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			<item>
				<title>Klare Niederlage gegen Schweden zum Auftakt der Fortuna Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-30/klare-niederlage-gegen-schweden-zum-auftakt-der-fortuna-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29788/260430_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das Breakout-Game der Fortuna Hockey Games in Jönköping gegen Schweden deutlich mit 1:8.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 21:21:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Spiel der sechs anstehenden Euro-Hockey-Tour-Partien starteten beide Teams noch eher kontrolliert in die Partie. Die neu formierten Linien mussten sich zunächst finden, entsprechend geprägt war das Spiel von vielen Zweikämpfen und weniger Rhythmus. Mit zunehmender Dauer übernahm Schweden leicht die Initiative. Die Schweiz prüfte zwar den schwedischen Torhüter Magnus Hellberg einige Male, wurde dabei jedoch noch nicht wirklich zwingend.</p>
<p>In der 13. Minute setzte sich dann Flügelstürmer Liam Öhgren, einer von vier NHL-Verstärkungen der Schweden, durch: Er zog nach innen und bezwang Leonardo Genoni mit einem satten Abschluss zur 1:0-Führung.</p>
<p>Die Schweizer starteten gut ins Mitteldrittel: Dominik Egli verpasste in der 22. Minute die beste Chance und scheiterte aus linker Position am Pfosten. In der Folge geriet das Team von Head Coach Jan Cadieux zunehmend unter Druck, während sich die Schweden eiskalt in der Chancenverwertung zeigten. Zunächst erzielte Sascha Boumedienne das 2:0 (26.), ehe Jack Berglund nur drei Minuten später auf 3:0 erhöhte. In der 36. Minute traf Viggo Björck zum 4:0, bevor Anton Frondell wenig später den 5:0-Schlusspunkt im Mitteldrittel setzte.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel tat sich die Schweiz schwer, agierte oft einen Schritt zu spät und zeigte zu wenig Präzision im Spielaufbau. Die Gastgeber nutzten dies konsequent aus und erhöhten das Score durch Boumedienne und Axel Andersson auf 7:0. Daraufhin kam es zum Torhüterwechsel: Kevin Pasche übernahm neu zwischen den Pfosten.</p>
<p>In der 53. Minute gelang der Schweiz zumindest etwas Resultatkosmetik: Tobias Geisser erzielte den einzigen Schweizer Treffer des Abends, indem er die Scheibe unter die Latte drosch. Den Schlusspunkt setzte Ivar Stenberg mit dem 8:1-Endstand.</p>
<p>Nach einer morgigen Trainingseinheit reist das Team von Head Coach Jan Cadieux über Prag nach Budweis, wo am Samstag, 2. Mai 2026, um 12:00 Uhr die zweite Partie der Fortuna Hockey Games gegen Finnland ansteht. Dort bietet sich der Schweiz die Chance auf eine Reaktion und Wiedergutmachung.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 8:1 (1:0 / 4:0 / 3:1)<br /></strong>Husqvarna Garden, Jönköping</p>
<p><strong>Tore:</strong> 14. Öhgren 1:0, 27. Boumedienne 2:0, 31. Berglund 3:0, 36. Björck 4:0, 39. Frondell 5:0, 43. Boumedienne 6:0, 53. Andersson 7:0, 53. Geisser 7:1, 57. Stenberg 8:1</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Marti (A), Kukan; Berni, Egli; Aebischer, Le Coultre; Geisser, Loeffel; Rochette, Malgin, Suter; Hofmann, Thürkauf (C), Rohrbach; Baechler, Jäger, Riat (A); Scherwey, Haas, Herzog</p>
<p><strong>Not dressed: </strong>Charlin, Andrighetto, Chanton, Heldner, Meyer, Moy, Senteler</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-Nati realisiert den sofortigen Wiederaufstieg in die Top-Divison!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-30/u18-nati-realisiert-den-sofortigen-wiederaufstieg-in-die-top-divison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29787/260430_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem letztjährigen Abstieg in die Division 1 gewann das Team von Head Coach Patrick Schöb an der U18-WM 1A alle fünf Spiele, vier davon in der regulären Spielzeit und eines in der Overtime, und sicherte sich damit den sofortigen Wiederaufstieg in die Top-Division.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:57:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz startete mit einem klaren 6:1-Erfolg gegen Polen ins Turnier, liess ein deutliches 10:2 gegen Slowenien folgen und setzte sich anschliessend mit 5:1 gegen Ungarn durch. Damit kam es zum entscheidenden Duell mit dem nach drei Spielen punktgleichen Team aus Kasachstan.</p>
<p data-start="0" data-end="640">Zunächst deutete alles auf einen souveränen Schweizer Erfolg hin, als Tim Münger, Lou Bächler und Maxime Southier innerhalb von nur 1:42 Minuten eine frühe 3:0-Führung herausspielten. Doch Kasachstan schlug noch vor der ersten Drittelpause zurück: Vladislav Anufriyev verkürzte mit nur einer verbleibenden Sekunde auf der Uhr. Nach einem torlosen zweiten Abschnitt sorgte Tair Bigarinov zu Beginn des Schlussdrittels mit dem Anschlusstreffer erneut für Spannung. Die Schweiz hielt dem Druck jedoch stand, verteidigte den knappen Vorsprung mit grossem Einsatz und sicherte sich mit dem Sieg vorzeitig den Wiederaufstieg in die Top-Division.</p>
<p data-start="642" data-end="922">Im abschliessenden Turnierspiel setzte sich die Schweizer Auswahl zudem mit 6:5 nach Verlängerung gegen die Ukraine durch und krönte damit eine makellose Rückkehr in die Top-Division. Insgesamt erzielte die Mannschaft von Patrick Schöb beeindruckende 30 Tore bei lediglich 11 Gegentreffern.</p>
<p data-start="924" data-end="1231" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch individuell setzten die Schweizer Akzente: Yannis Zambelli vom HC Lugano wurde mit einer starken Abwehrquote von 93.94 Prozent als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet. Fabrice Bouvard von den GCK/ZSC Lions überzeugte mit sechs Treffern und vier Assists und wurde zum besten Stürmer gewählt.</p>
<p data-start="924" data-end="1231" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, sagt: «Es war extrem wichtig, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen, damit wir uns erneut mit den Top-Nationen messen können. Das ist ein zentraler Schritt für die Entwicklung unserer Schweizer Prospects und ihre internationalen Perspektiven auf ihrem weiteren Weg. Ein riesiges Kompliment und herzliche Gratulation an das gesamte Team sowie den kompletten Staff für diese starke Leistung.»</p>
<p data-start="924" data-end="1231" data-is-last-node="" data-is-only-node=""> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Ein NHL-Spieler sowie weitere fünf NL-Spieler an Bord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-27/roster-update-ein-nhl-spieler-sowie-weitere-fuenf-nl-spieler-an-bord</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29770/260427_sui_roster-week-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die dritte Woche der WM-Vorbereitung sowie die Fortuna Hockey Games hat Nationaltrainer Jan Cadieux mehrere neue Spieler ins Kader berufen. Mit Pius Suter steht dabei auch der erste NHL-Akteur im Aufgebot.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:47:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei deutlichen Testspielerfolgen gegen Ungarn in der Tissot Arena in Biel reist die Schweizer Nationalmannschaft heute Mittag nach Jönköping. Dort steht am Donnerstag das Breakout Game der Fortuna Hockey Games gegen Schweden auf dem Programm. Anschliessend geht es am Freitag via Prag weiter nach Budweis, wo im Rahmen der Euro Hockey Tour am Samstag, 2. Mai 2026, Finnland und am Sonntag, 3. Mai 2026, Gastgeber Tschechien in den beiden weiteren EHT-Partien warten.</p>
<p>Mit Pius Suter von den St. Louis Blues verstärkt der erste NHL-Akteur die Offensive der Schweiz. Neu zum Team stossen auch die beiden Stürmer Damien Riat (Lausanne HC) und Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers). Beide waren nach den Playoffs zuletzt noch angeschlagen. Ebenfalls ins Aufgebot rücken mit Dean Kukan und Christian Marti zwei Verteidiger sowie Offensivspieler Denis Malgin, allesamt von den ZSC Lions.</p>
<p>Fabio Schumacher, aktuell Head Coach der U17-Nachwuchsnationalmannschaft, wird das Trainerteam um Head Coach Jan Cadieux in dieser Woche ebenfalls verstärken.</p>
<p>Für den weiteren Verlauf der WM-Vorbereitung nicht mehr berücksichtigt werden Verteidiger Niklas Blessing sowie die drei Stürmer Lorenzo Canonica, Miles Müller und Jonas Taibel.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die dritte Woche im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Leonardo Genoni (EV Zug), Kevin Pasche (Lausanne HC)</p>
<p><em>Verteidiger (10): </em>David Aebischer (HC Lugano), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Tobias Geisser (EV Zug), Fabian Heldner (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (16):</em> Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Denis Malgin (ZSC Lions), Dario Meyer (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Pius Suter (St. Louis Blues / NHL), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz entscheidet beide Testspiele gegen Ungarn mit 6:1 für sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-23/sechs-verschiedene-torschuetzen-die-schweiz-gewinnt-gegen-ungarn-mit-61</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29769/260424_sui_hun-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zweimal 6:1, zweimal sechs verschiedene Torschützen. Die Schweiz bezwingt Ungarn in beiden Testspielen in der Tissot Arena in Biel.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 23:00:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUI - HUN (erstes Spiel)</strong></p>
<p>Die Schweiz erwischte einen Traumstart: Bereits nach 48 Sekunden brachte Fabrice Herzog sein Team mit 1:0 in Führung. Nur vier Minuten später legte David Aebischer von hinter dem Tor perfekt für Nicolas Baechler auf, der auf 2:0 erhöhte. Die Schweiz blieb druckvoll, nach einem Abschluss von Tristan Scherwey reagierte Ken Jäger am schnellsten und traf zum 3:0 (9.). Kurz nach einer überstandenen Unterzahlphase der Schweiz gelang Istvan Sofron in der 15. Minute der Anschlusstreffer zum 1:3 aus Sicht der Gäste.</p>
<p>Im zweiten Drittel gestaltete sich das Spiel zunächst ausgeglichener, ehe die Schweiz wieder das Kommando übernahm. Nach einem sehenswerten Zuspiel von Dominik Egli stellte Sven Senteler auf 4:1. Kurz vor der Pause erhöhte die Schweiz erneut: Nach einem Abschluss von Théo Rochette im Powerplay sprang der Puck von der Bande zu Simon Le Coultre, der zum 5:1 einschob.</p>
<p>Im Schlussdrittel kontrollierte die Schweiz das Geschehen. Romain Loeffel setzte mit einem präzisen Handgelenkschuss von der blauen Linie in der 49. Minute den Schlusspunkt zum 6:1-Endstand. Auch defensiv überzeugte das Team von Jan Cadieux und blieb in allen vier Unterzahlsituationen ohne Gegentor.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Ungarn 6:1 (3:1 / 2:0 / 1:0)<br /></strong>Tissot Arena, Biel, 2806 Fans</p>
<p><strong>Tore:</strong>  1. Herzog 1:0, 5. Baechler 2:0, 9. Jäger 3:0, 15. Sofron 3:1, 29. Senteler 4:1, 39. Le Coultre 5:1, 49. Loeffel 6:1</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Pasche; Berni, Egli; Aebischer, Le Coultre; Geisser, Loeffel (A); Chanton, Heldner; Hofmann, Thürkauf (C), Rohrbach; Scherwey (A), Taibel, Herzog; Baechler, Jäger, Rochette; Meyer, Senteler, Canonica; Müller</p>
<p> </p>
<p><strong>SUI - HUN (zweites Spiel)</strong></p>
<p>Wie bereits gestern erwischte die Schweiz auch heute einen Blitzstart und ging bereits nach zwei Minuten in Führung. Dario Meier bezwang den ungarischen Torhüter Levente Hegedüs zwischen den Schonern. Die Ungarn kamen nach einem ungenauen Schweizer Pass jedoch durch Milan Horvath (7.) zum Ausgleich. Der Spielstand blieb allerdings nur kurz ausgeglichen: Ken Jäger bediente Romain Loeffel mit einem präzisen Pass an den langen Pfosten, der die Schweiz erneut in Führung brachte (8.). Kurz vor der Pause erhöhte Dominik Egli mit einem wuchtigen Schuss auf 3:1.</p>
<p>Die Schweiz startete dominant ins Mitteldrittel und drückte Ungarn tief in deren Zone, konnte sich zunächst jedoch keine weiteren klaren Chancen erarbeiten. Die ungarische Auswahl kam dem Anschlusstreffer hingegen nahe, als Donat Peter mit seinem Abschluss nur Pfosten und Latte traf. In der 31. Spielminute erhöhte Dario Rohrbach, nach einer sehenswerten Vorlage von Grégory Hofmann im Slot, auf 4:1. In der Folge boten sich dem Team von Jan Cadieux mehrere Möglichkeiten, den fünften Treffer zu erzielen, unter anderem durch Jäger sowie weitere Offensivaktionen, die jedoch ungenutzt blieben.</p>
<p>Im Schlussdrittel liessen die Schweizer die 4361 Fans nicht lange auf den nächsten Jubel warten: Jäger setzte sich im Eins-gegen-eins durch und liess Hegedüs keine Abwehrchance. Nur fünf Minuten später erzielte Théo Rochette mit einem präzisen Abschluss unter die Latte seinen ersten Treffer für die Schweiz. Am Spielstand änderte sich in der Folge nichts mehr.</p>
<p>Nächste Woche tritt die Schweiz bei den Fortuna Hockey Games in Jönköping und Budweis an.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Ungarn 6:1 (3:1 / 1:0 / 2:0)<br /></strong>Tissot Arena, Biel, 4361 Fans</p>
<p><strong>Tore:</strong>  2. Meyer 1:0, 7. Horvath 1:1, 8. Loeffel 2:1, 19. Egli 3:1, 31. Rohrbach 4:1, 42. Jäger 5:1, 47. Rochette 6:1</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Charlin; Berni, Egli; Aebischer, Le Coultre; Blessing, Loeffel (A); Chanton, Heldner; Hofmann, Thürkauf (C), Rohrbach; Scherwey (A), Taibel, Herzog; Baechler, Jäger, Rochette; Meyer, Senteler, Canonica; Müller</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Junior Women’s League U16 stärkt Mädchen-Eishockey in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-04-21/neue-junior-women-s-league-u16-staerkt-maedchen-eishockey-in-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29767/260421_junior-womens-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab der kommenden Saison 2026/2027 wird mit der Junior Women’s League U16 die erste reine Nachwuchsliga für Mädchen eingeführt. Sie erweitert das bestehende Angebot im Schweizer Eishockey und schafft zusätzliche Spiel- und Entwicklungsmöglichkeiten für Spielerinnen im Alter von U13 bis U16.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

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				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:47:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einführung der Junior Women’s League U16 wird das Schweizer Mädchen- und Fraueneishockey gezielt weiterentwickelt. Die neue Liga richtet sich an Spielerinnen der Alterskategorien U13 bis U16, pro Team und Spiel sind zudem bis zu vier «overage» Spielerinnen bis maximal 19 Jahre zugelassen. Sie ergänzt damit die bestehenden Nachwuchsmeisterschaften sinnvoll. Ziel ist es, mehr Mädchen regelmässige Einsätze auf ihrem Leistungsniveau zu ermöglichen und ihre individuelle Entwicklung nachhaltig zu fördern.</p>
<p>Im Zentrum steht dabei nicht nur die sportliche Ausbildung, sondern auch die persönliche Entwicklung der Spielerinnen. In reinen Girls-Teams übernehmen sie mehr Verantwortung, wachsen in Führungsrollen hinein und sammeln wertvolle Wettkampferfahrung.</p>
<p>Die Liga ist Teil der Legacy-Massnahmen im Rahmen der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Fribourg. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der langfristigen Förderung des Mädchen- und Fraueneishockeys in der Schweiz.</p>
<p><strong>Neun Teams an der Premierensaison</strong></p>
<p>An der Premierensaison nehmen neun Teams teil: Die Brandis Juniors, der HC Dragon Thun / Yetis, die EHC Olten Prospects, der EV Zug, der HC Fribourg-Gottéron, die HC Thurgau Girls, der Lausanne HC Féminin U16, die <span data-teams="true">Bern Girls Selection</span> sowie die ZSC Lions. Alle Teams arbeiten eng mit regionalen Partnerclubs zusammen.</p>
<p>Der Spielmodus umfasst eine regionale Hin- und Rückrunde sowie eine einfache überregionale Runde. Jedes Team absolviert dabei insgesamt elf bis zwölf Spiele. Der genaue Playoff-Modus ist derzeit noch in Erarbeitung und wird gemeinsam mit den teilnehmenden Teams definiert.</p>
<p>Die neue Liga schliesst eine wichtige Lücke zwischen Nachwuchs- und Aktivhockey und zeigt jungen Spielerinnen klare Perspektiven für ihre sportliche Zukunft auf. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, mehr Mädchen für den Eishockeysport zu begeistern und langfristig im System zu halten.</p>
<p>Mit der Junior Women’s League U16 entsteht eine ideale Plattform, um Talente gezielt zu fördern und den Frauen-Eishockeysport in der Schweiz nachhaltig zu stärken.</p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/fW2oDin8vko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Junior Womenâ€™s League U16 | SIHF"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sechs Verstärkungen für die Heimspiel-WM-Vorbereitungswoche in Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-20/sechs-verstaerkungen-fuer-die-heimspiel-wm-vorbereitungswoche-in-biel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29765/260419_roster_woche-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Auftaktwoche in der Slowakei mit einem Sieg sowie einer Niederlage kommt es zu mehreren Kaderanpassungen im Hinblick auf die zweite WM-Vorbereitungswoche. Ein Torhüter, drei Verteidiger und zwei Stürmer stossen neu zur Mannschaft hinzu, drei Spieler müssen das Team verlassen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29765/260419_roster_woche-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:52:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-20/sechs-verstaerkungen-fuer-die-heimspiel-wm-vorbereitungswoche-in-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Torhüter Stéphane Charlin, den Verteidigern Tim Berni, Giancarlo Chanton und Simon Le Coultre von Genève-Servette sowie den beiden ZSC-Spielern Sven Andrighetto und Nicolas Bächler verstärken in dieser Woche sechs neue Akteure das Schweizer Nationalteam.</p>
<p>Andrighetto, der sich in den Playoffs mit den ZSC Lions verletzt hat, wird vorerst nur reduziert trainieren und seinen Aufbau fortsetzen. In den beiden Testspielen gegen Ungarn wird er noch nicht zum Einsatz kommen.</p>
<p>Weitere Spieler bereits ausgeschiedener Teams werden zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls nominiert.</p>
<p>Nicht mehr zum Kader gehören Torhüter Ludovic Waeber sowie die Verteidiger Rodwin Dionicio und Dario Wüthrich.</p>
<p><strong>Zwei Heimspiele gegen Ungarn </strong></p>
<p>Nach fünf Jahren kehrt die Schweizer Herren-Nationalmannschaft nach Biel zurück. Das Team von Head Coach Jan Cadieux trifft am Donnerstag, 23. April 2026, und Freitag, 24. April 2026, jeweils um 19:45 Uhr in der Tissot Arena zweimal auf Ungarn. Die letzten beiden Partien der Schweiz in der Tissot Arena wurden im Mai 2021 ausgetragen. Damals siegte die Schweiz gegen Russland mit 3:1 und 1:0.</p>
<p>Die beiden Begegnungen sind zugleich die einzigen Vorbereitungsspiele auf heimischem Eis vor der Heim-WM.</p>
<p>Tickets für die Partien sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die zweite Woche im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Leonardo Genoni (EV Zug), Kevin Pasche (Lausanne HC)</p>
<p><em>Verteidiger (9): </em>David Aebischer (HC Lugano), Tim Berni (Genève-Servette HC), Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Tobias Geisser (EV Zug), Fabian Heldner (Lausanne HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions) Lorenzo Canonica (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Dario Meyer (EHC Kloten), Miles Müller (HC Ambri-Piotta), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Sieg und eine Niederlage in der ersten WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-17/ein-sieg-und-eine-niederlage-in-der-ersten-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29764/260417_sui_svk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der ersten WM-Vorbereitungswoche bestritt die Schweiz zwei Partien gegen die Slowakei in Topolcany. Beim Debüt von Jan Cadieux am Donnerstag, 16. April 2026, musste sich die Schweiz der Slowakei mit 1:3 geschlagen geben. Einen Tag später feierte sie einen überzeugenden 5:3-Sieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29764/260417_sui_svk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29764/260417_sui_svk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:16:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-17/ein-sieg-und-eine-niederlage-in-der-ersten-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SVK - SUI (erstes Spiel)</strong></p>
<p>Im ersten Drittel besass Miles Müller die beste Chance zur Führung. Er zeigte, ebenso wie Niklas Blessing, ein ansprechendes Debüt. Kurz nach der Pause brachte Dario Rohrbach die Schweiz in der 21. Minute mit einer starken Einzelleistung in Führung. Die Slowaken glichen jedoch rund elf Minuten später durch Matus Vojetech aus. Im Schlussdrittel drehte die Slowakei das Spiel und traf noch zweimal zum 2:1 sowie ins leere Tor zum 3:1-Endstand.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Slowakei - Schweiz 3:1 (0:0 / 1:1 / 0:2)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 21. Rohrbach 0:1, 32. Vojtech 1:1, 42. Melisko 2:1, 60. Kukuca 3:1</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Geisser, Loeffel (A); Aebischer, Egli; Dionicio, Heldner; Blessing, Wüthrich; Hofmann, Thürkauf (C), Rohrbach; Meyer, Jäger, Rochette; Scherwey (A), Haas, Herzog; Canonica, Senteler, Taibel; Müller<br /><br /></p>
<p><strong>SVK - SUI (zweites Spiel)</strong></p>
<p>24 Stunden nach der Niederlage vom Vortag wollten die Schweizer eine Reaktion zeigen. Nach einer ausgeglichenen Startphase gelang dies auch durch Tristan Scherwey, der die Schweiz auf Zuspiel von Fabrice Herzog in Führung brachte. Auch die Slowaken kamen zu Chancen, doch Kevin Pasche, der in den ersten 30 Minuten im Tor stand, überzeugte mit mehreren starken Paraden.</p>
<p>Mit viel Schwung startete die Schweiz ins Mitteldrittel: Fabrice Herzog, der heute sein 100. Länderspiel bestritt, erhöhte nach einem Pass von Théo Rochette hinter dem Tor auf 2:0. Im Anschluss geriet die Schweiz durch zwei Strafen in Unterzahl, und die Slowakei nutzte das Powerplay zum Anschlusstreffer. Das Team von Head Coach Jan Cadieux liess sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Tristan Scherwey bediente Herzog erneut, der in der 33. Minute seinen Doppelpack schnürte und auf 3:1 stellte. Kurz vor der Pause erhöhte die Schweiz durch Romain Loeffel auf 4:1.</p>
<p>Die Gastgeber kamen mit viel Energie aus der Kabine und verkürzten mit zwei Treffern innerhalb von viereinhalb Minuten auf 3:4. Kurz vor Schluss agierten die Slowaken in Überzahl, nahmen den Torhüter vom Eis und setzten alles auf eine Karte. Ken Jäger sorgte jedoch mit einem Treffer ins leere Tor für den Endstand.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Slowakei - Schweiz 3:5 (0:1 / 1:3 / 2:1)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong>  15. Scherwey 0:1, 22. Herzog 0:2, 27. Fasko-Rudas 1:2, 34. Herzog 1:3, 40. Loeffel 1:4, 42. Myklucha 2:4, 45. Valach 3:4, 60. Jäger 3:5</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Pasche; Geisser, Loeffel (A); Aebischer, Egli; Dionicio, Heldner; Blessing, Wüthrich; Hofmann, Thürkauf (C), Rohrbach; Meyer, Jäger, Rochette; Scherwey (A), Haas, Herzog; Canonica, Senteler, Taibel; Müller</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anja Stiefel verlässt die Swiss Ice Hockey Federation per Ende Juli 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-16/anja-stiefel-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation-per-ende-juli-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29761/260416_stiefel.jpg?c.focalPoint=0.478333333333333,0.3675&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation und Anja Stiefel beenden ihre Zusammenarbeit per Ende Juli 2026. Stiefel war seit dem 1. Februar 2025 als Senior Manager Women’s Hockey tätig.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29761/260416_stiefel.jpg?c.focalPoint=0.478333333333333,0.3675&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29761/260416_stiefel.jpg?c.focalPoint=0.478333333333333,0.3675&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:58:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-16/anja-stiefel-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation-per-ende-juli-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während ihrer Tätigkeit verantwortete sie die Weiterentwicklung des Schweizer Fraueneishockeys. Mit grossem Engagement, ihrem breiten Netzwerk sowie fundiertem Fachwissen setzte sie wichtige Impulse und trug zur positiven Entwicklung in diesem Bereich bei.</p>
<p>Zu den sportlichen Höhepunkten in dieser Zeit zählt insbesondere der Gewinn der Bronzemedaille mit dem Schweizer Frauennationalteam an den Olympischen Winterspielen in Mailand.</p>
<p>Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgt im Zuge einer Neuausrichtung im Bereich Women’s Hockey.</p>
<p>Die SIHF dankt Anja Stiefel für ihren grossen Einsatz und die geleistete Arbeit und wünscht ihr für die Zukunft sowohl privat als auch beruflich alles Gute und weiterhin viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer nicht mehr Head Coach der Nationalmannschaft </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-15/patrick-fischer-nicht-mehr-head-coach-der-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29760/260415_fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer wird per sofort von seinem Amt als Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft freigestellt. Mit Jan Cadieux übernimmt der designierte Cheftrainer bereits für das Heim-Turnier in Zürich und Fribourg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29760/260415_fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29760/260415_fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:26:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-15/patrick-fischer-nicht-mehr-head-coach-der-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit dem Eingeständnis von Patrick Fischer, 2022 mit einem gefälschten Covid-Impfzertifikat an die Olympischen Spiele in Peking gereist zu sein, zieht Swiss Ice Hockey Konsequenzen. Der 50-Jährige wird von seinem Amt freigestellt, die Nationalmannschaft in der laufenden WM-Vorbereitung und beim Heim-Turnier in Zürich und Fribourg vom bisherigen Assistenten und designierten Cheftrainer Jan Cadieux betreut.</p>
<p>Urs Kessler, Präsident der Swiss Ice Hockey Federation, sagt: «Der Fall ist rechtlich abgeschlossen, hat aber eine öffentliche Werte- und Vertrauensdiskussion ausgelöst, die der Verband sehr ernst nimmt. Vertrauen und Integrität sind zentral in unserem Sport und in unserem Verband. Aus heutiger Sicht war unsere erste Beurteilung, wonach die Angelegenheit abgeschlossen ist, zu kurz gegriffen. Es geht um Werte und Respekt, die für Swiss Ice Hockey zentral sind und von Patrick Fischer 2022 nicht gelebt wurden. Der Verband bedauert, dass er diesem Aspekt in seiner ersten Beurteilung zu wenig Beachtung geschenkt hat. Gleichzeitig dankt der Verband Patrick Fischer für seine unbestrittenen grossen sportlichen Erfolge. Unter seiner Leitung hat sich die Schweizer Nationalmannschaft über ein Jahrzehnt kontinuierlich weiterentwickelt, ist in der Weltrangliste von Platz acht auf zwei vorgerückt, hat drei Silbermedaillen gewonnen, wodurch er das Schweizer Eishockey nachhaltig geprägt hat.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-13/stellungnahme-patrick-fischer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29756/260413_fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fehlendes Covid-Zertifikat an den Olympischen Spielen 2022 in Peking.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29756/260413_fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29756/260413_fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 20:09:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-13/stellungnahme-patrick-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind uns bewusst, dass diese Stellungnahme zu einem besonderen Zeitpunkt, kurz vor der Heim-WM, erfolgt. Nichtsdestotrotz ist es uns wichtig, Klarheit zu schaffen und diese Angelegenheit transparent aus dem Weg zu räumen.</p>
<p>Unser Head Coach Patrick Fischer ist im Jahr 2022 ohne Wissen der Swiss Ice Hockey Federation sowie von Swiss Olympic mit einem Zertifikat an die Olympischen Spiele gereist, das eine Covid-Impfung attestierte, obwohl diese nicht vorlag. Er wurde dafür im Jahr 2023 als Privatperson verurteilt und hat die daraus resultierenden Konsequenzen vollumfänglich getragen.</p>
<p>Patrick Fischer äussert sich wie folgt: «Ich möchte im Vorfeld der Heim-WM eine persönliche Angelegenheit ansprechen. Vor den Olympischen Winterspielen in Peking bin ich unter Verwendung eines nicht gültigen Covid-Impf-Zertifikats nach China eingereist. Die Swiss Ice Hockey Federation, Swiss Olympic sowie mein Umfeld hatten davon keine Kenntnis.</p>
<p>Bis auf diesen Vorfall habe ich mich immer ans geltende Recht gehalten und bin mir meiner Vorbildrolle bewusst. Es tut mir sehr leid, wenn ich mit dieser Situation Menschen enttäuscht habe. Ich befand mich in einer aussergewöhnlichen persönlichen Notlage, da ich mich nicht impfen lassen wollte. Gleichwohl wollte ich mein Team an den Olympischen Spielen auf keinen Fall im Stich lassen.</p>
<p>Ich erkenne, dass ich in dieser Angelegenheit einen schweren Fehler gemacht habe. Ich stehe dafür gerade und übernehme die volle Verantwortung. Die daraus resultierenden Konsequenzen habe ich getragen und die Busse beglichen.</p>
<p>Ich bedaure die entstandene Situation sowie mögliche Auswirkungen auf mein Umfeld, den Verband und die Öffentlichkeit zutiefst. Ich habe aus diesem Fehler gelernt und werde die entsprechenden Lehren für mein zukünftiges Verhalten ziehen.</p>
<p>Ich danke dem Verband für das Vertrauen, richte meinen Fokus nun auf die bevorstehende Heim-WM und freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team und den Fans ein sportliches Eishockeyfest zu erleben.»</p>
<p>Urs Kessler, Präsident der Swiss Ice Hockey Federation, sagt: «Wir als Verband haben dies zur Kenntnis genommen und finden es anerkennenswert, dass Patrick Fischer diesen Schritt an die Öffentlichkeit geht und seinen Fehler klar einräumt. Dies zeigt persönliche Verantwortung und Grösse. Wir haben die Thematik eingehend mit Fischi besprochen. Er hat die entsprechenden Konsequenzen getragen. Für uns ist die Angelegenheit damit abgeschlossen. Wir freuen uns nun auf die bevorstehende Heim-WM mit Patrick Fischer und dem gesamten Team. Unser Fokus liegt voll und ganz auf dem sportlichen Erfolg.»</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/p/DXFNkHfN0fE/" target="_blank">Hier geht es zum Video.</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM: Das definitive Aufgebot steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-13/23-spieler-im-aufgebot-fuer-die-u18-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29755/260413_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz tritt vom 18. bis 24. April 2026 an der Division-I-WM der International Ice Hockey Federation in Krynica-Zdrój an und kämpft in Gruppe A um den direkten Wiederaufstieg. Trainer Patrick Schöb hat sein definitives Kader nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29755/260413_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29755/260413_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:40:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-13/23-spieler-im-aufgebot-fuer-die-u18-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1496" data-end="1835">Die Vorbereitung ist abgeschlossen: Nach intensiven Tagen in <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Herisau</span></span> und einem Testspiel gegen Deutschland (1:5) macht sich das Team auf den Weg nach <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Polen</span></span>. Bevor die WM startet, wartet am 15. April noch ein letzter Härtetest gegen Ungarn.</p>
<p data-start="1837" data-end="1974">Head Coach <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Patrick Schöb</span></span> hat sein finales Aufgebot mit drei Torhütern, sieben Verteidigern und 13 Stürmern nominiert. Er sagt: «Wir verfügen über eine hungrige Gruppe, die seit zwei Jahren zusammengewachsen ist und eine klare Zielsetzung verfolgt. Mit hoher Intensität über alle fünf Spiele hinweg, einem starken Battlelevel und als geschlossenes Team werden wir alles daransetzen, den sofortigen Wiederaufstieg zu realisieren.»</p>
<p><strong>Spielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Der Schweizer WM-Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Samstag, 18. April 2026, 19:30 Uhr: Polen - Schweiz</li>
<li>Sonntag, 19. April 2026, 16:00 Uhr: Schweiz - Slowenien</li>
<li>Dienstag, 21. April 2026, 12:30 Uhr: Schweiz - Ungarn</li>
<li>Donnerstag, 23. April 2026, 12:30 Uhr: Kasachstan - Schweiz</li>
<li>Freitag, 24. April 2026, 16:00 Uhr: Schweiz - Ukraine</li>
</ul>
<p>Der Sieger der Sechsergruppe steigt in die Top-Division auf.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Silvano Andri (HC Davos), Yannis Zambelli (HC Lugano), Dominic Ziegler (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Lou Bächler (HC Davos), Joshua Brander (HC Davos), Niccolò Castiglioni (HC Lugano), Julian Fuhrer (EHC Biel-Bienne), Laurin Fuhrer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Lennox Hirt (GCK/ZSC Lions), Gian Keller (EHC Kloten)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Raphaël Achermann (HC Fribourg-Gottéron), Thierry Berger (SC Bern), Fabrice Bouvard (GCK/ZSC Lions), Jan Daron (EV Zug), Janis Grossniklaus (Malmö Redhawks / SWE), Yanis Lutz (Peterborough Petes / OHL), Tim Münger (IFK Täby HC / SWE), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Nevio Reist (SCL Tigers), Niclas Rentsch (SCL Tigers), Maxime Sauthier (Cape Breton Eagles / QMJHL), Kimi Sutter (GCK/ZSC Lions), Clemens Troxler (Linköping HC / SWE)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick von Gunten wird neuer Director Sport bei der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-04-11/patrick-von-gunten-wird-neuer-director-sport-bei-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29753/260411_patrick-von-gunten_169.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation besetzt ihre Schlüsselposition im Sportbereich neu: Patrick von Gunten übernimmt als Director Sport und folgt auf Lars Weibel, der zum HC Ambri-Piotta wechselt. Der ehemalige Schweizer Nationalspieler bringt umfassende Erfahrung aus Spitzensport, Eventmanagement und Verbandsarbeit mit.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29753/260411_patrick-von-gunten_169.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:51:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-04-11/patrick-von-gunten-wird-neuer-director-sport-bei-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren hat sich die Swiss Ice Hockey Federation für den 41-jährigen von Gunten entschieden. In seiner neuen Rolle wird er die sportliche Weiterentwicklung des Schweizer Eishockeys massgeblich mitgestalten.</p>
<p>Von Gunten verfügt über eine breite nationale und internationale Erfahrung im Sportumfeld. Während seiner aktiven Eishockeykarriere spielte er für den EHC Biel-Bienne, den EHC Kloten sowie für den Frölunda HC in Schweden. Als langjähriger Nationalspieler bestritt er während elf Jahren insgesamt 74 Länderspiele für die Schweiz, gewann an der WM 2013 die Silbermedaille und nahm an den Olympischen Winterspielen 2010 und 2014 teil.</p>
<p>Nach dem Ende seiner Aktivkarriere im Jahr 2018 war er Mitglied des Trainerstabs der Schweizer Männer-Nationalmannschaft und sammelte wertvolle Erfahrungen im Leistungssport auf höchstem Niveau.</p>
<p>Im Event- und Organisationsbereich war von Gunten unter anderem als Leiter Volunteer Management bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 tätig sowie als stellvertretender Leiter Volunteer Management bei der Winteruniversiade 2021. Anschliessend arbeitete er von 2021 bis März 2024 als Management Consultant beim Unternehmens- und Strategieberatungsunternehmen Accenture. Parallel dazu engagierte er sich 2023 unter anderem als Head of Sports bei der U18-Weltmeisterschaft der Herren in Basel und Ajoie sowie ein Jahr später bei der Frauen-U18-WM in Zug.</p>
<p>Aktuell ist von Gunten als Head of Sports &amp;amp; Head of Venue Zürich der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft tätig. In dieser Funktion verantwortet er die Steuerung komplexer Organisationsstrukturen und arbeitet eng mit nationalen und internationalen Verbänden zusammen.</p>
<p>Er verfügt über einen Masterabschluss in Sportmanagement sowie einen Bachelor in Finance. Diese Kombination ermöglicht es ihm, sportliche Expertise mit fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, insbesondere in den Bereichen Budgetierung und strategische Planung, zu verbinden.</p>
<p>Mit seiner starken Vernetzung im Schweizer Sport, seiner internationalen Erfahrung sowie seiner trilingualen Führungskompetenz bringt Patrick von Gunten ideale Voraussetzungen mit, um den immer umfangreicheren Aufgabenbereich eines Director Sport, insbesondere im Austausch und in der Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Swiss Olympic und weiteren nationalen sowie internationalen Stakeholdern, erfolgreich zu gestalten und die „Swissness“ sowie die Leistungsstrukturen im Schweizer Eishockey nachhaltig weiterzuentwickeln.</p>
<p>Urs Kessler, Präsident von Swiss Ice Hockey, sagt: «Wir freuen uns sehr, mit Patrick von Gunten eine Persönlichkeit zu gewinnen, die das Schweizer Eishockey aus verschiedenen Perspektiven kennt und geprägt hat. Mit seiner Erfahrung auf und neben dem Eis wird er wichtige Impulse setzen und die Weiterentwicklung unseres Sports konsequent vorantreiben.»</p>
<p>«Patrick von Gunten kennt die komplexen Anforderungen im Schweizer Eishockey aus eigener Erfahrung und ist sich der unterschiedlichen Erwartungen von Clubs, Verband und Basis bewusst. Wir sind überzeugt, dass er diese Perspektiven mit viel Fingerspitzengefühl zusammenführen und die sportliche Entwicklung der SIHF nachhaltig stärken wird», ergänzt Martin Baumann, CEO bei der SIHF.</p>
<p>Patrick von Gunten freut sich auf die neue Herausforderung: «Ich danke der Swiss Ice Hockey Federation für das Vertrauen und die Möglichkeit, diese Aufgabe zu übernehmen. Die Werte des Schweizer Eishockeys habe ich über viele Jahre auf dem Eis mit Stolz vertreten. Diese Leidenschaft möchte ich nun als Director Sport einbringen. Mein Ziel ist es, die Identität unseres Sports von der Basis bis zur Nationalmannschaft als roten Faden zu stärken und weiterzuentwickeln. Dank meiner Erfahrung im internationalen Sportmanagement und meiner engen Vernetzung bin ich überzeugt, die unterschiedlichen Interessen im Schweizer Eishockey zusammenzuführen und die sportliche Zukunft des Verbands aktiv mitzugestalten.»</p>
<p>Der Stellenantritt von Patrick von Gunten erfolgt nach der bevorstehenden WM im Juni 2026.</p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert Patrick von Gunten herzlich zur Ernennung zum Director Sport und wünscht ihm in seiner neuen Funktion viel Erfolg und Freude bei der Weiterentwicklung des Schweizer Eishockeys.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Startschuss zur WM-Vorbereitung: Patrick Fischer beruft erstes Aufgebot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-08/startschuss-zur-wm-vorbereitung-patrick-fischer-beruft-erstes-aufgebot</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29749/260407_mnt_woche-1.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.235&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Fribourg startet die Schweizer Nationalmannschaft am nächsten Dienstag, 14. April 2026, in die vierwöchige Vorbereitung. Für die erste Trainingswoche in der Slowakei hat Head Coach Patrick Fischer ein erstes Aufgebot mit neuen und etablierten Kräften nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:49:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-08/startschuss-zur-wm-vorbereitung-patrick-fischer-beruft-erstes-aufgebot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>«</span><span>Our Home. Our Time.</span><span>»</span> - unter diesem Motto nimmt die Herren-Nationalmannschaft die Heim-WM 2026 ins Visier und startet parallel zur heissen Phase der National-League-Playoffs in die Vorbereitung.</p>
<p>Mit den Turnieren der Euro Hockey Tour in Tschechien und Schweden sowie je zwei Testspielen auswärts gegen die Slowakei und zuhause in Biel gegen Ungarn wartet ein intensives Programm auf die Nati.</p>
<p><strong>Zwei Debütanten im Nati-Aufgebot</strong></p>
<p>Zum Auftakt der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft haben Nationaltrainer Patrick Fischer und sein Coaching-Staff ein erstes Kader nominiert. Dieses umfasst drei Torhüter, acht Verteidiger sowie 13 Stürmer aus Mannschaften, die bereits aus den Playoffs oder Playouts ausgeschieden sind.</p>
<p>Mit Leonardo Genoni, Dominik Egli, Grégory Hofmann und Ken Jäger stehen vier Spieler im Aufgebot, die im vergangenen Jahr beim Gewinn der Silbermedaille in Herning und Stockholm dabei waren. Zusätzlich bringen Romain Loeffel (160 Länderspiele), Tristan Scherwey (117), Gaëtan Haas (107), Fabrice Herzog (98) und Calvin Thürkauf (80) wertvolle internationale Erfahrung ins Team ein.</p>
<p>Erstmals im Aufgebot der A-Nationalmannschaft stehen zwei Prospects: Der 19-jährige Verteidiger Niklas Blessing vom EHC Biel-Bienne, der zugleich der jüngste Spieler im Kader ist und zuletzt an der U20-Weltmeisterschaft teilnahm, sowie der 21-jährige Stürmer Miles Müller vom HC Ambri-Piotta.</p>
<p>«Eine Heim-WM ist für jeden Spieler und den gesamten Staff etwas ganz Besonderes und die Vorfreude ist entsprechend gross. Jetzt gilt es, diese positive Energie mitzunehmen und von Beginn an fokussiert zu arbeiten. Wir haben unsere Schlüsse aus Olympia gezogen und werden intensiv daran arbeiten, unser System weiter zu optimieren und zu festigen. Jeder Spieler kann sich durch Einsatz, Leidenschaft, Fokus und Zielstrebigkeit für die nächsten Phasen empfehlen und sich einen Platz im WM-Kader erkämpfen», sagt Head Coach Patrick Fischer.</p>
<p><strong>Eingespieltes Team im Trainerstab</strong></p>
<p>Wie bereits an der letztjährigen WM sowie bei den Olympischen Spielen im vergangenen Februar kann Patrick Fischer erneut auf denselben Trainerstab zählen.</p>
<p>Als Assistenten unterstützen Jan Cadieux, der den Fokus auf die Offensive legt, sowie Marcel Jenni und Rikard Franzén, die für die Defensive verantwortlich sind. <span>Franzén, derzeit noch in den Playoffs mit dem HC Fribourg-Gottéron beschäftigt, wird zur Nationalmannschaft stossen, sobald sein Einsatz bei Fribourg beendet ist.</span></p>
<p>Thomas Bäumle betreut weiterhin die Goalies, Benoît Pont übernimmt die Videoanalyse, und Stefan Schwitter ist als Performance Coach im Einsatz.</p>
<p>Zudem unterstützt Paul DiPietro, ehemaliger Schweizer Nationalspieler und Stanley-Cup-Sieger mit den Montréal Canadiens, die Schweiz auch in diesem Jahr in den ersten beiden Wochen der Vorbereitung als Skills Coach auf dem Eis.</p>
<p><strong>Heimspiele gegen Ungarn in der zweiten Vorbereitungswoche</strong></p>
<p>Nach fünf Jahren und den beiden Testspielsiegen (3:1 und 1:0) im Mai 2021 gegen Russland kehrt die Schweizer Herren-Nationalmannschaft im Rahmen der zweiten WM-Vorbereitungswoche nach Biel zurück. Am Donnerstag, 23. April 2026, und Freitag, 24. April 2026, bestreitet das Team von Head Coach Patrick Fischer zwei Länderspiele gegen Ungarn in der Tissot Arena. Die beiden Spiele sind die einzigen Vorbereitungspartien auf Schweizer Boden vor der Heim-WM.</p>
<p>Tickets für die beiden Heimspiele sind unter <a href="https://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Zehn Partien vor dem ersten WM-Ernstkampf</strong></p>
<p>Der Vorbereitungsspielplan der Schweiz gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 16. April 2026, 16:30 Uhr, Topolcany (Slowakei): Slowakei – Schweiz</li>
<li>Freitag, 17. April 2026, 16:30 Uhr, Topolcany (Slowakei): Slowakei – Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 23. April 2026, 19:45 Uhr, Biel: Schweiz – Ungarn</li>
<li>Freitag, 24. April 2026, 19:45 Uhr, Biel: Schweiz - Ungarn</li>
</ul>
<p><strong>Fortuna Hockey Games (Euro Hockey Tour)</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 30. April 2026, 18:00 Uhr, Jönköping (Schweden): Schweiz – Schweden (Breakout-Game)</li>
<li>Samstag, 2. Mai 2026, 12:00 Uhr, Budweis (Tschechien): Schweiz – Finnland</li>
<li>Sonntag, 3. Mai 2026, 16:00 Uhr, Budweis (Tschechien): Tschechien – Schweiz</li>
</ul>
<p><strong>Beijer Hockey Games (Euro Hockey Tour)</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 7. Mai 2026, 15:00 Uhr, Ängelholm (Schweden): Schweiz – Finnland</li>
<li>Samstag, 9. Mai 2026, 16:00 Uhr, Ängelholm (Schweden): Schweden - Schweiz</li>
<li>Sonntag, 10. Mai 2026, 12:00 Uhr, Ängelholm (Schweden): Schweiz - Tschechien</li>
</ul>
<p>Alle Vorbereitungsspiele der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, einschliesslich der Euro Hockey Tour, werden wie gewohnt live auf den SRG-Kanälen (SRF, RTS, RSI) übertragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die erste Woche im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Leonardo Genoni (EV Zug), Kevin Pasche (Lausanne HC), Ludovic Waeber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (HC Lugano), Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Dominik Egli (Frölunda HC), Tobias Geisser (EV Zug), Fabian Heldner (Lausanne HC), Romain Loeffel (SC Bern), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Lorenzo Canonica (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Dario Meyer (EHC Kloten), Miles Müller (HC Ambri-Piotta), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC Sierre ist Schweizer Meister 2026 in der Sky Swiss League!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-04-07/der-hc-sierre-ist-schweizer-meister-2026-in-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29750/260407_sierre_meister_sl_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Qualifikationssieger HC Sierre unterstrich auch im Playoff-Finale eindrücklich seine Qualität und Offensivstärke. Mit 4:1 Siegen in der Finalserie setzten sich die Walliser gegen den HC La Chaux-de-Fonds durch. Da der HCC als letztes aufstiegsberechtigtes Team ausschied, entfällt die Ligaqualifikation gegen den Playout-Finalverlierer HC Ajoie.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 22:22:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-04-07/der-hc-sierre-ist-schweizer-meister-2026-in-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannschaft von Head Coach Chris McSorley dominierte die Playoffs: Sowohl im Viertelfinale gegen die GCK Lions, im Halbfinale gegen den EHC Olten als auch im Finale gegen den HC La Chaux-de-Fonds setzte sich Sierre jeweils mit 4:1 in der Serie durch. Damit gelang den Wallisern gegen die Neuenburger zugleich die erfolgreiche Revanche für die Finalniederlage im National Cup vor zwei Monaten.</p>
<p>Die Serie begann mit drei Heimsiegen, ehe den Wallisern am 4. April 2026 mit einem eindrücklichen 5:0-Auswärtstriumph das Break gelang, mit dem sie die Serie entscheidend auf ihre Seite zogen. Drei Tage später bestätigten sie diese Leistung in der heimischen Patinoire Graben, nutzten ihren ersten Matchpuck vor ausverkauftem Haus mit 3648 Fans und krönten sich mit einem 4:1-Sieg souverän zum Meister.</p>
<p>Das Prunkstück des Teams war die Offensive: Bereits in der Regular Season erzielte Sierre 235 Tore in 50 Spielen. In den Playoffs kamen weitere 64 Treffer hinzu. Überragender Akteur war Stürmer Samuel Asselin, der sowohl in der Qualifikation (86 Scorerpunkte) als auch in den Playoffs (24 Punkte) herausragte. Mit Remo Giovannini im Tor verfügte das Team ausserdem über einen starken Rückhalt, der im Schnitt lediglich 1.91 Gegentore pro Spiel kassierte. Auch defensiv überzeugte das Kollektiv in den Playoffs: In 53 Unterzahlsituationen mussten nur acht Gegentore hingenommen werden.</p>
<p>Die Finalserie stiess auch beim Publikum auf grosses Interesse: Insgesamt knapp 21'000 Zuschauer verfolgten die fünf Spiele in den beiden Stadien.</p>
<p>Nach dem Aufstieg in die Sky Swiss League in der Saison 2018/2019 und zuletzt fünf Viertelfinal-Outs gelingt dem HC Sierre nun erstmals der Gewinn des Meistertitels in der Sky Swiss League.</p>
<p>Trotz des Erfolgs wird es allerdings keine Ligaqualifikation geben, da Sierre über keine Aufstiegsbewilligung verfügt.</p>
<p>Die Final-Resultate in der Übersicht</p>
<ul>
<li>7. April 2026: HC Sierre - HC La Chaux-de-Fonds 4:1</li>
<li>4. April 2026: HC La Chaux-de-Fonds - HC Sierre 0:5</li>
<li>2. April 2026: HC Sierre - HC La Chaux-de-Fonds 7:2</li>
<li>31. März 2026: HC La Chaux-de-Fonds - HC Sierre 5:4 n.V.</li>
<li>29. März 2026: HC Sierre - HC La Chaux-de-Fonds 6:3</li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem HC Sierre ganz herzlich zu dieser hervorragenden Saison und zum Gewinn der Meisterschaft 2025/2026 in der Sky Swiss League!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Women’s National Team: Zusammenzug und Testspiele in Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-07/prospect-women-s-national-team-zusammenzug-und-testspiele-in-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29746/260407_wnt_prospect_camp-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 21. bis 25. April 2026 absolviert das Frauen-Nationalteam einen Zusammenzug in Kaufbeuren (Deutschland). Im Rahmen eines Zwei-Nationenturniers bestreitet die Auswahl zwei Vorbereitungsspiele gegen Deutschland. Head Coach Colin Muller hat dafür 20 Spielerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:47:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-07/prospect-women-s-national-team-zusammenzug-und-testspiele-in-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Auftritt am Sechs-Nationenturnier in Klagenfurt während des olympischen Frauenturniers erhalten die vielversprechendsten Nachwuchsspielerinnen erneut die Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu präsentieren. Aufgeboten sind zwei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und elf Stürmerinnen.</p>
<p>Von den 20 nominierten Akteurinnen haben acht noch keinen Einsatz für das A-Nationalteam absolviert, weitere sieben kommen auf jeweils drei Einsätze. Sechs Spielerinnen stammen aus dem Jahrgang 2008. Die beiden ältesten Akteurinnen, Jade Surdez und Lenni Kozuh, sind Jahrgang 2004. Das Team ist im Durchschnitt knapp 19 Jahre alt.</p>
<p>Über die meiste internationale Erfahrung verfügen die SCB-Spielerinnen Alena Lynn Rossel (56 Länderspiele) und Alizée Aymon (24) sowie Laure Mériguet (21) von Genf-Servette, die an den Olympischen Winterspielen in Mailand die Bronzemedaille gewann.</p>
<p>Neben fünf Trainingseinheiten stehen zwei Testspiele gegen Deutschland auf dem Programm: Am Donnerstag, 23. April 2026, um 16:30 Uhr in der Energie Schwaben Arena in Kaufbeuren sowie am Samstag, 25. April 2026, um 13:30 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg.</p>
<p>Für Head Coach Colin Muller ist es nach seinem angekündigten Rücktritt das letzte Turnier an der Spitze der Schweizer Frauennati. Sein Vertrag läuft noch bis Ende Mai 2026. Er sagt: «Nach sechs intensiven und unvergesslichen Jahren mit dem Frauen-Nationalteam freue ich mich auf diesen Zusammenzug, um nochmals Prospects zu sichten und wichtige Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.»</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Colin Muller bereits jetzt für seinen grossen Einsatz, seine Leidenschaft und seinen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Teams. Unter seiner Führung machte das Frauennationalteam bedeutende Fortschritte, Talente wurden gezielt gefördert, und bedeutende Meilensteine, darunter der Gewinn der olympischen Bronzemedaille, konnten erreicht werden.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Alisha Berger (ZSC Lions), Amaya Iseli (HC Dragon Thun)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Miriana Bottoni (Hockey Grischun Sud), Sonja Inkamp (HC Ambri-Piotta), Rebecca Langenegger (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Sarina Messikommer (EHC Dübendorf), Laure Mériguet (Genève-Servette HC), Alena Lynn Rossel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmerinnen (11):</em> Elisa Dalessi (HC Davos Ladies), Hannah Estermann (EHC Dübendorf), Lenni Kozuh (SC Bern), Ilana Leibundgut (SC Bern), Norina Müller (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Sarina Ochsner (ZSC Lions), Jana Peter (ZSC Lions), Giulia Romerio (ZSC Lions), Jade Surdez (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Livia Tschannen (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Aiyana Vuillemin (HC Fribourg-Gottéron Ladies)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Biel-Bienne Spirit (U21-Elit) und die ZSC Lions (U18-Elit) sind Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2026-04-06/der-ehc-biel-bienne-spirit-u21-elit-und-die-zsc-lions-u18-elit-sind-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29745/260406_biel_meister_u21_elit.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der letztjährigen Finalniederlage gelingt dem EHC Biel-Bienne Spirit in der U21-Elit die Revanche gegen die GCK Lions, während die ZSC Lions in der U18-Elit im Derby gegen den EHC Kloten den Titel verteidigen.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29745/260406_biel_meister_u21_elit.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 18:22:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2026-04-06/der-ehc-biel-bienne-spirit-u21-elit-und-die-zsc-lions-u18-elit-sind-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="82" data-end="361">Die Finalserie der U21-Elit startete mit einem regelrechten Torfestival: Vor über 3000 Fans in Biel setzten sich die GCK Lions mit 9:6 durch. Deutlich weniger Treffer fielen zwei Tage später in der Swiss Life Arena, wo der EHC Biel-Bienne Spirit einen knappen 4:3-Sieg feiern konnte. Spiel drei bot erneut Hochspannung: Vor mehr als 4000 Zuschauern in der Tissot Arena erzielten die GCK Lions in der Verlängerung den entscheidenden Treffer zum 2:1 und gingen damit in der Serie wieder in Führung. Mit einem überzeugenden 4:1-Auswärtssieg erzwang Biel schliesslich die Belle. In diesem alles entscheidenden Spiel am heutigen Ostermontag, 6. April 2026, sicherten sich die Seeländer vor 5843 Fans trotz eines frühen 0:1-Rückstands mit einem klaren 5:1-Erfolg den Meistertitel.</p>
<p data-start="854" data-end="1098">Das Team von Head Coach Guido Pfosi überzeugte in den Playoffs mit durchschnittlich knapp 3.5 Toren pro Spiel. Als gefährlichster Angreifer der Bieler brillierte Jonah Neuenschwander, der die Playoffs mit insgesamt 19 Scorerpunkten abschloss.</p>
<p data-start="89" data-end="353">Im Gegensatz zur höchsten Nachwuchsliga setzten sich in der U18-Elit in sämtlichen Partien jeweils die Heimteams durch. Die ZSC Lions entschieden das Auftaktspiel mit 2:1 nach Verlängerung für sich, ehe Kloten die Serie mit einem 5:4-Heimsieg ausgleichen konnte. Anschliessend gewannen die Lions vor über 1100 Fans in der Swiss Life Arena mit 4:2, mussten sich jedoch auswärts in Kloten mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben - der entscheidende Treffer fiel dabei erst in der 81. Minute. Den zweiten Matchpuck nutzten die Lions schliesslich am heutigen Nachmittag: Mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung sicherten sie sich die Titelverteidigung. Zum Meisterschützen avancierte Lionel Dedial, der gleichzeitig als Playoff-Topscorer mit 12 Toren und fünf Assists glänzte.</p>
<p>Wir gratulieren dem EHC Biel-Bienne Spirit und den ZSC Lions herzlich zu diesem grossartigen Erfolg und zum Meistertitel 2025/2026!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Eishockey-Nati präsentiert neuen Torsong für die WM 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-03/schweizer-eishockey-nati-praesentiert-neuen-torsong-fuer-die-wm-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29737/260402_goalsong.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Tore der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften und Länderspielen werden seit knapp zwei Jahren mit dem Song «Richi» der Stubete Gäng gefeiert. Im Hinblick auf die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Fribourg hat die Swiss Ice Hockey Federation in Zusammenarbeit mit der Musikproduktionsfirma Hitmill dem Song einen neuen, hockeyspezifischen Anstrich verliehen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29737/260402_goalsong.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29737/260402_goalsong.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:57:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-03/schweizer-eishockey-nati-praesentiert-neuen-torsong-fuer-die-wm-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Gucci Brösmeli hat Hitmill einen neuen Künstler lanciert, der als DJ einen Remix unter dem Motto <strong>«</strong>Schwiiz! Ich ha gseit du söllsch di hebe!<strong>» </strong>kreiert hat. Ziel war es, den bereits beliebten Ohrwurm nicht komplett zu ersetzen, sondern ihn für die Fangemeinde noch stärker auf das Eishockey-Erlebnis auszurichten.</p>
<p>Ein begleitender Videoclip kombiniert legendäre Hockey-Zitate mit dem Refrain, der von Head Coach Patrick Fischer eingesprochen wurde. Dadurch soll das WM-Feeling und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Schweizer Fans noch intensiver spürbar werden.</p>
<p>Der neue Torsong wird ab sofort auch an den WM-Vorbereitungsspielen der Schweizer Herren-Nationalmannschaft zu hören sein und soll während der Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg sowohl in den Fanzonen als auch im Stadion für Begeisterung sorgen.</p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/RhjW6oedDi8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="&amp;quot;Schwiiz! Ich ha gseit du sÃ¶llsch di hebe!&amp;quot; - Official Swiss ice hockey goal song"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Melanie Häfliger verlässt die Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-02/melanie-haefliger-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29706/260324_haefliger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Melanie Häfliger, Head Coach des Frauen-U18-Nationalteams, verlässt die Swiss Ice Hockey Federation. Ihr ursprünglich bis zum Ende der Saison 2026/2027 laufender Vertrag wird auf ihren Wunsch vorzeitig per 31. Mai 2026 aufgelöst.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29706/260324_haefliger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29706/260324_haefliger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:41:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-04-02/melanie-haefliger-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Häfliger war seit 2017 in verschiedenen Funktionen im Frauen- und Nachwuchsbereich tätig. Ihre Trainerkarriere auf internationaler Ebene begann sie als Assistant Coach des Frauen-U18-Nationalteams. Von 2018/2019 bis 2021/2022 wirkte sie zudem als Assistant Coach des Frauen-Nationalteams und betreute das Team unter anderem an den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking.</p>
<p>Ab der Saison 2020/2021 übernahm sie die Verantwortung als Head Coach des Frauen-U18-Nationalteams. Unter ihrer Führung erreichte das Team zweimal in Folge den fünften Rang an den U18-Top-Division-Weltmeisterschaften - die besten Resultate seit der Einführung des Wettbewerbs im Jahr 2008. Seit 2022 leitete Häfliger zusätzlich die Swiss Women’s Ice Hockey Academy und trug massgeblich zur Weiterentwicklung des Nachwuchsprogramms im Schweizer Frauen- und Mädcheneishockey bei.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation bedauert den Weggang von Melanie Häfliger und dankt ihr für ihr grosses Engagement sowie ihre wertvolle Arbeit zugunsten des Schweizer Eishockeys. Für ihre private und berufliche Zukunft wünschen wir ihr weiterhin viel Erfolg und alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Seewen verteidigt Meistertitel in der MyHockey League! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-03-31/ehc-seewen-verteidigt-meistertitel-in-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29735/260331_seewen_meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Seewen ist Back-to-Back-Champion der MyHockey League und setzte sich im Playoff-Final in der «Belle» gegen Hockey Huttwil durch.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29735/260331_seewen_meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29735/260331_seewen_meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:49:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-03-31/ehc-seewen-verteidigt-meistertitel-in-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum siebten Mal wurde der Meistertitel in der MyHockey League vergeben, zum zweiten Mal ging er in den Kanton Schwyz. Die weiteren Titel sicherten sich je zweimal Teams aus dem Wallis sowie je einmal Vertreter aus Basel, Graubünden und Zürich.</p>
<p><strong>Spannende Finalserie</strong></p>
<p>Die Innerschwyzer bewiesen eindrücklich ihre Nervenstärke und Klasse und sicherten sich im Final gegen Hockey Huttwil den zweiten Meistertitel in Folge. Nach dem 3:1-Auftaktsieg im heimischen Zingel musste das Team von Head Coach Raphael Zahner erstmals seit knapp zwei Jahren wieder eine Playoff-Niederlage hinnehmen: Am 24. März 2026 unterlagen die Seebner auswärts knapp mit 3:4, ehe sie zwei Tage später zuhause mit 1:2 nach Verlängerung erneut den Kürzeren zogen.</p>
<p>Davon liess sich Seewen jedoch nicht beirren. Mit einem überzeugenden 3:0-Auswärtssieg erzwangen sie ein fünftes und entscheidendes Finalspiel. Vor heimischem Publikum liess sich der EHC Seewen diese Chance nicht mehr entgehen und sicherte sich vor 1200 Zuschauern mit einem deutlichen 5:1-Sieg den Titel. <span>Als wertvollste Spieler der Finalserie (MVP) wurden Robin Nyffeler von Hockey Huttwil sowie Livio Langenegger, Captain</span><span> von Seewen, ausgezeichnet.</span></p>
<p>Über die ganze Saison hinweg überzeugte der EHC Seewen mit einem starken Kollektiv. Offensiv prägten vor allem Mika Burkhalter und Livio Langenegger das Spielgeschehen mit ihrer Torgefahr und Kreativität. Gleichzeitig erwies sich das Torhüterduo Jay-Finn Kobler und Christian Schön als verlässlicher Rückhalt. Beide wechselten sich ab und überzeugten konstant mit hervorragenden Leistungen.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>31. März 2026: EHC Seewen - Hockey Huttwil 5:1</li>
<li>29. März 2026: Hockey Huttwil - EHC Seewen 0:3</li>
<li>26. März 2026: EHC Seewen - Hockey Huttwil 1:2 n.V.</li>
<li>24. März 2026: Hockey Huttwil - EHC Seewen 4:3</li>
<li>22. März 2026: EHC Seewen - Hockey Huttwil 3:1</li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem EHC Seewen ganz herzlich zur Titelverteidigung in dieser packenden Playoffserie in der MyHockey League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18-Nati startet WM-Vorbereitung: Kader für Aufstiegsmission steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-31/schweizer-u18-nati-startet-wm-vorbereitung-kader-fuer-aufstiegsmission-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29727/260331_aufgebot_u18_wm.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.1925&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 18. bis 24. April 2026 kämpft die Schweiz in der Gruppe A der Division-I-WM der International Ice Hockey Federation in Krynica-Zdrój (Polen) um den direkten Wiederaufstieg. Head Coach Patrick Schöb hat dafür drei Torhüter, neun Verteidiger und zwölf Stürmer nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:52:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-31/schweizer-u18-nati-startet-wm-vorbereitung-kader-fuer-aufstiegsmission-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U18-Nationalmannschaft startet mit 21 Spielern und drei Torhütern in die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. In der kommenden Woche werden mindestens zwei weitere Stürmer dazustossen, bevor das Kader im Verlauf der Vorbereitung auf 20 Spieler und drei Torhüter reduziert wird.</p>
<p>«Wir verfügen über eine hungrige Gruppe, die seit zwei Jahren zusammengewachsen ist und eine klare Zielsetzung verfolgt. Mit hoher Intensität über alle fünf Spiele hinweg, einem starken Battlelevel und als geschlossenes Team werden wir alles daransetzen, den sofortigen Wiederaufstieg zu realisieren», sagt Head Coach Patrick Schöb.</p>
<p>Die WM-Vorbereitung beginnt am Dienstag, 7. April 2026, in Herisau. Nach vier intensiven Trainingstagen bestreitet die U18-Auswahl am Samstag, 11. April 2026, um 15:30 Uhr ein Testspiel gegen Deutschland. Am Montag, 13. April 2026, reist das Team nach Polen. Vor dem ersten WM-Spiel steht am 15. April eine weitere Testpartie gegen Ungarn auf dem Programm.</p>
<p><strong>Spielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Der Schweizer WM-Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Samstag, 18. April 2026, 19:30 Uhr: Polen - Schweiz</li>
<li>Sonntag, 19. April 2026, 16:00 Uhr: Schweiz - Slowenien</li>
<li>Dienstag, 21. April 2026, 12:30 Uhr: Schweiz - Ungarn</li>
<li>Donnerstag, 23. April 2026, 12:30 Uhr: Kasachstan - Schweiz</li>
<li>Freitag, 24. April 2026, 16:00 Uhr: Schweiz - Ukraine</li>
</ul>
<p>Der Sieger der Sechsergruppe steigt in die Top-Division auf.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Silvano Andri (HC Davos), Yannis Zambelli (HC Lugano), Dominic Ziegler (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Lou Bächler (HC Davos), Joshua Brander (HC Davos), Niccolò Castiglioni (HC Lugano), Julian Fuhrer (EHC Biel-Bienne), Laurin Fuhrer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Lennox Hirt (GCK/ZSC Lions), Gian Keller (EHC Kloten), Philip Moser (EHC Kloten), Vito Thoma (EHC Kloten)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Raphaël Achermann (HC Fribourg-Gottéron), Fabrice Bouvard (GCK/ZSC Lions), Jan Daron (EV Zug), Janis Grossniklaus (Malmö Redhawks / SWE), Tim Münger (IFK Täby HC / SWE), Maurice Neiger (SC Bern), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Nevio Reist (SCL Tigers), Niclas Rentsch (SCL Tigers), Moritz Rüegsegger (SCL Tigers), Kimi Sutter (GCK/ZSC Lions), Clemens Troxler (Linköping HC / SWE)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Joel Marchon für Vortäuschen eines Fouls gebüsst </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-31/joel-marchon-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Joel Marchon vom EHC Visp wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 25. März 2026 zwischen dem EHC Visp und dem HC La Chaux-de-Fonds mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

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				<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:39:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-31/joel-marchon-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Joel Marchon vom EHC Visp wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 25. März 2026 zwischen dem EHC Visp und dem HC La Chaux-de-Fonds mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga: Der HC Martigny ist Schweizermeister 2025/26</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-30/schweizermeister-1liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29725/martigny.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Swiss Ice Hockey Federation</span></span> gratuliert dem <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">HC Martigny</span></span> herzlich zum Gewinn des Schweizer Meistertitels in der 1. Liga der Saison 2025/26.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:42:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-30/schweizermeister-1liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Swiss Ice Hockey Federation</span></span> gratuliert dem <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">HC Martigny</span></span> herzlich zum Gewinn des Schweizer Meistertitels in der 1. Liga der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga: EHC Zunzgen-Sissach sind Schweizermeister 2025/26</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-30/schweizermeister-2-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29724/zunzgen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Swiss Ice Hockey Federation</span></span> gratuliert dem <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">EHC Zunzgen-Sissach</span></span> herzlich zum Gewinn des Schweizer Meistertitels in der 2. Liga der Saison 2025/26.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:16:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-30/schweizermeister-2-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Swiss Ice Hockey Federation</span></span> gratuliert dem <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">EHC Zunzgen-Sissach</span></span> herzlich zum Gewinn des Schweizer Meistertitels in der 2. Liga der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Sports Awards» 2025: Männer-Nationalmannschaft als Team des Jahres ausgezeichnet, Patrick Fischer erneut Trainer des Jahres</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-29/sports-awards-2025-maenner-nationalmannschaft-als-team-des-jahres-ausgezeichnet-patrick-fischer-erneut-trainer-des-jahres</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29722/dsc08575.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft durfte an den Sports Awards 2025 gleich zwei bedeutende Auszeichnungen entgegennehmen. Nach dem Gewinn der Silbermedaille an der Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm wurde das Männer-Nationalteam zum Team des Jahres 2025 gekürt. Zudem wurde Cheftrainer Patrick Fischer nach 2024 bereits zum zweiten Mal in Folge mit der prestigeträchtigen Auszeichnung «Trainer des Jahres» geehrt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29722/dsc08575.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29722/dsc08575.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 23:05:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-29/sports-awards-2025-maenner-nationalmannschaft-als-team-des-jahres-ausgezeichnet-patrick-fischer-erneut-trainer-des-jahres</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft unterstrich ein Jahr vor der Heim-WM eindrucksvoll ihren Status als Medaillenanwärter und erreichte an der Weltmeisterschaft in Dänemark und Schweden zum vierten Mal innerhalb von zwölf Jahren den Final. Der ganz grosse Triumph lag erneut in Reichweite, doch der Traum von der ersten Goldmedaille blieb unerfüllt. Im Endspiel gegen die USA fiel das einzige und entscheidende Tor erst in der Verlängerung. Mit einer stabilen Defensive, effizientem Powerplay und einem überragenden Leonardo Genoni im Tor, der zum MVP des Turniers gewählt wurde, zeigte die Mannschaft von Head Coach Patrick Fischer während des gesamten Turniers eine starke Leistung.</p>
<p>Patrick Fischer krönte seine zehnte und letzte Saison als Schweizer Nationaltrainer mit einer weiteren WM-Finalteilnahme und zeigte mit seinem Team einmal mehr, wie nah die Schweiz dem ganz grossen Coup im Welteishockey gekommen ist. Nach 2018 und 2024 ist es bereits die dritte persönliche Auszeichnung für den 50-jährigen Head Coach.</p>
<p>Wir gratulieren dem Men’s National Team sowie Fischi von ganzem Herzen zu diesen Auszeichnungen und wünschen ihnen für die bevorstehende Heim-WM viel Glück, Freude und Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Titelentscheid in der Sky Swiss League: Sierre trifft auf La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-03-28/titelentscheid-in-der-sky-swiss-league-sierre-trifft-auf-la-chaux-de-fonds</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29719/260328_sierre_hcc.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Playoff-Finale der Sky Swiss League startet morgen Sonntag, 29. März 2026, mit dem Knüller zwischen dem HC Sierre und dem HC La Chaux-de-Fonds. Nach intensiven Halbfinalserien ermitteln die beiden Mannschaften in einer Best-of-7-Serie den Meister der Saison 2025/2026.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:18:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-03-28/titelentscheid-in-der-sky-swiss-league-sierre-trifft-auf-la-chaux-de-fonds</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Qualifikationssieger Sierre setzte sich im Viertelfinale gegen die GCK Lions mit 4:1 durch und gewann auch die Halbfinalserie gegen den EHC Olten mit demselben Serienergebnis. Nach einer Niederlage im ersten Spiel gegen Olten konnte Sierre viermal in Folge gewinnen, darunter zwei Spiele in der Overtime, mit entscheidenden Treffern in der 67. Minute (Spiel drei) und 74. Minute (fünftes Spiel). Samuel Asselin, der Scorer King des HC Sierre, zeigte nach einer beeindruckenden Regular Season auch in den Playoffs starke Leistungen mit zwei Toren und 12 Assists.</p>
<p>Der HC La Chaux-de-Fonds kämpfte sich ebenfalls ins Finale. Im Viertelfinale besiegte der HCC den EHC Chur mit 4:2. Die Halbfinalserie gegen den amtierenden Meister EHC Visp entschied der National-Cup-Sieger im siebten Spiel für sich. Nach je einem Serienbreak zu Beginn gewann das Heimteam viermal, ehe sich die Neuenburger in der «Belle» auswärts mit 3:2 nach Verlängerung durchsetzten. Stürmer Emil Molin (neun Tore, neun Assists) und Toms Andersons (zwei Treffer, 16 Vorlagen) waren als Playoff-Topscorer entscheidend für die Finalqualifikation. Der 32-jährige Lette Andersons war es auch, der im siebten Spiel in der 77. Spielminute den Matchwinner markierte.</p>
<p>La Chaux-de-Fonds ist aufstiegsberechtigt und würde im Falle eines Sieges im Playoff-Finale in der Liga-Qualifikation auf den Playout-Verlierer der National League, entweder Ajoie oder Ambri-Piotta, treffen.</p>
<p>Im direkten Duell zwischen den beiden Finalisten hat Sierre eine makellose Bilanz vorzuweisen. Das Team von Head Coach Chris McSorley konnte sämtliche Partien gegen die Mannschaft von Head Coach Teppo Kievelä für sich entscheiden und geht als Favorit in die Finalserie.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>17. Februar 2026: HC La Chaux-de-Fonds - HC Sierre 3:7</li>
<li>2. Januar 2026: HC La Chaux-de-Fonds - HC Sierre 5:6 n.V.</li>
<li>30. November 2025: HC Sierre - HC La Chaux-de-Fonds 6:3</li>
<li>1. November 2025: HC Sierre - HC La Chaux-de-Fonds 7:2</li>
<li>4. Oktober 2025: HC La Chaux-de-Fonds - HC Sierre 2:3</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2026/5316/5316" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2026/5316/5316">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>
<p>Alle Playoff-Spiele werden live sowie mit französischem Kommentar auf swissleague.tv sowie bei Sky übertragen. Zusätzlich stehen Highlights, Interviews, Re-Lives und weitere Inhalte auf der OTT-Plattform swissleague.tv kostenlos zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marcel Jenni bleibt Assistenztrainer der A-Nati und wechselt zum EHC Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-27/marcel-jenni-bleibt-assistenztrainer-der-a-nati-und-wechselt-zum-ehc-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29690/260317_marcel-jenni.jpg?c.focalPoint=0.416666666666667,0.2975&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich mitzuteilen, dass Marcel Jenni den neuen Nationaltrainer Jan Cadieux für zwei weitere Jahre als Assistenztrainer der Schweizer A-Nationalmannschaft unterstützen wird. Jenni wird diese Funktion bis Sommer 2028 ausüben. Mit dieser Weiterführung setzt Swiss Ice Hockey bewusst auf Kontinuität und Know-how im Trainerstab der A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29690/260317_marcel-jenni.jpg?c.focalPoint=0.416666666666667,0.2975&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29690/260317_marcel-jenni.jpg?c.focalPoint=0.416666666666667,0.2975&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:46:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-27/marcel-jenni-bleibt-assistenztrainer-der-a-nati-und-wechselt-zum-ehc-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seinen hauptberuflichen Trainerposten übernimmt der 52-Jährige ab der kommenden Saison beim National-League-Club EHC Kloten, wo er als Assistenztrainer von Head Coach Lauri Marjamäki tätig sein wird. Die Fortsetzung seines Engagements bei der Nationalmannschaft wurde bereits mit dem EHC Kloten vereinbart.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Ende seiner erfolgreichen Aktivkarriere, unter anderem beim HC Lugano, beim Färjestad BK sowie den Kloten Flyers, startete Jenni 2015 seine Trainerlaufbahn als Assistenztrainer bei der EVZ Academy. Seit der Saison 2020/2021 ist er für Swiss Ice Hockey tätig: Zunächst als Cheftrainer der U18-Nationalmannschaft, anschliessend während zwei Saisons (2023–2025) als Cheftrainer der U20-Auswahl.</p>
<p>Seit 2023 gehört Jenni unter Head Coach Patrick Fischer dem Trainerstab der A-Nationalmannschaft als Assistenztrainer an. Diese Funktion wird er nun auch unter dem neuen Cheftrainer Jan Cadieux fortführen und damit weiterhin zur Stabilität und Kontinuität im Team beitragen.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert Marcel Jenni zu seiner neuen Herausforderung beim EHC Kloten und freut sich, weiterhin auf seine Erfahrung und Expertise im Trainerstab der A-Nationalmannschaft zählen zu dürfen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tickets für die WM-Vorbereitungsspiele in Biel ab sofort erhältlich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-27/tickets-fuer-die-wm-vorbereitungsspiele-in-biel-ab-sofort-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29720/260327_tickets_biel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren-Nationalmannschaft kehrt im Rahmen der WM-Vorbereitung nach Biel zurück und bestreitet am 23. und 24. April 2026 in der Tissot Arena die einzigen Vorbereitungsspiele auf heimischem Eis vor der Heim-WM.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29720/260327_tickets_biel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:51:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünf Jahren und den beiden Testspielsiegen (3:1 und 1:0) im Mai 2021 gegen Russland kehrt die Schweizer Herren-Nationalmannschaft im Rahmen der WM-Vorbereitung nach Biel zurück. Am Donnerstag, 23. April, und Freitag, 24. April 2026, trifft das Team von Head Coach Patrick Fischer in der zentral gelegenen Tissot Arena auf Ungarn.</p>
<p>Diese beiden Partien sind die einzigen Vorbereitungsspiele auf Schweizer Boden vor der Heim-WM in Zürich und Fribourg und damit ein Pflichttermin für alle Eishockey-Fans.</p>
<p><span>Sichere dir jetzt deinen Platz: Ob mit einem regulären Ticket mitten im Fan-Geschehen oder als VIP-Erlebnis der Extraklasse mit Watch &amp;amp; Dine, exklusiven Logen oder komfortablen Cinema Seats, hier kommt jeder Eishockey-Fan auf seine Kosten.</span><span></span></p>
<p><span>Tickets und VIP-Packages sind ab sofort unter <a href="https://www.sihf.ch/ticketing" target="_new">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</span></p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-10/our-home-our-time-fahrplan-fuer-die-eishockey-wm-2026-in-der-schweiz" target="_blank" data-anchor="#/article/2026-03-10/our-home-our-time-fahrplan-fuer-die-eishockey-wm-2026-in-der-schweiz">Den vollständigen WM-Vorbereitungsfahrplan findet ihr hier</a>.</p>
<p><strong>Jetzt Schweiz-Trikot inklusive kostenloser Beflockung sichern</strong></p>
<p>Wer zwischen dem 27. März und dem 10. April 2026 um 16:00 Uhr ein Replica-Trikot bei unserem offiziellen Ausrüster und Merchandise-Partner Ochsner Hockey kauft, erhält kostenlos die Nummer und den Namen seines Lieblingsspielers auf dem Trikot. Mach dein Trikot einzigartig mit deiner Wunsch-Nummer und deinem Wunsch-Namen und unterstütze die Schweizer Nationalmannschaft mit Herz und Leidenschaft!</p>
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			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen des EV Zug sind Schweizer Meisterinnen 2025/2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-03-25/die-frauen-des-ev-zug-sind-schweizer-meisterinnen-20252026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29713/bild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen des EV Zug krönen eine herausragende Saison und sichern sich nach dem Aufstieg und dem Vizemeistertitel im Vorjahr erstmals den Meistertitel in der PostFinance Women’s League.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29713/bild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29713/bild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 21:52:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-03-25/die-frauen-des-ev-zug-sind-schweizer-meisterinnen-20252026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Finalniederlage im vergangenen Jahr gegen den SC Bern gelingt den Zugerinnen die Revanche eindrucksvoll: Gegen die Bernerinnen entscheidet der EVZ die Serie klar mit 3:0 für sich. Die Finalserie war eine deutliche Angelegenheit: 17 erzielte Treffer bei lediglich vier Gegentoren unterstreichen die Dominanz.</p>
<p>Auch die weiteren Statistiken sprechen für sich: Ein mehr als 90-prozentiges Penaltykilling, eine Powerplay-Quote von über 46 Prozent sowie Torhüterin Chiara Pfosi, die im Schnitt nur 1.5 Gegentore pro Spiel zuliess.</p>
<p>Offensiv führten Rahel Enzler mit fünf Toren und neun Assists sowie Ivana Wey mit sechs Treffern und sechs Vorlagen die Scorerliste an. Insgesamt klassierten sich gleich acht Spielerinnen des EV Zug unter den besten Scorerinnen der Playoffs.</p>
<p>Die Finalspiele in Zug stiessen zudem auf grosses Interesse: Insgesamt verfolgten 7864 Fans die beiden Heimpartien.</p>
<p>Nach der bitteren Finalniederlage im Vorjahr schreibt der EV Zug damit ein neues Kapitel in seiner noch jungen Vereinsgeschichte. Gemeinsam mit dem Sieg im National Cup komplettiert das Team von Head Coach Daniela Diaz eine ausgezeichnete Spielzeit 2025/2026 und sichert sich verdient das Double.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>25. März 2026: EV Zug – SC Bern 6:3</li>
<li>22. März 2026: SC Bern – EV Zug 0:4</li>
<li>21. März 2026: EV Zug – SC Bern 7:1</li>
</ul>
<p>Rang drei ging an die HC Fribourg-Gottéron Ladies, die sich am vergangenen Samstag im Bronzemedaillenspiel mit 3:2 gegen den HC Ambri-Piotta durchsetzten.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem EV Zug herzlich zur hervorragenden Saison und zum Doublegewinn 2025/2026 sowie dem SC Bern und den HC Fribourg-Gottéron Ladies zu den Plätzen zwei und drei!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Finals in der U18- und U21-Elit starten - Neuauflage und Zürcher Derby versprechen Spannung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2026-03-24/playoff-finals-in-der-u18-und-u21-elit-starten-neuauflage-und-zuercher-derby-versprechen-spannung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29708/260324_u21_u18_elit_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 27. März 2026, beginnen in der U18- und der U21-Elit die Playoff-Finalserien. Während es in der U21-Elit zur Neuauflage des letztjährigen Finals zwischen dem EHC Biel-Bienne Spirit und den GCK Lions kommt, steht in der U18-Elit ein packendes Zürcher Derby zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten auf dem Programm.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29708/260324_u21_u18_elit_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:53:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2026-03-24/playoff-finals-in-der-u18-und-u21-elit-starten-neuauflage-und-zuercher-derby-versprechen-spannung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der U21-Elit steht wie bereits im Vorjahr das Finalduell zwischen Biel-Bienne Spirit und den GCK Lions an. Die Zürcher konnten sich 2025 in einer hochklassigen Serie erst in der «Belle» vor über 5’300 Fans durchsetzen. Entsprechend gross ist die Motivation der Bieler, sich in diesem Jahr zu revanchieren.</p>
<p>Der EHC Biel-Bienne Spirit beendete die Regular Season als Tabellenerster und überzeugte in den Playoffs mit Effizienz. Im Viertelfinal setzte sich das Team mit 3:0 gegen den HC Davos durch – alle Spiele wurden allerdings mit nur einem Tor Differenz gewonnen (6:5, 2:1, 2:1). Im Halbfinal folgte ein 3:1-Seriensieg gegen die LHC Academy. Topscorer der Bieler ist bislang Stürmer Jamie Villard mit fünf Toren und sieben Assists.</p>
<p>Die GCK Lions hingegen mussten im Viertelfinal gegen den EV Zug über die volle Distanz gehen. Nach vier Auswärtssiegen entschieden die Zürcher die Serie mit einem klaren 6:2-Heimsieg im alles entscheidenden Spiel für sich. Im Halbfinal liessen sie dem HC Lugano keine Chance und qualifizierten sich mit einem 3:0-Sweep für den Final. Einen wesentlichen Anteil daran hatte Torhüter Jakub Filip Wieczorek, der in acht Spielen lediglich 1.88 Gegentore pro Partie kassierte - Bestwert der laufenden Playoffs.</p>
<p>Die erste Partie der Best-of-Five-Finalserie findet am Freitagabend um 20:15 Uhr in der Tissot Arena in Biel statt.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2026/113/5/5135" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2026/113/5/5135">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>
<p>Der HC Lugano und die LHC Academy duellieren sich in der Partie um den dritten Platz. Face-off ist morgen Abend um 19:00 Uhr in der Cornèr Arena.</p>
<p><strong>Der SC Bern Future trifft in der Ligaqualifikation auf den EHC Winterthur</strong></p>
<p>In der U21-Top sicherte sich der EHC Winterthur mit einem souveränen 3:0-Seriensieg gegen die ZSC Lions den Schweizer Meistertitel. In der Ligaqualifikation trifft Winterthur in einer Best-of-Five-Serie auf den SC Bern Future. Die Serie startet morgen Mittwoch, 25. März 2026, um 19:00 Uhr in der PostFinance Arena in Bern.</p>
<p><strong>U18-Elit: Zürcher Derby im Final</strong></p>
<p>Parallel zur U21-Elit steht in der U18-Elit ein Zürcher Derby im Final an: Die ZSC Lions treffen auf den EHC Kloten.</p>
<p>Die Junglöwen, amtierender Meister und Zweiter der Regular Season, setzten sich im Viertelfinal in einer engen Serie mit 3:2 gegen den HC Davos durch. Im Halbfinal überzeugten die Zürcher dann mit einem klaren 3:0-Seriensieg gegen den SC Bern Future.</p>
<p>Der EHC Kloten, nach der Regular Season auf Rang fünf klassiert, eliminierte im Viertelfinal den EHC Biel-Bienne Spirit ebenfalls mit 3:2. Nach zwei Siegen zum Auftakt kam Biel nochmals heran, ehe Kloten die Serie mit einem 4:2-Erfolg im entscheidenden fünften Spiel entschied. Im Halbfinal steigerten sich die Flughafenstädter weiter: Nach einer Auftaktniederlage gegen die Fribourg-Gottéron Young Dragons folgten drei Siege in Serie zum 3:1-Seriengewinn.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2026/116/1/5314" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2026/116/1/5314">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>
<p>Im Spiel um die Bronzemedaille empfangen die Fribourg-Gottéron Young Dragons den SC Bern Future am Mittwoch um 19:30 Uhr in der BCF Arena.</p>
<p>Bei der U18-Top kürten sich die GCK Lions zum Schweizer Meister. Da die Organisation ZSC Lions / GCK Lions bereits in der U18-Elit vertreten ist, ist ein Aufstieg nicht möglich, weshalb keine Ligaqualifikation stattfindet.</p>
<p>Sämtliche Finalpartien der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ übertragen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Seewen vs. Hockey Huttwil: Duell um den MyHockey-League-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-03-19/ehc-seewen-vs-hockey-huttwil-duell-um-den-myhockey-league-titel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29695/260317_seewen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der amtierende Meister EHC Seewen steht zum dritten Mal in Folge im Finale der MyHockey League. Dort treffen die Seebner auf Hockey Huttwil. Die Best-of-5-Finalserie beginnt am Sonntag, 22. März 2026.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29695/260317_seewen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29695/260317_seewen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:16:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-03-19/ehc-seewen-vs-hockey-huttwil-duell-um-den-myhockey-league-titel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Seewen hat sich, ebenso wie in der Saison 2023/2024 und 2024/2025, erneut für den Final der MyHockey League qualifiziert. Nachdem der Titelverteidiger im Viertelfinal Wetzikon ausgeschaltet hatte, entschied er auch die Halbfinalserie gegen den SC Langenthal mit einem «Sweep» mit 3:0 für sich.</p>
<p>Die ersten beiden Spiele im Halbfinale gewann Seewen mit 2:0 und 4:0. Torhüter Christian Schön und Jay-Finn Kobler feierten dabei jeweils einen Shutout und legten den Grundstein für den Serienvorsprung. Deutlich mehr Widerstand leistete Langenthal im dritten Spiel. Seewen lag bis zur 53. Minute noch mit 2:4 zurück, kämpfte sich jedoch eindrucksvoll zurück und rettete sich in die Verlängerung. Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschiessen. Nachdem beide Teams je zwei Versuche verwandelt hatten, sorgte Marco Waser im 16. Versuch für den viel umjubelten Siegtreffer und den Finaleinzug der Seebner. Die Innerschwyzer bewahren somit weiterhin ihre weisse Weste in Playoffspielen. Die letzte Niederlage liegt beinahe zwei Jahre zurück und datiert vom 30. März 2024 im Final gegen den EHC Chur.</p>
<p>Im diesjährigen Finale trifft der EHC Seewen auf Hockey Huttwil, den Drittplatzierten der Regular Season. Huttwil setzte sich im Viertelfinal gegen den EHC Frauenfeld mit 3:1 durch und wiederholte dieses Serienresultat auch in der Halbfinalserie gegen den EHC Thun.</p>
<p>Die Partien waren eng umkämpft: Zunächst gewann Huttwil zuhause knapp mit 5:4 nach Penaltyschiessen, legte dann auswärts einen 5:1-Sieg nach, bevor Thun mit einem 4:2-Erfolg die Serie noch einmal verkürzte. Den entscheidenden dritten Sieg sicherte sich das Team von Head Coach Daniel Bieri schliesslich am Samstag, 14. März 2026, mit einem 3:2-Erfolg, nachdem Robin Nyffeler 17 Sekunden vor Spielende den Siegtreffer erzielte.</p>
<p>In den bisherigen Direktbegegnungen hat Hockey Huttwil die Nase vorn: Von drei Partien konnte das Team je einmal zuhause und auswärts gewinnen. Ende Oktober 2025 setzten sich die Schwyzer im heimischen Zingel mit 4:3 nach Verlängerung durch.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>13. Dezember 2025: EHC Seewen - Hockey Huttwil 3:5</li>
<li>29. Oktober 2025: EHC Seewen - Hockey Huttwil 4:3 n.V.</li>
<li>24. September 2025: Hockey Huttwil - EHC Seewen 4:2</li>
</ul>
<p>Das Finale der MyHockey League wird live auf der Streamingplattform RED+ übertragen. Zudem sind alle Spiele mit deutschem Kommentar kostenlos auf Blick.ch verfügbar. Für die Entscheidungsspiele der Finalserie kommen zusätzlich bemannte Kameras zum Einsatz.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2026/5308" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2026/5308">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme zu den Reformplänen der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-03-18/stellungnahme-zu-den-reformplaenen-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29694/260318_stellungnahme_swiss-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die kürzlich vorgestellten Reformpläne der National League für die Sky Swiss League sorgen für Irritation, insbesondere wegen fehlender Abstimmung und Auswirkungen auf Nachwuchs, Sky Swiss League und regionale Clubs.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29694/260318_stellungnahme_swiss-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:54:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-03-18/stellungnahme-zu-den-reformplaenen-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngst kommunizierten Reformpläne der National League sorgen bei der Swiss Ice Hockey Federation und in Grossteilen der Eishockey-Familie für grosse Irritation und Unverständnis. Über mehrere Monate hinweg wurden wir wiederholt auf spätere Gespräche vertröstet, mit der Zusicherung, dass auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der vertieften Analyse einer externen Firma gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern tragfähige Lösungen für die Zukunft des Schweizer Eishockeys erarbeitet werden sollen. Umso befremdlicher ist es, dass nun ein weitreichender Vorschlag präsentiert wurde, ohne dass zuvor eine ernsthafte gemeinsame Diskussion stattgefunden hat und dass er anschliessend bereits in den Medien kommentiert wurde.</p>
<p>Die Idee, die Sky Swiss League als zweithöchste Schweizer Profiliga auf 24 Teams aufzustocken, davon 13 U23-Mannschaften, stellt einen tiefgreifenden Eingriff in die bestehende Struktur dar. Ein solcher Reformansatz scheint primär aus der Perspektive des Profibetriebs entwickelt worden zu sein. Eine nachhaltige Lösung für das Schweizer Eishockey muss jedoch ganzheitlich betrachtet werden und die Interessen sämtlicher Ebenen berücksichtigen, von der Nachwuchsausbildung über die bestehenden Clubs bis hin zu den regionalen Strukturen. Das Schweizer Eishockey lebt langfristig von einer breit abgestützten Infrastruktur. Viele Spieler kommen über die regionalen Clubs zum Eishockey.</p>
<p>Besonders irritierend ist zudem die Ankündigung der National League, im Falle einer Ablehnung ihres Vorschlags eine eigene Liga zu gründen. Dieses Vorgehen wirkt wie ein einseitiger Alleingang und steht im Widerspruch zum Anspruch, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Reformen dieser Tragweite müssen im Dialog entstehen, nicht durch öffentlichen Druck oder Vorstösse ohne vorherige Abstimmung.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die vorgeschlagene Lösung faktisch noch mehr in Richtung einer geschlossenen obersten Liga führen würde - eine Entwicklung, die wir klar ablehnen. Das Schweizer Eishockey lebt vom sportlichen Wettbewerb, der Attraktivität vom Auf- und Abstieg und von durchlässigen Strukturen zwischen den Ligen.</p>
<p>Es ist zudem offensichtlich, dass von der vorgeschlagenen Struktur in erster Linie die Clubs der National League profitieren würden. Die Auswirkungen auf die Sky Swiss League sowie auf die gesamte Nachwuchsförderung, auch in den Regionen, bleiben hingegen weitgehend unbeantwortet.</p>
<p>Auch aus statutarischer Sicht ist der vorgeschlagene Weg problematisch. Für die im Raum stehende Lösung wäre eine Statutenänderung des Verbands erforderlich. Sowohl der Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport (NAFS) als auch die National League verfügen bei Statutenänderungen über eine Sperrminorität. </p>
<p>Darüber hinaus zeigen Untersuchungen zum Schweizer Eishockey klar, welche zentrale Rolle die Sky Swiss League im Entwicklungsweg von Spielern spielt. Fast neun von zehn Spielern, die sich langfristig in der National League etablieren konnten, wurden über die Sky Swiss League an das höchste Niveau herangeführt. Diese Liga erfüllt damit eine zentrale und bislang kaum ersetzbare Funktion in der Ausbildung von Spitzenspielern. Ob eine U23-Liga diese Aufgabe in vergleichbarer Qualität übernehmen kann, ist höchst fraglich und bislang nicht belegt.</p>
<p>Wir alle verfolgen dasselbe Ziel: Eine stabile und zukunftsfähige Struktur für das Schweizer Eishockey, um den langfristigen Erfolg auf allen Ebenen sicherzustellen. Genau deshalb braucht es offene Gespräche, Transparenz und Lösungen, die von allen Beteiligten getragen werden. Einseitige Vorstösse helfen diesem Prozess nicht weiter.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation steht weiterhin bereit, konstruktiv an einer nachhaltigen Reform zu arbeiten, im Dialog mit allen Partnern und im Interesse des gesamten Schweizer Eishockeys.</p>
<p><em>Verwaltungsrat Swiss Ice Hockey</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Divison 50+: Die Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister 2025/26</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-18/schweizermeister-divison-50plus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29702/c5a296a4-66f5-488d-a743-6b56bb8e88ce.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regional Gremium Ostschweiz gratuliert dem Serien Schweizermeister der Division 50+ SC Rapperswil-Jona Lakers zum erneuten Titelgewinn!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29702/c5a296a4-66f5-488d-a743-6b56bb8e88ce.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29702/c5a296a4-66f5-488d-a743-6b56bb8e88ce.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:31:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-18/schweizermeister-divison-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regional Gremium Ostschweiz gratuliert dem Serien Schweizermeister der Division 50+ SC Rapperswil-Jona Lakers zum erneuten Titelgewinn!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. Liga: Der EHC Wilen-Neunforn ist Regionalmeister in der Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-18/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29697/b499f086-a5c8-4509-900a-e98989912173.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn zum Titel Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz. In einem hochstehenden Spiel hat der EHC Wilen-Neunforn den EHC Flims im Finalspiel bezwungen. Dem neuen Regionalmeister wurde die besondere Ehre zuteil, den Pokal aus den Händen der Olympionikin und Bronzemedaillen-Gewinnerin Ivana Wey zu empfangen. </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29697/b499f086-a5c8-4509-900a-e98989912173.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:11:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-18/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn zum Titel Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz. In einem hochstehenden Spiel hat der EHC Wilen-Neunforn den EHC Flims im Finalspiel bezwungen. Dem neuen Regionalmeister wurde die besondere Ehre zuteil, den Pokal aus den Händen der Olympionikin und Bronzemedaillen-Gewinnerin Ivana Wey zu empfangen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>4. Liga: der Zürcher SC ist Regionalmeister in der Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-18/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29696/54dbff30-b4d0-40cb-b054-b5aa68e0f237.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem Zürcher SC zum Titel Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz. In einem hochstehenden Finalspiel setzte sich der neue Regionalmeister gegen den EHC Schaffhausen durch.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29696/54dbff30-b4d0-40cb-b054-b5aa68e0f237.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:04:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-18/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem Zürcher SC zum Titel Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz. In einem hochstehenden Finalspiel setzte sich der neue Regionalmeister gegen den EHC Schaffhausen durch.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalreprise in der PostFinance Women’s League: SC Bern trifft auf den EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-03-12/finalreprise-in-der-postfinance-women-s-league-sc-bern-trifft-auf-den-ev-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29671/260312_scb_evz.jpg?c.focalPoint=0.543333333333333,0.25&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der höchsten Schweizer Frauen-Eishockeyliga kommt es zur Neuauflage des Playoff-Finals aus dem vergangenen Jahr: Der amtierende Meister SC Bern trifft auf den Qualifikationssieger EV Zug.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29671/260312_scb_evz.jpg?c.focalPoint=0.543333333333333,0.25&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:35:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-03-12/finalreprise-in-der-postfinance-women-s-league-sc-bern-trifft-auf-den-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl der EVZ als auch der SCB wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und entschieden ihre jeweiligen Halbfinalserien souverän mit 3:0 für sich. Die Zugerinnen bezwangen die HC Fribourg-Gottéron Ladies zuhause mit 7:0 sowie 7:2 und siegten auswärts mit 5:3. Die beiden Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen Rahel Enzler und Lara Stalder markierten neun respektive sieben Scorerpunkte in der Serie und waren massgeblich am Finaleinzug beteiligt. Dem Team von Head Coach Daniela Diaz bietet sich nach dem Gewinn des National Cups nun die Möglichkeit auf das Double. Zudem haben die Zugerinnen aus der vergangenen Saison noch eine Rechnung offen: Im letztjährigen Final unterlagen sie den Hauptstädterinnen in drei Partien.</p>
<p>Der SC Bern eliminierte den HC Ambri-Piotta souverän und kassierte in drei Partien lediglich einen Gegentreffer. Beim 4:0-Heimsieg und beim 3:0-Auswärtstriumph konnte sich die Schweizer Nationaltorhüterin Saskia Maurer mit zwei Shutouts auszeichnen. Am letzten Dienstag, 10. März 2026, reüssierten die Bernerinnen im dritten Aufeinandertreffen mit 6:1. Auch die defensiven Special Teams hinterliessen einen ausgezeichneten Eindruck und mussten in elf Unterzahlsituationen keinen Treffer hinnehmen. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte mit Sinja Leemann eine weitere Bronzemedaillengewinnerin. Mit ihrem Hattrick in der ersten Partie führte sie das Team von Head Coach Michel Zwahlen praktisch im Alleingang zum Sieg.</p>
<p>Blickt man auf die direkten Duelle der vergangenen Saison, geht der EV Zug leicht favorisiert ins Finale: Die Zugerinnen entschieden drei der vier Partien für sich, einzig Mitte November 2025 konnten die Bernerinnen reüssieren und fügten dem EVZ eine von bislang erst zwei Niederlagen in dieser Saison zu.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>30. Dezember 2025: SC Bern - EV Zug 2:8</li>
<li>15. November 2025: EV Zug - SC Bern 1:2 n.V.</li>
<li>19. Oktober 2025: SC Bern - EV Zug 2:4</li>
<li>21. September 2025: EV Zug - SC Bern 7:0</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/bestof/1/asc/page/0/2026/5253#/bestof/1/asc/page/0/2026/5253" target="_blank" data-anchor="#/bestof/1/asc/page/0/2026/5253">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>
<p><strong>Ambri und Fribourg kämpfen um die Bronzemedaille </strong></p>
<p>Im kleinen Final um Platz drei der PostFinance Women’s League empfängt der HC Ambrì-Piotta am Samstag, 21. März 2026, die HC Fribourg-Gottéron Ladies. Spielbeginn ist um 13:30 Uhr.</p>
<p>Die Partie um die Bronzemedaille verspricht viel Spannung: In der Regular Season konnten beide Teams jeweils zwei der vier Direktduelle gewinnen. Zwei Partien wurden erst in der Verlängerung entschieden, einmal musste das Penaltyschiessen über die Siegerinnen befinden.</p>
<p>Sämtliche Finalspiele werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ sowie auf MySports ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Teams träumen vom Final: Die Halbfinals der Sky Swiss League starten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-03-12/vier-teams-traeumen-vom-final-die-halbfinals-der-sky-swiss-league-starten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29668/260310_halbfinals_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC La Chaux-de-Fonds, der EHC Olten, der HC Sierre und der EHC Visp kämpfen um den Einzug in den Final der Sky Swiss League. Am Freitag, 13. März 2026, beginnen die Halbfinalserien.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29668/260310_halbfinals_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29668/260310_halbfinals_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:50:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-03-12/vier-teams-traeumen-vom-final-die-halbfinals-der-sky-swiss-league-starten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach spannenden Viertelfinals stehen die vier Halbfinalisten fest. Wir geben euch einen kompakten Ausblick auf die anstehenden Duelle.</p>
<p><strong>HC Sierre vs. EHC Olten </strong></p>
<p>Der HC Sierre, Tabellenerster der Regular Season, schaltete die GCK Lions in der Best-of-7-Viertelfinalserie mit 4:1 aus. Nach drei Siegen für die Walliser konnten die Junglöwen im vierten Spiel zwar noch einmal verkürzen, doch am letzten Freitag, 6. März 2026, machte Sierre mit einem 4:3-Overtime-Erfolg den Einzug ins Halbfinale perfekt. Verteidiger Maxime Montandon glänzte mit zehn Scorerpunkten (vier Tore, sechs Assists), während Stürmer Jordann Bougro mit einem Treffer und acht Vorlagen ebenfalls Akzente setzte.</p>
<p>Für eine Überraschung sorgte der EHC Olten, der den Tabellenzweiten HC Thurgau ebenfalls mit 4:1 aus dem Playoffrennen warf. Scorer King der Playoffs ist bisher Jayce Hawryluk, der ein Tor und zehn Assists verbuchte. Besonders im Powerplay präsentierte sich Olten effizient: Mehr als 64 Prozent der 14 Überzahlsituationen münzten die Solothurner in einen Treffer um.</p>
<p>Die Bilanz aus den Direktduellen der beiden Halbfinalgegner spricht für Sierre: Das Team von Head Coach Chris McSorley gewann vier der fünf bisherigen Partien gegen Olten und geht damit als Favorit in die Serie gegen Head Coach Christian Wohlwend.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>15. Februar 2026: HC Sierre – EHC Olten 3:1</li>
<li>10. Januar 2026: EHC Olten – HC Sierre 1:5</li>
<li>7. Dezember 2025: HC Sierre – EHC Olten 8:2</li>
<li>24. Oktober 2025: EHC Olten – HC Sierre 5:2</li>
<li>16. September 2025: HC Sierre – EHC Olten 1:0</li>
</ul>
<p><strong>EHC Visp vs. HC La Chaux-de-Fonds</strong></p>
<p>In der Viertelfinalserie zwischen dem EHC Visp und dem EHC Basel konnten in den ersten fünf Spielen jeweils die Heimteams gewinnen. Am vergangenen Sonntag gelang der Mannschaft von Head Coach Luca Gianinazzi beim 2:1-Sieg gegen Basel schliesslich das entscheidende Break.</p>
<p>Der HC La Chaux-de-Fonds startete mit zwei Siegen gegen Chur, musste dann aber zwei Niederlagen einstecken, ehe der National-Cup-Gewinner erneut zweimal triumphierte. Stürmer Toms Andersons (neun Scorerpunkte) und Emil Molin (acht) waren an fast der Hälfte der 20 erzielten Tore direkt beteiligt.</p>
<p>Im Halbfinale treffen mit Visp und La Chaux-de-Fonds auch die beiden Teams aufeinander, die in ihren drei Heimspielen bislang die höchsten Zuschauerzahlen verzeichneten, über 3'300 bei Visp und mehr als 3'500 beim HCC.</p>
<p>Die bisherigen Direktduelle lassen auf eine spannende Halbfinalserie hoffen: Zwar konnte der HCC drei der fünf Partien gegen Visp für sich entscheiden, doch die letzten beiden Begegnungen gingen jeweils bis ins Penaltyschiessen.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>19. Februar 2026: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Visp 2:3 n.P.</li>
<li>13. Januar 2026: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Visp 3:2 n.P.</li>
<li>16. Dezember 2025: EHC Visp – HC La Chaux-de-Fonds 7:0</li>
<li>18. November 2025: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Visp 5:1</li>
<li>12. Oktober 2025: EHC Visp – HC La Chaux-de-Fonds 1:5  </li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2026/5290/5290" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2026/5290/5290">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan</a>. Die Final-Serie beginnt ab Sonntag, 29. März 2026.</p>
<p>Sämtliche Playoff-Spiele werden live und kommentiert auf swissleague.tv sowie auf Sky übertragen. Highlights, Interviews, Re-Lives und weitere Inhalte sind zudem auf der OTT-Plattform swissleague.tv verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>318’600 Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-03-11/318-600-franken-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29670/20260311_a2366_1.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.7825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance fördert den Schweizer Eishockeynachwuchs in diesem Jahr mit 318’600 Franken. Diesen Betrag haben die 22 Top Scorer der National League und der PostFinance Women’s League während der Regular Season 2025/2026 für ihre clubeigenen Nachwuchsspielerinnen und -spieler erspielt. Die symbolischen Checks wurden den besten SpielerInnen heute anlässlich der Top-Scorer-Ehrung in Bern überreicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29670/20260311_a2366_1.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.7825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29670/20260311_a2366_1.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.7825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:53:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-03-11/318-600-franken-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung der PostFinance</em></p>
<p>Heute Nachmittag wurden in der Festhalle Bern die PostFinance Top Scorer der Regular Season 2025/2026 geehrt. Die 22 besten Skorerinnen und Skorer der PostFinance Women’s League und der National League erzielten insgesamt 812 Scorerpunkte, was einen Förderbetrag von 318’600 Franken ergibt, den PostFinance vollständig an die Nachwuchsabteilungen der Clubs zahlt. Der Betrag setzt sich zusammen aus 300 Franken pro Scorerpunkt in der National League und einem Pauschalbetrag von 150'000 Franken, der gleichmässig auf die acht Teams der PostFinance Women’s League verteilt wird. So wird die nachhaltige und gleichmässige Förderung des Frauen- und Mädcheneishockeys in der ganzen Schweiz sichergestellt.</p>
<p><strong>Lara Stalder und Markus Granlund sind die besten Scorer ihrer Liga </strong></p>
<p>Die EVZ-Spielerin Stalder erzielte mit 53 die meisten Scorerpunkte der PostFinance Women’s League. In der National League verdiente sich Markus Granlund des Genève-Servette HC mit 54 Scorerpunkten den Titel des Liga-Top-Scorer. Die Schweizer Natistürmerin Lara Stalder überzeugte mit 21 Toren und 32 Assists in 27 Spielen und erhielt einen Check über 18'750 Franken. Markus Granlund sammelte 54 Punkte in 49 Partien und spielte damit 16’200 Franken für den Nachwuchs seines Clubs ein.</p>
<p>Die symbolischen Checks wurden von Ron Schneider, Chief Customer Experience Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von PostFinance, überreicht. «‘Top Scorer’ ist nicht bloss ein Titel für sportliche Leistung: Jeder Scorerpunkt bedeutet direkte, finanzielle Unterstützung für die Nachwuchsabteilungen. Wir sind stolz, dass so seit 2002 bereits rund 9 Millionen Franken direkt in den Schweizer Eishockey-Nachwuchs geflossen sind und dass wir seit der Saison 2022/2023 gezielt auch die Frauen der PostFinance Women’s League unterstützen. Damit setzt PostFinance ein Zeichen für Chancengerechtigkeit im Eishockey und leistet einen Beitrag auf dem Weg zur Professionalisierung des Fraueneishockeys», so Schneider.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Our Home. Our Time: Fahrplan für die Eishockey-WM 2026 in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-10/our-home-our-time-fahrplan-fuer-die-eishockey-wm-2026-in-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29637/260306_wm-fahrplan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 14. April bis 10. Mai 2026 bereitet sich die Schweizer Herren-Nationalmannschaft auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg vor. Neben Testspielen in der Schweiz und der Slowakei stehen in der dritten und vierten Vorbereitungswoche die Euro-Hockey-Tour-Turniere in Tschechien und Schweden auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29637/260306_wm-fahrplan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29637/260306_wm-fahrplan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:50:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-03-10/our-home-our-time-fahrplan-fuer-die-eishockey-wm-2026-in-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den vier Wochen vor Beginn der 2026 IIHF Ice Hockey World Championship nutzt das Team von Head Coach Patrick Fischer die Zeit für intensive Trainingseinheiten und vier Testspiele.</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 16. April 2026, 16:30 Uhr, <span data-olk-copy-source="MessageBody">Topvar Arena</span>, Topolcany (Slowakei): Slowakei - Schweiz</li>
<li>Freitag, 17. April 2026, 16:30 Uhr, <span data-olk-copy-source="MessageBody">Topvar Arena</span>, Topolcany (Slowakei): Slowakei - Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 23. April 2026, 19:45 Uhr, Tissot Arena, Biel: Schweiz - Ungarn</li>
<li>Freitag, 24. April 2026, 19:45 Uhr, Tissot Arena, Biel: Schweiz - Ungarn</li>
</ul>
<p>Die erste Vorbereitungswoche findet vollständig in der Slowakei statt. Die gesamte zweite Trainingsphase wird in Biel absolviert.</p>
<p>Anschliessend stehen die Fortuna Hockey Games auf dem Programm. Für die Schweiz beginnen sie am Donnerstag, 30. April 2026, um 18:00 Uhr mit dem Breakout-Spiel gegen Schweden in Jönköping, gefolgt von Partien gegen Finnland am Samstag, 2. Mai 2026, um 12:00 Uhr und gegen Tschechien am Sonntag, 3. Mai 2026, um 16:00 Uhr in der Budvar Arena in Budweis (Tschechien).</p>
<p>Die Beijer Hockey Games, die üblicherweise im Februar stattfinden, wurden aufgrund der Olympischen Spiele auf den Mai 2026 verschoben. Das Turnier wird in der Catena Arena in Ängelholm (Schweden) ausgetragen und bildet den Abschluss der WM-Vorbereitung. Die Schweiz trifft in der Euro Hockey Tour dabei der Reihe nach auf Finnland (7. Mai 2026, 15:00 Uhr), Schweden (9. Mai 2026, 16:00 Uhr) und Tschechien (10. Mai 2026, 12:00 Uhr).</p>
<p><strong>Testspiel-Vorverkauf ab Ende März 2026</strong></p>
<p>Der Vorverkauf für die Heimspiele in der Schweiz startet Ende März 2026. Die Partien finden am 23. und 24. April 2026 in der Tissot Arena in Biel statt. Tickets sind erhältlich unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank">www.sihf.ch/ticketing</a>. Wir freuen uns auf lautstarke Unterstützung aller Schweizer Fans!</p>
<p>Sämtliche Vorbereitungsspiele der Schweizer Nationalmannschaft, einschliesslich der Euro Hockey Tour, werden wie gewohnt live auf den SRG-Sendern (SRF, RTS, RSI) übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Veteranen A: Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister 2025/2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-10/schweizermeister-veteranen-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29665/rappi.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger SC Rapperswil-Jona Lakers zum erneuten Veteranen-Schweizermeister Titel! </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29665/rappi.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-10/schweizermeister-veteranen-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger SC Rapperswil-Jona Lakers zum erneuten Veteranen-Schweizermeister Titel! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue interaktive Webseite zeigt Wege im Schweizer Eishockey auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-03-09/neue-interaktive-webseite-zeigt-wege-im-schweizer-eishockey-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29661/legacy-1920x1080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Hinblick auf die bevorstehende 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz lanciert Swiss Ice Hockey eine neue, interaktive Legacy-Website, die die vielfältigen Wege im Schweizer Eishockey übersichtlich und kompakt darstellt. Ziel des Projekts ist es, nachhaltig Begeisterung für den Eishockeysport zu schaffen und insbesondere Kinder, Jugendliche sowie Quereinsteigende zu motivieren, Teil der Eishockeyfamilie zu werden – auf und neben dem Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29661/legacy-1920x1080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:47:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-03-09/neue-interaktive-webseite-zeigt-wege-im-schweizer-eishockey-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plattform zeigt auf, wie unterschiedlich Engagement im Eishockey aussehen kann: Vom Leistungssportler oder der Leistungssportlerin über Trainerinnen und Trainer sowie Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bis hin zu Funktionen im Clubumfeld. Nutzerinnen und Nutzer können sich interaktiv durch fünf zentrale Laufbahnen klicken und erhalten einen klaren Überblick darüber, wie ein möglicher Werdegang aussehen kann – von den ersten Schritten in der Hockeyschule über den Athletenweg bis hin zu Förderprogrammen wie spezifischen Entwicklungsinitiativen für Mädchen (z.B. Girls-Entwicklungs-Fonds).</p>
<p>Als Inspiration dienen reale Vorbilder wie die Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Alina Müller oder NHL-Star und Nationalmannschafts-Leistungsträger Nico Hischier. Die Website zeigt, wo erste Berührungspunkte mit dem Sport stattfinden, welche Förderstrukturen existieren und welche Möglichkeiten sich nach einer Spielerlaufbahn bieten – etwa als Coach, Schiedsrichter oder Funktionär.</p>
<p>Die verschiedenen Wege beinhalten zudem Informationen zu vier strategischen WM-Legacy-Massnahmen, mit denen Swiss Ice Hockey sicherstellen will, dass die Heim-WM 2026 weit über die Turnierdauer hinaus Wirkung entfaltet. Dabei handelt es sich um gezielte Sportentwicklungsinitiativen zur Förderung des Mädchen- und Fraueneishockeys sowie zur Professionalisierung der Ausbildung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern und Trainerinnen und Trainern. Die Legacy-Massnahmen werden durch Fördergelder des Bundesamts für Sport im Umfang von 2.4 Mio. Franken mitunterstützt. </p>
<p>Mit der Legacy-Website bringt Swiss Ice Hockey die Begeisterung für Eishockey direkt zu den Interessierten. Die neue Plattform beantwortet zentrale Fragen rund um Ausbildung, Einstieg und Engagement im schnellsten Teamsport auf Eis. Einfach, verständlich und aus einem Guss.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://legacy.sihf.ch/" target="_blank">Die interaktive Website ist ab sofort online</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Sandro Forrer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-09/eine-spielsperre-und-busse-gegen-sandro-forrer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Sandro Forrer vom EHC Visp wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Forrer versetzte seinem Gegenspieler des EHC Basel in der 33. Minute des Playoff-Spiels der Sky Swiss League am 8. März 2026 einen Crosscheck gegen den Nacken und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:43:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-09/eine-spielsperre-und-busse-gegen-sandro-forrer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sandro Forrer vom EHC Visp wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Forrer versetzte seinem Gegenspieler des EHC Basel in der 33. Minute des Playoff-Spiels der Sky Swiss League am 8. März 2026 einen Crosscheck gegen den Nacken und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga Ostschweiz: Der EV Dielsdorf-Niederhasli ist Meister 2025/2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-09/regionalmeister-2-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29660/screenshot-2026-03-09-105710.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EV Dielsdorf-Niederhasli zum Regionalmeistertitel 2. Liga Ostschweiz. Der EV Dielsdorf-Niederhasli kämpft nun gegen die Regionalmeister Zentralschweiz und Westschweiz und den Schweizermeistertitel 2. Liga.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29660/screenshot-2026-03-09-105710.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:34:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-03-09/regionalmeister-2-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EV Dielsdorf-Niederhasli zum Regionalmeistertitel 2. Liga Ostschweiz. Der EV Dielsdorf-Niederhasli kämpft nun gegen die Regionalmeister Zentralschweiz und Westschweiz und den Schweizermeistertitel 2. Liga.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Daniel Eigenmann für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-06/daniel-eigenmann-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29090/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Daniel Eigenmann vom EHC Visp wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 24. Februar 2026 zwischen dem EHC Visp und dem EHC Basel mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29090/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:03:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-06/daniel-eigenmann-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Eigenmann vom EHC Visp wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 24. Februar 2026 zwischen dem EHC Visp und dem EHC Basel mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Quartett für die Halbfinals komplett: Huttwil, Langenthal, Seewen und Thun kämpfen um den Finaleinzug in der MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-03-06/quartett-fuer-die-halbfinals-komplett-huttwil-langenthal-seewen-und-thun-kaempfen-um-den-finaleinzug-in-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29632/260306_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Playoff-Halbfinals der MyHockey League sind angerichtet: Wie schon im Vorjahr stehen Hockey Huttwil, der SC Langenthal und der EHC Seewen unter den letzten vier Teams, neu dazugestossen ist der EHC Thun. Der Auftakt zur Halbfinalserie erfolgt am Samstag, 7. März 2026.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29632/260306_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29632/260306_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:18:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-03-06/quartett-fuer-die-halbfinals-komplett-huttwil-langenthal-seewen-und-thun-kaempfen-um-den-finaleinzug-in-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der amtierende Meister und Qualifikationssieger EHC Seewen eliminierte den EHC Wetzikon im Viertelfinal mit 3:0-Siegen, allerdings endeten zwei Partien knapp mit 3:2, eine davon erst in der Verlängerung. Das letzte Aufeinandertreffen der Serie fiel mit einem 8:1 deutlich aus.</p>
<p>Im Halbfinal kommt es nun zur Neuauflage der letztjährigen Playoff-Serie gegen den SC Langenthal. Die Oberaargauer entschieden ihre Best-of-5-Viertelfinalserie gegen den HC Franches-Montagnes etwas überraschend mit 3:0 für sich, wobei besonders die Brüder Hassan (sechs Scorerpunkte) und Karym Krayem (acht) herausragten.</p>
<p>In den bisherigen Direktduellen der Regular Season behielt Seewen gegen Langenthal in allen drei Spielen die Oberhand.</p>
<p>Als Drittplatzierter der Qualifikation wurde Hockey Huttwil seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich im Viertelfinal mit 3:1 gegen den sechstplatzierten EHC Frauenfeld durch. Dreimal siegte zunächst das Heimteam, ehe Huttwil die Serie mit einem 4:2-Auswärtserfolg für sich entschied.</p>
<p>Im Halbfinal trifft Huttwil auf den EHC Thun, der sich seinerseits dreimal gegen den EHC Dübendorf durchsetzen konnte. Vor allem im Powerplay überzeugten die Berner Oberländer und nutzten 30 Prozent ihrer Überzahlsituationen. Betrachtet man die Direktbegegnungen in der Regular Season, gewann Huttwil zwei der drei Partien gegen Thun und geht damit leicht favorisiert in die Halbfinalserie.</p>
<p>Die Halbfinals beginnen morgen Abend und werden im Best-of-5-Format ausgetragen. Sämtliche Spiele sind live auf der Streamingplattform <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-ch/page/icehockey" target="_blank">RED+</a> zu sehen. Zusätzlich wird pro Spieltag eine Partie kostenlos mit deutschem Kommentar auf <a rel="noopener" href="https://www.blick.ch/sport/" target="_blank">Blick.ch</a> übertragen.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2026/5279" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2026/5279">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halbfinal-Showdown in der PostFinance Women’s League / Lausanne HC Féminin feiert Aufstieg </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-03-05/halbfinal-showdown-in-der-postfinance-women-s-league-lausanne-hc-feminin-feiert-aufstieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29636/260305_pfwl_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die PostFinance Women’s League wartet mit packenden Halbfinal-Duellen auf. Neben den direkt qualifizierten EV Zug und SC Bern kämpfen die Pre-Playoff-Siegerinnen HC Ambri-Piotta und HC Fribourg-Gottéron Ladies um den Einzug ins Finale. Für den Lausanne HC Féminin beginnt mit dem Aufstieg aus der SWHL-B ein neues Kapitel in der höchsten Schweizer Frauenliga.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29636/260305_pfwl_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29636/260305_pfwl_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-03-05/halbfinal-showdown-in-der-postfinance-women-s-league-lausanne-hc-feminin-feiert-aufstieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend eine Kurzvorschau zu den Halbfinal-Paarungen, welche morgen Freitag, 6. März 2026, starten.</p>
<p><strong>EV Zug (1.) vs. HC Fribourg-Gottéron Ladies (4. / qualifiziert über die Pre-Playoffs)</strong></p>
<p>Die HC Fribourg-Gottéron Ladies haben ihre Pre-Playoff-Serie nach einer anfänglichen 1:5-Heimniederlage gegen die ZSC Lions Frauen gedreht. Mit einem knappen 1:0-Auswärtssieg und einem 4:2-Heimerfolg gestern Abend qualifizierten sie sich fürs Halbfinale. Wie bereits in der Regular Season konnte sich Fribourg auch in den Pre-Playoffs auf die offensiven Qualitäten von Topscorerin Ann-Frédérique Guay und Norina Müller verlassen. Beide erzielten jeweils drei Scorerpunkte.</p>
<p>In der Runde der letzten Vier treffen die Fribourgerinnen auf die formstarken Zugerinnen, die mit 78 Punkten und einem Vorsprung von 20 Zählern auf den SC Bern die Spitze der Tabelle erobert haben. Mit 148 erzielten Toren bei nur 30 Gegentreffern zählen sie zu den offensiv wie defensiv stärksten Teams der Liga. Bislang kassierte der EV Zug nur zwei Niederlagen – einmal gegen den HC Ambri-Piotta und einmal nach Verlängerung gegen den SC Bern. Alle weiteren Partien gestaltete das Team von Head Coach Daniela Diaz siegreich.</p>
<p><strong>SC Bern</strong> <strong>(2.)</strong> - <strong>HC Ambri-Piotta (3. / qualifiziert über die Pre-Playoffs)</strong></p>
<p>Die Tessinerinnen sicherten sich dank eines 4:1-Heimtriumphs und eines 3:1-Auswärtserfolgs in den Pre-Playoffs gegen die HC Davos Ladies den Einzug ins Halbfinale. Herausragend dabei war die 24-jährige Finnin Jenna Kaila mit drei Treffern, ebenso punktgleich mit je drei Scorerpunkten waren Fanny Rask, Michaela Pejzlova und Laura Desboeufs, die jeweils ein Tor und zwei Assists erzielten.</p>
<p>Im Halbfinale wartet nun das Duell mit dem Tabellenzweiten und amtierenden Meister SC Bern. Die Bernerinnen haben elf ihrer letzten 13 Spiele gewonnen und verdrängten den HC Ambri-Piotta auf Rang drei. Mit der Französin Estelle Duvin (47 Scorerpunkte) und der Finnin Maija Otamo (42) stellen sie zudem die beiden produktivsten ausländischen Spielerinnen der Liga.</p>
<p>Spannend: In allen bisherigen vier Aufeinandertreffen zwischen Bern und den Tessinerinnen siegte stets das Auswärtsteam – zweimal Bern, zweimal Ambri. Das erste Duell im September 2025 entschieden die Bernerinnen dabei mit 1:0 nach Penaltyschiessen für sich, das letzte Ende Januar 2026 gewann Ambri mit 4:3 nach Verlängerung. Dazwischen gewann Ambri Mitte Oktober 2025 mit 5:3, und am 10. Januar 2026 setzte sich Bern mit 2:0 durch.</p>
<p>Die Halbfinal-Serien werden im Best-of-Five-Format ausgetragen. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/bestof/1/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/bestof/1/asc/page/0/">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p>Alle Spiele werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ übertragen.</p>
<p><strong>Lausanne HC Féminin steigt in die PostFinance Women’s League auf </strong></p>
<p>Dank zwei 1:0-Siegen, darunter einer in der Verlängerung, im Viertelfinale gegen die EHC Bassersdorf Ladies sicherte sich der Lausanne HC Féminin den Aufstieg in die höchste Schweizer Frauen-Eishockeyliga. Die Promotion wurde möglich, nachdem die SC Langenthal Damen ihr Team zurückgezogen hatten und kein weiteres Team aufstiegsberechtigt war. Wir gratulieren dem LHC Féminin herzlich zu diesem historischen Erfolg und freuen uns die Waadtländerinnen ab der Saison 2026/2027 in der PostFinance Women’s League zu begrüssen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Spielsperren und Busse gegen Loïc In-Albon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-05/vier-spielsperren-und-busse-gegen-loic-in-albon</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Nachdem Loïc In-Albon vom HC La Chaux-de-Fonds aufgrund eines Crosschecks in den Nacken seines Gegenspielers im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 1. März 2026 zunächst vorsorglich für ein Spiel gesperrt worden war, ist nun der Entscheid des Verfahrens bekannt. Der Beschuldigte wird für vier Spiele gesperrt und mit CHF 1950.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:06:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-05/vier-spielsperren-und-busse-gegen-loic-in-albon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Loïc In-Albon vom HC La Chaux-de-Fonds aufgrund eines Crosschecks in den Nacken seines Gegenspielers im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 1. März 2026 zunächst vorsorglich für ein Spiel gesperrt worden war, ist nun der Entscheid des Verfahrens bekannt. Der Beschuldigte wird für vier Spiele gesperrt und mit CHF 1950.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18- und U21-Elit: Start der Playoffs und der Ranking Round</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2026-03-03/u18-und-u21-elit-start-der-playoffs-und-der-ranking-round</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29592/260303_u21_elit_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Mittwoch, 4. März 2026, beginnt für die beiden höchsten Nachwuchsligen die entscheidende Phase der Saison mit den Playoffs und der Ranking Round.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29592/260303_u21_elit_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29592/260303_u21_elit_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:06:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2026-03-03/u18-und-u21-elit-start-der-playoffs-und-der-ranking-round</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regular Season in der U21- und der U18-Elit wurde am vergangenen Wochenende abgeschlossen. Nachfolgend eine kompakte Übersicht über die anstehenden Playoffs und die Ranking Round.</p>
<p><strong>U21-Elit</strong></p>
<p>Der Vorjahresfinalist EHC Biel-Bienne Spirit bestätigte auch in der Saison 2025/2026 seine Qualität und sicherte sich den ersten Platz der Tabelle. Mit 99 Punkten aus 48 Partien und den meisten erzielten Toren (176) setzte sich Biel an die Spitze. Auf den Rängen zwei und drei folgen der amtierende Meister GCK Lions und die SCL Young Tigers.</p>
<p>Offensiv ragte Livio Christen (EHC Biel-Bienne Spirit) heraus: In 37 Partien sammelte er 63 Scorerpunkte (24 Tore und 39 Assists) und ist damit der produktivste Angreifer der höchsten Schweizer Nachwuchsliga. Ihm dicht auf den Fersen ist Anton Besanidis vom HC Lugano, der mit seinem Team die Regular Season mit 85 Punkten auf Platz vier abschloss.</p>
<p>Auch zwischen den Pfosten überzeugte Biel: Torhüter Florian Scheu liess im Durchschnitt nur 1.94 Gegentore pro Spiel zu und erzielte damit den statistisch besten Wert der Liga.</p>
<p>Die Playoff-Paarungen, die im Best-of-5-Format ausgetragen werden, sehen wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit – HC Davos</li>
<li>GCK Lions – EV Zug</li>
<li>SCL Young Tigers – LHC Academy</li>
<li>HC Lugano – Fribourg-Gottéron Young Dragons</li>
</ul>
<p>In der Ranking Round treffen der SC Bern Future, der EHC Kloten, der HC Ambri-Piotta, Genève Futur Hockey und die SC Rapperswil-Jona Lakers aufeinander, wobei jedes Team einmal gegen jedes andere spielt. Die Punkte aus der Regular Season werden dabei halbiert (Aufrundung bei 0.5), während das gesamte Torverhältnis aus allen Regular-Season-Spielen erhalten bleibt. Anschliessend spielt das letztplatzierte Team in der Ligaqualifikation gegen den Meister der U21-Top, sofern dieser die Aufstiegskriterien erfüllt.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/results/date/asc/page/0/2026/113/all/5273/04.03.2026-30.04.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/113/all/5273/04.03.2026-30.04.2026//all/all">Hier geht es zum Spielplan.</a></p>
<p><strong>U18-Elit</strong></p>
<p>Die SCL Young Tigers sind nicht nur in der U21-Elit vorne mit dabei, auf Stufe der U18-Elit setzten sie sich an die Spitze. Mit 102 Zählern, einem Vorsprung von 15 Punkten auf den aktuellen Meister ZSC Lions und zuletzt 17 gewonnenen Spielen (letzte Niederlage am 30.11.2025) in Folge belegten die Langnauer Platz eins. Besonders in der Defensive überzeugte das Team von Head Coach Samuel Balmer mit nur 93 erhaltenen Gegentoren.</p>
<p>Die ZSC Lions zeigten dagegen Offensivstärke und erzielten mit 195 Treffern die meisten Tore aller U18-Elit-Teams. Auf dem dritten Platz landeten die Fribourg-Gottéron Young Dragons, gefolgt vom EHC Biel-Bienne Spirit. Die Plätze fünf bis acht waren hart umkämpft: Kloten, Genf, Davos und Bern lagen nur acht Punkte auseinander.</p>
<p>Topscorer der Regular Season mit 54 Punkten war Aeneas Orlandi von den ZSC Lions, während sich Philippe Pellet von den SCL Young Tigers mit 2.09 Gegentreffern in 20 Partien als statistisch bester Goalie auszeichnete.</p>
<p>Die folgenden Playoff-Duelle der U18-Elit stehen in den Viertelfinals an:</p>
<ul>
<li>SCL Young Tigers – SC Bern Future</li>
<li>ZSC Lions – HC Davos</li>
<li>Fribourg-Gottéron Young Dragons – Genève Futur Hockey</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit – EHC Kloten</li>
</ul>
<p>In der Ranking Round spielen die Rapperswil-Jona Lakers, die LHC Academy, die HCAP Giovani, der EV Zug und der HC Lugano gegeneinander. Der Modus ist derselbe wie bei der U21-Elit.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/results/date/asc/page/0/2026/116/all/5270/04.03.2026-30.04.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/116/all/5270/04.03.2026-30.04.2026//all/all">Hier geht es zum Spielplan.</a></p>
<p>Alle Spiele der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ gezeigt.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Loïc In-Albon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-02/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-loic-in-albon</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Loïc </span></span> In-Albon vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen eines Crosschecks in den Nacken seines Gegenspielers im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 1. März 2026 gegen den EHC Chur vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen In-Albon ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:23:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-02/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-loic-in-albon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Loïc </span></span> In-Albon vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen eines Crosschecks in den Nacken seines Gegenspielers im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 1. März 2026 gegen den EHC Chur vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen In-Albon ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Jakob Lee</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-01/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jakob-lee</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jakob Lee vom HC Sierre wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Lee verübte in der 15. Minute des Playoff-Spiels der Sky Swiss League am 27. Februar 2026 einen Stockschlag gegen den Kopf seines Gegenspielers der GCK Lions und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

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				<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 09:49:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-03-01/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jakob-lee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jakob Lee vom HC Sierre wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Lee verübte in der 15. Minute des Playoff-Spiels der Sky Swiss League am 27. Februar 2026 einen Stockschlag gegen den Kopf seines Gegenspielers der GCK Lions und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Women's League: Start der Pre-Playoffs, Playouts finden nicht statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-02-27/start-der-pre-playoffs-playouts-finden-nicht-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29587/hcdladies-ambri-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab morgen Samstag, 28. Februar 2026, duellieren sich der HC Ambri-Piotta, die HC Fribourg-Gottéron Ladies, die ZSC Lions sowie die HC Davos Ladies in den Pre-Playoffs um die beiden verbleibenden Halbfinal-Tickets in der PostFinance Women's League. Die Playout-Serie zwischen Langenthal und der Neuchâtel Hockey Academy findet nicht statt.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29587/hcdladies-ambri-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29587/hcdladies-ambri-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:23:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-02-27/start-der-pre-playoffs-playouts-finden-nicht-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl der EV Zug als Tabellenerster als auch der SC Bern auf dem zweiten Platz haben sich nach der Regular Season direkt für die Playoff-Halbfinals qualifiziert, die am 6. März 2026 beginnen. Die beiden weiteren Halbfinal-Plätze werden in Best-of-3-Serien ausgespielt: Ambri gegen Davos und Fribourg gegen die ZSC Lions. Die Partien finden am Samstag, 28. Februar 2026, und Sonntag, 1. März 2026, statt; ein mögliches Entscheidungsspiel ist für Mittwoch, 4. März 2026, um 19:45 Uhr angesetzt. Die Spielvorschau zu den Partien ist <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-01-30/die-pre-playoffs-und-die-playout-serie-der-postfinance-women-s-league-sind-bekannt" target="_blank" data-anchor="#/article/2026-01-30/die-pre-playoffs-und-die-playout-serie-der-postfinance-women-s-league-sind-bekannt">unter diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p><strong>Playout-Serie zwischen Langenthal und Neuchâtel abgesagt</strong></p>
<p>Die Playouts zwischen den SC Langenthal Damen und der Neuchâtel Hockey Academy finden nicht statt. Dieser Entscheid wurde im Einvernehmen beider Teams und basierend auf den geltenden Weisungen getroffen. Aufgrund des angekündigten Rückzugs des SC Langenthal wird es keinen Absteiger geben, sodass in dieser Saison auch die Ligaqualifikation zwischen der PostFinance Women’s League und der SWHL B entfällt.</p>
<p>In der zweithöchsten Frauenliga, der SWHL B, beginnen ab Samstag ebenfalls die Viertelfinalserien. Der Lausanne HC Féminin ist als einziges Team aufstiegsberechtigt und muss für den Aufstieg die Halbfinals erreichen. In den Viertelfinals treffen die Waadtländerinnen auf die EHC Bassersdorf Ladies.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pioniergeist auf dem Eis: Der Pilotkurs «18plus coach»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-02-26/pioniergeist-auf-dem-eis-der-pilotkurs-18plus-coach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29575/260224_18plus-coaches.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit einer Kombination aus digitalem Selbststudium und intensiver Praxis feierte der neue Kurs «18plus coach Eishockey» im Februar 2026 eine gelungene Premiere. In enger Kooperation zwischen Swiss Ice Hockey und dem Sportamt Kanton Zürich wurden neue Wege in der Trainerausbildung beschritten, um Eishockeybegeisterte gezielt auf ihre Aufgaben an der Bande vorzubereiten.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29575/260224_18plus-coaches.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29575/260224_18plus-coaches.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:21:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-02-26/pioniergeist-auf-dem-eis-der-pilotkurs-18plus-coach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg zum offiziellen SIHF-Diplom «Hilfstrainer» startete flexibel: In einem dreistündigen E-Learning setzten sich die Teilnehmer mit wert- und wirkungsvoller Trainingsgestaltung auseinander. Dabei standen nicht nur das Fachwissen und das Ausbildungsverständnis von Jugend+Sport im Fokus, sondern auch die Reflexion der eigenen Stärken und der Umgang mit Herausforderungen.</p>
<p>Der Höhepunkt folgte in der beeindruckenden Kulisse der Swiss Life Arena in Zürich. Die sieben Teilnehmer konnten das Gelernte direkt auf dem Eis in die Tat umsetzen. Das Herzstück bildeten dabei die über 30 Kinder aus der lokalen Lions-Organisation, die mit unermüdlicher Energie für eine authentische Trainingsatmosphäre sorgten. Die angehenden Coaches beobachteten Lektionen, leiteten selbst Sequenzen und tauschten sich intensiv über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen aus.</p>
<p>Ein grosses Dankeschön gebührt den sieben Teilnehmern für ihr Interesse am neuen Format sowie den Kindern des Demoteams, die mit ihrem grossen Einsatz das Training erst lebendig machten. Ebenso danken wir dem Sportamt Kanton Zürich und der Lions-Organisation für die unkomplizierte und professionelle Zusammenarbeit.</p>
<p>Wir nehmen die wertvollen Erkenntnisse dieser Premiere mit, um das Konzept für die nächste Durchführung im kommenden Herbst weiter zu verfeinern. Nachdem beim Auftakt sieben Männer dabei waren, freuen wir uns in Zukunft besonders auch auf weibliche Verstärkung an der Bande. Sei dabei und gestalte die Zukunft des Eishockeys mit!</p>
<p>Möchtest du deine Coaching-Fähigkeiten auf das nächste Level bringen? Melde dich jetzt <a rel="noopener" href="https://zh.trainingplus.ch/de/anmeldung/122277/zh-18p26072" target="_blank">unter diesem Link</a> für den nächsten 18plus coach-Kurs am 7. November 2026 an!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. Liga Gruppe 2: Der HC Zernez ist Meister 2025/2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-02-25/3-liga-gruppe-2-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29583/hc-zernez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger HC Zernez zum Sieg der 3. Liga Gruppe 2 Meisterschaft.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29583/hc-zernez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29583/hc-zernez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:36:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-02-25/3-liga-gruppe-2-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger HC Zernez zum Sieg der 3. Liga Gruppe 2 Meisterschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. Liga Gruppe 1: Der HC Lodrino ist Meister 2025/2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-02-25/3-liga-gruppe-1-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29582/hc-lodrino.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger HC Lodrino  zum Sieg der 3. Liga Gruppe 1 Meisterschaft.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29582/hc-lodrino.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29582/hc-lodrino.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:30:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-02-25/3-liga-gruppe-1-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger HC Lodrino  zum Sieg der 3. Liga Gruppe 1 Meisterschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Senioren A: Der EHC Seewen ist Schweizermeister 2025/2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-02-25/schweizermeister-senioren-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29581/ehc-seewen-meister-der-senioren-a.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger EHC Seewen zum Senioren-Schweizermeister Titel! Danke auch an VR Sacha Thür für die Übergabe! </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29581/ehc-seewen-meister-der-senioren-a.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29581/ehc-seewen-meister-der-senioren-a.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:06:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2026-02-25/schweizermeister-senioren-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger EHC Seewen zum Senioren-Schweizermeister Titel! Danke auch an VR Sacha Thür für die Übergabe! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Jens Nater</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jens-nater</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jens Nater vom EHC Basel wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Nater wurde wegen Slew-Footings in der 60. Minute des Playoff-Spiels der Sky Swiss League am 24. Februar 2026 gegen einen Spieler des <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">EHC Visp</span></span> bestraft und ist für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Slew-Footing</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:53:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jens-nater</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Nater vom EHC Basel wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Nater wurde wegen Slew-Footings in der 60. Minute des Playoff-Spiels der Sky Swiss League am 24. Februar 2026 gegen einen Spieler des <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">EHC Visp</span></span> bestraft und ist für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Start in der Sky Swiss League: Viertelfinals beginnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-02-24/playoff-start-in-der-sky-swiss-league-viertelfinals-beginnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29570/260224_swiss-league-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Dienstag, 24. Februar 2026, startet in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga die heisse Phase der Saison mit den Playoff-Viertelfinalserien.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:04:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-02-24/playoff-start-in-der-sky-swiss-league-viertelfinals-beginnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 50 Runden in der Qualifikation kämpfen die acht besten Teams in Best-of-7-Viertelfinalserien um den Einzug in die nächste Runde - Spannung und intensive Duelle sind garantiert.</p>
<p>Nachfolgend eine Übersicht der Paarungen.</p>
<p><strong>HC Sierre (1.) vs. GCK Lions (8.)</strong></p>
<p>Mit 108 Punkten sicherte sich der HC Sierre den Qualifikationssieg der Saison 2025/2026 und dies mit 15 Punkten Vorsprung auf den zweitplatzierten HC Thurgau. Insgesamt 235 erzielte Treffer, beziehungsweise 4.7 Tore pro Spiel, unterstreichen die beeindruckende Offensivstärke der Walliser. Topscorer des Teams, und gleichzeitig bester Punktesammler der Liga, war Samuel Asselin mit 86 Punkten (26 Tore, 60 Assists). Dahinter klassierte sich Jayden Halbgewachs mit 63 Punkten auf Rang drei der ligaweiten Scorerliste.</p>
<p>Die GCK Lions beendeten die Qualifikation mit 71 Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis von 157:157. In den Direktbegegnungen zwischen dem HC Sierre und den Lions behielt Sierre die Oberhand und entschied vier der fünf Duelle für sich.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>10. Februar 2026: HC Sierre – GCK Lions 5:3</li>
<li>30. Dezember 2025: HC Sierre – GCK Lions 5:1</li>
<li>28. November 2025: GCK Lions – HC Sierre 5:8</li>
<li>28. Oktober 2025: HC Sierre – GCK Lions 4:6</li>
<li>23. September 2025: GCK Lions – HC Sierre 1:6</li>
</ul>
<p><strong>HC Thurgau (2.) vs. EHC Olten (7.) </strong></p>
<p>Der HC Thurgau klassierte sich mit 93 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz und liegt damit punktgleich mit dem EHC Visp. Die Ostschweizer überzeugten besonders defensiv und mussten in der gesamten Saison lediglich 110 Gegentore hinnehmen, was dem ligaweit besten Wert entspricht.</p>
<p>Der EHC Olten sammelte im Schnitt 1.5 Punkte pro Spiel und erreichte insgesamt 75 Zähler. Besonders stark präsentierte sich die Mannschaft von Head Coach Christian Wohlwend im Powerplay: Über 31 Prozent der Überzahlsituationen wurden erfolgreich genutzt. Guillaume Asselin erzielte 68 Scorerpunkte und war damit an mehr als einem Drittel aller Treffer seines Teams beteiligt.</p>
<p>In den direkten Duellen zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Olten hatte das Team aus der Ostschweiz knapp die Nase vorn: In drei von fünf Begegnungen reüssierte die Equipe von Head Coach Anders Olsson.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>27. Januar 2026: HC Thurgau – EHC Olten 2:1</li>
<li>16. Januar 2026: HC Thurgau – EHC Olten 0:3</li>
<li>17. Dezember 2025: EHC Olten – HC Thurgau 4:2</li>
<li>21. Oktober 2025: HC Thurgau – EHC Olten 2:1 n.V.</li>
<li>13. September 2025: EHC Olten – HC Thurgau 1:3 </li>
</ul>
<p><strong>EHC Visp (3.) vs. EHC Basel (6.) </strong></p>
<p>Der letztjährige Meister EHC Visp beendete die reguläre Spielzeit mit 93 Zählern auf dem dritten Tabellenrang und war punktgleich wie der HC Thurgau auf dem zweiten Platz. Stammtorhüter Juho Markkanen überzeugte mit einem Schnitt von 2.41 Gegentoren pro Spiel und bestritt die meisten Partien aller Torhüter der Sky Swiss League. Mit einer Erfolgsquote von 84.18 Prozent überstandener Unterzahlsituationen führt Visp die Liga in dieser Kategorie an. Die Walliser sind zudem aufstiegsberechtigt für die National League.</p>
<p>Der EHC Basel belegte Rang sechs mit nur zwei Punkten Rückstand auf den drittplatzierten EHC Visp. Torhüter Fabio Haller absolvierte 22 Spiele für Basel und verzeichnete einen Schnitt von 2.25 Gegentoren pro Partie, nur geringfügig besser als Markkanen. Besonders bemerkenswert: Basel gewann alle Aufeinandertreffen gegen Visp, darunter dreimal knapp mit 4:3 nach Verlängerung.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>23. Januar 2026: EHC Basel – EHC Visp 6:1</li>
<li>10. Januar 2026: EHC Visp – EHC Basel 3:4 n.V.</li>
<li>7. Dezember 2025: EHC Basel – EHC Visp 2:1</li>
<li>14. November 2025: EHC Basel – EHC Visp 4:3 n.V.</li>
<li>7. Oktober 2025: EHC Visp – EHC Basel 3:4 n.V.</li>
</ul>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds (4.) vs. EHC Chur (5.)</strong></p>
<p>Der HC La Chaux-de-Fonds zeigte eine starke Saison und gewann anfangs Februar 2026 die letzte Austragung des National Cups der Männer gegen den HC Sierre. Die Neuenburger, welche in der Regular Season 92 Punkte sammelten, sind ebenfalls aufstiegsberechtigt für die National League.</p>
<p>Der EHC Chur erreichte 91 Zähler und überzeugte mit der zweitbesten Defensive der Liga mit nur 119 kassierten Gegentoren. In den direkten Duellen gegen La Chaux-de-Fonds entschieden sie drei von fünf Begegnungen für sich. Auch im Penaltykilling präsentierten sich die Churer stark: 84.08 Prozent dieser Unterzahlsituationen überstanden sie schadlos.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>12. Februar 2026: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Chur 2:7</li>
<li>16. Januar 2026: EHC Chur - HC La Chaux-de-Fonds 7:1</li>
<li>17. Dezember 2025: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Chur 5:2</li>
<li>16. November 2025: EHC Chur - HC La Chaux-de-Fonds 5:3</li>
<li>10. Oktober 2025: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Chur 6:1</li>
</ul>
<p>Sämtliche Spiele der Playoffs werden kommentiert auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt. Highlights, Interviews, Re-Live und weitere Inhalte sind zudem auf der OTT-Plattform swissleague.tv verfügbar.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bronze-Medaillenfeier in der SWISS Arena in Kloten - mit Dodo als Show-Act</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-20/bronze-medaillenfeier-in-der-swiss-arena-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29565/260220_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Montagabend, 23. Februar 2026, feiern wir gemeinsam mit allen Fans den Bronzemedaillen-Gewinn des Schweizer Frauennationalteams in der SWISS Arena in Kloten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29565/260220_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 14:40:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-20/bronze-medaillenfeier-in-der-swiss-arena-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span id="isPasted">Dank einem 2:1-Sieg nach Overtime gegen Schweden krönte das Schweizer Frauennationalteam ein leidenschaftliches, diszipliniertes und mutiges Olympia-Turnier mit der Bronzemedaille, zum zweiten Mal nach 2014 in Sotschi.</span><span></span></p>
<p><span id="isPasted">Diesen Exploit wollen wir gemeinsam mit den Fans in der SWISS Arena feiern.</span></p>
<p><span>Alle wichtigen Infos auf einen Blick:</span><span><br /></span></p>
<ul>
<li><span><strong>Datum:</strong></span> <span>Montag, 23. Februar 2026</span></li>
<li><span><strong>Ort:</strong> SWISS Arena Kloten (Schluefweg 20, 8302 Kloten)</span></li>
<li><span><strong>Türöffnung:</strong> 17:30 Uhr</span></li>
<li><span><strong>Ankunft des Teams:</strong> Ca. 18:30 Uhr</span></li>
<li><span><strong>Was:</strong> Offizieller Nati-Empfang, Festwirtschaft und Musik  </span></li>
<li><strong>Show-Act:</strong> Dodo </li>
</ul>
<p><span>Als Show-Act wird Dodo in der SWISS Arena in Kloten für Stimmung sorgen. Der "Minister of Good Vibes" versteht es, das Publikum zum Tanzen zu bringen und gute Laune zu verbreiten - perfekt, um unsere Bronzemedaillengewinnerinnen gebührend zu feiern.</span></p>
<p><span>Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein unvergessliches Fest feiern! </span></p>
<p><span> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Jayce Hawryluk</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-20/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jayce-hawryluk-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jayce Hawryluk vom EHC Olten wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Hawryluk versetzte seinem Gegenspieler in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Februar 2026 gegen den EHC Arosa einen Stockschlag und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Kicken</category>

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				<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:24:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-20/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jayce-hawryluk-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jayce Hawryluk vom EHC Olten wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Hawryluk versetzte seinem Gegenspieler in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Februar 2026 gegen den EHC Arosa einen Stockschlag und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MyHockey League: Die Playoff-Action beginnt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-02-20/myhockey-league-die-playoff-action-beginnt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29564/260220_mhl.jpg?c.focalPoint=0.451666666666667,0.230769230769231&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Samstag, 21. Februar 2026, fällt der Startschuss für die Playoffs der MyHockey League, der höchsten Amateur-Eishockeyliga der Schweiz.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29564/260220_mhl.jpg?c.focalPoint=0.451666666666667,0.230769230769231&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29564/260220_mhl.jpg?c.focalPoint=0.451666666666667,0.230769230769231&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:23:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-02-20/myhockey-league-die-playoff-action-beginnt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 30 gespielten Runden der Regular Season sowie den abgeschlossenen Play-In-Duellen beginnen am Samstagabend die Viertelfinalserien. Die verbleibenden acht Mannschaften treten in Best-of-5-Serien gegeneinander an und kämpfen um den Meistertitel.<br /><br /><span data-teams="true">An der Regular Season 2025/2026 der MyHockey League haben lediglich elf Mannschaften teilgenommen, weshalb kein Team in die 1. Liga absteigt. Der EHC Winterthur hat sich aus der Sky Swiss League zurückgezogen und wird in der Saison 2026/2027 in der MyHockey League spielen. Das aufstiegsberechtigte Hockey Reinach konnte den Aufstieg aus der 1. Liga sportlich nicht realisieren, sodass es in der kommenden Saison weder einen Auf- noch Absteiger geben wird. Somit starten 12 Teams in die neue MHL-Saison.<br /></span></p>
<p>Nachfolgend eine Übersicht der Playoff-Paarungen.</p>
<p><strong>EHC Seewen (1.) vs. EHC Wetzikon (9. / qualifiziert über die Play-Ins)</strong></p>
<p>Der amtierende Meister EHC Seewen war auch in der Regular Season der MyHockey League das Mass aller Dinge: Mit 68 Punkten aus 30 Partien sicherte sich das Team von Head Coach Raphael Zahner Platz eins, vier Zähler vor dem Tabellenzweiten HC Franches-Montagnes.</p>
<p>Der EHC Wetzikon qualifizierte sich über beide Play-In-Runden für die Playoffs und eliminierte dabei den SC Lyss und anschliessend den EHC Bülach. In der Regular Season sammelte Wetzikon 30 Punkte, was im Schnitt einem Punkt pro Spiel entspricht.</p>
<p>Im direkten Vergleich hat Seewen die Nase vorn und konnte alle drei bisherigen Duelle für sich entscheiden.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>17. Januar 2026: EHC Wetzikon – EHC Seewen 1:4</li>
<li>22. November 2025: EHC Wetzikon – EHC Seewen 2:5</li>
<li>8. Oktober 2025: EHC Seewen – EHC Wetzikon 3:1</li>
</ul>
<p><strong>HC Franches-Montagnes (2.) vs. SC Langenthal (7. / qualifiziert über die Play-Ins)</strong></p>
<p>Der HC Franches-Montagnes stellte in der Regular Season die beste Offensive und Defensive der MyHockey League: Mit 128 erzielten Toren traf kein Team häufiger, gleichzeitig kassierte man mit nur 64 Gegentoren die wenigsten Treffer. Grossen Anteil an den 64 erkämpften Punkten hatten vor allem die beiden produktivsten Spieler der Liga, Arnaud Schnegg (46 Scorerpunkte) und Karim Bouchareb (37).</p>
<p>Der SC Langenthal setzte sich in den Play-Ins gegen den EHC Bülach durch: Auswärts gewann Langenthal mit 4:0, zuhause folgte trotz einer 4:5-Niederlage dank des Gesamtscores von 8:5 die Qualifikation für die Playoffs. Langenthal verzeichnete mit über 16’000 Zuschauern in 15 Heimspielen den besten Zuschauerschnitt der Liga und holte in der Regular Season 41 Punkte.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>10. Januar 2026: HC Franches-Montagnes – SC Langenthal 3:0</li>
<li>15. November 2025: SC Langenthal – HC Franches-Montagnes 2:5</li>
<li>1. Oktober 2025: HC Franches-Montagnes – SC Langenthal 4:1</li>
</ul>
<p><strong>Hockey Huttwil (3.) vs. EHC Frauenfeld (6.)</strong></p>
<p>Hockey Huttwil klassierte sich nur einen Punkt hinter dem Tabellenzweiten HC Franches-Montagnes auf dem dritten Platz und stellte mit 117 erzielten Toren die zweitbeste Offensive der MyHockey League.</p>
<p>Der EHC Frauenfeld sicherte sich mit 48 Punkten den direkten Playoff-Platz als Sechster. Mit 22 geschossenen Toren ist Timo Kauth der erfolgreichste Torschütze der Regular Season und belegte zudem Rang drei in der Scorerliste der MyHockey League.</p>
<p>In den Direktduellen der Regular Season zwischen Huttwil und Frauenfeld setzte sich jeweils das Heimteam durch: Huttwil gewann zweimal zuhause, während Frauenfeld beim ersten Aufeinandertreffen im September 2025 den Heimvorteil nutzte.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>3. Januar 2026: Hockey Huttwil – EHC Frauenfeld 8:3</li>
<li>8. November 2025: Hockey Huttwil – EHC Frauenfeld 3:1</li>
<li>20. September 2025: EHC Frauenfeld – Hockey Huttwil 3:0</li>
</ul>
<p><strong>EHC Thun (4.) vs. EHC Dübendorf (5.)</strong></p>
<p>Der EHC Thun sicherte sich mit 55 Punkten den vierten Platz der Regular Season und damit das Heimrecht gegen den EHC Dübendorf in den Playoffs. Besonders defensiv präsentierte sich Thun stark: Mit nur 70 Gegentreffern stellte das Team die drittbeste Abwehr der Liga.</p>
<p>Dübendorf lag drei Punkte hinter den Berner Oberländern, bei einem Torverhältnis von 97:90. In den Direktbegegnungen zwischen beiden Teams hatte Thun das bessere Ende für sich: Zweimal entschieden sie die Spiele denkbar knapp mit nur einem Tor Unterschied, davon einmal in der Verlängerung.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>17. Dezember 2025: EHC Thun – EHC Dübendorf 4:1</li>
<li>1. November 2025: EHC Thun – EHC Dübendorf 2:3</li>
<li>17. September 2025: EHC Dübendorf - EHC Thun 3:4 n.V.</li>
</ul>
<p>Sämtliche Partien werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird pro Spieltag eine Partie kostenlos und mit deutschem Kommentar auf Blick.ch zu sehen sein.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauennati gewinnt Olympia-Bronze in Mailand!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-19/olympia-spielbericht-bmg-sui-swe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29563/700586444_highres_cropped.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauen-Nationalteam gewinnt die Bronzemedaille an den Olympischen Winterspielen in Mailand. In der Verlängerung schiesst Alina Müller die Schweizerinnen zum 2:1-Sieg und sichert ihnen damit Bronze.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29563/700586444_highres_cropped.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29563/700586444_highres_cropped.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:03:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-19/olympia-spielbericht-bmg-sui-swe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="301" data-end="553">Im Olympia-Bronzemedaillenspiel gegen Schweden wirft das Schweizer Frauen-Nationalteam alles aufs Eis – und wird dafür belohnt. Nach 70 intensiven Minuten sichert sich die Equipe von Head Coach Colin Muller mit einem 2:1 nach Verlängerung die Medaille.</p>
<p data-start="555" data-end="844">Von Beginn an ist es eine Partie auf Messers Schneide. Schweden startet druckvoll, doch Torhüterin Andrea Brändli hält die Schweizerinnen mit starken Paraden im Spiel. Die Schweiz verteidigt solidarisch, blockt Schüsse, wirft sich in jeden Zweikampf – und wartet geduldig auf ihre Chancen.</p>
<p data-start="846" data-end="1272">Im Mitteldrittel riskieren beide Teams mehr. In der 27. Minute erspielt sich Ivana Wey einen Penalty und tritt gleich selbst an, scheitert jedoch an der schwedischen Torhüterin. Kurz darauf bringen die Schwedinnen durch Mira Jungaker ihre Farben mit 1:0 in Führung. Die Schweizerinnen reagieren mit mehr Druck auf das gegnerische Tor und werden belohnt: In der 36. Minute gleicht Sinja Leemann mit ihrem Treffer zum 1:1 aus.</p>
<p data-start="1274" data-end="1593">Im Schlussabschnitt steigt die Spannung mit jeder Minute. Chancen auf beiden Seiten, aufopfernde Defensivaktionen und viel Kampf prägen das Spiel. Kurz vor Schluss kassieren die Schweizerinnen die erste Strafe der Partie. Im Boxplay lassen sie jedoch nichts anbrennen und erzwingen mit grossem Einsatz die Verlängerung.</p>
<p data-start="1595" data-end="1944">In der Overtime bietet sich viel Raum für beide Teams. Beide Mannschaften kommen zu guten Möglichkeiten, doch beide Torhüterinnen verhindern zunächst die Entscheidung. In der 70. Minute kombinieren sich Alina Müller und Ivana Wey sehenswert durch die schwedische Defensive. Müller bleibt eiskalt und erzielt das 2:1 – der viel umjubelte Siegtreffer.</p>
<p data-start="1946" data-end="2082">Die Schweiz krönt ein leidenschaftliches, diszipliniertes und mutiges Turnier mit Olympia-Bronze, zum zweiten Mal nach 2014 in Sotschi.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Schweden 2:1 n.V. (0:0 / 1:1 / 0:0 / 1:0)<br /></strong>Milano Santa Giulia Ice Hockey Arena, 8243 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 32. Jungaker (0:1), 36. Leemann (1:1), 70. Müller</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Baechler, Christen; Vallario, Mériguet; Wetli, Sigrist; Büchi; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Leemann, Wey, Marti; Lutz, Herzig, Zimmermann; Schaefer, Rüedi, Quennec (A); Balzer</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Wagner</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Burger King wird offizieller Sponsor der Sky Swiss League und Topscorer-Partner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-02-19/burger-king-wird-offizieller-sponsor-der-sky-swiss-league-und-topscorer-partner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29554/260219_bk_sky-swiss-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey und Burger King Schweiz geben eine neue strategische Partnerschaft bekannt: Burger King wird Official Sponsor der Sky Swiss League und übernimmt das Topscorer-Sponsoring, das für die Playoffs der Saison 2025/2026 sowie für die gesamte Saison 2026/2027 in „Scorer King“ umbenannt wird. In dieser Partnerschaft finden zwei dynamische Akteure zusammen, die von derselben Entschlossenheit, demselben Ehrgeiz und demselben Streben nach Fortschritt angetrieben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:45:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sky Swiss League nimmt in der Schweizer Eishockeylandschaft einen wichtigen Platz ein. Sie ist lokal stark verankert und eine bedeutende Entwicklungsplattform für junge Talente. Ausserdem vereint sie schweizweit eine engagierte Fangemeinde. Mit dem Sponsoring des Topscorers, künftig „Scorer King“, einem starken Symbol für Leistung und Konstanz, stärkt Burger King seine Präsenz im Herzen des Spiels und nahe bei den Emotionen, die die Fans bewegen. Wie Burger King wird auch die Sky Swiss League von einem echten Herausforderergeist angetrieben und strebt danach, sich zu übertreffen, sich kontinuierlich zu verbessern und ihre Zukunft mit Ehrgeiz aufzubauen.</p>
<p>Mit rund 19’700 Restaurants in über 100 Ländern zeichnet sich die Marke Burger King durch ihren Mut, ihre Authentizität und ihre Entschlossenheit, unvergessliche Erlebnisse zu schaffen, aus. In der Schweiz ist Burger King mit 92 Restaurants und einem kontinuierlichen Wachstum im Alltag der lokalen Gemeinden dauerhaft verankert. Die geografische Nähe der Restaurants zu den Clubs der Sky Swiss League betont die konkrete und zugängliche Dimension dieser Partnerschaft, die die Fans ihrem Lieblingssport noch näher bringen will.</p>
<p>Im Rahmen dieses Engagements erhalten die Topscorer jedes Clubs einen Helm und ein exklusives Trikot in den Farben von Burger King, damit sie auf dem Eis noch mehr auffallen. Weiter wird die Partnerschaft digitale Aktivitäten und Arena-Erlebnisse für die Fans umfassen.</p>
<p>Neben der Erhöhung der Sichtbarkeit widerspiegelt die Partnerschaft auch eine gemeinsame Bereitschaft, in die Zukunft zu investieren, die Beziehung zu den lokalen Gemeinden zu stärken und aktiv zur Entwicklung und zur Attraktivität der Sky Swiss League beizutragen. Burger King engagiert sich dafür, die Liga bei ihrem Wachstum zu begleiten und Initiativen zu unterstützen, die es dem Schweizer Eishockey ermöglichen, sich weiterzuentwickeln und die nächste Generation von Spielern und Fans zu inspirieren.</p>
<p>«Die Partnerschaft mit der Sky Swiss League widerspiegelt unsere Bereitschaft, dort präsent zu sein, wo unsere Kundinnen und Kunden Emotionen leben. Eishockey nimmt in der Schweiz einen besonderen Platz ein, und wir sind stolz darauf, eine Liga zu unterstützen, die Leidenschaft, Talent und Engagement verkörpert. Wir freuen uns, den Fans einzigartige Erlebnisse zu bieten – sowohl auf dem Eis als auch in unseren Restaurants», so Etienne Bismut, Marketingverantwortlicher bei Burger King Schweiz.</p>
<p>Martin Baumann, CEO von Swiss Ice Hockey, ergänzt: «Die Partnerschaft mit Burger King ist eine hervorragende Gelegenheit für die Sky Swiss League. Die Positionierung der Marke, ihre starke nationale Präsenz und ihre Bereitschaft, Erlebnisse für die Fans zu kreieren, machen sie zum idealen Partner für die Begleitung und die Bekanntmachung unserer Liga.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage nach Verlängerung für die A-Nati im Viertelfinal gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-18/mnt-spielbericht-oly-sui-fin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29556/901330532.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren-Nationalmannschaft verliert den Olympia-Viertelfinal gegen Finnland nach Verlängerung mit 2:3 und verpasst damit den Einzug in die Halbfinals. Nach einem starken Start und einer 2:0-Führung muss sich die Schweiz am Ende in der Overtime geschlagen geben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29556/901330532.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 18:35:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-18/mnt-spielbericht-oly-sui-fin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="548" data-end="960">Die Schweizer fanden von Beginn an gut ins Spiel und setzten früh erste Akzente. Nach überstandener Unterzahl brachte Damien Riat sein Team in der 15. Minute in Führung, nachdem Ken Jäger die Scheibe hinter dem Tor der Finnen erobert hatte. Nur 60 Sekunden später doppelte Nino Niederreiter mit einem wuchtigen Schuss nach. Die Schweiz überzeugte im Startdrittel mit aggressivem Forechecking und hoher Effizienz.</p>
<p data-start="962" data-end="1239">Im Mitteldrittel erhöhte Finnland den Druck deutlich. Die Schweizer Defensive war nun stark gefordert, Torhüter Leonardo Genoni rückte mehrmals in den Mittelpunkt. Trotz klarer Vorteile der Finnen blieb die Schweiz ohne Gegentor und rettete die 2:0-Führung in die zweite Pause.</p>
<p data-start="1241" data-end="1649">Im Schlussabschnitt drängte Finnland weiter, doch auch die Schweizer Nationalmannschaft kam zu einzelnen Offensivaktionen. Sebastian Aho verkürzte in der 54. Minute auf 1:2. Nachdem Finnland den Goalie zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen hatte, gelang Miro Heiskanen 72 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit mit einem unglücklich abgelenkten Schuss vor dem Tor der Ausgleich zum 2:2.</p>
<p data-start="1651" data-end="1954">In der Verlängerung boten sich der Schweiz durch Philipp Kurashev sowie durch Pius Suter und Sven Andrighetto in einer 2-gegen-1-Situation beste Möglichkeiten zur Entscheidung. Juuse Saros im finnischen Tor hielt dagegen – und Artturi Lehkonen entschied die Partie in der 64. Minute zugunsten Finnlands.</p>
<p data-start="1956" data-end="2029">Damit endet das Olympia-Turnier für die Schweizer Herren im Viertelfinal.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 2:3 n.V. (2:0 / 0:0 / 0:2 / 0:1)<br /></strong><span>Milano Rho Ice Hockey Arena</span>, 3090 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 15. Riat (1:0), 16. Niederreiter (2:0), 54. Aho (2:1), 59. Heiskanen (2:2), 64. Lehkonen (2:3)</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Josi (C), Moser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Glauser (A); Berni, Fora; Kurashev, Hischier (A), Meier; Andrighetto, Suter, Niederreiter; Schmid S., Thürkauf, Bertschy; Knak, Jäger, Riat</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Justin Studer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-18/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-justin-studer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span data-teams="true">Justin Studer vom EHC Winterthur wurde wegen einer Verletzung der IIHF-Regel 50 (Check mit dem Knie) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 15. Februar 2026 gegen den EHC Visp vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Diese Sperre wurde nun bestätigt und um ein weiteres Spiel auf zwei Spielsperren erhöht. Zudem wird Studermit CHF 820.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). </span></p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:14:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-18/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-justin-studer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Justin Studer vom EHC Winterthur wurde wegen einer Verletzung der IIHF-Regel 50 (Check mit dem Knie) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 15. Februar 2026 gegen den EHC Visp vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Diese Sperre wurde nun bestätigt und um ein weiteres Spiel auf zwei Spielsperren erhöht. Zudem wird Studermit CHF 820.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). </span></p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt Italien mit 3:0 und steht im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-17/mnt-spielbericht-oly-sui-ita</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29550/700206055_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer A-Nationalmannschaft gewinnt das Qualifikation-Playoff-Spiel gegen Italien mit 3:0 und zieht ins Olympia-Viertelfinal ein. Philipp Kurashev, Roman Josi und Nico Hischier trafen für die Nati, Leonardo Genoni feierte einen Shutout.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29550/700206055_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:17:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-17/mnt-spielbericht-oly-sui-ita</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz legte einen Traumstart hin. Bereits in der zweiten Minute nutzte Kurashev einen Abpraller zur frühen Führung. Die Nati setzte sich immer wieder in der offensiven Zone fest, liess die Scheibe laufen und kam zu zahlreichen Abschlüssen. In der elften Minute erhöhte sie im Powerplay auf 2:0. Nach schöner Kombination legte Sven Andrighetto quer auf Josi, der präzise traf. Auch in Unterzahl blieb die Schweiz gefährlich, während Italien offensiv nur wenig in Erscheinung trat.</p>
<p>Im Mitteldrittel verlor die Schweiz etwas an Dominanz. Zwar erspielten sich die Schweizer weiterhin gute Möglichkeiten – unter anderem durch Nino Niederreiter, Nico Hischier und Sandro Schmid, doch Italiens Goalie Damian Clara zeigte eine starke Leistung und hielt sein Team mit mehreren Paraden im Spiel. Defensiv liess die Schweiz etwas mehr zu als im Startabschnitt, Genoni blieb jedoch stets aufmerksam. Trotz eines klaren Chancenplus blieb es nach 40 Minuten beim 2:0.</p>
<p>Im Schlussdrittel zog die Schweiz das Tempo wieder an. Nach einer Strafe gegen Italien nahm Patrick Fischer ein Timeout, mit sofortigem Effekt. In der 46. Minute traf Hischier nach einem einstudierten Spielzug im Powerplay zum 3:0 und sorgte für die Vorentscheidung. In der Folge kontrollierte die Nati die Partie, liess defensiv kaum noch etwas zu und kam selbst zu weiteren Chancen. Clara verhinderte mit mehreren starken Paraden ein höheres Resultat, während Genoni seinen Kasten bis zum Schluss sauber hielt. Die Schweiz trifft nun morgen um 18.10 Uhr im Viertelfinal auf Finnland.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Italien 3:0 (2:0 / 0:0 / 1:0)<br /></strong><span>Milano Rho Ice Hockey Arena</span>, 3827 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Kurashev (1:0), 11. Josi (2:0), 46. Hischier (3:0)<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0" class="zReHs" data-ved="2ahUKEwjolOC-ytuSAxV6_gIHHe_JIEAQFnoECBwQAQ"></a></p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Josi (C), Moser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Fora; Berni, Glauser; Kurashev, Hischier (A), Meier; Andrighetto, Suter, Niederreiter (A); Schmid S., Thürkauf, Bertschy; Knak, Jäger, Riat</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Rico Gredig</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-17/eine-spielsperre-und-busse-gegen-rico-gredig-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Rico Gredig vom EHC Arosa wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Gredig versetzte seinem Gegenspieler in der 46. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. Februar 2026 gegen die GDT Bellinzona Snakes einen Kick und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Kicken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:16:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-17/eine-spielsperre-und-busse-gegen-rico-gredig-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rico Gredig vom EHC Arosa wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Gredig versetzte seinem Gegenspieler in der 46. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. Februar 2026 gegen die GDT Bellinzona Snakes einen Kick und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauennati spielt an den Olympischen Spielen um Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-16/olympia-spielbericht-halbfinale-sui-can</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29549/901329958.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauen-Nationalteam spielt an den Olympischen Spielen in Mailand um Bronze. Die Schweizerinnen verlieren das Halbfinale knapp mit 1:2 gegen Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29549/901329958.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29549/901329958.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:51:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-16/olympia-spielbericht-halbfinale-sui-can</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="78" data-end="401">Im ersten Drittel hielten die Schweizerinnen defensiv stark dagegen und liessen keinen Treffer zu. Mit viel Einsatzbereitschaft und einer kompakten Organisation in der eigenen Zone konnten sie die Kanadierinnen vom Schweizer Tor fernhalten. Offensiv blieben die Akzente jedoch rar, sodass es torlos in die erste Pause ging.</p>
<p data-start="403" data-end="801">Im zweiten Abschnitt kamen die Kanadierinnen zu mehr Chancen vor dem Schweizer Tor. In der 22. Minute war es Marie-Philip Poulin, die eine Druckphase zur Führung nutzte. Auch danach blieben die Kanadierinnen spielbestimmend und legten in der 29. Minute nach – erneut traf Poulin und stellte auf 2:0. Die Schweizerinnen kamen zu zwei Überzahlsituationen, konnten daraus jedoch kein Kapital schlagen.</p>
<p data-start="803" data-end="1413">Im Schlussdrittel kamen die Schweizerinnen öfter in die kanadische Zone, gaben die Hoffnung nicht auf – und wurden belohnt. In der 45. Minute provozierten Lara Stalder und Alina Müller mit energischem Forechecking einen Puckverlust der Kanadierinnen. Müller kam hinter dem gegnerischen Tor an die Scheibe und spielte sie vors Tor, wo Rahel Enzler zum 1:2-Anschlusstreffer einschieben konnte. In der Folge warf die Schweiz nochmals alles nach vorne, suchte konsequent den Abschluss und hielt die Partie bis in die Schlussphase offen. Trotz grossen Einsatzes und Kampfgeistes gelang jedoch kein weiterer Treffer.</p>
<p data-start="1415" data-end="1561">Somit scheitern die Schweizerinnen knapp an einer Sensation. Im Spiel um Bronze treffen sie am Donnerstag, 19. Februar, um 14:40 Uhr auf Schweden.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Kanada 1:2 (0:0 / 0:2 / 1:0)<br /></strong>Milano Santa Giulia Ice Hockey Arena, 9662 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 22. Poulin (0:1), 29. Poulin (0:2), 45. Enzler (1:2)</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Baechler, Christen; Vallario, Mériguet; Wetli, Sigrist; Büchi; Leemann, Müller (A), Stalder (C); Enzler, Wey, Marti; Zimmermann, Herzig, Lutz; Schaefer, Rüedi, Quennec (A); Balzer</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Wagner</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Justin Studer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-16/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-justin-studer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Justin Studer vom EHC Winterthur wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Adam Brodecki vom EHC Visp im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 15. Februar 2025 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Studer ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 17:01:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-16/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-justin-studer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Justin Studer vom EHC Winterthur wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Adam Brodecki vom EHC Visp im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 15. Februar 2025 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Studer ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauennati steht im Olympia-Halbfinal!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-14/olympia-spielbericht-viertelfinale-sui-fin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29545/699758579_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt den Olympia-Viertelfinal gegen Finnland mit 1:0 und zieht zum dritten Mal in ihrer Geschichte in einen olympischen Halbfinal ein. Alina Müller erzielt den einzigen Treffer der Partie, Andrea Brändli überzeugt mit einer überragenden Leistung im Tor.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29545/699758579_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29545/699758579_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:09:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-14/olympia-spielbericht-viertelfinale-sui-fin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Startdrittel verlief ausgeglichen. Beide Teams kamen zu Offensivaktionen, die klareren Abschlüsse verzeichneten jedoch die Finninnen. Noemi Sigrist hatte in der dritten Minute die erste Topchance für die Schweiz, scheiterte jedoch an Sanni Ahola. Ein erstes Powerplay nach einer Strafe gegen Tapani blieb ohne Erfolg. Auch eine sehenswerte Kombination zwischen Lara Stalder und Alina Müller in der 16. Minute führte noch nicht zum Führungstreffer. Mit einem 0:0 ging es in die erste Pause, bei einem leichten Schussplus für Finnland.</p>
<p>Im Mitteldrittel erhöhte die Schweiz zunächst den Druck. Stalder traf im Powerplay in der 24. Minute den Pfosten, wenig später scheiterte sie erneut alleine vor Ahola. In einer Phase mit mehr finnischen Spielanteilen hielt die Schweizer Defensive kompakt dagegen und überstand auch die erste Unterzahlsituation unbeschadet. In der 35. Minute fiel schliesslich der entscheidende Treffer: Nach einem gewonnenen Bully wurde Müller von Stalder lanciert und verwertete eiskalt zum 1:0. Finnland reagierte in der Folge mit verstärktem Druck, doch die Schweiz rettete die knappe Führung in die zweite Pause.</p>
<p>Im Schlussabschnitt entwickelte sich eine intensive Abwehrschlacht. Finnland erhöhte das Tempo und kam regelmässig zu gefährlichen Abschlüssen, doch Brändli zeigte eine herausragende Leistung. Besonders in der 54. Minute rettete sie mit zwei starken Paraden gegen Karvinen und Tapani. In der Schlussphase überstand die Schweiz gleich zwei heikle Unterzahlsituationen, Finnland agierte zeitweise mit sechs Feldspielerinnen. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene parierte Brändli ein letztes Mal spektakulär und sicherte den viel umjubelten Sieg.</p>
<p>Mit einer solidarischen Defensivleistung und einer überragenden Torhüterin bringt die Schweiz das 1:0 über die Zeit und steht im olympischen Halbfinal. Dort trifft die Frauennati am Montag um 21:10 Uhr auf Kanada.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 1:0 (0:0 / 1:0 / 0:0)<br /></strong>Rho Arena, Milano, 3686<span> </span>Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 35. Müller (1:0)</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Baechler, Christen; Vallario, Mériguet; Wetli, Sigrist; Büchi; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Leemann, Wey, Marti; Zimmermann, Herzig, Lutz; Schaefer, Rüedi, Quennec (A); Balzer</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Wagner</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olympische Spiele 2026 für Kevin Fiala vorzeitig beendet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-14/olympische-spiele-2026-fuer-kevin-fiala-vorzeitig-beendet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29544/260214_fiala_verletzt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Nationalstürmer hat sich im zweiten Gruppenspiel gegen Kanada verletzt und fällt für den Rest des Turniers aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29544/260214_fiala_verletzt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29544/260214_fiala_verletzt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:44:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-14/olympische-spiele-2026-fuer-kevin-fiala-vorzeitig-beendet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Fiala musste drei Minuten vor Schluss der Partie verletzungsbedingt das Eis verlassen. Medizinische Untersuchungen ergaben eine Unterschenkelverletzung, die einen weiteren Einsatz an den Olympischen Spielen 2026 ausschliesst.</p>
<p>Wir wünschen Kevin Fiala eine gute und schnelle Genesung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ewan Huet für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-12/ewan-huet-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Ewan Huet vom HC Thurgau wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 08. Februar 2026 zwischen dem EHC Winterthur und dem HC Thurgau mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:46:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-12/ewan-huet-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ewan Huet vom HC Thurgau wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 08. Februar 2026 zwischen dem EHC Winterthur und dem HC Thurgau mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jayce Hawryluk für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-12/jayce-hawryluk-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuess-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jayce Hawryluk vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 24. Januar 2026 zwischen den GCK Lions und dem EHC Olten mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:42:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-12/jayce-hawryluk-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuess-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jayce Hawryluk vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 24. Januar 2026 zwischen den GCK Lions und dem EHC Olten mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jayce Hawryluk für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-12/jayce-hawryluk-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuess</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jayce Hawryluk vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 30. Januar 2026 zwischen dem EHC Basel und dem EHC Olten mit CHF 1'200.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:32:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-02-12/jayce-hawryluk-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuess</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jayce Hawryluk vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 30. Januar 2026 zwischen dem EHC Basel und dem EHC Olten mit CHF 1'200.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz bezwingt Tschechien in der Overtime mit 4:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-12/mnt-spielbericht-oly-sui-cze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29547/699842443_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer A-Nationalmannschaft gewinnt ihr drittes Olympia-Gruppenspiel gegen Tschechien nach Verlängerung mit 4:3. Dean Kukan erzielte den entscheidenden Treffer in der 62. Minute. Zuvor drehten Roman Josi, Timo Meier und Pius Suter eine intensive Partie, ehe Tschechien in der Schlussphase nochmals ausglich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

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				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:15:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-12/mnt-spielbericht-oly-sui-cze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz trat ohne die verletzten Kevin Fiala, Denis Malgin und Andrea Glauser an, zeigte jedoch von Beginn an einen fokussierten Auftritt. Früh erspielte sich die Nati mehrere gute Möglichkeiten, unter anderem durch Nico Hischier und Sven Andrighetto. Trotz klarer Spielanteile fiel der Führungstreffer auf der Gegenseite: In der 16. Minute nutzte Filip Chlapík einen schnellen Angriff zur 1:0-Führung für Tschechien.</p>
<p>Im Mitteldrittel blieb die Schweiz das aktivere Team, liess jedoch zunächst mehrere Topchancen ungenutzt. Hischier scheiterte wiederholt an Lukáš Dostál, auch in zwei Powerplays fehlte zunächst die Effizienz. In der 37. Minute fiel der verdiente Ausgleich: Josi zog über die rechte Seite vors Tor, sein Vorstoss wurde abgelenkt und landete im Netz. Kurz darauf nutzte die Nati eine weitere Überzahl konsequent aus. Captain Josi brachte die Scheibe von der blauen Linie aufs Tor, Timo Meier stand am Pfosten goldrichtig und traf zum 2:1.</p>
<p>Im Schlussdrittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Tschechien erhöhte den Druck und glich durch Radim Šimek zum 2:2 aus. Die Schweiz reagierte erneut umgehend: Nach einem Vorstoss von Meier landete die Scheibe bei Pius Suter, der überlegt zum 3:2 einschob. In der Schlussphase musste die Nati jedoch nochmals zittern. Nach einer Strafe gegen Michael Fora agierte Tschechien in Überzahl. Ein Treffer wurde wegen Torhüterbehinderung aberkannt, ehe Martin Nečas in der 58. Minute mit einem präzisen Abschluss doch noch zum 3:3 traf.</p>
<p>In der Verlängerung geriet die Schweiz zunächst unter Druck, ehe sie selbst zuschlug. Calvin Thürkauf verhinderte im eigenen Drittel einen tschechischen Abschluss, Dean Kukan übernahm die Scheibe, zog alleine los und verlud Dostál sehenswert zum 4:3-Siegtreffer.</p>
<p>Mit diesem Erfolg sichert sich die Schweiz zwei wichtige Punkte zum Abschluss der Gruppenphase. Der nächste Gegner steht noch nicht definitiv fest, da die übrigen Partien erst ausgespielt werden müssen. Klar ist jedoch, dass die Nati am Dienstag erneut im Einsatz stehen wird.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 4:3n.V. (0:1 / 2:0 / 1:2)<br /></strong>Milano Santa Giulia Ice Hockey Arena, 11263 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 16. Chlapík (0:1), 37. Josi (1:1), 39. Meier (2:1), 47. Šimek (2:2), 49. Suter (3:2), 58. Nečas (3:3), 62. Kukan (4:3)<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0" class="zReHs" data-ved="2ahUKEwjolOC-ytuSAxV6_gIHHe_JIEAQFnoECBwQAQ"></a></p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Josi (C), Moser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Fora; Kurashev, Hischier (A), Meier; Andrighetto, Suter, Niederreiter (A); Schmid S., Thürkauf, Bertschy; Knak, Jäger, Riat</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Starker Beginn reicht nicht – Schweiz unterliegt Kanada mit 1:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-12/mnt-spielbericht-oly-sui-can</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29543/699532450_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die A-Nati muss sich im zweiten Gruppenspiel Kanada mit 1:5 geschlagen geben. Trotz einer mutigen und engagierten Leistung sowie dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Pius Suter bleibt die Nati gegen das effiziente Starensemble ohne Punkte. Zudem wird die Partie von mehreren verletzungsbedingten Ausfällen überschattet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29543/699532450_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:14:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-12/mnt-spielbericht-oly-sui-can</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="477" data-end="955">Die Schweiz startete selbstbewusst in die Begegnung und zeigte von Beginn an, dass sie sich nicht verstecken wollte. Mit Tempo und viel Zug zum Tor setzte das Team von Patrick Fischer frühe Akzente und kam zu guten Möglichkeiten. Defensiv hielt die Nati lange gut dagegen, ehe Kanada in der sechsten Minute sein erstes Powerplay eiskalt ausnutzte. Nach nur 19 Sekunden Überzahl traf Connor McDavid zur 1:0-Führung. In der 11. Minute erhöhte Kanada nach einem schnellen Gegenstoss auf 2:0. Die Antwort der Schweiz folgte jedoch prompt. Im Powerplay traf Pius Suter in der 13. Minute nach einem Lattenschuss von Sven Andrighetto zum verdienten 1:2. Die Nati blieb engagiert und hielt das Spiel im ersten Drittel offen.</p>
<p data-start="477" data-end="955">Im Mitteldrittel musste die Schweiz zwei weitere Rückschläge verkraften: Andrea Glauser und Denis Malgin konnten verletzungsbedingt nicht mehr weiterspielen. Kurz darauf nutzte Kanada eine Unordnung in der Schweizer Defensive zum 1:3 aus. Zwar zeigte sich die Nati im Unterzahlspiel deutlich stabiler und überstand zwei Powerplays ohne Gegentreffer, offensiv fehlte jedoch über weite Strecken die nötige Durchschlagskraft.</p>
<p data-start="477" data-end="955">Im Schlussabschnitt setzte die Schweiz nochmals zu einer starken Druckphase an. Andrighetto traf die Latte, und das Team suchte vehement den Anschlusstreffer. Doch mitten in diese Phase hinein fiel das 1:4 nach einem Ablenker vor dem Tor. Spätestens mit dem fünften Gegentreffer war die Entscheidung gefallen. Überschattet wurde der Abend von der Verletzung von Kevin Fiala, der kurz vor Schluss nach einem Zweikampf auf einer Trage vom Eis gebracht werden musste.</p>
<p data-start="477" data-end="955">Damit endet ein intensiver und physisch fordernder Abend ohne Punkte für die Schweiz. Bereits am Sonntag bietet sich jedoch die nächste Gelegenheit zur Reaktion: Um 12:10 Uhr trifft die Nati auf Tschechien.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Kanada 1:5 (1:2 / 0:1 / 0:2)<br /></strong>Milano Santa Giulia Ice Hockey Arena, 11510 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. McDavid 0:1, 11. Harley 0:2, 13. Suter 1:2, 25. Celebrini 1:3, 48. Crosby 1:4, 54. MacKinnon 1:5</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Schmid A.; Josi (C), Glauser (A); Siegenthaler, Kukan; Marti, Moser; Fora; Fiala (A), Hischier, Meier; Andrighetto, Malgin, Niederreiter; Kurashev, Suter, Thürkauf; Riat, Jäger, Bertschy; Schmid S.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nati gewinnt das Auftaktspiel der Olympischen Spiele gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-12/mnt-spielbericht-oly-sui-fra</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29536/901328348.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist mit einem überzeugenden Auftritt in die Olympischen Spiele gestartet. Gegen Frankreich feierte das Team von Head Coach Patrick Fischer einen verdienten 4:0-Erfolg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29536/901328348.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29536/901328348.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:06:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-12/mnt-spielbericht-oly-sui-fra</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="347" data-end="986">Die Partie begann mit einem echten Paukenschlag. Bereits nach neun Sekunden konnte Kevin Fiala von einem Fehler des französischen Goalies Antoine Keller profitieren und kam zu einer Topchance. Kurz darauf, in der ersten Spielminute, verwertete Damien Riat im Powerplay einen Abpraller und brachte die Schweiz früh in Führung. Nur wenig später erhöhte Janis Moser nach einer starken Einzelaktion auf 2:0. Der Verteidiger setzte sich entschlossen durch und bezwang den französischen Goalie mit einem präzisen Abschluss. Auch in der Folge blieben die Schweizer spielbestimmend, liessen die Scheibe kontrolliert durch die eigenen Reihen laufen und setzten Frankreich immer wieder unter Druck. Defensiv stand das Team kompakt und gewährte dem Gegner kaum gefährliche Abschlüsse.</p>
<p data-start="1238" data-end="1683">Im zweiten Drittel gestaltete sich die Begegnung ausgeglichener. Frankreich trat mutiger und härter auf und suchte vermehrt den Weg in die Offensive. Die Schweizer Defensive blieb jedoch aufmerksam, gewann viele Zweikämpfe und entschärfte brenzlige Situationen konsequent. Offensiv erarbeitete sich die Nati weiterhin gute Möglichkeiten, liess im Abschluss jedoch die letzte Konsequenz vermissen. So blieb es nach 40 Minuten bei der verdienten 2:0-Führung.</p>
<p data-start="1695" data-end="2234">Im Schlussdrittel übernahm die Schweiz wieder klar die Kontrolle. Mit hohem Tempo und konsequentem Forechecking setzte sie die französische Hintermannschaft unter Druck. Timo Meier sorgte schliesslich für die Entscheidung: In der 51. Minute konnte er nach herrlicher Vorarbeit von Captain Roman Josi die Scheibe im Tor versenken. Sechs Minuten später brachte Meier die Scheibe aufs Tor und erwischte den französischen Torhüter zwischen den Beinen. Leonardo Genoni feierte mit 27 gehaltenen Schüssen seinen ersten Shutout an Olympischen Spielen.</p>
<p data-start="2236" data-end="2337">Das zweite Spiel für die Schweizer steht bereits morgen Freitagabend, um 21:10 Uhr, gegen Kanada auf dem Programm. </p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Frankreich 4:0 (2:0 / 0:0 / 2:0)<br /></strong>Milano Santa Giulia Ice Hockey Arena, 10627 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1. Riat (1:0), 4. Moser (2:0), 51. Meier (3:0), 57. Meier (4:0)</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Moser, Fora; Marti; Fiala, Hischier (A), Thürkauf; Andrighetto, Malgin, Niederreiter (A); Kurashev, Suter, Meier; Riat, Jäger, Bertschy; Schmid</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SRG halbiert, Sport verliert: Swiss Ice Hockey unterstützt das Nein zur Halbierungsinitiative</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-02-10/srg-halbiert-sport-verliert-swiss-ice-hockey-unterstuetzt-das-nein-zur-halbierungsinitiative</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29531/260209_sportkomitee_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 8. März 2026 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über eine Vorlage ab, die das Ziel verfolgt, das Budget der SRG zu halbieren. Gemeinsam mit über 50 weiteren Schweizer Sportverbänden und -organisationen setzt sich Swiss Ice Hockey für ein Nein zu dieser extremen Initiative ein, die weitreichende Konsequenzen für den Schweizer Sport hätte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:27:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-02-10/srg-halbiert-sport-verliert-swiss-ice-hockey-unterstuetzt-das-nein-zur-halbierungsinitiative</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wird das Budget der SRG halbiert, verliert der Schweizer Sport seine Bühne, Sponsoren ihr Publikum, Sportarten ihre Sichtbarkeit. Grossanlässe wie Weltmeisterschaften würden schrittweise ins Pay-TV abwandern – ein Blick in unsere Nachbarländer zeigt, wohin dieser Weg führt. Kleinere Sportarten wären in der Schweiz gar nicht mehr im Fernsehen präsent, mit der fatalen Konsequenz, dass Schweizer Athletinnen und Athleten aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden. Das Resultat: weniger Sichtbarkeit, weniger Sport, weniger Schweiz.</p>
<p>Die SRG überträgt jährlich durchschnittlich rund 9’000 Stunden Live-Sport. Dabei finden rund 30 verschiedene Sportarten regelmässig live im Fernsehen, in Livestreams und im Radio statt. Von Weltklasse Zürich bis zum Unspunnen-Schwinget, von der Tour de Romandie bis zur Eishockey-WM – in allen Landessprachen, für alle Regionen. Die SRG bildet den Sport in seiner ganzen Breite ab; ein Drittel der Liveübertragungen betrifft heute zudem den Frauensport, ein Spitzenwert in Europa. Mit einem halbierten Budget wäre all das nicht mehr möglich.</p>
<p>Martin Baumann, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, sagt: «Eishockey lebt von Vorbildern. Wenn Kinder unsere Nationalspielerinnen und Nationalspieler nicht mehr regelmässig im Fernsehen sehen, verliert der Sport an Strahlkraft. Die SRG sorgt dafür, dass Eishockey in der ganzen Schweiz präsent bleibt, das ist zentral für Nachwuchs, Vereine und Verbände. Wer das Eishockey liebt, stimmt deshalb Nein.»</p>
<p>Die Halbierungsinitiative trifft nicht nur die SRG, sondern halbiert faktisch den Schweizer Sport – und schwächt damit auch den Zusammenhalt des Landes. Sie ist kein Sparvorschlag, sondern gefährdet wichtige Pfeiler für den Schweizer Sport: Sichtbarkeit, Nähe und Begeisterung.</p>
<p><strong>Wer den Sport liebt, sagt deshalb am 8. März Nein zur Halbierungsinitiative.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauennati verliert das letzte Olympia-Gruppenspiel gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-09/olympia-spielbericht-sui-fin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29535/901327592.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauennationalteam hält im letzten Gruppenspiel gegen Finnland lange dagegen, muss sich am Ende jedoch mit 1:3 geschlagen geben. Trotz eines torlosen Startdrittels und zwischenzeitlicher Hoffnung dank eines Shorthanders sorgten zwei finnische Treffer im Mitteldrittel und zu wenige Offensiv-Akzente im Schlussabschnitt für das Endresultat.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

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				<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 17:32:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-09/olympia-spielbericht-sui-fin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor dem ersten Bully gab es einen Schreckmoment im Schweizer Lager: Captain Lara Stalder wurde beim Aufwärmen am Hinterkopf getroffen und konnte in der Folge nicht eingesetzt werden. Trotzdem erwischten die Schweizerinnen einen guten Start, zeigten Präsenz und kamen zu Chancen. Auf der Gegenseite musste sich Saskia Maurer mehrfach auszeichnen. Unter anderem lenkte sie in der 14. Minute einen Abschluss an den Pfosten. So blieb es nach 20 Minuten beim 0:0.</p>
<p>Auch zu Beginn des zweiten Drittels hatte die Schweiz die Führung auf dem Stock: Ivana Wey scheiterte alleine vor Sanni Ahola (21.). Kurz darauf nutzte Finnland die erste Strafe der Partie gegen Annic Büchi konsequent aus. Viivi Vainikka traf im Powerplay zum 1:0 (24.), dem ersten finnischen Turniertor. Die Schweiz geriet danach stärker unter Druck und kassierte durch Julia Liikala das 0:2 (30.). Zwar brachte Alina Müller die Schweizerinnen mit einem Shorthander nochmals heran (37.), doch Finnland antwortete umgehend im Powerplay durch Sanni Vanhanen zum 3:1 (38.).</p>
<p>Im dritten Drittel setzte Finnland die Schweizerinnen weiter unter Druck, während Maurer mehrfach eingreifen musste. Zudem brachte sich die Schweiz mit weiteren Strafen selbst aus dem Rhythmus, was die Aufholjagd zusätzlich erschwerte. Offensiv kamen die Schweizerinnen kaum noch zu nennenswerten Aktionen, auch als sie in der Schlussminute mit sechs Feldspielerinnen agierten. Ein Treffer von Elisa Holopainen wurde zwar wegen eines Handspiels aberkannt (60.), am Ausgang der Partie änderte dies jedoch nichts. Damit schliesst die Schweiz die Gruppenphase auf dem letzten Platz ab.</p>
<p>Mit grosser Wahrscheinlichkeit kommt es im Viertelfinal am Freitag oder Samstag erneut zum Duell mit Finnland. Nur bei einem finnischen Sieg gegen Kanada würde die Schweiz stattdessen auf Tschechien treffen.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 1:3 (0:0 / 1:3 / 0:0)<br /></strong>Rho Arena, Milano, <span>3790 </span>Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 24. Vainikka 0:1, 30. Liikala 0:2, 37. Müller 1:2, 38. Vanhanen 1:3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Baechler, Christen; Vallario, Büchi; Wetli, Sigrist; Mériguet; Leemann, Müller (A), Stalder (C); Enzler, Wey, Marti; Zimmermann, Herzig, Lutz; Balzer, Rüedi, Quennec (A); Schaefer</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Wagner</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennationalteam: Niederlage gegen die USA im dritten Gruppenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-09/olympia-spielbericht-sui-usa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29532/901327305.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauen-Nationalteam kann im dritten Gruppenspiel gegen die USA lange mithalten, muss sich am Ende jedoch mit 0:5 geschlagen geben. Trotz einer engagierten Leistung in den ersten 40 Minuten sorgten drei Gegentore im Schlussdrittel für das Endresultat.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

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				<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 17:07:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-09/olympia-spielbericht-sui-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="200" data-end="627">Die Schweiz startete mutig in die Partie, geriet jedoch in der siebten Minute in Rückstand: Haley Winn verwertete zum 1:0. Die Schweizerinnen antworteten mit guten Aktionen, in Überzahl bediente Ivana Wey Rahel Enzler vor dem Tor, doch US-Goalie Gwyneth Philips parierte mit der Fanghand. Kurz vor Drittelsende hatte die Nati zudem Pech, als Wey nur das Lattenkreuz traf. So blieb es nach 20 Minuten beim knappen 0:1-Rückstand.</p>
<p data-start="629" data-end="1186">Im Mitteldrittel nahm der Druck auf das Tor von Andrea Brändli zu. Die Schweizerinnen verteidigten eine Unterzahlsituation solidarisch. Der zweite Gegentreffer fiel dann unglücklich: Nach einer Schweizer Chance durch Alina Müller schlugen die USA im direkten Gegenzug zu: Joy Dunne brachte den Puck in den Slot, wo er Stefanie Wetli vom Schlittschuh ins eigene Tor sprang. Dieses 0:2 wirkte wie ein Weckruf: In der Folge drehten die Schweizerinnen auf und kamen nochmals zu gefährlichen Aktionen, unter anderem scheiterte Lara Stalder kurz vor der Sirene nur knapp.</p>
<p data-start="1188" data-end="1730">Das dritte Drittel begann aus Schweizer Sicht nicht ideal: In der 42. Minute konnte Hannah Bilka auf 3:0 erhöhen. Kurz darauf fiel das vermeintliche 4:0 für die USA, dieses wurde jedoch nach einer Coaches-Challenge wegen Goalie-Behinderung aberkannt. In der 47. Minute erzielte Alex Carpenter dennoch den vierten Treffer für die Amerikanerinnen, und nur knapp eine Minute später erhöhte Caroline Harvey zum Endstand von 0:5 aus Schweizer Sicht. Das Team von Head Coach Colin Muller gab nicht auf und konnte weiterhin vereinzelt Nadelstiche in der Offensive setzen, jedoch bis zum Schluss ohne Torerfolg.</p>
<p data-start="1732" data-end="1839">Für das Frauen-Nationalteam geht es morgen bereits wieder weiter mit dem letzten Gruppenspiel gegen Finnland.</p>
<p data-start="1841" data-end="1854"><strong data-start="1841" data-end="1854">Telegramm</strong></p>
<p data-start="1856" data-end="1947"><strong>Schweiz – USA 0:5 (0:1 / 0:1 / 0:3)</strong><br data-start="1891" data-end="1894" />Milano Santa Giulia Ice Hockey Arena, 11132 Zuschauer</p>
<p data-start="1949" data-end="2011"><strong>Tore</strong>: 7. Winn 0:1, 35. Dunne 0:2, 42. Bilka 0:3, 47. Carpenter 0:4, 48. Harvey 0:5</p>
<p data-start="2013" data-end="2210"><strong>Schweiz</strong>: Brändli; Vallario, Mériguet; Baechler, Christen; Wetli, Sigrist; Büchi; Marti, Wey, Zimmermann; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Schaefer, Leemann, Lutz; Balzer, Herzig, Quennec (A); Rüedi</p>
<p data-start="2212" data-end="2231"><strong>Not dressed</strong>: Wagner</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kampf um die letzten Playoff-Plätze in der MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-02-09/kampf-um-die-letzten-playoff-plaetze-in-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29496/260209_mhl_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regular Season der MyHockey League ist abgeschlossen. Sechs Teams haben sich direkt für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert, vier weitere duellieren sich ab morgen Dienstag, 10. Februar 2026, in den Play-Ins um die letzten beiden Plätze in den Playoffs der höchsten Schweizer Amateur-Eishockeyliga.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29496/260209_mhl_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:16:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2026-02-09/kampf-um-die-letzten-playoff-plaetze-in-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Seewen hat die Regular Season als Tabellenerster mit 68 Punkten aus 30 Spielen abgeschlossen. Dahinter folgen der HC Franches-Montagnes (64 Zähler), Hockey Huttwil (63), der EHC Thun (55), der EHC Dübendorf (52) sowie der EHC Frauenfeld (48). Sie alle ziehen direkt in die Playoffs ein, die am 21. Februar 2026 beginnen und im Best-of-5-Modus ausgetragen werden.</p>
<p>In den Play-Ins trifft der SC Langenthal (7.) auf den EHC Bülach (8.) und der EHC Wetzikon (9.) auf den SC Lyss (10.). Der Sieger der Partie zwischen Rang sieben und acht zieht direkt in die Playoffs ein. Der Verlierer erhält eine zweite Chance: Er spielt gegen den Gewinner des Duells zwischen Rang neun und zehn um den letzten Playoff-Platz. Beide Begegnungen werden in Hin- und Rückspiel ausgetragen.</p>
<p>Aufgrund der Teilnahme von nur elf Mannschaften an der aktuellen MHL-Meisterschaft entfällt in dieser Saison der sportliche Abstieg in die 1. Liga. Der PIKES EHC Oberthurgau, der die Regular Season auf dem elften Rang beendet hat, wird somit auch in der kommenden Spielzeit 2026/2027 in der MyHockey League antreten.</p>
<p>Sämtliche Play-In-Partien werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennationalteam: Niederlage gegen Kanada im zweiten Gruppenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-07/olympia-spielbericht-sui-can</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29527/901326912.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz einer starken Teamleistung verliert die Schweiz die zweite Partie bei den Olympischen Spielen gegen Kanada mit 0:4. Nun steht ein Tag Pause auf dem Programm, bevor es mit der Partie gegen die USA weitergeht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29527/901326912.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 23:30:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-07/olympia-spielbericht-sui-can</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie in der Milano Rho Arena begann aus Schweizer Sicht mit viel Defensivarbeit. Trotz Vorteile der Kanadierinnen und einem Torschussverhältnis von 17:2 behielt Keeperin Saskia Maurer die weisse Weste und hielt ihr Team mit mehreren Paraden im Spiel. Offensiv setzten die Schweizerinnen vor allem über Umschaltmomente Nadelstiche: Die beste Möglichkeit bot sich Ivana Wey und Alina Marti nach einem Konter. Ihre Abschlüsse kamen jedoch nicht aufs Tor. </p>
<p>Im zweiten Drittel gelang Kanada dann das erste Tor der Partie: In der 28. Minute brachte Natalie Spooner die Kanadierinnen im Powerplay mit 1:0 in Führung. Die Schweizerinnen liessen sich davon jedoch nicht beeindrucken und hielten engagiert dagegen. Kurz darauf hatte Sinja Leemann allein vor dem Tor die grosse Ausgleichschance, konnte diese jedoch nicht verwerten.</p>
<p>Das Schlussdrittel begann aus Schweizer Sicht unglücklich: Wey kehrte von einer Zweiminutenstrafe zurück aufs Eis und kassierte nur 17 Sekunden später erneut eine Strafe. Kanada nutzte die anschliessende Überzahl konsequent aus – in der 45. Minute erhöhte Sarah Fillier im Powerplay auf 2:0. Mit dem Rücken zur Wand fanden die Schweizerinnen danach besser ins Spiel und kamen zu mehr Abschlüssen. Nach der bis dahin besten Schweizer Phase folgte jedoch die nächste Strafe: Nicole Vallario musste auf die Strafbank. Auch dieses Powerplay nutzten die Kanadierinnen konsequent aus und stellten rund sechs Minuten vor Schluss in Überzahl auf 3:0 – eine Vorentscheidung. In der Schlussphase spielte Kanada mit der Führung im Rücken weiter nach vorne. Daryl Watts setzte schliesslich mit einem platzierten Abschluss in die nahe Ecke den Schlusspunkt zum 4:0.</p>
<p>Für die Schweizerinnen steht nun ein Tag Pause auf dem Programm, bevor es mit der Partie gegen die USA weitergeht.<br /><br /><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Kanada 0:4 (0:0 / 0:1 / 0:3)<br /></strong>Rho Arena, Milano, <span>3885</span> Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 28. Spooner 0:1, 45. Fillier 0:2, 54. Jenner 0:3, 57. Watts 0:4</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Baechler, Christen; Vallario, Mériguet; Wetli, Sigrist; Büchi, Rüedi; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Marti, Wey, Zimmermann; Schaefer, Leemann, Lutz; Balzer, Herzig, Quennec (A)</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Brändli</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Luca Cereda wird neuer Head Coach der U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-07/luca-cereda-wird-neuer-head-coach-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29495/260202_cereda_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich, Luca Cereda als neuen Head Coach der U20-Nationalmannschaft der Herren bekanntzugeben. Der 44-jährige Tessiner übernimmt das Amt ab der Saison 2026/2027. Die SIHF und Cereda haben einen Vertrag bis Ende Juni 2028 unterzeichnet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29495/260202_cereda_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29495/260202_cereda_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 11:17:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-07/luca-cereda-wird-neuer-head-coach-der-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luca Cereda begann seine Eishockeykarriere im Nachwuchs des HC Ambrì-Piotta und debütierte 1998 im Alter von 17 Jahren in der Nationalliga A. Zwischen 2001 und 2004 sammelte er wertvolle internationale Erfahrung in der AHL bei den St. John’s Maple Leafs, dem Farmteam der Toronto Maple Leafs. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz gewann er 2004 mit dem SC Bern den Schweizer Meistertitel, ehe er ab der Saison 2005/2006 nochmals für den HC Ambrì-Piotta auflief und 2007 seine Spielerkarriere beendete. Zudem vertrat er die Schweiz an den Weltmeisterschaften 2003 und 2004 mit der A-Nationalmannschaft.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn schlug Cereda den Trainerweg ein. Ab 2008 war er als Assistenztrainer in der National League beim HC Ambrì-Piotta tätig, ehe er 2010 das Amt des Head Coach der U20-Mannschaft seines Heimatclubs übernahm. 2016 führte er das Farmteam HC Biasca 3 Valli in die National League B und betreute die Mannschaft unter dem neuen Namen HCB Ticino Rockets auch in der darauffolgenden Saison.</p>
<p>Seit 2017 bis Oktober 2025 stand Cereda als Head Coach an der Bande des HC Ambrì-Piotta. Unter seiner Führung qualifizierten sich die Biancoblù 2019 für die Playoffs sowie für die Champions Hockey League. Ein weiterer Höhepunkt folgte 2022 mit dem Gewinn des traditionsreichen Spengler Cups.</p>
<p>«Luca bringt ausgewiesene Kompetenz in der Nachwuchsförderung sowie nationale und internationale Erfahrung mit, kann ein Team gut führen und Leistung konsequent einfordern», sagt Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF. «Wir sind überzeugt, dass er die ideale Person ist, um unsere U20-Nationalmannschaft sportlich weiterzuentwickeln und die Spieler bestmöglich auf den Schritt in die A-Nationalmannschaft vorzubereiten. Wie schon bei Jan Cadieux als U20-Coach üblich, wird Cereda nach der Heim-WM auch als Assistent Teil der A-Nationalmannschaft sein. So gewährleisten wir Kontinuität, Durchlässigkeit und eine enge Verzahnung aller Altersstufen.»</p>
<p>Der neue U20-Trainer Luca Cereda zeigt sich hoch motiviert: «Zunächst einmal danke ich den Verantwortlichen für ihr Vertrauen. Ich freue mich riesig auf diese neue Aufgabe bei der SIHF. Für mich steht die Entwicklung der Spieler im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Staff wollen wir ihre individuellen Stärken gezielt weiterentwickeln und sie Schritt für Schritt auf die Anforderungen des internationalen Spitzenhockeys vorbereiten.»</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation heisst Luca Cereda herzlich willkommen und wünscht ihm viel Glück und Erfolg!</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Frauen-Eishockeynationalteam: Zweites Gruppenspiel gegen Kanada findet wie geplant statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-07/schweizer-frauen-eishockeynationalteam-zweites-gruppenspiel-gegen-kanada-findet-wie-geplant-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29524/260207_sui_can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Eishockeynationalteam kann sein zweites Gruppenspiel an den Olympischen Spielen gegen Kanada wie geplant bestreiten. Nach einem bestätigten Norovirus-Fall bei einer Spielerin traten im Team keine weiteren Symptome auf; aus medizinischer Sicht bestehen keine Einwände gegen die Durchführung der Partie.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29524/260207_sui_can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29524/260207_sui_can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 10:18:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-07/schweizer-frauen-eishockeynationalteam-zweites-gruppenspiel-gegen-kanada-findet-wie-geplant-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Nach dem Sieg gegen Tschechien am Freitag, 6. Februar 2026, begaben sich die Spielerinnen des Schweizer Frauen-Eishockeynationalteams aufgrund eines bestätigten Norovirus-Falls bei einer Spielerin vorsorglich in Isolation. Bis Samstagmorgen traten weder bei weiteren Spielerinnen noch bei Mitgliedern des Staffs Krankheitssymptome auf. Die betroffene Spielerin zeigte bereits seit Freitagvormittag keine Anzeichen einer Erkrankung mehr. Sie war seit Ankunft im Olympischen Dorf in einem Einzelzimmer untergebracht und seit Beginn der Symptome isoliert vom Team. Als zusätzliche Vorsichtsmassnahme nahm das Frauennationalteam nicht an der gestrigen  Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im Stadion San Siro teil.</span><br /><br /><span>Da zum Zeitpunkt des Anpfiffs gegen Kanada mehr als 48 Stunden seit dem letzten Kontakt mit der betroffenen Spielerin vergangen sein werden und bis dahin keine weiteren Symptome im Team festgestellt wurden, kann das zweite Gruppenspiel wie geplant durchgeführt werden. «Damit ist die Inkubationszeit verstrichen. Durch das sofortige Reagieren sowie die umgehende Isolation der betroffenen Spielerin und des Teams konnte die potenzielle Infektionskette frühzeitig unterbrochen werden. Aus medizinischer Sicht bestehen derzeit keine Bedenken gegen die Durchführung der Partie, sofern keine weiteren Spielerinnen Symptome zeigen», bestätigt Hanspeter Betschart, Chief Medical Officer Swiss Olympic Team.</span><br /><br /><span>In Absprache mit Swiss Olympic, dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) sowie dem Internationalen Eishockeyverband (IIHF) bestehen aus medizinischer Sicht keine Einwände gegen die Durchführung der Partie.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Eishockeynationalteam der Frauen nimmt nicht an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele Milano Cortina 2026 teil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-06/schweizer-eishockeynationalteam-der-frauen-nimmt-nicht-an-der-eroeffnungsfeier-der-olympischen-spiele-milano-cortina-2026-teil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29522/260206_eroeffnungsfeier_frauen-wnt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim Schweizer Eishockeynationalteam der Frauen ist in der Nacht auf heute ein positiver Norovirusfall aufgetreten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29522/260206_eroeffnungsfeier_frauen-wnt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 21:11:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-06/schweizer-eishockeynationalteam-der-frauen-nimmt-nicht-an-der-eroeffnungsfeier-der-olympischen-spiele-milano-cortina-2026-teil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das positive Testresultat der Athletin lag erst nach dem heutigen Auftaktsieg gegen Tschechien und kurz vor der Eröffnungsfeier vor. Die betroffene Athletin war seit Ankunft im olympischen Dorf am Montag, 2. Februar 2026, in einem Einzelzimmer untergebracht und seit Beginn der Symptome isoliert vom Team. Seit den Morgenstunden ist sie wieder symptomfrei. Als Vorsichtsmassnahme wurde das Team in enger Absprache mit dem Ärzteteam vor Ort und nach Rücksprache mit Fachexperten nach Spielschluss isoliert.</p>
<p>Daher wurde entschieden, dass das Frauennationalteam an der heutigen Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Mailand 2026 nicht teilnimmt. Bislang zeigt keine weitere Schweizer Spielerin Symptome.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungener Auftakt ins Olympia-Turnier: 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-06/olympia-spielbericht-sui-cze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29517/901326632.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizerinnen besiegen Tschechien im ersten Spiel der Olympischen Winterspiele in Mailand nach Penaltyschiessen. Kurz vor Schluss gelingt dem Frauen-Nationalteam der Ausgleich, wodurch die Partie in die Overtime geht. Diese bleibt torlos, sodass das Spiel im Penaltyschiessen durch Ivana Wey entschieden wird.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

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				<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:32:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-06/olympia-spielbericht-sui-cze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundespräsident Guy Parmelin besuchte die Schweizerinnen kurz vor ihrem ersten Spiel an den Olympischen Spielen und stimmte das Team auf die Partie gegen Tschechien ein.</p>
<p>Das Frauen-Nationalteam startete mit viel Energie ins erste Drittel und verzeichnete früh die ersten zwei Abschlüsse auf das Tor der Tschechinnen. Dennoch gingen diese in der zweiten Spielminute durch Kristyna Kaltounkova nach einem Abpraller in Führung. Die Schweizerinnen reagierten offensiv: Laura Zimmermann nutzte einen Fehlpass der Gegnerinnen, zog alleine auf das Tor zu und erzielte den Ausgleich. Nur etwas mehr als eine Minute später übernahmen jedoch erneut die Tschechinnen die Führung, als Natalie Mlynkova eine Unstimmigkeit in der Schweizer Defensive ausnutzte.</p>
<p>Im zweiten Drittel kippte das Momentum phasenweise zugunsten der Schweizerinnen: Mit 12:6 Torschüssen im Mitteldrittel drückte das Frauen-Nationalteam auf den Ausgleich, scheiterte aber immer wieder an Tschechiens Torhüterin Michaela Hesová. Gegen Ende des zweiten Drittels kamen die Schweizerinnen nah an den Ausgleich als die erste Strafe des Spiels gegen die Tschechinnen ausgesprochen wurde und die Schweizerinnen mehrere gute Chancen ausliessen und Alina Müller unter anderem den Pfosten traf. Auch auf der Gegenseite blieb Saskia Maurer im Schweizer Tor mehrfach gefordert – nach 40 Minuten standen 22:21 Schüsse zugunsten der Tschechinnen auf der Anzeigetafel.</p>
<p>Das dritte Drittel begann mit einem Powerplay für die Tschechinnen, in dem sich die Schweizerinnen erfolgreich verteidigten. In der 47. Minute erzielte Tereza Plosova das zweite Tor für Tschechien und brachte ihr Team mit 3:1 in Führung. Die Schweizerinnen gaben jedoch nicht auf: Im zweiten Powerplay des Spiels verkürzte Müller nach einem traumhaften Assist von Ivana Wey und Lara Stalder auf 2:3. Das Frauen-Nationalteam kämpfte weiter und erzielte nur zwei Minuten vor Schluss den verdienten Ausgleich durch Ivana Wey.</p>
<p>In der fünfminütigen Verlängerung im Drei-gegen-Drei fiel keine Entscheidung, sodass das Spiel ins Penaltyschiessen ging. Dort behielten die Schweizerinnen die Nerven: Ivana Wey verwertete den entscheidenden Versuch und sicherte ihrem Team damit den Auftaktsieg des Turniers.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 4:3 nach Penaltyschiessen (1:2 / 0:0 / 2:1 / 0:0 / 1:0 )<br /></strong>Santagiulia Arena, Milano, 8927 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Kaltounkova 0:1, 8. Zimmermann 1:1, 9. Mlynkova 1:2, 47. Plosova, 50. Müller, 58. Christen, 65. Wey</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Baechler, Christen; Vallario, Mériguet; Wetli, Sigrist; Büchi, Rüedi; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Marti, Wey, Zimmermann; Schaefer, Leemann, Lutz; Balzer, Herzig, Quennec (A)</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Brändli</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fanny Smith und Nino Niederreiter tragen die Schweizer Fahne an den Olympia-Eröffnungsfeiern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-04/mm-eroeffnungsfeier-milano-cortina-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29514/sui-kaz-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fanny Smith und Nino Niederreiter heissen die Fahnenträgerin und der Fahnenträger der Schweizer Delegation an den Eröffnungsfeiern der Olympischen Winterspiele 2026 Milano Cortina. «Beide haben sich mit viel Beharrlichkeit und grossem Willen als Vorbilder etabliert und beide leben die Olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt vor», sagt Chef de Mission Ralph Stöckli über Fanny Smith und Nino Niederreiter]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

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				<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:04:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-02-04/mm-eroeffnungsfeier-milano-cortina-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Eröffnungsfeiern an den Standorten Mailand, Cortina, Livigno und Predazzo beginnen morgen Abend die 25. Olympischen Winterspiele. Das Organisationskomitee verspricht eine Feier, die die Athletinnen und Athleten mit der Bevölkerung der Austragungsorte und den Fans verbindet. Zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele werden zwei Olympische Feuer entzündet und während der Dauer der Spiele brennen: in Mailand beim Arco della Pace auf der Piazza Sempione und in Cortina auf der Piazza Dibona, im Zentrum des Städtchens.<br />In Mailand wird der Bündner Nino Niederreiter die Schweizer Fahne an der Eröffnungsfeier ins San-Siro-Stadion tragen. Die Rolle der Fahnenträgerin übernimmt Fanny Smith. Die Waadtländerin wird die Schweizer Delegation an der Eröffnungsfeier in Livigno anführen.</p>
<p>«Fanny Smith und Nino Niederreiter haben sich mit viel Beharrlichkeit und grossem Willen als Vorbilder etabliert und beide leben die Olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt», sagt der Schweizer Chef de Mission Ralph Stöckli zu seiner Auswahl.<br /><br /><strong>Seit vielen Jahren an der Spitze</strong><br />Smith fährt seit 2008 an der Weltspitze im Skicross, sie ist unter anderem zweifache Weltmeisterin und nahm 2010, 2014, 2018 und 2022 an den Olympischen Spielen teil. 2018 in PyeongChang und 2022 in Peking gewann sie jeweils Olympiabronze. Vor vier Jahren stand der Erfolg erst nachträglich fest, nachdem der Rekurs gegen ihre Disqualifikation wegen angeblicher Behinderung der Gegnerin gutgeheissen worden war. Die Medaille erhielt sie Monate später, im Rahmen einer Zeremonie im Olympischen Museum in Lausanne. «Damals ist Fanny Smith um ein grosses Olympiaerlebnis gebracht worden. Einen solchen Moment erlebt sie nun hoffentlich als Fahnenträgerin und dann auch in den Olympiarennen in Livigno», sagt Ralph Stöckli.  </p>
<p>Nino Niederreiter ist als junger Spieler nach Nordamerika ausgezogen und hat sich dank grosser Hartnäckigkeit und Einsatzwillen in der NHL durchgesetzt. Im vergangenen Dezember hat der Stürmer als erster Schweizer Spieler seine 1000. Partie in der besten Eishockeyliga der Welt bestritten. Mit dem Schweizer Nationalteam hat Niederreiter vier WM-Silbermedaillen gewonnen und die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi bestritten. Der 33-Jährige ist damit eine der prägenden Figuren dieser Erfolgsära des Schweizer Eishockeys. «Was Nino Niederreiter Tag für Tag leistet, ist absolut beeindruckend. Dabei ist er immer sich selbst geblieben und hat nie vergessen, woher er kommt», sagt Ralph Stöckli.</p>
<p>Fanny Smith und Nino Niederreiter haben emotional auf die Anfrage von Ralph Stöckli reagiert. Fanny Smith sagt: «Ich war sehr bewegt, als ich erfuhr, dass ich als Fahnenträgerin der Schweizer Delegation ausgewählt wurde. Es ist eine grosse Ehre und eine Anerkennung, die weit über sportliche Resultate hinausgeht. Ich freue mich darauf, diese starken und einzigartigen Emotionen mit dem gesamten Schweizer Olympia-Team zu teilen.»</p>
<p>Und Nino Niederreiter sagt: «Es ist eine riesige Ehre und ein unglaubliches Privileg, die Schweiz als Fahnenträger bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina zu vertreten. Ich bin sehr stolz, dieses Symbol unseres Landes vor der ganzen Welt tragen zu dürfen und ich freue mich sehr auf das bevorstehende Eishockeyturnier.»</p>
<p>Fanny Smith und Nino Niederreiter treffen morgen, im Verlauf des Tages in Livigno, beziehungsweise Mailand, ein.</p>
<p><strong>Vorfreude beim Chef de Mission</strong></p>
<p>Ralph Stöckli zeigt sich am Tag vor der Eröffnungsfeier aus Sicht der Schweizer Delegation zufrieden. «Die Athletinnen und Athleten fühlen sich wohl in den Olympischen Dörfern. Wie immer kurz vor Beginn stockt es noch beim einen oder anderen Prozess, doch das Organisationskomitee und auch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer machen einen sehr guten Job.»<br /><br />Stöckli sagt zudem, der Tag der Eröffnungsfeier sei für ihn immer speziell: «Nach Jahren der Vorbereitung geht es endlich los mit den Olympischen Spielen Milano Cortina, das ist ein emotionaler Moment. Ich freue mich darauf, unsere Athletinnen und Athleten im Einsatz zu sehen und wünsche ihnen an allen Standorten zahlreiche Bestleistungen und viel Erfolg!»<br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC La Chaux-de-Fonds krönt sich zum Cupsieger 2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-02-01/der-hc-la-chaux-de-fonds-kroent-sich-zum-cupsieger-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29503/260201_hcc-cupsieger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einem torreichen National-Cup-Finale behielt der HC La Chaux-de-Fonds mit einem 5:4-Sieg nach Verlängerung die Oberhand und ist damit der letzte Gewinner des nationalen Cupwettbewerbs der Herren.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 19:31:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-02-01/der-hc-la-chaux-de-fonds-kroent-sich-zum-cupsieger-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds – HC Sierre 5:4 n.V. (1:1/1:1/2:2)</strong></p>
<p>Das Finale des National Cups der Männer entwickelte sich von Beginn weg zu einem packenden Duell: Der HC Sierre, Spitzenreiter der Sky Swiss League, traf auf den Tabellenzweiten HC La Chaux-de-Fonds. Beide Teams gingen mit viel Energie zu Werke und schenkten sich nichts.</p>
<p>Nach acht Minuten gingen die Gastgeber in Front: Sebastian Wannström traf im Powerplay, nachdem Sierres Maxime Montandon für zwei plus zwei Minuten wegen hohen Stocks auf der Strafbank sass.</p>
<p>Sierre reagierte prompt: Drei Minuten später hatten sie in Überzahl gute Chancen, doch HCC-Torhüter Viktor Östlund zeigte starke Paraden. In der 17. Minute gelang Jordan Bougro schliesslich der Ausgleich nach einem Abpraller. Kurz darauf vergab Damian Gehringer eine gute Gelegenheit zur erneuten Führung der Gastgeber, aber Sierres Goalie Remo Giovannini war zur Stelle und entschärfte den Schuss. So endete das erste Drittel ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten und einer spannenden Anfangsphase.</p>
<p>Die Neuenburger starteten stärker ins Mitteldrittel und konnten nach 25 Minuten erneut jubeln: Nach einem schnellen Gegenstoss spielte Thibault Frossard einen herrlichen Querpass auf Joel Scheidegger, der eiskalt zur erneuten Führung einnetzte. In der 32. Minute hatte Oliver Achermann aus zentraler Position freistehend eine gute Möglichkeit, die Führung auszubauen, vergab aber knapp.</p>
<p>Drei Minuten später erkämpfte sich La-Chaux-de-Fonds den Puck, und Topscorer Samuel Asselin nutzte die Gelegenheit zu einem Shorthander – der Ausgleich war wiederhergestellt. Auch nach 40 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein ausgeglichenes Spiel.</p>
<p>Nachdem das dritte Drittel zunächst etwas gemächlicher begonnen hatte, wurde es in den letzten Minuten richtig spannend. In der 55. Minute brachte Gilian Kohler die Gastgeber mit 3:2 erneut in Führung, ehe HCC-Captain Maxime Montandon nur 45 Sekunden später ausglich.</p>
<p>Und es kam noch besser für Sierre: Noah Berthoud markierte in der 57. Minute den ersten Führungstreffer für die Walliser. Doch in der 59. Minute sorgte Anthony Huguenin mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie für den 4:4-Ausgleich, sodass es in die Verlängerung ging.</p>
<p data-start="78" data-end="410">In der Verlängerung besass zunächst der HC Sierre optische Vorteile, konnte diese jedoch nicht in Zählbares ummünzen. Auf der Gegenseite avancierte Anthony Huguenin mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 67. Minute zum Matchwinner: Mit einem satten Schuss von der blauen Linie versenkte er die Scheibe zum vielumjubelten 5:4. Damit verteidigten die Neuenburger ihren Cuptitel aus dem Vorjahr erfolgreich.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20261705000031#/20251705000031" target="_blank" data-anchor="#/20251705000031">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p>Wir gratulieren dem HC La Chaux-de-Fonds von ganzem Herzen zum Titel und bedanken uns bei allen Fans für den grossartigen Support in der Patinoire des Mélèzes. Nach dem Entscheid, den nationalen Cupwettbewerb einzustellen, ist der HCC somit der letzte Sieger des National Cups der Herren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Änderungen im Aufgebot für das Sechs-Nationenturnier des Prospect Women's National Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-30/vier-aenderungen-im-aufgebot-fuer-das-sechs-nationenturnier-des-prospect-womens-national-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29497/260129_wnt_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Prospect Women's National Team muss für das bevorstehende Sechs-Nationenturnier in Klagenfurt vier Änderungen vornehmen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:45:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-30/vier-aenderungen-im-aufgebot-fuer-das-sechs-nationenturnier-des-prospect-womens-national-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Torhüterin Amaya Iseli sowie die drei Stürmerinnen Chiara Eggli, Tanja Kunz und Julina Gianola werden nicht beim <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-20/prospect-women-s-national-team-sechs-nationenturnier-in-klagenfurt" target="_blank" data-anchor="#/article/2026-01-20/prospect-women-s-national-team-sechs-nationenturnier-in-klagenfurt">Zusammenzug in Österreich</a> dabei sein. Für die drei Offensivspielerinnen wurden die 18-jährigen Lorena Wrann (HC Ambri-Piotta), die 19-jährige Giulia Romerio (ZSC Lions) sowie die 23-jährige Sara Bachmann (ZSC Lions) nachnominiert. Auf der Torhüterinnenposition erfolgt keine Nachnomination.</p>
<p><strong>Das aktualisierte Aufgebot präsentiert sich wie folgt:</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2) :</em> Alisha Berger (ZSC Lions), Yara Keller (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Nina Harju (EV Zug), Sonja Inkamp (HC Ambri-Piotta), Rebecca Langenegger (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Aurela Thalmann (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Sara Bachmann (ZSC Lions), Xenia Balzarolo (HC Davos Ladies), Elisa Dalessi (HC Davos Ladies), Nora Harju (ZSC Lions), Lenni Kozuh (SC Bern), Ilana Leibungut (SC Bern), Jael Manetsch (EV Zug), Jana Peter (ZSC Lions), Giulia Romerio (ZSC Lions), Jade Surdez (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Luisa Waser (EV Zug), Lorena Wrann (HC Ambri-Piotta)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Pre-Playoffs und die Playout-Serie der PostFinance Women’s League sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-01-30/die-pre-playoffs-und-die-playout-serie-der-postfinance-women-s-league-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29487/260130_pfwl_pre-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 28 Qualifikationspartien in der Regular Season stehen die beiden Halbfinalisten, die Pre-Playoffs-Begegnungen sowie das Playout-Duell der PostFinance Women’s League fest.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29487/260130_pfwl_pre-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29487/260130_pfwl_pre-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:10:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2026-01-30/die-pre-playoffs-und-die-playout-serie-der-postfinance-women-s-league-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug ist in dieser Saison bislang das Mass aller Dinge. Das Team von Head Coach Daniela Diaz führt zahlreiche Statistiken an und unterstreicht seine starke Saison eindrücklich: Mit 78 Punkten haben die Zugerinnen einen Vorsprung von 20 Zählern auf die amtierenden Meisterinnen des SC Bern herausgespielt. Dazu kommen 148 erzielte Tore bei lediglich 30 Gegentreffern. Bislang musste der EVZ nur zwei Niederlagen hinnehmen – eine gegen den HC Ambri-Piotta sowie eine nach Verlängerung gegen den SC Bern. Sämtliche weiteren Partien wurden gewonnen. Zudem verteidigten die Zugerinnen erfolgreich ihren Titel im National Cup aus dem Vorjahr.</p>
<p>Der SC Bern befindet sich ebenfalls in starker Form. Die Bernerinnen gewannen elf ihrer letzten 13 Spiele und verdrängten den HC Ambri-Piotta, lange Zeit erster Verfolger von Zug, auf Rang drei. Mit der Französin Estelle Duvin (47 Scorerpunkte) und der Finnin Maija Otamo (42) stellt Bern zudem die beiden produktivsten ausländischen Spielerinnen der Liga. Das Torverhältnis von plus 33 ist ligaweit das zweitbeste.</p>
<p>Sowohl der EV Zug als auch der SC Bern sind direkt für die Playoff-Halbfinals qualifiziert, die am 6. März 2026 beginnen.</p>
<p>Auf den Plätzen drei bis sechs folgen der HC Ambri-Piotta, die HC Fribourg-Gottéron Ladies, die ZSC Lions sowie die HC Davos Ladies. Diese Teams bestreiten, wie bereits in der vergangenen Saison, die Pre-Playoffs. Dabei trifft der Tabellendritte auf den Sechsten und der Viertplatzierte auf den Fünftplatzierten. In Best-of-3-Serien werden die beiden verbleibenden Halbfinal-Tickets vergeben.</p>
<p>Die SC Langenthal Damen (Rang sieben) und die Neuchâtel Hockey Academy (Rang acht) stehen sich in einer Playout-Serie im Best-of-5-Modus gegenüber. Aufgrund des angekündigten Rückzugs des SC Langenthal entfällt in dieser Saison die Ligaqualifikation zwischen der PostFinance Women’s League und der SWHL B. Entsprechend wird es keinen Absteiger geben.</p>
<p>Nachfolgend eine Übersicht der Pre-Playoff-Paarungen sowie der Playout-Serie:</p>
<p><strong>HC Ambri-Piotta (3.) vs. HC Davos Ladies (6.)</strong></p>
<p>Die Tessinerinnen spielten eine starke Saison und sammelten im Schnitt 1.93 Punkte pro Partie. Den direkten Einzug in die Playoff-Halbfinals verpassten sie um vier Punkte. Mit insgesamt 91 Treffern stellte Ambri zudem die zweitbeste Offensive der Liga. Massgeblichen Anteil daran hatten Michaela Pejzlová mit 35 Scorerpunkten sowie die Schweizer Nationalspielerin Lena-Marie Lutz mit 33 Punkten.</p>
<p>Die HC Davos Ladies klassierten sich mit 36 Zählern auf dem sechsten Tabellenrang. Auch im National Cup wussten die Bündnerinnen zu überzeugen und scheiterten erst im Final am EV Zug.</p>
<p>Ein Blick auf die Direktbegegnungen spricht für den HC Ambri-Piotta: Drei Siege aus vier Partien lassen die Tessinerinnen als Favoritinnen in die Pre-Playoff-Serie starten.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>4. Dezember 2025: HC Davos Ladies – HC Ambri-Piotta 0:4</li>
<li>26. November 2025: HC Ambri-Piotta - HC Davos Ladies 2:0</li>
<li>25. Oktober 2025: HC Davos Ladies - HC Ambri-Piotta 3:4 n.V.</li>
<li>5. Oktober 2025: HC Ambri-Piotta – HC Davos Ladies 1:3</li>
</ul>
<p><strong>HC Fribourg-Gottéron Ladies (4.) vs. ZSC Lions (5.) </strong></p>
<p>Ein äusserst spannendes Duell zeichnet sich zwischen den HC Fribourg-Gottéron Ladies und den ZSC Lions ab, trennte die beiden Teams in der Tabelle doch lediglich ein Punkt.</p>
<p>Die ZSC Lions überzeugten in der Qualifikation vor allem defensiv: Mit nur 45 Gegentoren stellten sie die zweitbeste Abwehr der Liga und verfügten zudem über das beste Unterzahlspiel. In 76 Boxplay-Situationen kassierten die Zürcherinnen nur fünf Gegentreffer. Für zusätzliche positive Schlagzeilen sorgten die Lions kürzlich auch abseits des Eises, als sie mit 4’997 Fans einen neuen Zuschauerrekord in der PostFinance Women’s League aufstellten. Im National Cup sicherten sie sich ausserdem die Bronzemedaille.</p>
<p>Bei Fribourg, das sich 45 Punkte in der Regular Season erkämpft hat, ist die 24-jährige Kanadierin Ann-Frédérique Guay die offensive Schlüsselfigur. Sie war mit 15 Treffern und 25 Assists die beste Scorerin ihres Teams, gefolgt von Norina Müller (30 Scorerpunkte) und Jenna Suokko (29).</p>
<p>Die Direktduelle zwischen Fribourg und dem ZSC verliefen stets äusserst eng und wurden allesamt mit nur einem Tor Unterschied entschieden. Dreimal behielten die ZSC Lions die Oberhand, die letzte Begegnung Ende November 2025 ging jedoch an das Team von Head Coach Thomas Zwahlen.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>29. November 2025: ZSC Lions - HC Fribourg-Gottéron Ladies 0:1</li>
<li>1. November 2025: HC Fribourg-Gottéron Ladies – ZSC Lions 1:2</li>
<li>4. Oktober 2025: HC Fribourg-Gottéron Ladies – ZSC Lions 2:3 n.P.</li>
<li>20. September 2025: ZSC Lions - HC Fribourg-Gottéron Ladies 2:1</li>
</ul>
<p><strong>SC Langenthal Damen (7.) vs. Neuchâtel Hockey Academy (8.) - Die Playout-Serie findet nicht statt!</strong></p>
<p>In der Playout-Serie stehen sich die SC Langenthal Damen und die Neuchâtel Hockey Academy gegenüber. Langenthal sammelte in der Qualifikation 13 Punkte, während die Neuenburgerinnen die reguläre Saison mit acht Zählern abschlossen.</p>
<p>In den Direktduellen haben die Oberaargauerinnen die Nase vorn: Sie entschieden drei der vier Begegnungen für sich und gehen damit mit leichten Vorteilen in die Serie.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2025/2026</strong></p>
<ul>
<li>20. November 2025:  SC Langenthal Damen - Neuchâtel Hockey Academy 4:1</li>
<li>19. Oktober 2025: SC Langenthal Damen - Neuchâtel Hockey Academy 2:0</li>
<li>5. Oktober 2025: Neuchâtel Hockey Academy - SC Langenthal Damen 0:4</li>
<li>28. September 2025: Neuchâtel Hockey Academy - SC Langenthal Damen 4:2</li>
</ul>
<p>Alle Partien der Playoffs werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ übertragen. Die Finalserie ist zusätzlich im TV bei MySports mit deutschem und französischem Kommentar sowie bei blick.ch verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalteam stimmt sich im Bundeshaus auf die Olympischen Spiele ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-27/frauen-nationalteam-stimmt-sich-im-bundeshaus-auf-die-olympischen-spiele-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29484/260127_besuch-bundeshau-nati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Vormittag, 26. Januar 2026, durfte das Schweizer Frauen-Nationalteam einen besonderen Moment erleben: Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Milano Cortina war die Equipe zu Gast im Bundeshaus in Bern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29484/260127_besuch-bundeshau-nati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29484/260127_besuch-bundeshau-nati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:58:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-27/frauen-nationalteam-stimmt-sich-im-bundeshaus-auf-die-olympischen-spiele-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines exklusiven Besuchs erhielten die Spielerinnen und der Staff eine Führung durch das Parlamentsgebäude und bekamen spannende Einblicke in die Schweizer Politik. Organisiert wurde der Anlass von Andrea Zryd, Off-Ice Coach des Frauen-Nationalteams und SP-Nationalrätin. Insgesamt nahmen 19 Spielerinnen, 13 Staffmitglieder sowie Marc-Anthony Anner, Vizepräsident des SIHF-Verwaltungsrats sowie Präsident des Nachwuchs‑, Amateur‑ und Frauensports an diesem besonderen Empfang teil.</p>
<p>Der Besuch im Bundeshaus diente nicht nur dem Blick hinter die Kulissen, sondern auch als zusätzliche Motivation vor den Olympischen Spielen und dem bevorstehenden offiziellen Trainingscamp. Letzteres findet vom 29. Januar bis 2. Februar 2026 im FarFar Ice Camp in Wollerau statt und bildet den letzten wichtigen Vorbereitungsschritt vor dem olympischen Turnier.</p>
<p>Der Start ins olympische Turnier erfolgt für die Schweizerinnen am Freitag, 6. Februar 2026, um 14:40 Uhr gegen Tschechien. Weitere Gruppenspiele stehen gegen Kanada (7. Februar, 21:10 Uhr), die USA (9. Februar, 20:10 Uhr) sowie Finnland (10. Februar, 21:10 Uhr) auf dem Programm.</p>
<p>Wir danken Bundesrat Martin Pfister sowie Andrea Zryd für die exklusiven Einblicke und diesen gelungenen und inspirierenden Auftakt in die entscheidende Phase der Olympia-Vorbereitung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuansetzung der beiden verschobenen Spiele des EHC Chur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-01-23/neuansetzung-der-beiden-verschobenen-spiele-des-ehc-chur</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29481/260123_chur_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p data-start="105" data-end="331">Das aufgrund zahlreicher verletzter und erkrankter Spieler des EHC Chur abgesagte Meisterschaftsspiel zwischen dem EHC Chur und dem HC Thurgau wird neu am Sonntag, 8. Februar 2026, um 16:00 Uhr nachgeholt. Die Auswärtspartie gegen den EHC Chur wird auf Samstag, 31. Januar 2026, um 19:00 Uhr angesetzt.</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29481/260123_chur_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29481/260123_chur_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:07:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-01-23/neuansetzung-der-beiden-verschobenen-spiele-des-ehc-chur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="105" data-end="331">Das aufgrund zahlreicher verletzter und erkrankter Spieler des EHC Chur abgesagte Meisterschaftsspiel zwischen dem EHC Chur und dem HC Thurgau wird neu am Sonntag, 8. Februar 2026, um 16:00 Uhr nachgeholt. Die Auswärtspartie gegen den EHC Chur wird auf Samstag, 31. Januar 2026, um 19:00 Uhr angesetzt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verschiebungen Meisterschaftsspiele Sky Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-01-23/verschiebungen-meisterschaftsspiele-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29480/260123_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von zu vielen kranken und verletzten Spielern beim EHC Winterthur müssen die beiden EHCW-Spiele von heute und morgen abgesagt und verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29480/260123_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29480/260123_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:58:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2026-01-23/verschiebungen-meisterschaftsspiele-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Winterthur kann wegen zahlreicher verletzter und erkrankter Spieler die erforderliche Anzahl an Akteuren mit A-Lizenz derzeit nicht stellen. Gestützt auf Artikel 12 des Reglements für den Spielbetrieb werden aus diesem Grund die geplanten Meisterschaftsspiele gegen den HC Thurgau (23. Januar 2026) und den EHC Chur (24. Januar 2026) abgesagt und auf ein späteres Datum verschoben. Die neuen Spieldaten werden kommuniziert, sobald sie feststehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Women’s National Team: Sechs-Nationenturnier in Klagenfurt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-20/prospect-women-s-national-team-sechs-nationenturnier-in-klagenfurt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29452/260120_wnt_prospect_camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Während der ersten Woche des Olympischen Frauen-Turniers findet vom 2. bis 8. Februar 2026 ein Sechs-Nationenturnier in Klagenfurt, Österreich, statt. Unter der Leitung von Head Coach Melanie Häfliger wurden 22 Spielerinnen für das Turnier nominiert: Drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29452/260120_wnt_prospect_camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29452/260120_wnt_prospect_camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:56:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-20/prospect-women-s-national-team-sechs-nationenturnier-in-klagenfurt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel der Woche ist ähnlich wie beim Prospect-Camp der Männer: Die vielversprechendsten Talente sichten, die Spielphilosophie und das Mindset des Frauennationalteams vermitteln und den Spielerinnen Einsatzmöglichkeiten geben, um sich auf internationaler Bühne zu präsentieren.</p>
<p>Von den 22 nominierten Akteurinnen haben die Hälfte noch keine Partie für das A-Nationalteam bestritten. Die jüngsten Spielerinnen stammen aus den Jahrgängen 2006 (fünf Spielerinnen) und 2007 (sechs Spielerinnen), während Stürmerin Luisa Waser vom EV Zug mit Jahrgang 2000 die älteste ist. Die meiste internationale Erfahrung bringen die beiden SCB-Spielerinnen Alena Lynn Rossel (53 Länderspiele) und Alizée Aymon (21) sowie die EVZ-Akteurinnen Nina Harju und Elena Gaberell mit jeweils 18 Einsätzen mit.</p>
<p>«Wir behalten die Talente genau im Auge und möchten ihre Entwicklung gezielt fördern. Alle Spielerinnen erhalten die Chance, sich mit guten Leistungen in den Fokus zu spielen», sagt Melanie Häfliger.</p>
<p>Neben der Schweiz nehmen Dänemark, Norwegen, die Slowakei, Ungarn und Gastgeber Österreich am Turnier teil.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Alisha Berger (ZSC Lions), Amaya Iseli (HC Dragon Thun), Yara Keller (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Nina Harju (EV Zug), Sonja Inkamp (HC Ambri-Piotta), Rebecca Langenegger (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Aurela Thalmann (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Xenia Balzarolo (HC Davos Ladies), Elisa Dalessi (HC Davos Ladies), Chiara Eggli (EV Zug), Julina Gianola (HC Davos Ladies), Nora Harju (ZSC Lions), Lenni Kozuh (SC Bern), Tanja Kunz (Neuchâtel Hockey Academy), Ilana Leibungut (SC Bern), Jael Manetsch (EV Zug), Jana Peter (ZSC Lions), Jade Surdez (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Luisa Waser (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Guillaume Asselin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-20/eine-spielsperre-und-busse-gegen-guillaume-asselin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Guillaume Asselin vom EHC Olten wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Asselin kickte seinen Gegenspieler in der 49. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 18. Januar 2026 gegen den EHC Visp mit dem Schlittschuh und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Kicken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:04:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-20/eine-spielsperre-und-busse-gegen-guillaume-asselin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Guillaume Asselin vom EHC Olten wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Asselin kickte seinen Gegenspieler in der 49. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 18. Januar 2026 gegen den EHC Visp mit dem Schlittschuh und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Ian Derungs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-20/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-ian-derungs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span data-teams="true">Ian Derungs vom HC Thurgau wurde wegen einer Verletzung der IIHF-Regel 48 (Check gegen den Kopf und Nackenbereich) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 16. Januar 2026 gegen den EHC Olten vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Diese Sperre wurde nun bestätigt und um ein weiteres Spiel erhöht, wobei Derungs eine Spielsperre bereits abgesessen hat. Zudem wird Derungs mit CHF 950.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). </span></p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:47:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-20/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-ian-derungs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Ian Derungs vom HC Thurgau wurde wegen einer Verletzung der IIHF-Regel 48 (Check gegen den Kopf und Nackenbereich) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 16. Januar 2026 gegen den EHC Olten vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Diese Sperre wurde nun bestätigt und um ein weiteres Spiel erhöht, wobei Derungs eine Spielsperre bereits abgesessen hat. Zudem wird Derungs mit CHF 950.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). </span></p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Lisa Rüedi ersetzt Noemi Ryhner an den Olympischen Spielen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-20/roster-update-lisa-rueedi-ersetzt-noemi-ryhner-an-den-olympischen-spielen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29451/260119_rueedi-kopie_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauen-Nationalteam muss für die Olympischen Spiele in Mailand eine Kaderänderung vornehmen. Aufgrund eines Wadenbeinbruchs von Noemi Ryhner wurde Lisa Rüedi nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29451/260119_rueedi-kopie_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29451/260119_rueedi-kopie_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:21:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-20/roster-update-lisa-rueedi-ersetzt-noemi-ryhner-an-den-olympischen-spielen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 25-jährige Stürmerin des EV Zug verletzte sich im National-Cup-Halbfinale am Freitag, 16. Januar 2026, in Lausanne gegen die ZSC Lions. Sie wurde inzwischen erfolgreich operiert. Head Coach Colin Muller hat als Ersatz Lisa Rüedi, Captain der ZSC Lions, aufgeboten.</p>
<p>Due Swiss Ice Hockey Federation wünscht Noemi eine schnelle und gute Besserung.</p>
<p><strong>Das aktualisierte Olympia-Aufgebot präsentiert sich wie folgt:</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Andrea Brändli (Frölunda HC / SWE), Saskia Maurer (SC Bern), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alessia Baechler (Northeastern University / USA), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Laure Mériguet (Genève Servette), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Nicole Vallario (PWHL New York / USA), Stefanie Wetli (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (Holy Cross University / USA), Sinja Leemann (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Alina Marti (EV Zug), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Lisa Rüedi (ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EV Zug ist Gewinner des Women’s National Cup 2026!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-01-18/der-ev-zug-ist-gewinner-des-women-s-national-cup-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29448/260117_nc_zug.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Finale des Women’s National Cup 2025/2026 setzte sich der EV Zug mit 4:0 gegen die HC Davos Ladies durch und verteidigte damit erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr. Den dritten Platz im nationalen Cupwettbewerb sicherten sich die ZSC Lions.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29448/260117_nc_zug.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29448/260117_nc_zug.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 17:41:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-01-18/der-ev-zug-ist-gewinner-des-women-s-national-cup-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20261706000036" target="_blank" data-anchor="#/20261706000036"><strong>EV Zug – HC Davos Ladies 4:0 (2:0/0:0/2:0)</strong></a></p>
<p>Der Auftakt ins Finale gelang den EV Zug Frauen perfekt: Bereits nach vier Minuten brachte Captain Lara Stalder ihr Team in Führung, nur sechs Minuten später legte sie zum 2:0 nach. Das zweite Drittel blieb torlos, bevor Stalder in der 44. Minute ihren Hattrick vollendete – ihr insgesamt fünfter Treffer beim Final-4-Turnier. Kurz vor Schluss setzte Leonie Kutzer mit dem 4:0 den Schlusspunkt zum souveränen Sieg.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Damit verteidigte der EV Zug, der das gesamte Turnier über mit starker Teamleistung, hoher Konzentration, schnellem Tempo und präziser Abschlussqualität überzeugte, den Titel aus dem letzten Jahr.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20261706000035" target="_blank" data-anchor="#/20261706000035"><strong>ZSC Lions - SC Langenthal Damen 4:2 (2:0/0:0/2:2)</strong></a></p>
<p>Die ZSC Lions legten im Spiel um Bronze einen starken Start hin. Kristi Shashkina erzielte im ersten Drittel zwei Treffer und brachte ihr Team mit 2:0 in Führung. Im Mitteldrittel fielen keine Tore, ehe Captain Lisa Rüedi und erneut Shashkina, die damit ihren Hattrick vollendete, den Vorsprung bis zur 45. Minute auf 4:0 ausbauten. Langenthal gab sich aber keineswegs geschlagen, bäumte sich noch einmal auf und sorgte mit einem Doppelschlag von Lisa Cédelle und Jessika Boulanger (46./48.) für Spannung. Am Ende brachte der ZSC den Sieg jedoch nach Hause und sicherte sich die Bronzemedaille im National Cup 2025/2026.</p>
<p>Wir gratulieren Zug von ganzem Herzen zum Cupsieg sowie den ZSC Lions zum dritten Platz und danken allen Zuschauerinnen und Zuschauern für die grossartige Unterstützung während dieses Final-4-Wochenendes in der Vaudoise aréna!</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und HC Davos Ladies kämpfen um den Titel im Women’s National Cup 2025/2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-01-16/ev-zug-und-hc-davos-ladies-kaempfen-um-den-titel-im-women-s-national-cup-20252026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29447/260116_hcd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Finale des National Cups treffen Zug und Davos aufeinander, während Langenthal und ZSC um Platz drei spielen. Beide Partien steigen morgen, Samstag, den 17. Januar 2026, in der Vaudoise aréna.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29447/260116_hcd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29447/260116_hcd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 19:34:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-01-16/ev-zug-und-hc-davos-ladies-kaempfen-um-den-titel-im-women-s-national-cup-20252026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EV Zug – ZSC Lions 7:1 (1:0/5:1/1:0)</strong></p>
<p>Das Duell zwischen dem Tabellenführer EV Zug und den ZSC Lions, Tabellendritter der PostFinance Women’s League, begann von Anfang an intensiv. Die Zürcherinnen hatten nach nur drei Minuten eine Überzahlsituation, konnten Chiara Pfosi im Zuger Tor jedoch nicht überwinden. Umgekehrt war es der EVZ, der in der zehnten Minute in Führung ging. Nach einem schönen Spielzug erwischte Ivana Wey Alisha Berger im ZSC-Tor zwischen den Schonern. Trotz zwei Überzahlsituationen, unter anderem einer kurzzeitigen doppelten Überzahl für Zug, blieb es beim Spielstand bis zur ersten Drittelspause.</p>
<p>Die Zürcherinnen kamen gut aus der Pause und konnten nach zwei Zuger Strafen gleich zu Beginn des Mitteldrittels mit zwei Frauen mehr agieren. Diese Gelegenheit liess sich das Team von Head Coach Angela Taylor nicht entgehen und egalisierte den Spielstand durch Captain Lisa Rüedi zum 1:1 (23.). Doch die Zugerinnen antworteten mit Vehemenz: Innerhalb von nur vier Minuten erzielten sie vier Treffer. Noemi Neubauerova, Lara Stalder, Luisa Waser und erneut Captain Stalder sorgten für eine deutliche 5:1-Führung. In der 36. Minute erhöhte Alina Marti sogar auf 6:1.</p>
<p>Das Schlussdrittel verlief etwas ausgeglichener, mit Chancen auf beiden Seiten. Das einzige Tor gelang Rahel Enzler, die damit den Endstand auf 7:1 stellte. Mit diesem Sieg ziehen die Zugerinnen zum zweiten Mal in Folge ins Finale ein und haben die Chance, ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20261706000033" target="_blank" data-anchor="#/20261706000033">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p><strong>SC Langenthal Damen – HC Davos Ladies 1:5 (1:3/0:2/0:0)</strong></p>
<p>Die HC Davos Ladies erwischten einen Start nach Mass. Bereits nach drei Minuten eröffnete Lucia Haluskova den Torreigen und brachte ihr Team in Führung. Nur sechs Minuten später legte Marie-Pierre Pélissou nach und erhöhte auf 2:0. In der 13. Minute schnürte Haluskova im Powerplay ihren persönlichen Doppelpack und stellte auf 3:0. Doch Langenthal gab sich nicht geschlagen: Lisa Cédelle sorgte mit dem Anschlusstreffer zum 1:3 für neue Spannung.</p>
<p>Die Oberaargauerinnen starteten im Powerplay ins Mitteldrittel, erspielten sich mehrere Abschlüsse, blieben jedoch ohne weiteren Torerfolg. Auf der Gegenseite war erneut Lucia Haluskova zur Stelle: Nach Zuspiel von Leoni Balzer vollendete sie zum Hattrick und stellte auf 4:1 (25.). Die 25-jährige Slowakin legte wenig später nach und erhöhte mit ihrem vierten persönlichen Treffer sogar auf 5:1 (31.).</p>
<p>Das Schlussdrittel verlief weitgehend umkämpft, mit je einer Strafe auf beiden Seiten, ohne weitere Tore. Damit ziehen die HCD Ladies ins Cupfinale 2026 ein.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20261706000034#/20261706000033" target="_blank" data-anchor="#/20261706000033">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p>Morgen Samstag um 14:00 Uhr steht zunächst das Spiel um die Bronzemedaille zwischen den ZSC Lions und den SC Langenthal Damen auf dem Programm. Anschliessend kämpfen ab 18:00 Uhr der EV Zug und die HC Davos Ladies um den Titel im National Cup 2025/2026.</p>
<p>Tickets für den Finaltag sind online unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketcorner">www.sihf.ch/ticketcorner</a> erhältlich. Wer nicht vor Ort sein kann, kann die Spiele mit deutschem Kommentar live über RED+, blick.ch und Swiss Sport TV verfolgen.</p>
<p>Wir freuen uns über alle Fans in der Vaudoise aréna in Lausanne!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Girls-Entwicklungs-Fonds: Neue Impulse für das Mädchen- und Fraueneishockey in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-15/girls-entwicklungs-fonds-neue-impulse-fuer-das-maedchen-und-fraueneishockey-in-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29421/260115_girls-fonds_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit der WM 2026 in Zürich und Fribourg will die Swiss Ice Hockey Federation nicht nur sportliche Höchstleistungen zeigen, sondern ein nachhaltiges Vermächtnis schaffen. Ein zentraler Bestandteil der Legacy-Massnahmen ist die gezielte Förderung des Mädchen- und Fraueneishockeys.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29421/260115_girls-fonds_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:05:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-15/girls-entwicklungs-fonds-neue-impulse-fuer-das-maedchen-und-fraueneishockey-in-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Girls-Entwicklungs-Fonds schafft Swiss Ice Hockey ein Instrument, das Programme und Initiativen entlang des gesamten Athletinnenwegs fördert, von den ersten Berührungspunkten mit dem Sport bis zur leistungsorientierten Förderung. Ziel ist es, Mädchen den Einstieg ins Eishockey zu erleichtern, Entwicklungsperspektiven zu eröffnen und ihre sportliche Laufbahn aktiv zu unterstützen. Gleichzeitig schafft der Fonds Anreize für Clubs, Mädchenförderung dauerhaft in ihre Strukturen zu integrieren und erfolgreiche Projekte auszubauen.</p>
<p>Kurzfristig steigert der Fonds die Sichtbarkeit und Attraktivität von Angeboten, erhöht die Teilnahme an Schnuppertagen und Eishockeyschulen und motiviert Clubs zu gezielten Fördermassnahmen.</p>
<p>Mittelfristig werden die Projekte nachhaltig in den Vereinsstrukturen verankert, Nachwuchsstrukturen gestärkt und ein flächendeckendes Angebot für Mädchen in der ganzen Schweiz aufgebaut.</p>
<p>Langfristig sollen die Anzahl lizenzierter Spielerinnen steigen, Best-Practice-Projekte den Wissenstransfer zwischen den Clubs fördern und Mädchen sowie Frauen selbstverständlicher und sichtbarer Teil des Eishockeysystems werden.</p>
<p>Für die Saison 2026/2027 sind unter anderem Girls-U14-Turniere im Drei-gegen-Drei-Format oder eine Juniorinnen-Liga geplant, die von Swiss Ice Hockey finanziell unterstützt und begleitet werden, um den Aufbau und die Weiterentwicklung des Mädchen- und Fraueneishockeys aktiv zu fördern.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/legacy-2026-iihf-wm/" target="_blank">Hier geht es zu den Legacy-Projekten</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Andreas Döpfner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-13/drei-spielsperren-und-busse-gegen-andreas-doepfner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Andreas Döpfner vom EHC Winterthur wird für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1680.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Döpfner versetzte seinem Gegenspieler in der 40. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 10. Januar 2026 gegen den EHC Arosa einen Check gegen den Kopf und wird für drei Pflichtspiele gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:47:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-13/drei-spielsperren-und-busse-gegen-andreas-doepfner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Döpfner vom EHC Winterthur wird für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1680.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Döpfner versetzte seinem Gegenspieler in der 40. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 10. Januar 2026 gegen den EHC Arosa einen Check gegen den Kopf und wird für drei Pflichtspiele gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olympische und Paralympische Winterspiele 2038 in der Schweiz: von Zürich bis ins Tessin, von Genf bis nach Graubünden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-12/olympische-und-paralympische-winterspiele-2038-in-der-schweiz-von-zuerich-bis-ins-tessin-von-genf-bis-nach-graubuenden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29430/260112_olympia-2038.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />2038 sollen die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in die Schweiz zurückkehren. Das Projekt Switzerland 2038 sieht Spiele in allen Landesteilen und Sprachregionen vor. Mit diesem dezentralen Ansatz kann die Schweiz Geschichte schreiben: Zum ersten Mal würde keine Stadt oder Region, sondern ein ganzes Land Olympische und Paralympische Spiele durchführen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29430/260112_olympia-2038.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:49:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-12/olympische-und-paralympische-winterspiele-2038-in-der-schweiz-von-zuerich-bis-ins-tessin-von-genf-bis-nach-graubuenden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung Verein Olympische und Paralympische Winterspiele Schweiz 2038</em></p>
<p>Die Schweiz hat die einmalige Chance, die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 auszutragen. Es wäre die Rückkehr der Spiele in das Wintersportland Schweiz, nachdem sie 1928 und 1948 in St. Moritz zu Gast waren. Für das Projekt Switzerland 2038 steht die Schweiz mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in einem engen und vertrauensvollen privilegierten Dialog. Dieser privilegierte Dialog bedeutet, dass die Schweiz ihre Kandidatur bis Ende 2027 exklusiv vorantreiben kann.</p>
<p>Die Kandidatur wird getragen von den nationalen Wintersportverbänden, von Swiss Olympic und Swiss Paralympic. Gemeinsam haben sie dafür im November 2023 den Verein «Olympische und Paralympische Winterspiele 2038» gegründet und eine gemeinsame, einzigartige und innovative Vision entwickelt. Diese Vision zielt darauf ab, nationalen Zusammenhalt zu stärken, sorgt in der Wirtschaft und im Tourismus über mehrere Jahre für internationale Strahlkraft, sie präsentiert die Schweiz als innovatives und offenes Land und verleiht nicht zuletzt dem Schweizer Sport einen nie gesehen Schub, der auch der breiten Bevölkerung zugutekommt.</p>
<p>Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin von Swiss Olympic, sagt: «Die Sportverbände, aus dem Winter- und Sommersport, olympisch und nicht olympisch, wollen Olympische und Paralympische Winterspiele 2038 in der Schweiz. Sie erkennen, welch nachhaltige Wirkung ein solcher Anlass auf den Sport entfaltet. Nichts hat eine vergleichbare Kraft wie der Fixstern einer grossen Sportveranstaltung, die einer ganzen Generation von Athletinnen und Athleten als Leuchtturm dient und die Menschen im ganzen Land – über den Sport hinaus – inspiriert.»</p>
<p><strong>Die Austragungsorte: dezentral in allen Landesteilen</strong></p>
<p>Switzerland 2038 sieht dezentrale Spiele vor. Das heisst, dass die Wettbewerbe auf alle Landesteile verteilt werden: von Zürich bis ins Tessin, von Genf bis nach Graubünden. Diese Dezentralität hat den positiven Effekt, dass die ganze Schweiz von den Spielen profitiert und somit den nationalen Zusammenhalt fördert.</p>
<p>Die Schweiz gehört zu den führenden Wintersportnationen. Dieses Wissen soll für die Spiele 2038 genutzt werden. Der Plan stützt sich auf bestehende, erstklassige Sportstätten, die ihre Exzellenz jährlich bei Weltcups, Welt- und Europameisterschaften unter Beweis gestellt haben und stellen werden. In enger Zusammenarbeit mit den nationalen Wintersportverbänden und den erfahrenen lokalen Organisationskomitees stellt die Schweiz sicher, dass Kosten und ökologische Auswirkungen minimiert werden.</p>
<p>Die folgenden Austragungsorte entsprechen dem aktuellen Planungsstand. Angesichts des noch weit entfernten Zeithorizonts bis 2038 sind jedoch noch Änderungen möglich.</p>
<p><strong>Austragungsorte Olympische Spiele</strong> </p>
<ul>
<li>Genf: Curling, Eisschnelllauf</li>
<li>Lausanne: Eiskunstlauf, Short Track</li>
<li>Crans-Montana: Ski Alpin</li>
<li>Engelberg: Skispringen, Langlauf, Nordische Kombination</li>
<li>Zürich, Zug, Lugano: Eishockey</li>
<li>Lenzerheide: Biathlon</li>
<li>St. Moritz/Silvaplana: Ski Freestyle, Snowboard</li>
<li>St. Moritz/Celerina: Bob, Rodeln, Skeleton</li>
</ul>
<p>Über 80 Prozent der Athletinnen und Athleten werden in einem der drei Cluster - Romandie, Zentralschweiz (Luzern), Graubünden - untergebracht. Die Austragungsorte Crans-Montana und Lugano nutzen lokale Unterbringungsmöglichkeiten. Die Eröffnungsfeier ist in Lausanne angedacht, die Schlussfeier in Bern.</p>
<p><strong>Austragungsorte Paralympische Spiele</strong> </p>
<ul>
<li>Genf: Rollstuhlcurling</li>
<li>Lausanne: Para-Eishockey</li>
<li>Lenzerheide: Para-Biathlon, Para-Langlauf</li>
<li>St. Moritz: Para-Ski Alpin, Para-Snowboard</li>
</ul>
<p>Bern ist sowohl für die Eröffnungs- als auch für die Schlusszeremonie vorgesehen.</p>
<p>Frédéric Favre, CEO des Vereins Olympische und Paralympische Winterspiele 2038, sagt: «In der Olympischen Geschichte waren es bisher immer Städte oder Regionen, die Spiele ausgetragen haben. Das IOC hat die Regeln geöffnet. Und wir wollen diese Chance nutzen, damit die Schweiz zum ersten "Host Country" in der Geschichte der Olympischen und Paralympischen Spiele wird. Für diesen Paradigmenwechsel ist unser Land mit kurzen Wegen und hervorragender Infrastruktur geradezu prädestiniert.»</p>
<p><strong>Das Budget: durch Private finanziert, durch die öffentliche Hand unterstützt </strong></p>
<p>Der Grundsatz von Switzerland 2038 ist folgender: Die Spiele werden privat finanziert, unterstützt von der öffentlichen Hand. Das Gesamtbudget über die nächsten 10 Jahre von der Vergabe bis zu den Spielen beläuft sich auf 2,2 Milliarden Franken. 82 Prozent davon sollen von Privaten finanziert werden, 18 Prozent von der öffentlichen Hand.</p>
<p>Die Fachdirektorenkonferenz der Geldspiele (FDKG) hat einen Grundsatzentscheid für eine Unterstützung von bis zu 60 Millionen Franken für die Paralympics 2038 getroffen. Der vom Bund beantragte Beitrag beläuft sich auf 130 Millionen Franken für die Olympische Spiele und 60 Millionen Franken für die Paralympische Spiele, ergänzt durch Beiträge von Kantonen und Gemeinden.</p>
<p>Defizitgarantien der öffentlichen Hand sind ausdrücklich kein Teil des Konzepts. Dafür sind im Budget Reserven von 10 Prozent des Gesamtbudgets sowie eine privat getragene Defizitgarantie von 200 Millionen Franken vorgesehen.</p>
<p>Die Ausgaben sind gleichzeitig Investitionen in das Land und seine Regionen: Eine noch unveröffentlichte Studie der Hochschule Luzern und des internationalen Beratungsunternehmens EBP zeigt, dass Switzerland 2038 zwischen rund 2,75 und 3,68 Milliarden Franken Wertschöpfung generieren und zwischen rund 19'000 und 25'000 Vollzeitstellen schaffen dürfte.</p>
<p>Lenka Kölliker, Co-Präsidentin des Vereins Olympische und Paralympische Winterspiele 2038, sagt: «Switzerland 2038 ist ein Projekt mit einem Vorlauf von mehr als zehn Jahren, weil wir bereits 2027 wissen, ob wir 2038 die Spiele austragen werden. Das bedeutet, dass wir nicht kurzfristig inszenieren, sondern eine lange Phase planbarer Entwicklung und internationaler Aufmerksamkeit haben.»</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit und Legacy: Nutzen, was vorhanden ist </strong></p>
<p>Switzerland 2038 steht für die Olympischen und Paralympischen Spiele der Zukunft: kleiner und nachhaltiger. Das bedeutet unter anderem, dass bestehende Infrastrukturen genutzt werden sollen, sowohl was die Wettbewerbsstätten als auch was das öffentliche Transportsystem angeht. Die Zuschauerkapazitäten werden auf Basis bisheriger Eventerfahrungen wie zum Beispiel Weltmeisterschaften an die Leistungsfähigkeit des jeweiligen regionalen Verkehrs angepasst.</p>
<p>Die Spiele werden in dieser Form so nachhaltig wie möglich gestaltet, auch wenn Grossveranstaltungen ganz ohne ökologische Auswirkungen nicht möglich sind. Dank der einzigartigen Voraussetzungen, insbesondere dank des Systems des öffentlichen Verkehrs, können diese Auswirkungen auf ein Minimum beschränkt werden. Dieser Anspruch an Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element in Planung, Organisation und Umsetzung von Switzerland 2038.</p>
<p>Die Machbarkeitsstudie vom Oktober 2023 kommt zum Schluss, dass Switzerland 2038 die «Gelegenheit ist, in Bezug auf ökologische Auswirkungen von Gross-Events neue Standards zu setzen».</p>
<p><strong>Meilensteine: Was bisher geschah und was jetzt kommt </strong></p>
<ul>
<li>2023: Das Projekt Switzerland 2038 startet. Nach ersten Gesprächen mit dem IOC und einer positiven Machbarkeitsstudie schenkt das IOC der Schweiz sein Vertrauen und startet den privilegierten Dialog, der der Schweizer Kandidatur Exklusivität garantiert.</li>
<li>2024: Der Bundesrat, die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und das Sportparlament sprechen ihre grundsätzliche Unterstützung für Switzerland 2038 aus.</li>
<li>2025: Technische und finanzielle Analysen werden vertieft, Partnerschaften nehmen Formen an. Die direkt involvierten 10 Kantone und 14 Gemeinden stehen geschlossen hinter dem Projekt. Im Dezember wird das ausgereifte Dossier beim Bund eingereicht.</li>
<li>2026: Es steht das Jahr der politischen Weichenstellung auf Bundesebene an. Der Bundesrat startet die Vernehmlassung und entscheidet danach über einen Grundsatzund Planungsbeschluss, der anschliessend im Parlament behandelt wird.</li>
<li>2027: Das IOC entscheidet über die Vergabe der Spiele.</li>
</ul>
<p>Ruth Wipfli Steinegger, Co-Präsidentin des Vereins Olympische und Paralympische Winterspiele 2038, ist überzeugt: «Switzerland 2038 bringt die Schweiz zusammen, verbindet Tradition mit Innovation und verfolgt ein gemeinsames Ziel. Ein Ziel, das weit über den Sport hinausgeht. Wir gehen den Schweizer Weg.»</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Coaches mit erfolgreichem BTL-Abschluss</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-12/vier-coaches-mit-erfolgreichem-btl-abschluss</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29429/260112_coaches_btl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Kürzlich haben mit Fabian Balmer, Andrea Cahenzli, Manuel Mettler und Ramon Pfranger gleich vier Coaches die Ausbildung zum Berufstrainer (BTL) erfolgreich abgeschlossen.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29429/260112_coaches_btl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29429/260112_coaches_btl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:08:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-12/vier-coaches-mit-erfolgreichem-btl-abschluss</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @w-sm/main:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @w-lg/main:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)">
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<div class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;amp;]:mt-1" data-message-author-role="assistant" data-message-id="fb50b22f-15e1-46f1-9e2f-a2f4f270bb9d" data-message-model-slug="gpt-5-2">
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<div class="markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling">
<p data-start="0" data-end="254">Der BTL auf Stufe Leistungssport legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Selbst- und Sozialkompetenz von Trainerinnen und Trainern und umfasst vier Module in den Bereichen Selbstmanagement, Trainerpersönlichkeit, Beratung &amp;amp; Coaching sowie Führung.</p>
<p data-start="256" data-end="283">Wir gratulieren herzlich:</p>
<ul>
<li data-start="256" data-end="283"><strong>Andrea Cahenzli</strong>, Head Coach U18-Elit ZSC Lions</li>
<li data-start="256" data-end="283"><strong>Manuel Mettler</strong>, Head Coach U21-Top EHC Winterthur</li>
<li data-start="256" data-end="283"><strong>Fabian Balmer</strong>, Goaliecoach Nachwuchs EVZ</li>
<li data-start="256" data-end="283"><strong>Ramon Pfranger</strong>, Ausbildungschef GR Hockey / Head Coach U14-Auswahl / Ausbildungschef EHC Lenzerheide</li>
</ul>
<p data-start="556" data-end="632" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Allen Absolventen wünschen wir für ihre weitere Trainerlaufbahn viel Erfolg.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National-Cup-Finale: Titelverteidiger La Chaux-de-Fonds trifft auf Sierre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-01-09/national-cup-finale-titelverteidiger-la-chaux-de-fonds-trifft-auf-sierre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29426/260109_hcc_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 1. Februar 2026, steht das Finale des National Cups der Herren auf dem Programm. Dabei trifft der aktuelle Leader der Sky Swiss League, der HC Sierre, auswärts auf den Titelverteidiger HC La Chaux-de-Fonds. Spielbeginn ist um 16:00 Uhr.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29426/260109_hcc_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:38:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2026-01-09/national-cup-finale-titelverteidiger-la-chaux-de-fonds-trifft-auf-sierre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg ins Finale des National Cups 2025/2026 zeigte der HC Sierre seine ganze Klasse. Zum Auftakt reüssierten die Walliser gegen den HC Franches-Montagnes aus der 2. Liga mit 17:0. Anschliessend setzte sich das Team von Head Coach Chris McSorley gleich gegen drei Konkurrenten aus der Sky Swiss League durch: Auswärts gelang ein souveräner 5:0-Erfolg im Walliser Derby gegen den EHC Visp, gefolgt von einem deutlichen 8:2-Heimsieg gegen den EHC Arosa. Im Halbfinale liess Sierre auch dem Tabellenzweiten HC Thurgau beim 6:1 keine Chance.</p>
<p>Auch in der nationalen Meisterschaft unterstreicht der HC Sierre seine Ambitionen. Nach 37 Partien führen die Walliser die Tabelle mit 76 Punkten an, zwei Zähler vor Thurgau, das allerdings ein Spiel weniger ausgetragen hat. Mit bislang 169 erzielten Treffern stellt Sierre zudem die beste Offensive der Liga. Angeführt wird diese von Ligatopscorer Samuel Asselin: Der 27-Jährige kommt bisher auf 17 Tore und 41 Assists.</p>
<p>Der HC La Chaux-de-Fonds erreichte das Finale mit einer makellosen Auswärtsbilanz. In der ersten Cuprunde liess der Titelverteidiger dem Drittligisten HC Corgémont beim 15:0 keine Chance, ehe auch der Erstligist HC Martigny (10:1) klar bezwungen wurde. In den folgenden Runden setzten sich die Neuenburger gegen die beiden Sky-Swiss-League-Vertreter EHC Chur (6:2) sowie gestern Abend gegen die GDT Bellinzona Snakes (5:1) durch. Im Endspiel geniessen die Westschweizer nun gemäss der Auslosung Heimrecht in der Patinoire des Mélèzes.</p>
<p>In der Meisterschaft liegt der HC La Chaux-de-Fonds derzeit mit vier Punkten Rückstand auf Finalgegner Sierre auf Rang drei und damit in unmittelbarer Schlagdistanz. Mit 132 erzielten Treffern stellt der HCC die drittbeste Offensive der Liga, defensiv gehört man mit lediglich 99 Gegentoren ebenfalls zur Spitze (Rang vier). Ein entscheidender Rückhalt ist Torhüter Viktor Östlund, der mit einer starken Fangquote von 92.02 Prozent überzeugt und zur kommenden Saison zum EHC Biel wechseln wird.</p>
<p>In den bisherigen Direktbegegnungen dieser Saison behielt Sierre gegen La Chaux-de-Fonds jeweils die Oberhand, wobei sie alle vier Duelle für sich entscheiden konnten.</p>
<p><strong>Ticketverkauf und TV-Übertragung</strong></p>
<p>Der Ticketverkauf für das Finale startet demnächst über die offiziellen Kanäle des Heimclubs. Ausführliche Informationen dazu sind auf <a rel="noopener" href="http://www.hccnet.ch" target="_blank">www.hccnet.ch</a> zu finden. Fans, die das Endspiel nicht live in der Patinoire des Mélèzes verfolgen können, haben die Möglichkeit, die Partie gratis via RED+ sowie auf Blick.ch und im TV auf MySports sowie Léman Bleu mitzuverfolgen. Die Partie wird zweisprachig kommentiert und in professionellem TV-Standard übertragen.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein packendes Cupfinale mit zahlreichen Fans in La Chaux-de-Fonds!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Nik Petrovic</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-08/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-nik-petrovic</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Nik Petrovic vom EHC Chur wird für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 870.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Petrovic versetzte seinem Gegenspieler in der 24. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 3. Januar 2026 gegen den HC Thurgau einen Check von hinten und wird dafür mit zwei Spielsperren sanktioniert.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check von hinten</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:31:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-08/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-nik-petrovic</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nik Petrovic vom EHC Chur wird für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 870.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Petrovic versetzte seinem Gegenspieler in der 24. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 3. Januar 2026 gegen den HC Thurgau einen Check von hinten und wird dafür mit zwei Spielsperren sanktioniert.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese Spielerinnen und Spieler vertreten die Schweiz an den Olympischen Spielen in Milano Cortina 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-07/diese-spielerinnen-und-spieler-vertreten-die-schweiz-an-den-olympischen-spielen-in-milano-cortina-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29418/260107_wnt_mnt_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainer Patrick Fischer bei den Männern und Colin Muller bei den Frauen haben ihr Aufgebot für die Olympischen Spiele 2026 in Milano Cortina bekanntgegeben. Bei den Frauen wurden 21 Spielerinnen aus dem WM-Team in Budweis nominiert, während im 25-köpfigen Kader der Männer 20 Akteure aus dem WM-Silberteam von Herning und Stockholm stehen. Für acht Frauen und 15 Männer wird es die erste Olympia-Teilnahme sein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia 2026 Milano</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29418/260107_wnt_mnt_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 17:27:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-07/diese-spielerinnen-und-spieler-vertreten-die-schweiz-an-den-olympischen-spielen-in-milano-cortina-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufgebot der Schweizer Herren-Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele vom 6. bis 22. Februar 2026 in Milano Cortina ist bekannt. Erstmals seit 2014 und zum insgesamt sechsten Mal werden wieder NHL-Spieler auf der olympischen Bühne antreten.</p>
<p>Die 25 nominierten Schweizer Nationalspieler bringen gemeinsam 1759 Länderspieleinsätze und 12 Olympia-Teilnahmen auf ihr Konto. Spitzenreiter sind die beiden Torhüter Reto Berra (2014, 2022) und Leonardo Genoni (2018, 2022), für welche die dritte Olympiateilnahme bevorsteht. Mit dabei sind zudem die Verteidiger Michael Fora, Roman Josi sowie die Stürmer Sven Andrighetto, Christoph Bertschy, Denis Malgin, Nino Niederreiter, Pius Suter und Calvin Thürkauf für die es die zweite Olympia-Teilnahme ist. Mit Goalie Akira Schmid, den Verteidigern Tim Berni, Andrea Glauser, Dean Kukan, Christian Marti, Janis Moser und Jonas Siegenthaler sowie den Offensivspielern Kevin Fiala, Nico Hischier, Ken Jäger, Simon Knak, Philipp Kurashev, Timo Meier, Damien Riat und Sandro Schmid feiern insgesamt 15 Spieler in Italien ihre Olympia-Premiere.</p>
<p>20 Spieler des WM-Silberteams von Herning und Stockholm 2025 stehen erneut im Aufgebot und bringen wertvolle Erfahrung mit.</p>
<p>«Die Entscheidung, wer es ins Olympia-Team schafft, war für uns im Coaching-Staff alles andere als einfach, da wir sehr viele herausragende Spieler haben. Wir sind überzeugt, dass uns ein ausgewogener Mix gelungen ist, eine Mannschaft, die Erfahrung, physische Robustheit, Intensität und Talent vereint. Wir sind eine Einheit, die zusammenhält und mit vollem Herzblut auf ein Ziel hinarbeitet. Die Spieler kennen unsere Philosophie und unser System bis ins kleinste Detail. Auf dem Eis werden wir alles geben, um als Team um die Medaillen zu kämpfen. Das haben wir in den vergangenen beiden Jahren mit unseren WM-Silbermedaillen gezeigt», sagt Head Coach Patrick Fischer. «Wir freuen uns sehr, dass wir nun endlich aus dem Vollen schöpfen können, was die Qualität unserer Spieler betrifft. Dieses Turnier wird ein echtes Highlight – best of the best!»</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, ergänzt: «Olympische Spiele mit den besten Spielern der Welt sind etwas ganz Besonderes. Für uns als Verband ist es ein grosses Privileg, Teil dieses Highlights zu sein und ein erfahrenes Team mit viel Qualität aufbieten zu können. Die Vorfreude im gesamten Umfeld ist spürbar. Wir sind sportlich und organisatorisch bereit, diese Herausforderung anzunehmen und die Schweiz auf höchstem Niveau zu vertreten!»</p>
<p><strong>Die letzten Schritte vor dem Olympia-Auftakt</strong></p>
<p>Die Mannschaft wird am Donnerstag, 5. Februar 2026, die offizielle Kleiderkollektion abholen und reist anschliessend direkt nach Mailand, um sich dort in diversen Trainingseinheiten sowie einem «Combined Practice» gegen Lettland (9. Februar 2026, unter Ausschluss der Öffentlichkeit) vorzubereiten. Die zehn NHL-Spieler stossen am 8. Februar 2026 zur Mannschaft hinzu.</p>
<p>Ernst gilt es dann ab dem 12. Februar 2026, wenn die Schweiz im ersten Gruppenspiel um 12:10 Uhr auf Frankreich trifft. Am Freitag, 13. Februar 2026, folgt das Kracherspiel gegen Kanada um 21:10 Uhr, bevor am 15. Februar 2026 um 12:10 Uhr das letzte Gruppenspiel gegen Tschechien auf dem Programm steht.</p>
<p>Die drei Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite ziehen direkt in die Viertelfinals ein. Die übrigen acht Teams kämpfen in einer Qualifikationsrunde um die verbleibenden vier Viertelfinalplätze.</p>
<p><strong>Aufgebot Männer Olympische Spiele Milano Cortina 2026</strong></p>
<p>Torhüter (3): Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Akira Schmid (Vegas Golden Knights / NHL)</p>
<p>Verteidiger (8): Tim Berni (Genève-Servette HC), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (HC Fribourg-Gottéron), Roman Josi (Nashville Predators / NHL), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Tampa Bay Lightning / NHL), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils / NHL)</p>
<p>Stürmer (14): Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Kevin Fiala (Los Angeles Kings / NHL), Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Philipp Kurashev (San Jose Sharks / NHL), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (New Jersey Devils / NHL), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets / NHL), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Pius Suter (St. Louis Blues / NHL), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p><strong>Frauen-Nationalteam mit vollen Kräften</strong></p>
<p>Zu den erfahrensten Olympionikinnen im Aufgebot von Head Coach Colin Muller zählen Alina Müller und Captain Lara Stalder. Nach der Bronzemedaille in Sotschi 2014 sowie den Teilnahmen 2018 in Pyeongchang (Rang 5) und 2022 in Peking (Rang 4) bestreiten sie in Milano Cortina ihre vierten Olympischen Spiele.</p>
<p>Torhüterin Andrea Brändli sowie die Verteidigerinnen Shannon Sigrist und Stefanie Wetli stehen zum dritten Mal in einem Olympia-Aufgebot. Zum zweiten Mal an Olympischen Spielen dabei sind Saskia Maurer, Lara Christen, Nicole Vallario, Rahel Enzler, Sinja Leemann, Lena-Marie Lutz, Alina Marti, Kaleigh Quennec, Noemi Ryhner und Laura Zimmermann. Für Torhüterin Monja Wagner, die Verteidigerinnen Alessia Baechler, Annic Büchi und Laure Mériguet sowie die Stürmerinnen Leoni Balzer, Naemi Herzig, Vanessa Schaefer und Ivana Wey steht die Premiere an Olympia bevor.</p>
<p>Colin Muller äussert sich wie folgt zum Aufgebot: «Wir verfügen über eine sehr ausgewogene Mannschaft mit viel internationaler Erfahrung und einer starken Mischung aus Routine und Dynamik. Viele Spielerinnen kennen die Anforderungen auf olympischem Niveau und wissen, was es braucht, um auf dieser Bühne zu bestehen. Unser Fokus liegt darauf, als Team geschlossen aufzutreten und in jedem Spiel unser bestes Eishockey zu zeigen.»</p>
<p>«Die Olympischen Spiele sind für das Schweizer Frauen-Eishockey ein absolutes Highlight. Dieses Aufgebot widerspiegelt die kontinuierliche Entwicklung unseres Programms und die gute Arbeit der letzten Jahre. Wir sind sportlich und strukturell sehr gut aufgestellt und freuen uns, mit diesem Team in Milano Cortina antreten zu dürfen», so Anja Stiefel, Senior Manager Women’s Hockey bei Swiss Ice Hockey.</p>
<p><strong>Fahrplan Richtung Milano Cortina 2026</strong></p>
<p>Das Schweizer Frauen-Nationalteam bereitet sich vom 29. Januar bis 2. Februar 2026 im FarFar Ice Camp in Wollerau auf die Olympischen Spiele in Milano Cortina vor. Während des Trainingslagers bestreiten die Schweizerinnen zudem ein Testspiel gegen Schweden (unter Ausschluss der Öffentlichkeit). Anschliessend reist das Team gemeinsam nach Mailand.</p>
<p>Als Weltranglisten-Fünfte ist die Schweiz in der stark besetzten Gruppe A eingeteilt. Dort trifft das Team von Head Coach Colin Muller auf Kanada (Weltranglisten-Erster), die USA (2), Finnland (3) und Tschechien (4). Die Teams der höhergesetzten Gruppe A sind bereits für die Viertelfinals qualifiziert und treffen dort auf die drei punktbesten Mannschaften der Gruppe B mit Japan, Schweden, Deutschland, Frankreich und Gastgeber Italien.</p>
<p>Der Start ins olympische Turnier erfolgt für die Schweizerinnen am Freitag, 6. Februar 2026, um 14:40 Uhr gegen Tschechien. Es folgen die Begegnungen gegen Kanada am 7. Februar um 21:10 Uhr, gegen die USA am 9. Februar um 20:10 Uhr sowie gegen Finnland am 10. Februar um 21:10 Uhr.</p>
<p><strong>Aufgebot Frauen Olympische Spiele Milano Cortina 2026</strong></p>
<p>Torhüterinnen (3): Andrea Brändli (Frölunda HC / SWE), Saskia Maurer (SC Bern), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p>Verteidigerinnen (7): Alessia Baechler (Northeastern University / USA), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Laure Mériguet (Genève Servette), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Nicole Vallario (PWHL New York / USA), Stefanie Wetli (SC Bern)</p>
<p>Stürmerinnen (13): Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (Holy Cross University / USA), Sinja Leemann (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Alina Marti (EV Zug), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Tyler Higgins</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-07/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-tyler-higgins</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Tyler Higgins vom HC Sierre wurde wegen einer Verletzung der IIHF-Regel 48 (Check gegen den Kopf) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 6. Januar 2026 gegen den EHC Winterthur vorsorglich für zwei Spiele gesperrt. Diese Sperre wurde nun bestätigt und Higgins mit CHF 1000.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). </p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

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				<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:07:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-07/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-tyler-higgins</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tyler Higgins vom HC Sierre wurde wegen einer Verletzung der IIHF-Regel 48 (Check gegen den Kopf) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 6. Januar 2026 gegen den EHC Winterthur vorsorglich für zwei Spiele gesperrt. Diese Sperre wurde nun bestätigt und Higgins mit CHF 1000.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). </p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Noah Böhler für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-06/noah-boehler-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Noah Böhler vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 2. Januar 2026 zwischen dem HC la Chaux-de-Fonds und dem HC Sierre mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 14:41:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-06/noah-boehler-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Böhler vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 2. Januar 2026 zwischen dem HC la Chaux-de-Fonds und dem HC Sierre mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Santo Simmchen für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-06/santo-simmchen-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Santo Simmchen vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 3. Januar 2026 zwischen dem EHC Arosa und dem HC La Chaux-de-Fonds mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 14:32:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-06/santo-simmchen-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Santo Simmchen vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 3. Januar 2026 zwischen dem EHC Arosa und dem HC La Chaux-de-Fonds mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Olmo Albis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-05/eine-spielsperre-und-busse-gegen-olmo-albis-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Olmo Albis von den GDT Bellinzona Snakes wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Albis versetzte seinem Gegenspieler in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 3. Januar 2026 gegen den HC Sierre einen Slewfoot und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Slew-Footing</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 09:36:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-05/eine-spielsperre-und-busse-gegen-olmo-albis-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Olmo Albis von den GDT Bellinzona Snakes wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Albis versetzte seinem Gegenspieler in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 3. Januar 2026 gegen den HC Sierre einen Slewfoot und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lars Weibel verlässt Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2025/2026 und wechselt als Sportdirektor zum HC Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-04/lars-weibel-verlaesst-swiss-ice-hockey-per-ende-saison-20252026-und-wechselt-als-sportdirektor-zum-hc-ambri-piotta</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29416/260104_weibel_sihf.jpg?c.focalPoint=0.51,0.315555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach über sieben Jahren als Director Sport bei der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat sich Lars Weibel entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Der 51-Jährige wird nach der WM 2026 in der Schweiz als Sportdirektor zum National-League-Club HC Ambri-Piotta wechseln. Bis dahin bleibt Weibel vollumfänglich in seiner Funktion bei Swiss Ice Hockey tätig und richtet seinen Fokus auf die bevorstehenden sportlichen Höhepunkte mit der Schweizer Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29416/260104_weibel_sihf.jpg?c.focalPoint=0.51,0.315555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29416/260104_weibel_sihf.jpg?c.focalPoint=0.51,0.315555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 17:08:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2026-01-04/lars-weibel-verlaesst-swiss-ice-hockey-per-ende-saison-20252026-und-wechselt-als-sportdirektor-zum-hc-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während seiner Aktivkarriere als Torhüter spielte Lars Weibel unter anderem bei den Rapperswil-Jona Lakers, dem EHC Biel, dem HC Lugano, dem HC Davos, dem EV Zug sowie zuletzt bei den Kölner Haien. Mit Lugano und Davos wurde er je einmal Schweizer Meister. Für die Schweizer Nationalmannschaft absolvierte der gebürtige Schwyzer 44 Länderspiele.</p>
<p><span>Nach dem Ende seiner Spielerkarriere übernahm Weibel zunächst beim EV Zug Führungs- und Entwicklungsaufgaben mit Fokus auf Talentförderung und den Aufbau moderner, leistungsorientierter sportlicher Strukturen. Seit seinem Amtsantritt als Sportdirektor der SIHF im Jahr 2019 prägt er die sportliche Weiterentwicklung der Frauen- und Herren-Nationalteams entscheidend, die in dieser Zeit zwei Silbermedaillen an Weltmeisterschaften (2024, 2025) gewinnen konnten</span><span>.</span></p>
<p>Urs Kessler, Präsident der SIHF, sagt zum Entscheid: «Ich bedaure den Entscheid von Lars Weibel sehr. Wir hätten ihn gerne davon überzeugt, noch länger bei der SIHF zu bleiben. Gleichzeitig danke ich ihm herzlich für seinen grossartigen Einsatz und seinen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen sportlichen Entwicklung der letzten Jahre.»</p>
<p>Auch Martin Baumann, CEO von Swiss Ice Hockey, würdigt Weibels Wirken: «Mit Lars Weibel verlieren wir einen sehr wertvollen Mitarbeitenden und ein geschätztes Mitglied der Geschäftsleitung. Er hat die sportlichen Strukturen von Swiss Ice Hockey nachhaltig geprägt. Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg.»</p>
<p>Lars Weibel selbst blickt dankbar auf seine Zeit bei der SIHF zurück: «Ich möchte mich in erster Linie bei der SIHF und meinem Team für sieben unglaublich intensive und erfolgreiche Jahre bedanken. Wir durften gemeinsam zwei Silbermedaillen an Männer-Weltmeisterschaften gewinnen und stehen mit den Olympischen Spielen sowie der Heim-WM 2026 vor zwei weiteren grossen Highlights. Nach dieser Phase ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, eine neue Herausforderung anzunehmen. Das Projekt in Ambri-Piotta ist sehr spannend, und ich freue mich darauf, dort etwas Neues aufzubauen. Bis zum Schluss liegt mein voller Fokus jedoch auf den anstehenden Grossanlässen mit der Schweizer Nationalmannschaft.»</p>
<p>Die SIHF wird zu gegebener Zeit über die Nachfolgeregelung informieren.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: Starker Auftritt findet im Viertelfinale sein Ende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-03/u20-wm-starker-auftritt-findet-im-viertelfinale-sein-ende</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29415/260103_sui_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die Schweizer U20-Nationalmannschaft ist die WM in Saint Paul und Minneapolis (USA) im Viertelfinale zu Ende gegangen. Das Team von Head Coach Jan Cadieux verlor gegen die favorisierten Tschechen mit 2:6.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29415/260103_sui_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29415/260103_sui_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:15:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2026-01-03/u20-wm-starker-auftritt-findet-im-viertelfinale-sein-ende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen die USA (1:2) sowie einem 2:4 gegen Schweden überzeugte die Schweizer U20-Nationalmannschaft beim klaren 4:0-Sieg gegen Deutschland und sicherte sich mit dem zweiten Vollerfolg innerhalb von 24 Stunden gegen die Slowakei (3:2) den dritten Platz der Vorrundengruppe A.  </p>
<p>In der Runde der letzten Acht sah es bis zur Spielhälfte für die defensivstarken Schweizer gegen Tschechien, den Zweiten der Gruppe B, vielversprechend aus: Dank Captain Leon Muggli kurz nach Ablauf eines Powerplays (4.) und Jamiro Reber in Überzahl (27.) führten die Schweizer 2:1. Einziger Torschütze für die Tschechen war Tomas Galvas (21.), der Christian Kirsch im Tor überwinden konnte. Im Mittelabschnitt mussten die Schweizer dann jedoch drei Gegentore innerhalb von fünf Minuten und vier Sekunden hinnehmen, wobei die Tschechen den Rückstand in einen 4:2-Vorsprung verwandelten. Auch im Schlussdrittel mobilisierte das Team von Jan Cadieux noch einmal alle Kräfte, doch Tschechien sorgte in der 51. und 58. Minute für den 6:2-Endstand und beendete damit den Schweizer Traum vom ersten Halbfinaleinzug seit 2019.</p>
<p>Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale kann die Schweiz auf ihren Auftritt stolz sein und eine deutliche Steigerung im Turnierverlauf zeigen. Besonders in Unterzahl beeindruckte die Nachwuchsnationalmannschaft: Von 17 Unterzahlsituationen wurden 16 erfolgreich verteidigt - Turnierbestwert. Die Teilnahme an der U20-WM und die gesammelten Erfahrungen sind für die weitere Entwicklung der U20-Nati von grosser Bedeutung. Solche Turniere bieten wertvolle Lernmomente, die die Prospects auf künftige Erfolge und den nächsten Schritt in die A-Nationalmannschaft vorbereiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Justin Salamin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-02/drei-spielsperren-und-busse-gegen-justin-salamin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Nachdem Justin Salamin vom EHC Arosa aufgrund der Verletzung der Regeln 39 und 40 (Abuse of Officials) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 27. Dezember 2025 zunächst vorsorglich für ein Spiel gesperrt worden war, ist nun der Entscheid des Verfahrens bekannt. Der Beschuldigte wird für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1100.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Vergehen gegen Offizielle</category>

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				<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 11:12:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2026-01-02/drei-spielsperren-und-busse-gegen-justin-salamin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Justin Salamin vom EHC Arosa aufgrund der Verletzung der Regeln 39 und 40 (Abuse of Officials) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 27. Dezember 2025 zunächst vorsorglich für ein Spiel gesperrt worden war, ist nun der Entscheid des Verfahrens bekannt. Der Beschuldigte wird für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1100.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Legends &amp; heroes: Das grosse Finale unserer WM-Doku «Silver Medallists 2025» ist online!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-30/legends-heroes-das-grosse-finale-unserer-wm-doku-silver-medallists-2025-ist-online</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29410/251230_folge-3-wm-doku.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erlebt die Reise zum Vize-Weltmeistertitel 2025 noch einmal hautnah! Unsere exklusive Dokumentation «Silver Medallists 2025» gewährt euch bisher unveröffentlichte Einblicke hinter die Kulissen unseres Silbermedaillengewinns in Herning und Stockholm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29410/251230_folge-3-wm-doku.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29410/251230_folge-3-wm-doku.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 13:39:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-30/legends-heroes-das-grosse-finale-unserer-wm-doku-silver-medallists-2025-ist-online</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Legende verabschiedet sich, neue Helden entstehen. Im Kampf um die Medaillen entscheidet jedes Detail. <span>Der letzte Teil von Silver Medallists führt durch die finalen drei Tage der WM. Leonardo Genoni erzählt von seinen Eindrücken aus dem WM-Finale, während Andres Ambühl sein letztes Karrierespiel bestreitet. Nach 60 Minuten steht es gegen die USA 0:0 - die Spannung steigt, die Nervosität ebenfalls, auch bei Nico Hischier.</span></p>
<p><span><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/42zR7VRrwJg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Silver Medallists 2025 | Part 3 | Legends &amp;amp; heroes"></iframe></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Justin Salamin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-29/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-justin-salamin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Justin Salamin vom EHC Arosa wird wegen einer Verletzung der Regeln 39 und 40 (Abuse of Officials) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 27. Dezember 2025 gegen den EHC Chur vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Salamin ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Vergehen gegen Offizielle</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:47:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-29/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-justin-salamin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Justin Salamin vom EHC Arosa wird wegen einer Verletzung der Regeln 39 und 40 (Abuse of Officials) im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 27. Dezember 2025 gegen den EHC Chur vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Salamin ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jetzt online: Die zweite Folge der WM-Doku „Silver Medallists 2025“ – nur auf YouTube!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-26/jetzt-online-die-zweite-folge-der-wm-doku-silver-medallists-2025-nur-auf-youtube</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29412/20251223_thumbnail_folge_2_16x9_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erlebt die Reise zum Vize-Weltmeistertitel 2025 noch einmal hautnah! Unsere exklusive Dokumentation «Silver Medallists 2025» gewährt euch bisher unveröffentlichte Einblicke hinter die Kulissen unseres Silbermedaillengewinns in Herning und Stockholm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29412/20251223_thumbnail_folge_2_16x9_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29412/20251223_thumbnail_folge_2_16x9_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 15:11:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-26/jetzt-online-die-zweite-folge-der-wm-doku-silver-medallists-2025-nur-auf-youtube</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Nach der Start-Niederlage steigt der Druck. Folge zwei begleitet die Nati in die Phase, in der jede Entscheidung zählt: Ein enger Spielplan, hohe Erwartungen, entscheidende Momente. Das Team wächst zusammen, eine Einheit entsteht. Doch dann scheidet der Captain, Nico Hischier, verletzt aus. Jeder Spieler muss mehr Verantwortung übernehmen. Unsere Protagonisten: Patrick Fischer, Andres Ambühl, Sven Andrighetto, Leonardo Genoni, Andrea Glauser, Nico Hischier, Simon Knak, Damien Riat und Sandro Schmid gewähren tiefe Einblicke in die WM-Gruppenphase bis zum Halbfinale.</span></p>
<p><span>Die letzte Folge erscheint am 30. Dezember 2025.</span></p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/0rBxqKxqYF8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Silver Medallists 2025 | Part 2 | Cut the leash"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese Spieler nehmen definitiv an der IIHF U20-Weltmeisterschaft 2026 teil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-24/diese-spieler-nehmen-definitiv-an-der-iihf-u20-weltmeisterschaft-2026-teil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29405/251224_jnt_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem letzten Testspiel gegen Schweden hat Head Coach Jan Cadieux den Kader reduziert und die Schweizer Mannschaft für die U20-WM in Saint Paul &amp; Minneapolis endgültig nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29405/251224_jnt_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29405/251224_jnt_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 08:57:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-24/diese-spieler-nehmen-definitiv-an-der-iihf-u20-weltmeisterschaft-2026-teil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 2:1-Sieg im Penaltyschiessen gegen die Minnesota State University Mankato (NCAA), einem 6:1-Triumph gegen Dänemark sowie einer 3:7-Niederlage gegen Schweden schloss das U20-Nationalteam seine rund zweiwöchige WM-Vorbereitung in Rochester ab. Nun steht der finale Kader fest, der aus drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern besteht.</p>
<p>Die Verteidiger Guus van der Kaaij (Rouyn-Noranda Huskies / QMJHL) und Simon Müller (HC Davos) sowie die Stürmer David Bosson (Drummondville Voltigeurs / QMJHL) und Lenny Giger (Sioux City Musketeers / USHL) haben den Sprung in den endgültigen Kader nicht geschafft und werden nach Hause zurückkehren.<br />«Unser Ziel ist es, ein Team mit dem höchstmöglichen Battle-Level zusammenzustellen, um das Eishockey spielen zu können, das wir konsequent umsetzen wollen. Der Cut war nicht leicht, die Spieler haben es uns schwer gemacht, die finalen Entscheidungen zu treffen», sagt Cadieux.</p>
<p><strong>Der WM-Gruppenspielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz startet am 28. Dezember 2025 um 00:00 Uhr MEZ gegen die USA ins Turnier. Weitere Gegner in der Gruppenphase sind Schweden (28. Dezember 2025, 20:00 Uhr MEZ), Deutschland (30. Dezember 2025, 20:00 Uhr MEZ) und die Slowakei (31. Dezember 2025, 19:00 Uhr MEZ). Jan Cadieux freut sich auf den WM-Start und äussert sich wie folgt: «Wir sind gut vorbereitet, haben hart trainiert und werden jedes Spiel mit Leidenschaft und viel Fokus bestreiten.» </p>
<p>Alle Schweizer Spiele werden live bei MySports und <a rel="noopener" href="https://live.mysports.ch/live/" target="_blank">kostenlos in der MySports App</a> übertragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Christian Kirsch (Kitchener Rangers / OHL), Phileas Lachat (Waterloo Black Hawks / USHL), Elijah Neuenschwander (Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Mischa Geisser (EV Zug), Ludvig Johnson (Fribourg-Gottéron), Nik Lehmann (SCL Tigers), Gian Meier (Frölunda Göteborg / SWE), Leon Muggli (Hershey Bears / AHL), Basile Sansonnens (Lausanne HC), Daniil Ustinkov (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Robin Antenen (EV Zug), Nathan Borradori (HC Ambri-Piotta), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Joel Grossniklaus (Malmö Redhawks / SWE), Kevin Haas (HC Thurgau), Cyrill Henry (HC Lugano), Kimi Körbler (EHC Kloten), Paul Mottard (Ilves / FIN), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Jamiro Reber (HV71 / SWE), Lars Steiner (Rouyn-Noranda Huskies / QMJHL), Beni Waidacher (HC Davos), Loris Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Schweizer U18-Frauennationalteam für die Weltmeisterschaft in Kanada steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-23/das-schweizer-u18-frauennationalteam-fuer-die-weltmeisterschaft-in-kanada-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29393/251223_u18_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 10. bis 18. Januar 2026 tritt die Schweiz an der IIHF Ice Hockey U18 Women’s World Championship 2026 in Sydney und Membertou (Kanada) an. Head Coach Melanie Häfliger hat insgesamt 25 Spielerinnen aufgeboten: Drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29393/251223_u18_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29393/251223_u18_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:28:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-23/das-schweizer-u18-frauennationalteam-fuer-die-weltmeisterschaft-in-kanada-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Melanie Häfliger blickt gespannt auf die bevorstehende WM und kommentiert die Nominierung wie folgt: «Unsere jungen Athletinnen haben in den vergangenen Monaten mit grossem Engagement und viel Disziplin gearbeitet. Wir sind überzeugt, ein talentiertes Team zusammengestellt zu haben, das durch Charakterstärke, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit besticht und das Schweizer Frauen-Eishockey auf höchstem Niveau repräsentieren wird.»</p>
<p>Die U18-Frauen reisen am 2. Januar 2026 nach Kanada, wo sie neben mehreren Trainingseinheiten auch ein Testspiel gegen Schweden am 6. Januar 2026 bestreiten.</p>
<p><strong>Spielplan der Schweizerinnen</strong></p>
<p>Die Schweizerinnen spielen in der Gruppe A gegen Gastgeber Kanada, Schweden und Ungarn. Die Spiele im Sport and Wellness Centre sind wie folgt terminiert:</p>
<ul>
<li>Sonntag, 11. Januar 2026, 01:30 Uhr MEZ: Schweiz – Kanada</li>
<li>Montag, 12. Januar 2026, 16:00 Uhr MEZ: Schweden – Schweiz</li>
<li>Mittwoch, 14. Januar 2026, 01:30 Uhr MEZ: Ungarn - Schweiz</li>
</ul>
<p>In der Gruppe B befinden sich die USA, Tschechien, Finnland und die Slowakei. Die Viertelfinals beginnen am Donnerstag, 15. Januar 2026.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Anne-Eugénie Gendre (HC Fribourg-Gottéron Young Dragons), Lia Rubin (SC Langenthal Damen), Norina Schrupkowski (GCK Lions)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Nora Berger (HC Dragon Thun), Miriana Bottoni (Hockey Grischun Sud), Mila Croll (SC Bern), Alexane Juillard (HC Ajoie), Lou Krebs (EHC Biel-Bienne), Sarina Messikommer (EHC Dübendorf), Naya Mohni (HC Ajoie), Laure Mériguet (Genève-Servette)</p>
<p><em>Stürmerinnen (14):</em> Simone Ambauen (EHC Sursee), Jil May Baker (EHC Winterthur), Lorie-Lou Besson (ZSC Lions), Luana Birnstiel (SC Langenthal Damen), Céline Bonassi (SC Bern), Hannah Estermann (EHC Dübendorf), Alicia Skye Fausch (OHA Mavericks Tardiff / CAN), Laelia Huwyler (GCK Lions), Joana Leuenberger (HC Dragon Thun), Sarah Mettler (EV Zug), Norina Müller (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Alix Pialat (Genève-Servette), Anaïs Rohner (SC Langenthal Damen), Livia Tschannen (HC Fribourg-Gottéron Ladies)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lorin Grüter für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/lorin-grueter-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Lorin Grüter von den GCK Lions wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 7. Dezember 2025 zwischen deGCK Lions und dem EHC Chur mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:35:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/lorin-grueter-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lorin Grüter von den GCK Lions wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 7. Dezember 2025 zwischen deGCK Lions und dem EHC Chur mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ewan Huet für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/ewan-huet-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Ewan Huet vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 17. Dezember 2025 zwischen dem EHC Olten und dem HC Thurgau mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

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				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:09:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ewan Huet vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 17. Dezember 2025 zwischen dem EHC Olten und dem HC Thurgau mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Laurin Liniger für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/laurin-liniger-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 16. Dezember 2025 zwischen dem EHC Basel und den GDT Bellinzona Snakes mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

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				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:05:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 16. Dezember 2025 zwischen dem EHC Basel und den GDT Bellinzona Snakes mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nathan Borradori für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/nathan-borradori-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Nathan Borradori der GDT Bellinzona Snakes wird wegen Vortäuschen eines Fouls (Diving/Embellishment) im Spiel der Sky Swiss League vom 27. November 2025 gegen den EHC Arosa mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 15:59:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/nathan-borradori-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nathan Borradori der GDT Bellinzona Snakes wird wegen Vortäuschen eines Fouls (Diving/Embellishment) im Spiel der Sky Swiss League vom 27. November 2025 gegen den EHC Arosa mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Doku «Silver Medallists 2025» auf YouTube!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-22/wm-doku-silver-medallists-2025-auf-youtube</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29387/251222_wm-doku.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erlebt die Reise zum Vize-Weltmeistertitel 2025 noch einmal hautnah! Unsere exklusive Dokumentation «Silver Medallists 2025» gewährt euch bisher unveröffentlichte Einblicke hinter die Kulissen unseres Silbermedaillengewinns in Herning und Stockholm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29387/251222_wm-doku.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29387/251222_wm-doku.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 15:46:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-22/wm-doku-silver-medallists-2025-auf-youtube</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="default" data-start="341" data-end="734"><span>In der dreiteiligen WM-Doku blicken Director Sport Lars Weibel, Head Coach Patrick Fischer, die Captains Nico Hischier und Andrea Glauser sowie Andres Ambühl, Sven Andrighetto, Leonardo Genoni, Simon Knak, Damien Riat und Sandro Schmid auf diese unvergessliche Reise zurück. Sie teilen persönliche Eindrücke, Emotionen und Geschichten, die bisher niemand gesehen hat.</span><span></span></p>
<p class="default" data-start="736" data-end="875"><span>Ab heute ist die erste Folge auf YouTube verfügbar. Die weiteren Folgen erscheinen am 26. sowie am 30. Dezember 2025.</span></p>
<p><span>Simon Knak und Sandro Schmid im Mittelpunkt – jetzt die erste Folge auf YouTube sehen und Gänsehaut-Momente erleben!</span></p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/emD6ABCmbhU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Silver Medallists 2025 | Part 1 | Let's get rolling"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Marcello Vilei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/eine-spielsperre-und-busse-gegen-marcello-vilei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Marcello Vilei wird wegen unsportlichem Verhalten und Beleidigung von Offiziellen im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 14. Dezember 2025 zwischen dem EHC Arosa und den GDT Bellinzona Snakes und seiner zweiten Spieldauerdisziplinarstrfe der laufenden Saison für ein Spiel gesperrt und mit CHF 1800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Vergehen gegen Offizielle</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 15:26:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-12-22/eine-spielsperre-und-busse-gegen-marcello-vilei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marcello Vilei wird wegen unsportlichem Verhalten und Beleidigung von Offiziellen im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 14. Dezember 2025 zwischen dem EHC Arosa und den GDT Bellinzona Snakes und seiner zweiten Spieldauerdisziplinarstrfe der laufenden Saison für ein Spiel gesperrt und mit CHF 1800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Davos, Langenthal, ZSC und Zug fürs Women’s National Cup Final-4 qualifiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-12-22/davos-langenthal-zsc-und-zug-fuers-women-s-national-cup-final-4-qualifiziert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29395/251222_evz_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Final-4 des Women’s National Cup 2025/2026 steht fest: Mit den HC Davos Ladies, den SC Langenthal Damen, den ZSC Lions und den Titelverteidigerinnen EV Zug haben sich vier Teams aus der PostFinance Women’s League für das Finalturnier qualifiziert. Gespielt wird am 16. und 17. Januar 2026 in der Vaudoise aréna in Lausanne.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29395/251222_evz_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29395/251222_evz_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 08:56:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-12-22/davos-langenthal-zsc-und-zug-fuers-women-s-national-cup-final-4-qualifiziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung ergab, dass im ersten Halbfinale der EV Zug auf die ZSC Lions trifft, während im zweiten Halbfinale die SC Langenthal Damen gegen die HC Davos Ladies antreten.</p>
<p>Nachfolgend stellen wir euch die einzelnen Teams kurz vor.</p>
<p><strong>SC Langenthal Damen</strong></p>
<p>In der ersten Runde setzte sich das Team von Head Coach Nicola Minder souverän mit 6:0 gegen die Brandis Juniors Ladies aus der SWHL-B durch. Im Viertelfinale schlug Langenthal den favorisierten HC Ambri-Piotta zuhause mit 2:1, dank eines Tores von Lea MacLeod in der Verlängerung. Nach der Ankündigung ihres Rückzugs zum Saisonende aus der PostFinance Women’s League und der damit verbundenen Auflösung des Teams ist der Einzug ins Final-4 ein grosser Erfolg.</p>
<p><strong>HC Davos Ladies</strong></p>
<p>In der ersten Runde des National Cups zeigten die Davoserinnen eine souveräne Leistung und reüssierten mit 12:0 gegen den SWHL-C-Vertreter SCRJ Lakers Ladies. Vorgestern Abend feierte der HCD auswärts gegen den HC Fribourg-Gottéron (PFWL) einen 2:1-Vollerfolg. In der PostFinance Women’s League rangieren die Bündnerinnen derzeit mit 31 Punkten auf dem sechsten Platz und haben sich damit einen Startplatz für die Pre-Playoffs gesichert.</p>
<p><strong>ZSC Lions</strong></p>
<p>Die ZSC Lions hatten mit Meister SC Bern das wohl schwerste Los im Achtelfinale. In einer packenden Partie setzte sich das Team von Head Coach Angela Taylor mit 4:3 durch. In der Runde der letzten 16 zeigten die Zürcherinnen gegen die unterklassigen Dragon Queens aus der SWHL-C keine Mühe und gewannen klar mit 16:0.</p>
<p>In der Meisterschaft läuft es für die ZSC Lions hingegen noch nicht nach Wunsch: Mit nur 32 kassierten Gegentoren verfügen sie zwar über die zweitbeste Defensive der Liga, stehen nach 21 Spielen mit 32 Punkten aber lediglich auf dem fünften Rang.</p>
<p><strong>EV Zug</strong></p>
<p>Die amtierenden Titelhalterinnen aus Zug feierten im National Cup klare Siege gegen die GCK Lions Frauen aus der SWHL-B (15:0) sowie gegen den Ligakonkurrenten Neuchâtel Hockey Academy (9:0). Auch in der PostFinance Women’s League sind die Zugerinnen bislang das Mass aller Dinge: Nach 21 absolvierten Spielen führen sie die Tabelle mit 57 Punkten an und haben acht Zähler Vorsprung auf den HC Ambri-Piotta. Mit Captain Lara Stalder und Stürmerin Rahel Enzler verfügen die Zugerinnen zudem über die beiden produktivsten Offensivspielerinnen der Liga. Stalder sammelte bisher 41 Scorerpunkte, Enzler 37.</p>
<p><strong>Spielplan</strong></p>
<p>Die Spielpaarungen für das Women's National Cup Final-4 sind wie folgt terminiert:</p>
<p><strong>Freitag, 16. Januar 2026</strong></p>
<p>17:00 Uhr / 1. Halbfinal: EV Zug – ZSC Lions<br />20:15 Uhr / 2. Halbfinal: SC Langenthal Damen – HC Davos Ladies</p>
<p><strong>Samstag, 17. Januar 2026</strong></p>
<p>14:00 Uhr / Spiel um Platz 3<br />18:00 Uhr / Finale</p>
<p><strong>Final-4 auf RED+ und Blick.ch zu sehen</strong></p>
<p>Für alle, die an den Spieltagen nicht live in der Vaudoise aréna dabei sein können, besteht die Möglichkeit, sämtliche Partien des Final-4 mit deutschem Kommentar über RED+ und blick.ch zu verfolgen.</p>
<p>Erlebt mit, wie in spannenden Partien um den Women’s National-Cup-Pokal gekämpft wird! Tickets gibt es hier: <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank">www.sihf.ch/ticketing</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: Countdown Clock von Tissot am Flughafen Zürich enthüllt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-12-16/2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-countdown-clock-von-tissot-am-flughafen-zuerich-enthuellt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29380/251216_tissot_countdown.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein weiteres sichtbares Zeichen der Vorbereitungen auf die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: Am Flughafen Zürich wurde heute die offizielle Countdown Clock des Offiziellen Sponsors Tissot eingeweiht. Das 3,5 Meter hohe Totem zeigt die verbleibende Zeit bis zum Turnierstart und den ersten Spielen am 15. Mai an, bei denen die USA und die Schweiz in der Swiss Life Arena sowie Schweden und Kanada in der BCF Arena aufeinandertreffen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29380/251216_tissot_countdown.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29380/251216_tissot_countdown.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:53:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-12-16/2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-countdown-clock-von-tissot-am-flughafen-zuerich-enthuellt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Offizieller Sponsor der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft sowie Partner des internationalen und des Schweizer Eishockeyverbands war Tissot gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Organisationen an der Enthüllung der Countdown Clock präsent.</p>
<p>Die Installation steht gut sichtbar vor dem Bahnhof Zürich Flughafen und richtet sich an die täglich tausenden Reisenden. Sie soll die Vorfreude auf das Turnier stärken, das erstmals seit 17 Jahren wieder in der Schweiz stattfindet – in Zürich und Fribourg.</p>
<p><strong>«Ein Highlight für unser Land»</strong></p>
<p>Martin Baumann, CEO des Schweizer Eishockeyverbands (SIHF), zeigte sich fünf Monate davor erfreut: “Die Vorfreude auf die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz ist gross – ein Highlight für unser Land, unser Team und für alle Eishockeyfans. Zusammen mit unserem Partner Tissot sind wir bereit für dieses Eishockeyfest im Mai 2026. “</p>
<p>Marc-Anthony Anner, Verwaltungsratspräsident der 2026 IIHF Eishockey-WM und Präsident des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports der SIHF, ergänzt: “Ich möchte mich herzlich bei Tissot für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung bedanken. Die Werte von Tissot – Präzision, Verlässlichkeit und Leidenschaft – sind auch unsere Werte. Diese Weltmeisterschaft ist eine bedeutende Chance für uns, uns weiterzuentwickeln und unsere Ziele noch schneller zu erreichen.”</p>
<p>Auch Christian Hofstetter, Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, betonte die Bedeutung des Zeitmesspartners: “Als Offizieller Sponsor des Turniers bringt Tissot viel Expertise in Sachen Zeitmessung und Datenerfassung mit. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Gemeinsam wollen wir den Teams und Fans ein Erlebnis bieten, das der Bedeutung der Eishockey-Weltmeisterschaft gerecht wird.“</p>
<p>Abschliessend fasst Luc Tardif, Präsident IIHF, zusammen: “Die Enthüllung der Tissot-Countdown-Uhr markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026. Nach 17 Jahren freuen wir uns sehr, in die Schweiz zurückzukehren und gemeinsam mit unseren Gastgebern und Partnern ein Weltklasse-Event für Fans aus aller Welt auf die Beine zu stellen. “</p>
<p>Bei der Einweihung waren neben Sylvain Dolla, CEO von Tissot, auch Claude Hollenstein, Verantwortlicher Eishockey bei Infront Sports &amp;amp; Media AG, sowie Patrick Fischer, Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft anwesend.</p>
<p><strong>Tissot – eine langjährige Leidenschaft für Eishockey</strong></p>
<p>Tissot ist seit zahlreichen Jahren im Eishockey engagiert und feiert 2026 einen historischen Meilenstein: die 30-jährige Partnerschaft mit den Weltmeisterschaften. Diese Zusammenarbeit verdeutlicht den Anspruch der Marke, einen Sport zu unterstützen, der Präzision, Leistung und starke Emotionen vereint: Werte, die das Know-how der Uhrenmanufaktur widerspiegeln.</p>
<p>«Wir sind stolz darauf, unsere Expertise in Sachen Präzision und Zeitmessung in eine Veranstaltung einzubringen, welche Leidenschaft, Teamgeist und Leistung verkörpert. Diese Werte stehen im Mittelpunkt des Eishockeysports und entsprechen unserer DNA. Jede Sekunde dieser Weltmeisterschaft wird voller Emotionen sein, und wir werden dazu beitragen, den Spielern und Fans ein einzigartiges Erlebnis zu bieten.» erklärt Sylvain Dolla, CEO von Tissot.</p>
<p>Zur 2026 IIHF Eishockey-WM bringt Tissot eine Sonderedition mit dem gravierten Logo der Eishockey-Weltmeisterschaft heraus. Dieses Modell wird exklusiv in der Schweiz, in den Boutiquen sowie online, in einer Spezialpackung zusammen mit einem Erinnerungs-Puck erhältlich sein.</p>
<p><strong>Die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft</strong></p>
<p>Die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt, mit Zürich und Freiburg als Host Cities. Sechzehn Nationalmannschaften bestreiten insgesamt 64 Spiele in zwei modernen Arenen – der Swiss Life Arena in Zürich und der BCF Arena in Fribourg. Das Turnier verspricht hochklassige Duelle bereits zu Beginn, kurze Wege zwischen den Spielorten - ideale Bedingungen für Fans aus der Schweiz und der ganzen Welt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kampagne des Schweizer Sports gegen die SRG-Halbierungsinitiative lanciert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-12-16/kampagne-des-schweizer-sports-gegen-die-srg-halbierungsinitiative-lanciert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29379/251216_srg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vertreterinnen und Vertreter von sechs grossen Sportorganisationen haben an einer Medienkonferenz aufgezeigt, wieso der Sport die SRG-Halbierungsinitiative ablehnt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 08:20:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Durchschnittlich rund 9’000 Stunden Live-Sport überträgt die SRG pro Jahr - im Fernsehen, im Radio, via Livestream. Von Weltklasse Zürich bis zum Unspunnen-Fest, von der Tour de Romandie bis zur Eishockey-WM – in allen Landessprachen, für alle Regionen. Mehr als die Hälfte dieser Sendezeit entfällt auf Sportarten ausserhalb des medialen Rampenlichts. Das ist europaweit einzigartig.</span><br /><br /><span>Diese Einzigartigkeit ginge bei einer Annahme der SRG-Halbierungsinitiative verloren, über die am 8. März 2026 abgestimmt wird. «SRG halbiert, Sport verliert», das haben die Vertreterinnen und Vertreter von sechs grossen Sportorganisationen heute in Bern unterstrichen und damit ein starkes Zeichen des Sports gegen die SRG-Halbierungsinitiative gesetzt. Es ist der Auftakt einer </span><a rel="noopener" href="https://sportkomitee.ch/?url=https%3A%2F%2Fsportkomitee.ch%2F&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C677f31cff4b44db0f3c108de3bb92014%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C639013863486836683%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=r7xkV98bgqHRA5iHFtCPwUzDMRGARgA%2FcUlm0%2BIUsRQ%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="7" data-anchor="?url=https%3A%2F%2Fsportkomitee.ch%2F&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C677f31cff4b44db0f3c108de3bb92014%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C639013863486836683%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=r7xkV98bgqHRA5iHFtCPwUzDMRGARgA%2FcUlm0%2BIUsRQ%3D&amp;amp;reserved=0">Kampagne</a><span>, mit der der Schweizer Sport aufzeigt, welch einschneidende Folgen die Halbierung der SRG hätte.</span><br /><br /><span>Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin von Swiss Olympic, sagt: </span><span>«Am 8. März 2026 geht es auch um die Zukunft des Schweizer Sports – nicht um eine abstrakte Gebührendiskussion. Für Verbände, Vereine und vor allem für die Sportlerinnen und Sportler ist die Präsenz auf den Kanälen der SRG entscheidend. Sie erhalten schweizweit Aufmerksamkeit - und sind dadurch für Sponsoring und Partnerschaften interessant. Wird die SRG halbiert, verlieren unsere Athletinnen und Athleten ihre Bühne und ihr Publikum». Als Präsidentin von Swiss Olympic vertritt sie die über 2 Millionen Menschen in der Schweiz, die Mitglied in einem Sportverein sind. Metzler-Arnold weist darauf hin, dass am 8. März 2026 auch darüber entschieden wird, ob Kinder ihre Idole auch in Zukunft noch im Fernsehen sehen. «Kinder und Jugendliche brauchen Vorbilder, die sie im Fernsehen sehen. Wenn diese Bilder verschwinden, verliert der Sport seine Zugkraft. Die Halbierungsinitiative trifft damit das Herz der Schweizer Sportförderung.» </span></p>
<p><span>Martin Baumann, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, sagt: «Eishockey lebt von Vorbildern. Wenn Kinder unsere Nationalspielerinnen und Nationalspieler nicht mehr regelmässig im Fernsehen sehen, verliert der Sport an Strahlkraft. Die SRG sorgt dafür, dass Eishockey in der ganzen Schweiz präsent bleibt – das ist zentral für Nachwuchs, Vereine und Verbände. Wer das Eishockey liebt, stimmt deshalb Nein.»</span></p>
<p><span><strong data-olk-copy-source="MessageBody">Die wichtige Rolle der SRG in der Produktion<br /></strong><br />Die SRG überträgt Sportanlässe nicht nur, sie produziert pro Jahr auch über 100 nationale Sportevents und Meisterschaften in rund 20 Sportarten – mit modernster Technik, erfahrenen Teams und viel Know-how. Die hochklassigen Produktionen der SRG sind denn auch ein wichtiges Argument für die Bewerbung vieler Welt- und Europameisterschaften in der Schweiz. Mit halbiertem Budget wäre dieses breite Angebot nicht mehr zu halten. Wer den Sport liebt, sagt aus den oben genannten Gründen Nein zur SRG-Halbierungsinitiative – und motiviert im persönlichen, beruflichen und sportlichen Umfeld auch andere, dies zu tun.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3:4-Overtime-Niederlage gegen Finnland zum Abschluss der SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-14/34-overtime-niederlage-gegen-finnland-zum-abschluss-der-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29373/251214_sui_fin_sihg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz egalisierte einen Zwei-Tore-Rückstand, unterlag Finnland jedoch im letzten Spiel der SWISS Ice Hockey Games nach Verlängerung mit 3:4 und beendet das Turnier mit zwei Punkten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 20:41:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finnen erwischten den besseren Start, setzten die Schweiz früh unter Druck und gingen in der fünften Minute durch Jesse Puljujärvi mit 1:0 in Führung. Die Reaktion der Schweizer liess jedoch nicht lange auf sich warten: Im Powerplay erkannte Dominik Egli von der blauen Linie den frei stehenden Sven Andrighetto auf der rechten Seite. Dieser zog direkt ab, bevor sich Emil Larmi im finnischen Tor verschieben konnte und traf 16 Sekunden vor Ablauf der Strafe zum Ausgleich (8.).</p>
<p>In der Folge fanden die Schweizer besser ins Spiel, der letzte Pass war jedoch nicht präzise genug. Neun Sekunden vor Drittelsende lenkte Markus Nurmi einen Abschluss zum 2:1 für Finnland ins Tor.</p>
<p>Das Mitteldrittel gestaltete sich zunächst ausgeglichen, ehe es in der 26. Minute zum nächsten Aufreger kam: Grégory Hofmann erhielt nach einem Stockschlag ins Gesicht eine Fünf-Minuten-Strafe inklusive Spieldauer-Disziplinarstrafe. Die Finnen nutzten die Überzahl konsequent aus – Sami Niku traf mit einem Handgelenksschuss unter die Latte zum 3:1 (27.). Die Schweiz erhöhte danach den Druck auf den finnischen Kasten und belohnte sich kurz vor der Pause mit dem Anschlusstreffer: Sieben Sekunden vor Drittelsende verkürzten sie nach einem Ablenker von Dario Simion auf 2:3.</p>
<p>Im Schlussdrittel suchte die Schweiz den Ausgleichstreffer und drängte die Finnen in die Defensive. Sowohl Riat (42.) als auch Dario Rohrbach (45.) scheiterten aber an Finnlands Torhüter Larmi. In der 58. Minute gelang den Schweizern dann doch noch der Ausgleich. Nach einem öffnenden Pass von Dean Kukan auf Gaëtan Haas fand dieser viel Raum vor und traf haargenau in den Winkel.</p>
<p>Nach 50 Sekunden in der Verlängerung kam Riat nach einer schönen Kombination über Andrighetto und Dominik Egli zu einer guten Chance, verpasste die Entscheidung aber. Im direkten Gegenstoss traf Servette-Stürmer Puljujärvi sehenswert zum Sieg für die Finnen.</p>
<p>Der nächste Ernstkampf der Schweizer Nationalmannschaft folgt dann im Februar 2026, wenn die Olympischen Spiele in Milano und Cortina auf dem Programm stehen.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 3:4 n.V. (1:2 / 1:1 / 1:0)<br /></strong>Swiss Life Arena, Zürich, 5422 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Puljujärvi 0:1, 8. Andrighetto 1:1, 20. Nurmi 1:2, 27. Niku 1:3, 40. Simion 2:3, 58. Haas 3:3, 61. Puljujärvi 3:4</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Kukan, Glauser (C); Berni, Egli; Le Coultre, Aebischer; Loeffel; Hofmann, Thürkauf (A), Riat; Andrighetto (A), Haas, Simion; Biasca, Moy, Rochette; Riedi, Canonica, Rohrbach</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Malgin, Marti</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier neue Mitglieder in die Hall of Fame der SIHF aufgenommen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-12-14/vier-neue-mitglieder-in-die-hall-of-fame-der-sihf-aufgenommen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21915/hall_of_fame_banner_top.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation würdigt aussergewöhnliche Verdienste um den Schweizer Eishockeysport und zeichnet regelmässig prägende Persönlichkeiten aus. Anlässlich der SWISS Ice Hockey Games wurden vier neue Mitglieder feierlich in die Hall of Fame aufgenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21915/hall_of_fame_banner_top.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 15:34:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-12-14/vier-neue-mitglieder-in-die-hall-of-fame-der-sihf-aufgenommen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In die Hall of Fame finden Spielerinnen und Spieler, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Trainer, Funktionäre sowie Teams Aufnahme, die gemäss festgelegten Kriterien einen nachhaltigen und bedeutenden Beitrag zum Schweizer Eishockey geleistet haben.</p>
<p>Neu in die Hall of Fame aufgenommen wurden folgende drei Persönlichkeiten und ein Team:</p>
<p><strong>Kategorie Spieler: Beat Forster </strong></p>
<p>Nach über 23 Jahren im Profi-Eishockey hat Beat «Fösche» Forster im Frühjahr 2024 seine aktive Karriere beim EHC Biel-Bienne beendet. Der Verteidiger absolvierte insgesamt 1171 Spiele in der National League und ist dabei einer von insgesamt 19 Spieler, welche die Marke von 1000 Spielen in der höchsten Schweizer Liga erreicht haben.</p>
<p>Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Leistung, Ehrgeiz und Bodenständigkeit hat sich Forster in die Herzen der Fans gespielt. Seine grössten Erfolge feierte er mit dem HC Davos, wo er im Januar 2001 sein Debüt in der National League gab und fünf Meistertitel gewann. Ein weiterer Titel folgte 2008 mit den ZSC Lions.</p>
<p>Auch im Nationaldress gehörte Forster über viele Jahre zu den festen Grössen. 109 Mal stand er für die Schweizer Nationalmannschaft auf dem Eis, erzielte dabei 32 Skorerpunkte (17 Tore) und nahm an sechs Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen 2006 in Turin teil.</p>
<p>Heute gibt Beat Forster seine grosse Erfahrung als Assistenztrainer beim EHC Biel-Bienne weiter.</p>
<p><strong>Kategorie ausländischer Spieler: Maxim Noreau</strong></p>
<p>Der kanadische Verteidiger Maxim Noreau prägte über mehr als ein Jahrzehnt die National League mit seiner offensiven Spielweise und seinem ausgeprägten Spielverständnis. In elf Saisons absolvierte er 536 Spiele in der höchsten Schweizer Liga und gehörte dabei stets zu den produktivsten Verteidigern. Gleich zweimal beendete er eine Saison als bester Punktesammler unter allen Verteidigern.</p>
<p>Noreau spielte in der Schweiz für den HC Ambrì-Piotta, den SC Bern, die ZSC Lions und zuletzt für die SC Rapperswil-Jona Lakers. Seinen grössten Erfolg in der National League feierte er 2017, als er mit dem SC Bern den Schweizer Meistertitel gewann.</p>
<p>Auch an internationalen Turnieren machte Noreau von sich reden: Mit dem Team Kanada gewann er viermal den Spengler Cup und nahm 2018 an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teil, wo er mit Kanada die Bronzemedaille holte.</p>
<p>Vor seiner erfolgreichen Zeit in Europa spielte Noreau in Nordamerika, wobei er unter anderem bei den Minnesota Wild sechs NHL-Spiele bestritt.</p>
<p><strong>Kategorie Schiedsrichterin: Anna Wiegand</strong></p>
<p>Die gebürtige Finnin kam 2005 in die Schweiz, wo sie zunächst selbst Eishockey spielte und mit den ZSC Lions in die Nationalliga A aufstieg. Nach ihrer aktiven Spielerkarriere wechselte sie ins Schiedsrichterwesen und gab 2019 ihr Debüt als Schiedsrichterin in der Swiss League.</p>
<p>2022 schrieb Anna Wiegand Geschichte, als sie als erste Frau ein Spiel der National League leitete. Im selben Jahr stand sie zudem als Head-Schiedsrichterin im Olympiafinale der Frauen auf dem Eis. International war sie zuvor bei fünf Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen 2014 im Einsatz und leitete dabei dreimal das Goldmedaillenspiel der Frauen-Weltmeisterschaften (2016, 2017, 2021). 2022 beendete sie mit 37 Jahren ihre aktive Laufbahn.</p>
<p>Heute ist Wiegand bei Swiss Ice Hockey als Development Officiating Manager Women &amp;amp; Prospects tätig und gibt ihre Erfahrung zudem als IIHF Officiating Coach weiter.</p>
<p><strong>Kategorie Team: Men’s National Team Silver Medallists</strong></p>
<p>Die Silbermedaillengewinner, die an der Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm Aussergewöhnliches geleistet haben, wurden in unsere Hall of Fame aufgenommen. Unter der Führung von Head Coach Patrick Fischer begeisterte die Schweiz, inspirierte eine ganze Eishockeygeneration und krönte seine Leistung mit dem Gewinn der Silbermedaille. Nur ein kleiner Schritt fehlte, um sich den Traum vom Weltmeistertitel zu erfüllen.</p>
<p>Wir gratulieren allen Persönlichkeiten sowie den Silver Medallists zur Aufnahme in die Hall of Fame! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Tschechien mit 3:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-13/die-schweiz-unterliegt-tschechien-mit-35</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29372/251213_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz bewies grosse Moral und glich in der zweiten Partie der SWISS Ice Hockey Games gleich dreimal einen Rückstand aus, musste das Eis am Ende jedoch dennoch als Verlierer verlassen. Calvin Thürkauf überzeugte mit zwei Treffern, während Dario Simion einen weiteren Treffer für die Nati beisteuerte.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29372/251213_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29372/251213_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 21:27:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-13/die-schweiz-unterliegt-tschechien-mit-35</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor dem Spiel gab es ein besonderes Highlight: Andres Ambühl wurde eine einmalige Ehre zuteil. Das Trikot mit der Rückennummer 10 des Schweizer Rekord-Nationalspielers wird künftig nicht mehr vergeben und wurde feierlich unters Hallendach gezogen.</p>
<p>Diese positiven Emotionen nahm die Schweiz gleich mit, startete engagiert in die Partie und verzeichnete mehr Spielanteile. Nichtsdestotrotz waren es die Tschechen, welche durch Filip Chlapik in der elften Minute in Front gingen. Sein Schuss auf Höhe der Grundlinie passte haargenau. Das Team von Head Coach Patrick Fischer regierte jedoch nur drei Zeigerumdrehungen später: Damien Riat fing einen Pass der Tschechen ab und lacierte Calvin Thürkauf, der Tschechiens Torhüter Dominik Pavlat bei seinem Abschluss keine Abwehrchance liess.</p>
<p>Im zweiten Drittel fanden die Tschechen besser ins Spiel, während sich die Schweiz etwas schwertat, sich nachhaltig in der gegnerischen Zone festzusetzen. In der 27. Minute nutzen die Tschechen eine Unordnung in der Schweizer Defensive konsequent aus, wobei Michael Spacek per Backhand zum 2:1 traf. Doch die Schweiz egalisierte den Spielstand erneut: Sven Andrighetto bediente Dario Simion mit einem perfekten Zuspiel, der mit einem präzisen Abschluss das 2:2 markierte (35.).</p>
<p>Im Schlussdrittel übernahm die Schweiz das Zepter und drückte auf die erstmalige Führung. Tyler Moy sowie Riat (zweimal) hatten gute Möglichkeiten zum 3:2, doch der verdiente Führungstreffer wollte nicht fallen. Stattdessen waren es erneut die Tschechen, die jubeln konnten: Daniel Voženílek lenkte den Puck in der 49. Minute zur neuerlichen tschechischen Führung ab.</p>
<p>Die Schweizer zeigten jedoch Moral und glichen nur eine Minute später erneut aus – Calvin Thürkauf erzielte mit seinem zweiten persönlichen Treffer das 3:3. Doch auch danach hatten die Tschechen die passende Antwort: Chlapik brachte sein Team erneut mit 4:3 in Front, ehe Ondřej Beránek mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt setzte und den Endstand besiegelte.</p>
<p>Morgen Nachmittag um 15:45 Uhr bestreitet die Schweiz die letzte Partie der SWISS Ice Hockey Games 2025 gegen Finnland. Die letzte Chance also, die Nati vor den Olympischen Spielen im Februar 2026 nochmals live zu erleben. Tickets können unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erworben werden.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 3:5 (1:1 / 1:1 / 1:3)<br /></strong>Swiss Life Arena, Zürich, 6445 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Chlapik 0:1, 15. Thürkauf 1:1, 25. Spacek 1:2, 35. Simion 2:2, 49. Vozenilek 2:3, 50. Thürkauf 3:3, 56. Chlapik 4:3, 59. Beranek 5:3 (EN)</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Kukan, Glauser (C); Marti, Loeffel; Berni, Egli; Le Coultre, Aebischer; Andrighetto (A), Malgin, Moy; Hofmann, Thürkauf (A), Riat; Rochette, Haas, Simion; Biasca, Canonica, Riedi</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Rohrbach</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jonas Taibel fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-13/jonas-taibel-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29371/251213_taibel_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Jonas Taibel wird aufgrund einer Fussverletzung bei den kommenden beiden Partien der SWISS Ice Hockey Games gegen Tschechien und Finnland nicht mehr zum Einsatz kommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29371/251213_taibel_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29371/251213_taibel_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 10:51:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-13/jonas-taibel-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 21-jährige Stürmer der SC Rapperswil-Jona Lakers zog sich die Verletzung in der Auftaktpartie der SWISS Ice Hockey Games gegen Schweden zu. Damit ist das Heimturnier für ihn vorzeitig beendet.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation wünscht Jonas Taibel eine rasche und gute Genesung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey nimmt Stellung zum Rückzug des SC Langenthal Frauenteams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-12-12/swiss-ice-hockey-nimmt-stellung-zum-rueckzug-des-sc-langenthal-frauenteams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29370/251212_langenthal-damen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey nimmt den Rückzug und die geplante Auflösung des Frauenteams des SC Langenthal per Ende Saison 2025/2026 mit Bedauern zur Kenntnis. Der Verein begründet den Entscheid mit wirtschaftlichen Herausforderungen und fehlenden Perspektiven für ein konkurrenzfähiges Team.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29370/251212_langenthal-damen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29370/251212_langenthal-damen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 13:44:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-12-12/swiss-ice-hockey-nimmt-stellung-zum-rueckzug-des-sc-langenthal-frauenteams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat des Oberaargauer Eishockeyklubs hat sich entschieden, das Frauenteam auf Ende Saison aus der PostFinance Women’s League zurückzuziehen und das Team aufzulösen. Wirtschaftliche Gründe, aber auch die Tatsache, dass die Chancen gering sind, für die unmittelbare Zukunft ein Team zusammenstellen zu können, das quantitativ und qualitativ den Anforderungen der PFWL genügt, sind gemäss dem Verwaltungsrat ausschlaggebend für diesen Schritt.</p>
<p>Infolge dieses Rückzugs entfällt in der laufenden Spielzeit die Ligaqualifikation zwischen der PostFinance Women’s League und der SWHL-B, womit es keinen Absteiger aus der PostFinance Women’s League geben wird. Swiss Ice Hockey steht in engem Austausch mit den aufstiegsbereiten Teams der SWHL-B, um sicherzustellen, dass die PFWL auch in der kommenden Saison mit acht Teams durchgeführt werden kann. Allfällige Aufstiegsverzichte müssen der SIHF bis Ende Januar 2026 gemeldet werden.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedauert den Entscheid des SC Langenthal zutiefst und setzt alles daran, die Stabilität und Weiterentwicklung des Frauen-Spitzenhockeys in der Schweiz nachhaltig zu stärken.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Schweden zum Auftakt der SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-12/niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-schweden-zum-auftakt-der-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29367/251211_spielbericht_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz unterliegt den Schweden im ersten Spiel der SWISS Ice Hockey Games mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Tore für die Schweiz markierten Tyler Moy und Damien Riat.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:04:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-12/niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-schweden-zum-auftakt-der-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz erwischte einen optimalen Start: Bereits nach drei Minuten brachte Tyler Moy sein Team nach einem Zuspiel von Damien Riat im Powerplay in Führung. Diese hielt jedoch nicht lange – Pär Lindholm bezwang Leonardo Genoni aus zentraler Position zwischen den Beinen hindurch (5.). Die Schweizer liessen sich davon nicht aus dem Konzept bringen und überzeugten weiterhin im Powerplay. Auch die zweite Überzahlsituation nutzte das Team von Head Coach Patrick Fischer: Denis Malgin lancierte Riat, der zum 2:1 einschoss (16.).</p>
<p>Das zweite Drittel begann intensiv, wobei die Schweden dominanter auftraten. Nach einem Check gegen das Knie erhielt Captain Andrea Glauser nach Videokonsultation eine Matchstrafe (29.). In der anschliessenden fünfminütigen Unterzahl zeigte die Schweiz eine aufopferungsvolle und solidarische Defensivarbeit, unterstützt von einem starken Leonardo Genoni im Tor, und erhielt keinen Gegentreffer. Umgekehrt sorgte Sven Andrighetto in der 31. Minute beinahe für einen Shorthander. Kurz vor Drittelsende bot sich der Schweiz nochmals die Chance, die Führung auszubauen: Dario Simion traf jedoch nur den Pfosten (40.). Zuvor hätte Lorenzo Canonica in seinem ersten A-Länderspiel fast sein erstes Tor erzielt, scheiterte aber aus aussichtsreicher Position an Schwedens Goalie Lars Johansson (38.).</p>
<p>Gleich nach Wiederbeginn erzielten die Schweden durch Andre Petersson den 2:2-Ausgleich. In der Folge bot sich auf beiden Seiten ein offener Schlagabtausch mit einigen Chancen, ohne dass eines der Teams den entscheidenden Treffer erzielen konnte. In der Verlängerung präsentierte sich die Schweiz optisch überlegen, blieb jedoch ohne Torerfolg. Im anschliessenden, ungewöhnlich kurzen Penaltyschiessen, das bereits nach drei Schützen pro Team entschieden war, setzte sich Schweden dank zwei Treffern durch, während die Schweizer sämtliche Versuche vergaben.</p>
<p>Weiter geht es für das Team von Head Coach Patrick Fischer dann am Samstag, 13. Dezember 2025, um 18:00 Uhr gegen Tschechien. Vor dieser Partie wartet ein spezielles Highlight: Die Rückennummer 10 von Andres Ambühl wird feierlich unters Hallendach gezogen. Seid dabei und verpasst diese Ehrung von «Büehli» auf keinen Fall. Tickets sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 3:2 n.P. (1:2 / 0:0 / 1:0)<br /></strong>Swiss Life Arena, Zürich, 5042 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 3. Moy 0:1, 5. Lindholm 1:1, 12. Riat 1:2, 42. Peterson 2:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Kukan, Glauser (C); Marti, Loeffel; Berni, Egli; Le Coultre; Andrighetto (A), Malgin, Simion; Hofmann, Thürkauf (A), Riat; Rochette, Haas, Moy; Biasca, Taibel, Rohrbach; Canonica</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Aebischer, Riedi</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme zum Rückzug des EHC Winterthur aus der Sky Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-12-11/stellungnahme-zum-rueckzug-des-ehc-winterthur-aus-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29366/251211_ehc-winterthur.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />​Swiss Ice Hockey nimmt den Rückzug des EHC Winterthur aus der Sky Swiss League mit Bedauern zur Kenntnis. Der Entscheid des Clubs zeigt die finanziellen und strukturellen Herausforderungen, vor denen Teams in der zweithöchsten Schweizer Liga stehen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29366/251211_ehc-winterthur.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29366/251211_ehc-winterthur.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:11:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-12-11/stellungnahme-zum-rueckzug-des-ehc-winterthur-aus-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ersten Medienmitteilung des EHC Winterthur vom 23. September 2025 wurde die Swiss Ice Hockey Federation regelmässig von der Vereinsführung über die Entwicklungen informiert. Trotz intensiver Bemühungen des Clubs, eine tragfähige finanzielle Basis für einen Verbleib in der Sky Swiss League zu schaffen, konnte dieses Ziel nicht erreicht werden. Leider war es nicht möglich, den Rückzug zu verhindern.</p>
<p>Die Frist für mögliche Aufstiegsgesuche aus der MyHockey League läuft noch, und Swiss Ice Hockey prüft derzeit verschiedene Szenarien, um eine sportlich ausgewogene Zusammensetzung der Sky Swiss League zu gewährleisten. Bislang hat noch kein MHL-Club ein Aufstiegsgesuch eingereicht. Für die Saison 2026/2027 wird die Liga Stand heute voraussichtlich mit zehn Mannschaften ausgetragen.</p>
<p>Die Sky Swiss League spielt eine zentrale Rolle im Schweizer Eishockey: Sie ist eine wichtige Entwicklungsstufe für junge Spieler, die den direkten Sprung in die National League noch nicht schaffen. Eine attraktive und sportlich starke Liga stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Clubs, fördert Talente und trägt entscheidend zur Qualität des gesamten Schweizer Eishockeysystems bei. Swiss Ice Hockey arbeitet weiterhin eng mit den Clubs zusammen, um Massnahmen zu entwickeln, die Stabilität, Attraktivität und eine sichere Zukunft der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga gewährleisten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Sports Awards» 2025: Silver Medallists und Head Coach Patrick Fischer nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-11/sports-awards-2025-silver-medallists-und-head-coach-patrick-fischer-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29365/251211_sports-awards.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei den «Sports Awards» stehen auch dieses Jahr die herausragendsten Schweizer Sportpersönlichkeiten im Mittelpunkt. Nachdem mit Sven Andrighetto und Leonardo Genoni bereits zwei Eishockey-Profis für die Kategorie «MVP» nominiert wurden, kommen nun weitere Nominationen hinzu: Die Silver Medallists von Herning und Stockholm dürfen in der Kategorie «Bestes Team» auf eine Ehrung hoffen, und Patrick Fischer ist als «Beste Trainerin oder Bester Trainer» im Rennen. Wer am Ende tatsächlich einen Award mit nach Hause nimmt, erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer live am Sonntag, 4. Januar 2026.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29365/251211_sports-awards.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29365/251211_sports-awards.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:06:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-11/sports-awards-2025-silver-medallists-und-head-coach-patrick-fischer-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An den «Sports Awards» am Sonntag, 4. Januar 2026 werden die erfolgreichsten Sportpersönlichkeiten des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Nun stehen unter anderem die Nominierten der Kategorien «Team» und «Trainerin oder Trainer» fest. Basierend auf der Vorselektion des Wahlausschusses durften verschiedene Gremien ihre Stimmen abgeben.</p>
<p><strong>Die Nominierten in der Kategorie «Team»</strong></p>
<p class="article-paragraph">In der Kategorie «Team» wählten die Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic, die Schweizer Sportmedien und Sportpress.ch. Nominiert sind:</p>
<ul class="article-list">
<li><strong>Franjo von Allmen/Loïc Meillard,<span> </span></strong>Ski alpin; WM-Gold Team-Kombination</li>
<li><strong>Nationalteam Frauen,<span> </span></strong>Fussball; EM-Viertelfinal</li>
<li><strong>Nationalteam Männer,<span> </span></strong>Eishockey; WM-Silber</li>
</ul>
<p><strong>Die Nominierten für den Titel Trainerin oder Trainer des Jahres</strong></p>
<p class="article-paragraph">Die Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic, die im Berufsverband Swiss Coach organisierten Trainerinnen und Trainer, die Leistungssportverantwortlichen der Sportverbände sowie die Schweizer Sportmedien und Sportpress.ch durften in der Kategorie «Trainerin oder Trainer» wählen. Nominiert sind:</p>
<ul class="article-list">
<li><strong>Florian Clivaz,<span> </span></strong>Leichtathletik; WM-Gold 100 Meter Hürden, EM-Gold und WM-Silber 60 Meter Hürden (Halle) als Trainer von Ditaji Kambundji, WM-Gold 60 Meter (Halle) als Trainer von Mujinga Kambundji </li>
<li><strong>Patrick Fischer,<span> </span></strong>Eishockey; WM-Silber als Trainer des Schweizer Männer-Nationalteams</li>
<li><strong>Pia Sundhage,<span> </span></strong>Fussball; EM-Viertelfinal als Trainerin des Schweizer Frauen-Nationalteams</li>
</ul>
<p><strong>Online-Voting für MVP des Jahres läuft noch bis am </strong><strong>16. Dezember</strong></p>
<p>In der Kategorie «MVP» kämpfen insgesamt sechs Sportlerinnen und Sportler um den begehrten Titel. Wer schliesslich als «Winner» ausgezeichnet wird, bestimmt auch die Öffentlichkeit. Noch bis zum <strong>16. Dezember</strong> kann auf <a rel="noopener" href="https://www.sports-awards.ch/de/" target="_blank">sports-awards.ch</a> für Sven Andrighetto und Leonardo Genoni abgestimmt werden. Unter allen Teilnehmenden werden zudem attraktive Preise verlost.</p>
<p><strong>Livesendung auf allen TV-Sendern der SRG </strong></p>
<p>Geehrt werden die Preistragenden in der TV-Gala am Sonntag, 4. Januar 2026, in Zürich – ab 20.05 Uhr live zu sehen auf SRF 1, RTS 2 und RSI LA 2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Kaderanpassung für die SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-08/weitere-kaderanpassung-fuer-die-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29360/549102660_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sven Senteler fällt verletzungsbedingt aus. Für ihn wird Willy Riedi nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29360/549102660_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29360/549102660_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 19:07:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-08/weitere-kaderanpassung-fuer-die-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-jährige ZSC-Lions-Stürmer Willy Riedi rückt für den verletzten EVZ-Stürmer Sven Senteler in den Kader der SWISS Ice Hockey Games nach. In der Saison 2022/2023 bestritt Riedi bereits mehrere Einsätze im Schweizer Nationalteam.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em><span> </span>Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em><span> </span>David Aebischer (HC Lugano), Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Andrea Glauser (HC Fribourg-Gottéron), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em><span> </span>Sven Andrighetto (ZSC Lions), Attilio Biasca (HC Fribourg-Gottéron), Lorenzo Canonica (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Grégory Hofmann (EV Zug), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Dario Simion (HC Lugano), Jonas Taibel (SCRJ Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Zwei verletzungsbedingte Änderungen im Kader für die SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-08/roster-update-zwei-verletzungsbedingte-aenderungen-im-kader-fuer-die-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29353/251208_canonica_aebischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das Heimturnier der Euro Hockey Tour in der Swiss Life Arena in Zürich kommt es aufgrund von Verletzungen zu zwei Anpassungen im Kader.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29353/251208_canonica_aebischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29353/251208_canonica_aebischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 13:46:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-08/roster-update-zwei-verletzungsbedingte-aenderungen-im-kader-fuer-die-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ausfall von Fabian Heldner nominiert Head Coach Patrick Fischer den 25-jährigen David Aebischer vom HC Lugano für die SWISS Ice Hockey Games nach. Auch Tristan Scherwey kann verletzungsbedingt nicht teilnehmen. An seiner Stelle stösst Lorenzo Canonica, ebenfalls vom HC Lugano, zum Team. Für den 22-Jährigen ist es das erste Aufgebot für die A-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> David Aebischer (HC Lugano), Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Andrea Glauser (HC Fribourg-Gottéron), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Sven Andrighetto (ZSC Lions), Attilio Biasca (HC Fribourg-Gottéron), Lorenzo Canonica (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Grégory Hofmann (EV Zug), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (HC Lugano), Jonas Taibel (SCRJ Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>29 Spieler der U20-Nationalmannschaft für die WM-Vorbereitung nominiert </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-05/29-spieler-der-u20-nationalmannschaft-fuer-die-wm-vorbereitung-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29351/251205_u20_wm.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.2825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 26. Dezember 2025 bis am 5. Januar 2026 finden die IIHF World Junior Championship in Saint Paul &amp; Minneapolis statt. Für die WM-Vorbereitung in Kloten und Rochester (MN / USA) hat Head Coach Jan Cadieux sein vorläufiges Kader bekanntgegeben. Dieses umfasst drei Torhüter, zehn Verteidiger und 16 Stürmer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29351/251205_u20_wm.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.2825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29351/251205_u20_wm.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.2825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:47:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-05/29-spieler-der-u20-nationalmannschaft-fuer-die-wm-vorbereitung-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U20-Nationalmannschaft versammelt sich am Mittwoch, 10. Dezember 2025, in Kloten zum Trainingsauftakt. Drei Tage später fliegt das Team in die USA, wo es insgesamt drei Testspiele bestreiten wird. Den Auftakt bildet das Spiel am 16. Dezember 2025 gegen Mankato (NCAA). Fünf Tage später steht das Testspiel gegen Dänemark auf dem Programm, bevor am 23. Dezember 2025 die Vorbereitung mit einem weiteren Match gegen Schweden abgeschlossen wird.</p>
<p>Ein Spieler mit Jahrgang 2009, 23 Spieler des Jahrgangs 2006 und fünf Spieler mit Jahrgang 2007 gehören zum Kader. Im Verlauf der Vorbereitung wird das Team auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduziert. Das finale WM-Aufgebot wird dann voraussichtlich an Heiligabend bekanntgegeben.</p>
<p>Jan Cadieux kommentiert sein Aufgebot wie folgt: «In der Verteidigung haben wir einige Spieler, die regelmässig in der National League spielen, was unsere Defensive zu einer klaren Stärke macht. In der Offensive haben wir noch weniger Spieler mit grosser Verantwortung in der NL, doch ich bin überzeugt, dass wir uns dort noch deutlich steigern können.» Der 45-Jährige fügt hinzu: «Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir ein WM-Team zusammenstellen werden, das durch Geschlossenheit, Leidenschaft und Teamgeist überzeugt und die Schweiz bestmöglich vertreten wird.»</p>
<p><strong>Der WM-Gruppenspielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz befindet sich mit den USA, Schweden, der Slowakei und Deutschland in der Gruppe A und trägt ihre Partien in der Grand Casino Arena, der Heimspielstätte des NHL-Teams Minnesota Wild, aus. In der Gruppe B figurieren Dänemark, Finnland, Kanada, Lettland und Tschechien. Der Schweizer Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Sonntag, 28. Dezember 2025, 00:00 Uhr MEZ: USA – Schweiz</li>
<li>Sonntag, 28. Dezember 2025, 20:00 Uhr MEZ: Schweden - Schweiz</li>
<li>Dienstag, 30. Dezember 2025, 20:00 Uhr MEZ: Schweiz - Deutschland</li>
<li>Mittwoch, 31. Dezember 2025, 19:00 Uhr MEZ: Schweiz - Slowakei</li>
</ul>
<p>Alle Schweizer Spiele werden live bei MySports und <a href="https://live.mysports.ch/live/">kostenlos in der MySports App</a> übertragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Christian Kirsch (Kitchener Rangers / OHL), Phileas Lachat (Waterloo Black Hawks / USHL), Elijah Neuenschwander (Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Mischa Geisser (EV Zug), Ludvig Johnson (Fribourg-Gottéron), Nik Lehmann (SCL Tigers), Gian Meier (Frölunda Göteborg / SWE), Leon Muggli (Hershey Bears / AHL), Simon Müller (HC Davos), Basile Sansonnens (Lausanne HC), Daniil Ustinkov (ZSC Lions), Guus van der Kaaij (Rouyn-Noranda Huskies / QMJHL)</p>
<p><em>Stürmer (16):</em> Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Robin Antenen (EV Zug), Nathan Borradori (HC Ambri-Piotta), David Bosson (Drummondville Voltigeurs / QMJHL), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Lenny Giger (Sioux City Musketeers / USHL), Joel Grossniklaus (Malmö Redhawks / SWE), Kevin Haas (HC Thurgau), Cyrill Henry (HC Lugano), Kimi Körbler (EHC Kloten), Paul Mottard (Ilves / FIN), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Jamiro Reber (HV71 / SWE), Lars Steiner (Rouyn-Noranda Huskies / QMJHL), Beni Waidacher (HC Davos), Loris Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Videohighlights Medienkonferenz: Drei-Monats-Bilanz Urs Kessler | Zukunft Head Coach des Schweizer Nationalteams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-03/videohighlights-medienkonferenz-drei-monats-bilanz-urs-kessler-zukunft-head-coach-des-schweizer-nationalteams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29346/251203_medienkonferenz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p data-start="195" data-end="518">Heute Mittwoch, 3. Dezember 2025, fand im Hotel Allegra Lodge Kloten eine Medienkonferenz der Swiss Ice Hockey Federation statt. Präsident Urs Kessler zog nach drei Monaten Amtszeit eine erste Zwischenbilanz, informierte über die aktuelle Situation im Verband und erläuterte, wo aktuell sein Hauptaugenmerk liegt.</p>
<p data-start="520" data-end="722">In einem zweiten Teil der Medienkonferenz wurde die Zukunft des Schweizer Nationaltrainers geklärt: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-03/patrick-fischer-tritt-zurueck-jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-schweizer-nationalmannschaft" target="_blank" data-anchor="#/article/2025-12-03/patrick-fischer-tritt-zurueck-jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-schweizer-nationalmannschaft">Patrick Fischer wird nach der Heim-WM 2026 zurücktreten, und Jan Cadieux sein Nachfolger</a>.</p>
<p data-start="724" data-end="959">Neben Urs Kessler kamen auch CEO Martin Baumann und Director Sport Lars Weibel zu Wort sowie natürlich Fischer und Cadieux, um ihre Perspektiven zu den aktuellen Entwicklungen und den kommenden Aufgaben zu teilen.</p>
<p data-start="961" data-end="1066">Die Video-Highlights der Medienkonferenz mit allen Statements sind jetzt auf YouTube verfügbar.</p>
<p data-start="961" data-end="1066"><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/j1HL_fj0cfQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Drei-Monats-Bilanz Urs Kessler | Patrick Fischer tritt zurÃ¼ck, Jan Cadieux neuer Head Coach"></iframe></p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 18:01:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="195" data-end="518">Heute Mittwoch, 3. Dezember 2025, fand im Hotel Allegra Lodge Kloten eine Medienkonferenz der Swiss Ice Hockey Federation statt. Präsident Urs Kessler zog nach drei Monaten Amtszeit eine erste Zwischenbilanz, informierte über die aktuelle Situation im Verband und erläuterte, wo aktuell sein Hauptaugenmerk liegt.</p>
<p data-start="520" data-end="722">In einem zweiten Teil der Medienkonferenz wurde die Zukunft des Schweizer Nationaltrainers geklärt: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-03/patrick-fischer-tritt-zurueck-jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-schweizer-nationalmannschaft" target="_blank" data-anchor="#/article/2025-12-03/patrick-fischer-tritt-zurueck-jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-schweizer-nationalmannschaft">Patrick Fischer wird nach der Heim-WM 2026 zurücktreten, und Jan Cadieux sein Nachfolger</a>.</p>
<p data-start="724" data-end="959">Neben Urs Kessler kamen auch CEO Martin Baumann und Director Sport Lars Weibel zu Wort sowie natürlich Fischer und Cadieux, um ihre Perspektiven zu den aktuellen Entwicklungen und den kommenden Aufgaben zu teilen.</p>
<p data-start="961" data-end="1066">Die Video-Highlights der Medienkonferenz mit allen Statements sind jetzt auf YouTube verfügbar.</p>
<p data-start="961" data-end="1066"><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/j1HL_fj0cfQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Drei-Monats-Bilanz Urs Kessler | Patrick Fischer tritt zurÃ¼ck, Jan Cadieux neuer Head Coach"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer tritt zurück, Jan Cadieux wird neuer Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-03/patrick-fischer-tritt-zurueck-jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-schweizer-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29338/251203_fischer_cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Kapitel geht zu Ende, ein neues beginnt: Patrick Fischer verabschiedet sich nach zehn prägenden Jahren als Nationaltrainer, während Jan Cadieux als neuer Head Coach einen Vertrag bis Sommer 2028 unterzeichnet hat.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:38:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-03/patrick-fischer-tritt-zurueck-jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-schweizer-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer, dessen Vertrag nach der Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz endet, hat sich entschieden, nach zehn äusserst erfolgreichen Jahren nach den kommenden zwei Grossevents (Olympische Spiele, WM) als Head Coach zurückzutreten.</p>
<p>Fischer prägte das Nationalteam während einer ganzen Dekade und führte es zu zahlreichen sportlichen Höhepunkten sowie dem Gewinn von insgesamt vier WM-Silbermedaillen, davon drei als Head Coach (2018, 2024, 2025) und 2013 als Assistent von Sean Simpson. Unter Fischers Leitung entwickelte sich die Schweiz zu einer konstanten Grösse im internationalen Eishockey.</p>
<p>«Nach zehn intensiven und prägenden Jahren ist die Entscheidung gereift, die Nationalmannschaft nun in andere Hände zu übergeben», sagt Patrick Fischer. «Es war eine unglaublich bereichernde Zeit, und ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Mein Dank gilt allen Spielern, dem Staff sowie der Swiss Ice Hockey Federation für ihr Vertrauen und ihre Leidenschaft sowie den Fans für ihre einzigartige Unterstützung. Gleichzeitig ist es wichtig, dass neue Akzente gesetzt werden, um das Team weiter voranzubringen. Mein voller Fokus liegt auf den Olympischen Spielen in Milano und Cortina sowie der Heim-WM in Zürich und Fribourg. Jetzt zählt nur, das Team optimal vorzubereiten und die Schweiz erfolgreich zu vertreten.»</p>
<p><strong>Jan Cadieux wird neuer Head Coach</strong></p>
<p>Als Nachfolger freut sich Swiss Ice Hockey, Jan Cadieux als neuen Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft zu präsentieren.</p>
<p>Seine Trainerlaufbahn begann Cadieux 2014 bei Fribourg-Gottéron, wo er zunächst die U20-Elit betreute. Parallel dazu sammelte er Erfahrung als Assistenztrainer der Schweizer U18- und U19-Nationalteams. Nach zwei Saisons mit den Ticino Rockets in der Swiss League wechselte er 2019 zu Genève-Servette. Dort arbeitete er zuerst als Assistent, ehe er 2021 zum Head Coach aufstieg und die Genfer 2023 zum ersten Meistertitel der Klubgeschichte führte. Ein Jahr später gewann er mit dem GSHC auch die Champions Hockey League.</p>
<p>Seit Mai 2025 steht Cadieux an der Bande der Schweizer U20-Nationalmannschaft. Zudem gehört er seit der WM in Dänemark und Schweden zum Coaching Staff der A-Nationalmannschaft – eine Rolle, die er auch bei den beiden kommenden Grossereignissen, den Olympischen Spielen 2026 und der Heim-WM im gleichen Jahr, ausüben wird.</p>
<p>«Zuallererst möchte ich Patrick Fischer für seine hervorragende Leistung und sein langjähriges Engagement danken. Dank ihm hat sich die Schweizer Nationalmannschaft über ein Jahrzehnt hinweg kontinuierlich weiterentwickelt und zahlreiche Erfolge gefeiert.<br />Mit Jan Cadieux haben wir den idealen Nachfolger gefunden – jemanden, der sowohl die Swissness als auch die positive Entwicklung unseres Nationalteams konsequent weiterführen und zugleich neue Impulse setzen wird», sagt Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF. «Dank seiner leidenschaftlichen Arbeit in unseren Nachwuchsnationalteams und als Assistenztrainer der A-Nati kennt er sowohl unsere Werte als auch unsere Schweizer Prospects, die A-Nati-Spieler sowie unsere NHL-Akteure hervorragend. Es ist zudem ein starkes Signal, dass wir unseren erfolgreichen Weg mit Schweizer Trainern fortsetzen können. Wir sind froh, die Nachfolgelösung bereits früh realisiert zu haben, sodass wir mit der nötigen Ruhe und Kontinuität in die Vorbereitung auf die kommenden Grossanlässe starten können.»</p>
<p>Auch Jan Cadieux freut sich auf die bevorstehende Herausforderung: «Zunächst einmal danke ich den Verantwortlichen für das entgegengebrachte Vertrauen. Es ist eine grosse Ehre und erfüllt mich mit Stolz, dass ich die A-Nationalmannschaft der Schweiz als Head Coach übernehmen und in ihrem Entwicklungsprozess begleiten darf. Wir wollen Leistung, Leidenschaft und Teamgeist auf höchstem Niveau vereinen und die gesteckten sportlichen Ziele gemeinsam erreichen.»</p>
<p>Swiss Ice Hockey dankt Patrick Fischer für seine verdienstvolle Arbeit, seine Leidenschaft und seinen herausragenden Beitrag zum Schweizer Eishockey. Auch wenn er nach der WM 2026 seine Aufgabe bei der Nationalmannschaft abgibt, liegt sein Fokus weiterhin voll auf der bestmöglichen Vorbereitung des Teams. Zugleich heisst die SIHF Jan Cadieux in seiner neuen Rolle herzlich willkommen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer nominiert Kader für die SWISS Ice Hockey Games in Zürich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-02/patrick-fischer-nominiert-kader-fuer-die-swiss-ice-hockey-games-in-zuerich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29327/251125_roster_sihg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft bereitet sich mit den SWISS Ice Hockey Games vom 11. bis 14. Dezember 2025 in der Swiss Life Arena in Zürich auf die Olympischen Spiele sowie die WM 2026 in der Schweiz vor. Head Coach Patrick Fischer setzt dabei auf ein erfahrenes Aufgebot inklusive mehrerer Spieler mit über 100 Länderspielen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29327/251125_roster_sihg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29327/251125_roster_sihg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:41:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-12-02/patrick-fischer-nominiert-kader-fuer-die-swiss-ice-hockey-games-in-zuerich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Turnier der Euro Hockey Tour dient als wichtige Generalprobe für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Fribourg und ist zugleich der letzte Zusammenzug vor den Olympischen Spielen in Milano und Cortina im Februar 2026.</p>
<p>Bereits über 100 Einsätze für die Schweiz absolviert haben Romain Loeffel (157), der dreifache WM-Silbermedaillengewinner Leonardo Genoni (145), Tristan Scherwey (117), Dean Kukan (116) sowie Gaëtan Haas (104). Grégory Hofmann und Christian Marti stehen mit aktuell 98 Länderspielen kurz vor einem persönlichen Jubiläum.</p>
<p>Beim Staff vertraut Fischer auf Kontinuität: Wie an der letzten Weltmeisterschaft unterstützen ihn die Assistant Coaches Marcel Jenni und Rikard Franzén. Nicht dabei ist Jan Cadieux, der sich mit der U20 auf die WM vorbereitet.</p>
<p>«Nach den Erkenntnissen aus der Euro Hockey Tour in Finnland im November wollen wir die Mannschaft in Zürich weiterentwickeln, damit wir immer mehr Klarheit über das endgültige Olympia-Roster gewinnen. Ich freue mich auf eine volle Swiss Life Arena und darauf, dass uns unsere Fans lautstark und zahlreich unterstützen», so Patrick Fischer.</p>
<p><strong>Ein besonderes Fan-Erlebnis bei TISSOT</strong></p>
<p>Wer die Spieler der Schweizer Nationalmannschaft einmal aus nächster Nähe erleben möchte, sollte sich den Freitag, 12. Dezember 2025, vormerken. Um 16:15 Uhr findet bei unserem Partner TISSOT eine Autogrammstunde in deren Boutique an der Bahnhofstrasse 94 in Zürich statt. Neben signierten Autogrammkarten haben Fans die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch oder ein Selfie mit einem der anwesenden Spieler.</p>
<p><strong>Spielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz spielt wie folgt:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 11. Dezember 2025, 19:45 Uhr: Schweiz - Schweden</li>
<li>Samstag, 13. Dezember 2025, 18:00 Uhr: Schweiz - Tschechien</li>
<li>Sonntag, 14. Dezember 2025, 15:45 Uhr: Schweiz - Finnland</li>
</ul>
<p>Tickets sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank" title="www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> oder an den Spieltagen an den Tageskassen erhältlich. Das Fan-Village in der Swiss Life Arena ist an allen Spieltagen geöffnet und bietet zahlreiche Aktivitäten sowie attraktive Gewinnspiele.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Andrea Glauser (HC Fribourg-Gottéron), Fabian Heldner (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Sven Andrighetto (ZSC Lions), Attilio Biasca (HC Fribourg-Gottéron), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Grégory Hofmann (EV Zug), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (HC Lugano), Jonas Taibel (SCRJ Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Viertelfinal-Paarungen im National Cup der Frauen sind bekannt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-12-02/die-viertelfinal-paarungen-im-national-cup-der-frauen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29344/251202_nc_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sieben Teams aus der PostFinance Women’s League sowie die Dragon Queens aus der SWHL-C kämpfen am Samstag, 20. Dezember 2025, um den Einzug ins Final-4 des National Cups der Frauen.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29344/251202_nc_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29344/251202_nc_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 11:11:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-12-02/die-viertelfinal-paarungen-im-national-cup-der-frauen-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Achtelfinals gaben sich die Favoritinnen aus der PFWL keine Blösse und setzten sich souverän gegen die unterklassigen Gegnerinnen durch. Besonders deutlich fiel der 19:0-Erfolg der HC Fribourg-Gottéron Ladies gegen die ZSC Lions Girls (SWHL-C) aus. Auch der amtierende Ligakrösus EV Zug liess beim 15:0 gegen die GCK Lions Frauen (SWHL-B) nichts anbrennen.</p>
<p>Im einzigen Duell zweier SWHL-C-Teams setzten sich die Dragon Queens nach einem packenden Penaltyschiessen mit 3:2 gegen die Neuchâtel Hockey Academy I durch. Das Spitzen-Spiel zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions entschieden die Zürcherinnen auswärts knapp mit 4:3 für sich.</p>
<p>Die Viertelfinals wurden wie folgt ausgelost</p>
<ul>
<li><strong>Neuchâtel Hockey Academy </strong>(PFWL) - <strong>EV Zug</strong> (PFWL)</li>
<li><strong>Dragon Queens </strong>(SWHL-C) - <strong>ZSC Lions </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>SC Langenthal Damen </strong>(PFWL) - <strong>HC Ambri-Piotta </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>HC Fribourg-Gottéron</strong> (PFWL) - <strong>HC Davos Ladies</strong> (PFWL)</li>
</ul>
<p>Mit Ausnahme der Partie, in der die Dragon Queens beteiligt sind, werden alle Spiele gemäss dem PFWL-Reglement mit Bodychecks ausgetragen.</p>
<p><strong>Weiterer Turnierverlauf</strong></p>
<p>Die Siegerinnen der Viertelfinals qualifizieren sich für das Final-4-Turnier, das am 16. und 17. Januar 2026 in der Vaudoise Aréna in Lausanne stattfindet. Dort werden beide Halbfinals, das Finale sowie das Spiel um Platz drei ausgetragen. Der Vorverkauf läuft bereits über sihf.ch/ticketing.</p>
<p>Alle Begegnungen des National Cups der Frauen werden live und kostenlos auf RED+ übertragen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teams viel Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuansetzung HC Thurgau - EHC Basel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-12-02/neuansetzung-hc-thurgau-ehc-basel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29341/251202_hct_ehcb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p data-start="105" data-end="331">Das am Dienstag, 25. November 2025, aufgrund zahlreicher verletzter und erkrankter Spieler des EHC Basel abgesagte Spiel zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Basel wird am Sonntag, 15. Februar 2026, um 16:00 Uhr nachgeholt.</p>
<p data-start="333" data-end="535">Das Heimspiel des EHC Basel gegen den HC Thurgau, das ursprünglich am 15. Februar 2026 hätte stattfinden sollen, wird vorgezogen und nun am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 19:45 Uhr ausgetragen.</p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29341/251202_hct_ehcb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29341/251202_hct_ehcb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 11:00:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-12-02/neuansetzung-hc-thurgau-ehc-basel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="105" data-end="331">Das am Dienstag, 25. November 2025, aufgrund zahlreicher verletzter und erkrankter Spieler des EHC Basel abgesagte Spiel zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Basel wird am Sonntag, 15. Februar 2026, um 16:00 Uhr nachgeholt.</p>
<p data-start="333" data-end="535">Das Heimspiel des EHC Basel gegen den HC Thurgau, das ursprünglich am 15. Februar 2026 hätte stattfinden sollen, wird vorgezogen und nun am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 19:45 Uhr ausgetragen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Michael Völlmin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-29/drei-spielsperren-und-busse-gegen-michael-voellmin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Nachdem Michael Völlmin vom HC Sierre aufgrund eines Stockschlags sowie eines Crosschecks gegen einen Gegenspieler der GCK Lions in der 60. Minute des Sky-Swiss-League-Spiels vom 28. November 2025 zunächst vorsorglich für ein Spiel gesperrt worden war, ist nun der Entscheid des Verfahrens bekannt. Der Beschuldigte wird für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1630.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>
		<category>Stockschlag</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 12:50:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-29/drei-spielsperren-und-busse-gegen-michael-voellmin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Michael Völlmin vom HC Sierre aufgrund eines Stockschlags sowie eines Crosschecks gegen einen Gegenspieler der GCK Lions in der 60. Minute des Sky-Swiss-League-Spiels vom 28. November 2025 zunächst vorsorglich für ein Spiel gesperrt worden war, ist nun der Entscheid des Verfahrens bekannt. Der Beschuldigte wird für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1630.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Rocco Pezzullo</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-29/eine-spielsperre-und-busse-gegen-rocco-pezzullo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Rocco Pezzullo vom EHC Visp wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Pezzullo kickte seinen Gegenspieler in der 56. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 28. November 2025 gegen den HC Thurgau mit dem Schlittschuh und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Kicken</category>

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				<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 12:32:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Rocco Pezzullo vom EHC Visp wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Pezzullo kickte seinen Gegenspieler in der 56. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 28. November 2025 gegen den HC Thurgau mit dem Schlittschuh und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Martin Neckar für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-28/martin-neckar-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Martin Neckar vom EHC Chur wird wegen Vortäuschen eines Fouls (Diving/Embellishment) im Spiel der Sky Swiss League vom 21. November 2025 gegen den EHC Visp mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

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				<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:19:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-28/martin-neckar-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Neckar vom EHC Chur wird wegen Vortäuschen eines Fouls (Diving/Embellishment) im Spiel der Sky Swiss League vom 21. November 2025 gegen den EHC Visp mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme zu Lian Bichsel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-27/stellungnahme-zu-lian-bichsel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29336/251127_bichsel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Zusammenhang mit Lian Bichsel kursieren derzeit verschiedene unzutreffende Darstellungen, welche den tatsächlichen Sachverhalt falsch wiedergeben. Wesentliche Informationen und Zusammenhänge bleiben dabei unberücksichtigt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29336/251127_bichsel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:59:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-27/stellungnahme-zu-lian-bichsel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation hält fest, dass der Umgang mit dieser Situation auf klar definierten Grundsätzen beruht, die für alle Spieler gleichermassen gelten. Auf eine öffentliche Kommentierung interner Prozesse und Gespräche mit den beteiligten Parteien wird bewusst verzichtet.</p>
<p>Urs Kessler, Präsident der Swiss Ice Hockey Federation, sagt: «Wir haben die Situation rund um Lian Bichsel bereits mehrfach proaktiv angegangen und haben Lösungen vorgeschlagen. Die aktuell festgelegte Linie ist sowohl in der Verbandsführung, dem sportlichen Management und dem National Team Committee als auch im Captains-Team mit unseren NHL-Spielern breit abgestützt und daran halten wir alle fest. Die Regeln gelten für alle Spieler gleichermassen und sind die Basis für unsere Zusammenarbeit sowie den Erfolg des Nationalteams. Sie geben uns Ruhe, Klarheit und Kontinuität und wir sind überzeugt, dass wir damit weiterhin gut fahren werden. Wir wollen ein Team, das mit Commitment, Stolz und viel Leidenschaft für die Schweiz spielt, wie dies sämtliche Schweizer Nationalspieler eindrücklich vorleben.»</p>
<p>Das Captains-Team um Roman Josi, Nico Hischier, Andrea Glauser, Nino Niederreiter und Leonardo Genoni äussert sich wie folgt: «Wir stehen voll und ganz hinter den gemeinsam definierten Grundsätzen und Regeln sowie dem daraus resultierten Entscheid, die für alle Spieler gleichermassen gelten. Diese Leitlinien wurden innerhalb des Captains-Team mitentwickelt und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Teamkultur und unseres Erfolgs.»</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation wird zu diesem Thema keine weiteren Aussagen mehr machen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfahrenes Team für das WEHT-Turnier in Finnland </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-26/erfahrenes-team-fuer-das-weht-turnier-in-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29321/251126_weht_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 8. bis 12. Dezember 2025 bestreitet das Schweizer Frauennationalteam das dritte Turnier der Women’s Euro Hockey Tour (WEHT) in Lahti und Hämeenlinna (Finnland). Head Coach Colin Muller setzt dabei auf ein erfahrenes Kader: Drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen stehen im Aufgebot.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29321/251126_weht_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:50:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-26/erfahrenes-team-fuer-das-weht-turnier-in-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwölf Spielerinnen haben 100 oder mehr Länderspiele absolviert. Alina Marti vom EV Zug steht bei 97 Einsätzen und ist nur noch wenige Partien von einem persönlichen Meilenstein entfernt. Captain Lara Stalder führt das Team weiterhin an und hat bereits 200 Spiele für die Schweiz bestritten.</p>
<p>Mit Alina Müller (PWHL Boston) und neuerdings auch Nicole Vallario (PWHL New York) sowie den NCAA-Spielerinnen Monja Wagner, Alessia Baechler, Naemi Herzig, Vanessa Schaefer und Laura Zimmermann stehen gleich sieben in Nordamerika engagierte Akteurinnen im Aufgebot. Ergänzt wird diese Auslandserfahrung durch Torhüterin Andrea Brändli, die seit drei Jahren in Schweden spielt und seit dieser Saison neu für den Frölunda HC im Tor steht.</p>
<p>«Wir reisen mit einem erfahrenen Team nach Finnland. Unser Ziel ist klar: Wir wollen unser Spiel gegen starke Gegnerinnen weiter formen und uns konsequent weiterentwickeln, dass wir optimal für die bevorstehenden Olympischen Spiele 2026 vorbereitet sind», sagt Head Coach Colin Muller.</p>
<p>Das Schweizer Nationalteam reist am Montagmorgen, 8. Dezember 2025, nach Finnland. Der Turnierauftakt folgt am Mittwoch, 10. Dezember, um 14:00 Uhr MEZ gegen Tschechien, gefolgt vom Duell gegen Gastgeber Finnland einen Tag später um 18:00 Uhr MEZ. Beide Spiele finden in Lahti statt. Den Abschluss bildet am Freitag, 12. Dezember, um 13:00 Uhr MEZ, die Partie in Hämeenlinna gegen Schweden, rund eine Autostunde von Lahti entfernt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Andrea Brändli (Frölunda HC / SWE), Saskia Maurer (SC Bern), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alessia Baechler (Northeastern University / USA), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Nicole Vallario (PWHL New York / USA), Stefanie Wetli (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmerinnen (14):</em> Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (Holy Cross University / USA), Sinja Leemann (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Alina Marti (EV Zug), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN) , Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielverschiebung HC Thurgau - EHC Basel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-11-25/spielverschiebung-hc-thurgau-ehc-basel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29332/251125_thurgau_basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das heutige Spiel der Sky Swiss League zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Basel muss aufgrund von zu vielen kranken und verletzten Spielern beim EHC Basel abgesagt und verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29332/251125_thurgau_basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 13:06:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-11-25/spielverschiebung-hc-thurgau-ehc-basel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Basel kann wegen zahlreicher verletzter und erkrankter Spieler die erforderliche Anzahl an Akteuren mit A-Lizenz derzeit nicht stellen. Aus diesem Grund wird das geplante Meisterschaftsspiel gegen den HC Thurgau abgesagt und auf ein späteres Datum verschoben. Das neue Spieldatum wird kommuniziert, sobald es feststeht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kinder aufs Eis: Swiss Ice Hockey fördert Nachwuchs mit Spiel, Bewegung und Kreativität</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-11-20/kinder-aufs-eis-swiss-ice-hockey-foerdert-nachwuchs-mit-spiel-bewegung-und-kreativitaet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29292/swiss-hockey-day-dudingen-2025-46.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit der 2026 IIHF WM in der Schweiz will Swiss Ice Hockey nicht nur sportliche Höchstleistungen zeigen, sondern vor allem den Nachwuchs fördern. Verschiedene Legacy-Massnahmen sollen sicherstellen, dass das Turnier auch über die Eventwochen hinaus ein bleibendes Vermächtnis hinterlässt. Zahlreiche Programme bringen Kinder spielerisch aufs Eis, vermitteln Freude an Bewegung und eröffnen den Weg in die Vereine.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

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				<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:31:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-11-20/kinder-aufs-eis-swiss-ice-hockey-foerdert-nachwuchs-mit-spiel-bewegung-und-kreativitaet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heim-WM 2026 in Zürich und Fribourg begeistert Gross und Klein. Gelingt den Nati-Stars im eigenen Land erstmals der ganz grosse Coup? Natürlich ist das Entfachen der Eishockey-Euphorie in der Schweiz rund um den Grossanlass zentral, doch soll diese auch über den Anlass hinaus nachhaltige Wirkung hinterlassen. Ein besonderer Schwerpunkt der SIHF im Rahmen der 2026 IIHF WM liegt daher auf der Nachwuchsförderung. Ziel ist es, möglichst viele Mädchen und Jungs unabhängig von ihrem bisherigen Hintergrund oder Wohnort für den Eishockeysport zu begeistern.</p>
<p>Die Nachwuchsarbeit basiert dabei auf dem FTEM-Modell von Swiss Olympic, konkret auf der F1 – Foundation, der ersten von zehn Phasen. Der Fokus liegt auf dem freudvollen Entdecken und Üben grundlegender, sportartübergreifender Bewegungs- und Spielgrundformen, dem Kennenlernen von Elementen des Eishockeys sowie dem spielerischen Umgang mit Sportgeräten.</p>
<p>Gemeinsam mit starken Partnern setzt Swiss Ice Hockey auf bewährte Programme, neue Formate und schweizweite Reichweite:</p>
<ul>
<li>Speedy Cup</li>
<li>Hockey goes to School</li>
<li>Swiss Ice Hockey School Trophy</li>
<li>Denner Swiss Ice Hockey Day</li>
<li>Bastel- und Leseerlebnis Swiss Ice Hockey-Kids</li>
</ul>
<p>Ziel aller Massnahmen ist es, Kinder aufs Eis und schliesslich in die Vereine zu bringen und so langfristig Begeisterung für den Eishockeysport zu schaffen.</p>
<p><span><a rel="noopener noreferrer" href="https://www.sihf.ch/de/legacy-2026-iihf-wm/" target="_blank">Sämtliche Infos zu den Legacy-Projekten</a></span><span>.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Olmo Albis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-19/eine-spielsperre-und-busse-gegen-olmo-albis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Olmo Albis von den GDT Bellinzona Snakes wird infolge der zweiten Spieldauer-Disziplinarstrafe für ein Spiel gesperrt und mit CHF 600.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Albis versetzte seinem Gegenspieler in der neunten Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 18. November 2025 gegen den EHC Basel einen Stockschlag gegen den Kopf und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Stockschlag</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:49:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-19/eine-spielsperre-und-busse-gegen-olmo-albis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Olmo Albis von den GDT Bellinzona Snakes wird infolge der zweiten Spieldauer-Disziplinarstrafe für ein Spiel gesperrt und mit CHF 600.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Albis versetzte seinem Gegenspieler in der neunten Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 18. November 2025 gegen den EHC Basel einen Stockschlag gegen den Kopf und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diplomübergabe im Conte Hockey Cup – Saison 2024/25</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-11-19/diplom-uebergabe-conte-hockey-cup-saison-2425</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29314/20251020_210058.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Letzte Woche fand die feierliche <strong>Diplomübergabe des Conte Hockey Cup 2024/25</strong> statt.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Gruppe A</strong> durfte der <strong>HC Altnau</strong> nach einem Jahr Unterbruch erneut das Diplom als A-Meister</p>
<p>entgegennehmen. In der <strong>Gruppe B</strong> sicherten sich die <strong>HC Tannhütten Tigers Seuzach</strong> den Meistertitel</p>
<p>und steigen damit verdient in die <strong>Gruppe A</strong> auf.</p>
<p> </p>
<p>Die Diplome wurden durch <strong>Sacha Stadler</strong>, Vertreter der regionalen Plauschligen der <strong>SIHF</strong>, überreicht.</p>
<p>Wir gratulieren beiden Teams herzlich zu ihren Erfolgen und wünschen eine erfolgreiche Saison 2025/26.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29314/20251020_210058.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29314/20251020_210058.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:44:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-11-19/diplom-uebergabe-conte-hockey-cup-saison-2425</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche fand die feierliche <strong>Diplomübergabe des Conte Hockey Cup 2024/25</strong> statt.</p>
<p> </p>
<p>In der <strong>Gruppe A</strong> durfte der <strong>HC Altnau</strong> nach einem Jahr Unterbruch erneut das Diplom als A-Meister</p>
<p>entgegennehmen. In der <strong>Gruppe B</strong> sicherten sich die <strong>HC Tannhütten Tigers Seuzach</strong> den Meistertitel</p>
<p>und steigen damit verdient in die <strong>Gruppe A</strong> auf.</p>
<p> </p>
<p>Die Diplome wurden durch <strong>Sacha Stadler</strong>, Vertreter der regionalen Plauschligen der <strong>SIHF</strong>, überreicht.</p>
<p>Wir gratulieren beiden Teams herzlich zu ihren Erfolgen und wünschen eine erfolgreiche Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Achtelfinals im National Cup der Frauen stehen fest – Kracher SC Bern gegen ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-11-18/achtelfinals-im-national-cup-der-frauen-stehen-fest-kracher-sc-bern-gegen-zsc-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29287/251117_nc_achtelfinals-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 30. November 2025, starten die acht Teams der PostFinance Women’s League in die Achtelfinals des National Cup der Frauen. Höhepunkt des Tages ist das Duell zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions. Neben den PFWL-Teams stehen auch je vier Teams aus der SWHL-B und SWHL-C in der Runde der letzten 16.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29287/251117_nc_achtelfinals-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29287/251117_nc_achtelfinals-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:08:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-11-18/achtelfinals-im-national-cup-der-frauen-stehen-fest-kracher-sc-bern-gegen-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Cuprunde eliminierte die Neuchâtel Hockey Academy den höherklassigen EHC Sursee mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Lausanne HC Féminin II, als letztes verbliebenes SWHL-D-Team, unterlag den ZSC Lions Girls aus der SWHL-C mit 0:6. Den höchsten Sieg feierten die HC Ajoie Ladies, die den EHC Schaffhausen I zuhause gleich mit 9:1 bezwangen. Deutlich enger ging es im Direktduell der beiden SWHL-C-Teams Dragon Queens und HC Thurgau Ladies zu, wobei sich die Dragon Queens nach Verlängerung mit 4:3 durchsetzten.</p>
<p>Damit stehen neben den acht PFWL-Teams nun je vier Teams aus der SWHL-B und der SWHL-C in der Runde der letzten 16. Die Auslosung bei Swiss Ice Hockey ergab folgende Achtelfinal-Paarungen, wobei die unterklassigen Teams jeweils Heimrecht haben:</p>
<ul>
<li><strong>HC Ajoie Ladies </strong>(SWHL-C)<strong> – Neuchâtel Hockey Academy </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>SC Bern</strong> (PFWL) <strong>– ZSC Lions </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>Brandis Juniors Ladies </strong>(SWHL-B)<strong> – SC Langenthal Damen </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>SCRJ Lakers Ladies </strong>(SWHL-B) – <strong>HC Davos Ladies</strong> (PFWL)</li>
<li><strong>ZSC Lions Girls </strong>(SWHL-C) – <strong>HC Fribourg-Gottéron</strong> (PFWL)</li>
<li><strong>Dragon Queens </strong>(SWHL-C) – <strong>Neuchâtel Hockey Academy 1999 </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>GCK Lions Frauen </strong>(SWHL-B) – <strong>EV Zug</strong> (PFWL)</li>
<li><strong>EHC Zunzgen-Sissach </strong>(SWHL-B)<strong> – HC Ambri-Piotta </strong>(PFWL)</li>
</ul>
<p>Neben dem PFWL-Duell verspricht auch die Partie zwischen den Brandis Juniors Ladies, derzeit Tabellenführerinnen der SWHL B, und den SC Langenthal Damen, aktuell auf dem achten Platz der PFWL, besonders viel Spannung.</p>
<p>Wie in der PostFinance Women’s League üblich, wird im National Cup beim Duell zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions mit Bodychecks gespielt. Alle weiteren Cupspiele finden ohne Bodychecks statt.</p>
<p><strong>Weitere Spielrunden und Turnierverlauf</strong></p>
<p>Die Viertelfinals finden am 20. Dezember 2025 statt. Die Gewinnerinnen dieser Partien qualifizieren sich für das Final-4-Turnier, das am 16. und 17. Januar 2026 in der Vaudoise Aréna in Lausanne über die Bühne geht. Dort werden nicht nur die beiden Halbfinals und das Finale ausgetragen, sondern auch das Spiel um Platz drei. Der Vorverkauf für das Final-4-Turnier beginnt bereits übermorgen Donnerstag, 20. November 2025, auf <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank">www.sihf.ch/ticketing</a>.</p>
<p>Die Auslosung erfolgt in jeder Runde neu, eine Setzliste gibt es nicht.</p>
<p>Alle Spiele des National Cups der Frauen werden live und kostenlos auf RED+ übertragen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teams viel Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der National Cup der Männer 2025/2026 geht in die heisse Phase: Halbfinals sind ausgelost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-11-14/der-national-cup-der-maenner-20252026-geht-in-die-heisse-phase-halbfinals-sind-ausgelost</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29273/251113_nc_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Halbfinal-Partien des National Cup der Männer stehen fest. Im Rennen um den Titel sind ausschliesslich Teams aus der Sky Swiss League verblieben.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29273/251113_nc_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29273/251113_nc_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:06:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-11-14/der-national-cup-der-maenner-20252026-geht-in-die-heisse-phase-halbfinals-sind-ausgelost</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Viertelfinals standen sich gleich dreimal Mannschaften aus der Sky Swiss League gegenüber. Der EHC Chur zog gegen den Titelverteidiger HC La Chaux-de-Fonds den Kürzeren (2:6). Der HC Sierre entschied das Heimspiel gegen den EHC Arosa mit 8:2 für sich, die GDT Bellinzona Snakes feierten nach 0:2-Rückstand einen 3:2-Heimsieg gegen den EHC Olten. Für Hockey Huttwil aus der MyHockey League war gegen den HC Thurgau, Tabellenführer der zweithöchsten Spielklasse, Endstation (0:9).</p>
<p>Die Auslosung der Halbfinals hat folgende Spiele ergeben:</p>
<ul>
<li><strong>GDT Bellinzona Snakes – HC La Chaux-de-Fonds</strong></li>
<li><strong>HC Sierre – HC Thurgau</strong></li>
</ul>
<p>Damit kommt es zu einem absoluten Kracher-Duell: Der HC Thurgau, der aktuell mit fünf Punkten Vorsprung auf den drittplatzierten HC Sierre an der Tabellenspitze der Sky Swiss League steht, trifft auf starke Konkurrenz. Die GDT Bellinzona Snakes, das momentane Tabellenschlusslicht der zweithöchsten Schweizer Spielklasse, empfängt mit dem HC La Chaux-de-Fonds den Zweitplatzierten der Sky Swiss League.</p>
<p>Beide Spiele finden am Donnerstag, 8. Januar 2026, statt. Das Finale der Herren ist auf Sonntag, 1. Februar 2026, angesetzt und wird gemäss Auslosung beim Sieger der Partie zwischen den GDT Bellinzona Snakes und dem HC La Chaux-de-Fonds ausgetragen.</p>
<p>Alle National-Cup-Spiele der Männer können live und kostenlos auf RED+ verfolgt werden.</p>
<p>Wir wünschen sämtlichen Mannschaften viel Erfolg!</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lorin Grüter für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-14/lorin-grueter-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Lorin Grüter von den GCK Lions wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 28. Oktober 2025 gegen den HC Sierre mit CHF 750.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:15:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-14/lorin-grueter-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lorin Grüter von den GCK Lions wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 28. Oktober 2025 gegen den HC Sierre mit CHF 750.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Toms Andersons für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-14/toms-andersons-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Toms Andersons vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 1. November 2025 gegen den HC Sierre mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:08:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-14/toms-andersons-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Toms Andersons vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 1. November 2025 gegen den HC Sierre mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Tschechien zum Abschluss der EHT mit 0:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-09/die-schweiz-unterliegt-tschechien-zum-abschluss-der-eht-mit-04</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29266/251109_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz fand zunächst nur schwer ins Spiel und kassierte in den ersten beiden Dritteln jeweils zwei Gegentore, die die Niederlage gegen Tschechien besiegelten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29266/251109_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29266/251109_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 15:18:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-09/die-schweiz-unterliegt-tschechien-zum-abschluss-der-eht-mit-04</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der leicht angeschlagenen Attilio Biasca, Michael Fora und Lukas Frick ging die Schweiz mit sechs Verteidigern und zwölf Stürmern ins Spiel. Die Tschechen kamen besser in die Partie und gingen durch einen Doppelschlag von Filip Chlapik mit 2:0 in Führung. Zuerst erwischte der Offensivspieler Reto Berra im Schweizer Tor mit einem ansatzlosen Handgelenkschuss (4.), nur zwei Minuten später erhöhte er das Score. Nach einem frühen Time-out durch Head Coach Patrick Fischer fing sich die Schweiz etwas und fand besser in die Partie, ohne jedoch offensiv zu hochkarätigen Chancen zu kommen. Kurz vor Drittelsende erhielt Nicolas Baechler nach einem Crosscheck eine Fünf-Minuten-Strafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe.</p>
<p>Die Schweiz startete in Unterzahl ins Mitteldrittel und musste nach einer weiteren Strafe beinahe zwei Minuten lang mit zwei Spielern weniger agieren. Diese Gelegenheit nutzten die Tschechen durch Matej Stransky und erhöhten in der 24. Minute auf 3:0. Im Anschluss bremste sich die Schweiz mit einer weiteren Strafe erneut selbst aus. Zwar überstand die Auswahl von Patrick Fischer diese Unterzahlsituation, doch kurz nach Ablauf der Strafe traf Marian Adamek zum 4:0 für Tschechien. Danach reagierte das Schweizer Trainerteam und ersetzte Torhüter Reto Berra durch Sandro Aeschlimann. In der Offensive blieb die Schweiz zu unpräzise: Die beste Chance verzeichnete Sandro Schmid nach einem Zuspiel von Tyler Moy, doch sein Abschluss geriet zu zentral (33.).</p>
<p>Im Schlussdrittel erspielte sich die Schweiz einige Torchancen, doch klare Möglichkeiten blieben rar. Defensiv stand das Team solide und liess nicht viel zu, sodass keine weiteren Treffer fielen. Damit beendet die Mannschaft von Head Coach Patrick Fischer das erste Turnier der Euro Hockey Tour mit einem Sieg gegen Finnland sowie Niederlagen gegen Schweden und Tschechien.</p>
<p>Das nächste Highlight des Natijahres wartet vom 11. bis 14. Dezember 2025, wenn die Schweiz im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games in der Swiss Life Arena in Zürich Finnland, Schweden und Tschechien empfängt. Tickets sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz 4:0 (2:0 / 2:0 / 0:0)<br /></strong>Nokia Arena, Tampere</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Chlapik 1:0, 6. Chlapik 2:0, 24. Stransky 3:0, 27. Adamek 4:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Berra; Berni, Heldner; Jung (A), Chanton; Geisser, Gross; Schmid, Moy, Bertschy (C); Knak, Jäger, Simion (A); Herzog, Baechler, Rohrbach; Nussbaumer, Sigrist, Kessler</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Biasca, Fora, Frick, Thürkauf</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Schweden im zweiten Spiel des EHT-Turniers in Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-08/niederlage-gegen-schweden-im-zweiten-spiel-des-eht-turniers-in-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29265/251108_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Auftaktsieg gegen Gastgeber Finnland musste die Schweiz gegen Schweden eine deutliche Niederlage hinnehmen und verlor mit 3:8.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29265/251108_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29265/251108_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 09:36:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-08/niederlage-gegen-schweden-im-zweiten-spiel-des-eht-turniers-in-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz startete gut ins Spiel und kam in Unterzahl zur ersten Torchance. Christoph Bertschy zog in der vierten Minute alleine aufs Tor, scheiterte aber an Schwedens Torhüter Jacob Johansson. Nur zwei Minuten später konnte die Schweiz dann trotzdem jubeln: Sven Jung traf nach einem gewonnenen Bully und erzielte sein erstes Tor für die Schweizer A-Nationalmannschaft. In der Folge machte sich das Team von Head Coach Patrick Fischer das Leben allerdings selbst schwer und kassierte zwei Strafen, welche die Schweden durch Jacob de la Rose (11.) und Fredrik Olofsson (16.) zum 2:1 ausnutzten.</p>
<p>Die Schweizer kamen entschlossen aus der Pause und glichen die Partie im Powerplay durch einen präzisen Weitschuss von Sandro Schmid aus. In der 27. Minute waren es jedoch erneut die Schweden, die nach einem Doppelpass durch Linus Johansson wieder in Führung gingen. Tre Kronor baute den Vorsprung anschliessend innerhalb von fünf Minuten durch Treffer von Erik Brännström und Isac Hedqvist auf 5:2 aus. Kurz vor Drittelsende erhöhte Jesper Frödén mit einem platzierten Handgelenkschuss auf 6:2.</p>
<p>Im Schlussdrittel zeigten sich die Schweizer bemüht, agierten besser, liessen in der Offensive die Genauigkeit und die Kreativität aber etwas vermissen. Nachdem Patrick Fischer in der Schlussphase Sandro Aeschlimann durch einen weiteren Feldspieler ersetzte, gelang der Schweiz der dritte Treffer. Simon Knak verwertete ein schönes Zuspiel von Bertschy zum 3:6 (56.). Kurz darauf gelang Frödén ins leere Tor das 7:3, ehe Simon Ryfors den Schlusspunkt markierte.</p>
<p>Morgen bestreitet die Schweiz das letzte Spiel des EHT-Turniers in Finnland. Um 12:00 Uhr MEZ kommt es zum Duell gegen Tschechien.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 8:3 (2:1 / 4:1 / 2:1)<br /></strong>Nokia Arena, Tampere</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. Jung 0:1, 11. de la Rose 1:1, 16. Olofsson 2:1, 22. Schmid 2:2, 27. Johansson 3:2, 31. Brännström 4:2, 32. Hedqvist 5:2, 40. Frödén 6:2, 56. Knak 6:3, 57. Fröden 7:3 (EN), 60. Ryfors 8:3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Aeschlimann; Frick, Fora (C); Berni, Heldner; Jung, Chanton; Gross; Biasca, Schmid (A), Bertschy (A); Knak, Moy, Rohrbach; Herzog, Jäger, Simion; Nussbaumer, Sigrist, Kessler; Baechler</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Geisser<br /><strong>Verletzt:</strong> Thürkauf</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Calvin Thürkauf fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-07/calvin-thuerkauf-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29262/251107_thuerkauf.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Nationalstürmer Calvin Thürkauf wird aufgrund einer Oberkörperverletzung für die bevorstehenden beiden Partien der Euro Hockey Tour gegen Schweden und Tschechien nicht mehr zum Einsatz kommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29262/251107_thuerkauf.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29262/251107_thuerkauf.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 15:11:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-07/calvin-thuerkauf-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody">Beim 3:1-Sieg gegen Finnland in der ersten Partie des Turniers in Tampere musste Thürkauf das Spiel vorzeitig beenden. Damit ist sein Einsatz an diesem Turnier vorzeitig beendet.</div>
<div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div class="x_elementToProof">Die Swiss Ice Hockey Federation wünscht Calvin Thürkauf eine gute und schnelle Genesung.</div>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungener Auftakt in die EHT-Saison mit Sieg gegen Finnland!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-06/gelungener-auftakt-in-die-eht-saison-mit-sieg-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29261/251106_eht_fin_sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz bezwingt Finnland zum Start der Euro-Hockey-Tour-Saison mit 3:1. Ken Jäger, Attilio Biasca und Christoph Bertschy markierten die Treffer für die Schweiz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29261/251106_eht_fin_sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29261/251106_eht_fin_sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 20:42:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-06/gelungener-auftakt-in-die-eht-saison-mit-sieg-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Teams starteten mit einer hohen Intensität in die neue EHT-Saison und duellierten sich auf Augenhöhe. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Finnen dann das Spieldiktat und waren optisch etwas überlegen, ohne jedoch zu vielen Chancen zu kommen. Die Schweiz verteidigte äusserst konsequent und solidarisch und konnte im Tor auf Reto Berra zählen, der die Schweiz vor einem Rückstand bewahrte.</p>
<p>Im Mitteldrittel zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Finnen waren öfter im Drittel der Schweizer anzutreffen und kamen zu einigen Abschlüssen. Umgekehrt setzte sich das Team von Patrick Fischer gegen Ende des Drittels in der gegnerischen Zone fest und verzeichnete durch Dario Simion (38.) die beste Möglichkeit auf einen Torerfolg. Der 31-Jährige scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Finnlands Torhüter Harri Sätteri, sodass auch das zweite Drittel torlos endete.</p>
<p>Diesen Schwung nahmen die Schweizer auch ins Schlussdrittel mit und erhöhten dort die Schlagzahl. In der 48. Minute brachte Ken Jäger die Nati nach einem schnellen Gegenstoss mit einem präzisen Schuss ins rechte obere Eck in Führung. Nur vier Minuten später legte Attilio Biasca nach: Aus ähnlicher Position wie zuvor Jäger erhöhte er auf 2:0.</p>
<p>Die Finnen gaben aber nicht auf und verkürzten in der 58. Minute durch Jere Innala im Powerplay auf 2:1. Den Schlusspunkt setzte Christoph Bertschy mit einem Treffer ins leere Tor – der Empty Netter sicherte der Schweiz einen gelungenen Saisonauftakt.</p>
<p>Neben dem Erfolg durfte sich das Team auch über ein besonderes Ereignis freuen: Der 25-jährige Verteidiger Nico Gross absolvierte sein erstes Spiel in der A-Nationalmannschaft.</p>
<p>Nach einem spielfreien Tag morgen, trifft die Schweiz am Samstag, 8. November 2025, um 12:00 Uhr MEZ auf das schwedische Nationalteam.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 3:1 (0:0 / 0:0 / 3:1)<br /></strong>Nokia Arena, Tampere</p>
<p><strong>Tore:</strong> 48. Jäger 1:0, 52. Biasca 2:0, 58. Innala 2:1, 60. Bertschy 3:1 (EN)</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Berra; Frick, Fora (C); Berni, Heldner; Geisser, Gross; Chanton; Schmid (A), Thürkauf (A), Bertschy; Knak, Moy, Rohrbach; Herzog, Jäger, Simion; Biasca, Nussbaumer, Baechler; Sigrist</p>
<p><strong>Not dressed:</strong> Jung, Kessler</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Einzigartige Momente am Denner Swiss Ice Hockey Day 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-11-03/einzigartige-momente-am-denner-swiss-ice-hockey-day-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29242/251103_sihd-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 2. November 2025, gehörten die Eisflächen der Schweiz dem Nachwuchs. An knapp 80 Standorten in allen Landesteilen hatten Kinder die Möglichkeit, Eishockey-Luft zu schnuppern.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29242/251103_sihd-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29242/251103_sihd-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 19:15:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-11-03/einzigartige-momente-am-denner-swiss-ice-hockey-day-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="494" data-end="897">Die Kids erlebten einen Tag voller Action, Emotionen und unvergesslicher Begegnungen mit Spielerinnen und Spielern aus der National League, der Sky Swiss League, der PostFinance Women’s League und der SWHL B. Lachen, spannende Herausforderungen und die Faszination Eishockey prägten den Tag und machten ihn zu einem besonderen Highlight im Schweizer Eishockeykalender.</p>
<p data-start="899" data-end="1333">Auch in diesem Jahr überraschten die teilnehmenden Clubs mit abwechslungsreichen Programmen. Die rund 10'000 anwesenden Kinder erhielten Tipps von Profis, konnten Autogramme ergattern und Selfies mit ihren Vorbildern machen. Wie bereits im letzten Jahr, war auch heuer der Speedy Cup an verschiedenen Standorten ein zusätzlicher Programmpunkt, bei dem die Kinder ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen konnten. Die schnellsten Kinder pro Kategorie qualifizierten sich für das grosse Finale im März 2026 in Zug.</p>
<p data-start="1335" data-end="1527">Ziel des Denner Swiss Ice Hockey Days ist es, Kinder und Jugendliche für Eishockey zu begeistern und den aktiven Nachwuchs sowie Hockeyschul-Kids einen einzigartigen Tag auf dem Eis zu ermöglichen.</p>
<p data-start="1529" data-end="1855">Der Denner Swiss Ice Hockey Day 2025 war ein voller Erfolg: Begeisterte Kinder, strahlende Spielerinnen und Spieler sowie zufriedene Clubs machen deutlich, dass dieser Event ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsförderung im Schweizer Eishockey ist. Unser <a rel="noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=RYXvaXL1glw" target="_blank" data-anchor="?v=RYXvaXL1glw">Rückblickvideo</a> fasst die schönsten Momente dieses besonderen Tages zusammen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Update zur Weiterentwicklung der Sky Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-11-03/update-zur-weiterentwicklung-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29241/251103_swiss-league_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation arbeitet intensiv an der nachhaltigen Weiterentwicklung und Stärkung der Sky Swiss League. Ziel ist es, die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga langfristig zu sichern, sportlich wie wirtschaftlich zu stabilisieren und ihre Rolle im Gesamtsystem des Schweizer Eishockeys zu festigen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29241/251103_swiss-league_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29241/251103_swiss-league_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:44:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-11-03/update-zur-weiterentwicklung-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der Sportmarketing-Agentur Two Circles hat die SIHF in den vergangenen Monaten eine umfassende Analyse der Sky Swiss League durchgeführt. Dabei wurden viele Beispiele untersucht, Gespräche mit wichtigen Stakeholdern geführt und Vergleiche zu internationalen Ligen und anderen Sportarten gezogen.</p>
<p>Die Analyse hat aufgezeigt, dass die Sky Swiss League sportliche Planungssicherheit, mehr Durchlässigkeit und eine stärkere Positionierung benötigt. Um diese Ziele zu erreichen, wurden sieben strategische Lösungsszenarien entwickelt, die als Grundlage für Diskussionen und Entscheidungen der verschiedenen involvierten Parteien dienen. Die sieben Lösungsszenarien werden abschliessend erläutert.</p>
<p>Die Szenarien unterscheiden sich in Wirkung, Umsetzbarkeit und Komplexität, sollen jedoch in ihrer Gesamtheit umgesetzt werden, um die Sky Swiss League als moderne, wettbewerbsfähige und wirtschaftlich tragfähige zweite Profiliga des Schweizer Eishockeys zu positionieren.</p>
<p><strong>Anspruchsvolle Umsetzung in einem komplexen Umfeld</strong></p>
<p>Die SIHF hat den Strategieprozess initiiert und setzt sich für einen konstruktiven Dialog zwischen den verschiedenen involvierten Parteien ein. Die Weiterentwicklung erfordert das Mitwirken aller relevanten Stakeholder, darunter auch die National League. Nur durch gemeinsame Anstrengungen kann die Eishockeystruktur in der Schweiz nachhaltig gestärkt werden. Der aktuelle Prozess zeigt, dass die Umsetzung einzelner Massnahmen aufgrund unterschiedlicher Interessen und Prioritäten anspruchsvoll ist.</p>
<p>Einige der vorgeschlagenen Lösungsszenarien - darunter die Einführung eines direkten Auf- und Abstiegs, die Anpassung der Ligastruktur, die Förderung der Sky Swiss League als Talentschmiede sowie die finanzielle Unterstützung der Durchlässigkeit zwischen den Ligen – werden innerhalb der Ligaorganisationen unterschiedlich bewertet. Die SIHF sieht in diesen Bereichen klaren Handlungsbedarf und setzt sich für eine nachhaltige sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung ein. Gleichzeitig setzt die National League eigene Schwerpunkte und Prioritäten und zeigt sich gegenüber den Vorschlägen aus der Analyse zurückhaltend.</p>
<p><strong>Ziel: Ein starkes Schweizer Eishockey</strong></p>
<p>Trotz der aktuell bestehenden unterschiedlichen Auffassungen zwischen den Partnern wird die SIHF den begonnenen Entwicklungsprozess der Sky Swiss League mit Nachdruck weiterverfolgen. Sie übernimmt hierbei eine aktive Rolle: Sie führt den Prozess, konkretisiert die erarbeiteten Massnahmen und setzt den Austausch mit allen Beteiligten fort, um tragfähige Lösungen für die Zukunft des Schweizer Eishockeys zu entwickeln. Dabei bilden die erarbeiteten Lösungsszenarien die Grundlage für die nächsten Schritte.</p>
<p>Das Ziel bleibt unverändert: Eine sportlich starke, wirtschaftlich stabile und nachhaltig verankerte Sky Swiss League als integraler Bestandteil des Schweizer Eishockeys.</p>
<p><strong>Sieben strategische Lösungsszenarien für die Sky Swiss League<br /></strong>basierend auf der Two-Circles-Analyse</p>
<ol>
<li><strong>Neupositionierung und Rebranding der Sky Swiss League:</strong> Klare Positionierung der Sky Swiss League als zweite Profiliga mit eigener Identität, regionaler Verankerung und einheitlicher Markenführung.</li>
<li><strong>Zentralisierung der Medienproduktion und strategisches Go-To-Market:</strong> Einheitliche Spielproduktion und abgestufter Vermarktungsansatz zur Steigerung von Qualität, Reichweite und kommerziellem Potenzial.</li>
<li><strong>Verlängerung des Spielplans und direkter Auf- und Abstieg:</strong> Einführung eines direkten Auf- und Abstiegssystems zur Erhöhung der sportlichen Spannung und zur engeren Verzahnung mit der National League.</li>
<li><strong>Anpassung der Ligastruktur:</strong> Zielgrösse von zwölf Teams in der Sky Swiss League zur Stärkung eines ausgeglichenen Wettbewerbs und der wirtschaftlichen Stabilität der Liga durch Integration von zwei Clubs aus der National League.</li>
<li><strong>Mandat als Talentschmiede der Schweiz wahrnehmen:</strong> Stärkere Rolle der Liga als Talentschmiede durch gezielte Fördermassnahmen, angepasste Kaderregelungen und Anreizsysteme; dafür wird ein zentraler «Swiss Ice Hockey Fonds» geschaffen.</li>
<li><strong>Regulierung der Finanzen auf Clubebene:</strong> Einführung verbindlicher Financial-Sustainability-Regeln zur Sicherung eines stabilen und nachhaltigen Finanzumfelds in allen Clubs.</li>
<li><strong>Stützen der Durchlässigkeit:</strong> Finanzielle Unterstützung für Auf- und Absteiger aus den zentralen Vermarktungserlösen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Kontinuität zwischen den beiden Profiligen zu sichern.</li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update EHT-Turnier in Finnland: Giancarlo Chanton, Justin Sigrist und Dario Simion nachnominiert </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-03/roster-update-eht-turnier-in-finnland-giancarlo-chanton-justin-sigrist-und-dario-simion-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29238/251103_chanton_sigrist_simion.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das bevorstehende Turnier der Euro Hockey Tour in Tampere kommt es aufgrund von Verletzungen zu drei Änderungen im Kader der Schweizer Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29238/251103_chanton_sigrist_simion.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29238/251103_chanton_sigrist_simion.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:46:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-03/roster-update-eht-turnier-in-finnland-giancarlo-chanton-justin-sigrist-und-dario-simion-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer muss kurzfristig auf Dominik Egli, Théo Rochette und Jonas Taibel verzichten. Für das erste Turnier der Euro Hockey Tour rücken an ihrer Stelle Verteidiger Giancarlo Chanton vom Genève-Servette HC sowie die beiden Stürmer Justin Sigrist von den ZSC Lions und Dario Simion vom HC Lugano ins Team nach.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Nico Gross (HC Davos), Fabian Heldner (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Attilio Biasca (HC Fribourg-Gottéron), Fabrice Herzog (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Tino Kessler (HC Davos), Simon Knak (HC Davos), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Dario Simion (HC Lugano), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ford Schweiz und die Swiss Ice Hockey Federation stärken langjährige Partnerschaft mit Übergabe von 55 Fahrzeugen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-11-03/ford-schweiz-und-die-swiss-ice-hockey-federation-staerken-langjaehrige-partnerschaft-mit-uebergabe-von-55-fahrzeugen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29231/251103_ford-x-sihf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ford Schweiz und die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und verstärken diese mit der Übergabe von 55 neuen Fahrzeugen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29231/251103_ford-x-sihf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:25:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-11-03/ford-schweiz-und-die-swiss-ice-hockey-federation-staerken-langjaehrige-partnerschaft-mit-uebergabe-von-55-fahrzeugen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Oktober wurden insgesamt 45 vollelektrische Ford Explorer und 10 elektrifizierte Ford Ranger PHEV (Plug-in Hybrid) an die Funktionäre der SIHF übergeben, um deren umfangreiche Tätigkeiten im gesamten Schweizer Eishockeysport auch weiterhin optimal zu unterstützen.</p>
<p>Die offizielle Übergabe der Fahrzeuge markiert einen weiteren Meilenstein in der bereits seit 2017 bestehenden Partnerschaft, die auf gemeinsamen Werten wie Leistung, Teamgeist und Engagement für den Schweizer Sport fusst. Die Bereitstellung der vollelektrischen Ford Explorer und der Ford Ranger PHEV unterstreicht zudem das Bekenntnis beider Partner zu Nachhaltigkeit und Effizienz im Bereich Mobilität.</p>
<p>Carsten Mooren, Managing Director von Ford Schweiz, äussert sich begeistert über die Fortführung und Vertiefung der Partnerschaft: «Wir sind stolz darauf, die Swiss Ice Hockey Federation bereits seit 2017 als Mobilitätspartner unterstützen zu dürfen und diese erfolgreiche Zusammenarbeit nun weiter auszubauen. Eishockey ist eine der beliebtesten Sportarten in der Schweiz, die Werte wie Dynamik, Präzision und Teamwork verkörpert – Werte, die auch Ford auszeichnen. Mit Foto: KEYSTONE / Peter Schneider der Übergabe der vollelektrischen Ford Explorer und der Ford Ranger PHEV möchten wir einen Beitrag zur reibungslosen Organisation und zur Förderung des Eishockeysports auf allen Ebenen leisten, von den Nationalmannschaften bis zum Nachwuchs. Diese langjährige Partnerschaft ist ein klares Zeichen unseres Engagements für den Schweizer Sport und unsere Verpflichtung zu nachhaltiger Mobilität.»</p>
<p>Martin Baumann, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, fügt hinzu: «Die kontinuierliche Unterstützung durch Ford Schweiz bedeutet uns enorm viel. Die vollelektrischen Explorer und die Plug-in-Hybrid-Modelle des Ranger stehen für Fortschritt und Innovation - Werte, die perfekt zu unserem Bestreben passen, den Eishockeysport verantwortungsvoll und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.» Die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft zwischen Ford Schweiz und der SIHF wird dazu beitragen, die Entwicklung und den Erfolg des Schweizer Eishockeysports weiterhin zu fördern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Sechs Kadermutationen fürs WEHT-Turnier in Ängelholm</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-03/roster-update-fuenf-kadermutationen-fuers-weht-turnier-in-aengelholm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29235/251103_wnt-roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das zweite Turnier der Women’s Euro Hockey Tour gibt es sechs Änderungen im Aufgebot: Talina Benderer, Jael Manetsch, Laure Mériguet, Alena Lynn Rossel und Noemi Ryhner fallen verletzungsbedingt aus, Jade Surdez ist krank. Mit Ilana Leibundgut, Zoe Merz, Chiara Pfosi, Isabel Waidacher sowie Luisa Waser werden fünf Spielerinnen nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29235/251103_wnt-roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29235/251103_wnt-roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:40:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-11-03/roster-update-fuenf-kadermutationen-fuers-weht-turnier-in-aengelholm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfälle musste Head Coach Colin Muller sein Team auf sechs Positionen umstellen.</p>
<p>Für Torhüterin Talina Benderer rückt Chiara Pfosi vom EV Zug ins Aufgebot nach. Die 25-jährige Stürmerin Luisa Waser vom EVZ ersetzt Jael Manetsch und wird damit zu ihrem Debüt im Nationalteam kommen. Ebenfalls erstmals im A-Nationalteam figuriert die 18-jährige Stürmerin Ilana Leibundgut vom SC Bern. Für die erkrankte Jade Surdez wurde zudem Zoe Merz vom HC Ambri-Piotta nachnominiert.</p>
<p>Ein Comeback feiert Isabel Waidacher von den ZSC Lions: Die 31-Jährige kehrt nach ihrem letzten Einsatz in der Saison 2018/2019 ins A-Nationalteam zurück und steht kurz vor einem Jubiläum: Mit aktuell 98 Länderspielen steht ihr 100. Einsatz kurz bevor.</p>
<p>Somit gestaltet sich das Aufgebot für das WEHT-Turnier in Ängelholm mit neu sieben Verteidigerinnen wie folgt:</p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Chiara Pfosi (EV Zug), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Annic Büchi (EV Zug), Elena Gaberell (EV Zug), Nina Harju (EV Zug), Janine Hauser (ZSC Lions), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Lucie Tenenbaum (Minnesota State University / USA), Stefanie Wetli (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Naemi Herzig (Holy Cross University / USA), Ilana Leibundgut (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Alina Marti (EV Zug), Zoe Merz (HC Ambri-Piotta), Norina Müller (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Kaleigh Quennec (SC Bern), Lisa Rüedi (ZSC Lions), Isabel Waidacher (ZSC Lions), Luisa Waser (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance macht das Fraueneishockey sichtbar – Männer tragen Frauennamen auf ihrem Trikot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-11-03/postfinance-macht-das-fraueneishockey-sichtbar-maenner-tragen-frauennamen-auf-ihrem-trikot</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29256/251104_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 1. November stand in der PostFinance Arena nicht nur das Spiel zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions auf dem Programm – sondern auch ein starkes Zeichen für Chancengerechtigkeit im Schweizer Sport: Erstmals wurde das PostFinance-Logo auf den Trikots der SCB-Spieler durch den Namen von Lara Christen, Captain des SCB-Frauen-Teams, ersetzt. Damit rückte PostFinance das Fraueneishockey gezielt ins Rampenlicht.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29256/251104_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29256/251104_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:33:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-11-03/postfinance-macht-das-fraueneishockey-sichtbar-maenner-tragen-frauennamen-auf-ihrem-trikot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung der PostFinance Women's League</em><br /><br />PostFinance, Hauptpartnerin der beiden höchsten Eishockeyligen der Männer und Frauen, setzte mit dieser Aktion ein Zeichen für Chancengerechtigkeit im Schweizer Eishockey. «Wir trainieren genauso hart, kämpfen mit derselben Leidenschaft – und freuen uns, dass dieser Einsatz an diesem Abend sichtbar wird», sagt Lara Christen, Captain der SCB Frauen. An diesem Abend ersetzte ihr Name stellvertretend für das gesamte Women’s League Team das PostFinance-Logo auf den Trikots der Männer. Darüber hinaus waren bei einer Autogrammstunde in der PostFinance Arena weitere Spielerinnen der SCB Frauen persönlich anwesend. Zusätzlich erschienen sie auf dem Videowürfel und den LED-Banden – und waren vor Ort auch als lebensgrosse Figuren zu sehen. Begleitet wurde die Aktion von MySports, das in seiner Studiosendung mit Interviews, Porträts und Hintergrundbeiträgen vertiefte Einblicke ins Fraueneishockey gab.</p>
<p><strong>Zwei Ligen. Eine Leidenschaft. </strong><br />PostFinance engagiert sich seit 25 Jahren im Schweizer Eishockey und seit der Saison 2022/2023 als Haupt- und Namensrechtpartnerin der PostFinance Women’s League gezielt dafür, dem Fraueneishockey mehr Präsenz zu verschaffen und einen Beitrag zur Professionalisierung zu leisten. «Mit unserer Aktion setzen wir ein klares Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Chancengerechtigkeit im Schweizer Eishockey. «Zwei Ligen. Eine Leidenschaft‘ steht für die Überzeugung, dass Frauen- und Männereishockey gleichermassen Aufmerksamkeit, Respekt und Begeisterung verdienen, weil die Leidenschaft auf dem Eis bei allen gleich ist», sagt Beat Röthlisberger, CEO von PostFinance. «Was zählt, ist nicht das Geschlecht, sondern die Hingabe, der Einsatz und die Liebe zum Spiel.» Mit ihrem Engagement will PostFinance nicht nur Sichtbarkeit schaffen, sondern auch die nachhaltige Entwicklung fördern: Je mehr Mädchen den Weg in diesen dynamischen Sport finden, desto grösser wird das Potenzial der Liga. Das erhöht die Chancen auf professionellere Rahmenbedingungen und stärkt das Fraueneishockey langfristig.</p>
<p><strong>Sponsoring-Engagement zeigt Wirkung</strong> <br />Dass das Engagement in der PostFinance Women’s League wirkt, zeigt die Entwicklung der letzten Jahre: Die Zahl der lizenzierten Spielerinnen ist seit 2021/22 um 24 Prozent gestiegen, die Bekanntheit der Liga hat sich verdreifacht, die Zuschauerzahlen haben sich versiebenfacht. Über 48’000 Fans besuchten letzte Saison die Spiele, wobei der EV Zug mit 4136 Zuschauenden den Rekord hält – aufgestellt am 15. März 2025 im Playoff-Halbfinal gegen Davos. <br /><br /><strong>Ein gemeinsames Zeichen </strong><br />Auch die Spieler des SC Bern stehen hinter der Aktion vom 1. November: «Wir tragen stellvertretend für die SCB Frauen den Namen von Lara auf dem Rücken, weil uns dieselbe Leidenschaft verbindet», sagt Ramon Untersander, Captain des SC Bern. «Die Schweiz ist eine Eishockeynation – für Männer und für Frauen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Dario Sidler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-01/eine-spielsperre-und-busse-gegen-dario-sidler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Dario Sidler vom HC Thurgau wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Sidler versetzte seinem Gegenspieler in der 40. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 31. Oktober 2025 gegen den EHC Chur einen Crosscheck in den Rücken und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 10:04:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-11-01/eine-spielsperre-und-busse-gegen-dario-sidler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dario Sidler vom HC Thurgau wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Sidler versetzte seinem Gegenspieler in der 40. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 31. Oktober 2025 gegen den EHC Chur einen Crosscheck in den Rücken und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Rihards Melnalksnis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-29/eine-spielsperre-und-busse-gegen-rihards-melnalksnis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Rihards Melnalksnis vom EHC Chur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Melnalksnis stellte seinem Gegenspieler in der 35. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 28. Oktober 2025 gegen den EHC Arosa ein Bein und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:49:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-29/eine-spielsperre-und-busse-gegen-rihards-melnalksnis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rihards Melnalksnis vom EHC Chur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Melnalksnis stellte seinem Gegenspieler in der 35. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 28. Oktober 2025 gegen den EHC Arosa ein Bein und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Frédéric Jolliet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-29/eine-spielsperre-und-busse-gegen-frederic-jolliet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Frédéric Jolliet vom EHC Arosa wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Jolliet versetzte seinem Gegenspieler in der 55. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 28. Oktober 2025 gegen den EHC Chur einen Crosscheck in den Rücken und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Cross-Checking</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:41:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-29/eine-spielsperre-und-busse-gegen-frederic-jolliet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Frédéric Jolliet vom EHC Arosa wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Jolliet versetzte seinem Gegenspieler in der 55. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 28. Oktober 2025 gegen den EHC Chur einen Crosscheck in den Rücken und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>24 Spieler im Aufgebot für die Euro Hockey Tour in Tampere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-10-29/24-spieler-im-aufgebot-fuer-die-euro-hockey-tour-in-tampere</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29217/251029_mnt-roster_eht-finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nächste Woche nimmt die Schweizer Nationalmannschaft die neue Saison mit dem ersten Turnier der Euro Hockey Tour (EHT) in Finnland in Angriff. Head Coach Patrick Fischer hat dafür zwei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29217/251029_mnt-roster_eht-finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29217/251029_mnt-roster_eht-finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:53:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-10-29/24-spieler-im-aufgebot-fuer-die-euro-hockey-tour-in-tampere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das EHT-Turnier in Finnland bildet den Auftakt zur neuen Saison, in der sich die Schweiz bereits in der vierten Spielzeit mit Finnland, dem WM-Dritten Schweden und Tschechien misst. Nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille in Stockholm und Herning ist das prestigeträchtige Turnier die erste Standortbestimmung nach der Sommerpause.</p>
<p>Erstmals im Aufgebot steht der 25-jährige Verteidiger Nico Gross vom HC Davos. Im Vergleich dazu zählen Michael Fora (125 Länderspiele), Reto Berra (124) und Christoph Bertschy (120) zu den erfahrensten Akteuren. Insgesamt gehören zehn Silbermedaillengewinner der WM 2025 zum Kader. Acht Spieler stammen vom aktuellen Ligakrösus Davos, die jedoch im Dezember wegen des Spengler Cups bei den SWISS Ice Hockey Games fehlen werden.</p>
<p>Neben Head Coach Patrick Fischer bilden die Assistant Coaches Marcel Jenni und Lars Leuenberger, derzeit Assistenztrainer beim HC Fribourg-Gottéron, das Trainerteam für das anstehende EHT-Turnier.</p>
<p><strong>Spielplan und Zielsetzung</strong></p>
<p>Die Schweiz trifft sich am Dienstagmorgen, 4. November 2025, direkt am Flughafen Kloten, fliegt nach Helsinki und reist von dort mit dem Bus weiter nach Tampere. In der Nokia Arena stehen folgende Partien an:</p>
<ul>
<li><strong>Donnerstag, 6. November, 17:30 Uhr MEZ:</strong> Schweiz – Finnland</li>
<li><strong>Samstag, 8. November, 12:00 Uhr MEZ:</strong> Schweiz – Schweden</li>
<li><strong>Sonntag, 9. November, 12:00 Uhr MEZ:</strong> Schweiz – Tschechien</li>
</ul>
<p>Alle Spiele werden live auf SRF, RTS und RSI übertragen.</p>
<p>Patrick Fischer freut sich auf das Turnier und formuliert das Ziel für das EHT-Turnier in Finnland wie folgt: «Nach der erfolgreichen WM wollen wir unsere positive Dynamik fortsetzen. Ziel ist es, als Team weiter zu wachsen, auf jeder Position konsequent zu arbeiten und uns mit Blick auf Olympischen Spiele sowie die Heim-WM im nächsten Jahr optimal vorzubereiten.»</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Nico Gross (HC Davos), Fabian Heldner (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Attilio Biasca (HC Fribourg-Gottéron), Fabrice Herzog (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Tino Kessler (HC Davos), Simon Knak (HC Davos), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Jonas Taibel (SCRJ Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen 2025 - Dritte Runde ausgelost: SWHL-B-Teams steigen ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-10-28/national-cup-frauen-2025-dritte-runde-ausgelost-swhl-b-teams-steigen-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29214/251028_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem Einstieg der SWHL-B-Teams nimmt der National Cup der Frauen 2025 weiter Fahrt auf. Die Auslosung der dritten Runde ergab acht interessante Begegnungen, die am 15. November 2025 ausgetragen werden.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29214/251028_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29214/251028_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:24:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-10-28/national-cup-frauen-2025-dritte-runde-ausgelost-swhl-b-teams-steigen-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer spannenden zweiten Runde steht fest: Der Lausanne HC Féminin II ist als einziges Team der SWHL-D noch im Wettbewerb vertreten. Der EHC Thun II, ebenfalls aus der SWHL-D, zeigte zwar eine beeindruckende Aufholjagd nach einem 0:3-Rückstand, musste sich aber schliesslich in der Overtime den ZSC Lions Girls aus der SWHL-C geschlagen geben. Während die HC Ajoie Ladies einen Heimsieg feiern konnten, setzten sich in den übrigen Begegnungen ausschliesslich die Auswärtsteams durch. Den deutlichsten Erfolg verbuchte der EHC Schaffhausen I, der den D-Vertreter CP Meyrin mit 14:1 bezwang.</p>
<p>Die Auslosung brachte folgende Begegnungen für die dritte Runde hervor:</p>
<ul>
<li><strong>HC Ajoie Ladies </strong>(SWHL-C)–<strong> EHC Schaffhausen I </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>Dragon Queens </strong>(SWHL-C) – <strong>HC Thurgau Ladies</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>Neuchâtel Hockey Academy 1999 </strong>(SWHL-C) –<strong> EHC Sursee </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>EHC Zunzgen-Sissach </strong>(SWHL-B) –<strong> DHC Lyss </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>EHC Thun </strong>(SWHL-B) –<strong> SCRJ Lakers Ladies </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>Lausanne HC Féminin II </strong>(SWHL-D) –<strong> ZSC Lions Girls </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>EHC Bassersdorf Ladies </strong>(SWHL-B) –<strong> GCK Lions Frauen </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>Brandis Juniors Ladies </strong>(SWHL-B) –<strong> Lausanne HC Féminin </strong>(SWHL-B)</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Spielrunden und Turnierverlauf</strong></p>
<p>Ab den Achtelfinals am 30. November 2025 steigen auch die Teams der PostFinance Women’s League in den Wettbewerb ein. Die Viertelfinals sind für den 20. Dezember 2025 angesetzt. Die jeweiligen Siegerinnen sichern sich ein Ticket für das Final-4-Turnier, das am 16. und 17. Januar 2026 in der Vaudoise aréna in Lausanne ausgetragen wird. Neben den beiden Halbfinals und dem grossen Finale steht dort auch das Spiel um Platz drei auf dem Programm.</p>
<p>Die Auslosung erfolgt in jeder Runde neu, eine Setzliste gibt es nicht.</p>
<p>Alle Spiele des National Cups der Frauen werden live und kostenlos auf RED+ übertragen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und faire, spannende Begegnungen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Vincent Despont</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-vincent-despont</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Vincent Despont vom EHC Chur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Despont versetzte seinem Gegenspieler in der 23. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 24. Oktober 2025 gegen den EHC Visp ein Check gegen das Knie und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:21:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-vincent-despont</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vincent Despont vom EHC Chur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Despont versetzte seinem Gegenspieler in der 23. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 24. Oktober 2025 gegen den EHC Visp ein Check gegen das Knie und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Marvin Rötheli</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-marvin-roetheli</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Marvin Rötheli von den GCK Lions wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Rötheli versetzte seinem Gegenspieler in der 26. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 21. Oktober 2025 gegen den EHC Basel einen Crosscheck und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29136/disciplinary_sl_2025_2026_4.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:52:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-marvin-roetheli</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marvin Rötheli von den GCK Lions wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Rötheli versetzte seinem Gegenspieler in der 26. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 21. Oktober 2025 gegen den EHC Basel einen Crosscheck und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Anthony Staiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-anthony-staiger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Anthony Staiger vom EHC Winterthur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Staiger brachte seinen Gegenspieler in der 53. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 21. Oktober 2025 gegen den EHC Chur zu Fall und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Slew-Footing</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29135/disciplinary_sl_2025_2026_3.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:43:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-anthony-staiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anthony Staiger vom EHC Winterthur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Staiger brachte seinen Gegenspieler in der 53. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 21. Oktober 2025 gegen den EHC Chur zu Fall und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marco Baumann verlässt die Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-22/marco-baumann-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29200/251022_marco-baumann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation und Marco Baumann, Director Marketing, Sponsoring &amp; Communications sowie Mitglied der Geschäftsleitung, haben sich in gegenseitigem Einvernehmen darauf verständigt, getrennte Wege zu gehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29200/251022_marco-baumann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29200/251022_marco-baumann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:38:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-22/marco-baumann-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marco Baumann übernahm Anfang Januar 2022 die Verantwortung für die Vermarktung des gesamten Schweizer Eishockeys – mit Ausnahme der National League.</p>
<p>Unter seiner Leitung gelang es, die Sponsoringeinnahmen nach der Corona-Pandemie nicht nur zu stabilisieren, sondern das Vertragsvolumen mehr als zu verdoppeln. Zudem konnten zahlreiche neue Partnerschaften im Bereich der Nationalmannschaften und des Officiatings aufgebaut werden. Im Ligenbereich wurden wichtige Naming-Partnerschaften für die höchste Fraueneishockeyliga sowie die Swiss League abgeschlossen.</p>
<p>Darüber hinaus wurden langjährige Partnerschaften mit Sponsoren wie Ford, KPT, SWISS, Tissot sowie verschiedene Ausrüsterverträge erfolgreich verlängert, während mit Denner als Hauptsponsor, Swiss Life, Sky und Continental bedeutende neue Partner gewonnen werden konnten.</p>
<p>Die SIHF dankt Marco Baumann für sein grosses Engagement und seine wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Vermarktung und wünscht ihm für seine berufliche wie auch private Zukunft alles Gute.</p>
<p>Die Nachfolge wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Bis dahin übernimmt Martin Baumann, CEO von Swiss Ice Hockey, die Leitung der Abteilung Marketing &amp;amp; Sponsoring, unterstützt durch das bestehende Marketing-Team.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Makelloser EV Zug, offensivstarkes Ambri-Piotta </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-10-22/makelloser-ev-zug-offensivstarkes-ambri-piotta</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29187/251020_pfwl.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.2525&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach elf Spielen steht der EV Zug in der PostFinance Women’s League (PFWL) mit dem Punktemaximum an der Spitze, gefolgt vom offensivstarken HC Ambri-Piotta. Ein kurzes Round-up zur bisherigen Saison 2025/2026.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29187/251020_pfwl.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.2525&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29187/251020_pfwl.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.2525&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:12:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die letztjährigen Finalistinnen aus der Innerschweiz sind bisher das Mass aller Dinge in der PFWL. Das Team von Head Coach Daniela Diaz ist bislang ungeschlagen, überzeugt mit dem besten Angriff (67 Tore) und der sichersten Defensive (nur zehn Gegentore) und stellt mit Rahel Enzler (25 Punkte), Lara Stalder (24) und Alina Marti (21) die drei erfolgreichsten Schweizer Scorerinnen.</p>
<p>Hinter den Zugerinnen liegen mit dem HC Ambri-Piotta, den HC Davos Ladies, den ZSC Lions sowie dem SC Bern vier Teams innerhalb von sechs Punkten. Die Hauptstädterinnen, welche auf den Saisonstart mit Sinja Leemann sowie Stefanie Wetli mit der Verpflichtung zweier namhaften Schweizer Nationalspielerinnen aufhorchen liessen, haben allerdings erst neun Partien absolviert.</p>
<p>Ambri-Piotta trumpft vor allem offensiv auf: Bei einem Grossteil der bisher 42 erzielten Toren hatten Michaela Pejzlova und Lena-Marie Lutz (je 18 Scorerpunkte) sowie Fanny Rask (15) ihren Stock im Spiel. Die ZSC Lions führen die Liga im Unterzahlspiel an (96.77 %), der EVZ münzt jedes dritte Powerplay in ein Tor um.</p>
<p>Bisher haben über 12'200 Zuschauerinnen und Zuschauer die 44 Saisonspiele live im Stadion verfolgt – eine erfreuliche Entwicklung im Schweizer Fraueneishockey.</p>
<p><strong>Positive Einführung der Bodychecks</strong></p>
<p>In dieser Saison sind in der PFWL erstmals Bodychecks erlaubt, unter denselben Regeln wie im Männerhockey. Einzige Ausnahme: Sogenannte „Open-Ice-Hits“, bei Begegnungen von Spielerinnen in entgegengesetzter Richtung, bleiben weiterhin verboten und werden geahndet.</p>
<p>Anna Wiegand, Development Officiating Manager Women &amp;amp; Prospects, zieht eine positive Zwischenbilanz: „Alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter wurden auf die neuen Regeln geschult. Das Feedback ist durchwegs positiv: Die Spiele sind dynamischer, für die Offiziellen klarer zu leiten, und die Spielerinnen haben sich gut angepasst. Es kommt praktisch zu keinen Überbordungen.“</p>
<p>Auch von den Spielerinnen sind die Rückmeldungen sehr positiv und sie begrüssen die neue Regelauslegung. Sie markiert einen bedeutenden Entwicklungsschritt für das Schweizer Fraueneishockey und bringt die Liga näher an internationale Standards.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Viertelfinals des National Cup 2025/2026 der Männer sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-10-17/die-viertelfinals-des-national-cup-20252026-der-maenner-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29177/251017_thurgau_nc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sieben Teams aus der Sky Swiss League sowie Hockey Huttwil aus der MyHockey League haben sich für das Viertelfinale des National Cups der Männer 2025/2026 qualifiziert. Am Mittwoch, 12. November 2025, kämpfen sie um den Einzug ins Halbfinale und die Chance, ihren Titelkampf fortzusetzen.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 13:09:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-10-17/die-viertelfinals-des-national-cup-20252026-der-maenner-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Runde der letzten 16 kam es zu drei direkten Duellen zwischen Teams der Sky Swiss League. Der HC Thurgau setzte sich zuhause gegen die GCK Lions knapp mit 1:0 durch, der HC Sierre gewann das Walliser Derby vor über 3'000 Zuschauern auswärts deutlich mit 5:0 und der EHC Olten drehte einen zweimaligen Rückstand gegen den EHC Basel auswärts zu einem 4:3-Sieg.</p>
<p>Die höchsten Vollerfolge erzielten der Vorjahressieger HC La Chaux-de-Fonds, der den HC Martigny aus der 1. Liga mit 10:1 eliminierte, sowie die GDT Bellinzona Snakes, die den Erstligisten EHC Burgdorf mit 9:0 besiegten. Als einziges verbliebenes Team aus der MyHockey League setzte sich Hockey Huttwil auswärts mit 3:1 gegen den HC Franches-Montagnes durch.</p>
<p>Die nun nicht mehr regionalisierte Viertelfinal-Auslosung ergab folgende Paarungen:</p>
<ul>
<li><strong>EHC Chur </strong>(Sky Swiss League) – <strong>HC La Chaux-de-Fonds</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>Hockey Huttwil </strong>(MyHockey League)<strong> – HC Thurgau </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>HC Sierre </strong>(Sky Swiss League)<strong> – EHC Arosa </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>GDT Bellinzona Snakes </strong>(Sky Swiss League)<strong> – EHC Olten</strong> (Sky Swiss League)</li>
</ul>
<p><strong>Spieldaten der weiteren Runden</strong></p>
<p>Falls sich ausschliesslich Teams aus der Sky Swiss League für das Halbfinale qualifizieren, werden die beiden Spiele am Donnerstag, 8. Januar 2026, ausgetragen. Falls Hockey Huttwil den Halbfinal erreicht, finden die beiden Partien am Sonntag, 28. Dezember 2025, statt. Das Endspiel der Herren ist auf Sonntag, 1. Februar 2026, terminiert und wird bei einem der beiden Finalisten gespielt.</p>
<p>Alle National-Cup-Spiele der Männer können live und kostenlos auf RED+ verfolgt werden.</p>
<p>Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Week of the Referee 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2025-10-16/week-of-the-referee-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29171/251017_wotr_2025-kopie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 17. bis 26. Oktober 2025 findet zum zehnten Mal die «Week of the Referee» statt. Zehn führende Schweizer Sportverbände beteiligen sich an der Aktionswoche von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic, und setzen sich gemeinsam für mehr Respekt und Fairplay gegenüber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern ein.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 11:42:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2025-10-16/week-of-the-referee-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Respekt und Fairness für unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Dafür engagieren wir uns gemeinsam mit dem <span data-olk-copy-source="MessageBody">Schweizerischen Fussballverband, dem Schweizerischen Handball-Verband, Swiss Badminton, Swiss Basketball, Swiss Hockey, swiss unihockey, Swiss Volley, Swiss Table Tennis und erstmals auch Swiss Wrestling</span>. </p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Zusammen mit «cool and clean» danken die Verbände den Unparteiischen in verschiedenen Aktionen für ihr Engagement und erinnern das Publikum sowie die Spielerinnen und Spieler daran, dass faires Verhalten ihnen gegenüber sowohl auf dem Spielfeld als auch daneben wichtig ist.</span></p>
<p>Die «Week of the Referee» startet morgen und dauert bis zum 26. Oktober 2026. Während dieser Woche veröffentlichen auch wir täglich spannende Beiträge rund um das Thema Schiedsrichter auf unseren Social-Media-Kanälen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neues Gesicht im Aufgebot für die Lidl Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-10-15/neues-gesicht-im-aufgebot-fuer-die-lidl-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29151/251013_weht_swe_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 5. bis 8. November 2025 finden die Lidl Hockey Games, das zweite Turnier der Women’s Euro Hockey Tour (WEHT), im schwedischen Ängelholm statt. Head Coach Colin Muller hat 22 Spielerinnen für das Turnier nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29151/251013_weht_swe_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 10:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-10-15/neues-gesicht-im-aufgebot-fuer-die-lidl-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Team wird von drei erfahrenen Spielerinnen angeführt, die jeweils 140 Länderspiele absolviert haben: Den Verteidigerinnen Shannon Sigrist und Stefanie Wetli sowie Stürmerin Lisa Rüedi. Zum Aufgebot gehören zudem die jungen Akteurinnen Jael Manetsch (3 Länderspiele), Torhüterin Monja Wagner (1) und die erstmals nominierte 17-jährige Norina Müller von den HC Fribourg-Gottéron Ladies. Insgesamt tritt die Schweizer Auswahl mit einem jungen Kader an. Mit Shannon Sigrist (Jahrgang 1999) und der nach ihrer Verletzung zurückgekehrten Kaleigh Quennec (1998) als ältesten Spielerinnen beträgt das Durchschnittsalter etwas über 21 Jahre.</p>
<p>Muller blickt dem zweiten WEHT-Turnier mit Freude entgegen: «Mit dem dritten Platz beim Turnier im August in Kloten können wir auf einen grundsätzlich positiven Saisonauftakt zurückblicken. Wir haben alle drei Spiele genau analysiert: Den hohen Sieg gegen Schweden, die knappe Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Tschechien sowie das Spiel gegen Finnland. Nun wollen wir diese Erkenntnisse nutzen, um unsere Entwicklung fortzusetzen und insbesondere unseren jungen Spielerinnen die Chance zu geben, sich auf diesem Niveau zu präsentieren. Alles mit Blick auf Olympia 2026 in Milano Cortina.»</p>
<p>Die Schweizerinnen starten ihr Turnier mit dem Spiel gegen Finnland am 5. November 2025 um 15:00 Uhr. Zwei Tage später treffen sie um 18:00 Uhr auf Schweden, bevor sie am Samstag zum Abschluss um 11:30 Uhr gegen Tschechien antreten. Gespielt werden alle Partien in der Catena Arena in Ängelholm.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Talina Benderer (Hockey Grischun Sud), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Annic Büchi (EV Zug), Elena Gaberell (EV Zug), Nina Harju (EV Zug), Janine Hauser (ZSC Lions), Laure Mériguet (Genève-Servette), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Lucie Tenenbaum (Minnesota State University / USA), Stefanie Wetli (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Naemi Herzig (Holy Cross University / USA), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Jael Manetsch (EV Zug), Alina Marti (EV Zug), Norina Müller (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Kaleigh Quennec (SC Bern), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (ZSC Lions), Jade Surdez (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Ivana Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen 2025: Paarungen der zweiten Runde stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-10-14/national-cup-frauen-2025-paarungen-der-zweiten-runde-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29150/251014_nc_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 25. Oktober 2025, werden die Begegnungen der zweiten Runde des National Cups der Frauen ausgetragen. Dabei treffen Teams der SWHL-D und SWHL-C aufeinander und sorgen für spannende Duelle im Schweizer Frauen-Eishockey.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:41:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-10-14/national-cup-frauen-2025-paarungen-der-zweiten-runde-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim National Cup der Frauen nehmen insgesamt 36 Teams teil. In der ersten Phase trafen die zehn SWHL-D-Teams aufeinander. Bis auf den EHC Thun II, der zuhause mit einem klaren 10:0-Sieg gegen die Neuchâtel Hockey Academy I reüssierte, konnten sich ausschliesslich Auswärtsteams in der ersten Runde durchsetzen.</p>
<p>Für die zweite Cuprunde ergab die Auslosung folgende Konstellation: Drei Begegnungen finden zwischen Teams der SWHL-C statt, in drei weiteren Partien treffen höherklassige auf unterklassige Teams und ein Duell wird zwischen zwei Teams der SWHL-D ausgetragen.</p>
<ul>
<li><strong>EHC Wetzikon </strong>(SWHL-C / JT)<strong> – Neuchâtel Hockey Academy 1999 </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>Basel Hockey Ladies 2020 </strong>(SWHL-D)<strong> – HC Thurgau Ladies </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>HC Ajoie Ladies </strong>(SWHL-C) – <strong>HC Eisbären St.Gallen Queens</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>Hockey Ladies Oberwallis </strong>(SWHL-D) – <strong>Lausanne HC Féminin II</strong> (SWHL-D)</li>
<li><strong>EHC Thun II </strong>(SWHL-D) – <strong>ZSC Lions Girls</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>CP Meyrin </strong>(SWHL-D)<strong> – EHC Schaffhausen I </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>HC Valais Academy Girls (</strong>SWHL-C) – <strong>Dragon Queens</strong> (SWHL-C)</li>
</ul>
<p><strong>Weiteres Auslosungsverfahren</strong></p>
<p>In der dritten Runde des National Cups (15. November 2025) steigen die Teams der SWHL-B in den Wettbewerb ein. Ab den Achtelfinals (30. November 2025) greifen dann auch die Teams der PostFinance Women’s League ins Geschehen ein.</p>
<p>Die Viertelfinals werden am 20. Dezember 2025 ausgetragen. Die Siegerinnen qualifizieren sich für das Final-4-Turnier am 16. und 17. Januar 2026 in der Vaudoise aréna in Lausanne. Neben den Halbfinals und dem Finale findet dort auch das Spiel um Platz drei statt.</p>
<p>Die Paarungen werden in jeder Runde neu ausgelost, es gibt keine Setzliste.</p>
<p>Alle Begegnungen des National Cups Frauen werden live und kostenlos auf RED+ übertragen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und spannende Spiele!</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Joel Marchon für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-09/silvan-wyss-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Joel Marchon vom EHC Visp wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 04. Oktober 2025 zwischen dem EHC Visp und dem EHC Olten mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 17:17:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-09/silvan-wyss-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Joel Marchon vom EHC Visp wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 04. Oktober 2025 zwischen dem EHC Visp und dem EHC Olten mit CHF 400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/4https://swissleague.tv/album/370/disciplinary">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>THL A- und B-Meister Saison 2024/2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-10-09/thl-a-und-b-meister-saison-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29139/thl-a-meister-24_25.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>In der abgelaufenen Saison konnten wir zwei verdiente Meister feiern:</p>
<ul>
<li><strong>THL B Meister</strong>: Zum zweiten Mal in Folge sicherten sich die <strong>Ice Breakers aus Herisau</strong> den Titel. Das Diplom wurde an der Regionalversammlung in Herisau an <strong>Dominic Jenny</strong> übergeben.</li>
<li><strong>THL A Meister</strong>: Nach einem Jahr Unterbruch ging der Meistertitel wieder an die <strong>Vipers 1 aus Weinfelden</strong>. An der Mannschaftsführer-Sitzung letzte Woche durfte <strong>Dominic Bernegger</strong>, Mannschaftsführer der Vipers 1, das Diplom in Empfang nehmen.</li>
</ul>
<p>Wir gratulieren beiden Teams herzlich zu ihren Erfolgen und wünschen allen Mannschaften eine faire, spannende und vor allem unfallfreie Saison <strong>2025/2026</strong>!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29139/thl-a-meister-24_25.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29139/thl-a-meister-24_25.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:19:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-10-09/thl-a-und-b-meister-saison-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der abgelaufenen Saison konnten wir zwei verdiente Meister feiern:</p>
<ul>
<li><strong>THL B Meister</strong>: Zum zweiten Mal in Folge sicherten sich die <strong>Ice Breakers aus Herisau</strong> den Titel. Das Diplom wurde an der Regionalversammlung in Herisau an <strong>Dominic Jenny</strong> übergeben.</li>
<li><strong>THL A Meister</strong>: Nach einem Jahr Unterbruch ging der Meistertitel wieder an die <strong>Vipers 1 aus Weinfelden</strong>. An der Mannschaftsführer-Sitzung letzte Woche durfte <strong>Dominic Bernegger</strong>, Mannschaftsführer der Vipers 1, das Diplom in Empfang nehmen.</li>
</ul>
<p>Wir gratulieren beiden Teams herzlich zu ihren Erfolgen und wünschen allen Mannschaften eine faire, spannende und vor allem unfallfreie Saison <strong>2025/2026</strong>!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Christian Pinana</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-07/drei-spielsperren-und-busse-gegen-christian-pinana</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Christian Pinana von den GCK Lions wird für drei Spiel gesperrt und mit CHF 1630 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Pinana versetzte seinem Gegenspieler in der 47. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 5. Oktober 2025 gegen den EHC Winterthur einen Crosscheck in den Rücken und wird für drei Pflichtspiele gesperrt. Eine Spielsperre wurde bereits provisorisch verbüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Cross-Checking</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:41:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-07/drei-spielsperren-und-busse-gegen-christian-pinana</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Pinana von den GCK Lions wird für drei Spiel gesperrt und mit CHF 1630 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Pinana versetzte seinem Gegenspieler in der 47. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 5. Oktober 2025 gegen den EHC Winterthur einen Crosscheck in den Rücken und wird für drei Pflichtspiele gesperrt. Eine Spielsperre wurde bereits provisorisch verbüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>TIME TO SHINE – der offizielle Song der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-06/time-to-shine-der-offizielle-song-der-2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29110/251006_time-to-shine_song.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />«Time to Shine» lautet der offizielle Song zur 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz, die vom 15. bis 31. Mai 2026 in Zürich und Fribourg stattfindet. Der Song wurde geschrieben, komponiert und interpretiert vom Schweizer Sänger Bastian Baker – ein Künstler mit Eishockey-Wurzeln.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29110/251006_time-to-shine_song.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 11:39:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-06/time-to-shine-der-offizielle-song-der-2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p id="isPasted" class="default"><span data-olk-copy-source="MessageBody"><em>Medienmitteilung des Organisationskomitees der </em></span><span><em>2026 IIHF Ice Hockey World Championship</em></span></p>
<p id="isPasted" class="default"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Der offizielle Song zur 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft stammt aus der Feder von Bastian Baker, dem Lausanner Musiker und ehemaligen Eishockey-Spieler. Mit seiner Stimme und seiner Leidenschaft bringt er die Energie auf den Punkt, die ein Song braucht: kraftvoll, emotional und mitreissend. Bereits 2020 war Baker für den offiziellen Song der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft verantwortlich – mit «Time to Shine» knüpft er nun an diese Erfahrung an und setzt erneut musikalische Akzente für die Eishockey-Welt.</span><span></span></p>
<p class="default"><span>«Time to Shine» verbindet zwei musikalische Welten – Träume und Leidenschaft – und transportiert genau das, was Sportfans weltweit eint: die Spannung des Augenblicks, in dem es kein Zurück mehr gibt. Der Moment, für den man alles gibt, um die Ziele zu erreichen.</span><span></span></p>
<p class="default"><span><strong>Emotionen, die verbinden</strong></span><span></span></p>
<p class="default"><span>Für Bastian Baker ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. <em>«</em>Als mich erneut die Anfrage des Organisationskomitees erreicht hat, war ich sofort begeistert – als grosser Eishockey-Fan bedeutet mir so ein Projekt sehr viel. «Time to Shine» soll inspirieren, eigene Träume und Ziele zu verfolgen und zu erreichen – im Sport, im Leben. Die Stimmung, die Emotion, genau das wollte ich einfangen<em>»,</em> erklärt der 34-jährige Sänger.</span><span></span></p>
<p class="default"><span><strong>Baker und die 2026 IIHF Eishockey-WM – ein stimmiges Duo</strong></span><span></span></p>
<p class="default"><span>Auch das Organisationskomitee der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft zeigt sich begeistert: «Es ist fantastisch, dass wir mit Bastian Baker einen Schweizer Sänger gewinnen konnten, der das Land repräsentiert und zugleich über die Grenzen hinaus wirkt. Seine Verbindung zum Eishockey macht ihn zum perfekten Interpreten für unseren Song», betont Christian Hofstetter, Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der den Song anlässlich des IIHF Semi-Annual-Kongress in Nizza feierlich präsentierte.</span><span></span></p>
<p class="default"><span>«Time to Shine» wird die Zuschauerinnen und Zuschauer der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft durch das gesamte Turnier begleiten – in den Arenen, in den Offiziellen Fanzonen und auf sämtlichen Plattformen. Der Song sorgt für Stimmung, Vorfreude und das besondere Gemeinschaftsgefühl, das diesen Grossanlass ausmacht.</span><span></span></p>
<p class="default"><span><a rel="noopener noreferrer" href="https://www.youtube.com/watch?v=oaG60RyPJmk" target="_blank">Zum Musik-Video TIME TO SHINE</a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Dominik Binias</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-04/eine-spielsperre-und-busse-gegen-dominik-binias</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Dominik Binias vom HC Thurgau wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Binias warf seinen Gegenspieler in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 3. Oktober 2025 gegen den EHC Chur zu Boden und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29088/disciplinary_sl_2025_2026_1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 11:15:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-10-04/eine-spielsperre-und-busse-gegen-dominik-binias</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dominik Binias vom HC Thurgau wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Binias warf seinen Gegenspieler in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 3. Oktober 2025 gegen den EHC Chur zu Boden und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2026 Women's Worlds in Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-10-04/2026-womens-worlds-in-daenemark</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29108/251004_ww-daenemark.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der IIHF-Kongress hat beschlossen, dass die Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 vom 6. bis 16. November in Dänemark ausgetragen wird. Damit wird der November ab kommendem Jahr offiziell zum neuen Austragungsmonat für die Frauen-WM.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29108/251004_ww-daenemark.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:38:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-10-04/2026-womens-worlds-in-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="296" data-end="605">Die IIHF und ihre Mitgliedsorganisationen haben sich gemeinsam mit der PWHL darauf geeinigt, ab November 2026 jährlich ein fixes WM-Fenster im November einzuführen. Damit wird sichergestellt, dass die besten Spielerinnen der Welt während dieses Zeitraums für ihre Nationalteams zur Verfügung stehen.</p>
<p data-start="607" data-end="833">Die nächste Frauen-Weltmeisterschaft wird deshalb vom bisherigen Termin im April in den November verschoben. Herning sowie eine weitere, noch nicht bekanntgegebene dänische Austragungsstadt werden 2026 Gastgeber des Turniers sein.</p>
<p data-start="835" data-end="1085">Die Schweiz wurde der Gruppe A zugeteilt und trifft dort auf die USA, Tschechien, Deutschland und Österreich. </p>
<p data-start="1087" data-end="1197">Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, begrüsst die Entscheidung: «Dass die WM künftig im November stattfindet, ist ein sehr wichtiger Schritt für das internationale Fraueneishockey. Für uns bedeutet das mehr Planungssicherheit und die Möglichkeit, mit den besten Spielerinnen antreten zu können. Das eigene WM-Fenster stärkt die Sichtbarkeit des Fraueneishockeys und gibt uns in der Schweiz die Chance, das Nationalteam und die Liga noch enger miteinander zu verzahnen.»</p>
<p data-start="1606" data-end="1817">Die letzte Weltmeisterschaft wurde im April 2025 ausgetragen. Nach einem spannenden Final setzte sich die USA gegen Kanada durch und krönte sich zum Weltmeister. Die Schweiz belegte den fünften Rang.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erhalt der Nutzungsbeiträge für NASAK-Anlagen im Rahmen des Entlastungspakets 2027</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-03/erhalt-der-nutzungsbeitraege-fuer-nasak-anlagen-im-rahmen-des-entlastungspakets-2027</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29107/251003_nasak.jpg?c.focalPoint=0.5,0.22&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Entlastungspaket 2027 hat das Parlament eine Streichung der Beiträge für die Nutzung für Sportanlagen von nationaler Bedeutung (NASAK) vorgesehen. Die Swiss Ice Hockey Federation bedauert dies zutiefst und setzt sich zusammen mit acht anderen Schweizer Sportverbänden für den Erhalt dieser Beiträge für den Schweizer Sport, die Nachwuchsförderung und die Infrastrukturen ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29107/251003_nasak.jpg?c.focalPoint=0.5,0.22&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29107/251003_nasak.jpg?c.focalPoint=0.5,0.22&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 12:41:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-03/erhalt-der-nutzungsbeitraege-fuer-nasak-anlagen-im-rahmen-des-entlastungspakets-2027</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Parlament hat erst 2019 die Motion Engler (18.4150) / Mitfinanzierung des Trainings- und Wettkampfbetriebs auf Sportanlagen von nationaler Bedeutung (NASAK) angenommen und die geplante Abschreibung 2022 abgelehnt.</p>
<p>Bis anhin ist fast ausschliesslich über die J&amp;amp;S-Gelder diskutiert worden, obwohl eine vollständige Streichung der Nutzungsbeiträge den Leistungssport und die künftigen internationalen Erfolge höchstwahrscheinlich wesentlich stärker beeinträchtigen würde. Ein Grossteil der rund 25’000 Athletinnen und Athleten im Schweizer Leistungssportsystem profitiert in erheblichem Mass von den 10 Millionen Franken.</p>
<p><strong>1. Nutzungsbeiträge als Hebel für Sportinfrastruktur</strong></p>
<p>Die Nutzungsbeiträge werden 1:1 an die regionalen Betreiber weitergeleitet. Sie sichern den Betrieb bestehender Anlagen, beleben teils gefährdete Infrastrukturen neu und bieten eine verlässliche Einnahmequelle für eine nachhaltige Nutzung. Ohne diese Unterstützung wären Schliessungen oder Einschränkungen vieler Anlagen unausweichlich. Anlagen wie die Biathlon-Arena Lenzerheide, die Skisprung-Schanzenanlage in Kandersteg, das Velodrom in Grenchen und das nationale Kompetenzzentrum Schwimmsport in Uster könnten ohne die Beiträge kaum rentabel betrieben werden. Vielen Schweizer Sportverbänden würde damit die Grundlage entzogen, im eigenen Land internationale Wettkämpfe durchzuführen.</p>
<p><strong>2. Nachwuchsförderung und Standortattraktivität</strong></p>
<p>Dank der Nutzungsbeiträge konnten die Förderung aufstrebender Talente ausgebaut und die Trainingsangebote näher an die Athletinnen und Athleten gebracht werden. Das reduziert Auslandaufenthalte, erleichtert die Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport und stärkt die Chancengleichheit. Fallen diese Beiträge weg, drohen Verlagerungen ins Ausland und/oder höhere Eigenleistungen, was einkommensstärkere Familien bevorzugen und viele Talente ausschliessen würde.</p>
<p><strong>3. Gesamtnutzen für Schweiz und Gesellschaft</strong></p>
<p>Sportinfrastrukturen schaffen Arbeitsplätze, beleben Randregionen und leisten einen Beitrag zu Gesundheit und Integration. Investitionen in den Bau von NASAK-Anlagen verlieren an Wirkung, wenn der Betrieb nicht gesichert ist. Die Bundesmittel wirken hier als Katalysator für Gemeinden und Kantone und sichern den langfristigen Nutzen bereits getätigter Investitionen.</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Keine realistische Alternative durch Sponsoring</strong></p>
<p>Sponsoring kann die Nutzungsbeiträge nicht zuverlässig ersetzen. Weniger bekannte Sportarten sowie Nachwuchsprogramme kämpfen bereits heute mit einem Rückgang von Sponsoringeinnahmen. Die sinkende mediale Berichterstattung beschleunigt diesen Umstand zusätzlich. Eine Athletenbeteiligung für die Nutzung der Anlagen würde die soziale Ungleichheit im Sport verschärfen.</p>
<p>Zusammen mit dem Schweizerischen Fussballverband, Swiss Cycling, Swiss Ski, Swiss Athletics, dem Schweizerischen Turnverband, swiss unihockey, Swiss Volley und Swiss Aquatics setzt sich die SIHF daher für den Erhalt der Nutzungsbeiträge ein. Eine Streichung würde Infrastrukturen gefährden, die Nachwuchsförderung markant beeinträchtigen und den Sportstandort Schweiz nachhaltig schwächen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufteilung des Instagram-Kanals @swissicehockeyfederation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-03/aufteilung-instagram-kanal-swissicehockeyfederation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28400/250624_insta_men-kanal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um unsere Inhalte noch gezielter und übersichtlicher zu gestalten, teilen wir unseren Instagram-Auftritt neu auf. Damit bieten wir euch künftig noch mehr Fokus – sowohl für Fans der Männer-Nationalteams als auch für alle, die sich für den Schweizer Eishockeyverband und seine vielfältigen Bereiche interessieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28400/250624_insta_men-kanal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28400/250624_insta_men-kanal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 10:04:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-03/aufteilung-instagram-kanal-swissicehockeyfederation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="234" data-end="581">Wie vor einiger Zeit angekündigt, wird der bisherige und verifizierte Instagram-Kanal @swissicehockeyfederation neu strukturiert. Ab sofort trägt dieser Kanal den Namen Swiss Ice Hockey Men's National Teams (<a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeymen/" target="_blank">@swissicehockeymen</a>). Auf diesem Kanal werden künftig alle Inhalte rund um die Männer A-Nationalmannschaft sowie die männlichen Nachwuchsnationalteams publiziert.</p>
<p data-start="583" data-end="915">Zusätzlich wurde ein neuer Kanal unter dem Namen Swiss Ice Hockey Federation (<a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">@swissicehockeyfederation</a>) erstellt. Dieser wird künftig als offizieller Verbandskanal geführt und beinhaltet übergeordnete Inhalte zur gesamten Organisation – darunter Themen wie der <span>National Cup, der Swiss Ice Hockey Day, die Swiss Ice Hockey Night, die MyHockey League, den Nachwuchs- und Amateursport sowie die Abteilungen Education und Officiating. </span></p>
<p data-start="917" data-end="1144">Mit dieser Aufteilung schaffen wir mehr Übersicht und können zielgerichteter auf die jeweiligen Zielgruppen eingehen. Wir freuen uns, wenn ihr beiden Kanälen folgt und gemeinsam mit uns weiterhin die Faszination Eishockey lebt!</p>
<p data-start="917" data-end="1144">Die bereits etablierten Kanäle der PostFinance Women’s League (<a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/postfinance_womensleague/" target="_blank"><span>@postfinance_womensleague</span></a>) und der Sky Swiss League (<a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/skyswissleagueofficial/" target="_blank"><span>@skyswissleagueofficial</span></a>) erfreuen sich einer stetig wachsenden Community und werden unverändert weitergeführt. Ebenfalls bestehen bleibt der neu lancierte Kanal <span><a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeywomen/" target="_blank">@swissicehockeywomen</a></span>, der dem Schweizer Fraueneishockey mehr Anerkennung und Reputation verschaffen soll.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Denner Swiss Ice Hockey Day 2025 steht bevor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-01/der-denner-swiss-ice-hockey-day-2025-steht-bevor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29085/250925_sihd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim Denner Swiss Ice Hockey Day 2025 dreht sich alles um Spiel, Spass und die Faszination Eishockey. An 80 Standorten in der ganzen Schweiz öffnen die Clubs ihre Türen und laden Mädchen und Jungs zu einem besonderen Tag ein, an dem sie selbst auf dem Eis stehen und die schnellste Teamsportart der Welt erleben können.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29085/250925_sihd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29085/250925_sihd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-10-01/der-denner-swiss-ice-hockey-day-2025-steht-bevor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinder haben die Möglichkeit, gemeinsam mit Spielerinnen und Spielern aus der National League, der Sky Swiss League, der PostFinance Women’s League und der SWHL B zu trainieren. Dabei lernen sie neue Übungen kennen, verbessern ihre Fähigkeiten und erleben die Schnelligkeit und Begeisterung, die Eishockey ausmacht.</p>
<p>Neben dem Training erwarten die Kinder auch spannende Aktivitäten rund um das Eis. Begegnungen mit den Stars, Erinnerungsfotos, Autogramme und jede Menge Spass machen den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Der diesjährige Swiss Ice Hockey Day findet am Sonntag, 2. November 2025, statt. Die Teilnahme ist kostenlos und jedes Kind erhält zusätzlich ein attraktives Geschenk als Erinnerung an diesen besonderen Tag.</p>
<p>Präsentiert von Denner, organisiert von der SIHF und umgesetzt von den lokalen Clubs, trägt dieser Tag dazu bei, die Begeisterung für Eishockey zu wecken und eine neue Generation von Spielerinnen und Spielern zu inspirieren.</p>
<p><strong>Einfach mitmachen</strong></p>
<p>Für die Teilnahme braucht es keine professionelle Ausrüstung: Schlittschuhe, ein Helm (idealerweise mit Gitter, ansonsten ein Fahrradhelm) und Handschuhe sind Pflicht, weitere Schoner (z.B. Ellbogen- und Knieschoner) werden empfohlen. An einigen Standorten können Schlittschuhe und Ausrüstung gemietet werden. So können alle Kinder, ob Anfänger oder mit ersten Eishockey-Erfahrungen, problemlos mitmachen. Mehr Infos zu Mietmöglichkeiten gibts auf <a rel="noopener" href="http://www.swissichockeyday.ch" target="_blank">www.swissicehockeyday.ch</a>.</p>
<p>Um die Begeisterung fürs Eishockey noch mehr zu fördern, animieren wir alle Kinder gleich auch noch ihre beste Freundin oder ihren besten Freund an den Swiss Ice Hockey Day mitzubringen, um so die Leidenschaft fürs Eishockey auch bei den Kameradinnen und Kameraden zu entfachen.</p>
<p><strong>Der «Speedy Cup» geht in die nächste Runde</strong></p>
<p>Auch 2025 findet an ausgewählten Standorten erneut der Speedy Cup statt. Dabei geht es vor allem darum, wer am schnellsten ist. Die Kinder legen eine Runde auf dem Eis zurück und versuchen, ihre Bestzeit zu erreichen.</p>
<p>Die Siegerinnen und Sieger jeder Kategorie sichern sich die Qualifikation für das grosse Finale im März 2026 in Zug.</p>
<p>Sämtliche Informationen zu den einzelnen Austragungsorten sind unter <a rel="noopener" href="http://www.swissicehockeyday.ch" target="_blank">www.swissicehockeyday.ch</a> ersichtlich.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen actiongeladenen Tag und alle Kinder, welche am Denner Swiss Ice Hockey Day 2025 teilnehmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für die SWISS Ice Hockey Games startet am 1. Oktober 2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-09-30/ticketvorverkauf-fuer-die-swiss-ice-hockey-games-startet-am-1-oktober-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29103/250930_swiss-ice-hockey-games-tickets.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 11. bis 14. Dezember 2025 trifft die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games in der Swiss Life Arena in Zürich auf Schweden, Tschechien und Finnland. Die Turnierwoche ist ein Vorgeschmack auf die 2026 IIHF WM in Zürich und Fribourg. Die Tickets für die SWISS Ice Hockey Games gehen ab morgen in den Verkauf.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29103/250930_swiss-ice-hockey-games-tickets.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29103/250930_swiss-ice-hockey-games-tickets.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:54:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-09-30/ticketvorverkauf-fuer-die-swiss-ice-hockey-games-startet-am-1-oktober-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fans dürfen sich auf hochklassige Partien gegen Top-Nationen freuen. Nachfolgend der detaillierte Spielplan:</p>
<p><strong>Donnerstag, 11. Dezember 2025</strong><strong><br /></strong></p>
<ul>
<li>19:45 Uhr: Schweden – Schweiz</li>
<li><em>Das Breakout-Game zwischen Tschechien und Finnland wird um 18:00 Uhr in Liberec ausgetragen</em><em>.<br /></em></li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 13. Dezember 2025</strong><strong><br /></strong></p>
<ul>
<li>14:00 Uhr: Finnland – Schweden</li>
<li>18:00 Uhr: Schweiz – Tschechien</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 14. Dezember 2025</strong><strong><br /></strong></p>
<ul>
<li>11:45 Uhr: Tschechien – Schweden</li>
<li>15:45 Uhr: Schweiz – Finnland</li>
</ul>
<p>Tickets für die SWISS Ice Hockey Games sind ab morgen Mittwoch, 1. Oktober 2025, um 14:00 Uhr über <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Perfekt für Firmen- und Weihnachtsanlässe</strong></p>
<p>Die SWISS Ice Hockey Games eignen sich auch hervorragend für Firmen- und Weihnachtsanlässe. Unternehmen und Gruppen können den Spielbesuch mit einem festlichen Event kombinieren.</p>
<p>Für individuelle Angebote und persönliche Beratung erreichen Sie uns jederzeit unter <a href="mailto:event@sihf.ch">event@sihf.ch</a>. Alle Infos zum Hospitality-Angebot sind zudem <a rel="noopener" href="https://m.sihf.ch/media/29096/hospitality-angebote_swiss-ice-hockey-games-2025.pdf" target="_blank">unter diesem Link</a> ersichtlich.</p>
<p>Wir freuen uns auf packende Spiele und eine volle Swiss Life Arena!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spannende Achtelfinal-Paarungen im National Cup 2025 der Herren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-09-30/spannende-achtelfinal-paarungen-im-national-cup-2025-der-herren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29102/250930_national-cup-auslosung.jpg?c.focalPoint=0.455,0.15632183908046&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung in der Geschäftsstelle der Swiss Ice Hockey Federation hat packende Achtelfinal-Paarungen hervorgebracht. In drei Begegnungen treffen zwei Teams der Sky Swiss League direkt aufeinander.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29102/250930_national-cup-auslosung.jpg?c.focalPoint=0.455,0.15632183908046&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29102/250930_national-cup-auslosung.jpg?c.focalPoint=0.455,0.15632183908046&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 13:07:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-09-30/spannende-achtelfinal-paarungen-im-national-cup-2025-der-herren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Überraschungen sorgte die erste Runde des National Cups gleich zweifach: Der EHC Wetzikon aus der MyHockey League eliminierte den höherklassigen EHC Winterthur mit einem 4:1-Erfolg. Die Winterthurer traten dabei mit einer verjüngten Mannschaft an, in der mehrere U21-Spieler zum Einsatz kamen. Auch der EHC Burgdorf setzte ein Ausrufezeichen: Der Erstligist bezwang den SC Lyss aus der MyHockey League mit 3:0. Ansonsten gaben sich die Favoriten keine Blösse und setzten sich mit teilweise deutlichen Siegen durch. Den höchsten Erfolg feierten die GCK Lions, die den EHC Engelberg-Titlis aus der 3. Liga mit 20:0 besiegten.</p>
<p><strong>Drei Duelle zwischen Teams der Sky Swiss League in den Achtelfinals</strong></p>
<p>Auch in den Achtelfinals bleiben die Teams der Sky Swiss League sowie der Amateurligen nach geografischen Kriterien in die drei Töpfe West, Zentral und Ost aufgeteilt. Eine Ausnahme bildet der HC Franches-Montagnes: Aufgrund der geografischen Distanz wurde der jurassische Club für diese Runde der Zentralschweiz zugeordnet.</p>
<p>Die Auslosung brachte drei Kracher zwischen Vertretern der Sky Swiss League hervor. Der EHC Visp trifft zuhause auf den HC Sierre, während der EHC Basel erneut den EHC Olten empfängt. Beide Paarungen gab es bereits im Vorjahr. Zudem kommt es zum Duell zwischen dem HC Thurgau und den GCK Lions.</p>
<p>Die zweite Runde des National Cups der Männer findet am Mittwoch, 15. Oktober 2025, statt und hat folgende Affichen ergeben:</p>
<p><strong>Region Westschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>HC Martigny</strong> (1. Liga) – <strong>HC La Chaux-de-Fonds</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Visp </strong>(Sky Swiss League)<strong> – HC Sierre </strong>(Sky Swiss League)<strong><br /></strong></li>
</ul>
<p><strong>Region Zentralschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>HC Franches-Montagnes </strong>(MyHockey League)<strong> – Hockey Huttwil </strong>(MyHockey League)</li>
<li><strong>EHC Basel </strong>(Sky Swiss League)<strong> – EHC Olten </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Burgdorf </strong>(1. Liga) - <strong>GDT Bellinzona Snakes </strong>(Sky Swiss League)</li>
</ul>
<p><strong>Region Ostschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>EHC Wallisellen </strong>(1. Liga) <strong>– EHC Arosa</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Wetzikon </strong>(MyHockey League)<strong> – EHC Chur </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>HC Thurgau </strong>(Sky Swiss League) – <strong>GCK Lions </strong>(Sky Swiss League)</li>
</ul>
<p>Die nächsten Cup-Runden werden wie folgt ausgetragen:</p>
<ul>
<li>Viertelfinal: Mittwoch, 12. November 2025</li>
<li>Halbfinal: Sonntag, 28. Dezember 2025 oder Donnerstag, 8. Januar 2026</li>
<li>Final: Sonntag, 1. Februar 2026</li>
</ul>
<p>Das Endspiel der Herren findet bei einem der beiden Finalisten statt. Alle National-Cup-Spiele der Männer können live und kostenlos auf RED+ verfolgt werden.</p>
<p>Wir wünschen sämtlichen Mannschaften viel Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Fabian Berri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-09-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-fabian-berri</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Fabian Berri vom EHC Chur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 630.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Berri versetzte seinem Gegenspieler in der 20. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 20. September 2025 gegen den EHC Basel einen Check gegen den Kopf und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29089/disciplinary_sl_2025_2026_2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:13:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-09-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-fabian-berri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fabian Berri vom EHC Chur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 630.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Berri versetzte seinem Gegenspieler in der 20. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 20. September 2025 gegen den EHC Basel einen Check gegen den Kopf und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/album/370/disciplinary" target="_blank">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungene Top8-GV im Casa Aurelio in Zürich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-25/gelungene-top8-gv-im-casa-aurelio-in-zuerich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29086/250925_top8_gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 18. September 2025, fand die 21. ordentliche Generalversammlung unserer Gönnervereinigung Top8 im Restaurant Casa Aurelio im Zürcher Kreis 5 statt. Neben der Wahl von Reto Schaffner zum neuen Top8-Präsidenten standen auch die Neuwahlen der Vorstandsmitglieder auf der Agenda.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29086/250925_top8_gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29086/250925_top8_gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:08:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-25/gelungene-top8-gv-im-casa-aurelio-in-zuerich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die GV begann mit einem Highlight-Video zum Silbermedaillengewinn an der WM in Herning und Stockholm, gefolgt von einer Schweigeminute für den im Januar 2025 verstorbenen Präsidenten Bruno Waller.</p>
<p>Im Jahresbericht präsentierte Reto Schaffner die Jahresrechnung 2024/2025, die von den Mitgliedern genehmigt wurde. Anschliessend wurde der Beitrag an die Junioren-Nationalmannschaften der Saison 2024/2025 vorgestellt: Die U20-, U18-, U17- und U16-Nationalmannschaften sowie die U18-Frauennati erhielten je CHF 33'840, was einem ausbezahlten Gesamtbetrag von CHF 135'360 entspricht. Die SIHF bedankt sich herzlich für diesen grosszügigen Beitrag!</p>
<p>Das Budget 2025/2026 wurde verabschiedet, und das Jahresprogramm vorgestellt, inklusive Swiss Ice Hockey Games, WM-Vorbereitungsspielen und einem gemeinsamen Besuch der WM-Spiele.</p>
<p>Bei den Vorstandsneuwahlen wurde Reto Schaffner zum Präsidenten gewählt, während Michele Bertini als Vorstandsmitglied und Patrick Göcking als Vizepräsident bestätigt wurden. Neu in den Vorstand gewählt wurde Roger Koch.</p>
<p>Von aktuell 195 Mitgliedern waren 95 anwesend, die nach der GV ein vorzügliches Abendessen genossen. Ziel bis zur WM 2026 ist es, die Mitgliederzahl auf 226 zu steigern.</p>
<p>Die SIHF dankt der Top8 herzlich für das grosse Engagement und die wertvolle Unterstützung unserer Nationalmannschaften.</p>
<p>Hast auch du Interesse an einer Mitgliedschaft in der Top8? Alle Infos sind <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/top8/" target="_blank">unter diesem Link</a> ersichtlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketcorner wird Ticketing-Partner der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-24/ticketcorner-wird-ticketing-partner-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29082/250924_sihfxticketcorner-16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation und Ticketcorner spannen langfristig zusammen. Ab Oktober 2025 übernimmt Ticketcorner das komplette Ticketing für alle Heimspiele der Schweizer Nationalteams.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29082/250924_sihfxticketcorner-16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29082/250924_sihfxticketcorner-16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 16:27:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-24/ticketcorner-wird-ticketing-partner-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ticketcorner wird offizieller Ticketing-Partner der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Die mehrjährige Vereinbarung umfasst unter anderem sämtliche Heimspiele der Männer- und Frauen-Nationalteams: Von Länderspielen über Vorbereitungsspiele bis zu internationalen Turnieren in der Schweiz.</p>
<p>Zum Einsatz kommt die hauseigene Tixx-Plattform von Ticketcorner. Das vollintegrierte System vereint Ticketing, Kundendatenmanagement und Marketing-Automatisierung. Bereits heute vertrauen die meisten Clubs der National League und der Sky Swiss League auf diese Technologie. Die SIHF profitiert damit von einem bewährten System und der grössten Reichweite im Schweizer Ticketing-Markt.</p>
<p>«Wir kennen die Schweizer Eishockeyfans sehr genau und können sie deshalb gezielt erreichen und aktivieren», sagt Oliver Niedermann, CEO von Ticketcorner. </p>
<p>«Wir sind stolz, Ticketcorner als langfristigen Partner an unserer Seite zu wissen», sagt Martin Baumann, CEO der SIHF. «Seit Jahren überzeugt das Unternehmen bei Sportveranstaltungen im In- und Ausland. Dank seiner langjährigen Erfahrung im Sportticketing ermöglicht Ticketcorner allen Eishockey-Fans einen unkomplizierten Zugang zu unseren Spielen und Events. Besonders spannend ist das Synergie-Potenzial, da Ticketcorner auch offizieller Partner der 2026 IIHF WM in der Schweiz ist. Dies ermöglicht es uns, gemeinsame Aktionen und Promotions für Fans anzubieten.»</p>
<p>Die Zusammenarbeit startet im Oktober 2025 mit dem Vorverkauf für die Swiss Ice Hockey Games im Dezember in der Swiss Life Arena. Sämtliche Spieltermine und Tickets sind ab dann auf ticketcorner.ch und den SIHF-Kanälen verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Swiss Ice Hockey School Trophy geht in die zweite Ausgabe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-23/die-swiss-ice-hockey-school-trophy-geht-in-die-zweite-ausgabe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29068/250923_school-trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey School Trophy startet im November 2025 in die zweite Ausgabe. Das nationale Schülerturnier bietet Kindern von der ersten bis zur sechsten Klasse einen kostenlosen und unkomplizierten Zugang zum Eishockey und bringt ihnen die Faszination dieses Sports näher.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey School Trophy</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29068/250923_school-trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29068/250923_school-trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:51:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-23/die-swiss-ice-hockey-school-trophy-geht-in-die-zweite-ausgabe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Swiss Ice Hockey School Trophy werden Kinder spielerisch an die Grundlagen des Eishockeys herangeführt und sammeln ihre ersten Erfahrungen auf dem Eis. Gespielt wird im 4-gegen-4-Format auf Pondhockey-Tore, ohne Torhüterinnen und Torhüter, und in vollständiger, kostenlos bereitgestellter Eishockeyausrüstung.</p>
<p>Das Turnier richtet sich an alle Kinder der Jahrgänge 2013 bis 2019, die die Faszination des Eishockeys hautnah erleben möchten. Eine Teilnahme ist sowohl als Einzelperson wie auch gemeinsam mit Freundinnen, Freunden oder der Schulklasse möglich. Jedes Team besteht aus mindestens sechs und maximal zehn Spielerinnen und Spielern, darunter mindestens ein Mädchen. Zusätzlich darf pro Team eine lizenzierte Spielerin oder ein lizenzierter Spieler mitwirken.</p>
<p>Gemeinsam mit der MS Sports AG werden zahlreiche Qualifikationsturniere in drei Alterskategorien in allen Sprachregionen der Schweiz ausgetragen. Die Siegerteams jeder Kategorie qualifizieren sich für das grosse Finalturnier am 21. März 2026 in Huttwil.</p>
<p>Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung sind <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/youth-sports/swiss-ice-hockey-school-trophy/" target="_blank">über diesen Link</a> verfügbar.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Swiss Ice Hockey School Trophy und wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Spass und Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Arnaud Riat</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-09-19/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-arnaud-riat</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Arnaud Riat vom HC Sierre wird für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 1400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Riat hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 16. September 2025 gegen den EHC Olten seinem Gegenspieler einen Check gegen den Kopf/Nackenbereich versetzt und wird für die nächsten beiden Pflichtspiele gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 07:25:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-09-19/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-arnaud-riat</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Arnaud Riat vom HC Sierre wird für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 1400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Riat hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 16. September 2025 gegen den EHC Olten seinem Gegenspieler einen Check gegen den Kopf/Nackenbereich versetzt und wird für die nächsten beiden Pflichtspiele gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3.296 Millionen für den Schweizer Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-16/3296-millionen-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29055/250915_sfs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Stiftung Sportförderung Schweiz unterstützt das Schweizer Eishockey im Jahr 2025 mit 3.296 Millionen Franken. Die Check-Übergabe fand letzte Woche anlässlich der Generalversammlung in Bern statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29055/250915_sfs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29055/250915_sfs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:40:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-16/3296-millionen-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Zur Unterstützung des Schweizer Eishockeynachwuchses wird Swiss Ice Hockey über die Stiftung Sportförderung Schweiz (SFS) ein jährlicher Fixbetrag ausbezahlt. Dieser Beitrag wird von den beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande erwirtschaftet. Die unverzichtbaren Gelder fliessen über die verschiedenen Labels in die Ausbildungsgefässe der Clubs sowie in die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey. Die Checkübergabe in der Höhe von CHF 3'296’014 fand anlässlich der GV vom 8. September 2025 statt und wurde von Paolo Beltraminelli, Präsident der Stiftung Sportförderung Schweiz und Dora Andres, Geschäftsführerin der SFS, vorgenommen.</span><span></span></p>
<p><span>Swiss Ice Hockey bedankt sich im Namen der ganzen Schweizer Eishockeyfamilie von ganzem Herzen für die so wertvolle Unterstützung und diesen namhaften Betrag der Stiftung Sportförderung Schweiz.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZEP-Meister 2024/2025 geehrt! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-09-15/zep-meister-20242025-geehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29048/img-20250828-wa0042.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Spielplan-Abend vom 27.08.2025 wurden die Meisterteams der ZEP (Zürcher Eishockey Plauschmeisterschaft) offiziell ausgezeichnet.<br />Sacha Stadler Vertreter der regionalen Plauschligen SIHF überreichte die Diplome – herzliche Gratulation an alle!<br /><br />ZEP A: EHC Swissair Kloten<br />ZEP B: Red Devils Zürich<br />ZEP C: EHC Gipfelstürmer Schaffhausen<br />ZEP S: EHC Black-Hawks Richterswil</p>
<p>Wir wünschen allen Teams eine starke, faire und unfallfreie Saison 2025/2026!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29048/img-20250828-wa0042.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29048/img-20250828-wa0042.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 15:36:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-09-15/zep-meister-20242025-geehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Spielplan-Abend vom 27.08.2025 wurden die Meisterteams der ZEP (Zürcher Eishockey Plauschmeisterschaft) offiziell ausgezeichnet.<br />Sacha Stadler Vertreter der regionalen Plauschligen SIHF überreichte die Diplome – herzliche Gratulation an alle!<br /><br />ZEP A: EHC Swissair Kloten<br />ZEP B: Red Devils Zürich<br />ZEP C: EHC Gipfelstürmer Schaffhausen<br />ZEP S: EHC Black-Hawks Richterswil</p>
<p>Wir wünschen allen Teams eine starke, faire und unfallfreie Saison 2025/2026!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Emil Molin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-09-15/eine-spielsperre-und-busse-gegen-emil-molin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29051/disciplinary_sl_2025_2026.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Emil Molin vom EHC Winterthur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Molin hatte in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 13. September 2025 gegen den EHC Chur seinem Gegenspieler einen Crosscheck gegen das Gesicht versetzt und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Cross-Checking</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:18:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-09-15/eine-spielsperre-und-busse-gegen-emil-molin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Emil Molin vom EHC Winterthur wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Molin hatte in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 13. September 2025 gegen den EHC Chur seinem Gegenspieler einen Crosscheck gegen das Gesicht versetzt und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehr Mittel für die Jugend: Bundesrat stärkt Jugend+Sport</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-14/mehr-mittel-fuer-die-jugend-bundesrat-staerkt-jugendplussport</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29046/250914_js.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat entschieden, die Gelder für das Sportförderprogramm Jugend+Sport (J+S) nicht zu kürzen. Stattdessen soll der Kredit für dieses und nächstes Jahr um insgesamt CHF 48 Millionen aufgestockt werden. Die SIHF begrüsst diesen Beschluss ausdrücklich und spricht ihren Dank dafür aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 09:03:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-14/mehr-mittel-fuer-die-jugend-bundesrat-staerkt-jugendplussport</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli war noch angekündigt worden, dass bei gleichbleibendem Budget ab 2026 eine Kürzung um rund 20 Prozent nötig sein würde. Nun soll der bisherige Kredit von 115 Millionen Franken im laufenden Jahr um 20 Millionen Franken und im Jahr 2026 um weitere 28 Millionen Franken erhöht werden. Damit stellt der Bundesrat sicher, dass die Beiträge an J+S-Kurse und -Lager trotz steigender Teilnehmerzahlen nicht reduziert werden müssen.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation bedankt sich beim Bundesrat für diesen wichtigen Entscheid. Mit der Aufstockung der Mittel setzt er ein starkes Zeichen für die Förderung des Nachwuchssports und anerkennt gleichzeitig die unverzichtbare Arbeit, die in den Vereinen tagtäglich geleistet wird. Ohne das Engagement der zahlreichen Trainerinnen, Trainer und freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre eine qualitativ hochwertige Nachwuchs- und Breitensportförderung nicht möglich. Der Entscheid gibt uns allen Rückenwind und schafft die nötige Planungssicherheit, damit Kinder und Jugendliche auch in Zukunft vielfältige und nachhaltige Eishockeyangebote nutzen können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die PFWL ist zurück!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-09-12/die-pfwl-ist-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29035/250912_pfwl_saissonstart.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die PostFinance Women’s League startet am Samstag, 13. September 2025, in die neue Saison 2025/2026.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29035/250912_pfwl_saissonstart.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 08:06:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-09-12/die-pfwl-ist-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Teams treten wie im Vorjahr an und kämpfen um den begehrten Schweizer Meistertitel: Die Titelverteidigerinnen SC Bern, der HC Ambri-Piotta, die HC Davos Ladies, die HC Fribourg-Gottéron Ladies, die SC Langenthal Damen, die Neuchâtel Hockey Academy, die ZSC Lions sowie die amtierenden National-Cup-Siegerinnen EV Zug.</p>
<p>Der Auftakt verspricht Hochspannung: Um 14:00 Uhr kommt es zum Klassiker zwischen den Meisterinnen aus Bern und den Serienmeisterinnen der Jahre 2022 bis 2024, den ZSC Lions. Danach empfängt Fribourg-Gottéron die Davoserinnen (15:00 Uhr), gefolgt von Neuchâtel gegen EV Zug (16:45 Uhr). Den Abschluss macht Langenthal gegen Ambri-Piotta (18:45 Uhr).</p>
<p>Den kompletten Spielplan findet ihr wie gewohnt im <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-25.01.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-25.01.2026//all/all">Game Center</a>.</p>
<p><strong>Bodychecks neu erlaubt</strong></p>
<p>Ab dieser Saison sind in der PostFinance Women’s League erstmals Bodychecks erlaubt. Sie unterliegen denselben Regeln wie im Männereishockey mit einer Ausnahme: «Open-Ice-Hits», bei denen sich zwei Spielerinnen in entgegengesetzter Richtung (Nord-Süd) bewegen, bleiben weiterhin verboten. Solche Aktionen werden nach wie vor mit einer kleinen oder einer grossen Strafe inklusive Spieldauerdisziplinarstrafe geahndet.</p>
<p>Die neue Regelauslegung markiert einen bedeutenden Entwicklungsschritt für das Schweizer Fraueneishockey und bringt die Liga näher an internationale Standards heran. Fans und Spielerinnen dürfen sich auf eine Saison mit höherer Intensität und neuen Impulsen für die PostFinance Women’s League freuen.</p>
<p>Der bewährte Spielmodus bleibt bestehen: Jedes Team absolviert 28 Qualifikationsspiele. Die beiden Erstplatzierten ziehen direkt ins Halbfinale ein, während die Teams auf den Rängen drei bis sechs in den Pre-Playoffs (Best-of-3) um die letzten beiden Halbfinalplätze kämpfen. Die beiden Letztplatzierten spielen eine Playout-Serie (Best-of-5). Ab dem 6. März 2026 starten die Halbfinals, ab dem 20. März werden die neuen Meisterinnen in der Finalserie (Best-of-5) gekrönt. Die unterlegenen Halbfinal-Teams spielen zusätzlich in einem einzigen Spiel um Bronze.</p>
<p>Wie schon in den letzten Jahren könnt ihr auch diese Saison alle Spiele live und kostenlos auf <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-ch/page/icehockey" target="_blank">RED+</a> verfolgen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auftakt zur MyHockey-League-Saison 2025/2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-09-11/auftakt-zur-myhockey-league-saison-20252026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28967/250912_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Übermorgen Abend fällt der Puck: Die MyHockey League startet in die neue Spielzeit und eröffnet die erste Runde der Meisterschaft. Fans dürfen sich einmal mehr auf packende Duelle und intensives Eishockey in der höchsten Schweizer Amateurliga freuen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28967/250912_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28967/250912_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:15:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-09-11/auftakt-zur-myhockey-league-saison-20252026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Saison 2025/2026 treten insgesamt elf Mannschaften an. Analog zur Sky Swiss League wurde der Modus leicht angepasst: Gespielt wird in einer nationalen Dreifachrunde. Jedes Team absolviert 30 Partien und trifft dabei dreimal auf jeden Gegner. Pro Spieltag hat eine Mannschaft spielfrei.</p>
<p>Die besten sechs Teams der Qualifikation ziehen direkt in die Playoffs ein, die am 21. Februar 2026 beginnen und im Best-of-5-Modus ausgetragen werden. Die Teams auf den Rängen sieben bis zehn kämpfen in den Play-Ins um die letzten beiden Playoff-Tickets. Der spätere MHL-Meister oder Vizemeister steigt, sofern das Aufstiegsgesuch bewilligt ist, direkt in die Sky Swiss League auf. Da an der Meisterschaft der MHL nur elf Mannschaften teilnehmen, wird es in dieser Saison keinen Absteiger in die 1. Liga geben.</p>
<p>Neu steht in der MyHockey League auch ein Player Safety Officer im Einsatz, wie bereits in der National League, der Sky Swiss League sowie den höchsten Nachwuchsligen (U18-Elit, U21-Elit). Er untersucht gesundheitsgefährdende Aktionen auf dem Eis, insbesondere wenn Regelverstösse zu Verletzungen oder Gefährdungen geführt haben könnten.</p>
<p><strong>Die Eröffnungspartien im Überblick</strong></p>
<p>Zum Saisonauftakt am Samstag, 13. September 2025, finden folgende Partien statt:</p>
<ul>
<li>SC Lyss – EHC Wetzikon</li>
<li>EHC Seewen – EHC Frauenfeld</li>
<li>EHC Dübendorf – SC Langenthal</li>
<li>Hockey Huttwil – EHC Thun</li>
<li>PIKES EHC Oberthurgau 1965 – HC Franches-Montagnes</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-07.02.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-07.02.2026//all/all">Der komplette Spielplan ist im Game Center von Swiss Ice Hockey abrufbar</a>.</p>
<p>Alle Spiele gibt es auch in dieser Saison live auf <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-ch/page/icehockey" target="_blank">RED+</a> zu sehen. Zusätzlich wird wöchentlich ein «Match of the Week» kostenlos mit deutschem Kommentar auf <a rel="noopener" href="https://www.blick.ch/sport/" target="_blank">blick.ch</a> übertragen. Interviews und weitere MHL-Formate sind jederzeit gratis auf RED verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Saison, neuer Modus: Sky Swiss League legt los!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-09-09/neue-saison-neuer-modus-sky-swiss-league-legt-los</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28966/250908_sl_auftakt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Dienstag, 9. September 2025, beginnt für die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga die Meisterschaft 2025/2026 mit der ersten Runde.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28966/250908_sl_auftakt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28966/250908_sl_auftakt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:47:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-09-09/neue-saison-neuer-modus-sky-swiss-league-legt-los</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Aufstieg des EHC Arosa umfasst die Sky Swiss League neu elf Teams. Dadurch wurde auch der Modus angepasst: Gespielt wird in einer nationalen 5-fach-Runde, was für jedes Team 50 Partien bedeutet. Jede Mannschaft trifft fünfmal auf jeden Gegner, pro Runde hat ein Club spielfrei.</p>
<p>Die acht bestplatzierten Teams der Qualifikation sichern sich ein Playoff-Ticket. Die Playoffs im Best-of-7-Format starten am 24. Februar 2026, direkt nach den Olympischen Spielen. Der spätere Meister erhält, sofern die Aufstiegskriterien erfüllt sind, die Möglichkeit, in der Ligaqualifikation gegen den Verlierer der National-League-Playout-Serie um den Aufstieg zu spielen. Für die Teams auf den Rängen neun bis elf endet die Saison nach der Regular Season.</p>
<p><strong>Die Paarungen der ersten Runde</strong></p>
<p>Folgende Begegnungen sind heute Abend angesetzt:</p>
<ul>
<li>EHC Basel – HC Sierre</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds – EHC Winterthur</li>
<li>EHC Olten – GDT Bellinzona Snakes</li>
<li>EHC Visp – HC Thurgau</li>
<li>EHC Chur – GCK Lions</li>
</ul>
<p>Der EHC Arosa greift am Freitag, 12. September 2025, erstmals mit einem Auswärtsspiel gegen den EHC Winterthur ins Geschehen ein.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2026/all/09.09.2025-21.02.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/all/09.09.2025-21.02.2026//all/all">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p>Alle Spiele der Sky Swiss League sind live auf <a rel="noopener" href="https://swissleague.tv/" target="_blank">swissleague.tv</a> und bei <a rel="noopener" href="https://sport.sky.ch/de" target="_blank">Sky Sport</a> zu sehen. Bei Partien zwischen Clubs aus unterschiedlichen Sprachregionen wird zweisprachig kommentiert. Zusätzlich bietet swissleague.tv exklusive Inhalte wie Interviews, Highlights und Hintergrundformate rund um die Teams und die Liga.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Saison 2024/2025 im Fokus: Unser Geschäftsbericht ist online!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-09/die-saison-20242025-im-fokus-unser-geschaeftsbericht-ist-online</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28955/250903_geschaeftsbericht.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation blickt auf eine ereignisreiche Saison zurück und präsentiert ihren Geschäftsbericht 2024/2025 erneut als digitale Publikation. In Text, Bild und Video können alle Highlights, Meilensteine und Zahlen des vergangenen Jahres nochmals erlebt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28955/250903_geschaeftsbericht.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28955/250903_geschaeftsbericht.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 07:11:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-09/die-saison-20242025-im-fokus-unser-geschaeftsbericht-ist-online</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der ordentlichen Generalversammlung vom 8. September 2025 wurden die Jahresberichte von Vizepräsident Marc-Anthony Anner, CEO Martin Baumann sowie den Mitgliedern der Geschäftsleitung einstimmig genehmigt.</p>
<p>Der Online-Geschäftsbericht bietet neben den Direktorenberichten auch einen sportlichen Jahresrückblick, Highlights der Swiss Ice Hockey Night, Informationen zu Sportförderung und Corporate Governance sowie den vollständigen Finanzbericht zum abgelaufenen Geschäftsjahr.</p>
<p>Der Geschäftsbericht 2024/2025 ist auf Deutsch und Französisch verfügbar und kann ab sofort über die folgenden Links abgerufen werden:</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/gb/2025/index.html" target="_blank">Deutsch</a><br /><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/rg/2025/index.html" target="_blank">Französisch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>GV 2025: Urs Kessler zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt / Positiver Jahresabschluss 2024/2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-08/gv-2025-urs-kessler-zum-neuen-verwaltungsratspraesidenten-gewaehlt-positiver-jahresabschluss-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29024/250908_kessler_vrp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Generalversammlung von heute Montag, 8. September 2025, im Haus des Sports in Ittigen wählte die Swiss Ice Hockey Federation Urs Kessler offiziell zum neuen Verwaltungsratspräsidenten und verabschiedete gleichzeitig die Jahresrechnung 2024/2025, die mit einem Gewinn von CHF 28’471 abschliesst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/29024/250908_kessler_vrp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29024/250908_kessler_vrp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 18:48:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-09-08/gv-2025-urs-kessler-zum-neuen-verwaltungsratspraesidenten-gewaehlt-positiver-jahresabschluss-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betriebsertrag ging im Vergleich zum Vorjahr um rund CHF 370’000 zurück und beläuft sich neu auf CHF 33.081 Millionen. Hauptgrund dafür ist der Wegfall des Beitrags für die U18-Weltmeisterschaft der Frauen im Vorjahr. Parallel zum Umsatzrückgang konnten auch die Betriebsaufwände gesenkt werden, die nun bei CHF 33.059 Millionen liegen. Das Eigenkapital per Ende Geschäftsjahr beträgt CHF 2.699 Millionen. Die Generalversammlung genehmigte die Jahresrechnung, erteilte dem Verwaltungsrat Décharge und beschloss, den Gewinn auf die neue Rechnung vorzutragen.</p>
<p><strong>Urs Kessler neuer Verwaltungsratspräsident </strong></p>
<p>Nach seiner einstimmigen Nomination an der Ligaversammlung der National League und der Sky Swiss League im Juni 2025 wurde Urs Kessler an der GV offiziell ins Amt gewählt.</p>
<p>Kessler blickt auf eine beeindruckende Karriere bei den Jungfraubahnen zurück, wo er während 38 Jahren bis Ende Juni 2025 tätig war, davon 17 Jahre als CEO. In dieser Zeit führte er das Unternehmen mit strategischem Geschick, Innovationskraft und Weitblick zu internationaler Bekanntheit. Besonders prägend waren die erfolgreiche Erschliessung neuer Märkte in Asien, die Initiierung und Realisierung des Generationenprojekts V-Bahn mit einer Investitionssumme von über 500 Millionen Franken sowie sein konsequentes Engagement für Nachhaltigkeit und die Förderung junger, lokaler Talente.</p>
<p>Neben seiner operativen Tätigkeit bringt Kessler auch breite Erfahrung aus Verwaltungsratsmandaten mit, unter anderem als Verwaltungsratspräsident der Kursaal Interlaken Holding AG.</p>
<p>Urs Kessler sagt: «Ich freue mich sehr über das Vertrauen und diese spannende Herausforderung. Mit viel Herzblut möchte ich gemeinsam mit allen Partnern die Entwicklung des Schweizer Eishockeys vorantreiben und die Eishockey-Community noch enger zusammenbringen.»</p>
<p><span>Marc-Anthony Anner wird sein Mandat als Vize-Präsident des Verwaltungsrats und als Präsident des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports bis zum Ende seiner Amtszeit mit vollem Engagement fortführen. </span></p>
<p><strong>Weitere Wahlen und Wechsel Geschäftsjahr</strong></p>
<p>Peter Zahner, seit Mai 2021 Verwaltungsrat der SIHF, wurde offiziell für das IIHF-Council nominiert. Zudem bestätigte die Generalversammlung Gregor Müller (Vertreter NAFS Ostschweiz) für vier weitere Jahre als Mitglied des Audit- und Compensation-Committees (ACC).</p>
<p>Eine Neuerung betrifft die Dauer des Geschäftsjahres von Swiss Ice Hockey: Künftig wird das Geschäftsjahr jeweils vom 1. Juli bis zum 30. Juni des Folgejahres laufen. Das aktuelle Geschäftsjahr erstreckt sich vom 1. Juni 2025 bis zum 30. Juni 2026.</p>
<p><strong>3.296 Millionen für den Schweizer Eishockeynachwuchs</strong></p>
<p>Zur Unterstützung des Schweizer Eishockeynachwuchses wird Swiss Ice Hockey über die Stiftung Sportförderung Schweiz (SFS) ein jährlicher Fixbetrag ausbezahlt. Dieser Beitrag wird von den beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande erwirtschaftet. Die unverzichtbaren Gelder fliessen über die verschiedenen Labels in die Ausbildungsgefässe der Clubs sowie in die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey. Die Checkübergabe in der Höhe von CHF 3'296’014 fand anlässlich der GV statt und wurde von Paolo Beltraminelli, Präsident der Stiftung Sportförderung Schweiz und Dora Andres, Geschäftsführerin der SFS, vorgenommen.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedankt sich im Namen der ganzen Schweizer Eishockeyfamilie von ganzem Herzen für die so wertvolle Unterstützung und diesen namhaften Betrag der Stiftung Sportförderung Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tagestickets für die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft sind erhältlich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-09-08/tagestickets-fuer-die-2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-sind-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/29022/250907_tickets_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 15. bis 31. Mai 2026 steigt mit der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg ein Eishockey-Fest, das Fans aus aller Welt anzieht. Die Tagestickets für die Eishockey-Weltmeisterschaft sind ab sofort erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/29022/250907_tickets_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:55:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 31. Mai 2026 kämpfen 16 der besten Nationalteams der Welt in 64 Spielen um den Weltmeistertitel. Austragungsorte sind die modernen Arenen in Zürich und Fribourg, die perfekte Bedingungen für packende Duelle auf dem Eis und eine begeisternde Atmosphäre auf den Rängen und in den Offiziellen Fanzonen bieten.</p>
<p>Der Spielplan steht fest und ab sofort sind die Tagestickets für alle Spieltage in Zürich und Fribourg erhältlich. Die noch verfügbaren Einzeltickets gelangen in einer zweiten Phase im Februar 2026 in den Verkauf.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/de_ch/events/2026/wm/static/66242/tickets" target="_blank">Hier Tagestickets sichern</a></p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klare Niederlage gegen Finnland – die Schweiz beendet das WEHT-Heimturnier auf dem dritten Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-30/klare-niederlage-gegen-finnland-die-schweiz-beendet-das-weht-heimturnier-auf-dem-dritten-platz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28938/250830_spielbericht_sui_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im dritten und letzten Spiel des WEHT-Heimturniers unterliegt die Schweiz Finnland mit 0:5 und beendet das Turnier damit auf dem dritten Rang.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 12:04:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das in diesem Turnier noch verlustpunktlose Finnland erwischte den besseren Start in die Partie. Nach einem Fehlpass im Schweizer Spielaufbau nutzte Elisa Holopainen die Lücke in der Abwehr, scheiterte zunächst an der Torhüterin Andrea Brändli, verwertete jedoch den Abpraller selbst zur 1:0-Führung für die Finninnen. Erst danach fanden die Schweizerinnen etwas besser ins Spiel, setzten vereinzelt Nadelstiche, blieben in ihren Aktionen jedoch oft zu unpräzise.</p>
<p>Wie schon im ersten Drittel musste das Schweizer Team auch im zweiten früh einen Gegentreffer hinnehmen: Nach einer starken Einzelleistung erhöhte Siiri Yrjölä in der 22. Minute auf 2:0. Nur fünf Minuten später stellte Sini Karjalainen auf 3:0. Kurz darauf traf Petra Nieminen zum 4:0, woraufhin die Schweiz den Torhüterinnenwechsel vollzog. Neu zwischen den Pfosten stand Saskia Maurer, doch bereits 26 Sekunden nach ihrer Einwechslung musste auch sie hinter sich greifen. Die Schweizerinnen konnten sich nur selten vom Druck der Finninnen, den Weltranglistendritten, befreien. In der 25. Minute bot sich Sinja Leemann die beste Gelegenheit auf einen Treffer.</p>
<p>Im Schlussdrittel wollten die Schweizerinnen eine Reaktion zeigen und gestalteten das Spiel ausgeglichener, mit den besseren Chancen. Doch sowohl Lena-Marie Lutz (46.), Rahel Enzler (48.) als auch Lara Stalder (55.), die heute ihr 200. Spiel für die A-Nati bestritt, scheiterten an ihren Versuchen – Stalder sah ihren Abschluss aus spitzem Winkel am Pfosten abprallen. Auch Finnland konnte keinen weiteren Treffer erzielen, sodass es beim 5:0-Sieg der Gäste blieb.</p>
<p>Damit schliesst die Schweiz das WEHT-Heimturnier auf dem dritten Platz ab. Der Turniersieg geht an Finnland, Rang zwei an Tschechien, während Schweden ohne Punkte den letzten Platz belegt.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz – Finnland 0:5 (0:1 / 0:4 / 0:0)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Holopainen 0:1, 22. Yrjölä 0:2, 27. Karjalainen 0:3, 29. Nieminen 0:4, 29. Karvinen 0:5,</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Büchi, Christen; Mériguet, Rossel; Vallario, Gaberell; Manetsch, Aymon; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Leemann, Marti, Zimmermann; Ryhner, Wey, Lutz; Balzer, Rüedi, Schaefer</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-29/34-niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28937/250829_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz einer soliden Teamleistung verliert die Schweiz die zweite Partie an der Women’s Euro Hockey Tour gegen Tschechien nach Penaltyschiessen mit 3:4. Morgen Nachmittag kämpft die Schweiz gegen Finnland um den Turniersieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 22:29:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-29/34-niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen versuchten, den Schwung vom gestrigen Vollerfolg mitzunehmen. Dennoch gehörten die ersten guten Chancen den Tschechinnen, doch Torhüterin Saskia Maurer behielt sowohl in der zweiten als auch in der dritten Minute die Oberhand. Auf der Gegenseite setzte Alizée Aymon, die tags zuvor noch überzählig war, mit dem ersten Abschluss ein Ausrufezeichen. Das war die Initialzündung: Das Team von Head Coach Colin Muller fand zunehmend besser ins Spiel und erzeugte vor allem mit der ersten Linie um Captain Lara Stalder und Alina Müller viel Druck aufs Tor. In der 12. Minute war es schliesslich Nicole Vallario, die nach Vorarbeit von Müller das 1:0 erzielte. Fünf Minuten später legte Stalder das 2:0 nach. Die Tschechinnen wiederum hatten Pech, als sie gleich zweimal nur den Pfosten trafen.</p>
<p>Im zweiten Drittel übernahm Tschechien zunehmend die Spielkontrolle und drängte auf den Anschlusstreffer. In der 33. Minute wurden die Bemühungen belohnt: Anezka Cabelova verwertete ein Zuspiel von Natalie Mlynkova zum 2:1. Die Schweizerinnen reagierten jedoch umgehend und stellten im Powerplay den alten Vorsprung wieder her. Nach einem starken Einsatz von Vallario, die die Scheibe mit einem Hechtsprung in der Offensivzone hielt, zog Stalder ab. Den Abpraller vor Torhüterin Klara Peslarova verwertete Müller, die damit ihren zweiten Turniertreffer erzielte. Doch kurz vor der zweiten Sirene meldete sich Tschechien erneut zurück: Kristyna Kaltounkova traf 29 Sekunden vor Drittelsende zum 2:3 aus Sicht der Osteuropäerinnen.</p>
<p>Nur 34 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Michaela Pejzlova mit einem verdeckten Schuss den 3:3-Ausgleich. In der Folge boten sich beiden Teams Chancen, auch in je zwei Überzahlsituationen. Im Schlussdrittel fiel jedoch kein weiterer Treffer und die Partie ging in die Verlängerung. Doch auch in der Overtime neutralisierten sich die Mannschaften weitgehend, sodass das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen musste. Dort avancierte Kaltounkova zur Matchwinnerin: Sie verwertete beide ihrer Versuche. Zwischenzeitlich hatte Alina Marti mit dem fünften Penalty für die Schweiz noch ausgeglichen.</p>
<p>Das letzte Spiel bestreiten die Schweizerinnen morgen Samstag, 30. August 2025, um 17:00 Uhr gegen Finnland, das nach dem 5:2-Sieg gegen Schweden mit dem Punktemaximum dasteht.</p>
<p>Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung in der SWISS Arena in Kloten!</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 3:4 n.P. (2:0 / 1:2 / 0:1 / 0:0)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Vallario 1:0, 18. Stalder 2:0, 33. Cabelova 2:1, 38. Müller 3:1, 40. Kaltounkova 3:2, 41. Pejzlova 3:3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Vallario (A), Christen; Wetli, Gaberell; Mériguet, Rossel; Manetsch, Aymon; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Leemann, Marti, Zimmermann; Ryhner, Wey, Balzer; Lutz, Rüedi, Schaefer</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreiche Reorganisation und wichtige Fortschritte unter Vizepräsident Marc-Anthony Anner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-08-29/erfolgreiche-reorganisation-und-wichtige-fortschritte-unter-vizepraesident-marc-anthony-anner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28895/250827_anner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Seit der im Dezember 2024 gestarteten Reorganisation hat die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) entscheidende Fortschritte erzielt. Unter der Leitung des Vizepräsidenten Marc-Anthony Anner, der nach dem Rücktritt von Stefan Schärer die Führung des Verwaltungsrats übernommen hat, konnten zentrale Weichen für die Zukunft des Schweizer Eishockeys gestellt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28895/250827_anner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28895/250827_anner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:48:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-08-29/erfolgreiche-reorganisation-und-wichtige-fortschritte-unter-vizepraesident-marc-anthony-anner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Monate waren geprägt von intensiver Teamarbeit, strukturellen Anpassungen und einer klaren Ausrichtung auf die langfristige Entwicklung des Schweizer Eishockeys. Dabei konnten in mehreren Schlüsselbereichen bedeutende Resultate erreicht werden.</p>
<p><strong>Wichtige Erfolge im Überblick</strong></p>
<p>Im Finanzbereich wurden neue Strukturen geschaffen, die mehr Transparenz und Klarheit über die komplexen Geldflüsse eines Verbandes ermöglichen.</p>
<p>Auch im Schiedsrichterwesen wurde ein bedeutender Schritt gemacht: Neu konnte mit Alexander Jäger (Director), Brent Reiber (Referee in Chief) sowie Joel Hansson ein namhaftes Führungstrio für die Abteilung Officiating gewonnen werden. Hansson besetzt dabei die neu geschaffene Rolle des Senior Manager Officiating Education &amp;amp; Development, um die Ausbildung und Entwicklung der Schweizer Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter noch gezielter voranzutreiben.</p>
<p>Ein wichtiger Meilenstein war zudem der Gewinn des neuen Hauptsponsors Denner, der dank der engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern innerhalb des Hauses Swiss Ice Hockey zustande kam.</p>
<p>Parallel dazu wurde die Unterstützung aller Nationalteams verstärkt, wobei sich die Zusammenarbeit zwischen Nationalmannschafts-Staff, Vizepräsident, Sportdirektor und CEO noch stärker in Richtung <em>„one team“</em> entwickelt hat.</p>
<p>Auch im Dossier Sky Swiss League wurde ein neuer strategischer Weg eingeschlagen, um deren Zukunft nachhaltig zu sichern. Dazu wurden mit der in Auftrag gegebenen unabhängigen Analyse von Two Circles – mit Vergleichen zu internationalen Ligen und anderen Sportarten – verschiedene Ansätze aufgezeigt, wie die Sky Swiss League sowohl kommerziell als auch sportlich gestärkt werden müsste. Nun gilt es, dass sich alle Parteien des Schweizer Eishockeys an einen Tisch setzen, um notwendige Anpassungen vorzunehmen, eine Win-Win-Lösung zu finden und die Umsetzung so rasch wie möglich voranzutreiben.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk galt darüber hinaus der Förderung des Fraueneishockeys, von der Basis bis zur Spitze, in Zusammenarbeit mit Klubs und kantonalen Verbänden. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der Frauenstrategie, die konsequent weitergeführt werden muss.</p>
<p>Auf internationaler Ebene engagierte sich die SIHF aktiv im Bewerbungsprozess für die Olympischen Winterspiele 2038 und erhielt die Nomination für eine Vizepräsidentschaft im Organisationskomitee. Ebenso schreiten die Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft 2026 erfolgreich voran: Gemeinsam mit Infront und dem Organisationskomitee wurden klare Planungen erarbeitet und das Netzwerk mit nationalen wie internationalen Stakeholdern gezielt ausgebaut. Dazu wurde unter anderem auch die Euro Hockey Tour genutzt, um die gute Beziehung zu internationalen Stakeholdern weiter zu stärken.</p>
<p>«Die Fortschritte der letzten Monate sind nur möglich geworden, weil wir konsequent als Team für das Schweizer Eishockey gearbeitet haben und nicht persönliche Interessen in den Vordergrund gestellt haben. Mein Dank gilt deshalb allen Mitarbeitenden, Partnern, Sponsoren, Clubs sowie den nationalen und regionalen Vorständen, die ihren Beitrag geleistet haben», betont Marc-Anthony Anner.</p>
<p><strong>Blick nach vorne</strong></p>
<p>Trotz der erreichten Meilensteine weist er darauf hin, dass noch viel Arbeit vor dem Verband liegt: «Es ist mir ein Anliegen, dass die grosse Familie des Schweizer Eishockeys wieder enger zusammenrückt, unabhängig von Fragen des ,wer, was, wie, wo, wie viel‘. Entscheidend ist die langfristige Entwicklung unseres Sports.» Und abschliessend sagt Anner: «Es war eine intensive, lehrreiche und erfolgreiche Zeit und eine Freude, nach den letzten Turbulenzen das Schiff SIHF wieder auf Kurs zu bringen.»</p>
<p>Marc-Anthony Anner wird sein Mandat als Vize-Präsident des Verwaltungsrats und als Präsident des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports bis zum Ende seiner Amtszeit mit vollem Engagement fortführen. Über die künftige Führung entscheidet die SIHF-Generalversammlung am 8. September 2025. Zur Wahl als neuer Verwaltungsratspräsident stellt sich Urs Kessler.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Perfekter Start ins WEHT-Turnier: 4:0-Sieg gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-28/perfekter-start-ins-weht-turnier-40-sieg-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28932/250828_spielbericht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im ersten Spiel der Women’s Euro Hockey Tour 2025 gelingt der Schweiz ein Auftakt nach Mass. Gleich mit 4:0 bezwingen die Schweizerinnen Schweden in der SWISS Arena in Kloten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28932/250828_spielbericht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28932/250828_spielbericht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 20:39:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-28/perfekter-start-ins-weht-turnier-40-sieg-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer ausgeglichenen Startphase mit einigen Abschlüssen der Schwedinnen kamen die Schweizerinnen besser ins Spiel und verzeichneten mehrere Chancen. Doch sowohl in Unterzahl durch Nicole Vallario (15.) als auch kurz darauf in Überzahl durch Ivana Wey reüssierte das Team von Head Coach Colin Muller nicht, weshalb es torlos in die erste Drittelspause ging.</p>
<p>Im Mitteldrittel traten die Schwedinnen dominant auf und kamen in der 23. Minute zur grössten Möglichkeit: Ebba Hedqvist lenkte den Puck an den Pfosten. Auch in der Folge verzeichneten die Gäste mehr Scheibenbesitz und Abschlüsse, die Schweiz verteidigte jedoch solidarisch und hielt, auch dank einigen Paraden von Torhüterin Andrea Brändli, die Null. Kurz vor Ablauf des zweiten Drittels jubelten dann die Schweizerinnen. Alina Müller verwertete einen feinen Pass von Captain Lara Stalder sehenswert zum 1:0 (38.).</p>
<p>Die Schweizerinnen nahmen den Schwung aus dem Mitteldrittel mit und erhöhten kurz nach Wiederbeginn: Alina Marti verwertete einen klugen Pass von Sinja Leemann zum 2:0 (45.). Mit einem Doppelschlag entschieden sie die Partie endgültig. In der 54. Minute versenkte Rahel Enzler einen Abpraller aus der Luft, ehe Laura Zimmermann nur drei Minuten später ins leere Tor zum 4:0 vollendete. Damit reihten sich gleich vier verschiedene Spielerinnen in die Torschützenliste ein.</p>
<p>Bereits morgen Abend (19:00 Uhr) wartet Tschechien als nächster Gegner. Die Osteuropäerinnen hatten ihr Auftaktspiel mit 2:5 gegen Finnland verloren.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Schweden 4:0 (0:0 / 1:0 / 3:0)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 38. Müller 1:0, 45. Marti 2:0, 54. Enzler 3:0, 57. Zimmermann 4:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Vallario, Christen; Mériguet, Rossel; Wetli, Büchi; Gaberell; Enzler, Müller (A), Stalder (C); Ryhner (A), Marti, Lutz; Leemann, Wey, Zimmermann; Schaefer, Rüedi, Balzer; Manetsch</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Jael Manetsch ersetzt Kaleigh Quennec für das WEHT-Turnier in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-27/roster-update-jael-manetsch-ersetzt-kaleigh-quennec-fuer-das-weht-turnier-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28905/250827_quennec_weht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauen-Nationalteam muss für das bevorstehende WEHT-Turnier in Kloten eine Kaderänderung vornehmen. Aufgrund einer Verletzung von Kaleigh Quennec rückt Jael Manetsch nach und wird das Team am Turnier verstärken.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28905/250827_quennec_weht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28905/250827_quennec_weht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 15:56:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-27/roster-update-jael-manetsch-ersetzt-kaleigh-quennec-fuer-das-weht-turnier-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 27-jährige Stürmerin des SC Bern hat sich eine Fussverletzung zugezogen und fällt für das erste Turnier der Women’s Euro Hockey Tour aus. An ihrer Stelle wurde die bald 18-jährige Offensivspielerin Jael Manetsch vom EV Zug nachnominiert, die damit erstmals die Chance erhält, für das A-Nationalteam aufzulaufen.</p>
<p>Wir wünschen Kaleigh eine schnelle und gute Besserung und heissen Jael herzlich willkommen.</p>
<p>Das aktualisierte Aufgebot präsentiert sich wie folgt:</p>
<p><em>Torhüterinnen (2): Andrea Brändli (Frölunda HC / SWE), Saskia Maurer (SC Bern)</em></p>
<p><em>Verteidigerinnen (8): Alizée Aymon (SC Bern), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Laure Mériguet (Genève Servette), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Nicole Vallario (EV Zug), Stefanie Wetli (SC Bern)</em></p>
<p><em>Stürmerinnen (13): Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Rahel Enzler (EV Zug), Sinja Leemann (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Jael Manetsch (EV Zug), Alina Marti (EV Zug), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN ), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonstart der höchsten beiden Schweizer Nachwuchsligen </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-08-26/saisonstart-der-hoechsten-beiden-schweizer-nachwuchsligen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28888/250826_saisonstart_u18_u21_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Freitag, 29. August 2025, starten die beiden höchsten Schweizer Nachwuchsligen, U21-Elit und U18-Elit, in die Saison 2025/2026. Erstmals kommt dabei das neue System «Impact +1» zur Anwendung, das die Jahrgangseinteilung anpasst.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28888/250826_saisonstart_u18_u21_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28888/250826_saisonstart_u18_u21_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 13:42:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-08-26/saisonstart-der-hoechsten-beiden-schweizer-nachwuchsligen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Synchronisierung der Altersstruktur sollen die sportlichen wie auch die ausbildungstechnischen Potenziale innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen (Eiskapazität, Schulsystem etc.) optimal genutzt werden.</p>
<p>An der Spitze der Nachwuchsstruktur wurden die bisherigen Kategorien U17 und U20 durch U18 und U21 ersetzt. Ziel dieser Neuerung ist es, den Übergang in die Aktivligen zu erleichtern, den Prospects mehr Raum zur Entwicklung zu geben und die Lücke nach oben zu verkleinern.</p>
<p>In den unteren Nachwuchsligen eröffnet die neue Jahrgangseinteilung längere und flexiblere Einstiegsmöglichkeiten ins Eishockey. Sie schafft eine Basis, die es Jugendlichen ermöglicht, länger in kleineren Clubs zu spielen, ohne bereits auf Stufe U14-Elit den Wechsel zu einem grösseren Verein vollziehen zu müssen.</p>
<p>Darüber hinaus führt Impact +1 insbesondere auf den Stufen U16 und U18 zu homogeneren Trainingsgruppen. Dies bringt Vorteile bei der Planung von Trainingszeiten und Spielkalendern und sorgt gleichzeitig für einen abgestimmteren Übergang aus der obligatorischen Schule.</p>
<p><strong>U21-Elit</strong></p>
<p>Am ersten Spieltags-Wochenende der U21-Elit greifen sämtliche 13 Teams ins Geschehen ein. Als Titelverteidiger gehen die GCK Lions in die Saison, während der EV Zug als Sieger der Regular Season antritt.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/results/date/asc/page/0/2026/113/all/all/29.08.2025-31.08.2025//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/113/all/all/29.08.2025-31.08.2025//all/all">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p><strong>U18-Elit</strong></p>
<p>Auch in der U18-Elit ist für Spannung gesorgt: Alle Teams stehen am ersten Wochenende im Einsatz und wollen gleich zu Beginn ihre Ambitionen für die neue Saison unterstreichen. Als amtierender Meister und Regular-Season-Sieger gehen die ZSC Lions ins Rennen, der SC Bern Future machte mit der Finalteilnahme in der Vorsaison auf sich aufmerksam.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/results/date/asc/page/0/2026/116/all/all/29.08.2025-31.08.2025//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/116/all/all/29.08.2025-31.08.2025//all/all">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p>Wir wünschen allen Mannschaften einen gelungenen Saisonstart sowie viel Erfolg für die kommende Meisterschaft!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-19/der-spielplan-der-2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28838/250819_game-schedule-wm-2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In rund 270 Tagen startet die 2026 IIHF Eishockey-WM in der Schweiz, mit den Spielorten Zürich und Fribourg – ein Eishockey-Fest, das Fans aus aller Welt anzieht. Der offizielle Spielplan für das Turnier ist bekannt und verspricht Top-Begegnungen ab dem ersten Tag.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28838/250819_game-schedule-wm-2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28838/250819_game-schedule-wm-2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 14:39:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-19/der-spielplan-der-2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung der IIHF:</em></p>
<p>Vom 15. bis 31. Mai 2026 kämpfen die besten Nationalteams der Welt in 64 Spielen um den Weltmeistertitel. Bereits der Eröffnungstag am Freitag, 15. Mai 2026, verspricht Spannung pur: In der Swiss Life Arena in Zürich treffen Finnland und Deutschland sowie – als Reprise des diesjährigen Finalspiels – die USA und die Schweiz aufeinander. Auch in der Arena in Fribourg stehen mit Kanada gegen Schweden sowie Tschechien gegen Dänemark zwei hochkarätige Begegnungen auf dem Programm.</p>
<p>Christian Hofstetter, Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz, sagt: «Wir freuen uns, den Spielplan für das Turnier präsentieren zu können. Die Schweiz wird Gastgeber einer kompakten, emotionalen und sportlich hochstehenden Eishockey-Weltmeisterschaft sein – mit herausragenden Spielen bereits am ersten Tag.»</p>
<p><a rel="noopener" href="https://blob.iihf.com/iihf-media/iihfmvc/media/2026wm/news/2025/08/26iihfwm_game_schedule_landscape_footer.pdf" target="_blank"><span>Zum Spielplan</span></a></p>
<p><strong>Kurze Wege – grosse Emotionen</strong></p>
<p>Dank der kurzen Reisezeit zwischen den beiden Host Cities – weniger als 1 Stunde und 30 Minuten mit dem Zug – erwartet Fans und Teams ein attraktives Turnier mit kurzen Wegen und einer mitreissenden Atmosphäre.</p>
<p><strong>Ticketverkauf startet am 8. September</strong></p>
<p>Der offizielle Verkauf der Tagespakete beginnt am Montag, 8. September 2025, sie sind ab 12 Uhr erhältlich unter: <a rel="noopener noreferrer" href="https://www.iihf.com/de_ch/events/2026/wm" target="_blank"><span>2026.iihfworlds.com</span></a>. Ab Februar 2026 werden die noch verfügbaren Einzeltickets in den Verkauf kommen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung der ersten Runde im Women’s National Cup 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-08-14/auslosung-der-ersten-runde-im-women-s-national-cup-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28802/250814_cup_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partien der ersten Runde des National Cups 2025/2026 der Frauen sind bekannt. Zehn Teams der SWHL-D starten am 11. Oktober 2025 in den nationalen Cupwettbewerb.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28802/250814_cup_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28802/250814_cup_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 07:40:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-08-14/auslosung-der-ersten-runde-im-women-s-national-cup-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am National Cup der Frauen nehmen insgesamt 36 Teams teil: Zehn aus der SWHL-D, je neun aus der SWHL-C und der SWHL-B sowie die acht Teams der PostFinance Women’s League.</p>
<p>In der ersten Runde, welche am Samstag, 11. Oktober 2025, ausgetragen wird, treten ausschliesslich die zehn Teams der SWHL-D gegeneinander an. Die Begegnungen lauten wie folgt:</p>
<ul>
<li>EHC Thun II – Neuchâtel Hockey Academy 1999</li>
<li>HC White Wolves Wollerau – Basel Hockey Ladies 2020</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds Féminin – Hockey Ladies Oberwallis</li>
<li>EHC Bern 96 – Lausanne HC Féminin II</li>
<li>HCVW Academy Girls – CP Meyrin</li>
</ul>
<p><strong>Weiteres Auslosungs-Prozedere</strong></p>
<p>In der zweiten Runde treffen die Siegerinnen der Auftaktsrunde auf die neun Teams der SWHL-C. Diese Spiele finden am 25. Oktober 2025 statt.</p>
<p>In Runde drei (15. November 2025) beginnt der Cupwettbewerb für die SWHL-B, ehe in den Achtelfinals (30. November 2025) auch die Teams der PostFinance Women’s League ins Geschehen eingreifen.</p>
<p>Die Viertelfinals finden am 20. Dezember 2025 statt. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für das Final-4 am 16. und 17. Januar 2026 in der Vaudoise aréna in Lausanne. Neben den Halbfinals und dem Finale wird dort auch das Spiel um Platz drei ausgetragen.</p>
<p>Die Paarungen werden in jeder Runde neu ausgelost, eine Setzliste gibt es nicht.</p>
<p>Sämtliche National-Cup-Partien der Frauen sind live und kostenlos über RED+ zu sehen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und spannende Spiele!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Swiss Ice Hockey Federation trauert um Urs Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-08-11/die-swiss-ice-hockey-federation-trauert-um-urs-baertschi</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28776/250811_urs-baertschi.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.182648401826484&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 6. August 2025, ist der frühere Nationalspieler Urs Bärtschi im Alter von 68 Jahren verstorben. Die Swiss Ice Hockey Federation spricht seiner Familie und Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28776/250811_urs-baertschi.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.182648401826484&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28776/250811_urs-baertschi.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.182648401826484&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:21:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-08-11/die-swiss-ice-hockey-federation-trauert-um-urs-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinen Nachwuchsjahren beim EHC Adelboden startete Bärtschi seine Aktivkarriere beim EHC Arosa, mit dem er 1973 in die NLB aufstieg. Es folgten sechs Saisons beim EHC Kloten, ehe der offensivstarke Flügel zum EHC Biel wechselte. Mit Biel feierte er 1981 und 1983 den Meistertitel. 1983 führte der bodenständige und für seinen Spielwitz bekannte Bärtschi das Team als Captain an. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren erneut der EHC Kloten, der HC Ambri-Piotta, der EHC Bülach sowie der HC Thurgau, bevor er im Alter von 36 Jahren seine aktive Karriere beendete.</p>
<p>Für die Schweizer Nationalmannschaft bestritt Urs Bärtschi 91 Länderspiele und nahm zwischen 1981 und 1986 an fünf B-Weltmeisterschaften teil. Bei der B-WM 1986 in Eindhoven gelang ihm mit dem Team der Aufstieg in die A-Gruppe.</p>
<p>Im Anschluss blieb Bärtschi dem Eishockey in verschiedenen Funktionen und Clubs verbunden, unter anderem als Director of Player Development, Assistenztrainer und Head Coach.</p>
<p>Mit Urs Bärtschi verlieren wir ein Stück Eishockeygeschichte und eine Persönlichkeit, die durch ihr Engagement und ihre Hingabe für immer in Erinnerung bleiben wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>23 Spielerinnen für das WEHT-Turnier in Kloten aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-11/23-spielerinnen-fuer-das-weht-turnier-in-kloten-aufgeboten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28772/250811_weht_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das erste Turnier der Women’s Euro Hockey Tour (WEHT) 2025 hat Head Coach Colin Muller sein Aufgebot bekanntgegeben. Zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen wurden nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28772/250811_weht_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28772/250811_weht_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-11/23-spielerinnen-fuer-das-weht-turnier-in-kloten-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt in die zweite Saison der Women’s Euro Hockey Tour kann die Schweiz auf ein erfahrenes Team zählen. Über die Hälfte der nominierten Spielerinnen hat bereits mehr als 100 Einsätze für das A-Nationalteam bestritten.</p>
<p>Stürmerin Lara Stalder, mit 31 Jahren die älteste im Aufgebot, steht kurz vor einem besonderen Meilenstein: Sollte sie in allen drei WEHT-Partien zum Einsatz kommen, erreicht sie ihr 200. Länderspiel für die Schweiz.</p>
<p>Die jüngste Spielerin im Team ist Verteidigerin Laure Mériguet, die diese Woche ihren 17. Geburtstag feiert. Sie hat bereits zehn Einsätze im Nationaltrikot absolviert und sammelt weiter wertvolle internationale Erfahrung.</p>
<p>Mit Torhüterin Andrea Brändli, die seit dieser Saison 2025/2026 neu beim Frölunda HC unter Vertrag steht, sowie den drei Stürmerinnen Alina Müller (PWHL Boston, USA), Vanessa Schaefer (University of British Columbia, Kanada) und Laura Zimmermann (St. Cloud University, USA), sind insgesamt vier Spielerinnen im Ausland aktiv.</p>
<p>Colin Muller freut sich aufs Turnier: «Die WEHT ist ein wichtiger Gradmesser im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2026. Umso mehr wollen wir beim Heimturnier in Kloten mit einem starken Auftritt überzeugen.»</p>
<p>Die Ansetzungen für das WEHT-Turnier in Kloten im Überblick:</p>
<p><strong>Donnerstag, 28. August 2025</strong></p>
<p>15:30 Uhr:       Tschechien – Finnland<br />19:00 Uhr:       Schweiz - Schweden</p>
<p><strong>Freitag, 29. August 2025</strong></p>
<p>15:30 Uhr:        Finnland – Schweden<br />19:00 Uhr:        Schweiz - Tschechien</p>
<p><strong>Samstag, 30. August 2025</strong></p>
<p>13:00 Uhr:        Tschechien – Schweden<br />17:00 Uhr:        Schweiz – Finnland</p>
<p>Der Eintritt in die SWISS Arena in Kloten ist frei. Wir freuen uns auf alle Fans, welche die Frauen-Nationalteams vor Ort unterstützen werden.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Andrea Brändli (Frölunda HC / SWE), Saskia Maurer (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Laure Mériguet (Genève Servette), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Nicole Vallario (EV Zug), Stefanie Wetli (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Rahel Enzler (EV Zug), Sinja Leemann (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Alina Marti (EV Zug), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN ), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWISS Ice Hockey Games 2025: Spitzen-Eishockey in Zürich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-07/swiss-ice-hockey-games-2025-spitzen-eishockey-in-zuerich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28739/250808_swiss-ice-hockey-games_swiss-life-arena.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Als Hauptprobe für die 2026 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg trägt die Schweizer Nationalmannschaft ihre Spiele der Euro Hockey Tour vom 11. bis 14. Dezember 2025 in der Swiss Life Arena in Zürich aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28739/250808_swiss-ice-hockey-games_swiss-life-arena.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28739/250808_swiss-ice-hockey-games_swiss-life-arena.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:46:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-07/swiss-ice-hockey-games-2025-spitzen-eishockey-in-zuerich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head Coach Patrick Fischer trifft dabei auf die hochkarätigen europäischen Eishockeynationen Finnland, den WM-Bronze-Gewinner von 2025 Schweden sowie Tschechien.</p>
<p>«In etwas mehr als neun Monaten steht mit der Heim-Weltmeisterschaft ein absolutes Highlight für das Schweizer Eishockey bevor. Da wir sämtliche WM-Spiele in der Swiss Life Arena austragen, ist dieses Turnier die ideale Generalprobe», erklärt Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF. «Wir können sämtliche organisatorischen Abläufe testen und optimieren und setzen alles daran, mit starken Leistungen vor heimischem Publikum eine Euphorie zu entfachen.»  </p>
<p><strong>Ticket-Vorverkauf ab Oktober 2025 </strong></p>
<p>Zum Auftakt trifft die Schweizer Nationalmannschaft am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, um 19:45 Uhr auf Schweden. Am Samstag folgt das Duell gegen Tschechien, bevor am Sonntag das abschliessende Spiel gegen Finnland auf dem Programm steht.</p>
<p>Tickets für die SWISS Ice Hockey Games sind ab Oktober 2025 erhältlich.</p>
<p><strong>Ideale Gelegenheit für Firmen- oder Weihnachtsanlässe</strong></p>
<p>Der Besuch eines Spiels der SWISS Ice Hockey Games ist die optimale Möglichkeit, diesen mit einem attraktiven Kunden- oder Teamevent, zum Beispiel einem festlichen Weihnachtsessen, zu kombinieren.</p>
<p>Wir beraten Sie gerne persönlich und stellen Ihnen ein passendes Angebot zusammen. Kontaktieren Sie uns einfach via E-Mail an event@sihf.ch.</p>
<p><strong>Der Spielplan im Detail:</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 11. Dezember 2025</strong></p>
<ul>
<li>19:45 Uhr:       Schweden – Schweiz</li>
</ul>
<p><em>Noch offen ist der Austragungsort des Breakout-Games zwischen Finnland und Tschechien</em><em>.</em></p>
<p><strong>Samstag, 13. Dezember 2025</strong></p>
<ul>
<li>14:00 Uhr:        Finnland – Schweden</li>
<li>18:00 Uhr:        Schweiz - Tschechien</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 14. Dezember 2025</strong></p>
<ul>
<li>11:45 Uhr:        Tschechien – Schweden</li>
<li>15:45 Uhr:        Schweiz – Finnland</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf hochklassige Partien und auf zahlreiche Fans, die für packende Stimmung in der Swiss Life Arena sorgen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kader für den Hlinka Gretzky Cup bekanntgegeben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-05/kader-fuer-den-hlinka-gretzky-cup-bekanntgegeben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28709/250805_hlinka-gretzky.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U18-Nationalmannschaft nimmt vom 8. bis 17. August 2025 am renommierten Hlinka Gretzky Cup teil. Head Coach Patrick Schöb hat seinen Kader nominiert und setzt dabei auf zwei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28709/250805_hlinka-gretzky.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28709/250805_hlinka-gretzky.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:34:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-08-05/kader-fuer-den-hlinka-gretzky-cup-bekanntgegeben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Hlinka Gretzky Cup im vergangenen Jahr in Edmonton (Kanada) ausgetragen wurde, kehrt das prestigeträchtige U18-Turnier in diesem Jahr nach Europa zurück. Die Gruppenspiele finden in zwei Ländern statt: Gruppe A spielt im tschechischen Brünn, Gruppe B im slowakischen Trenčín.</p>
<p>Die Schweizer U18-Nationalmannschaft trifft in der Gruppe A auf Gastgeber Tschechien, Kanada und Finnland. In der Gruppe B messen sich die Slowakei, Deutschland, Schweden und die USA. Die drei Gruppenspiele werden von Montag, 11. August, bis Mittwoch, 13. August 2025, ausgetragen. Die Final- und Platzierungsspiele folgen am Freitag, 15. August, und Samstag, 16. August 2025.</p>
<p>«Der Hlinka Gretzky Cup bietet uns eine einmalige Gelegenheit, unsere jungen Prospects auf höchstem internationalem Niveau zu fordern. Für ihre Entwicklung ist das von unschätzbarem Wert. Gleichzeitig ist das Turnier für uns ein wichtiger Gradmesser, um zu sehen, wo wir im Vergleich zur Weltspitze stehen, schliesslich ist der Hlinka Gretzky Cup das am stärksten besetzte Nachwuchsturnier weltweit», so Head Coach Patrick Schöb.</p>
<p><strong>Der Spielplan in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>Montag, 11. August 2025, 19:00 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Dienstag, 12. August 2025, 15:30 Uhr: Schweiz - Kanada</li>
<li>Mittwoch, 13. August 2025, 15:30 Uhr: Finnland - Schweiz </li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Pascal Kunz (SC Bern), Yannis Zambelli (HC Lugano)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Lou Bächler (HC Davos), Joshua Brander (HC Davos), Julian Fuhrer (EHC Biel-Bienne), Laurin Fuhrer (SCRJ Lakers), Lennox Hirt (GCK/ZSC Lions), Gian Keller (EHC Kloten), Philip Moser (EHC Kloten), Vito Thoma (EHC Kloten)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Raphaël Achermann (Océanic de Rimouski / CAN), Thierry Berger (SC Bern), Fabrice Bouvard (GCK/ZSC Lions), Sol Fueter (EV Zug), Yanis Lutz (Peterborough Petes / CAN), Tim Münger (IFK Täby HC / SWE), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Niclas Rentsch (SCL Tigers), Nevio Reist (SCL Tigers), Nolan Rohrbach (GCK/ZSC Lions), Maxime Sauthier (Cape Breton Eagles / CAN), Kimi Sutter (GCK/ZSC Lions), Nino Schoch (HC Davos), Clemens Troxler (Linköping HC / SWE)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Besten der Saison: Auszeichnungen an der Swiss Ice Hockey Night 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-07-31/die-besten-der-saison-auszeichnungen-an-der-swiss-ice-hockey-night-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28706/250731_gruppenfoto_sihn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im stimmungsvollen Ambiente des Attisholz-Areals in Solothurn ehrte die Swiss Ice Hockey Federation die herausragendsten Spielerinnen und Spieler der Saison 2024/2025. Die Swiss Ice Hockey Night stand ganz im Zeichen sportlicher Spitzenleistungen und emotionaler Momente.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28706/250731_gruppenfoto_sihn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28706/250731_gruppenfoto_sihn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 21:12:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>An der glamourösen Swiss Ice Hockey Night mit über 600 geladenen Gästen aus Sport und Politik wurden erneut die Besten der letzten Saison ausgezeichnet. Die Ehrungen erfolgten in den Kategorien «Most Valuable Player (MVP) Regular Season National League», «MVP Playoffs National League», «Goaltender of the Year National League», «Youngster of the Year National League», «MVP PostFinance Women’s League», «MVP Sky Swiss League» sowie «MVP MyHockey League».</p>
<p>Die Wahl der Siegerinnen und Sieger wurde durch Club-Vertretende, Team-Captains sowie ausgewählte Sportjournalistinnen und -journalisten vorgenommen.</p>
<p>Ausserdem wurden auch ein «Hockey Award» sowie zwei «Special Awards» als Anerkennung für Persönlichkeiten, die sich in besonderem Mass um das Schweizer Eishockey verdient gemacht haben, vergeben. Zur Auswahl für die Wahl standen Kandidatinnen und Kandidaten, die das Schweizer Eishockey repräsentieren und als Vorreiter oder Vorbilder gelten, neue Wege gingen oder auf internationalem Parkett mit ihren Leistungen für Aufsehen sorgten und Anerkennung erlangten.</p>
<p>Bereits im Vorfeld konnten die Fans mitbestimmen: In einer Online-Abstimmung auf blick.ch wählten sie den «Most Popular Player». Jeder Club der National League hatte dafür einen Spieler aus dem eigenen Kader nominiert.</p>
<p><strong>Die Siegerinnen und Sieger im Überblick </strong></p>
<p><strong>«MVP Regular Season National League»: Austin Czarnik </strong></p>
<p>Der US-Amerikaner brillierte als PostFinance Topscorer nach der Regular Season mit 36 Assists (Liga-Bestwert) und 20 erzielten Toren. Mit seiner Spielintelligenz und Erfahrung aus über 200 NHL-Einsätzen war er ein entscheidender Faktor in der Qualifikation für den SC Bern.</p>
<p><strong>«MVP Playoffs National League»: Sven Andrighetto </strong></p>
<p>Der 32-jährige Stürmer blickt auf eine herausragende Saison zurück: Mit den ZSC Lions gewann Sven Andrighetto sowohl den Meistertitel als auch die Champions Hockey League, wo er ebenfalls als MVP ausgezeichnet wurde. An der WM in Dänemark und Schweden holte er mit dem Schweizer Nationalteam die Silbermedaille und war mit sieben Toren und einem Assist massgeblich an diesem Erfolg beteiligt. Für seine beeindruckenden Leistungen wurde Andrighetto von der IIHF kürzlich als «Male Player of the Year» geehrt.  </p>
<p><strong>«Youngster of the year»: Ludvig Johnson </strong></p>
<p>Beim EV Zug hat Ludvig Johnson einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wurde vergangene Saison in 35 Partien eingesetzt. Die Qualitäten des agilen Offensivverteidigers blieben auch in Nordamerika nicht unbemerkt. Beim NHL-Draft wurde der 19-Jährige in der sechsten Runde von den Utah Mammoth gezogen.</p>
<p><strong>«Woman of the year»: Alina Müller </strong></p>
<p>Alina Müller gilt als eine der besten Eishockeyspielerinnen weltweit und hat mit ihrem Engagement und ihren Leistungen massgeblich zur Förderung des Frauen-Eishockeys beigetragen. Seit September 2023 spielt sie in der Professional Women’s Hockey League (PWHL) bei Boston und ist seither als Profi-Eishockeyspielerin tätig. Nach 2018, 2019, 2022 und 2024 ist es bereits ihre fünfte Auszeichnung als «Woman of the year».</p>
<p><strong>«Goaltender of the year»: Stéphane Charlin </strong></p>
<p>Bis zu seiner Knie-Verletzung führte Stéphane Charlin die Torhüter-Statistik in der National League mit einer Fangquote von 94.6 Prozent an und lieferte auch bei seinem Comeback in den Playoffs starke Leistungen mit den SCL Tigers. Mit der Schweiz feierte er gleich bei seinem WM-Debüt den Gewinn der Silbermedaille.</p>
<p><strong>«MVP PostFinance Women’s League»: Estelle Duvin </strong></p>
<p>Wie bereits im letzten Jahr stellte die SCB-Stürmerin Estelle Duvin ihre Offensiv-Qualitäten eindrücklich unter Beweis und wurde erneut Liga-Topscorerin. In 34 Partien erzielte sie 27 Tore und 39 Assists und krönte ihre starke Saison mit dem Meistertitel in der PostFinance Women’s League. Für die 28-Jährige ist es nach 2024 die zweite MVP-Auszeichnung in Folge.</p>
<p><strong>«MVP Sky Swiss League»: Jakob Stukel </strong></p>
<p>Seit der Saison 2022/2023 geht Jakob Stukel für den EHC Basel auf Punktejagd und steigert sich dabei von Jahr zu Jahr. In der vergangenen Spielzeit erzielte er 67 Scorerpunkte in der Qualifikation und 18 weitere in den Playoffs, womit er sich an die Spitze der Liga-Statistiken setzte.</p>
<p><strong>«MVP MyHockey League»: Arnaud Schnegg </strong></p>
<p>Mit 48 Scorerpunkten in 32 Spielen war der Topscorer des HC Franches-Montagnes eine der prägenden Figuren der Regular Season. Der 24-jährige Stürmer bringt reichlich Erfahrung aus sechs Saisons in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse mit und absolvierte in der Spielzeit 2021/2022 auch Einsätze in der National League beim HC Ajoie.</p>
<p><strong>«Hockey Award»: Men’s National Team </strong></p>
<p>Das Team von Head Coach Patrick Fischer sicherte sich bei der WM 2025 in Herning und Stockholm dank konzentrierter Leistungen, viel Herzblut und starkem Teamgeist die Silbermedaille. Es war bereits die vierte in den vergangenen zwölf Jahren und die zweite in Serie nach 2024.</p>
<p><strong>«Special Award» &amp;amp; «Most Popular Player»: Andres Ambühl </strong></p>
<p>Mit 352 Länderspielen (Weltrekord) für die Schweiz, 20 WM-Teilnahmen und 151 WM-Spielen (beides Weltrekord), ist Andres Ambühl eine Ikone des internationalen Eishockeys. Der fünffache Olympiateilnehmer holte dreimal WM-Silber und wurde mit 41 Jahren, acht Monaten und fünf Tagen zum ältesten Hattrick-Schützen der WM-Geschichte. In der National League bestritt er 1322 Spiele (Schweizer Rekord), gewann sechs Meistertitel, drei Spengler Cups und wurde insgesamt neun Mal zum Most Popular Player (MPP) gewählt. Nach der Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 und dem Gewinn der Silbermedaille in Dänemark und Schweden hat Ambühl seine aussergewöhnliche Karriere offiziell beendet.</p>
<p><strong>Trikotnummer 10 von Ambühl im A-Nationalteam zurückgezogen</strong></p>
<p>Im Rahmen der Swiss Ice Hockey Night 2025 wurde zudem bekanntgegeben, dass die Trikotnummer 10 von Andres Ambühl in der Schweizer A-Nationalmannschaft nicht mehr vergeben wird. Eine grosse Ehre für einen herausragenden und verdienstvollen Spieler. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Schweizer Nationalmannschaft, dass eine Nummer offiziell zurückgezogen wird.</p>
<p>In einem gefrorenen Eisblock präsentiert, wurde Ambühls Trikot als starkes Zeichen seiner herausragenden und bleibenden Bedeutung im Schweizer Eishockey gewürdigt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Trikot bei einem Heimspiel der Nationalmannschaft feierlich und symbolisch unter das Hallendach gezogen.</p>
<p><strong>«Special Award»: Marcel Kull </strong></p>
<p>Der 72-jährige Marcel Kull wirkte von 1999 bis 2021 als Torhütertrainer beim HC Davos über alle Stufen hinweg; von der U15 bis zur ersten Mannschaft (NLA). In seinen 22 Jahren beim Club prägte er eine ganze Generation von Torhütern. Zu seinen Schützlingen zählten unter anderem Jonas Hiller, Leonardo Genoni, Reto Berra und Lars Weibel, der heute als Director Sport bei der SIHF tätig ist. Während seiner Amtszeit feierte der HCD sechs Schweizer Meistertitel sowie drei Siege am prestigeträchtigen Spengler Cup.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Nominierten und den Siegerinnen und Siegern sind auf der Webseite <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/sihn" target="_blank">www.sihf.ch/sihn</a> oder den Social-Media-Kanälen von Swiss Ice Hockey ersichtlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auftakt in die Women’s Euro Hockey Tour 2025/2026 erneut in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-07-24/auftakt-in-die-women-s-euro-hockey-tour-20252026-erneut-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28521/250704_weht_kloten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wie bereits im Vorjahr fällt der Startschuss zur Women’s Euro Hockey Tour (WEHT) auch 2025 in der SWISS Arena in Kloten. Vom 28. bis 30. August trifft das Schweizer Frauennationalteam auf Finnland, Schweden und Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:36:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-07-24/auftakt-in-die-women-s-euro-hockey-tour-20252026-erneut-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Eishockey-Saison hat für das Schweizer Frauennationalteam bereits Ende Juni mit zwei Mini-Vorbereitungscamps im OYM in Zug erfolgreich begonnen und geht vom 23. bis 27. Juli mit dem dort stattfindenden Sommercamp in die nächste Phase. Ende August beginnt dann die internationale Turnierserie der Women’s Euro Hockey Tour.</p>
<p>Colin Muller, Head Coach des Frauennationalteams, blickt dem Heimturnier mit Vorfreude entgegen: «Für uns ist es wichtig, dass wir uns mit starken Teams messen können, um uns optimal auf die neue Saison vorzubereiten, uns kontinuierlich zu verbessern und gezielt weiterzuentwickeln mit Blick auf das grosse Ziel Olympia 2026.»</p>
<p><strong>Der Spielplan der WEHT </strong></p>
<p>Die Spiele des WEHT-Turniers in Kloten wurden wie folgt angesetzt:</p>
<p><strong>Donnerstag, 28. August 2025</strong></p>
<p>15:30 Uhr:       Tschechien – Finnland<br />19:00 Uhr:       Schweiz - Schweden</p>
<p><strong>Freitag, 29. August 2025</strong></p>
<p>15:30 Uhr:        Finnland – Schweden<br />19:00 Uhr:        Schweiz - Tschechien</p>
<p><strong>Samstag, 30. August 2025</strong></p>
<p>13:00 Uhr:        Tschechien – Schweden<br />17:00 Uhr:        Schweiz – Finnland</p>
<p>Der Eintritt in die SWISS Arena in Kloten ist kostenlos. Wir freuen uns über alle Fans, die die Frauen-Nationalteams vor Ort unterstützen.</p>
<p>Das Roster für das erste WEHT-Turnier wird Anfang August 2025 bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren 2025: Erste Runde steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-07-18/national-cup-herren-2025-erste-runde-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28573/250718_cup_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Begegnungen der ersten Runde des National Cups 2025/2026 der Herren wurden am Hauptsitz der Swiss Ice Hockey Federation in Glattbrugg ausgelost. Die Auslosung des Frauenwettbewerbs folgt Mitte August 2025.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28573/250718_cup_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:11:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-07-18/national-cup-herren-2025-erste-runde-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Herren-National-Cup der Geschichte bringt nochmals ein attraktives Teilnehmerfeld: Alle Teams der Sky Swiss League sind dabei, ebenso je sechs Vertreter aus der Ost-, Zentral- und Westschweiz. Ergänzt wird das Tableau durch zwei «Lucky Loser» aus den regionalen Vorrunden der Saison 2024/2025.</p>
<p>Um wie in der vergangenen Saison mehr attraktive Derbys für die Fans zu ermöglichen, wurden die Mannschaften der Sky Swiss League und der Amateurligen geografisch regional erneut in die drei Töpfe West, Zentral und Ost aufgeteilt.</p>
<p>Die Sechzehntelfinals finden am Samstag, 27. September oder Sonntag, 28. September 2025, statt. Die Teams der Sky Swiss League sind gesetzt und treffen in dieser Runde nicht aufeinander. Spielt ein Team gegen einen Gegner aus einer tieferen Liga, hat die unterklassige Mannschaft Heimrecht. Bei Duellen zwischen Teams derselben Liga erhält das zuerst gezogene Team das Heimrecht.</p>
<p>Folgende Paarungen wurden gezogen:</p>
<p><strong>Region Westschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>HC Corgémont</strong> (3. Liga) – <strong>HC La Chaux-de-Fonds</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>HC Franches-Montagnes </strong>(2. Liga, Lucky Loser)<strong> – HC Sierre </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>HC Bulle – La Gruyère </strong>(2. Liga)<strong> – EHC Visp </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>HC Neuchâtel Université </strong>(1. Liga)<strong> – HC Franches-Montagnes </strong>(MyHockey League)</li>
<li><strong>Ass. HC Villars 1908 </strong>(2. Liga) – <strong>HC Martigny</strong> (1. Liga)</li>
</ul>
<p><strong>Region Zentralschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>Hockey Reinach </strong>(1. Liga)<strong> – EHC Basel </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Zunzgen-Sissach </strong>(2. Liga)<strong> – EHC Olten </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>SC Langenthal </strong>(MyHockey League)<strong> / EHC Adelboden </strong>(1. Liga)<strong> – GDT Bellinzona Snakes </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Meinisberg </strong>(2. Liga) <strong>– Hockey Huttwil</strong> (MyHockey League)</li>
<li><strong>EHC Burgdorf </strong>(1. Liga) – <strong>SC Lyss</strong> (MyHockey League)</li>
</ul>
<p><strong>Region Ostschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>EHC Seewen </strong>(MyHockey League)<strong> – EHC Chur </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Engelberg-Titlis </strong>(3. Liga, Lucky Loser)<strong> – GCK Lions </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Frauenfeld </strong>(MyHockey League)<strong> – HC Thurgau </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Wetzikon </strong>(MyHockey League)<strong> – EHC Winterthur </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EV Dielsdorf Niederhasli </strong>(2. Liga)<strong> – EHC Arosa </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Schaffhausen </strong>(4. Liga)<strong> – EHC Wallisellen </strong>(1. Liga)</li>
</ul>
<p><strong>Spieldaten der weiteren Runden</strong></p>
<p>Die nächsten Cup-Runden sind wie folgt angesetzt:</p>
<ul>
<li>Achtelfinal: Mittwoch, 15. Oktober 2025</li>
<li>Viertelfinal: Mittwoch, 12. November 2025</li>
<li>Halbfinal: Sonntag, 28. Dezember 2025 oder Donnerstag, 8. Januar 2026</li>
<li>Final: Sonntag, 1. Februar 2026</li>
</ul>
<p>Das Endspiel der Herren wird bei einem der beiden Finalisten ausgetragen. Sämtliche National-Cup-Partien der Männer können live und kostenlos über RED+ verfolgt werden.</p>
<p>Wir wünschen sämtlichen Teams viel Erfolg und spannende Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan der PFWL-Saison 2025/2026 veröffentlicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-07-17/spielplan-der-pfwl-saison-20252026-veroeffentlicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28534/250708_pfwl_spielplan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die PostFinance Women’s League (PFWL) startet am Samstag, 13. September 2025, mit einer Vollrunde in die neue Saison 2025/2026.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28534/250708_pfwl_spielplan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:39:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-07-17/spielplan-der-pfwl-saison-20252026-veroeffentlicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Vorjahr nehmen dieselben acht Teams an der höchsten Schweizer Frauenliga teil und kämpfen um den Meistertitel: Die amtierenden Meisterinnen SC Bern, der HC Ambri-Piotta, die HC Davos Ladies, die HC Fribourg-Gottéron Ladies, die SC Langenthal Damen, die Neuchâtel Hockey Academy, die ZSC Lions sowie die aktuellen National-Cup-Siegerinnen EV Zug.</p>
<p>Den Auftakt macht um 14:00 Uhr der Knüller zwischen dem SC Bern und den Serienmeisterinnen der Jahre 2022 bis 2024, den ZSC Lions. Um 15:00 Uhr empfangen die Frauen des HC Fribourg-Gottéron die HC Davos Ladies, gefolgt vom Duell Neuchâtel Hockey Academy gegen EV Zug um 16:45 Uhr. Den Schlusspunkt des ersten Spieltags setzt das Spiel SC Langenthal Damen gegen den HC Ambri-Piotta mit Face-off um 18:45 Uhr.</p>
<p>Der vollständige Spielplan ist ab sofort im Game Center <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-25.01.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-25.01.2026//all/all">unter diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p><strong>Spielmodus bleibt bestehen</strong></p>
<p>Wie bereits in der vergangenen Saison absolvieren die Teams der PostFinance Women’s League auch in der Spielzeit 2025/2026 28 Partien in der Regular Season.</p>
<p>Die beiden bestplatzierten Teams der Qualifikation ziehen direkt ins Playoff-Halbfinale ein. Die Teams auf den Rängen drei bis sechs bestreiten die Play-Ins, die am 28. Februar 2026 nach den Olympischen Spielen beginnen. In diesen trifft das drittklassierte Team auf das sechstklassierte und das viertplatzierte auf das fünftplatzierte. Gespielt wird im Best-of-3-Modus, wobei sich die Siegerinnen die verbleibenden beiden Halbfinal-Plätze sichern.</p>
<p>Die beiden Teams auf den letzten beiden Tabellenplätzen nach der Regular Season spielen eine Playout-Serie im Best-of-5-Modus.</p>
<p>Sowohl die Halbfinals (ab 6. März 2026) als auch das Finale (ab 20. März 2026) werden ebenfalls im Best-of-5-Modus ausgetragen. Die unterlegenen Halbfinal-Teams spielen in einem einzelnen Spiel um Bronze.</p>
<p>Alle Begegnungen der PFWL werden auch in dieser Saison live und kostenlos auf RED+ gestreamt. <span data-teams="true">Zusätzlich wird jede Woche ein «Match of the week» kostenlos und mit deutschem Kommentar auf blick.ch gezeigt.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate Regionalversammlungen / Delegiertenversammlung 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-07-17/abstimmungsresultate-regionalversammlungen-delegiertenversammlung-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28576/250717_regioleagues.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Anlässlich der Regionalversammlungen in Herisau (AI), Schangnau (BE) und Prilly (VD) und der ordentlichen Delegiertenversammlung in Champéry (VS) wurden wie jedes Jahr über Anträge im Zusammenhang mit reglementarischen Anpassungen abgestimmt. Die entsprechenden Resultate sind der untenstehenden Tabelle zu entnehmen.</p>
<p>Ausserdem wurde anlässlich der Delegiertenversammlung Martin Zerzuben in das Koordinationsgremium des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports gewählt. Er ersetzt in dieser Funktion den zurückgetretenen Claude-Alain Nyffenegger, der weiterhin als Delegierter 3. / 4. Liga der Region Westschweiz amten wird. Von den Delegierten wurde ausserdem die Vernehmlassung der neu vorgeschlagenen Zusammensetzung des SIHF-Verwaltungsrats einstimmig angenommen.</p>
<p><img src="/media/28574/250717_regionalversammlung_abstimmung.jpg" alt="" /></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28576/250717_regioleagues.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28576/250717_regioleagues.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 08:29:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-07-17/abstimmungsresultate-regionalversammlungen-delegiertenversammlung-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Regionalversammlungen in Herisau (AI), Schangnau (BE) und Prilly (VD) und der ordentlichen Delegiertenversammlung in Champéry (VS) wurden wie jedes Jahr über Anträge im Zusammenhang mit reglementarischen Anpassungen abgestimmt. Die entsprechenden Resultate sind der untenstehenden Tabelle zu entnehmen.</p>
<p>Ausserdem wurde anlässlich der Delegiertenversammlung Martin Zerzuben in das Koordinationsgremium des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports gewählt. Er ersetzt in dieser Funktion den zurückgetretenen Claude-Alain Nyffenegger, der weiterhin als Delegierter 3. / 4. Liga der Region Westschweiz amten wird. Von den Delegierten wurde ausserdem die Vernehmlassung der neu vorgeschlagenen Zusammensetzung des SIHF-Verwaltungsrats einstimmig angenommen.</p>
<p><img src="/media/28574/250717_regionalversammlung_abstimmung.jpg" alt="" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MyHockey League: Saisonauftakt am 13. September 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-07-15/myhockey-league-saisonauftakt-am-13-september-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28526/250715_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 13. September 2025, startet die MyHockey League (MHL) in die neue Saison 2025/2026. Zehn Mannschaften werden am ersten Spieltag im Einsatz stehen, während der EHC Bülach spielfrei ist und seine erste Partie am 17. September 2025 bestreiten wird.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28526/250715_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28526/250715_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:51:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-07-15/myhockey-league-saisonauftakt-am-13-september-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Aufstieg des EHC Arosa in die Sky Swiss League und das Ausbleiben eines Absteigers aus dieser Liga wurde für die neue Saison ein zusätzlicher Platz in der MyHockey League frei. Das Koordinationsgremium NAFS entschied daher, dass die PIKES EHC Oberthurgau 1965 als neuer Teilnehmer nachrücken darf.</p>
<p>Nach dem freiwilligen Rückzug des HCV Martigny zählt die MHL in der Saison 2025/2026 erstmals seit ihrer Gründung im Jahr 2017 nur noch elf Teams.</p>
<p><strong>Spannende Duelle zum Saisonauftakt</strong></p>
<p>Am ersten Spieltag empfängt der amtierende Meister EHC Seewen den EHC Frauenfeld. In den weiteren Begegnungen trifft der SC Lyss auf den EHC Wetzikon, der EHC Dübendorf spielt gegen den SC Langenthal, Hockey Huttwil misst sich mit dem EHC Thun und Aufsteiger PIKES EHC Oberthurgau 1965 startet mit einem Heimspiel gegen den HC Franches-Montagnes.</p>
<p>Der vollständige Spielplan ist im <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-07.12.2025//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/all/13.09.2025-07.12.2025//all/all">Game Center</a> von Swiss Ice Hockey einsehbar.</p>
<p><strong>Änderungen beim Meisterschaftsmodus und neu mit Play-Ins </strong></p>
<p>Mit elf Teams wird in der neuen Saison, analog zur Sky Swiss League, ein angepasster Spielmodus angewendet. Gespielt wird neu in einer nationalen 3-fach-Runde: Jedes Team bestreitet insgesamt 30 Meisterschaftsspiele, wobei jedes Team dreimal gegen jedes andere antritt. Pro Runde hat jeweils eine Mannschaft spielfrei.</p>
<p>Die besten sechs Teams der Regular Season qualifizieren sich direkt für die Playoffs, die am 21. Februar 2026 im Best-of-5-Format beginnen. Analog zur National League spielen die Mannschaften auf den Plätzen sieben bis zehn Play-Ins um die letzten beiden Playoff-Plätze. Der MHL-Meister steigt, sofern er die Aufstiegskriterien erfüllt, direkt in die Sky Swiss League auf. Einen Absteiger wird es in dieser Saison nicht geben.</p>
<p><strong>Erstmals im Einsatz in der MHL: Player Safety Officer (PSO)</strong></p>
<p>Wie in der National League, der Sky Swiss League und den beiden höchsten Nachwuchsligen (U18-Elit und U21-Elit) kommen auf die neue Saison 2025/2026 auch in der MyHockey League sogenannte Player Safety Officers zum Einsatz. Diese sind zuständig für die Untersuchung sämtlicher gesundheitsgefährdender Aktionen auf dem Eis, insbesondere bei Vorfällen, bei welchem durch eine mutmassliche Verletzung einer IIHF-Spielregel ein Gegenspieler verletzt oder potenziell gefährdet worden ist.</p>
<p><strong>Live auf RED+ und kostenloses Topspiel auf blick.ch</strong></p>
<p>Auch in dieser Saison werden alle Spiele der MyHockey League live über die <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-ch/page/home-ch" target="_blank">Streamingplattform RED+</a> übertragen. Zusätzlich wird jede Woche ein «Match of the week» kostenlos und mit deutschem Kommentar auf blick.ch gezeigt. Interviews sowie weitere MHL-Formate sind zudem jederzeit kostenlos auf RED abrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>34 Spieler fürs Prospect Camp 2025 aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-07-07/34-spieler-fuers-prospect-camp-2025-aufgeboten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28503/250707_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Prospect Camp 2025 markiert den Auftakt zur neuen Saison der Herren-A-Nationalmannschaft und findet vom 20. bis 24. Juli 2025 in Davos statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28503/250707_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28503/250707_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 12:58:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-07-07/34-spieler-fuers-prospect-camp-2025-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des fünftägigen Prospect Camps ist es, die vielversprechendsten Schweizer Eishockeyprospects unter 25 Jahren schrittweise an das System, die Spielphilosophie sowie den Mindset der A-Nationalmannschaft heranzuführen und den Übergang von den Nachwuchsauswahlen zur höchsten Ebene sowie vom nationalen zum internationalen Eishockey zu erleichtern.</p>
<p>Von den aufgebotenen Spielern haben mehr als die Hälfte noch keine Partie für die A-Nationalmannschaft bestritten. Die meiste Erfahrung bringen Simon Knak (21 A-Länderspiele), David Aebischer (20) und Iñaki Baragano (18) mit. Zu den jüngsten Nominierten zählen Verteidiger Eric Schneller (Genève-Servette HC) sowie die drei Stürmer Léo Braillard (Lethbridge Hurricanes / WHL), Rico Gredig (HC Davos) und Andro Kaderli (Leksands IF / SWE), allesamt Jahrgang 2005.</p>
<p>«Die 34 eingeladenen Spieler, im Schnitt etwas über 22 Jahre alt, haben in der vergangenen Saison mit konstanten Auftritten überzeugt», erklärt Head Coach Patrick Fischer. «Wir behalten diese Talente genau im Auge und möchten ihre Entwicklung gezielt fördern, damit sie schon bald den nächsten Schritt in Richtung Spitze des Schweizer Eishockeys machen können. Alle erhalten die Chance, sich vor den beiden Grossereignissen mit den Olympischen Spielen in Milano-Cortina und der WM 2026 in der Schweiz ein weiteres Mal zu präsentieren und ins Blickfeld zu spielen.»</p>
<p>Wie bereits im letzten Jahr absolvieren die Spieler in der zondacrypto-Arena verschiedene On-Ice- und Off-Ice-Trainingseinheiten und bestreiten zum Abschluss auch zwei interne Partien.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (4): </em>Loïc Galley (HC Fribourg-Gottéron), Luca Hollenstein (HC Davos), Kevin Pasche (Lausanne HC), Akira Schmid (Henderson Silver Knights / AHL)</p>
<p><em>Verteidiger (12): </em>David Aebischer (HC Lugano), Iñaki Baragano (Lausanne HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Noah Delémont (EHC Kloten), Rodwin Dionicio (San Diego Gulls / AHL), Cédric Fiedler (Lausanne HC), Louis Füllemann (SC Bern), Nico Gross (HC Davos), Leandro Hausheer (EHC Kloten), Eric Schneller (Genève-Servette HC), Maximilian Streule (HC Fribourg-Gottéron), Brian Zanetti (HC Lugano)</p>
<p><em>Stürmer (18): </em>Mats Alge (SC Bern), Dario Allenspach (SCL Tigers), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Attilio Biasca (HC Fribourg-Gottéron), Léo Braillard (Lethbridge Hurricanes / WHL), Lorenzo Canonica (HC Lugano), Joshua Fahrni (SCL Tigers), Rico Gredig (HC Davos), Andro Kaderli (Leksands IF / SWE), Simon Knak (HC Davos), Miles Müller (HC Ambrì-Piotta), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Mischa Ramel (EHC Kloten), Fabian Ritzmann (SC Bern), Louis Robin (HC Ajoie) Théo Rochette (Lausanne HC), Thierry Schild (SC Bern), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sky Swiss League startet am 9. September 2025 in die neue Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-07-07/sky-swiss-league-startet-am-9-september-2025-in-neue-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28527/2025-03-05_ehco-vs-ehc-basel-playoff-hf-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der Sky Swiss League für die Saison 2025/2026 steht fest: Der Startschuss zur neuen Eishockeysaison erfolgt am Dienstag, 9. September 2025.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28527/2025-03-05_ehco-vs-ehc-basel-playoff-hf-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28527/2025-03-05_ehco-vs-ehc-basel-playoff-hf-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 11:42:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-07-07/sky-swiss-league-startet-am-9-september-2025-in-neue-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga trifft der EHC Basel auf den HC Sierre, der HC La Chaux-de-Fonds empfängt den EHC Winterthur, der EHC Olten spielt gegen die GDT Bellinzona Snakes, der EHC Visp duelliert sich mit dem HC Thurgau und der EHC Chur misst sich mit den GCK Lions – allesamt Dienstagabend-Spiele. Der Aufsteiger EHC Arosa greift drei Tage später, am Freitag, 12. September 2025, mit einer Auswärtspartie gegen den EHC Winterthur ins Geschehen ein.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan ist ab sofort im <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2026/all/09.09.2025-21.02.2026//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2026/all/09.09.2025-21.02.2026//all/all">Game Center</a> von Swiss Ice Hockey einsehbar.</p>
<p><strong>Traditionsverein Arosa kehrt zurück</strong></p>
<p>Die neue Saison wird nach dem Aufstieg des EHC Arosa und ohne Absteiger aus der Vorsaison mit elf Mannschaften ausgetragen. Mit dabei sind:</p>
<ul>
<li>EHC Visp (Meister)</li>
<li>EHC Basel (Vizemeister)</li>
<li>GDT Bellinzona Snakes</li>
<li>EHC Chur</li>
<li>GCK Lions</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds (National-Cup-Sieger)</li>
<li>EHC Olten</li>
<li>HC Sierre</li>
<li>HC Thurgau</li>
<li>EHC Winterthur</li>
<li>EHC Arosa (Aufsteiger)</li>
</ul>
<p>Mit dem EHC Arosa kehrt ein echter Traditionsclub in die Sky Swiss League zurück. Der 1924 gegründete Bündner Verein gewann insgesamt neun Schweizer Meistertitel, sieben davon in Folge zwischen 1950 und 1957 und belegt damit Rang vier der ewigen Bestenliste. Seit der Saison 2018/2019 spielte Arosa in der dritthöchsten Liga.</p>
<p><strong>Neu mit elf Teams und angepasstem Spielmodus </strong></p>
<p>Der Aufstieg des EHC Arosa erhöht die Anzahl Teams in der Sky Swiss League auf elf, entsprechend wurden der Spielmodus und die Anzahl Partien im Vergleich zur vorherigen Saison angepasst. Neu wird eine nationale 5-fach-Runde ausgetragen, wobei jedes Team 50 Meisterschaftsspiele bestreitet. Jede Mannschaft spielt somit fünf Mal gegeneinander, pro Runde hat jeweils ein Club spielfrei. Die acht besten Teams der Regular Season qualifizieren sich für die Playoffs (Best-of-7-Format), die am 24. Februar 2026, nach den Olympischen Spielen, starten.</p>
<p>Der Meister der Sky Swiss League erhält bei entsprechender Aufstiegsbewilligung die Chance, in der Ligaqualifikation gegen den Verlierer der Playout-Serie der National League um den Aufstieg zu spielen.</p>
<p>Für die Teams auf den Rängen neun bis elf endet die Saison nach der Qualifikation.</p>
<p><strong>Letzte Austragung des National Cups</strong></p>
<p>Neben der Meisterschaft nehmen die Sky-Swiss-League-Clubs auch an der letzten Austragung des National Cups der Herren teil. Der Wettbewerb startet am 27./28. September 2025 mit den Sechzehntelfinals.</p>
<p><strong>Alle Spiele live auf swissleague.tv und Sky</strong></p>
<p>Sämtliche Spiele der Sky Swiss League werden live auf swissleague.tv sowie Sky übertragen. Bei Duellen zwischen Teams aus verschiedenen Sprachregionen wird zweisprachig kommentiert.</p>
<p>Darüber hinaus bietet swissleague.tv exklusive Inhalte wie Interviews, Highlights und weitere Formate rund um die Clubs und die gesamte Liga. Ebenfalls berichten wir auf den Social-Media-Kanälen <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/skyswissleagueofficial/" target="_blank">Instagram</a>, <a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/swissleagueofficial" target="_blank">Facebook</a> und <a rel="noopener" href="https://x.com/SwissLeagueOff" target="_blank">X</a> mit attraktiven Beiträgen über die Geschehnisse der Sky Swiss League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreicher Abschluss des Berufstrainerlehrgangs durch Andreas Küng</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-30/erfolgreicher-abschluss-des-berufstrainerlehrgangs-durch-andreas-kueng</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28460/250630_btl_andreas-kueng.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor Kurzem hat Andreas Küng die Ausbildung zum Berufstrainer (BTL) erfolgreich abgeschlossen.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28460/250630_btl_andreas-kueng.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28460/250630_btl_andreas-kueng.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:19:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-30/erfolgreicher-abschluss-des-berufstrainerlehrgangs-durch-andreas-kueng</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der BTL auf Stufe Leistungssport legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Selbst- und Sozialkompetenz von Trainerinnen und Trainern. Die Ausbildung umfasst vier Module in den Bereichen Selbstmanagement, Trainerpersönlichkeit, Beratung &amp;amp; Coaching sowie Führung.</p>
<p>Andreas Küng war in den vergangenen Jahren in verschiedenen Trainerfunktionen beim HC Thurgau und beim EHC Frauenfeld tätig. Ab der neuen Saison 2025/2026 übernimmt er die Position als Director Player Development beim EHC Frauenfeld und ist Trainer der U16-Elit der HCT Young Lions.</p>
<div>
<div>Wir gratulieren Andreas Küng herzlich zu diesem wichtigen Schritt in seiner Trainerlaufbahn und wünschen ihm für seine neue Funktion viel Erfolg.</div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Einstellung des National Cups der Herren ab der Saison 2026/2027 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-06-26/einstellung-des-national-cups-der-herren-ab-der-saison-20262027</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28448/250626_national-cup_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation hat entschieden, den National Cup der Herren ab der Saison 2026/2027 einzustellen. Die bevorstehende Austragung 2025/2026 wird somit die letzte Ausgabe dieses Wettbewerbs sein. Die regionalen Vorrunden, die für die Saison 2026/2027 geplant waren, werden nicht durchgeführt. Der National Cup der Frauen ist von diesem Entscheid nicht betroffen.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28448/250626_national-cup_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28448/250626_national-cup_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 13:50:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-06-26/einstellung-des-national-cups-der-herren-ab-der-saison-20262027</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Ausstieg der National-League-Clubs zum Ende der Saison 2020/2021 bestreiten die Clubs des Amateursports (MyHockey League bis 4. Liga) sowie der Frauenligen (PostFinance Women’s League bis SWHL-D) unter dem Namen National Cup einen neuen eigenständigen Wettbewerb. Zur Saison 2023/2024 kamen auch die Clubs der Sky Swiss League hinzu.</p>
<p>Trotz verschiedener Optimierungsmassnahmen in der vergangenen Saison, darunter regionale Auslosungen, günstigere Schiedsrichteraufbote und finanzielle Unterstützung für teilnehmende Clubs, ist die Anzahl der angemeldeten Teams für 2026/2027 um 17 Mannschaften gesunken.</p>
<p>Zwar ergab eine Umfrage unter den Clubs, dass 81 Prozent grundsätzlich an einer Teilnahme interessiert waren. Tatsächlich angemeldet haben sich jedoch nur noch 47 Prozent der berechtigten Mannschaften, darunter lediglich drei Teams aus der MyHockey League sowie wenige Vertreter der 1. und 2. Liga. Die Clubs der Sky Swiss League hatten sich zwar zur Teilnahme verpflichtet, doch ein klares Signal der höherklassigen Amateurteams blieb aus.</p>
<p>Als Hauptgründe für die sinkende Beteiligung nannten Clubs unter anderem:</p>
<ul>
<li>Den fehlenden sportlichen Wert ohne Beteiligung der National-League-Clubs</li>
<li>Geringes Zuschauerinteresse</li>
<li>Den wirtschaftlichen Mehraufwand und das daraus resultierende Verlustgeschäft</li>
<li>Eine zu hohe Belastung durch zusätzliche Spiele, insbesondere für Clubs, die im gleichen Jahr in den Vor- und Hauptrunden involviert sind</li>
<li>Fast ausschliesslich Auswärtsspiele für Teams der MHL und 1. Liga</li>
</ul>
<p>Hinzu kommt ein jährlicher finanzieller Aufwand für die SIHF von rund CHF 130'000 für die Durchführung des Cups.</p>
<p>Angesichts dieser Entwicklungen und der fehlenden Bereitschaft eines grossen Teils der Clubs, sich langfristig zu engagieren, ist eine Fortführung des National Cups der Herren nicht mehr sinnvoll.</p>
<p>Der National Cup der Frauen ist von dieser Entscheidung nicht betroffen und wird weiterhin wie geplant durchgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Flyerline und die Swiss Ice Hockey Federation verlängern die Partnerschaft bis 2028 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-25/flyerline-und-die-swiss-ice-hockey-federation-verlaengern-die-partnerschaft-bis-2028</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28387/250625_flyerline_vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich, die Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Flyerline Schweiz AG um weitere drei Jahre bis Ende Mai 2028 bekanntzugeben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28387/250625_flyerline_vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28387/250625_flyerline_vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:46:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-25/flyerline-und-die-swiss-ice-hockey-federation-verlaengern-die-partnerschaft-bis-2028</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ob aufmerksamkeitsstarke Point-of-Sale-Materialien oder individuell gestaltete Drucksachen mit personalisiertem Versand – Flyerline unterstützt Swiss Ice Hockey mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer Leidenschaft für starke Markenauftritte.</p>
<p>«Flyerline ist für uns ein zuverlässiger Partner, wenn es um qualitativ hochwertige Drucksachen und kreative Lösungen geht», sagt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei der SIHF. «Wir schätzen den professionellen Service und die umfassenden Dienstleistungen sehr und freuen uns, dass wir den eingeschlagenen Weg gemeinsam weitergehen.»</p>
<p>«Es ist uns eine grosse Freude, die Swiss Ice Hockey Federation weiterhin mit unseren innovativen Kommunikationslösungen auf ihrem Erfolgsweg begleiten zu dürfen», sagt Steffen Tomasi, CEO und Gründer der Flyerline Schweiz AG. «Wir wünschen allen Teams viel Erfolg für die kommenden Herausforderungen und freuen uns ganz besonders auf das nächste grosse Highlight: die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Budgetkürzungen bei Jugend+Sport </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-19/budgetkuerzungen-bei-jugendplussport</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26303/240322_medienmitteilung-strategie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Bundesamt für Sport (BASPO) hat für das Jahr 2026 tiefgreifende finanzielle Veränderungen für das grösste Sportförderprogramm des Bundes, Jugend+Sport (J+S), angekündigt. Ab 2026 sollen die Subventionsbeiträge um 20 Prozent gekürzt werden. Swiss Ice Hockey bedauert diesen Entscheid zutiefst und zeigt sich besorgt über die geplanten Kürzungen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26303/240322_medienmitteilung-strategie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26303/240322_medienmitteilung-strategie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 12:57:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-19/budgetkuerzungen-bei-jugendplussport</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Begründet wird dieser Schritt mit dem kontinuierlichen Wachstum der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen am Programm. Gerade dieser Umstand sollte jedoch als positives Signal gewertet werden – nicht als Anlass für Einschränkungen. Das vom Parlament für 2024 bewilligte Kreditvolumen von 115 Millionen Franken wurde vollständig ausgeschöpft, ein klares Zeichen für die hohe Nachfrage und das grosse Engagement der Sportverbände.</p>
<p>Je mehr ein Verein oder ein Verband in die Kinder- und Jugendsportförderung investiert, desto grösser ist die Anspruchsfinanzierung. Mit der vorgesehenen Kürzung des Bundes werden die Anstrengungen aller Sportverbände in der Schweiz in der Sportförderung massiv behindert. Hinzu kommt die vom Bundesrat vorgesehene zusätzliche Sparmassnahme von 2.2 Millionen Franken bei J+S, die die Situation weiter verschärft. Dies alles geschieht, während die Politik immer wieder betont, wie wichtig der Sport für die Gesundheit, Integration und Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen sei.</p>
<p>Bei allem Verständnis für die schwierige Finanzlage des Bundes wünschen wir uns eine kohärente und zukunftsorientierte Sportpolitik. Die sehr erfreuliche Entwicklung beim Sporttreiben von jungen Mädchen und Frauen, im Speziellen beim Eishockey und beim Fussball, wird durch diese Kürzungen ebenfalls behindert. </p>
<p>Ein besonders wichtiges Ereignis wirft bereits seine Schatten voraus: Die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Fribourg. Dieses internationale Grossereignis ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern eine einmalige Chance für die Schweiz, möglichst viele junge Mädchen und Buben für den Eishockeysport zu begeistern. Gerade in der Vorbereitungszeit ist es entscheidend, dass die Rahmenbedingungen für Nachwuchsarbeit und Talentförderung erhalten bleiben.</p>
<p>Swiss Ice Hockey ist mit den vorgeschlagenen Kürzungsmassnahmen nicht einverstanden und wird sich politisch für die Beibehaltung der bisherigen Subventionen engagieren. Wir bitten das BASPO, Alternativlösungen zu Einsparungen, z.B. in der Administration, zu überprüfen, statt direkt in die Förderung der nächsten Generation von Sportlerinnen und Sportlern einzugreifen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sven Andrighetto zum IIHF Male Player of the Year gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-19/sven-andrighetto-zum-iihf-male-player-of-the-year-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28379/250619_andrighetto-poty.jpg?c.focalPoint=0.52,0.258196721311475&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Nationalspieler Sven Andrighetto hat eine herausragende Saison sowohl national als auch international gekrönt, indem er zum IIHF Male Player of the Year 2024/2025 gewählt wurde. Mit 34.6 Prozent der Stimmen setzte er sich deutlich gegen die Konkurrenz durch. Auf Platz zwei landete der US-amerikanische Torhüter Jeremy Swayman (18.6 Prozent), gefolgt vom Tschechen David Pastrnak (18 Prozent). Denis Malgin klassierte sich mit 11.1 Prozent der Stimmen auf dem vierten Platz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 10:12:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1141" data-end="1401">Andrighetto war ein wichtiges Puzzleteil der Schweizer Nationalmannschaft beim Gewinn der WM-Silbermedaille an der WM in Herning und Stockholm. Mit sieben Treffern war er zweitbester Torschütze des Turniers – darunter vier Tore in einem Spiel gegen Deutschland. Auch auf Vereinsebene brillierte er: Mit den ZSC Lions feierte er gleich zwei grosse Erfolge: Den Meistertitel in der National League sowie den Sieg in der Champions Hockey League.</p>
<p data-start="1141" data-end="1401">Wir gratulieren "Ghetto" ganz herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen ihm weiterhin viel Glück und Erfolg in seiner Karriere.</p>
<p data-start="1141" data-end="1401"><strong>Über den Award</strong></p>
<p data-start="2722" data-end="2968">Die Auszeichnung IIHF Male Player of the Year wird seit drei Jahren an denjenigen Spieler verliehen, der im vergangenen Jahr durch herausragende Fähigkeiten, Einsatzbereitschaft, Team-Erfolg und sportliches Verhalten auf und neben dem Eis überzeugt hat. Dabei muss der Spieler in der jeweiligen Saison mindestens an einem IIHF-Turnier (z. B. WM, U20-WM, U18-WM) und in einer inländischen Liga der höchsten Spielklasse teilgenommen haben. Karriereleistungen spielen keine Rolle – es zählt ausschliesslich die Leistung der vergangenen Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Urs Kessler als neuer Verwaltungsratspräsident der SIHF nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-18/urs-kessler-als-neuer-verwaltungsratspraesident-der-sihf-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28360/250618_urs-kessler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Ligaversammlung der Clubs der National League und der Sky Swiss League wurde Urs Kessler einstimmig als neuer Verwaltungsratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation nominiert. Die offizielle Wahl soll im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung vom 8. September 2025 erfolgen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:52:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Der künftige Verwaltungsratspräsident der SIHF soll eine Führungspersönlichkeit sein, welche das Schweizer Eishockey in eine stabile und erfolgreiche Zukunft führt, die sportlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen mit Weitsicht und Innovationsgeist angeht sowie auf allen Ebenen eine offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit stärkt», sagt Matthias Berner, Verwaltungsratspräsident der National League AG.</p>
<p>Marc-Anthony Anner, Vizepräsident der SIHF und Präsident des Nachwuchs‑, Amateur‑ und Frauensports, äussert sich wie folgt: «Die einstimmige Nominierung von Urs Kessler ist ein wichtiges Zeichen für eine breit abgestützte Zusammenarbeit innerhalb des Schweizer Eishockeys. Sollte er an der Generalversammlung gewählt werden, freuen wir uns auf eine konstruktive und kooperative Zusammenarbeit – insbesondere auch im Hinblick auf die Förderung des Nachwuchs‑, Amateur‑ und Frauensports.»</p>
<p><strong>Ein starkes Profil für eine anspruchsvolle Aufgabe</strong></p>
<p>Im Rahmen eines umfassenden Auswahlverfahrens wurden mehrere Kandidaten sorgfältig geprüft. Am Ende überzeugte Urs Kessler das Evaluationsgremium mit seinem klaren Profil und seiner ausgewiesenen Führungserfahrung. Die Delegierten der National League sowie der Clubs der Sky Swiss League folgten dieser Empfehlung einstimmig.</p>
<p><strong>Langjährige Erfahrung und strategische Führungsstärke</strong></p>
<p>Urs Kessler kann auf eine beeindruckende Laufbahn bei den Jungfraubahnen zurückblicken: Insgesamt war er 38 Jahre im Unternehmen tätig, davon 17 Jahre als CEO. In dieser Zeit führte er das Unternehmen mit strategischem Geschick, Innovationskraft und Weitblick zu internationaler Bekanntheit. Besonders hervorzuheben ist seine erfolgreiche Erschliessung neuer Märkte im asiatischen Raum sowie sein konsequentes Engagement für höchste Nachhaltigkeitsstandards und die Förderung junger, lokaler Talente.</p>
<p>Neben seiner operativen Tätigkeit bringt Urs Kessler auch umfassende Erfahrung aus verschiedenen Verwaltungsratsmandaten mit – unter anderem bei der Made in Bern AG, RAILplus, Swiss Travel System AG sowie als Präsident des Verwaltungsrats der Kursaal Interlaken Holding AG.</p>
<p>Mit Urs Kessler stellt sich eine erfahrene, breit vernetzte und integrierende Persönlichkeit zur Wahl, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit allen Anspruchsgruppen den Schweizer Eishockeysport in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olympische Winterspiele Milano Cortina 2026: Die Swiss Ice Hockey Federation gibt die ersten sechs Spieler für den vorläufigen Männer-Eishockeykader bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-16/olympische-winterspiele-milano-cortina-2026-die-swiss-ice-hockey-federation-gibt-die-ersten-sechs-spieler-fuer-den-vorlaeufigen-maenner-eishockeykader-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28361/250615_olympics.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zur Liste gehören Roman Josi, Nico Hischier, Kevin Fiala, Timo Meier, Nino Niederreiter und Jonas Siegenthaler. Die finalen Kader der Männer- und Frauennationalteams folgen Anfang 2026.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 12:48:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-16/olympische-winterspiele-milano-cortina-2026-die-swiss-ice-hockey-federation-gibt-die-ersten-sechs-spieler-fuer-den-vorlaeufigen-maenner-eishockeykader-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SIHF hat heute die ersten sechs Spieler bekannt gegeben, die für den vorläufigen Kader der Herren-Eishockeymannschaft bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 vorgesehen sind. Die Ankündigung erfolgte in Zusammenarbeit mit der International Ice Hockey Federation (IIHF), der National Hockey League (NHL), der National Hockey League Players’ Association (NHLPA) und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC).</p>
<p>Folgende Spieler wurden nominiert:</p>
<ul>
<li><strong>Roman Josi</strong> (Nashville Predators)</li>
<li><strong>Nico Hischier</strong> (New Jersey Devils)</li>
<li><strong>Timo Meier</strong> (New Jersey Devils)</li>
<li><strong>Jonas Siegenthaler</strong> (New Jersey Devils)</li>
<li><strong>Kevin Fiala</strong> (Los Angeles Kings)</li>
<li><strong>Nino Niederreiter</strong> (Winnipeg Jets)</li>
</ul>
<p>«Diese sechs Spieler sind nicht nur Leistungsträger in der NHL, sondern auch absolute Schlüsselspieler für unser Nationalteam. Ihre frühzeitige Nominierung gibt uns eine starke Basis für die Kaderplanung Richtung Olympische Winterspiele 2026», äussert sich Head Coach Patrick Fischer zur Nomination.</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, ergänzt: «Die Qualität und Erfahrung dieser sechs Spieler spricht für sich. Sie gehören zu den besten Schweizer Eishockeyspielern unserer Zeit und bringen Führungsqualitäten, Charakter und internationale Routine mit. Gleichzeitig leben wir als Schweizer Nationalteam aber vom Teamspirit – bei uns gilt team first. Wir freuen uns auf ein stark besetztes, geschlossen auftretendes Kader für Milano Cortina!»</p>
<p>Milano Cortina 2026 markiert einen bedeutenden Moment in der Eishockeygeschichte: Zum ersten Mal seit zwölf Jahren werden NHL-Spieler wieder an den Olympischen Winterspielen teilnehmen – eine Entscheidung, die die Vorfreude bei Athleten, Fans, Medien und Veranstaltern weltweit steigen lässt.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr, die NHL-Spieler wieder bei den Winterspielen begrüssen zu dürfen. Für die IIHF ist dies ein wichtiger Schritt, Eishockey auf höchstem Niveau weltweit zu präsentieren. Fans in Milano Cortina und auf der ganzen Welt können sich auf spannende Spiele und unvergessliche Momente freuen. Diese Rückkehr stärkt unsere Partnerschaft mit der NHL, der NHLPA und dem IOC – und wir können es kaum erwarten, dass die Spiele beginnen», so IIHF-Präsident Luc Tardif.</p>
<p>«Die National Hockey League blickt mit grosser Begeisterung auf das Eishockeyturnier bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano Cortina», sagt NHL-Commissioner Gary Bettman. «Wie beim kürzlich ausgetragenen 4 Nations Face-Off eindrucksvoll gezeigt wurde, gibt es nur wenige Wettbewerbe im internationalen Sport, die mit der Leidenschaft, dem Talent und dem Spektakel mithalten können, wenn NHL-Spieler ihre Länder in einem Best-on-Best-Turnier vertreten. Wir wissen, dass die heute nominierten Spieler – und viele weitere NHL-Stars, die noch dazustossen werden – dieses olympische Herren-Eishockeyturnier im Februar zu einem unvergesslichen Erlebnis machen werden.»</p>
<p>«Die Nominierung der ersten Spieler für das olympische Herrenteam ihres Landes markiert eine kraftvolle Rückkehr zum olympischen Wettbewerb – etwas, wofür sich unsere Spieler stets eingesetzt haben», sagt Marty Walsh, Executive Director der NHLPA. «Aufbauend auf das unvergessliche 4 Nations Face-Off im Februar in Montreal und Boston freuen sich unsere Spieler, ihr Heimatland erneut auf der olympischen Bühne in Mailand zu vertreten.»</p>
<p>Das Männerturnier mit zwölf Teams findet vom 11. bis 22. Februar 2026 statt. Hauptspielort ist die neue Milano Santagiulia Ice Hockey Arena mit einer Kapazität von 14’000 Plätzen. Der zweite Austragungsort ist die Milano Rho Ice Hockey Arena, die Platz für 5’700 Fans bietet.</p>
<p>Die Teams spielen in drei Gruppen:</p>
<ul>
<li><strong>Gruppe A:</strong> Kanada, Tschechien, <strong>Schweiz</strong>, Frankreich</li>
<li><strong>Gruppe B:</strong> Finnland, Schweden, Slowakei, Italien</li>
<li><strong>Gruppe C:</strong> USA, Deutschland, Lettland, Dänemark</li>
</ul>
<p>Die finalen Kader der Frauen- und Männerteams werden Anfang 2026 bekannt gegeben und durch die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees gemäss Olympischer Charta offiziell bestätigt</p>
<p>Weitere Informationen zu den Eishockeyturnieren der Männer und Frauen 2026 findet ihr unter: <a rel="noopener" href="http://www.iihf.com" target="_blank">www.iihf.com</a>. Ticketinformationen sind verfügbar unter: <a rel="noopener" href="https://tickets.milanocortina2026.org" target="_blank">tickets.milanocortina2026.org</a>. Offizielle Fanartikel, Hospitality-Pakete, Volunteer-Möglichkeiten, den olympischen Fackellauf und weitere Angebote findet ihr hier: <a rel="noopener" href="https://milanocortina2026.olympics.com" target="_blank">milanocortina2026.olympics.com</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Wir nehmen die Challenge sehr gerne an!" I News zur IIHF Eishockey-WM 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-12/wir-nehmen-die-challenge-sehr-gerne-an-i-news-zur-iihf-eishockey-wm-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28357/250612_wm-2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Im Rahmen des „one year to go“-Events an der 2025 IIHF Eishockey-WM in Herning gaben Schlüsselpersonen des Organisationskomitees und der SIHF ein Update zum aktuellen Stand der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz und verbreiteten spürbare Vorfreude. Sie berichteten über den Fortschritt der Vorbereitungen, gaben einen Ausblick auf die nächsten Schritte und unterstrichen die grosse Begeisterung, mit der die Schweiz dem Eishockey-Fest entgegenfiebert.</span></p>
<p>Der Ticketverkauf erfolgt gestaffelt: Der offizielle Vorverkauf mit Tagespaketen startet im September 2025, sobald der Spielplan bekannt ist. Ab Februar 2026 sind dann auch Einzeltickets erhältlich.</p>
<p>Für exklusive Ticket-Informationen zu den Spielen in Zürich und Fribourg könnt ihr euch unter folgendem Link registrieren: <span><a id="OWA21843dfa-f991-32ff-50f1-01b560475f6c" rel="noopener" href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.2026iihfworlds.com%2Ftickets&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C4941b52425d040f7761808dda4f8deef%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638848111004582046%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=DLuU3486UDkZef8pTtOPXmgxImnRMh9Saekz3N9HIGM%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank" title="Ursprüngliche URL: https://www.2026iihfworlds.com/tickets. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." data-auth="NotApplicable" data-anchor="?url=https%3A%2F%2Fwww.2026iihfworlds.com%2Ftickets&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C4941b52425d040f7761808dda4f8deef%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638848111004582046%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=DLuU3486UDkZef8pTtOPXmgxImnRMh9Saekz3N9HIGM%3D&amp;amp;reserved=0">https://www.2026iihfworlds.com/tickets</a>.</span></p>
<div class="umb-loader" style="height: 10px; margin: 10px 0px;"><iframe width="786" height="442" src="https://www.youtube.com/embed/YO4CLI5Q4-w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="&amp;quot;Wir nehmen die Challenge sehr gerne an!&amp;quot; I News zur IIHF Eishockey-WM 2026"></iframe></div>
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						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 13:53:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-12/wir-nehmen-die-challenge-sehr-gerne-an-i-news-zur-iihf-eishockey-wm-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des „one year to go“-Events an der 2025 IIHF Eishockey-WM in Herning gaben Schlüsselpersonen des Organisationskomitees und der SIHF ein Update zum aktuellen Stand der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz und verbreiteten spürbare Vorfreude. Sie berichteten über den Fortschritt der Vorbereitungen, gaben einen Ausblick auf die nächsten Schritte und unterstrichen die grosse Begeisterung, mit der die Schweiz dem Eishockey-Fest entgegenfiebert.</span></p>
<p>Der Ticketverkauf erfolgt gestaffelt: Der offizielle Vorverkauf mit Tagespaketen startet im September 2025, sobald der Spielplan bekannt ist. Ab Februar 2026 sind dann auch Einzeltickets erhältlich.</p>
<p>Für exklusive Ticket-Informationen zu den Spielen in Zürich und Fribourg könnt ihr euch unter folgendem Link registrieren: <span><a id="OWA21843dfa-f991-32ff-50f1-01b560475f6c" rel="noopener" href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.2026iihfworlds.com%2Ftickets&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C4941b52425d040f7761808dda4f8deef%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638848111004582046%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=DLuU3486UDkZef8pTtOPXmgxImnRMh9Saekz3N9HIGM%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank" title="Ursprüngliche URL: https://www.2026iihfworlds.com/tickets. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." data-auth="NotApplicable" data-anchor="?url=https%3A%2F%2Fwww.2026iihfworlds.com%2Ftickets&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C4941b52425d040f7761808dda4f8deef%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638848111004582046%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=DLuU3486UDkZef8pTtOPXmgxImnRMh9Saekz3N9HIGM%3D&amp;amp;reserved=0">https://www.2026iihfworlds.com/tickets</a>.</span></p>
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			</item>
			<item>
				<title>Mathias Joggi wird neuer Manager Talent &amp; Erfassung sowie Head Coach der Männer U15/U16-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-11/mathias-joggi-neuer-manager-talent-erfassung-sowie-head-coach-mens-u15u16-national-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28354/250611_joggi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey freut sich, die Verpflichtung von Mathias Joggi als neuen Manager Talent &amp; Erfassung sowie als Head Coach der U15/U16-Nationalmannschaft der Männer bekanntzugeben. Der 39-Jährige tritt die Nachfolge von Sven Dick an und wird seine Tätigkeit spätestens per 1. Juli 2025 aufnehmen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28354/250611_joggi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:51:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="627" data-end="1091">Mathias Joggi blickt auf eine erfolgreiche Karriere als Eishockeyspieler zurück. Er absolvierte über 560 Partien in der NLA sowie mehr als 300 Spiele in der NLB. Mit dem HC Davos feierte er 2011 den Schweizer Meistertitel. Nach seinem Rücktritt vom Profisport übernahm Joggi verschiedene Trainerfunktionen beim HC Ajoie, wo er zuletzt als Head Coach der U17-Top-Mannschaft tätig war. Zuvor betreute er die U15-Elit des Vereins.</p>
<p data-start="1093" data-end="1377">Mit seiner langjährigen Erfahrung als Spieler und Coach bringt Mathias Joggi wertvolle Expertise in der Talententwicklung mit. Swiss Ice Hockey ist überzeugt, dass er in seiner neuen Doppelfunktion wichtige Impulse für die Förderung junger Prospects in der Schweiz setzen wird.</p>
<p data-start="1379" data-end="1475">Die SIHF heisst Mathias Joggi herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dina Mettler wird CFO bei der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-10/dina-mettler-wird-cfo-bei-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28246/250609_dina-mettler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dina Mettler hat per 1. Juni 2025 die Funktion der Chief Financial Officer (CFO) bei der Swiss Ice Hockey Federation übernommen. Mit der neuen Rolle wird die 43-Jährige zudem Mitglied der Geschäftsleitung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 07:35:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit dem 1. Februar 2025 ist Dina Mettler als Head of Finance für die SIHF tätig. Parallel dazu leitet sie weiterhin als Head of Finance &amp;amp; Administration im Organisationskomitee der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 die finanziellen und administrativen Prozesse – in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team innerhalb der SIHF.</p>
<p>«Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die neue Verantwortung. Es ist mir ein grosses Anliegen, gemeinsam mit meinem Team die finanziellen Strukturen weiterzuentwickeln und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Swiss Ice Hockey zu leisten», so Dina Mettler.</p>
<p>Vor ihrem Engagement beim WM-OK sammelte Dina Mettler umfassende Erfahrungen im Finanzbereich und arbeitete während mehreren Jahren für KPMG, das Gesundheits- und Medizintechnologie-Unternehmen Abbott und als CFO für die auf Cyber-Sicherheitslösungen spezialisierte Crypto International AG und die Asperiq AG.</p>
<p>Martin Baumann, CEO bei der SIHF, sagt: «Mit Dina Mettler haben wir eine äusserst kompetente Finanzverantwortliche mit breitem Erfahrungsschatz in unserer Geschäftsleitung. Mit ihrer Doppelfunktion für die SIHF und das WM-OK ist sie eine zentrale Figur für die strategische und operative Weiterentwicklung im Finanzbereich. Unsere Geschäftsleitung ist damit hervorragend aufgestellt.»</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Dina Mettler in dieser erweiterten Rolle und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>KA-EX wird offizieller Partner der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-06/ka-ex-wird-offizieller-partner-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28232/250606_sihf_ka-ex.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das auf Nahrungsergänzungsmittel spezialisierte Schweizer Unternehmen KA-EX (ph. AG) und die Swiss Ice Hockey Federation gehen ab der kommenden Saison 2025/2026 eine Partnerschaft ein. Diese umfasst sowohl die Sky Swiss League als auch die PostFinance Women’s League und läuft über zwei Spielzeiten bis zum 31. Mai 2027.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:53:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen dieser Partnerschaft werden alle Clubs der beiden Ligen mit den Nahrungsergänzungsmitteln von KA-EX ausgestattet. Ziel ist es, die körperliche Erholung und Leistungsfähigkeit der Athletinnen und Athleten gezielt zu fördern.</p>
<p><strong>«</strong>Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey. Eishockey ist eine körperlich enorm fordernde Sportart – genau hier können wir mit unserem Produkt die Regeneration der Athletinnen und Athleten optimieren und einen Mehrwert bieten<strong>»</strong>, sagt Pedro Pablo Schmidt, Gründer und CEO von KA-EX.</p>
<p>Auch die SIHF begrüsst die Zusammenarbeit:<strong> «</strong>Mit KA-EX gewinnen wir einen Schweizer Partner, der mit innovativen Produkten im Bereich Regeneration hervorragend zur modernen Ausrichtung der Sky Swiss League und der PostFinance Women’s League passt<strong>»</strong>, so Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei der SIHF.</p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rekorde, Leidenschaft, Geschichte – ein Videorückblick auf Andres Ambühls Natikarriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-06/rekorde-leidenschaft-geschichte-ein-videorueckblick-auf-andres-ambuehls-natikarriere</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28243/250606_andres-ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Weltrekorde, Schweizer Rekorde, Highlights und unvergessliche Momente. Im Video blicken wir auf zahlreiche Meilensteine von Andres Ambühls einzigartiger Eishockey-Karriere zurück.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 08:35:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 352 Länderspielen (Weltrekord) für die Schweiz, 20 WM-Teilnahmen und 151 WM-Spielen (beides Weltrekord), ist Andres Ambühl eine Ikone des internationalen Eishockeys. Der fünffache Olympiateilnehmer holte dreimal WM-Silber und wurde mit 41 Jahren, acht Monaten und fünf Tagen zum ältesten Hattrick-Schützen der WM-Geschichte. In der National League bestritt er 1322 Spiele (Schweizer Rekord), gewann sechs Meistertitel, drei Spengler Cups und wurde achtmal zum Most Popular Player (MPP) gewählt. Andres Ambühls eindrückliche Zahlen und sein Palmarès sprechen für sich.</p>
<p>Nach der Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 und dem Gewinn der Silbermedaille in Dänemark und Schweden hat Ambühl seine aussergewöhnliche Karriere offiziell beendet.</p>
<p>Im Video blicken wir nochmals auf einige Nati-Highlights unserer Nummer 10 zurück:</p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/bbHIbmEGbdk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Die Nati-Karriere von Andres AmbÃ¼hl"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Monika Reinhard wird Director Digital Transformation &amp; Strategic Communication bei Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-06-05/monika-reinhard-wird-director-digital-transformation-strategic-communication-bei-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28226/250604_monika-reinhard.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 41-jährige Monika Reinhard übernimmt per 1. September 2025 die neu geschaffene Position als Director Digital Transformation &amp; Strategic Communication bei Swiss Ice Hockey und wird Teil der Geschäftsleitung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 11:00:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Monika Reinhard bringt langjährige Erfahrung im internationalen Eishockey mit. Seit 2015 war sie in verschiedenen Funktionen für die Champions Hockey League (CHL) tätig, zuletzt ab Mai 2024 als Chief Operating Officer (COO). Zuvor hatte sie seit März 2019 die Rolle als Communication &amp;amp; Digital Media Director inne.</p>
<p>Mit ihrer Expertise in Digitalisierung, Kommunikation und Sportmanagement wird die Inhaberin eines Bachelors in Journalismus und Kommunikation sowie eines EMBA in Digitaler Transformation die digitale und strategische Weiterentwicklung von Swiss Ice Hockey vorantreiben.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung und dem Einsatz innovativer digitaler Plattformen, die die Fanbindung stärken und die digitale Präsenz der SIHF weiter ausbauen sollen. Zudem wird Reinhard die Digitalisierungsstrategie von Swiss Ice Hockey umsetzen, die IT-Infrastruktur optimieren und ist gemeinsam mit Finn Sulzer, dem Head of Communications, für die weitere Entwicklung einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie verantwortlich.</p>
<p>Monika Reinhard äussert sich wie folgt: «Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung bei Swiss Ice Hockey. Der Schweizer Eishockeysport bietet enormes Potenzial im digitalen Raum – gemeinsam mit dem Team möchte ich innovative Lösungen schaffen, um Fans und Partner noch enger einzubinden und die digitale Weiterentwicklung konsequent vorantreiben.»</p>
<p>Martin Baumann, CEO bei der SIHF, zeigt sich erfreut über Reinhards Ernennung: «Mit Monika Reinhard gewinnen wir eine erfahrene Persönlichkeit mit internationaler Perspektive und fundiertem Know-how in den Bereichen Digitalisierung und Kommunikation. Sie wird eine zentrale Rolle dabei spielen, Swiss Ice Hockey strategisch und digital zukunftsfähig aufzustellen.»</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Gruppen der 2026 IIHF Eishockey-WM sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-06-04/die-gruppen-der-2026-iihf-eishockey-wm-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28235/250604_wm-2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 25. Mai 2025, fand die 2025 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Schweden und Dänemark mit einem spannenden Finale ihren Abschluss. In der Verlängerung eines packenden Spiels verlor die Schweiz knapp gegen die USA und sicherte sich die Silbermedaille. Nun richtet sich der Blick auf die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz, mit den Spielorten Zürich und Fribourg. Die offiziellen Gruppeneinteilungen für das Turnier im kommenden Jahr sind bekannt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 14:37:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p data-olk-copy-source="MessageBody">Die Vorrundenspiele der Gruppe A sowie zwei Viertelfinals, beide Halbfinals und die Spiele um Bronze und Gold werden in Zürich ausgetragen. Die Vorrundenspiele der Gruppe B sowie zwei Viertelfinals werden in Fribourg gespielt. Dank der kurzen Reisezeit zwischen den beiden Host Cities – weniger als 1 Stunde und 30 Minuten mit dem Zug – verspricht es ein Turnier der kurzen Wege für Teams und Fans zu werden.</p>
<p>Die IIHF und das Organisationskomitee haben die Gruppeneinteilungen für 2026 definiert. Diese basieren auf der IIHF-Weltrangliste und berücksichtigen zudem die Wünsche des Organisationskomitees. Im Sommer 2025 werden die IIHF und das Organisationskomitee in Absprache mit den weiteren Partnern den Spielplan finalisieren.</p>
<p><strong>Gruppe A, Zürich:</strong><br />USA, Schweiz, Finnland, Deutschland, Lettland, Österreich, Ungarn, Grossbritannien<br /><br /><strong>Gruppe B, Fribourg:</strong><br />Kanada, Schweden, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Norwegen, Slowenien, Italien</p>
<p>Christian Hofstetter, Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz: <span>«</span>Mein Team und ich hatten die Ehre, die 2025 IIHF WM in Stockholm und Herning zu besuchen. Wir konnten wertvolle Erkenntnisse aus den Erfahrungen des Organisationskomitees 2025, der IIHF und den weiteren Partnern gewinnen. Jetzt, da die Gruppen feststehen, steigt die Vorfreude auf die 2026 IIHF WM noch mehr – ganz im Sinne unseres Mottos: time to shine!<span>»</span></p>
<p><strong>Über die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, Schweiz</strong></p>
<p>Nach 17 Jahren kehrt die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in die Schweiz zurück: Vom 15. bis 31. Mai 2026 trifft sich die Eishockey-Weltelite in Zürich und Fribourg zum grössten jährlich stattfindenden Wintersportevent. Die 2026 IIHF WM wird in den topmodernen Eishockey-Arenen von Zürich und Fribourg ausgetragen. In insgesamt 64 Spielen messen sich die 16 besten Nationalmannschaften der Welt um den begehrten Eishockey-Weltmeistertitel. Während den 17 Eventtagen sind rund 1'300 Volunteers im Einsatz, um Fans und Teams ein unvergessliches Eishockey Erlebnis zu schaffen.</p>
<p>Alle Eishockey-Weltmeisterschaften finden unter der Führung der International Ice Hockey Federation (IIHF) statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung für Tickets und Volunteer-Programme finden Sie unter:<span> </span><a rel="noopener noreferrer" href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2F420864.mailing.koch-k.ch%2Fc%2F46830466%2Fbbe80e7e91-sxbyty&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C28a5d370ab754efa226908dda35fe2da%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638846354417607822%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=0FWFGVUwkLri1rFfSsaP4ddJr1BPTD3NL69jieOamMk%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank" title="Ursprüngliche URL: http://420864.mailing.koch-k.ch/c/46830466/bbe80e7e91-sxbyty. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." data-auth="NotApplicable" data-linkindex="4"><span>2026.iihfworlds.com</span></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Overtime-Niederlage im WM-Finale gegen die USA: Die Schweiz holt sich WM-Silber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-25/overtime-niederlage-im-wm-finale-die-schweiz-holt-sich-wm-silber</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28222/250525_sui_usa_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 60 torlosen Minuten war es die USA, die in der 63. Minute den einzigen Treffer des WM-Finals 2025 erzielte. Die Schweiz zeigte eine starke Turnierleistung, muss sich jedoch wie schon im Vorjahr mit der Silbermedaille zufriedengeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 25 May 2025 15:55:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-25/overtime-niederlage-im-wm-finale-die-schweiz-holt-sich-wm-silber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfangsminuten waren hart umkämpft und von hoher Intensität geprägt – beide Mannschaften agierten zunächst vorsichtig und gingen kaum Risiko ein. In der fünften Minute musste Leonardo Genoni erstmals eingreifen, als er einen gefährlichen Abschluss der US-Amerikaner souverän parierte. Die Schweiz überzeugte mit strukturierter Defensivarbeit und körperlicher Präsenz. In der 10. Minute bot sich Fiala in Überzahl die beste Schweizer Möglichkeit, als die Scheibe plötzlich frei vor ihm lag – doch er konnte sie nicht entscheidend verwerten. Kurz vor Drittelsende kam die USA nochmals besser ins Spiel und konnte sich in Überzahl einige Chancen erarbeiten. Doch Genoni blieb aufmerksam und sicherte seiner Mannschaft das torlose Unentschieden.</p>
<p>Auch im zweiten Drittel setzte sich das ausgeglichene Spiel fort, geprägt von vielen intensiven Zweikämpfen und hohem Tempo. Die USA wirkten in dieser Phase etwas präsenter und erspielten sich leichte Vorteile. Die beste Chance bot sich Conor Garland per Penalty, doch Genoni blieb erneut souverän und parierte stark (26.). Im Anschluss fand die Schweiz wieder besser ins Spiel, zeigte sich offensiv bemüht, jedoch häufig zu unpräzise im Abschluss – besonders der letzte Pass wollte nicht gelingen. So endete auch das Mitteldrittel 0:0.</p>
<p>Das Schlussdrittel bot viel Spannung und blieb bis zuletzt offen. Die USA erhöhten den Druck und kamen vermehrt zu Abschlüssen, doch die Schweizer stemmten sich mit grosser Entschlossenheit dagegen. Immer wieder setzten sie vereinzelte, gefährliche Offensivaktionen, auch wenn klare Chancen Mangelware blieben. Defensiv überzeugte das Team von Head Coach Patrick Fischer mit grossem Einsatz, zahlreichen geblockten Schüssen und einer geschlossenen, solidarischen Verteidigungsleistung. Ein Gegentreffer konnte so erfolgreich verhindert werden.</p>
<p>So musste die Entscheidung in der Overtime fallen, die im 3-gegen-3-Format ausgetragen wurde. In der 61. Minute bot sich Denis Malgin die grosse Chance auf den Siegtreffer, als er nach einem Solo alleine vor dem Tor auftauchte – doch sein Abschluss wurde in letzter Sekunde von Jeremy Swaymans Fanghand entschärft. Nur zwei Minuten später war es dann Tage Thompson, der auf der Gegenseite eiskalt blieb und mit seinem Treffer den USA den goldenen Abschluss bescherte.</p>
<p>Andres Ambühls beeindruckende Karriere geht damit zu Ende – nach 20 Weltmeisterschaften, 352 Länderspielen und bemerkenswerten 151 WM-Einsätzen im Trikot der Schweiz. Wir verneigen uns vor dieser Ausnahmeleistung und sagen: Chapeau, Büehli!</p>
<p>Morgen reist die Mannschaft zurück nach Zürich und wird nach der Landung den Silbermedaillengewinn ab 18:30 Uhr gemeinsam mit den Fans in der SWISS Arena feiern. Kommt vorbei! </p>
<p><strong>Telegramm  </strong></p>
<p><strong>Schweiz - USA 0:1 (0:0 / 0:0 / 0:0 / 0:1)<br /></strong>Avicii Arena, Stockholm</p>
<p><strong>Tore:</strong> 63. Thompson 0:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Glauser (C); Marti, Fora; Berni; Andrighetto (A), Malgin, Meier; Fiala, Ambühl, Niederreiter; Schmid, Moy, Bertschy; Knak, Jäger, Riat; Baechler</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz steht im WM-Finale – Einladung zur Medaillenfeier in der SWISS Arena!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-25/die-schweiz-steht-im-wm-finale-einladung-zur-medaillenfeier-in-der-swiss-arena</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28220/250524_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Wie bereits im letzten Jahr hat sich die Schweiz auch 2025 für das WM-Finale qualifiziert. Das Team von Head Coach Patrick Fischer trifft am Sonntagabend um 20:20 Uhr in der Avicii Arena in Stockholm auf die USA – und kämpft um WM-Gold! </span></p>
<p><span>Nach dem Finalspiel reist die Mannschaft am Montag, 26. Mai 2025, zurück nach Zürich und wird </span><span>nach der Landung den Erfolg gemeinsam mit den Fans in der SWISS Arena feiern. </span></p>
<p><span>Alle wichtigen Infos auf einen Blick:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Datum:</strong></span><span> </span><span>Montag, 26. Mai 2025</span></li>
<li><span><strong>Ort:</strong> SWISS Arena Kloten (Schluefweg 20, 8302 Kloten)</span></li>
<li><strong>Türöffnung:</strong> 17:00 Uhr</li>
<li><strong>Ankunft der Mannschaft:</strong> ca. 18:30 Uhr</li>
<li><strong>Was:</strong> Festwirtschaft, Musik und offizieller Nati-Merchandise</li>
</ul>
<p><span>Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein unvergessliches Fest erleben!</span></p>
<p><span>Hopp Schwiiz!</span></p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28220/250524_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28220/250524_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 May 2025 11:37:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-25/die-schweiz-steht-im-wm-finale-einladung-zur-medaillenfeier-in-der-swiss-arena</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Wie bereits im letzten Jahr hat sich die Schweiz auch 2025 für das WM-Finale qualifiziert. Das Team von Head Coach Patrick Fischer trifft am Sonntagabend um 20:20 Uhr in der Avicii Arena in Stockholm auf die USA – und kämpft um WM-Gold! </span></p>
<p><span>Nach dem Finalspiel reist die Mannschaft am Montag, 26. Mai 2025, zurück nach Zürich und wird </span><span>nach der Landung den Erfolg gemeinsam mit den Fans in der SWISS Arena feiern. </span></p>
<p><span>Alle wichtigen Infos auf einen Blick:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Datum:</strong></span><span> </span><span>Montag, 26. Mai 2025</span></li>
<li><span><strong>Ort:</strong> SWISS Arena Kloten (Schluefweg 20, 8302 Kloten)</span></li>
<li><strong>Türöffnung:</strong> 17:00 Uhr</li>
<li><strong>Ankunft der Mannschaft:</strong> ca. 18:30 Uhr</li>
<li><strong>Was:</strong> Festwirtschaft, Musik und offizieller Nati-Merchandise</li>
</ul>
<p><span>Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein unvergessliches Fest erleben!</span></p>
<p><span>Hopp Schwiiz!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>7:0-Sieg gegen Dänemark - die Schweiz steht im WM-Final!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-24/70-sieg-gegen-daenemark-die-schweiz-steht-im-wm-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28221/901258409.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank eines überzeugenden Triumphs im Halbfinal gegen Co-Gastgeber Dänemark qualifiziert sich die Schweiz fürs Endspiel und spielt morgen Abend um Gold!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 24 May 2025 12:49:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz dominierte die Partie von Beginn weg und setzte sich früh in der gegnerischen Zone fest. Bereits in der zweiten Minute hatte Tyler Moy den Führungstreffer auf dem Stock, doch sein Abschluss strich knapp am Tor vorbei. Acht Minuten später durfte die Nati dann erstmals jubeln: JJ Moser legte klug in den Slot, wo Nino Niederreiter goldrichtig stand und den Puck mit dem Schlittschuh ins Netz lenkte. Nur wenige Minuten später legte die Schweiz nach: Ken Jäger traf nach einem herrlichen Zuspiel von Simon Knak, der die Scheibe hinter dem Tor auflegte (13.). Noch vor der Pause schlug Niederreiter erneut zu – diesmal im Powerplay. Einen Abpraller verwertete er gedankenschnell zum 3:0 und markierte damit bereits seinen zweiten persönlichen Treffer.</p>
<p>Gleich zu Beginn des Mitteldrittels geriet die Schweiz in doppelte Unterzahl. Doch wie schon im bisherigen Turnierverlauf funktionierte das Boxplay tadellos: Die Defensive agierte geschlossen, und Leonardo Genoni zeigte mit mehreren starken Paraden seine ganze Klasse. Ansonsten verlief das zweite Drittel ausgeglichener, auch wenn die Schweiz das Spiel kontrollierte. In der 38. Minute setzte dann Denis Malgin ein Ausrufezeichen: Nach einem feinen Solo schloss er ab und erhöhte auf 4:0.</p>
<p>Im Schlussdrittel liess die Schweizer Nati noch einmal ihr ganzes Können aufblitzen. Christoph Bertschy brillierte als doppelter Vorbereiter: Sowohl beim 5:0 durch Sandro Schmid (45.) als auch beim 6:0 durch Damien Riat (53.) legte er mustergültig auf. Kurz darauf trug sich auch Tyler Moy in die Torschützenliste ein –und markierte den 7:0-Endstand. Doch nicht nur die Offensivabteilung verdiente sich im Halbfinale Bestnoten: Einmal mehr überzeugte auch Genoni im Tor. Der 37-Jährige parierte alle 17 Schüsse auf sein Gehäuse und feierte damit bereits seinen vierten Shutout an dieser Weltmeisterschaft. Mit seinem insgesamt zwölften WM-Shutout stellte Genoni zudem den Allzeit-Rekord des Tschechen Jiri Holecek ein.</p>
<p>Im Finale kämpft die Schweiz morgen Abend ab 20:20 Uhr gegen die USA somit um WM-Gold!</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Dänemark 7:0 (3:0 / 1:0 / 3:0)<br /></strong>Avicii Arena, Stockholm</p>
<p><strong>Tore:</strong> 10. Niederreiter 1:0, 13. Jäger 2:0, 18. Niederreiter 3:0, 38. Malgin 4:0, 45. Schmid 5:0, 53. Riat 6:0, 54. Moy 7:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Glauser (C); Marti, Fora; Berni; Andrighetto (A), Malgin, Meier; Fiala, Ambühl, Niederreiter; Schmid, Moy, Bertschy; Knak, Jäger, Riat; Baechler</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>6:0-Sieg gegen Österreich: Die Schweiz steht im WM-Halbfinale</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-22/60-sieg-gegen-oesterreich-die-schweiz-steht-im-wm-halbfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28217/250522_sui_aut.jpg?c.focalPoint=0.476666666666667,0.247881355932203&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz bezwingt Österreich in der Runde der besten Acht dank sechs Toren von sechs unterschiedlichen Spielern und qualifiziert sich fürs WM-Halbfinal.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:43:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-22/60-sieg-gegen-oesterreich-die-schweiz-steht-im-wm-halbfinale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von Beginn an trat das Team von Head Coach Patrick Fischer äusserst diszipliniert und fokussiert auf und nahm den Schwung aus der erfolgreichen Gruppenphase auch ins Viertelfinale mit. In der siebten Spielminute durften die Schweizer erstmals gegen den Nachbarn jubeln: Christoph Bertschy verwertete ein Zuspiel von Captain Andrea Glauser und erzielte seinen ersten Skorerpunkt des Turniers. Schon im vergangenen Jahr hatte sich Bertschy im Viertelfinale als treffsicher erwiesen und den ersten Treffer gegen Deutschland erzielt.</p>
<p>Fünf Minuten später schloss Timo Meier ein präzises Zuspiel von Kevin Fiala im Powerplay souverän ab. Nur drei Minuten danach legte Nino Niederreiter für Ken Jäger auf, der im Slot keine Sekunde zögerte und die Scheibe mit voller Entschlossenheit zum 3:0-Pausenstand Netz beförderte. Für die Österreicher kam es gar noch dicker. Leistungsträger und ZSC-Akteur Vinzenz Rohrer kassierte nach einem Crosscheck ins Gesicht von Sandro Schmid kurz vor der eine 5-Minuten-Strafe und wurde von den Unparteiischen in die Kabine geschickt.</p>
<p>Das lange Powerplay nutzte die Schweizer Auswahl nach 24 Minuten konsequent: Fiala traf aus spitzem Winkel zum 4:0. Nur 64 Sekunden später legte die Schweiz nach – diesmal war es Schmid, der nach starker Vorarbeit von Glauser auf 5:0 erhöhte. In der Folge kassierten die Schweizer einige Strafen, verloren kurzzeitig etwas an Konzentration. Doch Leonardo Genoni und seine Vorderleute blieben auch in Unterzahl souverän und liessen keinen Gegentreffer zu. Danach übernahm das Team von Head Coach Fischer wieder die Spielkontrolle. Trotz zahlreicher hochkarätiger Chancen gelang jedoch kein weiterer Torerfolg.</p>
<p>Im dritten Drittel spielte die Schweiz defensiv solide, ohne unnötige Risiken einzugehen. Zwar tauchten die Österreicher vereinzelt gefährlich vor Genoni auf, doch der Schweizer Schlussmann behielt jederzeit die Übersicht. In der 52. Minute durfte sich auch Simon Knak in die Torschützenliste eintragen – er verwertete einen Querpass von Jäger mit einem satten Schuss zum 6:0 und feierte damit seinen ersten Treffer an dieser Weltmeisterschaft.</p>
<p>Für die Runde der letzten Vier reist die Schweiz morgen Mittag nach Stockholm, wo am Samstag, 24. Mai 2025, in der Avicii Arena die beiden Halbfinals (14:20 oder 18:20 Uhr) ausgetragen werden. Der Gegner ist aktuell noch nicht bekannt.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Österreich 6:0 (3:0 / 2:0 / 1:0)<br /></strong>Jyske Bank Boxen, Herning</p>
<p><strong>Tore:</strong> 7. Bertschy 1:0, 12. Meier 2:0, 15. Jäger 3:0, 24. Fiala 4:0, 25. Schmid 5:0, 52. Knak 6:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Glauser (C); Marti, Fora; Berni; Andrighetto (A), Malgin, Meier; Fiala, Ambühl, Niederreiter; Schmid, Moy, Bertschy; Knak, Jäger, Riat; Hofmann</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sechster Sieg in Serie: Schweiz gewinnt gegen Kasachstan mit 4:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-20/sechster-sieg-in-serie-schweiz-gewinnt-gegen-kasachstan-mit-41</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28212/250520_sui_kaz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz dreht einen Rückstand und bezwingt Kasachstan zum Abschluss der WM-Gruppenphase. Vier verschiedene Akteure reihen sich in die Schweizer Torschützenliste ein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 20 May 2025 09:29:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-20/sechster-sieg-in-serie-schweiz-gewinnt-gegen-kasachstan-mit-41</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten WM-Gruppenspiel konnten die Schweizer zunächst nicht an das Tempo und die Intensität der vorherigen Partien anknüpfen und erarbeiteten sich nur wenige konkrete Torchancen. So war es Kasachstan, das in der 16. Minute durch Arkadi Schestakow in Führung ging. Kurz vor Ende des Startdrittels hatte Nino Niederreiter, welcher nur wenige Stunden nach seiner Ankunft aus Kanada seine diesjährige WM-Premiere feierte, die grosse Möglichkeit zum Ausgleich. Der 32-jährige Offensivspieler scheiterte jedoch am stark aufspielenden kasachischen Torhüter Maxim Pawlenko.</p>
<p>Die Schweiz zeigte eine Reaktion auf die Leistung aus dem ersten Drittel und erhöhte das Tempo im Mitteldrittel. Doch Goalie Pawlenko erwischte einen Glanztag und vereitelte zahlreiche Chancen. In der 27. Minute war der Ausgleich zum Greifen nah: Damien Riat traf nach einem feinen Zuspiel von Nicolas Baechler nur die Latte. Kurz vor der zweiten Drittelspause konnten die Schweizer Fans dann doch jubeln: Kevin Fiala bugsierte die Scheibe im Powerplay mit dem Schlittschuh über die Linie und stellte auf 1:1.</p>
<p>Im dritten Drittel drehte die Schweiz das Spiel endgültig: Sven Andrighetto brachte seine Farben nach Vorarbeit von Denis Malgin mit 2:1 in Führung – Malgin sammelte damit bereits seinen neunten Assist, Andrighetto traf zum siebten Mal im Turnier. In der Schlussphase liess die Schweiz defensiv kaum noch etwas zu und nutzte offensiv die sich bietenden Chancen. Andres Ambühl (58.) und Damien Riat (ebenfalls 58.) sorgten mit für den 4:1-Endstand. Besonders Riats Kunstschuss zwischen den Beinen stach dabei hervor.</p>
<p>Die Schweiz beendet die WM-Gruppenphase damit mit 19 Punkten und einem Torverhältnis von 34:9 auf dem ersten oder zweiten Platz. Der Viertelfinalgegner steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Kasachstan 4:1 (0:1 / 1:0 / 3:0)<br /></strong>Jyske Bank Boxen, Herning</p>
<p><strong>Tore:</strong> 16. Schestakow 0:1, 40. Fiala 1:1, 48. Andrighetto 2:1, 58. Ambühl 3:1, 58. Riat 4:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Berni; Marti, Fora; Egli; Andrighetto (A), Malgin, Niederreiter; Fiala, Moy, Meier; Knak, Jäger, Riat; Schmid, Ambühl (C), Bertschy; Baechler</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Nino Niederreiter verstärkt die Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-19/roster-update-nino-niederreiter-verstaerkt-die-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28200/250518_niederreiter.jpg?c.focalPoint=0.423333333333333,0.219148936170213&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Ausscheiden aus den NHL-Playoffs wird Nino Niederreiter zur Schweizer Nationalmannschaft stossen und diese an der WM in Herning und Stockholm verstärken.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 19 May 2025 08:39:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-19/roster-update-nino-niederreiter-verstaerkt-die-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 32-jährige Stürmer schied mit seinen Winnipeg Jets im sechsten Spiel des NHL-Viertelfinals nach Verlängerung gegen die Dallas Stars aus. In den 13 Playoff-Partien erzielte Niederreiter vier Tore und steuerte zwei Assists bei.</p>
<p>Er nimmt im Kader von Head Coach Patrick Fischer den Platz vom verletzungsbedingt ausgefallenen Captain Nico Hischier ein und bringt zusätzliche Offensivpower ins Team.</p>
<p>«Es ist natürlich bitter für Nino, dass die Playoffs so enden, aber für uns ist es ein riesiger Gewinn», sagt Head Coach Patrick Fischer. «Mit seiner Erfahrung, seinem Einsatzwillen und seiner Führungsqualität ist er eine wichtige Verstärkung für unsere Mannschaft.»</p>
<p><strong>Weitere Kaderanpassungen</strong></p>
<p>Mit Sandro Aeschlimann registriert die Schweizer Nationalmannschaft einen weiteren Torhüter. Damit ist das Torhütertrio mit Leonardo Genoni, Stéphane Charlin und Aeschlimann komplett. Akira Schmid, der mit den Vegas Golden Knights in der zweiten Runde der NHL-Playoffs an den Edmonton Oilers scheiterte, wird hingegen nicht nach Dänemark reisen.</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, begründet den Verzicht auf Akira Schmid mit der langfristigen Kaderplanung: «Mit Blick auf Olympia 2026 und die Heim-WM wollen wir weitere Optionen schaffen und junge Spieler aufbauen. Schmid hätte verständlicherweise den Anspruch zu spielen, bräuchte aber nach der Anreise aus Nordamerika ein, zwei Spiele, um ins Turnier zu finden.» Weibel betont zugleich: «Akiras Commitment zur Nationalmannschaft ist unbestritten – er bleibt eine verlässliche Option für die Zukunft.»</p>
<p>Verteidiger Sven Jung und Stürmer Dario Rohrbach werden nicht registriert. </p>
<p><strong>So sieht das aktualisierte WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Tampa Bay Lightning), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Kevin Fiala (Los Angeles Kings), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (New Jersey Devils), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Stängeli»-Sieg gegen Ungarn </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-18/staengeli-sieg-gegen-ungarn</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28201/250519_sui-hun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz bezwingt Aufsteiger Ungarn im sechsten WM-Gruppenspiel klar mit 10:0. Andres Ambühl markiert einen Hattrick, Timo Meier und Dominik Egli einen Doppelpack.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 18 May 2025 17:42:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-18/staengeli-sieg-gegen-ungarn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Duell gegen die Ungaren seit 1985 gab Head Coach Patrick Fischer Verteidiger Jonas Siegenthaler sowie den beiden Stürmern Sven Andrighetto und Denis Malgin eine Pause. Das Tor hütete Leonardo Genoni.</p>
<p>Nach einer starken Startphase brachte Ambühl die Nati in der fünften Minute verdient in Führung: Der Routinier lenkte einen Distanzschuss von Dominik Egli unhaltbar ins Tor ab. Nur 101 Sekunden später durften die Schweizer erneut jubeln. Timo Meier setzte sich kraftvoll gegen die ungarische Abwehr durch und vollendete zum 2:0. Genau wie Ambühl war es der erste Treffer des New-Jersey-Stürmers bei dieser WM. Auch in der Folge blieb die Schweiz spielbestimmend, agierte jedoch zunehmend verspielt. So wollte bis zur ersten Sirene kein weiterer Treffer mehr gelingen.</p>
<p>Die Schweiz startete mit etwas weniger Intensität ins Mitteldrittel und es fehlten zunächst die zündenden Ideen. In der 32. Minute brach Egli den Bann: Sein Direktschuss wurde von einem ungarischen Verteidiger unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht. Kurz darauf erhöhte Meier nach einem Abpraller mühelos ins verwaiste Tor. Nach 36 gespielten Minuten trug sich Janis Moser in die Torschützenliste ein. Er hämmerte den Puck ins Lattenkreuz und erzielte damit ebenfalls seinen ersten Treffer an dieser Weltmeisterschaft zum 5:0-Pausenresultat.</p>
<p>Im Schlussdrittel spielten die Schweizer weiterhin fokussiert und druckvoll. Egli erzielte seinen zweiten Treffer des Abends, während auch Andrea Glauser und Kevin Fiala erstmals an diesem Turnier jubeln konnten. Für das emotionale Highlight sorgte jedoch Ambühl, der in der 51. und 59. Minute mit weiteren Toren glänzte und damit seinen Hattrick schnürte.</p>
<p>Auch defensiv blieb die Schweiz über 60 Minuten äusserst solide. Torhüter Genoni musste lediglich sechsmal eingreifen und sicherte sich mit einer abgeklärten Leistung den Shutout.</p>
<p>Das letzte Gruppenspiel steht dann am Dienstag, 20. Mai 2025, um 12:20 Uhr gegen Kasachstan auf dem Programm.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Ungarn - Schweiz 0:10 (0:2 / 0:3 / 0:5)<br /></strong>Jyske Bank Boxen, Herning</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. Ambühl 0:1, 8. Meier 0:2, 32. Egli 0:3, 34. Meier 0:4, 36. Moser 0:5, 51. Egli 0:6, 51. Ambühl 0:7, 55. Glauser 0:8, 59. Ambühl 0:9, 60. Fiala 0:10</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Berni, Kukan; Moser, Glauser (C); Marti (A), Fora; Egli; Fiala, Moy, Meier; Hofmann, Jäger, Riat; Knak, Schmid, Bertschy; Baechler, Ambühl (A)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Viertelfinal-Einzug perfekt: Die Schweiz gewinnt gegen Norwegen mit 3:0 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-17/viertelfinal-einzug-perfekt-die-schweiz-gewinnt-gegen-norwegen-mit-30</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28199/250516_sui_nor.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit einer abgeklärten Leistung erspielt sich die Schweiz einen 3:0-Sieg gegen Norwegen und steht damit vorzeitig im WM-Viertelfinale.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28199/250516_sui_nor.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 17 May 2025 00:56:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-17/viertelfinal-einzug-perfekt-die-schweiz-gewinnt-gegen-norwegen-mit-30</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Einsätzen von Leonardo Genoni im Schweizer Tor stand diesmal wieder Stéphane Charlin zwischen den Pfosten. Aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Nico Hischier führte Andrea Glauser die Schweizer Mannschaft als Captain aufs Eis.</p>
<p>Die Eidgenossen fanden im ersten Drittel rasch ihren Rhythmus und präsentierten sich – wie schon in den letzten Partien – defensiv sehr kompakt. Nach neun Minuten brachte Sven Andrighetto die Schweiz im Powerplay mit einem präzisen Schuss ins linke Lattenkreuz verdient in Führung. Es war bereits sein sechstes Tor im laufenden Turnier. In der 15. Minute erhöhte Grégory Hofmann, der nach zwei Spielen wieder ins Aufgebot zurückkehrte, zum 2:0-Drittelsresultat.</p>
<p>Im Mitteldrittel dominierten die Schweizer weiterhin das Spielgeschehen und liessen kaum Chancen für die Norweger zu. Selbst in drei Unterzahlsituationen blieb das Team von Head Coach Patrick Fischer stabil – Norwegen biss sich an der starken Defensive und am souveränen Charlin die Zähne aus. Auf der Gegenseite erhöhte WM-Debütant Tyler Moy in der 29. Minute auf 3:0. Es war bereits sein drittes Tor und sein siebter Scorerpunkt.</p>
<p>In der Folge beschränkte sich die Schweiz weitgehend darauf, das Spiel zu kontrollieren. Offensiv erspielte sie sich zwar noch einige Chancen, zeigte sich im Abschluss jedoch zu wenig präzise. So blieb es beim nie gefährdeten 3:0. Der 24-jährige Charlin krönte seinen starken Auftritt mit dem ersten Shutout in seinem zweiten WM-Einsatz. Nach fünf absolvierten Gruppenspielen ist die Schweiz damit vorzeitig für die Viertelfinals qualifiziert - bereits zum achten Mal in Folge.</p>
<p>Am Sonntagabend trägt die Schweiz ihr sechstes Gruppenspiel aus. Gegner sodann ist Ungarn.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Norwegen 3:0 (2:0 / 1:0 / 0:0)<br /></strong>Jyske Bank Boxen, Herning</p>
<p><strong>Tore:</strong> 9. Andrighetto 1:0, 15. Hofmann 2:0, 29. Moy 3:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Glauser (C); Berni, Fora; Egli; Andrighetto (A), Malgin, Riat; Fiala, Schmid, Meier; Knak, Jäger, Moy; Ambühl, Baechler, Bertschy; Hofmann</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nico Hischier fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-16/nico-hischier-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28198/250516_hischier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Captain Nico Hischier ist die Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 in Herning und Stockholm vorzeitig beendet. Der 26-Jährige hat sich im Gruppenspiel gegen Deutschland eine Muskelverletzung zugezogen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28198/250516_hischier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 16 May 2025 16:38:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blessur, die sich der Offensivspieler gestern Donnerstag, 15. Mai 2025, im vierten Gruppenspiel gegen Deutschland zugezogen hat, ist zwar nicht schwerwiegend, lässt jedoch keine vollständige Genesung bis zum Ende des Turniers zu. Nico Hischier wird dennoch beim Team bleiben, es weiterhin unterstützen und seine Reha sowie die physiotherapeutische Behandlung vor Ort beginnen.</p>
<p>Wir wünschen Nico eine gute und schnelle Genesung!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vierfacher Andrighetto: Die Schweiz bezwingt Deutschland mit 5:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-15/vierfacher-andrighetto-die-schweiz-bezwingt-deutschland-mit-51</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28192/250515_sui_ger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz feiert im vierten WM-Gruppenspiel einen souveränen 5:1-Sieg gegen Deutschland. Sven Andrighetto brillierte mit vier Treffern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 15 May 2025 20:34:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz legte einen furiosen Start hin: Bereits in der ersten Minute bot sich Timo Meier eine Topchance nach einem Fehler in der deutschen Defensive – doch er konnte daraus kein Kapital schlagen. Die Mannschaft von Head Coach Patrick Fischer blieb jedoch am Drücker und erspielte sich weitere Möglichkeiten. Tyler Moy traf im Powerplay nur den Pfosten (2.), auch Denis Malgin scheiterte knapp (7.). In der Folge kam Deutschland besser ins Spiel, konnte seine Chancen aber ebenfalls nicht nutzen. Auf Leonardo Genoni im Schweizer Tor war einmal mehr Verlass – er hielt sein Team mit starken Paraden im Spiel.</p>
<p>Die Schweiz musste ab dem Mitteldrittel ohne Captain Nico Hischier auskommen – er blieb verletzungsbedingt in der Kabine. Am Spielverlauf änderte das jedoch nichts: Die Schweizer legten noch einen Gang zu. In der 25. Minute eröffnete Damien Riat das Score. Die Eidgenossen blieben weiterhin spielbestimmend und erhöhten den Druck kontinuierlich. Sven Andrighetto avancierte dabei zum Mann des Spiels: Mit drei Treffern im Mittelabschnitt sicherte er sich einen Hattrick. Beim Stand von 2:0 traf auch Michael Fora ins deutsche Tor, doch nach einer Coaches Challenge wurde der Treffer wegen einer Abseitsposition aberkannt (28.).</p>
<p>Auch im Schlussdrittel traten die Schweizer entschlossen in der Offensive und äusserst diszipliniert und konzentriert in der Defensive auf. In der 49. Minute setzte Andrighetto seinen persönlichen Glanzauftritt fort: Nach Vorarbeit seiner ZSC-Teamkollegen Dean Kukan und Malgin erzielte er seinen vierten Treffer der Partie. Damit gelang ihm ein historischer Meilenstein – als erster Schweizer seit 1977 traf er viermal in einem WM-Spiel. Kurz vor Schluss musste Genoni nach einem Treffer von Marc Michaelis doch noch hinter sich greifen als, wodurch ihm der zweite Shutout in Folge verwehrt blieb.</p>
<p>Morgen Abend bestreitet die Schweiz das fünfte Spiel der WM-Gruppenphase. Um 20:20 Uhr kommt es zum Duell mit Norwegen.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 5:1 (0:0 / 4:0 / 1:1)<br /></strong>Jyske Bank Boxen, Herning</p>
<p><strong>Tore:</strong> 25. Riat 1:0, 26. Andrighetto 2:0, 34. Andrighetto 3:0, 35. Andrighetto 4:0, 49. Andrighetto 5:0, 59. Michaelis 5:1.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Siegenthaler, Kukan; Moser, Glauser (A); Marti, Fora; Berni; Fiala, Hischier (C), Moy; Andrighetto (A), Malgin, Meier; Knak, Jäger, Riat; Baechler, Schmid, Bertschy; Ambühl</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Souveräner Auftritt: Schweiz bezwingt die USA mit 3:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-12/souveraener-auftritt-schweiz-bezwingt-die-usa-mit-30</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28184/901254028.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit einem abgeklärten 3:0-Erfolg gegen die USA feiert die Schweiz den zweiten Sieg im dritten Spiel. Damien Riat, Jonas Siegenthaler und Dean Kukan treffen, Leonardo Genoni überzeugt mit einem Shutout.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28184/901254028.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 12 May 2025 15:08:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="81" data-end="455">Im dritten WM-Gruppenspiel traf die Schweiz in Herning auf die USA. Die Anfangsphase war geprägt von taktischer Disziplin, klaren Strukturen und wenigen klaren Torchancen. Beide Mannschaften standen defensiv kompakt, liessen kaum Raum für offensive Durchbrüche und neutralisierten sich über weite Strecken.</p>
<p class="" data-start="457" data-end="1067">Wenn es gefährlich wurde, war Leonardo Genoni im Schweizer Tor zur Stelle und sorgte für die nötige Ruhe. In der 12. Minute setzte Kevin Fiala, der erst am Vortag zur Mannschaft gestossen war, mit einem Pfostenschuss ein erstes Ausrufezeichen. Nur eine Minute später dann die Führung für die Schweiz: Damien Riat traf mit einer sehenswerten Direktabnahme aus der Luft zum 1:0. Die Schweizer nutzten den Schwung und legten in der 16. Minute nach. Jonas Siegenthaler traf mit einem Schuss von der blauen Linie zum 2:0 und belohnte damit eine konzentrierte Schweizer Vorstellung im ersten Drittel.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Auch im Mitteldrittel blieb die Schweiz die aktivere Mannschaft. In der 24. Minute kombinierten sich Christoph Bertschy und Ken Jäger stark durch die US-Abwehr, verpassten aber das dritte Tor nur knapp. Die Schweizer erarbeiteten sich danach ein klares Chancenplus, liessen jedoch die nötige Effizienz im Abschluss vermissen. Trotz der offensiven Bemühungen blieb das zweite Drittel torlos. Die USA fanden kaum Mittel, um gefährlich vor das Schweizer Tor zu kommen. Mit dem verdienten 2:0 ging es in die zweite Pause.</p>
<p class="" data-start="73" data-end="471">Die Schweizer überzeugten auch im letzten Drittel mit einer stabilen Defensive und viel Drang nach vorne. In der 52. Minute sorgte Dean Kukan für die Vorentscheidung: Nach starker Vorarbeit von Denis Malgin traf der Verteidiger zum 3:0 und krönte damit eine über weite Strecken dominante Leistung der Schweizer.</p>
<p class="" data-start="473" data-end="750">Leonardo Genoni hielt seinen Kasten dicht und feierte einen Shutout und wurde für seine fehlerlose Vorstellung verdient als «Man of the Match» ausgezeichnet.</p>
<p class="" data-start="752" data-end="839">Nach zwei Ruhetagen wartet am Mittwoch um 16:20 Uhr mit Deutschland der nächste Gegner.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>USA - Schweiz 0:3 (0:2 / 0:0 / 0:1)<br /></strong><span>Jyske Bank Boxen, Herning</span></p>
<p><strong>Tore:</strong> 13. Riat 0:1, 16. Siegenthaler 0:2, 52. Kukan 0:3</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Glauser; Berni, Fora; Fiala, Hischier (C), Moy; Andrighetto, Malgin, Meier; Knak, Jäger, Riat; Baechler, Schmid, Bertschy; Ambühl (A)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Kevin Fiala stösst zum Nationalteam!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-11/roster-update-kevin-fiala-stoesst-zum-nationalteam</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28181/250511_kevin-fiala.jpg?c.focalPoint=0.543333333333333,0.241596638655462&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Stürmer der Los Angeles Kings wird die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm verstärken.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28181/250511_kevin-fiala.jpg?c.focalPoint=0.543333333333333,0.241596638655462&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28181/250511_kevin-fiala.jpg?c.focalPoint=0.543333333333333,0.241596638655462&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 11 May 2025 13:38:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-11/roster-update-kevin-fiala-stoesst-zum-nationalteam</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der als wertvollster Spieler (MVP) der vergangenen Weltmeisterschaft ausgezeichnete Offensivspieler Kevin Fiala hat nach dem Ausscheiden der Los Angeles Kings in den NHL-Playoffs gegen die Edmonton Oilers grünes Licht für die Teilnahme erhalten. Nachdem er aus privaten Gründen zunächst nicht anreisen konnte, wird der 28-Jährige nun die Schweizer Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm verstärken.</p>
<p>Head Coach Patrick Fischer zeigt sich erfreut über den hochkarätigen Zuzug: «Wir alle kennen Kevin – sein Commitment für das Team und die Schweiz ist beeindruckend. Er gibt stets alles für die Schweiz und liebt es, unser Land mit viel Leidenschaft international zu vertreten. Mit ihm gewinnen wir ein wertvolles, kreatives und torgefährliches Element für unsere Offensive. »</p>
<p><strong>So sieht das aktualisierte WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (9): </em>Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Tampa Bay Lightning), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Kevin Fiala (Los Angeles Kings), Nico Hischier (New Jersey Devils), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (New Jersey Devils), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Doppelschlag von Moy, starker Hischier – Schweiz gewinnt gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-10/doppelschlag-von-moy-starker-hischier-schweiz-gewinnt-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28182/game_2_densui-03.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Rückstand im zweiten Drittel zeigt die Schweiz eine starke Reaktion und gewinnt dank einem souveränen Schlussdrittel mit 5:2 gegen Gastgeber Dänemark.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 10 May 2025 10:39:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-10/doppelschlag-von-moy-starker-hischier-schweiz-gewinnt-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten WM-Gruppenspiel traf die Schweiz in Herning auf Gastgeber Dänemark – und begann erneut konzentriert. Beide Teams standen defensiv kompakt und waren geduldig im Aufbau. Die Schweizer suchten jedoch früh die Kontrolle über das Spielgeschehen.</p>
<p>Mit zunehmender Spieldauer übernahm das Team von Patrick Fischer immer mehr das Zepter. Die Schweizer erarbeiteten sich ein klares Chancenplus und setzten die Dänen mit hohem Tempo und direktem Spielaufbau zunehmend unter Druck. In der 15. Minute war es dann Nico Hischier, der eine feine Kombination zur verdienten 1:0-Führung abschloss. Der Captain schlich sich in den Slot, wurde mustergültig von Christian Marti bedient und liess dem dänischen Goalie keine Abwehrchance.</p>
<p class="" data-start="120" data-end="400">Das Mitteldrittel begann denkbar schlecht für die Schweiz: In Überzahl kassierte sie einen Shorthander durch Oscar Moelgaard in der 21. Minute. Trotz weiterer Schweizer Druckphasen war es Dänemark, das in der 29. Minute durch Joachim Blichfeld auf 2:1 stellte.</p>
<p class="" data-start="402" data-end="706">Die Schweiz hatte Mühe mit zu vielen Strafen, fand aber eine starke Antwort: In der 36. Minute verwertete Tyler Moy eine brillante Vorlage von Timo Meier und Hischier zum Ausgleich. Drei Minuten später traf Moy erneut, nach einem feinen Pass von Meier. Die Schweiz drehte das Spiel noch vor der Pause auf 3:2.</p>
<p class="" data-start="164" data-end="520">In der 46. Minute war es erneut Moy, der glänzte – diesmal als Vorlagengeber: Mit viel Übersicht bediente er Damien Riat, der zum 4:2 einschoss und den Schweizer Auftritt weiter veredelte. Die Schweiz hielt das Tempo hoch, setzte Dänemark weiter unter Druck und agierte nun mit viel Selbstvertrauen. Defensiv liess man kaum noch etwas zu, in der Offensive sorgten alle Linien immer wieder für Gefahr.</p>
<p class="" data-start="879" data-end="1146">Dänemark fand kaum noch Zugriff – und in der 59. Minute setzte Hischier mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt zum 5:2-Endstand.</p>
<p class="" data-start="402" data-end="706">Am Montag um 16:20 Uhr wartet mit den USA der nächste Härtetest – zuvor hat die Schweiz einen Tag Pause.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Dänemark - Schweiz 2:5 (0:1 / 2:2 / 0:2)<br /></strong><span>Jyske Bank Boxen, Herning</span></p>
<p><strong>Tore:</strong> 15. Marti 0:1, 23. Moelgaard 1:1, 29. <span>Blichfeld 2:1, 36. Moy 2:2, 39. Moy 2:3, 46. Riat 2:4, 59. Hischier 2:5</span></p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Charlin; Siegenthaler (A), Kukan; Moser, Glauser; Marti, Fora; Berni; Meier, Hischier (C), Moy; Andrighetto, Malgin, Riat; Hofmann, Jäger, Bertschy; Baechler, Schmid, Knak; Ambühl (A)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Punktgewinn zum Start – Schweiz unterliegt Tschechien in Overtime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-08/punktgewinn-zum-start-schweiz-unterliegt-tschechien-in-overtime</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28180/prep_herning-92.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz starker Phasen und einer zwischenzeitlichen Führung unterliegt die Schweiz dem Weltmeister Tschechien erst in der Verlängerung – ein verdienter Punkt zum WM-Auftakt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28180/prep_herning-92.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28180/prep_herning-92.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 May 2025 14:27:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-08/punktgewinn-zum-start-schweiz-unterliegt-tschechien-in-overtime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz startete stark in ihr WM-Auftaktspiel gegen den Titelverteidiger aus Tschechien. Bereits in der zweiten Minute sorgte Christian Marti für den frühen Führungstreffer. Sein überraschender Schuss aus spitzem Winkel fand den Weg ins Tor – erst sein zweites Länderspieltor überhaupt. Nur vier Minuten später schien Sandro Schmid auf 2:0 zu erhöhen, doch sein Treffer wurde nach Videobeweis wegen eines Offsides aberkannt. Trotzdem blieb die Schweiz offensiv gefährlich und liess defensiv kaum etwas zu.</p>
<p>Die hochkarätig besetzte tschechische Toplinie um David Pastrnak kam zwar vereinzelt zu Chancen, wurde aber immer wieder geschickt neutralisiert. In der 18. Minute musste Marti nach einem Konter von Ondrej Beranek zur Notbremse greifen, was einen Penalty für Tschechien zur Folge hatte. Pastrnak übernahm die Verantwortung, scheiterte jedoch an Leonardo Genoni.</p>
<p>Die passende Antwort der Schweiz folgte postwendend: Nur 42 Sekunden nach dem Penalty landete ein Schuss von Jonas Siegenthaler am Pfosten, Damien Riat stand goldrichtig und staubte zum 2:0 ab. Eine verdiente Führung nach einem konzentrierten ersten Drittel. Doch kurz vor Drittelsende mussten Timo Meier und Michael Fora auf die Strafbank und das rächte sich. In doppelter Überzahl verkürzte Matej Stransky zum 2:1. Damit ging ein starkes erstes Drittel mit einem kleinen Dämpfer zu Ende.<br /><br />Im zweiten Drittel übernahm Tschechien immer mehr die Kontrolle über das Spiel. Die Schweizer fanden nicht mehr den gleichen Zugriff wie noch im ersten Abschnitt und wurden vom hohen Tempo der Tschechen zunehmend in die Defensive gedrängt. In der 27. Minute fiel der verdiente Ausgleich: Filip Zadina nutzte eine der vielen Druckphasen und traf zum 2:2. In der 36. Minute dann die Wende im Spiel: Filip Pyrochta brachte Tschechien erstmals in Führung. Der knappe Rückstand zur zweiten Pause war auch dem beherzten Einsatz der Schweizer Defensive und einigen starken Paraden von Genoni zu verdanken.</p>
<p dir="ltr" class="selectable-text copyable-text x15bjb6t x1n2onr6"><span class="selectable-text copyable-text false">Das Schlussdrittel begann ideal für die Schweiz. In Überzahl traf Schmid in der 42. Minute zum verdienten Ausgleich. Dieses Mal zählte sein Treffer auch offiziell. Der Ausgleich wirkte wie ein Weckruf: Die Schweizer spielten wieder mutiger, kombinierten druckvoll und kamen zu mehreren hochkarätigen Chancen. </span>In der 50. Minute folgte die Belohnung: Sven Andrighetto traf sehenswert zur erneuten Führung. Doch kurz vor Schluss gelang Tschechien der Ausgleich: In Überzahl – Denis Malgin sass auf der Strafbank – traf Lukas Sedlak in der 57. Minute zum 4:4. Damit ging ein intensives Auftaktspiel in die Verlängerung.</p>
<p class="" data-start="132" data-end="422">Die Verlängerung bot nochmals hochklassiges Eishockey mit Chancen auf beiden Seiten. Beide Teams suchten die Entscheidung und spielten mutig nach vorne. In der 63. Minute war es dann Roman Cervenka, der eine Unachtsamkeit in der Schweizer ausnutzte und Tschechien zum Sieg schoss.</p>
<p class="" data-start="424" data-end="618">Trotz der knappen Niederlage zeigte die Schweiz eine engagierte Leistung zum WM-Auftakt, hielt mit dem Titelverteidiger auf Augenhöhe mit und holte sich verdient einen Punkt.</p>
<p class="" data-start="424" data-end="618">Weiter geht es bereits morgen Abend, wenn es um 20:20 Uhr zum Duell gegen den Gastgeber Dänemark kommt.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 4:5 OT (2:1 / 0:2 / 2:1 / 0:1)<br /></strong><span>Jyske Bank Boxen, Herning</span></p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Marti 1:0, 9. Riat 2:0, Stransky 2:1, 27. Zadina 2:2, 36. Pyrochta 2:3, 42. Schmid 3:3, 50. Andrighetto 4:3, 57. Sedlak 4:4, 63. Cervenka 4:5</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Siegenthaler, Kukan; Berni, Glauser (A); Marti (A), Fora; Moser; Meier, Hischier (C), Moy; Andrighetto, Malgin, Riat; Hofmann, Jäger, Bertschy; Schmid, Baechler, Knak; Ambühl</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das vorläufige Kader für die WM 2025 steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-05/das-vorlaeufige-kader-fuer-die-wm-2025-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28162/250505_mnt-wm_nhl-players_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Betano Hockey Games nimmt Head Coach Patrick Fischer weitere Anpassungen am Team vor, um die Schweizer Nati optimal auf den WM-Auftakt in Herning und Stockholm vorzubereiten. Vier NHL-Spieler werden das Kader verstärken, während ebenso viele Akteure das Team verlassen müssen. Weitere Kaderanpassungen werden fortlaufend bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28162/250505_mnt-wm_nhl-players_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28162/250505_mnt-wm_nhl-players_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 May 2025 15:49:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-05/das-vorlaeufige-kader-fuer-die-wm-2025-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss ans letzte Turnier der Euro Hockey Tour hat Head Coach Patrick Fischer gemeinsam mit seinem Staff einige Änderungen am Kader für die 2025 IIHF Ice Hockey World Championship vorgenommen.</p>
<p>Aktuell kann die Schweizer Nationalmannschaft auf die Unterstützung von vier NHL-Akteuren zählen. Nico Hischier, Captain der New Jersey Devils, stösst zum Team – er erzielte in dieser Saison inklusive Playoffs beeindruckende 73 Scorerpunkte. Mit ihm reisen auch seine Teamkollegen Timo Meier (28 Tore, 29 Assists) und Verteidiger Jonas Siegenthaler zur WM. Zudem verstärkt Janis Moser, Verteidiger bei den Tampa Bay Lightning und zuletzt 2023 im WM-Kader, erneut die Schweizer Defensive.</p>
<p>Nicht für die WM aufgeboten werden Verteidiger Roger Karrer sowie die Stürmer Fabian Ritzmann, Sven Senteler und Samuel Walser.</p>
<p><strong>So sieht das vorläufige WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (9): </em>Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Tampa Bay Lightning), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Nico Hischier (New Jersey Devils), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (New Jersey Devils), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Meilenstein für das Schweizer Fraueneishockey: Bodychecks ab der Saison 2025/2026 in der PostFinance Women’s League erlaubt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-05-05/meilenstein-fuer-das-schweizer-fraueneishockey-bodychecks-ab-der-saison-20252026-in-der-postfinance-women-s-league-erlaubt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28161/250505_bodycheck_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Ligaversammlung der Frauenligen vom Samstag, 3. Mai 2025, wurde eine bedeutende Regelanpassung beschlossen: Ab der kommenden Saison 2025/2026 sind Bodychecks in der PostFinance Women’s League (PFWL) erlaubt. Damit reagiert die Liga auf langjährige Diskussionen und Unklarheiten rund um die bisherige Auslegung von Körperkontakt im Fraueneishockey.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

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				<pubDate>Mon, 05 May 2025 07:37:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-05-05/meilenstein-fuer-das-schweizer-fraueneishockey-bodychecks-ab-der-saison-20252026-in-der-postfinance-women-s-league-erlaubt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum steht die bisherige Regel 101.1 «Illegal Hit in Women’s Hockey», die in der Praxis immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen geführt hat – sowohl bei Spielerinnen und Trainern als auch bei Offiziellen und Zuschauenden. Zwar war Körperkontakt in gewissen Spielsituationen – insbesondere beim gleichberechtigten Kampf um den Puck – bereits erlaubt, jedoch war die Grenze zu einem strafbaren Check oft unklar.</p>
<p><strong>Komplexe Beurteilungskriterien bisher</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Grund für die Uneinheitlichkeit in der Regelauslegung liegt im variierenden Spielniveau, der unterschiedlichen Spielgeschwindigkeit sowie in körperlichen Unterschieden wie Grösse, Gewicht und physischer Stärke der Spielerinnen. Was in einer Situation als fair gilt, kann unter anderen Voraussetzungen schnell als gefährlich eingestuft werden. Diese Faktoren erschwerten eine objektive und einheitliche Beurteilung wesentlich.</p>
<p><strong>Ein mutiger Schritt in Richtung Zukunft</strong></p>
<p>Die Schweiz schliesst sich mit dieser Anpassung fortschrittlichen Ländern wie Schweden an, wo ein intensiveres Körperspiel im Fraueneishockey zur Realität gehört. Die überarbeitete Regel 101.1 sieht nun folgendes vor:</p>
<p><strong><em>Illegal Hit in Women's Hockey</em></strong><em><br />Checks sind grundsätzlich nach denselben Vorgaben wie im Männereishockey erlaubt – mit Ausnahme von sogenannten «open-ice hits», bei denen sich beide Spielerinnen in entgegengesetzter Richtung bewegen (Nord-Süd-Richtung). Solche Checks werden weiterhin mit einer kleinen Strafe oder einer grossen Strafe inkl. automatischem Restausschluss geahndet.</em></p>
<p><strong>Geltungsbereich der neuen Regelung</strong></p>
<p>Die neue Regelauslegung kommt ausschliesslich in der PostFinance Women’s League zur Anwendung. Dies betrifft auch die Ligaqualifikation zwischen der PFWL und der SWHL-B.</p>
<p>Im Rahmen des National Cups wird die neue Interpretation nur dann angewendet, wenn zwei Teams der PFWL direkt aufeinandertreffen. In allen anderen Partien gilt weiterhin die bisherige Regel 101.1.</p>
<p><strong>Starke Stimmen begrüssen die Neuerung</strong></p>
<p>Lara Stalder, Captain des EV Zug und langjährige Leistungsträgerin des Schweizer Nationalteams, zeigt sich begeistert: «Die Anpassung der Regeln zum Körperspiel, wie in Schweden, bringt mehr Klarheit, bereitet Spielerinnen besser auf internationale Wettbewerbe vor und zeigt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Fraueneishockeys in der Schweiz. Ebenfalls ist es wichtig für die Olympia-Vorbereitung und hilft zudem Verletzungen zu reduzieren, da es zu mehr Aufmerksamkeit und Körperspannung während des Spiels führt.»</p>
<p>Was am letzten Samstag beschlossen wurde, ist mehr als eine reine Regelanpassung – es markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt für das Fraueneishockey in der Schweiz. Mit der neuen Auslegung zeigt der Schweizer Frauensport Offenheit für Veränderung und passt sich internationalen Standards an. Die kommende Saison verspricht dadurch mehr Klarheit im Spiel, gesteigerte Intensität und neue Impulse für die PostFinance Women’s League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieg gegen Tschechien zum Abschluss der WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-04/sieg-gegen-tschechien-zum-abschluss-der-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28165/250504_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt das letzte Spiel der WM-Vorbereitung gegen Tschechien mit 5:3. Dominik Egli konnte sich durch einen Doppelpack auszeichnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 04 May 2025 19:11:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweiz gelang es zunächst nicht, den Schwung des gestrigen Sieges mitzunehmen. So waren es die Tschechen, die das Spielgeschehen bestimmten. Bereits in der vierten Minute geriet die Schweiz nach einer Strafe in Unterzahl – und nur 20 Sekunden später nutzte Ondrej Kovarcik die Überzahl zur 1:0-Führung für Tschechien. In der 12. Minute gelang der Schweiz der Ausgleich: Dominik Egli traf zum 1:1, nachdem Tyler Moy ihn mit einem sehenswerten Pass von hinter dem gegnerischen Tor bediente. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichenere Partie. Stéphane Charlin bewahrte die Schweiz in der 14. Minute vor einem erneuten Rückstand, als er im Eins-gegen-Eins stark gegen Jiri Tichacek parierte.</p>
<p>Keine zwei Minuten waren im Mitteldrittel gespielt, als Simon Knak die Schweiz mit einem platzierten Schuss von der linken Seite im tschechischen Drittel erstmals in Führung brachte. Und es kam noch besser für das Team von Head Coach Patrick Fischer: An der blauen Linie angespielt von Nicolas Baechler, zog Egli direkt ab und erzielte mit seinem zweiten persönlichen Treffer an diesem Nachmittag das 3:1 (31.). Die Tschechen reagierten umgehend und trafen durch Jachym Kondelik zum vermeintlichen Anschlusstreffer – doch das Tor wurde aberkannt, da die Scheibe übers Aussennetz ins Tor gelangt war. Kurz darauf konnten die Tschechen dennoch verkürzen: In der 33. Minute traf Michal Kovarcik zum 2:3-Pausenstand.</p>
<p>Auch im dritten Drittel zeigte sich die Schweizer Nati weiterhin treffsicher. Moy nach einem herrlichen Zuspiel von Sven Senteler (46.) und Dario Rohrbach (51.) nach Pass von Bächler bauten die Führung mit zwei weiteren Treffern weiter aus. Kurz vor Schluss unterlief Torhüter Charlin in Überzahl ein Missgeschick, das Jakub Flek ausnutzte: Er erzielte kurz vor der Schlusssirene noch einen Shorthander zum 3:5-Endstand aus tschechischer Sicht.</p>
<p>Die Schweiz beendet die Betano Hockey Games 2025 damit hinter Schweden auf dem zweiten Rang.</p>
<p>Nun reist das Team über Prag nach Herning, wo es am 9. Mai 2025 gleich zur Neuauflage gegen die Tschechen kommt. Sodann findet das WM-Auftaktspiel gegen den amtierenden Weltmeister statt.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Tschechien – Schweiz 3:5 (1:1 / 1:2 / 1:2)<br /></strong>Winning Group Arena, Brünn</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Kovarcik 1:0, 12. Egli 1:1, 22. Knak 1:2, 31. Egli 1:3, 33. Kovarcik 2:3, 46. Moy 2:4, 51. Rohrbach 2:5, 58. Flek 3:5</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Charlin; Kukan, Glauser; Berni, Karrer; Marti (A), Fora; Jung, Egli; Andrighetto (A), Malgin, Riat; Schmid, Baechler, Rohrbach; Knak, Senteler, Moy; Ritzmann, Walser, Ambühl (C)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz gewinnt gegen Finnland mit 8:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-03/die-schweiz-gewinnt-gegen-finnland-mit-82</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28160/250503_sui_swe_betano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Spiel der Betano Hockey Games feiert das Team von Head Coach Patrick Fischer einen deutlichen Sieg gegen Finnland. Grégory Hofmann zeichnete sich mit einem Hattrick aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 03 May 2025 09:24:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-03/die-schweiz-gewinnt-gegen-finnland-mit-82</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der diesjährigen WM-Kampagne im Line-up standen die ZSC-Spieler Sven Andrighetto, der die Schweiz als Captain anführte, Dean Kukan, Christian Marti und Denis Malgin sowie Lausanne-Akteur Andrea Glauser. Das Tor hütete Sandro Aeschlimann.</p>
<p>Von Beginn an trat das Team von Head Coach Patrick Fischer aufsässig und spielfreudig auf. Entgegen dem Spielverlauf waren es jedoch die Finnen, die mit ihrer ersten Chance in Führung gingen: Lassi Thomson traf in der siebten Minute per One-Timer von der blauen Linie. Die Schweiz reagierte postwendend auf den Rückstand. Zwar wurde Michael Foras vermeintlicher Ausgleichstreffer wegen Torhüterbehinderung aberkannt, doch nur zwei Minuten später fiel das 1:1 dennoch: Andrighetto erkämpfte sich den Puck hinter dem gegnerischen Tor und setzte Glauser in Szene, der souverän vollendete.</p>
<p>Nach einem Fehler im Spielaufbau gingen die Finnen in der 16. Minute erneut in Führung – diesmal durch Juho Lammikko. Doch die Antwort der Schweizer liess nicht lange auf sich warten: Nur acht Sekunden später traf Grégory Hofmann kaltschnäuzig zum erneuten Ausgleich. Und es kam noch besser für die Eisgenossen: Simon Knak lenkte einen Schuss von Sven Jung präzise ins Lattenkreuz und sicherte so die Pausenführung (17.).</p>
<p>Im Mitteldrittel benötigte die Schweiz zunächst etwas Anlaufzeit, ehe sie wieder in Schwung kam. In der 29. Minute erhöhte Andrighetto im Powerplay auf 4:2. Nur wenige Sekunden später folgte der nächste Treffer: Hofmann traf nach einem cleveren Zuspiel von Christoph Bertschy per Direktabnahme ins Lattenkreuz – ein sehenswerter Doppelschlag. Ebendieser Hofmann krönte seine starke Leistung schliesslich in der 34. Minute mit einem herrlichen Solo und einem wuchtigen Schuss zum Hattrick – 6:2 für die Schweiz.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel präsentierten sich die Schweizer fokussiert, zielstrebig und voller Energie – sie zogen ihr Spiel konsequent durch. In der 45. Minute schnürte Glauser mit seinem zweiten Treffer seinen Doppelpack. In der 53. Minute nahm Tyler Moy Tempo auf, setzte sich stark durch und bezwang den nach dem 2:6 eingewechselten finnischen Torhüter Justus Annunen mit einem Schuss zwischen den Schonern – das 8:2 bedeutete zugleich den Schlusspunkt einer überzeugenden Schweizer Leistung.</p>
<p>Morgen bestreitet die Schweiz das letzte Spiel der Betano Hockey Games, wenn sie um 16:00 Uhr auf Gastgeber Tschechien trifft.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 8:2 (3:2 / 3:0 / 2:0)<br /></strong>Winning Group Arena, Brünn</p>
<p><strong>Tore:</strong> 7. Thomson 0:1, 9. Glauser 1:1, 16. Lammikko 1:2, 16. Hofmann 2:2; 17. Knak 3:2, 30. Andrighetto 4:2, 30. Hofmann 5:2, 34. Hofmann 6:2, 45. Glauser 7:2, 53. Moy 8:2</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Aeschlimann; Kukan, Glauser (A); Berni, Karrer; Marti (A), Fora; Jung, Egli; Andrighetto (C), Malgin, Riat; Hofmann, Jäger, Bertschy; Schmid, Baechler, Rohrbach; Knak, Senteler, Moy; Ritzmann</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Drei Spieler werden die Reise nach Brünn nicht antreten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-02/roster-update-drei-spieler-werden-die-reise-nach-bruenn-nicht-antreten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28157/250502_roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem gestrigen Spiel gegen Schweden hat der Trainerstaff entschieden, Giancarlo Chanton und Dario Wüthrich nicht mehr für den weiteren Verlauf der WM-Kampagne zu nominieren. Romain Loeffel ist verletzungsbedingt nicht mehr dabei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 02 May 2025 11:12:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft reist am heutigen Nachmittag nach Brünn, wo sie die beiden verbleibenden Partien der tschechischen Betano Hockey Games bestreiten wird. Die drei Verteidiger Chanton, Loeffel und Wüthrich gehören dabei nicht mehr zum Aufgebot. Damit umfasst das aktuelle Kader noch acht Verteidiger.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Schweden zum Auftakt der Betano Hockey Games </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-01/die-schweiz-unterliegt-schweden-zum-auftakt-der-betano-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28156/250501_sui_swe_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz 1:0-Führung und starkem Spiel verliert die Schweiz gegen Schweden knapp mit 1:2. Sämtliche drei Treffer fielen im Powerplay.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 01 May 2025 10:20:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Spielbeginn wurde Andres Ambühl feierlich geehrt und in seinem letzten Auftritt auf Schweizer Eis von über 6500 Fans stimmungsvoll verabschiedet.</p>
<p>Die Schweden starteten schwungvoll und setzten die Schweizer früh unter Druck. Doch das Team von Patrick Fischer hielt gut dagegen und überzeugte mit schnellen Umschaltaktionen. In der achten Minute belohnte sich die Schweiz: Nach einer gelungenen Passstafette traf Tyler Moy im Powerplay aus spitzem Winkel zur 1:0-Führung – Schwedens Torhüter Samuel Ersson war chancenlos. Trotz zahlreicher Offensivaktionen und elf NHL-Spielern im Kader blieb Schweden ohne Torerfolg, auch weil Leonardo Genoni im Schweizer Tor stark hielt. Die beste Möglichkeit hatte Schweden in der 17. Minute, als ein Schuss im Powerplay nur am Pfosten landete.</p>
<p>Im Mitteldrittel präsentierten sich die Schweizer engagiert und verteidigten konzentriert. Nach einem schnellen Gegenstoss über Dominik Egli bot sich Andres Ambühl in der 29. Minute die Chance zum 2:0, doch sein Abschluss verfehlte das Tor knapp. Sechs Zeigerumdrehungen später gelang Schweden der Ausgleich: Nach einer schnörkellosen Kombination traf Mika Zibanejad von den New York Rangers zum 1:1. Kurz darauf wurde Damien Riat nach Videostudium mit einer Fünf-Minuten-Strafe belegt. Diese nutzten die Schweden aus – William Eklund von den San Jose Sharks verwertete einen schnellen Spielzug mit einem präzisen One-Timer aus zentraler Position zur 2:1-Führung.</p>
<p>Im dritten Drittel drängten die Schweizer weiterhin entschlossen auf den Ausgleich. Besonders die Linie mit Andres Ambühl, Sandro Schmid und Tyler Moy sorgte immer wieder für Gefahr vor dem schwedischen Tor. Trotz viel Einsatz und einigen guten Möglichkeiten blieb der erhoffte Treffer jedoch aus.</p>
<p>Morgen Nachmittag reist die Schweiz dann nach Brünn (Tschechien), wo die beiden weiteren Partien der Betano Hockey Games gegen Finnland und Tschechien auf dem Programm stehen.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Schweden 1:2 (1:0 / 0:2 / 0:0)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Moy 1:0, 35. Zibanejad 1:1, 37. Eklund 1:2</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Berni, Karrer; Jung, Loeffel (A); Egli, Fora; Chanton, Wüthrich; Schmid, Ambühl (C), Moy; Hofmann (A), Jäger, Bertschy; Knak, Senteler, Rohrbach; Baechler, Walser, Ritzmann; Riat</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM: Niederlage im Relegationsspiel gegen Norwegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-01/u18-wm-niederlage-im-relegationsspiel-gegen-norwegen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28155/250501_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U18 verliert das Relegationsspiel an der WM in Allen (Texas / USA) gegen Norwegen mit 5:4 nach Penaltyschiessen und steigt damit in die Division 1 Gruppe A ab.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28155/250501_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28155/250501_u18_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:05:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-05-01/u18-wm-niederlage-im-relegationsspiel-gegen-norwegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="64" data-end="354">In der regulären Spielzeit drehten die Schweizer einen 1:3-Rückstand und lagen nach einem Treffer von Mike Aeschlimann im dritten Drittel mit 4:3 in Führung (44.). Neun Minuten vor Schluss konnte Norwegen den Spielstand egalisieren und erzwang damit eine Verlängerung, in welcher aber kein weiteres Tor fiel. So musste das Penaltyschiessen entscheiden, bei welchem die ersten drei Schützen beider Teams scheiterten, ehe Lauro Peter die Schweiz scheinbar auf die Siegerstrasse brachte. Doch Linus Trygg nutzte seine letzte Chance zum Ausgleich und verwandelte anschliessend auch seinen zweiten Versuch. Peter hingegen blieb bei seinem zweiten Anlauf erfolglos.</p>
<p class="" data-start="356" data-end="560">Nach den Niederlagen gegen Schweden (3:10), die USA (0:10), Tschechien (2:4) und Deutschland (4:5) in der Gruppenphase bedeutete die fünfte Niederlage bei dieser Weltmeisterschaft den ersten Abstieg in die Division I seit 2005. Damals gelang der Schweiz im darauffolgenden Jahr jedoch der sofortige Wiederaufstieg.</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, äussert sich wie folgt: «Wir sind in diesem Turnier klar nicht an unser Leistungsmaximum herangekommen. Das müssen wir ehrlich analysieren und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Die Ursachen sind komplex, und es braucht jetzt Lösungen auf mehreren Ebenen. Es ist aber nicht nur eine Frage dieser Mannschaft – das ganze Schweizer Eishockey ist gefordert. Im internationalen Vergleich müssen wir uns weiterentwickeln, strukturell wie individuell. Unsere Spieler brauchen in den Topligen mehr Verantwortung und Eiszeit, um international auf diesem Niveau bestehen zu können. Trotz allem bleiben wir positiv und sind überzeugt vom Potenzial, das im System und in den Schweizer Prospects steckt.»</p>
<p class="" data-start="356" data-end="560"> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Medienkonferenz vor dem Start zur WM 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-30/medienkonferenz-vor-dem-start-zur-wm-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28154/dsc00550_klein.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Mittwochnachmittag, 30. April 2025, beantworteten Lars Weibel und Patrick Fischer im Rahmen einer Medienkonferenz Fragen zur WM-Vorbereitung und der WM in Stockholm und Herning.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28154/dsc00550_klein.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 18:42:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="73" data-end="406">Anlässlich der heutigen Medienkonferenz blickten Lars Weibel, Director Sport, und Head Coach Patrick Fischer auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Dänemark und Stockholm voraus. Sie informierten über die Kaderzusammenstellung, den möglichen Einsatz der NHL-Spieler sowie das letzte Spiel von Andres Ambühl auf Schweizer Eis.</p>
<p class="" data-start="408" data-end="475">Die Highlights der Medienkonferenz seht ihr in folgendem Video:</p>
<div class="umb-loader" style="height: 10px; margin: 10px 0px;"></div>
<p class="" data-start="408" data-end="475"><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/8rl4006JB3I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="&amp;quot;Anfangs Saison sah es nicht gut aus.&amp;quot; | Medienkonferenz 30.04.2025"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHF strukturiert Officiating-Bereich neu und stellt neues Leitungsteam vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2025-04-30/sihf-strukturiert-officiating-bereich-neu-und-stellt-neues-leitungsteam-vor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28152/250430_officiating_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einem umfassenden Evaluationsprozess hat die Swiss Ice Hockey Federation zentrale Führungspositionen im Schiedsrichterwesen neu besetzt. Mit Alexander Jäger, Brent Reiber und Joel Hansson übernimmt ein erfahrenes Trio die Verantwortung für die Weiterentwicklung eines modernen und professionellen Officiating-Systems in der Schweiz.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28152/250430_officiating_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 09:43:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2025-04-30/sihf-strukturiert-officiating-bereich-neu-und-stellt-neues-leitungsteam-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) freut sich, die Neubesetzung der zentralen Führungspositionen im Bereich Officiating bekanntzugeben. Nach einem breit abgestützten und sorgfältigen Auswahlprozess wurden drei ausgewiesene Fachpersonen mit der Weiterentwicklung des Schiedsrichterwesens in der Schweiz betraut:</p>
<ul>
<li><strong>Alexander Jäger</strong> wird per 1. Juli 2025 die Funktion des <strong>Directors Officiating</strong> übernehmen.</li>
<li><strong>Brent Reiber</strong> übernimmt per 1. August 2025 die Rolle des <strong>Referee in Chief</strong>.</li>
<li><strong>Joel Hansson</strong> wird ebenfalls per 1. August als <strong>Senior Manager Officiating Education &amp;amp; Development</strong> tätig sein.</li>
</ul>
<p>Der 49-Jährige Alexander Jäger hat über 15 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen auf nationaler und internationaler Eishockeyebene. Er war unter anderem als Sportdirektor der Champions Hockey League (CHL) und bis zuletzt als Vorsitzender der Disziplinarkommission (DOPS) der Deutschen Eishockey Liga (DEL) tätig und bringt damit umfassende Expertise in den Bereichen Ligenverwaltung, Schiedsrichterwesen und Spielersicherheit mit. Seine Mitwirkung an der Entwicklung des IIHF-Regelwerks sowie seine Tätigkeit als Player Safety Officer der U20- &amp;amp; U17-Elit unterstreichen sein tiefes Verständnis für die Herausforderungen des modernen Officiatings.</p>
<p>Mit rund 3'000 Spielen als aktiver Schiedsrichter und über 30 Jahren Erfahrung im Eishockey bringt Brent Reiber eine einzigartige Kombination aus Praxiswissen und Führungskompetenz mit. Nach sechs erfolgreichen Jahren als Referee in Chief der SIHF war der 58-Jährige seit 2021 als Elite Referee Manager beim Schweizerischen Fussballverband tätig und hat dort sein Know-how sportartenübergreifend erweitert.</p>
<p>Der 34-jährige Joel Hansson arbeitete in verschiedenen Funktionen im Bereich Schiedsrichterwesen beim schwedischen, dem norwegischen sowie dem österreichischen Eishockeyverband. Seit 2021 war er als Officiating Development Manager bei der International Ice Hockey Federation (IIHF) tätig, wo er internationale Projekte, die sich auf die Entwicklung, Ausbildung, Einstellung und Bindung von Spielleitern konzentrieren, leitete.</p>
<p><strong>Weichenstellung für ein modernes Officiating</strong></p>
<p>Die SIHF hat sich bewusst Zeit genommen, um die Neuorganisation des Officiating-Bereichs inhaltlich und personell fundiert vorzubereiten. Der mehrstufige Evaluationsprozess wurde strukturiert durchgeführt und berücksichtigte vielfältige Perspektiven innerhalb der Organisation. Ziel war es, eine zukunftsorientierte Führungsstruktur zu schaffen, welche Fachkompetenz, Erfahrung und Entwicklungspotenzial optimal vereint.</p>
<p>Mit Alexander Jäger, Brent Reiber und Joel Hansson verfügt das neue Führungsteam über ein breites internationales Know-how sowie fundierte Kenntnisse im Bereich der Ausbildung, Regelentwicklung und Spielleitung. Jeder bringt auf seiner Position spezifische Stärken ein, die sich optimal ergänzen. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen und -kollegen im Officiating Management stehen sie für einen modernen, professionellen und integrativen Ansatz im Schweizer Schiedsrichterwesen.</p>
<p>Die SIHF ist überzeugt, dass mit diesen Ernennungen wichtige neue Impulse gesetzt werden können – sowohl im Profibereich bei der National League und der Sky Swiss League als auch in der Nachwuchs- und Breitenentwicklung.</p>
<p>«Es erfüllt uns mit grosser Freude, dass wir mit dieser Konstellation neue Akzente setzen können. Die drei Persönlichkeiten bringen frisches Denken, internationale Erfahrung und eine hohe fachliche Tiefe mit», so Martin Baumann, CEO bei der Swiss Ice Hockey Federation.</p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Philipp Rytz, der als Senior Officiating Manager tätig war, wird die Swiss Ice Hockey Federation per Ende Oktober 2025 verlassen. </span><span>«Ich bedanke mich bei der Swiss Ice Hockey Federation für die mir gegebenen Möglichkeiten und die wertvollen Erfahrungen, welche ich in der Schiedsrichterabteilung sammeln durfte. Ich hoffe weiterhin in irgendeiner Form dem Schweizer Eishockey erhalten zu bleiben», so Rytz.</span></p>
<p>Mit dem neuen Führungsteam im Bereich Officiating sieht sich die SIHF für die kommenden Jahre bestens aufgestellt – sowohl mit Blick auf die nationale Entwicklung wie auch im internationalen Kontext.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Acht Spieler der beiden Playoff-Finalisten verstärken das WM-Kader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-28/roster-update-acht-spieler-der-beiden-playoff-finalisten-verstaerken-das-wm-kader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28141/250428_roster_woche-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fünf Spieler der ZSC Lions und drei Akteure des Lausanne HC verstärken neu die Mannschaft, während sechs Spieler die «Journey to Herning» nicht mehr fortsetzen werden. Weitere Kaderanpassungen werden fortlaufend kommuniziert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:47:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Verteidigern Dean Kukan und Christian Marti sowie den Stürmern Sven Andrighetto, Nicolas Baechler und Denis Malgin stossen fünf Akteure des frischgebackenen Meisters ZSC Lions zum Team von Head Coach Patrick Fischer. Ebenfalls aufgeboten wurden Verteidiger Andrea Glauser sowie die Offensivspieler Ken Jäger und Damien Riat vom Playoff-Finalisten Lausanne HC. Théo Rochette wurde ebenfalls nominiert, musste jedoch verletzungsbedingt absagen.</p>
<p>Baechler, Jäger und Riat werden morgen Dienstag, 29. April 2025, zum Team stossen, während Andrighetto, Glauser, Kukan, Malgin und Marti einen Tag später einrücken.</p>
<p>Nicht mehr im Aufgebot stehen Verteidiger Rodwin Dionicio sowie die Stürmer Thierry Bader, Luca Fazzini, Marco Lehmann, Marc Marchon und Mischa Ramel.</p>
<p><strong>Letztes Spiel von Andres Ambühl auf Schweizer Eis </strong></p>
<p>Im Rahmen der Betano Hockey Games trifft die Schweizer Nationalmannschaft am Donnerstag, 1. Mai 2025, um 19:45 Uhr in der SWISS Arena in Kloten auf Schweden. Tickets für das Breakout-Game sind über <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> sowie an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel markiert einen besonderen Moment: Es wird das 341. Länderspiel von Andres Ambühl – und zugleich sein letztes auf Schweizer Eis sein.</p>
<p>Am darauffolgenden Freitag, 2. Mai 2025, reist das Nationalteam weiter nach Brünn (Tschechien), wo am Samstag mit dem Spiel gegen Finnland und am Sonntag mit der Partie gegen Gastgeber Tschechien die beiden weiteren Spiele der Betano Hockey Games auf dem Programm stehen.</p>
<p>Bereits am Mittwoch, 30. April 2025, gibt es für Fans die Gelegenheit, die Spieler persönlich zu treffen: Von 13:30 bis 14:30 Uhr findet im Hotel Allegra Lodge in Kloten eine Autogrammstunde statt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die vierte WM-Vorbereitungswoche</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (11): </em>Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Denner ist neuer Official Main Sponsor der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-28/denner-ist-neuer-official-main-sponsor-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28140/250428_sihf_denner_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Denner und die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) gehen gemeinsam aufs Eis: Ab dem 9. Mai 2025, pünktlich zum Start der IIHF Ice Hockey World Championship 2025, wird Denner neuer Official Main Sponsor aller Schweizer Eishockey-Nationalteams.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28140/250428_sihf_denner_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:52:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-28/denner-ist-neuer-official-main-sponsor-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partnerschaft ist vorerst auf drei Jahre ausgelegt und umfasst die Hauptpräsenzen auf der Frontseite des Helms sowie auf der linken Brustseite des Trikots aller Schweizer Nationalteams – von der A-Nationalmannschaft bis hin zu den Nachwuchsteams. Darüber hinaus ist Denner während den Heimspielen der Männer und Frauen A-Nationalmannschaften unter anderem auf dem Mittelkreis, auf den Banden, dem Einlauftunnel sowie auf den Interview-Caps sichtbar.</p>
<p>Denner wird nebst den vielfältigen Präsenzen auch das Hauptpatronat des «Denner Swiss Ice Hockey Day» übernehmen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Eishockey-Nachwuchses in der Schweiz. Das umfassende Engagement wird durch weitere Leistungen wie Hospitality, Ticketing und Promotionen abgerundet.</p>
<p>«Sowohl Denner als auch das Schweizer Eishockey verdanken ihren Erfolg dem Teamgeist und der Leidenschaft, mit denen wir uns dem Wettbewerb stellen. Wir freuen uns, die hochgesteckten Ziele des Schweizer Eishockeys mit unserem Engagement zu unterstützen», so Torsten Friedrich, CEO bei Denner.</p>
<p>Und auch Martin Baumann, CEO bei der SIHF, freut sich über die Zusammenarbeit: «Mit Denner gewinnen wir einen Partner, der wie das Schweizer Eishockey tief in der Bevölkerung verankert ist. Diese Partnerschaft ist ein starkes Zeichen für die Strahlkraft unserer Nationalmannschaften und unserer gemeinsamen Werte und stärkt das Eishockey von der Basis.»</p>
<p>Die neue Hauptpartnerschaft mit Denner konnte in Kooperation mit der Vermarktungsagentur Sportsemotion realisiert werden. «Sie stellt einen weiteren grossen Meilenstein in unseren erfolgreichen Vermarktungsbemühungen der letzten Jahre dar. Wir freuen uns auf die vielfältigen Aktivierungen in der Zusammenarbeit mit Denner», ergänzt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei der SIHF.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>4:2-Sieg im zweiten Testspiel gegen Lettland </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-25/42-sieg-im-zweiten-testspiel-gegen-lettland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28139/250425_spielbericht_sui_lat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweiz gelingt die Revanche nach der gestrigen Niederlage und sie bezwingt Lettland nach einem Steigerungslauf mit 4:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:07:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-25/42-sieg-im-zweiten-testspiel-gegen-lettland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vortag stand heute Leonardo Genoni im Tor der Schweizer Nationalmannschaft. Auch Marco Lehmann und Fabian Ritzmann rückten neu ins Line-up. In der erneut ausverkauften Xiaomi Arena traten die Gastgeber von Beginn an als das aktivere Team auf und waren optisch überlegen. Folgerichtig gingen sie in der zehnten Minute in Führung: Eduards Tralmaks fing einen Pass der Schweizer ab und liess Genoni im Alleingang keine Abwehrchance. Das Team von Head Coach Patrick Fischer versuchte umgehend zu reagieren und suchte den Weg nach vorne, agierte dabei jedoch etwas zu ungenau. So blieb es beim Rückstand zur ersten Pause.</p>
<p>Das Mitteldrittel begann ähnlich wie das erste geendet hatte: Die Letten nutzten die sich bietenden Räume und setzten die Schweizer Defensive unter Druck. Es folgte eine Strafenflut auf beiden Seiten – zeitweise agierte die Schweiz sogar in doppelter Überzahl, blieb dabei jedoch ohne zählbaren Erfolg. In der 32. Minute gelang Tim Berni der Ausgleich: Nach einem schönen Zuspiel von Simon Knak überwand er den lettischen Torhüter Mareks Mitens mit einem platzierten Schuss über dessen Schoner. Nur 40 Sekunden später durften die Schweizer erneut jubeln – Michael Fora traf per Handgelenkschuss von der blauen Linie zur 2:1-Führung. Kurz vor der Drittelspause erhöhte Dario Rohrbach noch auf 3:1, indem er einen Schuss von Dominik Egli entscheidend ablenkte.</p>
<p>Das Schlussdrittel begann aus Schweizer Sicht denkbar ungünstig: Während eines Powerplays kassierte das Team von Patrick Fischer in der 43. Minute einen Shorthander – Felikss Gavars nutzte einen Fehler beim Wechseln eiskalt aus und verkürzte für Lettland. Anschliessend erhöhten die Letten nochmals den Druck, doch die Schweizer Defensive hielt stand und liess kaum noch gefährliche Chancen zu. In der 59. Minute sorgte Fabian Ritzmann mit einem Empty-Netter für die Entscheidung und stellte den 4:2-Endstand her.</p>
<p>Nächste Woche empfängt die Schweiz am Donnerstag, 1. Mai 2025, die Schweden zum Breakout-Game der Betano Hockey Games in der SWISS Arena in Kloten. Danach fliegt die Nati nach Brünn, wo die beiden weiteren Partien der Euro Hockey Tour gegen Finnland und Tschechien auf dem Programm stehen.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Lettland – Schweiz 2:4 (1:0 / 0:3 / 1:1)<br /></strong>Xiaomi Arena, Riga</p>
<p><strong>Tore:</strong> 10. Tralmaks 1:0, 32. Berni 1:1, 33. Fora 1:2, 38. Rohrbach 1:3, 43. Gavars 2:3, 59. Ritzmann 2:4</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Jung, Egli; Berni, Karrer; Chanton, Fora (A); Dionicio, Wüthrich; Hofmann (A), Senteler, Moy; Ritzmann, Bertschy, Rohrbach; Knak, Walser, Ambühl (C); Lehmann, Bader, Fazzini</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Niederlage der WM-Vorbereitung 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-24/erste-niederlage-der-wm-vorbereitung-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28138/250424_sui_lat_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im fünften Spiel der WM-Vorbereitung unterliegt die Schweiz Lettland nach Penaltyschiessen mit 2:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28138/250424_sui_lat_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28138/250424_sui_lat_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:45:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-24/erste-niederlage-der-wm-vorbereitung-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz erwischte einen Traumstart und ging bereits nach 87 Sekunden in Führung: Grégory Hofmann verwertete ein Zuspiel von Sven Senteler aus kurzer Distanz zum 1:0. Danach übernahm Lettland zunehmend das Spieldiktat und wurde in der 12. Minute belohnt – Rodrigo Lavins traf nach einem Abpraller zum Ausgleich. Kurz darauf bekundete Luca Fazzini im Powerplay Pech, als sein Schuss nur an der Latte landete. Auch Christoph Bertschy verpasste kurz vor der Pause aus aussichtsreicher Position die erneute Führung, sodass es zur ersten Drittelspause beim 1:1 blieb.</p>
<p>Zu Beginn des Mitteldrittels bot sich der Schweiz in Unterzahl eine hervorragende Chance zur Führung: Thierry Bader wurde von Simon Knak mustergültig lanciert, scheiterte jedoch in der 22. Minute am stark reagierenden lettischen Torhüter Kristers Gudlevskis. Danach waren die Letten erneut am Drücker und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten, doch Stéphane Charlin im Schweizer Tor zeigte einige starke Paraden und hielt seine Mannschaft im Spiel. In der 30. Minute war aber auch er machtlos, als Miks Tumanovs mit einem abgefälschten Schuss zur lettischen Führung traf. Die Schweiz reagierte prompt, doch sowohl Mischa Ramel (33.) als auch Fazzini im Powerplay (38.) verpassten den Ausgleich knapp.</p>
<p>Im Schlussdrittel egalisierte die Schweiz den Spielstand: Knak traf in der 49. Minute nach starker Vorarbeit von Tyler Moy zum 2:2. Mit Fortdauer der Partie drückte die Schweiz auf den Siegtreffer, kam ihm durch einen Pfostenschuss von Hofmann auch nahe – ein weiteres Tor fiel jedoch nicht. Nach einer torlosen Verlängerung musste das Penaltyschiessen entscheiden. Dort waren zwei Letten erfolgreich, während auf Schweizer Seite nur Fazzini einnetzte. </p>
<p>Bereits morgen Abend bietet sich der Schweiz die Chance zur Revanche: Dann steht das nächste Direktduell mit Lettland auf dem Programm. Spielbeginn ist erneut um 18:30 Uhr.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Lettland – Schweiz 3:2 n.P. (1:1 / 1:0 / 0:1 / 0:0)<br /></strong>Xiaomi Arena, Riga</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Hofmann 0:1, 12. Lavins 1:1, 30. Tumanovs 2:1, 49. Knak 2:2</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Charlin; Jung, Egli; Berni, Karrer; Dionicio, Fora (A); Chanton, Wüthrich; Marchon, Moy, Rohrbach; Hofmann, Senteler, Bertschy (A); Knak, Walser, Ambühl (C); Ramel, Bader, Fazzini</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thurgauer Hobby Liga A: Vipers 1 sind Meister 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-04-22/meister-thurgauer-hobby-liga-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28129/thl-a.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Vipers 1 aus Weinfelden haben sich also den THL A Meistertitel zurückgeholt! Nach einem Jahr ohne den Titel haben sie im dritten Spiel mit einem beeindruckenden 8:0-Sieg gegen den HC Zihlschlacht den Meistertitel wieder nach Weinfelden geholt. Es waren sicherlich drei spannende und hart umkämpfte Playoff-Spiele, die das Team zu diesem großartigen Erfolg führten.<br /><br />Der THL-Vorstand gratuliert den Vipers 1 zu diesem verdienten Meistertitel und würdigt zugleich die starke Leistung des HC Zihlschlacht in der Saison 24/25. Auch wenn es nicht zum Meistertitel gereicht hat, war es eine beeindruckende Saison für den HC Zihlschlacht. Die kommende Saison bietet sicher einen weiteren Anlauf für den HC Zihlschlacht, um den ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte zu gewinnen.<br /><br />Die Fans dürfen sich auf eine spannende neue Saison freuen, und sowohl die Vipers als auch der HC Zihlschlacht haben viel Potenzial für die Zukunft!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28129/thl-a.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28129/thl-a.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-04-22/meister-thurgauer-hobby-liga-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vipers 1 aus Weinfelden haben sich also den THL A Meistertitel zurückgeholt! Nach einem Jahr ohne den Titel haben sie im dritten Spiel mit einem beeindruckenden 8:0-Sieg gegen den HC Zihlschlacht den Meistertitel wieder nach Weinfelden geholt. Es waren sicherlich drei spannende und hart umkämpfte Playoff-Spiele, die das Team zu diesem großartigen Erfolg führten.<br /><br />Der THL-Vorstand gratuliert den Vipers 1 zu diesem verdienten Meistertitel und würdigt zugleich die starke Leistung des HC Zihlschlacht in der Saison 24/25. Auch wenn es nicht zum Meistertitel gereicht hat, war es eine beeindruckende Saison für den HC Zihlschlacht. Die kommende Saison bietet sicher einen weiteren Anlauf für den HC Zihlschlacht, um den ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte zu gewinnen.<br /><br />Die Fans dürfen sich auf eine spannende neue Saison freuen, und sowohl die Vipers als auch der HC Zihlschlacht haben viel Potenzial für die Zukunft!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thurgauer Hobby Liga B: Ice Breakers sind Meister 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-04-22/meister-thurgauer-hobby-liga-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28130/thl-b.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>B-Meister Saison 24/25<br /><br />Die Titelverteidiger in der THL B, die Ice Breakers, haben gestern, am Sonntag, in der Bodensee Arena den B-Meistertitel geholt. Sie besiegten Keck in zwei Finalspielen klar mit 2:0 Siegen.<br /><br />Der THL-Vorstand gratuliert den Ice Breakers zum erneuten B-Meistertitel, aber auch der Mannschaft Keck für die spannende und faire Finalserie.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>B-Meister Saison 24/25<br /><br />Die Titelverteidiger in der THL B, die Ice Breakers, haben gestern, am Sonntag, in der Bodensee Arena den B-Meistertitel geholt. Sie besiegten Keck in zwei Finalspielen klar mit 2:0 Siegen.<br /><br />Der THL-Vorstand gratuliert den Ice Breakers zum erneuten B-Meistertitel, aber auch der Mannschaft Keck für die spannende und faire Finalserie.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mit zahlreichen neuen Gesichtern in Woche drei der WM-Vorbereitung </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-21/mit-zahlreichen-neuen-gesichtern-in-woche-drei-der-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28121/250421_roster_week-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den beiden Testspielsiegen gegen Frankreich kommt es zu einigen Kaderanpassungen im Hinblick auf die dritte WM-Vorbereitungswoche. Ein Torhüter, drei Verteidiger und fünf Stürmer stossen zum Team hinzu, acht Spieler müssen die Mannschaft verlassen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 09:47:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Torhüter Sandro Aeschlimann, den Verteidigern Michael Fora und Sven Jung sowie den Stürmern Andres Ambühl und Simon Knak verstärken fünf Spieler des HC Davos das Team von Head Coach Patrick Fischer. Vom HC Fribourg-Gottéron wurden die Offensivspieler Christoph Bertschy, Sandro Schmid und Samuel Walser aufgeboten. Ebenfalls neu dabei ist Verteidiger Dominik Egli, der mit Frölunda kürzlich in den Playoff-Halbfinals der schwedischen Liga ausschied. Für Andres Ambühl könnte ein weiteres Kapitel seiner beeindruckenden Karriere folgen: Mit 338 Länderspielen winkt dem Schweizer Rekord-Internationalen die Teilnahme an seiner 20. Weltmeisterschaft.</p>
<p>Nicht mehr zum Kader gehören hingegen Torhüter Ludovic Waeber, die Verteidiger Iñaki Baragano, Tobias Geisser und Ludvig Johnson sowie die Stürmer Marco Miranda, Axel Simic und Jonas Taibel. Attilio Biasca schied verletzungsbedingt aus der WM-Vorbereitung aus.</p>
<p>Wie in den Wochen zuvor startet die Schweizer Nationalmannschaft auch in die dritte Phase der WM-Vorbereitung mit Trainings in Kloten. Am Mittwoch reist das Team weiter nach Riga, wo am Donnerstag, 24. April, und Freitag, 25. April, zwei Testspiele gegen Lettland auf dem Programm stehen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die dritte WM-Vorbereitungswoche</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Dominik Egli (Frölunda HC), Michael Fora (HC Davos), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Luca Fazzini (HC Lugano), Grégory Hofmann (EV Zug), Simon Knak (HC Davos), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (SC Bern), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Mischa Ramel (EHC Kloten), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz entscheidet auch das zweite Testspiel gegen Frankreich für sich </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-19/die-schweiz-entscheidet-auch-das-zweite-testspiel-gegen-frankreich-fuer-sich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28120/250419_sui_fra_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fünf verschiedene Schweizer Torschützen treffen beim 5:2-Sieg gegen die Franzosen im Palais Omnisports in Marseille.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 19 Apr 2025 22:42:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vortag stand heute Stéphane Charlin im Tor der Schweizer Nationalmannschaft – ansonsten nahm Patrick Fischer keine Änderungen im Line-up vor. Anders als gestern gelang der Schweiz diesmal der bessere Start: In der siebten Minute brachte Tim Berni die Schweiz mit 1:0 in Führung, nachdem er einen Abpraller auf einen Abschluss von Jonas Taibel verwerten konnte. Nur drei Minuten später bot sich Luca Fazzini eine grosse Chance, als er alleine auf Frankreichs Torhüter Julian Junca zulief – trotz starkem Dribbling blieb der Torerfolg jedoch aus. Die Schweiz erspielte sich im ersten Drittel ein klares Chancenplus, musste jedoch kurz vor der Pause den Ausgleich hinnehmen: Anthony Rech traf für Frankreich in Überzahl zum 1:1-Pausenstand.</p>
<p>Die Franzosen kamen stark aus der Pause und gingen in der 22. Minute durch Kevin Spinozzi mit 2:1 in Führung. Doch die Antwort der Schweiz liess nicht lange auf sich warten: Nur wenig mehr als eine Minute später verwertete Axel Simic einen Abpraller nach einem Angriff über die linke Seite selbst zum Ausgleich. Im Powerplay verpasste Tyler Moy die erneute Führung knapp – nach einer sehenswerten Kombination schoss er hauchdünn am Tor vorbei (30.). Besser machte es Fabian Ritzmann nur eine Minute später: Er verzögerte seinen Abschluss clever und traf zum 3:2 (31.).</p>
<p>Im Schlussdrittel dominierte die Schweiz erneut das Spielgeschehen und erspielte sich zahlreiche Chancen. In der 50. Minute erhöhte Mischa Ramel auf 4:2, als er nach einem Abschluss von Fazzini goldrichtig stand und den Abpraller über die Linie drückte – es war der erste Treffer im Trikot der A-Nationalmannschaft für den 21-Jährigen. Kurz darauf setzte Dario Rohrbach zu einem Dribbling gegen gleich vier Franzosen an. Beim letzten Verteidiger blieb er zwar hängen, doch der Puck blieb frei liegen. Marc Marchon rauschte heran und schloss den Angriff mit einem wuchtigen Schuss erfolgreich zum 5:2-Sieg ab.</p>
<p>Nach den zwei Testspielsiegen gegen Frankreich bestreitet die Schweiz nächste Woche in Riga zwei Testspiele (24. und 25. April 2025) gegen Lettland.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Frankreich – Schweiz 2:5 (1:1 / 1:2 / 0:2)<br /></strong>Palais Omnisports, Marseille</p>
<p><strong>Tore:</strong> 7. Berni 0:1, 16. Rech 1:1, 22. Spinozzi 2:1, 23. Simic 2:2, 31. Ritzmann 2:3, 50. Ramel 2:4, 52. Marchon 2:5</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Charlin; Geisser, Dionicio; Berni (C), Karrer; Chanton, Baragano; Johnson, Wüthrich; Marchon, Moy, Rohrbach; Hofmann (A), Senteler (A), Lehmann; Ramel, Bader, Fazzini; Ritzmann, Taibel, Simic; Miranda</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauennati beendet die Women’s Worlds 2025 auf dem fünften Rang </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-19/die-frauennati-beendet-die-women-s-worlds-2025-auf-dem-fuenften-rang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28119/250419_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank eines 3:2-Sieges gegen Schweden schliesst die Schweiz die diesjährige WM auf dem fünften Rang ab. Rahel Enzler mit zwei Treffern sowie Lara Stalder waren für die Schweizer Tore verantwortlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sat, 19 Apr 2025 09:47:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfangsphase des Spiels verlief eher ruhig, bis Shannon Sigrist in der fünften Spielminute die erste Chance für die Schweiz notieren liess. Nach einem Pass von Noemi Ryhner zielte sie nur knapp neben das Tor. Sechs Zeigerumdrehungen später zog Alina Müller mit viel Tempo aufs Tor, legte jedoch kurz vor dem Abschluss den Puck auf Lara Stalder zurück. Die Captain umkurvte eine Gegenspielerin, sah ihren Abschluss jedoch von der schwedischen Torhüterin Emma Söderberg pariert. Saskia Maurer, die das Tor der Schweizerinnen hütete, verhinderte in der 16. Minute mit einer starken Parade einen Gegentreffer, war kurz darauf beim Abschluss von Ebba Hedqvist aber ohne Chance (17.). Die Schweiz zeigt jedoch postwendend eine Reaktion und glich nur eine Minute durch Rahel Enzler die Partie in Überzahl zum 1:1 aus. Dies war gleichzeitig auch das Pausenresultat.</p>
<p>Auch das zweite Drittel begann verhalten, beide Teams agierten diszipliniert und liessen nur wenige Torchancen zu. Den ersten Treffer des Drittels erzielten die Schwedinnen in Überzahl: Linnea Johansson traf mit einem präzisen Schuss ins Lattenkreuz (30.). Die Schweizerinnen zeigten jedoch Moral und schlugen prompt zurück. Nach einer starken Einzelleistung von Müller kam Enzler an den Abpraller und spielte den Puck quer vors Tor, wo Stalder nur noch zum Ausgleich einschieben musste. Kurz vor der zweiten Drittelpause folgte der nächste Jubel: Erneut war es Müller, die mit ihrem Tempo für Gefahr sorgte und einen Abpraller provozierte. Schwedens Torhüterin Söderberg wehrte die Scheibe genau auf die Schaufel von Enzler ab, die drei Sekunden vor der Sirene zum 3:2 einschoss.</p>
<p>Im Schlussdrittel erhöhten die Schwedinnen den Druck und suchten vehement den Ausgleich. Die Schweizerinnen hielten jedoch mit einer kompakt stehenden Defensive dagegen. Maurer rückte dabei immer mehr in den Mittelpunkt und glänzte mit mehreren wichtigen Paraden. Mit Einsatz, Konzentration und Cleverness brachten die Schweizerinnen die knappe Führung über die Zeit und durften sich am Ende über einen hart erkämpften Sieg freuen.</p>
<p>Damit beendet das Team von Head Coach Colin Muller die die 2025 IIHF Women's World Championship auf dem fünften Platz. Für die kommende WM 2026 wurde eine wichtige Regeländerung beschlossen: Künftig werden die beiden Gruppen der Top-Division – analog zur A-WM der Männer – gleichwertig eingestuft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>4:3-Sieg im ersten von zwei Testspielen gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-18/43-sieg-im-ersten-von-zwei-testspielen-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28118/250418_sui_fra_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gestaltete auch ihre dritte Partie der WM-Vorbereitung siegreich und bezwang die französische Nationalmannschaft in Marseille mit 4:3. Vier verschiedene Spieler waren für die Schweizer Tore verantwortlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 09:38:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-18/43-sieg-im-ersten-von-zwei-testspielen-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz startete mit Ludovic Waeber im Tor, der in dieser WM-Kampagne erstmals zum Einsatz kam. Leonardo Genoni reiste nicht mit nach Marseille und wird nächste Woche wieder zum Team stossen. Attilio Biasca schied verletzungsbedingt aus der WM-Vorbereitung aus.</p>
<p>Im stimmungsvollen Palais Omnisports drückte die Schweiz dem Spiel von Beginn an ihren Stempel auf. Die Mannschaft von Head Coach Patrick Fischer dominierte das Geschehen mit mehr Scheibenbesitz und einer Reihe vielversprechender Torchancen. Besonders gefährlich wurde es in der achten Minute, als Sven Senteler auf Zuspiel von Grégory Hofmann nur knapp scheiterte. Auch Marco Lehmann hatte kurz vor der ersten Pause eine hochkarätige Möglichkeit, fand jedoch in Frankreichs stark aufspielendem Schlussmann Quentin Papillon seinen Meister (18.). Trotz dieser Schweizer Überlegenheit waren es die Gastgeber, die durch einen Ablenker von Matias Bachelet kurz vor Drittelsende mit 1:0 in Führung gingen.</p>
<p>Am Spielverlauf änderte das wenig – die Schweiz blieb auch im Mitteldrittel das aktivere Team. In der 27. Minute belohnte sich Luca Fazzini für den anhaltenden Druck: Mit einem präzisen Handgelenkschuss erzielte er den verdienten Ausgleich. Doch nur zwei Minuten später nutzte das Heimteam ein Missverständnis in der Schweizer Defensive aus und ging erneut in Front. Die Schweizer waren um eine erneute Reaktion bemüht, spielten mit viel Energie, blieben in der Offensive aber etwas zu ungenau.</p>
<p>Erst im Schlussdrittel zahlte sich der Aufwand aus: Iñaki Baragano verwertete ein starkes Zuspiel von Tyler Moy mit einem wuchtigen Direktschuss zum 2:2-Ausgleich (44.). Nur vier Minuten später verwandelte Axel Simic einen Abpraller zum 3:2 – die erste Führung der Schweizer. Und es kam noch besser: Moy liess den französischen Keeper aussteigen und lupfte die Scheibe gefühlvoll unter die Latte (48.) Frankreich gab sich jedoch nicht geschlagen, nahm kurz vor Schluss den Torhüter vom Eis und verkürzte in der 59. Minute noch einmal. Mehr war für die Gastgeber aber nicht drin – die Schweiz sicherte sich mit dem 4:3-Sieg den dritten Erfolg im dritten WM-Vorbereitungsspiel.</p>
<p>Schon morgen Abend steht das nächste Aufeinandertreffen mit den Franzosen an – Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Frankreich – Schweiz 3:4 (1:0 / 1:1 / 1:3)<br /></strong>Palais Omnisports, Marseille</p>
<p><strong>Tore:</strong> 19. Bachelet 1:0, 26. Fazzini 1:1, 29. Carry 2:1, 44. Baragano 2:2, 48. Simic 2:3, 49. Moy 2:4, 59. Gallet 3:4</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Waeber; Geisser, Dionicio; Berni (C), Karrer; Chanton, Baragano; Johnson, Wüthrich; Marchon, Moy, Rohrbach; Hofmann (A), Senteler (A), Lehmann; Ramel, Bader, Fazzini; Ritzmann, Taibel, Miranda; Simic</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Frauennationalteam verliert das WM-Viertelfinale gegen Tschechien </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-17/das-frauennationalteam-verliert-das-wm-viertelfinale-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28117/901246231.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor ausverkaufter Kulisse mit 5700 Fans in der Budvar Arena musste sich die Schweiz den Gastgeberinnen aus Tschechien geschlagen geben und verlor das Viertelfinale klar mit 0:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28117/901246231.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28117/901246231.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 14:05:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-17/das-frauennationalteam-verliert-das-wm-viertelfinale-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer zunächst ausgeglichenen Startphase übernahmen die Gastgeberinnen zunehmend das Spieldiktat und markierten innerhalb von zwei Minuten gleich drei Tore: Daniela Pejsova eröffnete den Torreigen, gefolgt von Natalie Mlynkova in Überzahl sowie Tereza Vanisova, die zwischen der 12. und 14. Minute auf 3:0 stellten. Die Schweizerinnen bemühten sich um eine Reaktion, doch fehlte es ihrem Spielaufbau oft an Präzision. Zudem bissen sie sich immer wieder an der gut organisierten tschechischen Defensive die Zähne aus. Noch vor der ersten Drittelpause fiel dann die Vorentscheidung: Kristyna Kaltounkova (19.) und Denisa Krizova (20.) erhöhten auf 5:0 und sorgten damit bereits früh für klare Verhältnisse in diesem K.-o.-Duell. Die beste Chance für die Schweiz besass Rahel Enzler, welche beim Stand von 0:0 im Powerplay einen Abpraller jedoch über das Tor setzte (11.).</p>
<p>Für das zweite Drittel nahm Head Coach Colin Muller einen Wechsel im Tor vor und brachte Saskia Maurer für Andrea Brändli. Der frische Impuls schien auch die Offensive zu beleben, doch trotz bester Chancen – etwa durch Alina Müller (21.) und Nicole Vallario (40.) – blieb der ersehnte Treffer aus. Immer wieder scheiterten die Schweizerinnen an der stark aufspielenden tschechischen Torhüterin Klara Peslarova, die mit mehreren Glanzparaden glänzte. Auch die Tschechinnen agierten in dieser Phase weniger entschlossen, sodass das Mitteldrittel ohne weitere Tore endete.</p>
<p>In der 49. Minute erzielte Mlynkova ihren zweiten persönlichen Treffer: In Überzahl nutzte sie eine Strafe aus und erhöhte auf 6:0. Doch damit nicht genug – nur wenig später glänzte sie auch in Unterzahl. Nach einem schnellen Konter während eines Schweizer Powerplays schloss sie souverän zum 7:0 ab und vollendete damit den Hattrick. Die Schweiz blieb weiterhin glücklos im Abschluss: Müller traf kurz vor Spielende noch die Latte, ein Ehrentreffer blieb den Schweizerinnen aber verwehrt. So blieb es beim klaren Endstand von 7:0 für Tschechien.</p>
<p>Am Samstag, 19. April 2025, bestreitet die Schweiz um 11:00 Uhr dann das Klassierungsspiel gegen Schweden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's Worlds: Schweizer Frauen unterliegen den USA mit 0:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-15/womens-worlds-schweizer-frauen-unterliegen-den-usa-mit-05</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28111/250415_sui_usa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das letzte Vorrundenspiel gegen die Titelfavoritinnen und Gruppensiegerinnen USA mit 0:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28111/250415_sui_usa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28111/250415_sui_usa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 20:15:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-15/womens-worlds-schweizer-frauen-unterliegen-den-usa-mit-05</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt trafen die beiden Nationen beim WEHT-Turnier im Dezember 2024 in Finnland aufeinander – damals unterlag die Schweiz mit 2:6. Diesmal gelang ihr ein engagierter Start: Das Team hielt gegen die favorisierten Amerikanerinnen zunächst gut mit. Laura Zimmermann und Nicole Vallario setzten offensive Akzente, während Torhüterin Andrea Brändli mit starken Paraden glänzte.</p>
<p>Nach zwölf Minuten kippte die Partie jedoch. Eine Strafe gegen Stefanie Wetli führte zum 0:1 durch Tessa Janecke, die einen Abpraller verwertete. Nur 74 Sekunden später erhöhte Kendall Coyne auf 2:0. Die USA blieben am Drücker – Brändli parierte mehrfach stark, war aber beim 0:3 durch einen Drehschuss von Janecke in der 16. Minute erneut machtlos. Das war zugleich der Pausenstand.</p>
<p>Im Mitteldrittel zeigte sich ein ähnliches Bild, wobei die Amerikanerinnen spielbestimmend auftraten und die Schweiz in die Defensivzone drängten. Nichtsdestotrotz kämpfte das Team von Head Coach Colin Muller aufopferungsvoll und konnte immer wieder offensive Nadelstiche setzen: Alina Müller nach Zuspiel von Sinja Leemann (35.) sowie erneut Vallario auf Zuspiel von Alina Marti kamen zu guten Torszenen (39.). Praktisch mit der Pausensirene jubelte die USA dann erneut: Caroline Harvey traf 0.2 Sekunden vor Abschluss des zweiten Drittels zum 4:0.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel blieben die Amerikanerinnen offensiv tonangebend und suchten konsequent den Weg zum Tor. Über die gesamte Partie feuerten sie 54 Schüsse auf das Schweizer Gehäuse ab. Die Schweiz verteidigte mit grossem Einsatz und viel Solidarität, musste in der 59. Minute jedoch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen: Coyne erzielte ihren zweiten Treffer des Abends und setzte damit den Schlusspunkt zum 5:0-Endstand.</p>
<p>Damit beendet die Schweiz die Gruppenphase auf dem fünften Platz und trifft übermorgen Donnerstag im Viertelfinale auf den Tabellenvierten Tschechien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s Worlds: Knappe 1:2-Niederlage gegen Finnland </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-14/women-s-worlds-knappe-12-niederlage-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28105/250414_sui_fin_wnt.jpg?c.focalPoint=0.445,0.234338747099768&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch im dritten Spiel der WM-Gruppenphase müssen die Schweizerinnen als Verliererinnen vom Eis und unterliegen Finnland knapp mit 1:2. Den einzigen Schweizer Treffer erzielte Captain Alina Müller.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28105/250414_sui_fin_wnt.jpg?c.focalPoint=0.445,0.234338747099768&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28105/250414_sui_fin_wnt.jpg?c.focalPoint=0.445,0.234338747099768&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 13:23:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer engagierten und aufsässigen Schweizer Startphase fanden die Finninnen zunehmend besser ins Spiel und gingen in der zehnten Minute – in Unterzahl – in Führung. Eine abgelenkte Scheibe konnte Nicole Vallario nicht kontrollieren, sodass Ronja Savolainen alleine auf Torhüterin Saskia Maurer zulief und sie mit einem Schuss durch die Beine bezwang. Die Schweizerinnen reagierten umgehend und suchten den Ausgleich, brachten Emilia Kyrkko im finnischen Tor mehrmals in Bedrängnis. Trotz hohem Einsatz, mehr Schüssen aufs Tor und drei Powerplays blieb der verdiente Lohn aus – zur ersten Pause lag die Schweiz knapp im Rückstand.</p>
<p>Vier Minuten nach Wiederbeginn bot sich der Schweiz eine vielversprechende Chance zum Ausgleich: Rahel Enzler setzte sich mit einem sehenswerten Dribbling durch, blieb mit ihrer Backhand jedoch an der stark reagierenden Kyrkko hängen. Im Gegenzug baute Finnland den Vorsprung aus – Michelle Karvinen, die erfolgreichste finnische WM-Scorerin aller Zeiten, traf in der 28. Minute zum 2:0. Die Antwort der Schweizerinnen folgte prompt: Nur zwei Minuten später liess Captain Alina Müller ihre Gegenspielerin aussteigen und verwertete eiskalt zum Anschlusstreffer - dem ersten Tor an der diesjährigen WM in Budweis. Trotz weiterer guter Möglichkeiten, unter anderem durch Laura Zimmermann (37.) blieb es zur zweiten Pause beim knappen 1:2-Rückstand.</p>
<p>Im Schlussdrittel erhöhten die Schweizerinnen den Druck und suchten den Ausgleich. Sowohl in der 43. als auch in der 52. Minute kam Alina Marti zu guten Torszenen, doch der Puck wollte nicht ins Netz. Auch ein Überzahlspiel blieb ungenutzt – sodass es trotz mehr Torschüssen bei der knappen Niederlage blieb.</p>
<p>Bereits morgen Abend bestreitet die Schweiz das letzte Gruppenspiel und trifft dort auf den Tabellenersten USA.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wenige Änderungen in der zweiten WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-14/wenige-aenderungen-in-der-zweiten-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28102/250414_mnt_week-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der ersten Vorbereitungswoche für die Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm gibt es nur geringe Veränderungen im Kader von Nationaltrainer Patrick Fischer. Neu zum Team stossen Grégory Hofmann und Romain Loeffel. Dario Simion hingegen fällt verletzungsbedingt aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:53:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft startet morgen Dienstag, 15. April, in Kloten in die zweite Woche der WM-Vorbereitung. Ab Mittwoch bis Sonntag weilt das Team in Marseille, wo es am Freitag, 18. April, und Samstag, 19. April, zwei Testspiele gegen Frankreich bestreiten wird.</p>
<p>Neu zum Kader stossen Verteidiger Romain Loeffel, der die erste Woche verletzungsbedingt verpasste, sowie Stürmer Grégory Hofmann, der letzte Woche zum zweiten Mal Vater wurde. Dario Simion verlässt das Team verletzungsbedingt.</p>
<p>Die Spieler der ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten erhalten einige freie Tage, bevor sie in der dritten Vorbereitungswoche zur Selektion stehen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug), Ludovic Waeber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Tobias Geisser (EV Zug), Ludvig Johnson (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Thierry Bader (SC Bern), Attilio Biasca (EV Zug), Luca Fazzini (HC Lugano), Grégory Hofmann (EV Zug), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (SC Bern), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Mischa Ramel (EHC Kloten), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sven Senteler (EV Zug), Axel Simic (EHC Kloten), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Sieg im zweiten WM-Vorbereitungsspiel gegen die Slowakei </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-11/zweiter-sieg-im-zweiten-wm-vorbereitungsspiel-gegen-die-slowakei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28101/250411_sui-svk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch im zweiten Direktduell innerhalb von 24 Stunden bezwingt die Schweiz die Slowakei und siegt mit 5:3. Fabian Ritzmann glänzte mit zwei Treffern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 23:06:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach 43 Sekunden geriet die Schweiz durch einen Treffer von Matus Hlavac früh in Rückstand. Vier Minuten später jubelten die Slowaken erneut, doch nach einer Coaches Challenge von Head Coach Patrick Fischer wurde das Tor aufgrund einer Behinderung an Torhüter Stéphane Charlin aberkannt. Danach fand die Schweiz besser ins Spiel und nutzte ihre erste Überzahlsituation eiskalt: Dario Rohrbach traf nach Vorarbeit von Tyler Moy zum Ausgleich (7.). In der 14. Minute brachte Attilio Biasca die Schweiz nach einem haargenauen Pass von Luca Fazzini erstmals in Führung und erwischte den slowakischen Keeper zwischen den Schonern. Die Antwort der Slowakei folgte jedoch prompt: Martin Fasko-Rudas staubte nach einem Pfostenschuss zum 2:2-Pausenstand ab.</p>
<p>Im Mitteldrittel trat die Schweiz mit viel Energie und Zielstrebigkeit auf. Nach einem sehenswerten Zuspiel des Nati-Debütanten Mischa Ramel traf Fabian Ritzmann in der 27. Minute zur erneuten Führung – wie zuvor Biasca erzielte auch er sein erstes Tor für die A-Nati. Defensiv standen die Schweizer kompakt und liessen kaum Chancen zu. Trotz Unterzahl kam es noch besser: Thierry Bader schloss einen schnellen Konter spektakulär ins rechte hohe Eck ab – ein sehenswerter Shorthander. Zwar nutzten die Slowaken das verbleibende Powerplay durch Matej Kaslik zum Anschlusstreffer, doch die Schweiz blieb weiter spielbestimmend.</p>
<p>Im Schlussdrittel bestimmten die Schweizer lange das Geschehen, verpassten es jedoch, ihre Überlegenheit in weitere Tore umzumünzen. Zahlreiche Strafen auf beiden Seiten führten zu hektischen Szenen, ohne dass ein Team daraus Kapital schlagen konnte. Erst kurz vor Schluss sorgte Ritzmann mit seinem zweiten persönlichen Treffer in der 59. Minute ins leere Tor für die Entscheidung und besiegelte den verdienten Sieg der Schweiz.</p>
<p>In der zweiten WM-Vorbereitungswoche bestreitet die Schweiz am 18. und 19. April 2025 zwei Vorbereitungsspiele in Marseille gegen Frankreich.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Slowakei 5:3 (2:2 / 2:1 / 1:0)<br /></strong>Sportzentrum, Herisau</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1. Hlavac 0:1, 7. Rohrbach 1:1, 15. Biasca 2:1, 17. Fasko-Rudas 2:2, 27. Ritzmann 3:2, 34. Bader 4:2, 36. Kaslik 4:3, 59. Ritzmann 5:3</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Charlin; Geisser, Dionicio; Berni (C), Karrer; Chanton, Baragano; Johnson, Wüthrich; Lehmann, Senteler (A), Simic; Marchon, Moy, Rohrbach; Biasca, Bader, Fazzini (A); Ramel, Taibel, Ritzmann</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt den Rekordweltmeisterinnen Kanada mit 0:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-11/die-schweiz-unterliegt-den-rekordweltmeisterinnen-kanada-mit-04</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28100/250411_sui_can_wnt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Gruppenspiel der 2025 IIHF Women's World Championship verliert die Schweiz gegen Kanada mit 0:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 17:32:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-11/die-schweiz-unterliegt-den-rekordweltmeisterinnen-kanada-mit-04</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz startete mutig in die Partie gegen die favorisierten Kanadierinnen und erspielte sich früh einige gute Möglichkeiten zur Führung. Die beste Chance vergab Ivana Wey, deren Direktschuss in der siebten Minute nur knapp am Tor vorbeistrich. Danach übernahm Kanada zunehmend die Kontrolle und erhöhte den Druck auf das Tor von Andrea Brändli. In der 13. Minute brachte Micah Zandee-Hart ihr Team verdient in Führung. Trotz des Rückstands blieb die Mannschaft von Head Coach Colin Muller engagiert und spielte weiter beherzt mit. Kurz vor Ende des ersten Drittels bot sich im Powerplay die grosse Chance zum Ausgleich: Rahel Enzler kam gefährlich zum Abschluss, scheiterte jedoch an der kanadischen Torhüterin. So ging es mit einem knappen 0:1 in die erste Pause.</p>
<p>Unmittelbar nach Wiederanpfiff hatte die Schweiz erneut eine gute Gelegenheit: Alina Müller zog per Slapshot ab, verfehlte das Tor jedoch nur knapp. Rund sechs Minuten später nahm das Spiel eine entscheidende Wendung: Eine Strafe gegen Lara Stalder leitete einen kanadischen Torreigen ein. Zunächst traf Natalie Spooner in Überzahl, wenig später erhöhte Laura Stacey nach einem präzisen Direktschuss – beide Male glänzte Kapitänin Marie-Philip Poulin als Vorlagengeberin. Nur 40 Sekunden später traf Daryl Watts durch die Beine von Brändli zum vermeintlichen 5:0. Dieser Treffer wurde jedoch nach Videobeweis aberkannt, da eine kanadische Spielerin zuvor im Abseits stand.</p>
<p>Das Schlussdrittel begann ähnlich wie das zweite: Erneut war es Alina Müller, die für Gefahr sorgte, jedoch an der stark reagierenden kanadischen Torhüterin scheiterte. Auch in der Folge erspielten sich die Schweizerinnen einige gute Möglichkeiten, zeigten sich im Abschluss jedoch nicht kaltblütig und effizient genug. Die Kanadierinnen blieben zwar weiterhin spielbestimmend, konnten ihrerseits aber ebenfalls keine weiteren Treffer mehr erzielen.</p>
<p>Nach zwei Tagen Pause kommt es für die Schweiz am Montag, 14. April 2025, zum Duell gegen die Finninnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz gewinnt gegen die Slowakei mit 4:3 nach Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-10/die-schweiz-gewinnt-gegen-die-slowakei-mit-43-nach-verlaengerung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28097/250410_sui-svk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft startet erfolgreich in die WM-Vorbereitung und setzt sich im ersten von zwei Testspielen in Herisau mit Treffern von vier verschiedenen Torschützen gegen die Slowakei durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 23:17:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-10/die-schweiz-gewinnt-gegen-die-slowakei-mit-43-nach-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Gast aus der Slowakei gelang ein Start nach Mass: Bereits in der dritten Spielminute nutzte Matej Kaslik einen Fehler in der Schweizer Defensive eiskalt aus und brachte sein Team mit 1:0 in Führung. Doch die Schweizer zeigten sich vom frühen Rückstand unbeeindruckt und suchten entschlossen den Ausgleich. Die beste Gelegenheit dazu hatte Thierry Bader, der nach einem präzisen Zuspiel von Attilio Biasca jedoch am stark reagierenden slowakischen Torhüter Patrik Rybar scheiterte. Auch Jonas Taibel verpasste das 1:1 knapp – sein Flachschuss strich am Tor vorbei.</p>
<p>Die Schweiz startete druckvoll in die zweite Halbzeit und belohnte sich in der 25. Minute mit dem verdienten Ausgleich: Marc Marchon fälschte einen wuchtigen Schuss von Roger Karrer unhaltbar mit dem Körper ab. Doch nur fünf Minuten später schlugen die Slowaken – etwas entgegen dem Spielverlauf – erneut zu: Jakub Minarik nutzte ein Powerplay aus und stellte auf 2:1. Die Schweizer liessen sich auch von diesem erneuten Rückschlag nicht aus dem Konzept bringen und kamen in der 37. Minute abermals zum Ausgleich – Sven Senteler traf mit einem Handgelenksschuss ins Netz.</p>
<p>Im Schlussdrittel begegneten sich beide Teams weiterhin auf Augenhöhe, bis die Slowaken in der 46. Minute wieder vorlegten: Erneut war es Kaslik, der seine Farben zum dritten Mal in Führung brachte. Doch auch diesmal zeigte die Mannschaft von Head Coach Patrick Fischer eine starke Reaktion – nur eine Minute später stellte Dario Simion den 3:3-Ausgleich her.<br /><br />In der Verlängerung war es schliesslich Dario Rohrbach, der für die Entscheidung sorgte: Nach einem klugen Zuspiel von Tyler Moy hämmerte er die Scheibe unter die Latte und sicherte der Schweiz mit dem 4:3 den Sieg. Ein weiteres Highlight: Ludvig Johnson und Rodwin Dionicio feierten ihr gelungenes Debüt in der A-Nationalmannschaft.</p>
<p>Bereits morgen Abend kommt es erneut zum Duell mit den Slowaken. Face-off ist um 19:45 Uhr.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Slowakei 4:3 n.V. (0:1 / 2:1 / 1:1 / 1:0)<br /></strong>Sportzentrum, Herisau</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Kaslik 0:1, 25. Marchon 1:1, 31. Minarik 1:2, 37. Senteler 2:2, 46. Kaslik 2:3, 48. Simion 3:3, 63. Rohrbach 4:3</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Genoni; Geisser, Dionicio; Berni (C), Karrer; Chanton, Baragano; Johnson, Wüthrich; Lehmann, Senteler (A), Simion; Marchon, Moy, Rohrbach; Biasca, Bader, Fazzini (A), Ritzmann, Taibel, Miranda</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz startet mit Niederlage gegen Tschechien in die WM 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-09/schweiz-startet-mit-niederlage-gegen-tschechien-in-die-wm-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28095/250409_sui_cze_wnt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nationalteam der Frauen unterliegt den Gastgeberinnen Tschechien zum WM-Auftakt in Budweis mit 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 21:34:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Tschechien startete dominant in die Partie und erzielte bereits in der fünften Spielminute durch einen Konter von Klara Hymlarova die Führung. Trotz des frühen Rückstands zeigte das Team von Head Coach Colin Muller eine starke Reaktion. Nur zwei Minuten später bot sich Captain Lara Stalder die grösste Ausgleichschance, doch die Zuger Stürmerin scheiterte an der tschechischen Torhüterin Klara Peslarova. Letztere verhinderte auch im anschliessenden Powerplay der Schweiz einen Treffer und hielt ihren Kasten dicht. Auf der Gegenseite markierte das Heimteam durch Kristyna Kaltounkova 13 Sekunden vor Ende des ersten Drittels das 2:0 in Überzahl.</p>
<p>Die Tschechinnen nahmen auch im Mitteldrittel ihren Schwung mit, doch die Schweizerinnen hatten die gefährlicheren Chancen: Alina Müller (24.) und Stalder (27.) kamen nach schnell vorgetragenen Angriffen jeweils zu guten Tormöglichkeiten, wurden jedoch von Peslarova gestoppt. Auch Rahel Enzler konnte nach einem präzisen Zuspiel von Stalder in der 29. Minute eine Zwei-gegen-Eins-Situation nicht nutzen. Kurz zuvor mussten die Schweizerinnen jedoch den dritten Gegentreffer hinnehmen, als Tereza Pistekova einen Abschluss geschickt durch die Schoner von Torhüterin Andrea Brändli ins Tor lenkte.</p>
<p>Im Schlussdrittel agierten die Schweizerinnen solidarisch in der Defensive und konnten sich dabei mehrfach auf eine stark aufspielende Brändli im Tor verlassen, die ihr Team mit wichtigen Paraden vor einem höheren Rückstand bewahrte. Offensiv erspielten sich die Schweizerinnen zwar ein paar vielversprechende Chancen, blieben im Abschluss jedoch glücklos. So endete die Partie mit einer 0:3-Niederlage zum WM-Auftakt.</p>
<p>Weiter geht es für die Schweiz dann am Freitag, 11. April 2025, wenn sie um 15:00 Uhr auf die Rekordweltmeisterinnen Kanada treffen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HCV Martigny zieht sich von der MyHockey League zurück </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-04-08/der-hcv-martigny-zieht-sich-von-der-myhockey-league-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28051/250329_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Saison 2025/2026 wird mit elf Teams ausgetragen – kein Absteiger geplant.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28051/250329_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 08:09:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-04-08/der-hcv-martigny-zieht-sich-von-der-myhockey-league-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HCV Martigny hat der SIHF am Montag, 7. April 2025, offiziell seinen Rückzug aus der MyHockey League (MHL) bekannt gegeben. Damit wird die Saison 2025/2026 mit elf Mannschaften ausgetragen. Der neue Meisterschaftsmodus wird an der Ligaversammlung vom 26. Mai 2025 verabschiedet.</p>
<p>Offen bleibt derzeit, wo und mit welchem Namen die 1.-Liga-Mannschaft des HCV Sion künftig antreten wird. Ein Namensänderungsantrag wird momentan vom Verein evaluiert, muss bis spätestens am 30. April 2025 eingereicht, und durch die drei Regionalversammlungen genehmigt werden.</p>
<p>Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup bei der SIHF, äussert sich zum Rückzug mit Bedauern: «Es ist traurig, dass wir ein Team aus der MHL verlieren. Unser Ziel ist es, baldmöglichst wieder mit zwölf Mannschaften in der Liga anzutreten. In der kommenden Saison 2025/2026 wird es deshalb keinen Absteiger aus der MyHockey League geben.»</p>
<p>Die SIHF steht weiterhin in engem Austausch mit der Organisation HC Valais-Chablais, um auch im Unterwallis endlich eine stabile und nachhaltige Lösung zu etablieren, damit talentierte Spieler aus der Region künftig einen dauerhaften Weg in die höchsten Amateurligen finden.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update WM-Vorbereitung: Marc Marchon nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-07/roster-update-wm-vorbereitung-marc-marchon-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28075/250407_marchon.jpg?c.focalPoint=0.425,0.179551122194514&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer hat sein Team mit einem zusätzlichen Offensivspieler verstärkt und Marc Marchon vom SC Bern nachträglich ins Kader berufen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28075/250407_marchon.jpg?c.focalPoint=0.425,0.179551122194514&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28075/250407_marchon.jpg?c.focalPoint=0.425,0.179551122194514&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 08:22:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-07/roster-update-wm-vorbereitung-marc-marchon-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der siebenfache Nationalspieler war verletzungsbedingt nicht für das Camp berücksichtigt worden. Nach weiteren medizinischen Abklärungen gab es nun jedoch grünes Licht: Marchon ist einsatzbereit und startet die heute beginnende WM-Vorbereitung in Kloten.</p>
<p>Romain Loeffel hingegen, der noch leicht angeschlagen ist, wird erst ab der zweiten Woche zur Mannschaft stossen.</p>
<p>Damit nimmt die Schweizer Nationalmannschaft die Vorbereitung mit insgesamt drei Torhütern, acht Verteidigern und 15 Stürmern in Angriff.</p>
<p>Neben mehreren Trainingseinheiten stehen am Donnerstag, 10. April, und Freitag, 11. April 2025, auch zwei Testspiele gegen die slowakische Auswahl in Herisau auf dem Programm.</p>
<p>Tickets für beide Partien sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug), Ludovic Waeber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Tobias Geisser (EV Zug), Ludvig Johnson (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Thierry Bader (SC Bern), Attilio Biasca (EV Zug), Luca Fazzini (HC Lugano), Grégory Hofmann (EV Zug), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (SC Bern), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Mischa Ramel (EHC Kloten), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sven Senteler (EV Zug), Axel Simic (EHC Kloten), Dario Simion (EV Zug), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die GCK Lions (U20-Elit) und die ZSC Lions (U17-Elit) sind Schweizer Meister 2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-04-06/die-gck-lions-u20-elit-und-die-zsc-lions-u17-elit-sind-schweizer-meister-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28077/250406_meister-u20-elit-gck-lions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In hochklassigen Finalserien sicherten sich die GCK Lions in der U20-Elit-Kategorie den Titel gegen den EHC Biel-Bienne Spirit, während die ZSC Lions in der U17-Elit den SC Bern Future bezwangen.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28077/250406_meister-u20-elit-gck-lions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28077/250406_meister-u20-elit-gck-lions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 15:42:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-04-06/die-gck-lions-u20-elit-und-die-zsc-lions-u17-elit-sind-schweizer-meister-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vier Heimspielsiegen in den ersten vier Begegnungen der U20-Elit-Finalserie gelang den GCK Lions heute Sonntag, 6. April 2025, im entscheidenden fünften Spiel ein bemerkenswerter Auswärtserfolg. Der Zürcher Tabellenfünfte der Regular Season setzte sich auswärts in der Tissot Arena mit 5:3 gegen den Tabellenzweiten und Vorjahresfinalisten durch. Besonders beeindruckend war die Kulisse in Biel: Über 2800 Zuschauer besuchten das erste Finalspiel, mehr als 3500 das zweite – und in der alles entscheidenden „Belle“ feuerten 5368 Fans die beiden Teams lautstark an.</p>
<p>Auch die U17-Elit der ZSC Lions zeigte in ihrer Finalserie grossen Kampfgeist. Nach einer 1:3-Heimniederlage zum Auftakt steigerte sich das Team von Head Coach Andrea Cahenzli kontinuierlich und fuhr in den folgenden Partien deutliche Siege ein (9:5 und 5:1). Am Freitagabend, 4. April 2025, krönten die Junglöwen ihre Leistung mit einem souveränen 6:3-Erfolg und sicherten sich den Schweizer Meistertitel.</p>
<p>Wir gratulieren den GCK Lions und den ZSC Lions herzlich zu diesem grossartigen Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Doku «Road to the Silver Medal 2024» jetzt auf YouTube!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-05/wm-doku-road-to-the-silver-medal-2024-jetzt-auf-youtube</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28069/250405_wm-dok_plakat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Reise zum Vize-Weltmeistertitel 2024 noch einmal hautnah erleben! Unsere exklusive Dokumentation «Road to the Silver Medal 2024» nimmt euch mit und zeigt euch bisher unveröffentlichte Einblicke hinter die Kulissen dieses unvergesslichen Turniers.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28069/250405_wm-dok_plakat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28069/250405_wm-dok_plakat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 08:56:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-05/wm-doku-road-to-the-silver-medal-2024-jetzt-auf-youtube</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In 105 packenden Minuten schildern unser Director Sport Lars Weibel, Head Coach Patrick Fischer, Captain Roman Josi sowie Nico Hischier, Andres Ambühl, Leonardo Genoni und Romain Loeffel ihre persönlichen Eindrücke, die grössten Herausforderungen und emotionalsten Momente auf dem Weg zur Silbermedaille in Prag und Ostrava.</p>
<p><span>Jetzt auf unserem YouTube-Kanal streamen und Gänsehaut-Momente erneut durchleben!</span></p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/cun7ukvQatM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Road to the Silver Medal 2024"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andreas Götz wird neuer Senior Manager Talentsport</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-04-04/andreas-goetz-wird-neuer-senior-manager-talentsport</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28036/250321_andreas-goetz_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab Anfang Juni 2025 wird Andreas Götz die Rolle als Senior Manager Talentsport bei der SIHF übernehmen und damit Nachfolger von Patrick Schöb.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28036/250321_andreas-goetz_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28036/250321_andreas-goetz_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 09:46:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-04-04/andreas-goetz-wird-neuer-senior-manager-talentsport</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Götz lancierte seine Trainerkarriere 2017 beim EHC Biel-Bienne, wo er als Assistenztrainer bereits 2018 Schweizer Meister mit der U17 wurde. Anschliessend war der gebürtige Bündner in verschiedenen Funktionen im Nachwuchsbereich der Seeländer tätig. Zuletzt arbeitete der 35-Jährige als Head Coach der U17-Elit, die er 2023 erneut zum Meistertitel führte und war Stufenleiter der U17-Elit.</p>
<p>Neben seiner Rolle als Senior Manager Talentsport, in der der studierte Sportwissenschaftler und Inhaber der BTL-Trainerlizenz für die strategische Leitung und Weiterentwicklung des Nachwuchsleistungssports verantwortlich ist, wird er Patrick Schöb in der Saison 2025/2026 zusätzlich als Assistant Coach der U18-Nationalmannschaft unterstützen - mit viel Potential für weiterführende Aufgaben mit einem noch grösseren Verantwortungsgebiet in der Zukunft.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Andreas Götz viel Glück und Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM 2025: Head Coach Patrick Fischer nominiert Kader für erste Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-02/wm-2025-head-coach-patrick-fischer-nominiert-kader-fuer-erste-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28061/250402_mnt_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am nächsten Montag, 7. April 2025, startet die A-Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm. Head Coach Patrick Fischer hat für die erste von vier Vorbereitungswochen 26 Spieler aufgeboten, darunter drei Debütanten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28061/250402_mnt_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28061/250402_mnt_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 10:46:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-02/wm-2025-head-coach-patrick-fischer-nominiert-kader-fuer-erste-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Join our journey to Herning“ nimmt die Herren-Nationalmannschaft parallel zur entscheidenden Phase der National-League-Playoffs die Mission WM 2025 in Angriff. Wie im vergangenen Jahr dient Kloten als Trainingsbasis, von wo aus die Schweiz zu den geplanten Testspielen im In- und Ausland reist.</p>
<p><strong>Drei neue Gesichter im Nati-Aufgebot</strong></p>
<p>Zum Auftakt der WM-Vorbereitung haben Patrick Fischer und sein Coaching-Staff drei Torhüter, neun Verteidiger und 14 Stürmer aus bereits ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Teams nominiert.</p>
<p>Mit Leonardo Genoni, Romain Loeffel, Thierry Bader, Sven Senteler und Dario Simion figurieren fünf Akteure im Aufgebot, welche beim letztjährigen Silbermedaillengewinn in Prag und Ostrava dabei waren. Unter ihnen sind Loeffel (156) und Genoni (132) die beiden erfahrensten Nationalspieler mit den meisten Länderspielen.</p>
<p>Zu den Rookies im Aufgebot gehören Rodwin Dionicio, der im vergangenen Juni von den Anaheim Ducks gedraftet wurde und zuletzt in der AHL für die San Diego Gulls sowie seit Ende Januar 2025 für Biel spielte, der erst 18-jährige und damit jüngste aufgebotene Spieler Ludvig Johnson vom EV Zug sowie der 21-jährige Mischa Ramel von Kloten.</p>
<p>Head Coach Patrick Fischer blickt voller Vorfreude auf das Saisonhighlight und die bevorstehende WM-Vorbereitung: «Wir haben für die erste Vorbereitungswoche eine spannende Mischung aus erfahrenen Spielern und vielversprechenden Prospects nominiert. In den kommenden Wochen geht es darum, mit harter Arbeit und voller Energie unser Spiel weiterzuentwickeln und unser System gezielt zu verankern. Jeder Spieler hat die Chance, sich mit Einsatz, Leidenschaft und Entschlossenheit für die nächsten Phasen zu empfehlen!»</p>
<p>Jan Cadieux, der neue Head Coach der U20-Nationalmannschaft, sowie Marcel Jenni und Rikard Franzén – Assistenztrainer beim Genève-Servette HC und zuletzt bei der U20-WM in Ottawa im Trainerstab – werden Patrick Fischer an der WM 2025 in Herning und Stockholm als Assistant Coaches unterstützen. Tommy Albelin gehört aufgrund seines Engagements in der NHL bei den New York Islanders diesmal nicht zum Staff.</p>
<p>Zusätzlich wird Paul Di Pietro, ehemaliger Schweizer Nationalspieler und Stanley-Cup-Sieger mit den Montréal Canadiens, in den ersten Wochen als Skills Coach auf dem Eis stehen. Sein Fokus wird dabei insbesondere auf der Entwicklung der Abschlussstärke und der Effizienz im Torabschluss liegen.</p>
<p><strong>Vorbereitungsspielplan und Tickets </strong></p>
<p>In der ersten Vorbereitungswoche bestreitet die Schweiz zwei Heimspiele gegen die Slowakei am Donnerstag, 10. April, und Freitag, 11. April 2025, in Herisau. In der zweiten Woche folgen zwei Begegnungen mit Frankreich in Marseille, bevor in der dritten Vorbereitungswoche zwei Duelle mit Lettland in Riga auf dem Programm stehen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight wartet am Donnerstag, 1. Mai 2025, wenn das Breakout-Game der tschechischen Betano Hockey Games gegen Schweden in der SWISS Arena in Kloten ausgetragen wird.</p>
<p>Der Vorbereitungsspielplan der Schweiz gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 10. April 2025, 19:45 Uhr, Herisau: Schweiz - Slowakei</li>
<li>Freitag, 11. April 2025, 19:45 Uhr, Herisau: Schweiz - Slowakei</li>
<li>Freitag, 18. April 2025, 20:00 Uhr, Marseille (Frankreich): Frankreich - Schweiz</li>
<li>Samstag, 19. April 2025, 20:00 Uhr, Marseille (Frankreich): Frankreich - Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 24. April 2025, 18:30 Uhr MEZ, Riga (Lettland): Lettland - Schweiz</li>
<li>Freitag, 25. April 2025, 18:30 Uhr MEZ, Riga (Lettland): Lettland – Schweiz</li>
</ul>
<p><strong>Betano Hockey Games (Euro Hockey Tour)</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 1. Mai 2025, 19:45 Uhr, Kloten: Schweiz – Schweden (Breakout-Game)</li>
<li>Samstag, 3. Mai 2025, 12:00 Uhr, Brünn (Tschechien): Schweiz – Finnland</li>
<li>Sonntag, 4. Mai 2025, 16:00 Uhr, Brünn (Tschechien): Tschechien - Schweiz</li>
</ul>
<p>Tickets für die drei Partien in der Schweiz sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich (Breakout-Game ab dem 4. April 2025). Für die Vorbereitungsspiele in Herisau sind ab sofort auch wieder wenige Sitzplätze verfügbar. Wir freuen uns auf die grossartige Unterstützung aller Fans, welche die Nati mit voller Leidenschaft anfeuern werden.</p>
<p>Alle Vorbereitungsspiele der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, einschliesslich der Euro Hockey Tour, werden wie gewohnt live auf den SRG-Kanälen (SRF, RTS, RSI) übertragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die erste Woche im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug), Ludovic Waeber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Tobias Geisser (EV Zug), Ludvig Johnson (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Thierry Bader (SC Bern), Attilio Biasca (EV Zug), Luca Fazzini (HC Lugano), Grégory Hofmann (EV Zug), Marco Lehmann (SC Bern), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Mischa Ramel (EHC Kloten), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sven Senteler (EV Zug), Axel Simic (EHC Kloten), Dario Simion (EV Zug), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cyndy Kenyon wird neue Nationaltrainerin der U14 / U16 Frauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-01/cyndy-kenyon-wird-neue-nationaltrainerin-der-u14-u16-frauen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28060/250401_kenyon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich mitzuteilen, dass Cyndy Kenyon ab der kommenden Saison 2025/2026 die Position der Nationaltrainerin der U14- und U16-Frauen übernehmen wird. Sie tritt damit die Nachfolge von Céline Abgottspon an, welche die SIHF verlässt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28060/250401_kenyon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28060/250401_kenyon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 13:49:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-04-01/cyndy-kenyon-wird-neue-nationaltrainerin-der-u14-u16-frauen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 41-jährige studierte Pädagogin ist seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen im Schweizer Eishockey tätig. Von 2010 bis 2013 arbeitete sie als Skills Development Coach bei den ZSC Lions, bevor sie neun Jahre lang als Head of Development Youth Sports &amp;amp; Head of Skills beim EV Zug tätig war. Seit Juli 2023 ist sie Assistant Coach der Schweizer A-Nationalmannschaft der Frauen und als Skills Coach für alle Frauen-Nationalteams (U14, U16, U18 und A-Team) verantwortlich.</p>
<p>Neben ihrer neuen Funktion als Head Coach der U14- und U16-Nachwuchsnationalteams bleibt sie weiterhin als Assistenztrainerin des A-Nationalteams tätig.</p>
<p>"Cyndy Kenyon bringt grosse Fachkompetenz und Erfahrung mit, die sie bereits in verschiedenen Positionen innerhalb des Schweizer Fraueneishockeys unter Beweis gestellt hat. Ihre Arbeit im Bereich der technischen Entwicklung und Talentförderung ist von hoher Qualität. Wir sind überzeugt, dass sie die jüngsten Nationalteams optimal weiterentwickeln wird", so Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Die SIHF gratuliert Cyndy Kenyon zu ihrer neuen Aufgabe und wünscht ihr weiterhin viel Glück und Erfolg.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga: Der EC Wil ist Schweizermeister 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-04-01/schweizermeister-1-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28059/whatsapp-bild-2025-03-27-um-222257_d8475d41.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Donnerstag, 27. März 2025 hat der EC Wil in einem spannenden und erst in der Schlussphase entschiedenen Spiel den Sieg in der 1. Liga-Playoff-Finalserie gegen den HC Düdingen Bulls errungen und so den Schweizermeister-Titel der 1. Liga gewonnen. Die SIHF gratuliert dem EC Wil zum Gewinn der 1. Liga-Schweizermeisterschaft.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28059/whatsapp-bild-2025-03-27-um-222257_d8475d41.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28059/whatsapp-bild-2025-03-27-um-222257_d8475d41.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-04-01/schweizermeister-1-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 27. März 2025 hat der EC Wil in einem spannenden und erst in der Schlussphase entschiedenen Spiel den Sieg in der 1. Liga-Playoff-Finalserie gegen den HC Düdingen Bulls errungen und so den Schweizermeister-Titel der 1. Liga gewonnen. Die SIHF gratuliert dem EC Wil zum Gewinn der 1. Liga-Schweizermeisterschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U15-Elit: Die ZSC Lions sind Schweizer Meister 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-31/u15-elit-die-zsc-lions-sind-schweizer-meister-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28055/250331_u15-elit-schweizer-meister-zsc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p class="" data-start="0" data-end="169">Die U15-Elit der ZSC Lions gewann die Derby-Finalissima am vergangenen Samstag, 29. März 2025, gegen den EHC Kloten in Huttwil mit 5:4 und krönte sich damit erneut zum Schweizer Meister.</p>
<p class="" data-start="171" data-end="475">Nach einem zweiten Platz in der Qualifikation und einem Sieg im Playoff-Halbfinal gegen den SC Bern (3.) erreichten die Junglöwen zum zweiten Mal in Folge das Finale. Dort gelang ihnen die Revanche für die Finalniederlage von 2022, als sie Kloten in der Verlängerung mit 3:4 unterlagen.</p>
<p class="" data-start="477" data-end="647">Mit diesem Erfolg sicherte sich das Team von Patrick Strasser wie im Vorjahr den Meisterpokal – der insgesamt zweite Titel für die U15-Elit der ZSC Lions.</p>]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Junior Leagues</category>

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				<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 14:58:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-31/u15-elit-die-zsc-lions-sind-schweizer-meister-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="0" data-end="169">Die U15-Elit der ZSC Lions gewann die Derby-Finalissima am vergangenen Samstag, 29. März 2025, gegen den EHC Kloten in Huttwil mit 5:4 und krönte sich damit erneut zum Schweizer Meister.</p>
<p class="" data-start="171" data-end="475">Nach einem zweiten Platz in der Qualifikation und einem Sieg im Playoff-Halbfinal gegen den SC Bern (3.) erreichten die Junglöwen zum zweiten Mal in Folge das Finale. Dort gelang ihnen die Revanche für die Finalniederlage von 2022, als sie Kloten in der Verlängerung mit 3:4 unterlagen.</p>
<p class="" data-start="477" data-end="647">Mit diesem Erfolg sicherte sich das Team von Patrick Strasser wie im Vorjahr den Meisterpokal – der insgesamt zweite Titel für die U15-Elit der ZSC Lions.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Mara Frey für die Frauen-WM nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-31/roster-update-mara-frey-fuer-die-frauen-wm-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28050/250331_mara-frey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Colin Muller, der Head Coach des Schweizer Frauen A-Nationalteams, hat sein Kader mit einer zusätzlichen Stürmerin erweitert und Mara Frey von den ZSC Lions Frauen nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28050/250331_mara-frey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28050/250331_mara-frey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:14:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-31/roster-update-mara-frey-fuer-die-frauen-wm-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die heute beginnende WM-Vorbereitung in Kloten haben Head Coach Colin Muller und sein Coaching-Staff Offensivspielerin Mara Frey von den ZSC Lions Frauen nachnominiert. Damit tritt die Schweiz die WM im tschechischen Budweis (České Budějovice) mit drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen an.</p>
<p>Am Donnerstag, 3. April 2025, bestreitet die Schweiz ihr erstes Testspiel gegen Deutschland in Füssen. Drei Tage später folgt ein weiterer Test gegen Schweden im tschechischen Pisek. Das WM-Turnier beginnt für die Schweizer Auswahl am Mittwoch, 9. April 2025, mit dem Auftaktspiel gegen Gastgeber Tschechien.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Saskia Maurer (SC Bern), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alessia Baechler (HC Davos), Lara Christen (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Laure Mériguet (Genève-Servette), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Shannon Sigrist (GCK/ZSC Lions), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (14):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Mara Frey (GCK/ZSC Lions), Naemi Herzig (EV Zug), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aktuelle Situation rund um den HC Valais-Chablais und den HCV Martigny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-29/aktuelle-situation-rund-um-den-hc-valais-chablais-und-den-hcv-martigny</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28051/250329_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die finanzielle Lage der Organisation HC Valais-Chablais bleibt herausfordernd. Die Organisation setzt sich aus drei Vereinen zusammen:</p>
<ul>
<li><strong>HC Valais-Chablais Martigny-Sion SA</strong>, zu dem auch das MHL-Team HCV Martigny gehört,</li>
<li><strong>HC Valais-Chablais Futur</strong>, unter anderem mit der 1.-Liga-Mannschaft HCV Sion,</li>
<li><strong>HCV Martigny II</strong>, zu dem einzig der in der 3. Liga spielende HCV Martigny-Verbier zählt.</li>
</ul>
<p>In den letzten Tagen fanden intensive Gespräche zwischen der SIHF und den Vertretern der Organisation HC Valais-Chablais statt. Derzeit gibt es jedoch <strong>keine offizielle Bestätigung</strong> über einen möglichen Rückzug der MHL-Mannschaft HCV Martigny oder eine geplante Namensänderung von HCV Sion zu HC Martigny – auch wir haben diese Informationen nur aus den Medien erfahren.</p>
<p>Grundsätzlich kann ein Team jederzeit zurückgezogen werden. Eine Namensänderung hingegen muss bis spätestens am 30. April 2025 beantragt und von den drei Regionalversammlungen im Juni 2025 genehmigt werden.</p>
<p>Die SIHF bedauert die unsichere Situation und bleibt mit den Verantwortlichen in Kontakt. Änderungen innerhalb der Organisation HC Valais-Chablais werden nur genehmigt, wenn sie den Reglementen entsprechen und alle finanziellen Verpflichtungen des Clubs gegenüber dem Verband vollständig erfüllt sind. Die SIHF geht zudem davon aus, dass der Club auch seinen weiteren finanziellen Verpflichtungen – insbesondere gegenüber Spielern, Trainern und anderen Beteiligten – nachkommt.</p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28051/250329_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28051/250329_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 16:21:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-29/aktuelle-situation-rund-um-den-hc-valais-chablais-und-den-hcv-martigny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die finanzielle Lage der Organisation HC Valais-Chablais bleibt herausfordernd. Die Organisation setzt sich aus drei Vereinen zusammen:</p>
<ul>
<li><strong>HC Valais-Chablais Martigny-Sion SA</strong>, zu dem auch das MHL-Team HCV Martigny gehört,</li>
<li><strong>HC Valais-Chablais Futur</strong>, unter anderem mit der 1.-Liga-Mannschaft HCV Sion,</li>
<li><strong>HCV Martigny II</strong>, zu dem einzig der in der 3. Liga spielende HCV Martigny-Verbier zählt.</li>
</ul>
<p>In den letzten Tagen fanden intensive Gespräche zwischen der SIHF und den Vertretern der Organisation HC Valais-Chablais statt. Derzeit gibt es jedoch <strong>keine offizielle Bestätigung</strong> über einen möglichen Rückzug der MHL-Mannschaft HCV Martigny oder eine geplante Namensänderung von HCV Sion zu HC Martigny – auch wir haben diese Informationen nur aus den Medien erfahren.</p>
<p>Grundsätzlich kann ein Team jederzeit zurückgezogen werden. Eine Namensänderung hingegen muss bis spätestens am 30. April 2025 beantragt und von den drei Regionalversammlungen im Juni 2025 genehmigt werden.</p>
<p>Die SIHF bedauert die unsichere Situation und bleibt mit den Verantwortlichen in Kontakt. Änderungen innerhalb der Organisation HC Valais-Chablais werden nur genehmigt, wenn sie den Reglementen entsprechen und alle finanziellen Verpflichtungen des Clubs gegenüber dem Verband vollständig erfüllt sind. Die SIHF geht zudem davon aus, dass der Club auch seinen weiteren finanziellen Verpflichtungen – insbesondere gegenüber Spielern, Trainern und anderen Beteiligten – nachkommt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kader für die U18-WM-Vorbereitung der Männer in den USA steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-28/kader-fuer-die-u18-wm-vorbereitung-der-maenner-in-den-usa-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28048/250328_u18_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 23. April bis am 3. Mai 2025 tritt die Schweiz bei der IIHF U18-Weltmeisterschaft in Frisco (Texas, USA) an. Head Coach Fabio Schumacher hat für die WM-Vorbereitung drei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28048/250328_u18_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28048/250328_u18_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 15:49:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-28/kader-fuer-die-u18-wm-vorbereitung-der-maenner-in-den-usa-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U18-Nati startet mit 25 Feldspielern und drei Torhütern in die WM-Vorbereitung. Zusätzlich sind mit Lars Steiner und Elia Pedrotti noch zwei Spieler in den Playoffs der kanadischen QMJHL im Einsatz. Im Laufe der Vorbereitung wird das Kader auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduziert. Das finale WM-Aufgebot wird voraussichtlich am 22. April 2025 bekannt gegeben.</p>
<p>«Unsere Erwartung an Spieler und Staff ist klar: Wir wollen das am härtesten arbeitende Team sein. Wir werden mit hoher Intensität und als Einheit auftreten. Ein gemeinsames positives Mindset ist entscheidend. Der Konkurrenzkampf ist gross, insbesondere mit den zwei Spielern, die noch in den Playoffs gefordert sind – jeder muss bereit sein, sich zu beweisen», so Cheftrainer Fabio Schumacher.</p>
<p>Die Schweiz beginnt die WM-Vorbereitung am Montag, 7. April 2025, im OYM in Zug. Drei Tage später steht ein internes Testspiel gegen die U19 auf dem Plan. Der Abflug in die USA erfolgt am 12. April. Vor dem ersten Ernstkampf in Texas warten am 16. April ein Test gegen Finnland und am 21. April ein weiterer gegen die Slowakei.</p>
<p><strong>Spielplan der Schweiz</strong></p>
<p>In Gruppe B trifft die Schweiz auf Deutschland, Schweden, Tschechien und Gastgeber USA. Die Spiele werden im Comerica Center wie folgt ausgetragen:</p>
<ul>
<li>Mittwoch, 23. April 2025, 21:00 Uhr MEZ: Schweden – Schweiz</li>
<li>Freitag, 25. April 2025, 02:00 Uhr MEZ: Schweiz - USA</li>
<li>Samstag, 26. April 2025, 21:00 Uhr MEZ: Schweiz – Tschechien</li>
<li>Sonntag, 27. April 2025, 19:00 Uhr MEZ: Deutschland - Schweiz</li>
</ul>
<p>In der Gruppe A kämpfen Finnland, Kanada, Lettland, Norwegen und die Slowakei im Credit Union of Texas Event Center um den Einzug in die K.-o.-Runde. Die vier besten Mannschaften jeder Gruppe ziehen in die Viertelfinals ein, die jeweils fünftplatzierten Teams treten zum Relegationsspiel an.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Matia Birchler (EV Zug), Gian-Andri Steinmann (HC Davos), Jovin Trachsel (SCL Tigers)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Simon Bär (SCL Tigers), Finn Bichsel (EHC Biel-Bienne), Mike Cuesta (EHC Kloten), Gaël Haas (Lausanne HC), Nik Lehmann (SCL Tigers), Dorian Moret (EV Zug), Luca Nappiot (EHC Biel-Bienne), Flavio Sauser (EV Zug), Filippo Schmidt (GCK/ZSC Lions), Guus Van der Kaaij (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Niklas Aebli (HC Davos), Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Thierry Andrey (Lidingö Vikings / SWE), Fabrice Bouvard (GCK/ZSC Lions), Arthur Dandois (Fribourg-Gottéron), Noah Franzina (HC Ambri-Piotta), Moritz Hasler (SCL Tigers), Cyrill Henry (HC Lugano), Lucien Lehmann (EV Zug), Jeremiah Mundy (HC Davos), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Lauro Peter (GCK/ZSC Lions), Florian Schenk (SC Bern), Clemens Troxler (GCK/ZSC Lions), Manuel Von Rohr (EHC Biel-Bienne)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen des SC Bern sind Schweizer Meisterinnen 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-27/die-frauen-des-sc-bern-sind-schweizer-meisterinnen-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28049/250327_pfwl_meister_bern.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Bernerinnen bezwingen den EV Zug mit 3:0-Siegen und küren sich nach den Vizemeistertiteln in den beiden Jahren zuvor erstmals zum Meister der PostFinance Women’s League.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28049/250327_pfwl_meister_bern.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28049/250327_pfwl_meister_bern.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 22:30:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-27/die-frauen-des-sc-bern-sind-schweizer-meisterinnen-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Playoff-Finalserie der PostFinance Women’s League zwischen den Hauptstädterinnen und den Zentralschweizerinnen hielt am Ende noch einmal echte Hitchcock-Spannung bereit. Nach zwei deutlichen SCB-Siegen bot das dritte Playoff-Duell alles, was das Eishockeyherz höherschlagen liess. Der SC Bern geriet zweimal in Rückstand, kämpfte sich aber immer wieder zurück. In buchstäblich letzter Sekunde (59:59 auf der Uhr) rettete Kaleigh Quennec mit ihrem Ausgleichstreffer die Bernerinnen in die Verlängerung. Dort avancierte Ligatopscorerin Estelle Duvin, die sieben Scorerpunkte in der Finalserie sammelte, zur Meisterschützin: Mit ihrem entscheidenden Treffer sicherte sie dem Team von Head Coach Thomas Zwahlen den verdienten Titelgewinn.</p>
<p>Herausragend war zudem SCB-Torhüterin Saskia Maurer, die sich mit unzähligen Saves auszeichnete. Ebenso überzeugte die nahezu fehlerfrei agierende Defensive, die sich lediglich drei Mal bezwingen liess.</p>
<p>Bemerkenswert: In der Regular Season konnten die Bernerinnen keines der vier Direktduelle gegen Zug gewinnen – und setzten sich dennoch im wichtigsten Moment souverän durch.</p>
<p>Nach zwei verlorenen Finals gegen die ZSC Lions Frauen feiert der SC Bern, der 2023 Bomo Thun übernahm, nun den ersten Meistertitel in seiner noch jungen Vereinsgeschichte.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>27. März 2025: SC Bern – EV Zug 3:2 n.V.</li>
<li>23. März 2025: EV Zug – SC Bern 1:6</li>
<li>22. März 2025: SC Bern – EV Zug 3:0</li>
</ul>
<p>Die SIHF gratuliert dem SC Bern ganz herzlich zu diesem Effort und zum Meistertitel 2025!</p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Laurin Liniger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-27/drei-spielsperren-und-busse-gegen-laurin-liniger-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Dean Schwenninger des EHC Visp in der 37. Minute des Playoffspiels der Sky Swiss League vom 23. März 2025 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1040.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Liniger bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video wird demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> zur Verfügung stehen.</span></p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 16:36:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-27/drei-spielsperren-und-busse-gegen-laurin-liniger-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Dean Schwenninger des EHC Visp in der 37. Minute des Playoffspiels der Sky Swiss League vom 23. März 2025 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1040.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Liniger bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video wird demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> zur Verfügung stehen.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thomi Derungs wird neuer Senior Manager Coach Development</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-27/thomi-derungs-wird-neuer-senior-manager-coach-development</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28022/250317_derungs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab dem 1. Mai 2025 wird Thomi Derungs die neu geschaffene Position als Senior Manager Coach Development bei der Swiss Ice Hockey Federation übernehmen. In dieser Rolle arbeitet er eng mit dem Director Education sowie dem J+S-Ausbildungsverantwortlichen zusammen und setzt die strategischen Ziele der Trainerentwicklung um.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28022/250317_derungs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28022/250317_derungs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:49:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-27/thomi-derungs-wird-neuer-senior-manager-coach-development</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 51-Jährige war bis 2002 selbst als Eishockeyspieler aktiv. Nach seiner Spielerkarriere arbeitete er zunächst im Netzwerk-Unterhalt für Elektro Compagnoni und anschliessend fünf Jahre als Network Engineer bei der Swisscom.</p>
<p>Seine Trainerlaufbahn begann Derungs 2012 als Head Coach der U17-Elit beim EHC Kloten, bevor er zum EV Zug wechselte, wo er zuletzt die U20-Elit trainierte. Zudem war der Inhaber der Berufstrainerausbildung (BTL) von 2018 bis 2023 als Cheftrainer des Schweizer U16-Nationalteams tätig. Im vergangenen November hat Thomi Derungs den Diplomtrainerlehrgang (DTL) gestartet.</p>
<p>In seiner neuen Funktion verantwortet Derungs nicht nur die Umsetzung der Trainerentwicklungsstrategie, sondern auch die Rekrutierung, Förderung und Laufbahnberatung von Trainerinnen und Trainern. Zudem entwickelt er Ausbildungsangebote und Kompetenzprofile für alle Trainerstufen und gestaltet die Konzeption sowie Neuausrichtung des SIHF-Lehrgangs Pro Lizenz. Darüber hinaus leitet Derungs die Mentoring-Programme auf den Stufen U17- bis U20-Elit.</p>
<p>Mit dieser wichtigen Position leistet Thomi Derungs einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Schweizer Trainerbildung und schafft die Grundlage für eine zukunftsorientierte und effektive Ausbildung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Elit / U20-Elit: Die Playoff-Finals stehen an! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-03-27/u17-elit-u20-elit-die-playoff-finals-stehen-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28045/250327_u17u20-elit_playoff_finale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Donnerstag, 27. März 2025, beginnt die Playoff-Finalserie der höchsten Nachwuchsliga mit der U20-Elit. Einen Tag später folgt die U17-Elit. Auf der Stufe U20-Elit trifft der EHC Biel-Bienne Spirit auf die GCK Lions, in der U17-Elit duellieren sich die ZSC Lions und der SC Bern Future.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28045/250327_u17u20-elit_playoff_finale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 07:59:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Final der U20-Elit kommt es zum Duell zwischen dem letztjährigen Finalisten EHC Biel-Bienne Spirit und den GCK Lions. Biel setzte sich als Tabellenzweiter der Regular Season im Viertelfinale nach einem 0:2-Rückstand in der Serie mit 3:2 durch. Im Halbfinale eliminierte die Mannschaft von Head Coach Guido Pfosi den HC Davos nach einem anfänglichen 0:1-Rückstand mit drei überzeugenden Siegen (7:2, 6:2, 6:1).</p>
<p>Die GCK Lions reüssierten im Viertelfinale gegen den HC Lugano (3:1) und gewannen im Halbfinale gegen den Qualisieger und Meister aus der Vorsaison EV Zug gleich mit 3:0. Mit David Brodecky, der 1.81 Gegentreffer pro Spiel erhielt, haben die GCK Lions den statistisch besten Torhüter der Playoffs in ihren Reihen. Er bekommt es mit einer starken Bieler Offensive zu tun, welche in neun Spielen 45 Treffer erzielte.</p>
<p>Die erste Partie der Best-of-Five-Serie findet heute Abend um 19:45 Uhr in der Tissot Arena in Biel statt.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2025/4/1/4930#/bestof//asc/page/0/2025/4/1/4930" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/4/1/4930">Hier geht es zum Final-Spielplan.</a>  </p>
<p>Im Spiel um den dritten Platz hat sich gestern Abend der EV Zug die Bronzemedaille dank eines deutlichen 5:0-Heimsieges gegen den HC Davos gesichert.</p>
<p><strong>Keine Ligaquali in der U20-Elit</strong></p>
<p>Bei den U20-Top kürten sich die ZSC Lions dank einem 3:0-Seriengewinn gegen den EHC Winterthur zum Schweizer Meister und verteidigten damit erfolgreich ihren Titel aus dem Vorjahr. Da die Organisation ZSC Lions / GCK Lions bereits in der U20-Elit vertreten ist, ist ein Aufstieg nicht möglich, weshalb keine Ligaqualifikation stattfindet.</p>
<p><strong>ZSC gegen Bern im Finale der U17-Elit</strong></p>
<p>Die ZSC Lions, amtierender U17-Elit Meister, nahmen den Schwung als Qualisieger gleich mit und siegten im Viertelfinale gegen den EV Zug (3:0) sowie im Halbfinale nach anfänglicher Niederlage gegen Genève Futur Hockey mit 3:1.</p>
<p>Im Finale kommt es für die Junglöwen nun zum Duell mit dem SC Bern Future. Die Berner siegten im Tatzen-Derby gegen die SCL Young Tigers in der Runde der letzten Acht mit 3:0-Siegen und eliminierten in einer hochspannenden Halbfinal-Serie den HC Davos mit 3:2. Dabei drehte das Team von Head Coach Remo Eicher im gestrigen Spiel 5 einen 0:3-Rückstand und reüssierte am Ende mit 5:3.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2025/23/1/4931#/bestof//asc/page/0/2025/23/1/4931#/bestof//asc/page/0/2025/23/1/4931" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/23/1/4931#/bestof//asc/page/0/2025/23/1/4931">Hier geht es zum Spielplan.</a> Beim Spiel 2 der U17-Elit besteht die Möglichkeit eines Spielbeginns um 14:30 Uhr, falls die Finalserie der PostFinance Women's League zwischen dem SCB und dem EVZ in drei oder vier Spielen entschieden wird.</p>
<p>Im Bronze-Medal-Game empfängt der HCD morgen um 18:30 Uhr Genève Futur Hockey in der heimischen zondacrypto-Arena.</p>
<p><strong>Lugano trifft in der Ligaqualifikation auf die HCT Young Lions</strong></p>
<p>In der Ligaqualifikation der U17-Elit/U17-Top trifft der HC Lugano auf die HCT Young Lions, den Qualifikationssieger der U17-Top, im Duell um den Auf- oder Abstieg. Dank eines 5:0-Auftaktsieges führen die Tessiner in diesem Best-of-5-Duell mit 1:0.</p>
<p>Sämtliche Final-Partien der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Instagram-Account @swissicehockeywomen: Mehr Anerkennung und Reputation für das Schweizer Fraueneishockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-26/neuer-instagram-account-swissicehockeywomen-mehr-anerkennung-und-reputation-fuer-das-schweizer-fraueneishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28040/250325_wnt-bild-mm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Kurz vor dem Start der 2025 IIHF Women’s World Championship in České Budějovice (9. bis 20. April 2025) lanciert die SIHF einen eigenen Instagram-Account für die Schweizer Frauen-Eishockeynationalteams.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28040/250325_wnt-bild-mm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28040/250325_wnt-bild-mm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:30:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-26/neuer-instagram-account-swissicehockeywomen-mehr-anerkennung-und-reputation-fuer-das-schweizer-fraueneishockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeywomen/" target="_blank">@swissicehockeywomen</a> erhalten sowohl das Frauen A-Nationalteam als auch die Nachwuchs-Nationalteams eine eigene Plattform – für eine gezielte Förderung des Fraueneishockeys, mehr Anerkennung und Reputation sowie eine direktere Ansprache der Fan-Community im Fraueneishockey.</p>
<p>Auf <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeywomen/" target="_blank">@swissicehockeywomen</a> gibt es ab sofort exklusive Einblicke hinter die Kulissen, aktuelle News rund um die Frauenteams, spannende Training-Insights, Interviews und vieles mehr.</p>
<p>Der bisherige Instagram-Account <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">@swissicehockeyfederation</a> bleibt weiterhin die zentrale Plattform für alle anderen Bereiche der SIHF, darunter die Männer-Nationalmannschaften, der National Cup, der Swiss Ice Hockey Day, die Swiss Ice Hockey Night sowie die Abteilungen Education und Officiating. In naher Zukunft werden wir den bestehenden Instagram-Kanal weiter aufteilen und einen eigenen Account für die Männer-Nationalteams einführen.</p>
<p>Die bereits bestehenden Kanäle der PostFinance Women’s League (<a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/postfinance_womensleague/" target="_blank">@postfinance_womensleague</a>) sowie der Sky Swiss League (<a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/skyswissleagueofficial/" target="_blank">@skyswissleagueofficial</a>), welche sich einer stetig steigenden Anhängerschaft erfreuen, werden unverändert weitergeführt.</p>
<p>Wir freuen uns über eure Unterstützung – folgt <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeywomen/" target="_blank">@swissicehockeywomen</a> und seid dabei!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Visp krönt sich zum Schweizer Meister 2025 in der Sky Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-03-26/der-ehc-visp-kroent-sich-zum-schweizer-meister-2025-in-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28041/250325_meisterfoto_visp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Visp gewinnt das Playoff-Finale der Sky Swiss League gegen den EHC Basel mit 4:1-Siegen und sichert sich damit die Option auf den Aufstieg in die National League.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:42:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-03-26/der-ehc-visp-kroent-sich-zum-schweizer-meister-2025-in-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der EHC Visp im Viertelfinale das Walliser Derby gegen den HC Sierre mit 4:1 gewann und im Halbfinale den HC Thurgau souverän mit 4:0 ausschaltete, krönte das Team von Head Coach Heinz Ehlers seine starke Playoff-Kampagne mit einem Überraschungscoup gegen den EHC Basel, den Tabellenersten der Regular Season.</p>
<p>Obwohl die Visper mit einer Auswärtsniederlage in die Serie starteten, reagierten sie stark und gewannen in der Folge vier Mal in Serie. Heute Abend nutzten die Walliser gleich den ersten Matchpuck und reüssierten in Basel vor 4087 Zuschauern nach 0:2-Rückstand mit 4:3.</p>
<p>Mit nur 1.5 Gegentoren pro Spiel und einer herausragenden Fangquote von 95.23 Prozent erwies sich Torhüter Robin Meyer in den Playoffs als verlässlicher Rückhalt. Doch der EHC Visp überzeugte nicht nur defensiv: Mit insgesamt 12 Treffern stellten sie das beste Powerplay in den Playoffs und verteilten die Offensivlast auf mehrere Schultern – allen voran Adam Brodecki (14 Scorerpunkte), Jacob Nilsson (10) und Daniel Eigenmann (10).</p>
<p>Seit dem Aufstieg in die zweithöchste Schweizer Spielklasse im Jahr 1999 sicherte sich der EHC Visp bereits drei Meistertitel (1960, 2011, 2014) – und krönte sich nun zum vierten Mal. Zudem feierte der Club 1962 seinen bislang einzigen Schweizer Meistertitel in der NLA.</p>
<p>Dank dem Finalerfolg hat der aufstiegsberechtigte EHC Visp nun die Möglichkeit, in der Ligaqualifikation gegen den HC Ajoie um den Aufstieg in die National League zu spielen. Die Ligaquali startet am Dienstag, 1. April 2025, und wird exklusiv auf MySports zu sehen sein. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league/#/bestof//asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>25. März 2025: EHC Basel – EHC Visp 3:4</li>
<li>23. März 2025: EHC Visp – EHC Basel 3:2</li>
<li>21. März 2025: EHC Basel – EHC Visp 1:3</li>
<li>18. März 2025: EHC Visp – EHC Basel 1:0</li>
<li>16. März 2025: EHC Basel – EHC Visp 3:1</li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem EHC Visp von ganzem Herzen zum Gewinn der Meisterschaft 2024/2025 in der Sky Swiss League!  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Seewen ist Schweizer Meister der MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-25/der-ehc-seewen-ist-schweizer-meister-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28042/250325_seewen-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dem EHC Seewen gelingt ein Coup in der MyHockey League! Die Schwyzer bezwingen den EHC Arosa, der bereits als Aufsteiger in die Sky Swiss League feststand, in der Serie mit 3:0.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 22:39:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-25/der-ehc-seewen-ist-schweizer-meister-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der EHC Seewen im Vorjahr im Finale noch am EHC Chur scheiterte, wurde der Tabellenzweite der Regular Season in diesem Jahr seiner Rolle als Mitfavorit gerecht und bezwang den EHC Arosa in drei attraktiven Partien.</p>
<p>Sowohl im heimischen Zingel als auch auswärts in Arosa siegte das Team von Head Coach Raphael Zahner mit 3:2, ehe es vor heimischem Anhang den ersten Matchpuck nutzte und sich dank Toren von Adrian Steiner, Fabio Langenegger, Livio Langenegger und Aron Welter gleich mit 4:0 durchsetzte. Durch den 3:0-Seriensieg haben die Seewner damit sämtliche Playoff-Serien mit einem «Sweep» für sich entschieden. Das ist historisch und hat es seit der Gründung der damaligen MySports League und der heutigen MyHockey League noch nie gegeben!</p>
<p>Über die ganze Saison hinweg überzeugte der EHC Seewen mit einem starken Kollektiv und konnte sich auf die Scorerqualitäten von verschiedenen Akteuren wie Mika Burkhalter oder Livio Langenegger in der Regular Season sowie Aron Welter und Niklas Maurenbrecher in den Playoffs verlassen. Wichtige Puzzleteile in Seewens Meisterkader waren auch die beiden Torhüter Jay-Finn Kobler sowie Christian Schön, die sich abwechselten und Höchstleistungen zeigten.</p>
<p>Acht Jahre nach dem Aufstieg in die damals neu gegründete MySports League feiern die Schwyzer damit den grössten Triumph ihrer 74-jährigen Vereinsgeschichte und holen sich den Meistertitel 2025 in der höchsten Schweizer Amateurliga.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>25. März 2025: EHC Seewen – EHC Arosa 4:0</li>
<li>22. März 2025: EHC Arosa – EHC Seewen 2:3</li>
<li>20. März 2025: EHC Seewen – EHC Arosa 3:2</li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem EHC Seewen ganz herzlich zu diesem Exploit und dem Meistertitel in der MyHockey League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Laurin Liniger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-25/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-laurin-liniger-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers des EHC Visp in der 37. Minute des Playoffspiels der Sky Swiss League vom 23. März 2025 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Liniger ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:24:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-25/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-laurin-liniger-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers des EHC Visp in der 37. Minute des Playoffspiels der Sky Swiss League vom 23. März 2025 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Liniger ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Grosse Emotionen beim Finale der Swiss Ice Hockey School Trophy 2025! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-25/grosse-emotionen-beim-finale-der-swiss-ice-hockey-school-trophy-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28039/250325_school_trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am 22. März 2025 war Huttwil Schauplatz eines unvergesslichen Eishockey-Events! 105 Kinder verteilt auf 14 Teams kämpften um den Titel der Swiss Ice Hockey School Trophy. Die Teams hatten sich zuvor an den Standorten Rapperswil, Bäretswil, Grüsch, Langenthal und Tramelan qualifiziert. Neben spannenden Matches auf dem Eis sorgte ein cooles Rahmenprogramm mit Glücksrad, Hüpfburg und Torwandschiessen für jede Menge Spass!</p>
<p>Ein riesiges Dankeschön an alle SpielerInnen, Coaches, Fans und HelferInnen für diesen grossartigen Event! </p>]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey School Trophy</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28039/250325_school_trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:59:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. März 2025 war Huttwil Schauplatz eines unvergesslichen Eishockey-Events! 105 Kinder verteilt auf 14 Teams kämpften um den Titel der Swiss Ice Hockey School Trophy. Die Teams hatten sich zuvor an den Standorten Rapperswil, Bäretswil, Grüsch, Langenthal und Tramelan qualifiziert. Neben spannenden Matches auf dem Eis sorgte ein cooles Rahmenprogramm mit Glücksrad, Hüpfburg und Torwandschiessen für jede Menge Spass!</p>
<p>Ein riesiges Dankeschön an alle SpielerInnen, Coaches, Fans und HelferInnen für diesen grossartigen Event! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Packendes Duell um den MyHockey-League-Titel: Der EHC Seewen trifft auf den EHC Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-20/packendes-duell-um-den-myhockey-league-titel-der-ehc-seewen-trifft-auf-den-ehc-arosa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28033/250320_finale_mhl_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Vorjahresfinalist EHC Seewen fordert im Playoff-Final der MyHockey League den EHC Arosa. Die Finalserie, die im Best-of-5-Format ausgetragen wird, beginnt heute Donnerstag, 20. März 2025.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28033/250320_finale_mhl_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 09:32:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-20/packendes-duell-um-den-myhockey-league-titel-der-ehc-seewen-trifft-auf-den-ehc-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Viertelfinale gegen den HC Franches-Montagnes entledigte sich der EHC Seewen auch dem Halbfinal-Gegner SC Langenthal souverän und gewann die Serie mit 3:0. Mit elf erzielten Toren bei nur drei Gegentreffern im Halbfinale sowie einer Powerplay-Erfolgsquote von 1.33 Toren unterstrich die Mannschaft von Raphael Zahner seine gute Form und qualifizierte sich nach 2024 zum zweiten Mal in Folge fürs Playoff-Finale. Im Tor erwiesen sich sowohl Jay-Finn Kobler als auch Christian Schön als sichere Rückhalte – beide bestritten je drei Playoff-Partien.</p>
<p>Im Finale wartet nun der EHC Arosa auf den Zweitklassierten der Regular Season. Nachdem die Bündner die Viertelfinalserie gegen den EHC Thun mit 3:0 für sich entschieden, mussten sie im Halbfinale gegen Hockey Huttwil deutlich mehr kämpfen und es ging über die volle Distanz. Auffallend dabei: Der Heimvorteil erwies sich als nachteilig, wobei sich jeweils immer das Auswärtsteam durchsetzte. Vorgestern Abend verwertete das Team von Rolf Schrepfer den Matchpuck und gewann mit 5:2 gegen Huttwil. Die Schanfigger sicherten sich den Finaleinzug gegen Ende des zweiten Drittels, als sie in weniger als zwei Minuten gleich vier Tore erzielten.</p>
<p>Aufgrund des jährlich stattfindenden Ärztekongress im Sport und Kongresszentrum in Arosa kann Spiel vier der Playoff-Finalserie vom Donnerstag, 27. März 2025, nicht in Arosa durchgeführt werden. Diese Partie würde im Thomas Domenig Stadion in Chur beim Partnerverein EHC Chur ausgetragen werden.</p>
<p>Der EHC Arosa hat kürzlich die überarbeitete Aufstiegsvereinbarung unterzeichnet und sich bereits mit dem Einzug ins Halbfinale sportlich für die Promotion in die Sky Swiss League qualifiziert.</p>
<p>Die Bilanz in den Direktbegegnungen ist völlig ausgeglichen. Sowohl die Schwyzer als auch die Bündner konnten je einmal auswärts und zuhause gewinnen. Beide Teams setzten sich zudem einmal im Penaltyschiessen durch.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>29. Januar 2025: EHC Seewen – EHC Arosa 0:4</li>
<li>18. Januar 2025: EHC Arosa – EHC Seewen 1:3</li>
<li>21. Dezember 2024: EHC Seewen – EHC Arosa 3:2 n.P.</li>
<li>23. Oktober 2024: EHC Arosa – EHC Seewen 2:1 n.P.</li>
</ul>
<p>Das Finale der MyHockey League wird live auf der Streamingplattform RED+ übertragen. Zudem sind alle Spiele mit deutschem Kommentar kostenlos auf Blick.ch verfügbar. Für die Entscheidungsspiele der Finalserie kommen zusätzlich bemannte Kameras zum Einsatz.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2025/4927#/bestof//asc/page/0/2025/4927" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/4927">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Breakout-Game der Betano Hockey Games am 1. Mai 2025 in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-19/breakout-game-der-betano-hockey-games-am-1-mai-2025-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28030/250319_breakout-game_kloten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Breakout-Game der Betano Hockey Games findet in der SWISS Arena in Kloten statt. Am Donnerstag, 1. Mai 2025, trifft die Schweizer Nationalmannschaft um 19:45 Uhr auf die schwedische Auswahl.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28030/250319_breakout-game_kloten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28030/250319_breakout-game_kloten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 16:48:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-19/breakout-game-der-betano-hockey-games-am-1-mai-2025-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im vergangenen Jahr eröffnet die Schweiz die tschechischen Betano Hockey Games, das vierte Turnier der Euro Hockey Tour (EHT), mit einem Heimspiel gegen Schweden in Kloten. Die Begegnung im Vorjahr endete mit einer knappen 1:2-Niederlage. Den Fans wurde dabei hochklassiges Eishockey geboten – mit zahlreichen NHL-Spielern auf beiden Seiten, die sich kurz vor der Weltmeisterschaft bereits im Einsatz befanden.</p>
<p><strong>Vorverkaufsstart am 4. April 2025</strong></p>
<p>Tickets für das Breakout-Game in Kloten sind ab Freitag, 4. April 2025, um 10:00 Uhr unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> verfügbar.</p>
<p>Wir freuen uns auf lautstarke Unterstützung in der SWISS Arena!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Titelduell in der PostFinance Women’s League: SC Bern gegen den EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-18/titelduell-in-der-postfinance-women-s-league-sc-bern-gegen-den-ev-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28025/250317_scb_evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Favoriten Bern und Zug setzten sich in den Halbfinals beide mit 3:0 in der Serie durch und stehen im Playoff-Final, der am Samstag, 22. März 2025, startet.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28025/250317_scb_evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28025/250317_scb_evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:40:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-18/titelduell-in-der-postfinance-women-s-league-sc-bern-gegen-den-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Playoff-Final der PostFinance Women’s League kommt es zum Top-Duell zwischen dem SC Bern und dem EV Zug. Die Hauptstädterinnen, Siegerinnen der Regular Season, treffen auf die zweitplatzierten Zentralschweizerinnen. Der SCB, der 2023 Bomo Thun übernahm, steht zum dritten Mal in Folge im Endspiel, musste sich jedoch in den letzten beiden Jahren den ZSC Lions Frauen geschlagen geben. Der EV Zug feierte in seiner ersten Saison nach dem Aufstieg aus der SWHL-B bereits den Sieg im National Cup und hat nun die Chance auf das Double.</p>
<p>Die SC Bern Frauen gewannen ihre Halbfinal-Serie gegen die HC Ambri-Piotta Girls mit 3:0. Im Auswärtsspiel im Tessin musste das Team von Head Coach Thomas Zwahlen, der Ende Saison auf eigenen Wunsch abtritt, allerdings kämpfen. Erst in der Verlängerung traf Liga-Topscorerin Estelle Duvin zum 3:2. Im dritten Aufeinandertreffen gerieten die Bernerinnen zunächst in Rückstand, setzten sich am Ende jedoch mit 3:1 durch. Die Stürmerinnen Duvin und Maija Otamo waren wichtige Puzzleteile im Halbfinale und erzielten beide je zwei Tore und drei Assists.</p>
<p>Genau wie die Bernerinnen feierte auch der EV Zug im Halbfinale einen 3:0-Seriensieg und setzte sich gegen die in der Regular Season drittplatzierten HC Davos Ladies durch. Besonders in Davos beeindruckte das Team von Head Coach Daniela Diaz: Nach einem 0:1-Rückstand nach zwei Dritteln drehte der EV Zug die Partie und gewann am Ende klar mit 6:1.</p>
<p>Ein Highlight setzte das dritte Halbfinalduell, in dem die Zugerinnen vor 4'136 Fans einen neuen Zuschauerrekord in der PFWL aufstellten. Die Fans wurden mit einer packenden Partie belohnt, die der EV Zug schliesslich mit 4:3 nach Penaltyschiessen für sich entschied. Matchwinnerin war Annika Fazokas, die während der regulären Spielzeit das 1:0 erzielte und im Penaltyschiessen gleich zweimal gegen HCD-Goalie Caroline Spies erfolgreich war – den entscheidenden Treffer markierte sie mit dem 13. Penalty.</p>
<p>Blickt man auf die direkten Duelle der vergangenen Saison, geht der EV Zug als Favorit ins Finale: Die Zugerinnen entschieden alle Begegnungen für sich – jeweils mit einem Vorsprung von zwei oder drei Toren.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>3. Januar 2025: SC Bern – EV Zug 1:3</li>
<li>19. Dezember 2024: EV Zug – SC Bern 3:1</li>
<li>30. November 2024: SC Bern – EV Zug 0:2</li>
<li>20. September 2024: EV Zug – SC Bern 5:2</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/results/date/asc/page/0/2025/4699/22.03.2025-30.03.2025//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2025/4699/22.03.2025-30.03.2025//all/all">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>
<p><strong>Spiel um Platz 3 und Playout-Serie</strong></p>
<p>Im kleinen Final um Platz drei der PostFinance Women’s League empfangen die HC Davos Ladies am Samstag, 22. März 2025, um 17:00 Uhr die HC Ambri-Piotta Girls.</p>
<p>Die Neuchâtel Hockey Academy entschied die verkürzte Best-of-3-Playout-Serie gegen die SC Langenthal Damen mit einem 5:3-Heim- und einem 5:0-Auswärtssieg für sich. Da es keinen Aufsteiger aus der SWHL-B geben wird, bleiben beide Teams auch nächste Saison in der PostFinance Women’s League.</p>
<p>Sämtliche Partien werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem werden vereinzelte Spiele mit deutschem Kommentar auf Blick.ch zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PIKES EHC Oberthurgau 1965 steigt in die MyHockey League auf </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-17/pikes-ehc-oberthurgau-1965-steigt-in-die-myhockey-league-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28024/250317_pikes_oberthurgau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um weiterhin zwölf Mannschaften in der kommenden Saison 2025/2026 der MyHockey League (MHL) zu haben hat das Koordinationsgremium gemäss Art. 90 des Spielbetriebsreglements NAFS einstimmig beschlossen, dass eine Mannschaft aus der 1. Liga in die dritthöchste Schweizer Eishockeyliga aufsteigen darf.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28024/250317_pikes_oberthurgau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28024/250317_pikes_oberthurgau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 14:47:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-17/pikes-ehc-oberthurgau-1965-steigt-in-die-myhockey-league-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufstieg des EHC Arosa und das Ausbleiben eines Absteigers aus der Sky Swiss League führen dazu, dass für die Saison 2025/2026 eine zusätzliche Mannschaft in der MyHockey League benötigt wird. Die Liga, die seit 2017 mit zwölf Teams besteht, muss also ihre Teilnehmerzahl sichern.</p>
<p>Am vergangenen Donnerstag, 13. März 2025, hat das Koordinationsgremium NAFS deshalb entschieden, den PIKES EHC Oberthurgau 1965 als Aufsteiger zu akzeptieren, obwohl sportliche Kriterien nicht erfüllt wurden.</p>
<p>Von den 23 Teams in der 1. Liga haben 17 fristgerecht auf einen Aufstieg verzichtet. Die restlichen sechs Mannschaften waren aufstiegsberechtigt, drei von ihnen spielten allerdings in der Abstiegsrunde. Die anderen drei Teams, namentlich der HC Université Neuchâtel, der PIKES EHC Oberthurgau 1965 sowie die Argovia Stars schieden im Viertelfinale aus.</p>
<p>Laut Artikel 73 des Spielbetriebsreglements gibt es in diesem Fall keine Mannschaft, die regulär aufstiegsberechtigt ist, weshalb das geplante Playout-Final der MHL abgesagt wurde. Jedoch sieht Artikel 90 des Reglements vor, dass das Koordinationsgremium in einem solchen Fall aufstiegswillige Teams anfragen kann, ob sie an einem Aufstieg interessiert sind. Neuchâtel sowie die Argovia Stars verzichteten auf den Aufstieg, während der PIKES EHC Oberthurgau 1965 das Angebot annahm.</p>
<p>Im Hinblick auf die Stabilität der Liga wurde sodann die finanzielle Lage des PIKES EHC Oberthurgau 1965 überprüft und als solide bestätigt. Aus diesem Grund wurde der Aufstieg des PIKES EHC Oberthurgau 1965 beschlossen, um die Struktur der MyHockey League aufrechtzuerhalten und die Liga weiterhin mit zwölf Teams zu betreiben.</p>
<p>Aufgrund der bereits verabschiedeten und geplanten Reduktion der 1. Liga auf 20 Teams hat dieser Aufstieg keine negativen Auswirkungen auf die 1. Liga und verursacht keinen Rochadeeffekt in den unteren Ligen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Basel und der EHC Visp kämpfen um den Titel in der Sky Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-03-15/der-ehc-basel-und-der-ehc-visp-kaempfen-um-den-titel-in-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28023/250315_playoff-finale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Neben dem EHC Visp, der sich souverän für das Finale qualifizierte, setzte sich der EHC Basel gestern Abend in der „Belle“ durch. Das Playoff-Finale der Sky Swiss League beginnt morgen Sonntag, 16. März 2025, mit einem Heimspiel für Basel.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28023/250315_playoff-finale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28023/250315_playoff-finale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 10:25:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-03-15/der-ehc-basel-und-der-ehc-visp-kaempfen-um-den-titel-in-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer starken Regular Season sicherte sich der EHC Basel als Tabellenerster den Platz in den Playoffs. Im Viertelfinale setzte sich das Team von Head Coach Eric Himmelfarb mit 4:1 gegen die GCK Lions durch und zog ins Halbfinale ein.</p>
<p>Dort traf Basel auf den EHC Olten und führte nach vier Spielen mit 3:1 in der Serie. Doch die Powermäuse kämpften sich eindrucksvoll zurück und erzwangen mit zwei Siegen ein entscheidendes siebtes Spiel. Vor 5137 Zuschauern in der heimischen St. Jakob-Arena behielt der EHC Basel schliesslich die Oberhand und gewann mit 2:0. Matthias Rossi erzielte die Führung, bevor Topscorer Jakob Stukel – bereits mit 14 Scorerpunkten in den Playoffs – den Vollerfolg besiegelte. Damit sicherten sich die Rheinstädter den Seriengewinn und den Einzug ins Finale.</p>
<p>Mit einer beinahe makellosen Bilanz qualifizierte sich der EHC Visp fürs Endspiel. Im Walliser Derby im Viertelfinale gewann das Team von Head Coach Heinz Ehlers gegen den HC Sierre mit 4:1, ehe es sich in der Halbfinal-Serie gegen den HC Thurgau mit 4:0 durchsetzte. Vor allem das erste Halbfinal-Heimspiel der Walliser war hart umkämpft und endete erst in der zweiten Verlängerung mit 2:1. Mit lediglich zwölf erhaltenen Gegentreffern überzeugte Visp in der Defensive und konnte sich dabei auf die Qualitäten seines Torhüters Robin Meyer verlassen, der mit einer Fangquote von 96.03 Prozent glänzte.</p>
<p>Die Walliser sind aufstiegsberechtigt und würden im Falle eines Sieges im Playoff-Finale Anfang April in der Liga-Qualifikation auf den Playout-Verlierer der National League treffen – entweder Ajoie oder Lugano.</p>
<p>Im Head-to-Head zwischen den beiden Finalisten haben die Basler mit vier Siegen aus fünf Partien die bessere Bilanz vorzuweisen. Dennoch ist eine spannende Finalserie zu erwarten.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>7. Januar 2025: EHC Basel – EHC Visp 4:0</li>
<li>19. Dezember 2024: EHC Visp – EHC Basel 0:1</li>
<li>23. November 2024: EHC Basel – EHC Visp 2:1</li>
<li>2. November 2024: EHC Visp – EHC Basel 1:5</li>
<li>5. Oktober 2024: EHC Basel – EHC Visp 3:5</li>
</ul>
<p>Alle Finalspiele werden auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt. </p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2025/4924/4924" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/4924/4924">Hier geht es zum Finalspielplan.</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für die Frauen-WM in Tschechien steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-14/das-aufgebot-fuer-die-frauen-wm-in-tschechien-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28019/250314_wnt_wm-roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Coach Colin Muller hat seinen Kader für die Weltmeisterschaft in Tschechien (9. bis 20. April 2025) nominiert. Im Aufgebot figurieren drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28019/250314_wnt_wm-roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28019/250314_wnt_wm-roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:05:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-14/das-aufgebot-fuer-die-frauen-wm-in-tschechien-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Kanada, China, Dänemark, Finnland, Schweden, der Schweiz und den USA finden die Women’s Worlds erstmals in Tschechien statt. Austragungsort ist die 1946 eröffnete und 2001 renovierte Eishockey Arena in Budweis (České Budějovice).</p>
<p>Das Trainerteam um Chefcoach Colin Muller hat eine ausgewogene Mischung aus aufstrebenden Prospects und erfahrenen Spielerinnen nominiert. Der 24-köpfige Kader, dessen Durchschnittsalter bei rund 22 Jahren liegt, vereint Dynamik mit Routine. Neun Spielerinnen haben schon über 100 Länderspiele bestritten – allen voran EVZ-Stürmerin Lara Stalder mit 191 Einsätzen, gefolgt von Verteidigerin Shannon Sigrist (132), die bei den ZSC Lions Frauen unter Vertrag steht.</p>
<p>Am anderen Ende der Erfahrungsskala stehen die 16-jährige Laure Mériguet (2) sowie die 19-jährige Elena Gaberell (6), die weniger als zehn Spiele für das A-Nationalteam absolviert haben. Mit Torhüterin Monja Wagner figuriert zudem auch eine Debütantin im Aufgebot. Die 21-Jährige spielt derzeit für das Union College in der NCAA.</p>
<p>«Da bei der WM auf diesem Niveau das Battle-Level und vor allem das Spiel ohne Scheibe entscheidend sein werden, setzen wir auf eine stabile Defensive als Schlüssel zum Erfolg. Deshalb haben wir bei der Kaderzusammenstellung bewusst defensiv starke Verteidigerinnen ausgewählt, die physisch präsent sind und körperbetont spielen», so Colin Muller.</p>
<p>Die Schweiz befindet sich mit Rekordweltmeister Kanada, den USA, Finnland und Tschechien in der Gruppe A. In der Gruppe B sind Japan, Schweden und Deutschland vertreten, ebenso wie Norwegen und Ungarn, die aus der Division IA aufgestiegen sind. Sämtliche Nationen der Gruppe A sowie die drei besten Teams aus der Gruppe B ziehen in die Viertelfinals ein, während die beiden letztplatzierten Teams der Gesamtrangliste absteigen.</p>
<p>Die Vorbereitung der Schweiz startet am Montag, 31. März 2025, in Kloten, ehe am Donnerstag, 3. April 2025, ein erstes Testspiel gegen Deutschland in Füssen auf dem Programm steht. Drei Tage später testet die Schweiz im tschechischen Pisek gegen die schwedische Auswahl.</p>
<p>Zur Zielsetzung sagt Head Coach Muller: "Läuferisch können wir mit den anderen Teams mithalten. Entscheidend wird jedoch, wie wir ohne den Puck agieren. Zudem müssen wir ein cleveres Puckmanagement und eine intelligente Spielweise zeigen, um die Partien lange ausgeglichen zu halten – dann ist vieles möglich. Wir freuen uns auf die WM und hoffen, dass alle Spielerinnen bis dahin verletzungsfrei bleiben.»</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan des Women’s National Team</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 9. April 2025, 19:00 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Freitag, 11. April 2025, 15:00 Uhr: Schweiz – Kanada </li>
<li>Montag, 14. April 2025, 15:00 Uhr: Schweiz – Finnland</li>
<li>Dienstag, 15. April 2025, 19:00 Uhr: USA – Schweiz</li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Saskia Maurer (SC Bern), Monja Wagner (Union College / USA)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alessia Baechler (HC Davos), Lara Christen (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Laure Mériguet (Genève-Servette), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Shannon Sigrist (GCK/ZSC Lions), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (EV Zug), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jan Cadieux wird neuer Head Coach der U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-12/jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27999/250305_cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich mitzuteilen, dass Jan Cadieux ab Anfang Mai 2025 die Position des Head Coach der U20-Nationalmannschaft der Herren übernimmt. Die SIHF und der bald 45-Jährige haben einen Vertrag bis Juni 2026 unterschrieben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27999/250305_cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27999/250305_cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 17:38:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-12/jan-cadieux-wird-neuer-head-coach-der-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir sind überzeugt, dass Jan die richtige Person ist, um unsere U20-Nationalmannschaft auf das nächste Level zu bringen. Seine langjährige Erfahrung, seine klare Linie und seine menschlichen Qualitäten werden eine wertvolle Bereicherung für das Team sein», sagt Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF. «Sowohl bei der kommenden WM in Dänemark und Schweden als auch bei den Olympischen Spielen 2026 sowie der Heim-WM im selben Jahr wird Jan ausserdem dem Staff der A-Nationalmannschaft angehören.»</p>
<p>Der Schweiz-Kanadier Cadieux, geboren in Davos, war einst selbst Eishockeyprofi und absolvierte 651 Pflichtspiele in der höchsten Schweizer Spielklasse. Während seiner Karriere spielte er für den HC Lugano, mit dem er 2003 den Meistertitel gewann, sowie für den Genève-Servette HC und den HC Fribourg-Gottéron. Bei Fribourg startete er 2014 seine Trainerkarriere und amtete als Head Coach der U20-Elit. Daneben war er als Assistenztrainer der Schweizer U18- und U19-Nationalmannschaft tätig. Nach zwei Saisons mit den Ticino Rockets in der Swiss League, wechselte er 2019 zu Genève-Servette. Dort amtete Cadieux zunächst bis 2021 als Assistenztrainer, ehe er zum Cheftrainer befördert und die Genfer 2023 zum ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte führte. Ein Jahr später gewann er auch die Champions Hockey League mit dem GSHC.</p>
<p>Der neue U20-Trainer freut sich sehr auf seine Zeit bei der SIHF: «Zunächst einmal möchte ich mich für das Vertrauen der Verantwortlichen bedanken. Ich freue mich enorm auf diese Herausforderung und die Möglichkeit, mit den talentiertesten Nachwuchsspielern der Schweiz zu arbeiten. Mein Ziel ist es, die Mannschaft optimal zu fördern und sie bestmöglich auf die internationalen Wettbewerbe vorzubereiten.»</p>
<p>Marcel Jenni, der zuletzt als Cheftrainer der U20 tätig war, wird neu Assistenzcoach unter Jan Cadieux und bringt weiterhin seine wertvolle Erfahrung ein. Auf Wunsch von Patrick Fischer, der auf den bewährten Trainerstab der letzten WM in Prag setzt, wird Jenni zudem weiterhin als Assistant Coach das Trainerteam der A-Nationalmannschaft bei der bevorstehenden WM 2025 verstärken – ein klares Bekenntnis zur Kontinuität.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation heisst Jan Cadieux herzlich willkommen und wünscht ihm viel Glück und Erfolg! Gleichzeitig danken wir Marcel Jenni für seinen grossen Einsatz als Head Coach der U20 und freuen uns, weiterhin in einer neuen Rolle auf seine Expertise zählen zu dürfen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-12/regionalmeister-2-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28016/sc-kuesnacht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem SC Küsnacht zum Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz. Der SC Küsnacht hat sich in einer äusserst spannenden, ausgeglichenen Serie gegen den KSC Küssnacht am Rigi durchgesetzt und vertritt nun die Region Ostschweiz in der Finalrunde um den Schweizermeister-Titel 2. Liga.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28016/sc-kuesnacht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28016/sc-kuesnacht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-12/regionalmeister-2-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem SC Küsnacht zum Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz. Der SC Küsnacht hat sich in einer äusserst spannenden, ausgeglichenen Serie gegen den KSC Küssnacht am Rigi durchgesetzt und vertritt nun die Region Ostschweiz in der Finalrunde um den Schweizermeister-Titel 2. Liga.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-12/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28031/image-20250315-221517-691.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem HC White Wolves Wollerau zum Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz und zum Aufstieg in die 3. Liga Ostschweiz.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-12/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem HC White Wolves Wollerau zum Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz und zum Aufstieg in die 3. Liga Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-12/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28032/img-20250315-wa0016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Flims zum Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz. Der EHC Flims hat sich in einem spannenden und ausgeglichenen Final, der erst im Shootout entschieden wurde, durchgesetzt und den Titel errungen.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28032/img-20250315-wa0016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-12/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Flims zum Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz. Der EHC Flims hat sich in einem spannenden und ausgeglichenen Final, der erst im Shootout entschieden wurde, durchgesetzt und den Titel errungen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Bastien Pouilly</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-10/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-bastien-pouilly</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27995/20250305_sl-disciplinary_ehco-pouilly.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Bastien Pouilly vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf und Nackenbereich seines Gegenspielers Dario Kummer in der 39. Minute des Playoff Spiels der Sky Swiss League vom 4. März 2025 gegen den EHC Basel für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 1400.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Cross-Checking</category>

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				<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 08:51:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-10/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-bastien-pouilly</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bastien Pouilly vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf und Nackenbereich seines Gegenspielers Dario Kummer in der 39. Minute des Playoff Spiels der Sky Swiss League vom 4. März 2025 gegen den EHC Basel für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 1400.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Arosa, Huttwil, Langenthal und Seewen stehen in den Halbfinals der MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-07/arosa-huttwil-langenthal-und-seewen-stehen-in-den-halbfinals-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28007/250307_mhl_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Samstag, 8. März 2025, starten die Halbfinals der MyHockey League mit den Duellen EHC Seewen gegen SC Langenthal und Hockey Huttwil gegen EHC Arosa.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28007/250307_mhl_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28007/250307_mhl_halbfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 08:37:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-07/arosa-huttwil-langenthal-und-seewen-stehen-in-den-halbfinals-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zweitplatzierter der Regular Season wurde der EHC Seewen seiner Rolle als Favorit gerecht und setzte sich im Viertelfinale gegen den HC Franches-Montagnes mit 3:0 in der Serie sowie einem Torverhältnis von 8:3 durch. Im Halbfinale treffen die Innerschweizer auf das Überraschungsteam SC Langenthal, das sich über die Pre-Playoffs für die Runde der letzten Acht qualifizierte und dort gleich den Tabellenersten HCV Martigny eliminierte. In einer hochspannenden Serie über fünf Spiele gewann stets das Auswärtsteam: Einmal setzte sich Langenthal im Penaltyschiessen durch, einmal in der Overtime und in der Belle siegten die Oberaargauer gestern Abend mit 4:3.</p>
<p>In der regulären Spielzeit reüssierte der EHC Seewen zuhause gegen Langenthal im Oktober 2024 mit 6:2, ehe sich Langenthal einen Monat später mit einem 3:1-Heimsieg revanchierte.</p>
<p>Im zweiten Halbfinale kommt es zum Duell zwischen Hockey Huttwil, dem Tabellendritten der Regular Season und dem Viertklassierten EHC Arosa. Die Bündner gewannen ihre Best-of-5-Serie deutlich mit 3:0, wobei sich Gregory Bedolla (acht Scorerpunkte) sowie Jeremy Jabola Prada (fünf) besonders in den Fokus spielten. Mit 4.33 erzielten Toren pro Partie, davon 1.33 im Powerplay weist das Team von Head Coach Rolf Schrepfer Playoff-Bestwerte auf.</p>
<p>Mit dem Einzug ins Halbfinale hat Arosa die sportlichen Aufstiegskriterien erfüllt, einen <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-06/rekurs-des-ehc-arosa-gutgeheissen" target="_blank" data-anchor="#/article/2025-03-06/rekurs-des-ehc-arosa-gutgeheissen">Rekurs zu einem möglichen Aufstieg hat die Rekursinstanz der Swiss Ice Hockey Federation kürzlich gutgeheissen</a>. Der EHC Arosa hat die überarbeitete Aufstiegsvereinbarung unterzeichnet und erfüllt damit die Voraussetzungen für die Promotion in die Sky Swiss League.</p>
<p>Nachdem in den ersten drei Begegnungen zwischen Huttwil und Dübendorf jeweils das Heimteam gewann, gelang der Mannschaft von Head Coach Daniel Bieri im vierten Spiel das Break und es siegte in einer torreichen und an Spannung kaum zu überbietenden Partie dank dem entscheidenden Treffer von Fabian Haldimann mit 7:6 in der Overtime.</p>
<p>Sowohl Hockey Huttwil (4:3 n.V.) als auch der EHC Arosa (4:2) konnten jeweils einen Auswärtssieg in den Direktduellen der Regular Season feiern.</p>
<p>Die Halbfinal-Serien starten morgen Abend und werden im Best-of-5-Format gespielt. Sämtliche Spiele sind live auf der Streamingplattform RED+ verfügbar. Zusätzlich wird pro Spieltag eine Partie kostenlos mit deutschem Kommentar auf Blick.ch übertragen.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2025/4912" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/4912">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Packende Halbfinal-Paarungen in der PostFinance Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-06/packende-halbfinal-paarungen-in-der-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/28006/250306_pfwl_halbfinale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem SC Bern und dem EV Zug, die bereits direkt fürs Halbfinale qualifiziert waren sowie den Play-In-Siegerinnen HC Davos Ladies sowie den HCAP Girls stehen die Top 4 der Regular Season in der Runde der letzten Vier. Die PFWL-Halbfinals starten übermorgen Samstag, 8. März 2025.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/28006/250306_pfwl_halbfinale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/28006/250306_pfwl_halbfinale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 15:45:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-06/packende-halbfinal-paarungen-in-der-postfinance-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend eine Kurzvorschau zu den Halbfinal-Paarungen:</p>
<p><strong>SC Bern (1.) vs. HC Ambri-Piotta Girls (4. / qualifiziert über die Play-In)</strong></p>
<p>Die HCAP Girls warfen in ihrer Play-In-Serie die amtierenden Schweizer Meisterinnen ZSC Lions mit 2:0 aus dem Rennen. Nach einem 4:1-Heimsieg legten die Tessinerinnen auswärts nach und sicherten sich den entscheidenden Sieg in der Overtime. Dabei lag das Team von Head Coach Benjamin Rogger noch bis zur 60. Spielminute zurück, ehe es ausglich, und in der Verlängerung dank Fanny Rasks 3:2 den Einzug ins Halbfinale sicherstellte.</p>
<p>Dort treffen die HCAP Girls nun auf den Tabellenführer aus der Hauptstadt. Die Bernerinnen stellten in der Regular Season sowohl die beste Offensive als auch die beste Defensive und haben mit Estelle Duvin (23 Tore, 31 Assists) zudem die Topscorerin der Liga in ihren Reihen.</p>
<p>In den Direktbegegnungen der beiden Teams hat der SCB die Nase vorn: Drei Siege stehen einer Niederlage gegenüber. Letztere erfolgte Ende November 2024 auswärts, als Ambri mit 4:3 im Penaltyschiessen siegte.</p>
<p><strong>EV Zug</strong> <strong>(2.)</strong> - <strong>HC Davos Ladies (3. / qualifiziert über die Play-In)</strong></p>
<p>Gleich mit einem 8:1-Heimsieg und einem 5:2-Auswärtstriumph qualifizierten sich die HCD Ladies gegen den HC Fribourg-Gottéron für das Halbfinale. Wie bereits in der Regular Season konnten sich die Bündnerinnen dabei erneut auf die Qualitäten von Topscorerin Elizabeth Lang verlassen, welche drei Tore und zwei Assists zu den Siegen beisteuerte.</p>
<p>In der Runde der letzten Vier wartet nun das Duell mit dem Tabellenzweiten und National-Cup-Sieger EV Zug. Die Zugerinnen überzeugten in der Qualifikation vor allem defensiv, kassierten nur 47 Gegentore und stellten mit lediglich 0.29 Gegentreffern in Unterzahl auch in dieser Statistik den Bestwert der Liga auf.</p>
<p>Sämtliche Aufeinandertreffen zwischen dem EVZ und dem HCD endeten in dieser Saison mit nur einem Tor Unterschied: Dreimal behielt Zug die Oberhand, einmal gewann Davos.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/bestof/1/asc/page/0/2025/4698" target="_blank" data-anchor="#/bestof/1/asc/page/0/2025/4698">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan.</a></p>
<p><strong>Kein Aufsteiger aus der SWHL-B</strong></p>
<p>Mittlerweile steht fest, dass es keinen Aufsteiger aus der SWHL-B in die PFWL geben wird. Die Playout-Serie der PostFinance Women’s League zwischen der Neuchâtel Hockey Academy und den SC Langenthal Damen wurde auf Antrag beider Clubs auf ein Best-of-3-Format verkürzt. Die erste Partie konnten die Neuenburgerinnen mit 5:3 für sich entscheiden.</p>
<p>Alle Spiele werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ übertragen. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rekurs des EHC Arosa gutgeheissen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-06/rekurs-des-ehc-arosa-gutgeheissen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27984/250228_arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Rekursinstanz der Swiss Ice Hockey Federation hat entschieden, dass die Aufstiegsvereinbarung des EHC Arosa in Bezug auf die «Arosa Ice Classics» angepasst wird und der Anlass weiterhin an einem spielfreien Tag zwischen Weihnachten und Neujahr stattfinden kann. Der EHC Arosa hat die überarbeitete Aufstiegsvereinbarung unterzeichnet und erfüllt damit die Voraussetzungen für den Aufstieg.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27984/250228_arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27984/250228_arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:44:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-03-06/rekurs-des-ehc-arosa-gutgeheissen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar 2025 hat die Lizenzkommission dem Aufstiegsgesuch des EHC Arosa zugestimmt. Der Club erfüllte alle Anforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Sport, Logistik, Infrastruktur, Sicherheit und sportmedizinischer Dienst, wie sie in den Artikeln 4 bis 9 des Spielberechtigungsreglements festgelegt sind.</p>
<p>Gemäss Spielberechtigungsreglement muss in der Folge eine verbindliche und rechtsgültige Vereinbarung zwischen der Lizenzkommission und dem antragstellenden Club abgeschlossen werden. Die Frist für die Unterzeichnung der Aufstiegsvereinbarung zwischen dem EHC Arosa und der Lizenzkommission der Sky Swiss League lief am 24. Februar 2025 ab.</p>
<p>Da sich der EHC Arosa und die Lizenzkommission in den Tagen zuvor nicht auf eine Anpassung des Passus zu den «Arosa Ice Classics» einigen konnten, unterzeichnete der Club die Vereinbarung nicht. Infolgedessen informierte die Lizenzkommission den EHC Arosa mit Verfügung vom 26. Februar 2025 darüber, dass er nicht mehr aufstiegsberechtigt sei.</p>
<p>Daraufhin legte der EHC Arosa am 28. Februar 2025 fristgerecht Rekurs ein und beantragte die Aufhebung der Verfügung, die Genehmigung des Aufstiegs in die Sky Swiss League sowie die Anpassung des Passus, um den traditionellen Anlass weiterhin an einem spielfreien Tag zwischen Weihnachten und Neujahr durchführen zu können.</p>
<p>Die Rekursinstanz überprüfte sodann sämtliche Fakten und reglementarischen Bestimmungen. Sie kam dabei zu folgendem Schluss:</p>
<ul>
<li>Der Event «Arosa Ice Classics» ist ein Freundschaftsspiel, dessen Durchführung an einem spielfreien Tag keinen Einfluss auf den Meisterschafts-Spielbetrieb hat.</li>
<li>Der EHC Arosa hat fristgerecht die Anpassung des Passus zu den «Arosa Ice Classics» beantragt und schriftlich seine Bereitschaft bestätigt, die Aufstiegsvereinbarung rechtzeitig zu unterzeichnen – unter der Bedingung, dass der betreffende Passus entsprechend angepasst wird.</li>
<li>Die Bewilligung von Freundschaftsspielen ist nicht im Spielberechtigungsreglement geregelt, sondern Teil des normalen Spielbetriebs. Deshalb liegt sie nicht im Zuständigkeitsbereich der Lizenzkommission der Sky Swiss League und sollte nicht Teil der Aufstiegsvereinbarung sein.</li>
</ul>
<p>Auf dieser Grundlage hat die Rekursinstanz dem Rekurs des EHC Arosa stattgegeben. Der Passus zu den «Arosa Ice Classics» wird in der Aufstiegsvereinbarung entsprechend angepasst, sodass der Anlass weiterhin an einem spielfreien Tag zwischen Weihnachten und Neujahr stattfinden kann. Der EHC Arosa hat die überarbeitete Aufstiegsvereinbarung unterzeichnet und ist damit aufstiegsberechtigt.</p>
<p>Inzwischen hat der EHC Arosa die sportlichen Voraussetzungen für den Aufstieg in die Sky Swiss League mit der Qualifikation für den Playoff-Halbfinal erfüllt.</p>
<p>Die finanzielle Situation des Clubs wurde von der Rekursinstanz nicht geprüft, da sie nicht Gegenstand des Rekurses war. <strong>Die Beurteilung der finanziellen Lage obliegt der Lizenzkommission der Sky Swiss League, die für die Vergabe der Clublizenz gemäss Spielberechtigungsreglement zuständig ist</strong>. In diesem Zusammenhang muss der EHC Arosa, wie alle anderen Clubs der Sky Swiss League, das jährliche Saisonreporting bis spätestens am 15. Juli 2025 bei der Lizenzkommission einreichen, ehe eine definitive Erteilung der Lizenz erfolgt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Join our journey to Herning: Der WM-Fahrplan steht </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-05/join-our-journey-to-herning-der-wm-fahrplan-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27994/250305_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 7. April bis am 4. Mai 2025 bereitet sich die Nationalmannschaft der Männer auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Herning (Dänemark) und Stockholm (Schweden) vor. Neben Vorbereitungspartien in der Schweiz, Frankreich und Lettland stehen zum Abschluss die Betano Hockey Games, das vierte Turnier der Euro Hockey Tour, im tschechischen Brünn auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27994/250305_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:07:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-03-05/join-our-journey-to-herning-der-wm-fahrplan-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den vier Wochen bis zum Start der 2025 IIHF Ice Hockey World Championship in Herning und Stockholm bestreitet das Team von Head Coach Patrick Fischer neben intensiven Trainingseinheiten auch sechs Testspiele:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 10. April 2025, 19:45 Uhr, Herisau: Schweiz - Slowakei</li>
<li>Freitag, 11. April 2025, 19:45 Uhr, Herisau: Schweiz - Slowakei</li>
<li>Freitag, 18. April 2025, 20:00 Uhr, Marseille (Frankreich): Frankreich - Schweiz</li>
<li>Samstag, 19. April 2025, 20:00 Uhr, Marseille (Frankreich): Frankreich - Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 24. April 2025, 18:30 Uhr, Riga (Lettland): Lettland - Schweiz</li>
<li>Freitag, 25. April 2025, 18:30 Uhr, Riga (Lettland): Lettland - Schweiz</li>
</ul>
<p>Die Schweiz startet die Vorbereitungswochen in Kloten und reist von dort aus zu den jeweiligen Spielen, sowohl im In- als auch Ausland.</p>
<p>Nach den sechs Vorbereitungsspielen steht am Donnerstag, 1. Mai 2025, um 19:45 Uhr das Auftaktspiel der Betano Hockey Games gegen Schweden an. Die Partie findet in der Schweiz statt. Der genaue Austragungsort steht noch nicht fest. Es folgen die beiden weiteren Begegnungen des letzten Turniers der Euro Hockey Tour gegen Finnland am 3. Mai 2025 und Tschechien am 4. Mai 2025, die in Brünn stattfinden.</p>
<p><strong>Testspiel-Vorverkauf ab 10. März 2025</strong></p>
<p>Der Vorverkauf für die ersten beiden Heimspiele der WM-Vorbereitung in Herisau startet am kommenden Montag, 10. März 2025. Tickets sind ab 14:00 Uhr unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. Wir freuen uns auf die Unterstützung aller Fans, die unsere Mannschaft auf der Reise zur IIHF Ice Hockey World Championship in Dänemark und Schweden unterstützen.</p>
<p>Alle Vorbereitungsspiele der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, einschliesslich der Euro Hockey Tour, werden wie gewohnt live auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Bastien Pouilly</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-05/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-bastien-pouilly</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27995/20250305_sl-disciplinary_ehco-pouilly.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Bastien Pouilly vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf und Nackenbereich seines Gegenspielers Dario Kummer in der 39. Minute des Playoff Spiels der Sky Swiss League vom 4. März 2025 gegen den EHC Basel vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Pouilly ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27995/20250305_sl-disciplinary_ehco-pouilly.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 08:45:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-05/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-bastien-pouilly</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bastien Pouilly vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf und Nackenbereich seines Gegenspielers Dario Kummer in der 39. Minute des Playoff Spiels der Sky Swiss League vom 4. März 2025 gegen den EHC Basel vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Pouilly ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Matthias Rossi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-04/eine-spielsperre-und-busse-gegen-matthias-rossi</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27991/20250304_sl-disciplinary_ehcb-rossi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Matthias Rossi vom EHC Basel wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Rossi versetzte in der 56. Minute des Playoffspiels der Sky Swiss League vom 2. März 2025 einen Check mit dem Knie gegen das Knie seines Gegenspieler Stanislav Horansky vom EHC Olten und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27991/20250304_sl-disciplinary_ehcb-rossi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 11:37:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-04/eine-spielsperre-und-busse-gegen-matthias-rossi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Rossi vom EHC Basel wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Rossi versetzte in der 56. Minute des Playoffspiels der Sky Swiss League vom 2. März 2025 einen Check mit dem Knie gegen das Knie seines Gegenspieler Stanislav Horansky vom EHC Olten und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Senioren A: Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-04/schweizermeister-senioren-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27992/img20250301185617.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert der Seniorenmannschaft der SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeister 2024/25.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27992/img20250301185617.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-04/schweizermeister-senioren-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert der Seniorenmannschaft der SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeister 2024/25.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Division 50+: Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister 2024/2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-04/schweizermeister-division-50plus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27993/image-20250302-213710-200.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert der Mannschaft Division 50+ der SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeister 2024/25.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27993/image-20250302-213710-200.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27993/image-20250302-213710-200.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-03-04/schweizermeister-division-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert der Mannschaft Division 50+ der SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeister 2024/25.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Einsprache des EHC Basel abgewiesen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-04/einsprache-des-ehc-basel-abgewiesen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27991/20250304_sl-disciplinary_ehcb-rossi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EHC Basel hat im Fall Matthias Rossi beim Einzelrichter Einsprache erhoben. Diese wurde nun abgewiesen. Rossi bleibt somit für das heutige Spiel gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27991/20250304_sl-disciplinary_ehcb-rossi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:21:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-03-04/einsprache-des-ehc-basel-abgewiesen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Basel hat im Fall Matthias Rossi beim Einzelrichter Einsprache erhoben. Diese wurde nun abgewiesen. Rossi bleibt somit für das heutige Spiel gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Elit / U20-Elit: Beginn der Playoffs und der Ranking Round</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-03-04/u17-elit-u20-elit-beginn-der-playoffs-und-der-ranking-round</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27989/250304_u20_u17-elit_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Mittwoch, 5. März 2025, beginnen die beiden höchsten Nachwuchsligen mit der entscheidenden Phase, in der die Playoffs und die Ranking Round auf dem Programm stehen.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27989/250304_u20_u17-elit_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:00:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2025-03-04/u17-elit-u20-elit-beginn-der-playoffs-und-der-ranking-round</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regular Season in der U20-Elit und der U17-Elit ist seit dem letzten Wochenende abgeschlossen. Nachfolgend eine kurze Übersicht über die bevorstehenden Playoffs und die Ranking Round.</p>
<p><strong>U20-Elit</strong></p>
<p>Der letztjährige Meister und Qualisieger EV Zug setzte seine Dominanz auch in dieser Saison fort und belegte mit 106 Punkten aus 48 Spielen den ersten Tabellenrang. Dahinter liegen mit dem EHC Biel-Bienne Spirit (93 Zähler) und dem HC Davos (92) zwei Teams innerhalb von nur einem Punkt, ehe der HC Lugano (83) folgt.</p>
<p>Mikael Slehofer von den Fribourg-Gottéron Young Dragons, Simas Ignatavicius von Genève Futur Hockey sowie Livio Christen vom EHC Biel-Bienne Spirit sammelten allesamt je 50 Scorerpunkte und gehören damit zu den gefährlichsten Offensivspielern der Liga. Mit lediglich 1.92 Gegentoren pro Spiel überzeugte EVZ-Goalie Matia Nico Birchler und erzielte damit den statistisch besten Wert.</p>
<p>Die Playoff-Paarungen, die im Best-of-5-Format ausgetragen werden, sehen wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>EV Zug – HC Fribourg-Gottéron Young Dragons</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit – Genève Futur Hockey</li>
<li>HC Davos – LHC Academy</li>
<li>HC Lugano – GCK Lions</li>
</ul>
<p>Die SCL Young Tigers, der EHC Kloten, der SC Bern Future, die SC Rapperswil-Jona Lakers und der HC Ambri-Piotta treten in der Ranking Round gegeneinander an, wobei jedes Team einmal gegen jedes andere spielt. Die Punkte aus der Regular Season werden dabei halbiert (aufgerundet ab 0.5, abgerundet unter 0.5). Das gesamte Torverhältnis aus allen Spielen der Regular Season bleibt erhalten. Im Anschluss tritt die letztplatzierte Mannschaft in der Ligaqualifikation gegen den Meister der U20-Top an, sofern dieser die Aufstiegskriterien erfüllt.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p><strong>U17-Elit</strong></p>
<p>Die amtierenden U17-Elit Meister ZSC Lions waren auch in dieser Saison bisher das Mass aller Dinge und klassierten sich mit 94 Zählern und 17 Punkten Vorsprung auf die zweitplatzierte LHC Academy auf dem ersten Rang. Mit 176 erzielten Toren sowie nur 83 erhaltenen Gegentreffern haben sie statistisch sowohl die beste Offensive als auch die stabilste Defensive.</p>
<p>Dahinter war es sehr spannend, wobei mit der LHC Academy, dem HC Davos, dem SC Bern Future und den SCL Young Tigers vier Teams nur durch fünf Punkte getrennt waren. Als Topscorer der Regular Season konnte sich LHC-Stürmer Tadéo Prosser feiern lassen, der in 38 absolvierten Partien 29 Tore und 33 Assists erzielte. Der statistisch beste Torhüter steht ebenfalls bei Lausanne im Kader: Nolan Haas erhielt lediglich 1.81 Gegentreffer in 21 Spielen.</p>
<p>Die folgenden Playoff-Duelle der U17-Elit stehen in den Viertelfinals an:</p>
<ul>
<li>ZSC Lions – EV Zug</li>
<li>LHC Academy – Genève Futur Hockey</li>
<li>HC Davos – EHC Kloten</li>
<li>SC Bern Future – SCL Young Tigers</li>
</ul>
<p>In der Ranking Round stehen der EHC Biel-Bienne Spirit, die Fribourg-Gottéron Young Dragons, die SC Rapperswil-Jona Lakers, der HC Lugano sowie die HCAP Giovani. Der Modus ist identisch mit demjenigen der U20-Elit.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues#/bestof//asc/page/0/2025/23" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/23">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>
<p>Alle Spiele der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ gezeigt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>331’200 Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-03/331-200-franken-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27988/250303_pf_top-scorer-ehrung_gruppenbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance fördert den Schweizer Eishockeynachwuchs in diesem Jahr mit 331’200 Franken. Diesen Betrag haben die 22 Top Scorer der National League und der PostFinance Women’s League während der Regular Season 2024/2025 erspielt. An der heutigen Top-Scorer-Ehrung in Bern wurden die besten SpielerInnen der Saison mit einem symbolischen Check geehrt.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27988/250303_pf_top-scorer-ehrung_gruppenbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27988/250303_pf_top-scorer-ehrung_gruppenbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 18:00:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-03-03/331-200-franken-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung der PostFinance</em></p>
<p>Heute Nachmittag wurden im Bierhübeli in Bern die PostFinance Top Scorer der Regular Season 2024/2025 geehrt. Die 22 besten Skorerinnen und Skorer der PostFinance Women’s League und der National League erzielten insgesamt 924 Scorerpunkte, was einen Förderbetrag von 331’200 Franken ergibt, den PostFinance vollständig an die Nachwuchsabteilungen der Clubs zahlt. Der Betrag setzt sich zusammen aus 300 Franken pro Scorerpunkt in der National League und einem Pauschalbetrag von 150'000 Franken, der gleichmässig auf die acht Teams der PostFinance Women’s League verteilt wird.</p>
<p>Die symbolischen Checks wurden von Ron Schneider, Geschäftsleitungsmitglied von PostFinance, überreicht. «Mit dem Top-Scorer-Konzept fördern wir den Nachwuchs und begeistern neue Talente für den Eishockeysport. Wir sind stolz, auch die Top Scorer der höchsten Eishockeyliga der Frauen auszuzeichnen und ein Zeichen für Chancengerechtigkeit im Eishockey zu setzen», so Schneider.</p>
<p><strong>Estelle Duvin und Austin Czarnik sind die besten Scorer ihrer Liga </strong></p>
<p>Für 110 der 924 Punkte waren die beiden SCB-SpielerInnen Duvin und Czarnik verantwortlich. Sie erzielten die meisten Scorerpunkte ihrer Liga. Die französische Stürmerin Duvin überzeugte mit 23 Toren und 31 Assists in 28 Spielen und erhielt einen Check über 18'750 Franken. Austin Czarnik sammelte 56 Punkte in 49 Partien und spielte damit 16’800 Franken für den Nachwuchs seines Clubs ein.</p>
<p><strong>Infobox: </strong></p>
<p>In der National League zahlt PostFinance 300 Franken pro Scorerpunkt (Tor und Assist). Bei den Frauen wird ein Pauschalbetrag von 150’000 Franken unter den acht Clubs der PostFinance Women’s League aufgeteilt. Die vergangene Saison in der höchsten Fraueneishockey-Liga hat gezeigt, dass die Top Scorer der besten Teams ein Vielfaches an Punkten sammeln im Vergleich zu den Spielerinnen der Teams am unteren Tabellenende. Würden die Gelder anhand der Statistik verteilt, dann würde sich diese Schere weiter vergrössern, anstatt sich zu verringern. Deshalb wird ein Pauschalbetrag von 150’000 Franken unter den acht Clubs der PostFinance Women’s League aufgeteilt, damit alle Top Scorer gleichermassen für «ihren eigenen» Nachwuchs Geld erhalten. Diese Massnahme soll dazu beitragen, die Professionalisierung des Fraueneishockeys in der Schweiz voranzutreiben und die Liga als Ganzes zu stärken. Die Vision ist es, dass das Konzept des Top Scorers in der PostFinance Women’s League zu einem späteren Zeitpunkt analog der National League umgesetzt wird – das heisst eine Auszahlung nach Punkten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungener NHL-Trip in Nordamerika</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-01/gelungener-nhl-trip-in-nordamerika</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27985/250301_weibel_fischer_nhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 20. Februar bis am 1. März 2025 waren unser Director Sport Lars Weibel sowie unser Head Coach Patrick Fischer in Nordamerika unterwegs, um einige Schweizer NHL-Akteure zu besuchen und sich mit den General Managern verschiedener NHL-Clubs auszutauschen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27985/250301_weibel_fischer_nhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27985/250301_weibel_fischer_nhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 10:57:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-03-01/gelungener-nhl-trip-in-nordamerika</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="348">Nach neun intensiven Tagen in den USA sind Lars Weibel und Patrick Fischer heute wieder in Zürich gelandet. Ihre Reise führte sie durch vier Städte – Boston, Nashville, Los Angeles und Las Vegas – und ebenso viele Zeitzonen. In dieser Zeit besuchten sie sechs Spiele, absolvierten sieben Meetings und verbrachten insgesamt 27 Stunden im Flugzeug.</p>
<p data-start="350" data-end="865">Den Auftakt machte das Finale des 4 Nations Face-Off zwischen Kanada und den USA in Boston, bevor die beiden Verantwortlichen des Schweizer Nationalteams weiter nach Nashville reisten. Dort verfolgten sie die Heimspiele der Predators gegen Colorado sowie gegen die New Jersey Devils und nutzten die Gelegenheit, um sich mit Roman Josi, Nico Hischier und Timo Meier auszutauschen. Jonas Siegenthaler, der ebenfalls bei den Devils unter Vertrag steht, konnte aufgrund einer Verletzung nicht persönlich vor Ort sein.</p>
<p data-start="867" data-end="1181">In Los Angeles standen zwei weitere NHL-Partien auf dem Programm: Die Kings gegen die Vegas Golden Knights sowie die Vancouver Canucks. Neben den Spielen trafen sich Weibel und Fischer mit den Schweizer NHL-Spielern Pius Suter und Kevin Fiala, um sich über ihre aktuelle Situation und Perspektiven auszutauschen.</p>
<p data-start="1183" data-end="1600">Den Abschluss der Reise bildete ein Spielbesuch in Las Vegas, wo die Golden Knights auf die Chicago Blackhawks trafen. Dort stand mit Philipp Kurashev ein weiterer Schweizer auf dem Eis. Zudem gehört Torhüter Akira Schmid zur Organisation der Golden Knights, spielt derzeit jedoch in der AHL bei den Henderson Silver Knights. Auch mit diesen beiden Schweizer Profis führten Weibel und Fischer persönliche Gespräche.</p>
<p data-start="1602" data-end="1907">Neben den Spielbesuchen standen zahlreiche Meetings mit General Managern und anderen Clubvertretern der NHL-Teams auf dem Programm. Der intensive Austausch mit den Verantwortlichen der NHL-Organisationen, aber auch mit den Schweizer Spielern selbst, lieferte wertvolle Erkenntnisse für das Nationalteam.</p>
<p data-start="1909" data-end="2074" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit vielen neuen Eindrücken, wichtigen Gesprächen und strategischen Einblicken kehren Weibel und Fischer zurück – eine Reise, die sich in jeder Hinsicht gelohnt hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Arosa legt Rekurs gegen die Nichterteilung der Lizenz für die Sky Swiss League ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-28/ehc-arosa-legt-rekurs-gegen-die-nichterteilung-der-lizenz-fuer-die-sky-swiss-league-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27984/250228_arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Die EHC Arosa Sport AG hat bei der Rekursinstanz der Sky Swiss League einen Rekurs gegen die Nichterteilung der Lizenz für die Sky Swiss League durch die Lizenzkommission eingereicht. Die Rekursinstanz SL hat nun zu prüfen, ob auf den Rekurs eingetreten und ob die Lizenz erteilt werden kann.   </span></p>
<p><span>Der EHC Arosa führt in seiner Best-of-5-Serie gegen den EHC Thun mit 2:0 und hat mit einem Sieg im Heimspiel morgen Abend die Chance, den Einzug in die Playoff-Halbfinals zu sichern. Diese Qualifikation würde gleichzeitig das sportliche Kriterium für den Aufstieg in die Sky Swiss League erfüllen.</span></p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27984/250228_arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27984/250228_arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 13:32:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-28/ehc-arosa-legt-rekurs-gegen-die-nichterteilung-der-lizenz-fuer-die-sky-swiss-league-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die EHC Arosa Sport AG hat bei der Rekursinstanz der Sky Swiss League einen Rekurs gegen die Nichterteilung der Lizenz für die Sky Swiss League durch die Lizenzkommission eingereicht. Die Rekursinstanz SL hat nun zu prüfen, ob auf den Rekurs eingetreten und ob die Lizenz erteilt werden kann.   </span></p>
<p><span>Der EHC Arosa führt in seiner Best-of-5-Serie gegen den EHC Thun mit 2:0 und hat mit einem Sieg im Heimspiel morgen Abend die Chance, den Einzug in die Playoff-Halbfinals zu sichern. Diese Qualifikation würde gleichzeitig das sportliche Kriterium für den Aufstieg in die Sky Swiss League erfüllen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Showdown um den Finaleinzug: Halbfinals der Sky Swiss League stehen an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-02-27/showdown-um-den-finaleinzug-halbfinals-der-sky-swiss-league-stehen-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27983/250227_sl-playoffs_halbfinale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Basel, der EHC Olten, der HC Thurgau sowie der EHC Visp stehen in den Halbfinals der Sky Swiss League. Auftakt in die Runde der letzten Vier ist morgen Freitag, 28. Februar 2025.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27983/250227_sl-playoffs_halbfinale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:38:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-02-27/showdown-um-den-finaleinzug-halbfinals-der-sky-swiss-league-stehen-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir geben euch einen kompakten Ausblick auf die anstehenden Halbfinals der Sky Swiss League.</p>
<p><strong>EHC Basel vs. EHC Olten </strong></p>
<p>Der EHC Basel, Tabellenerster der Regular Saison, gewann die Best-of-7-Serie gegen den National-Cup-Finalisten GCK Lions mit 4:1. Besonders die ersten drei Begegnungen waren hart umkämpft – zwei davon gingen in die Verlängerung. Herausragend zeigten sich die Stürmer Jakob Stukel und Matthias Rossi, die jeweils sieben Scorerpunkte beisteuerten, während Torhüter Andri Henauer als verlässlicher Rückhalt glänzte und 96.21 Prozent der Schüsse hielt.</p>
<p>Für eine grosse Überraschung sorgte der EHC Olten, welcher den amtierenden Meister und aktuellen Cupsieger HC La Chaux-de-Fonds mit 4:2 eliminierte. Nach der Niederlage im Auftaktspiel steigerten sich die Powermäuse kontinuierlich und sicherten sich den Halbfinaleinzug dank eines 3:2-Vollerfolgs nach Verlängerung im sechsten Spiel. Vor allem der klare 6:0-Heimsieg im zweiten Direktduell setzte ein Ausrufezeichen. Stürmer Guillaume Asselin untermauerte seine gute Form auch in den Playoffs, realisierte elf Scorerpunkte und erzielte in der Verlängerung von Spiel sechs den entscheidenden Treffer.</p>
<p>Die Bilanz der bisherigen Aufeinandertreffen spricht zwar für Basel, das eine Partie mehr gewinnen konnte, doch zuletzt ging Anfang und Ende Januar das Team von Head Coach Christian Wohlwend als Sieger vom Eis.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>31. Januar 2025: EHC Basel – EHC Olten 2:4</li>
<li>4. Januar 2025: EHC Basel – EHC Olten 4:5</li>
<li>8. Dezember 2024: EHC Olten – EHC Basel 3:4</li>
<li>9. November 2024: EHC Basel – EHC Olten 5:0</li>
<li>8. Oktober 2024: EHC Olten – EHC Basel 2:5</li>
</ul>
<p><strong>HC Thurgau vs. EHC Visp</strong></p>
<p>Der HC Thurgau entschied die Viertelfinal-Serie gegen den Aufsteiger EHC Chur gleich mit 4:0 für sich. Besonders im ersten Spiel deutete lange nichts auf einen Sieg der Ostschweizer hin, da sie bis zur 34. Minute mit 0:3 hinten lagen. Doch die Equipe von Coach Anders Olsson kämpfte sich zurück und entschied die Partie schliesslich in der Verlängerung für sich.</p>
<p>Im Walliser Derby zwischen dem EHC Visp und dem HC Sierre setzte sich in den ersten drei Begegnungen jeweils das Heimteam durch, ehe Visp im vierten Spiel das Break gelang. Letzteres bestätigte das Team von Head Coach Heinz Ehlers vor über 3500 Fans zuhause mit 2:0.</p>
<p>Nach dem Ausscheiden von La Chaux-de-Fonds sind die Walliser das einzige verbliebene Team, das aufstiegsberechtigt ist und nach einem allfälligen Gewinn des Playoff-Finals Anfang April die Liga-Qualifikation gegen den Playout-Verlierer der National League bestreiten dürfte.</p>
<p>Die bisherigen Direktduelle der beiden Teams lassen auf eine spannende Halbfinal-Serie hoffen. Zwar konnte Thurgau vier der fünf Begegnungen für sich entscheiden, doch jede Partie war hart umkämpft und endete nur mit einem Tor Unterschied – zweimal im Penaltyschiessen und einmal nach Verlängerung.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>14. Januar 2025: HC Thurgau – EHC Visp 2:3</li>
<li>13. Dezember 2024: HC Thurgau – EHC Visp 3:2 n.P.</li>
<li>17. November 2024: EHC Visp – HC Thurgau 1:2 n.P.</li>
<li>22. Oktober 2024: EHC Visp – HC Thurgau 1:2 n.V.</li>
<li>17. September 2024: HC Thurgau – EHC Visp 2:1</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2025/4865/4865" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/4865/4865">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan</a>. Die Final-Serie steht dann ab Sonntag, 16. März 2025, auf dem Programm.</p>
<p>Sämtliche Spiele werden auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme der SIHF zum Aufstiegsgesuch des EHC Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-26/stellungnahme-der-sihf-zum-aufstiegsgesuch-des-ehc-arosa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27981/250225_arosa_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Da aktuell unterschiedliche und zum Teil ungenaue Informationen und Halbwahrheiten kursieren, möchten wir zur Klärung des Sachverhalts bezüglich des Aufstiegsgesuchs des EHC Arosa Stellung nehmen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27981/250225_arosa_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27981/250225_arosa_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 09:43:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-26/stellungnahme-der-sihf-zum-aufstiegsgesuch-des-ehc-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich mussten alle aufstiegswilligen Clubs bis Mitte Dezember 2024 ein Gesuch bei der Lizenzkommission der Sky Swiss League einreichen. Diese Kommission trägt die Verantwortung für die Entscheidung, welche NL- bzw. SL-Clubs jeweils zur neuen Saison zugelassen werden. Das Gesuch des EHC Arosa wurde Ende Januar 2025 positiv beantwortet, da alle erforderlichen Kriterien für eine Lizenzerteilung – darunter Wirtschaftlichkeit, sportliche Aspekte, Logistik, Infrastruktur, Sicherheit und der sportmedizinische Dienst – erfüllt wurden.</p>
<p>Gemäss den Regularien der Aufstiegsvereinbarung war vorgesehen, dass der aufstiegswillige Club bis spätestens am 7. Februar 2025 die Vereinbarung unterzeichnet. Der EHC Arosa beantragte daraufhin aus finanziellen Gründen bei der Rekursinstanz eine Fristerstreckung bis zum 31. März 2025 bzw. 15. März 2025. <br />Da ein allfälliger Aufstieg des EHC Arosa einen direkten Einfluss auf die Auf- und Abstiege in sämtlichen unteren Ligen hat und die Clubs Planungssicherheit für die kommende Saison haben müssen, wurde dieser Antrag zur Fristerstreckung von der Rekursinstanz nur bis zum Beginn der Playoffs, am 24. Februar 2025, Mitternacht, gewährleistet.</p>
<p>Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Aufstiegsvereinbarung vom EHC Arosa jedoch nicht unterzeichnet. Der Club äusserte vorgestern via E-Mail gegenüber der Lizenzkommission, dass er die Vereinbarung unterzeichnen würde, wenn die Arosa Ice Classic – ein für den Verein wirtschaftlich bedeutendes Event – zwischen Weihnachten und Neujahr an einem spielfreien Tag stattfinden könne. Dieses Anliegen wurde zwar kurzfristig der Lizenzkommission zur Kenntnis gebracht, war jedoch kein Bestandteil des Rekurses und der Rekursinstanz in dieser Form nicht bekannt.</p>
<p>Planungssicherheit für alle Clubs hat oberste Priorität. Ein Aufstieg darf nicht kurzfristig an nachträgliche Bedingungen geknüpft werden, die nicht Teil der ursprünglichen Regularien waren. Zudem kann ein Swiss-League-Budget nicht auf unsicheren Eventeinnahmen basieren – die wirtschaftliche Grundlage muss von Beginn an gesichert sein und der Schritt für einen Aufstieg realistisch.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist sich die Sky Swiss League der Bedeutung solcher Traditionsveranstaltungen bewusst. Gleichzeitig müssen die Interessen aller Clubs sowie die Integrität des Spielplans berücksichtigt werden. Anstatt sich also in emotionaler Polemik und Schuldzuweisungen zu verlieren, braucht es eine sachliche Diskussion. Nur so können tragfähige, langfristige Lösungen gefunden werden.</p>
<p>Die SIHF bleibt offen für einen konstruktiven Dialog und wird sich weiterhin für eine nachhaltige Entwicklung des Schweizer Eishockeys einsetzen. Gespräche mit allen Beteiligten zur Erarbeitung möglicher Lösungen sind bereits im Gange.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Jules Sturny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-26/drei-spielsperren-und-busse-gegen-jules-sturny</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27970/20250224_sl-disciplinary_ehcb-sturny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Jules Sturny vom EHC Basel wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf von Marlon Graf der GCK Lions in der 60. Minute des Playoffspiel der Sky Swiss League vom 21. Februar 2025 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</span></p>
<p><span>Das Video wird demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> zur Verfügung stehen.</span></p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27970/20250224_sl-disciplinary_ehcb-sturny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27970/20250224_sl-disciplinary_ehcb-sturny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 08:16:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-26/drei-spielsperren-und-busse-gegen-jules-sturny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Jules Sturny vom EHC Basel wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf von Marlon Graf der GCK Lions in der 60. Minute des Playoffspiel der Sky Swiss League vom 21. Februar 2025 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</span></p>
<p><span>Das Video wird demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> zur Verfügung stehen.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Startschuss für die MyHockey-League-Playoffs </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-25/startschuss-fuer-die-myhockey-league-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27968/250225_mhl_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Dienstag, 25. Februar 2025, beginnen nach der Sky Swiss League auch in der höchsten Schweizer Amateur-Eishockeyliga die Playoffs.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27968/250225_mhl_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27968/250225_mhl_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 11:03:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-25/startschuss-fuer-die-myhockey-league-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 32 absolvierten Runden in der Regular Season und den abgeschlossenen Pre-Playoffs starten heute Abend die Viertelfinal-Serien der MyHockey League. Die acht verbliebenen Teams kämpfen in Best-of-5-Duellen um den Meistertitel.</p>
<p>Einen Aufsteiger wird es in dieser Saison nicht geben. Der EHC Arosa, der im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen feierte, war der einzige Club, der die Auflagen für den Aufstieg in die Sky Swiss League erfüllte. Mit dem Einzug ins Halbfinale hätte das Team die Promotion antreten können, entschied sich jedoch dagegen, die Vereinbarung mit der Lizenzkommission zu unterzeichnen.</p>
<p>Da in den Viertelfinal-Playoffs der 1. Liga alle Mannschaften ausgeschieden sind, welche nicht auf einen Aufstieg in die MyHockey League verzichtet haben, wird auch kein Team aus der MHL absteigen und die Playout-Serie zwischen dem EHC Bülach und dem SC Lyss wurde gestrichen.</p>
<p>Nachfolgend eine Übersicht der Playoff-Paarungen.</p>
<p><strong>HCV Martigny (1.) vs. SC Langenthal (8. / qualifiziert über die Pre-Playoffs)</strong></p>
<p>Die aktuelle MyHockey-League-Saison bot Spannung pur an der Tabellenspitze. Am Ende der regulären Spielzeit trennten die Top-Vier – Martigny, Seewen, Huttwil und Arosa – gerade einmal zwei Punkte. Aufgrund des um drei Tore besseren Torverhältnisses klassierte sich Martigny vor dem EHC Seewen auf dem ersten Platz. Die Mannschaft von Cheftrainer Guillaume Anex konnte sich insbesondere auf ihre stabile Defensive und Torhüter Edoardo Berti verlassen und erhielt lediglich 59 Gegentore in 32 Partien.</p>
<p>Der SC Langenthal qualifizierte sich über die Pre-Playoffs für die Viertelfinals. Das Team von Head Coach Serge Meyer drehte dabei einen 0:1-Rückstand und entschied die Serie gegen den EHC Frauenfeld dank eines 4:1-Auswärtssiegs und eines 4:0-Heimerfolgs letztlich für sich. In der Regular Season sammelten die Oberaargauer 36 Punkte und damit etwas mehr als die Hälfte der Zähler des HCV Martigny (70).</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>29. Januar 2025: HCV Martigny – SC Langenthal 2:3</li>
<li>18. Januar 2025: SC Langenthal - HCV Martigny 0:1</li>
<li>21. Dezember 2024: HCV Martigny – SC Langenthal 5:2</li>
<li>23. Oktober 2024: SC Langenthal – HCV Martigny 2:6</li>
</ul>
<p><strong>EHC Seewen (2.) vs. HC Franches-Montagnes (7. / qualifiziert über die Pre-Playoffs)</strong></p>
<p>Genau wie Martigny beendete auch der EHC Seewen die Regular Season mit 70 Punkten. Die Innerschweizer präsentierten sich vor allem in den letzten zehn Meisterschaftsspielen sehr formstark und sicherten sich 24 Punkte. Nun trifft das sehr ausgeglichene und Boxplay-starke (89.77 %) Team von Head Coach Raphael Zahner auf den HC Franches-Montagnes, der in den Pre-Playoffs gegen den EHC Wetzikon die Oberhand behielt und sich trotz Auftaktniederlage mit 2:1 in der Serie durchsetzte. Wie bereits in der Regular Season konnten sich die Jurassier dabei stark auf die Qualitäten des Ligatopscorers Arnaud Schnegg verlassen. Der 24-Jährige brillierte mit 48 Scorerpunkten während der Regular Season und erzielte auch in den Pre-Playoffs fünf Tore und einen Assist.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>11. Januar 2025: HC Franches-Montagnes – EHC Seewen 3:4</li>
<li>26. Oktober 2024: EHC Seewen – HC Franches-Montagnes 2:0</li>
</ul>
<p><strong>Hockey Huttwil (3.) vs. EHC Dübendorf (6.)</strong></p>
<p>Nur einen Punkt hinter dem punkgleichen Spitzenduo Martigny und Seewen belegte Hockey Huttwil den dritten Tabellenplatz. Mit 36 Zählern sind die Berner das beste Heimteam und besitzen mit 121 Treffern auch den treffsichersten Angriff der gesamten Liga. Einen grossen Anteil an dieser Offensivpower hatte Timo Braus, der mit 41 Scorerpunkten glänzte. <br /><br />Der Aufsteiger EHC Dübendorf blickt auf eine starke Saison zurück und sammelte im Schnitt über 1.5 Punkte pro Spiel. Die Zürcher haben ein nahezu ausgeglichenes Torverhältnis mit 104 erzielten und 103 kassierten Treffern und waren das effizienteste Team der Liga im Powerplay (24.71%). Sowohl Stürmer Dominik Hardmeier als auch Verteidiger Fabian Ganz überzeugten mit jeweils 34 Scorerpunkten.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>11. Januar 2025: Hockey Huttwil – EHC Dübendorf 5:1</li>
<li>26. Oktober 2024: EHC Dübendorf – Hockey Huttwil 3:2</li>
</ul>
<p><strong>EHC Arosa (4.) vs. EHC Thun (5.)</strong></p>
<p>Mit 68 Zählern und der zweitbesten Offensive (109 Tore) klassierte sich Arosa auf dem vierten Schlussrang und sicherte sich damit das Heimrecht gegen den EHC Thun. Das Team von Head Coach Rolf Schrepfer legte in den letzten 15 Partien eine regelrechte Siegesserie hin und reüssierte 13 Mal, davon zwei Mal nach Verlängerung.<br /><br />Genau wie in der letzten Saison belegten die Berner Oberländer den fünften Tabellenrang nach der regulären Spielzeit, holten heuer aber elf Punkte mehr (65). Die Equipe von Thun-Cheftrainer Daniel Steiner behielt auch in den bisherigen beiden Direktbegegnungen das bessere Ende für sich und siegte zuhause deutlich und auswärts knapp nach Verlängerung.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>16. November 2024: EHC Arosa – EHC Thun 1:2 n.V.</li>
<li>19. Oktober 2024: EHC Thun – EHC Arosa 9:2</li>
</ul>
<p>Sämtliche Partien werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird pro Spieltag eine Partie kostenlos und mit deutschem Kommentar auf Blick.ch zu sehen sein. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2025/4862" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2025/4862">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Jules Sturny eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-24/ordentliches-verfahren-gegen-jules-sturny-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27970/20250224_sl-disciplinary_ehcb-sturny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Gegen Jules Sturny vom EHC Basel wird ein ordentliches Verfahren eröffnet wegen eines Crosschecks gegen den Kopf eines Gegenspielers der GCK Lions in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League am 21. Februar 2025.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27970/20250224_sl-disciplinary_ehcb-sturny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:17:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-24/ordentliches-verfahren-gegen-jules-sturny-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Jules Sturny vom EHC Basel wird ein ordentliches Verfahren eröffnet wegen eines Crosschecks gegen den Kopf eines Gegenspielers der GCK Lions in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League am 21. Februar 2025.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start der Play-In und Playout der PostFinance Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2025-02-24/start-der-play-in-und-playout-der-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27969/250224_pfwl_playin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 28 Spielen in der Regular Season beginnen am Donnerstag, 27. Februar 2025, die Play-In in der PostFinance Women’s League. Zwei Tage später starten die Playouts.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27969/250224_pfwl_playin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:01:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in der letzten Saison klassierte sich der SC Bern nach der regulären Spielzeit auf dem ersten Platz. Mit 66 Zählern sowie einem Torverhältnis von plus 70 haben sie die statistisch besten Werte vorzuweisen. Knapp hinter den Hauptstädterinnen rangiert der EV Zug auf dem zweiten Platz. Der Aufsteiger und Sieger des National Cups 2024/2025 erspielte sich 65 Punkte. Beide Teams sind somit direkt für die Playoff-Halbfinals qualifiziert, deren Auftakt am Samstag, 8. März 2025, erfolgt.</p>
<p>Auf den Plätzen drei bis sechs folgen der Reihe nach die HC Davos Ladies, die HC Ambri-Piotta Girls, die amtierenden Meisterinnen ZSC Lions Frauen sowie der HC Fribourg-Gottéron. Neu seit dieser Spielzeit bestreiten diese Teams die Play-In, wobei der Tabellendritte auf den Tabellensechsten und der Viertplatzierte auf den Fünftplatzierten trifft und in einer Best-of-3-Serie die letzten beiden Halbfinal-Tickets unter sich ausmachen.</p>
<p>Die Neuchâtel Hockey Academy auf Platz sieben sowie die SC Langenthal Damen auf dem achten Rang duellieren sich in einer Playout-Serie im Best-of-5-Modus. Der Verlierer dieser Serie trifft dann in der Ligaqualifikation auf den Meister der SWHL-B.</p>
<p>Nachfolgend eine Übersicht der Play-In-Paarungen sowie der Playout-Serie:</p>
<p><strong>HC Davos Ladies (3.) vs. HC Fribourg-Gottéron (6.)</strong></p>
<p>Die HCD Ladies spielten eine starke Regular Season und holten 56 Punkte in 28 Spielen. Bei den 106 erzielten Toren der Bündnerinnen hatte PostFinance Topscorer Elizabeth Lang bei genau der Hälfte aller Treffer ihren Stock im Spiel. Die 24-jährige Kanadierin markierte 28 Goals und 25 Assists. Der HC Fribourg-Gottéron klassierte sich mit 35 Zählern auf dem sechsten Tabellenrang. Auch im National Cup überzeugten die Fribourgerinnen und scheiterten erst im Finale am EV Zug. Betrachtet man die Direktbegegnungen zwischen den beiden Teams geht Davos mit vier Siegen aus vier Partien als Favorit in die Play-In.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>1. Februar 2025: HC Fribourg-Gottéron – HC Davos Ladies 0:3</li>
<li>30. Dezember 2024: HC Davos Ladies - HC Fribourg-Gottéron 6:2</li>
<li>1. Dezember 2024: HC Davos Ladies - HC Fribourg-Gottéron 7:4</li>
<li>27. Oktober 2024: HC Fribourg-Gottéron – HC Davos Ladies 3:4</li>
</ul>
<p><strong>HC Ambri-Piotta Girls (4.) vs. ZSC Lions Frauen (5.) </strong></p>
<p>Ein spannendes Duell erwartet die Fans zwischen Ambri und den ZSC Lions Frauen, denn in den bisherigen Direktbegegnungen konnte jedes Team sowohl auswärts als auch zuhause einmal gewinnen. Mit Michaela Pejzlova (47 Scorerpunkte) für Ambri und Sinja Leemann (45) für den ZSC stehen sich zudem die beiden nahezu gleichauf liegenden Topskorerinnen ihrer Teams gegenüber. Dennoch sicherten sich die Tessinerinnen am Ende vier Punkte mehr und damit das Heimrecht in der Serie. Die ZSC Lions Frauen überzeugten besonders im Powerplay, wo sie mit 0.75 Toren pro Spiel hinter dem SCB den zweitbesten Wert der Liga aufweisen.</p>
<p>Die letzten beiden Qualipartien bestritten die Löwinnen ohne Head Coach Angela Frautschi, mit welcher die Zusammenarbeit vorzeitig beendet wurde. Die bisherigen Assistenten Caroline Baldin, Cyndy Kenyon und Richard Novak führen das Team nun bis zum Saisonende.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>1. Februar 2025: ZSC Lions Frauen - HC Ambri-Piotta Girls 6:0</li>
<li>21. Dezember 2024: HC Ambri-Piotta Girls – ZSC Lions Frauen 6:3</li>
<li>27. Oktober 2024: HC Ambri-Piotta Girls – ZSC Lions Frauen 0:2</li>
<li>21. September 2024: ZSC Lions Frauen - HC Ambri-Piotta Girls 1:4</li>
</ul>
<p><strong>Neuchâtel Hockey Academy (7.) vs. SC Langenthal Damen (8.) </strong></p>
<p>In der Playout-Serie treffen Neuchâtel und Langenthal aufeinander. Neuchâtel holte in der regulären Spielzeit 17 Punkte, während Langenthal mit neun Zählern abschloss. Die Bernerinnen sammelten zum Saisonende Selbstvertrauen durch Siege gegen Fribourg (5:0) und die ZSC Lions Frauen (3:2). Auch Neuchâtel geht mit einem positiven Gefühl in die Playouts, nachdem es im letzten Heimspiel Ambri mit 4:3 bezwang. In den Direktduellen haben die Neuenburgerinnen die Nase vorn: Sie entschieden drei der vier Begegnungen für sich.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>1. Februar 2025: Neuchâtel Hockey Academy – SC Langenthal Damen 2:1</li>
<li>8. Dezember 2024: Neuchâtel Hockey Academy SC Langenthal Damen 2:3</li>
<li>30. November 2024: SC Langenthal Damen – Neuchâtel Hockey Academy 1:6</li>
<li>21. September 2024: SC Langenthal Damen – Neuchâtel Hockey Academy 1:4</li>
</ul>
<p>Sämtliche Partien werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/results/date/asc/page/0/2025/4695/26.02.2025-02.03.2025//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2025/4695/26.02.2025-02.03.2025//all/all">Hier geht es zum Spielplan</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Romain Montandon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-24/eine-spielsperre-und-busse-gegen-romain-montandon</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27971/20250224_sl-disciplinary_ehcb-montandon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Romain Montandon vom EHC Basel wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Montandon hatte im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 21. Februar 2025 gegen die GCK Lions seinem Gegenspieler einen Crosscheck gegen den Kopf versetzt und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27971/20250224_sl-disciplinary_ehcb-montandon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:47:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-24/eine-spielsperre-und-busse-gegen-romain-montandon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Romain Montandon vom EHC Basel wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Montandon hatte im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 21. Februar 2025 gegen die GCK Lions seinem Gegenspieler einen Crosscheck gegen den Kopf versetzt und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Christian Pinana</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-christian-pinana</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27965/2024_sl-disciplinary.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Christian Pinana von den GCK Lions wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Pinana hatte im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 19. Februar 2025 gegen den EHC Basel seinen Gegenspieler mit dem Knie gecheckt und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27965/2024_sl-disciplinary.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:50:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-christian-pinana</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Pinana von den GCK Lions wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Pinana hatte im Playoffspiel der Sky Swiss League vom 19. Februar 2025 gegen den EHC Basel seinen Gegenspieler mit dem Knie gecheckt und wird für das nächste Pflichtspiel gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Girlsteams U12: 1000er-Marke erreicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-02-21/girlsteams-u12-1000er-marke-erreicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27960/250219_girlsteam.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die Swiss Ice Hockey Federation setzt sich mit verschiedenen Initiativen und Projekten aktiv für die Förderung des Fraueneishockeys ein, um mehr Mädchen für diesen Sport zu begeistern. Seit Frühjahr 2016 bietet das Programm "SIHF-Girlsteam U12" jungen Spielerinnen zusätzliche Trainings- und Spielmöglichkeiten, um wertvolle Erfahrungen auf dem Eis zu sammeln.</span></p>
<p><span>Kürzlich wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht: M</span><span>it Laura Werlen vom HC Crans-Montana hat sich das 1000. Mädchen für das Programm angemeldet</span><span>. Die erste Teilnehmerin war Lauryne Dünnenberger, die mittlerweile in der SWHL-B für das Frauenteam der GCK Lions spielt. Allein seit dem 1. Mai 2024 haben sich über 1</span><span>5</span><span>0 Mädchen in den regionalen Teams und bei der SIHF registriert – ein starkes Zeichen für das wachsende Interesse am Fraueneishockey in der Schweiz. </span></p>
<p><span>Wir wünschen Laura, Lauryne und den zahlreichen weiteren Mädchen viel Freude beim Eishockey.</span></p>]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:30:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-02-21/girlsteams-u12-1000er-marke-erreicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die Swiss Ice Hockey Federation setzt sich mit verschiedenen Initiativen und Projekten aktiv für die Förderung des Fraueneishockeys ein, um mehr Mädchen für diesen Sport zu begeistern. Seit Frühjahr 2016 bietet das Programm "SIHF-Girlsteam U12" jungen Spielerinnen zusätzliche Trainings- und Spielmöglichkeiten, um wertvolle Erfahrungen auf dem Eis zu sammeln.</span></p>
<p><span>Kürzlich wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht: M</span><span>it Laura Werlen vom HC Crans-Montana hat sich das 1000. Mädchen für das Programm angemeldet</span><span>. Die erste Teilnehmerin war Lauryne Dünnenberger, die mittlerweile in der SWHL-B für das Frauenteam der GCK Lions spielt. Allein seit dem 1. Mai 2024 haben sich über 1</span><span>5</span><span>0 Mädchen in den regionalen Teams und bei der SIHF registriert – ein starkes Zeichen für das wachsende Interesse am Fraueneishockey in der Schweiz. </span></p>
<p><span>Wir wünschen Laura, Lauryne und den zahlreichen weiteren Mädchen viel Freude beim Eishockey.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Playout-Serie in der MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-19/keine-playout-serie-in-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27959/250219_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Mit dem gestrigen Sieg des EC Wil gegen die Argovia Stars steht fest, dass es in dieser Spielzeit 2024/2025 keine Playout-Serie in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga geben und somit keine Mannschaft aus der MHL absteigen wird. Dies aufgrund der Tatsache, dass in den Viertelfinal-Playoff-Serien der 1. Liga sämtliche Mannschaften ausgeschieden sind, welche nicht auf einen Aufstieg in die MyHockey League verzichtet haben.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27959/250219_mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:43:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2025-02-19/keine-playout-serie-in-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem gestrigen Sieg des EC Wil gegen die Argovia Stars steht fest, dass es in dieser Spielzeit 2024/2025 keine Playout-Serie in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga geben und somit keine Mannschaft aus der MHL absteigen wird. Dies aufgrund der Tatsache, dass in den Viertelfinal-Playoff-Serien der 1. Liga sämtliche Mannschaften ausgeschieden sind, welche nicht auf einen Aufstieg in die MyHockey League verzichtet haben.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gold am European Youth Olympic Festival!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-17/gold-am-european-youth-olympic-festival</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27956/250217_eyof-sieg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt am letzten Tag des EYOF in Georgien das Finale in Tiflis gegen die Slowakei und holt sich dank drei starken Leistungen am Stück verdient den Turniersieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U17</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27956/250217_eyof-sieg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27956/250217_eyof-sieg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 10:37:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-17/gold-am-european-youth-olympic-festival</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="365">Nach der 2:4-Auftaktniederlage gegen Tschechien zeigte das Team von Head Coach Patrick Schöb eine starke Reaktion und siegte sowohl gegen Österreich (12:4) als auch gegen die Ukraine (6:1).</p>
<p data-start="0" data-end="365">Im Finale kam es gestern Nachmittag, 16. Februar 2025, dann gegen die Slowaken zum grossen Showdown um Gold. Die Schweiz drehte dabei einen 0:1-Rückstand nach dem ersten Drittel und lag zur zweiten Pause mit 2:1 in Front. Obwohl die Slowaken erneut ausgleichen konnten bewahrten die Schweizer die Ruhe und setzen sich am Ende - auch dank zwei Empty-Net-Treffern - verdient mit 5:2 durch. Damit gelang der Schweiz die erfolgreiche Titelverteidigung.</p>
<p data-start="0" data-end="365">Wir gratulieren der U17 von ganzem Herzen zu diesem Effort und dem Gewinn der Goldmedaille an den EYOFs 2025!</p>
<p data-start="774" data-end="1288" data-is-last-node=""> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Spannung und Austausch mit den Schiedsrichtern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2025-02-13/playoff-spannung-und-austausch-mit-den-schiedsrichtern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27955/250213_schiris.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Während die National League in die entscheidende Schlussphase der Regular Season mit sechs respektive sieben noch zu absolvierenden Runden eintritt, sind die Playoffs der Sky Swiss League bereits in vollem Gange. Spannung und Intensität nehmen zu, sowohl auf dem Eis als auch hinter den Kulissen.</p>
<p>Auch im Schiedsrichterwesen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Gestern fand ein konstruktives Meeting zwischen der SIHF und allen Referees aus dem Leistungs- und Amateurbereich statt. Vizepräsident Marc-Anthony Anner, CEO Martin Baumann und die Unparteiischen tauschten sich intensiv über aktuelle Themen aus und definierten die gemeinsame Linie für die kommenden Wochen und Monate. Die Marschrichtung ist klar, die Schiedsrichter sind fokussiert und bestens gerüstet für die entscheidende Phase der Saison.</p>]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27955/250213_schiris.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27955/250213_schiris.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 13:49:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2025-02-13/playoff-spannung-und-austausch-mit-den-schiedsrichtern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während die National League in die entscheidende Schlussphase der Regular Season mit sechs respektive sieben noch zu absolvierenden Runden eintritt, sind die Playoffs der Sky Swiss League bereits in vollem Gange. Spannung und Intensität nehmen zu, sowohl auf dem Eis als auch hinter den Kulissen.</p>
<p>Auch im Schiedsrichterwesen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Gestern fand ein konstruktives Meeting zwischen der SIHF und allen Referees aus dem Leistungs- und Amateurbereich statt. Vizepräsident Marc-Anthony Anner, CEO Martin Baumann und die Unparteiischen tauschten sich intensiv über aktuelle Themen aus und definierten die gemeinsame Linie für die kommenden Wochen und Monate. Die Marschrichtung ist klar, die Schiedsrichter sind fokussiert und bestens gerüstet für die entscheidende Phase der Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Eric Faille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-13/eine-spielsperre-und-busse-gegen-eric-faille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27953/20250213_sl-disciplinary_ehco-faille.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Eric Faille vom EHC Olten wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 900.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Faille hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 11. Februar 2025 gegen den HC La Chaux-de-Fonds seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten und wird für das nächste Meisterschaftsspiel vom 14. Februar 2025 gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27953/20250213_sl-disciplinary_ehco-faille.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27953/20250213_sl-disciplinary_ehco-faille.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 08:16:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-02-13/eine-spielsperre-und-busse-gegen-eric-faille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eric Faille vom EHC Olten wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 900.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Faille hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 11. Februar 2025 gegen den HC La Chaux-de-Fonds seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten und wird für das nächste Meisterschaftsspiel vom 14. Februar 2025 gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Schöb verlässt die SIHF als Senior Manager Talentsport und stellt sich neuen Herausforderungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-12/patrick-schoeb-verlaesst-die-sihf-als-senior-manager-talentsport-und-stellt-sich-neuen-herausforderungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27827/250108_schoeb_scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Schöb hat sich entschieden, seinen Vertrag als Senior Manager Talentsport bei der SIHF per Ende April 2025 aufzulösen, um den nächsten Schritt Richtung National League zu machen. Seine Tätigkeit als Head Coach der U18-Nationalmannschaft der Schweiz wird er jedoch weiterhin ausüben und die Swiss Ice Hockey Federation bis nach der U18-WM 2026 in dieser Funktion unterstützen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27827/250108_schoeb_scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27827/250108_schoeb_scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 13:12:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-12/patrick-schoeb-verlaesst-die-sihf-als-senior-manager-talentsport-und-stellt-sich-neuen-herausforderungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 38-jährige Patrick Schöb ist seit 2017 für die SIHF tätig und bekleidete dort diverse Rollen, darunter die des Head Coach der U16-, U17- und U18-Nachwuchsnationalteams. Ab 2022 übernahm er zusätzlich die Position des Senior Manager Talentsport, in der er massgeblich an der Entwicklung der Nachwuchsstrategie für die Altersstufen der U13-Elit bis zur U20-Elit beteiligt war und Projekte wie Impact +1 koordinierte.</p>
<p>Nun hat sich Schöb entschieden, seine Position als Senior Manager Talentsport aufzugeben, um den nächsten Schritt Richtung National League zu machen.</p>
<p>Die SIHF bedauert seinen Weggang, ist jedoch stolz darauf, Patrick Schöb auf seinem Karriereweg unterstützt und zu seiner Entwicklung als Trainer beigetragen zu haben.</p>
<p>Wir wünschen Patrick Schöb weiterhin viel Glück und Erfolg für die Zukunft. Die Ausschreibung für die Nachfolge als Senior Manager Talentsport wird demnächst auf unseren Kanälen veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Zeit in der Sky Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-02-10/playoff-zeit-in-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27947/250210_basel_gck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Dienstag, 11. Februar 2025, fällt der Startschuss für die Viertelfinal-Serien in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. Fans dürfen sich auf packende Duelle freuen – darunter auch das mit Spannung erwartete Walliser Derby.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27947/250210_basel_gck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27947/250210_basel_gck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 16:05:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2025-02-10/playoff-zeit-in-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 45 Runden in der Regular Season beginnt morgen Abend die entscheidende Phase im Rennen um den Meistertitel in der Sky Swiss League. Die Viertelfinal-Serien im Best-of-7-Format versprechen spannende Begegnungen. Nachfolgend eine Übersicht der Paarungen.</p>
<p><strong>EHC Basel (1.) vs. GCK Lions (8.)</strong></p>
<p>Mit 97 Punkten sicherte sich der EHC Basel den Qualisieg der Saison 2024/2025. Vor allem in der Defensive brillierte das Team von Head Coach Eric Himmelfarb, wobei es mit lediglich 93 kassierten Gegentreffern ligaweit den besten Wert aufweist. In der Offensive haben die Basler mit Jakob Stukel zudem den Ligatopscorer in ihren Reihen. Der kanadisch-slowenische Doppelbürger erzielte 31 Tore und 36 Assists. Die GCK Lions qualifizierten sich dank eines 5:2-Vollerfolgs im letzten Saisonspiel gegen den direkten Konkurrenten EHC Winterthur für den letzten Playoff-Platz. Zwar musste die Equipe von Head Coach Peter Andersson in vier von fünf Duellen gegen die Basler als Verlierer vom Eis, nichtsdestotrotz gewann sie das letzte Aufeinandertreffen auswärts mit 2:0.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>14. Januar 2025: EHC Basel – GCK Lions 0:2</li>
<li>10. Dezember 2024: EHC Basel – GCK Lions 6:1</li>
<li>15. November 2024: EHC Basel – GCK Lions 4:1</li>
<li>25. Oktober 2024: GCK Lions - EHC Basel 2:5 </li>
<li>21. September 2024: GCK Lions - EHC Basel 2:3 n.V.  </li>
</ul>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds (2.) vs. EHC Olten (7.) </strong></p>
<p>Zwei Zähler hinter dem Tabellenersten aus Basel klassierte sich der letztjährige Meister HC La Chaux-de-Fonds auf dem zweiten Rang. Die Neuenburger, welche vor Kurzem den National Cup gegen die GCK Lions gewannen, besitzen mit 163 erzielten Toren die treffsicherste Offensive aller Teams der Sky Swiss League. Massgeblich an dieser Torausbeute beteiligt waren Steven Owre (26 Tore) sowie Toms Andersons (18). Der EHC Olten holte 63 Punkte in der regulären Spielzeit. Mit Guillaume Asselin steht der beste Assistgeber der zweithöchsten Schweizer Spielklasse im Kader der Powermäuse. Der 32-jährige Kanadier bereitete mit 44 Vorlagen mehr als ein Drittel aller Oltner Tore (128 Treffer) vor. Die Bilanz aus den Direktduellen spricht für den HCC, welcher in vier von fünf Begegnungen reüssierte.<strong><br /></strong></p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>14. Januar 2025: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten 4:6</li>
<li>10. Dezember 2024: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten 6:3</li>
<li>15. November 2024: EHC Olten – HC La Chaux-de-Fonds 2:3 </li>
<li>19. Oktober 2024: HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten 2:1</li>
<li>14. September 2024: EHC Olten – HC La Chaux-de-Fonds 2:4 </li>
</ul>
<p><strong>HC Thurgau (3.) vs. EHC Chur (6.) </strong></p>
<p>Nachdem der HC Thurgau in der vergangenen Saison nach der Regular Season noch auf dem sechsten Platz rangierte, steigerte er sich in dieser Spielzeit und belegte mit 80 Zählern den dritten Rang. Sowohl auswärts als auch zuhause holten die Thurgauer genau gleich viele Punkte. Der Aufsteiger EHC Chur zeigte eine starke Saison. Vor allem vor heimischem Anhang konnten die Bündner überzeugen und sicherten sich 37 ihrer insgesamt 64 Zähler. In den Direktduellen gegen Thurgau hatte das Team von Cheftrainer Reto von Arx die Nase vorne und reüssierte dreimal. Speziell dabei: Dreimal hiess das Endresultat 3:2 für die Churer.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>31. Januar 2025: HC Thurgau – EHC Chur 4:1</li>
<li>28. Dezember 2024: HC Thurgau – EHC Chur 2:3 n.P.</li>
<li>30. November 2024: EHC Chur – HC Thurgau 3:2</li>
<li>2. November 2024: HC Thurgau – EHC Chur 4:0</li>
<li>5. Oktober 2024: EHC Chur - HC Thurgau 3:2</li>
</ul>
<p><strong>EHC Visp (4.) vs. HC Sierre (5.)</strong></p>
<p>Viel Spannung verspricht auch das Walliser Derby zwischen dem EHC Visp (74 Punkte) und dem HC Sierre (72), welche tabellenmässig lediglich zwei Zähler auseinanderlagen. Bis auf eine Partie waren die Direktbegegnungen zwischen den beiden Kontrahenten stets hart umkämpft und endeten viermal mit nur einem Tor Unterschied, mit der besseren Siegesbilanz für Sierre. Bei 102 von 157 erzielten Toren des HC Sierre spielten sich mit Samuel Asselin (58 Scorerpunkte) und Joshua Lawrence (44) zwei Spieler in den Fokus. Auf der andren Seite kommen bei Visp mit Jacob Nilsson und Sandro Forrer zwei Akteure mit je 35 erzielten Scorerpunkten auf denselben Wert.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2024/2025</strong></p>
<ul>
<li>25. Januar 2025: HC Sierre – EHC Visp 3:2</li>
<li>10. Dezember 2024: EHC Visp - HC Sierre 3:2</li>
<li>15. November 2024: HC Sierre – EHC Visp 5:2</li>
<li>12. Oktober 2024: EHC Visp - HC Sierre 3:2</li>
<li>13. September 2024: HC Sierre – EHC Visp 4:3 n.V.</li>
</ul>
<p>Sämtliche Spiele werden auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nicolas Fluri verlässt die Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-02-10/nicolas-fluri-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27945/250210_fluri_nicolas.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation und Nicolas Fluri, Director Officiating und Mitglied der Geschäftsleitung, haben sich in gegenseitigem Einvernehmen darauf geeinigt, getrennte Wege zu gehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 15:50:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-02-10/nicolas-fluri-verlaesst-die-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicolas Fluri übernahm Anfang Oktober 2024 die Verantwortung für das Schiedsrichterwesen und konnte in dieser Zeit bereits einige Verbesserungen anstossen und umsetzen.</p>
<p>Die SIHF bedankt sich herzlich für Nicolas Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft sowohl privat als auch beruflich alles Gute.</p>
<p>Die Nachfolge wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Bis dahin übernimmt Martin Baumann, CEO bei Swiss Ice Hockey, die Leitung der Abteilung Officiating. Ein internes Team unterstützt ihn bei administrativen und organisatorischen Aufgaben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz verliert gegen Tschechien mit 0:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-10/die-schweiz-verliert-gegen-tschechien-mit-03</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27946/250209_sui-cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Abschluss der Beijer Hockey Tour unterliegt die Schweiz Weltmeister Tschechien mit 0:3 und beendet das Turnier damit mit einem Vollerfolg und zwei Niederlagen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 14:04:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-10/die-schweiz-verliert-gegen-tschechien-mit-03</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der amtierende Weltmeister Tschechien startete druckvoll ins Spiel, sodass die Schweizer vorerst mit Abwehrarbeit beschäftigt waren. Genau wie in den ersten drei Partien verteidigte die Equipe von Cheftrainer Patrick Fischer auch heute mit viel Leidenschaft, Wille und Solidarität und überstand auch drei Unterzahlsituationen unbeschadet. Sandro Aeschlimann im Schweizer Tor konnte sich mehrfach auszeichnen, einmal half der Pfosten mit (7.).</p>
<p>Die Schweiz kam gut aus der Pause und verzeichnete gleich zwei Abschlüsse im Mitteldrittel. Nachdem ein weiteres Boxplay überstanden wurde, kassierten die Schweizer dann das erste Gegentor durch Lubos Horky (28.). Von diesem Treffer liess sich die Schweiz aber nicht verunsichern und drehte auf. Die besten Gelegenheiten auf den Ausgleich besassen in der Folge Nicolas Baechler aus spitzem Winkel (35.) sowie Simon Knak nur drei Minuten später.</p>
<p>Im Schlussdrittel suchten die Schweizer den Ausgleich, doch es fehlte etwas die zündende Idee sowie der letzte Pass im Offensivdrittel, um einen Treffer zu erzielen. Am Schluss setzte Fischer alles auf eine Karte, nahm Aeschlimann aus dem Kasten und versuchte so zu einem Torerfolg zu kommen. Die Tschechen erzielten allerdings noch zwei Treffer ins leere Tor zum Schlussstand.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 0:3 (0:0 / 0:1 / 0:2)<br /></strong>Avicii Arena, Stockholm</p>
<p><strong>Tore:</strong>  28. Horky 0:1, 59. Kunc 0:2, 60. Zohorna 0:3</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Aeschlimann; Berni, Egli; Frick (A), Fora (C); Jung, Aebischer; Chanton, Baragano; Schmid, Jäger (A), Fazzini; Knak, Sigrist, Baechler; Müller, Taibel, Rohrbach; Marchon, Ritzmann, Sablatnig</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz bezwingt Schweden mit 2:1 nach Verlängerung </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-08/die-schweiz-bezwingt-schweden-mit-21-nach-verlaengerung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27943/250208_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Spiel der Beijer Hockey Games siegt die Schweiz gegen den Gastgeber Schweden mit 2:1 nach Verlängerung. Nicolas Baechler und Captain Calvin Thürkauf erzielten die Treffer für die Schweiz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27943/250208_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 08:33:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-08/die-schweiz-bezwingt-schweden-mit-21-nach-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem verhaltenen Start von beiden Teams kamen die Gastgeber besser in Fahrt und gingen in der siebten Minute durch Filip Berglund in Führung. Bei diesem Resultat blieb es bis zur Pause, wobei der Schweiz in der Offensive etwas die Genauigkeit und Kreativität fehlte, um sich zwingende Chancen zu erarbeiten.</p>
<p>Im Mitteldrittel nahm die Intensität zu, beide Mannschaften konnten aber auf ihre gute Defensive zählen, sodass keine Tore fielen. Die beste Möglichkeit auf Schweizer Seite hatten Justin Sigrist und Simon Knak kurz vor Drittelsende, scheiterten aber beide innerhalb von wenigen Sekunden (39.).</p>
<p>Das Team von Head Coach Patrick Fischer steigerte sich im letzten Drittel weiter und zeigte Charakter. Zunächst überstand die Schweiz eine 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Jonas Taibel und musste in der Folge gar in doppelter Unterzahl agieren. Dank solidarischem Defensivverhalten und einem starken Kevin Pasche im Tor, der genau wie Fabian Ritzmann sein Debüt gab, kassierten die Schweizer allerdings keinen Gegentreffer. Auf der Gegenseite glich Baechler mit seinem ersten Natitreffer nach feinem Zuspiel von Knak aus (54.). Kurz vor Schluss gelang den Schweden mit einem Pfostenschuss beinahe der Lucky Punch (60.).</p>
<p>In der Verlängerung belohnte sich das junge Schweizer Team für die Leistungssteigerung und markierte durch Captain Thürkauf nach Vorarbeit von Christoph Bertschy den 2:1-Siegtreffer.</p>
<p>Die letzte Partie der Beijer Hockey Games findet dann morgen Mittag um 12:00 Uhr gegen Tschechien statt.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweden – Schweiz 1:2 n.V. (1:0 / 0:0 / 0:1 / 0:1)<br /></strong>Avicii Arena, Stockholm, 10631 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 7. Berglund 1:0, 54. Baechler 1:1, 64. Thürkauf 1:2</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Pasche; Berni, Egli; Frick (A), Fora; Chanton, Baragano; Jung; Knak, Thürkauf (C), Bertschy (A); Schmid, Jäger, Baechler; Müller, Sigrist, Rohrbach; Marchon, Taibel, Ritzmann; Sablatnig</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Breakout-Game Beijer Hockey Games: Knappe Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-06/breakout-game-beijer-hockey-games-knappe-niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27936/250206_sui_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor ausverkauften Rängen und 6000 Fans in Langnau unterlag die Schweiz Finnland nach Penaltyschiessen mit 0:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27936/250206_sui_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27936/250206_sui_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 23:49:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-06/breakout-game-beijer-hockey-games-knappe-niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der Beijer Hockey Games empfing die Schweiz das finnische Nationalteam zum Breakout-Game in Langnau, wo sie erstmals seit dem 1. September 1989 wieder ein Länderspiel bestritt.</p>
<p>Das Team von Head Coach Patrick Fischer startete mutig und aufsässig in die Partie und kam zu mehreren guten Torchancen. In der fünften Minute scheiterte Nati-Debütant Dario Rohrbach aus kurzer Distanz. Nur eine Minute später wurde Nicolas Baechler von Jonas Taibel, der ebenfalls zu seinem Debüt kam, herrlich freigespielt. Der ZSC-Stürmer sah seinen Abschluss jedoch vom Pfosten abprallen. Auch in der Folge blieb die Schweiz tonangebend und kam durch Christoph Bertschy und Mike Künzle zu einer weiteren Chance (14.). Auf der Gegenseite kamen die Finnen in der 17. Minute zu ihrer besten Möglichkeit. Sandro Aeschlimann im Tor der Schweiz konnte sich jedoch auszeichnen und parierte einen abgelenkten Schuss von Valtteri Pulli gekonnt, sodass es torlos in die erste Drittelspause ging.</p>
<p>Genau wie im ersten Drittel war auch das zweite geprägt von einigen Chancen auf beiden Seiten. Zunächst scheiterte Bertschy an Finnland Goalie Lassi Lehtinen (21.), danach verpasste Captain Calvin Thürkauf die Schweizer Führung nur knapp (24.). Hinten verteidigten die Schweizer konsequent und konnten auf einen gut aufgelegten Aeschlimann zählen, der mehrere Finnland Chancen zunichtemachte.</p>
<p>Kurz nach Beginn des Schlussdrittels konnte die Schweiz zweimal in Überzahl agieren, wobei Mike Künzle einem Torerfolg am nächsten kam (46.). Die Finnen verpassten, ebenfalls in Überzahl durch Anti Oksanen, die mögliche Entscheidung, sodass es in die Verlängerung ging. Dort jubelten die Schweizer dann erstmals, Dominik Eglis vermeintliches Tor wurde jedoch aufgrund eines Torraumoffsides aberkannt.</p>
<p>Im Penaltyschiessen verwerteten die Finnen dann zwei ihrer fünf Versuche, wohingegen auf Schweizer Seite einzig der Lokalmatador Rohrbach seinen Penalty verwandelte und so – trotz Niederlage - für frenetischen Jubel in der Eishalle sorgte.</p>
<p>Morgen Nachmittag reist die Schweiz dann nach Stockholm, wo am Samstag, 8. Februar, gegen Schweden sowie am Sonntag, 9. Februar, gegen Tschechien die weiteren Partien der Beijer Hockey Games auf dem Programm stehen.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 0:1 n.P. (0:0 / 0:0 / 0:0 / 0:0)<br /></strong>emmental versicherung arena, Langnau, 6000 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore: -</strong></p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Aeschlimann; Berni, Egli; Jung, Aebischer; Chanton, Baragano; Frick (A); Künzle, Thürkauf (C), Bertschy (A); Schmid, Jäger, Fazzini; Müller, Sigrist, Rohrbach; Knak, Baechler, Sablatnig; Taibel</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Änderungen im Kader für die Beijer Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-03/aenderungen-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27920/250203_roster_update_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Absenzen kommt es zu mehreren Änderungen im Roster für die Beijer Hockey Games.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27920/250203_roster_update_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 18:05:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-02-03/aenderungen-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den zwei Torhütern Stéphane Charlin und Ludovic Waeber, den Verteidigern Tobias Geisser sowie Romain Loeffel und den Stürmern Enzo Corvi, Tyler Moy, Théo Rochette und Tristan Scherwey muss Head Coach Patrick Fischer gleich auf mehrere Akteure verzichten. Neu ins Kader rücken die beiden Goalies Sandro Aeschlimann und Gilles Senn. Auf der Verteidigerposition wurde Lukas Frick nominiert. Ebenfalls ein Aufgebot erhielten die Offensivspieler Marc Marchon, Fabian Ritzmann, Yanick Sablatnig und Jonas Taibel. Für den SCB-Spieler Ritzmann, den Biel-Stürmer Sablatnig sowie den erst 20-jährigen Taibel, der bei Rapperswil unter Vertrag steht, ist es das erste Aufgebot für die A-Nationalmannschaft. Alle drei waren bereits im Prospect-Camp Ende Juli 2024 in Davos mit dabei.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Kevin Pasche (Lausanne HC), Gilles Senn (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (HC Lugano), Iñaki Baragano (SCRJ Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Luca Fazzini (HC Lugano), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EV Zug), Marc Marchon (SC Bern), Marco Müller (HC Lugano), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Yanick Sablatnig (EHC Biel-Bienne), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Jonas Taibel (SCRJ Lakers), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC La Chaux-de-Fonds ist Cupsieger 2025! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-02-02/der-hc-la-chaux-de-fonds-ist-cupsieger-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27916/250202_chaux-de-fonds-cupsieger-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der mit 5225 Fans ausverkauften Patinoire des Mélèzes gewann das Heimteam gegen die GCK Lions mit 4:2.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27916/250202_chaux-de-fonds-cupsieger-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 18:54:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-02-02/der-hc-la-chaux-de-fonds-ist-cupsieger-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 4:2 (2:0/2:0/0:2)</strong></p>
<p>Im Finale des National Cups der Männer traf der Gastgeber aus Neuenburg, Zweiter der Regular Season, auf den Tabellenachten aus Zürich. Die Partie versprach viel Spannung, standen sich die beiden Mannschaften aus der Sky Swiss League doch bereits im vergangenen Jahr im Playoff-Finale gegenüber. Der HC La Chaux-de-Fonds erwischte den besseren Start und ging bereits nach zwei gespielten Minuten durch Julien Privet mit 1:0 in Front. Kurz darauf nutzten die Gastgeber einen Fehler in der GCK-Defensive aus und markierten das 2:0 durch Janik Loosli. Nach diesem Schock brauchten die Lions etwas Zeit, um sich zu sammeln, kamen dann jedoch durch Captain Yannick Blaser zu einer guten Ausgleichschance, welche durch Viktor Östlund im HCC-Tor aber vereitelt wurde (10.). In der Folge gestaltete sich die Partie ausgeglichener, ohne dass jedoch weitere Treffer im ersten Drittel fielen.</p>
<p>Das Team von Head Coach Louis Matte setzte auch im zweiten Drittel das erste Ausrufezeichen und baute den Vorsprung in der 26. Minute weiter aus: Stefan Rüegsegger traf zum 3:0. Ebendieser Rüegsegger war nach einer herrlichen Kombination auch für den vierten Treffer des HCC besorgt (37.). Die GCK Lions ihrerseits erarbeiteten sich ebenfalls Chancen, oftmals fehlte allerdings die nötige Präzision oder der letzte Pass für einen Torerfolg.</p>
<p>Mit einem Paukenschlag meldeten sich die GCK Lions ins letzte Drittel zurück: Nur 15 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Noah Böhler das 1:4 und bezwang Östlund zwischen den Schonern. Und die Löwen suchten das nächste Tor, trafen in der 47. Minute aber nur den Pfosten (47.). Besser machte es Topscorer Victor Backman sechs Minuten später und verkürzte den Rückstand auf 2:4. Die Neuenburger ihrerseits setzten immer wieder offensive Nadelstiche, konnten aber keinen weiteren Treffer realisieren, sodass es beim 4:2-Sieg blieb.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20251705000031" target="_blank" data-anchor="#/20251705000031">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p>Wir gratulieren La Chaux-de-Fonds ganz herzlich zum Titel und bedanken uns bei sämtlichen Fans für den ausgezeichneten Support in der Patinoire des Mélèzes.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Acht Spielsperren und Busse gegen Anthony Huguenin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-30/acht-spielsperren-und-busse-gegen-anthony-huguenin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27895/20250127_sl-disciplinary_hcc-huguenin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Anthony Huguenin vom HC La Chaux-de-Fonds wird aufgrund eines unsportlichen Verhalten gegenüber Offiziellen im Spiel der Sky Swiss League vom 25. Januar 2025 für acht Spiele gesperrt und mit CHF 3400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Huguenin bereits verbüsst.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27895/20250127_sl-disciplinary_hcc-huguenin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:46:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-30/acht-spielsperren-und-busse-gegen-anthony-huguenin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anthony Huguenin vom HC La Chaux-de-Fonds wird aufgrund eines unsportlichen Verhalten gegenüber Offiziellen im Spiel der Sky Swiss League vom 25. Januar 2025 für acht Spiele gesperrt und mit CHF 3400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Huguenin bereits verbüsst.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieger Conte Cup Saison 23/24 Gruppe B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-01-29/sieger-conte-cup-saison-2324-gruppe-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27902/whatsapp-image-2024-12-17-at-111938-2.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Conte Hockey Cup fand für die Sea Bears Frauenfeld die Diplomübergabe mit Verspätung statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 13:58:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2025-01-29/sieger-conte-cup-saison-2324-gruppe-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sea Bears Frauenfeld sind die Sieger der Saison 2023/2024 in der Gruppe B und steigen in die Gruppe A auf</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei neue Gesichter im Kader für die Beijer Hockey Games </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-29/zwei-neue-gesichter-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27898/250127_aufgebot_beijer-hockey-games.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unter den 27 für die Beijer Hockey Games nominierten Spielern figurieren auch ein Torhüter sowie ein Stürmer, die bisher noch nie das Trikot der A-Nationalmannschaft getragen haben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27898/250127_aufgebot_beijer-hockey-games.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 13:44:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-29/zwei-neue-gesichter-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das dritte Turnier der Euro Hockey Tour 2024/2025, das vom 6. bis am 9. Februar 2025 stattfindet, hat Head Coach Patrick Fischer sein Kader bekanntgegeben und neben erfahrenen Akteuren erstmals auch Kevin Pasche und Dario Rohrbach nominiert. Seit längerer Zeit ebenfalls wieder aufgeboten, ist Luca Fazzini, der zuletzt in der Saison 2021/2022 für die A-Nati spielte.</p>
<p>Kevin Pasche vom Lausanne HC, ist derjenige Torhüter, welcher die meisten Shutouts (acht) sowie die meisten Siege aller National-League-Torhüter in dieser Saison feierte und hinter Reto Berra mit 2051 gespielten Minuten den statistisch zweithöchsten Wert aufweist. Mit seinen bald 22 Jahren ist er nach Nicolas Baechler der zweitjüngste Spieler im Schweizer Aufgebot. Der 26-jährige Dario Rohrbach ist der drittbeste Scorer der SCL Tigers. In bisher 41 Spielen erzielte er acht Tore und steuerte 16 Assists bei. Ebenfalls mit starken Leistungen in der nationalen Meisterschaft auf sich aufmerksam gemacht hat Luca Fazzini, der mit 19 Toren aktuell bester Schweizer Ligatorschütze ist.</p>
<p>Jan Cadieux, der bis Ende 2024 noch als Cheftrainer bei Genf-Servette unter Vertrag stand und Luca Gianinazzi, der bis vor Kurzem als Head Coach von Lugano amtete, werden das Trainerteam beim bevorstehenden Zusammenzug als Assistenztrainer verstärken.</p>
<p><strong>Breakout-Game in Langnau</strong></p>
<p>Für den kommenden Zusammenzug trifft sich das Schweizer Nationalteam am Dienstag, 4. Februar, in Kloten und bestreitet dort mehrere Trainingseinheiten, ehe zwei Tage später das Breakout-Game gegen Finnland in Langnau auf dem Programm steht. Am Freitag, 7. Februar 2025, reist die Schweizer Delegation dann nach Stockholm, wo sie die beiden weiteren Partien der Beijer Hockey Games gegen Gastgeber Schweden (8. Februar 2025, 16:00 Uhr) und Tschechien (9. Februar 2025, 12:00 Uhr) in der Avicii Arena austrägt.</p>
<p>„Es ist eine grosse Freude, nach über 35 Jahren wieder mit der A-Nationalmannschaft in Langnau zu spielen. Die Begeisterung im Emmental ist deutlich spürbar, und wir können es kaum erwarten, vor dieser einzigartigen Kulisse aufzulaufen“, blickt Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, auf das Breakout-Game voraus. Cheftrainer Patrick Fischer ergänzt: „Das kommende EHT-Turnier wird uns zusätzliche wertvolle Erkenntnisse liefern, die unseren Entwicklungsprozess auf dem Weg zur WM 2025 weiter voranbringen.“</p>
<p>Für das Breakout-Game sind noch wenige Tickets <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/events/ticketmaster" target="_blank">unter diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p>Sämtliche Spiele der Schweizer Nationalmannschaft werden live auf SRF, RTS und RSI übertragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Kevin Pasche (Lausanne HC), Ludovic Waeber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> David Aebischer (HC Lugano), Iñaki Baragano (SCRJ Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Sven Jung (HC Davos), Romain Loeffel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EV Zug), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Marco Müller (HC Lugano), Théo Rochette (Lausanne HC), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Tristan Scherwey (SC Bern), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Anthony Huguenin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-27/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-anthony-huguenin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27895/20250127_sl-disciplinary_hcc-huguenin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Anthony Huguenin vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen einer Verletzung der Regeln 39 und 40 (Abuse of Officials) im Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 25. Januar 2025 gegen den EHC Chur vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Huguenin ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Übrige Vergehen</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27895/20250127_sl-disciplinary_hcc-huguenin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 09:13:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-27/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-anthony-huguenin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anthony Huguenin vom HC La Chaux-de-Fonds wird wegen einer Verletzung der Regeln 39 und 40 (Abuse of Officials) im Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 25. Januar 2025 gegen den EHC Chur vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Huguenin ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EV Zug krönt sich zum Gewinner des Women’s National Cup 2025!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-26/der-ev-zug-kroent-sich-zum-gewinner-des-women-s-national-cup-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27894/dsc03075.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einem spannenden Finale siegte der EV Zug gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 5:3. Den dritten Platz im nationalen Cupwettbewerb sicherten sich die HC Ambri-Piotta Girls.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27894/dsc03075.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27894/dsc03075.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 19:08:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-26/der-ev-zug-kroent-sich-zum-gewinner-des-women-s-national-cup-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HC Davos Ladies - HC Ambri-Piotta Girls 2:7 (0:1/2:1/0:5)</strong></p>
<p>Nach einer etwas verhaltenen Startphase nahm die Intensität zu und Davos verzeichnete zunächst mehr Spielanteile, jedoch ohne zu grossen Chancen zu kommen. In der 15. Minute waren es dann die Tessinerinnen, welche in doppelter Überzahl den ersten Treffer markierten: Die 37-jährige Nicole Bullo traf nach Vorarbeit von Topskorerin Michaela Pejzlova. Ebendiese Pejzlova setzte ihren Abschluss wenig später nur an den Pfosten (16.). Kurz vor Drittelsende hatte Courtney Kollman die beste Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterte nach einem Breakaway aber an der gut reagierenden Ambri-Torhüterin Sofia Bernardasci.</p>
<p>Die Bündnerinnen kamen gut aus der Pause und versuchten, auf den Rückstand zu reagieren. Sowohl Leah Marino als auch Elizabeth Lang scheiterten allerdings innerhalb von wenigen Sekunden aus guter Position (25.). Entgegen dieser HCD- Druckphase war es Ambri, das einen Davoser Puckverlust durch Julia Liikala eiskalt bestrafte und mit 2:0 in Führung ging (26.). Davos zeigte sich nur kurz geschockt und erzielte zwei Zeigerumdrehungen später durch Kollman den Anschlusstreffer, ehe Aurora Abatangelo in der 31. Minute das Score egalisierte und einen Abpraller gedankenschnell verwertete.</p>
<p>Im Schlussdrittel zeigte Ambri eine dominante Leistung und stellte die Weichen für den Sieg. Innerhalb von nur 80 Sekunden sorgten ein Doppelschlag mit Toren von Matilde Fantin und Liikala für einen Zwei-Tore-Vorsprung. Diese Führung baute das Team von Head Coach Benjamin Rogger durch Treffer von Fanny Rask (50.), Fantin im Powerplay (52.) und Elisa Dalessi ins leere Tor (56.) weiter aus und sicherte sich am Ende die Bronzemedaille im Women’s National Cup.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20251706000038" target="_blank" data-anchor="#/20251706000038">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p><strong>EV Zug – HC Fribourg-Gottéron 5:3 (0:2/2:1/3:0)</strong></p>
<p>Die Zugerinnen kamen besser ins Finale und verzeichneten in der zweiten Minute eine erste Chance durch Captain Lara Stalder, die ihren Abschluss jedoch von Fribourg-Goalie Alexandra Lehmann pariert sah. Danach spielte sich Fribourgs Jenna Suokko in den Fokus: In der neunten Spielminute brachte sie ihre Farben nach einer herrlichen Vorlage von Jade Surdez mit 1:0 in Führung. Fünf Minuten später doppelte die Finnin nach. Zuerst setzte sie sich in Unterzahl stark gegen ihre Gegenspielerin durch, umdribbelte danach Chiara Pfosi im Zuger Tor gekonnt und markierte das 2:0. Dazwischen gelang dem EVZ durch Stalder der vermeintliche Ausgleich, das Tor wurde aufgrund einer Goalie-Behinderung allerdings nicht gegeben.</p>
<p>Mit viel Elan startete der EVZ ins zweite Drittel und drückte gleich auf den Anschlusstreffer, welcher Stalder in der 24. Minute nach einem feinen Zuspiel von Rahel Enzler gelang. Und die Zuger Captain avancierte kurz vor der Pause mit einer sehenswerten Einzelaktion zur Doppeltorschützin und realisierte den Ausgleich (39.). Nur 30 Sekunden darauf lagen die Westschweizerinnen allerdings wieder vorne: Nora Daneel traf mit einem präzisen Schuss ins hohe Eck zum 3:2 aus Fribourg Sicht.</p>
<p>Trotz spätem Gegentreffer im Mitteldrittel, liessen sich die Zugerinnen nicht aus dem Konzept bringen und egalisierten das Score durch Enzler nach einem Assist von Stalder (43.). Kurz darauf gingen die Innerschweizerinnen nach einem Distanzschuss von Nina Harju erstmals in diesem Endspiel in Führung (46.) und erhöhten diesen Vorsprung durch Stalder, welche damit ihren Hattrick komplettierte zum 5:3-Schlussstand. Neben Suokko aufseiten von Fribourg wurde Stalder, die an allen fünf Treffern ihren Stock im Spiel hatte, auch zur besten Spielerin gewählt.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20251706000039" target="_blank" data-anchor="#/20251706000039">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p>Wir gratulieren Zug von ganzem Herzen zum Cupsieg sowie Ambri zum dritten Platz und danken allen Zuschauerinnen und Zuschauern für die grossartige Unterstützung während dieses Final-4-Wochenendes in der Vaudoise aréna!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EV Zug sowie der HC Fribourg-Gottéron stehen im Finale des Women’s National Cup 2024/2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-25/der-ev-zug-sowie-der-hc-fribourg-gotteron-stehen-im-finale-des-women-s-national-cup-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27892/240125_spielbericht_fribourg_ambri.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zug und Fribourg stehen sich im Finale des National Cups gegenüber.  Davos und Ambri bestreiten die Partie um den dritten Platz. Beide Spiele finden morgen Sonntag, 26. Januar 2025, in der Vaudoise aréna statt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27892/240125_spielbericht_fribourg_ambri.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27892/240125_spielbericht_fribourg_ambri.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 15:11:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-25/der-ev-zug-sowie-der-hc-fribourg-gotteron-stehen-im-finale-des-women-s-national-cup-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HC Davos Ladies - EV Zug 3:7 (2:2/0:3/1:2)</strong></p>
<p>Auf los gings los im ersten Halbfinale zwischen dem HCD, Tabellendritter der PFWL und dem EVZ, Tabellenzweiter in der höchsten Schweizer Frauenliga. Keine drei Minuten waren gespielt, als die Zugerinnen ein erstes Mal jubeln konnten, wobei Naemi Herzig ihre Farben per Shorthander in Führung brachte.</p>
<p>Die Bündnerinnen liessen sich vom Rückstand aber nicht beirren und erzielten nach einem Zuger Puckverlust durch Elizabeth Lang, Liga-Topskorerin des HCD, in der elften Minute den Ausgleich. Nur eine Zeigerumdrehung später gingen die Zentralschweizerinnen durch Annic Büchi erneut in Front. Ein intensives erstes Drittel war allerdings noch nicht vorbei und verzeichnete mit dem 2:2 von Leoni Balzer kurz vor der Pausensirene ein weiteres Highlight.</p>
<p>Die Zugerinnen kamen schwungvoll aus der Pause und gingen durch Nina Harju in Überzahl abermals in Führung (22.). Und das Team von Head Coach Daniela Diaz baute diesen Vorsprung im Mitteldrittel durch zwei Tore von Rahel Enzler, die aktuell beste Assistgeberin der PFWL, weiter aus: Zunächst traf die 24-Jährige in der 27. Minute im Powerplay, ehe sie nach einer schönen Vorarbeit von Captain Lara Stalder auf 5:2 stellen konnte (32.). Die Davoserinnen reagierten auf den Rückstand und ersetzten Torhüterin Caroline Spies durch Jessica Streicher. Kurz vor Drittelsende verzeichnete der HCD dann einige Chancen, konnte diese, gleich wie zwei Powerplays, aber nicht nutzen.</p>
<p>Der EV Zug startete furios ins letzte Drittel und baute seinen Vorsprung bereits nach 52 Sekunden aus: Lena-Marie Lutz erhöhte auf 6:2. Doch das Team von Head Coach Johanna Ikonen zeigte Kampfgeist. In Überzahl verkürzte Lang mit ihrem zweiten persönlichen Treffer (48.). Die Aufholjagd blieb jedoch unvollendet, und Zug setzte in der 57. Minute durch Annika Fazokas den Schlusspunkt zum 7:3-Endstand.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20251706000036" target="_blank" data-anchor="#/20251706000036">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p><strong>HC Ambri-Piotta Girls – HC Fribourg-Gottéron 0:4 (0:1/0:2/0:1)</strong></p>
<p>Genau wie das erste Halbfinale bot auch das zweite viel Spannung und attraktives Eishockey. Zwar verzeichnete Ambri etwas mehr Spielanteile, Fribourg gelang jedoch das erste Tor durch Maggy Burbidge, welche sich auch in der Liga treffsicher zeigt und bisher 14 Treffer und 15 Assists markierte (9.). Die Tessinerinnen, die in der PostFinance Women’s League aktuell auf dem vierten Rang klassiert sind, suchten den Ausgleich. Die auffällige Fanny Rask setzte ihren Schuss jedoch nur an die Latte (9.) und auch in der 17. Minute traf das Team von Head Coach Benjamin Rogger lediglich die Torumrandung.</p>
<p>Nur 23 Sekunden waren im Mitteldrittel gespielt, als die Fribourgerinnen ein zweites Mal jubeln konnten. Jenna Suokko nutzte einen Fehler von Ambri eiskalt aus und traf zum 2:0. Das Team von Cheftrainer Bastien Studer zeigte sich auch in der Folge sehr effizient, nutzte seine Chancen und erhöhte das Score in der 38. Minute durch einen Ablenker von Lauren Dabrowski auf 3:0. Die Tessinerinnen ihrerseits agierten sehr engagiert, bei den zahlreichen Abschlüssen fehlte allerdings die letzte Präzision.</p>
<p>Im Schlussdrittel zeigte sich ein ähnliches Bild: Ambri war bemüht, scheiterte mit seinen Vorstössen jedoch an der kompakt stehenden Fribourg-Defensive oder an der stark aufspielenden Torhüterin Anne-Eugénie Gendre. Auch als die Tessinerinnen kurz vor Schluss die Torhüterin rausnahmen und mit einer Spielerin mehr agierten, wollte kein Treffer gelingen und so war es Fribourgs Jade Surdez, die mit einem Empty-Netter den 4:0-Sieg besiegelte.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20251706000037" target="_blank" data-anchor="#/20251706000037">Hier geht es zum Matchtelegramm</a>.</p>
<p>Morgen Sonntag um 12:00 Uhr wird zunächst das Spiel um Platz drei zwischen den HC Davos Ladies und den HC Ambri-Piotta Girls ausgetragen. Im Anschluss daran duellieren sich der EV Zug und der HC Fribourg-Gottéron um 16:00 Uhr um den National-Cup-Titel 2024/2025.</p>
<p>Tickets für den Finaltag sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. Wer nicht live dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die Partien wie folgt mitzuverfolgen: Das Spiel um Platz drei wird mit deutschem Kommentar auf RED+ ausgestrahlt, das Endspiel ist mit deutschem und französischem Kommentar auf MySports, blick.ch und RED+ zu sehen.</p>
<p>Wir freuen uns über alle Fans in der Vaudoise aréna in Lausanne!</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Premiere beim WEHT-Turnier in Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-22/premiere-beim-weht-turnier-in-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27883/250121_weht_tschechien_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Coach Colin Muller hat seinen Kader für das dritte Turnier der Women’s Euro Hockey Tour im tschechischen Liberec zusammengestellt. Unter den 22 Spielerinnen befindet sich auch eine Debütantin.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27883/250121_weht_tschechien_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27883/250121_weht_tschechien_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:42:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-22/premiere-beim-weht-turnier-in-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals ins A-Nationalteam berufen wurde die erst 16-jährige Verteidigerin Laure Mériguet, die bei Genève Future Hockey in der U17-Elit gemeinsam mit den Jungs spielt. «Laure hat bei der U18-WM in Finnland eine starke Leistung gezeigt. Trotz ihres jungen Alters ist sie sehr reif, bringt eine gute körperliche Präsenz mit und überzeugt vor allem in der Defensive. Wir sind gespannt darauf, wie sie sich auf diesem höheren Niveau beweisen wird», äussert sich Cheftrainer Muller zur Nomination.</p>
<p>Auch die 19-jährige Elena Gaberell vom EV Zug ist wieder Teil des Schweizer Kaders, nachdem sie bereits in der Saison 2022/2023 vier Einsätze absolviert hatte. Nach einer verletzungsbedingten Absage für den Dezember-Zusammenzug kehrt zudem Alina Müller ins Team zurück. Die erfahrene Stürmerin mit 154 Länderspielen, die in der nordamerikanischen Frauen-Profiliga PWHL für Boston aktiv ist, bestreitet damit ihr erstes Spiel für das Nationalteam seit der WM 2024.</p>
<p>«Wir blicken gespannt auf das bevorstehende WEHT-Turnier in Tschechien. Dieses möchten wir nutzen, um unsere Entwicklung weiter voranzutreiben und wertvolle Hinweise daraus zu gewinnen, welche Spielerinnen sich für die WM im April empfehlen können», so Colin Muller.</p>
<p>Da Schweden zeitgleich an der Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 teilnimmt, sind neben der Schweiz nur Gastgeber Tschechien und Finnland beim Turnier vom 6. bis 8. Februar 2025 vertreten.</p>
<p>Die Schweiz bestreitet ihre beiden Partien wie folgt:</p>
<ul>
<li><strong>Donnerstag, 6. Februar 2025, 17:30 Uhr </strong><br />Schweiz - Finnland<br /><br /></li>
<li><strong>Samstag, 8. Februar 2025, 15:00 Uhr </strong><br />Schweiz - Tschechien</li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Talina Benderer (Hockey Grischun Sud), Saskia Maurer (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Alessia Baechler (HC Davos), Lara Christen (SC Bern), Elena Gaberell (EV Zug), Laure Mériguet (Genève Servette HC), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Lucie Tenenbaum (HC Davos), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (EV Zug), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Janik Loosli</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-20/eine-spielsperre-und-busse-gegen-janik-loosli</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27681/20241117_sl-disciplinary_hcc_loosli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Janik Loosli vom HC La Chaux-de-Fonds wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Loosli hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 18. Januar 2025 gegen die GDT Bellinzona Snakes seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27681/20241117_sl-disciplinary_hcc_loosli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27681/20241117_sl-disciplinary_hcc_loosli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:26:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-20/eine-spielsperre-und-busse-gegen-janik-loosli</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Janik Loosli vom HC La Chaux-de-Fonds wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Loosli hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 18. Januar 2025 gegen die GDT Bellinzona Snakes seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ambri, Davos, Fribourg und Zug fürs Women’s National Cup Final-4 qualifiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-20/ambri-davos-fribourg-und-zug-fuers-women-s-national-cup-final-4-qualifiziert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27882/250120_national-cup-final-4.jpg?c.focalPoint=0.555,0.255&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das Finalturnier des National Cups 2024/2025 der Frauen haben sich mit den HC Ambri-Piotta Girls, den HC Davos Ladies, dem HC Fribourg-Gottéron und dem EV Zug vier Teams der PostFinance Women’s League qualifiziert. Das Final-4 findet am Wochenende des 25. und 26. Januar in der Vaudoise aréna statt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27882/250120_national-cup-final-4.jpg?c.focalPoint=0.555,0.255&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27882/250120_national-cup-final-4.jpg?c.focalPoint=0.555,0.255&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:56:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-20/ambri-davos-fribourg-und-zug-fuers-women-s-national-cup-final-4-qualifiziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Auslosung hat ergeben, dass im ersten Halbfinale Davos und Zug aufeinandertreffen, während im zweiten Duell Ambri gegen Fribourg antritt.</span></p>
<p>Nachfolgend stellen wir euch die einzelnen Teams kurz vor.</p>
<p><strong>HCAP Girls</strong></p>
<p>In der ersten Runde setzten sich die Tessinerinnen gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers aus der SWHL-B mit 13:0 durch. Im Viertelfinale gelang dem Team von Head Coach Benjamin Rogger ein Exploit und es schaltete mit dem SC Bern den aktuellen Ligakrösus und amtierenden Cupsieger mit 3:2 aus. Neben der Qualifikation fürs Final-4-Turnier im National Cup läuft es den HCAP Girls auch in der Meisterschaft, wobei sie mit 43 Zählern aus 24 Spielen auf dem vierten Rang liegen und somit mindestens für die Playoff-Play-Ins qualifiziert sind. Beste Scorerin im Kader von Ambri ist Michaela Pejzlova, die in der Meisterschaft bei bisher 21 Toren und 22 Assists steht und auch im Cup bereits drei Tore und ebenso viele Torvorlagen erzielte.</p>
<p><strong>HC Davos Ladies</strong></p>
<p>In der ersten Runde des nationalen Cupwettbewerbs gaben sich die Davoserinnen keine Blösse und siegten gegen den SWHL-D-Vertreter HC Ajoie Ladies mit 18:0. Vorgestern Abend feierte der HCD auswärts gegen die Brandis Juniors Ladies (SWHL-B) einen 14:0-Sieg. In der PostFinance Women’s League liegen die Bündnerinnen mit 47 Punkten aktuell auf dem dritten Platz und konkurrieren mit den vor ihnen platzierten Teams aus Bern und Zug um den direkten Einzug in den Playoff-Halbfinal. Einen grossen Beitrag an der bisher starken Saison des Teams von Head Coach Johanna Ikonen hatte Elizabeth Lang, die sich mit 43 Scorerpunkten auszeichnen konnte.</p>
<p><strong>HC Fribourg-Gottéron</strong></p>
<p>Anfang Januar 2025 löste Fribourg den Vertrag von Cheftrainer Mathieu Echenard einvernehmlich auf. Neu an der Bande steht der ehemalige Assistent Bastien Studer, der dem Team nach einer Niederlagenserie neue Impulse verleihen soll. Mit 29 Punkten aus 23 Partien ist der HC Fribourg-Gottéron in der Meisterschaft aktuell auf dem sechsten Rang klassiert und befindet sich damit auf einem Platz, der für die Playoff-Play-Ins berechtigt. Für die Halbfinals qualifizierten sich die Fribourgerinnen dank eines 6:2-Sieges gegen die Neuchâtel Hockey Academy (PFWL) sowie eines 13:0-Triumphes über den Lausanne HC Féminin (SWHL-B).</p>
<p><strong>EV Zug</strong></p>
<p>Auf dem Weg ins Final-4-Turnier eliminierte das Team von Cheftrainerin Daniela Diaz mit den ZSC Lions Frauen (5:4 nach Verlängerung) sowie den SC Langenthal Damen (8:2) gleich zwei Equipen aus der PFWL. Vor allem das Duell gegen den ZSC war an Spannung kaum zu überbieten, wobei die Zugerinnen eine zwischenzeitliche Drei-Tore-Führung preisgaben, sich am Ende aber dennoch durchsetzten. In der Meisterschaft liegen die Zentralschweizerinnen hinter dem SC Bern, der allerdings noch zwei Spiele mehr absolviert hat, mit 53 Punkten auf dem zweiten Tabellenrang. Captain und 190-fache Schweizer A-Natispielerin Lara Stalder ist nicht nur eine Leaderin im Zuger-Team, sondern weist mit 2.33 Punkten pro Spiel auch den ligaweit besten Wert in dieser Statistik auf.</p>
<p><strong>Spielplan</strong></p>
<p>Die Halbfinalspiele und die beiden Finalspiele des Women's National Cup Final-4 sind wie folgt angesetzt:</p>
<p><strong>Samstag, 25. Januar 2025</strong></p>
<p>13:30 Uhr / 1. Halbfinal: HC Davos Ladies – EV Zug <br />17:00 Uhr / 2. Halbfinal: HC Ambri-Piotta Girls – HC Fribourg-Gottéron</p>
<p><strong>Sonntag, 26. Januar 2025</strong></p>
<p>12:00 Uhr / Spiel um Platz 3<br />16:00 Uhr / Finale</p>
<p><strong>Das Finale gibts auf MySports zu sehen</strong></p>
<p>Für alle, die an den Spieltagen nicht vor Ort sein können, gibt es folgende Möglichkeiten, die Final-4-Partien live zu verfolgen:</p>
<ul>
<li><strong>Halbfinals</strong>: Diese werden kostenlos und ohne Kommentar auf RED+ gestreamt.</li>
<li><strong>Spiel um Platz 3</strong>: Dieses wird ebenfalls auf RED+ ausgestrahlt, mit deutschem Kommentar.</li>
<li><strong>Finale</strong>: Das Endspiel könnt ihr mit deutschem und französischem Kommentar auf MySports, blick.ch und RED+ verfolgen.</li>
</ul>
<p>Seid dabei, wenn in packenden Partien um den National-Cup-Pokal der Frauen gekämpft wird. Tickets sind <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">unter diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>La Chaux-de-Fonds und die GCK Lions kämpfen um den National-Cup-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-17/la-chaux-de-fonds-und-die-gck-lions-kaempfen-um-den-national-cup-titel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27863/250117_nc-finale_herren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Finale des National Cups der Herren kommt es am Sonntag, 2. Februar 2025, zu einem packenden Duell. Die Auslosung hat ergeben, dass der HC La Chaux-de-Fonds die GCK Lions in der Patinoire des Mélèzes empfängt. Puck-drop ist um 16:00 Uhr.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27863/250117_nc-finale_herren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27863/250117_nc-finale_herren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 07:34:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2025-01-17/la-chaux-de-fonds-und-die-gck-lions-kaempfen-um-den-national-cup-titel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrem Weg ins Finale des National Cups 2024/2025 eliminierten die GCK Lions zunächst auswärts den EHC Wetzikon aus der MyHockey League (11:1). Anschliessend setzten sie sich zuhause gegen drei Ligakonkurrenten aus der Sky Swiss League durch: Die GDT Bellinzona Snakes (2:1), den HC Sierre (4:2) sowie im Viertelfinale den EHC Chur (5:3). In der nationalen Meisterschaft läuft es den Junglöwen bisher allerdings nicht nach Wunsch, wobei sie mit 49 Punkten aus 39 Spielen aktuell auf dem achten Tabellenrang klassiert sind. Nach dem Abgang von Head Coach Marco Bayer, der momentan bei den ZSC Lions an der Bande steht, übernahm neu Peter Andersson, der zuvor als Assistent bei den GCK Lions tätig war, die Rolle des Cheftrainers.</p>
<p>Im mit Spannung erwarteten Halbfinale zwischen dem EHC Basel, Spitzenreiter der Sky Swiss League und dem HC La Chaux-de-Fonds, Zweiter in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga, behielt La Chaux-de-Fonds das bessere Ende für sich und siegte in einer torreichen Partie gestern Abend auswärts mit 5:4.</p>
<p>Der HC La Chaux-de-Fonds qualifizierte sich dank eines 16:0-Sieges gegen den Zweitligisten HC Franches-Montagnes II, eines 14:1-Triumphes gegen den CP Meyrin (2. Liga) sowie eines 6:1-Vollerfolgs gegen den HC Franches-Montagnes aus der MyHockey League für die Runde der letzten Vier, wo dann der EHC Basel ausgeschaltet werden konnte. Speziell dabei: Sämtliche Siege konnten auswärts erzielt werden.</p>
<p>In den bisherigen Direktbegegnungen dieser Saison behielten die Neuenburger gegen die Zürcher jeweils die Oberhand, wobei sie alle vier Duelle für sich entscheiden konnten.</p>
<p><strong>Ticketverkauf und TV-Übertragung</strong></p>
<p>Tickets fürs Finale können demnächst über die Kanäle des Heimclubs erworben werden. Die detaillierten Infos sind unter <a rel="noopener" href="http://www.hccnet.ch" target="_blank">www.hccnet.ch</a> ersichtlich. Diejenigen Fans, welche beim Endspiel nicht live im Stadion sein können, haben die Möglichkeit, die Partie mit deutschem und französischem Kommentar über MySports, blick.ch sowie die Streamingplattform RED+ zu schauen. Das National-Cup-Finale wird zudem auch im Free-TV auf TV24 übertragen.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein packendes Cupfinale mit zahlreichen Fans in La Chaux-de-Fonds!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 Frauen beenden WM auf dem starken fünften Rang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-14/u18-frauen-beenden-wm-auf-dem-starken-fuenften-rang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27861/250114_u18-wm_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team von Cheftrainerin Melanie Häfliger erreichte an der WM im finnischen Vantaa den starken fünften Schlussrang und erzielte dabei die beste WM-Klassierung in den vergangenen Jahren in dieser Alterskategorie.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27861/250114_u18-wm_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27861/250114_u18-wm_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:54:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-14/u18-frauen-beenden-wm-auf-dem-starken-fuenften-rang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum WM-Auftakt unterlag die Schweiz den Tschechinnen nach Verlängerung knapp mit 1:2, ehe im zweiten Gruppenspiel eine 1:5-Niederlage gegen die späteren Weltmeisterinnen aus Kanada resultierte. In der dritten Partie feierte die Schweiz einen Vollerfolg und bezwang die Slowakei mit 5:3. Als Dritter der Gruppe B qualifizierten sich die Schweizerinnen für die Runde der letzten Acht, in welcher man sich den Schwedinnen allerdings mit 1:4 geschlagen geben musste. Trotz der Niederlage im Viertelfinale beendete die Schweiz die U18 Women's World Championship auf dem fünften Platz und erreichte damit eine der besten WM-Klassierungen in der Geschichte des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Wir gratulieren von ganzem Herzen zu diesem tollen Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Bruno Waller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-01-08/swiss-ice-hockey-trauert-um-bruno-waller</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27826/250108_bruno-waller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 8. Januar 2025, ist Bruno Waller, Präsident der Gönnervereinigung Top8, nach langer Krankheit im Alter von 67 Jahren verstorben. Die Swiss Ice Hockey Federation spricht seiner Tochter Sabrina Waller und der gesamten Trauerfamilie ihr tiefes Mitgefühl aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27826/250108_bruno-waller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27826/250108_bruno-waller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:44:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2025-01-08/swiss-ice-hockey-trauert-um-bruno-waller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno Waller hat sich über viele Jahre hinweg mit unermüdlichem Einsatz und grossem Herz für die Anliegen und Ziele der Top8-Gönnervereinigung eingesetzt, seit September 2015 leitete er diese als Präsident. Mit seiner gewohnt charmanten Art führte er am 31. Oktober 2024 letztmals durch die Generalversammlung der Top8 und brachte die zahlreich anwesenden Gäste mit seiner positiven Lebenseinstellung mehrmals zum Lachen.</p>
<p>Bruno war stets sehr ambitioniert. Es war sein gestecktes Ziel, die Gönnervereinigung bis zur Heim-WM 2026 auf 226 Mitglieder zu vergrössern und im Olympia-Jahr für die Top8-Mitglieder erneut eine unvergessliche Reise zu organisieren – dies immer mit dem Ziel, einen bedeutenden Beitrag für die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams zu leisten.</p>
<p>Mit seiner Menschlichkeit, seiner ansteckenden Begeisterung und grossen Hilfsbereitschaft hinterlässt Bruno Waller eine grosse Lücke. Die Erinnerung an seine warmherzige Persönlichkeit wird jedoch für immer bleiben und uns begleiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Jacob Nilsson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-06/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jacob-nilsson</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27823/20250106_sl-disciplinary_ehcv-nilsson.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jacob Nilsson vom EHC Visp wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 900.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Nilsson hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 04. Januar 2025 gegen den EHC Chur seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27823/20250106_sl-disciplinary_ehcv-nilsson.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 09:48:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-06/eine-spielsperre-und-busse-gegen-jacob-nilsson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jacob Nilsson vom EHC Visp wird für ein Spiel gesperrt und mit CHF 900.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Nilsson hatte im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 04. Januar 2025 gegen den EHC Chur seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Sports Awards» 2024: Patrick Fischer zum Trainer des Jahres gewählt!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-05/sports-awards-2024-patrick-fischer-zum-trainer-des-jahres-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27821/250106_fischer_sports-awards.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.2475&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer wurde bei den Sports Awards 2024 mit der prestigeträchtigen Auszeichnung „Trainer des Jahres“ geehrt. Diese Würdigung unterstreicht seine herausragenden Leistungen und den Erfolg seiner Arbeit mit dem Schweizer Eishockey-Nationalteam und dem Gewinn der Silbermedaille an der WM in Prag und Ostrava.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27821/250106_fischer_sports-awards.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.2475&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 23:10:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-05/sports-awards-2024-patrick-fischer-zum-trainer-des-jahres-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Saison voller Herausforderungen war Patrick Fischer mit seiner Strategie, seinem unermüdlichen Engagement, seinem Know-how und seinen Führungsqualitäten federführend beim Gewinn der Silbermedaille des Schweizer Nationalteams an der WM in Prag und Ostrava. Seine Fähigkeit, Spieler zu inspirieren und das Beste aus ihnen herauszuholen, hat ihm nicht nur den Respekt der Sportwelt, sondern auch diesen verdienten Titel eingebracht.</p>
<p>Wir gratulieren Fischi von ganzem Herzen zu dieser Auszeichnung und wünschen ihm für die Zukunft weiterhin viel Glück, Freude und Erfolg bei seiner Arbeit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachträgliche Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Mathieu Vouillamoz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-04/nachtraegliche-spieldauerdisziplinarstrafe-gegen-mathieu-vouillamoz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27818/20250104_sl-disciplinary_hcs_vouillamoz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Einzelrichter hat auf Antrag des Player Safety Officers nachträglich eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Mathieu Vouillamoz vom HC Sierre wegen eines Stockschlags in die Leistengegend gegen Romain Gilles Montandon von den GDT Bellinzona Snakes in der 39. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 02. Januar 2025 verhängt. Zudem wird Vouillamoz mit einer Busse von CHF 800.00 gebüsst.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Stockschlag</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27818/20250104_sl-disciplinary_hcs_vouillamoz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 12:26:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2025-01-04/nachtraegliche-spieldauerdisziplinarstrafe-gegen-mathieu-vouillamoz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter hat auf Antrag des Player Safety Officers nachträglich eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Mathieu Vouillamoz vom HC Sierre wegen eines Stockschlags in die Leistengegend gegen Romain Gilles Montandon von den GDT Bellinzona Snakes in der 39. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 02. Januar 2025 verhängt. Zudem wird Vouillamoz mit einer Busse von CHF 800.00 gebüsst.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: Reise endet im Viertelfinale</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-02/u20-wm-reise-endet-im-viertelfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27817/250102_u20_wm.jpg?c.focalPoint=0.456666666666667,0.242152466367713&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft unterliegt im Viertelfinale der 2025 World Junior Championship einem starken US-Team mit 2:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27817/250102_u20_wm.jpg?c.focalPoint=0.456666666666667,0.242152466367713&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 23:06:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2025-01-02/u20-wm-reise-endet-im-viertelfinale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem schwierigen Start in die WM in Ottawa mit Niederlagen gegen Tschechien (1:5), die Slowakei (1:2) sowie Schweden (5:7) zeigte das Team von Head Coach Marcel Jenni Kampfgeist und belohnte sich im letzten Gruppenspiel mit einem verdienten 3:1-Sieg gegen Kasachstan. Dieser Erfolg sicherte der Schweiz den vierten Platz in der Gruppe B und damit den Einzug ins Viertelfinale.</p>
<p>In der Runde der letzten Acht kämpften die Schweizer gegen die USA, Erster der Gruppe A, tapfer, mussten sich am Ende jedoch einem Turnierfavoriten geschlagen geben. Bereits im ersten Drittel konnten sich die Amerikaner einen Drei-Tore-Vorsprung herausarbeiten und lagen mit 4:1 in Front. Nils Rhyn konnte zwischenzeitlich mittels eines herrlichen Slapshots in Unterzahl verkürzen. Im Mitteldrittel baute die USA ihre Führung auf 7:1 aus, ehe sich die Schweiz im letzten Drittel nochmals aufbäumte und einen Powerplay-Treffer durch Andro Kaderli zum 2:7-Schlussstand markierte.</p>
<p>Die Schweizer U20-Nati konnte sich trotz des Ausscheidens mit einer soliden Gesamtleistung und einer klaren Steigerung im Turnierverlauf präsentieren. Besonders im Powerplay bewiesen sie ihre Stärke, indem sie sieben ihrer insgesamt zwölf Tore in Überzahl erzielten. Die Teilnahme an der U20-WM und die gesammelten Erfahrungen werden für die weitere Entwicklung der U20-Nati von grosser Bedeutung sein. Solche Turniere bieten wertvolle Lernmomente, die die jungen Spieler auf ihrem Karriereweg zu zukünftigen Erfolgen prägen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: Noch 500 Tage bis zum Eishockey-Fest in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-31/2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-noch-500-tage-bis-zum-eishockey-fest-in-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27816/241231_500-tage-wm_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Countdown für die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft läuft. Am Freitag, 15. Mai 2026, wird das erste Bully gespielt – damit sind es noch 500 Tage bis zum Start des Turniers. Fans können sich bereits jetzt für exklusive Ticket-Informationen rund um die Spiele in Zürich und Fribourg registrieren. Auch Volunteers können ihr Interesse ab sofort online platzieren und erfahren aus erster Hand, sobald die offizielle Anmeldung im Herbst 2025 startet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>National Teams</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27816/241231_500-tage-wm_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 08:48:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-31/2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-noch-500-tage-bis-zum-eishockey-fest-in-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 31. Mai 2026 kehrt der grösste jährlich stattfindende Wintersportevent nach 17 Jahren wieder in die Schweiz zurück. 64 Spiele in nur 17 Tagen, ausgetragen in zwei hochmodernen Arenen in Zürich und Fribourg, versprechen sportliche Höchstleistungen auf dem Eis und grosse Emotionen auf den Zuschauerrängen. Für Christian Hofstetter, Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg, ist klar: «Wir sind auf Kurs, die Vorfreude steigt von Tag zu Tag. Wir haben ein engagiertes und motiviertes Team am Start, das hart daran arbeitet, eine hervorragende Eishockey-Weltmeisterschaft auf die Beine zu stellen und allen ein unvergessliches Sporterlebnis zu bieten.» </p>
<p>Das Kernteam des zentralen Organisationskomitees ist vollständig aufgebaut und die Zusammenarbeit mit den Arenabetreibern und Behörden ist erfolgreich angelaufen. «Derzeit liegt der Fokus auf der Bereitstellung der geforderten Infrastruktur in den Bereichen Sport, TV &amp;amp; Medien und Hospitality, die weit über die Anforderungen regulärer Ligaspiele hinausgeht sowie der Ausgestaltung der Ticket-Angebote», sagt Christian Hofstetter. Gleichzeitig arbeitet das OK eng mit der Swiss Ice Hockey Federation zusammen, damit nachhaltige Legacy-Projekte der Swiss Ice Hockey Federation auch über die Weltmeisterschaft hinaus positive Impulse für den Schweizer Eishockeysport und die Gesellschaft setzen sollen.</p>
<p>Eishockey-Fans haben die Möglichkeit, sich auf <a rel="noopener" href="http://www.2026iihfworlds.com/tickets" target="_blank">www.2026iihfworlds.com/tickets</a> für Neuigkeiten rund um den Ticket-Verkauf der 2026 IIHF WM in der Schweiz zu registrieren. So bleiben sie stets auf dem Laufenden und erfahren als Erste alle Details zum Vorverkaufsstart und erhalten weitere spannende Angebote.</p>
<p><strong>Über 1’000 Volunteers im Einsatz</strong></p>
<p>Die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft bietet den Volunteers eine einmalige Gelegenheit, Teil eines aussergewöhnlichen Events zu sein. Die über 1’000 Volunteers erleben das Turnier hautnah, werfen einen Blick hinter die Kulissen und unterstützen das Organisationsteam in verschiedenen spannenden Bereichen. Die konkreten Einsatzbereiche werden in den kommenden Monaten definiert.</p>
<p>«Die Volunteers sind das Herzstück unseres Events. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft tragen entscheidend dazu bei, dass die Weltmeisterschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle wird», betont Alexandra Fries, Head of Events &amp;amp; Services.</p>
<p>Interessierte können sich bereits jetzt unter <a rel="noopener" href="http://www.2026iihfworlds.com/volunteers" target="_blank">www.2026iihfworlds.com/volunteers</a> registrieren. So bleiben sie über alle Neuigkeiten informiert und erfahren aus erster Hand, sobald die offizielle Anmeldung im Herbst 2025 startet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und PostFinance verlängern die Partnerschaft für die höchste Schweizer Fraueneishockeyliga </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-12-30/swiss-ice-hockey-und-postfinance-verlaengern-die-partnerschaft-fuer-die-hoechste-schweizer-fraueneishockeyliga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27791/241219_vertragsverlaengerung-postfinance.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance und die Swiss Ice Hockey Federation setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort und verlängern den Vertrag vorzeitig. Bis mindestens Ende der Saison 2026/2027 wird die höchste Schweizer Fraueneishockeyliga weiterhin als «PostFinance Women’s League» firmieren, ebenfalls verlängert wurde das «Top Scorer»-Sponsoring.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27791/241219_vertragsverlaengerung-postfinance.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27791/241219_vertragsverlaengerung-postfinance.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 09:00:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-12-30/swiss-ice-hockey-und-postfinance-verlaengern-die-partnerschaft-fuer-die-hoechste-schweizer-fraueneishockeyliga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Baumann, CEO bei der SIHF, freut sich über die weitere Zusammenarbeit: «Die Vertragsverlängerung ist ein wichtiges Zeichen für das gemeinsame Engagement, die Förderung und Entwicklung des Fraueneishockeys in der Schweiz weiter voranzutreiben und nachhaltig zu stärken. Diese Partnerschaft erlaubt es, auf die Erfolge der letzten Jahre aufzubauen und neue Initiativen zur Förderung der Spielerinnen und zur Weiterentwicklung der Liga und des Nachwuchses zu lancieren.»</p>
<p><strong>Professionalisierung der PostFinance Women’s League</strong></p>
<p>Seit Beginn der Zusammenarbeit hat die PostFinance Women’s League zahlreiche Verbesserungen erfahren, sowohl im sportlichen als auch im organisatorischen Bereich. PostFinance hat es ermöglicht, die Reichweite und Popularität der Liga zu steigern und damit die Liga als Plattform für ambitionierte und talentierte Spielerinnen zu etablieren. Durch diese Partnerschaft konnte Swiss Ice Hockey die Rahmenbedingungen für die Spielerinnen weiter professionalisieren und attraktive Bedingungen für nationale Talente schaffen. Swiss Ice Hockey und PostFinance teilen das gemeinsame Ziel, den Nachwuchs im Schweizer Fraueneishockey gezielt zu fördern.</p>
<p>Auch Beat Röthlisberger, CEO von PostFinance, freut sich über die Fortführung der Partnerschaft und äussert sich wie folgt: «Wir freuen uns sehr, die PostFinance Women’s League weiterhin als Haupt- und Namingpartnerin zu unterstützen. Mit unserem Engagement tragen wir dazu bei, professionellere Bedingungen zu schaffen, die Sichtbarkeit der Liga zu erhöhen und die Nachwuchsförderung gezielt zu stärken.»</p>
<p><strong>Nachwuchsförderung und Sichtbarkeit</strong></p>
<p>Neben dem Engagement als Naming-Sponsorin verlängert die Finanzdienstleisterin auch das «Top Scorer»-Sponsoring, das seit der Saison 2023/2024 besteht. Wie die männlichen Skorer in der National League werden die besten Skorerinnen der acht Teams in der PostFinance Women’s League auch künftig den bekannten gelben Helm und das dazugehörige Flammen-Trikot tragen. Damit profitieren die Clubs direkt von total CHF 150’000 pro Saison, die sie zweckgebunden in die Professionalisierung oder in den Nachwuchs stecken können. Die Partnerschaft ermöglicht verschiedene Initiativen für eine erhöhte Sichtbarkeit der PostFinance Women’s League, wie beispielsweise ein <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/postfinance_womensleague/" target="_blank">eigener Instagram-Kanal</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese Spieler sind an der 2025 IIHF World Junior Championship dabei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-24/diese-spieler-sind-an-der-2025-iihf-world-junior-championship-dabei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27813/241224_wm-kader-u20-nati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem letzten Testspiel gegen Lettland hat Head Coach Marcel Jenni den Kader reduziert und die Schweizer Mannschaft für die U20-Weltmeisterschaft in Ottawa festgelegt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27813/241224_wm-kader-u20-nati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27813/241224_wm-kader-u20-nati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 16:50:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-24/diese-spieler-sind-an-der-2025-iihf-world-junior-championship-dabei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 5:1-Sieg gegen Lettland und einer Niederlage gegen Gastgeber Kanada schliesst das U20-Nationalteam die rund zweiwöchige WM-Vorbereitung in Brockville ab. Cheftrainer Marcel Jenni hat nun den finalen Kader für die Weltmeisterschaft benannt. Dieser setzt sich aus drei Torhütern, neun Verteidigern und 14 Stürmern zusammen. <span data-olk-copy-source="MessageBody">Im Verlauf des Turniers wird das Kader noch auf 22 Feldspieler reduziert.</span> Der Verteidiger Gian Meier (Frölunda Göteborg / SWE) sowie die Stürmer Janis Embacher (SCRJ Lakers) und Matteo Wagner (AIK / SWE) haben den Kaderschnitt nicht überstanden und werden heute die Heimreise antreten. «Die Entscheidung war für mich und meinen Staff alles andere als einfach. Alle Spieler waren mit viel Herzblut und Hingabe dabei. Ich danke den Spielern, welche nun die Heimreise antreten müssen, für ihren grossartigen Einsatz“, betont Jenni.</p>
<p><strong>Der WM-Gruppenspielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz startet am 26. Dezember gegen Tschechien ins Turnier. Die weiteren Gegner der Gruppenphase heissen der Reihe nach Slowakei (27. Dezember), Schweden (29. Dezember) und Kasachstan (31. Dezember). «Wir freuen uns extrem auf den WM-Auftakt und wollen mutig, entschlossen und mit einem klaren Kopf auftreten», so Jenni.</p>
<p>Die Schweizer WM-Spiele werden live und kommentiert bei MySports gezeigt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Ewan Huet (Regina Pats / WHL), Christian Kirsch (Green Bay Gamblers / USHL), Elijah Neuenschwander (Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Nic Balestra (EV Zug), Timo Bünzli (GCK/ZSC Lions), Aris Häfliger (HC Ambri-Piotta), Ludvig Johnson (EV Zug), Leon Muggli (EV Zug), Nils Rhyn (SC Bern), Basile Sansonnens (Rimouski Océanic / QMJHL), Eric Schneller (Genève-Servette HC), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Robin Antenen (EV Zug), Léo Braillard (Lethbridge Hurricanes / WHL), Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Alain Graf (SC Bern), Rico Gredig (HC Davos), Kimo Gruber (GCK/ZSC Lions), Andro Kaderli (Leksands IF /SWE), Endo Meier (GCK/ZSC Lions), Rafael Meier (EHC Kloten), Simon Meier (Penticon Vees / BCHL), Jonah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Lars Steiner (Rouyn-Noranda Huskies /QMJHL), Jamiro Reber (HV71 / SWE), Loris Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anja Stiefel wird neue Senior Manager Women’s Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-23/anja-stiefel-wird-neue-senior-manager-women-s-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27811/241223_anja-stiefel_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab dem 1. Februar 2025 wird Anja Stiefel die Position als Senior Manager Women's Hockey bei der Swiss Ice Hockey Federation übernehmen. Mit diesem weiteren Schritt unterstreicht die SIHF ihr Engagement für die nachhaltige Förderung des Schweizer Fraueneishockeys.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27811/241223_anja-stiefel_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 12:39:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-23/anja-stiefel-wird-neue-senior-manager-women-s-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anja Stiefel war früher selbst aktive Eishockeyspielerin und stand unter anderem bei Lugano und Luleå (Schweden) unter Vertrag, mit denen sie zwei respektive einen Meistertitel feierte. Als Schweizer Nationalspielerin bestritt sie 180 Länderspiele und gewann die Bronzemedaille an der WM 2012 sowie an den Olympischen Winterspielen 2014. Nach ihrer Aktiv-Karriere startete sie als Assistenztrainerin bei den Thurgau Indian Ladies und arbeitete als selbständige Naturheilpraktikerin sowie als Crossfit-Trainerin.</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, freut sich über die Verstärkung: «Anja bringt als ehemalige Nationalspielerin und spätere Assistenztrainerin ein tiefes Verständnis für die Anforderungen und Bedürfnisse im Fraueneishockey mit. Wir sind überzeugt, dass ihr Fachwissen und ihr umfangreiches nationales sowie internationales Netzwerk entscheidend dazu beitragen werden, das Fraueneishockey weiter zu professionalisieren und voranzubringen.»</p>
<p>«Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen einzubringen und meine Visionen zur Förderung und Weiterentwicklung des Fraueneishockeys umzusetzen», blickt Anja Stiefel ihrer neuen Herausforderung gespannt entgegen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Die Viertelfinal-Paarungen stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-12-21/national-cup-frauen-die-viertelfinal-paarungen-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27798/241223_nc_frauen.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die heutige Auslosung hat spannende Partien in den Viertelfinals des National Cups der Frauen ergeben. Sechs Clubs aus der PostFinance Women’s League sowie zwei aus der SWHL-B sind weiterhin im Rennen um den Titel.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27798/241223_nc_frauen.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 09:27:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Achtelfinal-Duellen zwischen ober- und unterklassigen Teams setzten sich jeweils die Favoriten durch. Die höchsten Siege feierten dabei die HCAP Girls gegen Rapperswil (13:0), die HC Davos Ladies gegen den SWHL-D-Vertreter Ajoie (18:0) sowie der SC Bern gegen die EHC Bassersdorf Ladies (18:0). Im Knüller zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions Frauen siegten die Zugerinnen in einer torreichen Partie nach Verlängerung mit 5:4.</p>
<p>Die Viertelfinals, welche zwischen dem 4. und dem 19. Januar 2025 ausgetragen werden, wurden wie folgt ausgelost:</p>
<ul>
<li><strong>Lausanne HC Féminin </strong>(SWHL-B) - <strong>HC Fribourg-Gottéron </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>SC Bern </strong>(PFWL) - <strong>HC Ambri-Piotta Girls </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>SC Langenthal Damen </strong>(PFWL) - <strong>EV Zug </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>Brandis Juniors Ladies </strong>(SWHL-B) - <strong>HC Davos Ladies </strong>(PFWL)</li>
</ul>
<p>Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für das Women’s National Cup Final-4 vom 25./26. Januar 2025 in der Vaudoise aréna in Lausanne. Am Samstag finden die beiden Halbfinals statt, während am Sonntag das Spiel um den dritten Platz, sowie das Finale auf dem Programm stehen. Tickets für das Final-4-Turnier sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p>Sämtliche Partien sind kostenlos auf RED+ zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Marco Cavalleri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-12-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-marco-cavalleri</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27805/20241221_sl-disciplinary_gdt_cavalleri.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Marco Cavalleri von den GDT Bellinzona Snakes wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen seinen Gegenspieler der GCK Lions in der 1. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27805/20241221_sl-disciplinary_gdt_cavalleri.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 08:48:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-12-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-marco-cavalleri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marco Cavalleri von den GDT Bellinzona Snakes wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen seinen Gegenspieler der GCK Lions in der 1. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Sandro Forrer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-12-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-sandro-forrer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27809/20241221_sl-disciplinary_ehcv-forrer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Sandro Forrer vom EHC Visp wird wegen eines Slew Footings gegen seinen Gegenspieler des EHC Basel in der 38. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Slew-Footing</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27809/20241221_sl-disciplinary_ehcv-forrer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 08:48:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sandro Forrer vom EHC Visp wird wegen eines Slew Footings gegen seinen Gegenspieler des EHC Basel in der 38. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Noah Böhler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-12-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-noah-boehler-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27618/20241031_sl-disciplinary_gck_bohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Noah Böhler von den GCK Lions wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf seines Gegenspieler der GDT Bellinzona Snakes in der 40. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27618/20241031_sl-disciplinary_gck_bohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27618/20241031_sl-disciplinary_gck_bohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 08:30:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-12-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-noah-boehler-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Böhler von den GCK Lions wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf seines Gegenspieler der GDT Bellinzona Snakes in der 40. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Auswahl für die U18-WM der Frauen in Finnland ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-20/die-auswahl-fuer-die-u18-wm-der-frauen-in-finnland-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27778/241220_u18-frauen-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 4. bis am 12. Januar 2025 nimmt die Schweiz an der 2025 IIHF Ice Hockey U18 Women’s World Championship im finnischen Vantaa teil. Head Coach Melanie Häfliger hat drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27778/241220_u18-frauen-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27778/241220_u18-frauen-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 16:45:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-20/die-auswahl-fuer-die-u18-wm-der-frauen-in-finnland-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zur letzten WM wurden heuer drei Goalies und neu 22 Spielerinnen aufgeboten. Die Selektion war nicht einfach, haben die Frauen doch gut gearbeitet, sagt Häfliger und ergänzt: «Wir sind überzeugt, ein Team zu stellen, das durch Mut, Entschlossenheit und Stolz besticht und das Schweizer Fraueneishockey mit grösstem Engagement repräsentieren wird.»</p>
<p>Gespannt blickt die 42-jährige Cheftrainerin auf die WM voraus: «Ich freue mich auf eine U18-Frauen-Weltmeisterschaft voller junger Talente, hart umkämpften und intensiven Spielen und leidenschaftlichem Einsatz für den Frauen-Eishockeysport.» Zur Zielsetzung meint sie: «Wir gehen mit Selbstvertrauen und mentaler Frische an die WM und setzen alles daran, in jeder Partie unsere beste Leistung abzurufen, um am Ende dank des herausragenden Teamgeists stolz auf das Erreichte zu sein.»</p>
<p>Vor dem WM-Start reist die Schweiz am 28. Dezember 2024 für ein einwöchiges Trainingslager nach Vierumäki und absolviert dort am 2. Januar 2025 einen Test gegen die schwedische Auswahl.</p>
<p><strong>Spielplan der Schweizerinnen</strong></p>
<p>Die Schweizerinnen befinden sich mit Kanada, Tschechien und der Slowakei in der Gruppe B und tragen ihre Partien in der Tikkurila Arena wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Samstag, 4. Januar 2025, 16:00 Uhr MEZ: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Sonntag, 5. Januar 2025, 19:30 Uhr MEZ: Kanada - Schweiz</li>
<li>Dienstag, 7. Januar 2025, 09:00 Uhr MEZ: Schweiz - Slowakei</li>
</ul>
<p>In der Gruppe A spielen Gastgeber Finnland, die USA, Schweden und Japan. Die Viertelfinals starten am Donnerstag, 9. Januar 2025.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Amaya Iseli (HC Dragon Thun), Norina Schrupkowski (GCK/ZSC Lions), Stella Zagnoli (EHC Dübendorf)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Miriana Bottoni (Hockey Grischun Sud), Mila Croll (SC Bern), Sonja Inkamp (GCK/ZSC Lions), Ilana Leibundgut (SC Bern), Laure Mériguet (Genève Futur Hockey), Sarina Messikommer (EHC Wetzikon), Anaïs Rohner (SC Langenthal), Lorena Wrann (EV Zug)</p>
<p><em>Stürmerinnen (14):</em> Jil May Baker (EHC Winterthur), Lorie-Lou Besson (EHC Frauenfeld), Luana Birnstiel (EHC Olten), Céline Bonassi (SC Bern), Elisa Dalessi (Hockey Club Rivers), Hannah Estermann (EHC Dübendorf), Naemi Herzig (EV Zug), Laelia Huwyler (EHC Dübendorf), Jael Manetsch (EV Zug), Sarah Mettler (EHC Winterthur), Norina Müller (Fribourg-Gottéron), Sarina Ochsner (GCK/ZSC Lions), Livia Tschannen (Fribourg-Gottéron), Aiyana Vuillemin (SC Langenthal)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachholspiel zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions während der Nationalmannschaftspause im Februar 2025 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-20/nachholspiel-zwischen-dem-hc-lugano-und-den-zsc-lions-waehrend-der-nationalmannschaftspause-im-februar-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27799/241220_zsc_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das ursprünglich für Mitte Oktober 2024 geplante Heimspiel des HC Lugano gegen die ZSC Lions wird nun am Montag, 3. Februar 2025, um 19:45 Uhr während der Nationalmannschaftspause nachgeholt. Die SIHF hat dem entsprechenden Antrag der beiden Clubs stattgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27799/241220_zsc_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27799/241220_zsc_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 15:52:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-20/nachholspiel-zwischen-dem-hc-lugano-und-den-zsc-lions-waehrend-der-nationalmannschaftspause-im-februar-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod des langjährigen Lugano-Präsidenten Geo Mantegazza am Tag vor dem geplanten Spiel zwischen den Tessinern und den Zürchern wurde die Partie aus Respekt und Anerkennung verschoben. Das Nachholspiel wurde nun in Abstimmung mit der SIHF, der National League und den beiden Clubs auf den Februar-Break terminiert. Die Ansetzung eines National-League-Spiels während der Nationalmannschaftspause stellt aus diesem Grund eine einmalige Ausnahme dar. Es wurde ausserdem vereinbart, dass die nominierten Nationalspieler nach dem Spiel zu ihren Nationalteams stossen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Clubmanagement 2024:  Zertifikatsübergabe an den SWISS Ice Hockey Games in Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-19/clubmanagement-2024-zertifikatsuebergabe-an-den-swiss-ice-hockey-games-in-fribourg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27797/241219_clubmanagement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p data-olk-copy-source="MessageBody">Der Clubmanagement-Kurs ist mehr als nur eine Schulung; er ist eine Investition in die Zukunft der Clubs. Durch professionelle Vereinsentwicklung und effektives Management können Teilnehmer das Potenzial ihres Clubs voll ausschöpfen und langfristigen Erfolg sicherstellen.</p>
<p><span>17 erfolgreiche Absolventen der Clubmanagement-Kurse 2024 konnten am vergangenen Sonntag, 15. Dezember 2024, anlässlich der SWISS Ice Hockey Games das Führungszertifikat von Swiss Olympic und der SIHF von Daniel Bürgi, Verantwortlicher Clubmanagement, entgegennehmen.</span></p>
<p><span>Sehr geschätzt wurde der Besuch von Marc-Anthony Anner, Vizepräsident der SIHF, Martin Baumann, CEO von Swiss Ice Hockey und Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup der Swiss Ice Hockey Federation, welche ein paar Worte an die Teilnehmer richteten und die Wichtigkeit der Clubfunktionäre in den Vereinen unterstrichen.</span></p>
<p><span>Nach einem genussvollen Fondue stand der Besuch des Spiels Schweiz gegen Finnland auf dem Programm. Begeistert vom tollen Sieg der Schweizer Nationalmannschaft machten sich alle zufrieden auf den Heimweg.</span></p>
<p><span>Die Clubmanagementkurse für 2025 sind ausgeschrieben. Alle Infos dazu findet ihr <a rel="noopener" href="https://academy.swissolympic.ch/course/60e83d9707c8170017079a52" target="_blank">unter diesem Link</a>.</span></p>]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27797/241219_clubmanagement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27797/241219_clubmanagement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 09:57:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-19/clubmanagement-2024-zertifikatsuebergabe-an-den-swiss-ice-hockey-games-in-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p data-olk-copy-source="MessageBody">Der Clubmanagement-Kurs ist mehr als nur eine Schulung; er ist eine Investition in die Zukunft der Clubs. Durch professionelle Vereinsentwicklung und effektives Management können Teilnehmer das Potenzial ihres Clubs voll ausschöpfen und langfristigen Erfolg sicherstellen.</p>
<p><span>17 erfolgreiche Absolventen der Clubmanagement-Kurse 2024 konnten am vergangenen Sonntag, 15. Dezember 2024, anlässlich der SWISS Ice Hockey Games das Führungszertifikat von Swiss Olympic und der SIHF von Daniel Bürgi, Verantwortlicher Clubmanagement, entgegennehmen.</span></p>
<p><span>Sehr geschätzt wurde der Besuch von Marc-Anthony Anner, Vizepräsident der SIHF, Martin Baumann, CEO von Swiss Ice Hockey und Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup der Swiss Ice Hockey Federation, welche ein paar Worte an die Teilnehmer richteten und die Wichtigkeit der Clubfunktionäre in den Vereinen unterstrichen.</span></p>
<p><span>Nach einem genussvollen Fondue stand der Besuch des Spiels Schweiz gegen Finnland auf dem Programm. Begeistert vom tollen Sieg der Schweizer Nationalmannschaft machten sich alle zufrieden auf den Heimweg.</span></p>
<p><span>Die Clubmanagementkurse für 2025 sind ausgeschrieben. Alle Infos dazu findet ihr <a rel="noopener" href="https://academy.swissolympic.ch/course/60e83d9707c8170017079a52" target="_blank">unter diesem Link</a>.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2.96 Millionen für den Schweizer Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-18/296-millionen-fuer-den-schweizer-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27777/241217_stiftung-sportfoerderung.jpg?c.focalPoint=0.51,0.2375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Stiftung Sportförderung Schweiz unterstützt das Schweizer Eishockey im Jahr 2024 mit 2.96 Millionen Franken. Die Check-Übergabe fand letzte Woche anlässlich der SWISS Ice Hockey Games in Fribourg statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27777/241217_stiftung-sportfoerderung.jpg?c.focalPoint=0.51,0.2375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:12:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Zur Unterstützung des Schweizer Eishockeynachwuchses wird über die Stiftung Sportförderung Schweiz (SFS) ein jährlicher Fixbetrag ausbezahlt. Diese Beiträge werden von den beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande erwirtschaftet. Die unverzichtbaren Gelder fliessen über die verschiedenen Labels in die Ausbildungsgefässe der Clubs sowie in die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey. </span></p>
<p><span>Am Donnerstagabend, 12. Dezember 2024, vor dem Spiel Schweiz gegen Schweden, überreichten Paolo Beltraminelli (2.v.r.), Präsident der Stiftung Sportförderung Schweiz, und Jean-Luc Moner-Banet (ganz rechts), CEO der Loterie Romande, den Check in der Höhe von 2'961'041 Franken an Marc-Anthony Anner (ganz links), Vizepräsident der Swiss Ice Hockey Federation, sowie Martin Baumann (2.v.l.), CEO der SIHF.</span></p>
<p><span>Wir danken der SFS ganz herzlich für diesen namhaften Betrag! </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1:0-Sieg gegen Finnland zum Abschluss der SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-15/10-sieg-gegen-finnland-zum-abschluss-der-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27775/241215_sui_fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweiz gelingt eine Reaktion auf die beiden Niederlagen und sie gewinnt dank eines Treffers von Christoph Bertschy gegen Finnland mit 1:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 16:16:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-15/10-sieg-gegen-finnland-zum-abschluss-der-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head Coach Patrick Fischer kam von Beginn weg gut in die Partie, zeigte sich spielfreudig und erarbeitete sich einige Chancen. Lukas Frick verpasste mit seinem satten Schuss die Schweizer Führung nach 13 gespielten Minuten nur haarscharf, wobei er seinen Abschluss an den Pfosten setzte. Kurze Zeit später konnten die 5553 anwesenden Fans dann trotzdem jubeln. Von Fabian Heldner präzise lanciert, zog Bertschy alleine aufs finnische Tor zu und liess Torhüter Emil Larmi keine Chance (15.). Die Schweiz hätte auch mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen können, Sven Andrighetto brachte die Scheibe aus guter Position aber nicht im Tor unter (19.).</p>
<p>Auch im Mitteldrittel spielten die Schweizer fokussiert und erspielten sich einige Möglichkeiten auf einen weiteren Torerfolg. Sowohl Fabrice Herzog (22.) als auch Attilio Biasca (24.), Denis Malgin mit einem Solo (25.) und Andrighetto (28.) verpassten es jedoch, den Vorsprung auszubauen. In der Defensive präsentierte sich die Schweiz kompakt und liess nur wenige Chancen zu – und wenn, dann war Torhüter Ludovic Waeber zur Stelle und vereitelte diese.</p>
<p>Obwohl die Finnen im Schlussdrittel nochmals auf den Ausgleich drückten, reüssierten sie nicht und scheiterten oftmals am glänzend aufgelegten Waeber, der seinen ersten Shutout mit der Schweizer Nati feierte. Die beste Gelegenheit auf einen weiteren Schweizer Treffer besass Bertschy, der seinen Abschluss jedoch vom ebenfalls stark aufspielenden Larmi pariert sah (55.). So blieb es beim knappen Sieg für die Schweiz, die zum ersten Mal nach elf Partien vor eigenem Anhang wieder gewinnen konnte.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 1:0 (1:0 / 0:0 / 0:0)<br /></strong>BCF Arena, Fribourg, 5553 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 15. Bertschy 1:0</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Waeber; Kukan, Marti (A); Frick, Heldner; Jung, Egli; Hofmann, Thürkauf (A), Bertschy; Andrighetto (C), Malgin, Herzog; Biasca, Jäger, Riat; Schmid, Senteler, Bader; Simion</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz verliert gegen Tschechien mit 0:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-14/die-schweiz-verliert-gegen-tschechien-mit-02</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27774/241214_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bereits im Startdrittel erhält die Schweiz die beiden Gegentore und unterliegt vor 6142 Zuschauern in der BCF Arena dem Weltmeister Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 14 Dec 2024 21:15:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-14/die-schweiz-verliert-gegen-tschechien-mit-02</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer ausgeglichenen Startphase verzeichnete die Schweiz in der sechsten Minute eine Topchance. Von Denis Malgin herrlich lanciert, zog Fabrice Herzog auf Tschechiens Torhüter Simon Zajicek los, reüssierte aber nicht mit seinem Dribbling. Kurz darauf war auch Sven Andrighetto aus der Drehung nicht erfolgreich. Praktisch mit ihrer ersten Chance gingen die Tschechen dann in der zwölften Minute durch Filip Zadina mit 1:0 in Front. Kurz vor Drittelsende war es erneut der Weltmeister, der dank eines Davoser Spielers jubeln konnte. Matej Stransky markierte das 2:0 aus kurzer Distanz.</p>
<p>In einem animierten Mitteldrittel mit Chancen auf beiden Seiten fielen keine weiteren Treffer. Die Schweiz zeigte eine deutliche Leistungssteigerung, spielte geradlinig und drückte insbesondere in den letzten fünf Minuten auf den Ausgleich. Die besten Chancen besassen Grégory Hofmann (35.) sowie Andrighetto (39.). In der Defensive agierten die Schweizer konzentriert sowie mit der nötigen Härte und überstanden auch eine 2+2-Minuten-Strafe gegen Ken Jäger.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel versuchte die Schweiz zu einem Torerfolg zu kommen. Das Team von Patrick Fischer spielte zwar ansehnlich, fand in der Offensive aber zu wenige Lösungen und liess die Kaltblütigkeit vermissen, weshalb es bei der 0:2-Niederlage blieb.</p>
<p>Mit dem Sieg im Breakout-Game in Pardubice gegen Finnland (3:1) und dem heutigen Vollerfolg gegen die Schweiz stehen die Tschechen aktuell an der Tabellenspitze der SWISS Ice Hockey Games 2024.</p>
<p>Die letzte Partie der SWISS Ice Hockey Games bestreitet die Schweiz dann morgen Sonntag, 15. Dezember 2024, um 15:30 Uhr gegen Finnland.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 0:2 (0:2 / 0:0 / 0:0)<br /></strong>BCF Arena, Fribourg, 6412 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Zadina 0:1, 20. Stransky 0:2</p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Waeber; Kukan, Glauser (C); Jung, Egli; Marti, Karrer; Frick, Heldner; Andrighetto (A), Malgin, Herzog; Hofmann, Jäger, Simion; Biasca, Thürkauf (A), Bertschy; Schmid, Senteler, Bader</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zehn neue Mitglieder in die Hall of Fame der SIHF aufgenommen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-14/10-neue-mitglieder-in-die-hall-of-fame-der-sihf-aufgenommen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27773/20241203_hof-inductees_neutral-webseite.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation ehrt herausragende Leistungen im Schweizer Eishockey und zeichnet regelmässig verdiente Persönlichkeiten aus. Im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games wurden zehn Mitglieder neu in die Hall of Fame aufgenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 14 Dec 2024 11:08:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-14/10-neue-mitglieder-in-die-hall-of-fame-der-sihf-aufgenommen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In die Hall of Fame werden Spielerinnen und Spieler, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Coaches, Funktionäre und Teams gemäss Kriterienkatalog aufgenommen, die Bedeutendes für das Schweizer Eishockey geleistet haben.</p>
<p>Folgende zehn Persönlichkeiten sind neu in der Hall of Fame:</p>
<p><strong>Kategorie Spielerin: Phoebe Stänz</strong></p>
<p>Während zwölf Jahren gehörte <strong>Phoebe Stänz</strong> zu den Teamstützinnen des Schweizer Frauen-Nationalteams. Sie nahm an acht Weltmeisterschaften und drei Olympischen Spielen teil und gewann 2012 WM-Bronze sowie an Olympia 2014 in Sotschi ebenfalls die bronzene Medaille. Neben Stationen in Zürich und Lugano spielte Stänz auch in Kanada, während ihres Studiums an der Yale University in den USA sowie bis zu ihrem Karriereende 2022 in Schweden beim Leksands IF Eishockey.</p>
<p><strong>Kategorie Spieler: Goran Bezina, Paul Di Pietro, Beat Gerber, Sandy Jeannin, Michaël Ngoy, Julien Vauclair</strong></p>
<p>Gleich sechs Akteure werden in dieser Kategorie neu in die Hall of Fame aufgenommen.</p>
<p>877 Partien in der National League, 438 Scorerpunkte, 174 absolvierte Länderspiele für die A-Nationalmannschaft mit elf WM- und einer Olympiateilnahme – dies die eindrücklichen Zahlen des 2022 zurückgetretenen Verteidigers <strong>Goran Bezina</strong>. Einen Grossteil seiner 25-jährigen Spielerkarriere verbrachte Bezina in der Schweiz beim Genève-Servette HC. Darüber hinaus stand er während drei Saisons in der Organisation der Phoenix Coyotes (drei NHL-Spiele, 204 AHL-Partien) unter Vertrag. Zudem spielte Bezina im Anschluss an die Saison 2006/2007 mit dem EC Red Bull Salzburg die Playoffs und wurde Meister in Österreich und war während einem Jahr auch in der KHL bei Medveščak Zagreb engagiert.</p>
<p><strong>Paul Di Pietro </strong>hat fast die ganze Eishockey-Welt gesehen und riesige Erfolge gefeiert. Allen voran den Gewinn des Stanley Cups 1993 mit den Montréal Canadiens. Nach seiner Zeit in der NHL (1991 bis 1996) mit 223 absolvierten Partien, wechselte Paul DiPietro nach Europa und stand ab 1998 unter anderem bei Ambri, Zug, Chur, Lugano, Sierre, Langnau und Olten unter Vertrag. Nach seiner Einbürgerung 2004 kam er in 65 Partien für die Schweiz zum Einsatz und nahm an drei Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin teil.</p>
<p>Bis zu seinem Rücktritt mit 41 Jahren hat <strong>Beat «Bidu» Gerber</strong> den SC Bern von 2003 bis 2023 zwei Jahrzehnte lang geprägt. Der hart, zuverlässig, sich nie überschätzende, aber ohne Rücksicht auf Verluste agierende Verteidiger hat beim SCB zahlreiche Rekorde gebrochen, wobei er sechs Meistertitel holte und 1105 Partien für die Mutzen absolvierte. Mit seiner Zeit in Langnau eingerechnet, kommt Gerber auf insgesamt 1269 National-League-Partien und liegt damit hinter Andres Ambühl auf dem zweiten Platz in dieser Statistik. 88 Länderspiele und fünf WM-Teilnahmen mit der Schweiz komplettieren sein eindrückliches Palmarès.</p>
<p>Als Center für Zürich, Davos, Lugano und Fribourg bestritt <strong>Sandy Jeannin</strong> 898 National-League-Spiele und verbuchte dabei 632 Scorerpunkte (202 Tore und 430 Assists). Mit Lugano feierte er in den Jahren 2003 und 2006 zudem den Schweizer Meistertitel. Auch in der Nationalmannschaft hinterliess Jeannin seine Spuren und ist mit seinen 236 Einsätzen für die Schweiz der welsche Rekordnationalspieler. Elf Teilnahmen an einer A-Weltmeisterschaft und drei Teilnahmen an Olympischen Winterspielen stehen in seinem Palmarès. Oft führte er die Schweiz auch als Captain aufs Eis.</p>
<p><strong>Michaël Ngoy</strong> lancierte seine Karriere beim Lausanne HC und spielte in der Folge beim HC Fribourg-Gottéron sowie dem HC Ambrì-Piotta. Der Verteidiger flog in der Öffentlichkeit stets etwas unter dem Radar, ist jedoch einer von aktuell 15 Spielern, welche mehr als 1000 Partien in der höchsten Schweizer Eishockeyliga absolviert haben. Während 20 Saisons bestritt Michaël Ngoy insgesamt 1038 Pflichtspiele, in denen er 36 Tore und 123 Assists erzielte. Hinzu kommen 15 Partien für die Schweizer Nationalmannschaft.</p>
<p>Bei seiner zwölften und letzten WM-Teilnahme mit der Schweiz feierte <strong>Julien Vauclair</strong> 2013 einen seiner grössten Erfolge: Den Gewinn der WM-Silbermedaille. Vauclair war damals eine der tragenden Säulen der Schweizer Verteidigung und wurde sogar ins All-Star-Team des Turniers gewählt. Des Weiteren nahm er mit der Schweiz auch an drei Olympischen Winterspielen, 2002 in Salt Lake City, 2006 in Turin und 2014 in Sotschi teil. Mit Ausnahme von drei Jahren, in welchen er in Nordamerika in der Organisation der Ottawa Senators spielte, verbrachte Julien Vauclair die meiste Zeit seiner Profikarriere beim HC Lugano. Mit den Tessinern absolvierte er insgesamt 20 Saisons und wurde zweimal Schweizer Meister.</p>
<p><strong>Kategorie Funktionäre: Freddy Reichen und Geo Mantegazza</strong></p>
<p>In der Kategorie Funktionäre werden zwei Legenden geehrt.</p>
<p><strong>Freddy Reichen</strong> ist ein absolutes SIHF-Urgestein. Während insgesamt 60 Jahren war er als Schiedsrichter und als «ehrenamtlicher» Verbandsfunktionär für Swiss Ice Hockey tätig. Über 1000 Partien hat er bis 1986 in der National League gepfiffen und war anschliessend als Mitglied der Schiedsrichterkommission verantwortlich für die Ausbildung der Referees. An der GV 2024 wurde er zum Ehrenmitglied von Swiss Ice Hockey ernannt und auf Antrag des Verwaltungsrats heute in die Hall of Fame berufen.</p>
<p><strong>Geo Mantegazza</strong> übernahm 1978 als Präsident die Führung des HC Lugano. Unter seiner Präsidentschaft und dank seinem Ehrgeiz und Innovationsgeist gelang die Rückkehr in die NLA, zudem gewannen die Tessiner mit Trainer John Slettvoll die ersten vier von bis heute sieben Meistertiteln. Legendär war seine Anwesenheit bei den Spielen, die er bis ins hohe Alter von 95 Jahren immer im grünen Pullover verfolgte. </p>
<p><strong>Kategorie Team: Men’s National Team Silverheroes</strong></p>
<p>Last but not least werden auch unsere Silverheroes, die an der WM in Prag Grossartiges geleistet haben in unsere Hall of Fame aufgenommen. Unter der Leitung von Head Coach Patrick Fischer haben sie die Schweiz verzückt und inspiriert und Silber gewonnen. Nur wenig hat gefehlt und der grosse Coup mit dem Weltmeistertitel wäre gelungen.</p>
<p>Wir gratulieren allen Persönlichkeiten sowie den Silverheroes von Prag zur Aufnahme in die Hall of Fame! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marco Lehmann verlässt das Nationalteam verletzungsbedingt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-13/verletzung-marco-lehmann</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27772/241213_lehmann-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>In der gestrigen Partie gegen Schweden hat sich Marco Lehmann eine Verletzung am Oberkörper zugezogen und das Nationalteam deshalb vorzeitig verlassen.</p>
<p>Wir wünschen dem 25-jährigen Stürmer eine schnelle und gute Besserung!</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27772/241213_lehmann-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27772/241213_lehmann-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 15:19:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-13/verletzung-marco-lehmann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der gestrigen Partie gegen Schweden hat sich Marco Lehmann eine Verletzung am Oberkörper zugezogen und das Nationalteam deshalb vorzeitig verlassen.</p>
<p>Wir wünschen dem 25-jährigen Stürmer eine schnelle und gute Besserung!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Schweden zum Auftakt der SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-12/niederlage-gegen-schweden-zum-auftakt-der-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27767/_z090757.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Start ins EHT-Heimturnier ist der Schweiz nicht geglückt. Sie unterliegt Schweden mit 1:4. Dario Simion erzielte den einzigen Treffer für die Schweiz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27767/_z090757.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27767/_z090757.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 23:28:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-12/niederlage-gegen-schweden-zum-auftakt-der-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor eigenem Anhang startete die Schweiz mit viel Elan in die Partie und kam im Powerplay in der vierten Minute zur ersten Chance: Sven Andrighetto, der die Schweiz als Captain aufs Eis führte, scheiterte mit seinem Direktschuss aber an Schweden Goalie Lars Johansson. Nur drei Zeigerumdrehungen später stand Christian Marti goldrichtig in der Defensive und spedierte die freiliegende Scheibe von der Linie weg. Ein actiongeladenes erstes Drittel verzeichnete in der 13. Minute einen weiteren Aufreger. Denis Malgin traf seinen ZSC-Teamkollegen Jesper Fröden am Kopf und wurde dafür mit fünf Minuten plus Spieldauer bestraft. Die anschliessende Überzahl konnten die Schweden jedoch nicht nutzen, auch nicht, als sie während fast zwei Minuten aufgrund einer weiteren Schweizer Strafe mit zwei Feldspielern mehr agieren konnten. Die Schweiz verteidigte äusserst solidarisch und diszipliniert, sodass es torlos in die erste Pause ging.</p>
<p>Im zweiten Drittel geriet die Schweiz dann durch einen Powerplaytreffer von Jacob de la Rose (27.) in Rückstand. Es folgte ein Doppelschlag der Schweden, wobei zunächst Lucas Wallmark mit einem präzisen Handgelenksschuss traf (32.), ehe Sebastian Hartmann einen schnellen Konter erfolgreich zum 3:0 abschloss. Drei Minuten vor der Sirene fiel der vermeintliche Anschlusstreffer durch Dario Simion. Der Pfiff des Unparteiischen erfolgte jedoch zu früh. Praktisch im Gegenzug markierte Mathias Bromé per Shorthander das 4:0-Drittelsresultat.</p>
<p>Trotz des grossen Rückstands liess sich die Schweiz im letzten Drittel nicht hängen und suchte nach Lösungen. Der einzige Treffer durch Simion fiel jedoch zu spät und änderte nichts mehr am Verdikt (56.). Nachdem die Schweiz die Schweden am Karjala Cup im November noch mit 4:3 n.P. bezwingen konnte, gelang kein Vollerfolg am Heimturnier.</p>
<p>Weiter geht es für das Team von Head Coach Patrick Fischer dann in zwei Tagen, wenn es am Samstag um 18:00 Uhr die tschechische Auswahl empfängt.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 4:1 (0:0 / 4:0 / 0:1)<br /></strong>BCF Arena, Fribourg, 4467 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 27. De la Rose 1:0, 32. Wallmark 2:0, 33. Hartmann 3:0, 38. Bromé 4:0, 56. Simion 4:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Kukan, Glauser (A); Jung, Egli; Marti, Karrer; Heldner; Andrighetto (C), Malgin, Herzog; Hofmann, Thürkauf (A), Simion; Lehmann, Jäger, Bertschy; Biasca, Senteler, Riat; Schmid</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: Jetzt für Tickets registrieren! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-12/2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-jetzt-fuer-tickets-registrieren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27765/241212_wm-2026_ticketing.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Vorfreude auf die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft steigt: Vom 15. bis 31. Mai 2026 kehrt der grösste jährlich stattfindende Wintersportevent nach 17 Jahren wieder in die Schweiz zurück. Ab heute können sich Fans für exklusive Ticket-Informationen rund um die Spiele in Zürich und Fribourg registrieren. Für die reibungslose Abwicklung des Ticketing-Prozesses garantiert Ticketcorner als Offizieller Partner der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27765/241212_wm-2026_ticketing.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:28:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-12/2026-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-jetzt-fuer-tickets-registrieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Eishockeyfans haben nun die Möglichkeit, sich auf </span><a rel="noopener" href="http://www.2026iihfworlds.com" target="_blank"><span>www.2026iihfworlds.com</span></a><span> und </span><a rel="noopener" href="http://www.ticketcorner.ch" target="_blank"><span>www.ticketcorner.ch</span></a><span> für aktuelle Neuigkeiten rund um den Ticketverkauf der 2026 IIHF WM in der Schweiz zu registrieren. So bleiben sie stets informiert und erfahren als Erste alle Details zu Verkaufsstarts und Angeboten. Die detaillierten Informationen folgen zeitnah.</span></p>
<p><span>Verantwortlich für das Ticketing ist Ticketcorner. Christian Hofstetter, Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg: «Wir freuen uns, mit Ticketcorner einen Offiziellen Partner an Bord zu haben, der tief in der Schweiz verwurzelt ist und über eine enorme Erfahrung im Eishockey verfügt. Die technische Infrastruktur von Ticketcorner erfüllt höchste internationale Standards und garantiert einen reibungslosen Ablauf – sowohl für Fans als auch für die Offiziellen Sponsoren und Partner. Unsere Zusammenarbeit ist eine wichtige Basis für den Erfolg des Events.» Oliver Niedermann, CEO von Ticketcorner: «Wir sind stolz, erneut Offizieller Partner dieses bedeutenden Turniers zu sein. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, mit der 2026 IIHF WM das nachhaltige Wachstum im Eishockey zu fördern, die Fanbasis zu verbreitern und damit auch den Breitensport zu stärken. Die 2026 IIHF WM in der Schweiz ist dafür ein idealer Booster.»</span></p>
<p><span><strong>Ein Fest für Teams, Fans aus aller Welt und die Schweiz</strong></span></p>
<p><span>Die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wird sowohl sportlich als auch organisatorisch ein Highlight. Zwei moderne Arenen – die Swiss Life Arena in Zürich und die Arena in Fribourg - bieten perfekte Bedingungen für das hochkarätige Turnier.</span></p>
<p><span>Zum ersten Mal seit 2009 – und nach der Absage der 2020 IIHF WM wegen der Covid-Pandemie – kehrt der Grossevent damit in die Schweiz zurück.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Sports Awards» 2024: Silverheroes und Head Coach Patrick Fischer nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-12/sports-awards-2024-silverheroes-und-head-coach-patrick-fischer-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27764/241211_team_des-jahres_sports-awards.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An den «Sports Awards» dreht sich alles um die herausragendsten Sportpersönlichkeiten des Jahres. Nachdem mit Alina Müller und Kevin Fiala bereits zwei Eishockey-Profis in der Kategorie «MVP» nominiert wurden, folgen mit den Silverheroes von Prag in der Kategorie «Team» sowie Patrick Fischer als «Trainerin oder Trainer» zwei weitere Nominationen. Wer die Auszeichnungen entgegennehmen darf, erfährt das Schweizer TV-Publikum in der Livesendung am Sonntag, 5. Januar 2025.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:03:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-12/sports-awards-2024-silverheroes-und-head-coach-patrick-fischer-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An den «Sports Awards» am Sonntag, 5. Januar 2025 werden die erfolgreichsten Sportpersönlichkeiten des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Nun stehen unter anderem die Nominierten der Kategorien «Team» und «Trainerin oder Trainer» fest. Massgebend für die Nominationen waren die Leistungen im Zeitabschnitt vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024. Basierend auf der Vorselektion des Wahlausschusses durften verschiedene Gremien ihre Stimmen abgeben.</p>
<p><strong>Die Nominierten in der Kategorie «Team»</strong></p>
<p>In der Kategorie «Team» konnten die Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic, die Schweizer Sportmedien und Sportpress.ch wählen. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li><strong>Nina Brunner/Tanja Hüberli, </strong>Beachvolleyball; Olympia-Bronze, 3 Podestplätze (2 Siege) Pro Tour Elite16</li>
<li><strong>Nationalteam Männer, </strong>Eishockey; WM-Silber</li>
<li><strong>Nationalteam Männer, </strong>Fussball; Einzug EM-Viertelfinal</li>
</ul>
<p><strong>Die Nominierten für den Titel Trainerin oder Trainer des Jahres</strong></p>
<p>Die Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic, die im Berufsverband Swiss Coach organisierten Trainerinnen und Trainer, die Leistungssportverantwortlichen der Sportverbände sowie die Schweizer Sportmedien und Sportpress.ch durften in der Kategorie «Trainerin oder Trainer» wählen. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li><strong>Christoph Dieckmann, </strong>Beachvolleyball; Olympia-Bronze als Trainer von Tanja Hüberli/Nina Brunner</li>
<li><strong>Patrick Fischer, </strong>Eishockey; WM-Silber als Trainer des Schweizer Männer-Nationalteams</li>
<li><strong>Helmut Krug, </strong>Ski alpin; Gewinn des Disziplinen-Weltcups im Riesenslalom als Trainer von Marco Odermatt</li>
</ul>
<p><strong>Online-Voting für MVP des Jahres läuft noch bis am </strong><strong>17. Dezember</strong></p>
<p>In der Kategorie «MVP» sind sechs Athletinnen und Athleten im Rennen um den Titel. Wem der «Winner» überreicht wird, entscheidet die Öffentlichkeit mit. Stimmt jetzt und noch <strong>bis am 17. Dezember auf</strong> <a href="https://www.sports-awards.ch/de/nominierte/mvp/">sports-awards.ch</a> für Alina Müller und Kevin Fiala ab. Unter allen, die ihre Stimme abgeben, werden attraktive Preise verlost.</p>
<p><strong>Livesendung auf allen TV-Sendern der SRG </strong></p>
<p>Geehrt werden die Preistragenden in der TV-Gala am Sonntag, 05. Januar 2025, in Zürich – ab 20.05 Uhr live zu sehen auf SRF 1, RTS 2 und RSI LA 2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cupauslosung der 4. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2025/2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-12-11/national-cup-20252026-auslosung-4-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Dienstag, 10 Dezember2024, wurde im KSS Schaffhausen die vierte Vorrunde des National Cups 2025/2026 ausgelost. Die Partien werden am 7. und 8. Januar 2025 ausgetragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 10:31:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-12-11/national-cup-20252026-auslosung-4-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während der National Cup 2024/2025 bereits in vollem Gange ist, wurde in der Region Ostschweiz die 4. Vorrunde des nächstjährigen Cup-Wettbewerbs ausgelost.</p>
<p>Jacqueline Carretero, Freimitglied des EHC Schaffhausen, hat im Beisein von Roland Flückiger, Regionalpräsident Ostschweiz, Marco Eichenberger, Vizepräsident Region Ostschweiz, Werner Bachmann, Ligaleiter 3./4. Liga Ostschweiz sowie Adrian Tschenett, Cupverantwortlicher Vorrunden Ostschweiz, folgende Partien gezogen: </p>
<p>- EC Wil (1. Liga) - EHC Frauenfeld (MHL)<br />- SC Weinfelden - EHC Dübendorf I (MHL)<br />- EHC Wetzikon II (3. Liga) -  EV Zug II (2. Liga)<br />- KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga) -  EHC Seewen (MHL)<br />- ZSC II (4. Liga) - EHC Uzwil (2. Liga)<br />- SC Rapperswil Jona Lakes (3. Liga) - EHC Wetzikon (MHL)<br />- EHC Prättigau Herrschaft (4. Liga) - Crocodile Flyers (3. Liga)<br />- EHC Schaffhausen II (4. Liga) -  EHC Winterthur II (3. Liga)<br />- HC Valle Verzasca (3. Liga) - HC Eisbären St. Gallen (2. Liga)<br />- GDT Bellinzona (1. Liga) - EHC Arosa ( MHL )<br />- Dielsdorf-Niederhasli I (2. Liga) - SC Rheintal (1. Liga)<br />- EHC Hard (3. Liga) - Pikes Oberthurgau (1. Liga)<br />- EHC Thalwil (3. Liga) - EHC Engelberg (3.Liga)<br />- HC Luzern II (4. Liga) - EHC Wallisellen ( 1.Liga)</p>
<p>Die Auslosung der nächsten Vorrunde findet dann am 11. Januar 2025 in Widnau statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Parlamentarierspiel 2024: Ein unvergesslicher Abend voller Leidenschaft und Teamgeist zwischen Politik und Eishockey-Vertretern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-11/parlamentarierspiel-2024-ein-unvergesslicher-abend-voller-leidenschaft-und-teamgeist-zwischen-politik-und-eishockey-vertretern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27763/241112_parlamentarierspiel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Rückkehr des beliebten Parlamentarierspiels brachte die Schweizer Eishockey-Familie und die Politikerinnen und Politiker noch näher zusammen. Das Event war sowohl auf als auch neben dem Eis ein voller Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 10:21:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-11/parlamentarierspiel-2024-ein-unvergesslicher-abend-voller-leidenschaft-und-teamgeist-zwischen-politik-und-eishockey-vertretern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend, 10. Dezember 2024, wurde die PostFinance Arena in Bern zum Schauplatz eines besonderen Eishockeyspiels. Statt eines Heimspiels des SC Bern lud die Swiss Ice Hockey Federation Parlamentarierinnen und Parlamentarier zu einem unvergesslichen Abend, der ganz im Zeichen von Action und Teamgeist stand. Im Drei-gegen-Drei-Turnierformat duellierten sich eishockeybegeisterte Politikerinnen und Politiker sowie Vertreter der SIHF und des WM-OKs 2026 um Ruhm und Ehre. Im Finale triumphierte schliesslich das «Team Alina Müller», dem unter anderem die Politiker Emmanuel Amoos und Martin Hübscher, SIHF-CEO Martin Baumann, Céline Abgottspon, Head Coach der U16-Frauennati sowie Patrick von Gunten, Silbermedaillengewinner der WM 2013, angehörten.</p>
<p>Bei diesem exklusiven Anlass ging es jedoch weniger um den sportlichen Wettkampf, sondern vielmehr um das gemeinsame Miteinander von Politik und Sport. Hans Jörg Rüegsegger, Nationalrat der SVP, brachte dies auf den Punkt: «Es ist sehr wichtig, dass Politik und Sport im stetigen Dialog bleiben – sei es für die Weiterentwicklung der Infrastruktur, die Anerkennung der J&amp;amp;S-Coaches oder die Förderung des Sports vom Breitensport bis hin zum Spitzensport. Stellen wir uns nur eine Leventina ohne Ambri-Piotta oder das Emmental ohne die SCL Tigers vor – das wäre schlicht undenkbar!»</p>
<p>Andrea Zryd, Nationalrätin der SP, ging noch einen Schritt weiter: «Das Parlamentarierspiel war ein idealer Startschuss für den Countdown zur Heim-WM 2026 in der Schweiz. Es war eine grosse Freude, gemeinsam mit den SIHF-Vertretern auf dem Eis zu kämpfen und mit Begeisterung ein so bedeutendes Projekt anzupacken.» Eines steht für sie fest: «Der Sport ist auf die Unterstützung der Politik angewiesen – und ebenso kann die Politik vom Sport profitieren!»</p>
<p>Mit freudigem Lächeln bilanzierte auch Martin Baumann, dass mit der erfolgreichen Austragung des Parlamentarierspiels der grösste Event, der in unserem Land im Jahr 2026 stattfindet, definitiv lanciert wurde.</p>
<p>Beim anschliessenden Nachtessen nutzten die über 30 anwesenden Personen die Gelegenheit, nicht nur die erzielten Tore und Assists Revue passieren zu lassen, sondern auch aktiv zu netzwerken und über die Verknüpfung von sportlichen und politischen Themen zu diskutieren.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWISS Ice Hockey Games: Trikotversteigerung zur Unterstützung der Tessiner Vereine nach dem Einsturz des Sportzentrums in Prato-Sornico</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-11/swiss-ice-hockey-games-trikotversteigerung-zur-unterstuetzung-der-tessiner-vereine-nach-dem-einsturz-des-sportzentrums-in-prato-sornico</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27753/241211_prato_sornico.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Mehr als fünf Monate ist es bereits her, seit heftige Regenfälle, Erdrutsche, Schlamm- und Gerölllawinen zum Einsturz des «Centro Sportivo Lavizzara» in Prato-Sornico führten. Betroffen sind der HC Vallemaggia (3. Liga), die gesamte Nachwuchsorganisation des HC Rivers, der HC Ascona (2. Liga) sowie eine Plauschliga mit acht Teams, die ihre Partien im Centro Sportivo Lavizzara austrägt.</p>
<p>Zur Unterstützung der Tessiner Clubs versteigert die Swiss Ice Hockey Federation sämtliche Spielertrikots der SWISS Ice Hockey Games und spendet einen Grossteil des eingenommenen Betrags an die betroffenen Tessiner Eishockeyvereine. Als weiteres Zeichen der Solidarität lädt die SIHF alle 180 Nachwuchsspielerinnen und -spieler der betroffenen Vereine zu den SWISS Ice Hockey Games 2024 ein.</p>
<p>Ab sofort kann <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/fanzone" target="_blank">unter diesem Link</a> für die Trikots geboten werden. Macht mit und zeigt eure Verbundenheit für die Schweizer Eishockeyfamilie.</p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 08:34:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als fünf Monate ist es bereits her, seit heftige Regenfälle, Erdrutsche, Schlamm- und Gerölllawinen zum Einsturz des «Centro Sportivo Lavizzara» in Prato-Sornico führten. Betroffen sind der HC Vallemaggia (3. Liga), die gesamte Nachwuchsorganisation des HC Rivers, der HC Ascona (2. Liga) sowie eine Plauschliga mit acht Teams, die ihre Partien im Centro Sportivo Lavizzara austrägt.</p>
<p>Zur Unterstützung der Tessiner Clubs versteigert die Swiss Ice Hockey Federation sämtliche Spielertrikots der SWISS Ice Hockey Games und spendet einen Grossteil des eingenommenen Betrags an die betroffenen Tessiner Eishockeyvereine. Als weiteres Zeichen der Solidarität lädt die SIHF alle 180 Nachwuchsspielerinnen und -spieler der betroffenen Vereine zu den SWISS Ice Hockey Games 2024 ein.</p>
<p>Ab sofort kann <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/fanzone" target="_blank">unter diesem Link</a> für die Trikots geboten werden. Macht mit und zeigt eure Verbundenheit für die Schweizer Eishockeyfamilie.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Änderungen im Kader für das WEHT-Turnier in Tampere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-09/roster-update-drei-kadermutationen-fuers-weht-turnier-in-kloten-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27754/zeichenflaeche-1-kopie-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das bevorstehende Turnier der Women’s Euro Hockey Tour in Tampere kommt es aufgrund von Verletzungen zu Änderungen im Kader des Schweizer Frauennationalteams.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27754/zeichenflaeche-1-kopie-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 11:50:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Colin Muller muss kurzfristig auf die drei Stürmerinnen Alina Müller, Ivana Wey und Noemi Ryhner verzichten. Für die Offensivspielerinnen rücken Mara Frey von den ZSC Lions Frauen sowie Emma Ingold vom SC Bern nach.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2): </em>Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Saskia Maurer (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (9): </em>Alizée Aymon (SC Bern), Alessia Baechler (HC Davos), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Shannon Sigrist (GCK/ZSC Lions), Lucie Tenenbaum (HC Davos), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12): </em>Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Mara Frey (GCK/ZSC Lions), Emma Ingold (SC Bern), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Kaleigh Quennec (SC Bern), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>28 Spieler der U20-Nationalmannschaft reisen für die WM-Vorbereitung nach Kanada </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-06/28-spieler-der-u20-nationalmannschaft-reisen-fuer-die-wm-vorbereitung-nach-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27748/241206_jnt_u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 26. Dezember 2024 bis am 5. Januar 2025 finden die IIHF World Junior Championship in Ottawa statt. Für die WM-Vorbereitung im kanadischen Brockville hat Head Coach Marcel Jenni sein vorläufiges Kader bestehend aus drei Torhütern, zehn Verteidigern und 15 Stürmern bekannt gegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27748/241206_jnt_u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27748/241206_jnt_u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:44:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-06/28-spieler-der-u20-nationalmannschaft-reisen-fuer-die-wm-vorbereitung-nach-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während 13 Tagen bereitet sich die U20 mit zahlreichen On- und Off-Ice-Einheiten intensiv auf das bevorstehende Saisonhighlight vor. Stationiert für die Vorbereitung ist das Team von Cheftrainer Marcel Jenni in Brockville, das rund eine Autostunde vom WM-Austragungsort Ottawa entfernt liegt. Am 19. Dezember 2024 steht ein erstes Testspiel gegen Gastgeber Kanada auf dem Programm der Schweizer, ehe sie sich vier Tage später mit Lettland messen.</p>
<p>Im Verlauf der Vorbereitung wird das Kader auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduziert. Das finale WM-Aufgebot wird dann voraussichtlich an Heiligabend feststehen.</p>
<p>Marcel Jenni kommentiert sein Aufgebot wie folgt: «Dieses Jahr haben wir eine gute Breite im Kader, was uns als Coaching-Staff verschiedene Optionen für das Line-up bietet. Die Herausforderung wird darin bestehen, die optimale Mischung zu finden und die Linien so zusammenzustellen, dass sie ihr volles Potenzial entfalten. Der starke Konkurrenzkampf und die Ausgeglichenheit im Team machen die finale Selektion zu einer anspruchsvollen Aufgabe.» Und weiter sagt der 50-Jährige: «Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir eine Mannschaft stellen werden, die sich durch ihren Teamspirit, ihre Einsatzbereitschaft und ihren Kampfgeist auszeichnet und die Schweiz bestmöglich vertreten wird.»</p>
<p><strong>Der WM-Gruppenspielplan der Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz befindet sich mit Schweden, Tschechien, der Slowakei und Kasachstan in der Gruppe B und trägt ihre Partien im TD Place aus. In der Gruppe A figurieren die USA, Finnland, Kanada, Lettland und Deutschland. Der Schweizer Spielplan sieht folgendermassen aus:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 26. Dezember 2024, 23:00 Uhr MEZ: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Freitag, 27. Dezember 2024, 19:00 Uhr MEZ: Schweiz - Slowakei</li>
<li>Sonntag, 29. Dezember 2024, 18:00 Uhr MEZ: Schweiz - Schweden</li>
<li>Dienstag, 31. Dezember 2024, 18:00 Uhr MEZ: Kasachstan - Schweiz</li>
</ul>
<p>Die Schweizer WM-Spiele werden live und kommentiert bei MySports gezeigt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Ewan Huet (Regina Pats / WHL), Christian Kirsch (Green Bay Gamblers / USHL), Elijah Neuenschwander (Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Nic Balestra (EV Zug), Timo Bünzli (GCK/ZSC Lions), Aris Häfliger (HC Ambri-Piotta), Ludvig Johnson (EV Zug), Gian Meier (Frölunda Göteborg / SWE), Leon Muggli (EV Zug), Nils Rhyn (SC Bern), Basile Sansonnens (Rimouski Océanic / QMJHL), Eric Schneller (Genève-Servette HC), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Robin Antenen (EV Zug), Léo Braillard (Lethbridge Hurricanes / WHL), Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Janis Embacher (SCRJ Lakers), Alain Graf (SC Bern), Rico Gredig (HC Davos), Kimo Gruber (GCK/ZSC Lions), Andro Kaderli (Leksands IF /SWE), Endo Meier (GCK/ZSC Lions), Rafael Meier (EHC Kloten), Simon Meier (Penticon Vees / BCHL), Lars Steiner (Rouyn-Noranda Huskies /QMJHL), Jamiro Reber (HV71 / SWE), Matteo Wagner (AIK / SWE), Loris Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eishockey trifft Politik: Das Parlamentarierspiel 2024 steht an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-06/eishockey-trifft-politik-das-parlamentarierspiel-2024-steht-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27739/241203_parlamentarierspiel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstag, 10. Dezember 2024, kommt es mit dem Parlamentarierspiel zu einem speziellen Highlight in der PostFinance Arena in Bern. Ein Team aus SIHF-Vertretern misst sich mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27739/241203_parlamentarierspiel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 13:29:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Premiere vor sechs Jahren freuen wir uns, dieses exklusive Event wieder aufleben zu lassen und gemeinsam mit den Politikerinnen und Politikern einen unvergesslichen Abend voller Action und Teamgeist zu erleben. Das Parlamentarierspiel wird im 3-gegen-3-Format ausgetragen, wobei Fairness, der gemeinsame Spass und spannende Netzwerkmöglichkeiten im Vordergrund stehen.</p>
<p>Von Swiss Ice Hockey stehen unter anderem Verwaltungsrätin Kathrin Lehmann, CEO Martin Baumann sowie die GL-Mitglieder Paolo Angeloni und Thomas Zamboni auf dem Eis. Aufseiten des Parlamentarier-Teams nehmen beispielsweise Emmanuel Amoos (SP), Hans Jörg Rüegsegger (SVP), Christian Wasserfallen (FDP) und Andrea Zryd (SP) am Spiel teil.</p>
<p>Face-off in der PostFinance Arena in Bern ist um 19:00 Uhr. Die Partie dauert bis ca. 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen tollen gemeinsamen Abend sowie zahlreiche Fans, die für eine gute Stimmung sorgen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rücktritt von Stefan Schärer als Präsident der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-05/ruecktritt-von-stefan-schaerer-als-praesident-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27734/stefan-schaerer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Stefan Schärer, seit September 2023 Verwaltungsratspräsident (VRP) der Swiss Ice Hockey Federation, hat sich entschieden, per sofort von seinem Amt zurückzutreten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27734/stefan-schaerer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:57:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Ich wurde als neutraler Unternehmer im Frühling 2023 für dieses Amt angefragt. Mich reizte die Aufgabe, diesen tollen Sport in den kommenden Jahren strategisch mitzugestalten und zukunftsfähig zu machen. Leider wurde mir bald bewusst, dass unsere Strukturen äusserst komplex sind und es alles andere als einfach ist, mehrheitsfähige Beschlüsse voranzutreiben, da teilweise auch die Kompromissbereitschaft der verschiedenen Stakeholder fehlt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich meine Zeit und Energie ab 2025 auf Mandaten und Projekten einsetzen möchte, bei denen Fortschritte schneller erzielt werden können. Ein solches Projekt ist die Kandidatur für die Winter-Olympiade 2038, über die bis Ende 2026 beziehungsweise Mitte 2027 entschieden wird. Es freut mich sehr, dass ich die SIHF weiterhin im Vorstand des Olympia-Vereins vertreten darf, denn ein positiver Olympia-Entscheid hätte einen grossen Impact auf den Eishockeysport in der Schweiz», begründet Stefan Schärer seinen Entscheid.</p>
<p>Die Schweizer Eishockey-Community hat die Entscheidung des VRP respektvoll aufgenommen und streicht die Wichtigkeit eines gemeinsamen Vorgehens in dieser Phase der Veränderung heraus.</p>
<p><strong>Übergangsprozess und nächste Schritte</strong></p>
<p>Nach dem Rücktritt von Stefan Schärer und bis zur Nomination eines neuen Präsidenten, wird gemäss Statuten der Vizepräsident der SIHF, Marc-Anthony Anner, die Führung des Verwaltungsrats übernehmen. Der Prozess zur Neubesetzung des VRP-Amtes und die Suche nach einer geeigneten Nachfolge wird umgehend eingeleitet. Ziel ist es, eine Führungspersönlichkeit zu finden, welche den Verband und die Ligen in eine stabile und erfolgreiche Zukunft führt, die sportlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen mit Weitsicht und Innovationsgeist angeht sowie auf allen Ebenen eine offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit stärkt.</p>
<p>Die SIHF dankt Stefan Schärer für seinen grossen Einsatz in seiner Amtszeit. Er hat massgeblich dazu beigetragen, dass der Kooperationsvertrag mit der NL AG um drei Jahre verlängert wurde. Dadurch sind die SIHF und die NL wieder enger zusammengerückt und ein aktiver Austausch findet statt. Mit der Strategie 2030 konnte zudem die Basis gelegt werden, damit der Verband in den kommenden Jahren die Ressourcen möglichst effizient einsetzen kann. Es freut uns, dass Stefan Schärer Swiss Ice Hockey weiterhin im Verein «OPWS2038» zur Olympia-Kandidatur vertreten wird. Wir wünschen ihm alles Gute für dieses wichtige Sport-Generationen-Projekt und all seine weiteren unternehmerischen Tätigkeiten in der Zukunft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>24 Spieler im Aufgebot für die SWISS Ice Hockey Games in Fribourg </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-12-04/24-spieler-im-aufgebot-fuer-die-swiss-ice-hockey-games-in-fribourg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27735/241203_sihg_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die SWISS Ice Hockey Games, die vom 12. bis 15. Dezember 2024 in der BCF Arena in Fribourg ausgetragen werden, hat Head Coach Patrick Fischer sein Aufgebot bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27735/241203_sihg_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:54:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer hat Patrick Fischer für das zweite Turnier der Euro Hockey Tour (EHT) nominiert. Neben den erfahrenen Spielern wie Christoph Bertschy sowie Dean Kukan (je 103 Länderspiele) oder Fabrice Herzog (93) figurieren mit den beiden Torhütern Stéphane Charlin (7) sowie Ludovic Waeber (5) und dem 21-jährigen Stürmer Attilio Biasca (6) auch Akteure mit bisher weniger internationaler Eiszeit im Aufgebot.</p>
<p>«Die Vorfreude auf die SWISS Ice Hockey Games ist riesig. Es ist immer etwas Besonderes, vor den eigenen Fans zu spielen, und das gibt uns zusätzliche Motivation. Wir möchten uns nicht nur sportlich weiterentwickeln und an die Auftritte vom Karjala Cup anknüpfen, sondern auch den Fans für ihren Support etwas zurückgeben – Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist», äussert sich Patrick Fischer zum bevorstehenden EHT-Turnier. Und er ergänzt: «Speziell stolz sind wir, dass wir dieses Turnier in einer der beiden Arenen bestreiten dürfen, die 2026 Teil der Weltmeisterschaft in der Schweiz sein wird. Das gibt uns einen Vorgeschmack auf diesen Grossevent, der uns in weniger als zwei Jahren erwartet.»</p>
<p><strong>Michael Liniger und Fabio Schumacher als Assistant Coaches</strong></p>
<p>Assistiert wird Patrick Fischer an den diesjährigen SWISS Ice Hockey Games von Michael Liniger sowie Fabio Schumacher. Der 44-jährige Liniger amtet als Assistant Coach beim EV Zug und war zuletzt beim Silbermedaillengewinn an der WM in Prag und Ostrava Teil des Trainerstabs. Schumacher betreut als Head Coach aktuell die Schweizer U18-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Autogrammstunde am Mittwoch, 11. Dezember 2024</strong></p>
<p>Wer die Spieler der Nationalmannschaft einmal hautnah erleben möchte – ganz ohne Ausrüstung und abseits des Spielfelds – sollte sich Mittwoch, den 11. Dezember 2024 vormerken. Ab 13:30 Uhr findet sodann eine Autogrammstunde im Sport Café der BCF Arena statt. Neben signierten Autogrammkarten bietet sich dort auch die Gelegenheit für einen kurzen Austausch oder ein persönliches Selfie mit einem der anwesenden Spieler.</p>
<p><strong>So spielt die Schweiz</strong></p>
<p>Der Spielplan der Schweiz gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 12. Dezember 2024, 19:45 Uhr: Schweiz - Schweden</li>
<li>Samstag, 14. Dezember 2024, 18:00 Uhr: Schweiz - Tschechien</li>
<li>Sonntag, 15. Dezember 2024, 15:30 Uhr: Schweiz - Finnland</li>
</ul>
<p>Tickets sind unter <a href="https://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> oder am Spieltag an den Tageskassen beim Stadion erhältlich. An sämtlichen Spieltagen ist das Fan-Village innerhalb der BCF Arena geöffnet und wartet mit verschiedenen Aktivitäten und attraktiven Gewinnspielen auf die Fans.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Ludovic Waeber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Fabian Heldner (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Sven Andrighetto (ZSC Lions), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Attilio Biasca (EV Zug), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Marco Lehmann (SC Bern), Denis Malgin (ZSC Lions), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Antti Törmänen nimmt neue Herausforderung beim HC Lugano an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-12-04/antti-toermaenen-nimmt-neue-herausforderung-beim-hc-lugano-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27740/241204_toermaenen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Antti Törmänen, der als Mentor für Trainer der Talentstufen U17-Elit und U20-Elit bei der Swiss Ice Hockey Federation tätig war, hat in Absprache mit der SIHF ein Angebot des HC Lugano angenommen. Bis Ende Saison 2024/2025 wird Törmänen der SIHF weiterhin zur Verfügung stehen, ehe die Zusammenarbeit in gegenseitigem Einvernehmen vorzeitig beendet wird.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Coaches</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27740/241204_toermaenen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 11:13:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Während den vergangenen Wochen hat der 54-jährige Eishockeyexperte das Mentoring-Programm für Trainer der höchsten Nachwuchsstufen begleitet und mit seiner Expertise dazu beigetragen, die Trainerinnen und Trainer zu stärken und ihre individuelle Weiterentwicklung zu fördern.</p>
<p>Trotz der kurzen Zusammenarbeit konnten die Trainer stark vom Know-how von Antti Törmänen profitieren und viele wertvolle Insights für ihren weiteren Weg und ihre Trainerlaufbahn mitnehmen. Antti wird der SIHF weiter bis Ende Saison 2024/2025 zur Verfügung stehen und angefangene beziehungsweise offene Mentorings sauber zu Ende führen. Die geplante Erweiterung des Mentoring-Programms wird vorübergehend ausgesetzt. Nach Abschluss der laufenden Saison wird entschieden, wie es diesbezüglich weitergeht.</p>
<p>«Einmal mehr bin ich überrascht worden, wie schnell sich die Welt im Eishockey dreht. Ich bin enorm dankbar für die Perspektive, welche mir die SIHF ermöglicht hat. Ich habe durch die Mentorings einen enormen Schub erfahren dürfen und bedanke mich nochmals für die zusätzliche Flexibilität, welche ich für das Engagement in Lugano benötige», äussert sich Antti Törmänen.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation bedankt sich für das Engagement von Antti und wünscht ihm für die Zukunft beste Gesundheit und viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Cup-Achtelfinals der Frauen sind bekannt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-12-02/die-cup-achtelfinals-der-frauen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27572/241021_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute wurden die Achtelfinals des National Cups der Frauen auf der Geschäftsstelle der Swiss Ice Hockey Federation ausgelost. Dabei wurden zwei Knüller-Paarungen zwischen zwei Clubs aus der PostFinance Women’s League (PFWL) gezogen.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 16:27:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Runde der letzten 16, welche vom 7. bis am 22. Dezember 2024 stattfindet, stossen auch die Teams aus der höchsten Schweizer Frauenliga zum nationalen Cupwettbewerb dazu. Folgende Begegnungen wurden gezogen:</p>
<ul>
<li><strong>SC Rapperswil-Jona Lakers </strong>(SWHL-B)<strong> – HC Ambri-Piotta Girls </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>Lausanne HC Féminin </strong>(SWHL-B)<strong> – DHC Lyss </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>Neuchâtel Hockey Academy </strong>(PFWL<strong>) – HC Fribourg-Gottéron </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>EHC Bassersdorf Ladies </strong>(SWHL-B)<strong> – SC Bern </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>EHC Zunzgen-Sissach </strong>(SWHL-B)<strong> – SC Langenthal Damen </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>GCK Lions Frauen </strong>(SWHL-B<strong>) – Brandis Juniors Ladies </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>HC Ajoie Ladies </strong>(SWHL-D)<strong> – HC Davos Ladies </strong>(PFWL)</li>
<li><strong>EV Zug </strong>(PFWL)<strong> – ZSC Lions Frauen </strong>(PFWL)</li>
</ul>
<p>Besondere Spannung versprechen die beiden Direktbegegnungen zwischen Zug und den ZSC Lions sowie Neuchâtel und Fribourg, treffen hierbei doch zwei Teams aus der PFWL aufeinander. Die HC Ajoie Ladies, das einzige aus der SWHL-D verbleibende Team, bekommt es mit Davos, dem Tabellenzweiten der PostFinance Women’s League, zu tun.</p>
<p><strong>Weitere Spieldaten</strong></p>
<p>Die Viertelfinals werden zwischen dem 4. und dem 19. Januar 2025 ausgetragen. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für das Women’s National Cup Final-4 vom 25./26. Januar 2025 in der Vaudoise aréna in Lausanne. Ebenfalls ausgespielt wird die Partie um den dritten Platz.</p>
<p>Alle Spiele sind kostenlos auf RED+ zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Sports Awards» 2024: Alina Müller und Kevin Fiala als MVP des Jahres 2024 nominiert!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-27/sports-awards-2024-alina-mueller-und-kevin-fiala-als-mvp-des-jahres-2024-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27711/241127_sports-awards_mueller_fiala.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 5. Januar 2025, werden an den «Sports Awards» die erfolgreichsten Schweizer Athletinnen und Athleten des Jahres 2024 geehrt. Mit Alina Müller und Kevin Fiala sind auch zwei Schweizer NatispielerInnen nominiert. Ab sofort können Sportfans unter sports-awards.ch mitbestimmen, wer «Most Valuable Player» 2024 werden soll. Das Online-Voting läuft bis am 17. Dezember.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27711/241127_sports-awards_mueller_fiala.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:30:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-27/sports-awards-2024-alina-mueller-und-kevin-fiala-als-mvp-des-jahres-2024-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr versprechen die «Sports Awards» einen Abend mit zahlreichen Glanzmomenten im Zeichen des Schweizer Sports. In folgenden sechs Kategorien werden die herausragendsten Sportpersönlichkeiten des Jahres 2024 geehrt: «Sportlerin», «Sportler», «Team», «Trainerin oder Trainer», «Paralympische Sportlerin oder Paralympischer Sportler» sowie «MVP» (Most Valuable Player). Zudem erhält das grösste Schweizer Nachwuchstalent die Auszeichnung als «SRF 3 Best Talent Sport».</p>
<p><strong>Alina Müller und Kevin Fiala in der Kategorie «MVP» nominiert</strong></p>
<p>Der «Most Valuable Player» – die wertvollste Schweizer Spielerin oder der wertvollste Schweizer Spieler eines Teams – wird unter anderem mittels Online-Voting auf <a href="http://www.sports-awards.ch">sports-awards.ch</a> erkoren. <strong>Ab sofort und bis am 17. Dezember</strong> <strong>2024</strong> könnt ihr eure Favoritin oder euren Favoriten wählen. Der Wahlausschuss – bestehend aus Swiss Olympic, der Athletes Commission von Swiss Olympic, sportpress.ch und der SRG – nominierte vorab sechs Persönlichkeiten aus Teamsportarten. Massgebend waren die Leistungen innerhalb der Periode vom 1. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024. Die sechs Nominierten sind:</p>
<ul>
<li><strong>Kevin Fiala,</strong> Eishockey; Wertvollster Spieler (MVP) WM 2024</li>
<li><strong>Lara Heini,</strong> Unihockey; Beste Torhüterin und Mitglied Allstar-Team WM 2023</li>
<li><strong>Alina Müller, </strong>Eishockey; Playoff-Finalistin mit Boston, erste Schweizerin in der neuen Profiliga in Nordamerika, Schweizer Spielerin der Saison 2023/2024</li>
<li><strong>Lia Wälti,</strong> Fussball; Captain Nationalteam, Schweizer Spielerin des Jahres 2023</li>
<li><strong>Granit Xhaka,</strong> Fussball; Captain Nationalteam, als Teamleader Deutscher Meister, Cupsieger und Europa-League-Finalist mit Bayer Leverkusen, nominiert für den Ballon d’Or, Schweizer Spieler des Jahres 2023</li>
<li><strong>Manuel Zehnder,</strong> Handball; Topskorer Deutsche Bundesliga, Schweizer Handballer der Saison 2023/2024</li>
</ul>
<p><strong>Kurzporträt der beiden nominierten Eishockey-Stars</strong></p>
<p>Seit gut einem Jahr lebt <strong>Alina Müller</strong> ihren Traum vom Profi-Eishockey. Die Winterthurerin ist eine von wenigen Europäerinnen und die einzige Schweizerin in der Anfang 2024 lancierten Frauen-Profiliga PWHL. Nachdem die 26-jährige Stürmerin von Boston in der ersten Draft-Runde an dritter Stelle gezogen wurde, ist es ihr möglich, ihre Leidenschaft als Beruf auszuüben. Und Müller, die sich bereits während ihrer Zeit als College-Spielerin an der Northeastern University in Boston einen Namen gemacht hatte, tat dies auch im vergangenen Jahr mit Erfolg. Mit sieben Toren und 12 Assists in 32 Spielen war sie die beste Skorerin ihres Teams. Sogar der Meistertitel war in Griffnähe, doch zum Happy End kam es knapp nicht. Boston legte in der Saison einen Steigerungslauf hin, stiess bis in den Playoff-Final vor, unterlag dort aber im fünften und entscheidenden Spiel Minnesota. Trotzdem konnte Müller auf eine gelungene Premierensaison in der PWHL zurückblicken.</p>
<p>Der 28-jährige Ostschweizer <strong>Kevin Fiala</strong> gehört mittlerweile zu den besten Stürmern der Welt. An der vergangenen WM in Prag wurde er zum wertvollsten Spieler des Turniers (MVP) gekürt. Mit seinen starken Auftritten (sieben Tore, sechs Assists) hatte er wesentlichen Anteil am Höhenflug der Schweizer, der erst im Final gegen Gastgeber Tschechien gestoppt wurde. Dabei schien Fialas WM-Teilnahme zuerst gar nicht realistisch. Nach der Geburt seiner Tochter stiess er erst verspätet zum Team, war jedoch von Beginn an ein entscheidender Faktor. Der bissige Power-Flügel ist einer der wenigen Spieler, die selbst auf diesem hohen Niveau einen Match im Alleingang entscheiden können. Kaum einem gelingt es besser, mit seiner Spielkunst die Gegner vor Probleme zu stellen und begeistert damit die Fans. Als regelmässiger Skorer hat ihm dies in der NHL einen Millionen-Vertrag eingetragen. Mit den Los Angeles Kings möchte Fiala den Traum vom Gewinn des Stanley Cups verwirklichen.</p>
<p><strong>Jetzt für Alina Müller und Kevin Fiala abstimmen</strong></p>
<p>Wahlberechtigt sind neben den Schweizer Sportfans auch die nationalen Sportmedien sowie die Schweizer Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic. Die Stimmen werden zu je einem Drittel gewichtet. </p>
<p><span>Macht mit, stimmt ab für unsere beiden Eishockey-Stars und verhelft ihnen mit eurer Stimme zum Sieg. Dabei könnt ihr attraktive Preise gewinnen!</span></p>
<p><strong><a rel="noopener" href="https://www.sports-awards.ch/de/" target="_blank">Hier geht es zum Voting</a>.</strong></p>
<p>Die «Sports Awards» 2024 finden am 5. Januar 2025 statt und werden ab 20:05 Uhr live auf SRF, RTS und RSI übertragen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für das WEHT-Turnier in Finnland steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-26/das-aufgebot-fuer-das-weht-turnier-in-finnland-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27708/241127_wnt_finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das kommende WEHT-Turnier findet vom 11. bis am 15. Dezember 2024 in Tampere (Finnland) statt. Erstmals nehmen neben Finnland, Schweden, Tschechien und der Schweiz auch Kanada sowie die USA teil. 23 Spielerinnen wurden von Head Coach Colin Müller nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27708/241127_wnt_finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27708/241127_wnt_finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 08:45:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-26/das-aufgebot-fuer-das-weht-turnier-in-finnland-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das 6-Nationen-Turnier in Tampere hat Head Coach Colin Müller neben 18 Akteurinnen, die in der Schweiz Eishockey spielen, mit Torhüterin Andrea Brändli (Schweden), Verteidigerin Nicole Vallario (USA) sowie den drei Stürmerinnen Alina Müller, Laura Zimmermann (beide USA) und Vanessa Schaefer (Kanada) auch fünf Spielerinnen aufgeboten, die im Ausland unter Vertrag stehen. Müller ist nach ihrer Hüft-Operation und der erst Ende November gestarteten Saison in der nordamerikanischen Frauen-Profiliga PWHL erstmals seit der WM 2024 wieder mit dabei. Ebenfalls seit längerer Zeit wieder im Kreise des Nationalteams figuriert Shannon Sigrist. Die 25-jährige Verteidigerin der ZSC Lions Frauen stand zuletzt an der WM 2023 in Kanada im Aufgebot der Schweiz.</p>
<p>«<span data-olk-copy-source="MessageBody">Der letzte Zusammenzug in diesem Kalenderjahr wird uns wichtige Anhaltspunkte liefern, welche Spielerinnen sich auf diesem Top-Niveau durchsetzen können. Mit den beiden Eishockey-Schwergewichten Kanada und den USA wird das bis anhin schon hochkarätige WEHT-Turnier noch einmal aufgewertet und besteht nun aus den besten Teams weltweit</span>», so Colin Müller.</p>
<p><strong>Der Spielplan im Überblick </strong></p>
<p>Die Schweiz befindet sich mit Gastgeber Finnland und den USA in der Gruppe A. Der Gruppe B wurden Weltmeister Kanada, Tschechien und Schweden zugeteilt. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<p><strong>Mittwoch, 11. Dezember 2024</strong></p>
<ul>
<li>Schweden – Kanada 14:00 Uhr MEZ</li>
<li>Finnland – USA 18:00 Uhr MEZ</li>
</ul>
<p><strong>Donnerstag, 12. Dezember 2024</strong></p>
<ul>
<li>USA – <strong>Schweiz</strong> 14:00 Uhr MEZ</li>
<li>Kanada – Tschechien 18:00 Uhr MEZ</li>
</ul>
<p><strong>Freitag, 13. Dezember 2024</strong></p>
<ul>
<li>Tschechien – Schweden 14:00 Uhr MEZ</li>
<li><strong>Schweiz</strong> – Finnland 18:00 Uhr MEZ</li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 14. Dezember 2024 (Finnland bestreitet in jedem Fall das Abendspiel) </strong></p>
<ul>
<li>A3 vs. B3 10:30 Uhr MEZ</li>
<li>A1 vs. B2 14:00 Uhr MEZ</li>
<li>B1 vs. A2 18:00 Uhr MEZ</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 15. Dezember 2024</strong></p>
<ul>
<li>A3 vs. B3 10:30 Uhr MEZ</li>
<li>Bronze Game 14:00 Uhr MEZ</li>
<li>Final 18:00 Uhr MEZ</li>
</ul>
<p>Sämtliche Partien werden in der Tampere Ice Hall ausgetragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Saskia Maurer (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (9):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Alessia Baechler (HC Davos), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Shannon Sigrist (GCK/ZSC Lions), Lucie Tenenbaum (HC Davos), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Trio an Tabellenspitze, unzählige Tore und Zuschauerrekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-11-25/trio-an-tabellenspitze-unzaehlige-tore-und-zuschauerrekord</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27703/241125_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach rund der Hälfte der Regular Season der PostFinance Women’s League ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27703/241125_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27703/241125_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 14:01:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-11-25/trio-an-tabellenspitze-unzaehlige-tore-und-zuschauerrekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf die SC Langenthal Damen (12 Spiele) haben alle PFWL-Teams mindestens 14 Partien bestritten und damit die Hälfte der Partien der Regular Season 2024/2025 absolviert. An der Spitze des Klassements haben sich der SC Bern (34 Zähler), die HC Davos Ladies (34) sowie der Aufsteiger EV Zug (32) festgekrallt. Die drei Teams trennen nur zwei Punkte, wobei Davos bereits zwei Spiele mehr ausgetragen hat.</p>
<p>Im Tabellenmittelfeld befinden sich aktuell die HC Ambrì-Piotta Girls, auf dem vierten der HC Fribourg-Gottéron auf dem fünften und die ZSC Lions Frauen auf dem sechsten Rang. Die letztjährigen Meisterinnen aus Zürich konnten bisher noch nicht an ihre guten Leistungen aus der Vorsaison anknüpfen und haben sich in 14 Spielen 18 Punkte erspielt. Die Neuchâtel Hockey Academy mit acht Zählern und das bis anhin punktlose Langenthal liegen momentan unter dem Strich.</p>
<p><strong>PostFinance Topscorer und beste Torhüterinnen im Kader der Spitzenteams</strong></p>
<p>In total 116 PFWL-Partien fielen insgesamt 368 Treffer, was einem Schnitt von mehr als drei Toren pro Spiel entspricht. Wenig überraschend stammen die PostFinance Topscorer aus den Teams der vorderen Tabellenhälfte. Elizabeth Lang vom HCD erzielte bis dato 14 Tore und 17 Assists. Einen Scorerpunkt weniger weist Rahel Enzler vom EVZ auf. Mit 21 Vorlagen ist die 24-jährige Schweizer Natispielerin die beste Assistgeberin der Liga. Auf den Rängen drei und vier liegen HCD-Spielerin Joelle Fiala (28 Scorerpunkte) und die Bernerin Estelle Duvin (27). Die statistisch besten Torhüterinnen stehen ebenfalls bei Zug und Bern unter Vertrag: Eveliina Mäkinen von Zug hat im Schnitt 1.38 Gegentore erhalten, Saskia Maurer vom SCB steht bei einem Wert von 1.69.</p>
<p><strong>Neuer Zuschauerrekord in der PFWL</strong></p>
<p>Im Heimspiel des EV Zug gegen die HC Davos Ladies wurde am Sonntag, 17. November 2024, mit 2163 anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern ein neuer Rekord in der PostFinance Women’s League aufgestellt. Damit wurde die bisherige Bestmarke von 1891 Fans bei der Belle im letztjährigen Playoff-Final zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions übertroffen.</p>
<p><strong>Weiterer Saisonverlauf</strong></p>
<p>Nach dem Abschluss der 28 Partien umfassenden Regular Season qualifizieren sich die beiden Teams auf den Plätzen 1 und 2 direkt fürs Halbfinale. Die Teams auf den Plätzen 3 bis 6 bestreiten neu die Play-In, wobei der Tabellendritte auf den Tabellensechsten und der Viertplatzierte auf den Fünftplatzierten trifft und in einer Best-of-3-Serie die letzten beiden Halbfinal-Plätze unter sich ausmachen.</p>
<p>Diejenigen PFWL-Teams, die nach der regulären Spielzeit auf den letzten beiden Plätzen liegen, duellieren sich in einer Playout-Serie im Best-of-5-Modus.</p>
<p>Ebenfalls im Best-of-5-Modus werden dann die Playoff-Halbfinals sowie der Playoff-Final ausgetragen. Die Verliererinnen der Halbfinals spielen in einer Partie um den Gewinn der Bronzemedaille.</p>
<p>Auch in dieser Spielzeit werden wiederum alle PFWL-Spiele live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird jede Woche ein «Game of the week» kostenlos und mit deutschem Kommentar auf blick.ch sowie sport.ch ausgestrahlt.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan ist im Game Center <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/nextday/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/nextday/league/asc/page/0/">unter diesem Link</a> ersichtlich.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Saisonverlauf und spannende und attraktive Partien mit vielen Highlights.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Samuel Asselin für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-25/samuel-asselin-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27801/20241220_sl-disciplinary_hcs_asselin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Samuel Asselin vom HC Sierre wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 6. Dezember 2024 zwischen den GDT Bellinzona Snakes und dem HC Sierre mit CHF 600.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/48242/silvan-wyss-ehc-olten-iihf-64-diving-or-embellishment">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27801/20241220_sl-disciplinary_hcs_asselin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27801/20241220_sl-disciplinary_hcs_asselin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:33:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-25/samuel-asselin-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Samuel Asselin vom HC Sierre wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 6. Dezember 2024 zwischen den GDT Bellinzona Snakes und dem HC Sierre mit CHF 600.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/48242/silvan-wyss-ehc-olten-iihf-64-diving-or-embellishment">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kathrin Lehmann in den Exekutivrat von Swiss Olympic gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-11-23/kathrin-lehmann-in-den-exekutivrat-von-swiss-olympic-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27699/241123_kathrin-lehmann-swiss-olympic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Mitglieder von Swiss Olympic haben an der 28. Versammlung des Sportparlaments Alt-Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold ab Januar 2025 als neue Präsidentin gewählt. Unsere Verwaltungsrätin Kathrin „Ka“ Lehmann hat sich einen Sitz im Exekutivrat ergattert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27699/241123_kathrin-lehmann-swiss-olympic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27699/241123_kathrin-lehmann-swiss-olympic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:12:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-11-23/kathrin-lehmann-in-den-exekutivrat-von-swiss-olympic-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal überhaupt hat Swiss Olympic eine Frau als Präsidentin. Ruth Metzler-Arnold, die von Swiss Athletics als Kandidatin nominiert worden war, erhielt 329 der Delegierten-Stimmen und erreichte damit das absolute Mehr von 248 Stimmen im ersten Wahlgang. Auf Markus Wolf, den neben Swiss Ski auch die Swiss Ice Hockey Federation unterstützte, entfielen 162 Stimmen.</p>
<p><strong>Kathrin Lehmann neu im Exekutivrat</strong></p>
<p>Die Delegierten der total 83 Mitgliedsverbände und 30 Partnerorganisationen von Swiss Olympic wählten gestern aber nicht nur das Präsidium, sondern den gesamten Exekutivrat neu. Für neun Sitze traten nebst sechs bisherigen Kandidatinnen und Kandidaten auch sechs neue an. Die bisherigen Exekutivräte, die zur Wiederwahl angetreten sind, wurden im Amt bestätigt.<br /><br />Gewählt sind:<br /><br />Neu:</p>
<ul>
<li>Mario Gyr (Schweizerischer Ruderverband)</li>
<li>Ophélia Jeanneret (Swiss University Sports)</li>
<li>Kathrin Lehmann (Swiss Ice Hockey Federation)</li>
</ul>
<p>Bisherige:</p>
<ul>
<li>Sergei Aschwanden (Judo &amp;amp; Ju-Jitsu Verband)</li>
<li>Daniel Bareiss (Swiss Unihockey)</li>
<li>Pascal Jenny (Handball-Verband)</li>
<li>Barbara Moosmann (Swiss Aquatics)</li>
<li>Nora Willi (Swiss Volley)</li>
<li>Ruth Wipfli Steinegger (Swiss Tennis)</li>
</ul>
<p>Nach dieser Gesamterneuerungswahl besteht der Exekutivrat aus sechs Frauen und vier Männern, womit die neue Geschlechterquote erfüllt wird. Diese sieht ab 1. Januar 2025 in den obersten Führungsgremien von nationalen Sportverbänden eine Vertretung beider Geschlechter zu mindestens 40 Prozent vor.<br /> <br />Komplettiert wird der Exekutivrat durch die wiedergewählte Athletenvertretung, je eine Athletin und ein Athlet:</p>
<ul>
<li>Jeannine Gmelin (Swiss Olympic Athletes Commission)</li>
<li>Matthias Kyburz (Swiss Olympic Athletes Commission)</li>
</ul>
<p>Innerhalb von Swiss Olympic ist der Exekutivrat das leitende Organ. Er bereitet die Beschlüsse des Sportparlaments vor, sorgt für deren Vollzug und vertritt den Dachverband des Schweizer Sports nach aussen. Weiter legt das Gremium die Organisationsstruktur, die Arbeitsbereiche und die mittel- und langfristigen Planungsziele von Swiss Olympic fest. Er ernennt überdies das Führungsteam für die Schweizer Delegationen an Olympischen Spielen.</p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert seiner Verwaltungsrätin Ka Lehmann von ganzem Herzen zur Wahl in den Exekutivrat von Swiss Olympic und wünscht ihr für die Ausübung ihres neuen Amtes viel Glück und Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes Länderspiel in Langnau seit Jahrzehnten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-22/erstes-laenderspiel-in-langnau-seit-jahrzehnten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27689/241122_breakout-game.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Heimarena der SCL Tigers wurde als Austragungsort für das Breakout-Game der Beijer Hockey Games bestimmt. Am Donnerstag, 6. Februar 2025, empfängt die Schweiz um 19:45 Uhr die finnische Nationalmannschaft in Langnau.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27689/241122_breakout-game.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27689/241122_breakout-game.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 19:39:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-22/erstes-laenderspiel-in-langnau-seit-jahrzehnten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der Beijer Hockey Games in Schweden, dem dritten Turnier der Euro Hockey Tour (EHT), bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft das Breakout-Game gegen Finnland in Langnau. Die SCL Tigers haben zuletzt mit dem neuen Campus grosse Anstrengungen unternommen, ihre Infrastruktur zu erweitern und zu modernisieren. Mit 6000 Plätzen sowie einem zeitgemässen Hospitality-Bereich bietet das Stadion ideale Voraussetzungen für das erste Spiel der EHT im neuen Kalenderjahr.</p>
<p>Die Partie wird sicherlich auch für mehrere Spieler der SCL Tigers ein besonderes Spiel. Im Kader der Emmentaler figurieren neben einigen Schweizer Nationalspielern denn auch fünf finnische Akteure, die bereits Einsätze in der A-Nationalmannschaft von Finnland hatten. Einer von ihnen ist Harri Pesonen, der am Karjala Cup in Finnland zuletzt gross aufspielte und mit fünf Treffern und zwei Assists Topscorer des Turniers wurde.</p>
<p>Das letzte Länderspiel, welches in Langnau ausgetragen wurde, datiert vom 1. September 1989. Gegner damals war Norwegen, das gleich mit 7:1 bezwungen werden konnte. Als Head Coach stand dazumal Simon Schenk an der Bande. Speziell dabei: Schenk hat als Führungsspieler die Geschichte von Langnau mitgeprägt und war Teil des Teams das 1976 den bisher einzigen Meistertitel feierte.</p>
<p>Über 35 Jahre später findet nun erneut ein Spiel der Eishockey-Nationalmannschaft in Langnau statt. Im Gegensatz zu damals, als sich die Nati in der B-Gruppe befand und dadurch auch die Heim-WM in der gleichen Saison 1990 in Bern und Fribourg verpasste, spielt das Team von Patrick Fischer seit geraumer Zeit in der A-Gruppe.</p>
<p><strong>Ticketverkauf ab 29. November 2024</strong></p>
<p>Tickets für das Breakout-Game in Langnau sind ab Freitag, 29. November 2024, um 10:00 Uhr unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Laurin Liniger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-18/drei-spielsperren-und-busse-gegen-laurin-liniger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Julian Mettler der GCK Lions in der 39. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. November 2024 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1040.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Liniger bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video wird demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> zur Verfügung stehen.</span></p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 14:48:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-18/drei-spielsperren-und-busse-gegen-laurin-liniger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Julian Mettler der GCK Lions in der 39. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. November 2024 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1040.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Liniger bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video wird demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> zur Verfügung stehen.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachträgliche Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Janik Loosli</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-18/nachtraegliche-spieldauerdisziplinarstrafe-gegen-janik-loosli</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27681/20241117_sl-disciplinary_hcc_loosli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Einzelrichter hat auf Antrag des Player Safety Officers nachträglich eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Janik Loosli vom HC La Chaux-de-Fonds wegen eines Crosschecks im Hals-/Nackenbereich gegen Florian Schmuckli vom EHC Olten in der 3. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. November 2024 verhängt. Zudem wird Loosli mit einer Busse von CHF 400.00 gebüsst.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27681/20241117_sl-disciplinary_hcc_loosli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27681/20241117_sl-disciplinary_hcc_loosli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:18:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-18/nachtraegliche-spieldauerdisziplinarstrafe-gegen-janik-loosli</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter hat auf Antrag des Player Safety Officers nachträglich eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Janik Loosli vom HC La Chaux-de-Fonds wegen eines Crosschecks im Hals-/Nackenbereich gegen Florian Schmuckli vom EHC Olten in der 3. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. November 2024 verhängt. Zudem wird Loosli mit einer Busse von CHF 400.00 gebüsst.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Laurin Liniger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-17/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-laurin-liniger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers der GCK Lions in der 39. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. November 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Liniger ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27680/2024117_sl-disciplinary_ehcb_liniger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 10:11:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-17/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-laurin-liniger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laurin Liniger vom EHC Basel wird wegen eines Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers der GCK Lions in der 39. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 15. November 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Liniger ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spannende Begegnungen in den Halbfinals des National Cups 2024 der Männer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-11-14/spannende-begegnungen-in-den-halbfinals-des-national-cups-2024-der-maenner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27676/241114_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Morgen wurden die Halbfinal-Paarungen des National Cup der Männer ausgelost. Vier Teams aus der Sky Swiss League haben sich für die Runde der letzten Vier qualifiziert.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27676/241114_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 11:00:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-11-14/spannende-begegnungen-in-den-halbfinals-des-national-cups-2024-der-maenner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den gestern ausgetragenen Viertelfinals kam es zu zwei Begegnungen zwischen einem Team aus der MyHockey League sowie einem Team der Sky Swiss League (SL). In intensiven Spielen gelang allerdings weder dem HC Franches-Montagnes gegen den HC La Chaux-de-Fonds (1:6) als auch dem SC Lyss gegen den Titelverteidiger EHC Basel (2:5) ein Coup. In den Duellen zwischen zwei SL-Clubs setzen sich mit den GCK Lions gegen den HC Sierre (4:2) und dem EHC Chur gegen den EHC Winterthur (4:3 n.P.) die beiden Heimteams durch.</p>
<p>Die Auslosung der Halbfinals hat folgende Partien ergeben:</p>
<ul>
<li><strong>EHC Basel – HC La Chaux-de-Fonds</strong></li>
<li><strong>GCK Lions – EHC Chur</strong></li>
</ul>
<p>Damit kommt es zu einem absoluten Kracher-Duell zwischen Basel und La Chaux-de-Fonds, welche aktuell punktgleich an der Tabellenspitze der Sky Swiss League stehen. Die GCK Lions, letztjähriger Playoff-Finalist der Sky Swiss League, empfangen den Aufsteiger EHC Chur.</p>
<p>Beide Spiele finden am Donnerstag, 9. Januar 2025, statt. Das Endspiel der Herren ist auf Sonntag, 2. Februar 2025, angesetzt und wird bei einem der beiden Finalisten ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme zur Verwendung des Schweizer Wappens</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-11-14/stellungnahme-zur-verwendung-des-schweizer-wappens</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27675/241114_wappen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Swiss Ice Hockey Federation hat entschieden, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Oktober 2024 zu akzeptieren und, vorbehaltlich einer Revision des Wappenschutzgesetzes, ab dem 1. Januar 2027 das Trikot neu zu gestalten. Mit dem Institut für Geistiges Eigentum (IGE) konnten wir eine für uns stimmige Einigung erzielen, weshalb nun die Diskussion rund um das Schweizerwappen beendet ist. Die Bestrebungen, das Wappenschutzgesetz zu ändern, nehmen wir zur Kenntnis.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27675/241114_wappen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 08:49:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-11-14/stellungnahme-zur-verwendung-des-schweizer-wappens</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation hat entschieden, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Oktober 2024 zu akzeptieren und, vorbehaltlich einer Revision des Wappenschutzgesetzes, ab dem 1. Januar 2027 das Trikot neu zu gestalten. Mit dem Institut für Geistiges Eigentum (IGE) konnten wir eine für uns stimmige Einigung erzielen, weshalb nun die Diskussion rund um das Schweizerwappen beendet ist. Die Bestrebungen, das Wappenschutzgesetz zu ändern, nehmen wir zur Kenntnis.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup 2024 der Frauen: Die dritte Runde ist ausgelost </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-11-11/national-cup-2024-der-frauen-die-dritte-runde-ist-ausgelost</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27572/241021_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der dritten Runde des National Cups der Frauen greifen die Teams der SWHL-B ins Geschehen ein. Die acht ausgelosten Partien finden zwischen dem 16. November und dem 1. Dezember 2024 statt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 17:11:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-11-11/national-cup-2024-der-frauen-die-dritte-runde-ist-ausgelost</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Auslosung der dritten Runde des National Cups der Frauen hat folgende Paarungen ergeben:</p>
<ul>
<li><strong>EHC Wetzikon </strong>(SWHL-D) –<strong> Lausanne HC Féminin </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>EHC Thun </strong>(SWHL-C) –<strong> Brandis Juniors Ladies </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>HC Ajoie Ladies </strong>(SWHL-D) –<strong> Hockey Ladies Oberwallis </strong>(SWHL-D)</li>
<li><strong>HC Thurgau Ladies </strong>(SWHL-B) –<strong> EHC Bassersdorf Ladies </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>HC Sierre </strong>(SWHL-C) –<strong> SC Rapperswil-Jona Lakers </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>Neuchâtel Hockey Academy 1999 </strong>(SWHL-C) –<strong> DHC Lyss </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>Lausanne HC Féminin II </strong>(SWHL-D) –<strong> EHC Zunzgen-Sissach </strong>(SWHL-B)</li>
<li><strong>EHC Zuchwil Regio </strong>(SWHL-D) –<strong> GCK Lions Frauen </strong>(SWHL-B)</li>
</ul>
<p>Aufgrund der Direktbegegnung zwischen Ajoie und den Hockey Ladies Oberwallis steht damit bereits fest, dass sich mindestens ein Team der SWHL-D fürs Achtelfinale qualifizieren wird. In letzterem (7. bis am 22. Dezember 2024) steigen dann auch die PFWL-Teams in den nationalen Cupwettbewerb ein.</p>
<p><strong>Weiteres Auslosungsprozedere</strong></p>
<p>Die Viertelfinals werden zwischen dem 4. und dem 19. Januar 2025 ausgetragen. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für das Women’s National Cup Final-4 vom 25./26. Januar 2025 in der Vaudoise aréna in Lausanne. Ebenfalls ausgespielt wird die Partie um den dritten Platz.</p>
<p>Sämtliche Spiele sind gratis auf RED+ zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz verliert das letzte Spiel am Karjala Cup gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-10/die-schweiz-verliert-das-letzte-spiel-am-karjala-cup-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27668/241110_cze-sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Neuauflage des WM-Finals von 2024 gelingt der Schweiz keine Revanche gegen die Tschechen und sie verliert mit 2:5. Giancarlo Chanton und Andres Ambühl waren für die Schweizer Treffer verantwortlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27668/241110_cze-sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 07:37:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-10/die-schweiz-verliert-das-letzte-spiel-am-karjala-cup-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tschechen starteten druckvoll in die Partie, drängten die Schweizer in die Defensive und zogen in der vierten Minute Profit daraus: Jachym Kondelik erwischte Stéphane Charlin im Schweizer Tor zum 1:0. Mit Fortdauer des Spiels agierten die Schweizer energischer und erzielten durch Giancarlo Chanton den Ausgleich. Der 21-Jährige traf mit einem kernigen One-Timer von der blauen Linie (13.). Kurz vor Drittelsende zeigten sich die Tschechen dann effizient und münzten zwei weitere Chancen in Tore um. Zuerst traf Radan Lenc (18.), dann war Radim Zohorna erfolgreich (20.).</p>
<p>Für das Mitteldrittel nahm Head Coach Patrick Fischer einen Wechsel auf der Torhüterposition vor, wobei Gilles Senn zum Einsatz kam. Am Spielverlauf änderte sich vorerst wenig und Tschechien war oft in der Zone der Schweizer drin. Nichtsdestotrotz war es die Schweiz, die in der 34. Minute den Anschlusstreffer erzielte: Mike Künzle lancierte Captain Andres Ambühl, der reüssierte. Drei Zeigerumdrehungen später lagen die Schweizer wieder mit zwei Toren zurück, wobei Michal Kunz in Überzahl traf und kurz darauf Martin Kaut das Score zum 5:2 erhöhte (39.). Dazwischen verzeichnete Attilio Biasca eine gute Chance, konnte die Scheibe allerdings nicht im Tor unterbringen.</p>
<p>Im Schlussdrittel war die Schweiz präsenter und führte die Zweikämpfe konsequenter. Offensiv gelang es den Eisgenossen jedoch zu wenig, grosse Chancen zu kreieren. In der Schlussphase setzte Fischer noch einmal alles daran, einen Treffer zu erzielen und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler – aber ohne Erfolg, sodass es beim 2:5 blieb.</p>
<p>Die Schweiz beendet den Karjala Cup damit mit drei Punkten und schliesst diesen, je nachdem, was Finnland gegen Schweden im Nachmittagsspiel macht, auf dem dritten oder vierten Rang ab. Vom 12. bis 15. Dezember 2024 steht dann das nächste Turnier der Euro Hockey Tour auf dem Programm. Sodann empfängt die Schweiz die europäischen Top-Nationen Tschechien, Schweden und Finnland in der BCF Arena in Fribourg.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz  5:2 (3:1 / 2:1 / 0:0)<br /></strong>Helsingin Jäähalli, Helsinki</p>
<p><strong>Tore: </strong>4. Kondelik 1:0, 13. Chanton 1:1, 18. Lenc 2:1, 20. Zohorna 3:1, 34. Ambühl 3:2, 37. Kunc 4:2, 39. Kaut 5:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Berni, Baragano; Chanton, Fora (A); Geisser, Loeffel (A); Aebischer; Miranda, Corvi, Simion; Moy, Bader, Riat; Herzog, Baechler, Ambühl (C); Biasca, Senteler, Künzle; Rochette</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz beendet die Niederlagenserie gegen Schweden  </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-09/die-schweiz-beendet-die-niederlagenserie-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27667/241109_swe_sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach über acht Jahren und zuletzt 16 Niederlagen gelingt der Schweiz gegen Schweden wieder ein Sieg. Am Karjala Cup siegt das Team von Head Coach Patrick Fischer gegen "Tre Kronor" mit 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27667/241109_swe_sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 09:42:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-09/die-schweiz-beendet-die-niederlagenserie-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweden kamen besser in die Partie und setzten die Schweiz zu Beginn energisch unter Druck. Gilles Senn, der heute das Tor hütete, konnte sich jedoch mit einigen Saves auszeichnen. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Schweizer das Spieldiktat und gingen in der 12. Minute mit 1:0 in Front. Damien Riat erkämpfte sich die Scheibe hinter dem Tor, ehe Denis Malgin ZSC-Teamkollege Sven Andrighetto freispielte. Der heutige Captain der Schweiz bekundete keine Mühe und brachte den Puck im Tor unter. Théo Rochette besass kurz darauf die Gelegenheit, die Führung auszubauen, scheiterte mit seinem Abschluss aber an Schwedens Torhüter Jacob Johansson. 32 Sekunden vor Drittelsende gelang «Tre Kronor» durch Oskar Steen der Ausgleich.</p>
<p>In einem von vielen Duellen geprägten zweiten Drittel setzten die Schweden das erste Ausrufezeichen. Oskar Lang brachte seine Farben nach einem Querpass von Christoffer Ehn erstmals in Führung. Das Team von Head Coach Patrick Fischer reagierte jedoch kurz vor Schluss und egalisierte den Spielstand: Iñaki Baragano spedierte die Scheibe aufs Tor, wo sie Fabrice Herzog zu Dario Simion stocherte, der den Ausgleich markierte.</p>
<p>Dieses positive Erlebnis nahmen die Schweizer auch gleich ins Schlussdrittel mit und legten abermals vor. Andrighetto verwertete ein Zuspiel von Dean Kukan in Überzahl mit einem satten Slapshot von der blauen Linie zum 3:2 (42.). Kurze Zeit später war der Spielstand erneut ausgeglichen. Emil Pettersson profitierte von einem Fehler und bugsierte die Scheibe über die Linie. Mit diesem Resultat gaben sich die Schweizer jedoch nicht zufrieden und suchten die Entscheidung, vergaben aber mehrere Chancen auf den Siegtreffer.</p>
<p>Da auch die Verlängerung keinen Gewinner hervorbrachte, musste das Penaltyschiessen entscheiden. Dort trugen sich Riat und Rochette in die Torschützenliste ein, Senn hielt seinen Kasten dicht, sodass die Schweiz nach langer Zeit wieder einmal einen Sieg gegen Schweden feierte.</p>
<p>In der letzten Partie des Karjala Cups trifft die Schweiz morgen um 12:30 Uhr auf Tschechien.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 3:4 n.P. (1:1 / 1:1 / 0:0 / 0:1)<br /></strong>Helsingin Jäähalli, Helsinki</p>
<p><strong>Tore: </strong>13. Andrighetto 0:1, 20. Stehen 1:1, 27. Lang 2:1, 39. Simion 2:2, 42. Andrighetto 2:3, 46. Pettersson 3:3<br />Penalties: Karlkvist –, Andrighetto –; Steen –, Riat 0:1; Tömmernes –, Rochette 0:2; Pettersson –</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Senn; Kukan, Aebischer; Marti, Loeffel (A); Berni, Baragano; Chanton, Fora (A); Andrighetto (C), Malgin, Riat; Herzog, Senteler, Simion; Moy, Rochette, Künzle; Biasca, Bader, Baechler; Corvi</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Simon Sterchi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-08/drei-spielsperren-und-busse-gegen-simon-sterchi</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27640/20211024_sl-disciplinary_ehco_sterchi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Simon Sterchi vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Rücken von Stefan Mäder des EHC Visp im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 31. Oktober 2024 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Sterchi bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</span></p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27640/20211024_sl-disciplinary_ehco_sterchi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 07:12:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-08/drei-spielsperren-und-busse-gegen-simon-sterchi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Simon Sterchi vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Rücken von Stefan Mäder des EHC Visp im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 31. Oktober 2024 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Sterchi bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlage zum Auftakt des Karjala Cups</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-07/knappe-niederlage-zum-auftakt-des-karjala-cups</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27665/241107_sui-fin.jpg?c.focalPoint=0.545,0.1875&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Start der Euro Hockey Tour 2024/2025 unterliegt die Schweiz Gastgeber Finnland nach Verlängerung mit 2:3. Giancarlo Chanton und Fabrice Herzog waren für die Treffer der Schweiz verantwortlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27665/241107_sui-fin.jpg?c.focalPoint=0.545,0.1875&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27665/241107_sui-fin.jpg?c.focalPoint=0.545,0.1875&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 21:32:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-07/knappe-niederlage-zum-auftakt-des-karjala-cups</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Startdrittel gestaltete sich ausgeglichen, wobei die Schweiz gleich zu Beginn im Boxplay geprüft wurde, dieses jedoch schadlos überstand. Unmittelbar nach der Strafe kam das Team von Head Coach Patrick Fischer zur grössten Chance. Von Mike Künzle herrlich lanciert, lief Théo Rochette alleine aufs Tor zu, scheiterte mit seinem Dribbling jedoch an Finnland-Torhüter Harri Säteri (6.). Auf der Gegenseite verzeichneten die Gastgeber in der zehnten Spielminute eine Top-Chance: Mikael Ruohomaa sah seinen Abschluss jedoch vom ausgezeichnet reagierenden Stéphane Charlin pariert. </p>
<p>Mit viel Schwung und Engagement startete die Schweiz dann ins Mitteldrittel. Dieser Aufwand wurde in der 28. Minute belohnt: Debütant Giancarlo Chanton erwischte Säteri aus spitzem Winkel und traf mit einem abgelenkten Schuss zum 1:0. Kurz vor der Pause erhöhte die Equipe von Fischer das Score. Fabrice Herzog verwertete einen Abpraller von der Bande gedankenschnell und erzielte das 2:0 (38.).</p>
<p>Auch im letzten Abschnitt erarbeiteten sich die Schweizer gleich zu Beginn eine weitere gute Tormöglichkeit. Sven Andrighetto spielte ZSC-Clubkollege Denis Malgin frei, welcher die Scheibe aber nicht zwischen den Schonern von Säteri durchzuschieben vermochte (44.). Zwei Zeigerumdrehungen später stand dann mit Mikko Lehtonen erneut ein Akteur, der bei den ZSC Lions unter Vertrag steht, im Fokus. Der Finne erzielte den Anschlusstreffer nach einem Querpass, ehe Harri Pesonen in der 55. Minute den Ausgleich herstellte.</p>
<p>In der Overtime behielt Finnland das bessere Ende dank eines Treffers von Robin Salo für sich.</p>
<p>Weiter geht es für die Schweiz dann am Samstag, 9. November 2024, um 12:30 Uhr gegen Schweden.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Finnland - Schweiz 3:2 n.V. (0:0 / 0:2 / 2:0 / 1:0)<br /></strong>Helsingin Jäähalli, Helsinki</p>
<p><strong>Tore:</strong> 28. Chanton 0:1, 38. Herzog 0:2, 46. Lehtonen 1:2, 55. Pesonen 2:2, 62. Salo 3:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Marti (A), Kukan; Geisser, Loeffel; Berni, Baragano; Chanton, Fora; Andrighetto (A), Malgin, Riat; Miranda, Bader, Simion; Moy, Rochette, Künzle; Herzog, Senteler, Ambühl (C)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verletzungsupdate Women’s und Men’s National Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-07/verletzungsupdate-women-s-und-men-s-national-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27663/241107_verletzungen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sowohl beim Nationalteam der Frauen als auch bei den Herren ist es zu einem verletzungsbedingten Ausfall gekommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27663/241107_verletzungen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27663/241107_verletzungen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:07:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-11-07/verletzungsupdate-women-s-und-men-s-national-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lara Stalder hat sich im Rahmen eines Trainings eine Hirnerschütterung zugezogen. Die 30-jährige Stürmerin des EV Zug kam bereits in der gestrigen Partie der Women’s Euro Hockey Tour gegen Finnland nicht zum Einsatz und ist heute in die Schweiz zurückgereist.</p>
<p>Aus medizinischen Gründen wird auch Fabian Heldner den Zusammenzug der Nationalmannschaft verlassen und in die Schweiz zurückkehren. Der 28-jährige Verteidiger des Lausanne HC ist am Oberkörper verletzt und wird die medizinische Untersuchung, welche bereits mit dem Staff der Nationalmannschaft eingeleitet wurde, mit Lausanne weiterverfolgen.</p>
<p>Wir wünschen Lara Stalder sowie Fabian Heldner eine gute und schnelle Besserung!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Unvergessliche Erlebnisse am Swiss Ice Hockey Day 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-11-04/unvergessliche-erlebnisse-am-swiss-ice-hockey-day-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27641/241103_sihd-2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Sonntag, 3. November 2024, gehörten die Eisflächen der Schweiz dem Nachwuchs. An 80 Standorten in allen Landesteilen konnten Kinder Eishockey-Luft schnuppern und zusammen mit den Stars der National League, der Sky Swiss League, der PostFinance Women’s League und der SWHL B einen unvergesslichen Tag verbringen.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27641/241103_sihd-2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27641/241103_sihd-2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 10:12:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-11-04/unvergessliche-erlebnisse-am-swiss-ice-hockey-day-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unvergessliche Erlebnisse, spannende Momente, positive Emotionen, unzählige lachende Kindergesichter und natürlich ganz viel Eishockey. Das ist der Swiss Ice Hockey Day, der mittlerweile fixer Bestandteil im Schweizer Eishockeykalender ist. </p>
<p>Auch in diesem Jahr stellten die teilnehmenden Clubs wieder ein attraktives Programm zusammen und scheuten keinen Aufwand, um den schweizweit rund 10'000 anwesenden Kids einen actiongeladenen Tag zu bieten. An den jeweiligen Standorten standen unterschiedliche Spielerinnen und Spieler aus der National League, der Sky Swiss League, der PostFinance Women’s League oder der SWHL B auf dem Eis und gaben den Kids wertvolle Tipps und Tricks mit auf den Weg. Natürlich durfte für die Mädchen und Jungs im Anschluss an die Trainings auch das obligate Selfie oder das Autogramm der Vorbilder nicht fehlen. Neu fand heuer auf einigen Eisflächen auch der Speedy Cup statt. Bei diesem zusätzlichen Programmpunkt ging es darum, seine Schnelligkeit unter Beweis zu stellen und eine Runde auf dem Eis so schnell wie möglich zurückzulegen. Die schnellsten Kinder pro Kategorie qualifizierten sich für den Finalevent im März 2025 in Zug.</p>
<p>Ziel des Swiss Ice Hockey Days ist es, neue Kinder und Jugendliche für den Eishockeysport zu gewinnen und dem aktiven Nachwuchs sowie den Kindern aus den Hockeyschulen einen einmaligen Tag zu ermöglichen. </p>
<p>Der Swiss Ice Hockey Day 2024 war ein voller Erfolg und hat nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Spielerinnen und Spielern sowie bei den organisierenden Clubs für zufriedene Gesichter gesorgt. Im <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/reel/DB8Z2GtyoaR/?igsh=eDgyYjhjdGk3OGl3" target="_blank" data-anchor="?igsh=eDgyYjhjdGk3OGl3">Video</a> blicken wir auf diesen tollen Eishockeytag zurück.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Simon Sterchi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-02/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-simon-sterchi</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27640/20211024_sl-disciplinary_ehco_sterchi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Simon Sterchi vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Rücken von Stefan Mäder des EHC Visp in der 47. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 31. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Sterchi ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27640/20211024_sl-disciplinary_ehco_sterchi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 10:18:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-02/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-simon-sterchi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Sterchi vom EHC Olten wird wegen eines Cross-Checks gegen den Rücken von Stefan Mäder des EHC Visp in der 47. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 31. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Sterchi ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Damien Prevate</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-01/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-damien-prevate-oktober</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27576/20242110_sl-disciplinary_bellinzona_prevate.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Damien Prevate von den GDT Bellinzona Snakes wird wegen mehrfachen Tretens auf den Stock seines Gegenspielers der GCK Lions während eines Spielunterbruchs des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 27. Oktober 2024 für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 690.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27576/20242110_sl-disciplinary_bellinzona_prevate.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 09:39:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-11-01/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-damien-prevate-oktober</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damien Prevate von den GDT Bellinzona Snakes wird wegen mehrfachen Tretens auf den Stock seines Gegenspielers der GCK Lions während eines Spielunterbruchs des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 27. Oktober 2024 für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 690.00 gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHF empfiehlt Markus Wolf zur Wahl zum Swiss-Olympic-Präsidenten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-10-31/sihf-empfiehlt-markus-wolf-zur-wahl-zum-swiss-olympic-praesidenten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27622/241031_markus_wolf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation möchte im Namen des gesamten Schweizer Eishockeys Herrn Markus Wolf für die Position als Präsident von Swiss Olympic empfehlen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27622/241031_markus_wolf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27622/241031_markus_wolf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:12:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-10-31/sihf-empfiehlt-markus-wolf-zur-wahl-zum-swiss-olympic-praesidenten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Wolf hat über die Jahre hinweg massgeblich zum Wachstum und zur Förderung des Sports in der Schweiz beigetragen und ist mit seinem privat- und sportwirtschaftlichen Leistungsausweis als hervorragend vernetzte Führungskraft prädestiniert, um den Dachverband des Schweizer Sports zukunftsorientiert und erfolgreich zu leiten.</p>
<p>Der 51-jährige Bündner ist eine aussergewöhnliche Führungspersönlichkeit mit umfassender Erfahrung im Schweizer Sportmanagement. Als ehemaliger Unihockey-Spitzenspieler wurde er Meister mit Rot-Weiss Chur und holte später als Nationaltrainer WM-Bronze. Parallel zur Trainertätigkeit lancierte er seine Berufskarriere im Sport, wobei er unter anderem die Bündner Sportförderung leitete und ab 2009 beim BASPO das Jugend+Sport-Programm führte. In der Folge war er zunächst als Direktor Sport sowie später während fünf Jahren als CEO bei Swiss Ski tätig. Zuletzt arbeitete Wolf für vier Jahre als CEO der Tourismus-Firma Weisse Arena in Laax.</p>
<p>In seiner bisherigen Tätigkeit hat Markus Wolf eindrücklich bewiesen, dass er in der Lage ist, verschiedene Interessen zu vereinen und ein gemeinsames Ziel konsequent zu verfolgen. Seine strategische Denkweise, gekoppelt mit einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen und Chancen des Sports in der Schweiz, machen ihn zu einem idealen Kandidaten für die Führung von Swiss Olympic. Wolf besitzt dank seines langjährigen Wirkens eine breite Akzeptanz und grosse Glaubwürdigkeit in der Schweizer Sportwelt. Sein unternehmerisches Denken gepaart mit einem werteorientierten Führungsstil und herausragenden Kommunikationsfähigkeiten sind von unschätzbarem Wert für den Schweizer Sport. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, in herausfordernden Situationen lösungsorientierte Strategien zu erarbeiten und die Interessen des Sports erfolgreich gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit zu vertreten.</p>
<p>Die SIHF ist überzeugt, dass Markus Wolf mit seinem Engagement, seiner Integrität und seiner Vision einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung und Stärkung des Schweizer Sports leisten wird. Seine Präsidentschaft bei Swiss Olympic wird neue Impulse setzen und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Sportverbänden nachhaltig fördern. Wolf wird diese Position mit der nötigen Sorgfalt, Kompetenz und Leidenschaft ausfüllen.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Noah Böhler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-31/eine-spielsperre-und-busse-gegen-noah-boehler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27618/20241031_sl-disciplinary_gck_bohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Noah Böhler von den GCK Lions wird wegen eines Checks in den Rücken gegen seinen Gegenspieler des EHC Chur in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 29. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check von hinten</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27618/20241031_sl-disciplinary_gck_bohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27618/20241031_sl-disciplinary_gck_bohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 08:15:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-31/eine-spielsperre-und-busse-gegen-noah-boehler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Böhler von den GCK Lions wird wegen eines Checks in den Rücken gegen seinen Gegenspieler des EHC Chur in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 29. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Nati-Neulinge im Aufgebot für den Karjala Cup in Helsinki </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-30/zwei-nati-neulinge-im-aufgebot-fuer-den-karjala-cup-in-helsinki</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27615/241030_aufgebot_karjala-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Den vom 7. bis am 10. November 2024 stattfindenden Karjala Cup in Helsinki nimmt Head Coach Patrick Fischer mit 27 Spielern in Angriff. Zwei Akteure stehen erstmals im Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27615/241030_aufgebot_karjala-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27615/241030_aufgebot_karjala-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 12:54:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-30/zwei-nati-neulinge-im-aufgebot-fuer-den-karjala-cup-in-helsinki</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Karjala Cup markiert den Startschuss zur neuen Saison der Euro Hockey Tour (EHT), bei welcher sich die Schweiz mit dem aktuellen Weltmeister Tschechien, dem WM-Dritten Schweden sowie Gastgeber Finnland misst. Nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille in Prag ist das prestigeträchtige Turnier die erste Standortbestimmung nach der Sommerpause. Erstmals dabei in der A-Nati sind zwei 21-Jährige: Verteidiger Giancarlo Chanton vom Genève-Servette HC sowie Stümer Nicolas Baechler von den ZSC Lions. Rekordnationalspieler Andres Ambühl (336 Einsätze), Romain Loeffel (153), Michael Fora (107) und Dean Kukan (101) zählen mit über hundert Einsätzen zu denjenigen Spielern mit der grössten Erfahrung.  </p>
<p><strong>EHT als Plattform für Assistenztrainer </strong></p>
<p>Für das anstehende EHT-Turnier setzt sich der Coaching Staff neben Head Coach Fischer aus den beiden Assistant Coaches Steve Hirschi, der seit der Saison 2022/2023 als Assistent bei den SCL Tigers amtet und auch schon als U18-Assistenztrainer der Schweiz fungierte und Marco Bayer, aktueller Head Coach bei den GCK Lions und ehemaliger U20-Nationaltrainer der Schweiz, zusammen. «Im Sinne der Coaching-Förderung Schweiz geben wir auch diese Saison wieder einigen Kandidaten die Möglichkeit, auf Stufe der A-Nationalmannschaft mitzuarbeiten und so internationale Erfahrungen zu sammeln. Dabei geben wir einerseits unseren U-Coaches, aber auch Trainern aus den höchsten beiden Eishockeyligen eine Plattform, um an der Euro Hockey Tour zu partizipieren», äussert sich Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, zur Nomination der beiden Assistenztrainer. <br /><br />Tommy Albelin, der seit dieser Saison als Assistent bei den New York Islanders tätig ist, wird nicht an den EHT-Turnieren teilnehmen und - je nach Abschneiden der Islanders in den Playoffs - dann erst wieder an der WM 2025 in Herning und Stockholm mit dabei sein. Rikard Franzén, aktueller Assistenztrainer beim Genève-Servette HC, übernimmt die Funktion, welche Albelin zuletzt innehatte, und wird das U20-Nationalteam an der World Junior Championship in Ottawa im Dezember 2024 unterstützen und dort als Assistent von Cheftrainer Marcel Jenni amten. Sollte Albelin die NHL-Playoffs erreichen, ist der 56-jährige Franzén auch eine Option als Assistant Coach von Patrick Fischer für die WM 2025.</p>
<p><strong>Spielplan und Zielsetzung</strong></p>
<p>Um sich optimal auf die drei Partien vorzubereiten, fliegt die Mannschaft am Montagabend, 4. November 2024, nach Helsinki. Der erste Ernstkampf findet dann am Donnerstag, 7. November 2024, um 17:30 Uhr MEZ gegen Gastgeber Finnland statt, ehe die Partien gegen Schweden (9. November 2024, 12:30 Uhr MEZ) sowie Tschechien (10. November 2024, 12:30 Uhr MEZ) anstehen. Sämtliche Partien werden in der Helsinki Ice Hall ausgetragen und sind live auf SRF, RTS und RSI zu sehen.</p>
<p>Patrick Fischer freut sich auf das Turnier und formuliert das Ziel für den Karjala Cup wie folgt: «Wir wollen die positive Stimmung der vergangenen WM-Kampagne wieder aufleben lassen und uns als Team kontinuierlich durch konzentrierte Arbeit weiterentwickeln.»</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Gilles Senn (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> David Aebischer (HC Lugano), Iñaki Baragano (SCRJ Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Fabian Heldner (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Thierry Bader (SC Bern), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Attilio Biasca (EV Zug), Enzo Corvi (HC Davos), Fabrice Herzog (EV Zug), Mike Künzle (EV Zug), Denis Malgin (ZSC Lions), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Théo Rochette (Lausanne HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spielsperren und Busse gegen Cédric Hächler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-30/drei-spielsperren-und-busse-gegen-cedric-haechler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27614/20241029_sl-disciplinary_thurgau_hachler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Cédric Hächler vom HC Thurgau wird wegen eines Checks gegen den Kopf von David Eugster vom HC La Chaux-de-Fonds im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 27. Oktober 2024 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1610.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Hächler bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</span></p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27614/20241029_sl-disciplinary_thurgau_hachler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27614/20241029_sl-disciplinary_thurgau_hachler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 11:27:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-30/drei-spielsperren-und-busse-gegen-cedric-haechler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Cédric Hächler vom HC Thurgau wird wegen eines Checks gegen den Kopf von David Eugster vom HC La Chaux-de-Fonds im Meisterschaftsspiel der Sky Swiss League vom 27. Oktober 2024 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 1610.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Hächler bereits verbüsst. </span></p>
<p><span>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Cédric Hächler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-29/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-cedric-haechler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27614/20241029_sl-disciplinary_thurgau_hachler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Cédric Hächler vom HC Thurgau wird wegen eines Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers des HC La Chaux-de-Fonds in der 7. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 27. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Hächler ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p><span>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</span></p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27614/20241029_sl-disciplinary_thurgau_hachler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27614/20241029_sl-disciplinary_thurgau_hachler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 08:18:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-29/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-cedric-haechler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Cédric Hächler vom HC Thurgau wird wegen eines Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers des HC La Chaux-de-Fonds in der 7. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 27. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Hächler ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p><span>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Serge Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-serge-weber</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27609/20242125_sl-disciplinary_chur_weber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Serge Weber vom EHC Chur wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Matteo Luisetti von den GDT Bellinzona Snakes in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 24. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27609/20242125_sl-disciplinary_chur_weber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 08:26:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-25/eine-spielsperre-und-busse-gegen-serge-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Serge Weber vom EHC Chur wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Matteo Luisetti von den GDT Bellinzona Snakes in der 51. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 24. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s National Cup Final-4 findet in der Vaudoise aréna statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-22/women-s-national-cup-final-4-findet-in-der-vaudoise-arena-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27578/241022_womens-national-cup-final-4.jpg?c.focalPoint=0.495,0.178173719376392&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Finale des National Cups 2024/2025 der Frauen wird als Final-4-Turnier ausgetragen und findet am Wochenende des 25. und 26. Januar 2025 in der Vaudoise aréna in Lausanne statt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27578/241022_womens-national-cup-final-4.jpg?c.focalPoint=0.495,0.178173719376392&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 15:49:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-22/women-s-national-cup-final-4-findet-in-der-vaudoise-arena-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim National Cup der Frauen nehmen insgesamt 38 Teams teil, davon 14 der SWHL-D sowie je acht der SWHL-C, der SWHL-B sowie der PostFinance Women’s League. Die Halbfinals, das Spiel um Platz 3 sowie das Finale werden erneut im Rahmen eines Final-4-Turniers durchgeführt. Nach zwei Austragungen in der Region Ostschweiz wurde für das Women’s National Cup Final-4 2024/2025 mit der Vaudoise aréna heuer die Heimstätte des Lausanne HC als Austragungsort definiert.</p>
<p>Die Finalpaarung wird am Samstag, 25. Januar 2025, in den beiden Halbfinals (13:30 Uhr und 17:00 Uhr) ermittelt. Das Spiel um Platz 3 findet am Sonntag, 26. Januar 2025, um 12:00 Uhr statt, gefolgt vom Endspiel um 16:00 Uhr.</p>
<p>Marc-Anthony Anner, Präsident des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports bei der SIHF, äussert sich wie folgt zum Finalwochenende in Lausanne: «Es ist der SIHF ein grosses Anliegen, das Fraueneishockey in sämtlichen Regionen der Schweiz zu fördern, weshalb es mich als Westschweizer besonders freut, dass wir mit der Vaudoise aréna ein topmodernes Stadion mit ausgezeichneter Infrastruktur für das Cup-Finalwochenende der Frauen gewinnen konnten.»</p>
<p>Samira Marquis, Geschäftsführerin der Vaudoise aréna, ist stolz, Gastgeberin fürs Finalwochenende zu sein: «Es ist sehr erfreulich, dass das Final-4-Turnier des Women’s National Cup in der Vaudoise aréna stattfindet. Dieses Event widerspiegelt unser Engagement für das Fraueneishockey und bietet den Teams eine einmalige Plattform, um sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Wir freuen uns auf dieses Turnier, bei welchem die besten Talente des Schweizer Fraueneishockeys in der Vaudoise aréna um den Titel kämpfen.»</p>
<p>Tickets für das Women’s National Cup Final-4 sind ab sofort über <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p>Wir freuen uns auf attraktive Finalspiele mit vielen Fans in der Vaudoise aréna in Lausanne.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Debütantin im Aufgebot für die Lidl Hockey Games in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-21/eine-debuetantin-im-aufgebot-fuer-die-lidl-hockey-games-in-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27577/241021_wnt_aufgebot.jpg?c.focalPoint=0.47,0.1525&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 6. November bis am 9. November 2024 findet mit den Lidl Hockey Games das zweite Turnier der Women’s Euro Hockey Tour (WEHT) im schwedischen Södertälje statt. Head Coach Colin Muller hat dafür 23 Spielerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27577/241021_wnt_aufgebot.jpg?c.focalPoint=0.47,0.1525&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27577/241021_wnt_aufgebot.jpg?c.focalPoint=0.47,0.1525&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 12:55:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-21/eine-debuetantin-im-aufgebot-fuer-die-lidl-hockey-games-in-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Lidl Hockey Games hat Head Coach Colin Muller drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen nominiert. Neben erfahrenen Spielerinnen wie Captain Lara Stalder (190 Länderspiele), den beiden Stürmerinnen Lisa Rüedi (121) und Sinja Leemann (108), den Verteidigerinnen Stefanie Wetli (122) und Lara Christen (115) sowie Torhüterin Andrea Brändli (105) mit über hundert absolvierten Natieinsätzen erhielt erstmals auch Lucie Tenenbaum ein Aufgebot. Die 18-jährige Verteidigerin, die seit dieser Saison beim HC Davos unter Vertrag steht, spielte zuletzt in den USA.</p>
<p>Muller freut sich auf die zweite Austragung des internationalen Frauenturniers: «Das erste WEHT-Turnier im August in Kloten war ein wichtiger Gradmesser für uns. Aus den Direktduellen mit Finnland, Schweden und Tschechien konnten wir in unserem Entwicklungsprozess wichtige Erkenntnisse gewinnen. Diese Erfahrungen gilt es zu nutzen, um bei den weiteren Partien gegen diese starken Nationen Fortschritte zu erzielen, um so das Niveau des Schweizer Frauen-Eishockeys kontinuierlich zu steigern.»</p>
<p>Die Schweizerinnen spielen zuerst gegen Finnland (6.11.2024, 14:00 Uhr), ehe sie sich zwei Tage später um 18:00 Uhr mit Schweden und am Samstag zum Abschluss um 12:00 Uhr mit Tschechien messen. Alle Partien werden im Scaniarinken in Södertälje ausgetragen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Talina Benderer (Hockey Grischun Sud), Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Alexandra Lehmann (HC Fribourg-Gottéron Ladies)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Alessia Baechler (HC Davos), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Janine Hauser (HC Davos), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Lucie Tenenbaum (HC Davos), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Emma Ingold (SC Bern), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Kaleigh Quennec (SC Bern), Cassandra Rensch (HC Fribourg Gottéron-Ladies), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Dario Kummer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-dario-kummer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27573/20242110_sl-disciplinary_basel_kummer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Dario Kummer vom EHC Basel wird wegen eines Stockschlags zwischen die Beine gegen Kevin Kühni vom HC Thurgau in der 55. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Stockschlag</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27573/20242110_sl-disciplinary_basel_kummer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27573/20242110_sl-disciplinary_basel_kummer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 08:13:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-21/eine-spielsperre-und-busse-gegen-dario-kummer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dario Kummer vom EHC Basel wird wegen eines Stockschlags zwischen die Beine gegen Kevin Kühni vom HC Thurgau in der 55. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 19. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</p>
<p>Das Video ist demnächst unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Paarungen der zweiten Runde des National Cups 2024 der Frauen sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-21/die-paarungen-der-zweiten-runde-des-national-cups-2024-der-frauen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27572/241021_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der zweiten Runde des nationalen Cupwettbewerbs kommt es zu Duellen zwischen Teams der SWHL-D sowie der SWHL-C. Die Partien werden zwischen dem 26. Oktober und dem 10. November 2024 bestritten.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27572/241021_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27572/241021_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:38:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-21/die-paarungen-der-zweiten-runde-des-national-cups-2024-der-frauen-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim National Cup der Frauen nehmen insgesamt 38 Teams teil. In der ersten Phase spielten 14 SWHL-D-Teams gegeneinander. Neben den sieben Siegerteams qualifizierte sich mit den SC Rapperswil-Jona Lakers auch noch ein «Lucky Loser» für die nächste Runde, in welcher es nun zu folgenden Begegnungen mit acht SWHL-C-Teams kommt:</p>
<ul>
<li><strong>SC Rapperswil-Jona Lakers </strong>(SWHL-D, Lucky Loser)<strong> - HC Sierre </strong>(SWHL-C)</li>
<li><strong>EHC Thun</strong> (SWHL-C) - <strong>EHC Schaffhausen I</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>CP Fleurier</strong> (SWHL-D) - <strong>Lausanne HC Féminin II</strong> (SWHL-D)</li>
<li><strong>HC Ajoie Ladies</strong> (SWHL-D) - <strong>ZSC Lions Girls</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>Hockey Ladies Oberwallis</strong> (SWHL-D) - <strong>HC Eisbären St.Gallen Queens</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>Neuchâtel Hockey Academy 1999</strong> (SWHL-C) - <strong>Ass. Genève-Servette Hockey Club</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>EHC Wetzikon </strong>(SWHL-D) - <strong>HC Saint-Imier</strong> (SWHL-C)</li>
<li><strong>EHC Zuchwil Regio</strong> (SWHL-D) - <strong>Argovia Stars</strong> (SWHL-D)</li>
</ul>
<p><strong>Weiteres Auslosungsverfahren</strong></p>
<p>In der dritten Runde (16. November bis am 1. Dezember 2024) steigt die SWHL-B in den National Cup ein, ab den 1/16-Finals (7. bis am 22. Dezember 2024) kommen auch die PFWL-Teams hinzu. Eine Neuerung des diesjährigen National Cups der Frauen ist, dass die Teams der SWHL-B und der PFWL nicht mehr gesetzt sind. Dies hat zur Folge, dass sie bereits in der ersten Runde, in der sie dazustossen, allenfalls aufeinandertreffen können.</p>
<p>Die Viertelfinals werden zwischen dem 4. und dem 19. Januar 2025 ausgetragen. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für das Women’s National Cup Final-4 vom 25./26. Januar 2025, das unabhängig vom Männer-Cup stattfindet. Ebenfalls ausgespielt wird die Partie um den dritten Platz. Der Standort des Women’s National Cup Final-4 wird morgen Dienstag, 22. Oktober 2024, bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Viertelfinal-Auslosung im National Cup 2024 der Männer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-18/viertelfinal-auslosung-im-national-cup-2024-der-maenner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27561/241017_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung der Viertelfinal-Partien im National Cup wurde gestern auf der SIHF-Geschäftsstelle vorgenommen. Die Runde der letzten Acht findet am Mittwoch, 13. November 2024, statt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27561/241017_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27561/241017_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 09:58:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-18/viertelfinal-auslosung-im-national-cup-2024-der-maenner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den vorangegangenen Cuprunden wurden auch die Sechzehntelfinals des National Cups regionenweise (Westschweiz, Zentralschweiz und Ostschweiz) ausgetragen. In der Westschweiz kam es dabei zu zwei Begegnungen, in welcher sich unterklassige Teams mit einem höherklassigen messen konnten. Sowohl dem CP Meyrin aus der 2. Liga als auch dem HCV Sion aus der 1. Liga gelang dabei allerdings kein Exploit. Meyrin unterlag dem HC La Chaux-de-Fonds, amtierender Meister der Sky Swiss League deutlich, Sion verlor gegen den MyHockey-League-Vertreter HC Franches-Montagnes. Auch in der Region Ostschweiz kam es zu einem Kräftemessen zwischen Teams aus unterschiedlichen Ligen: Der EHC Dübendorf (MyHockey League) musste in seinem Heimspiel gegen den EHC Chur (Sky Swiss League) eine Niederlage hinnehmen. In der Neuauflage des Endspiels vom letzten National-Cup-Final setzte sich der EHC Basel zuhause gegen den EHC Olten mit 3:2 durch.</p>
<p>Damit stehen sechs Teams aus der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga sowie zwei aus der MyHockey League im Viertelfinale. Die Auslosung, welche nun nicht mehr regional erfolgte, hat folgende Duelle ergeben:</p>
<ul>
<li><strong>HC Franches-Montagnes </strong>(MyHockey League) – <strong>HC La Chaux-de-Fonds</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>GCK Lions </strong>(Sky Swiss League)<strong> – HC Sierre </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Chur </strong>(Sky Swiss League)<strong> – EHC Winterthur </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>SC Lyss </strong>(MyHockey League)<strong> – EHC Basel</strong> (Sky Swiss League)</li>
</ul>
<p><strong>Spieldaten der weiteren Runden</strong></p>
<p>Das Halbfinale wird am Freitag, 27. Dezember 2024, ausgetragen. Sollten zwei Clubs der Sky Swiss League aufeinandertreffen, findet die Partie am Donnerstag, 9. Januar 2025, statt. Das Endspiel der Herren ist auf Sonntag, 2. Februar 2025, terminiert und wird bei einem der beiden Finalisten gespielt.</p>
<p>Die erste Cuprunde der Frauen wird bis am 20. Oktober 2024 beendet.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Week of the Referee 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2024-10-17/week-of-the-referee-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27526/241010_week_of_the_referee.jpg?c.focalPoint=0.5,0.53&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 19. bis 27. Oktober 2024 engagieren sich neun bedeutende Schweizer Sportverbände für mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27526/241010_week_of_the_referee.jpg?c.focalPoint=0.5,0.53&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27526/241010_week_of_the_referee.jpg?c.focalPoint=0.5,0.53&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 08:36:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2024-10-17/week-of-the-referee-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Im Rahmen der «Week of the Referee» rufen mit Swiss Volley, Swiss Basketball, Swiss Unihockey, Swiss Hockey, Swiss Badminton, Swiss Table Tennis, dem Schweizerischen Handballverband, dem Schweizerischen Fussballverband sowie der Swiss Ice Hockey Federation neun bedeutende Schweizer Sportverbände für mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowohl auf als auch neben dem Spielfeld auf.</span></p>
<p>Während der vom Präventionsprogramm «cool and clean» von Swiss Olympic unterstützten Aktionskampagne posten auch wir verschiedene Beiträge zum Thema Schiedsrichter auf unseren Social-Media-Kanälen - ganz nach dem Motto "No Refs, No Game"!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cupauslosung der 3. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2025/2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-10-15/national-cup-20252026-auslosung-3-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Samstag, 12. Oktober 2024, wurde im Berufsbildungszentrum Bau &amp; Gewerbe in Luzern die dritte Vorrunde des National Cups 2025/2026 ausgelost. Die Partien werden am 7. und 8. Dezember 2024 ausgetragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 16:38:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-10-15/national-cup-20252026-auslosung-3-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während der National Cup 2024/2025 bereits in vollem Gange ist, wurde in der Region Ostschweiz die 3. Vorrunde des nächstjährigen Cup-Wettbewerbs ausgelost.</p>
<p>Sacha Thür, <span data-olk-copy-source="MessageBody">Verwaltungsrat des Nachwuchs‑, Amateur‑ und Frauensports bei der SIHF</span>, hat im Beisein von Roland Flückiger, Regionalpräsident Ostschweiz, Roland Fischer, Delegierter 3./4. Liga Ostschweiz sowie Adrian Tschenett, Cupverantwortlicher Vorrunden Ostschweiz, folgende Partien gezogen: </p>
<ul>
<li>EHC Samedan (3. Liga) - Dielsdorf-Niederhasli I (2. Liga)</li>
<li>EHC Dübendorf II (3. Liga) - EHC Arosa (MHL)</li>
<li>EHC Wilen Neuforn (3. Liga) - EV Zug II (2. Liga)</li>
<li>HC Seetal (3. Liga) - EHC Seewen (MHL)</li>
<li>HC Poschiavo (3. Liga) - Pikes Oberthurgau (1. Liga)</li>
<li>EHC St. Moritz (2. Liga) - EHC Wallisellen (1. Liga)</li>
<li>Wild Hogs Hockey Club Arosa (3. Liga) - EC Wil (1. Liga)</li>
<li>EHC Wetzikon II (3. Liga) - HC Luzern (1. Liga)</li>
<li>HC Limmattal Wings (4. Liga) - EHC Wetzikon (MHL)</li>
<li>EHC Seewen II (3. Liga) - EHC Uzwil (2. Liga)</li>
<li>EHC Illnau-Effretikon I (2. Liga) - EHC Dübendorf I (MHL)</li>
<li>EHC Schaffhausen (2. Liga) - EHC Frauenfeld (MHL)</li>
<li>Rivers HC Vallemaggia (3. Liga) - SC Rheintal (1. Liga)</li>
<li>KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga) - HC Ascona Rivers (2. Liga)</li>
<li>HC Nivo (3. Liga) - GDT Bellinzona (1. Liga)</li>
<li>Crocodile Flyers (3. Liga) - Glarner EC (2. Liga)</li>
<li>EHC Frauenfeld II (4. Liga) - HC Eisbären St. Gallen (2. Liga)</li>
<li>EHC Schaffhausen II (4. Liga) - EHC Urdorf (2. Liga)</li>
<li>HC Zugerland (4. Liga) - HC Luzern II (4. Liga)</li>
<li>HC White Wolves Wollerau (4. Liga) - EHC Hard (3. Liga)</li>
<li>HC Seetal II (4. Liga) - EHC Engelberg (3. Liga)</li>
<li>EHC Illnau-Effretikon II (3. Liga) - SC Rapperswil Jona Lakes (3. Liga)</li>
<li>SC Weinfelden (4. Liga) - EHC Thalwil (3. Liga)</li>
<li>EHC Prättigau Herrschaft (4. Liga) - GCK Lions II (3. Liga)</li>
<li>SC Rheintal II (4. Liga) - HC Valle Verzasca (3. Liga)</li>
<li>ZSC II (4. Liga) - EV Dielsdorf-Niederhasli II (3. Liga)</li>
<li>EHC Winterthur II (3. Liga): Freilos</li>
<li>SC Weinfelden (2. Liga): Freilos</li>
</ul>
<p>Die Auslosung der nächsten Vorrunde findet dann am 11. Dezember 2024 statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Yannick Brüschweiler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-15/eine-spielsperre-und-busse-gegen-yannick-brueschweiler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27535/241015_disciplinary_brueschweiler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Yannick Brüschweiler vom EHC Visp wird wegen eines Stockschlags von hinten zwischen die Beine seines Gegenspielers in der Partie gegen den HC Sierre vom 12. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. </span></p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Stockschlag</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27535/241015_disciplinary_brueschweiler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27535/241015_disciplinary_brueschweiler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 15:48:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-15/eine-spielsperre-und-busse-gegen-yannick-brueschweiler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Yannick Brüschweiler vom EHC Visp wird wegen eines Stockschlags von hinten zwischen die Beine seines Gegenspielers in der Partie gegen den HC Sierre vom 12. Oktober 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 500.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Roberts Cjunskis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-14/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-roberts-cjunskis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27521/20241010_sl-disciplinary_sierre_cjunskis.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Roberts Cjunskis vom HC Sierre wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf von Benjamin Bonvin der GDT Bellinzona Snakes vom 8. Oktober 2024 für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 950.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Cjunskis bereits verbüsst. </span></p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27521/20241010_sl-disciplinary_sierre_cjunskis.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27521/20241010_sl-disciplinary_sierre_cjunskis.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 07:47:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-14/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-roberts-cjunskis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Roberts Cjunskis vom HC Sierre wird wegen eines Cross-Checks gegen den Kopf von Benjamin Bonvin der GDT Bellinzona Snakes vom 8. Oktober 2024 für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 950.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst. Eine Spielsperre hat Cjunskis bereits verbüsst. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andres Ambühl setzt sich ein weiteres Denkmal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-11/rekordspieler-andres-ambuehl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27525/631369740_highres.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2325&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit seinem gestrigen Einsatz gegen den SC Bern hat Andres Ambühl, Captain des HC Davos, einen weiteren historischen Meilenstein erreicht: 1270 bestrittene Partien in der National League - Rekord!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27525/631369740_highres.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2325&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27525/631369740_highres.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2325&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 08:41:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-11/rekordspieler-andres-ambuehl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaubliche 1270 Partien in der höchsten Schweizer Eishockeyliga hat der 41-jährige Stürmer Andres Ambühl absolviert. Damit bricht der gebürtige Davoser den Rekord des bereits zurückgetretenen Beat Gerber (1269 Spiele) und setzt seiner beeindruckenden Karriere mit bisher sechs gewonnenen Meistertiteln (fünf mit dem HC Davos, einer mit den ZSC Lions) ein weiteres Denkmal.</p>
<p>Auch in der Schweizer Nationalmannschaft ist der bodenständige "Büehli" der Rekordspieler schlechthin. Mit 19 Teilnahmen an einer A-WM und 141 bestrittenen A-WM-Spielen hält er zwei weitere Weltrekorde. Zudem ist Ambühl, der mit der Schweiz sowohl im Jahr 2013 als auch zuletzt in Prag WM-Silber gewann, mit insgesamt 336 Länderspielen für die Schweiz unangefochtener Rekordinternationaler. In diesen Länderspielen gelangen ihm 151 Scorerpunkte (55 Tore, 96 Assists), was gleichbedeutend mit dem Rekord des Schweizer Nati-Topscorers ist. Darüber hinaus wurde Ambühl insgesamt acht Mal zum "Most Popular Player" der National League gewählt - ebenfalls eine Bestmarke.</p>
<p>Wir gratulieren Büehli von ganzem Herzen zu diesem weiteren Meilenstein in seiner imposanten Karriere und wünschen ihm weiterhin viel Glück und Erfolg für die Zukunft!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Roberts Cjunskis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-10/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-robert-cjunskis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27521/20241010_sl-disciplinary_sierre_cjunskis.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Roberts Cjunskis vom HC Sierre wird wegen eines Cross-Checks gegen Benjamin Bonvin der GDT Bellinzona Snakes in der 11. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 08. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Cjunskis ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27521/20241010_sl-disciplinary_sierre_cjunskis.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27521/20241010_sl-disciplinary_sierre_cjunskis.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:15:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-10/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-robert-cjunskis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Roberts Cjunskis vom HC Sierre wird wegen eines Cross-Checks gegen Benjamin Bonvin der GDT Bellinzona Snakes in der 11. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 08. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Cjunskis ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Martin Baumann wird neuer CEO der Swiss Ice Hockey Federation </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-10-09/martin-baumann-wird-neuer-ceo-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27520/241009_martin-baumann-neuer-ceo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich, die Ernennung von Martin Baumann als neuen CEO bekanntzugeben. Der 56-jährige Zuger übernimmt die operative Leitung von Swiss Ice Hockey per 4. November 2024.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27520/241009_martin-baumann-neuer-ceo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27520/241009_martin-baumann-neuer-ceo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 17:56:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-10-09/martin-baumann-wird-neuer-ceo-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Baumann bringt langjährige Erfahrung im internationalen Sportmanagement und eine beeindruckende Erfolgsbilanz in der Führung einer Sportorganisation mit. So amtete er in den vergangenen zehn Jahren als CEO der Champions Hockey League AG. Er baute das gesamteuropäische Eishockeyturnier von Grund auf neu auf und entwickelte es dank innovativer Ideen kontinuierlich weiter. Davor war Baumann, der über einen Executive MBA verfügt, während mehreren Jahren in Führungspositionen in der Finanzbranche bei der Bank Julius Bär sowie der Bank Vontobel tätig.</p>
<p>Der verheiratete Familienvater setzte sich aus über hundert Bewerbungen in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen ein hochkarätiges Teilnehmerfeld durch. Stefan Schärer, Verwaltungsratspräsident der SIHF, sagt über die Neubesetzung: «Wir freuen uns sehr, konnten wir mit Martin Baumann einen ausgewiesenen Fachmann mit grossem Eishockey Know-how für die Swiss Ice Hockey Federation gewinnen. Mit seiner Expertise und Führungserfahrung wird er massgeblich dazu beitragen, die angestossene Strategie 2030 umzusetzen und unseren Verband weiterzuentwickeln.»</p>
<p>Martin Baumann blickt der neuen Herausforderung gespannt entgegen: «Zuerst einmal möchte ich mich beim Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey fürs entgegengebrachte Vertrauen herzlich bedanken. Mein Ziel ist es, mein Fachwissen in der Teamführung und der Organisation globaler Veranstaltungen zu nutzen, um das Profil der SIHF zu verbessern. Ich strebe danach, Innovationen zu fördern, das Engagement der Fans zu stärken und starke Partnerschaften über verschiedene Märkte hinweg aufzubauen. Letztendlich setze ich alles daran, die Schweizer Eishockeycommunity mit viel Herzblut und Engagement zu inspirieren und vereinen.»</p>
<p>Nach der Neubesetzung der CEO-Stelle ist auch klar, dass Markus Graf, welcher die Geschäftsstelle bei Swiss Ice Hockey zuletzt interimsmässig führte, die SIHF per Ende Oktober 2024 verlassen wird. Wir danken Markus «Küsu» Graf für seinen grossen Einsatz während den vergangenen zwei Monaten und wünschen ihm für seine wohlverdiente Pension nur das Beste.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Antti Törmänen verstärkt die Swiss Ice Hockey Federation als Mentor für Trainer der U17-Elit und der U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-10-07/antti-toermaenen-verstaerkt-die-swiss-ice-hockey-federation-als-mentor-fuer-trainer-der-u17-elit-und-der-u20-elit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27518/241003_antti-toermaenen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich bekanntzugeben, dass Antti Törmänen ab sofort als Mentor für Trainer der Talentstufen U17-Elit und U20-Elit tätig sein wird. Der 54-jährige Eishockeyexperte bringt eine breite Palette an Erfahrungen aus seiner aktiven Zeit als Spieler sowie als Trainer in einem Teilzeitpensum bei der SIHF ein.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27518/241003_antti-toermaenen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27518/241003_antti-toermaenen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 10:54:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-10-07/antti-toermaenen-verstaerkt-die-swiss-ice-hockey-federation-als-mentor-fuer-trainer-der-u17-elit-und-der-u20-elit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner neuen Funktion wird Törmänen das Mentoring-Programm für Trainer der höchsten Nachwuchsstufen begleiten. Ziel dieses Programms ist es, die zentrale Rolle der Trainerinnen und Trainer zu stärken und ihre individuelle Weiterentwicklung gezielt zu fördern. Durch ein stufenspezifisches Mentoring-Programm erhalten die Trainer die Möglichkeit, gemeinsam mit Törmänen an ihren persönlichen Schwerpunkten zu arbeiten. Als Sparringpartner wird er die Trainer auf ihrem Weg begleiten, sie coachen und ihnen helfen, sich entsprechend ihren Bedürfnissen weiterzuentwickeln.</p>
<p>«Anttis Erfahrung und Expertise passen ideal zu unserer Strategie, das Trainerwesen im Leistungssport zu fördern. Mit seiner Unterstützung wollen wir die Trainer begleiten, die eine Schlüsselrolle in der Ausbildung unserer Nachwuchsathleten spielen», erklärt Thomas Zamboni, Director Education bei der SIHF.</p>
<p>Antti Törmänen äussert sich wie folgt zum Engagement bei der SIHF: «Mein Gesundheitszustand hat sich verbessert, sodass es mir nun wieder möglich ist, in einem 25-Prozent-Pensum zu arbeiten. Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung bei Swiss Ice Hockey und kann es kaum erwarten, meine Erfahrung den Nachwuchstrainern weiterzugeben und sie so auf ihrem Entwicklungsweg zu unterstützen.»</p>
<p>Der 54-jährige Finne bringt umfassendes Wissen sowohl aus seiner aktiven Spielerkarriere als auch aus seiner Zeit als Trainer mit, insbesondere im Bereich des Übergangs vom Junioren- zum Profieishockey. Diese wertvollen Einsichten sollen nun den Trainern der Elit-Stufen zugutekommen. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Mandatsbasis und startet ab sofort.</p>
<p>Nebst der Förderung des Leistungssports wird auch ein Mentoring Programm auf Stufe Breitensport initiiert. Dieses soll allen Trainerinnen und Trainern in der Schweiz zur Verfügung stehen. Weitere Informationen hierzu werden in den kommenden Wochen allen Clubs und auf unserer Webseite kommuniziert.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spielsperren und Busse gegen Jens Nater</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-06/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-jens-nater</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27509/20241003_sl-disciplinary_basel_nater.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jens Nater vom EHC Basel wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Antoine Guignard vom den GDT Bellinzona Snakes in der 19. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 01. Oktober 2024 für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 1350.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Nater bereits verbüsst.</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27509/20241003_sl-disciplinary_basel_nater.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27509/20241003_sl-disciplinary_basel_nater.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 07:55:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-06/zwei-spielsperren-und-busse-gegen-jens-nater</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Nater vom EHC Basel wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Antoine Guignard vom den GDT Bellinzona Snakes in der 19. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 01. Oktober 2024 für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 1350.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Nater bereits verbüsst.</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neues Video-Format «Icebreaker Stories»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-05/neues-video-format-icebreaker-stories</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27512/241004_icebreaker_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor Kurzem haben wir unser neues Social-Media-Format  «Icebreaker Stories» lanciert. Erfahrt spannende Insights über unsere Nationalspielerinnen und Nationalspieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27512/241004_icebreaker_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 10:14:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-10-05/neues-video-format-icebreaker-stories</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Unser neues Videoformat gibt aussergewöhnliche Einblicke in das Leben unserer Nationalspielerinnen und Nationalspieler. In verschiedenen Folgen gewähren sie uns einen interessanten Blick hinter die Kulissen und erzählen von ihren Erfahrungen, Herausforderungen und spannenden Momenten im und rund ums Eishockey. </span></p>
<p><span>Mit SCB-Leader <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/p/DAlesmHtdnA/" target="_blank">Tristan Scherwey</a> und <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/p/DAtKUlji7HL/" target="_blank">Sinja Leemann</a>, Captain der ZSC Lions Frauen, sind bereits zwei Folgen online verfügbar sind. Folgt uns jetzt auf unseren Social-Media-Kanälen <a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/SwissIceHockey" target="_blank">Facebook</a>, <a rel="noopener" href="https://x.com/SwissIceHockey" target="_blank">X</a> und <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram</a> und verpasst keine weiteren «Icebreaker Stories» mehr.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Jens Nater</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-03/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-jens-nater</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27509/20241003_sl-disciplinary_basel_nater.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Jens Nater vom EHC Basel wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Antoine Guignard von der GDT Bellinzona in der 19. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 01. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Nater ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27509/20241003_sl-disciplinary_basel_nater.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 09:18:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-03/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-jens-nater</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Nater vom EHC Basel wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Antoine Guignard von der GDT Bellinzona in der 19. Minute des Meisterschaftsspiels der Sky Swiss League vom 01. Oktober 2024 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Nater ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Silvan Wyss für Vortäuschen eines Fouls gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-02/silvan-wyss-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27504/20240210_sl-disciplinary_olten_wyss.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Silvan Wyss vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 27. September 2024 zwischen dem EHC Olten und dem HC Thurgau mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/48242/silvan-wyss-ehc-olten-iihf-64-diving-or-embellishment">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27504/20240210_sl-disciplinary_olten_wyss.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 07:55:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-10-02/silvan-wyss-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Silvan Wyss vom EHC Olten wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Spiel der Sky Swiss League vom 27. September 2024 zwischen dem EHC Olten und dem HC Thurgau mit CHF 600.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist unter <a href="https://swissleague.tv/event/48242/silvan-wyss-ehc-olten-iihf-64-diving-or-embellishment">diesem Link</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Packende Begegnungen im Achtelfinal des National Cups 2024 der Männer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-01/packende-begegnungen-im-achtelfinal-des-national-cups-2024-der-maenner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27499/241001_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern wurden die Achtelfinal-Begegnungen des National Cups 2024 der Männer auf der Geschäftsstelle der Swiss Ice Hockey Federation ausgelost. Gleich in vier Partien kommt es zu Duellen zwischen zwei Teams der Sky Swiss League.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27499/241001_national-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 08:01:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-10-01/packende-begegnungen-im-achtelfinal-des-national-cups-2024-der-maenner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals im National Cup wurden die Mannschaften der Sky Swiss League und der Amateurligen geografisch regional in die drei Töpfe West, Zentral und Ost aufgeteilt. Diese Massnahme zeigte einen positiven Effekt und lockte, insbesondere bei den Regionalderbys, viele Zuschauerinnen und Zuschauer an. <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/p/DAi6HQMCPgd/" target="_blank">Unter diesem Link</a> seht ihr ein paar Derby-Highlights zwischen dem EHC Zunzgen-Sissach und dem EHC Basel.</p>
<p>In den Sechzehntelfinals gab es jedoch noch keine sportlichen Überraschungen und die höherklassigen Teams konnten sich jeweils durchsetzen. Im Aufeinandertreffen zwischen den beiden MyHockey-League-Teams EHC Dübendorf und EHC Arosa behielten die Zürcher die Oberhand.</p>
<p><strong>Kracher-Partien in den Cup-Achtelfinals</strong></p>
<p>In den Achtelfinals kommt es nun gleich zu vier Kracher-Partien zwischen Mannschaften der Sky Swiss League: Der EHC Visp empfängt den HC Sierre, der EHC Basel trifft zuhause auf den EHC Olten, der HC Thurgau spielt gegen den EHC Winterthur um den Einzug ins Viertelfinale und die GCK Lions empfangen die GDT Bellinzona Snakes.</p>
<p>Die zweite Runde des National Cups der Männer findet am Mittwoch, 16. Oktober 2024, statt und hat folgende Affichen ergeben:</p>
<p><strong>Region Westschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>CP Meyrin </strong>(2. Liga)<strong> – HC La Chaux-de-Fonds </strong>(Sky Swiss League) </li>
<li><strong>EHC Visp </strong>(Sky Swiss League)<strong> – HC Sierre </strong>(Sky Swiss League)</li>
<li><strong>HCV Sion </strong>(1. Liga)<strong> – HC Franches-Montagnes </strong>(MyHockey League)</li>
</ul>
<p><strong>Region Zentralschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>SC Langenthal </strong>(MyHockey League)<strong> – SC Lyss </strong>(MyHockey League)</li>
<li><strong>EHC Basel </strong>(Sky Swiss League)<strong> – EHC Olten </strong>(Sky Swiss League)</li>
</ul>
<p><strong>Region Ostschweiz</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>HC Thurgau</strong> (Sky Swiss League) – <strong>EHC Winterthur</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Dübendorf</strong> (MyHockey League) – <strong>EHC Chur</strong> (Sky Swiss League)</li>
<li><strong>GCK Lions</strong> (Sky Swiss League) – <strong>GDT Bellinzona Snakes</strong> (Sky Swiss League)</li>
</ul>
<p><strong>Spieldaten der weiteren Runden</strong><strong> </strong></p>
<p>Die weiteren Spieldaten wurden wie folgt terminiert:</p>
<ul>
<li>Viertelfinal: Mittwoch, 13. November 2024</li>
<li>Halbfinal: Freitag, 27. Dezember 2024 <br />Halbfinal (falls SL vs. SL): Donnerstag, 9. Januar 2025</li>
<li>Final: Sonntag, 2. Februar 2025</li>
</ul>
<p>Das Endspiel der Herren wird bei einem der beiden Finalisten ausgetragen.</p>
<p>Die erste Cuprunde der Frauen findet wie bereits kommuniziert zwischen dem 5. und 20. Oktober 2024 statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Swiss Ice Hockey Day 2024 steht vor der Tür</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-20/der-swiss-ice-hockey-day-2024-steht-vor-der-tuer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27421/240919_swiss-ice-hockey-day_de.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der diesjährige Swiss Ice Hockey Day findet am Sonntag, 3. November 2024, statt. An 80 Standorten in der ganzen Schweiz können Kinder an diesem Tag Eishockey-Luft schnuppern und zusammen mit den Stars der National League, der Sky Swiss League, der PostFinance Women’s League und der SWHL B trainieren.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27421/240919_swiss-ice-hockey-day_de.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27421/240919_swiss-ice-hockey-day_de.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 13:39:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-20/der-swiss-ice-hockey-day-2024-steht-vor-der-tuer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des von Tilsiter präsentierten Swiss Ice Hockey Days bieten die teilnehmenden Eishockeyclubs Mädchen und Jungs einen abwechslungsreichen Tag und unvergessliche Erlebnisse und Begegnungen auf und neben dem Eis. Zusammen mit Gleichgesinnten können die Kids eine der dynamischsten und schnellsten Teamsportarten live erleben, gemeinsam trainieren, spezifische Übungen absolvieren und miteinander einen spannenden und lehrreichen Tag voller Emotionen verbringen. Der Swiss Ice Hockey Day ist kostenlos. Auf sämtliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartet zudem ein attraktives Geschenk.</p>
<p><strong>Spannende Begegnungen mit deinen Eishockey-Idolen</strong></p>
<p>An den jeweiligen Standorten stehen unterschiedliche Spielerinnen und Spieler aus der National League, der Sky Swiss League, der PostFinance Women’s League oder der SWHL B auf dem Eis und geben den Kids wertvolle Tipps und Tricks mit auf den Weg. Um die Begeisterung fürs Eishockey noch mehr zu fördern, animieren wir alle Kinder gleich auch noch ihre beste Freundin oder ihren besten Freund an den Swiss Ice Hockey Day mitzubringen, um so die Leidenschaft fürs Eishockey auch bei den Kameradinnen und Kameraden zu entfachen.</p>
<p>Eine professionelle Eishockey-Ausrüstung zur Teilnahme ist nicht vonnöten. Neben den eigenen Schlittschuhen müssen lediglich ein persönlicher Helm (am besten ein Hockeyhelm mit Gitter oder ein Fahrradhelm) sowie Handschuhe mitgebracht werden. Diese Ausrüstung ist für die Teilnahme obligatorisch. Empfehlenswert sind darüber hinaus Ellenbogen- und Knieschoner.</p>
<p><strong>Neuerung «Speedy Cup» </strong></p>
<p>Neben dem abwechslungsreichen Programm auf und neben dem Eis findet in diesem Jahr an einigen Standorten neu auch der Speedy Cup statt. Bei diesem zusätzlichen Programmpunkt geht es darum, seine Schnelligkeit unter Beweis zu stellen und eine Runde auf dem Eis so schnell wie möglich zurückzulegen. Die schnellsten Kinder pro Kategorie qualifizieren sich sodann für den Finalevent im März 2025 in Zug.</p>
<p>Sämtliche Informationen zu den einzelnen Austragungsorten sind unter <a rel="noopener" href="http://www.swissicehockeyday.ch" target="_blank">www.swissicehockeyday.ch</a> ersichtlich.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen actiongeladenen Tag und alle Kinder, welche am Swiss Ice Hockey Day 2024 teilnehmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Paul-André Cadieux</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-17/swiss-ice-hockey-trauert-um-paul-andre-cadieux</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27383/240917_paul-andr&#233;-cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fast 50 Jahre lang prägte Paul-André Cadieux das Schweizer Eishockey. Nun ist der Schweiz-Kanadier im Alter von 77 Jahren verstorben. Die SIHF spricht der Trauerfamilie ihr herzliches Beileid aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27383/240917_paul-andr&#233;-cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27383/240917_paul-andr&#233;-cadieux.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 07:47:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-17/swiss-ice-hockey-trauert-um-paul-andre-cadieux</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Spielertrainer stiess Paul-André Cadieux mit 23 Jahren zum SC Bern und prägte, trotz seiner für einen Eishockeyspieler eher kleinen Postur, dank herausragenden Leistungen das Team in den 1970er Jahren. Dabei gewann er 1974, 1975 und 1977 auch drei Meistertitel mit dem SCB. In der Folge trug er unter anderem das Trikot von Davos und Langnau mit welchen er 1979 respektive 1987 den Wiederaufstieg in die NLA schaffte. Weitere Stationen waren der EHC Chur, der HC Fribourg-Gottéron und Genf-Servette. <span>Am 20. März 1990 debütierte er (als eigentlicher Assistent von Nationalcoach Simon Schenk) mit 42 wegen Personalnot in der Schweizer Nationalmannschaft und realisierte damit das späteste Debüt aller Zeiten zum Abschluss seiner Spielerkarriere.</span></p>
<p><span>In den 90er-Jahren führte er Fribourg-Gottéron mit dem Star-Duo Slawa Bykow/Andrej Chomutow als Head Coach dreimal in den Playoff-Final. 2003 hat er schliesslich als Sportchef grossen Anteil an der Rückkehr des EHC Basel in die höchste Eishockeyliga. Erst 2013 zieht sich Cadieux beim Erstligisten Université Neuchâtel in offizieller Funktion vom Eishockey zurück.</span> </p>
<p>In den vergangenen Jahren erkrankte Paul-André Cadieux, der von der SIHF in die Hall of Fame aufgenommen wurde, schwer und musste sich wegen Infekten beide Unterschenkel amputieren lassen. Nichtsdestotrotz blieb er dem Eishockey noch lange Zeit verbunden und arbeitete noch als Co-Kommentator für Radio Fribourg.</p>
<p>Mit Paul-André Cadieux verlässt uns eine Eishockeylegende, welche in der ganzen Schweiz seine Spuren hinterlassen hat und durch seine Leidenschaft sowie sein Herzblut fürs Eishockey unvergessen bleibt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und die KPT gehen gemeinsam in die Zukunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-16/swiss-ice-hockey-und-die-kpt-gehen-gemeinsam-in-die-zukunft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27220/240830_kpt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die genossenschaftlich organisierte Krankenkasse KPT und die Swiss Ice Hockey Federation haben die seit drei Jahren bestehende Partnerschaft bis und mit der Saison 2026/2027 verlängert. Neu unterstützt die KPT dabei auch die Eishockey-Nationalteams der Frauen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27220/240830_kpt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27220/240830_kpt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 13:54:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-16/swiss-ice-hockey-und-die-kpt-gehen-gemeinsam-in-die-zukunft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die KPT gehört zu den zehn grössten Krankenversicherern der Schweiz. Sie blickt auf eine über 130-jährige erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück und überzeugt mit höchster Kundenzufriedenheit. Rund 700 Mitarbeitende bieten den knapp 600’000 Kundinnen und Kunden beste Preis-Leistung und fortschrittliche Versicherungslösungen.</p>
<p>Stefan Burkhalter, Geschäftsleitungsmitglied der KPT, freut sich auf die Weiterführung der Partnerschaft: «Wir teilen mit der Swiss Ice Hockey Federation gemeinsame Werte und stehen für Zuverlässigkeit und Einsatzwille. Mit unserem Engagement leisten wir einen Beitrag, um den Eishockeysport in der Schweiz auf verschiedenen Ebenen nachhaltig zu fördern.»</p>
<p>«Wir sind stolz darauf, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der KPT zu verlängern. Die KPT ist ein verlässlicher Partner, der unsere Vision und unsere Leidenschaft für den Eishockeysport teilt und den Spitzen- und den Breitensport, den Nachwuchs sowie die Frauen gleichermassen fördert», so Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei der SIHF.</p>
<p>Als «Official Sponsor» von Swiss Ice Hockey umfasst die Partnerschaft neben der Logopräsenz auf dem Trikot sämtlicher Schweizer Nationalteams auch viele Initiativen, welche den Nachwuchs- und Breitensport fördern.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Startschuss zur MyHockey-League-Saison 2024/2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-09-13/startschuss-zur-myhockey-league-saison-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27364/240913_mhl_.jpg?c.focalPoint=0.456666666666667,0.153061224489796&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Abend nehmen die zwölf Teams der MyHockey League (MHL) den Meisterschaftsbetrieb wieder auf und die erste Vollrunde steht auf dem Programm.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27364/240913_mhl_.jpg?c.focalPoint=0.456666666666667,0.153061224489796&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27364/240913_mhl_.jpg?c.focalPoint=0.456666666666667,0.153061224489796&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 10:25:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-09-13/startschuss-zur-myhockey-league-saison-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer können sich Fans der MHL auf spannende und intensive Partien in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga freuen.</p>
<p>Der Spielmodus bleibt derselbe, wobei nach den 32 Runden der Regular Season erneut Pre-Playoffs im Best-of-3-Format zwischen dem Siebtplatzierten und dem Zehntplatzierten sowie denjenigen beiden Teams auf den Rängen acht und neun stattfinden. Die Gewinner der Pre-Playoff-Serien stehen neben den ersten sechs Mannschaften nach der Regular Season im Viertelfinale (Start am 25. Februar 2025), für die Verlierer der Pre-Playoffs ist die Saison beendet. Die Viertelfinal-, Halbfinal sowie Finalserie wird im Best-of-5-Format ausgetragen. Der Meister der MyHockey League steigt, sofern er die Aufstiegskriterien erfüllt, direkt in die Sky Swiss League auf.  </p>
<p>Die letzten beiden Clubs nach der Regular Season, die Ränge 11 und 12, bestreiten eine Playout-Serie im Best-of-5-Format. Der Verlierer der Playout-Serie steigt direkt in die 1. Liga ab.</p>
<p>Neu ist, dass in der Regular Season rund 20 Prozent der Spiele (vier Heimspiele pro Club) und sämtliche Partien der Pre-Playoffs, der Playouts und der Playoffs im 4-Offcial-System geleitet werden. Wie in der National League und der Sky Swiss League gilt zudem das Halsschutz-Obligatorium.</p>
<p><strong>Die erste Vollrunde steht an</strong></p>
<p>Zum Saisonauftakt morgen Samstag, 14. September 2024, finden folgende Partien statt:</p>
<ul>
<li>HC Franches-Montagnes – EHC Dübendorf</li>
<li>EHC Seewen – SC Lyss</li>
<li>SC Langenthal – EHC Wetzikon</li>
<li>EHC Arosa – Hockey Huttwil</li>
<li>EHC Frauenfeld – EHC Thun</li>
<li>EHC Bülach – HCV Martigny</li>
</ul>
<p>Den gesamten MHL-Spielplan findet ihr im Game Center von Swiss Ice Hockey <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/results/date/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/">unter diesem Link</a>.</p>
<p><strong>Alle Spiele live auf RED+ und ein Spiel pro Woche kostenlos auf blick.ch</strong></p>
<p>Auch in dieser Saison werden wiederum sämtliche Spiele der MyHockey League über die Streamingplattform RED+ live zu sehen sein. Darüber hinaus wird jede Woche ein «Game of the week» kostenlos und kommentiert auf blick.ch ausgestrahlt. Alle Interviews und weitere Formate zur MHL können ausserdem auf RED gratis angeschaut werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielverschiebung aufgrund von Krankheitsfällen bei den GCK Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-09-13/spielverschiebung-aufgrund-von-krankheitsfaellen-bei-den-gck-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27365/240913_gck-lions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund mehrerer Krankheitsfälle bei den GCK Lions muss das ursprünglich auf heute Abend angesetzte Sky-Swiss-League-Spiel zwischen den GCK Lions und dem EHC Olten verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27365/240913_gck-lions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27365/240913_gck-lions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 09:38:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-09-13/spielverschiebung-aufgrund-von-krankheitsfaellen-bei-den-gck-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junglöwen haben ein Gesuch eingereicht, weil sie für das heutige Heimspiel gegen den EHC Olten gemäss Artikel 12 des Spielbetriebsreglements Teilbereich Leistungssport nicht über die nötige Anzahl an Spieler verfügen. Diesem Gesuch wurde stattgegeben. Die Partie wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der neue Termin wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben.</p>
<p>Wir wünschen sämtlichen Betroffenen eine gute und schnelle Genesung und danken allen Beteiligten für das Verständnis.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und EHC Winterthur für grossartige Ausbildung ausgezeichnet </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-12/ev-zug-und-ehc-winterthur-fuer-grossartige-ausbildung-ausgezeichnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27344/240911_talentlabel_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Talent &amp; Ambition Versammlung vom 22. August 2024 hat die Swiss Ice Hockey Federation die Sieger des Talent- sowie des Ambition-Labels ausgezeichnet. Der Gesamtsieg des Talent-Labels geht an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels an den EHC Winterthur.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Label</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27344/240911_talentlabel_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27344/240911_talentlabel_16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 13:43:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-12/ev-zug-und-ehc-winterthur-fuer-grossartige-ausbildung-ausgezeichnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Um qualitativ hochwertige Ausbildung bei den Nachwuchsorganisationen im Eishockey zu sichern, optimieren und fördern, verteilt Swiss Ice Hockey unter den Qualitätsmanagementsystemen «Talent-Label» und «Ambition-Label» Fördergelder an die Ausbildungsclubs. Dabei werden nach einem Kriterienkatalog die Ausbildungsinhalte bewertet und miteinander verglichen. Neben der Entwicklung und Förderung der einzelnen SpielerInnen wird auch die Trainerbildung aktiv in die Praxis integriert.</span></p>
<p><span>Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13 und U20 (Moskito bis Junioren) und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder eines Vereins an. Das Ambition-Label umfasst in den Altersstufen U17 und U20 die Mannschaften der zweithöchsten Leistungsklasse «Top».</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Disciplinary-Entscheide der Sky Swiss League werden neu ausschliesslich über die SIHF-Webseite kommuniziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-09-12/disciplinary-entscheide-der-sky-swiss-league-werden-neu-ausschliesslich-ueber-die-sihf-webseite-kommuniziert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27347/240912_ssl_disciplinary.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Genau wie in der National League werden die Disciplinary-Fälle der Sky Swiss League nicht mehr vie E-Mail-Verteiler als Medienmitteilung verschickt, sondern nur noch über die SIHF-Webseite sowie die Social-Media-Kanäle der Sky Swiss League publiziert.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27347/240912_ssl_disciplinary.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27347/240912_ssl_disciplinary.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 10:34:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-09-12/disciplinary-entscheide-der-sky-swiss-league-werden-neu-ausschliesslich-ueber-die-sihf-webseite-kommuniziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die neue Saison der Sky Swiss League ist wieder gestartet. Ab dieser Spielzeit 2024/2025 werden Disciplinary-Fälle wie Verfahrenseröffnungen oder Sperren analog der NL nicht mehr mittels E-Mail-Verteiler veröffentlicht. Sämtliche Mitteilungen und News werden ausschliesslich über die offizielle Webseite der Swiss Ice Hockey Federation sowie die Social-Media-Kanäle (<a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/swissleagueofficial?locale=de_DE" target="_blank" data-anchor="?locale=de_DE">Facebook</a>, <a rel="noopener" href="https://x.com/SwissLeagueOff" target="_blank">X</a>, <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/skyswissleagueofficial/" target="_blank">Instagram</a>) der Sky Swiss League kommuniziert. Offizielle Medienmitteilungen werden weiterhin wie gewohnt über unseren Medienverteiler versendet.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Endlich geht es wieder los mit attraktivem Eishockey in der Sky Swiss League!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-09-10/endlich-geht-es-wieder-los-mit-attraktivem-eishockey-in-der-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27313/240910_saisonstart-swiss-league.jpg?c.focalPoint=0.53,0.21&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Abend nimmt die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga den Spielbetrieb wieder auf. Die erste Vollrunde der Sky Swiss League findet am Freitag, 13. September 2024, statt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27313/240910_saisonstart-swiss-league.jpg?c.focalPoint=0.53,0.21&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27313/240910_saisonstart-swiss-league.jpg?c.focalPoint=0.53,0.21&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 16:25:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-09-10/endlich-geht-es-wieder-los-mit-attraktivem-eishockey-in-der-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dem Ausbau des Engagements des TV- und Streaming-Anbieters Sky heisst die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga seit dieser Saison und bis mindestens der Spielzeit 2026/2027 Sky Swiss League. Neben der Vergabe des Namings der Liga wurde auch im Bereich der medialen Rechte eine Vertragsverlängerung mit dem Web- und Streaming-Anbieter erzielt, sodass sämtliche Partien der Sky Swiss League für die nächsten drei Jahre weiterhin im Abo-Paket «Sky Sport» enthalten sind. Darüber hinaus werden die SSL-Spiele weiterhin über die eigene OTT-Plattform swissleague.tv zu sehen sein.</p>
<p><strong>Taskforce zur Stabilisierung der Sky Swiss League</strong></p>
<p>Die Sky Swiss League ist für das Schweizer Eishockey von sehr grosser Bedeutung. Die Liga bietet jungen Sportlern und Talenten Perspektiven und Ausbildungschancen. So haben 190 aktive National-League-Spieler, die über einen Schweizer Pass verfügen und zwischen 20 und 30 Jahren alt sind, wichtige Erfahrungen in der Sky Swiss League gesammelt. Dies entspricht eindrücklichen 83 Prozent aller aktueller National-League-Spieler in dieser Altersspanne. Diese Akteure haben im Durchschnitt je 84 Partien in der SL absolviert und sind so zu NL-Spielern herangereift. Es ist unschwer zu erkennen, dass über eine starke Sky Swiss League zahlreiche Spieler den Weg nach oben geschafft haben. Diese Entwicklung gilt es weiter voranzutreiben und zu fördern.</p>
<p>Wie bereits kommuniziert, ist die Swiss Ice Hockey Federation daran, die Kernstrategie zu überarbeiten, wobei ein Schlüsselelement die Definition des Athletenweges im Schweizer Eishockey darstellt. Die ins Leben gerufene Taskforce arbeitet zusammen mit der National League und den Clubs der Sky Swiss League intensiv an Vorschlägen, die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga besser zu positionieren und zu stabilisieren, damit der Athletenweg von jungen Spielern mit professionellen Strukturen erfolgreich unterstützt werden kann.</p>
<p>Sobald die Strategie inklusive der Positionierung der Sky Swiss League geklärt ist, soll in einem nächsten Schritt die Struktur gefestigt und ein Mr./Mrs. Sky Swiss League als Ligaverantwortliche/r nominiert werden.</p>
<p><strong>Keine Neuerungen beim Spielmodus </strong></p>
<p>Auch in dieser Saison der Sky Swiss League werden in der Regular Season bis am 31. Januar 2025 45 Runden ausgetragen, wobei jedes Team fünf Mal gegen jedes andere spielt. Die besten acht Teams der Regular Season qualifizieren sich für die Playoffs (Best-of-7-Format), die am 11. Februar 2025 beginnen. Sofern der Meister der Sky Swiss League die Aufstiegsbewilligung erhält, hat er in der Folge im Rahmen der Ligaqualifikation die Möglichkeit, gegen den Verlierer der Playout-Serie der National League um den Aufstieg zu kämpfen.</p>
<p>Für die beiden Mannschaften, welche nach der regulären Spielzeit auf den Plätzen neun und zehn liegen, ist die Saison vorbei.</p>
<p>Neben der Meisterschaft sind die Clubs der Sky Swiss League auch beim National Cup vertreten, der am 30. September 2024 mit den Sechzehntelfinals startet.</p>
<p>Zum Auftakt der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga trifft der EHC Visp morgen Abend auf die GCK Lions. Zwei Tage später findet dann die erste Vollrunde statt, wo die übrigen Teams in den Meisterschaftsbetrieb eingreifen.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan kann <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/sky-swiss-league#/results/date/asc/page/0/#/today/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/today/league/asc/page/0/">im Game Center von Swiss Ice Hockey</a> aufgerufen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geschäftsbericht 2023/2024 ab sofort online</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-10/geschaeftsbericht-20232024-ab-sofort-online</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27240/240830_geschaeftsbericht_23_24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die Swiss Ice Hockey Federation ihren Geschäftsbericht als Online-Publikation veröffentlicht. Damit kann erneut in Text, Bild und Video auf die vergangene, ereignisreiche Saison zurückgeblickt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27240/240830_geschaeftsbericht_23_24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27240/240830_geschaeftsbericht_23_24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 08:09:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-10/geschaeftsbericht-20232024-ab-sofort-online</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der ordentlichen Generalversammlung vom Montag, 9. September 2024, sind die Jahresberichte des Verwaltungsratspräsidenten Stefan Schärer, des ehemaligen CEOs Patrick Bloch und der Mitglieder der Geschäftsleitung einstimmig genehmigt worden. Ab sofort ist der Online-Geschäftsbericht 2023/2024 nun öffentlich zugänglich. Die Berichte der Direktoren werden ergänzt mit einem sportlichen Jahresrückblick sowie Berichten zum "Eisgenoss", der Swiss Ice Hockey Night, zur Sportförderung und zur Corporate Governance. Auch der Finanzbericht zum vergangenen Geschäftsjahr kann eingesehen werden.</p>
<p>Der Geschäftsbericht 2023/2024 ist in Deutsch und Französisch erschienen und kann unter nachfolgenden Links aufgerufen werden:</p>
<p>Deutsch: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/gb/2024/jahresrueckblick-sport.html" target="_blank">https://www.sihf.ch/gb/2024/index.html</a></p>
<p>Französisch: <a id="LPlnk791385" rel="noopener noreferrer" href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.sihf.ch%2Frg%2F2024%2Findex.html&amp;amp;data=05%7C02%7Cfinn.sulzer%40sihf.ch%7C428d12415c3446d5e86608dcccfb832e%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638610627830337256%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=eKQrxw%2Fu6XuwBjo45tw9JQ64d1vp46ke1ZZfYyMjbac%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank" title="Ursprüngliche URL: https://www.sihf.ch/rg/2024/index.html. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." data-auth="VerificationFailed" data-linkindex="0">https://www.sihf.ch/rg/2024/index.html</a><span> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Positiver Abschluss des Geschäftsjahrs 2023/2024 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-04/positiver-abschluss-des-geschaeftsjahrs-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27312/240909_gv_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation genehmigte heute Montag, 9. September 2024, in Ittigen die Jahresrechnung 2023/2024 mit einem Gewinn von CHF 74'729.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27312/240909_gv_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27312/240909_gv_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 15:51:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-04/positiver-abschluss-des-geschaeftsjahrs-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Generalversammlung im Haus des Sports in Ittigen hat Swiss Ice Hockey die Jahresrechnung präsentiert und das Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem Gewinn von CHF 74'729 abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich der Betriebsertrag um etwas mehr als 2.4 Millionen auf 33.45 Millionen Franken. Dies ist vor allem auf die zunehmenden Erträge der TV- und Sponsoring-Partnerschaften zurückzuführen. Neben dem gestiegenen Umsatz erhöhte sich gleichzeitig auch der gesamte Betriebsaufwand auf 33.21 Millionen Franken. Das Eigenkapital beläuft sich mit Abschluss des Geschäftsjahrs 2023/2024 auf 2.696 Millionen Franken. Die Generalversammlung genehmigte die Jahresrechnung und erteilte dem Verwaltungsrat die Décharge. Der Gewinn wird auf die neue Rechnung vorgetragen.</p>
<p>Neben der Genehmigung der Jahresrechnung standen verschiedene Wahlen auf dem Programm. Die GV bestätigte Markus Bütler und Steve Dreyfus für vier weitere Jahre als Mitglieder des Audit- und Compensation-Committees (ACC). Zudem wurden Filippo Celio und Peter Berchtold neu ins Verbandssportgericht (VSG) gewählt, Michael Noth als designierter Vorsitzender, Richard Waeber, Stefan Tschudin und Daniel Sykora wurden als VSG-Mitglieder wiedergewählt. Darüber hinaus wurde Freddy Reichen, der während insgesamt 57 Jahren als Schiedsrichter und als «ehrenamtlicher» Verbandsfunktionär für Swiss Ice Hockey tätig war, zum Ehrenmitglied der SIHF ernannt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interimslösung zur Führung der Geschäftsstelle und Update CEO-Suche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-04/interimsloesung-zur-fuehrung-der-geschaeftsstelle-und-update-ceo-suche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27276/240904_graf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation hat nach dem CEO-Wechsel den Übergabeprozess intern abgestimmt. Interimsmässig wird die Geschäftsstelle von Markus Graf, der bis zuletzt als Director Education amtete, geführt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27276/240904_graf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27276/240904_graf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:18:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-09-04/interimsloesung-zur-fuehrung-der-geschaeftsstelle-und-update-ceo-suche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat der SIHF hat die Gespräche zum Übergabeprozess mit Patrick Bloch konkretisiert. Der 39-Jährige wird Swiss Ice Hockey noch bis Ende September 2024 unterstützen und die einzelnen Dossiers übergeben und dann bis im Februar 2025 bei Bedarf passiv in einem kleinen Pensum zur Verfügung stehen.  </p>
<p>Das Jobprofil des künftigen CEOs wurde ausgearbeitet und vor Kurzem die Stellenanzeige publiziert.</p>
<p>In der Transitionsphase bis zum Start des neuen CEOs wird Markus Graf, langjähriger Director Education und Geschäftsleitungsmitglied der SIHF, im Teilmandat die Verantwortung gegenüber dem Verwaltungsrat übernehmen und die Geschäftsstelle in Zusammenarbeit mit den SIHF-Direktoren führen. Dabei geht es der SIHF darum, dass die aktuellen Themen und Herausforderungen in einem positiven Umfeld für die Nachfolgelösung sichergestellt werden. Damit wird Markus Graf seine Pension bis zur kontinuierlichen Übergabe an den kommenden CEO verschieben. Er wird in engem Austausch mit Verwaltungsratspräsident Stefan Schärer sein und sich mit ihm abstimmen.</p>
<p>Stefan Schärer freut sich über die Übergangslösung: «Markus Graf ist ein absoluter Fachmann und kennt das Eishockey seit Jahrzehnten. Durch seine operative Tätigkeit als GL-Mitglied ist er über die anstehenden Themen und Problemstellungen bestens im Bilde und wird Entscheide gemeinsam mit den SIHF-Direktoren und im Austausch mit dem VR stets auch in Bezug auf die zukünftige Strategie 2030 fällen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die SIHF versteigert die Trikots der SWISS Ice Hockey Games zur Unterstützung der Tessiner Vereine nach dem Einsturz des Sportzentrums in Prato-Sornico</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-09-04/die-sihf-versteigert-die-trikots-der-swiss-ice-hockey-games-zur-unterstuetzung-der-tessiner-vereine-nach-dem-einsturz-des-sportzentrums-in-prato-sornico</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27277/240904_trikotaktion_prato_sornico_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um die nach dem Einsturz des Sportzentrums im Maggiatal betroffenen Tessiner Vereine finanziell zu unterstützen, versteigert Swiss Ice Hockey die Matchtrikots, welche die Herren-Nationalmannschaft an den SWISS Ice Hockey Games 2024 tragen wird.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27277/240904_trikotaktion_prato_sornico_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27277/240904_trikotaktion_prato_sornico_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 09:48:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-09-04/die-sihf-versteigert-die-trikots-der-swiss-ice-hockey-games-zur-unterstuetzung-der-tessiner-vereine-nach-dem-einsturz-des-sportzentrums-in-prato-sornico</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die starken Regenfälle und Gewitter im Juli im Tessin mit verheerendem Hochwasser, Erdrutschen sowie Schlamm- und Gerölllawinen führten zum Einsturz des «Centro Sportivo Lavizzara» in Prato-Sornico. Betroffen sind der HC Vallemaggia (3. Liga), die gesamte Nachwuchsorganisation des HC Rivers, der HC Ascona (2. Liga) sowie eine Plauschliga mit acht Teams, die ihre Partien im Centro Sportivo Lavizzara austrägt.</p>
<p>Um die Finanzierung der Saison 2024/2025 für die betroffenen Vereine sicherzustellen, Eisflächen in anderen Anlagen des Kantons zu mieten und die zusätzlich anfallenden Reisekosten zu decken, wurde eine Online-Spendenkampagne (<a rel="noopener" href="https://www.lokalhelden.ch/non-si-molla" target="_blank">https://www.lokalhelden.ch/non-si-molla</a>) gestartet.</p>
<p>Zur Unterstützung der Tessiner Clubs lanciert die Swiss Ice Hockey Federation eine Trikotaktion: Im Anschluss an die SWISS Ice Hockey Games, welche vom 12. bis am 15. Dezember 2024 in Fribourg stattfinden, werden die Trikots der Schweizer Nationalmannschaft versteigert und der Betrag vollumfänglich den betroffenen Tessiner Eishockeyvereinen gespendet. Darüber hinaus lädt die SIHF sämtliche 180 NachwuchsspielerInnen der betroffenen Clubs an die Swiss Ice Hockey Games 2024 ein.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation wünscht allen Beteiligten weiterhin viel Zuversicht in dieser schwierigen Situation und ist überzeugt, dass die Eishockeyfamilie zusammenhalten und sich solidarisch zeigen wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungenes Vorbereitungscamp für NL-Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2024-09-02/gelungenes-vorbereitungscamp-fuer-nl-schiedsrichter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27255/240902_schiedsrichter_camp.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um die Schiedsrichter optimal auf die bevorstehende National-League-Saison 2024/2025 zu rüsten, fand vom 31. August bis am 2. September 2024 ein dreitägiges Vorbereitungscamp in Langenthal statt.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27255/240902_schiedsrichter_camp.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27255/240902_schiedsrichter_camp.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 11:21:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben diversen administrativen Informationen standen Inputs und Referate zur Regelkunde auf dem Programm, es wurden Videoanalysen durchgeführt und diverse Tests auf und neben dem Eis absolviert. Darüber hinaus wurden die Porträts für die neue NL-Spielzeit 2024/2025 geshootet. Die Fitness-Tests haben die Schiedsrichter bereits im Vorfeld individuell bei der Schulthess Klinik, unserem <span>Medical Partner und „Official Partner Referees“, absolviert. </span></p>
<p><span>Das dreitägige Camp unter der Leitung von Nicolas Fluri, neuer Director Officiating bei der SIHF, und seinem Management-Team, bildete damit den Abschluss der Vorbereitung auf die am 17. September 2024 startende National-League-Saison. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlage gegen Finnland zum Abschluss der WEHT</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-31/knappe-niederlage-gegen-finnland-zum-abschluss-der-weht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27246/240831_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im letzten Spiel des ersten Turniers der Women’s Euro Hockey Tour verliert die Schweiz gegen Finnland knapp mit 1:2 und beendet das Turnier damit auf dem vierten Rang.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27246/240831_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 12:55:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gestrigen Sieg waren die Schweizerinnen gewillt, den Schwung und die positive Energie auch in die Partie gegen Finnland mitzunehmen. Dies gelang dem Team von Head Coach Colin Muller wunschgemäss, sodass die Schweiz in der zehnten Spielminute durch Rahel Enzler in Führung ging.</p>
<p>Auch im zweiten Drittel waren die Schweizerinnen optisch überlegen, konnten ihre weiteren Chancen aber nicht in Tore ummünzen. Sowohl Lena-Marie Lutz nach einem Breakaway (27.), als auch Enzler (33.) vergaben gute Chancen. Gegen Ende des Mitteldrittels drehten die Finninnen auf und erzielten acht Sekunden vor der Sirene durch Susanna Tapani den Ausgleich.</p>
<p>Das Schlussdrittel war lange Zeit geprägt durch intensiv geführte Duelle. Finnland übernahm aber zunehmend das Spieldiktat und drückte auf die Führung. Andrea Brändli im Tor der Schweiz konnte sich einige Male mit Paraden auszeichnen, musste sich in der 58. Minute aber dennoch geschlagen geben, als Viivi Vainikka das 2:1 aus kurzer Distanz erzielte. In der Schlussphase setzte die Schweiz alles auf eine Karte, nahm Torhüterin Brändli raus, konnte den Ausgleich aber nicht mehr realisieren.</p>
<p>Damit beenden die Schweizerinnen das erste Turnier der Women’s Euro Hockey Tour auf dem vierten Platz. Die Tschechinnen sicherten sich nach einem 6:3-Vollerfolg gegen Schweden den Turniersieg. Rang drei ging an die Finninnen.</p>
<p>Die zweite Austragung der WEHT findet dann vom 4. bis am 10. November 2024 in Schweden statt.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz – Finnland 1:2 (1:0 / 0:1 / 0:1)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 10. Enzler 1:0, 40. Tapani 1:1, 58. Vainikka 1:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Baechler, Wetli (A); Hauser, Christen; Vallario, Rossel; Quennec (A), Rüedi, Lutz; Stalder (C), Leemann, Enzler; Herzig, Balzer, Wey; Frey, Ingold, Aymon</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2:1-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Tschechien im zweiten Spiel der WEHT </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-30/21-sieg-nach-penaltyschiessen-gegen-tschechien-im-zweiten-spiel-der-weht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27244/_z092866.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Vergleich zum ersten Spiel präsentierte sich die Schweiz stark verbessert und bezwang Tschechien nach Penaltyschiessen mit 2:1. Captain Lara Stalder traf sowohl in der regulären Spielzeit als auch im Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27244/_z092866.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27244/_z092866.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 22:02:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-30/21-sieg-nach-penaltyschiessen-gegen-tschechien-im-zweiten-spiel-der-weht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer ausgeglichenen Startphase übernahmen die Tschechinnen zunehmend das Spieldiktat, vorerst jedoch ohne zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Die Schweiz verteidigte solidarisch, konnte sich offensiv aber nur wenig in Szene setzen. So war es Tschechien, das gleich nach dem Powerbreak in der 13. Spielminute durch Michaela Pejzlova mit 1:0 in Führung ging. Kurz vor Drittelsende verzeichneten die Schweizerinnen die beste Chance auf den Ausgleich. Captain Lara Stalder scheiterte nach einem Zuspiel von Sinja Leemann aber an der gut reagierenden Tschechien Torhüterin Michaela Hesova.</p>
<p>Im Mitteldrittel traten die Schweizerinnen zielstrebig und energisch auf und erarbeiteten sich mehrere gute Chancen: Sowohl Kaleigh Quennec (29.) als auch Lisa Rüedi mit einem Lattentreffer (38.) konnten das 1:1 aber nicht realisieren. Tschechien konnte sich offensiv weniger entfalten und wenn, dann war Saskia Maurer, die heute im Tor stand zur Stelle.</p>
<p>Das dritte Drittel war geprägt von einer hohen Intensität, wobei die Schweiz auf den Ausgleich drückte. Letzterer realisierte Stalder nach einer starken Einzelleistung in der 51. Minute. Und die Zuger Stürmerin hatte gar noch den Siegtreffer auf dem Stock, brachte die Scheibe aber kurz vor Schluss nicht im Tor unter.</p>
<p>Nach einer torlosen Verlängerung, welche die Schweiz zwischenzeitlich in doppelter Überzahl bestreiten konnte, musste das Penaltyschiessen entscheiden. Dabei zeichnete sich Maurer mit fünf gehaltenen Penaltys aus, umgekehrt traf Stalder zum vielumjubelten Siegtreffer für die Schweizerinnen.</p>
<p>Zum Abschluss der Women’s Euro Hockey Tour misst sich das Team von Head Coach Colin Muller morgen Nachmittag um 17:00 Uhr mit Finnland.</p>
<p>Wir freuen uns auf eure Unterstützung vor Ort!</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 2:1 SO (0:1 / 0:0 / 1:0 / 0:0 / 1:0)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 13. Pejzlova 0:1, 51. Stalder 1:1, SO Stalder 2:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Baechler, Wetli (A); Hauser, Christen; Vallario, Rossel; Harju; Quennec (A), Rüedi, Lutz; Stalder (C), Leemann, Enzler; Herzig, Wey, Balzer; Frey, Ingold, Aymon</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Schweden zum Auftakt der WEHT in Kloten </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-29/die-schweiz-unterliegt-schweden-zum-auftakt-der-weht-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27239/240829_sui-swe_weht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das erste Spiel der neu lancierten Women’s Euro Hockey Tour gegen Schweden mit 1:4. Das einzige Tor der Schweizerinnen erzielte Naemi Herzig.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27239/240829_sui-swe_weht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27239/240829_sui-swe_weht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 21:48:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-29/die-schweiz-unterliegt-schweden-zum-auftakt-der-weht-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head Coach Colin Muller geriet gleich zum Start unter Druck und musste gegen starke Schwedinnen in der fünften Spielminute den ersten Gegentreffer durch Thea Johansson hinnehmen. Danach konnten die Schweizerinnen die Partie etwas ausgeglichener gestalten. Die Schwedinnen verzeichneten jedoch die gefährlicheren Torchancen, scheiterten aber oft an der Schweizer Torhüterin Andrea Brändli, die einige «Big-Saves» zeigte. In der 13. Minute jubelte «Tre Kronor» dann ein zweites Mal, als Maja Nylén-Persson das 2:0 erzielte, das gleichzeitig auch das Drittelsresultat war.  </p>
<p>Im Mitteldrittel sahen die Zuschauerinnen und Zuschauer ein ähnliches Bild. Die Schwedinnen waren physisch dominanter und kreierten mehrere Chancen, die Schweizerinnen ihrerseits setzten Nadelstiche in der Offensive und kamen in den beiden Powerplays kurz vor Ende zu einigen guten Abschlüssen. Nichtsdestotrotz war es Schweden, welches die Führung durch Hilda Svensson ausbaute (25.).</p>
<p>Die Schweiz versuchte im Schlussdrittel zu reagieren, was durch einen Powerplaytreffer der Zugerin Naemi Herzig auch gelang (47.). Elin Svensson stellte, ebenfalls in Überzahl, den Drei-Tore-Vorsprung zum 4:1-Schlussstand aber wieder her.</p>
<p>Weiter geht es für die Schweizerinnen morgen Abend um 19:00 Uhr. Sodann warten die Tschechinnen, welche ihr Auftaktspiel gegen Finnland mit 3:2 für sich entscheiden konnten.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz – Schweden 1:4 (0:2 / 0:1 / 1:1)<br /></strong>SWISS Arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Johansson 0:1, 14. <span>Nylén-Persson</span> 0:2, 25. <span>Svensson</span> 0:3, 48. Herzig 1:3, 58. Svensson 1:4</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Hauser, Christen; Wetli (A), Baechler; Rossel, Vallario; Harju; Enzler, Leemann, Stalder (C); Lutz, Wey, Herzig; Aymon, Rüedi, Quennec (A); Frey, Balzer, Ingold</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und localsearch verlängern und weiten Partnerschaft aus </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-29/swiss-ice-hockey-und-localsearch-verlaengern-und-weiten-partnerschaft-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27238/240829_local.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation und localsearch, der führende Marketing- und Werbepartner für Schweizer KMU in der digitalen Welt, freuen sich, dass die Partnerschaft um ein weiteres Jahr bis und mit der Saison 2024/2025 verlängert werden konnte. Während das Unternehmen mit local.ch, der grössten Schweizer Buchungsplattform, bereits seit letzter Saison als stolzer Helm-Sponsor der Schweizer Männer-Nationalmannschaft fungierte, wird diese Zusammenarbeit nun neu auch auf das Frauen-Nationalteam ausgeweitet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27238/240829_local.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27238/240829_local.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 19:07:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-29/swiss-ice-hockey-und-localsearch-verlaengern-und-weiten-partnerschaft-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«So wie die Schweizer Männer-Nationalmannschaft die Fans mit dem Gewinn der WM-Silbermedaille begeistert hat, will auch localsearch bei seinen Kundinnen und Kunden punkten. Es freut uns sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der SIHF fortsetzen und auf das Frauen-Nationalteam ausbauen und damit einen Beitrag zur Förderung des Schweizer Frauen-Eishockeys leisten können. Ein Engagement, das hervorragend zu unserer Unternehmensphilosophie passt», kommentiert Stefano Santinelli, CEO von localsearch, die Vertragsverlängerung.</p>
<p>Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei der SIHF, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: «localsearch passt nicht nur unternehmerisch zu uns, sondern entspricht mit seiner Ambition sowie seiner Philosophie der lokalen Verbundenheit und der Schweizer Qualität auch unseren Wertvorstellungen. Mit der Erweiterung des Sponsorings auf unser Frauen-Nationalteam setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen für die Förderung des Frauen-Eishockeys in der Schweiz.»</p>
<p>Mit 1,8 Millionen Besucherinnen und Besucher und 21 Millionen Seitenaufrufen pro Monat ist local.ch die grösste Schweizer Buchungsplattform und gehört sogar zu den zehn reichweitenstärksten Schweizer Onlineportalen überhaupt. Auf der Buchungsplattform sind über 500’000 KMU aus allen möglichen Branchen online buchbar. Architektin von local.ch ist localsearch (Swisscom Directories AG).</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen Swiss Ice Hockey und localsearch umfasst neben der Helmpräsenz auch visuelle Präsenzen auf und neben dem Eis sowie in den sozialen Medien. Die neuen Helmdesigns der Frauen mit dem local.ch-Logo werden ab sofort im Rahmen der neu gegründeten Women’s Euro Hockey Tour auf dem Eis zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die U17-Elit sowie die U20-Elit starten in die neue Saison 2024/2025</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-08-27/die-u17-elit-sowie-die-u20-elit-starten-in-die-neue-saison-20242025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27215/240828_elit_saisonstart.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Freitag, 30. August 2024, starten mit der U17-Elit sowie der U20-Elit die höchsten beiden Nachwuchsligen in die neue Spielzeit 2024/2025.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27215/240828_elit_saisonstart.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27215/240828_elit_saisonstart.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 17:04:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-08-27/die-u17-elit-sowie-die-u20-elit-starten-in-die-neue-saison-20242025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl bei der U17-Elit als auch bei der U20-Elit gilt es am Freitag wieder ernst und es steht die erste Vollrunde der neuen Saison auf dem Programm. In 48 Partien (U20-Elit), respektive 40 Partien (U17-Elit) der Regular Season duellieren sich die jeweils 13 Teams pro Alterskategorie um die acht Playoff-Plätze. Im Gegensatz zu den letzten Jahren (Finalissima) werden die beiden Meister in dieser Saison in einer Best-of-5-Serie gekürt.</p>
<p>In der vergangenen Saison gewann die U20-Elit des EV Zug in einer packenden Finalissima gegen den EHC Biel-Bienne erst in der Verlängerung. Bei der U17-Elit sicherten sich die ZSC Lions gegen die SCL Young Tigers den dritten Meistertitel in den letzten vier Jahren.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/nextday/league/asc/page/0/23" target="_blank" data-anchor="#/nextday/league/asc/page/0/23">Hier geht es zum Spielplan der U17-Elit</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/results/date/asc/page/0/2025/4/////all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2025/4/////all/all">Hier geht es zum Spielplan der U20-Elit</a></li>
</ul>
<p>Sämtliche Partien der U17-Elit sowie der U20-Elit werden wie gewohnt auf RED+ live gestreamt.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Meisterschaft und wünschen allen Teams viel Glück und Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Drei Kadermutationen fürs WEHT-Turnier in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-26/roster-update-drei-kadermutationen-fuers-weht-turnier-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27208/240826_wnt-roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Aufgebot für das erste Turnier der Women’s Euro Hockey Tour, das vom 29. bis am 31. August 2024 in der SWISS Arena in Kloten stattfindet, kommt es zu drei Änderungen im Kader des Frauen-Nationalteams: Nina Harju wird für Annic Büchi nachnominiert und Mara Frey rückt für Noemi Ryhner ein. Alina Marti wird aus medizinischen Gründen nicht dabei sein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27208/240826_wnt-roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27208/240826_wnt-roster-update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 07:57:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-26/roster-update-drei-kadermutationen-fuers-weht-turnier-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigerin Annic Büchi hat sich eine Verletzung zugezogen, Stürmerin Noemi Ryhner kann das Aufgebot für den bevorstehenden Nationalmannschafts-Zusammenzug krankheitsbedingt nicht wahrnehmen und Alina Marti ist aufgrund von medizinischen Gründen nicht dabei. Anstelle der Verteidigerin des EV Zug hat Head Coach Colin Muller die 20-jährige Nina Harju, die ebenfalls bei Zug spielt, aufgeboten. Als Ersatz für Ryhner wurde die 21-jährige Mara Frey von den ZSC Lions Frauen nominiert. Für Marti wird keine Spielerin nachnominiert.</p>
<p>Somit sieht das Aufgebot für das WEHT-Turnier in Kloten wie folgt aus:</p>
<p><em>Torhüterinnen (3): </em>Talina Benderer (Hockey Grischun Sud), Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Saskia Maurer (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8): </em>Alizée Aymon (SC Bern), Alessia Baechler (HC Davos), Lara Christen (SC Bern), Nina Harju (EV Zug), Janine Hauser (HC Davos), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (11): </em>Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Mara Frey (GCK/ZSC Lions), Naemi Herzig (EV Zug), Emma Ingold (SC Bern), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Kaleigh Quennec (SC Bern), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und Patrick Bloch beenden Zusammenarbeit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-23/swiss-ice-hockey-und-patrick-bloch-beenden-zusammenarbeit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27207/240823_bloch.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der aktuellen Strategie-Überarbeitung ist der Verwaltungsrat der SIHF zum Entscheid gekommen, dass man für die Umsetzung der neuen «Strategie 2030» ab nächstem Jahr neue Führungs-Impulse setzen möchte. Vor diesem Hintergrund wurde der Arbeitsvertrag von CEO Patrick Bloch per Ende Februar 2025 gekündigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27207/240823_bloch.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27207/240823_bloch.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 16:45:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-23/swiss-ice-hockey-und-patrick-bloch-beenden-zusammenarbeit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Bloch kann auf eine erfolgreiche fünfjährige Amtszeit zurückblicken, in der er massgeblich zur Weiterentwicklung des Schweizer Eishockeys beigetragen hat. Er führte die SIHF in diesen Jahren erfolgreich durch schwierige Herausforderungen mit der Sanierung der Finanzen, der Covid-Zeit und der parallelen Abspaltung der National League. Besonders hervorzuheben ist die unvergessliche Saison 2023/2024, die mit der Silbermedaille der «Schweizer Silberhelden 2024» bei der A-Weltmeisterschaft in Prag gekrönt wurde.</p>
<p>Der Übergabeprozess wird nun in den kommenden Tagen definiert. Um die Kontinuität und Weiterentwicklung des Schweizer Eishockeys sicherzustellen, hat der Verwaltungsrat der SIHF die Suche nach einem neuen CEO eingeleitet.</p>
<p>Im Namen des Verwaltungsrats und der gesamten Schweizer Eishockey-Community sprechen wir Patrick Bloch unseren grossen Dank aus. Seine Leidenschaft für diesen Sport und seine engagierte Führung haben das Schweizer Eishockey entscheidend geprägt und auf ein neues Niveau gehoben. Wir wünschen Patrick für seine zukünftigen Herausforderungen alles Gute und viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und U18-Frauen-Head-Coach Melanie Häfliger sowie Frauen-Nationaltrainer Colin Muller verlängern bis 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-23/swiss-ice-hockey-und-u18-frauen-head-coach-melanie-haefliger-sowie-frauen-nationaltrainer-colin-muller-verlaengern-bis-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27154/240823_muller-haefliger-vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich mitzuteilen, dass die Verträge mit Melanie Häfliger, Head Coach des U18-Nationalteams der Frauen sowie mit Colin Muller, Cheftrainer des Frauen-A-Nationalteams, um zwei weitere Jahre bis 2026 verlängert werden konnten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27154/240823_muller-haefliger-vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27154/240823_muller-haefliger-vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 09:11:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-23/swiss-ice-hockey-und-u18-frauen-head-coach-melanie-haefliger-sowie-frauen-nationaltrainer-colin-muller-verlaengern-bis-2026</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner Spielerkarriere (u.a. beim EV Zug und Fribourg-Gottéron) mit 544 absolvierten NLA-Partien, über 200 erzielten Toren und einem Meistertitel startete Colin Muller 1999 seine Trainerlaufbahn beim HC Fribourg-Gottéron. Es folgten weitere Trainerstationen in der Schweiz sowie im Ausland bei Lokomotive Jaroslawl (KHL) sowie Adler Mannheim (DEL).</p>
<p>Ab 2011 arbeitete der 60-Jährige bei der Swiss Ice Hockey Federation, wo er unter anderem Assistent von Sean Simpson war und 2013 die Silbermedaille gewann. Darüber hinaus war er in verschiedenen anderen Trainerfunktionen im Nachwuchsbereich der SIHF tätig und amtet seit 2020 als Cheftrainer des Schweizer Frauen-Nationalteams, das er an der WM in Calgary 2021 auf den vierten Platz führte.</p>
<p>Im Zusammenhang mit den zweckgebundenen Mitteln aus dem Impulsprogramm konnte zudem Alfons Malmström als Assistenztrainer der Frauen-Nati verpflichtet werden. Der 26-jährige Schwede war zuletzt in verschiedenen Funktionen als Head und Assistant Coach in den Nachwuchsnationalmannschaften seines Landes engagiert. Er wird das A-Nationalteam als Defensivtrainer unterstützen.</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, äussert sich wie folgt: «Colin ist ein absoluter Eishockeyfachmann, der mit seinem grossen Erfahrungsschatz und seiner Expertise unser Frauennationalteam kontinuierlich vorwärtsbringen wird. Dass wir mit Alfons Malmström einen ausgewiesenen Spezialisten mit grossem Know-how als Assistenztrainer dazugewinnen konnten, ist ebenfalls sehr erfreulich. Die beiden Vertragsunterzeichnungen bilden die Grundlage für den angestossenen Prozess der nachhaltigen Förderung und Weiterentwicklung unseres Frauen-Nationalteams, auch im Hinblick auf die Road 2026 und die Olympischen Winterspiele.»</p>
<p>«Es ist mir eine grosse Ehre und ich freue mich sehr, weiterhin als Nationaltrainer der Schweiz arbeiten zu dürfen. Wir haben in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht, und ich bin fest entschlossen, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und das Potential des Frauen-Nationalteams weiter auszuschöpfen», so Colin Muller.</p>
<p><strong>Melanie Häfliger verlängert bei den U18 Frauen </strong></p>
<p>Bevor Melanie «Mel» Häfliger in der Saison 2020/2021 das Amt als Head Coach des <span>Schweizer U18-Frauen-Nationalteams</span> übernahm, war sie selbst Eishockeyspielerin in der höchsten Schweizer Frauenliga und wurde mit dem SC Reinach sowie den ZSC Lions insgesamt fünf Mal Schweizer Meister. Für das Schweizer Nationalteam kam sie an vier WMs sowie den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver zum Einsatz.</p>
<p>«Mel überzeugt uns mit ihren Qualitäten sowohl auf als auch neben dem Eis. Sie ist eine absolute Teamplayerin und versteht es ausgezeichnet, die Nachwuchsspielerinnen weiterzubringen und gezielt zu fördern. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit», sagt Lars Weibel.</p>
<p>Auch Melanie Häfliger freut sich über die Vertragsverlängerung: «Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich unsere talentierten Nachwuchsspielerinnen weiter begleiten und schrittweise an die A-Nationalmannschaft heranführen darf.»</p>
<p>Wir wünschen Colin Muller und Melanie Häfliger weiterhin viel Glück und Erfolg mit den Schweizer Nationalteams und heissen Alfons Malmström herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die IIHF hat den Spielplan für die WM 2025 in Stockholm und Herning veröffentlicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-21/die-iihf-hat-den-spielplan-fuer-die-wm-2025-in-stockholm-und-herning-veroeffentlicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27150/240821_wm-spielplan-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat heute Morgen den Spielplan der 2025 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Schweden und Dänemark veröffentlicht, nachdem alle Teams und Stakeholder zugestimmt haben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27150/240821_wm-spielplan-2025.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 09:52:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-21/die-iihf-hat-den-spielplan-fuer-die-wm-2025-in-stockholm-und-herning-veroeffentlicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Neben Tschechien, Dänemark, Deutschland, Ungarn, Kasachstan, Norwegen und den USA absolviert die Schweiz ihre Gruppenspiele im dänischen Herning. Zum Auftakt der WM 2025 steht gleich ein absoluter Kracher auf dem Programm, kommt es für das Team von Head Coach Patrick Fischer doch zur Neuauflage des WM-Finals von 2024 und damit zum Duell mit dem amtierenden Weltmeister Tschechien.</span></p>
<p>In der Gruppe A tragen Österreich, Kanada, Finnland, Frankreich, Lettland, die Slowakei, Slowenien und Schweden ihre Partien in Stockholm aus.</p>
<p>Die Gruppenphase dauert vom Freitag, 9. Mai 2025, bis am Dienstag, 20. Mai 2025. Die Viertelfinals finden am 22. Mai 2025 statt, ehe am Wochenende des 24./25. Mai 2025 die Halbfinals sowie der Final in Stockholm ausgetragen werden.</p>
<p>Tickets sind ab dem 3. Oktober 2024 über die Kanäle der IIHF erhältlich.</p>
<p>Nachfolgend der WM-Gruppenspielplan der Schweiz in der Übersicht:</p>
<p><img src="/media/27149/schedule-swipe-2.jpg" alt="Spielplan" width="35%" height="35%" align="middle" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster für das 5-Nationen-Turnier der U20 in Zug ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-21/5-nationen-turnier-in-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27148/240821_u20-5-nations.jpg?c.focalPoint=0.473333333333333,0.231527093596059&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 27. bis am 31. August 2024 bestreitet unsere U20 ein 5-Nationen-Turnier in Zug. Die Gegner heissen der Reihe nach Tschechien, Schweden, Finnland sowie die Slowakei. Head Coach Marcel Jenni hat zwei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27148/240821_u20-5-nations.jpg?c.focalPoint=0.473333333333333,0.231527093596059&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27148/240821_u20-5-nations.jpg?c.focalPoint=0.473333333333333,0.231527093596059&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:26:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-21/5-nationen-turnier-in-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche steht die Schweizer U20-Nationalmannschaft in der Bossard Arena in Zug im Einsatz, wo sie sich mit den vier europäischen Top-Nationen Finnland, Schweden, Tschechien und der Slowakei misst. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<p><strong>Dienstag, 27. August 2024, Bossard Arena</strong></p>
<ul>
<li>14:30 Uhr: Finnland – Schweden</li>
<li>18:00 Uhr: <strong>Schweiz</strong> – Tschechien</li>
</ul>
<p><strong>Mittwoch, 28. August 2024, Bossard Arena</strong></p>
<ul>
<li>14:00 Uhr: Slowakei – Tschechien</li>
<li>17:30 Uhr: Schweden – <strong>Schweiz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Donnerstag, 29. August 2024, Academy Arena</strong></p>
<ul>
<li>14:00 Uhr: Slowakei - Finnland</li>
<li>17:30 Uhr: Tschechien – Schweden</li>
</ul>
<p><strong>Freitag, 30. August 2024, Academy Arena</strong></p>
<ul>
<li>13:30 Uhr: Schweden - Slowakei</li>
<li>17:00 Uhr: Finnland –<strong> Schweiz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 31. August 2024, Bossard Arena</strong></p>
<ul>
<li>11:00 Uhr: Tschechien - Finnland</li>
<li>14:30 Uhr: <strong>Schweiz</strong> – Slowakei</li>
</ul>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Tim Metzger (GCK/ZSC Lions), Elijah Neuenschwander (Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Nic Balestra (EV Zug), Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Mischa Geisser (EV Zug), Aris Häfliger (HC Ambri-Piotta), Noam Micheletti (HC La Chaux-de-Fonds), Eric Schneller (Genève-Servette HC), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Robin Antenen (EV Zug), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Janis Embacher (SCRJ Lakers), Noam Holzer (Fribourg-Gottéron), Andro Kaderli (Leksands IF / SWE), Endo Meier (GCK/ZSC Lions), Rafael Meier (EHC Kloten), Levin Moser (SC Bern), Gioele Pedrazzini (HC Lugano), Jamiro Reber (HV71 / SWE), Matteo Wagner (AIK / SWE), Loris Wey (EV Zug)</p>
<p>Wir freuen uns auf sämtliche Fans, welche unsere Nachwuchsnationalspieler in Zug unterstützen. Für diejenigen, welche nicht live vor Ort sein können, überträgt RED+ sämtliche Partien live.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ehrenvoller Empfang im Bundeshaus für die WM-Silberhelden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-20/ehrenvoller-empfang-im-bundeshaus-fuer-die-wm-silberhelden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27137/240820_empfang-bundeshaus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Abend, 19. August 2024, wurde die Schweizer Nationalmannschaft im Bundeshaus in Bern von Bundespräsidentin Viola Amherd für den Gewinn der Silbermedaille an der WM in Prag und Ostrava geehrt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27137/240820_empfang-bundeshaus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27137/240820_empfang-bundeshaus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 08:03:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-20/ehrenvoller-empfang-im-bundeshaus-fuer-die-wm-silberhelden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp drei Monate nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille in Tschechien wurde die Schweizer Nationalmannschaft von Bundespräsidentin Viola Amherd ins Bundeshaus eingeladen und für ihren Exploit geehrt. Nach einem Gruppenfoto in der eindrücklichen Kuppelhalle führte Nationalratspräsident Eric Nussbaumer die Spieler und Staffmitglieder durch den National- und Ständeratssaal, ehe ein Apéro den Besuch abrundete.</p>
<p>Amherd lobte die Spieler in ihrer Rede für ihre hervorragenden Leistungen an der WM, wobei sie "nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen" hätten. Darüber hinaus strich die Sportministerin die Vorbildfunktion der Spieler für Kinder und Jugendliche heraus. Die Mannschaft hätte im Hinblick auf die Heim-WM 2026 "ein richtiges Feuer entfacht".</p>
<p>Wir danken Viola Amherd und ihrem Team von ganzem Herzen für die Einladung ins Bundeshaus und diese spezielle Ehrung!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Siegerinnen und Sieger der Swiss Ice Hockey Night 2024 stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-14/die-siegerinnen-und-sieger-der-swiss-ice-hockey-night-2024-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/27064/240814_gewinner_sihn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation hat im Attisholz-Areal in Solothurn im Rahmen der Swiss Ice Hockey Night die besten Spielerinnen und Spieler für ihre ausserordentlichen Leistungen in der vergangenen Saison 2023/2024 geehrt.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/27064/240814_gewinner_sihn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/27064/240814_gewinner_sihn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 20:06:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-14/die-siegerinnen-und-sieger-der-swiss-ice-hockey-night-2024-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Gala-Abend mit rund 550 geladenen Gästen aus Sport und Politik wurden erneut die Besten der vergangenen Saison in den Kategorien «Most Valuable Player (MVP) Regular Season National League», «MVP Playoffs National League», «Goaltender of the year National League», «Youngster of the year National League», «MVP PostFinance Women’s League», «MVP Swiss League» und «MVP MyHockey League» ausgezeichnet. Die Siegerinnen und Sieger wurden von Club-VertreterInnen, Team-Captains und ausgewählten SportjournalistInnen gewählt.</p>
<p>Darüber hinaus wurde je ein «Hockey Award» sowie ein «Special Award» für aussergewöhnliche Verdienste rund ums Schweizer Eishockey verliehen. Zur Auswahl für die Wahl standen KandidatInnen, die das Schweizer Eishockey repräsentieren und als VorreiterInnen oder Vorbilder gelten, neue Wege gingen oder auf internationalem Parkett mit ihren Leistungen für Aufsehen sorgten und Anerkennung erlangten.</p>
<p>Bereits im Vorfeld wählten die Leserinnen und Leser von «blick.ch» in einer Online-Publikumswahl den «Most Popular Player». Jeder Club der National League hatte hierzu einen Spieler aus den eigenen Reihen nominiert.<br /><strong><br />Die Siegerinnen und Sieger im Überblick</strong></p>
<p><strong>«MVP Regular Season National League»:</strong> <strong>Calvin Thürkauf</strong></p>
<p>In der letzten Saison bestritt der 27-jährige Captain des HC Lugano insgesamt 62 Partien mit den Tessinern und glänzte dabei mit 29 Treffern und 39 Assists. An der WM in Prag und Ostrava kam der Stürmer in sämtlichen zehn Partien zum Einsatz.</p>
<p><strong>«MVP Playoffs National League»: Denis Malgin</strong></p>
<p>Der feine Techniker hat mit seinem Spielverständnis sowie seinen offensiven Qualitäten beeindruckt und hatte massgeblichen Anteil am Meistertitel der ZSC Lions. In 15 Playoff-Spielen gelangen dem 27-Jährigen, der über 260 NHL-Partien absolviert hat, sechs Treffer und acht Torvorlagen.</p>
<p><strong>«Youngster of the year»:</strong> <strong>Vinzenz Rohrer</strong></p>
<p>Trotz seinen erst 19 Jahren war Vinzenz Rohrer eine der Attraktionen der National League. Der Vorarlberger, der seine Stärken unter anderem auch im Bully hat, hat sich dank seiner energiereichen Art sowie seinen konstanten Leistungen in die Herzen der ZSC-Fans gespielt.</p>
<p><strong>«Woman of the year»:</strong> <strong>Alina Müller</strong></p>
<p>Alina Müller ist das Schweizer Aushängeschild im internationalen Frauen-Eishockey. Seit September 2023 spielt sie in der neu gegründeten Professional Women’s Hockey League (PWHL) bei Boston, wo sie zuletzt bis in den Playoff-Final vorstiess. Nach 2018, 2019 und 2022 ist es bereits ihre dritte Auszeichnung als «Woman of the year».</p>
<p><strong>«Goaltender of the year»:</strong> <strong>Šimon Hrubec</strong></p>
<p>Torhüter Šimon Hrubec blieb in den Playoffs gleich fünf Mal ohne Gegentor und hatte eine Abwehrquote von 93.9 Prozent vorzuweisen. Auch sonst war der 33-jährige Tscheche ein wichtiges Puzzleteil beim Meister aus der Limmatstadt.</p>
<p><strong>«MVP PostFinance Women’s League»:</strong> <strong>Estelle Duvin</strong></p>
<p>Die SCB-Offensivfrau Estelle Duvin zeigte eine herausragende Saison: In 36 Partien erzielte sie 37 Tore und 38 Assists und wurde Ligatopscorerin. Mit Bern gewann sie auch den National Cup 2024.</p>
<p><strong>«MVP Swiss League»:</strong> <strong>Toms Andersons</strong></p>
<p>Wie bereits in der vergangenen Saison sicherte sich der Lette Toms Andersons die Auszeichnung als MVP der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. In der Regular Season verzeichnete der 30-Jährige 50 Scorerpunkte, in den Playoffs steuerte er acht weitere Tore und 12 Vorlagen zum Gewinn der Meisterschaft des HC La Chaux-de-Fonds bei.</p>
<p><strong>«MVP MyHockey League»:</strong> <strong>Arnaud Schnegg</strong></p>
<p>Der Ligatopscorer des HC Franches-Montagnes überzeugte mit 49 Scorerpunkten in 32 Partien der Regular Season. Neben sechs Saisons in der Swiss League spielte der 23-jährige Stürmer in der Saison 2021/2022 beim HC Ajoie in der National League.</p>
<p><strong>«Hockey Award»:</strong> <strong>Men’s National Team </strong></p>
<p>An der WM in Prag und Ostrava belohnte sich das Team von Head Coach Patrick Fischer dank äusserst fokussierten und konzentrierten Leistungen, einem ausgezeichneten Teamspirit und hoher Drucktoleranz mit dem Gewinn der Silbermedaille. Es war dies die dritte Silbermedaille in den letzten elf Jahren.</p>
<p><strong>«Special Award»:</strong> <strong>Beat Forster </strong></p>
<p>Mit sechs Meistertiteln, zwei Spengler-Cup-Triumphen, 1171 absolvierten Partien in der National League, 109 Länderspielen, sechs WMs und einer Olympia-Teilnahme hat mit Beat Forster eine Schweizer Hockeyikone letzte Saison seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt. Mit dem «Special Award» wird der Verteidiger für seine grossartige Karriere ausgezeichnet.</p>
<p><strong>«Most Popular Player»:</strong> <strong>Andres Ambühl</strong></p>
<p>Bis auf einen Abstecher nach Nordamerika und zu den ZSC Lions spielte das Davoser Urgestein immer in seiner Heimat. Mit dem HCD feierte Ambühl fünf mit den ZSC Lions einen Meistertitel. Im vergangenen Mai sicherte sich der WM-Rekordspieler "Büehli" zum zweiten Mal nach 2013 die WM-Silbermedaille. Mit 1262 bestrittenen National-League-Spielen fehlen dem fünffachen «Most Popular Player» nur noch acht Partien auf die Rekordmarke von Beat Gerber.</p>
<p>Informationen zu den Nominierten und den SiegerInnen finden Sie auf der Webseite <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/sihn" target="_blank">www.sihf.ch/sihn</a> oder den Social-Media-Kanälen von Swiss Ice Hockey.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan der PFWL-Saison 2024/2025 terminiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-08-09/spielplan-der-pfwl-saison-20242025-terminiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26997/240809_pfwl_spielplan.jpg?c.focalPoint=0.485,0.2275&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der höchsten Schweizer Frauenliga kämpfen mit den HC Ambri-Piotta Girls, dem SC Bern, den HC Davos Ladies, dem HC Fribourg-Gottéron, dem SC Langenthal, der Neuchâtel Hockey Academy, den Meisterinnen ZSC Lions Frauen und den Aufsteigerinnen EV Zug acht Teams um den Meistertitel. Den Auftakt in die neue Saison machen Ambri und Davos am 7. September 2024.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26997/240809_pfwl_spielplan.jpg?c.focalPoint=0.485,0.2275&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26997/240809_pfwl_spielplan.jpg?c.focalPoint=0.485,0.2275&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 11:55:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-08-09/spielplan-der-pfwl-saison-20242025-terminiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Saisonstart der verschiedenen Teams aus der PostFinance Women’s League ist über zwei Wochen verteilt. Nach dem Startspiel zwischen den HCAP Girls und den HCD Ladies greifen eine Woche später der HC Fribourg-Gottéron gegen den SC Langenthal (14. September) sowie der SCB, ebenfalls gegen Langenthal (15. September), in den Meisterschaftsbetrieb ein. Die Aufsteigerinnen EV Zug bestreiten ihre erste Partie am 20. September gegen den SCB, die Neuchâtel Hockey Academy spielt einen Tag später gegen Langenthal. Als letztes Team nehmen die Meisterinnen aus Zürich die neue Saison in Angriff, wobei sie am 21. September die HC Ambri-Piotta Girls in der Swiss Life Arena empfangen.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan ist im Game Center <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all">unter diesem Link</a> ersichtlich.</p>
<p><strong>Anpassungen beim Spielmodus</strong></p>
<p>Genau wie in der letzten Saison werden auch heuer 28 Partien in der Regular Season ausgetragen. Diejenigen Teams, welche sich auf den Plätzen 1 und 2 klassieren, sind direkt fürs Halbfinale qualifiziert. Die Teams auf den Plätzen 3 bis 6 bestreiten neu die Play-In, wobei der Tabellendritte auf den Tabellensechsten und der Viertplatzierte auf den Fünftplatzierten trifft und in einer Best-of-3-Serie die letzten beiden Halbfinal-Plätze unter sich ausmachen.</p>
<p>Diejenigen PFWL-Teams, die nach der regulären Spielzeit auf den letzten beiden Plätzen liegen, duellieren sich in einer Playout-Serie im Best-of-5-Modus.</p>
<p>Ebenfalls im Best-of-5-Modus werden dann die Playoff-Halbfinals sowie der Playoff-Final ausgetragen. Die Verliererinnen der Halbfinals spielen in einer Partie um den Gewinn der Bronzemedaille.</p>
<p>Eine Neuerung auf die kommende Saison gibt es auch im Bereich der Schiedsrichter, wobei sämtliche Partien ab der Saison 2024/2025 von drei Officials geleitet werden.</p>
<p>Auch in dieser Spielzeit werden wiederum alle PFWL-Spiele live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird jede Woche ein «Game of the week» kostenlos und mit deutschem Kommentar auf blick.ch sowie sport.ch ausgestrahlt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abschaffung Matchstrafen und Hals-/Nackenschutz-Pflicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-08-09/aenderung-regelwerk</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26998/finalissima.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab der Saison 2024/2025 wird die Matchstrafe abgeschafft und es wird eine Hals-/Nackenschutz-Pflicht eingeführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26998/finalissima.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26998/finalissima.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 08:37:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-08-09/aenderung-regelwerk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abschaffung der Matchstrafe</strong></p>
<p>Wir möchten alle Clubs daran erinnern, dass es ab dieser Saison im Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport keine Matchstrafen mehr gibt. Das bedeutet, dass bei allen Vergehen eine Disziplinarstrafe von maximal 5 Minuten + Spieldauer ausgesprochen wird. Weitere Massnahmen können durch den Einzelrichter aufgrund verschiedener Kriterien (Verletzung, absichtliche Aktion, besonders verwerfliche Aktion usw.) ausgesprochen werden.</p>
<p><strong>Hals- und Nackenschutz</strong></p>
<p>Ab dieser Saison gilt für alle SpielerInnen, TorhüterInnen und SchiedsrichterInnen aller Ligen des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports eine Halsschutz-Pflicht. Der Nackenschutz muss für die Verwendung als Nackenschutz hergestellt worden sein. Als Nackenschutz gelten auch in Oberteile integrierte Nackenschützer aus schnittfestem Material. Dies gilt auch für TorhüterInnen. Der am Helm angebrachte Kunststoffschutz wird nicht als Nackenschutz anerkannt. Das heisst, die TorhüterInnen müssen wie alle anderen SpielerInnen einen Nackenschutz tragen.</p>
<p>Da alle NachwuchsspielerInnen bereits letzte Saison Halsschütze tragen mussten, gilt die Pflicht in den Nachwuchsligen ab sofort. Wer keinen Nackenschutz trägt, wird laut Regelbuch bestraft. Sanktionen in den Nachwuchsligen: Verwarnung an die Mannschaft, bei weiterem Vergehen 10 Minuten Zeitstrafe, beim 2. Vergehen Spieldauerdisziplinarstrafe.</p>
<p>In den Frauenligen gilt in der Vorbereitungsphase eine Übergangsfrist bis zum 8. September 2024. Wer ab dem 9. September keinen Nackenschutz trägt, wird gemäss Regelbuch bestraft. Nachwuchsspielerinnen (U18 und jünger) in den Frauenligen müssen auch während der Übergangsfrist einen Nackenschutz tragen. Sanktionen in den Frauenligen: Verwarnung an die Mannschaft, welcher gegen die Regel verstösst, beim nächster Verstoss 2 Minuten Strafe, beim zweiten Vergehen derselben Spielerin 10 Strafminuten, beim dritten Vergehen derselben Spielerin Spieldauerdisziplinarstrafe.</p>
<p>In den Aktivligen wird in der Vorbereitungsphase ebenfalls eine Übergangsfrist bis zum 8. September 2024 gewährt. Wer ab dem 9. September keinen Nackenschutz trägt, wird gemäss Regelbuch bestraft. Nachwuchsspieler (U20 und jünger) in den Aktivligen müssen auch während der Übergangsfrist einen Nackenschutz tragen. Sanktionen in den Aktivligen: Verwarnung ans Team, welcher gegen die Regel verstösst, beim nächster Verstoss 2 Strafminuten, beim 2. Vergehen desselben Spielers 10 Strafminuten, beim 3. Vergehen desselben Spielers Spieldauerdisziplinarstrafe.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Swiss Ice Hockey School Trophy ist da!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-05/die-swiss-ice-hockey-school-trophy-ist-da</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26893/240805_swiss-ice-hockey-school-trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die SIHF lanciert mit der Swiss Ice Hockey School Trophy ein nationales Eishockey-Schülerturnier und bringt den Schülerinnen und Schülern damit die Faszination des Eishockeys näher. Ab Ende September 2024 werden die ersten Turniere des Nachfolgeprojekts der PostFinance Trophy ausgetragen.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Swiss Ice Hockey School Trophy</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26893/240805_swiss-ice-hockey-school-trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26893/240805_swiss-ice-hockey-school-trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 16:10:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-08-05/die-swiss-ice-hockey-school-trophy-ist-da</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey School Trophy ermöglicht Schülerinnen und Schülern von der ersten bis zur sechsten Klasse einen kostenlosen Zugang zum Eishockey. Im Rahmen des Turniers, das im 4-gegen-4-Format, ohne TorhüterIn und in kompletter, kostenlos zur Verfügung gestellter Eishockeyausrüstung ausgetragen wird, werden die Teilnehmenden spielerisch an die Grundlagen des Eishockeys herangeführt und sammeln erste Erfahrungen auf dem Eis. Neue sportliche Fähigkeiten können entdeckt, der Teamgeist gestärkt und einzigartige sowie unvergessliche Momente gemeinsam erlebt werden.</p>
<p>Zusammen mit der MS Sports AG werden in der Saison 2024/2025 insgesamt 20 Qualifikationsturniere in allen Sprachregionen der Schweiz durchgeführt. Die besten Teams qualifizieren sich für eines der vier Halbfinalturniere. Das grosse Finale wird schliesslich auf nationaler Ebene ausgetragen und krönt die besten Schulmannschaften der Swiss Ice Hockey School Trophy.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/youth-sports/swiss-ice-hockey-school-trophy/" target="_blank">Unter diesem Link</a> sind alle weiteren Infos ersichtlich und die Anmeldung zum Turnier kann darüber vorgenommen werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein gelungenes neues Eishockey-Format und wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Spass und Erfolg bei der Swiss Ice Hockey School Trophy!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für das WEHT-Turnier in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-03/aufgebot-fuer-das-weht-turnier-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26918/240803_weht_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen bestreitet Ende August 2024 das erste Turnier der Women’s Euro Hockey Tour in Kloten. Head Coach Colin Muller hat dafür drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 12 Stürmerinnen nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26918/240803_weht_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26918/240803_weht_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 10:55:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-03/aufgebot-fuer-das-weht-turnier-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie bei den Männern wird ab dieser Saison und sicher bis und mit der Spielzeit 2027/2028 auch eine Euro Hockey Tour bei den Frauen durchgeführt. Für die Premiere vom 29. bis am 31. August 2024 in der SWISS Arena in Kloten hat der Coachingstaff unter der Leitung von Cheftrainer Muller 20 Spielerinnen aufgeboten, welche auch an der WM in Utica dabei waren. Torhüterin Alina Benderer sowie die Stürmerinnen Lena Marie Lutz und Lisa Rüedi sind im Vergleich zum WM-Kader neu dabei. Neun Akteurinnen haben bereits mehr als 90 Länderspiele für die Schweiz absolviert, Lara Stalder vom EV Zug kommt mit 187 auf die meisten Einsätze.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr, dass die EHT auch bei den Frauen ins Leben gerufen wurde und wir Teil dieser renommierten Eishockey-Community sind. Die WEHT ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Fraueneishockeys. Dass wir uns nun viermal pro Saison mit den stärksten Nationen duellieren können, wird unseren Spielerinnen in ihrem Entwicklungsprozess enorm helfen», so Colin Muller.</p>
<p><strong>Der Spielplan der WEHT </strong></p>
<p>Die Partien der WEHT wurden wie folgt terminiert:</p>
<p><strong>Donnerstag, 29. August 2024</strong></p>
<p>15:30 Uhr:       Tschechien – Finnland<br />19:00 Uhr:       Schweiz - Schweden</p>
<p><strong>Freitag, 30. August 2024</strong></p>
<p>15:30 Uhr:        Finnland – Schweden<br />19:00 Uhr:        Schweiz - Tschechien</p>
<p><strong>Samstag, 31. August 2024</strong></p>
<p>13:30 Uhr:        Tschechien – Schweden<br />17:00 Uhr:        Schweiz – Finnland</p>
<p>Der Eintritt in der SWISS Arena in Kloten ist frei.</p>
<p>Wir freuen uns auf alle Fans, welche die Frauen-Nationalteams vor Ort unterstützen werden.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Talina Benderer (Hockey Grischun Sud), Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Saskia Maurer (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (SC Bern), Alessia Baechler (HC Davos), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Janine Hauser (HC Davos), Alena Lynn Rossel (SC Bern), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (EV Zug), Emma Ingold (SC Bern), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug)</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen spielen neu auch eine Euro Hockey Tour</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-02/die-frauen-spielen-neu-auch-eine-euro-hockey-tour</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26724/240708_w-eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Den bei den Herren bereits erfolgreichen Turniermodus der Euro Hockey Tour gibt es ab der kommenden Saison auch beim Frauen-Nationalteam. Ein entsprechender Vertrag bis und mit der Saison 2027/2028 ist vor Kurzem unterzeichnet worden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26724/240708_w-eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26724/240708_w-eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 10:55:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-08-02/die-frauen-spielen-neu-auch-eine-euro-hockey-tour</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Euro Hockey Tour der Frauen (WEHT) handelt es sich um ein 5-Nationen-Turnier. Neben den ständig teilnehmenden Mannschaften Schweiz, Schweden, Finnland und Tschechien werden abwechselnd auch Kanada, die USA und Deutschland teilnehmen. Die Schweiz wird jeweils im August gastgebende Nation sein und Deutschland als zusätzliche fünfte Mannschaft empfangen. Im November findet das Turnier in Schweden statt, im Dezember in Finnland (jeweils mit USA oder Kanada als Gast) und im Februar in Tschechien (mit Deutschland als Gast).</p>
<p><strong>Ein wichtiger Schritt für das Frauen-Eishockey</strong></p>
<p>«Für das Frauen-Eishockey ist diese neue Euro Hockey Tour ein weiterer grosser und wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «mit den ständig teilnehmenden Mannschaften und den eingeladenen Gästen, allen voran Kanada und USA, erhalten die Schweizerinnen die Möglichkeit, sich viermal pro Jahr mit den besten Teams der Welt zu messen.» Gerade das Interesse der USA und Kanada zeige, dass die Euro Hockey Tour im internationalen Umfeld grosse Anerkennung geniesse. «Diese Tatsache macht uns besonders stolz, Teil dieser EHT-Familie zu sein», so Bloch.</p>
<p><strong>Erstes Turnier der Women’s Euro Hockey Tour in Kloten</strong></p>
<p>Der Startschuss zur WEHT findet vom Donnerstag, 29. August 2024, bis am Samstag, 31. August 2024, in der SWISS Arena in Kloten statt. Bei der ersten Austragung werden mit Tschechien, Finnland, Schweden und dem Gastgeber Schweiz vier Nationalteams vertreten sein. Deutschland hat aufgrund der Kurzfristigkeit fürs erste Turnier eigenständig eine Lösung gefunden und wird noch nicht teilnehmen. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<p><strong>Donnerstag, 29. August 2024</strong></p>
<p>15:30 Uhr:       Tschechien – Finnland<br />19:00 Uhr:       Schweiz - Schweden</p>
<p><strong>Freitag, 30. August 2024</strong></p>
<p>15:30 Uhr:        Finnland – Schweden<br />19:00 Uhr:        Schweiz - Tschechien</p>
<p><strong>Samstag, 31. August 2024</strong></p>
<p>13:30 Uhr:        Tschechien – Schweden<br />17:00 Uhr:        Schweiz – Finnland</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Wir freuen uns auf sämtliche Fans, welche die Frauen-Nationalteams in Kloten unterstützen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für den Hlinka Gretzky Cup steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-29/das-aufgebot-fuer-den-hlinka-gretzky-cup-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26904/u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 1. bis am 12. August 2024 nimmt die U18-Nationalmannschaft am prestigeträchtigen Hlinka Gretzky Cup im kanadischen Edmonton teil. Head Coach Fabio Schumacher hat drei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26904/u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26904/u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 14:10:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-29/das-aufgebot-fuer-den-hlinka-gretzky-cup-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer einwöchigen Vorbereitung in Davos, wo neben zahlreichen Trainingseinheiten auch zwei Testspiele gegen Tschechien ausgetragen wurden, fliegt die U18 am Schweizer Nationalfeiertag nach Kanada. Vor dem Turnierauftakt bestreitet die Schweiz am 3. August 2024 ein weiteres Testspiel gegen die deutsche Auswahl, ehe es dann zwei Tage später ernst gilt und die Schweiz in der Gruppe A auf Kanada (6. August 2024), Schweden (7. August 2024) sowie die Slowakei (8. August 2024) trifft. In der anderen Gruppe befinden sich Deutschland, Finnland, Tschechien sowie die USA. Die Final- und Klassierungsspiele finden am Freitag, 9. August 2024, sowie am Samstag, 10. August 2024, statt.</p>
<p>«Der Hlinka Gretzky Cup ist das renommierteste Einladungsturnier der Welt und wir freuen uns extrem, uns mit den besten U18-Nachwuchsauswahlen der Welt zu messen. Dies wird unseren jungen Spieler in ihrer Entwicklung enorm helfen und uns Coaches wertvolle erste Erkenntnisse im Hinblick auf die U18-WM liefern», so Cheftrainer Fabio Schumacher, der im zweiten Jahr des Rotationsprinzips steht und sein Team auch an die U18-WM führt. </p>
<p><strong>Der Spielplan in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>Montag, 5. August 2024, 19:30 Uhr* /<br />Dienstag, 6. August 2024, 03:30 Uhr (Schweizer Zeit): Kanada – Schweiz</li>
<li>Dienstag, 6. August 2024, 17:30 Uhr* /<br />Mittwoch, 7. August 2024, 01:30 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz - Schweden</li>
<li>Mittwoch, 7. August 2024, 17:30 Uhr* /<br />Donnerstag, 8. August 2024, 01:30 Uhr (Schweizer Zeit): Slowakei - Schweiz </li>
</ul>
<p>* Lokalzeit</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Matia Birchler (EV Zug), Gian-Andri Steinmann (HC Davos), Jovin Trachsel (SCL Tigers)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Simon Bär (SCL Tigers), Gaël Haas (Lausanne HC), Saro Heyer (SCRJ Lakers), Nik Lehmann (SCL Tigers), Luca Nappiot (EHC Biel-Bienne), Flavio Sauser (EV Zug), Filippo Schmidt (GCK/ZSC Lions), Guus van der Kaaij (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Niklas Aebli (HC Davos), Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Noél Blaha (SCL Tigers), Arthur Dandois (Fribourg-Gottéron), Moritz Hasler (SCL Tigers), Jan Kneubühler (Täby HC / SWE), Lucien Lehmann (EV Zug), Jeremiah Mundy (HC Davos), Lauro Peter (GCK/ZSC Lions), Florian Schenk (<span>Saint John Sea Dogs / QMJHL</span>), Matti Schmid (HC Davos), Lars Steiner (<span>Rouyn-Noranda Huskies</span><span> / QMJHL</span>), Daniele Wagner (AIK / SWE)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update Prospect Camp: Joel Salzgeber rückt für Raymond Fust nach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-22/roster-update-joel-salzgeber-rueckt-fuer-raymond-fust-nach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26873/240722_joel_salzgeber_nachnominierung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das heute startende Prospect Camp in Davos gab es eine verletzungsbedingte Änderung: Joel Salzgeber rückt für den verletzten Raymond Fust nach.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26873/240722_joel_salzgeber_nachnominierung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26873/240722_joel_salzgeber_nachnominierung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 07:48:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-22/roster-update-joel-salzgeber-rueckt-fuer-raymond-fust-nach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer muss kurzfristig auf den verletzten Stürmer Raymond Fust verzichten. Für ihn wurde der 23-jährige Joel Salzgeber, der bisher noch kein Länderspiel für die A-Nationalmannschaft absolviert hat, von den SCL Tigers nominiert.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (4): </em>Alessio Beglieri (EHC Biel-Bienne), Luca Hollenstein (HC Davos), Kevin Pasche (Lausanne HC), Akira Schmid (Vegas Golden Knights)</p>
<p><em>Verteidiger (12): </em>David Aebischer (HC Lugano), Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Cédric Fiedler (Lausanne HC), Nico Gross (HC Davos), Leandro Hausheer (HC Lugano), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Maximilian Streule (HC Fribourg-Gottéron), Nathan Vouardoux (Lausanne HC), Dario Wüthrich (HC Ambrì-Piotta), Brian Zanetti (SCL Tigers)</p>
<p><em>Stürmer (18): </em>Dario Allenspach (SCL Tigers), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Attilio Biasca (EV Zug), Lorenzo Canonica (HC Lugano), Simon Knak (HC Davos), Marco Lehmann (SC Bern), Miles Müller (HC Ambrì-Piotta), Nicolas Müller (EHC Biel-Bienne), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Fabian Ritzmann (SC Bern), Théo Rochette (Lausanne HC), Yanick Sablatnig (SC Bern), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Axel Simic (EHC Kloten), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nicolas Fluri wird neuer Director Officiating der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2024-07-18/nicolas-fluri-wird-neuer-director-officiating-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26866/240718_nicolas_fluri_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der 40-jährige Nicolas Fluri wird neuer Director Officiating und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey. Der gebürtige Jurassier wurde zum Nachfolger von Andreas Fischer gewählt. Er tritt seine Stelle am 1. Oktober 2024 an.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26866/240718_nicolas_fluri_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:57:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2024-07-18/nicolas-fluri-wird-neuer-director-officiating-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fluri bringt 23 Jahre Erfahrung als aktiver Schiedsrichter mit. Von 2005 bis 2022 stand er in über 1000 National-League-Spielen als Head Referee und Linesman auf dem Eis und kam an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang, an vier Männer-Weltmeisterschaften sowie der Champions Hockey League zum Einsatz. Nach seiner Aktivkarriere amtete das Vorstandsmitglied der Gönnervereinigung «Pat Schafhauser»-Stiftung als SIHF und IIHF Officiating Coach und war seit 2023 auch als Player Safety Officer der U17-Elit und U20-Elit tätig.</p>
<p>Während seiner Laufbahn als Schiedsrichter hat Fluri an der Universität Neuenburg ein Jura-Studium abgeschlossen. Zunächst arbeitete er mehrere Jahre als Leiter der Rechtsabteilung einer Dienststelle des Kantons Wallis, ehe er die letzten fünf Jahre als Leiter einer Polizeiabteilung im Kanton Waadt tätig war.</p>
<p>Nicolas Fluri freut sich auf die neue Herausforderung und sagt: «Zuerst möchte ich mich bei der SIHF für das Vertrauen, das sie mir entgegenbringt, herzlich bedanken. Ich freue mich sehr, meine Erfahrung, meine Leidenschaft und meine Energie in den Dienst aller Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in der Schweiz zu stellen.»</p>
<p>Und auch Patrick Bloch, CEO der SIHF, zeigt sich erfreut über die Wahl: «Nicolas Fluri bringt umfangreiche Erfahrung und tiefgehendes Wissen im Schiedsrichterwesen mit. Wir sind überzeugt, dass er massgeblich dazu beitragen wird, unsere strategischen Ziele zu erreichen und den Bereich Officiating mit seiner Expertise und neuen Inputs weiterentwickeln wird. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit!»</p>
<p>Andreas Fischer wird Swiss Ice Hockey per 31. Juli 2024 verlassen und seine neue Herausforderung beim HC Ambrì-Piotta antreten. In der Übergangsphase zwischen dem Austritt von Andreas Fischer sowie dem Eintritt von Nicolas Fluri wird die Abteilung Officiating durch Patrick Bloch geführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>34 Spieler fürs Prospect Camp 2024 aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-17/34-spieler-fuers-prospect-camp-2024-aufgeboten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26865/240717_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Prospect Camp 2024 bildet den Startschuss für die neue Saison der Eishockey-A-Nationalmannschaft der Herren und findet vom 22. bis am 26. Juli 2024 in Davos statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26865/240717_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26865/240717_prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 13:02:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-17/34-spieler-fuers-prospect-camp-2024-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich 17 Akteure, welche noch keine Partie mit der A-Nationalmannschaft bestritten haben, wurden von Head Coach Patrick Fischer für das diesjährige Prospect Camp aufgeboten. Miles Müller vom HC Ambrì-Piotta, Rodwin Dionicio vom EHC Biel-Bienne, Jonas Taibel von den SC Rapperswil-Jona Lakers und Alessio Beglieri vom EHC Visp sind die vier jüngsten nominierten Spieler, allesamt mit Jahrgang 2004.</p>
<p>Ziel des fünftägigen Prospect Camps ist es, die talentiertesten Schweizer Eishockeyspieler bis 25 Jahre ans System und die Philosophie der A-Nationalmannschaft heranzuführen und ihren Übertritt von den Nachwuchs-Auswahlmannschaften zu fördern. «Die 34 Spieler, welche einen Altersdurchschnitt von etwas mehr als 22 Jahren aufweisen, haben uns in den letzten Jahren mit ihren starken Leistungen überzeugt. Wir haben diese vielversprechenden Talente auf dem Radar und wollen ihre Entwicklung fördern, sodass sie schon bald den nächsten Schritt Richtung Schweizer Eishockey-Spitze machen können», sagt Head Coach Patrick Fischer.</p>
<p>Von Montag, 22. bis Freitag, 26. Juli 2024, absolvieren die Spieler im Eisstadion Davos verschiedene On-Ice- und Off-Ice-Trainingseinheiten. Zum Abschluss des Prospect Camps werden zwei interne Partien durchgeführt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (4): </em>Alessio Beglieri (EHC Visp), Luca Hollenstein (HC Davos), Kevin Pasche (Lausanne HC), Akira Schmid (Vegas Golden Knights)</p>
<p><em>Verteidiger (12): </em>David Aebischer (HC Lugano), Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Rodwin Dionicio (EHC Biel-Bienne), Cédric Fiedler (Lausanne HC), Nico Gross (HC Davos), Leandro Hausheer (HC Lugano), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Maximilian Streule (HC Fribourg-Gottéron), Nathan Vouardoux (Lausanne HC), Dario Wüthrich (HC Ambrì-Piotta), Brian Zanetti (SCL Tigers)</p>
<p><em>Stürmer (18): </em>Dario Allenspach (SCL Tigers), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Attilio Biasca (EV Zug), Lorenzo Canonica (HC Lugano), Raymond Fust (Clarkson University / NCAA), Simon Knak (HC Davos), Marco Lehmann (SC Bern), Miles Müller (HC Ambrì-Piotta), Nicolas Müller (EHC Biel-Bienne), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Fabian Ritzmann (SC Bern), Théo Rochette (Lausanne HC), Yanick Sablatnig (SC Bern), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Axel Simic (EHC Kloten), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga heisst neu Sky Swiss League </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-07-16/die-zweithoechste-schweizer-eishockeyliga-heisst-neu-sky-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26858/240716_sky_sl_web_final_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der TV- und Streaming-Anbieter Sky baut sein Engagement bei der Swiss Ice Hockey Federation weiter aus und wird neuer Naming Partner der Swiss League. Zudem wurde der Vertrag für die medialen Rechte mit Sky vorzeitig verlängert. Beide Verträge laufen ab sofort und über drei Saisons bis und mit der Spielzeit 2026/2027.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26858/240716_sky_sl_web_final_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26858/240716_sky_sl_web_final_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 11:54:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-07-16/die-zweithoechste-schweizer-eishockeyliga-heisst-neu-sky-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sky und die Swiss Ice Hockey Federation in der letzten Saison bereits eine Sponsoring-Partnerschaft bei den Schweizer Eishockey-Schiedsrichtern sowie einen TV-Vertrag für die Swiss League abgeschlossen hatten, konnte mit der Vergabe des Namings ein weiterer Ausbau der Partnerschaft realisiert werden. Ab sofort heisst die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga damit Sky Swiss League.</p>
<p>Neben der Vergabe des Namings wurde auch im Bereich der medialen Rechte eine Vertragsverlängerung mit dem Web- und Streaming-Anbieter erzielt, sodass sämtliche Partien der Swiss League für die nächsten drei Jahre weiterhin im Abo-Paket «Sky Sport» enthalten sind. Darüber hinaus werden die SL-Spiele weiterhin über die eigene OTT-Plattform swissleague.tv auf Pay-per-View- oder Abo-Basis zu sehen sein.</p>
<p>Eric Grignon, CEO von Sky, äussert sich wie folgt zur Partnerschaft: «Sky ist sehr glücklich und stolz auf die Partnerschaft mit der SIHF, die eine logische Folge unserer bestehenden Partnerschaften mit dem Eishockey in der Schweiz ist. Wir hoffen, dass wir dadurch die Spielqualität, die Sichtbarkeit und die Attraktivität dieser grossartigen Liga noch weiter ausbauen können.»</p>
<p>«Die Sky Swiss League ist für das Schweizer Eishockey eine enorm wichtige Liga. Der Ausbau unserer Partnerschaft mit Sky und das längerfristige Engagement im Bereich der medialen Rechte und des Namings ist somit ein starkes und positives Signal für die Klubs und die gesamte Liga. Dank dem längerfristigen Engagement haben wir Planungssicherheit und können den Eishockey-Fans eine ausgezeichnete Plattform bieten, um ihnen die Dynamik und Qualität der attraktiven Sky Swiss League noch besser zu vermitteln», freut sich Patrick Bloch, CEO der SIHF, über die Vertragsunterzeichnung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auftakt zur MyHockey-League-Saison am 14. September 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-07-16/auftakt-zur-myhockey-league-saison-am-14-september-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26721/240716_spielplan-mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zwölf Teams der MyHockey League starten am 14. September mit einer Vollrunde in die neue Saison 2024/2025.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26721/240716_spielplan-mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26721/240716_spielplan-mhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 08:57:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-07-16/auftakt-zur-myhockey-league-saison-am-14-september-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Saisonauftakt empfängt der EHC Arosa Hockey Huttwil, der EHC Frauenfeld spielt gegen den EHC Thun, der HC Franches-Montagnes bestreitet ein Heimspiel gegen den Aufsteiger EHC Dübendorf, der EHC Bülach duelliert sich mit dem HCV Martigny, der Vorjahresfinalist EHC Seewen spielt gegen den SC Lyss und der SC Langenthal empfängt den Aufsteiger EHC Wetzikon.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan ist im Game Center von Swiss Ice Hockey <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/results/date/asc/page/0/2025/4591///all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2025/4591///all/all">unter diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p><strong>Zwei Aufsteiger in die MyHockey League</strong></p>
<p>In der kommenden Saison spielen mit dem EHC Wetzikon sowie dem EHC Dübendorf gleich zwei Aufsteiger aus der 1. Liga neu in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga. Ebenfalls neu mit dabei ist der HCV Martigny, der freiwillig aus der Swiss League abgestiegen ist. Nicht mehr dabei sind der EHC Chur, welcher die Promotion in die Swiss League realisiert hat sowie der sportliche Absteiger HC Düdingen Bulls und der freiwillige Absteiger GDT Bellinzona.</p>
<p>Folgende zwölf Teams nehmen die MyHockey-League-Saison 2024/2025 somit in Angriff: EHC Arosa, EHC Bülach, EHC Dübendorf, EHC Franches-Montagnes, EHC Frauenfeld, Hockey Huttwil, SC Langenthal, SC Lyss, HCV Martigny, EHC Seewen, EHC Thun und EHC Wetzikon.</p>
<p><strong>Spielmodus bleibt unverändert</strong></p>
<p>Nach den 32 Runden der Regular Season finden erneut Pre-Playoffs (Best-of-3-Format, Start am 18. Februar 2025) zwischen dem Siebtplatzierten und dem Zehntplatzierten sowie denjenigen beiden Teams auf den Rängen acht und neun statt. Die Gewinner der Pre-Playoff-Serien stehen neben den ersten sechs Mannschaften nach der Regular Season im Viertelfinale (Start am 25. Februar 2025), für die Verlierer der Pre-Playoffs ist die Saison beendet. Die Viertelfinal-, Halbfinal sowie Finalserie wird im Best-of-5-Format ausgetragen. Der Meister der MyHockey League steigt, sofern er die Aufstiegskriterien erfüllt, direkt in die Swiss League auf.</p>
<p>Die letzten beiden Clubs nach der Regular Season, die Ränge 11 und 12, bestreiten eine Playout-Serie im Best-of-5-Format, welche am 25. Februar 2025 beginnt. Der Verlierer der Playout-Serie steigt direkt in die 1. Liga ab.</p>
<p><strong>MyHockey League neu im 4-Officials-System</strong></p>
<p>In der Saison 2024/2025 werden in der MyHockey League neu vier Schiedsrichter das Spiel leiten. Diesem Vorschlag haben die Verantwortlichen der zwölf MHL-Clubs zugestimmt. Rund ein Viertel der Spiele der Regular Season (total 36 Spiele) sowie sämtliche Partien der Pre-Playoffs, der Playoffs und der Playouts werden im 4-Officials-System geleitet.</p>
<p><strong>Alle Spiele live auf RED+ und ein Spiel pro Woche kostenlos auf blick.ch sowie sport.ch</strong></p>
<p>Auch in dieser Saison werden wiederum sämtliche Spiele der MyHockey League über die Streamingplattform RED+ live zu sehen sein. Darüber hinaus wird jede Woche ein «Game of the week» kostenlos und kommentiert auf blick.ch sowie sport.ch ausgestrahlt. Alle Interviews und weitere Formate zur MHL können ausserdem auf RED+ gratis angeschaut werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die erste Runde des National Cups 2024/2025 ist ausgelost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-07-10/die-erste-runde-des-national-cups-20242025-ist-ausgelost</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26842/240712_national_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partien der ersten Runde des National Cups 2024/2025 wurden in Glattbrugg am Hauptsitz der Swiss Ice Hockey Federation ausgelost. Die Frauen starten Anfang Oktober 2024 in den Cupwettbewerb, die Männer Ende September 2024.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26842/240712_national_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26842/240712_national_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 09:49:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-07-10/die-erste-runde-des-national-cups-20242025-ist-ausgelost</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim National Cup der Frauen nehmen insgesamt 38 Teams teil, davon 14 der SWHL-D sowie je acht der SWHL-C, der SWHL-B sowie der PostFinance Women’s League.</p>
<p>Im Vergleich zur vergangenen Saison wurden bei der Auslosung der Frauen zwei Neuerungen vorgenommen. Zum einen werden die Cup-Paarungen neu Runde für Runde ausgelost. Ein anfänglich in der ersten Runde gezogenes und definiertes Tableau wird es nicht mehr geben. Ebenfalls neu ist, dass die Teams der SWHL-B und der PFWL nicht mehr gesetzt sind. Dies bedeutet, dass sie bereits in der ersten Runde, in der sie dazustossen, allenfalls aufeinandertreffen können.</p>
<p>In der ersten Cuprunde wurden die Paarungen zwischen den 14 Teams der SWHL-D gezogen. Diese finden zwischen dem 5. und 20. Oktober 2024 statt. Die Paarungen lauten wie folgt:</p>
<ul>
<li><strong>HC Monthey-Chablais Féminin - CP Fleurier </strong></li>
<li><strong>Argovia Stars - SC Rapperswil-Jona Lakers</strong></li>
<li><strong>Hockey Ladies Oberwallis - HC Luzern</strong></li>
<li><strong>Neuchâtel Hockey Academy 1999 - EHC Wetzikon</strong></li>
<li><strong>CP Meyrin - EHC Zuchwil Regio</strong></li>
<li><strong>Lausanne HC Féminin II - EHC Rot-Blau-Bern-Bümpliz</strong></li>
<li><strong>HC La Chaux-de-Fonds Féminin - HC Ajoie Ladies</strong></li>
</ul>
<p><strong>Weiteres Auslosungs-Prozedere</strong></p>
<p>Die Gewinnerinnen der ersten Runde treffen in der zweiten auf die acht SWHL-C-Teams, wobei von den sieben Verliererinnen noch ein «Lucky Loser» für die Auslosung dazustösst. Die zweite Cuprunde wird zwischen dem 26. Oktober und dem 10. November 2024 ausgetragen.</p>
<p>In der dritten Runde (16. November bis am 1. Dezember 2024) greift die SWHL-B ins Geschehen ein, in den Achtelfinals (7. bis am 22. Dezember 2024) sind die PFWL-Teams dann mit dabei.</p>
<p>Die Viertelfinals finden zwischen dem 4. und dem 19. Januar 2025 statt. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für das Final-4-Wochenende vom 25./26. Januar 2025, das an einem neutralen Ort ausgetragen und unabhängig vom Finale der Männer stattfindet. Ebenfalls ausgespielt wird die Partie um den dritten Platz.</p>
<p><strong>32 Mannschaften kämpfen bei den Männern um den Titel </strong></p>
<p>Mit sämtlichen Teams der Swiss League, je sechs Vertretern aus der Ost-, Zentral- und Westschweiz sowie vier «Lucky Loser» aus den letzten regionalen Vorrunden (je ein Team pro Region und eines aus den restlichen 15 Verlierern) verspricht der National Cup 2024/2025 auch in diesem Jahr wieder viel Spannung.</p>
<p>Um die Attraktivität des National Cups zu erhöhen und mehr Derbys zu ermöglichen, wurden die Mannschaften der Swiss League und der Amateurligen geografisch regional in die drei Töpfe West, Zentral und Ost aufgeteilt.</p>
<p>In der ersten Runde vom Sonntag, 29. September 2024, sind die Mannschaften der Swiss League gesetzt und spielen somit nicht gegeneinander. Die Mannschaft der tieferen Liga hat stets Heimrecht, bei zwei Teams aus derselben Liga, geniesst die erstgezogene Mannschaft Heimrecht.</p>
<p>Folgende Paarungen wurden gezogen:</p>
<p><strong>Region Westschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>HC Les Enfers-Montfaucon</strong> (3. Liga, Lucky Loser) - <strong>HCV Sion</strong> (1. Liga)</li>
<li><strong>HC Franches-Montagnes</strong> (2. Liga, Lucky Loser) - <strong>HC La Chaux-de-Fonds</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>HC Uni Neuchâtel</strong> (1. Liga) - <strong>HC Sierre</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>HCV Martigny</strong> (MyHockey League) - <strong>EHC Visp</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>HC Delémont-Vallée</strong> (1. Liga) - <strong>HC Franches-Montagnes</strong> (MyHockey League)</li>
<li><strong>HCV Nendaz</strong> (3. Liga) - <strong>CP Meyrin</strong> (2. Liga)</li>
</ul>
<p><strong>Region Zentralschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>EHC Zunzgen-Sissach</strong> (2. Liga) - <strong>EHC Basel</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Wiki-Münsingen</strong> (1. Liga) - <strong>EHC Olten</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>Hockey Huttwil</strong> (MyHockey League) - <strong>GDT Bellinzona Snakes</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>Argovia Stars</strong> (1. Liga, Lucky Loser) - <strong>SC Langenthal</strong> (MyHockey League)</li>
<li><strong>Red Lions Reinach</strong> (1. Liga) - <strong>SC Lyss</strong> (MyHockey League)</li>
</ul>
<p><strong>Region Ostschweiz</strong></p>
<ul>
<li><strong>EHC Bülach</strong> (MyHockey League) - <strong>EHC Chur</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Wetzikon</strong> (MyHockey League) - <strong>GCK Lions</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>EC Wil</strong> (1. Liga) - <strong>HC Thurgau</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>HC Luzern</strong> (1. Liga) - <strong>EHC Winterthur</strong> (Swiss League)</li>
<li><strong>EHC Dübendorf</strong> (MyHockey League) - <strong>EHC Arosa</strong> (MyHockey League, Lucky Loser)</li>
</ul>
<p><strong>Spieldaten der weiteren Runden</strong></p>
<p>Die weiteren Runden des National Cup 2024/2025 der Herren finden an den folgenden Tagen statt:</p>
<ul>
<li>Achtelfinal: Mittwoch, 16. Oktober 2024</li>
<li>Viertelfinal: Mittwoch, 13. November 2024</li>
<li>Halbfinal: Freitag, 27. Dezember 2024 <br />Halbfinal (falls SL vs. SL): Donnerstag, 9. Januar 2025</li>
<li>Final: Sonntag, 2. Februar 2025</li>
</ul>
<p>Das Endspiel der Herren wird bei einem der beiden Finalisten ausgetragen.</p>
<p>Sämtliche National-Cup-Partien der Frauen und Männer können live über RED verfolgt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonstart der Swiss League am 11. September 2024 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-07-03/saisonstart-der-swiss-league-am-11-september-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26710/240703_sl_spielplan_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Swiss-League-Spielplan 2024/2025 wurde soeben verabschiedet. Auftakt in die neue Eishockeysaison ist am Mittwoch, 11. September 2024.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26710/240703_sl_spielplan_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26710/240703_sl_spielplan_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:18:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-07-03/saisonstart-der-swiss-league-am-11-september-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga trifft der EHC Visp am Mittwoch, 11. September 2024, auf die GCK Lions. Zwei Tage später findet dann die erste Vollrunde statt und die restlichen Teams greifen in den Meisterschaftsbetrieb ein. Der HC La Chaux-de-Fonds spielt gegen den EHC Basel, der HC Thurgau trifft auf die GDT Bellinzona Snakes, der EHC Winterthur empfängt den Aufsteiger EHC Chur, die GCK Lions treffen auf den EHC Olten und der HC Sierre spielt gegen den EHC Visp.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan kann <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2025////all/all#/results/date/asc/page/0/2024/4294/14.09.2023-02.02.2024//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2024/4294/14.09.2023-02.02.2024//all/all">im Game Center von Swiss Ice Hockey</a> aufgerufen werden.</p>
<p><strong>Ein neues Team in der Swiss League 2024/2025</strong></p>
<p>Genau wie zuletzt sind auch heuer wieder zehn Teams in der Swiss League vertreten: Meister La Chaux-de-Fonds, National-Cup-Sieger EHC Basel, die GDT Bellinzona Snakes (vormals Rockets), Vizemeister GCK Lions, der EHC Olten, der HC Sierre, der HC Thurgau, der EHC Visp, der EHC Winterthur sowie der Aufsteiger EHC Chur. Letzterer hat vor ein paar Wochen seine sportliche Vision präsentiert. Der Bündner Club hat es sich zum Ziel gesetzt, sich schrittweise weiterzuentwickeln und zum Hotspot für junge und arrivierte Spieler mit Schweizer Lizenz zu werden. In diesem Sinne soll die kommende Saison voraussichtlich ohne ausländische Spieler bestritten werden.</p>
<p>Der HCV Martigny hat sich freiwillig aus der Swiss League zurückgezogen und nimmt die neue Saison in der MyHockey League in Angriff.</p>
<p><strong>Keine Neuerungen beim Spielmodus</strong></p>
<p>Auch in dieser Swiss-League-Saison werden bis am 31. Januar 2025 45 Runden in der Regular Season ausgetragen, wobei jedes Team fünf Mal gegen jedes andere spielt. Die besten acht Teams der Regular Season qualifizieren sich für die Playoffs (Best-of-7-Format), die am 11. Februar 2025 beginnen. Sofern der Meister der Swiss League die Aufstiegsbewilligung erhält, hat er in der Folge im Rahmen der Ligaqualifikation die Möglichkeit, gegen den Verlierer der Playout-Serie der National League um den Aufstieg zu kämpfen.</p>
<p>Für die beiden Mannschaften, welche nach der regulären Spielzeit auf den Plätzen neun und zehn liegen, ist die Saison vorbei.</p>
<p>Neben der Meisterschaft sind die Clubs der Swiss League abermals beim National Cup vertreten, der am 30. September 2024 mit den Sechzehntelfinals startet.</p>
<p><strong>Alle Spiele live zu sehen auf swissleague.tv und Sky</strong></p>
<p>Sämtliche Partien werden live und bei Begegnungen von Teams aus unterschiedlicher Sprachregionen zweisprachig kommentiert auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt. Auf swissleague.tv sind zudem sämtliche Interviews, Highlights und weitere Formate rund um die verschiedenen Clubs und die gesamte Liga verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey unterstützt Tessiner Vereine nach dem Einsturz des Sportzentrums in Prato-Sornico</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-07-02/swiss-ice-hockey-unterstuetzt-tessiner-vereine-nach-dem-einsturz-des-sportzentrums-in-prato-sornico</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26677/240702_prato-sornico.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der starken Regenfälle und Gewitter in den vergangenen Tagen kam es im Wallis und im Tessin zu Hochwasser, Erdrutschen sowie Schlamm- und Gerölllawinen. Die heftigen Unwetter haben dabei zum Einsturz des «Centro Sportivo Lavizzara» in Prato-Sornico geführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26677/240702_prato-sornico.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26677/240702_prato-sornico.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 08:24:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-07-02/swiss-ice-hockey-unterstuetzt-tessiner-vereine-nach-dem-einsturz-des-sportzentrums-in-prato-sornico</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Betroffen durch den Einsturz der Eishalle im Maggiatal sind der HC Vallemaggia (3. Liga), die gesamte Nachwuchsorganisation des HC Rivers, welche Mannschaften in sämtlichen Nachwuchsaltersstufen stellt und mehr als 150 lizenzierte Spielerinnen und Spieler aufweist, sowie indirekt auch der HC Ascona (2. Liga). Letzterer hätte die Saison aufgrund von bis im November 2024 andauernden Überdachungsarbeiten am eigenen Stadion in Prato-Sornico begonnen. Ebenfalls tangiert von der Zerstörung des Stadions ist eine Plauschliga mit acht Teams, die ihre Partien im Centro Sportivo Lavizzara austrägt.</p>
<p>Die Tessiner Vereine suchen nun nach alternativen Spielorten. Dieser Prozess kann allenfalls die Spieldatenpläne beeinflussen, weshalb wir den gegnerischen Vereinen für ihre Flexibilität danken.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation spricht allen Beteiligten viel Zuversicht in dieser schwierigen Situation aus und ist überzeugt, dass die Eishockeyfamilie zusammenhalten wird. Wir sind in Kontakt mit den Behörden und den betroffenen Vereinen und werden eine allfällige Spendenaktion, die nach einer Beurteilung der Situation mit den entsprechenden Stakeholdern vorgenommen wird, vollumfänglich unterstützen.</p>
<p>Wir appellieren an die Solidarität aller, um die Zukunft des Eishockeys in der betroffenen Region weiterhin sicherzustellen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWISS Ice Hockey Games 2024 werden in Fribourg ausgetragen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-01/swiss-ice-hockey-games-2024-werden-in-fribourg-ausgetragen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26532/240611_sihg_2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem die SWISS Ice Hockey Games im vergangenen Jahr in der Swiss Life Arena in Zürich stattfanden, werden sie heuer nach 2022 zum zweiten Mal in der BCF Arena in Fribourg durchgeführt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26532/240611_sihg_2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 17:01:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-07-01/swiss-ice-hockey-games-2024-werden-in-fribourg-ausgetragen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Euro Hockey Tour trifft das Schweizer Eishockey-Nationalteam vom 12. bis am 15. Dezember 2024 erneut auf Tschechien, Schweden und Finnland. Die Fans können sich auf fünf sportliche Eishockey-Leckerbissen freuen, sind mit Tschechien, der Schweiz und Schweden doch alle Medaillengewinner der diesjährigen Weltmeisterschaften am Turnier vertreten.</p>
<p> «Für die dritte Durchführung der SWISS Ice Hockey Games haben wir uns im Hinblick auf die Heim-WM 2026 erneut für den Standort Fribourg entschieden. Dies bietet sowohl dem Austragungsort Fribourg, dem WM-Organisationskomitee als auch der Schweizer Nationalmannschaft nochmals beste Möglichkeiten, um wichtige Erfahrungen im Hinblick auf die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz zu sammeln», so Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei der Swiss Ice Hockey Federation.</p>
<p><strong>Ticket-Vorverkauf ab 1. September 2024 </strong></p>
<p>Der Spielplan für die bevorstehenden SWISS Ice Hockey Games verspricht Eishockey-Spektakel pur. Am Donnerstag, 12. Dezember 2024, um 19:45 Uhr bestreitet die Schweiz den Turnierauftakt gegen Schweden, ehe es für das Team von Head Coach Patrick Fischer am Samstag zur Neuauflage des WM-Finals 2024 gegen Tschechien kommt. Zum Abschluss am Sonntag folgt das Duell gegen Finnland.</p>
<p>Tickets für die SWISS Ice Hockey Games sind ab dem 1. September 2024 unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Perfekte Möglichkeit für Firmen- oder Weihnachtsessen</strong></p>
<p>Für Firmen bieten wir <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/26675/hospitality_swiss_ice_hockey_games_2024_de.pdf" target="_blank">interessante Möglichkeiten</a>, den Besuch des Eishockey-Spiels mit einem Kunden- oder Team-Event wie beispielsweise dem traditionellen Weihnachtsessen zu kombinieren. Bei Interesse können Sie sich via E-Mail an <a href="mailto:event@sihf.ch">event@sihf.ch</a> wenden. Gerne lassen wir Ihnen ein passendes Angebot zukommen.</p>
<p><strong>Der Spielplan im Detail:</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 12. Dezember 2024</strong></p>
<p>19:45 Uhr:       Schweden – Schweiz<br />Noch offen ist das Breakout-Game zwischen Finnland und Tschechien, das voraussichtlich in Prag ausgetragen wird.</p>
<p><strong>Samstag, 14. Dezember 2024</strong></p>
<p>14:00 Uhr:        Finnland – Schweden<br />18:00 Uhr:        Schweiz - Tschechien</p>
<p><strong>Sonntag, 15. Dezember 2024</strong></p>
<p>11:30 Uhr:        Tschechien – Schweden<br />15:30 Uhr:        Schweiz - Finnland</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tommy Albelin wird Assistant Coach bei den New York Islanders </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-06-30/tommy-albelin-wird-assistant-coach-bei-den-new-york-islanders</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26654/240701_tommy-albelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Tommy Albelin wechselt zu den New York Islanders und unterzeichnet einen Dreijahresvertrag bis 2027 als Assistenztrainer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26654/240701_tommy-albelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26654/240701_tommy-albelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 12:02:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-06-30/tommy-albelin-wird-assistant-coach-bei-den-new-york-islanders</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 952-fache ehemalige NHL-Spieler, der zweimal den Stanley Cup gewinnen konnte (1995 &amp;amp; 2003) und 1987 mit Schweden Weltmeister wurde, war nach seiner Aktivkarriere von 2007 bis 2015 als Assistenztrainer für die New Jersey Devils und deren AHL-Farmteam, die Albany Devils, tätig. Seit Juli 2016 ist der 60-Jährige Co-Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, wo er einen grossen Anteil am Gewinn der beiden WM-Silbermedaillen von 2018 und 2024 hatte. Dank seinem grossen Know-how hat er die Schweiz in der Defensive über die vergangenen Jahre weiterentwickelt und stabilisiert.</p>
<p>Albelin verfügte über eine NHL-Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Gemäss Vereinbarung steht er, je nach Abschneiden der Islanders in den NHL-Playoffs, bis 2026 weiterhin für die Schweizer Nationalmannschaft zur Verfügung. Für die Olympischen Spiele 2026 steht er Head Coach Patrick Fischer zudem fix zur Seite.</p>
<p>Wir gratulieren Tommy Albelin zu seiner neuen Aufgabe und wünschen ihm weiterhin viel Glück und Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Swiss League spricht sich für ein Halsschutzobligatorium aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-06-19/die-swiss-league-spricht-sich-fuer-ein-halsschutzobligatorium-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26560/240616_sl_halsschutzobligatorium.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einstimmiger Entscheid an der heutigen Ligaversammlung der Swiss League]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26560/240616_sl_halsschutzobligatorium.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26560/240616_sl_halsschutzobligatorium.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 14:27:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-06-19/die-swiss-league-spricht-sich-fuer-ein-halsschutzobligatorium-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="x_elementToProof">
<p><span>An der heutigen Ligaversammlung der Swiss League im Haus des Sports in Ittigen haben sich die zehn Clubs einstimmig für ein Halsschutzobligatorium ab der kommenden Saison 2024/2025 für sämtliche Spieler ausgesprochen. </span><span>In den kommenden Monaten bis zum Saisonstart werden von den Verantwortlichen die detaillierten Bestimmungen in Bezug auf die Anforderungen an einen Halsschutz, die korrekte Tragepflicht sowie den Umgang bei Missachten des Obligatoriums erarbeitet.</span></p>
<p>Die SIHF begrüsst diesen einstimmigen Entscheid zum Schutz der Spieler.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ständerat sagt Ja zum Wappen auf den Trikots der Schweizer Nationalteams </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-06-13/staenderat-sagt-ja-zum-wappen-auf-den-trikots-der-schweizer-nationalteams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26537/240613_wappen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Mittwoch, 12. Juni 2024, hat der Ständerat einer Motion von FDP-Politiker Damian Müller, welche eine Gesetzesanpassung zum Tragen des Schweizer Wappens für Schweizer Nationalmannschaften vorsieht, mit 28 zu 10 Stimmen bei zwei Enthaltungen zugestimmt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26537/240613_wappen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26537/240613_wappen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:30:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-06-13/staenderat-sagt-ja-zum-wappen-auf-den-trikots-der-schweizer-nationalteams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Gemäss Wappenschutzgesetz von 2017 darf das Wappen (Schweizerkreuz in einem dreieckigen Schild) nur verwendet werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind und eine entsprechende Ausnahmebewilligung erteilt wurde. Der Ständerat hat einer Motion von Ständerat Damian Müller nun zugestimmt, welche das Gesetz anpassen soll, sodass Schweizer Nationalmannschaften das Tragen des Schweizer Wappens ermöglicht wird. Die Schweizer Nationalteams schaffen doch sowohl gegen innen als auch gegen aussen Identität und Identifikation, wie Damian Müller sagte.</p>
</div>
<p>Patrick Bloch, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, freut sich über dieses klare Abstimmungsresultat und sagt: "Das Tragen des Nationalmannschaftswappens auf der Brust ist eine grosse Ehre und erfüllt jede Nationalspielerin und jeden Nationalspieler mit riesigem Stolz. Das Schweizer Wappen ist ein Zeichen der Identifikation mit dem eigenen Land und seiner Geschichte sowie der Verantwortung gegenüber den Fans und der Nation, für die man spielt. Swiss Ice Hockey verkörpert die Werte der Leidenschaft, der Zusammengehörigkeit, der Teamarbeit, der absoluten Hingabe und des Strebens nach Erfolg. Das Schweizer Wappen ist Teil dieser gelebten Swissness und zentral in unserer Philosophie."</p>
<p>Der Vorstoss geht nun in den Nationalrat, wo eine gleich lautende Motion von SP-Ratsmitglied Matthias Aebischer pendent ist. Wenn die grosse Kammer der Motion ebenfalls zustimmt, muss der Bundesrat eine Anpassung ausarbeiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Schweizer Eishockeynachwuchs rüstet sich für die Zukunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-06-04/der-schweizer-eishockeynachwuchs-ruestet-sich-fuer-die-zukunft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26512/240604_impact-plus1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Samstag, 1. Juni 2024, haben die Clubs an den drei Regionalversammlungen in Ascona (TI), Konolfingen (BE) und Vallorbe (VD) einer umfangreichen Strategieüberarbeitung der Nachwuchsausbildung unter dem Namen «Impact +1» zugestimmt. Damit wurde ein wichtiges Zeichen für die Zukunft des Schweizer Eishockeys gesetzt.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26512/240604_impact-plus1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26512/240604_impact-plus1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:44:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-06-04/der-schweizer-eishockeynachwuchs-ruestet-sich-fuer-die-zukunft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund 20 Jahren wird im Schweizer Eishockeynachwuchs in der bestehenden Altersstruktur (U9 bis U20) ausgebildet. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Eishockey jedoch stark weiterentwickelt. Durch die zunehmende Professionalisierung steigen die Ansprüche im sportlichen Bereich kontinuierlich. Auch strukturell hat die Eishockeylandschaft in der Schweiz einige Änderungen vom Spitzensport, über den Leistungssport bis hin zum Breitensport erfahren.</p>
<p><strong>Zu früh, zu schmal und spätere Einstiegschancen</strong></p>
<p>Eine objektive und umfassende Strukturanalyse in der Saison 2022/2023 zeigte zwar positive Trends, aber auch einige wesentliche Systemschwächen. Es wurden unter anderem die Lizenzierungen, Dropouts, Alters- und Ligastrukturen, Auswahlgefässe, Einstiegsalter und Eiszeiten in den Aktivligen, Ausbildungsinhalte oder Karriereentwicklungen bis in die NHL untersucht. Im grossen Bild zeigten sich auf der einen Seite zu frühe und fehleranfällige Selektionszeitpunkte und auf der anderen Seite immer später werdende Einstiegsmöglichkeiten ins professionelle und semiprofessionelle Eishockey. Analysen der Lizenzentwicklungen zeigten auch ein Optimierungs- und Wachstumspotenzial für den Breitensport. Um diese Schwächen zu adressieren und unsere Position im internationalen Vergleich zu stärken, wurde die Nachwuchsstrategie in enger Zusammenarbeit mit den Clubs überarbeitet.</p>
<p><strong>Impact +1: Mehr als nur eine Strukturanpassung</strong></p>
<p>Bereits seit der Saison 2022/2023 eingeführte Massnahmen, wie beispielsweise flexiblere Stufenübergänge, zeigten sichtbar positive Tendenzen. In den Lizenzierungen von der U9 bis zur U20 konnte Swiss Ice Hockey in der Saison 2023/2024 sowohl bei den Jungs wie auch bei den Mädchen mehrjährige Höchststände verzeichnen. Neben der Strukturanpassung, welche das Grundgerüst definiert und im Grundsatz um ein Jahr angehoben wird, wurden von der Hockeyschule bis in den professionellen Bereich verschiedene Zusatzmassnahmen definiert. Diese sollen die Qualität in der Ausbildung weiter steigern und einige wurden bereits erfolgreich eingeführt. Clubbetreuungen durch regionale Instruktoren im Kindereishockey, neue Lehrmittel in der Trainerausbildung, die «Hockey is more» Rekrutierungs- und Imagekampagne, spezifische Fördergefässe für Mädchen, Coach-Mentoring-Programme oder erweiterte internationale Agreements und eine weitere Professionalisierung der Junior National Teams sind nur ein Teil davon.</p>
<p><strong>Eine gemeinsame Chance für den Breiten- und Spitzensport</strong></p>
<p>Dank «Impact +1» eröffnen sich den Kindern bis zur U12 längere und flexiblere Einstiegsmöglichkeiten ins Eishockey. Mit 36 U14-Elit-Teams und 24 U16-Elit-Teams gestaltet Swiss Ice Hockey die Talentförderung ein Jahr länger, breiter und regionaler. Durch flexible Stufenübergänge und der Berücksichtigung des Entwicklungsstandes soll die Individualität und das Potenzial besser gefördert werden. Am oberen Ende der heutigen Nachwuchsstruktur, der heutigen U17 und U20 mit limitierten Ausnahmen (Overageregelungen), entstehen neu eine U18 und eine U21. Dies soll einen fliessenden Übergang in die Aktivligen auf allen Niveaus sicherstellen. Die regionalen Kooperationen und das Ausbildungskonzept FTEM nach Swiss Olympic werden weiter gestärkt.</p>
<p>Von dieser Anpassung erhofft sich Swiss Ice Hockey den Breiten-, Leistungs- und Spitzensport nachhaltig zu stärken. Die Anpassung folgt auf die Saison 2025/2026.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr, dass «Impact +1» in sämtlichen drei Regionen angenommen wurde und danken allen Clubs für die gemeinsame und konstruktive Erarbeitung. Dies ist ein grosser und wichtiger Schritt in der Revision der Nachwuchsstrategie als Fundament des Schweizer Eishockeys», sagt Lars Weibel, Director Sport der Swiss Ice Hockey Federation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thomas Bäumle wird Nachfolger von Peter Mettler als Instructor Coach Goaltending</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-30/thomas-baeumle-wird-nachfolger-von-peter-mettler-als-instructor-coach-goaltending</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26507/240530_mettler_baeumle.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.461538461538462&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bäumle kehrt zur SIHF zurück, Mettler wechselt in den Lehrerberuf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26507/240530_mettler_baeumle.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.461538461538462&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26507/240530_mettler_baeumle.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.461538461538462&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 May 2024 16:40:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-30/thomas-baeumle-wird-nachfolger-von-peter-mettler-als-instructor-coach-goaltending</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Mettler, der bei der Swiss Ice Hockey Federation zuletzt als Instructor Coach Sport &amp;amp; Education / Goaltending für das Torhüterteam der A-Nationalmannschaft sowie die Goalies der U20 verantwortlich war, hat sich entschieden, die SIHF zu verlassen und wieder zurück in den Lehrerberuf zu wechseln.</p>
<p>Mit Thomas Bäumle konnten wir nun einen Nachfolger für Mettler finden. Der 39-Jährige ehemalige Profitorhüter (u.a. HC Sierre, HC Ambri-Piotta, SCL Tigers) tritt seine Vollzeit-Stelle als Instructor Coach Goaltending per 1. Juni 2024 an. Für Thomas Bäumle ist es eine Rückkehr zur SIHF, wo er bereits während sieben Jahren, von 2016 bis 2023, als Instructor Coach Sport &amp;amp; Education in einer fast identischen Funktion tätig war.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Peter Mettler herzlich für seinen grossen Einsatz und wünscht ihm sowohl privat als auch beruflich für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Thomas Bäumle heissen wir herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten Start bei der SIHF.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz holt sich WM-Silber!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-27/die-schweiz-holt-sich-wm-silber</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26498/901129856.jpg?c.focalPoint=0.568333333333333,0.247863247863248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer hart umkämpften Partie unterliegt die Schweiz Gastgeber Tschechien nach zwei Toren im letzten Drittel mit 0:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26498/901129856.jpg?c.focalPoint=0.568333333333333,0.247863247863248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 May 2024 00:48:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-27/die-schweiz-holt-sich-wm-silber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Tage nach dem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen in der Gruppenphase stand die Schweiz Tschechien erneut gegenüber – diesmal im Finale.</p>
<p>Und die Eisgenossen starteten mutig ins Finale und kamen in der ersten Minute bereits zu einer Chance. Andrea Glauser brachte die Scheibe aufs Tor, Hischier kam jedoch knapp nicht mehr an den Abpraller. Obwohl die Tschechen dann besser ins Spiel fanden und einige Chancen kreierten, scheiterten sie Mal für Mal an Leonardo Genoni im Schweizer Tor. Die grösste Chance auf die Führung verzeichnete allerdings das Team von Head Coach Patrick Fischer: Nach einem Pass von Calvin Thürkauf traf Christoph Bertschy nur den Pfosten (17.), sodass es torlos in die erste Drittelspause ging.</p>
<p>Auch im Mitteldrittel schenkten sich die beiden Teams nichts, führten die Checks zu Ende und agierten mit Zug aufs gegnerische Tor. Die Tschechen waren optisch etwas überlegen, die Schweizer verteidigten jedoch solidarisch und liessen bis auf einen Pfostentreffer von Michal Kempny (37.) nur wenig zu. Umgekehrt hatte Nino Niederreiter im Powerplay die grösste Chance auf die Schweizer Führung, scheiterte aber am gut reagierenden Tschechien-Torhüter Pavel Dostal (36.).</p>
<p>Zu Beginn des Schlussdrittels zeigte sich dasselbe Bild und die Partie war auf Messers Schneide. In der 50. Minute gingen die Gastgeber durch David Pastrnak dann in Führung. Die Schweiz versuchte zu reagieren und kam durch Sven Andrighetto und Niederreiter zu weiteren Chancen, konnte die Scheibe aber nicht im Tor unterbringen. In der Folge setzten die Schweizer alles auf eine Karte und nahmen den Torhüter raus. David Kämpf besiegelte die Niederlage der Schweiz mit einem Empty-Netter.</p>
<p>Sechs Jahre nach der letzten Silbermedaille holt die Schweiz an der WM in Prag erneut Edelmetall und erreicht dank einer starken Teamleistung den zweiten Rang.</p>
<p>Nach der Rückreise findet morgen Nachmittag, 27. Mai 2024, ab 12:45 Uhr die offizielle Medaillenfeier in der SWISS Arena (ehemals stimo Arena) in Kloten statt. Gemeinsam mit euch Fans möchten wir unsere Natihelden gebührend feiern. Es erwarten euch ein Restaurationsbetrieb, Musik sowie vieles mehr. Der Eintritt ist frei. Kommt vorbei!</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 0:2 (0:0 / 0:0 / 0:2)<br /></strong>Prague Arena, Prague</p>
<p><strong>Tore:</strong> 50. Pastrnak 0:1, 60. Kämpf 0:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Fora; Fiala, Hischier (A), Niederreiter (A); Andrighetto, Thürkauf, Bertschy; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Haas, Ambühl; Kurashev</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Medaillenfeier in der SWISS Arena in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-26/medaillenfeier-in-der-swiss-arena-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26497/240526_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Nachmittag, 27. Mai 2024, möchten wir den Medaillengewinn gemeinsam mit allen Schweizer Fans in der SWISS Arena feiern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26497/240526_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26497/240526_medaillenfeier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 26 May 2024 18:39:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-26/medaillenfeier-in-der-swiss-arena-in-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Schweiz steht im WM-Finale in Prag und trifft dort heute Abend auf den Gastgeber Tschechien! Nach dem Finalspiel fliegen wir morgen zurück nach Zürich und dislozieren direkt vom Flughafen Kloten in die SWISS Arena (ehemals stimo Arena), um dort gemeinsam mit den Fans zu feiern.</span><span></span></p>
<p><span>Nachfolgend einige Informationen zum Ablauf.</span></p>
<p><span><strong>Ablauf: </strong></span></p>
<ul>
<li><span>Türöffnung: 12:45 Uhr</span></li>
<li><span>Ankunft Mannschaft: Ca. 14:00 Uhr</span></li>
<li><span>Festwirtschaft, Musik und Merchandise im Stadion</span></li>
</ul>
<p><span>Wir freuen uns auf grossartige Festivitäten!</span></p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz qualifiziert sich fürs WM-Finale!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-25/die-schweiz-qualifiziert-sich-fuers-wm-finale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26496/240525_sui-can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einem Herzschlag-Halbfinale bezwingt die Schweiz Kanada nach Penaltyschiessen mit 3:2 und trifft im Finale nun auf Gastgeber Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26496/240525_sui-can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 25 May 2024 22:44:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-25/die-schweiz-qualifiziert-sich-fuers-wm-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Augen von knapp 12000 Zuschauerinnen und Zuschauern sowie von Bundespräsidentin Viola Amherd startete das Team von Head Coach Patrick Fischer konzentriert und mit viel Scheibenbesitz ins Spiel. Defensiv zeigten sich die Schweizer äusserst solidarisch und blockten die Abschlussversuche der Kanadier. In der 16. Minute gelang der Schweiz dann der Führungstreffer in Überzahl: Kevin Fiala verwertete einen Pass von Romain Loeffel mit einem One-Timer zum 1:0. Zuvor rettete Leonardo Genoni im Powerplay zweimal gegen einen anstürmenden Kanadier mirakulös. Kurz darauf erhöhte die Schweiz erneut im Powerplay durch Nino Niederreiter. Der Winnipeg-Stürmer lenkte einen Schuss von Captain Roman Josi gekonnt ab (18.).</p>
<p>Auch im Mitteldrittel agierte die Schweiz aufopferungsvoll sowie mit grossem Teamspirit und verteidigte stark. Nichtsdestotrotz kamen die Ahornblätter kurz vor Drittelsende durch Brandon Tanev zum Anschlusstreffer (35.).</p>
<p>Obwohl der kanadische Druck zunahm, zeigten die Schweizer auch im dritten Drittel eine reife Vorstellung, arbeiteten energisch und warfen sich in die Schussbahn der Kanadier. In der 58. Minute fiel der Ausgleichstreffer dann doch. John Tavares schloss einen kanadischen Angriff im Powerplay ab (58.).</p>
<p>Eine packende und intensive Verlängerung brachte auch keinen Sieger, weshalb das Penaltyschiessen entscheiden musste. Dort avancierte Torhüter Genoni, der die Kanadier während des gesamten Spiels mit mehreren Big-Saves zur Verzweiflung brachte, zum Matchwinner und hielt vier kanadische Penaltys. Auf der Gegenseite versenkten Fiala und Sven Andrighetto ihre Versuche.</p>
<p>Morgen Abend um 20:20 Uhr kommt es somit zum absoluten Knüller und die Schweiz spielt im Finale gegen Gastgeber Tschechien.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Kanada - Schweiz 2:3 n.P. (0:2 / 1:0 / 1:0)<br /></strong>Prague Arena, Prague</p>
<p><strong>Tore:</strong> 16. Fiala 0:1, 18. Niederreiter 0:2, 35. Tanev 1:2, 58. Tavares 2:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Jung, Fora; Fiala, Hischier (A), Niederreiter (A); Andrighetto, Thürkauf, Bertschy; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Haas, Ambühl</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Markus Graf erhält Johan Bollue Award</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-25/markus-graf-erhaelt-johan-bollue-award</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26495/240525_markus-graf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unser Director Education Markus Graf wurde im Rahmen des alljährlich stattfindenden IIHF-Kongresses für seinen herausragenden Beitrag zur Entwicklung des Eishockey-Nachwuchses mit dem Johan Bollue Award geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 25 May 2024 13:05:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-25/markus-graf-erhaelt-johan-bollue-award</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag wurde Markus Graf von der International Ice Hockey Federation (IIHF) für seinen langjährigen Einsatz sowie sein grossartiges Engagement zur nachhaltigen Entwicklung des Eishockey-Nachwuchses der Johan Bollue Award verliehen.</p>
<p>Der Johan Bollue Award wird an Personen verliehen, die sich durch ihr Engagement, ihre Vision und ihre Liebe zum Eishockey ausgezeichnet haben. Sie leisteten einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung des Nachwuchs-Eishockeys und/oder haben dabei einen nachhaltigen Beitrag zum langfristigen Wachstum und Erfolg des Eishockeys erzielt. Durch neue und innovative Wege konnten PreisträgerInnen neue SpielerInnen ansprechen und Kinder an den Sport heranführen und begeistern. </p>
<p>Der zweifache Schweizer Meister Graf, der in diesem Jahr seine wohlverdiente Pension antreten wird, hat mit seinem Ausbildungsprogramm dazu beigetragen, dass die Schweiz als Hockeyland unter seinem Slogan "swissmadehockey" nicht nur Topspieler wie Nico Hischier und Nino Niederreiter entwickelte, sondern sich die Schweiz auch als Mannschaft der Weltspitze näherte. Eine hochqualifizierte "Trainerbildung" nahm für Graf dabei eine Schlüsselrolle ein. Unter dem Nachwuchskonzept "impact" definierte der 64-Jährige auch Leitlinien für den Breitensport und die Erfassung. Mit seinem Qualitätsmanagement "label" honoriert die SIHF heute gute Ausbildungsarbeit in den Clubs.</p>
<p><span>"</span><span>Dieser von der IIHF überbrachte und von der SIHF unterstützte Award ist für mich sehr emotional und erfüllt mich mit Genugtuung, weil es eine Respektnote über die fast 50 Jahre meiner erfüllenden Eishockeytätigkeit ist. Dieser Award ist für mich so bedeutungsvoll wie viele Medaillen. Es war stets e</span><span>in Privileg für mich, im Eishockey zu wirken und der Johan Bollue </span><span>Award gibt mir Vertrauen, auch etwas bewirkt zu haben", so Markus Graf.</span></p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert "Küsu" von ganzem Herzen zu diesem grossartigen Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz steht im WM-Halbfinale!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-23/die-schweiz-steht-im-wm-halbfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26493/240523_sui-ger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank eines 3:1-Sieges über den Rivalen Deutschland qualifiziert sich die Schweiz fürs Halbfinale der WM!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 23 May 2024 21:36:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-23/die-schweiz-steht-im-wm-halbfinale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hochkonzentriert und mit einer guten Einstellung startete die Schweiz ins Viertelfinale gegen Deutschland und konnte bereits zu Beginn im Powerplay agieren, vorerst jedoch ohne Torerfolg. In der achten Minute jubelte die Schweiz dann erstmals. In Unterzahl eroberte Christoph Bertschy die Scheibe in der eigenen Zone, nahm Fahrt auf und erwischte Deutschland-Torhüter Philipp Grubauer in der nahen Ecke. Neun Zeigerumdrehungen später erhöhte Nico Hischier zum 2:0 für die Schweiz, als er nach einem abgefälschten Schuss von Jonas Siegenthaler zügig abschloss.</p>
<p>Auch im Mitteldrittel waren die Schweizer hinten gut organisiert und liessen nur wenig zu. In der Offensive verpasste es Gaëtan Haas in der 29. Minute die Führung auszubauen, scheiterte backhand aber an den Schonern von Grubauer. Kurz darauf gelang den Deutschen im Powerplay der Anschlusstreffer. Dominik Kahun traf direkt nach einem gewonnenen Bully (31.). Kahun war es auch, der in der 39. Minute beinahe egalisieren konnte, seinen Abschluss aber an den Pfosten setzte.</p>
<p>In einem hart umkämpften und intensiven Schlussdrittel kreierte die Schweiz weniger Chancen, hielt dank einer guten Defensive und Leonardo Genoni das Schweizer Tor aber dicht. Nachdem die Deutschen kurz vor Ende alles auf eine Karte setzten und den Torhüter rausnahmen, markierte Bertschy mit seinem zweiten persönlichen Treffer das 3:1 und sicherte der Schweiz damit erstmals seit 2018 wieder den Einzug ins WM-Halbfinale.</p>
<p>Morgen reist die Schweiz mit dem Zug wieder retour nach Prag. Dort findet am Samstag, 25. Mai 2024, das Halbfinale statt. Der Gegner ist Stand jetzt noch offen und heisst entweder Kanada, USA oder Tschechien.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 3:1 (2:0 / 0:1 / 1:0)<br /></strong>Ostrava Arena, Ostrava</p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Bertschy 1:0, 17. Hischier 2:0, 32. Kahun 2:1, 60. Bertschy EN 3:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Jung, Fora; Fiala, Hischier (A), Niederreiter (A); Andrighetto, Thürkauf, Bertschy; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Haas, Ambühl</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kathrin Lehmann kandidiert für den Exekutivrat von Swiss Olympic</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-22/kathrin-lehmann-kandidiert-fuer-den-exekutivrat-von-swiss-olympic</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26490/240521_ka_lehmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Abtritt von Urs Winkler möchte die Swiss Ice Hockey Federation den freiwerdenden Sitz im Exekutivrat von Swiss Olympic mit Verwaltungsrätin Kathrin „Ka“ Lehmann neu besetzen. Die 44-Jährige überzeugt mit ihrer langjährigen Erfahrung aus über 20 Jahren Spitzensport sowie ihrem wirtschaftlichen Hintergrund als erfolgreiche Unternehmerin.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26490/240521_ka_lehmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26490/240521_ka_lehmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 May 2024 06:58:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-22/kathrin-lehmann-kandidiert-fuer-den-exekutivrat-von-swiss-olympic</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als sportlicher Tausendsassa nahm Kathrin Lehmann im internationalen Sport eine Sonderstellung ein und spielte über 20 Jahre auf Top-Niveau Eishockey und Fussball. Lehmann, die in beiden Sportarten für die Schweizer Nationalmannschaft im Einsatz stand, spielte in der Schweiz, Deutschland, den USA und Schweden. In jedem Land gewann sie mindestens einen Titel. Parallel zu ihrer Karriere studierte die gebürtige Küsnachterin Literaturwissenschaften und BWL. Seit über zehn Jahren führt sie ihr eigenes Unternehmen Sportbusiness Campus GmbH (SBC), das Bildungsangebote wie Studium und Weiterbildungen im BWL-Bereich mit der Spezialisierung auf Fussball- und Sportmanagement anbietet. Kathrin Lehmann ist Mitglied des Verwaltungsrates von Swiss Ice Hockey, dem Schweizerischen Eishockeyverband und führt seit 19 Jahren ehrenamtlich das Kathrin Lehmann Frauen-Eishockey Camp in Wetzikon durch.</p>
<p>In den Medien (ZDF und SRF) ist sie als Fussballexpertin zu hören und sehen. Als Referentin zu den Themen Resilienz, Hierarchie und Team im Kontext Wirtschaft und Sport bringt sie immer wieder ihren grossen Erfahrungsschatz aus ihrer sportlichen und beruflichen Karriere auf amüsante Arte und Weise zum Vorschein. Ironie nicht ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Kein Mensch soll vom Sport ausgeschlossen werden</strong></p>
<p>„Ich möchte all meine Erfahrungen, die ich als Sportlerin und in meinen anderen Sportfunktionen erlangt habe, dem Schweizer Sport in Dankbarkeit zurückgeben. Als Unternehmerin weiss ich um die schwierige Balance zwischen emotionalem Sport und wirtschaftlichem Strategiedenken und finanzieller Umsetzbarkeit“, erläutert Kathrin Lehmann ihre Motivation für die Kandidatur.</p>
<p>Neben der Entwicklung des Frauensports, in dem alle Beteiligten ohne Abstriche mitgenommen werden sollen, wird bei Lehmann auch ein Augenmerk auf einen nachhaltigen, fairen Sport sowie den Breitensport gelegt. Alle die sich gerne bewegen und bewegen möchten liegen ihr am Herzen und es soll kein Mensch vom Sport ausgeschlossen werden.</p>
<p>„Mein Ziel ist es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wertfrei darüber zu diskutieren und die richtigen Schlüsse pragmatisch, schnell und gewinnbringend umzusetzen. Die Schweiz steht für Vielfalt, Kreativität und gute Bildung. Aus all diesen Komponenten soll ein internationaler Top-Sport-Mix entstehen“, so Kathrin Lehmann.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3:1-Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-21/31-sieg-im-letzten-gruppenspiel-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26492/240521_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Niederlage gegen Kanada zeigt die Schweiz eine Reaktion und gewinnt das letzte Gruppenspiel gegen Finnland mit 3:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26492/240521_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26492/240521_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 May 2024 23:59:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-21/31-sieg-im-letzten-gruppenspiel-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner Verletzung im ersten Gruppenspiel gegen Norwegen konnte Patrick Fischer heute wieder auf Gaëtan Haas zählen. Nicht dabei waren der angeschlagene Jonas Siegenthaler sowie Leonardo Genoni, Ken Jäger und der nicht gemeldete Thierry Bader.</p>
<p>Die beiden Mannschaften starteten verhalten in die Partie und Chancen waren vorerst Mangelware. In der zehnten Minute kam Nico Hischier dann zur besten Gelegenheit im ersten Drittel, als er nach einem Zuspiel von Kevin Fiala vor Finnlands Torhüter Harri Säteri stand, die Scheibe jedoch nicht im Tor unterbringen konnte. Umgekehrt verrichteten die Schweizer eine solide Defensivarbeit und liessen keine gefährlichen Möglichkeiten zu.</p>
<p>Nach 26 gespielten Minuten ging die Schweiz in Führung. Romain Loeffel zog von der eigenen blauen Linie ab und zwang Säteri zu einem Abpraller, den Fiala clever verwertete. Zwei Zeigerumdrehungen später traf Andrea Glauser mit einem satten Slapshot von der offensiven blauen Linie zum 2:0. Die Finnen zeigten eine Reaktion und kamen kurz vor Ende des Mitteldrittels durch Jere Innala zum Anschlusstreffer (38.).</p>
<p>Im Schlussdrittel konnten sich die Finnen offensiv etwas besser in Szene setzen, die Schweiz verteidigte jedoch stark und hatte mit Akira Schmid im Tor einen sicheren Rückhalt, der keinen weiteren Gegentreffer mehr zuliess. Die Schweizer setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche. Die beste Chance auf einen weiteren Treffer vergab Andres Ambühl, der mit seinem versuchten Dribbling an Säteris Schonern scheiterte. Kurz vor Spielende markierte Fiala, von Nino Niederreiter lanciert, mit seinem zweiten persönlichen Treffer den Schlusspunkt.</p>
<p>Morgen Vormittag reist die Schweiz mit dem Zug ins rund drei Stunden entfernte Ostrava, wo am Donnerstag, 23. Mai 2024, um 16:20 Uhr das Viertelfinale gegen Deutschland ansteht.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Finnland – Schweiz 1:3 (0:0 / 1:2 / 0:1)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 26. Fiala 0:1, 28. Glauser 0:2, 38. Innala 1:2, 57. Fiala 1:3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schmid; Josi (C), Glauser; Jung, Kukan; Marti, Loeffel; Fora; Fiala, Hischier, Niederreiter; Andrighetto, Thürkauf, Bertschy; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey (A), Haas, Ambühl (A); Kurashev</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlage gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-19/knappe-niederlage-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26491/240520_sui-can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz unterliegt Kanada in einer intensiven und hart umkämpften Partie knapp mit 2:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26491/240520_sui-can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26491/240520_sui-can.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 May 2024 19:13:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-19/knappe-niederlage-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu gestern nahm Head Coach Patrick Fischer eine Änderung im Line-up vor: Michael Fora rückte für Sven Jung ins Team.</p>
<p>Die Kanadier starteten energisch ins Spiel und setzten die Schweizer früh unter Druck. Dylan Cozens war es dann auch, der die Ahornblätter bereits nach zwei Minuten in Überzahl in Führung brachte. Von diesem Gegentreffer erholte sich die Schweiz allerdings schnell, kam immer besser in die Partie und hatte durch Captain Josi eine erste grosse Möglichkeit auf den Ausgleich (5.). Sechs Minuten später war es dann so weit: Josi spielte Kevin Fiala im Powerplay frei, der Kanada-Goalie Jordan Binnington mit einer cleveren Täuschung zwischen den Schonern erwischte (12.). Als Torhüter Leonardo Genoni bereits geschlagen war, musste Josi kurz darauf in extremis eingreifen und die Scheibe vor der Torlinie wegspedieren, sodass es beim 1:1 zur Drittelspause blieb (15.).</p>
<p>Die Intensität war auch im Mitteldrittel extrem hoch und beide Teams schenkten sich nichts. Nach 25 Minuten brachte Romain Loeffel nach Vorarbeit von Calvin Thürkauf die Schweiz mittels direktem Slapshot von der blauen Linie mit 2:1 in Front. In der Folge kochten die Emotionen kurz über und Fiala erwischte mit einem Open-Ice-Check das Knie des Gegners und wurde nach Videostudium dafür mit einer 5+20 Minuten-Strafe bedacht. Diese nutzten die Kanadier gleich doppelt aus, wobei Cozens (29.) sowie Nick Paul (31.) die Partie drehten. Kurz vor dem 2:3 konnte Sven Andrighetto einen Penalty nicht verwerten (30.).</p>
<p>Im Schlussdrittel suchte die Schweiz den Ausgleich, kam zu Chancen, scheiterte aber an der gut organisierten kanadischen Defensive oder an Torhüter Binnington. Damit musste die Schweiz die erste Niederlage an der diesjährigen WM hinnehmen.</p>
<p>Nach einem spielfreien Tag bestreitet die Schweiz am Dienstag, 21. Mai 2024, um 20:20 Uhr das letzte WM-Gruppenspiel gegen Finnland.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Schweiz – Kanada 2:3 (1:1 / 1:2 / 0:0)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Cozens 0:1, 12. Fiala 1:1, 26. Loeffel 2:1, 29. Cozens 2:2, 31. Paul 2:3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Fora; Fiala, Hischier (A), Niederreiter (A); Andrighetto, Jäger, Kurashev; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Thürkauf, Bertschy; Ambühl</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz gewinnt gegen Dänemark mit 8:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-18/die-schweiz-gewinnt-gegen-daenemark-mit-80</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26489/240518_sui-den.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im fünften WM-Gruppenspiel bezwingt die Schweiz Dänemark mit 8:0 und sichert sich dadurch die vorzeitige Qualifikation für das Viertelfinale.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 18 May 2024 15:54:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-18/die-schweiz-gewinnt-gegen-daenemark-mit-80</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Schweiz bereits dreimal am Abend und einmal am Nachmittag an der diesjährigen WM im Einsatz stand, bestritt die Equipe von Head Coach Patrick Fischer heute zum ersten Mal das Mittagsspiel.</p>
<p>Die Schweiz bekundete keine Mühe, ins Spiel zu starten und ging durch Nico Hischier bereits in der fünften Spielminute in Führung. Der Captain der New Jersey Devils verwertete einen Pass von Kevin Fiala. Die Dänen ihrerseits zeigten eine gute Leistung und kamen zu einigen Abschlüssen, die Leonardo Genoni aber allesamt entschärfen konnte. Kurz vor Drittelsende war es dann Roman Josi der Dänemark-Torhüter Frederik Dichow umkurvte und das 2:0 markierte.</p>
<p>39 Sekunden nach Wiederbeginn konnte die Schweiz ein weiteres Mal jubeln. Fiala verwertete ein herrliches Zuspiel von Andres Ambühl in Überzahl. Drei Zeigerumdrehungen später zeichnete sich der Stürmer der Los Angeles Kings als Doppeltorschütze aus, umkurvte das Tor und schloss gedankenschnell zum 4:0 ab. Nach einem Pfostenschuss von Romain Loeffel (31.), war es Sven Senteler der das Score auf 5:0 erhöhte (34.).</p>
<p>Auch im Schlussdrittel legte die Schweiz Spielfreude an den Tag und erzielte drei weitere Tore: Zunächst traf Calvin Thürkauf backhand ins Tor, danach erzielte Christoph Bertschy nach einer schönen Kombination das 7:0. Für beide war es der erste Treffer am Turnier. Den Schlusspunkt setzte Tristan Scherwey in der 55. Minute. Kurz vor Schluss bewahrte Genoni sein Team mit einer herrlichen Parade vor einem Gegentreffer und sicherte hinten die Null.</p>
<p>Bereits morgen Abend um 20:20 Uhr geht es weiter für die Schweiz: Sodann wartet ein weiterer Härtetest der Gruppe A gegen Kanada.</p>
<p><strong>Telegramm </strong></p>
<p><strong>Dänemark - Schweiz 0:8 (0:2 / 0:3 / 0:3)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Hischier 0:1, 18. Josi 0:2, 21. Fiala 0:3, 24. Fiala 0:4, 34. Senteler 0:5, 43. Thürkauf 0:6, 46. Bertschy 0:7, 55. Scherwey 0:8</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Jung; Fiala, Hischier, Niederreiter; Andrighetto, Jäger, Kurashev; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey (A), Thürkauf, Bertschy; Ambühl (A)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vierter Sieg im vierten Gruppenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-15/vierter-sieg-im-vierten-gruppenspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26477/901125554.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz reüssiert im vierten WM-Gruppenspiel gegen Grossbritannien mit 3:0. Akira Schmid feiert in seinem ersten Spiel von Beginn weg einen Shutout.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 15 May 2024 23:43:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-15/vierter-sieg-im-vierten-gruppenspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz startete druckvoll und mit viel Überzeugung in die Partie und lag nach vier Minuten bereits in Front. Nachdem Roman Josi Grossbritannien-Torhüter Jackson Whistle aus spitzem Winkel überraschte und die Scheibe an die Latte setzte, verwertete Nico Hischier den anschliessenden Abpraller. Zuvor hatte bereits Kevin Fiala das 1:0 auf dem Stock, scheiterte mit seinem Penalty jedoch. Das Team von Head Coach Patrick Fischer kontrollierte und dominierte das Spielgeschehen und baute durch Dean Kukan die Führung weiter aus (14.). Das Drittelsresultat hätte auch noch höher ausfallen können, Dario Simion setzte seinen Abschluss aber nur an den Pfosten (11.).</p>
<p>Auch im Mitteldrittel war die Schweiz spielbestimmend und erarbeitete sich einige Chancen. Eine davon vergab Sven Senteler, als er mit seinem Abschluss nur den Innenpfosten traf (29.). Die Briten kamen ihrerseits besser ins Spiel und die Schweiz musste mehrmals auf Akira Schmid im Tor zählen, der einen Gegentreffer verhinderte. Kurz vor Drittelsende gelang den Schweizern ein weiteres Tor in Überzahl, wobei Kevin Fiala Nino Niederreiter freispielte, der via Pfosten und Rücken des Torhüters traf (39.).</p>
<p>Ohne selber zu zahlreichen zwingenden Chancen zu kommen, verwalteten die Schweizer ihren Vorsprung im Schlussdrittel geschickt. Die beste Möglichkeit auf ein weiteres Tor besass Sven Andrighetto, dessen abgelenkter Schuss am Pfosten landete (53.). Damit sichert sich die Schweiz den vierten Sieg im vierten Gruppenspiel.</p>
<p>Nun folgen zwei freie Tage, ehe am Samstag, 18. Mai 2024, um 12:20 Uhr die Partie gegen Dänemark auf dem Programm steht.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Grossbritannien 3:0 (2:0 / 1:0 / 0:0)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Hischier 1:0, 14. Kukan 2:0, 39. Niederreiter 3:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schmid; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Jung; Fiala, Hischier (A), Bertschy; Niederreiter (A), Jäger, Andrighetto; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Thürkauf, Kurashev; Ambühl</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieg im Penaltyschiessen gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-13/sieg-im-penaltyschiessen-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26471/240513_sui_cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team von Head Coach Patrick Fischer geht auch im dritten WM-Gruppenspiel als Sieger vom Eis und bezwingt Gastgeber Tschechien mit 2:1 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 13 May 2024 19:04:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-13/sieg-im-penaltyschiessen-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor acht Tagen standen sich Tschechien und die Schweiz im Rahmen der Euro Hockey Tour zuletzt gegenüber, wobei die Schweiz die Partie damals mit 2:1 für sich entscheiden konnte. Nach seiner Anreise über Los Angeles und Frankfurt neu im Lineup figurierte heute erstmals der frisch gebackene Vater Kevin Fiala von den Los Angeles Kings. Nicht mit dabei waren die angeschlagenen Tristan Scherwey und Gaëtan Haas.</p>
<p>Vor über 17'400 lautstarken Fans ging die Schweiz von Beginn weg konzentriert ans Werk, zeigte defensiv eine solidarische Leistung, liess nur wenige gegnerische Chancen zu und ging in der 14. Minute im Powerplay in Führung. Aus spitzem Winkel lupfte der wirblige Fiala die Scheibe ins linke Lattenkreuz und brachte die Schweiz verdient mit 1:0 in Front.</p>
<p>In einem von zahlreichen Strafen geprägten Mitteldrittel besassen die Tschechen etwas die Überhand und konnten durch Matej Stransky vier Minuten vor Drittelsende ausgleichen. Nichtsdestotrotz spielte die Schweiz ein weiteres starkes Drittel und die beiden Teams begegneten sich auf Augenhöhe.</p>
<p>Trotz guten Chancen auf beiden Seiten fielen im Schlussdrittel keine Tore mehr. Leonardo Genoni verhinderte dabei die grösste tschechische Chance, als er in der 53. Minute mit einer mirakulösen Parade ein weiteres Gegentor verhinderte. Umgekehrt hatte Sven Andrighetto zwei gute Gelegenheiten auf einen zweiten Schweizer Treffer. Auch die fünfminütige Verlängerung brachte keine Entscheidung.</p>
<p>Im Penaltyschiessen trafen dann erneut Fiala sowie Philipp Kurashev, Genoni zeichnete sich mit vier Paraden aus. Damit gelingt dem Team von Head Coach Patrick Fischer der dritte Sieg im dritten Spiel.</p>
<p>Weiter geht es für die Schweiz dann am Mittwoch, 15. Mai 2024, mit dem vierten WM-Gruppenspiel gegen Grossbritannien.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 2:1 n.P. (1:0 / 0:1 / 0:0)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 14. Fiala 1:0, 36. Stransky 1:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Jung, Fora; Fiala, Hischier (A), Bertschy; Andrighetto, Jäger, Niederreiter (A); Herzog, Senteler, Simion; Kurashev, Thürkauf, Ambühl</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hart umkämpfter Sieg im zweiten WM-Gruppenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-13/hart-umkaempfter-sieg-im-zweiten-wm-gruppenspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26470/240513_sui_aut.jpg?c.focalPoint=0.5,0.238193018480493&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz liegt zweimal mit zwei Toren zurück und gewinnt das zweite WM-Gruppenspiel am Ende gegen Österreich dennoch mit 6:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 13 May 2024 00:08:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-13/hart-umkaempfter-sieg-im-zweiten-wm-gruppenspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum ersten Gruppenspiel stand heute Reto Berra im Tor der Schweiz, zudem figurierte der angeschlagene Gaëtan Haas nicht im Line-up.</p>
<p>Die Österreicher starteten aktiver in die Partie und gingen nach einem harten Schuss von Clemens Unterweger von der blauen Linie mit 1:0 in Führung. Die Schweizer agierten in dieser Phase zu wenig konsequent in den Zweikämpfen und es fehlte etwas die Präzision im Aufbauspiel. So war es das Team von Head Coach Roger Bader, Vater von Thierry Bader, das den Vorsprung in der 15. Minute weiter ausbaute und die Scheibe durch Paul Huber über die Linie stocherte. Nur eine Zeigerumdrehung später gelang Captain Roman Josi in doppelter Überzahl mit einem platzierten Schuss in die linke hohe Torecke der Anschlusstreffer.</p>
<p>Gleich zu Beginn des zweiten Drittels stellten die Österreicher den Zwei-Tore-Vorsprung in Überzahl durch Lukas Haudum wieder her (22.). Die Schweiz reagierte jedoch postwendend: Nico Hischier verwertete ein Zuspiel von Josi zum 2:3 (23.). Danach kam das Team von Patrick Fischer mehr in Fahrt und drehte die Partie mit einem Doppelschlag innerhalb von 13 Sekunden. Zunächst markierte Josi in doppelter Überzahl seinen zweiten persönlichen Treffer, ehe Ken Jäger sein erstes WM-Tor nach einem herrlichen Zuspiel von Sven Andrighetto markierte (30.). Ein torreiches erstes Drittel war jedoch noch nicht vorbei und Haudum erzielte den 4:4-Ausgleich in Überzahl. Kurz vor Drittelsende hatte Philipp Kurashev die grosse Gelegenheit, die Schweiz erneut in Front zu bringen, scheiterte jedoch am hervorragend reagierenden Österreich-Torhüter David Kickert.</p>
<p>Im Schlussdrittel kam Akira Schmid zu seinem WM-Debüt. Und die Schweizer starteten gleich schwungvoll, wobei Hischier nach einem Zuspiel von Kurashev in Überzahl zum 5:4 traf (41.). In der Folge hatten die Schweizer das Spiel weitgehend unter Kontrolle, mussten aber durch Benjamin Baumgartner erneut den Ausgleich hinnehmen. Mit seinem dritten persönlichen Treffer an diesem Abend erlöste Hischier seine Farben 51 Sekunden vor Schluss in Überzahl und sorgte für Freudesschreie bei den anwesenden Schweizer Fans.</p>
<p>Bereits morgen Abend steht für die Schweiz das dritte Gruppenspiel auf dem Programm. Gegner sodann sind die Gastgeber Tschechien, welche zum Turnierauftakt die Finnen mit 1:0 nach Penaltyschiessen bezwingen konnten und zuletzt die Norweger mit 6:3 besiegten.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Österreich - Schweiz 5:6 (2:1 / 2:3 / 1:2)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Unterweger 1:0, 15. Huber 2:0, 16. Josi 2:1, 22. Haudum 3:1, 23. Hischier 3:2, 30. Josi 3:3, 30. Jäger 3:4, 35. Haudum 4:4, 41. Hischier 4:5, 53. Baumgartner 5:5, 60. Hischier 5:6</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Berra; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Kukan; Marti, Loeffel; Fora; Thürkauf, Hischier, Kurashev; Andrighetto, Jäger, Niederreiter; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey (A), Ambühl (A), Bertschy</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Kevin Fiala verstärkt die Schweiz!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-11/roster-update-kevin-fiala-verstaerkt-die-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26469/240513_fiala.jpg?c.focalPoint=0.446666666666667,0.306521739130435&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der frisch gebackene Vater Kevin Fiala reist zur Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft an die Weltmeisterschaft nach Prag.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 11 May 2024 22:33:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-11/roster-update-kevin-fiala-verstaerkt-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer von den Los Angeles Kings hat von seinem Club die Freigabe erhalten und wird die Schweiz ab morgen verstärken.</p>
<p>Der 27-Jährige, der bereits 570 NHL-Partien absolviert hat, wollte nach der Geburt seines Kindes unbedingt die Schweiz an der Weltmeisterschaft in Prag unterstützen: «Es war ein unglaublich schönes Gefühl, zum ersten Mal Vater zu werden! Der Geburtstermin meiner Tochter war früher als geplant, weshalb es mir nun möglich ist, trotzdem an die WM zu reisen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an meine Frau Jessica, welche mir dies ermöglicht und mich bei meinem Vorhaben zu jeder Zeit supportet hat. Das ist alles andere als selbstverständlich und schätze ich sehr. Ich freue mich extrem auf das Team und das Turnier in Tschechien!»</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, sagt: «Auch wenn das Kind früher zur Welt gekommen wäre, gingen wir grundsätzlich nicht davon aus, dass Kevin noch nachreisen würde. Wir haben ihm diesen Entscheid völlig freigelassen. Umso mehr freut es uns natürlich, dass das Commitment zur Schweiz und der Nati so gross ist und Kevin das Team und die Schweiz trotz dieses emotionalen Ereignisses unterstützen möchte!»</p>
<p><strong>So sieht das aktualisierte WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Akira Schmid (New Jersey Devils)</em></p>
<p><em>Verteidiger (8): Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Dean Kukan (ZSC Lions), Roman Josi (Nashville Predators), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</em></p>
<p><em>Stürmer (15): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Kevin Fiala (Los Angeles Kings), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Nico Hischier (New Jersey Devils), Ken Jäger (Lausanne HC), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</em></p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/vIZ8UBGWAPg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Lars Weibel zur Ankunft von Kevin Fiala an der WM in Prag"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geglückter WM-Auftakt für die Schweiz!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-10/geglueckter-wm-auftakt-fuer-die-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26468/611807754_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz bezwingt Norwegen zum Auftakt der 2024 IIHF Ice Hockey World Championship mit 5:2. Für die Schweizer trafen fünf verschiedene Akteure.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26468/611807754_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26468/611807754_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 May 2024 20:15:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-10/geglueckter-wm-auftakt-fuer-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Team von Patrick Fischer gelang ein guter Start ins erste Drittel und es ging in der 12. Minute mit 1:0 in Front. Romain Loeffel lancierte Nino Niederreiter auf der rechten Seite. Der NHL-Spieler der Winnipeg Jets legte herrlich zurück auf Sven Andrighetto, der die Scheibe mit einem präzisen Schuss im linken oberen Eck versenkte. Im Anschluss fanden die Norweger besser ins Spiel und glichen durch Markus Vikingstad zum 1:1-Drittelsresultat aus (15.).</p>
<p>Im Mitteldrittel agierte die Schweiz wieder geradliniger und ging durch einen herrlichen Schuss von Loeffel von der blauen Linie erneut in Führung (25.). Vier Zeigerumdrehungen später umkurvte Captain Roman Josi mehrere Gegenspieler und passte die Scheibe hinter dem Tor auf Sven Senteler, der Norwegen-Torhüter Jonas Arntzen zwischen den Schonern erwischte. Danach war es Gaëtan Haas, der den Puck eroberte und Tristan Scherwey lancierte. Der SCB-Spieler scheiterte zunächst am norwegischen Schlussmann, verwertete den Abpraller aber gleich selbst zum 4:1 (34.).</p>
<p>Im dritten Drittel verwaltete die Schweiz den Vorsprung geschickt und baute die Führung in Überzahl aus. Nino Niederreiter drückte das Spielgerät nach mehreren Abprallern über die Linie (52.). Kurz vor Schluss musste das Team von Head Coach Patrick Fischer einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, wobei Michael Brandsegg-Nygard im Powerplay den Schlussstand markierte.</p>
<p>Neben dem erfolgreichen Auftakt konnten mit Ken Jäger, der seinen ersten WM-Einsatz hatte, Michael Fora, der sein 100. WM-Spiel bestritt und Sven Senteler, der sein erstes WM-Tor erzielte, drei weitere Akteure ein persönliches Jubiläum feiern.</p>
<p>Nach einem spielfreien Tag trifft die Schweiz am Sonntag, 12. Mai 2024, im zweiten WM-Gruppenspiel auf Österreich.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Norwegen 5:2 (1:1 / 3:0 / 1:1)<br /></strong>Prague Arena, Prag</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Andrighetto 1:0, 15. Vikingstad 1:1, 25. Loeffel 2:1, 29. Senteler 3:1, 34. Scherwey 4:1, 52. Niederreiter 5:1, 59. Brandsegg-Nygard 5:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Josi (C), Glauser; Siegenthaler, Loeffel; Marti, Kukan; Fora; Thürkauf, Hischier (A), Kurashev; Andrighetto, Jäger, Niederreiter (A); Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Haas, Ambühl; Bertschy</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Roman Josi verstärkt die Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-08/roster-update-roman-josi-verstaerkt-die-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26464/240508_josi.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.294736842105263&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Verteidiger Roman Josi hat von Nashville grünes Licht für die WM-Teilnahme erhalten und wird der Schweiz ab Donnerstag, 9. Mai 2024, zur Verfügung stehen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26464/240508_josi.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.294736842105263&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26464/240508_josi.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.294736842105263&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 May 2024 18:32:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville-Verteidiger Roman Josi, der kürzlich sein 1000. NHL-Spiel (Regular Season und Playoffs) bestritten hat, verstärkt nach seinem Ausscheiden in den Playoffs gegen die Vancouver Canucks das Team von Head Coach Patrick Fischer. Für Josi ist es die erste Teilnahme an einer WM seit 2019 und der Austragung in Bratislava. «Für die Nashville Predators und insbesondere für Josi schmerzt mich die Elimination in den Playoffs natürlich sehr. Umgekehrt freue ich mich extrem für die Schweiz, dass wir mit Roman einen Leader und eine sehr wertvolle Teamstütze dazugewinnen», freut sich Fischer über den zusätzlichen Verteidiger.</p>
<p><strong>So sieht das aktualisierte WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Akira Schmid (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Dean Kukan (ZSC Lions), Roman Josi (Nashville Predators), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Nico Hischier (New Jersey Devils), Ken Jäger (Lausanne HC), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Continental wird Helmsponsor für die WM 2024 in Prag und Ostrava </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-07/continental-wird-helmsponsor-fuer-die-wm-2024-in-prag-und-ostrava</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26439/240507_continental_.jpg?c.focalPoint=0.461666666666667,0.2975&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Reifenhersteller und Automobilzulieferer Continental weitet sein Engagement bei der Swiss Ice Hockey Federation aus und übernimmt das Helmsponsoring für die bevorstehende WM 2024 in Tschechien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26439/240507_continental_.jpg?c.focalPoint=0.461666666666667,0.2975&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:41:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-07/continental-wird-helmsponsor-fuer-die-wm-2024-in-prag-und-ostrava</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sommer 2023 werden die 1400 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im Schweizer Eishockey von Continental unterstützt. Das Continental-Logo ist auf sämtlichen Referee-Shirts sichtbar und war zuletzt auch auf den Banden bei den WM-Vorbereitungsspielen zu sehen. Nun wurde die Zusammenarbeit und die visuelle Präsenz auf die Helme der Schweizer Nationalmannschaft der Herren erweitert.</p>
<p>Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei Swiss Ice Hockey, sagt: «Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass wir die Partnerschaft mit Continental weiter ausbauen konnten und auch an den Weltmeisterschaften auf den Support unseres Partners zählen können.»</p>
<p>«Mit dem Helmsponsoring sind wir auf einem wichtigen Eishockey-Ausrüstungsteil genau dort sichtbar, wo Sicherheit und Schutz zentral sind, denn auch bei unseren Reifen hat die Sicherheit bei unterschiedlichen Fahrbedingungen oberste Priorität», erklärt Daniel Freund, CEO von Continental Suisse SA.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ricardo Schödler verlässt die SIHF und wird neuer Sportchef beim EHC Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-07/ricardo-schoedler-verlaesst-die-sihf-und-wird-neuer-sportchef-beim-ehc-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26440/240507_schoedler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ricardo Schödler hat sich nach mehr als elf Jahren bei der Swiss Ice Hockey Federation entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Der 35-Jährige wird neuer Sportchef beim National-League-Club EHC Kloten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 07 May 2024 10:49:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-07/ricardo-schoedler-verlaesst-die-sihf-und-wird-neuer-sportchef-beim-ehc-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schödler amtete seit 2013 als Manager National Teams bei Swiss Ice Hockey, wo er zunächst für die U16- bis U20-Nationalteams verantwortlich war und ab 2018 die Frauen- und Herren-Nationalmannschaft betreute.</p>
<p>Nach Abschluss der bevorstehenden 2024 IIHF World Championship in Tschechien wird es eine Übergangsphase SIHF/EHC Kloten geben. Den Zeitpunkt des Austritts von Ricardo Schödler bei der SIHF respektive den Startzeitpunkt bei Kloten werden die Parteien in den kommenden Wochen untereinander vereinbaren. Der späteste Austrittszeitpunkt bei Swiss Ice Hockey ist Anfang September 2024.</p>
<p>Die SIHF dankt Ricardo Schödler von ganzem Herzen für sein grosses Engagement und wünscht ihm sowohl beruflich als auch privat viel Glück und Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das vorläufige Kader für die WM 2024 steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-06/das-vorlaeufige-kader-fuer-die-wm-2024-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26443/240506_niederreiter.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Betano Hockey Games baut Head Coach Patrick Fischer sein Team hinsichtlich des Auftakts zur WM in Prag und Ostrava nochmals um und bietet sechs neue Spieler für die WM auf. Zehn Akteure müssen das Team verlassen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 06 May 2024 10:24:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-06/das-vorlaeufige-kader-fuer-die-wm-2024-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 2:1-Sieg gegen Tschechien an den Betano Hockey Games schloss die Schweiz die vierte Woche der WM-Vorbereitung erfolgreich ab. Im Anschluss ans letzte Turnier der Euro Hockey Tour haben Patrick Fischer und sein Coaching-Staff einige Änderungen am Kader vorgenommen.</p>
<p><strong>Nino Niederreiter und die NL-Playoff-Finalisten stossen zur Mannschaft</strong></p>
<p>Für die 2024 IIHF Ice Hockey World Championship kann die Schweiz auf einen weiteren NHL-Akteur zählen: Nino Niederreiter, der beste Schweizer NHL-Torschütze, von den Winnipeg Jets stösst nach seinem Ausscheiden in den Playoffs zur Mannschaft. Der 31-Jährige führte die Schweiz bei der letztjährigen Weltmeisterschaft als Captain aufs Eis.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei sind Dean Kukan, Christian Marti und Sven Andrighetto, die mit den ZSC Lions den Meistertitel feiern konnten sowie Verteidiger Andrea Glauser und Stürmer Ken Jäger vom Lausanne HC.</p>
<p>Nicht für die WM aufgeboten werden die fünf Verteidiger David Aebischer, Iñaki Baragano, Dominik Egli, Tobias Geisser und Samuel Kreis sowie die fünf Stürmer Tino Kessler, Mike Künzle, Marco Lehmann, Tyler Moy und Tanner Richard.</p>
<p><strong>So sieht das vorläufige WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Akira Schmid (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Verteidiger (7): </em>Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Dean Kukan (ZSC Lions), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Nico Hischier (New Jersey Devils), Ken Jäger (Lausanne HC), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tilsiter und Swiss Ice Hockey gehen Partnerschaft ein </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-06/tilsiter-und-swiss-ice-hockey-gehen-partnerschaft-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26423/240429_tilsiter.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Sortenorganisation Tilsiter Switzerland GmbH ist ab der kommenden Saison 2024/2025 neuer Partner der Swiss Ice Hockey Federation und offizieller Event Partner des Swiss Ice Hockey Days. Die Partnerschaft läuft über drei Jahre bis und mit der Saison 2026/2027.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 06 May 2024 08:42:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-06/tilsiter-und-swiss-ice-hockey-gehen-partnerschaft-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir freuen uns auf die Kooperation und besonders auf unseren ersten gemeinsamen Auftritt am Tag des Tilsiters am Samstag, 1. Juni 2024, auf dem Bächlihof in Jona SG, wo die SIHF mit Eishockey-Aktionen für die Kleinen für Spass am Tilsiter-Volksfest sorgt», äussert sich Urs Hänni, Geschäftsführer von Tilsiter, zur Partnerschaft.</p>
<p>Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring von Swiss Ice Hockey, sagt: «Tilsiter ist mit seinem einzigartigen Geschmack ein absoluter Klassiker bei Schweizer Käseliebhabern. Wir freuen uns, die Tilsiter Switzerland GmbH als Event Partner für unseren Swiss Ice Hockey Day, bei welchem Jugendliche in der ganzen Schweiz zusammen mit Eishockey-Profis einen Tag auf dem Eis verbringen, an unserer Seite zu haben.»</p>
<p>Das Jahr 1893 gilt als Geburtsstunde des Schweizer Tilsiters, einem halbhart Käse, der sich seitdem zum «Schweizer Volkskäse» entwickelt hat. Heute sind unter dem Markendach Tilsiter Switzerland eine breite Auswahl an verschiedenen Halbhartkäse-Typen verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz bezwingt Tschechien zum Abschluss der Betano Hockey Games mit 2:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-05/die-schweiz-bezwingt-tschechien-zum-abschluss-der-betano-hockey-games-mit-21</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26441/240505_sui-cze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gegen den Gastgeber der Betano Hockey Games glückte der Schweiz die Generalprobe vor dem WM-Auftakt und sie gewann dank Treffern von Dario Simion und Calvin Thürkauf mit 2:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 05 May 2024 15:46:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-05/die-schweiz-bezwingt-tschechien-zum-abschluss-der-betano-hockey-games-mit-21</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz fand gut in die Partie, startete druckvoll und ging in der neunten Spielminute durch Dario Simion folgerichtig in Führung. Nachdem Michael Fora von der blauen Linie abgezogen hatte, landete der Puck via Schlittschuh von Fabrice Herzog vor Simion, der die Scheibe über die Linie drückte. Kurz vor Drittelsende bauten die Schweizer, die nur sehr wenige tschechische Chancen zuliessen, den Vorsprung aus. Calvin Thürkauf verwertete einen Pass von Philipp Kurashev mit einem präzisen Backhand-Treffer zum 2:0. Dazwischen hatte Roman Cervenka, der bei den SC Rapperswil-Jona Lakers unter Vertrag steht, die grösste Chance zum zwischenzeitlichen Ausgleich, setzte seinen Abschluss aber an den Pfosten (11.).</p>
<p>Das Mitteldrittel war geprägt von einigen Strafen, die allerdings von beiden Mannschaften ungenutzt blieben. Die Tschechen waren zwar optisch etwas überlegen, die Schweiz hielt jedoch stark dagegen und konnte im Tor auf Leonardo Genoni zählen.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel traten die Tschechen vor 5521 Zuschauerinnen und Zuschauern dominanter auf und suchten den Anschlusstreffer, der ihnen durch einen verdeckten Schuss von Jakub Krejcik kurz vor Schluss gelang (57.). Die Schweiz verteidigte den Vorsprung aber dank einer solidarischen Leistung und setzte sich am Ende durch.</p>
<p>Erstmals nach elf Niederlagen an der Euro Hockey Tour siegte die Schweiz wieder und reist heute direkt nach dem Spiel mit einem positiven Gefühl an den WM-Austragungsort Prag. Dort findet am Freitag, 10. Mai 2024, um 16:20 Uhr das WM-Auftaktspiel gegen Norwegen statt.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 2:1 (2:0 / 0:0 / 0:1)<br /></strong>Winning Group Arena, Brno</p>
<p><strong>Tore:</strong> 9. Simion 1:0, 20. Thürkauf 2:0, 57. Krejcik 2:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Siegenthaler, Loeffel; Jung, Egli; Geisser, Fora; Baragano; Kurashev, Hischier (C), Thürkauf; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey, Haas (A), Ambühl (A); Künzle, Bader, Moy; Bertschy</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1:3-Niederlage gegen Finnland im zweiten Spiel der Betano Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-04/13-niederlage-gegen-finnland-im-zweiten-spiel-der-betano-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26438/240504_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der zweiten Partie der Betano Hockey Games unterliegt die Schweiz Finnland mit 1:3. Den einzigen Schweizer Treffer erzielte Tanner Richard.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26438/240504_sui-fin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 04 May 2024 15:25:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-04/13-niederlage-gegen-finnland-im-zweiten-spiel-der-betano-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf los gings los. Bereits in der Startphase kam die Schweiz durch Tanner Richard (1.) und Andres Ambühl (2.) zu zwei guten Abschlussmöglichkeiten. Beide scheiterten aber am stark reagierenden finnischen Torhüter Emil Larmi. Auch die Finnen suchten geradlinig die Offensive, fanden ihren Meister jedoch in Akira Schmid, der heute sein Debüt für die Schweizer Nationalmannschaft gab. Nachdem er eine Strafe abgesessen hatte, kam Tyler Moy zu einem Konter, setzte die Scheibe allerdings an den Pfosten (8.). Und auch nach einem überzeugenden Powerplay konnte die Schweiz nicht jubeln und traf erneut nur Metall.</p>
<p>Das Mitteldrittel gestaltete sich zu Beginn ausgeglichen, ehe die Finnen durch Patrik Puistola mit 1:0 in Führung gingen (25.) und neun Minuten später erneut durch Puistola im Powerplay nachdoppelten. Im Vergleich zum ersten Drittel verzeichnete die Schweiz etwas weniger Torszenen, was vor allem der kompakten finnischen Defensive geschuldet war. Am Zwei-Tore-Rückstand konnte auch Mike Künzle nichts ändern, der per Penalty an Larmi scheiterte (40.).</p>
<p>Im Schlussabschnitt erhöhten die Finnen den Spielstand durch Julius Mattila in der 49. Minute zum 3:0. Zwei Zeigerumdrehungen später eroberte sich Richard die Scheibe, zog mit viel Tempo los und verkürzte den Rückstand. Obwohl die Schweiz in der Folge auf den Anschlusstreffer drückte, gelang ihr kein weiteres Tor mehr.</p>
<p>Weiter geht es für das Team von Head Coach Patrick Fischer bereits morgen, wenn das letzte Spiel der Betano Hockey Games gegen Gastgeber Tschechien auf dem Programm steht. Face-off ist um 16:00 Uhr.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 1:3 (0:0 / 0:2 / 1:1)<br /></strong>Winning Group Arena, Brno</p>
<p><strong>Tore:</strong> 25. Puistola 0:1, 34. Puistola 0:2, 49. Mattila 0:3, 51. Richard 1:3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schmid; Kreis, Loeffel; Jung, Egli; Geisser, Fora (A); Aebischer, Baragano; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey (A), Richard, Künzle; Lehmann, Bader, Kessler; Moy, Ambühl (C), Bertschy</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Schweden mit 1:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-02/die-schweiz-unterliegt-schweden-mit-12</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26433/240502_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das Breakout-Game der Betano Hockey Games gegen Schweden mit 1:2. Calvin Thürkauf markierte den einzigen Schweizer Treffer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26433/240502_sui_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 02 May 2024 23:09:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-05-02/die-schweiz-unterliegt-schweden-mit-12</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem attraktiven und intensiven ersten Drittel kamen beide Mannschaften zu einigen Torszenen, liessen die Genauigkeit im Abschluss jedoch vorerst vermissen. Die beste Chance auf einen Torerfolg hatte Romain Loeffel, der mit seinem wuchtigen Abschluss jedoch nur den Pfosten traf (15.).</p>
<p>Auch im Mitteldrittel sahen die 4537 Fans eine animierte Partie, in welcher sich die Schweiz und Schweden in der stimo arena in Kloten auf Augenhöhe begegneten. Reto Berra im Schweizer Tor vereitelte gegen Ende des zweiten Drittels gleich zwei Chancen der Schweden und parierte sowohl gegen Fabian Zetterlund (26.) als auch gegen Victor Olofsson (28.) stark. Umgekehrt war das Team von Head Coach Patrick Fischer zweimal nahe an einem Führungstreffer. Captain Nico Hischier (29.) und Philipp Kurashev (32.) scheiterten jedoch an der Torumrandung, sodass auch das zweite Drittel torlos endete.</p>
<p>Nach einem gemächlicheren Start ins Schlussdrittel bekundete die Schweiz abermals Pech, als Calvin Thürkauf mit einem satten Schuss erneut nur die Torumrandung traf (47.). Fünf Zeigerumdrehungen später gingen die Schweden durch Zetterlund mit 1:0 in Führung und doppelten durch Jonas Brodin nur eine Minute darauf nach. Die Schweiz, welche während dem gesamten Spiel nie in Überzahl agieren konnte, steckte aber nicht auf und kam in der 56. Minute durch Thürkauf zum Anschlusstreffer. Für mehr reichte es aber nicht mehr, sodass die Schweiz nach zuletzt vier Testspielsiegen in Folge wieder eine Niederlage einstecken musste.</p>
<p>Morgen Vormittag fliegt die Schweiz bereits nach Brünn (Tschechien), wo dann am Samstag (gegen Finnland) und am Sonntag (gegen Tschechien) die beiden weiteren Partien der Betano Hockey Games stattfinden.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Schweden 1:2 (0:0 / 0:0 / 1:2)<br /></strong>stimo arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 52. Zetterlund 0:1, 53. Brodin 0:2, 56. Thürkauf 1:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Berra; Siegenthaler, Loeffel; Aebischer, Fora; Jung, Egli; Geisser, Baragano; Kurashev, Hischier (C), Thürkauf; Ambühl (A), Haas, Moy; Herzog, Senteler, Simion; Scherwey (A), Richard, Bertschy; Künzle</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andreas Fischer verlässt die SIHF und wird neuer Geschäftsführer beim HC Ambrì-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-02/andreas-fischer-verlaesst-die-sihf-und-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-beim-hc-ambri-piotta</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26428/240502_andreas-fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach sechseinhalb Jahren bei Swiss Ice Hockey hat sich unser Geschäftsleitungsmitglied und Director Officiating Andreas Fischer entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Der 57-Jährige wird neuer Geschäftsführer des HC Ambrì-Piotta.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 02 May 2024 09:09:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-05-02/andreas-fischer-verlaesst-die-sihf-und-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-beim-hc-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von 1986 bis 2000 war Andreas Fischer Eishockey-Profi bei verschiedenen NLA- und NLB-Clubs (u.a. dem SC Bern, dem HC Fribourg-Gottéron, dem HC Ambrì-Piotta und dem EV Zug), ehe er im Jahr 2004 und 2008 als Geschäftsführer des EHC Chur amtete. Danach war «Fischi» während mehreren Jahren als Head-Schiedsrichter in der NLA, der NLB sowie der 1. Liga tätig. Anfang Oktober 2017 trat Fischer seine Stelle als Officiating Manager bei der SIHF an und war ab Sommer 2018 als Director Officiating / Referee in Chief in einer Führungsfunktion tätig.</p>
<p>Andreas Fischer hat das Schiedsrichterwesen während seiner Amtszeit massgeblich geprägt und weiterentwickelt.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Andreas Fischer herzlich für seinen grossartigen Einsatz und wünscht ihm sowohl bei seiner neuen beruflichen Herausforderung als auch privat viel Glück und Erfolg.</p>
<p>Den Zeitpunkt des Austritts von Andreas Fischer bei der SIHF respektive dessen Startzeitpunkt bei Ambrì-Piotta werden die Parteien in den kommenden Wochen untereinander vereinbaren. Der späteste Austrittszeitpunkt bei Swiss Ice Hockey ist per Ende Oktober 2024.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: NHL-Verstärkungen für das Breakout-Game vom Donnerstag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-29/roster-update-nhl-verstaerkungen-fuer-das-breakout-game-vom-donnerstag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26422/240429_roster_update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die vier bereits angekündigten Verstärkungen aus der NHL stossen ab dieser Woche zur Mannschaft. Umgekehrt werden ein Torhüter sowie ein Stürmer auf der «Road to Prague» nicht mehr dabei sein. Weitere Kaderanpassungen werden fortlaufend kommuniziert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26422/240429_roster_update.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 08:52:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-29/roster-update-nhl-verstaerkungen-fuer-das-breakout-game-vom-donnerstag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der dritten WM-Vorbereitungswoche stossen drei Spieler der New Jersey Devils zum Team von Head Coach Patrick Fischer: Torhüter Akira Schmid, Verteidiger Jonas Siegenthaler und Stürmer Nico Hischier. Darüber hinaus ist Stürmer Philipp Kurashev von den Chicago Blackhawks neu mit dabei. Noch offen sind diejenigen Akteure, welche mit den ZSC Lions sowie dem Lausanne HC die «Belle» im Playoff-Finale morgen Abend bestreiten sowie die NHL-Akteure, die mit ihren Teams in den Playoffs engagiert sind.</p>
<p>Torhüter Philip Wüthrich wird die Schweizer Nationalmannschaft verlassen, ebenfalls nicht mehr aufgeboten wird Stürmer Marc Marchon. Weitere Kadermutationen werden im Verlauf der Woche kommuniziert.</p>
<p><strong>Breakout-Game gegen Schweden in Kloten und Autogrammstunde</strong></p>
<p>Neben zahlreichen weiteren On- und Off-Ice-Trainings findet am Donnerstag, 2. Mai 2024, um 19:45 Uhr in der stimo arena in Kloten das Breakout-Game der Betano Hockey Games gegen Schweden statt. Tickets für diese Partie, bei welcher auch die NHL-Akteure zum Einsatz kommen werden, sind über <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> sowie an der Abendkasse vor Ort erhältlich.</p>
<p>Im Anschluss ans Breakout-Game fliegt die Schweiz am Freitag, 3. Mai 2024, nach Brünn (Tschechien). Dort werden am Samstag gegen Finnland und am Sonntag gegen Tschechien die beiden weiteren Spiele der Betano Hockey Games ausgetragen.</p>
<p>Am Mittwoch, 1. Mai 2024, findet von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr zudem eine Autogrammstunde im Hotel Allegra Lodge in Kloten statt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die vierte WM-Vorbereitungswoche</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Akira Schmid (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Verteidiger (9): </em>David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Romain Loeffel (SC Bern), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p><em>Stürmer (16): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Nico Hischier (New Jersey Devils), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks), Marco Lehmann (SC Bern), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>4:0-Sieg im zweiten Testspiel gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-27/40-sieg-im-zweiten-testspiel-gegen-lettland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26420/240727_sui_lat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gestaltet auch das zweite Testspiel gegen Lettland siegreich und gewinnt in Kloten dank Treffern von Romain Loeffel, Dario Simion, Fabrice Herzog und Tino Kessler mit 4:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26420/240727_sui_lat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26420/240727_sui_lat.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 11:22:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-27/40-sieg-im-zweiten-testspiel-gegen-lettland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu gestern startete das Team von Head Coach Patrick Fischer druckvoller und ging in der neunten Minute durch Romain Loeffel mit 1:0 in Front. Der Verteidiger des SC Bern verzögerte seinen Abschluss und traf mit einem präzisen Schuss in die rechte hohe Torecke. Sieben Zeigerumdrehungen später jubelten die 3166 Fans in der stimo arena erneut. Dem strammen Abschluss von Tobias Geisser ging jedoch eine Torhüter-Behinderung voraus, weshalb der Treffer nicht zählte und es beim knappen Ein-Tore-Vorsprung bis zur ersten Drittelspause blieb.</p>
<p>Wie schon im ersten Drittel verteidigte die Schweiz auch im Mitteldrittel kompakt, agierte stark im Boxplay und liess insgesamt nur wenige gegnerische Chancen zu. Umgekehrt traf Dario Simion nach einer schnörkellosen Kombination über Sven Senteler und Loeffel und bezwang den lettischen Torhüter Elvis Merzlikins, ehemaliger Lugano-Keeper und aktueller NHL-Goalie (Columbus), zwischen den Schonern (34.). Die Schweizer Führung hätte auch noch höher ausfallen können, Loeffel blieb mit seinem Abschluss kurz vor Drittelsende aber an Merzlikins hängen.</p>
<p>Im Schlussdrittel versuchten die Letten zu reagieren, konnten Reto Berra, der heute das Tor der Schweizer hütete, aber nicht bezwingen. Die Schweiz hingegen markierte noch zwei weitere Treffer, wobei sich Dario Simion mit einem platzierten Schuss sowie Tino Kessler mit einem Empty-Netter in die Torschützenliste eintragen konnten.</p>
<p>Mit zwei weiteren Siegen beschliesst die Schweiz damit die dritte WM-Vorbereitungswoche. Nach zwei freien Tagen wird das Training am Dienstag, 30. April 2024, wieder aufgenommen. Sodann rücken mit Akira Schmid, Nico Hischier, Jonas Siegenthaler und Philipp Kurashev auch vier NHL-Akteure in die Nati ein.</p>
<p>Neben zahlreichen Trainings findet in der kommenden Woche am Mittwoch, 1. Mai 2024, von 16:00 bis 17:00 Uhr auch eine Autogrammstunde im Hotel Allegra Lodge in Kloten statt. Einen Tag darauf wird dann das Breakout-Game der Betano Hockey Games gegen die Schweden in der stimo arena ausgetragen, ehe die Schweiz am Freitag, 3. Mai 2024, für die beiden weiteren Partien der Czech Hockey Games nach Brno reist.</p>
<p>Tickets für das Breakout-Game, bei welchem auch die Schweizer NHL-Akteure zum Einsatz kommen werden, sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> oder an der Abendkasse vor Ort erhältlich. Das EHCK-Bistro bietet für das Breakout-Game zudem ab 17:45 Uhr bis zum Spielbeginn Käsefondue an. <a rel="noopener" href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSepu_TmOz-JMjHcOEcOWz0mfZlKAbEZah7CEns47o3TRjHV4Q/viewform" target="_blank">Unter diesem Link</a> könnt ihr eure Reservation vornehmen.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Lettland 4:0 (1:0 / 1:0 / 2:0)<br /></strong>stimo arena, Kloten</p>
<p><strong>Tore:</strong> 9. Loeffel 1:0, 34. Simion 2:0, 44. Herzog 3:0, 60. Kessler 4:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Berra; Jung, Egli; Kreis, Loeffel; Aebischer, Fora; Geisser, Baragano; Herzog, Senteler, Simion; Lehmann, Richard, Bertschy; Scherwey, Haas, Kessler; Künzle, Bader, Moy; Marchon</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz gewinnt gegen Lettland mit 5:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-26/die-schweiz-gewinnt-gegen-lettland-mit-51</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26419/240427_sui-lat.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im fünften WM-Vorbereitungsspiel feiert die Schweiz einen deutlichen 5:1-Sieg gegen Lettland. In der Vaudoise aréna in Lausanne reihten sich Tanner Richard, Christoph Bertschy, Marco Lehmann, Sven Senteler und Romain Loeffel in die Torschützenliste ein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26419/240427_sui-lat.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26419/240427_sui-lat.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 21:55:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-26/die-schweiz-gewinnt-gegen-lettland-mit-51</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Letten fanden etwas besser in die Partie, konnten aus ihren Abschlüssen aber keinen Profit ziehen und scheiterten an Leonardo Genoni, der heute das Tor der Schweiz hütete. Danach wurde die Schweiz stärker und ging in Unterzahl dank einem herrlichen Treffer von Tanner Richard in Führung. Der frisch gebackene Familienvater verzögerte seinen Abschluss und schloss eiskalt zum 1:0 ab (18.). Marc Marchon erhielt zuvor wegen einem Check von hinten eine fünf plus 20-Minuten-Spieldauerdisziplinarstrafe.</p>
<p>Gleich zu Beginn des zweiten Drittels erhöhte die Schweiz den Spielstand in Überzahl dank Christoph Bertschy auf 2:0. Mit einem präzisen Zuspiel von Dominik Egli lanciert, traf der Fribourger Stürmer mittels Handgelenkschuss (22.). Die Schweiz spielte sich in der Folge in einen regelrechten Flow und erzielte drei weitere Treffer: Marco Lehmann mit seinem ersten Tor für die Schweizer Nationalmannschaft (29.), Sven Senteler mit einem platzierten Schuss ins linke, obere Eck (32.) sowie Romain Loeffel mit einem Schuss von der blauen Linie (37.) trafen zum 5:0.</p>
<p>Das Schlussdrittel gestaltete sich ausgeglichener, wobei die Schweiz die Partie vor 2454 Zuschauerinnen und Zuschauern grossmehrheitlich kontrollierte und noch zu einigen Chancen kam. Den einzigen Treffer im Schlussdrittel erzielten allerdings die Letten. Renars Krastenbergs erwischte Genoni kurz vor Schluss zwischen den Schonern.</p>
<p>Nach den beiden Vollerfolgen gegen Frankreich feiert die Schweiz damit den dritten Sieg in Serie. Morgen Samstag, 27. April 2024, um 17:30 Uhr kommt es bereits zum nächsten Duell gegen Lettland. Die Partie wird in der stimo arena in Kloten ausgetragen.</p>
<p>Tickets sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> oder an der Tageskasse vor Ort erhältlich.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Lettland 5:1 (1:0 / 4:0 / 0:1 )</strong></p>
<p>Vaudoise aréna, Lausanne</p>
<p><strong>Tore:</strong> 18. Richard 1:0, 22. Bertschy 2:0, 29. Lehmann 3:0, 32. Senteler 4:0, 37. Loeffel 5:0, 56. Krastenbergs 5:1</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Genoni; Jung, Egli; Geisser, Loeffel; Kreis, Baragano; Fora (A); Herzog, Senteler, Simion; Thürkauf (C), Richard, Bertschy; Lehmann, Ambühl (A), Moy; Künzle, Bader, Marchon; Kessler</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>TISSOT und die Swiss Ice Hockey Federation verlängern die Zusammenarbeit langfristig </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-26/tissot-und-die-swiss-ice-hockey-federation-verlaengern-die-zusammenarbeit-langfristig</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26416/240426_tissot_vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Traditions-Uhrenmarke TISSOT und die Swiss Ice Hockey Federation gehen weiterhin und langfristig gemeinsame Wege und verlängern die bereits seit 26 Jahren bestehende Partnerschaft bis weit über die Heim-WM 2026 hinaus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26416/240426_tissot_vertragsverlaengerung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 08:52:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als internationale Uhrenmarke, die seit ihren Anfängen 1853 in Le Locle beheimatet ist, gehört TISSOT seit langem zu den engagierten und treuen Unterstützern des Schweizer Eishockeys, wobei die Partnerschaft mit der Swiss Ice Hockey Federation bereits seit 1998 besteht. Diese Verbundenheit zum Eishockey macht TISSOT zu einem allgegenwärtigen und wichtigen Partner. Nebst dem Engagement bei den Schweizer Nationalteams der Frauen und Männer ist TISSOT in Dutzenden Eissporthallen, bei verschiedenen Turnieren, bei Teams unterschiedlicher Ligen präsent. Als «Official Sponsor» von Swiss Ice Hockey umfasst das Sponsoring neben der Logopräsenz auf dem Trikot sämtlicher Schweizer Nationalteams auch Bandenwerbungen und Content-Umsetzungen auf Social Media.</p>
<p>Romualdo Cerioni, Brand Manager Swiss Market von TISSOT, blickt der weiteren Zusammenarbeit mit Freude entgegen: «Neben unserem Engagement bei der IIHF sind wir stolzer Partner der Schweizer Nationalmannschaften. Beständigkeit ist einer der zentralen Werte, welche wir nicht nur in unserer Arbeitsweise, sondern auch in Sponsoring-Partnerschaften leben. Mit der Verlängerung der Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey bis 2030, werden wir das Schweizer Eishockey somit über 30 Jahre lang unterstützen, was unsere Verbundenheit zum Schweizer Eishockey bekräftigt.»</p>
<p>«Unsere langjährige Partnerschaft mit TISSOT symbolisiert nicht nur eine Zusammenarbeit zwischen zwei starken Schweizer Marken, sondern auch eine grosse Verbundenheit mit unseren gemeinsamen Werten: Präzision, Tradition, Leidenschaft und Swissness. Wir danken TISSOT als international renommierte Uhrenmanufaktur für das langjährige Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit bis weit über die Heim-WM 2026 hinaus», sagt Marco Baumann, Director Marketing, Sponsoring &amp;amp; Communications der Swiss Ice Hockey Federation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuartiger Fan-Puck revolutioniert die Sport-Welt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-25/neuartiger-fan-puck-revolutioniert-die-sport-welt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26405/240422_eisgenoss_pressebilder_sihf_philoro_vivents_01.jpg?c.focalPoint=0.488333333333333,0.285&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein neuartiger Eishockey-Puck mit integriertem Chip revolutioniert die Sportwelt. Der Schweizer Eishockey-Puck namens «Eisgenoss», welcher in einer limitierten Auflage aus Gold, Silber und herkömmlichem Hartgummi herausgegeben wird, markiert den Beginn einer neuen Ära. Der «Eisgenoss» symbolisiert den Glauben an die Kraft des Sports, Gemeinschaften zu vereinen und gleichzeitig den Weg für neue Möglichkeiten der Fanbeteiligung zu ebnen. Er vereint Sammlerwert und technische Innovation zugleich. Mit dem Verkauf des besonderen Pucks wird auch der Schweizer Eishockey-Nachwuchs gefördert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26405/240422_eisgenoss_pressebilder_sihf_philoro_vivents_01.jpg?c.focalPoint=0.488333333333333,0.285&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26405/240422_eisgenoss_pressebilder_sihf_philoro_vivents_01.jpg?c.focalPoint=0.488333333333333,0.285&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 08:52:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-25/neuartiger-fan-puck-revolutioniert-die-sport-welt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der «Eisgenoss» ermöglicht den Fans dank einem integrierten Chip den Zugang zu einzigartigen Privilegien. Beim Auslesen des Chips mit dem Handy können die Besitzer abhängig von der Eisgenoss-Kategorie zahlreiche Exklusiv-Leistungen abrufen, von Vorkaufsrechten profitieren sowie an Verlosungen und Umfragen teilnehmen. Vorkaufsrechte auf WM- und Länderspiel-Tickets, VIP-Eintritte zu einem Länderspiel, «Meet and Greets» mit Eishockeystars der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, exklusive Behind-the-Scene-Erlebnisse, signierte Merchandising-Artikel, exklusive Informationen und multimedialer Content, Mitspracherechte durch Votings und vieles mehr. Dies hebt die Möglichkeiten der Interaktion mit den Fans auf ein neuartiges Level.</p>
<p><strong>«Eisgenoss» begleitet Schweizer Eishockey-Fans auf dem Weg an die 2026 IIHF WM in der Schweiz</strong></p>
<p>Das einzigartige Sammlerobjekt wird gemeinsam von der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF), dem Schweizer Goldhändler philoro und dem auf Web 3.0 spezialisierten Unternehmen Vivents <span>f</span><span>ür</span><span> </span><span>die Kampagne der Schweizer Männer-Nationalmannschaft</span><span> </span><span>im Hinblick auf die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz lanciert</span>. Der «Eisgenoss» in der Gold-Edition ist als einzelnes Unikat in Gold (2,293 Kilogramm), die Silber-Edition (1 Kilogramm) zu 200 Stück und im Original-Design (Hartgummi) zu 2'500 Exemplaren erhältlich. Der Gold- und Silber-Puck wurde von philoro SCHWEIZ produziert und ist 100 Prozent Swiss Made. Ein Teil des Verkaufserlöses der Pucks fliesst direkt in die Nachwuchsförderung des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>«Der ‹Eisgenoss› ist die neue exklusive Community im Schweizer Eishockey, welche unsere Nationalmannschaft auf dem Weg zur 2026 IIHF WM in der Schweiz begleiten wird. Der Zugang erfolgt über einen physischen und digitalen Schlüssel», sagt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring von der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). «Dass es einen Eishockey-Puck nun auch aus reinstem Edelmettal in Gold und Silber gibt, stellt bereits ein Novum dar. Hinzu kommt zusätzlich die Chip-Technologie, die neuartige Interaktionen mit den Fans erlaubt», so Baumann weiter. «Sport und Edelmetalle sind untrennbar miteinander verbunden. Die Trophäen des Erfolgs und der Beständigkeit werden stets mit Gold und Silber veredelt», sagt Christian Brenner, CEO des Goldhändlers philoro.</p>
<p><strong>Besondere Privilegien auf Blockchain-Basis gesichert</strong></p>
<p>Weil beim «Eisgenoss» ein physischer Wert mit einem digitalen Wert verknüpft wird, ist er sogenannt «phygital». Typisch phygitale Produkte beinhalten Vermögenswerte, Rechte oder Erlebnisse, die auf Blockchain-Technologie basieren und einzigartige, unverwechselbare Eigenschaften besitzen. Sie ermöglichen es, den Besitz von sowohl digitalen als auch physischen Objekten und Erlebnissen auf sichere, transparente und unveränderliche Weise zu repräsentieren und zu übertragen.</p>
<p>Die Kreation, das Design sowie die technische Umsetzung und die Web 3.0 Platzierung des innovativen Eishockey-Pucks stammt von der Firma Vivents. Die Einführung des «Eisgenoss» markiert einen Wendepunkt in der Welt des Sports, indem physische Realität, digitales Erlebnis, Mitspracherechte und Eigentum durch eine neuartige phygitale Integration vereint werden. Sarah Schlagenhauf, CEO und Gründerin von Vivents, betont die transformative Kraft dieser Entwicklung: «Wir erweitern das Fanerlebnis in eine neue Dimension der Mitgestaltung. Das ist der Beginn einer Ära, in der Blockchain-Innovationen die Beziehung zwischen Sportlern, Teams, Verbänden und ihren Anhängern neu definieren.»</p>
<p><strong>«Kraft der Community auf revolutionäre Weise neu organisieren»</strong></p>
<p>Sarah Schlagenhauf, die treibende Kraft hinter Vivents ergänzt: «Die Sportwelt bietet den idealen Rahmen für Loyalitätsprogramme wie den ‹Eisgenoss›, die das Fanerlebnis bereichern und die Kraft ihrer Community auf revolutionäre Weise neu organisieren. Mit der Einführung des ‹Eisgenoss› und seiner phygitalen Eigenschaften öffnen wir eine neue Dimension der Fanbindung und des Fanerlebnis.»</p>
<p>Für die SIHF bietet der «Eisgenoss» die Chance, die Bindung zu den Eishockey-Fans zu vertiefen, indem sowohl exklusive digitale Inhalte als auch einzigartige reale Erlebnisse angeboten werden. Besondere Momente und Erfolge der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft können den Fans vermittelt und für künftige Generationen festgehalten werden. Die Besitzer erhalten Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorteilen, die ansonsten nicht zugänglich sind und können sich aktiv über Mitbestimmungsrechte einbringen. «Die Chancen, die der ‹Eisgenoss› bietet, sind vielfältig und spannend. Sie repräsentieren eine neue Ära in der Fanbindung», erklärt Marco Baumann von der SIHF.</p>
<p><strong>Teuerster Eishockey-Puck der Welt aus Gold als Unikat</strong></p>
<p>Der «Eisgenoss» aus Gummi kostet 300 Franken, die Ausgabe aus Silber 3'300 Franken und das Unikat aus Gold 300'000 Franken. «Mit dem ‹Eisgenoss› in Gold haben wir den wertvollsten Puck der Welt geschaffen», sagt Christian Brenner, CEO von philoro. Der «Eisgenoss» ist online über www.eisgenoss.ch (mit Versand in der Schweiz) erhältlich. Die Editionen in Silber und Gold können auch in den Schweizer Filialen von philoro erworben werden. Der Eisgenoss Original ist zudem im Fanshop von Swiss Ice Hockey erhältlich. Verkaufsstart ist am 25. April 2024. Alle Infos unter <a rel="noopener" href="https://www.eisgenoss.ch/de" target="_blank">www.eisgenoss.ch</a>.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorschau-Medienkonferenz mit Lars Weibel und Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-24/medienkonferenz-wm-vorschau-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26412/2400424_pk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Mittwochnachmittag, 24. April 2024, beantworteten Lars Weibel und Patrick Fischer im Rahmen einer Medienkonferenz Fragen zur WM-Vorbereitung und der WM in Prag und Ostrava.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26412/2400424_pk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26412/2400424_pk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 16:15:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-24/medienkonferenz-wm-vorschau-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Medienkonferenz blickten Lars Weibel, Director Sport und Head Coach Patrick Fischer auf die bevorstehende WM in Tschechien voraus und gaben Auskunft zu den Zielen und zur aktuellen WM-Vorbereitung.</p>
<p>Die Highlights der Medienkonferenz seht ihr in diesem Video:</p>
<p><iframe width="320" height="240" src="https://www.youtube.com/embed/eyZVgG7uf9w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="" title="Pressekonferenz zur WM 2024 mit Lars Weibel und Patrick Fischer"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Timo Meier nicht an der WM 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-23/timo-meier-nicht-an-der-wm-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26408/240423_timo-meier-verletzt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund einer Schulterverletzung wird Timo Meier nicht an der diesjährigen Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien teilnehmen können.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26408/240423_timo-meier-verletzt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26408/240423_timo-meier-verletzt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 16:41:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-23/timo-meier-nicht-an-der-wm-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-jährige Stürmer, der seit Februar 2023 bei den New Jersey Devils unter Vertrag steht, muss sich einer Schulteroperation unterziehen und wird dem Team von Head Coach Patrick Fischer für die WM 2024 damit nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wir wünschen Timo eine schnelle und gute Genesung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Vier NHL-Spieler ab der vierten Woche an Bord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-22/roster-update-vier-nhl-spieler-ab-der-vierten-woche-an-bord</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26404/240422_nhl-spieler_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den beiden Testspiel-Siegen gegen Frankreich in Basel kommt es im Hinblick auf die dritte WM-Vorbereitungswoche in Kloten erneut zu einigen Kaderanpassungen. Vier neue Spieler stossen zum Team hinzu, ebenso viele müssen die Mannschaft verlassen. Ab der vierten Woche sind vier NHL-Spieler mit dabei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26404/240422_nhl-spieler_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26404/240422_nhl-spieler_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 13:44:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-22/roster-update-vier-nhl-spieler-ab-der-vierten-woche-an-bord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den bereits kommunizierten Zug-Spielern Fabrice Herzog und Dario Simion stossen auch Torhüter Reto Berra sowie Christoph Bertschy vom HC Fribourg-Gottéron ab dieser Woche zum Team. Ebenfalls wieder mit dabei ist Tanner Richard, der aus privaten Gründen zuletzt abwesend war.</p>
<p>Für den weiteren Verlauf der WM-Vorbereitung nicht mehr aufgeboten werden Torhüter Sandro Aeschlimann, die beiden Verteidiger Tim Berni und Simon Le Coultre sowie Stürmer Valentin Nussbaumer. Ebenfalls fehlen wird André Heim, der aufgrund einer Verletzung am linken Knöchel mehrere Wochen ausfallen wird. «Alle Spieler haben hart gearbeitet, waren konzentriert sowie motiviert und jeder wollte sich von seiner besten Seite präsentieren. Der Entscheid, welche Spieler wir nicht weiter berücksichtigen, ist uns deshalb nicht leichtgefallen», so Head Coach Patrick Fischer.</p>
<p>In der dritten WM-Vorbereitungswoche stehen zwei Testspiele gegen Lettland auf dem Programm. Am Freitag, 26. April 2024, wird um 19:45 Uhr in der Vaudoise aréna in Lausanne gespielt. Einen Tag darauf dann um 17:30 Uhr in der stimo arena in Kloten. Tickets für die beiden Spiele sind über <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Verstärkungen aus der NHL ab der vierten Woche</strong></p>
<p>Mit Torhüter Akira Schmid, Verteidiger Jonas Siegentaler und Stürmer Nico Hischier von den New Jersey Devils sowie Stürmer Philipp Kurashev von den Chicago Blackhawks ist bereits jetzt klar, dass ab der nächsten Woche auch vier NHL-Spieler die Schweizer Nationalmannschaft verstärken. Head Coach Patrick Fischer freut sich entsprechend: «Die Schweizer NHL-Spieler repräsentieren unser Land in Übersee auf grossartige Art und Weise. Sie alle werden unser Team mit ihren spielerischen Qualitäten und ihrer Persönlichkeit sowohl auf als auch neben dem Eis bereichern.»</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die dritte WM-Vorbereitungswoche</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Romain Loeffel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Sieg im zweiten Vorbereitungsspiel gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-20/zweiter-sieg-im-zweiten-vorbereitungsspiel-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26403/240420_sui-fra.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Spiel innerhalb von weniger als 24 Stunden bezwingt die Schweiz Frankreich dank Toren von Calvin Thürkauf, Tyler Moy und Tobias Geisser nach Verlängerung mit 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26403/240420_sui-fra.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26403/240420_sui-fra.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 19:04:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-20/zweiter-sieg-im-zweiten-vorbereitungsspiel-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz nahm den Schwung aus dem gestrigen Sieg mit in die Partie und startete gut ins erste Drittel. Sowohl Sven Senteler (5.) als auch Thierry Bader (6.) scheiterten mit ihren Abschlüssen aber an Frankreich-Torhüter Sébastian Ylönen. Die Franzosen ihrerseits setzten gefährliche Nadelstiche und gingen nach einem Fehler der Schweizer in der 13. Minute durch Nicolas Ritz in Führung. Nur zwei Zeigerumdrehungen später jubelte Frankreich erneut. Loic Farnier verwandelte ein Zuspiel von Vincent Melin zur 2:0-Führung.</p>
<p>Im zweiten Drittel zeigte das Team von Head Coach Patrick Fischer eine Reaktion, agierte zielstrebiger und schneller im Aufbauspiel. Andres Ambühl brachte die Scheibe in den Slot, wo Calvin Thürkauf aus kurzer Distanz verkürzte (24.). In Überzahl liess die Schweiz die Scheibe in der Folge gut zirkulieren, wobei Dominik Egli Tyler Moy bediente, der direkt abzog und den Spielstand zum 2:2 egalisierte (31.).</p>
<p>Obwohl die Schweiz auch im Schlussdrittel zu guten Chancen nach teils schön herausgespielten Kombinationen kam, fehlte etwas die Effizienz im Abschluss oder Ylönen parierte glänzend. So musste die Verlängerung entscheiden, in welcher Geisser den game-winning Treffer nach herrlicher Vorarbeit von Tristan Scherwey markierte.</p>
<p>Nun folgen zwei freie Tage, ehe die dritte WM-Vorbereitungswoche in Kloten auf dem Programm steht. Dabei werden auch zwei Testspiele gegen Lettland ausgetragen. Am Freitag, 26. April 2024, wird um 19:45 Uhr in der Vaudoise aréna in Lausanne gespielt. Einen Tag darauf dann um 17:30 Uhr in der stimo arena in Kloten.</p>
<p>Tickets könnt ihr euch unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> sichern.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Frankreich 3:2 n.V. (0:2 / 2:0 / 0:0 / 1:0)<br /></strong>Eishalle St. Jakob-Arena, Basel</p>
<p><strong>Tore:</strong> 13. Ritz 0:1, 15. Farnier 0:2, 24. Thürkauf 1:2, 31. Moy 2:2, 63. Geisser 3:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Aeschlimann; Jung, Aebischer; Berni, Fora; Geisser, Egli; Le Coultre; Scherwey (C), Senteler, Marchon; Thürkauf (A), Ambühl (A), Lehmann; Künzle, Bader, Moy; Nussbaumer, Kessler.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz bezwingt Frankreich in Basel mit 2:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-19/die-schweiz-bezwingt-frankreich-in-basel-mit-20</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26402/240419_sui_fra.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt das dritte WM-Vorbereitungsspiel gegen Frankreich in der Eishalle St. Jakob-Arena in Basel mit 2:0. Tyler Moy und David Aebischer markierten die Tore für die Schweiz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26402/240419_sui_fra.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26402/240419_sui_fra.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 23:08:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-19/die-schweiz-bezwingt-frankreich-in-basel-mit-20</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Abtastphase, bei welcher die Franzosen etwas mehr von der Partie hatten, übernahm die Schweiz das Spieldiktat und kam durch Calvin Thürkauf (4.) und Thierry Bader (5.) zu ersten Möglichkeiten. Die Schweiz drückte Frankreich zunehmend ins eigene Drittel und ging in der 12. Spielminute in Führung. Mike Künzle eroberte den Puck in der eigenen Zone, lancierte den Konter und bediente Tyler Moy, der direkt abzog und die Schweiz mit 1:0 in Führung brachte, was gleichbedeutend mit dem Drittelsresultat war.</p>
<p>Im Mittelabschnitt präsentierte sich das Team von Head Coach Patrick Fischer erneut aktiver. Nach überstandener Unterzahl erhöhten die Schweizer das Score in der 28. Minute. David Aebischer verwertete ein starkes Zuspiel von Thürkauf im Slot zum 2:0. Es war das erste Tor für die Schweizer Nationalmannschaft für den 23-jährigen Verteidiger der SC Rapperswil-Jona Lakers. Die Franzosen ihrerseits kamen kurz vor Drittelsende zur Chance auf den Anschlusstreffer: Fabien Bourgeois traf mit seinem Schuss aber nur die Latte.</p>
<p>Auch im dritten Drittel waren die Schweizer vor 2103 Fans die tonangebende und gefährlichere Mannschaft, konnten die teilweise vielversprechenden Möglichkeiten aber nicht nutzen. Sowohl Valentin Nussbaumer (47.) als auch Marc Marchon (50.) und zweimal Moy konnten den Spielstand aber nicht erhöhen.</p>
<p>Nach 13 Niederlagen ohne Vollerfolg feiert die Schweiz damit wieder einen Sieg. Morgen Samstag folgt bereits das zweite Testspiel gegen Frankreich. Puck-Drop in der Eishalle St. Jakob-Arena ist um 17:30 Uhr.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Schweiz - Frankreich 2:0 (1:0 / 1:0 / 0:0)<br /></strong>Eishalle St. Jakob-Arena, Basel</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Moy 1:0, 28. Aebischer 2:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Wüthrich; Jung, Aebischer; Kreis, Loeffel (A); Le Coultre, Baragano; Geisser; Thürkauf, Ambühl (C), Kessler; Scherwey (A), Senteler, Marchon; Nussbaumer, Lehmann; Künzle, Bader, Moy.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Séances Suisse Romande</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-04-17/seances-suisse-romande</link>
						<description><![CDATA[<p>Annonce concernant 2 séances de calendrier</p>
<p> </p>
<p>1. Mercredi 15 mai 2024 séance calendrier COJU SR </p>
<p>Lieu Restaurant de la Plage Yverdon </p>
<p>Début de la séance 19h00</p>
<p>Adresse Chemin des Grèves de Clendy 1400 Yverdon</p>
<p> </p>
<p>2. Mercredi 22 mai 2024 séance calendrier 2ème ligue SR </p>
<p>Lieu Restaurant de la Plage Yverdon</p>
<p>Début de la séance 19h00</p>
<p>Adresse Chemin des Grèves de Clendy 1400 Yverdon</p>
<p> </p>
<p>Les convocations avec l'ordre du jour vous parviendront ultérieurement.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 12:41:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-04-17/seances-suisse-romande</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Annonce concernant 2 séances de calendrier</p>
<p> </p>
<p>1. Mercredi 15 mai 2024 séance calendrier COJU SR </p>
<p>Lieu Restaurant de la Plage Yverdon </p>
<p>Début de la séance 19h00</p>
<p>Adresse Chemin des Grèves de Clendy 1400 Yverdon</p>
<p> </p>
<p>2. Mercredi 22 mai 2024 séance calendrier 2ème ligue SR </p>
<p>Lieu Restaurant de la Plage Yverdon</p>
<p>Début de la séance 19h00</p>
<p>Adresse Chemin des Grèves de Clendy 1400 Yverdon</p>
<p> </p>
<p>Les convocations avec l'ordre du jour vous parviendront ultérieurement.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Life ist neue offizielle Sponsorin der Swiss Ice Hockey Federation  </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-16/swiss-life-ist-neue-offizielle-sponsorin-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26375/240416_sihf_swiss-life.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Life wird ab sofort neue offizielle Sponsoring-Partnerin der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und damit der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften der Frauen, Männer sowie des Nachwuchses. Swiss Life und die SIHF unterzeichnen einen Dreijahresvertrag bis und mit der Saison 2026/2027.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26375/240416_sihf_swiss-life.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26375/240416_sihf_swiss-life.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 06:50:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-16/swiss-life-ist-neue-offizielle-sponsorin-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partnerschaft zwischen Swiss Ice Hockey und Swiss Life umfasst neben der Trikotpräsenz auch visuelle Auftritte auf und neben dem Eis sowie auf weiteren Kanälen. Das Swiss Life-Logo wird erstmals am Freitag, 19. April 2024, im Rahmen des Weltmeisterschaft-Vorbereitungsheimspiels in Basel gegen Frankreich auf dem Trikot der Schweizer Nationalmannschaft zu sehen sein.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr, als offizielle Sponsorin der Swiss Ice Hockey Federation eine der beliebtesten und traditionsreichsten Sportarten der Schweiz nun auch auf nationaler Ebene zu unterstützen. Wir glauben an die Kraft dieses Sports, der Menschen verbindet und begeistert», kommentiert Roman Stein, CEO Swiss Life Schweiz, die Partnerschaft.</p>
<p>Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, sagt: «Swiss Life passt mit ihrem Anspruch, sich ständig weiterzuentwickeln und ihrer Philosophie der Schweizer Qualität und Verlässlichkeit optimal zu unseren Werten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, den Eishockeysport in der Schweiz in Zukunft gemeinsam voranzubringen.»</p>
<p><span>Swiss Life ist die führende Anbieterin von umfassenden Vorsorge- und Finanzlösungen und engagiert sich seit vielen Jahren für den Schweizer Sport. 1.4 Millionen Private und über 50'000 Unternehmen vertrauen bei ihrer Vorsorge auf die über 165-jährige Erfahrung von Swiss Life.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Verstärkungen für die zweite WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-14/drei-verstaerkungen-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26391/240414_mnt_roster_week_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der ersten Vorbereitungswoche für die WM in Prag und Ostrava stossen vorerst drei Spieler des EV Zug zum Team von Head Coach Patrick Fischer: Torhüter Leonardo Genoni, Verteidiger Tobias Geisser und Stürmer Sven Senteler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 21:28:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite WM-Vorbereitungswoche in Basel nimmt die Schweiz mit drei Zuger Verstärkungen in Angriff. Ab der dritten Woche werden auch Fabrice Herzog und Dario Simion einrücken. Torhüter Stéphane Charlin muss die Mannschaft verlassen. Tanner Richard kann diese Woche aus privaten Gründen nicht dabei sein.</p>
<p><strong>Zwei Testspiele und Autogrammstunde</strong></p>
<p>Neben zahlreichen weiteren On- und Off-Ice-Trainings werden am Freitag, 19. April 2024, um 19:45 Uhr sowie am Samstag, 20. April 2024, um 17:30 Uhr zwei weitere Vorbereitungsspiele ausgetragen. Gegner in der Eishalle St. Jakob-Arena ist Frankreich. Tickets für die beiden Partien sind über <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p>Von 18:00 bis 19:00 Uhr findet am Mittwochabend, 17. April 2024, in der Eishalle St. Jakob-Arena zudem eine Autogrammstunde statt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Leonardo Genoni (EV Zug), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (10): </em>David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), André Heim (HC Ambri-Piotta), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Die Schweiz verbleibt dank dem Sieg gegen Deutschland in der Gruppe A</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-13/frauen-wm-die-schweiz-verbleibt-dank-dem-sieg-gegen-deutschland-in-der-gruppe-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26390/240414_sui_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt das Klassierungsspiel um den fünften Platz gegen Deutschland nach Verlängerung mit 3:2 und ist damit auch bei den nächsten Weltmeisterschaften in der A-Gruppe der besten fünf Nationen vertreten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 16:23:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Viertelfinale setzte Colin Muller auch im Klassierungsspiel auf dasselbe Line-up. Nach einem ausgeglichenen Start ohne grosse Torszenen auf beiden Seiten ging die Schweiz in der 18. Minute durch einen Ablenker von Alina Müller mit 1:0 in Führung und mit diesem Vorsprung gleich auch in die Pause.</p>
<p>Obwohl die Deutschen im zweiten Drittel etwas mehr vom Spiel hatten, kam die Schweiz durch Müller zur besten Chance. Nach einem Pass von Captain Lara Stalder vereitelte Deutschlands Torhüterin Sandra Abstreiter allerdings eine noch höhere Führung. In Überzahl kam Deutschland dann zum Ausgleich, als Luisa Welcke eine schöne Kombination abschloss (31.). Die Schweizerinnen liessen sich von diesem Gegentreffer aber nicht beirren und gingen nur vier Minuten später in Führung. Ivana Wey setzte sich herrlich durch, behielt die Übersicht und spielte Stalder frei, die das 2:1 markierte und damit ihren dritten persönlichen Treffer an der WM erzielte. Deutschland egalisierte den Spielstand durch Emily Nix, die Torhüterin Andrea Brändli zwischen den Schonern erwischte, allerdings erneut (39.), sodass die Partie nach dem Mitteldrittel wieder ausgeglichen war.</p>
<p>Brändli stand auch nach fünf gespielten Minuten im Schlussabschnitt wieder im Fokus, wobei sie nach einer Abwehr von einer Gegenspielerin am Kopf getroffen und verletzt ausgewechselt werden musste. Saskia Maurer ersetzte sie. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb der Schlussabschnitt torlos und so ging es in die Verlängerung.</p>
<p>Im Drei-gegen-Drei war es Deutschland, das zunächst eine Riesenchance auf den Sieg hatte. Mit letztem Einsatz klärte Lara Christen die freiliegende Scheibe jedoch. So war es Müller, welche mit einer herrlichen Einzelaktion die Schweiz in der 65. Minute erlöste und das siegbringende Tor erzielte.</p>
<p>Der erste Sieg an der Frauen-WM in Utica war gleichzeitig ein sehr wichtiger, sichert er der Schweiz doch auch im kommenden Jahr einen Platz in der Gruppe A mit den stärksten fünf Ländern. Die 2025 IIHF Women’s World Championship findet dann in Tschechien statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3:5-Niederlage im zweiten WM-Vorbereitungsspiel gegen die Slowakei </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-12/35-niederlage-im-zweiten-wm-vorbereitungsspiel-gegen-die-slowakei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26389/240412_svk-sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Testspiel innerhalb von 24 Stunden verliert die Schweiz gegen die Slowakei. Samuel Kreis, Simon Le Coultre und Tyler Moy trafen für die Schweizer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 13:01:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Kaltstart und einem frühen Gegentor durch Martin Fasko-Rudas (1.) arbeitete sich das Team von Head Coach Patrick Fischer zurück in die Partie. Nur zwei Zeigerumdrehungen später glich Samuel Kreis, der seinen ersten Treffer für die Nati erzielte, aus und Simon Le Coultre brachte die Schweiz in Überzahl noch vor Drittelsende mit 2:1 in Front (14.).</p>
<p>Der Vorsprung aus dem ersten Drittel hatte nach zwei schnellen Treffern der Slowaken aber nur kurz Bestand. Robert Lantosi (21.) und erneut Fasko-Rudas (22.) drehten das Spiel wieder für die Gastgeber. Im Schweizer Angriffsspiel fehlte etwas die Präzision, um sich viele Chancen zu kreieren. Die beste im Mitteldrittel verzeichnete Valentin Nussbaumer, der aus guter Position aber nicht reüssieren konnte.</p>
<p>Der Start ins Schlussdrittel gelang nicht wunschgemäss. Nach einem Scheibenverlust in der Offensivzone konnte Lantosi alleine auf Stéphane Charlin, der heute das Schweizer Tor hütete, zulaufen und seinen zweiten persönlichen Treffer zum 4:2 markieren (43.). Die Reaktion der Schweiz folgte, Nussbaumer setzte seinen Abschluss nach schönem Zuspiel von Mike Künzle aber nur an den Pfosten (47.). Im Powerplay verkürzte Tyler Moy den Rückstand nochmals (57.), doch die Slowaken besiegelten mit einem «Empty-Netter» die Niederlage der Schweizer (59.)</p>
<p>Wie bereits im ersten Testspiel gegen die Slowakei folgte auch diesmal ein Penaltyschiessen im Anschluss an die reguläre Spielzeit. Von den fünf Schweizer Schützen waren Nussbaumer, Moy und Thierry Bader erfolgreich. Die Slowaken verwandelten vier Penaltys.</p>
<p>Nach der Rückreise morgen Vormittag wird die Schweiz nächste Woche in Basel sein und dort die zweite WM-Vorbereitungswoche in Angriff nehmen. Neben diversen Trainings sowie einer Autogrammstunde am Mittwoch, 17. April 2024, von 18:00 bis 19:00 Uhr stehen in der Eishalle St. Jakob-Arena auch zwei Testspiele (19. und 20. April 2024) gegen Frankreich auf dem Programm.</p>
<p>Tickets für sämtliche Vorbereitungspartien in der Schweiz sind über <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. Wir freuen uns auf alle Fans, die uns lautstark unterstützen.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Slowakei – Schweiz 5:3 (1:2 / 2:0 / 2:1)<br /></strong>Zimný štadión, Humenné (SVK)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1. Fasko-Rudas 1:0, 3. Kreis 1:1, 14. Le Coultre 1:2, 21. Lantosi 2:2, 22. Fasko-Rudas 3:2, 43. Lantosi 4:2, 57. Moy 4:3, 59. Kollar 5 :3</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Kreis, Loeffel; Berni, Fora; Jung, Aebischer; Le Coultre, Baragano; Scherwey (C), Haas (A), Thürkauf; Moy, Bader, Ambühl (A); Kessler, Nussbaumer, Lehmann; Künzle, Heim, Marchon</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt der Slowakei im ersten Testspiel mit 0:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-11/die-schweiz-unterliegt-der-slowakei-im-ersten-testspiel-mit-03</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26380/240411_svk-sui.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im ersten Testspiel der WM-Vorbereitung unterliegt die Schweiz der Slowakei auswärts in Humenné mit 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 22:30:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-11/die-schweiz-unterliegt-der-slowakei-im-ersten-testspiel-mit-03</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Slowaken starteten druckvoll in die Partie und verzeichneten zu Beginn zwei gefährliche Abschlüsse. Sandro Aeschlimann, der das Tor der Schweizer hütete, war jedoch zur Stelle und parierte stark. Danach gestaltete sich die Partie ausgeglichener und die Schweizer kamen durch Mike Künzles Flachschuss zu einer guten Möglichkeit (6.). Nach einem Treffer von Martin Fasko-Rudas kurz vor der Sirene mussten die Schweizer im vor 4500 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauften Zimný štadión dennoch mit einem Rückstand in die Pause.</p>
<p>Im Mitteldrittel agierten die Schweizer mit mehr Rhythmus, kamen zu einigen Abschlusssituationen, welche jedoch durch aufsässige Slowaken geblockt wurden oder zu wenig präzise ausfielen. Die beste Chance auf den Ausgleich verzeichnete erneut Künzle in der 40. Minute im Powerplay, jedoch ohne Erfolg.</p>
<p>Das dritte Drittel war bis zum Schluss ausgeglichen, ehe die Slowaken nach einem Konter durch Alex Tamasi das 2:0 und kurz vor Schluss durch Andrej Kollar ins leere Tor den Schlussstand markierten. Kurz vor dem 2:0 scheiterte Thierry Bader mit seinem Schuss an Slowakei-Torhüter David Hrenak. Lanciert wurde der SCB-Akteur von Teamkollege Tristan Scherwey, der heute sein 100. Länderspiel für die Schweiz bestritt und damit ein Jubiläum feierte.</p>
<p>Nach dem 60 Minuten führten die beiden Teams zu Testzwecken noch ein Penaltyschiessen mit je fünf Schützen durch, das die Schweiz mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Tyler Moy, Mike Künzle und Valentin Nussbaumer verwandelten ihre Versuche.</p>
<p>Weiter geht es für die Schweiz dann bereits morgen wieder gegen denselben Gegner an derselben Spielstätte. Sodann nicht dabei sein wird Tanner Richard, der am Freitag in die Schweiz zurückreist, weil er in Kürze ein erstes Mal Vater wird.</p>
<p><strong>Telegramm</strong></p>
<p><strong>Slowakei – Schweiz 3:0 (1:0 / 0:0 / 2:0)<br /></strong>Zimný štadión, Humenné (SVK)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 19. Fasko-Rudas 1:0, 56. Tamasi 2:0, 60. Kollar 3:0</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Aeschlimann; Berni, Loeffel; Kreis, Fora; Jung, Aebischer; Le Coultre, Baragano; Moy, Haas (A), Thürkauf (C); Ambühl (A), Richard, Scherwey; Kessler, Nussbaumer, Lehmann; Künzle, Heim, Marchon; Bader</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz scheitert im WM-Viertelfinale an Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-11/die-schweiz-scheitert-im-wm-viertelfinale-an-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26379/240411_wm-viertelfinale.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizerinnen unterliegen Finnland im WM-Viertelfinale mit 1:3 und verpassen damit die Spiele um die Medaillen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 21:33:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-11/die-schweiz-scheitert-im-wm-viertelfinale-an-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den vorangegangenen drei Gruppenspielen gelang der Schweiz ein Start nach Mass im K.-o.-Spiel. Die 18-jährige Ivana Wey brachte die Schweiz mit einem Backhand-Abschluss nach 82 Sekunden in Führung. Noch vor Drittelsende konnten die Finninnen, die zunehmend mehr Druck auf die Schweizerinnen ausübten, aber auf den Rückstand reagieren und den Spielstand durch Petra Nieminen egalisieren (11.). Bei ihrem «Buebetrickli» beanspruchte die Stürmerin auch etwas Glück, wobei die Scheibe via Schlittschuh einer Schweizerin im Tor landete.</p>
<p>Trotz der Dominanz der Finninnen verteidigte das Team von Colin Muller im Mitteldrittel solidarisch, musste in der 37. Spielminute aber dennoch einen weiteren Treffer durch Susanna Tapani hinnehmen.</p>
<p>Im Schlussabschnitt versuchten die Schweizerinnen nochmals alle Kräfte zu mobilisieren, konnten sich aber zu wenige Chancen herausarbeiten und auch die eigenen Powerplays nicht nutzen. Auf der Gegenseite sorgte Nelli Laitinen mit einem abgelenkten Abschluss zum 1:3-Endstand aus Schweizer Sicht.</p>
<p>Nach vier Halbfinal-Teilnahmen in Folge qualifiziert sich die Schweiz damit erstmals seit der WM 2019 nicht für ein Medaillenspiel und kämpft am kommenden Samstag, 13. April 2024, im Spiel um Platz fünf gegen einen anderen Viertelfinal-Verlierer um den Verbleib in der Gruppe A.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Tschechien </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-09/frauen-wm-niederlage-im-letzten-gruppenspiel-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26360/240409_schweiz_tschechien.jpg?c.focalPoint=0.45,0.288508557457213&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das vierte und letzte Gruppenspiel gegen Tschechien mit 1:6. Den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich erzielte Lara Stalder. Im Viertelfinale kommt es nun erneut zum Duell gegen Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26360/240409_schweiz_tschechien.jpg?c.focalPoint=0.45,0.288508557457213&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 22:29:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-09/frauen-wm-niederlage-im-letzten-gruppenspiel-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den Partien gegen Kanada und Finnland geriet die Schweiz auch gegen Tschechien nach wenigen Sekunden in Rückstand. Aneta Tejralova vollendete einen Konter zum 1:0. In der Folge waren die Tschechinnen das tonangebende Team, scheiterten bei ihren Angriffen jedoch an Saskia Maurer, die heute das Tor der Schweizerinnen hütete. Das Team von Head Coach Colin Muller steckte allerdings nicht auf. In doppelter Überzahl markierte Captain Lara Stalder, die ihren zweiten Treffer an der diesjährigen WM erzielte, noch vor Ablauf des ersten Drittels den Ausgleich (17.).</p>
<p>Das Mitteldrittel war lange Zeit hart umkämpft und ausgeglichen, bis die Tschechinnen mit einem Doppelschlag innerhalb von 66 Sekunden mit 3:1 in Front gingen. Zunächst traf Tereza Vanisova (35.), ehe Natalie Mlynkova die Zwei-Tore-Führung herstellte (36.), bei welcher es bis zum Ende des Drittels blieb.</p>
<p>Im letzten Drittel musste die Schweiz gegen dominante Tschechinnen drei weitere Gegentreffer hinnehmen. In der 50. Spielminute traf Daniela Pejsova in Überzahl, sechs Zeigerumdrehungen später erzielte Mlynkova ihren zweiten persönlichen Treffer und komplettierte ihren Hattrick vier Sekunden vor Schluss zum 6:1.</p>
<p>Für die krankheitshalber ausgefallene Janine Hauser wurde Leoni Balzer nachnominiert, die gestern damit zu ihrem Debüt an den Weltmeisterschaften in Utica kam.</p>
<p>Die Schweiz beendet die Gruppenphase somit ohne Punkte auf dem fünften Rang, zieht aufgrund des Modus, in welchem alle Teams der Gruppe A und die besten drei der Gruppe B in die K.-o.-Phase kommen, aber dennoch ins Viertelfinale ein. Dort warten morgen Donnerstag, 11. April 2024, erneut die Finninnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Finnland mit 2:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-08/die-schweiz-unterliegt-finnland-mit-25</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26359/240409_schweiz_finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im dritten Gruppenspiel an der WM in Utica unterliegt die Schweiz den Finninnen mit 2:5. Captain Lara Stalder sowie Sinja Leemann erzielten die Treffer für die Schweizerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26359/240409_schweiz_finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26359/240409_schweiz_finnland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 23:26:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-08/die-schweiz-unterliegt-finnland-mit-25</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Start in die Partie misslang dem Team von Head Coach Colin Muller und es musste bereits nach 42 Sekunden einen Gegentreffer hinnehmen. Petra Nieminen verwertete einen missglückten Klärungsversuch zum 1:0. Die Schweiz liess sich dadurch allerdings nicht verunsichern, kämpfte sich zurück und egalisierte den Spielstand durch Captain Lara Stalder, die einen Schuss von Alessia Baechler ablenkte und damit das erste Tor für die Schweiz an der 2024 IIHF Women's World Championship erzielte. Acht Sekunden vor Drittelsende ging Finnland nach einem Treffer durch Ronja Savolainen in Überzahl aber erneut in Front.</p>
<p>Die Nordeuropäerinnen kamen stark aus der Garderobe und erhöhten ihren Vorsprung im zweiten Drittel dank eines Ablenkers von Sanni Vanhanen (25.) sowie einer Einzelaktion von Susanna Tapani (34.). Dazwischen hatten Alina Müller und Vanessa Schaefer die Möglichkeit auf den Anschlusstreffer, scheiterten beide jedoch an Finnland Torhüterin Sanni Ahola.</p>
<p>Im Schlussdrittel agierten die Schweizerinnen mutiger und kamen durch Stalder innerhalb von einer Minute zu zwei Topchancen. Herrlich aus dem eigenen Drittel lanciert, brachte die Torschützin die Scheibe aber sowohl mittels Flachschusses (45.) als auch hoch (46.) nicht im Tor unter. Dies gelang dann Sinja Leemann fünf Zeigerumdrehungen später. Von Laura Zimmermann angespielt, zog die ZSC-Stürmerin alleine aufs Tor und verkürzte den Rückstand. Trotz weiteren Chancen gelang den Schweizerinnen in der Folge aber kein weiterer Treffer mehr, Finnland hingegen markierte durch einen Empty-Netter von Jenni Hiirikoski den 5:2-Schlussstand.</p>
<p>Zu ihrem ersten Einsatz an der diesjährigen WM kam Stürmerin Cindy Joray von den SC Bern Frauen, die nachträglich registriert wurde.</p>
<p>Heute Abend um 21:00 Uhr trifft die Schweiz im letzten Gruppenspiel auf Tschechien, das Finnland mit 4:0 bezwingen konnte und nach drei absolvierten Partien hinter den USA und Kanada auf dem dritten Rang liegt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Baragano wird nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-08/roster-update-baragano-wird-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26357/240407_baragano.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.2325&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die erste WM-Vorbereitungswoche wird Verteidiger Iñaki Baragano nachnominiert. Damit umfasst das Kader drei Torhüter und 22 Feldspieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26357/240407_baragano.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.2325&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26357/240407_baragano.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.2325&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 13:55:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-08/roster-update-baragano-wird-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Iñaki Baragano von den SC Rapperswil-Jona Lakers wird ein weiterer Verteidiger von Head Coach Patrick Fischer für die heute startende erste Vorbereitungswoche aufgeboten. Für den 22-Jährigen, der seine Eishockey-Ausbildung beim Lausanne HC sowie in Kanada bei den Kamloops Balzers absolvierte, ist es die erste Nomination für die Schweizer A-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (9): </em>David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Iñaki Baragano (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (13): </em>Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), André Heim (HC Ambri-Piotta), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die U20-Elit des EV Zug und die U17-Elit der ZSC Lions sind Schweizer Meister 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-04-07/die-u20-elit-des-ev-zug-und-die-u17-elit-der-zsc-lions-sind-schweizer-meister-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26358/240407_meister_evz_u20-elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer spannenden Finalissima in Fleurier (NE) setzte sich der EV Zug gegen den EHC Biel-Bienne Spirit bei der U20-Elit durch, bei der U17-Elit gewannen die ZSC Lions gegen die SCL Young Tigers.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26358/240407_meister_evz_u20-elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26358/240407_meister_evz_u20-elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 15:48:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-04-07/die-u20-elit-des-ev-zug-und-die-u17-elit-der-zsc-lions-sind-schweizer-meister-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finalissima der U20-Elit zwischen dem EHC Biel-Bienne Spirit und dem EV Zug war an Dramatik kaum zu überbieten. Nachdem Biel die erste Partie am Samstag mit 3:0 für sich entscheiden konnte, gewannen die Zuger am Sonntag in extremis nach einem 0:3-Rückstand dank eines Treffers durch Mischa Geisser in der letzten Spielminute mit 4:3. Damit ging es in eine 20-minütige Verlängerung, in welcher der EVZ nach fünf gespielten Minuten das bessere Ende für sich behielt und sich den Meistertitel 2024 in der höchsten Schweizer Nachwuchsliga sicherte. Als Meisterschütze durfte sich Tim Muggli feiern lassen, der mit dem siegbringenden Treffer gleichzeitig auch einen Hattrick markierte.</p>
<p>Im Aufeinandertreffen zwischen den Junglöwen und den Langnauern behielten die Zürcher die Oberhand und siegten sowohl im Hinspiel am Samstag (4:2) als auch im Rückspiel am Sonntag (3:1). Nach den Meistertiteln 2021 und 2022 sowie dem dritten Platz im Vorjahr steht die U17-Elit der ZSC Lions wieder zuoberst und holt sich den insgesamt siebten Meistertitel.</p>
<p>Wir gratulieren Zug sowie den ZSC Lions von ganzem Herzen zu diesem grossartigen Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Kanada im zweiten Gruppenspiel </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-06/niederlage-gegen-kanada-im-zweiten-gruppenspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26356/240406_schweiz-kanada.jpg?c.focalPoint=0.398333333333333,0.304635761589404&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das zweite WM-Gruppenspiel gegen die Rekord-Weltmeisterinnen Kanada mit 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 08:28:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-06/niederlage-gegen-kanada-im-zweiten-gruppenspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach 70 Sekunden lagen die Schweizerinnen gegen Kanada mit 0:1 in Rückstand. Emma Maltais verwertete einen Abpraller bei Torhüterin Andrea Brändli, die wie bereits gegen die USA eine starke Leistung zeigte, zum 1:0. Kurz darauf erhöhten die Favoritinnen den Spielstand durch einen platzierten Schuss von Sarah Nurse (8.). An diesem Spielstand konnte auch Naemi Herzigs Ablenker nichts ändern, sodass die Schweiz mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Pause ging.</p>
<p>Im zweiten Drittel fasste das Team von Head Coach Colin Muller mehr Mut, versuchte offensiv etwas zu kreieren und die Kanadierinnen bereits im Spielaufbau unter Druck zu setzen. Die grösste Chance auf den Anschlusstreffer hatte Sinja Leemann, welche aber knapp am Tor vorbeizielte (38.). Zuvor konnten die Schweizerinnen eine doppelte Überzahl nicht in ein Tor ummünzen. Defensiv stand die Schweiz kompakt, verteidigte diszipliniert und liess im zweiten Drittel keinen weiteren Gegentreffer zu.</p>
<p>Das Schlussdrittel war erneut geprägt von dominant auftretenden Kanadierinnen, die aber entweder am Aluminium, an der Schweizer Abwehr oder der gut reagierenden Brändli, die insgesamt 42 Schüsse abwehrte, scheiterten. In der Offensive war die Schweiz zwar bemüht, fand aber zu wenige Lösungen, um die 12-fachen Weltmeisterinnen und amtierenden Olympiasiegerinnen nochmals in Bedrängnis zu bringen. Die Schweiz setzte alles auf eine Karte, nahm Torhüterin Brändli raus, kassierte kurz vor Schluss aber noch einen «Empty-Netter» zum 0:3.</p>
<p>Betrachtet man die bisherige Bilanz der Schweizerinnen an Weltmeisterschaften gegen Kanada darf man trotz der Niederlage von einem gelungenen Auftritt sprechen, zumal vor diesem Direktduell in <span>12 Partien 12 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 3:87 resultierten. </span></p>
<p>Weiter geht es für die Schweiz dann in zwei Tagen, wenn am 8. April 2024 das Duell gegen Finnland auf dem Programm steht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>THL Saison 23/24 endet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-04-05/thl-saison-2324-endet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26355/n1167meister-ajpeg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Mitte März fanden die Finalissima der THL A und B statt. </p>
<p>In der THL A konnte sich das neue Team HC Bandits in ihrer ersten Saison gleich durchsetzen und die Serie für sich entscheiden.</p>
<p>In der THL B konnten sich die Ice Breakers in zwei Spielen durchsetzen und sich zum Meister krönen.</p>
<p> </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert den zwei Mannschaften zu Ihren Titeln.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 15:12:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-04-05/thl-saison-2324-endet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März fanden die Finalissima der THL A und B statt. </p>
<p>In der THL A konnte sich das neue Team HC Bandits in ihrer ersten Saison gleich durchsetzen und die Serie für sich entscheiden.</p>
<p>In der THL B konnten sich die Ice Breakers in zwei Spielen durchsetzen und sich zum Meister krönen.</p>
<p> </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert den zwei Mannschaften zu Ihren Titeln.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima der U17-Elit und U20-Elit in Fleurier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-04-04/finalissima-der-u17-elit-und-u20-elit-in-fleurier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26339/240405_finalissima_u17-elit_u20-elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Wochenende vom 6./7. April 2024 findet in Fleurier (NE) die Finalissima der U17-Elit sowie der U20-Elit statt.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26339/240405_finalissima_u17-elit_u20-elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 17:02:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-04-04/finalissima-der-u17-elit-und-u20-elit-in-fleurier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Final der U20-Elit kommt es zum Duell zwischen dem EHC Biel-Bienne Spirit und dem EV Zug. Biel schaltete als Tabellen-Vierter der Regular Season in der Viertelfinal-Serie Genève Futur Hockey mit 3:2 aus, ehe das Team von Cheftrainer Guido Pfosi die Serie gegen die Fribourg-Gottéron Young Dragons mit 3:0 für sich entschied. Der Tabellenleader der Regular Season EVZ gewann im Viertelfinale gegen den HC Davos (3:1) und setzte sich in einer hart umkämpften Best-of-5-Serie gegen den HC Ambri-Piotta mit 3:2 durch. Der entscheidende Sieg in der «Belle» gelang den Zugern nach Penaltyschiessen.</p>
<p>Die erste Partie der Finalissima findet am Samstag, 6. April 2024, um 17:00 Uhr statt. Das zweite Duell wird einen Tag darauf um 16:15 Uhr ausgetragen.</p>
<p><strong>Tabellenerster gegen Tabellendritter im Final der U17-Elit</strong></p>
<p>Bei der U17-Elit kommt es anlässlich der Finalissima zum Aufeinandertreffen zwischen den SCL Young Tigers, Tabellenerster nach der Regular Season und den ZSC Lions, die nach der Regular Season 17 Punkte hinter den Langnauern lagen.</p>
<p>Die SCL Young Tigers bezwangen den EHC Kloten in der Viertelfinal-Serie mit 3:1 und setzten sich im Halbfinale gegen den EV Zug mit 3:0 durch. Die Junglöwen eliminierten sowohl die Fribourg-Gottéron Young Dragons im Viertelfinale als auch den EHC Biel-Bienne Spirit im Halbfinale mit 3:1.</p>
<p>Das erste Spiel des U17-Finals wurde auf Samstag, 6. April 2024, um 13:30 Uhr angesetzt. Die Titelentscheidung fällt dann einen Tag später um 11:30 Uhr.</p>
<p><strong>Spielformat</strong></p>
<p>Das Spielformat der Finalissima der U20-Elit sowie der U17-Elit gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Es werden zwei Partien ausgetragen.</li>
<li>Der Sieger erhält drei, der Verlierer keine Punkte. Bei einem Unentschieden gibt es einen Zähler pro Mannschaft.</li>
<li>Schweizer Meister ist, wer nach den beiden Spielen mehr Punkte gewonnen hat.</li>
<li>In der ersten Partie werden drei Mal 20 Minuten gespielt, ohne Overtime. Im zweiten Spiel gibt es bei Punktgleichheit nach 60 Minuten eine allfällige Overtime.</li>
<li>Sind die beiden Teams nach den beiden Spielen punktgleich, wird die nachfolgende Tie-Breaking-Formel angewendet: <br />Overtime im zweiten Spiel = 20 Minuten (Fünf-gegen-Fünf Feldspieler) -&amp;gt; fünf Minuten (Drei-gegen-Drei Feldspieler) -&amp;gt; Shootout (je fünf Schützen) -&amp;gt; Tie-Break.</li>
</ul>
<p>Sämtliche vier Partien der Finalissima der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ und auf blick.ch ausgestrahlt.</p>
<p>Wir gratulieren allen Teams herzlich zum Einzug in die Finalissima und wünschen ihnen viel Glück und Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz verliert zum WM-Auftakt gegen die USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-04/die-schweiz-verliert-zum-wm-auftakt-gegen-die-usa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26351/240404_sui_usa.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.273170731707317&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Start der Eishockey-WM 2024 in Utica verliert die Schweiz gegen die Gastgeberinnen und Titelverteidigerinnen USA mit 0:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26351/240404_sui_usa.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.273170731707317&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26351/240404_sui_usa.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.273170731707317&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 09:42:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-04/die-schweiz-verliert-zum-wm-auftakt-gegen-die-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head Coach Colin Muller war gut auf die Favoritinnen aus den USA eingestellt und verteidigte solidarisch. Obwohl die Amerikanerinnen dominant auftraten und einige vielversprechende Chancen verzeichneten, konnte sich Torhüterin Andrea Brändli mit zahlreichen Paraden auszeichnen, sodass das erste Drittel torlos endete. Aufseiten der Schweiz hatte Captain Lara Stalder die grösste Möglichkeit auf einen Treffer, scheiterte nach einem schnellen Gegenstoss aber an der US-Torhüterin Aerin Frankel (13.).</p>
<p>Im Mitteldrittel gingen die Amerikanerinnen dann in der 26. Minute durch Haley Winn in Front und bauten ihre Führung elf Minuten später durch Kendall Coyne, die einen Abpraller verwertete, auf 2:0 aus.</p>
<p>Auch im letzten Drittel wurden die USA ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten sich vor 3128 Zuschauerinnen und Zuschauern noch zwei weitere Male belohnen. Captain Hilary Knight traf im Powerplay (51.), ehe Winn ihren zweiten persönlichen Treffer mit einem Handgelenkschuss markierte. Der Sieg der Amerikanerinnen hätte auch noch höher ausfallen können, Torhüterin Brändli zeigte jedoch eine herausragende Leistung und parierte 51 von 55 Abschlüssen.</p>
<p>Trotz der Niederlage gilt es für die Schweizerinnen die vielen positiven Dinge aus der Auftaktpartie, welche gleichzeitig der 100. WM-Ernstkampf der Schweiz war, ins nächste Spiel von morgen Freitag, 5. April 2024, gegen Olympiasieger und Rekord-Weltmeister Kanada mitzunehmen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die SIHF trauert um Toni Thöny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-04/die-sihf-trauert-um-toni-thoeny</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26350/240404_toni-thoeni.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Toni Thöny, der langjährige Regionalpräsident der Region Ost, ist im Alter von 76 Jahren verstorben. Die SIHF spricht der Trauerfamilie ihr herzliches Beileid aus.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26350/240404_toni-thoeni.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26350/240404_toni-thoeni.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 07:54:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-04-04/die-sihf-trauert-um-toni-thoeny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Thöny spielte als Junior für den EHC Chur und war nach seiner aktiven Karriere 30 Jahre lang für Swiss Ice Hockey tätig, zuerst als Ligaleiter, zusätzlich zehn Jahre im Zentralvorstand und dann 20 Jahre als Regionalpräsident der Region Ost. 2012 trat er als Ehrenpräsident von diesem Amt zurück. <span>Neben seiner Tätigkeit als Regionalpräsident übte er auch andere Funktionen aus und übernahm unter anderem den Redline-Businessclub des EHC Chur. </span>Im Jahr 2013 amtete er auch für eine Saison als Sportchef bei den Bündnern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kader der A-Nationalmannschaft für die erste WM-Vorbereitungswoche steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-03/kader-der-a-nationalmannschaft-fuer-die-erste-wm-vorbereitungswoche-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26337/240403_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab nächstem Montag, 8. April 2024, erfolgt der Startschuss zur Vorbereitung für die WM 2024 in Prag und Ostrava. Für die erste von vier Vorbereitungswochen hat Head Coach Patrick Fischer 24 Spieler nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26337/240403_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26337/240403_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 12:56:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-03/kader-der-a-nationalmannschaft-fuer-die-erste-wm-vorbereitungswoche-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zur Schlussphase der National-League-Playoffs nimmt die Herren-Nationalmannschaft die «Road to Prague 2024» in Angriff. Von Montag, 8. April 2024, bis Mittwochnachmittag, 10. April 2024, trainiert die Mannschaft in Kloten, ehe sie für zwei Testspiele gegen die Slowakei nach Humenné reist. Die zweite Vorbereitungswoche absolviert die Schweiz in Basel und trägt dort zwei Tests gegen Frankreich aus. Die Trainingsbasis für die letzten beiden Wochen ist dann erneut Kloten, wo zwei Testpartien gegen Lettland und Schweden (Breakout-Game der Czech Hockey Games) angesetzt sind. Ein weiteres Testspiel gegen Lettland findet am 26. April 2024 in Lausanne statt.</p>
<p><strong>Zahlreiche bekannte Gesichter im Nati-Aufgebot</strong></p>
<p>Patrick Fischer und sein Coaching-Staff haben zum Auftakt der WM-Vorbereitung drei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer der bereits ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften aufgeboten. Angeführt von Rekordnationalspieler Andres Ambühl (318 Partien) figurieren mit Romain Loeffel (135) und Gaëtan Haas (114) auch zwei weitere Akteure mit über hundert Länderspielen im Kader. Vor einem persönlichen Jubiläum steht Tristan Scherwey, der bei aktuell 99 Einsätzen für die Schweizer Nationalmannschaft steht.</p>
<p>«Für die erste Vorbereitungswoche haben wir eine gute Mischung aus international erfahrenen, dynamischen und spielerisch starken Spielern aufgeboten, welche auch das physische Element aufs Eis bringen. Wir freuen uns riesig auf das bevorstehende Saisonhighlight mit der WM in Tschechien und sind überzeugt, dass wir nach den vier Wochen optimal vorbereitet an diesen Grossanlass reisen werden», kommentiert Head Coach Patrick Fischer seine Nomination.</p>
<p><strong>Tickets und Autogrammstunden</strong></p>
<p>Nach den beiden Leistungstests gegen die Slowakei finden fünf Testspiele in der Schweiz wie folgt statt:</p>
<ul>
<li>Freitag, 19. April 2024, 19:45 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Samstag, 20. April 2024, 17:30 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Freitag, 26. April 2024, 19:45 Uhr, Lausanne: Schweiz – Lettland</li>
<li>Samstag, 27. April 2024, 17:30 Uhr, Kloten: Schweiz – Lettland</li>
<li>Donnerstag, 2. Mai 2024, 19:45 Uhr, Kloten: Schweiz - Schweden</li>
</ul>
<p>Tickets für die oben genannten Partien sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. Während der beiden Vorbereitungswochen in der Schweiz sind auch zwei Autogrammstunden mit mehreren Nationalspielern und Patrick Fischer geplant: Am Mittwoch, 17. April, um 18:00 Uhr in Basel sowie zwei Wochen darauf am Mittwoch, 1. Mai 2024, um 16:00 Uhr in Kloten.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die erste Woche im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Genève-Servette HC), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), André Heim (HC Ambri-Piotta), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Lehmann (SC Bern), Marc Marchon (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Alles bereit für die WM in Utica</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-02/frauen-nati-alles-bereit-fuer-die-wm-in-utica</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26338/240403_frauen_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einer intensiven einwöchigen Vorbereitungsphase in Utica (New York) beginnt die IIHF Women’s World Championship für die Schweiz mit der Auftaktpartie gegen die Gastgeberinnen USA in der Nacht auf Donnerstag, 4. April 2024.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26338/240403_frauen_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26338/240403_frauen_wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:37:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-04-02/frauen-nati-alles-bereit-fuer-die-wm-in-utica</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen ist das Frauennationalteam am Dienstag, 26. März 2024, nach Utica, der zehntgrössten Stadt im Bundesstaat New York gereist, um sich dort während sieben Tagen auf die WM vorzubereiten und an den letzten Details zu feilen.</p>
<p>Neben zahlreichen Trainingseinheiten standen auch zwei Testspiele auf dem Programm. Im ersten Vorbereitungsspiel gegen Schweden siegte die Equipe von Head Coach Colin Muller dank Toren von Lara Stalder (zwei), Alina Müller, Laura Zimmermann und Alina Marti mit 5:2. Im zweiten Testspiel gegen Deutschland drehten die Schweizerinnen einen Rückstand und setzten sich am Ende nach Penaltyschiessen mit 2:1 durch. Nicole Vallario in der regulären Spielzeit sowie Rahel Enzler und Alina Marti im Penaltyschiessen konnten sich dabei als Torschützinnen auszeichnen.</p>
<p>Diese beiden positiven Erlebnisse gilt es für die Schweiz mitzunehmen, wartet zum WM-Auftakt in der Nacht auf Donnerstag (01:00 Uhr CET) mit den USA doch gleich ein harter Prüfstein und Turnierfavorit. Von den bisher 22 Austragungen gewannen die Amerikanerinnen zehn Mal, zuletzt auch im vergangenen Jahr. Einzig Kanada, das ebenfalls der Gruppe A zugeteilt wurde, holte mit zwölf gewonnenen Austragungen noch mehr Weltmeistertitel. Wenn die Schweizerinnen am Eröffnungstag gegen die USA das Eis betreten, feiern sie ein kleines Jubiläum und bestreiten ihre 100. Partie an Weltmeisterschaften. Dabei werden sie alles daransetzen, dass die Amerikanerinnen nicht ihren 100. WM-Sieg bejubeln.</p>
<p>Neben den beiden grossen Dominatorinnen im Fraueneishockey spielen die Schweizerinnen in der Gruppe A, in welcher die besten fünf Teams der letztjährigen WM sind, auch gegen Tschechien und Finnland. In der Gruppe B figurieren mit Schweden, Japan und Deutschland diejenigen Nationen, welche bei den Weltmeisterschaften 2023 die Plätze sechs bis acht belegten, sowie mit China und Dänemark zwei Teams, die aus der Division I-A aufgestiegen sind. Sämtliche Nationen der Gruppe A sowie die drei besten Mannschaften der Gruppe B ziehen in die K.-o.-Phase ein, während die beiden letzten Teams der Gruppe B absteigen.</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan des Women’s National Team</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 3. April 2024, 19:00 Uhr* / <br />Donnerstag, 4. April 2024, 01:00 Uhr (Schweizer Zeit): USA – Schweiz</li>
<li>Freitag, 5. April 2024, 15:00 Uhr* / 21:00 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz - Kanada</li>
<li>Montag, 8. April 2024, 15:00 Uhr* / 21:00 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz - Finnland</li>
<li>Dienstag, 9. April 2024, 15:00 Uhr* / 21:00 Uhr (Schweizer Zeit): Tschechien – Schweiz</li>
</ul>
<p>* Lokalzeit</p>
<p>Sämtliche WM-Spiele werden im Adirondack Bank Center, das den Spitznamen "Aud" trägt, ausgetragen. Es ist gleichzeitig die Heimat der Utica Comets, des NHL-Farmteams der New Jersey Devils.</p>
<p><strong>Das Aufgebot </strong></p>
<p>Vor der Auftaktpartie gegen die USA steht nun auch das finale Roster der Schweiz fest. Verteidigerin Alizée Aymon sowie die beiden Stürmerinnen Leoni Balzer und Cindy Joray wurden nicht registriert, bleiben aber als «Emergency Players» in den USA und können gegebenenfalls nachnominiert werden. Das Spielerinnenkader gestaltet sich somit wie folgt:</p>
<p><em>Torhüterinnen (3): </em>Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Alexandra Lehmann (SC Bern Frauen), Saskia Maurer (SC Bern Frauen)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7): </em>Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern Frauen), Janine Hauser (HC Davos), Alena Lynn Rossel (SC Bern Frauen), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12): </em>Rahel Enzler (University of Maine / USA), Naemi Herzig (EV Zug), Emma Ingold (SC Bern Frauen), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal / CAN), Noemi Ryhner (EV Zug), Lara Stalder (EV Zug), Vanessa Schaefer (GCK/ZSC Lions), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Chur ist Schweizer Meister der MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-30/der-ehc-chur-ist-schweizer-meister-der-myhockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26326/240330_ehc-chur-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Chur vergoldet seine hervorragende Saison 2023/2024, bei welcher der Aufstieg in die Swiss League bereits feststand und sichert sich den Meistertitel der höchsten Schweizer Amateurliga. In einem hochspannenden Finale gewinnen die Bündner die Playoff-Serie nach einem 0:2-Rückstand gegen den EHC Seewen mit 3:2.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26326/240330_ehc-chur-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 12:43:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-30/der-ehc-chur-ist-schweizer-meister-der-myhockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Finalserie wurde die Mannschaft der Gebrüder Von Arx vom Tabellendritten der Regular Season zunächst überrascht. Der EHC Seewen, der sich erstmals in seiner Vereinsgeschichte fürs Playoff-Finale qualifizierte, ging mit 2:0 in der Serie in Front und siegte zunächst auswärts in Chur mit 3:2, ehe er in einem Penaltykrimi im heimischen Zingel dank des goldenen Treffers von RED-Top-Shot Niklas Maurenbrecher, der im 19. Versuch den Unterschied machte, den Vorsprung weiter ausbaute.</p>
<p><span>Mit dem Rücken zur Wand kämpften sich die Bünder aber zurück, siegten zuhause mit 3:2 und erzwangen mit einem 3:2-Auswärtserfolg nach Penaltyschiessen ein finales fünftes Spiel.</span></p>
<p>Im mit 3000 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauften Thomas Domenig Stadion wurden die Churer von ihrem Heimpublikum getragen und gewannen die «Belle» heute Abend dank Toren von Lukas Rubin, Simon Marha und Daniel Carbis mit 3:1. Aufseiten von Chur wurde Stürmer Mika Burkhalter als MVP der Playoffs prämiert, bei Seewen erhielt Stürmer Livio Langenegger die Auszeichnung.</p>
<p>Dank des Finalsieges gegen die Schwyzer holt sich der EHC Chur, der während vier Jahren bereits in der damaligen NLA spielte und fünffacher Meister der NLB ist, seinen ersten Meistertitel in der MyHockey League. Nach 16 Jahren Abwesenheit spielt der EHC Chur in der nächsten Saison wieder in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>30. März 2024: EHC Chur – EHC Seewen 3:1</li>
<li>28. März 2024: EHC Seewen – EHC Chur 2:3 n.P.</li>
<li>26. März 2024: EHC Chur – EHC Seewen 3:2</li>
<li>23. März 2024: EHC Seewen – EHC Chur 4:3 n.P.</li>
<li>21. März 2024: EHC Chur – EHC Seewen 2:3</li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem EHC Chur ganz herzlich zu dieser ausgezeichneten Saison mit dem Meistertitel in der MyHockey League und dem Aufstieg in die Swiss League.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga: Der EHC Wetzikon ist Schweizermeister 2023/2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-28/1-liga-der-ehc-wetzikon-ist-schweizermeister-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26322/wetzikon_1liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der dritte der Gruppe OS ist Schweizermeister.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26322/wetzikon_1liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 08:30:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-28/1-liga-der-ehc-wetzikon-ist-schweizermeister-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Wetzikon bezwingt den HCV Sion im 4. Spiel mit 4:3 nach der regulären Spielzeit. Somit steigen sie in die MyHockey League auf.</p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem EHC Wetzikon zum 1.Liga Schweizermeister Titel und zum Aufstieg in die MyHockey League!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC La Chaux-de-Fonds krönt sich zum Schweizer Meister 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-03-26/der-hc-la-chaux-de-fonds-kroent-sich-zum-schweizer-meister-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26319/240326_240326_la-chaux-de-fonds-meister_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Qualisieger der Regular Season gewinnt das Playoff-Finale der Swiss League gegen die GCK Lions mit 4:1-Siegen und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Meistertitel in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26319/240326_240326_la-chaux-de-fonds-meister_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 16:38:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-03-26/der-hc-la-chaux-de-fonds-kroent-sich-zum-schweizer-meister-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der HC La Chaux-de-Fonds im Viertelfinale bereits gegen den EHC Winterthur (4:1-Siege) sowie im Halbfinale gegen den EHC Visp (4:0) triumphierte, setzte sich der Favorit auch im Endspiel gegen die GCK Lions durch. Obwohl die einzelnen Finalspiele auf dem Eis stets sehr ausgeglichen und hart umkämpft waren, gingen die Neuenburger am Ende als klarer Sieger aus der Serie hervor und verwerteten den ersten Matchpuck heute Abend vor 5225 Zuschauerinnen und Zuschauern im eigenen Stadion mit 3:1.</p>
<p>Bis zum Break von La Chaux-de-Fonds im vierten Spiel reüssierte in der Finalserie jeweils das Heimteam. Zwei der Partien gingen in die Verlängerung, wobei der Sieg der Junglöwen gar erst in der 99. Spielminute feststand. Wichtige Puzzleteile aufseiten des HC La Chaux-de-Fonds in den Playoffs waren der lettische Stürmer Toms Andersons (20 Scorerpunkte) sowie der schwedische Torhüter Viktor Östlund, der sich in 14 Playoff-Partien mit weniger als zwei erhaltenen Gegentreffern pro Spiel auszeichnen und als MVP der Playoff-Serie im Team der Neuenburger gewählt wurde. Bei den GCK Lions wurde Joel Henry zum wertvollsten Spieler gekürt.</p>
<p>Nach dem Abstieg aus der NLA in der Saison 2000/2001 erkämpfte sich die Mannschaft von Head Coach Louis Matte zum zweiten Mal in Serie den Meistertitel in der Swiss League. Da der HC La Chaux-de-Fonds keine Aufstiegsbewilligung besitzt, wird er die Ligaqualifikation allerdings nicht bestreiten können.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>26. März 2024: HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 3:1</li>
<li>24. März 2024: GCK Lions – HC La Chaux-de-Fonds 1:4</li>
<li>22. März 2024: HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 3:2 n.V.</li>
<li>19. März 2024: GCK Lions – HC La Chaux-de-Fonds 5:4 n.V.</li>
<li>17. März 2024: HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 6:3</li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert dem HC La Chaux-de-Fonds ganz herzlich zum Gewinn der Swiss-League-Meisterschaft 2023/2024!  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die ZSC Lions Frauen sind Schweizer Meisterinnen 2023/2024!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-24/die-zsc-lions-frauen-sind-schweizer-meisterinnen-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26313/240324_zsc-lions-frauen-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Löwinnen gewinnen das fünfte und entscheidende Duell des Playoff-Finals der PostFinance Women’s League auswärts gegen die SC Bern Frauen und verteidigen damit erfolgreich den Schweizer Meistertitel aus dem Vorjahr.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26313/240324_zsc-lions-frauen-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26313/240324_zsc-lions-frauen-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 15:07:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-24/die-zsc-lions-frauen-sind-schweizer-meisterinnen-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Playoff-Finalserie der PostFinance Women’s League zwischen den Bernerinnen und den Zürcherinnen wurde den Erwartungen vollends gerecht. Erst in der Finalissima von heute Nachmittag setzte sich das Team von Head Coach Angela Frautschi auswärts gegen die Hauptstädterinnen mit 3:0 durch und gewann die Serie damit mit 3:2. Für die Treffer der Lions waren Vanessa Schaefer, Dominique Scheurer und Lisa Rüedi verantwortlich.</p>
<p>Der Heimvorteil kam in der gesamten Finalserie zwischen den amtierenden Cupsiegerinnen aus Bern und den letztjährigen Double-Gewinnerinnen aus Zürich nicht wirklich zum Tragen, siegte doch stets das Auswärtsteam. Bis auf die letzte Partie war das Finale hart umkämpft und die Siegerinnen setzten sich mit lediglich einem Treffer Vorsprung durch. Mit 1891 Eishockey-Fans, welche an der "Belle" in der PostFinance Arena mitfieberten, wurde heute zudem ein neuer Zuschauer-Rekord im Schweizer Fraueneishockey aufgestellt.</p>
<p>Die ZSC Lions Frauen verteidigen damit ihren Meistertitel aus der vergangenen Saison 2022/2023 und sichern sich den insgesamt neunten Titel der Clubgeschichte.</p>
<p><strong>Die Final-Resultate in der Übersicht</strong></p>
<ul>
<li>24. März 2024: SC Bern Frauen – ZSC Lions Frauen 0:3</li>
<li>23. März 2024: ZSC Lions Frauen – SC Bern Frauen 0:1</li>
<li>20. März 2024: SC Bern Frauen – ZSC Lions Frauen 1:2</li>
<li>17. März 2024: ZSC Lions Frauen – SC Bern Frauen 1:2</li>
<li>16. März 2024: SC Bern Frauen – ZSC Lions Frauen 2:3     </li>
</ul>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert den ZSC Lions Frauen von ganzem Herzen zu diesem Effort und zum Meistertitel 2024!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHF überarbeitet die Kernstrategie: Fokus auf den Athletenweg </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-03-22/sihf-ueberarbeitet-die-kernstrategie-fokus-auf-den-athletenweg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26303/240322_medienmitteilung-strategie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den kommenden Monaten wird die Swiss Ice Hockey Federation die Kernstrategie überarbeiten, um das Schweizer Eishockey auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Basis zu stellen, indem der Fokus verstärkt auf den Athletenweg und auf die Stärkung des Breitensports als Fundament gelegt wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26303/240322_medienmitteilung-strategie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26303/240322_medienmitteilung-strategie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:59:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-03-22/sihf-ueberarbeitet-die-kernstrategie-fokus-auf-den-athletenweg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der SIHF haben sich am 12. und 13. März 2024 zu einem zweitägigen Workshop getroffen, um verschiedene Themen rund um das Schweizer Eishockey zu diskutieren. Der Hauptpunkt der zweitägigen Retraite war eine umfassende Analyse der aktuellen internen und externen Herausforderungen sowie der Chancen des Eishockeysports in der Schweiz.</p>
<p>Aufgrund dieser eingehenden Analyse wird in den nächsten Monaten die Kernstrategie überarbeitet, um das Schweizer Eishockey auf nationaler und internationaler Ebene zu stärken. Nach der Definition dieser übergeordneten strategischen Ziele wird in einem zweiten Schritt der Fokus auf Massnahmen gelegt werden, damit die Kernstrategie innerhalb des Verbandes effizient und erfolgreich umgesetzt werden kann.</p>
<p>Ein Schlüsselelement in der Erarbeitung der Kernstrategie ist die Definition des Athletenweges im Schweizer Eishockey mit dem Ziel, dass mehr Spielerinnen und Spieler den Weg nach oben auf das internationale Niveau schaffen. Dazu wird auch die Ligastruktur in der Schweiz hinterfragt, um Lösungen, gerade auch in Bezug auf die aktuellen Herausforderungen in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga, der Swiss League, im Hinblick auf die Saison 2025/2026 zu erarbeiten. Neben der Swiss League, welche prioritär betrachtet wird, werden auch die MyHockey League sowie die höchsten beiden Nachwuchsligen in die Analyse mit einfliessen. Die Basis soll nachhaltig gestärkt werden, sodass wir auf ein stabiles "Hockey Haus Schweiz" zurückgreifen können.</p>
<p>Weitere zentrale Punkte sind die Stärkung des Breitensports, die Entwicklung des Fraueneishockeys, die Förderung, Aus- und Weiterbildung des Schweizer Trainer- und Schiedsrichterwesens sowie allgemeine Ausbildungsthemen.</p>
<p>Swiss Ice Hockey hat für diesen Prozess eine Task Force unter der Leitung von Präsident Stefan Schärer, Vizepräsident Marc-Anthony Anner und CEO Patrick Bloch eingesetzt, welche in den kommenden Monaten unter Einbezug der National League, der Swiss League und den anderen relevanten Stakeholdern tragfähige Lösungen erarbeiten wird.</p>
<p>«Unser Ziel ist es, in den kommenden Monaten unsere SIHF-Strategie zu überarbeiten und zusammen mit der National League bis im September 2024 eine gemeinsame Sport-Strategie festzulegen, damit wir im Hinblick auf die übernächste Saison 2025/2026 eine stabile und nachhaltige Struktur im Sinne des «Swiss Hockey Prospect Way» umsetzen können. Dabei soll auch die Heim-WM 2026 ein wichtiger Meilenstein einnehmen», erklärt SIHF-Präsident Stefan Schärer. «Wir sind überzeugt, dass dieser eingeschlagene Weg die Zukunft des Schweizer Eishockeys stärken wird und wir mit mutigen und kreativen Ideen gegenüber ausländischen Verbänden und Ligen konkurrenzfähig bleiben.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-A: Der SC Langenthal ist Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-21/u20-a-der-sc-langenthal-ist-schweizer-meister-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26296/240320_scl-junioren-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Der SC Langenthal bestätigt die gute Regular Season und wird Schweizer Meister 2023/2024. Damit steigt die Mannschaft von Head Coach Scott Jacklin auf und spielt in der nächsten Saison U20-Top.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Wir gratulieren dem SC Langenthal herzlich zum Meistertitel und Aufstieg 2023/2024!</span></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26296/240320_scl-junioren-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 13:52:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der SC Langenthal bestätigt die gute Regular Season und wird Schweizer Meister 2023/2024. Damit steigt die Mannschaft von Head Coach Scott Jacklin auf und spielt in der nächsten Saison U20-Top.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Wir gratulieren dem SC Langenthal herzlich zum Meistertitel und Aufstieg 2023/2024!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Top: Die ZSC Lions sind Schweizer Meister 2023/2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-21/die-zsc-lions-sind-schweizer-meister-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26295/thumbnail_dsc02884-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Die U20-Top der ZSC Lions bezwingt die U20-Top-Mannschaft des EHC Winterthur im Playoff-Final mit 3:0 und ist damit Schweizer Meister 2023/2024. Im dritten Finalspiel gestern Abend erzielte Ramon Benz den entscheidenden Treffer in der Verlängerung.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Es ist dies der insgesamt fünfte Meistertitel der Lions U20-Top und der erste seit 2015.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Die Spiele in der Übersicht:</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Freitag, 15.03.2024</span><br aria-hidden="true" /><span>ZSC Lions - EHC Winterthur 4:1</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Sonntag, 17.03.2024</span><br aria-hidden="true" /><span>EHC Winterthur - ZSC Lions 3:5</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Mittwoch, 20.03.2024</span><br aria-hidden="true" /><span>ZSC Lions - EHC Winterthur 2:1 n.V.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Wir gratulieren den ZSC Lions herzlich zum Meistertitel 2023/2024!</span></p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:38:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die U20-Top der ZSC Lions bezwingt die U20-Top-Mannschaft des EHC Winterthur im Playoff-Final mit 3:0 und ist damit Schweizer Meister 2023/2024. Im dritten Finalspiel gestern Abend erzielte Ramon Benz den entscheidenden Treffer in der Verlängerung.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Es ist dies der insgesamt fünfte Meistertitel der Lions U20-Top und der erste seit 2015.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Die Spiele in der Übersicht:</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Freitag, 15.03.2024</span><br aria-hidden="true" /><span>ZSC Lions - EHC Winterthur 4:1</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Sonntag, 17.03.2024</span><br aria-hidden="true" /><span>EHC Winterthur - ZSC Lions 3:5</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Mittwoch, 20.03.2024</span><br aria-hidden="true" /><span>ZSC Lions - EHC Winterthur 2:1 n.V.</span><br aria-hidden="true" /><br aria-hidden="true" /><span>Wir gratulieren den ZSC Lions herzlich zum Meistertitel 2023/2024!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EV Zug steigt in die PostFinance Women’s League auf!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-19/der-ev-zug-steigt-in-die-postfinance-women-s-league-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26291/evzug-ehcbassersdorfladies-swhl-230913-ph06357a-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bereits jetzt ist klar, dass der EV Zug ab der kommenden Saison 2024/2025 neu in der PostFinance Women’s League spielen wird. Die HC Ladies Lugano werden die Ligaqualifikation gegen den Meister der SWHL B nicht bestreiten und steigen somit aus der höchsten Schweizer Frauenliga ab.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26291/evzug-ehcbassersdorfladies-swhl-230913-ph06357a-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 16:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-19/der-ev-zug-steigt-in-die-postfinance-women-s-league-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer herausfordernden Saison, die mit dem letzten Platz endete, haben sich die HC Ladies Lugano entschieden, die Ligaqualifikation gegen den SWHL-B-Meister EV Zug nicht mehr zu absolvieren und abzusteigen. Damit steht auch fest, dass die Zugerinnen nach ihrer herausragenden Saison direkt aufsteigen und ab der neuen Spielzeit 2024/2025 neu in der PostFinance Women’s League antreten werden.<br />Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup, äussert sich wie folgt: «Wir gratulieren dem EV Zug ganz herzlich für diese tolle Saison gekrönt mit dem Meistertitel und dem Aufstieg. Gleichzeitig bedauern wir es, dass die Geschichte des HC Ladies Lugano nach zahlreichen Jahren in der höchsten Frauen-Eishockeyliga auf diesem Weg endet und Lugano absteigt. Wir haben alles versucht, konnten jedoch keine passende Lösung für die Tessinerinnen finden.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MyHockey League: Der EHC Chur trifft im Playoff-Final auf den EHC Seewen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-19/myhockey-league-der-ehc-chur-trifft-im-playoff-final-auf-den-ehc-seewen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26288/240318_chur_seewen_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Chur, der bereits als Aufsteiger in die Swiss League feststeht, trifft im Playoff-Final der MyHockey League auf den EHC Seewen. Die Finalserie, die im Best-of-5-Format ausgetragen wird, startet am Donnerstag, 21. März 2024.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 10:44:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-19/myhockey-league-der-ehc-chur-trifft-im-playoff-final-auf-den-ehc-seewen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Qualifikation für das Halbfinale war gemäss geltendem Auf-/Abstiegsmodus bekannt, dass der EHC Chur in der kommenden Saison 2024/2025 wieder in der Swiss League antreten wird. Dank des 3:0-Sieges in der Playoff-Serie über den EHC Thun hat der Qualifikationssieger der Regular Season nun die Möglichkeit, seine herausragende Saison mit dem Meistertitel zu krönen. Die Bündner erhielten in ihrem Halbfinal-Duell lediglich zwei Gegentreffer und erzielten elf Tore.</p>
<p>Im Finale wartet nun der EHC Seewen auf das Team der Gebrüder Von Arx. Die Schwyzer drehten einen 0:1-Rückstand, gewannen die nächsten drei Partien gegen Hockey Huttwil und setzten sich am Ende in der Serie mit 3:1 durch. Vor allem Stürmer Niklas Maurenbrecher ist mit aktuell zehn Playoff-Scorerpunkten ein Schlüsselfaktor am bisher grössten Erfolg des EHC Seewen, der sich erstmals in seiner Vereinsgeschichte fürs Finale qualifizierte.</p>
<p>Betrachtet man die Bilanz in den Direktbegegnungen ist der EHC Chur in diesem Duell leicht zu favorisieren, gewannen die Bündner doch sämtliche vier Partien gegen Seewen.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>31. Januar 2024: EHC Seewen – EHC Chur 1:2</li>
<li>20. Januar 2024: EHC Chur – EHC Seewen 3:1</li>
<li>29. November 2023: EHC Seewen – EHC Chur 2:3</li>
<li>11. Oktober 2023: EHC Chur – EHC Seewen 5:3</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2024/4557" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/4557">Hier geht es zum Final-Spielplan.</a></p>
<p>Das Finale der MyHockey League kann live auf der Streamingplattform RED+ mitverfolgt werden. Zudem werden sämtliche Partien mit deutschem Kommentar und kostenlos auf Blick.ch übertragen. Die Entscheidungsspiele der Finalserie werden mit zusätzlichen bemannten Kameras produziert.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Elit / U20-Elit Halbfinals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-19/u17-elit-u20-elit-halbfinals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26289/img_1132.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 22. März 2024, starten die Halbfinals der U17-Elit sowie der U20-Elit.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26289/img_1132.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 09:19:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-19/u17-elit-u20-elit-halbfinals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Sonntag sind sämtliche Halbfinal-Paarungen der höchsten beiden Nachwuchsligen bekannt. Wir liefern euch einen kurzen Rückblick auf die Viertelfinals und blicken auf die Halbfinal-Paarungen voraus.</p>
<p><strong>U20-Elit </strong></p>
<p>Die Junioren des EV Zug bestätigten die gute Regular Season im Viertelfinale und bezwangen den HC Davos in der Best-of-5-Serie mit 3:1. Der HC Ambri-Piotta überraschte mit einem klaren 3:0 gegen den in der Regular Season zweitplatzierten EHC Kloten und steht ebenfalls im Halbfinal. Die Fribourg-Gottéron Young Dragons gewannen unter Trainer Jeff Campbell die Serie gegen die GCK Lions knapp mit 3:2. Mit demselben knappen Resultat entschied auch der EHC Biel-Bienne Spirit das Viertelfinale gegen Genève Future Hockey für sich.</p>
<p>Louis Robin vom EV Zug führt die momentane Playoff-Topscorer-Tabelle mit sieben Punkten aus vier Spielen an. Bei den Goalies steht Alessio Beglieri an der Spitze. Er stand während drei Spielen im Tor des EHC Biel-Bienne Spirit und erhielt nur fünf Gegentore.</p>
<p>Die Playoff-Halbfinals, welche im Best-of-5-Format ausgetragen werden, setzen sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>EV Zug vs. HC Ambri-Piotta</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit vs. Fribourg-Gottéron Young Dragons</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4535#/bestof//asc/page/0/#/bestof//asc/page/0/#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/#/bestof//asc/page/0/#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4559">Hier geht es zum Spielplan.</a></p>
<p><strong>U17-Elit </strong></p>
<p>Die SCL Young Tigers siegten im Viertelfinale mit 3:1 gegen den EHC Kloten. Der EHC Biel-Bienne Spirit gewann unter der Leitung von Head Coach Andreas Götz die Serie gegen den SC Bern Future mit 3:2. Die ZSC Lions reüssierten gegen die Fribourg-Gottéron Young Dragons und der EV Zug setzte sich gegen den HC Lugano durch. Beide Teams gewannen ihre Serie mit 3:1.</p>
<p>Mit sechs Punkten aus vier Partien ist Gian Körner vom EV Zug aktuell bester Scorer in den Playoffs. Bei den Torhütern hat Jovin Trachsel von den SCL Young Tigers die beste Statistik, der in drei Partien ebenso viele Gegentore hinnehmen musste.</p>
<p>Die Playoff-Halbfinals, welche auch bei der U17-Elit im Best-of-5-Format gespielt werden, gestalten sich folgendermassen:</p>
<ul>
<li>SCL Young Tigers vs. EV Zug</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit vs. ZSC Lions</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558">Hier geht es zum Spielplan.</a></p>
<p>Alle Partien der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Rapperswil Jona Lakers ist 4. Liga Regionalmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/sc-rapperswil-jona-lakers-ist-4-liga-regionalmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26287/img_8295.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Samstag, 16.03.2024 hat der SC Rapperswil-Jona Lakers das Finalspiel um den Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz gegen den EHC Hard für sich entschieden.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil-Jona Lakers herzlich zum Titel Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26287/img_8295.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:47:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/sc-rapperswil-jona-lakers-ist-4-liga-regionalmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 16.03.2024 hat der SC Rapperswil-Jona Lakers das Finalspiel um den Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz gegen den EHC Hard für sich entschieden.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil-Jona Lakers herzlich zum Titel Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Wilen-Neunforn ist 3. Liga Regionalmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/ehc-wilen-neunforn-ist-3-liga-regionalmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26286/img_0441.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Samstag, 16.03.2024 hat der EHC Wilen-Neunforn das äusserst spannende und hochstehende Finalspiel um den Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz gegen den HC Eisbären St. Gallen für sich entschieden.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn herzlich zum Titel Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26286/img_0441.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:47:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/ehc-wilen-neunforn-ist-3-liga-regionalmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 16.03.2024 hat der EHC Wilen-Neunforn das äusserst spannende und hochstehende Finalspiel um den Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz gegen den HC Eisbären St. Gallen für sich entschieden.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn herzlich zum Titel Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL D: Der EHC Thun ist Schweizer Meister 2023/2024!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/swhl-d-der-ehc-thun-ist-schweizer-meister-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26285/240318_frauen-meister-swhl-d-23-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EHC Thun bezwingt den Lausanne HC Féminin im Playoff-Final der SWHL D mit 6:4 und sichert sich den Meistertitel 2023/2024. Nora Berger (drei Treffer), Joana Leuenberger (zwei) sowie Fabienne Hutmacher erzielten die Treffer für die Berner Oberländerinnen.</p>
<p>Wir gratulieren den Frauen des EHC Thun herzlich zum Meistertitel 2023/2024!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26285/240318_frauen-meister-swhl-d-23-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26285/240318_frauen-meister-swhl-d-23-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:11:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/swhl-d-der-ehc-thun-ist-schweizer-meister-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Thun bezwingt den Lausanne HC Féminin im Playoff-Final der SWHL D mit 6:4 und sichert sich den Meistertitel 2023/2024. Nora Berger (drei Treffer), Joana Leuenberger (zwei) sowie Fabienne Hutmacher erzielten die Treffer für die Berner Oberländerinnen.</p>
<p>Wir gratulieren den Frauen des EHC Thun herzlich zum Meistertitel 2023/2024!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL C: Die EHC Worb Ladies sind Schweizer Meister 2023/2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/swhl-c-die-ehc-worb-ladies-sind-schweizer-meister-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26290/worb.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die EHC Worb Ladies bezwingt die Dragon Ladies im Playoff-Final der SWHL C mit 11:2 und sichern sich den Meistertitel 2023/2024. Die Torschützen waren Gfeller Michelle, Hofmann Fabienne (4 Tore), Bigler Jana (2 Tore), Vuille-Dit-Bille Johanna, Schädelin Malu, Diaz Thaima und Brodmann Lara.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratluiert den EHC Worb Ladies zum Schweizermeistertitel in der SWHL C!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26290/worb.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26290/worb.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:11:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-18/swhl-c-die-ehc-worb-ladies-sind-schweizer-meister-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die EHC Worb Ladies bezwingt die Dragon Ladies im Playoff-Final der SWHL C mit 11:2 und sichern sich den Meistertitel 2023/2024. Die Torschützen waren Gfeller Michelle, Hofmann Fabienne (4 Tore), Bigler Jana (2 Tore), Vuille-Dit-Bille Johanna, Schädelin Malu, Diaz Thaima und Brodmann Lara.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratluiert den EHC Worb Ladies zum Schweizermeistertitel in der SWHL C!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Zusammensetzung der MyHockey League 2024/2025 ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-16/die-zusammensetzung-der-myhockey-league-20242025-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26284/240317_ehc-duebendorf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Seit gestern Abend ist klar, wie die zwölf Mannschaften der MyHockey League für die Saison 2024/2025 heissen. Zwei Aufsteiger aus der 1. Liga sind neu dabei, zudem spielt der freiwillige Absteiger HCV Martigny wieder in der höchsten Schweizer Amateurliga.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26284/240317_ehc-duebendorf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26284/240317_ehc-duebendorf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 23:57:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-16/die-zusammensetzung-der-myhockey-league-20242025-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Spiel um den dritten Platz in der 1. Liga kam gestern Abend eine spezielle Bedeutung zu, da der Sieger dieser Affiche für einen Aufstieg in die MyHockey League berechtigt war. In einer torreichen Partie setzte sich der EHC Dübendorf gegen den EHC WIKI-Münsingen mit 6:2 durch. Damit steigt neben dem EHC Wetzikon auch der EHC Dübendorf aus der 1. Liga auf und spielt ab der neuen Saison 2024/2025 in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga. Ebenfalls neu in der MyHockey League ist der HCV Martigny, der freiwillig aus der Swiss League abgestiegen ist.</p>
<p>Neben dem EHC Chur, der in die Swiss League aufgestiegen ist, verlassen auch die HC Düdingen Bulls, die sportlich abgestiegen sind sowie die freiwilligen Absteiger GDT Bellinzona die MyHockey League.</p>
<p>Folgende zwölf Teams nehmen die MyHockey-League-Saison 2024/2025 somit in Angriff:</p>
<ul>
<li>EHC Arosa</li>
<li>EHC Bülach</li>
<li>EHC Franches-Montagnes</li>
<li>EHC Frauenfeld</li>
<li>Hockey Huttwil</li>
<li>SC Langenthal</li>
<li>SC Lyss</li>
<li>HCV Martigny</li>
<li>EHC Seewen</li>
<li>EHC Thun</li>
<li>EHC Wetzikon</li>
<li>EHC Dübendorf</li>
</ul>
<p>Marc-Anthony Anner, Präsident Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport bei der SIHF, freut sich über die neue Zusammensetzung: «Die MyHockey League ist eine äusserst attraktive Liga, die durch die Aufsteiger, aber auch die zurückkehrenden Teams nochmals verstärkt wird. Generell ist die Durchlässigkeit mit den direkten Auf- und Absteigern zwischen den Ligen essenziell im Sport und macht diesen noch spannender. Mit grosser Vorfreude blicke ich bereits jetzt auf die nächste Saison.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Top: Die HCT Young Lions sind Schweizer Meister 2023/2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-16/u17-top-die-hct-young-lions-sind-schweizer-meister-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26283/240316_hc-thurgau-young-lions-u17-top.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Wie bereits in der vergangenen Saison 2022/2023 sicherten sich die U17-Top der HC Thurgau Young Lions auch in diesem Jahr den Meistertitel. Die Young Lions waren das Mass aller Dinge in der abgelaufenen Saison und gewannen sowohl in der Regular Season als auch in der Masterround A sämtliche ihrer 33 Partien. </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert den Ostschweizern zu dieser herausragenden Leistung und dem Schweizer Meistertitel.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26283/240316_hc-thurgau-young-lions-u17-top.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 19:28:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-16/u17-top-die-hct-young-lions-sind-schweizer-meister-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in der vergangenen Saison 2022/2023 sicherten sich die U17-Top der HC Thurgau Young Lions auch in diesem Jahr den Meistertitel. Die Young Lions waren das Mass aller Dinge in der abgelaufenen Saison und gewannen sowohl in der Regular Season als auch in der Masterround A sämtliche ihrer 33 Partien. </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation gratuliert den Ostschweizern zu dieser herausragenden Leistung und dem Schweizer Meistertitel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC La Chaux-de-Fonds und die GCK Lions stehen im Final der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-03-16/der-hc-la-chaux-de-fonds-und-die-gck-lions-stehen-im-final-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26282/240316_chaux-de-fonds_gck.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.25&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Neben dem Favoriten HC La Chaux-de-Fonds qualifizierten sich gestern Abend auch die GCK Lions nach einer spektakulären Halbfinalserie fürs Finale, das morgen Sonntag, 17. März 2024, mit einem Heimspiel für La Chaux-de-Fonds seinen Anfang nimmt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26282/240316_chaux-de-fonds_gck.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.25&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 08:43:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-03-16/der-hc-la-chaux-de-fonds-und-die-gck-lions-stehen-im-final-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Viertelfinale gegen Winterthur reüssierte der HC La Chaux-de-Fonds, Tabellenleader nach der Regular Season und amtierender Schweizer Meister, auch im Halbfinale am Ende klar und gewann die Serie gegen den EHC Visp mit 4:0. Dreimal siegte das Team von Head Coach Louis Matte mit 3:1, im vierten Duell folgte ein 5:1-Triumph. Einen grossen Anteil an der Finalqualifikation hatte Torhüter Viktor Östlund, der in den neun Playoff-Partien lediglich 1.6 Tore pro Spiel hinnehmen musste.</p>
<p>In einem an Spannung kaum zu überbietenden Halbfinale entschieden die GCK Lions die Serie gegen den EHC Olten erst im siebten Spiel für sich. Obwohl die Junglöwen zunächst zweimal auswärts gewinnen konnten, schlugen die Oltner zurück, führten mit 3:2 und hatten sowohl auswärts als zuletzt vor eigenem Anhang die Gelegenheit, den Finaleinzug sicherzustellen. Die GCK Lions mobilisierten jedoch nochmals alle Kräfte, reüssierten in Küsnacht mit 3:1 und in einer torreichen «Belle» mit 5:4. Mann des gestrigen Spiels war GCK-Stürmer Joel Henry, der im dritten Drittel einen Hattrick erzielte und zwei seiner drei Tore innerhalb von elf Sekunden markierte.</p>
<p>Somit kommt es nicht zur Neuauflage des Finals von letzter Saison und der diesjährige Gegner von La Chaux-de-Fonds heisst GCK Lions. Weil keiner der beiden Finalisten eine Aufstiegsbewilligung besitzt, ist damit auch klar, dass in der National League kein Playout zwischen Ajoie und Kloten stattfindet und die beiden Teams auch in der kommenden Saison in der höchsten Schweizer Eishockeyliga vertreten sein werden.</p>
<p>Im Head-to-Head zwischen den beiden Finalisten haben die Neuenburger die Nase zwar vorn und konnten vier von fünf Partien gewinnen, trotzdem darf von einer hartumkämpften Finalserie ausgegangen werden.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>25. Januar 2024: HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 3:2</li>
<li>21. Dezember 2023: GCK Lions – HC La Chaux-de-Fonds 2:5</li>
<li>17. November 2023: HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 3:4 n.P.</li>
<li>24. Oktober 2023: GCK Lions - HC La Chaux-de-Fonds 1:3</li>
<li>03. Oktober 2023: HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 6:2</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2024/4555/4555" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/4555/4555">Hier geht es zum Final-Spielplan.</a></p>
<p>Alle Finalspiele werden auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt. Zudem ist das Playoff-Finale im Free-TV auf S1 zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die SC Bern Frauen und die ZSC Lions Frauen duellieren sich um den Meistertitel in der PostFinance Women’s League </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-14/die-sc-bern-frauen-und-die-zsc-lions-frauen-duellieren-sich-um-den-meistertitel-in-der-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26277/240315_scb_zsc.jpg?c.focalPoint=0.5,0.2725&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beide Favoritinnen setzten sich in den Halbfinalserien durch und qualifizierten sich für den Playoff-Final, der morgen Samstag, 16. März 2024, beginnt.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26277/240315_scb_zsc.jpg?c.focalPoint=0.5,0.2725&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26277/240315_scb_zsc.jpg?c.focalPoint=0.5,0.2725&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 13:47:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-14/die-sc-bern-frauen-und-die-zsc-lions-frauen-duellieren-sich-um-den-meistertitel-in-der-postfinance-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Duell zwischen den SC Bern Frauen und den ZSC Lions Frauen kommt es zu einem absoluten Klassiker im Playoff-Final der PostFinance Women’s League, wobei die Hauptstädterinnen als Erstklassierte der Regular Season auf die zweitklassierten Löwinnen treffen. Die Affiche ist gleichzeitig auch das Spiel zwischen den amtierenden Cupsiegerinnen der aktuellen Saison aus Bern und den letztjährigen Double-Gewinnerinnen aus Zürich.</p>
<p>Die SC Bern Frauen gewannen ihre Halbfinal-Serie gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 3:0. Genau wie in der Regular Season konnte sich das Team von Head Coach Thomas Zwahlen auch in den Playoffs auf seine Offensivpower mit den beiden Topscorerinnen Estelle Duvin (je zwei Tore und Assists) sowie Maija Otamo (zwei Treffer, ein Assist) verlassen. Zudem brillierte auch Torhüterin Saskia Maurer mit lediglich 0.67 erhaltenen Gegentreffern pro Partie.</p>
<p>Die ZSC Lions Frauen bezwangen die HC Ambri-Piotta Girls im Halbfinale mit 3:1. Obwohl die Equipe von Trainerin Angela Frautschi in der Serie zurücklag und das erste Heimspiel verlor, zeigte sie Charakter und drehte die Serie mit drei Siegen in Folge. Lisa Rüedi (sechs Scorerpunkte) und Alessia Baechler (vier) erwiesen sich als wichtige Puzzleteile in der K.-o.-Runde.</p>
<p>Das Finale verspricht Hochspannung: Nicht nur treffen die beiden besten Teams der abgelaufenen Saison aufeinander, sondern auch in den Direktduellen herrscht zwischen den zwei Kontrahentinnen gleichstand, wobei jedes Team je einmal zuhause und auswärts gewinnen konnte.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>27. Januar 2024: SC Bern Frauen – ZSC Lions Frauen 4:1</li>
<li>02. Dezember 2023: ZSC Lions Frauen – SC Bern Frauen 4:2</li>
<li>28. Oktober 2023: SC Bern Frauen – ZSC Lions Frauen 1:4</li>
<li>21. September 2023: ZSC Lions Frauen – SC Bern Frauen 3:4</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/bestof/1/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/bestof/1/asc/page/0/">Hier geht es zum Final-Spielplan</a>.</p>
<p><strong>Spiel um Platz 3 und Ranking Round</strong></p>
<p>Die HC Ambri-Piotta Girls und die Neuchâtel Hockey Academy bestreiten am Sonntag, 17. März 2024, den kleinen Final um Platz 3 der PostFinance Women’s League.</p>
<p>In der Ranking Round sicherten sich die HC Davos Ladies sowie der HC Fribourg-Gottéron den Ligaerhalt. Die HC Ladies Lugano sowie die SC Langenthal Damen kämpfen nach wie vor um den Verbleib in der PFWL. Der Viertklassierte der Ranking Round bestreitet dann die Liga-Quali gegen die Schweizer Meisterinnen der SWHL-B, das EVZ Women’s Team.</p>
<p>Sämtliche Partien werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem werden vereinzelte Spiele mit deutschem Kommentar auf Blick.ch zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Swiss Ice Hockey Federation und die National League AG regeln die Zusammenarbeit längerfristig</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-03-14/die-swiss-ice-hockey-federation-und-die-national-league-ag-regeln-die-zusammenarbeit-laengerfristig</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26267/240312_mm_sihf-x-nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die SIHF sowie die National League AG haben die gegenseitigen finanziellen Leistungen für drei Jahre bis und mit der Saison 2026/2027 und somit bis zum Ablauf des laufenden TV-Zyklus der National League verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26267/240312_mm_sihf-x-nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26267/240312_mm_sihf-x-nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 11:55:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-03-14/die-swiss-ice-hockey-federation-und-die-national-league-ag-regeln-die-zusammenarbeit-laengerfristig</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Verselbständigung der National League (NL) im Jahr 2021 besteht zwischen der SIHF sowie der NL AG ein Kooperationsvertrag, welcher die Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien regelt. Zudem regelt der Vertrag die finanzielle Abgeltung der National League AG an Swiss Ice Hockey für die Bereiche Youth Sports, Frauen- und U-Nationalmannschaften, Officiating sowie des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports. Zusätzlich wird in diesem Kontrakt der gegenseitige Dienstleistungsbezug festgelegt.</p>
<p>In der vergangenen Woche konnten die Verhandlungen über die finanzielle Abgeltung der National League AG für die Leistungen der SIHF für die oben erwähnten Bereiche finalisiert und ein Dreijahresvertrag bis 2026/2027 unterschrieben werden.</p>
<p>Stefan Schärer, Präsident der SIHF, sagt zur Vertragsverlängerung: «Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der National League AG eine Einigung bezüglich der gegenseitigen finanziellen Leistungen des Kooperationsvertrags erzielen und diese langfristig verlängern konnten. Die Vertragsverlängerung bringt allen Parteien Kontinuität, Planungssicherheit und ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Schweizer Eishockeys – gerade auch im Hinblick auf die Heimweltmeisterschaft im Jahr 2026.»</p>
<p>Matthias Berner, Präsident der National League AG, freut sich ebenfalls über die Vertragsverlängerung: «Es ist ein gutes Signal für das Schweizer Eishockey, dass  die gegenseitigen Leistungen zwischen der SIHF und der NL AG und deren Abgeltungen nun über drei Jahre  festgelegt werden konnten. Die Clubs der National League sind sich der Verantwortung bewusst und setzen mit dieser Regelung ein wichtiges Zeichen zugunsten der Förderung und Entwicklung des Schweizer Eishockeys in den kommenden Jahren.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Uzwil ist 2. Liga Regionalmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-14/ehc-uzwil-ist-2-liga-regionalmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26275/uzwil.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Dienstag, 12.03.2024 hat der EHC Uzwil die packende Playoff-Finalserie gegen den EHC Illnau-Effretikon gewonnen und damit die 2. Liga Regional-Meisterschaft Ostschweiz für sich entschieden.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Uzwil herzlich zum Titel Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26275/uzwil.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26275/uzwil.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 08:10:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-14/ehc-uzwil-ist-2-liga-regionalmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 12.03.2024 hat der EHC Uzwil die packende Playoff-Finalserie gegen den EHC Illnau-Effretikon gewonnen und damit die 2. Liga Regional-Meisterschaft Ostschweiz für sich entschieden.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Uzwil herzlich zum Titel Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Road to Prague 2024: Das WM-Vorbereitungsprogramm steht </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-03-12/road-to-prague-2024-das-wm-vorbereitungsprogramm-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26268/240312_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 8. April bis am 2. Mai 2024 bereitet sich das Eishockey-Nationalteam der Herren in der Schweiz sowie der Slowakei auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Prag und Ostrava (Tschechien) vor. Nach dem Breakout-Game der Czech Hockey Games, das am 2. Mai 2024 in Kloten gegen Schweden ausgetragen wird, reist die Schweiz nach Tschechien, wo in Brno die beiden weiteren Partien des vierten Turniers der Euro Hockey Tour stattfinden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26268/240312_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26268/240312_wm-vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 16:43:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Während rund viereinhalb Wochen bis zum Start der Eishockey-Weltmeisterschaft in Prag und Ostrava absolviert das Team von Head Coach Patrick Fischer neben zahlreichen Trainingseinheiten auch sechs Vorbereitungspartien:</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 11. April 2024, 16:30 Uhr, Humenne (Slowakei): Slowakei – Schweiz</li>
<li>Freitag, 12. April 2024, 16:30 Uhr, Humenne (Slowakei): Slowakei – Schweiz</li>
<li>Freitag, 19. April 2024, 19:45 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Samstag, 20. April 2024, 17:30 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Freitag, 26. April 2024, 19:45 Uhr, Lausanne: Schweiz – Lettland</li>
<li>Samstag, 27. April 2024, 17:30 Uhr, Kloten: Schweiz - Lettland</li>
</ul>
<p>In der ersten sowie der dritten und vierten Woche trainieren die Schweizer in Kloten, die zweite Vorbereitungswoche wird in Basel bestritten.</p>
<p>Nach den sechs Vorbereitungsspielen steht am <strong>Donnerstag, 2. Mai 2024, um 19:45 Uhr das Breakout-Game der Czech Hockey Games</strong> gegen Schweden in Kloten auf dem Programm, ehe die beiden weiteren Partien des letzten Turniers der Euro Hockey Tour gegen Finnland (4. Mai 2024) und Tschechien (5. Mai 2024) in Brno gespielt werden.</p>
<p><strong>Testspiel-Vorverkauf ab 15. März 2024</strong></p>
<p>Der Vorverkauf für die fünf Länderspiele in der Schweiz startet am kommenden Freitag, 15. März 2024. Tickets sind ab 17:00 Uhr unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/events/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. Wir freuen uns auf alle Fans, die uns lautstark in den Stadien unterstützen.</p>
<p>Sämtliche Vorbereitungsspiele der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft inklusive der Euro Hockey Tour werden wie gewohnt auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) live übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger Rapperswil-Jona Lakers zum wiederholten Schweizermeister Titel! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-11/sc-rapperswil-jona-lakers-ist-division-50plus-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26266/rapperswil-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am letzten Sonntag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Bülach den SC Rapperswil Jona Lakers den Pokal für den Schweizermeistertitel der Divison 50+übergeben.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil Jona Lakers zum wiederholten Schweizermeistertitel der Division 50+!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:44:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-11/sc-rapperswil-jona-lakers-ist-division-50plus-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Sonntag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Bülach den SC Rapperswil Jona Lakers den Pokal für den Schweizermeistertitel der Divison 50+übergeben.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil Jona Lakers zum wiederholten Schweizermeistertitel der Division 50+!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey gratuliert den Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeister Titel! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-11/sc-rapperswil-jona-lakers-ist-senioren-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26260/rapperswil_senioren.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am letzten Sonntag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Rapperswil den SC Rapperswil Jona Lakers den Pokal für den Schweizermeistertitel der Senioren übergeben.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Senioren!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26260/rapperswil_senioren.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:36:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Sonntag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Rapperswil den SC Rapperswil Jona Lakers den Pokal für den Schweizermeistertitel der Senioren übergeben.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Senioren!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HCV Martigny zieht sich aus der Swiss League zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-03-08/der-hcv-martigny-zieht-sich-aus-der-swiss-league-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26250/240308_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Nachmittag hat der HCV Martigny seinen Rückzug aus der Swiss League offiziell bekannt gegeben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26250/240308_martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 17:08:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Walliser Verein hat aufgrund von finanziellen Gründen sowie einer fehlenden infrastrukturellen Perspektive einen freiwilligen Abstieg in die MyHockey League bestätigt.</p>
<p>Die SIHF bedauert diesen Entscheid der Verantwortlichen des HCV Martigny, freut sich im Gegenzug jedoch auf den EHC Chur, der bereits als Aufsteiger aus der MyHockey League in die Swiss League feststeht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Elit / U20-Elit: Auftakt zu den Playoffs und der Ranking Round</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-07/u17-elit-u20-elit-auftakt-zu-den-playoffs-und-der-ranking-round</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26243/240307_u20_u17_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Freitag, 8. März 2024, starten die höchsten beiden Nachwuchsligen in die entscheidende Phase und die Playoffs sowie die Ranking Round stehen an.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26243/240307_u20_u17_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 13:51:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2024-03-07/u17-elit-u20-elit-auftakt-zu-den-playoffs-und-der-ranking-round</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl in der U20-Elit als auch in der U17-Elit ist die Regular Season seit dem vergangenen Wochenende vorbei. Wir liefern euch eine kurze Übersicht zu den anstehenden Playoffs sowie der Ranking Round.</p>
<p><strong>U20-Elit</strong></p>
<p>Mit 101 Punkten aus 48 Partien gewann der EV Zug die Qualifikation mit zehn Punkten Vorsprung vor dem EHC Kloten. Dahinter folgen die GCK Lions (88 Punkte), der EHC Biel-Bienne Spirit (86), Genève Futur Hockey (74), die Fribourg-Gottéron Young Dragons (72) sowie die mit 70 Zählern punktgleichen HC Ambri-Piotta und HC Davos. Beste Ligascorer waren mit Mark Sever sowie Noah Greuter zwei Kloten-Spieler. Sever, der vor Kurzem einen Dreijahresvertrag beim EHC Biel unterzeichnete, erzielte 32 Tore und 34 Assists, Greuter markierte 25 Treffer und gab 38 Vorlagen. Der Qualifikationssieger EVZ zeichnete sich durch eine stabile Defensive aus, wobei er lediglich 115 Gegentore hinnehmen musste. Zug-Goalie Christian Kirsch überzeugte dabei mit 2.32 erhaltenen Gegentoren pro Partie bei 30 absolvierten Spielen. Alessio Brun vom EVZ weist mit 2.26 sogar noch einen leicht besseren Wert auf, stand jedoch nur bei der Hälfte der Partien wie Kirsch im Tor.</p>
<p>Die Playoff-Paarungen, welche im Best-of-5-Format ausgetragen werden, gestalten sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>EV Zug – HC Davos</li>
<li>EHC Kloten – HC Ambri-Piotta</li>
<li>GCK Lions – Fribourg-Gottéron Young Dragons</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit – Genève Futur Hockey</li>
</ul>
<p>Der HC Lugano, der SC Bern Future, die SC Rapperswil-Jona Lakers, die LHC Academy sowie die SCL Young Tigers bestreiten die Ranking Round, in welcher jedes Team nochmals je einmal gegeneinander spielt. Danach spielt das letztplatzierte Team die Ligaqualifikation gegen den Meister der U20-Top, sofern dieser die Aufstiegskriterien erfüllt.</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4326" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/4/1/4326">Hier geht es zum Spielplan.</a></p>
<p><strong>U17-Elit</strong></p>
<p>In der U17-Elit-Meisterschaft holten sich die SCL Young Tigers den ersten Platz. Nach 40 absolvierten Spielen der Regular Season stehen 94 Zähler auf ihrem Konto bei einem Torverhältnis von 115:71. Auffällig dabei ist, dass nur zwei Teams der gesamten Liga weniger Treffer erzielt haben als die Langnauer. Dahinter folgt mit dem EHC Biel-Bienne Spirit (78), den ZSC Lions (77) sowie dem HC Lugano (70) ein Trio mit 70 und mehr Punkten. Auf dem fünften Platz liegt der EV Zug (65), gefolgt von den punktgleichen Fribourg-Gottéron Young Dragons und dem SC Bern Future (je 61) sowie dem EHC Kloten (57). Obwohl er sich knapp nicht für die Playoffs qualifizieren konnten, besitzt der HC Davos mit Tiziano Schmid Matti (50 Scorerpunkte) sowie Niklas Aebi (49) zwei Akteure in der Top-5-Scorerliste. Beste Torhüter in der Regular Season waren die beiden SCL-Goalies Jovin Trachsel sowie Nalo Scheidegger, die beide je 20 Spiele bestritten.</p>
<p>Folgende Playoff-Duelle der U17-Elit ergeben sich in den Viertelfinals:</p>
<ul>
<li>SCL Young Tigers – EHC Kloten</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit – SC Bern Future</li>
<li>ZSC Lions – Fribourg-Gottéron Young Dragons</li>
<li>HC Lugano – EV Zug</li>
</ul>
<p>In der Ranking Round stehen der HC Davos, Genève Futur Hockey, die SC Rapperswil-Jona Lakers, HCAP Giovani sowie die LHC Academy. Der Modus ist analog wie in der U20-Elit.</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/junior-leagues/#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/23/1/4558">Hier geht es zum Spielplan.</a></p>
<p>Sämtliche Partien der beiden höchsten Nachwuchsligen werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Halbfinals in der MyHockey League stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-06/die-halbfinals-in-der-myhockey-league-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26244/240306_hockey_huttwil.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den am Samstag, 9. März 2024, startenden Halbfinals der MyHockey League kommt es zu den Duellen zwischen dem EHC Chur und dem EHC Thun sowie Hockey Huttwil und dem EHC Seewen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26244/240306_hockey_huttwil.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26244/240306_hockey_huttwil.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 09:20:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-03-06/die-halbfinals-in-der-myhockey-league-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Qualisieger EHC Chur wurde seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich in der Viertelfinal-Serie gegen den SC Langenthal mit 3:1 durch. Dabei gelang der Equipe der Gebrüder Von Arx auch ein 10:0-Kantersieg. Der Triumph im Viertelfinale war für die Churer gemäss geltendem Auf-/Abstiegsmodus auch gleichbedeutend mit dem angestrebten Aufstieg in die Swiss League. Nach 16 Jahren Abwesenheit spielt der EHC Chur somit in der nächsten Saison wieder in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse.</p>
<p>Im Halbfinal treffen die Bündner auf den amtierenden Vizemeister EHC Thun, der die Serie gegen den EHC Frauenfeld mit 3:0 gewann. Von den insgesamt zwölf erzielten Viertelfinal-Toren war Thun-Topscorer Nicola Christen an fünf Treffern beteiligt. Defensiv war Torhüter Stephan Küenzi ein sicherer Rückhalt und erhielt lediglich 1.67 Gegentore pro Partie. In den beiden Direktbegegnungen der Regular Season steht es unentschieden zwischen dem EHC Chur und den Berner Oberländern, wobei jeweils die Auswärtsmannschaft siegte.</p>
<p>Im zweiten Halbfinal trifft Hockey Huttwil, der Tabellenzweite der Regular Season, auf den Tabellendritten EHC Seewen. In zwei hart umkämpften Best-of-5-Serien setzte sich Huttwil gegen den HC Franches-Montagnes und Seewen gegen den EHC Arosa jeweils mit 3:2 durch. Ausschlaggebend in der Serie zwischen Huttwil und Franches-Montagnes waren die Heimspiele, wobei immer abwechselnd diejenigen Mannschaften reüssierten, welche vor eigenem Anhang spielten. Huttwil glänzte vor allem im Angriff, wo Timo Braus und Fabian Haldimann mit je sieben sowie Robin Nyffeler mit sechs Scorerpunkten überzeugten.<br />Arosa konnte einen 0:2-Rückstand zwar noch egalisieren, verlor im entscheidenden Spiel gestern Abend jedoch mit 2:3 nach Verlängerung. Für den entscheidenden Seewener-Treffer war Noé Bachmann verantwortlich. Sowohl Hockey Huttwil (5:1) als auch der EHC Seewen (3:1) konnten je ein Direktduell in der Regular Season gewinnen.</p>
<p>Die Halbfinal-Serien beginnen am Samstagabend und werden im Best-of-5-Format ausgetragen. Alle Partien werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird zusätzlich pro Spieltag eine Partie kostenlos und mit deutschem Kommentar auf Blick.ch zu sehen sein.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2024/4545#/bestof//asc/page/0/2024/4545" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/4545#/bestof//asc/page/0/2024/4545">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan.</a></p>
<p><strong>GDT Bellinzona sichert sich den Ligaerhalt</strong></p>
<p>In einem bis zur letzten Partie spannenden Playout-Final sicherte sich die GDT Bellinzona den Ligaerhalt in der MyHockey League. Die HC Düdingen Bulls dagegen bestreiten die kommende Saison 2024/2025 in der 1. Liga.</p>
<p>In der Best-of-5-Serie setzte sich stets das Auswärtsteam durch, wobei zweimal die Verlängerung und einmal das Penaltyschiessen entscheiden musste. Das Game-Winning-Goal für die Tessiner erzielte Gianluca Cortiana in der Overtime mit einem Penalty.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für die Frauen-WM in den USA ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-03-05/das-aufgebot-fuer-die-frauen-wm-in-den-usa-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26242/20240305_wm-roster-mm-full.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Colin Muller, Head Coach der Frauen A-Nationalmannschaft, hat sein Kader für die in Utica (USA) stattfindende Weltmeisterschaft bekannt gegeben. Im Aufgebot stehen drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26242/20240305_wm-roster-mm-full.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26242/20240305_wm-roster-mm-full.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 07:35:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-03-05/das-aufgebot-fuer-die-frauen-wm-in-den-usa-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Weltmeisterschaft, welche vom 3. bis 14. April 2024 in Utica (New York / USA) stattfindet, hat der Coachingstaff unter der Leitung von Cheftrainer Colin Muller einen Mix aus jungen und erfahrenen Spielerinnen nominiert. Von den 25 aufgebotenen Akteurinnen haben zehn bereits mehr als 80 Länderspiele absolviert. Angeführt wird diese Liste von der EVZ-Stürmerin Lara Stalder (179 Partien), gefolgt von Alina Müller (146), die in den USA in der neu lancierten Professional Women’s Hockey League bei Boston unter Vertrag steht. «Obwohl bereits alle Spielerinnen auf internalem Parkett Erfahrungen gesammelt haben, reisen wir mit einem sehr jungen Team mit einem Durchschnittsalter um die 22 Jahre in die USA. Mit Alena Lynn Rossel, Leoni Balzer, Naemi Herzig und Ivana Maria Wey haben wir auch vier Akteurinnen, die bereits an der U18-WM im Januar mit dabei waren, nominiert», so Head Coach Muller.</p>
<p>Die Schweizerinnen wurden mit den USA, Kanada, Tschechien und Finnland der Gruppe A zugeteilt, in welcher die besten fünf Teams der letztjährigen WM sind. In der Gruppe B figurieren mit Schweden, Japan und Deutschland diejenigen Nationen, welche bei den Weltmeisterschaften 2023 die Plätze sechs bis acht belegten, sowie mit China und Dänemark zwei Teams, die aus der Division IA aufgestiegen sind. Sämtliche Nationen der Gruppe A sowie die drei besten Mannschaften der Gruppe B ziehen in die K.-o.-Phase ein, während die beiden letzten Teams der Gruppe B absteigen. In der K.-o.-Phase wird nach dem Viertelfinale ein Re-Seeding durchgeführt.</p>
<p>Die Schweiz reist am 26. März 2024 in die USA, wo sie sich in einem einwöchigen Trainingscamp intensiv vorbereitet und an den letzten Details feilt, um optimal für die WM-Kampagne gerüstet zu sein. Gegen Schweden (30. März 2024) und Deutschland (1. April 2024) sind in dieser Woche auch zwei Testspiele geplant. Zur Zielsetzung äussert sich Cheftrainer Muller wie folgt: "Wir freuen uns extrem auf die WM und setzen gegen starke Konkurrentinnen alles daran, um erneut um eine Medaille zu spielen."</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan des Women’s National Team</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 3. April 2024, 19:00 Uhr* / <br />Donnerstag, 4. April 2024, 01:00 Uhr (Schweizer Zeit): USA – Schweiz</li>
<li>Freitag, 5. April 2024, 15:00 Uhr* / 21:00 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz - Kanada</li>
<li>Montag, 8. April 2024, 15:00 Uhr* / 21:00 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz - Finnland</li>
<li>Dienstag, 9. April 2024, 15:00 Uhr* / 21:00 Uhr (Schweizer Zeit): Tschechien – Schweiz</li>
</ul>
<p>* Lokalzeit</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Alexandra Lehmann (SC Bern Frauen), Saskia Maurer (SC Bern Frauen)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (SC Bern Frauen), Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern Frauen), Janine Hauser (HC Davos), Alena Lynn Rossel (SC Bern Frauen), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (14):</em> Leoni Balzer (HC Davos), Rahel Enzler (University of Maine / USA), Naemi Herzig (EV Zug), Emma Ingold (SC Bern Frauen), Cindy Joray (SC Bern Frauen), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal / CAN), Noemi Ryhner (EV Zug), Lara Stalder (EV Zug), Vanessa Schaefer (GCK/ZSC Lions), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey gratuliert dem Titelverteidiger Rapperswil-Jona Lakers zum wiederholten Schweizermeister Titel! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-03-04/sc-rapperswil-jona-lakers-ist-veteranen-a-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26240/sc-rapperswil-jona-lakers_veteranen-a.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am letzten Sonntag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Rapperswil den SC Rapperswil Jona Lakers den Pokal für den Schweizermeistertitel der Veteranen A übergeben.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Veteranen A!</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26240/sc-rapperswil-jona-lakers_veteranen-a.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:55:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Sonntag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Rapperswil den SC Rapperswil Jona Lakers den Pokal für den Schweizermeistertitel der Veteranen A übergeben.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert den SC Rapperswil Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Veteranen A!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Startschuss zu den Playoffs und der Ranking Round in der PostFinance Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-01/startschuss-zu-den-playoffs-und-der-ranking-round-in-der-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26201/240227_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />28 Partien in der Regular Season sind gespielt. Am Samstag, 2. März 2024, starten nun die Playoff-Halbfinals sowie die Ranking Round in der PostFinance Women’s League.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26201/240227_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26201/240227_pfwl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:33:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2024-03-01/startschuss-zu-den-playoffs-und-der-ranking-round-in-der-postfinance-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der höchsten Schweizer Frauenliga geht es ab morgen ums Eingemachte. Der SC Bern, die ZSC Lions, die HC Ambri-Piotta Girls und die Neuchâtel Hockey Academy bestreiten die Playoff-Halbfinals, welche im Best-of-5-Format absolviert werden.</p>
<p>Die HC Davos Ladies, der HC Fribourg-Gottéron, die HC Ladies Lugano sowie die SC Langenthal Damen spielen die Ranking Round, in welcher jedes Team in einem Hin- und Rückspiel nochmals gegeneinander antritt. Während die Top-Vier-Teams um den Meistertitel kämpfen, spielt der Viertklassierte der Ranking Round eine Liga-Quali gegen die Schweizer Meisterinnen der SWHL-B.</p>
<p>Nachfolgend eine Übersicht der Playoff-Paarungen.</p>
<p><strong>SC Bern Frauen (1.) vs. Neuchâtel Hockey Academy (4.)</strong></p>
<p>Mit 72 Punkten aus 28 Partien gehen die SC Bern Frauen als Ligakrösus in die Playoffs. Neben der besten Offensive (139 Tore) sowie der zusammen mit den ZSC Lions Frauen stärksten Defensive (47 Gegentore) haben die Bernerinnen mit Estelle Duvin (65 Scorerpunkte) sowie Maija Otamo (55) ligaweit auch die beiden besten Scorerinnen in ihrem Kader. Zudem sicherte sich der SCB im National Cup Anfang Februar gegen den EV Zug den Titel. Zuletzt siegte das Team von Head Coach Thomas Zwahlen 12-mal hintereinander, die letzte Niederlage datiert vom 2. Dezember 2023 gegen die ZSC Lions Frauen. Nun treffen die Bernerinnen auf die Neuchâtel Hockey Academy, die während der Regular Season 43 Zähler bei einem Torverhältnis von 86:82 holte. Topscorerin in den Reihen der Neuenburgerinnen, die im National Cup bis ins Halbfinale vorstiessen, ist Tetiana Onyshchenko mit 17 erzielten Treffern und 13 Assists. In den vier Direktduellen mussten die Westschweizerinnen bisher jeweils als Verliererinnen vom Eis.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>25. Februar 2024: SC Bern Frauen – Neuchâtel Hockey Academy 3:2 n.V.</li>
<li>13. Januar 2024: Neuchâtel Hockey Academy – SC Bern Frauen 2:5</li>
<li>25. November 2023: Neuchâtel Hockey Academy – SC Bern Frauen 0:1</li>
<li>19. Oktober 2023: SC Bern Frauen - Neuchâtel Hockey Academy 7:1</li>
</ul>
<p><strong>ZSC Lions Frauen (2.) vs. HC Ambri-Piotta Girls (3.)</strong></p>
<p>Nach der Regular Season belegten die letztjährigen Double-Gewinnerinnen ZSC Lions Frauen mit vier Punkten Rückstand hinter den SC Bern Frauen den zweiten Platz. Vor allem in der Defensive konnten die Zürcherinnen bisher überzeugen, wobei sie zusammen mit den SC Bern Frauen die statistisch beste Abwehr stellten und mit Sandra Heim (1.24 erhaltene Gegentore pro Spiel) die stärkste Torhüterin der PostFinance Women’s League in ihren Reihen haben. Die HC Ambri-Piotta Girls holten 60 Zähler und glänzten mit 123 erzielten Toren insbesondere im Angriff. Massgeblich an dieser Offensivpower beteiligt waren Fanny Rask sowie Theresa Knutson, die sich mit 52 respektive 48 Scorerpunkten auszeichneten. Wenn auch zweimal nur mit einem Tor Unterschied behielten die ZSC Lions Frauen in den Direktbegegnungen gegen die Tessinerinnen jeweils die Oberhand und entschieden sämtliche Partien für sich.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>17. Februar 2024: HC Ambri-Piotta Girls – ZSC Lions Frauen 2:3 n.V.</li>
<li>4. Januar 2024: ZSC Lions Frauen – HC Ambri-Piotta Girls 2:1</li>
<li>16. November 2023: HC Ambri-Piotta Girls – ZSC Lions Frauen 2:5</li>
<li>21. Oktober 2023: ZSC Lions Frauen – HC Ambri-Piotta Girls 5:2</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/bestof/1/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/bestof/1/asc/page/0/">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan</a>.</p>
<p>Sämtliche Partien werden live und kostenlos auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird pro Playoff-Serie eine Partie kostenlos auf Blick.ch zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halbfinals der Swiss League beginnen am Freitag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-02-27/halbfinals-der-swiss-league-beginnen-am-freitag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26202/240228_halbfinale_swiss_league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In vier packenden Viertelfinals qualifizierten sich am Ende der HC La Chaux-de-Fonds, der EHC Visp, der EHC Olten sowie die GCK Lions für die Halbfinals, welche am Freitag, 1. März 2024, beginnen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26202/240228_halbfinale_swiss_league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 16:43:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-02-27/halbfinals-der-swiss-league-beginnen-am-freitag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir liefern euch eine Kurzvorschau auf die bevorstehenden Halbfinals in der Swiss League.</p>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds vs. EHC Visp</strong></p>
<p>Der HC La Chaux-de-Fonds, Tabellenleader nach der Regular Season und amtierender Schweizer Meister, setzte sich mit 4:1 gegen den EHC Winterthur durch. Dabei kam es im vierten Direktduell zu einem speziellen Fall, der in einem 5:0-Forfait-Sieg für La Chaux-de-Fonds resultierte, weil Winterthur bei seinem zweiten Heimspiel einen Spieler trotz fehlender Spielberechtigung auf dem Matchblatt aufgeführt hatte. Zuhause reüssierte das Team von Head Coach Louis Matte dreimal, einmal gleich mit 8:0.</p>
<p>Der EHC Visp gewann seine Best-of-7-Serie gegen den National-Cup-Sieger und Zweitplatzierten der Regular Season EHC Basel überraschend mit 4:2. Nach drei absolvierten Partien und drei Vollerfolgen sah das Duell nach einer klaren Angelegenheit zugunsten der Walliser aus. Die Basler kämpften sich jedoch zurück und verkürzten auf 2:3, ehe Visp die sechste Partie mit 5:4 nach Verlängerung für sich entscheiden konnte. Erstmals seit dem Meistertitel 2014 und der abgebrochenen Corona-Saison 2019/2020 spielen die Visper damit wieder ein Halbfinale.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>23. Januar 2024: EHC Visp – HC La Chaux-de-Fonds 0:4</li>
<li>19. Dezember 2023: HC La Chaux-de-Fonds - EHC Visp 2:3</li>
<li>25. November 2023: HC La Chaux-de-Fonds - EHC Visp 7:2</li>
<li>17. Oktober 2023: EHC Visp – HC La Chaux-de-Fonds 3:4 n.V.</li>
<li>19. September 2023: HC La Chaux-de-Fonds - EHC Visp 0:1</li>
</ul>
<p><strong>EHC Olten vs. GCK Lions</strong></p>
<p>Der EHC Olten, der in den vergangenen beiden Saisons im Playoff-Finale stand, gewann sein Viertelfinale gegen den HC Thurgau mit 4:2. Bis zum 2:2 gestaltete sich die Serie ausgeglichen, danach siegte Olten in den letzten beiden Partien jeweils deutlich mit 8:0 und 3:0. Die Oltner konnten sich bisher stark auf ihren Torhüter Dominic Nyffeler verlassen, der im Schnitt nur 1.37 Gegentore erhielt – Playoff-Bestwert.</p>
<p>Nachdem die GCK Lions zunächst mit 1:2 gegen den HC Sierre in Rückstand lagen, drehten sie die Serie und siegten am Ende mit 4:2. Mit je neun Scorerpunkten hatten die beiden Stürmer Robin Leone und Jarno Kärki dabei grossen Anteil an den Vollerfolgen. In der Regular Season gingen die Junglöwen in sämtlichen Direktbegegnungen als Sieger vom Eis, zweimal siegten sie in der Verlängerung, einmal setzten sie sich nach Penaltyschiessen durch.</p>
<p>Im Halbfinale zwischen Olten und den GCK Lions kommt es zur Neuauflage der letzten Saison 2022/2023. Damals setzte sich der EHC Olten mit 4:1 in der Serie durch, wobei bis auf ein Direktduell alle weiteren Begegnungen nur mit einem Tor Differenz endeten.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>9. Januar 2024: EHC Olten – GCK Lions 3:4 n.V.</li>
<li>8. Dezember 2023: GCK Lions – EHC Olten 5:2</li>
<li>5. Dezember 2023: EHC Olten – GCK Lions 3:6</li>
<li>27. Oktober 2023: EHC Olten – GCK Lions 2:3 n.P.</li>
<li>6. Oktober 2023: GCK Lions – EHC Olten 5:4 n.V.</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2024/4112/4112#/bestof//asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/">Hier geht es zum Halbfinal-Spielplan.</a></p>
<p>Sämtliche Spiele werden auf swissleague.tv sowie Sky übertragen. Die Serie EHC Olten gegen die GCK Lions wird zudem auf verschiedenen Online-Portalen von CH Media ausgestrahlt und das Playoff-Finale ist im Free-TV auf S1 zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer zu Besuch beim HC Dragon Thun</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-02-26/patrick-fischer-zu-besuch-beim-hc-dragon-thun</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26198/20240226_thumbnail-web-teaser_16x9-bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor Kurzem war unser Nationaltrainer Patrick Fischer zu Besuch beim HC Dragon Thun und begleitete ein Training der U9 in Wichtrach. Der Besuch war eine Belohnung für die sehr gute Arbeit, die der HC Dragon Thun auf der Erfassungsstufe leistet.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Label</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26198/20240226_thumbnail-web-teaser_16x9-bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:19:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-02-26/patrick-fischer-zu-besuch-beim-hc-dragon-thun</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erfassungs-Label verfolgt die SIHF das Ziel, die Clubs zu honorieren, welche die Kleinsten kinder-, stufen- und sportartgerecht fördern. Mit einer flächendeckenden Rekrutierung wollen wir die Anzahl motivierter junger Eishockeyeinsteiger erhöhen. Wir unterstützen und beraten die Clubs bei ihren Anstrengungen mit Besuchen von regionalen Kindereishockey-Instruktoren, Material und Förderbeiträgen für die Erfassungsstufe. Zu den Kernpunkten gehören entwicklungspsychologische Aspekte, die altersgerechte Sportartausbildung sowie die Rahmenbedingungen der Clubs.</p>
<p>Pro Saison werden für die oben genannten Kategorien Punkte vergeben. So erhält ein Club, der im Kindersport beispielsweise einen «Fachtrainer Kindersport» als Haupt-Trainer angestellt hat, 250 Punkte während Trainer ohne höheres Diplom für ihre Tätigkeit im Club weniger Labelpunkte erreichen. Werden Angebote für Schulen oder Kindergärten kreiert, bei welchen eine Eislektion im Sinne einer Turnstunde organisiert wird, werden ebenfalls Punkte vergeben. Für diese und zahlreiche weitere Kriterien werden die vergebenen Punkte dann zusammengerechnet, eine Tabelle erstellt, die Zertifizierung vorgenommen und die Clubs entsprechend ihrer Klassierung finanziell belohnt.</p>
<p>Für die vergangene Saison wurde der HC Dragon Thun als bester Nicht-National-League-Club im Erfassungslabel ausgezeichnet. Schweizweit schnitten nur Langnau und Ambri noch besser ab. Neben der finanziellen Belohnung durch Swiss Ice Hockey kam der Club auch in den Genuss eines speziellen Highlights, wobei Head Coach Patrick Fischer eine Trainingseinheit für die U9 leitete, ihnen Tipps und Tricks mit auf den Weg gab, für Fragen, Autogramme und Selfies zur Verfügung stand und den Kindern damit ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.</p>
<p>In nachfolgendem Video seht ihr die besten Szenen vom Besuch des Schweizer Nationaltrainers:</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/3KxUEwZlWls?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="20240222 Labelwinner HCDragonThun Besuch Fischi 25fps 1920px 16x9 Full"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auftakt der MyHockey-League-Playoffs &amp; Playouts</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-02-22/auftakt-der-myhockey-league-playoffs-playouts</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26187/240223_ehc-chur.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 24. Februar 2024, beginnen nach der Swiss League auch in der höchsten Schweizer Amateur-Eishockeyliga die Playoffs. Neben den Playoffs beginnen am gleichen Tag auch die Playouts.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26187/240223_ehc-chur.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26187/240223_ehc-chur.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 09:30:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2024-02-22/auftakt-der-myhockey-league-playoffs-playouts</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>32 Runden der Regular Season sind absolviert und die Pre-Playoffs der MyHockey League sind gespielt. In den morgen Abend startenden Viertelfinal-Serien kämpfen die acht verbleibenden Teams in Best-of-5-Serien um den Meistertitel sowie den Aufstieg. Die Playouts werden ebenfalls in einer Best-of-5-Serie gespielt und der Verlierer steigt direkt in die 1. Liga ab. Nachfolgend eine Übersicht der Paarungen.</p>
<p><strong>EHC Chur (1.) vs. SC Langenthal (9. / qualifiziert über die Pre-Playoffs)</strong></p>
<p>Der SC Langenthal sicherte sich das Playoff-Ticket dank zwei 4:2-Triumphen gegen den SC Lyss in den Pre-Playoffs. Nun treffen die Oberaargauer in diesem Duell zweier traditionsreicher Clubs auf den Qualifikationssieger EHC Chur. Am Ende der Regular Season lagen 44 Punkte zwischen den beiden Mannschaften, in den beiden Direktbegegnungen war die Bilanz hingegen ausgeglichen, wobei jeweils das Heimteam gewann. Die Bündner, die von den Gebrüdern Reto und Jan Von Arx gecoacht werden, hegen grosse Aufstiegsambitionen und setzen alles daran, um in der neuen Saison 2024/2025 in der Swiss League zu spielen. Gewinnt der EHC Chur die Viertelfinalserie gegen den SC Langental steigen sie in die Swiss League auf.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-20/auf-abstiegsmodus-zwischen-swiss-league-und-myhockey-league-angepasst" target="_blank" data-anchor="#/article/2023-01-20/auf-abstiegsmodus-zwischen-swiss-league-und-myhockey-league-angepasst">In diesem Beitrag findet ihr alles zu den Aufstiegsbedingungen</a>.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>6. Januar 2024: EHC Chur – SC Langenthal 4:1</li>
<li>28. Oktober 2023: SC Langenthal – EHC Chur 3:2 n.P.</li>
</ul>
<p><strong>Hockey Huttwil (2.) vs. HC Franches-Montagnes (7. / qualifiziert über die Pre-Playoffs)</strong></p>
<p>Hockey Huttwil ist mit 37 Punkten aus 16 Spielen nicht nur das beste Auswärtsteam der MyHockey League, sondern hat mit 145 geschossenen Treffern ligaweit auch die meisten Tore erzielt. Die Berner treffen im Viertelfinale nun auf den HC Franches-Montagnes, der sich in den Pre-Playoffs gegen den EHC Bülach in der Best-of-3-Serie mit zwei Siegen durchsetzte. Die Jurassier, welche nach der Regular Season auf dem siebten Rang lagen, sammelten 34 ihrer total 53 erspielten Zähler vor heimischem Anhang. Mit einem Torverhältnis von plus 32 wies das Team von Head Coach Vincent Lechenne auch das viertbeste Torverhältnis aller Mannschaften der MyHockey League auf. In den Direktduellen behielt Hockey Huttwil vier Mal das bessere Ende für sich. In dieser Serie duellieren sich mit Arnaud Schnegg (49 Punkte) und Michael Lüdi (44 Punkte) auch die besten beiden Scorer der Liga.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>14. Februar 2024: HC Franches-Montagnes – Hockey Huttwil 4:8</li>
<li>17. Januar 2024: Hockey Huttwil – HC Franches-Montagnes 3:2</li>
<li>22. November 2023: HC Franches-Montagnes – Hockey Huttwil 3:4 n.P.</li>
<li>25. Oktober 2023: Hockey Huttwil – HC Franches-Montagnes 5:2</li>
</ul>
<p><strong>EHC Seewen (3.) vs. EHC Arosa (6.)</strong></p>
<p>Mit 69 Punkten klassierte sich der EHC Seewen auf dem dritten, Arosa mit 54 Zählern auf dem sechsten Tabellenrang. Die Affiche zwischen dem Club aus dem Kanton Schwyz und demjenigen aus dem Kanton Graubünden ist auch das Duell der drittbesten Offensive (Seewen) gegen die viertbeste Defensive (Arosa). Die Bilanz aus den Direktduellen spricht zugunsten des EHC Seewen, wobei das Team von Head Coach Raphael Zahner drei von vier Partien mit jeweils einem Tor Unterschied für sich entscheiden konnte. Einzig im ersten Aufeinandertreffen siegte der EHC Arosa nach Penaltyschiessen.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>14. Februar 2024: EHC Seewen – EHC Arosa 1:0</li>
<li>17. Januar 2024: EHC Arosa – EHC Seewen 3:4</li>
<li>22. November 2023: EHC Seewen – EHC Arosa 1:0</li>
<li>25. Oktober 2023: EHC Arosa – EHC Seewen 4:3 n.P.</li>
</ul>
<p><strong>EHC Frauenfeld (4.) vs. EHC Thun (5.)</strong></p>
<p>Dank eines 4:2-Vollerfolgs gegen den EHC Bülach sicherte sich der EHC Frauenfeld in der letzten Runde der Regular Season den vierten Schlussrang und damit das Heimrecht gegen den EHC Thun. Während der Regular Season erspielten sich die Ostschweizer 55 Zähler und damit einen Punkt mehr wie der Playoff-Gegner aus dem Berner Oberland. Mit Tom Gerber (41 Scorerpunkte) und Pascal Gemperli (39) haben die Frauenfelder gleich zwei Akteure im Kader, die zu den besten fünf Scorern der MyHockey League zählen. Bester Scorer des amtierenden Vizeschweizermeisters ist Nicola Christen mit 28 Punkten. In den bisherigen beiden Direktbegegnungen behielt die Equipe von Frauenfeld-Cheftrainer Pascal Lamprecht zweimal die Oberhand und setzte sich in torreichen Partien durch.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>23. Dezember 2023: EHC Thun – EHC Frauenfeld 0:5</li>
<li>23. September 2023: EHC Frauenfeld – EHC Thun 6:3</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2024/4500" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/4500">Hier geht es zum Playoff-Spielplan</a>.</p>
<p><strong>HC Düdingen Bulls (11.) vs. GDT Bellinzona (12.)</strong></p>
<p>Im Kampf um den Ligaerhalt kommt es zum Duell zwischen dem Tabellenelften HC Düdingen Bulls und dem Tabellenletzten GDT Bellinzona. Die Bulls, die in der Regular Season 29 Zähler holten, verpassten die Pre-Playoffs nur knapp um zwei Punkte. Die Tessiner sammelten alle ihrer neun Punkte auswärts, wobei zwei Siege gegen den EHC Bülach sowie den EHC Arosa nach der regulären Spielzeit resultierten, zweimal verlor man in der Overtime, einmal im Penaltyschiessen. Der Verlierer der Best-of-5-Serie steigt direkt in die 1. Liga ab.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>4. November 2023: GDT Bellinzona - HC Düdingen Bulls 1:3</li>
<li>16. September 2023: HC Düdingen Bulls – GDT Bellinzona 3:2</li>
</ul>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/bestof//asc/page/0/2024/4501" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2024/4501">Hier geht es zum Playout-Spielplan</a>.</p>
<p>Sämtliche Partien werden live auf der Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zudem wird pro Spieltag eine Partie kostenlos auf Blick.ch zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Entscheid im ordentlichen Verfahren: 0:5-Forfait-Niederlage des EHC Winterthur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-02-22/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-05-forfait-niederlage-des-ehc-winterthur</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26183/20240221_sl-verfahren_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><div><span>Nach der Playoff-Partie in der Swiss League vom 20. Februar 2024 zwischen dem EHC Winterthur und dem HC La Chaux-de-Fonds wurde gegen den EHC Winterthur ein ordentliches Verfahren wegen eines Verstosses gegen Artikel 3.3.1 des Reglements System 2 Spieler-Registrierungen / B-Lizenz 2023/2024 eröffnet. Dies, weil Winterthur in besagter Partie einen Spieler eingesetzt habe, obwohl dieser trotz Beginn der Post-Season der Swiss League am 17. Februar 2024 ein National-League-Spiel bestritten habe und damit gemäss dem erwähnten Artikel auf Stufe Swiss League nicht mehr spielberechtigt gewesen wäre. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div class="x_elementToProof"><span>Nach eingehender Prüfung durch den Einzelrichter für Disziplinarwesen Leistungssport wurde dieser Sachverhalt nun bestätigt. Der EHC Winterthur hat den Spieler trotz fehlender </span><span>Spielberechtigung auf dem Matchblatt aufgeführt. Dies hat zur Folge, dass das Playoff-Spiel EHC Winterthur - HC La Chaux-de-Fonds vom 20. Februar 2024 Forfait mit dem Resultat 0:5 gewertet wird. Eine Busse wird nicht ausgesprochen, die EHC Winterthur Sport AG hat die Verfahrenskosten zu tragen.</span><span> Damit führt der HC La Chaux-de-Fonds in der Playoff-Serie gegen den EHC Winterthur nun mit 3:1.</span></div>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26183/20240221_sl-verfahren_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26183/20240221_sl-verfahren_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 09:15:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div><span>Nach der Playoff-Partie in der Swiss League vom 20. Februar 2024 zwischen dem EHC Winterthur und dem HC La Chaux-de-Fonds wurde gegen den EHC Winterthur ein ordentliches Verfahren wegen eines Verstosses gegen Artikel 3.3.1 des Reglements System 2 Spieler-Registrierungen / B-Lizenz 2023/2024 eröffnet. Dies, weil Winterthur in besagter Partie einen Spieler eingesetzt habe, obwohl dieser trotz Beginn der Post-Season der Swiss League am 17. Februar 2024 ein National-League-Spiel bestritten habe und damit gemäss dem erwähnten Artikel auf Stufe Swiss League nicht mehr spielberechtigt gewesen wäre. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div class="x_elementToProof"><span>Nach eingehender Prüfung durch den Einzelrichter für Disziplinarwesen Leistungssport wurde dieser Sachverhalt nun bestätigt. Der EHC Winterthur hat den Spieler trotz fehlender </span><span>Spielberechtigung auf dem Matchblatt aufgeführt. Dies hat zur Folge, dass das Playoff-Spiel EHC Winterthur - HC La Chaux-de-Fonds vom 20. Februar 2024 Forfait mit dem Resultat 0:5 gewertet wird. Eine Busse wird nicht ausgesprochen, die EHC Winterthur Sport AG hat die Verfahrenskosten zu tragen.</span><span> Damit führt der HC La Chaux-de-Fonds in der Playoff-Serie gegen den EHC Winterthur nun mit 3:1.</span></div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen den EHC Winterthur eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-02-21/ordentliches-verfahren-gegen-den-ehc-winterthur-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26183/20240221_sl-verfahren_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Wegen einer möglichen Verletzung des Artikels 3.3.1 des Reglements System 2 Spieler-Registrierungen / B-Lizenz 2023/2024 während der gestrigen Playoff-Partie zwischen dem EHC Winterthur und dem HC La Chaux-de-Fonds wird ein ordentliches Verfahren gegen den EHC Winterthur eröffnet. </span></p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26183/20240221_sl-verfahren_winti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:42:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2024-02-21/ordentliches-verfahren-gegen-den-ehc-winterthur-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Wegen einer möglichen Verletzung des Artikels 3.3.1 des Reglements System 2 Spieler-Registrierungen / B-Lizenz 2023/2024 während der gestrigen Playoff-Partie zwischen dem EHC Winterthur und dem HC La Chaux-de-Fonds wird ein ordentliches Verfahren gegen den EHC Winterthur eröffnet. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Poschiavo ist Gruppensieger der 3. Liga Gruppe 2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-02-20/hc-poschiavo-ist-gruppensieger-der-3-liga-gruppe-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26178/poschiavo_3liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am letzten Samstag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Le Prese dem HC Poschiavo der Pokal für den Gruppensieg der 3. Liga Gruppe 2 übergeben. Bemerkenswert: Der HC Poschiavo hat die Gruppe 2 verlustpunktlos gewonnen. Nun gehts für den HC Poschiavo zusammen mit sieben weiteren Grupeenersten und Gruppenzweiten der 3. Liga Ostschweiz in die Masterround für die Qualifkation zum Finalspiel. Die Masterround startet am 24.02.2024.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem HC Poschiavo zum Gruppensieg der 3. Liga Gruppe 2.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 09:08:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-02-20/hc-poschiavo-ist-gruppensieger-der-3-liga-gruppe-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag wurde anlässlich des letzten Spiels der Regular Season in Le Prese dem HC Poschiavo der Pokal für den Gruppensieg der 3. Liga Gruppe 2 übergeben. Bemerkenswert: Der HC Poschiavo hat die Gruppe 2 verlustpunktlos gewonnen. Nun gehts für den HC Poschiavo zusammen mit sieben weiteren Grupeenersten und Gruppenzweiten der 3. Liga Ostschweiz in die Masterround für die Qualifkation zum Finalspiel. Die Masterround startet am 24.02.2024.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem HC Poschiavo zum Gruppensieg der 3. Liga Gruppe 2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Heute vor zehn Jahren gewann das Frauen-Nationalteam Olympia-Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-20/heute-vor-10-jahren-gewannen-die-eishockey-frauen-olympia-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26181/240220_olympia_bronze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auf den Tag genau zehn Jahre ist es her, seit das Schweizer Nationalteam der Frauen an den Olympischen Spielen in Sotschi Bronze gewann. Im kleinen Final setzten sich die Schweizerinnen gegen Schweden mit 4:3 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26181/240220_olympia_bronze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 08:04:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-20/heute-vor-10-jahren-gewannen-die-eishockey-frauen-olympia-bronze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Februar 2014 erreichte das Frauen-Nationalteam ein sporthistorischer Meilenstein, als es erstmals in seiner Geschichte olympisches Edelmetall gewann. Im Spiel um den dritten Platz drehte das Team von Head Coach René Kammerer einen 0:2-Rückstand im letzten Drittel, erzielte durch L<span>ara Benz, Phoebe Stänz, Jessica Lutz sowie Alina Müller </span>vier Tore nacheinander und siegte am Ende gegen Schweden mit 4:3.</p>
<p>In der Gruppenphase klassierten sich <span>die Nationalheldinnen in der Gruppe A mit Kanada, USA und Finnland noch auf dem vierten Rang, stiessen als viertbestes Team der IIHF-Weltrangliste aber dennoch ins Viertelfinale vor. Dort besiegten die Schweizerinnen Russland mit 2:0, ehe sie den späteren Olympiasiegerinnen aus Kanada im Halbfinale mit 1:3 unterlagen. Im kleinen Finale gelang dann der Exploit, welcher bis dato der grösste Erfolg des Schweizer Frauen-Nationalteams darstellt.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wegweisend für den Sport: Das ist der Swiss Olympic Ethik-Kompass</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-02-16/swiss-olympic-ethik-kompass</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26174/240216_swiss_olympic-ethikkompass.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Es ist ein Meilenstein im Projekt «Ethik im Schweizer Sport» von Swiss Olympic und dem Bundesamt für Sport BASPO: Mit dem neu lancierten digitalen Swiss Olympic Ethik-Kompass erhält der Schweizer Sport ein vielseitiges Werkzeug, das vor allem im Graubereich Orientierung schafft und zu ethischem Handeln beiträgt – mit 135 konkreten Beispielen in vier
Kernthemen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26174/240216_swiss_olympic-ethikkompass.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 08:58:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-02-16/swiss-olympic-ethik-kompass</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung von Swiss Olympic</em></p>
<p>Chloé stürzt in der Halfpipe. Schultern und Rücken schmerzen. Die Trainerin sagt zu Chloé, es sei sicher nichts passiert und sie solle einfach weitertrainieren. Stürze würden zur Tagesordnung gehören. Wer dies nicht in Kauf nehme, sei wohl nicht für diesen Sport geeignet.</p>
<p>Das ist eine von 135 Situationen, die im neuen <a href="https://www.swissolympic.ch/verbaende/werte-ethik/ethik-kompass/home">Swiss Olympic Ethik-Kompass</a> beispielhaft geschildert werden – und mit einer Farbe und Handlungsmöglichkeit versehen sind. Ethisches Handeln ist immer eine Frage über das richtige Mass, spezifisch in Bezug auf Macht, Ideale, Nähe und Druck. So zeigt der Kompass in diesen vier Kernthemen auf, wie eine entsprechende Situation einzuordnen ist. Liegt sie im grünen oder orangen oder roten Bereich – oder im grauen, wie das erwähnte Beispiel? Und was bedeutet das?</p>
<p>Der neue Kompass ist eine Massnahme von «Ethik im Schweizer Sport», dem gemeinsamen Projekt von Swiss Olympic und dem Bundesamt für Sport BASPO. Dieses hat zum Ziel, dass im Schweizer Sport die Würde aller beteiligten Menschen stets an erster Stelle steht. Gerade im Leistungssport, wo naturgemäss Grenzen ausgelotet werden, braucht es ein gemeinsames Verständnis, wo diese Grenzen liegen. Der Swiss Olympic Ethik-Kompass schärft diese und dient damit als wertvolles Instrument, das nicht nur sensibilisiert und informiert, sondern auch Mut macht zum Handeln. Roger Schnegg, Direktor von Swiss Olympic, sagt: «Der Kompass ist gerade in der aktuellen Phase, in der einige Unsicherheit herrscht, sehr hilfreich. So verankern wir unsere Werte noch stärker im Schweizer Sport». In erster Linie richtet sich der Kompass an Coaches, Aufsichts- und Betreuungspersonen in den Verbänden, Vereinen und Sportschulen, von der Profitrainerin bis zum J+S-Lagerhelfer. Sie tragen letztlich die Hauptverantwortung – und es kann nicht primär die Aufgabe der Athletinnen und Athleten selbst sein, Ethikverstösse zu erkennen. Der Kompass soll natürlich aber auch die Athletinnen und Athleten unterstützen.</p>
<p><strong>Viersprachig und barrierefrei </strong></p>
<p>Auch Sandra Felix, Stv. Direktorin des BASPO, betont die Bedeutung des neuen Angebots: «Die Lancierung des Ethik-Kompasses ist ein weiterer Meilenstein im Projekt ‹Ethik im Schweizer Sport›. Als Orientierungshilfe ist er ein weiteres Element für wertvollen Sport – für alle Beteiligten in unserem sportbegeisterten Land.» Das BASPO sieht vor, den Kompass auch bei der Aus- und Weiterbildung zu integrieren, mit methodisch-didaktischen Anwendungsmöglichkeiten etwa für J+S-Coaches.</p>
<p>Im fiktiven Beispiel von Chloé steht der Online-Kompass auf grau – die Farbe steht für irritierende, risikoreiche Situationen, die offen thematisiert und gemeinsam reflektiert werden sollen. Dazu gehört die kritische Selbstreflexion ebenso wie das Hinterfragen heikler Haltungen im Sportsystem – wie diese bagatellisierende Aussage der Trainerin. Der rote Bereich umfasst mutmassliche Straftaten, während orange anzeigt, wo Ethikverstösse gemäss Ethik-Statut beginnen. Bei einem vermuteten Ethikverstoss und im Zweifelsfall rät der Kompass, die Meldestelle Swiss Sport Integrity SSI zu kontaktieren und verlinkt direkt zum Meldeportal von SSI.</p>
<p>Zum Navigieren im Kompass hilft eine Suchfunktion, ausserdem ist er barrierefrei und in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar. Der Ethik-Kompass steht allen Interessierten auf der Website von Swiss Olympic zur Verfügung. Weitere Informationen über Zweck und Funktionsweise des Swiss Olympic Ethik-Kompass finden sich in diesem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2vqOgHsDdxg" data-anchor="?v=2vqOgHsDdxg">Erklärvideo</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Daniel Piller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-02-15/swiss-ice-hockey-trauert-um-daniel-piller</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26169/240215_daniel-piller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit tiefer Trauer vermelden wir den Tod von Daniel Piller, einer herausragenden Persönlichkeit des Neuenburger Sports. Nach langer Krankheit verstarb er im Alter von 77 Jahren. Die Swiss Ice Hockey Federation spricht seiner Familie und seinen Angehörigen sein tiefes Beileid aus.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26169/240215_daniel-piller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26169/240215_daniel-piller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 09:22:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-02-15/swiss-ice-hockey-trauert-um-daniel-piller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="x_elementToProof"><span>Der 1946 in Freiburg geborene Piller, genannt "Pilou", startete seine professionelle Eishockeykarriere beim HC Villars, wo er zusammen mit seinem Vater Jo zwei Schweizer Meistertitel (1963 &amp;amp; 1964) gewann. Später spielte er während zehn Saisons für den HC La Chaux-de-Fonds. Dort feierte er viele Erfolge musste allerdings auch den Abstieg in die NLB miterleben. Bei La Chaux-de-Fonds amtete er gegen Ende sogar in der Doppelrolle als Spielertrainer und blieb dem Verein auch nach seinem Rücktritt als technischer Leiter erhalten.</span></div>
<div class="x_elementToProof"><span> </span></div>
<div class="x_elementToProof"><span>Für die Schweizer Nationalmannschaft bestritt Daniel Piller 60 Länderspiele und nahm an fünf Weltmeisterschaften teil.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div class="x_elementToProof"><span>Sein Vermächtnis als Spieler, Trainer und Leiter der Sportabteilung wird in der Eishockeygemeinschaft unvergessen bleiben. </span></div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Medienkonferenz zu den Vertragsverlängerungen von Patrick Fischer &amp; Tommy Albelin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-14/medienkonferenz-fischer-albelin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26167/_mg_1300.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Mittwochmorgen, 14. Februar 2024, hat sich die Swiss Ice Hockey Federation im Rahmen einer Medienkonferenz zu den Vertragsverlängerungen von Head Coach Patrick Fischer sowie Assistant Coach Tommy Albelin geäussert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26167/_mg_1300.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26167/_mg_1300.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:02:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-14/medienkonferenz-fischer-albelin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Medienkonferenz gaben Präsident Stefan Schärer, CEO Patrick Bloch, Director Sport Lars Weibel sowie Patrick Fischer und Tommy Albelin Auskunft zur Vertragsverlängerung. </p>
<p>Die Highlights der Medienkonferenz findet ihr in diesem Video:</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/aU6rjRmhihc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Pressekonferenz VertragsverlÃ¤ngerung Patrick Fischer &amp;amp; Tommy Albelin"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey verlängert mit Patrick Fischer und Tommy Albelin bis und mit 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-13/vertragsverlaengerung-fischer-albelin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26160/240210_fischer_albelin_2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation freut sich mitzuteilen, dass der Vertrag mit Head Coach Patrick Fischer vorzeitig um zwei Jahre bis 2026 verlängert werden konnte. Auch mit Assistenztrainer Tommy Albelin konnte eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre bis 2026 erzielt werden. Damit setzt die SIHF ein wichtiges Zeichen für die Kontinuität in der Planung bis und mit der Heim-WM in zwei Jahren in Fribourg und Zürich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26160/240210_fischer_albelin_2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26160/240210_fischer_albelin_2026.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 12:00:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-13/vertragsverlaengerung-fischer-albelin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 48-jährige Patrick Fischer absolvierte insgesamt 661 NLA-Partien, wurde mit dem HC Lugano (1999) sowie dem HC Davos (2002) je einmal Schweizer Meister und stand in 183 Länderspielen für die Schweiz im Einsatz. Im Jahr 2006 konnte er sich als einer der ersten Schweizer Stürmer auf Anhieb in der NHL durchsetzen und spielte bis zu einer schweren Verletzung bei den Phoenix Coyotes.</p>
<p>Nach Beendigung seiner Spielerkarriere im Frühling 2009 lancierte Fischer seine Tätigkeit als Trainer im Nachwuchs des HC Lugano. Von 2013 bis 2015 amtete er dann als Head Coach bei den Tessinern. Beim Gewinn der WM-Silbermedaille in Stockholm war Fischer als Assistant Coach von Sean Simpson massgeblich am Schweizer Erfolg beteiligt. Seit 2015 ist Patrick Fischer Cheftrainer des Schweizer Nationalteams und führte seine Mannschaft drei Jahre nach seinem Amtsantritt zu WM-Silber. Seine Aufgabe ist es nun, die Mannschaft bestmöglich auf die Olympischen Spiele sowie die Heim-WM im 2026 vorzubereiten.</p>
<p><strong>Tommy Albelin bleibt Assistant Coach</strong></p>
<p>Der 952-fache ehemalige NHL-Spieler, der zweimal den Stanley Cup gewinnen konnte (1995 &amp;amp; 2003) und 1987 mit Schweden Weltmeister wurde, war nach seiner Aktivkarriere von 2007 bis 2015 als Assistenztrainer für die New Jersey Devils und deren AHL-Farmteam, die Albany Devils, tätig. Seit Juli 2016 ist der 59-Jährige Co-Trainer der Schweizer Nationalmannschaft. Der Defensiv-Spezialist Albelin hat sowohl die A-Nationalmannschaft als auch die Schweizer U20 dank seinem grossen Know-how über die vergangenen Jahre stabilisiert, was sich auch in den Statistiken der letzten Weltmeisterschaften manifestierte, wo die Schweiz defensiv jeweils eine der besten Mannschaften war.</p>
<p>Lars Weibel, Director Sport bei der SIHF, blickt der weiteren Zusammenarbeit mit dem Coaching-Staff gespannt entgegen: «Dass wir uns mit Patrick Fischer und Tommy Albelin auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten, freut mich sehr. Die beiden ergänzen sich extrem gut und überzeugen durch ihre Fachkompetenz. Wir wollen den eingeschlagenen Weg konsequent weiterführen und sind überzeugt, dass Patrick und Tommy gemeinsam mit dem weiteren Staff die Mannschaft hinsichtlich Olympia 2026 und Heim-WM weiterentwickeln werden.»</p>
<p>Auch Patrick Fischer freut sich über die Vertragsverlängerung: «Es ist ein grosses Privileg und erfüllt mich mit stolz, dass ich diese talentierte Schweizer Mannschaft weiter als Head Coach in ihrem Entwicklungsprozess begleiten darf. Wir sind sehr ambitioniert, wollen erfolgreiches und attraktives Eishockey spielen und unsere sportlichen Ziele erreichen.»</p>
<p>«Die Zusammenarbeit mit Patrick ist geprägt von grossem gegenseitigem Vertrauen. Wir harmonieren sehr gut im Team und setzen alles daran, die Mannschaft voranzutreiben», so Tommy Albelin.</p>
<p>Mit Hinblick auf die WM 2026 im eigenen Land sagt SIHF-CEO Patrick Bloch: «Die beiden Vertragsverlängerungen garantieren uns eine wichtige strategische und wirtschaftliche Planungssicherheit auf unserem Weg zur Heim-WM.»  </p>
<p>Wir wünschen Patrick Fischer und Tommy Albelin weiterhin viel Glück und Erfolg mit der Schweizer Nationalmannschaft!</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/FTdv88E70hQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Patrick Fischer &amp;amp; Tommy Albelin sign until 2026"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start der Swiss-League-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-02-12/start-der-swiss-league-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26164/240212_sl_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Es ist wieder Playoff-Zeit! Morgen Dienstag, 13. Februar 2024, starten die Viertelfinal-Serien in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. Es warten einige spannende Affichen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26164/240212_sl_playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 13:49:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-02-12/start-der-swiss-league-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 45 absolvierten Runden in der Regular Season beginnt morgen Abend der Kampf um den Meistertitel in der Swiss League. Die Viertelfinal-Serien werden im Best-of-7 Format ausgetragen und versprechen viel Spannung. Nachfolgend eine Übersicht der Paarungen.</p>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds (1.) vs. EHC Winterthur (8.)</strong></p>
<p>Wie bereits in der vergangenen Saison hat sich auch in der Saison 2023/2024 der HC La Chaux-de-Fonds als Qualisieger durchgesetzt. Mit insgesamt 92 Punkten hat das Team von Head Coach Louis Matte mehr als 50 Prozent mehr Punkte geholt als der EHC Winterthur (60 Zähler), der sich erstmals für die Playoffs qualifizierte. Die Qualifikation glückte Winterthur in extremis: In der letzten Runde der Regular Season gewann der EHCW gegen den HCC (4:3 n.V.), zudem siegten die Bellinzona Rockets gegen den HCV Martigny. Bei einem Sieg der Walliser wäre die Saison für Winterthur vorbei gewesen. Trotz der auf dem Papier klar verteilten Favoritenrolle zugunsten der Neuenburger, ist mit einem spannenden Duell zu rechnen, auch weil Winterthur drei von fünf Direktbegegnungen für sich entscheiden konnte.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>Februar 2024: EHC Winterthur – HC La Chaux-de-Fonds 4:3 n.V</li>
<li>Dezember 2023: HC La Chaux-de-Fonds - EHC Winterthur 5:3</li>
<li>Dezember 2023: EHC Winterthur - HC La Chaux-de-Fonds 3:5</li>
<li>Oktober 2023 : EHC Winterthur - HC La Chaux-de-Fonds 3:2 n.V.</li>
<li>Oktober 2023 : HC La Chaux-de-Fonds - EHC Winterthur 2:3 n.V.  </li>
</ul>
<p><strong>EHC Basel (2.) vs. EHC Visp (7.) </strong></p>
<p>Punktgleich wie der HC La Chaux-de-Fonds klassierte sich der EHC Basel nach der Regular Season auf dem zweiten Rang. Mit 178 erzielten Toren haben die Basler die meisten Tore aller Swiss-League-Clubs erzielt. Vor allem Liga-Topscorer Jakob Stukel war mit seinen 31 Toren und 32 Assists massgeblich an der guten Klassierung in der zweiten Saison seit dem Aufstieg aus der MyHockey League in die Swiss League beteiligt. Der EHC Visp, seinerseits mit Aufstiegsambitionen, konnte in der Regular Season nicht wie gewünscht überzeugen. Zwar hat das Team von Head Coach Heinz Ehlers lediglich 113 Gegentreffer erhalten, was dem statistisch zweitbesten Wert in der Swiss League entspricht, offensiv wurde mit 103 erzielten Toren das Potential aber nicht ganz ausgeschöpft. In den Direktduellen setzten sich die Walliser zweimal gegen den EHC Basel, der sich vor Kurzem gegen den EHC Olten zum Sieger des National Cup krönte, durch.<strong><br /></strong></p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>Januar 2024: EHC Basel – EHC Visp 2:6</li>
<li>Dezember 2023: EHC Visp – EHC Basel 1:5</li>
<li>November 2023: EHC Basel – EHC Visp 3:2</li>
<li>Oktober 2023 : EHC Visp – EHC Basel 1:0</li>
<li>Oktober 2023 : EHC Visp – EHC Basel 4:6 </li>
</ul>
<p><strong>EHC Olten (3.) vs. HC Thurgau (6.) </strong></p>
<p>Die letzten fünf Meisterschaftsspiele konnte der EHC Olten allesamt gewinnen, musste im Finale des National Cup gegen Basel jedoch eine knappe Niederlage hinnehmen. Insbesondere auswärts überzeugte Olten in der Meisterschaft, wobei das Team von Cheftrainer Gary Sheehan in 22 Partien 41 Zähler holte, was hinter La Chaux-de-Fonds dem zweitbesten Wert entspricht. Im Gegensatz zum Viertelfinalkonkurrenten Olten verlief der Saisonabschluss für Thurgau nicht so positiv. In den letzten acht Partien resultierten dabei lediglich zwei Vollerfolge. Die Bilanz aus den Direktduellen spricht knapp für Olten, allerdings konnte die Equipe von Head Coach Markus Åkerblom die Solothurner mehrmals fordern und beim 6:2 auswärts einen hohen Sieg feiern.</p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>Januar 2024: HC Thurgau – EHC Olten 1:3</li>
<li>Dezember 2023: EHC Olten – HC Thurgau 2:6</li>
<li>November 2023: EHC Olten – HC Thurgau 2:3 n.V.</li>
<li>Oktober 2023: EHC Olten – HC Thurgau 3:0</li>
<li>September 2023: HC Thurgau – EHC Olten 4:5</li>
</ul>
<p><strong>GCK Lions (4.) vs. HC Sierre (5.)</strong></p>
<p>Die GCK Lions, die sich im letzten Jahr für die Playoff-Halbfinals qualifizierten, erspielten sich 77 Punkte in der Regular Season, bei einem positiven Torverhältnis von plus 23. Damit liegen sie 14 Zähler vor Sierre, das mit minus 20 ein negatives Torverhältnis aufweist. Betrachtet man die Resultate der Direktbegegnungen haben hingegen die Walliser die Nase vorne. Einzig im ersten Aufeinandertreffen Ende September 2023 reüssierten die GCK Lions, in den restlichen vier Partien ging jeweils der HC Sierre als Sieger vom Eis. </p>
<p><strong>Head-to-Head 2023/2024</strong></p>
<ul>
<li>Januar 2024: GCK Lions – HC Sierre 1:4</li>
<li>Dezember 2023: HC Sierre – GCK Lions 5:4</li>
<li>Dezember 2023: GCK Lions – HC Sierre 3:4 n.P.</li>
<li>Oktober 2023: HC Sierre – GCK Lions 6:5</li>
<li>September 2023: GCK Lions – HC Sierre 4:3 n.P.</li>
</ul>
<p>Sämtliche Spiele werden auf swissleague.tv sowie Sky ausgestrahlt. Die Viertelfinal-Serie Olten gegen Thurgau ist zusätzlich bei zahlreichen CH-Media-Onlineportalen zu sehen. Das Playoff-Finale wird dann im Free-TV auf S1 übertragen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Tschechien mit 3:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-11/die-schweiz-unterliegt-tschechien-mit-35</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26162/dsc05144.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team von Head Coach Patrick Fischer verliert die letzte Partie der Beijer Hockey Games gegen Tschechien mit 3:5. Die Schweizer Tore erzielten Axel Simic, Marc Marchon und Tyler Moy.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 16:06:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-11/die-schweiz-unterliegt-tschechien-mit-35</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer ausgeglichenen Startphase besassen die Tschechen etwas mehr Scheibenbesitz und verzeichneten einige Abschlüsse, die jedoch mehrfach durch Connor Hughes im Schweizer Tor zunichte gemacht wurden. In der 14. Spielminute hatte Tristan Scherwey die Schweizer Führung auf dem Stock, sah seinen Schuss aber von Goalie Jakub Malek pariert. Diese Möglichkeit gab der Schweiz Auftrieb und sie ging kurz darauf durch Axel Simic mit 1:0 in Front. Der 25-Jährige verwertete einen Abpraller nach einem Schuss von Thierry Bader gedankenschnell.</p>
<p>Im Mitteldrittel erhöhten die Tschechen den Rhythmus und drückten auf den Ausgleich. Die Schweiz verteidigte jedoch solidarisch und kompakt und liess bis zur 33. Minute nur wenige Möglichkeiten zu. Im Powerplay konnten die Tschechen mit einem satten Schuss von Petr Zamorsky von der blauen Linie dann das 1:1 erzielen, ehe sie durch einen Treffer von Daniel Vozenilek aus spitzem Winkel in Führung gingen (39.). Praktisch mit der Pausensirene egalisierte die Schweiz den Spielstand, wobei Marc Marchon nach einem Schuss von Michael Fora goldrichtig stand und den Rebound verwertete.</p>
<p>Ins Schlussdrittel konnte die Mannschaft von Head Coach Fischer diesen positiven Schwung gleich mitnehmen und ging zum zweiten Mal in Front. Tyler Moy lenkte einen Schuss von Livio Stadler gekonnt ab (44.). Doch die Tschechen hatten erneut eine Antwort bereit. Zunächst glichen sie die Affiche in Überzahl durch David Kases (51.) aus und gingen eine Zeigerumdrehung später durch einen leicht abgelenkten Slapshot von Libor Hajek mit 4:3 in Führung. Die Schweiz setzte kurz vor Schluss alles auf eine Karte, nahm den Torhüter raus, kassierte jedoch einen «Empty-Netter» zum 3:5-Schlussstand.</p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 3:5 (1:0 / 1:2 / 1:3)</strong></p>
<p>Löfbergs Arena, Karlstad (SWE)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 15. Simic 1:0, 33. Zamorsky 1:1, 39. Vozenilek 1:2, 40. Marchon 2:2, 44. Moy 3:2, 51. Kase 3:3, 53. Hajek 3:4, 59. Vozenilek 3:5</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Hughes; Kreis, Glauser (C); Stadler, Fora (A); Jung, Jecker; Frick, Wüthrich; Moy, Senteler, Kessler; Bader, Rochette, Simic; Scherwey (A), Heim, Marchon; Zehnder, Schmid, Schmutz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz verliert gegen Schweden mit 2:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-10/die-schweiz-verliert-gegen-schweden-mit-25</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26161/230210_spielbericht_swe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Spiel der Beijer Hockey Games unterliegt die Schweiz dem Gastgeber Schweden mit 2:5. Sven Senteler sowie Tino Kessler waren für die Schweizer Treffer verantwortlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 21:05:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-10/die-schweiz-verliert-gegen-schweden-mit-25</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweden starteten druckvoll in die Partie und nahmen sogleich das Zepter in die Hand. In der fünften Spielminute gingen die Gastgeber dann in Front: Joakim Nygard bezwang Stéphane Charlin, der sein Nationalmannschafts-Debüt feierte, zwischen den Beinschonern. Und «Tre Kronor» powerte sogleich weiter und baute die Führung durch Marcus Hardegard (14.) sowie kurz vor Drittelsende im Powerplay durch Oscar Lindberg weiter aus.</p>
<p>Im zweiten Drittel kam die Schweiz energisch aus den Katakomben und wollte eine Reaktion zeigen. Diese fiel dann allerdings etwas zu unkontrolliert aus, wobei der Marc Marchon nach einem Check gegen den Kopf mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe belegt und die Schweiz in fünfminütiger Unterzahl agieren musste. Die Schweden nutzten sowohl diese als auch ihre nächste Überzahl und erhöhten das Score durch Malte Strömwall (25.) sowie Jesper Frödén (30.) auf 5:0. Dazwischen verzeichnete das Team von Head Coach Patrick Fischer in der 26. Minuten eine Grosschance, André Heim konnte aber nicht von einem Abpraller bei Goalie Filip Larsson profitieren.</p>
<p>Trotz des deutlichen Rückstands demonstrierte die Schweiz im Schlussdrittel Charakter, gab sich nie auf und versuchte zu reagieren. Dies gelang in der 44. Minute, als Sven Senteler eine herrliche Passstafette in Überzahl abschliessen konnte. Mit seinem ersten Treffer im Dress des Nationalteams verkürzte Tino Kessler den Rückstand in Überzahl kurz vor Ende nochmals, zu mehr reichte es aber nicht mehr.</p>
<p>Bereits morgen Mittag, 11. Februar 2024, bestreiten die Schweizer ihre nächste Partie, wenn sie zum Abschluss der Beijer Hockey Games auf Tschechien treffen.</p>
<p><strong>Schweden – Schweiz 5:2 (3:0 / 2:0 / 0:2)</strong></p>
<p>7503 Zuschauer, Löfbergs Arena, Karlstad (SWE)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. Nygard 1:0, 14. Hardegard 2:0, 20. Lindberg 3:0, 25. Strömwall 4:0, 30. Frödén 5:0, 44. Senteler 5:1, 60. Kessler 5:2</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Charlin; Kreis, Glauser (C); Frick, Fora; Jung, Jecker; Stadler, Wüthrich; Hofmann (A), Senteler, Biasca; Bader, Rochette, Kessler; Scherwey (A), Heim, Marchon; Zehnder, Schmid, Schmutz; Moy.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorschau auf die Partien gegen Schweden und Tschechien </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-09/vorschau-auf-die-partien-gegen-schweden-und-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26159/240209_vorschau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Niederlage gegen Finnland trifft die Schweiz im Rahmen der Beijer Hockey Games morgen Samstag auf Gastgeber Schweden, ehe am Sonntag das Duell mit Tschechien wartet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26159/240209_vorschau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26159/240209_vorschau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 15:27:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-09/vorschau-auf-die-partien-gegen-schweden-und-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Art und Weise, wie wir gegen Finnland aufgetreten sind, hat mir gefallen. Wir haben schnell und intensiv gespielt und eine kämpferische Leistung an den Tag gelegt, hätten aber ein oder zwei Tore mehr erzielen müssen», fasste Fischer das Breakout-Game in Karlskoga gegen Finnland zusammen. Genau an dieser Chancenauswertung und Effizienz muss die Schweiz im Hinblick auf die kommenden beiden Partien gegen Schweden und Tschechien weiterarbeiten, um sich zu belohnen.</p>
<p>Der morgige Gegner Schweden ist mit einem 4:1-Sieg gegen Tschechien ins Turnier gestartet. Zwar geriet die Equipe von Head Coach Sam Hallam in Rückstand, konnte die Partie jedoch noch im ersten Drittel drehen und im Schlussdrittel erneut zwei Tore erzielen. Mit Lukas Bengtsson (EV Zug), Tim Heed (HC Ambri-Piotta), Patrik Nemeth (SC Bern), Dennis Rasmussen (HC Davos) sowie den drei Fribourg-Gottéron-Akteuren Marcus Sörensen, Lucas Wallmark und Jacob de la Rose besteht das 23-köpfige Kader Schwedens zu mehr als einem Drittel aus Spielern, die in der Schweiz unter Vertrag stehen. Bei den Tschechen hingegen ist der einzige Spieler, der in der schweizerischen National League spielt, Jan Kovar vom EV Zug.</p>
<p>Beide Partien, die in der Löfbergs Arena in Karlstad ausgetragen werden, sind live auf SRF, RTS sowie RSI zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Finnland zum Start der Beijer Hockey Games 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-08/niederlage-gegen-finnland-zum-start-der-beijer-hockey-games-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26156/dsc04409.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert das Breakout-Game zum Start der Beijer Hockey Games gegen Finnland mit 2:4. Die Schweizer Tore erzielten Thierry Bader und Marc Marchon.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26156/dsc04409.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26156/dsc04409.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 21:59:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-08/niederlage-gegen-finnland-zum-start-der-beijer-hockey-games-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Team von Head Coach Patrick Fischer gelang ein Blitzstart. Bereits nach 40 Sekunden verzeichnete die Schweiz eine Grosschance: Grégory Hofmann eroberte den Puck in der Offensivzone und lancierte Sven Senteler, der aber am finnischen Torhüter Emil Larmi scheiterte. In einer ähnlichen Szene kurz darauf erkämpfte sich Debütant Théo Rochette die Scheibe, behielt die Übersicht und spielte Thierry Bader frei, der Larmi keine Chance liess und zur frühen Schweizer Führung traf (2.). Die Finnen ihrerseits besassen in Überzahl die beste Gelegenheit auf den Ausgleich, als die Scheibe nach einem Abschluss von Oliwer Kaski aus kurzer Distanz hinter Torhüter Joren Van Pottelberghe kurz frei lag, im letzten Moment jedoch geklärt werden konnte. Dank einer fokussierten und defensiv soliden Leistung blieb die Schweiz im ersten Drittel ohne Gegentreffer.</p>
<p>Obwohl die Schweiz auch ins Mitteldrittel mit viel Schwung startete, kamen die Finnen zunehmend besser in die Partie und zwangen die Schweizer vermehrt zu Defensivarbeit. In der 30. Spielminute konnten die Finnen den Spielstand dann nach einem Konter durch Eemil Erholtz egalisieren. Von diesem Gegentreffer liess sich die Equipe von Fischer allerdings nicht beirren und suchte erneut die Führung. Sowohl Marchon als auch Senteler brachten den Puck aus guten Positionen aber nicht im Tor unter.</p>
<p>Nach einem zu Beginn ausgeglichenen Schlussdrittel ging Finnland durch Juha Jääskä (48.) erstmals in Führung und konnte diese durch Kaskis Schuss von der blauen Linie fünf Zeigerumdrehungen später ausbauen. Die Schweiz steckte aber nicht auf und kam nach einem feinen Zuspiel von Captain Andrea Glauser durch Marchon, der in seinem ersten Einsatz für die A-Nationalmannschaft sein erstes Tor erzielte, zum Anschlusstreffer (54.). Bereits eine Minute später erlitten die Schweizer Hoffnungen aber einen Dämpfer, als Niko Huuhtanen das 4:2 markierte. Darauf fand die Schweiz keine Antwort mehr und verlor das erste Spiel im neuen Kalenderjahr.</p>
<p>Weiter geht es für das Team von Patrick Fischer dann übermorgen Samstag, wenn es in Karlstad auf den Gastgeber Schweden trifft.</p>
<p><strong>Finnland – Schweiz 4:2 (1:0 / 0:1 / 1:3)</strong></p>
<p>2’500 Zuschauer, Nobelhallen, Karlskoga (SWE)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Bader 0:1, 30. Erholtz 1:1, 48. Jääskä 2:1, 53. Kaski 3:1, 54. Marchon 3:2, 55. Huuhtanen 4:2.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Van Pottelberghe; Kreis, Glauser (C); Jung, Jecker; Frick, Fora; Stadler, Wüthrich; Hofmann (A), Senteler, Moy; Bader, Rochette, Kessler; Scherwey (A), Heim, Marchon; Zehnder, Schmid, Simic; Schmutz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kurzvorschau zum Auftaktspiel der Beijer Hockey Games gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-06/kurzvorschau-zum-auftaktspiel-der-beijer-hockey-games-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26142/240207_vorschau_finnland.jpg?c.focalPoint=0.465,0.216957605985037&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Start der Beijer Hockey Games spielt die Schweiz morgen Abend um 18:00 Uhr im schwedischen Karlskoga das Breakout-Game gegen Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26142/240207_vorschau_finnland.jpg?c.focalPoint=0.465,0.216957605985037&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 23:07:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-06/kurzvorschau-zum-auftaktspiel-der-beijer-hockey-games-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anreise zur ersten Spielstätte führte die Schweizer Nationalmannschaft am letzten Montag, 5. Februar 2024, per Flugzeug nach Oslo, ehe die 25 Spieler und 15 Staffmitglieder mit zwei Cars nach Karlskoga fuhren. Mit Torhüter Stéphane Charlin (SCL Tigers), den beiden Verteidigern Benoît Jecker (Fribourg-Gottéron) und Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta) sowie den Stürmern Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Marc Marchon (EHC Kloten) und Théo Rochette (Lausanne HC) erhielten gleich sechs Akteure zum ersten Mal ein Aufgebot fürs Schweizer Nationalteam. Trotzdem ist die Devise von Head Coach Patrick Fischer klar: «Obwohl wir mit einem eher jungen und unerfahreneren Team angereist sind und auf starke Gegner treffen, wollen wir in Schweden erfolgreich spielen.»</p>
<p>Zuletzt verlor die Schweiz an den SWISS Ice Hockey Games in Zürich gegen Finnland mit 3:4 nach Verlängerung. In den sechs Partien der Euro Hockey Tour musste sich die Equipe von Cheftrainer Fischer vier Mal knapp mit einem Treffer Differenz geschlagen geben. Patrick Fischer betont somit auch die Wichtigkeit der Details, welche auf diesem Niveau gegen top Nationen entscheidend sind und sagt: «Wir müssen uns in der Kaltblütigkeit vor dem Tor wieder steigern sowie geradliniger und konsequenter spielen.»</p>
<p>Beim morgigen Gegner Finnland wurden mit Antti Suomela vom Lausanne HC sowie Joona Luoto vom SC Bern zwei Spieler von Head Coach Jukka Jalonen nominiert, welche in der National League in der Schweiz spielen.</p>
<p>Übertragen wird die erste Partie der Beijer Hockey Games 2024 live auf SRF, RTS sowie RSI.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Vier Änderungen für die Beijer Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-05/roster-update-vier-aenderungen-fuer-die-beijer-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26140/20240205_bhg-roster-update_grafik_homepage-1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die bevorstehenden Beijer Hockey Games kommt es aufgrund von Verletzungen zu vier Änderungen im Kader der Schweizer Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26140/20240205_bhg-roster-update_grafik_homepage-1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 10:41:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-02-05/roster-update-vier-aenderungen-fuer-die-beijer-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer muss kurzfristig auf Verteidiger Iñaki Baragano sowie die drei Stürmer Enzo Corvi, Denis Malgin und Valentin Nussbaumer verzichten. Für die vier Spieler rücken mit Dario Wüthrich vom HC Ambri-Piotta sowie Marc Marchon vom EHC Kloten zwei Akteure nach, die bisher noch nie ein Aufgebot fürs A-Nationalteam erhalten haben. Ebenfalls nachnominiert wurden die beiden Stürmer Sandro Schmid von Fribourg-Gottéron sowie Julian Schmutz von den SCL Tigers.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Stéphane Charlin (SCL Tigers), Connor Hughes (Lausanne HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Benoît Jecker (Fribourg-Gottéron), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Livio Stadler (EV Zug), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Thierry Bader (SC Bern), Attilio Biasca (EV Zug), André Heim (HC Ambri-Piotta), Grégory Hofmann (EV Zug), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Marc Marchon (EHC Kloten), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Théo Rochette (Lausanne HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Julian Schmutz (SCL Tigers), Sven Senteler (EV Zug), Axel Simic (EHC Kloten), Yannick Zehnder (ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rundum gelungene National Cup Finals 2024 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-05/rundum-gelungene-national-cup-finals-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26138/240205_jubel-fazit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Rund 4800 Zuschauerinnen und Zuschauer kamen am vergangenen Wochenende in den Genuss von mitreissendem Eishockey im Eiszentrum Luzern und sahen, wie am Ende die SC Bern Frauen und der EHC Basel den National-Cup-Pokal in die Höhe stemmen konnten.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 09:26:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-05/rundum-gelungene-national-cup-finals-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Frauen wurden sowohl die beiden Halbfinalpartien als auch das Finalspiel ausgetragen. Im ersten Halbfinal am Samstagnachmittag setzte sich der EV Zug gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 7:0 durch, das zweite Halbfinalspiel am Samstagabend entschieden die SC Bern Frauen gegen die HC Ladies Lugano mit demselben Resultat für sich.</p>
<p>Somit kam es im Finale zum Duell zwischen den SC Bern Frauen, aktueller Leader der PostFinance Women’s League und den Spitzenreiterinnen der SWHL B, dem EV Zug. In einer ausgeglichenen Partie setzten sich die SC Bern Frauen mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch.</p>
<p><strong>Hochintensives Herrenfinal</strong></p>
<p>Die beiden National-Cup-Finalisten aus der Swiss League bestritten ein hochintensives und attraktives Duell auf Augenhöhe, in welchem am Ende der EHC Basel die Oberhand behielt. Zwar konnte der EHC Olten zweimal einen Rückstand egalisieren, kurz vor Schluss markierte Basels Captain Brett Supinski dann das spielentscheidende Tor zum vielumjubelten 3:2. Zum Auftakt des Finals wurden beide Teams von ihren Fankurven mit fantastischen Choreos und frenetischen Fangesängen empfangen. Letztere dauerten über die gesamte Partie an und verliehen dem Endspiel eine würdige und stimmungsvolle Atmosphäre.</p>
<p><strong>Sämtliche Spiele bei RED+ gestreamt, Herrenfinale im Free-TV auf TV 24</strong></p>
<p>Zur Steigerung der Sichtbarkeit des National Cups auch über das Stadion hinaus wurden sämtliche vier Partien live und kostenlos über die Streamingplattform RED+ ausgestrahlt. Zusätzlich wurden die beiden Finalspiele vom Sonntag neben der Streamingplattform auch auf www.blick.ch gezeigt. Das Endspiel der Herren wurde zudem auch im Free-TV auf TV24 übertragen.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/video/game-recap-evz-scb/1709275" target="_blank">Hier geht es zu den Highlights des Frauen-Finalspiels</a>.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/video/game-recap-ehcba-ehco/1709301" target="_blank">Hier geht es zu den Highlights des Herren-Finalspiels</a>.</p>
<p>Alle vier Partien können <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/page/national-cup-1" target="_blank">unter diesem Link</a> als Highlight-Videos oder als Full Replay nachgeschaut werden.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation hatte mit dem Eiszentrum Luzern einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen, weshalb der Final wie bereits im Vorjahr erneut in Luzern stattfand. Ab nächster Saison 2024/2025 wird das Endspiel allerdings nicht mehr an einem zentralen Ort, sondern bei einem der beiden Finalisten der Herren durchgeführt. Dies wurde von der Entscheidungskommission des National Cups für die kommende Saison bereits entschieden. Ausser im Falle, dass die Ligaversammlung der Frauenligen im Mai 2024 anders entscheidet, führt der Veranstalter des Herrenfinals gleichzeitig auch die Halbfinals sowie das Finale der Frauen entsprechend durch.</p>
<p>Patrick Bloch, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, sagt über den National Cup: «Wir haben zwei Finals gesehen, welche sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren beste Unterhaltung boten und beste Werbung für den National Cup sind. Der National Cup bietet sämtlichen Clubs die Möglichkeit, einen Pokal von nationalem Format zu gewinnen, was insbesondere die Mannschaften aus tieferen Ligen sehr freut. Wir sind bestrebt, den Cup-Wettbewerb kontinuierlich weiterzuentwickeln und weiter aufzuwerten, sodass er auch bereits in den Vorrunden als schweizweites Volksfest gelebt und wahrgenommen wird.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die SC Bern Frauen und der EHC Basel sind Cupsieger 2024!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-04/die-sc-bern-frauen-und-der-ehc-basel-sind-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26137/240204_ehc-basel-sieger-national-cup-finals.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In zwei umkämpften Partien in den National Cup Finals setzten sich bei den Frauen der SC Bern nach Penaltyschiessen durch. Bei den Männern konnte der EHC Basel den Pokal in die Höhe stemmen.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 15:39:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-04/die-sc-bern-frauen-und-der-ehc-basel-sind-cupsieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend findet ihr die beiden Spielberichte zu den Finalpartien der National Cup Finals 2024.  </p>
<p><strong>EV Zug – SC Bern Frauen 1:2 n.P. (1:0/0:0/0:1/OT: 0:0)</strong></p>
<p>Vor 1036 Hockeyfans starteten die Zugerinnen energisch ins Finale und kamen in der vierten Spielminute zu einer ersten gefährlichen Chance. Lena-Marie Lutz konnte einen Puckgewinn in der Offensivzone aber nicht ausnutzen und scheiterte an SCB-Torhüterin Saskia Maurer. Kurz darauf machte es die Zuger Offensivspielerin besser und brachte ihre Farben mit 1:0 in Front (8.). Dazwischen zielte Estelle Duvin, Berns RED-Top-Shot, etwas zu ungenau und blieb an der Fanghand von Zug-Keeperin Eveliina Mäkinen hängen. Auch Verteidigerin Aymon Alizée war kurz vor Drittelsende mit ihrem Schuss von der blauen Linie nicht erfolgreich, weshalb es beim knappen 0:1-Pausenrückstand aus Berner Sicht blieb.</p>
<p>Wie bereits das erste Drittel war auch das zweite ein Duell auf Augenhöhe. Diesmal kamen die Bernerinnen allerdings besser aus den Katakomben und zur ersten Grosschance. Vanessa Kleeb schob die freiliegende Scheibe nur hauchdünn am Tor vorbei (23.). In Unterzahl kamen die SCB Frauen dem Ausgleich dann erneut sehr nahe, konnten vorerst jedoch noch nicht jubeln (26.). Und auch die Zugerinnen verzeichneten ihre grösste Möglichkeit nach einem Breakaway in Unterzahl (30.), konnten die Führung aber nicht ausbauen.</p>
<p>Im Schlussdrittel hatte Bern etwas mehr Spielanteile und setzte alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Die Bernerinnen wurden für ihre Bemühungen dann auch belohnt, wobei Maija Otamo in der 53. Minute den Spielstand egalisierte. Für den EVZ besass Captain Lara Stalder die besten Torszenen, beide Male wurde ein Tor aber durch Paraden von Maurer vereitelt (46.) und so ging es mit einem 1:1 in eine fünfminütige Verlängerung.</p>
<p>Zwar verzeichneten die Bernerinnen in der Verlängerung einen Pfostentreffer, doch auch im Drei-gegen-Drei fielen keine Tore mehr, sodass das Penaltyschiessen entscheiden musste. Dort behielten die Leaderinnen der PostFinance Women’s League die Überhand, wobei Sarah Forster den entscheidenden Penalty versenkte und die SCB Frauen zum National-Cup-Sieger kürte.</p>
<p><strong>EHC Basel – EHC Olten 3:2 (1:0/0:1/2:1)</strong></p>
<p>Zum Auftakt des Finals wurden beide Teams von ihren Fankurven mit fantastischen Choreos und frenetischen Fangesängen empfangen. Letztere dauerten dann auch über die gesamte Partie an und verliehen dem Endspiel eine würdige und stimmungsvolle Atmosphäre. <br />Zwar war der EHC Basel in der Startphase die optisch etwas bessere Mannschaft, konnte daraus vorerst aber keinen Profit ziehen. In ihrem zweiten Powerplay gingen die Basler dann in Führung: Cédric Aeschbach traf mit einem satten Schuss von der blauen Linie (14.). Die gefährlichste Torszene des EHC Olten resultierte in der zehnten Spielminute, als die Scheibe nach einem Ablenker frei vor dem Basler Tor lag, im letzten Moment jedoch noch geklärt werden konnte (10.).</p>
<p>Waren es im Startdrittel die Basler, kamen im Mitteldrittel die «Powermäuse» besser in die Gänge und verzeichneten durch Captain Florian Schmuckli eine gute Chance zum Ausgleich. In der 31. Minute war es dann so weit und Stürmer Stanislav Horansky egalisierte die Partie nach einem herrlichen Spielzug im Powerplay. Auch in der Folge sahen die 2715 anwesenden Fans attraktives und intensives Eishockey, jedoch ohne weitere Tore.</p>
<p>Das Schlussdrittel begann wie das zweite aufgehört hatte: Ein kämpferisches Spiel mit dynamischen Aktionen beider Teams. Jakob Stukel hatte die erste Gelegenheit, die Basler erneut in Führung zu bringen, scheiterte allerdings mit seinem Penalty (43.). Kurz darauf konnten die Rheinstädter trotzdem jubeln: Jules Sturny verwertete einen Abpraller zum 2:1 aus Sicht des Teams von Head Coach Eric Himelfarb (46.). Doch auch auf diesen Rückstand hatten die Oltener eine Antwort bereit, wobei Dominic Weder in der 57. Spielminute den erneuten Ausgleich erzielte. Auf das anschliessende 3:2 von Basels Captain Brett Supinski in Überzahl konnte das Team von EHCO-Head-Coach Gary Sheehan aber nicht mehr reagieren (59.), sodass am Ende der EHC Basel als Sieger der National Cup Finals 2024 hervorging.  <br /><br />Wir gratulieren den SC Bern Frauen und dem EHC Basel herzlich zum Titel und danken allen Zuschauerinnen und Zuschauern für die fantastische Unterstützung während dieses Cupfinal-Wochenendes!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen des EV Zug und des SC Bern stehen im Finale des National Cups 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-03/die-frauen-des-ev-zug-und-des-sc-bern-stehen-im-finale-des-national-cups-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26136/240203_scb_jubel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den Frauen-Halbfinalspielen des National Cups 2024 setzte sich der EV Zug gegen die Neuchâtel Hockey Academy durch, die SC Bern Frauen gewannen gegen die HC Ladies Lugano. Morgen Mittag kommt es somit zum Duell zwischen den Leaderinnen der PostFinance Women’s League sowie den Spitzenreiterinnen aus der SWHL B.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26136/240203_scb_jubel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26136/240203_scb_jubel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 18:07:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-03/die-frauen-des-ev-zug-und-des-sc-bern-stehen-im-finale-des-national-cups-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend die Highlights aus den beiden Halbfinalspielen von heute Samstag, 3. Februar 2024, nochmals zum Nachlesen.</p>
<p><strong>EV Zug – Neuchâtel Hockey Academy 7:0 (2:0/1:0/4:0)</strong></p>
<p>Kaum hatten die 609 anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Plätze eingenommen, konnten sich die Zug-Fans gleich wieder von ihren Sitzen erheben und das 1:0 bejubeln. Noemi Rhyner verwertete ein Zuspiel von Captain und Schweizer Nati-Spielerin Lara Stalder (1.). Und das Startfurioso der Zugerinnen ging gleich weiter, wobei sie nur 23 Sekunden später durch Verteidigerin Nina Harju das 2:0 erzielten. Nach diesem Kaltstart kamen die Westschweizerinnen besser in die Partie, verteidigten energischer und konnten ihrerseits einige schnelle Gegenstösse lancieren, jedoch ohne Torerfolg, sodass es in der ersten Drittelspause beim 0:2 aus Sicht von Neuchâtel blieb.</p>
<p>Etwas mehr als 90 Sekunden nach Wiederbeginn des Mitteldrittels erhöhte der EVZ das Score nach einer schönen Kombination durch Ivana Wey auf 3:0. Die Zentralschweizerinnen agierten weiter dominant und verzeichneten einige Chancen, die jedoch entweder dank starken Paraden von Neuchâtel-Goalie Nina Paiva vereitelt oder von Zug nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Die Neuenburgerinnen besassen ihrerseits kurz vor Ende des zweiten Drittels durch Muriel Mona Wilcke (38.) sowie Tanja Kunz (39.) die besten Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer.</p>
<p>Keine 32 Sekunden waren auch im Schlussdrittel gespielt, ehe die Zugerinnen erneut ein schnelles Tor markierten. Lena-Marie Lutz traf nach Vorarbeit von Wey und Stalder im Powerplay. Acht Zeigerumdrehungen später reüssierte Chiara Eggli zum 5:0. Danach trafen Harju (53.), die ihren zweiten persönlichen Treffer erzielte sowie Nadine Hofstetter (54.) zum 7:0-Schlussstand. Die Neuchâtel Hockey Academy spielte trotz Rückstand bis zum Ende konstruktiv nach vorne und hatte in der Person von Kunz, die links am Lattenkreuz vorbeizielte, die beste Chance auf einen Treffer (46.).</p>
<p><strong>SC Bern Frauen – Hockey Club Ladies Lugano 7:0 (3:0/1:0/3:0)</strong></p>
<p>Das Duell zwischen dem SCB, Tabellenleader in der PostFinance Women’s League und dem Tabellensiebten Hockey Club Ladies Lugano startete intensiv und zunächst ohne nennenswerte Torchancen. Nach dieser ausgeglichenen Startphase gingen die Bernerinnen dank einem Doppelschlag innerhalb von einer Minute mit 2:0 in Front. Zunächst traf Stefanie Marty in Überzahl (10.), ehe Maija Otamo den Zwei-Tore-Vorsprung herstellte (11.). Kurz vor dem 1:0 des SCB scheiterte Fiona Bleeke nach einem Breakaway in Unterzahl an der gut reagierenden Berner Torhüterin Saskia Maurer. Noch vor der ersten Sirene erhöhten die SCB-Frauen das Score durch Emma Ingold zum 3:0-Pausenstand (18.).</p>
<p>Im Mitteldrittel war es Estelle Duvin (25.), die nach einem schnörkellosen Spielzug über mehrere Stationen das 4:0 markierte. Praktisch im Gegenzug sah der RED-Top-Shot von Lugano, Kelly Babstock, ihren Schuss von Maurer abgewehrt. Auch in der Folge notierte Lugano einige vielversprechende Torszenen, die Tessinerinnen brachten die Scheibe allerdings nicht über die Linie.</p>
<p>Obwohl die Bernerinnen im Schlussdrittel zunächst mehr Spielanteile verzeichneten, kamen die Tessinerinnen zur ersten Grosschance. Babstock brachte die Scheibe jedoch nicht im Tor unter (46.). So sahen die 376 Zuschauerinnen und Zuschauer, wie Bern die Führung zwei Minuten später durch Otamo, die bereits zum zweiten Mal erfolgreich war, zum 5:0 ausbaute. Das 6:0 erzielte Duvin, die ebenfalls einen Doppelpack markierte (50.). Den Schlusspunkt unter eine torreiche Partie setzte Tess Allemann mit dem 7:0 (52.).</p>
<p>Das Frauen-Finalspiel zwischen dem SCB und dem EVZ findet morgen Sonntag, 4. Februar 2024, um 12:00 Uhr statt. Die Männer des EHC Basel und des EHC Olten spielen dann im Anschluss um 16:00 Uhr um die Cup-Trophäe.</p>
<p>Wir freuen uns über eure Unterstützung im Eiszentrum in Luzern!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorschau auf die National Cup Finals 2024</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-01/vorschau-auf-die-national-cup-finals-2024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26135/240102_nc-finals-2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das lange Warten hat ein Ende: Am Wochenende entscheidet sich, welches Frauen- und Männerteam die begehrte Trophäe des National Cups in die Höhe stemmen kann!]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26135/240102_nc-finals-2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26135/240102_nc-finals-2024.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:07:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-02-01/vorschau-auf-die-national-cup-finals-2024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Halbfinals der Frauen hat sich neben den SC Bern Frauen, den HC Ladies Lugano sowie die Neuchâtel Hockey Academy aus der Postfinance Women’s League auch der EV Zug aus der SWHL B qualifiziert. Zug bestreitet das erste Halbfinale gegen Neuchâtel, Bern duelliert sich mit Lugano um den Einzug ins Endspiel. Letzteres findet dann am Sonntag vor dem Herrenfinal statt. Bei den Männern kommt es zu einem absoluten Knüller zwischen zwei Teams aus der Swiss League: Der EHC Basel trifft auf den EHC Olten. Nachfolgend stellen wir euch die einzelnen Teams kurz vor.</p>
<p><strong>SC Bern Frauen</strong></p>
<p>Seit der aktuellen Saison 2023/2024 stellt der SC Bern ein Frauenteam, wobei der vor 40 Jahren gegründete EV Bomo Thun erfolgreich in die SCB-Organisation integriert wurde. Dies mit dem Ziel, das Frauenhockey in der Region gezielt zu fördern. Und die Bernerinnen, unter der Leitung von Head Coach Thomas Zwahlen, sind auch gleich sehr erfolgreich in die nationale Meisterschaft gestartet. Mit 64 Zählern aus 25 Partien führen sie die Tabelle vor den ZSC Lions an. Im National Cup setzte sich der SCB in der ersten Runde gegen den Lausanne HC Féminin mit 17:1 durch, ehe ein knapper 2:1-Sieg im Penaltyschiessen gegen die HC Davos Ladies resultierte.</p>
<p><strong>Hockey Club Ladies Lugano</strong></p>
<p>Die im Jahre 1990 gegründeten HC Ladies Lugano feierten bislang acht Meistertitel in der höchsten Schweizer Spielklasse, zuletzt im Jahr 2021. In dieser Spielzeit läuft es den Tessinerinnen allerdings nicht wie gewünscht, wobei sie mit 17 Punkten aus 24 Spielen auf dem zweitletzten Tabellenrang klassiert sind und in der Ranking-Round antreten werden. Für die Halbfinals des National Cups qualifizierte sich das Team von Head Coach Massimo Fedrizzi dank eines 4:2-Sieges gegen die GCK Lions Frauen sowie eines 4:3-Triumphes gegen die SC Langenthal Damen.</p>
<p><strong>Neuchâtel Hockey Academy</strong></p>
<p>Das Neuenburger Frauen-Eishockeyteam wurde mit dem Spitznamen «Les Hirondelles du Littoral» im Jahr 1999 gegründet. Seit der Saison 2016/2017 spielen sie unter dem Namen Neuchâtel Hockey Academy. In der Postfinance Women’s League kämpfen die Westschweizerinnen aktuell um den letzten verbliebenen Platz in den Play-offs. Mit 36 Punkten weisen sie einen Zähler Vorsprung auf den HCD auf, bei einem um zwei Treffer besseren Torverhältnis. Die Qualifikation für die das Finalwochenende in Luzern erreichte die Equipe von Cheftrainer Yan Gigon dank einem Vollerfolg gegen Genf-Servette (15:0) sowie gegen die ZSC Lions, die Titelverteidigerinnen aus dem Vorjahr (3:1).</p>
<p><strong>EV Zug</strong></p>
<p>Der EV Zug besitzt seit dieser Spielzeit ein Frauen-Eishockeyteam, das in der SWHL B spielt und die Liga dominiert. Dies verdeutlicht die Bilanz von 16 Siegen aus ebenso vielen Partien bei einem Torverhältnis von 286:5. Bekannteste Spielerin in den Reihen der Zugerinnen ist die 175-fache Schweizer A-Nationalspielerin Lara Stalder. Dank Siegen gegen Thun (33:0), Fribourg-Gottéron (6:0) sowie Ambri (5:1) qualifizierten sich die Zentralschweizerinnen fürs Halbfinale.</p>
<p><strong>EHC Basel</strong></p>
<p>Mit 89 Punkten aus 44 Meisterschaftspartien liegt der EHC Basel aktuell zwei Punkte hinter dem Tabellenleader HC La Chaux-de-Fonds auf dem zweiten Platz der Swiss League. Die Rheinstädter überzeugen vor allem in der Offensive, wobei sie mit 171 Toren bisher am meisten Treffer aller SL-Mannschaften erzielt haben. Insbesondere der Kanadier Jakob Stukel (30 Tore, 29 Assists) ist als Ligatopscorer massgeblich an dieser Bilanz beteiligt. Head Coach bei den Baslern ist Eric Himelfarb, als Assistant Coach amtet der langjährige ehemalige ZSC-Spieler Michel Zeiter. Um ins Endspiel zu gelangen, setzte sich der EHC Basel der Reihe nach gegen den EHC WIKI-Münsigen (5:0), den EHC Oberlangenegg I (8:0), den EHC Winterthur (4:0) sowie gegen den EHC Thun (3:2 n.P.) durch.</p>
<p><strong>EHC Olten</strong></p>
<p>Gleich hinter dem EHC Basel liegt der EHC Olten mit 81 Punkten auf dem dritten Rang der Swiss League. Topscorer im Kader des EHCO ist François Beauchemin, auf dessen Konto 33 von insgesamt 156 Meisterschaftstoren gehen. Die von Gary Sheehan gecoachten «Powermäuse» stiegen in ihrer Geschichte drei Mal in die höchste Schweizer Spielklasse auf, konnten sich dort jedoch nicht etablieren und spielten letztmals 1994 in der NLA. Der Weg ins Endspiel führte die Oltener über Siege gegen den SC Lyss (10:2), den EHC Chur (4:1), den HC Thurgau (1:0) sowie im Halbfinale gegen den EHC Seewen (4:3 n.V.).</p>
<p><strong>Spielplan</strong></p>
<p>Die Halbfinalspiele und die beiden Finalspiele des National Cup Finals sind wie folgt angesetzt:</p>
<p><strong>Samstag, 3. Februar 2024</strong></p>
<p>14.30 Uhr / 1. Halbfinal: EV Zug – Neuchâtel Hockey Academy<br />17.30 Uhr / 2. Halbfinal: SC Bern Frauen – HC Ladies Lugano</p>
<p><strong>Sonntag, 4. Februar 2024</strong></p>
<p>12.00 Uhr / Final Frauen<br />16.00 Uhr / Final Herren: EHC Basel – EHC Olten</p>
<p>Wer an den Spieltagen nicht anwesend sein kann, kann die Spiele auch über die Streamingplattform RED+ mitverfolgen. Unter www.redplus.sport werden die vier Affichen kostenlos live gestreamt. Die beiden Finalspiele, die zusätzlich auch auf www.blick.ch gezeigt werden, werden mit mehreren Kameras, einem Studio mit Experten vor Ort und deutschem Kommentar produziert. Das Endspiel der Herren wird zudem auch im Free-TV auf TV24 übertragen.</p>
<p>Patrick Bloch, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, blickt den Endspielen mit Spannung entgegen: «Die Vorfreude aufs Finalwochenende ist gross. Dies verdeutlichen auch die Ticketing-Vorverkaufszahlen, wobei die Sitzplätze seit längerem bereits ausverkauft sind. Wir freuen uns auf packende Partien mit vielen Eishockey-Highlights und eine gute Stimmung im Eiszentrum in Luzern.»</p>
<p>Stehplatztickets können bequem online <a href="https://www.ticketmaster.ch/artist/national-cup-finals-2024-tickets/1151703?CL_ORIGIN=ORIGIN1&amp;amp;brand=sihf" data-anchor="?CL_ORIGIN=ORIGIN1&amp;amp;brand=sihf">unter diesem Link </a>gekauft werden.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/kr9uGu9nuWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="National Cup Finals 2024"></iframe></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Hochspannung im Kampf um die zwei letzten Play-off-Plätze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-02-01/swiss-league-hochspannung-im-kampf-um-die-zwei-letzten-play-off-plaetze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26119/240102_sl.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.3625&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor dem 45. und letzten Spieltag in der Regular Season der Swiss League herrscht Hochspannung im Kampf um die letzten beiden Plätze in den Play-offs. Gleich drei Teams kämpfen um die Qualifikation.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26119/240102_sl.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.3625&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26119/240102_sl.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.3625&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:32:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2024-02-01/swiss-league-hochspannung-im-kampf-um-die-zwei-letzten-play-off-plaetze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem HCV Martigny, dem EHC Visp sowie dem EHC Winterthur haben gleich drei Mannschaften 58 Punkte auf ihrem Konto. In der letzten Runde morgen Freitag, 2. Februar 2024, bestreiten alle drei involvierten Teams ein Heimspiel: Martigny empfängt die Bellinzona Rockets, Visp die GCK Lions und Winterthur den aktuellen Tabellenleader La Chaux-de-Fonds.</p>
<p>Sollte auch nach diesem Spieltag noch Punktgleichheit zwischen zwei oder mehr Mannschaften herrschen, gelangt Artikel 6.2 der Weisungen zur Meisterschaft der Swiss League zur Anwendung. Massgeblich für die Rangierung sind dabei die folgenden Kriterien:</p>
<ol>
<li><strong>Höhere Anzahl Punkte aus den direkten Begegnungen.<br /></strong>Bei ungleicher Anzahl von Direktbegegnungen zwischen den punktgleichen Mannschaften ist die kleinere Anzahl der Direktbegegnungen für die Berechnung massgebend (Bsp.: Mannschaft A und B hatten je 6 Direktbegegnungen, Mannschaft C hatte mit Mannschaft A und B nur je 4 Direktbegegnungen, massgebend für die Berechnung sind somit für die betroffenen punktgleichen Mannschaften A, B und C nur 4 Direktbegegnungen).<br />Für die Mannschaften, die mehr Direktbegegnungen aufweisen, als für die Berechnung massgebend sind, gilt: Die beiden in der Saison gemäss Datum (nicht Spielnummer) zuerst gespielten Direktbegegnungs- Hinspiele und -Rückspiele werden für die Berechnung nicht gezählt (Bsp. 1: Daten der ausgetragenen Direktbegegnungs-Hinspiele zwischen A und B: 17. Sept., 18. Okt., 19. Dez.; Spiel vom 17. Sept. wird somit für die Berechnung nicht berücksichtigt), Bsp. 2: Daten der ausgetragenen Direktbegegnungs-Rückspiele zwischen B und A: 3. Okt., 11. Nov., 24. Jan.; Spiel vom 3. Okt. wird somit für die Berechnung nicht berücksichtigt).<br />Wenn die Anzahl der Direktbegegnungen zwischen den punktgleichen Mannschaften ungerade ist, zählt das erste, nach Datum (nicht Spielnummer) gespielte Heimspiel des Clubs, der nach Direktbegegnungen ein Heimspiel mehr hatte, nicht.</li>
<li><strong>Bessere Tordifferenz aus allen Spielen</strong></li>
<li><strong>Höhere Anzahl der geschossenen Tore aus allen Spielen</strong></li>
<li>Besteht nach den Kriterien 1–3 noch immer Gleichheit<strong>, </strong>zählt die <strong>bessere Tordifferenz aus den direkten Begegnungen der beteiligten Mannschaften </strong>(gemäss Kriterien aus Punkt 1)</li>
<li>Besteht nach den Kriterien 1–4 noch immer Gleichheit, zählt die<strong> höhere Anzahl der geschossenen Tore aus den direkten Begegnungen der beteiligten Mannschaften </strong>(gemäss Kriterien aus Punkt 1)</li>
<li>Besteht nach den Kriterien 1–5 noch immer Gleichheit, zählt die<strong> höhere Anzahl der geschossenen Auswärtstore aus allen Spielen der Regular Season</strong></li>
<li>Besteht nach den Kriterien 1–6 noch immer Gleichheit, zählt die<strong> höhere Anzahl der geschossenen Auswärtstore aus den direkten Begegnungen der beteiligten Mannschaften </strong>(gemäss Kriterien aus Punkt 1)</li>
<li>Besteht nach den Kriterien 1–7 noch immer Gleichheit, <strong>entscheidet NL Operations über das weitere Vorgehen</strong></li>
</ol>
<p>«Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte Mal eine so spannende Ausgangslage im Kampf um die Play-off-Plätze in der Swiss League hatten», so Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup bei der Swiss Ice Hockey Federation. «Dies demonstriert die positive Entwicklung in den letzten Jahren. Wir sind gespannt, wer sich am Ende durchsetzt und freuen uns bereits jetzt auf attraktive Play-offs!»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünf Debütanten im Aufgebot für die Beijer Hockey Games in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-30/fuenf-debuetanten-im-aufgebot-fuer-die-beijer-hockey-games-in-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26111/230130_mnt_aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die «Beijer Hockey Games» in Schweden hat Head Coach Patrick Fischer 25 Spieler, darunter fünf Debütanten, nominiert. Die Schweiz startet das neue Kalenderjahr mit dem Breakout-Game am 8. Februar 2024 gegen Finnland, ehe am 10. und 11. Februar die Partien gegen Schweden und Tschechien folgen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26111/230130_mnt_aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26111/230130_mnt_aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 16:01:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-30/fuenf-debuetanten-im-aufgebot-fuer-die-beijer-hockey-games-in-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben zahlreichen erfahrenen Spielern hat Fischer mit Torhüter Stéphane Charlin, den beiden Verteidigern Inaki Baragano und Benoit Jecker sowie den zwei Stürmern Tino Kessler und Théo Rochette gleich fünf Akteure aufgeboten, welche das Trikot der Schweiz zum ersten Mal tragen. «Einige der routinierten Spieler haben in den vorherigen Zusammenzügen verletzungsbedingt gefehlt und sind nun wieder einsatzfähig. Die jungen Spieler haben sich aufgrund von starken Leistungen in ihren Clubs für ein Aufgebot aufgedrängt», erläutert der 48-jährige Head Coach seine Nomination.</p>
<p>Nachdem mit Luca Cereda, beim Karjala Cup im November 2023, sowie Thierry Paterlini, an den Swiss Ice Hockey Games im Dezember 2023, bereits zwei Trainer aus der National League Fischer als Assistant Coaches unterstützten, wird heuer Michael Liniger, aktuell Assistenztrainer des EV Zug, das Trainerteam ergänzen. Tommy Albelin amtet wie gewohnt ebenfalls als Assistenztrainer.  </p>
<p>Für den ersten Zusammenzug in diesem Kalenderjahr trifft sich die Schweiz am Montag, 5. Februar 2024, in Zürich, ehe sie am selben Tag nach Oslo fliegt, per Bus nach Karlskoga (SWE) fährt und dort drei Tage später um 18:00 Uhr das Breakout-Game gegen Finnland bestreitet. Sowohl das anschliessende Duell mit Gastgeber Schweden (10. Februar 2024, 16:00 Uhr), das die letztjährigen Beijer Hockey Games für sich entscheiden konnte, als auch die Partie gegen Tschechien (11. Februar 2024, 12:00 Uhr) findet dann in der Löfbergs Arena in Karlstad statt.</p>
<p>Angesprochen auf die Zielsetzung für diese drei Partien sagt Patrick Fischer: «Wir wollen uns als Team weiterentwickeln und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr hinlegen. Die jungen Akteure sollen sich präsentieren und wichtige Erfahrungen gegen starke Gegner sammeln.»</p>
<p>Sämtliche Schweizer Spiele werden live auf SRF, RTS und RSI zu sehen sein.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Stéphane Charlin (SCL Tigers), Connor Hughes (Lausanne HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Iñaki Baragano (SCRJ Lakers), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Benoît Jecker (Fribourg-Gottéron), Sven Jung (HC Davos), Samuel Kreis (SC Bern), Livio Stadler (EV Zug)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Thierry Bader (SC Bern), Attilio Biasca (EV Zug), Enzo Corvi (HC Davos), André Heim (HC Ambri-Piotta), Grégory Hofmann (EV Zug), Tino Kessler (EHC Biel-Bienne), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Théo Rochette (Lausanne HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Axel Simic (EHC Kloten), Yannick Zehnder (ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Februar IIHF Break: Verschiedene Junior National Teams im Einsatz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-26/februar-iihf-break-verschiedene-junior-national-teams-im-einsatz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26091/240125_bild-u18.jpg?c.focalPoint=0.526666666666667,0.215&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Neben dem A-Nationalteam der Frauen und Männer stehen im bevorstehenden IIHF-Break vom 5. bis 11. Februar 2024 auch unsere Junioren-Nationalmannschaften im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U19</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26091/240125_bild-u18.jpg?c.focalPoint=0.526666666666667,0.215&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26091/240125_bild-u18.jpg?c.focalPoint=0.526666666666667,0.215&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 08:58:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-26/februar-iihf-break-verschiedene-junior-national-teams-im-einsatz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir liefern euch einen Überblick über die Kader und Spielpläne der einzelnen Junior National Teams.</p>
<p><strong>U19 Junior National Team: 5-Nationenturnier in Kloten </strong></p>
<p>Nach den 2024 IIHF World Junior Championships, welche über den Jahreswechsel in Schweden stattfanden, wird der erste Zusammenzug nach der WM traditionell als Startschuss für die nächste WM-Kampagne genutzt und mit einer jüngeren, breiteren Auswahl als U19 bestritten. Bis auf Torhüter Elijah Neuenschwander (Jg. 2006) haben sämtliche Spieler den Jahrgang 2005. Sie bilden dann den Kern des U20-Nationalteams für die kommende Saison 2024/2025. In der Schluefweg Halle in Kloten misst sich das Team von Head Coach Marcel Jenni mit Tschechien (6.2.2024, 18:30 Uhr), Schweden (7.2.2024, 18:30 Uhr), Finnland (9.2.2024, 17:30 Uhr) sowie Deutschland (10.2.2024, 16:30 Uhr). Der Eintritt für alle Spiele in Kloten ist gratis. Zudem werden die Partien über RED live gestreamt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Elijah Neuenschwander (Fribourg-Gottéron), Diego Simeoni (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Nic Balestra (EV Zug), Timo Bünzli (GCK/ZSC Lions), Aris Häfliger (HC Ambri Piotta), Yanik Lichtensteiger (HC Davos), Noam Micheletti (EHC Biel-Bienne), Nils Rhyn (SC Bern), Eric Schneller (Rögle BK / SWE)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Jan Dorthe (Västerås IK / SWE), Janis Embacher (SCRJ Lakers), Alain Graf (SC Bern), Rico Gredig (HC Davos), Kimo Gruber (GCK/ZSC Lions), Noam Holzer (Fribourg-Gottéron), Andro Kaderli (Leksands IF / SWE), Guillaume Kaser (EHC Biel-Bienne), Colin Lindemann (Leksands IF / SWE), Endo Meier (GCK/ZSC Lions), Levin Moser (SC Bern), Gioele Pedrazzini (HC Lugano), Matteo Wagner (AIK / SWE)</p>
<p><strong>U18 Junior National Team: 5-Nationenturnier in Plymouth (USA)</strong></p>
<p>Im Hinblick auf die WM in Finnland im April bestreitet die U18 erstmals das 5-Nationenturnier in Übersee. Mit den Partien gegen die USA (6.2.2024, 19:00 Uhr), Schweden (8.2.2024, 15:30 Uhr), Finnland (9.2.2024, 15:30 Uhr) sowie Tschechien (10.2.2024, 15:30 Uhr) stehen für das Team von Head Coach Patrick Schöb Duelle mit hochkarätigen Gegnern auf dem Programm. Sämtliche Partien werden in der USA Hockey Arena in Plymouth, Michigan ausgetragen. Bei den Anspielzeiten handelt es sich jeweils um Ortszeit (GMT-5).</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Christian Kirsch (EV Zug), Phileas Lachat (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Mischa Geisser (EV Zug), Alessio Guignard (Fribourg-Gottéron), Joel Kurt (EHC Biel-Bienne), Gian Meier (GCK/ZSC Lions), Basile Sansonnens (Fribourg-Gottéron), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Robin Antenen (EV Zug), Nathan Borradori (HC Ambri-Piotta), David Bosson (GCK/ZSC Lions), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Leonardo Domenichelli (HC Lugano), Lenny Giger (Rögle BK / SWE), Joel Grossniklaus (SCL Tigers), Paul Mottard (EHC Biel-Bienne), Jamiro Reber (HV71 / SWE), Noé Tarchini (EHC Biel-Bienne), Janis Weber (IF Sundsvall / SWE), Nils Wehrli (EV Zug), Loris Wey (EV Zug)</p>
<p><strong>U17 Junior National Team: 5-Nationenturnier in Ostrava (CZE)</strong></p>
<p>U17-Head-Coach Fabio Schumacher hat für das 5-Nationenturnier im tschechischen Ostrava, welches im Mai auch einer der Austragungsorte der A-WM ist, 24 Spieler aufgeboten. Innerhalb von vier Tagen (7.2. bis 10.2.2024) spielen die Schweizer Nachwuchsnationalspieler der Reihe nach gegen Tschechien, Schweden, Finnland und die USA. Alle Partien können über den Livestream von RED mitverfolgt werden.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Matia Birchler (EV Zug), Cedric Gerber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Mike Cuesta (EHC Kloten), Gaël Haas (Lausanne HC), Nik Lehmann (SCL Tigers), Dorian Moret (EV Zug), Elia Pedrotti (HC Lugano), Filippo Schmidt (GCK/ZSC Lions), Jon Andri Schmutz (SC Bern), Guus Van der Kaaij (HC Davos), Théo Vouardoux (Genève-Servette HC)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Gian-Andrea Badrutt (EHC Kloten), Arthur Dandois (Fribourg-Gottéron), Flavien Etter (Fribourg-Gottéron), Moritz Hasler (SCL Tigers), Jan Kneubühler (SC Bern), Lucien Lehmann (EV Zug), Jeremiah Mundy (SCRJ Lakers), Lauro Peter (GCK/ZSC Lions), Florian Schenk (SC Bern), Lars Steiner (HC Davos), Manuel Von Rohr (EHC Biel-Bienne), Daniele Wagner (AIK /SWE)</p>
<p><strong>U16 Junior National Team: 3-Nationenturnier in Romanshorn </strong></p>
<p>Genau wie die U19 bestreitet auch die U16 ein Heimturnier. Um den Ausfall der belarussischen Auswahl zu kompensieren und um die Basis für weitere Jahrgänge zu stärken, stellt die Schweiz zwei Teams (Rot und Weiss). Am 9. und 10. Februar spielen die beiden Schweizer Teams dabei je einmal gegen die lettische sowie die slowakische Nationalauswahl, ehe sie sich am Sonntag, 11. Februar 2024, um 14:30 Uhr gegenseitig messen. Der Eintritt für das 3-Nationenturnier in Romanshorn ist frei, ausserdem werden die Spiele über RED gestreamt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><strong>Team Rot</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Yannis Zambelli (HC Lugano), Dominic Ziegler (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Niccolò Castiglioni (HC Lugano), Colin Favre (Fribourg-Gottéron), Yanis Frolik (EHC Kloten), Daniele Guzzi (EV Zug), Loïc Mukuna (Genève-Servette HC), Vito Thoma (EHC Kloten), Dennis van Gessel (EV Zug), Lorin Wittwer (SCL Tigers)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Raphaël Achermann (Fribourg-Gottéron), Nicola Dario Bosshard (EHC Kloten), Fabrice Bouvard (EHC Kloten), Liam Dubé (Fribourg-Gottéron), Janis Grossniklaus (SC Bern), Kei Imboden (HC Lugano), Sven Kriesi (SC Bern), Tomasz Marsden (EHC Biel-Bienne), Nolan Rohrbach (GCK/ZSC Lions), Maxime Sauthier (Genève-Servette HC), Clemens Troxler (GCK/ZSC Lions), Max Ulrich (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><strong>Team Weiss</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Nolan Haas (Lausanne HC), Nico Keller (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Timo Affolter (SC Bern), Joshua Brander (HC Davos), Laurin Fuhrer (SCRJ Lakers), Kimi Grossniklaus (EHC Biel-Bienne), Lennox Hirt (GCK/ZSC Lions), Elia Liniger (EHC Kloten), Roméo Pralong (Fribourg-Gottéron), Serge Wüthrich (SCL Tigers)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Thierry Berger (SC Bern), Ryan Bizzozero (HC Lugano), Clément Bonito (Genève-Servette HC), Yoncel Cabré (EHC Biel-Bienne), Jan Daron (EV Zug), Sol Fueter (GCK/ZSC Lions), Yanis Lutz (EV Zug), Nevio Reist (SCL Tigers), Nino Schoch (HC Davos), Pascal Schürmann (EHC Kloten), Kimi Sutter (GCK/ZSC Lions), Mattis Zambaz (Lausanne HC)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Finals 2024: Paarungen stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-01-23/national-cup-finals-2024-paarungen-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26072/240123_national-cup-finals-2024-bild.jpg?c.focalPoint=0.505,0.340116279069767&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Wochenende vom 3. und 4. Februar 2024 steht mit den Halbfinals der Frauen und dem Final der Frauen und Männer das Highlight des National Cups auf dem Programm. Nachdem das Endspiel der Männer bereits seit Ende Dezember 2023 bekannt war, stehen nun auch die Halbfinals der Frauen fest: Der EVZ spielt gegen Neuchâtel Hockey Academy und die HC Lugano Ladies treffen auf die SC Bern Frauen.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26072/240123_national-cup-finals-2024-bild.jpg?c.focalPoint=0.505,0.340116279069767&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26072/240123_national-cup-finals-2024-bild.jpg?c.focalPoint=0.505,0.340116279069767&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:00:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2024-01-23/national-cup-finals-2024-paarungen-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In zehn Tagen ist es so weit und die Eishockeyfans können sich mit den National Cup Finals auf einen ersten Höhepunkt im Jahr 2024 freuen. Im letzten noch ausstehenden Viertelfinale eliminierten die Frauen des SC Bern die HC Davos Ladies am vergangen Sonntagnachmittag nach Penaltys mit 2:1. In der Runde der letzten Vier treffen sie nun am Samstag, 3. Februar 2024, auf die HC Lugano Ladies. Das andere Halbfinale bestreitet der EV Zug gegen Neuchâtel Hockey Academy.</p>
<p>Im Final der Männer am Sonntag, 4. Februar 2024, kommt es zur Begegnung zwischen zwei Teams aus der Swiss League. Der EHC Basel, aktueller Leader der zweithöchsten Spielklasse, trifft auf den viertklassierten EHC Olten. Wie bereits im vergangenen Jahr finden die National Cup Finals am selben Ort, nämlich im Eiszentrum in Luzern, und am gleichen Wochenende wie folgt statt:  </p>
<p><strong>Samstag, 3. Februar 2024</strong></p>
<p>14.30 Uhr / 1. Halbfinal: EV Zug – Neuchâtel Hockey Academy<br />17.30 Uhr / 2. Halbfinal: SC Bern Frauen – HC Ladies Lugano</p>
<p><strong>Sonntag, 4. Februar 2024</strong></p>
<p>12.00 Uhr / Final Frauen<br />16.00 Uhr / Final Herren: EHC Basel – EHC Olten</p>
<p><strong>Girls Ice Hockey Day</strong></p>
<p>Im Rahmen des Girls Ice Hockey Day dreht sich am Samstag zwischen 11.45 Uhr und 13.45 Uhr alles um das Mädchen-Eishockey. Unter fachkundiger Anleitung, unter anderem durch Colin Muller, Head Coach der Frauen A-Nationalmannschaft oder Evelina Raselli, ehemalige Nati-Spielerin und aktuell Assistant Coach der Frauen U18, trainieren die mehr als 70 Mädchen an verschiedenen Posten auf spielerische Art und Weise.  </p>
<p><strong>Spiele live oder im Stream erleben</strong></p>
<p>Sämtliche vier Partien des National-Cup-Final-Wochenendes können live vor Ort erlebt werden. Tickets für Samstag, Sonntag oder für das ganze Wochenende gibt es unter www.sihf.ch/ticketmaster. Wer an den Spieltagen nicht anwesend sein kann, kann die Spiele auch über die Streamingplattform RED+ mitverfolgen. Unter www.redplus.sport werden die vier Affichen kostenlos live gestreamt. Die beiden Finalspiele, die zusätzlich auch auf www.blick.ch gezeigt werden, werden mit mehreren Kameras, einem Studio mit Experten vor Ort und deutschem Kommentar produziert. Das Endspiel der Herren wird zudem auch im Free-TV auf TV24 übertragen.</p>
<p><strong>Neuheit: «RED TOP SHOTS» bei den National Cup Finals</strong></p>
<p>Bei den National Cup Finals 2024 werden die Spielerinnen und Spieler mit den meisten Punkten aus den Vorrunden mit einem speziell designten Trikot und Helm auflaufen. Folgende Spielerinnen und Spieler werden bei den Finals als «RED TOP SHOTS» bezeichnet:</p>
<ul>
<li>Lara Stalder (EV Zug)</li>
<li>Gaëlle Bourquin (Neuchâtel Hockey Academy)</li>
<li>Estelle Duvin (SC Bern Frauen)</li>
<li>Babstock Kelly (HC Ladies Lugano)</li>
<li>Yanick Sablatnig (EHC Basel)</li>
<li>Simon Sterchi (EHC Olten)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für das 5-Nationen-Turnier der Frauen in Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-22/aufgebot-fuer-das-5-nationen-turnier-der-frauen-in-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26067/2024-01-22-wnt-roster-bild.jpg?c.focalPoint=0.48,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das 5-Nationen-Turnier im tschechischen Liberec hat Head Coach Colin Muller sein Kader bekannt gegeben. Im 22-köpfigen Aufgebot figurieren auch drei Debütantinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26067/2024-01-22-wnt-roster-bild.jpg?c.focalPoint=0.48,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26067/2024-01-22-wnt-roster-bild.jpg?c.focalPoint=0.48,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:06:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-22/aufgebot-fuer-das-5-nationen-turnier-der-frauen-in-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von Montag, 5. Februar 2024, bis Sonntag, 11. Februar 2024, bestreitet das Schweizer Frauen-Nationalteam das 5-Nationen-Turnier in Tschechien, wo es sich mit Schweden, Deutschland, Finnland und den Gastgeberinnen duelliert. Neben den erfahrenen Lara Stalder (175 Länderspiele), Stefanie Wetli (107), Lara Christen (100) sowie Sinja Leemann (93) hat Head Coach Colin Muller auch drei Spielerinnen aufgeboten, welche noch keinen Einsatz in der A-Nationalmannschaft absolviert haben. Dazu zählen Torhüterin Talina Benderer vom Club da hockey Engiadina und HCD-Stürmerin Leoni Balzer, welche beide zuletzt an der U18-WM in der Schweiz im Einsatz standen sowie Cassandra Rensch, die beim HC Fribourg Ladies als Offensivspielerin unter Vertrag steht. Cheftrainer Muller kommentiert das Aufgebot der Debütantinnen wie folgt: «An der U18 WM in Zug habe ich einige Erkenntnisse gewonnen und mich entschieden, mit Benderer und Balzer zwei Nachwuchsnationalspielerinnen erstmals fürs A-Team zu nominieren. Auch Rensch hat sich das Aufgebot dank guten Leistungen in der nationalen Meisterschaft verdient. Wir sind gespannt, wie sich die drei Akteurinnen auf top Niveau schlagen werden».</p>
<p>Der 60-Jährige freut sich auf den ersten Nationalmannschaftszusammenzug im neuen Kalenderjahr und gibt auch gleich die Zielsetzung bekannt: «Im Rahmen des 5-Länder-Turnieres wollen wir unseren Entwicklungsprozess weiter vorantreiben, unser Spielsystem ausbauen und mit Kampf und Leidenschaft positive Ergebnisse erzielen. Es wird eine grosse Herausforderung gegen gute Nationen, aber wir freuen uns auf diese Challenge.»</p>
<p><strong>Der Spielplan der Schweizerinnen </strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 7. Februar 2024, 18:00 Uhr: Schweiz – Deutschland</li>
<li>Donnerstag, 8. Februar 2024, 14:30 Uhr: Finnland – Schweiz</li>
<li>Freitag, 9. Februar 2024, 14:30 Uhr: Schweden – Schweiz</li>
<li>Samstag, 10. Februar 2024, 17:00 Uhr: Schweiz - Tschechien</li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Benderer Talina (Club da hockey Engiadina), Maurer Saskia (SC Bern Frauen)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Baechler Alessia (GCK/ZSC Lions), Büchi Annic (EV Zug), Christen Lara (SC Bern Frauen), Hauser Janine (HC Davos), Hofstetter Nadine (EV Zug), Rossel Alena Lynn (SC Bern Frauen), Wetli Stefanie (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Balzer Leoni (HC Davos), Herzig Naemi (EV Zug), Ingold Emma (SC Bern Frauen), Joray Cindy (SC Bern Frauen), Leemann Sinja (GCK/ZSC Lions), Lutz Lena Marie (EV Zug), Marti Alina (GCK/ZSC Lions), Quennec Kaleigh (University of Montreal / CAN), Rensch Cassandra (HC Fribourg Ladies), Ryhner Noemi (EV Zug), Stalder Lara (EV Zug), Schaefer Vanessa (GCK/ZSC Lions), Wey Ivana Maria (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U16-Nationalmannschaft der Frauen nimmt an Jugend-Olympiade teil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-17/u16-nationalmannschaft-der-frauen-nimmt-an-jugend-olympiade-teil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26040/2024-01-17-medienmitteilung-jugend-olympiade.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 19. Januar bis 1. Februar 2024 finden in der Region Gangwon in Südkorea die vierten Olympischen Jugend-Winterspiele (Youth Olympic Games) statt. Die Schweiz ist unter anderem mit dem U16 Women’s National Team mit dabei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26040/2024-01-17-medienmitteilung-jugend-olympiade.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26040/2024-01-17-medienmitteilung-jugend-olympiade.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:55:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-17/u16-nationalmannschaft-der-frauen-nimmt-an-jugend-olympiade-teil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für 18 junge Eishockeyspielerinnen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren beginnt am 22. Januar 2024 ein grosses Abenteuer. Sie haben von Head Coach Céline Abgottspon ein Aufgebot für die Youth Olympic Games in Südkorea erhalten. Damit gehören sie zu den 71 Schweizer Athletinnen und Athleten, die von Swiss Olympic für diesen Grossanlass selektioniert worden sind.</p>
<p><strong>Spiele gegen Frankreich und Deutschland</strong></p>
<p>Die Schweizer U16-Nationalmannschaft spielt in der Gruppe B eines Turniers mit sechs Mannschaften und trifft dabei auf Frankreich (27. Januar / 17 Uhr Lokalzeit, 9 Uhr MEZ) und auf Deutschland (29. Januar / 17 Uhr Lokalzeit, 9 Uhr MEZ). In der Gruppe A spielen Norwegen, Schweden und Japan. Die Halbfinal-Paarungen finden am Dienstag, 30. Januar statt. Um die Medaillen wird am Mittwoch, 31. Januar gespielt. Weitere Informationen zu den Youth Olympic Games sowie die Spielpläne und Resultate gibt es unter <a rel="noopener" href="https://olympics.com/en/gangwon-2024/" target="_blank">https://olympics.com/en/gangwon-2024</a>.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Camenzind Valentina (HC Innerschwyz Future), Gendre Anne-Eugénie (Fribourg-Gottéron Young Dragons), Schrupkowski Norina (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Bottoni Miriana (HC Poschiavo), Croll Mila (EHC Bern 96), Fausch Alicia Skye (Ontario Hockey Acaddemy / CAN), Meriguet Laure (Gèneve Servette), Merkofer Shayna Angelina (Argovia Stars), Messikommer Sarina (EHC Wetzikon), Rohner Anaïs (SC Langenthal)</p>
<p><em>Stürmerinnen (8):</em> Baker Jil May (EHC Winterthur), Besson Lorie-Lou (EHC Frauenfeld), Birnstiel Luana (EHC Sursee), Estermann Hannah (GCK/ZSC Lions), Müller Norina (EHC Sensee Future), Rohner Maëlle (SC Langenthal), Tschannen Livia (EHC Sensee Future), Wälti Marlen (EHC Winterthur)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vergani ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-16/vergani-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26038/2024-01-16-medienmitteilung-vergani.jpg?c.focalPoint=0.51,0.301980198019802&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Vergani &amp; Co AG ist seit Anfang Jahr offizieller Partner der Swiss Ice Hockey Federation. Das Zürcher Familienunternehmen, das sich seit mehr als einem Jahrhundert dem Thema Wein widmet, beliefert neu als offizieller Weinlieferant sämtliche Heim-Länderspiele der Nationalmannschaften der Herren und Frauen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26038/2024-01-16-medienmitteilung-vergani.jpg?c.focalPoint=0.51,0.301980198019802&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26038/2024-01-16-medienmitteilung-vergani.jpg?c.focalPoint=0.51,0.301980198019802&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:04:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-16/vergani-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marco Baumann, Director Marketing, Sponsoring und Communications bei <span>Swiss Ice Hockey, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Weinprofi Gianni Vergani, dem Geschäftsführer in fünfter Generation. «Mit der Firma Vergani haben wir den perfekten Weinpartner für unsere Events und die Länderspiele der Schweizer Nationalmannschaften gefunden. Neben der erlesenen Weinauswahl hat uns das traditionsreiche Familienunternehmen Vergani auch mit seiner gelebten Weinpassion und durch seine Innovationskraft überzeugt. Wir freuen uns sehr, unsere Besucherinnen und Besucher in Zukunft auch mal mit einer besonderen Weindegustation überraschen zu dürfen.»</span></p>
<p><strong><span>Wein-Concept­Store eröffnet</span></strong></p>
<p>Auch Gianni Vergani, der schon lange <span>Eishockey-Fan ist, freut sich auf die Zusammenarbeit und sagt zur neuen Partnerschaft: «Wir sind stolz, exklusiver Wein-Partner von Swiss Ice Hockey zu sein. Eishockey ist ein ehrlicher, begeisternder Sport, der verbindet.» Im Oktober 2023 hat Vergani in Zürich den ersten Wein-Concept­Store eröffnet. Das Familienunternehmen zelebriert hier die hohe Kunst des Weins und verbindet Design mit Wissen und Genuss. Das neue Konzept am Löwenplatz besteht aus einem Wein-Shop, der Accademia Vergani, Eventräumlichkeiten mit Gastronomieküche und der Weinbar «Armando’s by Vergani».</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreiche 2024 IIHF U18-WM der Frauen in Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-14/erfolgreiche-2024-iihf-u18-wm-der-frauen-in-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26035/team-usa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Rund 11'000 Zuschauerinnen und Zuschauer haben die 22 Spiele der 2024 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen live im Stadion in Zug mitverfolgt. Die Partien wurden zudem in mehreren Ländern live im Fernsehen gezeigt. Die Organisatoren ziehen eine positive erste Bilanz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26035/team-usa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26035/team-usa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 22:16:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-14/erfolgreiche-2024-iihf-u18-wm-der-frauen-in-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Turnier-Organisation verlief ohne Zwischenfälle», sagt Barbara Müller, OK-Verantwortliche der 2024 IIHF U18-Weltmeisterschaft der Frauen, «wir haben sowohl von den Teams als auch vom internationalen Verband, der IIHF, viel Lob erhalten, was uns sehr freut.» In den nächsten Wochen werde man das Turnier im Detail und insbesondere auch in finanzieller Sicht auswerten. «Wir haben ein schönes Zeichen gesetzt für das Frauen-Eishockey und gezeigt, dass diese Sportart gerade auch für Mädchen tolle Perspektiven bietet», so Müller. Sie ist überzeugt, dass dieses Turnier positive Auswirkungen auf das Schweizer Frauen-Eishockey haben wird.</p>
<p><strong>Die USA holen sich den Weltmeistertitel</strong></p>
<p>An der 2024 IIHF U18-Weltmeisterschaft der Frauen wurden zwischen dem 6. und dem 14. Januar 2024 insgesamt 22 Spiele ausgetragen. Neue U18-Weltmeisterinnen dürfen sich die Spielerinnen aus den USA nennen. Sie bezwangen im Gold Medal Game am Sonntagabend das Team aus Tschechien mit 5:1 Toren. Bereits am Nachmittag sicherten sich die Kanadierinnen die Bronzemedaille. Sie besiegten das Team aus Finnland mit 8:1. Die Schweizerinnen setzten sich am Samstagvormittag im Relegationsspiel gegen Deutschland mit 2:1 durch und sicherten sich damit den Erhalt in der obersten WM-Gruppe, der Top Division.</p>
<p><strong>130 Volunteers und zahlreiche Side-Events</strong></p>
<p>Für einen reibungslosen Turnier-Verlauf sorgten neben den erfahrenen Verantwortlichen der IIHF und der Swiss Ice Hockey Federation SIHF sowie den eingespielten Funktionären des EV Zug auch zahlreiche Partner-Organisationen sowie rund 130 Volunteers. «Nur dank unseren freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie unseren Partnern und Sponsoren waren wir in der Lage, diesen Grossevent zu stemmen», erklärt Barbara Müller, «wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, insbesondere bei der Stadt und beim Kanton Zug, beim EV Zug und den Verantwortlichen der Bossard Arena, aber auch bei allen Fans für die riesige Unterstützung.» Rund um die WM-Spiele fanden zahlreiche Side-Events statt, so beispielsweise ein Symposium für Trainerinnen, ein Girls Hockey Day für Schulkinder und ein Mädchen-Eishockey-Turnier sowie verschiedene Events und «Behind-the-Scenes»-Touren für Sponsoren und geladene Gäste.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 5. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2024/25</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-01-08/national-cup-202425-auslosung-5-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 06. Januar 2024 wurde in der Lidel Arena in Wil SG die Auslosung der 5. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2024/25 vorgenommen. Die Spiele finden zwischen dem 24. - 25.01.2024 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:55:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2024-01-08/national-cup-202425-auslosung-5-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datum:    Samstag 06.01.2024</strong></p>
<p><strong>Ort:   Lidel Arena Wil SG</strong></p>
<p><strong>Anwesend:    Roland Flückiger Regionalpräsident OS</strong></p>
<p><strong>                        Adrian Tschenett Cupverantwortlicher Vorrunden OS</strong></p>
<p><strong>Auslosende:  Martina Lichtensteiger Vorstandsmitglieder in EC  Will</strong></p>
<p><strong>                        Rodolfo Vettiger Gründungsmitglied  Clup 22</strong></p>
<p><strong>Beginn: 18.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ende: 18.10</strong></p>
<p><strong>Auslosung der 5. Vorrunde 2024/25</strong></p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers 2 (4.Liga) : EHC Dübendorf (1.Liga)</p>
<p>ZSC Lions 2 (4.Liga): EC Wil (1.Liga)</p>
<p>EHC Illnau Effretikon (2.Liga) : EHC Bülach (MHL)</p>
<p>EHC Chur (MHL) : EHC Arosa (MHL)</p>
<p>HC Luzern (1.Liga) : HC Prättigau Herrschaft (1. Liga)</p>
<p>SC Rheintal (1.Liga) : EHC Wetzikon (1.Liga)</p>
<p><strong>Spieldaten</strong></p>
<p>Gespielt wird diese Runde 24./25.01.2024</p>
<p>Nächste Auslosung Im August / September bei der SIHF</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Werner Kohler verstorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-04/werner-kohler-verstorben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26020/werner-kohler.jpg?c.focalPoint=0.525,0.764705882352941&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Nacht auf heute Donnerstag (4. Januar 2024) ist der ehemalige Zentralpräsident des Schweizer Eishockeyverbandes, Werner Kohler, im Alter von 78 Jahren verstorben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26020/werner-kohler.jpg?c.focalPoint=0.525,0.764705882352941&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26020/werner-kohler.jpg?c.focalPoint=0.525,0.764705882352941&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 19:41:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-04/werner-kohler-verstorben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Werner Kohler amtete von 1996 bis 2003 an der Spitze des damaligen Schweizer Eishockeyverbandes. Zuvor war er sieben Jahre lang, von 1989 bis 1996, Präsident des HC Davos. Der Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung sowie alle Mitarbeitenden von Swiss Ice Hockey sprechen den Angehörigen ihr herzliches Beileid aus.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Respekt, Hartnäckigkeit, Mut und harte Arbeit standen stets im Zentrum»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-04/interview-mit-patrick-fischer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26019/patrick-fischer_interview-u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer, Head Coach Men's National Team, unterstützte die U20-Herren während der WM live vor Ort. Wir haben nach dem Turnier mit ihm über seine Eindrücke gesprochen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26019/patrick-fischer_interview-u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26019/patrick-fischer_interview-u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 17:12:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-04/interview-mit-patrick-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ist dein Gesamteindruck? Wie schätzt du die Leistung der Mannschaft ein?</strong></p>
<p>Das Hauptziel, die Viertelfinals zu erreichen, wurde geschafft. Wie immer ist es in einem Turnier wichtig, gut zu starten. Das Startspiel gegen die Slowaken verlief trotz sehr guter Leistung sehr unglücklich für uns, dadurch gerieten wir gegen Norwegen in ein «All or Nothing»-Spiel. Diese Aufgabe löste das Team hervorragend. Es war mental ein schwieriger Test für alle. Das Viertelfinalspiel gegen Schweden war sehr hochstehend. Die Schweden haben eine top Mannschaft. Ausser einem Spieler spielen alle regelmässig in der höchsten schwedischen Liga SHL. Wir spielten taktisch schlau und mit enorm viel Herzblut. Leider kam das Aus in der Verlängerung. Das schmerzt. Jedoch überwiegt das Positive sehr stark.</p>
<p><strong>Wie ist dieses Resultat einzuordnen?</strong></p>
<p>Wir wussten, dass dieser Jahrgang keine grosse Breite hat, und wir mussten somit viele jüngere Spieler einbauen. Angesicht dessen, dass viele Spieler in der U20-Meisterschaft spielen und nur drei Spieler regelmässig in der National League, haben sie sicherlich ihr Potenzial voll abgerufen über das gesamte Turnier. Einzig in den Special Teams haben wir nicht gut performt. Man sieht, dass keiner unserer Spieler auf Männer-Stufe in den Special Teams eingesetzt wurde. Die Unerfahrenheit hat sicherlich nicht geholfen.</p>
<p><strong>Wo steht diese Mannschaft im Vergleich zur Weltspitze?</strong></p>
<p>Man sieht, dass wir auf dieser Stufe immer noch hinterherhinken. Die individuelle Klasse anderer Mannschaften ist teils klar höher. Die Amerikaner haben beispielsweise sechs First Round Spieler in den eigenen Reihen und etwa die Hälfte aller Spieler werden nächstes Jahr in der NHL spielen. Unsere Chance, diese Teams zu schlagen, geht nur über einen unglaublichen Teamspirit, grosse Willenskraft, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Schlachtenglück. Ich hoffe, dass wir den Mut finden, vermehrt unsere Jungen einzusetzen und ihnen Spielpraxis auf höchstem Niveau zu ermöglichen wie alle anderen Nationen.</p>
<p><strong>Wie beurteilst du die Coaches Jenni, Albelin und Celio?</strong></p>
<p>Man hat gemerkt, dass sie eine starke Einheit waren und den Jungs einen klaren Plan mit in die Spiele gaben. Den Prozess, welche die Mannschaft gemacht hat, spricht sehr für die Coaches. Sie bauten eine «Charakter-Mannschaft» auf. Die Werte von Respekt, Hartnäckigkeit, Mut und harter Arbeit wurden stets ins Zentrum gerückt. Sie haben es geschafft, die Mannschaft hervorragend einzustellen und nie den Fokus zu verlieren. Es war Marcel Jennis erste WM auf dieser Stufe. Er blieb stets ruhig und hatte immer ein klares Bild der Situation. Er ist ein Winner-Typ und logischerweise schmerzt ihn dieses Ausscheiden speziell. Jedoch wird diese Erfahrung diesem Team bei der nächsten WM enorm helfen. Für mich hatte der Coaching Staff das Optimum herausgeholt aus diesen Jungs.</p>
<p><strong>Man hat im Viertelfinal in diesem Jahr eine klar bessere Leistung abrufen können. Was war der Grund?</strong></p>
<p>Die Ausgangslage, gegen einen Turnierfavoriten mit seinen 12’000 Fans im Rücken anzutreten, meisterte die junge Mannschaft hervorragend. Der Fokus, immer im Moment zu bleiben und sich durch nichts aus dem Konzept bringen zu lassen, wurde stets thematisiert. Es gelang, einen Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen und die Schweden arg zu verunsichern. Ich denke, die Fähigkeit, konstant unser Spiel weiterzuziehen, war der Schlüssel zum besseren Auftritt gegenüber dem letzten Viertelfinal gegen Tschechien. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und die letzte WM richtig analysiert.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/9MWA3PYbB58?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="2024 IIHF World Junior Championship: EindrÃ¼cke von Patrick Fischer"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finn Sulzer wird Head of Communications</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2024-01-04/finn-sulzer-wird-head-of-communications</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26018/finn-sulzer_quer.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.256830601092896&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue Head of Communications der Swiss Ice Hockey Federation SIHF heisst Finn Sulzer. Er folgt auf Thomas Hobi, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch Ende Januar verlassen wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26018/finn-sulzer_quer.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.256830601092896&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26018/finn-sulzer_quer.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.256830601092896&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 10:43:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Finn Sulzer ist 31 Jahre alt und verfügt über einen Bachelor der Universität Zürich in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Recht. Aktuell absolviert er die Weiterbildung Certificate of Advanced Studies in Strategisches Kommunikationsmanagement der Hochschule für Wirtschaft in Zürich, welche er Mitte Januar 2024 abschliessend wird. Von Juli 2018 bis Mai 2023 war Sulzer Leiter Kommunikation &amp;amp; Medien beim FC Zürich. «Wir freuen uns, mit Finn Sulzer einen kompetenten neuen Kommunikationsverantwortlichen gefunden zu haben», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «dank seiner Ausbildung und seiner Erfahrung beim FC Zürich kennt er die Sportwelt und die Bedürfnisse der Sportjournalistinnen und Sportjournalisten bestens. Ich bin überzeugt, dass er unsere offene und transparente Kommunikationsstrategie professionell umsetzen und mitprägen wird.» Seine neue Stelle als Head of Communications bei der SIHF tritt Sulzer am 15. Januar 2024 an.</p>
<p>Der bisherige Head of Communications Thomas Hobi verlässt Swiss Ice Hockey per Ende Januar 2024 nach knapp zwei Jahren auf eigenen Wunsch. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei ihm herzlich für seine wertvollen Leistungen und sein grosses Engagement für die Organisation und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update im WM-Aufgebot der U18-Frauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2024-01-02/roster-update-im-wm-aufgebot-der-u18-frauen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26016/u18-frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Aufgebot der Schweizer U18-Nationalmannschaft für die 2024 IIHF Ice Hockey U18-Weltmeisterschaft der Frauen in Zug kommt es zu zwei Änderungen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26016/u18-frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26016/u18-frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 11:24:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Torhüterin Valentina Camenzind und die Verteidigerin Melissa Capezzali haben sich während der Vorbereitung verletzt und mussten nach Hause reisen. Anstelle der beiden Spielerinnen hat Head Coach Melanie Häfliger die Torhüterin Amaya Valentina Iseli von Thun/Dragons U17 und die Stürmerin Aiyana Vuillemin vom SC Langenthal Damen nachnominiert.</p>
<p>Somit sieht das Aufgebot für die U18-WM, die am kommenden Samstag beginnt, wie folgt aus:</p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Benderer Talina (Club da hockey Engiadina / HC Davos), Berger Alisha (EHC Winterthur / GCK/ZSC Lions), Iseli Amaya Valentina (Thun/Dragons U17)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Bottoni Miriana (HC Poschiavo / EHC St. Moritz), Inkamp Sonja (GCK/ZSC Lions / HCAP Girls), Langenegger Rebecca (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Leibundgut Ilana (SC Langenthal), Meriguet Laure (Genève-Servette Hockey Club / HC Fribourg-Gottéron Ladies), Rossel Alena Lynn (SC Bern Frauen), Wrann Lorena (EV Zug / EHC Uzwil)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Balzarolo Xenia (HC Davos), Balzer Leoni (HC Davos), Dalessi Elisa (HCAP Girls), Herzig Naemi (EV Zug), Kunz Tanja (Neuchâtel Hockey Academy), Manetsch Jael (EV Zug), Müller Norina (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Näf Julia Seraphina (EV Zug), Ochsner Sarina (GCK/ZSC Lions), Romerio Giulia (GCK/ZSC Lions), Strnad Gina (GCK Lions Frauen / EHC Thalwil), Vuillemin Aiyana (SC Langenthal Damen), Wey Ivana Maria (EV Zug)</p>
<p>Für die U18-WM der Frauen sind weiterhin Tickets erhältlich: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: Turnier-Ende für Matteo Wagner und Louis Füllemann</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-31/u20-wm-turnier-ende-fuer-matteo-wagner-und-louis-fuellemann</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26015/2023-12-31-medienmitteilung-roster-update-u20_wagnerfuellemann.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.273333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft der Herren muss für den Rest der 2024 IIHF World Junior Championship in Göteborg (Schweden) verletzungsbedingt auf Matteo Wagner und Louis Füllemann verzichten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26015/2023-12-31-medienmitteilung-roster-update-u20_wagnerfuellemann.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.273333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 13:04:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-31/u20-wm-turnier-ende-fuer-matteo-wagner-und-louis-fuellemann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer Matteo Wagner wie auch der Verteidiger Louis Füllemann verletzten sich im dritten WM-Gruppenspiel gegen Norwegen und werden dem Team nicht mehr zur Verfügung stehen. Das Team verliert zwei sehr wichtige Spieler, die den ganzen WM-Prozess mitgemacht haben und zu jeder Zeit mit vollem Einsatz, Mut und Herz gespielt haben. Wir wünschen beiden Spielern gute Besserung und bedanken uns für ihren wertvollen Einsatz in den letzten Wochen.</p>
<p>Head Coach Marcel Jenni nominiert Verteidiger Nick Meile (SC Bern) und Stürmer Jan Hornecker (SCRJ Lakers) als «injury replacement» für Füllemann und Wagner nach. Nick Meile und Jan Hornecker werden heute gegen Tschechien zu ihrem ersten Einsatz kommen.</p>
<p>Zudem wird Leon Muggli wegen eines Cross-Checks im Spiel gegen Norwegen für ein Spiel gesperrt. Die Spielsperre sitzt Muggli im letzten Gruppenspiel (heute, 17.00 Uhr) ab. Somit ist er für das Viertelfinale (2. Januar 2024) wieder spielberechtigt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thomas Zamboni zum Director Education gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-26/thomas-zamboni-zum-director-education-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26014/thomas-zamboni.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.306666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Thomas Zamboni wird neuer Director Education und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey. Der 36-jährige Ostschweizer wurde auf Antrag der operativen Leitung vom Verwaltungsrat zum Nachfolger von Markus Graf gewählt. Er tritt seine Stelle am 1. Juni 2024 an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26014/thomas-zamboni.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.306666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26014/thomas-zamboni.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.306666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 10:15:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-26/thomas-zamboni-zum-director-education-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2011 arbeitet Zamboni in verschiedenen Funktionen als Coach beim EHC Biel-Bienne, die letzten neun Jahre als Assistenztrainer der ersten Mannschaft. Er besitzt einen Master of Science in Sports mit Vertiefung Spitzensport der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen und ist Jugend und Sport Nachwuchstrainer im Leistungssport, Diplomtrainer der Trainerbildung Schweiz sowie Jugend und Sport Experte im Eishockey. Seit letztem Jahr nimmt er ausserdem Einsitz im Education Committee der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und seit kurzem ist er Mitglied der Projektgruppe PERCO, einem Pilotprojekt im Bereich Personal Coach. Zamboni bezeichnet sich selbst als Familienmensch, der zielorientiert, beharrlich, loyal und leidenschaftlich ist. «Wir freuen uns, mit Thomas Zamboni einen fachlich versierten und sehr gut ausgebildeten Eishockeyexperten als neuen Verantwortlichen für die Aus- und Weiterbildung im Schweizer Eishockey gefunden zu haben», zeigt sich Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, erfreut über die Wahl, «wir sind überzeugt, dass wir mit ihm die Schweizer Trainer weiterhin gut fördern und unterstützen können und er mit seinem Wissen und seiner Erfahrung neue Impulse in die Aus- und Weiterbildung bringen wird.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Unser Team für die 2024 IIHF World Junior Championship</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-24/unser-team-fuer-die-2024-iihf-world-junior-championship</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26013/2023-12-24-u20-wm-aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem letzten Testspiel gegen Kanada hat Head Coach Marcel Jenni einen Kaderschnitt durchgeführt und das Schweizer Kader für die 2024 IIHF World Junior Championship in Göteborg (Schweden) bestimmt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26013/2023-12-24-u20-wm-aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26013/2023-12-24-u20-wm-aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 10:27:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-24/unser-team-fuer-die-2024-iihf-world-junior-championship</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen schliesst die U20-Nationalmannschaft die zweiwöchige WM-Vorbereitung ab. Nun hat Head Coach Marcel Jenni das WM-Kader zusammengestellt. Es umfasst drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer. Nach der ersten Woche mussten bereits Verteidiger Eric Schneller (Rögle BK / SWE) und verletzungsbedingt Stürmer Alessandro Lurati (Minnesota Wilderness / NAHL) nach Hause reisen. Nach dem letzten Testspiel der WM-Vorbereitung müssen nun auch die Verteidiger Nick Meile (SC Bern) und Benjamin Quinn (GCK/ZSC Lions) sowie Stürmer Jan Hornecker (SCRJ Lakers) das Team verlassen und die Heimreise antreten. «Es war ein harter Entscheid für mich und meinen Staff. Es sind Spieler, die von Anfang an dabei waren, ihr Einsatz und ihr Committment waren grossartig. Ich möchte mich bei den Spielern, die nach Hause reisen müssen, für ihren Einsatz bedanken», erklärt Jenni.</p>
<p><strong>Mit Mut und Entschlossenheit auftreten</strong></p>
<p>Die Schweiz startet am 27. Dezember gegen die Slowakei ins Turnier. Die weiteren Gegner der Gruppenphase heissen USA (28. Dezember), Norwegen (30. Dezember) und Tschechien (31. Dezember). «Wir werden mit viel Mut und Entschlossenheit auftreten. Wichtig ist, dass wir im Moment bleiben und uns durch nichts von unserem Weg abbringen lassen. Auch mental wird von den Spielern viel verlangt», so Jenni. Die Schweizer WM-Spiele werden live bei MySports und <a rel="noopener" href="https://live.mysports.ch/live/" target="_blank">kostenlos in der MySports App</a> gezeigt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Beglieri Alessio (EHC Biel-Bienne), Grüter Lorin (GCK/ZSC Lions), Huet Ewan (Regina Pats / WHL)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Bünzli Timo (GCK/ZSC Lions), Christe Gaël (EHC Biel-Bienne), Dionicio Rodwin (Saginaw Spirit / OHL), Füllemann Louis (SC Bern), Muggli Leon (EV Zug), Terraneo Simone (HC Ambri-Piotta), Ustinkov Daniil (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Braillard Léo (Lethbridge Hurricanes / WHL), Gredig Rico (HC Davos), Jenni Timo (SCL Tigers), Meier Endo (GCK/ZSC Lions), Meier Simon (Penticton Vees / BCHL), Müller Miles (Moncton Wildcats / QMJHL), Reber Jamiro (HV71 / SWE), Reinhard Mattheo (EHC Biel-Bienne), Rod Julien (Fribourg-Gottéron), Schild Thierry (SC Bern), Taibel Jonas (SCRJ Lakers), Wagner Matteo (AIK/SWE), Weber Grégory (SC Bern)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regierungsräte zu Gast an den SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-21/regierungsraete-zu-gast-an-den-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26007/20231216-parlamentariertagung-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Rund 25'000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten über das vergangene Wochenende die SWISS Ice Hockey Games in der Swiss Life Arena in Zürich. Unter ihnen waren am Samstag, 16. Dezember 2023 auch rund zwanzig Regierungsräte aus verschiedenen Schweizer Kantonen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26007/20231216-parlamentariertagung-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26007/20231216-parlamentariertagung-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:45:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-21/regierungsraete-zu-gast-an-den-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungsräte liessen sich von Vertretern von Swiss Olympic, dem Bundesamt für Sport BASPO und Swiss Ice Hockey über anstehende Grossanlässe informieren und diskutierten über die aktuellen Herausforderungen im Sportumfeld. Weiter diente der Anlass der Pflege des Netzwerks. Die Anwesenden schätzten den regen Austausch, der in dieser Form letztmals vor rund zehn Jahren stattgefunden hatte. Im Anschluss an die Tagung besuchte die Gruppe das Eishockeyspiel zwischen der Schweiz und Tschechien.</p>
<p>Der Besuch der Regierungsräte im Videorückblick:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/WlcRSX3Hk0k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="SWISS Ice Hockey Games 2023 Besuch RegierungsrÃ¤te"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geld für die Nachwuchsförderung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-21/geld-fuer-die-nachwuchsfoerderung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/26004/check-uebergabe-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Stiftung Sportförderung Schweiz unterstützt das Schweizer Eishockey im Jahr 2023 mit 2,7 Millionen Franken. Die Check-Übergabe fand letzte Woche anlässlich der SWISS Ice Hockey Games in Zürich statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/26004/check-uebergabe-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/26004/check-uebergabe-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 11:00:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-21/geld-fuer-die-nachwuchsfoerderung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend (14.12.2023), vor dem Spiel Schweiz gegen Schweden, überreichten Paolo Beltraminelli (2.v.l.), Präsident der Stiftung Sportförderung Schweiz, und Paul Signer, Verwaltungsrat von Swisslos, den Check in der Höhe von 2'713'000 Franken an Stefan Schärer (ganz links), Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey, sowie Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Die Fördergelder für das Jahr 2023 stammen aus den Reingewinnen der beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande des letzten Jahres. Das wichtige Geld fliesst direkt und vollumfänglich in die verschiedenen Gefässe der Nachwuchsförderung des Schweizer Eishockeys. Swiss Ice Hockey bedankt sich im Namen der ganzen Schweizer Eishockeyfamilie recht herzlich für die so wertvolle Unterstützung der Stiftung Sportförderung Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mit diesem Aufgebot spielt die Schweiz an der U18-WM der Frauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-21/mit-diesem-aufgebot-spielt-die-schweiz-an-der-u18-wm-der-frauen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25996/ivana-maria-wey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 6. bis 14. Januar 2024 findet in Zug die 2024 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die Schweiz wird mit drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen antreten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25996/ivana-maria-wey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25996/ivana-maria-wey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 09:52:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-21/mit-diesem-aufgebot-spielt-die-schweiz-an-der-u18-wm-der-frauen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Head Coach Melanie Häfliger ist es in diesem Jahr eine spezielle WM. «Die Vorfreude auf die Heim-WM ist riesig. Die grossartige Möglichkeit, vor Heimpublikum spielen zu dürfen, löst in uns eine grosse Dankbarkeit aus. Ich bin überzeugt, dass die WM im eigenen Land einen Extra-Boost fürs Frauen-Eishockey bringen wird.»</p>
<p><strong>Begeisterung fürs Eishockey auslösen</strong></p>
<p>Es sei ihr Ziel, die Leidenschaft des Teams auch auf andere zu übertragen, um bei jungen Mädchen und Knaben eine Eishockeybegeisterung auszulösen, sagt Häfliger und ergänzt: «Wir sind eine hungrige und sehr ehrgeizige Truppe und möchten jeden Tag unsere beste Leistung abrufen können. Wir nehmen Tag für Tag und setzen den Fokus auf den Moment.»</p>
<p><strong>Drei Spielerinnen mit A-Nati-Erfahrung</strong></p>
<p>Mit Alena Lynn Rossel, Naemi Herzig und Ivana Maria Wey (im Bild) sind drei Spielerinnen im Aufgebot, die bereits Einsätze mit der A-Nationalmannschaft der Frauen geleistet haben und entsprechend über einen gut gefüllten Erfahrungsrucksack verfügen. «Wir konnten ein Team zusammenstellen, das zu hundert Prozent unsere Team-Identität lebt und mit viel Leidenschaft sowie Energie die U18-Nationalmannschaft repräsentieren wird», so Häfliger weiter. Die Kaderplätze seien hart umkämpft gewesen. «Wir sind sehr stolz, mit diesem Team die WM-Kampagne angehen zu dürfen.»</p>
<p><strong>Spielplan der Schweizerinnen</strong></p>
<p>Die Schweizerinnen spielen die Gruppenphase in der Gruppe B zusammen mit Schweden, den USA und der Slowakei. Am Samstag, 6. Januar 2024, dem WM-Eröffnungstag, spielen sie um 16 Uhr gegen Schweden. Am 8. Januar um 20 Uhr steht die Partie gegen die USA an und am 10. Januar um 16 Uhr folgt dann das dritte und letzte Gruppenspiel gegen die Slowakei. In der Gruppe A spielen Kanada, Finnland, Tschechien und Deutschland. Tickets für alle Spiele sind unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. </p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Benderer Talina (Club da hockey Engiadina / HC Davos), Berger Alisha (EHC Winterthur / GCK/ZSC Lions), Camenzind Valentina (HC Innerschwyz Future / EV Zug)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Bottoni Miriana (HC Poschiavo / EHC St. Moritz), Capezzali Melissa (HC La Chaux-de-Fonds / HCAP Girls), Inkamp Sonja (GCK/ZSC Lions / HCAP Girls), Langenegger Rebecca (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Leibundgut Ilana (SC Langenthal), Meriguet Laure (Genève-Servette Hockey Club / HC Fribourg-Gottéron Ladies), Rossel Alena Lynn (SC Bern Frauen), Wrann Lorena (EV Zug / EHC Uzwil)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Balzarolo Xenia (HC Davos), Balzer Leoni (HC Davos), Dalessi Elisa (HCAP Girls), Herzig Naemi (EV Zug), Kunz Tanja (Neuchâtel Hockey Academy), Manetsch Jael (EV Zug), Müller Norina (HC Fribourg-Gottéron Ladies), Näf Julia Seraphina (EV Zug), Ochsner Sarina (GCK/ZSC Lions), Romerio Giulia (GCK/ZSC Lions), Strnad Gina (GCK Lions Frauen / EHC Thalwil), Wey Ivana Maria (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei neue Mitglieder in der Hall of Fame</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-18/zwei-neue-mitglieder-in-der-hall-of-fame</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25986/hall-of-fame_raselli_kaderli_01.jpg?c.focalPoint=0.521666666666667,0.218934911242604&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der SWISS Ice Hockey Games 2023 sind zwei neue Mitglieder in die Hall of Fame aufgenommen worden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25986/hall-of-fame_raselli_kaderli_01.jpg?c.focalPoint=0.521666666666667,0.218934911242604&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25986/hall-of-fame_raselli_kaderli_01.jpg?c.focalPoint=0.521666666666667,0.218934911242604&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 10:57:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-18/zwei-neue-mitglieder-in-der-hall-of-fame</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.sihf.ch/media/25987/hall-of-fame_raselli_kaderli_02.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p><img src="https://www.sihf.ch/media/25988/hall-of-fame_raselli_kaderli_03.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>Wir gratulieren herzlich!</p>
<p>Alle Hall of Fame-Mitglieder finden Sie hier: <a rel="noopener" href="http://www.hockeyhalloffame.ch" target="_blank">www.hockeyhalloffame.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Langjährige Partnerschaft mit SWISS verlängert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-18/langjaehrige-partnerschaft-mit-swiss-verlaengert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25985/vertragsverlaengerung-swiss.jpg?c.focalPoint=0.505,0.283333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Fluggesellschaft SWISS und die Swiss Ice Hockey Federation haben gestern Abend (17.12.2023) anlässlich der SWISS Ice Hockey Games in Zürich ihre langjährige Partnerschaft um vier weitere Jahre, bis mindestens zur Saison 2026/27, verlängert. Damit ist die Schweizer Airline über die Heim-WM 2026 hinaus «Official Sponsor» und «Official Airline» von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25985/vertragsverlaengerung-swiss.jpg?c.focalPoint=0.505,0.283333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25985/vertragsverlaengerung-swiss.jpg?c.focalPoint=0.505,0.283333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:59:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-18/langjaehrige-partnerschaft-mit-swiss-verlaengert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Verlängerung der Partnerschaft mit SWISS bedeutet uns sehr viel», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «wir wissen das grosse Engagement und die umfassenden Leistungen unserer Flugpartnerin sehr zu schätzen.» Als offizielle Fluggesellschaft der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften können die Nationalspielerinnen und -spieler sowie die Staff-Mitglieder weiterhin sicher und bequem mit Swiss International Air Lines (SWISS) an internationale Turniere und Weltmeisterschaften fliegen. Auch Tamur Goudarzi Pour, CCO von SWISS, findet nur lobende Worte für die Zusammenarbeit: «Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit der Swiss Ice Hockey Federation um weitere vier Jahre zu erneuern und damit unseren Beitrag zum Erfolg des Schweizer Eishockeys zu leisten. Als führende Schweizer Fluggesellschaft sind wir stolz darauf, seit 2015 die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften zu ihren Länderspielen zu fliegen und freuen uns darauf, dies auch in den kommenden Jahren weiterzuführen.»</p>
<p><strong>Naming Partner der SWISS Ice Hockey Games</strong></p>
<p>SWISS ist seit der erstmaligen Teilnahme der Schweiz an der Euro Hockey Tour im letzten Jahr auch Naming Partner des Schweizer Heimturniers. Die SWISS Ice Hockey Games, die in den vergangenen vier Tagen in der Swiss Life Arena in Zürich ausgetragen und in diversen Ländern Europas live ausgestrahlt worden waren, lockten rund 25'000 Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion. Die Verlängerung der Partnerschaft wurde zum Abschluss des erfolgreichen Turniers vor dem Spiel Schweiz gegen Finnland auf dem Eis besiegelt. Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey (rechts im Bild), und Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring, überreichten dabei Stefan Vasic, Head of Marketing von SWISS, ein spezielles Trikot der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup 2024 -2025 Auslosung 4. Runde Suisse Romande </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2023-12-16/national-cup-2024-2025-tirage-au-sort-4eme-tour-suisse-romande</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung der vierten Runde des National Cups fand am Sonntag, den 10. Dezember 2023 in Brig statt. Anwesend waren die Vorstandsmitglieder des EHC Saas-Grund mit Sophie Anthamatten, der ehemaligen Torhüterin der Schweizer Nationalmannschaft, an der Spitze. Ebenfalls anwesend waren unter anderem Philippe Raboud, Präsident des Westschweizer Regionalgremiums, und Jean-Charles Loye, Ligaleiter der Aktiven der 2. und 3.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 09:41:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2023-12-16/national-cup-2024-2025-tirage-au-sort-4eme-tour-suisse-romande</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #242424;">Der Spielplan für die Spiele dieser 4. Runde, die zwischen dem 20.12. 2023 und dem 10.01. 2024 ausgetragen werden, lautet wie folgt:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #242424;">EHC Raron (2. Liga) - HC Franches-Montagnes (MyHockey League). </span></li>
<li class="elementtoproof" style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Franches-Montagnes (3. Liga) - Forward Morges Association (1. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Star Chaux-de-Fonds (2. Liga) - HC Université Neuchâtel (1. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">CP de Meyrin (2. Liga) - HC Sarine Fribourg (1. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">Association Hockey Club Villars (2. Liga) - HC Trois-Chêne (2. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Renens Vipers (2. Liga) - HC Delémont Vallée (1. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Les Enfers-Montfaucon (3. Liga) - HC Crans-Montana (2. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Le Locle (2. Liga) - HC Tramelan (1. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HCV Sion (1. Liga) - HC Vallée de Joux (1. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HCV Nendaz (3. Liga) - HC Vendlincourt (2. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Corgémont (3. Liga) - HC Franches-Montagnes (2. Liga). </span></li>
<li style="background: white;"><span style="color: #242424;">HC Château-d’Oex (2. Liga) - HC Düdingen Bulls (MyHockey League).</span></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Partnerschaft mit Ford Schweiz verlängert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-15/partnerschaft-mit-ford-schweiz-verlaengert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25981/vertragsverlaengerung-ford.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.31&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ford Schweiz und die Swiss Ice Hockey Federation haben gestern Abend (14.12.2023) anlässlich der SWISS Ice Hockey Games in Zürich ihre Partnerschaft verlängert. Aus Gründen der Nachhaltigkeit wird die Fahrzeugflotte von Swiss Ice Hockey in den kommenden Jahren schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgerüstet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25981/vertragsverlaengerung-ford.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.31&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25981/vertragsverlaengerung-ford.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.31&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 10:00:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-12-15/partnerschaft-mit-ford-schweiz-verlaengert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partnerschaft zwischen Ford Schweiz und Swiss Ice Hockey besteht seit mehreren Jahren. Nun ist dieses gemeinsame Engagement vor dem Länderspiel der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gegen Schweden bis mindestens 2025 verlängert worden. Ford Schweiz ist «Official Partner Referees» und «Official Car Supplier» von Swiss Ice Hockey. «Wir sind stolz, dass wir mit Ford einen verlässlichen, zukunftsorientierten Fahrzeugpartner haben», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «unsere Mitarbeitenden sowie unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter schätzen die moderne Autoflotte von Ford sehr. Da uns das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig ist, unterstützen wir das Engagement von Ford im Bereich der Elektrofahrzeuge und freuen uns, in den nächsten Jahren gemeinsam mit Ford den Weg in die Elektromobilität zu gehen.»</p>
<p><strong>Trikot-Übergabe auf dem Eis</strong></p>
<p>Donato Bochicchio, Managing Director Ford Schweiz, ergänzt: «Eishockey passt von der Dynamik, der Kraft und der Schnelligkeit her ideal zur Marke Ford. Die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sind in allen Schweizer Stadien und entsprechend auf allen Schweizer Strassen präsent und repräsentieren Präzision und Fairplay. Die Schweizer Eishockey-Nationalspielerinnen und -spieler sind sympathische Botschafter für unsere Fahrzeuge.» Die Verlängerung der Partnerschaft wurde anlässlich der SWISS Ice Hockey Games vor dem Spiel Schweiz gegen Schweden auf dem Eis besiegelt. Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey (rechts im Bild), und Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring, überreichten dabei Donato Bochicchio, Managing Director Ford Schweiz, ein spezielles Trikot der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 4. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2024/25</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-12-13/national-cup-202425-auslosung-4-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 12. Dezember 2023 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 4. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2024/25 vorgenommen. Die Spiele finden zwischen dem 03. - 04.01.2024 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 14:21:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-12-13/national-cup-202425-auslosung-4-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 4. Vorrunde OS für den National Cup 2024/25 fand am 12. Dezember 2023 um 19:40 Uhr auf der Kunsteisbahn Luzern statt und ergab die nachfolgenden Partien. Die Spiele finden zwischen dem 03. - 04.01.2024 statt.</p>
<p>Die Auslosung wurde von Dr.phil. Letizia Ineichen und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Roland Flückiger.</p>
<p>24 Teams  = 12 Paarungen</p>
<p><strong>Auslosung der 4.Vorrunde 2024/25</strong></p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers 2 ( 4.Liga) : KSC Küssnacht am Rigi (2.Liga)</p>
<p>EHC Wilen-Neuforn (3.Liga) : EHC Wetzikon (1.Liga)</p>
<p>EHC Winterthur 2 (3.Liga) : SC Rheintal (1.Liga)</p>
<p>EHC Dübendorf (1.Liga) : GDT Bellinzona (MHL)</p>
<p>HC Luzern 2 (4.Liga) : ZSC Lions 2 (4. Liga)</p>
<p>Sieger aus HC Silvaplana (3.Liga) / EHC Frauenfeld (MHL) : EHC Arosa (MHL)</p>
<p>HC Eisbaeren St.Gallen (3.Liga) : EHC Chur (MHL)</p>
<p>Akademischer EC Zürich (3.Liga) : EHC Illnau-Effretikon (2.Liga)</p>
<p>HC Luzern (1.Liga) : Pikes Oberthurgau (1.Liga)</p>
<p>Club da Hockey Engadina (2.Liga) : EC Wil (1.Liga)</p>
<p>EHC St. Moritz (2.Liga) : HC Prättigau- Herrschaft (1.Liga)</p>
<p>HC Chiasso (2.Liga) : EHC Bülach (MHL)</p>
<p> </p>
<p>Die Auslosung für die 5. Vorrunde findet am 06.01.2024 in Wil SG statt.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey setzt auf Kontinuität hinsichtlich Heim-WM 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-12/swiss-ice-hockey-setzt-auf-kontinuitaet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24020/fischi_teaser_karjala.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Vertrag mit Patrick Fischer, dem Head Coach der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, soll verlängert werden. Entsprechende Vertragsverhandlungen werden in Kürze aufgenommen. Ziel ist es, vor der WM 2024 Gewissheit zu haben, ob und unter welchen Konditionen der Vertrag verlängert wird.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24020/fischi_teaser_karjala.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24020/fischi_teaser_karjala.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 19:52:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-12/swiss-ice-hockey-setzt-auf-kontinuitaet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen fanden Gespräche mit Patrick Fischer über die Nationalmannschaft und deren sportliche Entwicklung in den vergangenen Jahren und in Zukunft statt. «Dabei haben wir auch informell über den auslaufenden Vertrag und eine mögliche Vertragsverlängerung gesprochen», sagt Lars Weibel, Director Sport bei der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). «Erfreulicherweise hat sich dabei gezeigt, dass beide Seiten an einer Vertragsverlängerung interessiert sind und die Absicht haben, den Vertrag vor der WM zu verlängern.»</p>
<p><strong>Positive Signale</strong></p>
<p>«Wir sind überzeugt, dass wir mit Patrick Fischer im Hinblick auf die Heim-WM 2026 weiterarbeiten wollen», so Weibel, «die positiven Signale aus dem National Team Committee (NTC) und seitens des Verwaltungsrates haben uns darin bestärkt, die Vertragsverlängerung nun konkret in Angriff zu nehmen.» Das bedeutet, dass nun Verhandlungen geführt werden, um zu schauen, ob eine Lösung gefunden wird, die für beide Seiten stimmt. «Unser Ziel ist es, vor der WM 2024 Gewissheit zu haben, ob und unter welchen Konditionen der Vertrag verlängert wird», erklärt Weibel, «denn wir sind der Meinung, dass eine vor der WM geklärte Situation bei allen, insbesondere auch bei der Mannschaft, für Ruhe und Stabilität sorgt.» Swiss Ice Hockey wird zu gegebenem Zeitpunkt proaktiv kommunizieren. Bis dahin gilt der Fokus der sportlichen Vorbereitung hinsichtlich der Weltmeisterschaft 2024.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Biasca und Künzle rücken nach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-11/roster-update-biasca-und-kuenzle-ruecken-nach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25967/2023_sihg_rosterupdate_1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Aufgebot der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft für die SWISS Ice Hockey Games, welche vom 14. bis 17. Dezember 2023 in Zürich stattfinden, kommt es zu mehreren Änderungen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25967/2023_sihg_rosterupdate_1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25967/2023_sihg_rosterupdate_1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:55:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-11/roster-update-biasca-und-kuenzle-ruecken-nach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Torhüter Robert Mayer und die drei Stürmer Marco Lehmann, Sven Senteler und Dario Simion stehen Patrick Fischer für die Spiele gegen Schweden, Tschechien und Finnland nicht zur Verfügung. Mayer ist verletzt, Lehmann, Senteler und Simion sind krank. Stattdessen hat der Head Coach Attilio Biasca vom EV Zug und Mike Künzle vom EHC Biel-Bienne nachnominiert. Für Biasca ist es das erste Aufgebot für die A-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Das neue Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Genoni Leonardo (EV Zug), Van Pottelberghe Joren (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Aebischer David (SC Rapperswil-Jona Lakers), Berni Tim (Genève-Servette HC), Fora Michael (HC Davos), Frick Lukas (Lausanne HC), Geisser Tobias (EV Zug), Glauser Andrea (Lausanne HC), Heldner Fabian (Lausanne HC), Kukan Dean (ZSC Lions), Loeffel Romain (SC Bern), Marti Christian (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Andrighetto Sven (ZSC Lions), Bertschy Christoph (Fribourg-Gottéron), Biasca Attilio (EV Zug), Corvi Enzo (HC Davos), Haas Gaëtan (EHC Biel-Bienne), Herzog Fabrice (EV Zug), Jäger Ken (Lausanne HC), Künzle Mike (EHC Biel-Bienne), Malgin Denis (ZSC Lions), Moy Tyler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Riat Damien (Lausanne HC), Richard Tanner (Genève-Servette HC), Scherwey Tristan (SC Bern), Thürkauf Calvin (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nationalmannschaften spielen mit Halsschutz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-09/nationalmannschaften-spielen-mit-halsschutz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25963/frauen-und-herren-nati.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.28&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der nächsten Woche sind die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften der Frauen und der Herren in Schweden beziehungsweise in der Schweiz im Einsatz. Als Sofortmassnahme zur Erhöhung der Sicherheit der Spielerinnen und Spieler tragen beide Mannschaften ab diesen Turnieren einen Halsschutz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25963/frauen-und-herren-nati.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.28&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25963/frauen-und-herren-nati.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.28&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 12:43:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-09/nationalmannschaften-spielen-mit-halsschutz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was für die Junioren-Nationalmannschaften bereits obligatorisch ist, gilt ab nächster Woche auch für die A-Nationalmannschaften der Frauen und der Herren. Alle Schweizer Nationalspielerinnen und -spieler werden mit einem Halsschutz spielen. Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, erklärt dazu: «Die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler hat für uns oberste Priorität. Nachdem verschiedene Nationen und auch der Internationale Verband IIHF ein Halsschutz-Obligatorium einführen werden, wollen auch wir mit gutem Beispiel vorangehen. Wir führen das Tragen des Halsschutzes bereits auf die nächsten Spiele der Nationalmannschaften ein.» Konkret bedeutet dies, dass die Schweizer Nationalspielerinnen am 5-Nationen-Turnier in Falun, Schweden, und die Nationalspieler bei den SWISS Ice Hockey Games in Zürich einen Halsschutz tragen werden. «Wir stellen den Spielerinnen und Spielern dieses neue Ausrüstungsstück zur Verfügung», so Weibel weiter.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfahrenes Team für SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-06/erfahrenes-team-fuer-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25958/symbolbild-eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 14. bis 17. Dezember 2023 finden in der Swiss Life Arena in Zürich die SWISS Ice Hockey Games statt. Patrick Fischer, Head Coach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, hat sein Aufgebot für die drei Spiele gegen Schweden, Tschechien und Finnland bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25958/symbolbild-eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25958/symbolbild-eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 14:38:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-06/erfahrenes-team-fuer-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kader besteht aus drei Torhütern, zehn Verteidigern und 15 Stürmern, alles Nationalmannschafts-erprobte Spieler. «Wir haben sicherlich das spielerisch stärkere und erfahrenere Team im Aufgebot als beim Karjala Cup im November in Finnland», sagt Fischer. Entscheidend sei die Spielfreude und der Wille zum Gewinnen.</p>
<p><strong>«Wollen Reaktion zeigen»</strong></p>
<p>«Wir freuen uns extrem, vor heimischem Publikum und in einem der zwei WM-Stadien der Heim-WM 2026 zu spielen», so der Head Coach, «wir wollen eine Reaktion zeigen nach dem nicht zufriedenstellenden Auftakt in Finnland.» Die Mehrheit der Spieler wird am Montag einrücken und bis und mit Mittwoch in der Swiss Life Arena trainieren. Die aufgebotenen Spieler der SC Rapperswil-Jona Lakers und von Genève-Servette HC stossen wegen des Viertelfinals der Champions Hockey League erst am Donnerstag zum Team.</p>
<p><strong>Paterlini und Schöb als Assistant Coaches</strong></p>
<p>Tommy Albelin, langjähriger Assistant Coach von Patrick Fischer, begleitet in diesem Jahr die U20-Nationalmannschaft an die WM nach Göteborg, Schweden. Aus diesem Grund wird Fischer diesmal von Thierry Paterlini und Patrick Schöb assistiert. Paterlini ist Head Coach der SCL Tigers, Schöb Head Coach der U18-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Autogrammstunde am Mittwoch</strong></p>
<p>Wer die Spieler der Nationalmannschaft einmal ohne Ausrüstung und neben dem Spielfeld treffen möchte, der hat am Mittwoch, 13. Dezember die Gelegenheit dazu. Ab 14 Uhr findet im Restaurant der Kunsteisbahn Dolder in Zürich eine Autogrammstunde statt. Neben einer Autogrammkarte mit Unterschrift gibt es dann auch die Möglichkeit für ein Selfie mit einem der anwesenden Spieler.</p>
<p><strong>So spielen die Schweizer</strong></p>
<p>Donnerstag, 14. Dezember 2023, 19.45 Uhr : Schweden - Schweiz <br />Samstag, 16. Dezember 2023, 18.00 Uhr: Schweiz - Tschechien <br />Sonntag, 17. Dezember 2023, 17.00 Uhr: Schweiz - Finnland</p>
<p>Tickets gibt es unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> oder am Spieltag an der Kasse beim Stadion. An den drei Spieltagen ist das Fan-Village vor dem Restaurant ZETT für Gross und Klein geöffnet. Hier kann man sich verpflegen, bei guter Musik die Stimmung geniessen, sich im Torwandschiessen messen und an tollen Gewinnspielen teilnehmen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Genoni Leonardo (EV Zug), Mayer Robert (Genève-Servette HC), Van Pottelberghe Joren (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Aebischer David (SC Rapperswil-Jona Lakers), Berni Tim (Genève-Servette HC), Fora Michael (HC Davos), Frick Lukas (Lausanne HC), Geisser Tobias (EV Zug), Glauser Andrea (Lausanne HC), Heldner Fabian (Lausanne HC), Kukan Dean (ZSC Lions), Loeffel Romain (SC Bern), Marti Christian (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Andrighetto Sven (ZSC Lions), Bertschy Christoph (Fribourg-Gottéron), Corvi Enzo (HC Davos), Haas Gaëtan (EHC Biel-Bienne), Herzog Fabrice (EV Zug), Jäger Ken (Lausanne HC), Lehmann Marco (SC Bern), Malgin Denis (ZSC Lions), Moy Tyler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Riat Damien (Lausanne HC), Richard Tanner (Genève-Servette HC), Scherwey Tristan (SC Bern), Senteler Sven (EV Zug), Simion Dario (EV Zug), Thürkauf Calvin (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für die WM-Vorbereitung der U20 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-04/aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-der-u20</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25929/900922046.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft rückt am Montag, 11. Dezember 2023 ins WM-Vorbereitungscamp in Kloten ein. In vier Testspielen holt sich die Mannschaft den Feinschliff für die 2024 IIHF World Junior Championship in Göteborg/SWE. Head Coach Marcel Jenni hat für das vorläufige WM-Kader 28 Spieler nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25929/900922046.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25929/900922046.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 09:37:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-12-04/aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-der-u20</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Woche der WM-Vorbereitung reist die Mannschaft nach Füssen/GER, um zweimal gegen Deutschland zu testen. Am Sonntag, 17. Dezember fliegt die Schweizer Delegation dann nach Ängelholm/SWE, wo sie ihre zweite Vorbereitungswoche verbringen wird. Dort stehen zwei weitere Testspiele auf dem Programm, einmal gegen Schweden und einmal gegen Kanada.</p>
<p><strong>Vorfreude</strong></p>
<p>Für Marcel Jenni ist es die erste U20-WM als Head Coach, umso grösser ist seine Vorfreude. «Ich freue mich auf die Mannschaft und auf die ganze WM-Reise. Es wird eine grosse Herausforderung, aber bestimmt auch ein einmaliges Erlebnis», erklärt Jenni. Die Schweiz startet am 27. Dezember gegen die Slowakei ins Turnier. Die weiteren Gegner der Gruppenphase heissen USA (28. Dezember), Norwegen (30. Dezember) und Tschechien (31. Dezember). Die Schweizer WM-Spiele werden live bei MySports gezeigt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Beglieri Alessio (EHC Biel-Bienne), Grüter Lorin (GCK/ZSC Lions), Huet Ewan (Regina Pats / WHL)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Bünzli Timo (GCK/ZSC Lions), Christe Gaël (EHC Biel-Bienne), Dionicio Rodwin (Saginaw Spirit / OHL), Füllemann Louis (SC Bern), Meile Nick (SC Bern), Muggli Leon (EV Zug), Quinn Benjamin (GCK/ZSC Lions), Schneller Eric (Rögle BK / SWE), Terraneo Simone (HC Ambri-Piotta), Ustinkov Daniil (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Braillard Léo (Lethbridge Hurricanes / WHL), Gredig Rico (HC Davos), Hornecker Jan (SCRJ Lakers), Jenni Timo (SCL Tigers), Lurati Alessandro (Minnesota Wilderness / NAHL), Meier Endo (GCK/ZSC Lions), Meier Simon (Penticton Vees / BCHL), Müller Miles (Moncton Wildcats / QMJHL), Reber Jamiro (HV71 / SWE), Reinhard Mattheo (EHC Biel-Bienne), Rod Julien (Fribourg-Gottéron), Schild Thierry (SC Bern), Taibel Jonas (SCRJ Lakers), Wagner Matteo (AIK/SWE), Weber Grégory (SC Bern)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Testspiele der Schweizer U20-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong><em><u>14. Dezember 2023</u></em></strong></p>
<p>19:30 Uhr                                 Deutschland-Schweiz                 <strong>BLZ Füssen/GER</strong></p>
<p><strong><em><u>15. Dezember 2023</u></em></strong></p>
<p>14:30 Uhr                                 Deutschland-Schweiz                 <strong>BLZ</strong> <strong>Füssen/GER</strong></p>
<p><strong><em><u>19. Dezember 2023</u></em></strong></p>
<p>16:30 Uhr                                 Schweden-Schweiz                     <strong>Catena Arena, Ängelholm/SWE</strong></p>
<p><strong><em><u>22.Dezember 2023</u></em></strong></p>
<p>15:00 Uhr                                 Kanada-Schweiz                        <strong>Catena Arena, Ängelholm/SWE</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für 5-Nationen-Turnier der Frauen in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-28/aufgebot-fuer-5-nationen-turnier-der-frauen-in-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25913/colin_muller.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.295&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen nimmt Mitte Dezember am 5-Nationen-Turnier in Falun, Schweden teil. Head Coach Colin Muller hat zwei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25913/colin_muller.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.295&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25913/colin_muller.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.295&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 08:34:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-28/aufgebot-fuer-5-nationen-turnier-der-frauen-in-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim bevorstehenden 5-Nationen-Turnier, welches vom 11. bis 18. Dezember 2023 stattfinden wird, treffen die Schweizerinnen auf die Mannschaften aus Tschechien, Schweden, Deutschland und Finnland. Das Team, das Colin Muller zusammengestellt hat, besteht einerseits aus erfahrenen Spielerinnen mit grosser Nationalmannschafts-Erfahrung wie Lara Stalder (171 Länderspiele), Alina Müller (142) oder Stefanie Wetli (103). Daneben hat der Head Coach aber auch Spielerinnen mit noch wenig Erfahrung auf der internationalen Bühne aufgeboten. Dazu gehören Alizée Aymon (2 Länderspiele), Vanessa Schaefer (3), Oona Emmenegger (4) und Annic Büchi (5).</p>
<p><strong>So spielen die Schweizerinnen in Schweden</strong></p>
<p>13. Dezember 2023, 15.30 Uhr SUI - CZE<br />14. Dezember 2023, 19.00 Uhr SUI - SWE<br />15. Dezember 2023, 15.30 Uhr GER – SUI<br />17. Dezember 2023, 12.00 Uhr FIN – SUI</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Brändli Andrea (MoDo Hockey / SWE), Lehmann Alexandra (SC Bern Frauen)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Aymon Alizée (SC Bern Frauen), Baechler Alessia (GCK/ZSC Lions), Büchi Annic (EV Zug), Christen Lara (SC Bern Frauen), Hauser Janine (HC Davos), Vallario Nicole (University of St. Thomas / USA), Wetli Stefanie (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Emmenegger Oona (HC Davos), Enzler Rahel (University of Maine / USA), Frey Mara (GCK/ZSC Lions), Ingold Emma (SC Bern Frauen), Leemann Sinja (GCK/ZSC Lions), Lutz Lena Marie (EV Zug), Marti Alina (GCK/ZSC Lions), Müller Alina (PWHL Boston / USA), Quennec Kaleigh (University of Montreal / CAN), Ryhner Noemi (EV Zug), Stalder Lara (EV Zug), Schaefer Vanessa (GCK/ZSC Lions), Zimmermann Laura (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Halbfinal National Cup Herren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-11-21/auslosung-halbfinal-national-cup-herren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25903/stream-grafik-16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstag, 21. November 2023 sind die Halbfinal-Paarungen des National Cup 2023/24 der Herren ausgelost worden.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25903/stream-grafik-16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25903/stream-grafik-16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:44:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-11-21/auslosung-halbfinal-national-cup-herren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Viertelfinal-Partien der vergangenen Woche haben sich der EHC Basel, der EHC Olten, der EHC Seewen und der EHC Thun für den Halbfinal des National Cup 2023/24 qualifiziert. Aus diesen vier Mannschaften wurden die folgenden zwei Partien ausgelost:</p>
<p><img src="/media/25902/halbfinal-paarungen.jpg" alt="Auslosung Halbfinal-Paarungen" width="750" /></p>
<p>Die Halbfinal-Spiele werden am Donnerstag, 28. Dezember 2023 ausgetragen und live auf RED+, der Streaming-Plattform von Ringier Sports (<a rel="noopener" href="https://www.redicehockey.ch" target="_blank">www.redicehockey.ch</a>), gestreamt. Das Finalspiel findet am Sonntag, 4. Februar 2024 zusammen mit dem Final der Frauen in Luzern statt. Tickets gibt es ab sofort unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a>. Bis 27. Dezember 2023 profitieren Sie von einem Early Bird Rabatt von 20%.</p>
<p>Die Halbfinal-Paarungen wurden auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey ausgelost und am Dienstagmittag auf YouTube gestreamt. Der Stream kann hier nachgeschaut werden:</p>
<p><iframe width="546" height="307" src="https://www.youtube.com/embed/egP-S_CDvHo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="National Cup 1/2 Final Draw Men"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alina Müller und Nico Hischier für «Sports Awards» nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-17/alina-mueller-und-nico-hischier-fuer-sports-awards-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25893/sportsawards-hischier-mueller-16x9.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.319526627218935&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 10. Dezember 2023 werden an den «Sports Awards» die erfolgreichsten Schweizer Athletinnen und Athleten des Jahres geehrt. Ab sofort können die Sportfans unter sports-awards.ch mitbestimmen, wer «Most Valuable Player» 2023 werden soll. Auf der Liste der Nominierten sind auch eine Vertreterin und ein Vertreter der Sportart Eishockey zu finden: Alina Müller und Nico Hischier. Das Online-Voting läuft bis Dienstag, 28. November 2023.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25893/sportsawards-hischier-mueller-16x9.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.319526627218935&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25893/sportsawards-hischier-mueller-16x9.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.319526627218935&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:07:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-17/alina-mueller-und-nico-hischier-fuer-sports-awards-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der «Most Valuable Player» – die wertvollste Schweizer Spielerin oder der wertvollste Schweizer Spieler eines Teams – wird unter anderem mittels Online-Voting auf <a rel="noopener" href="https://www.sports-awards.ch" target="_blank">sports-awards.ch</a> erkoren. Die Öffentlichkeit kann noch bis am 28. November 2023 ihre Favoritin oder ihren Favoriten wählen. Der Wahlausschuss – bestehend aus Swiss Olympic, der Athletes Commission von Swiss Olympic, sportpress.ch und der SRG – nominierte gemäss einer Medienmitteilung der SRG vorab sechs Persönlichkeiten aus Teamsportarten. Massgebend waren die Leistungen innerhalb der Periode vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass Alina Müller und Nico Hischier zu den Nominierten gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Nico Hischier</strong>, Nomination bester NHL-Defensivstürmer, Captain und Leader der New Jersey Devils, produktivster Schweizer in der NHL-Qualifikation</li>
<li><strong>Alina Müller</strong>, Top 3 der besten College-Spielerinnen der USA, Allzeit-Topskorerin der Northeastern University in Boston, Nummer 3 im Draft der neuen Frauen-Profiliga PWHL</li>
</ul>
<p><strong>Teilnahme am Online-Voting lohnt sich</strong></p>
<p>Wahlberechtigt sind gemäss SRG-Medienmitteilung neben den Schweizer Sportfans auch die nationalen Sportmedien sowie die Schweizer Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic. Die Stimmen werden zu je einem Drittel gewichtet. Für die Teilnehmenden des öffentlichen Online-Votings gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Einen Erlebnistag an der Tour de Suisse 2024 mit Blick hinter die SRG-Kulissen und einer Fahrt auf Rennstufe im SRF-Begleitfahrzeug, Sitzplatztickets der höchsten Kategorie für Weltklasse Zürich 2024 inklusive TV-Produktionsführung und VIP-Tickets für ein Super-League-Spiel nach Wahl.</p>
<p><strong>Bitte unterstützt Alina und Nico, indem ihr ihnen auf </strong><a rel="noopener" href="https://www.sports-awards.ch" target="_blank"><strong>sports-awards.ch</strong></a><strong> eure Stimme gebt. </strong></p>
<p>Geehrt werden der MVP und die weiteren Preistragenden am Sonntag, 10. Dezember 2023 in Zürich – die grosse Gala ist ab 20.05 Uhr live zu sehen auf SRF 1, RTS 2 und RSI LA 2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 3. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2024/25</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-11-13/national-cup-202425-auslosung-3-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 13. November 2023 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 3. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2024/25 vorgenommen. Die Spiele finden zwischen dem 09. - 10.12.2023 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 16:56:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-11-13/national-cup-202425-auslosung-3-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 3. Vorrunde OS für den National Cup 2024/25 fand am 13. November 2023 um 16.30 Uhr auf der Geschäftsstelle der SIHF statt und ergab die nachfolgenden Partien. Die Spiele finden zwischen dem 09. - 10.2023 statt.</p>
<p>Die Auslosung wurde von Jana Peter und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Patrick Droz.</p>
<p>47 Teams + 1 Freilos = 24 Paarungen</p>
<p><strong>Freilos: </strong></p>
<p>HC Luzern II (4. Liga)</p>
<p><strong>Auslosung der Lucky Looser aus der 2. Runde</strong></p>
<p><span>EHC Winterthur II (3. Liga), ZSC II (4. Liga), HC Luzern II (4. Liga), SC Weinfelden II (4. Liga), EHC Samedan (3. Liga), EHC Frauenfeld II (3. Liga), Crocodile Flyers (3. Liga), HC Poschiavo (3. Liga)</span></p>
<p><strong>Paarungen:</strong></p>
<p><span>EHC Illnau Effretikon II (3. Liga) – EHC St. Moritz (2. Liga)</span></p>
<p><span>Crocodile Flyers (3. Liga) - EHC Illnau-Effretikon (2. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Wetzikon II (3. Liga) – EHC Wilen-Neunforn (3. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Samedan (3. Liga) – Akademischer EC (3. Liga)</span></p>
<p><span>HC Eisbären St. Gallen (3. Liga) - SC Weinfelden (2. Liga)</span></p>
<p><span>HC Silvaplauna-Segl (3. Liga) – EHC Frauenfeld (MHL)</span></p>
<p><span>HC Cramosina (3. Liga) – EHC Arosa (MHL)</span></p>
<p><span>KSC Küssnacht a.R. (2. Liga) – SC Herisau (1. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Urdorf (2. Liga) – HC Prättigau (1. Liga)</span></p>
<p><span>HC Vallemaggia (3. Liga) – SC Rheintal (1. Liga)</span></p>
<p><span>Wild Hogs HC Arosa (3. Liga) – HC Luzern (1. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Bassersdorf (2. Liga) – EHC Dübendorf (1. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Wallisellen (2. Liga) – EHC Chur (MHL)</span></p>
<p><span>EHC Uzwil (2. Liga) – EC Wil (1. Liga)</span></p>
<p><span>EV Dielsdorf-Niederhasli (2. Liga) – EHC Bülach (MHL)</span></p>
<p><span>SC Küsnacht (2. Liga) – GDT Bellinzona (MHL)</span></p>
<p><span>GDT Bellinzona II (2. Liga) – EHC Wetzikon (1. Liga)</span></p>
<p><span>SC Weinfelden II (4. Liga) – PIKES Oberthurgau (1. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Uri (4. Liga) - HC Chiasso (2. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Winterthur II (3. Liga) – HC Poschiavo (3. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Dübendorf II (4. Liga) – Zürcher SC (4. Liga)</span></p>
<p><span>EHC Frauenfeld II (3. Liga) - CdH Engiadina (2. Liga)</span></p>
<p><span>SC Rapperswil-Jona Lakers II (4. Liga) – EV Zug II (2. Liga)</span></p>
<p> </p>
<p>Die Auslosung für die 4. Vorrunde findet am 12. Dezember 2023 in Luzern anlässlich der 1. Liga- Partie zwischen dem HC Luzern und dem SC Herisau statt.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz bleibt Teil der Euro Hockey Tour</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-11/die-schweiz-bleibt-teil-der-euro-hockey-tour</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25872/2023-11-11-vertragsverlaengerung-eht.jpg?c.focalPoint=0.51,0.26&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz spielt weiterhin bei der Euro Hockey Tour mit. Der bestehende Vertrag ist heute Samstag (11.11.2023) vorzeitig um drei Jahre bis Ende Saison 2026/27 verlängert worden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25872/2023-11-11-vertragsverlaengerung-eht.jpg?c.focalPoint=0.51,0.26&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 12:07:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-11/die-schweiz-bleibt-teil-der-euro-hockey-tour</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nationen Finnland, Schweden, Tschechien und die Schweiz bestreiten weiterhin und mindestens bis und mit Saison 2026/27 die Euro Hockey Tour. Darauf haben sich die Verantwortlichen anlässlich des Karjala Cups im finnischen Tampere geeinigt. «Wir sind hocherfreut und auch stolz, dass wir den Vertrag mit der Euro Hockey Tour vorzeitig verlängern konnten», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey im Rahmen der Vertragsverlängerung in Tampere, «die Tatsache, dass uns die anderen Nationen weiterhin dabeihaben wollen, zeigt, dass wir attraktives, hochstehendes Eishockey spielen, das in Europa gerne gesehen wird.» Die anderen Nationen hätten frühzeitig signalisiert, dass sie den Vertrag – unabhängig von der Situation Russlands – vorzeitig mit der Schweiz verlängern wollen, so Bloch weiter. «Ausschlaggebend war aber nicht nur die Leistung auf dem Eis. Wir haben uns in den letzten zwei Jahren auch neben dem Eis einen Namen als verlässlichen Partner gemacht. Die Beziehungen zu den anderen Nationen und der Umgang untereinander werden überall sehr geschätzt.»</p>
<p><strong>SWISS Ice Hockey Games finden weiterhin statt</strong></p>
<p>Die Vertragsverlängerung gebe der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft die nötige Planungssicherheit, ergänzt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey. «Wir wissen bereits heute, dass wir in den kommenden Jahren jeweils viermal pro Saison gegen die besten Nationen Europas antreten werden. Das unterstützt unsere Langzeitplanung und fordert unsere Spieler, fördert sie gleichzeitig aber auch. Ich bin überzeugt, dass wir dank der Euro Hockey Tour einen grossen Schritt nach vorne machen können.» Die heutige Vertragsverlängerung bedeutet auch, dass die Schweiz weiterhin einmal pro Jahr Gastgeberin der SWISS Ice Hockey Games sowie eines Breakout Games sein wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Karjala Cup: Grégory Hofmann fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-10/gregory-hofmann-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25871/20231110_mnt_karjala-cup_ausfall_hofmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Grégory Hofmann hat sich am Mittwoch (8.11.2023) im Training der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in Tampere, Finnland verletzt. Er fällt für den Rest des Karjala Cups aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25871/20231110_mnt_karjala-cup_ausfall_hofmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 11:03:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-10/gregory-hofmann-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Stürmer des EV Zug verlässt heute die Schweizer Nationalmannschaft und fliegt für weitere medizinische Untersuchungen zurück in die Schweiz. Für Hofmann wird kein weiterer Spieler nachnominiert.</p>
<p><strong>Zwei Mittagsspiele</strong></p>
<p>Nach der Auftaktniederlage gegen Finnland stehen der Schweizer Nationalmannschaft morgen Samstag und am Sonntag zwei weitere Spiele bevor. Am Samstag spielt das Team von Head Coach Patrick Fischer gegen Schweden, am Sonntag gegen Tschechien. Beide Partien beginnen um 12 Uhr und werden live auf SRF info gezeigt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>localsearch wird «Official Sponsor» von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-09/localsearch-wird-official-sponsor-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25870/local-ch_webseite_thumbnail.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />localsearch, der führende Marketing- und Werbepartner für Schweizer KMU in der digitalen Welt, ist ab sofort «Official Digital Partner» von Swiss Ice Hockey. Das Unternehmen wird im Umfeld der Schweizer Nationalmannschaft der Herren mit local.ch, der grössten Schweizer Buchungsplattform, präsent sein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25870/local-ch_webseite_thumbnail.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25870/local-ch_webseite_thumbnail.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:24:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-09/localsearch-wird-official-sponsor-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in Erscheinung treten wird localsearch mit der Buchungsplattform <a rel="noopener" href="https://www.local.ch" target="_blank">local.ch</a> heute Donnerstag (9.11.2023). Der Brand ziert die Helme der Nationalspieler, wenn sie heute Abend ab 17.30 Uhr in Tampere, Finnland, gegen die finnische Nationalmannschaft spielen werden.</p>
<p>«Wir freuen uns und sind stolz, dass localsearch, ein Tochterunternehmen der Swisscom, neu mit uns zusammenarbeitet», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «wir sind überzeugt, dass das moderne, digitale Unternehmen gut zu uns passt. Die lokale Verbundenheit und die Schweizer Zuverlässigkeit zeichnen uns beide aus.»</p>
<p>Stefano Santinelli, CEO von localsearch, ergänzt: «Wir unterstützen bis zu den kleinsten Betrieben um die Ecke alle KMU auf ihrem Weg zum Erfolg in der digitalen Welt – und zwar schweizweit. Die Eishockeyspieler, die aus allen Teilen der Schweiz zusammenkommen, um Grosses zu erreichen, verkörpern genau unsere Philosophie der lokalen Verwurzelung. So wie die Nationalmannschaft die Fans mit Höchstleistungen begeistert, wollen auch wir unsere Kundinnen und Kunden begeistern und bei ihnen punkten.»</p>
<p>Mit rund 1,7 Millionen Besucherinnen und Besuchern und über 30 Millionen Seitenaufrufen pro Monat ist local.ch die grösste Schweizer Buchungsplattform und gehört sogar zu den zehn reichweitenstärksten Schweizer Onlineportalen überhaupt. Auf der Buchungsplattform sind über 550’000 KMU aus allen möglichen Branchen online buchbar. Architektin von local.ch ist localsearch (Swisscom Directories AG).</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen Swiss Ice Hockey und localsearch ist vorerst auf die laufende Saison ausgelegt und umfasst neben der Helmpräsenz auch visuelle Präsenzen auf und neben dem Eis sowie in den sozialen Medien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft spielt am 5-Nationen-Turnier in Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-07/u20-nationalmannschaft-spielt-am-5-nationen-turnier-in-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25865/thumnail-web-u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bevor in rund eineinhalb Monaten die 2024 IIHF World Junior Championship in Göteborg/SWE stattfindet, spielt die Schweizer U20-Nationalmannschaft der Herren in Tschechien gegen Top-Nationen. Am 5-Nationen-Turnier in Chomutov trifft die Schweiz auf: Tschechien, Schweden, die Slowakei und Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25865/thumnail-web-u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25865/thumnail-web-u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 08:32:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-07/u20-nationalmannschaft-spielt-am-5-nationen-turnier-in-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Marcel Jenni hat für das Turnier zehn Spieler nominiert, die am Turnier im August nicht mit dabei waren. «Es ist die letzte Möglichkeit nochmals verschiedene Spieler zu testen, bevor im Dezember die Vorbereitung für die Weltmeisterschaft startet, ebenso haben sie gute Leistungen in ihrem Club gebracht und sich somit für ein Aufgebot empfohlen», erklärt er.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gleiche Mannschaften wie im August</strong></p>
<p>Die Mannschaften am Turnier sind die gleichen wie im August. Der Zeitplan des Turniers ist dicht gedrängt.«Wichtig ist, dass wir als Team zusammenrücken und an der Identität arbeiten und natürlich wollen wir unser bestes Eishockey spielen.», erklärt Jenni. Am Sonntag, 12. November, kehrt die Mannschaft dann zurück in die Schweiz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Beglieri Alessio (EHC Biel-Bienne), Grüter Lorin (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Bünzli Timo (GCK/ZSC Lions), Christe Gaël (EHC Biel-Bienne), Füllemann Louis (SC Bern), Meile Nick (SC Bern), Quinn Benjamin (GCK/ZSC Lions), Schneller Eric (Rögle BK / SWE), Terraneo Simone (HC Ambri-Piotta), Ustinkov Daniil (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Embacher Janis (SCRJ Lakers), Graf Alain (SC Bern), Gredig Rico (HC Davos), Jenni Timo (SCL Tigers), Kaderli Andro (Leksands IF / SWE), Kaser Guillaume (EHC Biel-Bienne), Lindemann Colin (Leksands IF / SWE), Meier Rafael (EHC Kloten), Reber Jamiro (HV71 / SWE), Reinhard Mattheo (EHC Biel-Bienne), Rod Julien (Fribourg-Gottéron), Schild Thierry (SC Bern), Wagner Matteo (AIK/SWE), Weber Grégory (SC Bern)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spielplan der Schweizer U20 Nationalmannschaft:</strong></p>
<p><strong><em><u>8. November 2023</u></em></strong></p>
<p>18:30 Uhr                                 Tschechien-Schweiz                   <strong>Rocknet Arena Chomutov/CZE</strong></p>
<p><strong><em><u>9. November 2023</u></em></strong></p>
<p>15:00 Uhr                                 Schweiz-Schweden                     <strong>Rocknet Arena Chomutov/CZE</strong></p>
<p><strong><em><u>10. November 2023</u></em></strong></p>
<p>15:00 Uhr                                 Finnland-Schweiz                       <strong>Rocknet Arena Chomutov/CZE</strong></p>
<p><strong><em><u>11. November 2023</u></em></strong></p>
<p>15:00 Uhr                                 Schweiz-Slowakei                      <strong>Rocknet Arena Chomutov/CZE</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-07/swiss-ice-hockey-day-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25864/thumnail-web.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.72189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Sonntag (5.11.2023) fand der Swiss Ice Hockey Day 2023 statt. Rund 80 Eishockeyclubs aus der ganzen Schweiz haben ihre Bandentüren geöffnet und auf und neben dem Eis ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25864/thumnail-web.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.72189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25864/thumnail-web.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.72189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 06:53:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-07/swiss-ice-hockey-day-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel des Swiss Ice Hockey Days ist, Eishockey-begeisterten Nachwuchs zu finden. Die Kinder konnten zusammen mit Stars der National League, der Swiss League, der PostFinance Women’s League und der Swiss Women’s Hockey League B auf dem Eis stehen und einen unvergesslichen Tag erleben. Es galt, einen Parcours mit verschiedenen Posten zu absolvieren, dabei standen die Stars mit Rat und Tat zur Seite. Am Ende des Swiss Ice Hockey Days konnten sich die Kinder Autogramme der Stars holen. Ein unvergesslicher Tag für das Schweizer Eishockey – wir waren in Glarus und Dielsdorf mit der Kamera dabei:</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/eSOPYoI-fIw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Swiss Ice Hockey Day 2023"></iframe></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Karjala Cup: Nussbaumer ersetzt Malgin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-06/karjala-cup-nussbaumer-ersetzt-malgin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25862/malgin-nussbaumer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Aufgebot für den bevorstehenden Karjala Cup in Finnland kommt es zu einer Änderung. Neu mit dabei ist Valentin Nussbaumer vom HC Davos.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25862/malgin-nussbaumer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25862/malgin-nussbaumer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 11:02:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-06/karjala-cup-nussbaumer-ersetzt-malgin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer muss kurzfristig auf Denis Malgin verzichten, der sich im National League-Spiel vom Samstag verletzt hat. An seiner Stelle ist Valentin Nussbaumer nachnominiert worden. Der 23-jährige Stürmer des HC Davos fliegt heute zusammen mit dem Rest der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft nach Finnland.</p>
<p><strong>Das angepasste Aufgebot</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Aeschlimann Sandro (HC Davos), Berra Reto (Fribourg-Gottéron), Van Pottelberghe Joren (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Berni Tim (Genève-Servette HC), Egli Dominik (HC Davos), Geisser Tobias (EV Zug), Heldner Fabian (Lausanne HC), Kukan Dean (ZSC Lions), Le Coultre Simon (Genève-Servette HC), Marti Christian (ZSC Lions), Müller Mirco (HC Lugano)</p>
<p><em>Stürmer (15):</em> Ambühl Andres (HC Davos), Andrighetto Sven (ZSC Lions), Bertschy Christoph (Fribourg-Gottéron), Heim André (HC Ambri-Piotta), Herzog Fabrice (EV Zug), Hofmann Grégory (EV Zug), Lehmann Marco (SC Bern), Martschini Lino (EV Zug), Nussbaumer Valentin (HC Davos), Riat Damien (Lausanne HC), Richard Tanner (Genève-Servette HC), Schmid Sandro (Fribourg-Gottéron), Senteler Sven (EV Zug), Simion Dario (EV Zug), Thürkauf Calvin (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Neuling im Aufgebot für den Karjala Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-01/ein-neuling-im-aufgebot-fuer-den-karjala-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25858/sihg2022_practice_wednesday-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den Karjala Cup, der vom 9. bis 12. November 2023 im finnischen Tampere ausgetragen wird, hat Head Coach Patrick Fischer 26 Spieler aufgeboten. Unter ihnen ist auch Marco Lehmann vom SC Bern. Er spielt zum ersten Mal im Dress der Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25858/sihg2022_practice_wednesday-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25858/sihg2022_practice_wednesday-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 10:32:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-11-01/ein-neuling-im-aufgebot-fuer-den-karjala-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team reist am kommenden Montag nach Finnland, um sich optimal auf das Turnier vorzubereiten. «Im Aufgebot ist ein grosser Teil der letzten WM-Mannschaft», sagt Patrick Fischer, «wir wollen den WM-Spirit wieder aufnehmen und dort weiterarbeiten, wo wir vor dem Sommer aufgehört haben.» Aus Rücksicht auf die Mannschaften, die bei der Champions Hockey League mitspielen, habe er auf verschiedene Spieler dieser Clubs verzichtet, so Fischer weiter. Erstmals aufgeboten ist Marco Lehmann vom SC Bern. Auf die Ziele für den Karjala Cup angesprochen, sagt Fischer: «Wir wollen als Team weiter zusammenwachsen und konstant hohe Leistungen abrufen, egal wie die Umstände sind.»</p>
<p><strong>Schweizer Spiele bei SRF</strong></p>
<p>Die Schweizer spielen am Donnerstag, 9. November um 17.30 Uhr gegen Finnland, am Samstag, 11. November um 12.00 Uhr gegen Schweden und am Sonntag, 12.00 Uhr gegen Tschechien. Alle drei Spiele finden in der Nokia Arena in Tampere statt und werden live auf SRF info zu sehen sein.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><strong><em>Torhüter (3):</em></strong> Aeschlimann Sandro (HC Davos), Berra Reto (Fribourg-Gottéron), Van Pottelberghe Joren (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><strong><em>Verteidiger (8):</em></strong> Berni Tim (Genève-Servette HC), Egli Dominik (HC Davos), Geisser Tobias (EV Zug), Heldner Fabian (Lausanne HC), Kukan Dean (ZSC Lions), Le Coultre Simon (Genève-Servette HC), Marti Christian (ZSC Lions), Müller Mirco (HC Lugano)</p>
<p><strong><em>Stürmer (15):</em></strong> Ambühl Andres (HC Davos), Andrighetto Sven (ZSC Lions), Bertschy Christoph (Fribourg-Gottéron), Heim André (HC Ambri-Piotta), Herzog Fabrice (EV Zug), Hofmann Grégory (EV Zug), Lehmann Marco (SC Bern), Malgin Denis (ZSC Lions), Martschini Lino (EV Zug), Riat Damien (Lausanne HC), Richard Tanner (Genève-Servette HC), Schmid Sandro (Fribourg-Gottéron), Senteler Sven (EV Zug), Simion Dario (EV Zug), Thürkauf Calvin (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>FlowBank wird Partner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-01/flowbank-wird-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25827/vlcsnap-2023-11-01-07h56m56s673.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />FlowBank und Swiss Ice Hockey gehen ab der laufenden Saison 2023/24 eine Partnerschaft ein. Die FlowBank, ein starker Akteur in der Schweizer Finanzbranche, wird offizieller Partner von Swiss Ice Hockey und unterstützt die Eishockey-Nationalmannschaften bei den kommenden Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Partners</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25827/vlcsnap-2023-11-01-07h56m56s673.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 07:57:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-11-01/flowbank-wird-partner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, erklärt: «Wir freuen uns, ab dieser Saison mit der FlowBank zusammenzuarbeiten, da sie die Werte verkörpert, die wir hier bei Swiss Ice Hockey vertreten. FlowBank steht im Einklang mit unserem Ziel, auf und neben dem Eis Spitzenleistungen zu erbringen.»</p>
<p>Charles Henri Sabet, Gründer und CEO der FlowBank, ergänzt: «FlowBank hat schon immer in sportliche Spitzenleistungen investiert, insbesondere in Sportlerinnen und Sportler in der Schweiz. Das Engagement, der Antrieb und die Konzentration, die erforderlich sind, um im Sport Spitzenleistungen zu erbringen, sind genau das, was die FlowBank unseren Kunden mit der Technologie und den Dienstleistungen bietet. Aus diesem Grund war die Zusammenarbeit mit Swiss Ice Hockey naheliegend.»</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen der Swiss Ice Hockey Federation und FlowBank ist vorerst auf die laufende Saison ausgelegt und umfasst visuelle Präsenzen auf und neben dem Eis sowie verschiedene Content-Produktionen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Im National Cup der Frauen steht die nächste Runde bevor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2023-10-30/im-national-cup-der-frauen-steht-die-naechste-runde-bevor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24338/20221208_finalfour2023_ticketmaster_homepage_gross_2048x1152px.jpg?c.focalPoint=0.51,0.272189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der National Cup der Frauen geht in die nächste Runde. In den kommenden zwei Wochen werden die Partien des 1/32-Finals ausgetragen.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24338/20221208_finalfour2023_ticketmaster_homepage_gross_2048x1152px.jpg?c.focalPoint=0.51,0.272189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 11:35:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2023-10-30/im-national-cup-der-frauen-steht-die-naechste-runde-bevor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zusätzlich zur offiziellen Meisterschaft nehmen verschiedene Frauenmannschaften am National Cup teil. Dieses schweizweite Cup-Format wird über alle Ligen des Schweizer Frauen-Eishockeys gespielt. In der übernächsten Runde, den 1/16-Finals, steigen die Teams der SWHL B ins Rennen um den Pokal ein, in den 1/8-Finals folgen dann noch die Teams der PostFinance Women’s League. Zwischen dem 1. und 12. November werden folgende Partien ausgetragen:</p>
<p><strong>Mittwoch, 1. November 2023<br /></strong>19.00 Uhr     HC Ajoie Les Panthères vs. HS Eisbären St. Gallen Queens</p>
<p><strong>Samstag, 4. November 2023<br /></strong>20.30 Uhr     Neuchâtel Hockey Academy 1999 vs. ZSC Lions Girls</p>
<p><strong>Sonntag, 5. November 2023<br /></strong>17.00 Uhr     SC Rapperswil Jona Lakers vs. Ass. GSHC Féminin<strong><br /></strong>17.45 Uhr     Lausanne HC Féminin vs. HC Sierre</p>
<p><strong>Mittwoch, 8. November 2023<br /></strong>20.15 Uhr     EHC Thun vs. HC Saint-Imier</p>
<p><strong>Sonntag, 12. November 2023<br /></strong>17.00 Uhr     HC La Chaux-de-Fonds Féminin vs. EHC Schaffhausen I</p>
<p> </p>
<p>Diese Spiele (ausgenommen HC La Chaux-de-Fonds Féminin vs. EHC Schaffhausen I) sowie alle weiteren Partien des National Cup werden live und kostenlos <a rel="noopener" href="http://www.redicehockey.ch" target="_blank">auf der Streaming-Plattform RED+</a> zu sehen sein. Die Gewinner-Mannschaften der 1/32-Final-Runde treffen in den 1/16-Finals auf die Teams der SWHL B, die mit einer Setzliste ausgelost worden waren. Das Siegerteam aus der Partie SC Rapperswil Jona Lakers vs. Ass. GSHC Féminin qualifiziert sich wegen des Rückzugs eines Teams direkt für den 1/8-Final.</p>
<p>So sieht das Tableau aus:</p>
<p><img src="/media/25820/2023-10-30-tableau-zu-medienmitteilung-national-cup-frauen.png" alt="Tableau National Cup Frauen" width="100%" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticket-Angebot für die 2024 IIHF World Juniors Championship</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-10-30/ticket-angebot-fuer-die-2024-iihf-world-juniors-championship</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25819/2024-iihf-wjc_swiss-ticket-offer_1080x1080.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.101666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 26.12.2023 bis zum 05.01.2024 finden in Göteborg die 2024 IIHF World Junior Championship statt. Unterstütze unsere U20 Nationalmannschaft live vor Ort und kaufe jetzt deine Tickets für die Vorrunde.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25819/2024-iihf-wjc_swiss-ticket-offer_1080x1080.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.101666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25819/2024-iihf-wjc_swiss-ticket-offer_1080x1080.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.101666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 10:47:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-10-30/ticket-angebot-fuer-die-2024-iihf-world-juniors-championship</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit folgendem Link kommst du zu den ermässigten Tickets:</p>
<p><a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fshops.ticketmasterpartners.com%2Fjvm-frolundaborg-schweiz&amp;amp;data=05%7C01%7Clukas.landolt%40sihf.ch%7Cd6c209ed2d4f421acd5708dbb3ae86ed%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638301334418191188%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=gQERbkZe%2FpTNfvYZp5NI7QQhpRxCiaAZU3Y6dZHex%2FM%3D&amp;amp;reserved=0">https://shops.ticketmasterpartners.com/jvm-frolundaborg-schweiz</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Viertelfinal National Cup Herren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-10-23/auslosung-viertelfinal-national-cup-herren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25792/2023-10-23-auslosung-viertelfinal-national-cup_front.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Montag, 23. Oktober 2023 sind die Viertelfinal-Paarungen des National Cup 2023/24 der Herren ausgelost worden.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25792/2023-10-23-auslosung-viertelfinal-national-cup_front.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 15:06:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-10-23/auslosung-viertelfinal-national-cup-herren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am Mittwoch, 18. Oktober die Achtelfinal-Spiele ausgetragen worden waren, standen die acht Clubs fest, die sich für den Viertelfinal qualifizieren konnten. Aus diesen Mannschaften wurden die folgenden vier Partien ausgelost:</p>
<p><img src="/media/25791/2023-10-23-auslosung-viertelfinal-national-cup.jpg" alt="Auslosung Viertelfinal-Paarungen" width="750" /></p>
<p>Alle diese Spiele werden am Mittwoch, 15. November 2023 gespielt. Die Auslosung fand auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey statt und wurde am Montagmittag auf YouTube gestreamt. Der Stream kann hier nachgeschaut werden:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/SfYrJwKQY74?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="National Cup 1/4 Final Draw Men"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Tag für den Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-10-19/ein-tag-fuer-den-eishockey-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25778/sihd2022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 5. November findet der nächste Swiss Ice Hockey Day statt. Der Tag ist dem Schweizer Eishockey-Nachwuchs gewidmet und soll Mädchen und Knaben dazu animieren, die Schlittschuhe zu schnüren und einen lehr- und abwechslungsreichen Tag auf dem Eis zu erleben.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25778/sihd2022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25778/sihd2022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 15:22:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-10-19/ein-tag-fuer-den-eishockey-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz öffnet die Eishallen und Eisfelder. Am Swiss Ice Hockey Day kann an 80 Standorten in der ganzen Schweiz kostenlos Eishockey-Luft geschnuppert werden. Die teilnehmenden Eishockeyclubs bieten ein individuelles Programm an – mit einem gemeinsamen Ziel: Eishockey-begeisterten Nachwuchs zu finden.</p>
<p><strong>Gemeinsam macht es mehr Spass</strong></p>
<p>Wer möchte nicht gerne einmal mit einem der Stars der National League, der Swiss League oder der PostFinance Women’s League auf dem Eis stehen und gemeinsam trainieren? Leuchtende Kinderaugen sind garantiert, wenn die Grossen den Kleinen Tipps geben und Tricks verraten. Wie schiesse ich richtig? Wie spiele ich den Puck ohne ihn an den Gegner zu verlieren? Wie kann ich meine eigene Schlittschuh-Technik verbessern? Eishockey ist eine ausgeprägte Teamsportart. Am Swiss Ice Hockey Day soll dieses Miteinander gepflegt werden. Gemeinsam mit Gleichgesinnten können auf dem Eis Spiele und Übungen gemacht und der Eishockeysport hautnah erlebt werden.</p>
<p><strong>Bring a friend</strong></p>
<p>Um dieses Gemeinschaftsgefühl zu stärken, lautet das Motto auch in diesem Jahr wieder «Bring a friend». Die Idee dahinter: Wer bereits in einem Club Eishockey spielt, bringt den besten Freund oder die beste Freundin mit und begeistert ihn oder sie für diese tolle Sportart. Wenn ein Kind weiss, dass sein «Gspänli» bereits im Verein ist, ist der Einstieg um ein Vielfaches einfacher. Das Schweizer Eishockey braucht motivierten und engagierten Nachwuchs. Für den Swiss Ice Hockey Day braucht es keine Profi-Ausrüstung. Neben den eigenen Schlittschuhen müssen lediglich ein persönlicher Helm (am besten ein Hockeyhelm mit Gitter oder ein Fahrradhelm) sowie Handschuhe mitgebracht werden. Diese Ausrüstung ist für die Teilnahme obligatorisch. Empfehlenswert sind ausserdem Ellenbogen- und Knieschoner. Und schon kann es losgehen!</p>
<p><strong>Impressionen vom Swiss Ice Hockey Day 2022</strong></p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/887zjl_uhKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Swiss Ice Hockey Day 2022"></iframe></p>
<p><strong>Gut zu wissen</strong></p>
<p>Der Swiss Ice Hockey Day findet am Sonntag, 5. November 2023 an 80 verschiedenen Standorten in der ganzen Schweiz statt. Du möchtest wissen, welcher Eishockeyclub in deiner Nähe mitmacht? Auf <a rel="noopener" href="http://www.swissicehockeyday.ch" target="_blank">www.swissicehockeyday.ch</a> findest du alle Austragungsorte und alles Wissenswerte. Der Swiss Ice Hockey Day ist kostenlos. Auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartet zudem ein tolles Geschenk.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen-Nationalmannschaft spielt in Weinfelden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-10-17/die-frauen-nationalmannschaft-spielt-in-weinfelden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25670/2023-10-17-wnt-weinfelden.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen trifft bei ihrem zweiten Heimturnier in dieser Saison dreimal auf das Team aus Schweden. Die Partien finden vom 9. bis 11. November 2023 in Weinfelden statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25670/2023-10-17-wnt-weinfelden.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25670/2023-10-17-wnt-weinfelden.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 15:25:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-10-17/die-frauen-nationalmannschaft-spielt-in-weinfelden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im August spielte die Frauen-Nationalmannschaft ein Turnier in der Schweiz. Damals trat sie mit einem gemischten Team aus erfahrenen und jungen Spielerinnen an und holte den Turniersieg. Diesmal hat Head Coach Colin Muller nationalmannschaftserprobtere Spielerinnen aufgeboten. Die Spielerinnen aus Übersee stehen aufgrund der dort laufenden Meisterschaften für die Nationalmannschaft allerdings nicht zur Verfügung. Im Aufgebot stehen zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen.</p>
<p><strong>Aufgebot 2-Nationen-Turnier in Weinfelden</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2)</em>: Saskia Maurer (SC Bern Frauen), Caroline Spies (HC Davos)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Nele Bachmann (Malmö Redhawks / SWE), Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern Frauen), Nina Harju (EV Zug), Janine Hauser (HC Davos), Nadine Hofstetter (EV Zug), Stefanie Wetli (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Mara Frey (GCK/ZSC Lions), Nora Harju (GCK/ZSC Lions), Emma Ingold (SC Bern Frauen), Cindy Joray (SC Bern Frauen), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (EV Zug), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Zoe Merz (HCAP Girls), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (EV Zug), Jade Surdez (SC Bern Frauen)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spielplan 2-Nationen-Turnier in Weinfelden</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 9. November 2023<u><br /></u></strong>18.30 Uhr     <strong>Schweiz</strong> - Schweden (<a rel="noopener" href="https://www.srf.ch/play/tv/sport-livestreams" target="_blank">live im SRF-Webstream</a>)</p>
<p><strong>Freitag, 10. November 2023<u><br /></u></strong>18.30 Uhr     <strong>Schweiz</strong> - Schweden (<a rel="noopener" href="https://www.srf.ch/play/tv/sport-livestreams" target="_blank">live im SRF-Webstream</a>)</p>
<p><strong>Samstag, 11. November 2023<br /></strong>14.30 Uhr     <strong>Schweiz</strong> - Schweden (live auf SRF info)</p>
<p> </p>
<p>Der Eintritt zu den Spielen ist frei. Alle drei Partien werden von der SRG live übertragen, die Abendspiele im Webstream, das Spiel am Samstagnachmittag auf SRF info. Alle Informationen zum 2-Nationen-Turnier gibt es <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/events/heimturnier-frauen" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey gewinnt IIHF-Nachhaltigkeitspreis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-10-06/swiss-ice-hockey-gewinnt-iihf-nachhaltigkeitspreis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25625/iihf-auszeichnung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation SIHF hat für ihr nachhaltiges Handeln an der U18-WM der Herren im April 2023 den IIHF-Nachhaltigkeitspreis gewonnen. Die Auszeichnung wurde heute Freitag (6.10.2023) anlässlich des Halbjahres-Kongresses der International Ice Hockey Federation IIHF in Portugal verliehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25625/iihf-auszeichnung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25625/iihf-auszeichnung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 17:31:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-10-06/swiss-ice-hockey-gewinnt-iihf-nachhaltigkeitspreis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>IIHF-Präsident Luc Tardif überreichte den sogenannten «IIHF Sustainability Award» anlässlich der Preisverleihung an Urs Scholl, den Verantwortlichen für Nachhaltigkeit bei Swiss Ice Hockey. «Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «ich gratuliere insbesondere dem OK der U18-WM der Herren, welches das Thema Nachhaltigkeit von Anfang an in die Planung einbezogen und konsequent und sinnvoll umgesetzt hat.» Swiss Ice Hockey hat sich bei der Verleihung des «IIHF Sustainability Award» gegen acht andere Bewerbungen durchgesetzt.</p>
<p><strong>Einsatz für eine nachhaltige Weltmeisterschaft </strong></p>
<p>Anlässlich der 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft in Basel und Ajoie hat sich das OK ausführlich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und entschieden, über Gedanken und Erfahrungen im Detail zu berichten. Unter dem Titel «Continuing our work for a sustainable World Championship» wurden vierzehn Punkte definiert, die genauer angeschaut und optimiert werden sollten. Diese wurden in die Kategorien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung eingeteilt. Nur bei einem der vierzehn Punkt konnte das Ziel nicht erreicht werden, alle anderen Punkte wurden sehr gut gemeistert. Der IIHF-Nachhaltigkeitspreis motiviert nun zur Fortführung dieses Bestrebens.</p>
<p>Mehr zur Nachhaltigkeit an der 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft erfahren Sie in diesem Video:</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/NtNbWknbESs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Nachhaltigkeit | DurabilitÃ© | Interview mit Urs Scholl | U18 Worlds 2023"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Achtelfinal National Cup Herren </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-10-05/auslosung-achtelfinal-national-cup-herren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25618/2023-10-05-auslosung-national-cup_front.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 5. Oktober 2023 um 17 Uhr sind die Achtelfinal-Paarungen des National Cup 2023/24 der Herren ausgelost worden.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25618/2023-10-05-auslosung-national-cup_front.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25618/2023-10-05-auslosung-national-cup_front.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 17:25:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-10-05/auslosung-achtelfinal-national-cup-herren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am vergangenen Wochenende die 1/16-Final-Spiele ausgetragen worden waren, standen die 16 Clubs fest, die sich für den Achtelfinal qualifizieren konnten. Aus diesen Mannschaften wurden die folgenden acht Partien ausgelost:</p>
<p><img src="/media/25617/2023-10-05-auslosung-national-cup.jpg" alt="Auslosung Achtelfinal-Paarungen" width="750" /></p>
<p>Alle diese Spiele finden am Mittwoch, 18. Oktober 2023 statt. Die Auslosung fand auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey statt und wurde auf YouTube gestreamt. Der Stream kann hier nachgeschaut werden:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/estxQI_7r-I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="National Cup 1/8 Final Draw Men"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan der 2024 IIHF Ice Hockey U18 Weltmeisterschaft der Frauen publiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-28/spielplan-der-u18-wm-der-frauen-publiziert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25595/u18-wm-frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der 2024 IIHF Ice Hockey U18 Weltmeisterschaft der Frauen, die vom 6. bis 14. Januar 2024 in Zug ausgetragen wird, ist bekannt. Er ist ab sofort auf der offiziellen Webseite 2024.u18womensworlds.hockey aufgeschaltet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25595/u18-wm-frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25595/u18-wm-frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 11:30:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-28/spielplan-der-u18-wm-der-frauen-publiziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnet wird die 2024 IIHF Ice Hockey U18 Weltmeisterschaft der Frauen am Samstag, 6. Januar 2024 um 12 Uhr mit der Partie Finnland gegen Tschechien. Die Schweizerinnen stehen an diesem Tag um 16 Uhr im Einsatz und spielen dann gegen das Team aus Schweden. Die Abendpartie ab 20 Uhr bestreiten die Kanadierinnen und die Deutschen. Die acht teilnehmenden Mannschaften sind in zwei Gruppen eingeteilt. In der Gruppe A spielen Kanada, Finnland, Tschechien und Deutschland, der Gruppe B gehören Schweden, die USA, die Slowakei und die Schweiz an. Die Vorrundenspiele dauern bis und mit Mittwoch, 10. Januar. Am Donnerstag, 11. Januar werden die vier Viertelfinalspiele ausgetragen, am Samstag, 13. Januar die Halbfinale und das Relegationsspiel. Die beiden Partien um die drei Medaillen finden am Sonntag, 14. Januar um 15 Uhr (Bronze) und um 19 Uhr (Gold) statt. Sämtliche Spiele werden in der Arena Zug in Zug ausgetragen.</p>
<p><strong>Tickets ab Mitte Oktober erhältlich</strong></p>
<p>Tickets für die 2024 IIHF Ice Hockey U18 Weltmeisterschaft der Frauen in Zug sind ab 16. Oktober um 17 Uhr unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">2024.u18womensworlds.hockey/tickets</a><span> erhäl</span>tlich. Alle Informationen rund um den Anlass werden ab sofort laufend auf der Webseite <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/en/events/2024/ww18" target="_blank">2024.u18womensworlds.hockey</a><span> </span>veröffentlicht.</p>
<p><strong>Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht</strong></p>
<p>Es werden weiterhin Volunteers gesucht, die den Anlass in unterschiedlichen Bereichen, vor allem als Team Hosts, tatkräftig unterstützen. Alle Informationen und das Anmeldeformular sind unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/volunteers" target="_blank">www.sihf.ch/volunteers</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup geht in die 1/16-Finalrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-09-28/national-cup-geht-in-die-116-finalrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25591/20230927_national-cup_16x9_grafik_mm_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das kommende Wochenende steht im Schweizer Eishockey ganz im Zeichen des National Cup der Herren. Auf dem Programm steht die 1/16-Finalrunde.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25591/20230927_national-cup_16x9_grafik_mm_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25591/20230927_national-cup_16x9_grafik_mm_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 08:26:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-09-28/national-cup-geht-in-die-116-finalrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der schweizweite Eishockey-Cup wird ligaübergreifend (ab Swiss League, exklusiv National League) gespielt. Es gibt einen National Cup für die Herren und einen für die Frauen. Am nächsten Wochenende stehen die folgenden 1/16-Final-Paarungen der Herren an:</p>
<p><strong>Samstag, 30. September 2023</strong></p>
<p>14.00 Uhr      SC Küsnacht : Bellinzona Rockets (KEB KEK, 8700 Küsnacht)</p>
<p>17.00 Uhr      SC Lyss : EHC Olten (KEB Seelandhalle, 3250 Lyss, auf RED+)</p>
<p>17.30 Uhr      EHC WIKI-Münsingen : EHC Basel (SZ Sagibach, 3114 Wichtrach, auf RED+)</p>
<p>17.30 Uhr      EHC Wetzikon : EHC Winterthur (KEB Wetzikon, 8620 Wetzikon, auf RED+)</p>
<p>17.30 Uhr      HC Vallée de Joux : EHC Thun (CS de la Vallée de Joux, 1347 Le Sentier)</p>
<p>17.30 Uhr      HC Prilly Black Panthers : EHC Visp (Vaudoise Cooly, 1008 Lausanne, auf RED+)</p>
<p>17.45 Uhr      EHC Bülach : EHC Arosa (SZ Hirslen, 8180 Bülach, auf RED+)</p>
<p>17.45 Uhr      HC Düdingen Bulls : HC Sierre (EB Sense-See, 3186 Düdingen, auf RED+)</p>
<p>18.00 Uhr      HCV Martigny : HC Thurgau (EH Güttingersreuti, 8570 Weinfelden)</p>
<p>20.00 Uhr      EHC Oberlangenegg I : EHC Burgdorf (Hot Shot Arena, Oberlangenegg, 3616 Schwarzenegg)</p>
<p>20.15 Uhr      CP Meyrin : SC Langenthal (P. des Vergers, 1217 Meyrin)</p>
<p>20.15 Uhr      EHC Saastal : EHC Seewen (Iischi arena, 3900 Brig-Glis, auf RED+)</p>
<p>20.15 Uhr      GCK Lions : HC La Chaux-de-Fonds (KEB KEK, 8700 Küsnacht)</p>
<p>20.30 Uhr      HC Mühlethurnen : SC Rheintal (SZ Sagibach, 3114 Wichtrach, auf RED+)</p>
<p> </p>
<p><strong>Sonntag, 1. Oktober 2023</strong></p>
<p>14.30 Uhr      HCV Sion : EHC Chur (P.d. l'ancien Stand Sion, 1950 Sion)</p>
<p>17.15 Uhr      EHC Belp : Hockey Huttwil (SZ Wislepark, 3076 Worb)</p>
<p> </p>
<p>Der Spielplan mit Live-Resultate-Übersicht steht <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-cup/gamecenter-herren/#/results/date/asc/page/0/2024/all/all/all/30.09.2023,01.10.2023//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2024/all/all/all/30.09.2023,01.10.2023//all/all">im Game Center von Swiss Ice Hockey</a> zur Verfügung. Neun der 16 Partien werden <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/page/national-cup-1" target="_blank">auf der Streaming-Plattform RED+</a> live und kostenlos übertragen.</p>
<p><strong>Auslosung Achtelfinal</strong></p>
<p>Die Auslosung der Achtelfinal-Paarungen wird am Donnerstag, 5. Oktober 2023 um 17 Uhr durchgeführt und <a rel="noopener" href="https://www.youtube.com/swissicehockeyfederation" target="_blank">auf YouTube</a> ausgestrahlt. Die Spiele des Achtelfinals finden am Mittwoch, 18. Oktober 2023 statt. Das gemeinsame Finalwochenende der Frauen und Herren findet am 3. und 4. Februar 2024 in Luzern statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 2. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2024/25</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-09-26/national-cup-202425-auslosung-2-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 26. September 2023 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 2. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2024/25 vorgenommen. Die Spiele finden zwischen dem 11.11.2023 – 12.11.2023 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:41:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-09-26/national-cup-202425-auslosung-2-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 2. Vorrunde OS für den National Cup 2024/25 fand am 26. September 2023 um 11.00 Uhr auf der Geschäftsstelle der SIHF statt und ergab die nachfolgenden Partien. Die Spiele finden zwischen dem 11.11.2023 und 12.11.2023 statt.</p>
<p>Die Auslosung wurde von Jana Peter und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Sebastian von Dach.</p>
<p>51 Teams + 1 Freilos = 26 Paarungen</p>
<p><strong>Freilos: </strong></p>
<p>EHC Illnau Effretikon II (3. Liga)</p>
<p><strong>Paarungen:</strong></p>
<p>EHC Dübendorf II (4. Liga) – Seewen II (3. Liga)</p>
<p>SC Rapperswil Jona Lakers II (4. Liga) – EV Dielsdorf Niederhasli II (3. Liga)</p>
<p>EHC Thalwil (3. Liga) – EHC Illnau Effretikon (2. Liga)</p>
<p>EHC Flims (3. Liga) – EHC Bassersdorf (2. Liga)</p>
<p>EHC Samaden (3. Liga) – EHC Urdorf (2. Liga)</p>
<p>Wildhogs Hockey Club Arosa (3. Liga) – HC Ascona Rivers (2. Liga)</p>
<p>EHC Winterthur II (3. Liga) – SC Weinfelden (2. Liga)</p>
<p>Bäretswiler SC (4. Liga) – EC Wilen Neunforn (3. Liga)</p>
<p>SC Weinfelden II (4.Liga) - HC Cramosina (3. Liga)</p>
<p>SC Herisau II (3. Liga) – Club da Hockey Engiadina (2. Liga)</p>
<p>HC Nivo (3. Liga) – EV Zug II (2. Liga)</p>
<p>HC Valle Verzasca Rivers (3. Liga) – HC Chiasso (2. Liga)</p>
<p>EHC Crocodile Flyers (2. Liga) – EV Dielsdorf Niederhasli (2. Liga)</p>
<p>ZSC II (4. Liga) - HC Silvaplana (3. Liga)</p>
<p>HC Eisbären St. Gallen (3. Liga) – HC Seetal (3. Liga)</p>
<p>HC Limmattal Wings (4 Liga) – SC Küsnacht (2. Liga)</p>
<p>HC Albula (3. Liga) – KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga)</p>
<p>Glarner EC (3. Liga) – GDT Bellinzona (2. Liga)</p>
<p>Grasshopper Club Zürich (3. Liga) – EHC St. Moritz (2. Liga)</p>
<p>HC Poschiavo (3. Liga) – EHC Wallisellen (2. Liga)</p>
<p>CdH La Plaiv (3. Liga) – EHC Uzwil (2. Liga)</p>
<p>EHC Frauenfeld II (3. Liga) – HC Vallemaggia (3. Liga)</p>
<p>EHC Wetzikon II (3. Liga) – HC Blenio (3. Liga)</p>
<p>HC Luzern II (4. Liga) – Akademischer EC Zürich (3. Liga)</p>
<p>EHC Uri (4. Liga) – HC Zugerland (4. Liga)</p>
<p> </p>
<p>Die nächste Auslosung findet am 13.11.2023 in Glattbrugg auf der Geschäftsstelle statt.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Women’s League startet am Samstag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-09-14/pfwl-startet-am-samstag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25510/pfwl-vorsaison-karte-alleteams-16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Wochenende startet die PostFinance Women’s League in die neue Meisterschaft. In der höchsten Schweizer Frauen-Liga kämpfen acht Mannschaften um den Meistertitel: HC Davos Ladies, HC Fribourg-Gottéron, HCAP Girls, Hockey Club Ladies Lugano, Neuchâtel Hockey Academy, SC Bern, SC Langenthal Damen und ZSC Lions.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25510/pfwl-vorsaison-karte-alleteams-16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25510/pfwl-vorsaison-karte-alleteams-16_9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 14:04:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-09-14/pfwl-startet-am-samstag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt macht am Samstag um 16.30 Uhr die Partie SC Bern gegen HC Fribourg-Gottéron, welche kommentiert sowohl auf der OTT-Plattform RED+ als auch bei blick.ch live gezeigt wird. Am Samstagabend ab 18.30 Uhr spielen dann die HC Davos Ladies gegen die HCAP Girls. Die Regular Season dauert bis am 25. Februar 2024.</p>
<p><strong>Neu mit PostFinance Top Scorer</strong></p>
<p>Analog der National League werden neu auch in der höchsten Eishockey-Liga der Frauen PostFinance Top Scorer auflaufen und so Geld für den Nachwuchs einspielen. Wie die männlichen Scorer werden die besten Spielerinnen der acht Teams in der PostFinance Women’s League den bekannten gelben Helm und das dazugehörige Flammen-Trikot tragen.</p>
<p><strong>Alle Spiele bei RED+</strong></p>
<p>Wie bereits in der letzten Saison streamt RED+, die Sport-Streaming-Plattform von Ringier Sports, sämtliche Spiele der PostFinance Women’s League live und kostenlos. Ausgewählte Partien werden zudem mit deutschem Kommentar als «Game of the Week» auf der Webseite blick.ch ausgestrahlt.</p>
<p><strong>Eigener Instagram-Kanal</strong></p>
<p>Die Berichterstattung rund um die PostFinance Women’s League wird bei Swiss Ice Hockey deutlich ausgebaut. Seit den Playoffs der letzten Saison hat die PostFinance Women’s League einen eigenen Instagram-Account (@postfinance_womensleague), auf welchem exklusiver Content über die höchste Schweizer Frauen-Liga veröffentlicht wird. Eine Videoserie stellt zudem jeden Club vor und gewährt Einblicke in die Saisonvorbereitung der acht Frauen-Mannschaften der PostFinance Women’s League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roxor neuer Partner der Nationalmannschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-14/roxor-neuer-partner-der-nationalmannschaften</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25500/2023-09-14_roxor_16zu9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Roxor, eine Marke der Laemmle Chemicals AG, unterstützt die A-Nationalmannschaften der Frauen und Herren von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25500/2023-09-14_roxor_16zu9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25500/2023-09-14_roxor_16zu9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 09:49:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-14/roxor-neuer-partner-der-nationalmannschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Familienunternehmen Laemmle Chemicals AG, das in der Nähe von Zürich angesiedelt ist, entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Label Roxor hochentwickelte Schmierstoffe für verschiedene Anwendungen - von Motorenölen über Hydrauliköle bis hin zu industriellen Schmierstoffen. Während der bevorstehenden Saison tritt Roxor bei den Spielen der Frauen- und der Herren-Nationalmannschaft auf den Banden in Erscheinung und wird bei Heimturnieren auch persönlich vor Ort präsent sein. «Wir freuen uns, dass wir mit Roxor einen passenden neuen Partner für die Nationalmannschaften gefunden haben», sagt Marco Baumann, Director Marketing/Sponsoring &amp;amp; Communications bei Swiss Ice Hockey, «die Innovation, Kompetenz und Swissness unseres neuen Partners haben uns überzeugt. Wir sind sicher, dass die Zusammenarbeit mit Roxor 'wie geschmiert' laufen wird.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geschäftsbericht online publiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-14/geschaeftsbericht-online-publiziert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25484/geschaeftsbericht_2022-23_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat zum zweiten Mal den Geschäftsbericht als Online-Publikation veröffentlicht. Damit kann erneut in Text, Bild und Video auf die vergangene Saison zurückgeblickt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25484/geschaeftsbericht_2022-23_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25484/geschaeftsbericht_2022-23_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 07:34:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-14/geschaeftsbericht-online-publiziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der ordentlichen Generalversammlung vom 11. September 2023 sind die Jahresberichte des Verwaltungsratspräsidenten Michael Rindlisbacher, des CEO Patrick Bloch und der Mitglieder der Geschäftsleitung einstimmig genehmigt worden. Ab sofort ist der Online-Geschäftsbericht 2022/23 nun öffentlich zugänglich. Die Berichte der Direktoren werden ergänzt mit einem sportlichen Jahresrückblick sowie Berichten zur Nachhaltigkeit, zur Sportförderung und zur Corporate Governance. Auch der Finanzbericht zum vergangenen Geschäftsjahr ist enthalten.</p>
<p>Der Geschäftsbericht 2022/23 ist in Deutsch und Französisch erschienen und kann unter folgenden Links aufgerufen werden:</p>
<p>Deutsch: <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/gb/2023/index.html" target="_blank">www.sihf.ch/gb/2023/index.html</a></p>
<p>Französisch: <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/rg/2023/index.html" target="_blank">www.sihf.ch/rg/2023/index.html</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das erste Interview mit Stefan Schärer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-13/das-erste-interview</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25480/stefan-scha-rer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 11. September 2023 ist Stefan Schärer einstimmig zum neuen SIHF-Verwaltungsratspräsidenten gewählt worden. Wir haben ihn ein erstes Mal zum Interview getroffen und ihm sechs Fragen gestellt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25480/stefan-scha-rer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 12:16:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-13/das-erste-interview</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/4UehGOZSbyI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Interview mit dem neuen SIHF-VerwaltungsratsprÃ¤sidenten"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehr Swiss League im TV und im Stream</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-09-12/mehr-swiss-league-im-tv-und-im-stream</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25460/sltv_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Angebot, die Spiele der Swiss League im TV oder im Stream anzuschauen, wird auf die kommende Saison 2023/24, die diesen Donnerstag startet, deutlich ausgebaut. Neben der bewährten OTT-Plattform swissleague.tv zeigen neu auch Sky und CH Media Spiele der zweitobersten Schweizer Eishockey-Liga.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25460/sltv_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25460/sltv_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:12:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-09-12/mehr-swiss-league-im-tv-und-im-stream</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="noopener" href="https://www.oneplus.ch/content/sport" target="_blank">Beim TV- und Streaming-Anbieter Sky</a> sind neu sämtliche Partien der Swiss League im Abo-Paket «Sky Sport» enthalten, auf den Newsportalen von CH Media werden für «Abo+ Abonnenten» die Spiele des EHC Olten und des HC Thurgau verfügbar sein und <a rel="noopener" href="http://www.oneplus.ch/content/sport" target="_blank">auf den nationalen TV-Sendern von CH Media</a> wird die komplette Finalserie der Swiss League gezeigt. «Mit den zwei neuen Partnern Sky und CH Media wird die Swiss League sowohl im Stream als auch im Fernsehen wieder stärker präsent sein», erklärt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «wir freuen uns, dass wir damit die mediale Reichweite und die Sichtbarkeit der zweithöchsten Schweizer Liga deutlich erhöhen können. Die Swiss League ist eine äusserst attraktive Liga mit vielen tollen Spielen auf qualitativ sehr hohem Niveau. Wir alle können uns auf eine spannende Saison freuen.»</p>
<p><strong>Weiterhin auf swissleague.tv</strong></p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.swissleague.tv/" target="_blank">Auf der OTT-Plattform swissleague.tv</a> werden auch in der kommenden Saison wieder alle Partien der Swiss League live oder on demand sowie weitere Videoinhalte wie Interviews und Highlights ausgestrahlt. Für Inhaberinnen und Inhaber eines Saisonabonnements eines Swiss League Clubs ist dieses Angebot im Saisonabo inbegriffen. Einzelne Spiele können auf swissleague.tv auch als Pay-per-View gekauft werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wechsel an der Spitze von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-11/wechsel-an-der-spitze-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25458/2023-09-11-puckuebergabe.jpg?c.focalPoint=0.528333333333333,0.2175&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der ordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation vom 11. September 2023 ist Stefan Schärer einstimmig zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt worden. Er löst Michael Rindlisbacher an der Spitze des Schweizer Eishockeys ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25458/2023-09-11-puckuebergabe.jpg?c.focalPoint=0.528333333333333,0.2175&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25458/2023-09-11-puckuebergabe.jpg?c.focalPoint=0.528333333333333,0.2175&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 17:16:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-09-11/wechsel-an-der-spitze-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rindlisbacher stellte sich nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Wiederwahl. Sein Nachfolger wurde Mitte Juni an der Ligaversammlung der Clubs der National League und der Swiss League einstimmig nominiert und nun von der Generalversammlung gewählt. In seiner Antrittsrede führte Schärer, der als Handballer 204 Länderspiele absolviert hatte, aus, dass er das Schweizer Eishockey wieder näher zusammenführen wolle. Es sei sein Ziel, Swiss Ice Hockey als Dienstleistungszentrum für alle involvierten Parteien, für alle Ligen und die neun Nationalmannschaften zu positionieren. Dies auch vor dem Hintergrund und der grossen Chance, dass man im Jahr 2026 die WM im eigenen Land durchführen könne und damit für das «Produkt Eishockey» eine fantastische Plattform haben werde. Der abtretende Präsident wünschte seinem Nachfolger viel Erfolg und überreichte ihm symbolisch einen Puck.</p>
<p><strong>Weitere Wahlgeschäfte</strong></p>
<p>Neben dem Verwaltungsratspräsidenten wurde Sacha Thür als Vertreter der Region Ostschweiz des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports NAFS neu in den SIHF-Verwaltungsrat gewählt. Er ersetzt Erwin Füllemann, der aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Verwaltungsrat ausscheidet. Die restlichen Verwaltungsratsmitglieder, Marc-Anthony Anner (Vizepräsident und Vertreter NAFS Westschweiz), Martin Affolter (Vertreter NAFS Zentralschweiz), Kathrin Lehmann (Vertreterin NAFS / Frauen-Eishockey), Peter Zahner (Vertreter Leistungssport / National League) und Stefan Volken (Vertreter Leistungssport / Swiss League), wurden einstimmig wiedergewählt. Neu im Audit- und Compensation Committee ACC vertreten sind Olivier Calame (Vertreter Leistungssport / Swiss League) und Paolo Morello (Vertreter NAFS Zentralschweiz). Daniel Villard (Vorsitzender &amp;amp; Vertreter Leistungssport / National League) wurde im ACC-Amt bestätigt. Ausserdem wurden Michael Rindlisbacher, Erwin Füllemann und Alain Duvoisin zu SIHF-Ehrenmitgliedern ernannt.</p>
<p><strong>Positives Jahresergebnis</strong></p>
<p>Neben den Wahlen und weiteren statutarischen Geschäften stand an der Generalversammlung auch die Präsentation der Jahresrechnung auf der Traktandenliste. Obwohl ein Verlust budgetiert worden war, schloss die Swiss Ice Hockey Federation das Geschäftsjahr 2022/23 mit einem Gewinn von 351'148 Franken ab. Grund dafür sind Einsparungen sowie unvorhergesehene und daher nicht budgetierte Zusatzeinnahmen. Gemäss aktuell gültigem Finanzreglement und auf Antrag des Verwaltungsrates stimmte die Generalversammlung zu, dass 50'000 Franken dem Eigenkapital der SIHF und der restliche Ertragsüberschuss von 301'148 Franken dem Fonds «SIHF-Labels» zugewiesen werden. Diese Gelder kommen über die verschiedenen Labels dem Schweizer Eishockey-Nachwuchs zugute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen-Nationalmannschaft gewinnt das Heimturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-08-26/die-frauen-nationalmannschaft-gewinnt-das-heimturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25408/teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Siege reichen der Frauen-Nationalmannschaft, um das 4-Nationen-Turnier in Kloten zu gewinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25408/teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25408/teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 16:34:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-08-26/die-frauen-nationalmannschaft-gewinnt-das-heimturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heimturnier in Kloten ist vorbei. Die Frauen-Nationalmannschaft gewinnt die zwei gespielten Spiele <span>sou­ve­rän</span>. Das erste Spiel gewann die Mannschaft gegen Ungarn mit 4:1. Auch gegen Frankreich gewannen die Schweizerinnen mit 4:1. <span>«Die Mannschaft hat in beiden Spielen eine gute Leistung gezeigt. Wir hatten ein junges Team, das seine Aufgabe gut gemeistert hat», sagte Colin Muller, Head Coach der Frauen-Nationalmannschaft. Das letzte Spiel, in dem die Schweiz gegen Deutschland angetreten wäre, musste abgesagt werden. Ein grosser Teil der deutschen Mannschaft leidete an einer akuten Magen-Darm-Erkrankung.</span></p>
<p><strong>Highlights und Interviews der beiden Spiele</strong></p>
<p><strong>Schweiz gegen Frankreich</strong></p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/10hLX7T9bp4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Game-Highlights Women's National Team: SUI vs. FRA"></iframe>   <iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/jbznNJwJSRg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Interview mit Sinja Leemann"></iframe></p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz gegen Ungarn</strong></p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/7XqxYXSU6us?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Game-Highlights Womens National Team: SUI vs. HUN"></iframe>   <iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/v6s4JFP2iK4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Interview mit Noemi Ryhner"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spiel Schweiz gegen Deutschland abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-08-26/spiel-schweiz-gegen-deutschland-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25407/2023_gameday_4-nations_women_1x1_suivsger_cancelled.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das letzte Spiel des 4-Nationen-Turniers der Frauen, in dem die Schweiz gegen Deutschland angetreten wäre, muss abgesagt werden. Ein grosser Teil der deutschen Mannschaft leidet an einer akuten Magen-Darm-Erkrankung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25407/2023_gameday_4-nations_women_1x1_suivsger_cancelled.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25407/2023_gameday_4-nations_women_1x1_suivsger_cancelled.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 13:13:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-08-26/spiel-schweiz-gegen-deutschland-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Unter diesen Umständen ist eine faire Partie nicht möglich», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey und verantwortlich für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft. «Wir können es den Athletinnen gegenüber nicht verantworten, in dieser Situation ein Spiel auszutragen.» Er habe sich mit den Verantwortlichen des Deutschen Eishockey-Bundes DEB ausgetauscht und man sei zum Schluss gekommen, das heutige Spiel abzusagen. Leider ist es in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen, eine Ersatzmannschaft zu finden, die gegen die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hätte antreten können. Swiss Ice Hockey bedauert die Absage des Spiels sehr und entschuldigt sich bei allen Fans, die geplant hatten, die heutige Abendpartie zu besuchen. Das Spiel wäre um 19 Uhr in der Schluefweg Arena in Kloten angepfiffen worden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und Valais-Wallis Future / EHC Visp erneut für Nachwuchsarbeit ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-22/auszeichnung-fuer-nachwuchsarbeit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25389/2023-08-22-ev-zug-und-ehc-visp-erneut-fuer-nachwuchsarbeit-ausgezeichnet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Donnerstag (17.08.2023) sind die Sieger des Talent-Labels und des Ambition-Labels der vergangenen Saison ausgezeichnet worden. Der Gesamtsieg des Talent-Labels ging erneut an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels wiederum an den Valais-Wallis Future / EHC Visp.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25389/2023-08-22-ev-zug-und-ehc-visp-erneut-fuer-nachwuchsarbeit-ausgezeichnet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25389/2023-08-22-ev-zug-und-ehc-visp-erneut-fuer-nachwuchsarbeit-ausgezeichnet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:08:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-22/auszeichnung-fuer-nachwuchsarbeit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachwuchsorganisationen werden nach einem Kriterienkatalog mit Ausbildungsinhalten bewertet und miteinander verglichen. Unter diesem Qualitätsmanagementsystem verteilt die SIHF die Fördergelder an die Ausbildungsclubs in verschiedenen Labels. Innerhalb der einzelnen Altersklassen wurden die jeweils Besten der Altersklasse in den beiden Labels ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Beste Talent Label-Ausbildung: EV Zug</strong></p>
<p>Kategoriensieger sind:</p>
<ul>
<li>U20-Elit: HC Ambri Piotta</li>
<li>U17-Elit: EV Zug</li>
<li>U15-Elit: HC Thurgau Young Lions</li>
<li>U13-Elit: HC Yverdon-les-Bains</li>
</ul>
<p><strong>Beste Ambition Label-Ausbildung: Valais-Wallis Future / EHC Visp</strong></p>
<p>Kategoriensieger sind:</p>
<ul>
<li>U20-Top: EHC Chur</li>
<li>U17-Top: HC Thurgau Young Lions</li>
</ul>
<p><strong>Talent-Label<br /></strong>Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13-Elit und U20-Elit und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder an. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs sicherstellen. Gleichzeitig sollen diese kontinuierlich optimiert werden. Die Talent-Spieler sollen eine bestmögliche Betreuung, Begleitung und Ausbildung neben dem Sport erhalten. Gleichzeitig wird auch die Weiterbildung der Trainer aktiv in die Praxis integriert.</p>
<p><strong>Ambition-Label<br /></strong>Das Ambition-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U17-Top und U20-Top. Das Label soll qualitativ hochstehend geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs fördern. Der Ambition-Bereich gilt als wichtige Zwischenstufe zwischen Leistungssport und Breitensport und soll mittels Qualitätskontrolle und Fördergelder gestärkt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vision Olympia: Austragungsland statt Austragungsort – Weltmeisterschaften legen die Basis </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-15/vision-olympia</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22302/507423880_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Blick auf die in diesem Jahrzehnt stattfindenden Wintersport-Weltmeisterschaften zeigt, wie die Vision von der Schweiz als Austragungsland von nachhaltig durchgeführten Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2030, 2034 oder 2038 Wirklichkeit werden könnte: Das Land profiliert sich ganz natürlich als «World Winter Sports Hub». Die Machbarkeitsstudie von Swiss Olympic und den Wintersportverbänden soll aufzeigen, ob die Vision weiterverfolgt werden soll.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22302/507423880_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22302/507423880_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 13:42:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-15/vision-olympia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz brauche Visionen, betonte Bundespräsident Alain Berset kürzlich, anlässlich des Nationalfeiertags. «Was ist die Schweiz? Was kann sie sein? Was soll sie sein?», fragte er in seiner 1.-August-Ansprache.<br /><br />Nicht erst seit dem 1. August steht aus Sicht des Schweizer Sports fest, dass die nachhaltige, kosteneffiziente Durchführung Olympischer und Paralympischer Winterspiele in der Schweiz eine Vision für das Land sein kann: «Die Schweiz wird zum ersten (para-)olympischen Austragungs<u>land</u> der Welt und organisiert Olympische und Paralympische Spiele, die zum Ausdruck der Transformation in eine nachhaltige Gesellschaft werden.» Eine Vision für die Schweizer Athletinnen und Athleten sowie für alle Sportfans ein einmaliges Erlebnis: Ein gesellschaftsübergreifendes Fest, das landesweit Impulse setzt und die Schweiz glänzen lässt.<br /><br />Swiss Olympic und die Schweizer Wintersportverbände haben deshalb Ende April dieses Jahres mit einer Machbarkeitsstudie begonnen. Diese soll bis im Herbst aufzeigen, ob die Vision eines (para-)olympischen Gastgeberlands Schweiz 2030, 2034 oder 2038 Wirklichkeit werden kann. «Dass es sich um eine Machbarkeitsstudie handelt und nicht um eine Kandidatur, ist wichtig zu betonen. Und wir beschränken uns auch nicht auf eine Jahreszahl», sagt Ruth Wipfli Steinegger.<br /><br />Die Vizepräsidentin von Swiss Olympic leitet den Lenkungsausschuss, der die Arbeit eines Kernteams, bestehend aus Mitarbeitenden von Swiss Olympic, koordiniert. Dem Lenkungsausschuss gehören neben Wipfli Steinegger auch Sergei Aschwanden (Exekutivrat Swiss Olympic), Urs Lehmann (Präsident Swiss-Ski), Michael Rindlisbacher (Präsident Swiss Ice Hockey Federation) und Daniel Mägerle (Vizepräsident Swiss Sliding) an.<br /><br /><strong>Weltmeisterschaften sorgen für die moderne Infrastruktur und organisatorisches Knowhow</strong><br />Bereits jetzt zeichnen sich für Swiss Olympic und die Wintersportverbände einige wichtige Voraussetzungen ab, um die Vision Olympische und Paralympische Spiele Wirklichkeit werden zu lassen: So kommt in der Schweiz keine Austragungsstadt («Host City») oder -region allein in Frage. Stattdessen würde die Schweiz als Austragungsland Namensgeberin der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 203x, und die Wettkampfstätten wären auf das Land verteilt. Damit wäre die Schweiz das erste «Host Country» der olympischen Geschichte.<br /><br />Mit Blick auf die in diesem Jahrzehnt stattfindenden Wintersport-Weltmeisterschaften (u.a. Bob und Skeleton 2023, Biathlon 2025, Snowboard und Ski Freestyle 2025, Eishockey Männer 2026, Ski alpin 2027) profiliert sich die Schweiz zudem ganz natürlich als «World Winter Sports Hub». Als Drehscheibe des Wintersports, wo sowohl die moderne Sportinfrastruktur als auch das organisatorische Knowhow bestehen und wo ohne viel Aufwand die notwendigen Standards erreicht werden können. Für 13 von 14 olympischen Wintersportarten verfügt die Schweiz zum Ende des Jahrzehnts über eine zeitgemässe, moderne Infrastruktur. Einzig für den Eisschnelllauf fehlt eine mögliche Wettkampfstätte. Hier werden Gespräche mit anderen Nationen geführt, die als Partnerinnen involviert werden könnten. Das Konzept sieht auch keinen Bau eines grossen olympischen Dorfes vor, sondern olympische Hubs unter Verwendung der bestehenden Beherbergungsmöglichkeiten. «Unter diesen Voraussetzungen ist Gigantismus ausgeschlossen», sagt Ruth Wipfli Steinegger.<br /><br /><strong>Die Spiele passen sich dem Austragungsland an, nicht umgekehrt</strong><br />Swiss Olympic und die Wintersportverbände haben die Machbarkeitsstudie aufgrund der veränderten Ausgangslage im Vergleich zu vergangenen Olympia-Überlegungen lanciert. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat in den letzten Jahren zahlreiche Veränderungen angestossen und viele davon auch bereits umgesetzt. So entwickelt das IOC die Projekte für Olympische und Paralympische Spiele neu im Dialog mit interessierten Austragungsorten und Ländern. Ganz nach der Devise, dass sich die Spiele dem Austragungsland anpassen und nicht umgekehrt. Diese und weitere kostensenkende Massnahmen tragen zu ökologisch, wirtschaftlich und auch sozial möglichst nachhaltig durchgeführten Winterspielen bei. «Unter diesen neuen Voraussetzungen prüfen wir, ob wir in der Schweiz einen konkreten Beitrag an die verbindende Kraft der Olympischen Bewegung leisten können, statt uns auf die Kritik an den Gastgeberländern zu beschränken», sagt Ruth Wipfli Steinegger.<br /><br />Ziel der Abklärungen mit verschiedenen Organisationen und Interessensgruppen, wie etwa dem Bundesamt für Sport BASPO, Kantons- und Gemeindebehörden sowie Expertinnen und Experten aus verschiedensten Bereichen ist es, herauszufinden, ob Olympische und Paralympische Spiele in der Schweiz nachhaltig, kosteneffizient und weitgehend ohne Gelder der öffentlichen Hand durchgeführt werden können. Andererseits soll die Studie auch aufzeigen, ob die Vision die Unterstützung aus den Kantonen, Gemeinden und der Bevölkerung erfährt. Über die laufenden Arbeiten informiert ist auch die Sportministerin, Bundesrätin Viola Amherd.<br /><br />Informationen zur Machbarkeitsstudie, insbesondere das Narrativ, das die Idee und Herangehensweise erklärt, und einen Fragen- und Antwortenkatalog finden sich auf der <a rel="noopener" href="https://www.swissolympicteam.ch/de/Vision-Switzerland-203x?url=https%3A%2F%2Fwww.swissolympicteam.ch%2Fde%2FVision-Switzerland-203x&amp;amp;data=05%7C01%7Cmedia%40sihf.ch%7Ce22414b1bb0e4b860f4a08db9bc36cea%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638275035892527726%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=SF7n9xMnrgfT37uUJzNkpMbibOBPMfpjOwhIWcVFmk8%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank" data-anchor="?url=https%3A%2F%2Fwww.swissolympicteam.ch%2Fde%2FVision-Switzerland-203x&amp;amp;data=05%7C01%7Cmedia%40sihf.ch%7Ce22414b1bb0e4b860f4a08db9bc36cea%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C638275035892527726%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=SF7n9xMnrgfT37uUJzNkpMbibOBPMfpjOwhIWcVFmk8%3D&amp;amp;reserved=0"><strong>Website von Swiss Olympic</strong></a>.<br /><br />Nach Abschluss der Machbarkeitsstudie und des entsprechenden Berichts entscheidet im Oktober 2023 zunächst der Exekutivrat von Swiss Olympic und Mitte November das Sportparlament, ob die Vision von Olympischen und Paralympischen Winterspielen in der Schweiz weiterverfolgt werden soll. Erfolgt die Zustimmung, kann das IOC die Schweiz in den sogenannt «gezielten Dialog» einladen. In diesem würden dann die weiteren Voraussetzungen und Details für eine allfällige Umsetzung der Vision ausgearbeitet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft startet Saison mit Heimturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-08-10/frauen-nationalmannschaft-startet-saison-mit-heimturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25307/20230808_wnt-4-nations-tournamen-august_visual_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 24. bis 26. August 2023 findet ein 4-Nationen-Turnier der Frauen in der Schluefweg-Arena in Kloten statt. Die Frauen-Nationalmannschaft spielt auf heimischem Eis gegen Deutschland, Ungarn und Frankreich. Das Team von Head Coach Colin Muller tritt mit einem gemischten Team aus erfahrenen und jungen Spielerinnen an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>

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				<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 15:11:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2021 spielte die Frauen-Nationalmannschaft letztmals in der Schweiz. Nun ist es wieder so weit und die Mannschaft bestreitet Ende August drei Heimspiele im Rahmen des 4-Nationen-Turniers.</p>
<p><strong>Drei Neulinge im Schweizer Team</strong></p>
<p>Nebst den gestandenen Spielerinnen hat Head Coach Colin Muller auch einige Neulinge aufgeboten. Zum ersten Mal im Schweizer Nationaldress aufspielen werden Alizée Aymon, Annic Büchi und Naemi Herzig.</p>
<p><strong>Aufgebot 4-Nationen-Turnier in Kloten</strong></p>
<p><em>Goalies (2): Andrea Brändli (MoDo Hockey / SWE), Alexandra Lehmann (SC Bern Frauen)</em></p>
<p><em>Verteidigerinnen (8): Alizée Aymon (SC Bern Frauen), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern Frauen), Nina Harju (EV Zug), Janine Hauser (HC Davos), Alena Lynn Rossel (SC Bern Frauen), Aurela Thalmann (GCK/ZSC Lions), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA),</em></p>
<p><em>Stürmerinnen (12): Mara Frey (GCK/ZSC Lions), Naemi Herzig (EV Zug), Emma Ingold (SC Bern Frauen), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Zoe Merz (HCAP Girls), Alina Müller (Boston Pride / USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal / CAN), Noemi Ryhner (EV Zug), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Maria Wey (EV Zug)</em></p>
<p><strong>Spielplan 4-Nationen-Turnier in Kloten</strong></p>
<p>Donnerstag, 24. August 2023<br />15.30 Uhr     Frankreich - Deutschland<br />19.00 Uhr     <strong>Schweiz</strong> - Ungarn (live im SRF-Webstream)</p>
<p>Freitag, 25. August 2023 <br />15.30 Uhr     Deutschland - Ungarn<br />19.00 Uhr     <strong>Schweiz</strong> - Frankreich (live im SRF-Webstream)</p>
<p>Samstag, 26. August 2023 <br />15.30 Uhr     Ungarn - Frankreich<br />19.00 Uhr     <strong>Schweiz</strong> - Deutschland (live im SRF-Webstream)</p>
<p>Der Eintritt zu den Spielen ist frei und die Spiele werden im Livestream auf SRF-Sport (<a rel="noopener" href="https://www.srf.ch/play/tv/sport-livestreams" target="_blank">https://www.srf.ch/play/tv/sport-livestreams</a>) übertragen.</p>
<p>Mehr Infos zum 4-Nationen-Turnier gibt es hier: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/events/heimturnier-frauen" target="_blank">https://www.sihf.ch/de/events/heimturnier-frauen</a></p>
<p><strong>Spezielles Programm rund ums Turnier</strong></p>
<p>Vor dem Turnier, am Mittwoch, 23. August 2023, findet um 18.45 Uhr auf dem Stadtplatz in Kloten eine Autogrammstunde mit den Spielerinnen der Nationalmannschaft statt. Am 26. August findet in der Schluefweg HALLE die offizielle Eröffnung des neuen Eventzentrums statt. Infos zu den Feierlichkeiten gibt es <a rel="noopener" href="https://www.schluefweg.ch/halle" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Video: Highlights der Swiss Ice Hockey Night 2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-05/video-highlights-der-swiss-ice-hockey-night-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25266/230804192047_bos.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die erste Swiss Ice Hockey Night ist schon wieder vorbei. Im Video könnt ihr die schönsten Momente des Abends noch einmal revue passieren lassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25266/230804192047_bos.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 05 Aug 2023 20:13:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-05/video-highlights-der-swiss-ice-hockey-night-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/RLcK7wVQI_I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Highlights der Swiss Ice Hockey Night 2023"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Night ehrt Eishockey-Grössen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-04/swiss-ice-hockey-night-ehrt-eishockey-groessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25264/230804230910_bos.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend (4. August 2023) fand die 1. Swiss Ice Hockey Night statt. Die grosse Nacht des Schweizer Eishockeys ist der Nachfolge-Event der Swiss Ice Hockey Awards. Wiederum wurden die Besten der vergangenen Saison geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 18:01:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-08-04/swiss-ice-hockey-night-ehrt-eishockey-groessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der Name ist neu, sondern auch das Konzept und die Location. Die 1. Swiss Ice Hockey Night fand erstmals im Attisholz-Areal in Solothurn statt. Durch den Gala-Abend, der von rund 450 geladenen Gästen aus Sport und Politik besucht worden war, führten Daniela Milanese, Moderatorin und Kommentatorin bei MySports, und Eishockey-Experte Philippe Furrer.</p>
<p><strong>Ein Abend für das gesamte Schweizer Eishockey</strong></p>
<p>Zusätzlich zu den bekannten Awards «Most Valuable Player (MVP) Regular Season National League», «Most Valuable Player (MVP) Playoffs National League», «Youngster of the Year», «Woman of the Year» und «Goaltender of the Year» wurden zusätzliche Kategorien geschaffen, um die ganze Breite des Schweizer Eishockeys abzubilden. So gab es neu einen Award für die «Most Valuable Player (MVP) PostFinance Women’s League», den «Most Valuable Player (MVP) Swiss League» sowie den «Most Valuable Player (MVP) MyHockey League». Zudem wurden je ein «Hockey Award» und ein «Special Award» für aussergewöhnliche Verdienste rund ums Eishockey verliehen. Bereits im Vorfeld wählten die Leserinnen und Leser von «blick.ch» in einer Online-Publikumswahl den «Most Popular Player». Jeder Club der National League hatte hierzu einen Spieler aus den eigenen Reihen nominiert.</p>
<p><strong><br />Die Siegerinnen und Sieger</strong></p>
<p>«MVP Regular Season National League»: <strong>Roman Cervenka</strong></p>
<p>«MVP Playoffs National League»: <strong>Robert Mayer</strong></p>
<p>«Youngster of the Year»: <strong>David Reinbacher</strong></p>
<p>«Woman of the Year»: <strong>Andrea Brändli</strong></p>
<p>«Goaltender of the Year»: <strong>Robert Mayer</strong></p>
<p>«MVP PostFinance Women’s League»: <strong>Maija Otamo</strong></p>
<p>«MVP Swiss League»: <strong>Toms Andersons</strong></p>
<p>«MVP MyHockey League»: <strong>Romain Seydoux</strong></p>
<p>«Hockey Award»: <strong>Beat Gerber </strong>(6 Meistertitel, 2 Cup Sieger, 1042 NL-Spiele, 5 WM, 62 Länderspiele, seit 2003 beim SCB)</p>
<p>«Special Award»: <strong>Peter Lüthi </strong>(Mitglied Swiss Hockey Hall of Fame, 2009 - 2014 General Manager SIHF, 1981 – 2007 Assistant Coach, Head Coach und Sports Manager Kloten, OK-Mitglied bei 10 WM)</p>
<p>«Most Popular Player»: <strong>Andres Ambühl</strong></p>
<p><br />Informationen zu den Nominierten und den Siegern finden Sie auf der Webseite <a href="http://www.swissicehockeyawards.ch">www.swissicehockeyawards.ch</a>. Auf dem SIHF-Instagram-Kanal hat Swiss Ice Hockey live von der 1. Swiss Ice Hockey Night berichtet. Die Highlights der Show finden Sie ab Samstag auf dem SIHF-YouTube-Kanal.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-Aufgebot für Hlinka-Gretzky Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-27/u18-aufgebot-fuer-hlinka-gretzky-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25216/2023-07-27-medienmitteilung-aufgebot-hlinka-gretzky-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 31. Juli bis 5. August 2023 findet in Breclav (Tschechien) und Trencin (Slowakei) der Hlinka-Gretzky Cup statt. Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat sich in den letzten Tagen in Davos intensiv auf dieses Turnier vorbereitet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 10:53:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-27/u18-aufgebot-fuer-hlinka-gretzky-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hlinka-Gretzky Cup ist neben der Weltmeisterschaft das wichtigste Nachwuchsturnier für die U18-Spieler. Head Coach Patrick Schöb hat zwei Torhüter, sieben Verteidiger und dreizehn Stürmer aufgeboten. Die Schweiz spielt zusammen mit der Slowakei, Kanada und Finnland in der Gruppe B, welche ihre Partien im slowakischen Trencin austrägt. In der Gruppe A spielen die USA, Deutschland, Tschechien und Schweden.</p>
<p><strong>Fast die gesamte ehemalige U17 mit dabei</strong></p>
<p>Im ersten Gruppenspiel trifft die Schweiz am 31. Juli um 19 Uhr auf die Slowakei, am 1. August um 15.30 Uhr spielen die Eisgenossen gegen Finnland und den Abschluss der Qualifikation bildet das Spiel vom 2. August um 15.30 Uhr gegen Kanada. Die Playoff- und Finalspiele werden am 4. und 5. August ausgetragen. Der grösste Teil der Mannschaft spielte Ende Januar 2023 bereits als U17 beim European Youth Olympic Festival EYOF in Italien zusammen, als die Schweiz im Final gegen Lettland die Goldmedaille holte. Im Vergleich zu damals sind nur gerade Phileas Lachat, Lenny Giger und Paul Mottard neu mit dabei.</p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p>Torhüter (2): Kirsch Christian (EV Zug), Lachat Phileas (EHC Biel-Bienne)</p>
<p>Verteidiger (7): Blessing Niklas (EHC Biel-Bienne), Geisser Mischa (EV Zug), Kurt Joel (EHC Biel-Bienne), Meier Gian (GCK/ZSC Lions), Muggli Leon (EV Zug), Sansonnens Basile (Fribourg-Gottéron), Ustinkov Daniil (GCK/ZSC Lions)</p>
<p>Stürmer (13): Antenen Robin Nico (EV Zug), Bosson David (GCK/ZSC Lions), Cattin Nolan (EHC Biel-Bienne), Forget Jordan (Lausanne HC), Giger Lenny (Rögle BK / SWE), Grossniklaus Joel (SCL Tigers), Körbler Kimi (HC Davos), Mottard Paul (EHC Biel-Bienne), Ponzetto Yannik (GCK/ZSC Lions), Reber Jamiro (HV71 / SWE), Tarchini Noé (EHC Biel-Bienne), Wehrli Nils (EV Zug), Wey Loris (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die 2024 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen findet in Zug statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-19/die-u18-wm-der-frauen-findet-in-zug-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25112/logo_iihf-u18-wm-frauen_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.364611260053619&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der 2023 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren findet auch die 2024 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen in der Schweiz statt. Austragungsort ist Zug.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25112/logo_iihf-u18-wm-frauen_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.364611260053619&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25112/logo_iihf-u18-wm-frauen_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.364611260053619&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 10:10:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-19/die-u18-wm-der-frauen-findet-in-zug-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 6. bis 14. Januar 2024 spielen die acht Nationen Kanada, Finnland, Tschechien, Deutschland, Schweden, USA, Slowakei und die Schweiz in Zug um den Weltmeistertitel. «Mit Zug haben wir den idealen Partner für diese Weltmeisterschaft gefunden», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «das Team des EV Zug hat grosse Erfahrung in der Organisation von Grossevents, die Infrastruktur ist modern und auf einem hohen Standard. Ausserdem liegt Zug im Herzen der Schweiz und ist vom Flughafen Zürich aus gut zu erreichen.» Es seien mehrere Standorte geprüft worden, so Bloch, am Schluss sei die Wahl aufgrund der erwähnten Punkte auf Zug gefallen. Hinzukomme ausserdem, dass an einigen Orten die Stadien im Januar 2024 komplett ausgelastet und somit nicht verfügbar waren, an anderen Orten fehle es an den vorausgesetzten Hotelkapazitäten.</p>
<p><strong>Barbara Müller amtet als Projektleiterin </strong></p>
<p>Aktuell arbeitet das Organisationskomitee um Barbara Müller mit Hochdruck an der Planung des internationalen Grossanlasses. «Ich freue mich sehr, dass Barbara die Projektleitung übernommen hat», so Bloch, «sie bringt eine breite Erfahrung und ein grosses Netzwerk mit, gilt sie doch als Frau der ersten Stunde im Bereich des Schweizer Frauen-Eishockeys.» Barbara Müller war während zwölf Jahren Team-Managerin des Schweizer Frauen-Nationalteams und ist Mitglied der Hall of Fame von Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die MyHockey League startet am 16. September 2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-07-18/die-myhockey-league-startet-am-16-september-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22729/symboldbild_myhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab sofort ist der Spielplan 2023/24 der MyHockey League verfügbar. Die Meisterschaft startet am Samstag, 16. September 2023.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22729/symboldbild_myhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22729/symboldbild_myhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 10:00:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-07-18/die-myhockey-league-startet-am-16-september-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Saisonauftakt spielt der EHC Bülach gegen den EHC Thun, Hockey Huttwil trifft auf den EHC Chur, der SC Lyss empfängt den EHC Arosa, der HC Franches-Montagnes spielt gegen den EHC Seewen, die HC Düdingen Bulls empfangen die GDT Bellinzona und der SC Langenthal trifft auf den EHC Frauenfeld.</p>
<p><strong>Neuerungen beim Spielmodus</strong></p>
<p>Auf die bevorstehende Saison hin ist der Spielmodus der MyHockey League angepasst worden. Es gibt keine Abstiegsrunde mehr. Stattdessen werden neu Pre-Playoffs im «Best of 3»-Format gespielt. Dabei trifft der Siebtplatzierte auf den Zehntplatzierten und die Ränge 8 und 9 spielen gegeneinander. Die letzten beiden Clubs nach der Regular Season, die Ränge 11 und 12, spielen eine Playout-Serie im «Best of 5»-Format. Der Verlierer der Playout-Serie steigt direkt in die 1. Liga ab.</p>
<p><strong>Alle Spiele live</strong></p>
<p>Auch in dieser Saison werden wiederum alle Spiele der MyHockey League über die <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/page/myhockey-league" target="_blank">Streaming-Plattform RED+</a> live zu sehen sein. Ausserdem wird jede Woche ein «Game of the week» kostenlos und kommentiert auf blick.ch gezeigt. Die Regular Season geht über 32 Runden und dauert bis am 14. Februar 2024. Der detaillierte Spielplan ist <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all">im Game Center von Swiss Ice Hockey</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung National Cup: Hier Livestream nachschauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-07-13/auslosung-national-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25106/studio.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstagabend (13.07.2023) sind die ersten National Cup-Partien der Saison 2023/24 ausgelost worden. Swiss Ice Hockey hat dazu auf YouTube eine Live-Sendung mit Studiogästen produziert.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25106/studio.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25106/studio.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 09:57:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-07-13/auslosung-national-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der National Cup ist aus den beiden Turnieren Swiss Ice Hockey Cup und Swiss Women’s Hockey Cup hervorgegangen. In der letzten Saison haben die Frauen und die Herren erstmals ihre Finalspiele am gleichen Wochenende und am gleichen Ort ausgetragen, nämlich in Luzern. Ab der kommenden Saison spielen neu auch die Clubs der Swiss League mit.</p>
<p>Swiss Ice Hockey hat diese Neuerungen zum Anlass genommen, rund um die Auslosung der ersten Partien der Saison 2023/24 eine Studiosendung zu produzieren. Diese wurde am Donnerstag, 13. Juli 2023 <a rel="noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=wfnOXeeZvl8" target="_blank" data-anchor="?v=wfnOXeeZvl8">live auf dem YouTube-Kanal von Swiss Ice Hockey</a> und dem Webportal <a rel="noopener" href="https://www.sport.ch" target="_blank">sport.ch</a> ausgestrahlt. Als Gäste waren Marc-Anthony Anner, Vize-Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey und treibende Kraft hinter dem National Cup, und die SIHF-Verwaltungsrätin Kathrin Lehmann, Expertin für Frauen-Eishockey, anwesend sein. Die Auslosung wurde von Michael End, Manager Leagues &amp;amp; Cup, geleitet. Moderiert wurde die Sendung von Thomas Hobi.</p>
<p>Hier kann die Sendung nachgeschaut werden:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/aarbqcEEXTw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="National Cup 2023/24 Draw"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zu Besuch bei der Spitzensport RS 2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-11/besuchstag-spitzensport-rs-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25099/rs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Letzten Freitag fand der Besuchstag der Spitzensport Rekrutenschule 1/23 statt. Wir waren nicht nur zu Besuch, sondern haben mit einem Stand unsere Sportart präsentiert. Mehr zum Besuchstag sehen Sie im Video.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25099/rs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25099/rs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 16:05:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-11/besuchstag-spitzensport-rs-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/0hhxhkDJuC8?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Besuchtstag der Spitzensport RS" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jetzt den MPP 2023 wählen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-07-07/jetzt-den-mpp-2023-waehlen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25092/neutral_16x9.png?c.focalPoint=0.498333333333333,0.269230769230769&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wer ist der Lieblingsspieler der National League?]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25092/neutral_16x9.png?c.focalPoint=0.498333333333333,0.269230769230769&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25092/neutral_16x9.png?c.focalPoint=0.498333333333333,0.269230769230769&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Jul 2023 16:12:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-07-07/jetzt-den-mpp-2023-waehlen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit 2009 wird jedes Jahr ein Most Popular Player (MPP) der National League gewählt. Bereits sechs Mal durfte Andres Ambühl vom HC Davos die Trophäe entgegennehmen und ist damit alleiniger Rekordhalter. Wer holt sich dieses Jahr den Sieg? </span></p>
<p><span>Stimme jetzt ab: Die Wahl findet aktuell <a rel="noopener" href="https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/wer-ist-der-lieblingsspieler-der-national-league-waehle-jetzt-den-most-popular-player-id18723658.html" target="_blank">auf der Webseite von blick.ch</a> statt und endet am Freitag, 14. Juli 2023 um 12.00 Uhr.</span></p>
<p><a data-udi="umb://document/74f3af7a59a84336863e382fc20bb2be" href="/de/events/awards/swiss-ice-hockey-night-2023/" title="Awards 2023"><span>Und hier gibt es die komplette Übersicht über die Swiss Ice Hockey Night und alle Award-Kategorien</span></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die SWISS Ice Hockey Games finden in Zürich statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-04/die-swiss-ice-hockey-games-finden-in-zuerich-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25067/swiss-life-arena-zurich_sihg.jpg?c.focalPoint=0.5,0.222811671087533&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Dezember 2023 steht die zweite Austragung der SWISS Ice Hockey Games an. Im Rahmen der Euro Hockey Tour trifft die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft erneut auf Finnland, Schweden und Tschechien. Die fünf sportlich hochstehenden Partien der Top-Teams Europas finden diesmal in der Swiss Life Arena in Zürich statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25067/swiss-life-arena-zurich_sihg.jpg?c.focalPoint=0.5,0.222811671087533&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25067/swiss-life-arena-zurich_sihg.jpg?c.focalPoint=0.5,0.222811671087533&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 09:47:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-07-04/die-swiss-ice-hockey-games-finden-in-zuerich-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die SWISS Ice Hockey Games im letzten Jahr in Fribourg durchgeführt worden sind, kommt mit Zürich nun der zweite Standort der bevorstehenden Heim-WM 2026 zum Einsatz. «Wir haben für die ersten beiden Durchführungen der SWISS Ice Hockey Games bewusst die beiden Standorte der Heim-WM gewählt», sagt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei Swiss Ice Hockey, «so können wir bereits jetzt mit den beiden lokalen Partnern zusammenarbeiten, die hervorragenden Infrastrukturen im Turnierbetrieb testen und gemeinsam wichtige Erfahrungswerte für die Heim-WM 2026 aufbauen. Auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer sowie für die Spieler ist es eine gute Gelegenheit, sich an den beiden Standorten auf die kommende Weltmeisterschaft in der Schweiz einzustimmen.»</p>
<p><strong>Vorverkauf ab 1. September</strong></p>
<p>Der Spielplan für die bevorstehenden SWISS Ice Hockey Games verspricht Eishockey-Spektakel pur. Am Donnerstag, 14. Dezember 2023 trifft die Schweiz um 19.45 Uhr auf Schweden. Am Samstag, 16. Dezember 2023 spielt sie um 18 Uhr gegen Tschechien und am Sonntag, 17. Dezember 2023 um 17 Uhr gegen Finnland. Der Vorverkauf startet am 1. September 2023 unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a>. Für Firmen gibt es interessante Möglichkeiten, den Besuch des Eishockey-Spiels mit einem Kunden- oder Team-Event wie beispielsweise dem traditionellen Weihnachtsessen zu kombinieren (bei Interesse wenden Sie sich bitte an <a href="mailto:event@sihf.ch">event@sihf.ch</a>). Weitere Informationen unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/eht" target="_blank">www.sihf.ch/eht</a>.</p>
<p>Der Spielplan im Detail:</p>
<p><strong>Donnerstag, 14. Dezember 2023<br /></strong><em>noch offen   Tschechien : Finnland (Break-Out Game in Tschechien)<br /></em>19.45 Uhr     Schweden : <strong>Schweiz</strong></p>
<p><strong>Samstag, 16. Dezember 2023<br /></strong>14.00 Uhr     Finnland : Schweden<br />18.00 Uhr     <strong>Schweiz</strong> : Tschechien</p>
<p><strong>Sonntag, 17. Dezember 2023 <br /></strong>13.00 Uhr     Tschechien : Schweden <strong><br /></strong>17.00 Uhr     <strong>Schweiz</strong> : Finnland</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Informationen aus der Sitzung des Koordinations-Gremiums  und der Delegiertenversammlung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-06-28/informationen-aus-der-sitzung-des-koordinations-gremiums-und-der-delegiertenversammlung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19454/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 16. Juni 2023 fanden eine Sitzung des Koordinations-Gremiums sowie die Delegiertenversammlung Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport statt. Hier die wichtigsten Themen und Beschlüsse:]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Westschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19454/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19454/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 11:13:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-06-28/informationen-aus-der-sitzung-des-koordinations-gremiums-und-der-delegiertenversammlung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anträge zuhanden der Delegiertenversammlung</strong></p>
<p>Nach den Abstimmungen an den Regionalversammlungen kamen vier Anträge, die nicht einstimmig waren, zur endgültigen Abstimmung vor die Delegiertenversammlung. Es waren dies:</p>
<ul>
<li>Antrag 2 – Audiovisuelle Aufnahme der NAFS-Spiele</li>
<li>Antrag 13 – Anzahl Overage Spieler in der Leistungsstufe U20-A</li>
<li>Antrag 18 – Gültige Registrierung der Schiedsrichter</li>
<li>Antrag 27 – Trainerlizenzen</li>
</ul>
<p>Der Antrag 2 wurde an der Delegiertenversammlung angenommen, die Anträge 13, 18, und 27 wurden abgelehnt. Bei Antrag 27 handelt es sich um eine Ablehnung mit Auflagen. Die SIHF soll den Antrag leicht anpassen und im 2024 an den Regionalversammlungen erneut zur Abstimmung bringen.</p>
<p><a rel="noopener" data-udi="umb://media/235a6e0b62284c209e77ae96ae8d7e04" href="/media/25016/abstimmungen-rvplusdlv-gesamtuebersicht-2023_d.pdf" target="_blank" title="Abstimmungen RV+DLV Gesamtübersicht 2023_d.pdf">Übersicht über alle Anträge und Abstimmungsresultate</a></p>
<p><strong>Vernehmlassung zur Anpassung an den Statuten und am Rechtspflegereglement</strong></p>
<p>Die acht Anträge betreffend Statutenanpassung sowie die drei Anpassungsanträge am Rechtspflegereglement wurden von der Delegiertenversammlung konsultativ einstimmig angenommen. Nach der Vernehmlassung an der NL-/SL-Ligaversammlung vom 21. Juni 2023 wird über diese elf Anträge an der Generalversammlung der SIHF am 11. September 2023 endgültig abgestimmt.</p>
<p><strong>Wahl der regionalen Einzelrichter für Disziplinarbelange und deren Stellvertreter</strong></p>
<p>Die aktuellen regionalen Einzelrichter für Disziplinarbelange wurden von den jeweilige Regionalversammlungen für ein weiteres Mandat nominiert. Die Delegiertenversammlung hat alle Kandidaten wiedergewählt. Es handelt sich um die drei Einzelrichter Patrick Bürgi (OS), Pascal Tschan (ZS) und Joël Van Vlaenderen (WS) sowie deren Stellvertreter Oliver Bulaty (OS), Silvano Baumberger (ZS) und Jean-Samuel Leuba (WS).</p>
<p><strong>Nomination zur Wahl ins ACC</strong></p>
<p>Aufgrund der Amtszeitbeschränkung muss Jean-Pierre Boillat per Ende Saison das Audit- und Compensation-Committee (ACC) verlassen. Die Region ZS hat Paolo Morello vorgeschlagen. Er wurde von der Delegiertenversammlung einstimmig nominiert. Die Wahl erfolgt an der Generalversammlung der SIHF am 11. September 2023.</p>
<p><strong>Weitere Beschlüsse</strong></p>
<p>Die Delegierten haben die Anpassungen am Trainerreglement, die schon an den Nachwuchsversammlungen präsentiert wurden, verabschiedet.</p>
<p>Es wurde entschieden, dass Matchstrafen und Spieldauer-Disziplinarstrafen in sämtlichen Ligen des NAFS - mit Ausnahme der U20-Elit und U17-Elit - auch in der Saison 2023/24 gemäss IIHF-Reglement der Saison 2022/23 gepfiffen werden. Diese Ausnahme erlaubt eine Überarbeitung des Rechtspflegereglements für die Umsetzung ab Saison 2024/25. Alle anderen am IIHF-Kongress von Ende Mai in Riga verabschiedeten Anpassungen am Spielreglement werden auch im NAFS schon in der Saison 2023/24 umgesetzt.</p>
<p>Die Auslosung der ersten Runde des National Cup der Herren und der Frauen wird am 13. Juli 2023 in Zürich durchgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League startet am 14. September 2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-06-23/swiss-league-startet-am-14-september-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25015/swiss-league_16x9.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2875&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan 2023/24 der Swiss League ist ab sofort verfügbar. Die Meisterschaft startet am Donnerstag, 14. September 2023.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25015/swiss-league_16x9.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2875&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25015/swiss-league_16x9.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2875&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 09:19:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-06-23/swiss-league-startet-am-14-september-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Saisonauftakt in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga bestreiten die Bellinzona Rockets gegen den EHC Basel. Einen Tag später, am Freitag, 15. September 2023, folgt dann die erste Vollrunde mit den restlichen acht Mannschaften. Die Regular Season geht über 45 Runden und dauert bis am 2. Februar 2024. Die Playoffs beginnen am Dienstag, 13. Februar 2024.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan kann <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2024/4294/14.09.2023-02.02.2024//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2024/4294/14.09.2023-02.02.2024//all/all">im Game Center von Swiss Ice Hockey</a> aufgerufen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stefan Schärer einstimmig als neuer Verwaltungsratspräsident nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-06-21/stefan-schaerer-einstimmig-als-neuer-verwaltungsratspraesident-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/25004/stefan-schaerer_1x1.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.266666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Ligaversammlung der Clubs der National League und der Swiss League von heute Mittwoch (21.06.2023) ist Stefan Schärer einstimmig als neuer Verwaltungsratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) nominiert worden. Die Wahl erfolgt anlässlich der ordentlichen Generalversammlung vom 11. September 2023.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/25004/stefan-schaerer_1x1.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.266666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/25004/stefan-schaerer_1x1.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.266666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 10:26:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-06-21/stefan-schaerer-einstimmig-als-neuer-verwaltungsratspraesident-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der künftige Verwaltungsratspräsident der SIHF müsse den Blick für das gesamte Schweizer Eishockey haben, sagte Matthias Berner, Verwaltungsratspräsident der National League AG in seinen einleitenden Worten. «Wir brauchen eine Person, die die National League AG und die Swiss Ice Hockey Federation wieder näher zusammenbringt, die Swiss League – insbesondere in der Vermarktung - unterstützt, den Bereich des Nachwuchs-, Amateur- und Frauen-Sports als strategische Basis versteht und nicht zuletzt die Eishockey-WM 2026 als grosse Chance für das Schweizer Eishockey sieht.»</p>
<p><strong>Acht Kandidaten geprüft</strong></p>
<p>Insgesamt wurden acht Kandidaten eingehend geprüft, am Schluss reüssierte Stefan Schärer beim Evaluationsgremium als optimaler Kandidat. Die Delegierten der National League und Swiss League Clubs sahen dies gleich und nominierten Stefan Schärer zuhanden der Generalversammlung einstimmig als neuen VRP. Der 58-Jährige, der in der Team-Sportart Handball gross und erfolgreich geworden und heute unter anderem in der Immobilienbranche und bei verschiedenen Startups tätig ist, erklärte: «Ich möchte im Schweizer Eishockey etwas bewegen und freue mich, falls ich an der GV gewählt werde, auf die neue Herausforderung. Mit der Heim-WM 2026 haben wir einen tollen Leuchtturm, der vom gesamten Schweizer Eishockey genutzt werden sollte, um sowohl die Nationalmannschaft, die Clubs als auch die Nachwuchsförderung in der Schweiz optimal zu positionieren.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Continental wird «Official Referee Partner» von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-06-15/continental-wird-official-referee-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24961/2023-06-15-medienmitteilung-continental.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.244845360824742&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im Schweizer Eishockey werden künftig vom Reifenhersteller Continental unterstützt. Kürzlich ist ein Vertrag über drei Saisons bis 2025/26 unterzeichnet worden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Referee Partner</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24961/2023-06-15-medienmitteilung-continental.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.244845360824742&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 09:35:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-06-15/continental-wird-official-referee-partner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partnerschaft zwischen Continental und Swiss Ice Hockey wird ab der kommenden Saison auf den Ärmeln der 1400 Referee-Shirts bei sämtlichen offiziellen Spielen in der gesamten Schweiz sichtbar sein. «Wir sind stolz, mit Continental einen weiteren Premium-Hersteller als Partner der Schweizer Eishockey-Schiedsrichter gefunden zu haben», sagt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring von Swiss Ice Hockey, «es freut uns sehr, dass Continental die Partnerschaft nebst der breiten Sichtbarkeit auf sämtlichen Eisfeldern auch in den eigenen Kommunikationsmassnahmen mit aufnehmen wird.»</p>
<p><strong>Sicher fortbewegen auf Eis</strong></p>
<p>Continental ist einer der weltweit führenden Reifenhersteller und entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. «Continental und Eishockey passen in idealer Weise zusammen», findet auch Daniel Freund, CEO von Continental Suisse SA, «so wie die Sportlerinnen und Sportler auf Schlittschuhen übers Eis gleiten, so sollen sich auch Fahrzeuge mit Reifen von Continental auf dem Eis fortbewegen: sicher, elegant und mit der entsprechenden Bodenhaftung. Wir freuen uns, dass unser Brand künftig auf allen Unparteiischen in den Schweizer Eishockey-Stadien präsent sein wird.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Informationen aus den Regionalversammlungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-06-12/informationen-aus-den-regionalversammlungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24912/dsc_3077.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 3. Juni 2023 fanden die drei Regionalversammlungen Ostschweiz (OS), Zentralschweiz (ZS) und Westschweiz (WS) statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Westschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 10:42:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-06-12/informationen-aus-den-regionalversammlungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Region OS wurde Roland Flückiger zum neuen Regionalpräsidenten gewählt. Sein Stellvertreter wird Marco Eichenberger. Zudem wurden Evi Bleesz als Vertreterin des Frauensports, Thomas Rieben als Vertreter Officiating und Stefano Brenni als Vertreter der Kantonalverbände ins Regionalgremium gewählt.</p>
<p>In der Region ZS wurden Regionalpräsident Markus Andres und Vizepräsident Patric Sigrist für eine weitere Amtsdauer wiedergewählt.</p>
<p>In der Region WS wurde Regionalpräsident Philippe Raboud wiedergewählt, Benjamin Parisi wurde zum Vizepräsidenten gewählt. Er ersetzt in dieser Funktion Alain Duvoisin, der nach 35 Saisons als Funktionär zurücktrat und von den Clubs in seiner Heimat Ste-Croix entsprechend gefeiert wurde. Als Leiter der regionalen Aktivligen wurde Jean-Charles Loye gewählt.</p>
<p><strong>Nominationen</strong></p>
<p>In der Region ZS wurde Paolo Morello für die Wahl ins Audit- und Compensation-Committee (ACC) nominiert. Für eine weitere Amtszeit als regionale Einzelrichter wurden Patrick Bürgi (OS), Pascal Tschan (ZS) und Joël Van Vlaenderen (WS) nominiert, als deren Stellvertreter Oliver Bulaty (OS), Silvano Baumberger (ZS) und Jean-Samuel Leuba (WS).</p>
<p>Die Wahlen finden am 16. Juni 2023 anlässlich der nächsten Delegiertenversammlung statt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Evelina Raselli wird Assistant Coach der U18-Frauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-06-05/evelina-raselli-wird-assistant-coach-der-u18-frauen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24898/2023-06-05-medienmitteilung-raselli.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.31&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die langjährige Eishockey-Nationalspielerin Evelina Raselli wird Assistant Coach der U18-Nationalmannschaft der Frauen von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24898/2023-06-05-medienmitteilung-raselli.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.31&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 10:27:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-06-05/evelina-raselli-wird-assistant-coach-der-u18-frauen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Evelina Raselli bringt eine breite Eishockey-Erfahrung im In- und Ausland mit. Die 31-Jährige hat mehrere Saisons bei den Ladies Lugano und beim SC Reinach sowie je eine Saison in Schweden und in Nordamerika gespielt. Für die Frauen-Nationalmannschaft absolvierte sie insgesamt 218 Spiele. Sie nahm an neun Weltmeisterschaften und drei Olympischen Spielen teil und gewann 2012 WM-Bronze und 2014 Olympia-Bronze. Ab sofort unterstützt sie Head Coach Melanie Häfliger als Teil des Trainer-Staffs bei der U18-Nationalmannschaft der Frauen. «Für das Schweizer Frauen-Eishockey ist die Verpflichtung von Evelina Raselli ein Glücksfall», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, «sie bringt viel Know-how ins Team und wir können mit ihr das umsetzen, was wir in Zukunft vermehrt machen wollen: ehemalige Spielerinnen in den Staff integrieren, von ihren Erfahrungen profitieren und ihnen gleichzeitig eine weiterführende Perspektive bieten.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ELCO verlängert Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-05-31/elco-verlaengert-partnerschaft-mit-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24895/elco_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Elcotherm AG, Anbieterin von hochwertigen Heizungslösungen, hat die Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey um drei weitere Jahre verlängert. Bis und mit Saison 2025/26 ist ELCO somit weiterhin «Official Referee Partner» und «Offizieller Heating Partner» von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Official Sponsors</category>

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				<pubDate>Wed, 31 May 2023 14:53:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-05-31/elco-verlaengert-partnerschaft-mit-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsenz von ELCO, welche sich auf das Branding der Schiedsrichter-Hose fokussierte, wird auf die kommende Saison weiter ausgebaut. Neu wird ELCO bei sämtlichen Länderspielen der Schweizer A-Nationalmannschaften der Frauen und Herren zusätzlich auf dem Eis präsent sein. «Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ELCO verlängern und ausbauen können», sagt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei Swiss Ice Hockey, «ELCO passt als Schweizer Premiumanbieter mit hohem Servicegedanken als Marke sehr gut zu unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern.»</p>
<p><strong>Kompetent und rasch zur Stelle</strong></p>
<p>Markus Schlageter, Marketingleiter der Elcotherm AG, sieht deutliche Parallelen zwischen seinem Unternehmen und dem Schweizer Eishockey. «Wie die Schiedsrichter auf dem Eis sind auch unsere Fachleute sofort zur Stelle, wenn man sie braucht. Auch wir sind in der ganzen Schweiz präsent und sorgen dafür, dass es unseren Kundinnen und Kunden bei kalten Temperaturen warm ums Herz wird.» Mit vier Regionalcentern, 29 Servicestellen und 400 Servicetechnikerinnen und Servicetechnikern bietet ELCO kompetente Beratung und erstklassige Serviceleistungen rund um hochwertige Heizungslösungen für Wärmepumpen sowie Gas- und Öl-Heizungen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Grosse Ehre für Sandra Dombrowski</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-05-30/grosse-ehre-fuer-sandra-dombrowski</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24834/900983684.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sandra Dombrowski ist als erste Frau in der Kategorie Officiating der IIHF Hall of Fame aufgenommen worden.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 30 May 2023 10:57:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-05-30/grosse-ehre-fuer-sandra-dombrowski</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Dombrowski war Spielerin bei der ersten, nicht offiziellen Frauen-Weltmeisterschaft 1987 in Toronto. Sie war die erste Frau, die in den 1980er Jahren in der Schweiz als Schiedsrichterin bei Männerspielen auf Amateurebene tätig war. Sie war die erste Frau, die das Goldmedaillen-Spiel einer IIHF Frauen-Weltmeisterschaft leitete (1992), das erste weibliche Mitglied des IIHF-Schiedsrichterkomitees (1998) und die erste weibliche Schiedsrichterin, die nach ihrem Rücktritt als Schiedsrichterin als Supervisorin bei der IIHF amtete. Jetzt ist Sandra Dombrowski die erste Frau, die in die IIHF Hall of Fame in der Kategorie Officiating aufgenommen wurde.</p>
<p>Die Anfänge im Eishockey machte Sandra Dombrowski mit 17 Jahren, 1984, als sie die Frauenmannschaft BOMO (Berner Oberland Modis) gründete.</p>
<p>Dombrowski war 1992 die erste Frau, die ein Goldmedaillen-Spiel der Frauen-Weltmeisterschaft leitete. Danach pfiff sie die Goldmedaillen-Spiele 1994 und 1997. Bei den Olympischen Spielen 1998, als zum ersten Mal Frauen im Eishockey um eine Olympische Medaille kämpften, pfiff sie sowohl als Schiedsrichterin sowie im Notfall auch als Linienrichterin.</p>
<p>Wir gratulieren Sandra herzlich zur Ernennung in die IIHF Hall of Fame und danken ihr für alles, was sie für das Eishockey und Schiedsrichterwesen geleistet hat!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Liebe Fans, chers fans, cari fan ...</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-26/liebe-fans-chers-fans-cari-fan</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24824/sui-vs-ger-iihf-wc-riga-2023_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Liebe Fans, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer<br />Auch wir sind enttäuscht und im Moment auf der Suche nach Antworten. Die WM hat gezeigt, dass noch nicht alles umgesetzt werden konnte, um unser Ziel zu erreichen. Wir werden die #iihfworlds2023 detailliert auswerten und die Gründe für das Ausscheiden analysieren. Wir danken allen, die an uns geglaubt und uns unterstützt haben! Wir kommen zurück und greifen umgehend wieder an …</p>
<p>Chers fans, chers soutiens,<br />Nous aussi, nous sommes déçus et nous sommes actuellement à la recherche de réponses. La Coupe du monde a montré que tout n'a pas encore pu être mis en œuvre pour atteindre notre objectif. Nous allons évaluer en détail les #iihfworlds2023 et analyser les raisons de l'élimination. Nous remercions tous ceux qui ont cru en nous et nous ont soutenus ! nous reviendrons et attaquerons immédiatement ...</p>
<div>Cari fan, cari sostenitori</div>
<div>Anche noi siamo delusi e stiamo cercando delle risposte. I campionati del mondo hanno dimostrato che non è stato fatto tutto per raggiungere il nostro obiettivo. Valuteremo il <span></span>#iihfworlds2023 in dettaglio e analizzeremo le ragioni dell'eliminazione. Ringraziamo tutti coloro che hanno creduto in noi e ci hanno sostenuto! Torneremo all’attacco immediatamente ...</div>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 26 May 2023 09:39:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer<br />Auch wir sind enttäuscht und im Moment auf der Suche nach Antworten. Die WM hat gezeigt, dass noch nicht alles umgesetzt werden konnte, um unser Ziel zu erreichen. Wir werden die #iihfworlds2023 detailliert auswerten und die Gründe für das Ausscheiden analysieren. Wir danken allen, die an uns geglaubt und uns unterstützt haben! Wir kommen zurück und greifen umgehend wieder an …</p>
<p>Chers fans, chers soutiens,<br />Nous aussi, nous sommes déçus et nous sommes actuellement à la recherche de réponses. La Coupe du monde a montré que tout n'a pas encore pu être mis en œuvre pour atteindre notre objectif. Nous allons évaluer en détail les #iihfworlds2023 et analyser les raisons de l'élimination. Nous remercions tous ceux qui ont cru en nous et nous ont soutenus ! nous reviendrons et attaquerons immédiatement ...</p>
<div>Cari fan, cari sostenitori</div>
<div>Anche noi siamo delusi e stiamo cercando delle risposte. I campionati del mondo hanno dimostrato che non è stato fatto tutto per raggiungere il nostro obiettivo. Valuteremo il <span></span>#iihfworlds2023 in dettaglio e analizzeremo le ragioni dell'eliminazione. Ringraziamo tutti coloro che hanno creduto in noi e ci hanno sostenuto! Torneremo all’attacco immediatamente ...</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alain Duvoisin se retire après plus de 35 ans</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-05-25/alain-duvoisin-se-retire-apres-plus-de-35-ans</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24820/alain-duvoisin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Après plus de 35 ans de bons et loyaux services, Alain Duvoisin, vice-président de Région Suisse romande et chef de ligue (2e à 4e) passera la main à la fin de la saison.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Westschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24820/alain-duvoisin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 25 May 2023 09:51:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Président du Comité romand de la SIHF, Philippe Raboud dit de lui: « Il est la mémoire vive du milieu romand.» Flatté, Alain Duvoisin sourit. « Il est vrai que je connais tout le monde mais, tempère-t-il, je ne suis pas le seul à posséder ce privilège.» Au terme de la saison, cet enfant de Sainte-Croix, qui a 60 ans, mettra fin à ses activités de vice-président Région Suisse-romande, chef de ligue (2e à 4e) après 36 années passées au bord des surfaces de glace, dans des bureaux et au téléphone, « 36? Il faut que je vérifie, mais c’est plus de 35, ça c’est sûr » Dans la foulée il ajoute, le regard pétillant de malice, souriant et détendu: «Je suis un employé SIHF. Cette saison, j’ai dû signer un contrat d’engagement. C’est le premier et le dernier. » Promis, juré!</p>
<p>Jeune, Alain Duvoisin a plus joué au football qu’au hockey sur glace. Sur le terrain, il était attaquant «J’ai évolué en 3e ligue », et comme défenseur sur l’autre surface. Il a fait partie du comité au FC Sainte-Croix, fondateur du Club des 100 et du fans’club. «Comment suis-je entré dans le monde du hockey? Nous étions réunis en assemblée à Martigny. On connaissait des personnes du comité de la Romande. Alors chef de 3e et 4e ligue, André Uldry, à la recherche d’un membre, demande à mon frère Philippe s’il serait intéressé à en faire partie. Il a répondu non « Mais demandez à mon frère, lui répond-il. Il pourrait être partant pour un an. » Le frère, c’est Alain. On connaît la suite.</p>
<p>Évidemment, ce bail de plus de trente ans, a été émaillé de soubresauts. Il y en a un, quasiment une secousse, dont Alain Duvoisin se souvient. « C’était au début de l’an 2000. Il s’est produit un couac avec un président qui a voulu nous exclure du comité romand. Ça m’a fait réfléchir. Oui, j’ai été à deux doigts de m’en aller. Dans ce genre de cas, c’est soit on part, soit on réagit. On a réagi et cela a fait boule de neige. Son effet s’est révélé positif. »</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Nonobstant ce type de situation, se fait-on des amis dans le milieu?</em></strong></p>
<p>Oui, même s’il est logique que ton travail ne soit pas apprécié par tout le monde. Il faut éviter les amalgames. J’ai bon nombre d’amis qui ont rejoint le ciel. Ça me rend encore triste. Ça veut dire qu’il faut savoir s’arrêter à un moment donné ne serait-ce que pour prendre un peu de temps, pour les autres, pour soi. </p>
<p><strong><em>Est-ce une des raisons qui vous a poussé à dire stop?</em></strong></p>
<p>J’ai pris cette décision, il y a 3 ans, discutée avec mon Président Philippe Raboud.  J’ai 60 ans. Je souhaite profiter d’autres choses. De la vie. Dans ce job, je constate que des choses ont de la peine à évoluer. J’avoue aussi qu’un peu de lassitude s’est installée. </p>
<p><strong><em>Il va sans dire que vous en avez vu, vécu des évolutions. En quelques mots, où se situent-elles, qu’elles sont-elles? </em></strong></p>
<p>C’est une évidence, elle était attendue: le niveau de jeu est monté dans toutes les ligues et les catégories, les pratiquants ayant de plus en plus de temps à consacrer à leur sport. Les dirigeants, eux, sont de plus en plus sollicités, au plan administratif surtout, lequel a énormément évolué, ce qui demande beaucoup d’énergie. Ce sont souvent des bénévoles, mais le bénévolat a des limites. Il faut qu’on réfléchisse à ça. </p>
<p><strong><em>Et au niveau social, humain?</em></strong></p>
<p>Avant, le cadre était plus familial, on sortait davantage. C’est moins le cas de nos jours. Que voulez-vous, le rythme de vie aujourd’hui est effréné et les occupations sont de plus en plus fréquentes. Les gens dont davantage occupés, préoccupés.  Ceci expliquant cela. Et ce constat ne va pas s’améliorer.</p>
<p><strong><em>Vous avez toujours été proche des gens des clubs.</em></strong></p>
<p>Je suis un défenseur des clubs et proche des dirigeants. Quand on me demande conseil, j’essaie toujours de trouver la meilleure solution. Tout dernièrement, pour changer l’heure d’un match, j’ai passé 6 coups de fil, on a trouvé un compromis. Le compromis m’a toujours animé et suivi. </p>
<p><strong><em>Et accessoirement, autre plaisir, vous avez découvert les régions romandes. Elles n’ont quasiment plus de secret pour vous.</em></strong></p>
<p>Nous sommes allés dans des endroits, des lieux que nous n’aurions jamais connu autrement. Avec ce job et grâce à lui, on va partout. On connaît tout le monde. J’ai pu aussi rencontrer des politiciens qui m’ont dit: «Alain, tu connais mieux la Suisse romande que nous. »</p>
<p><strong><em>On vous dit grincheux mais humble…</em></strong></p>
<p>Je n’ai jamais retourné mes sentiments. J’ai un caractère bien trempé, souvent je me suis pris la tête mais je dis ce que je pense. Parfois j’ai tort, je l’avoue. Je suis un fougueux, mais j’ai un respect du diable. </p>
<p><strong><em>À considérer votre trajectoire, vous a-t-on proposé d’entrer en politique?</em></strong></p>
<p>Oui, mais non, j’ai assez donné. J’ai été 20 ans pompier, 8 ans ambulancier, à côté de mon travail. J’ai été aussi durant 6 ans président de la jeunesse de Sainte-Croix, et d’autres sociétés. Le fait d’être ou d’avoir été indépendant dans le domaine de la gestion de la construction m’a grandement permis de vivre dans le milieu du hockey et de le servir.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Assemblée générale Région Suisse Romande</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-05-25/assemblee-generale-region-suisse-romande</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>L’AG Région Suisse romande se tiendra le samedi 3 juin 2023 au Centre sportif des Champs de la Joux à Sainte-Croix, précédée d’une séance préparatoire du comité régional avec les délégués, qui aura lieu la veille dans l’après-midi, au Grand Hôtel des Rasses.</p>
<p>Samedi, à l’issue de l’AG, Alain Duvoisin, vice-President Région Suisse romande et Chef de ligue sera fêté, honoré comme il se doit, puisque après plus de 35 ans de bons et loyaux services, il a décidé d’y mettre un terme, non sans émotion mais en assurant qu’il resterait néanmoins à disposition au cas où une situation très délicate l’exigerait. « J’espère qu’il y en aura très peu », dit-il souriant et le regard malicieux.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 May 2023 09:44:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-05-25/assemblee-generale-region-suisse-romande</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>L’AG Région Suisse romande se tiendra le samedi 3 juin 2023 au Centre sportif des Champs de la Joux à Sainte-Croix, précédée d’une séance préparatoire du comité régional avec les délégués, qui aura lieu la veille dans l’après-midi, au Grand Hôtel des Rasses.</p>
<p>Samedi, à l’issue de l’AG, Alain Duvoisin, vice-President Région Suisse romande et Chef de ligue sera fêté, honoré comme il se doit, puisque après plus de 35 ans de bons et loyaux services, il a décidé d’y mettre un terme, non sans émotion mais en assurant qu’il resterait néanmoins à disposition au cas où une situation très délicate l’exigerait. « J’espère qu’il y en aura très peu », dit-il souriant et le regard malicieux.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League definitiv mit zehn Mannschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-05-23/swiss-league-definitiv-mit-zehn-mannschaften</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League startet die kommende Saison 2023/24 definitiv mit zehn Mannschaften. Die «Ticino Rockets» spielen neu in Bellinzona, ändern ihren Namen in «Bellinzona Rockets» und verbleiben in der zweithöchsten Schweizer Eishockey-Liga.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 May 2023 18:55:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-05-23/swiss-league-definitiv-mit-zehn-mannschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Ich freue mich, dass die Situation rund um die Swiss League nun definitiv geklärt ist», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Aufgrund der unklaren Ausgangslage, ob die Liga in der nächsten Saison neun oder zehn Mannschaften umfassen wird, mussten verschiedene Eventualplanungen gemacht werden. «Der Entscheid der Bellinzona Rockets ermöglicht es uns nun, die Planung für die anstehende Saison umgehend zu finalisieren.»</p>
<p>Folgende Mannschaften spielen in der Saison 2023/24 in der Swiss League: EHC Basel, Bellinzona Rockets, HC La Chaux-de-Fonds, GCK Lions, EHC Olten, HC Thurgau, EHC Visp, EHC Winterthur, HC Sierre, HCV Martigny  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey begrüsst den Entscheid der IIHF</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-21/swiss-ice-hockey-begruesst-den-entscheid-der-iihf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24816/nino-niederreiter_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey begrüsst den Entscheid der Disziplinarkommission der International Ice Hockey Federation IIHF, den kanadischen Spieler Joe Veleno wegen des groben Fouls an Nino Niederreiter für fünf Spiele zu sperren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24816/nino-niederreiter_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24816/nino-niederreiter_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 21 May 2023 19:33:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-21/swiss-ice-hockey-begruesst-den-entscheid-der-iihf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir schätzen diesen Entscheid sehr und werten ihn als positives Zeichen für Fairness im Sport», sagt Lars Weibel, Director Sport von Swiss Ice Hockey. Der Kanadier trat im WM-Spiel vom Samstag (20.5.2023) mit dem Schlittschuh auf den Unterschenkel des Captains der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. «Ein solches Verhalten ist absolut nicht tolerierbar», erklärt Weibel, «wir begrüssen es daher sehr, dass die IIHF hier durchgegriffen und den Spieler für fünf Spiele gesperrt hat.»</p>
<p><br /><a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/en/events/2023/wm/news/44909/canada_s_joe_veleno_suspended" target="_blank">Hier geht es zur offiziellen Meldung der IIHF</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verstärkung von den New Jersey Devils</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-15/verstaerkung-von-den-new-jersey-devils</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24813/20230515_hischier_siegenthaler_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.28698224852071&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem die New Jersey Devils in der Nacht auf Freitag aus den NHL-Playoffs ausgeschieden sind, bekommt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft zusätzliche Verstärkung für die anstehenden Spiele an der Weltmeisterschaft in Riga (Lettland).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24813/20230515_hischier_siegenthaler_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.28698224852071&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24813/20230515_hischier_siegenthaler_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.28698224852071&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 May 2023 10:42:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-15/verstaerkung-von-den-new-jersey-devils</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nico Hischier und Jonas Siegenthaler haben von den New Jersey Devils die Freigabe erhalten, an der WM für die Schweiz zu spielen. Der Stürmer und der Verteidiger sind aktuell auf dem Weg nach Riga und werden Head Coach Patrick Fischer ab dem vierten WM-Spiel von kommendem Donnerstag gegen die Slowakei zur Verfügung stehen. «Für die Devils schmerzt mich das Ausscheiden natürlich sehr», sagt Lars Weibel, Director Sport von Swiss Ice Hockey, «für das Schweizer Nationalteam ist diese erneute Verstärkung jedoch äusserst wertvoll und wichtig.» Der vierte Schweizer bei den New Jersey Devils, Timo Meier, kann aufgrund seines auslaufenden Vertrages in diesem Jahr definitiv nicht an der WM teilnehmen. Tim Berni, der bisher noch nicht offiziell für die WM gemeldet worden ist, bleibt vorerst in Riga. «Falls sich erneut ein Spieler verletzen sollte, können wir ihn noch nachnominieren», so Weibel. Das Turnierreglement ist in dieser Hinsicht auf die aktuelle WM hin angepasst worden.</p>
<p> </p>
<p><strong>So sieht das aktuelle WM-Kader aus</strong></p>
<p><em>Torhüter</em> (3): Leonardo Genoni (EV Zug), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne),</p>
<p><em>Verteidiger</em> (8): Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions) Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes / NHL), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils / NHL)</p>
<p><em>Stürmer</em> (14): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Kevin Fiala (Los Angeles Kings / NHL), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL), Denis Malgin (Colorado Avalanche / NHL), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets / NHL), Damien Riat (Lausanne HC), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Calvin Thürkauf fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-14/calvin-thuerkauf-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24809/calvin-thuerkauf.jpg?c.focalPoint=0.51,0.359477124183007&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Calvin Thürkauf hat sich im ersten Drittel des heutigen WM-Spiels gegen Norwegen verletzt. Er fällt für den Rest der Weltmeisterschaft aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24809/calvin-thuerkauf.jpg?c.focalPoint=0.51,0.359477124183007&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24809/calvin-thuerkauf.jpg?c.focalPoint=0.51,0.359477124183007&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 May 2023 19:03:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-14/calvin-thuerkauf-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Medizinische Untersuchungen im Spital haben den ersten Verdacht einer Schulterverletzung bestätigt. Thürkauf muss sich voraussichtlich einer Operation unterziehen und fällt für rund acht Wochen aus. Seinen Platz im WM-Kader nimmt ab sofort Damien Riat ein.</p>
<p> </p>
<p><strong>So sieht das aktuelle WM-Kader aus</strong></p>
<p><em>Torhüter</em> (3): Leonardo Genoni (EV Zug), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne),</p>
<p><em>Verteidiger</em> (7): Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions) Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes / NHL)</p>
<p><em>Stürmer</em> (13): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Kevin Fiala (Los Angeles Kings / NHL), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Malgin (Colorado Avalanche / NHL), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets / NHL), Damien Riat (Lausanne HC), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Joren Van Pottelberghe nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-05-14/joren-van-pottelberghe-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24801/joren-van-pottelberghe.jpg?c.focalPoint=0.5,0.313333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der dritte Torhüter der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Riga heisst Joren Van Pottelberghe.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24801/joren-van-pottelberghe.jpg?c.focalPoint=0.5,0.313333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24801/joren-van-pottelberghe.jpg?c.focalPoint=0.5,0.313333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 May 2023 13:06:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-05-14/joren-van-pottelberghe-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer hat den Goalie des EHC Biel-Bienne heute für das WM-Kader nachnominiert. Grund dafür ist die Tatsache, dass Akira Schmid, der Torhüter der New Jersey Devils, aufgrund einer Verletzung von seinem Verein keine Freigabe für die WM in Riga erhalten hat.</p>
<p> </p>
<p><strong>So sieht das aktuelle WM-Kader aus</strong></p>
<p><em>Torhüter</em> (3): Leonardo Genoni (EV Zug), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne),</p>
<p><em>Verteidiger</em> (7): Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions) Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes / NHL)</p>
<p><em>Stürmer</em> (13): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Kevin Fiala (Los Angeles Kings / NHL), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Malgin (Colorado Avalanche / NHL), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets / NHL), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kevin Fiala kommt nach Riga an die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-13/kevin-fiala-kommt-nach-riga-an-die-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24800/kevin-fiala_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit Kevin Fiala verstärkt ein weiterer NHL-Spieler die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Riga (Lettland).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24800/kevin-fiala_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24800/kevin-fiala_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 May 2023 14:56:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-13/kevin-fiala-kommt-nach-riga-an-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer hat von den Verantwortlichen der Los Angeles Kings grünes Licht für die WM-Teilnahme erhalten und wird noch an diesem Wochenende nach Riga reisen. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit Kevin einen weiteren hervorragenden Spieler als Verstärkung erhalten», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey. Kevin Fiala wird beim Spiel vom Dienstagabend gegen Kasachstan zum ersten Mal im Einsatz stehen. Für Mike Künzle ist dafür die WM ohne Einsatz beendet, der Stürmer des EHC Biel-Bienne muss als überzähliger Spieler vorzeitig nach Hause reisen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese Spieler reisen an die WM nach Riga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-09/diese-spieler-reisen-an-die-wm-nach-riga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24714/symbolbild_schweizer-fans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit zwei Siegen aus drei Spielen und dem Gewinn der Czech Hockey Games schliesst die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft die vierwöchige WM-Vorbereitungsphase erfolgreich ab. Patrick Fischer und sein Coaching Staff haben mittlerweile das WM-Kader zusammengestellt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24714/symbolbild_schweizer-fans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24714/symbolbild_schweizer-fans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 May 2023 10:23:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-09/diese-spieler-reisen-an-die-wm-nach-riga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Spieler, die letzte Woche nach Göteborg und Brünn gereist sind, werden am Mittwoch nicht nach Riga an die WM fliegen. Die beiden Verteidiger Lian Bichsel und Roger Karrer sind verletzt, nicht mehr aufgeboten werden die drei Stürmer Tyler Moy, André Heim und Johnny Kneubühler. Dafür wird – wie bereits letzte Woche kommuniziert – Nino Niederreiter die Mannschaft verstärken.</p>
<p><strong>Malgin kommt, Josi nicht</strong></p>
<p>Ebenfalls grünes Licht für eine WM-Teilnahme hat Denis Malgin von der Colorado Avalanche erhalten. Auch er wird am kommenden Mittwoch zur Nationalmannschaft stossen. Dafür steht Roman Josi für diese WM aus gesundheitlichen Gründen definitiv nicht zur Verfügung.</p>
<p> </p>
<p><strong>So sieht das vorläufige WM-Aufgebot aus</strong></p>
<p><em>Torhüter</em> (3): Leonardo Genoni (EV Zug), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne),</p>
<p><em>Verteidiger</em> (8): Tim Berni (Columbus Blue Jackets / NHL), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions) Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes / NHL)</p>
<p><em>Stürmer</em> (14): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Denis Malgin (Colorado Avalanche / NHL), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Nino Niederreiter (Winnipeg Jets / NHL), Damien Riat (Lausanne HC), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p> </p>
<p><img src="/media/24795/2023_mnt_aufgebot_wm_final.jpg" alt="" width="500" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lian Bichsel fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-04/lian-bichsel-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24707/lian-bichsel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Lian Bichsel hat sich im Breakout Game der Czech Hockey Games gegen Schweden in Göteborg am Fuss verletzt. Er fällt für den Rest der WM-Vorbereitung und auch für die WM aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24707/lian-bichsel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24707/lian-bichsel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 May 2023 22:22:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-04/lian-bichsel-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erste medizinische Untersuchungen im Spital von Göteborg haben ergeben, dass der Knöchel im linken Fuss gebrochen ist. Der Verteidiger zog sich die Verletzung bei einem Zweikampf im ersten Drittel zu. Bichsels Fuss muss operiert werden, der Spieler fällt voraussichtlich für rund sechs bis acht Wochen aus.</p>
<p> </p>
<p><strong>+ + + Media release in English + + +</strong></p>
<p><strong>Lian Bichsel out with injury</strong></p>
<p><em><strong>Lian Bichsel injured his foot in the breakout game of the Czech Hockey Games against Sweden in Gothenburg. He is out for the rest of the World Championship preparation and also for the World Championship.</strong></em></p>
<p>Initial medical examinations at the hospital in Gothenburg have revealed that the ankle in his left foot is broken. The defender suffered the injury during a duel in the first period. Bichsel's foot will have to be operated on and the player is expected to be out for around six to eight weeks.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nino Niederreiter verstärkt Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-04/nino-niederreiter-verstaerkt-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6715/nino-niederreiter.jpg?c.focalPoint=0.538333333333333,0.265217391304348&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bekommt im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Lettland weitere Verstärkung aus der NHL. Nino Niederreiter wird am kommenden Mittwoch zum Team stossen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6715/nino-niederreiter.jpg?c.focalPoint=0.538333333333333,0.265217391304348&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 04 May 2023 17:47:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-04/nino-niederreiter-verstaerkt-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer der Winnipeg Jets fliegt zusammen mit dem Rest der Mannschaft nach Riga und verstärkt das Schweizer Team somit ab WM-Start. «Wir sind erfreut, dass wir von allen Seiten sehr schnell grünes Licht für Ninos WM-Teilnahme erhalten haben», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey. Die Winnipeg Jets sind Ende letzter Woche im fünften Spiel gegen die Vegas Golden Knights aus den NHL-Playoffs ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schulthess Klinik verlängert Partnerschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-05-03/schulthess-klinik-verlaengert-partnerschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24706/2023-05-03-medienmitteilung-schulthess-klinik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schulthess Klinik bleibt offizieller Medical Partner von Swiss Ice Hockey und «Official Partner Referees». Die Zusammenarbeit zwischen der Zürcher Klinik und der Swiss Ice Hockey Federation ist um drei Jahre bis zur Saison 2025/26 verlängert worden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Official Sponsors</category>

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				<pubDate>Wed, 03 May 2023 11:08:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir sind erfreut und stolz, dass wir auch weiterhin auf die kompetente Beratung und Betreuung der Schulthess Klinik zählen dürfen», sagt Marco Baumann, Director Marketing und Sponsoring bei Swiss Ice Hockey, «für uns ist eine vertrauensvolle, fachlich versierte Begleitung der Schiedsrichter sehr wichtig.» Teil der Partnerschaft sind umfangreiche Leistungstests, welche jeweils zu Beginn der Saison mit den Unparteiischen im Leistungssport-Bereich gemacht werden. Dabei werden die Schiedsrichter präventiv auf ihre Tauglichkeit für den Leistungssport geprüft.</p>
<p>«Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit für weitere drei Jahre als offizieller Medical Partner der Swiss Ice Hockey Federation», so Andrea Rytz, CEO der Schulthess Klinik. «Unser oberstes Ziel ist es, die Schiedsrichter mit unserem Know-how und unserer Erfahrung in der umfassenden Sportmedizin zu begleiten. Damit stellen wir sicher, dass diese hinsichtlich Prävention, Leistungsdiagnostik, Sportphysiotherapie sowie erstklassiger sportmedizinischer Unterstützung ihre Leistungen auf Spitzenniveau erbringen können», sagt Rytz weiter. Visuell ist das Logo der Schulthess Klinik auf dem rechten Hosenbein der Schiedsrichter präsent. Die Schulthess Klinik als zertifiziertes Swiss Olympic Medical Center arbeitet neben der Swiss Ice Hockey Federation mit diversen weiteren Clubs und Verbänden zusammen, bei welcher die Betreuung in der Sportmedizin, Sportphysiotherapie und Leistungsdiagnostik im Vordergrund steht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Schweizer Schiedsrichter an der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-05-03/drei-schweizer-schiedsrichter-an-der-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24705/2023-05-03-medienmitteilung-schiedsrichter-an-wm.jpg?c.focalPoint=0.5,0.263313609467456&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der 2023 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, die vom 12. bis 28. Mai in Tampere (Finnland) und Riga (Lettland) stattfindet, stehen auch drei Schiedsrichter von Swiss Ice Hockey im Einsatz.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 03 May 2023 08:58:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Head-Schiedsrichter Stefan Hürlimann und Linesman Eric Cattaneo ist es das erste Aufgebot für eine IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Bereits zu seinem zweiten WM-Einsatz kommt Miroslav Stolc, der schon an der letztjährigen WM acht Partien geleitet hat. «Ich freue mich für unsere drei Schiedsrichter, dass sie für die diesjährige WM aufgeboten worden sind», sagt Andreas Fischer, Director Officiating bei Swiss Ice Hockey, «ein WM-Spiel zu leiten, ist eine besondere Herausforderung, denn die ganze Eishockey-Welt schaut kritisch zu. Gleichzeitig können die Schiedsrichter aber auch wertvolle Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.» Stolc, Hürlimann und Cattaneo wurden vom internationalen Verband, der IIHF, aufgrund ihrer Leistungen in der vergangenen Saison aufgeboten. Sie sind Teil eines 32-köpfigen Schiedsrichterteams. Die 16 Head-Schiedsrichter und 16 Linesmen stammen gemäss IIHF aus zwölf verschiedenen Ländern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lehrgang «Club Management» für Vorstandsmitglieder von Vereinen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-05-02/lehrgang-club-management-fuer-vorstandsmitglieder-von-vereinen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24702/swissolympic_academy_masterlayouts_header_1920x1080px_de_v1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Von der Mitgliedergewinnung über die Akquisition von Sponsoren bis hin zu rechtlichen Fragen. Beim Lehrgang «Club Management» von Swiss Olympic und Swiss Ice Hockey handelt es sich um eine generalistische Ausbildung für amtierende und zukünftige Vorstandsmitglieder in Schweizer Sportvereinen, welche ihr Fachwissen stärken und sich persönlich weiterbilden wollen.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 02 May 2023 11:21:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgaben regen die Teilnehmenden dazu an, die Strukturen in ihrem Verein zu überdenken und zu optimieren. Das Wissen wird dank individuellem E-Learning grösstenteils zeit- und ortsunabhängig vermittelt. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, wie tief sie die betreffenden Themen bearbeiten wollen. Sie können die Handlungsfelder abhängig von ihrer Funktion und Verantwortlichkeit im Verein in unterschiedlicher Intensität absolvieren.</p>
<p>Die Bearbeitung aller Themen innerhalb des Lehrgangs dauert zwischen 20 und 30 Stunden. Nach den E-Learn Themen lädt Swiss Ice Hockey anschliessend zu zwei Präsenztagen ein, an welchen spezifisch auf die Werkzeuge, Prozesse und Aufgaben unserer Clubfunktionäre eingegangen wird. Im Nachgang erhalten die Teilnehmenden ein Lehrgangszertifikat, welches die Ausbildung bestätigt.</p>
<p> «Wir wollen unsere bestehenden Funktionäre in ihren Clubaufgaben unterstützen und sie in den vielfältigen Anforderungen der freiwilligen Vereinstätigkeit motivieren. Der Lehrgang ist auch ein idealer Einstieg für neue Vereinsmitglieder, welche bereit sind, in der so wichtigen Vereinsarbeit mitzuhelfen. Das Zertifikat soll Ausweis sein für eine fundierte Basisausbildung. Dank unseren «internen» Hockey-Präsenztagen haben die Teilnehmer auch Gelegenheit, sich gut zu vernetzen und Partnerschaften mit Funktionären zu schmieden, welche gleiche Herausforderungen zu bewältigen haben», erklärt Markus Graf, Director Education bei Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Interessierte können sich jetzt registrieren unter <a href="http://www.academy.swissolympic.ch">academy.swissolympic.ch</a>. Einzelne Teilmodule können dort auch kostenlos ausprobiert werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fabio Schumacher wird U17-Head Coach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-02/fabio-schumacher-wird-u17-head-coach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24701/fabio-schumacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue Head Coach der Schweizer U17-Nationalmannschaft heisst Fabio Schumacher. Der 39-Jährige wechselt per 1. Juni 2023 vom EV Zug zu Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U17</category>

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				<pubDate>Tue, 02 May 2023 10:40:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-02/fabio-schumacher-wird-u17-head-coach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Mit Fabio Schumacher können wir den U17-Trainerposten auf ideale Weise besetzen», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, «Fabio bringt eine breite Trainererfahrung auf verschiedenen Juniorenstufen mit und war schon mehrere Male Teil unseres Trainer-Staffs.» In den letzten zehn Jahren war Schumacher Nachwuchscoach beim EV Zug, zuletzt als Head Coach der U20-Elit. In der Saison 2021/22 coachte er die EVZ Academy in der Swiss League. «Da wir bei Swiss Ice Hockey die Junioren-Nationalmannschaften im Rotationsprinzip coachen, wird Fabio nach seinem ersten Jahr als U17-Head Coach die Mannschaft auch als U18-Head Coach weiterhin betreuen und an die WM führen. Dies im Wechsel mit dem aktuellen U18-Head Coach Patrick Schöb», erklärt Weibel, «so kann jeder Trainer zwei Jahre lang mit der Mannschaft arbeiten und die gewünschte Konstanz ins Team bringen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Acht neue Spieler für Czech Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-01/acht-neue-spieler-fuer-czech-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24697/2023-05-01-medienmitteilung-aufgebot-woche-4_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den beiden Testspielen der Schweizer A-Nationalmannschaft gegen Lettland in Riga baut Head Coach Patrick Fischer sein Team nochmals um. Für die bevorstehenden Czech Hockey Games in Göteborg (Schweden) und Brno/Brünn (Tschechien) stossen acht neue Spieler zur Mannschaft dazu.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 01 May 2023 10:43:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-05-01/acht-neue-spieler-fuer-czech-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer A-Nationalmannschaft startet am Dienstag in die vierte und letzte Vorbereitungswoche vor der A-Weltmeisterschaft. Auf dem Programm steht die abschliessende vierte Runde der Euro Hockey Tour. Im Rahmen der Czech Hockey Games trifft die Mannschaft zum vierten Mal in dieser Saison auf die drei Top-Nationen Schweden (4.5.), Finnland (6.5.) und Tschechien (7.5.).</p>
<p><strong>Sieben NL-Finalisten und ein NHL-Spieler</strong></p>
<p>Nachdem die Playoffs der National League zu Ende sind, stossen nun auch Spieler der beiden Finalisten zur Nationalmannschaft. Es sind dies die beiden Torhüter Robert Mayer (Genève-Servette HC) und Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne), der Verteidiger Roger Karrer (Genève-Servette HC) sowie die vier Stürmer Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC) und Tanner Richard (Genève-Servette HC). Bereits seit letzter Woche ist bekannt, dass am Dienstag auch NHL-Spieler Janis Moser von den Arizona Coyotes zum Team stossen wird.</p>
<p><strong>Fünf Spieler rücken nicht mehr ein</strong></p>
<p>Für fünf Spieler ist das WM-Abenteuer nach der dritten Vorbereitungswoche zu Ende. Die beiden Torhüter Sandro Aeschlimann und Connor Hughes (bleibt auf Pikett), der Verteidiger Dominik Egli sowie die beiden Stürmer Dario Meyer und Sandro Schmid werden von Patrick Fischer für den weiteren Verlauf der WM-Vorbereitung nicht mehr aufgeboten.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die vierte Woche im Detail</strong></p>
<p>Torhüter (3): Leonardo Genoni (EV Zug), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne),</p>
<p>Verteidiger (10): Tim Berni (Columbus Blue Jackets / NHL), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions) Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes / NHL)</p>
<p>Stürmer (15): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), André Heim (HC Ambri-Piotta), Fabrice Herzog (EV Zug), Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Haben gezeigt, dass wir eine IIHF Eishockey-WM organisieren können»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-30/fazit-zur-u18-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24696/2023-04-30-peter-luethi-u18-wm-bilanz.jpg?c.focalPoint=0.51,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 2023 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Basel und Porrentruy geht heute Abend mit dem Finalspiel USA gegen Schweden zu Ende. Das Spiel wird um 19 Uhr in der St. Jakob Arena in Basel angepfiffen. Die Organisatoren ziehen derweil eine positive erste Bilanz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24696/2023-04-30-peter-luethi-u18-wm-bilanz.jpg?c.focalPoint=0.51,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24696/2023-04-30-peter-luethi-u18-wm-bilanz.jpg?c.focalPoint=0.51,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 30 Apr 2023 16:38:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-30/fazit-zur-u18-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Aus sportlicher Sicht war es eine hervorragende Weltmeisterschaft», fasst Projektleiter Peter Lüthi die zehntägige Veranstaltung zusammen, «die Delegationen der zehn teilnehmenden Länder waren mit der Organisation des Anlasses, aber auch mit den beiden Gastgeberorten Basel und Porrentruy sehr zufrieden. Sie schätzten die Gastfreundschaft und genossen ihren Aufenthalt in der Schweiz.» </p>
<p><strong>50’000 Zuschauer live vor Ort</strong></p>
<p>Der Grossanlass stiess sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei den Scouts und Medienschaffenden auf Interesse. Die dreissig Spiele wurden von insgesamt rund 50'000 Personen live vor Ort in den Stadien von Porrentruy und Basel mitverfolgt. «Das Zuschaueraufkommen bei den Schweizer Spielen war so, wie wir uns das ungefähr vorgestellt hatten», so Lüthi, «bei den anderen Spielen liegen wir zum Teil sogar über den Erwartungen.» In der Schweiz konnten die Spiele der Schweizer U18-Nationalmannschaft zudem bei MySports sowie bei TV24 beziehungsweise One plus mitverfolgt werden. Alle anderen Spiele waren bei der Streamingplattform RED+ von Ringier Sport live zu sehen.</p>
<p><strong>Grosses Interesse bei Scouts und Medien</strong></p>
<p>Die 2023 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren ist das bedeutendste internationale Turnier im Junioreneishockey bis 18 Jahre. Hier empfehlen sich die jungen Spieler für eine internationale Karriere. Entsprechend gross war der Aufmarsch der Scouts. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-26/280-scouts-beobachten-die-u18-wm" target="_blank" data-anchor="#/article/2023-04-26/280-scouts-beobachten-die-u18-wm">Rund 280 Talentsichter verfolgten die Leistungen der verschiedenen Spieler</a>, die mit herrlichen Spielzügen, tollen Toren und harten, aber fairen Checks auf sich aufmerksam machen wollten. Auch das internationale Medienaufkommen war erfreulich – rund 80 Medienschaffende liessen sich akkreditieren, um über den Anlass zu berichten. Das Turnier wurde zudem in acht verschiedene Nationen live übertragen. «Diese weltweite Aufmerksamkeit ist nicht nur für das Junioreneishockey und die Nachwuchsförderung sehr wichtig», sagt Peter Lüthi, «alle Gäste vor Ort, seien es Spieler, Staff-Mitglieder, Fans oder Scouts, nehmen bleibende Erinnerungen mit nach Hause. Das ist beste Werbung für die Schweiz und für die bevorstehende IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren im 2026.»</p>
<p><strong>Erkenntnisse fliessen in nächste WM ein</strong></p>
<p>In den kommenden Wochen stehen nun die detaillierte Auswertung und die Abrechnung des Anlasses bevor. Die Lehren und Erkenntnisse aus dieser U18-Weltmeisterschaft fliessen umgehend in die Vorbereitungsarbeiten für die 2024 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen ein, welche vom 6. bis 14. Januar 2024 ebenfalls in der Schweiz stattfinden wird. Selbstverständlich profitiert auch die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren, welche vom 15. bis 31. Mai 2026 in Zürich und Fribourg ausgetragen wird, von den soeben gemachten Erfahrungen. «Wir haben gezeigt, dass wir eine IIHF Eishockey-WM organisieren können», bilanziert Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «in den beiden Regionen Basel und Ajoie war die Euphorie fürs Eishockey deutlich spürbar und wir konnten den Stellenwert dieser Sportart erhöhen – gerade auch in der Fussballhochburg Basel.»</p>
<p><strong>5000 Kinder vor Ort</strong></p>
<p>Der Anlass war eine willkommene Gelegenheit, Nachwuchs für das Schweizer Eishockey zu werben. So besuchten verschiedene Eishockeyvereine und Schulen die Spiele – insgesamt waren rund 5000 Kinder vor Ort und erlebten spannendes Eishockey aus nächster Nähe. Ein besonderes Augenmerk legten die Organisatoren des Anlasses auch auf das Thema Nachhaltigkeit. Im Zentrum der Bemühungen standen dabei die beiden grossen Bereiche Transport und Wasser. Im Einsatz standen unter anderem Elektro-Fahrzeuge von Ford sowie Wasserspender und Trinkflaschen von BWT AQUA. Mehr zur Nachhaltigkeit rund um die 2023 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Basel und Porrentruy erfahren Sie in folgendem Video:</p>
<p><iframe width="427" height="240" src="https://www.youtube.com/embed/NtNbWknbESs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Nachhaltigkeit | DurabilitÃ© | Interview mit Urs Scholl | U18 Worlds 2023"></iframe></p>
<p><strong>Volunteers machten Anlass erst möglich</strong></p>
<p>Einen Anlass dieser Grösse zu organisieren, ist ohne freiwillige Helferinnen und Helder, sogenannte Volunteers, weder machbar noch finanzierbar. «Unsere Volunteers haben Grossartiges geleistet», lobt Lüthi die Arbeit der Ehrenamtlichen, «sie waren kompetent, freundlich und hilfsbereit. Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen freiwillig für den Nachwuchs und den Sport engagieren.» Rund 260 freiwillige Helferinnen und Helfer standen in den Bereichen Logistik, Services, Marketing, Sport und Medien im Einsatz. «Ihnen allen gebührt ein riesiges Dankeschön für ihren Einsatz», betont Lüthi abschliessend.</p>
<p><em>So zieht Peter Lüthi im Video-Interview Bilanz:</em></p>
<p><iframe width="427" height="240" src="https://www.youtube.com/embed/wG88b9WSGmE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Turnierbilanz mit Peter LÃ¼thi | General Secretary | U18 Worlds 2023"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachhaltige Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-28/nachhaltige-weltmeisterschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24690/900970818.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei den Vorbereitungen auf die 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft schwang ein Gedanke in den Überlegungen des Organisationskomitees immer mit: Wie können wir diese Weltmeisterschaft in Basel und Porrentruy so nachhaltig und energieeffizient wie möglich durchführen?]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24690/900970818.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24690/900970818.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 11:53:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-28/nachhaltige-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>„Am Schluss sind wir bei ungefähr 15 Themengebieten angelangt, die wir im Vorfeld diskutieren konnten und nun umsetzen“, erklärt Urs Scholl, im OK zuständig für die Logistik. „Während dem Event sind laufend weitere Dinge dazugekommen, welche wir zu optimieren versuchen.“</p>
<p><br />Im Zentrum der Bemühungen rund um die Nachhaltigkeit stehen zwei grosse Themengebiete: Transport und Wasser. Teams, Funktionäre, Volunteers, Gäste, Fans – eine Weltmeisterschaft an zwei Standorten setzt viele Menschen in Bewegung. Dies verursacht potentiell auch einen grossen Energieverschleiss. Um dem entgegenzuwirken, wurden mehrere Massnahmen getroffen. Mit allen Tickets und Akkreditierungen kann man zum Beispiel im ganzen Nordwestschweizer Tarifverbund gratis den öffentlichen Verkehr nutzen. „Wir haben uns zudem dazu entschieden, dass nicht jedes Team einen eigenen Bus hat und wir so Leerfahrten verhindern können. Ein Bus fährt also zum Beispiel ein Team vom Hotel zum Stadion und nimmt ein anderes wieder mit. Das erfordert Einiges an Planung“, so Scholl. Dank der Unterstützung von Ford Switzerland, langjähriger Partner von Swiss Ice Hockey, wurden zudem allen „Team Hosts“, welche für alle kleinen Bedürfnisse der einzelnen Teams da sind, Elektro-Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, um kleinere Transporte zu erledigen.</p>
<p>Der schiere Bedarf an Wasser der einzelnen Teams hat an vergangenen Events und Weltmeisterschaften für einen enormen Verbrauch von PET-Flaschen und dadurch für viel Abfall gesorgt. Auch für dieses Problem hat das OK eine Lösung gesucht. Gefunden wurde diese in Form von Wasserspendern und Trinkflaschen, welche BWT AQUA zur Verfügung gestellt hat. „So konnten wir alle Garderoben, alle Teams und auch unsere Volunteer Lounges mit Wasserspendern und Trinkflaschen ausrüsten.“ Der PET-Verbrauch sollte so deutlich minimiert werden können. „Gerade Teams aus dem Ausland hatten in der Vergangenheit oft Respekt davor das Wasser direkt aus dem Hahn zu trinken, auch wenn wir ihnen versicherten, dass das in der Schweiz unproblematisch ist. Dank den Wasserspendern konnten wir ihnen diese Angst nehmen“, freut sich Urs Scholl.</p>
<p>Weitere Massnahmen, wie die Zusammenarbeit mit der Stadion-Gastronomie in Sachen Mehrwegbechern- und Geschirr oder die Solaranlage auf dem Dach der Eishalle in Porrentruy, welche 40 Prozent des Strombedarfs deckt, helfen mit, um die U18-Weltmeisterschaft in der Schweiz so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Alle Massnahmen sind in einem Bericht zusammengefasst, welcher unter <a href="http://www.saubere-veranstaltung.ch">www.saubere-veranstaltung.ch</a> öffentlich eingesehen werden kann. Diese Transparenz ist dem OK um Urs Scholl besonders wichtig: „Nachhaltig ist auch, wenn andere OKs von unseren Erfahrungen profitieren können. Insbesondere auch von den Dingen, die bei uns vielleicht nicht wie gewünscht funktioniert haben.“</p>
<p> </p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/NtNbWknbESs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Nachhaltigkeit | DurabilitÃ© | Interview mit Urs Scholl | U18 Worlds 2023"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Letztes Training der A-Nati in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-27/mnt-letztes-training-in-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24688/20230427_thumbnail-video-media_practice.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern hat das letzte Training unserer A-Nati in der Schweiz stattgefunden. Der Medienaufmarsch war gross. Im Video erfahrt ihr weshalb.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24688/20230427_thumbnail-video-media_practice.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24688/20230427_thumbnail-video-media_practice.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 10:55:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-27/mnt-letztes-training-in-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/3stvSAq6jKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="A-Nationalmannschaft: letztes Training in der Schweiz"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Johnny Baumann verstorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-27/johnny-baumann-verstorben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24687/johnny-baumann-01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 23. April 2023 ist unser Ehrenmitglied Johnny Baumann im Alter von 89 Jahren verstorben. Er hat viel für das Schweizer Eishockey geleistet. Wir gedenken ihm mit einem Nachruf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24687/johnny-baumann-01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24687/johnny-baumann-01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 10:34:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-27/johnny-baumann-verstorben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1952 war Johnny Baumann Sekretär des HC Martigny und später, von 1977 bis 1983, Präsident des Vereins. Von 1987 bis 1994 amtete er als Präsident der Ligue romande, von 1994 bis 1998 als Vize-Präsident der Schweizer Liga, des damaligen Schweizer Eishockey-Verbandes, wo er ausserdem als Finanzchef und Controller tätig war. Im Jahr 1998 wurde der aus Martigny stammende Baumann zum IIHF-Auditor gewählt und war von 2008 bis 2012 Mitglied des IIHF-Audit-Komitees.</p>
<p>Johnny Baumann ist der Vater von Nicolas Baumann und der Grossvater von Vincent Guex, der in der Saison 2022/23 beim HC Monthey-Chablais spielte. Johnny Baumann war sowohl Ehrenmitglied der SIHF als auch der IIHF.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>280 Scouts beobachten die U18-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-26/280-scouts-beobachten-die-u18-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24682/iihf_u18_scout_basel-1.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die jungen Spieler an der U18-WM in Basel und Porrentruy werden nicht nur von Zuschauerinnen und Zuschauern bejubelt und beklatscht, sondern auch von zahlreichen Scouts intensiv beobachtet. Einer von ihnen ist Al Murray.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24682/iihf_u18_scout_basel-1.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24682/iihf_u18_scout_basel-1.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 15:06:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-26/280-scouts-beobachten-die-u18-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 66-Jährige ist Director of Amateur Scouting bei den Tampa Bay Lightning, dem NHL-Club aus Tampa im US-Bundesstaat Florida. In dieser Funktion besucht er selbst Spiele, koordiniert aber gleichzeitig auch sämtliche Scouts, die für die Tampa Bay Lightning arbeiten, fünf in Europa und sieben in Nordamerika. «Es gibt drei wichtige Turniere, die wir während der Saison besuchen», erklärt Murray, «es sind dies der Hlinka Gretzky Cup im Sommer, die World Juniors über Weihnachten und Neujahr und am Ende der Saison die U18-Weltmeisterschaft. An diesen drei Turnieren kommen viele der besten Spieler zusammen.» Und hier verfolgen die aufmerksamen Augen der Scouts dann jede Bewegung, jeden Pass und jedes Tor. «Wichtig ist, dass wir wissen, welche Art von Spieler das Club-Management wünscht», erklärt der erfahrene Scout, «so können wir in die Arena gehen und nach Spielern Ausschau halten, die die gewünschten Eigenschaften mitbringen.» Je nach Teamzusammensetzung seien andere Fähigkeiten, sogenannte Skills, gefragt und seine Aufgabe sei es dann, denjenigen Spieler zu finden, der die Anforderungen am besten erfülle.</p>
<p><img src="/media/24683/iihf_u18_scout_basel-2.jpg" alt="" width="500" /> </p>
<p><strong>«Scouts sollen sich auf ihre Arbeit konzentrieren können»</strong></p>
<p>So wie Al Murray sind rund 280 weitere Scouts in Basel und Porrentruy unterwegs, um Talente zu sichten und künftige Josis, Hischiers und Meiers zu entdecken. Koordiniert werden sämtliche Scouts-Aktivitäten an der U18-WM in der Schweiz von Peggy Fitzpatrick. Sie bringt langjährige Erfahrung mit in diesem Bereich und hat die Talentsichter schon an mehreren Weltmeisterschaften betreut. «Wir haben für die Scouts ein Sorglospaket zusammengestellt», sagt Fitzpatrick, «so müssen sie sich um nichts kümmern und können sich voll auf ihre Arbeit, das Sichten von jungen Eishockey-Talenten, konzentrieren.» Die U18-Weltmeisterschaft gilt denn auch als die wichtigste Weltmeisterschaft im Junioreneishockey. «Scouts beobachten und analysieren die Auftritte einzelner Spieler», so Fitzpatrick, «die besten Spieler werden dann im besten Fall im jährlichen NHL-Draft in eine Mannschaft der besten Eishockeyliga der Welt aufgenommen.» Aktuell werden in Basel und Porrentruy also die nächsten NHL-Drafts gesucht und so mancher Spieler hofft darauf, entdeckt zu werden.</p>
<p><img src="/media/24685/iihf_u18_scout_basel-4.jpg" alt="" width="500" /> </p>
<p><strong>Lob auf beiden Seiten</strong></p>
<p>Peggy Fitzpatrick schätzt die Zusammenarbeit mit den Scouts sehr. «Sie sind eigentlich alle supernett und pflegeleicht. Spezielle Wünsche gibt es fast nie», weiss sie aus Erfahrung zu berichten, «das Allerwichtigste ist, dass sie die Line-Ups vor jedem Spiel frühzeitig in Papierformat erhalten, weil sie dort ihre Notizen zu den Spielern vermerken.»</p>
<p><img src="/media/24684/iihf_u18_scout_basel-3.jpg" alt="" width="500" /> </p>
<p>Und in der Scouts Lounge sei Internet sehr wichtig. «Damit die Scouts mit ihrem Club kommunizieren können.» Wenn mehrere Augen auf das gleiche Talent gerichtet sind, muss es wohl manchmal schnell gehen. Auch Al Murray findet – auf die WM in der Schweiz angesprochen - nur lobende Worte. «Ich bin sehr zufrieden. Ich scoute jetzt schon seit mehr als dreissig Jahren und finde die Art, wie wir hier behandelt werden, hervorragend. Beide Stadien sind einladend und man kann gut darin arbeiten. Ich könnte mir keinen besseren Ort für diese WM vorstellen. Basel ist eine schöne Stadt und Porrentruy ein hübsches Städtchen - ein toller Mix für uns, um Eishockey zu schauen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18-Viertelfinal am Donnerstagabend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-26/schweizer-u18-viertelfinal-am-donnerstagabend</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24324/20230117_u18wm2023_some_volunteers_website-news.jpg?c.focalPoint=0.505,0.325443786982248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat sich dank der zwei Siege über Norwegen und Lettland für den Viertelfinal an der 2023 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft qualifiziert. Der Gegner heisst Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24324/20230117_u18wm2023_some_volunteers_website-news.jpg?c.focalPoint=0.505,0.325443786982248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24324/20230117_u18wm2023_some_volunteers_website-news.jpg?c.focalPoint=0.505,0.325443786982248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 11:26:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-26/schweizer-u18-viertelfinal-am-donnerstagabend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgetragen wird das Spiel Kanada gegen die Schweiz am Donnerstag, 27. April 2023 um 17.30 Uhr in der St. Jakob Arena in Basel. Die Schweizer U18-Nationalmannschaft mit Head Coach Marcel Jenni braucht die volle Unterstützung der Schweizer Fans im Stadion. Tickets können an der Kasse vor Ort oder online via <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> gekauft werden.</p>
<p>Alle Informationen über die 2023 IIHF U18 Eishockey-WM in Basel und Porrentruy, eine Übersicht über die Resultate, ausführliche Spielberichte sowie den aktuellen Spielplan finden Sie unter <a rel="noopener" href="http://www.u18worlds.hockey" target="_blank">www.u18worlds.hockey</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaches lernen und networken in Basel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-25/coaches-lernen-und-networken-in-basel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24677/u18wm2023_coaching-symposium_22april.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Während der 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft in Basel und Porrentruy, führte Swiss Ice Hockey zusammen mit der IIHF ein Coaching Symposium durch. In Seminar-Räumlichkeiten rund um den Spielort der St. Jakob Arena wurden fünf verschiedene Themen mit interessierten Coaches aus der ganzen Schweiz und dem Ausland behandelt und vertieft.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24677/u18wm2023_coaching-symposium_22april.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24677/u18wm2023_coaching-symposium_22april.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 11:23:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-25/coaches-lernen-und-networken-in-basel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben die Inhalte auf verschiedene Zielgruppen ausgerichtet“, erklärt Markus Graf, Director Education bei Swiss Ice Hockey. „Einerseits wollen wir ihnen einen Einblick in die neusten Trends aus dem internationalen Youth Hockey liefern, andererseits eine Gelegenheit zum Austausch unter Gleichgesinnten bieten.“ Den Startschuss lieferte ein zweitägiges Kids-Symposium mit Fokus auf den Kindersport und Themen wie Rekrutierung, Girls Hockey, Best Practice oder Entwicklungspsychologie bei Kindern. Ungefähr 80 Teilnehmer:innen erhielten dabei auch einen Einblick in die Herangehensweise von internationalen Topnationen wie der USA und Schweden. Ken Martel, Senior Director Coach &amp;amp; Player Development von USA Hockey, war aber eines wichtig: „Ich stelle euch hier „our way“ vor, nicht „the only way“. Ihr werdet wohl später beim Spiel unserer Mannschaft sowohl die positiven als auch die negativen Seiten unseres Approachs sehen.“ Martel diskutierte mit den Teilnehmer:innen unter anderem, was für Kinder im Sport „fun“ bedeutet und welche Elemente von ihnen gemäss der Forschung wie stark gewichtet werden. Einen ähnlichen Einblick in die Arbeit im europäischen Norden lieferte dann Anders Wahlström, Leiter der Abteilung Development beim schwedischen Eishockeyverband. Die zentrale Message beider Vorträge: zielgerichtete Spielformen entwickeln junge Eishockeyspieler:innen vielseitig in den unterschiedlichen Elementen des Eishockeys. Dieser internationale Austausch ist zentral, erklärt Markus Graf: „Wir sind international gut vernetzt und konnten, auch dank der Unterstützung der IIHF, diese Topreferenten gewinnen, die unseren Teilnehmer:innen einen grossen Mehrwert bieten konnten. Das Gleiche gilt für Referenten aus anderen Sportarten und Bereichen.“</p>
<p><strong>Fussball trifft Eishockey</strong></p>
<p>Im Rahmen des Goalie Symposium sprach unter anderem Patrick Foletti zu den Teilnehmer:innen. Foletti ist Torhütertrainer der schweizerischen Fussball-Nationalmannschaft und freute sich über dieses „Auswärtsspiel“, wie er selber schmunzelnd sagte. Er lieferte nicht nur einen Einblick in den Schweizer Weg des Torwarttrainings, sondern auch in die Geschichte des Berufs und wie er sich über all die Jahre entwickelte. Eine gelungene Ergänzung zu eher traditionelleren Themen aus dem Eishockey. Diese durften natürlich aber auch nicht fehlen. So standen auch mehrere Diskussionen und ein Erfahrungsaustausch mit den Schweizer Torhüterlegenden Jonas Hiller, David Aebischer und Pauli Jaks auf dem Programm.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung der Coaches</strong></p>
<p>Weiter im Programm standen zwei Symposiumstage zum Thema „Coach the Coach“ mit Präsentationen zu Schlüsselkriterien eines guten Trainings, der Rolle von Mentoren im Coaching Business oder der Trainerentwicklung im Allgemeinen. Ergänzt wurden die Inhalte im Seminarraum durch Trainings- und Spielbesuche der U18-Weltmeisterschaft mit Beobachtungsaufgaben. „Ein Coach muss heutzutage mehrere Hüte tagen. Einerseits gilt es die Besten zu fördern und allenfalls auf die Anforderungen für nationale und internationale Spitze vorzubereiten. Andererseits muss man sensibel darauf zu achten, dass 98 % der Athlet:innen am Schluss im Breitensport landen. Hier ist es also extrem wichtig, eine positive Lernatmosphäre zu schaffen, die allen Spass macht und alle weiterbringt. Keine einfache Aufgabe!“, skizziert Markus Graf die aktuell grössten Herausforderungen für Coaches.</p>
<p>Den Abschluss der Coaching Symposien wird am 29. April die Frauensport-Konferenz machen mit 30 Teilnehmer:innen aus dem Schweizer Fraueneishockey.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EM-Bronze für die U16-Frauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-25/em-bronze-fuer-die-u16-frauen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24676/343293807_462902779358957_649999087483458117_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U16 Frauen-Nationalmannschaft gewinnt das Spiel um die Bronzemedaille gegen Frankreich mit 3:0 und sichert sich so die Bronzemedaille an der U16 Eishockey Europameisterschaft der Frauen in Budapest.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24676/343293807_462902779358957_649999087483458117_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 09:37:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-25/em-bronze-fuer-die-u16-frauen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gruppenphase gewannen die Schweizerinnen zwei von drei Spielen gegen Österreich (2:1) und gegen die Slowakei (3:0), einzig gegen die Gastgeberinnen aus Ungarn mussten sich die Schweizerinnen knapp geschlagen geben (1:2).</p>
<p>Im Spiel um die Bronzemedaille warteten die Französinnen, die ebenfalls nur ein Spiel in der Gruppenphase verloren hatten, auf unsere U16 Frauen-Nationalmannschaft. Europameisterinnen wurden die Tschechinnen, Silber ging an Ungarn.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieben Spieler ergänzen Fischers Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-23/sieben-spieler-ergaenzen-fischers-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24674/2023-04-23-medienmitteilung-aufgebot-3-woche.jpg?c.focalPoint=0.513333333333333,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den ersten zwei Vorbereitungswochen der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft in Riga kommt es zu einer grösseren Veränderung im Team. Sieben neue Spieler kommen hinzu, während acht Spieler auf der «Road to Riga» nicht mehr weiter mit dabei sein werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24674/2023-04-23-medienmitteilung-aufgebot-3-woche.jpg?c.focalPoint=0.513333333333333,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24674/2023-04-23-medienmitteilung-aufgebot-3-woche.jpg?c.focalPoint=0.513333333333333,0.225&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 13:21:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-23/sieben-spieler-ergaenzen-fischers-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche warten die beiden Vorbereitungsspiele gegen Lettland in Riga auf die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Das Team um Head Coach Patrick Fischer wird durch sechs Spieler der beiden National League-Halbfinalisten EV Zug und ZSC Lions sowie einen ersten NHL-Spieler ergänzt. Ab Dienstag neu dabei sind: Torhüter Leonardo Genoni (EV Zug), die Verteidiger Tobias Geisser (EV Zug) und Dean Kukan (ZSC Lions) sowie die Stürmer Fabrice Herzog (EV Zug), Sven Senteler (EV Zug) und Dario Simion (EV Zug). Ebenfalls am Dienstag zum Team stossen wird Tim Berni von den Columbus Blue Jackets, während Janis Moser (Arizona Coyotes) ab Woche 4 mitwirken wird. Noch offen ist die Zu- oder Absage von Roman Josi (Nashville Predators). Bei ihm stehen noch medizinische Abklärungen an.</p>
<p><strong>«Keine leichte Entscheidung»</strong></p>
<p>«Wir haben in den letzten zwei Wochen hart trainiert und uns als Team weiterentwickelt», sagt Head Coach Patrick Fischer. Jeder habe sein Bestes gegeben und sich für den weiteren Verlauf der WM-Vorbereitung empfohlen. «Der Entscheid, welche Spieler in diesem Jahr zu Hause bleiben müssen, ist uns nicht leicht gefallen». Am Dienstag nicht mehr einrücken werden David Aebischer, Thierry Bader, Joshua Fahrni, Lukas Frick, Ken Jäger, Gilles Senn, Nathan Vouardoux und Ludovic Waeber. Der Coaching Staff habe mit allen ein Gespräch geführt und ihnen die Gründe für den Entscheid persönlich mitgeteilt. «Das war mir sehr wichtig», so Fischer.</p>
<p><strong>Wegen Verletzungen nicht dabei</strong></p>
<p>Fünf Spieler sind derzeit verletzt und stehen daher der Nationalmannschaft für die WM 2023 nicht zur Verfügung. Es sind dies Sven Andrighetto, Grégory Hofmann, Philipp Kurashev, Lino Martschini und Pius Suter. Am Dienstag und am Mittwoch trainiert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in der KEB Oerlikon. Am Mittwochabend fliegt sie nach Riga, wo am Freitag und Samstag zwei Testspiele gegen Lettland auf dem Programm stehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Aufgebot für die dritte Woche im Detail</strong></p>
<p>Torhüter (3): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p>Verteidiger (9): Tim Berni (Columbus Blue Jackets / NHL), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions) Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p>Stürmer (13): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), André Heim (HC Ambri-Piotta), Fabrice Herzog (EV Zug), Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta), Dario Meyer (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron) Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hier kannst du die U18-WM miterleben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-19/hier-kannst-du-die-u18-wm-miterleben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24666/2023_u18wm_grafiken_how-to-watch_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.331360946745562&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Morgen Donnerstag (20.04.2023) startet die 2023 IIHF Ice Hockey U18-Weltmeisterschaft der Herren. Zehn Nationen kämpfen in Basel und Ajoie um die Medaillen und du kannst mit dabei sein – live im Stadion oder zuhause am TV und via Web-Stream.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24666/2023_u18wm_grafiken_how-to-watch_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.331360946745562&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24666/2023_u18wm_grafiken_how-to-watch_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.331360946745562&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 17:57:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sei hautnah mit dabei, wenn die besten U18-Juniorenspieler der Welt in der Schweiz ihr Können zeigen. Sämtliche Spiele dieser Eishockey-Weltmeisterschaft können live vor Ort mitverfolgt werden. Tickets sind online unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich oder können vor Ort in Basel und Porrentruy gekauft werden. Den detaillierten Spielplan findest du hier: <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/en/events/2023/wm18/schedule" target="_blank">https://www.iihf.com/en/events/2023/wm18/schedule</a></p>
<p><strong>Schweizer Spiele bei MySports</strong></p>
<p>Die Schweiz spielt in Basel gegen Finnland (am 20.4. um 20 Uhr), Norwegen (am 21.4. um 20 Uhr), Lettland (am 23.4. um 15 Uhr) und die USA (am 25.4. um 16 Uhr). Alle vier Gruppenspiele werden kommentiert bei MySports gezeigt. Das erste Spiel wird zudem kostenlos auf <a rel="noopener" href="https://www.oneplus.ch" target="_blank">www.oneplus.ch</a> gestreamt, die drei folgenden Gruppenspiele sind auf TV24 im Free-TV zu sehen. Auch die weiteren Spiele (ab Viertelfinal) mit Schweizer Beteiligung werden von MySports live übertragen.</p>
<p><strong>RED+ streamt die weiteren Spiele</strong></p>
<p>Sämtliche Spiele ohne Schweizer Beteiligung werden – wenn vorhanden mit englischem Originalkommentar, ansonsten kommentarlos - vom Streamingdienst RED+ auf der Plattform <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/schedule?date=2023-04-20" target="_blank" data-anchor="?date=2023-04-20">www.redicehockey.ch</a> gezeigt. Der Stream kann kostenlos aufgerufen werden, ist jedoch mittels Geotargeting auf die Schweiz eingeschränkt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>23 Spieler im Aufgebot für die U18-Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-18/23-spieler-im-aufgebot-fuer-die-u18-weltmeisterschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24665/2022_u18_hlinka_suivsswe_5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Coach Marcel Jenni bietet 23 Spieler für die Schweizer U18-Nationalmannschaft auf, welche am 20. April in Basel in die 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft startet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 15:25:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-18/23-spieler-im-aufgebot-fuer-die-u18-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp zwei Wochen der Vorbereitung in Cham und Basel ging diese Phase gestern Abend mit einem Testspiel gegen Kanada zu Ende. Nach dem Spiel nahm der Coaching Staff um Marcel Jenni den finalen Kaderschnitt vor. Im Kader für die 2023 IIHF U18-WM verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und dreizehn Stürmer. Darunter sind drei Spieler, welche in ausländischen Ligen tätig sind und 20 Spieler, welche zu Hause in der Schweiz spielen. <br />«Ich bin sehr zufrieden mit der Vorbereitung», erklärt Head Coach Marcel Jenni. «Die Spieler haben gut gearbeitet und sich toll in den Prozess eingefügt. Die Jungs haben uns die Selektion nicht einfach gemacht.» Das Team ist bereits am WM-Ort in Basel und absolviert bis zum Startspiel am 20. April letzte Trainingseinheiten in der St. Jakob Arena. «Jetzt geht es um die letzten Details und die mentale Frische, damit wir am Donnerstag zu 100 % bereit sind», so Jenni.</p>
<p><strong>Die Schweiz im internationalen Schaufenster</strong></p>
<p>Zehn Teams kämpfen in zwei Gruppen ab Donnerstag um den U18-Weltmeistertitel. Den gesamten Spielplan und alle nötigen Informationen gibt es unter <a href="http://www.u18worlds.hockey">u18worlds.hockey</a>. Die Schweiz spielt in Gruppe B gegen Finnland (20.4.), Norwegen (21.4.), Lettland (23.4.) und die USA (25.4.). Bei Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, ist die Vorfreude gross: «In den letzten Monaten ging extrem viel Herzblut und harte Arbeit in die Vorbereitung dieses Turniers – einerseits beim Coaching Staff und den Spielern unseres Teams, andererseits beim Organisationskomitee im Hintergrund für die WM als Ganzes.» Ab Donnerstag soll den Zuschauern in Basel und Ajoie nun Einiges geboten werden. «Wir wollen unser Land bestmöglich vertreten. Auf dem Eis wird man eine Schweizer Mannschaft mit Speed, Leidenschaft und Teamgeist sehen», so Weibel.</p>
<p>Tickets für alle Spiele sind hier erhältlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p><strong>Alle Schweizer Spiele live bei MySports</strong></p>
<p>Alle Spiele der Schweiz werden live bei MySports gezeigt. Die restlichen Spiele der Weltmeisterschaft können in der Schweiz auf Red+ gestreamt werden.</p>
<p>Spielplan der Schweiz in der Gruppenphase:</p>
<p>Finnland – Schweiz                   20. April           20:00</p>
<p>Norwegen – Schweiz                 21. April           20:00</p>
<p>Schweiz – Lettland                   23. April           15:00</p>
<p>Schweiz – USA                          25. April           16:00</p>
<p><em>Alle vier Spiele finden in der St. Jakob Arena in Basel statt.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>U18 Junior National Team | </strong><strong>2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft | Basel</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Liam Deussen (EHC Kloten), Ewan Huet (Lausanne HC), Christian Kirsch (EV Zug)</p>
<p><em>Verteidiger (7): </em>Nic Balestra (EV Zug), Timo Bünzli (GKC/ZSC Lions), Thibault Martin (Fribourg-Gottéron), Leon Muggli (EV Zug), Nils Rhyn (SC Bern), Eric Schneller (Rögle BK / SWE), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (13):  </em>Léo Braillard (Shawinigan Cataractes / QMJHL), Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Alain Graf (SC Bern), Rico Gredig (HC Davos), Andro Kaderli (SCL Tigers), Endo Meier (GCK/ZSC Lions), Rafael Meier (EHC Kloten), Simon Meier (EHC Kloten), Gioele Pedrazzini (HC Lugano), Jamiro Reber (SCL Tigers), Matteo Wagner (KalPa / FIN), Lenn Zehnder (GCK/ZSC Lions), Kevin Zürcher (SC Bern)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier SIHF-Schiedsrichter für U18-Weltmeisterschaft nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-04-18/vier-sihf-schiedsrichter-fuer-u18-weltmeisterschaft-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24664/20230418_officiating_u18wm_sihf-refs_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Head-Schiedsrichter Micha Hebeisen, Lukas Kohlmüller und Loic Ruprecht, sowie Linesman Dominik Schlegel werden an der kommenden 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft in Basel und Ajoie im Einsatz stehen.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 12:20:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-04-18/vier-sihf-schiedsrichter-fuer-u18-weltmeisterschaft-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Head-Schiedsrichter Micha Hebeisen und Loic Ruprecht, sowie Linesman Dominik Schlegel sind von der IIHF für die U18-Weltmeisterschaft nominiert worden. Hinzu kommt Head-Schiedsrichter Lukas Kohlmüller. Der Deutsche ist seit der Saison 2022/23 bei Swiss Ice Hockey als Profischiedsrichter unter Vertrag.</p>
<p>«Es macht uns stolz, dass gleich vier Schiedsrichter aus unseren Reihen an der U18-Weltmeisterschaft zu Hause in Basel und Ajoie im Einsatz sein werden», sagt Andreas Fischer, Director Officiating bei Swiss Ice Hockey. «Von Seiten Management wünschen wir ihnen viel Spass und erfolgreiche Spiele.»</p>
<p>Die U18-Weltmeisterschaft beginnt am Donnerstag, 20. April, in Basel und Ajoie und dauert bis am 30. April. Tickets für alle Spiele sind hier erhältlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marco Müller fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-18/marco-mueller-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24663/2023-04-18-medienmitteilung-marco-mueller_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Marco Müller ist die WM-Vorbereitung leider bereits zu Ende. Der Stürmer hat sich am vergangenen Samstag (15.04.2023) in Porrentruy beim Vorbereitungsspiel gegen die Slowakei verletzt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 10:30:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-18/marco-mueller-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass er sich einen Bänderriss am rechten Sprunggelenk zugezogen hat und für rund sechs Wochen ausfällt. Head Coach Patrick Fischer hat sich entschieden, für die zweite Vorbereitungswoche keinen Ersatzspieler für Müller aufzubieten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Aeschlimann und Marti ergänzen die A-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-16/roster-update-aeschlimann-und-marti-ergaenzen-die-a-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24656/sui_vs_svk_ajoie_social_media-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der ersten Vorbereitungswoche für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2023 stossen zwei neue Spieler zum Team von Head Coach Patrick Fischer: Torhüter Sandro Aeschlimann (HC Davos) und Verteidiger Christian Marti (ZSC Lions).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 11:03:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-16/roster-update-aeschlimann-und-marti-ergaenzen-die-a-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten beiden Testspiele gegen die Slowakei sind zwar mit 0 : 2 und 2 : 3 nach Verlängerung verloren gegangen. Head Coach Patrick Fischer setzt aber weiterhin auf sein bewährtes Team. Nach der ersten Woche muss niemand die Mannschaft verlassen. «Die Chemie stimmt», sagt Fischer, «alle haben in den letzten Tagen hart und motiviert trainiert. Deshalb möchte ich alle Spieler noch eine weitere Woche mit an Bord haben.» Mit Sandro Aeschlimann und Christian Marti stossen am kommenden Dienstag zwei Spieler dazu, die das bestehende Team verstärken sollen. Zusätzliche Unterstützung wird dann in der dritten Woche dazukommen. Dann nämlich werden weitere Spieler der Halbfinalisten der National League für die Nationalmannschaft aufgeboten.</p>
<p><strong>Zwei Spiele gegen Frankreich</strong></p>
<p>In der kommenden Woche stehen neben zahlreichen On- und Off-Ice-Trainings auch wieder zwei Vorbereitungsspiele auf dem Programm. Diesmal heisst der Gegner Frankreich. Gespielt wird am Freitag, 21. April um 19.45 Uhr in Visp und am Samstag, 22. April um 17 Uhr in Lausanne. Für beide Spiele sind weiterhin Tickets erhältlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot für die zweite Woche im Detail</strong></p>
<p>Torhüter (4): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Gilles Senn (HC Davos), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p>Verteidiger (9): David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Joshua Fahrni (SC Bern), André Heim (HC Ambri-Piotta), Ken Jäger (Lausanne HC), Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta), Dario Meyer (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Marco Müller (HC Lugano), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HAIR &amp; SKIN ist neuer Partner der Schweizer  Herren-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-13/hair-skin-ist-neuer-partner-der-schweizer-herren-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24646/2023-04-13-medienmitteilung-hair-and-skin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Herren hat einen neuen Partner. HAIR &amp; SKIN ist während der gesamten WM-Vorbereitung und der Weltmeisterschaft 2023 auf dem Helm der Spieler präsent.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>

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				<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 08:15:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-13/hair-skin-ist-neuer-partner-der-schweizer-herren-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zusätzlich zur Helmpräsenz wird der Schweizer Marktführer für Haar- und Hautbehandlungen bei den WM-Vorbereitungsspielen auf den Banden und dem Video-Würfel sowie mit Bannern auf der Webseite von Swiss Ice Hockey präsent sein. Das Unternehmen mit 19 Standorten in der ganzen Schweiz verhilft Menschen mit Haarausfall und dem Wunsch nach schöner, frischer Haut zu einem besseren Selbstbewusstsein und mehr Wohlbefinden. «Die Helme unserer Nationalspieler sind für die Markenbotschaft von HAIR &amp;amp; SKIN ideal geeignet», findet Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. «Wir sind froh, mit HAIR &amp;amp; SKIN einen Partner gefunden zu haben, welcher über die gleichen Schweizer Qualitätsmerkmale verfügt wie unsere Nationalmannschaft und mit der Helmpräsenz von der enormen nationalen und internationalen Reichweite profitieren will.» Auch Miriam Otero, Marketingverantwortliche von HAIR &amp;amp; SKIN, schaut der Zusammenarbeit mit Freude entgegen. «Die Nationalspieler der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft sind für uns die perfekten Markenbotschafter. Wir können genau dort Werbung für HAIR &amp;amp; SKIN machen, wo wir tätig sind – nämlich am Haaransatz.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>CONTE HOCKEY CUP: HC Altnau bereits zum dritten Mal in Folge Meister.</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-04-13/conte-hockey-cup-hc-altnau-bereits-zum-dritten-mal-in-folge-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24645/hcaltnau_22-23.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak">Am Ende der Saison 22/23 stand erneut der HC Altnau mit 3 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und kürt sich zum CHC Meister. Mit dem Sieg in der Gruppe B verdient sich der SC Butrue Bulls den Aufstieg in die Gruppe A. Weiter können Pokale vergeben werden für das Fairplay der Mighty Grapes Weinfelden im A und des HC MC Fröschli im B. Die Tannhütten Tigers spielen kommende Saison in der Gruppe B.</span></span><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak"></span></span></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24645/hcaltnau_22-23.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24645/hcaltnau_22-23.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 04:13:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-04-13/conte-hockey-cup-hc-altnau-bereits-zum-dritten-mal-in-folge-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak">Am Ende der Saison 22/23 stand erneut der HC Altnau mit 3 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und kürt sich zum CHC Meister. Mit dem Sieg in der Gruppe B verdient sich der SC Butrue Bulls den Aufstieg in die Gruppe A. Weiter können Pokale vergeben werden für das Fairplay der Mighty Grapes Weinfelden im A und des HC MC Fröschli im B. Die Tannhütten Tigers spielen kommende Saison in der Gruppe B.</span></span><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak"></span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Christian Hofstetter wird Generalsekretär der Eishockey-WM 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-04-12/christian-hofstetter-wird-generalsekretaer-der-eishockey-wm-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24644/2023-04-12-medienmitteilung_wm-generalsekretaer_1400x900.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Generalsekretär der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg heisst Christian Hofstetter. Der gebürtige Schweizer ist aktuell bei der International Ice Hockey Federation (IIHF) als Sport Director tätig. Seine neue Stelle tritt er am 1. September 2023 an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 16:28:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Mit Christian Hofstetter holen wir einen absoluten Fachmann an Bord, der in der internationalen Eishockey-Szene bestens vernetzt ist», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Hofstetter arbeitet seit knapp 15 Jahren bei der IIHF und war dort für vier Olympische Spiele und 15 Weltmeisterschaften mitverantwortlich. Von 1983 bis 1997 war er Eishockeyspieler beim HC Fribourg-Gottéron, davon die letzten acht Jahre als Captain des Teams.</p>
<p><strong>Gut vernetzt und mit beiden WM-Standorten bestens vertraut</strong></p>
<p>«In seiner langjährigen, verantwortungsvollen Position bei der IIHF hat er umfangreiche Erfahrungen in der Organisation von grossen Eishockeyanlässen gesammelt und wertvolle Kontakte zu den Vertretern aller teilnehmenden Nationen aufgebaut. Er weiss, welche hohen Anforderungen an die Stakeholder einer Weltmeisterschaft gestellt werden», fasst Bloch zusammen, «zudem kennt er als langjähriger Profi-Eishockeyspieler die Bedürfnisse der Teams.» Hofstetter verfügt über einen Master of Arts in Wirtschaftswissenschaften und spricht fliessend Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch. Beide WM-Standorte sind ihm bestens bekannt. Als Generalsekretär der Heim-WM 2026 ist Hofstetter für die gesamte Planung, Organisation und Durchführung dieses internationalen Grossanlasses verantwortlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Tschechinnen im letzten Test vor den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-11/frauen-wm-tschechinnen-im-letzten-test-vor-den-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24643/900966891.jpg?c.focalPoint=0.488333333333333,0.149882903981265&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Nationalmannschaft hat an der WM im kanadischen Brampton drei Spiele bestritten und steht nun vor dem letzten Gruppenspiel gegen Tschechien. «Wir wussten, dass es nicht einfach wird gegen Japan, aber wir konnten einen Rückstand aufholen was sehr gut ist für den weiteren Verlauf des Turniers.», meint Colin Muller, Head Coach der Frauen-Nationalmannschaft zu den ersten drei Spielen der WM-Gruppenphase]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24643/900966891.jpg?c.focalPoint=0.488333333333333,0.149882903981265&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24643/900966891.jpg?c.focalPoint=0.488333333333333,0.149882903981265&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 18:45:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erster Sieg an der Frauen-WM<br /></strong>Nach dem Spiel fasste Lara Christen, die erste Torschützin für die Schweizerinnen im Spiel gegen Japan, die Partie zusammen.</p>
<p><a href="https://youtu.be/xkJvi5Xo0Ss"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/xkJvi5Xo0Ss?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="20230410 Game Recap SUI-JPN | Women's Worlds" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></a></p>
<p><strong>Zwei starke Gegner zum Auftakt der WM<br /></strong>Nach den ersten zwei Spielen der Gruppenphase gegen Kanada und USA war Head-Coach Colin Muller nicht unzufrieden, obwohl beide Spiele verloren wurden. Weshalb die beiden Nationen aus Nordamerika so stark sind, erfahrt ihr im Video</p>
<p><a href="https://youtu.be/WiqQKecsJIM"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/WiqQKecsJIM?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="20230409 Coaches Talk First Half of Preliminary Round at Women's Worlds 2023" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></a></p>
<p><strong>Historisches Tor gegen die USA<br /></strong>Seit dem 6. April 2008, als die heutige Head Coach der U18 Frauen-Nationalmannschaft Melanie Häfliger gegen die USA traf, warteten die Schweizer Frauen auf ein Tor gegen die Amerikanerinnen. Dieser «Fluch» wurde im zweiten Spiel der Gruppenphase dieser WM durch Rahel Enzler gebrochen.</p>
<p><a href="https://youtu.be/y13fd_6d__Q"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/y13fd_6d__Q?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="20230407 Game Recap SUI-USA Women's Worlds" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></a></p>
<p><strong>Zwei Neulinge erzählen von ihrem ersten WM-Spiel<br /></strong>Gleich zum Auftakt der WM spielte die Frauen-Nationalmannschaft gegen die Gastgeber aus Kanada. Vor dem Mittagessen begrüsste Lars Weibel, Director National Teams, die Frauen und wünschte ihnen viel Glück für die WM. Danach wurden die beiden Geburtstagskinder, Team-Manager Sidney Piaget und Stürmerin Laura Zimmermann zum Geburtstag beglückt. Vor dem Spiel wurde die WM vor 3510 Zuschauern offiziell eröffnet. Wie es dabei den WM-Neulingen Cindy Joray und Alena-Lynn Rossel ergangen ist, erzählen sie im Video:</p>
<p><a href="https://youtu.be/PnHL6syqv_k"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/PnHL6syqv_k?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="2023 IIHF Women's Worlds | SUI - CAN | Recap" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></a></p>
<p><strong>Unser Team für die 2023 IIHF Women’s World Championships in Brampton<br /></strong>Diese 23 Spielerinnen kämpfen in Kanada für das grosse Ziel: eine Medaille an der WM.</p>
<p><a href="https://youtu.be/Hzfn_Jfkt8M"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Hzfn_Jfkt8M?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="2023 IIHF Women's Worlds Team Switzerland" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roster-Update: Waeber ersetzt Hughes</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-11/roster-update-waeber-ersetzt-hughes</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24642/ludovic-waeber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Dienstag (11.04.2023) startet die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in Visp in die WM-Vorbereitung. Noch nicht von Anfang an mit dabei ist Connor Hughes.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24642/ludovic-waeber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24642/ludovic-waeber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 15:49:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-jährige Torhüter muss den Start seines Einsatzes für die Schweizer Nationalmannschaft aus familiären Gründen verschieben. An seiner Stelle reist kurzfristig Ludovic Waeber ins Wallis. Er wird bereits heute Nachmittag auf dem Eis stehen und mit dem Team von Head Coach Patrick Fischer trainieren. Ob und wann Connor Hughes nachrücken wird, ist derzeit noch offen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das aktualisierte Aufgebot für die erste Woche im Detail</strong></p>
<p>Torhüter (3): Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Gilles Senn (HC Davos), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p>Verteidiger (8): David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Romain Loeffel (SC Bern), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Joshua Fahrni (SC Bern), André Heim (HC Ambri-Piotta), Ken Jäger (Lausanne HC), Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta), Dario Meyer (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Marco Müller (HC Lugano), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zahlreiche bekannte Gesichter und ein Neuling</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-04-05/zahlreiche-bekannte-gesichter-und-ein-neuling</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24638/2023-04-05-aufgebot-mnt.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.3475&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bereitet sich ab Dienstag nach Ostern in Visp auf die bevorstehende Weltmeisterschaft vor. Für die erste Vorbereitungswoche hat Head Coach Patrick Fischer 24 Spieler aufgeboten. Erstmals im Kader ist Johnny Kneubühler vom HC Ambri-Piotta.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24638/2023-04-05-aufgebot-mnt.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.3475&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24638/2023-04-05-aufgebot-mnt.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.3475&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 10:19:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zur Schlussphase der Playoffs der National League und parallel zur U18-WM in Basel und Porrentury bereitet sich die Herren-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft vor, die vom 12. bis 28. Mai 2023 in Tampere und Riga stattfindet. In der ersten Vorbereitungswoche trainiert die Mannschaft in Visp, in der zweiten in Lausanne. Danach stehen Testspiele in Riga (Lettland) sowie die Czech Hockey Games in Brno (Tschechien) und Göteborg (Schweden) auf dem Programm.</p>
<p><strong>Johnny Kneubühler zum ersten Mal dabei</strong></p>
<p>Seine Premiere in der Schweizer A-Nationalmannschaft feiert Johnny Kneubühler. Der 27-jährige Stürmer des HC Ambri-Piotta hat sein erstes Aufgebot erhalten. «Johnny ist mir in der aktuellen Saison positiv aufgefallen», sagt Head Coach Patrick Fischer, «er hat konstant stark gespielt, ist ein schneller Läufer und bringt eine sehr hohe Intensität ins Spiel.» Dienstältester Spieler im Aufgebot ist Andres Ambühl mit 300 Länderspielen, gefolgt von Romain Loeffel (SC Bern, 116 Länderspiele), Lukas Frick (Lausanne HC, 73) und Michael Fora (HC Davos, 72). In der ersten Woche noch nicht im Aufgebot ist Sandro Aeschlimann. Der Torhüter des HC Davos erholt sich derzeit von einer Verletzung und wird, sofern es seine Genesung zulässt, zu einem späteren Zeitpunkt zum Team dazustossen. Drei Spieler stehen der Nationalmannschaft für die diesjährige WM nicht zur Verfügung. Tristan Scherwey (SC Bern) und Mirco Müller (HC Lugano) fehlen aus familiären Gründen, Reto Berra (Fribourg-Gottéron) fühlt sich nach seiner Rückenoperation für einen WM-Einsatz nicht fit genug.</p>
<p><strong>Ramon Untersander tritt zurück</strong></p>
<p>Seinen Rücktritt aus der Schweizer Nationalmannschaft hat Ramon Untersander vom SC Bern gegeben. «Ich habe es immer als grosses Privileg empfunden, für die Schweiz zu spielen. Während meiner Karriere durfte ich dank Swiss Ice Hockey im Nachwuchs und als Aktiver bei all den Zusammenzügen und Turnieren viel sehen von der Welt, viel erleben und von sehr guten Trainern profitieren. Das habe ich extrem geschätzt. Es gibt etliche spezielle Erinnerungen, dazu gehören die zwei Teilnahmen mit der Nationalmannschaft an Olympischen Spielen und der Gewinn von WM-Silber 2018. Nun haben mich gesundheitliche Gründe dazu bewogen, den Rücktritt zu geben. Ich muss und will auf meinen Körper achten und kann die Zusatzbelastung nicht mehr stemmen. Ich bedanke mich bei allen für die Unterstützung und behalte die Zeit im Kreis des Nationalteams in bester Erinnerung», erklärt Untersander seinen Entscheid. Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, bedauert den Rücktritt, dankt Ramon Untersander aber gleichzeitig für seinen Einsatz. «Ramon hat für die Nationalmannschaft und für das Schweizer Eishockey enorm viel geleistet und die Schweiz immer hervorragend vertreten. Dafür danke ich ihm im Namen von Swiss Ice Hockey ganz herzlich.»</p>
<p><strong>Luca Cereda als Assistenztrainer dabei</strong></p>
<p>Neben Head Coach Patrick Fischer wird wiederum Tommy Albelin als Assistant Coach zum Einsatz kommen. Zu Beginn der WM-Vorbereitung amtet auch Luca Cereda, der Trainer des HC Ambri-Piotta, als Assistenztrainer. Er unterstützt Fischer und Albelin, bis Marcel Jenni, der amtierende U18-Head Coach, nach der U18-WM zum Team dazustösst. Als designierter U20-Head Coach gehört Jenni neu zum Trainer-Staff der A-Nationalmannschaft. «Wir freuen uns, dass Luca Cereda erstmals als Assistenztrainer bei der Nationalmannschaft mit dabei ist», sagt Lars Weibel, «die Zusammenarbeit mit den Clubtrainern ist für uns sehr wertvoll. Von diesem Austausch können beide Seiten profitieren.»</p>
<p><strong>Je zweimal gegen die Slowakei und Frankreich</strong></p>
<p>Die ersten Leistungstests bestreiten die Eidgenossen gegen die Slowakei in Visp (Freitag, 14. April um 19.45 Uhr) und in Porrentruy (Samstag, 15. April um 17.00 Uhr), danach spielen sie ein zweites Mal in Visp (Freitag, 21. April um 19.45 Uhr) und in Lausanne (Samstag, 22. April um 17.00 Uhr) gegen Frankreich. Informationen zu den vier Länderspielen in der Schweiz <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/events/wm-vorbereitungsspiele" target="_blank">finden Sie hier</a>. Tickets gibt es unter <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a>. Während der beiden Vorbereitungswochen in der Schweiz finden auch zwei Autogrammstunden mit mehreren Nationalspielern und Head Coach Patrick Fischer statt: Am Mittwoch, 12. April um 18.30 Uhr in Visp und am Mittwoch, 19. April um 18.30 Uhr in Lausanne.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die erste Woche im Detail</strong></p>
<p>Torhüter (2): Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Gilles Senn (HC Davos)</p>
<p>Verteidiger (8): David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Romain Loeffel (SC Bern), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Joshua Fahrni (SC Bern), André Heim (HC Ambri-Piotta), Ken Jäger (Lausanne HC), Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta), Dario Meyer (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Marco Müller (HC Lugano), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Biel-Bienne Spirit und GCK Lions gewinnen die Finalissima</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-04-03/ehc-biel-bienne-spirit-und-gck-lions-gewinnen-die-finalissima</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24632/jour-2-u20-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Finalissima 2023 in Fleurier krönt sich der EHC Biel-Bienne Spirit zum Schweizermeister der U17-Elit. Den Titel der U20-Elit holen sich die GCK Lions.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24632/jour-2-u20-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24632/jour-2-u20-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 13:17:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-04-03/ehc-biel-bienne-spirit-und-gck-lions-gewinnen-die-finalissima</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bieler U17-Junioren hatten bereits die Regular Season gewonnen und sich in den Playoffs dann die Reise an die Finalissima und ein Duell gegen die SCL Young Tigers gesichert. Im ersten Spiel am Samstag sorgten die Langnauer aber für klare Verhältnisse. Nach einem frühen Tor bauten die Emmentaler ihre Führung kontinuierlich aus und gewannen schliesslich das Spiel mit 5:1. Die Bieler waren also im entscheidenden Spiel am Sonntag gefordert. Im 1. Drittel war Biel deutlich wacher und ging bereits mit 3:0 in Führung. Dieses Defizit konnte Langnau nicht mehr wett machen, nach 60 Minuten stand es 4:1 für Biel. Da beide Teams je ein Spiel gewonnen hatten, ging es somit in die Verlängerung um den Meisterpokal. In dieser stocherte Noè Tarchini nach etwas mehr als drei Minuten den Puck über die Linie und beendete somit eine packende U17-Elit Saison.</p>
<p><strong>GCK Lions dominant</strong></p>
<p>In der Finalissima der U20-Elit traf der HC Lugano auf die GCK Lions. Das erste Spiel am Samstag verlief lange ausgeglichen. Das 4:2 für die GCK Lions durch Segafredo fünf Minuten vor Schluss sollte dann die Entscheidung sein. Nach einem zusätzlichen Tor ins verlassene Gehäuse entschieden die Zürcher die 1. Partie mit 5:2 für sich. Am Sonntag liessen die Junglöwen dann nicht mehr viel anbrennen. Torhüter Lorin Grütter liess sich von den Tessinern nicht bezwingen und ab dem 2. Drittel bauten seine Vorderleute die Führung laufend aus. Am Schluss gewannen die GCK Lions mit 5:0 und konnten den Meisterpokal in Empfang nehmen.</p>
<p><strong>Gelungene Durchführung</strong></p>
<p>Die Finalissima der zwei höchsten Juniorenligen konnte zum ersten mal seit 2019 und dem pandemiebedingten Unterbruch wieder als zweitägiger Event an einem Ort durchgeführt werden. Insgesamt besuchten 1'682 Zuschauer:innen die Spiele in Fleurier, welche gleichzeitig auch via Red+ und Blick.ch gestreamt wurden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima der U20- und U17-Elit in Fleurier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-03-29/finalissima-der-u20-und-u17-elit-in-fleurier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24604/2023_finalissima_16x9_homepage.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.319526627218935&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Wochenende vom 1./2. April findet in Fleurier (NE) die Finalissima der U17- und U20-Elit statt.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24604/2023_finalissima_16x9_homepage.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.319526627218935&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24604/2023_finalissima_16x9_homepage.jpg?c.focalPoint=0.501666666666667,0.319526627218935&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 09:58:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-03-29/finalissima-der-u20-und-u17-elit-in-fleurier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Final der U20-Elit trifft der HC Lugano auf die GCK Lions. Der HC Lugano hat sich als Zweitplatzierter der Regular Season zunächst im Viertelfinal mit 3:1 gegen den EHC Kloten durchgesetzt. Im Halbfinal konnten die Tessiner letztlich eine äusserst knappe Serie gegen die SCL Young Tigers in fünf Spielen für sich entscheiden.</p>
<p>Die GCK Lions hatten die Regular Season auf Platz 4 abgeschlossen. In den Playoffs kamen die Junglöwen in einen Lauf und sind bisher ohne Niederlage durchmarschiert. Im Viertelfinal schlugen sie die SCRJ Lakers und im Halbfinal blieb Titelverteidiger EV Zug gegen die Zürcher auf der Strecke.</p>
<p>Der HC Lugano und die GCK Lions duellieren sich nun in zwei Spielen in Fleurier um den Meistertitel. Das erste Spiel findet am Samstag, 1. April, um 16:30 Uhr statt. Das zweite und entscheidende Spiel steht am Sonntag, 2. April, um 15:45 Uhr auf dem Programm.</p>
<p><strong>Berner Duell im Final der U17-Elit</strong></p>
<p>Bei der U17-Elit kommt es anlässlich der Finalissima zum Duell zwischen dem EHC Biel-Bienne Spirit und den SCL Young Tigers. Die Bieler haben bereits die Regular Season mit zehn Punkten Vorsprung auf Platz 2 gewonnen. In einer engen Viertelfinalserie setzten sie sich gegen den HC Lugano in fünf Spielen durch und schlugen im Halbfinal auch den EHC Kloten mit 3:1.</p>
<p>Die SCL Young Tigers starteten von Platz 4 der Regular Season in die Playoffs. Im Viertelfinal gelang den Jungtigern ein «Sweep» in drei Spielen gegen Genève Futur Hockey. Im Halbfinal wiederholten sie das Kunststück gegen die ZSC Lions und reisen also ohne Playoff-Niederlage an die Finalissima.</p>
<p>Spiel 1 des U17-Finals findet am Samstag, 1. April, um 13:00 Uhr statt. Die Titelentscheidung fällt dann am Sonntag, 2. April, um 11:00 Uhr.</p>
<p><strong>Umfassendes Streaming-Angebot</strong></p>
<p>Alle vier Spiele der Finalissima werden sowohl auf der Streaming-Plattform Red+ als auch auf deren Youtube-Kanal live gezeigt. Die entscheidenden Spiele am Sonntag werden zusätzlich auch noch auf blick.ch ausgestrahlt. Weitere Informationen zur Finalissima und zum Spielformat: <a href="https://www.sihf.ch/de/u17u20-elit/finalissima/">Finalissima 2023</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister der Division 50+</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-27/sc-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister-der-division-50plus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24598/rapperswil-jona-lakers-division-50plus_2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert den SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Division 50+.</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 10:33:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-27/sc-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister-der-division-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert den SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Division 50+.</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>29 Spieler im Aufgebot der U18-Nationalmannschaft für die WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-24/29-spieler-im-aufgebot-der-u18-nationalmannschaft-fuer-die-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24231/900830251.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 20. April startet die U18-Nationalmannschaft in Basel in die 2023 IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft. Für die erste Phase der WM-Vorbereitung hat Head Coach Marcel Jenni 29 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24231/900830251.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24231/900830251.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:36:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-24/29-spieler-im-aufgebot-der-u18-nationalmannschaft-fuer-die-wm-vorbereitung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Torhüter und 25 Spieler erhalten die Chance, sich in den nächsten Wochen für das finale Kader der U18-Nationalmannschaft für die Heim-WM in Basel und Ajoie zu empfehlen. Head Coach Marcel Jenni hat klare Erwartungen an sein Team: «Wir können nur als Einheit funktionieren, diesen Zusammenhalt will ich auf und neben dem Eis sehen. Ich erwarte von den Spielern, dass sie mit viel Herz und Leidenschaft auftreten und grossen Stolz zeigen, die Schweiz an einer WM im eigenen Land repräsentieren zu dürfen.»</p>
<p>Nach einem die ganze Saison andauernden Sichtungsprozess ist die anstehende WM-Vorbereitung nun die letzte Gelegenheit, um die optimale Mischung für das Saison-Highlight zu finden. Das Team trifft sich am 4. April in Cham für die erste Vorbereitungswoche. Neben Trainingseinheiten stehen am 8. sowie 9. April zwei Testspiele gegen Deutschland auf dem Programm.</p>
<p>Nach der ersten Woche ist ein erster Kaderschnitt zu erwarten, bevor es dann am 12. April – wieder in Cham – weitergeht. Am 16. April verschiebt das Team an den WM-Spielort Basel und bestreitet am 17. April ein letztes Testspiel gegen Kanada in der St. Jakob Arena. Die Weltmeisterschaft beginnt für die Schweiz schliesslich mit dem Startspiel gegen Finnland am 20. April.</p>
<p>Tickets für alle Spiele des Turniers sind hier erhältlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p> </p>
<p><strong>U18 Junior National Team | WM-Vorbereitung Woche 1 | Cham</strong></p>
<p><em>Torhüter (4): </em>Liam Deussen (EHC Kloten), Ewan Huet (Lausanne HC), Christian Kirsch (EV Zug), Diego Simeoni (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (10): </em>Nic Balestra (EV Zug), Timo Bünzli (GKC/ZSC Lions), Tim Horak (EV Zug), Gian Leipold (HC Davos), Yanik Lichtensteiger (HC Davos), Thibault Martin (Fribourg-Gottéron), Leon Muggli (EV Zug), Nils Rhyn (SC Bern), Eric Schneller (Rögle BK / SWE), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Alain Graf (SC Bern), Rico Gredig (HC Davos), Noam Holzer (Fribourg-Gottéron), Andro Kaderli (SCL Tigers), Guillaume Kaser (EHC Biel-Bienne), Colin Lindemann (Leksands IF / SWE), Rafael Meier (EHC Kloten), Simon Meier (EHC Kloten), Maurice Pauli (SCL Tigers), Gioele Pedrazzini (HC Lugano), Jamiro Reber (SCL Tigers), Matteo Wagner (KalPa / FIN), Lenn Zehnder (GCK/ZSC Lions), Kevin Zürcher (SC Bern)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thurgauer Hobby Liga: Vipers aus Weinfelden sind Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-22/thl-saison-2223-endet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24582/thl-meister.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak">THL Saison 22/23 Endet, Die Vipers aus Weinfelden in der THL A und der KECK in der THL B krönen sich zum Meister.</span></span><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak"></span></span></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24582/thl-meister.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24582/thl-meister.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:37:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-22/thl-saison-2223-endet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak">THL Saison 22/23 Endet, Die Vipers aus Weinfelden in der THL A und der KECK in der THL B krönen sich zum Meister.</span></span><span><span class="ui-provider vr b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak"></span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Seewen sind Schweizermeister der Senioren A</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-22/ehc-seewen-sind-schweizermeister-der-senioren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24581/ehc_seewen_schweizermeister_senioren_2022-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem EHC Seewen zum Schweizermeistertitel der Senioren A.</p>
<p>Der EHC Seewen verteidigt somit den Schweizermeistertitel.</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:25:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-22/ehc-seewen-sind-schweizermeister-der-senioren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem EHC Seewen zum Schweizermeistertitel der Senioren A.</p>
<p>Der EHC Seewen verteidigt somit den Schweizermeistertitel.</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC La Chaux-de-Fonds ist Meister der Swiss League 2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-03-22/der-hc-la-chaux-de-fonds-ist-meister-der-swiss-league-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24578/560639080_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC La Chaux-de-Fonds gewinnt den Playoff Final der Swiss League gegen den EHC Olten in vier Spielen und holt sich somit den Meistertitel.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:20:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-03-22/der-hc-la-chaux-de-fonds-ist-meister-der-swiss-league-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Gewinn der Regular Season starteten die Neuenburger als Favorit in die diesjährigen Playoffs. Dieser Rolle wurde der HC La Chaux-de-Fonds gerecht. Sowohl im Viertelfinal gegen den HC Sierre, als auch im Halbfinal gegen den HC Thurgau ging nur je ein Spiel verloren. Im Final wartete dann der EHC Olten, mit dem sich der HCC bereits um den Qualisieg duelliert hatte. Eine auf dem Eis ausgeglichene und hart umkämpfte Serie ging schliesslich gestern Abend in Olten mit einem klaren Resultat zu Ende. Der HC La Chaux-de-Fonds sichert sich mit 4:0 Siegen den Meistertitel der Swiss League 2023 und somit auch den Platz in der Ligaqualifikation gegen den Playout-Verlierer der National League. </p>
<p> </p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/5z3WUuDyO5g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="HC La Chaux-de-Fonds ist Meister der Swiss League | Recap Playoff Final Game 4"></iframe></p>
<p> </p>
<p><strong>Ligaquali gegen HC Ajoie oder SCL Tigers</strong></p>
<p>Die Ligaqualifikation zwischen dem Meister der Swiss League und dem Playout-Verlierer der National League beginnt am Donnerstag, 30. März. Der HC La Chaux-de-Fonds trifft in der Best-of-7 Serie entweder auf den HC Ajoie oder die SCL Tigers. In den Playouts der NL steht es aktuell 2:2.<br />Die Spiele der Ligaqualifikation werden nicht auf der Streaming-Plattform <a href="http://www.swissleague.tv">swissleague.tv</a>, sondern im TV auf MySports zu sehen sein.</p>
<p><strong>swissleague.tv mit erfolgreicher Debütsaison</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen der Swiss League ziehen eine positive Bilanz zur ersten Saison der ligaeigenen Streaming-Plattform swissleague.tv. Erstmals wurden alle Spiele der Swiss League produziert und konnten von den Inhaber:innen von Saisonabonnementen ihres Clubs oder als Pay-per-View live und On Demand geschaut werden. Das neue Angebot fand bei den Fans grossen Anklang und es wurden in der Saison über eine halbe Million Videoaufrufe verzeichnet. Auch die Erwartungen bei den Einzelspielverkäufen wurden weit übertroffen, insbesondere in den Playoffs stieg dort das Interesse stark an. Den gestrigen Sieg des HC La Chaux-de-Fonds verfolgten über 4'000 Personen bei mehr als 10'000 Videoaufrufen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-22/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24580/3-liga_meister_ostschweiz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Samstag, 18. März 2023 hat der EHC Wilen-Neunforn das packende Finalspiel gegen den EHC Urdorf gewonnen und damit die 3. Liga Regional-Meisterschaft Ostschweiz für sich entschieden. Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn herzlich zum Titel Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24580/3-liga_meister_ostschweiz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24580/3-liga_meister_ostschweiz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:19:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-22/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 18. März 2023 hat der EHC Wilen-Neunforn das packende Finalspiel gegen den EHC Urdorf gewonnen und damit die 3. Liga Regional-Meisterschaft Ostschweiz für sich entschieden. Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn herzlich zum Titel Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Top:  Valais-Wallis Future sind Schweizermeister 2022/2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-03-22/u20-top-valais-wallis-future-sind-schweizermeister-20222023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24577/u20-top-schweizermeister-2023-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die U20-Top der Valais-Wallis Future sind Schweizermeister 2022/23.</p>
<p>Valais-Wallis Future hat die Playoff-Final-Serie gegen die ZSC Lions mit 3:1 gewonnen.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24577/u20-top-schweizermeister-2023-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24577/u20-top-schweizermeister-2023-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:12:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-03-22/u20-top-valais-wallis-future-sind-schweizermeister-20222023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Top der Valais-Wallis Future sind Schweizermeister 2022/23.</p>
<p>Valais-Wallis Future hat die Playoff-Final-Serie gegen die ZSC Lions mit 3:1 gewonnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung in Visp, Porrentruy und Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-22/wm-vorbereitung-in-visp-porrentruy-und-lausanne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24574/screen_1600x900px_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Herren bereitet sich vom 11. bis 29. April 2023 in der Schweiz und in Lettland auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Riga (Lettland) vor. Anfang Mai nimmt sie zudem an den Czech Hockey Games, dem vierten Turnier im Rahmen der Euro Hockey Tour, in Göteborg (Schweden) und Brno (Tschechien) teil.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24574/screen_1600x900px_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24574/screen_1600x900px_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:57:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-22/wm-vorbereitung-in-visp-porrentruy-und-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünf Wochen ab Mitte April bis zum Start der Eishockey-Weltmeisterschaft in Riga (Lettland) werden für Head Coach Patrick Fischer und sein Team intensiv. Die ersten zwei Wochen wird in Visp und Lausanne trainiert. Auf dem Programm stehen zudem vier Vorbereitungsspiele in der Schweiz:</p>
<ul>
<li>Freitag, 14. April 2023 um 19.45 Uhr in Visp: Schweiz – Slowakei</li>
<li>Samstag, 15. April 2023 um 17.00 Uhr in Porrentruy (Ajoie): Schweiz – Slowakei</li>
<li>Freitag, 21. April 2023 um 19.45 Uhr in Visp: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Samstag, 22. April 2023 um 17.00 Uhr in Lausanne: Schweiz – Frankreich</li>
</ul>
<p><strong>Spiele gegen Lettland, Schweden, Finnland und Tschechien</strong></p>
<p>Nach den vier Vorbereitungsspielen in der Schweiz spielt die A-Nationalmannschaft am 28. und 29. April 2023 in Riga zwei Testspiele gegen Lettland. Von Donnerstag, 4. bis Sonntag, 7. Mai 2023 finden dann im schwedischen Göteborg (Breakout Game) und in Brno (Tschechien) die Czech Hockey Games statt. In diesem vierten Turnier im Rahmen der Euro Hockey Tour trifft die Schweiz erneut auf die Top-Nationen Schweden, Finnland und Tschechien.</p>
<p><strong>Vorverkauf ab Ende März</strong></p>
<p>Der Vorverkauf für die vier Länderspiele in der Schweiz beginnt am Freitag, 31. März 2023. Tickets können unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> gekauft werden. Sämtliche Vorbereitungsspiele der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft inklusive der Euro Hockey Tour werden auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) live übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM Roster Update: Noemi Ryhner kann nicht an die WM reisen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-21/frauen-wm-roster-update-noemi-ryhner-kann-nicht-an-die-wm-reisen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24570/900868602.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Noemi Ryhner kann aufgrund einer Erkrankung nicht mit der Frauen-Nationalmannschaft an die WM nach Kanada reisen. Alena Lynn Rossel wird an ihrer Stelle aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24570/900868602.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24570/900868602.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:46:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-21/frauen-wm-roster-update-noemi-ryhner-kann-nicht-an-die-wm-reisen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Es ist sehr schade, dass ich dieses Jahr nicht an die WM reisen kann. Ich habe mich sehr über das Aufgebot gefreut, aber leider lässt es mein Körper im Moment nicht zu», kommentiert Noemi Ryhner ihren Entscheid.</p>
<p>Anstelle von Noemi Ryhner wird Alena Lynn Rossel vom EV Bomo das erste Mal für eine Frauen-WM aufgeboten. Alena Lynn Rossel wird die Jüngste im Schweizer Kader sein. Sie war in den letzten zwei Jahren jeweils im Aufgebot für die U18-Frauen-WM und war im letzten Vorbereitungscamp vor der WM der Frauen-Nationalmannschaft in Füssen mit dabei.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Women's League: ZSC Lions holen den Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-03-19/postfinance-womens-league-zsc-lions-holen-den-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24562/560309670_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions gewinnen das entscheidende fünfte Spiel des Playoff-Finals der PostFinance Women’s League und sichern sich den Schweizermeistertitel.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 18:39:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-03-19/postfinance-womens-league-zsc-lions-holen-den-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions entscheiden die enge Finalserie der Playoffs in der PostFinance Women’s League für sich. Mit dem Rücken zur Wand gewannen die Zürcherinnen am Samstag in der PostFinance Arena in Bern mit 3:0 gegen den EV Bomo. Am Sonntag spielten die Zürcherinnen das fünfte Spiel des Playoff-Finals zu Hause in der SwissLife Arena und konnten dieses Spiel und somit den Meistertitel mit 3:2 für sich entscheiden.</p>
<p>Die Frauen der ZSC Lions holen sich damit den achten Titel der Clubgeschichte.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Michael Rindlisbacher tritt nicht mehr zur Wiederwahl an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-03-16/michael-rindlisbacher-tritt-nicht-mehr-zur-wiederwahl-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24554/rindlisbacher_michael_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Verwaltungsratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation SIHF, Michael Rindlisbacher, stellt sich für eine dritte Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Der 67-Jährige hat heute den Verwaltungsrat informiert, dass er auf die nächste ordentliche Generalversammlung im Herbst 2023 demissionieren werde.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24554/rindlisbacher_michael_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24554/rindlisbacher_michael_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 16:56:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-03-16/michael-rindlisbacher-tritt-nicht-mehr-zur-wiederwahl-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Mein Entscheid hat nichts mit Swiss Ice Hockey zu tun», erklärt Rindlisbacher, «es ist ein Entscheid für die Familie. Mit 67 Jahren ist es an der Zeit, ein wenig kürzerzutreten.» Rindlisbacher ist seit 2015 Mitglied des Verwaltungsrats der Swiss Ice Hockey Federation, die letzten fünf Jahre amtete er als Präsident.</p>
<p><strong>Findungskommission regelt Nachfolge</strong></p>
<p>Der SIHF-Verwaltungsrat setzt nun zusammen mit den Clubs der National League und der Swiss League eine Findungskommission ein, die mögliche Kandidatinnen und Kandidaten für die Nachfolge von Michael Rindlisbacher suchen und evaluieren wird. Geeignete Personen werden den Mitgliedern der Ligaversammlung von National League und Swiss League zur Nomination empfohlen. Die Wahl erfolgt dann anlässlich der ordentlichen Generalversammlung vom 11. September 2023.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MyHockey League: EHC Thun und HCV Martigny stehen im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-03-15/myhockey-league-ehc-thun-und-hcv-martigny-stehen-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24553/img_2547.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Thun und der HCV Martigny gewinnen ihre Halbfinal-Serien gegen Hockey Huttwil respektive gegen den EHC Arosa klar mit 3:0 Siegen. Als einzig verbliebenes aufstiegsberechtigtes Team steht der HCV Martigny zudem bereits als Aufsteiger in die Swiss League fest.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 15:05:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-03-15/myhockey-league-ehc-thun-und-hcv-martigny-stehen-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude des HCV Martigny über den Gewinn der Halbfinal-Serie (3:0) gegen den EHC Arosa ist gestern Abend noch etwas grösser als sie normalerweise wäre. Im Duell der beiden verbliebenen aufstiegsberechtigten Teams stand schon vorher fest: Der Gewinner zieht nicht nur in den Final ein, sondern steigt auch in die Swiss League auf. In einer hart umkämpften Partie, in der es für den EHC Arosa um alles ging, setzt sich der HCV Martigny schliesslich durch und kann doppelt jubeln. Der Aufstieg in die Swiss League für die Saison 2023/24 ist perfekt.</p>
<p>Zunächst gilt der Fokus aber dem Final der MyHockey League. Dort wartet der EHC Thun als Gegner. In der zweiten Halbfinal-Serie schlagen die Thuner Hockey Huttwil ebenfalls mit 3:0 und qualifizieren sich für den Final der MHL. Der EHC Thun hat als Gewinner der Regular Season das Heimrecht in der Finalserie. Das erste Spiel findet am Dienstag, 21. März in Thun statt. Alle Partien werden mit deutschem und französischem Kommentar bei <a href="https://www.red.sport/de-int/page/icehockey">REDICEHOCKEY</a> und gratis auf blick.ch ausgestrahlt.</p>
<p><strong>EHC Dübendorf steigt aus der MyHockey League ab</strong></p>
<p>Der EHC Dübendorf steigt als letztplatziertes Team der MyHockey League direkt in die 1. Liga ab. Nach der Regular Season lag der EHC Dübendorf mit zwei Punkten Vorsprung gegenüber dem EHC Frauenfeld auf dem zweitletzten Platz. In der Relegations-Runde gewann der EHC Frauenfeld beide Spiele gegen den EHC Dübendorf und konnte die Dübendorfer überholen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Top: HCT Young Lions sind Schweizermeister 2022/2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-03-14/u17-top-hct-young-lions-sind-schweizermeister-20222023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24549/23-03-11-hct-young-lions-u17-top-schweizermeister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die U17-Top der HCT Young Lions sind Schweizermeister 2022/23.</p>
<p>Auf dem 2. resp. 3. Platz folgen die GCK Lions und der HC La Chaux-de-Fonds.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24549/23-03-11-hct-young-lions-u17-top-schweizermeister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 16:30:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2023-03-14/u17-top-hct-young-lions-sind-schweizermeister-20222023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U17-Top der HCT Young Lions sind Schweizermeister 2022/23.</p>
<p>Auf dem 2. resp. 3. Platz folgen die GCK Lions und der HC La Chaux-de-Fonds.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-14/regionalmeister-2-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24543/2023-os-meister_2liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 9. März 2023 hat der EHC Wallisellen die hochkarätige Playoff-Finalserie gegen den EHC Illnau-Effretikon gewonnen und damit die äusserst ausgeglichene 2. Liga Regional-Meisterschaft Ostschweiz für sich entschieden. Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wallisellen herzlich zum Titel Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24543/2023-os-meister_2liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24543/2023-os-meister_2liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:12:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-14/regionalmeister-2-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den EHC Wallisellen geht es nun ab Samstag, 18. März 2023 in der überregionalen Finalrunde um den Schweizer Meister 2. Liga. Die überregionale Finalrunde 2. Liga wird wie folgt gespielt:</p>
<p>18.03.2023 HC Star Chaux-de-Fonds ODER HC Vallée de Joux – EHC Wallisellen<br />21.03.2023 EHC Wallisellen – EHC Meinisberg I<br />23.03.2023 EHC Meinisberg I – HC Star Chaux-deFonds ODER HC Vallée de Joux<br />25.03.2023 Final Erster - Zweiter</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-14/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24544/2023-os-meister_4liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am Samstag, 11. März 2023 hat sich der Wild Hogs Hockey Club Arosa nach einer spannenden Masterround im packenden Final gegen den EHC Thalwil den Titel Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz geholt. Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert herzlich!</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24544/2023-os-meister_4liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24544/2023-os-meister_4liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:07:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-14/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 11. März 2023 hat sich der Wild Hogs Hockey Club Arosa nach einer spannenden Masterround im packenden Final gegen den EHC Thalwil den Titel Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz geholt. Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert herzlich!</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thurgau Indien Ladies gewinnen die Bronzemedaille in der PostFinance Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-03-13/thurgau-indien-ladies-gewinnen-die-bronzemedaille-in-der-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24537/adsc_7382_keystone-pf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Thurgau Indien Ladies gewinnen den kleinen Final um Platz 3 gegen den Hockey Club Ladies Lugano mit 3:1. Im Playoff-Final der PostFinance Women’s League steht es in der Serie zwischen den ZSC Lions und dem EV Bomo 1:1.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24537/adsc_7382_keystone-pf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24537/adsc_7382_keystone-pf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 13:53:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-03-13/thurgau-indien-ladies-gewinnen-die-bronzemedaille-in-der-postfinance-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ausscheiden im Playoff-Halbfinal der PostFinance Women’s League stand für den Hockey Club Ladies Lugano und die Thurgau Indien Ladies das Spiel um die Bronzemedaille an.<br />Die Thurgau Indien Ladies entschieden das Spiel mit 3:1 für sich und sicherten sich die Bronzemedaille. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20231185000097" target="_blank" data-anchor="#/20231185000097">Hier geht’s zu den Spieldetails.</a></p>
<p><strong>Ausgeglichene Serie im Playoff-Final der PostFinance Women’s League</strong></p>
<p>Im Playoff-Final der PostFinance Women’s League wurden am Wochenende die ersten zwei Spiele ausgetragen. In beiden Spielen konnte sich die Heim-Mannschaft durchsetzen. Am Samstag gewannen die ZSC Lions das erste Spiel mit 4:3 und am Sonntag glich der EV Bomo die Serie mit einem 4:2 Sieg aus. Am Mittwoch wird das dritte Spiel der Serie in Zürich ausgetragen.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/postfinance-womens-league/#/bestof/1/asc/page/0/2023/3985" target="_blank" data-anchor="#/bestof/1/asc/page/0/2023/3985">Hier geht’s zur Spiel-Übersicht.</a></p>
<p><strong>Keine Ligaqualifikation in der PostFinance Women’s League</strong></p>
<p>Die Frauen des HC Fribourg-Gottéron gewinnen die Finalserie der SWHL-B gegen die HC Tramelan Ladies und sind Schweizermeisterinnen der SWHL-B. Der HC Fribourg-Gottéron steigt direkt in die PostFinance Women’s League auf. Da die HC Tramelan Ladies auf einen Aufstieg in die PostFinance Women’s League verzichten wird keine Ligaqualifikation gespielt. Die HCAP Girls bleiben somit in der PostFinance Women’s League.</p>
<p> </p>
<p><img src="/media/24548/photo-champion-suissse-avec-staff-complet.jpg" alt="Champion_SWHL-B_2023" width="700" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC La Chaux-de-Fonds und EHC Olten im Final der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-03-10/hc-la-chaux-de-fonds-und-ehc-olten-im-final-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24533/dsc01275.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Favoriten setzen sich im Playoff Halbfinal der Swiss League durch. Der HC La Chaux-de-Fonds und der EHC Olten gewinnen beide das fünfte Spiel ihrer Serien gegen den HC Thurgau respektive die GCK Lions und ziehen in den Final ein.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24533/dsc01275.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24533/dsc01275.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:27:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-03-10/hc-la-chaux-de-fonds-und-ehc-olten-im-final-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Playoff-Final der Swiss League kommt es zum Duell der beiden besten Teams der Regular Season. Lange konnte der EHC Olten die Tabellenführung behaupten, bevor der HC La Chaux-de-Fonds sich in den letzten Runden noch den Quali-Sieg schnappte. Nun wurden die beiden Teams auch in den Playoffs ihrer Favoritenrolle gerecht. Der HC La Chaux-de-Fonds gewann den Viertelfinal gegen den HC Sierre und den Halbfinal gegen den HC Thurgau in je fünf Spielen. Das Gleiche gelang dem EHC Olten in den Serien gegen den SC Langenthal und die GCK Lions.</p>
<p>Auch die Direktbegegnungen der Regular Season lassen kein klares Urteil über eine allfällige Favoritenrolle zu. Chaux-de-Fonds konnte zwar drei der fünf Spiele gewinnen, aber alle Entscheidungen waren denkbar knapp.</p>
<p>Der Playoff-Final beginnt am Mittwoch, 15. März, in La Chaux-de-Fonds und wird im Best-of-7 Format gespielt. Der Meister der Swiss League spielt anschliessend die Ligaqualifikation gegen den Playout-Verlierer der National League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Céline Abgottspon wird Head Coach Women U14 / U16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-10/celine-abgottspon-wird-head-coach-women-u14-u16</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24531/20230310_nt_abgottspon-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Céline Abgottspon wird per 1. April 2023 neue Head Coach Women U14 / U16 bei Swiss Ice Hockey. Sie tritt die Nachfolge an von Tatjana Diener, die den Verband Ende März verlässt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24531/20230310_nt_abgottspon-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24531/20230310_nt_abgottspon-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 11:08:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-10/celine-abgottspon-wird-head-coach-women-u14-u16</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Abgottspon verfügt über viel Erfahrung im Eishockey. Sie spielt aktuell bei den HC Ladies Lugano in der PostFinance Women’s League, hat eine Saison bei Göteborg HC in Schweden gespielt und war Mitglied der Schweizer A- und U18-Frauen-Nationalmannschaft. Die 27-Jährige steht kurz vor dem Abschluss ihres Studiums «Bachelor of Science EHSM in Sports» an der Eidgenössischen Hochschule für Sport EHSM in Magglingen. «Den Abgang von Tatjana Diener bedauern wir sehr. Wir freuen uns aber, mit Céline Abgottspon eine kompetente und erfahrene Nachfolgerin gefunden zu haben», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marcel Jenni wird U20-Head Coach, Patrick Schöb übernimmt U18-Nati</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-03-08/marcel-jenni-wird-u20-head-coach-patrick-schoeb-uebernimmt-u18-nati</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24522/20230308_jenni_schoeb_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auf die kommende Saison hin kommt es bei den Eishockey-Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey zu einer Trainer-Rochade. Der bisherige U18-Coach Marcel Jenni wird zum U20-Coach befördert. Patrick Schöb, der aktuelle U17-Coach, rückt auf die Stufe U18 nach.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24522/20230308_jenni_schoeb_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24522/20230308_jenni_schoeb_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 14:57:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grund für diese personellen Wechsel liegt darin, dass der amtierende U20-Head Coach Marco Bayer Swiss Ice Hockey verlässt und als Trainer zu den GCK Lions wechselt. «Wir respektieren den Wunsch von Marco Bayer, durch dieses Angebot die Chance in der Swiss League packen zu wollen, und haben daher einer vorzeitigen Vertragsauflösung zugestimmt», erklärt Lars Weibel, Direktor Sport bei Swiss Ice Hockey. Der Vorteil dieser Rochade ist, dass sowohl Jenni als auch Schöb mit ihrer aktuellen Mannschaft weiterarbeiten und die eingeleiteten Prozesse weiterführen können. «Wir führen mit dieser Lösung den Weg der Nachhaltigkeit weiter, bilden auf Stufe U17 und U18 ein Rotationssystem und fördern so eigene Coaches», so Weibel, «ausserdem entspricht es unserer Philosophie, wenn immer möglich mit den Ligen und Clubs zusammenzuarbeiten und so mehr Schweizer Coaches in das System zu integrieren.» Die Neubesetzung des freiwerdenden Postens des U17-Coaches wird umgehend an die Hand genommen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Halbfinals der MyHockey League beginnen am Donnerstag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-03-08/die-halbfinals-der-myhockey-league-beginnen-am-donnerstag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24518/20230308_mhl-playoff-update_16x9-homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Halbfinal der MyHockey League kommt es zu den Duellen EHC Thun gegen Hockey Huttwil und EHC Arosa gegen HCV Martigny.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24518/20230308_mhl-playoff-update_16x9-homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 11:17:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-03-08/die-halbfinals-der-myhockey-league-beginnen-am-donnerstag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Qualisieger aus Thun machte es bis zum letzten Spieltag der Best-of-5 Serie spannend. Gestern Abend setzte sich der EHC Thun zu Hause im fünften Spiel schliesslich gegen den HC Düdingen Bulls durch und komplettiert somit den Halbfinal der MyHockey League.</p>
<p>Im Halbfinal trifft Thun nun auf den Kantonsrivalen Hockey Huttwil. Der EHC Thun konnte in dieser Saison drei von vier Spielen gegen Huttwil gewinnen. Alle Spiele gingen aber knapp, mit maximal zwei Toren Unterschied, aus. Eine spannende Serie ist also vorprogrammiert.</p>
<p>Das gilt auch für den zweiten Halbfinal: EHC Arosa gegen HCV Martigny. Somit kommt es zur Neuauflage des Finals des National Cup vom Februar, welchen die Unterwalliser für sich entscheiden konnten. In der Regular Season gewannen beide Teams je eine der Direktbegegnungen.</p>
<p>Die Halbfinal-Serien beginnen am Donnerstag, 9. März, im Best-of-5 Format. Alle Spieldaten können im Game Center der MyHockey League eingesehen werden.</p>
<p><strong>Entscheidung in der Abstiegsrunde steht noch aus</strong></p>
<p>In der Abstiegsrunde zwischen den Teams EHC Bülach, HC Franches-Montagnes, EHC Frauenfeld und EHC Dübendorf sind noch zwei Runden ausstehend. Der EHC Bülach und der HC Franches-Montagnes haben sich bereits vorzeitig den Ligaerhalt gesichert. Das letztplatzierte Team der Abstiegsrunde steigt direkt in die 1. Liga ab. Die restlichen Spiele und die komplette Tabelle sind im Game Center der MyHockey League verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister der Veteranen A</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-06/sc-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister-der-veteranen-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24515/rapperswil-jona-lakers_schweizermeister_veteranen_2022-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert den SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Veteranen A.</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24515/rapperswil-jona-lakers_schweizermeister_veteranen_2022-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24515/rapperswil-jona-lakers_schweizermeister_veteranen_2022-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 14:40:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-03-06/sc-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister-der-veteranen-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert den SC Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Veteranen A.</p>
<p>Die Tabelle und alle Resultate sind im Game Center via Link unten zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die ZSC Lions Frauen und Bomo Thun stehen im Final der PostFinance Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-03-06/die-zsc-lions-frauen-und-bomo-thun-stehen-im-final-der-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24507/20230306_pfwl-playoff-update_16x9-homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sowohl die Titelverteidigerinnen aus Zürich wie auch die Berner Oberländerinnen setzen sich in ihren Halbfinalserien klar durch und stehen im Final.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24507/20230306_pfwl-playoff-update_16x9-homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 13:22:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-03-06/die-zsc-lions-frauen-und-bomo-thun-stehen-im-final-der-postfinance-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions Frauen schlagen die Thurgau Indien Ladies im Halbfinal mit 3:0 und stehen zum 14. Mal in Serie im Playoff-Final der PostFinance Women’s League. <br />Verhindern, dass der Titel erneut nach Zürich geht, wollen die Berner Oberländerinnen von Bomo Thun. Sie schlagen den HC Ladies Lugano im Halbfinal mit 3:1 und ziehen zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in den Final ein.</p>
<p>Von den vier Direktbegegnungen der Regular Season gingen drei an die ZSC Lions Frauen, Thun gewann aber das letzte Duell Mitte Januar. Der Final beginnt am Samstag, 11. März, und wird in einer Best-of-5 Serie gespielt.</p>
<p><strong>Spiel um Platz 3 und Ranking Round</strong></p>
<p>Der HC Ladies Lugano und die Thurgau Indien Ladies spielen am Samstag, 11. März, den kleinen Final um Platz 3 der PostFinance Women’s League.<br />In der Ranking Round steht unterdessen fest, dass sich der SC Langenthal und die Neuchâtel Hockey Academy den Ligaerhalt sichern. Die HCAP Girls müssen in die Ligaqualifikation gegen das zweitplatzierte Team der SWHL-B. Der Meister der SWHL-B steigt direkt in die PF Women’s League auf. Im Final der zweithöchsten Frauenliga zwischen Fribourg-Gottéron und dem HC Tramelan Ladies steht es aktuell 1:1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sky wird Hauptpartner der Schweizer Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-03-03/sky-wird-hauptpartner-der-schweizer-schiedsrichter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24496/2023-03-03-medienmitteilung_sky_800x500.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sky, der Anbieter umfangreicher TV- und Streaming-Dienste in der Schweiz, wird neuer Hauptpartner der Schiedsrichter von Swiss Ice Hockey. Die Verantwortlichen von Sky Switzerland und der Swiss Ice Hockey Federation haben kürzlich einen Vertrag für eine dreijährige Zusammenarbeit unterzeichnet.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24496/2023-03-03-medienmitteilung_sky_800x500.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 09:35:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-03-03/sky-wird-hauptpartner-der-schweizer-schiedsrichter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kooperation wird bereits während der Playoffs der National League sichtbar. Die Schiedsrichter werden bei allen Playoff-Partien ein spezielles Trikot mit exklusiver Sky-Präsenz tragen. Ab der kommenden Saison ist die Präsenz von <a rel="noopener" href="https://www.sky.ch" target="_blank">Sky</a> dann bei sämtlichen Schweizer Eishockey-Schiedsrichtern sichtbar. Das Sky-Logo wird das Schiedsrichter-Trikot auf Brust und Rücken zieren. Sky ist allerdings nicht nur auf der Bekleidung der Unparteiischen präsent, sondern auch mit weiteren kommunikativen Leistungen im Schiedsrichter-Umfeld.</p>
<p><strong>Schweizweite Präsenz in allen Stadien</strong></p>
<p>Ohne Schiedsrichter, kein Eishockeyspiel. Dieser Leitsatz kommt auch dem neuen Hauptpartner Sky zugute: Wenn jede Schiedsrichterin und jeder Schiedsrichter, immerhin rund 1400 in der ganzen Schweiz, den Sky-Schriftzug auf sich trägt, so ist das Unternehmen schweizweit bei jedem Eishockeyspiel präsent – vom Juniorenspiel über die National League-Partien bis hin zu den Länderspielen der neun Schweizer Nationalmannschaften. Die Schweizer Eishockey-Schiedsrichter leiten pro Saison während 271 offiziellen Spieltagen rund 17'000 Spiele, das heisst bis zu 218 Spiele pro Tag. «Eishockey zählt in der Schweiz zu den beliebtesten Publikums-Sportarten. Mit dem Schiedsrichter-Engagement wird Sky künftig auf allen Eisfeldern der Schweiz präsent sein und eine sehr wirkungsvolle Markenpräsenz erzielen. Sky leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Schiedsrichterwesens», erklärt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei Swiss Ice Hockey, «wir freuen uns sehr, mit Sky einen neuen, sehr engagierten und innovativen Partner für die Schiedsrichter gefunden zu haben.» Auch Nicolas Jelsch, Sports &amp;amp; TV Director Sky Switzerland, zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit: «Wir sind stolz, für die kommenden Jahre Hauptpartner der Schweizer Eishockey-Schiedsrichter zu sein. Sky ist damit noch näher bei den Eishockeyfans und unterstützt spannende und faire Eishockeyspiele in der ganzen Schweiz. Ohne die Schiedsrichter der Swiss Ice Hockey Federation wären diese nicht möglich.»</p>
<p> </p>
<p>Im Bild: Nicolas Jelsch (l.), Sports &amp;amp; TV Director Sky Switzerland, und Michael Tscherrig, Profischiedsrichter bei Swiss Ice Hockey, präsentieren das neue Schiedsrichter-Trikot für die Playoffs mit Sky-Präsenz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>23 Spielerinnen reisen nach Kanada an die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-28/23-spielerinnen-reisen-nach-kanada-an-die-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24480/2023-02-28_aufgebot-frauen-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anfang April findet in Kanada die 2023 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Head Coach Colin Muller hat acht Verteidigerinnen, zwölf Stürmerinnen und drei Torhüterinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24480/2023-02-28_aufgebot-frauen-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24480/2023-02-28_aufgebot-frauen-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 15:08:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-28/23-spielerinnen-reisen-nach-kanada-an-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals an einer WM mit dabei ist Cindy Joray. Die 29-jährige Stürmerin des EV BOMO Thun ist dem Head Coach in der aktuellen Saison derart positiv aufgefallen, dass er sie für die WM selektioniert hat. «Cindy hat sich bei ihrem Club sehr gut in Szene gesetzt», erklärt Muller, «sie hat das erstmalige WM-Aufgebot verdient.» Nach einem Jahr Nati-Pause ist auch Sarah Forster wieder mit dabei. Die Verteidigerin, die in Amerika bei Metropolitan Riveters spielt, ist wie Joray auch 29 Jahre alt. Forster hat insgesamt 207 Einsätze für die Schweizer Frauen-Nati geleistet und ist damit die erfahrenste Spielerin im Team, gefolgt von Lara Stalder (Brynäs IF/SWE) mit 160 und Alina Müller (Northeastern University/USA) mit 131 Einsätzen.</p>
<p><strong>«Wollen uns gut vorbereiten»</strong></p>
<p>Die diesjährige Eishockey-WM der Frauen findet vom 3. bis 16. April im kanadischen Brampton statt. Die Frauen-Nationalmannschaft reist bereits am 25. März nach Kanada, um sich in Barrie, rund eine Autostunde nördlich des WM-Ortes, in einem Pre-Competition Camp auf die WM-Spiele vorzubereiten. «Wir wollen eine starke WM-Leistung zeigen und um die Medaillen spielen», erklärt Muller sein Ziel, «aus diesem Grund brauchen wir die bestmögliche Vorbereitung, um als Team zusammenzuwachsen.» Das letzte Training in der Schweiz findet am Mittwoch vor dem Abflug (22.3.2023) im OYM in Cham statt.</p>
<p><strong>Vier neue Staff-Mitglieder</strong></p>
<p>Das Betreuerteam um Colin Muller erfährt nur geringfügige Änderungen. Zum ersten Mal bei einer Frauen-WM mit dabei sind Christoph Scherrer (Assistant Coach), Annina Bard (Therapeutin/Masseurin), Patrick Niederöst (Equipment Manager) und Leanne van Diest (Off-Ice Coach). Scherrer war bisher an zwei U18-Weltmeisterschaften Assistenztrainer der U18-Frauen, van Diest amtet bereits bei den Schiedsrichtern von Swiss Ice Hockey als Athletic Coach.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Aufgebot im Detail</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3):</strong> Brändli Andrea (Boston University / USA), Maurer Saskia (University of St. Thomas / USA), Spies Caroline (SC Langenthal)</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (8):</strong> Baechler Alessia (GCK/ZSC Lions), Christen Lara (SC Langenthal), Forster Sarah (Metropolitan Riveters / USA), Hauser Janine (GCK/ZSC Lions), Hofstetter Nadine (SC Langenthal), Sigrist Shannon (Thurgau Indien Ladies), Vallario Nicole (University of St. Thomas / USA), Wetli Stefanie (Thurgau Indien Ladies)</p>
<p><strong>Stürmerinnen (12):</strong> Enzler Rahel (University of Maine / USA), Ingold Emma (SC Langenthal), Joray Cindy (EV BOMO Thun), Leemann Sinja (GCK/ZSC Lions), Lutz Lena Marie (HC Ladies Lugano), Marti Alina (GCK/ZSC Lions), Müller Alina (Northeastern University / USA), Quennec Kaleigh (University of Montreal / CAN), Rüedi Lisa (GCK/ZSC Lions), Ryhner Noemi (Leksands IF / SWE), Stalder Lara (Brynäs IF / SWE), Zimmermann Laura (St. Cloud University / USA)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Women’s League Playoff Update 1/2-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-02-27/postfinance-women-s-league-playoff-update-12-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24476/20230227_pfwl-playoff-update_16x9-homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden Favoriten der PostFinance Women’s League Playoffs führen nach den ersten zwei Runden mit 2:0. Nächsten Samstag können beide Playoff Halbfinal-Serien entschieden werden.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24476/20230227_pfwl-playoff-update_16x9-homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 13:23:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-02-27/postfinance-women-s-league-playoff-update-12-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in den Playoffs siegen die erst- und zweitplatzierten der Regular Season weiterhin. Die Frauen der ZSC Lions gewinnen am Samstag wie auch am Sonntag klar gegen die Thurgau Indien Ladies. Die Partien zwischen den Frauen vom EV Bomo und dem Hockey Club Ladies Lugano waren deutlich knapper. Das Spiel am Samstag in Thun wurde erst in der Verlängerung entschieden und auch am Sonntag gewannen die Frauen vom EV Bomo mit 1:0.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die ½-Final Serien im Überblick:</strong></p>
<p>ZSC Lions – Thurgau Indien Ladies (2:0)</p>
<p>Sa 25.02.2023: ZSC Lions - Thurgau Indien Ladies <strong>3:0</strong></p>
<p>So 26.02.2023: Thurgau Indien Ladies - ZSC Lions <strong>0:5</strong></p>
<p>Sa 04.03.2023 17:00: ZSC Lions – Thurgau Indien Ladies</p>
<p>So 05.03.2023 20:00 (wenn nötig): Thurgau Indien Ladies – ZSC Lions</p>
<p>Mi 08.03.2023 19:45 (wenn nötig): ZSC Lions – Thurgau Indien Ladies</p>
<p> </p>
<p>EV Bomo – Hockey Club Ladies Lugano</p>
<p>Sa 25.02.2023: EV Bomo - Hockey Club Ladies Lugano <strong>3:2 OT</strong></p>
<p>So 26.02.2023: Hockey Club Ladies Lugano - EV Bomo <strong>0:1</strong></p>
<p>Sa 04.03.2023 17:00: EV Bomo – Hockey Club Ladies Lugano</p>
<p>So 05.03.2023 15:15 (wenn nötig): Hockey Club Ladies Lugano – EV Bomo</p>
<p>Mi 08.03.2023 20:00 (wenn nötig): EV Bomo – Hockey Club Ladies Lugano</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halbfinals der Swiss League beginnen morgen Dienstag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-27/halbfinals-der-swiss-league-beginnen-morgen-dienstag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24475/2023-02-27_sl-viertelfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach vier spannenden Viertelfinal-Serien stehen der HC La Chaux-de-Fonds, der EHC Olten, der HC Thurgau und die GCK Lions im Halbfinal der Swiss League.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24475/2023-02-27_sl-viertelfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24475/2023-02-27_sl-viertelfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 10:16:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-27/halbfinals-der-swiss-league-beginnen-morgen-dienstag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leader nach der Regular Season, der HC La Chaux-de-Fonds, gab sich im Viertelfinal gegen den HC Sierre keine Blösse und entschied die Serie schliesslich mit 4:1 Siegen für sich. Speziell auffällig war dabei die offensive Power der Neuenburger: In den fünf Spielen erzielte der HCC 26 Tore. Im Halbfinal trifft La Chaux-de-Fonds nun auf den HC Thurgau.</p>
<p>In einer letzten emotionalen Serie zwischen den beiden grossen Rivalen setzte sich der EHC Olten gegen den SC Langenthal mit 4:1 Siegen durch. Nach der Auswärtsniederlage im Startspiel liessen die Oltener nichts mehr anbrennen und reihten vier Siege aneinander. Die Verabschiedung des SC Langenthal und seiner Fans aus der Swiss League war dann ein vorläufiger trauriger Schlusspunkt der Mittelland-Derbys in der Swiss League. Im Halbfinal trifft der EHC Olten nun auf die GCK Lions.</p>
<p>Die beiden anderen Viertelfinal-Serien GCK Lions gegen den EHC Basel und EHC Visp gegen den HC Thurgau endeten beide jeweils mit 4:2 Siegen zugunsten der GCK Lions und des HC Thurgau.</p>
<p>Die Halbfinalserien, die wiederum als Best-of-7 gespielt werden, beginnen morgen Dienstag, 28. Februar. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/game-center/swiss-league/#/bestof//asc/page/0/2023/4112/4112" target="_blank" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2023/4112/4112">Den Halbfinal-Spielplan gibt es hier</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Women’s League und MyHockey League Playoff-Start</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-02-21/postfinance-women-s-league-und-myhockey-league-playoff-start</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24457/20210915_mhl-wl-playoff-grafik-homepage-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regular Seasons der PostFinance Women’s League und der MyHockey League sind zu Ende. Am kommenden Samstag, 25. Februar 2023 starten in beiden Ligen die Playoffs sowie die Abstiegsrunden.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24457/20210915_mhl-wl-playoff-grafik-homepage-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24457/20210915_mhl-wl-playoff-grafik-homepage-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 09:00:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2023-02-21/postfinance-women-s-league-und-myhockey-league-playoff-start</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Titelverteidigerinnen der ZSC Lions Frauen gewinnen 21 von ihren 24 Spielen der Regular Season und sichern sich mit einem Sieg mehr als ihre Verfolgerinnen des EV Bomo den ersten Tabellenplatz. Die ZSC Lions Frauen treffen im Playoff-Halbfinal auf die viertplatzierten Thurgau Indien Ladies. Die Frauen des EV Bomo treffen in ihrer Halbfinal-Serie auf den Hockey Club Ladies Lugano. Die Playoff-Halbfinals und der Playoff-Final der PFWL werden im Modus Best-of-5 gespielt.</p>
<p>Die Frauen des SC Langenthal haben die Playoffs lediglich um drei Punkte verpasst. Sie spielen gegen die Neuchâtel Hockey Academy und die HC Ambri-Piotta Girls um den Abstieg in die SWHL-B. Die drei Mannschaften in der Ranking Round spielen eine Hin- und Rückrunde gegeneinander. Das Team mit den wenigsten Punkten am Ende der Ranking Round spielt um den Abstieg gegen den Vize-Meister der SWHL-B. Der Schweizermeister der SWHL-B steigt direkt in die PostFinance Women’s League auf. Die Frauen des SC Langenthal bekommen als Fünftplatzierte der Regular Season vier Punkte für die Ranking Round gutgeschrieben, die Neuchâtel Hockey Academy als Sechstplatzierte zwei Punkte. Die anschliessende Ligaqualifikation für das letztplatzierte Team der Ranking-Round gegen den Verlierer des Playoff-Finals der SWHL-B wird in einer Best-of-3 Serie ausgetragen.</p>
<p><strong>PostFinance Women’s League Playoff-Halbfinal Best-of-5:</strong></p>
<p>ZSC Lions Frauen – Thurgau Indien Ladies<br />EV Bomo Thun – Hockey Club Ladies Lugano</p>
<p>Die beiden Sieger der Halbfinal-Serien spielen gegeneinander um den Schweizermeister Titel in einer Best-of-5 Serie. Die beiden Verlierer-Teams spielen eine Partie um den dritten Platz.</p>
<p><strong>EHC Thun ist Qualisieger der MyHockey League</strong></p>
<p>Der EHC Thun beendet die Regular Season auf dem ersten Platz, mit sieben Punkten Vorsprung auf den zweitplatzierten EHC Chur. Ganz eng war die Entscheidung um die letzten Playoff-Plätze. Die drei Teams auf den Rängen sieben bis neun trennen einen einzigen Punkt. Hockey Huttwil und die HC Düdingen Bulls schaffen mit einem Punkt Vorsprung auf den EHC Bülach die Qualifikation für die Playoffs. Die MyHockey League Playoffs werden im Modus Best-of-5 ausgetragen. Die Playoff Viertelfinals starten am Samstag, 25. Februar 2023.</p>
<p><strong>MyHockey League Playoff Viertelinal Best-of-5</strong></p>
<p>EHC Thun - HC Düdingen Bulls<br />EHC Chur – Hockey Huttwil<br />EHC Arosa – EHC Seewen<br />HCV Martigny – SC Lyss</p>
<p>Der EHC Bülach, der HC Franches-Montagnes, der EHC Dübendorf und der EHC Frauenfeld spielen in der Abstiegsrunde eine Hin- und Rückrunde gegeneinander. Das letztplatzierte Team der Abstiegsrunde steigt direkt in die 1. Liga ab. Die Punkte (inklusive Tore) der Regular Season werden in die Abstiegsrunde mitgenommen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Home | HC La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-20/swiss-league-home-hc-la-chaux-de-fonds</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24452/thumbnail_home-of-hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bodenständig, regional verwurzelt und sympathisch - so präsentieren sich Spieler und Teams der Swiss League in unserer Videoserie. In der vierten Folge nimmt euch Jaison Dubois vom HC La Chaux-de-Fonds mit auf eine kleine Tour durch seine Heimatstadt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24452/thumbnail_home-of-hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24452/thumbnail_home-of-hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 10:15:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-20/swiss-league-home-hc-la-chaux-de-fonds</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jaison Dubois vom HC La Chaux-de-Fonds stellt euch im Video drei Orte in seiner Heimatstadt vor:</p>
<ul>
<li>den Zoo und darin eine der tierischen Hauptattraktionen der Stadt</li>
<li>Ein Restaurant mit besonderem Ambiente</li>
<li>Einen für ihn persönlich bedeutungsvollen Kraftort in der Doubs-Region</li>
</ul>
<p> </p>
<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/sOCyovxc7oc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Swiss League Home | HC La Chaux-de-Fonds | avec Jaison Dubois"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Arosa und Martigny bestätigen Aufstiegsgesuch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-16/arosa-und-martigny-bestaetigen-aufstiegsgesuch</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24434/arosa-martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Arosa und der HCV Martigny wollen nächste Saison in der Swiss League spielen. Beide Clubs haben ihre Aufstiegsgesuche bestätigt. Der EHC Chur hingegen hat sein Gesuch zurückgezogen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24434/arosa-martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24434/arosa-martigny.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:22:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-16/arosa-und-martigny-bestaetigen-aufstiegsgesuch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der lange Zeit ungewissen Finanzierung der Swiss League haben die aufstiegswilligen Clubs der MyHockey League einmalig die Möglichkeit erhalten, ihr Aufstiegsgesuch bis 10. Februar 2023 zurückzuziehen. Diese Frist ist später auf den 15. Februar 2023 verschoben worden. Nun liegen die Entscheide der Clubverantwortlichen vor: Der EHC Arosa und der HCV Martigny haben ihre Gesuche definitiv bestätigt, der EHC Chur zieht sein Gesuch für die Saison 2023/24 zurück.</p>
<p><strong>Verschiedene Auflagen zu erfüllen</strong></p>
<p>Der Aufstieg von der MyHockey League in die Swiss League ist an sportliche, infrastrukturelle und wirtschaftliche Kriterien gebunden. Die sportlichen müssen die Clubs in den kommenden Wochen im Rahmen der Playoffs der MyHockey League erreichen (<a href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-20/auf-abstiegsmodus-zwischen-swiss-league-und-myhockey-league-angepasst">siehe dazu unsere Medienmitteilung vom 20. Januar 2023</a>). Die infrastrukturellen und wirtschaftlichen Kriterien erfüllen beide aufstiegswilligen Clubs grundsätzlich. Allerdings müssen teilweise noch Auflagen organisatorischer beziehungsweise infrastruktureller Art erledigt werden. Werden sowohl die sportlichen als auch die infrastrukturellen und wirtschaftlichen Kriterien erfüllt, muss ein aufstiegsberechtigter Club, genau wie alle anderen Swiss League Clubs auch, bis 15. Juli 2023 bei der Lizenzkommission von Swiss Ice Hockey die Lizenz für die Saison 2023/24 beantragen (<a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/23761/reglement-spielberechtigung_22_23_d.pdf" target="_blank">siehe dazu das Reglement für die Spielberechtigung in der Swiss League</a>).</p>
<p><strong>EHC Winterthur bleibt in der Swiss League</strong></p>
<p>Während der SC Langenthal Ende Saison freiwillig von der Swiss League in die MyHockey League absteigt, haben sich die Verantwortlichen des EHC Winterthur kürzlich dazu entschieden, aufgrund der nun geklärten finanziellen Unterstützung der Swiss League (<a href="https://www.sihf.ch/de/swiss-league/news/#/article/2023-02-09/swiss-league-erhaelt-finanzielle-unterstuetzung">siehe dazu unsere Medienmitteilung vom 9. Februar 2023</a>) in der zweitobersten Liga des Schweizer Eishockeys zu verbleiben. Mit den vereinbarten Auf-/Abstiegsmodi zwischen der Swiss League und der MyHockey League wird die Swiss League nach diesen Entscheidungen nächste Saison definitiv zwischen neun und elf Mannschaften umfassen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Miroslav Stolc und Eric Cattaneo leiten Final der CHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-02-15/miroslav-stolc-und-eric-cattaneo-leiten-final-der-chl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24420/2023_chl-final_stolc-cattaneo_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.381656804733728&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head-Schiedsrichter Miroslav Stolc und Linesman Eric Cattaneo wurden für den Final der Champions Hockey League am 18. Februar im schwedischen Lulea nominiert.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24420/2023_chl-final_stolc-cattaneo_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.381656804733728&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24420/2023_chl-final_stolc-cattaneo_16x9.jpg?c.focalPoint=0.505,0.381656804733728&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 13:13:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-02-15/miroslav-stolc-und-eric-cattaneo-leiten-final-der-chl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Miroslav Stolc ist seit 2020 als Head-Schiedsrichter für Swiss Ice Hockey in der National League tätig. Er wird den Final der Champions Hockey League zwischen Lulea Hockey (SWE) und Tappara Tampere (FIN) zusammen mit André Schrader aus Deutschland leiten. Assistiert werden sie vom Schweizer Linesman Eric Cattaneo und Marius Wolzmüller aus Deutschland.</p>
<p><strong>Lohn für Leistungen</strong></p>
<p>«Wir freuen uns für Miro und Eric und sind stolz auf sie. Die Nomination für den Final ist der Lohn für ihre starken Leistungen sowohl national als auch international», erklärt Andreas Fischer, Director Officiating bei Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Der Final wird am 18. Februar, um 16:20 Uhr, angepfiffen und wird live auf MySports übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Heute starten die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-14/swiss-league-heute-starten-die-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24409/230121basgck_u0f8109.jpg?c.focalPoint=0.506666666666667,0.335&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beste Zeit des Jahres beginnt heute in der Swiss League. Auf die Fans warten bereits im Viertelfinal einige spannende Affichen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24409/230121basgck_u0f8109.jpg?c.focalPoint=0.506666666666667,0.335&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24409/230121basgck_u0f8109.jpg?c.focalPoint=0.506666666666667,0.335&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 10:48:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-14/swiss-league-heute-starten-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>45 Runden sind gespielt, jetzt beginnt der Kampf um den Meistertitel. Folgende Serien werden im Viertelfinale, welches am 14. Februar beginnt und im Best-of-7 Format gespielt wird, gespielt.</p>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds (1.) vs. HC Sierre (8.)</strong><strong><br /><br /></strong><em>Head to Head 2022/23</em></p>
<p>17.09.2022      HC Sierre vs. HC La Chaux-de-Fonds                      5:4<br />23.10.2022      HC La Chaux-de-Fonds vs. HC Sierre                      7:2<br />03.12.2022      HC La Chaux-de-Fonds vs. HC Sierre                      3:4 n. P.<br />23.12.2022      HC La Chaux-de-Fonds vs. HC Sierre                      9:2<br />24.01.2023      HC Sierre vs. HC La Chaux-de-Fonds                      2:6       <br /><br /><br /><em>Topscorer Regular Season</em><em><br /><br /></em>Toms Andersons (HCC)                    65 Punkte<br />Arnaud Montandon (HCS)                 60 Punkte<br /><br /><em>Key Fact</em><em><br /><br /></em>Der HC La Chaux-de-Fonds wirft die klar potenteste Offensive ins Rennen um den Meistertitel. In der Regular Season haben die Jurassier 205 Tore erzielt und damit über 30 Tore mehr als der nächste Verfolger. Keine einfache Aufgabe für den HC Sierre. Die Walliser warten immer noch auf den ersten Vorstoss in den Halbfinal seit dem Wiederaufstieg 2019. <br /><br /><strong>EHC Olten (2.) vs. SC Langenthal (7.)</strong><strong><br /><br /></strong><em>Head to Head 2022/23</em><em><br /><br /></em>08.10.2022      EHC Olten vs. SC Langenthal                       2:1<br />18.10.2022      SC Langenthal vs. EHC Olten                       4:9<br />15.11.2022      EHC Olten vs. SC Langenthal                       4:2<br />30.12.2022      SC Langenthal vs. EHC Olten                       5:7<br />28.01.2023      EHC Olten vs. SC Langenthal                       5:3<br /><br /><em>Topscorer Regular Season</em><em><br /><br /></em>Sean Collins (EHCO)                        57 Punkte<br />Haralds Egle (SCL)                           51 Punkte<br /><br /><em>Key Fact</em><em><br /><br /></em>Es ist der Viertelfinal, den sich wohl die meisten Fans der beiden Teams erhofft haben. Aufgrund des Rückzugs des SC Langenthal wird es das letzte Mittelland-Derby in der SL für die vorhersehbare Zukunft. Die Langenthaler konnten in dieser Saison zwar kein Derby gewinnen, waren aber in der letzten Playoffserie der beiden Teams im Halbfinal 2019 der glückliche Sieger. In Olten vertraut man auf die beste Defensive der Liga – 99 Gegentore in der Regular Season sind Spitzenwert.</p>
<p> </p>
<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/9EFqX2t2_VU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="EHC Olten vs. SC Langenthal | Swiss League Playoff Preview"></iframe></p>
<p><br /><br /><strong>GCK Lions (3.) vs. EHC Basel (6.)</strong><strong><br /><br /></strong><em>Head to Head 2022/23</em><em><br /><br /></em>08.10.2022      GCK Lions vs. EHC Basel                5:4 n.V.<br />18.10.2022      EHC Basel vs. GCK Lions                3:1<br />22.11.2022      GCK Lions vs. EHC Basel                2:4<br />22.12.2022      GKC Lions vs. EHC Basel                3:4 n.V.<br />21.01.2023      GCK Lions vs. EHC Basel                4:2<br /><br /><em>Topscorer Regular Season</em></p>
<p>Jakob Stukel (EHCB)                54 Punkte<br />Victor Backman (GCK)              42 Punkte<br /><br /><em>Key Fact</em><em><br /><br /></em>Die GCK Lions schliessen eine konstant starke Regular Season am Schluss als erster Verfolger des Spitzenduos ab. Die Frage ist nun: gewinnen die Junglöwen auch eine Serie in den Playoffs? Der letzte Einzug in den Halbfinal datiert aus dem Jahr 2007. Der Aufsteiger aus Basel hat sich im Laufe der Saison immer weiter gesteigert und nimmt eine gute Form in die Playoffs mit. Von den letzten zehn Spielen gewann der EHC deren acht.</p>
<p> </p>
<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/U-EbzEBbwxE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="GCK Lions vs. EHC Basel | Swiss League Playoffs Preview"></iframe><br /><br /><br /><strong>EHC Visp (4.) vs. HC Thurgau (5.)</strong><strong><br /><br /></strong><em>Head to Head 2022/23</em><strong><em><br /><br /></em></strong>20.09.2022       EHC Visp vs. HC Thurgau                       3:1<br />11.10.2022       HC Thurgau vs. EHC Visp                       7:4<br />26.11.2022       HC Thurgau vs. EHC Visp                       2:4<br />20.12.2022       EHC Visp vs. HC Thurgau                       0:3<br />17.01.2023       HC Thurgau vs. EHC Visp                       2:0<br /><br /><em>Topscorer Regular Season</em><em><br /><br /></em>Felix Scheel (EHCV)                  53 Punkte<br />Eero Elo (HCT)                         35 Punkte<br /><br /><em>Key Fact</em><em><br /><br /></em>Der EHC Visp ist seit dem Meistertitel 2014 nie mehr über das Viertelfinale hinausgekommen. Dies soll sich in diesem Jahr ändern. Zählen können die Visper dabei auf das zweitbeste Heimpublikum der Liga mit 2'666 Zuschauern pro Heimspiel im Schnitt. Der HC Thurgau gehört defensiv zu den besten Teams der Liga, knapp hinter den beiden Spitzenteams. Offensiv hat es in der Regular Season nicht wie gewünscht geklappt, was am Schluss zu einem negativen Torverhältnis geführt hat.</p>
<p> </p>
<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/MW7PLY6FgKI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="EHC Visp vs. HC Thurgau | Swiss League Playoff Preview"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thurgauer Plauschliga wird Teil der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-02-14/thurgauer-plauschliga-wird-teil-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24406/thl.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 14 Teams und ihre rund 410 Spielerinnen und Spieler der Thurgauer Hobby Liga (THL) sind neu bei Swiss Ice Hockey lizenziert. Nachdem im Jahr 2019/20 in der Pilotphase des Projekts «Integration der Plauschligen» die fünf Mannschaften der Thurgauer Hobby Liga A erstmals lizenziert wurden, folgen nun die restlichen neun Teams der THL.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24406/thl.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24406/thl.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 08:29:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2023-02-14/thurgauer-plauschliga-wird-teil-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der letzten Mannschaftsführer-Sitzung der THL wurde der Antrag zur Integration der gesamten THL in die Swiss Ice Hockey Federation angenommen. «Ich freue mich über diesen Entscheid und bin überzeugt, dass wir Synergien nutzen und die Ausbildung fördern können. Schliesslich ist es der gleiche Sport und wir verfolgen alle das gleiche Ziel», sagt Sacha Stadler, Präsident der THL. Seit Anfang der Saison 2022/23 hat ein Vertreter der Plauschligen einen zusätzlichen Sitz mit einer Stimme im Regionalgremium der Ostschweiz. Die in die SIHF integrierten Plauschligen können von den Dienstleistungen im Bereich Spielbetrieb profitieren, wobei sie weiterhin ihre Unabhängigkeit behalten. Als Vertreter der Plauschligen im Regionalgremium der Ostschweiz wurde Sacha Stadler gewählt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>6663 Personen besuchen Breakout Game gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-11/6663-zuschauerinnen-besuchen-breakout-game-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24402/beijer-hockey-games-2023_breakoutgame_sui-fin_-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Spiel Schweiz gegen Finnland vom Donnerstag (9.2.2023) in Zürich stiess auf reges Interesse beim Eishockey-Publikum.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24402/beijer-hockey-games-2023_breakoutgame_sui-fin_-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24402/beijer-hockey-games-2023_breakoutgame_sui-fin_-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 12:19:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-11/6663-zuschauerinnen-besuchen-breakout-game-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer spielte am Donnerstag zum ersten Mal in der neuen Swiss Life Arena in Zürich, einem der zwei Spielorte der Eishockey-WM 2026. Zum Auftakt der Beijer Hockey Games, dem dritten Turnier der Euro Hockey Tour, spielte die Schweizer Nati ihr «Breakout Game» gegen Finnland.</p>
<p>In einem unterhaltsamen und torreichen Spiel unterlag eine junge und kämpferische Schweizer Mannschaft dem Weltmeister und Olympiasieger Finnland schliesslich im Penaltyschiessen mit 5:6.</p>
<p>Die 6663 Zuschauerinnen und Zuschauer, welche für eine beeindruckende Atmosphäre sorgten, konnten also nicht nur das Stadionerlebnis geniessen, sondern kamen auch in den Genuss eines interessanten Matchs auf europäischem Topniveau. Head Coach Patrick Fischer zog nach dem Spiel wie folgt Bilanz: «Es ist schade, haben wir das Spiel aus der Hand gegeben. Das Team hat aber eine gute Leistung gezeigt und vieles umgesetzt von dem, was wir verlangt haben.»</p>
<p>Für das junge Team mit vier Debütanten war es ein spezieller Abend. «Es macht Spass, sich auf diesem Niveau zu messen. Wir haben mindestens vierzig Minuten sicher gut gespielt, danach konnten wir es leider nicht ganz durchziehen», so Verteidiger David Aebischer, einer der Neulinge. Trotz der Niederlage waren auch die Fans rundum zufrieden.</p>
<p>Einige Stimmen aus dem Publikum und die besten Bilder vom Spiel gibt es im Video:</p>
<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/jhvS19B8tls?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Switzerland vs. Finland | Atmosphere + Recap | Beijer Hockey Games"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sigrist für Beijer Hockey Games nachnominiert – Waeber out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-10/sigrist-fuer-beijer-hockey-games-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24399/roster.jpeg?c.focalPoint=0.53,0.125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Coach Patrick Fischer hat für die zwei verbleibenden Spiele der Beijer Hockey Games gegen Schweden und Tschechien Stürmer Justin Sigrist (ZSC Lions) nachnominiert. Dieser reist heute mit dem Team nach Malmö.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24399/roster.jpeg?c.focalPoint=0.53,0.125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24399/roster.jpeg?c.focalPoint=0.53,0.125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 13:22:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-10/sigrist-fuer-beijer-hockey-games-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mit dem Team nach Schweden gereist ist Torhüter Ludovic Waeber (ZSC Lions). Waeber musste gestern im Breakout Game gegen Finnland im 2. Drittel verletzungsbedingt ausgewechselt werden.</p>
<p><strong>Stimmen zum gestrigen Spiel</strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/lsdlyh4RWjM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Schweiz vs. Finnland: Stimmen zum Spiel | Beijer Hockey Games | Men's National Team"></iframe></p>
<p> </p>
<p><strong>Men’s National Team | Beijer Hockey Games in Malmö / SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (2): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (SCRJ Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Mirco Müller (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Thierry Bader (SC Bern), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Fabrice Herzog (EV Zug), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (EHC Kloten), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Yannick Zehnder (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League erhält finanzielle Unterstützung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-09/swiss-league-erhaelt-finanzielle-unterstuetzung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Fortbestand der Swiss League ist gesichert. Die zweithöchste Liga im Schweizer Eishockey erhält von der Swiss Ice Hockey Federation und der National League AG zusätzlich je 500'000 Franken und somit insgesamt 1,5 Millionen Franken.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:54:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-09/swiss-league-erhaelt-finanzielle-unterstuetzung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der zusätzliche Unterstützungsbeitrag in der Gesamthöhe von einer Million Franken ist einmalig und auf die kommende Saison 2023/24 begrenzt. Darauf haben sich die Verwaltungsräte der Swiss Ice Hockey Federation und der National League AG geeinigt. Die entsprechende Vereinbarung ist heute unterzeichnet worden. Der nun gesprochene Beitrag wird zusätzlich zu den bisherigen Leistungen bezahlt, die die Swiss Ice Hockey Federation und die National League AG bereits erbringen. Die National League AG unterstützt in der laufenden Saison 2022/23 die Swiss League bereits mit 0,5 Millionen Franken und erhöht damit die Unterstützung für die Saison 2023/24 auf einmalig eine Million Franken.</p>
<p><strong>Normale Meisterschaft wird angestrebt</strong></p>
<p>«Ich bin froh, dass für die Swiss League nun eine Lösung vorliegt. Die Lösung zeigt, dass die Swiss League im Schweizer Eishockey ein wichtiges Gefäss ist, gerade im Hinblick auf die Weiterentwicklung von jungen Schweizer Spielern, für Schweizer Trainer aber auch für Schweizer Schiedsrichter», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «wir unternehmen alles, um in der kommenden Saison in der Swiss League eine Meisterschaft unter bestmöglichen Bedingungen spielen zu können.» Kürzlich konnte eine Regelanpassung für die Auf-/Abstiegskriterien so verabschiedet werden, dass Ende Saison 2022/23 sicher mindestens ein Club der MyHockey League in die Swiss League aufsteigen kann (<a href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-20/auf-abstiegsmodus-zwischen-swiss-league-und-myhockey-league-angepasst">unsere Medienmitteilung vom 20. Januar 2023</a>), sofern das Aufstiegsgesuch von der Lizenzkommission positiv beurteilt wird. «Zudem haben wir die Frist für die Einreichung eines freiwilligen Abstiegsgesuchs vom 31. Januar 2023 auf den 15. Februar 2023 verlängert sowie die einmalige Möglichkeit für den Rückzug eines bereits eingereichten Aufstiegsgesuchs in die Swiss League geschaffen», so Bloch. Dies ermögliche den betroffenen Clubs jetzt, wo die finanzielle Unterstützung geregelt ist, ihren definitiven Entscheid zu fällen. Somit wird spätestens Mitte Februar bekannt sein, wie die Swiss League und die MyHockey League in der Saison 2023/24 zusammengesetzt sein werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sven Senteler fällt für Beijer Hockey Games aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-09/sven-senteler-faellt-fuer-beijer-hockey-games-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24397/2022_karjalacup_suivsswe_game-photos_-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Sven Senteler (EV Zug) musste das Camp der Nationalmannschaft der Männer nach dem ersten Eistraining am Montag krankheitsbedingt verlassen. Der Stürmer wird nicht mehr zum Team zurückkehren und fällt somit für die Beijer Hockey Games aus.</p>
<p>Head Coach Patrick Fischer verzichtet zum jetzigen Zeitpunkt auf die Nachnomination eines weiteren Stürmers.</p>
<p><strong>Men’s National Team | Beijer Hockey Games in Zürich + Malmö / SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (SCRJ Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Mirco Müller (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Stürmer (13): </em>Thierry Bader (SC Bern), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Fabrice Herzog (EV Zug), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (EHC Kloten), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Yannick Zehnder (EV Zug)</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24397/2022_karjalacup_suivsswe_game-photos_-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24397/2022_karjalacup_suivsswe_game-photos_-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 08:48:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-09/sven-senteler-faellt-fuer-beijer-hockey-games-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Senteler (EV Zug) musste das Camp der Nationalmannschaft der Männer nach dem ersten Eistraining am Montag krankheitsbedingt verlassen. Der Stürmer wird nicht mehr zum Team zurückkehren und fällt somit für die Beijer Hockey Games aus.</p>
<p>Head Coach Patrick Fischer verzichtet zum jetzigen Zeitpunkt auf die Nachnomination eines weiteren Stürmers.</p>
<p><strong>Men’s National Team | Beijer Hockey Games in Zürich + Malmö / SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (SCRJ Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Mirco Müller (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Stürmer (13): </em>Thierry Bader (SC Bern), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Fabrice Herzog (EV Zug), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (EHC Kloten), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Yannick Zehnder (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die neuen Gesichter im Kader der A-Nati</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-08/die-neuen-gesichter-im-kader-der-a-nati</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24396/20230208_mnt_practice_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Für die Beijer Hockey Games hat Head Coach Patrick Fischer einige Spieler aufgeboten, welche zum ersten Mal das Trikot der A-Nati tragen. Die ersten Eindrücke von Lian Bichsel, Simon Knak und Nathan Vouardoux erzählen sie gleich selber. Dazu liefert der Head Coach seine Einschätzung zum nächsten Schritt im Generationenwechsel der Nationalmannschaft der Männer.</span></p>
<p><span><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/4nPUtfmC874?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="New Faces | Men's National Team | Beijer Hockey Games"></iframe></span></p>
<p><span>Die Schweiz spielt morgen um 20:15 Uhr in Zürich gegen Finnland. Das Spiel wird live auf SRF übertragen. Tickets gibt es nach wie vor hier: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></span></p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24396/20230208_mnt_practice_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 21:09:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-08/die-neuen-gesichter-im-kader-der-a-nati</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Für die Beijer Hockey Games hat Head Coach Patrick Fischer einige Spieler aufgeboten, welche zum ersten Mal das Trikot der A-Nati tragen. Die ersten Eindrücke von Lian Bichsel, Simon Knak und Nathan Vouardoux erzählen sie gleich selber. Dazu liefert der Head Coach seine Einschätzung zum nächsten Schritt im Generationenwechsel der Nationalmannschaft der Männer.</span></p>
<p><span><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/4nPUtfmC874?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="New Faces | Men's National Team | Beijer Hockey Games"></iframe></span></p>
<p><span>Die Schweiz spielt morgen um 20:15 Uhr in Zürich gegen Finnland. Das Spiel wird live auf SRF übertragen. Tickets gibt es nach wie vor hier: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati Spiele im Livestream auf YouTube</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-08/frauen-nati-spiele-im-livestream-auf-youtube</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24393/20221108-suiw-finw-0954.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Nationalmannschaft startet heute gegen Finnland ins 5-Nationen Turnier in Füssen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24393/20221108-suiw-finw-0954.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24393/20221108-suiw-finw-0954.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 13:30:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-08/frauen-nati-spiele-im-livestream-auf-youtube</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Spiele der Frauen-Nationalmannschaft aus Füssen werden auf unserem YouTube Kanal als Livestream übertragen.</p>
<p><strong>Spielplan:</strong></p>
<p>8. Februar 2023 19:30 Finnland – Schweiz<br />10. Februar 2023 18:30 Schweiz – Schweden<br />11. Februar 2023 13:00 Schweiz – Tschechien<br />12. Februar 2023 12:00 Deutschland – Schweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Noah Delémont ersetzt Roger Karrer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-08/noah-delemont-ersetzt-roger-karrer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24392/swiss-team-vs-france-others-pics-020.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach medizinischen Untersuchungen muss Roger Karrer für die Beijer Hockey Games forfait geben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24392/swiss-team-vs-france-others-pics-020.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24392/swiss-team-vs-france-others-pics-020.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 08:08:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-08/noah-delemont-ersetzt-roger-karrer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidiger Roger Karrer (Genève-Servette HC) musste am vergangenen Sonntag das Meisterschaftsspiel der National League gegen Fribourg-Gottéron verletzungsbedingt abbrechen. Medizinische Untersuchungen in den letzten Tagen haben nun ergeben, dass Karrer nicht wie geplant in die Eishockey-Nationalmannschaft der Männer für die Beijer Hockey Games einrücken kann.</p>
<p>Head Coach Patrick Fischer hat Verteidiger Noah Delémont (EHC Biel-Bienne) nachnominiert. Dieser trainiert bereits heute erstmals mit dem Team.</p>
<p><strong>Men’s National Team | Beijer Hockey Games in Zürich + Malmö / SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (SCRJ Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Mirco Müller (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Thierry Bader (SC Bern), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Fabrice Herzog (EV Zug), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (EHC Kloten), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Yannick Zehnder (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Home | HC Sierre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-07/swiss-league-home-hc-sierre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24391/hc-sierre_thumbnail_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bodenständig, regional verwurzelt und sympathisch - so präsentieren sich Spieler und Teams der Swiss League in unserer Videoserie. In der dritten Folge nimmt euch Arnaud Montandon vom HC Sierre mit auf eine kleine Tour durch die Heimatstadt des Unterwalliser Traditionsvereins.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24391/hc-sierre_thumbnail_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24391/hc-sierre_thumbnail_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 17:15:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-07/swiss-league-home-hc-sierre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Arnaud Montandon vom HC Sierre stellt euch im Video drei Orte in Sierre vor:</p>
<ul>
<li>das Zentrum und die Flaniermeile der Stadt</li>
<li>Ein Restaurant, in dem man traditionelle Käsegerichte geniessen kann</li>
<li>Einen für ihn persönlich bedeutungsvollen Kraftort</li>
</ul>
<p> </p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/jtyRU-8aXtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Swiss League Home | HC Sierre | avec Arnaud Montandon"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview mit Patrick Fischer vor den Beijer Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-07/interview-mit-patrick-fischer-vor-den-beijer-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24390/fischi_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Nationalmannschaft der Herren ist gestern in Zürich eingerückt zur Vorbereitung auf die Beijer Hockey Games. Patrick Fischer erklärt im Interview unter anderem seine Gedanken zum Aufgebot.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24390/fischi_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24390/fischi_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:06:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-07/interview-mit-patrick-fischer-vor-den-beijer-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beijer Hockey Games starten am 9. Februar für die Schweiz mit einem Heimspiel, dem sogenannten "Breakout Game" gegen Finnland in der Swiss Life Arena Zürich. Bereits gestern ist das Team von Head Coach Patrick Fischer in Zürich eingerückt, um sich auf das dritte Turnier der Euro Hockey Tour vorzubereiten. </p>
<p>Patrick Fischer erklärt im Interview seine Gedanken zur Kaderzusammensetzung, wieso er für diesen Zusammenzug eher auf jüngere Spieler setzt und was er in den drei Spielen gegen die Topnationen Europas von seinem Team erwartet.</p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/jIek37uZ21w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Interview mit Patrick Fischer | Beijer Hockey Games 2023"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions Frauen und HCV Martigny gewinnen National Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-02-06/zsc-lions-frauen-und-hcv-martigny-gewinnen-national-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24388/national-cup-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Wochenende sind im Eiszentrum Luzern die Finals des National Cups 2023 ausgetragen worden. Als Siegermannschaften gingen die ZSC Lions Frauen und der HCV Martigny hervor. Rund 1300 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die fünf Spiele live im Stadion.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24388/national-cup-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24388/national-cup-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 16:07:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-02-06/zsc-lions-frauen-und-hcv-martigny-gewinnen-national-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Frauen wurden sowohl die beiden Halbfinalspiele als auch das Finalspiel und das Spiel um Platz 3 in Luzern ausgetragen. Den ersten Halbfinal am Samstagnachmittag gewannen die ZSC Lions Frauen gegen den EV Bomo Thun mit 6:1. Im zweiten Halbfinal, welcher am Samstagabend gespielt wurde, setzte sich der SC Langenthal nach einer Aufholjagd im letzten Drittel mit 4:3 gegen die HC Ambri-Piotta Girls durch.</p>
<p><strong>Klare Entscheidungen bei den Frauen</strong></p>
<p>Die beiden Sonntagsspiele der Frauen brachten klare Entscheidungen. Im Spiel um die Bronzemedaille gewann der EV Bomo Thun gegen die HC Ambri-Piotta Girls deutlich mit 12:0. Das Finalspiel zwischen den ZSC Lions Frauen und dem SC Langenthal entschieden die Zürcherinnen mit 5:1 für sich.</p>
<p><strong>Hart umkämpfter Herrenfinal</strong></p>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte des National Cups, der aus den beiden Turnieren Swiss Ice Hockey Cup und Swiss Women’s Hockey Cup hervorging, wurde der Final der Herren in das Final-Wochenende der Frauen integriert. «Mit dem Zusammenlegen der Finals wollen wir die Attraktivität des National Cups steigern», erklärt Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup, «dies ist uns gut gelungen. So konnte man in Luzern an zwei Tagen gleich fünf attraktive Eishockeyspiele geniessen. Auch bezüglich Organisation und Logistik hat die Zusammenlegung Vorteile.» Das Finalspiel der Herren am Sonntagabend, bei dem sich der EHC Arosa und der HCV Martigny gegenüberstanden, wurde von rund 800 Zuschauerinnen und Zuschauern live mitverfolgt. Die Fans bekamen ein über weite Strecken hart umkämpftes Spiel zu sehen. Der HCV Martigny ging im ersten Drittel durch David Delessert mit 0:1 in Führung und erhöhte kurz vor Schluss auf 0:2, indem Colin Loeffel den Puck im leeren Aroser Tor versenkte.</p>
<p><strong>Head Coaches der Nationalmannschaften anwesend</strong></p>
<p>Während der Finalspiele am Sonntag waren auch Colin Muller, Head Coach der Frauen-Nationalmannschaft, und Patrick Fischer, Head Coach der Herren-A-Nati, im Eiszentrum Luzern anwesend. Beide betonten die Bedeutung des Anlasses und lobten das Niveau der Spiele:</p>
<p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/9qYjOCrNf4k?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="NC Finals 2023 - Statement Colin Muller" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></strong></p>
<p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/LpUJzgrtcqA?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="NC Finals 2023 | Statement Patrick Fischer" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></strong></p>
<p><strong>Ab kommender Saison mit SL-Clubs</strong></p>
<p>Der National Cup soll weiter an Bedeutung gewinnen. In der kommenden Saison werden auch Mannschaften aus der Swiss League daran teilnehmen. Dies wird die Attraktivität des Cups weiter steigern, ist Marc-Anthony Anner, Vizepräsident des SIHF-Verwaltungsrats, überzeugt:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/kD7D9RZCNPU?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="NC Finals 2023 - Statement Marc-Anthony Anner" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Sämtliche Spiele bei RED+ gestreamt</strong></p>
<p>Die Streamingplattform RED+, ein Angebot der Ringier Sports AG, hat alle fünf Spiele live und kostenlos gestreamt. Die beiden Finalspiele wurden mit mehreren Kameras produziert, vor Ort kommentiert und nicht nur auf der Streamingplattform gezeigt, sondern auch unter <a rel="noopener" href="http://www.blick.ch" target="_blank">www.blick.ch</a>. Diese Form der Verbreitung sorgt für schweizweite Publizität und Sichtbarkeit über das Stadion hinaus.</p>
<p>Die Highlights des Frauen-Finalspiels: <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/playerpage/1576418" target="_blank">https://www.red.sport/de-int/playerpage/1576418</a></p>
<p>Die Highlights des Herren-Finalspiels: <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/playerpage/1572848" target="_blank">https://www.red.sport/de-int/playerpage/1572848</a></p>
<p>Alle fünf Partien können hier als Highlight-Videos oder als Full Replay nachgeschaut werden:  <a rel="noopener" href="https://www.red.sport/de-int/page/national-cup-1" target="_blank">https://www.red.sport/de-int/page/national-cup-1</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MNT: Update im Kader für die Beijer Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-06/mnt-update-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24387/sihg2022_game_thursday_sweden_vs_swiss-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund verletzungsbedingter Absagen musste Head Coach Patrick Fischer mehrere Spieler im Kader der Eishockey-Nationalmannschaft der Männer für die Beijer Hockey Games in dieser Woche ersetzen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24387/sihg2022_game_thursday_sweden_vs_swiss-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24387/sihg2022_game_thursday_sweden_vs_swiss-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 11:24:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-06/mnt-update-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neu im Aufgebot sind die Verteidiger David Aebischer (SCRJ Lakers) und Lukas Frick (Lausanne HC), sowie die Stürmer Dario Meyer (EHC Kloten) und Yannick Zehnder (EV Zug). Für David Aebischer werden es die ersten Spiele im Dress der A-Nationalmannschaft.</p>
<p>Die nachnominierten Spieler ersetzen die Verteidiger Andrea Glauser (Lausanne HC) und Nico Gross (EV Zug), sowie die Stürmer André Heim (HC Ambri-Piotta) und Marco Müller (HC Lugano), welche alle gesundheitsbedingt absagen mussten.</p>
<p><strong>Men’s National Team | Beijer Hockey Games in Zürich + Malmö / SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>David Aebischer (SCRJ Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Mirco Müller (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Thierry Bader (SC Bern), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Fabrice Herzog (EV Zug), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (EHC Kloten), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Yannick Zehnder (EV Zug)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC La Chaux-de-Fonds gewinnt Regular Season der Swiss League – die Playoffs stehen an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-06/hc-la-chaux-de-fonds-gewinnt-regular-season-der-swiss-league-die-playoffs-stehen-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24386/dsc09748.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regular Season der Swiss League ist gestern Sonntag mit einer Vollrunde zu Ende gegangen. Der HC La Chaux-de-Fonds steht zum Schluss zuoberst in der Tabelle. Die Playoffs beginnen am 14. Februar.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24386/dsc09748.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24386/dsc09748.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 09:47:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-02-06/hc-la-chaux-de-fonds-gewinnt-regular-season-der-swiss-league-die-playoffs-stehen-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>45 Runden lang, seit dem Saisonstart am 16. September 2022, kämpften die zehn Teams der Swiss League um Siege. Mit 105 Punkten gewinnt der HC La Chaux-de-Fonds die Regular Season, knapp vor dem EHC Olten. Die gesamte Tabelle gibt es im Game Center der Swiss League unter diesem Link: <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/standing/rank/asc/page/0/" title="Tabelle 2022/23" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/">Tabelle 2022/23</a></p>
<p>Die acht Playoff-Teams stehen schon länger fest, für den EHC Winterthur und die Ticino Rockets auf den Plätzen 9 und 10 ist die Saison beendet. Es gibt keinen Absteiger aus der Swiss League in dieser Saison.</p>
<p>Für die Playoff-Viertelfinals, welche am 14. Februar beginnen, ergeben sich folgende Serien:</p>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds (1.) vs. HC Sierre (8.)</strong></p>
<p><strong>EHC Olten (2.) vs. SC Langenthal (7.)</strong></p>
<p><strong>GCK Lions (3.) vs. EHC Basel (6.)</strong></p>
<p><strong>EHC Visp (4.) vs. HC Thurgau (5.)</strong></p>
<p>Gespielt wird im Best-of-7 Format mit Spielen im Zweitagesrhythmus. Alle Spiele können auf <a href="http://www.swissleague.tv">www.swissleague.tv</a> live gestreamt werden.</p>
<p><strong><br />Toms Andersons ist Topscorer der Regular Season</strong></p>
<p>Der Topscorer der Regular Season 2022/23 heisst Toms Andersons vom HC La Chaux-de-Fonds. Der gebürtige Lette mit Schweizer Lizenz erzielte in 45 Spielen 65 Punkte (18 Tore und 47 Assists). Bester Torschütze ist mit 33 Treffern Oliver Achermann, ebenfalls vom HC La Chaux-de-Fonds. Achermann ist gleichzeitig der beste Schweizer Punktesammler mit 60 Punkten auf Rang zwei der Topscorerliste.</p>
<p>Alle Statistiken zur Regular Season gibt es im Game Center hier: <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/players/points/desc/page/0/" title="Statistiken 2022/23" data-anchor="#/players/points/desc/page/0/">Statistiken 2022/23</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Junior National Teams: Übersicht Februar IIHF Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-03/junior-national-teams-uebersicht-februar-iihf-break</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24384/2022_u20_icht-monthey_suivssvk_-21.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Woche vom 6. bis 12. Februar steht ganz im Zeichen unserer Nationalmannschaften. Neben den beiden A-Nationalmannschaften der Frauen und Männer sind auch unsere Junior National Teams im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>
		<category>U19</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24384/2022_u20_icht-monthey_suivssvk_-21.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24384/2022_u20_icht-monthey_suivssvk_-21.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 10:33:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-03/junior-national-teams-uebersicht-februar-iihf-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend liefern wir einen Überblick über die Einsätze und Kader unserer Junioren-Nationalmannschaften während dem kommenden IIHF Break im Februar.</p>
<p><strong>U19 Junior National Team | 5-Nationenturnier Ängelholm SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Lorin Grüter (GCK/ZSC Lions), Ewan Huet (Lausanne HC)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Darren Boss (EHC Biel-Bienne), Gaël Christe (EHC Biel-Bienne), Louis Füllemann (SC Bern), Nick Meile (SC Bern), David Moser (EHC Biel-Bienne), Benjamin Quinn (GCK/ZSC Lions), Simone Terraneo (HC Ambri-Piotta), Yann Vögeli (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Fabio Bai (EHC Kloten), Kelian Fiebiger (Genève-Servette HC), Alain Graf (SC Bern), Noah Greuter (EHC Kloten), Antoine Guignard (Genève-Servette HC), Janick Liechti (SCL Tigers), Alessandro Lurati (HC Lugano), Cyril Pont (Lausanne HC), Mattheo Reinhard (EHC Biel-Bienne), Thierry Schild (SC Bern), Matteo Wagner (KalPa / FIN), Lenn Zehnder (GCK/ZSC Lions)</p>
<p>***<br /><br />Der erste Zusammenzug nach den IIHF World Junior Championships über den Jahreswechsel wird traditionell mit einer jüngeren Auswahl als U19 bestritten. Head Coach Marco Bayer hat 18 Spieler mit Jahrgang 2004 aufgeboten. Dieser Jahrgang bildet in der kommenden Saison 2023/24 den Kern der U20-Nationalmannschaft. Ergänzt wird das Team für das 5-Nationenturnier im schwedischen Ängelholm mit vier Spielern mit Jahrgang 2005, welche normalerweise im Kader der U18-Nationalmannschaft stehen. <br /><br /></p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>07.02.              14:00               Schweiz – Tschechien</p>
<p>08.02.              18:00               Schweiz – Schweden</p>
<p>09.02.              14:00               Deutschland – Schweiz</p>
<p>11.02.              12:00               Finnland – Schweiz</p>
<p><strong>                        </strong> </p>
<p><strong>U18 Junior National Team | 4-Nationenturnier Poprad SVK</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Liam Deussen (EHC Kloten), Diego Simeoni (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Nic Balestra (EV Zug), Timo Bünzli (GCK/ZSC Lions), Tim Horak (EV Zug), Aris Häfliger (HC Ambri-Piotta), Gian Leipold (HC Davos), Thibault Martin (Fribourg-Gottéron), Nino Niedermann (GCK/ZSC Lions), Nils Rhyn (SC Bern)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Janis Embacher (SCRJ Lakers), Rico Gredig (HC Davos), Noam Holzer (Fribourg-Gottéron), Andro Kaderli (SCL Tigers), Guillaume Kaser (EHC Biel-Bienne), Colin Sean Lindemann (Leksands IF / SWE), Rafael Meier (EHC Kloten), Simon Meier (EHC Kloten), Maurice Pauli (SCL Tigers), Gioele Pedrazzini (HC Lugano), Kevin Zürcher (SC Bern)</p>
<p>***<br /><br />Den letzten Test vor der Heim-WM im April in Basel und Ajoie bestreitet die U18-Nationalmannschaft im slowakischen Poprad. Das Team von Head Coach Marcel Jenni spielt am «Vlado Dzurilla Tournament» gegen die Slowakei, Deutschland und Japan. Anfangs April startet das Team dann in die Vorbereitung auf das grosse Saison-Highlight. Tickets für die U18-Weltmeisterschaft vom 20. bis 30. April gibt es hier: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p><em>Spielplan (Schweizer Zeiten)</em></p>
<p>09.02.              14:30               Slowakei – Schweiz</p>
<p>10.02.              12:30               Schweiz – Deutschland</p>
<p>11.02.              11:00               Japan – Schweiz</p>
<p><br /><strong>U17 Junior National Team | 5-Nationenturnier Romanshorn SUI</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Janosch Hrdina (GCK/ZSC Lions), Christian Kirsch (EV Zug), Laurin Solèr (HC Davos)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Simone Cavadini (HC Lugano), Mischa Geisser (EV Zug), Ludvig Johnson (EV Zug), Joel Kurt (EHC Biel-Bienne), Leon Muggli (EV Zug), Basile Sansonnens (Fribourg-Gottéron), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Robin Nico Antenen (EV Zug), David Bosson (GCK/ZSC Lions), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Jordan Forget (Lausanne HC), Joel Grossniklaus (SCL Tigers), Paul Mottard (EHC Biel-Bienne) Yannik Ponzetto (EHC Kloten), Jamiro Reber (SCL Tigers), Noé Tarchini (EHC Biel-Bienne), Jamie Steven Villard (EHC Biel-Bienne), Nils Wehrli (EV Zug), Loris Wey (EV Zug)</p>
<p>***<br /><br />Mit einer Goldmedaille am European Youth Olympic Festival in Italien im Gepäck, tritt die U17-Nationalmannschaft kommende Woche zu Hause in Romanshorn auf. Das Team spielt ein stark besetztes 5-Nationenturnier gegen Schweden, Tschechien, USA und Finnland und will nach dem historischen Triumph einen weiteren Schritt machen. Der Eintritt für alle Spiele in Romanshorn ist gratis. Zudem werden diese auf dem YouTube Kanal von Swiss Ice Hockey live gestreamt.</p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>07.02.              15:00               Schweiz – Schweden</p>
<p>08.02.              18:30               Tschechien – Schweiz</p>
<p>10.02.              17:30               USA – Schweiz</p>
<p>11.02.              15:00               Schweiz – Finnland<br /> </p>
<p><strong>U16 Junior National Team | 3-Nationenturnier Riga LAT </strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Cedric Gerber (EHC Kloten), Aaron Till Theler (Fribourg-Gottéron)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Finn Bichsel (EHC Biel-Bienne), Gaël Haas (Lausanne HC), Nik Lehmann (SCL Tigers), Dorian Moret (EV Zug), Luca Nappiot (EHC Biel-Bienne), Flavio Sauser (EV Zug) Guus van der Kaaij (HC Davos), Théo Vouardoux (Genève-Servette HC)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Niklas Aebli (HC Davos), Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Noél Blaha (EHC Kloten), Arthur Dandois (Fribourg-Gottéron), Gabin Guinchard (EHC Biel-Bienne), Moritz Hasler (SCL Tigers), Jan Kneubühler (SC Bern), Lucien Lehmann (EV Zug), Ramon Meier (EV Zug), Lauro Peter (GCK/ZSC Lions), David Schönenberger (GCK/ZSC Lions), Daniele Wagner (SCL Tigers)</p>
<p>***</p>
<p>Die U16-Nationalmannschaft reist ins lettische Riga, um dort ein kurzes, aber intensives 3-Nationen Turnier zu bestreiten mit Spielen gegen die Slowakei, eine lettische U17-Auswahl und gegen die U16 der Letten.</p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>09.02.              16:00               Schweiz – Slowakei</p>
<p>10.02.              16:00               Schweiz – Lettland U17</p>
<p>11.02.              16:30               Lettland U16 – Schweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>25 Spieler im Kader für die Beijer Hockey Games in Zürich und Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-01/25-spieler-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games-in-zuerich-und-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24365/sihg2022_game_thursday_sweden_vs_swiss-58.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer, Head Coach der Eishockey-Nationalmannschaft der Männer, hat sein Kader für die «Beijer Hockey Games» bekannt gegeben. Die Schweiz startet am 9. Februar mit einem Heimspiel in Zürich gegen Finnland ins Turnier.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 09:22:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-02-01/25-spieler-im-kader-fuer-die-beijer-hockey-games-in-zuerich-und-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Spieler im Aufgebot für die Beijer Hockey Games vom 9. bis 12. Februar werden ihre ersten Spiele im Dress der Schweizer A-Nationalmannschaft absolvieren: die Verteidiger Nathan Vouardoux (SCRJ Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE) und Nico Gross (EV Zug) sowie Stürmer Simon Knak (HC Davos). Alle drei haben bis vor Kurzem noch für die U20-Nationalmannschaft gespielt und schaffen nun erstmals den Sprung ins Team von Head Coach Patrick Fischer.<br /><br />Allgemein setzt Fischer für das dritte Turnier der European Hockey Tour auf einen eher jüngeren Kader. Stürmer Sven Senteler ist mit 30 Jahren bereits der «Team-Senior».  </p>
<p>«Wir haben bereits zu Beginn der Saison geplant, dass wir im Februar mit einem etwas jüngeren Kader antreten. Wir wollen diese Spieler auf höchstem internationalem Niveau Erfahrungen sammeln lassen. Gleichzeitig ändert das nichts an unserer Herangehensweise an jedes Spiel. Wir wollen wie im November und Dezember den Gegnern auf Augenhöhe begegnen und möglichst gute Resultate erzielen», erläutert Patrick Fischer seine Gedanken zum Aufgebot. <br /><br /></p>
<p><strong>Auftakt ins Turnier zu Hause<br /></strong><br />Das Team trifft sich am Montag, 7. Februar in Zürich und absolviert mehrere Trainingstage. Der Auftakt in die «Beijer Hockey Games» findet am Donnerstag, 9. Februar um 20.15 Uhr in Zürichstatt. Die Schweiz trifft im Rahmen des sogenannten Breakout Games in der Swiss Life Arena auf Olympiasieger und Weltmeister Finnland. Tickets für das Spiel sind hier erhältlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p>«Wir freuen uns nach dem Heimturnier in Fribourg vom Dezember nun auch den zweiten Standort der Heim-WM 2026 mit der Nationalmannschaft besuchen zu können. Das Heimspiel gibt uns einerseits die Chance, sportlich optimal ins Turnier zu starten, andererseits wollen wir unseren Fans ein weiteres Eishockeyfest gegen eine der besten Nationen Europas liefern», schaut Lars Weibel voraus.</p>
<p>Nach dem Heimspiel reist das Team am Freitag nach Malmö und spielt dort am Samstag, 11. Februar um 16.00 Uhr gegen Gastgeber Schweden und am Sonntag, 12. Februar um 12.00 Uhr gegen Tschechien.</p>
<p>Alle Schweizer Spiele werden live auf SRF, RTS und RSI übertragen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Men’s National Team | Beijer Hockey Games in Zürich + Malmö / SWE</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Michael Fora (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (Lausanne HC), Nico Gross (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Mirco Müller (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Thierry Bader (SC Bern), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), André Heim (HC Ambri-Piotta), Fabrice Herzog (EV Zug), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Marco Müller (HC Lugano), Willy Riedi (ZSC Lions), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>90 Jahre EHC Chur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2023-01-30/90-jahre-ehc-chur</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24360/ehc-chur.jpeg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 28. Januar 2023 hat der EHC Chur seinen 90. Geburtstag gefeiert. SIHF-CEO Patrick Bloch hat die Glückwünsche von Swiss Ice Hockey überbracht.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24360/ehc-chur.jpeg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.2&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 16:19:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Chur wurde 90 Jahre alt – ein stolzes Alter und dennoch präsentiert sich der Churer Traditionsverein jung und dynamisch. Mit NHL-Profi Nino Niederreiter hat der EHC Chur ein weltweit bekanntes und beliebtes Aushängeschild, das sämtliche Juniorenstufen in den eigenen Reihen absolviert hat. Die Verpflichtung von Reto und Jan von Arx als Trainer-Duo hat sich in allen Schweizer Medien wie ein Lauffeuer verbreitet. Aktuell führt der EHC Chur die Rangliste in der MyHockey League an und die Verantwortlichen hegen gar Aufstiegspläne in die Swiss League. Schön, wenn 90-Jährige derart vor Energie strotzen.</p>
<p>In der Blütezeit brachte der Churer Stadtclub zahlreiche Eishockeygrössen hervor. Die Grössten unter ihnen haben wir kürzlich, im Dezember im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games in Fribourg, in die Schweizer Eishockey Hall of Fame aufgenommen. Ehre, wem Ehre gebührt, denn sie alle haben Grosses und Wertvolles für das Schweizer Eishockey geleistet. Aus den Churer Reihen ist dies allen voran sicher Renato Tosio. 15 Jahre lang spielte der Ausnahme-Goalie für den EHC Chur, bevor er zum SC Bern wechselte. Auch Thomas Vrabec ist in die Hall of Fame aufgenommen worden. Bereits mit 17 Jahren ist er Stammspieler beim EHC Chur, steigt hier in die NLA auf und erzielt in der Finalserie drei der acht Tore gegen Bern. Aber auch Andy Ton und Fausto Mazzoleni, die je eine Saison beim EHC Chur gespielt haben, sowie Guido Lindemann und Lorenzo «Lolo» Schmid, die beide am Ende ihrer Karrieren beim EHC Chur gespielt haben, sind Mitglieder der Hall of Fame. Es hat also einige bekannte Churer in der Hall of Fame, was den Stellenwert des EHC Chur in der Nachwuchs- und Talentförderung betont. Wer die Hall of Fame besuchen möchte, kann dies online unter <a href="http://www.hockeyhalloffame.ch">www.hockeyhalloffame.ch</a> machen.</p>
<p>Happy Birthday, EHC Chur!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Finals 2023 in Luzern live erleben!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-01-30/national-cup-finals-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24338/20221208_finalfour2023_ticketmaster_homepage_gross_2048x1152px.jpg?c.focalPoint=0.51,0.272189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Wochenende ist es so weit! Die Frauen und Herren kämpfen am Samstag und Sonntag in Luzern um den National Cup Titel.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:43:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-01-30/national-cup-finals-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/6c5OJm-o4mI?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="National Cup Finals 2023 Teaser" width="615" height="346" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Sei live mit dabei. Tickets sind hier noch erhätlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati testet in Deutschland ein letztes Mal vor der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-30/frauen-nati-testet-in-deutschland-ein-letztes-mal-vor-der-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24359/20221108-suiw-finw-0699.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen reist vom 6. bis 12. Februar 2023 mit 22 Spielerinnen nach Füssen und testet im Rahmen eines Fünf-Länder-Turniers ein letztes Mal vor der Weltmeisterschaft. Head Coach Colin Muller hat für das Turnier in Füssen sowohl WM-erfahrene als auch aktuelle U-18-Spielerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 11:48:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-30/frauen-nati-testet-in-deutschland-ein-letztes-mal-vor-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Im letzten Camp vor der WM geht es einerseits darum, dem Team den letzten Schliff für die WM zu geben, aber auch noch einmal einige mögliche Spielerinnen für die Weltmeisterschaft zu testen», sagt Colin Muller, Head Coach der Frauen-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Eine Spielerin aus Nordamerika dabei</strong></p>
<p>Laura Zimmermann ist als einzige Spielerin aus Nordamerika dabei. Die Spielerinnen Alina Müller, Kaleigh Quennec und Nicole Vallario sowie die Torhüterinnen Andrea Brändli und Saskia Maurer sind bei ihren Universitäts-Teams im Einsatz und können nicht am Camp teilnehmen. Auch Sarah Forster ist aufgrund der weiterlaufenden Meisterschaft der Premier Hockey Federation nicht verfügbar.</p>
<p><strong>Vier Spielerinnen von der U18-WM im Team</strong></p>
<p>Anfang Januar waren Alessia Baechler, Ivana Maria Wey, Elena Gaberell und Alena Lynn Rossel noch mit der U18-Frauen-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft, nun wurden sie von Colin Muller für die Frauen-Nationalmannschaft aufgeboten. Zu ihrem Debüt mit der Frauen-A-Nationalmannschaft kommen Elena Gaberell und Alena Lynn Rossel. Alessia Baechler war schon an der letzten WM eine wichtige Stütze in der Verteidigung der Schweizerinnen. Ivana Maria Wey kam letzte Saison im November in Romanshorn zu ihrem Nationalmannschafts-Debüt.<br />«Wir sind immer noch auf der Suche nach einigen Spielerinnen, die das Kader für die WM komplettieren können und die U18-Spielerinnen waren in dieser Saison noch nicht mit der Frauen-A-Nationalmannschaft an einem Camp dabei. Daher wollen wir diese Chance nutzen, um zu schauen, wie sie sich auf diesem Niveau schlagen», meint Colin Muller zu den jungen Spielerinnen im Aufgebot.</p>
<p><strong>Aufgebot 5-Nations-Tournament in Füssen / GER</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (2):</strong> Sandra Heim (GCK/ZSC Lions), Caroline Spies (SC Langenthal)</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (7):</strong> Nele Bachmann (GCK/ZSC Lions), Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Lara Christen (SC Langenthal), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Langenthal), Shannon Sigrist (Thurgau Indien Ladies), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies)</p>
<p><strong>Stürmerinnen (13):</strong> Mara Frey (SC Langenthal), Elena Gaberell (HC Ladies Lugano), Emma Ingold (SC Langenthal), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (HC Ladies Lugano), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Zoe Merz (HC Ladies Lugano), Alena Lynn Rossel (EV Bomo Thun), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (Leksands IF / SWE), Lara Stalder (Brynäs IF / SWE), Ivana Maria Wey (HC Davos), Laura Zimmermann (St. Cloud State University / USA)</p>
<p><strong>Spielplan:</strong></p>
<p>8. Februar 2023 19:30 Finnland – Schweiz<br />10. Februar 2023 18:30 Schweiz – Schweden<br />11. Februar 2023 13:00 Schweiz – Tschechien<br />12. Februar 2023 12:00 Deutschland – Schweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17 holt Gold am EYOF</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-30/u17-holt-gold-am-eyof</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24356/dscn3378_inpixio.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.735555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U17-Juniorennationalmannschaft holt am European Youth Olympic Festival 2023 in Italien die Goldmedaille. Das Team bezwingt im Final Lettland mit 5:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24356/dscn3378_inpixio.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.735555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 09:29:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-30/u17-holt-gold-am-eyof</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Das European Youth Olympic Festival (EYOF) ist der wichtigste, europäische Multisport-Anlass für Athletinnen und Athleten zwischen 14 und 18 Jahren. Zum ersten Mal überhaupt gewinnt eine Schweizer Eishockeynationalmannschaft an diesem Event die Goldmedaille. </span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Das Team von Head Coach Patrick Schöb meldet seine Ambitionen bereits in der Gruppenphase mit zwei deutlichen Siegen gegen Lettland und Italien an. Im Halbfinal bezwingen die Schweizer Finnland gar mit 8:3, sichern sich somit den Einzug in den Final und ein weiteres Duell gegen Lettland.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Die angestrebte Medaille bereits auf sicher, lässt das Team auch im Final nichts anbrennen und holt sich mit einem deutlichen Sieg Gold. <br /><br />Patrick Schöb, Head Coach U17 Junior National Team: "Ich bin stolz auf das Team und den gesamten Staff. Die Jungs haben alles auf dem Eis gelassen und sich am Schluss für eine von Beginn weg großartige Teamleistung belohnt. Dieser Erfolg gibt ihnen hoffentlich für die Zukunft einen entscheidenden Schub."</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Lars Weibel, Director Sport Swiss Ice Hockey: "Wir sind stolz auf diese fürs Schweizer Eishockey historische Leistung. Für die Spieler ist es eine wichtige Erfahrung, was es braucht, um international im entscheidenden Moment die Leistung abrufen zu können, da es auf Stufe U17 keine Weltmeisterschaft gibt. Insbesondere freut mich hier, dass wir im Halbfinal mit Finnland eine grosse Nation schlagen konnten, um uns die Medaille zu sichern. Die Goldmedaille war dann noch das finale Ausrufezeichen einer eindrücklichen Leistung aller Spieler und dem gesamten Staff."</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thomas Bäumle verlässt Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-25/thomas-baeumle-verlaesst-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24344/news-baeumle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Thomas Bäumle, Instruktor und Goalie-Coach, verlässt Swiss Ice Hockey aus familiären Gründen per Ende April 2023. Seine Nachfolge konnte bereits geregelt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24344/news-baeumle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24344/news-baeumle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 09:50:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-25/thomas-baeumle-verlaesst-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Bäumle arbeitet bei Swiss Ice Hockey als Instruktor im Bereich Sport und Education sowie als Goalie-Coach, wo er unter anderem die Torhüter der Schweizer A-Nationalmannschaft betreut. Swiss Ice Hockey bedauert Bäumles Weggang und dankt ihm für die geleistete Arbeit.</p>
<p><strong>Bäumles Vorgänger wird sein Nachfolger</strong></p>
<p>Als Nachfolger von Thomas Bäumle konnte Peter Mettler gewonnen werden, der in dieser Funktion bereits von Mai 2017 bis Mai 2019 tätig war. Damals hat er Swiss Ice Hockey verlassen, um beim HC Davos als Goalie-Coach zu arbeiten. Aus familiären Gründen möchte er wieder im Unterland arbeiten und kehrt daher per 1. Mai 2023 zum Verband zurück.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Home | EHC Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-01-23/swiss-league-home-ehc-visp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24341/thumbnail-visp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bodenständig, regional verwurzelt und sympathisch - so präsentieren sich Spieler und Teams der Swiss League in unserer Videoserie. In der zweiten Folge nimmt euch Andy Ritz vom EHC Visp auf eine kleine Tour.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24341/thumbnail-visp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24341/thumbnail-visp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 16:50:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-01-23/swiss-league-home-ehc-visp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andy Ritz vom EHC Visp stellt euch im Video drei Orte in Visp vor:</p>
<ul>
<li>Ein historisch bedeutender Ort für das Dorf</li>
<li>Ein Restaurant, in dem man die Spieler des EHC oft antrifft</li>
<li>Einen für ihn persönlich bedeutungsvollen Kraftort</li>
</ul>
<p> </p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/uPms2t4nyaU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Swiss League Home | EHC Visp | mit Andy Ritz"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halbfinal-Paarungen des National Cups bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-01-23/halbfinal-paarungen-des-national-cups-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24338/20221208_finalfour2023_ticketmaster_homepage_gross_2048x1152px.jpg?c.focalPoint=0.51,0.272189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 4. und 5. Februar 2023 finden im Eiszentrum Luzern die Halbfinals und der Final des National Cups der Frauen und der Final der Herren statt. Nun stehen die Halbfinal-Paarungen bei den Frauen fest: Die ZSC Lions spielen gegen den EV Bomo, der SC Langenthal gegen die HC Ambri-Piotta Girls.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24338/20221208_finalfour2023_ticketmaster_homepage_gross_2048x1152px.jpg?c.focalPoint=0.51,0.272189349112426&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 15:56:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2023-01-23/halbfinal-paarungen-des-national-cups-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die National Cup Finals sind jeweils das Highlight des National Cups, der ligaübergreifend und in regionalen Vorrunden gespielt wird. Erstmals finden die Finalspiele der Frauen und der Final der Herren am gleichen Ort, nämlich im Eiszentrum in Luzern, und am gleichen Wochenende statt. Am Samstag, 4. Februar werden die Halbfinals der Frauen ausgetragen, am Sonntag spielen sowohl die Frauen als auch die Herren um die Medaillen. Seit diesem Wochenende stehen nun alle qualifizierten Mannschaften fest:</p>
<p>Samstag, 4. Februar<br />14.30 Uhr / 1. Halbfinal: ZSC Lions – EV Bomo<br />18.00 Uhr / 2. Halbfinal: SC Langenthal – HCAP Girls</p>
<p>Sonntag, 5. Februar<br />12.00 Uhr / Kleiner Final Frauen<br />15.30 Uhr / Final Frauen<br />19.15 Uhr / Final Herren: EHC Arosa – HCV Martigny</p>
<p><strong>Girls Ice Hockey Day</strong></p>
<p>Am Samstag zwischen 11.15 Uhr und 13.15 Uhr dreht sich in Luzern alles um das Mädchen-Eishockey. Dann nämlich findet der Girls Ice Hockey Day statt, für den sich rund fünfzig Mädchen angemeldet haben. Unter fachkundiger Anleitung trainieren die Mädchen an verschiedenen Posten, spielen gegeneinander oder messen sich im «Fangis». Teilnehmen können Mädchen mit Jahrgang 2008 und jünger, welche einmal ausserhalb ihres Clubs und zusammen mit anderen Mädchen trainieren wollen.</p>
<p><strong>Spiele live oder im Stream erleben</strong></p>
<p>Alle fünf Spiele des National Cup Final-Wochenendes können live vor Ort erlebt werden. Tickets für Samstag, Sonntag oder für das ganze Wochenende gibt es unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a>. Eine weitere Möglichkeit, die Spiele mitzuverfolgen, bietet der Streamingdienst RED, ein Angebot von Ringier Sports. Unter <a rel="noopener" href="http://www.redplus.sport" target="_blank">www.redplus.sport</a> werden alle fünf Spiele kostenlos live gestreamt. Die beiden Finalspiele, die zusätzlich auch auf <a rel="noopener" href="http://www.blick.ch" target="_blank">www.blick.ch</a> gezeigt werden, werden aufwendiger, mit mehreren Kameras und deutschem Kommentar produziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auf-/Abstiegsmodus zwischen Swiss League und MyHockey League angepasst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-20/auf-abstiegsmodus-zwischen-swiss-league-und-myhockey-league-angepasst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24331/20230120_sl-mhl-logos_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der Swiss League sowie die Mitglieder des Koordinations-Gremiums haben anlässlich der gestrigen Sitzung (19.1.2023) den Auf-/Abstiegsmodus zwischen der Swiss League und der MyHockey League angepasst. Die Änderungen treten per sofort in Kraft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24331/20230120_sl-mhl-logos_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 14:37:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-20/auf-abstiegsmodus-zwischen-swiss-league-und-myhockey-league-angepasst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des freiwilligen Abstiegs des SC Langenthal in die MyHockey League (MHL) umfasst die Swiss League (SL) in der kommenden Saison aktuell voraussichtlich neun Mannschaften. Zudem besteht das Risiko, dass aufgrund der noch nicht abschliessend geklärten Situation in der Swiss League (<a href="https://www.sihf.ch/de/swiss-league/news/#/article/2022-12-22/klares-commitment-zur-swiss-league">siehe Medienmitteilung vom 22. Dezember 2022</a>) und den aktuellen Auf-/Abstiegsbedingungen in der kommenden Saison 2023/24 nur acht oder gar sieben Mannschaften in der Swiss League spielen.</p>
<p><strong>Bestimmungen für verschiedene Szenarien definiert</strong></p>
<p>Um zu verhindern, dass aufgrund der aktuellen Bestimmungen keine MHL-Mannschaft aufsteigen kann und ein SL-Spielbetrieb in der kommenden Saison 2023/24 nur mit acht oder sieben Mannschaften absolviert werden müsste, wurden verschiedene Szenarien definiert, die nun sowohl von den Clubs der Swiss League als auch von den Mitgliedern des Koordinations-Gremiums einstimmig genehmigt wurden und per sofort in Kraft treten. Die neuen Bestimmungen lauten wie folgt:</p>
<p>Falls die Swiss League in der Folgesaison weniger als neun Mannschaften umfasst:</p>
<ul>
<li>Direkter Aufstieg von zwei aufstiegsberechtigten Mannschaften, welche mindestens den Viertelfinal der MyHockey League erreicht haben (massgebend sind Art. 72 und Art. 73 des Spielbetriebsreglements).</li>
</ul>
<p>Falls die Swiss League in der Folgesaison neun oder zehn Mannschaften umfasst:</p>
<ul>
<li>Direkter Aufstieg einer aufstiegsberechtigten Mannschaft, welche mindestens den Halbfinal der MyHockey League erreicht hat (massgebend sind Art. 72 und Art. 73 des Spielbetriebsreglements).</li>
<li>Falls zwei aufstiegsberechtigte Mannschaften im Final der MyHockey League stehen, dürfen beide Mannschaften direkt aufsteigen.</li>
</ul>
<p>Falls die Swiss League in der Folgesaison elf Mannschaften umfasst:</p>
<ul>
<li>Direkter Aufstieg einer Mannschaft, welche mindestens den Halbfinal der MyHockey League erreicht hat (massgebend sind Art. 72 und Art. 73 des Spielbetriebsreglements).</li>
</ul>
<p>Sobald die Swiss League zwölf Mannschaften umfasst:</p>
<ul>
<li>Direkter Abstieg des Letztplatzierten der Swiss League</li>
<li>Direkter Aufstieg des Meisters der MyHockey League, falls diese Mannschaft aufstiegsberechtigt ist.</li>
<li>Sollte der Meister der MyHockey League nicht in die Swiss League aufsteigen können, dann steigt keine Mannschaft aus der Swiss League ab.</li>
</ul>
<p><strong>Fristverlängerung für freiwilligen Abstieg</strong></p>
<p>Gemäss Art. 78 des Spielbetriebsreglements ist ein freiwilliger Abstieg in eine tiefere Liga jeweils bis zum 31. Januar möglich. Aufgrund der aktuellen Situation in der Swiss League hat das Koordinations-Gremium diese Frist bis am 15. Februar 2023 verlängert. Diese Fristverlängerung gilt nicht nur für die Swiss League, sondern auch für alle unteren Aktiv-Ligen. Dies jedoch nur einmalig für die Saison 2022/23 im Hinblick auf die Saison 2023/24. Begründet wurde der Entscheid des Koordinations-Gremiums mit der Tatsache, dass ein Rückzug aus dem professionellen Sport eine schwierige und existenzielle Entscheidung für die entsprechende Organisation sei. Die geschäftsführenden Gremien der betroffenen Clubs bräuchten genügend Zeit, um mit Partnern und Sponsoren zu diskutieren, bevor eine definitive Entscheidung über die Zukunft getroffen werden könne.</p>
<p><strong>Davos kann Thurgau Indien Ladies übernehmen</strong></p>
<p>Das Koordinations-Gremium hat an der Sitzung vom 19. Januar 2023 zudem das Gesuch des HC Davos um Übernahme der Thurgau Indien Ladies einstimmig genehmigt. Das Gesuch wurde innerhalb der Frist, welche die reglementarischen Bestimmungen (Art. 95 Abs. 3 des Spielbetriebsreglements) vorsehen, eingereicht und sämtliche Vereine der PostFinance Women’s League und der SWHL-B haben ihr schriftliches Einverständnis zu dieser Übernahme gegeben. Damit sind sämtliche Voraussetzungen für die Übernahme erfüllt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Volunteers für U18-WM 2023 gesucht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-18/volunteers-fuer-u18-wm-2023-gesucht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24324/20230117_u18wm2023_some_volunteers_website-news.jpg?c.focalPoint=0.505,0.325443786982248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die IIHF Ice Hockey U18 Weltmeisterschaft der Herren, welche vom 20. bis 30. April 2023 in Basel und Ajoie stattfindet, werden noch freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht. Geboten wird ein einmaliger Blick hinter die Kulissen einer sportlichen Gross-Veranstaltung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24324/20230117_u18wm2023_some_volunteers_website-news.jpg?c.focalPoint=0.505,0.325443786982248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24324/20230117_u18wm2023_some_volunteers_website-news.jpg?c.focalPoint=0.505,0.325443786982248&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 09:46:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-18/volunteers-fuer-u18-wm-2023-gesucht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Weltmeisterschaft wie die U18-WM bietet nicht nur das Beste in Sachen Junioreneishockey, sondern auch eine Reihe von tollen Möglichkeiten für freiwillige Helferinnen und Helfer. Die sogenannten Volunteers prägen durch ihren Einsatz und ihr Auftreten gegenüber Gästen, Fans, Funktionären und Journalisten das Bild der WM in der Öffentlichkeit entscheidend mit. Wer sich für einen Freiwilligeneinsatz in Basel oder Ajoie (oder auch an beiden Orten) entscheidet, kann aussergewöhnliche Erfahrungen machen. Nebst der Möglichkeit, Eishockey auf Weltklasse-Niveau zu erleben, kann man sich auf eine sinnvolle Aufgabe und interessante Begegnungen mit anderen freiwilligen Helferinnen und Helfern freuen. Alle Volunteers erleben hautnah eine professionelle Sportveranstaltung, bekommen ein Bekleidungspaket und werden während des Einsatzes verpflegt. Einsätze sind in folgenden Bereichen möglich: Logistik, Services, Marketing, Sport, Medien und Spezialdienste.</p>
<p>Weitere Informationen und ein Anmeldeformular gibt es hier: <a href="http://www.sihf.ch/volunteers">www.sihf.ch/volunteers</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EYOF: Zwei Eishockey-Teams vertreten die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-13/eyof-zwei-eishockey-teams-vertreten-die-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24309/dscn0607.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 16. Winteraustragung des European Youth Olympic Festival findet vom 21. bis 28. Januar in Friuli Venezia Giulia (ITA) statt. Im Eishockey tritt die Schweiz mit der U17-Nationalmannschaft bei den Männern und der U16-Nationalmannschaft bei den Frauen an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U17</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24309/dscn0607.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24309/dscn0607.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 10:40:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-13/eyof-zwei-eishockey-teams-vertreten-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Nationalteams von Swiss Ice Hockey sind Teil einer 95-köpfigen Delegation, welche Swiss Olympic für den Multi-Sport-Anlass selektioniert hat.  </p>
<p>Die U16-Frauen spielen im österreichischen Spittal drei Gruppenspiele gegen die Slowakei (22. Januar), Finnland (23. Januar) sowie Österreich (25. Januar). <br />Der Coaching Staff um Head Coach Tatjana Diener hat für das EYOF 20 Spielerinnen der Jahrgänge 2007 und 2008 aufgeboten. Sieben Spielerinnen des Jahrgangs sind aktuell bereits mit dem U18-Nationalteam an der Weltmeisterschaft in Schweden im Einsatz.</p>
<p><strong>U16 Women’s National Team | EYOF in Friuli Venezia Giulia / ITA</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Amaya Iseli (HC Dragon Thun), Lia Rubin (SC Langenthal)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (6):</em> Miriana Bottoni (HC Poschiavo), Melissa Capezzali (HC La Chaux-de-Fonds), Sonja Inkamp (GCK/ZSC Lions), Ilana Leibundgut (EHC Biel-Bienne / NHA), Laure Mériguet (Genève-Servette HC), Lorena Wrann (EV Zug), <br /><br /><em>Stürmerinnen (12):</em> Luana Birnstiel (EHC Sursee), Mila Croll (EHC Bern 96), Elisa Dalessi (HC Ascona), Naemi Herzig (EHC Uzwil / GCK/ZSC Lions), Rebecca Langenegger (EHC Sensee Future / NHA), Shaira Lovecchio (HC Lugano), Jael Manetsch (HC Luzern), Norina Müller (EHC Sensee Future), Julia Näf (HC Seetal), Sarina Ochsner (EHC Winterthur), Jelena Sonderegger (SC Lyss), Aiyana Vuillemin (SC Langenthal)</p>
<p> </p>
<p>Die U17-Nationalmannschaft der Herren spielt im italienischen Udine zunächst gegen Lettland (22. Januar) und gegen Italien (23. Januar), bevor dann die Halbfinal- und Finalspiele anstehen.<br />Head Coach Patrick Schöb hat 20 Spieler mit Jahrgang 2006 aufgeboten.</p>
<p><strong>U17 Junior National Team | EYOF in Friuli Venezia Giulia / ITA</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Christian Kirsch (EV Zug), Elijah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Mischa Geisser (EV Zug), Joel Kurt (EHC Biel-Bienne), Gian Meier (GCK/ZSC Lions), Leon Muggli (EV Zug), Basile Sansonnens (Fribourg-Gottéron), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (11):</em> Robin Nico Antenen (EV Zug), David Bosson (GCK/ZSC Lions), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Jordan Forget (Lausanne HC), Joel Grossniklaus (SCL Tigers), Kimi Körbler (HC Davos), Yannik Ponzetto (EHC Kloten), Jamiro Reber (SCL Tigers), Noé Tarchini (EHC Biel-Bienne), Nils Wehrli (EV Zug), Loris Wey (EV Zug)</p>
<p> </p>
<p>Das European Youth Olympic Festival ist der wichtigste europäische Multi-Sport-Anlass für junge Sportlerinnen und Sportler von 14 bis 18 Jahren. Der Anlass wird alle zwei Jahre vom europäischen Olympischen Komitee unter dem Patronat des IOC durchgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 5. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2023/24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2023-01-12/national-cup-202324-auslosung-5-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 12. Januar 2023 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 5. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2023/24 vorgenommen. Die Spiele finden am 24. - 25. Januar 2023 statt.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 16:11:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2023-01-12/national-cup-202324-auslosung-5-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 5. Vorrunde OS für den National Cup 2023/24 fand am 12. Januar 2023 um 16.00 Uhr auf der Geschäftsstelle der SIHF statt und ergab die nachfolgenden Partien. </p>
<p>Die Auslosung wurde von Sina Figi und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Sebastian von Dach.</p>
<p><strong>Spieldaten: 24.01. – 25.01.2023</strong></p>
<p>12 Teams – 6 Paarungen<br />Heimrecht immer beim Club der tieferen Liga – Bei gleicher Liga beim erstgezogenen.</p>
<p><strong>Paarungen:</strong></p>
<ul>
<li>HC Prättigau - Herrschaft (1 Liga) - EHC Seewen (MHL)</li>
<li>EHC St. Moritz (2. Liga) – SC Küsnacht (2. Liga)</li>
<li>EHC Arosa (MHL) – EHC Dübendorf (MHL)</li>
<li>SC Herisau (1. Liga) – SC Rheintal (1. Liga)</li>
<li>EHC Wetzikon (1. Liga) – EHC Bülach (MHL)</li>
<li>EC Wil (1. Liga) - EHC Chur (MHL)</li>
</ul>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alle Spiele der PostFinance Women’s League und der MyHockey League ab sofort live gestreamt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-10/alle-spiele-der-postfinance-women-s-league-und-der-myhockey-league-ab-sofort-live-gestreamt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24298/red_1200x842.png?c.focalPoint=0.518333333333333,0.232779097387173&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab sofort werden die Spiele der PostFinance Women’s League und der MyHockey League live auf dem Sportstreaming-Dienst RED+ gezeigt. Das neue Angebot der Ringier Sports AG startet am Mittwoch (11.1.2023) mit dem Tessiner Derby HCAP Girls gegen Lugano Ladies und am Freitag (13.1.2023) mit der Partie EHC Frauenfeld gegen EHC Seewen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24298/red_1200x842.png?c.focalPoint=0.518333333333333,0.232779097387173&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24298/red_1200x842.png?c.focalPoint=0.518333333333333,0.232779097387173&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 09:12:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-10/alle-spiele-der-postfinance-women-s-league-und-der-myhockey-league-ab-sofort-live-gestreamt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jeweils ein Spiel pro Woche wird zudem ligaübergreifend live und kostenlos auf Blick.ch gezeigt. Den Auftakt macht hier das Bündner Derby zwischen dem EHC Chur und dem EHC Arosa, welches am Samstag, 14. Januar 2023 ab 18.30 Uhr live auf Blick.ch zu sehen sein wird.</p>
<p><strong>Mehr Sichtbarkeit</strong></p>
<p>«Dank der Zusammenarbeit mit RED können wir die Sichtbarkeit der Spiele ausserhalb der National League und der Swiss League deutlich erhöhen», freut sich Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Dies sei ein weiterer zentraler Schritt in der schweizweiten Förderung des Nachwuchs-, Amateur- und Frauen-Eishockeys. «Diese Förderung haben wir uns auf die Fahne geschrieben und die setzen wir nun auch konsequent um», so Bloch.</p>
<p><strong>Konto erstellen und Eishockey schauen</strong></p>
<p>Die Spiele der PostFinance Women’s League, des National Cups und ausgewählte Spiele der Nachwuchs-Nationalmannschaften werden im frei zugänglichen Bereich der OTT-Plattform von redplus.sport verfügbar sein – der persönliche Account kann für diese Spiele kostenlos erstellt werden. Für die MyHockey League ist ein RED+ GAMEPASS Abo (Monats- oder Saisonabonnement) Voraussetzung, damit sämtliche Spiele - sowohl Heim- als auch Auswärtsspiele - live mitverfolgt werden können.</p>
<p><strong>Grossflächiger Ausbau geplant</strong></p>
<p>Bei der Produktion der Spiele werden automatisierte Kameras mit künstlicher Intelligenz eingesetzt. Alle Stadien der MyHockey League und fast alle Stadien der PostFinance Women’s League sind bereits mit entsprechender Technik ausgerüstet. Auf die Saison 2023/24 wird das Angebot auf die weiteren Ligen des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports ausgedehnt. Schliesslich werden alle Spiele von 270 Clubs und über 1000 Teams auf redplus.sport als Live-, Re-Live oder Recap/Highlight verfügbar sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gesuch des EV Zug für direkten Einstieg in die SWHL-B genehmigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-10/gesuch-des-ev-zug-fuer-direkten-einstieg-in-die-swhl-b-genehmigt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24297/evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug stellt ab kommender Saison ein Frauenteam in der SWHL-B, der zweithöchsten Liga im Schweizer Frauen-Eishockey. Ein entsprechendes Gesuch der Zuger ist kürzlich gutgeheissen worden.]]></description>

						<category>Women's Hockey</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24297/evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24297/evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 08:37:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2023-01-10/gesuch-des-ev-zug-fuer-direkten-einstieg-in-die-swhl-b-genehmigt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug wird alle Bedingungen, welche vom Koordinations-Gremium definiert worden sind, erfüllen, um ab der Saison 2023/24 ein Frauenteam in der SWHL-B stellen zu können. Zu den Kriterien, die erfüllt werden müssen, gehören etwa Vorgaben im Bereich der Anzahl Staff-Mitglieder, des Kaders, der Trainingsbedingungen und der Infrastruktur. Während der ersten zwei Saisons darf insgesamt maximal eine Spielerin aus jedem PostFinance Women’s League und SWHL-B Club transferiert werden. Wichtiger Bestandteil der Bedingungen ist zudem die Vorgabe, aktiv das Mädchen-Eishockey zu fördern und Mädchenrekrutierungskampagnen wie «Swiss Ice Hockey Day - bring a friend» und «Hockey Goes To School» zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Michael Tscherrig für Halbfinal der U20-WM nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-01-04/michael-tscherrig-fuer-halbfinal-der-u20-wm-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24289/20221226_167120_mz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Schweizer Head-Schiedsrichter Michael Tscherrig wird an der IIHF World Junior Championship in Halifax den Halbfinal zwischen den USA und Kanada leiten. Die Partie ist Tscherrig's vierter Einsatz an diesem Turnier, nachdem er bereits zwei Gruppenspiele und einen Viertelfinal gepfiffen hatte. </p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert Michael herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihm ein erfolgreiches Spiel! </p>]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24289/20221226_167120_mz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 14:16:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2023-01-04/michael-tscherrig-fuer-halbfinal-der-u20-wm-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Head-Schiedsrichter Michael Tscherrig wird an der IIHF World Junior Championship in Halifax den Halbfinal zwischen den USA und Kanada leiten. Die Partie ist Tscherrig's vierter Einsatz an diesem Turnier, nachdem er bereits zwei Gruppenspiele und einen Viertelfinal gepfiffen hatte. </p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert Michael herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihm ein erfolgreiches Spiel! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nati scheidet im Viertelfinal aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-03/u20-nati-scheidet-im-viertelfinal-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24280/900922395.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U20-Nationalmannschaft verliert den Viertelfinal der IIHF World Junior Championship 2023 in Halifax &amp; Moncton gegen Tschechien deutlich mit 1:9 und scheidet aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24280/900922395.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 21:16:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2023-01-03/u20-nati-scheidet-im-viertelfinal-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ernüchterung im Schweizer Team über die klare Niederlage im Viertelfinal gegen ein starkes Tschechien ist nach dem Spiel gross. «Es ist auch für mich hart, die richtigen Worte zu finden. Wir haben im entscheidenden Moment des Turniers unsere klar schlechteste Leistung gezeigt. Darüber sind wir alle masslos enttäuscht», erklärt Head Coach Marco Bayer unmittelbar nach dem Spiel.</p>
<p><strong>Starke Gruppenphase</strong></p>
<p>Das Team verpasst es, das in der Gruppenphase geholte Selbstvertrauen im Viertelfinal aufs Eis zu bringen. Während den Gruppenspielen in Moncton zeigte die Mannschaft ein anderes Gesicht. Auch dies fliesst schliesslich in das Gesamtfazit von Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, ein: «Die Gruppenphase war sehr erfreulich. Wir haben unsere beiden «must-win» Spiele gegen Lettland und die Slowakei gewonnen und konnten ausserdem die Topnation Finnland bezwingen. Darauf dürfen Spieler und Staff trotz der Enttäuschung zum Schluss auch stolz sein.»</p>
<p>Erste Erkenntnisse zieht der General Manager der Delegation auch aus dem Viertelfinal: «Wir müssen als Eishockeynation Schweiz von oben nach unten Wege finden, wie wir in solchen Spielen, in denen es um alles oder nichts geht, unsere bestmögliche Leistung abrufen können. Das ist ein laufender Prozess, aber wir haben dort sicher noch Luft nach oben.»</p>
<p>Die weiteren Ausführungen von Lars Weibel zum Turnier im Detail finden sie unten im Video.</p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/R3qed4KoFtU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="Interview Lars Weibel | Director Sport Swiss Ice Hockey | Turnierbilanz World Juniors 2023"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Ab dem dritten Gruppenspiel gegen die USA waren auch VR-Präsident Michael Rindlisbacher und CEO Patrick Bloch vor Ort in Kanada, um die Mannschaft zu unterstützen. «Mir wird die riesige Eishockey-Begeisterung hier im Osten Kanadas mit vollen Stadien  in Erinnerung bleiben. Unser Team hat sich in der Gruppenphase von einer sehr guten Seite gezeigt, um jeden Puck gekämpft. Dies obwohl nicht viele Leute im Vorfeld mit dem Team gerechnet hatten. Es ist schade, konnten diese Leistungen dann im Viertelfinal nicht bestätigt werden», zieht Patrick Bloch Bilanz. «Dies gilt es nun sicherlich zu analysieren.»</p>
<p>Das Team wird am 5. Januar nach Hause in die Schweiz zurückkehren. Die nächste U20-Weltmeisterschaft findet ab dem 26. Dezember 2023 in Göteborg, Schweden, statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Entscheid im ordentlichen Verfahren nach Spielfeldprotest des HC Sierre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-01-03/swiss-league-entscheid-im-ordentlichen-verfahren-nach-spielfeldprotest-des-hc-sierre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24278/diego-7-scaled-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Einzelrichter geht nicht auf den Spielfeldprotest des HC Sierre anlässlich des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 22. Dezember 2022 gegen den EHC Olten ein.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24278/diego-7-scaled-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24278/diego-7-scaled-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 19:29:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2023-01-03/swiss-league-entscheid-im-ordentlichen-verfahren-nach-spielfeldprotest-des-hc-sierre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entscheid des Einzelrichters Disziplinarwesen Leistungssport im ordentlichen Verfahren rund um das Meisterschaftsspiel zwischen dem HC Sierre und dem EHC Olten vom 22. Dezember 2022 ist, nicht auf den Spielfeldprotest des HC Sierre einzugehen. Das Spiel bleibt gültig und wird gewertet.</p>
<p>Der Einzelrichter begründet seinen Entscheid damit, dass die formelle Vorgehensweise gemäss Rechtspflegereglement der SIHF bei einem Spielfeldprotest in diesem Fall nicht eingehalten wurde. Der Protest wurde seitens HC Sierre formell zu spät gestellt.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber stellt der Einzelrichter in seinem Bericht zudem fest, dass der Spielfeldprotest auch materiell nicht durchgedrungen wäre, da es sich beim Entscheid der Schiedsrichter nicht um einen regeltechnischen Fehler gehandelt hatte.</p>
<p>Der HC Sierre hatte anlässlich des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 22. Dezember 2022 gegen den EHC Olten einen Spielfeldprotest eingereicht. Gemäss dem HC Sierre sei den Schiedsrichtern bei der Handhabung von vier zeitnah ausgesprochenen Strafen ein Fehler unterlaufen und der HC Sierre sei so um eine kurze Powerplaysituation mit 5 gegen 4 Spielern gebracht worden. Das vom Einzelrichter daraufhin eingeleitete, ordentliche Verfahren ist nun abgeschlossen. Gegen diesen Entscheid kann innert fünf Tagen an das Verbandssportgericht Berufung eingereicht werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Final zwischen EHC Arosa und HCV Martigny am 5. Februar 2023 in Luzern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-12-29/national-cup-herren-final-zwischen-ehc-arosa-und-hcv-martigny-am-5-februar-2023-in-luzern-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24271/2022_nc-herren_auslosung_final_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der National Cup Final der Herren findet am 5. Februar 2023 um 19:15 Uhr in Luzern statt. Der EHC Arosa und der HCV Martigny haben sich gestern Abend für den Final qualifiziert.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24271/2022_nc-herren_auslosung_final_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 09:03:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-12-29/national-cup-herren-final-zwischen-ehc-arosa-und-hcv-martigny-am-5-februar-2023-in-luzern-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erstligist GDT Bellinzona musste sich im Halbfinal dem HCV Martigny aus der MyHockey League geschlagen geben. Im anderen Halbfinal zwischen den beiden MyHockey League Teams gewann der EHC Arosa gegen den SC Lyss.</p>
<p><strong>Die Resultate der beiden Halbfinalpartien:<br /></strong>EHC Arosa (MHL) – SC Lyss (MHL) 4:3 SO<br />GDT Bellinzona (1. Liga) – HCV Martigny (MHL) 2:8</p>
<p><strong>Final live auf Blick.ch<br /></strong>Der Final EHC Arosa vs. HCV Martigny, findet als Abschluss der National Cup Finals in Luzern statt. Zuerst spielen am Nachmittag die Frauen um den National Cup Titel, danach spielen die Herren um 19:15 Uhr im Eisstadion in Luzern um den National Cup Pokal. Das Spiel wird live auf Blick.ch übertragen.<br />Mehr Informationen sowie Tickets für die National Cup Finals finden Sie hier: https://www.sihf.ch/de/national-cup/final-weekend/</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Ordentliches Verfahren nach Spielfeldprotest des HC Sierre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-12-27/swiss-league-ordentliches-verfahren-nach-spielfeldprotest-des-hc-sierre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Sierre hat anlässlich des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 22. Dezember 2022 gegen den EHC Olten einen Spielfeldprotest eingereicht. Aufgrund dessen hat nun der Einzelrichter ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Dec 2022 14:14:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-12-27/swiss-league-ordentliches-verfahren-nach-spielfeldprotest-des-hc-sierre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss dem HC Sierre sei den Schiedsrichtern bei der Handhabung von vier zeitnah ausgesprochenen Strafen ein Fehler unterlaufen und der HC Sierre sei so um eine kurze Powerplaysituation mit 5 gegen 4 Spielern gebracht worden, heisst es im Protest. Der Spielfeldprotest wurde seitens des HC Sierre nach dem Spiel bestätigt, der Sachverhalt wurde von den Schiedsrichtern rapportiert. Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport hat nun verfügt, dass in dieser Angelegenheit ein ordentliches Verfahren eröffnet wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Spiel zwischen Langenthal und Sierre muss verschoben werden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-12-27/swiss-league-spiel-zwischen-langenthal-und-sierre-muss-verschoben-werden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Swiss League Spiel zwischen dem SC Langenthal und dem HC Sierre findet heute Abend (27.12.2022) nicht wie geplant statt. Es muss verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 27 Dec 2022 12:13:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-12-27/swiss-league-spiel-zwischen-langenthal-und-sierre-muss-verschoben-werden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim HC Sierre sind zahlreiche Spieler krank. Die Mannschaft könnte heute Abend nur mit rund zehn Spielern antreten. Gemäss Reglement kann ein Spiel in einer solchen Situation abgesagt und zu einem späteren Zeitpunkt neu angesetzt werden. Wann das Spiel nachgeholt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Connor Hughes hilft beim Team Canada aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-26/connor-hughes-hilft-beim-team-canada-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24269/connor_hughes.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.19&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Connor Hughes, der Torhüter, der anlässlich der SWISS Ice Hockey Games in Fribourg seinen ersten Einsatz für die Schweizer Nationalmannschaft geleistet hat, hilft am Spengler Cup in Davos beim Team Canada aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24269/connor_hughes.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.19&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24269/connor_hughes.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.19&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Dec 2022 14:24:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-26/connor-hughes-hilft-beim-team-canada-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir sind vom Team Canada angefragt worden, ob Connor, der schweizerisch kanadischer Doppelbürger ist, beim Spengler Cup aushelfen könne», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey. Die Ausrüstung eines der beiden kanadischen Torhüters ist noch nicht in Davos angekommen, daher kann er heute Abend im ersten Spiel nicht spielen. «Wir bieten da gerne Hand», so Weibel, «da es sich beim Spengler Cup nicht um ein Länderspiel handelt, sehen wir hier kein Problem. Connor wird weiterhin für die Schweizer Nati spielen.» Connor Hughes wird beim Spiel Team Canada gegen HC Sparta Prag als zweiter Torhüter auf dem Matchblatt aufgeführt sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: 24 Spieler bleiben in Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-24/u20-wm-24-spieler-bleiben-in-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24264/sui-cze-122222-0388-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem dritten Vorbereitungsspiel in Kanada hat Head Coach Marco Bayer einen Kaderschnitt durchgeführt und das Schweizer Kader für den Start in die IIHF World Junior Championship 2023 in Halifax und Moncton bestimmt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24264/sui-cze-122222-0388-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24264/sui-cze-122222-0388-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 16:55:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-24/u20-wm-24-spieler-bleiben-in-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kader für die U20-Weltmeisterschaft, welche für die Schweiz am 26. Dezember in Moncton beginnt, umfasst drei Torhüter, 8 Verteidiger und 13 Stürmer. Die Verteidiger Darren Boss und Simone Terraneo, sowie die Stürmer Joel Henry und Mattheo Reinhard müssen das Team verlassen und die Heimreise antreten. «Es war kein einfacher Entscheid für mich und meinen Staff. Alle Spieler haben seit Ankunft in Kanada ihr Bestes gegeben, dabei bleiben zu können. Ich danke den Spielern, die nach Hause reisen müssen, für ihren Einsatz», erklärt Head Coach Marco Bayer.</p>
<p>Jedes Team darf für das Turnier insgesamt 20 Feldspieler und drei Torhüter registrieren. Im Falle einer Verletzung eines Spielers, kann dieser ersetzt werden. Aus diesem Grund verbleiben aktuell 21 Feldspieler in Kanada, damit der Coaching Staff flexibel und schnell reagieren kann.</p>
<p><strong>Positiver Abschluss der Vorbereitung</strong></p>
<p>Im ersten Spiel der WM-Vorbereitung vor Ort gegen den Gastgeber Kanada musste die Schweiz mit 0:6 als Verlierer vom Eis. Besser lief es im zweiten Spiel mit einem 4:2 Sieg gegen Tschechien. Im abschliessenden Testspiel gegen Schweden konnte das Schweizer Team einen weiteren Erfolg feiern und gewann mit 4:3 nach Verlängerung.  <br /><br />«Die drei Testspiele gegen starke Gegner waren für uns wertvoll. So weiss nun jeder, was es auf internationalem Niveau braucht, um die gewünschten Resultate erzielen zu können. Zudem haben die beiden Siege uns auch Selbstvertrauen gegeben. Jetzt haben die Jungs einen Tag frei und dann bereiten wir uns auf das Startspiel gegen Finnland vor», sagt Marco Bayer weiter.</p>
<p><strong>Qualifikation für den Viertelfinal als Ziel</strong></p>
<p>Die Schweiz startet am 26. Dezember gegen Finnland ins Turnier. Die weiteren Gruppenspiele folgen gegen Lettland am 27. Dezember, gegen die USA am 29. Dezember und gegen die Slowakei am 31. Dezember. «Wir wollen uns für den Viertelfinal am 2. Januar qualifizieren», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey. «Auf dem Eis soll man eine Einheit sehen, die ihren Speed einsetzt, hart spielt und immer ein unangenehmer Gegner ist.»</p>
<p>Alle Schweizer Spiele werden auf MySports und auf TV24 im Free-TV zu sehen sein.</p>
<p><a href="https://www.iihf.com/en/events/2023/wm20/schedule"><em>Spielplan mit Schweizer Zeiten</em></a></p>
<p> </p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft | World Juniors Halifax &amp;amp; Moncton 2023</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Alessio Beglieri (Mississauga Steelheads / OHL), Mathieu Croce (HC Davos), Kevin Pasche (Omaha Lancers / USHL)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Vincent Despont (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Luca Deussen (EHC Kloten), Rodwin Dionicio (Niagara IceDogs / OHL), Nick Meile (SC Bern), Dario Sidler (Lausanne HC), Maximilian Streule (Blainville-Boisbriand Armada / QMJHL), Brian Zanetti (Peterborough Petes / OHL) </p>
<p><em>Stürmer (13): </em>Mats Alge (SCRJ Lakers), Nicolas Baechler (GCK/ZSC Lions), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads / OHL), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes / QMJHL), Jeremy Jabola (SC Bern), Tim Muggli (EV Zug), Miles Müller (Moncton Wildcats / QMJHL), Nicolas Perrenoud (Lausanne HC), Mischa Ramel (EHC Kloten), Liekit Reichle (GCK/ZSC Lions), Louis Robin (Val-d’Or Foreurs / QMJHL), Jonas Taibel (Moncton Wildcats / QMJHL), Livio Truog (GCK/ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klares Commitment zur Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-12-22/klares-commitment-zur-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League braucht es weiterhin. Diesen Konsens haben Vertreter von Swiss Ice Hockey, der Swiss League und der National League heute an einer gemeinsamen Sitzung gefunden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24255/sl-logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 17:04:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-12-22/klares-commitment-zur-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Swiss League braucht es aus sportlicher Sicht als zweite professionelle Liga neben der National League», sagt SIHF-CEO Patrick Bloch, «darüber waren sich heute alle Anwesenden einig.» Auch in Zukunft soll die Swiss League eine wichtige Rolle in der Ausbildung von jungen Spielern übernehmen. Nun gilt es, die Details zur Unterstützung der Swiss League Clubs zu klären. «Die Verwaltungsräte der Swiss Ice Hockey Federation und der National League AG haben nun den Auftrag, dies bis Mitte Januar intern zu diskutieren», so Bloch, «wichtig ist, dass sich alle der sportlichen Bedeutung der Swiss League bewusst sind.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Unser Team für die U18 Women’s Worlds in Östersund</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-22/unser-team-fuer-die-u18-women-s-worlds-in-oestersund</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24254/900847581.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />23 Spielerinnen der Jahrgänge 2005 bis 2008 sind im Aufgebot von Melanie Häfliger, Head Coach der U18-Frauen-Nationalmannschaft. Am 2. Januar 2023 reist das Team nach Schweden mit dem Ziel, den Ligaerhalt zu schaffen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24254/900847581.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24254/900847581.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 09:47:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-22/unser-team-fuer-die-u18-women-s-worlds-in-oestersund</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das junge Team von Head Coach Melanie Häfliger mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren trifft in der Gruppe B auf die Gegner Tschechien, Japan und Slowakei. Gleich wie bei der Frauen-WM wird das Turnier auch bei der U18 in zwei Gruppen ausgetragen, welche anhand der letztjährigen Platzierung eingeteilt werden. Die Teams aus der Gruppe B müssen mindestens den zweiten Gruppenplatz erreichen, um sich für die KO-Runde zu qualifizieren und somit einer Relegation zu entgehen. Unsere U18-Frauen-Nationalmannschaft belegte an der letzten WM im Juni 2022 den 7. Platz.</p>
<p><strong>Turnierstart gegen Tschechien<br /></strong>Nach einem mehrtägigen Vorbereitungscamp in Östersund startet die Schweiz am Sonntag, 8. Januar 2023 um 12 Uhr gegen Tschechien ins Turnier. «Wir werden versuchen, unser bestes Eishockey zu spielen und mit einem mutigen, disziplinierten und energiegeladenen Team antreten», erklärt Head Coach Melanie Häfliger. «Unser Ziel ist der Ligaerhalt. Dafür müssen wir Spiel für Spiel angehen und uns klar fokussieren. Die Aufgabe wird auch an dieser Weltmeisterschaft nicht einfach sein, aber das Team und der Staff sind bereit, diese Challenge anzunehmen», führt Häfliger weiter aus.</p>
<p><strong>U18 Women’s National Team<br /></strong><em>Torhüterinnen (3):</em> Talina Benderer (EHC St. Moritz), Alisha Berger (EHC Winterthur), Margaux Favre (HC Bulle La Gruyère)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alizée Aymon (EV Bomo Thun), Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Melissa Capezzali (HC La Chaux-de-Fonds), Sonja Inkamp (GCK/ZSC Lions), Rebecca Langenegger (EHC SenSee-Future / Neuchâtel Hockey Academy), Laure Meriguet (Gèneve-Servette HC), Jana Lia Peter (EHC Dübendorf / GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Xenia Balzarolo (Thurgau Indien Ladies), Leoni Balzer (HC Davos / Thugau Indien Ladies), Annic Büchi (EHC Winterthur / Thurgau Indien Ladies), Elisa Dalessi (HC Ascona), Chiara Eggli (GCK/ZSC Lions), Elena Gaberell (HC Ladies Lugano), Naemi Herzig (EHC Uzwil / GCK/ZSC Lions), Hayley Hirt (EHC Basel), Tanja Kunz (SC Lyss / EV Bomo Thun), Zoe Mächler (EHC Winterthur / Thurgau Indien Ladies), Jael Manetsch (HC Luzern), Alena Lynn Rossel (HC Dragon Thun / EV Bomo Thun), Ivana Maria Wey (HC Davos)</p>
<p> </p>
<p><strong>Spielplan U18 Women’s Worlds<br /></strong>8. Januar 2023, 12:00               Tschechien – Schweiz<br />9. Januar 2023, 18:00               Slowakei – Schweiz<br />11. Januar 2023, 18:00             Schweiz – Japan<br />ab 12. Januar 2023                   KO-Runde / Relegation</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Unterstützung für den Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-12-20/unterstuetzung-fuer-den-eishockey-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24238/2022-12-20-medienmitteilung-checkuebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Sport-Toto-Gesellschaft STG unterstützt den Schweizer Eishockeynachwuchs seit Jahren Saison für Saison mit einem namhaften finanziellen Betrag. Im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games in Fribourg fand kürzlich die letzte Checkübergabe statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24238/2022-12-20-medienmitteilung-checkuebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 16:15:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-12-20/unterstuetzung-fuer-den-eishockey-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es bei der Förderung des Schweizer Sports einen Systemwechsel gibt, wurden in diesem Jahr die Swisslos-Gelder von Sport-Toto und Loterie Romande zum letzten Mal von der Sport-Toto-Gesellschaft übergeben. Die letzte Checkübergabe fand am Samstag, 17. Dezember 2022 im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games in Fribourg vor dem Länderspiel Schweiz gegen Tschechien statt. Der Check über rund drei Millionen Schweizer Franken wurde von Jean-Pierre Beuret (im Bild in der Mitte), Vizepräsident der Sport-Toto-Gesellschaft, an Michael Rindlisbacher (rechts), Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey, und Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring, übergeben.</p>
<p><strong>Wertvolle Unterstützung</strong></p>
<p>«Das Geld der Sport-Toto-Gesellschaft ist für uns sehr wertvoll», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «denn es leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung im Schweizer Eishockey. Die gesamte Summe fliesst in die Ausbildungsgefässe der Clubs sowie in die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey und kommt somit direkt dem Nachwuchs zugute.» Allein in den letzten sieben Jahren flossen so rund 18 Millionen Schweizer Franken in den Schweizer Eishockeynachwuchs. Swiss Ice Hockey dankt der Sport-Toto-Gesellschaft herzlich für die langjährige, sehr geschätzte finanzielle Unterstützung und die angenehme Zusammenarbeit. Ab 1. Januar 2023 übernimmt die Stiftung Sportförderung Schweiz die Mittelvergabe von der Sport-Toto-Gesellschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 4. Vorrunde ZS des National Cup 2023/24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-12-20/ziehung-der-4-vorrunde-zs-des-national-cup-20232024</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch 14. Dezember 2022 wurden die neuen Paarungen der 4. Vorrunde Zentralschweiz des National Cup 2023/2024 gezogen. Die Spiele finden bis spätestens 11. Januar 2023 statt.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:38:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-12-20/ziehung-der-4-vorrunde-zs-des-national-cup-20232024</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Paarungen wurden durch Paolo Morello, Finance Director UCC Coffee Switzerland AG gezogen.</p>
<p>Der unterklassige Club hat in jedem Fall Heimrecht!.</p>
<ul>
<li>WildStars (3. Liga) - EHC Bern 96 (2. Liga)</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen (1. Liga) - EHC Adelboden (1. Liga)</li>
<li>EHC Beatenberg (3. Liga) - EHC Koppigen (2. Liga)                                 </li>
<li>EHC Oberlangenegg (2. Liga) - Red Lions Reinach (1. Liga)</li>
<li>SC Freimettigen (2. Liga) - EHC Thun (MHL)</li>
<li>EHC Meinisberg (2. Liga) - SC Lyss (MHL)</li>
<li>EHC Mühlethurnen (2. Liga) - Argovia Stars (1. Liga)</li>
<li>EHC Belp (3. Liga) - EHC Bucheggberg (2. Liga)</li>
<li>SC Ursellen (3. Liga) - EHC Burgdorf (1. Liga)</li>
<li>EHC Brandis (2. Liga) - Hockey Huttwil (MHL)</li>
<li>SC Reinach (3. Liga) - SC Unterseen-Interlaken (1. Liga)</li>
<li>EHC Lenk-Zweisimmen (3. Liga) - HC Wohlen Freiamt (3. Liga)</li>
</ul>
<p>Das Regionalgremium Zentralschweiz wünscht spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für U18-WM gestartet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-20/ticketvorverkauf-fuer-u18-wm-gestartet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24232/20221122_u18wm2023_some_1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan für die 2023 IIHF U18-Weltmeisterschaft der Herren in Basel und Ajoie ist veröffentlicht worden. Die Schweiz startet am Donnerstag, 20. April 2023 um 20 Uhr in Basel gegen Finnland ins Turnier. Ab sofort sind Tickets für sämtliche Spiele erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24232/20221122_u18wm2023_some_1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24232/20221122_u18wm2023_some_1920x1080px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:07:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-20/ticketvorverkauf-fuer-u18-wm-gestartet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 2023 IIHF U18-Weltmeisterschaft der Herren findet vom 20. bis 30. April 2023 in Basel und Ajoie statt. Ab sofort ist der Spielplan unter <a rel="noopener" href="http://www.u18worlds.hockey" target="_blank">www.u18worlds.hockey</a> publiziert. Die Schweiz spielt ihre Gruppenspiele in Basel in der Gruppe B zusammen mit Finnland, Lettland, Norwegen und den USA. Die Gruppe A bestehend aus Schweden, Tschechien, Kanada, Deutschland und der Slowakei spielt ihre Vorrunde in Ajoie. Tickets für die einzelnen Spiele sowie Dauerkarten für Basel oder Ajoie können ab sofort unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a> gekauft werden.</p>
<p><em><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Rn0Qjmswivc?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="2023 IIHF U18 Junior World Championship Switzerland Trailer DE" width="615" height="346" frameborder="0"></iframe></em></p>
<p> </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/5vkZOIHxNfE?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="2023 IIHF U18 Junior World Championship Switzerland Trailer EN" width="615" height="346" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Helferinnen und Helfer gesucht</strong></p>
<p>Eine Weltmeisterschaft wie die U18-WM bietet nicht nur das Beste in Sachen Junioreneishockey, sondern auch eine Reihe von Möglichkeiten für freiwillige Helferinnen und Helfer. Volunteers kommen in den Bereichen Logistik, Services, Marketing, Sport und Medien zum Einsatz. Wer sich für einen Freiwilligeneinsatz in Basel oder Ajoie entscheidet, bekommt die Möglichkeit, Eishockey auf Weltklasse-Niveau aus nächster Nähe zu erleben und kann sich auf eine sinnvolle Aufgabe sowie interessante Begegnungen mit anderen Volunteers freuen. Interessierte melden sich unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/volunteers" target="_blank">www.sihf.ch/volunteers</a>.</p>
<p><strong>Die Vorrunden-Spiele der Schweiz in Basel</strong></p>
<p>20. April 2023 | 20.00 Uhr | Finnland – Schweiz</p>
<p>21. April 2023 | 20.00 Uhr | Norwegen – Schweiz</p>
<p>23. April 2023 | 15.00 Uhr | Schweiz – Lettland</p>
<p>25. April 2023 | 16.00 Uhr | Schweiz – USA</p>
<p>Die Viertelfinal-Spiele finden am 27. April 2023 in Basel und Ajoie statt, die Halbfinals werden am 29. April 2023 um 15 Uhr und 19 Uhr in Basel ausgetragen. Das Spiel um Bronze findet am 30. April um 15 Uhr statt, das Finalspiel gleichentags um 19 Uhr, beide in Basel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 4. Vorrunde SR des National Cup 2023/24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-12-19/tirage-au-sort-du-4e-tour-sr-de-la-national-cup-202324</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag 17. Dezember 2022 wurden in Vallorbe die neuen Paarungen der 4. Vorrunde Westschweiz des National Cup 2023/2024 gezogen. Die Spiele finden bis spätestens 11. Januar 2023 statt.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Westschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 09:36:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-12-19/tirage-au-sort-du-4e-tour-sr-de-la-national-cup-202324</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Paarungen wurden durch Alain Duvosin gezogen.</p>
<p>Der unterklassige Club hat in jedem Fall Heimrecht.</p>
<ul>
<li>HC Vallée de Joux (2. Liga) - Forward Morges Association (1. Liga)</li>
<li>CP Meyrin (3. Liga) - HC Monthey-Chablais (2. Liga)</li>
<li>Association Hockey Club Villars 1908 (2. Liga) - HCV Martigny (MHL)</li>
<li>EHC Bösingen-SenSee (3. Liga) - EHC Saastal (1. Liga)</li>
<li>HCV Sion (1. Liga) - HC Yverdon les Bains (1. Liga)</li>
<li>HC Château-d'Oex (2. Liga) - HC Prilly Black Panthers (1. Liga)</li>
<li>HC Moutier (2. Liga) - HC Vendlincourt (2. Liga)</li>
<li>HC Les Enfers-Montfaucon (3. Liga) - HC Franches-Montagnes (MHL)</li>
<li>HC Star Chaux-de-Fonds (2. Liga) - HC Düdingen Bulls (MHL</li>
<li>HC Val-de-Ruz (3. Liga) - HC Université Neuchâtel (1. Liga)</li>
<li>HC Saint-Imier (1. Liga) - HC Tramelan (1. Liga)</li>
<li>Neuchâtel Young Sprinters (2. Liga) - HC Delémont-Vallée (1. Liga)</li>
</ul>
<p>Das Regionalgremium Westschweiz wünscht spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 4. Vorrunde OS des National Cup 2023/24 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-12-19/national-cup-202324-auslosung-4-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag 17. Dezember 2022 hat in Wil, SG die Auslosung der 4. Vorrunde des National Cup 2023/24 stattgefunden. 
Die Spiele werden vom 10.01 - 11.01.2023 stattfinden.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 08:26:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-12-19/national-cup-202324-auslosung-4-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auslosung der 4. Vorrunde des National Cup 2023/24 durch Jörg Müller mit Aufsicht von Adrian Tschenett, Roland Flückiger &amp;amp; Marco Eichenberger.</p>
<p><strong>Spieldaten: 10.01. – 11.01.2023</strong></p>
<p>24 Teams – 12 Paarungen</p>
<p>Heimrecht immer beim Club der tieferen Liga – Bei gleicher Liga beim erst gezogenen.</p>
<ul>
<li>EC Wil (1.Liga) – EHC Frauenfeld (MHL)</li>
<li>HC Eisbären St.Gallen (3.Liga) – SC Rheintal (1.Liga)</li>
<li>EHC Wallisellen (2.Liga) – SC Herisau (1.Liga)</li>
<li>HC Seetal (2.Liga) – EHC Seewen (MHL)</li>
<li>EHC Uzwil (2.Liga) – EHC St.Moritz (2.Liga)</li>
<li>GDT Bellinzona (2.Liga) – EHC Chur (MHL)</li>
<li>GDT Bellinzona (1.Liga) – EHC Wetzikon (1.Liga)</li>
<li>HC Ascona Rivers (2.Liga) – EHC Arosa (MHL)</li>
<li>EHC Kreuzlingen (2.Liga) - SC Küsnacht (2.Liga)</li>
<li>Pikes Oberthurgau (1.Liga) – EHC Bülach (MHL)</li>
<li>HC Prättigau Herrschaft ( 1.Liga) – HC Luzern (1.Liga)</li>
<li>EV Zug II (2.Liga) – EHC Dübendorf (MHL)</li>
</ul>
<p><strong>Nächste Auslosung: 14.01.2023 <span style="text-decoration: underline;">Ort noch offen</span></strong></p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Generalsekretär für WM 2026 gesucht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-12-16/generalsekretaer-fuer-wm-2026-gesucht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23880/20210929_eht-austragungsorte_fribourg_zurich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In rund dreieinhalb Jahren, im Mai 2026, findet in Zürich und Fribourg die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Aktuell wird für diesen internationalen Grossanlass ein Generalsekretär gesucht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23880/20210929_eht-austragungsorte_fribourg_zurich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23880/20210929_eht-austragungsorte_fribourg_zurich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 16:44:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-12-16/generalsekretaer-fuer-wm-2026-gesucht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 schreiten planmässig voran. Die SWISS Ice Hockey Games, die aktuell in Fribourg stattfinden, und das Breakout Game der Beijer Hockey Games, welches am 9. Februar 2023 in Zürich ausgetragen wird, sind erste Formtests. «Wir haben uns bei der Durchführung der Euro Hockey Tour 2022/23 bewusst für die beiden WM-Austragungsorte entschieden», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, «so können die Verantwortlichen und die Staff-Mitglieder bereits ein erstes internationales Turnier gemeinsam organisieren und Erfahrungen sammeln, die wir in die WM-Vorbereitung einfliessen lassen werden.» Es sei sehr wertvoll, so Bloch weiter, frühzeitig mit den lokalen Partnern vor Ort zusammenzuarbeiten und den Kontakt mit den Verantwortlichen der Teams der anderen Länder zu pflegen. «Nun haben wir in den kommenden Jahren Zeit, die A-WM 2026 detailliert vorzubereiten und die Prozesse und Schnittstellen zu optimieren.»</p>
<p><strong>Gutes Netzwerk und grosse Affinität zum Sport</strong></p>
<p>Aktuell wird für die bevorstehende A-WM in der Schweiz ein Generalsekretär gesucht, der die gesamte Planung, Organisation und Durchführung dieses internationalen Grossanlasses orchestriert. Die Position ist <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/24218/general-secretary-2026-iihf-ice-hockey-world-championship.pdf" target="_blank">auf der Webseite der Swiss Ice Hockey Federation ausgeschrieben</a>. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die sowohl im Sport als auch in Politik und Wirtschaft gut vernetzt ist und Erfahrung im Bereich von Grossveranstaltungen mitbringt. Bewerbungen können bis Ende Januar 2023 eingereicht werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Heute starten die SWISS Ice Hockey Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-12-15/heute-starten-die-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24191/mm_start_eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Donnerstag, 15. Dezember, starten in Fribourg die SWISS Ice Hockey Games. Auf die Zuschauerinnen und Zuschauer warten neben fünf spannenden Eishockeyspielen zahlreiche Attraktionen im und vor dem Stadion.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Events</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24191/mm_start_eht.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 15:54:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-12-15/heute-starten-die-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Turnier im Rahmen der Euro Hockey Tour wird heute Abend um 20.15 Uhr mit dem Spiel Schweden gegen Schweiz eröffnet. Bereits zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff öffnet das Fan-Village vor dem Stadion, um die Fans auf das Spiel einzustimmen. Angeboten werden diverse Unterhaltungsmöglichkeiten wie eine Kunsteisbahn, ein Fan-Shop, Foodstände, Live-Musik und Gewinnspiele.</p>
<p><strong>Autogrammstunde mit Nati-Stars</strong></p>
<p>Der Freitag ist an der Euro Hockey Tour traditionell spielfrei, weil dann die beiden Mannschaften, die das Breakout Game bestreiten, anreisen. Den Fans der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft wird aber dennoch etwas Spezielles geboten. Von 17 Uhr bis 18 Uhr findet im Sport Café, dem Restaurant im Stadion von Fribourg, eine Autogrammstunde statt. Teilnehmen werden die Nati-Spieler Tristan Scherwey, Christoph Bertschy, Romain Loeffel, Sven Andrighetto und Damien Riat sowie Head Coach Patrick Fischer.</p>
<p><strong>Offizielle Einweihung der Hall of Fame</strong></p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt wird die offizielle Einweihung der Eishockey Hall of Fame am Samstagabend vor dem Spiel Schweiz gegen Tschechien sein. 150 Spielerinnen und Spieler, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Trainer, Funktionäre und Mannschaften werden in den Ruhmestempel aufgenommen. Sie alle haben Bedeutendes für das Schweizer Eishockey geleistet und werden als Mitglieder der Hall of Fame (<a href="http://www.hockeyhalloffame.ch">www.hockeyhalloffame.ch</a>) gebührend gefeiert. 35 von ihnen werden am Samstagabend anwesend sein und die Hall of Fame-Trophäe persönlich in Empfang nehmen. Sie werden um 20 Uhr auf dem Eis geehrt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer des Spiels vom Samstagabend werden gebeten, bereits um 19.45 Uhr auf ihren Plätzen zu sein, um diesen einzigartigen Moment der Schweizer Eishockey-Geschichte nicht zu verpassen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Höchste Frauenliga wird zur «PostFinance Women’s League»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-12-13/hoechste-frauenliga-wird-zur-postfinance-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24189/2022-12-13-medienmitteilung-postfinance_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die höchste Liga im Schweizer Frauen-Eishockey, die Women’s League, hat ab sofort und mindestens bis und mit Saison 2024/25 eine neue Hauptsponsorin und Namensgeberin. PostFinance und Swiss Ice Hockey haben kürzlich einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Die Liga heisst neu «PostFinance Women’s League».]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 09:47:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-12-13/hoechste-frauenliga-wird-zur-postfinance-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, freut sich über das Engagement von PostFinance zugunsten des Frauen-Eishockeys. «Mit PostFinance ist es uns gelungen, erstmals überhaupt in der Geschichte des Frauen-Eishockeys einen Ligapartner für die höchste Frauen-Eishockeyliga zu gewinnen», so Bloch, «dieses Engagement passt ideal zu unserer Strategie, das Mädchen- und Frauen-Eishockey in der Schweiz zu stärken und weiterzuentwickeln.»</p>
<p><strong>Förderung des Mädchen- und Frauen-Eishockeys</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit mit PostFinance ist ein weiterer Meilenstein in der gezielten Frauenförderung von Swiss Ice Hockey. «Die Partnerschaft mit PostFinance ergänzt eine Reihe von Massnahmen, die wir in den letzten Jahren und Monaten in die Wege geleitet haben», führt Bloch weiter aus, «dazu gehören unter anderem der Aufbau einer Women’s Academy, die Wahl einer Frau in den SIHF-Verwaltungsrat, die Anpassung des Ausbildungseinheitensystems zu Gunsten des Frauen-Eishockeys, der Abschluss der neuen TV-Verträge mit der SRG (National Teams) und Ringier Sport (Women’s League) sowie die Regelung des Direkteinstiegs neuer Mannschaften aus National League- oder Swiss League-Organisationen in die zweitoberste Liga. Durch all diese Massnahmen wurde nun eine wichtige Basis geschaffen, um im Schweizer Frauen-Eishockey in den kommenden Jahren wichtige Schritte in Sachen Professionalisierung zu machen.» Auch Hansruedi Köng, CEO PostFinance, freut sich über die künftige Zusammenarbeit und meint: «Wir sind stolz auf unser neues Engagement im Frauen-Eishockey. Die Themen Diversität und Gleichstellung sind in unserer Strategie fest verankert. Wir setzen uns aktiv für die Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern ein und wollen dies mit unserem Engagement untermauern.»</p>
<p><strong>Vielfältige Präsenz</strong></p>
<p>Das Engagement von PostFinance spiegelt sich nicht nur im neuen Liga-Naming «PostFinance Women’s League» wider. Das Logo der Finanzdienstleisterin wird auch ins Liga-Logo integriert und ab der kommenden Saison 2023/24 unter anderem auf den Trikots der Spielerinnen sichtbar sein. Weitere Kommunikationsmassnahmen werden derzeit ausgearbeitet.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/bPoOhpnlcC0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="Women's League Update mit Patrick Bloch"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWISS Ice Hockey Games: Santeri Alatalo ersetzt Mirco Müller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-13/swiss-ice-hockey-games-santeri-alatalo-ersetzt-mirco-mueller</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24188/2022_karjalacup_suivsswe_game-photos_-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Head Coach Patrick Fischer hat für die SWISS Ice Hockey Games in Fribourg vom 15. – 18. Dezember Verteidiger Santeri Alatalo vom HC Lugano nachnominiert. Er ersetzt seinen Clubkollegen Mirco Müller, welcher für den Zusammenzug forfait geben musste.</p>
<p>Das Team trifft sich heute Nachmittag in Fribourg. Nach Trainingseinheiten heute und morgen steht am Donnerstagabend, 20:15 Uhr, das erste Spiel der Swiss Ice Hockey Games gegen Schweden an.</p>
<p>Die weiteren Spiele der Schweiz finden am Samstag, um 20:15 Uhr, gegen Tschechien und am Sonntag, um 13:00 Uhr, gegen Finnland statt. Tickets für alle Spiele sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p>Alle Spiele werden zudem auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) live übertragen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Men’s National Team | SWISS Ice Hockey Games Fribourg</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Santeri Alatalo (HC Lugano), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Jason Fuchs (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 08:35:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-13/swiss-ice-hockey-games-santeri-alatalo-ersetzt-mirco-mueller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer hat für die SWISS Ice Hockey Games in Fribourg vom 15. – 18. Dezember Verteidiger Santeri Alatalo vom HC Lugano nachnominiert. Er ersetzt seinen Clubkollegen Mirco Müller, welcher für den Zusammenzug forfait geben musste.</p>
<p>Das Team trifft sich heute Nachmittag in Fribourg. Nach Trainingseinheiten heute und morgen steht am Donnerstagabend, 20:15 Uhr, das erste Spiel der Swiss Ice Hockey Games gegen Schweden an.</p>
<p>Die weiteren Spiele der Schweiz finden am Samstag, um 20:15 Uhr, gegen Tschechien und am Sonntag, um 13:00 Uhr, gegen Finnland statt. Tickets für alle Spiele sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p>Alle Spiele werden zudem auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) live übertragen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Men’s National Team | SWISS Ice Hockey Games Fribourg</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Santeri Alatalo (HC Lugano), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Jason Fuchs (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gaëtan Haas für Swiss Ice Hockey Games nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-08/gaetan-haas-fuer-swiss-ice-hockey-games-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24152/_z061763.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Head Coach Patrick Fischer hat heute Gaëtan Haas vom EHC Biel-Bienne für die Swiss Ice Hockey Games in Fribourg nachnominiert. Aufgrund letzter, medizinischer Abklärungen wurde im ursprünglichen Aufgebot von gestern ein Platz für den Stürmer freigehalten. Nun hat Haas grünes Licht gegeben und wird nächste Woche zur Nationalmannschaft stossen.</p>
<p><strong>Men’s National Team | Swiss Ice Hockey Games Fribourg</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Jason Fuchs (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24152/_z061763.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24152/_z061763.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:22:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer hat heute Gaëtan Haas vom EHC Biel-Bienne für die Swiss Ice Hockey Games in Fribourg nachnominiert. Aufgrund letzter, medizinischer Abklärungen wurde im ursprünglichen Aufgebot von gestern ein Platz für den Stürmer freigehalten. Nun hat Haas grünes Licht gegeben und wird nächste Woche zur Nationalmannschaft stossen.</p>
<p><strong>Men’s National Team | Swiss Ice Hockey Games Fribourg</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano)</p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Jason Fuchs (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>25 Spieler im Kader für die Swiss Ice Hockey Games in Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-07/25-spieler-im-kader-fuer-die-swiss-ice-hockey-games-in-fribourg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24136/2022_karjalacup_suivsswe_game-photos_-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer, Head Coach der Männer-Nationalmannschaft, hat sein Kader für das Heimturnier «Swiss Ice Hockey Games» in Fribourg vom 15. bis 18. Dezember bekannt gegeben. Zwei Spieler geben in Fribourg ihr Debut in der A-Nati.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 11:32:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Torhüter Connor Hughes von Fribourg-Gottéron und Stürmer Willy Riedi von den ZSC Lions stehen kommende Woche in Fribourg zum ersten Mal für die Schweizer A-Nationalmannschaft im Einsatz. Die zwei Neulinge ergänzen ein Kader mit viel Länderspiel-Erfahrung. Neun Spieler waren zudem bereits Mitte November am Karjala Cup im Einsatz.</p>
<p>«Wir freuen uns enorm auf den Auftritt vor unserem Heimpublikum. Wir sind motiviert, vor hoffentlich vielen Fans in Fribourg dort weiterzumachen, wo wir in Turku aufgehört haben», sagt Patrick Fischer. Dank zwei Siegen gegen Finnland und Tschechien und einer Niederlage gegen Schweden nach Verlängerung schloss die Schweiz das erste Turnier der Euro Hockey Tour 2022/23 auf dem 2. Platz ab.</p>
<p><strong>Hochkarätiges Eishockey in Fribourg</strong></p>
<p>Mit Spielen gegen Tschechien, Finnland und Schweden wird dem Publikum in Fribourg europäisches Eishockey der Spitzenklasse geboten. Es ist zudem davon auszugehen, dass in den gegnerischen Teams einige bekannte Gesichter aus den Clubs der National League zu sehen sein werden.</p>
<p>«Wir wollen zusammen mit den lokalen Organisatoren in Fribourg einen super Event auf die Beine stellen. Mit der Unterstützung unserer Fans, die für ein Eishockeyfest sorgen werden, wollen wir eine Visitenkarte abgeben und unser Eishockey von der besten Seite präsentieren», freut sich auch Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey, auf das anstehende Heimspiel.</p>
<p>Die Schweiz startet am Donnerstag, 15. Dezember um 20:15 Uhr gegen Schweden ins Turnier. Gleichzeitig spielen Finnland und Tschechien in Helsinki, bevor beide Teams dann in die Schweiz reisen. Am Samstag, 17. Dezember um 20:15 Uhr spielt die Schweiz gegen Tschechien und schliesst am Sonntag, 18. Dezember um 13:00 Uhr das Turnier gegen Schweden ab.</p>
<p>Tickets für alle Spiele der Swiss Ice Hockey Games sind nach wie vor erhältlich unter: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p>Alle Schweizer Spiele der Swiss Ice Hockey Games in Fribourg werden auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) live übertragen.<br /><br /></p>
<p><strong>Men’s National Team | Swiss Ice Hockey Games Fribourg</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Ludovic Waeber (ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidiger (8): </em>Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Jason Fuchs (Lausanne HC), Fabrice Herzog (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Willy Riedi (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tickets für Breakout Game ab sofort erhältlich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-03/tickets-fuer-breakout-game-ab-sofort-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24121/breakout-game_1600x900px.png?c.focalPoint=0.501666666666667,0.183976261127596&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft spielt am Donnerstag, 9. Februar 2023 im Rahmen der Euro Hockey Tour in Zürich gegen Finnland. Für dieses Breakout Game der Beijer Hockey Games sind ab sofort Tickets erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Events</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24121/breakout-game_1600x900px.png?c.focalPoint=0.501666666666667,0.183976261127596&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24121/breakout-game_1600x900px.png?c.focalPoint=0.501666666666667,0.183976261127596&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 09:28:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-03/tickets-fuer-breakout-game-ab-sofort-erhaeltlich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist neben Finnland, Schweden und Tschechien die vierte Nation, die bei der Euro Hockey Tour mitspielt. Diese Tour besteht aus vier Turnieren, die in den Ländern der teilnehmenden Nationen ausgetragen werden. Ein Spiel pro Turnier, das sogenannte Breakout Game, findet jeweils ausgelagert in einem der anderen drei Länder statt. Das Breakout Game der Beijer Hockey Games findet am Donnerstag, 9. Februar 2023 um 20.15 Uhr im neuen Stadion der ZSC Lions in Zürich statt. Tickets sind ab sofort unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Tickets für Turnier in der Schweiz weiterhin erhältlich</strong></p>
<p>Unter der gleichen URL können weiterhin Tickets für die fünf Spiele der SWISS Ice Hockey Games gekauft werden, die vom 15. bis 18. Dezember 2022 in Fribourg stattfinden. Die Schweizer A-Nati trifft auch dann auf die drei Top-Nationen Finnland, Schweden und Tschechien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati testet am Fünf-Länder-Turnier in Ängelholm (SWE)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-01/frauen-nati-testet-am-fuenf-laender-turnier-in-aengelholm-swe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24117/20221108-suiw-finw-0673.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft reist vom 13. bis 17. Dezember 2022 nach Ängelholm und testet im Rahmen eines Fünf-Länder-Turniers gegen Deutschland, Tschechien, Finnland und Gastgeber Schweden. Head Coach Colin Muller hat für das Turnier im Dezember eine deutlich erfahrenere Mannschaft aufgeboten als für dasjenige im November.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24117/20221108-suiw-finw-0673.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24117/20221108-suiw-finw-0673.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 07:41:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-12-01/frauen-nati-testet-am-fuenf-laender-turnier-in-aengelholm-swe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Es ist immer gut, wenn wir mit den besten Nationalspielerinnen einen Zusammenzug bestreiten können. Trotzdem haben wir auch dieses Mal zwei Nationalmannschafts-Neulinge im Kader. Wir sind ständig auf der Suche nach möglichen Nachfolgerinnen für die zurückgetretenen Nationalmannschaftsspielerinnen», sagt Colin Muller, Head Coach der Frauen-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Spielerinnen aus Nordamerika und zwei Neulinge im Aufgebot</strong></p>
<p>In Schweden wieder mit dabei sind die «Übersee-Söldnerinnen» Andrea Brändli, Saskia Maurer, Nicole Vallario, Rahel Enzler, Alina Müller, Kaleigh Quennec und Laura Zimmermann. Sie alle waren für den November-Zusammenzug aufgrund der laufenden Meisterschaft in Nordamerika nicht verfügbar. Laura Desboeufs und Cindy Joray werden zu ihren ersten Nati-Einsätzen kommen. «Es ist wichtig, dass wir die Spielerinnen der Women’s League ausgiebig beobachten und sie auch auf der internationalen Bühne gegen starke Gegnerinnen testen können», fügt Muller hinzu.</p>
<p><strong>Prominente Namen nicht dabei</strong></p>
<p>Evelina Raselli und Dominique Rüegg haben ihren Rücktritt vom Spitzen-Eishockey gegeben und Phoebe Stänz pausiert diese Saison. Lena Marie Lutz (verletzungsbedingt) und Sarah Forster (aufgrund weiterlaufender Meisterschaft der Premier Hockey Federation) sind für diesen Zusammenzug nicht verfügbar.</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot 5-Nations-Tournament in Ängelholm / SWE</strong></p>
<p><em><strong>Torhüterinnen (2):</strong> Andrea Brändli (Boston University / USA), Saskia Maurer (University of St. Thomas / USA)</em></p>
<p><em><strong>Verteidigerinnen (8):</strong> Nele Bachmann (GCK/ZSC Lions), Lara Christen (SC Langenthal), Nina Harju (GCK/ZSC Lions), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Langenthal), Shannon Sigrist (Thurgau Indien Ladies), Nicole Vallario (University of St. Thomas / USA), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies)</em></p>
<p><em><strong>Stürmerinnen (12):</strong> Laura Desboeufs (HC Ladies Lugano), Rahel Enzler (University of Maine / USA), Emma Ingold (SC Langenthal), Cindy Joray (EV Bomo Thun), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (Northeastern University / USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal / CAN), Noemi Ryhner (Leksands IF / SWE), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Lara Stalder (Brynäs IF / SWE), Laura Zimmermann (St. Cloud State University / USA)</em></p>
<p> </p>
<p><strong>Spielplan:</strong></p>
<p>13. Dezember 2022 12:00 Tschechien ­–­ Schweiz <br />14. Dezember 2022 13:00 Schweden – Schweiz<br />15. Dezember 2022 18:00 Schweiz – Finnland<br />16. Dezember 2022 13:00 Schweiz – Deutschland</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft startet ins WM-Abenteuer – diese 28 Spieler reisen nach Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-30/u20-nationalmannschaft-startet-ins-wm-abenteuer-diese-28-spieler-reisen-nach-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24114/2022_u20_world-juniors-2022_suivsswe_-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft fliegt am Montag, 12. Dezember, nach Kanada für die Vorbereitung hinsichtlich der IIHF World Junior Championship 2023 in Halifax und Moncton. Im vorläufigen WM-Kader von Head Coach Marco Bayer figurieren 28 Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24114/2022_u20_world-juniors-2022_suivsswe_-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 09:27:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-30/u20-nationalmannschaft-startet-ins-wm-abenteuer-diese-28-spieler-reisen-nach-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ungewöhnlichen Sommer-WM im vergangenen August in Edmonton, stehen zum traditionsgemässen Zeitpunkt über Weihnachten und Neujahr bereits die nächsten «World Juniors» an. Die WM findet in Halifax und Moncton im Osten Kanadas statt – die Schweiz absolviert ihre Gruppenspiele in Moncton.</p>
<p>Head Coach Marco Bayer hat 28 Spieler ins vorläufige Kader berufen, welches sich in Kanada auf die WM vorbereiten wird. Das Team wird in Truro stationiert sein und insgesamt drei Vorbereitungsspiele absolvieren. Die Gegner heissen dabei Kanada (19.12. in Moncton), Tschechien (22.12. in Halifax) und Schweden (23.12. in Halifax). Nach dem letzten Testspiel wird ein Kaderschnitt erfolgen und das definitive WM-Kader von 20 Spielern und drei Torhütern bestimmt.</p>
<p>«Wir mussten bereits für das erweiterte Kader einige harte Entscheidungen treffen. Wir reisen mit vielen Spielern nach Kanada, welche Erfahrung aus einer oder sogar mehreren U20-WMs mitnehmen. Dazu kommen einige hungrige Spieler, welche um ihr erstes WM-Aufgebot auf dieser Stufe kämpfen. Wir wollen die Vorbereitung vor Ort und insbesondere die Testspiele gegen Topgegner nun nutzen, um für das schwierige Startspiel gegen Finnland zu 100 Prozent bereit zu sein», erklärt Head Coach Marco Bayer.</p>
<p>Die Schweiz startet am 26.12. gegen Finnland ins Turnier. Die weiteren Gegner in der Gruppenphase heissen Lettland (27.12.), USA (29.12.) und Slowakei (31.12.). Alle Schweizer Spiele werden live auf MySports übertragen.</p>
<p><strong>Colin Muller komplettiert Coaching Staff</strong></p>
<p>Head Coach Marco Bayer wird wie gewohnt von Assistant Coach Tommy Albelin unterstützt. Als weiterer Assistant Coach stösst Colin Muller für die kommende WM zum U20-Staff. Muller ist seit 2019 als Head Coach des Women’s National Team bei Swiss Ice Hockey unter Vertrag. «Wir sind sehr glücklich, dass wir in der Person von Colin eine Lösung aus den eigenen Reihen finden konnten. Die Spieler werden vom grossen Know-How und der Erfahrung dieses Coaching Staffs profitieren», sagt Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey.</p>
<p> </p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft | WM-Vorbereitung | World Junior Championship Halifax &amp;amp; Moncton 2023</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Alessio Beglieri (Mississauga Steelheads / OHL), Mathieu Croce (HC Davos), Kevin Pasche (Omaha Lancers / USHL)</p>
<p><em>Verteidiger (10): </em>Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Darren Boss (EHC Biel-Bienne), Vincent Despont (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Luca Deussen (EHC Kloten), Rodwin Dionicio (Niagara IceDogs / OHL), Nick Meile (SC Bern), Dario Sidler (Lausanne HC), Maximilian Streule (Blainville-Boisbriand Armada / QMJHL), Simone Terraneo (HC Ambri-Piotta), Brian Zanetti (Peterborough Petes / OHL) </p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Mats Alge (SCRJ Lakers), Nicolas Baechler (GCK/ZSC Lions), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads / OHL), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes / QMJHL), Joel Henry (GCK/ZSC Lions), Jeremy Jabola (SC Bern), Tim Muggli (EV Zug), Miles Müller (Moncton Wildcats / QMJHL), Nicolas Perrenoud (Lausanne HC), Mischa Ramel (EHC Kloten), Liekit Reichle (GCK/ZSC Lions), Mattheo Reinhard (EHC Biel-Bienne), Louis Robin (Val-d’Or Foreurs / QMJHL), Jonas Taibel (Moncton Wildcats / QMJHL), Livio Truog (GCK/ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Paarungen 1/8 Final des National Cup Frauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-11-29/national-cup-frauen</link>
						<description><![CDATA[Die Spiele des 1/8 Final des National Cup 2022/2023 der Frauen werden vom 03. Dezember bis 11. Dezember 2022 gespielt.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>National Cup</category>

				<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 16:37:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-11-29/national-cup-frauen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Spiele des 1/8 Final des National Cup 2022/2023 der Frauen werden vom 03. Dezember bis 11. Dezember 2022 gespielt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Home | HC Thurgau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-11-29/swiss-league-home-hc-thurgau</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24112/2022_home-of_hc-thurgau_16x9_v0100_03_08_09standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bodenständig, verbunden mit der Region, sympathisch - so zeigen sich Clubs und Spieler der Swiss League in unserer Videoserie "Swiss League Home". Verteidiger Silvio Schmutz vom HC Thurgau stellt euch seinen Club und seine Heimat Weinfelden vor.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24112/2022_home-of_hc-thurgau_16x9_v0100_03_08_09standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24112/2022_home-of_hc-thurgau_16x9_v0100_03_08_09standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 15:54:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-11-29/swiss-league-home-hc-thurgau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Silvio Schmutz vom HC Thurgau stellt euch im Video drei Orte in Weinfelden vor:</p>
<ul>
<li>Ein spezieller Ort, repräsentative für die Stadt und die Region</li>
<li>Einen Ort im Zusammenhang mit Essen &amp;amp; Trinken</li>
<li>Einen für ihn persönlich bedeutungsvollen Ort<br /><br /></li>
</ul>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/l2hTRaCvl2c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="Swiss League Home | HC Thurgau | mit Silvio Schmutz"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Direkteinstieg ins Frauen-Eishockey in die zweithöchste Liga möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-11-26/direkteinstieg-ins-frauen-eishockey-in-die-zweithoechste-liga-moeglich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14102/womens-swiss-cup-2019-77.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Neue Mannschaften aus National League- oder Swiss League-Organisationen können im Schweizer Frauen-Eishockey künftig direkt in die zweitoberste Liga, in die SWHL-B, einsteigen. Diesen Entscheid hat das Koordinationsgremium Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport NAFS am Samstag, 26. November 2022 anlässlich einer Sitzung in Wangen an der Aare gefällt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14102/womens-swiss-cup-2019-77.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14102/womens-swiss-cup-2019-77.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 18:36:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-11-26/direkteinstieg-ins-frauen-eishockey-in-die-zweithoechste-liga-moeglich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vor- und Nachteile eines Einstiegs neuer Mannschaften in die oberste beziehungsweise zweitoberste Liga wurden eingehend diskutiert. Am Schluss überzeugte der Antrag der Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey, weil er die nachhaltige Strategie zur Förderung des Mädchen- und Frauen-Eishockeys konsequent verfolgt und vollumfänglich unterstützt. Die Mitglieder des Koordinations-Gremiums stimmten dem Antrag mit sieben zu fünf Stimmen zu. «Ich freue mich über diesen Entscheid», sagt Paolo Angeloni, Director Leagues &amp;amp; Cup bei Swiss Ice Hockey, «der Einstieg in die SWHL-B berücksichtigt die Bedürfnisse der Ligen, der verschiedenen Mannschaften und der National Teams am besten.» Der direkte Einstieg in die SWHL-B ist an klare Kriterien gebunden. Der Aufstieg in die oberste Liga, in die Women’s League, erfolgt weiterhin über den sportlichen Weg. Auch SIHF-CEO Patrick Bloch zeigt sich erfreut über den Entscheid des Koordinationsgremiums. «Durch die Möglichkeit des Direkteinstiegs eines National League- oder Swiss League-Clubs in die zweithöchste Liga kann der von Swiss Ice Hockey eingeschlagene Weg in der Förderung des Frauen-Eishockeys weitergeführt werden. Nach der Wahl einer Frauenvertreterin in den Verwaltungsrat der SIHF, der Anpassung der Ausbildungseinheiten zu Gunsten des Frauen-Eishockeys im Sommer und dem Abschluss der neuen TV-Verträge mit der SRG (National Teams) und Ringier Sport (Women’s League) ist die Entscheidung für den Direkteinstieg ein weiterer wichtiger Schritt in der Förderung des Schweizer Frauen-Eishockeys», kommentiert Bloch den Entscheid.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lian Bichsel im Nati-Aufgebot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-24/lian-bichsel-im-nati-aufgebot</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24097/lian-bichsel.jpg?c.focalPoint=0.506666666666667,0.311688311688312&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Lian Bichsel wird für die kommende U20-Weltmeisterschaft, die über den Jahreswechsel in Kanada stattfinden wird, wieder aufgeboten, nachdem er an der letzten U20-WM nicht für die Schweiz gespielt hat.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24097/lian-bichsel.jpg?c.focalPoint=0.506666666666667,0.311688311688312&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24097/lian-bichsel.jpg?c.focalPoint=0.506666666666667,0.311688311688312&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 11:03:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-24/lian-bichsel-im-nati-aufgebot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 18-jährige Spieler und U20-Head Coach Marco Bayer haben sich kürzlich getroffen und über die gegenseitigen Erwartungen gesprochen. Dabei hat Lian Bichsel sein klares Commitment zur Schweizer Nationalmannschaft wiederholt und gesagt, dass er - wie früher auch - unbedingt wieder für die Schweiz spielen wolle. Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey und verantwortlich für die Nationalmannschaften, freut sich über diese Entwicklung: «Wir sind froh, dass wir die Differenzen vom letzten Sommer bereinigen und klären konnten, und freuen uns, dass Lian für die kommende U20-WM in Kanada wieder Teil des Nationalteams sein wird.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Flyerline ist neuer Druckpartner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-24/flyerline-ist-neuer-druckpartner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24096/2022-11-24-medienmitteilung-flyerline_quer.jpg?c.focalPoint=0.513333333333333,0.355&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation SIHF arbeitet im Druckbereich ab sofort mit der Flyerline Schweiz AG zusammen. Die beiden Unternehmen haben kürzlich einen entsprechenden Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24096/2022-11-24-medienmitteilung-flyerline_quer.jpg?c.focalPoint=0.513333333333333,0.355&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24096/2022-11-24-medienmitteilung-flyerline_quer.jpg?c.focalPoint=0.513333333333333,0.355&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 08:56:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-24/flyerline-ist-neuer-druckpartner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir haben mit Flyerline einen kompetenten und zuverlässigen Druckpartner gefunden», sagt Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring von Swiss Ice Hockey, «hier sind unsere Printprodukte, angefangen von den Briefschaften über Plakate für Eishockeyspiele bis zu speziellen Umsetzungen für VIP-Anlässe und Fan-Aktivierungen, in besten Händen.» Die Kooperation mit der führenden Schweizer Online-Druckerei ist bis und mit Saison 2024/25 abgeschlossen worden. Erste Resultate der Zusammenarbeit werden im Dezember im Rahmen der SWISS Ice Hockey Games in Fribourg sichtbar. Dann nämlich wird Flyerline zum ersten Mal im Umfeld der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft Präsenz markieren.</p>
<p>Bildlegende: Freuen sich auf die Zusammenarbeit (v.l.): Lorraine Goldschmid und Marco Baumann von Swiss Ice Hockey zusammen mit Flyerline-CEO Steffen Tomasi und Verkaufsberater Florian Wehrli</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Kampagne setzt Schiedsrichter ins Zentrum</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2022-11-23/neue-kampagne-setzt-schiedsrichter-ins-zentrum</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24088/teaser_so_norefsnogame_1080x1080px_de.jpg?c.focalPoint=0.528333333333333,0.125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ohne Schiedsrichter kann ein Eishockeyspiel nicht angepfiffen werden. «No Refs – No Game» heisst denn auch die zentrale Botschaft von Swiss Ice Hockey. Um neue Schiedsrichter gewinnen zu können, ist kürzlich die Kampagne «Dein Einsatz zählt – auf und neben dem Eis» lanciert worden.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24088/teaser_so_norefsnogame_1080x1080px_de.jpg?c.focalPoint=0.528333333333333,0.125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24088/teaser_so_norefsnogame_1080x1080px_de.jpg?c.focalPoint=0.528333333333333,0.125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:49:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2022-11-23/neue-kampagne-setzt-schiedsrichter-ins-zentrum</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum der neuen Rekrutierungskampagne von Swiss Ice Hockey stehen Maria und Dominique – sie Rettungssanitäterin, er Projektleiter. Beide stehen am Anfang einer Karriere als nebenberufliche Schiedsrichterin beziehungsweise nebenberuflicher Schiedsrichter. Warum tauschen sie ihre Berufskleidung gegen das schwarz-weiss gestreifte Tenü eines Schiedsrichters? Welche Ausbildung braucht es, bis sie als Unparteiische ihr erstes Spiel leiten können? Und welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Diese und andere Fragen rund um das Schiedsrichterwesen im Schweizer Eishockey beantwortet die Kampagne.</p>
<p><strong>Und plötzlich stehen viele Bandentüren offen</strong></p>
<p>Wer selbst Eishockey spielt (oder gespielt hat) und sich nicht nur als Zuschauerin oder Zuschauer für Eishockey interessiert, sollte sich überlegen, Schiedsrichterin beziehungsweise Schiedsrichter zu werden. «Man braucht im Vorfeld keine umfassenden Regelkenntnisse», sagt Andreas Fischer, Director Officiating bei Swiss Ice Hockey und damit Chef aller Unparteiischen in der Schweiz, «wer Schlittschuhlaufen kann, erfüllt die wichtigste Voraussetzung.» Alles andere, insbesondere das Regelwerk des Eishockeys, lernen die Interessierten im zweitägigen, kostenlosen Grundkurs. Diesen haben Maria und Dominique im vergangenen Spätsommer absolviert und nach bestandenem Test haben sie in der laufenden Saison bereits ihre ersten Partien geleitet. Danach stehen verschiedene Wege beziehungsweise Bandentüren offen: vom Schiedsrichter im Amateur- und Nachwuchsbereich bis zum Profi in der National League. Und wer weiss, vielleicht leiten Maria und Dominique irgendwann ein Spiel an der Weltmeisterschaft oder an Olympischen Spielen.</p>
<p><strong>Plakate, Flyer, persönliche Beratung</strong></p>
<p>Die neue Rekrutierungskampagne «Dein Einsatz zählt» begleitet Maria und Dominique auf ihrem Weg zur Schiedsrichterin beziehungsweise zum Schiedsrichter und während ihrer ersten Eishockey-Saison. Mit Plakaten, Flyern, Social Media Storys und einem Videoclip wird der Werdegang der beiden dokumentiert. Ausserdem können sich Interessierte anlässlich von Eishockeyveranstaltungen wie beispielsweise der SWISS Ice Hockey Games Mitte Dezember in Fribourg persönlich über die Ausbildung zur Schiedsrichterin oder zum Schiedsrichter informieren. Das Ziel der Rekrutierungskampagne ist klar: Es sollen jedes Jahr genügend neue Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter ausgebildet werden, damit auch in Zukunft alle Eishockeyspiele angepfiffen werden können. «Aktuell gibt es in der Schweiz knapp 1300 aktive Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, die pro Saison rund 11’500 Spiele leiten», fasst Fischer die Fakten zusammen, «damit bei jeder Partie je nach Liga zwei bis vier Unparteiische auf dem Eis stehen, brauchen wir jedes Jahr gegen hundert Personen, die sich neu zur Schiedsrichterin oder zum Schiedsrichter ausbilden lassen und diese tolle Sportart aktiv mitgestalten.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Halbfinal-Paarungen sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-11-18/national-cup-herren-halbfinal-paarungen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24068/2022_nc-herren_auslosung_halbfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Viertelfinals des National Cups der Herren vom 16. November 2022 sind gestern auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey in Glattbrugg die beiden Halbfinal-Paarungen ausgelost worden. Es kommt einmal zu einem Duell zwischen einem Team aus der MyHockey League und einem aus der 1. Liga und einmal zu einem Duell zwischen zwei MyHockey League Teams.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24068/2022_nc-herren_auslosung_halbfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 09:37:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der GDT Bellinzona hat es als einziger Vertreter der 1. Liga bis ins Halbfinal des National Cups der Herren geschafft. Ebenfalls für den Halbfinal qualifiziert haben sich die drei MyHockey League Clubs EHC Arosa, SC Lyss und HCV Martigny. Die beiden Halbfinals werden am 28. Dezember 2022 ausgetragen.</p>
<p>Die Halbfinals des National Cups der Herren:</p>
<ul>
<li><strong>EHC Arosa vs. SC Lyss</strong></li>
<li><strong>GDT Bellinzona vs. HCV Martigny</strong></li>
</ul>
<p>Wie immer hat das unterklassige Team Heimrecht.</p>
<p>Der Final des National Cups der Herren wird am 5. Februar 2023 in Luzern stattfinden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 3. Vorrunde Westschweiz des National Cup 2023/24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-11-17/le-tirage-au-sort-du-3e-tour-de-la-national-cup-2023-2024-suisse-romande</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung der dritten Runde des National Cups 2023-2024 der Westschweiz, fand am Dienstag, den 15. November, in Freiburg statt. 
Die Spiele werden am 10. Dezember ausgetragen.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Westschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 09:00:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-11-17/le-tirage-au-sort-du-3e-tour-de-la-national-cup-2023-2024-suisse-romande</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>DIE PAARUNGEN:</p>
<ul>
<li><span>CP Trois Chêne - HC Vallée de Joux</span></li>
<li><span>HC Villars 1908 - EHC Raron</span></li>
<li><span>HCV SIon II - VHC Martigny</span></li>
<li><span>HC Crans Montana MCHC Portes du Soleil - VHC SIon</span></li>
<li><span>HC Bulle la Gruyère - EHC Saastal</span></li>
<li><span>HCV Martigny-Verbier - HC Monthey Chablais</span></li>
<li><span>HC Pont-de-Martel - HC Université Neuchâtel</span></li>
<li><span>CP Plateau de Diesse - HC Val de Ruz</span></li>
<li><span>HC Nyon - HC Château-d’Oex</span></li>
<li><span>CP Fleurier - HC Star Chaux-de-Fonds</span></li>
<li><span>HC NYS Bluestar - CP Fleurier</span></li>
<li><span>EHC Bösingen-Sensee - HC Sarine Fribourg</span></li>
<li><span>HC Le Locle - HC Düdingen - </span><span> </span><span>Bulle</span></li>
<li><span>HC Tramelan - HC Vendlincourt</span></li>
<li><span>HC Les Enfers Montfaucon - HC Franches Montagnes II</span></li>
<li><span>HC Bassecourt - HC Moutier</span></li>
<li><span>HC Renens Vipers - HC Yverdon-les-Bains</span></li>
<li><span>HC Gorgemont - HC Franches Montagnes</span></li>
<li><span>HC Cortebert - HC Delémont Vallée</span></li>
<li><span>Ergüel HC - HC Tramelan</span></li>
<li><span>HC Franches Montagnes - HC Saint-Imier</span></li>
<li><span>CP de Meyrin - HC Meyrin Genève</span></li>
<li><span>LHC Academy II - Star Forward</span></li>
<li><span>HC3Chêne II - HC Prilly Black Panthers</span></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 3. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2023/24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-11-14/national-cup-202324-auslosung-3-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 14. November 2022 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 3. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2023/24 vorgenommen. Die Spiele finden zwischen dem 10.12. - 11.12.2022 statt.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 13:30:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-11-14/national-cup-202324-auslosung-3-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 3. Vorrunde OS für den National Cup 2023/24 fand am 14. November 2022 um 11.15 Uhr auf der Geschäftsstelle der SIHF statt und ergab die nachfolgenden Partien. </p>
<p>Die Auslosung wurde von Sina Figi und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Sebastian von Dach.</p>
<p><strong>Spieldaten: 10.12. – 11.12.2022</strong></p>
<p>48 Teams – 24 Paarungen</p>
<p>Heimrecht immer beim Club der tieferen Liga – Bei gleicher Liga beim erstgezogenen.</p>
<p><strong>Paarungen:</strong></p>
<ul>
<li>EHC Dübendorf II (4. Liga) – EHC St. Moritz (2. Liga)</li>
<li>HCB Chiasso (3. Liga) - Kreuzlingen Konstanz (2. Liga)</li>
<li>Akademischer EC Zürich (3. Liga) – EHC Wallisellen (2. Liga)</li>
<li>HC Eisbären St. Gallen (3. Liga) – SC Rheintal II ( 3. Liga)</li>
<li>Illnau Effretikon II (3. Liga) – HC Seetal (2. Liga)</li>
<li>EHC Urdorf (3. Liga) - EV Zug II (2. Liga)</li>
<li>HC Nivo (3. Liga) – SC Küsnacht (2. Liga)</li>
<li>EHC Frauenfeld II (3. Liga) - EHC Uzwil (2. Liga)</li>
<li>SC Rapperswil Jona Lakers II (3. Liga) HC Ascona Rivers (2. Liga)</li>
<li>GDT Bellinzona (2. Liga) – KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga)</li>
<li>EHC Kreuzlingen Konstanz II (4. Liga) – EHC Chur (MHL)</li>
<li>EHC Dürnten Vikings (2. Liga) – HC Luzern (1. Liga)</li>
<li>Grasshoppers Club ZH (3. Liga) – PIKES Oberthurgau 1965 (1. Liga)</li>
<li>EHC Lenzerheide Valbella (2. Liga) . EHC Frauenfeld (MHL)</li>
<li>EHC Wilen Neunforn (3. Liga) – SC Rheintal (1. Liga)</li>
<li>EHC Uri (4. Liga) – EC Wil (1. Liga)</li>
<li>HC Engelberg Titlis (3. Liga) – EHC Wetzikon (1. Liga)</li>
<li>EV Dielsdorf Niederhasli I (2. Liga) – EHC Arosa (MHL)</li>
<li>EHC Winterthur II (3. Liga) – GDT Bellinzona (1. Liga)</li>
<li>EHC Sursee (2. Liga) – SC Herisau (1. Liga)</li>
<li>EV Dielsdorf Niederhasli II (3. Liga) – EHC Bülach (MHL)</li>
<li>Club da Hockey Engiadina (2. Liga) – EHC Seewen (MHL)</li>
<li>EHC Seewen II (3. Liga) – EHC Dübendorf (MHL)</li>
<li>EHC Schaffhausen II (4. Liga) – HC Prättigau Herrschaft (1. Liga)</li>
</ul>
<p><strong>Nächste Auslosung: 17.12.2022 in Wil SG</strong></p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehr Eishockey dank REDICEHOCKEY</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-08/mehr-eishockey-dank-redicehockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24044/2022-11-08-medienmitteilung-red_keyvisual.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Sport-Streaming-Dienst RED.SPORT von Ringier Sports überträgt ab Januar 2023 sämtliche Eishockeyspiele der Women’s League und der MyHockey League. Ausserdem wird pro Runde ein Spiel live und kostenlos auf blick.ch gezeigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 13:13:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-08/mehr-eishockey-dank-redicehockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gute News für alle Fans der Women’s League und der MyHockey League. Ab 1. Januar 2023 kommen sie in den Genuss von mehr Eishockey. Der Sport-Streaming-Dienst RED.SPORT, ein Angebot der Ringier Sports AG, streamt sämtliche Partien dieser beiden Eishockeyligen live und zeigt die Highlights der einzelnen Spiele. Ein entsprechender Kooperationsvertrag über fünf Jahre zwischen der Ringier Sports AG und der Swiss Ice Hockey Federation ist kürzlich unterzeichnet worden. Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, zeigt sich hocherfreut: «Dies ist ein grosser Meilenstein für das Schweizer Nachwuchs-, Amateur- und Fraueneishockey. Gerade für das Fraueneishockey ist dies nach der Vereinbarung mit der SRG bezüglich der Übertragung der Spiele der Frauen-Nationalmannschaften der nächste Schritt in der Steigerung der Visibilität.» Auch Alexander Grimm, CEO von Ringier Sports, ist überzeugt, dass das Schweizer Eishockey mit diesem Angebot in die richtige Richtung zielt und sagt: «Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Swiss Ice Hockey. Streaming- und OTT-Angebote sind die Zukunft der Sportberichterstattung. Sie stehen standortunabhängig zur Verfügung und bietet ungeahnte Möglichkeiten für die Clubs und ihre Sponsoren und Partner.»</p>
<p><strong>Free-Bereich und Abo</strong></p>
<p>Bei der Produktion der Spiele werden automatisierte Kameras mit künstlicher Intelligenz eingesetzt. Die Spiele der Women’s League, des National Cups und ausgewählte Spiele der Nachwuchs-Nationalmannschaften werden im frei zugänglichen Bereich der OTT-Plattform von RED.SPORT unter REDICEHOCKEY gezeigt. Für die MyHockey League wird ein Abo erhältlich sein, mit dem sämtliche Spiele, sowohl Heim- als auch Auswärtsspiele, live angeschaut werden können. Pro Runde wird ein Spiel der MyHockey League oder der Women’s League mit deutschem und französischem Kommentar kostenlos auf blick.ch gezeigt. «Dank dieser Ausstrahlung profitieren die Clubs der beiden Ligen von einer enormen Reichweite auf einem der beliebtesten Online-Kanäle der Schweiz», freut sich Bloch. Auf die Saison 2023/24 wird das Angebot auf die weiteren Ligen des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports ausgedehnt. Am Schluss werden 270 Clubs an rund 150 Standorten integriert sein. «Dank der Zusammenarbeit mit Ringier Sports werden künftig die MyHockey League, die Women’s League sowie der gesamte Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport auf derselben Webstreaming-Plattform präsent sein. So können Eltern ihre Kinder in allen Eishallen der Schweiz live verfolgen und verpassen kein Tor», so Bloch. Ein weiterer Vorteil der REDICEHOCKEY-Plattform ist, dass die Spielbilder sämtlicher Partien nicht nur für die Fans verfügbar sind, sondern auch von Trainern und Schiedsrichtern für Auswertung und Weiterbildung genützt werden können. Ein wesentlicher Vorteil für die Vereine, findet auch Alex Reymondin, Vizepräsident des EHC Thun und Delegierter der MyHockey League: «Mit dem neuen Streaming-Angebot bekommen wir als Verein ein interessantes Tool, das wir unter anderem auch im Training einsetzen können. Ausserdem bieten wir unseren Fans damit einen Zusatzservice, vor allem bei Auswärtsspielen, und unseren Sponsoren und Partnern eine zusätzliche Medienpräsenz.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Strahlende Gesichter am Swiss Ice Hockey Day</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-08/strahlende-gesichter-am-swiss-ice-hockey-day</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24043/hcl_sl-shid-202_43.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Sonntag (6. November 2022) ist der Swiss Ice Hockey Day 2022 ausgetragen worden. 80 Eishockeyclubs aus der ganzen Schweiz haben ihre Bandentüren geöffnet und auf und neben dem Eis ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24043/hcl_sl-shid-202_43.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24043/hcl_sl-shid-202_43.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 11:27:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-08/strahlende-gesichter-am-swiss-ice-hockey-day</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Day stand in diesem Jahr unter dem Motto «Bring a Friend» und hatte – wie schon in den Vorjahren – zum Ziel, neue Kinder und Jugendliche für den Eishockeysport zu gewinnen und dem aktiven Nachwuchs sowie den Kindern aus den Hockeyschulen einen unvergesslichen Tag zu ermöglichen. An jedem Standort waren Spieler der National League, der Swiss League und der MyHockey League sowie Spielerinnen der zwei höchsten Frauenligen anwesend. Auf spielerische Weise übten sie mit den jungen Eishockeyspielerinnen und -spielern den sicheren Umgang mit Stock und Puck und gaben ihnen wertvolle Tipps mit auf ihren sportlichen Weg. Höhepunkte an jedem Standort waren die Autogrammstunde und die Möglichkeit, mit den Stars ein Foto zu machen.</p>
<p><strong>Ice Hockey Day auch ohne Eis</strong></p>
<p>Die organisierenden Clubs scheuten keinen Aufwand, um etwas Tolles auf die Beine zu stellen. Neben dem Training mit den Stars gab es vielerorts weitere Attraktionen wie einen vereinsinternen Skateathon, eine Schuss-Geschwindigkeits-Messung oder eine Festwirtschaft. Besonders kreativ musste der EHC Lenk Zweisimmen sein. Da das Eis auf der Kunsteisbahn in Zweisimmen noch nicht produziert worden war, verlegten die Organisatoren den Swiss Ice Hockey Day kurzerhand in die Simmental Arena und führten die Übungen in Turnschuhen sowie mit Unihockeystock und Ball durch.</p>
<p><strong>Tickets für SWISS Ice Hockey Games zu gewinnen</strong></p>
<p>Die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Day war kostenlos und wurde gar noch mit einer tollen Mütze von Swiss Ice Hockey belohnt. Zudem wird unter allen teilnehmenden Kindern ein Eintritt für die ganze Familie an die SWISS Ice Hockey Games, welche vom 15. bis 18. Dezember in Fribourg stattfinden, verlost.</p>
<p><strong>Rückblick in Bild und Ton</strong></p>
<p>Der Swiss Ice Hockey Day 2022 hat nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Spielerinnen und Spielern sowie bei den organisierenden Clubs für zufriedene Gesichter gesorgt. Unser Video zeigt die Vielfalt dieses tollen Tages im Rückblick:</p>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/887zjl_uhKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="Swiss Ice Hockey Day 2022"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vincent Praplan nicht am Karjala Cup dabei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-07/vincent-praplan-nicht-am-karjala-cup-dabei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24042/vincent-praplan.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.170426065162907&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vincent Praplan wird morgen Dienstag nicht mit der Eishockey-Nationalmannschaft der Herren an den Karjala Cup nach Finnland reisen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/24042/vincent-praplan.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.170426065162907&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24042/vincent-praplan.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.170426065162907&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 19:07:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-07/vincent-praplan-nicht-am-karjala-cup-dabei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer von Genève-Servette HC fällt verletzt aus. Er hat auch heute Nachmittag nicht mit der Mannschaft trainiert. Head Coach Patrick Fischer hat sich entschieden, so kurzfristig keinen neuen Spieler aufzubieten. Somit besteht das Aufgebot für die bevorstehenden Spiele vom Donnerstag, Samstag und Sonntag aktuell aus 24 Spielern:</p>
<p>Torhüter (2): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Patrick Geering (ZSC Lions), Tobias Geisser (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne)</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Mike Künzle (HC Lugano), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Marco Müller (EHC Biel-Bienne), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anpassungen im Aufgebot für den Karjala Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-07/anpassungen-im-aufgebot-fuer-den-karjala-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24041/mike-kuenzle.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Aufgebot der Eishockey-Nationalmannschaft der Herren für den Karjala Cup in Finnland erfährt kurzfristig vier Änderungen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 09:41:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-07/anpassungen-im-aufgebot-fuer-den-karjala-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Head Coach Patrick Fischer hat Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne), Marco Müller (HC Lugano), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne) und Sven Senteler (EV Zug) nachnominiert. Der Verteidiger und die drei Stürmer ersetzen Dominik Egli, Enzo Corvi, Inti Pestoni und Gaëtan Haas, die aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Turku reisen können.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das angepasste Aufgebot für den Karjala Cup 2022:</strong></p>
<p>Torhüter (2): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Patrick Geering (ZSC Lions), Tobias Geisser (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne)</p>
<p>Stürmer (15): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Mike Künzle (HC Lugano), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Marco Müller (EHC Biel-Bienne), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Junior National Teams: Übersicht November IIHF Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-05/junior-national-teams-uebersicht-november-iihf-break</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23353/swiss-u18-practice-20-and-21072022-161.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Woche vom 7. bis 13. November steht ganz im Zeichen unserer Nationalmannschaften. Neben den beiden A-Nationalmannschaften der Frauen und Männer sind auch unsere Junior National Teams im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 16:37:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-05/junior-national-teams-uebersicht-november-iihf-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend liefern wir einen Überblick über die Einsätze und Kader unserer Junioren-Nationalmannschaften während dem kommenden IIHF Break im November.<br /><br /></p>
<p><strong>U20 Junior National Team | 4-Nationenturnier Monthey SUI</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Kilian Bernasconi (HC Ambri-Piotta), Mathieu Croce (HC Davos), Niels Riesen (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Darren Boss (EHC Biel-Bienne), Luca Deussen (EHC Kloten), Louis Füllemann (SC Bern), Nick Meile (SC Bern), Tiziano Pauchard (SCRJ Lakers), Dario Sidler (Lausanne HC), Simone Terraneo (HC Ambri-Piotta), Valentino Varano (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Mats Alge (SCRJ Lakers), Nicolas Baechler (GCK/ZSC Lions), Noah Böhler (GCK/ZSC Lions), Joel Henry (GCK/ZSC Lions), Joel Henry (GCK/ZSC Lions), Jeremy Jabola (SC Bern), Alessandro Lurati (HC Lugano), Tim Muggli (EV Zug), Nicolas Perrenoud (Lausanne HC), Mischa Ramel (EHC Kloten), Liekit Reichle (GCK/ZSC Lions), Mattheo Reinhard (EHC Biel-Bienne), Livio Truog (GCK/ZSC Lions), Grégory Weber (SC Bern)</p>
<p>***<br /><br />Die U20-Nationalmannschaft spielt zu Hause im Unterwallis an der traditionellen International Chablais Hockey Trophy. Nach der nachgeholten Weltmeisterschaft im Sommer, ist es der erste Auftritt des neuen Teams der Jahrgänge 2003 und jünger. Ein wichtiger Test im Hinblick auf die World Juniors 2023 in Moncton/Halifax CAN vom Dezember.</p>
<p>Die Gegner der Schweiz in Monthey heissen Slowakei, Norwegen und Deutschland. Der Eintritt zu den Spielen ist gratis. Alle Schweizer Spiele werden zusätzlich auf dem YouTube-Kanal von Swiss Ice Hockey im Livestream übertragen.</p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>11.11.              19:30               Schweiz – Slowakei</p>
<p>12.11.              19:30               Schweiz – Norwegen</p>
<p>13.11.              15:00               Schweiz – Deutschland</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>U18 Women’s National Team | 4-Nationenturnier Väsby SWE</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (2):</em> Talina Benderer (EHC St. Moritz), Alisha Berger (EHC Winterthur)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (EV Bomo Thun), Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Eva Bargo Cuns (CP Fleurier / HC Ladies Lugano), Annic Büchi (EHC Winterthur / HC Thurgau Ladies), Melissa Capezzali (HC La Chaux-de-Fonds), Sonja Inkamp (GCK/ZSC Lions), Rebecca Langenegger (EHC SenSee-Future), Laure Meriguet (Genève-Servette HC)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Xenia Balzarolo (HC Thurgau Ladies), Leoni Balzer (HC Davos / HC Thurgau Ladies), Elisa Dalessi (HC Ascona), Chiara Eggli (GCK/ZSC Lions), Elena Gaberell (HC Ladies Lugano), Naemi Herzig (EHC Uzwil / GCK/ZSC Lions), Tanja Kunz (SC Lyss / EV Bomo Thun), Zoe Mächler (EHC Winterthur / HC Thurgau Ladies), Jael Manetsch (HC Luzern), Jana Lia Peter (EHC Dübendorf / GCK/ZSC Lions), Alena Lynn Rossel (EV Bomo Thun), Ivana Maria Wey (HC Davos)</p>
<p>***</p>
<p>Unser U18 Women’s National Team reist nach Schweden, um in Väsby ein 4-Nationenturnier zu bestreiten. Das Team von Melanie Häfliger spielt gegen Deutschland, die Slowakei und Gastgeber Schweden. Nach vielen Stützpunkttrainings und Testspielen im OYM in Cham, stehen nun also die ersten, internationalen Ernstkämpfe der Saison 2022/23 an.</p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>10.11.              15:00               Schweiz – Deutschland</p>
<p>11.11.              15:00               Slowakei – Schweiz</p>
<p>12.11.              18:00               Schweden - Schweiz</p>
<p> </p>
<p><strong>U18 Junior National Team | 5-Nationenturnier Plymouth USA</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Ewan Huet (Lausanne HC), Diego Simeoni (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Nic Balestra (EV Zug), Gian Leipold (HC Davos), Yanik Lichtensteiger (HC Davos), Noam Micheletti (EHC Biel-Bienne), Nino Niedermann (GCK/ZSC Lions), Eric Schneller (Rögle BK / SWE), Niklas Wegmüller (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (13):</em> Léo Braillard (EHC Biel-Bienne), Jan Dorthe (Fribourg-Gottéron), Alain Graf (SC Bern), Noam Holzer (Fribourg-Gottéron), Colin Sean Lindemann (Leksands IF / SWE), Rafael Meier (EHC Kloten), Simon Meier (EHC Kloten), Endo Meier (GCK/ZSC Lions), Maurice Pauli (SCL Tigers), Gioele Pedrazzini (HC Lugano), Matteo Wagner (KalPa / FIN), Lenn Zehnder (GCK/ZSC Lions), Kevin Zürcher (SC Bern)</p>
<p>***<br />Unsere U18-Nationalmannschaft reist bereits am 6. November für ein 5-Nationenturnier in die USA. In Plymouth spielt das Team von Marcel Jenni gegen ein hochkarätiges Teilnehmerfeld mit Duellen gegen die USA, Finnland, Schweden und Tschechien. Der ideale Test, um einen nächsten Schritt auf dem Weg in Richtung Heim-WM (Basel/Ajoie) im Frühling zu machen.</p>
<p><em>Spielplan (Schweizer Zeiten)</em></p>
<p>08.11.              21:30               Finnland – Schweiz</p>
<p>09.11.              21:30               Schweden – Schweiz</p>
<p>11.11.              01:00               Schweiz – Tschechien</p>
<p>12.11.              01:00               Schweiz – USA</p>
<p>                       </p>
<p><strong>U17 Junior National Team | 4-Nationenturnier Poprad SVK</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Elijah Neuenschwander (EHC Biel-Bienne), Nils Pasche (Lausanne HC)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Niklas Blessing (EHC Biel-Bienne), Mischa Geisser (EV Zug), Alessio Guignard (Fribourg-Gottéron), Joel Kurt (EHC Biel-Bienne), Gian Meier (GCK/ZSC Lions), Leon Muggli (EV Zug), Basile Sansonnens (Fribourg-Gottéron), Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Robin Nico Antenen (EV Zug), David Bosson (GCK/ZSC Lions), Nolan Cattin (EHC Biel-Bienne), Leonardo Domenichelli (HC Lugano), Jordan Forget (Lausanne HC), Joel Grossniklaus (SCL Tigers), Kimi Körbler (HC Davos), Yannik Ponzetto (EHC Kloten), Jamiro Reber (SCL Tigers), Noé Tarchini (EHC Biel-Bienne), Jamie Steven Villard (EHC Biel-Bienne), Nils Wehrli (EV Zug)</p>
<p>***<br />Die U17-Nationalmannschaft reist in der kommenden Woche in die Slowakei und spielt in Poprad ein 4-Nationenturnier mit Spielen gegen die Slowakei, Frankreich und Deutschland. Das Turnier ist ein weiterer Eckpunkt in einer vollen Saison für unsere U17. Neben einem Heimturnier in Romanshorn im Dezember, reist die U17 im Januar auch ans European Youth Olympic Festival in Italien.</p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>10.11.              17:00               Slowakei – Schweiz</p>
<p>11.11.              13:30               Schweiz – Frankreich</p>
<p>12.11.              11:30               Deutschland – Schweiz</p>
<p> </p>
<p><strong>U16 Junior National Team | Länderspiele CZE + SVK in Pribram CZE </strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Matia Birchler (EV Zug), Cedric Gerber (EHC Kloten)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Finn Bichsel (EHC Biel-Bienne), Saro Heyer (SCRJ Lakers), Luca Nappiot (EHC Biel-Bienne), Elia Pedrotti (HC Lugano), Cédric Schindler (SCL Tigers), Laurin Schmucki (GCK/ZSC Lions), Jon Andri Schmutz (SC Bern), Guus van der Kaaij (HC Davos)</p>
<p><em>Stürmer (12):</em> Mike Aeschlimann (SCL Tigers), Joel Binder (EHC Biel-Bienne), Noél Blaha (EHC Kloten), Arthur Dandois (Fribourg-Gottéron), Flavien Etter (Fribourg-Gottéron), Moritz Hasler (SCL Tigers), Jan Kneubühler (SC Bern), Lucien Lehmann (EV Zug), Jeremiah Mundy (SCRJ Lakers), Lauro Peter (GCK/ZSC Lions), Florian Schenk (SC Bern), Daniele Wagner (SCL Tigers)</p>
<p>***</p>
<p>Die U16-Nationalmannschaft bestreitet im tschechischen Pribram insgesamt drei Testspiele. Zunächst misst sich das Team von Head Coach Thomi Derungs mit der Slowakei, danach folgen zwei Spiele gegen Gastgeber Tschechien.</p>
<p><em>Spielplan</em></p>
<p>10.11.              14:00               Schweiz – Slowakei</p>
<p>11.11.              17:00               Tschechien – Schweiz</p>
<p>12.11.              12:00               Tschechien – Schweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>swissleague.tv: Positive Zwischenbilanz nach 15 Runden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-11-04/swissleaguetv-positive-zwischenbilanz-nach-15-runden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24027/freshfocus-1218298-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League geht seit Beginn der laufenden Saison einen neuen Weg in Sachen Verbreitung der Spiele, mit der eigenen OTT-Streaming-Plattform swissleague.tv. Nach 15 Runden ziehen die Verantwortlichen eine positive Bilanz.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 13:38:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-11-04/swissleaguetv-positive-zwischenbilanz-nach-15-runden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Inhaberinnen und Inhaber von Saisonabonnements eines Swiss League Clubs erhielten im Abopreis inbegriffen einen digitalen Zugang zur Streaming-Plattform swissleague.tv. Damit können sie von zu Hause aus oder unterwegs alle Spiele der zweithöchsten Liga der Schweiz live oder on demand mit Kommentar (auch zweisprachig) verfolgen. Dieses Angebot nutzen die Fans der SL-Clubs rege. Total wurden knapp 12'000 Accounts für die Plattform erstellt. Nach 15 Runden zählt die Plattform 114'791 Views (davon 46'457 Unique Views). Das meistgeschaute Spiel war mit 3’447 Zuschauerinnen und Zuschauern das Derby zwischen dem SC Langenthal und dem EHC Olten vom 18. Oktober 2022.</p>
<p><strong>Laufende Optimierung</strong></p>
<p>Ohne Saisonabonnement ist es auch möglich, einzelne Spiele als Pay-per-View zu kaufen. In den ersten 15 Runden wurden die Erwartungen übertroffen und es zeigte sich, dass das Angebot à la carte die Zuschauerinnen und Zuschauer erreicht. «Unsere Zwischenbilanz fällt sehr positiv aus», sagt Jean Brogle, Präsident der Swiss League AG, «die Zugriffszahlen übertreffen unsere Erwartungen und Prognosen bei weitem.» Auch die Rückmeldungen der Nutzerinnen und Nutzer sind mehrheitlich positiv. Die anfänglichen Kinderkrankheiten mit der Bild- und Tonqualität spornten die Verantwortlichen an. «Die SL-Clubs, Swiss Ice Hockey sowie die OTT-Plattform-Betreiberin Asport leisten hervorragende Arbeit», so Brogle, «aus den Erfahrungen der ersten Partien wurde gelernt, sodass die Qualität laufend verbessert werden konnte.»</p>
<p>Alle Informationen zur Streaming-Plattform gibt es unter <a href="http://www.swissleague.tv">www.swissleague.tv</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stefan Volken in den SIHF-Verwaltungsrat gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-11-04/stefan-volken-in-den-sihf-verwaltungsrat-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24030/volken-vr_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 4. November 2022 ist Stefan Volken zum neuen Verwaltungsrat der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Er ersetzt den zurückgetretenen Gian Kämpf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:34:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 44-jährige Unternehmer ist Verwaltungsratspräsident des EHC Visp. Im SIHF-Verwaltungsrat tritt er die Nachfolge von Gian Kämpf als Vertreter der Swiss League an. Die Delegierten wählten ihn ohne Gegenstimme für die Restamtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung im September 2023. Dann stehen beim Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey Gesamterneuerungswahlen an.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>25 Spieler für den Karjala Cup in Turku nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-02/25-spieler-fuer-den-karjala-cup-in-turku-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/24020/fischi_teaser_karjala.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer startet mit dem Karjala Cup in Turku in die Euro Hockey Tour 2022/23. Head Coach Patrick Fischer hat für die Spiele gegen Finnland, Schweden und Tschechien 25 Spieler aus der National League nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/24020/fischi_teaser_karjala.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.3075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 10:16:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-11-02/25-spieler-fuer-den-karjala-cup-in-turku-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Karjala Cup ist der erste Auftritt der Schweizer Nationalmannschaft als vollwertiges Mitglied der Euro Hockey Tour 2022/23. Im Gegensatz zu den November-Zusammenzügen anderer Jahre, wo primär auf jüngere Spieler gesetzt wurde, hat Patrick Fischer für die kommende Woche ein Kader mit viel internationaler Erfahrung nominiert. Das Team trifft sich am Montag, 7. November, in Kloten und absolviert am Nachmittag eine letzte Trainingseinheit in der Schweiz. Am Dienstagmorgen fliegt die Nati nach Helsinki und reist von dort weiter an den Turnierort Turku. Am Mittwoch steht ein weiterer Trainingstag an, tags darauf beginnt der Karjala Cup für die Schweiz mit dem Spiel gegen den amtierenden Olympiasieger und Weltmeister Finnland. «Die Vorfreude auf das Turnier ist riesig bei uns», so Patrick Fischer. «Es gibt uns die Möglichkeit, die Spieler bereits im November ein erstes Mal in Ernstkämpfen gegen die besten Teams von Europa zu sehen.» Alle Spiele der Schweiz werden live auf den Kanälen der SRG (SRF, RTS, RSI) zu sehen sein.</p>
<p><strong>Umbruch des Kaders wird vorangetrieben</strong></p>
<p>Der bereits letzte Saison begonnene Umbruch der Nationalmannschaft im Hinblick auf die Heim-WM 2026 und die Olympischen Spiele 2026 wird weiter vorangetrieben. Lars Weibel, Director National Teams, erklärt: «Wir wollen und müssen den Prozess im Kader, den wir nach den Olympischen Spielen in Peking begonnen haben, weiterführen. Jene Spieler, die 2026 das Team anführen sollen, müssen bis dahin möglichst viele Spielgelegenheiten auf höchstem internationalem Niveau erhalten. Das hat leider auch zur Folge, dass einige verdiente Spieler nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen werden.»</p>
<p><strong>Travis Green unterstützt als Advisor</strong></p>
<p>Für den Karjala Cup unterstützt Travis Green als Advisor den Coaching Staff der Nationalmannschaft um Patrick Fischer. Der 52-jährige Kanadier war von 2017 bis Dezember 2021 Head Coach der Vancouver Canucks in der NHL. Als Spieler absolvierte Green über 1000 Spiele in der NHL und spielte in der Saison 2007/08 für den EV Zug. «Wir profitieren davon, dass Travis Green noch bei Vancouver auf der Lohnliste steht, aber viel freie Zeit zur Verfügung hat. Wir wollen diese Gelegenheit nutzen, von einem ausgewiesenen Fachmann ohne vorherigen Bezug zum Team wertvolle Inputs für unseren weiteren Weg zu erhalten», erklärt Weibel. Green wird die Spiele der Nationalmannschaft am Karjala Cup im Stadion, aber aus der Distanz, beobachten und seine Überlegungen danach dem Coaching Staff übermitteln. «Wir erwarten von Travis, dass er uns hinterfragt, herausfordert und den einen oder anderen Tipp geben kann», so Weibel weiter. Die Zusammenarbeit mit Green ist vorerst auf den Karjala Cup beschränkt.</p>
<p><strong>Aufgebot Karjala Cup 2022:</strong></p>
<p>Torhüter (2): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Dominik Egli (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Tobias Geisser (EV Zug), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano)</p>
<p>Stürmer (15): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Vincent Praplan (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p> </p>
<p><strong>Spielplan Karjala Cup</strong></p>
<p><strong><em>10. November </em></strong></p>
<p>17:30 Uhr                        Schweiz – Finnland<br /><em><br />Tschechien und Schweden spielen am selben Tag ihr Breakout Game in Prag</em></p>
<p><strong><em>12. November </em></strong></p>
<p>11:30 Uhr                        Schweden – Schweiz</p>
<p>15:30 Uhr                        Finnland – Tschechien</p>
<p><strong><em>13. November</em></strong></p>
<p>11:30 Uhr                         Tschechien – Schweiz</p>
<p>15:30 Uhr                        Finnland – Schweden</p>
<p><em>Die Spielzeiten sind in Schweizer Zeit angegeben (Ortszeit = eine Stunde vorwärts).</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Auslosung der Viertelfinal-Paarungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-10-26/national-cup-herren-auslosung-der-viertelfinal-paarungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23989/2022_nc-herren_auslosung_viertelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarungen des Viertelfinals des National Cup Herren 2022/23 sind bekannt. Die Spiele werden am Mittwoch, 16. November 2022 durchgeführt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23989/2022_nc-herren_auslosung_viertelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 09:44:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-10-26/national-cup-herren-auslosung-der-viertelfinal-paarungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinal-Paarungen des National Cup Herren wurden am 25. Oktober auf der SIHF-Geschäftsstelle in Glattbrugg ausgelost. Das unterklassige Team hat dabei Heimrecht. Bei gleicher Ligazugehörigkeit liegt das Heimreicht beim erstgezogenen Team. Das Viertelfinal-Feld besteht aus fünf Teams der MyHockey League und deren drei aus der 1. Liga.</p>
<p>Folgende Viertelfinals werden am 16. November gespielt:</p>
<p><strong>HC Université Neuchâtel (1. </strong><strong>Liga) – EHC Arosa (MHL)</strong></p>
<p><strong>GDT Bellinzona (1. Liga) – EHC Seewen (MHL)</strong></p>
<p><strong>HCV Martigny (MHL) – Hockey Huttwil (MHL)</strong></p>
<p><strong>HC Sarine-Fribourg (1. Liga) – SC Lyss (MHL)</strong></p>
<p>Die zwei Halbfinal-Paarungen werden am 18. November bekannt gegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft startet in Finnland in die neue Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-10-24/frauen-nationalmannschaft-startet-in-finnland-in-die-neue-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23979/switzerland-vs-japan-12112021-084.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet im November in Vierumäki (Finnland) ein 5-Nationen-Turnier. Im Aufgebot von Headcoach Colin Muller stehen nebst bekannten Namen auch einige neue Spielerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23979/switzerland-vs-japan-12112021-084.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23979/switzerland-vs-japan-12112021-084.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 14:17:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-10-24/frauen-nationalmannschaft-startet-in-finnland-in-die-neue-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Monate nach Platz 4 an der Weltmeisterschaft in Dänemark beginnt für die Frauen-Nationalmannschaft die neue Saison mit einem 5-Nationen-Turnier in Finnland. Das Team von Colin Muller trifft vom 8. – 12. November 2022 auf Finnland, Deutschland, Tschechien und Schweden.</p>
<p>«Wir wollen diesen ersten Nationalmannschafts-Zusammenzug der Saison für die Sichtung neuer Spielerinnen auf dem höchsten internationalen Niveau nutzen», sagt Colin Muller, Headcoach der Frauen-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Aufgebot 5-Nations-Tournament in Vierumäki / FIN</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3):</strong> Sandra Heim (GCK/ZSC Lions), Alexandra Lehmann (EV Bomo Thun), Caroline Spies (SC Langenthal)</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (7):</strong> Nele Bachmann (GCK/ZSC Lions), Lara Christen (SC Langenthal), Nina Harju (GCK/ZSC Lions), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Langenthal), Shannon Sigrist (Thurgau Indien Ladies), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies)</p>
<p><strong>Stürmerinnen (12):</strong> Sara Bachmann (GCK/ZSC Lions), Mara Frey (SC Langenthal), Emma Ingold (SC Langenthal), Vanessa Kleeb (SC Langenthal), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (HC Ladies Lugano), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Zoe Merz (HC Ladies Lugano), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (Leksands IF), Lara Stalder (Brynas IF), Jade Surdez (HC Ladies Lugano)</p>
<p><strong>Spielplan:</strong></p>
<p>8. November, 18:00 (Schweizer Zeit) Schweiz – Finnland<br />9. November, 18:00 (Schweizer Zeit) Schweiz – Deutschland<br />11. November, 15:00 (Schweizer Zeit) Tschechien – Schweiz<br />12. November, 13:00 (Schweizer Zeit) Schweden – Schweiz</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day: Schnuppertag für Eishockey-Begeisterte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-10-18/swiss-ice-hockey-day-schnuppertag-fuer-eishockey-begeisterte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23956/social_media_1080x1080_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 6. November 2022 findet der Swiss Ice Hockey Day statt. Unter dem Motto «Bring a Friend» öffnen achtzig Eishallen und Eisfelder in der ganzen Schweiz ihre Bandentüren für den Eishockey-Nachwuchs. Angeboten werden Übungen, Treffen mit den Stars sowie eine Autogrammstunde.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23956/social_media_1080x1080_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23956/social_media_1080x1080_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 09:38:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-10-18/swiss-ice-hockey-day-schnuppertag-fuer-eishockey-begeisterte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam macht es mehr Spass, denn Eishockey ist eine Teamsportart. Gemeinsam trainieren, gemeinsam kämpfen, gemeinsam siegen: Am Swiss Ice Hockey Day 2022 soll dieses Miteinander gepflegt werden. Mitmachen können alle Eishockey-begeisterten Kinder – und am besten bringen sie auch gleich noch den besten Freund oder die beste Freundin mit. Alle gemeinsam können auf dem Eis Übungen machen und zusammen mit den Stars der National League, der Swiss League und der Women’s League trainieren.</p>
<p><strong>Keine teure Ausrüstung erforderlich</strong></p>
<p>Die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Day ist kostenlos. Abgesehen von den Schlittschuhen braucht es auch keine grosse Ausrüstung. Mitbringen muss man lediglich einen persönlichen Helm (am besten einen Hockeyhelm mit Gitter oder einen Fahrradhelm) und Handschuhe. Diese Ausrüstung ist für die Teilnahme obligatorisch. Empfehlenswert sind ausserdem Ellenbogen- und Knieschoner. Auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten ein unvergessliches Erlebnis auf dem Eis sowie ein tolles Geschenk – und mit ein bisschen Glück sogar ein Eintritt an ein Eishockeyspiel. Unter allen teilnehmenden Kindern werden zweimal vier Tickets für ein Schweizer Spiel anlässlich der SWISS Ice Hockey Games verlost, welche vom 15. bis 18. Dezember 2022 in Fribourg stattfinden.</p>
<p><strong>Clubs engagieren sich für den Nachwuchs </strong></p>
<p>Ausreichend und guten Eishockey-Nachwuchs zu finden, ist nicht leicht. Umso wichtiger ist das Engagement, Kinder und Jugendliche für diese tolle Sportart zu begeistern. Der Swiss Ice Hockey Day setzt genau dort an: Der Tag soll dazu dienen, erste Erfahrungen auf dem Eis und im Umgang mit Stock und Puck zu sammeln und von den erfahrenen Trainer:innen und Spieler:innen zu profitieren. Ist der Spass erst einmal geweckt, schliesst man sich dem lokalen Eishockeyclub an und trainiert regelmässig mit. Aus diesem Grund engagieren sich achtzig Clubs am Swiss Ice Hockey Day und bieten ein vielfältiges Programm an, das auf einem Konzept von Swiss Ice Hockey beruht.</p>
<p>Informationen über die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Day inklusive Karte mit den einzelnen Standorten gibt es unter <a href="http://www.swissicehockeyday.ch">www.swissicehockeyday.ch</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Koordinations-Gremium NAFS: Diskussion über direkten Einstieg von Profi-Clubs in Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-10-10/kg-nafs-diskussion-ueber-direkten-einstieg-von-profi-clubs-in-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23921/womens-league-neuch&#226;tel-vs-zurich-03102021-008.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 8. Oktober hat das Koordinations-Gremium des Nachwuchs-, Frauen- und Amateursports in Wangen an der Aare getagt und mehrere Themen diskutiert und entschieden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23921/womens-league-neuch&#226;tel-vs-zurich-03102021-008.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 13:44:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-10-10/kg-nafs-diskussion-ueber-direkten-einstieg-von-profi-clubs-in-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründung neuer Frauenmannschaften aus dem Kreis der Proficlubs der National League und Swiss League und dadurch eine Stärkung der Women’s League ist Teil der kürzlich verabschiedeten Gesamtstrategie 2022 bis 2026 der Swiss Ice Hockey Federation.</p>
<p>Das KG NAFS hat nun mögliche Szenarien und Einstiegskriterien für einen direkten Einstieg von Profi-Clubs in die Women’s League diskutiert. Ein Entscheid folgt in den nächsten Wochen. Bestandteil der Diskussion waren folgende drei Punkte:</p>
<ul>
<li>Einstiegskriterien für Profi-Clubs</li>
<li>Förderung des Mädchenhockeys</li>
<li>Schutz der bestehenden Women’s League Clubs</li>
</ul>
<p>Zur Förderung des Mädchenhockeys werden diese Saison als Pilotprojekt «3 gegen 3 Mädchenturniere» ausgetragen. Das KG NAFS hat die Organisation dieser Turniere an die drei Regionen und deren Clubs übergeben.</p>
<p>Im Bereich des Amateursports wurden mögliche Szenarien zur überregionalen Durchführung der Meisterschaft der 2. Liga in vier Gruppen diskutiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Are you OK? | Kampagne von Swiss Olympic und Swiss Sport Integrity</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-10-10/are-you-ok-kampagne-von-swiss-olympic-und-swiss-sports-integrity</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23920/swissolympic_areyouok2022_1080x1080px_mitlogo_de_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Im Wettkampf, im Training oder im Verein werden manchmal leider Grenzen überschritten – zum Beispiel durch übertrieben harte Trainingsmethoden, Mobbing oder psychischem Druck. Das ist nicht OK. Mit der Kampagne «Are You OK?» machen Swiss Olympic und Swiss Sport Integrity auf Situationenim Sportumfeld aufmerksam, die belastend oder verletzend sein können.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Frage «Are You OK?» und zwei Kernbotschaften: «Informiere dich, wenn es sich falsch anfühlt» sowie «Jetzt Vorfall melden».</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.swissolympic.ch/areyouok">www.swissolympic.ch/areyouok</a><br />Jetzt Vorfall melden: <a href="http://www.sportintegrity.ch">www.sportintegrity.ch</a></p>]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23920/swissolympic_areyouok2022_1080x1080px_mitlogo_de_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 10:17:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-10-10/are-you-ok-kampagne-von-swiss-olympic-und-swiss-sports-integrity</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wettkampf, im Training oder im Verein werden manchmal leider Grenzen überschritten – zum Beispiel durch übertrieben harte Trainingsmethoden, Mobbing oder psychischem Druck. Das ist nicht OK. Mit der Kampagne «Are You OK?» machen Swiss Olympic und Swiss Sport Integrity auf Situationenim Sportumfeld aufmerksam, die belastend oder verletzend sein können.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Frage «Are You OK?» und zwei Kernbotschaften: «Informiere dich, wenn es sich falsch anfühlt» sowie «Jetzt Vorfall melden».</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.swissolympic.ch/areyouok">www.swissolympic.ch/areyouok</a><br />Jetzt Vorfall melden: <a href="http://www.sportintegrity.ch">www.sportintegrity.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Internationales Eishockeyturnier heisst «SWISS Ice Hockey Games»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-10-04/internationales-eishockeyturnier-heisst-swiss-ice-hockey-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23900/veranstaltungsbild_205x115px.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das internationale Eishockeyturnier, das im Rahmen der Euro Hockey Tour vom 15. bis 18. Dezember 2022 in Fribourg stattfinden wird, heisst «SWISS Ice Hockey Games». Der Ticketvorverkauf startet morgen Mittwoch um 17 Uhr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23900/veranstaltungsbild_205x115px.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23900/veranstaltungsbild_205x115px.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:58:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-10-04/internationales-eishockeyturnier-heisst-swiss-ice-hockey-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir freuen uns, dass sich unsere bewährte und langjährige Partnerschaft mit der Fluggesellschaft SWISS auch im Namen unseres Heimturniers der Euro Hockey Tour widerspiegelt», freut sich Marco Baumann, Director Marketing &amp;amp; Sponsoring bei Swiss Ice Hockey. Die Namensgebung im Rahmen der bestehenden Kooperation mit SWISS passe ideal, so Baumann weiter, da man mit dem Turnier-Namen von Anfang an einen Bezug zur Schweiz schaffen wollte.</p>
<p><strong>Eigenes Turnierlogo kreiert</strong></p>
<p>Die «SWISS Ice Hockey Games» gehören zusammen mit dem Karjala Cup in Finnland, den Beijer Hockey Games in Schweden und den Carlson Hockey Games in Tschechien zur renommierten Turnier-Serie der Euro Hockey Tour, welche die Top-Eishockeynationen Europas vereint. Für das Schweizer Turnier wurde ein eigenes Turnier-Logo kreiert, welches das Wahrzeichen der Schweiz, die Berge, zeigt, die mit Eishockeystöcken symbolisiert werden.</p>
<p><strong>Vorverkauf startet morgen Mittwoch</strong></p>
<p>Der Vorverkauf für die «SWISS Ice Hockey Games» startet morgen Mittwoch, 5. Oktober 2022, um 17 Uhr. Tickets für die fünf Spiele von Mitte Dezember sind unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich. In Zusammenarbeit mit RailAway wird eine Ticketaktion lanciert: Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, bekommt 10% Rabatt auf das Ticket.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Auslosung der Achtelfinal-Paarungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-10-03/national-cup-herren-auslosung-der-achtelfinal-paarungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23888/2022_nc-herren_auslosung_achtelfinal.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.742603550295858&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarungen der Achtelfinals des National Cup 2022/2023 der Herren sind bekannt. Die Spiele werden am Samstag, 22. Oktober 2022, durchgeführt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23888/2022_nc-herren_auslosung_achtelfinal.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.742603550295858&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23888/2022_nc-herren_auslosung_achtelfinal.jpg?c.focalPoint=0.503333333333333,0.742603550295858&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 08:29:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-10-03/national-cup-herren-auslosung-der-achtelfinal-paarungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Achtelfinal-Paarungen des National Cup 2022/2023 der Herren wurden am 27. September auf der SIHF-Geschäftsstelle in Glattbrugg ausgelost.</p>
<p>Aus den Vorrunden, die in den drei Regionen ausgetragen wurden, resultierten je fünf Mannschaften, die sich für die Hauptrunde des National Cup der Herren qualifizieren konnten. Die 15 qualifizierten Mannschaften wurden mit einem Lucky Loser, welcher per Losentscheid gezogen wurde, komplettiert. Der Lucky Loser wurde aus allen 15 Verlierern der letzten regionalen Runde gezogen.</p>
<p>Als Lucky Loser wurde der EHC Uzwil aus der 2. Liga gezogen.</p>
<p>Das unterklassige Team hat jeweils Heimrecht. Bei gleicher Ligazugehörigkeit liegt das Heimreicht beim erstgezogenen Team.</p>
<p>Folgende Achtelfinals werden am 22. Oktober 2022 gespielt:</p>
<p><strong>HC Sarine-Fribourg (1. Liga) – HC Düdingen Bulls (MHL)</strong></p>
<p><strong>Red Lions Reinach (1. Liga) – EHC Arosa (MHL)</strong></p>
<p><strong>EHC Brandis (2. Liga) – SC Lyss (MHL)</strong></p>
<p><strong>HC Prilly Black Panthers (1. Liga) – EHC Seewen (MHL)</strong></p>
<p><strong>SC Küsnacht (2. Liga) – Hockey Huttwil (MHL)</strong></p>
<p><strong>EHC Uzwil (2. Liga) – GDT Bellinzona (1. Liga)</strong></p>
<p><strong>HCV Martigny (MHL) – EHC Bülach (MHL)</strong></p>
<p><strong>EHC Oberlangenegg I (2. Liga) – HC Université Neuchâtel (1. Liga)</strong></p>
<p>Mehr Informationen zum National Cup Herren 2022/23 können im folgenden Video nachgeschaut werden:</p>
<p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/TDvqA8xV4WY?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="National Cup Herren: Auslosung Achtelfinal/ Tirage au sort des huitiÃ¨mes de finale" width="615" height="346" frameborder="0"></iframe></strong></p>
<p>Die Ziehung der Viertelfinal-Paarungen findet unmittelbar nach den Achtelfinals statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Forfaitentscheid U17-Elit SC Bern Future - SC Rapperswil-Jona Lakers 14.09.2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-09-29/forfaitentscheid-u17-elit-sc-bern-future-sc-rapperswil-jona-lakers-14092022</link>
						<description><![CDATA[Das Meisterschaftsspiel vom 14. September 2022 zwischen dem SC Bern Future und den SC Rapperswil-Jona Lakers wird mit 0:5 forfait gewertet]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>

				<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 14:26:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-09-29/forfaitentscheid-u17-elit-sc-bern-future-sc-rapperswil-jona-lakers-14092022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Meisterschaftsspiel der U17-Elit zwischen dem SC Bern Future und den SC Rapperswil-Jona Lakers vom 14. September 2022 (4:5 nach Verlängerung) hat der SC Bern Future zwei Overage-Spieler eingesetzt, welche bereits dreimal für die U20-Elit Mannschaft gespielt haben und gemäss Reglement nicht mehr für die U17-Elit spielberechtigt waren. Im Entscheid vom 23. September 2022 hat der Einzelrichter für Disziplinarwesen Leistungssport das Spiel nachträglich mit 5:0 forfait zu Gunsten der SC Rapperswil-Jona Lakers gewertet. Die Tabelle wurde bereits entsprechend aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fribourg und Zürich sind Austragungsorte der Euro Hockey Tour</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-29/fribourg-und-zuerich-sind-austragungsorte-der-euro-hockey-tour</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23880/20210929_eht-austragungsorte_fribourg_zurich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz ist für die kommenden zwei Jahre Teil der Euro Hockey Tour, bei welcher die besten vier Eishockey-Nationen Europas gegeneinander spielen. Das Turnier in der Schweiz findet vom 15. bis 18. Dezember 2022 in Fribourg statt, das Breakout-Game vom 9. Februar 2023 in Zürich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23880/20210929_eht-austragungsorte_fribourg_zurich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23880/20210929_eht-austragungsorte_fribourg_zurich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 10:40:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-29/fribourg-und-zuerich-sind-austragungsorte-der-euro-hockey-tour</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entscheid, das Turnier in der BCF Arena Fribourg auszutragen, hat nebst sportlichen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Aspekten auch damit zu tun, dass Fribourg im Jahr 2026 einer der beiden Austragungsorte der 2026 IIHF Eishockey A-Weltmeisterschaft sein wird. «Die Euro Hockey Tour im kommenden Dezember ist für uns die ideale Gelegenheit, im Hinblick auf die WM 2026 erste Erfahrungen in Fribourg sammeln zu können und die Heim-WM in der Schweiz zu bewerben», erklärt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Entsprechend wird das Breakout-Game, welches anlässlich der Beijer Hockey Games am 9. Februar 2023 in der Schweiz stattfinden wird, am zweiten WM-Standort, in der neuen Swiss Life Arena Zürich, ausgetragen.</p>
<p><strong>Wichtiger WM-Test</strong></p>
<p>«Für uns ist es wichtig, die lokalen Organisationskomitees für die WM 2026 frühzeitig in den Prozess einzubeziehen und die Infrastruktur vor Ort detailliert kennenzulernen», so Bloch. Auch die Verantwortlichen der beiden WM-Standorte freuen sich, dass die Euro Hockey Tour als WM-Probe dient. «Dass wir die Schweizer Nationalmannschaft bereits dreieinhalb Jahre vor der WM bei diesem hochkarätigen Turnier in unserem Stadion begrüssen dürfen, ist für uns eine grosse Ehre», freut sich John Gobbi, CEO des HC Fribourg-Gottéron. Auch Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, blickt dem Breakout-Game vom 9. Februar 2023 mit grosser Vorfreude entgegen. «Dass wir bereits so kurz nach Stadioneröffnung einerseits die Schweizer Nationalmannschaft und andererseits den amtierenden Olympia-Sieger und Weltmeister bei uns begrüssen dürfen, freut uns sehr und ist beste Werbung für die WM 2026 in der Schweiz.»</p>
<p><strong>Tickets für das Heimturnier der Euro Hockey Tour ab 5. Oktober erhältlich</strong></p>
<p>Neben der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft nehmen mit den Eishockeygrossnationen Schweden, Finnland und Tschechien die drei Top-Nationen aus Europa am Turnier teil. Die Partien werden am Donnerstag, 15., Samstag, 17. und Sonntag, 18. Dezember 2022 ausgetragen. Der Spielplan sieht folgendermassen aus:</p>
<p><em>Donnerstag, 15. Dezember 2022</em></p>
<p>18.30                     FIN – CZE (Breakout-Game in FIN)</p>
<p>20.15                     SWE – SUI</p>
<p><em>Samstag, 17. Dezember 2022</em></p>
<p>13.30                     FIN – SWE</p>
<p>20.15                     SUI – CZE</p>
<p><em>Sonntag, 18. Dezember 2022</em></p>
<p>13.00                     SUI – FIN</p>
<p>16.30                     CZE – SWE</p>
<p> </p>
<p>Der Vorverkauf für das Heimturnier in Fribourg startet am Mittwoch, 5. Oktober 2022 unter <a rel="noopener" href="http://www.sihf.ch/ticketmaster" target="_blank">www.sihf.ch/ticketmaster</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und EHC Visp als erfolgreichste Nachwuchsorganisationen ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-21/ev-zug-und-ehc-visp-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23830/2022-09-21-labelsieger.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Kürzlich sind die Sieger des Talent-Labels und des Ambition-Labels der vergangenen Saison ausgezeichnet worden. Der Gesamtsieg des Talent-Labels ging an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels an den EHC Visp.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23830/2022-09-21-labelsieger.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23830/2022-09-21-labelsieger.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 10:34:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-21/ev-zug-und-ehc-visp-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachwuchsorganisationen werden nach einem Kriterienkatalog mit Ausbildungsinhalten bewertet und miteinander verglichen. Unter diesem Qualitätsmanagementsystem verteilt SIHF die Fördergelder an die Ausbildungsclubs in den verschiedenen Leistungsklassen (Talent, Ambition, Erfassung).</p>
<p>Innerhalb der einzelnen Altersklassen wurden die jeweils Besten der Altersklasse in den beiden Labels ausgezeichnet:</p>
<p><strong>Beste Talent-Label-Ausbildung: EV Zug (Young Bulls)</strong></p>
<p>Kategoriensieger sind:</p>
<ul>
<li>U20-Elit: EV Zug</li>
<li>U17-Elit: EV Zug</li>
<li>U15-Elit: SC Bern Future</li>
<li>U13-Elit: HC Yverdon les Bains</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Beste Ambition-Label-Ausbildung: EHC Visp / Valais/Wallis Future (EHC Visp Young Lions / EHC Visp Young Eagles)</strong></p>
<p>Kategoriensieger sind:</p>
<ul>
<li>U20-Top: Rapperswil Jona Lakers</li>
<li>U17-Top: Thurgauer Young Lions</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Talent-Label</strong></p>
<p>Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13-Elit und U20-Elit und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder an. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs sicherstellen. Gleichzeitig sollen diese kontinuierlich optimiert werden. Die Talent-Spieler sollen eine bestmögliche Betreuung, Begleitung und Ausbildung neben dem Sport erhalten. Gleichzeitig wird auch die Weiterbildung der Trainer aktiv in die Praxis integriert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ambition-Label</strong></p>
<p>Das Ambition-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U17-Top und U20-Top. Das Label soll qualitativ hochstehend geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs fördern. Der Ambition-Bereich gilt als wichtige Zwischenstufe zwischen Leistungssport und Breitensport und soll mittels Qualitätskontrolle und Fördergelder gestärkt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Saisonstart der MyHockey League &amp; Women’s League steht bevor </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-09-16/der-saisonstart-der-myhockey-league-women-s-league-steht-bevor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23784/20210915_mhl-wl-saisonstart-grafik_ohnetitel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zwölf Teams der MyHockey League und die sieben Teams der Women’s League starten am kommenden Samstag, 17. September in die Meisterschaft der Saison 2022/23.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23784/20210915_mhl-wl-saisonstart-grafik_ohnetitel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23784/20210915_mhl-wl-saisonstart-grafik_ohnetitel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:04:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-09-16/der-saisonstart-der-myhockey-league-women-s-league-steht-bevor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MyHockey League: neuer Liganame, neue «Gesichter» und gleichbleibende Aufstiegskriterien</strong></p>
<p>Nach fünf Jahren unter dem ehemaligen Namen «MySports League» startet die dritthöchste Eishockey Liga der Schweiz mit neuem Namen in die Saison 2022/23. Durch den Aufstieg des EHC Basel in die Swiss League und den sportlich bedingten Abstieg von Wiki-Münsingen in die 1. Liga kam es zu Teamveränderungen in der neu benannten MyHockey League (MHL).<br />Ab dieser Saison treten der amtierende 1. Liga Meister EHC Frauenfeld und der 1. Liga Vizemeister HC Franches Montagnes neu in der MHL an.</p>
<p>Die Kriterien für den Aufstieg in die Swiss League haben sich im Vergleich zur letzten Saison nicht verändert. Ein direkter Aufstieg in die Swiss League ist für eine aufstiegsberechtigte Mannschaft möglich, welche mindestens den Halbfinal der MyHockey League erreicht. Falls zwei aufstiegsberechtigte Mannschaften den Final der MHL erreichen, dürfen beide in die Swiss League aufsteigen. In die Swiss League aufstiegsberechtigt sind alle Mannschaften, die ein bewilligtes Aufstiegsgesuch für die Swiss League erhalten haben.</p>
<p><strong>Women’s League: Neu sieben Teams am Start </strong></p>
<p>Die Meisterschaft der Women’s League (WL) wird ab der kommenden Saison neu mit sieben Teams und nicht mehr mit sechs gespielt. Der Meister der zweithöchsten Frauenliga (SWHL B), die HC Ambrì-Piotta Girls, und der Vizemeister, die SC Langenthal Damen, sind aus der SWHL B in die die höchste Frauenliga der Schweiz aufgestiegen. Die SC Reinach Frauen haben ihre Mannschaft nach dem Abstieg aus der WL in die SWHL B zurückgezogen.</p>
<p>In der Regular Season spielen die Teams der Women’s League eine sogenannte Vierfach-Runde. Jedes Team absolviert 24 Partien und trifft vier Mal auf den gleichen Gegner, zwei Mal zu Hause und zwei Mal auswärts. Die vier besten Mannschaften der Regular Season werden im Playoff Halbfinal um den Einzug in den Playoff Final spielen. Die drei Teams auf den Plätzen fünf bis sieben werden in der Ranking Round um die Ligaqualifikation spielen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geschäftsbericht 2021/22 als Online-Publikation veröffentlicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-15/geschaeftsbericht-202122-als-online-publikation-veroeffentlicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23683/geschaeftsbericht2021-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat den Geschäftsbericht 2021/22 erstmals als Online-Publikation gestaltet und veröffentlicht. Damit kann die vergangene Saison im Rückblick multimedial, das heisst in Text, Bild und Video, erlebt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23683/geschaeftsbericht2021-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23683/geschaeftsbericht2021-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 13:38:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-15/geschaeftsbericht-202122-als-online-publikation-veroeffentlicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut liegt ein intensives Geschäftsjahr mit zahlreichen Herausforderungen und Überraschungen hinter der Swiss Ice Hockey Federation SIHF. Neben dem Coronavirus, das in der vergangenen Saison nach wie vor mitbestimmend war, hat vor allem die Strukturanpassung im Schweizer Eishockey die Arbeit der SIHF stark geprägt. Der heute veröffentlichte Geschäftsbericht 2021/22 zeigt in den sechs Kapiteln «Jahresrückblick Sport», «Jahresrückblick Dienstleister», «Persönlichkeiten», «Sportförderung», «Corporate Governance» und «Finanzbericht» die vielfältigen Facetten des vergangenen Eishockey-Jahres auf. Ergänzt wird die digitale Publikation mit je einem Editorial von Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher und CEO Patrick Bloch. Der Geschäftsbericht 2021/22 ist in Deutsch und Französisch erschienen und kann unter folgendem Link aufgerufen werden:</p>
<p>Deutsch: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/gb/2022/index.html" target="_blank">https://www.sihf.ch/gb/2022/index.html</a></p>
<p>Französisch: <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/rg/2022/index.html" target="_blank">https://www.sihf.ch/rg/2022/index.html</a></p>
<p>Erleben Sie im Rückblick nochmals alle Highlights und Emotionen der letzten Eishockey-Saison. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame Lektüre.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 5. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2022/23</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-09-15/national-cup-202223-auslosung-5-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 15. September 2022 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 5. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2022/23 vorgenommen. Die Spiele finden am 21. September 2022 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:19:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-09-15/national-cup-202223-auslosung-5-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0in; font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">Die Ziehung der 5. Vorrunde OS für den National Cup 2022/23 fand am 15. September 2022 um 11.15 Uhr auf der Geschäftsstelle der SIHF statt und ergab die nachfolgenden Partien. Die Spiele finden am 21. September 2022 statt.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">Die Auslosung wurde von Patrick Droz und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Sina Figi.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;"> </p>
<ul style="direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;">
<li style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; vertical-align: middle;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">EC Wil (1. Liga) - EHC Bülach (MHL)</span></li>
<li style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; vertical-align: middle;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">EHC Frauenfeld (MHL) - EHC Arosa (MHL)</span></li>
<li style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; vertical-align: middle;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">EHC Uzwil (2. Liga) - GDT Bellinzona (1. Liga)</span></li>
<li style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; vertical-align: middle;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">SC Küsnacht (2. Liga) - PIKES EHC Oberthurgau (1. Liga)</span></li>
<li style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; vertical-align: middle;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">EHC Dübendorf (MHL) - EHC Seewen (MHL)</span></li>
</ul>
<p style="margin: 0in; font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;"> </p>
<p style="margin: 0in; font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 10.0pt;">Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League startet mit swissleague.tv in die neue Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-09-13/swiss-league-startet-mit-swissleaguetv-in-die-neue-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23674/teaser-linkedin-1200x627px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League startet am kommenden Freitag, 16. September 2022 in die Saison 2022/23. Die folgenden zehn Clubs kämpfen um den Meistertitel in der zweithöchsten Eishockeyliga der Schweiz: EHC Basel, EHC Olten, EHC Visp, EHC Winterthur, GCK Lions, HCB Ticino Rockets, HC La Chaux-de-Fonds, HC Sierre, HC Thurgau und SC Langenthal.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23674/teaser-linkedin-1200x627px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23674/teaser-linkedin-1200x627px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 14:35:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-09-13/swiss-league-startet-mit-swissleaguetv-in-die-neue-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partien beginnen um 19.45 Uhr beziehungsweise um 20 Uhr. Eine spezielle Anspielzeit hat das Spiel des SC Langenthal gegen den EHC Winterthur. Diese Partie wird um 19.46 Uhr angepfiffen – dies in Anlehnung an das Gründungsjahr 1946 des SC Langenthal. Der gesamte Spielplan der Swiss League <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all">kann hier aufgerufen werden</a>.</p>
<p><strong>Alle Spiele im Live-Stream</strong></p>
<p>Inhaberinnen und Inhaber eines Saisonabonnements eines Swiss League Clubs profitieren ab dieser Saison von einem erweiterten Angebot: Neu ist der Zugang zur Video-Plattform <a href="http://www.swissleague.tv">swissleague.tv</a> im Abo inbegriffen. Auf dieser Plattform können alle Spiele der Swiss League live beziehungsweise on demand und mit Kommentar angeschaut werden – und so ein authentisches Swiss League Erlebnis geniessen. Gewisse Videoinhalte wie Highlights sind für alle Interessierten freigeschaltet. Fans ohne Saisonabonnement können einzelne Spiele auch als Pay-per-View kaufen. Der Preis für ein Spiel liegt zwischen CHF 6.90 (Regular Season) und CHF 7.90 (Playoffs).</p>
<p><strong>Vielfältige Empfangsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Die Plattform swissleague.tv kann auf jedem internetfähigen Gerät abgerufen werden. Die Inhalte stehen sowohl auf Mobilgeräten als auch am Desktop-PC sowie über die eigene TV-App zur Verfügung. Auf dem Fernsehgerät ist swissleague.tv exklusiv über die Blue TV Box via eigener Swiss League Smart TV-App zu empfangen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kathrin Lehmann in SIHF-Verwaltungsrat gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-12/kathrin-lehmann-in-sihf-verwaltungsrat-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23651/gv-plenum.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Montag, 12. September 2022 haben sich die Mitglieder der Swiss Ice Hockey Federation SIHF im Haus des Sports in Ittigen (BE) zur elften ordentlichen Generalversammlung getroffen. Dabei wurde Kathrin Lehmann in den Verwaltungsrat gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23651/gv-plenum.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23651/gv-plenum.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 19:06:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-09-12/kathrin-lehmann-in-sihf-verwaltungsrat-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung sowohl den Geschäftsbericht 2021/22 als auch die Jahresrechnung und die Jahresergebnisverwendung der SIHF.</p>
<p><strong>Positives Finanzergebnis</strong></p>
<p>Erneut liegt ein intensives und sehr schwieriges Geschäftsjahr mit zahlreichen Herausforderungen hinter Swiss Ice Hockey. Neben dem Coronavirus, das den Verband auch in der Saison 2021/22 beschäftigt hat, sind neue Herausforderungen wie der Ukrainekrieg oder die angekündigte Energiemangellage hinzugekommen. Auch in finanzieller Hinsicht war die vergangene Saison herausfordernd. Trotzdem konnte das Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 152'000 Franken abgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Strategische Stärkung des Frauen-Eishockeys</strong></p>
<p>Für die Restamtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung 2023 wurde Kathrin Lehmann neu in den SIHF-Verwaltungsrat gewählt. Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher zeigte sich nach der Wahl Lehmanns erfreut: «Eines unserer strategischen Ziele ist die Stärkung des Frauen-Eishockeys.  Daher begrüsse ich die Wahl von Kathrin Lehmann sehr und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr.»</p>
<p><strong>Breite Erfahrung im Eishockey</strong></p>
<p><img src="/media/23650/gv-lehmann.jpg" alt="" /></p>
<p>Die 42-jährige Lehmann ist schweizerisch-deutsche Doppelbürgerin, war von 1999 bis 2011 Profifussballerin und arbeitet seit 2014 als geschäftsführende Gesellschafterin bei der Sportbusiness Campus GmbH. Lehmann war von 1994 bis 2012 Mitglied des Schweizer Eishockey-Nationalteams der Frauen (242 Spiele, 113 Tore, 93 Assists, Captain 2007 bis 2012) und von 2019 bis 2021 Assistant Coach des Women’s National Teams.</p>
<p><strong>Veränderungen im Verwaltungsrat</strong></p>
<p>Das bisherige Verwaltungsratsmitglied Gian Kämpf gab seinen Rücktritt aus dem SIHF-Verwaltungsrat bekannt. Der Verwaltungsratspräsident des SC Langenthals war seit Mai 2021 Mitglied des SIHF-Verwaltungsrats und vertrat die Swiss League. Der Verwaltungsrat der SIHF dankt Gian Kämpf für seine geleistete Arbeit und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg mit dem SC Langenthal. Eine Nachfolge für Gian Kämpf im Verwaltungsrat der SIHF wird zeitnah angestrebt. Die Generalversammlung bestätigte zudem Andras Gurovits, Andreas Blank und Eva Gut als Mitglieder der Rechtspflegeaufsichtskommission in ihren Ämtern.</p>
<p><strong>Hansueli Winzenried wird Ehrenmitglied</strong></p>
<p>Zum Ehrenmitglied der SIHF wurde Hansueli Winzenried ernannt. Winzenried war 45 Jahre im Vorstand des EHC Mirchel, davon 39 Jahre als Präsident, sowie 16 Jahre Delegierter 2. Liga Zentralschweiz.</p>
<p><img src="/media/23649/gv-winzenried_1500.jpg?width=550&amp;amp;height=412&amp;amp;mode=max" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p><em>Hansueli Winzenried (2.v.r.) erhält von Markus Andres, Regionalpräsident Zentralschweiz, Marc-Anthony Anner, Verwaltungsrat, und Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident (v.l.), die Urkunde als Ehrenmitglied</em></p>
<p> </p>
<p><strong>Strategie SIHF 2022 bis 2026</strong></p>
<p>Anlässlich der Generalversammlung wurde den Mitgliedern der SIHF auch die neue Gesamtstrategie vorgestellt, die der Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey für die Jahre 2022 bis 2026 definiert hat. Mit diesem Grundlagenpapier soll zum Ausdruck gebracht werden, wie die Ziele und Vorgaben erreicht werden sollen, <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/about-us/leitbild/" target="_blank">die im SIHF-Leitbild festgehalten sind</a>. Das Strategiepapier ist <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/about-us" target="_blank">auf der SIHF-Webseite veröffentlicht</a>, wird mindestens einmal jährlich überprüft und bei Bedarf den veränderten Rahmenbedingungen (Gesellschaft, Wirtschaft, Technik, Umwelt, Politik, Sport) angepasst.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Plauschliga «Sensler-Cup Hockey Ligue» wird SIHF-Mitglied</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-09-06/plauschliga-sensler-cup-hockey-ligue-wird-sihf-mitglied</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23614/sensler-cup-hockey-ligue.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Sensler-Cup Hockey Ligue ist die siebte Plauschliga, die Mitglied der Swiss Ice Hockey Federation SIHF wird.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23614/sensler-cup-hockey-ligue.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23614/sensler-cup-hockey-ligue.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 13:41:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-09-06/plauschliga-sensler-cup-hockey-ligue-wird-sihf-mitglied</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechs Vereine, die dem Sensler-Cup angehören, haben die Mitgliedschaft bei der SIHF einstimmig beschlossen. Damit werden folgende Mannschaften mit rund 150 Spielern neu bei Swiss Ice Hockey aufgenommen: HC Black-Cats, HC Ice Fighters, HC Le Mouret, HC Planfayon, HC RDV-Fribourg und HC Les Lynx de Fribourg. Der Sensler-Cup startet am 25. September 2022 mit der ersten Runde.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a rel="noopener" href="http://www.sensler-cup.ch" target="_blank">www.sensler-cup.ch</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Lara Stalder wieder einsatzfähig, Alina Müller reist zurück in die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-09-03/frauen-wm-lara-stalder-wieder-einsatzfaehig-alina-mueller-reist-zurueck-in-die-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23602/20220903_bild_homepage_news_lara-alina.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Alina Müller fühlt sich nach ihrer Covid-19-Ansteckung noch nicht einsatzfähig und wird in die Schweiz zurückkehren.</p>
<p>Lara Stalder kann fürs Halbfinalspiel wieder eingesetzt werden. Aufgrund der dänischen Vorschriften musste sie vier Tage in Quarantäne verbringen. Heute darf Lara Stalder wieder am Turnier teilnehmen.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23602/20220903_bild_homepage_news_lara-alina.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 13:46:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-09-03/frauen-wm-lara-stalder-wieder-einsatzfaehig-alina-mueller-reist-zurueck-in-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alina Müller fühlt sich nach ihrer Covid-19-Ansteckung noch nicht einsatzfähig und wird in die Schweiz zurückkehren.</p>
<p>Lara Stalder kann fürs Halbfinalspiel wieder eingesetzt werden. Aufgrund der dänischen Vorschriften musste sie vier Tage in Quarantäne verbringen. Heute darf Lara Stalder wieder am Turnier teilnehmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Meisterschaftsspiele der SCL Young Tigers U17-Elit verschoben </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-09-01/zwei-meisterschaftsspiele-der-scl-young-tigers-u17-elit-verschoben</link>
						<description><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer mittels Arztzeugnissen belegter krankheitsbedingter oder verletzungsbedingten Ausfällen und deshalb zu wenig verfügbaren Spielern seitens der SCL Young Tigers, müssen folgende zwei Meisterschaftsspiele verschoben werden:</p>
<p>02.09.2022: HC Lugano - SCL Young Tigers<br />04.09.2022: SCL Young Tigers - ZSC Lions</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>

				<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 20:49:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-09-01/zwei-meisterschaftsspiele-der-scl-young-tigers-u17-elit-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer mittels Arztzeugnissen belegter krankheitsbedingter oder verletzungsbedingten Ausfällen und deshalb zu wenig verfügbaren Spielern seitens der SCL Young Tigers, müssen folgende zwei Meisterschaftsspiele verschoben werden:</p>
<p>02.09.2022: HC Lugano - SCL Young Tigers<br />04.09.2022: SCL Young Tigers - ZSC Lions</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Noemi Ryhner und Laura Zimmermann scheiden verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-31/frauen-wm-noemi-ryhner-und-laura-zimmermann-scheiden-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23595/20220831_bild_noemi-laura_mm_verletzung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Noemi Ryhner und Laura Zimmermann ist die Weltmeisterschaft in Dänemark zu Ende. Beide Spielerinnen haben sich im Spiel gegen Finnland verletzt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23595/20220831_bild_noemi-laura_mm_verletzung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 23:31:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-31/frauen-wm-noemi-ryhner-und-laura-zimmermann-scheiden-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noemi Ryhner hat sich an der Hand verletzt und ist für die weitere Behandlung zurück in die Schweiz gekehrt. Laura Zimmermann hat sich eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen und wurde von der Teamärztin vor Ort und im Spital von Herning behandelt, sie kann weiterhin beim Team bleiben.</p>
<p>Alessia Bächler und Alina Müller haben sich gestern einem PCR-Test unterzogen. Dabei ist der Test von Alina Müller positiv ausgefallen, sie wird fürs Viertelfinalspiel nicht einsatzfähig sein. Der Test von Alessia Bächler ist negativ ausgefallen, somit kann sie das Viertelfinalspiel gegen Japan bestreiten.</p>
<p>Lara Stalder kann aufgrund des positiven Corona-Tests vor dem Spiel gegen Finnland immer noch nicht eingesetzt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Vier Spielerinnen krank, eine Spielerin verletzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-30/frauen-wm-vier-spielerinnen-krank-eine-spielerin-verletzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23588/900868932.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen Eishockey-Nationalmannschaft muss für das letzte Gruppenspiel gegen Finnland auf fünf Spielerinnen verzichten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23588/900868932.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23588/900868932.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 14:44:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-30/frauen-wm-vier-spielerinnen-krank-eine-spielerin-verletzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lara Stalder, Alina Müller, Alessia Bächler und Nicole Vallario fallen aufgrund von leichten Krankheitssymptomen für das letzte Gruppenspiel gegen Finnland aus. Ein Coronatest bei Lara Stalder ist positiv ausgefallen, die anderen drei Spielerinnen wurden negativ getestet. Stefanie Wetli hat sich im Spiel gegen die USA eine leichte Verletzung am Oberkörper zugezogen und wird ebenfalls für das Spiel gegen Finnland fehlen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 2. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2023/24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-08-25/national-cup-202324-auslosung-2-vorrunde-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 25. August 2022 wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF die Auslosung der 2. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2023/24 vorgenommen. Die Spiele finden zwischen dem 29.10 – 13.11.2022 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 15:28:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-08-25/national-cup-202324-auslosung-2-vorrunde-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 2. Vorrunde OS für den National Cup 2023/24 fand am 25. August 2022 um 11.15 Uhr auf der Geschäftsstelle der SIHF statt und ergab die nachfolgenden Partien. Die Spiele finden zwischen dem 29.10 – 13.11.2022 statt.</p>
<p>Die Auslosung wurde von Sina Figi und Adrian Tschenett durchgeführt, unter Aufsicht von Sebastian von Dach.</p>
<p>33 Teams = 28 Paarungen + 5 Freilose</p>
<p><strong>Freilose: </strong></p>
<p>EHC Uri (4. Liga)</p>
<p>HC Nivo (3. Liga)</p>
<p>HC Eisbären St. Gallen (3. Liga)</p>
<p>EHC Seewen II (3. Liga)</p>
<p>HC Engelberg-Titlis (3. Liga)</p>
<p><strong>Paarungen:</strong></p>
<p>HC Luzern II (4. Liga) - SC Rapperswil Jona Lakers II (3. Liga)</p>
<p>HC Albula (3. Liga) – EHC Frauenfeld II (3. Liga)</p>
<p>HC Limmattal Wings (4. Liga) – EV Dielsdorf-Niederhasli II (3.Liga)</p>
<p>HC Zugerland (4. Liga) - Grashopper Club Zürich (3. Liga)</p>
<p>HC Poschiavo (3. Liga)  – EHC Winterthur II (3. Liga)</p>
<p>HCB Chiasso (3. Liga) – Crocodiles Flyers (3. Liga)</p>
<p>EHC Dübendorf II (4. Liga) – ZSC (4. Liga)</p>
<p>EHC Urdorf (3. Liga) – EHC Wetzikon II (3. Liga)</p>
<p>EHC Kreuzlingen-Konstanz II (4. Liga) – Bäretswiler SC (4. Liga)</p>
<p>EHC Thalwil (4. Liga) – EHC Wilen-Neuenforn (3. Liga)</p>
<p>EHC Flims (3. Liga) – Akademischer EC (3. Liga)</p>
<p>HC Vallemaggia (3. Liga) – Illnau Effretikon II (3. Liga)</p>
<p>Wild Hogs Hockey Arosa (4. Liga) – SC Reihntal II (3. Liga)</p>
<p>EHC Schaffhausen II (4. Liga) - HC Zernez (3. Liga)</p>
<p> </p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>TimeTool ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-24/timetool-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23514/timetool01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />TimeTool, die innovative Schweizer Online-Zeiterfassung für alle Branchen und Betriebsgrössen, unterstützt ab sofort als «Official Partner Swiss Women’s National Teams» die Eishockey-Nationalmannschaften der Frauen von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23514/timetool01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23514/timetool01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 14:29:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-24/timetool-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein entsprechender Zusammenarbeitsvertrag für die kommenden drei Saisons ist kürzlich unterzeichnet worden. «Für uns ist die Zusammenarbeit mit Swiss Ice Hockey ein Glücksfall», sagt TimeTool-Verwaltungsratspräsident Beat Fahrni, «wir identifizieren uns mit dieser kraftvollen Sportart und wollen insbesondere das Frauen-Eishockey fördern.» Auch Patrick Bloch, der CEO von Swiss Ice Hockey, freut sich über das Engagement: «Wir haben die Mannschaft von TimeTool als innovativ und verlässlich kennengelernt und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.»</p>
<p><strong>Umfangreiche Präsenz auf und neben dem Eis</strong></p>
<p>TimeTool wird künftig auf dem unteren Teil des Trikot-Rückens der Frauen-A-Nationalmannschaft präsent sein. Zudem erhält «die Zeiterfassung für alle» eine umfangreiche Bandenpräsenz anlässlich der Frauen-A-Nationalmannschafts-Heimspiele und hat zusätzliche Rechte im digitalen Bereich. Auch anlässlich der Heimspiele der Herren-A-Nationalmannschaft wird die TimeTool AG präsent sein – visuell nämlich mit einem Werbespot im Stadion. Die Partnerschaft zwischen der TimeTool AG und der Swiss Ice Hockey Federation wird erstmals an der am Freitag beginnenden A-Weltmeisterschaft der Frauen in Dänemark sichtbar sein: Zum Start der neuen Partnerschaft wird das TimeTool-Logo an dieser WM auch die Helme der Schweizer Frauen zieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League nimmt ab Saison 2023/24 am National Cup teil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-08-24/swiss-league-nimmt-ab-saison-202324-am-national-cup-teil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23511/20220824_sl_national-cup_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Verantwortlichen der zehn Swiss League Clubs haben sich für eine Teilnahme am National Cup ausgesprochen. Damit wird dieses ligaübergreifende Turnier ab der Saison 2023/24 auf die Swiss League ausgedehnt. Neu nehmen ab der Hauptrunde sämtliche Mannschaften der Swiss League, 18 Mannschaften der Amateurligen (sechs pro Region) sowie zwei bis vier (abhängig von der Ligagrösse der SL in der Vorsaison) weitere Mannschaften der Amateurligen aus den 18 Verlierern der letzten Vorrunde per Losentscheid teil. Der Entscheid der SL-Verantwortlichen, beim National Cup mitzumachen, wertet das Turnier erheblich auf, trägt zur Attraktivitätssteigerung bei und erhöht den Stellenwert des National Cups innerhalb des Schweizer Eishockeys.</p>]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 09:30:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-08-24/swiss-league-nimmt-ab-saison-202324-am-national-cup-teil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verantwortlichen der zehn Swiss League Clubs haben sich für eine Teilnahme am National Cup ausgesprochen. Damit wird dieses ligaübergreifende Turnier ab der Saison 2023/24 auf die Swiss League ausgedehnt. Neu nehmen ab der Hauptrunde sämtliche Mannschaften der Swiss League, 18 Mannschaften der Amateurligen (sechs pro Region) sowie zwei bis vier (abhängig von der Ligagrösse der SL in der Vorsaison) weitere Mannschaften der Amateurligen aus den 18 Verlierern der letzten Vorrunde per Losentscheid teil. Der Entscheid der SL-Verantwortlichen, beim National Cup mitzumachen, wertet das Turnier erheblich auf, trägt zur Attraktivitätssteigerung bei und erhöht den Stellenwert des National Cups innerhalb des Schweizer Eishockeys.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaqualifikation geregelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-08-17/ligaqualifikation-geregelt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23466/20220817_nl-sl-logos_homepage_grafik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Ligaversammlung der National League und der Swiss League vom 17. August 2022 ist der Modus für die Ligaqualifikation festgelegt worden. Die Auf- / Abstiegsrunde wird bis auf Weiteres mit vier Ausländern gespielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23466/20220817_nl-sl-logos_homepage_grafik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23466/20220817_nl-sl-logos_homepage_grafik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 16:26:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-08-17/ligaqualifikation-geregelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf haben sich die Verantwortlichen der Clubs der National League und der Swiss League heute Nachmittag an der gemeinsamen Ligaversammlung im Haus des Sports in Ittigen bei Bern nach eingehender Diskussion geeinigt. Die ordentliche Transferfrist dauert jeweils bis 15. Februar. Weiter wurden Karl Knopf, Reto Annen und Stefan Müller einstimmig für weitere drei Jahre im Amt als Einzelrichter Leistungssport bestätigt. Als stellvertretender Player Safety Officer (PSO) wurde einstimmig Dale McTavish gewählt. Er ersetzt den zurückgetretenen David Racicot.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Unser Team für die Women’s Worlds 2022 in Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-17/unser-team-fuer-die-women-s-worlds-2022-in-daenemark</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23462/900769498.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag reist die Frauen A-Nationalmannschaft für die letzte Vorbereitung auf die WM nach Dänemark.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23462/900769498.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23462/900769498.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 09:45:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-17/unser-team-fuer-die-women-s-worlds-2022-in-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25. August bis 4. September 2022 findet in Herning und Frederikshavn die 2022 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship statt. Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft reist am Freitag nach Esbjerg und absolviert ein intensives Vorbereitungswochenende, bevor sie am Montag an ihren WM-Standort Herning fahren und dort am Dienstag ein Vorbereitungsspiel bestreiten wird.</p>
<p>Am Freitag, 26. August startet das Team mit dem Spiel gegen Japan ins Turnier.</p>
<p><strong>Zwei WM-Neulinge im Team</strong></p>
<p>Head Coach Colin Muller hat nach einem intensiven Sommer mit einigen Trainingseinheiten am Abend und zwei Vorbereitungswochenenden im OYM in Cham 23 Spielerinnen für die WM aufgeboten. Für Alexandra Lehmann und Alessia Baechler ist es die erste WM-Teilnahme mit der Frauen A-Nationalmannschaft.</p>
<p>Die Schweiz spielt die WM in der leistungsstärkeren Gruppe A mit Olympiasieger und Weltmeister  Kanada, Vize-Weltmeister USA, Finnland und Japan – die Gruppen werden jeweils anhand der Rangliste der vorangehenden WM eingeteilt, die Schweiz belegte 2021 in Calgary Platz 4. Die Nationen der Gruppe A sind automatisch für die Viertelfinals qualifiziert, die Mannschaften der Gruppe B kämpfen um die verbleibenden drei Plätze in der K.O.-Runde. Jene Teams, die in den Viertelfinals ausscheiden, bestreiten eine Platzierungsrunde. Das WM-Ziel bleibt aufgrund der beiden vierten Plätze an der letzten WM und an der Olympiade unverändert. «Wir wollen das Halbfinale erreichen und mit einer Medaille in die Schweiz zurückkehren», sagt Head Coach Colin Muller.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot der Frauen-Nati</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Andrea Brändli (Ohio State University/USA), Alexandra Lehmann (EV Bomo Thun), Saskia Maurer (University of Saint Thomas/USA).</p>
<p><em>Verteidigerinnen (7):</em> Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Lara Christen (SC Langenthal), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Langenthal), Shannon Sigrist (Thurgau Indien Ladies), Nicole Vallario (University of Saint Thomas/USA), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies).</p>
<p><em>Stürmerinnen (13):</em> Mara Frey (SC Langenthal), Emma Ingold (SC Langenthal), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (HC Ladies Lugano), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (Northeastern University/USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal/CAN), Evelina Raselli (Boston Pride/USA), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (Leksands IF/SWE), Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), Laura Zimmermann (St. Cloud State University/USA).</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan der Frauen-Nati</strong></p>
<p><em>Gruppenphase</em><br />26. August, 18.30 Uhr: Schweiz – Japan<br />27. August, 19.00 Uhr: Schweiz – Kanada<br />29. August, 19.00 Uhr: Schweiz – USA<br />30. August, 16.00 Uhr: Schweiz – Finnland</p>
<p><em>K.O.-Phase</em><em><br /></em>1. September: Viertelfinal<br />3. September: Halbfinal<br />4. September: Final und Platzierungsspiele</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Noah Delémont komplettiert das WM-Kader der U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-11/noah-delemont-komplettiert-das-wm-kader-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23389/u20wm_roster-final_homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor dem zweiten Spiel gegen die USA hat Head Coach Marco Bayer sein WM-Kader von 25 Spielern finalisiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23389/u20wm_roster-final_homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23389/u20wm_roster-final_homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 22:58:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-08-11/noah-delemont-komplettiert-das-wm-kader-der-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Delémont vom EHC Biel-Bienne hat das Startspiel gegen Schweden noch mit einer leichten Verletzung verpasst. Der Verteidiger ist dank der kompetenten Betreuung des Medical Teams vor Ort nun wieder einsatzfähig und steht gegen die USA im Line-Up.</p>
<p>Somit ist das 25 Spieler umfassende WM-Kader komplett. Leider heisst das, dass Stürmer Joel Marchon vom EV Zug nicht zum Einsatz kommen wird und den Heimweg antreten muss. Swiss Ice Hockey dankt Joel für seinen grossen Einsatz als Teil des Teams während der gesamten WM-Vorbereitung.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft | World Junior Championships 2022 | Edmonton (CAN)</strong></p>
<p><em>Torhüter (3): </em>Henauer Andri (SC Bern), Pasche Kevin (Omaha Lancers / USHL), Patenaude Noah (Saint John Sea Dogs / QMJHL).</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Chanton Giancarlo (Genève-Servette HC), Delémont Noah (EHC Biel-Bienne), Despont Vincent (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Dionicio Rodwin (Niagara IceDogs / OHL), Meile Nick (SC Bern), Nussbaumer Arno (EV Zug), Sidler Dario (Lausanne HC), Streule Maximilian (Winnipeg Ice / WHL), Zanetti Brian (Peterborough Petes / OHL)</p>
<p><em>Stürmer (13): </em>Alge Mats (SCRJ Lakers), Allenspach Dario (EV Zug), Baechler Nicolas (GCK/ZSC Lions), Biasca Attilio (Halifax Mooseheads / QMJHL), Fahrni Joshua (SC Bern), Garessus Lilian (HC Ajoie), Graf Marlon (GCK/ZSC Lions), Henry Joel (GCK/ZSC Lions), Knak Simon (HC Davos), Muggli Tim (EV Zug), Nicolet Kevin (Linköping HC / SWE), Ritzmann Fabian (SC Bern), Taibel Jonas (Moncton Wildcats / QMJHL)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft startet ins WM-Abenteuer – diese 26 Spieler reisen nach Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-30/u20-nationalmannschaft-startet-ins-wm-abenteuer-diese-26-spieler-reisen-nach-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23183/900794368.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.300429184549356&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft fliegt am Montag, 1. August, nach Kanada an die IIHF World Juniors 2022 in Edmonton. Im vorläufigen WM-Kader von Head Coach Marco Bayer figurieren 26 Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23183/900794368.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.300429184549356&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23183/900794368.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.300429184549356&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 11:36:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-30/u20-nationalmannschaft-startet-ins-wm-abenteuer-diese-26-spieler-reisen-nach-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Weltmeisterschaft – der wichtigste Wettbewerb auf Nachwuchsstufe - findet traditionell über den Jahreswechsel im Dezember und Januar statt. Aufgrund des pandemiebedingten Abbruchs des letzten Turniers, wird diese WM nun im August nachgeholt und von vorne gestartet.</p>
<p>Nach zwei kurzen, dreitägigen Camps in der Schweiz und einer Woche Summer Camp in Vierumäki (FIN) mit je zwei Testspielen gegen Tschechien und Finnland, reist das Team am Montag nach Kanada für den finalen Teil der WM-Vorbereitung. Neben Trainingseinheiten stehen zwei letzte Testspiele gegen die Slowakei (5.8.) und die USA (6.8.) auf dem Programm.</p>
<p>26 Spieler werden die Reise nach Kanada antreten. Das finale Kader darf maximal 25 Spieler umfassen. Ein Spieler wird nach den Vorbereitungsspielen vor Ort also noch den Heimweg antreten müssen.</p>
<p><em>«Die Testspiele in Finnland gegen Topteams haben uns gute Anhaltspunkte gegeben, wo wir stehen. Diese Tests waren für uns enorm wichtig, um uns möglichst rasch dem internationalen Niveau anzupassen. Ich bin durchaus zufrieden mit der Vorbereitung bis jetzt. Nun geht es vor Ort in Edmonton um den Feinschliff, unter anderem im taktischen Bereich oder was die Linienzusammensetzung angeht", </em>sagt Head Coach Marco Bayer zum aktuellen Stand der Vorbereitungen.</p>
<p>Zum Auftakt in die WM geht es für die Schweiz am 10. August gegen Schweden. Die weiteren Gruppengegner sind die USA (11.8.), Deutschland (13.8.) und Österreich (15.8.).</p>
<p><strong>Spezielle Herausforderung</strong></p>
<p>Die Verschiebung der Weltmeisterschaft in den Sommer stellt alle teilnehmenden Teams vor einige Herausforderungen. Einerseits planerisch, andererseits aber auch in der Kaderzusammensetzung. Die Spieler befinden sich für gewohnt zum aktuellen Zeitpunkt in der Saisonvorbereitung und nicht im Anmarsch auf einen ersten Höhepunkt.</p>
<p><em>«Da diese WM nachgeholt wird, gilt grundsätzlich die gleiche Zielsetzung wie im Dezember 2021. Es gilt eine gut ausgewogene Strategie zu finden, um bestmöglich abzuschneiden und gleichzeitig die anstehende WM im Dezember optimal vorzubereiten. Das heisst, wir wollen einerseits Spielern die Chance geben, die verpasste WM nachzuholen. Andererseits wollen wir aber auch junge Spieler einbauen im Hinblick auf die WM im Dezember. Wir haben nach dem bestmöglichen Leistungsprinzip selektioniert. Obwohl es jetzt im August keinen Absteiger geben wird, wollen wir kompetitiv und qualitativ gut spielen und die WM selbstverständlich nicht nur als Vorbereitung auf den Dezember auslegen. Die Ziele bleiben hoch»</em>, erklärt Lars Weibel, Director National Teams.</p>
<p><strong>Alle Schweizer Spiele live auf MySports + TV24<br /><br /></strong>Alle Spiele der Schweiz – und weitere ausgewählte Spiele des Turniers – sind live auf MySports zu sehen. Die Schweizer Spiele werden zusätzlich im Free-TV auf TV24 ausgestrahlt. Die Gruppenspiele gegen Schweden und Österreich zeigt TV24 live. Die Gruppenspiele gegen die USA und Deutschland, welche in der Schweiz mitten in der Nacht stattfinden, werden auf TV24 zeitversetzt im Abendprogramm des jeweiligen Tages gezeigt.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft | World Juniors Edmonton 2022</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Henauer Andri (SC Bern), Pasche Kevin (Omaha Lancers / USHL), Patenaude Noah (Saint John Sea Dogs / QMJHL)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em>  Chanton Giancarlo (Genève-Servette HC), Delémont Noah (EHC Biel-Bienne), Despont Vincent (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Dionicio Rodwin (Niagara IceDogs / OHL), Meile Nick (SC Bern), Nussbaumer Arno (EV Zug), Sidler Dario (Lausanne HC), Streule Maximilian (Winnipeg Ice / WHL), Zanetti Brian (Peterborough Petes / OHL)</p>
<p><em>Stürmer (14): </em>Alge Mats (SCRJ Lakers), Allenspach Dario (EV Zug), Baechler Nicolas (GCK/ZSC Lions), Biasca Attilio (Halifax Mooseheads / QMJHL), Fahrni Joshua (SC Bern), Garessus Lilian (HC Ajoie), Graf Marlon (GCK/ZSC Lions), Henry Joel (GCK/ZSC Lions), Knak Simon (HC Davos), Marchon Joel (EV Zug), Muggli Tim (EV Zug), Nicolet Kevin (Linköping HC / SWE), Ritzmann Fabian (SC Bern), Taibel Jonas (Moncton Wildcats / QMJHL).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards vergeben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-07-29/swiss-ice-hockey-awards-vergeben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23362/awards-2022_02.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 29. Juli 2022 sind im Kursaal in Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2022 vergeben worden. Am grossen Gala-Abend, der von PostFinance präsentiert wurde, nahmen zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Schweizer Eishockey teil.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23362/awards-2022_02.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23362/awards-2022_02.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 22:55:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-07-29/swiss-ice-hockey-awards-vergeben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Abend führte die bekannte Journalistin und Moderatorin Nicole Berchtold. Ihr zur Seite stand Eishockey-Experte Philippe Furrer. Die Awards wurden in den Kategorien «Youngster of the Year», «Woman of the Year», «Goaltender of the Year», «Most Valuable Player Regular Season» und «Most Valuable Player Playoffs» vergeben. Zudem wurden je ein «Hockey Award» und ein «Special Award» für hervorragende Leistungen verliehen. Bereits im Vorfeld wählten die Leserinnen und Leser von «20 Minuten» in einer Publikumswahl den «Most Popular Player». Jeder Club der National League hatte hierzu einen Spieler aus den eigenen Reihen nominiert.</p>
<p><strong>Die Siegerinnen und Sieger</strong></p>
<p>Youngster of the Year: Nathan Vouardoux</p>
<p>Woman of the Year: Alina Müller</p>
<p>Goaltender of the Year: Leonardo Genoni</p>
<p>Most Valuable Player Regular Season: Roman Cervenka</p>
<p>Most Valuable Player Playoffs: Jan Kovar</p>
<p>Hockey Award: Roman Josi</p>
<p>Special Award: Anna Wiegand</p>
<p>Most Popular Player: Andres Ambühl</p>
<p> </p>
<p>Informationen zu den Nominierten und den Siegern finden Sie auf der Webseite <a rel="noopener" href="http://www.swissicehockeyawards.ch" target="_blank">www.swissicehockeyawards.ch</a>. Auf den Social Media-Kanälen von <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation" target="_blank">Instagram</a> und <a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/SwissIceHockey" target="_blank">Facebook</a> hat Swiss Ice Hockey live von den Swiss Ice Hockey Awards berichtet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 Junior National Team: Schweizer Team für den Hlinka Gretzky Cup	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-28/u18-junior-national-team-schweizer-team-fuer-den-hlinka-gretzky-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23353/swiss-u18-practice-20-and-21072022-161.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U18-Nationalmannschaft von Head Coach Marcel Jenni ist gestern nach Kanada gereist. Dort spielt das Team ab dem 31. Juli den Hlinka Gretzky Cup in Red Deer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23353/swiss-u18-practice-20-and-21072022-161.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23353/swiss-u18-practice-20-and-21072022-161.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 16:16:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-28/u18-junior-national-team-schweizer-team-fuer-den-hlinka-gretzky-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer U18-Nationalmannschaft steht eine spezielle Saison bevor. Im Frühling 2023 findet die Weltmeisterschaft zu Hause in Basel + Pruntrut statt. Den Auftakt in diese Saison bildet der Hlinka Gretzky Cup im kanadischen Red Deer. Der Hlinka Gretzky Cup ist nach der WM das zweite grosse Turnier dieser Altersstufe, an dem sich die besten Teams der Welt messen.</p>
<p>Head Coach Marcel Jenni hat für das Turnier 22 Spieler mit Jahrgang 2005 aufgeboten: «Es war ein harter Prozess der von den Jungs alles abverlangte. Die athletischen Kriterien waren ebenfalls hoch gesetzt, um in dieses Team zu kommen. Wir hatten einen gesunden Konkurrenzkampf und eine gute Breite, was zu einigen harten Entscheiden geführt hat».</p>
<p>Letzte Woche verbrachte das Team zusammen in Davos und konnte sich dort ideal auf das Turnier vorbereiten. «Die Lernkurve stimmt, wir haben uns im Verlauf des Camps stetig gesteigert. Die Jungs sind hungrig und lernwillig. Wir freuen uns riesig auf das Turnier», so Jenni.</p>
<p>Nach der Ankunft in Red Deer steht für das Team neben Trainings noch ein letztes Testspiel gegen Deutschland auf dem Programm. Am Sonntag, 31. Juli, startet das Team gegen Kanada ins Turnier. Die weiteren Gegner in der Gruppenphase heissen Schweden und Slowakei.</p>
<p>Die Erwartungen von Seiten Coaching Staff sind klar: «Ich erwarte ein Team, das keinen Millimeter hergibt. Wir wollen mit Herz auftreten und unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen», sagt Marcel Jenni. <br /><br /></p>
<p><strong>U18-Nationalmannschaft | Hlinka Gretzky Cup in Red Deer (CAN)</strong></p>
<p><em>Torhüter (2): </em>Huet Ewan (Lausanne HC), Simeoni Diego (EHC Biel-Bienne)</p>
<p><em>Verteidiger (7):</em> Balestra Nic (EV Zug), Horak Tim (EV Zug), Lichtensteiger Yanik (HC Davos), Martin Thibault (Fribourg-Gottéron), Niedermann Nino (GCK/ZSC Lions), Palmisano Matteo (Fribourg-Gottéron), Schneller Eric (Rögle BK / SWE)</p>
<p><em>Stürmer (13): </em>Braillard Léo (EHC Biel-Bienne), Embacher Janis (SCRJ Lakers), Etique Zachary (EHC Biel-Bienne), Froidevaux Lorin (EHC Biel-Bienne), Graf Alain (SC Bern), Hull Valdemar (Fribourg-Gottéron), Kaser Guillaume (EHC Biel-Bienne), Lindemann Colin Sean (Leksands IF / SWE), Meier Rafael (EHC Kloten), Meier Simon (EHC Kloten), Pauli Maurice (SCL Tigers), Pedrazzini Gioele (HC Lugano), Zürcher Kevin (SC Bern)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2022: Nominees "Goaltender of the Year"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/events/awards/awards-2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23304/goaltender.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23304/goaltender.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23304/goaltender.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 17:24:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/events/awards/awards-2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft reist nach Finnland für zweite Phase der WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-21/u20-nationalmannschaft-reist-nach-finnland-fuer-zweite-phase-der-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23287/swiss-u20-ice-practice-19072022-115.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft ist heute Morgen nach Finnland abgeflogen. Das Team bestreitet in Vierumäki je zwei Testspiele gegen Tschechien und Finnland als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im August in Edmonton.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23287/swiss-u20-ice-practice-19072022-115.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23287/swiss-u20-ice-practice-19072022-115.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 16:24:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-21/u20-nationalmannschaft-reist-nach-finnland-fuer-zweite-phase-der-wm-vorbereitung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen zwei Wochen hat die U20-Nationalmannschaft von Head Coach Marco Bayer zwei dreitägige Vorbereitungscamps im OYM in Cham durchgeführt. Neben zahlreichen Trainingseinheiten auf und neben dem Eis standen zwei interne Testspiele auf dem Programm. Nach diesen Eindrücken hat der Coaching Staff einen ersten Kaderschnitt vorgenommen. Für den zweiten Teil der WM-Vorbereitung im finnischen Vierumäki sind drei Torhüter und 25 Spieler Teil des Teams.</p>
<p>Spieler und Staff sind heute Vormittag via Helsinki nach Vierumäki gereist. Das Camp in Finnland, das bis am 28. Juli dauert, hat ein grosses Ziel: die Spieler zu diesem ungewöhnlichen Zeitpunkt mitten im Sommer möglichst rasch ans internationale Niveau heranführen. Zu diesem Zweck werden je zwei Testspiele gegen Tschechien und Finnland durchgeführt. Nach dem Camp wird der Coaching Staff einen erneuten Cut durchführen.</p>
<p><strong>Marco Bayer, Head Coach U20-Nationalmannschaft:</strong> «Wir haben insgesamt sechs intensive Tage im OYM hinter uns, die uns Coaches bereits viele Eindrücke geliefert haben. Das gesamte Team ist topmotiviert und freut sich auf diesen frühen Saisonhöhepunkt. Die nächste Woche wird für uns entscheidend. Wir spielen in kurzer Zeit viermal gegen Top-Gegner. Dies gibt uns einen ersten Anhaltspunkt, wo wir stehen, und hilft uns, bis zum WM-Start das Level zu erreichen, das es international braucht.»</p>
<p><strong>Vier Vorbereitungsspiele im Livestream</strong></p>
<p>Dank einer Kooperation mit dem finnischen Eishockeyverband wird es für Fans in der Schweiz möglich sein, die vier Vorbereitungsspiele des Camps in Vierumäki im Livestream auf dem YouTube-Kanal von Swiss Ice Hockey zu verfolgen. Hier geht es zum Kanal: <a href="https://www.youtube.com/swissicehockeyfederation" title="Swiss Ice Hockey YouTube Channel">Swiss Ice Hockey YouTube Channel</a></p>
<p>Samstag, 23. Juli, 18:00                                   Schweiz – Tschechien<br />Sonntag, 24. Juli, 18:00                                   Tschechien – Schweiz<br />Dienstag, 26. Juli, 18:00                                  Finnland U20 – Schweiz<br />Mittwoch, 27. Juli, 14:00                                  Finnland U19 – Schweiz</p>
<p> </p>
<p><strong>Lian Bichsel nicht Teil des Teams</strong></p>
<p>Der Verteidiger Lian Bichsel, kürzlich von den Dallas Stars in der 1. Runde gedraftet, reiste heute nicht mit dem Team nach Vierumäki, obwohl er von Head Coach Marco Bayer für das Camp aufgeboten wurde. Bereits zum Summer Camp im OYM ist Bichsel trotz Aufgebot nicht erschienen. Sowohl der Coaching Staff wie auch Lars Weibel, Director National Teams, standen seither mit dem Spieler und seinem Umfeld im Kontakt. Dabei wurde Bichsel mehrmals klar gemacht, wieso aus Sicht von Swiss Ice Hockey eine Teilnahme an den Vorbereitungscamps unumgänglich ist. Der Spieler hat sich trotzdem entschieden, insgesamt zwei Aufgeboten für die U20-Nationalmannschaft nicht Folge zu leisten. Aus diesem Grund wird der 18-jährige auch nicht Teil des Kaders für die WM in Edmonton sein.</p>
<p><em><strong>Lars Weibel, Director National Teams,</strong> nimmt zur Situation wie folgt Stellung:</em><br /><br />«Wir bedauern ausserordentlich, dass sich Lian Bichsel entschieden hat, den Aufgeboten für die Summer Camps in der Schweiz und in Finnland nicht Folge zu leisten. Wir haben in den vergangenen Wochen mehrmals mit dem Spieler und seinem Umfeld gesprochen. Wir haben volles Verständnis dafür, dass Lian aufregende Wochen rund um den NHL Draft hinter sich hat und haben jederzeit ein offenes Ohr für unsere Spieler. Wir haben Lian aber klar kommuniziert, dass wir von ihm erwarten, dass er bereits während der Vorbereitungscamps ein Teil dieses Teams ist und eine Teilnahme an den Vorbereitungsspielen in Vierumäki ein «must» ist. Alles andere wäre gegenüber den anderen Spielern und dem Staff, welche von der ersten Minute an ein volles Commitment für die Schweizer Nationalmannschaft an den Tag legten, nicht fair. Auf seinen Wunsch, direkt ohne Vorbereitung an die WM anzureisen, werden wir nicht eingehen. <br />Eine solche Sonderbehandlung eines einzelnen Spielers entspricht nicht unserem «Team First!»-Gedanken – ein zentraler Pfeiler der Philosophie unserer Nationalmannschaften. Wir können als kleinere Eishockeynation nur Erfolg haben, wenn alle Beteiligten das Wohl des Teams über alles stellen. Dies haben wir dem Spieler und seinem Umfeld offen und ehrlich kommuniziert und waren gleichzeitig auch im ständigen Kontakt mit seinem Team aus Leksands und der NHL-Organisation der Dallas Stars. Beide befürworten eine Teilnahme Bichsels.<br />Dass sich Lian trotz allem entschieden hat, nicht mit dem Team nach Finnland zu reisen, hat zur Folge, dass wir ihn auch für die WM in Edmonton und bis auf Weiteres nicht berücksichtigen werden. Wir bedauern dies sehr, da wir von Lian als Spieler viel halten und ihn gerne dabeigehabt hätten. Dieser Entscheid entspricht aber unseren Werten und einer klaren Linie, die über die letzten Jahre auf allen Stufen der Nationalmannschaften etabliert wurde.»<br /><br /></p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft | Summer Camp in Vierumäki (FIN)</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Henauer Andri (SC Bern), Pasche Kevin (Omaha Lancers / USHL), Patenaude Noah (Saint John Sea Dogs / QMJHL)</p>
<p><em>Verteidiger (10):</em> Chanton Giancarlo (Genève-Servette HC), Delémont Noah (EHC Biel-Bienne), Despont Vincent (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Dionicio Rodwin (Niagara IceDogs / OHL), Füllemann Louis (SC Bern), Meile Nick (SC Bern), Nussbaumer Arno (EV Zug), Sidler Dario (Lausanne HC), Streule Maximilian (Winnipeg Ice / WHL), Zanetti Brian (Peterborough Petes / OHL)<br /><br /><em>Notiz: Bichsel Lian (Leksands IF | SWE) - nicht eingerückt trotz Aufgebot</em></p>
<p><em>Stürmer (15): </em>Alge Mats (SCRJ Lakers), Allenspach Dario (EV Zug), Baechler Nicolas (GCK/ZSC Lions), Bärtschi Jérémie (EHC Biel-Bienne), Biasca Attilio (Halifax Mooseheads / QMJHL), Fahrni Joshua (SC Bern), Garessus Lilian (HC Ajoie), Graf Marlon (GCK/ZSC Lions), Henry Joel (GCK/ZSC Lions), Knak Simon (HC Davos), Marchon Joel (EV Zug), Muggli Tim (EV Zug), Nicolet Kevin (Linköping HC / SWE), Ritzmann Fabian (SC Bern), Taibel Jonas (Moncton Wildcats / QMJHL).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2022: Nominees "Woman of the Year"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/events/awards/awards-2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23286/woman.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23286/woman.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23286/woman.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 10:34:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/events/awards/awards-2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2022: Nominees «Youngster of the Year»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/events/awards/awards-2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23283/youngster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23283/youngster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23283/youngster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 18:06:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/events/awards/awards-2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>23 Spieler fürs Prospect Camp 2022 aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-14/23-spieler-fuers-prospect-camp-2022-aufgeboten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23255/prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Prospect Camp, welches in diesem Jahr vom 25. bis 28. Juli in Cham stattfindet, bildet den Start der Eishockey-A-Nationalmannschaft in die neue Saison. Head Coach Patrick Fischer hat 23 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23255/prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23255/prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 09:00:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-14/23-spieler-fuers-prospect-camp-2022-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Torhüter Akira Schmid, den Verteidigern David Aebischer, Colin Gerber, Nico Gross und Nathan Vouardoux sowie den Stürmern Marco Lehmann und Gian-Marco Wetter sind sieben Neulinge mit dabei, die noch kein Länderspiel mit der A-Nationalmannschaft auf ihrem Konto haben. Ziel des Prospect Camps ist, die besten Schweizer Eishockeyspieler unter 25 Jahren an das System und die Philosophie der A-Nationalmannschaft heranzuführen und ihren Übertritt von den Nachwuchs-Auswahlmannschaften zu fördern. «Für diese jungen Spieler, die uns in den letzten Jahren positiv aufgefallen sind, ist es wichtig, dass sie sich weiterentwickeln und den nächsten Schritt in Richtung Schweizer Eishockey-Spitze machen können», sagt Head Coach Patrick Fischer.</p>
<p><strong>NHL-Spieler trainieren mit</strong></p>
<p>Von Montag, 25. bis Donnerstag, 28. Juli stehen verschiedene Trainingseinheiten sowie On-Ice- und Off-Ice-Tests auf dem Programm. Zum Abschluss des viertägigen Camps finden zwei interne Testspiele statt. Mit Nico Hischier von den New Jersey Devils und Philipp Kurashev von den Chicago Blackhawks stehen auch zwei gestandene NHL-Spieler auf der Aufgebotsliste. «Nico und Philipp verbringen den Sommer jeweils in der Schweiz und trainieren oft für sich allein», erklärt Fischer, «das Prospect Camp ist für sie jedes Jahr eine willkommene Gelegenheit, einige Trainings im Team zu absolvieren. Für uns ist es natürlich super, zwei so erfahrene Spieler mit dabei zu haben.» Zwei junge Talente fehlen im Aufgebot von Patrick Fischer: Joshua Fahrni vom SC Bern und Noah Delémont vom EHC Biel-Bienne. Beide sind für das U20-Camp aufgeboten, das parallel zum Prospect Camp stattfindet, und bereiten sich auf die 2022 IIHF World Junior Championship vor, welche im August in Kanada ausgetragen wird.</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot Prospect Camp (25. – 28. Juli 2022)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Akira Schmid (New Jersey Devils/NHL), Gilles Senn (HC Davos), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tim Berni (Columbus Blue Jackets/NHL), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (EV Zug), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stadler (EV Zug), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), André Heim (HC Ambri-Piotta), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Ken Jäger (Lausanne HC), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks/NHL), Marco Lehmann (SC Bern), Sven Leuenberger (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MyHockey League: Der Spielplan 2022/23 steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-07-13/myhockey-league-der-spielplan-202223-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23251/image00002.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zwölf Teams der MyHockey League starten am Samstag, 17. September, mit einer Vollrunde in die erste Saison unter neuem Liganamen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23251/image00002.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23251/image00002.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 15:37:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-07-13/myhockey-league-der-spielplan-202223-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von September bis Februar werden in der MHL 32 Runden absolviert. Die letzte Runde der Regular Season findet am Samstag, 18. Februar 2023, statt. Die Playoffs starten eine Woche später am Samstag, 25. Februar.</p>
<p>Der komplette Spielplan ist per sofort im Game Center von Swiss Ice Hockey unter folgendem Link aufgeschaltet: <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/myhockey-league/#/results/date/asc/page/0/2023/all/17.09.2022-18.02.2023//all/all" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2023/all/17.09.2022-18.02.2023//all/all">Spielplan</a></p>
<p><strong>Neue Teams am Start</strong></p>
<p>Nach dem Aufstieg des EHC Basel in die Swiss League und dem Abstieg des EHC Wiki-Münsingen in die 1. Liga, begrüsst die MHL auf die Saison 2022/23 zwei neue «Gesichter». Es sind dies der EHC Frauenfeld und der HC Franches-Montagnes.</p>
<p><strong>Auf- und Abstiegsmodus</strong></p>
<p>Ein direkter Aufstieg in die Swiss League ist möglich für eine aufstiegsberechtigte Mannschaft, welche mindestens den Halbfinal der MyHockey League erreicht. <br />Zwei aufstiegsberechtigte Mannschaften dürfen in die SL aufsteigen, falls beide den Final der MHL erreichen.</p>
<p>Das letztplatzierte Team der Relegationsrunde der MHL steigt direkt in die 1. Liga ab.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft startet Vorbereitung auf die WM im August</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-07/u20-nationalmannschaft-startet-vorbereitung-auf-die-wm-im-august</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23183/900794368.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.300429184549356&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Coach Marco Bayer hat fünf Goalies und 32 Spieler für die ersten Vorbereitungstermine im Hinblick auf die 2022 IIHF World Junior Championship in Edmonton vom August aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23183/900794368.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.300429184549356&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23183/900794368.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.300429184549356&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 11:12:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-07/u20-nationalmannschaft-startet-vorbereitung-auf-die-wm-im-august</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Covid-19 bedingten Absage der U20-WM im Dezember 2021 bietet sich Spielern und Staff diesen Sommer eine aussergewöhnliche Situation: WM im August. Vom 9. – 20. August spielt die Schweizer U20 Nationalmannschaft in Edmonton gegen die besten Teams der Welt.</p>
<p>Für den Start der WM-Vorbereitung am 13. Juli in Cham haben Head Coach Marco Bayer und sein Coaching Staff fünf Torhüter und 32 Spieler der Jahrgänge 2002 und jünger aufgeboten.</p>
<p>Die Vorbereitung beginnt mit zwei je dreitägigen Summer Camps im OYM in Cham. Am 22. Juli reist das Team dann für eine Woche ins finnische Vierumäki, um dort je zwei Testspiele gegen Finnland und Tschechien zu absolvieren. Am 1. August fliegt die Schweizer Delegation dann Richtung Edmonton für die finale Vorbereitungsphase am WM-Ort. Im Verlauf dieser Vorbereitungswochen wird das Kader auf 25 Spieler reduziert.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft | Summer Camps in Cham</strong></p>
<p><em>Torhüter (5): </em>Galley Loïc (Fribourg-Gottéron), Henauer Andri (SC Bern), Pasche Kevin (Omaha Lancers / USHL), Patenaude Noah (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Rötheli Lucas (EHC Olten)</p>
<p><em>Verteidiger (13):</em> Bichsel Lian (Leksands IF / SWE), Chanton Giancarlo (Genève-Servette HC), Delémont Noah (EHC Biel-Bienne), Despont Vincent (Saint John Sea Dogs / QMJHL), Dionicio Rodwin (Niagara IceDogs / OHL), Füllemann Louis (SC Bern), Meier Noah (GCK/ZSC Lions), Meile Nick (SC Bern), Nussbaumer Arno (EV Zug), Sidler Dario (Lausanne HC), Streule Maximilian (Winnipeg Ice / WHL), Terraneo Simone (HC Ambri-Piotta), Zanetti Brian (Peterborough Petes / OHL)</p>
<p><em>Stürmer (19): </em>Alge Mats (SCRJ Lakers), Allenspach Dario (EV Zug), Baechler Nicolas (GCK/ZSC Lions), Bärtschi Jérémie (EHC Biel-Bienne), Biasca Attilio (Halifax Mooseheads / QMJHL), Canonica Lorenzo (Shawinigan Cataractes / QMHL), Derungs Keanu (Genève-Servette HC), Fahrni Joshua (SC Bern), Garessus Lilian (HC Ajoie), Graf Marlon (GCK/ZSC Lions), Henry Joel (GCK/ZSC Lions), Knak Simon (HC Davos), Marchon Joel (EV Zug), Muggli Tim (EV Zug), Nicolet Kevin (Timra IK / SWE), Reichle Liekit (GCK/ZSC Lions), Ritzmann Fabian (SC Bern), Taibel Jonas (Moncton Wildcats / QMJHL), Truog Livio (GCK/ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stärkung des Rekrutierungslabels und der frühen Ausbildungsjahre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-07-06/staerkung-des-rekrutierungslabels-und-der-fruehen-ausbildungsjahre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23182/symbolbild_ausbildungseinheiten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auf die kommende Saison 2022/23 werden die Ausbildungseinheiten (Clubwechsel-System oder kurz CW-System) von Swiss Ice Hockey angepasst. Nachdem die Delegierten des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports NAFS dem Antrag der Arbeitsgruppe bereits im Frühling 2022 zugestimmt hatten, genehmigte die Ligaversammlung der National und Swiss League den Antrag Ende Juni ebenfalls. Somit wurde die Änderung definitiv beschlossen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23182/symbolbild_ausbildungseinheiten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23182/symbolbild_ausbildungseinheiten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 13:24:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-07-06/staerkung-des-rekrutierungslabels-und-der-fruehen-ausbildungsjahre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Differenzbereinigung vom 1. Mai 2021 zwischen dem Nachwuchs-, Amateur und Frauensport und dem Leistungssport wurde vereinbart, dass sich eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von CEO Patrick Bloch und dem Director Education (früher Youth Sports &amp;amp; Development) Markus Graf einer grundlegenden Analyse des Systems Ausbildungseinheiten der SIHF annimmt.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe, die aus Sven Leuenberger und Roger Maier (Vertreter National League), Alex Chatelain und Patrick Reber (Vertreter Swiss League) sowie Sacha Thür, Alex Reymondin, Gerard Dessaules und Paolo Angeloni (Vertreter NAFS) bestand, hat sich intensiv mit dem aktuellen CW-System auseinandergesetzt, dieses analysiert und sich am Schluss auf einen Antrag geeinigt und diesen den beiden Versammlungen zur Abstimmung vorgelegt.</p>
<p>Das Ziel dieser Anpassung ist die bessere Bewertung der Rekrutierungsstufe und der «frühen» Ausbildungsjahre der 6- bis 15-Jährigen. Mit dieser Massnahme soll der Rekrutierung im Schweizer Eishockey in Zukunft eine noch grössere Bedeutung zukommen sowie die gezielte und fachgerechte Ausbildung der jungen Eishockeyspielerinnen und -spieler in der Schweiz noch stärker gefördert werden. Mit der Stärkung des Rekrutierungslabels (Verdoppelung der bisherigen Punktezahl) fliessen direkt und unmittelbar nun doppelt so viele finanzielle Mittel in die Rekrutierungsstufen der rund 120 Clubs. Zudem erhält neu auch das Frauenlabel Punkte aus dem CW-System.</p>
<p>«Diese Aufwertung ist sehr wichtig, da die Rekrutierungsstufe entscheidende Basis der Nachwuchs-Pyramide darstellt. Die teuren Ausbildungsjahre 16 bis 20 sind immer noch gebührend bewertet», erklärt Markus Graf, Director Education der SIHF. «Praktisch alle Potenzialspieler durchlaufen diese Jahre bei den Grossorganisationen, was stark zu Gunsten der NL-Organisationen ins Gewicht fällt. Mit der nun beschlossenen Verschiebung wird ein passendes Gleichgewicht der Wertschöpfung zwischen Rekrutierung, Basisausbildung und Talententwicklung geschaffen.»</p>
<p>Die wichtigsten Anpassungen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Gültig ab sofort</li>
<li>Stärkung der Ausbildungsjahre 6 bis 15 (+10 Punkte)</li>
<li>Reduktion der Ausbildungsjahre 16 bis 20 (-6 Punkte)</li>
<li>Reduktion der «Overage-Jahre» 21 und 22 (-2 Punkte)</li>
<li>Neu 1 Punkt für Frauensportlabel</li>
<li>Erfassungspunkte von 2 auf 4 Punkte verdoppelt</li>
</ul>
<p>Die Arbeitsgruppe soll periodisch das System evaluieren und auf die Wirkung des CW-Systems im Sinne einer nachhaltigen und qualitativen Ausbildungsstruktur prüfen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM 2023 der Herren findet in Basel und Ajoie statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-01/u18-wm-2023-der-herren-findet-in-basel-und-ajoie-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23174/u18-wm_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden Standorte für die 2023 IIHF Ice Hockey U18 Weltmeisterschaft der Herren, die vom 20. bis 30. April 2023 in der Schweiz ausgetragen wird, sind bekannt. Die Spiele finden in Basel und Ajoie statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23174/u18-wm_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23174/u18-wm_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 08:29:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-07-01/u18-wm-2023-der-herren-findet-in-basel-und-ajoie-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Evaluation für die zwei Austragungsorte der U18-Herren WM ist nach einem intensiven Prozess abgeschlossen worden. Die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey haben verschiedene Kriterien aufgestellt und die eingereichten Dossiers entsprechend beurteilt. Wichtigste Kriterien waren die IIHF-Vorgaben und der Sport, bei welchem die Arena, die zur Verfügung stehende Infrastruktur und die grundsätzlichen Bedingungen für Spieler, Betreuer, Scouts und Fans beurteilt wurden. Zudem flossen auch weitere Rahmenbedingungen wie die Kosten, die Hotelkapazitäten, die Transportmöglichkeiten mit dem ÖV sowie die Distanzen zwischen den Austragungsorten in die Evaluation ein.</p>
<p><strong>Alle Regionen der Schweiz sollen berücksichtigt werden</strong></p>
<p>Die U18-Weltmeisterschaft der Herren ist die wichtigste Weltmeisterschaft im Junioreneishockeybereich. Für die Spieler bietet sich die beste Möglichkeit, sich für eine internationale Top-Karriere zu präsentieren.  «Der Entscheid ist uns nicht leichtgefallen», sagt SIHF-CEO Patrick Bloch, «wir haben interessante Dossiers erhalten.» Weil die Schweiz in den kommenden vier Jahren drei Weltmeisterschaften organisieren darf, war von Anfang an klar, dass alle Regionen der Schweiz berücksichtigt werden sollen. Die A-WM 2026 findet in Zürich und Fribourg statt, die U18-Damen WM 2024 soll im Süden der Schweiz ausgetragen werden und die U18-Herren WM 2023 somit in der Nordwestschweiz. «Aufgrund der eingereichten Dossiers, der sport- und sprachpolitischen Situation und der finanziellen Unterstützung der Bewerber haben wir uns am Schluss für Basel als Hauptstandort und Ajoie als Zweitspielort entschieden», so Bloch, «wir sind überzeugt, mit dieser Wahl eine ausgezeichnete Ausgangslage für ein tolles Turnier geschaffen zu haben.» Basel als bekannte Schweizer Grossstadt mit guter ÖV-Anbindung und einem Flughafen bietet die internationale Ausstrahlung, die eine Weltmeisterschaft braucht. Ajoie vertritt die Westschweiz und steht für absolute Eishockey-Leidenschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung National Cup Frauen für die Saison 2022/23 durchgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-06-29/auslosung-des-national-cup-frauen-fuer-die-saison-202122-durchgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20874/cbg1928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 23. Juni 2022 ist auf der Geschäftsstelle der SIHF in Glattbrugg die Auslosung des National Cup Frauen der Saison 2022/23 durchgeführt worden. Die 36 teilnehmenden Teams aus vier Ligen wurden dabei aus einem Topf gezogen.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20874/cbg1928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20874/cbg1928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 12:00:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-06-29/auslosung-des-national-cup-frauen-fuer-die-saison-202122-durchgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der National Cup wird dieses Jahr in einer nationalen Runde gespielt und nicht mehr in zwei Subregionen unterteilt. Alle 36 teilnehmenden Teams aus den vier Frauenligen der Schweiz wurden ausgelost und auf ein Tableau aufgestellt. Letztes Jahr wurden die teilnehmenden Teams auf zwei regionalen Tableaus aufgestellt.</p>
<p>Mehr zum Modus des National Cup Frauen 2022/23 kann im folgenden Video angeschaut werden:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Sh9vKa9sOnA?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" title="National Cup Frauen: Auslosung / Tirage au sort / Sorteggio | 2022/23" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Auslosung ergab folgende bereits definitive Partien:</p>
<p><em>1. Runde | 01.10. – 16.10.2022</em></p>
<p>CP Meyrin Association (SWHL-D) vs. Neuchâtel Hockey Academy 1999 (SWHL-D)</p>
<p>Lausanne HC Féminin II (SWHL-D) vs. SC Celerina (SWHL-D)</p>
<p>Argovia Starts Ladies (SWHL-D) vs. HC St-Imier (SWHL-D)</p>
<p> </p>
<p><em>2. Runde | 22.10. 06.11.2022</em></p>
<p>EHC Schaffhausen II (SWHL-D) vs. HC Eisbären St. Gallen Queens (SWHL-C)</p>
<p>HC Ajoie Les Panthères (SWHL-D) vs. ZSC Lions Girls (SWHL-C)</p>
<p>SCRJ Lady Lakers (SWHL-D) vs. HC Wisle Ladies (SWHL-C)</p>
<p>HC Luzern (SWHL-D) vs. Dragon Queens (SWHL-C)</p>
<p>CP Fleurier (SWHL-D) vs. EHC Schaffhausen (SWHL-C)</p>
<p>HC La-Chaux-de-Fonds Féminin (SWHL-D) vs. Neuchâtel Hockey Academy 1999 (SWHL-C)</p>
<p> </p>
<p><em>1/16 Final | 12.11. – 27.11.2022</em></p>
<p>SCRJ Lady Lakers (SWHL-B) vs. HC Fribourg-Gottéron (SWHL-B)</p>
<p> </p>
<p>Der DHC Lyss aus der SWHL-C steigt in der 2. Runde ein, die Gegnerinnen werden in der 1. Runde ermittelt.</p>
<p>Die Teams aus der SWHL-B - EC Wil Ladies, HC Tramelan, GCK Lions, EHC Zunzgen-Sissach, Lausanne HC Féminin, EHC Sursee, EHC Bassersdorf Ladies, Brandies Ladies – steigen im 1/16-Final ein, welcher zwischen dem 12. und 27. November gespielt wird. Die sieben Teams der Women’s League steigen im 1/8-Final ein, welcher zwischen dem 3. und 11. Dezember 2022 gespielt wird.</p>
<p>Die Viertelfinals werden zwischen dem 14. und 22. Januar 2023 gespielt. Die Halbfinale und die Finalspiele finden im Rahmen des «Final Four» am Wochenende des 4. und 5. Februar 2023 statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate Regional- und Delegiertenversammlung 2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/23155/abstimmungsresultate_resultats-des-votes.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 10:12:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/23155/abstimmungsresultate_resultats-des-votes.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League-Meisterschaft startet Mitte September</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-06-22/spielplan-sl-2022-2023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23140/spielplansl_2022-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League startet am Freitag, 16. September 2022 in die neue Eishockeysaison. Der Spielplan für die Meisterschaft 2022/23 ist an der heutigen Ligaversammlung in Bern einstimmig verabschiedet worden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23140/spielplansl_2022-2023.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 14:35:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-06-22/spielplan-sl-2022-2023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Runde der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga trifft der HC La Chaux-de-Fonds auf die GCK Lions, der EHC Visp empfängt den EHC Basel, der SC Langenthal spielt gegen den EHC Winterthur, der HC Thurgau trifft auf den HC Sierre und die Ticino Rockets empfangen den EHC Olten. Die Meisterschaft geht über 45 Runden und dauert bis 5. Februar 2023. Die Playoffs beginnen am Dienstag, 14. Februar 2023.</p>
<p>Der detaillierte Spielplan kann <a rel="noopener" data-udi="umb://media/79a80dc9c7444c3b9ad93ba10cffe0be" href="/media/23149/spielplansl_2022-2023.pdf" target="_blank" title="SpielplanSL_2022-2023.pdf">hier als PDF</a> oder in den nächsten Tagen <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league" target="_blank">im Game Center von Swiss Ice Hockey</a> aufgerufen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ambühl und Tangnes gewinnen E.H.C. Award</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.eurohockeyclubs.com/news/soderblom-ambuhl-rogle-tangnes-among-winners-at-ehc-awards</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23134/ben-5535.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.102040816326531&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23134/ben-5535.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.102040816326531&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23134/ben-5535.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.102040816326531&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 10:22:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.eurohockeyclubs.com/news/soderblom-ambuhl-rogle-tangnes-among-winners-at-ehc-awards</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan für die neue Saison ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-06-16/schedule</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21448/429707553_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League startet am 14.09.2022 mit einem Season Opener]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21448/429707553_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21448/429707553_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 10:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-06-16/schedule</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>National-League-Spielplan: 52 Runden und so viel Free-TV wie noch nie!</strong></p>
<p>Der Spielplan für die neue Meisterschaft ist da: Mit dem Startspiel SC Rapperswil-Jona Lakers vs. ZSC Lions startet die National League am Mittwoch, 14. September in die Saison 2022/23. Die Fans dürfen sich danach auf so viele frei empfangbare TV-Spiele freuen wie noch nie.</p>
<p>Vier Tage nach dem «Season Opener» kommt es zum ersten Sonntagabendspiel. Dieses «Game of the Week» findet neu jede Woche am Sonntag um 20.00 Uhr statt und wird auf TV24 (Deutschschweiz) sowie Léman Bleu (Romandie) in Zusammenarbeit mit MySports live übertragen. TeleTicino zeigt ebenfalls mindestens 6 dieser Sonntagabendspiele live in der italienischsprachigen Schweiz, dazu kommen alle Tessiner Derbys. Zusätzlich überträgt Blick jeden Dienstag ein NL-Spiel im Livestream (auf deutsch und französisch). Insgesamt stehen in der neuen Saison 52 Runden auf dem Programm, davon 15 Vollrunden mit je 7 parallel stattfindenden Partien. Der komplette Spielplan 2022/23 ist hier ersichtlich: <a rel="noopener" data-udi="umb://document/b831849f546648e5ba4433ac59d0a90b" href="#" target="_blank" title="Modus">Spielplan 2022/2023</a>.<br /><br />Die Playoff-Viertelfinals und -Halbfinals werden in der kommenden Meisterschaft erstmals gesplittet. Will heissen, dass zum Beispiel im Viertelfinal zwei Serien im Rhythmus Dienstag-Donnerstag-Samstag und zwei Serien im Rhythmus Mittwoch-Freitag-Sonntag gespielt werden. Ein Spiel pro Playoff-Runde sowie die komplette Final-Serie wird im Free-TV zu sehen sein. Alle Meisterschaftsspiele werden wie gewohnt qualitativ hochwertig durch MySports aufbereitet – sei dies in der Regular Season, in den Playoffs oder allenfalls auch in den Playouts bzw. der Ligaqualifikation. MySports sowie sämtliche oben erwähnten TV- und Medienpartner bieten ihren Zuschauerinnen und Zuschauern überdies umfassende Highlight-Sendungen im Anschluss an die Spiele.</p>
<p>Die Spiele werden in den kommenden Tagen im Game Center aufgeschaltet und stehen danach auch als ICS-Kalender zum Download zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

					<author>National League</author>
					<dc:creator>National League</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Groupe Stage Schedule</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/schedule#select_schedule=0</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23079/chldraw_22-23_groups_square.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Gegner und Spieltage der ersten Runde sind bekannt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23079/chldraw_22-23_groups_square.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23079/chldraw_22-23_groups_square.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 08:28:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/schedule#select_schedule=0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Gegner und Spieltage der ersten Runde sind bekannt.]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth | National League</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth | National League</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Unser Team für die U18 Women’s Worlds in Wisconsin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-06-02/unser-team-fuer-die-u18-women-s-worlds-in-wisconsin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23035/practice_2.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das U18 Women’s National Team von Swiss Ice Hockey ist am Montag in Richtung des US-amerikanischen Madison, Wisconsin, abgereist, um dort die Weltmeisterschaft zu bestreiten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's Hockey</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23035/practice_2.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23035/practice_2.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 15:33:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-06-02/unser-team-fuer-die-u18-women-s-worlds-in-wisconsin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Turnier 2021 abgesagt und in diesem Jahr von Januar auf Juni verschoben wurde, ging das WM-Abenteuer nun für unser U18 Women’s National Team endlich los. Es ist somit die erste WM seit über zwei Jahren für eine Gruppe von Spielerinnen, welche in der näheren Vergangenheit nur beschränkt internationale Erfahrung sammeln konnte.</p>
<p>Dank den regelmässigen Trainings im Rahmen der Swiss Women’s Hockey Academy, inklusive individueller Arbeit im Skills- und Athletikbereich, konnten die Spielerinnen im Kreis der Nationalmannschaft gehalten werden.</p>
<p>Das Coaching Team rund um Head Coach Melanie Häfliger hat für die Weltmeisterschaft drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen aus den Jahrgängen 2004 bis 2007 aufgeboten.</p>
<p>«Wir sind top motiviert und haben ein sehr hungriges, talentiertes und lernwilliges Team. Wir haben hier vor Ort in Wisconsin eine optimale Infrastruktur vorgefunden, um uns auf die WM vorzubereiten. Wir freuen uns wahnsinnig auf diese Herausforderung und, dass wir mit dem U18 Women’s National Team diese grossartigen und wichtigen Erfahrungen sammeln können», erklärt Head Coach Melanie Häfliger nach der Ankunft am WM-Ort in den USA.</p>
<p><strong>Turnierstart gegen Deutschland</strong></p>
<p>Nach einem mehrtägigen Vorbereitungscamp in Madison startet die Schweiz am Montag, 6. Juni, um 20:00 Uhr Ortszeit gegen Deutschland ins Turnier. Weitere Gruppenspiele folgen gegen die Slowakei (7.6.) und Tschechien (9.6.). In der anderen Gruppe treten Kanada, USA, Schweden und Finnland an.</p>
<p>Der Turniermodus ist so angelegt, dass die Schweiz mindestens Platz 2 in der Gruppe erreichen muss, um ins Viertelfinale zu kommen. Die dritt- und viertplatzierten Teams der Gruppe B spielen die Relegationsrunde (Best of 3).</p>
<p>«Wir freuen uns, dass das Turnier mit kleiner Verzögerung doch noch durchgeführt werden kann. Die Erfahrung eines internationalen Grossanlasses ist für diese Gruppe von Spielerinnen eminent wichtig. 2019 haben wir das Viertelfinale erreicht und damals definiert, dass wir innert den nächsten vier Jahren dieses Ziel erneut schaffen wollen. Das Team wurde vom Coaching Staff bestmöglich auf die WM vorbereitet und ist bereit», sagt Lars Weibel, Director National Teams.<br /><br /></p>
<p><strong>U18 Women’s National Team</strong></p>
<p><em>Torhüterinnen (3):</em> Alisha Berger (EHC Winterthur / GCK/ZSC Lions), Margaux Favre (RINK Kelowna / CAN), Nadia Häner (EHC Basel Nachwuchs / GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Verteidigerinnen (8):</em> Alizée Aymon (HC Sierre / EV Bomo Thun), Alessia Baechler (GCK/ZSC Lions), Eva Bargo Cuns (CP Fleurier), Annic Büchi (EHC Winterthur / Thurgau Indien Ladies), Nina Harju (SC Herisau / GCK/ZSC Lions), Zoe Mächler (EHC Winterthur / Thurgau Indien Ladies), Lorena Marti (SC Langenthal), Jana Lia Peter (EHC Dübendorf / GCK/ZSC Lions)</p>
<p><em>Stürmerinnen (12):</em> Xenia Balzarolo (HC Poschiavo), Louana Bigler (SC Lyss / Neuchâtel Hockey Academy), Valerie Christmann (HC Innerschwyz / SC Reinach), Chiara Eggli (GCK/ZSC Lions), Elena Gaberell (HC Ladies Lugano), Naemi Herzig (EHC Uzwil), Lenni Natasha Kozuh (SC Langenthal), Renée Ariana Lendi (GCK/ZSC Lions), Jael Manetsch (HC Luzern), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alena Lynn Rossel (HC Dragon Thun / EV Bomo Thun), Jade Surdez (RINK Kelowna / CAN)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spielplan U18 Women’s Worlds</strong></p>
<p>6.6.                  20:00 (03:00 CET am 7.6.)                     Schweiz – Deutschland</p>
<p>7.6.                  20:00 (03:00 CET am 8.6.)                     Schweiz – Slowakei</p>
<p>9.6.                  16:00 (23:00 CET)                     Tschechien – Schweiz</p>
<p>ab 10.6.                                                           Viertelfinal / Relegation</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>5 Rappen Rabatt pro Liter mit deiner AVIA-Hockeykarte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-05-30/5-rappen-rabatt-pro-liter-mit-deiner-avia-hockeykarte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23020/swissleague-avia_kom_1920_avia_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />1927 schlossen sich unabhängige Schweizer Importeure von Erdölprodukten zusammen und gründeten die AVIA Vereinigung in der Schweiz. Zirka 90 Jahre später unterhalten 10 Mitgliederfirmen der AVIA unter ihrem gemeinsamen Markensignet das grösste Tankstellennetz der Schweiz mit mehr als 500 Tankstellen und über 100 Shops. Jetzt ist A.H. Meyer &amp; Cie AG, ein führendes Mitglied der schweizerischen AVIA, mit der Swiss League AG eine Kooperation eingegangen. Die Gewinner sind alle Supporter, alle Partner und auch die Clubs, welche von attraktiven Sonderkonditionen
profitieren.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23020/swissleague-avia_kom_1920_avia_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/23020/swissleague-avia_kom_1920_avia_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 May 2022 14:00:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-05-30/5-rappen-rabatt-pro-liter-mit-deiner-avia-hockeykarte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Denn selten war es einfacher, Geld beim Tanken zu sparen und gleichzeitig den Eishockeysport zu unterstützen. Ab sofort profitieren alle AVIA-Karteninhaber, die sich die neue Swiss League Karte bestellen, von einem attraktiven Rabatt von 5 Rappen pro Liter. Die neue AVIA-Karte wird den Supportern kostenlos und ohne weitere Gebühren zur Verfügung gestellt. Zusätzlich unterstützt die AVIA die Clubs pro getankten Liter mit einem substanziellen Rückerstattungsbeitrag.</p>
<p><strong>Die AVIA-Hockeykarte – tanken, profitieren und unterstützen<br /></strong>Ob als Privatperson oder für ein ganzes Unternehmen, alle können eine allgemeine AVIA-Hockeykarte oder eine AVIA-Hockeykarte im Clubdesign bestellen. Sobald das Antragsformular ausgefüllt ist und das gewünschte Kartendesign gewählt wurde, steht einem vergünstigten Tankstopp nichts mehr im Wege. Die Formulare für Privatpersonen und Unternehmen stehen auf der offiziellen Webseite von Swiss Eishockey sowie auf den Clubwebseiten zum Download bereit.</p>
<p>Christian Magnani, Mitglied der Geschäftsleitung von A.H. Meyer &amp;amp; Cie, streicht neben den Rabatten die Verbundenheit zu den Regionen hervor: «Wir freuen uns sehr, dürfen wir als Schweizer Unternehmen einen Teil dazu beitragen, dass nebst den Clubs auch das grosse Eishockey-Netzwerk profitieren kann.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF Hall of Fame heisst Streit + Seger willkommen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-30/iihf-hall-of-fame-heisst-seger-plus-streit-willkommen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/23013/news_iihf-hof.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem die beiden Schweizer Verteidiger-Legenden, Mathias Seger und Mark Streit, bereits 2020 in die IIHF Hall of Fame aufgenommen wurden, fand anlässlich der Weltmeisterschaft in Tampere nun die offizielle Zeremonie statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/23013/news_iihf-hof.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 May 2022 13:24:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-30/iihf-hall-of-fame-heisst-seger-plus-streit-willkommen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit vier anderen internationalen Legenden, wurden Mathias Seger und Mark Streit am Sonntag offiziell für ihre Aufnahme in die IIHF Hall of Fame gefeiert.</p>
<p>Ein spezieller Event für zwei grosse Schweizer Eishockey-Persönlichkeiten, welche aber auch im Rahmen dieser Ehrung das Team in den Vordergrund stellten: «Das ist das Schönste an unserem Sport. Nicht ein individueller Spieler gewinnt, sondern immer das Team. Darum möchte ich auch all meinen Teamkollegen – und besonders meinem Freund Mark – danken!», so Mathias Seger.</p>
<p>«Ohne das ganze familiäre Umfeld, die Teamkollegen und alle Staff-Mitglieder ist man nichts. Wir sind eine Familie. Darum ist Eishockey der beste Sport, den ich mir vorstellen kann. Ich bin dankbar, konnte ich ihn so lange ausüben», ergänzte Mark Streit.</p>
<p>Mathias Seger ist nach wie vor Schweizer Rekordnationalspieler (305 Länderspiele), hat 16 Weltmeisterschaften absolviert – davon vier als Captain des Teams -, die Schweiz viermal bei Olympischen Spielen vertreten und 2013 die WM-Silbermedaille gewonnen.</p>
<p>Mark Streit war in zwölf Saisons in der NHL ein absoluter Vorreiter fürs Schweizer Eishockey und der erste Schweizer Captain in der besten Liga der Welt. International hat er dreizehn Weltmeisterschaften gespielt und die Schweiz davon neunmal als Captain angeführt. Dazu kommen vier Teilnahmen an Olympischen Spielen.</p>
<p>Wir gratulieren Mathias und Mark ganz herzlich zur Aufnahme in die IIHF Hall of Fame und danken Ihnen für den langjährigen und grossen Einsatz zu Gunsten des Schweizer Eishockeys.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Wir freuen uns, dass die 2026 IIHF Eishockey-WM in der Schweiz stattfindet»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-27/2026-iihf-eishockey-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22791/2026_iihf-wm_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft findet in der Schweiz statt. Der Anlass wurde heute Vormittag vom Internationalen Eishockeyverband IIHF in Tampere (FIN) an die Swiss Ice Hockey Federation SIHF vergeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>
		<category>U18</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 27 May 2022 11:07:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-27/2026-iihf-eishockey-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In vier Jahren wird es in der Schweiz ein grosses Eishockey-Fest geben. «Wir freuen uns sehr, dass wir die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 zugesprochen bekommen haben», sagt Michael Rindlisbacher, Präsident von Swiss Ice Hockey. Nachdem die 2020 IIHF WM wegen der Coronapandemie abgesagt werden musste, reichte Swiss Ice Hockey bei der IIHF eine neue Kandidatur für 2026 ein. Die Präsentation der Schweizer Kandidatur inklusive Premiere eines WM-Clips mit Statements von SIHF-CEO Patrick Bloch, Head Coach Patrick Fischer und A-Nati-Captain Nico Hischier fand gestern anlässlich des Jahreskongresses der IIHF in Tampere statt. Heute Vormittag vergaben die Delegierten des «IIHF Annual Congress» die 2026 IIHF Eishockey-WM einstimmig an die Schweiz. Luc Tardif, IIHF Präsident, sagt dazu: «Die Bewerbung der Swiss Ice Hockey Federation für die Organisation der 2026 IIHF WM hat uns abermals vollends überzeugt. Teams, Fans, Sponsoren und Medien werden erneut eine erstklassig organisierte Weltmeisterschaft erleben, dies dank modernster Stadien, kurzen Wegen, einer grossartigen Fan-Community sowie einem überzeugenden Nachhaltigkeitsansatz.»</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/uAPhRPGlcaY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Zürich und Fribourg sind Austragungsorte</strong></p>
<p>Ausgetragen werden die WM-Spiele im Mai 2026 in den neuen Eishockey-Arenen von Zürich und Fribourg. «Mit diesen beiden Arenen können wir topmoderne Infrastrukturen für die teilnehmenden Mannschaften und genügend Platz für die Fans bieten», erklärt Patrick Bloch. Die Arena in Zürich fasst 11'000 Personen, die Arena in Fribourg bietet Platz für 7000 Fans. Sowohl die involvierten Eishockeyclubs, die ZSC Lions und der HC Fribourg-Gottéron, als auch die Städte und Kantone Freiburg und Zürich freuen sich, Teil der 2026 IIHF WM zu sein. «Wir stiessen auf offene Türen, als wir im Rahmen der Erarbeitung unserer Kandidatur das Gespräch mit den Verantwortlichen suchten», erklärt Patrick Bloch. Inzwischen seien alle Verträge unterzeichnet und die weiteren Planungsarbeiten könnten zügig in Angriff genommen werden.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit Infront</strong></p>
<p>Die Organisation und nationale Vermarktung der 2026 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wird die SIHF im Rahmen eines 50/50 Joint Ventures gemeinsam mit Infront umsetzen. Das internationale Sportmarketing-Unternehmen hat den Verband bereits in der Bewerbungsphase unterstützt. Bruno Marty, SVP ProSports von Infront, erklärt: «Eishockey ist nicht nur eine der drei populärsten Sportarten in der Schweiz, das Land gehört auch zu den Top-Eishockeynationen weltweit und bietet zudem modernste Infrastruktur. Das sind beste Voraussetzungen für eine mitreissende und hochklassige 2026 IIHF WM, sowohl für die Zuschauer vor Ort und an den Bildschirmen weltweit als auch für alle Sponsoren. Infront wird mit seiner 40-jährigen Expertise im Welteishockey dazu beitragen, in der Schweiz einen Höhepunkt des Sportjahres 2026 zu realisieren.»</p>
<p><strong>Nachwuchs-Weltmeisterschaften ebenfalls in der Schweiz</strong></p>
<p>Die 2026 IIHF WM ist nicht die einzige Eishockey-Weltmeisterschaft, die am heutigen IIHF-Jahreskongress in die Schweiz vergeben worden ist. Auch die U18-Herren-WM im April 2023 und die U18-WM der Frauen im Januar 2024 werden in der Schweiz ausgetragen. «Dass wir heute gleich dreimal jubeln dürfen, ist sensationell», freut sich Bloch, «es zeigt uns, dass der internationale Verband unseren Kompetenzen vertraut und unsere Qualität schätzt. Wir setzen alles daran, sowohl für die Nachwuchsmannschaften als auch für die besten Teams der Welt unvergessliche WM-Erlebnisse zu schaffen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tristan Scherwey tritt Heimreise an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-24/tristan-scherwey-tritt-heimreise-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22777/scherwey02.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Tristan Scherwey, der sich am Sonntag im WM-Spiel gegen Frankreich am rechten Bein verletzt hat, kehrt morgen Mittwoch in die Schweiz zurück.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22777/scherwey02.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22777/scherwey02.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 24 May 2022 13:24:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-24/tristan-scherwey-tritt-heimreise-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinem Verletzungspech hat sich der Spieler des SC Bern in Absprache mit den Verantwortlichen der Nationalmannschaft und seines Clubs entschieden, dass es für den Genesungsprozess besser ist, in die Schweiz zurückzukehren und sich baldmöglichst einer Operation zu unterziehen. «Es wäre toll gewesen, hätte Tristan weiterhin bei uns bleiben können», sagt Lars Weibel, Director National Teams, «er bringt einen guten Spirit und viel Energie ins Team. Für seine Gesundheit ist es jedoch besser, nach Hause zu reisen. Selbstverständlich respektieren wir seinen Entscheid.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Auslosung der Gruppenphase 2022/2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-23/chl-draw</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22775/20212022_c-81531-imag.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />32 Teams sind für die CHL-Saison 2022/23 qualifiziert. Am Mittwoch, 25. Mai 2022, um 16:00 Uhr findet die Auslosung der Gruppenphase statt. Diese wird live auf der CHL-Website sowie unserem Facebook-Kanal übertragen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22775/20212022_c-81531-imag.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22775/20212022_c-81531-imag.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 May 2022 13:49:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-23/chl-draw</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die teilnehmenden Teams wurden gemäß ihrer Leistung in ihren nationalen Ligen sowie der Position ihrer jeweiligen Liga in der CHL-Ligen-Rangliste in die Töpfe 1 bis 4 eingeteilt:</p>
<div class="s-text-table js-text-table">
<table border="0" style="height: 189px;">
<thead>
<tr style="height: 21px;">
<th style="height: 21px;" scope="col"><strong>Pot 1</strong></th>
<th style="height: 21px;" scope="col"><strong>Pot 2</strong></th>
<th style="height: 21px;" scope="col"><strong>Pot 3</strong></th>
<th style="height: 21px;" scope="col"><strong>Pot 4</strong></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Rögle Ängelholm (CHLW/SWE1)</td>
<td style="height: 21px;">Fribourg-Gottéron (SUI2)</td>
<td style="height: 21px;">Ilves Tampere (FIN3)</td>
<td style="height: 21px;">Belfast Giants (UK1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Färjestad Karlstad (SWE2)</td>
<td style="height: 21px;">Red Bull Munich (GER2)</td>
<td style="height: 21px;">Sparta Prague (CZE3)</td>
<td style="height: 21px;">Grenoble (FRA1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EV Zug (SUI1)</td>
<td style="height: 21px;">Jukurit Mikkeli (FIN2)</td>
<td style="height: 21px;">Fehérvár AV19 (HUN/ICE3)</td>
<td style="height: 21px;">Slovan Bratislava (SVK1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Eisbären Berlin (GER1)</td>
<td style="height: 21px;">Mountfield HK (CZE2)</td>
<td style="height: 21px;">Frölunda Gothenburg (SWE5)</td>
<td style="height: 21px;">Stavanger Oilers (NOR1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Tappara Tampere (FIN1)</td>
<td style="height: 21px;">Villach SV (AUT/ICE2)</td>
<td style="height: 21px;">Rapperswil-Jona Lakers (SUI4)</td>
<td style="height: 21px;">GKS Katowice (POL1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Oceláři Třinec (CZE1)</td>
<td style="height: 21px;">Skellefteå AIK (SWE4)</td>
<td style="height: 21px;">Straubing Tigers (GER4)</td>
<td style="height: 21px;">Aalborg Pirates (DEN1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Red Bull Salzburg (AUT/ICE1)</td>
<td style="height: 21px;">ZSC Lions Zurich (SUI3)</td>
<td style="height: 21px;">TPS Turku (FIN4)</td>
<td style="height: 21px;">Olimpija Ljubljana (WC/ICE/SLO1)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Luleå Hockey (SWE3)</td>
<td style="height: 21px;">Grizzlys Wolfsburg (GER3)</td>
<td style="height: 21px;">HC Davos (SUI5)</td>
<td style="height: 21px;">Comarch Cracovia (CCW/POL2)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong>Kriterien für die Setzliste:</strong><span> </span>A) CHL-Sieger, B) Nationale Meister, C) Erstplatzierte der Hauptrunden, D) Zweitplatzierte der Hauptrunden, E) Drittplatzierte der Hauptrunden, F) Viertplatzierte der Hauptrunden, G) Fünftplatzierte der Hauptrunden</p>
<p><strong>Regeln für die Auslosung</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt vier Töpfe, die jeweils acht Teams enthalten.</li>
<li><strong>Topf 1: </strong>Teams auf den Plätzen 1-8 |<span> </span><strong>Topf 2: </strong>Teams auf den Plätzen 9-16 |<span> </span><strong>Topf 3: </strong>Teams auf den Plätzen 17-24 |<span> </span><strong>Topf 4: </strong>Teams auf den Plätzen 25-32; die CHL-Kriterien für die Setzliste werden angewandt.</li>
<li>Reihenfolge der Auslosung: Teams aus Topf 4 werden zuerst, Teams aus Topf 1 werden zuletzt gezogen.</li>
<li>Bei der Auslosung werden acht Gruppen mit jeweils vier Teams ermittelt.</li>
<li>Klubs aus einer Liga können nicht in die gleiche Gruppe gelost werden.</li>
<li>Sollte ein Ligenkonflikt auftreten, wird der entsprechende Klub in die nächstmögliche verfügbare Gruppe platziert, welche mittels Untersützung durch Software bestimmt wird.</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Tristan Scherwey fällt verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-22/tristan-scherwey-faellt-verletzt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22774/scherwey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Tristan Scherwey ist die Weltmeisterschaft in Finnland zu Ende. Der Stürmer hat sich im Spiel gegen Frankreich den Knöchel am rechten Fuss gebrochen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22774/scherwey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22774/scherwey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 May 2022 23:11:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-22/tristan-scherwey-faellt-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies haben erste Abklärungen durch den Teamarzt und eine eingehende Untersuchung im Spital von Helsinki ergeben. Wie lange der Spieler des SC Bern ausfallen wird, ist noch unklar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Ostschweiz vom 4. Juni 2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-05-22/regionalversammlung-ostschweiz-2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 4. Juni 2022 findet in Vicosoprano die Regionalversammlung der Region Ostschweiz statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 May 2022 09:36:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-05-22/regionalversammlung-ostschweiz-2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regionalversammlung 2022 der Region Ostschweiz findet am Samstag, 4. Juni 2022 im malerischen Bergell statt. Das Regionalgremium Ostschweiz freut sich, die Versammlung nun wieder physisch vor Ort durchführen zu können.<br /><br />Samstag, 4. Juni 2022, 10.00 Uhr im Centro Sportivo Vicosoprano (Saalöffnung um 09.00 Uhr, Ausgabe Stimmmaterial ab 09.15 Uhr)<br /><br />Die Teilnahme an der RV ist für alle Clubs, Kantonalverbände, Eishockey-Vereinigungen, Mitglieder des Regionalgremium und Delegierten obligatorisch.<br /><br />In den beigefügten Dokumenten finden Sie wichtige und interessante Informationen zur Regionalversammlung und zum Bergell.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Inside the Locker Room: Schweiz - Dänemark | IIHF Worlds 2022 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/X7bGGmCmTxE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22766/20220517_inside-the-locker-room_thumbnail-yt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22766/20220517_inside-the-locker-room_thumbnail-yt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22766/20220517_inside-the-locker-room_thumbnail-yt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 May 2022 15:52:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/X7bGGmCmTxE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere Schweizer Vertreter für die Fenix Outdoor Euro Hockey Awards nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-17/ehcawards</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22068/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Allianz der europäischen Hockeyclubs (E.H.C.) hat heute die Nominierten für die Fenix Outdoor &amp; Warrior European Hockey Awards 2022 bekannt gegeben. Darunter auch mehrere Schweizer Vertreter.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22068/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22068/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:16:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-17/ehcawards</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Young Player of the Year - presented by <a href="https://www.fjallraven.com/">Fjällräven</a></span></p>
<p>Nominated (in alphabetical order):</p>
<ul>
<li><span>Simon Edvinsson (Frölunda HC, SWE)</span> – dominant top-4 D-man avg. 20 mins on top team</li>
<li>Šimon Nemec (HK Nitra, SVK) – a force at 18, Olympic medal, top-D in Slovak playoffs, 17pts/19GP</li>
<li>Aatu Räty (Jukurit, FIN) – excelled when loaned to Jukurit, 40pts/41GP, 2<sup>nd</sup> in team scoring at 19</li>
<li>Juraj Slafkovský (TPS Turku, FIN) – Olympic MVP at 17, grew into impact forward at TPS</li>
<li>Elmer Söderblom (Frölunda HC, SWE) – led team scoring, SHL in 5-on-5 scoring w/ 21G, 9 GWG</li>
</ul>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Coach of the Year - presented by <a href="https://www.globetrotter.de/">Globetrotter</a></span></p>
<p>Nominated (in alphabetical order):</p>
<ul>
<li>Cam Abbott (Rögle BK, SWE) – led team to its first regular season win, crowned with CHL-title</li>
<li>Serge Aubin (Eisbären Berlin, GER) – proved 2021 Covid-title was no fluke, 2<sup>nd</sup> straight title</li>
<li><strong>Dan Tangnes (EV Zug, SUI) – has made winner from underachiever, rallied back from 0-3 in final</strong></li>
<li>Jussi Tapola (Tappara Tampere, FIN) – avg. almost 2pts/game, built national &amp;amp; Euro powerhouse</li>
<li>Václav Varadá (Oceláři Třinec, CZE) – led club to 3<sup>rd</sup> straight title, never missed final in his 5 years</li>
</ul>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Club of the Year - presented by <a href="https://www.hanwag.com/">Hanwag</a></span></p>
<p>Nominated (in alphabetical order):</p>
<ul>
<li><span>Belfast Giants</span> (GBR) – national dominance combined with huge social impact in Belfast</li>
<li>Oceláři Třinec (CZE) – the only Euro top-league club with a title hat-trick, four straight finals</li>
<li>Rögle BK (SWE) – club’s first title was European championship, a unique accomplishment</li>
<li>Tappara Tampere (FIN) – CHL-final was added to a perfect national season, domestic double  </li>
<li><strong>EV Zug (SUI) – first major national league club in 80 years to rally back from 0-3 in playoff final</strong></li>
</ul>
<p><span> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.warrior.com/hockey">Warrior</a> Career Excellence Award</span></p>
<p>The Warrior Career Excellence Award is annually presented to the player who during his or her career has best exemplified the qualities of sportsmanship and dedication combined with community service and high standard of playing ability.</p>
<p>Nominated (in alphabetical order):</p>
<ul>
<li><strong>Andres Ambühl (HC Davos, SUI) – ageless wonder; 5 Olympics, 17 Worlds, 6 national titles </strong></li>
<li><strong>Roman Červenka (R-Jona Lakers, SUI) – at 36, led Swiss league w/ 64pts in 52GP</strong></li>
<li>Sebastian Furchner (Wolfsburg, GER) – ends 20-yr DEL-career at 40, with 3<sup>rd</sup> most goals w/ 302</li>
<li>Thomas Koch (KAC Klagenfurt, AUT) – club icon extends contract at 38; 877GP, 681pts, 17 seasons</li>
<li>Joakim Lindström (Skellefteå AIK, SWE) – SHL best scorer in 2010s, still a force at 38, cult figure</li>
</ul>
<p> </p>
<p><span><a href="http://www.eurohockeyclubs.com/">Voting is now open on eurohockeyclubs.com!</a></span><span><span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p> </p>
<p>About the Alliance of European Hockey Clubs: The alliance was formally founded on 13 June 2016 at the E.H.C.’s first Annual General Meeting in Berlin, by some 70 clubs from 13 European countries. Ice hockey thus became the third major European team sport, after football’s European Club Association (ECA) and Forum Club Handball (FCH), to establish a club alliance with the mandate to look after and promote the interests of the professional hockey clubs and represent them internationally. The E.H.C. currently has 87 member clubs from 16 European countries. <br /><br />About Fenix Outdoor Group: <a href="http://www.fenixoutdoor.se"><span>www.fenixoutdoor.se</span></a> <span>Fenix Outdoor Group is an international group of five outdoor brands and five multi-brand outdoor retailers, operating in different markets. The Fenix Brands division is made up by the brands Fallrate (Apparel and Hardware), Han wag (Footwear), Royal Robbins (Apparel), Tierra (Apparel) and Primus (Outdoor cooking equipment). The retail division consist of the 5 outdoor retailers Neutropenia in Sweden and Norway, Partiality in Finland, Friluftsland in Denmark, Truitt in UK and Globetrotter in Germany. Fenix Outdoor grew out of the Swedish brand Fallrate, that was founded in 1960 by Ake Nordin. In the early 2000’s Fenix Outdoor was founded, when Fallrate started acquiring new brands and retailers. The iconic popularity of Fallrate’s Kånken rucksack has reached global proportions, and the organization is today operating in most parts of the world.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und die SRG gehen gemeinsam in die Zukunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-17/swiss-ice-hockey-und-die-srg-gehen-gemeinsam-in-die-zukunft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22765/srg-ssr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation SIHF und die SRG haben den Vertrag, der die Ausstrahlungsrechte regelt, ausgebaut und bis zum Ende der Saison 2027/28 verlängert. Neu werden sämtliche Spiele der A-Nati der Frauen und Herren live bei SRF, RTS und RSI gezeigt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22765/srg-ssr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22765/srg-ssr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 May 2022 10:16:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-17/swiss-ice-hockey-und-die-srg-gehen-gemeinsam-in-die-zukunft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung rund um die Schweizer Nationalmannschaften wird auf die kommende Saison hin stark ausgebaut. SRF, RTS und RSI übertragen neu alle Partien mit Schweizer Beteiligung live, das heisst sämtliche Heim- und Auswärtsspiele der Schweizer A-Nationalmannschaften der Frauen und Männer sowie die mit den besten vier Mannschaften aus Europa besetzte Euro Hockey Tour.</p>
<p><strong>Eishockey erfährt Aufwertung</strong></p>
<p>«Wir freuen uns, dass wir die Partnerschaft mit der SRG verlängern und um die Euro Hockey Tour erweitern konnten», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Besonders erfreulich sei, dass ab der kommenden Saison zudem sämtliche Spiele inklusive Weltmeisterschaften der Frauen A-Nationalmannschaft ausgestrahlt werden. «Dies ist für uns und für die Entwicklung des Frauen-Eishockeys in der Schweiz ein Meilenstein.» Die Zusammenarbeit mit der SRG habe sich bewährt und garantiere den Zuschauerinnen und Zuschauern in der ganzen Schweiz Eishockey auf höchstem Niveau und in bester Qualität. «Dadurch, dass neu sämtliche Spiele der A-Nationalmannschaften live gezeigt werden, erfährt das Schweizer Eishockey rund um die Schweizer Nationalmannschaften und insbesondere das Frauen-Eishockey im Allgemeinen ganz klar eine Aufwertung», ist Bloch überzeugt.</p>
<p><strong>Spitzeneishockey im Dezember</strong></p>
<p>Die Teilnahme der Schweiz an der Euro Hockey Tour führt dazu, dass Mitte Dezember die besten Mannschaften Europas, Finnland, Schweden und Tschechien, in der Schweiz spielen werden. Das Turnier findet vom 15. bis 18. Dezember 2022 und vom 14. bis 17. Dezember 2023 in der Schweiz statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Riat und Miranda vervollständigen das WM-Kader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-16/riat-und-miranda-vervollstaendigen-das-wm-kader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22763/20220516_miranda_riat_nachnomination.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem Kevin Fiala bekanntgegeben hat, dass er nicht an die WM nach Finnland reisen wird, hat Head Coach Patrick Fischer nun Marco Miranda und Damien Riat ins WM-Kader nachgemeldet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 16 May 2022 15:06:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die beiden Spieler haben in der Vorbereitung intensiv trainiert und sehr gute Leistungen gezeigt», erklärt Patrick Fischer. Da sei die Nachmeldung nun die logische Folge. Die beiden letzten Plätze im WM-Kader waren offengelassen worden, weil lange Zeit unklar war, ob die beiden NHL-Spieler Kevin Fiala und Nino Niederreiter an die WM reisen werden. Fiala hat in der Zwischenzeit abgesagt, Niederreiter hat sich mit den Carolina Hurricanes für den Playoff-Viertelfinal qualifiziert und steht somit weiterhin in Übersee im Einsatz. «Aufgrund dieser Ausgangslage können wir für diese WM nicht mehr mit ihm rechnen», so Fischer, «und besetzen daher die beiden verbleibenden Plätze im Team mit zwei hervorragenden Spielern, die uns in der Vorbereitung überzeugt haben.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fiala reist nicht an die WM nach Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-15/fiala-reist-nicht-an-die-wm-nach-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11258/sui_fiala_kevin_small.jpg?c.focalPoint=0.53,0.233333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Kevin Fiala wird die Schweizer Nationalmannschaft an der Eishockey Weltmeisterschaft in Finnland nicht verstärken. Aufgrund seiner aktuellen Vertragssituation ist ihm eine WM-Teilnahme nicht möglich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11258/sui_fiala_kevin_small.jpg?c.focalPoint=0.53,0.233333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11258/sui_fiala_kevin_small.jpg?c.focalPoint=0.53,0.233333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 May 2022 11:54:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-15/fiala-reist-nicht-an-die-wm-nach-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir haben zwar erfolgreiche Gespräche mit Kevins Club, den Minnesota Wild, geführt», sagt Lars Weibel, Director National Teams bei Swiss Ice Hockey, «aufgrund seiner aktuellen Vertragssituation wird aber das Risiko für eine Teilnahme an der WM von Kevin und seinem Management als zu hoch eingestuft.» Aus diesem Grund ist es Fiala zu riskant, nach Finnland zu reisen. «Wir bedauern es sehr, dass uns Kevin nicht verstärken wird, haben aber Verständnis für seine Situation», so Weibel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geisser und Kurashev kommen, Josi nicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-12/geisser-und-kurashev-kommen-josi-nicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22760/2022_mnt_aufgebot_wm_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Italien steht das Kader der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft fest. Head Coach Patrick Fischer kann auf weitere Verstärkung aus Nordamerika zählen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22760/2022_mnt_aufgebot_wm_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 12 May 2022 14:59:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-12/geisser-und-kurashev-kommen-josi-nicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Geisser, der vor wenigen Tagen mit den Hershey Bears in der American Hockey League ausgeschieden ist, und Philipp Kurashev von den Chicago Blackhawks, der letzte Woche positiv auf Corona getestet, mittlerweile aber genesen ist, sind beide in Helsinki angekommen. Sie trainieren nun mit der Schweizer Nationalmannschaft und verstärken ab sofort das Kader.</p>
<p><strong>Josi wäre gerne gekommen</strong></p>
<p>Anders sieht es hingegen bei Roman Josi aus. Der Star-Verteidiger der Nashville Predators hat sich aus familiären Gründen gegen eine WM-Teilnahme entschieden. Seine Frau und er erwarten im Juni das zweite Kind. «Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen», sagt Josi, «aber der Zeitpunkt der WM ist in meiner aktuellen persönlichen Situation sehr ungünstig. Ich möchte meine hochschwangere Frau momentan nicht alleine lassen.» Es sei kein Entscheid gegen die Nati, sondern ein Entscheid für die Familie gewesen, so Josi.</p>
<p><strong>Weitere personelle Anpassungen</strong></p>
<p>Weil Tobias Geisser und Philipp Kurashev neu im Kader sind, müssen zwei andere Spieler die Mannschaft vor WM-Start verlassen. Es sind dies der Verteidiger Lukas Frick und der Stürmer Nando Eggenberger. Beide treten noch heute Donnerstag die Heimreise in die Schweiz an.</p>
<p> </p>
<p><strong>So sieht aktuell das WM-Aufgebot aus:</strong></p>
<p>Torhüter (3): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug)</p>
<p>Verteidiger (8): Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Tobias Geisser (Hershey Bears), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Fabrice Herzog (EV Zug), Nico Hischier (New Jersey Devils), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (San Jose Sharks), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (EV Zug), Pius Suter (Detroit Red Wings), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports in allen Landesteilen vertreten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-11/mysports</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22756/318553649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In allen Landesteilen starke Medienpartner für die Verbreitung der National League ab Saison 2022/2023 bestimmt]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22756/318553649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22756/318553649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 May 2022 07:55:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-11/mysports</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>MySports wird die Free-Verbreitung der National League während der nächsten fünf Jahre aus einem Guss produzieren und mit neuen, starken Partnern in alle Landesteile zu den Fans bringen. Nach Bekanntgabe der Partner CH Media (Deutschschweiz) und Blick-Gruppe (Deutschschweiz &amp;amp; Romandie) sind nun auch die vollständigen Distributionspläne für die Romandie und das Tessin bekannt. Mit Léman Bleu in der Romandie und Teleticino im Tessin, sind zwei weitere Partner mit an Bord, die in ihren Regionen fest verankert sind und sich für den Eishockeysport begeistern. MySports wird zusammen mit ihren Partnern ein erstklassiges Eishockeyerlebnis auf zukunftsgerichtete, unterhaltsame und leidenschaftliche Art und Weise zu den Fans nach Hause bringen und die Berichterstattung zur National League auf einen nächsten Level heben. Die Fans profitieren durch die Partnerschaften von mehr Spielen im Free-TV, mehr digitalen Angeboten und mehr Inhalten auf mehr Kanälen. Live-Spiele der Regular Season und der Playoffs sind im Free-TV künftig auf TV24, Léman Bleu und Teleticino zu sehen.</p>
<p>Ab kommender Saison werden die Medienunternehmen Léman Bleu und Teleticino die National League in der Romandie und im Tessin abbilden. Beide Unternehmen sind in ihrem jeweiligen Landesteil reichweitenstarke TV-Sender mit starker Online-Präsenz und brennen für den Eishockeysport. Neben CH Media und der Blick-Gruppe hat MySports damit zwei weitere motivierte und agile Partner im Boot, die sich sehr auf die kommende Zusammenarbeit mit Liga und Clubs freuen. Matthias Krieb, Leiter MySports: «Wir haben den nachhaltigen Ausbau der Visibilität der National League im Blick und nun mit Léman Bleu und Teleticino zwei weitere Partner an der Seite, die diesen Ausbau in ihrer jeweiligen Region mit vorantreiben werden. Auch für die Eishockeyfans in der Romandie und im Tessin heisst das nun mehr Eishockey im Free-TV sowie mehr Highlights, News und Infos zu regionalen Clubs und Spielern im TV, online und via App. Wir freuen uns sehr darauf, die neue Saison mit Partnern in allen Landesteilen in Angriff zu nehmen, die den Eishockeysport ins Zentrum stellen und mit uns innovative, professionelle und unterhaltsame Berichterstattung rund um die National League realisieren wollen.»</p>
<p><br /><strong>Innovatives Verbreitungsmodell</strong><br />Wenn Mitte September 2022 die neue Eishockeysaison startet, können sich die Schweizer Eishockeyfans auf die gewohnt professionellen Bilder und Einschätzungen von MySports und seinen Experten verlassen. Dank den neuen Partnerschaften und Neuerungen im digitalen Bereich, werden die Fans zudem auf mehr Kanälen schneller und umfassender Zugang zu Match-Highlights, Spielinformationen und Hintergrundberichten erhalten. Das neue Modell sieht neue, spannende Formate und Hintergrundberichte von MySports vor, mehr Live-Matches im Free-TV und online, ortsunabhängigen Zugriff auf Highlights von laufenden Spielen und einen exklusiven Match jeweils Sonntags zur Prime-Time. Denis Vaucher, CEO National League: «Das innovative Modell von MySports überzeugt uns sehr und wir freuen uns schon jetzt darauf, im kommenden September mit einem schlagkräftigen Verbund an Hockey-affinen Verbreitungspartnern sowie neuartigen Formaten und Verbreitungskanälen in eine neue Ära der National League zu starten.»</p>
<p><br /><strong>Playoffs im Free-TV bei TV24, Léman Bleu und Teleticino</strong><br />Wie gewohnt sehen die Eishockey-Fans mit dem MySports-Abo alle Spiele und alle Tore der National League vom ersten Spiel bis zum Playoff-Final. Ab der Saison 2022/2023 sind die Free-TV Playoff-Spiele auf TV24, Léman Bleu und Teleticino zu sehen. Zudem werden auf diesen Sendern während der Regular Season sonntags das «Match of the Week» gezeigt sowie nach Abschluss jedes Spieltags die Highlights aller Spiele des Tages übertragen. Als Streamingpartner überträgt ausserdem die Blick-Gruppe wöchentlich ein Spiel am Dienstag live, alle Tore und Highlights sind auf Blick.ch verfügbar. Weitere Details und Neuerungen werden vor Start der neuen Saison kommuniziert.</p>
<p><br /><strong>Sunrise UPC</strong><br />Media Relations<br />media@sunrise.net<br />Telefon: 0800 333 000</p>
<p><br /><strong>National League AG</strong><br />Denis Vaucher<br />media@nationalleague.ch<br />Telefon: +41 79 790 90 60</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Für die Zukunft gerüstet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-09/fuer-die-zukunft-geruestet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22753/foto_ao-gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat an einer ausserordentlichen Generalversammlung neue Statuten genehmigt und so die Weichen für die Zukunft gestellt. Der Statutenbereinigung ist ein zweijähriger Strukturbereinigungsprozess vorausgegangen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22753/foto_ao-gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22753/foto_ao-gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 May 2022 19:02:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-09/fuer-die-zukunft-geruestet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Haupttraktandum der ausserordentlichen Generalversammlung, die am Montag, 9. Mai 2022 im Haus des Sports in Ittigen durchgeführt worden war, bildete die Anpassung der Statuten der Swiss Ice Hockey Federation SIHF. Nach der Verselbständigung der National League AG waren die Statuten im Bereich des Leistungssports übergangsmässig für die zu Ende gehende Saison angepasst worden. In der Zwischenzeit wurden sie nun auch im Bereich des Nachwuchs- und Amateursports überarbeitet. Die Delegierten von Swiss Ice Hockey nahmen die Änderungen mit wenigen Präzisierungen grossmehrheitlich an. Somit kann die neue Organisationsstruktur auf das neue Geschäftsjahr, das am 1. Juni 2022 beginnt, umgesetzt werden. Die neue Organisation trennt die strategischen und operativen Bereiche voneinander und führt zu einer Vereinfachung der Struktur.</p>
<p><strong>«Haben intensiv für das Schweizer Eishockey gearbeitet»</strong></p>
<p>Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey, ist froh, dass die neuen Statuten nun unter Dach und Fach sind. «Wir haben in den vergangenen zwei Jahren intensiv gearbeitet, um einerseits den Kooperationsvertrag mit der National League AG auszuarbeiten und andererseits die Neustrukturierung des Schweizer Eishockeys voranzutreiben, welche nun mit der Statutenanpassung vollzogen wurde», erklärt er. «Mit der neuen Struktur haben wir die Basis für eine zeitgemässe Organisation geschaffen. Nun sind die wichtigsten Punkte geregelt und wir können uns auf deren Umsetzung und auf die Vorbereitung der kommenden Saison konzentrieren. Ich bedanke mich bei allen, die in den vergangenen zwei Jahren in diese Strukturanpassung involviert waren, für ihre unglaublich grosse Arbeit.»</p>
<p><strong>Swiss League AG neues Mitglied</strong></p>
<p>Neben der Statutenrevision wurde am Montagabend auch die Swiss League AG als neues Mitglied von Swiss Ice Hockey aufgenommen. Die Swiss League verbleibt weiterhin in den Strukturen der SIHF, die neu gegründete Aktiengesellschaft ist als Vermarktungsgesellschaft für die Swiss League tätig.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Spieler an WM nicht mehr dabei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-09/vier-spieler-an-wm-nicht-mehr-dabei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22750/2022-05-09_vier-spieler-an-wm-nicht-mehr-dabei.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Als letzte Vorbereitung auf die am Freitag beginnende Eishockey-Weltmeisterschaft in Finnland hat die Schweizer Nationalmannschaft am vergangenen Wochenende an den Beijer Hockey Games in Tampere und Stockholm teilgenommen. Die Schweiz gewann gegen Finnland und erzielte je eine Niederlage gegen Schweden (Overtime) und Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22750/2022-05-09_vier-spieler-an-wm-nicht-mehr-dabei.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22750/2022-05-09_vier-spieler-an-wm-nicht-mehr-dabei.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 May 2022 14:51:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-09/vier-spieler-an-wm-nicht-mehr-dabei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Spiel gegen Tschechien nahm Head Coach Patrick Fischer nochmals eine Selektion des Kaders vor. Der Verteidiger Romain Loeffel (HC Lugano) sowie die drei Stürmer André Heim (HC Ambri-Piotta), Noah Rod (Genève-Servette HC) und Mike Künzle (EHC Biel-Bienne) sind im WM-Kader nicht dabei. Sie reisen heute zurück in die Schweiz.</p>
<p><strong>Letzte Vorbereitung in Helsinki</strong></p>
<p>Die restlichen Spieler und die Staff-Mitglieder reisen am Dienstag von Stockholm nach Helsinki und bereiten sich dort in den verbleibenden drei Tagen nochmals intensiv auf das erste WM-Spiel vor. Dieses findet am Samstagnachmittag gegen Italien statt. «Unser Kader ist noch nicht definitiv zusammengestellt», erklärt Lars Weibel, Director National Teams, «aktuell beobachten wir insbesondere die Situation in der NHL und reagieren dann entsprechend kurzfristig.» Mit dem finalen Aufgebot für das erste WM-Spiel ist somit gegen Ende dieser Woche zu rechnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz ist neu Teil der Euro Hockey Tour</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-09/die-schweiz-ist-neu-teil-der-euro-hockey-tour</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22749/2022-05-09-medienmitteilung-euro-hockey-tour.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.215&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Während der Beijer Hockey Games in Stockholm ist der neue Vertrag für die Euro Hockey Tour unterzeichnet worden. Die Schweiz ist mindestens für die kommenden zwei Jahre mit dabei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22749/2022-05-09-medienmitteilung-euro-hockey-tour.jpg?c.focalPoint=0.508333333333333,0.215&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:36:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-09/die-schweiz-ist-neu-teil-der-euro-hockey-tour</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Saisons 2022/23 und 2023/24 nimmt die Schweizer A-Nationalmannschaft an der Euro Hockey Tour teil. Der entsprechende Vertrag ist am Samstag in Stockholm unterzeichnet worden. Neben der Schweiz sind Schweden, Finnland und Tschechien mit dabei. «Wir sind hocherfreut und sehr stolz, dass wir ab sofort Teil dieses Turniers mit hochkarätigen Mannschaften sind», sagte Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Stockholm. «Der Vertrag mit der Euro Hockey Tour bedeutet aus sportlicher Sicht, dass wir uns in den kommenden zwei Jahren an mindestens acht Turnieren mit den besten drei Mannschaften Europas messen können. Dies ist für die Entwicklung unserer A-Nati ein enormer Mehrwert», ergänzte Lars Weibel, Director National Teams bei Swiss Ice Hockey.</p>
<p><strong>Turnier in der Schweiz im Dezember</strong></p>
<p>Matti Nurminen, der Direktor des finnischen Eishockeyverbandes, findet lobende Worte für die Schweiz: «Wir sind sehr glücklich, dass wir neu die Schweiz mit an Board haben. Wir haben an diesem Wochenende an den Beijer Hockey Games gesehen, dass die Schweiz ein talentiertes Team hat, und freuen uns auf die kommenden spannenden Eishockeyspiele.» Das Turnier in der Schweiz findet jeweils im Dezember statt, dieses Jahr vom 15. bis 18. Dezember 2022 und im kommenden Jahr vom 14. bis 17. Dezember 2023. Der Austragungsort ist noch offen. «Jetzt, da der Vertrag unterzeichnet ist, werden wir umgehend die Planungsarbeiten aufnehmen», so Bloch.</p>
<p><em>Der Spielplan im Detail</em></p>
<p><strong>Euro Hockey Tour Saison 2022/23<br /></strong>10. – 13. November 2022 in Finnland<br />15. – 18. Dezember 2022 in der Schweiz<br />9. – 12. Februar 2023 in Schweden<br />27. – 30. April 2023 in Tschechien<strong><br /></strong></p>
<p><strong>Euro Hockey Tour Saison 2023/24<br /></strong>9. – 12. November 2023 in Finnland<br />14. – 17. Dezember 2023 in der Schweiz<br />8. – 11. Februar 2024 in Schweden<br />2. – 5. Mai 2024 in Tschechien<strong><br /></strong></p>
<p> </p>
<p>Bildlegende: Patrick Bloch (2.v.l.) unterzeichnet zusammen mit Johan Stark (SWE), Matti Nurminen (FIN) und Jan Cerny (CZE) (v.l.) den Vertrag zur Euro Hockey Tour</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Alle Meister + Auf/Absteiger der Saison 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/22748/auf-und-absteiger-saison-2021-2022.xlsx</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22584/whatsapp-image-2022-03-21-at-090507.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22584/whatsapp-image-2022-03-21-at-090507.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 07 May 2022 09:52:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/22748/auf-und-absteiger-saison-2021-2022.xlsx</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Änderungen im Nati-Aufgebot für Stockholm</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-06/aenderungen-im-nati-aufgebot-fuer-stockholm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22745/2022-05-05_tampere.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel an den Beijer Hockey Games gegen Finnland mit 3 : 2 gewonnen. Im Nachgang zum Spiel in Tampere (FIN) hat Head Coach Patrick Fischer das Aufgebot für die nächsten zwei Spiele in Stockholm (SWE) angepasst.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 06 May 2022 10:32:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-06/aenderungen-im-nati-aufgebot-fuer-stockholm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Freitag reisen zwei Spieler der ZSC Lions und vier NHL-Spieler nach Stockholm: Nico Hischier (New Jersey Devils), Denis Malgin (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Timo Meier (San Jose Sharks), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils) und Pius Suter (Detroit Red Wings). Sie werden die A-Nati bereits an den beiden Spielen der Beijer Hockey Games vom Wochenende verstärken. Im Hinblick auf die am kommenden Freitag, 13. Mai 2022 beginnende WM in Helsinki und Tampere (FIN) stossen am Sonntag auch drei Spieler des Schweizer Meisters EV Zug zum Nationalteam dazu. Es sind dies die beiden Stürmer Dario Simion und Fabrice Herzog sowie Torhüter Leonardo Genoni. Philipp Kurashev von den Chicago Blackhawks ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus diesem Grund muss bei ihm der weitere Verlauf abgewartet werden.</p>
<p><strong>Zwei Spieler müssen abreisen</strong></p>
<p>Für zwei Spieler ist das WM-Abenteuer nach dem Spiel gegen Finnland zu Ende. Simon Le Coultre (Genève-Servette HC) und Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron) mussten die Mannschaft verlassen und nach Hause reisen. Aus medizinischen Gründen muss Patrick Fischer auf die Dienste von Sven Andrighetto (ZSC Lions, Hüfte), Denis Hollenstein (ZSC Lions, Knie) und Yannick Weber (ZSC Lions, Fuss) verzichten. Auch Grégory Hofmann (EV Zug) wird nicht an die WM reisen. Grund dafür ist seine kräftezehrende, emotionale Saison mit der NHL-Rückkehr, der Olympia-Teilnahme, dem Schweizermeister-Titel und der Geburt seines ersten Kindes. «Grégory hätte gerne an der WM teilgenommen. Wir haben aber in gegenseitigem Einvernehmen entschieden, dass er nun eine Pause braucht», erklärt Fischer den Entscheid.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aufgebot Beijer Hockey Games in Stockholm (7. und 8. Mai 2022)</strong></p>
<p>Torhüter (2): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (Fribourg-Gottéron)</p>
<p>Verteidiger (9): Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Arizona Coyotes), Romain Loeffel (HC Lugano), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)</p>
<p>Stürmer (15): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), André Heim (HC Ambri-Piotta), Nico Hischier (New Jersey Devils), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (San Jose Sharks), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Pius Suter (Detroit Red Wings), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p> </p>
<p><strong>Übersicht über die Beijer Hockey Games</strong></p>
<p>7.5. / 16:00 Uhr: Schweden – Schweiz, Stockholm (SWE) / MySports</p>
<p>8.5. / 12:00 Uhr: Schweiz – Tschechien, Stockholm (SWE) / MySports</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kooperationsvertrag zwischen der SIHF und der National League AG erneuert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-05/kooperationsvertrag-erneuert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15047/kachel_puck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Neustrukturierung innerhalb von Swiss Ice Hockey mit der Verselbständigung der National League wurde im Mai 2021 zwischen der SIHF und der National League AG ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, welcher die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien regelt. Dieser Vertrag wurde vor einem Jahr vorderhand für die nun zu Ende gehende Saison 2021/22 abgeschlossen mit dem Ziel, den Vertrag im Hinblick auf die kommenden Jahre zu verlängern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15047/kachel_puck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15047/kachel_puck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 May 2022 15:19:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-05-05/kooperationsvertrag-erneuert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Teil des Kooperationsvertrages regelt einerseits die finanzielle Unterstützung der National League AG an Swiss Ice Hockey für die Bereiche Youth Sports, U-Nationalmannschaften, Officiating sowie Regio League. Zudem wird in diesem Vertrag der gegenseitige Dienstleistungsbezug festgelegt.</p>
<p>Für die Saison 2021/22 wurde diese Zusammenarbeit noch über den bekannten «TV-Verteilschlüssel» innerhalb der SIHF geregelt und abgewickelt. Im Zusammenhang mit der Neu-Vergabe und der Aufsplittung der TV-Rechte sowie der zentralen Vermarktung der NL, welche ab der Saison 2022/23 direkt über die National League AG vergeben werden, musste nun eine neue Vereinbarung über die «Verteilung» der entsprechenden Gelder gefunden werden.</p>
<p>Anlässlich einer letzte Woche stattgefundenen Verhandlung zwischen der SIHF und der National League AG konnte nun eine Lösung in Bezug auf die Verlängerung des Kooperationsvertrages gefunden werden. Der Vertrag über die Regelung der gegenseitig zu erbringenden Dienstleistungen ist für die nächsten fünf Jahre, bis und mit der Saison 2026/27, abgeschlossen worden. Der Subventionsvertrag, der die finanzielle Unterstützung der National League AG an die SIHF für die eingangs erwähnten Bereiche regelt, gilt vorerst für die Saison 2022/23. Dies aufgrund der nach wie vor bestehenden Unsicherheiten für die kommenden Monate.</p>
<p>Die beiden Parteien haben vereinbart, dass die Verhandlungen bezüglich der finanziellen Unterstützung der National League AG an die SIHF für die Saison 2023/24 und allenfalls folgende Saisons im Oktober 2022 in guten Treuen verhandelt und abgeschlossen werden.</p>
<p>Wir freuen uns, dass mit diesen Verträgen nun die Zusammenarbeit zwischen SIHF und NL AG geregelt werden konnte.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pascal Signer per sofort neuer Director der Swiss League AG</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-05-03/pascal-signer-per-sofort-neuer-director-der-swiss-league-ag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22741/signer-pascal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der 32-jährige Ostschweizer, Pascal Signer, wird per sofort als neuer Director der Swiss League AG eingesetzt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22741/signer-pascal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 03 May 2022 17:02:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-05-03/pascal-signer-per-sofort-neuer-director-der-swiss-league-ag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der heutigen Aktionärsversammlung der Swiss League AG in Olten haben die zehn Swiss League Clubs einstimmig entschieden, den 32-jährigen Ostschweizer, Pascal Signer, als neuen Director der Swiss League AG einzusetzen. Signer, welcher bis November des vergangenen Jahres als Geschäftsführer beim EHC Kloten tätig war, wird seine neue Aufgabe per sofort antreten.</p>
<p>Er übernimmt damit alle operativen Tätigkeiten des amtierenden Swiss League Präsidenten, Jean Brogle, welcher seit Dezember 2020 als operativer VRP der damals neu gegründeten Aktiengesellschaft im Einsatz steht. Brogle wird das Präsidium der Swiss League AG fortführen.</p>
<p><strong>Fokus auf Umsetzung</strong></p>
<p>Die Aufbauphase mit der Konzeptionierung der Neuausrichtung ist abgeschlossen. Nun beginnt die Implementierungsphase mit einer frischen Kraft, welche das Swiss League Eishockeybusiness von Grund auf kennt. «Ich freue mich diese neue Aufgabe gemeinsam mit den Clubs anzupacken. Es gilt nun die Strukturen zu schärfen und die vorliegenden Konzepte umzusetzen, damit wir als Liga zum Meisterschaftsbeginn im September bereit sind».</p>
<p>Ein grosses Dankeschön geht von den Club-Präsidenten an Jean Brogle für seine Arbeit in der Phase der Neuausrichtung und des Aufbaus der neuen Swiss League AG. Die Clubs wünschen Pascal Signer viel Erfolg und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League heisst neu MyHockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-05-03/mysports-league-neues-liga-naming-saison-202223</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22729/symboldbild_myhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die dritthöchste Liga im Schweizer Eishockey wird ab der Saison 2022/2023 nicht mehr MySports League heissen. Die Liga heisst neu MyHockey League.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22729/symboldbild_myhl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 03 May 2022 11:02:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-05-03/mysports-league-neues-liga-naming-saison-202223</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des auslaufenden Sponsoring-Vertrags von Swiss Ice Hockey mit Suisse Digital, dem Verband für Kommunikationsnetze, bekommt die höchste Liga im Amateur-Eishockey nach fünf Jahren einen neuen Namen. An der Delegiertenversammlung der Regio League vom 09.04.2022 wurde der neue Liganame diskutiert und aus einer Reihe von Vorschlägen der Name «MyHockey League» ausgewählt.</p>
<p>Die ausschlaggebenden Argumente für den neuen Namen waren die Nähe zum bisherigen Namen «MySports League» und das neue Kürzel MHL, welches sich auch nur leicht vom Vorgänger abhebt. Die 21 Delegierten der Regio League haben den neuen Liga-Namen mit grosser Mehrheit der Stimmen abgesegnet.</p>
<p><strong>Neue Saison, neue Teams</strong></p>
<p>Durch den Aufstieg des EHC Basel in die Swiss League und den sportlich bedingten Abstieg des EHC Wiki-Münsingen in die 1. Liga, verliert die neue MHL zwei langjährige MSL-Teams. Die MyHockey League wird aber auch in der Saison 2022/23 zwölf Teams umfassen. Neu dazu kommen zwei Aufsteiger aus der 1. Liga: der frischgebackene Schweizermeister der 1. Liga, EHC Frauenfeld, und der Vizemeister HC Franches-Montagnes.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Neue für Spiel gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-02/zwei-neue-fuer-spiel-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22726/swiss-team-vs-latvia-30042022-all-pics-swiss-team-063.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft reist übermorgen Mittwoch nach Finnland, um an den Beijer Hockey Games teilzunehmen. Das erste Spiel steht am Donnerstag in Tampere auf dem Programm. Der Gegner heisst Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22726/swiss-team-vs-latvia-30042022-all-pics-swiss-team-063.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 02 May 2022 15:12:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-02/zwei-neue-fuer-spiel-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für diese erste Partie im Rahmen der Beijer Hockey Games stossen die beiden NHL-Spieler Dean Kukan von den Columbus Blue Jackets und Janis Moser von den Arizona Coyotes zum Team dazu. Nach den beiden Testspielen in Weinfelden gegen Lettland hat sich Nationaltrainer Patrick Fischer entschieden, die folgenden vier Spieler für die Beijer Hockey Games nicht mehr aufzubieten: Torhüter Philip Wüthrich (SC Bern), die beiden Verteidiger Santeri Alatalo (HC Lugano) und Noah Delémont (EHC Biel-Bienne) sowie den Stürmer Ken Jäger (Lausanne HC). Verteidiger Roger Karrer (Genève-Servette HC) und Stürmer Luca Hischier (EHC Biel-Bienne) sind bereits im Verlauf der vergangenen Vorbereitungswoche aus medizinischen Gründen nach Hause gereist. Über weitere Nachselektionen wird laufend informiert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot Beijer Hockey Games (5. bis 8. Mai 2022)</strong></p>
<p>Torhüter (2): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (Fribourg-Gottéron)</p>
<p>Verteidiger (8): Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets), Janis Moser (Arizona Coyotes), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano).</p>
<p>Stürmer (12): Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), André Heim (HC Ambri-Piotta), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p> </p>
<p><strong>Übersicht über die Beijer Hockey Games</strong></p>
<p>5.5. / 17:30 Uhr: Finnland – Schweiz, Tampere (FIN) / MySports</p>
<p>7.5. / 16:00 Uhr: Schweden – Schweiz, Stockholm (SWE) / MySports</p>
<p>8.5. / 12:00 Uhr: Schweiz – Tschechien, Stockholm (SWE) / MySports</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Sieg gegen Lettland innert 24 Stunden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-02/zweiter-sieg-gegen-lettland-innert-24-stunden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22725/swiss-team-vs-latvia-01052022-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Heimspiel in Weinfelden gegen Lettland. Das Team von Patrick Fischer gestaltet somit alle drei Heimspiele der WM-Vorbereitung siegreich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22725/swiss-team-vs-latvia-01052022-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22725/swiss-team-vs-latvia-01052022-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 May 2022 10:09:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-02/zweiter-sieg-gegen-lettland-innert-24-stunden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nicht einmal 24 Stunden zuvor vor allem der Start ins Spiel gefiel, war es beim zweiten Duell gegen Lettland ziemlich umgekehrt. Ein verhaltener Start der Schweizer führte zu einem zerfahrenen Spiel auf beiden Seiten.</p>
<p>Das änderte sich im zweiten Drittel. Die Schweizer traten aggressiver auf und belohnten sich für einen Druckphase mit dem Führungstor durch Calvin Thürkauf. Eine 5-Minuten Strafe von Verteidiger Santeri Alatalo bremste das Momentum. Das Boxplay machte aber seinen Job und direkt von der Strafbank kommend, erzielte Damien Riat alleine vor dem lettischen Torhüter das 2:0.</p>
<p>Im 3. Drittel verwaltete das Team von Patrick Fischer den Vorsprung. Auch der Anschlusstreffer der Letten konnte mit dem siegsichernden 3:1 ins leere Tore beantwortet werden.</p>
<p>Die Schweiz gewinnt also alle Heimspiele der WM-Vorbereitung und holt sich Selbstvertrauen für die Beijer Hockey Games mit Spielen gegen Finnland, Schweden und Tschechien.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Lettland 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Weinfelden. - 2364 Zuschauer. - SR Stolc/Tscherrig, Kehrli/Wolf. - Tore: 30. Thürkauf 1:0. 37. Riat 2:0. 47. Sejejs (Kenins, Smons) 2:1. 58. Thürkauf (Bertschy) 3:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten Deutschland, 3mal 2 Minuten + 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Frick, Egli; Alatalo, Fora; Le Coultre, Loeffel; Delémont, Glauser; Scherwey, Thürkauf, Bertschy; Mottet, Corvi, Ambühl; Eggenberger, Heim, Miranda; Rod, Jäger, Riat; Künzle.</p>
<p class="paragraph">Lettland: Grigals; Kulda, Mamcics; Osenieks, Cukste; Bergmanis, Jaks; Sejejs, Smons; Kenins, Abols, Krastenbergs; Bukarts, Dzerins, Bukarts; Jelisejevs, Smirnovs, Marenis; Kulda, Batna, Dzierkals; Berzins.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieg gegen Lettland in Weinfelden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-01/sieg-gegen-lettland-in-weinfelden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22721/swiss-team-vs-latvia-30042022-010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer A-Nationalmannschaft gewinnt das erste von zwei Spielen in Weinfelden gegen Lettland mit 5:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22721/swiss-team-vs-latvia-30042022-010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22721/swiss-team-vs-latvia-30042022-010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 May 2022 10:03:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-05-01/sieg-gegen-lettland-in-weinfelden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer tollen Kulisse von knapp 2300 Zuschauern in Weinfelden startet die Schweiz furios ins Spiel. Drei Tore im ersten Drittel - darunter das erste Länderspieltor von Verteidiger Dominik Egli - sorgen früh für klare Verhältnisse.</p>
<p>Danach bringt das Team von Patrick Fischer den Gegner mit Strafen selber zurück ins Spiel. Zwei dieser Powerplays nutzen die Letten bis kurz nach Beginn des 3. Drittels zum Anschluss auf 3:2. </p>
<p>Den Sieg lässt sich die Schweiz aber nicht mehr nehmen. Killian Mottet - ebenfalls im Powerplay - und Simon Le Coultre (1. Länderspiel Tor) ins leere Tor sichern dem Heimteam den Sieg. </p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/oJvW4aRc_o0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Lettland 5:2 (3:0, 0:1, 2:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Weinfelden. - 2300 Zuschauer. - SR Stolc/Tscherrig, Altmann/Wolf. - Tore: 4. Egli (Ambühl) 1:0. 7. Corvi (Delémont) 2:0. 15. Thürkauf (Loeffel) 3:0. 35. Jaks (Kenins, Bukarts) 3:1. 44. Jelisejevs (Smirnovs, Jaks) 3:2. 57. Mottet (Alatalo, Riat) 4:2. 60.' Le Coultre (Hischier) 5:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten Deutschland, 7mal 2 Minuten Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Aeschlimann; Frick, Egli; Alatalo, Fora; Le Coultre, Loeffel; Delémont, Glauser; Scherwey, Thürkauf, Ambühl; Miranda, Corvi, Bertschy; Mottet, Heim, Künzle; Rod, Jäger, Riat; Eggenberger.</p>
<p class="paragraph">Lettland: Vitols; Kulda, Mamcics; Osenieks, Cukste; Bergmanis, Jaks; Sejejs, Ozols; Kenins, Abols, Indrasis; Bukarts, Dzerins, Krastenbergs; Jelisejevs, Smirnovs, Marenis; Bukarts, Batna, Dzierkals; Kulda.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Alle Spiele live und exklusiv mit dem Kauf einer Saisonkarte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-05-01/swiss-league-alle-spiele-live-und-exklusiv-mit-dem-kauf-einer-saisonkarte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22720/swissleague_stream_kom_1920_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League erhält auf die kommende Saison 2022/23 eine eigene Video-Streaming-Plattform. Mit dieser Plattform wird es möglich sein, alle Partien live im Stadion sowie von zu Hause oder auch unterwegs mitzuverfolgen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22720/swissleague_stream_kom_1920_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22720/swissleague_stream_kom_1920_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 May 2022 09:27:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-05-01/swiss-league-alle-spiele-live-und-exklusiv-mit-dem-kauf-einer-saisonkarte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schaffung der neuen Video-Streaming-Plattform ist ein zentraler Entscheid der Swiss League AG. Gemeinsam mit den Clubs unternimmt die SL AG grosse Anstrengungen, diesen Mehrwert den Fans und Partnern zu bieten und ein authentisches Swiss League Erlebnis zu schaffen. Deshalb werden die Streams von den Clubs produziert und kommentiert. «Mit dem neuen digitalen Medienangebot wollen wir der Swiss League bzw. ihren Clubs eine erhöhte Visibilität geben und nahe bei den Fans sein, indem wir sie digital zusätzlich mit Live-Spielen, Highlights und Insights beliefern und damit einen Mehrwert für ihr Fan-Erlebnis schaffen», erklärt Jean Brogle, VR-Präsident der Swiss League AG.</p>
<p><br />Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey ergänzt: «Die Swiss League ist die höchste Liga unter der direkten Leitung von Swiss Ice Hockey und ein zentrales Element im Schweizer Eishockey. Mit der Möglichkeit, alle Spiele live zu verfolgen, erhält die Liga nun die Positionierung und Wahrnehmung, welche sie verdient».</p>
<p><br /><strong>Kauf der Saisonkarte berechtigt zum automatischen Login<br /></strong><br />Mit dem Erwerb der Saisonkarte 2022/23 ihres Swiss League Lieblingsclubs erhalten die Fans automatisch ein Login für die Video-Streaming-Plattform und haben somit Zugriff auf alle Swiss League Spiele der Saison.<br />Die Spiele können ohne Saisonkarte auch einzeln angeschaut und gekauft werden. Hierfür wird ein Preis pro Spiel zwischen CHF 5 und CHF 6 von der Swiss League AG noch definiert.<br /><br />Wir freuen uns sehr, können wir auf die kommenden Saisons den Fans und Eishockeybegeisterten zum ersten Mal in der Geschichte der Swiss League alle Spiele live zugänglich machen. Mit diesem Mehrwert werden die Emotionen nicht nur in den Stadien, sondern auch zu Hause oder unterwegs miterlebt werden können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Saison 2022/2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-04-27/swiss-league-saison-20222023</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22711/20220425_sl_saison_2022-23_homepage_1920_1080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League Saison 2021/22 ist vorbei. Wir gratulieren dem EHC Kloten zum Swiss League Schweizer Meistertitel und zum Aufstieg in die National League. Die bevorstehende Swiss League Saison 2022/23 wird von zehn Mannschaften bestritten.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 13:04:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-04-27/swiss-league-saison-20222023</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div data-contents="true">
<p>Aufgrund des Aufstiegs des EHC Kloten in die National League und dem Rückzug der EVZ Academy aus der Swiss League bleiben noch neun Teams der diesjährigen Saison in der Swiss League bestehen. Diese neun Teams werden durch den MySports League Meister EHC Basel komplettiert. Somit umfasst die Swiss League für die Saison 2022/23 zehn Mannschaften. Zum genauen Spielplan und Modus der Saison 2022/23 werden wir zu einem späteren Zeitpunkt informieren. Wir wünschen dem EHC Kloten viel Erfolg in der National League und begrüssen den EHC Basel in der Swiss League.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dritte WM-Vorbereitungswoche mit zwei Heimspielen gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-25/dritte-wm-vorbereitungswoche-mit-zwei-heimspielen-gegen-lettland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22708/cp-d2-deb-sui22-296k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Vorbereitung der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Finnland geht bereits in die dritte Woche. Am Mittwoch stossen die Stürmer Andres Ambühl und Enzo Corvi sowie Torhüter Reto Berra zum Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 15:11:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-25/dritte-wm-vorbereitungswoche-mit-zwei-heimspielen-gegen-lettland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Kader der ersten beiden Vorbereitungswochen rücken vier Spieler nicht mehr ein: Torhüter Melvin Nyffeler (SCRJ Lakers) und die Stürmer Joshua Fahrni (SC Bern), Luca Fazzini (HC Lugano) und Jason Fuchs (Lausanne HC). <br /><br />«Wir haben zwei wertvolle Wochen miteinander verbracht. Alle Spieler haben sehr hart trainiert und gut gearbeitet. Das gilt auch für die vier Spieler, welche ich nach Hause schicken musste. Darum ist mir der Entscheid nicht leicht gefallen. Ich danke ihnen für ihr Commitment und ihren grossen Einsatz. Ich bin überzeugt, dass diese Zeit mit der Nationalmannschaft ihnen für die Zukunft helfen wird», sagt Head Coach Patrick Fischer.</p>
<p>Das Kader für die dritte Vorbereitungswoche mit Trainingstagen in Zürich und den zwei Heimspielen in Weinfelden umfasst also drei Torhüter, neun Verteidiger und vierzehn Stürmer. <br /><br /></p>
<p><strong>Aufgebot WM-Vorbereitung Woche 3 (27. April bis 1. Mai 2022)</strong></p>
<p><em>Torhüter (3):</em> Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (9):</em> Santeri Alatalo (HC Lugano), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano).</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Andres Ambühl (HC Davos), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), André Heim (HC Ambri-Piotta), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p> </p>
<p><strong>Übersicht über die WM-Vorbereitung</strong></p>
<p><em>Testspiele gegen Lettland</em></p>
<p>30.4.      17:45 Uhr            Schweiz – Lettland                         Weinfelden                       SRF</p>
<p>1.5.        15:30 Uhr            Schweiz – Lettland                         Weinfelden                       SRF</p>
<p> </p>
<p><em>Beijer Hockey Games</em></p>
<p>5.5.        18:30 Uhr            Finnland – Schweiz                         Tampere (FIN)                  MySports</p>
<p>7.5.        16:00 Uhr            Schweden – Schweiz                     Stockholm (SWE)             MySports</p>
<p>8.5.        12:00 Uhr            Schweiz – Tschechien                   Stockholm (SWE)             MySports</p>
<p> </p>
<p>«Inside the Locker Room»: Ein exklusiver Einblick in die Garderobe nach dem Sieg gegen Deutschland vom 23. April in Rosenheim.</p>
<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/gmL87S8MqyQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Inside the Locker Room: Deutschland - Schweiz | 23. April 2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/gmL87S8MqyQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22709/20220425_inside-the-locker-room_thumbnail-yt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22709/20220425_inside-the-locker-room_thumbnail-yt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22709/20220425_inside-the-locker-room_thumbnail-yt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 14:50:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/gmL87S8MqyQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EV Zug ist Schweizer Meister 2021/2022 und schafft damit historisches!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-24/champion-2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22746/518432628_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Meisterschaft der National League ist heute Abend mit dem alles entscheidenden siebten Spiel zu Ende gegangen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22746/518432628_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22746/518432628_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 13:11:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-24/champion-2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>0:3 sind die ZSC Lions in der Serie in Führung gegangen, bevor sich der EV Zug eindrücklich und historisch zurückgemeldet hat. Ganz nach dem Motto "Do or Die" haben sich die Zuger die letzten drei Siege erkämpft und heute Abend zu Hause um den Meistertitel gespielt.</p>
<p>Der EVZ konnte sich in den Viertelfinals und den Halbfinals jeweils mit einer weissen Weste durchspielen. Zuerst konnte der HC Lugano dem Zuger Zug kein Spiel abgewinnen. Danach musste sich auch der HC Davos den Zugern 4:0 geschlagen geben. </p>
<p>Eine 0:3 Führung in der Final-Serie noch zu drehen hat in der ganzen National League Geschichte noch kein Team geschafft. Der EV Zug hat sich zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel gesichert und damit auch den "Chübel" aus dem Vorjahr verteidigt. Wir gratulieren dem Team und der ganzen Organisation herzlich!</p>
<p> </p>
<p><img src="/media/22723/champion2022_evz.png" alt="" width="450px" /></p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia </author>
					<dc:creator>Claudia </dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>MNT: Klarer Sieg im zweiten Testspiel gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-23/mnt-klarer-sieg-im-zweiten-testspiel-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22702/cp-d2-deb-sui22-274k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dem Team von Patrick Fischer gewinnt die Revanche gegen Deutschland im vierten Spiel der WM-Vorbereitung in Rosenheim. Die Schweiz gewinnt mit 6:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22702/cp-d2-deb-sui22-274k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22702/cp-d2-deb-sui22-274k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 17:41:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-23/mnt-klarer-sieg-im-zweiten-testspiel-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer forderte vor dem Spiel von seinem Team vor allem eines: viele Schüsse auf das Tor und eine Reaktion auf die Niederlage am Donnerstag. Die Mannschaft setzte dies von Beginn in die Tat um. Dem Führungstor durch Luca Hischier im 1. Drittel folgte im 2. Drittel ein weiteres Tor durch Killian Mottet. Länderspiel-Debutant Sandro Aeschlimann im Tor musste bis zu diesem Zeitpunkt nur punktuell eingreifen. </p>
<p>Kurz nach Start ins Schlussdrittel gelang den Deutschen der Anschlusstreffer. Danach folgte aber eine heftige Schweizer Reaktion. Etwas mehr als eine Minute nach dem Gegentor traf André Heim zum 3:1 und dann gab es kein Halten mehr. Drei weitere Tore durch Captain Fora, Fazzini und Thürkauf - sein erstes für die A-Nati - folgten.</p>
<p>Die Schweiz schliesst die zweite Vorbereitungswoche auf die WM in Helsinki also mit dem dritten Sieg im vierten Spiel ab. Der Fahrplan stimmt!</p>
<p>Weiter geht es am 30. April und 1. Mai in Weinfelden mit zwei Heimspielen gegen Lettland. Tickets sind hier erhältich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/u7-3iFa4HRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p class="paragraph"><strong>Deutschland - Schweiz 1:6 (0:1, 0:1, 1:4)</strong></p>
<p class="paragraph">Rosenheim GER. - 2300 Zuschauer. - SR Polaczek/Schütz, Kalnik/Römer. - Tore: 3. Hischier (Egli) 0:1. 37. Mottet (Delémont) 0:2. 43. Ehl (Rogl) 1:2. 44. Heim (Fazzini) 1:3. 46. Fora (Miranda) 1:4. 48. Fazzini (Fuchs, Egli) 1:5. 48.' Thürkauf (Hischier) 1:6. - Strafen: 2mal 2 Minuten Deutschland, 5mal 2 Minuten Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Aeschlimann; Frick, Egli; Alatalo, Fora; Delémont, Glauser; Le Coultre; Scherwey, Thürkauf, Hischier; Mottet, Jäger, Bertschy; Rod, Fuchs, Riat; Miranda, Heim, Eggenberger; Fazzini.</p>
<p class="paragraph">Deutschland: Jenike; Weber, Hüttl; Münzenberger, Bender; Rogl, Huss; Zimmermann; Höfflin, Pietta, Braun; Schmölz, Jentzsch, Karachun; Ehl, Blank, Eder; Soramies, Leonhardt, Fleischer.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Assemblée Générale de la Regio League Romandie: les 10 et 11 juin à Delémont</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-04-23/assemblee-generale-de-la-regio-league-romandie-10-et-11-juin-a-delemont</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7423/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Pour information aux responsables concernés dans les clubs et à toutes les structures membres de la Regio League Romandie de la SIHF: les date de l'Assemblée Générale 2022 sont désormais confirmées au 10 et 11 juin 2022, à Delémont.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7423/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7423/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 09:51:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-04-23/assemblee-generale-de-la-regio-league-romandie-10-et-11-juin-a-delemont</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>L'Assemblée Générale de la Regio League Romandie a initialement été annoncée, lors de notre AG virtuelle de 2021, comme devant se dérouler les 4-5-6 juin 2022 à Delémont. Mais après vérification il s'est avéré que ces dates sont celles d'un weekend prolongé: celui du Lundi de la Pentecôte. </span></p>
<p><span>Cet état de fait empêchant probablement de nombreux représentants des clubs à se déplacer pour y participer, nous avons pris la <strong>décision de déplacer cette Assemblée Générale aux 10 et 11 juin 2022, toujours à Delémont. Nous vous prions de prendre bonne note de ce changement important dans votre agenda et celui de votre club</strong>, et nous excusons d'ores et déjà des éventuels désagréments qu'il peut causer dans votre organisation. </span></p>
<p><span>Le programme définitif, l'ordre du jour et la convocation vous parviendront sous peu!</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MNT: Schweiz verliert auswärts gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-21/mnt-schweiz-verliert-auswaerts-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22692/cp-d2-deb-sui22-051k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im ersten von zwei WM-Vorbereitungsspielen in Rosenheim gegen den Gastgeber Deutschland unterliegt die Schweiz mit 2:4. Am Samstag um 15:00 hat das Team von Patrick Fischer bereits die Chance zur Revanche.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 22:22:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-21/mnt-schweiz-verliert-auswaerts-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem lange ausgeglichenen und intensiv geführten Spiel gelingt es dem Gegner aus Deutschland im entscheidenden Moment die Tore zu machen, welche der Schweiz fehlten. Im 3. Drittel entscheidet der Gastgeber das Spiel zu seinen Gunsten, das 4:2 ohne Torhüter ist dann noch die Zugabe. Für die Schweiz treffen Miranda und Fazzini. </p>
<p>Patrick Fischer zum Spiel: <em>"Mit den ersten vierzig Minuten bin ich zufrieden. Wir haben sehr schnell gespielt und gut umgeschaltet. So konnten wir viele Chancen kreieren. Zudem sind wir auch defensiv solid gestanden. Eigentlich müssten wir das Spiel dort entscheiden. Wir müssen an unserem Killerinstinkt arbeiten. Deutschland wurde dann im 3. Drittel besser und erhielt mit dem 3:2 neue Energie. Ich bin zufrieden mit der Leistung, aber logischerweise nicht mit dem Resultat."</em></p>
<p>Stürmer Marco Miranda zum Spiel:<em> "Wir verlieren nicht gerne. Über weite Strecken war das Spiel sehr eng. Die ersten zwei Drittel hatten wir aus meiner Sicht mehr Spielanteile. Im 3. Drittel kassieren wir dann ein unnötiges Tor und konnten diesen Rückstand leider nicht mehr wett machen."</em></p>
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph"><strong>Deutschland - Schweiz 4:2 (0:0, 2:2, 2:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Rosenheim GER. - 1900 Zuschauer. - SR Kannengiesser/Bauer, Tschirner/Züchner. - Tore: 23. Miranda 0:1. 25. Loibl (Schmölz, Bender) 1:1. 32. Fazzini (Bertschy) 1:2. 38. Karachun (Blank, Fohrler) 2:2. 49. Leonhardt (Soramies, Höfflin) 3:2. 60. Schmölz 4:2 - Strafen: 2mal 2 Minuten Deutschland, 4x 2 Minuten Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Nyffeler (ab 40' Wüthrich); Le Coultre, Loeffel; Frick, Egli; Alatalo, Fora; Delémont, Glauser; Rod, Fuchs, Riat; Scherwey, Thürkauf, Künzle; Hischier, Fahrni, Fazzini; Miranda, Heim, Eggenberger; Bertschy</p>
<p class="paragraph">Deutschland: Treutle; Ankert, Bender; Fohrler, Hüttl; Huss, Münzenberger; Rogl, Wagner; Blank, Braun, Fleischer; Höfflin, Jentzsch, Loibl; Pfaffengut, Pietta, Karachun; Schmölz, Soramies, Rutkowski. Volek.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/WAwkaN9hDZE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Kloten ist Swiss League Schweizer Meister und steigt in die National League auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-04-21/der-ehc-kloten-ist-swiss-league-schweizer-meister-und-steigt-in-die-national-league-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22691/517001965_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem vierten Sieg im fünften Spiel der Playoff-Finalserie gegen den EHC Olten holt sich der EHC Kloten den Meistertitel in der Swiss League.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22691/517001965_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 15:56:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="j69c" data-offset-key="4ac72-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="4ac72-0-0"><span data-offset-key="4ac72-0-0">Die Klotener bezwangen die Oltener im fünften Spiel mit 1:0 und entschied den </span><span id="decorator-ignored-entity-id-7" data-entity-key="7" data-offset-key="4ac72-1-0"><span data-offset-key="4ac72-1-0">Playoff-Final</span></span><span data-offset-key="4ac72-2-0"> der Swiss League für sich. Die </span><span id="decorator-ignored-entity-id-13" data-entity-key="13" data-offset-key="4ac72-3-0"><span data-offset-key="4ac72-3-0">Regular Season</span></span><span data-offset-key="4ac72-4-0"> hatte der EHC Kloten auf dem ersten Rang abgeschlossen und spielte die Viertelfinals gegen die </span><span id="decorator-ignored-entity-id-18" data-entity-key="18" data-offset-key="4ac72-5-0"><span data-offset-key="4ac72-5-0">GCK</span></span><span data-offset-key="4ac72-6-0"> Lions. Im Kantonsduell der beiden Zürcher-Teams setzte sich der EHC Kloten ungeschlagen durch. Im Halbfinale wurde der EHC Kloten vom HC Thurgau gefordert. Die Serie war von knappen Spielen geprägt und wurde erst im sechsten Spiel entschieden.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="j69c" data-offset-key="ap32g-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="ap32g-0-0"><span data-offset-key="ap32g-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="j69c" data-offset-key="e32bj-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="e32bj-0-0"><span data-offset-key="e32bj-0-0">Im Final wartete mit dem EHC Olten der </span><span data-offset-key="e32bj-1-0">Qualifikationszweite</span><span data-offset-key="e32bj-2-0"> auf den </span><span id="decorator-ignored-entity-id-29" data-entity-key="29" data-offset-key="e32bj-3-0"><span data-offset-key="e32bj-3-0">EHCK</span></span><span data-offset-key="e32bj-4-0">. Das erste Spiel entschieden die Klotener in der zweiten Verlängerung für sich. Im zweiten Spiel konnte der EHC Olten die Serie wieder ausgleichen, ehe die Klotener die letzten drei Spiele gewinnen konnten.<br /></span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="j69c" data-offset-key="99rlc-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="99rlc-0-0"><span data-offset-key="99rlc-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="j69c" data-offset-key="3l396-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="3l396-0-0"><span data-offset-key="3l396-0-0">Wir gratulieren dem EHC Kloten </span><span data-offset-key="3l396-1-0">zum Swiss</span><span data-offset-key="3l396-2-0"> League Schweizer Meistertitel</span><span class="pad__overflow"><span data-offset-key="3l396-3-0">.</span></span></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Kloten zurück in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-21/aufstieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22689/aufstieg_symbolbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten spielt ab der Saison 22/23 wieder in der höchsten Liga.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22689/aufstieg_symbolbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22689/aufstieg_symbolbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 10:38:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend ist der EHC Kloten im fünften Spiel des Playoff Final der Swiss League gegen den EHC Olten Schweizer Meister geworden. Damit kann der Club nicht nur den "Chübel" in die Höhe stemmen, sondern auch den Aufstieg in die National League feiern. Vier Jahre nach dem Abstieg ist Kloten also zurück in der höchsten Schweizer Eishockeyliga. In der Saison 2017/2018 musste sich der EHC Kloten in der Ligaqualifikation nach 7 Spielen gegen die Rapperswil-Jona Lakers geschlagen geben. Nun kommt es zwischen den beiden Clubs zum Wiedersehen in der National League.</p>
<p>Wie gratulieren dem EHC Kloten herzlich zum Meistertitel in der Swiss League und freuen uns auf ein Wiedersehen zum Saisonbeginn im September.</p>
<p>Die National League umfasst ab der Saison 2022/2023 somit 14 Mannschaften. Mehr zum Modus und dem Spielbetrieb sind in der <a rel="noopener" href="https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2022-04-08/season22-23" target="_blank" data-anchor="#/article/2022-04-08/season22-23">Newsmeldung vom 8. April 2022</a> zu finden.</p>
<p> </p>
<p><img src="/media/22690/aufstieg2022_kloten.png" alt="" width="450px" /></p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>MNT: Medienkonferenz im Rahmen der WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-21/mnt-medienkonferenz-im-rahmen-der-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22688/516914745_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Lars Weibel, Director National Teams, und Patrick Fischer, Head Coach der A-Nationalmannschaft, standen am Mittwochmittag im OYM im Rahmen der WM-Vorbereitung den Medienschaffenden für eine Medienkonferenz zur Verfügung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22688/516914745_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22688/516914745_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 09:38:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Ausführungen von Lars Weibel und Patrick Fischer standen die Erkenntnisse, welche man aus den Olympischen Spielen in Peking 2022 gezogen hatte und was diese für die Zukunft der Nationalmannschaft bedeuten.</p>
<p>Mit dem Abschluss eines Olympia-Zyklus hat der Coaching Staff um Patrick Fischer vom Management den klaren Auftrag gefasst, einen Wandel in der Mannschaft einzuläuten, auch bzgl. Leadership des Teams, und Prospects-Spieler einzubauen: «Wir wollen jetzt bereits Veränderungen anstreben im Hinblick auf die nächsten Olympischen Spiele 2026. Danach wird das über die nächsten Jahre ein laufender Prozess sein», erläutert Lars Weibel im Rahmen der Medienkonferenz.</p>
<p>Insbesondere sei jetzt auch der Moment, jenen Spielern, welche seit vier Jahren als «Prospects» im erweiterten Kreis der Nationalmannschaft aufgebaut wurden, eine grössere Rolle zu geben: «Diese Spieler sind bereit dafür», ist Lars Weibel überzeugt.</p>
<p>Erste Auswirkungen hat dieser Prozess bereits auf die kommende WM in Helsinki. Langjährige, verdiente Spieler wie Verteidiger Raphael Diaz, seit 2017 auch Captain der Nationalmannschaft, oder Stürmer Simon Moser werden nicht mehr im Aufgebot stehen: «Ich möchte diesen Spielern ein riesiges Dankeschön aussprechen. Sie haben Jahrzehnte lang für die Schweiz alles gegeben und wir sind heute auch dank ihnen dort, wo wir sind. Wir werden Raphael und Simon in naher Zukunft selbstverständlich noch in einem würdigen Rahmen verabschieden», so Lars Weibel.</p>
<p>Für Head Coach Patrick Fischer waren gerade diese Entscheide alles Andere als einfach: «Diese Mannschaft hat Unglaubliches geleistet in den letzten Jahren. Der Kern der Mannschaft war mitverantwortlich dafür. Eine Mannschaft kann man aber nur erneuern, wenn man diesen Kern erneuert.»</p>
<p>Erkenntnisse von den Olympischen Spielen in Peking waren mitentscheidend für diesen angestrebten Wandel: «Das Team hatte in Peking nicht das Feuer, das ich mir gewöhnt bin. Dafür trifft keinen Einzelspieler die Schuld. Aber der Moment ist gekommen, um etwas zu verändern», erklärt Patrick Fischer weiter.</p>
<p>Die Veränderungen sollen auch auf dem Eis ersichtlich sein: «Ein Spieler, der zum ersten Mal dabei ist, hat automatisch einen anderen Hunger als einer, bei dem es vielleicht schon zur Routine wurde. Wir müssen wieder schneller spielen, in beiden Slots die Zweikämpfe gewinnen und bereit sein, die Extrameile zu gehen», gibt Fischer die Marschrichtung für Helsinki vor.</p>
<p>Die gesamten Ausführungen von Lars Weibel und Patrick Fischer können im Video nachgeschaut werden:</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/OFrnsdvk1Dc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für die U18-Weltmeisterschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-19/das-aufgebot-fuer-die-u18-weltmeisterschaft-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22681/6t4a5397ar.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag beginnt für die U18-Nationalmannschaft mit dem Startspiel gegen Finnland die Weltmeisterschaft in Kaufbeuren/Landshut (GER). Die Spieler im WM-Aufgebot und der Staff um Head Coach Marcel Jenni sind gestern an den Spielort in Kaufbeuren gereist.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22681/6t4a5397ar.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22681/6t4a5397ar.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 09:53:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-19/das-aufgebot-fuer-die-u18-weltmeisterschaft-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Am gestrigen Ostermontag ist die U18-Nationalmannschaft von Zürich mit dem Car nach Kaufbeuren (GER) gereist. Headcoach Marcel Jenni hat nach zweiwöchiger Vorbereitung in der Schweiz 25 Spieler (drei Torhüter, acht Verteidiger, 14 Stürmer) für die Weltmeisterschaft aufgeboten.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Nach der Ankunft stehen von heute bis und mit Freitag mehrere Trainingstage und ein letztes Vorbereitungsspiel gegen Kanada auf dem Programm. Anschliessend trifft das Schweizer Team in der Gruppenphase der WM auf Finnland (23. April), Schweden (24. April) und Lettland (26. April). Aufgrund des Ausschlusses der Teams aus Russland und Weissrussland wird die WM in diesem Jahr mit acht Teams durchgeführt. Die Schweiz ist also bereits für den Viertelfinal am 28. April qualifiziert und es wird keinen Absteiger geben. </span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">«Wir freuen uns sehr auf die WM. Wir haben ein hungriges Team, das garantiert alles für die Schweiz geben wird. Die WM ist für jeden einzelnen Spieler eine wichtige Erfahrung und Möglichkeit, sich international zu präsentieren. Gleichzeitig wollen wir als Team näher zur Spitze aufschliessen und unsere Erfahrungen aus den letzten Turnieren wie dem Hlinka Gretzky Cup oder der letztjährigen WM in Dallas konsequent umsetzen», sagt Head Coach Marcel Jenni.</span></p>
<p> </p>
<p><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">WM-Aufgebot U18-Nationalmannschaft</span></strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;"></span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Torhüter (3): Alessio Beglieri (EHC Biel-Bienne), Diego Leuenberger (SC Bern), Loris Uberti (Lausanne HC).</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Verteidiger (8): Gaël Christe (EHC Biel-Bienne), Louis Füllemann (SC Bern), Ryan Mazzola (HC Lugano), Nick Meile (SC Bern), David Moser (EHC Biel-Bienne), Eric Schneller (Rögle BK / SWE), Simone Terraneo (HC Ambri-Piotta), Yann Vögeli (EHC Biel-Bienne).</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Stürmer (14): Kelian Fiebiger (Genève-Servette HC), Noah Greuter (EHC Kloten), Antoine Guignard (Genève-Servette HC), Pascal Kilchenmann (SCL Tigers), Janick Liechti (SCL Tigers), Alessandro Lurati (HC Lugano), Finn Naber (SCL Tigers), Maurice Pauli (SCL Tigers), Cyril Pont (Lausanne HC), Mattheo Reinhard (EHC Biel-Bienne), Julien Rod (Drummondville Voltigeurs / QMJHL), Thierry Schild (SC Bern), Grégory Weber (SC Bern), Kevin Zürcher (SC Bern).</span></p>
<p> </p>
<p><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Spielplan U18-Weltmeisterschaft<br /><br /></span></strong></p>
<p>23.04.2022       14:30                Finnland – Schweiz</p>
<p>24.04.2022       18:30                Schweden – Schweiz</p>
<p>26.04.2022       14:30                Schweiz – Lettland</p>
<p>28.04.2022       tbd                   Schweiz - tbd</p>
<p><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;"> </span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei zusätzliche Spieler für zweite WM-Vorbereitungswoche aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-18/drei-zusaetzliche-spieler-fuer-zweite-wm-vorbereitungswoche-aufgeboten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22682/sihf-vs-ffhg-basel-17042022-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Vorbereitung der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Finnland geht in die zweite Woche. Nachdem der HC Fribourg-Gottéron und der HC Davos aus den Playoffs der laufenden National League-Meisterschaft ausgeschieden sind, bietet Nationaltrainer Patrick Fischer Spieler dieser beiden Mannschaften ins Vorbereitungscamp der A-Nati auf.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22682/sihf-vs-ffhg-basel-17042022-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22682/sihf-vs-ffhg-basel-17042022-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 15:58:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-18/drei-zusaetzliche-spieler-fuer-zweite-wm-vorbereitungswoche-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Spieler der ersten Vorbereitungswoche sind auch in der zweiten weiterhin mit dabei. «Wir müssen uns zuerst finden und aufeinander abstimmen», sagt Headcoach Patrick Fischer, «da wäre es zu früh, bereits jetzt erste Spieler wieder nach Hause zu schicken.» Zusätzlich zu den bereits aufgebotenen Spielern stossen für die zweite Woche neu Sandro Aeschlimann und Dominik Egli vom HC Davos sowie Killian Mottet vom HC Fribourg-Gottéron zum Team dazu.</p>
<p><strong>Ambühl, Corvi und Berra ab Woche drei mit dabei </strong></p>
<p>Schon jetzt ist klar, dass Andres Ambühl, Enzo Corvi (beide HC Davos) und Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron) ab der dritten Vorbereitungswoche mit dabei sein werden. «Nach der strengen Saison und den Olympischen Spielen haben wir mit den Verantwortlichen der beiden Clubs abgemacht, dass wir den drei Spielern noch eine Woche Erholungspause gönnen wollen», erklärt Fischer seinen Entscheid.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aufgebot WM-Vorbereitung Woche 2 (19. bis 23. April 2022)</strong></p>
<p>Torhüter (3): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p>Verteidiger (9): Santeri Alatalo (HC Lugano), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano).</p>
<p>Stürmer (15): Christoph Bertschy (Lausanne HC), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Joshua Fahrni (SC Bern), Luca Fazzini (HC Lugano), Jason Fuchs (Lausanne HC), André Heim (HC Ambri-Piotta), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p> </p>
<p><strong>Übersicht über die WM-Vorbereitung</strong></p>
<p>Testspiele gegen Deutschland</p>
<p>21.4. / 19:30 Uhr: Deutschland – Schweiz, Rosenheim (D) / MySports</p>
<p>23.4. / 15:30 Uhr: Deutschland – Schweiz, Rosenheim (D) / MySports</p>
<p> </p>
<p>Testspiele gegen Lettland</p>
<p>30.4. / 17:45 Uhr: Schweiz – Lettland, Weinfelden / SRF</p>
<p>1.5. / 15:30 Uhr: Schweiz – Lettland, Weinfelden / SRF</p>
<p> </p>
<p>Beijer Hockey Games</p>
<p>5.5. / 18:30 Uhr: Finnland – Schweiz, Tampere (FIN) / MySports</p>
<p>7.5. / 16:00 Uhr: Schweden – Schweiz, Stockholm (SWE) / MySports</p>
<p>8.5. / 12:00 Uhr: Schweiz – Tschechien, Stockholm (SWE) / MySports</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Playoff-Final 2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-18/final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22678/symbolbild_final.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend geht's los mit dem Final zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22678/symbolbild_final.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22678/symbolbild_final.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 12:34:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-18/final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titelverteidiger EV Zug trifft im Final auf die ZSC Lions. Beide Teams haben sich mit einem 4:0 in der Serie die Finalqualifikation gesichert. Der EV Zug hat die Halbfinal-Serie gegen den HC Davos für sich entschieden, die ZSC Lions konnten sich gegen Fribourg-Gottéron das Finalticket ergattern.  </p>
<p>Die Zuger sind ohne Niederlage in den Playoff-Final eingezogen. Zwei Mal mussten sie die Entscheidung in der Verlängerung erzwingen, im ersten Viertelfinal Spiel gegen den HC Lugano und im letzten Halbfinal Spiel gegen den HC Davos. Mit 12 Punkten aus 8 Partien ist Jan Kovar der stärkste Skorer des EV Zug, Leonardo Genoni hat mit zwei Shutout (beide im Halbfinal) und einer Fangquote von über 95% in den Playoffs seinem Team den Einzug gesichert.</p>
<p>Die Stadtzürcher hingegen mussten im Viertelfinal gegen den EHC Biel mit 7 Spielen über die volle Distanz und im Halbfinal gegen Fribourg drei Mal in die Verlängerung. Mit Sven Andrighetto (11 Spiele, 12 Punkte) und Denis Malgin (10 Spiele, 11 Punkte) verfügen die ZSC Lions über zwei abschlusssichere Skorer. Auch der Torhüter der Lions Jakub Kovar konnte sich in den Playoffs 2 Shutout gutschreiben lassen und ist mit einer Fangquote von fast 94% der nächste Verfolger von Genoni.</p>
<p>Mit dieser Final-Paarung kommt es zudem zum Familienduell zwischen den Kovar's. Wir sind gespannt ob Jan Kovar seinen Bruder Jakub im Tor der ZSC Lions bezwingen kann oder wer für die Zuger die Tore schiesst. Alle Spiele sind live auf MySports sowie über die SRG-Kanäle zu sehen.</p>
<p> </p>
<p><img src="/media/22679/final.png" alt="" width="450px" /></p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>MNT: Schweizer bezwingen Frankreich erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-17/mnt-schweizer-bezwingen-frankreich-erneut</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22677/sihf-vs-ffhg-basel-17042022-008.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Tage nach dem 4:2 in Megève gewinnt das Schweizer Nationalteam auch den zweiten Test gegen Frankreich im Rahmen der WM-Vorbereitung, diesmal in Basel 4:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 17 Apr 2022 20:31:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-17/mnt-schweizer-bezwingen-frankreich-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Das entscheidende 2:1 erzielte Luca Hischier in der 53. Minute, als die Schweizer zum fünften Mal Powerplay spielten. Der Bruder von NHL-Star Nico Hischier lenkte einen Schuss von Santeri Alatalo mit dem Bein ab. In der 58. Minute erhöhte Ken Jäger mit einem weiteren Ablenker auf 3:1, ehe Nando Eggenberger 20 Sekunden vor dem Ende in Überzahl mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie den Schlusspunkt setzte. </p>
<p class="paragraph">Zwar hatten die Schweizer auch die ersten zwei Drittel deutlich dominiert, dennoch stand es nach 40 Minuten 1:1. Eggenberger brachte die Einheimischen in der 19. Minute nach einem schönen Solo in Führung. "Da war auch etwas Glück dabei, schlussendlich haben wir uns aber alles erarbeitet", sagte der Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers.</p>
<p class="paragraph">Im Mittelabschnitt liessen die Schweizer gar nur fünf Torschüsse der Franzosen zu (total 20) - zwei weniger als im ersten Drittel -, dennoch gelang den Gästen in der 38. Minute der Ausgleich. Der Berner Goalie Philip Wüthrich, der zum zweiten Mal nach dem 1:7 gegen die Slowakei am letztjährigen Deutschland Cup für die Schweiz spielte, verlor nach einem Abschluss von Verteidiger Fabien Bourgeois kurz die Orientierung, was der bei Ajoie tätige Lou Bogdanoff ausnutzte. Insgesamt zeigte Wüthrich einen sehr soliden Auftritt.</p>
<p class="paragraph">Vor dem Ausgleich waren die Schweizer fahrlässig mit ihren Chancen umgegangen, beispielsweise schossen Tristan Scherwey (24.) und Jason Fuchs (27.) aus aussichtsreichen Positionen daneben. Zudem hatten sie Pech, als Fuchs in der 12. Minute am Pfosten scheiterte. Am Ende zahlte sich die Überlegenheit aber doch noch aus. "Es fehlte die Abgeklärtheit", sagte Nationaltrainer Patrick Fischer zur mangelnden Effizienz. Diese führte er auch darauf zurück, dass einige junge Spieler im Team sind, die noch nicht oft dabei waren. Allerdings sei es in der Offensive nicht einfach, "da die Franzosen die Räume engmachten."</p>
<p class="paragraph">Dass die Mannschaft in der Schlussphase für die Differenz sorgte, machte Fischer umso mehr Freude, als er keine Rücksicht auf die Partien nimmt und hart trainieren lässt. Deshalb ging er davon aus, dass irgendwann mal die Luft draussen ist. "Kompliment, dass die Spieler mental frisch geblieben sind." Mit der Leistung in der Defensive war Fischer ebenfalls sehr zufrieden, die Schweizer standen noch solider als im ersten Duell am Karfreitag. "Jene Dinge, die wir in der defensiven Zone und im Forechecking umsetzen wollten, machten wir", sagte Fischer.</p>
<p class="paragraph">Nach einem freien Montag geht die Vorbereitung am Dienstag weiter. Eggenberger sagte zum Konkurrenzkampf: "Jeder will zeigen, was er kann, gleichzeitig haben wir viel Spass miteinander." Am Donnerstag und Samstag treffen die Schweizer in Rosenheim zweimal auf Deutschland - gegen den Erzrivalen gingen die letzten zwei Spiele verloren.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Frankreich 4:1 (1:0, 0:1, 3:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Basel. - 2035 Zuschauer. - SR Borga/Kohlmüller, Schlegel/Progin. - Tore: 19. Eggenberger (Frick) 1:0. 38. Bogdanoff (Bourgeois, Suire) 1:1. 53. Hischier (Alatalo, Loeffel/Ausschluss Baazzi) 2:1. 58. Jäger (Karrer, Riat) 3:1. 60. Eggenberger (Miranda, Alatalo) 4:1. - Strafen: je 7mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Wüthrich; Fora, Alatalo; Karrer, Frick; Loeffel, Le Coultre; Glauser, Delémont; Künzle, Thürkauf, Scherwey; Bertschy, Fuchs, Hischier; Riat, Jäger, Rod; Miranda, Heim, Eggenberger; Fahrni.</p>
<p class="paragraph">Frankreich: Papillon; Cantagallo, Gallet; Baazzi, Bault; Thiry, Boscq; Bourgeois, Prissaint; Maia, Boudon, Gutierrez; Leclerc, Plagnet, Hordelalay; Bogdanoff, Colotti, Bozon; Bruche, Loizeau, Suire.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Fazzini (überzählig) und Nyffeler (Ersatzgoalie). - Pfosten-Lattenschüsse: 12. Fuchs, 59. Fuchs. - Schüsse: Schweiz 51 (17-16-18); Frankreich 20 (7-5-8). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 2/6; Frankreich 0/6.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MNT: Schweiz startet mit Sieg in WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-16/mnt-schweiz-startet-mit-sieg-in-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22671/516397765_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam startet mit einem Sieg in die WM-Vorbereitung. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer bezwingt Frankreich in Megève 4:2. Noah Delémont gelingt mit je einem Tor und Assist ein Traumeinstand.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22671/516397765_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22671/516397765_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 11:53:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-16/mnt-schweiz-startet-mit-sieg-in-wm-vorbereitung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer bekundeten einmal mehr Mühe mit den Franzosen, gegen die sie drei der fünf vorangegangenen Duelle verloren hatten. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer sorgte erst im letzten Drittel für die Differenz. Damian Riat brachte die Gäste in der 45. Minute zum dritten Mal in Führung, zehn Minuten später erhöhte Verteidiger Roger Karrer auf 4:2, womit er den Schlusspunkt setzte.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer waren schwungvoll in die Partie gestartet, dennoch benötigten sie in der vierten Minute eine starke Parade von Melvin Nyffeler, um nicht in Rückstand zu geraten. Zwei Minuten später gingen sie dank Delémont in Führung. Der 20-jährige Bieler Verteidiger, der für den verletzten Nathan Vouardoux nachgerückt war, bestritt wie der ein Jahr jüngere Berner Stürmer Joshua Fahrni, der in der 45. Minute eine Topchance vergab, sein erstes Länderspiel. Delémont hatte auch beim 2:1 von Marco Miranda (11.) den Stock im Spiel, in dem er einen Abpraller provozierte. Dem Ausgleich der Franzosen (8.) ging ein Fehlpass in der eigenen Zone voraus.</p>
<p class="paragraph">War der Auftritt vor der ersten Pause noch okay, verschliefen die Schweizer den Start in den zweiten Abschnitt komplett. Der bei Winterthur in der Swiss League tätige Kevin Bozon zeichnete nach 19 Sekunden für den erneuten Ausgleich der Franzosen verantwortlich. Auch danach lief bei den Schweizern im Mitteldrittel wenig zusammen, agierten sie äusserst fehlerhaft. Immerhin überstanden sie eine zwei Minuten dauernde doppelte Unterzahl, wobei sie Glück hatten, dass Louis Boudon (32.) aus kurzer Distanz am Aussenpfosten scheiterte. In den letzten 20 Minuten hoben die Schweizer das Niveau dann wieder an, selbstredend gibt es aber noch einiges zu tun.</p>
<p class="paragraph">"Es war ein typisches erstes Spiel", sagte Nationalmannschaftsdirektor Lars Weibel. Die Automatismen hätten verständlicherweise noch gefehlt. Zudem betonte er, dass es bloss ein Test gewesen sei und sie zuvor hart trainiert hätten, auch neben dem Eis. Freude hatte Weibel am Auftritt der Jungen. Am Sonntag treffen die beiden Teams in Basel erneut aufeinander.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/bkWISEboanY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Frankreich - Schweiz 2:4 (1:2, 1:0, 0:2)</strong></p>
<p class="paragraph">Megève. - SR Cregut, Zede/Ugolini. - Tore: 6. Delémont (Glauser) 0:1. 8. Suire (Boscq) 1:1. 11. Miranda (Delémont, Glauser) 1:2. 21. (20:19) Bozon (Bogdanoff, Colotti) 2:2. 45. Riat (Alatalo, Rod) 2:3. 55. Karrer 2:4 (Eigentor Thiry). - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Frankreich, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Frankreich: Buysse; Cantagallo, Gallet; Baazzi, Bault; Boscq, Thiry; Prissaint, Bourgeois; Maia, Boudon, Gutierrez; Leclerc, Plagnet, Hordelalay; Bozon, Colotti, Bogdanoff; Suire, Bruche.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Nyffeler; Glauser, Delémont; Alatalo, Fora; Karrer, Frick; Loeffel, Le Coultre; Eggenberger, Fahrni, Miranda; Künzle, Thürkauf, Scherwey; Fazzini, Fuchs, Hischier; Riat, Jäger, Rod; Heim.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Bertschy (überzählig) und Wüthrich (Ersatzgoalie). - Länderspiel-Debüts von Delémont und Fahrni. - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 0/3; Schweiz 0/1</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MNT: Luca Fazzini + Noah Delémont nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-11/mnt-luca-fazzini-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22652/fazzini_nachnomination.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainer Patrick Fischer nominiert Luca Fazzini vom HC Lugano und Noah Delémont vom EHC Biel-Bienne für die erste WM-Vorbereitungswoche nach.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22652/fazzini_nachnomination.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22652/fazzini_nachnomination.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 16:03:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-11/mnt-luca-fazzini-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschlaggebend für die Nachnominierung von Luca Fazzini waren medizinische Abklärungen, die dem Tessiner Stürmer eine gute Gesundheit attestierten.</p>
<p>Der Bieler Verteidiger Noah Delémont rückt für Nathan Vouardoux von den SC Rapperswil-Jona Lakers nach, welcher verletzungsbedingt absagen musste. Für Delémont ist es das erste Aufgebot für die A-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Aufgebot WM-Vorbereitung Woche 1 (13. bis 17. April 2022)</strong></p>
<p><em>Torhüter (2):</em> Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><em>Verteidiger (8):</em> Santeri Alatalo (HC Lugano), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne) Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano).</p>
<p><em>Stürmer (14):</em> Christoph Bertschy (Lausanne HC), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Joshua Fahrni (SC Bern), Luca Fazzini (HC Lugano), Jason Fuchs (Lausanne HC), André Heim (HC Ambri-Piotta), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Coaches Challenge für Offside im Playoff-Final möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-04-11/swiss-league-coaches-challenge-fuer-offside-im-playoff-final-moeglich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>In Absprache und mit Einverständnis der beiden Clubs, dem Officiating Management von Swiss Ice Hockey und der Ligaleitung wurde entschieden, dass im Playoff-Final der Swiss League eine Coaches Challenge für Offside möglich sein wird.</p>
<p>Ging einem Tor eine Offside-Situation voraus (neue Situation nach Spielunterbruch oder wenn der Puck die offensive Zone verlässt) kann eine Coaches Challenge genommen werden (gesamter Ablauf analog National League).</p>
<p>Nach einem Tor wird es einen «Goal-Break» von 45 Sekunden geben. Die Koordination dazu erfolgt über den TV-Aufnahmeleiter im Zeitnehmerhaus in Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern. Nach diesen 45 Sekunden führen die Schiedsrichter das nächste Faceoff aus. Eine Coaches Challenge kann immer bis zum nächsten Faceoff genommen werden.</p>
<p>Den Schiedsrichtern stehen für die Coaches Challenge die TV-Bilder zur Verfügung (Monitor im Zeitnehmerhaus, Bildanforderung über den TV-Aufnahmeleiter).</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 11:36:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-04-11/swiss-league-coaches-challenge-fuer-offside-im-playoff-final-moeglich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Absprache und mit Einverständnis der beiden Clubs, dem Officiating Management von Swiss Ice Hockey und der Ligaleitung wurde entschieden, dass im Playoff-Final der Swiss League eine Coaches Challenge für Offside möglich sein wird.</p>
<p>Ging einem Tor eine Offside-Situation voraus (neue Situation nach Spielunterbruch oder wenn der Puck die offensive Zone verlässt) kann eine Coaches Challenge genommen werden (gesamter Ablauf analog National League).</p>
<p>Nach einem Tor wird es einen «Goal-Break» von 45 Sekunden geben. Die Koordination dazu erfolgt über den TV-Aufnahmeleiter im Zeitnehmerhaus in Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern. Nach diesen 45 Sekunden führen die Schiedsrichter das nächste Faceoff aus. Eine Coaches Challenge kann immer bis zum nächsten Faceoff genommen werden.</p>
<p>Den Schiedsrichtern stehen für die Coaches Challenge die TV-Bilder zur Verfügung (Monitor im Zeitnehmerhaus, Bildanforderung über den TV-Aufnahmeleiter).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Liga stellt Antrag auf Verfahren gegen Christian Wohlwend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-11/verfahren-wohlwend</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die National League hat heute einen Antrag auf Eröffnung eines ordentlichen Verfahrens gegen Christian Wohlwend, Trainer des HC Davos, wegen einer mutmasslichen Verletzung der Verhaltensgrundsätze gemäss Rechtspflegereglement gestellt. Wohlwend hatte in der Schlussphase der gestrigen Partie HC Davos vs. EV Zug mehrfach Trinkflaschen aufs Eis geworfen und wurde dafür mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe sanktioniert.</p>
<p> </p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 11:30:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-11/verfahren-wohlwend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die National League hat heute einen Antrag auf Eröffnung eines ordentlichen Verfahrens gegen Christian Wohlwend, Trainer des HC Davos, wegen einer mutmasslichen Verletzung der Verhaltensgrundsätze gemäss Rechtspflegereglement gestellt. Wohlwend hatte in der Schlussphase der gestrigen Partie HC Davos vs. EV Zug mehrfach Trinkflaschen aufs Eis geworfen und wurde dafür mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe sanktioniert.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1er tournoi 3x3: Vent de fraîcheur à la Vaudoise Aréna!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-04-10/1er-tournoi-3x3-vent-de-fraicheur-a-la-vaudoise-arena</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22646/hockey-3x3-tournoi-9-avril-2022-vaudoise-ar&#233;na.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Le format novateur de hockey 3x3, présenté aux Jeux Olympiques de la Jeunesse 2020 à Lausanne, a vécu son premier tournoi ce samedi 9 avril à la Vaudoise Aréna. De l’avis unanime des organisateurs, des équipes cantonales U13 et de leurs joueurs, ainsi que des dirigeants de la SIHF et de la Regio League Romandie : une pleine réussite, qui a fait souffler un vent de fraîcheur sur la planète hockey sur glace ! Et une première qui ne restera pas sans suites, tant le développement de ce format possède d’atouts pour constituer une nouvelle discipline à part entière. De quoi préparer les talentueuses pousses de Romandie à l’échéance des Jeux Olympiques 2030 lors desquels il pourrait être présenté, selon les vœux de Luc Tardif nouveau Président de la IIHF.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Westschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22646/hockey-3x3-tournoi-9-avril-2022-vaudoise-ar&#233;na.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22646/hockey-3x3-tournoi-9-avril-2022-vaudoise-ar&#233;na.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 21:35:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-04-10/1er-tournoi-3x3-vent-de-fraicheur-a-la-vaudoise-arena</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Devant les nombreux dirigeants de la Regio League Romandie et de la SIHF, Steve Dreyfus, maître d’œuvre de ce format novateur lors des JOJ 2020 de Lausanne déjà, puis de ce premier tournoi de l’ère post-Covid, sous l’égide de la Regio League Romandie et de la SIHF, a rappelé que « la création de ce nouveau sport est aussi un défi de taille, celui de monter suffisamment tôt dans le train qui pourrait amener le hockey 3x3 au Jeux Olympiques de 2030. D’ici là, il y aura du pain sur la planche, avec les clubs, les communes et les associations cantonales. Mais d’ores et déjà ce format est pleinement apprécié par nos jeunes, leurs entraîneurs et tous les suiveurs, pour le plaisir qu’il procure et le retour à un hockey moins stratégique, plus technique et créatif ».</p>
<p>Quant au Président de la Regio League Romandie, Philippe Raboud, il a surenchéri d’enthousiasme devant ce format sans charges, avec moins de contraintes matérielles et de règles, et tout le potentiel que ce retour du hockey plaisir représente pour la promotion de notre sport dans les ligues inférieures, les catégories juniors et le hockey féminin.</p>
<p>Pour plus d’infos, retrouver l’interview de Steve Dreyfus sur Radio Chablais, le 7 avril 2022 : <a href="https://www.radiochablais.ch/sports/actu-sportive/92988-hockey-sur-glace-le-premier-tournoi-officiel-de-trois-contre-trois-a-lieu-samedi-a-lausanne">https://www.radiochablais.ch/sports/actu-sportive/92988-hockey-sur-glace-le-premier-tournoi-officiel-de-trois-contre-trois-a-lieu-samedi-a-lausanne, </a>ou celle donnée à RTS-Couleurs Locales lors des JOJ 2020 : <span><a href="https://bit.ly/3pWSOHV">https://bit.ly/3pWSOHV</a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>23 Spieler für erste WM-Vorbereitungsphase aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-08/23-spieler-fuer-erste-wm-vorbereitungsphase-aufgeboten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22645/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 13. April 2022 startet die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in Basel ihre Vorbereitung für die Weltmeisterschaft in Finnland. Nationaltrainer Patrick Fischer hat das Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche mit zwei Testspielen gegen Frankreich bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22645/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 15:11:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-08/23-spieler-fuer-erste-wm-vorbereitungsphase-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft um Headcoach Patrick Fischer rückt am kommenden Mittwoch in Basel ins Trainingscamp ein. In der ersten Woche stehen neben Trainings auch zwei Testspiele gegen Frankreich auf dem Programm. Das erste Spiel findet am Karfreitag, 15. April 2022 um 20 Uhr in Megève (F) statt, das zweite am Ostersonntag, 17. April 2022 um 15.30 Uhr in der St. Jakob-Arena in Basel (Tickets unter <a href="http://www.ticketmaster.ch">www.sihf.ch/ticketmaster</a>). </p>
<p><strong>Wichtige Standortbestimmung</strong></p>
<p>Für die erste Vorbereitungswoche hat Headcoach Patrick Fischer 23 Spieler aus denjenigen Clubs der National League aufgeboten, die in den Playoffs nicht mehr im Einsatz sind. Darunter befinden sich mit Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers) und Joshua Fahrni (SC Bern) zwei Spieler, die noch kein Länderspiel für die A-Nati gespielt haben. Der erfahrenste Spieler im Kader ist Romain Loeffel (HC Lugano) mit 105 Länderspielen.</p>
<p>«Nach den Olympischen Spielen wollen wir nun die Mannschaft verjüngen. Die Spieler, die wir in den letzten vier Jahren aufgebaut haben, sollen den neuen Kern der Mannschaft bilden. Auf diesen Prozess freue ich mich sehr», kommentiert Patrick Fischer seine Überlegungen zur aktuellen Kaderliste. In den verbleibenden Wochen bis zum Start der WM will er seinem Team den letzten Schliff verpassen. «Die Testspiele gegen Frankreich, Deutschland und Lettland sind wichtige Standortbestimmungen», so Fischer, «und dass wir an den Beijer Hockey Games teilnehmen können, ist für uns ein absoluter Glücksfall!»</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot WM-Vorbereitung Woche 1 (13. bis 17. April 2022)</strong></p>
<p>Torhüter (2): Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p>Stürmer (13): Christoph Bertschy (Lausanne HC), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Joshua Fahrni (SC Bern), Jason Fuchs (Lausanne HC), André Heim (HC Ambri-Piotta), Luca Hischier (EHC Biel-Bienne), Ken Jäger (Lausanne HC), Mike Künzle (EHC Biel-Bienne), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Damien Riat (Lausanne HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (HC Lugano)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Übersicht über die WM-Vorbereitung</strong></p>
<p><em>Testspiele gegen Frankreich</em></p>
<p>15.4. 20:00 Uhr Frankreich – Schweiz                     Megève (F)                        </p>
<p>17.4. 15:30 Uhr Schweiz – Frankreich                     Basel                                    SRF</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Testspiele gegen Deutschland</em></p>
<p>21.4. 19:30 Uhr Deutschland – Schweiz                 Rosenheim (D)                 MySports</p>
<p>23.4. 15:30 Uhr Deutschland – Schweiz                 Rosenheim (D)                 MySports</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Testspiele gegen Lettland</em></p>
<p>30.4. 17:45 Uhr Schweiz – Lettland                          Weinfelden                       SRF</p>
<p>1.5. 15:30 Uhr Schweiz – Lettland                          Weinfelden                       SRF</p>
<p> </p>
<p><em>Beijer Hockey Games</em></p>
<p>5.5. 18:30 Uhr Finnland – Schweiz                         Tampere (FIN)                  MySports</p>
<p>7.5. 16:00 Uhr Schweden – Schweiz                     Stockholm (SWE)             MySports</p>
<p>8.5. 12:00 Uhr Schweiz – Tschechien                    Stockholm (SWE)             MySports</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Hinweis für Medienschaffende</em></strong></p>
<p><em>Aktuell läuft die Akkreditierungsfrist für die WM-Vorbereitungsspiele der Schweizer Herren-Nationalmannschaft und die Beijer Hockey Games. Für die drei Heimspiele in Basel und Weinfelden können Sie sich bis Mittwoch, 13. April 2022 akkreditieren. Die Frist für die Beijer Hockey Games in Tampere und Stockholm läuft noch bis Dienstag, 19. April 2022. Link zum Akkreditierungsformular: <a href="http://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung">www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung</a></em></p>
<p><em>Während der Vorbereitungscamps sind folgende Medientermine geplant:</em></p>
<p><em>Mittwoch, 20. April 2022 / 12 Uhr           Medienkonferenz mit Möglichkeit zum vorgängigen Trainingsbesuch im OYM in Cham</em></p>
<p><em>Freitag, 29. April 2022 / 18.30 Uhr           Öffentliche Autogrammstunde in Weinfelden</em></p>
<p><em>Details zu diesen beiden Anlässen erhalten Sie in Kürze mit separater Einladung.</em></p>
<p><em>Für individuelle Anfragen und Interviews wenden Sie sich bitte an Thomas Hobi, Head of Communications SIHF (thomas.hobi@sihf.ch oder 079 476 44 85).</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die National League Saison 2022/2023</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-08/season22-23</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22644/symbolbild_uebertor_mitlogo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League umfasst in der nächsten Saison neu 14 Teams]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22644/symbolbild_uebertor_mitlogo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22644/symbolbild_uebertor_mitlogo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 13:34:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-08/season22-23</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Swiss League Finaleinzug des EHC Kloten und des EHC Olten gestern Abend ist folgendes klar:</p>
<ul>
<li>Es gibt heuer einen Aufsteiger von der Swiss League in die National League.</li>
<li>Die National League wird nächste Saison 14 Teams umfassen und die Anzahl Ausländer pro Team beträgt neu 6.</li>
<li>Die NL-Teams spielen nächste Saison 4x gegeneinander (total 52 Spiele/52 Runden), regionale Gruppen gibt es keine.</li>
<li>Nach der Regular Season spielen die Teams 1-10 Pre-Playoffs und Playoffs (wie bisher), für die Teams 11 und 12 ist die Saison beendet, Teams 13 und 14 spielen den Playout-Final (Best-of-7).</li>
<li>Sofern es einen aufstiegsberechtigten und aufstiegswilligen Club aus der Swiss League gibt, misst er sich in der Ligaqualifikation mit dem Verlierer des Playout-Finals.</li>
</ul>
<p>Wir sind gespannt, welcher Club die National League in der kommenden Saison komplettieren wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nächster Halt: Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-06/halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22558/playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag 08.04.2022 geht's los!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22558/playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 21:05:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-04-06/halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinals sind abgeschlossen. In 2 Tagen geht's schon weiter mit den Halbfinals.</p>
<p>Der EV Zug hat sich mit einem souveränen 4:0 Sieg in der Serie gegen den HC Lugano als erstes Team für die nächste Runde qualifiziert. In einer engen und hart umkämpften Serie zwischen Fribourg-Gottéron und dem Lausanne HC haben sich schliesslich die Drachen durchgesetzt. Drei der gesamthaft fünf Partien mussten in der Verlängerung entschieden werden.</p>
<p>Die Viertelfinal-Serie zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel-Bienne musste über die volle Laufzeit und wurde erst im siebten und letzten Spiel entschieden. Die ZSC Lions haben zu Hause die "Belle" für sich entschieden und damit das Halbfinal-Ticket gelöst. Auch die Serie zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos musste im alles entscheidenden siebten Spiel entschieden werden. Die Davoser haben nach einem 0:3 Rückstand wieder in die Serie gefunden und schlussendlich mit 4 Siegen in Folge den Einzug in die Halbfinals geschafft.</p>
<p>So sehen die Halbfinal-Paarungen aus:</p>
<p><img src="/media/22640/halbfinals1x1.png" alt="" width="450px" /></p>
<p>Am Freitag, 8. April 2022 um 20.00 Uhr geht's los - alle Spiele sind live auf MySports sowie je eine Partie über die SRG-Kanäle zu sehen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions sind erneut Meister der U17-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-04-04/zsc-lions-sind-erneut-meister-der-u17-elit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22635/u17-elit-champion-2022_zsc-lions.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die ZSC Lions gewinnen die Finalserie der U17-Elit gegen den EHC Biel-Bienne mit 3:2. Die Zürcher gewinnen somit zum zweiten Mal in Serie den Meistertitel der U17-Elit.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22635/u17-elit-champion-2022_zsc-lions.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 07:51:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-04-04/zsc-lions-sind-erneut-meister-der-u17-elit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions gewinnen die Finalserie der U17-Elit gegen den EHC Biel-Bienne mit 3:2. Die Zürcher gewinnen somit zum zweiten Mal in Serie den Meistertitel der U17-Elit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug ist erneut Meister der U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-04-03/ev-zug-ist-erneut-meister-der-u20-elit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22632/meister-u20-elit_ev-zug.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EV Zug gewinnt die Finalserie der U20-Elit gegen den HC Lugano mit 3:1. Die Zentralschweizer gewinnen somit zum zweiten Mal in Serie den Meistertitel der U20-Elit.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 10:58:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-04-03/ev-zug-ist-erneut-meister-der-u20-elit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug gewinnt die Finalserie der U20-Elit gegen den HC Lugano mit 3:1. Die Zentralschweizer gewinnen somit zum zweiten Mal in Serie den Meistertitel der U20-Elit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tickets für die WM-Vorbereitung der A-Nati ab sofort erhältlich!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-01/tickets-fuer-die-wm-vorbereitung-der-a-nati-ab-sofort-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22631/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-043.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Tickets für die WM-Vorbereitungsspiele der A-Nationalmannschaft in Basel und Weinfelden sind ab sofort via Ticketmaster erhältlich. Die Schweiz spielt am Ostersonntag, 17. April, in Basel gegen WM-Gegner Frankreich und am 30. April sowie 1. Mai zweimal in Weinfelden gegen Lettland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22631/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-043.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:03:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-04-01/tickets-fuer-die-wm-vorbereitung-der-a-nati-ab-sofort-erhaeltlich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Patrick Fischer bestreitet im Rahmen der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Helsinki insgesamt neun Vorbereitungsspiele. Dreimal gibt es die Gelegenheit unsere Nati live in der Schweiz zu sehen.</p>
<p>Der Ticketvorverkauf läuft ab sofort und Tickets für die drei Heimspiele in Basel (17. April) und Weinfelden (30. April + 1. Mai) sind via <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Spezielles Angebot für Familien</strong></p>
<p>Neben den regulären Steh- und Sitzplatztickets (in zwei Kategorien) gibt es für alle Spiele auch die Möglichkeit ein Family Ticket zu erwerben. Hier können zwei Erwachsene und zwei Kinder zu einem attraktiven Preis von CHF 60.- (Basel), resp. CHF 40.- (Weinfelden) das Spiel besuchen (jedes weitere Kind = CHF 10.-).</p>
<p>Für die zwei Spiele in Weinfelden gegen Lettland gibt es zudem die Möglichkeit attraktive Zweitagestickets für beide Partien zu kaufen.</p>
<p><strong>ÖV-Kombiticket mit Vergünstigung</strong></p>
<p>Tickets für alle Spiele können auch über das RailAway-Portal der SBB bestellt werden. Wer sein Ticket für eines der Länderspiele in Kombination mit dem ÖV-Ticket kauft, erhält zehn Prozent Rabatt (Angebot ab Montag, 4. April, verfügbar). Eine Anreise mit dem öffentlichen Verkehr lohnt sich also.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga: Der EHC Frauenfeld ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-30/1-liga-der-ehc-frauenfeld-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22618/meister_1-liga_ehc-frauenfeld.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EHC Frauenfeld setzt sich in einer packenden Finalserie über fünf Spiele gegen den HC Franches-Montagnes durch. Das entscheidende Spiel in Saignelégier gewinnen die Ostschweizer denkbar knapp mit 1:0 nach Verlängerung.</p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22618/meister_1-liga_ehc-frauenfeld.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22618/meister_1-liga_ehc-frauenfeld.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 16:02:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-30/1-liga-der-ehc-frauenfeld-ist-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Frauenfeld setzt sich in einer packenden Finalserie über fünf Spiele gegen den HC Franches-Montagnes durch. Das entscheidende Spiel in Saignelégier gewinnen die Ostschweizer denkbar knapp mit 1:0 nach Verlängerung.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: ZSC Lions Frauen holen den Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-28/womens-league-zsc-lions-frauen-holen-den-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22605/zsc-lions-frauen_meisterbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions Frauen setzen sich im Playoff-Final der Women's League gegen den HC Ladies Lugano klar mit 3:0 durch.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22605/zsc-lions-frauen_meisterbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22605/zsc-lions-frauen_meisterbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 10:12:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-28/womens-league-zsc-lions-frauen-holen-den-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions Frauen holen sich mit einem klaren 3:0 in der Finalserie gegen Lugano den ersten Meistertitel seit 2018. Die Zürcherinnen bestätigen damit ihre starke Qualifikation mit 21 Siegen aus 25 Spielen. </p>
<p>Der Klassiker der Women's League im Playoff-Final zwischen dem ZSC und Lugano war dann aber wohl etwas früher entschieden als vielerorts erwartet. Die Titelverteidigerinnen aus Lugano vermochten nur das 3. Spiel am Samstag in Zürich ausgeglichen zu gestalten. Doch auch da setzte sich der ZSC schliesslich mit 4:3 durch.</p>
<p>Die Zürcherinnen holen sich damit den 7. Titel der Clubgeschichte.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Langenthal Damen steigen in die Women's League auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-28/sc-langenthal-damen-steigen-in-die-womens-league-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22600/teamfoto_nach_aufsteigssieg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Niederlage im Playoff-Final der SWHL-B gegen die HCAP Girls, gewinnen die SC Langenthal Damen die Ligaqualifikation gegen den SC Reinach und steigen auf.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22600/teamfoto_nach_aufsteigssieg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22600/teamfoto_nach_aufsteigssieg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 10:01:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende kam es zur Ligaqualifikation zwischen dem Playout-Verlierer der Women's League, SC Reinach, und dem Finalverlierer der SWHL-B, SC Langenthal. </p>
<p>Nach einem 2:1 Auswärtssieg am Samstag in Reinach, gewinnt der SC Langenthal am Sonntag auch zu Hause mit 3:1 und steigt somit in die Women's League auf. Der SC Reinach spielt nächstes Saison in der SWHL-B.</p>
<p>Die Women's League umfasst in der Saison 2022/23 also sieben Teams mit den beiden Neulingen HCAP Girls und SC Langenthal. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga: EHC Meinisberg ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-27/2-liga-ehc-meinisberg-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22599/meister-2-liga_ehc-meinisberg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EHC Meinisberg schlägt den HC Sarine-Fribourg im Final um den Schweizermeister-Titel der 2. Liga mit 2:1 nach Verlängerung.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 11:28:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Meinisberg schlägt den HC Sarine-Fribourg im Final um den Schweizermeister-Titel der 2. Liga mit 2:1 nach Verlängerung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Elit: Fribourg-Gotteron Young Dragons holen Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-27/u17-elit-fribourg-gotteron-young-dragons-holen-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22601/u17-elit-bronze-medal-winner_fg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Im Bronzespiel der U17-Elit setzen sich die Fribourg-Gottéron Young Dragons gegen den EHC Kloten mit 4:3 nach Verlängerung durch.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 10:15:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bronzespiel der U17-Elit setzen sich die Fribourg-Gottéron Young Dragons gegen den EHC Kloten mit 4:3 nach Verlängerung durch.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Programm für die WM-Vorbereitung der Schweizer Nationalmannschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-03-25/das-programm-fuer-die-wm-vorbereitung-der-schweizer-nationalmannschaft-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22595/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-078.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mitte Mai steht für die Schweizer Nationalmannschaft mit der A-Weltmeisterschaft in Finnland der nächste Grossanlass an. Im Rahmen der WM-Vorbereitung bestreitet das Team von Patrick Fischer drei Länderspiele auf eigenem Eis.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 12:23:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-03-25/das-programm-fuer-die-wm-vorbereitung-der-schweizer-nationalmannschaft-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die WM-Vorbereitung wird mit einem Auswärtsspiel in Megève gegen Frankreich am Karfreitag, 15. April eröffnet. Das erste Heimspiel bestreitet die Schweiz dann am Ostersonntag, 17. April um 15:30 Uhr in Basel gegen Frankreich, welches nach dem Ausschluss von Russland und Weissrussland ebenfalls an der WM in Finnland teilnehmen wird. In der Folgewoche stehen zwei Auswärtsspiele gegen Deutschland in Rosenheim an, ehe die Schweizer Auswahl am Samstag, 30. April (17:45 Uhr) und Sonntag, 1. Mai (15:30 Uhr) zweimal vor eigenem Publikum in Weinfelden gegen Lettland antritt. Über den Start des Ticket-Vorverkaufs via Ticketmaster wird zu gegebenem Zeitpunkt informiert.</p>
<p> </p>
<p>Zum Abschluss des Vorbereitungsprogramms steht anschliessend die Teilnahme an den Beijer Hockey Games mit Spielen gegen Finnland (5. Mai in Tampere), Schweden (7. Mai in Stockholm) und Tschechien (8. Mai in Stockholm) auf dem Programm. Danach reist die Mannschaft zurück nach Helsinki und absolviert am WM-Ort die letzten Vorbereitungen vor dem Start ins Turnier. Die A-WM in Helsinki beginnt für die Schweiz am 14. Mai mit dem ersten Gruppenspiel gegen Italien.</p>
<p> </p>
<p><strong>Übersicht WM-Vorbereitung Men’s National Team</strong></p>
<ul>
<li>15. April, 20:00 Uhr: Frankreich - Schweiz, Megève (FRA)</li>
<li>17. April, 15:30 Uhr: Schweiz - Frankreich, Basel<br /><br /></li>
<li>21. April, 19:30: Deutschland - Schweiz, Rosenheim (GER)</li>
<li>23. April, 15:30: Deutschland - Schweiz, Rosenheim (GER)<br /><br /></li>
<li>30. April, 17:45 Uhr: Schweiz - Lettland, Weinfelden</li>
<li>1. Mai, 15:30 Uhr: Schweiz - Lettland, Weinfelden</li>
<li>5. Mai, 18:30 Uhr: Finnland - Schweiz, Tampere (FIN)</li>
<li>7. Mai, 16:00 Uhr: Schweden - Schweiz, Stockholm (SWE)</li>
<li>8. Mai, 12:00 Uhr: Schweiz - Tschechien, Stockholm (SWE)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MSL: EHC Basel ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-03-25/ehc-basel-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22596/msl-meister-ehc-basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Basel entscheidet eine packende Finalserie gestern Abend im entscheidenden fünften Spiel für sich und holt sich den Meistertitel der MySports League.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22596/msl-meister-ehc-basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22596/msl-meister-ehc-basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 10:18:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-03-25/ehc-basel-ist-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="460" height="259" src="https://www.youtube.com/embed/nn8VqMY2j7I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>
<p>Der EHC Basel war als Sieger der Regular Season und bereits als Aufsteiger in die Swiss League feststehend in die Finalserie gegen Hockey Huttwil gestartet. Der Favorit stand aber schon bald mit dem Rücken zur Wand, nachdem die Oberaargauer die ersten beiden Spiele für sich entscheiden konnten.</p>
<p>Danach folgte eine Aufholjagd mit drei Basler Siegen in Serie. Das entscheidende Spiel 5 konnte dann spannender kaum sein. Das Momentum wechselte im Spielverlauf vom einen Team zum anderen.</p>
<p>In der allerletzten Minute der regulären Spielzeit gelang Eric Himelfarb dann das Meistertor für seine Farben. Der EHC Basel gewinnt somit nach dem Aufstieg in die Swiss League auch noch den ersten Meistertitel in der MySports League als Schlusspunkt einer tollen MSL-Saison 2021/22.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Entscheidungen auf den höchsten Juniorenstufen stehen an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-24/entscheidungen-auf-den-hoechsten-juniorenstufen-stehen-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag starten die Playoff-Finals der U20-Elit und der U17-Elit. Bei der U20 stehen sich der HC Lugano und der EV Zug gegenüber, den Meistertitel der U17 spielen der EHC Biel-Bienne Spirit und die ZSC Lions untereinander aus.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 15:48:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-24/entscheidungen-auf-den-hoechsten-juniorenstufen-stehen-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Platz abgeschlossen hat, und dem Titelverteidiger EV Zug. Hier die wichtigsten Fakten zum Duell:</p>
<p><strong>HC Lugano (2.) vs. EV Zug (6.)</strong></p>
<p><em>Head-to-Head 2021/22<br /><br /></em>3:1 Siege, 21:16 Tore</p>
<p><em>Weg in den Final</em></p>
<p><u>HC Lugano</u><br /><br />Viertelfinal: 3:0 vs. EHC Kloten<br />Halbfinal: 3:0 vs. HC Davos<br /><br /><u>EV Zug</u></p>
<p>Viertelfinal: 3:2 vs. SC Bern Future<br />Halbfinal: 3:1 vs. EHC Biel-Bienne Spirit<br /><br />Der HC Lugano hat sich in der Regular Season als klar zweitstärkste Kraft nach dem Qualisieger EHC Biel-Bienne Spirit etabliert. So traten die Tessiner bisher in den Playoffs auch auf. Mit zwei 3:0 Siegen im Viertel- und Halbfinal marschierte der HC Lugano souverän in den Final. Insbesondere im Halbfinal kann das klare Resultat aber auch täuschen. Alle drei Siege gelangen dem HC Lugano mit nur einem Tor Unterschied. Das Prunkstück des HC Lugano: die Defensive. In sechs Playoff-Partien liessen die Jungs von Trainer Luca Gianinazzi gerade mal 9 Gegentore zu. Das sind 1.5 Gegentore pro Spiel und klarer Spitzenwert in dieser Kategorie.</p>
<p>Titelverteidiger EV Zug schloss die Regular Season im Mittelfeld der Tabelle ab. Dank dem Ausscheiden der EVZ Academy in den Pre-Playoffs der Swiss League erhielt das Team aber pünktlich auf die entscheidende Phase des Viertelfinals gegen den SC Bern schlagkräftige Verstärkung. Die packende Serie über fünf Spiele ging schliesslich zugunsten des EV Zug aus. Im Halbfinal liessen die Zuger dann den Qualisieger EHC Biel-Bienne Spirit hinter sich. Während bei Finalgegner Lugano die Defensive auftrumpft, ist der EV Zug eine wahre Offensiv-Maschine in den bisherigen Playoffs. 36 Tore in 9 Spielen sind klarer Bestwert und mit Joel Marchon führt auch die Scorerliste ein Zuger an. Er hat bisher 19 Punkte für sein Team erzielt.</p>
<p>***<br />Im Playoff-Final der U17-Elit trifft der Gewinner der Regular Season, EHC Biel-Bienne Spirit, auf die Titelverteidiger der ZSC Lions. Hier die wichtigsten Eckpunkte:</p>
<p><strong>EHC Biel-Bienne Spirit (1.) vs. ZSC Lions (5.)</strong></p>
<p><em>Head-to-Head 2021/22</em></p>
<p>2:1 Siege, 11:9 Tore<br /><br /><em>Weg in den Final</em></p>
<p><u>EHC Biel-Bienne Spirit</u><br /><br />Viertelfinal: 3:0 vs. SC Rapperswil-Jona Lakers<br />Halbfinal: 3:1 vs. Fribourg-Gottéron Young Dragons<br /><br /><u>ZSC Lions</u></p>
<p>Viertelfinal: 3:0 vs. SCL Young Tigers<br />Halbfinal: 3:1 vs. EHC Kloten</p>
<p>Der EHC Biel-Bienne Spirit hat die Regular Season der U17-Elit überlegen mit 15 Punkten Vorsprung gewonnen. Diesen Lauf nahmen die Bieler nahtlos in die Playoffs mit. Einem ungefährdeten Sieg im Viertelfinal folgte ein Halbfinal, der den Qualisieger forderte. Auf die Startniederlage gegen Fribourg-Gottéron folgten zwar drei Bieler Siege. Für die zwei letzten dieser Siege brauchten die Bieler aber die Verlängerung. Bei einem Blick auf die Statistik fällt auf, dass die Bieler vor allem bei numerischer Gleichzahl offensiv mit 31 Toren das klar stärkste Team sind.</p>
<p>Die ZSC Lions setzten sich im Viertelfinal überraschend deutlich gegen die SCL Young Tigers durch, welche in der Regular Season einen Rang vor ihnen klassiert waren. Im Halbfinal-Derby gegen den EHC Kloten gelang den Stadtzürchern vor allem ein guter Start, der ihnen half die Serie über die Runde zu bringen. Während der Finalgegner aus Biel bekanntlich bei Gleichzahl stark ist, brillieren die ZSC Lions in diesen Playoffs in Überzahl. Eine Quote von fast 40 % im Powerplay lässt sich sehen. Vor allem weil eben diese Bieler die bisher meistbestrafte Mannschaft sind. Das starke Zürcher Powerplay dürfte also zu weiteren Möglichkeiten kommen, auch im Final den Unterschied zu machen.</p>
<p>***<br />Die genauen Spieldaten der beiden Finalserien sind im Game Center (siehe Link unten) einsehbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Elit: HC Davos gewinnt Bronzemedaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-24/u20-elit-hc-davos-gewinnt-bronzemedaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22589/bronze_hc-davos_saison-2021_2022_u20_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Bündner schlagen im Bronzespiel den EHC Biel-Bienne Spirit mit 2:0.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22589/bronze_hc-davos_saison-2021_2022_u20_elit.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 13:50:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-24/u20-elit-hc-davos-gewinnt-bronzemedaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bündner schlagen im Bronzespiel den EHC Biel-Bienne Spirit mit 2:0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>It's Crunch-Time!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-23/playoffs2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22558/playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute starten die Playoffs 2022]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22558/playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22558/playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 09:45:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-23/playoffs2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss der Regular Season und der Ausgang der Pre-Playoffs verspricht einiges an Spannung für die bevorstehenden Playoffs. Das sind die Paarungen der Viertelfinals:</p>
<p><img src="/media/22587/playoff-paarungen_clean.png" alt="" width="450px" /></p>
<p>Gespielt wird eine Best-of-7 Serie, vier Spiele muss eine Mannschaft für sich entscheiden können um ins Halbfinale einzuziehen. </p>
<p>Bereits heute Abend, 23. März 2022 startet die Serie zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel-Bienne in die erste Runde. Diese Serie wird aufgrund Belegung des Hallenstadions am Spieltag 5 (2./3. April 2022) vorgezogen. Die restlichen Serien beginnen gemäss Playoff-Spielplan regulär am Freitag, 25. März 2022 um 20.00 Uhr. Jedes Spiel gibt es live auf MySports, zwei Partien pro Runde sind über die SRG-Kanäle zu sehen.</p>
<p>Wir freuen uns auf spannende Affichen, bekanntlich ist in den Playoffs alles möglich.</p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Beginn der Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-03-21/swiss-league-beginn-der-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Alle drei verbliebenen Viertelfinal-Serien der Swiss League stehen aktuell 3:1. Falls alle drei Serien heute Montagabend, 21. März, zu Ende gehen, würde der Start der Halbfinals auf den Samstag, 26. März, vorgezogen (gemäss Artikel 3.6 der Weisungen Spielbetrieb).</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 12:00:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-03-21/swiss-league-beginn-der-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle drei verbliebenen Viertelfinal-Serien der Swiss League stehen aktuell 3:1. Falls alle drei Serien heute Montagabend, 21. März, zu Ende gehen, würde der Start der Halbfinals auf den Samstag, 26. März, vorgezogen (gemäss Artikel 3.6 der Weisungen Spielbetrieb).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL-B: HCAP Girls sind Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/swhl-b-hcap-girls-sind-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22584/whatsapp-image-2022-03-21-at-090507.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die HCAP Girls gewinnen den Playoff-Final der SWHL-B gegen die SC Langenthal Damen mit 3:1 und holen sich damit den Schweizermeister-Titel. Gleichzeitig steigen die HCAP Girls in die Women's League auf. </p>
<p>Das zweitplatzierte Team aus Langenthal strebt ebenfalls den Aufstieg in die WL an und geht nun in die Liga-Qualifikation gegen den SC Reinach. </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22584/whatsapp-image-2022-03-21-at-090507.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:36:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/swhl-b-hcap-girls-sind-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die HCAP Girls gewinnen den Playoff-Final der SWHL-B gegen die SC Langenthal Damen mit 3:1 und holen sich damit den Schweizermeister-Titel. Gleichzeitig steigen die HCAP Girls in die Women's League auf. </p>
<p>Das zweitplatzierte Team aus Langenthal strebt ebenfalls den Aufstieg in die WL an und geht nun in die Liga-Qualifikation gegen den SC Reinach. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Top: Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-21/u20-top-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22582/0q3a5403.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die U20-Top des SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister 2021/22 und steigen somit in die U20-Elit auf. Die Lakers gewinnen die Masterround der U20-Top überlegen mit 15 Punkten Vorsprung.</p>
<p>Auf dem 2. resp. 3. Platz folgen der HC Dragon Thun und der HC La Chaux-de-Fonds.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:30:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-21/u20-top-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Top des SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister 2021/22 und steigen somit in die U20-Elit auf. Die Lakers gewinnen die Masterround der U20-Top überlegen mit 15 Punkten Vorsprung.</p>
<p>Auf dem 2. resp. 3. Platz folgen der HC Dragon Thun und der HC La Chaux-de-Fonds.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Wilen-Neunforn ist Regionalmeister Ostschweiz 3.Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/regionalmeister-3-liga-os-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22583/thumbnail_image0.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstagabend 19.03.2022 wurde mit dem EHC Wilen-Neunforn seit der Saison 2018/19 wieder ein Regionalmeister Ostschweiz der 3.Liga erkoren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:30:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/regionalmeister-3-liga-os-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>Am Samstagabend 19.03.22 wurde seit der Saison 2018/19 wieder ein Regionalmeister Ostschweiz der 3.Liga erkoren. Der EHC Wilen-Neunforn konnte in dem spannenden Finalspiel den HC Ascona mit 3:2 bezwingen und ist somit Regionalmeister Ostschweiz 3.Liga.<br /><br />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn zum Regionalmeistertitel Ostschweiz 3.Liga.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga: EHC Wetzikon gewinnt Bronzemedaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/1-liga-ehc-wetzikon-gewinnt-bronzemedaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22581/3rang_ehc-wetzikon_1liga_bronze-spiel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EHC Wetzikon gewinnt die Bronzemedaille der 1. Liga 2021/22. Die beiden Finalverlierer der Regionen spielten am Samstag um Platz 3. Wetzikon schlägt dabei den EHC Adelboden mit 4:2.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:23:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/1-liga-ehc-wetzikon-gewinnt-bronzemedaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Wetzikon gewinnt die Bronzemedaille der 1. Liga 2021/22. Die beiden Finalverlierer der Regionen spielten am Samstag um Platz 3. Wetzikon schlägt dabei den EHC Adelboden mit 4:2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Veteranen: EHC Wallisellen ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/veteranen-ehc-wallisellen-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22580/ehc_wallisellen_ch_meister_veteranen_2022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert den EHC Wallisellen Veteranen zum erstmaligen Gewinn des Schweizermeister Titel.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:19:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-21/veteranen-ehc-wallisellen-ist-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert den EHC Wallisellen Veteranen zum erstmaligen Gewinn des Schweizermeister Titel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Bomo Thun gewinnt die Bronzemedaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-21/womens-league-bomo-thun-gewinnt-die-bronzemedaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22579/2022_platz3_bomo-thun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Bomo Thun gewinnt die Bronzemedaille der Women's League 2021/22. Die Berner Oberländerinnen besiegen die Neuchâtel Hockey Academy im Bronze Medal Game mit 4:1.</p>]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:16:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-21/womens-league-bomo-thun-gewinnt-die-bronzemedaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bomo Thun gewinnt die Bronzemedaille der Women's League 2021/22. Die Berner Oberländerinnen besiegen die Neuchâtel Hockey Academy im Bronze Medal Game mit 4:1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Le HC Sarine-Fribourg Champion Romand de 2ème Ligue</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-19/le-hc-sarine-fribourg-champion-romand-de-2eme-ligue</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22578/img_0914-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Deux équipes candidates à la promotion, deux clubs ambitieux se sont livrés à un duel à couteau tiré pour le titre de Champion Romand de 2ème Ligue.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Westschweiz</category>

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				<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 22:08:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-19/le-hc-sarine-fribourg-champion-romand-de-2eme-ligue</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dans cette finale Best Of 3, tout s'est joué avec, étonnamment, exclusivement des victoires à l'extérieur, l'avantage de la glace n'ayant pas été décisif dans le Jura bernois. Car au final ce sont les Fribourgeois qui l'ont emporté lors du dernier match avec une victoire 1:4, alors que les 2 premiers matchs s'étaient soldés par un 2:4 puis un 0:4.<br />Félicitations au HC Sarine-Fribourg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U15-Elit: EHC Kloten gewinnt Finalissima</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-19/u15-elit-ehc-kloten-gewinnt-finalissima</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22577/whatsapp-image-2022-03-19-at-190732.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der EHC Kloten gewinnt die U15-Elit Finalissima in Huttwil und ist somit Schweizermeister. Die Klotener bezwingen die ZSC Lions im Final mit 4:3 nach Penaltyschiessen.</p>
<p>Im Spiel um Platz 3 schlägt Lausanne 4 Clubs die Fribourg-Gottéron Young Dragons mit 4:1.</p>]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 21:52:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-03-19/u15-elit-ehc-kloten-gewinnt-finalissima</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Kloten gewinnt die U15-Elit Finalissima in Huttwil und ist somit Schweizermeister. Die Klotener bezwingen die ZSC Lions im Final mit 4:3 nach Penaltyschiessen.</p>
<p>Im Spiel um Platz 3 schlägt Lausanne 4 Clubs die Fribourg-Gottéron Young Dragons mit 4:1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nationalmannschaft nimmt an den Beijer Hockey Games teil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-03-16/schweizer-nationalmannschaft-nimmt-an-den-beijer-hockey-games-teil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21836/i-8w9dqft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Innerhalb der Vorbereitung auf die A-WM in Finnland wird die Schweizer Nationalmannschaft im April und Mai neun Testspiele bestreiten. Zum Abschluss der Vorbereitungsphase trifft das Team von Patrick Fischer bei der erstmaligen Teilnahme an den Beijer Hockey Games auf Finnland, Schweden und Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21836/i-8w9dqft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 13:25:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-03-16/schweizer-nationalmannschaft-nimmt-an-den-beijer-hockey-games-teil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der A-Weltmeisterschaft in Helsinki (13. bis 29. Mai) beginnt für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft in zwei Monaten der nächste, wichtige Grossanlass. Im Rahmen der WM-Vorbereitung bestreitet das Team von Headcoach Patrick Fischer insgesamt neun Testspiele.</p>
<p>Der Start der WM-Vorbereitung erfolgt am Osterwochenende mit zwei Spielen gegen Frankreich am Karfreitag (15. April) und Ostersonntag (17. April). In den zwei Folgewochen stehen je zwei Begegnungen gegen Deutschland (21. und 23. April) und Lettland (30. April und 1. Mai) auf dem Programm. Die genauen Anspielzeiten und Standorte dieser sechs Länderspiele werden in Kürze kommuniziert.</p>
<p>Zum Abschluss der WM-Vorbereitung erhält die Schweizer Nationalmannschaft auf Einladung des schwedischen Eishockeyverbandes erstmals die Gelegenheit an den Beijer Hockey Games teilzunehmen. Damit folgen kurz vor WM-Start drei Testspiele gegen drei Top-6-Nationen: Die Schweiz trifft an den Beijer Hockey Games auf Finnland (5. Mai in Tampere), Schweden (7. Mai in Stockholm) und Tschechien (8. Mai in Stockholm). «Die Einladung ist eine grosse Ehre und kam auch dank unseren guten Beziehungen zu den anderen Nationenverbänden zustande», sagt Lars Weibel, Director National Teams. «Sportlich ist es optimal, dass wir uns zum Abschluss der Vorbereitung und nur wenige Tage vor WM-Start mit drei der besten Nationen der Welt – unter anderem dem amtierenden Olympiasieger Finnland – messen dürfen.» Die Schweiz startet am Samstag, 14. Mai gegen Italien ins WM-Turnier.</p>
<p>Aufgrund des Ausschlusses von Russland wird die Schweiz nebst den Beijer Hockey Games in den nächsten zwei Jahren im Rahmen der Euro Hockey Tour weitere 4-Nationen-Turniere mit Schweden, Finnland und Tschechien bestreiten.</p>
<p><strong>WM-Vorbereitung Schweizer Nationalmannschaft</strong></p>
<ul>
<li>Karfreitag, 15. April: Frankreich – Schweiz</li>
<li>Ostersonntag, 17. April: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Donnerstag, 21. April: Deutschland – Schweiz</li>
<li>Samstag, 23. April: Deutschland – Schweiz</li>
<li>Samstag, 30. April: Schweiz – Lettland</li>
<li>Sonntag, 1. Mai: Schweiz – Lettland</li>
</ul>
<p><strong>Beijer Hockey Games</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 5. Mai: Finnland – Schweiz (18.30h, Tampere)</li>
<li>Samstag, 7. Mai: Schweden – Schweiz (16.00h, Avicii Arena Stockholm)</li>
<li>Sonntag, 8. Mai: Schweiz – Tschechien (12.00h, Avicii Arena Stockholm)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auf Punktejagd für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-15/topscorer22</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22564/_nz90223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance unterstützt den Schweizer Eishockeynachwuchs in diesem Jahr mit 608’000 Franken. Die 24 PostFinance Top Scorer der National und Swiss League Clubs haben in der abgelaufenen Qualifikation insgesamt 304’000 Franken für die clubeigenen Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler erspielt. Erneut verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Nachwuchsnationalmannschaften.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22564/_nz90223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22564/_nz90223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:17:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-15/topscorer22</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag fand im Kursaal in Bern die symbolische Checkübergabe an die fleissigsten Punktesammler der National-League-Clubs statt. Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League ist jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Nachwuchsabteilung ihres jeweiligen Clubs.</p>
<p><strong>Roman Cervenka ist der Top Scorer der National League</strong><br />Roman Cervenka von den SC Rapperswil-Jona Lakers erzielte in den 52 Qualifikationsspielen 20 Tore und 44 Assists. Damit ist er der Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Henrik Tömmernes vom Genève-Servette HC mit insgesamt 58 Scorerpunkten (10 Tore, 48 Assists). Dritter wurde der Gottéron-Stürmer Christopher DiDomenico, der 15 Tore und 39 Assists erzielte.</p>
<p><strong>7 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</strong><br />Die 13 Top Scorer der National League haben 190’800 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 113'200 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2021/2022 also 608’000 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 bereits über 7 Millionen Franken in den Nachwuchs der National und Swiss League Clubs sowie in die Nachwuchsnationalmannschaften investiert.</p>
<p>Die National League und Swiss Ice Hockey bedanken sich im Namen aller beteiligten Clubs herzlich für die wertvolle und langjährige Unterstützung der PostFinance!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Frauenfeld II ist Regionalmeister Ostschweiz 4.Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-15/regionalmeister-4-liga-os-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22563/ehcf2_meisterfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntagabend 13.03.2022 wurde mit dem EHC Frauenfeld II seit der Saison 2018/19 wieder ein Regionalmeister Ostschweiz der 4.Liga erkoren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22563/ehcf2_meisterfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22563/ehcf2_meisterfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 16:05:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-15/regionalmeister-4-liga-os-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Am Sonntagabend 13.03.2022 wurde seit der Saison 2018/19 wieder ein Regionalmeister Ostschweiz der 4.Liga erkoren. </span><span>Nach dem Aufstieg feiert die 2.Mannschaft des EHC Frauenfeld auch den Sieg im alles entscheidenden Finalspiel um den Regionalmeistertitel Ostschweiz der 4.Liga und besiegt zuhause den EHC Thalwil bim 6:3.<br /><br /></span><span>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Frauenfeld II zum Regionalmeistertitel Ostschweiz 4. Liga.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer: Auf Punktejagd für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-15/postfinance-top-scorer-auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22564/_nz90223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance unterstützt den Schweizer Eishockeynachwuchs in diesem Jahr mit 608’000 Franken. Die 24 PostFinance Top Scorer der National League und Swiss League Clubs haben in der abgelaufenen Qualifikation insgesamt 304’000 Franken für die clubeigenen Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler erspielt. Erneut verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Nachwuchsnationalmannschaften.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22564/_nz90223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22564/_nz90223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:30:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-15/postfinance-top-scorer-auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag findet im Kursaal in Bern die symbolische Checkübergabe an die fleissigsten Punktesammler der National League Clubs statt. Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League ist jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Nachwuchsabteilung ihres jeweiligen Clubs.</p>
<p><strong>Roman Cervenka ist der Top Scorer der National League</strong><br />Roman Cervenka von den SC Rapperswil-Jona Lakers erzielte in den 52 Qualifikationsspielen 20 Tore und 44 Assists. Damit ist er der Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Henrik Tömmernes vom Genève-Servette HC mit insgesamt 58 Scorerpunkten (10 Tore, 48 Assists). Dritter wurde der Gottéron-Stürmer Christopher DiDomenico, der 15 Tore und 39 Assists erzielte.<br /><br /><strong>Mehr als 7 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</strong><br />Die 13 Top Scorer der National League haben 190’800 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 113'200 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2021/2022 also 608’000 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 bereits über 7 Millionen Franken in den Nachwuchs der National und Swiss League Clubs sowie in die Nachwuchsnationalmannschaften investiert.</p>
<p>Swiss Ice Hockey und die National League bedanken sich im Namen aller beteiligten Clubs herzlich für die wertvolle und langjährige Unterstützung der PostFinance!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Seewen ist Schweizermeister Senioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-15/ehc-seewen-ist-schweizermeister-senioren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22560/dsc0167.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem neuen Senioren Schweizermeister EHC Seewen zum erstmaligen Titelgewinn.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22560/dsc0167.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22560/dsc0167.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 09:56:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-15/ehc-seewen-ist-schweizermeister-senioren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert dem neuen Senioren Schweizermeister EHC Seewen zum erstmaligen Titelgewinn.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Paarungen der Pre-Playoffs sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-14/preplayoff-termine</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22559/pre-playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 18. März 2022 geht's los mit den Pre-Playoffs!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22559/pre-playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22559/pre-playoff2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 22:38:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-14/preplayoff-termine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer letzten sehr spannenden Runde in der Regular Season sind die Paarungen der Pre-Playoffs bekannt:</p>
<ul>
<li>Lausanne HC (7) - HC Ambri-Piotta (10)</li>
<li>Genève-Servette HC (8) - HC Lugano (9)</li>
</ul>
<p>Die Pre-Playoffs starten am Freitag, 18. März 2022 um 19:45 Uhr und werden in einer Best-of-3 Serie entschieden. Der Sieger der Serie Lausanne-Ambri werden in den Playoffs gegen den zweitplatzierten Fribourg-Gottéron antreten, der Sieger der Serie Genf-Lugano darf sich mit dem Quali-Sieger EV Zug messen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spannender Abschluss der Regular Season 2021/2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-14/abschluss-regular-season</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22557/511966035.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug ist Quali-Sieger und der HC Ambri-Piotta schafft im letzten Spiel den Einzug in die Pre-Playoffs!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22557/511966035.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22557/511966035.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 20:30:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-14/abschluss-regular-season</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der heutigen Runde ist die Regular Season der Saison 2021/2022 zum Abschluss gekommen. Die letzten sechs Spiele der Qualifikation haben die Tabelle nochmals neu geordnet:</p>
<ol>
<li>EV Zug</li>
<li>Fribourg-Gottéron</li>
<li>ZSC Lions</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>HC Davos</li>
<li>EHC Biel-Bienne</li>
<li>Lausanne HC</li>
<li>Genève-Servette HC</li>
<li>HC Lugano</li>
<li>HC Ambri-Piotta</li>
<li>SC Bern</li>
<li>SCL Tigers</li>
<li>HC Ajoie</li>
</ol>
<p>Davos und Biel sichern sich den direkten Einzug in die Playoffs. Lausanne, Genf, Lugano und Ambri-Piotta starten am Freitag in die Pre-Playoffs und spielen um die letzten beiden Playoff-Plätze. Für den SC Bern, die SCL Tigers sowie den HC Ajoie ist die Saison mit der heutigen Runde zu Ende gegangen.</p>
<p>Wir freuen uns auf spannende Partien in den Pre-Playoffs und den Playoffs!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne HC Féminin ist Meister der SWHL-C</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-14/lausanne-hc-feminin-ist-meister-der-swhl-c</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22552/lausanne-f&#233;minin_champion_swhlc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Lausanne HC Féminin schlägt im Final der SWHL-C den HC Wisle Ladies mit 10:2 und ist Meister 2021/22. </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22552/lausanne-f&#233;minin_champion_swhlc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22552/lausanne-f&#233;minin_champion_swhlc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 10:32:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-14/lausanne-hc-feminin-ist-meister-der-swhl-c</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lausanne HC Féminin schlägt im Final der SWHL-C den HC Wisle Ladies mit 10:2 und ist Meister 2021/22. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Tabelle vor der letzten Runde - und ein paar Rechenbeispiele!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-14/tabellensituation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22554/20220314_tabellensituation.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wer schafft die direkte Playoff-Qualifikation und wer spielt am Freitag in den Pre-Playoffs? Heute Abend fallen die letzten Entscheidungen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22554/20220314_tabellensituation.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22554/20220314_tabellensituation.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 10:02:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-14/tabellensituation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend finden die letzten 6 Partien der diesjährigen Regular Season statt, die anstehenden Partien könnten nicht spannender sein. So eng wie in diesem Jahr war es zwischen Rang 5 und 8 tatsächlich schon lange nicht mehr. Wer klassiert sich auf Rang 5 und 6 und sichert sich somit den direkten Playoff-Einzug und wer muss in die Pre-Playoffs? Wir haben gerechnet.</p>
<p><strong>Die Grundlagen der Berechnung</strong></p>
<p>Unsere Basis sind die «Ergänzenden Weisungen zum Spielbetrieb aufgrund Covid-19». In diesen Weisungen sind die genauen Kriterien für die Rangliste bei Punktegleichheit festgehalten. Die Umstellung der Tabelle auf den Punktekoeffizienten wurde am 30.12.2021 anlässlich einer Telefonkonferenz mit allen 13 Clubs einstimmig entschieden. Aufgrund dessen, sind auch die Kriterien für die Ranglistenreihenfolge bei Punktegleichheit differenziert. Bei Punktegleichheit von zwei oder mehr Teams gilt:</p>
<ol>
<li>Höherer Wert Punktekoeffizient (Points per games played)<br />- bei gleichem Wert ist ein Team mit mehr Spielen besser klassiert<br />- bei weiterhin gleichem Wert ist die Mannschaft mit mehr absolvierten Auswärtsspielen besser klassiert</li>
</ol>
<p>Danach zählt:</p>
<ol start="2">
<li>Höhere Anzahl Punkte aus den direkten Begegnungen</li>
</ol>
<p>Es folgen noch 6 weitere Bewertungskriterien. Diese erläutern wir jedoch nicht weiter, da durch Anwendung der ersten 2 Punkte bereits Klarheit in der Tabelle herrscht.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Entscheidungen heute Abend</strong></p>
<p>Wir fokussieren uns auf die Ränge 5 und 6 (direkte Playoff-Qualifikation) sowie Rang 10 (letzter Pre-Playoff Platz). Alle Fans von «Wenn-Dann-Sonst»-Formeln kommen jetzt auf ihre Kosten. Davos (5), Biel (6), Lausanne (7) und Genf (8) machen die Plätze zwischen 5 und 8 untereinander aus. Es gibt kein Direktduell.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fall 1</span>:<br />alle 4 Teams gewinnen ihre Partie in der regulären Spielzeit und können 3 Punkte schreiben. Die Tabelle wäre unverändert:</p>
<p>5 – HC Davos (51 Spiele, 88 Punkte, 1.725 P/GP)<br />6 – EHC Biel-Bienne (51 Spiele, 87 Punkte, 1.706 P/GP)<br />7 – Lausanne HC (51 Spiele, 87 Punkte, 1.706 P/GP)<br />8 – Genève-Servette HC (52 Spiele, 88 Punkte, 1.692 P/GP)</p>
<p>Davos hat die höchste Punktzahl. Biel und Lausanne sind punktgleich und haben gleich viele Spiele. Somit kommt die Anzahl Auswärtsspiele zum Tragen. Biel hat ein Auswärtsspiel mehr und übernimmt dadurch die bessere Platzierung. Genf hat die tiefste Punktzahl und bleibt auf Rang 8.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fall 2</span>:<br />Genf gewinnt in der regulären Spielzeit, Lausanne und Biel gewinnen in der Verlängerung, Davos verliert nach Overtime. Die Tabelle nach der heutigen Runde:</p>
<p>5 – Genève-Servette (52 Spiele, 88 Punkte, 1.692 P/GP)<br />6 – EHC Biel-Bienne (51 Spiele, 86 Punkte, 1.686 P/GP)<br />7 – HC Davos (51 Spiele, 86 Punkte, 1.686 P/GP)<br />8 – Lausanne HC (51 Spiele, 86 Punkte, 1.686 P/GP)</p>
<p>Genf hat die höchste Punktzahl. Biel, Davos und Lausanne sind punktgleich. Aufgrund der meisten Auswärtsspiele wird Biel auf Rang 6 geführt. Die Direktbegegnung zwischen Davos und Lausanne geht 8:4 Punkten an den HC Davos und damit auch Rang 7. Diese Rechnung kann nun für jedes mögliche Spielresultat fortgeführt werden.</p>
<p><strong>Der letzte Pre-Playoff Platz</strong></p>
<p>Ein weiteres spannendes Fernduell gibt es zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta. Bei Punktgleichheit zwischen den beiden Mannschaften nach der heutigen Runde, übernimmt der HC Ambri-Piotta Platz 10 und somit den letzten Pre-Playoff Platz. Ambri-Piotta kann die Direktbegegnungen mit 8:4 Punkten für sich entscheiden.</p>
<p>Wie Punktegleichheit entsteht, ist den meisten bekannt: Ambri muss mindestens 2 Punkte holen, also in der Overtime oder nach regulärer Spielzeit gewinnen. Sobald Bern zwei oder mehr Punkte holt, kann der SC Bern den zehnten Platz verteidigen und startet am Freitag in die Pre-Playoffs.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Vier Teams spielen um den Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-12/women-s-league-vier-teams-spielen-um-den-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17424/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-46.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Samstag starten die Playoffs der Women’s League mit den Halbfinals. Qualisieger ZSC Lions Frauen treffen auf Bomo Thun. Titelverteidiger HC Ladies Lugano spielt gegen die Neuchâtel Hockey Academy.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17424/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-46.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17424/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-46.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 11:37:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2022-03-12/women-s-league-vier-teams-spielen-um-den-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Saison-Highlight des Schweizer Frauen-Eishockeys steht vor der Tür. Am Samstag, 12. März, starten die Playoffs mit den Halbfinals. In zwei Best-of-3 Serien werden die beiden Finalisten ermittelt:</p>
<p><strong>ZSC Lions Frauen (1.) vs. EV Bomo Thun (4.)<br /><br /></strong><em>Head to Head 2021/22</em></p>
<p>25.09.2021       Bomo Thun vs. ZSC Lions          1:3<br />10.10.2021       ZSC Lions vs. Bomo Thun          4:0<br />30.10.2021       Bomo Thun vs. ZSC Lions          2:1<br />28.11.2021       ZSC Lions vs. Bomo Thun          2:1<br />09.01.2022       Bomo Thun vs. ZSC Lions          1:3<br /><br /><em>Topscorer Regular Season<br /><br /></em>Rüegg Dominique (ZSC Lions)                52 Punkte<br />Zimmermann Laura (Bomo Thun)          39 Punkte<br /><br /><em>Key Fact<br /><br /></em>Es kommt zur Neuauflage des selben Halbfinals der Saison 2020/21. Damals gewannen die ZSC Lions Frauen die Best-of-5 Serie klar mit 3-zu-0 Siegen. Den Berner Oberländerinnen gelang in den drei Partien gerade mal ein Tor. Kann Bomo Thun in dieser Saison offensiv den Qualisiegerinnen aus Zürich mehr entgegen setzen? In den Top 10 der Scorerliste finden sich neben Laura Zimmermann (3.) mit Betty Jouanny (9.) und Stefanie Marty (10.) jedenfalls noch zwei weitere Thunerinnen. Und neben Dominique Rüegg (2.) mit Sinja Leemann (6.) «nur» eine weitere Zürcherin.<br /><br /><strong>HC Ladies Lugano (2.) vs. Neuchâtel Hockey Academy (3.)<br /><br /></strong><em>Head to Head 2021/22<br /><br /></em>25.09.2021       HC Ladies Lugano vs. Neuchâtel Hockey Academy         6:0<br />10.10.2021       Neuchâtel Hockey Academy vs. HC Ladies Lugano         0:8<br />30.10.2021       HC Ladies Lugano vs. Neuchâtel Hockey Academy         4:1<br />28.11.2021       Neuchâtel Hockey Academy vs. HC Ladies Lugano         3:0<br />09.01.2022       HC Ladies Lugano vs. Neuchâtel Hockey Academy         5:2<br /><br /><em>Topscorer Regular Season<br /><br /></em>Morin Sidney (HC Ladies Lugano)                       58 Punkte<br />Larose Coralie (Neuchâtel Hockey Academy)     32 Punkte<br /><br /><em>Key Fact<br /><br /></em>Die Revanche des Cupfinals vom 6. März in Huttwil. Da war es eine klare Sache zugunsten der Titelverteidigerinnen aus Lugano. Und auch die Saisonbilanz spricht mit 4-zu-1 Siegen und einem Torverhältnis von 23:6 eine klare Sprache. Doch die Playoffs haben eigene Gesetze. Die Schlüsselfrage für den Aussenseiter: Kann Neuchâtel die amerikanische Olympiasiegerin von 2018, Sidney Morin, aus dem Spiel nehmen? Die Liga-Topscorerin hat alleine in den fünf Duellen gegen die NHA 13 Punkte erzielt. Und das als Verteidigerin …</p>
<p><strong>Reinach und Thurgau in den Playouts</strong></p>
<p>Die Thurgau Indien Ladies (5.) und der SC Reinach (6.) spielen die Playouts. Die beiden Teams machen ebenfalls in einer Best-of-5 Serie aus, wer in die Ferien darf und wer in die Liga-Qualifikation gegen den Vizemeister der SWHL-B muss. Der Meister der SWHL-B steigt direkt auf. Dort duellieren sich im Final der SC Langenthal und die HC Ambri-Piotta Girls.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga Ostschweiz: Regionalmeister 2021/22 steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-11/regionalmeister-2-liga-os-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22539/154dd686-b5d1-4b11-8b69-56f7f0f9d2c3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Eisbären St. Gallen ist Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22539/154dd686-b5d1-4b11-8b69-56f7f0f9d2c3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22539/154dd686-b5d1-4b11-8b69-56f7f0f9d2c3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 16:26:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-03-11/regionalmeister-2-liga-os-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div id="bloop_customfont">Am 10. März 2022 wurde nach drei Jahren endlich wieder ein Regionalmeister Ostschweiz der 2. Liga erkoren. Der HC Eisbären St. Gallen konnte in einer spannenden, auf Messers Schneide ausgetragenen Finalserie den EHC Kreuzlingen-Konstanz bezwingen. Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem HC Eisbären St. Gallen zum Regionalmeistertitel 2. Liga Ostschweiz.</div>
<div id="bloop_customfont"></div>
<div id="bloop_customfont">Für den HC Eisbären St. Gallen ist die Saison indessen noch nicht vorbei: am Samstag, 19. März 2022 startet die überregionale Finalrunde mit den drei Regionalmeistern um den Schweizermeistertitel 2. Liga. Diese wird in einer Einfachrunde ausgetragen mit anschliessendem Finalspiel Erster gegen Zweiter am 26. März 2022. </div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey holt ukrainische Eishockey-Familien in die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-11/swiss-ice-hockey-holt-ukrainische-eishockey-familien-in-die-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22538/img_9313.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zusammen mit dem ukrainischen Eishockeyverband, Partner Eurobus und dem Talent-Campus Bodensee hat Swiss Ice Hockey 50 Menschen aus der Ukraine in die Schweiz geholt. Die Gruppe kam am Donnerstagabend in Kreuzlingen an und wurde in einer Unterkunft des Talent-Campus sicher untergebracht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22538/img_9313.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22538/img_9313.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-11/swiss-ice-hockey-holt-ukrainische-eishockey-familien-in-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg, den Russland zurzeit gegen die Ukraine führt, erschüttert seit zwei Wochen die Welt. Die Betroffenheit ist auch bei Swiss Ice Hockey riesig. Um den Menschen in der Ukraine zu helfen und humanitäre Hilfe zu leisten, hat Swiss Ice Hockey in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Eishockeyverband und mit Unterstützung von Partner Eurobus einen Reisecar organisiert, der diese Woche 50 Menschen aus der Ukraine in die Schweiz gebracht hat. Es handelt sich um ukrainische Nachwuchs-Eishockeyspieler im Alter zwischen 9 und 17 Jahren und deren Mütter und Geschwister. Der Bus erreichte die slowakisch-ukrainische Grenze am Mittwochabend. «Die Menschen wurden in einem beheizten Zelt untergebracht, als sie an der Grenze ankamen. Die Organisation am Zoll war sehr effizient und die Gruppe fand schnell zu unserem Bus», sagt Buschauffeur Dobrica Jeremic. «Es ist ein schönes Gefühl, dass wir diesen Menschen in einer Notlage helfen und einen Dienst erweisen konnten.» Am Donnerstagabend kam die Gruppe in der Schweiz an. Die 50 Personen werden im Talent-Campus Bodensee in Kreuzlingen untergebracht: «Sie haben hier ein ganzes Haus für sich, die Kinder und Jugendlichen können weiterhin zur Schule gehen und die Spieler können weiter trainieren», sagt André Salamin, Gesamtleiter Talent-Campus Bodensee.</p>
<p>Die Hilfsaktion konnte nur dank der sehr schnellen und unkomplizierten Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey, dem ukrainischen Eishockeyverband, Eurobus und dem Talent-Campus Bodensee realisiert werden. Ziel war es, die Gruppe so rasch wie möglich in die Schweiz und in Sicherheit zu bringen und ihnen hier ein Umfeld zu ermöglichen, wo sie gut aufgehoben sind. «Wir bedanken uns von Herzen bei allen, die diese Hilfsaktion in irgendeiner Form unterstützt haben. Insbesondere ohne die grosse Hilfsbereitschaft und Flexibilität von Eurobus und den Buschauffeuren, dem Talent-Campus Bodensee und dessen Team sowie vielen freiwilligen Helfern wäre diese Aktion nicht möglich gewesen», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. Zentral war auch die Koordination und Kommunikation durch die Verantwortlichen des ukrainischen Eishockeyverbands – die sich selbstredend persönlich ebenfalls in einer absoluten Notlage befinden. «Der Sport steht in schwierigen Zeiten zusammen», sagt Patrick Bloch.</p>
<p>Die Gedanken von Swiss Ice Hockey sind weiterhin bei allen Menschen, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind. Swiss Ice Hockey befindet sich weiterhin im Austausch mit dem Talent-Campus Bodensee wie auch mit dem ukrainischen Eishockeyverband und wird wo und wann immer möglich weitere Unterstützung leisten. Wer in irgendeiner Form eine Spende für die ukrainische Gruppe in Kreuzlingen leisten möchte, kann sich via Mail bei Swiss Ice Hockey oder direkt beim Talent-Campus Bodensee melden:</p>
<ul>
<li><a href="mailto:donate@sihf.ch">donate@sihf.ch</a></li>
<li><a href="mailto:spenden.tcb@sbw.edu">tcb@sbw.edu</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: EHC Basel und Hockey Huttwil stehen im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-03-11/mysports-league-ehc-basel-und-hockey-huttwil-stehen-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22541/2022-03-05-vs-hcv-martigny-dsc_4703-laurence-mueller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank zwei Auswärtssiegen gegen den HCV Martigny respektive den EHC Seewen, sichern sich der EHC Basel und Hockey Huttwil gestern den Einzug in den Final der MySports League. Als einzig verbliebenes aufstiegsberechtigtes Team steht der EHC Basel zudem bereits als Aufsteiger in die Swiss League fest.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22541/2022-03-05-vs-hcv-martigny-dsc_4703-laurence-mueller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22541/2022-03-05-vs-hcv-martigny-dsc_4703-laurence-mueller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:29:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-03-11/mysports-league-ehc-basel-und-hockey-huttwil-stehen-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude des EHC Basel über den Gewinn der Halbfinalserie (3:1) gegen den HCV Martigny ist gestern Abend noch etwas grösser als sie normalerweise wäre. Im Duell der beiden verbliebenen aufstiegsberechtigten Teams stand schon vorher fest: der Gewinner zieht nicht nur in den Final ein, sondern steigt auch in die Swiss League auf.</p>
<p>In einer hart umkämpften Serie der beiden langjährigen MSL-Spitzenteams setzt sich der EHC Basel schliesslich durch und kann doppelt jubeln. Der Aufstieg in die Swiss League für die Saison 2022/23 ist perfekt.</p>
<p>Zunächst gilt der Fokus aber dem Final der MySports League. Dort wartet Hockey Huttwil als Gegner. In der zweiten, ebenfalls zähen und engen Halbfinal-Serie schlagen die Berner den EHC Seewen mit 3:1 und qualifizieren sich zum zweiten Mal für den Final der MSL.</p>
<p>Die beiden Teams sind sich in der Regular Season 2021/22 nur zwei Mal gegenüber gestanden. Daraus resultierte je ein Sieg und ein Torverhältnis von 6:6. Von einer packenden Finalserie mit Amateur-Eishockey der höchsten Qualität kann also ausgegangen werden.</p>
<p>Der EHC Basel hat als Gewinner der Regular Season das Heimrecht in der Finalserie. Das erste Spiel findet am Dienstag, 15. März, in Basel statt. Ab Spiel 3 werden die Partien live auf MySports übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: HC Ladies Lugano ist Cupsieger 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-03-07/national-cup-frauen-hc-ladies-lugano-ist-cupsieger-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22426/final-4-golden-winner-06032022-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des «Final Four» des National Cup Frauen vom Sonntag, 6. März, in Huttwil setzt sich der HC Ladies Lugano im Final gegen die Neuchâtel Hockey Academy durch. Die Bronzemedaille gewinnen die ZSC Lions Frauen.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22426/final-4-golden-winner-06032022-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22426/final-4-golden-winner-06032022-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 13:56:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-03-07/national-cup-frauen-hc-ladies-lugano-ist-cupsieger-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Ladies Lugano entscheidet mit dem Gewinn des Cuptitels das erste Saison-Highlight des Schweizer Frauen-Eishockeys für sich. Etwas überraschend war der Finalgegner. Tags zuvor im Halbfinal bezwang die Neuchâtel Hockey Academy auswärts die Titelverteidigerinnen und aktuelle Leaderinnen der Women’s League aus Zürich.</p>
<p>Im Final, der live auf MySports übertragen wurde, übernimmt Lugano früh das Spieldiktat. Angeführt von den zwei starken Ausländerinnen Ronja Mogren und Sidney Morin sowie den Nationalspielerinnen Nicole Bullo und Lena-Marie Lutz zwingen die Tessinerinnen ihre Gegnerinnen aus Neuenburg früh zu Strafen. Eines dieser Powerplays nutzt Lena Lutz zur Führung.</p>
<p>Nach einem frühen Tor im 2. Drittel – erneut durch Lutz – flacht die Dominanz des HC Ladies Lugano etwas ab. Neuchâtel kämpft sich ins Spiel zurück, zwingt Lugano zu Befreiungsschlägen und kommt auch zu Chancen. Ein Tor will den Aussenseiterinnen nicht gelingen.</p>
<p>Das dritte Tor von Lena Lutz gleich zu Beginn des 3. Drittels ist dann bereits die Entscheidung. Nach tapferem Kampf muss sich Neuchâtel mit 0:3 geschlagen geben. Die amtierenden Meisterinnen aus Lugano holen auch den Pokal des National Cup ins Tessin.</p>
<p><strong>ZSC Lions Frauen gewinnen Bronzespiel</strong></p>
<p>Vor dem Final standen sich die ZSC Lions Frauen und der SC Reinach im Spiel um Platz 3 gegenüber. Ein Duell zwischen dem Leader und dem letztplatzierten Team der Women’s League. Danach sieht es zunächst aber nicht aus.</p>
<p>Der Underdog aus Reinach startet mutig in die Partie und vermag es immer wieder Nadelstiche zu setzen gegen mit Nationalspielerinnen bestickte Zürcherinnen, welche noch nicht so ganz wach scheinen. Dies gipfelt im Führungstor des SC Reinach durch Vanessa Kleeb zu Drittelshälfte.</p>
<p>Der Rückstand nach dem 1. Drittel weckt dann auch die Titelverteidigerinnen. Nationalspielerin Dominique Rüegg mit einer feinen Einzelleistung und Sara Bachmann drehen mit ihren Toren im 2. Drittel die Partie.</p>
<p>Auch hier fällt die Vorentscheidung relativ früh im 3. Drittel. Lokalmatadorin Lara Christen trifft mit einem satten Slapshot von der blauen Linie zur erstmaligen Führung mit zwei Toren. Das 4:1 durch Alessia Baechler macht den Sack definitiv zu und sichert den ZSC Lions Frauen die Bronzemedaille.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Definitive Spielabsagen in der Regular Season</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-03/definitive-spielabsagen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vier verschobene Spiele können nicht mehr nachgeholt werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 18:04:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-03-03/definitive-spielabsagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Spielverschiebungen in der laufenden Saison aufgrund von Covid-19 ist es leider nicht mehr möglich, die Partien SCL Tigers vs. HC Ajoie (07.01.2022), Fribourg-Gottéron vs. HC Davos (14.01.2022), EHC Biel-Bienne vs. Fribourg-Gottéron (15.01.2022) und SCL Tigers vs. Lausanne HC (25.01.2022) nachzuholen. Infolgedessen gelten diese Spiele als abgesagt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey beantragt Sanktionen gegen russischen und weissrussischen Eishockeyverband</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-27/swiss-ice-hockey-beantragt-sanktionen-gegen-russischen-und-weissrussischen-eishockeyverband</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat Swiss Ice Hockey zusammen mit weiteren Mitgliederverbänden bei der IIHF unmittelbare und weitreichende Konsequenzen für Russland und Weissrussland gefordert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 17:52:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-27/swiss-ice-hockey-beantragt-sanktionen-gegen-russischen-und-weissrussischen-eishockeyverband</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Februar hat die russische Regierung mit dem Angriff auf die Ukraine einen Krieg begonnen. Der Angriff steht im kompletten Widerspruch zu den Werten der olympischen Bewegung, welche sich dem Frieden, der Verständigung und der Solidarität zwischen den Ländern und Völkern verpflichtet. Russland bricht mit seinem Handeln den olympischen Frieden, der am 2. Dezember 2021 als Resolution von der UNO-Generalversammlung durch 173 Mitgliedsländer beschlossen wurde.</p>
<p>Swiss Ice Hockey verurteilt das Vorgehen Russlands aufs Schärfste. Die Gedanken von Swiss Ice Hockey sind in dieser schwierigen Situation bei der ukrainischen Eishockey-Familie und allen Menschen in der Ukraine. Gemeinsam mit weiteren Mitgliederverbänden hat Swiss Ice Hockey beim internationalen Eishockeyverband IIHF einen Antrag eingereicht, in welchem unmittelbare und weitreichende Konsequenzen und Sanktionen gegen Russland und Weissrussland - das die russische Regierung in ihrem Vorgehen unterstützt - gefordert werden. Der Antrag zuhanden des IIHF Council fordert unter anderem den sofortigen Ausschluss des russischen und des weissrussischen Eishockeyverbands als Mitglieder der IIHF sowie den Entzug der U20-Weltmeisterschaft im Dezember 2022 in Nowosibirsk und der A-Weltmeisterschaft im Mai 2023 in St. Petersburg. Weiter fordern die unterzeichnenden Mitgliedsverbände den sofortigen Ausschluss sämtlicher Funktionäre mit russischer oder weissrussischer Staatsangehörigkeit aus allen offiziellen Ämtern und Komitees der IIHF und die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit der Continental Hockey League KHL.</p>
<p>Swiss Ice Hockey hat ausserdem entschieden, dass die Herren A-Nationalmannschaft im Rahmen der WM-Vorbereitung im kommenden Frühling – entgegen der ursprünglichen Planung - nicht nach Russland reisen und kein Testspiel gegen Russland absolvieren wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Forfaitentscheid U20-Elit HC Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-02-26/forfait-u20-elit-ambri</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4861/144a1235.jpg?c.focalPoint=0.465,0.56&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Spiel vom 20. Februar 2022 zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri-Piotta wird mit 5:0 forfait gewertet.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4861/144a1235.jpg?c.focalPoint=0.465,0.56&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4861/144a1235.jpg?c.focalPoint=0.465,0.56&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 11:42:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2022-02-26/forfait-u20-elit-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Spiel der U20-Elit zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri-Piotta vom 20. Februar hat der HC Ambri-Piotta mehr als die erlaubten fünf Spieler mit ausländischer Staatszugehörigkeit eingesetzt. Im Entscheid vom 26. Februar hat der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport das Spiel nachträglich mit 5:0 forfait zu Gunsten des HC Davos gewertet. Die Tabelle wurde bereits entsprechend aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Intensiver Kampf um den Cupsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-02-24/national-cup-frauen-intensiver-kampf-um-den-cupsieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22365/2022_final-four_social_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Entscheidung im National Cup der Frauen steht kurz bevor. Am Wochenende vom 5./6. März wird der Cupsieger ausgespielt. Spiel um Platz 3 und Cupfinal finden am 6. März zentral in Huttwil statt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 11:26:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Olympischen Spiele geht es für die Schweizer Eishockeyspielerinnen sowohl in Meisterschaft wie auch im National Cup in die entscheidende Phase. Die ZSC Lions Frauen, der HC Ladies Lugano, der SC Reinach und die Neuchâtel Hockey Academy haben sich im Verlauf der Saison bis ins Halbfinale des National Cup gespielt.</p>
<p>Am 5. März spielen die ZSC Lions gegen die Neuchâtel Hockey Academy, sowie die HC Ladies Lugano gegen den SC Reinach um den Einzug in den Cupfinal. Diese Spiele finden in Zürich, resp. Lugano statt.</p>
<p><strong>Grosser Finaltag in Huttwil</strong></p>
<p>Am 6. März reisen dann alle vier Teams nach Huttwil, um am Final Four Sonntag dem interessierten Publikum die volle Portion Frauen-Eishockey zu bieten. Zuerst spielen die im Halbfinal unterlegenen Teams um die Bronzemedaille. Zur Prime Time um 18:15 wird dann der Cupsieger bestimmt. Der Cupfinal wird live auf MySports übertragen.</p>
<p>Ein spezieller Grund, das Final Four live vor Ort mitzuerleben, sind acht Schweizer Nationalspielerinnen, welche vor Kurzem noch an den Olympischen Spielen die Bronzemedaille nur knapp verpasst haben. Sie alle werden auf dem Huttwiler Eis als Teil ihrer Club-Teams zu sehen sein.</p>
<p>Tickets für das Final Four sind <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">hier</a> erhältlich. Zuschauer:innen bis 16 Jahre können die Spiele gratis besuchen, alle anderen zahlen 10 Franken für den ganzen Tag.</p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>Hinweis für Medienschaffende:</strong></em> <em><br />Akkreditierungswünsche sind bis Mittwoch, 2. März, an Hans Boss (</em><a href="mailto:hans.boss@sihf.ch">hans.boss@sihf.ch</a><em> / 079 824 53 23) zu richten. Die gleiche Anmeldefrist gilt für Fotograf:innen. <br />Allfällige Interview-Anfragen an Spielerinnen oder Staff im Vorfeld sind direkt an die jeweiligen Clubs zu richten.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Yuh wird neuer Sponsor der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-24/partnerschaft-yuh</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22364/20220224_yuh_homepage.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die höchste Schweizer Eishockey Liga und die neue Finanz-App Yuh gehen gemeinsame Wege: Ab der Saison 2022/2023 wird Yuh, ein Joint Venture von PostFinance und Swissquote, neuer Sponsor der National League und wird auf allen Mittelkreisen in den Stadien zu sehen sein.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 11:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-24/partnerschaft-yuh</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ab den diesjährigen Playoffs wird Yuh im Rahmen des Mittelkreis-Sponsorings von PostFinance in der Crunch-Time mittendrin sein.</p>
<p>Die Yuh-App wurde gemeinsam von der PostFinance, Hauptpartnerin der National League, sowie von Swissquote entwickelt. Yuh bringt mit dem «3-in-1»-Mix das mobile Finanzmanagement in der Schweiz einen Schritt weiter: Zahlen, Sparen und Investieren von überall her, sicher und leicht. Markus Schwab, CEO von Yuh: «Wir freuen uns sehr, neuer Sponsor der National League zu sein und dass wir bereits ab den Playoffs den Mittelkreis von PostFinance übernehmen können. Für Yuh könnte diese Partnerschaft nicht passender sein. Genau wie beim Eishockey sind im Banking Agilität, Leidenschaft und Teamwork zentral für den Erfolg.»</p>
<p>Denis Vaucher, CEO der National League AG, freut sich ebenfalls sehr über die neue Partnerschaft: «Die Yuh-App passt mit ihrem innovativen und modernen Auftreten perfekt zu unserer Liga. Ich bin überzeugt, dass es allerlei Synergien gibt, die wir gemeinsam mit diesem Schweizer Start-up nutzen können.»</p>
<p> </p>
<p>Bei Fragen zur Medienmitteilung wenden Sie sich bitte an:</p>
<p><strong>National League</strong><br />Reto Bürki, Media Relations<br /><a href="mailto:%20reto.buerki@nationalleague.ch">reto.buerki@nationalleague.ch</a></p>
<p><strong>Yuh</strong><br />Sandra Iseli, Media Office<br /><a href="mailto:%20yuh@grip-agency.ch">yuh@grip-agency.ch</a><br />+41 43 222 60 36</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Über Yuh</span><br />Yuh ist eine im Frühjahr 2021 lancierte Schweizer Finanz-App, die mit dem «3-in-1»-Prinzip das umfangreichste Angebot auf dem Schweizer Markt bietet: Zahlen, Sparen und Investieren. Entstanden ist Yuh aus einem Joint-Venture zwischen PostFinance und Swissquote. Beide Gründungspartner sind zu 50 Prozent beteiligt und engagieren sich gemeinsam für die Weiterentwicklung von Yuh. Yuh operiert unter der Banklizenz der Swissquote Bank AG und untersteht damit der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). <a rel="noopener" href="http://www.yuh.com" target="_blank" title="www.yuh.com">www.yuh.com</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy Final: Die Freude am Eishockey zelebriert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-22/postfinance-trophy-final-die-freude-am-eishockey-zelebriert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22333/220220105124_lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 14. Ausgabe der PostFinance Trophy ging am Sonntag, 20. Februar, mit dem grossen Finale in der Berner PostFinance Arena zu Ende. Auch dank der lautstarken Unterstützung des Publikums war es ein Tag voller Emotionen und viel Freude am Eishockey.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22333/220220105124_lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:07:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-22/postfinance-trophy-final-die-freude-am-eishockey-zelebriert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Teams aus der ganzen Schweiz hatten sich in vier Kategorien in den Halbfinal-Turnieren für das Finale in Bern qualifiziert. Der spezielle Tag für die Finalisten begann schon mit der Anreise. Jedes Team wurde mit einem Postauto zu Hause abgeholt und nach Bern chauffiert.</p>
<p>Einmal in der PostFinance Arena angekommen, stand dann schnell das sportliche Geschehen auf dem Eis im Mittelpunkt. Voller Spielfreude und Leidenschaft gingen die zwölf Teams ans Werk. Zwischendurch blieb höchstens ein Moment über die Grösse der Arena, wo sonst die Profis am Werk sind, zu staunen.</p>
<p><strong>Lautstarkes Publikum</strong></p>
<p>Auch wenn die Arena statt von der grossen Fankurve von Eltern, Verwandten und Freunden der Spieler:innen bevölkert war, sorgte das Publikum für eine eindrückliche Kulisse. Das lautstarke Anfeuern mit Trommeln, Tröten und Rasseln spornte die Kids zu zusätzlichen Höchstleistungen an.</p>
<p>Jedes Team spielte sechs Partien à 15 Minuten. Am Schluss ergab sich eine Rangliste, welche aber zweitrangig war. Jede Spieler:in wurde mit einem Geschenk und einer Medaille belohnt, zudem erhielt jedes Team einen Pokal als Erinnerung an den grossen Finaltag.</p>
<p>Ein weiteres Erinnerungsstück konnten sich die Kinder im Verlauf des Tages in einer der Garderoben abholen. Dort standen nämlich mehrere Profi-Spieler der Berner NL-Clubs SC Bern, EHC Biel-Bienne und SCL Tigers zur Verfügung für Autogramm- und Fotowünsche.</p>
<p><strong>Abschluss einer erfolgreichen Geschichte</strong></p>
<p>Der 14. Final der PostFinance Trophy war zugleich auch der Letzte. Am Schluss bleibt ein Blick zurück auf Turniere in der ganzen Schweiz, tausende von Kindern auf dem Eis und ein grosser Dank an all die freiwilligen Helfer:innen, welche dies erst möglich gemacht haben.</p>
<p>«Swiss Ice Hockey bedankt sich bei der PostFinance herzlich für das grosszügige Engagement zugunsten der Nachwuchsförderung im Schweizer Eishockey», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. «Die PostFinance Trophy hat in all den Jahren vielen Kindern den Weg zum Eishockey geebnet und die Freude an unserer Sportart schweizweit auf spielerische Art vermittelt.»</p>
<p>Anstelle der PostFinance Trophy wird PostFinance einen neuen Top-Scorer-Nachwuchsevent lancieren. «Uns liegt es am Herzen, Kindern weiterhin zu ermöglichen, aufs Eis zu gehen und tolle Erlebnisse im Eishockeysport zu haben», sagt Taru Koch, Leiterin Communications &amp;amp; Branding von PostFinance.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thomas Hobi wird neuer Head of Communications</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-22/thomas-hobi-wird-neuer-head-of-communications</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22348/thomas-hobi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue Head of Communications von Swiss Ice Hockey heisst Thomas Hobi. Der 48-jährige Bündner tritt seine Stelle per Anfang April 2022 an. Thomas Hobi folgt auf Manuela Hess, die die Organisation per Ende März auf eigenen Wunsch verlässt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22348/thomas-hobi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 13:44:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Hobi wird per Anfang April 2022 neuer Head of Communications von Swiss Ice Hockey. Der 48-jährige Bündner ist seit über sechs Jahren als selbständiger Kommunikationsberater tätig. Als Inhaber und Geschäftsführer hat er sich mit der Firma Driftwood GmbH auf die Bereiche Alltags- und Krisenkommunikation, Medienarbeit sowie Content spezialisiert und berät seine Auftraggeber in allen Kommunikationsfragen.</p>
<p>Vor seiner Selbständigkeit war Thomas Hobi in verschiedenen Unternehmen in leitender Position für die Kommunikation verantwortlich - unter anderem war er während sechs Jahren Kommunikationschef und Mediensprecher der Kantonspolizei Graubünden. Er engagiert sich ausserdem als Dozent für Krisenkommunikation, Medienarbeit und Medientraining. Thomas Hobi ist PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis, verfügt über einen Master of Advanced Studies in Business Administration sowie ein Journalistik-Diplom. Seit fünf Jahren ist er Vorstandsmitglied im Bündner Eishockeyverband. Swiss Ice Hockey freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Thomas Hobi und wünscht ihm bereits jetzt einen guten Start, viel Freude und Erfolg bei seinen künftigen Aufgaben.</p>
<p>Die bisherige Head of Communications Manuela Hess verlässt Swiss Ice Hockey per Ende März nach rund dreieinhalb Jahren auf eigenen Wunsch. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei ihr herzlich für ihre wertvollen Leistungen und ihr grosses Engagement für die Organisation und wünscht ihr für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pouliot bleibt 6 Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2022-02-21/pouliot-bleibt-6-spiele-gesperrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22089/20220108_gshc_pouliot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Genève-Servette HC hat die Berufung gegen die 6 Spielsperren von Marc-Antoine Pouliot zurückgezogen. Da Pouliot von den 6 Spielsperren bereits derer 3 verbüsst hat, bleibt er für die nächsten 3 Meisterschaftsspiele weiterhin gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Disciplinary</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Vergehen gegen Offizielle</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22089/20220108_gshc_pouliot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 20:46:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/disciplinary/verfahren-swiss-league/#/article/2022-02-21/pouliot-bleibt-6-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genève-Servette HC hat die Berufung gegen die 6 Spielsperren von Marc-Antoine Pouliot zurückgezogen. Da Pouliot von den 6 Spielsperren bereits derer 3 verbüsst hat, bleibt er für die nächsten 3 Meisterschaftsspiele weiterhin gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Claudio Zurkirchen als «Best Player» geehrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-02-21/mysports-league-claudio-zurkirchen-als-best-player-geehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22314/eb0984b0-ba7d-4caa-989e-9860074a7fa8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des ersten Spiels des Playoff-Viertelfinals zwischen dem EHC Seewen und dem EHC Dübendorf wurde Claudio Zurkirchen vom Heimteam als «Best Player» der MSL Regular Season geehrt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 09:27:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-02-21/mysports-league-claudio-zurkirchen-als-best-player-geehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Claudio Zurkirchen, 29-jähriger Flügelstürmer des EHC Seewen, hat in der Regular Season 2021/22 der MySports League in 31 Spielen 11 Tore und 25 Assists erzielt.</p>
<p>Seine 36 Punkte führten das Feld an und waren massgeblich daran beteiligt, dass der EHC Seewen zum ersten Mal seit 2018 wieder die Playoff-Qualifikation geschafft hat.</p>
<p>Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey, überreichte den Award in Seewen persönlich an Claudio Zurkirchen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Die Playoffs sind da</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-02-19/mysports-league-die-playoffs-sind-da</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22311/msl_playoffstart_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der dritthöchsten Liga der Schweiz, der MySports League, starten heute Samstag die Playoffs. Spannung und attraktives Amateur-Eishockey sind programmiert.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22311/msl_playoffstart_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 11:09:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2022-02-19/mysports-league-die-playoffs-sind-da</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf zwei Teams – Dübendorf und Seewen – konnten alle Mannschaften die geplanten 32 Runden spielen. Aufgrund der leicht abweichenden Anzahl Spiele, wurde die Tabelle der Qualifikation letztlich aber nach Punkten pro Spiel gewertet. Hier der Überblick über die Viertelfinalserien (Best-of-5), welche sich ergeben haben:</p>
<p><strong>EHC Basel (1.) vs. SC Lyss (8.)<br /><br /></strong><em>Head to Head 2021/22</em></p>
<p>13.11.2021       EHC Basel vs. SC Lyss                2:0<br />04.12.2021       SC Lyss vs. EHC Basel                1:4<br /><br /><em>Best Player Regular Season<br /><br /></em>Schwarzenbach Diego (EHC Basel)         33 Punkte<br />Gerber Florin (SC Lyss)                         29 Punkte<br /><br /><em>Key Fact<br /><br /></em>Die Basler haben die meisten Tore der Regular Season geschossen und die wenigsten erhalten. Besonders offensiv ist der EHC mit 115 Toren eine regelrechte Maschine. Der EHC Lyss hat 35 Tore weniger erzielt. Können die Seeländer auch offensiv entgegen halten und dem Titelfavoriten ein Bein stellen?<br /><br /><strong>Hockey Huttwil (2.) vs. EHC Arosa (7.)<br /><br /></strong><em>Head to Head 2021/22<br /><br /></em>03.11.2021       Hockey Huttwil vs. EHC Arosa               4:3<br />27.11.2021       EHC Arosa vs. Hockey Huttwil                1:4<br /><br /><em>Best Player Regular Season<br /><br /></em>Ruch Michael (Hockey Huttwil)              30 Punkte<br />Bandiera Patrick (EHC Arosa)                29 Punkte<br /><br /><em>Key Fact<br /><br /></em>Der EHC Arosa hat mit dem Gewinn des allerersten National Cup in spektakulärer Art und Weise bereits ein erstes Saison-Highlight feiern können. Nehmen die Schanfigger diesen Schwung nach einer harzigen Regular Season in die Playoffs mit? Oder können die Huttwiler an ihre gewohnten Ansprüche vor der Covid-19 Pandemie anknüpfen und das Halbfinale erreichen?<br /><br /><strong>EHC Thun (3.) vs. HCV Martigny (6.)<br /><br /></strong><em>Head to Head 2021/22<br /><br /></em>13.10.2021       HCV Martigny vs. EHC Thun                   8:2<br />22.12.2021       EHC Thun vs. HCV Martigny                   4:2<br />26.01.2022       HCV Martigny vs. EHC Thun                   1:4<br />16.02.2022       EHC Thun vs. HCV Martigny                   4:3 n.V.<br /><br /><em>Best Player Regular Season</em></p>
<p>Gailland Jérémy (HCV Martigny)            35 Punkte<br />Reymondin Gil (EHC Thun)                    32 Punkte<br /><br /><em>Key Fact<br /><br /></em>Nach einem verkorksten Saisonstart mit gerade mal zwei Siegen aus den ersten zehn Spielen, sind die Thuner vor allem in der zweiten Saisonhälfte so richtig in die Gänge gekommen und haben sich auf Platz 3 gespielt. Nun wartet im Viertelfinal mit dem HCV Martigny ein mindestens so erfahrener Gegner, der seit Gründung der MSL immer in den Playoffs war und noch nie bereits im Viertelfinal ausgeschieden ist.<br /><br /><strong>EHC Seewen (4.) vs. EHC Dübendorf (5.)<br /><br /></strong><em>Head to Head 2021/22<strong><br /><br /></strong></em>10.11.2021       EHC Dübendorf vs. EHC Seewen            0:2<br />01.12.2021       EHC Seewen vs. EHC Dübendorf             3:4<br />08.01.2022       EHC Seewen vs. EHC Dübendorf             1:0<br /><br /><em>Best Player Regular Season<br /><br /></em>Zurkirchen Claudio (EHC Seewen)                     36 Punkte<br />Puntus Damon (EHC Dübendorf)                        23 Punkte<br /><br /><em>Key Fact<br /><br /></em>Der EHC Seewen qualifiziert sich zum ersten Mal seit 2017/18 wieder für die Playoffs und trifft auf den EHC Dübendorf, für den die Playoffs zum Programm gehören (1x Meister, 2x Halbfinal). Doch ein Blick auf die Statistiken der Saison deutet auf ein ausgeglichenes Duell hin. Interessant: die zwei Teams haben in der Regular Season am wenigsten Strafen der Liga kassiert. <br /><br />***<br /><br />Die restlichen vier Teams HC Düdingen Bulls, EHC Bülach, EHC Chur und EHC Wiki-Münsingen müssen in die Relegation Games. Die erzielten Punkte und Tore aus der Regular Season werden mitgenommen. Gespielt wird eine einfache Hin- und Rückrunde. Das nach dieser Runde letztplatzierte Team steigt direkt ab.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy: Grosses Finalturnier in Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-18/postfinance-trophy-grosses-finalturnier-in-bern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17606/mdu_20200216_108221.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 20. Februar, findet in der PostFinance Arena in Bern das Finalturnier der diesjährigen PostFinance Trophy statt. 12 Teams zelebrieren zum Abschluss der 14. Ausgabe des grössten, nationalen Schülerturniers die Freude am Eishockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Events</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Main Sponsor</category>

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				<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 09:40:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-18/postfinance-trophy-grosses-finalturnier-in-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit November 2021 wurden schweizweit an Qualifikations- und Halbfinal-Turnieren die zwölf Finalteams ermittelt. Die Teams traten dabei in vier verschiedenen Alterskategorien, vom Kindergarten bis und mit der 6. Schulklasse, gegeneinander an. Jede Equipe besteht aus mindestens sechs bis maximal zehn Kindern. Im Vordergrund steht die Freude am Eishockey, deswegen sind die Regeln vereinfacht. Die Teilnahme am Turnier ist kostenlos und allen Schüler:innen wird eine komplette Ausrüstung zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Begegnung mit Stars der National League</strong></p>
<p>Die Spieler:innen der zwölf Finalteams haben neben dem Geschehen auf dem Eis die Chance, ihren Vorbildern etwas näherzukommen. Spieler der drei National League Clubs SC Bern, SCL Tigers und EHC Biel-Bienne werden vor Ort sein und für Autogramme zur Verfügung stehen.</p>
<p>Auf jedes der teilnehmenden Teams wartet zudem ein Pokal und eine Medaille pro Spieler:in. Dazu kommen noch das eine oder andere kleine Geschenk, welches die Kinder neben den schönen Erinnerungen nach Hause mitnehmen können.</p>
<p><strong>14. und letzte Ausgabe erfolgreich durchgeführt</strong></p>
<p>Das 14. Finalturnier ist der krönende Abschluss vieler Stunden Freude am Eishockey. Dies, nachdem die PostFinance Trophy im Vorjahr aufgrund der Covid-19 Pandemie nicht durchgeführt werden konnte.</p>
<p>Mit dem Finalturnier in Bern geht die Erfolgsgeschichte PostFinance Trophy in der bestehenden Form zu Ende. Die 14. Ausgabe wird zugleich auch die letzte sein.</p>
<p>«Swiss Ice Hockey bedankt sich bei der PostFinance herzlich für das grosszügige Engagement zugunsten der Nachwuchsförderung im Schweizer Eishockey», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. «Die PostFinance Trophy hat in all den Jahren vielen Kindern den Weg zum Eishockey geebnet und die Freude an unserer Sportart schweizweit auf spielerische Art vermittelt.»</p>
<p>Anstelle der PostFinance Trophy wird PostFinance einen neuen Top-Scorer-Nachwuchsevent lancieren. «Uns liegt es am Herzen, Kindern weiterhin zu ermöglichen, aufs Eis zu gehen und tolle Erlebnisse im Eishockeysport zu haben», sagt Taru Koch, Leiterin Communications &amp;amp; Branding von PostFinance.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Covid-19 Massnahmen aufgehoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-02-17/regio-league-praktisch-alle-covid-19-massnahmen-aufgehoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat beschlossen, ab dem 17. Februar praktisch alle Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie aufzuheben.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 09:22:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Entschluss schliesst auch alle Massnahmen für Veranstaltungen und sportliche Aktivitäten in Innenräumen mit ein. </p>
<p>Somit gelten Massnahmen wie die Maskenpflicht in Innenräumen, die Zugangsbeschränkung mittels Zertifikat (3G + 2G) oder die Bewilligungspflicht bei Grossveranstaltungen nicht mehr.</p>
<p>Ab heute werden alle Spiele der Regio League im Reporter-System auf den Status «ohne Restriktionen» gesetzt und die Rahmenschutzkonzepte sind nicht mehr gültig.</p>
<p>Falls trotzdem lokale Restriktionen in Kraft bleiben (seitens Kanton, Gemeinde, Eishallenbetreiber, etc.) sind die Clubs verpflichtet, die SIHF, alle Gegner und die Schiedsrichter-Aufbietungsstelle darüber entsprechend zu informieren.</p>
<p>Swiss Ice Hockey dankt allen Clubs für den grossen Einsatz der vergangenen Monate zugunsten des Sports und der Sicherheit aller Teilnehmenden. Der Rest der Saison soll nun ohne Restriktionen und mit viel Freude am Eishockey über die Bühne gehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen verlieren Bronzespiel gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-16/schweizerinnen-im-bronzespiel-chancenlos</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22304/507642020_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam der Frauen verpasst die zweite Olympia-Medaille nach Bronze 2014. Die Mannschaft von Trainer Colin Muller verliert das Spiel um Rang 3 gegen Finnland 0:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 18:31:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-16/schweizerinnen-im-bronzespiel-chancenlos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Hoffnungen auf einen Sieg waren vor der Partie gross, auch wegen dem 3:2-Erfolg gegen die Finninnen in der Vorrunde. Die Realität sah aber so aus, dass die gut gestarteten Schweizerinnen dem Gegner nach dem 0:1 (12.) wenig entgegenzusetzen hatten. Die Nordländerinnen trafen mit der ersten guten Aktion, das Tor erzielte Viivi Vainikka.</p>
<p class="paragraph">Wie dominant die Finninnen waren, unterstreicht das Schussverhältnis von 47:15 zu ihren Gunsten. Dass die Schweizerinnen nach 40 Minuten noch im Spiel waren, lag an Keeperin Andrea Brändli, die mehrere gute Paraden zeigte. Ab der 43. Minute bot sich ihnen im Powerplay die grosse Chance zum 1:1. Doch anstatt den Ausgleich zu erzielen, kassierten die Schweizerinnen nach einem Treffer von Susanna Tapani das 0:2 (44.) - dem Treffer war ein Fehler von Verteidigerin Sinja Leemann vorausgegangen. Die letzten zwei Tore schossen die Finninnen in Überzahl (55./60.).</p>
<p class="paragraph">Die beste Chance der Schweizerinnen vergab in der 30. Minute Lena Lutz, die alleine vor der finnischen Torhüterin Anni Keisala scheiterte. Nicht wie gewünscht in Szene setzen konnten sich die Teamleaderinnen Alina Müller und Lara Stalder, die neun der 13 Tore der Schweizerinnen in Peking erzielt haben. Die Finninnen verstanden es ausgezeichnet, die beiden zu neutralisieren.</p>
<p class="paragraph">"Sie machten einen guten Job, nahmen uns (die Toplinie) aus dem Spiel", anerkannte Captain Lara Stalder. "Ich wollte heute mein bestes<span> </span><span class="highlight">Eishockey</span><span> </span>zeigen, was mir nicht gelang. Das ist in einer solch wichtigen Partie nicht akzeptabel." Auch Alina Müller suchte nicht nach Ausreden: "Die Finninnen waren besser. Ich denke wir hatten eine wirklich gute Chance, eine Medaille zu gewinnen. Dennoch können wir stolz sein, wie weit wir gekommen sind, aber im Moment ist es sehr schwer."</p>
<p class="paragraph">Die Stürmerin verbuchte nicht nur zehn Skorerpunkte (vier Tore), sondern verzeichnete trotz einer durchschnittlichen Eiszeit von beinahe 22 Minuten und eines Torverhältnisses von 13:43 eine Plus-1-Bilanz. Das unterstreicht, wie gut Alina Müller ist.</p>
<p class="paragraph">Die beiden Mannschaften standen sich zum vierten Mal an Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften in einer Bronzepartie gegenüber und zum dritten Mal gewannen die Nordländerinnen, zum zweiten Mal in Serie. Sie hatten sich schon an der letztjährigen WM in Calgary (3:1) durchgesetzt. An Winterspielen holten die Finninnen zum vierten Mal Bronze.</p>
<p class="paragraph">"Es ist herzzerreissend, aber ich denke wir werden daraus lernen", sagte Brändli. Denn es darf nicht vergessen werden, dass die Schweizerinnen mit 13 Olympia-Debütantinnen antraten, die in der chinesischen Hauptstadt wertvolle Erfahrungen sammelten. Ihr letztes Turnier bestritt die 34-jährige Verteidigerin Nicole Bullo, die zum fünften Mal an Olympischen Spielen dabei war.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Finnland - Schweiz 4:0 (1:0, 0:0, 3:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Wukesong Sports Centre. - 724 Zuschauer. - SR Mantha/Senuk (CAN), Clarke/Strong (CAN/USA). - Tore: 12. Vainikka (Tulus, Holopainen) 1:0. 44. Tapani (Ausschluss Sundelin!) 2:0. 55. Laitinen (Holopainen, Savolainen/Ausschluss Zimmermann) 3:0. 60. Karvinen (Nieminen, Hiirikoski/Ausschluss Lutz) 4:0. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Finnland: Keisala; Savolainen, Hiiriksoski; Tuominen, Viitasuo; Rantala, Laitinen; Karjalainen; Nieminen, Tapani, Karvinen; Holopainen, Tulus, Vainikka; Sundelin, Niskanen, Hakala; Vesa, Nylund, Liikala.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Brändli; Christen, Leemann; Vallario, Bullo; Wetli, Sigrist; Forster; Stalder, Müller, Staenz; Rüegg, Raselli, Enzler; Lutz, Marti, Zimmermann; Ryhner, Moy.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Rüedi (war in Isolation). Schussverhältnis: 47:15.</p>]]></content:encoded>

					<author>Keystone-SDA</author>
					<dc:creator>Keystone-SDA</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Ein beherzter Auftritt und ein Zeichen für das Schweizer Frauen-Eishockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-16/ein-beherzter-auftritt-und-ein-zeichen-fuer-das-schweizer-frauen-eishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22303/505927329_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Nationalmannschaft hat sich mit ihrem leidenschaftlichen, beherzten Auftritt an den Olympischen Spielen in Peking in die Herzen vieler Schweizer:innen gespielt. Swiss Ice Hockey ist stolz auf das ganze Team und bekennt sich auch in Zukunft weiter voll zur Förderung des Frauen-Eishockeys.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 18:18:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-16/ein-beherzter-auftritt-und-ein-zeichen-fuer-das-schweizer-frauen-eishockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es im Spiel um Platz 3 gegen Finnland schlussendlich nicht für die Medaille reichte, so hat die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft mit ihrem Auftritt an den Olympischen Spielen in Peking dennoch begeistert. Beflügelt stiegen die Frauen in den Olympia-Viertelfinal, wo sie mit enormem Willen, Kampfgeist und grosser Leidenschaft in einem packenden und dramatischen Spiel das Team ROC aus dem Turnier warfen und schliesslich nach 2014 zum zweiten Mal um Olympia-Bronze spielten.</p>
<p>Swiss Ice Hockey ist stolz auf die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft und bedankt sich bei allen Spielerinnen und Staff-Mitgliedern für ihren riesigen Einsatz und den beherzten Auftritt in Peking. Ihr habt dem Schweizer Frauen-Eishockey mit euren Leistungen eine unglaubliche Plattform gegeben! Swiss Ice Hockey bekennt sich auch in Zukunft weiterhin zum Frauen-Eishockey und dessen Förderung – sei es auf Stufe Nationalmannschaft oder Liga. Im Vergleich zur Saison 2017/18 hat die SIHF die Investitionen ins Frauen-Eishockey bis heute um rund 60 Prozent gesteigert und investiert aktuell über 1.8 Mio. Franken pro Saison. Es gilt, den eingeschlagenen Weg in Zukunft weiterzugehen und die positive Entwicklung weiter zu stärken und zu fördern. So wird beispielsweise die Swiss Women’s Hockey Academy, die 2020 im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Peking ins Leben gerufen wurde, auch in Zukunft weitergeführt. Swiss Ice Hockey steht zur Strategie der Förderung des Schweizer Frauen-Eishockeys und verfolgt diese weiterhin aktiv.</p>
<p>So hoffen wir, dass die Schweizer Eishockey-Frauen auch in Zukunft Erfolge feiern werden und das Frauen-Eishockey in unserem Land weiter Aufschwung erhält.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer scheitern im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-16/schweizer-scheitern-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22302/507423880_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Weg des Schweizer Nationalteams der Männer endet in den Viertelfinals. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer unterliegt Finnland 1:5 und beendet das Turnier auf Platz 8.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 13:28:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-16/schweizer-scheitern-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Wie bereits 2018 in Pyeongchang, als es in den Achtelfinals gegen Deutschland eine 1:2-Niederlage nach Verlängerung abgesetzt hat, holen die Schweizer auch im zweiten Anlauf unter der Führung von Patrick Fischer nicht die erhoffte Olympia-Medaille. Sie konnten am Mittwoch nicht an die starke Leistung vom Vortag im Achtelfinal gegen Tschechien (4:2) anknüpfen und gerieten bis zur 24. Minute völlig unnötig 0:3 in Rückstand.</p>
<p class="paragraph">Vor dem 0:1 von Miro Aaltonen verlor zunächst Gaëtan Haas in der neutralen Zone den Puck, dann agierten die Verteidiger Raphael Diaz und Mirco Müller zu wenig konsequent vor dem eigenen Gehäuse. Das 0:2, das 128 Sekunden nach dem ersten Gegentreffer fiel, war ein Eigentor von Santeri Alatalo, der die Scheibe mit dem Stock an die Maske von Goalie Reto Berra lenkte, von wo sie über die Linie kullerte. Es war im fünften Spiel das vierte Eigentor der Schweizer. Dem 0:3 von Marko Anttila ging ein haarsträubender Fehlpass von Verteidiger Lukas Frick in der eigenen Zone voraus.</p>
<p class="paragraph">Danach kontrollierten die Finnen die Partie bis zur ersten Strafe in diesem Spiel, die Mikko Lehtonen kassierte. Andres Ambühl, der schon in den Achtelfinals, ebenfalls in Überzahl, den ersten Schweizer Treffer erzielte hatte, verkürzte in der 38. Minute nach einer schönen Kombination auf 1:3. Den letzten Pass gab Enzo Corvi, der mit Abstand produktivste Schweizer Stürmer an diesem Turnier. Der Davoser Center verbuchte seinen vierten Assist und fünften Skorerpunkt insgesamt.</p>
<p class="paragraph">Das vierte Powerplay-Tor in Peking gab den Eisgenossen sichtlich Auftrieb. Sie starteten mit viel Schwung in den letzten Abschnitt. In der 42. Minute hatten sie Pech, als der auffällige Denis Malgin am Pfosten scheiterte. Nach der zweiten Strafe gegen die Finnen (54.) riskierte Fischer mit einem sechsten Feldspieler alles, worauf Iiro Pakarinen nach einem Scheibenverlust von Diaz an der gegnerischen blauen Linie das 4:1 erzielte (56.). Auch das 5:1 von Teemu Hartikainen (57.) war ein Schuss ins leere Gehäuse.</p>
<p class="paragraph">Obwohl Goalie Leonardo Genoni am Vortag brillierte hatte, setzte Fischer erstmals seit den Olympischen Spielen 2018 in einem K.o.-Spiel nicht auf den sechsfachen Meisterkeeper. An dem in der 24. Minute ausgewechselten Berra lag es allerdings nicht, dass die Schweizer den angestrebten Halbfinaleinzug verpassten. Vielmehr spielten die routinierten Finnen gewohnt diszipliniert. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Nordländer an den letzten beiden Weltmeisterschaften Gold und Silber gewonnen haben. Umso bedauernswerter war es aus Schweizer Sicht, dass sie mit Eigenfehlern mithalfen.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph"><strong>Finnland - Schweiz 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)</strong></p>
<p class="paragraph">National Indoor Stadium. - 948 Zuschauer. - SR Ansons/Gouin (LAT/CAN), Hynek/Oliver (CZE/USA). - Tore: 9. (8:37) Aaltonen (Friman, Nättinen) 1:0. 11. Lehtonen (Hietanen, Manninen) 2:0 (Eigentor Alatalo) 2:0. 24. Anttila (Björninen) 3:0. 38. Ambühl (Corvi, Haas/Ausschluss Lehtonen) 3:1. 56. (55:28) Pakarinen (Filppula, Pesonen) 4:1 (ins leere Tor). 57. (56:47) Hartikainen 5:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 2mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Finnland: Säteri; Pokka, Ohtamaa; Lehtonen, Hietanen; Vatanen, Lindbohm; Kemiläinen, Friman; Anttila, Björninen, Mäenalanen; Hartikainen, Manninen, Granlund; Pakarinen, Filppula, Pesonen; Komarov, Nättinen, Aaltonen.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra/Genoni (ab 24.); Diaz, Müller; Weber, Loeffel; Fora, Frick; Alatalo; Simion, Haas, Hofmann; Ambühl, Corvi, Thürkauf; Andrighetto, Malgin, Herzog; Moser, Bertschy, Mottet; Hollenstein.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Untersander (verletzt), Genoni (Ersatzgoalie), Vermin und Aeschlimann (beide überzählig). - 42. Pfostenschuss Malgin. - Schweiz von 54:46 bis 55:28 und von 55:50 bis 56:47 ohne Goalie. - Schüsse: Finnland 23 (10-8-5); Schweiz 34 (8-12-14). - Powerplay-Ausbeute: Finnland 0/2; Schweiz 1/2.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Effiziente Schweizer im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-15/effiziente-schweizer-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22295/507411500_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft steht beim olympischen Eishockey-Turnier der Männer im Viertelfinal. Das Team von Trainer Patrick Fischer setzt sich im Achtelfinal gegen Tschechien 4:2 durch und trifft nun auf Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22295/507411500_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:33:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-15/effiziente-schweizer-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">An den Olympischen Spielen 2014 und 2018 scheiterten die Schweizer jeweils im Achtelfinal. Den Druck noch grösser machte die Tatsache, dass sämtliche drei Partien in der Vorrunde verloren gingen. Mit vier Niederlagen auszuscheiden, wäre für Fischer ein Skandal gewesen. Insofern war es ein Charaktertest, den die Mannschaft mit Bravour bestand.</p>
<p class="paragraph">Dabei begann auch diese Begegnung schlecht für die Schweizer. Sie gerieten wie schon im Gruppenspiel gegen die Tschechen in Rückstand - Verteidiger Lukas Klok traf in der 11. Minute mit einem Schuss von der blauen Linie. Vier Minuten später glich Andres Ambühl im ersten Schweizer Powerplay in dieser Partie aus. Es war für den bald 39-jährigen Stürmer bei seiner fünften Olympia-Teilnahme der erste Treffer.</p>
<p class="paragraph">Damit endeten aber die Parallelen zum ersten Duell dieser beiden Teams in Peking, als in der Folge keine Tore mehr gefallen waren und die Osteuropäer im Penaltyschiessen gesiegt hatten. Diesmal nahmen die Schweizer den Schwung mit und gingen nur 13 Sekunden später durch Killian Mottet in Führung. Kurz vor Spielhälfte erhöhte Denis Malgin im zweiten Überzahlspiel auf 3:1. Damit gewannen die Schweizer den Mittelabschnitt trotz 5:16 Torschüssen.</p>
<p class="paragraph">Im letzten Drittel liessen sich die Eisgenossen nicht mehr vom Erfolgsweg abbringen. Captain Raphael Diaz gelang in der 55. Minute das 4:1, nachdem Fabrice Herzog dem tschechischen Keeper Simon Hrubec gut die Sicht genommen hatte.</p>
<p class="paragraph">Dieser Treffer war symptomatisch für den Auftritt der Schweizer, die viel besser vor dem gegnerischen Gehäuse arbeiteten und deshalb auch deutlich effizienter waren - vier Tore aus 18 Abschlüssen. In den ersten drei Spielen hatte die Schusseffizienz unterirdische 4,49 Prozent betragen.</p>
<p class="paragraph">Zudem konnten sich die Schweizer einmal mehr auf Leonardo Genoni verlassen. Der Zuger Goalie, der seit der WM 2018 in jedem K.o.-Spiel das Vertrauen von Fischer erhalten hat, zeigte einige wichtige Paraden, beispielsweise während der Druckphase der Tschechen nach dem 1:3. Er musste sich dabei nur noch einmal geschlagen geben, von dem bei den Rapperswil-Jona Lakers tätigen Roman Cervenka (56.) - als die Osteuropäer während eines Powerplays ohne Goalie agierten.</p>
<p class="paragraph">Viel Zeit zur Erholung haben die Schweizer nicht, da der Viertelfinal gegen Finnland bereits am Mittwochmorgen im Programm steht. Die Nordländer beendeten die Vorrunde mit drei Siegen. Letztmals trafen die Schweizer an der WM 2018 in einer K.o.-Partie auf die Finnen, und zwar ebenfalls im Viertelfinal. Sie gewannen 3:2 und stürmten danach in den Final, der gegen Schweden im Penaltyschiessen verloren ging. Ein gutes Omen?</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Tschechien - Schweiz 2:4 (1:2, 0:1, 1:1)</strong></p>
<p class="paragraph">National Indoor Stadium. - 990 Zuschauer. - SR Gofman/Kaukokari (RUS/FIN), Lundgren/Malmqvist (SWE). - Tore: 11. Klok (Knot, Cervenka) 1:0. 15. (14:59) Ambühl (Thürkauf, Corvi/Ausschluss Kovar) 1:1. 16. (15:12) Mottet (Hollenstein, Diaz) 1:2. 30. Malgin (Alatalo, Andrighetto/Ausschluss Jerabek) 1:3. 55. Diaz (Andrighetto, Herzog) 1:4. 56. Cervenka (Krejci, Kovar/Ausschluss Müller) 2:4 (ohne Goalie). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Tschechien, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Tschechien: Hrubec; Mozik, Sulak; Kundratek, Jerabek; Knot, Klok; Sklenicka; Hyka, Krejci, Sedlak; Sobotka, Kovar, Cervenka; Repik, Spacek, Stransky; Hynek Zohorna, Tomas Zohorna, Smejka; Lenc.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Müller; Weber, Loeffel; Fora, Frick; Alatalo; Moser, Haas, Hofmann; Andrighetto, Malgin, Herzog; Ambühl, Corvi, Thürkauf; Hollenstein, Bertschy, Mottet; Vermin.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Untersander (verletzt), Simion (erst am Montag aus Isolation entlassen), Genoni (Ersatztorhüter) nd Aeschlimann (überzähliger Goalie). - Tschechien von 55:55 bis 55:59 und ab 56:49 ohne Torhüter. - Schüsse: Tschechien 33 (5-16-12); Schweiz 18 (9-5-4). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 1/2; Schweiz 2/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nationalmannschaft muss auf Ramon Untersander verzichten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-15/nationalmannschaft-muss-auf-ramon-untersander-verzichten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei Verteidiger Ramon Untersander hat sich im Laufe des bisherigen Olympia-Turniers eine frühere Verletzungsproblematik erneut bemerkbar gemacht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 07:50:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Beschwerden beim Verteidiger in den vergangenen Tagen verstärkt haben, hat Swiss Ice Hockey in Absprache mit dem Spieler, dessen Club und den Verantwortlichen von Swiss Olympic entschieden, dass Ramon Untersander für weitere medizinische Abklärungen in die Schweiz zurückfliegt. Er reist bereits am frühen Mittwochmorgen ab und steht der Nationalmannschaft damit ab sofort für den weiteren Verlauf der olympischen Spiele nicht mehr zur Verfügung. Swiss Ice Hockey und Swiss Olympic wünschen Ramon Untersander gute und schnelle Besserung und bedanken sich herzlich für seinen Einsatz für die Schweizer Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dario Simion zurück bei der Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-14/dario-simion-zurueck-bei-der-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationalspieler Dario Simion konnte heute Montag endlich die Isolation beenden, nachdem er innerhalb der letzten 24 Stunden zweimal negativ auf Covid-19 getestet wurde.]]></description>

						<category>National Teams</category>
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		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 11:14:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer war seit der Anreise der Schweizer Nationalmannschaft in Peking in Isolation. Dario Simion stand heute kurz nach Beendigung der Isolation bereits ein erstes Mal für eine kurze Trainingseinheit auf dem Eis. Ob er im morgigen Achtelfinalspiel der Schweiz gegen Tschechien bereits in der Aufstellung steht, ist aktuell noch offen.</p>
<p>In der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kam es ausserdem zu einer Nachselektion: Anstelle von Lisa Rüedi rückte Verteidigerin Nadine Hofstetter ins Kader und stand im heutigen Halbfinal-Spiel gegen Kanada auch bereits im Einsatz. Hofstetter war zusammen mit drei weiteren Spielerinnen der sogenannten Taxi Squad bereits seit einigen Tagen in China und stiess schliesslich gestern Sonntagabend im olympischen Dorf definitiv zum Team. Lisa Rüedi hatte die Isolation am vergangenen Freitag beenden können, reiste jedoch aufgrund des weiterhin kritischen CT-Werts am Sonntag in Absprache mit den Verantwortlichen von Swiss Olympic und Swiss Ice Hockey sicherheitshalber zurück in die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Kanada im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-14/niederlage-gegen-kanada-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22290/507192960_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft spielt an den Olympischen Spielen in Peking um Bronze. Im Halbfinal gegen das übermächtige Kanada setzt es eine 3:10-Niederlage ab.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
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				<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 08:38:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">"Wir müssen kompakt bleiben, so lange wie möglich das 0:0 halten und auf unsere Chancen warten", hatte Trainer Colin Muller vor dem Halbfinal gefordert. Der Plan ging insofern nicht auf, als die Schweizerinnen in der elften Minute bereits 0:5 hinten lagen, wobei sie die fünf Gegentore innerhalb von 3:24 Minuten kassierten.</p>
<p class="paragraph">Danach aber zeigten sie eine Leistung, die im Hinblick auf das Bronzespiel am Mittwoch gegen den Verlierer der Partie zwischen den USA und Finnland Mut macht. Vor allem nutzten die Schweizerinnen ihre wenigen Möglichkeiten sehr effizient.</p>
<p class="paragraph">In der 19. Minute erzielte Lara Stalder im zweiten Powerplay das 1:5, Alina Müller traf in der 25. Minute nach einem schönen Konter auf Vorarbeit von Stalder zum 2:5, und kurz vor Spielhälfte gelang erneut Stalder im dritten Überzahlspiel das 3:7. Damit erzielten die Schweizerinnen in den ersten 30 Minuten gleich viele Treffer wie in den ersten zwölf Duellen an einem Grossanlass gegen Kanadierinnen.</p>
<p class="paragraph">Schon beim 1:12 in der Vorrunde hatte Stalder getroffen, sie hält nun bei fünf Toren und vier Assists an diesem Turnier. Alina Müller, die sich beim 1:5 einen Assist gutschrieben liess, hat gar noch einen Skorerpunkt (vier Treffer) mehr auf dem Konto - bei 13 erzielten Toren. Das unterstreicht, wie abhängig die Schweizerinnen von diesem Duo sind, aber auch wie stark die beiden sind.</p>
<p class="paragraph">Das 3:10 fiel in der 59. Minute, das Schussverhältnis lautete 61:13 zu Gunsten der Nordamerikanerinnen, die an vier der bisherigen sechs Olympischen Spielen die Goldmedaille gewonnen haben.</p>
<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Kanada - Schweiz 10:3 (5:1, 3:2, 2:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Wukesong Sports Centre. - 645 Zuschauer. - SR Nurmi/Rapin (FIN/USA), Heikkinen/Spresser (FIN/USA). - Tore: 8. (7:16) Thompson (Johnston) 1:0. 9. (8:28) Rattray (Ambrose, Fillier) 2:0. 10. (9:04) Turnbull (Thompson, Johnston) 3:0. 10. (9:21) Fast (Nurse, Jenner) 4:0. 11. Ambrose (Daoust, Spooner) 5:0. 19. Stalder (Müller/Ausschluss Zandee-Hart) 5:1. 25. Müller (Stalder) 5:2. 28. (27:52) Poulin (Nurse) 6:2. 29. (28:03) Clark (Johnston, Turnbull) 7:2. 30. Stalder (Ausschluss Stacey) 7:3. 34. Poulin (Nurse, Thompson) 8:3. 44. Maltais (Stacey, Saulnier) 9:3. 59. Jenner (Nurse) 10:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kanada, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Kanada: Desbiens; Fast, Larocque; Ambrose, Thompson; Bell, Zandee-Hart; Shelton; Jenner, Poulin, Nurse; Johnston, Turnbull, Clark; Spooner, Fillier, Daoust; Stacey, Maltais, Saulnier; Rattray.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Brändli/Maurer (ab 10.); Christen, Leemann; Vallario, Bullo; Wetli, Sigrist; Hofstetter, Forster; Stalder, Müller, Staenz; Rüegg, Raselli, Moy; Lutz, Marti, Zimmermann; Quennec, Ryhner, Enzler.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Rüedi (positiv auf Corona getestet). Schussverhältnis: 61:13.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-13/schweiz-verliert-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22289/506862395_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam beendet die Gruppe B auf dem letzten Platz. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer verliert mit dem 3:5 gegen Dänemark auch das dritte Spiel.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 10:53:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer vermochten erst nach dem 2:4 von Romain Loeffel (45.), der im Powerplay erfolgreich war, zu überzeugen. Danach machten sie mit dem Mute der Verzweiflung endlich Druck und dominierten sie den Gegner.</p>
<p class="paragraph"><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>ersetzte bereits 3:53 Minuten vor dem Ende Torhüter Reto Berra durch einen sechsten Feldspieler, was sich zunächst auszahlte. Fabrice Herzog verkürzte 143 Sekunden vor Schluss auf 3:4. Kurz nach dem Beginn der letzten Minute stellte Frederik Storm den Sieg der Dänen mit dem 5:3 sicher.</p>
<p class="paragraph">Dabei waren die Schweizer gar in Führung gegangen. Enzo Corvi, der bei allen drei Toren seines Teams den Stock im Spiel hatte, profitierte in der 16. Minute von einer schönen Vorarbeit von Verteidiger Yannick Weber. Es war erst der vierte Torschuss der Schweizer in dieser Partie.</p>
<p class="paragraph">Der Start ins zweite Drittel missglückte dann komplett. Die zweite Strafe gegen die Schweizer nutzten die Dänen nach nur sieben Sekunden zum 1:1 aus. Das Tor erzielte der bei Ambri-Piotta tätige Peter Regin, der Captain der Mannschaft. Da waren im Mittelabschnitt erst 46 Sekunden gespielt. 21 Sekunden später gerieten die Schweizer durch das dritte Eigentor an diesem Turnier in Rückstand, diesmal war Lukas Frick der Unglücksrabe.</p>
<p class="paragraph">In der 28. Minute zogen zwei Dänen alleine auf Berra los, dies notabene in Unterzahl. Der Keeper von Fribourg-Gottéron behielt aber die Oberhand. In der 34. Minute gerieten die Schweizer nach einem Treffer von Luganos Stürmer Mikkel Boedker dann doch 1:3 in Schieflage. Die beste Chance der Eisgenossen im zweiten Drittel vergab in der 39. Minute Weber, der aus kurzer Distanz am Pfosten scheiterte. In der 42. Minute musste sich Berra durch Nicolai Meyer ein viertes Mal bezwingen lassen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-12/schweizerinnen-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22288/506783390_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam steht zum zweiten Mal nach 2014 in einem Olympia-Halbfinal. Die Mannschaft von Trainer Colin Muller setzte sich in einem dramatischen Viertelfinal gegen die russische Auswahl 4:2 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>
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				<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 10:00:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-12/schweizerinnen-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die letzten 13 Minuten hatten es wahrlich in sich. In der 47. Minute fiel das vermeintliche 2:1 der Russinnen - Anna Schochina bezwang die Schweizer Keeperin Andrea Brändli mit einem haltbaren Schuss. Das Tor wurde jedoch nach einer Coaches Challenge von Muller aberkannt, da der Puck zuvor das Spielfeld knapp verlassen hatte, was von blossem Auge nicht zu sehen war. Eine Minute später gingen die Schweizerinnen dank Dominique Rüegg, die nach einem Querpass von Keely Moy mit einem Direktschuss erfolgreich war, zum zweiten Mal in dieser Partie in Führung.</p>
<p class="paragraph">In der 57. Minute schlugen die Russinnen erneut zurück, den Treffer schoss Polina Lutschnikowa. Wie die Schweizerinnen darauf reagierten, unterstreicht, welche Entwicklung das Team in diesem Turnier gemacht hat. Nur 30 Sekunden später gelang Alina Müller auf Zuspiel von Lara Stalder das 3:2. Das war es aber noch nicht. In der 59. Minute scheiterte Valeria Pawlowa am Pfosten, kurz darauf kassierte Moy eine Strafe.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizerinnen liessen sich den Sieg aber nicht mehr nehmen, zwei Sekunden vor dem Ende traf erneut Müller mit einem Schuss ins leere Gehäuse noch zum 4:2. Müller hatte in der 35. Minute schon das 1:0 von Phoebe Staenz vorbereitet. Sie hat nunmehr acht Skorerpunkte (drei Tore) auf dem Konto, und dies bei zehn erzielten Treffern.</p>
<p class="paragraph">Damit stehen die Schweizerinnen zum zweiten in Folge an einem Grossanlass im Halbfinal. Schon an der WM im vergangenen August in Calgary hatten sie die Russinnen im Viertelfinal bezwungen, damals nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung. In der Folge verpassten sie die Medaille, diesmal scheint die Mannschaft jedoch weiter zu sein. Der Gegner im Halbfinal am Montag ist noch offen, heisst entweder Kanada oder USA.</p>
<p class="paragraph">Team ROC - Schweiz 2:4 (0:0, 1:1, 1:3)</p>
<p class="paragraph">Wukesong Sports Centre. - 670 Zuschauer. - SR Cooke/Rapin (USA), Heikkinen/Strong (FIN/USA). - Tore: 35. Staenz (Müller, Stalder) 0:1. 38. Sawonina (Schochina, Korschakowa) 1:1. 48. Rüegg (Moy, Vallario) 1:2. 57. (56:53) Lutschnikowa (Bratischewa, Kadirowa) 2:2. 58. (57:23) Müller (Stalder) 2:3. 60. (59:58) Müller (Ausschluss Moy!) 2:4 (ins leere Tore). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen das Team ROC, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Team ROC: Merkuschewa; Pirogowa, Gontscharenko; Sawonina, Schibanowa; Proworowa, Smirnowa; Ganejewa; Sosina, Korschakowa, Schochina; Dobrodejewa, Wafina, Pawlowa; Kadirowa, Bratischtschewa, Lutschnikowa; Batalowa, Beljakowa, Faljachowa.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Brändli; Leemann, Christen; Bullo, Vallario; Sigrist, Wetli; Forster; Stalder, Müller, Ryhner; Rüegg, Raselli, Enzler; Lutz, Staenz, Zimmermann; Quennec, Marti, Moy.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Rüedi. Schüsse: 24:36.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lisa Rüedi nicht mehr in Isolation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-11/lisa-rueedi-nicht-mehr-in-isolation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationalspielerin Lisa Rüedi konnte am Freitagabend Lokalzeit wieder ins olympische Dorf in Peking zurückkehren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
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				<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 16:38:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-11/lisa-rueedi-nicht-mehr-in-isolation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hatte sich am Mittwoch in Isolation begeben müssen, nachdem sie positiv auf Covid-19 getestet worden war. Nach zwei negativen Testergebnissen innerhalb von 24 Stunden konnte die Stürmerin die Isolation nun bereits wieder verlassen und steht der Frauen-Nationalmannschaft ab sofort wieder zur Verfügung. Während auch Denis Malgin gestern wieder zur Schweizer Delegation zurückkehren konnte, befindet sich Dario Simion leider nach wie vor in Isolation. Die Verantwortlichen von Swiss Olympic und Swiss Ice Hockey stehen in engem Kontakt mit ihm und hoffen, dass auch er die Isolation bald verlassen kann. Spätestens nach zehn Tagen kann Swiss Olympic den Antrag stellen, Dario Simion aus der Isolation zu entlassen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer verlieren auch gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-11/schweizer-verlieren-auch-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22287/506631705_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam verliert auch das zweite Spiel im olympischen Eishockey-Turnier. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer unterliegt Tschechien 1:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22287/506631705_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 14:37:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-11/schweizer-verlieren-auch-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schlussphase hatte es in sich. In der 57. Minute traf der Tscheche Tomas Hyka das leere Tor nicht, eine Minute später vergab der Berner Simon Moser alleine vor dem gegnerischen Goalie Simon Hrubec. So blieb es beim 1:1, das auch nach der Verlängerung Bestand hatte. Im Penaltyschiessen scheiterten sämtliche fünf Schweizer Schützen, während für die Osteuropäer der langjährige NHL-Spieler David Krejci erfolgreich war.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer gerieten wie bereits im Auftaktspiel gegen die russische Auswahl (0:1) nach einem Eigentor in Rückstand. Diesmal war Yannick Weber der Pechvogel, der Verteidiger der ZSC Lions lenkte den Puck in der 5. Minute mit dem Schlittschuh ins eigene Gehäuse. Diesmal vermochten die Schweizer zu reagieren. Vier Minuten später glich Gaëtan Haas im ersten Powerplay seines Teams aus. Den ersten Abschluss aus kurzer Distanz wehrte Hrubec noch ab, der Bieler Center setzte aber gut nach.</p>
<p class="paragraph">Das Schussverhältnis zu diesem Zeitpunkt lautete 2:8 aus Sicht der Schweizer, die zu Beginn erneut Mühe bekundeten, wie auch in der Startphase des zweiten Drittels. Es war die erwartet hart umkämpfte Partie mit leichten Vorteilen für die Tschechen. Hinten strahlte Leonardo Genoni, der diesmal anstelle von Reto Berra das Schweizer Tor hütete, eine enorme Ruhe aus. Sowohl im ersten wie auch im zweiten Abschnitt verhinderte er in der letzten Minute mit starken Paraden einen erneuten Rückstand.</p>
<p class="paragraph">Bereits am Samstag bestreiten die Schweizer gegen das von Heinz Ehlers gecoachte Dänemark das letzte Gruppenspiel. Die Dänen bezwangen am Donnerstag überraschend Tschechien 2:1. Auch gegen die Russen liessen die Dänen nur zwei Gegentreffer zu, der zweite war ein Schuss ins leere Gehäuse. Von daher dürfte viel Geduld gefragt sein.</p>
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph"><strong>Tschechien - Schweiz 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.</strong></p>
<p class="paragraph">National Indoor Stadium. - 834 Zuschauer. - SR Ansons/Bruggeman (LAT/USA), Lasarew/McCrank (RUS/CAN). - Tore: 5. Smejkal (Klok, Zohorna) 1:0 (Eigentor Weber) 1:0. 9. Haas (Andrighetto/Ausschluss Sedlak) 1:1. - Penaltyschiessen: Ambühl -, Krejci 1:0; Andrighetto -, Sedlak -; Corvi -, Kovar -; Bertschy -, Repik -; Haas -. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Tschechien, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Tschechien: Hrubec; Mozik, Sulak; Kundratek, Jerabek; Knot, Klok; Hyka, Krejci, Sedlak; Stransky, Kovar, Cervenka; Repik, Sobotka, Lenc; Hynek Zohorna, Tomas Zohorna, Smejkal; Frolik.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Untersander, Frick; Diaz, Müller; Weber, Loeffel; Fora, Alatalo; Andrighetto, Haas, Hollenstein; Ambühl, Corvi, Hofmann; Andrighetto, Haas, Hollenstein; Vermin, Bertschy, Herzog; Mottet, Thürkauf, Moser.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Malgin, Simion (beide positiv getestet), Berra (Ersatztorhüter) und Aeschlimann (überzähliger Goalie). - - Schüsse: Tschechien 35 (13-9-11-2); Schweiz 25 (7-11-5-2). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 0/2; Schweiz 1/5.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3 verschobene Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-11/neue-spieltermine-feb</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />weitere Spiele in der National League neu angesetzt]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 14:36:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-11/neue-spieltermine-feb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für weitere drei Partien in der National League konnten neue Termine gefunden werden.</p>
<ul>
<li>Genève-Servette - HC Ajoie (bisher: 22.12.2021) findet neu am 09.03.2022 um 19:45 Uhr statt</li>
<li>SC Bern - HC Ajoie (bisher: 04.01.2022) findet neu am 28.02.2022 um 19:45 Uhr statt</li>
<li>Fribourg-Gottéron - Lausanne HC (bisher: 07.01.2022) findet neu am 23.02.2022 um 19:45 Uhr statt</li>
</ul>
<p>Zum aktuellen Zeitpunkt sind noch vier verschobene Spiele offen zur Neuansetzung. Alle Spieltermine sind jederzeit in unserem <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league#/results/date/asc/page/0/2022/all/21.01.2022-14.03.2022//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2022/all/21.01.2022-14.03.2022//all/all">Game Center</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Denis Malgin nicht mehr in Isolation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-10/denis-malgin-nicht-mehr-in-isolation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erfreuliche Nachrichten aus Peking: Nationalspieler Denis Malgin konnte die Isolation heute beenden, nachdem er innerhalb von 24 Stunden zweimal negativ getestet worden war.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 14:16:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-10/denis-malgin-nicht-mehr-in-isolation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Er kehrte am Donnerstagabend Lokalzeit ins olympische Dorf zurück und absolvierte wenig später bereits eine erste, kurze Trainingseinheit auf dem Eis. Während der nächsten sieben Tage gilt der Stürmer noch als «Close Contact» und muss sich abseits von Trainings- und Spielbetrieb weiter in seinem Zimmer isolieren. Swiss Olympic und Swiss Ice Hockey freuen sich sehr, dass Denis Malgin zurück bei der Delegation im Olympic Village ist, und hoffen weiterhin, dass auch Nationalspieler Dario Simion und Nationalspielerin Lisa Rüedi baldmöglichst ihre Isolation beenden können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer verlieren gegen ROC wegen Eigentor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-09/schweizer-verlieren-gegen-roc-wegen-eigentor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22286/506242740_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam startet mit einer 0:1-Niederlage gegen das Team ROC ins olympische Turnier. Der einzige Treffer ist ein Eigentor.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 13:26:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-09/schweizer-verlieren-gegen-roc-wegen-eigentor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer bekundeten einige Mühe, gegen den Olympiasieger von 2008 ins Spiel zu finden. Defensiv liessen sie aber wenig zu. Dennoch gingen sie mit einem 0:1-Rückstand in die erste Pause. Der Gegentreffer war mehr als ärgerlich. Einerseits fiel er 2,7 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels, andererseits war es ein Eigentor von Enzo Corvi, der den von Anton Slepischew vors Tor gebrachte Puck mit dem linken Schienbein ins eigene Gehäuse lenkte.</p>
<p class="paragraph">Dem Ausgleich nahe kamen die Schweizer während ihres zweiten Überzahlspiels in dieser Partie. Zunächst hämmerte Sven Andrighetto die Scheibe an die Latte (27.), dann vergaben auch Joël Vermin, Ambühl und erneut Vermin gute Chancen. Das gute Powerplay gab dem Team sichtlich einen Ruck. Die beste Möglichkeit zum 1:1 vergab in der 57. Minute Fabrice Herzog, der den Puck statt ins leere Tor an den Pfosten schoss. Zu Gute zu halten ist dem Zuger Stürmer, dass der Winkel spitz war.</p>
<p class="paragraph">So verloren die Schweizer zum elften Mal in Serie an einem Grossanlass gegen die Russen. Der letzte Sieg datiert vom 3. Mai 2000, als sie an der WM in St. Petersburg 3:2 gewonnen haben. Dennoch lässt sich auf dieser Leistung aufbauen, macht sie Mut für die Fortsetzung des Turniers. Sehr stark spielte Goalie Reto Berra, der den Vorzug vor Leonardo Genoni erhalten hatte. Der Keeper von Fribourg-Gottéron wirkte äusserst sicher und zeigte einige wichtige Paraden (total 29) - beispielsweise in der 49. Minute gegen Jegor Jakowlew.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer geniessen nun einen Ruhetag, ehe sie am Freitag im zweiten von drei Gruppenspielen auf Tschechien treffen.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Team ROC - Schweiz 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)</strong></p>
<p class="paragraph">National Indoor Stadium. - 934 Zuschauer. - SR Schrader/Sidorenko (GER/BLR), Oliver/Ondracek (USA/CZE). - Tor: 20. (19:57) Slepischew (Semjonow) 1:0 (Eigentor Corvi). - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen das Team ROC, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Team ROC: Fedotow; Nikischin, Nesterow; Jelesin, Jakowlew; Wojnow, Telegin; Scharipsjanow; Grigorenko, Schipatschjow, Gussew; Galijew, Semjonow, Gritsjuk; Slepischew, Karnauchow, Woronkow; Tkatschjow, Andronow, Tschibissow; Kajumow.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Diaz, Müller; Untersander, Alatalo; Weber, Loeffel; Fora, Frick; Ambühl, Corvi, Hofmann; Andrighetto, Haas, Hollenstein; Vermin, Bertschy, Herzog; Mottet, Thürkauf, Moser.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Malgin, Simion (beide positiv getestet), Genoni (Ersatztorhüter) und Aeschlimann (überzähliger Goalie). - Pfosten-/Lattenschüsse: 27. Lattenschuss Andrighetto, 57. Herzog. - 59. Timeout Schweiz, ab 59:27 ohne Goalie. - Schüsse: Team ROC 30 (8-11-11); Schweiz 33 (9-13-11). - Powerplay-Ausbeute: Team ROC 0/3; Schweiz 0/5.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wolfpack - Episode 05: Road to Beijing - Men's National Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/aOqjJCXB_B8</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22285/wolfpack_05_v0100_01_14_16standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 12:22:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/aOqjJCXB_B8</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Fall bei der Frauen-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-09/covid-fall-bei-der-frauen-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der täglichen Covid-Tests im olympischen Dorf in Peking wurde eine Spielerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 12:22:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-09/covid-fall-bei-der-frauen-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich dabei um Stürmerin Lisa Rüedi. Die Spielerin befindet sich nun in einer dafür vorgesehenen Einrichtung in der Nähe des Olympischen Dorfs in Isolation - in der gleichen Unterkunft wie die Nationalspieler Denis Malgin und Dario Simion. Sie weist bis anhin keine Symptome auf. Swiss Olympic und Swiss Ice Hockey stehen in ständigem Kontakt mit Lisa Rüedi und hoffen, dass sie die Isolation möglichst bald wieder verlassen kann.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieg für Schweizerinnen gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-07/sieg-fuer-schweizerinnen-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22271/505942780_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam schliesst die Gruppenphase mit einem Erfolgserlebnis ab. Die Mannschaft von Trainer Colin Muller bezwingt den WM-Dritten Finnland 3:2 und feiert im vierten Spiel den ersten Sieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 20:00:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-07/sieg-fuer-schweizerinnen-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Schweizer Siege gegen<span> </span><span class="highlight">Finnland</span><span> </span>haben Seltenheitswert. Der zuvor letzte datierte vom 14. April 2012, als die Schweizerinnen an der WM in Burlington im Spiel um Rang 3 6:2 gewannen. Danach setzte es sechs Niederlagen in Folge ab. Auch die ersten beiden Duelle an Olympischen Spielen 2006 in Turin (0:4) und 2014 in Sotschi (3:4 n.V.) gingen verloren.</p>
<p class="paragraph">Im ersten Drittel lautet das Schussverhältnis 13:3 zu Gunsten der Finninnen, das einzige Tore schossen aber die Schweizerinnen. Verteidigerin Lara Christen war in der 12. Minute in doppelter Überzahl erfolgreich. Nach dem Ausgleich durch Nelli Laitinen im Powerplay (28.) brachte Dominique Rüegg die Schweizerinnen genau zur Spielhälfte mit einem weiteren Überzahltreffer erneut in Führung.</p>
<p class="paragraph">In der 42. Minute zeichnete Captain Lara Stalder mit dem ersten Schweizer Tor an diesem Turnier bei numerischem Gleichstand für das 3:1 verantwortlich. Es war für sie bereits der dritte Treffer in Peking. In der Folge liessen die Schweizerinnen dank viel Leidenschaft nur noch das 2:3 von Elisa Holopainen (51.) zu. Sie konnten sich einmal mehr auf Torhüterin Andrea Brändli verlassen. Die 24-Jährige parierte 38 Schüsse. Alina Müller hatte bei sämtlichen drei Treffern den Stock im Spiel.</p>
<p class="paragraph">"Wir hielten zusammen und kämpften bis zum Schluss", sagte Brändli. Müller ergänzte: "Sie sind gut, wenn sie Raum und Platz haben. Das wollten wir verhindern, damit sie ihren Spielplan nicht ausführen können. Und wir wollten einfach spielen. Das hat funktioniert." Ein Sonderlob sprach sie Brändli aus: "Ohne sie wären wir nirgendwo."</p>
<p class="paragraph">Damit nehmen die Schweizerinnen den Viertelfinal, für den sie schon vor dem Turnierstart qualifiziert gewesen sind, mit einem guten Gefühl in Angriff. Wer der Gegner ist, steht noch nicht fest. Es ist entweder erneut<span> </span><span class="highlight">Finnland</span><span> </span>oder das russische Team ROC, gegen das die Schweizerinnen in der Vorrunde 2:5 verloren haben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup: Der EHC Arosa ist Cupsieger 2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-02-06/national-cup-der-ehc-arosa-ist-cupsieger-2022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22269/ehc-arosa_nc-champion-2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank einer Aufholjagd in der packenden Schlussphase des Finals sichert sich der EHC Arosa den ersten Titel des National Cups. Die Bündner schlagen den EHC Dübendorf auswärts mit 3:2.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22269/ehc-arosa_nc-champion-2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22269/ehc-arosa_nc-champion-2022.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 18:27:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-02-06/national-cup-der-ehc-arosa-ist-cupsieger-2022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Final zwischen dem EHC Dübendorf und der EHC Arosa in der mit 1067 Zuschauern gefüllten KEB «Im Chreis» schien knapp fünf Minuten vor Spielende beinahe entschieden. Der Heimclub führte mit 2:1 und der EHC Arosa hatte gerade eine Strafe kassiert. Was danach passierte, war Cup-Magie pur.</p>
<p>Zuerst lässt der Ausgleich zum 2:2 in Unterzahl durch Alain Bahar in der 58. Minute den Aroser Fanblock explodieren. Doch damit nicht genug. Die Bündner drehen das Spiel komplett auf den Kopf. Andrea Brazzola schiesst sieben Sekunden vor Schluss den Game-Winner zum 3:2 und sein Team damit zum Titel.</p>
<p>Der EHC Arosa ist somit der erste Club, welcher den neu designten Pokal des National Cup in die Höhe stemmen darf. Sehr zur Freude der zahlreich angereisten Gästefans.</p>
<p><strong>EHC Dübendorf im Pech</strong></p>
<p>Die Spieler und Fans des Heimclub wähnten sich in der Schlussphase wohl im falschen Film. Die Zürcher sahen lange wie die Sieger aus und hatten das Spiel unter Kontrolle. Die Silbermedaille war schliesslich ein schwacher Trost. Ein grosses Lob und ein grosser Dank gebührt der tadellosen Organisation des Finals durch alle Mitarbeiter:innen und Helfer:innen des EHC Dübendorfs.</p>
<p>Die Affiche war allgemein beste Werbung für das Schweizer Amateur-Eishockey und macht bereits jetzt Lust auf die nächste Durchführung des National Cups in der Saison 2022/23.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen die USA im dritten Gruppenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-06/niederlage-gegen-die-usa-im-dritten-gruppenspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22263/505715295_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam steht auch nach dem dritten Vorrundenspiel ohne Punkte da. Das Team von Trainer Colin Muller unterliegt den USA 0:8.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22263/505715295_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 17:27:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-06/niederlage-gegen-die-usa-im-dritten-gruppenspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Da die Schweizerinnen als Nummer 5 der Weltrangliste der Gruppe A angehören, haben sie den Platz im Viertelfinal auf sicher. Insofern steht in der Vorrunde im Vordergrund, sich ein gutes Gefühl für die K.o.-Phase zu holen. Es geht darum, mit guten Aktionen zu wachsen. Gegen die sich in einer anderen Kategorie befindenden Amerikanerinnen, die vor vier Jahren in Pyeongchang Olympia-Gold geholt hatten, ging das Startdrittel zwar 0:5 verloren, danach aber hielten die Aussenseiterinnen gut dagegen.</p>
<p class="paragraph">Das Tor der Schweizerinnen hütete erstmals an diesem Turnier Saskia Maurer. Die 20-Jährige machte nicht immer die beste Figur und liess im ersten Drittel fünf von 22 Schüssen passieren. Nach der ersten Pause ersetzte sie Stammkeeperin Andrea Brändli, die mit 41 Paraden zu überzeugen wusste. Zudem zeigte die Toplinie mit Lara Stalder, Alina Müller und Phoebe Staenz mehrmals, zu was sie fähig ist. Darauf lässt sich aufbauen. Dennoch blieben die Schweizerinnen auch im dritten Duell gegen die USA an Olympischen Spielen ohne Torerfolg.</p>
<p class="paragraph">Am Montag treffen die Schweizerinnen im letzten Gruppenspiel auf das ebenfalls noch punktelose Finnland. Zuletzt duellierten sich die beiden Teams im vergangenen August an der WM in Calgary im Spiel um Rang 3 - damals gewannen die Nordländerinnen 3:1.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - USA 0:8 (0:5, 0:2, 0:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Wukesong Sports Centre. - 545 Zuschauer. - SR Furberg/Senuk (SWE/CAN), Clarke/Strong (CAN/USA). - Tore: 6. Knight (Brandt, Keller/Ausschluss Moy) 0:1. 15. (14:04) Compher (Scamurra, Bozek) 0:2. 15. (14:13) Knight 0:3. 17. Pannek 0:4. 20. Kessel (Dunne, Barnes) 0:5. 23. Pannek (Kessel, Carpenter) 0:6. 37. Compher (Bozek, Dunne) 0:7. 58. Cameranesi (Pannek, Barnes) 0:8. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen die USA.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Maurer/Brändli (ab 21.); Christen, Leemann; Vallario, Bullo; Wetli, Sigrist; Forster, Marti; Stalder, Müller, Staenz; Ryhner, Raselli, Moy; Zimmermann, Rüedi, Rüegg; Lutz, Enzler, Quennec.</p>
<p class="paragraph">USA: Cavallini; Barnes, Stecklein; Harmon, Keller; Bozek, Dunne; Harvey; Knight, Brandt, Coyne Schofield; Kessel, Carpenter, Roque; Zumwinkle, Pannek, Cameranesi; Murphy, Compher, Scamurra.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Final: EHC Dübendorf und EHC Arosa spielen um Cuptitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-02-05/national-cup-final-ehc-duebendorf-und-ehc-arosa-spielen-um-cuptitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22259/2022_nc-herren-final_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 6. Februar 2022, findet in Dübendorf der Final des National Cup der Herren statt. In der ersten Austragung des neuen Cup-Formats duellieren sich die MySports League Clubs Dübendorf und Arosa um den Titel.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22259/2022_nc-herren-final_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22259/2022_nc-herren-final_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 17:54:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-02-05/national-cup-final-ehc-duebendorf-und-ehc-arosa-spielen-um-cuptitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach des Entscheids den Swiss Ice Hockey Cup nicht mehr weiterzuführen, hatte sich die Regio League von Swiss Ice Hockey dazu bekennt, den Cup-Wettbewerb in einer anderen Form für die Amateur-Clubs weiterzuführen. Im daraus entstandenen National Cup steht bei den Herren am Sonntag der Höhepunkt der erstmaligen Austragung an.</p>
<p>Um 15:45 Uhr wird im «Chreis» in Dübendorf die Scheibe eingeworfen und der erste Sieger des National Cup ausgespielt. Gegenüber stehen sich zwei Teams, die einander bestens bekannt sind. Der Heimclub EHC Dübendorf und der Ligakonkurrent EHC Arosa haben sich in den Final gespielt.</p>
<p><strong>Der Weg in den Final: EHC Dübendorf</strong></p>
<p>23.10.2021       Achtelfinal        EHC Burgdorf vs. EHC Dübendorf                       1:5</p>
<p>17.11.2021       Viertelfinal        HCV Martigny vs. EHC Dübendorf                       1:2</p>
<p>23.01.2022       Halbfinal           HC St.-Imier vs. EHC Dübendorf                        1:10</p>
<p>«<em>Ein Finale zu erreichen ist immer positiv und eine Bestätigung der geleisteten Arbeit. Die Vorfreude im Umfeld ist spürbar</em>», sagt Urs Wüst, Sportchef des EHC Dübendorf zur Final-Qualifikation seines Teams.</p>
<p><strong>Der Weg in den Final: EHC Arosa</strong></p>
<p>23.10.2021       Achtelfinal        EHC Adelboden vs. EHC Arosa                           4:7</p>
<p>17.11.2021       Viertelfinal        EHC Arosa vs. Hockey Huttwil                            4:3 n.P.</p>
<p>29.12.2021       Halbfinal           HC Franches-Montagnes vs. EHC Arosa              0 :2<br /><br />« <em>Selbstverständlich ist die Vorfreude beim EHC Arosa sehr gross. Dass die Mannschaft alle Hürden zur Final-Qualifikation genommen hat, ist eine tolle Leistung. Diese soll jetzt die Krönung erhalten. Als erster Club überhaupt dieses neue Cup-Format zu gewinnen, wäre eine tolle Sache und das Erreichen eines Saisonziels, das sich der EHC Arosa vorgenommen hat</em>», sagt Adrian Fetscherin, Geschäftsführer des EHC Arosa.</p>
<p><strong>Spannende Affiche</strong></p>
<p>Die beiden MySports-Ligisten kennen sich auch dem Tagesgeschäft der Liga zur Genüge. Im Direktduell hatten in der laufenden Saison 2021/22 die Bündner die Nase vorn. Der EHC Arosa gewann bisher alle drei Direktbegegnungen, darunter auch zweimal auswärts in Dübendorf. In der Tabelle liegen die Zürcher aber auf Platz 4 (1.741 Punkte pro Spiel) und damit vor dem EHC Arosa, der aktuell den letzten Playoffplatz auf dem 8. Rang besetzt (1.379 Punkte pro Spiel). «<em>Seit vielen Jahren darf sich der EHC Arosa mit Dübendorf messen. Diese Affiche ist im Schweizer Amateur-Hockey sicher einer der Klassiker. Für den laufenden Cup-Wettbewerb ist diese Finalpaarung wohl eine der besten und attraktivsten, die zustande kommen konnte</em>», beurteilt Adrian Fetscherin die Finalpaarung. Dem pflichtet Urs Wüst durchaus bei: «<em>Es ist mit einem echten Cupfight und Amateurhockey auf höchstem Niveau zu rechnen. Wir wollen mit dem Cupsieg wieder Geschichte schreiben.</em>»</p>
<p>Sportlich ist für Spannung also definitiv gesorgt. Es kann ein ausgeglichener und hart umkämpfter Final und beste Werbung fürs Schweizer Amateur-Eishockey erwartet werden.</p>
<p><strong>Freier Eintritt bis 20 Jahre</strong></p>
<p>Der Eintritt zum Final ist für alle bis 20 Jahren gratis. Der Eintritt ist nur mit einem 2G-Zertifikat möglich und für die Zuschauer:innen gilt Maskenpflicht. Wer den Weg ins Stadion nicht unter die Beine nehmen kann, kann den Final live auf MySports verfolgen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spieler nach positiven Covid-Tests in Isolation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-05/zwei-spieler-nach-positiven-covid-tests-in-isolation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Denis Malgin und Dario Simion befinden sich aufgrund von positiven Covid-Resultaten in Isolation. Killian Mottet, Mirco Müller und Christian Wohlwend können den Trainingsbetrieb hingegen ab sofort aufnehmen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 04:16:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-05/zwei-spieler-nach-positiven-covid-tests-in-isolation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer landete am Donnerstagmittag in Peking. Kurz nach Ankunft absolvierten alle mitgereisten Spieler und Staff-Mitglieder den für die Einreise obligatorischen PCR-Test. Bei Denis Malgin, Killian Mottet, Mirco Müller und Dario Simion sowie Assistenztrainer Christian Wohlwend ergab dieser Test ein unklares Resultat. Sie mussten deshalb noch am Anreisetag ein zweites Mal getestet werden.</p>
<p>Dabei fielen die Ergebnisse der Stürmer Denis Malgin und Dario Simion positiv aus. Die beiden befinden sich nun unter medizinischer Beobachtung in einer dafür vorgesehenen Einrichtung in Isolation in der Nähe des Olympischen Dorfs in Peking. Sie werden aus der Isolation entlassen, sobald sie im Abstand von 24 Stunden zwei Mal negativ auf das Coronavirus getestet werden. Swiss Olympic und Swiss Ice Hockey stehen in ständigem Kontakt mit den Spielern und hoffen auf eine möglichst rasche Rückkehr der beiden zum Team.</p>
<p>Killian Mottet und Mirco Müller sowie Christian Wohlwend erhielten hingegen ein negatives Testergebnis und können daher ab sofort am Trainingsbetrieb teilnehmen.</p>
<p>Die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey und Swiss Olympic beobachten und beurteilen die Situation laufend und werden je nach Entwicklung und den weiteren Ergebnissen der bevorstehenden Covid-Tests über das Vorgehen entscheiden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen unterliegen auch dem Team ROC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-04/schweizerinnen-unterliegen-auch-dem-team-roc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22251/505312775_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einen Tag nach der 1:12-Kanterniederlage gegen Kanada verliert das Schweizer Frauen-Nationalteam auch das zweite Spiel im olympischen Turnier. Die Mannschaft von Trainer Colin Muller unterliegt dem Team ROC 2:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 09:34:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-04/schweizerinnen-unterliegen-auch-dem-team-roc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Captain Lara Stalder im Powerplay (18.) und Alina Müller in Unterzahl (27.) glichen für die Schweizerinnen zweimal aus. Erstere hatte gegen Kanada das einzige Tor erzielt.</p>
<p class="paragraph">Nur 13 Sekunden nach dem 1:1 gerieten die Schweizerinnen erneut in Rückstand. Das 2:5 (42.) kassierten sie in Überzahl - es war der dritte Treffer von Polina Bolgarewa. In der 51. Minute scheiterte Stalder alleine vor der russischen Keeperin Maria Sokorina. Insgesamt aber kam von den Schweizerinnen zu wenig.</p>
<p class="paragraph">Konsequenzen hat die erneute Niederlage keine, da sämtliche Mannschaften der Gruppe A direkt für die Viertelfinals qualifiziert sind. Die Schweizerinnen geniessen nun einen freien Tag, ehe am Sonntagnachmittag die USA der Gegner ist.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Telegramm: </strong></p>
<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Team ROC- Schweiz 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)</p>
<p class="paragraph">National Indoor Stadium. - SR Lieffers/Mantha (CAN), Hanley/Spresser (USA). - Tore: 6. Dobrodejewa (Wafina, Pawlowa) 1:0. 18. (17:16) Stalder (Christen, Müller/Ausschluss Dergatschjowa) 1:1. 18. (17:29) Bolgarewa (Kadirowa) 2:1. 27. Müller (Ryhner/Ausschluss Staenz!) 2:2. 31. Schibanowa (Petschnikowa, Bratischewa) 3:2. 38. Bolgarewa (Kadirowa) 4:2. 42. Bolgarewa (Wafina/Ausschluss Dergatschjowa!) 5:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen das Team ROC, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Team ROC: Sorokina; Pirogowa, Sawonina; Petschnikowa, Schibanowa; Smirnowa, Proworowa; Faljachowa, Dergatschjowa, Schochina; Pawlowa, Korschakowa, Dobrodejewa; Kadirowa, Wafina, Bolgarewa; Kulischowa, Bratischewa, Lutschnikowa.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Brändli; Christen, Leemann; Vallario, Bullo; Wetli, Marti; Forster, Sigrist; Stalder, Müller, Ryhner; Enzler, Raselli, Rüegg; Zimmermann, Staenz, Moy; Quennec, Rüedi, Lutz.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frick für die Olympischen Spiele nachselektioniert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-04/frick-fuer-die-olympischen-spiele-nachselektioniert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem Verteidiger Christian Marti vor der Abreise nach Peking positiv auf Covid-19 getestet wurde, haben die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey und Swiss Olympic Lukas Frick nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22246/504894600_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 01:26:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-04/frick-fuer-die-olympischen-spiele-nachselektioniert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lukas Frick vom Lausanne HC wird am Freitag, 4. Februar, nach Peking nachreisen und im Verlauf vom Samstag zur Schweizer Nationalmannschaft stossen. Der Verteidiger wurde von Swiss Ice Hockey und Swiss Olympic für die Olympischen Spiele nachselektioniert, weil Christian Marti aufgrund eines positiven Covid-19-Resultats das Vorbereitungscamp noch vor der Abreise nach China verlassen musste.</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft landete am Donnerstagmittag in Peking. Nach dem obligatorischen PCR-Test bei der Einreise erhielt Grossteil des Teams bis am Donnerstagabend (Lokalzeit in Peking) die Bestätigung des negativen Tests. Der Trainingsbetrieb kann somit am Freitagvormittag in Peking aufgenommen werden. Vier Spieler und ein Staff-Mitglied werden vorerst noch nicht dabei sein: Sie mussten den Test wiederholen, da der erste PCR-Test bei ihnen nicht eindeutig ausgewertet werden konnte. Es handelt sich dabei um Verteidiger Mirco Müller, die Stürmer Denis Malgin, Killian Mottet und Dario Simion sowie Assistenztrainer Christian Wohlwend. Sie werden somit erst nach bestätigtem negativem Testergebnis am Trainingsbetrieb der Schweizer Nationalmannschaft teilnehmen können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance und National League verlängern Partnerschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-03/postfinance-2025</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22236/20220203_postfinance_homepage.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Seit über 20 Jahren ist PostFinance die starke Partnerin in der höchsten Liga des Schweizer Eishockeys. Nun wird die erfolgreiche Partnerschaft auf die Saison 2022/23 hin um weitere drei Jahre verlängert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 09:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-02-03/postfinance-2025</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit bleibt PostFinance bis 2025 Hauptpartnerin der National League und unterstützt weiterhin die Nachwuchsförderung mit dem bewährten PostFinance Top Scorer. </p>
<p>Beim Top Scorer Konzept geht der beste Scorer jedes National League Teams auf Punktejagd für den Nachwuchs. Für jeden Scorerpunkt, Tor oder Assist, der Top Scorer zahlt PostFinance 300 Franken in die Kasse der Juniorenabteilung des jeweiligen Clubs.  </p>
<p>CEO Hansruedi Köng freut sich über die Fortsetzung der Partnerschaft: «Die Verlängerung unseres Engagements zeugt von der Zufriedenheit und dem Vertrauen beider Parteien. Tempo und Dynamik spielen sowohl im Eishockey wie auch im Banking von heute eine wichtige Rolle. Die Marke PostFinance und der Eishockeysport passen einfach zusammen.» Auch Denis Vaucher, CEO National League, schätzt sich glücklich mit der Vertragsverlängerung: «Wir freuen uns sehr, dass die langjährige – notabene über zwei Jahrzehnte bestehende – und erfolgreiche Partnerschaft mit PostFinance in die nächste Runde geht. Das Unternehmen setzt damit gerade in diesen herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für die Liga und die National League Clubs». </p>
<p> </p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p><strong>National League</strong><br />Reto Bürki, Media Relations<br /><a href="mailto:reto.buerki@nationalleague.ch">reto.buerki@nationalleague.ch</a></p>
<p><strong>PostFinance</strong><br />Dörte Horn, Mediensprecherin<br /><a href="mailto:doerte.mergeler-horn@postfinance.ch">doerte.mergeler-horn@postfinance.ch</a><br />Mobile: +41 76 758 63 00</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andres Ambühl und Wendy Holdener tragen die Fahne an der Eröffnungsfeier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-03/wendy-holdener-und-andres-ambuehl-tragen-die-fahne-an-der-eroeffnungsfeier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22234/333857350_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking tritt Fahnenträger Andres Ambühl in die Fussstapfen von Uli Poltera, der 1952 als bisher letzter Eishockeyspieler als Fahnenträger auserkoren worden war. Bei den Frauen trägt mit Wendy Holdener erstmals seit 30 Jahren wieder eine Skirennfahrerin die Schweizer Fahne in Olympiastadion.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22234/333857350_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22234/333857350_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 08:10:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-03/wendy-holdener-und-andres-ambuehl-tragen-die-fahne-an-der-eroeffnungsfeier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen Freitag werden in Peking die 24. Olympischen Winterspiele eröffnet. Die Eröffnungsfeier beginnt um 20 Uhr Ortszeit (13 Uhr Schweizer Zeit), und wenn die Schweizer Delegation in das Olympiastadion einmarschiert, wird sie von Wendy Holdener und Andres Ambühl als Fahnenträgerin und Fahnenträger angeführt. Holdener und Ambühl wandeln damit auf den Spuren von Roger Federer. Der Tennisstar hatte die Schweizer Fahne an der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2008 im gleichen Stadion getragen, das von den Schweizer Architekten Herzog/de Meuron im Hinblick auf den Grossanlass vor 14 Jahren erbaut worden war.</p>
<p>Mit der Tatsache, dass seit den Sommerspielen in Tokio jeweils eine Frau und ein Mann die Landesfahne tragen, unterstreicht das IOC seine Bemühungen nach einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis.<br /><br /><strong>Ambühl: "Ich fühle mich enorm geehrt"</strong></p>
<p>Andres Ambühl sagt: «Ich fühle mich enorm geehrt, dass ich diese Möglichkeit erhalte. Es gibt viele grossartige Athletinnen und Athleten in unserer Delegation und ich hätte nie damit gerechnet, als Fahnenträger ausgewählt zu werden. Die Schweiz bedeutet mir persönlich unglaublich viel und es erfüllt mich immer mit Stolz, wenn ich mein Land vertreten kann. Dass ich jetzt an den Olympischen Spielen, dem bedeutendsten Sportereignis überhaupt, mit der Fahne am Anfang dieser Delegation von grossartigen Schweizer Athletinnen und Athleten stehen darf, wird für mich eine ganz spezielle Erfahrung.»<br /><br /><strong>Teamplayer durch und durch</strong></p>
<p>«Wendy Holdener ist als Gewinnerin eines kompletten Medaillensatzes an den Spielen 2018 in PyeongChang eine absolut würdige Fahnenträgerin. Ausserdem beeindruckt mich, mit welchem Interesse sie sich im Vorfeld der Spiele jeweils mit der Kultur des jeweiligen Gastgeberlands auseinandersetzt», sagt Chef de Mission Ralph Stöckli. Und zu Andres Ambühl, der in Peking zum fünften Mal an den Olympischen Spielen teilnimmt, sagt Stöckli: «Er hat in seiner langen Karriere unglaublich viel erreicht und ist dabei ein Teamplayer durch und durch geblieben. Er lebt den olympischen Geist seinen jüngeren Teamkollegen vor.» Ambühl ist der erste Eishockeyspieler seit 70 Jahren, der an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele die Fahne trägt. 1952 in Oslo übernahm mit Uli Poltera ebenfalls ein Bündner diese Aufgabe. Auch schon 30 Jahre ist es her, seit 1992 in Albertville Vreni Schneider als bisher letzte Vertreterin von Ski alpin als Fahnenträgerin auserkoren worden war.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage im Startspiel gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-03/niederlage-im-startspiel-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22240/505160019_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizerinnen erhalten zum Auftakt des olympischen Turniers eine Lehrstunde. Das Team von Trainer Colin Muller kassiert beim 1:12 gegen Kanada ein "Stängeli".]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22240/505160019_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22240/505160019_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 08:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-03/niederlage-im-startspiel-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizerinnen streben in<span> </span><span class="highlight">Peking</span><span> </span>nicht weniger an als die zweite Olympia-Medaille nach Bronze 2014 in Sotschi. Insofern war der erste Auftritt eine Ernüchterung. Dass es gegen die Kanadierinnen schwierig werden würde, war klar, aber dass die Schweizerinnen dermassen untergehen, damit war nicht zu rechnen.</p>
<p class="paragraph">Das 0:1 fiel bereits nach 64 Sekunden, nach etwas mehr als 37 Minuten stand es 0:8. Immerhin gelang den Schweizerinnen in der 49. Minute der Ehrentreffer durch Captain Lara Stalder, die etwas glücklich in doppelter Überzahl zum 1:9 traf. "Es war ein Klassenunterschied", konstatierte Stalder. "Sie sind unglaublich stark, es ist grossartig, gegen sie zu spielen. Wir müssen auf die guten Dinge schauen."</p>
<p class="paragraph">So haben erzielte Tore gegen die Kanadierinnen Seltenheitswert: Es war erst das dritte der Schweizerinnen im zwölften Duell an einem Grossanlass. Die ersten beiden Treffer gegen die Nordamerikanerinnen gelangen ihnen ebenfalls an Olympischen Spielen - 2010 in der Vorrunde (1:10) sowie 2014 in den Halbfinals (1:3). An Weltmeisterschaften blieben sie achtmal ohne Torerfolg.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizerinnen waren vom horrenden Tempo der Kanadierinnen komplett überfordert - das Schussverhältnis lautete 15:70 aus ihrer Sicht. Torhüterin Andrea Brändli, die nicht den besten Tag erwischte, konnte einem Leid tun. Die höchste Niederlage gegen Kanada war es allerdings nicht. An den Weltmeisterschaften 2011 und 2013 verloren die Schweizerinnen 0:12 respektive 0:13.</p>
<p class="paragraph">"Wir wollten so lange wie möglich im Spiel bleiben, aber es waren nur ein paar Minuten.", sagte Trainer Colin Muller. "Vielleicht waren wir etwas nervös. Unsere Verteidigung war nicht gut genug, wir liefen nicht genügend. Es muss alles passen, um gegen Kanada mitzuhalten. Wir gestanden ihnen sechs Tore zu viel zu." Der nächste Gegner war am frühen Freitagmorgen das Team ROC.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wolfpack - Episode 04: Road to Beijing | Women's National Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/bUklkJU5q2w</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22241/thmbnail.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22241/thmbnail.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22241/thmbnail.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 07:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/bUklkJU5q2w</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Final Four wird neu am 6. März durchgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-02-03/national-cup-frauen-final-four-wird-neu-am-6-maerz-durchgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22242/final-four_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Final Four Weekend des National Cup Frauen – ursprünglich am 15./16. Januar in Langenthal geplant – wird neu am 6. März 2022 in Huttwil durchgeführt. Die Halbfinals des National Cup finden einen Tag zuvor in Zürich resp. Lugano statt.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22242/final-four_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 06:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-02-03/national-cup-frauen-final-four-wird-neu-am-6-maerz-durchgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Final Four Weekend mit den Halbfinals, Bronzespiel und Final des National Cup Frauen am selben Wochenende am gleichen Standort, wird also neu ein Finaltag. Am 6. März werden in Huttwil das Bronzespiel und der Final gespielt. Zusätzlich findet auch am neuen Datum ein Girls Hockey Day statt.</p>
<p>Die Halbfinals ZSC Lions Frauen vs. Neuchâtel Hockey Academy und HC Ladies Lugano vs. SC Reinach werden am Tag zuvor bei den jeweiligen Heimclubs in Zürich respektive Lugano gespielt.</p>
<p>Das Finalspiel wird live auf MySports im TV übertragen.</p>
<p><strong>Verschiebung aufgrund von Covid-19</strong></p>
<p>Das ursprünglich am 15./16. Januar in Langenthal geplante Final Four Weekend wurde aufgrund der damals unsicheren Situation rund um die Covid-19 Pandemie verschoben. Insbesondere ging es auch darum, die Spieler:innen welche Teil des Olympia-Kaders sind, zu schützen und so kurz vor der Reise nach Peking kein Risiko einzugehen.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf Playoffs der Women’s League</strong></p>
<p>Die Verschiebung des Final Four hat auch Auswirkungen auf die Playoffs der Women’s League. Die Halbfinals der WL werden neu im Best-of-3 Format gespielt. Der Playoffinal wird nach wie vor im Best-of-5 Format gespielt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Test-Länderspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Kanada abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-01/test-laenderspiel-der-schweizer-nationalmannschaft-gegen-kanada-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22234/333857350_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund eines positiven Covid-Falls in den Reihen der Schweiz und um auf beiden Seiten keine zusätzlichen Risiken einzugehen, muss das heutige Testspiel gegen Kanada abgesagt werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 11:40:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-02-01/test-laenderspiel-der-schweizer-nationalmannschaft-gegen-kanada-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft hätte am Dienstagabend um 18.00 Uhr in Cham gegen Kanada das letzte Länderspiel vor der Abreise nach Peking bestreiten sollen. Bei den regelmässigen Covid-Tests wurde jedoch heute Christian Marti positiv auf Covid-19 getestet. Der Verteidiger der ZSC Lions muss das Camp deshalb verlassen. Aufgrund des positiven Falls und um auf Seiten beider Teams kein zusätzliches Risiko einzugehen, hat Swiss Ice Hockey in Absprache mit Hockey Canada entschieden, das Spiel abzusagen.</p>
<p>Eine Information betreffend der Nachnomination im Olympia-Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft folgt zu gegebener Zeit. Das Team von Patrick Fischer fliegt morgen Mittwochabend ab Zürich in Richtung China und landet am Donnerstag um die Mittagszeit in Peking. Die Olympischen Spiele werden am kommenden Freitag offiziell eröffnet, das olympische Eishockey-Turnier der Männer beginnt für die Schweiz am Mittwoch, 9. Februar mit dem Startspiel gegen die russische Auswahl.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Herren-Nationalmannschaft rückt zum Olympia-Vorbereitungscamp ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-01-30/herren-nationalmannschaft-rueckt-zum-olympia-vorbereitungscamp-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22203/334359280_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntagabend, 30. Januar, startet die Schweizer Nationalmannschaft ins Vorbereitungscamp für die olympischen Spiele in Peking. Im Kader kommt es dabei zu zwei Wechseln: Weil Joren van Pottelberghe und Sven Senteler bei den präventiven Tests in den vergangenen Tagen ein positives Resultat erhielten, wurden Sandro Aeschlimann und Calvin Thürkauf nachselektioniert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 17:45:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-01-30/herren-nationalmannschaft-rueckt-zum-olympia-vorbereitungscamp-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Frauen-Nationalmannschaft bereits in Peking weilt, beginnt heute Sonntag auch für die Schweizer Herren-Nationalmannschaft das Vorbereitungscamp im Hinblick auf die olympischen Spiele in Peking. 25 Spieler rücken am Sonntagabend im OYM in Cham ein, wo das Team von Headcoach Patrick Fischer bis und mit Mittwoch in einer «Bubble» trainieren wird. Zudem bestreitet die Nationalmannschaft am Dienstagabend um 18.00 Uhr im OYM ein Testspiel gegen Team Kanada. Genau wie das Pre-Camp findet auch die Partie gegen Kanada gemäss Schutzkonzept unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, Zuschauer:innen sind weder an den Trainings noch am Länderspiel zugelassen. Das Spiel Schweiz – Kanada wird am Dienstag, 1. Februar, live auf den SRG-Kanälen übertragen. Anschliessend reist das Team von Patrick Fischer am Mittwochabend um 18.20 Uhr Richtung China ab und landet im Verlauf von Donnerstagvormittag Lokalzeit in Peking.</p>
<p>Alle Spieler des Olympia-Aufgebots und der rund 20-köpfigen Pikettliste haben in den vergangenen Tagen die gleiche Testprozedur durchlaufen. Zwei Spieler der Olympia-Selektion wurden im Rahmen dieser präventiven Tests positiv auf Covid-19 getestet: Torhüter Joren van Pottelberghe vom EHC Biel-Bienne und Stürmer Sven Senteler vom EV Zug werden nicht mit der Mannschaft einrücken. An ihrer Stelle wurden in Absprache mit Swiss Olympic kurzfristig Torhüter Sandro Aeschlimann vom HC Davos und Stürmer Calvin Thürkauf vom HC Lugano nachselektioniert und rücken heute Abend im OYM ein.</p>
<p>Director National Teams Lars Weibel und Nationaltrainer Patrick Fischer haben in Absprache mit den Verantwortlichen von Swiss Olympic ausserdem die Spieler für die sogenannte «Taxi Squad» definiert. Diese Spieler rücken vorerst nicht mit der Mannschaft ein, sondern werden je nach Entwicklung der Situation gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachreisen. Die Namen der Spieler der «Taxi Squad» sowie der restlichen Pikettliste werden erst im Falle einer definitiven Nachselektion kommuniziert.</p>
<p><strong>Aufgebot Olympische Spiele Peking</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Sandro Aeschlimann (HC Davos), Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Santeri Alatalo (HC Lugano), Raphael Diaz (Fribourg-Gottéron), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Denis Malgin (ZSC Lions), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Dario Simion (EV Zug), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Joël Vermin (Genève-Servette HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft fliegt heute nach Peking – zwei Spielerinnen reisen später ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-01-26/frauen-nationalmannschaft-fliegt-heute-nach-peking-zwei-spielerinnen-reisen-spaeter-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21524/334628395.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beginnt heute mit dem Flug nach China das Abenteuer Olympia. 21 Spielerinnen reisen am Mittwochabend nach Peking. Zwei Spielerinnen bleiben aktuell noch in der Schweiz, sie sollen aber so rasch wie möglich nachreisen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21524/334628395.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 14:28:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft startete am vergangenen Samstag, 22. Januar in die Olympia-Vorbereitung. In der «Bubble» im OYM in Cham absolvierte die Schweizer Auswahl seither das Pre-Camp. Alle Spielerinnen und Staff-Mitglieder wurden dabei auch regelmässig auf Covid-19 getestet. <br /><br />Heute Mittwoch fliegt das Team von Headcoach Colin Muller mit 21 von 23 Spielerinnen von Zürich in Richtung Peking ab. Bei zwei Spielerinnen – Stürmerin Alina Müller und Verteidigerin Sinja Leemann – ergaben die Covid-Tests in den vergangenen Tagen unterschiedliche CT-Werte, die sich teilweise im Grenzbereich für die Einreise in China bewegen. Die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey und Swiss Olympic haben daher in Absprache mit den Spielerinnen entschieden, dass Müller und Leeman vorerst in der Schweiz in Selbstisolation bleiben und regelmässig getestet werden. Ziel ist es aber, dass die beiden Spielerinnen so rasch wie möglich nachreisen.</p>
<p>«Mit der gewählten Strategie sind wir zuversichtlich und hoffen sehr darauf, dass Alina Müller und Sinja Leemann zeitnah und rechtzeitig vor Beginn des Frauen-Turniers am 3. Februar zum Team stossen werden», sagt Lars Weibel, Director National Teams bei Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielverschiebung SCL Tigers - Lausanne HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-25/quarantaene-langnau</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />kurzfristige Spielverschiebung aufgrund Covid-Fällen]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 15:30:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-25/quarantaene-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund positiver Covid-Fällen bei den SCL Tigers muss das Spiel von heute Abend, 25.01.2022, gegen den Lausanne HC kurzfristig verschoben werden. Mehrere Spieler befinden sich aktuell in Quarantäne. Das minimale Kontingent von 15+1 kann aufgrund der positiv getesteten und verletzten Spielern nicht erreicht werden.</p>
<p>Über die weiteren Partien von dieser Woche wird separat informiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Wiederaufnahme aller unterbrochenen Meisterschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-01-25/regio-league-wiederaufnahme-aller-unterbrochenen-meisterschaften</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Covid-19 Task Force der Regio League und das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) von Swiss Ice Hockey haben gestern entschieden, dass alle derzeit noch unterbrochenen Meisterschaften im Nachwuchs- und Amateur-Eishockey ab 28. Januar wieder aufgenommen werden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 09:32:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-01-25/regio-league-wiederaufnahme-aller-unterbrochenen-meisterschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Entscheid, die unterbrochenen Meisterschaften der Regio League am 28. Januar wieder aufzunehmen, liegen mehrere Faktoren zu Grunde. Unter anderem hat sich eine grosse Mehrheit der Clubs in allen Ligen im Rahmen einer konsultativen Umfrage im Verlauf der vergangenen Woche für eine Wiederaufnahme ausgesprochen. Da sich viele Spieler:innen in den letzten Wochen seit dem Unterbruch entweder mit der Omikron-Variante infiziert oder sich impfen lassen haben, sind zudem deutlich mehr Clubs fähig unter den aktuell gültigen Massnahmen Spiele zu bestreiten. Zum Zeitpunkt des Unterbruchs am 20. Dezember war dies nicht der Fall.</p>
<p>Auch die Verkürzung der Isolations- und Quarantänedauer auf fünf Tage hat einen entscheidenden Einfluss auf eine Weiterführung der Meisterschaften. Zudem ist Stand heute nicht auszuschliessen, dass der Bundesrat bald weitere Lockerungen der provisorisch bis Ende März verlängerten Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie beschliesst.</p>
<p>Der Entscheid des NAC und der Covid-19 Task Force fiel schliesslich unter Berücksichtigung dieser Gründe und im Sinne des Sports. Viele Clubs haben signalisiert, dass eine Wiederaufnahme der Meisterschaften insbesondere auch für die Zukunft von Clubs und Spieler:innen sehr wichtig ist. </p>
<p><strong>Spezielle Bedingungen</strong></p>
<p>Swiss Ice Hockey hat vor Saisonbeginn Eventualitätspläne für die Saison 2021/22 erstellt. Diese sehen unter anderem die Möglichkeit vor, Spiele aufgrund von Covid-19 Fällen verschieben zu können. Einzig während den Playoffs können keine Spiele verschoben werden.</p>
<p>Die Clubs der MySports League, Women's League und 1. Liga haben sich entschieden, die Playoffs wie geplant zu spielen. Das Gleiche gilt für die unteren Aktivligen, welche Playoffs spielen.<br />Mannschaften, welche in den Playoffs für ein Spiel nicht antreten können, verlieren dieses 0:1 forfait, ohne Kostenfolge.</p>
<p>Die Meisterschaftsspiele der sonstigen Phasen können aufgrund von Covid-19 ohne weiteres verschoben werden.</p>
<p>Falls eine Mannschaft unter den aktuell gültigen Bedingungen nicht mehr am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen möchte, verliert diese die restlichen Spiele mit 0:1 forfait, ohne Kostenfolge.</p>
<p><strong>Verantwortung übernehmen</strong></p>
<p>Swiss Ice Hockey freut sich, dass ab dem 28. Januar wieder in allen Meisterschaften des Schweizer Nachwuchs-, Frauen- und Amateur-Eishockeys gespielt wird. Gleichzeitig appelliert die SIHF aber auch an alle Mitglieder der Eishockey-Familie, die Wiederaufnahme nicht als Signal für Nachlässigkeit zu verstehen. Die Rahmenschutzkonzepte sind nach wie vor gültig und müssen umgesetzt werden. Alle sind mitverantwortlich, dass die kommenden Spiele in einem für alle sicheren und gesunden Rahmen durchgeführt werden unter strenger Einhaltung der behördlichen Massnahmen.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Final zwischen Dübendorf und Arosa am 6. Februar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-01-24/national-cup-herren-final-zwischen-duebendorf-und-arosa-am-6-februar</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22167/nc-herren_final_website_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem die zweite Halbfinalpartie des National Cup Herren zunächst aufgrund von Covid-19 Fällen verschoben werden musste, konnte gestern der Finalgegner des EHC Arosa ermittelt werden. Der EHC Dübendorf setzt sich auswärts beim Erstligisten HC St-Imier durch und zieht in den Final ein.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22167/nc-herren_final_website_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22167/nc-herren_final_website_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 08:58:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2022-01-24/national-cup-herren-final-zwischen-duebendorf-und-arosa-am-6-februar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Final des National Cup Herren findet am 6. Februar in Dübendorf zwischen dem Heimclub EHC Dübendorf und dem EHC Arosa statt. Beide Clubs spielen in der MySports League, also hat der EHC Dübendorf als erstgezogener Club aus den Halbfinals gemäss Reglement das Heimrecht.</p>
<p>Eine spannende erste Ausgabe des National Cup in seiner neuen Form nähert sich so also ihrem Höhepunkt. Letztendlich war für die beiden letzten verbliebenen Erstligisten HC Franches-Montagnes (0:2 gegen den EHC Arosa) und HC St-Imier der Halbfinal die Endstation.</p>
<p>Der EHC Dübendorf gewinnt den Halbfinal gestern auswärts klar mit 10:1 und profitiert damit sicher auch davon, dass der Gegner aufgrund des Unterbruchs der 1. Liga ohne allzu viel Spielpraxis in den letzten Wochen antreten musste.</p>
<p><strong>Final live auf MySports</strong></p>
<p>Der Final EHC Dübendorf vs. EHC Arosa findet am Sonntag, 6. Februar, um 15:45 in Dübendorf statt. MySports überträgt das Spiel live im Fernsehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>6 verschobene Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-20/neue-spieltermine-jan</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />weitere Spiele in der National League neu angesetzt]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:28:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-20/neue-spieltermine-jan</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für weitere sechs Partien in der National League konnten neue Termine gefunden werden. Ein Spiel kann noch vor der Olympia-Pause durchgeführt werden, für alle anderen sind die Termine nach der Pause angesetzt worden.</p>
<ul>
<li>EV Zug - Fribourg-Gottéron (bisher: 02.01.2022) findet neu am 02.03.2022 statt</li>
<li>HC Davos - EHC Biel-Bienne (bisher: 04.01.2022) findet neu am 02.03.2022 statt</li>
<li>Lausanne HC - EV Zug (bisher: 04.01.2022) findet neu am 07.03.2022 statt</li>
<li>SC Bern - HC Ambri-Piotta (bisher: 06.01.2022) findet neu am 09.03.2022 statt</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - HC Lugano (bisher: 07.01.2022) findet neu am 23.02.2022 statt</li>
<li>HC Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron (bisher: 08.01.2022) findet neu am 08.03.2022 statt</li>
</ul>
<p>Zum aktuellen Zeitpunkt sind noch sechs verschobene Spiele offen zur Neuansetzung. Alle Spieltermine sind jederzeit in unserem <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league#/results/date/asc/page/0/2022/all/21.01.2022-14.03.2022//all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2022/all/21.01.2022-14.03.2022//all/all">Game Center</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese 25 Spieler vertreten die Schweiz in Peking</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-01-18/diese-25-spieler-vertreten-die-schweiz-in-peking</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22142/334369145_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainer Patrick Fischer hat am Dienstag sein Aufgebot für die Olympischen Spiele in Peking bekanntgegeben. Im 25-Mann-Kader figurieren 16 Spieler, die Teil der letzten WM-Mannschaft in Riga waren. Zwölf Spieler kommen in China zu ihrer ersten Olympia-Teilnahme.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22142/334369145_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:48:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-01-18/diese-25-spieler-vertreten-die-schweiz-in-peking</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufgebot der Schweizer Herren-Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele in Peking steht. Die 25 aufgebotenen Spieler kommen zusammen auf 1603 Länderspieleinsätze und 21 Olympia-Teilnahmen. Spitzenreiter ist dabei Stürmer Andres Ambühl, der in Peking 2022 nach Turin 2006, Vancouver 2010, Sochi 2014 und PyeongChang 2018 bereits seine 5. Olympischen Spiele absolviert. Für Verteidiger Raphael Diaz werden es die vierten Spiele, während Yannick Weber, Denis Hollenstein und Simon Moser jeweils zum dritten Mal an einem Olympischen Turnier teilnehmen. Auf die beiden Torhüter Reto Berra und Leonardo Genoni, die Verteidiger Romain Loeffel und Ramon Untersander sowie die Stürmer Enzo Corvi, Gaëtan Haas, Fabrice Herzog und Grégory Hofmann wartet die zweite Olympia-Teilnahme. Zwölf Spieler feiern in China ihre Olympia-Premiere (Joren van Pottelberghe; Santeri Alatalo, Michael Fora, Christian Marti, Mirco Müller; Sven Andrighetto, Christoph Bertschy, Denis Malgin, Killian Mottet, Sven Senteler, Dario Simion, Joël Vermin).</p>
<p>Im Olympia-Aufgebot von Patrick Fischer figurieren zudem nicht weniger als 16 Spieler, die im vergangenen Frühling Teil des WM-Kaders in Riga waren (Reto Berra, Leonardo Genoni; Santeri Alatalo, Raphael Diaz, Romain Loeffel, Mirco Müller, Ramon Untersander; Andres Ambühl, Sven Andrighetto, Christoph Bertschy, Enzo Corvi, Fabrice Herzog, Grégory Hofmann, Killian Mottet, Dario Simion und Joël Vermin). «Wir sind eine eingespielte, verschworene Truppe, die mit riesigem Commitment auf das gleiche Ziel hinarbeitet. Die Spieler sind mit unserer Philosophie und unserem System bestens vertraut. Ich bin absolut überzeugt von dieser Mannschaft und sehr zuversichtlich, dass wir eine gute Mischung aus Erfahrung und Spielwitz gefunden haben», so Patrick Fischer. Zusammen mit Lars Weibel, Director National Teams, hat er bereits vor dem Start in die Nationalmannschafts-Saison die Halbfinalqualifikation als offizielle Zielsetzung für die Olympischen Spiele bekanntgegeben.</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft wird am Sonntag, 30. Januar im OYM in Cham ins Olympia-Vorbereitungscamp einrücken. Dort konnte kurzfristig am Dienstag, 1. Februar, ein Testspiel gegen die kanadische Auswahl angesetzt werden, die sich in Davos auf die Olympischen Spiele vorbereitet. Das Vorbereitungscamp der Schweiz und das Testspiel gegen Kanada wird im Sinne einer Risikominimierung im Hinblick auf Peking als «Bubble» unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt. Am Mittwoch, 2. Februar, reist das Team von Patrick Fischer dann in Richtung China, wo vor Turnierbeginn ein Exhibition Game gegen Finnland stattfindet (Montag, 7. Februar). Die Schweiz eröffnet schliesslich am Mittwoch, 9. Februar gegen Team ROC das Olympische Eishockey-Turnier der Männer.</p>
<p><strong>Aufgebot Olympische Spiele Peking (9. – 20. Februar 2022)</strong></p>
<p>Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne).</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Raphael Diaz (Fribourg-Gottéron), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (ZSC Lions).</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Denis Malgin (ZSC Lions), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Joël Vermin (Genève-Servette HC).</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/NrNOb4ztiSE?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese 23 Spielerinnen vertreten die Schweiz in Peking</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2022-01-13/diese-23-spielerinnen-vertreten-die-schweiz-in-peking</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22105/333532545_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Olympia-Aufgebot der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht! Colin Muller hat für Peking 23 Spielerinnen aufgeboten. Die Schweizerinnen wollen in China um die Medaillen spielen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 10:04:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Frauen-Nati reist mit vollen Kräften an die olympischen Spiele in Peking. Die wichtige Teamstütze Alina Müller, die im vergangenen August während der laufenden Weltmeisterschaft in Calgary mit einer Fussverletzung ausfiel, wurde ebenso rechtzeitig wieder fit wie Stürmerin Noemi Ryhner, die Anfang Saison eine Knieverletzung erlitt und nun kurz nach Weihnachten mit Lulea ihr Comeback in der schwedischen Meisterschaft gab. Auch Verteidiger-Routinier Nicole Bullo, die die Weltmeisterschaft krankheitsbedingt verpasste, steht im Olympia-Aufgebot. Die Tessinerin ist die erfahrenste Olympionikin in den Schweizer Reihen: Bullo wird nach 2006, 2010, 2014 und 2018 in diesem Jahr bereits zum fünften Mal an olympischen Spielen auflaufen.</p>
<p>Mit den Stürmerinnen Alina Müller, Lara Stalder, Evelina Raselli, und Phoebe Staenz sowie Verteidigerin Sarah Forster feiern fünf Spielerinnen nach Bronze in Sochi 2014 und Rang 5 2018 in Pyeongchang ihre dritte Olympia-Teilnahme. Für Torhüterin Andrea Brändli, die Verteidigerinnen Shannon Sigrist und Stefanie Wetli und die Stürmerinnen Lisa Rüedi und Dominique Rüegg sind es die zweiten olympischen Spiele. Zwölf Spielerinnen – Saskia Maurer, Caroline Spies, Lara Christen, Sinja Leemann, Alina Marti, Nicole Vallario, Rahel Enzler, Lena Marie Lutz, Keely Moy, Kaleigh Quennec, Noemi Ryhner und Laura Zimmermann – sind erstmals Teil einer Schweizer Olympia-Delegation.</p>
<p>Ziel des Teams von Colin Muller ist es, die Leistungen der WM in Calgary zu bestätigen und auch in Peking wieder um die Medaillen zu spielen. «Ich bin absolut überzeugt von der Schlagkraft unseres Teams und dass wir den eingeschlagenen Weg an den olympischen Spielen weitergehen», sagt Headcoach Colin Muller. Nach zwei «Bubble-Trainings» am Montag, 17. und Mittwoch, 19. Januar rückt die Frauen-Nationalmannschaft am Samstag, 22. Januar, zur Olympia-Vorbereitung ins OYM in Cham ein. Die Spielerinnen aus der NCAA und der schwedischen Liga treffen einen Tag später ein. Sämtliche Spielerinnen werden auf Covid-19 getestet und stossen erst nach erfolgtem, negativem PCR-Test zum Team. Die Frauen-Nationalmannschaft reist dann am Mittwoch, 26. Januar nach Peking und startet am 3. Februar gegen die amtierenden Weltmeisterinnen aus Kanada ins Olympia-Turnier.</p>
<p><em><strong>Q&amp;amp;A-Session um 15.00 Uhr<br /></strong>Nach der Bekanntgabe des Olympia-Kaders der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft lädt Swiss Ice Hockey alle Medienschaffenden zu einer Q&amp;amp;A-Session ein. Lars Weibel, Director National Teams, Daniela Diaz, Managerin Women’s National Teams, und Colin Muller, Headcoach Women’s National Team, stehen dabei für Fragen zur Verfügung. <strong>Die Q&amp;amp;A-Session findet heute Donnerstag, 13. Januar, um 15.00 Uhr online via Microsoft Teams statt: <a rel="noopener" href="https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_MzllODA5ODQtMWRhNy00MjNlLWJmZWEtNDNkZDVmOTUwNDJj%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%2286177a2a-0878-4971-a6a5-55ecfe9865fd%22%2c%22Oid%22%3a%224b6104ec-599b-40f7-bdb4-2d0c87f2c2bf%22%7d" target="_blank" data-anchor="?context=%7b%22Tid%22%3a%2286177a2a-0878-4971-a6a5-55ecfe9865fd%22%2c%22Oid%22%3a%224b6104ec-599b-40f7-bdb4-2d0c87f2c2bf%22%7d">Link</a></strong></em></p>
<p><em>Eine vorgängige Anmeldung ist nicht notwendig. Die virtuelle Veranstaltung wird aufgezeichnet und die Videodatei bis spätestens eine Stunde nach Beendigung der Q&amp;amp;A-Session allen Medienschaffenden in voller Länge zur Verfügung gestellt. Sollten Sie für die Teilnahme verhindert sein, können vereinzelte Fragen im Vorfeld per Mail an <a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> eingereicht werden – diese werden anschliessend während der Q&amp;amp;A-Session behandelt.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Diverse Entscheide der NAC-Sitzung und Delegiertenversammlung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-01-12/regio-league-diverse-entscheide-der-nac-sitzung-und-delegiertenversammlung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursport Committee der Regio League und die Delegierten haben sich gestern virtuell zur gemeinsamen Sitzung getroffen, um mehrere Themen zu diskutieren, die aufgrund der Covid-19 Situation aufgetreten sind.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:35:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2022-01-12/regio-league-diverse-entscheide-der-nac-sitzung-und-delegiertenversammlung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behandlung von mehreren Anträgen, welche aufgrund der Covid-19 Situation entstanden sind, hat folgende verbindliche Beschlüsse ergeben.</p>
<p><strong>Klassement nach Punktequotient</strong></p>
<p>Bei sämtlichen aktuell unterbrochenen Ligen der Regio League wird das Klassement bereits jetzt nach Punktequotient (Punkte pro Spiel) geführt. Aufgrund von Covid-19 Fällen kommt es auch in den Ligen, wo nach wie vor gespielt werden darf, immer öfter zu Spielverschiebungen. Die vollständige Durchführung der Meisterschaften ist so gefährdet.</p>
<p>Ab sofort wird also in sämtlichen Ligen der Regio League das Klassement nach Punktequotient geführt.</p>
<p><strong>Präzision 12+1 Regel</strong></p>
<p>Gemäss Artikel 47 des Spielbetriebsreglements kann ein Club ein Spielverschiebungsgesuch einreichen, falls er nicht mehr in der Lage ist mindestens 12 Spieler*innen und ein/e Torhüter*in auf das Matchblatt zu schreiben.</p>
<p>Dies wurde nun insofern präzisiert, dass für die 12+1 Regel nur Spieler*innen mit A-Lizenz beim Club zählen. Spieler*innen im Nachwuchsalter sind nicht relevant.</p>
<p><strong>Vorrunden National Cup 2022/23</strong></p>
<p>Die noch ausstehenden Vorrunden des National Cup 2022/23 wurden bereits auf den September 2022 verschoben. Nun wurden die Spieldaten festgelegt.</p>
<p>Die 3. Vorrunde des NC 2022/23 muss bis spätestens Mittwoch, 7. September 2022, gespielt werden.</p>
<p>Die 4. Vorrunde des NC 2022/23 muss bis spätestens Mittwoch, 14. September 2022, gespielt werden.</p>
<p>Die 5. Vorrunde des NC 2022/23 muss bis spätestens Mittwoch, 21. September 2022, gespielt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Verschobene Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-12/swiss-league-verschobene-spiele-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Mehrere aufgrund von Covid-19 Fällen verschobene Spiele der Swiss League wurden nun folgendermassen neu angesetzt:</p>
<p>21.01.22          HC Thurgau - EHC Winterthur</p>
<p>28.01.22          EHC Visp - HC Thurgau</p>
<p>03.02.22          HC La Chaux-de-Fonds – HCB Ticino Rockets</p>
<p>09.02.22          GCK Lions - HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>24.02.22          HC Thurgau – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>24.02.22          EHC Winterthur – EHC Visp</p>
<p>Die neuen Spiele inklusive Anspielzeiten sind im Game Center und in der App ersichtlich.</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 10:43:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere aufgrund von Covid-19 Fällen verschobene Spiele der Swiss League wurden nun folgendermassen neu angesetzt:</p>
<p>21.01.22          HC Thurgau - EHC Winterthur</p>
<p>28.01.22          EHC Visp - HC Thurgau</p>
<p>03.02.22          HC La Chaux-de-Fonds – HCB Ticino Rockets</p>
<p>09.02.22          GCK Lions - HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>24.02.22          HC Thurgau – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>24.02.22          EHC Winterthur – EHC Visp</p>
<p>Die neuen Spiele inklusive Anspielzeiten sind im Game Center und in der App ersichtlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Swiss-League-Spiel vorverschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-10/ein-swiss-league-spiel-vorverschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anstelle des verschobenen Spiels der Swiss League zwischen Winterthur und Visp wird am Mittwoch, 19. Januar, neu die Partie zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Kloten live ab 19.45 Uhr auf MySports übertragen – diese Begegnung wird vom 1. Februar auf den 19. Januar vorverlegt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 14:52:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-10/ein-swiss-league-spiel-vorverschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 1. Februar zeigt MySports neu die Partie zwischen Langenthal und La Chaux-de-Fonds.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Spielverschiebungen in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-10/weitere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Aufgrund mehrerer positiver Covid-19 Fälle in den Teams des EHC Visp und des HC La Chaux-de-Fonds der Swiss League und darauffolgenden Quarantänemassnahmen, müssen folgende Spiele verschoben werden:</p>
<p>11.01.22          GCK Lions – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>13.01.22          HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten</p>
<p>15.01.22          HC La Chaux-de-Fonds – HCB Ticino Rockets</p>
<p>15.01.22          EHC Visp – HC Thurgau</p>
<p>18.01.22          HC Thurgau – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>19.01.22          EHC Winterthur – EHC Visp</p>
<p>Zusätzlich wurden die folgenden Spiele neu angesetzt:</p>
<p>15.01.22          EHC Olten – HC Thurgau</p>
<p>15.02.22          HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten</p>
<p>Die Verschiebedaten für die weiteren Spiele werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 10:21:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-10/weitere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer positiver Covid-19 Fälle in den Teams des EHC Visp und des HC La Chaux-de-Fonds der Swiss League und darauffolgenden Quarantänemassnahmen, müssen folgende Spiele verschoben werden:</p>
<p>11.01.22          GCK Lions – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>13.01.22          HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten</p>
<p>15.01.22          HC La Chaux-de-Fonds – HCB Ticino Rockets</p>
<p>15.01.22          EHC Visp – HC Thurgau</p>
<p>18.01.22          HC Thurgau – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>19.01.22          EHC Winterthur – EHC Visp</p>
<p>Zusätzlich wurden die folgenden Spiele neu angesetzt:</p>
<p>15.01.22          EHC Olten – HC Thurgau</p>
<p>15.02.22          HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten</p>
<p>Die Verschiebedaten für die weiteren Spiele werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Obwegeser, Tscherrig + Wiegand für Olympische Spiele nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2022-01-07/obwegeser-tscherrig-plus-wiegand-fuer-olympische-spiele-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22086/2022_olympia-aufgebote_16x9_homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die International Ice Hockey Federation (IIHF) nominiert Anna Wiegand und Michael Tscherrig als Head Referees und David Obwegeser als Linesman für die Olympischen Spiele in Peking.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22086/2022_olympia-aufgebote_16x9_homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22086/2022_olympia-aufgebote_16x9_homepage.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 16:53:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2022-01-07/obwegeser-tscherrig-plus-wiegand-fuer-olympische-spiele-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Anna Wiegand ist die Nomination als Head Referee für das Frauen-Eishockeyturnier der Olympischen Spiele in Peking bereits die zweite Olympia-Teilnahme nach 2014 in Sochi. Dazu kommen Einsätze an insgesamt fünf Frauen-Weltmeisterschaften, wobei Wiegand bereits zweimal den Final leiten durfte, darunter auch an der letzten Frauen-WM im August 2021. <br />Swiss Ice Hockey gratuliert Anna Wiegand zu einem weiteren Meilenstein einer herausragenden Karriere!<br /><br /><strong>Tscherrig + Obwegeser mit Olympia-Debut</strong></p>
<p>Für das Olympische Männer-Eishockeyturnier nominiert die IIHF zudem Michael Tscherrig als Head Referee und David Obwegeser als Linesman. Für beide ist es nach mehreren Einsätzen an Weltmeisterschaften auf verschiedenen Stufen das erste Aufgebot für Olympische Spiele. Swiss Ice Hockey gratuliert Michael und David ganz herzlich zum Debut bei Olympia!</p>
<p>Wir wünschen allen drei Schweizer Referees bereits jetzt viel Erfolg und Freude bei ihren Einsätzen in Peking!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: HC Saint-Imier gegen EHC Dübendorf neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-01-07/national-cup-herren-hc-saint-imier-gegen-ehc-duebendorf-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Aufgrund mehrerer positiver Covid-19 Fälle musste der National Cup Halbfinal zwischen dem HC Saint-Imier und dem EHC Dübendorf vom 29. Dezember verschoben werden.</p>
<p>Das Spiel wurde nun neu angesetzt und findet am Sonntag, 23. Januar 2022, um 18:30 Uhr in Saint-Imier statt.</p>
<p>Den anderen Halbfinal hat der EHC Arosa gegen den HC Franches-Montagnes mit 2:0 gewonnen.</p>]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 11:28:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2022-01-07/national-cup-herren-hc-saint-imier-gegen-ehc-duebendorf-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer positiver Covid-19 Fälle musste der National Cup Halbfinal zwischen dem HC Saint-Imier und dem EHC Dübendorf vom 29. Dezember verschoben werden.</p>
<p>Das Spiel wurde nun neu angesetzt und findet am Sonntag, 23. Januar 2022, um 18:30 Uhr in Saint-Imier statt.</p>
<p>Den anderen Halbfinal hat der EHC Arosa gegen den HC Franches-Montagnes mit 2:0 gewonnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-07/neue-spieltermine-012022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />mehrere verschobene Spiele sind neu angesetzt]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22082/tor_blau.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:51:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-07/neue-spieltermine-012022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Spiele mussten aufgrund laufenden Team-Quarantänen in den letzten Tagen verschoben werden. Einige Partien konnten nun neu angesetzt werden.</p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC - HC Ambri-Piotta (bisher: 04.01.2022) findet neu am 07.01.2022 statt</li>
<li>Genève-Servette HC - HC Davos (bisher: 07.01.2022) findet neu am 11.01.2022 statt</li>
<li>HC Davos - SCL Tigers (bisher: 08.01.2022) findet neu am 12.01.2022 statt</li>
<li>HC Lugano - ZSC Lions (bisher: 08.01.2022) findet neu am 12.01.2022 statt</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers (bisher 04.01.2022) findet neu am 17.01.2022 statt</li>
<li>HC Ajoie - HC Lugano (bisher 02.01.2022) findet neu am 18.01.2022 statt</li>
<li>EV Zug - EHC Biel-Bienne (bisher 08.01.2022) findet neu am 18.01.2022 statt</li>
<li>SCL Tigers - Lausanne HC (bisher 02.01.2022) findet neu am 25.01.2022 statt</li>
<li>HC Ajoie - SC Rapperswil-Jona Lakers (bisher 02.01.2022) findet neu am 25.01.2022 statt</li>
</ul>
<p>Alle Spielverschiebungen sowie Neuansetzungen sind jederzeit in unserem <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league#/results/date/asc/page/0/2022/all/07.01.2022-17.01.2022//all/all" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2022/all/07.01.2022-17.01.2022//all/all">Game Center</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Final Four Weekend wird verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-01-06/national-cup-frauen-final-four-weekend-wird-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22081/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage und zum Schutz aller Teilnehmer*innen hat Swiss Ice Hockey entschieden das Final Four Weekend des National Cup Frauen vom 15./16. Januar 2022 in Langenthal zu verschieben.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22081/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22081/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 10:09:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2022-01-06/national-cup-frauen-final-four-weekend-wird-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die epidemiologische Lage mit nach wie vor steigenden Ansteckungszahlen und die Situation im Eishockey allgemein haben in den letzten Tagen zu intensiven Diskussionen rund um die Durchführung des Final Four Weekends des National Cup Frauen geführt. Aus oben erwähnten Gründen und insbesondere auch zum Schutz der Athlet*innen, welche ein Aufgebot für die Olympischen Spiele in Peking erhalten werden, hat sich Swiss Ice Hockey gestern Abend entschieden das Final Four Turnier zu verschieben.</p>
<p>Am 15./16. Januar hätten in Langenthal die ZSC Lions Frauen, der HC Ladies Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und der SC Reinach den Titel des National Cup Frauen untereinander ausgemacht. Eine beachtliche Anzahl der involvierten Spieler*innen sollen einige Tage darauf planmässig ins Vorbereitungscamp der Frauen-Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele in Peking einrücken.</p>
<p>Mit diesem Hintergrund einen zweitägigen Anlass durchzuführen, wo sich vier Teams in der gleichen Eishalle und im gleichen Hotel befinden, ist zum aktuellen Zeitpunkt ein zu grosses Risiko. Dies zeigen auch Erfahrungen z.B. aus dem Profibetrieb im Schweizer Eishockey oder von der U20-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Das Final Four Weekend ist jedoch nicht abgesagt, sondern wird verschoben. Die Details werden mit den lokalen Organisatoren und allen Beteiligten in den nächsten Tagen diskutiert und koordiniert. Der genaue Termin wird zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>
<p>Die Verschiebung betrifft auch den geplanten Girls Hockey Day vom Sonntag, 16. Januar. Dieser wird zusammen mit dem ganzen Event auf das neue Datum verschoben.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf die Women’s League</strong></p>
<p>Die Verschiebung des Final Four Weekends hat Auswirkungen auf den Meisterschaftsbetrieb der Women’s League. Die Einbettung des Final Four Weekends in die Endphase der WL-Meisterschaft wird an der nächsten Sitzung des Frauensport Committee traktandiert.</p>
<p>Die Daten vom 15. und 16. Januar, sowie alle restlichen Daten bis zum Beginn der Olympischen Spiele, werden für die WL gesperrt.</p>
<p>Die beiden Spiele Thurgau Indien Ladies – EV Bomo Thun und SC Reinach – Neuchâtel Hockey Academy vom 23. Januar werden also ebenfalls verschoben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Spielplan aktualisiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-06/swiss-league-spielplan-aktualisiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Nach einer beachtlichen Anzahl von Spielverschiebungen aufgrund von positiven Fällen und Quarantäne-Massnahmen in einem Grossteil der Swiss League Teams, wurde der weitere Spielplan der SL aktualisiert.</p>
<p>In Kooperation mit allen Clubs und Partnern, hat Willi Vögtlin den Spielplan komplett überarbeitet und eine neue Planung erstellt, welche eine saubere und sportliche Weiterführung der Meisterschaft im Sinne aller Teilnehmer*innen ermöglicht.</p>
<p>Die neu angesetzten Spiele sind im Game Center und in der App aktualisiert und können dort angeschaut werden.</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 09:21:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-06/swiss-league-spielplan-aktualisiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer beachtlichen Anzahl von Spielverschiebungen aufgrund von positiven Fällen und Quarantäne-Massnahmen in einem Grossteil der Swiss League Teams, wurde der weitere Spielplan der SL aktualisiert.</p>
<p>In Kooperation mit allen Clubs und Partnern, hat Willi Vögtlin den Spielplan komplett überarbeitet und eine neue Planung erstellt, welche eine saubere und sportliche Weiterführung der Meisterschaft im Sinne aller Teilnehmer*innen ermöglicht.</p>
<p>Die neu angesetzten Spiele sind im Game Center und in der App aktualisiert und können dort angeschaut werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fribourg-Gottéron in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-05/quarantaene-fribourg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />weitere Spielverschiebungen in der National League]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 20:37:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-05/quarantaene-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron befindet sich ab sofort ebenfalls in Quarantäne. Aus diesem Grund müssen die Spiele gegen den Lausanne HC (7.1.), gegen den HC Ambri-Piotta (8.1.), gegen den Genève-Servette HC (11.1.) sowie gegen den HC Davos (14.1.) und den EHC Biel-Bienne (15.1.) verschoben werden. Die neuen Termine für diese Spiele stehen noch nicht fest. Demgegenüber findet die Partie Genève-Servette HC vs. HC Ambri-Piotta vom 4.1. neu am Freitag, 07.01.2022 um 19.45 Uhr statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere Spielverschiebungen in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-04/mehrere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Aufgrund mehrerer positiver Covid-19 Fälle in verschiedenen Teams der Swiss League und darauffolgenden Quarantänemassnahmen, müssen folgende Spiele verschoben werden:</p>
<p>04.01.22          HC Sierre – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>08.01.22          EHC Visp – SC Langenthal</p>
<p>11.01.22          SC Langenthal – EHC Kloten</p>
<p>11.01.22          EVZ Academy – EHC Winterthur</p>
<p>12.01.22          HC Sierre – EHC Visp</p>
<p>15.01.22          GCK Lions – SC Langenthal</p>
<p>15.01.22          EHC Olten – HC Sierre</p>
<p> </p>
<p>Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 13:55:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-04/mehrere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer positiver Covid-19 Fälle in verschiedenen Teams der Swiss League und darauffolgenden Quarantänemassnahmen, müssen folgende Spiele verschoben werden:</p>
<p>04.01.22          HC Sierre – HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>08.01.22          EHC Visp – SC Langenthal</p>
<p>11.01.22          SC Langenthal – EHC Kloten</p>
<p>11.01.22          EVZ Academy – EHC Winterthur</p>
<p>12.01.22          HC Sierre – EHC Visp</p>
<p>15.01.22          GCK Lions – SC Langenthal</p>
<p>15.01.22          EHC Olten – HC Sierre</p>
<p> </p>
<p>Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf - Ambri verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-04/genf-ambri-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22068/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Aufgrund weiterer Quarantäne-Anordnungen bei den Genfern muss die Partie Genève-Servette HC vs. HC Ambri-Piotta von heute Abend, 4. Januar 2022, kurzfristig verschoben werden.</p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22068/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22068/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 10:49:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-04/genf-ambri-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund weiterer Quarantäne-Anordnungen bei den Genfern muss die Partie Genève-Servette HC vs. HC Ambri-Piotta von heute Abend, 4. Januar 2022, kurzfristig verschoben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spiel zwischen HC Sierre und HC La Chaux-de-Fonds verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-03/spiel-zwischen-hc-sierre-und-hc-la-chaux-de-fonds-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Sierre befindet sich aufgrund mehrerer Covid-19 Fälle in Quarantäne.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22067/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 22:10:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-03/spiel-zwischen-hc-sierre-und-hc-la-chaux-de-fonds-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel zwischen dem HC Sierre und dem HC La Chaux-de-Fonds vom Dienstag, 4. Januar, wird verschoben. Was die Quarantäne der Mannschaft des HC Sierre für die weiteren Spiele der Walliser in den nächsten Tagen bedeutet, wird zu gegebener Zeit kommuniziert. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>mehrere Spielverschiebungen in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-03/spielverschiebungen-nl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />verschiedene Teams weiterhin in Quarantäne]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 14:26:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-03/spielverschiebungen-nl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der aktuellen Covid-Situation müssen folgende Spiele ebenfalls verschoben werden:</p>
<p><strong>6. Januar 2022</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern - HC Ambri-Piotta</li>
</ul>
<p><strong>7. Januar 2022</strong></p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - HC Lugano</li>
<li>SCL Tigers - HC Ajoie</li>
</ul>
<p><strong>8. Januar 2022</strong></p>
<ul>
<li>EV Zug - EHC Biel-Bienne</li>
<li>HC Ajoie - SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>HC Lugano - ZSC Lions</li>
</ul>
<p>Die Ersatzdaten für diese Spiele sind noch nicht bekannt. Die aktuellen Spieltermine sind jederzeit im <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/all/all///all/all">Game Center</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Update: mehrere Spieler des SCB in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-02/quarantaene-bern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />weitere Spielverschiebung in der National League]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 02 Jan 2022 11:38:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-02/quarantaene-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer positiv getesteter Spieler erreicht der SC Bern das minimale Kontingent von 15+1 Spieler nicht mehr. Daher müssen die Partien EHC Biel-Bienne vs. SC Bern von heute Nachmittag, 02.01.2022 sowie SC Bern vs. SCL Tigers vom Dienstag, 04.01.2022 verschoben werden. Die neuen Termine werden so rasch wie möglich bekannt gegeben. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neues Ethik-Statut für den Schweizer Sport</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2022-01-01/neues-ethik-statut-fuer-den-schweizer-sport</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Sportparlament hat am 26. November 2021 mit einstimmigem Beschluss das Ethik-Statut verabschiedet. Der Schweizer Sport erhält damit ein einheitliches und wirksames Instrument, mit welchem Ethik-Vorfälle untersucht und geahndet werden können und somit letztlich auch vermieden werden sollen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 18:59:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geltungsbereich des Ethik-Statuts umfasst alle Mitglieder von Swiss Olympic sowie deren direkten und indirekten Mitglieder wie auch weitere natürliche Personen im privatrechtlich organisierten Schweizer Sport und damit auch uns – die Swiss Ice Hockey Federation und unsere Clubs. Es ersetzt alle bestehenden Regelungen zu ethischen Belangen, insbesondere die Verhaltenskodizes von Swiss Ice Hockey sowie unserer Athlet*innen und Coaches.</p>
<p>Aus der Stiftung Antidoping Schweiz wurde per 1. Januar 2022 die Stiftung Swiss Sport Integrity, welche nebst Dopingverstössen neu auch Ethikverstösse behandelt. Mit Swiss Sport Integrity erhält der Schweizer Sport eine unabhängige und sichere Anlaufstelle, damit Dopingverstösse, Ethikverstösse und Missstände schnellstmöglich aufgedeckt und beseitigt werden. Damit werden die Meldestellen von Swiss Olympic sowie von den nationalen Sportverbänden abgelöst. Die Unabhängigkeit der Stiftung garantiert eine vertrauliche Behandlung und konsequente Aufarbeitung der Meldungen.</p>
<p>Das Meldeportal von Swiss Sport Integrity unter www.sportintegrity.ch steht allen Personen offen, die eine Meldung über mögliche Verstösse oder Missstände machen wollen. Durch Erstberatung wird über die Vorgehensmöglichkeiten informiert und gegebenenfalls für eine vertiefte Beratung an eine geeignete Beratungsstelle weitergeleitet. Die eingegangene Meldung wird geprüft und wenn angebracht an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet. Bei Zuständigkeit von Swiss Sport Integrity wird eine Untersuchung durchgeführt und ein Schlussbericht zuhanden der Disziplinarkammer des Schweizer Sports (DK) verfasst, welche über mögliche Sanktionen befindet.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bekennt sich vorbehaltlos zu einem sicheren, fairen und dopingfreien Sport und unterstützt die Arbeit der Stiftung Swiss Sport Integrity. Eine konsequente Einhaltung der Anti-Doping-Regeln sowie der Ethik Regeln schützt die Sportlerinnen und Sportler, den Verband sowie das ganze Schweizer Eishockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spiele des EHC Kloten verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2022-01-01/zwei-spiele-des-ehc-kloten-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten ist aufgrund mehrerer Covid-Fälle mindestens bis und mit 8. Januar nicht spielfähig.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 16:33:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommenden Spiele gegen den EHC Visp (Sonntag, 2. Januar) und die GCK Lions (Samstag, 8. Januar) werden verschoben. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Die Partie gegen die EVZ Academy vom Dienstag, 4. Januar, war aufgrund der Quarantäne der Zuger bereits verschoben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Update: weiteres Team in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-30/quarantaene-ajoie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />HC Ajoie aufgrund mehrere positiver Covid-Fälle in Quarantäne]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 12:55:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Ajoie befindet sich ab sofort ebenfalls in Quarantäne. Aus diesem Grund müssen die Spiele gegen den SC Bern (4.1.), gegen die SCL Tigers (7.1.) sowie gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers (8.1.) verschoben werden. Die Lakers sind aufgrund mehrerer positiver Corona-Tests ebenfalls nicht in der Lage, ihr Spiel gegen die SCL Tigers vom 4. Januar zu bestreiten. Neu wird deshalb die Partie SC Bern vs. SCL Tigers vom 25. Februar 2022 vorgezogen und findet neu am 4. Januar 2022 um 19.45 Uhr statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League stellt Tabelle auf Punktequotient um</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-30/swiss-league-stellt-tabelle-auf-punktequotient-um</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der Swiss League haben am Donnerstagvormittag anlässlich einer Videokonferenz die aktuelle Situation rund um Covid-19 besprochen und entsprechende Entscheidungen gefällt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 12:29:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell sind in der Swiss League fünf Mannschaften aufgrund einer Quarantäne-Anordnung (SC Langenthal, EVZ Academy) oder zu vielen positiven Fällen innerhalb des Teams (EHC Winterthur, HC Thurgau, EHC Olten) nicht spielfähig. Zwischen dem 30. Dezember und dem 11. Januar mussten folglich bereits <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/swiss-league/news/#/article/2021-12-29/mehrere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league" target="_blank" data-anchor="#/article/2021-12-29/mehrere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league">15 Spiele verschoben werden</a>. Ausserdem wurden in der Swiss League zwei Head-Schiedsrichter und zwei Linienrichter positiv getestet und sind daher zurzeit nicht einsatzfähig.</p>
<p>Die Swiss League hat vor diesem Hintergrund heute folgende Beschlüsse gefällt:</p>
<ul>
<li>Wertung der Tabelle nach Punktequotient: Die Tabelle wird ab sofort nach dem Prinzip «points per game» geführt.</li>
<li>Spiele während Februar-Pause: In der ursprünglich angedachten Pause vom 31. Januar bis 9. Februar werden neu Spiele angesetzt bzw. nachgeholt.</li>
<li>Minimale Teamgrösse: Die minimale Grösse eines Teams, um an einem Meisterschaftsspiel anzutreten, wird per sofort von 12+1 auf 15+1 (15 Feldspieler, ein Torhüter) angehoben.</li>
<li>Eventualplanung Schiedsrichter: Sollten aufgrund von Covid-19 nicht genügend Schiedsrichter zur Verfügung stehen, können Spiele im 3-Mann-System geleitet werden.</li>
<li>Mindestanzahl Qualifikationsspiele: Damit zum Saisonende ein Meister gekürt werden kann, müssen sämtliche Clubs zum Abschluss der Regular Season mindestens 37 Spiele bestritten haben.</li>
</ul>
<p>Verschiebedaten respektive Änderungen am Spielplan werden kommuniziert, sobald diese definitiv sind. Ziel ist es auch in der Swiss League, möglichst viele Partien der Regular Season zu absolvieren und schliesslich auch die Playoffs nach Möglichkeit im vollen Umfang zu bestreiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die National League führt den Meisterschaftsbetrieb fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-30/meisterschaftsbetrieb-wird-fortgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Tabelle ab sofort nach Punktequotient]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 10:34:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-30/meisterschaftsbetrieb-wird-fortgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Videokonferenz haben die Clubs der National League heute die aktuellen Corona-Entwicklungen diskutiert. Ein Unterbruch der Meisterschaft steht aufgrund des bereits eng getakteten Spielplans sowie der Olympia-Pause aktuell nicht zur Diskussion und würde weder aus sportlicher noch aus wirtschaftlicher Sicht Sinn machen.</p>
<p>Aktuell befinden sich nicht weniger als fünf Mannschaften der NL in Quarantäne (HC Davos, EV Zug, HC Lugano sowie seit gestern auch der Lausanne HC und der HC Ajoie). Dazu kommen 3 Schiedsrichter, die ebenfalls positiv getestet wurden und sich in Isolation befinden. Die meisten positiv getesteten Spieler, Funktionäre und Schiedsrichter haben keine oder höchstens milde Symptome.</p>
<p>Aufgrund der geltenden Quarantäne- und «Return to Play»-Regelungen mussten bereits mehrere Partien verschoben werden, weitere Verschiebungen sind zu erwarten. Trotzdem halten Clubs und Ligaführung an der Strategie fest, den Meisterschaftsbetrieb im Rahmen der geltenden Auflagen fortzuführen. Mögliche Ersatztermine für verschobene Spiele werden aktuell eruiert. Zwecks Belastungssteuerung der Spieler wurde die minimale Grösse eines Teams zum Bestreiten einer Partie per sofort von 12+1 auf 15+1 angehoben.</p>
<p>Da der Spielplan in dieser Saison aufgrund der Olympiapause wenig Spielraum zulässt und die Gefahr besteht, nicht alle Spiele nachholen zu können, wird die Tabelle ab sofort nach dem Prinzip «Points per games played» geführt. Die NL ist bestrebt, möglichst viele Spiele der Regular Season zu spielen und wenn möglich sämtliche Playoff-Serien im Best-of-7-Modus zu bestreiten (Pre-Playoffs im Best-of-3-Modus).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM wird abgebrochen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-29/u20-wm-wird-abgebrochen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22055/900794341.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die IIHF hat am Mittwochabend Schweizer Zeit entschieden, die U20-Weltmeisterschaft in Edmonton und Red Deer abzubrechen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22055/900794341.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22055/900794341.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 21:46:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt mussten drei Spiele aufgrund von Covid-Fällen und Team-Quarantänen Forfait gewertet werden - darunter auch das für gestern geplante Spiel der Schweiz gegen die USA, das die Schweiz Forfait mit 1:0 gewann. Die Schweizer U20-Nationalmannschaft war während der Vorbereitung nach einem Covid-Fall selber von einer Team-Quarantäne betroffen und musste ohne Vorbereitungsspiel ins WM-Turnier steigen. Die IIHF hatte in der Folge am Sonntag eine Stunde vor dem WM-Eröffnungsspiel beschlossen, dass es auch 2022 keinen Absteiger geben wird.</p>
<p>«Der Abbruch ist aus unserer Sicht der richtige Entscheid. Ein sportlich faires Turnier ist unter den gegebenen Voraussetzungen leider nicht mehr möglich. Die aktuelle Situation und jüngste Entwicklung der Pandemie lässt eine normale Durchführung schlicht nicht mehr zu. Für alle Athleten und Staff-Mitglieder, Schiedsrichter, Organisatoren und alle Beteiligten, die hart und mit viel Hingabe und Leidenschaft auf diese WM hingearbeitet haben, tut es mir extrem leid», sagt Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Wie und wann genau das Schweizer U20-Nationalteam zurück in die Schweiz reist, ist aktuell noch nicht klar. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere Spielverschiebungen in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-29/mehrere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von zu vielen positiven Covid-Fällen sind in der Swiss League der HC Thurgau, der EHC Winterthur, der EHC Olten, der SC Langenthal und die EVZ Academy bis auf Weiteres nicht spielfähig.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 16:45:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-29/mehrere-spielverschiebungen-in-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Spiele müssen aus diesem Grund verschoben werden.</p>
<p>Donnerstag, 30. Dezember 2021:</p>
<ul>
<li>HC Sierre – HC Thurgau</li>
<li>GCK Lions – EHC Winterthur</li>
<li>EHC Olten – EHC Visp</li>
<li>EVZ Academy – SC Langenthal</li>
</ul>
<p>Sonntag, 2. Januar 2022:</p>
<ul>
<li>HC Thurgau – GCK Lions</li>
<li>EHC Winterthur – HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>SC Langenthal – HC Sierre</li>
<li>HCB Ticino Rockets – EVZ Academy</li>
</ul>
<p>Dienstag, 4. Januar 2022:</p>
<ul>
<li>HCB Ticino Rockets – HC Thurgau</li>
<li>EHC Olten – EHC Winterthur</li>
<li>EVZ Academy – EHC Kloten</li>
</ul>
<p>Samstag, 8. Januar 2022:</p>
<ul>
<li>HC Thurgau – EVZ Academy</li>
<li>EHC Winterthur – HCB Ticino Rockets</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten</li>
</ul>
<p>Dienstag, 11. Januar 2022:</p>
<ul>
<li>EHC Olten – HC Thurgau</li>
</ul>
<p>Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Am Donnerstag, 30. Dezember nehmen die Ligaführung und die Clubs der Swiss League eine Lagebeurteilung vor, die Entscheide werden im Anschluss daran kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup: Halbfinal zwischen St-Imier und Dübendorf verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-12-29/national-cup-halbfinal-zwischen-st-imier-und-duebendorf-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21555/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim EHC Dübendorf wurden in den letzten Tagen insgesamt zehn Spieler positiv auf Covid-19 getestet, darunter auch Spieler, die gestern ein negatives Testergebnis erhalten hatten, und heute positiv getestet wurden.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21555/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21555/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 14:47:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-12-29/national-cup-halbfinal-zwischen-st-imier-und-duebendorf-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Um kein zusätzliches Ansteckungsrisiko einzugehen hat Swiss Ice Hockey in Absprache mit den beiden betroffenen Clubs entschieden, die Halbfinal-Partie des National Cups zwischen dem HC Sainti-Bats und dem EHC Dübendorf, die eigentlich für heute Mittwoch, 29. Dezember vorgesehen war, zu verschieben. Das Verschiebedatum wird in Kürze definiert. Der zweite Halbfinal zwischen dem HC Franches-Montagnes und dem EHC Arosa kann wie geplant stattfinden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Update: auch Lausanne in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-29/quarantaene-lausanne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />weiteres Spiel in der National League verschoben]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 13:30:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-29/quarantaene-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer positiver Corona-Fälle befindet sich der HC Lausanne ab sofort in Quarantäne. Aus diesem Grund muss die Partie SCL Tigers vs. HC Lausanne vom 2. Januar 2022 verschoben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: Schweiz gewinnt Spiel gegen USA Forfait</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-28/u20-wm-schweiz-gewinnt-spiel-gegen-usa-forfait</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22055/900794341.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U20-Nationalmannschaft gewinnt bei der WM im kanadischen Red Deer ihr Spiel gegen die USA Forfait.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/22055/900794341.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/22055/900794341.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 19:19:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-28/u20-wm-schweiz-gewinnt-spiel-gegen-usa-forfait</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie war in der Nacht auf Mittwoch angesetzt, doch die Amerikaner müssen nach positiven Coronatests bei zwei seiner Spieler in eine Team-Quarantäne. Gemäss den Regeln des internationalen Verbands wird das Spiel nun als 1:0-Sieg für die Schweiz gewertet. Ihr erstes Spiel hatten die Schweizer gegen Russland in der Nacht auf Dienstag mit 2:4 verloren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Update: neue Spieltermine ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-28/neue-spieltermine-zsc-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />zwei Spiele der ZSC Lions werden getauscht]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 15:49:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-28/neue-spieltermine-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neuansetzungen: Das Spiel ZSC Lions vs. Fribourg-Gottéron findet neu am 02.01.2022 um 15.45 Uhr statt (bisher 08.03.2022). Demgegenüber findet das Spiel ZSC Lions vs. SC Rapperswil-Jona Lakers neu am 08.03.2022 um 19.45 Uhr statt (bisher 02.01.2022).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Spiele in der Swiss League verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-28/weitere-spiele-in-der-swiss-league-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Weil mehrere Clubs von positiven Fällen betroffen sind, müssen in der Swiss League sämtliche für heute Dienstag angesetzten Spiele verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 11:11:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sieben positiven Fällen ist der SC Langenthal auf Anordnung des Kantonsarztes bis und mit 2. Januar nicht spielfähig. Die Spiele gegen La Chaux-de-Fonds (heute Dienstag, 28. Dezember), EVZ Academy (Donnerstag, 30. Dezember) und Sierre (Sonntag, 2. Januar) müssen verschoben werden.</p>
<p>Aufgrund mehrerer positiver Fälle sowie weiteren kranken Spielern und noch ausstehenden Testergebnissen beim HC Thurgau und der EVZ Academy müssen ausserdem auch die für heute Dienstag, 28. Dezember angesetzten Swiss-League-Spiele zwischen Thurgau und Kloten sowie Visp und der EVZ Academy vorsorglich verschoben werden.</p>
<p>Bereits gestern wurde kommuniziert, dass die Spiele zwischen den Ticino Rockets und Olten sowie Winterthur und Sierre verschoben werden müssen. Somit finden heute Dienstag, 28. Dezember, keine Spiele in der Swiss League statt. Die Ligaführung befindet sich im täglichen Austausch mit den Clubs und beurteilt die Lage weiterhin laufend. Die Nachholtermine der verschobenen Spiele werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft unterliegt Russland nach kämpferischer Leistung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-28/u20-nationalmannschaft-unterliegt-russland-nach-kaempferischer-leistung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22046/900794388.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz startet mit einer Niederlage in die U20-WM in Kanada. Das Team von Trainer Marco Bayer verliert in Red Deer gegen Russland 2:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 09:53:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-28/u20-nationalmannschaft-unterliegt-russland-nach-kaempferischer-leistung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer blicken auf eine alles andere als optimale Vorbereitung zurück. Wegen eines positiven Corona-Tests des designierten Captains Simon Knak mussten sie am 23. Dezember nochmals für zwei Tage in eine Quarantäne, weshalb sie nicht zur einzigen Testpartie antreten konnten. </p>
<p class="paragraph">Tatsächlich verloren die Schweizer die Partie im ersten Drittel. Beim 0:1 in der 8. Minute war Pech dabei, lenkte doch Lilian Garessus einen Schuss von Danila Jurow unglücklich ins eigene Tor ab. In der 16. Minute verlor Goalie Kevin Pasche, der 28 Paraden verzeichnete, kurz die Orientierung, worauf Dimitri Slodejew das 2:0 schoss. Nach dem 0:3 von Pawel Tjutnew (18.) drohte eine klare Niederlage. Die Schweizer verkürzten jedoch noch vor der ersten Pause durch Attilio Biasca (19.), der schon vor einem Jahr das erste Schweizer Tor erzielt hatte.</p>
<p class="paragraph">In der Folge agierten die Eisgenossen in der eigenen Zone weitgehend sehr abgeklärt und diszipliniert, sodass die Russen Mühe bekundeten, zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. In der 52. Minute liessen die Schweizer aber einen Konter zu, den Matwej Mischkow zum 4:1 nutzte. Fabian Ritzmann gelang mit einem Ablenker noch das 2:4 (59.). </p>
<p class="paragraph">Mit etwas mehr Glück wäre aber durchaus mehr möglich gewesen, scheiterte doch Joshua Fahrni nach 20 Sekunden im Mittelabschnitt an der Latte und Joel Henry in der 48. Minute am Pfosten. So warten die Schweizer nach dem 29. Duell gegen Russland an einer WM auf dieser Stufe weiter auf den dritten Sieg.</p>
<p class="paragraph">Dennoch gibt der erste Auftritt Anlass zur Hoffnung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Update: Rapperswil-Jona Lakers, EV Zug und HC Lugano in vorsorglicher Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-27/quarantaene-zug-lugano-und-rapperswil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />weitere Spielverschiebungen in der National League]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 21:45:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-27/quarantaene-zug-lugano-und-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund mehrerer positiver Corona-Fälle befinden sich die Teams SC Rapperswil-Jona Lakers, EV Zug und HC Lugano vorsorglich in Quarantäne. Aus diesem Grund müssen die Spiele ZSC Lions vs. SC Rapperswil-Jona Lakers, HC Ajoie vs. HC Lugano, EV Zug vs. Fribourg-Gottéron (alle am 02.01.2022) sowie HC Lausanne vs. EV Zug (04.01.2022) verschoben werden. Wann diese Partien neu angesetzt werden, ist noch nicht bekannt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title> Zwei Spiele in der Swiss League verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-27/zwei-spiele-in-der-swiss-league-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mehrere Spieler des EHC Winterthur und des EHC Olten wurden positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 16:25:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-27/zwei-spiele-in-der-swiss-league-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei beiden Teams weisen weitere Spieler Krankheitssymptome auf, die Testresultate sind noch ausstehend und werden erst am Dienstag erwartet. Sowohl der EHC Winterthur als auch der EHC Olten befinden sich in Quarantäne. Die beiden für morgen Dienstag, 28. Dezember geplanten Spiele der Swiss League zwischen Winterthur und Sierre sowie zwischen den Ticino Rockets und Olten werden verschoben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-Update: weitere Spielverschiebungen in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-27/quarantaene-davos</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Spieler des HC Davos befinden sich weiterhin in Quarantäne]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 10:37:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-27/quarantaene-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich viele Spieler des HC Davos nach wie vor in Quarantäne befinden, müssen die Partien gegen den EHC Biel (4.1.2022 in Davos), Genève-Servette HC (7.1.2022 in Genf) und SCL Tigers (8.1.2022 in Davos) verschoben werden. Die neuen Termine werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Ligaführung nimmt täglich eine Lagebeurteilung vor, um auf die neusten Covid-Entwicklungen reagieren zu können und wird jeweils situationsbezogen die notwendigen Entscheidungen kommunizieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft startet in die WM – diese 25 Spieler vertreten die Schweiz in Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-26/u20-nationalmannschaft-startet-in-die-wm-diese-25-spieler-vertreten-die-schweiz-in-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19941/900703748.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die Schweizer U20-Nationalmannschaft beginnt am Montag mit dem Spiel gegen Russland die WM in Red Deer/Kanada. Aufgrund einer zweitägigen Quarantäne und eines abgesagten Testspiels konnte Headcoach Marco Bayer sein definitives, 25-köpfiges WM-Kader erst drei Tage später als geplant bestimmen. Die IIHF hat zudem am Sonntag unmittelbar vor Turnierstart aufgrund der epidemiologischen Lage eine Modusänderung beschlossen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Sun, 26 Dec 2021 23:38:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-26/u20-nationalmannschaft-startet-in-die-wm-diese-25-spieler-vertreten-die-schweiz-in-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/LLKMtcRLlxg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>25 Spieler vertreten die Schweiz ab Montag, 27. Dezember an der U20-Weltmeisterschaft in Red Deer/Kanada, darunter drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer. Aus dem vorläufigen Kader stehen die Torhüter Lucas Rötheli (EV Zug) und Noah Patenaude (Saint John Sea Dogs/QMJHL), die Verteidiger Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC) und Vincent Despont (Saint John Sea Dogs/QMJHL) sowie die Stürmer Raymond Fust (Sioux Falls Stampede/USHL) und Simon Knak (HC Davos) nicht im finalen WM-Aufgebot. Während Noah Patenaude und Raymond Fust leicht angeschlagen den letzten Kaderschnitt nicht überstanden, fallen die anderen vier Spieler aufgrund von Verletzungen oder positiven Covid-Resultaten für das Turnier aus. Lucas Rötheli konnte wegen einer Hirnerschütterung gar nicht erst einrücken, für ihn wurde Andri Henauer (SC Bern) nachnominiert. Giancarlo Chanton musste das Camp noch während der Vorbereitung in der Schweiz nach einem positiven Covid-Test verlassen – an seiner Stelle wurde kurz vor dem Abflug nach Kanada Damian Gehringer vom EV Zug nachnominiert. Vincent Despont verletzte sich während der Vorbereitung in Kanada. Und bei Simon Knak, dem letztjährigen Team-Captain, handelt es sich um jenen Schweizer Spieler, der am 23. Dezember positiv auf Covid-19 getestet wurde. Weil auch ein zweiter Test bei Knak positiv ausfiel, muss er während 10 Tagen in Isolation bleiben und verpasst somit die WM.</p>
<p>Das gesamte Schweizer Team musste sich nach dem positiven Testergebnis in Quarantäne begeben und konnte diese erst am Weihnachtsmorgen verlassen. Die U20-Nationalmannschaft steigt am Montag somit nach zwei weiteren Trainingstagen und ohne ein einziges Vorbereitungsspiel ins WM-Turnier. «Die Voraussetzungen sind natürlich nicht ideal,» sagt Headcoach Marco Bayer, «aber wir sind erstmal glücklich, dass die WM stattfindet und wir heute spielen können. Es sind die schwierigen Situationen, an denen man wächst und die ein Team noch mehr zusammenschweissen. Und so werden wir auftreten: als geschlossene Einheit.» Marco Bayer bedankt sich ausserdem bei jenen Spielern, die nun nicht im WM-Kader figurieren: «Jeder hat während der Vorbereitung alles aus sich herausgeholt und ich bedanke mich für ihr Commitment. Für die verletzten und positiv getesteten Spieler bedaure ich die Situation besonders.»</p>
<p>Nach dem Startspiel gegen Russland trifft die Schweiz während der WM-Gruppenphase auf die USA (28. Dezember), die Slowakei (30. Dezember) und Schweden (31. Dezember; alle Spiele live auf MySports). Im Falle einer Viertelfinalqualifikation findet das Spiel am 2. Januar statt. Die IIHF beschloss zudem kurz vor dem WM-Eröffnungsspiel zwischen Finnland und Deutschland am Sonntag, 26. Dezember, dass es analog letztem Jahr auch 2022 keinen Absteiger gibt. Mit dieser Modusänderung soll laut IIHF in Anbetracht der ausserordentlichen Umstände aufgrund von Covid-19 die sportliche Integrität des Turniers gewährleistet werden.</p>
<p><strong>Aufgebot U20-Weltmeisterschaft</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Loïc Galley (Fribourg-Gottéron), Andri Henauer (SC Bern), Kevin Pasche (Omaha Lancers/USHL).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Lian Bichsel (Leksands IF/SWE), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Damian Gehringer (EV Zug), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Arno Nussbaumer (EV Zug), Dario Sidler (EV Zug), Maximilian Streule (Winnipeg Ice/WHL), Brian Zanetti (Peterborough Petes/OHL).</p>
<p><strong>Stürmer (14): </strong>Dario Allenspach (EV Zug), Nicolas Baechler (GCK/ZSC Lions), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Christophe Cavalleri (Genève-Servette HC), Keanu Derungs (Victoria Royals/WHL), Joshua Fahrni (SC Bern), Lilian Garessus (EHC Biel-Bienne), Marlon Graf (GCK/ZSC Lions), Joel Henry (GCK/ZSC Lions), Valentin Hofer (EV Zug), Fabian Ritzmann (HC Davos), Louis Robin (Rimouski Océanic/QMJHL).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft nimmt nach zwei Tagen Quarantäne den Trainingsbetrieb wieder auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-25/u20-nationalmannschaft-nimmt-nach-zwei-tagen-quarantaene-den-trainingsbetrieb-wieder-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19936/900703091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund eines positiven Covid-Testresultats befand sich die gesamte Schweizer U20-Nationalmannschaft seit Donnerstag in Quarantäne. Das einzige WM-Vorbereitungsspiel gegen Tschechien musste deshalb abgesagt werden. Am Weihnachtstag konnte die Mannschaft die Quarantäne beenden und das Training wieder aufnehmen. Das definitive WM-Kader wird am Sonntag, 26. Dezember bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19936/900703091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19936/900703091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 20:45:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-25/u20-nationalmannschaft-nimmt-nach-zwei-tagen-quarantaene-den-trainingsbetrieb-wieder-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spieler der Schweizer U20-Nationalmannschaft wurde am Donnerstag, 23. Dezember, positiv auf Covid-19 getestet. Das gesamte Team musste sich im Anschluss in Quarantäne begeben, weshalb das für Donnerstag vorgesehene, einzige WM-Vorbereitungsspiel der Schweiz gegen Tschechien nicht stattfinden konnte. Die Mannschaft von Headcoach Marco Bayer konnte die Quarantäne am Weihnachtstag, 25. Dezember wieder verlassen und den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Zwei Spieler verbleiben noch in Isolation.</p>
<p>Der Schweizer U20-Nationalmannschaft bleiben nach zwei Tagen in Quarantäne lediglich noch zwei Trainingstage, bis sie am Montag, 27. Dezember gegen Russland in die WM startet. Weitere Gruppengegner sind die USA (28. Dezember), die Slowakei (30. Dezember) und Schweden (31. Dezember). Da nebst dem Testspiel gegen Tschechien auch die ursprünglich für Anfang Woche vorgesehenen Vorbereitungsspiele gegen Kanada und Deutschland bereits frühzeitig von den Turnierorganisatoren abgesagt wurden, wird die Schweiz ohne Vorbereitungsspiel ins Turnier einsteigen. Das definitive WM-Kader kann erst am Sonntag, 26. Dezember definiert und bekanntgegeben werden. Ursprünglich war der letzte Kaderschnitt nach dem Testspiel gegen Tschechien geplant.</p>
<p>«Für den Turnierstart ist das natürlich eine denkbar schwierige Ausgangslage», sagt U20-Headcoach Marco Bayer. «Nichtsdestotrotz bleibt uns nichts anderes übrig, als die Situation anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Es gilt für uns, unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen, positiv zu bleiben und die mentale Stärke ein erstes Mal unter Beweis zu stellen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die U18 Frauen-WM ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-24/die-u18-frauen-wm-ist-abgesagt-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17296/900668978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der internationale Verband IIHF hat aufgrund der epidemiologischen Lage entschieden, die Weltmeisterschaft der U18-Frauen abzusagen. Diese hätte vom 8. bis 15. Januar 2022 in Linköping/Schweden stattfinden sollen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17296/900668978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17296/900668978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 15:58:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-24/die-u18-frauen-wm-ist-abgesagt-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bereits das Turnier im vergangenen Jahr der Pandemie zum Opfer fiel, wird die Frauen U18-Weltmeisterschaft damit bereits zum zweiten Mal in Folge abgesagt. Die Absage erfolgt nur 15 Tage vor dem geplanten Turnierstart am 8. Januar. Die IIHF begründet den Entscheid mit den aufgrund der epidemiologischen Lage erschwerten Bedingungen für die Durchführung und Teilnahme am Turnier.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedauert den Entscheid: «Wir verstehen, dass die Durchführung des Turniers in der momentanen Situation sehr schwierig ist und die Gesundheit aller Beteiligten natürlich absolute Priorität hat. Dass auf dieser Stufe nun aber während mehr als zwei Jahren gar keine Weltmeisterschaft stattfinden kann ist für unsere Spielerinnen und ihre Entwicklung sehr bedauerlich – wir hoffen sehr darauf, dass das Turnier zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgeholt wird», sagt Daniela Diaz, Managerin Women’s National Teams. Die Schweizer U18 Frauen-Nationalmannschaft mit Headcoach Melanie Häfliger wäre am 1. Januar in Richtung Schweden abgereist.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: WM-Vorbereitungsspiel gegen Tschechien abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-23/u20-wm-vorbereitungsspiel-gegen-tschechien-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das für Donnerstag geplante U20 WM-Vorbereitungsspiel Tschechien - Schweiz ist aufgrund des Covid-Protocols abgesagt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 23:25:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-23/u20-wm-vorbereitungsspiel-gegen-tschechien-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen folgen im Verlauf vom Freitag.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NHL-Profis bei den Olympischen Spielen nicht dabei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-22/nhl-profis-bei-den-olympischen-spielen-nicht-dabei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20679/900728365.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Turnier der Olympischen Spiele in Peking wird im Februar ohne die Profis aus der nordamerikanischen NHL über die Bühne gehen. Wie nach der Entwicklung in den letzten Tagen erwartet, zog die NHL nach einer Fülle von Corona-Fällen und entsprechenden Spielverschiebungen die Reissleine.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20679/900728365.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20679/900728365.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 18:05:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nachdem die<span> </span><span class="highlight">NHL</span><span> </span>für die Spiele 2018 in Pyeongchang darauf verzichtet hatte, ihren Meisterschaftsbetrieb zu unterbrechen und ihren Spielern die Reise an die Winterspiele zu ermöglichen, war diesmal die Teilnahme eigentlich vorgesehen. Nun machte die neue Omikron-Variante des Coronavirus mit der stark ansteigenden Zahl der positiven Fälle dieses Vorhaben zunichte. Insgesamt mussten schon 50<span> </span><span class="highlight">NHL</span>-Spiele verschoben werden, der Februar wird nun gebraucht, um diese Partien nachholen zu können. Das Olympiaturnier beginnt am 9. Februar und endet mit dem Final am 20. Februar.</p>
<p class="paragraph">Damit müssen alle Nationalteams umdenken und in erster Linie auf Spieler aus den europäischen Ligen setzen. Auch die Schweizer Equipe von Coach Patrick Fischer ist davon betroffen. Unter anderen stehen ihm nun der Star-Verteidiger Roman Josi, Captain der Nashville Predators, Nico Hischier, Captain der New Jersey Devils, oder die starken Stürmer Timo Meier, Nino Niederreiter, Kevin Fiala, Pius Suter und Grégory Hofmann nicht zur Verfügung.</p>
<p class="paragraph">Von 1998 bis 2014 waren die<span> </span><span class="highlight">NHL</span>-Stars bei allen Olympiaturnieren mit von der Partie. Erst für die Spiele 2018 im Eishockey-Entwicklungsland Südkorea konnte zwischen den kommerziell denkenden Organisationen Nordamerikas und dem internationalen Verband IIHF keine Einigung gefunden werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Unterbruch Vorrunden National Cup 2022/23</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-12-22/unterbruch-national-cup-vorqualifikation-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unterbruch Vorrunden Ostschweiz National Cup 2022/23]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 17:59:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-12-22/unterbruch-national-cup-vorqualifikation-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem Unterbruch der Meisterschaften infolge Covid-19 (Kommunikation SIHF vom 20.12.2022) muss auch die Qualifikation Ostschweiz zum National Cup 2022/23 unterbrochen werden. Derzeit sind in der Ostschweiz die 4. und 5. Vorrunde betroffen, die Partien vom 04./05.01.2022 und 18./19.01.2022 werden definitiv nicht gespielt.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wird nach dem 27. Januar 2022 eine Lagebeurteilung machen und anschliessend daran umgehend über das weitere Vorgehen informieren.</p>
<p>Das RG Ostschweiz dankt allen Beteiligten für das Verständnis und die Geduld.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National Leauge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-22/neue-spieltermine-122021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Nachholtermine für die Spiele von Genf und Ambri sind bekannt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 10:56:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die verschobenen Spiele aufgrund der Quarantäne von Genève-Servette HC und dem HC Ambri-Piotta sind bekannt und werden im Verlauf des Januars nachgeholt. Genève-Servette trifft am 11.01.2022 zu Hause auf Fribourg-Gottéron und am 25.01.2022 auswärts auf den SC Bern. Das Spiel SC Bern gegen HC Ambi-Piotta wird am 06.01.2022 nachgeholt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft testet am Freitag gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-22/u20-nationalmannschaft-testet-am-freitag-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/22015/900702866.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bereitet sich aktuell in Red Deer/Kanada auf die Weltmeisterschaft vor, die nach Weihnachten beginnt. Am Donnerstag steht das einzige Vorbereitungsspiel gegen Tschechien auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 09:07:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem alle Spieler und Staff-Mitglieder der Schweizer U20-Nationalmannschaft nach zwei Tagen Quarantäne negativ auf Covid-19 getestet worden waren, konnte das Team von Headcoach Marco Bayer vergangenen Samstag das Training aufnehmen – einen Tag später als geplant, da das Gepäck verspätet in Kanada ankam. Seither bereitet sich die Auswahl vor Ort auf die Weltmeisterschaft vor.</p>
<p>Ursprünglich hätte die Schweiz in Kanada noch drei Testspiele gegen Kanada, Deutschland und Tschechien absolvieren sollen. Aufgrund der epidemiologischen Lage wurde jedoch seitens der Organisatoren entschieden, lediglich am 23. Dezember Vorbereitungsspiele durchzuführen – ursprünglich hätten die Vorbereitungsspiele aller Nationen am 19. Dezember begonnen. Die Schweiz kommt somit vor WM-Beginn zu einem Testspiel gegen Tschechien. Dieses findet am Donnerstag, 23. Dezember, um 17.00 Uhr Ortszeit in Red Deer statt. Im Anschluss wird am 24. Dezember das finale WM-Aufgebot bekanntgegeben (3 Torhüter und 22 Feldspieler).</p>
<p>Das Schweizer Team startet am Montag, 27. Dezember mit der Partie gegen Russland in die WM. Die weiteren Gruppengegner heissen USA (28. Dezember), Slowakei (30. Dezember) und Schweden (31. Dezember). Die Zielsetzung für die Weltmeisterschaft lautet Viertelfinalqualifikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf-Servette nicht mehr in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-21/update-quarantaene-genf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Spiel Zug - Genf kann am Donnerstag wie geplant stattfinden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 19:36:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieler des Genève-Servette HC konnten die coronabedingte Quarantäne heute Abend verlassen, weshalb das Spiel gegen den EV Zug vom Donnerstag stattfinden kann. Das morgige Spiel von Servette gegen den HC Ajoie wird hingegen auf einen späteren Termin verschoben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Unterbruch diverser Meisterschaften im Amateur- und Nachwuchssport</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-12-20/regio-league-unterbruch-diverser-meisterschaften-im-amateur-und-nachwuchssport</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der am Freitag durch den Bundesrat verabschiedeten neuen Massnahmen gegen die Verbreitung der Covid-19 Pandemie, hat die Covid-19 Task Force der Regio League den Unterbruch diverser Meisterschaften beschlossen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 14:43:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-12-20/regio-league-unterbruch-diverser-meisterschaften-im-amateur-und-nachwuchssport</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Massnahmen gegen die Verbreitung der Covid-19 Pandemie haben starke Auswirkungen auf das Amateur-, Frauen-, und Nachwuchs-Eishockey. Aufgrund der verschärften Massnahmen und dem Anstieg der Fallzahlen, sieht sich die Covid-19 Task Force der Regio League gezwungen, folgende Meisterschaften ab sofort bis und mit mindestens dem 27. Januar 2022 zu unterbrechen:</p>
<ul>
<li>1. Liga / 2. Liga / 3. Liga / 4. Liga</li>
<li>SWHL-D</li>
<li>U20 Top/A</li>
<li>U17 Top/A</li>
</ul>
<p>Teams aus diesen Ligen dürfen nach wie vor entsprechend den nationalen und kantonalen Richtlinien trainieren und Freundschaftsspiele organisieren.</p>
<p><strong>Ligen mit überwiegend professionellem oder semiprofessionellem Spielbetrieb</strong></p>
<p>Aufgrund der neuen Massnahmen, wurde ebenfalls die Liste der Ligen mit überwiegend professionellem oder semiprofessionellem Spielbetrieb reaktiviert. Gemäss Entscheid des Bundesrats stehen sowohl die drei höchsten Herrenligen, als auch die drei höchsten Frauenligen auf dieser Liste.</p>
<p>In folgenden Ligen geht der Spielbetrieb also weiter:</p>
<ul>
<li>MySports League</li>
<li>Women’s League</li>
<li>SWHL-B</li>
<li>SWHL-C</li>
</ul>
<p>Ebenfalls weitergeführt werden die Nachwuchs-Meisterschaften von der U15 abwärts zur U9, da für Kinder unter 16 Jahren keine Einschränkungen für die Ausübung der sportlichen Aktivität bestehen.</p>
<p><strong>Situation im National Cup</strong></p>
<p>Beim National Cup der Herren 2021/22 stehen noch die Halbfinals und das Finale auf dem Programm. Es wird mit den verbliebenen Teams aus der MySports League und der 1. Liga eine Lösung gesucht, damit der National Cup fertig gespielt werden kann.<br /><br />Die regionalen Vorrunden für die Ausgabe 2022/23 werden abgesagt und im September 2022 gespielt.</p>
<p>Das Final Four Weekend des National Cup Frauen wird wie geplant am 15./16. Januar in Langenthal durchgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielverschiebung in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-20/quarantaene-ambri</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />HC Ambri-Piotta befindet sich in Quarantäne]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 12:15:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-20/quarantaene-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel SC Bern vs. HC Ambri-Piotta vom 23. Dezember 2021 wird verschoben. Dies aufgrund von mehreren Corona-Fällen, die in der Mannschaft von Ambri festgestellt wurden. Das Team und der Staff befinden sich aktuell in Quarantäne. Das Ersatzdatum wird bald möglichst kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Gelungene Olympia-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-19/frauen-nati-gelungene-olympia-hauptprobe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21985/photos-swiss-vs-sweden-basel-18122021-013.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Männern in Visp gewinnen auch die Schweizer Eishockey-Frauen in Basel bei der Olympia-Hauptprobe ihr Heimturnier.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21985/photos-swiss-vs-sweden-basel-18122021-013.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21985/photos-swiss-vs-sweden-basel-18122021-013.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 14:52:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-19/frauen-nati-gelungene-olympia-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die Schweizerinnen besiegten am Dreiländerturnier zuerst Schweden (5:0) und schliesslich Deutschland (6:1). In der letzten Partie vor der Abreise nach Peking Anfang Februar tat sich das Team von<span> </span><span class="highlight">Colin</span><span> </span><span class="highlight">Muller</span><span> </span>mit den Deutschen lange schwer. Ein Doppelschlag innerhalb von 20 Sekunden in der 46. Minute von Laura Zimmermann und Alina Müller vom 1:0 zum 3:0 bedeutete die Vorentscheidung. Sarah Forster bestritt gegen Deutschland ihr 200. Länderspiel.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizerinnen traten zu den drei Partien in Basel (inklusive einem Testspiel am Donnerstag gegen Schweden/4:5) in Bestbesetzung an, also mit sämtlichen Teamstützen, die im Ausland spielen. An der letzten Frauen-WM belegte die Schweiz den 4. Platz.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielverschiebungen in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-19/quarantaene-genf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Genève-Servette HC befindet sich in vorsorglicher Quarantäne]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 12:19:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-19/quarantaene-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partien Genève-Servette HC vs. Fribourg-Gottéron von heute Nachmittag, 19.12.2021, und SC Bern vs. Genève-Servette HC von morgen, 20.12.2021, müssen verschoben werden. Dies aufgrund von mehreren Corona-Fällen, die in der Mannschaft von Genf festgestellt wurde. Das Team und der Staff befinden sich aktuell in vorsorglicher Quarantäne. Über die weiteren Schritte wird der Club nach Absprache mit dem Kantonsarzt in Kürze informieren. Wann die Partien nachgeholt werden, steht aktuell noch nicht fest.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NaturEnergie Challenge: Schweizer gewinnen Heim-Turnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-17/naturenergie-challenge-schweizer-gewinnen-heim-turnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21984/swiss-vs-slovakia-17122021-trophy-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam gewinnt das Heim-Turnier in Visp. Nach dem 2:1 gegen Lettland bezwingt das Team von Trainer Patrick Fischer auch die Slowakei, und zwar 3:2. Denis Hollenstein trifft zweimal.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21984/swiss-vs-slovakia-17122021-trophy-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21984/swiss-vs-slovakia-17122021-trophy-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 22:52:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-17/naturenergie-challenge-schweizer-gewinnen-heim-turnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Im zweiten Drittel zeigten die Schweizer eine vorzügliche Leistung. Sie nutzten ihren Speed und dominierten die Slowaken praktisch nach Belieben, was das Schussverhältnis von 21:3 unterstreicht. Mehr als der Ausgleich durch Hollenstein zum 1:1 (35.) schaute jedoch nicht heraus. Einmal mehr fehlte den Einheimischen die nötige Kaltblütigkeit, beispielsweise scheiterten Yannick Zehnder und Denis Malgin jeweils in der 25. Minute alleine vor dem slowakischen Keeper Patrik Rybar. Es könnten noch zahlreiche andere Chancen erwähnt werden.</p>
<p class="paragraph">In der 43. Minute gelang das zweite Tor dann doch noch und erneut traf Hollenstein. Der Stürmer der ZSC Lions wurde im Powerplay von hinter dem Gehäuse von Vincent Praplan bedient. Drei Minuten später glichen die Slowaken aus dem Nichts aus. Wie schon beim 0:1 (12.) war es ein Eigentor, diesmal war Simon Le Coultre der Pechvogel.</p>
<p class="paragraph">Zwar glich sich das Geschehen in der Folge aus, dennoch jubelten am Ende die Einheimischen, und dies verdient. Killian Mottet, der schon am Donnerstag gegen Lettland reüssierte hatte, erzielte in der 57. Minute den Siegtreffer. Er musste den Puck nach einem Vorstoss von Verteidiger Christian Marti nur noch über die Linie drücken. Damit gelang den Schweizern die Revanche für die 1:6-Niederlage im November am Deutschland Cup in Krefeld. Sie können somit mit einem guten Gefühl nach Peking reisen.</p>
<p class="paragraph">Im ersten Abschnitt hatten die Gastgeber mit den aggressiv spielenden Slowaken noch grosse Mühe bekundet. Beim 0:1 (9.) ging der Puck via dem Lausanner Stürmer Damian Riat ins Tor. Dem Treffer, der wie auch beim 2:2 Milos Kelemen gegeben wurde, ging ein Fehler von Romain Loeffel voraus. Dieser bestritt sein 100. Länderspiel. Auf die gleiche Anzahl kommt neu auch Torhüter Reto Berra, dem in der 13. Minute eine mirakulöse Parade gelang. Nach einem Abpraller eigentlich schon geschlagen, liess er die Scheibe mit einem Hechtsprung im Fanghandschuh verschwinden. Zwei Minuten zuvor hatte Christoph Bertschy einen Penalty vergeben.</p>
<p class="paragraph">Für<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>und Co. gilt es nun, aufgrund der in Krefeld und Visp gewonnenen Eindrücke das Team für die Olympischen Winterspiele in Peking zu nominieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NaturEnergie Challenge: Schweizer bezwingen Lettland knapp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-16/naturenergie-challenge-schweizer-bezwingen-lettland-knapp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21982/swiss-vs-latvia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam gewinnt das erste Spiel am Heimturnier in Visp. Das Team von Trainer Patrick Fischer bezwingt Lettland 2:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 22:33:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-16/naturenergie-challenge-schweizer-bezwingen-lettland-knapp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Einheimischen legten vor 1500 Zuschauern früh die Basis zum elften Sieg in Serie gegen die Letten. Der nachnominierte Killian Mottet, mit 14 Treffern der erfolgreichste Schweizer Torschütze der National League, brachte die Gastgeber bereits in der fünften Minute mit einem "Buebetrickli" in Führung. Sechs Minuten später doppelte Tristan Scherwey nach. Das 2:0 zu ersten Pause war verdient. Die Schweizer dominierten die zu Beginn harmlosen Letten trotz zweier Strafen weitgehend.</p>
<p class="paragraph">In der 23. Minute vergab Samuel Walser eine gute Chance zum 2:0, danach scheiterte Denis Hollenstein am Pfosten (26.). Dazwischen glänzte dreimal Torhüter Leonardo Genoni. Überhaupt hielten die Gäste in den zweiten 20 Minuten besser mit. Daniel Barzins (31.) war um den Anschlusstreffer besorgt.</p>
<p class="paragraph">In der Folge standen die Einheimischen dem 3:1 näher als die Letten dem Ausgleich. Erneut Walser (36.) und Captain Gaëtan Haas nach einer feinen Aktion in Unterzahl (39.) vergaben beste Möglichkeiten. Das letzte Drittel verlief ausgeglichen, wobei die Fans nicht mit vielen guten Aktionen verwöhnt wurden. Dem 3:1 am nächsten kam Christoph Bertschy in der vorletzten Minute, doch es blieb beim 2:1. Morgen spielt die Schweiz um 19:45 Uhr im Turnierfinal gegen die Slowakei, die ihrerseits gestern ebenfalls Lettland bezwang. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 4. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2022/23</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-12-16/national-cup-202223-auslosung-4-vorrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 15. Dezember 2021 wurde im BBZB Luzern die Auslosung der 4. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2022/34 vorgenommen. Die Partien werden am Dienstag/Mittwoch 4./5. Januar 2022 gespielt.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 17:50:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-12-16/national-cup-202223-auslosung-4-vorrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 15. Dezember 2021 wurde in Luzern die Ziehung der 4. Vorrunde des National Cup 2022/23 vorgenommen. Folgende Partien wurden ausgelost:</p>
<p>KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga) – EHC Frauenfeld (1. Liga)<br /><span>EHC Dübendorf (</span><span>MSL) – </span><span>EHC Chur (</span><span>MSL)<br /></span><span>EC Wil (</span><span>1. Liga) – </span><span>HC Prättigau-Herrschaft (</span><span>1. Liga)<br /></span><span>SC Rheintal (</span><span>1. Liga) – </span><span>EHC Arosa (</span><span>MSL)<br /></span><span>EHC Dürnten Vikings (</span><span>2. Liga) – </span><span>EHC Seewen (</span><span>MSL)<br /></span><span>EHC Wallisellen (</span><span>2. Liga) – </span><span>EHC Bülach (</span><span>MSL)<br /></span><span>HC Nivo (</span><span>3. Liga) – </span><span>SC Küsnacht (</span><span>2. Liga)<br /></span><span>Wild Hogs Hockey Club Arosa (</span><span>4. Liga) – </span><span>EHC Uzwil (</span><span>3. Liga)<br /></span><span>EHC Sursee (</span><span>2. Liga) – </span><span>Pikes EHC Oberthurgau 1965 (</span><span>1. Liga)<br /></span><span>EHC Wetzikon (</span><span>1. Liga) – </span><span>GDT Bellinzona (</span><span>1. Liga)</span></p>
<p><span>Die Partien werden am Dienstag/Mittwoch 4./5. Januar 2022 gespielt.</span></p>
<p><span>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen beteiligten Teams spannende, faire und verletzungsfreie Spiele.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NaturEnergie Challenge: Schweiz spielt am Donnerstag gegen Lettland und am Freitag gegen die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-14/naturenergie-challenge-schweiz-spielt-am-donnerstag-gegen-lettland-und-am-freitag-gegen-die-slowakei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21976/131219-swiss-vs-russia_visp-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Absage der norwegischen Auswahl hat Swiss Ice Hockey in Absprache mit dem lettischen und dem slowakischen Verband den Spielplan der NaturEnergie Challenge in Visp angepasst.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 12:53:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-14/naturenergie-challenge-schweiz-spielt-am-donnerstag-gegen-lettland-und-am-freitag-gegen-die-slowakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz wird am Donnerstag wie geplant um 19.45 Uhr gegen Lettland spielen. Am Freitag trifft die Mannschaft von Patrick Fischer dann um 19.45 Uhr auf die Slowakei. Neu spielen bereits am Mittwochabend um 20.30 Uhr Lettland und die Slowakei gegeneinander und eröffnen damit das Turnier. Dieses Spiel findet ohne Publikum statt. Die ursprünglich geplanten Nachmittagsspiele am Donnerstag und Freitag um 16.15 Uhr entfallen.</p>
<p>«Dank der Zusage von Lettland und der Slowakei, direkt nach ihrer Ankunft in Visp gegeneinander anzutreten, bleiben die Spieldaten und die Spielzeiten der Schweizer Nationalmannschaft am Heimturnier unverändert. Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen der teilnehmenden Verbände herzlich für das Entgegenkommen, das wir sehr schätzen», sagt Lars Weibel, Director National Teams bei Swiss Ice Hockey. "Wir sind froh, dass wir das Turnier somit trotzdem bestmöglichst umsetzen und realisieren können."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Norwegen nicht an der NaturEnergie Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-13/norwegen-nicht-an-der-naturenergie-challenge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21974/121219-swiss-vs-norway-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund eines nationalen Teil-Lockdowns muss Norwegen die Teilnahme am 4-Länder-Turnier in Visp kurzfristig absagen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 23:28:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die norwegische Nationalmannschaft wäre am Dienstagmorgen um 06.00 Uhr abgeflogen. Nachdem Norwegens Regierung am Montagabend einen nationalen Teil-Lockdown mit starken Einschränkungen und einer dringlichen Empfehlung, auf jegliche Reisen zu verzichten, verkündet hatte, musste Norwegens Nationalmannschaft die Teilnahme an der NaturEnergie Challenge in Visp kurzfristig zwei Tage vor dem Turnierstart absagen. Der Lockdown bedeutet in Norwegen auch den Unterbruch des kompletten Eishockey-Spielbetriebs, ausgenommen die höchste Profi-Liga.</p>
<p>Swiss Ice Hockey wird im Verlauf von Dienstag nach Rücksprache mit den anderen teilnehmenden Verbänden - Lettland und Slowakei - über das weitere Vorgehen informieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wolfpack - Episode 03: November</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/y4m29fXVVeE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21973/2021_wolfpack_ep03_v100_00_18_16standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 20:22:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/y4m29fXVVeE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup: Überraschung in Vorrunde 2022/23 der Romandie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-12-13/national-cup-surprise-au-tour-preliminaire-202223-de-la-romandie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Vorrunde für den National Cup Herren 2022/23 in der Westschweiz kam es am Wochenende zu einer Überraschung: der unterklassige HC Villars bezwingt den EHC Saastal.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Westschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 14:04:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-12-13/national-cup-surprise-au-tour-preliminaire-202223-de-la-romandie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Heimclub HC Villars 1908 aus der 3. Liga schlägt am Sonntag, 12.12., in der dritten Vorrunde des National Cup Herren 2022/23 den EHC Saastal aus der 1. Liga mit 6:3.</p>
<p>Ein schönes Beispiel für die Romantik des Cup-Wettbewerbs, in dem auch kleinere Clubs über sich hinauswachsen und eine Überraschung gegen ein höher klassiertes Team schaffen können.</p>
<p>Die weiteren Resultate der National Cup Vorrunden aus den Regionen sind im Game Center zu sehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sutter, Mottet und Praplan für die NaturEnergie Challenge nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-12/sutter-mottet-und-praplan-fuer-die-naturenergie-challenge-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21970/121219-swiss-vs-norway_visp-49.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Yannick Rathgeb, Fabrice Herzog und Mauro Jörg können verletzungsbedingt nicht mit der Schweizer Nationalmannschaft am Heimturnier in Visp teilnehmen. Headcoach Patrick Fischer hat an ihrer Stelle Dave Sutter, Killian Mottet und Vincent Praplan aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21970/121219-swiss-vs-norway_visp-49.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 15:20:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-12/sutter-mottet-und-praplan-fuer-die-naturenergie-challenge-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Dezember, bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft die letzten Testspiele vor den olympischen Spielen in Peking im Februar. Headcoach Patrick Fischer hat für die NaturEnergie Challenge in Visp ein Kader von 22 Spielern aufgeboten. Mit Verteidiger Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne) und den Stürmern Fabrice Herzog (EV Zug) und Mauro Jörg (Fribourg-Gottéron) müssen drei Spieler verletzungsbedingt Forfait geben. Patrick Fischer hat Verteidiger Dave Sutter (Fribourg-Gottéron) und die Stürmer Killian Mottet (Fribourg-Gottéron) und Vincent Praplan (SC Bern) nachnominiert.</p>
<p>Die Nationalmannschaft rückt am Montag, 13. Dezember in Visp ein. Bis Mittwoch stehen vier Trainingseinheiten auf dem Programm, ehe die Schweiz dann am Donnerstag um 19.45 Uhr in der Lonza Arena auf Lettland trifft. Bereits am Donnerstagnachmittag bestreiten Norwegen und die Slowakei das Startspiel der NaturEnergie Challenge. Am Freitag stehen sich dann im Spiel um Platz 3 bzw. im Turnierfinal jeweils die Verlierer und die Sieger der Spiele vom Vortag gegenüber. Die Partie der Schweiz wird auch am Freitag um 19.45 Uhr angepfiffen.</p>
<p>Tickets für das Heimturnier der Schweizer Nationalmannschaft sind im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle des EHC Visp oder online (<a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a>) sowie an den Spieltagen an der Tages- und Abendkasse erhältlich. Das 4-Nationen-Turnier wird mit der 2G-Regel durchgeführt. Die beiden Schweizer Partien werden live auf den SRG-Kanälen übertragen.</p>
<p><strong>Aufgebot NaturEnergie Challenge, Visp</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong><span> </span>Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong><span> </span>Patrick Geering (ZSC Lions), Andrea Glauser (Lausanne HC), Fabian Heldner (Lausanne HC), Samuel Kreis (EV Zug), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Dave Sutter (Fribourg-Gottéron).</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong><span> </span>Christoph Bertschy (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Denis Malgin (ZSC Lions), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Marco Müller (EV Zug), Vincent Praplan (SC Bern), Damien Riat (Lausanne HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron), Yannick Zehnder (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2G an der NaturEnergie Challenge in Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-10/2g-an-der-naturenergie-challenge-in-visp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21969/121219-swiss-vs-norway-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey wird das Heimturnier der Schweizer Nationalmannschaft am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Dezember in Visp mit der 2G-Regel durchführen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21969/121219-swiss-vs-norway-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 17:14:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-10/2g-an-der-naturenergie-challenge-in-visp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Gäste, Zuschauerinnen und Zuschauer müssen für den Einlass ins Stadion entweder ein Impfzertifikat oder ein Genesungs-Zertifikat vorweisen. Es besteht im Stadion grundsätzlich keine Maskenpflicht, Swiss Ice Hockey empfiehlt jedoch allen Besucherinnen und Besuchern an der NaturEnergie Challenge in der Lonza Arena das Tragen einer Maske. Konsumation ist in allen Zuschauerbereichen – sowohl auf den Sitzplätzen als auch auf den Stehplätzen – erlaubt. Für Kinder unter 16 Jahren gilt weder eine Zertifikatspflicht noch eine Maskenpflicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine EYOF-Teilnahme für Schweizer U18-Auswahl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-09/keine-eyof-teilnahme-fuer-schweizer-u18-auswahl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21959/20211111_eishockey_u18_sui-usa_monthey_008.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz wird aufgrund von Covid-19 nicht am Eishockey-Turnier des European Youth Olympic Festival in Finnland teilnehmen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21959/20211111_eishockey_u18_sui-usa_monthey_008.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21959/20211111_eishockey_u18_sui-usa_monthey_008.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 12:35:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-09/keine-eyof-teilnahme-fuer-schweizer-u18-auswahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der durch Covid-19 erschwerten Bedingungen für die Rückreise in die Schweiz sieht Swiss Ice Hockey keine Möglichkeit für eine Teilnahme der U18 Junioren-Nationalmannschaft am European Youth Olympic Festival in Finnland. Das Eishockeyturnier des EYOF findet vom 12. Bis 17. Dezember in Vuokatti statt, die Schweiz hätte gegen Weissrussland und Tschechien gespielt.</p>
<p>«Wir bedauern den Entscheid sehr, erachten den Rückzug von diesem Turnier aber unter den gegebenen Umständen und nach gemeinsamen Diskussionen mit Swiss Olympic und den zuständigen Behörden als notwendigen Schritt», sagt Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Für die Einreise in die Schweiz ist ein negatives Testergebnis notwendig. Fällt ein Covid-19-Test positiv aus, muss die betroffene Person im Abgangsland in Quarantäne. «Wir können nicht verantworten, dass Spieler dieser Altersstufe im schlimmsten Fall über die Festtage zehn Tage alleine in Finnland in Quarantäne bleiben müssen», so Lars Weibel. Die Anfrage für eine Sonderregelung wurde vom Bundesamt für Gesundheit abgelehnt, ebenso konnte seitens OK des EYOF keine Spezialregelung zugesichert werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für die NaturEnergie Challenge in Visp steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-08/das-aufgebot-fuer-die-naturenergie-challenge-in-visp-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17371/131219-swiss-vs-russia_visp-28.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nächste Woche bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft im Oberwallis ihr Heimturnier. Headcoach Patrick Fischer hat für die NaturEnergie Challenge in Visp 22 Spieler aufgeboten. Nebst der Schweiz stehen Lettland, Norwegen und die Slowakei am 4-Nationen-Turnier im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17371/131219-swiss-vs-russia_visp-28.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 13:14:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-08/das-aufgebot-fuer-die-naturenergie-challenge-in-visp-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Dezember gilt es für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ernst: Sie bestreitet in der Visper Lonza Arena die letzten zwei Vorbereitungsspiele vor dem Saison-Highlight – den olympischen Winterspielen in Peking im Februar 2022. Nationaltrainer Patrick Fischer hat heute das Aufgebot für das Heimturnier im Oberwallis bekanntgegeben. Im Kader figurieren 22 Spieler, darunter mit den Torhütern Reto Berra (Fribourg-Gottéron) und Leonardo Genoni (EV Zug), den Verteidigern Fabian Heldner (Lausanne HC) und Romain Loeffel (HC Lugano) sowie den Stürmern Christoph Bertschy (Lausanne HC), Fabrice Herzog (EV Zug) und Tristan Scherwey (SC Bern) auch sieben Spieler aus dem WM-Aufgebot von vergangenem Frühling in Riga. Damit Patrick Fischer im Hinblick auf die olympischen Spiele möglichst viele potenzielle Kandidaten sichten kann, steht wie bereits im Vorfeld kommuniziert kein Spieler im Aufgebot für Visp, der zuvor im November bereits am Deutschland Cup im Einsatz stand.</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft tritt an der NaturEnergie Challenge als Titelverteidigerin an: Die erste Ausgabe im Dezember 2019 gewann das Team nach zwei deutlichen Siegen gegen Norwegen und Russland. Auch in diesem Jahr will die Schweiz überzeugen: «Wir wollen uns im Wallis den letzten Push für Olympia holen», sagt Nationaltrainer Patrick Fischer. Fischer freut sich bereits auf die Auftritte in Visp: «Uns erwartet hier eine perfekte Infrastruktur. Und dank der grossen Gastfreundschaft der Walliser fühlen wir uns sehr gut aufgehoben und willkommen.» Fischer hofft, dass seine Mannschaft bei der Olympia-Hauptprobe auf grosse Unterstützung zählen darf: «Wir sind sehr stolz und dankbar, dass unsere Fans immer hinter uns stehen. Und natürlich würde es das ganze Team noch zusätzlich motivieren, wenn wir in der Lonza Arena vor einer lautstarken Kulisse auflaufen dürfen!»</p>
<p>Die Schweiz trifft im Oberwallis am Donnerstag, 16. Dezember um 19.45 Uhr zuerst auf Lettland. Am Freitag, 17. Dezember duellieren sich dann jeweils die beiden Sieger und die beiden Verlierer der Partien vom Vortag, womit die Schweiz wiederum um 19.45 Uhr entweder gegen die Slowakei oder gegen Norwegen spielt. Tickets sind im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle des EHC Visp oder online (<a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a>) sowie an den Spieltagen an der Tages- und Abendkasse erhältlich.</p>
<p>Betreffend Schutzkonzept und der genauen Regel der Zertifikatspflicht trifft Swiss Ice Hockey aktuell noch letzte Abklärungen. Sobald das Schutzkonzept finalisiert ist, erfolgt eine entsprechende Information.</p>
<p><strong>Aufgebot NaturEnergie Challenge, Visp</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Patrick Geering (ZSC Lions), Andrea Glauser (Lausanne HC), Fabian Heldner (Lausanne HC), Samuel Kreis (EV Zug), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne).</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Christoph Bertschy (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Mauro Jörg (Fribourg-Gottéron), Denis Malgin (ZSC Lions), Marco Müller (EV Zug), Damien Riat (Lausanne HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron), Yannick Zehnder (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Clubs der National League und der Swiss League führen per sofort 2G-Zertifikat ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-07/clubs-der-national-league-und-der-swiss-league-fuehren-per-sofort-2g-zertifikat-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21944/sih_nl_sl_cmyk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Vormittag haben sich die Ligaführung und die National-League-Clubs resp. Swiss League-Clubs an einer Videokonferenz über die Umsetzung der vom Bundesrat am vergangenen Freitag beschlossenen Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie unterhalten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21944/sih_nl_sl_cmyk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 12:57:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-12-07/clubs-der-national-league-und-der-swiss-league-fuehren-per-sofort-2g-zertifikat-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vordergrund stand die Frage, ob die Clubs den Zugang zu den Stadien wie bisher Personen ab 16 Jahren mit 3G-Zertifikat gewähren (genesen, geimpft, getestet) oder eine Beschränkung auf Personen mit einem Impf- oder Genesungszertifikat (2G) erfolgen soll.</p>
<p>Die Clubs haben in beiden Ligen einstimmig entschieden, ihr Schutzkonzept für die Zuschauerinnen und Zuschauer ab 16 Jahren auf per sofort das 2G-Zertfikat anzupassen. Mit dieser Entscheidung fällt die Maskenpflicht in den Stadien der NL und SL weg (jedoch abhängig von den kantonalen Richtlinien) und die Konsumation wird weiterhin uneingeschränkt auch auf den Stehplätzen möglich sein. Einzige Ausnahmen bilden heute Abend in der National League das Wiederholungsspiel SC Rapperswil-Jona Lakers vs. ZSC Lions sowie in der Swiss League das Spiel EHC Olten vs. EHC Winterthur, welche noch mit 3G-Zertifikat besucht werden können. Für Mitarbeitende an einem Spiel, die einen Arbeitsvertrag besitzen (z.B. Spieler und Staff, Gastronomie- und Sicherheitspersonal, TV- und Medienschaffende), bestimmt der jeweilige Arbeitgeber, ob im Stadion «2G» ohne Maskenpflicht oder das 3G-Zertfikat mit Maskenpflicht zur Anwendung kommt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olympia-Hauptprobe für die Frauen-Nationalmannschaft in Basel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-06/olympia-hauptprobe-fuer-die-frauen-nationalmannschaft-in-basel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21934/switzerland-vs-japan-11112021-021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bestreitet Mitte Dezember in der Basler St. Jakobs-Arena ihr Heimturnier. Die Spiele gegen Schweden und Deutschland sind die letzten Tests auf heimischem Eis vor der Abreise an die olympischen Spiele nach Peking. Das Team von Headcoach Colin Muller tritt in Basel mit dem Top-Kader an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 11:48:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-06/olympia-hauptprobe-fuer-die-frauen-nationalmannschaft-in-basel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>23 Spielerinnen stehen im Aufgebot für das Heimturnier der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in Basel – darunter auch sämtliche Teamstützen, die in den nordamerikanischen und schwedischen Ligen spielen. So sind etwa Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), die wiedergenesene Alina Müller (Northeastern University/USA) und die im Sommer für das amerikanische Profiteam Boston Pride gedraftete Evelina Raselli an den Spielen vor eigenem Publikum im Einsatz. Auch die beiden WM-Torhüterinnen Andrea Brändli (Ohio State University/USA) und Saskia Maurer (University of St. Thomas/USA) stehen in Basel zwischen den Pfosten.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr darauf, die Olympia-Hauptprobe im eigenen Land, auf eigenem Eis und vor eigenem Publikum bestreiten zu dürfen», sagt Headcoach Colin Muller. «Ziel ist es, dass wir den eingeschlagenen Weg nach dem vierten Rang an der WM weiterverfolgen und bestätigen, Automatismen in den Linien finden und uns im Hinblick auf Peking ein gutes Gefühl holen.» Die Schweizer Frauen-Nati trifft am Donnerstag, 16. Dezember (18.00 Uhr) zuerst auf Schweden – diese Partie zählt nicht zur Rangierung des 3-Nationenturniers, sondern dient als zusätzlicher Test für das Schweizer und das schwedische Team. Nachdem Schweden und Deutschland am Freitag, 17. Dezember dann das Turnier eröffnen, spielt die Schweiz am Samstag, 18. Dezember (15.00 Uhr) wiederum gegen Schweden und am Sonntag, 19. Dezember (12.10 Uhr) gegen Deutschland. «Natürlich wollen wir alle Spiele gewinnen und den Turniersieg holen», so Colin Muller.</p>
<p>Tickets für das Heimturnier der Frauen-Nationalmannschaft in Basel sind vor Ort an der Tageskasse erhältlich oder können via Mail an <a href="mailto:event@sihf.ch">event@sihf.ch</a> reserviert werden.</p>
<p><strong>Aufgebot 3-Nations-Tournament in Basel (14. – 19.12.2021)</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (2):</strong> Andrea Brändli (Ohio State University/USA), Saskia Maurer (University of St. Thomas/USA).</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (8):</strong> Nicole Bullo (HC Ladies Lugano), Lara Christen (GCK/ZSC Lions), Sarah Forster (AIK Hockey/SWE), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Alina Marti (GCK ZSC Lions), Shannon Sigrist (Linköping HC/SWE), Nicole Vallario (University of St. Thomas/USA), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies).</p>
<p><strong>Stürmerinnen (13):</strong> Rahel Enzler (University of Maine/USA), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Lena Marie Lutz (Thurgau Indien Ladies), Keely Moy (Harvard University/USA), Alina Müller (Northeastern University/USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal/CAN), Evelina Raselli (Boston Pride/USA), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (Lulea HF/SWE), Phoebe Staenz (Leksands IF/SWE), Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), Laura Zimmermann (EV Bomo Thun).</p>
<p><em><strong>Medientreffen vor dem Heimturnier der Frauen-Nationalmannschaft</strong></em><br /><em>Am Dienstag, 14. Dezember, um 15.00 Uhr findet in der St. Jakobs-Arena in Basel ein Medientreffen statt. Seitens Swiss Ice Hockey stehen CEO Patrick Bloch, Director National Teams Lars Weibel, Daniela Diaz, Managerin Women’s National Teams und Headcoach Colin Muller für Interviews zur Verfügung. Auf Wunsch werden zusätzlich auch Interviews mit Spielerinnen organisiert. Medienschaffende sind im Anschluss an den Medientermin herzlich eingeladen, ab 16.00 Uhr dem Training der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beizuwohnen. Anmeldungen inkl. Angabe der Interviewwünsche nimmt Manuela Hess, Head of Communications, gerne bis spätestens Freitag, 10. Dezember entgegen (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> / 079 637 73 52). </em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Teilnehmerfeld des Final Four Weekends steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2021-12-06/national-cup-frauen-teilnehmerfeld-des-final-four-weekends-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21930/final-four_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 5. Dezember, wurden die Viertelfinals des National Cup Frauen gespielt. Die vier Halbfinalisten werden am 15./16. Januar am Final Four Weekend in Langenthal um den Cupsieg kämpfen.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21930/final-four_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 09:20:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2021-12-06/national-cup-frauen-teilnehmerfeld-des-final-four-weekends-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Teilnehmerfeld des Final Four Weekend des National Cup Frauen setzt sich aus vier Teams der Women's League zusammen: Titelverteidiger ZSC Lions Frauen, HC Ladies Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und SC Reinach.</p>
<p>Die ZSC Lions setzen sich im Viertelfinal zu Hause gegen Bomo Thun aus der Women's League durch, der HC Ladies Lugano gegen die Thurgau Indien Ladies. Die Neuchâtel Hockey Academy und der SC Reinach treffen im Viertelfinale auf Teams aus der SWHL-B und gewinnen die Partien gegen den Fribourg Ladies HC respektive den EHC Sursee ohne Probleme.</p>
<p>Die vier Teams dürfen nun am 15. Januar nach Langenthal reisen und am Final Four Weekend den Cupsieg untereinander ausmachen. Am Samstag, 15. Januar werden folgende Halbfinals gespielt:</p>
<ul>
<li>ZSC Lions vs. Neuchâtel Hockey Academy</li>
<li>HC Ladies Lugano vs. SC Reinach</li>
</ul>
<p>Das Spiel um die Bronzemedaille sowie der Final finden dann am Sonntag, 16. Dezember, statt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Anspielzeiten der Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-12-06/national-cup-herren-anspielzeiten-der-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Halbfinals des National Cup Herren werden am 29. Dezember 2021 gespielt.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 07:29:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-12-06/national-cup-herren-anspielzeiten-der-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Halbfinal des National Cup Herren vom 29. Dezember 2021 stehen folgende Spiele auf dem Programm:</p>
<ul>
<li>HC St. Imier vs. EHC Dübendorf, 20:15, Clientis Arena / St. Imier<br /><br /></li>
<li>HC Franches-Montagnes vs. EHC Arosa, 17:30, Centre de Loisirs /Saignelégier<br /><br /></li>
</ul>
<p>Der Final des NC Herren findet am 6. Februar statt. Das unterklassige Team hat Heimrecht. Bei gleicher Ligazugehörigkeit, erhält der Sieger des erstgezogenen Halbfinals das Heimrecht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>29  Spieler im vorläufigen Schweizer Kader für die U20-Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-02/29-spieler-im-vorlaeufigen-schweizer-kader-fuer-die-u20-weltmeisterschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U20-Nationalmannschaft startet am Montag, 13. Dezember in die Vorbereitung auf die WM, die über Weihnachten und Neujahr in Edmonton und Red Deer stattfindet. Im vorläufigen Aufgebot von Headcoach Marco Bayer figurieren 29 Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 13:52:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-02/29-spieler-im-vorlaeufigen-schweizer-kader-fuer-die-u20-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die «World Juniors», der wichtigste Wettbewerb auf Nachwuchsstufe, finden über den Jahreswechsel vom 26. Dezember 2021 bis 5. Januar 2022 in Kanada statt. Austragungsorte sind Edmonton und Red Deer. Die WM wird wiederum als «Bubble» durchgeführt, nach heutigem Stand sind an den Spielen jedoch im Gegensatz zur letztjährigen Durchführung Zuschauer:innen zugelassen.</p>
<p>Die Vorbereitung der Schweizer U20-Auswahl startet am Montag, 13. Dezember. Nach zwei Trainingstagen im OYM in Cham wird das Team von Headcoach Marco Bayer am Mittwoch, 15. Dezember, via Charterflug nach Kanada reisen. Die aus den nordamerikanischen Juniorenligen aufgebotenen Spieler werden direkt in Kanada zum Team stossen. In Red Deer – wo die Schweizer ihre Gruppenspiele absolvieren – stehen anschliessend zwei Tage Quarantäne im Hotelzimmer auf dem Programm. Danach wird die Vorbereitung vor Ort fortgesetzt. Das Schweizer Team bestreitet vor WM-Beginn drei Testspiele gegen Kanada (Sonntag, 19. Dezember), Deutschland (Dienstag, 21. Dezember) und Tschechien (Donnerstag, 23. Dezember). Im Verlauf der Vorbereitung wird das Kader auf drei Torhüter und 22 Feldspieler gekürzt, das finale WM-Aufgebot wird am Freitag, 24. Dezember bekanntgegeben.</p>
<p>Nach Weihnachten steigt die Schweiz am Montag, 27. Dezember gegen Russland ins Weltmeisterschafts-Turnier. Die weiteren Gruppengegner heissen USA (28. Dezember), Slowakei (30. Dezember) und Schweden (31. Dezember). Die Zielsetzung für die Weltmeisterschaft lautet Viertelfinalqualifikation: «Es gilt ganz klar, eine starke Reaktion auf das Abschneiden im vergangenen Jahr zu zeigen», sagt Headcoach Marco Bayer. «Wir freuen uns auf diese Herausforderung und sind hungrig zu beweisen, dass mehr in diesem Team steckt.»</p>
<p>Die aktuellen Einreisebestimmungen sehen nach der Rückreise aus Kanada eine 10-tägige Quarantäne vor. Swiss Ice Hockey befindet sich momentan mit Swiss Olympic und den zuständigen Behörden in Abklärung bezüglich einer allfälligen Ausnahmeregelung.</p>
<p><strong>Vorläufiges U20 WM-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Torhüter (4): </strong>Loïc Galley (Fribourg-Gottéron), Kevin Pasche (Omaha Lancers/USHL), Noah Patenaude (Saint John Sea Dogs/QMJHL), Lucas Rötheli (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (9): </strong>Lian Bichsel (Leksands IF/SWE), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Vincent Despont (Saint John Sea Dogs/QMJHL), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Arno Nussbaumer (EV Zug), Dario Sidler (EV Zug), Maximilian Streule (Winnipeg Ice/WHL), Brian Zanetti (Peterborough Petes/OHL).</p>
<p><strong>Stürmer (16): </strong>Dario Allenspach (EV Zug), Nicolas Baechler (GCK/ZSC Lions), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Christophe Cavalleri (Genève-Servette HC), Keanu Derungs (Victoria Royals/WHL), Joshua Fahrni (SC Bern), Raymond Fust (Sioux Falls Stampede/USHL), Lilian Garessus (EHC Biel-Bienne), Marlon Graf (GCK/ZSC Lions), Joel Henry (GCK/ZSC Lions), Valentin Hofer (EV Zug), Simon Knak (HC Davos), Fabian Ritzmann (HC Davos), Louis Robin (Rimouski Océanic/QMJHL).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey und Swiss League gehen gemeinsam in die Zukunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-01/swiss-ice-hockey-und-swiss-league-gehen-gemeinsam-in-die-zukunft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21913/20211201_symbolbild_slplussihf.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der Swiss League haben definitiv entschieden, ihre neu definierte Strategie ab der Saison 2022/23 innerhalb der Verbandsstruktur von Swiss Ice Hockey umzusetzen. Die Vermarktung wird die Swiss League weiterhin in Kooperation mit der Tit-Pit GmbH betreiben. Die Clubs der Swiss League sind überzeugt, die gewählte Neuausrichtung zusammen mit Swiss Ice Hockey bestmöglich umsetzen zu können.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21913/20211201_symbolbild_slplussihf.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 13:05:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-12-01/swiss-ice-hockey-und-swiss-league-gehen-gemeinsam-in-die-zukunft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey freut sich, dass sich die Clubs der Swiss League entschieden haben, auch in Zukunft in der Struktur von SIHF zu verbleiben. Der Entscheid der Swiss League ist ein starkes Zeichen und Commitment zur SIHF als Dachverband des Schweizer Eishockeys. Für Swiss Ice Hockey ist es daher sehr wichtig, dass die Swiss League bestmögliche Voraussetzungen geniesst, um eine sportlich kompetitive und attraktive Liga zu bleiben und diese weiterzuentwickeln. Die Swiss League ist ein zentrales Element im Schweizer Eishockey. Sie steht für die Spielerentwicklung ein und fördert als Liga junge Schweizer Talente auf dem Weg in die National League. Die Entwicklung von jungen Schweizer Talenten im Leistungssportbereich ist ein strategisches und zentrales Anliegen von Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Durch die Verselbständigung der National League wird die Swiss League somit die höchste Liga unter der direkten Leitung und Koordination von Swiss Ice Hockey sein und entsprechend positioniert werden. Die Vermarktung und Repositionierung der Swiss League wird weiterhin in Kooperation mit der Tit-Pit GmbH durchgeführt. Die Clubs der Swiss League zusammen mit ihrem Kooperationspartner Tit-Pit GmbH sind überzeugt, gemeinsam mit der SIHF die künftige Swiss League als attraktive Liga zu positionieren und Werte wie Bodenständigkeit, Tradition und Erlebbarkeit vermitteln zu können. Gerade im Bereich der Digitalisierung/Streaming wollen die Swiss League und die SIHF neue Wege gehen, Insights ermöglichen und mit viel Interaktivität das Fan-Engagement und die Visibilität erhöhen.</p>
<p>Die Swiss League AG bzw. die Clubs der Swiss League können somit ihre Repositionierung entlang ihrer letztjährigen Strategie innerhalb der Struktur der SIHF und in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der SIHF in sportlicher, wirtschaftlicher und struktureller Hinsicht optimal gestalten und umsetzen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Norwegen anstelle von Russland an der NaturEnergie Challenge in Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-01/norwegen-anstelle-von-russland-an-der-naturenergie-challenge-in-visp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21906/121219-swiss-vs-norway_visp-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Teilnehmerfeld des Heimturniers der Schweizer Nationalmannschaft in Visp (16./17. Dezember 2021) kommt es zu einer Änderung: Russland hat aufgrund der Covid-19-Pandemie abgesagt, anstelle der Sbornaja tritt neu Norwegen an der NaturEnergie Challenge an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21906/121219-swiss-vs-norway_visp-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21906/121219-swiss-vs-norway_visp-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 11:12:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-12-01/norwegen-anstelle-von-russland-an-der-naturenergie-challenge-in-visp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir freuen uns, dass wir die NaturEnergie Challenge trotz der Absage Russlands Stand heute wie geplant als 4-Nationen-Turnier durchführen können», sagt Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Die Absage der russischen Auswahl erfolgte aufgrund der Covid-19-Pandemie. Am Spielplan der Schweiz ändert dies vorerst nichts: Die Auswahl von Patrick Fischer trifft an ihrem Heimturnier am Donnerstag, 16. Dezember in der Visper Lonza Arena auf Lettland. Gleichentags spielen die Slowakei und neu Norwegen anstelle von Russland gegeneinander. Am Freitag, 17. Dezember, treffen dann jeweils die beiden Verlierer und die beiden Sieger der Spiele vom Vortag aufeinander.</p>
<p>«Da unser Heimturnier unmittelbar vor den Olympischen Spielen in Peking stattfindet und ausschliesslich Nationen aus der IIHF Top Division teilnehmen, dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf spannende Begegnungen mit spielerisch hoher Qualität freuen», sagt Lars Weibel. Die Situation rund um Covid-19 analysiert Swiss Ice Hockey laufend und wird kommunizieren, sollte diese Einfluss auf die Organisation und Durchführung der NaturEnergie Challenge haben. Fest steht, dass am Heimturnier eine Maskenpflicht für Zuschauerinnen und Zuschauer gelten wird.</p>
<p>Tickets für die NaturEnergie Challenge sind unter folgendem Link erhältlich: <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Inside: Wie kommt Eishockey in dein Wohnzimmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-30/nl-inside-tv-produktion</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21875/mvimg_20211102_194856.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />58 Runden werden in der Regular Season gespielt, 338 Spiele im Total auf 13 Mannschaften verteilt. Und jedes Spiel davon wird live im Fernsehen aufgestrahlt. Wie funktioniert so eine TV-Produktion und wie kommt Eishockey schlussendlich zu dir ins Wohnzimmer? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und rollen das Feld mit der Studiosendung von MySports von hinten auf.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>NLSLInside</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21875/mvimg_20211102_194856.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21875/mvimg_20211102_194856.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 19:18:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-30/nl-inside-tv-produktion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Dienstag, 2. November 2021 und ich befinde mich heute Abend im MySports Studio in Erlenbach. Es ist, mal wieder, Game-Day! Um 17.00 Uhr treffe ich mich mit Toby Stüssi, Head of Content bei MySports. Er zeigt mir die Räumlichkeiten des TV-Senders, stellt mir die heutige Produktionscrew vor und beantwortet alle meine TV-Newbee-Fragen.</p>
<p>Zum Einstieg ein paar wichtige Zahlen &amp;amp; Fakten zur Produktion eines Eishockey-Abend:</p>
<ul>
<li>Je 1 Studiospiel in Deutsch und Französisch (heute Rapperswil-Jona Lakers - HC Ambri-Piotta und Lausanne HC – Fribourg-Gottéron)</li>
<li>4 weitere Spiele ohne Studio auf den MySports-Sendern</li>
<li>Redaktionssitzung um 15.30 Uhr, Regiebesprechung um 17.00 Uhr, Proben um 18:20 Uhr, Livesendung startet um 19:25 Uhr, Spielbeginn um 19:45 Uhr</li>
<li>2 Studios (Erlenbach &amp;amp; Rossens) mit Moderator, 2 Experten, 2 Kameraleute, 1 Person für die Maske (damit die Stirn nicht glänzt und die Frisur sitzt) Regie mit 2 Produzenten, 2 Slow-Operateure, 1 Regisseur, 1 Grafiker (und ca. 20 Bildschirmen &amp;amp; Displays, Knöpfe sind nicht gezählt worden), Licht mit 1 Person (noch ein paar Bildschirme, Knöpfe &amp;amp; Regler mehr), Ton &amp;amp; Technik mit 2 Personen (da wird auch das französische Studio in Rossens gesteuert), 3 Live-Handler für die Kommunikation mit 6 Kommentatoren &amp;amp; Übertragungs-Wagen in den Stadien, 2 Personen für Social Media und Aufbereitung der Highlight-Clips nach Spielschluss</li>
</ul>
<p><img src="/media/21877/mvimg_20211102_182421.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p> </p>
<p><strong>Let’s get ready to rumble …</strong></p>
<p>Mit etwas Verspätung starten kurz nach 18.20 Uhr die Proben. Ich verfolge das Geschehen in der Regie und erlebe einen etwas harzigen Testlauf. Aber wie heisst es so schön: schlechte Probe, gute Premiere? Wobei es heute Abend in keiner Weise eine Premiere ist. Bekanntlich sind bereits einige Runden gespielt und Studioabende produziert worden. Nach den Proben werden noch ein paar Grafiken angepasst und technische Probleme für die Experten gelöst.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Abends herrscht eine konzentrierte Atmosphäre. Die Stimmung ist sehr gut und es hat Platz für den einen oder anderen Scherz. Ich fühle mich sehr wohl und könnte den Fernsehmachern noch einige Stunden über die Schulter schauen! Und dann geht es auch schon los. Die Sendung startet pünktlich um 19:25 Uhr, Texte sitzen, Grafiken werden ein-/ausgeblendet – alles läuft reibungslos.</p>
<p>Vor der Kamera steht heute Jann Billeter mit seinen beiden Experten Timo Helbling und Alex Chatelain. Dabei habe ich mich schon immer gefragt: Was machen diese drei Herren eigentlich, wenn das Spiel läuft und das TV-Signal des Ü-Wagens über den Sender flimmert? Ein Blick ins Studio gibt Aufschluss: Alle 6 Partien laufen parallel auf dem Studio-Screen, die spannendsten Szenen werden kurz von Jann angesprochen und mit Alex und Timo diskutiert. Alex Chatelain kümmert sich heute um die Spielszenen für die spätere Analyse. Der Moderator definiert in Absprache mit den beiden Experten die gewünschten Spielszenen mit der Regie für die Pausendiskussion. Nach dem 1. Drittel wechselt das Bild zu Hause im Fernseher wieder ins Studio und die erste von zwei Analyserunden startet.</p>
<p>Auf dem Rückweg vom Studio in die Regie treffe ich noch die beiden Social Media-Jungs. Beide konzentriert an den Handys und vor dem Bildschirm, die besten Szenen werden markiert und für die Highlight-Clips gespeichert. Und wir diskutieren natürlich noch über die Frage des Tages: Erwischt MySports Roman Cervenka fürs Interview nach dem Spiel? Anscheinend ist der Topscorer der Rapperswil-Jona Lakers normalerweise eher wortkarg und kamerascheu.</p>
<p>Während dem zweiten Drittel verabschiede ich mich von der Crew und mache mich mit vielen Eindrücken auf den Heimweg. Die Sendung läuft weiterhin einwandfrei und die gesamthaft 37 Tore heute Abend liefern den Experten den nötigen Gesprächsstoff für die Pause sowie die nachfolgende Sendung «Puck ‘n’ Goal». Zu Hause angekommen muss ich doch noch kurz den Fernseher einschalten und die Interviews nachschauen (zum Glück gibt es die Replay-Funktion). Tatsächlich hat sich Cervenka vors Mikrofon getraut! Die Fans und MySports wird’s freuen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Kabelsalat und Technik-Fachjargon</strong></p>
<p>Drei Tage später schaue ich mir die TV-Produktion vor Ort in einem Stadion etwas genauer an. Und zwar in der BCF-Arena in Fribourg: Heute Abend spielt Fribourg-Gottéron zu Hause gegen Genf-Servette. Seit ca. 14.30 Uhr ist die Produktionsfirma auf Platz und richtet die nötigen Installationen ein. Übertragungswagen und Materiabusse werden parkiert, Kabel gelegt und angeschlossen, Kameras im Stadion aufgebaut und installiert.</p>
<p>In unmittelbarer Stadionnähe befindet sich bei jedem National-League-Stadion der sogenannte TV-Compound. Dieser reservierte und meist eingezäunte Bereich ist für den Übertragungswagen, kurz Ü-Wagen, sowie Materialbusse der Produktionsfirma vorgesehen. Ein Ü-Wagen beinhaltet die komplette Technik für eine professionelle Fernseh-Produktion, also kurz gesagt ein mobiler Regieraum. Über den Ü-Wagen wird zudem das TV-Signal an die Fernsehstation gesendet. Es hat Platz für Regisseur, Grafiker, Slow-Operateur, Tontechniker und vieles mehr. Zur Koordination zwischen Regisseur im Ü-Wagen und den Live-Geschehnissen im Stadion ist zudem immer ein Aufnahmeleiter im Einsatz. In seine Funktion haben wir bereits schon mal einen Blick gewährt (<a rel="noopener" href="https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2019-11-15/nlsl-inside-der-aufnahmeleiter" target="_blank" data-anchor="#/article/2019-11-15/nlsl-inside-der-aufnahmeleiter">NL-Inside: der Aufnahmeleiter</a>)</p>
<p>Vor dem Spiel begebe ich mich zum TV-Compound und werfe einen Blick in den Ü-Wagen. Eine kleine ausklappbare Metall-Treppe führt in den Lastwagen; es ist eng, dunkel, vollgestopft mit Technik, unüberblickbar viele kleine Monitore, hunderte Schalter, Panels, Knöpfe &amp;amp; Tasten. Es ist noch ruhig im Innern, nicht alle Plätze sind besetzt, das Warm-up der beiden Mannschaften beginnt erst in einer halben Stunde und es erscheint vorerst das leere Stadion auf den Bildschirmen.</p>
<p><img src="/media/21878/mvimg_20211105_182221.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p> </p>
<p><strong>Licht an, Kamera läuft</strong></p>
<p>Die Spiele der National League werden im 4+4 Standard produziert. Das bedeutet, dass 4 bemannte und 4 unbemannte Kameras im Einsatz sind: Führungskamera, GPtief/Superslow, Ecke links, Ecke rechts, 2x Hintertor (unbemannt), 2x Übertor (unbemannt). Übrigens: Für die Playoffs werden die Anzahl der Kameras aufgestockt und die TV-Produktion wird mit zusätzlichen Kameras aufgewertet. Für die Spiele der ¼- &amp;amp; ½-Finals wird mit 7+4 und für den Playoff-Final mit 9+6 Kameras produziert.</p>
<p>Der Ablauf einer Eishockey-Produktion läuft nach einem vordefinierten Drehbuch, auch Multi Running Order (kurz MRO) genannt, ab. Sekunde für Sekunde ist darin abgebildet, welche Pflichtbilder produziert werden müssen und wann diese den TV-Sendern zur Verfügung gestellt werden. Dies beinhaltet insbesondere auch Aufnahmen vor dem Spiel, wie Ankunft der Mannschaften, Warm-up auf und neben dem Eis sowie Interviews. Der TV-Sender kann danach entscheiden, welche dieser Bilder in der Sendung thematisiert bzw. ausgestrahlt werden. Während meines Aufenthalts bei MySports vor wenigen Tagen waren dies insbesondere Warm-up-Aufnahmen von Roman Cervenka. Während des Spiels sind alle Kameras im Ü-Wagen für den Regisseur und sein Team sichtbar. Er entscheidet, welche Kamera live auf Sendung geht und welche Szenen in einem Spielunterbruch nochmals eingespielt oder allenfalls von verschiedenen Perspektiven in Zeitlupe ausgestrahlt werden.<img src="/media/21876/kamerapositionen.png" alt="" width="650px" /></p>
<p><strong>Einsatzplanung hoch6</strong></p>
<p>Zur Live-Produktion eines Eishockeyspiels wird sehr viel Personal benötigt. Neben dem Personal des TV-Senders (s. Facts zu Beginn des Artikels) von mindestens 30 Personen, sind weitere 15 Personen der Produktionsfirma pro Standort im Einsatz. Hinzu kommen noch Radio- &amp;amp; Fernsehkommentatoren für drei Sprachregionen. Bei einer Vollrunde von Total 6 Spielen pro Abend ergibt dies summa summarum ein Personalaufgebot von etwa 130 Personen. Und das ist erst die Regular Season. Sobald die Playoffs starten, wird das Personal nochmals aufgestockt und die Anzahl Personen fast verdoppelt.</p>
<p>Mein Wissenshunger ist vorerst gestillt. Wie sieht es bei dir aus: was solltest du schon immer mal über die Fernsehproduktion wissen? Melde dich bei uns und stell deine Frage an <a href="mailto:info@nationalleague.ch">info@nationalleague.ch</a> oder über unsere Social Media Kanäle bei <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/nlslofficial" target="_blank">Instagram</a>, <a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/NLSLOfficial" target="_blank">Facebook</a> oder <a rel="noopener" href="https://twitter.com/NLSLOfficial" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p>Noch mehr Hintergrundinformationen gibt’s in unserem nächsten «NL Inside». Wir beschäftigen uns mit dem sogenannten «Hüsli» und wie das aktuelle Spielgeschehen ins Game Center kommt.</p>]]></content:encoded>

					<author>Claudia Reichmuth | National League</author>
					<dc:creator>Claudia Reichmuth | National League</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Die Winteruniversiade 2021 findet nicht statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-29/die-winteruniversiade-2021-findet-nicht-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21899/eishockey-winteruniversiade-2021-1024x682.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 30. Winteruniversiade, die am 11. Dezember 2021 in Luzern hätte eröffnet werden sollen, findet nicht statt. Aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung der Pandemie und der damit verbundenen Einreisebeschränkungen ist eine Durchführung des grössten Multisport-Anlasses für Studierende nicht möglich. Swiss Ice Hockey wäre mit einer Männer- und einer Frauen-Auswahl an der Winteruniversiade angetreten.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21899/eishockey-winteruniversiade-2021-1024x682.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21899/eishockey-winteruniversiade-2021-1024x682.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 11:00:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-29/die-winteruniversiade-2021-findet-nicht-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winteruniversiade 2021, die vom 11. bis 21. Dezember 2021 in der Zentralschweiz und Graubünden hätte stattfinden sollen, ist abgesagt. «Wir sind betrübt und bedauern sehr, dass wir die Athletinnen und Athleten aus aller Welt, die sich intensiv auf ihre Wettkämpfe vorbereitet haben, nicht wie geplant bei uns willkommen heissen dürfen», sagt OK-Präsident Guido Graf. Swiss Ice Hockey wäre mit einer Männer- und einer Frauen-Auswahl an der Winteruniversiade angetreten.</p>
<p>Die neu entdeckte Virusvariante Omikron wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO als besorgniserregend eingestuft. Um eine Verbreitung der neuen Virusvariante in der Schweiz zu verhindern bzw. zu verlangsamen, hat der Bund unter anderem Einreisebeschränkungen für verschiedene Länder verfügt und diverse Länder auf die Quarantäneliste gesetzt. Aufgrund dieser behördlichen Auflagen ist die Durchführung der Winteruniversiade 2021 nicht möglich. Zum einen haben die Massnahmen Einfluss auf die an der Winteruniversiade teilnehmenden Delegationen. Gemäss heutigem Stand sind Australien, Belgien, Dänemark, Grossbritannien, die Niederlande, Hongkong, Israel und Tschechien von der 10-tägigen Quarantäne betroffen. Weitere Länder werden mit hoher Wahrscheinlichkeit dazukommen. Zum anderen gelten diese Einreisebestimmungen auch für Fachkräfte in verschiedensten Bereichen des Anlasses wie beispielsweise Zeitmessung oder TV-Produktion.<br /> <br />«Wir sind unglaublich traurig, dass wir diesen grossartigen Anlass nicht durchführen können und bedanken uns bei allen, die in den vergangenen Jahren so viel geleistet und investiert haben. Wir sind überzeugt, dass Luzern 2021 trotz der Absage ein langfristiges Vermächtnis für den Schweizer Sport hinterlassen wird. So konnten rund um die Winteruniversiade fast 50 Legacyprojekte in Bereichen wie der Stärkung der dualen Karriere, der Sportinfrastruktur, der Sportentwicklung oder der Innovation im Schweizer Sport lanciert oder umgesetzt werden», sagt Mike Kurt, Präsident Swiss University Sports. Und der Delegationschef des Schweizer Teams Christoph Böcklin ergänzt: «Uns blutet das Herz, dass unsere Schweizer Athlet:innen um die einmalige Chance einer Heimuniversiade gebracht werden. Wir hätten morgen Dienstag die grösste Delegation mit 126 Athletinnen und Athleten beim Team Day gesehen, alles war vorbereitet und jetzt müssen wir diesen schweren Entscheid akzeptieren.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>neuer Spieltermin bekannt: Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-23/neuer-spieltermin-rappi-zsc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21480/469858678_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das abgebrochene Spiel vom 14.09.2021 zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions wird am Dienstag, 7. Dezember 2021 wiederholt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21480/469858678_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21480/469858678_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:28:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-23/neuer-spieltermin-rappi-zsc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel vom 14.09.2021 zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions musste kurz vor Ende der zweiten Drittelspause aufgrund eines beschädigten Scheinwerfers abgebrochen werden. Die Partie wird am <strong>Dienstag, 7. Dezember 2021</strong> wiederholt.</p>]]></content:encoded>

					<author>National League</author>
					<dc:creator>National League</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Halbfinal-Paarungen sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-11-22/national-cup-herren-halbfinal-paarungen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Viertelfinals des National Cup Herren vom 17. November wurden heute auf der SIHF-Geschäftsstelle in Glattbrugg die beiden Halbfinal-Paarungen ausgelost. Es kommt zweimal zu einem Duell zwischen einem Team aus der MySports League und einem aus der 1. Liga.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21865/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:39:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-11-22/national-cup-herren-halbfinal-paarungen-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/p1SqgnYXEJA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>
<p>Im ersten Jahr des neu aufgestellten National Cup Herren haben es mit dem HC Franches-Montagnes und dem HC St. Imier zwei Clubs aus der 1. Liga ins Halbfinale geschafft. Reicht es den beiden Westschweizer Teams sogar ins Finale? Das ist die grosse Frage für die beiden Halbfinals vom 29. Dezember. Der Weg wird nicht leicht, wartet doch auf beide unterklassigen Teams ein Gegner aus der MySports League.</p>
<p>Die Halbfinals des National Cup Herren:</p>
<ul>
<li>HC St. Imier vs. EHC Dübendorf</li>
<li>HC Franches-Montagnes vs. EHC Arosa</li>
</ul>
<p>Wie immer hat das unterklassige Team Heimrecht.</p>
<p>Der Final des National Cup Herren wird am 6. Februar stattfinden. Auch für den Final hat das unterklassige Team Heimrecht. Bei gleicher Ligazugehörigkeit liegt das Heimrecht gemäss den Weisungen beim Gewinner der erstgezogenen Halbfinal-Partie.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rückblick auf die internationale Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-18/rueckblick-auf-die-internationale-woche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21847/switzerland-vs-japan-11112021-104.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey standen vergangene Woche auf verschiedenen Stufen im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>U20</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21847/switzerland-vs-japan-11112021-104.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21847/switzerland-vs-japan-11112021-104.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 08:47:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-18/rueckblick-auf-die-internationale-woche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lars Weibel, Director National Teams bei Swiss Ice Hockey, zeigt sich grösstenteils zufrieden mit den Leistungen seiner Auswahlen. «Wir analysieren die Auftritte der verschiedenen Teams fortlaufend und kritisch und haben im Hinblick auf die neue Saison wiederum Anpassungen am Playbook vorgenommen. Diese haben sich bereits positiv ausgewirkt, selbst wenn sich das noch nicht überall direkt in den Resultaten niedergeschlagen hat.»</p>
<p><strong>A-Nationalmannschaft Männer: Deutschland Cup, Krefeld<br /></strong>Zum Start in die Olympia-Saison gab es für das Team von Patrick Fischer am Deutschland Cup zwei Niederlagen gegen die Slowakei und Deutschland und zum Abschluss einen Sieg gegen Russland. Headcoach Patrick Fischer zeigte sich nach dem Turnier nicht zufrieden: Sein Team habe die Scheibe zu wenig in die gefährliche Zone gebracht und sei dort zu wenig präsent gewesen, fand Fischer. Der nächste Zusammenzug des Nationalteams findet Mitte Dezember statt. Dann steht das Heimturnier in Visp auf dem Programm. Patrick Fischer wird dafür eine komplett neue Mannschaft nominieren. Es ist der zweite und letzte Akt im Kampf um die begehrten Olympia-Tickets.</p>
<p><strong>A-Nationalmannschaft Frauen: Exhibition Games, Romanshorn<br /></strong>Der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gelang der Auftakt in die Olympia-Saison nach Mass: Das Team konnte in Romanshorn alle drei Länderspiele gegen Japan zu seinen Gunsten entscheiden. Für Headcoach Colin Muller waren die Exhibition Games vor allem eine gute Gelegenheit, um im Hinblick auf die Olympischen Spiele Linienzusammenstellungen zu testen und Anpassungen im System zu implementieren. Er legte ausserdem in den Trainings vor den Exhibition Games einen grossen Schwerpunkt auf das Powerplay. Mit Alexandra Lehmann, Nele Bachmann, Ivana Wey, Alessia Bächler und Keely Moy feierten ausserdem fünf Spielerinnen ihr Debüt im Dress der Frauen-Nati.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier, Lillehammer/SWE<br /></strong>Nach zwei Siegen gegen Norwegen und die Slowakei und einer Niederlage zum Abschluss gegen Deutschland beendete die U20-Nationalmannschaft das 4-Nationen-Turnier in Lillehammer auf dem guten zweiten Rang. Dabei liess sich die Schweiz im Auftaktspiel gegen Norwegen nach anfänglichem Rückstand nicht aus dem Konzept bringen und drehte die Partie, beim zweiten Spiel gegen die Slowakei spielte die Mannschaft im ersten Drittel das beste Drittel des Turniers und überzeugte vor allem auch im Powerplay und mit einer starken Torhüterleistung. Gegen Deutschland fehlte dann etwas die Durchschlagskraft und man erschwerte sich am Ende mit zu vielen Strafen das Leben selbst. Headcoach Marco Bayer zeigte sich insgesamt zufrieden mit den Leistungen seines Teams: «Im Hinblick auf die bevorstehende WM im Dezember in Red Deer konnten wir wiederum interessante Spieler sichten und unsere Spielphilosophie weiter implementieren und festigen.»</p>
<p><strong>U18-Nationalmannschaft: International Chablais Hockey Trophy, Monthey<br /></strong>Vor eigenem Publikum traf die U18-Nationalmannschaft an der International Chablais Hockey Trophy in Monthey auf ein starkes Teilnehmerfeld. Trotz Niederlagen gegen Finnland, die USA und Schweden stellte Headcoach Marcel Jenni im Vergleich mit der Teilnahme am Hlinka Gretzky Cup vor einem Jahr eine grosse Entwicklung und Leistungssteigerung seines Teams fest. Das Defensivspiel konnte stabilisiert und die Kultur und Identität gestärkt werden: «Wir sind zusammengewachsen und haben im Verlauf des Turniers immer mehr zu unserem Spiel gefunden.» Jenni lobte insbesondere die hohe Kampf- und Einsatzbereitschaft und den guten Charakter seiner Mannschaft. Der Lohn folgte dann im letzten Spiel gegen Tschechien, das die Schweiz mit 2:0 für sich entschied. «In diesem Spiel hatten wir von Anfang an den Fokus und setzten alles um, was wir uns vorgenommen hatten. Ein perfekter Turnierabschluss», resümiert Jenni.</p>
<p><strong>U17-Nationalmannnschaft: 4-Nationen-Turnier in Vaujany/FRA<br /></strong>Für die U17-Nationalmannschaft begann das Turnier in Frankreich mit einer Spielabsage: Nachdem das Eis in Vaujany nach der Eisreinigung nicht mehr bespielbar war, fiel die Auftaktpartie gegen die Slowakei ins Wasser. Der U17-Auswahl von Headcoach Patrick Schöb blieben somit noch zwei Partien gegen Deutschland und Frankreich – beide Spiele konnte das Schweizer Team jeweils mit dem gleichen Resultat für sich entscheiden.</p>
<p>Aufgrund erschwerter Einreisebestimmungen verzichtete Swiss Ice Hockey auf die geplanten Länderspiele der U16-Junioren und der U16-Frauen in Tschechien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Tableau vor dem Achtelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-11-16/national-cup-frauen-tableau-vor-dem-achtelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21766/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am kommenden Sonntag, 21. November, finden schweizweit die Spiele des Achtelfinals des National Cup Frauen statt. Das aktuelle Tableau der beiden Regionen Ost und West ist unter folgenden Links einsehbar.</p>]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21766/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21766/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 17:51:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-11-16/national-cup-frauen-tableau-vor-dem-achtelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, 21. November, finden schweizweit die Spiele des Achtelfinals des National Cup Frauen statt. Das aktuelle Tableau der beiden Regionen Ost und West ist unter folgenden Links einsehbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der 3. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2022/23</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-16/national-cup-202223-auslosung-3-vorrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 16. November 2021 wurde in Luzern die Auslosung der 3. Vorrunde der Region Ostschweiz für den national Cup 2022/23 vorgenommen. Die Spiele finden am 11./12. Dezember 2021 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 14:06:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-16/national-cup-202223-auslosung-3-vorrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziehung der 3. Vorrunde OS für den National Cup 2022/23 fand am 16. November 2021 um 13.15 Uhr im BBZB Luzern statt und ergab die nachfolgenden Partien. Gespielt wird am Wochenende 11./12. Dezember 2021.</p>
<p>EHC Wilen-Neunforn (3. Liga) - EHC Arosa (MSL)<br />SC Küsnacht (2. Liga) - SC Herisau (1. Liga)<br />HC Ascona (3. Liga) - Sieger aus EC Wil II (3. Liga) / EHC Wallisellen (2. Liga)<br />EHC Urdorf (3. Liga) - Pikes EHC Oberthurgau 1965 (1. Liga)<br />EHC Wetzikon II (3. Liga) - EHC Dürnten Vikings (2. Liga)<br />EHC Flims (3. Liga) - SC Rheintal (1. Liga)<br />EV Dielsdorf-Niederhasli (2. Liga) - GDT Bellinzona (1. Liga)<br />EV Zug II (2. Liga) - EHC Seewen (MSL)<br />EHC Sursee (2. Liga) - GDT Bellinzona (2. Liga)<br />HC Silvaplauna-Segl (3. Liga) - EHC Frauenfeld (1. Liga)<br />HC Nivo (3. Liga) - EHC Seewen II (3. Liga)<br />HC Poschiavo (3. Liga) - EHC Chur (MSL)<br />Zürcher SC (4. Liga) - EC Wil (1. Liga)<br />SC Weinfelden (2. Liga) - EHC Bülach (MSL)<br />Glarner EC (3. Liga) - HC Prättigau-Herrschaft (1. Liga)<br />HC Seetal (2. Liga) - EHC Wetzikon (1. Liga)<br />EHC Engelberg-Titlis (3. Liga) - EHC Dübendorf (MSL)<br />EHC Uzwil (3. Liga) - EHC Lenzerheide-Valbella (2. Liga)<br />EHC Kreuzlingen-Konstanz II (4. Liga) - Wild Hogs Hockey Club Arosa (4. Liga)<br />KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga) - EHC Bassersdorf (2. Liga)</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Teams spannende und verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League Update</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-16/nl-update</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21841/476303933.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />gleiche Voraussetzungen für Challenges]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21841/476303933.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21841/476303933.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 11:42:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-16/nl-update</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sämtliche Teams nach einem gefallenen Tor die gleichen Voraussetzungen für eine Challenge haben, beträgt die Dauer zwischen einem Tor und dem erneuten Puck-Drop in der National League ab heute Abend 45 Sekunden.</p>
<p> </p>
<p>Per far sì che tutte le squadre abbiano un campo di gioco equo per una challenge dopo che un gol è stato segnato, la durata tra un gol e la caduta del disco di nuovo nella National League sarà di 45 secondi a partire da stasera.</p>]]></content:encoded>

					<author>National League</author>
					<dc:creator>National League</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt beim Deutschland Cup zum Abschluss</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-14/schweiz-gewinnt-beim-deutschland-cup-zum-abschluss</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21836/i-8w9dqft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz kommt beim Deutschland Cup zum Abschluss noch zu einem Sieg. Nach 0:2-Rückstand bezwingt die Mannschaft von Patrick Fischer Russland mit 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21836/i-8w9dqft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21836/i-8w9dqft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 14:16:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-14/schweiz-gewinnt-beim-deutschland-cup-zum-abschluss</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Andres Ambühl (37.) und Sven Andrighetto (39.) brachten die Schweiz mit ihren Toren zurück ins Spiel. Es war der Lohn für eine Leistungs- und Temposteigerung ab Mitte der Partie. Danach waren die Schweizer dem Siegtreffer näher. Aber erst 110 Sekunden vor Schluss gelang Inti Pestoni im Powerplay das 3:2.</p>
<p class="paragraph">Es hatte eine Weile gedauert, bis die Mannschaft von<span> </span><span class="highlight">Patrick</span><span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>am späteren Sonntagmorgen in Krefeld die ersten Druckphasen erzeugen konnte. Die junge russische Mannschaft führte zu diesem Zeitpunkt bereits 2:0: dank einem Powerplay-Tor von Verteidiger Juri Pautow (20.) und einem Treffer von Sergej Gontscharuk bei vier gegen vier (30.).</p>
<p class="paragraph">Nach den Niederlagen gegen die Slowakei und Deutschland sowie dem Sieg gegen Russland beendet die Schweiz den Deutschland Cup im 3. Rang.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Deutschland Cup: Schweiz verliert gegen den Gastgeber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-13/deutschland-cup-schweiz-verliert-gegen-den-gastgeber</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21835/cp-d4-ger-sui21-148k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft verliert auch das zweite Spiel am Deutschland Cup in Krefeld. Nach der Niederlage gegen die Slowakei unterliegt das Team von Trainer Patrick Fischer Gastgeber Deutschland 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21835/cp-d4-ger-sui21-148k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 17:00:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-13/deutschland-cup-schweiz-verliert-gegen-den-gastgeber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Leonhard Pföderl sorgte 109 Sekunden vor Schluss für die Entscheidung, als er einen Schuss von Stefan Loibl zum 2:0 ablenkte. Der ehemalige NHL-Spieler Tobias Rieder hatte in der 28. Minute den Gastgeber in Führung gebracht, als er im ersten Überzahlspiel der Deutschen einen Abpraller zum 1:0 verwertete.<span> </span><span class="highlight">Patrick</span><span> </span>Hager traf Sekunden vor Schluss ins leere Tor.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer waren sichtlich bemüht gewesen, sich für die Schlappe gegen die Slowakei zum Auftakt in die Olympia-Saison zu rehabilitieren. Zudem hatten sie mit den Deutschen eine Rechnung offen, nachdem sie diesen im Viertelfinal an der WM in Riga nach einer 2:0-Führung im Penaltyschiessen noch unterlegen waren.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer brachten aber wie am Donnerstag in der Offensive wenig zustande. Zwar schossen sie mehr auf das Tor als der Gegner, jubeln konnten sie aber nie. Die Chance von Andres Ambühl in der 52. Minute zum 1:1-Ausgleich machte Deutschlands Keeper Dustin Strahlmeier mit einer schönen Parade zunichte.</p>
<p class="paragraph">Die Schweiz trifft am Sonntag (11:00h) zum Abschluss des Vierländerturniers auf Russland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League Fan-Challenge «Dini Liga»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-12/nl-fan-challenge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21838/2021_nlchallenge_twitter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League fordert dich zur Challenge heraus...]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21838/2021_nlchallenge_twitter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21838/2021_nlchallenge_twitter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 15:45:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-11-12/nl-fan-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Du liebst Eishockey, bist Fan oder begeisterter Zuschauer in einem oder auch mehreren National League Stadien? Machst du gerne Fotos, Videos und wolltest schon immer «Dini Liga» einem breiteren Publikum über die sozialen Medien zugänglich machen? Dann hast du jetzt die Chance dein Talent unter Beweis zu stellen. So geht’s: zeig uns deine Leidenschaft zur National League mit Video, Bild und/oder Text, poste den Beitrag bis am 6. Dezember 2021 über deinen <a rel="noopener" href="https://twitter.com/NLSLOfficial" target="_blank" title="Twitter">Twitter</a>, <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/nlslofficial/" target="_blank" title="Instagram">Instagram</a> oder <a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/NLSLOfficial/" target="_blank" title="Facebook">Facebook</a> Kanal, markiere uns (@NLSLOfficial) und erwähne #NLFanChallenge.</p>
<p>Mach mit bei unserer Fan-Challenge und gewinne, neben Ruhm &amp;amp; Ehre, einen Matchbesuch in einem National League Stadion nach Wahl, inkl. Abendessen &amp;amp; Blick hinter die Kulissen. Wir sind gespannt auf eure interessanten, ausgefallenen und kreativen Beiträge!</p>
<p> </p>
<p><strong>National League Fan-Challenge </strong><strong>«</strong><strong>La Tua League</strong><strong>»</strong></p>
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<p>Partecipa alla nostra fan-challenge e vinci, oltre a fama e gloria, una visita ad uno stadio della National League di tua scelta, compresa la cena e uno sguardo dietro le quinte. Aspettiamo i vostri contributi interessanti, insoliti e creativi!</p>]]></content:encoded>

					<author>National League</author>
					<dc:creator>National League</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Deutliche Auftaktniederlage für die Schweiz am Deutschland Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-11/deutliche-auftaktniederlage-fuer-die-schweiz-am-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21829/cp-d4-svk-sui21-086k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Nationalmannschaft ist der Auftakt in die Olympia-Saison missglückt. Das Team von Trainer Patrick Fischer unterlag der Slowakei im ersten Spiel am Deutschland Cup in Krefeld mit 1:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21829/cp-d4-svk-sui21-086k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21829/cp-d4-svk-sui21-086k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 19:55:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-11/deutliche-auftaktniederlage-fuer-die-schweiz-am-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Mangelnder Einsatz war den Schweizern nicht vorzuwerfen, sie agierten jedoch zu wenig zielstrebig, um die Osteuropäer zum achten Mal in Serie zu bezwingen. Einzig Enzo Corvi gelang es in der 13. Minute zum 1:1, den slowakischen Keeper Matej Tomek zu bezwingen. Der Center des HC Davos zog nach einem guten Forechecking von Simon Moser alleine auf den slowakischen Keeper Matej Tomak los und liess sich nicht zweimal bitten.</p>
<p class="paragraph">Nach zwei Dritteln hatten die Schweizer mit 1:2 hinten gelegen. David Griger brachte die Slowaken zweimal in Führung, das erste Mal nach genau drei Minuten, nachdem die Schweizer ihr erstes Powerplay nicht hatten nutzen können. Dem 1:2 (30.) ging ein Fehler von Verteidiger Ramon Untersander voraus.</p>
<p class="paragraph">Im letzten Abschnitt blieb eine Schweizer Reaktion aus. Vielmehr gelang den Slowaken in der 47. Minute in Überzahl das 3:1. Fischer ersetzte bereits 3:23 Minuten vor dem Ende Goalie Philip Wüthrich, der sein erstes Länderspiel bestritt, durch einen sechsten Feldspieler, worauf den Slowaken zwei Treffer ins leere Gehäuse gelangen. Danach brachen bei den Schweizern alle Dämme.</p>
<p class="paragraph">Im Mitteldrittel machten sich die Schweizer mit zu vielen Strafen das Leben selber schwer. In der 22. Minute musste Calvin Thürkauf wegen eines Checks gegen den Kopf vorzeitig unter die Dusche. Insgesamt spielten die Schweizer im zweiten Drittel während 9:38 Minuten in Unterzahl. Das kostete Energie und wirkte sich negativ auf den Rhythmus aus.</p>
<p class="paragraph">Die Slowaken traten nur mit drei Sturmlinien an, da zwei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden waren und zwei mutmassliche Kontaktpersonen vorsorglich in Quarantäne mussten. Da alle slowakischen Spieler vollständig geimpft sind und die angeordneten Schnelltests vor der Partie für die einsatzfähigen Teammitglieder allesamt negativ ausfielen, startete das Turnier dennoch wie geplant.</p>
<p class="paragraph">Am Samstag treffen die Schweizer auf Gastgeber Deutschland. Dann ist Revanche angesagt, setzte es doch im Viertelfinal an der WM in Riga eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen ab.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Karrer, Moy und Schmid für den Deutschland Cup nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-07/karrer-moy-und-schmid-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16882/svk-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dominik Egli, Valentin Nussbaumer und Noah Rod können verletzungsbedingt nicht mit der Schweizer Nationalmannschaft an den Deutschland Cup nach Krefeld reisen. Headcoach Patrick Fischer hat Roger Karrer, Tyler Moy und Sandro Schmid nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16882/svk-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16882/svk-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 16:15:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-07/karrer-moy-und-schmid-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft beginnt am Montag die Vorbereitung auf den Deutschland Cup (11. – 14. November). Aufgrund von Verletzungen können Verteidiger Dominik Egli (HC Davos) und die Stürmer Valentin Nussbaumer (HC Davos) und Noah Rod (Genève-Servette HC) dem Aufgebot nicht Folge leisten. An ihrer Stelle hat Headcoach Patrick Fischer nun Verteidiger Roger Karrer (Genève-Servette HC) und die Stürmer Tyler Moy (Genève-Servette HC) und Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron) nachnominiert. Mit Sandro Schmid kann somit nebst den beiden Torhütern Ludovic Waeber (ZSC Lions) und Philip Wüthrich (SC Bern) sowie Stürmer Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers) ein weiterer Rookie in Krefeld zu seinen ersten Länderspiel-Einsätzen im Trikot der A-Nationalmannschaft kommen.</p>
<p>Der Nationalmannschafts-Zusammenzug startet am Montag, 8. November im OYM in Cham, wo bis und mit Mittwoch vier Trainingseinheiten auf dem Programm stehen. Am Mittwoch reist das Team von Patrick Fischer nach Krefeld. Die Schweiz trifft am Deutschland Cup in Krefeld auf die Slowakei, Deutschland und Russland (alle Spiele live auf MySports). </p>
<p><strong>Trainingszeiten OYM/Cham</strong></p>
<ul>
<li>Montag, 8. November, 16:30 - 18.00 Uhr</li>
<li>Dienstag, 9. November, 10:30 - 12.00 / 16:30 - 18:00 Uhr</li>
<li>Mittwoch, 10. November, 09:00 - 10:00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Spielplan Deutschland Cup, Yayla Arena/Krefeld</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 11. November, 16:15 Uhr: Slowakei - Schweiz</li>
<li>Samstag, 13. November, 14:30 Uhr: Deutschland - Schweiz</li>
<li>Sonntag, 14. November, 11:00 Uhr: Schweiz - Russland<br /><em>alle Spiele live auf MySports </em></li>
</ul>
<p><strong>Aufgebot Deutschland Cup<br /></strong>Torhüter (3): Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne), Ludovic Waeber (ZSC Lions), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Lukas Frick (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Mirco Müller (HC Lugano), Elia Riva (HC Lugano), Dominik Schlumpf (EV Zug), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (ZSC Lions).</p>
<p>Stürmer (13): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Enzo Corvi (HC Davos), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Luca Fazzini (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Tyler Moy (Genève-Servette HC), Inti Pestoni (HC Ambrì-Piotta), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Joël Vermin (Genève-Servette HC). </p>
<p><strong>Medientreffen im OYM<br /></strong>Vor den ersten Länderspielen der Olympia-Saison organisiert Swiss Ice Hockey einen Medientermin. Dieser findet am Dienstag, 9. November, von 15.00 – 16.00 Uhr im OYM in Cham statt. Lars Weibel, Director National Teams, und Nationaltrainer Patrick Fischer äussern sich dabei unter anderem zum Saisonprogramm und der Aufgebotsphilosophie. CEO Patrick Bloch steht ausserdem für übergreifende Themen zur Verfügung. Medienschaffende melden sich bis Montag, 8. November, 14.00 Uhr bei Manuela Hess, Head of Communications, für den Medientermin an (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a><span> </span>/ 079 637 73 52). Es gilt vor Ort die Zertifikatspflicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft startet zuhause in die Olympia-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-05/frauen-nationalmannschaft-startet-zuhause-in-die-olympia-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20950/sihf-womens-13022021-037.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bestreitet kommende Woche in Romanshorn drei Testspiele gegen Japan. Im Aufgebot von Headcoach Colin Muller stehen nebst bekannten Namen auch einige Nachwuchshoffnungen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20950/sihf-womens-13022021-037.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20950/sihf-womens-13022021-037.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 14:05:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-05/frauen-nationalmannschaft-startet-zuhause-in-die-olympia-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Monate nach Platz 4 an der Weltmeisterschaft in Calgary beginnt für die Frauen-Nationalmannschaft mit dem ersten Zusammenzug die Vorbereitung auf die olympischen Spiele in Peking (4. – 20. Februar 2022). Das Team von Headcoach Colin Muller trifft nächste Woche in Romanshorn dreimal auf Japan. Die Spiele finden am Donnerstag (18.00 Uhr), Freitag (18.00 Uhr) und Samstag (12.10 Uhr) im Eissportzentrum Oberthurgau statt.</p>
<p>Headcoach Colin Muller hat <a data-udi="umb://media/ba9f272b463c42bc9bb9cfda7dee979e" href="/media/21713/wnt-aufgebot-november-2021.pdf" title="WNT Aufgebot November 2021.pdf">23 Spielerinnen aufgeboten</a>, darunter drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen. Ins Auge stechen dabei besonders die zwei Youngsters: die 16-jährige Verteidigerin Alessia Bächler (GCK/ZSC Lions) und die erst 15-jährige Ivana Wey (HC Davos/Thurgau Indien Ladies) stehen erstmals im Kader der A-Nationalmannschaft. Mit Keely Moy figuriert eine weitere Debütantin im Kader für Romanshorn. Darüber hinaus sind grösstenteils Spielerinnen aufgeboten, die an der WM in Calgary im Einsatz standen. Mit Sarah Forster (AIK Hockey), Shannon Sigrist (Linköping HC), Phoebe Staenz (Leksands IF) und Nati-Captain Lara Stalder (Brynäs IF) sind auch jene Nationalspielerinnen vor Ort, die in der schwedischen SDHL engagiert sind. Wieder mit von der Partie ist ausserdem Routinier Nicole Bullo von den Ladies Lugano, die für die WM noch krankheitsbedingt Forfait geben musste. </p>
<p>«Das letzte Highlight liegt noch nicht lange zurück und das nächste folgt schon bald – es gilt daher, diesen Zusammenzug optimal zu nutzen und im Hinblick auf Olympia sofort wieder den Fokus und Wettkampfmodus zu finden», sagt Headcoach Colin Muller.</p>
<p>Auch den zweiten und letzten Zusammenzug vor den olympischen Spielen wird die Frauen-Nationalmannschaft auf eigenem Eis bestreiten: Am Heimturnier in der St. Jakob-Arena in Basel trifft die Schweiz im Dezember auf Schweden und Deutschland.</p>
<p><em><strong>Daniela Diaz verlässt Swiss Ice Hockey <br /></strong>Daniela Diaz hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey nach rund sechs Jahren per Ende Saison 2021/22 zu verlassen. Sie war seit Juli 2019 als Managerin Women’s National Teams &amp;amp; Women’s Development tätig und in dieser Funktion für die Weiterentwicklung des Frauen-Eishockeys und der Frauen-Nationalmannschaften verantwortlich. Dabei bildete sie die zentrale Schnittstelle aller Themen und Aufgaben rund um das Thema Frauen-Eishockey und war das Bindeglied zwischen den Bereichen National Teams, Youth Sports &amp;amp; Development und Regio League.</em></p>
<p><em>Unter anderem leitete Daniela Diaz das Projekt Swiss Women’s Hockey Academy, die im Sommer 2020 ins Leben gerufen wurde und mit welcher Nationalspielerinnen mit professionellen Trainingsbedingungen gezielt gefördert werden. Sie war für die Strategie und die Saisonprogramme der Frauen-Nationalmannschaften zuständig, fungierte als Hauptansprechperson für deren Coaches und trug an internationalen Frauen-Turnieren aller Stufen in der Rolle als General Manager vor Ort die Verantwortung. Zudem implementierte sie das Rahmenkonzept FTEM Fraueneishockey, baute die Spitzensport-RS fürs Frauen-Eishockey auf und vertrat auf nationaler Ebene das Frauen-Label gegenüber den Clubs der Frauen-Ligen. Vor ihrer Tätigkeit als Managerin Women’s National Teams &amp;amp; Women’s Development war Daniela Diaz während vier Jahren Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft und ab 2016 die erste vollamtliche Trainerin einer Schweizer Frauen-Auswahl bei Swiss Ice Hockey.</em></p>
<p><em>Daniela Diaz wird ihre Funktion noch bis Ende Mai 2022 weiterführen, sodass die laufende Saison mit der bisherigen Organisation fortgesetzt werden kann. Swiss Ice Hockey bedauert Daniela Diaz’ Entscheidung und bedankt sich herzlich für ihren langjährigen und grossen Einsatz und ihr enormes Engagement zu Gunsten des Schweizer Frauen-Eishockeys und dessen Weiterentwicklung. Für ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir ihr bereits an dieser Stelle alles Gute.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nationalmannschaft steigt in die internationale Saison: Das Aufgebot für den Deutschland Cup ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-03/schweizer-nationalmannschaft-steigt-in-die-internationale-saison-das-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21774/397959373_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Deutschland Cup in Krefeld stehen für die Schweizer Nationalmannschaft nächste Woche die ersten Testspiele in der Olympia-Saison an. Headcoach Patrick Fischer hat für den Zusammenzug 24 Spieler aufgeboten, darunter sowohl Routiniers als auch junge Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21774/397959373_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21774/397959373_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 09:56:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-03/schweizer-nationalmannschaft-steigt-in-die-internationale-saison-das-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufgebot für die ersten Länderspiele der Saison 2021/22 stehen drei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer. «Für den Deutschland Cup setzen wir auf eine Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielern», sagt Nationaltrainer Patrick Fischer. So stehen nebst Routiniers wie Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions) oder Simon Moser (SC Bern) auch drei Rookies im Kader: Die beiden Torhüter Ludovic Waeber (ZSC Lions) und Philip Wüthrich (SC Bern) sowie Stürmer Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers) könnten in Krefeld ihr Debüt im Dress der A-Nationalmannschaft feiern. Mit Dominik Egli, Valentin Nussbaumer (beide HC Davos), Elia Riva und Calvin Thürkauf (beide HC Lugano) figurieren weitere junge Spieler im Aufgebot, die in den letzten Jahren ihre ersten Länderspiele bestritten haben und nun weitere Erfahrung auf internationaler Bühne sammeln können. Aus dem WM-Kader von Riga 2021 stehen neun Spieler im Kader für den Deutschland Cup (Santeri Alatalo, Ramon Untersander, Lukas Frick, Mirco Müller, Andres Ambühl, Sven Andrighetto, Enzo Corvi, Noah Rod und Joël Vermin).</p>
<p>Der Nationalmannschafts-Zusammenzug startet am Montag, 8. November im OYM in Cham, wo bis und mit Mittwoch vier Trainingseinheiten auf dem Programm stehen. Am Mittwochnachmittag fliegt das Team von Patrick Fischer Richtung Düsseldorf und reist von dort weiter nach Krefeld. Die Schweiz trifft am Deutschland Cup (11. – 14. November) in Krefeld auf die Slowakei, Deutschland und Russland. Es sind die ersten Testspiele im Hinblick auf die olympischen Spiele in Peking (4. – 20. Februar 2022). «In Krefeld erwarten uns drei starke Gegner und wir freuen uns auf die erste, wichtige Standortbestimmung in dieser speziellen Saison. Die gute Durchmischung des Kaders wird den Konkurrenzkampf zusätzlich ankurbeln», sagt Headcoach Patrick Fischer.</p>
<p><strong>Trainingszeiten OYM/Cham</strong></p>
<ul>
<li>Montag, 8. November, 16:30 - 18.00 Uhr</li>
<li>Dienstag, 9. November, 10:30 - 12.00 / 16:30 - 18:00 Uhr</li>
<li>Mittwoch, 10. November, 09:00 - 10:00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Spielplan Deutschland Cup, Yayla Arena/Krefeld</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 11. November, 16:15 Uhr: Slowakei - Schweiz</li>
<li>Samstag, 13. November, 14:30 Uhr: Deutschland - Schweiz</li>
<li>Sonntag, 14. November, 11:00 Uhr: Schweiz - Russland<br /><em>alle Spiele live auf MySports </em></li>
</ul>
<p><strong>Aufgebot Deutschland Cup</strong></p>
<p>Torhüter (3): Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne), Ludovic Waeber (ZSC Lions), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p>Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Dominik Egli (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Mirco Müller (HC Lugano), Elia Riva (HC Lugano), Dominik Schlumpf (EV Zug), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (ZSC Lions).</p>
<p>Stürmer (13): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Enzo Corvi (HC Davos), Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Luca Fazzini (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Inti Pestoni (HC Ambrì-Piotta), Noah Rod (Genève-Servette HC), Calvin Thürkauf (HC Lugano), Joël Vermin (Genève-Servette HC). </p>
<p><strong>Medientreffen im OYM<br /></strong>Vor den ersten Länderspielen der Olympia-Saison organisiert Swiss Ice Hockey einen Medientermin. Dieser findet am Dienstag, 9. November, von 15.00 – 16.00 Uhr im OYM in Cham statt. Lars Weibel, Director National Teams, und Nationaltrainer Patrick Fischer äussern sich dabei unter anderem zum Saisonprogramm und der Aufgebotsphilosophie. CEO Patrick Bloch steht ausserdem für übergreifende Themen zur Verfügung. Medienschaffende melden sich bis Montag, 8. November, 14.00 Uhr bei Manuela Hess, Head of Communications, für den Medientermin an (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> / 079 637 73 52). Es gilt vor Ort die Zertifikatspflicht.</p>
<p><em><strong>Philippe Furrer gibt Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt<br /></strong>Verteidiger Philippe Furrer von Fribourg-Gottéron hat am Mittwoch, 3. November offiziell seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben. Furrer lief zwischen 2007 und 2020 in insgesamt 101 Länderspielen für die Schweiz auf und war Teil des Nationalmannschafts-Kaders an den olympischen Spielen in Vancouver 2010 und Pyeongchang 2018 sowie an insgesamt sechs A-Weltmeisterschaften – darunter die WM 2013 in Stockholm, wo die Schweiz die Silbermedaille holte. Er gehörte ausserdem an mehreren internationalen Turnieren dem Captain-Team der Nationalmannschaft an. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Philippe Furrer herzlich für seinen langjährigen, unermüdlichen Einsatz und sein grosses Engagement für die Schweizer Nationalmannschaft und wünscht ihm für den weiteren Verlauf seiner Karriere alles Gute!</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Viertelfinal am 17. November</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/national-cup/#/results/date/asc/page/0/2022/90/1/3665/17.11.2021//all/all</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21767/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21767/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21767/nc_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 17:02:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/national-cup/#/results/date/asc/page/0/2022/90/1/3665/17.11.2021//all/all</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Frauen: Tableau vor dem Sechzehntelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-11-02/national-cup-frauen-tableau-vor-dem-sechzehntelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21766/nc_frauen_symbolbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Am kommenden Samstag, 6. November, finden schweizweit die Spiele des Sechzehntelfinals des National Cup Frauen statt. Das aktuelle Tableau der beiden Regionen Ost und West ist unter folgenden Links einsehbar.</p>]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 16:56:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-11-02/national-cup-frauen-tableau-vor-dem-sechzehntelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 6. November, finden schweizweit die Spiele des Sechzehntelfinals des National Cup Frauen statt. Das aktuelle Tableau der beiden Regionen Ost und West ist unter folgenden Links einsehbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Winteruniversiade 2021: Die Schweizer Eishockey-Auswahlen sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-02/winteruniversiade-2021-die-schweizer-eishockey-auswahlen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19746/eishockey-winteruniversiade-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Rund elf Monate später als geplant wird am 11. Dezember 2021 die Winteruniversiade 2021 eröffnet. Am Montag, 1. November, hat Swiss Ice Hockey die Aufgebote für die Schweizer Eishockey-Auswahlen der Männer und Frauen bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19746/eishockey-winteruniversiade-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19746/eishockey-winteruniversiade-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 10:38:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-02/winteruniversiade-2021-die-schweizer-eishockey-auswahlen-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis 21. Dezember 2021 findet die Winteruniversiade in der Zentralschweiz und Graubünden statt. Am grössten Multisport-Anlass für Studierende im Winter wird an elf Wettkampftagen in zehn Sportarten um 60 Medaillensätze gekämpft. Dabei stehen auch zwei Schweizer Eishockey-Auswahlen im Einsatz. Nach dem Selektionstag am Sonntag, 31. Oktober in Fribourg wurden nun am Montag, 1. November, die Aufgebote der Männer und Frauen für die Winteruniversiade 2021 bekanntgegeben.</p>
<p>Bei den Männern stehen 23 Spieler im Aufgebot, die grösstenteils in der Swiss League oder der MySports League im Einsatz stehen. Mit Jari Näser und Riccardo Werder vom HC Lugano figurieren aber auch zwei Namen eines National League-Clubs im Schweizer Kader. Headcoach der Männer ist Manuele Celio. Das Aufgebot der Frauen umfasst 21 Spielerinnen, darunter acht Spielerinnen aus der höchsten Schweizer Frauen-Liga, der Women’s League sowie vier Spielerinnen, die in Nordamerika oder Skandinavien spielen. Neun Spielerinnen stammen von Clubs der zweithöchsten Liga, der Swiss Women’s Hockey League B (SWHL-B). Die Frauen-Auswahl wird von Jakob «Köbi» Kölliker trainiert.</p>
<p>Das Eishockey-Turnier der Männer umfasst an der Winteruniversiade 10 Teams, jenes der Frauen 6 Teams. Das Herrenturnier wird in Zug und das Frauenturnier in Sursee ausgetragen. Die Halbfinal- und Finalspiele der Frauen und Männer werden in der Bossard Arena in Zug stattfinden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung 2. Vorrunde Ostschweiz des National Cup 2022/23</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-01/cup-auslosung-2-vorrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 1. November 2021 wurde in Luzern die Auslosung der 2. Vorrunde der Region Ostschweiz für den National Cup 2022/23 vorgenommen. Die Spiele finden am 13./14. November 2021 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21740/sih_national_cup_rgb_webseite_mitrahmen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 19:20:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-01/cup-auslosung-2-vorrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung ergab für die 2. Vorrunde für den National Cup 2022/23 die nachfolgenden Paarungen. Die Spiele werden am 13./14. November 2021 ausgetragen.</p>
<p>Wild Hogs Hockey Club Arosa (4. Liga) - CdH Engiadina (2. Liga)<br />EHC Frauenfeld (4. Liga) - EHC Bassersdorf (2. Liga)<br />EHC Schaffhausen II (4. Liga) - EHC Dürnten Vikings (2. Liga)<br />EHC Engelberg-Titlis (3. Liga) - EHC Illnau-Effretikon (2. Liga)<br />SC Rheintal II (3. Liga) - EHC Lenzerheide-Valbella (2. Liga)<br />EV Dielsdorf-Niederhasli II (4. Liga) - EHC Seewen II (3. Liga)<br />EHC Flims (3. Liga) - EHC St. Moritz (2. Liga)<br />HC Zugerland (3. Liga) - EHC Sursee (2. Liga)<br />SC Weinfelden (4. Liga) - EHC Uzwil (3. Liga)<br />EC Wil II (3. Liga) - EHC Wallisellen (2. Liga)<br />EHC Sursee II (4. Liga) - EHC Wilen-Neunforn (3. Liga)<br />Crocodile Flyers (3. Liga) - EV Dielsdorf-Niederhasli (2. Liga)<br />HC Limmattal Wings (4. Liga) - EV Zug II (2. Liga)<br />Akademischer EC Zürich (3. Liga) - GdT Bellinzona (2. Liga)<br />EHC Wetzikon II (3. Liga) - HC Chiasso (2. Liga)<br />HC Nivo (3. Liga) - HC Eisbären St. Gallen (2. Liga)<br />EHC St. Gallen I (3. Liga) - HC Seetal (2. Liga)<br />HC Vallemaggia (3. Liga) - KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga)<br />Grasshopper Club Zürich (3. Liga) - SC Küsnacht (2. Liga)<br />HC Valle Verzasca (3. Liga) - SC Weinfelden (2. Liga)</p>
<p><strong>7 Freilose:</strong><br />EHC Urdorf (3. Liga)<br />Glarner EC (3. Liga)<br />HC Ascona (3. Liga)<br />HC Poschiavo (3. Liga)<br />HC Silvaplauna-Segl (3. Liga)<br />EHC Kreuzlingen-Konstanz II (4. Liga)<br />Zürcher SC (4. Liga)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jetzt Tagestickets für die NaturEnergie Challenge sichern! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-01/jetzt-tagestickets-fuer-die-naturenergie-challenge-sichern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21739/131219-swiss-vs-russia_visp-37.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach zwei Jahren pandemiebedingtem Unterbruch steht die Schweizer Nationalmannschaft im kommenden Dezember endlich wieder an ihrem Heimturnier im Einsatz! Tagestickets für die NaturEnergie Challenge in Visp am 16. und 17. Dezember sind jetzt erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21739/131219-swiss-vs-russia_visp-37.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21739/131219-swiss-vs-russia_visp-37.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 14:17:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-11-01/jetzt-tagestickets-fuer-die-naturenergie-challenge-sichern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/Yq87pyoipfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>2019 feierte die NaturEnergie Challenge in Visp ihre Premiere, kurz darauf – im Februar 2020 – stand die Schweizer Nationalmannschaft an den Prospect Games in Herisau und Olten letztmals vor Publikum auf eigenem Eis im Einsatz. Eine Pandemie, einige abgesagte Zusammenzüge und einige Spiele ohne Fans später ist es nun im kommenden Dezember endlich wieder soweit: Die Nati kann am Heimturnier in Visp am 16. Und 17. Dezember 2021 wieder vor eigenem Publikum antreten – und hofft beim letzten Zusammenzug vor den olympischen Spielen Peking im Februar 2022 auf zahlreiche Unterstützung und ein möglichst volles Stadion!</p>
<p><a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">Tagestickets für die NaturEnergie Challenge sind ab sofort verfügbar.</a> Für 59 Franken gibt es gleich zwei Spiele pro Tag zu sehen. Am Donnerstag, 16. Dezember spielt das Team von Headcoach Patrick Fischer um 19.45 Uhr in der Visper Lonza Arena gegen Lettland. Zuvor treffen am Nachmittag bereits Russland und die Slowakei aufeinander. Tags darauf, am Freitag, 17. Dezember, duellieren sich jeweils die beiden Sieger respektive die beiden Verlierer der Partien vom Vortag, wobei die Schweiz wiederum die Abend-Partie um 19.45 Uhr bestreitet.</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft freut sich auf eure zahlreiche Unterstützung!</p>
<p><em><strong>Aufgebot Deutschland Cup erfolgt am 3. November<br /></strong>Vor der NaturEnergie Challenge startet die Schweizer Nationalmannschaft im November mit dem Deutschland Cup in Krefeld (11. – 14. November) und Spielen gegen die Slowakei, Deutschland und Russland in die internationale Saison. Das Aufgebot für den Deutschland Cup wird am Mittwoch, 3. November bekanntgegeben.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prix René Fasel 2021 für Melchior Ardüser</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-01/prix-fasel-2021-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21735/e41573d8-50f7-4c0e-9746-0ec5d1231898.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der diesjährige Prix René Fasel ging in der Ostschweiz an das Schiedsrichter-Urgenstein Melchior Ardüser. Die Preisverleihung wurde anlässlich des Bündner Derbys am 30. Oktober in Arosa vorgenommen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21735/e41573d8-50f7-4c0e-9746-0ec5d1231898.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21735/e41573d8-50f7-4c0e-9746-0ec5d1231898.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 10:51:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-11-01/prix-fasel-2021-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige IIHF-Präsident und Schiedsrichter René Fasel stiftet alljährlich den nach ihm dotierten Prix René Fasel für je einen Schiedsrichter der drei Regionen Ostschweiz, Zentralschweiz und Westschweiz.</p>
<p>In der Ostschweiz ging der diesjährige Preis an den ehemaligen Schiedsrichter und seit mehreren Jahrzehnten in der Schiedsrichter-Kommission aktiven Melchior Ardüser – oder einfach "Düsi", wie er genannt wird.</p>
<p>Düsi hat seine aktive Schiedsrichter-Karriere 1992 als Nationalliga-A-Schiedsrichter beendet und ist bereits zwei Jahre später in die Schiedsrichter-Kommission Ostschweiz eigetreten. Dort hat er sich zuerst um das Betreuungswesen gekümmert (heute: Coaching) und hat später dann die Aufbietung der Schiedsrichter für die Senioren-, Veteranen- und Division 50+-Ligen übernommen, was er bis heute mit grosser Umsicht tut.</p>
<p>Neben seinen praktischen Aufgaben hat Düsi sehr viel Wissen und Erfahrung in die Schiedsrichter-Kommission gebracht und so die Ausbildung und Entwicklung der Schiedsrichter massgeblich geprägt, auch wenn er das Rampenlicht immer anderen überlassen hat. Mit seiner ruhigen, überlegten und diplomatischen Art hat er grossen positiven Einfluss auf die Schiedsrichter-Kommission genommen – bis heute. Manchen Sturm hat Düsi erlebt und immer dann ganz besonders Verantwortung übernommen, wenn es am Schwierigsten war. Düsi ist die graue Eminenz in der Schiedsrichter-Kommission Ostschweiz im besten Sinn und Wirken.</p>
<p>Die Schiedsrichter-Kommission Ostschweiz und Swiss Ice Hockey danken Düsi für seine Dienste für die Schiedsrichter und das ganze Schweizer Eishockey. Es bleibt zu hoffen, dass er Swiss Ice Hockey und den Schiedsrichtern noch viele Jahre erhalten bleibt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wolfpack - Episode 01: Women's Worlds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=Ug99t4CVc1s</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21709/wolfpack_ep01_thumbnail_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21709/wolfpack_ep01_thumbnail_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21709/wolfpack_ep01_thumbnail_16x9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 17:11:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=Ug99t4CVc1s</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Auslosung der Viertelfinal-Paarungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-10-26/national-cup-herren-auslosung-der-viertelfinal-paarungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21708/2021_nc-herren_auslosung_viertelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarungen des Viertelfinals des National Cup Herren sind bekannt. Die Spiele werden am Mittwoch, 17. November, durchgeführt.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21708/2021_nc-herren_auslosung_viertelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21708/2021_nc-herren_auslosung_viertelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 14:29:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-10-26/national-cup-herren-auslosung-der-viertelfinal-paarungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="umb-loader" style="height: 10px; margin: 10px 0px;"></div>
<p><iframe width="615" height="346" src="https://www.youtube.com/embed/0TQhkFEvyCE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe><br /><br /></p>
<p>Die Viertelfinal-Paarungen des National Cup Herren wurden am 26. Oktober auf der SIHF-Geschäftsstelle in Glattbrugg durchgeführt.</p>
<p>Das unterklassige Team hat dabei Heimrecht. Bei gleicher Ligazugehörigkeit liegt das Heimreicht beim erstgezogenen Team. Das Viertelfinal-Feld besteht aus 5 Teams der MySports League und deren drei aus der 1. Liga.</p>
<p>Folgende Viertelfinals werden am 17. November gespielt:</p>
<p><strong>HC St. Imier – Pikes EHC Oberthurgau</strong></p>
<p><strong>HCV Martigny – EHC Dübendorf</strong></p>
<p><strong>HC Franches-Montagnes – EHC Bülach</strong></p>
<p><strong>EHC Arosa – Hockey Huttwil</strong></p>
<p>Aufgrund der Paarung zwischen St. Imier und den Pikes Oberthurgau wird also mindestens ein Erstligist das Halbfinale bestreiten können.</p>
<p>Die Auslosung der zwei Halbfinal-Paarungen findet am 22. November statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Forfait-Niederlage für den HC Yverdon-les-Bains</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-10-22/forfait-niederlage-fuer-den-hc-yverdon-les-bains</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Yverdon-les-Bains hat den Verantwortlichen des National Cup mitgeteilt, dass seine 1.-Liga-Mannschaft nicht in der Lage ist, am Samstag, 23. Oktober im Achtelfinal-Spiel des National Cup gegen den HC Saint-Imier anzutreten.]]></description>

						<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 11:56:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-10-22/forfait-niederlage-fuer-den-hc-yverdon-les-bains</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel wird somit automatisch mit 5:0 Forfait gewertet und der HC Saint-Imier ist damit direkt für den Viertelfinal des National Cup qualifiziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>eNationalleague startet in die zweite Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-20/enationalleague-saisonstart</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21673/showmatch-grafik-gross.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Auftakt der eNationalleague treffen sich die Vorjahresfinalisten. Die ZSC Lions duellieren sich an der Konsole und auf dem Sportplatz mit dem Lausanne HC]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21673/showmatch-grafik-gross.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21673/showmatch-grafik-gross.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 13:55:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-20/enationalleague-saisonstart</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling hat der Lausanne HC die erste eNationalleague für sich entschieden. Zum Start in die neue Saison treffen die ZSC Lions auf den Titelverteidiger und messen sich in verschiedenen Disziplinen: beim Torwandschiessen und an der Konsole. Sie erhalten zudem prominente Verstärkung für Duell Nr. 3. Für die ZSC Lions tritt Chris Baltisberger an, die Verstärkung für den Lausanne HC ist noch geheim. </p>
<p>Die Auflösung des Überraschungsgastes sowie alle Resultate des Kickoff-Events gibt's am Donnerstagabend um 20.00 Uhr auf MySports One und twitch.ch/mysportsch.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2021: Kleine Helden und Heldinnen treffen auf grosse Stars</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-19/swiss-ice-hockey-day-2021-kleine-helden-und-heldinnen-treffen-auf-grosse-stars</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16864/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An 80 Standorten in der ganzen Schweiz findet am Sonntag, 7. November der Swiss Ice Hockey Day 2021 statt. Mädchen und Buben bis 16 Jahre haben dabei die einmalige Gelegenheit, mit ihren Stars auf dem Eis zu stehen und unter fachkundiger Anleitung mit Stock und Scheibe eine Trainingseinheit zu absolvieren.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16864/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16864/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:58:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-19/swiss-ice-hockey-day-2021-kleine-helden-und-heldinnen-treffen-auf-grosse-stars</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/KL-mY2tUKPo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Gemeinsam mit dem Lieblingsspieler oder der Lieblingsspielerin aus den höchsten Schweizer Eishockeyligen auf dem Eis stehen: dieses einmalige Erlebnis bietet der <a href="https://www.sihf.ch/de/youth-sports/swiss-ice-hockey-day/">Swiss Ice Hockey Day</a>. Auch in diesem Jahr gilt an insgesamt 80 Standorten in der ganzen Schweiz wieder das Motto: Kleine Heldinnen und Helden treffen auf grosse Stars.</p>
<p>Kinder bis 16 Jahre mit wenig oder keiner Eishockey-Erfahrung haben am <a href="https://www.sihf.ch/de/youth-sports/swiss-ice-hockey-day/">Swiss Ice Hockey Day</a> am Sonntag, 7. November die Möglichkeit, mit Spielern aus der National League, Swiss League und MySports League, Spielerinnen aus der Women’s League sowie Schiedsrichter:innen verschiedene Postenläufe zu absolvieren, bei denen Spiel und Spass im Vordergrund stehen. Die anwesenden Profis werden den Mädchen und Buben im lockeren Rahmen das Spiel mit Stock und Scheibe und die Freude und Faszination am Eishockeysport näherbringen – und natürlich auch fleissig Autogramme geben und zusammen mit den Kindern für Erinnerungsfotos posieren. </p>
<p>Die Teilnahme am <a href="https://www.sihf.ch/de/youth-sports/swiss-ice-hockey-day/">Swiss Ice Hockey Day</a> ist für alle Kinder kostenlos. Eine Übersicht aller Standorte des Swiss Ice Hockey Day 2021 gibt es unter <a href="http://www.swissicehockeyday.ch">www.swissicehockeyday.ch</a>. Swiss Ice Hockey und die teilnehmenden Clubs freuen sich auf möglichst viele eishockeybegeisterte Mädchen und Buben am Swiss Ice Hockey Day 2021!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielverschiebung in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-19/19102021-spielverschiebung-in-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von Covid-Fällen beim EV Zug wird das Spiel von heute Abend gegen den HC Davos vorsorglich verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 14:26:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-19/19102021-spielverschiebung-in-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Mittwoch spielte der EV Zug in der Champions Hockey League gegen Red Bull München. Dort wurden in den letzten Tagen insgesamt 14 Spieler und 4 Mitglieder aus dem Betreuerkreis positiv auf Corona getestet. Obwohl beim EV Zug das ganze Team inkl. Staff 100 % geimpft sind, wurden gestern zwei Teammitglieder mit mässigen Symptomen positiv getestet. Das hat den EV Zug dazu bewogen, heute bei allen Teammitgliedern einen Antigen Schnelltest durchzuführen. Dort wurde ein weiterer Spieler positiv getestet. Da noch 5 weitere Zuger Spieler leichte Symptome aufweisen, führte der EV Zug heute noch beim ganzen Team einen PCR Test durch; die Resultate sind jedoch erst heute Nacht oder im Verlauf des morgigen Tages zu erwarten.</p>
<p>Die Ligaführung hat gemeinsam mit den beiden Clubs EV Zug und HC Davos aus Risikoüberlegungen entschieden, das heutige Spiel zwischen dem HC Davos und dem EV Zug zu verschieben. Die Unsicherheit über das effektive Ausmass der Ansteckungen beim EV Zug und damit zusammenhängend der Schutz von Spielern und Staff führte zu dieser leider sehr kurzfristigen Spielverschiebung. <strong>Das Spiel wird am 16. November 2021 nachgeholt.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nationalmannschaft trifft am Heimturnier auf hochkarätige Gegner – jetzt Tickets für die Olympia-Hauptprobe sichern!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-10-15/schweizer-nationalmannschaft-trifft-am-heimturnier-auf-hochkaraetige-gegner-jetzt-tickets-fuer-die-olympia-hauptprobe-sichern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21634/heimturnier_visp_2021_rgb_kleiner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Fans der Schweizer Nationalmannschaft ist die NaturEnergie Challenge Mitte Dezember in Visp die letzte Gelegenheit, das Team von Patrick Fischer vor den olympischen Spielen nochmal auf heimischem Eis zu sehen und anzufeuern. Die Schweiz trifft am Heimturnier am 16. und 17. Dezember auf ein attraktives Teilnehmerfeld. Ab sofort sind Early-Bird-Tickets zu Spezialpreisen verfügbar.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21634/heimturnier_visp_2021_rgb_kleiner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21634/heimturnier_visp_2021_rgb_kleiner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 08:38:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-10-15/schweizer-nationalmannschaft-trifft-am-heimturnier-auf-hochkaraetige-gegner-jetzt-tickets-fuer-die-olympia-hauptprobe-sichern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/FJzUguw0fLU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Mit den olympischen Spielen in Peking steht für die Schweizer Nationalmannschaft im Februar 2022 das grosse Saison-Highlight an. Knapp zwei Monate vorher erfolgt für das Team von Headcoach Patrick Fischer die Olympia-Hauptprobe auf eigenem Eis: Die Schweiz steht am 16. und 17. Dezember 2021 an ihrem Heimturnier in Visp im Einsatz. Die erste Austragung der NaturEnergie Challenge konnte die Nati 2019 mit zwei klaren Kantersiegen gegen Norwegen und im Final gegen Russland für sich entscheiden und strebt somit in diesem Jahr die Titelverteidigung an. </p>
<p>Als Gastgeberin trifft die Schweiz im Oberwallis auf ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Am Donnerstag, 16. Dezember spielt die Nati um 19.45 Uhr in der Visper Lonza Arena gegen Lettland. Zuvor treffen am Nachmittag bereits Russland und die Slowakei aufeinander. Tags darauf, am Freitag, 17. Dezember, duellieren sich jeweils die beiden Sieger respektive die beiden Verlierer der Partien vom Vortag, wobei die Schweiz wiederum die Abend-Partie um 19.45 Uhr bestreitet.</p>
<p>Die NaturEnergie Challenge in Visp ist die letzte Möglichkeit für Headcoach Patrick Fischer, Kandidaten für die olympischen Spiele im Februar 2022 zu testen – und für die Fans ist das Heimturnier die letzte Gelegenheit, die Nati nochmals live auf heimischem Eis im Einsatz zu sehen und anzufeuern!</p>
<p>Der Vorverkauf für das Heimturnier in Visp läuft ab sofort. Bis und mit Freitag, 29. Oktober sind Early-Bird-Tickets zu attraktiven Preisen verfügbar. Tickets sind online unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> oder auf der Geschäftsstelle des lokalen Organisators EHC Visp in der Lonza Arena in Visp erhältlich.</p>
<p><strong>Programm NaturEnergie Challenge</strong></p>
<p>16. Dezember 2021, Lonza Arena Visp</p>
<ul>
<li>16.15h: Russland – Slowakei</li>
<li>19.45h: Schweiz – Lettland</li>
</ul>
<p>17. Dezember 2021, Lonza Arena Visp</p>
<ul>
<li>16.15h: Lettland – Slowakei/Russland</li>
<li>19.45h: Schweiz – Russland/Slowakei</li>
</ul>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.sihf.ch/ticketing">sihf.ch/ticketing</a></li>
<li>Geschäftsstelle EHC Visp Sport AG<br />Torweg 3<br />3930 Visp</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Covid-19-Bestimmungen für den Spielbetrieb in der Regio League für die Saison 2021/22 verabschiedet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-10-11/covid-19-bestimmungen-fuer-den-spielbetrieb-in-der-regio-league-fuer-die-saison-202122-verabschiedet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) hat am vergangenen Samstag, 9. Oktober, über die Eventualitätsplanung rund um Covid-19 für die Saison 2021/22 beschlossen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Oct 2021 16:21:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-10-11/covid-19-bestimmungen-fuer-den-spielbetrieb-in-der-regio-league-fuer-die-saison-202122-verabschiedet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei wurde entschieden, dass bei sämtlichen Meisterschaften auf Stufe Nachwuchs und Breitensport auch in der aktuellen Saison das <a data-udi="umb://media/831984e7849f483e91ddea9ad054c8c6" href="/media/21621/phasen.png" title="Phasen.png">4-Phasen-Prinzip</a> gilt, welches bereits in der letzten Saison eingeführt wurde und zur Anwendung kam. Sollte aufgrund einer Quarantäne-Anordnung eine ganze Mannschaft nicht spielfähig sein, sollen die betroffenen Spiele grundsätzlich in allen Wettbewerben wann immer möglich nachgeholt bzw. verschoben werden.</p>
<p>Für den Meisterschaftsbetrieb in den Ligen der Regio League, den Frauenligen, den Nachwuchsligen sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ hat das NAC spezifisch die folgenden Beschlüsse gefasst:</p>
<ul>
<li>Müssen aufgrund von Covid-19 so viele Spiele verschoben werden, dass Verschiebungen bzw. Neuansetzungen aufgrund des Spielplans nicht mehr möglich sind, können die zuständigen Gremien bis spätestens drei Wochen vor Ende der Qualifikation/Regular Season entscheiden, dass die Rangliste nach Punktequotient gewertet wird.</li>
<li>Kommt es zu einer Forfait-Niederlage, die nachweislich im Zusammenhang mit Covid-19 steht (Artikel 21 IIHF-Reglement), entstehen für den Club keine Kosten.</li>
<li>Im Gegensatz zu «normalen» Forfait-Niederlagen hat eine Forfait-Niederlage, die im Zusammenhang mit Covid-19 zustande kam, keinen Einfluss auf die Teilnahme an Final- und/oder Aufstiegsspielen – dies unter der Voraussetzung, dass der Zusammenhang mit Covid-19 offiziell belegt werden kann (Artikel 21 IIHF-Reglement).</li>
<li>Die geltenden Reglemente betreffend Bussen und Wiederanmeldungen bei Mannschaftsrückzügen bleiben unverändert und gelten auch, wenn der Rückzug aufgrund der Massnahmen rund um Covid-19 erfolgt (z.B. Zertifikatspflicht).</li>
<li>Spieler:innen von Teams, die sich aus dem Meisterschaftsbetrieb zurückgezogen haben, dürfen auch ausserhalb der geltenden Transferfristen/-perioden transferiert werden.</li>
<li>Die Kosten für aktive B-Lizenzen, die nach dem 13. September gelöst wurden, werden auf 150.- Franken reduziert. Dies gilt jedoch ausschliesslich für Vereine, welche nur über eine Aktivmannschaft in der 3. oder 4. Liga verfügen.</li>
<li>Sollte der Fall eintreffen, dass ein:e Schiedsrichter:in bei einem Spiel, an welchem Zertifikatspflicht gilt, kein gültiges Zertifikat vorweisen kann, so kann das Spiel bei Einverständnis der beiden Mannschaften sowie den übrigen Schiedsrichter:innen mit einem/einer Schiedsrichter:in weniger durchgeführt werden. Können sich die Beteiligten nicht darauf einigen, so wird das Spiel verschoben. Wurde der/die betroffene Schiedsrichter:in mit fehlendem Zertifikat durch Swiss Ice Hockey aufgeboten, übernimmt die SIHF die Kosten für Eismiete und Schiedsrichterentschädigung. Wurde der/die Schiedsrichter:in durch den Heimclub aufgeboten, trägt der Heimclub die anfallenden Kosten. Schiedsrichter:innen, die ohne gültiges Zertifikat erscheinen, steht keine Entschädigung zu.</li>
</ul>
<p>Für den National Cup hat das NAC weiter die folgenden Beschlüsse gefasst.</p>
<p>National Cup Frauen:</p>
<ul>
<li>Müssen die Wettbewerbe auf Stufe des nicht-professionellen Spielbetriebs aufgrund von Covid-19 abgebrochen/abgesagt werden, so werden sämtliche Teams der SWHL D aus dem National Cup gestrichen. Das Tableau wird anschliessend mit den verbleibenden Teams aus der Women’s League, die als professioneller Spielbetrieb eingestuft wird, sowie der SWHL B und C, die als semi-professioneller Spielbetrieb gelten, fortgesetzt.</li>
</ul>
<p>National Cup Männer:</p>
<ul>
<li>Kommt es in der Hauptrunde zu Quarantäne-bedingten Spielabsagen, werden die betroffenen Spiele verschoben und neu angesetzt.</li>
<li>Müssen die Wettbewerbe auf Stufe des nicht-professionellen Spielbetriebs aufgrund von Covid-19 abgebrochen/abgesagt werden, so wird der National Cup ausschliesslich mit den Mannschaften aus der MySports League fortgesetzt, die als semi-professioneller Spielbetrieb gilt. Befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch ein tiefer klassiertes Team im National Cup, so rückt automatisch ein Verlierer aus der MSL der letzten Runde nach (Lucky Loser).</li>
<li>Müssen die Wettbewerbe auf Stufe des nicht-professionellen Spielbetriebs aufgrund von Covid-19 abgebrochen/abgesagt werden, so werden die regionalen Vorrunden 2022/23 auf Anfang der kommenden Saison verschoben.</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Olympia-Kader mit Josi, Hischier und Meier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-10-08/schweizer-olympia-kader-mit-josi-hischier-und-meier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21609/2021107_mnt_nhl_olympic_trio.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die teilnehmenden Eishockey-Nationen der olympischen Spiele vermelden dieser Tage exklusiv drei Star-Spieler, die im Olympia-Aufgebot für Peking 2022 stehen. Auch für die Schweiz werden im kommenden Februar mit Nashville Predators-Captain Roman Josi, New Jersey Devils-Captain Nico Hischier und Timo Meier von den San Jose Sharks unter anderen drei grosse Namen auflaufen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21609/2021107_mnt_nhl_olympic_trio.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21609/2021107_mnt_nhl_olympic_trio.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 12:40:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-10-08/schweizer-olympia-kader-mit-josi-hischier-und-meier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude war gross in der Eishockeywelt, als der internationale Verband IIHF vor rund einem Monat bekanntgab, dass die Spieler aus der NHL am olympischen Eishockeyturnier in Peking (9. – 20. Februar 2022) teilnehmen werden – die NHL-Stars waren letztmals 2014 in Sochi an Olympia zu sehen, vor vier Jahren fanden die olympischen Spiele in Pyeongchang ohne Spieler aus der besten Liga der Welt statt.</p>
<p>Die Anwesenheit der NHL-Spieler in China im kommenden Februar hat selbstredend grossen Einfluss auf die Aufgebote der teilnehmenden Nationen. In diesen Tagen geben alle Olympia-Nationen exklusiv jeweils drei Star-Spieler bekannt, die an den olympischen Spielen im Kader figurieren. Auch bei der Schweiz handelt es sich dabei um grosse Namen: Roman Josi, Captain der Nashville Predators, Nico Hischier, Captain der New Jersey Devils, und Timo Meier von den San Jose Sharks werden im Februar 2022 für die Schweiz auflaufen. Während Roman Josi bereits 2014 im Schweizer Olympia-Aufgebot stand, werden Nico Hischier und Timo Meier in China ihr Olympia-Debüt geben.</p>
<p>Lars Weibel, Director National Teams: «Roman Josi, Nico Hischier und Timo Meier repräsentieren das Schweizer Eishockey auf internationaler Bühne durch ihre beeindruckenden Leistungen in der besten Liga der Welt auf hervorragende Art und Weise und verschaffen der Schweiz als Eishockey-Nation seit Jahren viel positive Aufmerksamkeit. Wir sind stolz und freuen uns, dass diese drei Spieler mit ihrem grossen Commitment unser Land an den olympischen Spielen in Peking vertreten und zu den Leadern der Schweizer Nationalmannschaft gehören werden. Roman Josi, Nico Hischier und Timo Meier bereichern das Team mit ihren spielerischen Qualitäten und starken Persönlichkeiten auf wie neben dem Eis enorm.»</p>
<p>Genau wie alle anderen teilnehmenden Nationen muss auch Swiss Ice Hockey bis zum 15. Oktober eine Longlist einreichen mit den Namen aller Spieler:innen (sowie Staff-Mitglieder) der Herren- und Frauen-Nationalmannschaft, die für eine Olympia-Teilnahme in Frage kommen. Für die definitiven Olympia-Aufgebote können nur Spieler:innen berücksichtigt werden, deren Name auf dieser Liste figuriert. Swiss Ice Hockey hat die Longlist bereits eingereicht. Abgesehen von den drei oben bekanntgegebenen Spielern werden bis zum definitiven Olympia-Aufgebot keine weiteren Details oder Namen dieser Liste kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup Herren: Anspielzeiten der Achtelfinals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-10-07/national-cup-herren-anspielzeiten-der-achtelfinals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21562/2021_nc-herren_tableau_achtelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Anspielzeiten für die Achtelfinals im National Cup der Herren stehen fest. Die Viertelfinalpaarungen werden am Dienstag, 26. Oktober, ausgelost.]]></description>

						<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21562/2021_nc-herren_tableau_achtelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21562/2021_nc-herren_tableau_achtelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 13:46:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup/news-national-cup/#/article/2021-10-07/national-cup-herren-anspielzeiten-der-achtelfinals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 23. Oktober, startet die Hauptrunde im National Cup der Herren mit den Achtelfinals. Die Anspielzeiten sind nun bekannt (siehe Auflistung unten) und im Gamecenter ersichtlich. Der EHC Chur, der im Achtelfinal gegen Hockey Huttwil Heimrecht hat, kann die Partie aufgrund eines Grossanlasses nicht wie üblich im Thomas Domenig Stadion in Chur austragen und weicht in die Eishalle Grüsch aus.</p>
<p>Nach Beendigung der Achtelfinals werden am Dienstag, 26. Oktober, auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey die Paarungen der Viertelfinals ausgelost. Die Viertelfinals im National Cup der Herren sind dann am Mittwoch, 17. November angesetzt.</p>
<p><strong>1/8-Finals National Cup Herren</strong><br />23. Oktober 2021</p>
<ul>
<li>15:30h : EHC Chur – Hockey Huttwil</li>
<li>17:00h : HC Franches-Montagnes – HC Meyrin-Genève</li>
<li>17:30h : PIKES Oberthurgau – SC Herisau</li>
<li>17:30h : EHC Burgdorf – EHC Dübendorf</li>
<li>17:45h : EHC Bülach – SC Lyss</li>
<li>18:00h : EHC Adelboden – EHC Arosa</li>
<li>18:00h : HC Saint-Imier – HC Yverdon-les-Bains</li>
<li>20:00h : EHC Thun – HCV Martigny</li>
</ul>
<p> </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/lguk9-w_KCg?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League und Universität St. Gallen spannen zusammen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-04/bildungspartner-hsg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21596/titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Competence Center für Sportmanagement der Universität St. Gallen wird im Bereich der
Sportmanagement-Weiterbildung Bildungspartner der National League.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21596/titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21596/titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 15:56:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-04/bildungspartner-hsg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das CAS Sportmanagement der HSG bietet einen optimalen Einstieg in die berufliche Laufbahn für Spitzensportler nach oder noch während der aktiven Sportkarriere. Das CAS Sportmanagement der Universität St. Gallen wurde vor 7 Jahren ins Leben gerufen und geniesst einen ausgezeichneten Ruf unter Führungskräften von Sportorganisationen und der Privatwirtschaft. Die Teilnehmenden profitieren neben einer praxisorientierten Weiterbildung im Sportumfeld auch von einem internationalen Netzwerk aus Sport und Wirtschaft.</p>
<p>Die National League unterstützt mit der Partnerschaft aktive und ehemalige Spieler der NL-Clubs auch nach der Eishockey-Karriere und ermöglicht so einen erfolgreichen Start in die berufliche Laufbahn. Mit Mark Streit, Jannick Steinmann sowie Sandro &amp;amp; Claudio Moggi können wir bereits auf einige erfolgreiche CAS-Absolventen und bekannte Eishockeyspieler in unserer (Sport-)Wirtschaft blicken.</p>
<p>Denis Vaucher, CEO National League und EMBA HSG Alumni: «<em>Mit dem Competence Center für Sportmanagement der HSG dürfen wir und Allen voran die Spieler der National League auf einen starken Partner im Bildungswesen zählen.</em>»</p>
<p>Dr. Christian Lang, Leiter Sportmanagement an der Universität St.Gallen: «<em>Viele Athleten stehen nach ihrer Profilaufbahn vor einer grossen beruflichen Herausforderung. Nicht wenige sind nach dem letzten Spiel auf sich alleine gestellt. Deshalb ist es umso vorbildlicher, dass die National League hier eine Vorreiterrolle einnimmt und die Spieler nicht nur während, sondern auch nach der aktiven Karriere unterstützt.</em>»</p>
<p>Mit gemeinsamen Studien und Praxiscases sollen in naher Zukunft weitere Bausteine für den Erfolg der Athleten im geschäftlichen Umfeld geschaffen werden.</p>
<p>Mehr Informationen:</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marco Baumann neuer Director Marketing &amp; Sponsoring von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-04/marco-baumann-neuer-director-marketing-sponsoring-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21595/awa_gl2019tagi-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat die Leitung des Bereichs Marketing &amp; Sponsoring neu besetzt: Marco Baumann, früherer Leiter Marketing &amp; Verkauf beim EV Zug, wird per Anfang Januar 2022 neuer Director Marketing &amp; Sponsoring und Mitglied der Geschäftsleitung. Urs Schwegler hat die Organisation Ende August verlassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21595/awa_gl2019tagi-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21595/awa_gl2019tagi-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:51:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-04/marco-baumann-neuer-director-marketing-sponsoring-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey freut sich, dass die Vakanz auf der Position des Directors Marketing &amp;amp; Sponsoring mit Marco Baumann erfolgreich besetzt werden konnte. Marco Baumann verfügt über umfangreiche Führungserfahrung im Bereich Marketing im Sport- und insbesondere auch im Eishockey-Business. Seit rund dreieinhalb Jahren ist er Geschäftsführer des Freizeit-, Sport- und Eventzentrums Tägi AG in Wettingen, welches in dieser Zeit umfangreich saniert und neu positioniert wurde. Davor war Marco Baumann von 2012 bis 2018 als Mitglied der Geschäftsleitung bei der EVZ Sport AG für die operative, administrative und strategische Leitung des Bereichs Marketing &amp;amp; Verkauf verantwortlich. Innerhalb dieser Funktion verantwortete er den Ausbau der Vermarktungstätigkeiten, die Erarbeitung und Umsetzung der Sponsoring-Strategie sowie den Gesamtauftritt des EV Zugs nach innen und aussen. Vor seiner Tätigkeit beim EVZ war er zudem während fünf Jahren als Leiter Marketing &amp;amp; Verkauf für die FC St.Gallen Event AG tätig, wo er ebenfalls Einsitz in der Geschäftsleitung hatte und für die Bereiche Sponsoring, Marketing, PR, Verkauf und Merchandising zuständig war.</p>
<p>Verwaltungsrat und Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey sind überzeugt, dass Marco Baumann dank seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Marketing und Sponsoring, seiner ausgewiesenen Führungskompetenz sowie seinem Know-How im Sport- und Eishockeybusiness die ideale Besetzung für die Stelle als Director Marketing &amp;amp; Sponsoring ist. Er wird die Organisation ab Januar 2022 verstärken. Swiss Ice Hockey freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Marco Baumann bereits jetzt einen erfolgreichen Start!</p>
<p>Der bisherige Director Marketing &amp;amp; Sponsoring Urs Schwegler hat Swiss Ice Hockey per Ende August 2021 aus familiären Gründen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen. Er stiess im Februar 2021 zum Verband. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Urs Schwegler herzlich für den geleisteten Einsatz und wünscht ihm beruflich wie privat alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Entscheid im ordentlichen Verfahren: Spiel Olten gegen Visp wird nicht wiederholt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-10-02/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-spiel-visp-gegen-olten-wird-nicht-wiederholt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Einzelrichter hat den Spielfeldprotest des EHC Visp vom 22. September gutgeheissen und entschieden, dass das Spiel gegen Olten nicht wiederholt wird.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:12:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-10-02/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-spiel-visp-gegen-olten-wird-nicht-wiederholt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Visp hatte am 22. September im Meisterschaftsspiel der Swiss League gegen den EHC Olten einen Spielfeldprotest deponiert. Grund dafür war, dass gemäss dem EHC Visp den Schiedsrichtern bei der Handhabung von drei zeitnah ausgesprochenen Strafen ein regeltechnischer Fehler unterlaufen sei. Die drei betroffenen Spieler seien dem EHC Visp gemäss dessen Protest unberechtigterweise 80 Sekunden lang nicht zur Verfügung gestanden. Es wurde daraufhin ein ordentliches Verfahren eingeleitet.</p>
<p>Der Einzelrichter hat nun den Spielfeldprotest des EHC Visp gutgeheissen, jedoch auf die Anordnung einer Spielwiederholung verzichtet. Gemäss Urteil sei der Sachverhalt unbestritten und es handle sich um einen klaren regeltechnischen Fehler seitens der Schiedsrichter. Weiter hält der Einzelrichter fest, dass eine Wiederholung des Spiels nicht verhältnismässig wäre, da der Fehler laut Urteil keinen direkten Einfluss auf das Spiel hatte. Das Spiel zwischen dem EHC Olten und dem EHC Visp mit dem Ergebnis von 4:3 bleibt damit gültig und wird gewertet. Die Verfahrenskosten werden dem Officiating von Swiss Ice Hockey auferlegt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spiel Lakers vs. ZSC wird wiederholt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-10-01/spiel-lakers-vs-zsc-wird-wiederholt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21584/news_nl_01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Einzelrichter der National League hat im Laufe eines ordentlichen Verfahrens entschieden, dass die Partie SC Rapperswil-Jona Lakers gegen die ZSC Lions wiederholt wird.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Disciplinary</category>

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				<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 12:04:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel musste am 14. September aufgrund eines Zwischenfalls mit der Stadionbeleuchtung vor dem letzten Drittel abgebrochen werden. Zu Schaden kam bei diesem Zwischenfall niemand. Eine Untersuchung durch den Einzelrichter hat ergeben, dass die Ursache für den Spielabbruch sogenannte «höhere Gewalt» ist und dem Heimclub kein Verschulden zukommt. Wann die Partie neu angesetzt wird, ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht klar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Geschäftsbericht ist online</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/media/21576/gb_2020_2021.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21578/gb20-21.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 19:41:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Regio League erweckt den Cup wieder zum Leben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-herren/news-national-cup-herren/#/article/2021-09-27/die-regio-league-erweckt-den-cup-wieder-zum-leben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21562/2021_nc-herren_tableau_achtelfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch in der Saison 2021/22 wird im Schweizer Eishockey wieder ein Cup-Wettbewerb durchgeführt: Die Amateurclubs sowie die Clubs des Frauen-Eishockeys bestreiten neu den National Cup. Bei den Herren startet die überregionale Hauptrunde Ende Oktober, die Paarungen wurden am Montag, 27. September ausgelost. Bei den Frauen startet die Hauptrunde Ende November.]]></description>

						<category>National Cup Herren</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's Hockey</category>

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				<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 15:43:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Cup fand in der vergangenen Saison 2020/21 zum letzten Mal statt – der SC Bern kürte sich im Februar zum letzten Sieger dieses Wettbewerbs, bei welchem Clubs des Leistungs- und des Amateursports im K.O.-Format antraten. Doch auch nach der Abschaffung des Swiss Ice Hockey Cup gibt es im Schweizer Eishockey künftig wieder einen Cup-Wettbewerb: Die Clubs des Amateursports (MySports League bis 4. Liga) und der Frauen-Ligen (Women’s League bis SWHL D) bestreiten ab dieser Saison den National Cup.</p>
<p>Bei den Herren fanden im September die Vorrunden in den drei Regionen Westschweiz, Zentralschweiz und Ostschweiz statt. Die neun Sieger und sieben «Lucky Loser» aus den regionalen Vorrunden qualifizierten sich für die überregionale Hauptrunde. Diese startet nun am Samstag, 23. Oktober, mit den 1/8-Finals. Anschliessend werden im November die Viertelfinals und im Dezember die Halbfinals gespielt. Der National-Cup-Final der Herren findet schliesslich am 6. Februar 2022 statt. Die jeweils tiefer klassierte Mannschaft hat in allen Begegnungen ab der Hauptrunde Heimrecht. Spielen beide Teams auf der gleichen Stufe hat jene Mannschaft Heimrecht, die bei der Auslosung zuerst gezogen wurde.</p>
<p>Die Hauptrunde des National Cups der Frauen startet am Sonntag, 21. November mit den 1/8-Finals. Die Clubs der Women’s League sind für die Hauptrunde gesetzt. Die Viertelfinals werden Anfang Dezember bestritten. Halbfinals und Final des National Cup finden bei den Frauen dann im Rahmen des «Final Four»-Wochenendes am 15. und 16. Januar 2022 in Langenthal statt.</p>
<p>Der National Cup wurde gegründet, um den Clubs des Amateureishockeys auch nach der Abschaffung des Swiss Ice Hockey Cup zusätzliche Visibilität zu verschaffen, eine Plattform zu bieten und das Eishockey in allen Regionen weiter und stärker zu verankern.</p>
<p><strong>Auslosung 1/8-Finals National Cup Herren<br /></strong>Die Auslosung der 1/8-Final-Paarungen wurde am Montag, 27. September auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey in Glattbrugg durchgeführt. Im Rahmen der regionalen Vorrunden hatten sich folgende Clubs bereits fürs Achtelfinale qualifiziert: EHC Arosa, EHC Bülach, EHC Chur, Hockey Huttwil, SC Lyss, HCV Martigny, HC Meyrin-Genève, HC St. Imier, EHC Thun.</p>
<p>Folgende Clubs wurden heute als «Lucky Loser» ins 1/8-Final-Tableau gezogen: HC Franches-Montagnes, HC Yverdon-les-Bains, EHC Burgdorf, EHC Adelboden, EHC Dübendorf, SC Herisau und Pikes EHC Oberthurgau.</p>
<p>Die Auslosung hat folgende Paarungen ergeben:</p>
<ul>
<li>Pikes EHC Oberthurgau vs. SC Herisau</li>
<li>EHC Adelboden vs. EHC Arosa</li>
<li>HC St. Imier vs. HC Yverdon-les-Bains</li>
<li>HC Franches-Montagnes vs. HC Meyrin-Genève</li>
<li>EHC Burgdorf vs. EHC Dübendorf</li>
<li>EHC Chur vs. Hockey Huttwil</li>
<li>EHC Bülach vs. SC Lyss</li>
<li>EHC Thun vs. HCV Martigny</li>
</ul>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/lguk9-w_KCg?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer in den IIHF-Council gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-25/raeto-raffainer-in-den-iihf-council-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13991/354393420.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Raeto Raffainer wurde am Kongress des internationalen Eishockeyverbandes IIHF in St. Petersburg als Vertreter von Swiss Ice Hockey in den IIHF Council gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13991/354393420.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 15:38:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am halbjährlichen Kongress der IIHF in St. Petersburg standen heute die Neuwahlen für den IIHF Council an. Der IIHF Council ist das Exekutivorgan des internationalen Eishockeyverbandes. Für die Schweiz, die bisher vom scheidenden Präsidenten René Fasel vertreten war, kandidierte Raeto Raffainer. Die Delegierten der Mitglied-Nationen der IIHF wählten Raeto Raffainer nun heute in den IIHF Council, womit auch in Zukunft ein Vertreter von Swiss Ice Hockey Einsitz im Exekutivorgan hat. «Für die Wahrung der Interessen und die Wahrnehmung des Schweizer Eishockeys auf internationalem Parkett ist der Einsitz im IIHF Council enorm wichtig und wir gratulieren Raeto Raffainer herzlich zu seiner erfolgreichen Wahl», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Raeto Raffainer spielte während 14 Jahren als Eishockeyprofi auf höchster Schweizer Stufe. 2015 wurde er Director National Teams bei Swiss Ice Hockey, während seiner Zeit feierte die Schweizer Herren-Nationalmannschaft den WM-Silbermedaillengewinn in Kopenhagen 2018. 2019 wechselte er schliesslich als Sportchef zum HC Davos. Inzwischen ist Raeto Raffainer seit Anfang 2021 Chief Sports Officer beim SC Bern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Ordentliches Verfahren nach Spielfeldprotest des EHC Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-09-25/swiss-league-ordentliches-verfahren-nach-spielfeldprotest-des-ehc-visp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Visp hat anlässlich des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 22. September 2021 gegen den EHC Olten einen Spielfeldprotest deponiert. Aufgrund dessen wurde nun durch den Einzelrichter ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 14:14:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Grund für den Spielfeldprotest des EHC Visp war, dass die Walliser die Auffassung vertreten, die Schiedsrichter hätten im betroffenen Spiel einen regeltechnischen Fehler bei der Handhabung von drei kurz aufeinander ausgesprochenen Zweiminuten-Strafen gemacht.</p>
<p>Die drei Spieler des EHC Visp Klasen, Steiner und Olausson erhielten kurz nacheinander je eine Zweiminutenstrafe. Als Spieler Nr. 86 Klasen nach Ablauf seiner Strafe zurück ins Spiel kommen wollte, sei dieser vom Headschiedsrichter wieder zurück auf die Strafbank beordert worden. Dadurch hätten sich auch die beiden weiteren Strafen der Spieler Nr. 27 Steiner und 16 Olausson verzögert und diese hätten dadurch erst verspätet wieder ins Spiel eingreifen können. Dies stelle einen regeltechnischen Fehler dar.</p>
<p>Der Spielfeldprotest wurde seitens EHC Visp nach dem Spiel bestätigt und der Sachverhalt ebenfalls durch die Schiedsrichter rapportiert.</p>
<p>Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport hat nun verfügt, dass ein ordentliches Verfahren in dieser Sache eröffnet wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Merci, René Fasel!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-25/merci-rene-fasel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21540/aw4i0140.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des IIHF-Kongress in St. Petersburg ist heute die Präsidentschaft von René Fasel zu Ende gegangen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 11:14:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Tag bildet das Ende einer Ära. Nach 27 Jahren ist René Fasel am IIHF-Kongress in St. Petersburg als Präsident des internationalen Eishockeyverbands abgetreten. Swiss Ice Hockey ist stolz und dankbar, dass das höchste Amt im internationalen Eishockey in den letzten fast drei Jahrzehnten von einem Schweizer bekleidet wurde. René Fasel hat den internationalen Eishockeyverband stets mit typischen Schweizer Qualitäten geführt: diplomatisch, lösungsorientiert, vermittelnd, respektvoll, bodenständig und anpackend. René Fasel war und ist ein Patron, ein Brückenbauer, ein Networker und ein Visionär.</p>
<p>Seine Karriere im Eishockey startete René Fasel in seiner Heimat bei Fribourg-Gottéron als Spieler. 1972 beendete er seine aktive Zeit auf dem Eis und wurde Schiedsrichter. Während rund zehn Jahren leitete er als Offizieller Spiele und kam dabei auch zu 37 internationalen Einsätzen in Länderspielen – für das Amt des Schiedsrichters hegt er bis heute eine grosse Begeisterung. So wurde er 1982 Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission und drei Jahre schliesslich Präsident des Schweizerischen Eishockey-Verbandes. 1994 wurde er zum Präsidenten der IIHF ernannt und verblieb als solcher seither ununterbrochen im Amt.</p>
<p>Zur Ehrung seiner langjährigen Verdienste rund um das Welt-Eishockey wurde René Fasel anlässlich des Kongresses als "Builder" in die Hall of Fame der IIHF aufgenommen.</p>
<p>Der Eishockeysport ist seine grosse Leidenschaft und die Spieler:innen und deren Gesundheit standen für ihn stets im Mittelpunkt. An dieser Stelle wünscht nun Swiss Ice Hockey René Fasel und seiner Familie von Herzen gute Gesundheit und alles Gute für die neue Ära, die vor ihm liegt. Wir danken René Fasel für sein riesiges Engagement und seinen unermüdlichen und leidenschaftlichen Einsatz für das Eishockey in der Schweiz und auf der ganzen Welt und die wertvolle und nachhaltige Arbeit, die er für unseren Sport geleistet hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olympia 2022: Spielpläne sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-09-23/olympia-2022-spielplaene-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21524/334628395.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spielpläne für das Olympia-Turnier unserer Frauen- und Herren-Nationalteams sind da. Das Frauenturnier beginnt bereits am 3. Februar, die Herren starten am 9. Februar.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 16:23:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-09-23/olympia-2022-spielplaene-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat heute die Spielpläne für Olympia 2022 in Beijing bekanntgegeben. Das Olympia-Turnier unserer Frauen-Nationalmannschaft beginnt bereits am 3. Februar - einen Tag vor der Eröffnungsfeier - mit dem ersten Spiel der Vorrunde gegen Weltmeister Kanada. Die weiteren Spiele für das Team von Head Coach Colin Muller stehen am 4. Februar (vs. ROC), 6. Februar (vs. USA) und 7. Februar (vs. FIN) an. </p>
<p>Die Viertelfinals des Frauenturniers werden dann am 11./12. Februar gespielt. Wie bereits an der WM in Calgary im August ist die Schweiz in der Gruppe der Top 5 Teams der Weltrangliste eingeteilt und bereits fürs Viertelfinale qualifiziert.</p>
<p><strong>Herren-Nati startet am 9. Februar</strong></p>
<p>Das Men's National Team von Patrick Fischer startet am 9. Februar gegen ROC ins Olympia-Turnier. Die weiteren Gruppenpiele folgen am 11. Februar (vs. CZE) und am 12. Februar (vs. DEN). Die drei Gruppensieger und der beste Zweitplatzierte qualifizieren sich direkt fürs Viertelfinale am 16. Februar. Die anderen acht Teams spielen am 15. Februar ein Qualification Playoff Game um den Einzug unter die besten Acht.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy: Grösstes, nationales Eishockey-Schülerturnier ist zurück!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-21/postfinance-trophy-groesstes-nationales-eishockey-schuelerturnier-ist-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21511/mdu_20200216_107891.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einem Jahr Unterbruch aufgrund der Covid-19 Pandemie startet die beliebte PostFinance Trophy am 17. November 2021 in Kreuzlingen in ihre 14. Ausgabe.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>

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				<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:15:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-21/postfinance-trophy-groesstes-nationales-eishockey-schuelerturnier-ist-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die PostFinance Trophy ist das grösste, nationale Eishockey-Schülerturnier. Die pandemie-bedingte Absage in der Vorsaison hat schweizweit für das ein oder andere traurige Kinder-Gesicht gesorgt.</p>
<p>Umso mehr freuen sich PostFinance und Swiss Ice Hockey, die Trophy in der Saison 2021/22 wieder durchführen zu können.</p>
<p><strong>14 Turniere in der ganzen Schweiz</strong></p>
<p>An 14 Turnieren in der ganzen Schweiz kämpfen Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten um den Einzug ins grosse Finalturnier. Die Teams treten dabei in vier verschiedenen Alterskategorien, vom Kindergarten bis und mit der 6. Schulklasse, gegeneinander an. Jede Equipe besteht aus mindestens sechs bis maximal zehn Kindern. Im Vordergrund steht die Freude am Eishockey, deswegen sind die Regeln vereinfacht. Die Teilnahme am Turnier ist kostenlos und allen Schüler:innen wird eine komplette Ausrüstung zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Eishockey spielerisch kennenlernen</strong></p>
<p>PostFinance setzt sich mit ihrem Engagement als Hauptpartnerin von Swiss Ice Hockey bereits seit vielen Jahren für die Nachwuchsförderung im Schweizer Eishockey ein. Die Wichtigkeit dieses Engagements hat sich in den vergangenen Jahren und durch die Covid-19 Pandemie noch einmal verstärkt. «Wir sind froh, dass die PostFinance Trophy nach einem Jahr Pause nun wieder durchgeführt werden kann. Sie soll nach einem schwierigen Jahr massgeblich dazu beitragen, wieder viele lachende Kindergesichter auf den Schweizer Eisbahnen zu sehen», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. «Das Turnier ist eine Erfolgsgeschichte und bietet allen Mädchen und Buben die Möglichkeit, unseren dynamischen Sport auf eine spielerische Art und Weise kennenzulernen.»</p>
<p>Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Turnierdaten und -orte finden Sie unter <a href="http://www.postfinance-trophy.ch/"><strong>postfinance-trophy.ch</strong></a><strong>.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Die Saison 2021/22 ist eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-09-17/women-s-league-die-saison-202122-ist-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem das erste Spiel am 11. September einen Vorgeschmack lieferte, startet die Meisterschaft der Women’s League am 18. September so richtig. In der Olympiasaison 2021/22 scheinen die Teams etwas näher zusammengerückt zu sein. Doch die Favoriten bleiben dieselben.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:48:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-09-17/women-s-league-die-saison-202122-ist-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Ladies Lugano und der SC Reinach haben am 11. September schon vorgegriffen und die Regular Season der Women’s League 2021/22 lanciert. Die amtierenden Champions aus dem Tessin haben mit einem 9:0 ihre Ambitionen auch für die neue Saison angemeldet. Am Wochenende starten nun auch die restlichen Teams in die Meisterschaft.</p>
<p>Hier die wichtigsten Facts zur WL 2021/22:</p>
<ul>
<li>Die Regular Season wird in Form einer 5-fach Runde national gespielt, d.h. jedes der sechs Teams absolviert 25 Spiele.</li>
<li>Rang 1-4 der Regular Season spielen die Playoffs (Best of 5).</li>
<li>Rang 5+6 der Regular Season spielen die Playouts (Best of 5).</li>
<li>Der Schweizermeister der SWHL-B steigt auf die Saison 2022/23 direkt in die WL auf. Der Vizemeister der SWHL-B spielt eine Ligaqualifikation gegen den Verlierer der WL-Playouts. Sollte der Meister der SWHL-B nicht aufsteigen wollen, steigt der Vizemeister direkt auf und niemand aus der WL ab. Sollten sowohl Meister wie auch Vizemeister der SWHL-B nicht aufsteigen wollen, gibt es keinen Auf- oder Absteiger aus der WL in die SWHL-B und umgekehrt.</li>
<li>Der Spieldatenplan 2021/22 ist von zwei Unterbrüchen geprägt. Vom 7. – 21. Dezember finden aufgrund der Winter Universiade in Luzern grundsätzlich keine Spiele statt. Vom 22. Januar bis 20. Februar 2022 pausiert die WL aufgrund der Olympischen Spiele in Peking.</li>
</ul>
<p><strong>Veränderungen in den Kadern – gleiche Vorzeichen</strong></p>
<p>Wenn man die Kader der Women’s League Teams ein bisschen genauer betrachtet, gab es auf die neue Saison hin bei fast allen Teams einige gewichtige Änderungen.</p>
<p>Die amtierenden Champions aus Lugano verloren zum Beispiel die überragende Liga-Topscorerin Michelle Kärvinen (KRS Vanke Rays) und Nationalspielerin Noemi Rhyner (Lulea HF). Zudem ist noch unklar, ob mit Evelina Raselli eine weitere Nationalspielerin und Leistungsträgerin den Club in Richtung Nordamerika verlässt. Diese herben Verluste ausgleichen sollen unter anderem die neuen Ausländerinnen Sidney Morin (USA) und Ronja Mogren (SWE). Die Verteidigerin Morin hat im ersten Spiel gegen Reinach jedenfalls bereits fünf Scorerpunkte beigesteuert.</p>
<p>Die letztjährigen Finalistinnen ZSC Lions Frauen auf der anderen Seite konnten die Zuzüge von zwei Nationalspielerinnen vermelden. Dominique Rüegg kehrt aus Schweden zu ihrem Stammclub zurück und Sinja Leemann wechselt aus der Nachwuchsabteilung der SCRJ Lakers zum «Z». Zuzüge, welche die Ambitionen der Zürcherinnen unterstreichen, in dieser Saison einen weiteren Schritt zu machen – trotz ein bisschen weniger Breite im Kader als noch im Vorjahr.</p>
<p>Die Thurgau Indien Ladies werden in ihrer zweiten Saison der Bestätigung ohne Nationalspielerin und Topscorerin Phoebe Staenz auskommen müssen, welche ein weiteres Mal nach Schweden wechselt. Ein Mix aus jungen Spielerinnen und Routiniers wie die Österreicherin Eva Beiter-Schwärzler, welche nach einigen Jahren ihr Comeback in der WL gibt, soll die Bronze-Gewinnerinnen der vergangenen Saison weiter nach vorne treiben.</p>
<p>Auch der EV Bomo Thun hat aufgerüstet. Aus Reinach stossen die Marty-Schwestern Julia und Stefanie dazu und damit ein reicher Schatz an Erfahrung im Frauen-Eishockey. Gekoppelt mit der französischen Internationalen Betty Jouanny und bewährten Leistungsträgerinnen wie Laura Zimmermann – Schützin des OT-Winners im WM-Viertelfinal – ist mit den Thunerinnen sicher zu rechnen. Offen ist wie der Abgang von National-Torhüterin Saskia Maurer nach Nordamerika aufgefangen werden kann.</p>
<p>Die Neuchâtel Hockey Academy hat weiterhin ein ambitioniertes Ziel. Dieses lautet: Finalqualifikation. Helfen sollen dem über die Jahre gefestigten Team in diesem Jahr die zwei Kanadierinnen Coralie Larose und Shelby Wood aus der nordamerikanischen College-Meisterschaft NCAA. Neuchâtel kann zudem auf ein breites Gerüst mit weiteren Teams in den unteren Ligen des Schweizer Frauen-Eishockeys zählen.</p>
<p>Der SC Reinach befindet sich im Umbruch. Die Strukturen sollen professionalisiert und im Kader vermehrt auf Talente aus der unmittelbaren Region gesetzt werden. Wie schwer die verschiedenen Abgänge wiegen, wird sich zeigen. Für das junge Team wird es bestimmt eine lehrreiche Saison.</p>
<p><strong>5 von 6 Teams mit Covid-19 Zertifikatspflicht</strong></p>
<p>Die ausgedehnte Covid-19 Zertifikatspflicht für Sportveranstaltungen betrifft auch die Women’s League. Fünf der sechs Teams führen ihre Meisterschaftsspiele mit Covid-19 Zertifikatspflicht durch. Einzig Bomo Thun spielt ohne Zertifikatspflicht, da die KEB Thun als offene Eisbahn gilt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Eishockey im Mittelpunkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-09-17/mysports-league-eishockey-im-mittelpunkt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20850/nq3a3081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mehr als zwei Jahre ist es nun her, dass in der MySports League zuletzt der Meisterpokal vergeben wurde. Die letzten zwei Entscheidungen fielen der Covid-19 Pandemie zum Opfer. Nun steht die Saison 2021/22 vor der Türe – mit einem ganz klaren Ziel: der Fokus gilt dem Geschehen auf dem Eis!]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20850/nq3a3081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20850/nq3a3081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 12:08:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-09-17/mysports-league-eishockey-im-mittelpunkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Clubs, Spieler, Schiedsrichter*innen, Fans – die Vorfreude auf die neue MSL-Saison ist bei allen Beteiligten riesig. Endlich wird auch in der dritthöchsten Liga der Schweiz wieder Eishockey gespielt.</p>
<p>Die neue Saison der MySports League beginnt mit einer Vollrunde am Samstag, 18. September. Hier die wichtigsten Facts:</p>
<ul>
<li>Die zwölf Teams spielen zunächst eine Qualifikation, welche 32 Runden umfasst. Davon werden die ersten 22 Runden überregional gespielt (klassische Hin- und Rückrunde) und weitere 10 Runden in den regional aufgeteilten Gruppen.</li>
<li>Die besten acht Teams der Qualifikation spielen die Playoffs (Best of Five), um den MSL-Meister auszuspielen.</li>
<li>Sofern das Aufstiegsgesuch in die Swiss League bewilligt wird, darf der Meister direkt in die SL aufsteigen. Sollten in der SL für die Saison 2022/23 Mannschaften fehlen, darf auch der Vizemeister aufsteigen (mit einem bewilligten Aufstiegsgesuch). Alle weiteren Aufstiegsmodalitäten sind in den Weisungen zur Meisterschaft nachzulesen.</li>
<li>Die Plätze 9 bis 12 der Qualifikation spielen eine Relegationsrunde mit sechs Spielen pro Club. Die in der Quali erspielten Punkte werden mitgenommen. Nach Abschluss der Relegationsrunde steigt das letztplatzierte Team direkt in die 1. Liga ab.</li>
<li>Es gibt keinen Unterbruch im Spielplan für die Winter Universiade in Luzern im Dezember.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>11 von 12 Clubs spielen mit Covid-19 Zertifikatspflicht</strong></p>
<p>Die Ausdehnung der Covid-19 Zertifikatspflicht auf alle sportlichen Veranstaltungen in Innenräumen bedeutet, dass elf der zwölf MSL-Clubs ihre Heimspiele mit Zertifikatspflicht durchführen. Einzig der EHC Thun führt seine Heimspiele ohne Zertifikatspflicht durch, da die KEB Thun eine offene Eisbahn ist. Der EHC Bülach, welcher ebenfalls auf einer offenen Eisbahn spielt, hat sich freiwillig dazu entschieden die Heimspiele mit Zertifikatspflicht durchzuführen.</p>
<p><strong>Fan-Aktion «MSL Fan Card»</strong></p>
<p>Die MySports League und ihre Clubs können seit Gründung auf zahlreiche, treue Fans zählen, welche die Clubs auch immer wieder in der ganzen Schweiz begleiten. Um diese Treue und Fanliebe zu feiern, startet die MSL in der Qualifikation 2021/22 die Fan-Aktion «MSL Fan Card».</p>
<p>Die unten verlinkte Vorlage einer «MSL Fan Card» kann ausgedruckt oder auf dem Smartphone abgespeichert und während der Saison ausgefüllt werden.</p>
<p>Wer in allen zwölf Stadien ein MSL-Spiel besucht hat, schickt die ausgefüllte Karte plus pro Spiel ein Beweis-Selfie von der Tribüne (Spielfeld + Stadion müssen im Hintergrund erkennbar sein) an <a href="mailto:regioleague@sihf.ch">regioleague@sihf.ch</a>.</p>
<p>Für die treusten MSL-Fans gibt es attraktive Preise – offeriert von Swiss Ice Hockey - zu gewinnen:</p>
<ul>
<li>Preis: 2x VIP-Ticket für ein Heim-Länderspiel der A-Nationalmannschaft</li>
<li>Preis: 2x Sitzplatz-Ticket für ein Heim-Länderspiel der A-Nationalmannschaft</li>
<li>Preis: 2x Stehplatz-Ticket für ein Heim-Länderspiel der A-Nationalmannschaft</li>
</ul>
<p>Bei mehreren Einsendungen von kompletten «MSL Fan Cards», entscheidet das Los. Unvollständige Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Die «MSL Fan Card» gilt nicht als Ticket und die Einlassbedingungen der jeweiligen Heimclubs sind strikte zu befolgen.</p>
<p>Viel Spass beim Mitmachen und beim Geniessen von attraktivem Hockey auf höchster Amateurstufe!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung National Cup 2021/22 – 6. Vorrunde Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-09-16/auslosung-national-cup-202122-6-vorrunde-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um den Clubs planungssicherheit zu geben, wurde die Ziehung der 6. Vorrunde Ostschweiz zum National Cup 2021/22 vorgezogen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 15:39:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-09-16/auslosung-national-cup-202122-6-vorrunde-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit von den Clubs die Vorbereitungen für die 6. Vorrunde des National Cup vom 21./22. September 2021 rechtzeitig vorgenommen werden können, wurde in der Region Ostschweiz die Ziehung der 6. Runde vorgezogen. Am 8. September 2021 wurden im Restaurant Mövenpick in Luzern die folgenden Paarungen ausgelost:</p>
<p>1. Sieger aus EHC Frauenfeld (1. Liga) gegen Pikes EHC Oberthurgau (1. Liga) – Sieger EHC Seewen (MSL) gegen EHC Bülach (MSL)<br />2. SC Herisau (1. Liga) – EHC Chur (MSL)<br />3. EHC Arosa (MSL) – Sieger GDT Bellizona (1. Liga) gegen EHC Dübendorf (MSL). Falls sich GDT Bellizona für die 6. Vorrunde qualifiziert, lautet die Paarung GDT Bellinzona – EHC Arosa</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen Beteiligten spannende, verletzungsfreie Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielabbruch SCRJ Lakers vs. ZSC Lions: Abklärungen am Laufen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-16/spielabbruch-lakers-vs-zsc-abklaerungen-am-laufen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21480/469858678_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Einzelrichter für Disziplinarsachen hat<span> </span>heute<span> </span>ein ordentliches Verfahren eröffnet, indem er die beiden Mannschaften bis am 22. September<span> </span>auffordert, zu den Vorfällen am letzten Dienstag Stellung zu nehmen. Dies nachdem beim Spiel SC Rapperswil-Jona Lakers gegen die ZSC Lions kurz vor Ende<span> </span>der zweiten Drittelspause<span> </span>ein Scheinwerferglas zu Bruch ging und die Partie abgebrochen werden musste. Zu Schaden kam bei diesem Zwischenfall niemand.<span> </span>Ein Entscheid wird voraussichtlich bis Ende nächster Woche erwartet.</p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21480/469858678_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 13:20:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-16/spielabbruch-lakers-vs-zsc-abklaerungen-am-laufen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter für Disziplinarsachen hat<span> </span>heute<span> </span>ein ordentliches Verfahren eröffnet, indem er die beiden Mannschaften bis am 22. September<span> </span>auffordert, zu den Vorfällen am letzten Dienstag Stellung zu nehmen. Dies nachdem beim Spiel SC Rapperswil-Jona Lakers gegen die ZSC Lions kurz vor Ende<span> </span>der zweiten Drittelspause<span> </span>ein Scheinwerferglas zu Bruch ging und die Partie abgebrochen werden musste. Zu Schaden kam bei diesem Zwischenfall niemand.<span> </span>Ein Entscheid wird voraussichtlich bis Ende nächster Woche erwartet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey schliesst Geschäftsjahr 2020/21 positiv ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-13/swiss-ice-hockey-schliesst-geschaeftsjahr-202021-positiv-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21464/gv-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Generalversammlung von Swiss Ice Hockey genehmigte am Montag in Ittigen die Jahresrechnung 2020/21 mit einem Gewinn von 49’377 Franken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21464/gv-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21464/gv-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 21:44:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-09-13/swiss-ice-hockey-schliesst-geschaeftsjahr-202021-positiv-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey hat das Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Gewinn von 49’377 Franken beendet. Die Jahresrechnung von Swiss Ice Hockey wurde anlässlich der Generalversammlung am Montag, 13. September im Haus des Sports in Ittigen präsentiert.  Während sich der Umsatz der SIHF im Geschäftsjahr 2020/21 um rund 14.4 Millionen auf 75.6 Millionen Franken erhöhte, stieg gleichzeitig auch der gesamte Betriebsaufwand von 60.7 Millionen auf 75.3 Millionen Franken an. Die Differenz zum Vorjahr kann vor allem dadurch begründet werden, dass 2021 im Leistungssport wieder Playoffs sowie auf internationaler Ebene die A-WM der Herren stattfand. Das Eigenkapital beläuft sich mit Abschluss des Geschäftsjahrs 2020/21 auf 2.4 Millionen Franken. Die mittelfristigen finanziellen Auswirkungen der Covid-19-Situation auf die Swiss Ice Hockey Federation sind jedoch aus heutiger Sicht noch nicht genau abschätzbar. Die Generalversammlung genehmigte die Jahresrechnung 2020/21 und erteilte dem Verwaltungsrat die Décharge. Der Gewinn wird auf die neue Rechnung vorgetragen.</p>
<p>Nebst der Genehmigung der Jahresrechnung standen verschiedene Wahlen an der Tagesordnung. Die Generalversammlung bestätigte Marc Lüthi und Jean-Pierre Boillat für zwei weitere Jahre bis 2023 und Gregor Müller für vier weitere Jahre bis 2025 als Mitglieder des Audit- und Compensation-Committees (ACC). Zudem wurden die Mitglieder des Verbandssportgericht wiedergewählt. Weiter wurde der im Frühling 2020 verstorbene Roger Chappot, der für die Schweiz zwischen 1958 und 1972 101 Länderspiele absolvierte, als Ehrenmitglied von Swiss Ice Hockey aufgenommen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Plauschliga «La Ligue des Vallons» wird Mitglied der SIHF</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-09-08/regio-league-plauschliga-la-ligue-des-vallons-wird-mitglied-der-sihf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Führung der Regio League freut sich mit der «La Ligue des Vallons» eine weitere Plauschliga aus der Romandie für ihr Projekt gewonnen zu haben.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 14:41:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-09-08/regio-league-plauschliga-la-ligue-des-vallons-wird-mitglied-der-sihf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die fünf bisherigen Plauschligen, wird auch die «La Ligue des Vallons» per sofort Mitglied der SIHF und alle Spieler der Liga werden bei der SIHF registriert.</p>
<p>Operativ bleibt die Liga komplett unabhängig. Die «Ligue des Vallons» umfasst neun Teams, welche in einer Gruppe ihre Spiele austragen.</p>
<p>Die neuste Liga des Projekts gesellt sich zu den bisherigen Ligen ZEP, Thurgauer Hobbyliga, Coupe de la Glâne, Conte Hockey Cup und Ligue lausannoise de hockey sur glace.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Saison 2021/2022 kann starten. Wir sind bereit - bist du es auch?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://player.vimeo.com/video/599721177</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:58:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://player.vimeo.com/video/599721177</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nati-Captain sammelt 16'000 Franken für Nachwuchs-Projekt von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-09-07/nati-captain-sammelt-16000-franken-fuer-nachwuchs-projekt-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21340/1201.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Raphael Diaz, Captain der Schweizer Nationalmannschaft, hat letzten Monat sein traditionelles Golfturnier durchgeführt, die Raphael Diaz Golf Trophy. Insgesamt kamen 61'550 Franken zu Gunsten des Schweizer Eishockey-Nachwuchs zusammen. 16'000 Franken fliessen an das Projekt «Hockey goes to School» von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21340/1201.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21340/1201.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 13:47:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-09-07/nati-captain-sammelt-16000-franken-fuer-nachwuchs-projekt-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>120 Teilnehmende starteten an der 7. Raphael Diaz Golf Trophy Mitte August in Holzhäusern, darunter auch Patrick Bloch, CEO, und Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Sie hatten die Ehre, am Abend einen Check über 16'000 Franken entgegenzunehmen, den Nationalmannschafts-Captain Raphael Diaz Swiss Ice Hockey zu Gunsten des Nachwuchs-Projekts «Hockey goes to School» übergab. «Wir schätzen das Engagement von Raphael Diaz sehr und danken ihm herzlich für die Unterstützung dieses Projekts. Dank 'Hockey goes to School' können wir Kindern in der ganzen Schweiz den Eishockeysport direkt in der Schule auf spielerische Art und Weise näher bringen – und hoffentlich viele Buben und Mädchen für unseren Sport begeistern», sagt CEO Patrick Bloch. Insgesamt kamen an der Raphael Diaz Golf Trophy 61'550 Franken für den Eishockey-Nachwuchs zusammen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards: Andres Ambühl ist Most Popular Player 2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/jH-MSUWXYgs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21317/ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21317/ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21317/ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 13:20:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/jH-MSUWXYgs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Plauschliga «Ligue lausannoise de hockey sur glace » wird Mitglied der SIHF</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-09-04/regio-league-plauschliga-ligue-lausannoise-de-hockey-sur-glace-wird-mitglied-der-sihf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Führung der Regio League freut sich mit der «Ligue lausannoise de hockey sur glace» bereits die fünfte Plauschliga für ihr Projekt gewonnen zu haben.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 13:16:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die vier bisherigen Plauschligen, wird auch die «Ligue lausannoise de hockey sur glace» per sofort Mitglied der SIHF und alle Spieler der Liga werden bei der SIHF registriert.</p>
<p>Operativ bleibt die Liga komplett unabhängig. Die «Ligue lausannoise de hockey sur glace » umfasst zehn Teams, welche in einer Gruppe ihre Spiele austragen.</p>
<p>Die neuste Liga des Projekts gesellt sich zu den bisherigen Ligen ZEP, Thurgauer Hobbyliga, Coupe de la Glâne und Conte Hockey Cup.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2021: Jan Kovar ist MVP Regular Season + MVP Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/fR6PGMKsUoQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21133/20210817_awards_nominees_homepage_kachel_winner_mvp_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>

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				<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 11:46:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/fR6PGMKsUoQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2021: Leonardo Genoni ist Goaltender of the Year</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/VZEIUrF_YTU</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21136/20210817_awards_nominees_homepage_kachel_winner_goaltender_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 10:37:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/VZEIUrF_YTU</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweizerinnen verpassen Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-09-01/frauen-wm-schweizerinnen-verpassen-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21265/900772549.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam verpasst an der WM in Calgary eine zweite Medaille nach 2012. Im Spiel um Bronze verliert das Team von Colin Muller gegen Finnland 1:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 00:19:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Nach dem mit 0:4 verlorenen Halbfinalspiel gegen den Gastgeber Kanada blieb den Schweizerinnen kaum Zeit, um der verpassten ersten Medaillenchance nachzutrauern. Nur 18 Stunden später standen sie im kleinen Final erneut im Einsatz, um gegen Finnland Geschichte zu schreiben. Vor neun Jahren in Burlington im US-Staat Vermont gab es dank einem 6:2-Sieg gegen die Nordländerinnen Bronze. Es ist bis heute die einzige Schweizer WM-Medaille im Frauen-Eishockey.</p>
<p class="paragraph">Im Vergleich zur 0:6-Niederlage in der Vorrunde gelang den Schweizerinnen im Bronze-Spiel zwar eine deutliche Steigerung. Zwei schnelle Gegentore zu Beginn des Start- und Mitteldrittels (nach 99 respektive 54 Sekunden) brachte das Schweizer Team jedoch früh in Bedrängnis.</p>
<p class="paragraph">Zwar konnte Captain Lara Stalder in der 24. Minute mit einem verdeckten Handgelenkschuss noch auf 1:2 verkürzen, doch mit Undiszipliniertheiten machten sich die Schweizerinnen das Leben danach gleich selber wieder schwer. Eine zweite Strafe wegen eines Wechselfehlers nutzten die Finninnen 107 Sekunden vor dem Endes des Mitteldrittel zum vorentscheidenden Tor zum 3:1.</p>
<p class="paragraph">Trotz der sechsten Turnier-Niederlage im siebten Spiel dürfen die Schweizerinnen stolz auf das Erreichte sein. Das Ziel, sich weiter in den Top 5 zu behaupten, wurde erreicht. Auch ohne ihre verletzte Leistungsträgerin Alina Müller ist es ihnen gelungen, dank einem Overtime-Sieg im Viertelfinal gegen die Russinnen erstmals seit 2012 wieder in die Halbfinals vorzustossen. Das stimmt im Hinblick auf das Olympia-Turnier im nächsten Februar in Peking zuversichtlich.</p>
</div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Officiating: Anna Wiegand pfeift den Final der Women’s Worlds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2021-08-31/officiating-anna-wiegand-pfeift-den-final-der-women-s-worlds</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21262/20210831_anna-wiegand.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Head-Schiedsrichterin Anna Wiegand wurde von der IIHF für den Final der Women’s Worlds in Calgary zwischen Kanada und den USA nominiert.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 16:36:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Wiegand absolviert in Calgary ihre fünfte Frauen-Weltmeisterschaft als Head-Schiedsrichterin. Ihr Einsatz im Final zwischen Kanada und den USA ist bereits der zweite in einem Gold Medal Game. </p>
<p>Wiegand hat an der bisherigen WM in Calgary bereits vier Vorrundenspiele und das Viertelfinale zwischen Kanada und Deutschland erfolgreich geleitet.</p>
<p>Wir gratulieren Anna herzlich zur Final-Nomination und ihren herausragenden Leistungen an der Weltmeisterschaft!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2021: Lara Stalder ist Woman of the Year</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ebHcjWIEBV0</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21134/20210817_awards_nominees_homepage_kachel_winner_women_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 11:54:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ebHcjWIEBV0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweizerinnen spielen um Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-31/frauen-wm-schweizerinnen-spielen-um-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21246/900772257.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz spielt an der WM der Frauen in Calgary um Platz 3. Das Team von Trainer Colin Muller verliert den Halbfinal gegen Kanada 0:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 09:49:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 5 Minuten hatten die Kanadierinnen erst einen Schuss auf’s Tor von Andrea Brändli abfeuern können. Doch dann fand Fast nach einem Bully zu viel Platz am weiten Pfosten und wurde von Jenner gefunden. Danach konnte Daoust nur kurz später erhöhen und die Funken des Schweizer Feuers schnell löschen. Danach gelangen den Kanadierinnen nur noch zwei Powerplaytore.</p>
<p>Das mag aber nicht über die Einseitigkeit des Spiels hinwegtäuschen. Kanada war schlicht zu, zu schnell und zu präzise, als dass sich die Schweizerinnen hätten aufbäumen können. Diesen Klassenunterschied musste man auch als Schweizer Fan anerkennen. <span>Vorab Torhüterin Andrea Brändli wehrte sich nach Kräften gegen die Übermacht. Die Zürcherin, die in den USA für die Ohio State University spielt, zeigte 61 Paraden. Die Schweizerinnen ihrerseits waren in der Offensive harmlos. Sie schossen während den 60 Minuten lediglich zehnmal aufs Gehäuse Kanadas. </span>Den besten Abschluss hatte Noemi Ryhner im Unterzahlspiel, als sie alleine aufs kanadische Tor eilen konnte, dort aber nur den Pfosten traf.</p>
<p>Nun wartet morgen Finnland im Spiel um die Bronzemedaille. Die Suomi unterlagen den USA mit 0:3, wovon der letzte Treffer ins leere Tor fiel. <span>Die Schweizerinnen gewannen bisher eine WM-Medaille. Vor neun Jahren in Burlington im US-Staat Vermont gab es dank einem 6:2-Sieg gegen Finnland Bronze.</span></p>
<p>Im Spiel um den Weltmeistertitel treffen nach 2017 erstmals wieder die USA und Kanada aufeinander. Damals siegte die USA in Overtime durch die neue Alltime-WM-Rekordtorschützin Hilary Knight. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2021: Marco Lehmann ist der Youngster of the Year!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=RGD15EzPT9M&amp;feature=emb_imp_woyt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21135/20210817_awards_nominees_homepage_kachel_winner_youngster_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Youngster of the Year an den Swiss Ice Hockey Awards 2021 heisst Marco Lehmann.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 12:27:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=RGD15EzPT9M&amp;feature=emb_imp_woyt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Der Youngster of the Year an den Swiss Ice Hockey Awards 2021 heisst Marco Lehmann.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz schreibt Geschichte und zieht ins Halbfinale ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-28/frauen-wm-schweiz-schreibt-geschichte-und-zieht-ins-halbfinale-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21239/900771186.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft zwingt das Team ROC im WM-Viertelfinal nach 0:2-Rückstand in der Verlängerung in die Knie. Damit steht die Schweiz im Halbfinale der WM. Zum ersten Mal seit 2012!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 21:11:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das «Spiel der Spiele» wie es die Schweizerinnen auch gerne nannten stand eher unter einem schlechten Vorzeichen. 4 Gruppenspiel und ebenso viele Niederlagen, «nur» ein Tor geschossen und das ausgerechnet von der verletzt ausgefallenen Teamleaderin Alina Müller. Nein, die Karten standen nicht günstig. Dachte man.</p>
<p>Doch im Inneren war das Team intakt geblieben, raufte sich zusammen und wusste um die Bedeutung dieses Viertelfinals. Dass mit dem Team ROC derjenige Gegner auf dem Eis stand, welchem man zuvor so nahe wie keinem anderen gekommen war, machte die Sache noch spannender. So organisierte man sich, stellte Linien und Specialteams um, trainierte, redete miteinander und baute den für grosse Taten notwendigen Spirit auf.</p>
<p>Doch kaum auf dem Eis sollten die Geister wieder einfliegen, welche das Team von Headcoach Colin Muller nur schon zu oft begleitet hatten. Die ersten beiden Shifts waren die Schweizerinnen im Vorwärtsgang, ehe sich Russland das erste Mal im dritten Einsatz in die Zone der Schweizerinnen kämpfen konnte. Kadirova schoss auf Andrea Brändlis Tor, diese musste abprallen lassen und in der Mitte ging die junge Rodnova vergessen, welche nach nur 78 Sekunden zum 1:0 traf.</p>
<p>Abschütteln und weitermachen. Doch es sollte weiterhin das gewohnte Bild sein. Der Gegner mit der Oberhand, die Schweiz mit wenig Druck im Offensivdrittel und entsprechend schmaler Ausbeute. Es kam wie es kommen musste, Markova nutzte bei angezeigter Strafe gegen die Eisgenossinnen den Platz, umrundete das Tor und schlenzte den Puck ins nahe Kreuz.</p>
<p>Colin Muller zog die Notbremse, wechselte die bemitleidenswerte Brändli aus und überliess das Tor Saskia Maurer. Der Weckruf sass und die Schweizerinnen stemmten sich nun gegen einen noch grösseren Rückstand. Die zwei Tore hielten Stand bis zum Ende des Startdrittels.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt übernahmen die Schweizerinnen sofort das Diktat und setzten die Russinnen unter Druck. Zählbares schaute nichts dabei heraus, jedoch hielt man auch den Gegner weitestgehend in Schach. Nur bei Überzahlsituationen trumpfte die Sbornaja mit starkem Pass- und Abschlussspiel auf. Doch wo die hervorragend disponierten Penaltykiller nichts mehr ausrichten konnten, stand Maurer wie eine Mauer.</p>
<p>Das gab weiter Hoffnung fürs 3. Drittel, welches aber auch schon wieder bei fast der Hälfte stand, als Noemi Ryhner Dominique Rüegg über den Flügel lancierte, diese die in der Mitte anstürmende Evelina Raselli fand und diese – endlich – die Lücke fand und Merkusheva bezwang. Die Bankexplosion auf Schweizer Seite läutete eine historische Wende ein, auf welche das Schweizer Team nun schon seit einem halben Jahrzehnt wartet. In der 58. Minute musste eine Russin die Strafbank aufsuchen, Muller nahm sein Timeout und zog Saskia Maurer. Zu sechst schafften es die Eisgenossinnen, den Puck im Offensivdrittel zu halten und Lara Christen passte zu Phoebe Staenz auf der linken Seite. Diese feuerte einen Schuss in Richtung russisches Tor und fand den Stock von Dominique Rüegg, welche ins Tor ablenken konnte. Auf einmal klappte, was zuvor fast nicht mehr möglich schien. Die Eruption auf der Bank der Schweizerinnen war dementsprechend.</p>
<p>Das Spiel musste also in die Verlängerung, wo beide Teams je zwei dicke Chancen hatten. Da übernahm Sinja Leemann in der Ecke beim eigenen Tor eine verfehlte Scheibe, sprintete los und schüttelte ihre Verfolgerin ab. Rechts lief Laura Zimmermann mit und lief sich in Position. Leemann flippte die Scheibe über die mitgelaufene russische Verteidigerin und Zimmermann zog voll durch.</p>
<p>Und was folgte ist Geschichte und auf den sozialen Medien tausendfach geteilt. Die Scheibe schlug ein und erlöste die Schweizerinnen. Die Russinnen hatten für dieses Mal das Nachsehen. Von den Schweizerinnen eine historische Willensleistung, welche grossen Respekt verdient.</p>
<p>Das Team feierte seinen Sieg entsprechend und steht in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen Gastgeber und Turniermitfavorit Kanada im Halbfinal. Kanada bezwang seinerseits Deutschland im Viertelfinal mit 7:0. SRF wird das Schweizer Spiel wiederum live übertragen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2021: Die Nominierten sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-27/swiss-ice-hockey-awards-2021-die-nominierten-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21237/sih_awards_011.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An den Swiss Ice Hockey Awards 2021, die Swiss Ice Hockey in Zusammenarbeit mit PostFinance erstmals digital durchführt, wurden diese Woche die Nominationen in den fünf Hauptkategorien bekanntgegeben. Nächste Woche zeigt sich, wer in welcher Kategorie einen Award abräumt.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21237/sih_awards_011.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21237/sih_awards_011.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 19:47:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-27/swiss-ice-hockey-awards-2021-die-nominierten-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind die Nominierten:</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/HKCwuhTgHKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe> <iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/qjG9vZd3OFQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe> <iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/gd88L6BgHbk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe> <iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/nOSuUdDi1nM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe> <iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/va8tfXILXZE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Die Nominationen ergaben sich durch die Eingaben einer Fachjury. Diese setzt sich aus Journalisten ausgewählter Medien, den Captains der NL-Clubs der vergangenen Saison, dem Frauensport-Committee (für den «Woman of the year»-Award) sowie einem Ausschuss von Swiss Ice Hockey zusammen. Die <a href="https://cp.20min.ch/de/stories/3837-wer-ist-der-beliebteste-spieler-der-national-league">Publikumswahl für den Most Popular Player 2021</a> läuft noch bis und mit Sonntag, 29. August auf dem Medienportal «20 Minuten». Wer in welcher Kategorie einen Award abräumt, zeigt sich nächste Woche. Ab Montag, 30. August werden während der ganzen Woche laufend die Gewinner*innen in den einzelnen Kategorien gekürt – auf lustige, emotionale und unterhaltsame Weise.</p>
<p>Alle Informationen zu den Swiss Ice Hockey Awards gibt es unter <a href="http://www.swissicehockeyawards.ch">www.swissicehockeyawards.ch</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Die Schweiz gegen Finnland ohne Siegchance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-26/frauen-wm-die-schweiz-gegen-finnland-ohne-siegchance</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21235/900771052.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Abschluss der WM-Vorrunde blieb das Schweizer Frauen-Nationalteam in Calgary erneut ohne Punkte. Gegen Finnland verlor das Team von Trainer Colin Muller 0:6. In den Viertelfinals wartet das Team ROC auf die Schweizerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21235/900771052.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 23:17:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-26/frauen-wm-die-schweiz-gegen-finnland-ohne-siegchance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweiz geriet bereits im Startdrittel mit 0:4 ins Hintertreffen. Nach dem 0:1 im Powerplay durch Susanna Tapani schoss Petra Nieminen einen Hattrick für die Finninnen. Am Ende resultierte die höchste Niederlage an dieser<span> </span><span class="highlight">WM</span>.</p>
<p class="paragraph">Nicht nur defensiv überzeugten die Schweizerinnen nicht, auch offensiv agierten sie harmlos. Nur gerade fünf Torschüsse brachten sie gegen Finnland zustande. Alina Müller, die im zweiten Spiel mit einer Sprunggelenkverletzung ausfiel und für den Rest der<span> </span><span class="highlight">WM</span><span> </span>nicht mehr mitspielen kann, fehlte an allen Ecken und Enden. </p>
<p class="paragraph">Aufgrund des Modus' ist die Schweiz für die Viertelfinals gesetzt und trifft dort auf das Team ROC. Die Partie gegen die Russinnen findet am Samstag statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Keine Punkte gegen den Gastgeber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-25/frauen-wm-keine-punkte-gegen-den-gastgeber</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21182/900770457.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dass es nach 25 Minuten immer noch torlos sein würde, damit hat in Kanada vor den TV-Geräten niemand gerechnet. Die Schweizerinnen zeigten ein defensiv solides erstes Drittel und hatten im Powerplay selber Chancen, das Skore zu eröffnen. Dass es am Ende trotzdem 0:5 hiess, lag an der schnellen und physisch überlegenen Spielweise des Heimteams.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21182/900770457.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 09:30:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-25/frauen-wm-keine-punkte-gegen-den-gastgeber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar stand am Ende der Partie die Shotclock wie erwartet einseitig zu Gunsten der Kanadierinnen, indes das Resultat lässt sich doch sehen. Die Gastgeberinnen waren zwar in allen Zonen überlegen, schneller und physischer, doch den Schweizerinnen gelang ein gefälliges Spiel mit einigen Kontern und gefährlichen Powerplays. Kurz vor Ende des Mittelabschnitts stand Lara Stalder gar alleine vor Goalie Mashmeyer, konnte jedoch nicht reüssieren. Im letzten Abschnitt vergaben Evelina Raselli und Noemi Ryhner im Nachschuss alleine vor der kanadischen Torfrau nach einem Takeover.</p>
<p>Kanada musste lange auf den ersten Treffer warten, was auch Goalie Andrea Brändli geschuldet blieb, welche im ersten Abschnitt einige Glanzparaden zeigte und die Kanadierinnen verzweifeln liess. Doch nach 5 Minuten im zweiten Drittel gelang den Ahornblätter ein Takeover im Boxplay welches ie im Konter zum 1:0 Shorthander ausnutzen konnten. Zwar rettete der Pfosten zuerst für Brändli, Clark jedoch konnte den Rebound versenken.</p>
<p>In der 30. Minute ging es dann ganz schnell, als zuerst Bourbonnais (ohne Absicht) den Puck mit dem Schlittschuh ablenkte und gleich nach dem Wiederanspiel Spooner einen Schuss von Fast ablenken konnte. Und auch das 4. Tor fällt unter die Kategorie Ablenker vor dem Tor. Die Schweizerinnen waren bemüht, die Stöcke der Gegnerinnen unter Kontrolle zu halten, schafften es angesichts der teils einfach stärkeren Physis der Gegnerinnen nicht ausreichend.</p>
<p>So war dann auch Spooners zweites Tor des Abends ein Ablenker. Damit war für Andrea Brändli dann auch Feierabend und Saskia Maurer kam noch zu einem Teileinsatz, welchen sie ohne Gegentreffer überstand. Auch bei doppelter Unterzahl. Das Unterzahlspiel der Schweizerinnen lässt sich bis anhin sehen. In allen Partien haben sie erst eines mit einem Tor hingeben müssen. Selbst aber ist den Schweizerinnen in numerischer Überzahl aber auch noch kein Tor gelungen.</p>
<p>Das soll gegen Ende der Woche dann anders aussehen. Denn am Donnerstag wartet Finnland, am Samstag stehen die Viertelfinals an.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: WM-Out für Alina Müller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-25/frauen-wm-wm-out-fuer-alina-mueller</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21208/900769477.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Stürmerin Alina Müller fällt verletzungsbedingt definitiv für den weiteren Verlauf der Frauen-Weltmeisterschaft in Kanada aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21208/900769477.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 07:58:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-25/frauen-wm-wm-out-fuer-alina-mueller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alina Müller hatte sich im Vorrundenspiel der Schweiz von vergangenem Samstag gegen Russland bei einem Angriff durch eine Gegenspielerin eine Sprunggelenkverletzung zugezogen. Nach verschiedenen medizinischen Abklärungen und Tests steht nun fest, dass sie im laufenden Turnier nicht mehr einsatzfähig ist. Alina Müller wird jedoch bis zum WM-Ende weiter vor Ort beim Team bleiben.</p>
<p>«Den Ausfall einer Spielerin ihres Kalibers können wir nicht 1:1 kompensieren», sagt Headcoach Colin Muller. «Umso mehr gilt es nun, als Team zusammenzustehen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und in den verbleibenden Spielen mit Kampf und Aufopferung das Optimum herauszuholen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2021: Digitale Premiere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-23/swiss-ice-hockey-awards-2021-digitale-premiere</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21166/sih_awards_007.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey und PostFinance zelebrieren die Swiss Ice Hockey Awards in diesem Jahr erstmals digital – heute geht’s los. In den nächsten zwei Wochen werden laufend alle Nominierten und Sieger in sechs Kategorien bekanntgegeben und gekürt. Den Auftakt machen am Montag die Nominationen der Kategorie «Youngster of the year» und die Publikumswahl des «Most Popular Player».]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21166/sih_awards_007.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21166/sih_awards_007.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 12:09:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-23/swiss-ice-hockey-awards-2021-digitale-premiere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere bei den Swiss Ice Hockey Awards: Swiss Ice Hockey zelebriert die jährliche Award-Show gemeinsam mit PostFinance, Hauptpartnerin des Schweizer Eishockeys, in diesem Jahr erstmals digital und nicht in Form eines traditionellen Gala-Anlasses. Auf der Awards-Website und auf den Social-Media-Kanälen von Swiss Ice Hockey werden ab heute bis Ende der Woche laufend die Nominationen in den Kategorien «Youngster of the year», «Woman of the year», «Goaltender of the year», «MVP Regular Season» und «MVP Playoffs» der vergangenen Saison bekanntgegeben. Den Anfang bilden am Montag, 23. August die Nominationen für den «Youngster of the year». Welche jungen Talente konnten die Fachjury mit ihren Leistungen in der vergangenen Saison von sich überzeugen und stehen in der End-Auswahl für den Youngster-Award? Alle Infos zu den Nominierten gibt es unter <a href="http://www.swissicehockeyawards.ch">www.swissicehockeyawards.ch</a>.</p>
<p>Pro Kategorie sind jeweils drei Spieler*innen nominiert. Die Nominationen ergaben sich durch die Eingaben einer Fachjury. Diese Fachjury setzt sich aus Journalisten ausgewählter Medien, den Captains der NL-Clubs der vergangenen Saison, dem Frauensport-Committee (für den «Woman of the year»-Award) sowie einem Ausschuss von Swiss Ice Hockey zusammen.</p>
<p>Eine Ausnahme bildet die Kategorie «Most Popular Player»: Hier wählen die Schweizer Eishockey-Fans den beliebtesten Spieler der vergangenen Saison. Die Publikumswahl läuft ab Montag, 23. bis und mit Sonntag, 29. August auf dem Medienportal «20 Minuten» - und unter allen Fans, die abstimmen, verlost Swiss Ice Hockey drei unterschriebene Nationalmannschafts-Trikots eines Spielers nach Wahl. <a href="https://cp.20min.ch/de/stories/3786-wer-ist-der-beliebteste-spieler-der-national-league">Hier geht es zum Wettbewerb</a>.</p>
<p>Wer in welcher Kategorie einen Swiss Ice Hockey Award abräumt, zeigt sich schliesslich in der Folgewoche. Ab Montag, 30. August werden während der ganzen Woche laufend die Gewinner*innen in den einzelnen Kategorien gekürt – auf lustige, emotionale und unterhaltsame Weise. Lasst euch überraschen, liebe Eishockey-Fans…</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweizerinnen verlieren auch gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-22/frauen-wm-schweizerinnen-verlieren-auch-gegen-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21158/900769587.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bis zum verletzungsbedingten Ausfall von Teamstütze Alina Müller hatten die Schweizerinnen die Karten gegen das Team des russischen olympischen Komitees in der Hand. Sie führten mit 1:0 und hatten doppelte Überzahl. Doch danach entglitt ihnen das Spiel und das Skore innert weniger Minuten. Ein Rückstand, welchen sie nicht mehr vermochten aufzuholen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21158/900769587.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21158/900769587.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 10:39:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-22/frauen-wm-schweizerinnen-verlieren-auch-gegen-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Keine 20 Stunden nach dem harten USA-Spiel standen die Eisgenossinnen gegen die Athletinnen des russischen olympischen Komitees wieder im Einsatz. Und ihr Ziel war klar, der Sbornaja beizukommen, trotz dem Umstand, dass diese am Vortag spielfrei war.</p>
<p>Nachdem gerade eine Strafe gegen die Schweiz abgelaufen war, verfehlte der Schuss der russischen Verteidigerin das Gehäuse von Saskia Maurer und der Puck sprang der entfernten Ecke nach in Richtung blaue Linie wo Lara Stalder die Scheibe zu Phoebe Staenz verlängerte. Diese flog in Richtung russischer Endzone und legte dort gekonnt auf Lara Stalder auf, welche am weiten Pfosten Alina Müller fand. Diese musste nur noch ins leere Tor einschieben und gab so ihrem Team den ersten WM-Treffer und die Führung.</p>
<p>Das Spiel lief weiter auf Augenhöhe und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. Trotz etwas mehr Schüsse aufs Schweizer Tor stand am Ende des ersten Abschnitts immer noch die Null auf der Anzeigetafel. Dies war auch der Verdienst der hervorragend disponierten Maurer, welche zum ersten Mal an einer Top Division-WM zwischen den Pfosten stand.</p>
<p>Leider liess sich das Erreichte nicht lange aufrechterhalten. Zwar hatten die Schweizerinnen durch Lara Stalder noch vor Spielhälfte die Möglichkeit, alleine au’s Tor zu laufen oder im Powerplay den Vorsprung zu erhöhen. Doch alle Chancen wurden ausgelassen oder von Goalie Merkusheva zunichte gemacht.</p>
<p>Und bei 5 gegen 3 schlug das Schicksal erbarmungslos zu. Alina Müller versuchte einen Puck in der Zone zu halten und wurde dabei von der ebenfalls in den Puck springenden Russin so unglücklich getroffen, dass sie danach verletzt ausschied. Dieser Schock sass tief und lähme die Schweizerinnen für einige Minuten. Minuten, welche die Russinnen im Powerplay und mit einem Kontertor zur 2:1 Führung ausnutzten. Diesem Rückstand rannten die Schweizerinnen den Rest des Spiels hinterher oder wurden wiederum von Merkusheva ihres Lohnes beraubt. Zweimal wehrte sie gegen Phoebe Staenz mirakulös.</p>
<p>Batalovas Tor kurz vor Schluss besiegelte das Schicksal der Eisgenossinnen endgültig. Auch als Maurer noch einer sechsten Feldspielerin Platz machte liess sich die Niederlage nicht mehr abwenden. Die Schweizerinnen haben nun zwei Tage Pause bevor es am Dienstag gegen Gastgeber Kanada geht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Covid-Fälle bei den USA am 5-Nationenturnier der U17</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-21/zwei-covid-faelle-bei-den-usa-am-5-nationenturnier-der-u17</link>
						<description><![CDATA[Am Fünf-Nationen-Turnier in Visp wurden bei der amerikanischen U17-Auswahl ein Spieler und ein Staffmitglied positiv auf Covid-19 getestet. Beide sind geimpft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U17</category>

				<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 11:24:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-21/zwei-covid-faelle-bei-den-usa-am-5-nationenturnier-der-u17</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 13.0pt;">Das Spiel vom Freitagnachmittag zwischen den USA und Deutschland wurde vorsorglich abgesagt. Die Slowakei, Gegner der Schweiz am Freitagabend, spielte am Vortag gegen die USA und absolvierte deshalb vor dem Spiel gegen die Schweiz Schnelltests. Alle Tests fielen negativ aus. Das Spiel Schweiz - Slowakei konnte daher nach Rücksprache mit dem kantonsärztlichen Dienst des Kanton Wallis wie geplant stattfinden. Die Spiele vom Samstag finden wie geplant statt, die Spieler werden vorgängig via Schnelltests vorsichtshalber nochmal getestet.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweizerinnen kassieren Startniederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-21/frauen-wm-schweizerinnen-kassieren-startniederlage</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21157/900769479.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam startet mit einer Niederlage in die WM in Calgary. Das Team von Colin Muller unterliegt Titelverteidiger USA 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21157/900769479.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21157/900769479.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 09:13:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-21/frauen-wm-schweizerinnen-kassieren-startniederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die Schweizerinnen wehrten sich in der Winsport Arena in der Olympiastadt von 1988 nach Kräften, blieben gegen den Weltmeister der letzten fünf Austragungen aber chancenlos.</p>
<p class="paragraph">10:58 lautete am Ende das Schussverhältnis aus Sicht der Schweizerinnen, die nach viereinhalb Minuten nach einem Tor von Brianna Decker in Rückstand gerieten. Kendall Coyne Schofield (25.) und Grace Zumwinkle (39.) erhöhten im zweiten Drittel auf 3:0.</p>
<p class="paragraph">Bereits in der Nacht auf Sonntag bestreiten die Schweizerinnen gegen das russische Team ihr nächstes Spiel. Die weiteren Gegner sind Rekord-Weltmeister Kanada und Finnland, der Finalist von 2019. Der spezielle Modus - die besten fünf Teams treten in der Vorrunde in der Gruppe A gegeneinander an - garantiert den Schweizerinnen einen Platz in den Viertelfinals.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Get ready to experience breakthrough hockey in NHL22 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.ea.com/games/nhl/nhl-22</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21163/eas_nhl22_gen5_se_keyart_horz_rgb30.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.0588235294117647&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21163/eas_nhl22_gen5_se_keyart_horz_rgb30.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.0588235294117647&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21163/eas_nhl22_gen5_se_keyart_horz_rgb30.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.0588235294117647&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 08:36:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.ea.com/games/nhl/nhl-22</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Endlich WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-19/frauen-nati-endlich-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21057/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im April erfuhren die Schweizerinnen erst 12 Stunden vor dem Abflug und nach dem Packen, dass die Eishockey-WM in Halifax abgesagt wurde. Ab Freitag wird sie in Calgary nachgeholt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21057/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21057/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 09:38:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-19/frauen-nati-endlich-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Endlich WM! Ursprünglich hätte die Weltmeisterschaft der Frauen, die schon 2020 der Pandemie zum Opfer fiel, im März stattfinden sollen. Aber sie wurde zuerst um einen Monat verschoben und später im allerletzten Moment wegen Covid-19 erneut abgesagt. Im Mai entschied die IIHF, die WM im Hochsommer doch noch nachzuholen.</p>
<p class="paragraph">Nicht nur für die Schweizerinnen entstanden daraus logistische Probleme, schliesslich opfern die Spielerinnen ihre ganzen Ferien, um im Nationalteam und an Titelkämpfen mitmachen zu können. Das Verschieben der Ferien gelang auch kurzfristig: Einzig eine der Torhüterinnen fehlt in Calgary berufsbedingt.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Frauen im Fokus</strong><br />Dass die WM nun im Hochsommer stattfindet, stört im Schweizer Team niemanden gross. "Ich sehe es als Chance", sagt<span> </span><span class="highlight">Colin</span><span> </span><span class="highlight">Muller</span>, der Schweizer Headcoach. "Für einmal steht das Frauen-Hockey im Vordergrund, weil keine anderen Turniere laufen."</p>
<p class="paragraph"><span class="highlight">Colin</span><span> </span><span class="highlight">Muller</span><span> </span>kommt in Kanada zur Premiere. Bei der WM 2019 war er noch als Assistent von Daniela Diaz dabei. Im Sommer 2019 übernahm der gebürtige Kanadier, der als Spieler seine grössten Erfolge beim EV Zug gefeiert hat, den Job des Headcoachs von Diaz, die in Calgary als Team-Managerin weiter mit von der Partie ist. Seit der Ernennung zum Headcoach bestritt<span> </span><span class="highlight">Muller</span><span> </span>mit den Frauen bloss Testturniere.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Parmelin am Video-Meeting</strong><br /><span class="highlight">Muller</span><span> </span>geht trotz fehlender Match-Erfahrung davon aus, dass die Schweizerinnen für das Turnier gerüstet sind. Im Zuger Trainingszentrum kamen neben einiger Intensiv-Wochen zahlreiche gemeinsame Trainings zu Stande. Kurz vor dem Turnier blieb den Schweizerinnen - wie auch allen übrigen Teams - während der "Eintritts-Quarantäne" nichts anderes übrig, als fünf Tage lang im Hotelzimmer individuell zu trainieren. Sie taten dies via Zoom-Meetings. Einmal schaltete sich sogar Bundespräsident Guy Parmelin ein, beantwortete Fragen, stellte selber welche und wünschte dem Schweizer Team alles Gute.</p>
<p class="paragraph">Die Schweiz bestreitet die Vorrunde der aufgestockten WM (10 statt 8 Teams) in der leistungsstärkeren Gruppe A. Die Gegnerinnen sind der Reihe nach die USA, Russland, Kanada und Finnland. Die fünf Teams der Gruppe A stehen schon als Viertelfinalisten fest. In der Gruppe B (mit Tschechien, Dänemark, Deutschland, Ungarn und Japan) werden die drei weiteren Viertelfinalisten ermittelt. Nach den Viertelfinals werden die Positionen 1 bis 8 ausgespielt.<span> </span><span class="highlight">Colin</span><span> </span><span class="highlight">Muller</span>: "Wir wollen unseren Platz unter den stärksten fünf Teams verteidigen."</p>
<div class="title"><strong>Schweizer Frauen gewinnen letzten Test</strong><br />Das Schweizer Frauenteam scheint für die Eishockey-WM in Calgary bereit: Die Spielerinnen von Coach <span class="highlight">Colin</span> <span class="highlight">Muller</span> gewannen in der Nacht auf Donnerstag das letzte Vorbereitungs-Länderspiel gegen Tschechien 4:2. Nadine Hofstetter und Alina Marti erzielten dabei ihre ersten Tore in der A-Nati, Noemi Ryhner zeichnete sich als Doppel-Torschützin aus.</div>
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die Schweiz bestreitet ihr erstes Vorrundenspiel in der Nacht auf Samstag gegen die USA. Die lokalen Behörden in Kanada entschieden, dass zumindest die Vorrunde ohne Zuschauer stattfinden wird. Man arbeite aber daran, allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt Fans zuzulassen.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und Thurgauer Young Lions als erfolgreichste Nachwuchsorganisationen ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-19/ev-zug-und-thurgauer-young-lions-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21154/img_9356.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Labelversammlung in Ittigen vom 19. August 2021 wurden die Sieger des Talent-Labels und des Ambition-Labels der vergangenen Saison ausgezeichnet. Der Gesamtsieg des Talent-Labels geht an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels an die Thurgauer Young Lions.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Label</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21154/img_9356.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21154/img_9356.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 07:36:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-19/ev-zug-und-thurgauer-young-lions-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachwuchsorganisationen werden nach einem Kriterienkatalog mit Ausbildungsinhalten bewertet und miteinander verglichen. Unter diesem Qualitätsmanagementsystem verteilt SIHF die Fördergelder an die Ausbildungsclubs in den verschiedenen Leistungsklassen (Talent, Ambition, Erfassung).</p>
<p>Innerhalb der einzelnen Altersklassen wurden ebenfalls die jeweiligen Besten der Altersklasse in den beiden Labels ausgezeichnet:</p>
<p>Talent-Label</p>
<ul>
<li>U20-Elit: EV Zug</li>
<li>U17-Elit: EV Zug</li>
<li>U15-Elit: HC Dragon / EHC Thun</li>
<li>U13-Elit: HC Yverdon-les-Bains</li>
</ul>
<p>Ambition-Label</p>
<ul>
<li>U20-Top: Rapperswil-Jona Lakers, Forward Morges, HC Innerschwyz</li>
<li>U17-Top: Thurgauer Young Lions</li>
</ul>
<p>Wir gratulieren den Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Talent-Label</strong><br />Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13-Elit und U20-Elit und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder an. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs sicherstellen. Gleichzeitig sollen diese kontinuierlich optimiert werden. Die Talent-Spieler sollen eine bestmögliche Betreuung, Begleitung und Ausbildung neben dem Sport erhalten. Gleichzeitig wird auch die Weiterbildung der Trainer aktiv in die Praxis integriert.<br /><br /><strong>Ambition-Label<br /></strong>Das Ambition-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13-Top und U20-Top. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs fördern. Der Ambition-Bereich soll als wichtige Zwischenstufe zwischen Leistungssport und Breitensport positioniert und gestärkt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anna Wiegand an der Frauen-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2021-08-18/anna-wiegand-an-der-frauen-wm</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Head-Schiedsrichterin Anna Wiegand wird ab Freitag an der A-Weltmeisterschaft der Frauen im Einsatz stehen.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 20:11:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2021-08-18/anna-wiegand-an-der-frauen-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="-lead">Der internationale Eishockeyverband IIHF hat sie für das Turnier nominiert, das vom 20. bis 31. August in Calgary/Kanada stattfindet. Wiegand leitete bereits vor zwei Jahren anlässlich der WM 2019 in Finnland Spiele auf höchstem internationalen Frauen-Niveau.</p>
<div data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert Anna Wiegand zum Aufgebot und wünscht ihr bei ihrem internationalen Einsatz viel Erfolg!</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alle zwölf Clubs erhalten die Lizenz für die Saison 2021/22, zwei Clubs mit Auflagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-08-18/alle-zwoelf-clubs-erhalten-die-lizenz-fuer-die-saison-202122-zwei-clubs-mit-auflagen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Meisterschaft wird in der MySports League auch in der kommenden Saison mit zwölf Mannschaften bestritten. Sämtlichen Clubs wurde die Spielberechtigung für die Saison 2021/22 erteilt. Zwei Clubs haben die Lizenz mit Auflagen erhalten.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 19:53:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-08-18/alle-zwoelf-clubs-erhalten-die-lizenz-fuer-die-saison-202122-zwei-clubs-mit-auflagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lizenzkommission hatte am 4. August in erster Instanz entschieden, dass neun Clubs der MySports League die Lizenz für die kommende Saison erhalten, einem weiteren Club wurde die Lizenz mit Auflagen erteilt. Zwei Clubs wurde die Lizenz in erster Instanz verweigert. Beide Clubs reichten fristgerecht Rekurs ein. Die Rekurskommission hat die Rekursfälle behandelt und analysiert und dabei festgestellt, dass beide Clubs die notwendigen Massnahmen getroffen haben und gemäss Spielberechtigungsreglement genügend Eigenkapital aufweisen, um die Meisterschaft durchzuführen. Somit wurde den zwei Clubs in zweiter Instanz ebenfalls die Lizenz für die Saison 2021/22 erteilt, bei einem Club mit Auflagen.</p>
<p>Damit haben zehn Clubs die Lizenz ohne Auflagen und zwei Clubs die Lizenz mit Auflagen erhalten und die kommende Saison 2021/22 wird wie gehabt mit zwölf Mannschaften absolviert. Die Meisterschaft in der MySports League startet am Samstag, 18. September. Swiss Ice Hockey wird keine weiteren Details zu den Lizenzvergaben kommunizieren und wünscht allen Vereinen der MySports League eine spannende Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen schwitzen in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-15/schweizerinnen-schwitzen-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21013/ww.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Teams aus zehn Ländern und drei Kontinenten zusammenzukriegen für einen Event ist nicht ohne Herausforderung während der Covid-19-Pandemie. Für die Teams, die am Dienstag für die IIHF Frauen-Eishockey-Weltmeisterschaft 2021 in Calgary angekommen sind, bedeutet dies fünf Tage Einzelisolation in den Teamhotels bevor sie, nach zwei weiteren negativen PCR-Tests, mit ihren Kolleginnen aufs Eis können.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21013/ww.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21013/ww.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Aug 2021 10:28:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-15/schweizerinnen-schwitzen-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Dies ist eine Portion Extra-Aufopferungsbereitschaft, welche Teams für die verschiedenen Weltmeisterschaften auf sich nehmen müssen, wenn Pandemiemassnahmen Sport und Reisen limitieren und Ausnahmen unter strengen Bedingungen ausgearbeitet werden müssen mit den verschiedenen Behörden von der nationalen Grenzkontrolle bis zu den regionalen Gesundheitsbehörden und den medizinischen Regeln der IIHF. Dank dieser Sicherheitsprotokolle werden die Spielerinnen bald in einer sicheren Umgebung spielen und die neuen Weltmeisterinnen ermitteln können.</span><br /><br /><span>Lockdowns und Quarantänen zwangen Spieler in den letzten 17 Monaten zu Kreativität um in Form zu bleiben, während Spiele nicht immer möglich waren. In vielen der zehn Ländern konnte die höchste Frauen-Liga unter Auflagen gespielt werden. Diese Spielerinnen und Teams, die das Beste aus der Situation machen mit den fünf Tagen im Hotelzimmer, werden die WM mit einem Moralschub starten.</span><br /><br /><span>Doch wie schaut so eine Selbstisolation vor einer WM aus? </span><span>Vor dem sportlichen Teil begann der Tag mit einer ersten Videokonferenz morgens um 7:30 moderiert vom Videocoach Michael Fischer, der sogleich einen speziellen Gast ankündigte. Die Spielerinnen fragten sich, wer wohl dieser Kurt Kneubühler war, der sich einzuwählen versuchte. Nun, als die Kamera an war, sahen sie dessen Chef, Guy Parmelin. Der Bundespräsident, sonst beschäftigt mit Sitzungen zur Pandemie, nahm sich 15 Minuten Zeit um auf deutsch und französisch mit den überraschten Spielerinnen zu sprechen und ihre Fragen zu beantworten. Bezüglich Frauenhockey erinnerte er sich, wie er am Fernsehen die Schweizerinnen Olympia-Bronze in Sotschi 2014 gewinnen sah bevor er sie über die Quarantäne, die Frauen-WM und ihren ersten Gegnerinnen ausfragte.</span><br /><br /><span>„Oh, die USA, das ist leicht. Das ist eine schöne Herausforderung für Sie“, sagte er mit einem Lächeln und unterstrich die vielen von Frauen gewonnenen Medaillen bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio als Resultat von harter Arbeit der Athletinnen und einer guten Struktur, die es dafür brauche.</span><br /><br /><span>„Ich wünsche euch das Beste und werde eure Leistungen verfolgen. Ich hoffe, dass Sie gute Resultate haben werden und dass wir im Bundeshaus mit ihren Medaillen ein Foto machen können.“</span></p>
<p><span>„Wie hast du das geschafft?“ fragte Lara Stalder nach dem Gespräch mit dem Präsidenten. „Ich habe einfach gefragt“, antwortete Fischer bevor er mit einer Präsentation mit dem Motto „Overcome the fear, overcome the challenges“ (bewältige die Angst, bewältige die Herausforderungen) loslegte, das an die erste Top-4-Platzierung bei einer Frauen-WM 2008 in Harbin erinnerte.<br /><br />„Wir waren in einer ähnlichen Situation. Und wir waren in China, was speziell war. Zwei Staff-Mitglieder gingen zwei Tage früher um sicherzustellen, dass alles läuft für das Team“, sagte er und erwähnte eine Waschmaschine für umgerechnet 80 Franken, die sie kauften und ins Hotelzimmer brachten. Die Schweiz schlug erstmals Schweden und dann Russland um ins Halbfinale einzuziehen. Damals schossen die Schweizerinnen auch ihr letztes Tor gegen die USA. „Melanie Häfliger sucht dringend eine Nachfolgerin.“<br /><br />„Wenn die Herausforderungen gross sind, wachsen wir daran. Die Schweiz wird gestärkt aus diesen fünf Tagen ins Turnier kommen“, sagte er und der Anruf endete mit Spielerinnen, die aufstanden um in ihrer jeweiligen Sprache die Nationalhymne zu singen, die durch ihre Laptops und Smartphones erklang.<br /><br />Nach dem Frühstück war es Zeit für ein Training über Zoom. Auf die Aufwärmübungen der Physiotherapeutin Virpi Rajala folgten Oberkörperübungen. Ohne Zugang zum Fitnessraum während der Quarantäne fanden die Übungen für die Spielerinnen in ihrem jeweiligen Hotelzimmer statt mit der Hilfe von Fitnessbändern, welche die Off-Ice-Trainerin Tatjana Diener für viele Übungen an jenem Morgen nutzte, während die Stürmerin Lara Stalder in Doppelfunktion für die Musik sorgte. „Over-head press“, „pull the bow“, „biceps curl“ oder Pull-Downs mit einem Haken waren einige der Übungen mit zwei verschiedenen Bändern. Und als die Serien der neun Übungen und das Stretching fertig waren, warteten die Spielerinnen auf das Klopfen an der Tür, welches die Ankunft des Mittagsessens signalisierte.</span></p>
<div class="s-content">
<div><iframe frameborder="0" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?height=720&amp;amp;href=https%3A%2F%2Fbusiness.facebook.com%2Fiihfhockey%2Fvideos%2F996171061193990%2F&amp;amp;show_text=false&amp;amp;width=1280&amp;amp;t=0" allowfullscreen="" gesture="media" allow="encrypted-media"></iframe></div>
</div>
<p><span>„Für mich war es das erste Mal so zu trainieren“, sagte die Stürmerin Phoebe Staenz, welche mit ihrem Club in Schweden die Möglichkeit hatte zu fünft im Fitnesscenter oder draussen zu trainieren als die strengsten Einschränkungen galten. „Es ist mega anders. Wir müssen es einfach machen, hauptsächlich wir haben etwas, es ist geführt, man fühlt sich nicht so alleine, weil man die Mitspielerinnen sieht, es ist wie ein Gruppentraining. Es bringt auch etwas. Ich könnte mir nicht vorstellen, gar nichts zu machen. Wobei auf dem Eis wäre ich schon gerne.“<br /><br />Die Fitnessbänder ersetzen im Hotelzimmer die Gewichte. „Es ist etwas ungewohnt. Jetzt belasten wir die Muskeln anders als sonst. Wir können aber auch mit eigenen Körpergewicht arbeiten“, sagt sie.</span></p>
<p><span>Schaut man auf die Entwicklung des Frauen-Eishockeys der letzten zehn Jahre zurück, findet man die Fitness der Spielerinnen auf diesem Niveau als grossen Unterschied vor. Dies war auch ein Schwerpunkt, als beim olympischen Frauenturnier 2010 Kritik an die Wettbewerbsfähigkeit im Frauenhockey geübt wurde hinter den dominierenden Teams aus Nordamerika. Viele der Spielerinnen hier gingen durch Programme wie die Spitzensportlerinnen-Camps der IIHF und ähnlicher Programme in ihren Ländern, welche den Fokus auf Training und den Lebensstil der Athletinnen auf und neben dem Eis legt. Um während der Hotelquarantäne in Form zu bleiben, erhalten die Spielerinnen auch Fitnessbikes in ihren Zimmern.<br /><br />Als die besten Spielerinnen in Nordamerika die Profispielerinnnenvereinigung PWHPA gründeten für eine bessere Zukunft bezüglich Profiligen auf dem Kontinent, war ein Slogan, den sie mit einem Deodorantproduzenten als Sponsor nutzten „equal sweat“ (im Sinne von gleichwertiges Schwitzen). Spielerinnen auf diesem Niveau müssen so hart wie ihre männlichen Kollegen an sich arbeiten um bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen bestehen zu können. Das sieht man tagein tagaus selbst während der Quarantäne.<br /><br />Nach dem Mittagessen folgte die nächste Videokonferenz mit Diener, diesmal für den Unterkörper. Nach dem Aufwärmen mit Rollen lag der Fokus auf Sprünge. Während des einstündigen Trainings arbeiteten die Spielerinnen an drei Blöcken mit je drei Übungen an verschiedenen Sprüngen. Das mag sich einfacher anhören, als es ist, wie man im einen oder anderen Fall am nächsten Tag spüren konnte. Während der Pausen entspannten die Spielerinnen ihre Muskeln mit Stockbewegungen oder – vor allem die Torhüterinnen – mit Jonglieren.<br /><br />Gegen Abend folgte ein Team-Meeting mit den Trainern und eines für die Torhüterinnen. Doch Eishockey soll nicht nur Schwitzen sein, es geht um Spass und den Teamgeist, dank dem man sich wie in einer Familie fühlt. Deswegen hatten die Spielerinnen den Abend für sich selbst mit einem Video-Teamevent für die 25 Spielerinnen.<br /><br />Stalder und Lisa Rüedi waren für das Abendprogramm verantwortlich und den Teamgeist hochzuhalten selbst während jenen Tagen, in denen sie das Zimmer nicht verlassen dürfen. Sie begannen mit einem Pantomimenspiel und später mussten sie Lieder summen und erraten. Trotz der physischen Wände zwischen ihnen gab es ein bisschen Kabinenatmosphäre, noch bevor die Spielerinnen dort angekommen sind, und sind um einige ungewohnte Erfahrungen reicher. Werden sie es schaffen, Parlemin wiederzusehen, real und mit Medaillen? Es wären die Ersten seit Bronze bei den Frauen-WM 2012 und den Olympischen Winterspielen 2014.<br /><br />„Ja, das kann schon gut klappen. Wir sind alle im gleichen Boot, alle Mannschaften. In diesen fünf Tagen haben wir die gleichen Umstände, das gleiche Essen. Wir starten alle vom gleichen Punkt aus und da kann alles passieren“, sagt Staenz. „Es ist gegen jeden Gegner nur ein Spiel und in den Playoffs kann alles passieren. Da kommt es auf die Tagesform drauf an.“<br /><br />Wenn die Isolationsphase erfolgreich absolviert ist auch bezüglich PCR-Tests, können die Teams am Montag erstmals auf dem Eis trainieren. Die IIHF Frauen-Weltmeisterschaft 2021 beginnt am Freitag, 20. August.<br /><br />Bis dann arbeiten die Spielerinnen in ihren Zimmern an ihrer Form und der guten Stimmung. Das gleichwertige Schwitzen ist in diesen Tagen definitiv hier. Für die Spielerinnen und, zumindest für einen Tag als Gast, auch für meine Wenigkeit.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League &amp; Swiss League übernehmen Regelanpassungen der IIHF</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-13/new-rules-20212022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/21009/referee-sihf-2020-2021-006.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden höchsten Schweizer Eishockeyligen haben entschieden, die von der IIHF vorgenommenen Regelanpassungen bereits für die Saison 2021/2022 zu übernehmen. Diese Regeländerungen treten in der National League und Swiss League ab sofort in Kraft und kommen bereits in den aktuell laufenden Testspielen zur Anwendung.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/21009/referee-sihf-2020-2021-006.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/21009/referee-sihf-2020-2021-006.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 12:03:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-13/new-rules-20212022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Arbeitstitel «Unified Rule Book» wurde das IIHF Regelwerk in Anlehnung an das NHL-Rule Book grundlegend überarbeitet. Ziel ist es, weltweit die Regeln für den Eishockeysport zu harmonisieren und dadurch Einheitlichkeit für alle Beteiligten zu gewährleisten. Nachfolgend sind die wichtigsten Anpassungen kurz erläutert:</p>
<ul>
<li>«Goalkeeper Restricted Area»: Hinter jedem Tor ist neu ein trapezförmiger Bereich markiert. Der Torhüter darf den Puck, sobald dieser hinter der Torlinie ist, nur aus diesem Bereich spielen. Greift der Torhüter ausserhalb der Markierung ins Spielgeschehen ein und unterbindet eine Offensivaktion, wird eine Strafe für Spielverzögerung ausgesprochen.</li>
<li>Torhüter dürfen neu mit gebrochenen Stock weiterspielen. Bis anhin war das nicht erlaubt.</li>
<li>Die Coach’s Challenge kann bei mehr Spielsituationen angewendet werden. Bisher war dies bei Offside und Torhüterbehinderung möglich, neu zusätzlich bei einem verpassten Spielunterbruch in der Angriffszone (Handpass, hoher Stock, Puck ausserhalb des Spielfelds). Bei der ersten erfolglosen Challenge wird eine 2’ Strafe ausgesprochen, bei jeder weiteren erfolglosen Challenge eine 2’ + 2’ Strafe. Die Coach’s Challenge für Offside-Situationen wird in der Swiss League aufgrund der unterschiedlichen TV-produktionstechnischen Infrastruktur nicht angewendet.</li>
<li>Einige Fouls können neu mit einer 5’ Strafe geahndet werden, ohne dass diese einen automatischen Restausschluss nach sich ziehen. Dies betrifft die Vergehen: unerlaubter Körperangriff, Bandencheck, Ellenbogencheck, Haken, Behinderung, Beinstellen und Torhüterbehinderung.</li>
<li>Beim Betreten der Angriffszone gilt die blaue Linie neu als nach oben weitergezogener dreidimensionaler Bereich. Befindet sich der Schlittschuh eines angreifenden Spielers oberhalb der blauen Linie in der Luft, gilt dies nicht mehr als Offside.</li>
</ul>
<p>Hier ist das neue Regelbuch verfügbar (aktuell nur in Englisch): <a href="/media/20955/2021_22_iihf_rulebook_interaktiv.pdf">IIHF Official Rule Book 2021/2022</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das  WM-Kader steht: Frauen-Nati reist Richtung Kanada ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-09/das-wm-kader-steht-frauen-nati-reist-richtung-kanada-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20950/sihf-womens-13022021-037.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der kurzfristigen Absage im April steht die verschobene A-Weltmeisterschaft der Frauen (20. – 31. August in Calgary) kurz bevor. Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft von Headcoach Colin Muller hat eine ungewöhnliche WM-Vorbereitung hinter sich und reist nun am Dienstag Richtung Kanada ab. Im Vergleich zum ursprünglichen WM-Kader gab es zwei Änderungen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20950/sihf-womens-13022021-037.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20950/sihf-womens-13022021-037.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 10:21:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-08-09/das-wm-kader-steht-frauen-nati-reist-richtung-kanada-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 10. August, ist es soweit: Die Schweizer Frauen Eishockey-Nationalmannschaft tritt die Reise nach Kanada an. Das Team von Headcoach Colin Muller verlässt am Vormittag die Schweiz in Richtung Calgary. Dort startet am Freitag, 20. August, die A-Weltmeisterschaft der Frauen. Nach Ankunft in Kanada verbringen Spielerinnen und Staff fünf Tage in Isolation im Hotelzimmer, ehe dann vor Ort die letzten Trainings und ein Vorbereitungsspiel gegen Tschechien vor WM-Beginn absolviert werden.</p>
<p>Ursprünglich hätte die Frauen-WM bereits im vergangenen Mai in Halifax und Truro in Nova Scotia stattfinden sollen. Aufgrund der Pandemie musste das Turnier kurzfristig abgesagt werden – der Entscheid fiel am Vorabend der geplanten Abreise des Schweizer Teams nach Kanada. «Das war im ersten Moment ein harter Schlag für alle Spielerinnen und den ganzen Staff», sagt Daniela Diaz, Managerin Women’s National Teams. Doch die Enttäuschung wich schon bald der erneuten Vorfreude: Rund einen Monat nach der Absage stand fest, dass die WM auf Ende August 2021 verschoben wird.</p>
<p>So verlief die neuerliche WM-Vorbereitung der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft entsprechend ungewöhnlich. Als grosser Glücksfall und Mehrwert erwies sich hier die Swiss Women’s Hockey Academy, die zu Beginn der Saison 2020/21 ins Leben gerufen worden war. Dank der SWH Academy boten sich der Frauen-Nationalmannschaft mehrmals wöchentlich Trainingsmöglichkeiten mit optimaler Infrastruktur im OYM in Cham.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/WwjOwFzXTpc?list=PLrPxwa2VOkUly1KOD3ExPXXiVmR0pOASZ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Darüber hinaus fanden mehrere Intensiv-Trainingswochenenden statt, in welchen sich das Team nebst dem taktischen, spielerischen und athletischen Fokus auch im mentalen Bereich weiterentwickelte.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/4UYZuM52YCA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Nicht zuletzt hatten in diesem Jahr mit Noemi Ryhner und Nicole Vallario zwei Spielerinnen die Möglichkeit, die Spitzensport-Rekrutenschule der Schweizer Armee in Magglingen zu absolvieren und sich so den Sommer hindurch voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren. «Dank all diesen Möglichkeiten konnten wir aus dieser speziellen und herausfordernden Situation in der WM-Vorbereitung das Optimum herausholen», ist Daniela Diaz überzeugt.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/laByA9XIug0?start=29&amp;amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Im Vergleich zum ursprünglichen Aufgebot vom Frühling gab es im definitiven WM-Kader von Colin Muller zwei Änderungen. Torhüterin Vanessa Bolinger kann aus beruflichen Gründen nicht an der WM teilnehmen, zusammen mit Andrea Brändli und Saskia Maurer komplettiert neu Caroline Spies das Torhüterinnen-Trio. Verteidigerin und Routinier Nicole Bullo muss aus gesundheitlichen Gründen Forfait geben für die WM. Zu ihrem WM-Debüt kommt dafür Stürmerin Emma Ingold, die neu im Aufgebot steht.</p>
<p>Die Schweiz spielt die WM in der leistungsstärkeren Gruppe A mit Weltmeister USA, Vize-Weltmeister Finnland, Kanada und Russland – die Gruppen werden jeweils anhand der Rangliste der vorangehenden WM eingeteilt, die Schweiz belegte 2019 in Finnland Platz 5. Die Nationen der Gruppe A sind automatisch für die Viertelfinals qualifiziert, die Mannschaften der Gruppe B kämpfen um die verbleibenden drei Plätze in der K.O.-Runde. Jene Teams, die in den Viertelfinals ausscheiden, bestreiten eine Platzierungsrunde. Das WM-Ziel bleibt aufgrund der automatischen Viertelfinalqualifikation trotz der speziellen Vorbereitung unverändert: «Der Fokus liegt auf dem Viertelfinal, wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen und uns auch künftig weiterhin in den Top 5 der Welt etablieren», sagt Daniela Diaz. Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft startet am Freitag, 20. August, mit dem Startspiel gegen Weltmeister USA ins WM-Turnier.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot der Frauen-Nati</strong></p>
<p>Torhüterinnen (3): Andrea Brändli (Ohio State University/USA), Saskia Maurer (University of Saint Thomas/USA), Caroline Spies (EHC Basel Nachwuchs).</p>
<p>Verteidigerinnen (8): Lara Christen (GCK/ZSC Lions), Sarah Forster (AIK Hockey/SWE), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Reinach), Sinja Leemann (GCK/ZSC Lions), Shannon Sigrist (Linköping HC/SWE), Nicole Vallario (University of Saint Thomas/USA), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies).</p>
<p>Stürmerinnen (14): Rahel Enzler (University of Maine/USA), Mara Frey (SC Reinach), Emma Ingold (Neuchâtel Hockey Academy), Lena Marie Lutz (Thurgau Indien Ladies), Alina Marti (GCK/ZSC Lions), Alina Müller (Northeastern University/USA), Evelina Raselli (HC Ladies Lugano), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (HC Ladies Lugano), Phoebe Staenz (Leksands IF/SWE), Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), Kaleigh Quennec (University of Montreal/CAN), Laura Zimmermann (EV Bomo Thun).<br /><br /></p>
<p><strong>Der WM-Spielplan der Frauen-Nati</strong></p>
<p><em>Gruppenphase</em><br />20. August, 19.30h Ortszeit: Schweiz – USA<br />21. August, 16.00h Ortszeit: Schweiz – ROC (Russian Olympic Committee)<br />24. August, 16.00h Ortszeit: Schweiz – Kanada<br />26. August, 12.00h Ortszeit: Schweiz – Finnland</p>
<p><em>K.O.-Phase<br /></em>28. August: Viertelfinal<br />29. August: Halbfinal<br />31. August: Final und Platzierungsspiele</p>
<p><strong><em>Hinweis für Medienschaffende<br /></em></strong><em>Medienschaffende haben noch bis Donnerstag, 12. August die Möglichkeit, sich für die <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/en/static/5483/accreditation" target="_blank">2021 IIHF Women’s World Championship zu akkreditieren</a>. Eine Akkreditierung ist auch bei der Teilnahme aus der Schweiz an offiziellen Online-Medienkonferenzen der IIHF erforderlich. Medienschaffende, die bereits für das ursprünglich geplante Austragungsdatum der WM akkreditiert waren, bleiben automatisch für die Frauen-WM akkreditiert.</em></p>
<p><em>Interviewanfragen für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft nimmt Manuela Hess, Head of Communications, gerne entgegen (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> / 079 637 73 52).</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League &amp; PostFinance lancieren Manager Game</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-07/release-manager-game</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20946/topscorers_app_1920x1080.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Manager-Spiel «Topscorers» ist ab sofort in den App Stores verfügbar.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20946/topscorers_app_1920x1080.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20946/topscorers_app_1920x1080.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 07 Aug 2021 20:39:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-08-07/release-manager-game</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Hauptpartnerin PostFinance lanciert die National League heute das Manager-Spiel «Topscorers». Trete in einer eigenen Liga gegen Freunde an und sammle an Spieltagen live Punkte mit deinem ausgewählten Kader.</p>
<p>Die App bietet neben dem offiziellen Spielplan, Game Center und der Tabelle mehr als 40 Livestatistiken zu allen Spielen der Meisterschaft. Verfolge deinen Club, deine Lieblingsspieler und die National League durch die Augen eines Team-Managers und zeige deinen Kollegen den Meister.</p>
<p>Jetzt herunterladen, Freunde zum Spielen einladen – und sofort mit der Kaderplanung für den Saisonstart am 7. September beginnen. Die App ist in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MSL: Lizenzkommission vergibt Lizenzen für die Saison 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-08-05/msl-lizenzkommission-vergibt-lizenzen-fuer-die-saison-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Lizenzkommission der MySports League hat am 4. August getagt und die Lizenzentscheide für die Saison 2021/22 getroffen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 17:18:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-08-05/msl-lizenzkommission-vergibt-lizenzen-fuer-die-saison-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Clubs der MySports League erhalten die Lizenz für die Saison 2021/22 ohne Auflagen.</p>
<p>Ein weiterer Club erhält die Lizenz für die Saison 2021/22 mit Auflagen.</p>
<p>Zwei Clubs der MSL erhalten in erster Instanz keine Lizenz.</p>
<p>Gegen den Entscheid der Lizenzkommission kann bis am 12. August, 24:00 Uhr, beim Director Regio League Rekurs eingelegt werden. Die Rekursinstanz tagt dann am 17. August.</p>
<p>Details über die Entscheide der Lizenzkommission und die einzelnen Clubs werden seitens Swiss Ice Hockey nicht bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der neue Spielplan der Frauen-Weltmeisterschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/news/26639/women_s_worlds_schedule_set</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 13:14:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/news/26639/women_s_worlds_schedule_set</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünf NHL-Cracks trainieren im Prospect Camp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-07-21/fuenf-nhl-cracks-trainieren-im-prospect-camp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20875/iihf_swiss_vs_austria_14052019-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit Nico Hischier, Philipp Kurashev, Denis Malgin, Damien Riat und Jonas Siegenthaler nutzen gleich fünf Schweizer NHL-Spieler das Prospect Camp der Schweizer Nationalmannschaft, um sich auf die neue Saison vorzubereiten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20875/iihf_swiss_vs_austria_14052019-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20875/iihf_swiss_vs_austria_14052019-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 09:40:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-07-21/fuenf-nhl-cracks-trainieren-im-prospect-camp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Prospect Camp steht ab Sonntag in Cham der erste Zusammenzug der Schweizer Nationalmannschaft in der Saison 2021/22 auf dem Programm: Patrick Fischer hat dafür 23 Spieler zwischen 20 und 24 Jahren aufgeboten, darunter zehn Neulinge <a href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-07-14/zehn-nati-neulinge-im-prospect-camp-2021" title="siehe Medienmitteilung vom 14. Juli)" data-anchor="#/article/2021-07-14/zehn-nati-neulinge-im-prospect-camp-2021">(siehe Medienmitteilung vom 14. Juli).</a> Zusätzlich hat sich prominente Verstärkung angemeldet: Die Schweizer NHL-Cracks Nico Hischier, Jonas Siegenthaler (beide New Jersey Devils), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks), Denis Malgin (Toronto Maple Leafs) und Damien Riat (Washington Capitals) nutzen das Prospect Camp in Cham im Rahmen ihres individuellen Sommertrainings als optimale Möglichkeit, um sich auf die neue Spielzeit vorzubereiten. Sie werden gemeinsam mit dem aufgebotenen Prospect-Kader von Sonntag 25. bis Donnerstag, 29. Juli sechs Trainingseinheiten und zwei interne Testspiele bestreiten.</p>
<p>«Dass Spieler dieses Formats aus der besten Liga der Welt das Prospect Camp als Teil ihrer individuellen Vorbereitung nutzen wollen, unterstreicht ihr Commitment zur Schweizer Nationalmannschaft und den Wert dieses Zusammenzugs», sagt Nationaltrainer Patrick Fischer. «Von ihrer Teilnahme wird die ganze Mannschaft profitieren und wir werden im Prospect Camp erneut auf einem sehr hohen Level trainieren.»</p>
<p><strong><em>Hinweis für Medienschaffende:</em></strong><em> <br />Interviewwünsche rund ums Prospect Camp sind bis Samstag, 24. Juli, an Manuela Hess (</em><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><em>manuela.hess@sihf.ch</em></a><em> / 079 637 73 52) zu richten. Die gleiche Anmeldefrist gilt für Fotograf*innen. Für den Zugang ins OYM in Cham ist entweder ein Covid-Zertifikat oder ein negativer PCR-/Antigen-Test erforderlich, der maximal 48 Stunden zurückliegt. Vor Ort gelten die üblichen Schutzmassnahmen (generelle Maskenpflicht, Abstandsregeln). </em> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung des National Cup Frauen für die Saison 2021/22 durchgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2021-07-20/auslosung-des-national-cup-frauen-fuer-die-saison-202122-durchgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20874/cbg1928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Montag, 19. Juli, wurde auf der Geschäftsstelle der SIHF in Glattbrugg die Auslosung des National Cup Frauen der Saison 2021/22 durchgeführt. Die 38 teilnehmenden Teams aus vier Ligen wurden dabei aus einem Topf gezogen.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's Hockey</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20874/cbg1928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20874/cbg1928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 15:26:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2021-07-20/auslosung-des-national-cup-frauen-fuer-die-saison-202122-durchgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte Auslosung des National Cup Frauen 2021/22 kann in folgendem Video angeschaut werden:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/I9wqxikz-Sw?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Die 38 teilnehmenden Teams aus den vier Frauenligen der Schweiz wurden aus einem Topf ausgelost und in zwei Subregionen (West + Ost) aufgeteilt. Das Heimrecht liegt jeweils beim Club aus einer tieferen Liga. Bei gleicher Liga, hat der zuerst ausgeloste Club Heimrecht.</p>
<p>Die Auslosung ergab folgende bereits definitive Partien:</p>
<p><strong>Subregion West</strong></p>
<p><em>1/32 Final | 23.-24.10.21</em></p>
<p>Neuchâtel Hockey Academy 1999 (SWHL-D) vs. HC Sierre Féminin (SWHL-C)</p>
<p>Forward Morges Féminin (SWHL-D) vs. DHC Lyss (SWHL-C)</p>
<p>HC La Chaux-de-Fonds Féminin (SWHL-D) vs. Neuchâtel Hockey Academy 1999 (SWHL-C)</p>
<p>CP Meyrin Association (SWHL-D) vs. HC Saint-Imier (SWHL-C)</p>
<p>CP Fleurier (SWHL-C) vs. Lausanne HC Féminin (SWHL-C)</p>
<p>Genève-Servette HC Féminin (SWHL-D) vs. HC Prilly Black Panthers (SWHL-D)</p>
<p>***</p>
<p>Die Teams der SWHL-B – EHC Zunzgen-Sissach, HC Tramelan Ladies, Fribourg Ladies HC, Brandis Juniors Ladies - steigen im 1/16-Final ein, der am 06. November gespielt wird. Die drei Teams der Women’s League welche in die Region West gezogen wurden, steigen im 1/8-Final ein, welcher am 21. November gespielt wird. Dabei handelt es sich um die ZSC Lions, EV Bomo Thun und Neuchâtel Hockey Academy.</p>
<p><strong>Subregion Ost</strong></p>
<p><em>1/64-Final | 16.10.21</em></p>
<p>SCRJ Lady Lakers (SWHL-D) vs. ZSC Lions Girls (SWHL-D)</p>
<p><em>1/32 Final | 23.-24.10.21</em></p>
<p>Gewinner 1/64-Final vs. HC Eisbären St. Gallen Queens (SWHL-C)</p>
<p>Dragon Queens (SWHL-D) vs. Basel Hockey Ladies 2020 (SWHL-C)</p>
<p>EHC Schwarzenburg Ladies (SWHL-D) vs. SCRJ Lady Lakers (SWHL-C)</p>
<p>EHC Schaffhausen (SWHL-D) vs. HC Wisle Ladies (SWHL-D)</p>
<p>HC Luzern (SWHL-D) vs. SC Weinfelden Ladies (SWHL-C)</p>
<p>***</p>
<p>Die Teams der SWHL-B – HCAP Girls, SC Langenthal, EC Wil Ladies, EHC Sursee, GCK Lions Frauen – steigen im 1/16-Final ein, der am 06. November gespielt wird. Die drei Teams der WL, welche in die Region Ost gezogen wurden, steigen im 1/8-Final ein, welcher am 21. November gespielt wird. Dabei handelt es sich um die Thurgau Indien Ladies, HC Ladies Lugano und SC Reinach.</p>
<p>Die Viertelfinals der beiden Regionen werden am 5. Dezember gespielt. Halbfinale und Finale finden im Rahmen des «Final Four» am Wochenende des 15./16. Januar in Langenthal statt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Aktuelle Bestimmungen rund um Covid-19 für die Saison 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-07-16/regio-league-aktuelle-bestimmungen-rund-um-covid-19-fuer-die-saison-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regio League hat für die Saison 2021/22 erste Rahmenbedingungen festgelegt bezüglich Massnahmen zum Schutz vor Covid-19. Diese basieren auf dem letzten Öffnungsschritt des Bundesrats Ende Juni und den seither gültigen Bestimmungen für den Sport.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 14:55:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-07-16/regio-league-aktuelle-bestimmungen-rund-um-covid-19-fuer-die-saison-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf Weiteres gelten auf allen Stufen der Regio League für den Trainingsbetrieb folgende Bedingungen:</p>
<ul>
<li>Für Personen, die in Aussenbereichen (offene Eisbahnen) sportliche Trainingsaktivitäten durchführen, gelten keine Einschränkungen wie maximale Gruppengrösse, Abstandhalten oder Maskenpflicht mehr.</li>
<li>Bei Aktivitäten in Innenräumen (Eishallen) müssen die Kontaktangaben der teilnehmenden Personen erhoben werden. Weitere Einschränkungen wie maximale Gruppengrösse, Abstandhalten oder Maskenpflicht sind während der Trainingsaktivität auch hier aufgehoben.</li>
<li>In Räumlichkeiten, in denen die sportlichen Aktivitäten nicht durchgeführt werden (Garderoben, Eingangsbereich, Tribünen, etc.), gilt nach wie vor eine Maskenpflicht.</li>
<li>Vereine und Organisationen sind weiterhin verpflichtet, ein Schutzkonzept zu erstellen, sofern mehr als fünf Personen an den Trainingsaktivitäten teilnehmen. Die Schutzkonzepte müssen nicht plausibilisiert werden.</li>
</ul>
<p>Beim Spielbetrieb muss zwischen Veranstaltungen mit Covid-19 Zertifikat und solchen ohne Covid-19 Zertifikat unterschieden werden.</p>
<p><strong>Veranstaltungen mit Covid-19 Zertifikat</strong></p>
<p>Für Veranstaltungen, zu denen der Zugang auf Personen mit Covid-19 Zertifikat begrenzt ist, gelten keine Einschränkungen mehr. In einem Schutzkonzept muss festgehalten werden, wie der Zugang auf Personen mit Covid-19 Zertifikat beschränkt wird. Veranstaltungen ab 1'000 Personen brauchen eine kantonale Bewilligung.</p>
<ul>
<li>3G-Prinzip</li>
<ul>
<li>Für alle Beteiligten ab 16 Jahren wird das 3G-Prinzip (geimpft, genesen, getestet) gelten und alle müssen ein Covid-19 Zertifikat vorweisen können.</li>
<li>Noch offen ist, was für die Personengruppe der 12-15-Jährigen gilt, für welche ein Covid-19 Zertifikat nicht Pflicht ist.</li>
</ul>
<li>Spieler*innen, Staffmitglieder + Schiedsrichter*innen</li>
<ul>
<li>Alle Spieler*innen, Staffmitglieder + Schiedsrichter*innen müssen gemäss 3G-Prinzip über ein Covid-19 Zertifikat verfügen.</li>
<li>Für nicht geimpfte bzw. genesene Personen (bei denen das positive Testresultat älter als sechs Monate ist) bedeutet das, dass sie sich regelmässig testen lassen müssen – entweder mittels PCR-Test (Gültigkeit 72 Stunden) oder Antigen-Schnelltest (Gültigkeit 48 Stunden).</li>
<li>Bei asymptomatischen Personen müssen die Kosten für die PCR-Tests selbst bezahlt werden. Die Kosten für Schnelltests werden vom Bund respektive von der Krankenkasse übernommen.</li>
</ul>
<li>Funktionäre + Helfer*innen</li>
<ul>
<li>Auch für Funktionäre und Helfer*innen wird für den Zugang zum Stadion das 3G-Prinzip gelten.</li>
<li>Nicht geimpfte bzw. genesene Personen (falls das positive Resultat älter als sechs Monate ist) müssen sich also vor jedem Arbeits-/Helfereinsatz testen lassen (PCR Test 72 Stunden gültig, Antigen-Schnelltest 48 Stunden gültig). In diesem Fall ist es sicher sinnvoll, diese Personen rechtzeitig zu informieren.</li>
</ul>
<li>Zuschauer*innen</li>
<ul>
<li>Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren gilt das 3G-Prinzip.</li>
<li>Jede/r Zuschauer*in muss sich beim Eingang ausweisen und ein Covid-19 Zertifikat vorweisen können.</li>
<li>Unter Berücksichtigung dieser Massnahme, gibt es Stand heute keine weiteren Einschränkungen für die Zuschauer*innen im Stadion, auch nicht im Bezug auf Stehplätze, Kapazität und Erfassung von Kontaktdaten.</li>
<li>Eine Unklarheit besteht noch bei der Personengruppe der 12-15-Jährigen.</li>
<li>Für Kinder unter 12 Jahren gibt es keine Einschränkungen.</li>
<li>Die Verantwortung über die Kontrolle der Covid-19 Zertifikate liegt beim jeweiligen Veranstalter (Heimclub).</li>
</ul>
<li>Stadionrestaurant / Gastronomie
<ul>
<li>Bei Veranstaltungen mit Zuschauern gelten in den Stadionrestaurants dieselben Schutzmassnahmen wie sonst in der Gastronomie.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungen ohne Covid-19 Zertifikat</strong></p>
<p>Vereine oder Organisationen, die Veranstaltungen ohne Covid-19 Zertifikat durchführen, müssen nach wie vor ein Schutzkonzept erstellen. Das Schutzkonzept muss nicht plausibilisiert werden.</p>
<ul>
<li>Spieler*innen, Staffmitglieder + Schiedsrichter*innen</li>
<ul>
<li>In Räumlichkeiten, in denen keine sportlichen Aktivitäten durchgeführt werden (Garderoben, Eingangsbereiche, Tribüne, etc.), gilt eine Maskenpflicht.</li>
<li>Betreuer*innen und medizinisches Personal müssen auf der Spielerbank eine Maske tragen; Trainer*innen und Assistenztrainer*innen sind davon ausgenommen.</li>
</ul>
<li>Zuschauer*innen</li>
<ul>
<li>Die Einrichtungen dürfen zu höchstens zwei Dritteln ihrer Kapazität besetzt werden.</li>
<li>Die Mitarbeiter der Organisation, sowie freiwillige Helfer*innen sind davon ausgeschlossen.</li>
<li>Wenn das Publikum sitzt, können maximal 1'000 Personen teilnehmen – drinnen wie draussen. Das beinhaltet die teilnehmenden Sportler*innen, Staffmitglieder, Schiedsrichter*innen, Helfer*innen, etc.</li>
<li>Wenn das Publikum sich frei bewegen oder stehen kann, dürfen drinnen maximal 250 und draussen maximal 500 Besucher*innen zugelassen werden.</li>
<li>Drinnen gilt eine Maskenpflicht, draussen gilt keine Maskenpflicht.</li>
<li>Für Kinder unter 12 Jahren gibt es keine Einschränkungen.</li>
<li>Der Veranstalter (Heimclub) ist verantwortlich für die Einhaltung der Massnahmen.</li>
</ul>
<li>Stadionrestaurant / Gastronomie</li>
<ul>
<li>Bei Spielen mit Zuschauern gelten in den Stadionrestaurants die gleichen Bestimmungen wie sonst in der Gastronomie.</li>
<li>Konsumation ist nur in den Restaurationsbereichen erlaubt. Konsumation am Sitzplatz ist nur erlaubt, wenn die Kontaktdaten erfasst werden.</li>
</ul>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Spielplan der Saison 2021/22 ist da</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-07-15/swiss-league-spielplan-der-saison-202122-ist-da</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der Swiss League für die Saison 2021/22 ist bekannt. Die elf Teams der zweithöchsten Liga der Schweiz starten am 9. September 2021 in die Meisterschaft.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:03:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-07-15/swiss-league-spielplan-der-saison-202122-ist-da</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Season-Opener der Swiss League 2021/22 bestreiten am 9. September 2021 der HC La Chaux-de-Fonds und der EHC Kloten – live auf MySports.</p>
<p>Die weiteren Teams starten dann am Freitag, 10. September, respektive am Samstag, 11. September, in die Meisterschaft. Insgesamt werden 55 Runden gespielt. Die Regular Season endet am 5. März 2022, gefolgt vom Start der Pre-Playoffs am 7. März 2022. Der Playoff-Start ist auf den 13. März 2022 angesetzt.</p>
<p>Der gesamte Spielplan ist hier einsehbar: <strong><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2022/all/09.09.2021-05.03.2022//all/all" title="Spielplan" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2022/all/09.09.2021-05.03.2022//all/all">Spielplan</a></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zehn Nati-Neulinge im Prospect Camp 2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-07-14/zehn-nati-neulinge-im-prospect-camp-2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20853/sihf-prospect-camp-2020-game-29072020-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ende Juli eröffnet die A-Nationalmannschaft mit dem Prospect Camp in Cham die Saison 2021/22. Headcoach Patrick Fischer hat insgesamt 23 Spieler aufgeboten – für zehn Spieler ist es das erste Aufgebot in der A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20853/sihf-prospect-camp-2020-game-29072020-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20853/sihf-prospect-camp-2020-game-29072020-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 15:22:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-07-14/zehn-nati-neulinge-im-prospect-camp-2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prospect Camp bildet seit einigen Jahren jeweils den Auftakt in die neue Saison für die A-Nationalmannschaft. Zum Start in die Saison 2021/22 findet das Prospect Camp in diesem Jahr vom 25. bis 29. Juli im OYM in Cham statt.  Patrick Fischer hat 23 Spieler aufgeboten im Alter zwischen 20 und 24 Jahren aufgeboten. Nicht weniger als zehn Spieler stehen dabei zum ersten Mal im Kader der A-Nationalmannschaft: Die Torhüter Luca Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (New Jersey Devils) und Philip Wüthrich (SC Bern), die Verteidiger Nico Gross (EV Zug), Oliver Heinen (HC Davos) und Mika Henauer (SC Bern) und die Stürmer Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Yannick Frehner (HC Davos), Marco Lehmann (SC Rapperswil-Jona Lakers) und Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron) haben bisher für die Schweiz noch kein Länderspiel auf höchster internationaler Stufe absolviert.</p>
<p>«Es ist immer eine grosse Freude, mit den jungen Spielern zu arbeiten», freut sich Headcoach Patrick Fischer auf das bevorstehende Prospect Camp. «Wir beobachten diese Spieler seit vielen Jahren, sie haben sich alle hervorragend entwickelt und weiterentwickelt und der nächste, grosse Schritt rückt für sie nun näher.» Ziel des Prospect Camps ist es, die besten Schweizer Spieler unter 25 Jahren an das System und die Philosophie der A-Nationalmannschaft heranzuführen und ihnen so den Übertritt von den Nachwuchs-Auswahlen in die höchste Stufe zu erleichtern. Von Sonntag, 25. bis Donnerstag 29. Juli stehen sechs Trainingseinheiten sowie zum Abschluss des Camps zwei interne Testspiele auf dem Programm. Es gelten im OYM auch bei diesem Zusammenzug weiterhin die Pandemie-Schutzmassnahmen: Für den Einlass muss ein gültiges Covid-Zertifikat oder ein PCR- oder Antigen-Test vorgewiesen werden, der nicht älter ist als 48 Stunden. Es besteht in jedem Fall eine Maskenpflicht.</p>
<p><strong>Aufgebot Prospect Camp (25. – 29. Juli)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Luca Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Organisation New Jersey Devils/NHL), Philip Wüthrich (SC Bern)</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Tim Berni (Organisation Columbus Blue Jackets/NHL), Dominik Egli (HC Davos), Nico Gross (EV Zug), Oliver Heinen (HC Davos), Mika Henauer (SC Bern), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stadler (EV Zug)</p>
<p><strong>Stürmer (12)</strong>: Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers), Yannick Frehner (HC Davos), André Heim (HC Ambrì-Piotta), Marco Lehmann (SC Rapperswil-Jona Lakers), Sven Leuenberger (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Valentin Nussbaumer (HC Davos), Raphael Prassl (HC Davos), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Justin Sigrist (ZSC Lions), Axel Simic (HC Davos), Yannick Zehnder (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Spielplan für die Saison 2021/22 ist da</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-07-12/mysports-league-spielplan-fuer-die-saison-202122-ist-da</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20850/nq3a3081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan für die neue Saison der MySports League steht. Die Meisterschaft der dritthöchsten Liga der Schweiz beginnt am 18. September.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20850/nq3a3081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20850/nq3a3081.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 11:26:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-07-12/mysports-league-spielplan-fuer-die-saison-202122-ist-da</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die MySports League startet am 18. September mit zwölf Teams in ihre fünfte Saison. Da es in der Vorsaison aufgrund des Saisonabbruchs weder einen Auf- noch einen Absteiger gab, treten dieselben zwölf Teams wie im Vorjahr auch zur Saison 2021/22 an.</p>
<p>Der Spielplan für die Saison 2021/22 ist unter folgendem Link einsehbar: <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/mysports-league/#/results/date/asc/page/0/2022/all/18.09.2021-16.02.2022//all/all" title="Spielplan" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2022/all/18.09.2021-16.02.2022//all/all">Spielplan</a></p>
<p>Das Ende der Qualifikation ist auf den 16. Februar 2022 angesetzt – mit einem zeitgleichen Anspiel über alle Partien um 20:00 Uhr. Die Playoffs und die Abstiegsrunde beginnen dann am 19. Februar. Ein Aufstieg in die Swiss League respektive ein Abstieg in die 1. Liga wird in der Saison 2021/22 wieder möglich sein.</p>
<p><strong>Kein Unterbruch während Winteruniversiade</strong></p>
<p>Die Runden 1-22 in der ersten Saisonhälfte werden im klassischen Hin- und Rückspielmodus über alle zwölf Teams absolviert. Ab Runde 23 sind dann zehn Regionalrunden geplant.</p>
<p>Die MySports League wird ihren Spielbetrieb während der Winteruniversiade in Luzern vom 11. bis 21. Dezember 2021 nicht unterbrechen.</p>
<p><strong>Covid-19 Massnahmen: Infos folgen</strong></p>
<p>Bezüglich der Covid-19 Massnahmen, was den Stadionbesuch und die Durchführung der Spiele angeht, sind momentan letzte Abklärungen im Gang. Erste Informationen dazu sollten in den nächsten Wochen verfügbar sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Cup 2022/23 Vorqualifikation 1. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-07-12/1-vorrunde-national-cup-202223</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20846/image_5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 10.07.2021 wurde im Rahmen des Kick-offs zur Saison 2021/22 des Regionalgremium Ostschweiz die Auslosung für die 1. Vorrunde zum National Cup 2022/23 vorgenommen. Beteiligt an dieser 1. Vorrunde sind die Teams der 3. und 4. Liga der Region Ostschweiz.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20846/image_5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20846/image_5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 09:50:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-07-12/1-vorrunde-national-cup-202223</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kick-offs zur Saison 2021/22 des Regionalgremium Ostschweiz wurde die Auslosung zur 1. Vorrunde des National Cup 2022/23 vorgenommen. Als Glücksfeen amteten die weiblichen Mitglieder des Regionalgremiums sowie die mitgereisten Partnerinnen der männlichen Regionalgermium-Mitglieder. <strong>Die 1. Vorrunde wird am Wochenende vom 30./31. Oktober 2021 gespielt.</strong></p>
<p><strong>Folgende Paarungen wurden gezogen:</strong></p>
<p>EHC Seewen II (3. Liga) – EHC Winterthur II (3. Liga)<br />EV Dielsdorf-Niederhasli II (4. Liga) – EHC Dübendorf II (4. Liga)<br />HC Luzern II (4. Liga) – HC Poschiavo (3. Liga)<br />EHC Frauenfeld (4. Liga) – EHC Illnau-Effretikon II (3. Liga)<br />EHC Samedan (3. Liga) – EHC Urdorf (3. Liga)<br />EHC Uri (4. Liga) – SC Rheintal II (3. Liga)<br />Zürcher SC (4. Liga) – CDH La Plaiv (3. Liga)<br />Bäretswiler SC (4. Liga) – EHC Flims (3. Liga)<br />HC Blenio (3. Liga) – HC Ascona (3. Liga)<br />EHC Uzwil (3. Liga) – HC Cramosina (3. Liga)<br />EHC Thalwil (4. Liga) – EHC Engelberg-Titlis (3. Liga)<br />Crocodile Flyers (3. Liga) – SC Celerina (3. Liga)<br />HC Nivo (3. Liga) – HC Albula (3. Liga)<br />HC Eisbären (4. Liga) – HC Zugerland (3. Liga)<br /><br /><strong>Folgende Freilose wurden gezogen, diese Teams sind direkt für die 2. Vorrunde qualifiziert:</strong></p>
<p>SC Weinfelden II (4. Liga)<br />EHC Sursse II (4. Liga)<br />HC Valle Verzasca (3. Liga)<br />Grasshopper Club Zürich (3. Liga)<br />EHC Wilen-Neunforn (3. Liga)<br />Glarner EC (3. Liga)<br />Akademischer EC Zürich (3. Liga)<br />EHC St. Gallen I (3. Liga)<br />EHC Kreuzlingen-Konstanz II (4. Liga)<br />HC Limmattal Wings (4. Liga)<br />Wild Hogs HC Arosa (4. Liga)<br />EC Wil II (3. Liga)<br />EHC Wetzikon II (3. Liga)<br />HC Vallemaggia (3. Liga)<br />HC Silvaplauna-Segl (3. Liga)<br />EHC Schaffhausen II (4. Liga)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die KPT wird neue Partnerin von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-06-24/die-kpt-wird-neue-partnerin-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9165/144a1226.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey ist stolz, die Krankenkasse KPT neu als starke Partnerin der Nationalmannschaften und als offizielle Lizenzierungspartnerin der Regio League an ihrer Seite zu haben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9165/144a1226.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9165/144a1226.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 08:54:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-06-24/die-kpt-wird-neue-partnerin-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaften erhalten ab der kommenden Saison 2021/2022 von der Berner Krankenkasse KPT ein Plus an Unterstützung. Auch auf Stufe des Nachwuchs- und Amateursports werden Swiss Ice Hockey und die KPT künftig eng kooperieren und gemeinsam einen Beitrag leisten zur Weiterentwicklung des Eishockeysports in der Schweiz.</p>
<p>Swiss Ice Hockey und die KPT haben eine längerfristige Partnerschaft bis zur Saison 2023/2024 vereinbart. Patrick Bloch, CEO bei Swiss Ice Hockey, freut sich auf die neue Kooperation: «Die breite Zusammenarbeit – sowohl bei den Nationalteams als Aushängeschilder des Verbands als auch mit unserer Basis – eröffnet spannende Perspektiven für alle Seiten und ist in dieser herausfordernden Zeit ein starkes Signal». Für KPT-CEO Reto Egloff stehen die Förderung des Spitzen-, Breiten- und Nachwuchssports und die gemeinsamen Werte im Zentrum des Engagements: «Als Krankenkasse mit dem Plus geben wir immer etwas mehr – für unsere Versicherten und für alle Sportlerinnen und Sportler, die mit viel Herzblut ihrer Leidenschaft nachgehen.»</p>
<p><strong>Die KPT in Kürze</strong><br />Die genossenschaftlich organisierte KPT gehört zu den zehn grössten Krankenversicherern der Schweiz. Sie blickt auf eine über 130-jährige erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück, geprägt von höchster Kundenzufriedenheit und starkem Innovationsgeist. Über 600 Mitarbeitende bieten den rund 400’000 Kundinnen und Kunden ein Plus an persönlicher Beratung und ein Plus an fortschrittlichen Versicherungslösungen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Delegierte unterstützen neue Struktur im Nachwuchs- und Amateursport</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-21/regio-league-delegierte-unterstuetzen-neue-struktur-im-nachwuchs-und-amateursport</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Samstag fand in Olten eine ausserordentliche Delegiertenversammlung der Regio League statt. Die Delegierten haben dabei der vorgeschlagenen neuen Stossrichtung im Nachwuchs- und Amateursport einstimmig ihre Unterstützung ausgesprochen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 14:28:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-21/regio-league-delegierte-unterstuetzen-neue-struktur-im-nachwuchs-und-amateursport</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der laufenden Strukturdiskussion im Schweizer Eishockey, hat sich auch innerhalb der Regio League eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aller Regionen und allen Bereichen des Nachwuchs- und Amateursports intensiv mit den Strukturen des Nachwuchs- und Amateursports auseinandergesetzt.</p>
<p>Der entstandene Diskussionsvorschlag der neuen Stossrichtung wurde am Samstag an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung von den Delegierten einstimmig unterstützt. Das Nachwuchs- und Amateursport Committee NAC hatte den Vorschlag bereits Ende April ebenfalls einstimmig gutgeheissen. Als nächster Schritt werden die Clubs der Regio League in den nächsten Wochen und Monaten über die geplanten Änderungen informiert und dürfen ebenfalls ihre Meinung dazu abgeben.</p>
<p>Die grosse Statutenänderung wird dann im Frühling 2022 an einer ausserordentlichen Generalversammlung zur Abstimmung gebracht. Über die veränderten Reglemente wird schliesslich an den Regionalversammlungen vom 4.Juni 2022 abgestimmt.</p>
<p><strong>Definitive Resultate der Anträge an die RV</strong></p>
<p>Bei drei Anträgen hatten die drei Regionalversammlungen vom 5. Juni nicht das gleiche Resultat erzielt. Über diese Anträge haben die Delegierten am vergangenen Freitag abgestimmt. Die definitiven Resultate sind <a data-udi="umb://media/61fc15758f9d49fc8c04ad3d0decdbba" href="/media/20760/2021-06-18-abstimmungsresultate-antraege.xlsx" title="2021-06-18 Abstimmungsresultate Anträge.xlsx">hier</a> einzusehen.</p>
<p>Zudem wurden die beiden Rechtsanwälte Rafael Brägger und Paolo Losinger als «Einzelrichter Clubwechsel und übrige nichtdisziplinarische Belange», respektive «Stellvertreter Einzelrichter Clubwechsel und übrige nichtdisziplinarische Belange» gewählt.</p>
<p>Ebenfalls schlagen die Delegierten Gregor Müller und Jean-Pierre Boillat zur Wiederwahl ins Audit und Compensation Committee ACC vor.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Ligaversammlung in Ittigen durchgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-06-17/swiss-league-ligaversammlung-in-ittigen-durchgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Vertreter der elf Clubs der Swiss League haben sich heute im Haus des Sports in Ittigen zur Swiss League Ligaversammlung getroffen. Dabei wurde entschieden, dass es im Hinblick auf die Saison 2022/23 keinen Absteiger aus der Swiss League in die MySports League geben wird.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20744/symbolbild_sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 16:28:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-06-17/swiss-league-ligaversammlung-in-ittigen-durchgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Aufstieg des HC Ajoie in die National League und dem Ausbleiben eines Absteigers aus der National League resp. eines Aufsteigers aus der MySports League, spielen in der kommenden Saison 2021/22 elf Clubs in der Swiss League. Die Vertreter dieser elf Clubs haben sich heute nach der übergreifenden NL/SL Ligaversammlung zur Swiss League Ligaversammlung getroffen, wo SL-spezifische Themen besprochen wurden.</p>
<p>Dabei war unter anderem die Regelung bezüglich Abstieg aus der Swiss League in die MySports League zum Ende der Saison 2021/22 traktandiert. Die SL-Clubs haben entschieden, dass es 2021/22 keinen Absteiger aus der Swiss League geben wird. Ein Aufstieg aus der MySports League in die Swiss League wird möglich sein, falls ein oder mehrere Club/s die sportlichen und wirtschaftlichen Kriterien für die Aufnahme in die SL erfüllen.</p>
<p>Neben der Regelung bezüglich Abstieg in die MySports League wurden an der Versammlung vor allem formelle und organisatorische Angelegenheiten im Hinblick auf die anstehende Saison 2021/22 diskutiert.</p>
<p><strong>Spielplan in Arbeit</strong></p>
<p>Der Spielplan der Swiss League ist aktuell noch in Arbeit und sollte bis Ende Monat Juni veröffentlicht werden können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League fällt wichtige Entscheide für die Zukunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-06-17/national-league-faellt-wichtige-entscheide-fuer-die-zukunft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der National League AG haben sich heute in Ittigen getroffen und verschiedene Themen im Hinblick auf die kommenden Saisons ab 2022/23 diskutiert. Dabei wurden – auch unter Berücksichtigung der im März durchgeführten Fan-Umfrage - wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Liga gefällt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20741/symbolbild_nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 14:31:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-06-17/national-league-faellt-wichtige-entscheide-fuer-die-zukunft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Verwaltungsratssitzung wurden die Themen des «Reformpakets» nochmal eingehend diskutiert. Grosses Gewicht kam dabei auch der Fanumfrage zu, deren Resultate <a href="https://www.nationalleague.ch/de/survey/"><u>hier</u></a> öffentlich eingesehen werden können. Die von den Clubs gefällten Entscheide werden in der Folge aufgeführt und kurz erläutert.</p>
<p><strong>Ligagrösse, Ligawechsel und Spengler Cup</strong></p>
<p>Die National League umfasst 10 bis 14 Clubs. Sobald die National League 14 Clubs umfasst, wird eine Ligaqualifikation gegen den Schweizer Meister aus der Swiss League gespielt. Weiterhin einen fixen Platz im Spielplan der National League wird der Spengler Cup behalten. So haben sich die NL AG und das OK des Traditionsturniers darauf geeinigt, den Vertrag um weitere 5 Jahre bis 2026 zu verlängern.</p>
<p><strong>Anzahl Ausländer </strong></p>
<p>Die Anzahl ausländischer Spieler pro Team und Spiel ist ab der Saison 2022/23 abhängig von der jeweiligen Ligagrösse. So bleibt die Anzahl Ausländer bei 12 Mannschaften unverändert bei 4. Bei 13 oder 14 Mannschaften beträgt die Anzahl 5 respektive 6 ausländische Spieler. Eine Reduktion der Anzahl Ausländer erfolgt jeweils auf die übernächste Saison, d.h. wenn z.B. die Anzahl Clubs auf die Saison 2026/27 um einen Club reduziert wird, reduziert sich die Anzahl Ausländer zwecks fortgeschrittener Kaderplanung auf die Saison 2027/28 hin. Allfällige nach Nordamerika in die NHL abwandernde Spieler sind bei diesen Kontingenten inkludiert und können nicht mehr mit zusätzlichen ausländischen Spielern kompensiert werden.</p>
<p><strong>Status «Wie Schweizer»</strong></p>
<p>Jeder Spieler, der aktuell den Status «Wie Schweizer» hat (d.h. er war mindestens 5 Jahre für eine Schweizer Nachwuchsmeisterschaft (U9 - U20) registriert und lizenziert), behält diesen in der National League unverändert und definitiv. Den dauerhaften Status «Wie Schweizer» in der National League kann zudem jeder Spieler erwerben, der seine Ausbildung während der Saison 2021/22 in der Schweiz beginnt und die Voraussetzungen gemäss den bestehenden Reglementen erfüllt. Ab der Saison 2026/27 werden ausländische Spieler, welche in der Schweiz ausgebildet werden und den Status «Wie Schweizer» erlangen, diesen in der National League nur noch bis zum Erreichen des 23. Altersjahrs behalten. Danach belasten sie das Ausländer-Kontingent, sofern sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht den Schweizer Pass erworben haben.</p>
<p><strong>Financial Fairplay</strong></p>
<p>Die Clubs haben entschieden, im Rahmen eines Gentlemen Agreements das Financial Fairplay per Saison 2021/22 einzuführen und weiterzuentwickeln. Im Laufe dieser Weiterentwicklung sollen auch Themen wie Lohnobergrenze oder allfällige Sanktionen geregelt werden.</p>
<p><strong>Ausblick auf die Saison 2021/22</strong></p>
<p>Die Ligaführung ist aufgrund der vom Bundesrat skizzierten Öffnungsschritte in Sachen Covid-Pandemie zuversichtlich, dass die National League zum Saisonstart am 7. September 2021 wieder vor vollen Zuschauerrängen spielen kann. Voraussichtlich werden wegen behördlicher Auflagen nur Geimpfte, Getestete und Genesene, die sich mittels Covid-19-Zertifikats ausweisen können, Zutritt zu den Stadien haben. Details dazu werden, sobald die definitiven Entscheidungen gefällt sind, kommuniziert. Personell folgt in der «Kommission für Ordnung und Sicherheit» (KOS) David Lerch (zurzeit Leiter des Bereichs Hooliganismus im Bundesamt für Polizei) auf Andreas Leuzinger und wird dort das Amt des Vorsitzenden ausüben. Den Spielplan der Saison 2021/22 der National League finden sie <a href="https://www.nationalleague.ch/de/modus/"><u>hier</u></a>.</p>
<p> </p>
<p>Die Geschäftsführung der NL AG sowie die National-League-Clubs möchten es nicht unterlassen, den Fans, Spielerinnen und Spielern, Donatoren, Sponsoren, Medienschaffenden und allgemein Eishockey-Interessierten nochmals für ihre Mithilfe im Rahmen der Fanumfrage zu danken. Nicht weniger als 21'218 Personen haben an der Umfrage mitgemacht – vielen Dank.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Zentralschweiz 2021 - Unterlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-14/regionalversammlung-zentralschweiz-unterlagen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Wie an der Regionalversammlung vom 5. Juni durch Regionalpräsident Markus Andres angekündigt, sind hier verschiedene Unterlagen der Versammlung publiziert:</p>
<ul>
<li>Präsentation allgemeine Infos der SIHF</li>
<li>Präsentation Youth Sports &amp;amp; Development von Markus Graf</li>
<li>Präsentation Pat Schafhauser Stiftung von Beat Kaufmann</li>
</ul>
<p> </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 16:26:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-14/regionalversammlung-zentralschweiz-unterlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie an der Regionalversammlung vom 5. Juni durch Regionalpräsident Markus Andres angekündigt, sind hier verschiedene Unterlagen der Versammlung publiziert:</p>
<ul>
<li>Präsentation allgemeine Infos der SIHF</li>
<li>Präsentation Youth Sports &amp;amp; Development von Markus Graf</li>
<li>Präsentation Pat Schafhauser Stiftung von Beat Kaufmann</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Michaël Tscherrig : ein Schweizer Schiedsrichter in Riga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-14/michael-tscherrig-un-sierrois-a-riga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20712/900726522.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Ref Michaêl Tscherrig hat zusammen mit Linesman David Obwegeser die Abteilung Officiating von Swiss Ice Hockey an der Eishockey-Weltmeisterschaft in Riga vertreten. Neben mehreren Gruppenspielen, durften die beiden Schweizer auch die Viertelfinal-Partie zwischen der USA und der Slowakei leiten. Michaêl erzählt uns in einem kleinen Tagebuch von seinen Erlebnissen an der WM in Riga.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20712/900726522.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20712/900726522.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 14:21:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-14/michael-tscherrig-un-sierrois-a-riga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sonntag 16. Mai</em> - Nach einer Woche der Isolation zu Hause bin ich endlich über Frankfurt nach Riga geflogen. Stürmisches Wetter handelte uns eine leichte Verspätung ein. Um 1 Uhr nachts sind wir aber endlich im Hotel angekommen.</p>
<p><em>Montag 17. Mai</em> - Individuelle Isolation, obligatorischer Schritt des Covid-Prozesses des Turniers. Im Laufe des Tages hatten wir mehrere Treffen mit unseren Trainern und erhielten verschiedene Informationen über das Turnier, einige Workshops, die wir in 6er-Gruppen durchführten, alles per Videokonferenz. Danach gab es einen PCR-Test, der im Zimmer durchgeführt wurde, und eine improvisierte Fitness-Session.</p>
<p><em>Mittwoch 19. Mai</em> - Gestern haben wir alle unsere Testresultate erhalten: negativ. Endlich können wir aufs Eis, gefolgt von einigen Besprechungen und Gruppenarbeiten.</p>
<p><em>Donnerstag 20. Mai</em> - Am Nachmittag Theorielektion zu den Standards, die wir für das Turnier anwenden müssen: Unsere Botschaft auf dem Eis lautet "sicher &amp;amp; fair". Kommunizieren zum richtigen Zeitpunkt, keine oder so wenig Strafen wie möglich, aber trotzdem konsequent sein. Wir bestehen auf bestimmten Eckpunkten: Checks von hinten, gefährliches Spiel, Hooking, etc. Am Abend erhalten wir unsere Einsätze für die nächsten 4 Tage: Ich werde bei Kanada - Lettland und Großbritannien - Russland dabei sein, und als Reserve für Kanada - USA.</p>
<p><em>Freitag 21. Mai</em> - Mittagessen mit den Kollegen des Abendspiels, dann ein kleines Nickerchen vor dem Start, 2 Stunden vor Anpfiff. Übliches Aufwärmen und kurzer Austausch mit unserem Coach des Abends, einem Schweden. Anpfiff nach einer kurzen Zeremonie zur Eröffnung des Turniers. Sehr intensives Spiel mit einer großen kanadischen Dominanz, aber der Effizienz der lettischen Mannschaft. Zur Halbzeit führt Lettland mit 2:0, der Trainer versucht, die Wechsel zu verlangsamen und ich muss ihn warnen. Das war der Schlüssel zum Spiel, weil der kanadische Trainer versuchte, das Tempo zu erhöhen. Am Ende der 60 Minuten war es ein historischer Tag für Lettland, mit dem ersten Sieg ihrer Geschichte gegen Kanada. Persönlich bin ich mit meinem ersten Spiel sehr zufrieden.</p>
<p><em>Samstag 22. Mai</em> - Mittagessen, gefolgt von der Rückmeldung unseres Trainers zum Spiel. Der Bericht ist gut. Einige kleine Punkte zu verbessern, aber insgesamt sehr zufrieden. Mittags bereiten wir uns bereits auf das nächste Spiel vor, das für 16:15 Uhr angesetzt ist. Russland dominiert das Spiel gegen Grossbritannien ohne Diskussion, der Unterschied ist auf dem Eis deutlich. Unsere Aufgabe ist es, die Balance zu finden zwischen dem, was die Spieler geben und dem, was sie annehmen. Nach 20 Minuten steht es 4 zu 1 für Russland, am Ende des Spiels steht es 7 zu 1. Russland musste den Fuß vom Gas nehmen... Die Briten danken uns für unsere Arbeit, ein Zeichen, dass wir unseren Job gut gemacht haben.</p>
<p><em>Sonntag 23. Mai</em> - Bereitschaft für das Spiel Kanada-USA. Eines der besten Spiele, das man bei einer Weltmeisterschaft finden kann. Meine Aufgabe ist es, das Aufwärmen mit den Kollegen zu machen und dann das Aufwärmen der Teams zu kontrollieren. Wenn ein Hauptschiedsrichter während des Spiels verletzt wird, muss ich ihn ersetzen. Aber ich verfolge das Spiel von der Tribüne aus. Ein Privileg.</p>
<p><em>Dienstag 25. Mai</em> - Nach einem Ruhetag im Hotel im Regenerationsmodus, mein drittes Spiel des Turniers: Großbritannien - Dänemark. Sehr ausgeglichenes Spiel, anständige Mannschaften, es endete 2:3 nach Verlängerung nach einer Strafe wegen Beinstellen. Unser Trainer war zufrieden.</p>
<p><em>Mittwoch 26. Mai</em> - 4. Spiel Kanada - Norwegen, sehr wichtig für beide Mannschaften. Sehr undisziplinierte Norweger kassierten die ersten 4 Strafen. Kanada dominierte das Spiel, ohne sich abzusetzen. Aber Endstand 4:2 für Kanada, ihr erster und einziger Sieg für den Moment. Unglaublich.</p>
<p><em>Samstag 29. Mai</em> - USA - Norwegen. Unausgewogenes Spiel in Bezug auf die Stärke, aber ein knappes Ergebnis. Norwegen hat gut dagegengehalten, aber am Ende das Spiel mit 2:1 verloren. Ein schönes Erlebnis auf dem Eis und ein guter Kontakt zu den Kollegen, mit denen wir uns immer mehr finden.</p>
<p><em>Sonntag 30. Mai</em> - Schweden - Slowakei. Ein körperlich sehr anspruchsvolles Spiel, und wir mussten ein großes Spiel machen. Gute Leistung. Zu Beginn des Spiels tausche ich mich mit Tömmernes und Nygren aus, bekannte Gesichter aus der Liga ... So kann ich das Eis etwas brechen, denn das sind Spieler, zu denen ich leichter gehen kann, um Botschaften an andere weiterzugeben.</p>
<p><em>Donnerstag 03. Mai</em> - Viertelfinale USA - Slowakei. Unsere Leistung war ein bisschen gemischter. Wir haben eine wichtige Strafe verpasst und sind darüber ein wenig enttäuscht. Dies wird mein letztes Spiel sein, aber ich werde mich nicht mit diesem Gefühl aufhalten, wenn ich auf diese Erfahrung zurückblicke.</p>
<p>Ich wurde vor 4 Jahren Profi-Schiedsrichter und hätte nie gedacht, dass ich so schnell die Ehre haben würde, das Schweizer und französischsprachige Schiedsrichterwesen auf höchstem Niveau zu vertreten: Ich war überrascht, ausgewählt zu werden, denn ich kannte die Kriterien nicht, und ich bin stolz darauf. Ich bin froh, dass ich die Doktrin des "Let's play" anwenden und wenn nötig sanktionieren konnte. Es hat gut funktioniert, die Spieler haben das Spiel verstanden und gut gespielt. Bei diesem speziellen Turnier für mich wegen der sanitären Bedingungen habe ich, wie ich mich erinnere, ein gutes Feedback bekommen und bin sehr zufrieden. Aber jetzt, in der Halle des Rigaer Flughafens, freue ich mich am meisten darauf, nach Hause zu meiner Familie und meinen beiden Töchtern zu fliegen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-WM 2022: Die Gruppeneinteilung steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-06-08/a-wm-2022-die-gruppeneinteilung-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20700/900728296.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz wird an der kommenden Weltmeisterschaft in Finnland wie bereits vorgängig an den Olympischen Spielen in Peking in der Gruppenphase auf Deutschland treffen. Die Deutschen sind bei der WM ab Mitte Mai 2022 in Helsinki einer der Gegner in der Gruppe mit Weltmeister Kanada, Russland, der Slowakei, Dänemark, Kasachstan und Italien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20700/900728296.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20700/900728296.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 11:06:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-06-08/a-wm-2022-die-gruppeneinteilung-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Weltrangliste ist massgebend für die Einteilung der WM- und die Olympia-</span><span class="highlight">Gruppen</span><span>. Die Schweiz belegt derzeit Platz 8. Bereits seit Sonntag ist klar, dass die Mannschaft von Patrick Fischer im Februar an den Winterspielen in Peking in der Vorrunde auf Finnland und Deutschland treffen wird. Der dritte Gegner ist noch offen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlungen erfolgreich virtuell durchgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-07/regionalversammlungen-erfolgreich-virtuell-durchgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 5. Juni, wurden die jährlichen Regionalversammlungen aller drei Regionen der Regio League erfolgreich durchgeführt - zum zweiten Mal in Folge virtuell.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 16:18:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-07/regionalversammlungen-erfolgreich-virtuell-durchgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Clubvertreter aus der Regio League versammelten sich am Samstagmorgen wie bereits im letzten Jahr wiederum virtuell via MS Teams, um die jährlichen Regionalversammlungen durchzuführen. Geleitet von den drei Regionalpräsidenten haben die Clubs online 30 Anträge behandelt.</p>
<p>Die genauen Abstimmungsresultate der Anträge können dem Dokument unten am Artikel entnommen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes U13-Girls-Team der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-07/u13-girls-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20698/girlshockey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auf die kommende Saison tritt das erste U13-Girls-Team in die Nachwuchsmeisterschaft der Ostschweiz ein. Das Team besteht vorwiegend aus Mädchen des Frauen Eishockey Leistungszentrums Ostschweiz, es spielen aber auch Mädchen aus den beiden anderen SIHF-Regionen Zentralschweiz und Westschweiz mit.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20698/girlshockey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20698/girlshockey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:48:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-06-07/u13-girls-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die kommende Saison wird das erste U13 Girls Team der Schweiz realisiert. Das Team spielt in der Nachwuchs-Meisterschaft der Region Ostschweiz mit. Es handelt es sich mehrheitlich um Girls mit den Jahrgängen 2008-2011, welche im Frauen Eishockey Leistungszentrum Ostschweiz trainieren. Selbstverständlich ist das Team für alle anderen, interessierten Girls offen. So werden auch Mädchen aus der Region Bern und Westschweiz mitspielen. Aktuell umfasst das Kader inkl. Goalies 30 Girls. Dieses Girls Team ist eine Ergänzung zum Jungs-Club-Angebot und soll überhaupt keine Konkurrenz darstellen. Die Girls erhalten so zusätzliche Spielmöglichkeiten in denen sie Verantwortung übernehmen können. Ein Teil der Mädchen wird alles Matches spielen, ein Teil ab und zu und wiederum wird es solche geben, die auch nur 2-3 Spiele spielen. Alles erfolgt immer in Absprache mit dem Stammclub. Interessierte Mädchen oder Clubs melden sich gerne auf <a href="mailto:info@girlshockey.ch">info@girlshockey.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz scheitert im WM-Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-06-03/schweiz-scheitert-im-wm-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20679/900728365.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer erleiden an der WM in Riga eine weitere bittere Niederlage gegen Erzrivale Deutschland. Das Team von Trainer Patrick Fischer gibt im Viertelfinal eine 2:0-Führung preis und verliert 2:3 nach Penaltyschiessen. Es ist die dritte Niederlage in Serie in einem K.o.-Spiel gegen die Deutschen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20679/900728365.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20679/900728365.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 19:09:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-06-03/schweiz-scheitert-im-wm-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Schweizer Tore zum 2:0 erzielten Verteidiger Ramon Untersander (16.) und Fabrice Herzog (34.). Danach hatten die Eisgenossen die Partie bis zum zum Anschlusstreffer von Tom Kühnackl (38.) im Griff. In der Folge entwickelten die Deutschen viel Druck und glichen 44 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit durch Leon Gawanke aus. Im Penaltyschiessen traf als einziger Schweizer Timo Meier, für die Deutschen reüssierten Dominik Kahun und Marcel Noebels.</span><span></span></p>
<p class="paragraph">Bis 44 Sekunden vor Schluss hatten die Schweizer trotz aller Mängel den Sieg vor Augen. Sie gingen 2:0 in Führung - dank zwei Geniestreichen. In der 16. Minute stürmte Verteidiger Ramon Untersander in die Offensive und sorgte so für die Unordnung in der deutschen Abwehr. Untersander wurde von Santeri Alatalo angespielt; der SCB-Verteidiger erzielte sein erstes Tor in Riga zum 1:0.</p>
<p class="paragraph">In der 34. Minute erhöhte Fabrice Herzog auf 2:0. Tristan Scherwey und Christoph Bertschy hatten Herzog bei diesem Konter mustergültig freigespielt. Vier Minuten lang führten die Schweizer scheinbar vorentscheidend 2:0. Ausserdem konnten sie im zweiten Abschnitt fast zwei Minuten lang in doppelter Überzahl Powerplay spielen.</p>
<p class="paragraph">Aber die Deutschen waren es, die den Weg zurück ins Spiel fanden. Tom Kühnhackl, dem Sohn von Erich Kühnhackl, gelang der Anschlusstreffer. Dieser Gegentreffer hinterliess Spuren bei den Schweizern. Die Deutschen profitierten. Moritz Müller (48.), Marcel Noebels mit einem "Buebetrickli" (50.) und Markus Eisenschmid (56.) kamen dem Ausgleich schon vor Leon Gawankes 2:2-Ausgleich (mit sechs Feldspielern auf dem Eis) verschiedentlich sehr nahe. Nach einer torlosen Verlängerung war das Glück im Penaltyschiessen auf Seite der Deutschen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Keystone-SDA</author>
					<dc:creator>Keystone-SDA</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM findet in Calgary statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm/news/26218/women_s_worlds_in_calgary</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20645/womensworlds.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Calgary ist neuer Austragungsort der Frauen-Weltmeisterschaft. Die WM findet vom 20. bis 31. August 2021 in der WinSport Arena im Canada Olympic Park statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 08:35:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Calgary ist neuer Austragungsort der Frauen-Weltmeisterschaft. Die WM findet vom 20. bis 31. August 2021 in der WinSport Arena im Canada Olympic Park statt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt zum Abschluss der Vorrunde Grossbritannien 6:3 - Viertelfinal gegen die Deutschen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-06-01/schweiz-schlaegt-zum-abschluss-der-vorrunde-grossbritannien-63-viertelfinal-gegen-die-deutschen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20641/900727934.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam schliesst die Vorrunde an der WM in Riga mit einem Vollerfolg ab. Die Schweizer besiegen Grossbritannien 6:3. Der Schweizer Viertelfinalgegner am Donnerstag an der WM in Riga heisst Deutschland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:57:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Vorgabe von Nationalcoach Patrick Fischer konnten die Schweizer indes nicht zu 100 Prozent umsetzen. Fischer hatte von seinem Team eine Leistung verlangt, wie sie ab Donnerstag und ab den Viertelfinals zur Tagesordnung gehören soll.</p>
<p class="paragraph">Die Eisgenossen spielten gegen die Briten etwas unordentlicher, unachtsamer oder nachlässiger als beispielsweise gegen Tschechien, Dänemark, die Slowakei oder Russland. Das führte dazu, dass<span> </span><span class="highlight">Grossbritannien</span><span> </span>bis zur 31. Minute ein 2:2-Unentschieden hielt und auf eine Überraschung hoffen durfte.</p>
<p class="paragraph">All diesen Hoffnungen schoben die Schweizer in der zweiten Spielhälfte indes eindrucksvoll den Riegel. Es spricht für die Schweizer Equipe, dass sie auch an Tagen, an denen die letzte Konsequenz phasenweise fehlte, letztlich zu einem problemlosen, souveränen Sieg fand. Santeri Alatalo mit seinem allerersten WM-Tor (3:2) und Christoph Bertschy (4:2) sorgten in der 31. Minute innerhalb von 13 Sekunden für klare Verhältnisse. Bertschy gelang später auch noch das 5:2. Tristan Scherwey kam zu drei Assists.</p>
<p class="paragraph">Nach Abschluss der Vorrunde ist es an der Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen. Diese fällt natürlich äusserst positiv aus. Die Schweizer gewannen fünf von sieben Partien und verloren nur gegen die "Angstgegner" Schweden (0:7) und Russland (1:4). Fünf Siege gelangen in der Vorrunde einer WM letztmals 2017 in Paris; damals folgte in den Viertelfinals das Ausscheiden gegen Schweden. Mehr Siege als in Riga realisierten die Schweizer in der Gruppenphase nur 2013 in Stockholm, als sie alle sieben Gruppenspiele gewannen und später das Spiel um die Goldmedaille erreichten (und gegen Schweden verloren).</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer spielten an den ersten zwölf Turniertagen besser Powerplay als alle anderen Teams und erzielten auch gegen die Briten das wegweisende 3:2 (dem innerhalb von sieben Minuten drei weitere Tore zum 6:2 folgten) wieder in Überzahl. Weniger gut lief es bislang mit weniger Spielern auf dem Eis. Das Schweizer Unterzahlspiel rangiert unter den 16 WM-Teams im untersten Viertel und muss besser werden, wenn der Traum von einer (goldenen) Medaille nicht platzen soll.</p>
<p class="paragraph">Statistisch ragen aus dem Schweizer Team Gregory Hofmann (mit 6 Toren und 8 Skorerpunkten) und der 37-jährige Andres Ambühl (der zwei Drittel all seiner Bullys gewann) heraus.</p>
<p class="paragraph">Zum Gruppensieg reichte es dem Team von Patrick<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>wie erwartet nicht, weil Russland gegen Belarus schon nach 16 Minuten 5:0 führte und letztlich souverän 6:0 siegte.</p>
<p class="paragraph">Damit treffen die Schweizer im ersten Playoff-Spiel auf den Dritten der Gruppe B. Diesen Platz sicherte sich Deutschland mit einem 2:1-Erfolg über Gastgeber Lettland. Die ersten 2000 Zuschauer an dieser WM in Rigas Arena halfen den Letten nicht, weil Deutschland schon nach sieben Minuten und zwei Fehlern des lettischen Keepers 2:0 führte.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klarer Schweizer Sieg gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-30/klarer-schweizer-sieg-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20633/900727544.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft siegt im vorletzten Gruppenspiel gegen Weissrussland mit 6:0 und steht damit kurz vor der definitiven Viertelfinalqualifikation.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 30 May 2021 18:40:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Was bedeutet dieser vierte Schweizer Erfolg im sechsten Spiel an der WM in Lettland? Die Schweizer dürfen die Planung für die Viertelfinals langsam vorantreiben. Zur sicheren Qualifikation fehlt bloss noch ein Punkt. Die Schweizer bestreiten ihr letztes Vorrundenspiel am Dienstagmittag gegen Aussenseiter Grossbritannien. Und womöglich steht das sichere Weiterkommen schon vorher fest: Wenn Schweden in einem der nächsten zwei Spiele (gegen die Slowakei und Russland) einen Punkt abgibt - oder wenn Tschechien gegen Dänemark nicht gewinnt.</p>
<p class="paragraph">Aber rechnen wollen die Schweizer nicht. Und sie müssen es auch nicht. Die Verfassung, in der sich die Eisgenossen präsentieren, verspricht am Dienstag gegen Grossbritannien den nächsten Sieg. Auch der Blick und die Erwartungen über die Vorrunde hinaus verheissen einiges. Die Schweizer wurden übers Wochenende nicht müde, zu betonen, wie heiss sie sind auf eine Revanche gegen die Russen, gegen die sie am Samstag in einer Partie auf Augenhöhe am Ende unglücklich 1:4 verloren.</p>
<p class="paragraph">Am Sonntag wurde schnell klar, dass diese zweite Niederlage an der WM für die Partie gegen Belarus keine Nachwehen verursacht hatte. Die Schweizer starteten furios in die Partie. Auf den ersten Puckverlust reagierten sie mit einem umgehenden Pressing, woraus ein Scheibengewinn in der gegnerischen Zone resultierte. Nach nur 36 Sekunden schoss Christoph Bertschy zum 1:0 ein.</p>
<p class="paragraph">Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Schweizer mit dem 3:0 von Sven Andrighetto nach 69 Sekunden einen Blitzstart. Schon nach 32 Minuten und dem fünften WM-Tor von Gregory Hofmann (zum 4:0) gab es über den Sieger der Partie keine offenen Fragen mehr. Zwei Goals, das 2:0 und das 5:0, gelangen Joel Vermin. Vermin erzielte an Weltmeisterschaften bislang fünf Tore, vier gegen Belarus.</p>
<p class="paragraph">Es imponierte, wie die Schweizer die Weissrussen konzentriert vom Eis arbeiteten. Sie spielten mit dem Gegner Katz und Maus. Sie überzeugten in der Offensive. Und obwohl dieses Offensivspiel gegen Schweden (0:7) und Russland (1:4) nicht funktioniert hatte, erzielten die Schweizer in Riga bislang sogar mehr Tore als alle anderen Teams der Gruppe A, auch mehr als die Russen.</p>
<p class="paragraph">Aber auch in der Defensive arbeiten die Schweizer vorbildlich und mit grossem Elan. Aus diesen Qualitäten resultierte der problemloseste Sieg gegen Belarus seit elf Jahren. Vor den Olympischen Winterspielen in Vancouver, damals noch unter Ralph Krueger, gewann die Schweiz in Winnipeg gegen die Weissrussen 6:2 und führte damals nach 15 Minuten 3:0 und nach 38 Minuten 6:1.</p>
<p class="paragraph">Seither resultierten an Titelkämpfen zwar meistens Siege gegen Weissrussland, aber diese mussten hart erarbeitet und erdauert werden. Vor drei Jahren in Dänemark siegten die Schweizer nach einem 1:2-Rückstand 5:2. Beim 3:0 in Paris 2017 stand es nach 36 Minuten erst 1:0. 2014 in Minsk führten die Schweizer zweimal und verloren 3:4. Und bei den Titelkämpfen in Finnland (2012) und Schweden (2013) standen die Partien Mitte Schlussdrittel noch unentschieden.</p>
<p class="paragraph">Aber die neue Schweizer Zwei-Weg-Generation (die nicht nur verteidigen, sondern auch angreifen kann) gerät gegen Gegner dieses Kalibers nicht mehr ins Bangen. Die Belarussen spielten zuvor an dieser WM nicht so schlecht. Sie schlugen Schweden 1:0, schafften es gegen Tschechien in eine Verlängerung (2:3), erwischten gegen die Slowakei einen Fehlstart (2:5) und führten gegen Dänemark nach 40 Minuten 2:1 (und verloren dann 2:5).</p>
<p class="paragraph">Zuversichtlich für die kommenden Tage stimmt auch, dass Leonardo Genoni im ersten Einsatz seit der missglückten Leistung gegen Schweden (vier Gegentore bei nur acht Paraden und Auswechslung nach dem 0:4) den Tritt wieder fand. Genoni kam mit 20 Paraden zum zehnten Shutout mit der<span> </span><span class="highlight">Nationalmannschaft</span>, dem ersten an einer Weltmeisterschaft seit dem 3:0 gegen Belarus vor vier Jahren in Paris. Genoni wurde insbesondere im ersten Abschnitt beim Stand von 1:0 mehrmals seriös geprüft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz - Russland: Schweizer für gute Leistung nicht belohnt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-29/schweiz-russland-schweizer-fuer-gute-leistung-nicht-belohnt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20632/900727366.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer machen vieles richtig, dennoch erleiden sie die zehnte Niederlage in Serie gegen die Russen an einer WM. Das Team von Trainer Patrick Fischer unterliegt 1:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 29 May 2021 18:07:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In der 49. Minute liess Andres Ambühl mit einem herrlichen Querpass auf Nico Hischier seine ganze Klasse aufblitzen: 1:1. Es war für den 37-Jährigen an seiner 16. WM der 51. Skorerpunkt - die Schweizer Nummer 2 in dieser Statistik ist Jörg Eberle (49).</p>
<p class="paragraph">Die Freude über den ersten Treffer von Hischier an diesem Turnier wehrte aber nicht lange. 134 Sekunden später brachte Pawel Karnauchow die Russen erneut in Führung. Den Pass vors Tor spielte Sergej Toltschinski, und zwar auf dem Boden sitzend. Gut zwei Minuten danach erhöhte Toltschinski solo vor Goalie<span> </span><span class="highlight">Reto</span><span> </span><span class="highlight">Berra</span><span> </span>auf 3:1, nachdem Jonas Siegenthaler im dümmsten Moment ausgerutscht war. Der Stürmer von Awangard<span> </span><span class="highlight">Omsk</span><span> </span>zeichnete zwei Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Gehäuse auch für den Schlusspunkt verantwortlich.</p>
<p class="paragraph">Das 0:1 (36.) hatten die Schweizer in Unterzahl kassiert. Es war allerdings kein typisches Powerplay-Tor, das die Russen erzielten. Vielmehr war es eine Einzelleistung von Anton Burdassow, wobei sich der Lausanner Verteidiger Mario Frick, der zum ersten Mal an diesem Turnier zum Einsatz kam, zu einfach düpieren liess. Es war die einzige Strafe gegen die Schweizer in dieser Partie.</p>
<p class="paragraph">Die Startphase hatte den Russen gehört. In der ersten Minute bekundeten die Schweizer Glück, als<span> </span><span class="highlight">Berra</span><span> </span>den Puck beinahe ins eigene Tor schaufelte - er prallte vom Pfosten zurück. In der 9. Minute hatte Captain Raphael Diaz die erste gute Schweizer Chance. Danach dominierten die Eisgenossen die Partie bis zur ersten Pause, alleine die Krönung fehlte. In der 11. Minute scheiterte der russisch-schweizerische Doppelbürger Philipp Kuraschew im ersten Powerplay der Schweizer am Aussenpfosten. Zwei Minuten später schoss Timo Meier aus bester Position ans Aussennetz; in der 18. Minute vergab der Stürmer der San Jose Sharks eine weitere gute Chance.</p>
<p class="paragraph">Das Resultat widerspiegelt das Spielgeschehen auf dem Eis nicht. Den Schweizern fehlte es allerdings an der notwendigen Effizienz gegen hart arbeitende Russen. Damit dürfte es für die Eisgenossen schwierig werden, den angestrebten Gruppensieg zu erreichen. Der Rekord-Weltmeister liegt nun drei Punkte vor den Schweizern, die am Sonntag gegen Belarus auf die Siegerstrasse zurückkehren wollen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz reagiert an der WM mit einem 8:1-Sieg über die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-27/schweiz-reagiert-an-der-wm-mit-einem-81-sieg-ueber-die-slowakei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20631/900726922.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam hat an der WM in Riga den Kurs wieder gefunden. Zwei Tage nach der ernüchternden Niederlage gegen Schweden schlagen die Schweizer die Slowakei 8:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 27 May 2021 17:52:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die Partie lief früh im Sinn der Schweizer. Schon nach 25 Minuten führte das Team von Patrick Fischer mit 3:0. Die ersten zwei Goals erzielten Raphael Diaz (10.) und Sven Andrighetto (21.) in Überzahl. Danach trafen Romain Loeffel (3:0), Gregory Hofmann (4:0) und Philip Kurashev (6:0) auch bei Vollbestand auf dem Eis. Bei fünf gegen fünf Feldspielern hatten die Schweizer in den ersten drei<span> </span><span class="highlight">WM</span>-Partien gegen Tschechien, Dänemark und Schweden nur zweimal getroffen.</p>
<p class="paragraph">Ein Traumstart in diese Geister-<span class="highlight">WM</span><span> </span>gelang auch Reto Berra. Der nominelle Nummer-2-Torhüter der Schweizer kassierte erst nach 105 Minuten ein erstes Gegentor (zum 1:6). Und im Gegensatz zum Spiel gegen Dänemark, wo er praktisch arbeitslos war (nur 4 Paraden), hatte Berra gegen die Slowakei viel zu tun (xx Schüsse aufs Tor). Vor zwei Jahren an der<span> </span><span class="highlight">WM</span><span> </span>in der Slowakei hatte Berra das Turnier sogar mit zwei Shutouts (gegen Italien und Österreich) begonnen.</p>
<p class="paragraph">Die Slowakei erwies sich nur während der ersten 20 Minuten als starker Gegner für die Schweizer. Die Osteuropäer liessen durchblicken, warum sie die ersten drei Turnierspiele alle gewonnen hatten, darunter auch jenes gegen die Russen, auf die die Schweizer am Samstagnachmittag im nächsten Spiel treffen werden.</p>
<p class="paragraph">Die Schlüsselszenen in der Partie gegen die Slowaken ereigneten sich zwischen der siebenten und der zehnten Minute. Nach sieben Minuten kassierte der Slowake Kristian Pospisil eine Fünfminutenstrafe. Fast drei Minuten lang lief das Schweizer Powerplay überhaupt nicht. Den Slowaken boten sich sogar zwei Grosschancen, in Unterzahl in Führung zu gehen. In der 10. Minute luchste Adam Liska Goalie Berra hinter dem Schweizer Gehäuse den Puck ab, passte zu Matus Sukel, der mit dem offenen Gehäuse vor Augen den Puck nicht traf. Statt 0:1 stand es 14 Sekunden später 1:0. Denn den nächsten Schweizer Angriff schloss Raphael Diaz mit einem (abgefälschten) Weitschuss zur Schweizer Führung ab.</p>
<p class="paragraph">Musste die Schweizer Führung nach 20 Minuten noch als glückhaft bezeichnet werden, verdienten sich die Eisgenossen den Sieg später auch in dieser Höhe. Den Slowaken fehlte es gegen die Schweiz auch an der nötigen Disziplin. Fünf Goals gelangen den Schweizern im Powerplay. 13 Schweizer punkteten. Gregory Hofmann steuerte zwei Tore und zwei Assists bei und überholte Timo Meier als effizientester Schweizer in der Offensive.</p>
<p class="paragraph">Mit neun Punkten nach vier Spielen haben die Schweizer rechnerisch die Viertelfinals noch nicht auf sicher. Aber die Ausgangslage präsentiert sich zwei Tage nach dem Debakel gegen die Schweden wieder prächtig - zumal die Schweizer nach dem Duell gegen die Russen (am Samstag) noch auf die Aussenseiter Belarus (am Sonntag) und Grossbritannien (am Dienstag) spielen.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klare Schweizer Niederlage gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-26/klare-schweizer-niederlage-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20629/900726576.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft zieht an der WM in Riga keinen guten Abend ein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20629/900726576.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 26 May 2021 13:51:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den überzeugenden Auftritten gegen Tschechien (5:2) und Dänemark (1:0) setzt es für das Team von Trainer Patrick Fischer gegen das zuvor punktelose Schweden eine 0:7-Niederlage ab. Die Eisgenossen verlieren zum achten Mal in Serie gegen die Skandinavier an einer WM. <span>Bereits am Donnerstag erhalten sie die Gelegenheit, es besser zu machen. Dann ist die mit drei Siegen ins Turnier gestartete Slowakei der Gegner.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports und National League verlängern Medienpartnerschaft um weitere 5 Jahre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-25/mysports-und-national-league-verlaengern-medienpartnerschaft-um-weitere-5-jahre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20627/210507_nl_evz_gshc_studio_d_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Seit der Lancierung im Jahr 2017 ist MySports als «Home of Hockey» zur medialen Anlaufstelle Nummer Eins für Schweizer Eishockeyfans geworden. Nun freuen sich Sunrise UPC und die National League AG sehr darüber, dass die Medienpartnerschaft zwischen beiden Parteien um weitere 5 Jahre (vom Saisonstart 2022 bis zum Saisonende 2027) verlängert wurde. Diese Partnerschaft umfasst neu sämtliche Live- und Highlight-Rechte in den Bereichen Pay und Free.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20627/210507_nl_evz_gshc_studio_d_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20627/210507_nl_evz_gshc_studio_d_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 May 2021 09:17:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-25/mysports-und-national-league-verlaengern-medienpartnerschaft-um-weitere-5-jahre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>MySports wird somit auch weiterhin exklusiv sämtliche Spiele der National League als Pay-TV-Angebot mit deutschem, französischem und teils mit italienischem Kommentar live übertragen. Regelmässige Studiosendungen aus den beiden MySports-Studios in Erlenbach (ZH) und Rossens (FR) sowie ein umfangreiches Angebot an Magazinen, Hintergrundberichten und Social-Media-News runden das Programm ab. Im Free TV wird die umfangreiche Live- und Highlight-Berichterstattung zur National League auch künftig fortgeführt und weiter ausgebaut. Neu wird ab 2022 ein «Match of the Week» während der Regular Season als Einzeltermin angesetzt und im Free TV übertragen. Kurz nach Spielschluss bekommen die Zuschauer nach jedem Spieltag «Alle Spiele, alle Tore» zu sehen. Des Weiteren werden zahlreiche Live-Matches der Playoffs im Free TV zu sehen sein. Über die entsprechenden Verbreitungspartner und die genauen Sendeformate werden MySports und die National League zu einem späteren Zeitpunkt informieren.<br /><br />MySports und die National League streben an, durch eine noch intensivere Zusammenarbeit den Fans das bestmögliche 360-Grad-Eishockey-Erlebnis zu bieten – sei es im Stadion, am TV-Bildschirm oder mit neuen mobilen Zusatzangeboten. Sunrise UPC als grösste private Telekom-Anbieterin der Schweiz bringt dabei das führende schweizweite Glasfasernetz kombiniert mit einem der besten Mobilfunknetze weltweit in die Partnerschaft ein. Die Rückendeckung des Mutterhauses Liberty Global sichert zudem ein breites Content-, Technologie- und Digitalisierungs-Know-How. Das MySports-Angebot steht Kunden auf den TV-Plattformen von Sunrise UPC, bei zahlreichen Kabelnetzen des Suissedigital-Verbands, bei Swisscom und via OTT-App zur Verfügung. Weitere Verbreitungspartner werden in absehbarer Zeit dazukommen. <br /><br />«Wir freuen uns, dass die National League weiter auf uns vertraut. Gemeinsam werden wir in den nächsten 5 Jahren den Eishockeysport und auch die zugehörigen Entertainment-Angebote weiterentwickeln. Mit unserem Engagement wollen wir die Erfolgsgeschichte des Schweizer Nationalsports, von MySports und von Sunrise UPC weiterschreiben und allen Fans ein einzigartiges „Home of Hockey“ bieten» freut sich André Krause, CEO von Sunrise UPC. <br /><br />Denis Vaucher, CEO der National League AG: «Die Partnerschaft mit MySports weiterzuführen bedeutet der National League sehr viel. MySports hat es mit seiner erfrischenden Art geschafft, sich eine einzigartige Expertise im Schweizer Eishockey zu erarbeiten. Wir freuen uns, gemeinsam den nächsten Entwicklungsschritt in Angriff zu nehmen». </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz bezwingt auch Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-24/schweiz-bezwingt-auch-daenemark</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20626/900726274.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einen Tag nach dem 5:2-Sieg gegen Tschechien gewinnt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft auch das zweite Spiel an der WM in Riga. Das Team von Trainer Patrick Fischer bezwingt Dänemark 1:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 24 May 2021 11:52:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-24/schweiz-bezwingt-auch-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer drückten der Partie klar den Stempel auf und kamen gegen das dänische Bollwerk auch zu einigen guten Chancen, sie mussten sich die drei Punkte aber erdauern, da sie die nötige Effizienz vermissen liessen. Den einzigen Treffer des Spiels erzielte in der 14. Minute Timo Meier, der zum dritten Mal an diesem Turnier erfolgreich war. Der kaum beschäftigte Goalie Reto Berra feierte seinen elften Shutout im Nationaldress.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer geniessen nun einen Ruhetag, ehe am Dienstag Schweden der Gegner ist. Die Skandinavier haben die ersten beiden Partien gegen Dänemark (3:4) und Belarus (0:1) überraschend verloren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz siegt zum WM-Auftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-23/schweiz-siegt-zum-wm-auftakt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20620/900725957.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft startet zum vierten Mal in Folge mit einem Sieg in eine Weltmeisterschaft. Das Team von Trainer Patrick Fischer gewinnt in Riga gegen Tschechien nach einem 0:1-Rückstand mit 5:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 23 May 2021 00:28:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Vier der fünf Tore erzielten die Schweizer im Powerplay, wobei je zweimal NHL-Stürmer Timo Meier und Gregory Hofmann erfolgreich waren. Das 3:1 schoss Tristan Scherwey (39.). Zuvor hatten die Schweizer sechsmal hintereinander gegen die Tschechen verloren. Die Osteuropäer erlebte eine Premiere der negativen Art: Sie verloren zum ersten Mal überhaupt an einer WM die ersten beiden Partien - am Freitag waren sie Russland 3:4 unterlegen.</p>
<p class="paragraph">Am Sonntag treffen die Schweizer auf Dänemark, das sich in seinem ersten Spiel überraschend gegen Schweden (4:3) durchgesetzt hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Wir müssen uns vor niemandem verstecken"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-20/wir-muessen-uns-vor-niemandem-verstecken</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14689/iihf_swiss_vs_austria_14052019-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft nimmt die WM in Riga mit grosser Zuversicht in Angriff.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 20 May 2021 21:18:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Seit dem Amtsantritt von<span> </span><span class="highlight">Patrick</span><span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>als Nationaltrainer im Dezember 2015 haben die Schweizer an Weltmeisterschaften einzig noch bei seinem Debüt 2016 die Viertelfinals verpasst. 2018 scheiterten sie erst im Final im Penaltyschiessen an Schweden, bei der letzten WM vor zwei Jahren fehlten gegen Kanada 0,4 Sekunden zum Einzug in den Halbfinal.</p>
<p class="paragraph">Das Team ist mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ihm alles zuzutrauen ist. In der Vorbereitung entschieden die Schweizer sämtliche vier Partien - sie traten je zweimal gegen Russland (3:1 und 1:0) und Lettland (3:0 und 2:1) an - zu ihren Gunsten, wobei sie sich in der Defensive sehr stabil präsentierten. "Wir haben ganz sicher eine starke Mannschaft und müssen uns definitiv vor niemandem verstecken", bringt es<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf den Punkt. "Wenn wir unsere Gewohnheiten mit hoher Intensität umsetzen, die Details richtig machen, dann können wir mit Sicherheit jeden Gegner bezwingen."</p>
<p class="paragraph">In diesem Jahr gibt es auf dem Papier keine Übermannschaft. Es sind weniger NHL-Spieler als üblich dabei. "Klar haben andere Teams Absenzen, das haben wir aber ebenfalls", führt<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>aus und fährt fort: "Es gibt auch in der KHL oder sonst in Europa sehr viele sehr gute Hockeyaner, das sehen wir auch in unserem Team. Wir haben ein gutes Gefühl, sind uns allerdings bewusst, dass es ein Turnier mit schwierigen Spielen wird."</p>
<p class="paragraph">Der NHL-erfahrene Verteidiger Mirco Müller, der kürzlich einen Vertrag bei Lugano über sechs Jahre unterschrieben hat, äussert sich dahingehend, dass sie selbstbewusst, aber nicht arrogant auftreten müssten, wobei der Grat dazwischen schmal sei. "Wir haben einen guten Mix von jüngeren und älteren Spielern." Der bei den San Jose Sharks tätige Timo Meier ergänzt: "Wir sind immer noch daran, uns nach oben zu arbeiten, und müssen immer noch härter arbeiten als andere, talentiertere Mannschaften. Wenn wir unsere Stärken, den Kampfgeist und den Zusammenhalt im Team, einsetzen, dann ist alles möglich."</p>
<p class="paragraph">Neben Tschechien bekommen es die Schweizer der Reihe nach mit Dänemark (Sonntag), Schweden (Dienstag), der Slowakei (Donnerstag), Russland (Samstag), Weissrussland (Sonntag) und Grossbritannien (Dienstag) zu tun. Um die Viertelfinals zu erreichen, ist mindestens Platz 4 in der Gruppe A gefordert. Zuversicht gibt diesbezüglich, dass die Schweizer gelernt haben, gegen Mannschaften, gegen die ein Sieg gefordert wird, das Spieldiktat in die Hand zu nehmen und diese zu dominieren.</p>
<p class="paragraph">Das hat damit zu tun, dass<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>den Anspruch besitzt und diesen in die Tat umsetzte, auch gegen die Top-6-Nationen mitzuspielen und sich nicht in erster Linie auf eine gute Defensive zu verlassen. Darauf ist sein System ausgerichtet. Sie seien nun so weit, dass sie gegen in der Weltrangliste hinter ihnen liegende Teams "normalerweise gewinnen würden", sagt<span> </span><span class="highlight">Fischer</span>. "Allerdings gibt es in unserem Sport immer wieder Partien, in der eine Mannschaft spielerisch besser ist, aber dennoch verliert."</p>
<p class="paragraph">Wie auch immer, die Qualifikation für die Viertelfinals ist für die Schweizer das Minimalziel.<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>hat stets das grosse Bild im Kopf: "Es geht nicht um die Goldmedaille an und für sich. Wir haben nach wie vor den Ruf, zwar gut zu sein, aber nicht gut genug für den Titel, dass wir dafür zu weich sind. Diese Stimmen wollen wir zum Verstummen bringen." Deshalb wird auch bei der Erholung nichts dem Zufall überlassen, zählt die Mannschaft auf funktionelle Schlafbekleidung und die Unterstützung eines Schlaf-Coaches. "Wenn es in den Final reicht, dann bestreiten wir in zehn Partien in 16 Tagen. Das wäre eine enorme Belastung", so<span> </span><span class="highlight">Fischer</span>. Damit ist bezüglich Ambitionen der Schweizer alles gesagt.</p>]]></content:encoded>

					<author>Keystone-SDA/ATS</author>
					<dc:creator>Keystone-SDA/ATS</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Das sind die Gruppen für 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/news/groups-drawn-for-2021-22</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16907/evzug-hcpilsen-chl-191009-ph1140.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

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				<pubDate>Wed, 19 May 2021 22:20:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Workshop mit Ausblick auf die Zukunft der Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2021-05-19/mysports-league-workshop-mit-ausblick-auf-die-zukunft-der-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20614/20210519_workshop_msl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstagabend wurde auf Einladung von Swiss Ice Hockey ein Workshop mit Vertretern der MSL-Clubs durchgeführt, um die zukünftige Strategie der dritthöchsten Liga der Schweiz zu diskutieren.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 19 May 2021 16:25:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop wurde in Egerkingen durchgeführt. Anwesend waren Vertreter der MSL-Clubs, sowie von Seiten Swiss Ice Hockey Marc-Anthony Anner, VR-Vizepräsident und Präsident der Regio League, Paolo Angeloni, Director Regio League, Philipp Keller, Manager MySports League und Alex Reymondin, Delegierter MySports League.</p>
<p>Ziel des angeregten und konstruktiven Austausches war es, für die Zukunft eine Strategie und ein Leitbild für die MySports League zu diskutieren und zu erarbeiten. Diskutiert wurde zudem auch die künftige Positionierung der MSL im Schweizer Eishockey und aktuelle Bedürfnisse und Anliegen der zwölf Clubs.</p>
<p>Die Clubvertreter wurden dabei in kleine Gruppen (unabhängig der regionalen Zugehörigkeit) aufgeteilt, um die einzelnen Punkte zuerst im kleineren Rahmen zu erarbeiten bevor sie im Plenum diskutiert wurden.</p>
<p>Im Kern der Diskussionen stand die Ausbildung von jungen Spielern und die Wichtigkeit talentierten jungen Spielern im Alter vom 18 oder 19 Jahren Spielmöglichkeiten im Erwachsenen-Eishockey in einer professionell geführten und starken Liga zu geben. Die Spieler sollen sich so entwickeln und wichtige Erfahrungen sammeln können. Die Clubs der MSL sind bereit, diese jungen Spieler zu begleiten und mit deren Stammclubs proaktiv zusammenzuarbeiten, um den Ausbildungspfad so zu verbessern.</p>
<p>Weitere Themen und Diskussionspunkte des Workshops:</p>
<ul>
<li>Bekenntnis zur Erhaltung der Ligagrösse von 12 Teams</li>
<li>Zusammenarbeit mit den Profiligen NL + SL / Durchlässigkeit der Partnerclubs</li>
<li>Strukturierung der Trainingsmöglichkeiten (Mittagstrainings)</li>
<li>Vermarktung der höchsten und besten Amateurliga der SIHF</li>
<li>Allgemeine Strategie und Entwicklungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Die Ideen und Diskussionspunkte aus dem Workshop werden nun weiter verfolgt und im Rahmen der nächsten Ligaversammlungen aufgegriffen und weiterentwickelt.</p>
<p>Die Führung der Regio League bedankt sich bei allen Teilnehmern für Ihren Einsatz zugunsten der Weiterentwicklung der MSL und einen konstruktiven Austausch, bei dem alle am gleichen Strang ziehen.</p>
<p>Der nächste solche Workshop ist im kommenden Oktober geplant.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gute Erholung als Schlüssel zur Leistungsmaximierung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-19/gute-erholung-als-schluessel-zur-leistungsmaximierung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20612/16x9-swiss-ice-hockey-players-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um in entscheidenden Momenten die bestmögliche Leistung abrufen zu können, ist ein erholsamer Schlaf wichtig. Die Schweizer Nationalmannschaft zählt dafür auf funktionelle Schlafbekleidung von Dagsmejan und die Unterstützung eines Schlaf-Coaches.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Wed, 19 May 2021 15:34:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-19/gute-erholung-als-schluessel-zur-leistungsmaximierung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spitzensport machen auf höchstem Niveau die Details den Unterschied aus – auch im Eishockey. Damit die Spieler in den entscheidenden Momenten möglichst ihre beste Leistung zeigen können, ist gute Erholung und ein erholsamer Schlaf ein wichtiger Faktor. Seit diesem Jahr darf die Schweizer Nationalmannschaft in diesem Bereich auf die Partnerschaft mit Dagsmejan zählen: Das schwedisch-schweizerische Unternehmen hat die Mannschaft im Hinblick auf die Weltmeisterschaft mit funktioneller Schlafbekleidung ausgerüstet, die den Regenerationsprozess fördert und unterstützt.</p>
<p>Ein Schlaf-Coach des dafür spezialisierten Unternehmens sleep2perform gab den Spielern und Coaches ausserdem wertvolle Tipps mit auf den Weg, wie man den eigenen Schlaf positiv beeinflussen und eine individuelle Schlaf-Strategie entwickeln kann. «Ob auf dem Eis oder daneben: Wir versuchen in allen Bereichen an Details zu arbeiten, um unser Potenzial bestmöglich auszuschöpfen – die Produkte und Leistungen von Dagsmejan und sleep2perform sind dafür ein weiteres, wichtiges Puzzlestück und wir danken beiden Partnern für die wertvolle Unterstützung», so Nationaltrainer Patrick Fischer.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ausserordentliche Generalversammlung: Übergangsbestimmungen für die Saison 2021/22 festgelegt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-17/ausserordentliche-generalversammlung-uebergangsbestimmungen-fuer-die-saison-202122-festgelegt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der ausserordentlichen Generalversammlung von Swiss Ice Hockey standen heute die strukturellen Veränderungen rund um die Gründung der National League AG im Zentrum. Die Delegierten stimmten den notwendigen Statuten-Übergangsbestimmungen für die Saison 2021/22 zu und wählten zudem Peter Zahner und Gian Kämpf neu als Vertreter der NL AG und SL AG in den Verwaltungsrat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 May 2021 19:09:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-17/ausserordentliche-generalversammlung-uebergangsbestimmungen-fuer-die-saison-202122-festgelegt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag fand die ausserordentliche Generalversammlung von Swiss Ice Hockey statt – aufgrund der aktuellen Umstände wurde sie erstmals überhaupt virtuell durchgeführt. Die ausserordentliche GV stand im Zeichen der Strukturveränderungen mit der Gründung der National League AG. Die National League AG, die ihre operativen Geschäfte per 1. Juni 2021 aufnimmt, wurde durch die Versammlung offiziell als Mitglied bei Swiss Ice Hockey aufgenommen. Durch die veränderten Strukturen ist eine Anpassung der Statuten von Swiss Ice Hockey notwendig. Die Delegierten stimmten anlässlich der ausserordentlichen GV den Übergangsbestimmungen zu den Statuten für die Saison 2021/22 zu. Diese Übergangsbestimmungen sind ab sofort <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/20606/statutenrevision-sihf_20210517_de.pdf" target="_blank">online einsehbar</a>.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und der National League AG wird über einen Kooperationsvertrag geregelt, welcher bereits verhandelt wurde und nach der a.o. Generalversammlung von beiden Partnern unterzeichnet wird. Da sich die Swiss League AG erst auf die übernächste Saison hin operativ verselbständigt, erfolgt die definitive Statutenänderung auf das Geschäftsjahr 2022/23. Weiter verabschiedeten die Delegierten das überarbeitete Leitbild von Swiss Ice Hockey - auch dieses ist <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/20609/leitbild-sihf_20210517_de.pdf" target="_blank">online verfügbar</a>.</p>
<p>Mark Streit trat anlässlich der ausserordentlichen GV nach drei Jahren vorzeitig von seinem Amt als Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey zurück, da er sich in Zukunft auf sein Mandat beim SC Bern konzentrieren will. Die Versammlung wählte für die Restamtsdauer bis zur ordentlichen GV 2023 Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, und Gian Kämpf, Präsident des SC Langenthal, als Vertreter der National League AG respektive der Swiss League AG neu in den Verwaltungsrat. «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Verwaltungsratskollegen und Vertretern der NL AG und SL AG und bedanke mich im Namen von Swiss Ice Hockey herzlich bei Mark Streit für sein Engagement in den vergangenen drei Jahren», sagt Präsident Michael Rindlisbacher. «Um im besten Sinn des Schweizer Eishockeys handeln und umsichtig entscheiden zu können ist es absolut zentral, dass wir auch in den neuen Strukturen weiterhin eng zusammenarbeiten – die neue Zusammensetzung des Verwaltungsrats ist eine wichtige Voraussetzung dafür».<br /><br /></p>
<p><em><strong>Beschlüsse der Differenzbereinigung U20-Elit und U17-Elit</strong></em><br /><em>Betreffend der künftigen Ausrichtung der Stufen U20-Elit und U17-Elit hat sich die Differenzbereinigungsgruppe Anfang Monat geeinigt, dass auf den Stufen U20-Elit und U17-Elit ab der Saison 2022/23 maximal vier Spieler eines älteren Jahrgangs («Overager») pro Spiel eingesetzt werden können. Es gibt keine Limitierung, wie häufig ein Overager auf einer Stufe eingesetzt wird, und die Einsätze haben auch keinen Einfluss auf die Einsatzmöglichkeiten auf einer anderen Stufe oder in einer anderen Liga. Die bisherige Benennung der Stufen U20-Elit und U17-Elit bleibt bestehen.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das definitive Schweizer WM-Kader steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-16/das-definitive-schweizer-wm-kader-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14644/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer hat nach dem Sieg gegen Lettland am Samstagabend sein finales Aufgebot bestimmt: Dominik Egli, Michael Fora, Alessio Bertaggia und Samuel Walser figurieren nicht im 28-köpfigen WM-Kader der Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14644/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14644/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 16 May 2021 08:46:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-16/das-definitive-schweizer-wm-kader-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 2:1 gegen Lettland hat die Schweizer Nationalmannschaft gestern Abend in Riga auch das letzte von vier WM-Vorbereitungsspielen gewonnen. Im Anschluss daran hat Headcoach Patrick Fischer seine finale Selektion für die Weltmeisterschaft vorgenommen. Vier Spieler müssen die Heimreise antreten: die Verteidiger Dominik Egli und Michael Fora und die Stürmer Alessio Bertaggia und Samuel Walser haben den letzten Cut nicht geschafft. «Solche Entscheidungen sind nie einfach und dank der starken Performance des ganzen Teams war es in diesem Jahr besonders schwer. Ich möchte mich bei allen vier Spielern für ihren grossartigen Einsatz und ihr Committment zur Schweizer Nationalmannschaft bedanken», so Patrick Fischer.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/omjmrjSeDos?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Am Samstag trafen auch die vier NHL-Spieler Nico Hischier, Jonas Siegenthaler (beide New Jersey Devils), Timo Meier (San Jose Sharks) und Philip Kurashev (Chicago Blackhawks) in Riga ein und standen – nach bestätigtem negativen PCR-Test am Flughafen – für das Warm-Up vor dem Lettland-Spiel am Samstagabend bereits ein erstes Mal auf dem Eis. Somit ist das WM-Team mit 28 Spielern komplett. Für Melvin Nyffeler, Santeri Alatalo, Fabian Heldner, Tobias Geisser, Killian Mottet, Jonas Siegenthaler und Dario Simion wird es die erste A-WM - für Andres Ambühl bereits die 16. «Wir haben eine starke Mannschaft und können nach vier Siegen in vier Vorbereitungsspielen mit einem guten Gefühl in die WM starten», so Patrick Fischer.</p>
<p>Am Sonntag und Montag befinden sich Spieler und Staff in Einzelisolation im Hotelzimmer. Anschliessend folgen drei Tage Team-Quarantäne, in denen der Trainingsbetrieb wieder möglich ist, aber ansonsten keine weiteren Kontakte stattfinden. Der WM-Auftakt erfolgt für die Schweizer Nationalmannschaft am Samstag, 22. Mai, gegen Tschechien.</p>
<p><em>Hinweis für Medienschaffende: Während der Isolation der Schweizer Nationalmannschaft in Riga sind am Montag, 17. Mai, Interviewtermine (online/telefonisch) möglich. Für Medienschaffende, die nicht für die Weltmeisterschaft akkreditiert sind, handelt es sich um den letzten möglichen Interviewtermin mit Spielern und/oder Coaches. Bitte melden Sie Ihre Interviewwünsche bis spätestens Sonntag, 16. Mai, 15.00 Uhr, an Manuela Hess (</em><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><em>manuela.hess@sihf.ch</em></a><em> / +41 79 637 73 52). <br /><br /></em></p>
<p><strong>Das Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft für die 2021 IIHF Ice Hockey World Championship in Riga (21. Mai bis 6. Juni)<br /></strong><br />Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p>Verteidiger (10): Santeri Alatalo (EV Zug), Raphael Diaz (EV Zug), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Fabian Heldner (Lausanne HC), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne), Mirco Müller (Leksands IF/SWE), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils/NHL), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p>Stürmer (15): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Fabrice Herzog (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Grégory Hofmann (EV Zug), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks/NHL), Timo Meier (San Jose Sharks/NHL), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Vincent Praplan (SC Bern), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (EV Zug), Joël Vermin (Genève-Servette HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer gewinnen WM-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-15/schweizer-gewinnen-wm-hauptprobe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20596/alatalo_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweiz glückt die WM-Hauptprobe. Einen Tag nach dem 3:0-Sieg gewinnt das Team von Trainer Patrick Fischer auch das zweite Testspiel in Riga gegen Lettland, diesmal 2:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20596/alatalo_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 15 May 2021 20:55:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Dario Simion brachte die Schweizer bereits nach 55 Sekunden in Führung; der Zuger Stürmer hatte schon am Freitag zweimal getroffen. Die Vorarbeit leistete EVZ-Teamkollege Gregory Hofmann, der nach dem Ausgleich von Martins Dzierkalis (37.) in der 55. Minute bei vier gegen drei Feldspielern für den Siegtreffer verantwortlich zeichnete.</p>
<p class="paragraph">Die Führung nach 20 Minuten ging absolut in Ordnung. Die Schweizer zeigten erneut ein starkes erstes Drittel. Danach bekundeten die Gäste aber einige Mühe, zu guten Chancen zu kommen. Insofern entbehrte es nicht einer gewissen Logik, dass das 2:1 in Überzahl fiel.</p>
<p class="paragraph">Das Warm Up bestritten auch die NHL-Spieler Nico Hischier, Timo Meier, Philipp Kuraschew und Jonas Siegenthaler, die wenige Stunden zuvor in Riga angekommen waren.<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>und Co. werden das Kader nun noch um vier Spieler reduzieren.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer nehmen die WM ungeschlagen in Angriff, hatten sie doch schon die beiden Tests gegen Russland (3:1 und 1:0) für sich entschieden. Erster WM-Gegner ist am kommenden Samstag Tschechien. Davor steht noch eine zweitägige Isolation an, in der das Hotelzimmer nicht verlassen werden darf.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer besiegen Lettland souverän</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-14/schweizer-besiegen-lettland-souveraen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20595/gopr0031.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt auch das dritte Spiel in der WM-Vorbereitung. Das Team von Trainer Patrick Fischer siegt in Riga gegen Lettland 3:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20595/gopr0031.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 14 May 2021 21:28:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nachdem die Schweizer in den beiden Testspielen gegen Russland (3:1 und 1:0) bloss einen Gegentreffer zugelassen hatten, bewiesen sie auch in der ersten Partie gegen Lettland ihre defensive Stabilität. Und wenn die Balten doch einmal zu einer guten Chance kamen, behielt Reto Berra die Übersicht. Der Keeper von Fribourg-Gottéron kam zu seinem zehnten Shutout im Nationaldress.</p>
<p class="paragraph">Vorne nutzten die Schweizer zwei Fehler der Gastgeber gnadenlos aus, und zweimal stand Dario Simion goldrichtig. Das 1:0 erzielte er in der 12. Minute, beim 2:0 nach 33 Sekunden im Mitteldrittel profitierte der 26-jährige Flügelstürmer von einer misslungenen Befreiung des lettischen Verteidigers Oskars Cibulskis, der schon vor dem 0:1 keine gute Figur gemacht hatte.</p>
<p class="paragraph">Simion strotzt nach einer starken Saison in der National League mit 33 Toren in 63 Begegnungen und dem Meistertitel mit dem EV Zug vor Selbstvertrauen. Das 3:0 erzielte kurz nach Spielhälfte Killian Mottet, der den bei den SCL Tigers tätigen lettischen Goalie Ivars Punnenovs mit einem "Buebetrickli" erwischte. Mottet war schon im ersten Test gegen Russland erfolgreich gewesen.</p>
<p class="paragraph">Im letzten Drittel überstanden die Schweizer eine 45 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl. Schon gegen die Russen hatten sie im Boxplay kein Gegentor zugelassen. Nach den 60 Minuten absolvierten die beiden Mannschaften noch eine torlose Verlängerung und ein Penaltyschiessen, in dem sämtliche Schweizer scheiterten, während drei lettische Spieler reüssierten.</p>
<p class="paragraph">"Wir drückten von Anfang an aufs Gaspedal; die meisten Chancen erspielten wir uns im ersten Drittel", sagte<span> </span><span class="highlight">Fischer</span>. "Nach dem 2:0 waren wir etwas unkonzentriert, unterliefen uns zwei, drei blöde Scheibenverluste. Da hatten wir zum Glück mit Reto Berra einen guten Torhüter. Im letzten Abschnitt versuchten wir, das Spiel total zu kontrollieren, was uns sehr gut gelang, ausser dass wir noch zwei, drei unnötige Strafen nahmen. Wir verteidigten allerdings auch zu dritt gut."</p>
<p class="paragraph">Wie<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>war auch Simion von der defensiven Leistung angetan. "Die ganze Mannschaft verteidigte sehr gut. Vorne müssen wir noch mehr Druck aufs Tor machen. Wenn wir morgen (am Samstag) wieder so spielen und nicht mehr so viele Strafen kassieren wie im letzten Drittel (vier), dann sind wir bereit für die WM". Berra fand, "dass wir unsere Beine bewegten und über das ganze Spiel dominierten. Die Jungs vor mir machten einen super Job, blockten Schüsse, kontrollierten die gegnerischen Stöcke. Von daher war es ein sehr guter Abend."</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer feierten den neunten Sieg in Serie gegen die Letten. Die Partien gegen die Osteuropäer sind für die Eisgenossen umso bedeutender, als sämtliche drei Testspiele der vergangenen Woche - eines war gegen Italien geplant, zwei gegen Frankreich - aufgrund von Corona-Fällen bei den Gegnern abgesagt werden mussten. Nach dem letzten Test haben die Schweizer eine Woche Pause, ehe sie gegen Tschechien in die WM starten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>32 Spieler im Kader für die nächste WM-Vorbereitungsphase</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-09/32-spieler-im-kader-fuer-die-naechste-wm-vorbereitungsphase</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20578/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-084.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainer Patrick Fischer hat heute sein Aufgebot für die nächste Phase der Vorbereitung auf die A-Weltmeisterschaft in Riga (21. Mai bis 6. Juni) bekanntgegeben. Im Kader figurieren vier Spieler aus der NHL und acht Spieler der Playoff-Finalisten EV Zug und Genf-Servette.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20578/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-084.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 09 May 2021 12:05:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom frischgekürten Schweizermeister EV Zug stossen nächste Woche sechs Spieler zur Schweizer Nationalmannschaft: Headcoach Patrick Fischer hat Torhüter Leonardo Genoni, die Verteidiger Santeri Alatalo, Raphael Diaz und Tobias Geisser und die Stürmer Grégory Hofmann und Dario Simion aufgeboten. Von Playoff-Finalist Genève-Servette HC stehen die Stürmer Noah Rod und Joël Vermin im Kader. Und auch aus der NHL gibt’s Verstärkung: Verteidiger Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils) und die Stürmer Nico Hischier (New Jersey Devils), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks) und Timo Meier (San Jose Sharks) wurden von ihren Organisationen freigegeben.</p>
<p>Jene Spieler, die bereits in der letzten Woche im Aufgebot standen, wurden am vergangenen Freitag zum Abschluss des Vorbereitungscamps via PCR-Test auf Covid-19 getestet. Alle Testergebnisse fielen negativ aus. Zurzeit befinden sich sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder zuhause in Quarantäne und lassen sich am Montag erneut auf Covid-19 testen. Am Dienstag, 11. Mai, rückt die Schweizer Nationalmannschaft wieder in Cham ein, wo bis und mit Donnerstag weitere Trainings auf dem Programm stehen. Am Donnerstagnachmittag, 13. Mai, reist das Team dann Richtung Riga ab und bestreitet am Freitag und Samstag zwei Testspiele gegen Gastgeber Lettland. Die Spieler des EV Zug werden nach drei individuellen Covid-Tests am Montag, Dienstag und Mittwoch erst am Donnerstag zur Nationalmannschaft stossen. Die Spieler aus der NHL reisen aus den USA direkt nach Riga und landen am Samstag, 15. Mai.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die 3. WM-Vorbereitungswoche (11. - 15. Mai)</strong></p>
<p>Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p>Verteidiger (12): Santeri Alatalo (EV Zug), Raphael Diaz (EV Zug), Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Fabian Heldner (Lausanne HC), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne), Mirco Müller (Leksands IF/SWE), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils/NHL), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p>Stürmer (17): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Fabrice Herzog (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Grégory Hofmann (EV Zug), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks/NHL), Timo Meier (San Jose Sharks/NHL), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Vincent Praplan (SC Bern), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (EV Zug), Joël Vermin (Genève-Servette HC), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron).</p>
<p><strong>Weitere Länderspiele WM-Vorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 14. Mai 2021: Lettland – Schweiz, Riga</li>
<li>Samstag, 15. Mai 2021: Lettland – Schweiz, Riga</li>
</ul>
<p><em>Hinweis für Medienschaffende:<br />Während des Trainingscamps der Schweizer Nationalmannschaft im OYM in Cham sind ausschliesslich virtuelle oder telefonische Interviews möglich und es sind aufgrund der Schutzmassnahmen keine Medienschaffenden (inkl. Fotografen) vor Ort zugelassen (Ausnahme: TV-Partner). Auf Wunsch und bei Bedarf stellt Swiss Ice Hockey gern Foto- und/oder Videomaterial zur Verfügung. Sämtliche Anfragen nimmt Manuela Hess, Head of Communications, (</em><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><em>manuela.hess@sihf.ch</em></a><em> / 079 637 73 52) entgegen.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sechs Spieler nach dem zweiten WM-Cut nicht mehr im Nationalmannschafts-Kader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-08/sechs-spieler-nach-dem-zweiten-wm-cut-nicht-mehr-im-nationalmannschafts-kader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20574/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-073.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der zweiten WM-Vorbereitungswoche hat Nationaltrainer Patrick Fischer eine weitere Kaderreduktion vorgenommen. Sechs Spieler haben den zweiten Cut nicht geschafft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 08 May 2021 11:30:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-08/sechs-spieler-nach-dem-zweiten-wm-cut-nicht-mehr-im-nationalmannschafts-kader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Torhüter Niklas Schlegel (HC Lugano), die Verteidiger Andrea Glauser (SCL Tigers) und Christian Marti (ZSC Lions) und die Stürmer Luca Fazzini (HC Lugano), André Heim (SC Bern) und Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne) werden nächste Woche nicht mehr mit der Nationalmannschaft einrücken. Morgen Sonntag wird das Aufgebot für die nächste WM-Vorbereitungsphase bekanntgegeben. Die Schweizer Nationalmannschaft rückt am Dienstag, 11. Mai in Cham ein und reist am Donnerstag, 13. Mai, nach Riga. Dort stehen am Freitag und Samstag zwei Testspiele gegen Lettland auf dem Programm.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Liebe Fans,</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-07/liebe-fans</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20572/danke-fans-sihf-pokal2021.bmp?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend ist die Meisterschaft 2020/21 der National League zu Ende gegangen. Der EV Zug hat sich nach 1998 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel gesichert, wofür wir dem Team und der ganzen Organisation herzlich gratulieren. Ebenfalls gratulieren wir dem HC Ajoie, der sich in einer spannenden Finalserie gegen den EHC Kloten durchgesetzt hat und nächstes Jahr den gesamten Jura in der NL vertreten wird. Wir freuen uns auf euch.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20572/danke-fans-sihf-pokal2021.bmp?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 May 2021 23:20:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-07/liebe-fans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangene Saison wird als eine der schwierigsten in der Geschichte des Schweizer Eishockeys eingehen. Die bekannten Umstände stellten die Liga- und Clubführungen, Spieler, Schiedsrichter und nicht zuletzt euch Fans immer wieder vor grosse Herausforderungen. Trotzdem ist es uns gelungen, den Meisterschaftsbetrieb aufrecht zu erhalten und einen würdigen Meister zu küren. Für den immerwährenden Support möchten wir euch im Namen der gesamten National League herzlich danken – merci!</p>
<p>Nun geht’s bereits weiter mit den Vorbereitungen für die folgenden Saisons. So ist geplant, dass der Verwaltungsrat der NL AG in der zweiten Juni-Hälfte über das weitere Vorgehen punkto Reformpaket berät. Über die Ergebnisse werden wir euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Ebenfalls geplant ist, dann auch die Resultate der im März durchgeführten Fanumfrage zur Zukunft der National League vollumfänglich und transparent zu veröffentlichen. Wir haben euch nicht vergessen und danken für euer Verständnis sowie eure Geduld.</p>
<p>In der Zwischenzeit wünschen wir euch allen einen angenehmen Sommerbeginn und hoffen, euch ab September wieder zahlreich und ohne Einschränkungen, d.h. mit Gästefans und Stehplätzen, in den Stadien begrüssen zu dürfen.</p>
<p>Sportliche Grüsse<br />Team National League</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zug zum zweiten Mal nach 23 Jahren Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-07/zug-zum-zweiten-mal-nach-23-jahren-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20569/453772003_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug ist zum zweiten Mal nach 1998 Schweizer Eishockey-Meister. Die Zentralschweizer gewinnen auch Spiel 3 des Playoff-Finals gegen Genève-Servette, diesmal 5:1.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 07 May 2021 22:32:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-07/zug-zum-zweiten-mal-nach-23-jahren-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Zweimal Gregory Hofmann und Carl Klingberg schiessen den Eissportverein<span> </span><span class="highlight">Zug</span><span> </span>zum lang ersehnten, akribisch geplanten und deshalb auf der ganzen Linie verdienten Meistertitel, das 4:1 und 5:1 sind nur noch Zugabe. Die Entscheidung fällt im Schlussdrittel nach einem der seltenen Abwehrfehler der Genfer. Gregory Hofmann zündet in der 49. Minute den Turbo, enteilt Roger Karrer und bezwingt Goalie Daniel Manzato technisch brillant. Hofmann gegen Karrer - ein Duell wie TGV gegen Döschwo, und für Hofmann nach dem einzigen Tor im Spiel 1 und dem 1:0 am Freitagabend bereits der dritte Treffer in diesem Final.</p>
<p class="paragraph">Nur 19 Sekunden macht Carl Klingberg mit dem 3:1 in Überzahl den Deckel drauf. Der stämmige Schwede lenkt direkt vor Manzato einen der gefährlichen Schüsse von Raphael Diaz ab. Für den nach Freiburg abwandernden Captain ist es der dritte Assist auf die genau gleiche Art. Darauf können die Genfer nicht mehr reagieren.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Servette beisst sich Zähne aus</strong></p>
<p class="paragraph">Sie tun sich in der Meisterschaftsentscheidung sowieso äusserst schwer mit dem Tore schiessen. Der Grund ist schnell gefunden: die überragende Defensive der Zuger mit Goalie Leonardo Genoni, der seinen sechsten Meistertitel nach drei mit Davos und zwei mit Bern feiert. Zwei Gegentore (1:0, 2:1, 5:1) in einer Best-of-5-Finalserie sind Rekord. 1987 hatte das Grande Lugano gegen Kloten deren vier kassiert (6:2, 3:1, 4:0). Drei Minuten vor Schluss erzielt Yannick-Lennart Albrecht noch das 4:1, Dario Simion trifft in den Schlusssekunden ins leere Goal, mit 3,33Toren pro Spiel ist es dennoch der torärmste Playoff-Final der Geschichte (2007 gab es zwischen Davos und Bern 3,7 Tore). Die wenigen Tore sind aber auch eine Folge zweier lange Zeit enorm solider Teams.</p>
<p class="paragraph">Auch im dritten Finalspiel neutralisieren sich die beiden Teams zum dritten Mal zu einem 0:0 nach dem ersten Drittel. Dann geht - ebenfalls wie in den ersten beiden Spielen -<span> </span><span class="highlight">Zug</span><span> </span>in Führung und steht ein erstes Mal kurz vor dem Titelgewinn. Gregory Hofmann darf es nach einem schönen Durchspiel dreimal versuchen, eher er den Puck hinter Servette-Goalie Manzato versteckt. Die Führung ist verdient, denn im ersten Drittel gelingt den Genfern kaum ein gefährlicher Angriff.</p>
<p class="paragraph">Der Rückstand könnte so gesehen eine Vorentscheidung sein, er weckt aber im Gegenteil die Offensivlust der Grenats. Sie steigern sich deutlich, und kurz vor Ende des Mitteldrittels entscheidet Servettes PostFinance-Topskorer Henrik Tömmernes das Privatduell mit seinem Zuger Antipoden Jan Kovar für einmal für sich. Kovar muss für einen Bandencheck zehn Minuten auf die Strafbank, Tömmernes nützt das Powerplay zum 1:1-Ausgleich in der 39. Minute. es ist aber nur ein Strohfeuer, am Ende gehört der Schwede mit Servette, die auch den dritten Playoff-Final nach 2008 und 2010 verlieren, zu den Verlierern.</p>
<p class="paragraph">Der Sieg fällt zwar um zwei Tore zu hoch aus, doch der Titel der Zuger ist hochverdient, nachdem sie bereits die Qualifikation wie nie ein Team zuvor dominiert hatten. Um 22:21 fliegen dann die Stöcke und Helme aufs Eis. Die Eishockey-Saison 2020/21 hat trotz Corona regulär zu Ende gespielt werden können. Das ist für das ganze Schweizer Hockey ein grosser und wichtiger Erfolg.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Positiver Fall bei Frankreich - beide Länderspiele in Fribourg abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-07/positiver-fall-bei-frankreich-beide-laenderspiele-in-fribourg-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20567/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-042.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im französischen Team wurde heute ein positiver Covid-Fall bekannt. Deshalb muss auch das zweite Testspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich von morgen Samstag in Fribourg abgesagt werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20567/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-042.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20567/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-042.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 May 2021 14:38:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-07/positiver-fall-bei-frankreich-beide-laenderspiele-in-fribourg-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits gestern wurde das erste Länderspiel gegen Frankreich, das für heute Freitag vorgesehen war, abgesagt. Die Franzosen hatten am Sonntag gegen Italien gespielt, zwei Tage bevor im italienischen Team zwei positive Covid-Fälle bekannt wurden. Nebst dem Testspiel zwischen der Schweiz und Italien, das am vergangenen Dienstag geplant war, wurde deshalb auch das Länderspiel zwischen der Schweiz und Frankreich vom Freitag aufgrund der Inkubationszeit und auf medizinische Empfehlung hin vorsorglich abgesagt. Die nächste PCR-Testrunde ergab nun ein positives Covid-19-Resultat im französischen Team. Somit steht fest, dass beide Länderspiele gegen Frankreich am Freitag und Samstag in Fribourg abgesagt werden müssen.</p>
<p>Das Trainingscamp der Schweizer Nationalmannschaft im OYM in Cham wurde aufgrund der Spielabsagen heute Freitag vorzeitig beendet. Vor der Abreise absolvierten alle Spieler und Staff-Mitglieder einen PCR-Test. Das Team von Headcoach Patrick Fischer rückt nächste Woche einen Tag früher als geplant wieder ein und besammelt sich bereits am Dienstag, 11. Mai in Cham. Nach zwei weiteren Trainingstagen steht am Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai die Abreise nach Lettland auf dem Programm. In Riga finden dann am 14. und 15. Mai zwei Testspiele gegen den Gastgeber statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Freitag-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich abgesagt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-06/freitag-spiel-der-schweizer-nationalmannschaft-gegen-frankreich-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20563/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-048.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im WM-Vorbereitungsprogramm der Schweizer Nationalmannschaft kommt es zu einer weiteren Änderung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20563/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-048.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 06 May 2021 12:16:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-06/freitag-spiel-der-schweizer-nationalmannschaft-gegen-frankreich-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag musste bereits das Testspiel gegen Italien abgesagt werden, nachdem im italienischen Team zwei positive Covid-Fälle auftraten. Nun muss auch das erste von zwei geplanten Spielen gegen Frankreich abgesagt werden: Am Freitag, 7. Mai findet kein Länderspiel statt. Die Franzosen hatten ihrerseits am vergangenen Sonntag ein Testspiel gegen Italien absolviert – nur zwei Tage vor Auftreten der positiven Fälle im italienischen Team. Zwar fielen seither sämtliche Covid-Testergebnisse der französischen Mannschaft negativ aus. Aufgrund der Inkubationszeit von bis zu sechs Tagen und um kurz vor Abreise der Schweizer Nationalmannschaft kein Risiko einzugehen, muss das Testspiel gegen Frankreich am Freitag auf medizinische Empfehlung hin und nach Rücksprache mit der IIHF jedoch vorsorglich abgesagt werden. Sofern alle weiteren PCR-Tests des französischen Teams negativ ausfallen, findet das Länderspiel zwischen der Schweiz und Frankreich am Samstag, 8. Mai (20.15 Uhr in Fribourg), wie geplant statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zug dank Powerplay zum Matchpuck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-06/zug-dank-powerplay-zum-matchpuck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20564/453579103_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug steht kurz vor dem zweiten Meistertitel nach 1998. Die Zentralschweizer gewinnen mit 2:1 auch das zweite Finalspiel gegen Genève-Servette knapp und können am Freitag alles klar machen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20564/453579103_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 May 2021 10:22:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-06/zug-dank-powerplay-zum-matchpuck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Ausgerechnet das Unterzahl-Spiel, in dem Servette in den bisherigen Playoffs so brilliert hatte, bricht den Genfern im zweiten Finalspiel das Genick. Zweimal geht<span> </span><span class="highlight">Zug</span><span> </span>im Powerplay in Führung, zweimal lenkt Dario Simion einen Schuss von Raphael Diaz unhaltbar ab - und beide Male ist es Eric Fehr, der die Strafbank drückt. Auch den Ausgleich hatte Servette Ende des Mitteldrittels nach einer von Noah Rod abgeschlossenen Bilderbuch-Kombination in Überzahl erzielt - ebenso sehenswert wie am Ende nutzlos.</p>
<p class="paragraph">Wie im ersten Spiel (1:0 für<span> </span><span class="highlight">Zug</span>) neutralisieren sich die beiden Mannschaften lange. Die Zentralschweizer lassen den Genfern diesmal noch weniger Raum zur Entfaltung. Servette tut sich deshalb enorm schwer, sich überhaupt im Abwehrdrittel der Zuger zu installieren. Leonardo Genoni muss deutlich weniger Schüsse abwehren als noch am Montag (20), tut dies aber gewohnt souverän.</p>
<p class="paragraph">Nach dem erneut torlosen Startdrittel gehört der mittlere Abschnitt klar den Zugern. Bei Vollbestand auf dem Eis erspielen sich aber auch sie nur wenige klare Torchancen. Die beste hat Justin Abdelkader, der in Unterzahl von einem Fehler Henrik Tömmernes' profitiert, solo vor Goalie Daniel Manzato aber nur den Pfosten trifft (28.).</p>
<p class="paragraph">Überhaupt kann Tömmernes in dieser Finalserie bisher nicht die Dominanz wie in den Viertel- und Halbfinals ausspielen. Der schwedische Verteidiger wird auch bei jeder Gelegenheit von den Zugern attackiert, so dass er sich kaum entfalten kann. Die Zuger machen im Duell zweier starker Teams bislang alles richtig. Sie haben die Unkonzentriertheiten, die sie sich gegen schwächere Gegner wie Bern oder Rapperswil-Jona noch leisteten, rigoros abgestellt. Im Gegensatz zu den ZSC Lions im Halbfinals, die von Servette vor beiden Toren dominiert wurden, räumen sie auch die Abpraller konsequent weg.</p>
<p class="paragraph">Am Ende müssen sich die Genfer aber an der eigenen Nase nehmen. Eric Fehr, der zuletzt geläuterte Strafenkönig der Qualifikation, muss insgesamt dreimal in die Kühlbox - zweimal zu viel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Testspiel gegen Italien abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-04/testspiel-gegen-italien-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20549/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-036.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen zwei positiven Covid-Fällen bei den Italienern kann das für heute geplante Testspiel zwischen der Schweiz und Italien nicht stattfinden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:32:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-04/testspiel-gegen-italien-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Dienstag hätte die Schweizer Nationalmannschaft in Biel gegen Italien das dritte Testspiel im Rahmen der WM-Vorbereitung bestreiten sollen. Weil zwei Mannschaftsmitglieder Italiens positiv auf Covid-19 getestet wurden, muss das heutige Testspiel ersatzlos abgesagt werden. Bei der Schweizer Nationalmannschaft waren am Samstag nach dem zweiten Testspiel gegen Russland sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder via PCR getestet worden, alle Ergebnisse fielen negativ aus und das ganze Team rückte gestern gesund ins Trainingscamp im OYM ein. Für die Schweiz stehen am Freitag und Samstag in Fribourg die nächsten zwei WM-Vorbereitungsspiele gegen Frankreich auf dem Programm.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Kaderreduktion im WM-Vorbereitungscamp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-04/erste-kaderreduktion-im-wm-vorbereitungscamp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20551/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-098.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainer Patrick Fischer hat heute im Vorbereitungscamp im Hinblick auf die WM in Riga (21. Mai bis 6. Juni) eine erste Kaderreduktion vorgenommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20551/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-098.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 04 May 2021 10:13:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-04/erste-kaderreduktion-im-wm-vorbereitungscamp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Spieler müssen das Camp verlassen: Torhüter Joren Van Pottelberghe, Verteidiger Samuel Kreis (beide EHC Biel-Bienne) und Stürmer Inti Pestoni (SC Bern) haben den ersten Cut nicht überstanden. Mit Melvin Nyffeler, Dominik Egli (beide SC Rapperswil-Jona Lakers), Christian Marti und Sven Andrighetto (beide ZSC Lions) stossen morgen Mittwoch vier zusätzliche Spieler in Cham zum Team.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweizer U18 scheitert im WM-Viertelfinal knapp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-04/die-schweizer-u18-scheitert-im-wm-viertelfinal-knapp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20550/900723891.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz ist an der U18-WM in Texas im Viertelfinal knapp an Finnland gescheitert. Die Mannschaft von Marcel Jenni unterlag dem klar favorisierten vierfachen Weltmeister dieser Altersklasse mit 0:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20550/900723891.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20550/900723891.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 May 2021 08:12:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-04/die-schweizer-u18-scheitert-im-wm-viertelfinal-knapp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer leisteten starken Widerstand und verteidigten das 0:0 fast 40 Minuten lang erfolgreich. Erst vier Sekunden vor der zweiten Pause gelang Finnlands Captain Samu Salminen im Powerplay das 1:0. Im Schlussabschnitt vergab der Zuger Louis Robin mit einem Penalty die Möglichkeit zum Ausgleich. Vier Minuten später sorgten die Finnen mit dem 2:0 für die Entscheidung.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer zeigten im Viertelfinal ihr bestes Spiel. Man sei schon in der Vorrunde gut gewesen, bei 5-gegen-5 mindestens auf Augenhöhe, befand Jenni. "Aber unsere Special Teams waren nicht so stark. Heute kam alles zusammen und wir dachten, wir seien bereit für einen grossen Sieg."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Final: Zug geht in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-03/nl-playoff-final-zug-geht-in-fuehrung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20539/453387663_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug geht im Playoff-Final gegen Genève-Servette dank eines 1:0-Heimsiegs mit 1:0 in Führung. Die Matchwinner heissen Leonardo Genoni und Gregory Hofmann.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20539/453387663_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 May 2021 22:19:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-03/nl-playoff-final-zug-geht-in-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph"><span class="highlight">Zug</span><span> </span>ist dem heiss ersehnten und erdauerten zweiten Meistertitel nach 1998 einen Schritt näher. In der nur über maximal fünf Partien führenden Finalserie fehlen noch zwei Siege. Der erste Punkt ist aber ein hartes Stück Arbeit. Am reicht aber ein Tor zu Beginn des Mitteldrittels zum Sieg.</p>
<p class="paragraph">Die Genfer fordern dem Top-Titelfavoriten bereits in den ersten beiden Dritteln alles ab. Ein Trumpf der Zuger sticht aber immer wieder. In den Playoff-Final waren sie immer wieder am Goalie des SC Bern verzweifelt. Sein Name: Leonardo Genoni. Nun steht der 33-jährige Zürcher im Tor des<span> </span><span class="highlight">EV</span><span> </span><span class="highlight">Zug</span><span> </span>und tut das gleiche: Die Gegner zum Verzweifeln bringen.</p>
<p class="paragraph">Bereits nach 40 Sekunden scheitert Mathieu Vouillamoz alleine vor Genoni. Vor allem im zweiten Drittel läuft dieser dann endgültig zur Hochform auf. In der 27. Minute hat Guillaume Asselin eine Riesenchance, trifft aber den Puck nicht richtig. Wenig später scheitert er erneut und Genoni, so wie in der 30. Minute auch Stéphane Patry. Asselin wird so zu einer Art tragischer Figur. Der Aushilfslegionär vom Swiss-League-Partnerklub Sierre muss für den erkrankten Spektakelstürmer Linus Omark einspringen. Der Schwede hätte wohl einer der grossen Chancen genützt. Im letzten Drittel scheitert auch Simon Le Coultre - direkt von der Strafbank kommend - solo an Genoni. Dieser hält alle 34 Abschlüsse der Genfer.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Ausgerechnet Tömmernes mit dem Fehler</strong></p>
<p class="paragraph">Ärgern muss sich auch Servettes anderer Schwede. Die sonst so zuverlässige Lebensversicherung ist zu Beginn des Mitteldrittels noch nicht ganz wach. Sein Pass aus der eigenen Zone landet genau auf den Stock des gegnerischen PostFinance-Topskorers Jan Kovar. Dieser bedient Gregory Hofmann, der die Kaltblütigkeit und Technik unter Beweis stellt, die Asselin fehlt. Das 1:0 nach 21 Sekunden des zweiten Abschnitts bleibt der einzige Treffer.</p>
<p class="paragraph">Gestohlen ist der Zuger Sieg aber keinesfalls. Die Innerschweizer tragen ihren Teil zu einem attraktiven Spiel mit vielen Torchancen bei. Auch Carl Klingberg, Santeri Alatalo, Justin Abdelkader oder nochmals Hofmann kommen zu guten Chancen, Servettes ebenfalls überzeugender Goalie Daniel Manzato lässt sich aber wie in den drei Halbfinalspielen gegen den ZSC nur einmal bezwingen (32 Paraden).<span> </span><span class="highlight">Zug</span><span> </span>führt etwas die feinere Klinge und scheint im Spielaufbau etwas geordneter. Alles andere als zufrieden sein können sie allerdings mit dem Powerplay. Aus vier Chancen resultiert nichts Zählbares. Im ersten Drittel kommen sie selbst in 1:52 Minuten doppelter Überzahl einzig zu einem Pfostenschuss von Captain Raphael Diaz.</p>
<p class="paragraph">Genève-Servette hat noch einen weiten Weg, um den Meistertitel seit 1973 (La Chaux-de-Fonds) in die Romandie zu holen. Sie müssen an ihrer Effizienz im Abschluss arbeiten - und einen Weg am Fels Genoni vorbei finden. Am Mittwoch haben sie zuhause die nächste Chance.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünf weitere Spieler im Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-02/fuenf-weitere-spieler-im-aufgebot-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20530/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-064.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Verteidiger Mirco Müller (Leksands IF) rückt morgen mit der Schweizer Nationalmannschaft in die zweite WM-Vorbereitungswoche ein. Von den ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten SC Rapperswil-Jona Lakers und ZSC Lions stossen am Mittwoch Melvin Nyffeler, Dominik Egli, Christian Marti und Sven Andrighetto zum Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20530/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-064.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20530/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-064.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 02 May 2021 15:55:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-02/fuenf-weitere-spieler-im-aufgebot-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei Siegen gegen Russland am Freitag und Samstag hat die Schweizer Nationalmannschaft die erste Vorbereitungswoche im Hinblick auf die WM in Riga (21. Mai bis 6. Juni) erfolgreich abgeschlossen. Für das Trainingscamp in der zweiten Woche hat Headcoach Patrick Fischer fünf weitere Spieler aufgeboten: Torhüter Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), die Verteidiger Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Christian Marti (ZSC Lions) und Mirco Müller (Leksands IF) sowie Stürmer Sven Andrighetto stossen für die nächste Vorbereitungsphase zum Team. Mirco Müller wird bereits am Montag einrücken und somit für das Testspiel gegen Italien am Dienstag zur Verfügung stehen. Die Spieler der ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten werden am Mittwoch im Camp eintreffen. Alle Spieler, die bereits in der ersten Vorbereitungswoche im Aufgebot standen, verbleiben weiterhin im Camp. <span>Denis Hollenstein musste aufgrund einer Schulterverletzung absagen. </span>Für Denis Malgin hat Swiss Ice Hockey von der Organisation der Toronto Maple Leafs keine Freigabe erhalten. Das Kader umfasst somit 29 Spieler.</p>
<p>Am Sonntag befinden sich Spieler und Staff-Mitglieder zuhause in Quarantäne, ehe am Montag der Trainingsbetrieb im OYM in Cham wieder aufgenommen wird. Am Dienstag (20.15h gegen Italien in Biel), Freitag und Samstag (17.30 respektive 20.15h gegen Frankreich in Fribourg) stehen die letzten Testspiele auf heimischem Eis auf dem Programm. Am 13. Mai reist die Schweizer Nationalmannschaft Richtung Riga ab, wo die Vorbereitung bis zum WM-Start am 22. Mai gegen Tschechien fortgesetzt wird.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die 2. WM-Vorbereitungswoche (3. – 8. Mai)</strong></p>
<p>Torhüter (4): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Niklas Schlegel (HC Lugano), Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne)</p>
<p>Verteidiger (11): Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne), Mirco Müller (Leksands IF), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p>Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), André Heim (SC Bern), Fabrice Herzog (HC Davos), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (SC Bern), Vincent Praplan (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron).</p>
<p><strong>Weitere Länderspiele WM-Vorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 4. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz - Italien, Tissot Arena Biel</li>
<li>Freitag, 7. Mai 2021, 17.30 Uhr: Schweiz – Frankreich, BCF-Aréna Fribourg</li>
<li>Samstag, 8. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich, BCF-Aréna Fribourg</li>
</ul>
<p><em><strong>Hinweis für Medienschaffende:</strong><br />Die </em><a href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung/?cache=false"><em>Akkreditierung</em></a><a href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung/?cache=false"><em>sfrist</em></a><em> für die Länderspiele gegen Frankreich in Fribourg läuft noch bis Montagabend, 3. Mai. Akkreditierte Medienschaffende erhalten im Anschluss eine direkte Information betreffend Interviewmöglichkeiten und Schutzmassnahmen an den Spielen.</em></p>
<p><em>Während des Trainingscamps der Schweizer Nationalmannschaft im OYM in Cham sind ausschliesslich virtuelle oder telefonische Interviews möglich und es sind aufgrund der Schutzmassnahmen keine Medienschaffenden (inkl. Fotografen) vor Ort zugelassen (Ausnahme: TV-Partner). Auf Wunsch und bei Bedarf stellt Swiss Ice Hockey gern Foto- und/oder Videomaterial zur Verfügung. Sämtliche Anfragen nimmt Manuela Hess, Head of Communications, (</em><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><em>manuela.hess@sihf.ch</em></a><em> / 079 637 73 52) entgegen.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18 trifft im WM-Viertelfinal auf Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-02/schweizer-u18-trifft-im-wm-viertelfinal-auf-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U18-Nationalmannschaft spielt bei der WM in Texas im Viertelfinal gegen Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20529/900723009.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 02 May 2021 11:31:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-02/schweizer-u18-trifft-im-wm-viertelfinal-auf-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Finnen verloren ihr letztes Gruppenspiel gegen die USA mit 4:5 nach Verlängerung, sicherten sich aber dennoch den Gruppensieg. Die von Marcel Jenni gecoachten Schweizer hatten sich schon vor dem Schlusstag der Vorrunde den letzten Viertelfinal-Platz in der anderen Gruppe gesichert.</p>
<p class="paragraph">Das Spiel gegen den vierfachen<span> </span><span class="highlight">U18</span>-Weltmeister findet in der Nacht auf Dienstag (0.30 Uhr Schweizer Zeit) in Plano statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Halbfinals: Zug zieht in den Final ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-05-01/nl-playoff-halbfinals-zug-zieht-in-den-final-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20528/452999043_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der zweite Playoff-Finalist heisst EV Zug. Die Innerschweizer gewinnen das vierte Halbfinalspiel in Rapperswil-Jona 6:3 und treffen ab Montag auf Genève-Servette.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 01 May 2021 23:16:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Das kleine Wunder der Rapperswil-Jona Lakers in diesen Playoffs findet kein Happy End. Im letzten Spiel lässt das Überraschungsteam dieser Saison eine seiner grossen Qualitäten vermissen. Vor allem im ersten Drittel geht die defensive Organisation und Stabilität über weite Strecken verloren. Das 0:3 nach 20 Minuten durch die Treffer von Lino Martschini (6.), Sven Senteler (16.) und Justin Abdelkader (20.) ist bereits mehr als die halbe Miete. Die Lakers gewannen in den Viertel- und Halbfinals gegen Lugano (4 Siege) und<span> </span><span class="highlight">Zug</span><span> </span>(1) keines ihrer Spiele nach einem Rückstand.</p>
<p class="paragraph">Für einmal ist es mit Melvin Nyffeler, sonst die Lebensversicherung im Goal und einer der Erfolgsgaranten, der am Ursprung der Niederlage steht. Er patzt beim 0:2 und 3:5 und sieht beim 0:1 und 0:3 zumindest unglücklich aus.</p>
<p class="paragraph">Eine seiner anderen Qualitäten zeigen die Aussenseiter zum Abschied ihres Trainers Jeff Tomlinson, der nach sechs Jahren seinen Platz räumen muss, aber noch einmal eindrücklich. Die Lakers stecken nie auf. Im Mitteldrittel kommen sie durch das erste (!) Saisontor von Martina Ness, der einen Abpraller von der Bande über die Linie stochert, in der 29. Minute aus ziemlich heiterem Himmel zum ersten Treffer.</p>
<p class="paragraph">Er leitet die beste Phase des von 50 Fans sehr lautstark unterstützten Heimteams ein. Gut zwei Minuten später bringt Steve Moses mit dem 2:3 tatsächlich nochmal Spannung rein. Die St. Galler drücken sogar kurz auf den Ausgleich, ehe Dario Simion nach einem Konter mit dem Knie ins Rapperswiler Tor trifft und das Strohfeuer in der 33. Minute bereits wieder löscht.</p>
<p class="paragraph">Wie bereits in Spiel 3, als man den Sack zuhause hätte zumachen können, werden die Zuger nach der beruhigenden 3:0-Führung wieder etwas nachlässig, werden diesmal aber nicht dafür bestraft. Im Schlussdrittel reagieren sie auf das 3:4 (54.) innerhalb von 80 Sekunden.</p>
<p class="paragraph">Im Final, in dem sie ab Montag auf Genève-Servette dürfen sie sich solche Nachlässigkeiten aber kaum mehr leisten, zumal die Genfer nach ihrem "Sweep" gegen die ZSC Lions zwei Tage länger Pause hatten. Die Lakers, nur Zehnte der Qualifikation, verabschieden sich erhobenen Hauptes aus den Playoffs.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz bezwingt Russland erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-01/schweiz-bezwingt-russland-erneut</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20525/swissteam_preparation_wc2021_2nd_vsrussia_01052021-003.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt auch das zweite Testspiel in Biel gegen Russland. Einen Tag nach dem 3:1 setzt sich das Team von Trainer Patrick Fischer 1:0 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 01 May 2021 23:11:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In der 34. Minute gab Fabian Heldner einen harmlos aussehenden Schuss ab, dennoch liess ihn der russische Keeper Iwan Fedotow passieren. Gemäss dem Lausanner Verteidiger lenkte ein Gegner den Puck noch "fies" ab. Er sei auch überrascht gewesen, dass der Puck reingegangen sei. Es war für Heldner der zweite Treffer im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft, nachdem er schon am Freitag einem Torerfolg nahegekommen war. "Es gehört zu unserem Spielplan, dass wir Verteidiger mitgehen und immer anspielbar sind", so Matchwinner Heldner.</p>
<p class="paragraph">Zuvor waren beiden Teams kaum zu Chancen gekommen, was auch an vielen Ungenauigkeiten lag. Die beste Möglichkeit der Schweizer vergab in der 22. Minute Jason Fuchs; er scheiterte aus kurzer Distanz an Fedotow. "Die Russen sind sehr zweikampfstark, es war sehr hart für unsere Stürmer, in der gegnerischen Zone aus den Ecken in Bewegung zu kommen", begründete Heldner die offensive Harmlosigkeit.<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>fand, "dass unser Passspiel nicht so sauber war." Das Ziel der Schweizer ist es, die Breite des Eisfelds zu nutzen und so den Gegner auseinanderzuziehen. "Ein paar Mal ist uns das gelungen, und dann waren wir ziemlich gefährlich. Es gibt aber sicherlich noch Potenzial nach oben."</p>
<p class="paragraph">Die Defensive dagegen funktionierte sehr gut. Joren van Pottelberghe feierte in seinem Heimstadion dank 28 Paraden den ersten Shutout im Nationaldress, und dies, ohne brillieren zu müssen. Das heisst etwas gegen ein Team wie Russland, das auch im Powerplay kaum nennenswerte Aktionen verzeichnete. Die Schweizer präsentierten sich im Boxplay aggressiv und präsent.<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>dazu: "Die Russen sind trickreich, du musst auf alles gefasst sein. Wir machten es wirklich sehr gut." Schon am Freitag hatten die Einheimischen in Unterzahl kein Gegentor zugelassen.</p>
<p class="paragraph">Zur starken Leistung in der Defensive sagte<span> </span><span class="highlight">Fischer</span>: "Wir liessen sie kommen und standen kompakt in der neutralen Zone, weshalb die Russen nicht viel kreieren konnten. Zudem spielten wir hinten sauberer. Wir waren nicht immer so aggressiv wie gestern, dafür kontrollierter. Das wollen wir." Heldner ergänzte: "Im ersten Spiel hatte die Zuordnung noch nicht ganz gestimmt. Wir schauten das im Video an und zeigten uns verbessert."</p>
<p class="paragraph">So ging der Sieg der Schweizer, der dritte in Serie gegen den Rekord-Weltmeister, absolut in Ordnung. Darauf lässt sich aufbauen. Die Spieler durften nach einem weiteren Corona-Test nach Hause gehen, mussten sich allerdings in Quarantäne begeben. Am Montag geht die Vorbereitung im Spitzensportzentrum OYM in Cham weiter. "Es ist optimal, dass wir dort sein können", sagte Heldner. "Es ist alles an einem Ort und alles sehr gut organisiert."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Daten für die Frauen-Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/news/25234/new_dates_for_women_s_worlds</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20523/_m0a6092.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-WM wurde auf Ende August verschoben - der Austragungsort ist noch nicht bekannt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 01 May 2021 10:06:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Die Frauen-WM wurde auf Ende August verschoben - der Austragungsort ist noch nicht bekannt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kanada zu stark für Schweizer U18</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-05-01/kanada-zu-stark-fuer-schweizer-u18</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20524/900723328.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer U18-Team erlitt in der Nacht auf Samstag an der Weltmeisterschaft in Texas im letzten Gruppenspiel eine Schlappe. Die von Marcel Jenni gecoachten Junioren verloren gegen Kanada 0:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 01 May 2021 10:00:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Welches Niveau die jungen Kanadier aufweisen, lässt sich an Mason McTavish und Brennan Othmann ablesen. Die beiden skorten in der eben abgelaufenen Swiss-League-Meisterschaft für den EHC Olten. Das Resultat fiel gemessen am Gezeigten etwas zu deutlich aus - drei Gegentreffer kassierten die Schweizer erst in der Schlussphase. Der Turnierfavorit Kanada steht nach drei Siegen mit einem Torverhältnis von 23:3 da.</p>
<p class="paragraph">Nun hat die Mannschaft von Jenni zwei Tage Zeit, bevor sie den Viertelfinal gegen den Sieger der Gruppe B bestreitet. Der Gegner steht erst in der Nacht auf Sonntag fest.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer starten mit Sieg in WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-30/schweizer-starten-mit-sieg-in-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20522/swissteam_preparation_wc2021_1st_game_vsrussia-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft startet mit einem Sieg in die WM-Vorbereitung. Beinahe 15 Monate nach dem letzten Ernstkampf setzt sich das Team von Trainer Patrick Fischer in Biel gegen Russland mit 3;1 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 21:00:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-30/schweizer-starten-mit-sieg-in-wm-vorbereitung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Für die Differenz zeichneten die Schweizer im letzten Drittel verantwortlich. In der 51. Minute brachte Christoph Bertschy die Einheimischen mit 2:1 zum zweiten Mal in Führung, 229 Sekunden danach erhöhte Inti Pestoni im Powerplay nach schöner Vorarbeit von Janis Moser auf 3:1 (54.). Die Russen ersetzten schon gut dreieinhalb Minuten vor dem Ende Goalie Alexander Samonow durch einen sechsten Feldspieler, am Resultat änderte sich aber nichts mehr.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer hatten kaum Anlaufzeit benötigt. Zwar starteten die Osteuropäer furios und musste Torhüter Niklas Schlegel schon nach wenigen Sekunden seine Klasse unter Beweis stellen, ab der 5. Minute übernahmen dann aber die Gastgeber weitgehend das Zepter. Die Führung durch Killian Mottet (17.) ging absolut in Ordnung.</p>
<p class="paragraph">Der Stürmer von Fribourg-Gottéron hatte den Treffer in der eigenen Zone mit einem Pass auf Jason Fuchs gleich selber eingeleitet und wurde dann von diesem mit einem herrlichen Querpass bedient, worauf er direkt abzog. Mottet hatte in der abgelaufenen Qualifikation der National League wie Bertschy 23 Mal getroffen. In der 19. Minute scheiterte Alessio Bertaggia in Unterzahl alleine Samonow.</p>
<p class="paragraph">Im zweiten Abschnitt lagen die Vorteile auf Seiten der Russen. Hatte das Schussverhältnis in den ersten 20 Minuten 13:6 zu Gunsten der Einheimischen betragen, lautete es im Mittelabschnitt 20:7 für die Osteuropäer. Schlegel wehrte sich lange erfolgreich, in der 29. Minute war aber auch der Keeper des HC Lugano geschlagen, als der zu wenig bedrängte Jewgeni Timkin aus kurzer Distanz einschoss.</p>
<p class="paragraph">Am Samstag treffen die beiden Teams an gleicher Stätte erneut aufeinander.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Halbfinals: Servette im Final, Zug vertagt die Entscheidung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-30/nl-playoff-halbfinals-servette-im-final-zug-vertagt-die-entscheidung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20521/453002468_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Genève-Servette Hockey Club steht zum dritten Mal in seiner Klubgeschichte im Playoff-Final.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 09:12:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-30/nl-playoff-halbfinals-servette-im-final-zug-vertagt-die-entscheidung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten - seit 1998 (damals EV Zug) - gewinnt weder Davos, Lugano, Bern noch der Zürcher SC die Eishockey-Meisterschaft.</p>
<p class="paragraph">Die ZSC Lions wollten die Ehre der grossen Traditionsklubs wahren, aber sie scheiterten letztlich. In drei Spielen gegen Servette gelangen den Lions nur drei Tore - obwohl die Genfer mit der 37-jährigen Nummer 2 im Tor (Daniel Manzato) auskommen mussten.</p>
<p class="paragraph">"Wir bekamen es mit einem äusserst starken Gegner zu tun", meinte Rikard Grönborg, der Headcoach der ZSC Lions. "Genf war besser, stärker und spielte einfacher. Und vor allem nützten sie ihre Chancen."</p>
<p class="paragraph">Aber die Zürcher haderten auch. Sie starteten letzten Herbst als klarer Meisterschafts-Favorit in die Corona-Saison. Sie verfügten über das auf dem Papier stärkste Kader. Sie durften wegen des Abgangs von Pius Suter fünf Ausländer einsetzen. Aber sie konnten diese Vorteile gar nie in die Waagschale werfen.</p>
<p class="paragraph">In der letzten Meisterschaftswoche fehlten den Zürchern zwischen sechs und neun Stammspieler. Zürich hätte fünf Ausländer einsetzen dürfen, brachte aber nie mehr als vier aufs Matchblatt. Und Sven Leuenberger, Zürichs Sportchef, stellte konsterniert fest, dass "uns die Durchschlagskraft fehlte". Leuenberger war enttäuscht: "Auf nur zwei Sturmlinien lastete in den Playoffs die offensive Verantwortung. Und bei einer geriet in den Halbfinals noch Sand ins Getriebe. Wenn wir pro Spiel nur ein Tor schiessen, können wir diese Serie nicht gewinnen."</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Genf verdankt Zug Pause</strong><br />Der Genève-Servette Hockey Club könnte nun der erste echte frankophone Schweizer Hockey-Meister seit den grossen Zeiten des HC La Chaux-de-Fonds werden. Die Genfer verfügen wieder über eine kurze Pause vor der Finalserie, was beim stressigen Dauerprogramm durchaus eine Rolle spielt.</p>
<p class="paragraph">Der EV Zug gewährte Servette diesen Vorteil, weil die Innerschweizer gegen die Rapperswil-Jona Lakers ein mentales Timeout nahmen. "Wir müssen diese Niederlage analysieren", sagte Zugs Sven Senteler, "wir waren nicht parat, die Einstellung stimmte nicht."</p>
<p class="paragraph">Diesen Eindruck teilte auch Rapperswils Nando Eggenberger, der schon im ersten Abschnitt das 2:1-Siegtor für die Lakers erzielte: "Zug spielte nicht mehr so aggressiv wie in den ersten beiden Partien. Bei meinem Torerfolg war ich überrascht, wieviel Zeit ich plötzlich hatte."</p>
<p class="paragraph">Zug muss sich steigern - vorerst, um die hartnäckigen Lakers endlich in die Schranken zu weisen, und später sowieso, um gegen den Genève-Servette Hockey Club zu bestehen.</p>
<p class="paragraph">Schweizer Meister im Eishockey wurden die Genfer noch nie; die ersten beiden Finalserien gingen gegen die ZSC Lions (2008) und Bern (2010) jeweils knapp verloren. Genf-Servette gewinnt mit 4:1 auch den dritten Halbfinal gegen die ZSC Lions.</p>
<p class="paragraph">Den Finalgegner kennen die Servettiens noch nicht. Denn der EV Zug kassierte nach Siegen in den ersten beiden Partien gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 1:2 die erste Heimniederlage in den Playoffs.</p>
<p class="paragraph">Schweizer Meister im Eishockey wurden die Genfer noch nie; die ersten beiden Finalserien gingen gegen die ZSC Lions (2008) und Bern (2010) jeweils knapp verloren. Genf-Servette gewinnt mit 4:1 auch den dritten Halbfinal gegen die ZSC Lions.</p>
<p class="paragraph">Den Finalgegner kennen die Servettiens noch nicht. Denn der EV Zug kassierte nach Siegen in den ersten beiden Partien gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 1:2 die erste Heimniederlage in den Playoffs.</p>
<p class="paragraph">Damit steht nun auch definitiv fest, dass der Playoff-Final - wie die Halbfinals - nur nach Modus "best of 5" gespielt wird. Weil die Finalserie nicht am Samstag beginnen kann, fehlen für das traditionelle "best of 7" die Spieltermine.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Final: Ajoie steigt zum dritten Mal auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-28/swiss-league-final-ajoie-steigt-zum-dritten-mal-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20515/452896053_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Hockeyclub Ajoie steigt zum dritten Mal nach 1988 und 1992 in die höchste Spielklasse des Schweizer Eishockey auf. Die Jurassier gewinnen gegen Kloten 5:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20515/452896053_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20515/452896053_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 22:51:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-28/swiss-league-final-ajoie-steigt-zum-dritten-mal-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Ajoie zerschlägt die Aufstiegsambitionen des EHC Kloten mit dem dritten Heimsieg in der Finalserie. Meister der<span> </span><span class="highlight">Swiss</span><span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>war es bereits vor fünf Jahren, verzichtete damals aber wegen der fehlenden Infrastruktur auf die Ligaqualifikation. Diesmal fällt diese wegen der Corona-Pandemie aus, der Meister steigt direkt auf.</p>
<p class="paragraph">Die Entscheidung in der neuen Arena in Pruntrut fällt erst in der Verlängerung. Nach <span>71:17</span> Minuten ist es der Routinier Matthias Joggi, der Ajoie aus einem Getümmel heraus ins Glück schiesst. Den Klotenern, die den Aufstieg vehementer anstrebten, und in der Verlängerung die besseren Chancen haben, bleibt nur der Frust.</p>
<p class="paragraph">Dabei starteten sie besser in die Schicksalspartie. Nachdem es in den ersten beiden Auswärtsspielen des Finals nicht einmal reüssiert hatte (0:5 und 0:4), brauchte es diesmal nur 77 Sekunden, um Ajoies Goalie Tim Wolf erstmals zu bezwingen. Verteidiger Nicholas Steiner brach den Bann und leitete ein wildes Spiel ein, dessen Momentum munter hin und her wechselte. Es war der Abend der Doppelschläge.</p>
<p class="paragraph">Noch im Startdrittel wendeten Thibault Frossard und der PostFinance Top Scorer Philip-Michaël Devos das Blatt ein erstes Mal. Im mittleren Abschnitt entglitt den Jurassiern das Heft aber vorübergehend komplett. Andri Spiller im Powerplay, Niki Altorfer und Robin Figren brachten die Klotener 4:2 bis zur 29. Minute in Führung. Die erstmalige Zweitore-Führung bewerkstelligte der Schwede mit einem Penalty, nachdem die Gäste eine doppelte Unterzahl überstanden und der erste zurückkehrende Klotener Dario Meyer alleine aufs Tor von Wolf ziehen und nur regelwidrig gestoppt werden konnte.</p>
<p class="paragraph">Es hätte der entscheidende Knacks im Spiel von Ajoie sein können, doch auch die nervösen Klotener brachten keine Ruhe ins Spiel. Devos, wer sonst, nützte die nächste Strafe zum Anschluss und sein Sturmpartner Jonathan Hazen glich bereits in der 33. Minute wieder aus. Erst danach besannen sich die beiden Teams wieder auf die bewährte Regel "safety first".</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM: Niederlage für die Schweizer Junioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-28/u18-wm-niederlage-fuer-die-schweizer-junioren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20507/900722531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren müssen an der U18-WM in den USA im zweiten Spiel eine deutliche Niederlage hinnehmen. Das Team von Chefcoach Marcel Jenni verliert gegen Belarus 1:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20507/900722531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 10:11:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Hoffnung auf ein weiteres positives Ergebnis nur 20 Stunden nach dem 4:2-Erfolg zum Auftakt gegen Lettland währte nur kurz, zu Beginn des zweiten Drittels, als Livio Truog, Stürmer aus der Organisation der ZSC Lions, zum 1:2 zu verkürzen vermochte.</p>
<p class="paragraph">Die Belarussen reagierten fünf Minuten später mit ihrem dritten Treffer durch den dreifachen Torschützen Danila Klimowitsch. Das Talent, dessen Namen sich die Scouts im Hinblick auf den NHL-Draft mit Sicherheit gemerkt haben, hatte schon beim 1:5 im ersten Spiel gegen die Schweden getroffen.</p>
<p class="paragraph">Für das Schweizer Team geht es in Plano im US-Staat Texas nach einem Ruhetag gegen Titelverteidiger Schweden weiter. Die Skandinavier kamen in der Nacht auf Mittwoch gegen Kanada gleich 1:12 unter die Räder.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Halbfinals: Servette und Zug auf Finalkurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-27/nl-playoff-halbfinals-servette-und-zug-auf-finalkurs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20506/452793348_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den Playoff-Halbfinals der National League sind womöglich Vorentscheidungen gefallen. Qualifikationssieger EV Zug und der Genève-Servette Hockey Club benötigen nur noch einen weiteren Sieg zum Finaleinzug.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 23:11:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Zuger gewannen das Auswärtsspiel bei den Rapperswil-Jona Lakers 4:2. Gregory Hofmann und Nick Shore erzielten für Zug nach 26 Minuten innerhalb von 47 Sekunden die wegweisenden Tore vom 0:1 zum 2:1.</p>
<p class="paragraph">Genf-Servette besiegte die ZSC Lions 4:1 und feierte in den Playoffs den sechsten Sieg hintereinander. Torhüter Daniel Manzato, der seit dem vierten Viertelfinal den verletzten Gauthier Descloux ersetzen muss, spielte wiederum phänomenal gut und liess in 233 Minuten bloss zwei Gegentore zu (bei 118 Paraden).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungener WM-Auftakt für Schweizer U18-Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-27/gelungener-wm-auftakt-fuer-schweizer-u18-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20505/900722389.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz startet mit einem Sieg zur U18-Weltmeisterschaft in den USA. Das Team von Trainer Marcel Jenni schlägt Lettland 4:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 09:02:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Junioren sorgten in Plano im US-Staat Texas schon vor Ablauf der ersten Hälfte des zweiten Drittels für die Entscheidung. Nach 25 Minuten und zwei Doppelschlägen führten sie 4:0. Jeremy Jabola vom SC Bern und Liekit Reichle aus der Organisation der ZSC Lions trafen im ersten Abschnitt innert 23 Sekunden, im zweiten Abschnitt lagen zwischen den Toren von Lian Bichsel vom EHC Biel und Louis Robin vom EV Zug 24 Sekunden. Nach dem gelungenen Auftakt, der bereits einen grossen Schritt Richtung Viertelfinals bedeuten dürfte, stand für Jennis Team schon am späten Dienstagabend gegen Belarus das zweite Spiel im Programm. Die weiteren Gruppengegner sind Titelverteidiger Schweden und Kanada.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ajoie erkämpft sich den ersten Match-Puck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-27/ajoie-erkaempft-sich-den-ersten-match-puck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20503/4-dsc_2785-min.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nicht der favorisierte EHC Kloten, sondern der HC Ajoie kann am Mittwoch mit einem weiteren Sieg den Playoff-Final der Swiss League gewinnen und in die National League aufsteigen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 00:35:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-27/ajoie-erkaempft-sich-den-ersten-match-puck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Mehr als 250 Minuten lang - seit der 8. Spielminute des ersten Finals (Kloten - Ajoie 2:2 nach 8 Minuten) - erzielten die Auswärtsteams im Playoff-Final der<span> </span><span class="highlight">Swiss</span><span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>kein Goal mehr. Dann brach der Bann. Innerhalb von 14 Sekunden brachten Reto Schmutz und Lars Frei den HC Ajoie in Kloten 2:0 in Führung - in der letzten Minute des ersten Abschnitts.</p>
<p class="paragraph">Stockfouls kosteten den EHC Kloten den Heimvorteil. Ein Stockschlag von Niki Altorfer führte zur ersten Klotener Strafe, während der Ajoie das 1:0 gelang. Im zweiten Abschnitt sorgte Klotens Robin Figren mit einem weiteren Stockfoul für eine blutige Nase bei Thibault Frossard. Und während dieses dritten Powerplays gelang Reto Schmutz das zweite Powerplaytor zum 3:0.</p>
<p class="paragraph">Auch im Schlussabschnitt, nachdem Kloten von 0:3 auf 2:3 verkürzt hatte, brach ein dummes Foul von Victor Oejdemark den Klotener Rhythmus wieder.</p>
<p class="paragraph">Unangefochtener Held des Spiels war Reto Schmutz. Der 28-Jährige, der bei den Rapperswil-Jona Lakers kurz NLA-Luft geschnuppert hatte (36 Spiele), erzielte in der Schlussminute ins leere Tor auch noch das 4:2 und kam so zum Hattrick. 15 Tore gelangen Schmutz in den Playoffs der<span> </span><span class="highlight">Swiss</span><span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>bereits.</p>
<p class="paragraph">Kloten steht vor Spiel 6 in Pruntrut nach der zweiten Heimniederlage in den Playoffs (bei sieben Siegen) nun enorm unter Druck. Die Klotener müssen Ajoie zweimal hintereinander besiegen, um doch noch den angestrebten Wiederaufstieg in die National<span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>nach drei Jahren in der<span> </span><span class="highlight">Swiss</span><span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>sicherzustellen.</p>
<p class="paragraph">Aber Kloten muss über die Bücher. Disziplinlosigkeiten können sich die Flieger keine mehr leisten. Ajoies Kanadier Jonathan Hazen und Philip-Michael Devos werden in der Finalserie immer stärker - obwohl sie am Montag kein Tor erzielten und mit Kloten einen Vorvertrag für nächste Saison in der Tasche haben sollen. Kloten spielte am Montag im Schluefweg nicht schlecht, aber auch glücklos. Sie scheiterten immer wieder an Ajoies starkem Torhüter Tim Wolf (28 Paraden) oder am eigenen Unvermögen (Torchancen im ersten Abschnitt). Kurz vor Schluss beklagten die Klotener noch einen Lattenschuss.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>24 Spieler im Aufgebot für die erste WM-Vorbereitungsphase</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-26/24-spieler-im-aufgebot-fuer-die-erste-wm-vorbereitungsphase</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13960/lucerncup_swiss_vs_austria_131218-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Diese Woche startet die A-Nationalmannschaft in die Vorbereitung für die WM in Riga. Nationaltrainer Patrick Fischer hat nun sein Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche mit zwei Testspielen gegen Russland bekanntgegeben: Im Kader stehen 24 Spieler aus allen acht National League Clubs, die nicht mehr im Playoff-Rennen sind.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 15:55:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-26/24-spieler-im-aufgebot-fuer-die-erste-wm-vorbereitungsphase</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft von Headcoach Patrick Fischer rückt am Dienstag, 27. April, erstmals ins Trainingscamp im OYM in Cham ein. Dort wird das Team während der gesamten Vorbereitungszeit in der Schweiz (bis am 12. Mai) trainieren und untergebracht sein. Am Ende der ersten Vorbereitungswoche stehen am Freitag, 30. April und Samstag, 1. Mai in Biel zwei Testspiele gegen den späteren WM-Gruppengegner Russland auf dem Programm. Beide Partien werden live auf den SRG-Kanälen übertragen, Anspielzeit ist neu an beiden Tagen um 17.45 Uhr (anstelle wie ursprünglich kommuniziert am Freitag 20.15 Uhr und am Samstag 17.15 Uhr).</p>
<p>Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Vorbereitungswoche 24 Spieler aus allen acht NL-Clubs, die nicht (mehr) im Playoff-Rennen sind, aufgeboten. Darunter sind neun Spieler, die 2019 an der letzten durchgeführten WM im Kader standen (Berra; Fora, Frick, Loeffel, Janis Moser; Ambühl, Bertschy, Praplan, Scherwey). Der langjährige Nationalspieler und Assistenzcaptain Simon Moser (SC Bern) wird in den kommenden Wochen zum zweiten Mal Vater und verzichtet deshalb auf die WM-Kampagne. Zudem hat Swiss Ice Hockey von der Organisation der Toronto Maple Leafs bislang noch keine Freigabe für Denis Malgin erhalten, weswegen der Spieler Stand jetzt (noch) nicht im Aufgebot steht.</p>
<p>«Nebst erfahrenen Nationalspielern freue ich mich sehr, dass sich auch einige junge Spieler mit ihren starken Leistungen in dieser Saison für das Aufgebot aufgedrängt haben – wir haben eine gute Mischung im Team und sind für die Spiele gegen Russland sehr gut aufgestellt», kommentiert Patrick Fischer das Kader ersten Vorbereitungswoche. Die Testspiele am Ende der Woche werden die ersten Wettkämpfe für die Nationalmannschaft seit den Prospect Games im Februar 2020. Im weiteren Verlauf der WM-Vorbereitung trifft die Schweiz am Dienstag, 4. Mai – ebenfalls in Biel – auf Italien sowie am Freitag, 7. und Samstag, 8. Mai auf Frankreich. Inzwischen steht fest, dass die Testspiele gegen Frankreich in Fribourg stattfinden.</p>
<p><strong>Aufgebot WM-Vorbereitung (27. April – 1. Mai)</strong></p>
<p>Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Niklas Schlegel (HC Lugano), Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne)</p>
<p>Verteidiger (8): Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p>Stürmer (13): Andres Ambühl (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), André Heim (SC Bern), Fabrice Herzog (HC Davos), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (SC Bern), Vincent Praplan (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron).</p>
<p><strong>Länderspiele WM-Vorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 30. April 2021, (neu) <strong>17.45 Uhr</strong>: Schweiz – Russland, Tissot Arena Biel</li>
<li>Samstag, 1. Mai 2021, (neu) <strong>17.45 Uhr</strong>: Schweiz – Russland, Tissot Arena Biel</li>
<li>Dienstag, 4. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Italien, Tissot Arena Biel</li>
<li>Freitag, 7. Mai 2021, 17.30 Uhr: Schweiz – Frankreich, (neu)<strong> BCF-Aréna Fribourg</strong></li>
<li>Samstag, 8. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich, (neu)<strong> BCF-Aréna Fribourg</strong></li>
</ul>
<p><strong><em>Hinweis für Medienschaffende:<br /></em></strong><em>Die </em><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung/?cache=false" target="_blank" data-anchor="?cache=false"><em>Akkreditierung</em></a><em><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung/?cache=false" target="_blank" data-anchor="?cache=false">sfrist</a> für die Länderspiele gegen Russland und Italien in Biel läuft noch bis Montagabend, 26. April. Die Akkreditierung für die Testspiele gegen Frankreich in Fribourg ist ab sofort offen, Akkreditierungsfrist ist am Montag, 3. Mai. Akkreditierte Medienschaffende erhalten im Anschluss eine direkte Information betreffend Interviewmöglichkeiten und Schutzmassnahmen an den Spielen.</em></p>
<p><em>Während des Trainingscamps der Schweizer Nationalmannschaft im OYM in Cham sind ausschliesslich virtuelle oder telefonische Interviews möglich und es sind aufgrund der Schutzmassnahmen keine Medienschaffenden (inkl. Fotografen) vor Ort zugelassen (Ausnahme: TV-Partner). Auf Wunsch und bei Bedarf stellt Swiss Ice Hockey gern Foto- und/oder Videomaterial zur Verfügung. Sämtliche Anfragen nimmt Manuela Hess, Head of Communications, (</em><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><em>manuela.hess@sihf.ch</em></a><em> / 079 637 73 52) entgegen.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Halbfinals: Souveräner Zuger Sieg nach Startfurioso, Genf holt sich das Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-26/nl-playoff-halbfinals-souveraener-zuger-sieg-nach-startfurioso-genf-holt-sich-das-break</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20501/452561658_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Qualifikationssieger EV Zug startet mit einem souveränen Erfolg in den Playoff-Halbfinal. Das Team von Trainer Dan Tangnes bezwingt die Rapperswil-Jona Lakers 6:1 und benötigt noch zwei Siege zum Finaleinzug. Genève-Servette schafft zum Auftakt der Halbfinal-Serie gegen die ZSC Lions auswärts gleich das erste Break.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20501/452561658_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20501/452561658_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 08:15:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-26/nl-playoff-halbfinals-souveraener-zuger-sieg-nach-startfurioso-genf-holt-sich-das-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Im Viertelfinal gegen Lugano (4:1) hatten die Lakers vier Siege aneinandergereiht und dabei defensiv überzeugt. Im ersten Halbfinalspiel wurden sie von den Zugern zunächst überrollt. Es war zu Beginn so, als würden zwei Teams aus unterschiedlichen Ligen gegeneinander spielen. Als Folge der krassen Überlegenheit gingen die Zentralschweizer bis zur 12. Minute 3:0 in Führung - Yannick Zehnder (8.), Justin Abdelkader (9.) und Lino Martschini trafen innert 249 Sekunden.</p>
<p class="paragraph">Deshalb sah sich der scheidende Rapperswiler Trainer Jeff Tomlinson genötigt, sein Timeout zu nehmen. Dies änderte zunächst nichts an der Dominanz der Zuger. Die ersten beiden Chancen in dieser Partie hatten die Lakers ausgerechnet, als sie erstmals in Unterzahl agieren mussten, und zwar durch Andrew Rowe (16.) und Marco Lehmann (17.). Beide brachten den Puck alleine vor dem Zuger Keeper Leonardo Genoni nicht im Tor unter. In der 19. Minute kam auch Roman Cervenka dem ersten Treffer der Lakers in diesem Spiel nahe.</p>
<p class="paragraph">Die St. Galler nahmen den Schwung mit und starteten gut in den zweiten Abschnitt. Nachdem sie eine 30 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl überstanden hatten, gelang den Gästen durch Kevin Clark, der den Verein Ende Saison verlassen muss, das 1:3 (31.). Kurz darauf vergab Jeremy Wick eine sehr gute Möglichkeit zum Anschlusstor. Eine weitere Überraschung der nach der Qualifikation zehntklassierten Lakers schien nicht mehr unmöglich zu sein.</p>
<p class="paragraph">Der EVZ reagierte jedoch im Stile eines Teams, das dank den vielen Siegen ein enormes Selbstvertrauen aufgebaut hat. Carl Klingberg und Jan Kovar mit einem Ablenker bauten die Führung in der 35. Minute innert 23 Sekunden auf 5:1 aus. Damit gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr und war das Spiel für den Rapperswiler Keeper Melvin Nyffeler zu Ende. Der zweite Treffer von Abdelkader (54.) war nur noch Zugabe.</p>
<p class="paragraph">Hoffnung schöpfen können die Lakers aus dem Viertelfinal, in dem sie die erste Begegnung ebenfalls hoch verloren (2:6). Andererseits sind die Zuger ein anderes Kaliber wie Lugano.</p>
<p class="paragraph"><strong>ZSC Lions - Genf-Servette</strong></p>
<p class="paragraph">Beim 2:1-Sieg des Genève-Servette HC gegen die ZSC Lions fallen sämtliche drei Tore im Powerplay. Die Art und Weise, wie die Niederlage zustande kommt, muss die ZSC Lions ärgern. Das vorentscheidende 1:2 fällt in der 48. Minute in Unterzahl - wegen eines unkorrekten Spielerwechsels. Bereits in der Viertelfinal-Serie gegen Lausanne gaben sie so eine Partie aus den Händen. Wie bei der ersten Führung ist es der PostFinance-Topskorer Henrik Tömmernes, der den starken ZSC-Goalie Ludovic Waeber bezwingt.</p>
<p class="paragraph">Die beiden Tore gleichen sich und sind damit ein Symbol für die Stärke Servettes. Im Powerplay sorgen sie für viel Verkehr vor Waeber, der Tömmernes' Schüsse nicht sehen kann und deshalb machtlos ist. Ansonsten zeigen sich die Genfer aber offensiv recht harmlos. Sie setzen auf Einsatz und eine kompakte Defensive vor dem ebenfalls sehr überzeugenden Goalie Daniel Manzato. Diese Tugenden reichen, um gegen einen arg dezimierten ZSC mit einem Break in Führung zu gehen.</p>
<p class="paragraph">Lions-Coach Rikard Grönborg ist erneut zum Improvisieren gezwungen. Zwar kehrt Topskorer Sven Andrighetto nach seiner Sperre im letzten Viertelfinalspiel zurück, dafür gesellt sich neu Denis Hollenstein zur sowieso schon langen Verletztenliste. Dennoch zeigen die Zürcher einen engagierten Auftritt, es fehlt aber an der nötigen Durchschlagskraft.</p>
<p class="paragraph">Zum einzigen Treffer kommen sie zudem etwas glückhaft. Am Ende des zweiten Drittels wird das vermeintliche 2:0 der Genfer nach einer erfolgreichen Coaches' Challenge wegen Offsides aberkannt, stattdessen gleichen die Löwen nach nur 70 Sekunden des Schlussdrittels aus. Im Powerplay trifft Ryan Lasch aus fast unmöglichem Winkel via Rücken von Manzato. Der eigentliche Ersatzkeeper muss sich erstmals, seit er für den verletzten Gauthier Descloux in die Bresche springen musste, und nach 174 Minuten geschlagen geben.</p>
<p class="paragraph">Dass die Teams aus den beiden grössten Schweizer Städten nur durch Details zu trennen sind, kommt nicht überraschend. Sämtliche vier Partien der Qualifikation hatten nach 60 Minuten unentschieden gestanden, drei von vier Mal - darunter beide Male im Hallenstadion - setzten sich am Ende die Genfer durch. Diesmal gelingt ihnen dies etwas früher.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ajoie gleicht Finalserie wieder aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-25/ajoie-gleicht-finalserie-wieder-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20498/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Playoff-Final der Swiss League ist nach dem vierten Heimsieg alles wieder offen. Ajoie gewinnt 4:0 und gleicht die Best-of-7-Serie zum 2:2 aus.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20498/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20498/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 00:43:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-25/ajoie-gleicht-finalserie-wieder-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Ajoie hatten schon im ersten Spiel in diesem Final in der heimischen Arena (5:0) keinen Gegentreffer zugelassen. Für Goalie Tim Wolf, der 27 Schüsse parierte, war es bereits der vierte Shutout in diesen Playoffs. Zwei Tage zuvor hatte Kloten zu Null (2:0) gewonnen.</p>
<p class="paragraph">Drei der vier Tore schossen die Jurassier im letzten Drittel - das 2:0 erzielte Philip-Michael Devos nach 42 Sekunden. Für das 3:0 (50.) zeichnete Steven Macquat in Unterzahl verantwortlich, 127 Sekunden später gelang Ueli Huber das 4:0 (52.).</p>
<p class="paragraph">Die erste Hälfte des ersten Drittels hatte klar Kloten gehört, Niki Altorfer kam schon in der ersten Minute zu einer guten Chance zur Führung der Gäste. Dennoch ging Ajoie in der zehnten Minute durch Arnaud Schnegg in Führung; es war die erste gefährliche Aktion des Heimteams in dieser Partie. Dieses Tor gab Ajoie sichtlich Auftrieb.</p>
<p class="paragraph">Zwar konnte Kloten kurz darauf nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Mathias Joggi (13.) während fünf Minuten in Überzahl spielen, die beste Möglichkeit für einen Treffer hatten allerdings die Jurassier in der Person von Jonathan Hazen (15.). Überhaupt brachten die Zürcher im Powerplay nahezu nichts zu Stande, im letzten Abschnitt erhielten sie vier weitere Gelegenheiten. Auch Ajoie, das im Mitteldrittel während acht Minuten mit einem Mann mehr agieren durfte, sündigte diesmal in dieser Sparte, was jedoch keine Rolle spielte.</p>
<p class="paragraph">Die Gastgeber traten nach dem 1:0 deutlich zielstrebiger auf wie zwei Tage zuvor, weshalb der Sieg mehr als in Ordnung ging. Die fünfte Partie in diesem Final findet am Montag in Kloten statt. Der Sieger kann am Mittwoch in Pruntrut aufsteigen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoffs: Zug und ZSC Lions komplettieren Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-23/nl-playoffs-zug-und-zsc-lions-komplettieren-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20495/452308268_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Schweizer Eishockeymeisterschaft geht es schon am Sonntag mit den ersten Halbfinals weiter. Der EV Zug und die ZSC Lions sicherten sich am Freitag in den sechsten Viertelfinalspielen das Weiterkommen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 22:43:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Zug setzte sich in Bern 1:0 durch und entthronte den Schweizer Meister von 2019. Letzte Saison wurde die Eishockeymeisterschaft wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen. Die ZSC Lions, Qualifikationssieger von 2020, gewannen im Hallenstadion gegen Lausanne 3:0 und sicherten sich mit 4:2 Siegen ebenfalls das Halbfinal-Ticket.</p>
<p class="paragraph">In den Halbfinals, die nur noch nach Modus "Best of 5" gespielt werden, kommt es zu den Duellen Zug (1.) gegen die Rapperswil-Jona Lakers (10.) und ZSC Lions (5.) gegen Genf-Servette (6.). Die Serien starten am Sonntagabend.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SL Playoff-Final: Kloten legt wieder vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-23/sl-playoff-final-kloten-legt-wieder-vor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20478/6-dsc_2641-min.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten legt im Playoff-Final der Swiss League wieder vor. Der Qualifikationssieger bezwingt Ajoie 2:0 und führt in der Best-of-7-Serie 2:1.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 00:20:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Basis zum Sieg legte Kloten im Mitteldrittel mit zwei Toren innerhalb von 173 Sekunden. Beim 1:0 (30.) profitierte Andri Spiller davon, dass Ajoies Verteidiger Anthony Rouiller den Puck mit dem Schlittschuh ins eigene Tor ablenkte. Dem zweiten Treffer von Niki Altorfer (33.) ging ein Fehler der Jurassier im Spielaufbau voraus, wobei der Klotener Verteidiger Fabian Ganz gut antizipierte.</p>
<p class="paragraph">Der Sieg der Gastgeber war absolut verdient, sie hatten Ajoie mit ihrer aufsässigen Spielweise weitgehend im Griff, liessen nur wenig zu. Die beste Chance zum 1:2 vergab in der 53. Minute Jonathan Hazen, der alleine vor Goalie Dominic Nyffeler scheiterte. Dieser feierte dank 21 Paraden bereits den fünften Shutout in den laufenden Playoffs.</p>
<p class="paragraph">In den ersten 20 Minuten zählten die Statistiker 12:3 Torschüsse zu Gunsten der Klotener, dennoch war es nicht so, dass die Führung der Zürcher in der Luft lag. Im zweiten Abschnitt agierte der Favorit dann zielstrebiger und wurde dafür belohnt. Somit fehlen dem Team von Trainer Per Hanberg noch zwei Siege, um nach drei Saisons in der<span> </span><span class="highlight">Swiss</span><span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>wieder in die National<span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>aufzusteigen. Die nächste Partie findet am Samstag in Pruntrut statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Viertelfinals: Rapperswil und Genf ziehen ins Halbfinale ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-21/nl-playoff-viertelfinals-rapperswil-und-genf-ziehen-ins-halbfinale-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20465/451997867_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Rapperswil gelingt gegen Lugano die grosse Überraschung. Auch Servette zieht in die Playoff-Halbfinals ein. Die Genfer schalten im Romand-Derby Fribourg-Gottéron aus. Derweil können die ZSC Lions gegen Lausanne den ersten Matchpuck nicht nutzen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 23:46:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Genève-Servette gewann das fünfte Spiel auswärts gegen Fribourg-Gottéron 5:0 und setzte sich in der Viertelfinalserie mit 4:1 Siegen durch. Die Genfer schafften damit erstmals seit fünf Jahren den Vorstoss in die Halbfinals. Die Freiburger zogen derweil auch in der vierten Playoff-Serie gegen Servette seit 1997 den Kürzeren.</p>
<p class="paragraph">Nach Genève-Servette haben sich auch die Rapperswil-Jona Lakers für die Playoff-Halbfinals in der National League qualifiziert. Die St. Galler schafften gegen den Qualifikationszweiten Lugano die grosse Überraschung, gewannen das fünfte Viertelfinalspiel im Tessin 4:3 nach der zweiten Verlängerung und entschieden damit die Best-of-7-Serie mit 4:1 für sich. Gian-Marco Wetter schoss die Mannschaft von Trainer Jeff Tomlinson in der 97. Minute der zweiten Overtime ins Glück. Für die nach der Qualifikation zehntklassierten Lakers, die in den Achtelfinals (Pre-<span class="highlight">Playoffs</span>) bereits Biel eliminiert haben, ist es der erste Halbfinal-Einzug seit 2006.</p>
<p class="paragraph">Das vorzeitige Saisonende abwenden konnte Lausanne. Die Waadtländer zeigten nach zuletzt drei Niederlagen in Folge die erhoffte Reaktion, gewannen Spiel 5 zuhause gegen die ZSC Lions trotz zweimaligen Rückstand 5:2 und verkürzten in der Serie auf 2:3. Nach dem 2:2-Ausgleich durch Rückkehrer Denis Malgin gelang Christoph Bertschy 31 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels das Siegtor.</p>
<p class="paragraph">3:2 steht es auch in der Best-of-7-Serie zwischen Qualifikationssieger Zug und Bern. Die Zuger schlugen Bern daheim ebenfalls 5:2 und konnten mit dem fünften Heimsieg in dieser Viertelfinalserie wieder vorlegen. Am Freitag geniesst Bern wieder Heimvorteil.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen-WM ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-21/die-frauen-wm-ist-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20464/_m0a6079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die A-Weltmeisterschaft der Frauen, die ab dem 6. Mai in Halifax und Truro (Kanada) hätte stattfinden sollen, wurde heute abgesagt. Grund ist die verschlechterte Situation rund um Covid-19 in der Provinz Nova Scotia, die eine Durchführung des Turniers und die Einreise der teilnehmenden Nationen verunmöglicht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 18:15:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im vergangenen Jahr hatte die Frauen-WM aufgrund der Pandemie abgesagt werden müssen – schon 2020 hätte das Turnier in Halifax und Truro stattfinden sollen. Die Schweizer Frauen-Nati mit Headcoach Colin Muller hatte sich seit Anfang April intensiv auf die WM vorbereitet und wäre morgen Donnerstag abgereist. «Diese kurzfristige Absage ist ein sehr, sehr harter Schlag für alle Spielerinnen, den ganzen Staff und uns als Verband», sagt Lars Weibel, Director National Teams. «Jede unserer Spielerinnen investiert und entbehrt persönlich enorm viel für den Eishockeysport und die Einsätze in der Frauen-Nationalmannschaft. Ich bedaure sehr, dass ihnen nun erneut die Chance genommen wird, sich an der WM zu beweisen und zu präsentieren, und sie für ihr riesiges Engagement nicht belohnt werden.»</p>
<p>Gemäss Information des IIHF soll nun versucht werden, Ersatzdaten für die WM im kommenden Sommer zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SL Playoff-Final: Ajoie gleicht aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-20/sl-playoff-final-ajoie-gleicht-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20455/451826613_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Rennen um den Aufstieg in die National League ist neu lanciert. Ajoie gewinnt im Playoff-Final der Swiss League das zweite Spiel zuhause gegen Kloten gleich mit 5:0 und gleicht in der Serie zum 1:1 aus.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 22:25:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Im Vergleich zur 2:5-Niederlage am Sonntag in Kloten zeigte sich Ajoie stark verbessert. Die Jurassier, die wieder auf den zuletzt am Knie verletzten Kanadier Jonathan Hazen zählen konnten, verdienten sich den Sieg mit einer sauberen Defensivleistung und der nötigen Effizienz im Abschluss. Die Basis zum Sieg legten sie mit zwei Toren im Startdrittel durch Thibault Frossard (11.) und Ueli Huber (15.).</p>
<p class="paragraph">Qualifikationssieger Kloten war nicht chancenlos, wie es das Resultat vermuten lässt. Die Mannschaft von Trainer Per Hanberg trat zwar nicht mehr ganz so souverän auf wie noch im ersten Finalspiel, sie erspielte sich in der ersten Spielhälfte jedoch genug Chancen, um das Spiel in andere Bahnen zu lenken. Doch fanden die Zürcher in Tim Wolf stets ihren Meister. Der Ajoie-Goalie spielte stark und hielt 34 Schüsse. Es war sein dritter Playoff-Shutout.</p>
<p class="paragraph">Ajoie konzentrierte sich mit dem 2:0 im Rücken auf das Verwalten des Vorsprungs und setzte dabei immer wieder Nadelstiche. Für die definitive Entscheidung sorgten dann ausgerechnet die beiden Kanadier Philip-Michaël Devos und Hazen. Das kongeniale Sturmduo, das beim Finalgegner Kloten einen Vertrag für die nächste Saison unterschrieben haben soll, der nur im Falle eines Aufstiegs der Zürcher seine Gültigkeit erhält, sorgte mit ihren Toren zum 3:0 und 4:0 im zweiten Drittel für die entscheidende Differenz. Devos avancierte im Schlussdrittel mit dem 5:0 in Überzahl sogar noch zum Doppeltorschützen.</p>
<p class="paragraph">Im dritten Spiel der Best-of-7-Serie geniesst Kloten am Donnerstag wieder Heimvorteil. Womöglich müssen die Zürcher dabei auf Juraj Simek und Marc Marchon verzichten, die in der Schlussphase nach Aussetzern frühzeitig unter die Dusche geschickt wurden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Viertelfinals: Vier Heimsiege und drei Teams vor dem Out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-19/nl-playoff-viertelfinals-vier-heimsiege-und-drei-teams-vor-dem-out</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20449/451698888_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Den ZSC Lions, Servette und den Rapperswil-Jona Lakers fehlen in den Playoff-Viertelfinals noch ein Sieg zum Weiterkommen. Derweil schafft Bern gegen Qualifikationssieger Zug der Ausgleich in der Best-of-7-Serie.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 22:53:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Wie schon im ersten Heimspiel am letzten Donnerstag setzte sich Bern zuhause gegen Zug mit 6:2 durch. Die Berner, die im ersten Drittel vorentscheidend mit 3:1 vorlegen konnten, zeigten sich dabei gnadenlos effizient. Damit endete auch das vierte Spiel in dieser Viertelfinalserie mit einem Heimsieg.</p>
<p class="paragraph">Auch in den anderen Partien ging jeweils der Gastgeber als Sieger vom Eis. Die Rapperswil-Jona Lakers bezwangen Lugano zuhause 3:1 und stehen nach dem dritten Sieg in Folge unmittelbar vor der ersten Halbfinal-Qualifikation seit 2006. Dem Qualifikationszweiten Lugano droht derweil gegen den krassen Aussenseiter das frühe Out.</p>
<p class="paragraph">Nach zwei Zu-Null-Niederlagen gelang Lausanne gegen die ZSC Lions nach über 165 Minuten zwar wieder einmal ein Tor, dennoch mussten sich die Waadtländer den Zürchern auswärts 1:3 geschlagen geben.</p>
<p class="paragraph">Ebenfalls den dritten Sieg hintereinander schaffte Genève-Servette im Westschweizer Derby gegen Fribourg-Gottéron. Auf den 8:3-Kantersieg am Samstag liessen die Genfer ein 4:0 folgen und können damit wie der ZSC und Rapperswil-Jona am Mittwoch bereits den Halbfinal-Einzug klarmachen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ausschreibungsverfahren für mediale Rechte beginnt / Tender Procedure for Media Rights begins</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-19/ausschreibungsverfahren-fuer-mediale-rechte-beginnt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und die National League (NL) starten heute das Verfahren für die Vergabe ihrer medialen Rechte ab der Saison 2022/23.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 16:59:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-19/ausschreibungsverfahren-fuer-mediale-rechte-beginnt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>English version below</em><br /><br />Die Ausschreibung bezieht sich auf die weltweiten (d. h. nationalen und internationalen) Bewegtbildrechte an allen Spielen der National League sowie allen Spielen, an denen SIHF die Rechte hält (insb. Spiele der Schweizer Nationalmannschaften, Spiele der höchsten Liga im Schweizer Amateur-Eishockey (derzeit «MySports League» genannt) und Spiele der Women’s League).</p>
<p>Interessierte Unternehmen wie TV-Sender, Over-the-Top (OTT) Streamingdienste, Telekommunikationsunternehmen, Kabelnetzbetreiber, Rechteagenturen und Verlage, die Gewähr für eine professionelle Verwertung bzw. Vermarktung der relevanten SIHF- und/oder NL-Rechte bieten, sind eingeladen, an der Ausschreibung teilzunehmen und entsprechende Angebote einzureichen.</p>
<p>SIHF und NL schreiben für Ihre medialen Rechte eine Vielzahl von Rechtepaketen aus. Ziel dieser Paketierung ist es, möglichst viele Marktteilnehmer anzusprechen und so eine breite mediale Abbildung des Schweizer Eishockeys über verschiedene Verbreitungswege und -formen zu ermöglichen.</p>
<p>Die Entscheidung über die Vergabe der Rechte durch SIHF bzw. NL erfolgt auf Basis einer Evaluierung aller eingehender Angebote anhand diverser Kriterien (u. a. Verwertungskonzept, technisches und redaktionelles Know-how, Vergütung).</p>
<p>Nach Ankündigung der Ausschreibung haben bereits diverse Interessenten die entsprechenden Unterlagen über <a href="mailto:tender@sihf.ch">tender@sihf.ch</a> oder <a href="mailto:tender@nationalleague.ch">tender@nationalleague.ch</a> angefordert.</p>
<p>Aus Vertraulichkeitsgründen werden zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Informationen erteilt. SIHF und NL werden zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der Ausschreibung informieren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Tender Procedure for Media Rights begins</strong></p>
<p><em>Today, the Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) and the National League (NL) are starting the procedure for awarding their media rights from the 2022/23 season.</em></p>
<p>The call for tenders refers to the global (i.e. national and international) motion picture rights to all matches of the National League as well as all matches to which the SIHF holds rights (in particular matches of the Swiss national teams, matches of the top-tier league in Swiss amateur ice hockey (currently called “MySports League”) and Women’s League matches).</p>
<p>Interested companies such as TV broadcasters, over-the-top (OTT) streaming services, telecommunication companies, cable network operators, rights agencies and publishers, which offer the guarantee of professional use and/or marketing of the relevant SIHF and/or NL rights, are invited to take part in the call for tenders and submit relevant proposals.</p>
<p>The SIHF and NL are tendering a wide range of rights packages for their media rights. The aim of packaging the rights in this way is to appeal to as many market participants as possible and thereby enable broad media coverage of Swiss ice hockey through different channels and types of distribution.</p>
<p>The decision to award the rights will be taken by the SIHF and NL based on an evaluation of all proposals received according to various criteria (including utilisation concept, technical and editorial know-how and compensation).</p>
<p>Following announcement of the tender procedure, numerous interested companies have already requested the corresponding documents via <a href="mailto:tender@sihf.ch">tender@sihf.ch</a> or <a href="mailto:tender@nationalleague.ch">tender@nationalleague.ch</a>.</p>
<p>For reasons of confidentiality, no further information may be provided at the current time. The SIHF and NL will provide information on the results of the tender procedure in due course.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für die U18-Weltmeisterschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-19/das-aufgebot-fuer-die-u18-weltmeisterschaft-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer Woche beginnt für die U18-Nationalmannschaft mit dem Startspiel gegen Lettland die Weltmeisterschaft in Frisco/Texas (USA). Headcoach Marcel Jenni hat vor der heutigen Abreise sein finales WM-Aufgebot bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 10:44:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-19/das-aufgebot-fuer-die-u18-weltmeisterschaft-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/ZXsrt_RjS4s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Heute Montag reist die U18-Nationalmannschaft von Zürich nach Texas, USA. Nach der Ankunft in Dallas geht es abends Richtung Frisco – hier beginnt für das Team am Montag, 26. April, die U18-Weltmeisterschaft. Headcoach Marcel Jenni hat dafür gestern am letzten Tag der WM-Vorbereitung in der Schweiz sein finales Aufgebot bekanntgegeben. Insgesamt reisen 25 Spieler (drei Torhüter, acht Verteidiger, 14 Stürmer) nach Texas. Darunter ist mit Stürmer Attilio Biasca (Halifax Mooseheads) auch ein Spieler, der Ende 2020 bereits an der U20-Weltmeisterschaft in Kanada mit dabei war.</p>
<p>Bis zum Ende der Woche bereitet sich die U18-Nationalmannschaft in Frisco weiter auf das WM-Turnier vor, am Freitag steht ein letztes Testspiel gegen Tschechien auf dem Programm. Anschliessend trifft das Schweizer Team in der Gruppenphase der WM auf Lettland (26. April), Weissrussland (27. April), Schweden (29. April) und Kanada (30. April). Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Startspielen gegen Lettland und Weissrussland: «Unser Ziel lautet Viertelfinalqualifikation. Um das zu erreichen, sind diese beiden Spiele entscheidend und sie werden nicht leicht. Auf uns wartet ein grosses Stück Arbeit», sagt U18-Headcoach Marcel Jenni.</p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hat sein Team seit rund zwei Jahren keinen Ernstkampf mehr bestritten, auch die geplanten Vorbereitungsspiele Anfang April in Cham gegen Deutschland mussten kurzfristig abgesagt werden. «Es ist daher schwierig einzuordnen, wo wir Stand heute mit diesen Jahrgängen im Vergleich mit anderen Nationen stehen», sagt Jenni. Aber: «Wir freuen uns riesig auf die WM. Das Turnier ist für die ganze Mannschaft und jeden einzelnen Spieler eine wichtige Erfahrung und Möglichkeit, sich international zu präsentieren. Wir werden alles daransetzen, jedem Gegner alles abzuverlangen und in jedem Spiel unsere bestmögliche Leistung zu zeigen, um das Ziel Viertelfinalqualifikation zu erreichen.»</p>
<p><strong>WM-Aufgebot U18-Nationalmannschaft</strong></p>
<p>Torhüter (3): Mathieu Croce (HC Davos), Kevin Pasche (Lausanne HC), Niels Riesen (EHC Kloten).</p>
<p>Verteidiger (8): Lian Bichsel (EHC Biel-Bienne), Nathan Cantin (EV Zug), Vincent Despont (EHC Kloten), Rodwin Dionicio (SC Bern), Tiziano Pauchard (EV Zug), Dario Sidler (EV Zug), Maximilian Streule (GCK/ZSC Lions), Brian Zanetti (HC Lugano).</p>
<p>Stürmer (14): Mats Alge (EV Zug), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Benjamin Bougro (Lausanne HC), Lilian Garessus (EHC Biel-Bienne), Noah Greuter (EHC Kloten), Joel Henry (GCK/ZSC Lions), Jeremy Jabola (SC Bern), Kevin Nicolet (Fribourg-Gottéron), Nicolas Perrenoud (Lausanne HC), Liekit Reichle (GCK/ZSC Lions), Louis Robin (EV Zug), Jan Spring (GCK/ZSC Lions), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers), Livio Truog (GCK/ZSC Lions). </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Beschlüsse der NAC- und Delegiertenversammlung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-04-19/regio-league-beschluesse-der-nac-und-delegiertenversammlung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>An einer virtuellen NAC- und Delegiertenversammlung vom Samstag, 17. April 2021, wurden unter anderem folgende Beschlüsse getroffen:</p>
<ul>
<li><strong>«National Cup»: </strong>Das von Swiss Ice Hockey erstellte Konzept «National Cup» als Nachfolge-Wettbewerb des Swiss Ice Hockey Cup wurde von NAC und Delegierten angenommen. Die Vorrunden für den Cup werden weiterhin jeweils in der Vorsaison gespielt, im Hauptfeld des «National Cup» spielen künftig 16 Teams aus den Amateurligen. Die Hauptrunden werden überregional gespielt (1/8 Final, ¼ Final, ½ Final und Final). Der «National Cup» wird bereits in der Saison 2021/22 ein erstes Mal durchgeführt werden.<br /><br /></li>
<li><strong>Masterround 1. Liga: </strong>Die Masterround in der 1. Liga wird in der Saison 2021/2022 Das NAC und die Delegierten folgen somit einem Antrag der 1. Liga Versammlung.<br /><br /></li>
<li><strong>Kriterienkataloge Nachwuchsmeisterschaften: </strong>Für die Nachwuchsligen U13-Elit, U15-Top und U17-Top wurden neue Kriterienkataloge verabschiedet. Diese sind via Link am Schluss des Artikels einsehbar und gelten ab der Saison 2022/23. Für die kommende Saison 2021/22 sind die bisherigen Kriterienkataloge in Kraft.<br /><br /></li>
<li><strong>Leistungsklasse U17-Top: </strong>Der Antrag auf eine Aufteilung der Leistungsklasse U17-Top in U17-Top National und U17-Top Regional wurde abgelehnt. <br /><br /></li>
<li><strong>Ligaqualifikation U20-Top/A: </strong>Die Ligaqualifikation zwischen der U20-Top und U20-A wird abgeschafft. Ab der Saison 2021/22 gibt es zwischen diesen zwei Ligen einen direkten Auf-/Abstieg.<br /><br /></li>
<li><strong>«Lex Covid»:</strong> Den Regionalversammlungen der drei Regionen wird eine «Lex Covid» zur Abstimmung vorgelegt. Diese sieht vor, Auf- und Abstiege in Zukunft auch im Fall eines Saisonabbruchs zu ermöglichen.</li>
</ul>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 08:42:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>An einer virtuellen NAC- und Delegiertenversammlung vom Samstag, 17. April 2021, wurden unter anderem folgende Beschlüsse getroffen:</p>
<ul>
<li><strong>«National Cup»: </strong>Das von Swiss Ice Hockey erstellte Konzept «National Cup» als Nachfolge-Wettbewerb des Swiss Ice Hockey Cup wurde von NAC und Delegierten angenommen. Die Vorrunden für den Cup werden weiterhin jeweils in der Vorsaison gespielt, im Hauptfeld des «National Cup» spielen künftig 16 Teams aus den Amateurligen. Die Hauptrunden werden überregional gespielt (1/8 Final, ¼ Final, ½ Final und Final). Der «National Cup» wird bereits in der Saison 2021/22 ein erstes Mal durchgeführt werden.<br /><br /></li>
<li><strong>Masterround 1. Liga: </strong>Die Masterround in der 1. Liga wird in der Saison 2021/2022 Das NAC und die Delegierten folgen somit einem Antrag der 1. Liga Versammlung.<br /><br /></li>
<li><strong>Kriterienkataloge Nachwuchsmeisterschaften: </strong>Für die Nachwuchsligen U13-Elit, U15-Top und U17-Top wurden neue Kriterienkataloge verabschiedet. Diese sind via Link am Schluss des Artikels einsehbar und gelten ab der Saison 2022/23. Für die kommende Saison 2021/22 sind die bisherigen Kriterienkataloge in Kraft.<br /><br /></li>
<li><strong>Leistungsklasse U17-Top: </strong>Der Antrag auf eine Aufteilung der Leistungsklasse U17-Top in U17-Top National und U17-Top Regional wurde abgelehnt. <br /><br /></li>
<li><strong>Ligaqualifikation U20-Top/A: </strong>Die Ligaqualifikation zwischen der U20-Top und U20-A wird abgeschafft. Ab der Saison 2021/22 gibt es zwischen diesen zwei Ligen einen direkten Auf-/Abstieg.<br /><br /></li>
<li><strong>«Lex Covid»:</strong> Den Regionalversammlungen der drei Regionen wird eine «Lex Covid» zur Abstimmung vorgelegt. Diese sieht vor, Auf- und Abstiege in Zukunft auch im Fall eines Saisonabbruchs zu ermöglichen.</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SL Playoff-Final: Kloten gewinnt den Final-Auftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-18/sl-playoff-final-kloten-gewinnt-den-final-auftakt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20439/ehc-kloten_vs_hc-ajoie_marcel-kaul_szenemagazin-0019-min.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Kloten hat im Playoff-Final der Swiss League gegen Ajoie vorgelegt. Im ersten von maximal sieben Duellen um den Aufstieg in die höchste Liga setzten sich die Zürcher gegen die Jurassier mit 5:2 durch.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 18 Apr 2021 21:42:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-18/sl-playoff-final-kloten-gewinnt-den-final-auftakt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Kloten verdiente sich den Erfolg und war klar überlegen. Mit einer souveränen Leistung hievte sich der Qualifikationssieger auf dem Weg zurück in die National<span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>endgültig in die Favoritenrolle. Nur weil Ajoie in einer hektischen und nervösen Startphase mit Effizienz überzeugte, fiel die Entscheidung erst im mittleren Abschnitt.</p>
<p class="paragraph">Zum Matchwinner für die Klotener avancierte Simon Kindschi. Der 24-jährige Bündner legte zum 3:2 nur 47 Sekunden nach der ersten Pause auf und schoss vier Minuten später den vierten Treffer mit seinem dritten Playoff-Tor selbst. 40 Sekunden vor dem Ende sorgte Eric Faille mit einem Schuss ins leere Tor für den Schlusspunkt.</p>
<p class="paragraph">Ajoie war zu keiner Reaktion mehr fähig. Im ersten Drittel (2:2) hatte der Cupsieger von 2020 zumindest resultatmässig noch mitgehalten - auch wenn das Schussverhältnis (14:6) bereits Bände sprach. Um die Rückkehr ins Oberhaus nach dem Abstieg 1993 zu schaffen, müssen sich die Jurassier zwingend steigern.</p>
<p class="paragraph">Im Vorfeld des Finals hat ein Transfergerücht für Aufregung gesorgt. Jonathan Hazen und Philip-Michael Devos, die kanadischen "Lebensversicherungen" des HC Ajoie, sollen für die kommende Saison bei Kloten unterschrieben haben - im Fall eines Aufstiegs der Zürcher. Devos blieb im ersten Final blass und musste sich mit einem Assist zufrieden geben, Hazen fehlte wie bereits in den letzten zwei Halbfinal-Spielen gegen Langenthal wegen einer Knieverletzung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Viertelfinals: Die ersten Auswärtssiege - und gleich drei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-17/nl-playoff-viertelfinals-die-ersten-auswaertssiege-und-gleich-drei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20437/451441733_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach lauter Heimsiegen in den ersten zwei Runden setzen die Auswärtsteams in den Eishockey-Playoffs erste Duftmarken. Servette (in Freiburg), die ZSC Lions (in Lausanne) und die Lakers (in Lugano) schaffen Breaks.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20437/451441733_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 23:03:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="container-S04">
<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Für die grösste Überraschung sorgten die Rapperswil-Jona Lakers. Der Zehnte der Qualifikation, der in den Pre-Playoffs schon Biel (7.) eliminiert hat, siegte in Lugano 3:2 nach Verlängerung und führt nun mit 2:1 Siegen. Sandro Forrer schoss die St. Galler nach 77 Minuten und 29 Sekunden zum Auswärtssieg.</p>
<p class="paragraph">Der Genève-Servette Hockey Club setzte sich in Freiburg nach einem 0:1-Rückstand und nach einem misslungenen ersten Abschnitt mit 8:3 durch. Gottéron brach nach drei Gegentoren im zweiten Abschnitt (vom 1:1 zum 1:4) komplett ein.</p>
<p class="paragraph">Die ZSC Lions blieben gegen Lausanne zum zweiten Mal hintereinander ohne einen Gegentreffer. Auf das 5:0 letzten Donnerstag im Hallenstadion folgte ein 3:0 in der Arena zu Malley. Ludovic Waeber kam in seinen ersten NLA-Playoffs zum zweiten Shutout hintereinander.</p>
<p class="paragraph">Qualifikationssieger EV Zug steckte gegen den SC Bern das 2:6 vom Donnerstag gut weg. Justin Abdelkader, Lino Martschini und Dario Simion schossen die Zuger zum 3:0-Sieg.</p>
</div>
<div class="note"></div>
<div class="container-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Länderspiele gegen Russland, Italien und Frankreich: Das WM-Vorbereitungsprogramm der Schweizer Nationalmannschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-16/laenderspiele-gegen-russland-italien-und-frankreich-das-wm-vorbereitungsprogramm-der-schweizer-nationalmannschaft-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20427/20190426_siders_sui-fra__r3y3534_keystone.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In rund einem Monat beginnt für die Schweizer Nationalmannschaft von Headcoach Patrick Fischer mit dem Auftaktspiel gegen Tschechien die A-Weltmeisterschaft in Riga. Im Vorfeld wird das Team während der Vorbereitung in der Schweiz Testspiele gegen Russland, Italien und Frankreich bestreiten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 09:25:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-16/laenderspiele-gegen-russland-italien-und-frankreich-das-wm-vorbereitungsprogramm-der-schweizer-nationalmannschaft-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 27. April, startet die Schweizer Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die bevorstehende A-Weltmeisterschaft in Riga/Lettland (21. Mai bis 6. Juni 2021). Nach rund eineinhalb Jahren ohne Wettkampf stehen für das Team von Headcoach Patrick Fischer dabei erstmals wieder Länderspiele auf dem Programm. Das Schweizer Team testet in der Tissot Arena in Biel am Freitag, 30. April und Samstag, 1. Mai zweimal gegen den späteren WM-Gegner Russland sowie am Dienstag, 4. Mai gegen Aufsteiger Italien. Weiter finden am Wochenende vom 7. und 8. Mai in der Westschweiz zwei Testspiele gegen Frankreich statt – der definitive Standort für diese Länderspiele steht aktuell noch nicht fest und wird in Kürze bekanntgegeben. Alle Spiele werden über die Kanäle der SRG live im Free-TV ausgestrahlt. Aufgrund der aktuellen Situation sind keine Zuschauer in den Stadien zugelassen.</p>
<p><strong>Länderspiele WM-Vorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 30. April 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Russland, Tissot Arena Biel</li>
<li>Samstag, 1. Mai 2021, 17.15 Uhr: Schweiz – Russland, Tissot Arena Biel</li>
<li>Dienstag, 4. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Italien, Tissot Arena Biel</li>
<li>Freitag, 7. Mai 2021, 17.30 Uhr: Schweiz – Frankreich, Westschweiz (Ort tba)</li>
<li>Samstag, 8. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich, Westschweiz (Ort tba)</li>
</ul>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/w0tzS0rLNHQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Das Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche und die Länderspiele gegen Russland wird am Freitag, 23. April kommuniziert. Während dem ersten Teil der WM-Vorbereitung in der Schweiz (27. April bis 12. Mai) wird das Team im OYM in Cham trainieren und untergebracht sein und für die Länderspiele an den jeweiligen Austragungsort reisen. Zwischen den Vorbereitungswochen haben die Spieler einzelne Tage frei und verbringen diese bis zum nächsten Einrücken jeweils zuhause in Quarantäne. Im Sinne einer reibungslosen WM-Vorbereitung gelten sowohl für die Länderspiele als auch während des Trainingscamps im OYM strenge Schutzkonzepte und -massnahmen. «Es ist wichtig, dass wir die WM-Vorbereitung sauber und fokussiert absolvieren können, um nach eineinhalb Jahren ohne Zusammenzug unser System gut implementieren und optimal in die WM starten zu können», blickt Nationaltrainer Patrick Fischer auf das Vorbereitungscamp voraus.</p>
<p>Am Donnerstag, 13. Mai fliegt die Mannschaft nach Riga, wo der zweite Teil der Vorbereitung stattfindet. Sofern möglich und mit den Bedingungen und Schutzmassnahmen vereinbar, sind vor Ort weitere Testspiele vorgesehen – die Planung ist aufgrund der aktuell noch unklaren Situation noch nicht abgeschlossen. Am Samstag, 22. Mai erfolgt schliesslich der WM-Auftakt der Schweiz gegen Tschechien, danach folgen die weiteren Gruppenspiele gegen Dänemark, Schweden, die Slowakei, Russland, Weissrussland und Grossbritannien.<br /><br /></p>
<p><strong><em>Hinweis für Medienschaffende<br /></em></strong><em>Die <a href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung?cache=false" data-anchor="?cache=false">Akkreditierung</a> für die Länderspiele gegen Russland und Italien in Biel ist ab sofort offen, Akkreditierungsfrist ist am Montag, 26. April. Akkreditierte Medienschaffende erhalten im Anschluss eine direkte Information betreffend Interviewmöglichkeiten und Schutzmassnahmen an den Spielen. </em></p>
<p><em>Während des Trainingscamps der Schweizer Nationalmannschaft im OYM in Cham sind ausschliesslich virtuelle oder telefonische Interviews möglich und es sind aufgrund der Schutzmassnahmen keine Medienschaffenden (inkl. Fotografen) vor Ort zugelassen (Ausnahme: TV-Partner). Auf Wunsch und bei Bedarf stellt Swiss Ice Hockey gern Foto- und/oder Videomaterial zur Verfügung. Sämtliche Anfragen nimmt Manuela Hess, Head of Communications, (</em><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><em>manuela.hess@sihf.ch</em></a><em> / 079 637 73 52) entgegen. </em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Viertelfinals: Die Reaktion der Aussenseiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-15/nl-playoff-viertelfinals-die-reaktion-der-aussenseiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20425/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der zweiten Runde in den Playoffs der Eishockey-Meisterschaft kann alles wieder von vorne beginnen. Jene vier Teams, die am Dienstag verloren, gewinnen alle das zweite Spiel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20425/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20425/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 23:01:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-15/nl-playoff-viertelfinals-die-reaktion-der-aussenseiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Damit beginnt für die Favoriten das grosse Bangen. Zum Beispiel für den EV Zug. Die Innerschweizer gewannen die Qualifikation. Sie holten mehr als doppelt so viele Punkte (119) als der SC Bern (56). Nach fünf Siegen hintereinander gegen Bern verlor Zug am Donnerstag aber absolut chancenlos mit 2:6. Schon nach 27 Minuten führte Bern mit 4:1.</p>
<p class="paragraph">Auch andere Favoriten spielten weit unter ihren Möglichkeiten. Lugano dominierte zwar optisch die Partie gegen die Rapperswil-Jona Lakers (nur Zehnter der Qualifikation) mit 42:17 Torschüssen, unterlag den effizienten St. Gallern aber 1:4.</p>
<p class="paragraph">Und die ZSC Lions, der Qualifikationssieger der (abgebrochenen) letzten Saison, meldete sich in der Serie gegen Lausanne mit einem 5:0-Heimsieg im Hallenstadion zurück.</p>
<p class="paragraph">Das zweite Spiel im Westschweizer Viertelfinal-Derby gewann Servette gegen Fribourg mit 3:1. Henrik Tömmernes und Joel Vermin schossen die entscheidenden Tore für Genf in den letzten neun Minuten. Nach dem souveränen Heimsieg zum Auftakt werden sich die Freiburger nun wohl daran erinnern, dass sie noch keine der ersten drei Playoff-Serien gegen Servette gewinnen konnten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League: Traumfinal zwischen Kloten und Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-15/swiss-league-traumfinal-zwischen-kloten-und-ajoie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20419/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den Playoffs der Swiss League kommt es zum Traumfinal zwischen Kloten und Ajoie. Der Sieger wird die National League auf 13 Teams erweitern.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20419/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20419/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 08:03:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-04-15/swiss-league-traumfinal-zwischen-kloten-und-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die beiden punktgleich besten Teams der Qualifikation stehen nun wie erwartet auch im Final, mussten im Halbfinal aber hart kämpfen. Am Ende sorgten sie aber im jeweils sechsten Spiel der Serie auswärts für die Entscheidung. Kloten setzte sich in Olten 2:0 durch, Ajoie gewann in Langenthal 5:1.</p>
<p class="paragraph">Kloten begnügte sich wie schon im Spiel 2 in Olten (1:0) mit einem Minimalresultat. Das goldene Tor erzielte diesmal Niki Altorfer neuneinhalb Minuten vor Schluss, das 2:0 fiel dann ins leere Tor. Goalie Dominic Nyffeler wehrte für seinen Shutout in einer defensiv und vorsichtig geführten Partie 20 Schüsse ab. So kamen die Zürcher Unterländer nach zuvor zwei vergebenen Matchpucks um die Zitterpartie eines entscheidenden Spiels 7 herum.</p>
<p class="paragraph">Dieses verhinderte auch Ajoie in Langenthal. Trotz der Absenz des kanadischen Leistungsträgers Jonathan Hazen wendeten die Jurassier das Blatt im Mitteldrittel. Langenthal war früh im Powerplay in Führung gegangen, Ajoie hatte noch vor der ersten Pause ebenfalls in Überzahl durch Reto Schmutz mit seinem bereits zehnten Playoff-Treffer ausgeglichen. Ein Doppelschlag in der 28. und 29. Minute brachte eine Vorentscheidung, am Ende fiel die Rechnung für die Oberaargauer mit 1:5 gesalzen aus.</p>
<p class="paragraph">Kloten und Ajoie erfüllen beide die Bedingungen, um aufsteigen zu können. Da der Abstieg aus der National<span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt ist, steht deshalb fest, dass die höchste Spielklasse nächste Saison 13 Teams aufweisen wird. Die Best-of-7-Serie beginnt am kommenden Sonntagnachmittag.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Playoff-Viertelfinals: Heimsiege für die Favoriten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-14/nl-playoff-viertelfinals-heimsiege-fuer-die-favoriten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20415/450954548_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zug, Lugano, Fribourg-Gottéron und Lausanne, die ersten vier der Qualifikation, starten mit hart erkämpften Heimsiegen in die Playoff-Viertelfinals.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 12:59:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Den Topteams gelingt ein guter, wenn auch nicht einfacher Auftakt in die<span> </span><span class="highlight">Playoffs</span>. Der in der Regular Season so enttäuschende und nicht weniger als fünf Mal durch eine Corona-Quarantäne eingebremste SC Bern zeigt sich für den überlegenen Qualifikationssieger Zug nicht ganz überraschend als harter Brocken. Zwar führen die Berner nie, doch sie lassen sich auch nie entscheidend abschütteln. Entscheidend sind beim Zuger 4:2-Sieg die Doppel-Torschützen Dario Simion und Carl Klingberg.</p>
<p class="paragraph">Ähnlich geht es Lugano gegen die Rapperswil-Jona Lakers, das am wenigsten in den Viertelfinals erwartete Team. Auch die Tessiner schaffen die Entscheidung beim 6:2-Erfolg erst im Schlussdrittel.</p>
<p class="paragraph">Mit Fribourg-Gottéron setzt sich auch im prestigeträchtigen Romand-Derby zum Auftakt das Heimteam durch. Die diszipliniert und defensiv sehr solide spielenden Freiburger gewinnen 2:1.</p>
<p class="paragraph">Umkämpft ist wie erwartet die Partie zwischen Lausanne und den ZSC Lions. In der Verlängerung setzt sich aber mit den Waadtländer auch im vierten Spiel das Heimteam durch. Eine Einzelleistung von Denis Malgin in der 67. Minute bringt die Entscheidung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bern und Rapperswil in den Playoff-Viertelfinals - Neuauflage des Finals von 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-12/bern-und-rapperswil-in-den-playoff-viertelfinals-neuauflage-des-finals-von-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20400/435455008_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern gewinnt das entscheidende dritte Spiel der Pre-Playoffs beim HC Davos mit 3:0. Am Dienstag starten die Playoff-Viertelfinals - mit der Neuauflage des letzten Playoff-Finals von 2019.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 14:20:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Berner treffen in den Viertelfinals ab Dienstag auf Qualifikationssieger Zug. Es ist die Neuauflage des Playoff-Finals von 2019. Vor fünf Jahren gewann der <span class="highlight">SC</span> <span class="highlight">Bern</span> vom 8. Startplatz aus unter Notnagel-Trainer Lars Leuenberger den Titel. Ist das auch unter dem 33-jährigen Juniorentrainer Mario Kogler wieder möglich? Zug tut auf jeden Fall gut daran, die Berner nicht zu unterschätzen - obwohl der EVZ in der Qualifikation mehr als doppelt so viele Punkte gewann (119:56).</p>
<p class="paragraph"><span>Die <span class="highlight">Rapperswil</span>-Jona Lakers erreichten mit dem Sieg in den Pre-Playoffs gegen Biel erstmals seit 2008 wieder die Playoff-Viertelfinals, in denen sie am Dienstag auf Lugano treffen.</span></p>
<p class="paragraph"><strong>NL Playoff-Viertelfinals (Best-of-7)</strong></p>
<ul>
<li class="paragraph">Zug (1.) - Bern (9.) 0:0.</li>
<li class="paragraph">Lugano (2.) - Rapperswil-Jona Lakers (10.) 0:0.</li>
<li class="paragraph">Fribourg-Gottéron (3.) - Genève-Servette (6.) 0:0.</li>
<li class="paragraph">Lausanne (4.) - ZSC Lions (5.) 0:0.</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Aufgebote für Tscherrig, Obwegeser und Hebeisen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2021-04-10/wm-aufgebote-fuer-tscherrig-obwegeser-und-hebeisen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20399/refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Head-Schiedsrichter Michael Tscherrig und Linienrichter David Obwegeser erhielten vom Internationalen Verband IIHF ein Aufgebot für die Eishockey-WM vom 21. Mai - 6. Juni in Riga (Lettland). Für die U18-WM in Texas (USA) wurde Micha Hebeisen als Head-Schiedsrichter nominiert.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 10:31:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey gratuliert den drei Referees zu den Aufgeboten und wünscht ihnen bei ihren internationalen Einsätzen bereits jetzt viel Erfolg! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Das definitive Kader für die WM in Kanada steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-08/frauen-nati-das-definitive-kader-fuer-die-wm-in-kanada-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13891/s-swiss-team-33.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Headcoach Colin Muller hat sein Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Kanada (6. – 16. Mai) bekanntgegeben. 25 Spielerinnen figurieren im Kader der Frauen-Nati, die in Halifax in der Gruppe A auf starke Gegnerinnen trifft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 10:10:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/2sMeTiI3k8c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>
<p>In rund einem Monat steht für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft das wichtigste Ereignis der Saison an: Die Weltmeisterschaft in Halifax und Truro (Kanada). Nach dem ersten Teil der WM-Vorbereitung hat Headcoach Colin Muller das definitive Aufgebot bekanntgegeben. Die Schweiz wird mit einem Kader von 25 Spielerinnen nach Kanada reisen. Darunter sind einerseits international erfahrene Leaderinnen und Leistungsträgerinnen wie etwa Alina Müller, Lara Stalder, Nicole Bullo, Phoebe Staenz oder Evelina Raselli, andererseits auch viele junge Hoffnungsträgerinnen. So werden Alina Marti, Janine Hauser (beide ZSC Lions Frauen), Nadine Hofstetter (SC Reinach), Mara Frey (SC Reinach/SC Langenthal), Lena-Marie Lutz, Laura Zimmermann (beide EV Bomo Thun) und Vanessa Bolinger in Halifax ihr Debüt an einer A-Weltmeisterschaft geben. <em><br /><br /></em>Die nächsten zwei Wochen bereitet sich das Team von Colin Muller an mehrtägigen Trainingscamps im OYM in Cham weiter auf die WM vor. «Der Hauptfokus liegt auf dem Playbook», erklärt der Headcoach. «Wir wollen unser System weiter vertiefen und verbessern und an den wichtigen Details arbeiten – aber auch an der individuellen Technik jeder einzelnen Spielerin.» Systemtreue wird an der WM aus Sicht von Colin Muller der Schlüssel zum Erfolg für die Schweizerinnen: «Wenn wir unser System konsequent durchziehen und als Mannschaft auftreten, machen wir den Gegnerinnen das Leben schwer.» Eine saubere Defensivarbeit nennt er ebenfalls als wichtigen Faktor, vor allem gegen die Top-Mannschaften – und auf diese wird die Schweiz in Kanada treffen.</p>
<p>Die Frauen-Nati spielt die WM in der leistungsstärkeren Gruppe A mit Weltmeister USA, Vize-Weltmeister Finnland, Kanada und Russland – die Gruppen werden jeweils anhand der Rangliste der vorangehenden WM eingeteilt, die Schweiz belegte 2019 in Finnland Platz 5. Die Nationen der Gruppe A sind automatisch für die Viertelfinals qualifiziert, die Mannschaften der Gruppe B kämpfen um die verbleibenden drei Plätze in der K.O.-Runde. Jene Teams, die in den Viertelfinals ausscheiden, bestreiten eine Platzierungsrunde. Auch wenn eine Standortbestimmung für die Schweizerinnen schwierig ist – abgesehen von drei Länderspielen gegen Deutschland im Februar bestritten sie im vergangenen Jahr durch Covid-19 keinen internationalen Wettkampf – ist das WM-Ziel aufgrund der automatischen Viertelfinalqualifikation klar: «Der Fokus liegt auf dem Viertelfinal, wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen und uns auch künftig weiterhin in den Top 5 der Welt etablieren», sagt Daniela Diaz, Managerin Women’s National Team.</p>
<p>Am 22. April fliegt das Schweizer Team via München nach Halifax, wo anschliessend acht Tage Einzelisolation im Hotelzimmer folgen. Am 1. Mai absolviert die Frauen-Nati dann das erste Eis-Training, drei Tage später steht ein letzter Test gegen Tschechien an – und am Donnerstag, 6. Mai, eröffnen die Schweizerinnen gegen die Weltmeisterinnen aus den USA das WM-Turnier. Danach folgen die weiteren Gruppenspiele gegen Russland (7. Mai), Kanada (9. Mai) und Finnland (10. Mai). Die Viertelfinals werden am 13. Mai gespielt.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot der Frauen-Nati</strong></p>
<p>Torhüterinnen (3): Andrea Brändli (Ohio State University/USA), Vanessa Bolinger (Club da Hockey Engiadina), Saskia Maurer (HC Dragon Thun/EV Bomo Thun).</p>
<p>Verteidigerinnen (9): Nicole Bullo (HC Ladies Lugano), Lara Christen (GCK/ZSC Lions), Sarah Forster (Leksands IF/SWE), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Reinach), Sinja Leemann (SCRJ Lakers/Thurgau Indien Ladies), Shannon Sigrist (Linköping HC/SWE), Nicole Vallario (Thurgau Indien Ladies), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies).</p>
<p>Stürmerinnen (13): Rahel Enzler (University of Maine/USA), Mara Frey (SC Reinach/SC Langenthal), Lena Marie Lutz (EV Bomo Thun), Alina Marti (GCK/ZSC Lions / SC Langenthal), Alina Müller (Northeastern University/USA), Evelina Raselli (HC Ladies Lugano), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (Leksands IF/SWE), Noemi Ryhner (HC Ladies Lugano), Phoebe Staenz (Thurgau Indien Ladies), Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), Kaleigh Quennec (University of Montreal/CAN), Laura Zimmermann (EV Bomo Thun).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fun Hockey Challenge im März 2021 erfolgreich abgeschlossen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-08/fun-hockey-challenge-im-maerz-2021-erfolgreich-abgeschlossen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20229/youth11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachwuchs-Teams der Stufen U17 Top/A, U15 und U13 haben im gesamten Monat März im Rahmen der «Fun Hockey Challenge» von Swiss Ice Hockey Freundschaftsspiele durchgeführt und eifrig Rangpunkte gesammelt. Nun wurden die drei Regionensieger und der Gesamtsieger gekürt.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20229/youth11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20229/youth11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 08:47:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-08/fun-hockey-challenge-im-maerz-2021-erfolgreich-abgeschlossen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als zusätzlicher Anreiz nach dem Entscheid des BR, Wettkämpfe im Nachwuchssport wieder zuzulassen, wurde die «Fun Hockey Challenge» ins Leben gerufen. Jedes Team der Stufen U17 Top/A, U15 und U13 konnte die Resultate der abgemachten Freundschaftsspiele dem Nachwuchsverantwortlichen der jeweiligen Region melden und in die Wertung aufnehmen lassen.</p>
<p>Nach einem speziellen Klassierungssystem wurden so im gesamten Monat März über 100 Spiele gewertet und am Schluss drei Regionensieger gekürt:</p>
<p><em>Regionensieger Suisse Romande</em> – EHC Visp, U15-Elit</p>
<p><em>Regionensieger Zentralschweiz</em> – EHC Bern 96, U15-A</p>
<p><em>Regionensieger Ostschweiz</em> – HCT Young Lions, U13-Elit</p>
<p>Mit 14.5 gesammelten Punkten darf sich die <strong>U15-A des EHC Bern 96 als Gesamtsieger der «Fun Hockey Challenge»</strong> feiern lassen.</p>
<p>Als Belohnung wird die gesamte Mannschaft in der kommenden Saison an ein Heim-Länderspiel der A-Nationalmannschaft eingeladen.</p>
<p>Die beiden anderen Regionensieger erhalten Besuch in einem Training von Nationaltrainer Patrick Fischer.</p>
<p>Wir danken allen Teams für Ihren tollen Einsatz und der gelebten Leidenschaft fürs Eishockey zum Abschluss einer speziellen Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer: Punkten die Top Scorer, profitiert der Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-06/postfinance-top-scorer-punkten-die-top-scorer-profitiert-der-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20373/444606798.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zahltag für die Juniorenabteilungen des Schweizer Eishockeys: Die 24 PostFinance Top Scorer der National League und der Swiss League haben in der Qualifikation 2020/2021 zusammen 283’100 Franken für die Nachwuchsteams ihrer Clubs erspielt. Wie jedes Jahr verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften. Damit fliessen in diesem Jahr insgesamt 566’200 Franken in die Nachwuchsarbeit der Clubs und der Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Main Sponsor</category>

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				<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 14:08:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-06/postfinance-top-scorer-punkten-die-top-scorer-profitiert-der-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League sind jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Juniorenabteilung ihres jeweiligen Clubs.<br /><br /><strong>Jan Kovar ist der Top Scorer der National League</strong><br /><br />Jan Kovar vom EV Zug erzielte in den 52 Qualifikationsspielen 16 Tore und 47 Assists. Damit ist er der Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Linus Omark von Genève-Servette HC mit insgesamt 61 Scorerpunkten (22 Tore, 39 Assists). Dritter wurde der ZSC-Stürmer Sven Andrighetto, der 27 Tore und 28 Assists erzielte. Fünf der zwölf Top Scorer sind Schweizer Spieler. 7 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Qualifikation 2020/2021 mehrheitlich vor leeren Rängen ausgetragen werden. Die fehlende Stimmung in den Stadien tat dem Torhunger der Spieler jedoch keinen Abbruch. Die zwölf Top Scorer der National League haben 168’300 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 114’800 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Juniorennationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2020/2021 also 566’200 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys.<br /><br /><strong>Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen</strong></p>
<p>Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 über 7 Millionen Franken in den Nachwuchs der National-League- und Swiss-LeagueClubs sowie in die Juniorennationalmannschaften investiert. Seit 2007 veranstaltet PostFinance zudem das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der beliebte Event in diesem Jahr jedoch abgesagt werden. Deshalb haben sich die Organisatoren eine spektakuläre Alternative einfallen lassen: Auf <a href="http://www.topscorer-challenge.ch">www.topscorer-challenge.ch</a> konnten Eishockeyinteressierte verschiedene Skills mit Eishockeystars trainieren – und so herausfinden, ob sie das Zeug zum Top Scorer haben. <br /><br /><strong>Instagram Live mit ausgewählten Top Scorern der National League<br /></strong><br />Die Top-Scorer-Ehrung kann in diesem Jahr aufgrund der behördlichen Vorgaben nicht physisch durchgeführt werden. PostFinance startet deshalb am Dienstag, 6. April 2021 um 19 Uhr auf ihrem Instagram-Kanal <a href="https://www.instagram.com/postfinance_topscorer/">https://www.instagram.com/postfinance_topscorer/</a> einen Livestream. Zu Gast bei Moderator Jann Billeter sind Jan Kovar vom EV Zug, Sven Andrighetto von den ZSC Lions, Enzo Corvi vom HC Davos, Denis Malgin von Lausanne HC, Dominic Zwerger vom HC Ambri-Piotta und Luca Cunti vom<br />EHC Biel. Es können live Fragen gestellt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug ist Meister der U20-Elit – ZSC Lions gewinnen U17-Elit Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2021-04-06/ev-zug-ist-meister-der-u20-elit-zsc-lions-gewinnen-u17-elit-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20377/whatsapp-image-2021-04-05-at-163155.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Entscheide in den zwei höchsten Juniorenligen der Schweiz sind gefallen. In den Best-of-3 Finalserien setzen sich bei den U20-Elit der EV Zug und bei den U17-Elit die ZSC Lions durch.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20377/whatsapp-image-2021-04-05-at-163155.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20377/whatsapp-image-2021-04-05-at-163155.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 08:19:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2021-04-06/ev-zug-ist-meister-der-u20-elit-zsc-lions-gewinnen-u17-elit-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug setzt sich in zwei Spielen gegen den EHC Biel-Bienne Spirit durch und sichert sich mit einem 6:4 Sieg in Spiel 2 den Meistertitel der U20-Elit. <br />Das Spiel um die Bronzemedaille der U20-Elit entscheidet der HC Lugano gegen die Fribourg-Gottéron Young Dragons für sich.</p>
<p>Bei den U17-Elit dauert die Finalserie auch nur zwei Spiele. Die ZSC Lions setzen sich hier gegen die SCL Young Tigers durch. In einem dramatischen Bronzespiel holen sich die SC Rapperswil-Jona Lakers mit einer fulminanten Aufholjagd den Sieg gegen den SC Bern Future.</p>
<p>Die Finalspiele sind der Schlusspunkt unter eine spezielle Saison. Trotz vielen Spielverschiebungen und Quarantänen aufgrund von Covid-19 Fällen konnte letztlich in beiden Ligen ein Schweizermeister ermittelt werden.</p>
<p>Wir gratulieren den Medaillengewinnern und danken allen Spielern, Coaches, Staff-Mitgliedern, Schiedsrichtern und Funktionären für den grossen Einsatz zugunsten des Nachwuchs-Eishockeys in der Saison 2020/21.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zug bestätigt Punkterekord und verweist Biel in die Pre-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-05/zug-bestaetigt-punkterekord-und-verweist-biel-in-die-pre-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20370/449905603_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die letzte Qualifikationsrunde in der National League bringt die letzten Entscheidungen: Die ZSC Lions und Genf-Servette erreichen direkt die Viertelfinals, derweil Biel schon in den Pre-Playoffs ran muss.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20370/449905603_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20370/449905603_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 18:53:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-05/zug-bestaetigt-punkterekord-und-verweist-biel-in-die-pre-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Den ZSC Lions genügte der 5:2-Erfolg bei den SCL Tigers. Servette verbesserte sich mit einem 5:2 über Lugano noch auf Platz 6, weil der EHC Biel in Zug 1:3 verlor.</p>
<p class="paragraph">Der EV Zug bestätigte auch den Punkterekord in der NLA. Die Innerschweizer beenden die Regular Season mit 119 Punkten und 27 Zählern Vorsprung auf den HC Lugano (2.). Zugs Bilanz ist damit auch nach Punkten pro Spiel besser als jene des HC Davos, der in seiner besten Saison 113 Punkte aus 50 Partien geholt hat.</p>
<p class="paragraph">In den Pre-Playoffs kommt es von Mittwoch bis Sonntag zu den Duellen Biel (7.) gegen die Rapperswil-Jona Lakers (10.) und Davos (8.) gegen Bern (9.). Ausserdem stehen die ersten Viertelfinal-Serien fest: Fribourg (3.) trifft auf Servette (6.) und Lausanne (4.) auf die ZSC Lions (5.). Qualifikationssieger Zug trifft auf Davos oder Bern, Lugano bekommt es mit Biel oder den Lakers zu tun.</p>
<p class="paragraph">Für die Champions Hockey<span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>qualifizierten sich nach Zug, Lugano und Lausanne auch der HC Fribourg-Gottéron. Der fünfte Startplatz geht an den Schweizer Meister - oder an die ZSC Lions (5.), falls einer der bereits Qualifizierten den Playoff-Final gewinnt.</p>
<p class="paragraph">In der Leventina endete die Valascia-Romantik. Ambri-Piotta verlor die letzte Partie in der "Pista la Valascia", 1959 erbaut und 1979 renoviert, gegen Freiburg mit 2:3. Für Ambri-Piotta endete wie für die SCL Tigers die Saison am Ostermontag vorzeitig.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi bester Schweizer NHL-Skorer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-04/roman-josi-bester-schweizer-nhl-skorer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20371/iihf_swiss_vs_austria_14052019-95.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Roman Josi kommt am Samstag in der NHL zu seinem 435. Skorerpunkt. Der 30-jährige Verteidiger ist damit der Schweizer mit den meisten Skorerpunkten in der NHL.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20371/iihf_swiss_vs_austria_14052019-95.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 04 Apr 2021 18:58:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-04-04/roman-josi-bester-schweizer-nhl-skorer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span class="highlight">Josi</span><span> war im Spiel der Nashville Predators gegen die Chicago Blackhawks mit einem Assist am 1:0 des Finnen Eeli Tolvanen beteiligt. Am Mittwoch hatte der Captain der Predators die Schweizer Bestmarke von Mark Streit egalisiert.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Inside the Game | Behind the Scenes am Playoff Final 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-04-04/womens-league-inside-the-game-behind-the-scenes-am-playoff-final-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Hockey Club Ladies Lugano ist Schweizermeister der Women's League 2020/21 - eine spezielle Saison hat somit vor einer Woche ihren Abschluss gefunden. Wir haben den gesamten Playoff Final zwischen Lugano und ZSC Lions Frauen hautnah begleitet und präsentieren Euch nun einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des Frauen-Eishockeys.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 04 Apr 2021 09:10:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/DBN2c_mXPwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kampf um Titel und Medaillen bei den besten Schweizer Junioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2021-04-03/kampf-um-titel-und-medaillen-bei-den-besten-schweizer-junioren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den zwei höchsten Schweizer Junioren-Ligen – der U20-Elit und der U17-Elit – geht es (ab) heute um Meistertitel und Medaillen. Alle Infos zu den Final- und Bronze-Spielen gibt es hier im Überblick.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 11:24:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>U20-Elit</strong><br />Im Final der U20-Elit (Best-of-3) treffen viele Spieler aufeinander, die sich schon in der U17-Elit Finalissima von 2018 gegenüberstanden: der EHC Biel-Bienne Spirit trifft auf den EV Zug. Vor drei Jahren entschied Biel die Finalissima in der jüngeren Stufe für sich – gelingt heute Zug die Revanche? Es darf ein umkämpftes Spiel erwartet werden, wurden doch alle fünf Direktbegegnungen in dieser Saison jeweils mit nur einem Tor Differenz entschieden – dreimal zu Gunsten von Biel, zweimal zu Gunsten von Zug.</p>
<ul>
<li>Spiel 1 Final U20-Elit: 03.04.2021, 16:00 Uhr - EHC Biel-Bienne Spirit – EV Zug <br />Livestream: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCNqnr1WqH4UaA_NqiSqm6jw/videos">https://www.youtube.com/channel/UCNqnr1WqH4UaA_NqiSqm6jw/videos</a></li>
<li>Spiel 2 Final U20-Elit: 05.04.2021, 14:00 Uhr - EV Zug – EHC Biel-Bienne Spirit <br />Livestream: <span><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o4Z7en36Fqc%20%0b%0b">https://www.youtube.com/watch?v=o4Z7en36Fqc</a></span></li>
</ul>
<p>Um Bronze spielen der HC Lugano und die Fribourg-Gottéron Young Dragons. In der Masterround holten die jungen Drachen aus 11 Spielen satte 27 Punkte. Von den bisherigen Duellen in der Saison 2020/21 entschied Lugano drei für sich, Fribourg siegte zweimal.</p>
<ul>
<li>Bronzespiel U20-Elit: 03.04.2021, 18:15 Uhr - HC Lugano – Fribourg-Gottéron Young Dragons<br />Livestream: <a href="https://vimeo.com/532193167">https://vimeo.com/532193167</a></li>
</ul>
<p><strong>U17-Elit<br /></strong>Im Final der U17-Elit (Best-of-3) treffen die SCL Young Tigers auf die ZSC Lions. Für die Emmentaler ist es der zweite Finaleinzug in Serie nach 2018/19 (Niederlage an der Finalissima gegen Zug) – 2020 fand bekanntlich keine Finalissima statt. Meister wurden die Langnauer bisher noch nie – im Gegensatz zu den ZSC Lions, die sich letztmals 2013 auf dieser Stufe zum Meister krönten. In den Direktduellen in der laufenden Saison blieben die jungen Tiger viermal Sieger gegen die Löwen.</p>
<ul>
<li>Spiel 1 Final U17-Elit: 03.04.2021, 15:00 Uhr - SCL Young Tigers – ZSC Lions<br />Livestream: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=462I2SuYqyc">https://www.youtube.com/watch?v=462I2SuYqyc</a></li>
<li>Spiel 2 Final U17-Elit: 05.04.2021, 15:15 Uhr - ZSC Lions – SCL Young Tigers <br />Livestream: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCIBnnQ-J-yuB-34kQ6wyJ5A">https://www.youtube.com/channel/UCIBnnQ-J-yuB-34kQ6wyJ5A</a></li>
</ul>
<p>Im Spiel um Platz 3 duellerien sich in der U17-Elit die SC Rapperswil-Jona Lakers und der SC Bern Future. Rapperswil geniesst Heimrecht, aus vier Direktduellen ging die Punktemehrheit jedoch dreimal nach Bern.</p>
<ul>
<li>Bronzespiel U17-Elit: 03.04.2021, 13:00 Uhr - SC Rapperswil-Jona Lakers – SC Bern Future<br />Livestream: <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fchannel%2FUCQmVZqoPhJ0gwXhO9bRM77g&amp;amp;data=04%7C01%7Cmanuela.hess%40sihf.ch%7C6c5dacfc64874ce7316808d8f606d4be%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637529856496757636%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&amp;amp;sdata=auHJpPhSDPb5cNWEni2hg7MZxOicXTTluuLv%2BfhFXQg%3D&amp;amp;reserved=0">https://www.youtube.com/channel/UCQmVZqoPhJ0gwXhO9bRM77g</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan der Frauen-Weltmeisterschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/schedule</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 16:00:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/schedule</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel ab Samstag einsatzfähig, Bern nimmt am Montag Training auf </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-01/biel-ab-samstag-einsatzfaehig-bern-nimmt-am-montag-training-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Da der EHC Biel-Bienne und der SC Bern den Spiel- bzw. Trainingsbetrieb in den nächsten Tagen wieder aufnehmen, können die Pre-Playoffs in der National League nach heutigem Stand planmässig starten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 11:55:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-04-01/biel-ab-samstag-einsatzfaehig-bern-nimmt-am-montag-training-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel zwischen dem EHC Biel und dem Genève-Servette HC von kommendem Samstag, 3. April, kann gemäss Spielplan stattfinden. Die Mannschaft des EHC Biel-Bienne, die sich aufgrund von drei positiven Covid-Fällen seit vergangenem Freitag, 25. März, in Quarantäne befand, konnte diese heute Donnerstag verlassen und den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Auch das definitive Quarantäne-Ende des SC Bern steht fest: Die Mannschaft kann den Trainingsbetrieb am Montag, 5. April, wieder aufnehmen. Der SC Bern hatte sich nach vier positiven Covid-Fällen ebenfalls in Quarantäne begeben müssen.</p>
<p>Somit können die Pre-Playoffs in der National League nach heutigem Stand wie geplant am Mittwoch, 7. April, starten. Für sämtliche Teams, die sich für die Pre-Playoffs respektive Playoff-Viertelfinals qualifiziert haben, beginnt spätestens am kommenden Samstag die sogenannte Double-Bubble. Weitere Infos zum Double-Bubble-Schutzkonzept sind hier zu finden: <a href="https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2021-03-09/national-league-swiss-league-modus-und-schutzmassnahmen-fuer-die-playoffs-202021">https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2021-03-09/national-league-swiss-league-modus-und-schutzmassnahmen-fuer-die-playoffs-202021</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mediale Rechte Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und National League (NL) für die Saisons 2022/23 ff. - Ankündigung einer Ausschreibung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-31/mediale-rechte-swiss-ice-hockey-federation-sihf-und-national-league-nl-fuer-die-saisons-202223-ff-ankuendigung-einer-ausschreibung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und die National League (NL) kündigen hiermit an, dass sie ihre weltweiten (d. h. nationalen und internationalen) medialen Rechte ab der Saison 2022/23 in einem transparenten, diskriminierungsfreien Verfahren zur Ausschreibung bringen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 20:16:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-31/mediale-rechte-swiss-ice-hockey-federation-sihf-und-national-league-nl-fuer-die-saisons-202223-ff-ankuendigung-einer-ausschreibung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibung bezieht sich auf die Bewegtbildrechte an allen Spielen der National League (NL-Rechte) und allen Spielen, an denen SIHF die Rechte hält (insb. Spiele der Schweizer Nationalmannschaften, der höchsten Liga im Schweizer Amateur-Eishockey (derzeit MySports League) und der Women’s League (SIHF-Rechte)). Die Ausschreibung beginnt mit dem Versand der Ausschreibungsunterlagen, welcher für Montag, den 19. April 2021, geplant ist.</p>
<p>Unternehmen, die am Erwerb von medialen SIHF- und/oder NL-Rechten für die Saisons 2022/23 ff. interessiert sind (z. B. TV-Sender, OTT-Streamingdienste, Telekommunikationsun-ternehmen, Kabelnetzbetreiber, Rechteagenturen, Verlagsgruppen etc.) und Gewähr für eine professionelle Verwertung bzw. Vermarktung dieser Rechte bieten, sind eingeladen, die Ausschreibungsunterlagen per E-Mail bei SIHF (<a href="mailto:tender@sihf.ch">tender@sihf.ch</a>) oder NL (<a href="mailto:tender@nationalleague.ch">tender@nationalleague.ch</a>) anzufordern und am Ausschreibungsverfahren des Schweizer Eishockeys teilzunehmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel und Bern in Quarantäne, Spielabsagen in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-30/biel-und-bern-in-quarantaene-spielabsagen-in-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von Covid-Fällen befinden sich der EHC Biel-Bienne und der SC Bern in Quarantäne. Sechs Spiele der Regular Season müssen definitiv abgesagt werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 13:30:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-30/biel-und-bern-in-quarantaene-spielabsagen-in-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim EHC Biel-Bienne wurde nach einer zusätzlichen Test-Runde am Montag ein weiterer Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Die ganze Mannschaft verbleibt somit aufgrund von insgesamt drei positiven Fällen bis auf Weiteres in Quarantäne. Das Spiel gegen Rapperswil von Dienstag, 30. März, ist damit definitiv abgesagt und kann nicht nachgeholt werden. Auch die Partie vom Donnerstag, 1. April, gegen den HC Ambri-Piotta muss abgesagt werden.</p>
<p>Beim SC Bern wurden vier Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet. Das ganze Team befindet sich auf Anordnung des kantonsärztlichen Dienstes in Quarantäne, sämtliche verbleibenden Spiele des SC Bern in der Regular Season müssen abgesagt werden. Es betrifft dies die Spiele gegen den Genève-Servette HC (Dienstag, 30. März), die SC Rapperswil-Jona Lakers (Donnerstag, 1. April), Fribourg-Gottéron (Samstag, 3. April) und den HC Davos (Montag, 5. April). Betreffend dem genauen Quarantäne-Ende befinden sich Club und Liga in Abklärung mit den zuständigen Behörden. Ob die Pre-Playoffs plangemäss am Mittwoch, 7. April starten können, ist ebenfalls in Abklärung. Sobald die offenen Punkte geklärt sind, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Der HC Lugano Ladies ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-29/womens-league-der-hc-lugano-ladies-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20348/x33a9345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Ladies Lugano holt sich mit einem 1:0 Sieg in Spiel 4 des Playoff-Finals gegen die ZSC Lions Frauen den insgesamt achten Schweizermeister-Titel der Clubgeschichte.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20348/x33a9345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20348/x33a9345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 14:49:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-29/womens-league-der-hc-lugano-ladies-ist-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Ladies Lugano holt sich den Meistertitel am Ende mit einer Leistungssteigerung am zweiten Spielwochenende des Playoff-Finals. Nach einem ausgeglichenen ersten Wochenende, schaffen es die Tessinerinnen einen Gang höher zu schalten. Sie gewinnen sowohl Spiel 3 am Samstag in Zürich als auch das entscheidende Spiel 4 zu Hause ohne Gegentor.</p>
<p>Im Duell der besten Offensive der Saison mit der besten Defensive gewinnt also am Schluss die Offensive. Auch am vergangenen Wochenende zeigt sich die Paradelinie der Lugano Ladies hauptverantwortlich für die Tore. Zweimal Nationalstürmerin Evelina Raselli am Samstag und gestern die überragende Finnin Michelle Kärvinen sorgen für den Unterschied. Nationalstürmerin Noemi Ryhner komplettierte die gefährlichste Sturmlinie der Saison, welche den Ladies Lugano den achten Meistertitel der Clubgeschichte sicherte.</p>
<p><strong>Tapfere Löwinnen<br /><br /></strong>Dem Qualisieger ZSC Lions Frauen war das Glück in den Playoffs auch in diesem Jahr nicht hold. Vor einem Jahr fehlte ein Sieg zum Meistertitel, als die Saison aufgrund von Covid-19 abgebrochen wurde. In diesem Jahr ging den Löwinnen zuletzt etwas der Schnauf auf. Die Vorbereitung auf den Final war aufgrund der Quarantäne des Teams auch alles Andere als ideal. Umso höher ist den Zürcherinnen die Leistung in diesem Final anzurechnen. Jedes Spiel gestalteten sie ausgeglichen und zeigten Moral. Am Schluss fehlte die offensive Durchschlagskraft, um sich den Meistertitel zu sichern.</p>
<p><strong>Turbulente Saison</strong></p>
<p>Der Meistertitel der HC Ladies Lugano war der Schlusspunkt unter eine spezielle und turbulente Saison. Die Women’s League war die einzige Meisterschaft der gesamten Regio League, welche vollständig durchgeführt worden konnte. Als oberste Frauenliga des Landes wurde die WL im Rahmen der Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie gleich behandelt wie die Profiligen und der Spielbetrieb musste nur im Herbst kurz unterbrochen werden. Die Teams und Spielerinnen der Women’s League blieben auch grösstenteils von Covid-19 Fällen und Quarantäne von ganzen Teams verschont.</p>
<p>Der Final zwischen den beiden stärksten Teams der Regular Season, gespickt mit Nationalspielerinnen und aufstrebenden Talenten, war dann der würdige Abschluss einer speziellen Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Biel-Bienne weiterhin in Quarantäne, Spiel gegen Rapperswil verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-29/ehc-biel-bienne-weiterhin-in-quarantaene-spiel-gegen-rapperswil-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach zwei positiven Covid-Fällen befindet sich die Mannschaft des EHC Biel-Bienne nach wie vor in Quarantäne. Das Spiel von morgen Dienstag, 30. März, gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers muss ebenfalls verschoben werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 13:09:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-29/ehc-biel-bienne-weiterhin-in-quarantaene-spiel-gegen-rapperswil-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag wurden alle Spieler und Staff-Mitglieder erneut einem PCR-Test unterzogen, die Testergebnisse werden für morgen Dienstag erwartet. Sollten die Testergebnisse negativ ausfallen, könnte die Quarantäne beendet werden. In diesem Fall würde die Partie gegen Rapperswil bereits am Mittwoch, 31. März, nachgeholt. Sobald die Testergebnisse und eine definitive Anordnung seitens des kantonsärztlichen Dienstes vorliegen, erfolgt eine entsprechende Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL-Spiele live im Ausland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-29/nl-spiele-live-im-ausland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Achtung, wichtige Mitteilung für Ausland-Schweizerinnen und -Schweizer sowie allgemein Fans der National League in aller Welt: Ab sofort ist es möglich, jedes Spiel der Pre-Playoffs und Playoffs ausserhalb der Schweiz und Lichtenstein über die Plattform www.nl.hockey live mitzuverfolgen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 10:01:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei kann man einen 24h-Zugang über einen «Daily Pass» erwerben oder die komplette «Playoff Season» als Paket buchen. Ausnahmen bestehen einzig in Ländern, wo bereits einzelne Spiele über andere Kanäle live gezeigt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spiel Lausanne – Biel abgesagt; NL-Rangliste wird nach Punktequotient gewertet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-27/spiel-lausanne-biel-abgesagt-nl-rangliste-wird-nach-punktequotient-gewertet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der Quarantäne des EHC Biel-Bienne muss ein weiteres Spiel abgesagt werden. Die Tabelle der Regular Season in der National League wird deshalb definitiv nach Punktequotient ermittelt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 13:01:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-27/spiel-lausanne-biel-abgesagt-nl-rangliste-wird-nach-punktequotient-gewertet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei positiven Covid-Fällen musste sich der EHC Biel-Bienne gestern in Quarantäne begeben und das Spiel von Freitagabend gegen Genf kurzfristig abgesagt werden. Die Mannschaft des EHC Biel-Bienne befindet sich weiterhin in Quarantäne. Die definitive und vom Kantonsarztamt angeordnete Quarantäne-Dauer ist noch nicht bekannt. Damit muss auch der Match von heute Samstag gegen den Lausanne HC abgesagt werden. Da es nicht möglich sein wird, die abgesagten Spiele nachzuholen, steht nun fest, dass die Tabelle der Regular Season der National League gemäss Beschluss der Ligaversammlung vom 4. Januar anhand des Punktequotient ermittelt wird. Die entsprechende Mitteilung mit den Kriterien für die Berechnung der Tabelle ist hier zu finden: <a href="https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert">https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel in Quarantäne, Spiel gegen Genf verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-26/biel-in-quarantaene-spiel-gegen-genf-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach zwei positiven Fällen hat der Kantonsarzt für die ganze Mannschaft des EHC Biel-Bienne eine Quarantäne angeordnet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 18:58:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-26/biel-in-quarantaene-spiel-gegen-genf-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel gegen den Genève-Servette HC von heute Abend muss kurzfristig verschoben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: ZSC Lions und Ladies Lugano gleichauf nach dem ersten Final-Wochenende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-22/womens-league-zsc-lions-und-ladies-lugano-gleichauf-nach-dem-ersten-final-wochenende</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Playoff-Final der Women’s League liefert die erwartet spannende Affiche zwischen den ZSC Lions Frauen und dem HC Ladies Lugano. Am ersten Spiel-Wochenende der Best-of-5 Serie gewinnen beide Teams jeweils auswärts.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20327/wl_playoff-final_social_100_02_07_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 09:47:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-22/womens-league-zsc-lions-und-ladies-lugano-gleichauf-nach-dem-ersten-final-wochenende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/JA7i5nntSOg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>
<p>ZSC gegen Lugano. Der Klassiker der Women’s League aus den vergangenen Jahren. Qualisieger gegen Zweitplatzierter. Die Affiche verspricht schon vor dem ersten Spiel eine spannende und ausgeglichene Serie. Zusätzlich interessant: Wie werden die ZSC Lions Frauen mit der zehntägigen Quarantäne aufgrund mehrere Covid-19 Fälle im Team umgehen? Die Löwinnen müssen für Spiel 1 zum Beispiel ohne Captain Lisa Rüedi und Stammgoalie Caroline Baldin antreten.</p>
<p>In Spiel 1 sieht man schon bald, wie sich die Serie entwickeln könnte. Die ZSC Lions Frauen verlassen sich auf ihre ligabeste Defensive, wollen vor allem der extrem gefährlichen Top-Linie der Tessinerinnen keinen Platz lassen. Die Ladies Lugano versuchen mit temporeichen Angriffen die Gegnerinnen in Bedrängnis zu bringen.</p>
<p>Besonders gefährlich gegen Lugano: Strafen. Das findet der ZSC bereits in der 6. Minute raus. Das erste Powerplay des Spiels nützt Lugano bereits zum Führungstreffer durch Keely Moy. Die Reaktion des ZSC lässt nicht lange auf sich warten. Die Devise: Pucks in Richtung Tor und für Verkehr sorgen. Genau eine solche Situation führt nach Drittelshälfte zum Ausgleich durch Verteidigerin Dominique Scheurer.</p>
<p>Danach wiederholt sich die Geschichte bereits ein erstes Mal. Strafe Zürich, Powerplay-Tor Lugano. Diesmal ist es Nationalstürmerin Evelina Raselli, welche ihr Team erneut in Führung bringt.</p>
<p><strong>Kärvinen entscheidet Spiel 1</strong><br /><br />In Drittel 2 zeigen sich die ZSC Lions von ihrer besten Seite. Hinten wird wenig zugelassen, insbesondere Liga-Topscorerin Michelle Kärvinen findet wenig Platz vor, um ihre individuelle Klasse auszuspielen. Auch die erst 17-jährige Torhüterin Nadia Häner zeigt ein starkes Spiel. Und vorne sorgen zwei der Bernerinnen im Zürcher Team für den Ausgleich. Einen Rush im Powerplay schliesst Alina Marti nach einem cleveren Pass durch die Zone von Lara Christen erfolgreich ab.</p>
<p>In Drittel 3 wogt das Spiel hin und her. Beide Seiten kommen zu Chancen für den Führungstreffer. Dieser gelingt schliesslich erneut dem Gast aus dem Tessin. Für einmal gewährt der ZSC der brandgefährlichen Finnin Kärvinen etwas zu viel Platz. Diese lässt sich nicht zweimal bitten und trifft eiskalt über den Beinschoner von Häner zum 3:2.</p>
<p>Kurz darauf verpassen die ZSC Lions die grösste Chance auf den Ausgleich in Form eines Penalties. Alexandra Lehmann im Lugano-Tor hält den Versuch von Scheurer und somit auch den Sieg fest. Diesen bringen die Lugano Ladies danach nämlich über die Zeit.</p>
<p><strong>Bissige Zürcherinnen in Spiel 2</strong></p>
<p>Nach dem Auswärtssieg im ersten Spiel hat Lugano also zu Hause eine erste grosse Chance der Serie eine entscheidende Richtung zu geben. Die Partie gleicht dem Auftaktspiel nur etwas mehr als 24 Stunden zuvor. Die Teams schenken sich nichts, beide Goalies spielen sicher und lassen im 1. Drittel keine Tore zu.</p>
<p>Auffallend in Spiel 2: Die Löwinnen sind noch eine Spur bissiger als in Spiel 1, führen die Zweikämpfe entschlossen. Anders als in Spiel 1 können die Tessinerinnen aber zunächst von Strafen nicht profitieren. Die Aggressivität des ZSC wird mit dem Führungstreffer nach bekanntem Schema belohnt. Kristi Shashkina nutzt eine unübersichtliche Situation vor dem Lugano-Tor zum 1:0.</p>
<p>Die Lugano Ladies laufen im letzten Drittel also einem Rückstand hinterher. Erneut stark: Nadia Häner im ZSC-Tor. Angriff um Angriff – vor allem der Toplinie um Kärvinen, Raselli und Noemi Ryhner – lässt sie an sich abprallen.</p>
<p><strong>Emotionen in der Schlussphase<br /><br /></strong>Je länger das Spiel dauert, desto mehr kommen Playoff-Emotionen auf in der leeren Resega. Eine Strafe wegen «Puck aus dem Spielfeld schiessen» gegen die ZSC Lions führt zu Diskussionen. Doch es sind nicht etwa die Ladies Lugano, welche davon profitieren. Den ZSC Lions gelingt tatsächlich das 2:0 durch einen Shorthander. Shashkina nutzt eine momentane Verwirrung in der Lugano-Zone und erzielt ihr zweites Tor des Abends.</p>
<p>Nun ist richtig Feuer im Dach. Die ZSC-Spielerinnen euphorisiert, Lugano entschlossen in die Partie zurückzukehren. Das gelingt sieben Minuten vor Schluss im Powerplay. Noemi Ryhner belohnt eine aufopfernde Leistung ihrerseits mit dem Anschlusstreffer zum 1:2.</p>
<p>Wenig später trifft Ryhner sogar erneut. Doch der gross bejubelte Ausgleich der Tessinerinnen wird vom Schiedsrichter-Duo aufgrund einer Kickbewegung nicht anerkannt.</p>
<p>So macht Shashkina mit dem Empty Netter ihren Hattrick perfekt, die ZSC Lions Frauen gleichen die Serie aus.</p>
<p>Am kommenden Samstag, 27. März, geht der Final mit Spiel 3 in Zürich in die nächste Runde. Spiel 4 findet am Sonntag darauf in Lugano statt. Ein erneut hochspannendes Wochenende ist garantiert!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Forfait-Niederlage für HC Lugano U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2021-03-18/forfait-niederlage-fuer-hc-lugano-u20-elit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund des Einsatzes eines gesperrten Spielers wird ein Spiel der U20-Elit des HC Lugano nachträglich mit einer 0:5-Forfait-Niederlage gewertet.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 15:05:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2021-03-18/forfait-niederlage-fuer-hc-lugano-u20-elit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 28. Februar, traf der HC Lugano in der Regular Season der U20-Elit-Meisterschaft auf den HC Davos. Lugano gewann mit 6:4, setzte in dieser Partie jedoch einen Spieler ein, der für dieses Spiel gesperrt war. Der betroffene Spieler hatte am Vortag im Meisterschaftsspiel gegen den HC Ambri-Piotta seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe der Saison erhalten, was eine automatische Spielsperre für die nächste Partie zur Folge hat. Nachdem der Spieler in der Partie gegen Davos trotz Sperre eingesetzt wurde, eröffnete der Einzelrichter ein ordentliches Verfahren. Dabei wurde entschieden, das Spiel Lugano – Davos nachträglich mit 0:5-Forfait zu werten. Lugano werden damit bei der Tabelle der Regular Season drei Punkte ab-, Davos drei Punkte anerkannt. Der Entscheid ist seit Donnerstag, 18. März rechtskräftig und die beiden Tabellen (Regular Season und Masterround) der U20-Elit wurden entsprechend angepasst.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: NAC lehnt mehrere Aufstiegsgesuche ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-03-17/regio-league-nac-lehnt-mehrere-aufstiegsgesuche-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) von Swiss Ice Hockey hat gestern über mehrere Aufstiegsgesuche von Clubs aus verschiedenen Ligen der Regio League beraten. Sämtliche Gesuche auf einen Aufstieg am grünen Tisch wurden vom NAC abgelehnt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 09:45:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-03-17/regio-league-nac-lehnt-mehrere-aufstiegsgesuche-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der andauernden Covid-19 Pandemie hat das NAC bereits am 9. November entschieden, dass es in der Saison 2020/21 in der gesamten Regio League keine Absteiger geben wird. Zum gleichen Zeitpunkt wurde ebenfalls festgelegt, dass ein Aufstieg in eine höhere Liga nach wie vor möglich sein wird, falls die in den Weisungen festgeschriebenen sportlichen Kriterien dafür erfüllt werden.</p>
<p>Ende Dezember 2020 wurde in den unteren Ligen der Regio League (2. Liga abwärts) ein Meisterschaftsabbruch beschlossen. Der gleiche Entscheid folgte Mitte Januar für sämtliche restlichen Amateur-, Nachwuchs-, und Frauenligen (exklusive Women’s League).</p>
<p>Somit ist es gemäss Reglementen und Weisungen keinem aufstiegswilligen Club möglich, in der Saison 2020/21 die sportlichen Kriterien für einen Aufstieg zu erfüllen.</p>
<p>Verschiedene Clubs aus verschiedenen Ligen der RL haben darauf beim NAC ein Aufstiegsgesuch eingereicht. Swiss Ice Hockey und das NAC haben grosses Verständnis für die Konsequenzen, welche der erneute Meisterschaftsabbruch für die sportlichen Strategien und Ziele einzelner Vereine hat. Trotzdem ist das NAC verpflichtet, alle Ligen und Vereine gleich zu behandeln und auch die rechtlichen Konsequenzen bei einer Annahme eines Aufstiegsgesuches am grünen Tisch zu berücksichtigen.</p>
<p>Aus diesen Gründen wurden sämtliche Aufstiegsgesuche vom NAC abgelehnt.</p>
<p>Für die kommende Saison ist geplant eine «Lex Covid» im Reglement einzufügen, welche allfällige Aufstiege auch im Fall eines Unterbruchs oder Abbruchs des Spielbetriebs ermöglichen würde. Dieser Vorschlag wird den drei Regionalversammlungen zur Abstimmung unterbreitet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-15/neue-spieltermine-in-der-nl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen der Verschiebungen aufgrund von Covid-19 werden mehrere Spiele in der National League neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 19:06:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-15/neue-spieltermine-in-der-nl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 19.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>EV Zug - HC Ambrì-Piotta (alt: 18.03.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 20.03.2021:</strong> </p>
<ul>
<li>EV Zug - ZSC Lions (alt: 12.03.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 24.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>EV Zug - Genève-Servette HC (alt: 16.03.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 26.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>EV Zug - SCL Tigers (alt: 13.03.2021)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Start des Playoff-Finals verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-12/women-s-league-start-des-playoff-finals-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eine Spielerin der ZSC Lions Frauen wurde positiv auf Covid-19 getestet. Der Zürcher Kantonsarzt hat darauf für das gesamte Team eine Quarantäne bis und mit 18. März verordnet. Der Start des WL-Playoff-Finals zwischen dem ZSC und dem HC Ladies Lugano wird deshalb auf den 20. März verschoben.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 13:56:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Playoff-Final der Women’s League hätte morgen Samstag, 13. März, in Zürich mit dem ersten Spiel zwischen Qualisieger ZSC Lions Frauen und dem ersten Verfolger HC Ladies Lugano starten sollen. Aufgrund des positiven Covid-19 Tests einer ZSC-Spielerin befindet sich das gesamte Team nun aber bis und mit 18. März in Quarantäne.</p>
<p>Der letzte relevante Kontakt der betroffenen Spielerin mit dem Team fand im Training am 9. März statt. Alle am Training anwesenden Spielerinnen und Staff-Mitglieder befinden sich demzufolge in Quarantäne.</p>
<p>Das Frauensport-Committee von Swiss Ice Hockey hat bereits im Vorfeld Eventualitätspläne erstellt, was passiert falls ein oder mehrere Teams während den Playoffs in Quarantäne müssen. Im Playoff-Final sieht dieser Eventualitäts-Plan eine einmalige Verschiebung der Spiele von einer Woche vor.</p>
<p>Das neue Startdatum für den Final ist also Samstag, 20. März. Spiel 2 findet am 21. März statt. Die Daten der weiteren Spiele werden aktuell zwischen Clubs und Swiss Ice Hockey abgesprochen und so schnell wie möglich kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug bis 18. März in Quarantäne – 4 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-11/ev-zug-bis-18-maerz-in-quarantaene-4-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des EV Zug bis und mit Donnerstag, 18. März eine Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem zwei Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 18:55:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten vier Meisterschaftsspiele der National League gegen die ZSC Lions (Freitag, 12. März), die SCL Tigers (Samstag, 13. März), den Genève-Servette HC (Dienstag, 16. März) und den HC Ambri-Piotta (Donnerstag, 18. März) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League &amp; Swiss League: Modus und Schutzmassnahmen für die Playoffs 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-09/national-league-swiss-league-modus-und-schutzmassnahmen-fuer-die-playoffs-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20296/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen National League &amp; Swiss League steht die spannendste Phase der Meisterschaft unmittelbar bevor. Ligaführung und Clubvertreter haben heute über den zeitlichen Ablauf, das Spielformat und die Schutzmassnahmen für die Playoffs entschieden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20296/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20296/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:58:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der National League endet die Regular Season in jedem Fall spätestens am Montag, 5. April. Sollten bis zu diesem Zeitpunkt nicht alle Clubs die 52 geplanten Qualifikationsspiele bestritten haben, wird die Tabelle gemäss <a rel="noopener" href="https://www.nationalleague.ch/de/news/#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert" target="_blank" data-anchor="#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert">Beschluss der Ligaversammlung vom 4. Januar</a> nach der durchschnittlichen Anzahl Punkte pro Spiel berechnet. Die Pre-Playoffs (Best-of-3) der National League starten am 7. April, die Playoff-Viertelfinals anschliessend am 13. April. Die Viertelfinal-Serien werden im Format Best-of-7 gespielt. Nach Abschluss jeder Serie entscheiden die im Wettbewerb verbleibenden Mannschaften über das Format der nächsten Playoff-Runde. Spätestes Enddatum der Playoffs ist der 14. Mai, womit die Vorbereitung der Schweizer Nationalmannschaft auf die WM in Riga (21. Mai bis 6. Juni) berücksichtigt wird.</p>
<p>Im Hinblick auf die NL-Playoffs begeben sich die Mannschaften in eine sogenannte Double-Bubble: Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder bewegen sich ausschliesslich innerhalb der Eishallen («Sport-Bubble») und im eigenen Zuhause («Home-Bubble») und es bestehen nur dokumentierte Kontakte innerhalb des Teams und mit Angehörigen, die im gleichen Haushalt leben. Unmittelbar vor Playoff-Beginn absolvieren sämtliche Mannschaftsmitglieder einen PCR-Test, während der Playoffs werden sie mindestens einmal wöchentlich getestet. Zusätzlich werden bei Auftreten von Symptomen Schnelltests durchgeführt. Auch die Schiedsrichter absolvieren maximal drei Tage vor den Playoffs einen PCR-Test und danach zusätzlich am Vortag jedes Spiels einen PCR-Speicheltest. Das detaillierte Double-Bubble-Schutzkonzept wird rechtzeitig vor Playoff-Beginn auf der Website publiziert.</p>
<p>In der Swiss League finden bereits in der laufenden Woche die Pre-Playoffs im Format Best-of-3 statt (Spieltage: Mittwoch, Freitag, Sonntag). Der EHC Visp (Rang 7 nach der Regular Season) trifft auf die HCB Ticino Rockets (Rang 10) und der HC La Chaux-de-Fonds (Rang 8) auf die GCK Lions (Rang 9). Entscheidet jene Mannschaft die Serie für sich, welche in der Regular Season tiefer klassiert war, so «erbt» sie für die Playoff-Viertelfinal-Paarung die höhere Rangierung ihres Gegners in den Pre-Playoffs. Der gleiche Modus gilt für die Pre-Playoffs in der National League. Die Playoff-Viertelfinals, -Halbfinals und der -Final der Swiss League sollen nach Möglichkeit wie geplant im Format Best-of-7 gespielt werden, bei einer allfälligen Quarantäne wird die betroffene Serie unterbrochen. Auch hier entscheiden die teilnehmenden Teams nach Abschluss jeder Serie über das Format der nächsten Playoff-Runde. Die SL-Playoffs enden ebenfalls spätestens am 14. Mai.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: ZSC Lions Frauen und HC Ladies Lugano stehen im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-08/women-s-league-zsc-lions-frauen-und-hc-ladies-lugano-stehen-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20289/nmk9794.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den Playoff-Halbfinals der Women’s League setzen sich die Favoritinnen durch. Die ZSC Lions Frauen gewinnen ihre Serie gegen Bomo Thun mit 3:0, die HC Ladies Lugano schlagen die Thurgau Indien Ladies mit 3:1.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:11:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Resultate der beiden Halbfinal-Serien der Women’s League fallen am Schluss also so aus wie erwartet. Zumindest im Fall der Serie zwischen Qualisieger ZSC Lions und Bomo Thun auch deutlich. Die Zürcherinnen nutzen bereits ihren ersten Matchpuck am Samstag zum Finaleinzug. Das grosse Problem für die Thunerinnen gegen den starken ZSC? Das Tore schiessen. Gerade mal ein Gegentor lässt ZSC-Goalie Caroline Baldin in den drei Spielen zu. Die mit Abstand stärkste Defensive aus der Qualifikation wird ihrem Ruf auch in den Playoffs bisher gerecht.</p>
<p>Das entscheidende Spiel am Samstag geht mit 5:0 zu Gunsten des ZSC aus. Ebenfalls auffallend bei den Zürcherinnen: die Ausgeglichenheit im Team. Die acht Tore in der Serie werden von sieben verschiedenen Torschützinnen erzielt. Nur Captain Lisa Rüedi trifft am Samstag doppelt. «Wir haben im letzten Spiel nun endlich auch unsere Chancen besser genutzt und die Tore erzielt. Damit hatten wir etwas Mühe in den ersten beiden Spielen», resümiert die Torschützin zum 1:0, Dominique Scheurer.</p>
<p>Nach dem abrupten Saisonende im letzten Jahr haben die Zürcherinnen also eindeutig den Titel im Visier. Das haben sie mit dem diskussionslosen Gewinn der Halbfinal-Serie noch einmal gezeigt. «Solange wir im Final als Team zusammen stehen, jede für jede kämpft und wir die Chancen so nutzen wie heute, kommt es gut», zeigt sich Dominique Scheurer zuversichtlich.</p>
<p><strong>Lugano entscheidet knappe Serie</strong></p>
<p>Die HC Ladies Lugano, auf dem 2. Platz nach der Qualifikation, entscheiden ihre Halbfinal-Serie ebenfalls für sich und sorgen so für den Klassiker der Women’s League im Final. Doch die Tessinerinnen müssen gegen die Thurgau Indien Ladies lange hartes Brot essen. Die ersten beiden Siege waren denkbar knapp und auch Spiel 3 am Samstag geht im ähnlichen Stil weiter.</p>
<p>Nach einer frühen Führung durch Franziska Stocker sieht es lange nach einem Heimsieg für Lugano aus. Doch im letzten Drittel zeigen die Thurgau Indien Ladies, dass sie das Playoff-Abenteuer nicht so schnell beenden wollen. Die Tschechin Simona Studentova mit ihrem bereits vierten Tor der Serie gleicht gleich zu Beginn des Drittels aus. Rahel Michielin schockt die Tessinerinnen dann endgültig mit dem Game Winner knapp zwei Minuten vor Schluss. Es ist der erste Playoff-Sieg der Geschichte des noch jungen Teams aus dem Thurgau. Und bedeutet ein weiteres Heimspiel mit der Chance, die Serie auszugleichen.</p>
<p>Die Geschichte von Spiel 4 ähnelt jener der bisherigen Spiele dieser Serie. Kein Team schafft es sich entscheidend abzusetzen. Tore fallen auf beiden Seiten. Die Ladies aus Lugano bremsen sich im 2. Drittel mit vielen Strafen auch ein wenig selber. Und, siehe da, nach zwei schnellen Toren im 3. Drittel ist der Aussenseiter aus Thurgau plötzlich 3:2 in Führung. <br /><br />Dieser Doppelschlag weckt wiederum die Ladies Lugano. Lisa Poletti und nur wenig später Keely Moy im Powerplay drehen das Spiel und bringen Lugano auf Finalkurs. Ein weiteres Powerplay-Tor von Nicla Gianettoni in der letzten Spielminute sorgt dann endgültig für Klarheit.</p>
<p>Den Playoff-Final der Women’s League bestreiten also die ZSC Lions Frauen und der HC Ladies Lugano. Die ersten beiden Spiele finden am 13./14. März statt.</p>
<p>Die Thurgau Indien Ladies und Bomo Thun spielen am 13. März um den 3. Platz und die Bronzemedaille der Women’s League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kloten gewinnt Qualifikation in der Swiss League, Pre-Playoffs starten am Mittwoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-03-07/kloten-gewinnt-qualifikation-in-der-swiss-league-pre-playoffs-starten-am-mittwoch</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20285/ehc-kloten_vs_ehc-visp_marcel-kaul_szenemagazin-0019-min.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten überholt in der 46. und letzten Qualifikationsrunde den HC Ajoie und startet in die Playoffs der Swiss League aus der Pole-Position.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 22:42:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-03-07/kloten-gewinnt-qualifikation-in-der-swiss-league-pre-playoffs-starten-am-mittwoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Kloten konnte die Regular Season noch gewinnen, weil sich Ajoie in Visp erst im Penaltyschiessen durchsetzte. Die Jurassier gingen zwar früh in Führung, gerieten in Visp aber bis zur 32. Minute 1:3 in Rückstand. Fabian Haberstich, Makai Holdener und Lukas Haas erzielten für Visp die Goals vom 0:1 zum 3:1.</p>
<p class="paragraph">Ajoie schaffte zwar noch den Ausgleich und im Penaltyschiessen sogar noch den 35. Saisonsieg (einer mehr als Kloten), das genügte aber nicht mehr für Platz 1. Bei Punktgleichheit entschieden die Direktbegegnungen zu Gunsten Klotens.</p>
<p class="paragraph">Kloten setzte sich in La Chaux-de-Fonds in der regulären Spielzeit 4:3 durch. Die Klotener führten schon nach 23 Minuten und Toren von Dominic Forget, Ramon Knellwolf und Andri Spiller mit 3:0. In der zweiten Spielhälfte begann indes das Zittern. La Chaux-de-Fonds glich im zweiten Abschnitt innerhalb von sieben Minuten aus. Robin Figren schoss Kloten mit einem Powerplay-Tor nach nur 15 Sekunden im dritten Abschnitt zum Sieg.</p>
<p class="paragraph">Ausserdem ging es in der letzten Runde noch um die letzten zwei Viertelfinal-Tickets, für die sich vier Teams noch Chancen ausrechneten. Die direkte Viertelfinal-Qualifikation sicherten sich Olten und Thurgau, weil Thurgau die Direktbegegnung mit 4:3 nach Penaltyschiessen gewann, beide Teams aber punkteten. Visp (7.) gegen die Biasca Ticino Rockets (10.) und La Chaux-de-Fonds (8.) gegen die GCK Lions (9.) bestreiten von Mittwoch bis Sonntag die Pre-Playoffs.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM der Frauen um einen Monat verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/news/24733/women_s_worlds_moved_to_may</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14442/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Eishockey-WM der Frauen in Kanada wurde um einen Monat verschoben. Das Turnier in Halifax und Truro soll vom 6.-16. Mai stattfinden. Ursprünglich hätte die Schweiz am 7. April das Startspiel gegen die USA bestreiten sollen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14442/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 08:22:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/ww/news/24733/women_s_worlds_moved_to_may</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Eishockey-WM der Frauen in Kanada wurde um einen Monat verschoben. Das Turnier in Halifax und Truro soll vom 6.-16. Mai stattfinden. Ursprünglich hätte die Schweiz am 7. April das Startspiel gegen die USA bestreiten sollen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan für die U18-WM ist da</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm18/schedule</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 08:15:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm18/schedule</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die National League vertagt Entscheide und wendet sich an ihre Anhängerschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-04/die-national-league-vertagt-entscheide-und-wendet-sich-an-ihre-anhaengerschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den letzten Wochen wurde eine emotionale Diskussion über die geplante Ligareform geführt. Dabei ist es den Verantwortlichen nicht gelungen, die Argumente nachvollziehbar darzulegen, die Kommunikation zu bündeln und Meinungsverschiedenheiten intern auszutragen. Ligaführung und die National-League-Clubs bedauern diese Entwicklung und werden vor dem Saisonende keine weiteren Massnahmen verabschieden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 17:11:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-04/die-national-league-vertagt-entscheide-und-wendet-sich-an-ihre-anhaengerschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der VR-Sitzung der National League AG von Anfang Woche wurden die Ereignisse der letzten Wochen eingehend diskutiert. Alle Beteiligten sind sich nach wie vor einig, dass es zeitnah Massnahmen bedarf, um offene Fragen zu klären und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Weitere Entscheidungen bezüglich Ligareform sollen jedoch erst nach Saisonende in diesem Sommer gefällt werden.</p>
<p><strong>Sicherstellen des wirtschaftlichen Fortbestandes</strong><br />Spieler, Fans, Sponsoren und Donatoren erbringen in der laufenden Saison viele Opfer und leisten mit Lohn- und Rückforderungsverzichten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung des Fortbestandes der Clubs. Ohne die finanzielle Unterstützung durch den Bund mit Darlehen und À-Fonds-Perdu-Beiträgen wäre es zudem nicht möglich, die laufende Saison zu Ende führen zu können. Die Clubvertreter und Ligaführung möchten es nicht unterlassen, allen herzlich zu danken, die ihren Beitrag dazu geleistet haben.<br />Die Unsicherheiten über die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen lassen den Schluss zu, dass die kommende Saison 2021/22 in jeder Hinsicht sehr schwierig werden wird.</p>
<p><strong>Bildung einer Arbeitsgruppe mit der SIHPU</strong><br />Der Verwaltungsrat der National League AG ist sich der tragenden Rolle der Spieler bewusst und anerkennt die Spielervereinigung (SIHPU) als wichtigen Partner für die künftige gemeinsame Weiterentwicklung der National League. Aus diesem Grunde wurde gemeinsam mit der SIHPU entschieden, eine Arbeitsgruppe zu bilden, welche u.a. zum Ziel hat, gemeinsam Lösungen für die nicht zuletzt durch den Gesetzgeber im Zusammenhang mit den Finanzhilfen geforderten Lohnreduktionen zu finden.</p>
<p>Die Vorgaben des Bundes bezüglich Finanzhilfen umzusetzen erweist sich in der Praxis als sehr schwierig. Diesbezüglich strebt die Ligaführung, unterstützt durch Parlamentarier und Parlamentarierinnen, eine Anpassung der Rahmenbedingungen an. Dadurch soll allen Clubs ermöglicht werden, von den Finanzhilfen zu profitieren und gleichzeitig bestehende Verträge bestmöglich zu respektieren.</p>
<p>Ein zentraler Bestandteil wird mittelfristig das Financial-Fair-Play-System sein. Beim Sekretariat der Wettbewerbskommission (WEKO) wurde seitens Ligaführung eine Beratungsanfrage gestellt. Sollte diese positiv beantwortet werden, kann dieser zentrale Baustein schrittweise weiterentwickelt werden.</p>
<p><strong>Gemeinsame Gestaltung der Zukunft</strong><br />Sämtliche Anspruchsgruppen der National League (Spieler, Fans, Sponsoren, Donatoren, Medien etc.) sollen in die künftige Gestaltung der National League mit einbezogen werden. Unter dem Arbeitstitel «Dini Liga» haben alle Interessierten im Rahmen einer gross angelegten Umfrage die Möglichkeit, ihre Meinung zu brennenden Themen abzugeben. Im Wissen darum, dass die Meinungen und Wünsche der verschiedenen Anspruchsgruppen teilweise stark auseinander gehen, soll die Basis gelegt werden, um die National League der Zukunft gemeinsam zu gestalten.</p>
<p>Hier geht’s zur Umfrage: <a rel="noopener" href="https://www.survio.com/survey/d/nlumfrage" target="_blank">https://www.survio.com/survey/d/nlumfrage</a><br /><br />Absehbar ist, dass mindestens die beiden kommenden Saisons im Sinne einer Transformationsphase dem Zweck dienen, Risiken zu minimieren und die wirtschaftliche Erholung zu gewährleisten (u.a. kein Absteiger aus der National League bis mindestens Ende Saison 2021/22). Aus diesem Grund wollen sich die National-League-Clubs ohne Zeitdruck mit den zentralen Fragen der Ligareform auseinandersetzen.</p>
<p>Dabei sollen Themen wie z.B. die Anzahl Ausländer-Lizenzen pro Saison sowie Lösungsansätze für bestehende ausländische Spieler mit dem Status «wie Schweizer» nochmals vertieft diskutiert werden.</p>
<p>Ebenso müssen sich die Clubs Klarheit darüber verschaffen, wie künftig die Möglichkeiten und Bedingun-gen für einen Ligawechsel von der Swiss League in die National League aussehen. Zentraler Bestandteil dabei ist die Gewährung eines Investitionsschutzes für die Clubs, welche in den letzten Jahren und auch aktuell viel Geld in neue Infrastrukturen investiert haben.</p>
<p>Hier gilt es deshalb, eine ausgewogene Lösung für die künftige Ligagrösse zu finden. Klar ist: Auch in Zukunft sollen sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Kriterien über die Ligazugehörigkeit entscheiden. Weder eine vollständig geschlossene Liga noch die Möglichkeit eines rein finanziellen Einkaufs in die National League sind angedacht.</p>
<p>Ein zentrales Element, um den langfristigen wirtschaftlichen sowie sportlichen Erfolg zu ermöglichen, spielen dabei die medialen Rechte. Gemeinsam mit Swiss Ice Hockey wird im 2. Quartal 2021 die Ausschreibung dieser Rechte für die Saisons ab 2022/23 lanciert.</p>
<p><strong>Weiterhin Mitglied bei Swiss Ice Hockey</strong><br />Die neu gegründete National League AG wird auch in Zukunft Mitglied der SIHF bleiben und sich für die Förderung des gesamten Schweizer Eishockeys auf allen Ebenen einsetzen. So bleibt sie gestaltendes Mitglied der gemeinsam gestarteten Reformbemühungen bei der SIHF, National League, Swiss League, Regio League und den Leistungsstufen der Junioren.<br />Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen der National League und Swiss Ice Hockey werden die gemeinsam zu erbringenden Dienstleistungen und die finanziellen Abgeltungen partnerschaftlich geregelt.</p>
<p><strong>Nachwuchsförderung</strong><br />Jeder National-League-Club verfügt über professionelle Strukturen im Nachwuchs und investiert bereits heute viel in die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Diese Investitionen sollen in den kommenden Jahren aufrechterhalten bleiben. Im Rahmen des Projekts «Stärkung der Nachwuchsligen» sollen gemeinsam mit der Regio League die notwendigen Anpassungen definiert und umgesetzt werden.</p>
<p>Die National-League-Clubs sind sich ihrer Verantwortung für die Rekrutierung, Förderung und Ausbildung des Nachwuchses (Spieler und Spielerinnen, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter) bewusst. Sie werden auch künftig ihren finanziellen Beitrag, insbesondere für die Regio League, die Schiedsrichter und die Nachwuchs Nationalmannschaften leisten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Die grössten Highlights aus sieben Jahren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-03-02/swiss-ice-hockey-cup-die-groessten-highlights-aus-sieben-jahren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17412/368590570_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/nS3lQ2735lk?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 21:36:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/nS3lQ2735lk?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Favoriten gehen im Playoff-Halbfinal in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-03-01/womens-league-favoriten-gehen-im-playoff-halbfinal-in-fuehrung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20255/400304543_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Samstag starteten die vier Playoff-Teilnehmer der Women’s League in die Halbfinals. In beiden Serien gingen jeweils die Favoriten aus Zürich und Lugano bereits mit 2:0 in Führung. Alle vier Spiele waren aber denkbar knapp.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 15:22:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualifikationssiegerinnen ZSC Lions Frauen gingen als klarer Favorit in die Halbfinal-Serie gegen Bomo Thun. Die Zürcherinnen wurden dieser Rolle am ersten Spielwochenende denn auch gerecht und sind in der Serie bereits mit 2:0 in Führung. Klar war die Sache aber definitiv nicht. Die Berner Oberländerinnen machten dem ZSC das Leben so schwer wie nur möglich – angeführt von Nationaltorhüterin Saskia Maurer. Diese kassierte über beide Spiele gerade mal drei Tore. Doch auf der Gegenseite liess auch die beste Defensive der Liga gewohnt wenig oder gar nichts zu. Im ersten Spiel am Samstag reichte den ZSC Lions ein Tor von Verteidigerin Lara Christen bei Spielhälfte, um das Spiel am Schluss mit 1:0 zu gewinnen.</p>
<p>Am Sonntag wurde es beinahe noch knapper. Captain Andrea Schranz schoss die Thunerinnen zunächst in Überzahl in Führung. «Ich hatte so Freude heute mit dem Team zu spielen. Es ist Playoff-Feeling, da spielt man noch lieber als sonst», so die Bomo-Stürmerin Lena-Marie Lutz nach dem Spiel. Dieser Enthusiasmus brachten die Thunerinnen auch aufs Eis – auf der Suche nach dem ersten Sieg in einem Playoff-Spiel der Clubgeschichte.</p>
<p>Nach dem Ausgleich für die ZSC Lions durch Kristi Shaskina hätte das Spiel lange auf beide Seiten kippen können. Die Entscheidung fiel schliesslich in der Verlängerung. Anthea Lasis sorgte im Powerplay für den Game Winner und die 2:0 Führung in der Serie für die ZSC Lions. «Nach diesen zwei Niederlagen sind wir enttäuscht, wir waren nahe dran. Wir haben als Team sehr gut gekämpft und sind zusammen gestanden. Wir haben aber viel gelernt und können das für das nächste Spiel mitnehmen», schaut Lena Lutz nach dem Spiel kämpferisch nach vorne.</p>
<p>Die Serie geht am kommenden Samstag, 6. März, weiter. Die ZSC Lions können sich in Spiel 3 bereits den Finaleinzug sichern.</p>
<p><strong>Lugano gewinnt zwei knappe Spiele</strong></p>
<p>Im Duell zwischen den erfahrenen HC Ladies Lugano und dem Neuling Thurgau Indien Ladies war dem geneigten Beobachter wohl schon klar, dass es eine torreiche Serie geben könnte. Diesem Versprechen wurden die Spielerinnen der beiden Teams in den ersten Spielen auch durchaus gerecht. Nach überragenden 49 Punkten in 16 Spielen der Regular Season, war die Finnin Michelle Kärvinen auf Seiten der Tessinerinnen auch in Spiel 1 des Halbfinals die grosse Figur. Beim 4:3 Sieg nach Verlängerung war sie an jedem Lugano-Tor beteiligt. Zwei Tore – darunter das Siegtor in der Overtime – schoss sie selber, zwei Tore legte sie der schweiz-amerikanischen Doppelbürgerin Keely Moy auf.</p>
<p>Mit drei Toren und einem Assist aus den beiden Spielen ist die Tschechin Simona Studentova in den Reihen der Thurgau Indien Ladies der Liga-Topscorerin aber auf den Fersen. Auch dank ihr konnte Thurgau nach der knappen Niederlage in Spiel 1 auch die zweite Partie ausgeglichen gestalten. Zu Beginn des 3. Drittels waren die Aussenseiterinnen noch mit 2:1 in Führung – dank einem Tor von eben dieser Studentova.</p>
<p>Doch die Ladies Lugano können auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Nach dem Ausgleich durch Laura Desboeufs war es gerade mal 40 Sekunden später Kärvinen, die erneut den Unterschied ausmachte und auch das zweite Spiel entschied. Ein klassischer Doppelschlag und der Genickbruch für die Thurgauerinnen.</p>
<p>So kann also auch Lugano bereits am kommenden Wochenende ins Finale einziehen. Doch die beiden knappen Resultate sind zumindest ein Indiz dafür, dass mit den Thurgau Indien Ladies in ihrer ersten Saison in der Women’s League nach wie vor zu rechnen ist.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: SC Bern zum dritten Mal Cupsieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-28/swiss-ice-hockey-cup-sc-bern-zum-dritten-mal-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20227/445399383_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern ist zum dritten Mal nach 1965 und 2015 Cupsieger. Das Team von Trainer Mario Kogler setzt sich bei der Dernière dieses Wettbewerbs im Final bei den ZSC Lions 5:2 durch.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 22:44:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Berner mussten in dieser Saison bislang mehrheitlich unten durch. Von Ende Dezember bis Mitte Februar waren sie in der National League gar Letzter, aktuell belegen sie den 11. Platz. Dementsprechend viel Häme musste der<span> </span><span class="highlight">SCB</span><span> </span>einstecken.</p>
<p class="paragraph">Bei den Bernern war von Anfang an zu spüren, dass sie diesen Sieg unbedingt wollten. Sie traten von Beginn weg sehr entschlossen auf. Die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste fiel im Mitteldrittel, als sie sich innert 8:59 Minuten von 1:1 (14.) auf 4:1 (35.) absetzten.</p>
<p class="paragraph">Das 2:1 (26.) erzielte Vincent Praplan aus kurzer Distanz. 172 Sekunden danach bereitete dieser das 3:1 des vor dem Tor freistehenden André Heim vor. Die Lions versuchten zwar zu reagieren, nach einer Chance zum 2:3 liefen sie aber in einen Konter - vier Berner gegen zwei Zürcher. Die Folge war das 4:1 von Jesper Olofsson, der schon zum 1:0 (12.) reüssiert hatte.</p>
<p class="paragraph">Wer nun mit einer Reaktion der Lions rechnete, sah sich getäuscht. In der 47. Minute erhöhte Tristan Scherwey auf 5:1, womit es über den Ausgang der Partie endgültig keinen Zweifel mehr gab. Somit gewannen die Berner die erste und die letzte Austragung des 2014 nach einem 42 Jahre dauernden Unterbruch neu lancierten Wettbewerbs.</p>
<p class="paragraph">Das animierte erste Drittel hatte 1:1 geendet. Die Berner, die das dritte Spiel innert vier Tagen bestritten, gingen nicht unverdient in Führung. Der zuvor schon auffällige Olofsson war in Überzahl erfolgreich. In der Meisterschaft gehört das Powerplay nicht zu den Stärken des<span> </span><span class="highlight">SCB</span>, im Cupfinal dauerte es nach der ersten Strafe gegen den ZSC nur 17 Sekunden bis zum Tor.</p>
<p class="paragraph">Auf den ersten Rückstand hatte die Lions noch eine rasche Antwort parat. 127 Sekunden danach glich Denis Hollenstein nach einem gewonnenen Bully von Marcus Krüger mit einem satten Schuss aus. Der Flügelstürmer ist in dieser Saison ein Torgarant, es war für ihn wettbewerbsübergreifend der 25. Treffer. Am Ende war dies aber nur eine Randnotiz, wie auch das im Powerplay erzielte 2:5 von Maxim Noreau (58.). Den Pass zum Tor gab Sven Andrighetto, der in der Meisterschaft in den letzten 19 Partien immer mindestens einen Skorerpunkt verzeichnet hat.</p>
<p class="paragraph">Insgesamt kam vom ZSC zu wenig, um zum vierten Mal nach 1960, 1961 und 2016 den Cup zu gewinnen. Dass es den Zürchern derzeit an Konstanz fehlt, liegt auch am Fehlen von Schlüsselspielern wie Garrett Roe und Chris Baltisberger, darf aber keine Ausrede sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: “Die erste Runde war immer ein Erlebnis”</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-27/swiss-ice-hockey-cup-die-erste-runde-war-immer-ein-erlebnis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20226/moser_geering.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Geering und Simon Moser - die Captains der morgigen Cupfinal-Gegner ZSC Lions und SC Bern - geben vor dem entscheidenden Spiel um die vorerst letzte Cup-Trophäe im Interview Auskunft.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20226/moser_geering.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 13:16:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>Der SC Bern gegen die ZSC Lions, eine würdige Affiche für den vorerst letzten Cupfinal? </span></strong></p>
<p><strong><span>Patrick Geering</span></strong><span>: Ja ich glaube schon. Ich glaube diese Paarung gehört zu den Klassikern mit viel Vergangenheit. Man schaut natürlich immer aus der eigenen Perspektive, aber ich glaube schon, dass es ein würdiger Abschluss ist. </span></p>
<p><strong><span>Simon Moser</span></strong><span>: Ja wenn man die Geschichte, die Erfolge der beiden Teams und die Rivalität betrachtet, dann ist diese Affiche sicher perfekt. </span></p>
<p><strong><span>Ihr habt schon viel Duelle gegeneinander gespielt, an welches habt Ihr die meisten Erinnerungen? </span></strong></p>
<p><strong><span>Patrick Geering</span></strong><span>: Es sind vor allem immer die Playoff-Serien, die gegen Bern wirklich speziell sind. Das ist sicher 2012, als wir im siebten Spiel in Bern Meister geworden sind. Das war das Spiel, in dem Steve McCarthy einige zerquetschte Sekunden vor Schluss das entscheidende Tor erzielte. Zudem gab es noch die Serie 2016, wo wir als Qualifikationssieger im Viertelfinal mit 0:4 verloren haben. Das sind die Erinnerungen, die mir geblieben sind, aber natürlich denke ich lieber an die positiven zurück. </span></p>
<p><strong><span>Simon Moser</span></strong><span>: Sicherlich die Viertelfinalserie 2016, als wir die Playoffs auf dem achten Rang gerade noch erreichten und sie schliesslich mit 4:0 bezwungen haben. Wir treffen immer mal wieder auf den ZSC. 2018 folgte ja dann die nächste Halbfinalserie. Also sind sicher die Playoff-Duelle die speziellsten Erinnerungen. </span></p>
<p><strong><span>In dieser Saison hat sich der ZSC in drei aus vier Spielen gegen den SCB durchgesetzt, wieso setzt sich der “Zett” auch am Sonntag durch, Patrick Geering, oder wieso gewinnt eben genau jetzt der SC Bern, Simon Moser? </span></strong></p>
<p><strong><span>Patrick Geering</span></strong><span>: Wieso wir uns durchsetzen, ist schwierig zu beantworten. Ich glaube wenn wir unser Spiel spielen, die Intensität hochhalten können und uns defensiv wenig Fehler erlauben, dann habe ich ein gutes Gefühl, dass wir in der Offensive einige Tore erzielen können und am Ende mehr Treffer auf dem Konto haben als der SCB. </span></p>
<p><strong><span>Simon Moser</span></strong><span>: Wir haben diese Saison bereits gezeigt, dass wir im Hallenstadion gewinnen können. Wir lieferten bei dem 4:2-Sieg ein sehr gutes Spiel ab, aber das werden sie auch in Erinnerung haben und dementsprechend anders auftreten. Wir sind zuversichtlich, denn am Ende wird entscheidend sein, wer den guten und wer den schlechten Tag einzieht. Ich bin überzeugt, dass wir den guten Tag haben werden. </span></p>
<p><strong><span>Der SC Bern ist in dieser Saison nicht in der besten Verfassung, besteht da nicht ein wenig die Chance, dass man ihn unterschätzt? </span></strong></p>
<p><strong><span>Patrick Geering</span></strong>: Nein. Erstens ist es ein Final, wo so oder so eigene Regeln gelten. Da darf man alles, was gewesen ist, nicht einkalkulieren. Ausserdem haben wir gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel schon einige Punkte liegen gelassen und das darf uns am Sonntag auf keinen Fall passieren.</p>
<p><strong>In einer Playoff-Serie hat man normalerweise vier Chancen, In einem Cupfinal hat man einfach eine. Das hat durchaus seinen Reiz. </strong></p>
<p><strong>Patrick Geering</strong>: Es ist halt ein Turniermodus wie in der K.O.-Phase an der Weltmeisterschaft und an den olympischen Spielen. Man muss alles in die Waagschale werfen, um das Glück auf deine Seite zu zwingen.</p>
<p><strong>Ihr habt beide den Cup bereits gewonnen. Was bedeutet es euch, in diesem vorerst letzten Cup-Spiel auf dem Eis zu stehen? </strong></p>
<p><strong>Patrick Geering</strong>: Ich glaube es ist eine spezielle Situation, in der wir uns befinden. Wenn uns diese Zeit etwas gezeigt hat, dann ist es, dass man nichts als selbstverständlich nehmen darf. Es ist also ein grosses Privileg, dass wir um einen Kübel spielen dürfen. In der letzten Saison hat es zum Beispiel nur einen Titel zu gewinnen gegeben und den hat sich Ajoie gesichert. Alles andere wurde abgesagt. Ich hoffe natürlich, dass das in diesem Jahr nicht der Fall sein wird. Es ist alles sehr kurzfristig und kurzlebig geworden, darum bin ich einfach froh, dass wir am Sonntag spielen können und hoffentlich gewinnen werden.</p>
<p><strong>Simon Moser</strong>: Wir wissen nicht ob und allenfalls in welcher Form der Cup noch einmal auftauchen wird. Wir werden dieses letzte Spiel sicherlich geniessen, sind hochmotiviert und wollen den vorerst letzten Kübel des Swiss Ice Hockey Cups nach Bern holen.</p>
<p><strong>Seit der Cup wieder eingeführt wurde, wart Ihr in jedem Jahr dabei. Was hat Euch an diesem Wettbewerb am besten gefallen? </strong></p>
<p><strong>Patrick Geering</strong>: Ich glaube man darf ehrlich sagen, dass der Cup immer ein wenig mit dem Ruf und dem ganzen Drumherum zu kämpfen hatte. Was aber etwas in Vergessenheit gerät ist jeweils die erste Runde, die immer ein Erlebnis war: wenn du gegen Dübendorf oder Bülach spielst und dabei auf ehemalige Kollegen aus dem Nachwuchs triffst oder in Chur vor x-tausend Fans aufläufst.</p>
<p><strong>Simon Moser</strong>: Da gibt es verschiedene Dinge. Zum einen sicherlich das erste Jahr, wo wir den Cup gleich gewinnen konnten. Das war mein erster Titel mit dem SC Bern überhaupt. Zum anderen auch die Spiele in der ersten Runde gegen unterklassige Teams aus der Region. Da bin ich teilweise auf ehemalige Teamkollegen aus Juniorenzeiten bei den SCL Tigers getroffen, was das Ganze sehr speziell machte.</p>
<p><strong>Habt ihr noch ein paar letzte Worte füreinander vor dem grossen Duell am Sonntagabend? </strong></p>
<p><strong>Simon Moser</strong>: Er soll den Kopf oben halten. Nein, Spass bei Seite. Wir sind schon in sehr wichtigen Spielen aufeinandergetroffen und werden einander nichts schenken. Ich freue mich auf alle Fälle, ihn im Final zu sehen.</p>
<p><strong>Patrick Geering</strong>: Dem kann ich nur zustimmen. Gerade wegen den vielen wichtigen Spielen weiss ich, dass es ein harter Kampf über 60 oder mehr Minuten wird. Und natürlich werde ich versuchen, den Kopf immer oben zu halten (lacht).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sechs Highlights aus sieben Jahren Swiss Ice Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-26/sechs-highlights-aus-sieben-jahren-swiss-ice-hockey-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20224/freshfocus_982091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Sonntag steht der Swiss Ice Hockey Cup ein letztes Mal im Scheinwerferlicht. In diesem Artikel wollen wir die sieben schönsten Momente dieses Wettbewerbs nochmal zelebrieren.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20224/freshfocus_982091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20224/freshfocus_982091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 14:06:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Der HC Ajoie nimmt die Vaudoise Aréna ein und sichert sich den einzigen Pokal in der Saison 2019/20</strong></h3>
<p><span>Was waren das für Bilder! Etwas weniger als einen Monat bevor die Meisterschaft aufgrund des Coronavirus abgebrochen wurde, bat der HC Ajoie den HC Davos in Lausanne zum Tanz. Auf dem Weg in den Final setzten sich die Jurassier gleich gegen Mannschaften aus der National League durch. Der HC Davos war also gewarnt. Die Partie fand in der Vaudoise aréna statt, weil sich die damalige Voyeboeuf im Umbau befand und nur 2'500 Zuschauern Platz bot. <strong>Das hatte zur Folge, dass etwa 7'000 Fans des HC Ajoie nach Lausanne pilgerten und das Stadion in ein Tollhaus versetzten</strong>. </span></p>
<p><span>Getragen von den Fans konnte das Team aus Pruntrut bis zur 30. Minute auf 4:0 davonziehen. Danach rehabilitierte sich der HC Davos und kam noch bis auf 3:4 heran. Ajoie hatte allerdings eine Reaktion bereit, legte noch drei Tore drauf und versetzte einen ganzen Kanton in Ekstase. </span></p>
<h3><strong>Der EHC Visp sorgt bezwingt als erstes Team einen Oberklassigen</strong></h3>
<p><span>David gegen Goliath, eine Metapher welche im Zusammenhang mit dem Cup-Wettbewerben gerne verwendet wird. Übermächtige Mannschaften aus der National League, treffen auf unterklassige Teams aus der Swiss League, MySports League und Regio League. </span></p>
<p><span>2014/15 als der Cup seine Reinkarnation feierte, gaben sich die oberklassigen Teams in der ersten Runde noch keine Blösse. Im Achtelfinal folgte aber bereits der erste Sieg eines Davids gegenüber einem Goliath. Der EHC Visp setzte sich in der Litterna-Halle mit 4:2 gegen den HC Davos durch. </span></p>
<h3><strong>Sophie Anthamatten schreibt Cup-Geschichte</strong></h3>
<p><span>In der letzten Cup-Saison sorgte nicht nur der HC Ajoie für Furore, auch der EHC Saastal konnte sich einen Eintrag im Eishockey-Geschichtsbuch sichern. Die Walliser trafen in der ersten Runde auf den Genève-Servette HC, was noch nicht wirklich speziell ist. Auch die 0:12 Niederlage des EHCS spielt in dieser Situation keine Rolle. Für den geschichtsträchtigen Moment sorgte Sophie Anthamatten im Tor der Saastaler. Sie ist die erste Frau, die in einem Pflichtspiel gegen ein Team aus der National League zwischen den Pfosten stand. </span></p>
<h3><strong>Der SC Rapperswil-Jona Lakers schafft das erste Double im 20. Jahrhundert</strong></h3>
<p><span>Bevor der HC Ajoie als Team aus der Swiss League den Cup gewann, schaffte dieses Kunststück bereits der SC Rapperswil-Jona. Die St.Galler stiessen mit Siegen gegen Winterthur, Lugano, Zug und Ajoie bis ins Finale vor, wo dann der HC Davos wartete. </span></p>
<p><span>Das Finalspiel fand in der Heimat der Lakers statt und auch da war das Stadion natürlich ausverkauft. Die entscheidenden Momente in diesem Endspiel geschahen zwischen  der 26. und 29. Minute, wo die Jungs vom Obersee innerhalb von knapp vier Minuten drei Treffer erzielten. Damit zogen sie von 2:1 auf 5:1 davon, worauf die Bündner keine Antwort mehr fanden. </span></p>
<p><span>Der Cupsieg war für die St.Galler der erste Titel in einer äusserst erfolgreichen Saison, holten sie danach doch den Meistertitel in der Swiss League und schafften schliesslich in der Ligaqualifikation gegen den EHC Kloten den Aufstieg.</span></p>
<h3><strong>Der EHC Dübendorf als Dauergast und mit der grössten Cup-Überraschung</strong></h3>
<p><span>Die Mannschaften aus der MySports League waren nicht automatisch für die Teilnahme am Cup qualifiziert. Sie mussten also stets eine Vorqualifikation überstehen, damit danach die Chance auf ein Duell mit einem Team aus der National League bestand. Diese Vorqualifikation überstanden die Zürcher jedes Mal und wurden so zum Dauergast im Cup. </span></p>
<p><span>Zweimal kam es zum Zürcher-Derby gegen die ZSC Lions, was für viele Spieler von Dübendorf ein absolutes Highlight gewesen sein dürfte. Einmal gelang dem Team aus der MySports-League sogar die grosse Überraschung. In der Saison 2016/17 erreichten es zum einzigen Mal den Achtelfinal dank einem 5:4 Sieg nach Verlängerung über den HC Davos. Damit sind die Dübendorfer das einzige Team von der MySports League, das einen Vertreter aus der National League bezwingen konnte. </span></p>
<h3><strong>Zahlreiche Hockeyfeste in der Provinz</strong></h3>
<p>Zum Schluss müssen noch die zahlreichen Hockeyfeste erwähnt werden, welche Jahr für Jahr in der ersten Runde gefeiert wurden. Von Franches-Montagnes bis Frauenfeld gab es eine Begeisterung, wenn die grossen Teams aus der National League zu Gast waren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Regular Season erfolgreich abgeschlossen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2021-02-22/womens-league-regular-season-erfolgreich-abgeschlossen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19735/nmk0202.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regular Season der Women’s League 2020/21 ging am vergangenen Wochenende zu Ende. Trotz den Restriktionen bezüglich Covid-19 konnte die Regular Season im Zeitplan und ohne grössere Komplikationen durchgespielt werden.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19735/nmk0202.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 16:20:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Regular Season in der Women’s League gewinnen die Thurgau Indien Ladies gestern Sonntag mit 3:1 gegen die HC Ladies Lugano. Es ist der Schlusspunkt einer spannenden Regular Season unter speziellen Umständen. Trotz allen Covid-19 Massnahmen und einem kurzen Unterbruch Ende Oktober, bevor klar wurde, dass die WL als höchste Frauen-Eishockeyliga der Schweiz weiterspielen darf, fanden die Spiele ohne grössere Komplikationen statt. Spielverschiebungen aufgrund von Quarantäne eines ganzen Teams gab es keine.</p>
<p>Sportlich stehen die ZSC Lions Frauen am Schluss als Gewinner der Regular Season da. Die HC Ladies Lugano, die Thurgau Indien Ladies und Bomo Thun komplettieren in dieser Reihenfolge die Playoff-Teilnehmer. Das neuformierte Team der Thurgau Indien Ladies schafft also auf Anhieb den Sprung in die Playoffs. Da es in dieser Saison keinen Absteiger aus der WL und somit auch keine Abstiegsrunde gibt, ist die Saison für die Neuchâtel Hockey Academy und den SC Reinach beendet.</p>
<p><strong>Klares Spitzenquartett</strong></p>
<p>Mit gerade mal einer Niederlage aus den ersten zehn Spielen legten die ZSC Lions schon früh den Grundstein für den späteren Quali-Sieg. Am Ursprung des Erfolgs? Die Defensive. Die Zürcherinnen haben in dieser Spielzeit in 20 Spielen gerade mal 24 Tore erhalten. Damit bewegen sie sich in der WL in einer eigenen Kategorie.</p>
<p>Anders sieht es bei den Ladies Lugano aus. Mit 89 erzielten Toren sind sie die Torfabrik der Liga - angeführt von der finnischen Liga-Topscorerin Michelle Kärvinen (49 Punkte in 16 Spielen!).</p>
<p>Die neugegründeten Thurgau Indien Ladies etablieren sich auf Anhieb als dritte Kraft in der Liga und erreichen das Saisonziel Playoff-Qualifikation bereits frühzeitig und klar. Auf das Halbfinal-Duell gegen die erfahrenen Ladies aus Lugano darf man jedenfalls gespannt sein.</p>
<p>Nach zwei Saisons ohne Playoffs, komplettieren die Berner Oberländerinnen von Bomo Thun das Halbfinal-Quartett. Die Playoff-Qualifikation kann für Bomo sicher bereits als Erfolg gewertet werden. Im Halbfinal gegen die ZSC Lions können die Thunerinnen jedenfalls befreit aufspielen.</p>
<p><strong>Playoff-Start am 27. Februar</strong></p>
<p>Die beiden Halbfinalserien starten am kommenden Samstag, 27. Februar. Die ZSC Lions Frauen treffen auf Bomo Thun und die HC Ladies Lugano empfangen die Thurgau Indien Ladies. Die Serien werden im Best of 5-Format gespielt.</p>
<p>Das Frauensport Committee (FSC) hat alle möglichen Szenarien bzgl. Spielverschiebungen aufgrund von Quarantäne während den Playoffs analysiert und das jeweilige Vorgehen bereits im Vorfeld geregelt. Im Detail können diese im dem Artikel angehängten Dokument angeschaut werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schiedsrichter-Chef Andreas Fischer: «Ohne die dritte Mannschaft geht es nicht»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2021-02-14/schiedsrichter-chef-andreas-fischer-ohne-die-dritte-mannschaft-geht-es-nicht</link>
							<description><![CDATA[Im Schweizer Eishockey fehlen Schiedsrichter. Andreas Fischer, Director Officiating und Referee in Chief, erklärt, warum das so ist, wie Swiss Ice Hockey neue Schiedsrichter*innen gewinnen will und wie seine Vision des Schiedsrichterwesens in der Schweiz aussieht.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>National Teams</category>

				<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 19:14:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2021-02-14/schiedsrichter-chef-andreas-fischer-ohne-die-dritte-mannschaft-geht-es-nicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/sYA7AHVU5CE?start=14&amp;amp;feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></strong></p>
<p><strong>Du hast nach deiner aktiven Spielerkarriere und einigen Jahren als Eishockey-Funktionär auf Club-Ebene selber den Weg als Schiedsrichter eingeschlagen. Warum?</strong> <br />Es hat mich damals gereizt, nach der Zeit als Profi-Spieler wieder ein Teil des Spiels zu sein – und zwar direkt auf dem Eis. Wobei die Umstellung nicht ganz einfach war. Als Spieler kennst du zwar die wichtigsten und gängigsten Regeln grob, aber im Grunde hast du vom ganzen Regelwerk keine Ahnung. Das musste ich alles lernen. Auf dem Eis ist der Fokus als Schiedsrichter ein komplett anderer. Als Spieler folgst du primär der Scheibe. Als Schiedsrichter musst du das Spiel breiter anschauen und auch Situationen verfolgen, wo die Scheibe (noch) nicht ist. Ich war froh, konnte ich mir zuerst auf Amateurstufe meine Sporen als Schiedsrichter abverdienen, bevor ich schliesslich in den höchsten Ligen eingesetzt wurde.</p>
<p><strong>Inwiefern hat dich die Zeit als Schiedsrichter geprägt?</strong><br />Als Schiedsrichter musst du nach jedem Spiel hinstehen, in den Spiegel schauen und ehrlich zu dir selber sein was deine Leistung auf dem Eis betrifft. Du musst deine Fehler erkennen und daraus lernen. Ich habe einst fälschlicherweise ein Tor annulliert, obwohl wir uns die Szene im Videostudium angesehen haben und niemand im Stadion oder zuhause vor dem Fernseher diesen Entscheid nachvollziehen konnte. In der Nachbearbeitung am folgenden Tag wurde mir dann klar, dass es ein Fehlentscheid war. Solche Erfahrungen sind sehr prägend und lehrreich.</p>
<p><strong>Wie bist du mit dem Druck damals umgegangen?<br /></strong>Ich habe mich der Kritik gestellt und bin offen zu meinem Fehler gestanden. Als Schiedsrichter lernt man, mit extremen Situationen umzugehen. Man muss trotz Druck und teilweise hochkochenden Emotionen von Mannschaften, Fans und Medien fähig sein, sich wieder vorzubereiten und ganz neutral den nächsten Match zu leiten, egal wer spielt.</p>
<p><strong>Ist der Druck auf die Schiedsrichter in den vergangenen Jahren noch grösser geworden?<br /></strong>Was den Druck erhöht hat sind die technischen Möglichkeiten, die wir heute haben. Die Zuschauer*innen nehmen im TV heute viel mehr wahr als früher, sie sehen viele verschiedene Kameraeinstellungen, können sich die Szenen in Slow-Motion oder Super-Slow-Motion ansehen. Der Schiedsrichter muss jedoch auf dem Eis innerhalb von Sekunden oder Bruchteilen von Sekunden einen Entscheid fällen. Und er hat eine komplett andere Perspektive. Auf der Tribüne oder im Fernsehen hat man stets das gesamte Spielgeschehen von oben im Blick. Auf dem Eis passiert manchmal etwas im Rücken, versteckt hinter anderen Spielern oder man ist durch eine andere Situation abgelenkt. Das kann vorkommen in unserer schnellen Sportart und das versuchen wir den Clubs und Konsumenten so zu erklären. Dass die Zuschauer*innen am TV den Schiedsrichtern in der National League seit dieser Saison beim Videostudium und der Entscheidungsfindung zuhören können, hilft für ein besseres Verständnis. Als Schiedsrichter ist man ja immer auch sein eigener Anwalt. Trotzdem bleibt es natürlich immer unser Ziel, möglichst keine Fehler zu begehen und uns stetig zu verbessern.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>No Refs - No Game</strong> <br />Unter dem Kampagnenslogan «No Refs - No Game» widmet sich Swiss Ice Hockey in dieser Woche der «dritten Mannschaft». Auf den Online- und sozialen Kanälen wird das Schiedsrichterwesen aus unterschiedlichen Perspektiven und mit seinen verschiedenen Herausforderungen beleuchtet und es kommen diverse Protagonisten zu Wort. Ziel der Aktion «No Refs - No Game» ist es, Eishockey-Interessierten einen Einblick in das Schiedsrichterwesen zu bieten und potenzielle neue Schiedsrichter*innen auf das Thema aufmerksam zu machen. Weitere Informationen und Inhalte sind auf der Kampagnen-Seite <a href="http://www.norefsnogame.ch">www.norefsnogame.ch</a> abrufbar.  </p>
<p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/MLYmMvU32lw?feature=oembed" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></strong></p>
<p><strong>Was sind heute für dich als Director Officiating die grössten Herausforderungen im Schiedsrichterwesen in der Schweiz?</strong> <br />Ich knüpfe gleich an meine vorherige Aussage an: Eine unserer grossen Herausforderungen ist die Akzeptanz des Schiedsrichterwesens ist in der Schweiz. Wir wollen dem Publikum die Menschen unter dem Schiedsrichterhelm näherbringen. Viele wissen z.B. nicht, dass die allermeisten unserer Schiedsrichter – auch in den höchsten Ligen – 100 Prozent arbeitstätig sind und das Amt des Schiedsrichters neben ihrem normalen Beruf ausüben. Was mich zur nächsten Herausforderung bringt: Die Professionalisierung des Schiedsrichterwesens. Dabei geht es nicht darum, dass wir mehr Geld für die Entschädigung der Schiedsrichter brauchen, sondern mehr Mittel für die gezielte Ausbildung, Rekrutierung und Förderung der Schiedsrichter. Wir müssen bessere Rahmenbedingungen schaffen, um in Zukunft die Aus- und Weiterbildung, die Betreuung und das Coaching der Schiedsrichter nachhaltig zu optimieren. Heute fehlt es uns auf allen Stufen an ausreichend qualitativ guten Schiedsrichtern, deshalb muss das Schiedsrichterwesen populärer werden. Ohne die dritte Mannschaft geht es nicht.</p>
<p><strong>Welche Folgen kann dieser Schiedsrichtermangel haben? <br /></strong>Im schlimmsten Fall können Spiele oder ganze Meisterschaften nicht stattfinden, weil uns Schiedsrichter fehlen. Bereits heute pfeifen die gleichen Schiedsrichter auf einigen Stufen im Amateureishockey teilweise zwei oder drei Spiele am Tag, weil wir sonst schlicht nicht genügend Schiedsrichter*innen zur Verfügung hätten, um alle Spiele abzudecken. Wenn wir jetzt nicht in die Rekrutierung und Förderung investieren, dann wird sich die bereits prekäre Situation weiter zuspitzen.</p>
<p><strong>Wie vermittelst du jemandem den Reiz daran, Schiedsrichter*in zu werden? <br /></strong>Wie bereits angetönt: Für ehemalige Spieler liegt der Reiz aus meiner Sicht darin, weiterhin direkt auf dem Eis Teil unseres Sports zu sein und die Emotionen weiterhin zu spüren. Und ganz allgemein ist es für jede*n eine hervorragende Lebensschule. Man lernt Verantwortung zu übernehmen, mit Druck umzugehen, sich vorzubereiten und zu fokussieren, in einem bestimmten Zeitraum alles andere auszublenden und sich nur aufs Wesentliche zu konzentrieren.</p>
<p><strong>Wer ist besonders geeignet, um Schiedsrichter*in zu werden?<br /></strong>Grundsätzlich jede*r, die/der Freude an diesem Sport hat und sich für Eishockey interessiert. Und wer schon mal auf Schlittschuhen gestanden ist, bringt sicherlich gute Grundvoraussetzungen mit. Für uns liegt der Fokus auch deswegen darauf, ehemalige Spieler*innen für das Schiedsrichteramt begeistern zu können.</p>
<p><strong>Wie wird sich das Schiedsrichterwesen in Zukunft weiterentwickeln?<br /></strong>Wenn wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen, wird die Akzeptanz des Schiedsrichterwesens hoffentlich nach und nach gestärkt und das Schiedsrichterwesen dadurch insgesamt populärer. Klar: Als Schiedsrichter*in gewinnst du nie, es wird immer Leute geben – Clubs, Fans, Medien – die dich kritisieren oder sich beschweren. Das ist auch gut so, Emotionen gehören dazu, solange die Zurufe nicht unter der Gürtellinie sind, was leider auch passiert. Aber ich bin überzeugt, dass wir mit dem Schiedsrichterwesen in der Schweiz Erfolg haben werden, wenn wir weiter hart an uns und auf unsere Ziele hin arbeiten.</p>
<p><strong>Was wäre für dich der Idealzustand des Schiedsrichterwesens in zehn Jahren?<br /></strong>Sofern ich in zehn Jahren noch die Verantwortung trage ist es meine Vision, diese an jemanden zu übertragen im Wissen, dass die angesprochenen Ziele erreicht wurden: Dass das Schiedsrichterwesen sich auf einem Level befindet, das mit der heutigen Situation nicht mehr vergleichbar ist, dass eine breite Akzeptanz vorhanden ist, dass ein konstruktiver Austausch stattfindet – und dass das Schiedsrichterwesen insgesamt nicht als etwas negatives angesehen wird.<br /><br /></p>
<p><strong>Andreas Fischer</strong></p>
<ul>
<li>ehemaliger Profi-Eishockeyspieler (SC Bern, Fribourg-Gottéron, HC Ambrì-Piotta, EV Zug, EHC Chur)</li>
<li>6 Jahre Funktionär beim EHC Chur, zuerst als Headcoach, später Sportchef und Geschäftsführer</li>
<li>8 Jahre Schiedsrichter im Leistungssport</li>
<li>ab 2017 im Officiating Management von Swiss Ice Hockey tätig</li>
<li>Director Officiating seit der Saison 2018/19 </li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Weg zum Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/officiating/norefsnogame/ausbildung-zum-schiedsrichter/die-ausbildungsstruktur-im-detail</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20193/referee-sihf-2020-2021-010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wie sieht der Weg eines Schiedsrichters aus? Welche Stufen und Hürden muss man durchlaufen, bis man als Schiedsrichter*in Spiele leiten kann – oder vielleicht sogar mal Profi wird?]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20193/referee-sihf-2020-2021-010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 17:19:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Wie sieht der Weg eines Schiedsrichters aus? Welche Stufen und Hürden muss man durchlaufen, bis man als Schiedsrichter*in Spiele leiten kann – oder vielleicht sogar mal Profi wird?]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Recap Exhibition Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-14/frauen-nati-recap-exhibition-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20176/sihf-womens-12022021-others-pics-084.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einer Covid-bedingten Ernstkampf-Pause von einem Jahr standen für unsere Frauen-Nati endlich wieder Länderspiele auf dem Programm. Wir blicken im Video zusammen mit Headcoach Colin Muller und den Spielerinnen auf den Zusammenzug in Romanshorn und die Exhibition Games gegen Deutschland zurück.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 16:09:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/tdFNqxZ-HZk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>13.02.2021<strong><br />Schweiz - Deutschland 4:3 (2:1, 1:1, 1:1) <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20216415000003" target="_blank">Telegramm</a></strong></p>
<p>Romanshorn / EZO - 0 Zuschauer - SR. Fialova, Matejova (Egli, Maurer)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>5. (4:17) Strobel (Fiegert, Haider) 0:1. 5. (4:25) Stalder (Leemann, Forster) 1:1. 32. Wagner 2:2. 34. Lutz (Ryhner, Zimmermann) 3:2. 44. Spielberger (Lanzl, Nix) 3:3. 47. Bullo (Leemann) 4:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Spies; Christen, Hauser, Sigrist, Forster, Bullo, Vallario, Hofstetter; Stalder, Leemann, Staenz, Ryhner, Raselli, Lutz, Marti, Rüedi, Laura Zimmermann, Emma Ingold, Merz, Mara Frey.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><span> </span>Schweiz ohne Maurer (Ersatz), Bolinger (überzählig) und Stefanie Wetli (verletzt). Best Player Schweiz: Vallario.</p>
<p>12.02.2021<strong><br />Schweiz - Deutschland 1:2 (0:1, 1:1, 0:0) <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20216415000002" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" class="external-link-new-window">Telegramm</a></strong></p>
<p>Romanshorn / EZO - 0 Zuschauer - SR. Boverio, Dale (Monard, Vicha)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>5. Spielberger (Nix) 0:1. 23. Nix (Botthof, Bartsch; Ausschlüsse Ryhner, Rüedi) 0:2. 26. Leemann (Stalder) 1:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 10 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Bolinger; Christen, Hauser, Sigrist, Forster, Bullo, Vallario, Hofstetter; Stalder, Leemann, Ryhner, Marti, Raselli, Lutz, Staenz, Rüedi, Laura Zimmermann, Emma Ingold, Merz, Mara Frey.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><span> </span>Schweiz ohne Maurer (Ersatz), Spies (überzählig) und Stefanie Wetli (verletzt). Best Player Schweiz: Leemann.</p>
<p>11.02.2021<strong><br />Schweiz - Deutschland 0:1 (0:0, 0:0, 0:0; 0:0; 0:1) <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20216415000001" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" class="external-link-new-window">Telegramm</a></strong></p>
<p>Romanshorn / EZO - 0 Zuschauer - SR. Boverio, Dale (Egli, Müller)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>65. Nix 0:1. Liste der Penaltyschüsse im Telegramm</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 4 x 2 Minuten plus 1 x 10 Minuten (Weidenfelder) gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Maurer; Christen, Hauser, Sigrist, Wetli, Bullo, Vallario, Forster, Hofstetter; Stalder, Leemann, Ryhner, Marti, Raselli, Lutz, Staenz, Rüedi, Laura Zimmermann, Emma Ingold, Merz, Mara Frey.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><span> </span>Schweiz ohne Bolinger (Ersatz), Spies (überzählig) und ab 40. ohne Stefanie Wetli (verletzt ausgeschieden). Best Player Schweiz: Bullo. Erstes A-Länderspiel für Alina Marti.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fischi's Corner - Episode 1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-13/fischis-corner-episode-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14645/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Februar-Zusammenzug der A-Nati, der diese Woche hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt. Was macht unser Nationalcoach Patrick Fischer nun in dieser Zeit? Das und noch mehr erzählt er uns in der ersten Folge «Fischi’s Corner».]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14645/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14645/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 16:22:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-13/fischis-corner-episode-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/BO77gtzvoII?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-12/neue-spieltermine-in-der-nl-5</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen der Verschiebungen aufgrund von Covid-19 werden mehrere Spiele in der National League neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 17:29:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-12/neue-spieltermine-in-der-nl-5</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 28.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Ambrì-Piotta - SCL Tigers (alt: 12.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 02.03.2021:</strong> </p>
<ul>
<li>Lausanne HC - Fribourg-Gottéron (alt: 05.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 04.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Lausanne HC - ZSC Lions (alt: 07.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 18.03.2021:</strong> </p>
<ul>
<li>EV Zug - HC Ambrì-Piotta (alt: 09.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 24.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SCL Tigers - Lausanne HC (alt: 09.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neue Anspielzeit</strong></p>
<ul>
<li>07.03.2021, 19:45h HC Ambrì-Piotta - HC Lugano (alt: 15:45h)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne nicht mehr in Quarantäne; ein Spiel neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-10/lausanne-nicht-mehr-in-quarantaene-ein-spiel-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die vorsorgliche Quarantäne des Lausanne HC ist seit heute Mittwoch, 10. Februar beendet. Die Mannschaft ist somit gemäss Spielplan am Freitag wieder einsatzbereit. Neu angesetzt wird am Freitag, 12. Februar ausserdem die Partie EV Zug – SCL Tigers (vorgeholt vom 26. März).</p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 10:32:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-10/lausanne-nicht-mehr-in-quarantaene-ein-spiel-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorsorgliche Quarantäne des Lausanne HC ist seit heute Mittwoch, 10. Februar beendet. Die Mannschaft ist somit gemäss Spielplan am Freitag wieder einsatzbereit. Neu angesetzt wird am Freitag, 12. Februar ausserdem die Partie EV Zug – SCL Tigers (vorgeholt vom 26. März).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die ZSC Lions und der SC Bern teilen sich die Plätze im Team der Runde fair auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-09/die-zsc-lions-und-der-sc-bern-teilen-sich-die-plaetze-im-team-der-runde-fair-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20157/scb_zsc_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern trifft auf die ZSC Lions, endlich ist die letzte Finalpaarung im Schweizer Eishockey bekannt. Doch bevor auf das Endspiel vorausgeblickt wird, stehen erst noch jene Spieler im Fokus, die im Halbfinale eine Schlüsselrolle übernommen haben.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20157/scb_zsc_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20157/scb_zsc_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 10:33:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Dezember das erste Halbfinal-Spiel zwischen Fribourg-Gottéron und den Lions über die Bühne ging, konnte nun am Sonntag endlich auch die Partie zwischen Bern und Genève-Servette ausgetragen werden. In beiden Spielen gab es einige Spieler, die eine wichtige Rolle eingenommen haben, unersetzbar waren in den beiden Duellen allerdings vor allem folgende sechs Akteure. <strong>Das ist daher das "SIHC-Team des Halbfinales"</strong>.</p>
<p><strong>Tor: Tomi Karhunen (SC Bern)</strong></p>
<p>Im Cup scheint der SC Bern die Last aus dem Meisterschaftsalltag ablegen zu können und spielen so befreit auf. Das gilt auch für den Finnen Tomi Karhunen, der in der Meisterschaft nur in der Hälfte der Spiele zum Einsatz kommt. Im Cup-Halbfinale zeigte der 31-Jährige wieder einmal, was in ihm steckt. <strong>Zwar sah Karhunen beim zweiten Gegentreffer nicht sehr gut aus, doch mit zahlreichen Paraden hielt er ansonsten sein Team im Spiel.</strong> Im Penaltyschiessen wurde er dann zum entscheidenden Faktor. Drei der fünf Penalty-Duelle entschied der Finne für sich. </p>
<p><strong>Rechter Verteidiger: Yanik Burren (SC Bern)</strong></p>
<p>Im Vergleich zur einzigen Begegnung in der Meisterschaft haben die Berner gegen Genf nicht fünf sondern nur zwei Gegentore erhalten. Der Defensivverbund rund um Torhüter Karhunen hat sehr gut funktioniert. Die SCB-Verteidiger waren präsent. Hellwach war Yanik Burren aber nicht nur beim Verteidigen, <strong>knappe drei Minuten vor Schluss reagierte er gedankenschnell und beförderte die freiliegende Scheibe über die Lini</strong>e. Damit hat das Berner Eigengewächs grossen Anteil am Einzug ins Finale.</p>
<p><strong>Linker Verteidiger: Patrick Geering (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Es ist schon eine ganze Weile her, seit die ZSC Lions den HC Fribourg-Gottéron im Halbfinale mit 4:1 in die Knie gezwungen haben. Es war ein starker Auftritt der Zürcher, in einem Spiel auf hohem Niveau. Trotz zeitweise längeren Druckphasen der Westschweizer hielt die Zürcher Defensive über weite Distanzen kompakt zusammen. Ein Teil dieses Verbunds war Patrick Geering. Der Captain bildete mit Johann Morant das zweite Abwehr-Duo. Doch nicht nur in der Defensive, auch vor dem gegnerischen Tor konnte sich der Routinier auszeichnen. <strong>Im Powerplay war es sein Abschluss, den Krüger zur Führung der Zürcher ablenken konnte. </strong></p>
<p><strong>Rechter Flügel: Chris Baltisberger (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Wir bleiben gleich bei den ZSC Lions, dort hat sich Chris Baltisberger eine Nomination für das Team des Halbfinales verdient. Das 4:1 deutet allerdings auf ein viel deutlicheres Spiel hin, als es eigentlich gewesen ist. Der Grund dafür findet sich beim Zürcher Flügelstürmer. <strong>Chris Baltisberger trifft in den letzten 66 Sekunden der Partie doppelt.</strong> Natürlich muss man erwähnen, dass er beide Treffer ins leere Tor erzielt hat, doch Baltisberger sicherte den Lions am Ende so den Sieg. Wir werden nie erfahren, was für den HCFG möglich gewesen wäre, hätten die Zürcher den knappen Vorsprung noch länger gegen anstürmende Fribourger verteidigen müssen. Baltisberger hat so etwas frühzeitig für die Entscheidung gesorgt. </p>
<p><strong>Center: Marcus Krüger (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Nach drei Schweizern und einem Finne hat auch noch ein Schwede den Sprung ins Top-Team geschafft. Während Baltisberger schlussendlich im 3. Drittel für die Entscheidung gesorgt hat, <strong>war Marcus Krüger massgeblich daran beteiligt, dass die Lions überhaupt in Führung lagen.</strong> Nach einer knappen halben Stunde hatte er seinen Stock im Spiel, als Sigrist die Partie ausglich. Gute fünf Minuten später lenkte Krüger vor dem Tor den Abschluss von Geering entscheidend zum 2:1 an Reto Berra vorbei ins Tor. Dass er innerhalb von gut fünf Minuten zwei Torbeteiligungen verzeichnen konnte, ist umso erstaunlicher, wenn man weiss, dass Krüger dazwischen noch eine Strafe für Behinderung absitzen musste. </p>
<p><strong>Linker Flügel: Jesper Olofsson (SC Bern)</strong></p>
<p>Auf dem linken Flügel schliesst gleich noch ein Schwede diese Top-Reihe ab. <strong>Durch die Nomination von Jesper Olofsson haben wir auch ein Gleichgewicht zwischen SCB- und ZSC-Spielern.</strong> Mit viel Zug fuhr der Import-Stürmer kurz vor Schluss in Richtung gegnerisches Tor. Obschon die Genfer ihn gleich zu zweit angingen, behielt er die Übersicht. Olofsson sah und bediente am zweiten Pfosten den freistehenden Sopa, dessen Abschluss sorgte dann für den Abpraller, den Burren zum Ausgleich verwerten konnte. <strong>Olofssons klasse Vorarbeit sticht bei dieser Aktion ganz klar heraus. </strong></p>
<p><strong>Trainer: Mario Kogler (SC Bern)</strong></p>
<p>Nur zwei der letzten zehn Meisterschaftsspiele konnte der SC Bern für sich entscheiden. Die Hauptstädter liegen damit immer noch am Tabellenende der National League, doch im Cup sieht man dem SCB diese Sorgen nicht an. <strong>Mario Kogler gelingt es, sein Team ideal auf diese Spiele vorzubereiten.</strong> So zieht Bern, der erste Cup-Sieger des aktuellen Formats, auch ins letzte Finale ein. Trotz der Negativserie stecken die Mutzen gegen Genève-Servette nie auf und retten sich spät in die Overtime und so auch ins Penaltyschiessen.<strong> Für den starken Auftritt seines Teams, wird Kogler mit dem Platz an der Bande belohnt.</strong> Schon nach dem Viertelfinale war er der Trainer des Top-Teams. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Resultate der Women's League vom Wochenende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2021/all/06.02.2021//all/all</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16452/lugano-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16452/lugano-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 09:58:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Bern zweiter Cup-Finalist nach den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-07/swiss-ice-hockey-cup-bern-zweiter-cup-finalist-nach-den-zsc-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20152/auslosung-final-2021_zsc-scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der zweite Finalist des Swiss Ice Hockey Cup nach den ZSC Lions heisst SC Bern. Der Tabellenletzte der National League setzt sich im Halbfinal gegen Genève-Servette 3:2 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 17:23:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In den ersten drei Runden gegen Basel (4:0), Davos (2:0) und Ajoie (3:0) hatten die Berner kein Gegentor zugelassen. Auch gegen Servette hielt die Defensive lange dicht. Das 1:1 der Genfer fiel 43 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels, wobei aus Sicht des<span> </span><span class="highlight">SCB</span><span> </span>erst noch viel Pech dabei war, lenkte doch Tristan Scherwey den eigentlich ungefährlichen Weitschuss von Noah Rod ins eigene Tor ab. Dem nicht genug kassierte das Heimteam praktisch mit der zweiten Pausensirene auch noch das 1:2. Dafür verantwortlich zeichnete der Genfer Routinier Eric Fehr mit einem nicht unhaltbaren Abschluss.</p>
<p class="paragraph">In der 24. Minute waren die Berner durch André Heim in Führung gegangen - diese ging insgesamt in Ordnung. Der 22-jährige Center traf nach einem Fehlpass von Marco Miranda mit einem präzisen Schuss. Danach aber übernahmen die Genfer das Spieldiktat, das 1:1 entbehrte nicht einer gewissen Logik.</p>
<p class="paragraph">Im Schlussabschnitt schien es, als könnten die Gäste den Vorsprung über die Zeit bringen. Miranda vergab in der 52. Minute gar noch eine grosse Chance zum 3:1; der Berner Keeper Tomi Karhunen hielt sein Team mit einer starken Parade im Spiel. Das zahlte sich aus: Verteidiger Yanik Burren rettete den<span> </span><span class="highlight">SCB</span><span> </span>in der 58. Minute in die Verlängerung, in dem er den nach einem Schuss von Kyen Sopa frei liegenden Puck über die Linie drückte. Im Penaltyschiessen trafen dann auf Seiten der Gastgeber Vincent Praplan, Inti Pestoni und Tristan Scherwey, während für die Genfer Daniel Winnik und Henrik Tömmernes reüssierten.</p>
<p class="paragraph">Die Berner stehen zum dritten Mal im Cup-Final. Die ersten beiden Endspiele entschieden sie 1965 gegen Villars (5:2) und 2015 gegen Kloten (3:1) für sich. Die ZSC Lions hatten das Final-Ticket bereits am 20. Dezember mit einem 4:1-Halbfinalsieg bei Fribourg-Gottéron gelöst. Die Zürcher, die am 28. Februar Heimrecht geniessen, streben den vierten Titelgewinn in diesem Wettbewerb nach 1960, 1961 und 2016 an.<span> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünf Gründe, warum man den Cup-Halbfinal zwischen Bern und Genf nicht verpassen darf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-07/fuenf-gruende-warum-man-den-cup-halbfinal-zwischen-bern-und-genf-nicht-verpassen-darf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20151/scherwey-tyler-moy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntagnachmittag findet im Swiss Ice Hockey Cup endlich das zweite Halbfinale statt, wenn der SC Bern zuhause Genève-Servette HC empfängt. Der Finalgegner der ZSC Lions wird gesucht. Es ist ein Duell, welches vor allem eines versprechen wird; nämlich ganz, ganz viel Spannung! Es gibt deswegen zahlreiche Gründe, warum man unbedingt einschalten und diesen Cup-Fight live mitverfolgen sollte.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20151/scherwey-tyler-moy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 10:03:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>1. Der Cup ist ein toller Wettbewerb und es ist die letzte Ausgabe  </strong></h3>
<p><span>Der erste und eigentlich auch wichtigste Grund, warum man dieses Halbfinale nicht verpassen sollte, <strong>ist der Wettbewerb an sich</strong>. Schliesslich ist es das <strong>zweitletzte Spiel im Swiss Ice Hockey Cup aller Zeiten</strong>, weswegen man es sich eigentlich fast nicht leisten kann, darauf zu verzichten. Ausserdem darf man nicht vergessen, dass es auch <strong>immer einen Pokal</strong> zu gewinnen gibt. </span></p>
<h3><strong>2. Die Affiche hat schon ein wenig Kultstatus </strong></h3>
<p><span>Der zweite Grund, warum man dieses Halbfinale unbedingt schauen muss, <strong>ist das Duell an sich</strong>. Die Affiche zwischen dem SCB und GSHC kann <strong>schon fast als episch betitelt werden</strong>, haben doch die beiden Mannschaften seit dem Aufstieg der Genfer im Jahr 2002 <strong>schon sieben Playoff-Duelle</strong> gegeneinander absolviert. Eines davon fand sogar im Finale 2010 statt, als sich der SCB in einer Finalissima zum umjubelten Schweizer Meister küren konnte. In dieser legendären Playoff-Paarung sorgte auch folgender Treffer von Thomas Deruns für Aufsehen.</span></p>
<p><strong>3. Ein geschichtsträchtiges Duell </strong></p>
<p><span>Die beiden Mannschaften haben <strong>schon für Hockeygeschichte gesorgt</strong>, denn das letzte Playoff-Duell der beiden Mannschaften gilt als bislang längstes Schweizer Hockeyspiel aller Zeiten. Es dauerte genau <strong>117 Minuten und 43 Sekunden</strong>, bis der SCB in der dritten Overtime den entscheidenden Treffer zum 3:2-Sieg erzielen konnte. Der mittlerweile bei Lugano engagierte Mark Arcobello avancierte dabei zum umjubelten Matchwinner:</span></p>
<p><span>Klar ist, dass dieser Rekord im Cup-Halbfinale nicht wird geknackt werden können, denn im Gegensatz zu den Playoffs wird der Sieger spätestens im Penalty-Shutout gekürt. </span></p>
<h3><strong>4. Für einmal verkehrte Vorzeichen  </strong></h3>
<p><span>In den letzten sieben Playoff-Duellen der beiden Teams hat sich am Ende jedes mal auch der SCB durchsetzen können. Die Bären gingen aber<strong> auch immer als Favorit in diese Spiele</strong>, was beim Cup-Halbfinale nun einmal ein wenig anders ist. Schliesslich hat sich Genf zuletzt enorm entwickelt, während die Berner sportlich gesehen schwierigere Zeiten durchmachen. Können sich die Adler also endlich einmal für die bitteren Playoff-Pleiten revanchieren und den Titeltraum der Bären beenden? </span></p>
<h3><strong>5. SCB vs. GSHC schreibt immer lustige Anekdoten </strong></h3>
<p><span>Der fünfte und letzte Grund, warum dieses Cup-Halbfinale unbedingt geschaut werden sollte, sind die <strong>zahlreichen lustigen Anekdoten</strong>, welche dieses Duell schon hervorgebracht hat. Der langjährige Genf-Macher Chris McSorley hat beispielsweise beim Taxi Müller von <em>MySports</em> verraten gehabt, dass SCB-CEO Marc Lüthi jeweils extra <strong>die Musik im Stadion lauter stellen liess</strong>, damit die Schiedsrichter McSorley nicht hören konnten. Eine witzige Geschichte, welche sich am Sonntag jedoch wegen der fehlenden Zuschauer wohl eher nicht wiederholen lassen wird. Genau solche Stories sind es jedoch, <strong>welche den Cup auch ausmachen</strong>. Darum unbedingt noch die Chance nutzen und die verbleibenden Cup-Partien am besten gleich live mitverfolgen. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Chris McSorley über den zweiten Cup-Halbfinal: “Das arrogante Team wird verlieren”</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-07/chris-mcsorley-ueber-den-zweiten-cup-halbfinal-das-team-mit-dem-selbstvertrauen-wird-gewinnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20150/freshfocus_951374.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag treffen der SC Bern und Servette im Cup-Halbfinale aufeinander. Einer, der schon viele Duelle dieser beiden Mannschaften miterlebt hat, ist Chris McSorley. Wir haben den ehemaligen Servette-Allrounder zu diesem Kracher interviewt.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/20150/freshfocus_951374.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20150/freshfocus_951374.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 09:57:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-07/chris-mcsorley-ueber-den-zweiten-cup-halbfinal-das-team-mit-dem-selbstvertrauen-wird-gewinnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>Chris McSorley, lass uns über das Spiel im Cup Genève-Servette HC gegen den SC Bern sprechen. Für Dich als Person steckt sehr viel Geschichte in diesem Duell.</span></strong></p>
<p><span>Der SC Bern ist wie der Lieblings-Tanzpartner. Er ist ein grosser Club, der immer gut organisiert war und sicherlich war es immer ein spezielles Gefühl für uns in Genf, wenn wir gegen den SCB gespielt haben.</span></p>
<p><strong><span>Ist es nicht ein wenig ironisch: Jedes Mal, wenn Du mit Servette auf den SCB getroffen bist, waren die Berner Favorit. Nun werden die Rollen anders sein am Sonntag.</span></strong></p>
<p><span>Ich habe Genf sicherlich zu einem Zeitpunkt verlassen, als wir gutes Eishockey gespielt haben und ein gutes Team hatten. Servette ist aller Wahrscheinlichkeit nach Favorit, aber Bern hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie grosse Spiele gewinnen können. Ich denke, es wird ein sehr ausgeglichenes Spiel sein und ich könnte mich auf kein Team als Sieger festlegen. Es wäre ein sehr schwieriges Spiel, um Geld darauf zu setzen.</span></p>
<p><strong><span>Wenn Du auf ein Team setzen müsstest, welches wäre es?</span></strong></p>
<p><span>Das kann ich nicht sagen, auch wenn ich eine Tendenz habe. Ich würde mir jedoch Feinde auf beiden Seiten machen, wenn ich einen Tipp abgeben würde.</span></p>
<p><strong><span>Welches ist Deine verrückteste Erinnerung an die Spiele gegen den SC Bern?</span></strong></p>
<p><span>Es gab immer verrückte Spiele und Momente gegen den SC Bern. Du musst einfach immer Wege finden, um die Spiele zu gewinnen. Als Underdog musst du sehr kreativ sein und einen Weg finden, das Tempo zu kontrollieren. Die verrücktesten Momente waren in dem Fall sicherlich, mit Servette die Spiele gegen favorisierte Teams zu verzögern, das Tempo herauszunehmen und den Schiedsrichter zu beeinflussen für den nächsten Pfiff. Dies ist mir nicht immer gelungen, aber ich bekam gute Noten für meinen Aufwand (lacht).</span></p>
<p><strong><span>Wenn man an die Spiele von Servette gegen den SCB denkt, kommt einem sofort das Tor von Thomas Déruns in den Sinn.</span></strong></p>
<p><span>Das war ein sehr spezieller Moment. In meiner ganzen Karriere könnte dies zu einem der «Special Moments» zählen. Solch ein Tor zu schiessen, hat unsere Mannschaft beflügelt. Zudem wurde es weltweit millionenfach geteilt.</span></p>
<p><strong><span>War dies so ein Moment, in welchem Chris McSorley sprachlos war?</span></strong></p>
<p><span>Ja, dies war so ein Moment, in dem ich sprachlos war (lacht).</span></p>
<p><strong><span>Was man zum Duell dieser beiden Mannschaften noch hinzufügen könnte, ist, dass der Adler den Bären immer wütend macht, ihn aber nicht zu Boden drücken kann. Wieso funktioniert das nie?</span></strong></p>
<p><span>Das ist richtig. Da gibt es bis zu fünf Millionen Gründe. Schlussendlich gewannen in den letzten Jahren nur vier Teams den Titel und das waren alles Mannschaften mit grossen Budgets. In Genf waren wir ein Team mit kleinerem Budget. Das waren einfach andere Gewichtsklassen, auch wenn Servette mittlerweile mit den höheren Budgets mithalten kann.</span></p>
<p><strong><span>Würdest Du also mit der jetzigen Mannschaft um den Titel mitspielen?</span></strong></p>
<p><span>Das Geheimnis von gutem Coaching ist das Maximum aus seiner Mannschaft herauszuholen. Servette hat ein fantastisches Team und es ist keine Überraschung, dass sie erfolgreich spielen.</span></p>
<p><strong><span>Du hattest immer den Ruf als Trainer, dass du aus einem mittelmässigen Team ein sehr gutes formen kannst.</span></strong></p>
<p><span>Ich denke, meine grosse Stärke ist es zu motivieren. Wenn du nicht das beste Team auf dem Eis hast, musst du halt andere Wege suchen, um zu gewinnen. In Genf haben wir immer Wege gefunden, um uns den grossen Mannschaften so gut wie nur möglich zu verkaufen. Das Team hatte auch immer sehr grosses Vertrauen in unsere Spiel-Philosophie. Ich bin sehr stolz darauf, was ich in meinen Jahren als Servette-Coach erreicht habe und bin sicher, Servette wird auch in Zukunft erfolgreich sein.</span></p>
<p><strong><span>Stell Dir nun zum Abschluss vor, dass Du Trainer von einem der beiden Teams bist. Was würdest Du den Spielern vor dem Verlassen der Garderoben sagen?</span></strong></p>
<p><span>Das Wichtigste ist, dass dein Team glaubt, es sei der Underdog. Dann geht es darum, früh Selbstbewusstsein zu ernten. Es gibt aber eine schmale Linie zwischen Selbstvertrauen und Arroganz. Das Team mit dem Selbstvertrauen wird gewinnen, das arrogante Team hingegen wird verlieren. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne bis mindestens Dienstag in vorsorglicher Quarantäne; zwei Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-06/lausanne-bis-mindestens-dienstag-in-vorsorglicher-quarantaene-zwei-spiele-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die vorsorgliche Quarantäne des Lausanne HC (aktueller Stand: 9 positive Fälle) wird mindestens bis und mit kommenden Dienstag verlängert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 14:45:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-06/lausanne-bis-mindestens-dienstag-in-vorsorglicher-quarantaene-zwei-spiele-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisher negativ getesteten Mannschaftsmitglieder werden am Montag erneut getestet, eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung erfolgt anschliessend am Dienstag. Die Partie gegen die SCL Tigers (Dienstag, 9. Februar) muss folglich verschoben werden. Neu werden am Dienstag, 9. Februar, folgende zwei Spiele angesetzt:</p>
<ul>
<li>SCL Tigers – HC Lugano (anstatt 20. Februar)</li>
<li>EV Zug – EHC Biel-Bienne (anstatt 12. Februar)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF Weltmeisterschaft 2021: Schweizer starten gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-05/iihf-weltmeisterschaft-2021-schweizer-starten-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14844/iihf_swiss_vs_czech_21052019-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der Eishockey-Weltmeisterschaft vom 21. Mai bis 6. Juni in Riga steht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14844/iihf_swiss_vs_czech_21052019-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 18:50:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-05/iihf-weltmeisterschaft-2021-schweizer-starten-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die in der Gruppe A eingeteilten Schweizer starten am Samstagabend, 22. Mai, gegen Tschechien ins Turnier. Danach bekommt es das Team von Trainer Patrick Fischer der Reihe nach mit Dänemark (23. Mai), Schweden (25. Mai), der Slowakei (27. Mai), Russland (29. Mai), Weissrussland (30. Mai) und Grossbritannien (1. Juni) zu tun. Die ersten vier Teams der beiden Gruppen erreichen die Viertelfinals.</p>
<p class="paragraph">Die beiden Stadien in Riga liegen nur 150 Meter auseinander. Ursprünglich hätten die Schweizer in Minsk gespielt. Weissrussland wurde jedoch von der<span> </span><span class="highlight">IIHF</span><span> </span>wegen der politischen Unruhen und der Kritik an dessen autoritären Präsidenten Alexander Lukaschenko die WM entzogen.<br /><br /></p>
<p class="paragraph"><strong>2021 IIHF Ice Hockey World Championship: Spielplan Schweizer Nationalmannschaft</strong></p>
<ul>
<li class="paragraph">22.05.2021, 20.15h: Tschechien - Schweiz</li>
<li class="paragraph">23.05.2021, 20.15h: Dänemark - Schweiz</li>
<li class="paragraph">25.05.2021, 20.15h: Schweiz - Schweden</li>
<li class="paragraph">27.05.2021, 16.15h: Schweiz - Slowakei</li>
<li class="paragraph">29.05.2021, 16.15h: Schweiz - Russland</li>
<li class="paragraph">30.05.2021, 16.15h: Weissrussland - Schweiz</li>
<li class="paragraph">01.06.2021, 12.15h: Schweiz - Grossbritannien</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne bis mindestens Sonntag in vorsorglicher Quarantäne; ein Spiel neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-05/lausanne-bis-mindestens-sonntag-in-vorsorglicher-quarantaene-ein-spiel-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die vorsorgliche Quarantäne des Lausanne HC (zwei positive Covid-Fälle) wird mindestens bis und mit kommenden Sonntag, 7. Februar, verlängert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 16:35:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-05/lausanne-bis-mindestens-sonntag-in-vorsorglicher-quarantaene-ein-spiel-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Grund muss auch das Spiel gegen die ZSC Lions vom Sonntag verschoben werden. Die Partie zwischen Fribourg-Gottéron und den ZSC Lions vom 16. März 2021 wird neu am Sonntag, 7. Februar angesetzt bzw. vorgeholt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Erste Länderspiele nach einem Jahr und wichtige Standortbestimmung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-04/frauen-nati-erste-laenderspiele-nach-einem-jahr-und-wichtige-standortbestimmung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14414/s-swiss-team-230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 8. bis 13. Februar trifft sich die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft zum Zusammenzug in Romanshorn. Dabei stehen für das Team von Headcoach Colin Muller drei Testspiele gegen Deutschland auf dem Programm – es sind die ersten Länderspiele seit genau einem Jahr.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14414/s-swiss-team-230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 17:49:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-04/frauen-nati-erste-laenderspiele-nach-einem-jahr-und-wichtige-standortbestimmung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft wird nächste Woche zum Trainingscamp in Romanshorn einrücken. Nachdem alle drei bisher geplanten Termine der laufenden Saison sowie die WM im vergangenen April aufgrund der Pandemie abgesagt werden mussten, stehen für die Frauen-Nati damit erstmals seit genau einem Jahr wieder Länderspiele auf dem Programm: Das Team von Headcoach Colin Müller misst sich in Romanshorn dreimal mit der deutschen Auswahl.</p>
<p class="Default">Da in der nationalen Women’s League am Sonntag vor dem Zusammenzug nur ein einziges Spiel stattfindet und die nächste Meisterschaftspartie im Anschluss erst am 21. Februar angesetzt ist, können die Risiken rund um das Trainingscamp eingedämmt und minimiert werden. Der Zusammenzug in Romanshorn findet unter Einhaltung eines strengen Schutzkonzepts statt, alle Spielerinnen und Staff-Mitglieder müssen bei der Besammlung zwingend ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter ist als drei Tage. Alle Trainings sowie die drei Testspiele gegen Deutschland (11., 12. und 13. Februar) finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Swiss Ice Hockey zeigt alle drei Spiele auf <a rel="noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCO8Spz1GVJRzcJ3zBcFl5SQ" target="_blank">YouTube im Live-Stream</a>.</p>
<p class="Default">Headcoach Colin Muller hat für den Zusammenzug 23 Spielerinnen aufgeboten; darunter auch Lara Stalder, Sarah Forster und Shannon Sigrist, die allesamt in Schweden engagiert sind. Im Hinblick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Halifax und Truro im kommenden Frühling sei es wichtig, dass die Mannschaft das Camp in Romanshorn durchführen kann, sagt Colin Muller: «Ich bin froh, dass wir trotz der aktuellen Umstände die Möglichkeit haben, das Team zusammenzuziehen. Sportlich wird das eine wichtige Standortbestimmung.»<br /><br /></p>
<p class="Default"><strong>Aufgebot Exhibition Games in Romanshorn</strong></p>
<p class="Default">Torhüterinnen (3): Janine Alder (Thurgau Indien Ladies), Saskia Maurer (HC Dragon Thun/EV Bomo Thun), Caroline Spies (EHC Basel/SC Langenthal).</p>
<p class="Default">Verteidigerinnen (8): Nicole Bullo (HC Ladies Lugano), Lara Christen (GCK/ZSC Lions), Sarah Forster (Leksands IF/SWE), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Nadine Hofstetter (SC Reinach), Shannon Sigrist (Linköping HC/SWE), Nicole Vallario (Thurgau Indien Ladies) Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies).</p>
<p class="Default">Stürmerinnen (12): Mara Frey (SC Langenthal), Emma Ingold (Neuchâtel Hockey Academy), Sinja Leemann (SCRJ Lakers/Thurgau Indien Ladies), Lena Marie Lutz (EV Bomo Thun), Alina Marti (SC Langenthal/GCK/ZSC Lions), Zoe Merz (Thurgau Indien Ladies), Evelina Raselli (HC Ladies Lugano), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Noemi Rhyner (HC Ladies Lugano), Phoebe Staenz (Thuragu Indien Ladies), Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), Laura Zimmermann (EV Bomo Thun).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne vorsorglich in Quarantäne; weitere Spiele von Ambri-Piotta verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-04/lausanne-vorsorglich-in-quarantaene-weitere-spiele-von-ambri-piotta-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das morgige Spiel von Lausanne sowie zwei weitere Partien von Ambrì-Piotta müssen verschoben werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 16:51:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-02-04/lausanne-vorsorglich-in-quarantaene-weitere-spiele-von-ambri-piotta-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mannschaftsmitglieder des Lausanne HC wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen Fribourg-Gottéron von Freitag, 5. Februar, wird verschoben. Sobald eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegt, erfolgt eine Kommunikation.</p>
<p>Die Mannschaft des HC Ambrì-Piotta erhielt nach insgesamt 20 positiven Covid-Fällen eine Quarantäne-Anordnung bis und mit Sonntag, 7. Februar. Aufgrund der Anzahl positiver Fälle und den Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey wird Ambrì-Piotta nach dem offiziellen Quarantäne-Ende noch nicht einsatzbereit sein. Daher müssen nebst den bereits verschobenen Spielen zusätzlich auch die Partien gegen den EV Zug (Dienstag, 9. Februar) und die SCL Tigers (Freitag, 12. Februar) verschoben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Spieldaten Cup + angepasste Kriterien für Meldeligen Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-02-03/regio-league-spieldaten-cup-plus-angepasste-kriterien-fuer-meldeligen-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz der aktuellen Unsicherheit befasst sich die Abteilung Regio League bereits mit der Planung der neuen Saison 2021/22. Nun stehen die Spieldaten für den neuen Cup-Wettbewerb. Zudem gibt es leichte Anpassungen am Kriterienkatalog für die drei Meldeligen mit Kriterien im Nachwuchs.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 17:36:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-02-03/regio-league-spieldaten-cup-plus-angepasste-kriterien-fuer-meldeligen-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Entscheid den Swiss Ice Hockey Cup in der Saison 2021/22 nicht mehr in der aktuellen Form weiterzuführen, hat sich die Regio League zum Cup bekennt und wird diesen in der kommenden Saison neu auflegen.</p>
<p>Während verschiedene Details wie Sponsoring oder TV-Abdeckung noch unklar sind, gibt es nun erste Neuigkeiten zum Cup-Format in neuer Form.</p>
<p>Die provisorischen Spieldaten für den Cup 2021/22 sind wie folgt:</p>
<p><strong>Vorrunden Cup 2021/2022</strong>:</p>
<ul>
<li>Vorrunde (nur WS)                                          Mi. 8. September 2021*</li>
<li>Vorrunde                                                        Mi. 15. September 2021*</li>
<li>Vorrunde                                                        Mi. 22. September 2021*<br /><br /></li>
</ul>
<p><em>*</em><em> Spiele sind am Mittwoch geplant, können jedoch auf das Wochenende vorverschoben werden</em></p>
<p><em>Hier handelt es sich um die Runden, welche in der Saison 2020/21 aufgrund der Absage des Spielbetriebs nicht gespielt werden konnten. Die verbleibenden Runden wurden deshalb an den Anfang der nächsten Saison geschoben.</em></p>
<p><strong>Cup 2021/2022:</strong></p>
<ul>
<li>1/8 Final                                                            23. Oktober 2021</li>
<li>1/4 Final                                                            17. November 2021</li>
<li>1/2 Final                                                            29. Dezember 2021</li>
<li>Final                                                                  6. Februar 2022</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Vorrunden National Cup 2022/2023:</strong></p>
<ul>
<li>Vorrunde (nur OS und WS)                              Sa. 30. Oktober 2021 (nur 3. und 4. Liga)</li>
<li>Vorrunde                                                        Sa. 13. November 2021 (nur 2., 3. und 4. Liga)</li>
<li>Vorrunde                                                        Sa. 11. Dezember 2021</li>
<li>Vorrunde                                                        Mi. 5. Januar 2022</li>
<li>Vorrunde                                                        Mi. 19. Januar 2022</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Beim Cup dabei sind alle am Cup angemeldeten Clubs der Regio League von der MySports League abwärts bis in die 4. Liga. </p>
<p><strong>Kriterienkatalog Meldeligen angepasst</strong></p>
<p>Aufgrund der Absage aller Nachwuchs-Meisterschaften 2020/21 vom 18. Januar 2021, wurden die Kriterienkataloge der Nachwuchs-Meldeligen U13-Elit, U15-Top und U17-Top leicht angepasst. Die angepassten Dokumente sind unter diesem Link einsehbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF Weltmeisterschaft 2021: Riga einziger Austragungsort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-02/iihf-weltmeisterschaft-2021-riga-einziger-austragungsort</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14777/iihf_swiss_vs_russia_19052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die lettische Hauptstadt Riga wird vom 21. Mai bis 6. Juni einziger Austragungsort der Eishockey-WM. Angesichts der Risiken durch die Corona-Pandemie entschied sich des Council des Internationalen Eishockeyverbands für eine Lösung mit möglichst wenigen Reisen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14777/iihf_swiss_vs_russia_19052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14777/iihf_swiss_vs_russia_19052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 17:06:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-02-02/iihf-weltmeisterschaft-2021-riga-einziger-austragungsort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Ursprünglich waren Riga und Minsk als gemeinsame Austragungsstädte vorgesehen gewesen. Wegen der politischen Unruhen und der Kritik an dessen autoritären Präsidenten Alexander Lukaschenko hatte die<span> </span><span class="highlight">IIHF</span><span> </span>Weissrussland jedoch die Durchführung der WM entzogen.</p>
<p class="paragraph">Über die genauen Modalitäten will die IIHF zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Klar ist, dass in zwei Hallen gespielt wird. Die Arena Riga als Hauptaustragungsort wird die Spiele der Gruppe B, zwei Viertelfinals, beide Halbfinals, das Spiel um Platz 3 und den Final beherbergen. 150 Meter entfernt liegt das Olympische Center mit einer Eishalle mit Kapazität für 6000 Zuschauer, in der die Gruppe A mit der Schweiz ihre Partien austragen wird.</p>
<p class="paragraph">Rund zehn Minuten entfernt wird der Daugava Ice Rink als Trainingshalle mit zwei Eisfeldern dienen. Alle Teams und Offiziellen werden im gleichen Hotel untergebracht. Durch die kurzen Distanzen kann eine Blase geschaffen werden, in der sich sämtliche Beteiligten bewegen, sollte dies die epidemiologische Lage nötig machen. Falls sich diese bis im Frühling verbessert, besteht auch die Option, Zuschauer zuzulassen.</p>
<p class="paragraph">Die Schweiz trifft in der Gruppe A auf Russland, Schweden, Tschechien, die Slowakei, Dänemark, Weissrussland und Grossbritannien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme Swiss Ice Hockey zum Entscheid der National League AG</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-29/stellungnahme-swiss-ice-hockey-zum-entscheid-der-national-league-ag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey distanziert sich vom heutigen Entscheid der National League AG, das Ausländerkontingent ab der Saison 2022/23 auf sieben Spieler zu erhöhen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 19:47:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-29/stellungnahme-swiss-ice-hockey-zum-entscheid-der-national-league-ag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Dachverband des Schweizer Eishockeys sprechen wir uns weiterhin klar gegen eine Erhöhung des Ausländerkontingents aus, weil wir durch diese Massnahme negative Konsequenzen für das gesamte Schweizer Eishockey, den Nachwuchs und unsere Schweizer Spieler befürchten. Mit Unverständnis nehmen wir ausserdem zu Kenntnis, dass weder die Verbandsführung noch die Nationalmannschaften im Vorfeld in die entsprechenden Diskussionen der Liga rund um die Zukunft unseres Eishockeys involviert wurden und keine Detailkenntnisse über die gefällten Beschlüsse haben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ambrì-Piotta bis 7. Februar in Quarantäne – fünf Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-29/ambri-piotta-bis-7-februar-in-quarantaene-fuenf-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des HC Ambrì-Piotta eine Quarantäne bis und mit Sonntag, 7. Februar angeordnet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 19:15:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-29/ambri-piotta-bis-7-februar-in-quarantaene-fuenf-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies, nachdem ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet wurde. Damit müssen die nächsten fünf Spiele der National League gegen die ZSC Lions (heute Freitag, 29. Januar), den EV Zug (Sonntag, 31. Januar und Sonntag, 7. Februar), den EHC Biel (Dienstag, 2. Februar) und den HC Lugano (Freitag, 5. Februar) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ambrì-Piotta in Quarantäne, Spiel gegen ZSC Lions verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-29/ambri-piotta-in-quarantaene-spiel-gegen-zsc-lions-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Mannschaftsmitglied des HC Ambrì-Piotta wurde positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 15:06:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-29/ambri-piotta-in-quarantaene-spiel-gegen-zsc-lions-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die komplette Mannschaft befindet sich in Quarantäne, das Spiel gegen die ZSC Lions von heute Freitag, 29. Januar, wird verschoben. Sobald die definitive Quarantäne-Dauer seitens Kantonsarzt bekannt ist, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nationalmannschaft: Entscheid Februar-Zusammenzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-01-28/a-nationalmannschaft-entscheid-februar-zusammenzug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft sagt den Zusammenzug im Februar in Füssen und die beiden geplanten Testspiele gegen Deutschland ab. Es handelt sich um einen wohlüberlegten Entscheid im Sinne der Gesamtinteressen des Schweizer Eishockeys.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 14:10:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschlaggebend für den Verzicht auf den Februar-Zusammenzug ist die aktuelle epidemiologische und gesundheitspolitische Situation in der Schweiz allgemein sowie die bereits hohe Belastung der Spieler. «Wir haben diesen Entscheid nach gründlicher Evaluation der aktuellen Lage getroffen. In dieser für alle Beteiligten schwierigen Situation ist lösungsorientiertes Verhalten gefragt. Deshalb trafen wir einen Vernunftentscheid im Sinne der Gesamtinteressen des Schweizer Eishockeys und unserer Spieler», sagt Director National Teams Lars Weibel.</p>
<p>Der Fokus liegt nun voll und ganz auf den Vorbereitungswochen unmittelbar vor der Weltmeisterschaft im kommenden Frühling. «Aus sportlicher Sicht ist die WM-Vorbereitung für uns absolut entscheidend, zumal die anderen Nationen ihre Nationalmannschaften im November, Dezember und Februar zusammenziehen konnten bzw. können. Unser letztes Länderspiel liegt genau ein Jahr zurück», sagt Lars Weibel. Eine reibungslose WM-Vorbereitungsphase hat für Swiss Ice Hockey deshalb höchste Priorität – nicht zuletzt auch im Sinne der vereinbarten Leistungen gegenüber Partnern und Sponsoren sowie der Einhaltung von internationalen Agreements und den festgelegten Terminen seitens IIHF.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei weitere Spiele von Genf verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-26/drei-weitere-spiele-von-genf-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Kantonsärztin hat für die ganze Mannschaft des Genève-Servette HC bis und mit Montag, 1. Februar, Quarantäne angeordnet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:14:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies, nachdem ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet worden war. Damit müssen nebst den bereits kommunizierten Spielen auch die nächsten zwei Begegnungen der National League gegen den Lausanne HC (Sonntag, 31. Januar) und die SCL Tigers (Dienstag, 2. Februar) sowie der Cup-Halbfinal gegen den SC Bern (Samstag, 30. Januar) verschoben werden. Die Partie gegen die SCL Tigers findet neu am Mittwoch, 3. Februar statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf bis mindestens Mittwoch in vorsorglicher Quarantäne, zwei weitere Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-25/genf-bis-mindestens-mittwoch-in-vorsorglicher-quarantaene-zwei-weitere-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die vorsorgliche Quarantäne des Genève-Servette HC (ein positiver Covid-Fall) wird mindestens bis und mit kommenden Mittwoch verlängert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 16:45:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Grund müssen auch die beiden Spiele gegen Fribourg-Gottéron (Dienstag, 26. Januar) und den SC Bern (Donnerstag, 28. Januar) verschoben werden. Neu wird am Donnerstag, 28. Januar das Nachholspiel zwischen Bern und Fribourg-Gottéron vom 18. Dezember 2020 angesetzt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Urs Schwegler neuer Director Marketing &amp; Sponsoring von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-25/urs-schwegler-neuer-director-marketing-sponsoring-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20076/urs-schwegler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Urs Schwegler wird per 1. Februar neuer Director Marketing &amp; Sponsoring bei Swiss Ice Hockey. Er tritt die Nachfolge von Reto Bürki an, der die Organisation auf eigenen Wunsch verlässt. Auch in der erweiterten Geschäftsleitung gab es zu Jahresbeginn einen Wechsel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/20076/urs-schwegler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 09:58:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Director Marketing &amp;amp; Sponsoring von Swiss Ice Hockey heisst Urs Schwegler. Er verstärkt die Organisation bereits ab 1. Februar 2021. Urs Schwegler war bis vergangenen Herbst während über sieben Jahren als Head of Sponsoring &amp;amp; Live Marketing und Mitglied des Executive Staffs bei der Zurich Versicherung engagiert, der Hauptpartnerin der Schweizer Nationalmannschaften. In dieser Funktion war er unter anderem für die Entwicklung und Implementierung der Sponsoring-Strategie, die Planung und Umsetzung von Marketing-Aktivierungen sowie das Management des gesamten Sponsoring-Portfolios von Zurich verantwortlich – darunter auch die Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey. Der ausgewiesene Marketing-Experte verfügt über rund zehn Jahre Führungserfahrung und ein Lizenziat der Wirtschaftswissenschaften der Hochschule St. Gallen. Zudem ist Urs Schwegler Vorstandsmitglied im Verband Sponsoring Schweiz.</p>
<p>Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind überzeugt, dass Urs Schwegler als Director Marketing &amp;amp; Sponsoring die ideale Besetzung ist. «Urs Schwegler kennt Swiss Ice Hockey dank der langjährigen und engen Zusammenarbeit bereits sehr gut und ist mit den Anforderungen, Bedürfnissen und Trends im Bereich Marketing und Sponsoring bestens vertraut. Er wird die SIHF und die Geschäftsleitung dank seinem ausgezeichneten Know-How, seiner langjährigen Erfahrung als Führungspersönlichkeit und seiner guten Vernetzung optimal verstärken», freut sich CEO Patrick Bloch. Urs Schwegler tritt per 1. Februar in die Organisation ein und wird ab diesem Zeitpunkt neues Geschäftsleitungsmitglied und die Abteilung Marketing &amp;amp; Sponsoring mit zwei Mitarbeiterinnen führen. Swiss Ice Hockey wünscht Urs Schwegler einen guten Start und viel Freude und Erfolg bei seinen zukünftigen Aufgaben. Der bisherige Director Marketing &amp;amp; Sponsoring Reto Bürki hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey nach sechs Jahren, davon rund vier Jahre als Marketingleiter, zu verlassen. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei ihm für seine Leistungen und seinen unermüdlichen Einsatz im Sinne des Schweizer Eishockeys und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.</p>
<p>Auch in der erweiterten Geschäftsleitung kam es per Anfang 2021 zu einem Wechsel. Lotti Bucher hat die Organisation nach über sechs Jahren als Personalchefin auf eigenen Wunsch verlassen und eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen. Neue Head of Human Resources ist seit Januar 2021 Tanja Meier, die zuvor bereits mehrere Jahre als Manager Human Resources für die SIHF tätig war. Sie wird in ihrer neuen Funktion Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey. Swiss Ice Hockey freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Tanja Meier, dankt Lotti Bucher für ihr langjähriges Engagement für die Mitarbeitenden und wünscht auch ihr auf ihrem weiteren Lebensweg beruflich wie privat alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf-Servette vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Langnau verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-24/genf-servette-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-langnau-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Mannschaftsmitglied des Genève-Servette HC wurde positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 11:31:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen die SCL Tigers von heute Sonntag, 24. Januar, wird verschoben. Sobald eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegt, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Elco, Schulthess Klinik und Strellson neue Partner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-21/elco-schulthess-klinik-und-strellson-neue-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/20067/referee-sihf-2020-2021-006.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey freut sich, neue Partner für die Schiedsrichter und die Schweizer Nationalmannschaft an Bord zu haben: ELCO, die Schulthess Klinik und Strellson unterstützen neu das Schweizer Eishockey auf und neben dem Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National Teams</category>

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				<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:13:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>ELCO kehrt zurück aufs Eis! Bereits von 2004 bis 2011 hat die führende Schweizer Anbieterin für innovative Heizungslösungen das Schweizer Eishockey unterstützt. Nun freut sich Swiss Ice Hockey, dass ELCO seit dieser Saison als offizielle Partnerin der Schiedsrichter wieder mit an Bord ist. ELCO und Swiss Ice Hockey sind eine dreijährige Kooperation eingegangen. Bereits seit Beginn der laufenden Meisterschaft prangt das Logo von ELCO auf dem linken Hosenbein aller Schiedsrichter*innen auf allen Stufen in der ganzen Schweiz. Als Pionier der Heiztechnologie und Marktführer in der Schweiz verankert ELCO mit dem Engagement fürs Schweizer Eishockey seine Marke in der breiten Bevölkerung.</p>
<p>Weiter darf sich Swiss Ice Hockey über die Partnerschaft mit der Schulthess Klinik freuen. Als eine der führenden orthopädischen Kliniken Europas ist die Schulthess Klinik unter anderem auf die Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern spezialisiert und wird die Schiedsrichter von Swiss Ice Hockey in verschiedenen Bereichen wie etwa der Leistungsdiagnostik unterstützen. Swiss Ice Hockey und die Schulthess Klinik einigten sich auf eine Zusammenarbeit bis mindestens Saison 2022/23. Als neue Partnerin ist die Schulthess Klinik mit ihrem Logo auf dem rechten Hosenbein aller Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in den Schweizer Eishockey-Stadien präsent.<br /><br />Die Spieler der Schweizer Nationalmannschaft treten auch neben dem Eis absolut stilsicher auf – auch dank dem neuen Bekleidungspartner Strellson, der Spieler und Staff mit modernen, innovativen und sportlich-lässigen Outfits ausstattet. Die Marke steht für die perfekte Verbindung von klaren Designs, präzisen Schnitten und aktivem Lifestyle. An offiziellen Terminen und für die Anreise zu Spielen oder Turnieren werden Patrick Fischer und Co. somit dank Strellson in Premium-Mode, designed in der Schweiz, auftreten. Swiss Ice Hockey freut sich auf die gemeinsame Kooperation, welche für die Saison 2020/21 vereinbart wurde. Ziel beider Partner ist es, im Anschluss eine längerfristige Zusammenarbeit einzugehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein weiteres Spiel des SC Bern verschoben; neue SL-Spieltermine</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-21/ein-weiteres-spiel-des-sc-bern-verschoben-neue-sl-spieltermine</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partie zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, die kommenden Sonntag, 24. Januar geplant wäre, muss verschoben werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 09:18:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-21/ein-weiteres-spiel-des-sc-bern-verschoben-neue-sl-spieltermine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von teilweise unterschiedlich langer Quarantänedauer und den Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey sind nach wie vor nicht genügend Spieler des SC Bern einsatzbereit. Aus diesem Grund ist nebst den (bis und mit Freitag, 22. Januar) bereits kommunizierten Verschiebungen eine weitere Spielverschiebung notwendig. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>
<p>Ausserdem werden folgende Partien der Swiss League neu angesetzt: </p>
<ul>
<li>1. Februar, 19:46 Uhr: SC Langenthal - GCK Lions (nicht mehr gültig: 16. Januar)</li>
<li>8. Februar, 20:00 Uhr: GCK Lions - EVZ Academy (nicht mehr gültig: 7. März)</li>
<li>7. März, 18:30 Uhr: EVZ Academy - GCK Lions (nicht mehr gültig: 9. Januar)</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Entscheide des NAC für die Nachwuchs-Meisterschaften 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-01-19/regio-league-entscheide-des-nac-fuer-den-nachwuchs-saison-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) hat gestern entschieden die Meisterschaften 2020/21 auf allen Nachwuchsstufen (ausser U20-Elit und U17-Elit) abzubrechen. Wichtiger ist aber, dass der Eishockey-Nachwuchs weiterhin Trainingsgelegenheiten auf dem Eis erhält und so die Entwicklung unserer Zukunft nicht gebremst wird.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:47:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-01-19/regio-league-entscheide-des-nac-fuer-den-nachwuchs-saison-202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das NAC hat entschieden sämtliche Nachwuchs-Meisterschaften per sofort abzubrechen. Ausgenommen davon sind die Ligen U20-Elit und U17-Elit, welche dem Leistungssport und der Abteilung National League &amp;amp; Swiss League angehören.</p>
<p>Auf den Stufen U20 Top/A und U17 Top/A, wo momentan nicht trainiert werden darf, wäre für eine sichere Wiederaufnahme des Spielbetriebs eine Vorbereitungszeit von drei Wochen nötig gewesen. Nach der Verlängerung der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie durch den Bundesrat bis Ende Februar, sieht das NAC keine Möglichkeit mehr die Meisterschaften sportlich und fair zu beenden.</p>
<p>Ab der Stufe U15 darf momentan normal trainiert werden und eine Meisterschaft hätte auch ohne Vorbereitungszeit wieder aufgenommen werden können. Mit den Sperrdaten für die verschiedenen Auswahlturniere im März, welche nach wie vor geplant sind, blieben aber auch hier nur zwei oder drei Wochen für die Beendung der Meisterschaft. Die sportliche Fairness sieht das NAC für diese Stufen ebenfalls nicht garantiert und hat sich darum für einen Abbruch entschieden.</p>
<p>In allen jetzt abgebrochenen Nachwuchsligen wird es in der Saison 2020/21 dadurch auch keine Aufsteiger geben.</p>
<p><strong>Wie geht es nun weiter mit der Saison 2020/21?</strong></p>
<p>Für Swiss Ice Hockey ist es eminent wichtig, dass alle Spieler*innen unter 16 Jahren nach wie vor in ihren Clubs auf dem Eis trainieren dürfen. Dies hat oberste Priorität. Einerseits für die physische und psychische Gesundheit der Spieler*innen, andererseits für die Entwicklung als Eishockeyspieler*innen. Auch wenn die Absage der Meisterschaft sicher schmerzt, bieten doch vor allem die Trainings die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und den Spass am Eishockey zu fördern.</p>
<p>Zusätzlich zu den Trainings sind wie oben erwähnt die verschiedenen Auswahlturniere im März auf den Stufen U15, U14 und U13 nach wie vor geplant.</p>
<p>Falls es erlaubt sein wird ab März auch wieder Wettkämpfe durchzuführen im Nachwuchseishockey, bietet Swiss Ice Hockey zudem die Unterstützung für die Durchführung von Freundschaftsspielen, Turnieren oder sonstigen Spielformen auf allen Nachwuchsstufen an.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF Weltmeisterschaft 2021 nicht in Minsk</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-01-18/iihf-weltmeisterschaft-2021-nicht-in-minsk</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12346/iihf-wc-2018-final-day-swiss-team-240.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Eishockey-WM findet im Frühling (21. Mai bis 6. Juni) nicht in Minsk statt. Dies entschied der Council des Internationalen Verbandes IIHF an einer Videokonferenz. Swiss Ice Hockey begrüsst und unterstützt den Entscheid.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12346/iihf-wc-2018-final-day-swiss-team-240.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12346/iihf-wc-2018-final-day-swiss-team-240.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 18:28:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-01-18/iihf-weltmeisterschaft-2021-nicht-in-minsk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Sicherheitsbedenken, welche ausserhalb der Kontrolle der IIHF liegen, führten gemäss offizieller Medienmitteilung des internationalen Eishockeyverbands zum Entscheid. Es sei aktuell nicht möglich, in </span><span class="highlight">Minsk</span><span> die Sicherheit von Teams, Zuschauern und Offiziellen zu garantieren, so die IIHF.</span></p>
<p><span>Die Eishockey-WM 2021 wurde vor vier Jahren an Lettland (Riga) und Weissrussland (<span class="highlight">Minsk</span>) vergeben. Die Schweiz hätte in <span class="highlight">Minsk</span> gespielt.</span></p>
<p><span>Swiss Ice Hockey begrüßt und unterstützt den Entscheid der IIHF, die Weltmeisterschaften 2021 nicht in Minsk durchzuführen. In Anbetracht der aktuellen politischen Situation und den unzähligen Menschenrechtsverletzungen ist das der richtige Entscheid.</span></p>
<p><span>Die IIHF prüft nun, ob Lettland die Weltmeisterschaft alleine durchführen kann. Geprüft werden auch Alternativen (Slowakei, Dänemark).</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neues Datum für den Cupfinal und neue NL-Spieldaten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-15/neues-datum-fuer-den-cupfinal-und-neue-nl-spieldaten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Final des Swiss Ice Hockey Cup, ursprünglich am 7. Februar geplant, findet aus organisatorischen Gründen neu am Sonntag, 28. Februar, um 20.15 Uhr statt. Demzufolge wird am Sonntag, 7. Februar, in der National League eine Vollrunde mit sechs Partien gespielt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 19:50:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-15/neues-datum-fuer-den-cupfinal-und-neue-nl-spieldaten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausserdem werden folgende Spiele in der National League neu angesetzt.</p>
<p><strong>Neu am 04.02.2021:</strong> </p>
<ul>
<li>ZSC Lions – SC Bern (Runde 30)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 07.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Fribourg-Gottéron – SC Bern (Runde 42)</li>
<li>Genève-Servette HC – HC Davos (Runde 42)</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers – SCL Tigers (Runde 42)</li>
<li>HC Lugano – EHC Biel-Bienne (Runde 42)</li>
<li>EV Zug – HC Ambrì-Piotta (Runde 42)</li>
<li>Lausanne HC – ZSC Lions (Runde 17)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 09.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SCL Tigers – Lausanne HC (Runde 33)</li>
<li>SC Bern – EV Zug (Runde 34)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 12.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern – ZSC Lions (Runde 23)</li>
<li>HC Lugano – Fribourg-Gottéron (Runde 28)</li>
<li>HC Davos – Genève-Servette HC (Runde 29)</li>
<li>Lausanne HC – SC Rapperswil-Jona Lakers (Runde 34)</li>
<li>EV Zug – EHC Biel-Bienne (Runde 44)</li>
<li>HC Ambrì-Piotta – SCL Tigers (Runde 50)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 14.02.2021 :</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano – SC Rapperswil-Jona Lakers (Runde 50)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 15.02.2021 :</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern – HC Davos (Runde 46)</li>
<li>ZSC Lions – Genève-Servette HC (Runde 43)</li>
<li>EV Zug – HC Lugano (Runde 43)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 17.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Davos – HC Ambrì-Piotta (Runde 43)</li>
<li>SCL Tigers – SC Bern (Runde 43)</li>
<li>Lausanne HC – HC Lugano (Runde 27)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 19.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano – EHC Biel-Bienne (Runde 11)</li>
</ul>
<p>Alle Spiele werden in Kürze im Gamecenter aufgeschaltet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein weiteres Spiel von Lausanne verschoben – ein Spiel neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-15/ein-weiteres-spiel-von-lausanne-verschoben-ein-spiel-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem zehn Mannschaftsmitglieder des Lausanne HC positiv auf Covid-19 getestet worden waren, wurde diese Woche die Quarantäne für die ganze Mannschaft um vier Tage bis und mit Sonntag, 17. Januar verlängert. Aufgrund der aussergewöhnlich langen Quarantäne-Dauer von insgesamt zwei Wochen für das ganze Team hat National League Operations entschieden, auch die Partie gegen den HC Davos von Dienstag, 19. Januar, zu verschieben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 11:12:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-15/ein-weiteres-spiel-von-lausanne-verschoben-ein-spiel-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neu findet dafür die Partie EHC Biel-Bienne – HC Davos, die ursprünglich am 29. Januar angesetzt war, am Dienstag, 19. Januar statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Meisterschaftsabbruch in der MSL, 1. Liga und SWHL B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-01-13/regio-league-meisterschaftsabbruch-in-der-msl-1-liga-und-swhl-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat heute an seiner Sitzung die aktuell geltenden Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis Ende Februar verlängert und teils verschärft. Die Regio League sieht sich deshalb gezwungen die Meisterschaften der MySports League, 1. Liga und SWHL B per sofort abzubrechen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 17:15:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2021-01-13/regio-league-meisterschaftsabbruch-in-der-msl-1-liga-und-swhl-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Verlängerung der aktuellen Massnahmen für den Sport bleiben Sportanlagen bis Ende Februar geschlossen, Wettkämpfe im Amateur- und Nachwuchsbereich dürfen keine stattfinden.</p>
<p>Die zuständigen Gremien der Regio League hatten bereits am 23. Dezember 2020 entschieden, die Meisterschaften in den unteren Ligen der Regio League, der Swiss Women’s Hockey League C und D sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ definitiv abzubrechen. Ebenfalls abgesagt wurde der Swiss Women’s Hockey Cup 2020/21.<br /><br />Für die MySports League, 1. Liga und SWHL B wurde damals die Frist für den spätmöglichsten Meisterschaftsstart auf den 20. Februar 2021 gesetzt, mit einem Vorlauf von drei Wochen für den Trainingsbetrieb. Diese Fristen sind nach den neusten Massnahmen des Bundesrats von heute nicht mehr einzuhalten.</p>
<p>Deshalb sieht sich die Regio League nun gezwungen auch die Meisterschaften der MSL, 1. Liga und SWHL B per sofort abzubrechen.</p>
<p>Was die neusten Massnahmen für die Meisterschaften der Nachwuchsligen bedeuten, werden die kompetenten Gremien der Regio League in den kommenden Tagen entscheiden.</p>
<p>Nach wie vor nicht tangiert von den Massnahmen sind der Profibetrieb der National League und Swiss League und die höchsten Juniorenligen U20-Elit und U17-Elit. Auch die Women’s League darf ihre Meisterschaft weiterführen. Ebenfalls weiterhin erlaubt sind Trainingsaktivitäten für Nachwuchsspieler*innen unter 16 Jahren.</p>
<p>Oberste Priorität hat für die Regio League nun die Erhaltung dieser Trainingsmöglichkeiten für unsere Nachwuchsspieler*innen. Dies ist für die Entwicklung der jungen Spieler*innen eminent wichtig.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei weitere Spiele von Lausanne verschoben; zwei Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-13/zwei-weitere-spiele-von-lausanne-verschoben-zwei-spiele-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat die Quarantäne für die ganze Mannschaft des Lausanne HC bis und mit Sonntag, 17. Januar, verlängert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 14:56:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-13/zwei-weitere-spiele-von-lausanne-verschoben-zwei-spiele-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies, nachdem inzwischen zehn Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden. Damit müssen auch die nächsten zwei Spiele der National League gegen den EHC Biel (Freitag, 15. Januar) und die SCL Tigers (Sonntag, 17. Januar) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>
<p>Gleichzeitig wurden folgende Spiele neu angesetzt:<br />• Freitag, 15. Januar: SCL Tigers – EHC Biel (nicht mehr gültig: 27. Februar)<br />• Dienstag, 19. Januar: SCL Tigers – HC Ambrì-Piotta (nicht mehr gültig: 20. Januar)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei weitere Spiele des SC Bern verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-12/zwei-weitere-spiele-des-sc-bern-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Mannschaft des SC Bern erhielt nach insgesamt 14 positiven Covid-Fällen eine Quarantäne-Anordnung bis und mit Sonntag, 17. Januar. Aufgrund der Anzahl positiver Fälle und den Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey wird der SC Bern nach dem offiziellen Quarantäne-Ende noch nicht einsatzbereit sein.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 13:41:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-12/zwei-weitere-spiele-des-sc-bern-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Daher müssen nebst den bereits verschobenen Spielen zusätzlich auch die Partien gegen den EHC Biel-Bienne (Dienstag, 19. Januar) und den HC Lugano (Freitag, 22. Januar) verschoben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Eine sichere Durchführung und Teilnahme an der A-Weltmeisterschaft hat für Swiss Ice Hockey höchste Priorität"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-01-11/eine-sichere-durchfuehrung-und-teilnahme-an-der-a-weltmeisterschaft-hat-fuer-swiss-ice-hockey-hoechste-prioritaet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19988/michael-rindlisbacher_gab_20200907_1624.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Stellungnahme von SIHF-Präsident Michael Rindlisbacher zu den aktuellen Diskussionen in Bezug auf die A-WM in Minsk.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19988/michael-rindlisbacher_gab_20200907_1624.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19988/michael-rindlisbacher_gab_20200907_1624.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 16:54:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2021-01-11/eine-sichere-durchfuehrung-und-teilnahme-an-der-a-weltmeisterschaft-hat-fuer-swiss-ice-hockey-hoechste-prioritaet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Wir verurteilen jegliche Form von Gewalt und Verstösse gegen Menschenrechte aufs Schärfste. Wir haben der IIHF unsere grosse Besorgnis in Bezug auf die Durchführung der A-WM in Minsk bereits mehrfach mitgeteilt und erwarten, dass der internationale Eishockeyverband baldmöglichst einen Entscheid treffen bzw. eine Erklärung abgeben wird. Eine sichere und erfolgreiche Durchführung und Teilnahme an der A-Weltmeisterschaft hat für Swiss Ice Hockey höchste Priorität. Wir sind uns unserer grossen Verantwortung bewusst und werden nie eine Delegation fahrlässig einem Sicherheitsrisiko aussetzen.</p>
<p>Eine Verschiebung der WM 2021 in die Schweiz ist keine Option. <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-01/swiss-ice-hockey-verzichtet-auf-bewerbung-fuer-die-heim-wm-im-jahr-2021" target="_blank" data-anchor="#/article/2020-05-01/swiss-ice-hockey-verzichtet-auf-bewerbung-fuer-die-heim-wm-im-jahr-2021">Dieser Entscheid wurde bereits im Mai 2020 gefällt</a> und daran hat sich nichts geändert."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier weitere Spiele von Bern verschoben; drei Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-08/vier-weitere-spiele-von-bern-verschoben-drei-spiele-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Kantonsärztin hat für die ganze Mannschaft des SC Bern bis und mit Sonntag, 17. Januar, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem inzwischen mehrere Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 13:15:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-08/vier-weitere-spiele-von-bern-verschoben-drei-spiele-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen auch die nächsten vier Spiele der National League gegen den HC Lugano (Sonntag, 10. Januar und Sonntag, 17. Januar), den EV Zug (Dienstag, 12. Januar) und die SCL Tigers (Freitag, 15. Januar) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>
<p>Gleichzeitig wurden folgende Spiele neu angesetzt:<br />• Sonntag, 10. Januar: HC Lugano – HC Davos (nicht mehr gültig: 19. Februar)<br />• Dienstag, 12. Januar: EV Zug – SC Rapperswil-Jona Lakers (nicht mehr gültig: 29. Januar)<br />• Sonntag, 17. Januar: HC Lugano – HC Davos (nicht mehr gültig: 6. März)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>GCK Lions bis 17. Januar in Quarantäne – vier Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-01-08/gck-lions-bis-17-januar-in-quarantaene-vier-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft der GCK Lions eine Quarantäne bis und mit Sonntag, 17. Januar angeordnet. Dies, nachdem drei Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 11:48:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2021-01-08/gck-lions-bis-17-januar-in-quarantaene-vier-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten vier Spiele der Swiss League gegen die EVZ Academy (Samstag, 9. Januar), den HC Thurgau (Dienstag, 12. Januar), den EHC Visp (Donnerstag, 14. Januar) und den SC Langenthal (Samstag, 16. Januar) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Bern vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Davos verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-07/sc-bern-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-davos-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Mannschaftsmitglied des SC Bern wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich auf Anordnung des Kantonsarztes vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen den HC Davos von heute Donnerstag, 7. Januar, wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 12:21:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-07/sc-bern-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-davos-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder des SC Bern werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne bis 13. Januar in Quarantäne – 2 weitere Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-07/lausanne-bis-13-januar-in-quarantaene-2-weitere-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des Lausanne HC bis und mit Mittwoch, 13. Januar, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem Stand jetzt insgesamt drei Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 11:21:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-07/lausanne-bis-13-januar-in-quarantaene-2-weitere-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen auch die nächsten zwei Spiele der National League gegen die ZSC Lions (Sonntag, 10. Januar) und die SC Rapperswil-Jona Lakers (Dienstag, 12. Januar) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Neu findet die Partie ZSC Lions – SCL Tigers, die ursprünglich am 2. Dezember 2020 angesetzt war, am Sonntag, 10. Januar 2021 statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne HC vorsorglich in Quarantäne, zwei Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-05/lausanne-hc-vorsorglich-in-quarantaene-zwei-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Mannschaftsmitglied des Lausanne HC wurde positiv auf Covid-19 getestet, mehrere weisen Symptome auf.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 11:28:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-05/lausanne-hc-vorsorglich-in-quarantaene-zwei-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die komplette Mannschaft befindet sich auf Anordnung des Kantonsarztes vorsorglich in Quarantäne, die Spiele gegen den Genève-Servette HC von heute Dienstag, 5. Januar, und gegen die SCL Tigers von Freitag, 8. Januar, werden verschoben. Alle Mannschaftsmitglieder des Lausanne HC werden in den nächsten Tagen auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung National League &amp; Swiss League: Szenarien für die Saison 2020/21 definiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der National League und Swiss League diskutierten an der heutigen virtuellen Ligaversammlung Szenarien für den Fall eines vorzeitigen Saisonabbruchs und verabschiedeten entsprechende Reglemente. Konkret wurde definiert, wie die Tabelle berechnet und in welchen Fällen ein Schweizermeister gekürt wird.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 13:21:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2021-01-04/ligaversammlung-national-league-swiss-league-szenarien-fuer-die-saison-202021-definiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte die Regular Season nicht zu Ende gespielt werden können, wird die Ranglisten-Reihenfolge bei Abbruch der Meisterschaft gemäss folgenden Kriterien ermittelt:</p>
<ul>
<li><strong>Höherer Wert Punkte / Anzahl Spiele </strong></li>
</ul>
<p>Kann die Regular Season nicht zu Ende gespielt werden, wird die Rangliste nach der durchschnittlichen Anzahl Punkte pro Spiel berechnet. Bei gleichem Wert ist ein Team mit mehr Spielen besser klassiert. Ist der Wert zweier oder mehrerer Mannschaften nach dieser Berechnung immer noch gleich, ist jene Mannschaft mit mehr absolvierten Auswärtsspielen besser klassiert.</p>
<ul>
<li><strong>Höhere Anzahl Punkte aus den direkten Begegnungen</strong></li>
</ul>
<p>Bei einer ungleichen Anzahl Direktbegegnungen zwischen mehreren punktgleichen Mannschaften ist die kleinere Anzahl Direktbegegnungen massgebend. Für die Mannschaften, die mehr Direktbegegnungen aufweisen als für die Berechnung massgebend sind, werden die in der Saison (nach Datum, nicht Spielnummer) zuerst gespielten Hin- und Rückspiele nicht gezählt. Ist die Anzahl der Direktbegegnungen zwischen den punktgleichen Mannschaften ungerade, zählt das erste, nach Datum (nicht Spielnummer) gespielte Heimspiel des Clubs, der nach Direktbegegnungen ein Heimspiel mehr hatte, nicht.</p>
<ul>
<li><strong>Höherer Quotient aus der Tordifferenz</strong> (Tordifferenz / Anzahl Spiele) <br /><br /></li>
<li><strong>Höherer Quotient der Anzahl geschossenen Tore</strong> (Geschossene Tore / Anzahl Spiele)</li>
</ul>
<p>Konkrete Beispiele für die Berechnung der Tabelle und die einzelnen Kriterien sind im entsprechenden <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/19955/ergaenzende-weisungen-spielbetrieb_covid-19_d_neu-per-040121.pdf" target="_blank">Reglement</a> aufgeführt.</p>
<p>Muss die Meisterschaft aufgrund höherer Gewalt bzw. Beschluss durch die Ligaversammlung während der Regular Season abgebrochen werden, wird nur dann ein Schweizermeister gekürt, wenn jedes Team der entsprechenden Liga mindestens 75 Prozent aller Spiele der Qualifikation absolviert hat. In Zahlen bedeutet dies in der National League mindestens 39 von 52 Spielen, in der Swiss League 35 von 46 Spielen. Auch für die Qualifikation zur Teilnahme an der Champions Hockey League 2021/22 muss jedes NL-Team mindestens 75 Prozent der Spiele bestritten haben. Ausschlaggebend für die Ermittlung der Teilnehmer ist in diesem Fall die Rangliste der Regular Season 2020/21 zum Zeitpunkt eines allfälligen Saisonabbruchs. Sollten nicht alle Mannschaften die erforderliche Anzahl Spiele bestritten haben, sind die Teams gemäss Rangliste der Qualifikation 2019/20 für die Champions Hockey League teilnahmeberechtigt (ZSC Lions, EV Zug, HC Davos, Genf-Servette HC, EHC Biel-Bienne).</p>
<p>Muss die Saison während den laufenden Playoffs (mindestens Format Best-of-3) abgebrochen werden, ist der Erstplatzierte der Regular Season automatisch Schweizermeister, sofern er zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs noch im Playoff-Rennen ist. Ist der Qualifikationssieger der National League bereits aus den Playoffs ausgeschieden, gibt es keinen Schweizermeister. Dieselbe Regel gilt für die Swiss League für die Kürung des Schweizermeister bzw. sportlichen Aufsteigers.</p>
<p><strong>Verlängerung Transferfrist<br /></strong>Der internationale Eishockeyverband (IIHF) gab bekannt, dass die Frist für internationale Transfers in der Saison 2020/21 bis 1. März 2021 verlängert wird (übliche Frist: 15. Februar). Die Clubs der National League und Swiss League entschieden demzufolge, die Frist für Transfers innerhalb der Schweiz in dieser Saison vom 31. Januar auf den 15. Februar zu verlängern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: Die Schweiz verpasst den Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-31/u20-wm-die-schweiz-verpasst-den-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19941/900703748.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer haben an der U20-Weltmeisterschaft in Edmonton das Minimalziel Viertelfinal verpasst. Das Team von Trainer Marco Bayer reist nach der 4:5-Niederlage gegen Deutschland punktelos nach Hause.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19941/900703748.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 03:04:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-31/u20-wm-die-schweiz-verpasst-den-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer lagen im Alles-oder-Nichts-Spiel, in dem sie für die Viertelfinal-Qualifikation einen Sieg nach 60 Minuten benötigt hätten, nach 18 Minuten bereits 0:3 hinten. Die Deutschen benötigen für die drei Treffer bloss sieben Torschüsse.</p>
<p class="paragraph">An Einsatz mangelte es den Schweizern nicht. Sie kamen auch in den ersten zwei Dritteln zu einigen guten Chancen, gingen aber fahrlässig mit diesen um. In der 27. Minute beispielsweise hatte Stefano Bottini das leere Tor vor sich, zunächst traf er jedoch den Puck nicht, dann scheiterte er am deutschen Goalie Florian Bugl. Positiv war, dass die Schweizer trotz der nahezu aussichtslosen Lage nie aufgaben. Das zahlte sich aus: Verteidiger Noah Delémont (50.) und Ronny Dähler (51.) verkürzten innert 56 Sekunden auf 2:4.</p>
<p class="paragraph">Bereits 3:38 Minuten vor dem Ende ersetzten die Schweizer erstmals Torhüter Thibault Fatton durch einen sechsten Feldspieler, worauf abermals Peterka zum 5:2 (58.) traf. Dennoch wurde es nochmals spannend, gelangen doch Noah Meier (59.) und Simon Knak 24 Sekunden vor Schluss bei sechs gegen vier noch zwei weitere Tore für die Schweiz. Kurz darauf vergab Raymond Fust eine gute Möglichkeit zum 5:5.</p>
<p class="paragraph">Nichtsdestotrotz war die Schweizer Offensive an diesem Turnier nicht ausreichend. Die ersten beiden Treffer gegen Deutschland waren die einzigen bei fünf gegen fünf Feldspielern. In den ersten drei Partien hatte einzig der erst 17-jährige Attilio Biasca, der im letzten Spiel verletzt fehlte, im Powerplay gegen Finnland getroffen.</p>
<p class="paragraph">Die Schweiz scheidet damit nach der Gruppenphase aus dem Turnier aus (Relegationsspiele gibt es in diesem Jahr keine), das Minimalziel Viertelfinalqualifikation ist nicht erreicht. Bei den letzten vier<span> </span><span class="highlight">U20</span>-Weltmeisterschaften hatten die Schweizer einmal den Halb- und dreimal den Viertelfinal erreicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer erleiden gegen Kanada Kanterniederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-30/schweizer-erleiden-gegen-kanada-kanterniederlage</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19939/900703521.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz bleibt an der U20-Weltmeisterschaft in Edmonton punktelos. Das Team von Trainer Marco Bayer unterlag im dritten Spiel Titelverteidiger Kanada 0:10.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 02:57:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-30/schweizer-erleiden-gegen-kanada-kanterniederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Zwar hielten die Schweizer im ersten Drittel den Schaden trotz des 0:1 nach 90 Sekunden in Grenzen. Sie liessen danach trotz dreier Strafen und einer 72 Sekunden dauernden doppelten Unterzahl bis zur ersten Pause keinen Gegentreffer mehr zu. In der Folge musste sich Goalie Noah Patenaude neun weitere Male bezwingen lassen. An ihm lag es allerdings nicht, dass die Schweizer dermassen hoch verloren, wehrte er doch 42 Schüsse ab.</p>
<p class="paragraph">Die Schweiz brachte gegen die Gastgeber in den ersten 40 Minuten bloss sieben Torschüsse zu Stande (total 15) und blieb wie bereits beim 0:1 in der ersten Partie gegen die Slowakei ohne Treffer. Auch in den sechs Powerplays erspielte man sich kaum Chancen. Dem Ehrentor nahe kam Joel Salzgeber in der 27. Minute, er schoss allerdings aus idealer Position zu zentral.</p>
<p class="paragraph">Bereits in der Nacht auf Donnerstag trifft die Schweiz im letzten Vorrundenspiel auf Deutschland. Da die Deutschen die Slowakei 4:3 nach Verlängerung bezwangen, benötigen die Schweizer für den Einzug in die Viertelfinals einen Sieg nach 60 Minuten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein weiteres Spiel des HC Thurgau verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-29/ein-weiteres-spiel-des-hc-thurgau-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Weil der HC Thurgau noch nicht einsatzbereit ist, muss das Spiel gegen den EHC Olten verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 14:06:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-29/ein-weiteres-spiel-des-hc-thurgau-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim HC Thurgau wurden Mitte Dezember 13 Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet. Aufgrund der hohen Anzahl positiver Fälle, den Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey sowie zusätzlich vielen Verletzten sind beim HC Thurgau nach wie vor nicht genügend Spieler einsatzbereit. Daher muss zusätzlich auch die Swiss League-Partie gegen den EHC Olten vom 2. Januar 2021 verschoben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Schweizer Punkte gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-27/keine-schweizer-punkte-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19936/900703091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert auch das zweite Spiel an der U20-WM in Edmonton. Das Team von Headcoach Marco Bayer unterliegt Finnland 1:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19936/900703091.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 23:17:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-27/keine-schweizer-punkte-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer waren optimal in die Partie gestartet. Sie nutzten in der vierten Minute die erste Strafe gegen die Finnen zur Führung - der erst 17-jährige Attilio Biasca traf mit einem platzierten Schuss ins Lattenkreuz. Das 1:0 hielt aber nur gerade 36 Sekunden, dann glich der im Herbst von den Florida Panthers als Nummer 12 gedraftete Anton Lundell aus. Dem Tor ging ein schlechter Wechsel der Schweizer voraus.</p>
<p class="paragraph"><span>Im Mittelabschnitt nutzten die Finnen die einzige Überzahlgelegenheit zum 2:1. Auch das 3:1 (51.) und 4:1 (57.) erzielten Aku Räty respektive Kasper Simontaival jeweils im Powerplay.</span></p>
<p class="paragraph">Damit wartet die Bayer-Equipe weiterhin auf die ersten Punkte in diesem Turnier. Vor einem Jahr hatten die Schweizer in der Vorrunde sowohl die Slowakei (7:2) als auch Finnland (5:2) bezwungen. Einfacher wird es in der dritten Partie in der Nacht auf Mittwoch nicht, ist doch Titelverteidiger Kanada der Gegner. Die Nordamerikaner fertigen im ersten Spiel Deutschland gleich 16:2 ab.</p>
<p class="paragraph">Bayer sprach nach dem Spiel von einem Lernprozess, in dem sich das Team befinde. "Um gegen solche Nationen zu gewinnen, müssen wir im Powerplay effizienter werden." Ausserdem bemängelte er das Umschaltspiel und den schnellen Ausgleich. Was erwartet er vom Duell mit Kanada? "Das wird für die Jungs ein Erlebnis. Wir können von dieser Partie nur profitieren und uns als Mannschaft weiterentwickeln."</p>
<p class="paragraph"><strong>Telegramm: Finnland - Schweiz 4:1 (1:1; 1:0; 2:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Edmonton. Schiedsrichter: Garon/Maille (CAN), Harris/O'Quinn (CAN). Tore: 4. Biasca (Fust, Allenspach/Überzahl Schweiz) 0:1. 5. Lundell (Simontaival) 1:1. 25. Pärssinen (Niemalä, Lambert/Überzahl Finnland) 2:1. 51. Räty (Lambert, Niemelä/Überzahl Finnland) 3:1. 57. Simontaival (Hirvonen, Lundell/Überzahl Finnland) 4-1. Strafen: 6 x 2' gegen Finnland; 5 x 2' gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Fatton; Baragano, Chanton; Fiedler, Meier; Delémont, Guggenheim; Vouardoux, Pezzullo; Fust, Canonica, Knak; Hofer, Allenspach, Biasca; Bottini, Schläpfer, Marchand; Jobin, Derungs, Dähler.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Salzgeber (verletzt).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Niederlage zum Start der U20-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-25/schweizer-niederlage-zum-start-der-u20-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19934/900702865.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft verliert das Startspiel an der WM in Edmonton gegen die Slowakei mit 0:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19934/900702865.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19934/900702865.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 25 Dec 2020 23:45:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-25/schweizer-niederlage-zum-start-der-u20-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Den einzigen Treffer erzielte in der 55. Minute der Slowake Roman Faith. In der Folge konnten die Schweizer noch zweimal in Überzahl agieren, der Ausgleich gelang ihnen aber trotz guten Möglichkeiten nicht mehr. Die beste Chance zum 1:1 vergab Verteidiger Iñaki Baragano (57.), der das leere Tor vor sich hatte, jedoch am spektakulär parierenden slowakischen Keeper Simon Latkoczy scheiterte.</p>
<p class="paragraph">Beinahe wäre den Schweizern ein optimaler Start ins Turnier gelungen, Lionel Marchand vergab in der ersten Minute eine gute Möglichkeit zum 1:0. In der fünften Minute scheiterte Raymond Fust am Pfosten. Die Schweizer machten sich das Leben aber selber schwer, in dem sie in den ersten 23 Minuten gleich vier Strafen kassierten. Jedoch war auf Goalie Thibault Fatton Verlass. Der beim<span> </span><span class="highlight">U20</span>-Team des HC Lugano tätige 19-Jährige wehrte 31 Schüsse ab. In der 35. Minute rettete er nach einer 2:1-Situation gegen Michal Mrazik.</p>
<p class="paragraph">Überzeugten die Schweizer in der Defensive, fehlte ihnen vorne die Durchschlagskraft. Auch der auffällige Captain Simon Knak brachte den Puck nicht am starken Latkoczy vorbei. Bayer fehlte der absolute Wille, einen Treffer zu erzielen. "Die fehlende Konsequenz vor dem gegnerischen Tor hat uns den Sieg gekostet", sagte er. An Chancen habe es ihnen nicht gefehlt.</p>
<p class="paragraph">Zudem wirkten sich die vielen Strafen zu Beginn des Spiels negativ auf den Rhythmus aus. "Das darf nicht passieren", sprach Knak Klartext. "Wir bewegten im ersten Drittel die Beine zu wenig." Die Strafen hätten viel Kraft gekostet, die ihnen am Ende gefehlt habe. "Bei fünf gegen fünf Feldspielern waren wir die bessere Mannschaft", fuhr Knak fort.</p>
<p class="paragraph">Der nächste Gegner ist am Sonntagabend Finnland, das an den letzten sieben<span> </span><span class="highlight">U20</span>-Weltmeisterschaften dreimal den Titel gewonnen hat - zuletzt 2019. Dann ist eine klare Steigerung erforderlich.</p>
<p class="paragraph"><strong>Telegramm: Schweiz - Slowakei </strong><strong>0:1 (0:0 ; 0:0 ; 0:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Edmonton. Schiedsrichter: Lawrence/Sandlak (CAN), Chaput/Harris (CAN). Tor: 55. Faith (Nemec, Mrazik) 0:1. Strafen: 6x2' gegen die Schweiz. 4x2' und 1x10' (Knazko) gegen die Slowakei.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Fatton; Baragano, Chanton; Fiedler, Meier; Vouardoux, Pezzullo; Delémont, Guggenheim; Hofer, Schläpfer, Marchand; Bottini, Canonica, Knak; Biasca, Allenspach, Fust; Jobin, Derungs, Dähler.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Salzgeber (verletzt). </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U20-Nationalteam mit hohen WM-Ambitionen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-24/schweizer-u20-nationalteam-mit-hohen-wm-ambitionen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19932/900670754.jpg?c.focalPoint=0.583333333333333,0.804435483870968&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag beginnt für die Schweizer Junioren mit dem Spiel gegen die Slowakei das Abenteuer U20-Weltmeisterschaft in Edmonton. Das Turnier dürfte allen noch lange in Erinnerung bleiben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19932/900670754.jpg?c.focalPoint=0.583333333333333,0.804435483870968&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19932/900670754.jpg?c.focalPoint=0.583333333333333,0.804435483870968&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 10:07:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-24/schweizer-u20-nationalteam-mit-hohen-wm-ambitionen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist alles andere als eine gewöhnliche U20-WM. Die Mannschaften befinden sich in der kanadischen Metropole Edmonton in einer Blase, die sie nicht verlassen dürfen. Die Anreise der europäischen Mannschaften erfolgte am vorletzten Sonntag mit einem Charterflug, dann ging es direkt ins Hotel in eine viertägige Isolation, in der keiner das Zimmer verlassen durfte. Zu den strengen Regeln gehören auch tägliche Corona-Tests.</p>
<p>Die Zeit alleine in den Zimmern nutzten die Schweizer optimal. Dreimal am Tag fanden virtuelle Trainings statt, es wurden Meetings per Zoom durchgeführt und das Essen wurde gemeinsam vor dem Computer eingenommen. Jeweils am Morgen sangen alle gemeinsam die Nationalhymne. Aufgrund all dieser Massnahmen entstand trotz der Isolation ein Wir-Gefühl. "Es war wichtig, den Spielern einen klaren Tagesablauf zu geben", sagt Headcoach Marco Bayer im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.</p>
<p>Schon in der Vorbereitungswoche in Cham und Zug hatten rigorose Restriktionen gegolten. Im Vergleich zu anderen Nationen kamen die Schweizer glimpflich davon. Bei den Deutschen beispielsweise, in der Nacht auf den 31. Dezember der letzte Gruppengegner, wurden in Edmonton acht Spieler positiv getestet, was eine Verlängerung der Quarantäne bis mindestens am 23. Dezember zur Folge hat. Auch bei den Schweden, gegen welche die Schweizer ein Vorbereitungsspiel bestritten hätten, gab es nach der Einreise zwei positive Fälle. Deshalb war die Partie gegen Österreich in der Nacht auf Mittwoch (3:2-Sieg) der einzige Test für die Bayer-Equipe vor dem WM-Start.</p>
<p>Weil sämtliche anderen WM-Turniere auf U20-Stufe abgesagt wurden, gibt es diesmal keinen Absteiger. Ohnehin sind die Ambitionen der Schweizer inzwischen aber deutlich höher, als den Ligaerhalt zu schaffen. "Wir sind mittlerweile überzeugt, etwas reissen zu können", so Bayer, dem mit Nationaltrainer Patrick Fischer und Tommy Albelin prominente Assistenten zur Seite stehen. "Das hat sich im Vergleich zu früher geändert. Ich bin überzeugt, dass es eine Frage der Zeit ist, bis das A-Nationalteam WM-Gold gewinnt. Also ist der logische nächste Schritt unserer Philosophie, dass wir auch mit der U20 eine Medaille holen. Wann es soweit ist, wissen wir nicht, aber warum nicht in diesem Jahr? Die Mannschaft sieht das genau gleich."</p>
<p>Zwar fehlen dem Team herausragende Spieler, wie es beim Halbfinaleinzug vor zwei Jahren Philipp Kuraschew war, "wir sind aber sehr breit aufgestellt." Ausserdem attestiert Bayer der Mannschaft eine sehr gute Arbeitsmoral. "Diesbezüglich legen die Spieler einen unglaublichen Willen an den Tag. Wir werden Freude bereiten, weil wir Einsatz für Einsatz hart arbeiten. Das ist die DNA unsere Equipe."</p>
<p>Ein erstes Mal will sie diese am ersten Weihnachtstag gegen die Slowaken unter Beweis stellen. In dieser Partie ist gemäss Bayer ein Sieg Pflicht. Gegen Finnland (27. Dezember) und Kanada (30. Dezember) sind die Schweizer Aussenseiter, gerade darin sehen sie aber ihre Chancen. Zudem fehlt es den Kanadiern an Spielpraxis. Gegen die Deutschen ist es ein 50:50-Spiel. "Am Ende ist der mentale Zustand einer der wichtigsten Faktoren, wer wie gut mit all den herausfordernden Umständen umgeht. Ich glaube, dass wir mit unserem Programm wirklich gute Strukturen gelegt haben", gibt sich Bayer optimistisch.</p>
<p><span>MySports überträgt alle Spiele mit Schweizer Beteiligung live. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das finale Kader für die U20-Weltmeisterschaft ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-23/das-finale-kader-fuer-die-u20-weltmeisterschaft-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19930/900670431.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat in der Nacht auf heute ihr einziges Testspiel vor der WM in Edmonton bestritten. Gegen Österreich siegte das Team mit 3:2. U20-Headcoach Marco Bayer gab im Anschluss sein finales WM-Aufgebot bekannt. Die Schweiz startet am 25. Dezember gegen die Slowakei ins Turnier.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19930/900670431.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19930/900670431.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 11:25:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-23/das-finale-kader-fuer-die-u20-weltmeisterschaft-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Weihnachtstag beginnt für die Schweizer U20-Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft in Kanada. In der Nacht auf heute bestritt das Team in der Bubble in Edmonton gegen Österreich sein einziges Testspiel: Dabei siegte die Schweiz nach Toren von Gaétan Jobin, Iñaki Baragano und Lionel Marchand mit 3:2. «Es war grossartig für die Jungs und uns Coaches, mal wieder ein Spiel zu bestreiten. Man hat die Energie gespürt», so U20-Headcoach Marco Bayer zum Spiel. «Wir können sicher noch Einiges aus dem Spiel lernen. Zum Beispiel dürfen wir in Zukunft nicht mehr so viele Strafen nehmen. Das wird international normalerweise bestraft. Aber wichtig war vor allem der Sieg und somit das getankte Selbstvertrauen für einen guten Start ins Turnier.»</p>
<p>Nach der Partie bestimmte Marco Bayer zusammen mit seinem Coaching Staff das finale Aufgebot für die Weltmeisterschaft. Drei Spieler müssen das Team verlassen und die Heimreise in die Schweiz antreten. Es sind dies Verteidiger Brian Zanetti (Peterborough Petes/OHL) und die Stürmer Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne) und Mika Burkhalter (SC Bern). «Dieser Entscheid ist uns nicht leicht gefallen. Alle drei Spieler haben vom ersten Tag des Vorbereitungscamps an vollen Einsatz gezeigt und um ihren Platz im Team gekämpft. Sie waren ein wichtiger Teil dieser Reise und wir danken ihnen für ihr grosses Commitment.» Das WM-Kader von Marco Bayer besteht somit aus 25 Spielern, davon drei Torhüter, neun Verteidiger und 13 Stürmer. «Ich bin überzeugt, dass wir eine schlagkräftige, ausgeglichene Mannschaft haben und für dieses wichtige Turnier gut aufgestellt sind. Mit unserer bedingungslosen Einsatzbereitschaft werden wir unsere Punkte holen und hoffentlich auch die grossen Nationen challengen können», so der Headcoach.</p>
<p>Die Schweiz wird die Weltmeisterschaft an Weihnachten mit dem Spiel gegen die Slowakei eröffnen. Die weiteren Gruppengegner heissen Finnland, Turnierfavorit Kanada und Deutschland. MySports überträgt alle Spiele mit Schweizer Beteiligung live. Das Minimalziel der Mannschaft von Marco Bayer für die U20-Weltmeisterschaft lautet Viertelfinalqualifikation.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft: Aufgebot für die WM in Edmonton, Kanada</strong></p>
<p>Torhüter (3): Thibault Fatton (HC Lugano), Andri Henauer (SC Bern), Noah Patenaude (Saint John Sea Dogs/QMJHL).</p>
<p>Verteidiger (9): Iñaki Baragano (Kamloops Blazers/WHL), Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Noah Delémont (Owen Sound Attack/OHL), Cédric Fiedler (Western Michigan University/NCAA), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Rocco Pezzullo (HC Ambri-Piotta), Alessandro Villa (HC Lugano), Nathan Vouardoux (Lausanne HC).</p>
<p>Stürmer (13): Dario Allenspach (EV Zug), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Stefano Bottini (Penticton Vees/BCHL), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Ronny Dähler (SC Bern), Keanu Derungs (Victoria Royals/WHL), Raymond Fust (Chilliwack Chiefs/BCHL), Valentin Hofer (EV Zug), Gaétan Jobin (Fribourg-Gottéron), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Lionel Marchand (Timrå IK/SWE), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Elvis Schläpfer (EHC Biel-Bienne).</p>
<p><strong>Information für Medienschaffende</strong><br />Virtuelle oder Telefon-Interviews mit Spielern oder Staff-Mitgliedern der U20-Nationalmannschaft sind auch während der U20-WM in Kanada weiterhin möglich. Interessierte Medienschaffende melden sich bei Manuela Hess, Head of Communications (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch"><strong>manuela.hess@sihf.ch</strong></a> / 079 637 73 52).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Definitiver Meisterschaftsabbruch in den unteren Ligen der Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-12-23/definitiver-meisterschaftsabbruch-in-den-unteren-ligen-der-regio-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zuständigen Gremien der Regio League haben entschieden, die Meisterschaften in der 2., 3. und 4. Liga, der Swiss Women’s Hockey League C und D sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ definitiv abzubrechen. Ebenfalls abgesagt ist der Swiss Women’s Hockey Cup 2020/21. Ziel bleibt es, die Meisterschaft in der MySports League, 1. Liga, SWHL B sowie im Nachwuchs nach Möglichkeit fortzusetzen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 10:41:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-12-23/definitiver-meisterschaftsabbruch-in-den-unteren-ligen-der-regio-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der jüngsten Entscheide des Bundesrats und nach den letzten Signalen, wonach in Kürze noch keine Lockerungen der Massnahmen im Amateurbereich von Kontaktsportarten zu erwarten sind, kamen die Gremien der Regio League zum Schluss, dass eine Fortsetzung der Meisterschaften in den unteren Ligen der Regio League aus zeitlichen wie organisatorischen Gründen nicht mehr realistisch ist. Aufgrund der bisher gespielten Anzahl Runden in den betroffenen Ligen wäre eine reguläre Weiterführung bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich. Deshalb wurde entschieden, die Meisterschaft 2020/21 in der 2., 3. und 4. Liga, der SWHL C und D sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ definitiv abzubrechen und den Frauen-Cup abzusagen. Es wird in den genannten Ligen in der Saison 2020/21 keine Auf- und Absteiger geben. Sollte es zum gegebenen Zeitpunkt wieder möglich sein, auf Amateurstufe zu trainieren und Wettkämpfe zu bestreiten, wird die Regio League die Clubs und Mannschaften der betroffenen Ligen auf Wunsch gerne bei der Durchführung von Test- und Freundschaftsspielen unterstützen.</p>
<p>In der MySports League, 1. Liga, SWHL B sowie in den Nachwuchsligen soll der Meisterschaftsbetrieb in der Saison 2020/21 nach Möglichkeit wieder aufgenommen und fortgesetzt werden. Als späteste Frist für die Wiederaufnahme der Meisterschaften in der MySports League, 1. Liga und SWHL B haben die zuständigen Gremien den 20. Februar 2021 definiert, mit mindestens drei Wochen Vorlaufzeit für den Trainingsbetrieb. Sind also auf Amateurstufe gemäss Bundes- und kantonalen Vorgaben spätestens ab 1. Februar wieder Trainings ohne Einschränkungen und spätestens ab 20. Februar wieder Wettkämpfe möglich, werden die Meisterschaften in diesen Ligen fortgesetzt. Im Sinne der Ausbildung hoffen wir vor allem auch und setzen uns dafür ein, dass unseren Nachwuchsspieler*innen bald wieder Wettkämpfe ermöglicht werden - nebst dem Trainingsbetrieb, der auf den Stufen bis 16 Jahre grundsätzlich nach wie vor uneingeschränkt möglich ist, sofern Eis vorhanden ist.</p>
<p>Die Women’s League sowie die Stufen U17-Elit und U20-Elit sind von den obengenannten Entscheidungen nicht betroffen, da diese als Profi-Liga eingestuft werden bzw. dem Leistungssport angehören und den Meisterschaftsbetrieb fortführen können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-22/neue-spieltermine-in-der-national-league-4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Folgende Spiele in der National League und im Swiss Ice Hockey Cup werden neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 17:15:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-22/neue-spieltermine-in-der-national-league-4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 28.12.2020:</strong> </p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - HC Lugano (alt: 25.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 07.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Ambrì-Piotta - ZSC Lions (alt: 11.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 23.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Davos - Lausanne HC (alt: 24.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 24.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SCL Tigers - Genève-Servette HC (alt: 15.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 26.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EHC Biel-Bienne (alt: 27.01.2021)</li>
<li>HC Lugano - SC Bern (alt: 27.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 28.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern - Genève-Servette HC (alt: 29.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 30.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Halbfinal Swiss Ice Hockey Cup <br />SC Bern - Genève-Servette HC (alt: 22.12.2020)</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-21/neue-spieltermine-in-der-national-league-3</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Folgende Spiele in der National League werden neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 17:41:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-21/neue-spieltermine-in-der-national-league-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 22.12.2020:</strong> </p>
<ul>
<li>SCL Tigers - ZSC Lions (alt: 05.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 27.12.2020: </strong></p>
<ul>
<li>EHC Biel-Bienne - Fribourg-Gottéron (alt: 04.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 07.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC - HC Lugano (alt: 24.01.2021)</li>
<li>HC Davos - SC Bern (alt: 08.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 10.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano - SC Bern (alt: 17.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 17.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern - HC Lugano (alt: 10.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 24.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano - SC Rapperswil-Jona Lakers (alt: 04.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 25.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - HC Lugano (alt: 08.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 27.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EHC Biel-Bienne (alt: 26.01.2021)</li>
<li>HC Lugano - SC Bern (alt: 26.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 31.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano - SC Rapperswil-Jona Lakers (alt: 13.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 23.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC - EV Zug (alt: 09.03.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 25.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano - Genève-Servette HC (alt: 14.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 28.02.2021:</strong></p>
<ul>
<li>ZSC Lions - HC Lugano (alt: 27.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 02.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC - HC Ambrì-Piotta (alt: 27.02.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 09.03.2021:</strong></p>
<ul>
<li>EV Zug - Genève-Servette HC (alt: 23.02.2021)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Spiele von Thurgau und Ajoie verschoben, zwei Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-21/weitere-spiele-von-thurgau-und-ajoie-verschoben-zwei-spiele-neu-angesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Weil Thurgau und Ajoie noch nicht einsatzfähig sind, müssen vier weitere Spiele der Swiss League verschoben werden. Gleichzeitig wurden zwei Spiele neu angesetzt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 17:20:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-21/weitere-spiele-von-thurgau-und-ajoie-verschoben-zwei-spiele-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sich viele Mannschaftsmitglieder des HC Thurgau und des HC Ajoie bis zum Ende der verordneten Quarantäne nach wie vor nicht vollständig von der Krankheit erholt haben bzw. noch nicht einsatzfähig sind sowie aufgrund der Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey müssen weitere Partien verschoben werden. Es handelt sich um die Spiele Thurgau – Kloten, Ajoie – EVZ Academy (Sonntag, 27. Dezember), Sierre – Thurgau und Langenthal – Ajoie (Dienstag, 29. Dezember). </p>
<p>Gleichzeitig wurden folgende Spiele neu angesetzt:</p>
<ul>
<li>27. Dezember, 15.00h: EVZ Academy – EHC Kloten (nicht mehr gültig: 17. Februar 2021)</li>
<li>29. Dezember, 17.45h: HC Sierre – SC Langenthal (nicht mehr gültig: 28. Januar 2021)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Visp weiterhin vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Kloten verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-21/ehc-visp-weiterhin-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-kloten-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vier Mannschaftsmitglieder des EHC Visp wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die Mannschaft befindet sich weiterhin vorsorglich in Quarantäne.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 10:06:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-21/ehc-visp-weiterhin-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-kloten-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die definitive Anordnung des Kantonsarztes ist noch ausstehend. Das Spiel gegen den EHC Kloten von heute Montag, 21. Dezember, wird verschoben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Bern bis 28. Dezember in Quarantäne – 3 weitere Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-20/sc-bern-bis-28-dezember-in-quarantaene-3-weitere-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Kantonsärztin hat für die ganze Mannschaft des SC Bern bis und mit Montag, 28. Dezember, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem insgesamt sechs Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 12:52:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen auch die nächsten zwei Spiele der National League gegen die ZSC Lions (Mittwoch, 23. und Montag, 28. Dezember) sowie der Halbfinal des Swiss Ice Hockey Cup gegen den Genève-Servette HC (Dienstag, 22. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Visp vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Sierre verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-19/ehc-visp-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-sierre-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Mannschaftsmitglied des EHC Visp wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich auf Anordnung des Kantonsarztes vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen den HC Sierre von heute Samstag, 19. Dezember, wird verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 14:38:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder des EHC Visp werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Bern vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Fribourg-Gottéron verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-18/sc-bern-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-fribourg-gotteron-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Mannschaftsmitglieder des SC Bern wurden mittels Schnelltest positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich auf Anordnung des Kantonsarztamts vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen Fribourg-Gottéron von heute Freitag, 18. Dezember, wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:44:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder des SC Bern sind umgehend mittels PCR-Test auf Covid-19 getestet worden. Sobald die Testergebnisse und eine definitive Anordnung des Kantonsarztamts vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Ajoie 10 Tage in Quarantäne – 4 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-16/hc-ajoie-10-tage-in-quarantaene-4-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des HC Ajoie eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem zehn Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 17:22:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten vier Meisterschaftsspiele der Swiss League gegen den EHC Visp (Donnerstag, 17.12.), den HC La Chaux-de-Fonds (Samstag, 19. und Dienstag, 22. Dezember) und den EHC Kloten (Mittwoch, 23. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Thurgau 10 Tage in Quarantäne – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-16/hc-thurgau-10-tage-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des HC Thurgau eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem 13 Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 15:08:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten drei Meisterschaftsspiele der Swiss League gegen die EVZ Academy (Mittwoch, 16.12.), die Ticino Rockets (Dienstag, 22. Dezember) und den HC La Chaux-de-Fonds (Mittwoch, 23. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine starke Defensivreihe und ganz viel Offensivpower: Das ist das Cup-Team der Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-15/eine-starke-defensivreihe-und-ganz-viel-offensivpower-das-ist-das-cup-team-der-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19900/bild1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Viertelfinal-Partien im Swiss Ice Hockey Cup sind Geschichte und die vier Halbfinalisten sind bekannt. Auch wenn die Partien aufgrund von Corona-Verschiebungen zeitlich ein wenig auseinander klafften, wollen wir auch dieses Mal das Team der Cup-Runde küren.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 18:56:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-15/eine-starke-defensivreihe-und-ganz-viel-offensivpower-das-ist-das-cup-team-der-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Goalie: Daniel Manzato (Genève-Servette HC) </strong></h3>
<p><span>Gleich <strong>drei Teams</strong> feierten in den Viertelfinal-Partien einen Shutout, doch die beeindruckendste Leistung lieferte dabei Genf-Goalie Daniel Manzato ab. Beim 1:0-Erfolg nach Penalty gegen Lausanne HC war der Keeper <strong>der gefeierte Matchwinner</strong>, sorgte er doch <strong>mit zahlreichen Paraden</strong> dafür, dass in diesem Spiel für einmal nicht die Offensivreihen, sondern vor allem die Goalies im Blickpunkt gestanden waren. Schliesslich war auch sein Gegenüber in diesem Duell, LHC-Schlussmann Luca Boltshauser, ein starker Rückhalt, doch weil Manzato im Penaltyschiessen die Oberhand behalten hatte, verdient sich der Genf-Keeper auch eine Nomination für das Cup-Team der Runde. </span></p>
<h3><strong>Linker Verteidiger: Mika Henauer (SC Bern) </strong></h3>
<p><span>Eine starke Viertelfinal-Leistung lieferte der SCB ab, welcher Titelverteidiger HC Ajoie aus dem Bewerb kegeln konnte. Beim Shutout-Sieg war insbesondere <strong>die Defensive der grosse Trumpf</strong> der Mutzen und stellvertretend dafür steht Jung-Star Mika Henauer. Er sorgte nicht nur <strong>für defensive Stabilität</strong>, sondern auch in der Offensive sorgte er <strong>mit zwei Assists</strong> für entscheidende Impulse. Kein Wunder also, wollen die Bären ihr Eigengewächs unbedingt langfristig in Bern halten. </span></p>
<h3><strong>Rechter Verteidiger: Ramon Untersander (SC Bern)</strong></h3>
<p><span>Zusammen mit Henauer bildet Ramon Untersander das erste Verteidiger-Paar des SCB und die beiden <strong>harmonieren prächtig</strong>, wie das besagte Spiel in Ajoie deutlich untermauert hat. <strong>In der Defensive liessen die beiden kaum etwas zu</strong> und nachdem Henauer bereits bei den ersten beiden Treffern seine Stöcke im Spiel hatte, war es Ramon Untersander beim vorentscheidenden dritten Tor gewesen, welcher <strong>mit einem magistralen Pass</strong> der Initiator gewesen war. Aus diesem Grund hat er auch eine Nomination für dieses Top-Team der Viertelfinals verdient. </span></p>
<h3><strong>Linker Flügel: Sven Andrighetto (ZSC Lions) </strong></h3>
<p><span>Die herausragendste Offensiv-Performance in den Viertelfinals lieferten ganz klar die ZSC Lions ab. Die Zürcher sorgten beim SC Langenthal nämlich<strong> gleich für einen 8:0-Erfolg</strong>, womit man den Gegner quasi auseinandergenommen hatte. Überragend war in diesem Spiel auch Neuzugang Sven Andrighetto, welcher nicht nur <strong>zwei Skorerpunkte (je ein Tor und Assist)</strong> sondern auch <strong>zahlreiche weitere gute Offensiv-Aktionen</strong> beisteuern konnte. Der Nati-Spieler war von den Langenthal-Verteidigern nicht aufzuhalten und e<strong>iner der grossen Matchwinner</strong> für die Lions. </span></p>
<h3><strong>Center: Garrett Roe (ZSC Lions) </strong></h3>
<p><span>Auch der Linienpartner von Andrighetto, Garrett Roe, war mitentscheidend für den ZSC-Einzug ins Halbfinale. Der Amerikaner hat einmal mehr unter Beweis gestellt, <strong>wie wertvoll er sein kann</strong>, was seine <strong>drei Skorerpunkte</strong> (ein Tor und zwei Assists) gegen Langenthal unterstrichen haben. Zusammen mit seinen beiden Sturmkollegen hat er den Swiss-Ligisten <strong>heftig durcheinander gewirbelt</strong> und sollte sein Team auch weiterhin so auftreten, dürfte es jeder Gegner schwer haben, die Zürcher aufhalten zu können. </span></p>
<h3><strong>Rechter Flügel: Christopher DiDomenico (Fribourg-Gottéron) </strong></h3>
<p><span>Fribourg-Gottéron steht dank einem 2:1-Erfolg in der Leventina bei Ambri ebenfalls im Halbfinale und dabei darf man sich vor allem auch bei Import-Stürmer Chris DiDomenico bedanken. Der Kanadier war nämlich <strong>an beiden Treffern entscheidend beteiligt (ein Tor und ein Assist)</strong>, womit er nebst Keeper Connor Hughes der grosse <strong>Matchwinner für die Drachen</strong> gewesen ist. DiDomenico ist bei Fribourg<strong> ein stetiger Gefahrenherd in der Offensive</strong> und von den gegnerischen Abwehrreihen kaum in den Griff zu kriegen. </span></p>
<h3><strong>Trainer: Mario Kogler (SC Bern) </strong></h3>
<p><span>Wenn man den Titelverteidiger aus dem Bewerb schiessen kann, dann hat man als Team natürlich <strong>vieles richtig gemacht</strong>. Mario Kogler und sein SCB haben beim HC Ajoie eine sehr <strong>ruhige und abgeklärte Leistung</strong> aufs Eis gebracht und den gefährlichen Swiss-Ligisten somit in Schach halten können. Dank dem Shutout-Sieg können die Bären somit <strong>weiterhin vom Cup-Triumph träumen</strong> und sollte dieser tatsächlich gelingen, dann würde auch der Interimstrainer gute Argumente in eigener Sache sammeln. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dezember-Zusammenzüge der Frauen-Nati und Frauen U18 kurzfristig abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-15/dezember-zusammenzuege-der-frauen-nati-und-frauen-u18-kurzfristig-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12347/s-swiss-team-4_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von positiven Covid-Fällen musste Swiss Ice Hockey die im Dezember geplanten Zusammenzüge der Frauen A- und U18-Nationalmannschaft absagen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 10:48:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-15/dezember-zusammenzuege-der-frauen-nati-und-frauen-u18-kurzfristig-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hätte sich am Dienstag besammeln und zum Dezember-Camp nach Füssen reisen sollen. Dort wären drei Testspiele gegen Deutschland geplant gewesen. Nun musste der Zusammenzug der Frauen-Nati kurzfristig abgesagt werden. Zwei symptomfreie Spielerinnen erhielten bei den vorsorglichen Tests im Hinblick auf den Nationalmannschafts-Zusammenzug ein positives Covid-Ergebnis. Zahlreiche Spielerinnen standen zudem aufgrund der gleichen Clubzugehörigkeit in unmittelbarem Kontakt mit den Betroffenen. Mit all diesen Spielerinnen wurde am Montag vereinbart, dass sie sicherheitshalber nicht zum Nationalmannschafts-Zusammenzug einrücken. Da sämtliche Pikett-Spielerinnen bereits zuvor aufgrund von anderen Abwesenheiten fix ins Aufgebot gerutscht waren, standen Headcoach Colin Muller kurzfristig nicht mehr genügend Spielerinnen zur Verfügung, um den Zusammenzug inklusive Testspiele durchzuführen.</p>
<p>Auch viele Spielerinnen sowie ein Mitglied des Staffs der U18 Frauen-Nationalmannschaft standen aufgrund der gleichen Clubzugehörigkeit in unmittelbarem Kontakt mit den positiv getesteten Spielerinnen der A-Nationalmannschaft. Aus diesem Grund musste auch dieser Zusammenzug sicherheitshalber kurzfristig abgesagt werden. Er war als Ersatzprogramm für die Weltmeisterschaft gedacht, die eigentlich über Weihnachten/Neujahr in Schweden hätte stattfinden sollen. Die IIHF hatte das Turnier im September aufgrund der zu grossen Planungsunsicherheiten rund um Covid-19 abgesagt.</p>
<p>Swiss Ice Hockey hofft, dass der nächste Zusammenzug der Frauen A-Nationalmannschaft im Februar 2021 wie geplant durchgeführt werden kann. Für die Frauen-Nati steht im April die Weltmeisterschaft in Kanada auf dem Programm.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«An den Werten festhalten und unseren eigenen Schweizer Weg konsequent weitergehen»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-14/an-den-werten-festhalten-und-unseren-eigenen-schweizer-weg-konsequent-weitergehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19897/michael-rindlisbacher_gab_20200907_1604.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Michael Rindlisbacher, Präsident der Swiss Ice Hockey Federation, äussert sich im Interview über die Auszeichnung der Schweizer Nationalmannschaft als bestes Team der letzten 70 Jahre an den Sports Awards, die Entwicklung des Schweizer Eishockeys im vergangenen Jahrzehnt und die laufenden Diskussionen in Bezug auf die Ausländerkontingente in der höchsten Liga.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 16:22:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-14/an-den-werten-festhalten-und-unseren-eigenen-schweizer-weg-konsequent-weitergehen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Rindlisbacher, was bedeutet Ihnen als Präsident der Swiss Ice Hockey Federation die Auszeichnung der A-Nationalmannschaft als bestes Team der letzten 70 Jahre an den Sports Awards?<br /></strong>Diese Auszeichnung ist eine grosse Ehre und erfüllt mich mit Stolz. Stolz auf die ausgezeichnete Arbeit, die auf und neben dem Eis in den vergangenen zehn Jahren im Schweizer Eishockey geleistet wurde – bei den Nationalmannschaften, bei den Clubs des Leistungssports, aber auch in allen Regionen des Amateursports und besonders im Nachwuchsbereich. Die positive Entwicklung des Schweizer Eishockeys in den letzten Jahren und dass die Nationalmannschaft im vergangenen Jahrzehnt gleich zweimal eine WM-Silbermedaille geholt hat, ist dem unermüdlichen Einsatz unserer Spieler, Coaches, Staff-Mitglieder und Funktionäre zu verdanken. Und natürlich wird diese Arbeit ermöglicht durch die langjährige, wertvolle Unterstützung all unserer treuen Sponsoren und Partner.</p>
<p><strong>Rund ein Drittel aller Teilnehmer stimmten im Publikums-Voting für die Schweizer Nationalmannschaft als bestes Team der letzten 70 Jahre ab – ein eindrücklicher Wert.</strong><br />Absolut, besonders mit Blick auf die starke Konkurrenz, die wir in dieser Kategorie hatten. Auch den anderen Teams gilt es für die mehr als verdiente Nomination und ihre grossartigen Leistungen zu gratulieren. Dass wir eine derart grosse Unterstützung von unseren Fans erfahren haben zeigt, welch hohen Stellenwert das Schweizer Eishockey heute hat und wie beliebt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in der Öffentlichkeit ist. Die Identifikation von Fans und Sponsoren ist überwältigend. Ich bin überzeugt, dass dies nebst den sportlichen Erfolgen auch an den Werten liegt, für die wir stehen.<br /><br /><strong>Das heisst?<br /></strong>Als Aushängeschild des Verbands steht unsere Nationalmannschaft für die Werte Leidenschaft, Stolz, Respekt, Mut und Bodenständigkeit. Unter der Leitung von Headcoach Patrick Fischer haben wir in den vergangenen Jahren bewiesen, dass die Schweiz nicht das Eishockey von grossen Eishockey-Nationen kopieren muss, sondern dass wir mit unserer eigenen Identität und Philosophie Erfolg haben können: «swissmadehockey»! Ich hoffe sehr, dass wir im Schweizer Eishockey weiterhin an diesen Werten festhalten und unseren eigenen Schweizer Weg konsequent weitergehen.<br /><br /><strong>Die Diskussion rund um eine mögliche Erhöhung des Ausländerkontingents, die aktuell geführt wird, verunsichert viele innerhalb der Schweizer Eishockey-Familie und bei den Fans. Wie stehen Sie dazu?<br /></strong>Vor zwei Jahren gab es bereits die gleichen Bestrebungen. Damals wurde der Antrag zur Erhöhung der Anzahl spielberechtigter Ausländer von der Ligaversammlung klar abgelehnt – auch dank Intervention des Verbandes. Unsere Haltung zu diesem Thema hat sich seither nicht geändert: Eine Erhöhung der Ausländerkontingente untergräbt die Strategie unseres Verbandes, das Schweizer Eishockey und unsere Nationalmannschaften noch näher an die Weltspitze heranzuführen.</p>
<p><strong>Warum?<br /></strong>Mit einer neuen Ausländerregelung würde die Nachwuchsarbeit auf allen Stufen untergraben und wir könnten jungen Spielern in unserem Land keine Perspektive mehr bieten. Das würde sich nachhaltig negativ auf die Entwicklung des Schweizer Eishockeys auswirken. Ich befürchte ausserdem, dass die grosse Identifikation von Fans und Sponsoren mit einem solchen Schritt auf fahrlässige Art und Weise aufs Spiel gesetzt würde – mit entsprechend negativen wirtschaftlichen Konsequenzen.</p>
<p><strong>Wie lautet in Bezug auf die Ausländerthematik Ihr Appell an die involvierten Entscheidungsträger?<br /></strong>Im Namen von Swiss Ice Hockey als Dachverband des Schweizer Eishockeys fordern wir die Vertreter der National League Clubs dazu auf, ihre Verantwortung gegenüber dem Schweizer Eishockey wahrzunehmen, in dessen bestem Sinne zu entscheiden und somit auf die geplante Ausweitung der Ausländerregelung zu verzichten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nationalmannschaft holt den Sports Award als bestes Team der letzten 70 Jahre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-13/schweizer-nationalmannschaft-holt-den-sports-award-als-bestes-team-der-letzten-70-jahre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12138/343310220.jpg?c.focalPoint=0.4,0.838235294117647&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Sendung «Sports Awards – Die Besten aus 70 Jahren» auf SRF wurde die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft als bestes Team der letzten 70 Jahre ausgezeichnet! Im Publikums-Voting stimmte rund ein Drittel aller Teilnehmer für die Hockey-Nati ab, die nach 2013 im Jahre 2018 in Kopenhagen zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren WM-Silber holte.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12138/343310220.jpg?c.focalPoint=0.4,0.838235294117647&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12138/343310220.jpg?c.focalPoint=0.4,0.838235294117647&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 16:26:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-13/schweizer-nationalmannschaft-holt-den-sports-award-als-bestes-team-der-letzten-70-jahre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="320" height="240" src="https://www.youtube.com/embed/joDWsKXSD24?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück. 2013 glänzte sie an der WM in Stockholm: Mit einer makellosen Bilanz von neun Siegen – darunter der legendäre 3:0 Halbfinal-Erfolg über die USA - zog sie in den Final ein und wurde erst dort von Schweden gestoppt. Die Silbermedaille war der mehr als verdiente Lohn einer beeindruckenden Team-Leistung im gesamten Turnier, Roman Josi wurde als erster Schweizer in der Geschichte als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet.</p>
<p>Fünf Jahre später stand die Schweizer Nati erneut auf dem Treppchen. Nach einer durchzogenen Gruppenphase spielte das Team von Headcoach Patrick Fischer in den entscheidenden Spielen gross auf und überzeugte mit Mut, Leidenschaft, kompromissloser Teamarbeit, einer erfrischend offensiven Spielweise und dem unbändigen Glauben an WM-Gold. Im Viertelfinal gegen Finnland und vor allem im Halbfinal gegen Kanada spielte die Schweiz überragend. Schliesslich kam es zur Neuauflage des WM-Finals von 2013 gegen Schweden, die im Penaltydrama endete. Trotz einem vorerst tränenreichen Turnierende war die Freude und der Stolz über eine erneute Silbermedaille riesig, das Schweizer Team wurde zurück in der Schweiz von einem Fan-Meer euphorisch empfangen.</p>
<p>Für beide Silber-Erfolge wurde die Eishockey-Nationalmannschaft jeweils an den Sports Awards als «Team des Jahres» ausgezeichnet. Nachdem der WM-Halbfinal 2019 in der Slowakei mit einer Viertelfinal-Niederlage gegen Kanada 0.4 Sekunden vor Spielende knapp verpasst wurde, sollte 2020 das grosse Highlight – die langersehnte Heim-WM in Zürich und Lausanne – folgen. Corona machte aber auch der Nationalmannschaft 2020 einen Strich durch die Rechnung. Dank der Auszeichnung als bestes Team der letzten 70 Jahre endet das Jahr für die Schweizer Nati nun trotzdem mit einem Erfolg.</p>
<p>Swiss Ice Hockey ist stolz und dankbar für diese Auszeichnung. Wir bedanken uns bei allen Spielern, Coaches und Staff-Mitgliedern für ihren riesigen Einsatz für die Nationalmannschaft und bei allen Clubs auf allen Stufen in allen Regionen der ganzen Schweiz für ihren enormen Effort und ihre wertvolle Arbeit im Sinne des Schweizer Eishockeys. Ein grosser Dank geht auch an die Mitarbeitenden von Swiss Ice Hockey sowie alle Sponsoren, Partner und Medien für ihren wichtigen Support und die Plattform, die sie dem Schweizer Eishockey geben. Last but not least ein grosses «Merci» an alle Fans für ihre grosse, lautstarke und unermüdliche Unterstützung: Sie ist alles andere als selbstverständlich und in den leeren Stadien im Jahr 2020 ein Element, das wir schmerzlich vermissen.</p>
<p>Ohne das erfolgreiche Zusammenspiel aller obengenannten Faktoren und Beteiligten wäre die herausragende Entwicklung des Schweizer Eishockeys und der Schweizer Nationalmannschaft und damit der Gewinn von zwei WM-Silbermedaillen im letzten Jahrzehnt nicht möglich gewesen. Aufgrund von Covid-19 befindet sich der Schweizer Sport aktuell in einer schwierigen und herausfordernden Zeit. Swiss Ice Hockey hofft und setzt sich aber weiter dafür ein, dass die zuvor sehr positive Entwicklung der letzten Jahre von allen Beteiligten auf wie neben dem Eis weiter vorangetrieben wird und wichtige Entscheide jederzeit im Sinne des Schweizer Eishockeys getroffen werden. Unser Ziel ist und bleibt es weiterhin, dass unsere Philosophie «swissmadehockey» und der heute wichtige Stellenwert und das gute Image des Schweizer Eishockeys auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene weiter gestärkt wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft: Das vorläufige WM-Kader steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-12/u20-nationalmannschaft-das-vorlaeufige-wm-kader-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19889/900670405.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />U20-Headcoach Marco Bayer nahm zum Abschluss der ersten Vorbereitungswoche im Hinblick auf die WM eine erste Kaderreduktion vor. Die Schweizer U20-Nationalmannschaft reist am Sonntag mit einem Kader von drei Torhütern und 25 Feldspielern nach Kanada. Nach der Einreise steht für das Team eine viertägige Quarantäne an, danach wird die Vorbereitung bis Heiligabend fortgesetzt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-12/u20-nationalmannschaft-das-vorlaeufige-wm-kader-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Nationalmannschaft hat am Samstag in Cham die erste Vorbereitungswoche im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Edmonton (25. Dezember bis 5. Januar) abgeschlossen. Am letzten Trainingstag in der Schweiz stand ein internes Testspiel auf dem Programm. Im Anschluss daran bestimmte der Coaching Staff um Headcoach Marco Bayer das Aufgebot für die zweite Vorbereitungsphase in Kanada. Torhüter Lucas Rötheli (EV Zug) sowie die beiden Verteidiger Silvan Landolt (GCK/ZSC Lions) und Dario Sidler (EV Zug) müssen das Camp verlassen. Die drei Stürmer Yves Stoffel (EV Zug), Jannik Canova (HC Davos) und Kevin Lindemann (Leksands IF/SWE) mussten aufgrund von Isolations- oder Quarantäne-Anordnung respektive aufgrund der Restriktionen seitens der kanadischen Behörden und der IIHF bereits am vergangenen Donnerstag die Heimreise antreten. Somit fliegt die U20-Nationalmannschaft am Sonntag mit einem Kader von drei Torhütern und 25 Feldspielern nach Edmonton.</p>
<p>Headcoach Marco Bayer zeigt sich mit dem ersten Teil der Vorbereitung zufrieden: «Wir haben gut gearbeitet und einen Schritt nach vorne gemacht. Auch die Herausforderungen rund um Covid-19 haben wir gut gemeistert und können nun dank konsequentem Einhalten der Schutzmassnahmen mit einer schlagkräftigen Truppe nach Kanada fliegen.» Nach der Einreise verbringen sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder vier Tage in Einzel-Quarantäne. Anschliessend wird die WM-Vorbereitung bis Heiligabend in der Bubble im Rogers Place fortgesetzt. Dabei stehen zwei Testspiele gegen die USA (Sonntag, 20. Dezember) und Schweden (Dienstag, 22. Dezember) auf dem Programm. «Die viertägige Quarantäne wird sicherlich prägend sein», sagt Marco Bayer. Aber der U20-Headcoach ist überzeugt: «Wir werden mental gestärkt aus dieser Situation herauskommen. Letztlich haben wir alle nur die WM und unsere gemeinsamen Ziele vor Augen.»</p>
<p>Das finale Schweizer U20 WM-Kader (3 Torhüter, 22 Feldspieler) wird am Mittwoch, 23. Dezember, bekanntgegeben. Die Schweiz wird die Weltmeisterschaft an Weihnachten mit dem Spiel gegen die Slowakei eröffnen. Das Schweizer Minimalziel für die U20-Weltmeisterschaft lautet Viertelfinalqualifikation.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft: Aufgebot WM-Vorbereitung in Edmonton</strong></p>
<p>Torhüter (3): Thibault Fatton (HC Lugano), Andri Henauer (SC Bern), Noah Patenaude (Saint John Sea Dogs/QMJHL).</p>
<p>Verteidiger (10): Iñaki Baragano (Kamloops Blazers/WHL), Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Noah Delémont (Owen Sound Attack/OHL), Cédric Fiedler (Western Michigan University/NCAA), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Rocco Pezzullo (HC Ambri-Piotta), Alessandro Villa (HC Lugano), Nathan Vouardoux (Lausanne HC), Brian Zanetti (Peterborough Petes/OHL).</p>
<p>Stürmer (15): Dario Allenspach (EV Zug), Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Stefano Bottini (Penticton Vees/BCHL), Mika Burkhalter (SC Bern), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Ronny Dähler (SC Bern), Keanu Derungs (Victoria Royals/WHL), Raymond Fust (Chilliwack Chiefs/BCHL), Valentin Hofer (EV Zug), Gaétan Jobin (Fribourg-Gottéron), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Lionel Marchand (Timrå IK/SWE), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Elvis Schläpfer (EHC Biel-Bienne).</p>
<p><strong>Information für Medienschaffende</strong> <br />Virtuelle oder Telefon-Interviews mit Spielern oder Staff-Mitgliedern der U20-Nationalmannschaft sind auch während der Vorbereitung in Kanada weiterhin möglich. Interessierte Medienschaffende melden sich bei Manuela Hess, Head of Communications (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> / 079 637 73 52).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein weiteres Spiel von Lugano verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-12/ein-weiteres-spiel-von-lugano-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partie Lugano - Fribourg-Gottéron vom kommenden Dienstag wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:55:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-12/ein-weiteres-spiel-von-lugano-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sich viele Mannschaftsmitglieder des HC Lugano bis zum Ende der verordneten Quarantäne nach wie vor nicht vollständig von der Krankheit erholt haben bzw. noch nicht einsatzfähig sind sowie aufgrund der Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey muss eine weitere Partie verschoben werden. Es handelt sich um das Spiel gegen Fribourg-Gottéron (Dienstag, 15. Dezember).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf-Servette bis 18. Dezember in Quarantäne – 2 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-12/genf-servette-bis-18-dezember-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft und den Staff des Genève-Servette HC bis und mit Freitag, 18. Dezember, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem in den vergangenen Tagen insgesamt zwei Mannschafts-/Staffmitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 11:44:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-12/genf-servette-bis-18-dezember-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten zwei Spiele gegen die SCL Tigers (Dienstag, 15. Dezember) und den HC Davos (Freitag, 18. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Nationalmannschaft: Drei Spieler verlassen das WM-Vorbereitungscamp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-10/u20-nationalmannschaft-drei-spieler-verlassen-das-wm-vorbereitungscamp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19866/u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft hat im WM-Vorbereitungscamp in Cham/Zug die zweite von drei Covid-Testrunden absolviert. Dabei wurde ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Der betroffene Spieler sowie zwei weitere Spieler verlassen das Trainingscamp und werden nicht an die U20-WM nach Edmonton reisen. Die restliche Mannschaft führt den Trainingsbetrieb wie gehabt weiter.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:45:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-10/u20-nationalmannschaft-drei-spieler-verlassen-das-wm-vorbereitungscamp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochmorgen wurde die U20-Nationalmannschaft im Vorbereitungscamp im Hinblick auf die U20-WM (25.12. – 05.01. in Edmonton) zum zweiten Mal mittels PCR-Test auf Covid-19 getestet. Die kanadischen Behörden sowie die IIHF verlangen für die Einreise nach Kanada und die Teilnahme an der U20-Weltmeisterschaft von jedem Spieler und Staff-Mitglied drei negative PCR-Testergebnisse seit dem 6. Dezember. In der zweiten von drei Testrunden wurde bei der Schweizer U20-Nationalmannschaft ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Es handelt sich dabei um Stürmer Yves Stoffel (EV Zug). Auf Anordnung des Zuger Kantonsarztes hat er das Vorbereitungscamp am Donnerstagmorgen verlassen und sich in Isolation begeben. Gleichzeitig ordnete der Kantonsarzt eine Quarantäne für Stürmer Jannik Canova (HC Davos) an, der sich mit Stoffel das Zimmer teilte – auch er musste das Camp verlassen und wird nicht an die U20-WM reisen können.</p>
<p>Des Weiteren hat die IIHF entschieden, dass Kevin Lindemann nicht an der U20-WM teilnehmen darf. Lindemann war einer von vier Spielern, die innerhalb der ersten PCR-Testrunde positiv auf Covid-19 getestet wurden. Alle vier Spieler waren bereits zu einem früheren Zeitpunkt positiv getestet worden und weisen alle gemäss entsprechenden Tests vom vergangenen Dienstag Antikörper auf, weswegen sie im Vorbereitungscamp bleiben konnten und nicht isoliert werden mussten. Da das frühere, positive Testergebnis von Kevin Lindemann jedoch ausserhalb der von den kanadischen Behörden gesetzten Frist von 90 Tagen vor der Einreise liegt, wird der Stürmer nicht nach Kanada einreisen können – trotz entsprechenden Abklärungen und Bemühungen seitens der Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey. Gemäss Bestätigung des Kantonsarztes und aufgrund des Antikörper-Tests muss Kevin Lindemann nicht in Quarantäne.</p>
<p>«Wir bedauern sehr, dass es trotz strengem Schutzkonzept und grossen Anstrengungen betreffend Einhaltung der Massnahmen nicht verhindert werden konnte, dass Spieler aufgrund eines positiven Tests bzw. Quarantäne-Anordnung nach Hause geschickt werden müssen», sagt Lars Weibel, Director National Teams. «Für die betroffenen Spieler ist das ein grosser Rückschlag. Wir wünschen ihnen alles Gute und hoffen, dass sie weiterhin keine Symptome entwickeln.» Die U20-Nationalmannschaft führt den Trainingsbetrieb nun normal weiter. «Flexibilität ist in diesen Zeiten das A und O», sagt U20-Headcoach Marco Bayer. «Wir machen das Beste aus dieser herausfordernden Situation und ich bin überzeugt, dass sie uns als Team zusammenschweisst und stärker machen wird.»</p>
<p>Das Vorbereitungscamp in Cham/Zug dauert noch bis am kommenden Samstag, anschliessend wird das Schweizer Team am Sonntag, 13. Dezember nach Kanada abreisen. Nach viertägiger Quarantäne der ganzen Mannschaft wird die WM-Vorbereitung in Edmonton bis 24. Dezember fortgesetzt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf-Servette vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Bern verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-10/genf-servette-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-bern-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler des Genève-Servette HC wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich auf Anordnung des Kantonsarztes vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen den SC Bern von Freitag, 11. Dezember, wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:18:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-10/genf-servette-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-bern-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder von Genf-Servette werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Grünes Licht für U20-Nationalmannschaft nach erster Covid-Testrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-09/gruenes-licht-fuer-u20-nationalmannschaft-nach-erster-covid-testrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Nationalmannschaft befindet sich in Cham/Zug im Vorbereitungscamp für die Weltmeisterschaft in Edmonton. Gemäss den vorgeschriebenen Richtlinien für die Einreise nach Kanada wurde die ganze Mannschaft ein erstes Mal auf Covid-19 getestet. Nach weiteren Abklärungen bei einigen Spielern und einer vorübergehenden Unterbrechung des Trainingsbetriebs wurde das Training am Mittwoch wieder aufgenommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 11:40:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-12-09/gruenes-licht-fuer-u20-nationalmannschaft-nach-erster-covid-testrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Weltmeisterschaft findet vom 25. Dezember bis 5. Januar in einer «Bubble» in Edmonton statt – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Gemäss den Vorgaben der kanadischen Regierung und des internationalen Eishockeyverbands IIHF muss jedes Team vor der Abreise bereits eine Woche zusammen und ohne externe Kontakte in einem Vorbereitungscamp verbringen. Nach Kanada einreisen und an der U20-Weltmeisterschaft teilnehmen dürfen nur Spieler und Staff-Mitglieder, die in dieser Zeit dreimal negativ auf Covid-19 getestet wurden.</p>
<p>Nachdem die U20-Nationalmannschaft am vergangenen Sonntag ins Vorbereitungscamp in Cham/Zug einrückte, wurde am Montag die erste von drei Testrunden per PCR-Test durchgeführt. Die Ergebnisse trafen am frühen Dienstagmorgen ein und zeigten bei vier Spielern ein positives Resultat. Alle vier Spieler waren jedoch in den letzten 90 Tagen bereits einmal positiv getestet worden. Um kein Risiko einzugehen, entschied der Coaching Staff um Headcoach Marco Bayer in Absprache mit Director National Teams Lars Weibel und Teamarzt Fabian Schaller daraufhin, am Dienstag nicht zu trainieren. Die engen Kontakte der positiv getesteten Spieler wurden in vorsorgliche Quarantäne gesetzt, auch der Rest der Mannschaft verbrachte den Grossteil des Tages in ihren Zimmern.</p>
<p>Aufgrund dessen, dass die betroffenen Spieler schon zu einem früheren Zeitpunkt positiv auf Covid-19 getestet worden waren, wurde proaktiv entschieden, bei allen vier Spielern einen Antikörper-Test durchzuführen. Dieser hat bei allen belegt, dass Antikörper vorhanden sind. Am Mittwochmorgen erhielt der Teamarzt schliesslich die Bestätigung des Zuger Amts für Gesundheit, dass von den vier Spielern kein Ansteckungsrisiko ausgeht. Sie verbleiben somit im Vorbereitungscamp, die vorsorgliche Quarantäne wurde aufgehoben. Der Trainingsbetrieb wurde am Mittwoch wieder normal aufgenommen – das Camp findet selbstredend weiterhin unter konsequenter Einhaltung der Schutzmassnahmen statt.</p>
<p>Lars Weibel, Director National Teams: «Die vier Spieler haben sich jederzeit vorbildlich und transparent verhalten. Sie sind alle mit einem negativen PCR-Test am Sonntag eingerückt und auch über die frühere Ansteckung wussten wir Bescheid. Daher haben wir nach den gestrigen Test-Resultaten die Lage in Absprache mit der IIHF analysiert und entsprechende Abklärungen mit dem Zuger Kantonsarzt getroffen. Dies nahm etwas Zeit in Anspruch, zumal im Kanton Zug am Dienstag offizieller Feiertag war. Nun sind wir aber froh, dass wir die Jungs wieder aufs Eis schicken dürfen. Wir sind überzeugt, dass diese kurze Pause keinen negativen Einfluss auf die WM-Vorbereitung hat. Der Coaching Staff hat ruhig und flexibel auf die Situation reagiert und die Spieler sind jetzt umso motivierter, im Training Vollgas zu geben.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Spiele von Lugano verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-08/weitere-spiele-von-lugano-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim HC Lugano wurden seit Montag, 30. November bis heute insgesamt 20 Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:22:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-08/weitere-spiele-von-lugano-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der hohen Anzahl positiver Fälle sowie der Return-to-play-Empfehlungen der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey müssen nebst den bis 8. Dezember bereits verschobenen Spielen zwei weitere Partien verschoben werden. Es handelt sich um die Spiele gegen Lausanne (Freitag, 11. Dezember) und die SC Rapperswil-Jona Lakers (Sonntag, 13. Dezember).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein weiteres Spiel der ZSC Lions verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-07/ein-weiteres-spiel-der-zsc-lions-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das National League-Spiel zwischen dem HC Ambrì-Piotta und den ZSC Lions (Freitag, 11. Dezember) muss verschoben werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 17:35:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-07/ein-weiteres-spiel-der-zsc-lions-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den ZSC Lions wurden seit dem 1. Dezember bis heute insgesamt 13 Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet. Aufgrund der Anzahl positiver Fälle, den <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/19784/rtp_empfehlungen_covid19_de.pdf" target="_blank">Return-to-play-Empfehlungen</a> der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey sowie zusätzlich verletzten Spielern und abwesenden U20-Nationalspielern sind die ZSC Lions nach dem offiziellen Quarantäne-Ende am 10. Dezember noch nicht einsatzbereit. Daher muss nebst den bis 8. Dezember bereits verschobenen Spielen zusätzlich auch die Partie gegen Ambrì-Piotta verschoben werden. Neu findet die Partie Ambrì-Piotta – SCL Tigers, die ursprünglich am 27. November angesetzt war, am Sonntag, 13. Dezember statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticino Rockets nicht mehr in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-03/ticino-rockets-nicht-mehr-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei den Ticino Rockets traten keine weiteren positiven Covid-Fälle auf. Die Mannschaft befindet sich somit ab Donnerstag, 3. Dezember, nicht mehr in Quarantäne.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 08:29:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-03/ticino-rockets-nicht-mehr-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem positiven Fall hatte sich die ganze Mannschaft auf Anordnung des Kantonsarztes in vorsorgliche Quarantäne begeben und war auf Covid-19 getestet worden, sämtliche Testergebnisse fielen jedoch glücklicherweise negativ aus. Somit kann der Trainings- und Spielbetrieb der Ticino Rockets ab Donnerstag wie geplant fortgesetzt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-02/neue-spieltermine-in-der-national-league-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Folgende Spiele in der National League werden neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 18:02:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-02/neue-spieltermine-in-der-national-league-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 06.12.2020:</strong> </p>
<ul>
<li>SCL Tigers - Genève-Servette HC (alt: 28.11.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 08.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>ZSC Lions - EHC Biel-Bienne (alt: 08.12.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 09.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - HC Ambrì-Piotta (alt: 08.01.2021)</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Urs Winkler erneut in den Exekutivrat von Swiss Olympic gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-02/urs-winkler-erneut-in-den-exekutivrat-von-swiss-olympic-gewaehlt</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Sportparlament hat den Exekutivrat von Swiss Olympic für die nächsten vier Jahre gewählt. Urs Winkler wurde dabei von Swiss Ice Hockey nominiert und als Mitglied des Exekutivrats bestätigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 17:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-02/urs-winkler-erneut-in-den-exekutivrat-von-swiss-olympic-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Urs Winkler wird der bisherige Vizepräsident des Exekutivrats von Swiss Olympic auch weiterhin Swiss Ice Hockey in diesem Gremium vertreten. <br /><br />Nebst seiner beruflichen Tätigkeit als Rektor des Sport-Gymnasiums in Davos ist Urs Winkler seit 2004 Verwaltungsratsmitglied beim HC Davos und ein grosser Eishockey-Liebhaber. Durch seine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Sportgremien ist Urs Winkler ein absoluter Kenner der hiesigen Sportszene und geniesst durch seine grosse Erfahrung sehr viel Anerkennung und Sympathie.<br /><br />Swiss Ice Hockey gratuliert Urs Winkler von Herzen zu seiner Wahl und ist überzeugt, mit ihm den geeigneten Nachfolger für Peter Zahner als Vertreter von Swiss Ice Hockey im Exekutivrat zu haben. Peter Zahner muss das Gremium aufgrund der Amtszeitbeschränkung auf Ende 2020 verlassen. Swiss Ice Hockey dankt Peter Zahner herzlich für seinen Einsatz im Exekutivrat im Namen des Schweizer Eishockeys.   </p>
<p>Swiss Olympic musste aufgrund von technischen Problemen bei der elektronischen Wahl die Resultate des 1. Wahlgangs überprüfen. Nun ist die Wahl, welche ursprünglich am 20. November durchgeführt wurde, aber offiziell bestätigt worden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Konstruktives Treffen mit allen vier Plauschligen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-12-02/regio-league-konstruktives-treffen-mit-allen-vier-plauschligen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Führung der Regio League hat sich gestern Abend mit Vertretern aller vier Plauschligen, welche Teil von Swiss Ice Hockey sind, getroffen. Das Ziel des Treffens war ein allgemeiner Austausch in der aktuell schwierigen Zeit.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:29:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-12-02/regio-league-konstruktives-treffen-mit-allen-vier-plauschligen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Plauschligen «Thurgauer Hobbyliga», «Coupe de la Glâne», «Conte Hockey Cup» und «Zürcher Eishockey Plauschmeisterschaft» sind alle im Verlauf von etwas mehr als einem Jahr im Rahmen eines Pilotprojekts in die Regio League von Swiss Ice Hockey integriert worden. Die Spieler der vier Ligen wurden dabei als Plauschspieler bei Swiss Ice Hockey registriert, sonst sind die Ligen weiterhin komplett autonom.</p>
<p>Dank Covid-19 steht natürlich auch im Plauschbereich der Spielbetrieb seit längerem still. Paolo Angeloni, Director Regio League, und Philipp Keller, Manager Regio League, haben sich darum gestern für einen virtuellen Austausch mit Vertretern aller vier Plauschligen getroffen.</p>
<p>Diskutiert wurden natürlich unter anderem die aktuellen Herausforderungen beider Seiten, es war aber auch eine erste Chance für die vier Ligen sich untereinander kennenzulernen und auszutauschen.</p>
<p>Zur Sprache kam auch, wie man die Zusammenarbeit innerhalb vom Projekt weiter vorantreiben und Synergien nutzen kann. Erste Ideen wurden gesammelt. Diese werden nun beidseitig intern besprochen und zu einem späteren Zeitpunkt weiter diskutiert.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionale Meisterschaften Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-12-02/phasenwechsel-phase-2-rl-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Phasenwechsel zu Phase 2 und Führung der Tabelle nach Punktequotient]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 12:18:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-12-02/phasenwechsel-phase-2-rl-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">Anlässlich seiner Sitzung vom Samstag, 28.11.2020 hat das Regionalgremium Ostschweiz für die nachfolgenden Ligen einstimmig beschlossen:</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><strong><u>Ligen der Region Ostschweiz:</u></strong></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><u> </u></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">2. Liga</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">3. Liga</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">4. Liga</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">U17-A</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">U15-A</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">U13-A</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><strong><u>Entscheide:</u></strong></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><strong>Phasenwechsel zu Phase 2 (Geänderter Modus, Eventualitätspläne für jede Liga und für jede Spielphase):</strong></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>- Änderung der Spielmodi</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>- Spielverschiebungsmöglichkeit in jeder Spielphase</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>- Abhängigkeit von anderen Ligen</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>- Ziel: sportliche Aufstiege</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><strong>Führung der Rangliste nach Punktequotient</strong></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>- Da nicht alle verschobenen Spiele in der Qualifikation nachgeholt werden können, wird das Klassement mit einem Punktequotient („Punkte-pro-Spiel“) bewertet</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"><strong>Erläuterungen:</strong></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">Diese Entscheidungen wurden gestützt auf NAC-Beschlüsse und der Liga-Weisungen für die Saison 2020/21 der oben aufgeführten Ligen der Region Ostschweiz getroffen.</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">Der Phasenwechsel ist notwendig, um abgeänderte oder neue Spielpläne zu erstellen für den Fall, dass der Meisterschaftsbetrieb zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden kann. Es wird nicht mehr möglich sein, die verschobenen Spiele nachzuholen. Zu den zukünftigen Spielplänen sind noch keine Entscheide getroffen worden. Sobald klar wird ob und gegebenenfalls ab wann die Meisterschaften wieder aufgenommen werden können, werden diese Planungen aufgenommen. Aufstiege sind in der Phase 2 immer noch möglich, sofern diese sportlich erspielt werden können.</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">Weil es zwischen den Mannschaften zum Teil grosse Unterschiede bei der Anzahl gespielten Partien gibt, ist die Führung der Tabelle nach Punktequotient die einzige Möglichkeit, eine Rangliste nach sportlichen Kriterien zu erstellen. Der Punktequotient errechnet sich aus der Anzahl erzielter Punkte geteilt durch die Anzahl gespielter Partien.</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">Es liegt weiterhin kein Entscheid des Bundesrates vor, ab wann wieder Eishockey gespielt werden kann und eine grosse Anzahl der Kantone hat die geltenden Massanahmen bis Ende Jahr verlängert, einzelne Kantone haben sogar Verschärfungen beschlossen Da Swiss Ice Hockey keine Entscheidungskompetenz betreffend der COVID-19-Massanhmen hat, kann von Seiten SIHF keine zuverlässige Aussage gemacht werden, wann wir wieder Eishockey spielen können. Es kann jedoch als sehr unwahrscheinlich angesehen werden, dass vor Weihnachten in den betroffenen Ligen wieder Eishockey gespielt werden kann. Es ist ausserdem davon auszugehen, dass ab dem Entscheid für allfällige Lockerungen der Massnahmen eine Zeitspanne von ungefähr zwei Wochen notwendig sein wird, um die Spieler wieder auf Wettkampf-Niveau zu trainieren. Dieser Umstand ist vor Weiterführung der Meisterschaften ebenfalls zu berücksichtigen.</div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: -apple-system; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; margin: 0px;">Das Regionalgremium respektive die Ligaleiter werden weiterhin die enge Zusammenarbeit mit den Clubs pflegen und jeweils umgehend über Entwicklungen und/oder Entscheide informieren.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions bis 9. Dezember in Quarantäne – 2 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-01/zsc-lions-bis-9-dezember-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft der ZSC Lions eine Quarantäne bis und mit Mittwoch, 9. Dezember angeordnet. Dies, nachdem drei Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 17:29:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-01/zsc-lions-bis-9-dezember-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten zwei Spiele gegen die SCL Tigers (Samstag, 5. und Dienstag, 8. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Nicht in Quarantäne befinden sich jene Mannschaftsmitglieder der ZSC Lions, welche bereits einmal positiv getestet worden waren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Strukturen Schweizer Eishockey: Arbeitsgruppe plant die bevorstehende Übergangssaison 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-01/strukturen-schweizer-eishockey-arbeitsgruppe-plant-die-bevorstehende-uebergangssaison-202122</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9165/144a1226.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Arbeitsgruppe Strukturen von Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League befasst sich aktuell mit der Erstellung von Bestimmungen für die Übergangssaison 2021/22. Die künftige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Parteien wird über eine Kooperations- und Dienstleistungsvereinbarung geregelt. Die Swiss League hat zudem analog der National League eine eigene AG gegründet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 16:48:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-12-01/strukturen-schweizer-eishockey-arbeitsgruppe-plant-die-bevorstehende-uebergangssaison-202122</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Gründung der National League AG im vergangenen Juli haben nun zehn Clubs der Swiss League per Anfang Dezember die Swiss League AG gegründet. Die Clubs der SL AG werden analog der NL-Clubs weiterhin Mitglied der Swiss Ice Hockey Federation bleiben und sich partnerschaftlich auf allen Ebenen für die Förderung des Schweizer Eishockeys einsetzen. Das Strategiepapier der Swiss League geht von einer Zielgrösse von zwölf Teams aus. Die Statuten sind so ausgerichtet, dass die Aufnahme weiterer Teams zugelassen ist. Diese Thematik wird übergeordnet im Rahmen des laufenden Struktur-Prozesses diskutiert und behandelt. Im Hinblick auf die kommende Saison gibt es keine Veränderungen in der Ligastruktur der Swiss League, allfällige sportliche Aufstiege ausgenommen.</p>
<p>Innerhalb der laufenden Strukturdiskussionen zwischen Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League werden zurzeit die Grundsätze und die Aufgabenverteilung der künftigen Zusammenarbeit definiert. Dabei steht aktuell die Erarbeitung von Übergangsbestimmungen im Zentrum der Arbeiten. Diese Bestimmungen sollen beispielsweise die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in der Organisation des Spielbetriebs oder die Rolle der bestehenden Fach- und Entscheidungsgremien während der Übergangssaison 2021/22 klären. Gleichzeitig wird eine Kooperations- und Dienstleistungsvereinbarung erstellt. Diese definiert, welche Kompetenz- und Dienstleistungen künftig zu welchen Bedingungen gegenseitig erbracht werden und regelt die Zusammenarbeit bei der Erbringung dieser Dienstleistungen. Der Entwurf der Übergangsbestimmungen und der Dienstleistungs- und Kooperationsvereinbarung wird in den kommenden Wochen erarbeitet und anschliessend im Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey sowie in der nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe im Januar diskutiert.</p>
<p>Die Rechtspflegeaufsichtskommission von Swiss Ice Hockey unter der Leitung von Andras Gurovits begleitet den Prozess und die aktuellen Arbeiten, damit die juristische Richtigkeit jederzeit gewährleistet ist. Die Saison 2021/22 wird im Zeichen der Transformation und der schrittweisen Überführung der neuen Strukturen im Schweizer Eishockey stehen. Ab der Saison 2022/23 sollen die neuen Strukturen definitiv greifen.</p>
<p>Swiss Ice Hockey hat ausserdem innerhalb der Regio League eine Arbeitsgruppe gegründet, welche spezifisch die Strukturen im Bereich des Amateur- und Nachwuchseishockeys überprüft. Ziel ist es, die Strukturen im Amateursport langfristig effizienter zu gestalten, Kompetenzen zielgerichteter einzusetzen und Entscheidungswege zu verkürzen. Die Arbeitsgruppe setzt sich zusammen aus Vertretern aller drei Regionen, des Frauen-Eishockeys und der Nachwuchs-Stufen und wird von Paolo Angeloni, Director Regio League, geleitet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticino Rockets vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Winterthur verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-01/ticino-rockets-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-winterthur-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler der Ticino Rockets wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen den EHC Winterthur von Mittwoch, 2. Dezember, wird verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 08:31:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-12-01/ticino-rockets-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-winterthur-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder der Ticino Rockets werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Das sind die Paarungen der Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-30/swiss-ice-hockey-cup-das-sind-die-paarungen-der-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19830/01-auslosung-20-21_semi-final-30-11-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarungen der Halbfinals des Swiss Ice Hockey Cups wurden ausgelost. Die Halbfinals werden am Sonntag, 20. Dezember 2020 ausgetragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19830/01-auslosung-20-21_semi-final-30-11-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19830/01-auslosung-20-21_semi-final-30-11-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 23:32:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-30/swiss-ice-hockey-cup-das-sind-die-paarungen-der-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Sieger HC Ajoie/SC Bern - Sieger Genève-Servette HC/Lausanne HC</span></p>
<p>Fribourg-Gottéron - ZSC Lions</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Weiteres Vorgehen in verschiedenen Meisterschaften beschlossen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-30/regio-league-weiteres-vorgehen-in-verschiedenen-meisterschaften-beschlossen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der nur langsamen Verbesserung der Covid-19 Situation und der andauernden Ungewissheit, ab wann ein Spielbetrieb wieder möglich sein wird, haben verschiedene Ligen und Gremien der Regio League in der vergangenen Woche über das weitere Vorgehen beraten und Entscheidungen getroffen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 16:23:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-30/regio-league-weiteres-vorgehen-in-verschiedenen-meisterschaften-beschlossen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Entscheide der höchsten Amateurliga, der MySports League, sind in einem separaten Artikel unter <a href="https://www.sihf.ch/de/mysports-league/news/#/article/2020-11-26/mysports-league-clubs-planen-weiteres-vorgehen" data-anchor="#/article/2020-11-26/mysports-league-clubs-planen-weiteres-vorgehen">diesem Link</a> zu finden.</em> <br /><br />Seit dem Unterbruch aller Meisterschaften der Regio League vom 23. Oktober hat die Führung der Regio League die aktuelle Lage ständig beobachtet und analysiert. Die Situation hat sich seither bezüglich einer allfälligen Weiterführung des Spielbetriebs nicht verändert. Nach wie vor gibt es keine Terminierung der bundesrätlichen Massnahmen, welche die Ausführung von Wettkämpfen mit Körperkontakt momentan verbieten. <br /><br /><strong>Übergang in Covid-19 Phase 2</strong><br /><br />In der vergangenen Woche haben darum mehrere Entscheidungsgremien der Regio League für die Ligen in ihrem Zuständigkeitsbereich den Übergang von Covid-19 Phase 1 («Normaler Modus») in Covid-19 Phase 2 («Geänderter Modus») beschlossen. Gemäss den von allen relevanten Gremien vor der Saison verabschiedeten Eventualitätsplänen gibt dieser Phasenwechsel den einzelnen Ligen mehr Flexibilität in Sachen Spielmodus bei einem allfälligen Wiederbeginn. In Phase 2 werden zudem keine Playoffs gespielt. Allfällige Meister und Aufsteiger werden in einem anderen Modus ausgespielt. Die Abstiege wurden in allen Ligen der Regio League bereits am 9. November gestrichen.</p>
<p>Der Übergang in Phase 2 wurde für folgende Ligen beschlossen:</p>
<ul>
<li>MySports League und 1. Liga (Entscheid durch die Ligaversammlungen)</li>
<li>SWHL B/C/D (Entscheid durch Frauensport Committee)</li>
<li>Überregionale Nachwuchsligen: U20 Top, U17 Top, U15 Elit, U15 Top, U13 Elit (Entscheid durch Nachwuchs- und Amateursport Committee)</li>
</ul>
<p>Die Entscheidungskompetenz für sämtliche regionalen Aktiv- und Nachwuchsligen liegt bei den jeweiligen Regionalgremien. Die Regio League hat bei den Regionalgremien beantragt auch dort den Übergang in die Phase 2 zu vollziehen. Dies ist sowohl in der Region Ostschweiz wie auch in der Suisse Romande bereits geschehen.</p>
<p><strong>Aktivierung der Option Punktequotient</strong></p>
<p>Die Covid-19 Phase 2 sieht die Option vor, die Tabelle nach Punktequotient (Punkte pro Spiel) zu führen, falls nicht mehr alle geplanten Runden der Meisterschaft gespielt werden können. Dies ist bereits jetzt grösstenteils der Fall und die Option Punktequotient wurde für die oben erwähnten Ligen ebenfalls angenommen. Das Gleiche gilt für die Seniorenligen. <br />Das NAC sowie die Delegierten der RL haben zudem den Antrag angenommen, dass bei Aktivierung der Option Punktequotient eine Mannschaft nur im Klassement erscheint, wenn sie mindestens 75 % der Spiele im Vergleich zur Mannschaft mit den meisten Spielen der Gruppe absolviert hat. Allfällige Forfait-Wertungen zählen dabei nur für den Gewinner als gespieltes Spiel. So soll auch bei der Option Punktequotient die sportliche Fairness gewährleistet werden.<br /><br />Die einzige Liga der Regio League, welche momentan spielen darf, ist die Women’s League – die höchste Frauenliga. Da es in dieser Liga noch keinen einzigen Quarantänefall gab, welche Spielverschiebungen zur Folge gehabt hätte, ist man hier Stand heute im Soll gegenüber dem Spieldatenplan. Vorerst wurde für die Women’s League also auf einen Wechsel in Phase 2 und die Option Punktequotient verzichtet. Ein dementsprechender Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt behält sich das Frauensport Committee je nach Entwicklung der Situation vor.</p>
<p> </p>
<p><strong>Entscheide über Aufstiege in verschiedenen Ligen</strong></p>
<p>Obwohl alle Abstiege in der gesamten Regio League gestrichen wurden, sollen aufstiegswillige Teams nach wie vor die Chance haben dieses Ziel zu realisieren. Aus diesem Grund wurden folgende Entscheidungen bzgl. Aufstiege getroffen:</p>
<ul>
<li>Schweizermeister U20 Top steigt direkt in U20-Elit auf, falls die sonstigen Kriterien erfüllt sind.</li>
<li>Schweizermeister U20 A steigt direkt in U20-Top auf.</li>
<li>Gewinner Masterround U17 Top steigt direkt in U17 Elit auf. Falls der Spielmodus der U17 Top geändert wird, steigt der Schweizermeister nach der letzten Spielphase auf.</li>
<li>3 Regionalmeister der U15 Top spielen Aufstiegsrunde. Das erst- und das zweitplatzierte Team steigen in die U15 Elit auf.</li>
<li>Aufstiegsmodalitäten aus der SWHL B in die Women’s League werden an der Ligaversammlung der SWHL B am 12.12. geklärt.</li>
<li>Meister SWHL C steigt direkt in SWHL B auf. Vize-Meister darf ebenfalls aufsteigen, falls es aus der SWHL B zwei Aufsteiger in die Women’s League gibt.<br /><br /></li>
</ul>
<p><strong>Nachwuchs muss trainieren können<br /><br /></strong>Die oben aufgeführten Entscheide sollen den verschiedenen Ligen nun bei einem allfälligen Wiederbeginn die nötige Flexibilität geben, um die Meisterschaften sportlich fair zu Ende zu spielen. Die Planungsunsicherheit bleibt dabei aber die grosse Herausforderung. Wann wieder Eishockey gespielt werden kann im Amateur- und Nachwuchsbereich ist weiterhin unklar und hängt stark von der Entwicklung der Covid-19 Situation ab. <br /><br />Den Delegierten der Regio League und den Mitgliedern des Nachwuchs- und Amateursport Committee von Swiss Ice Hockey ist es ein grosses Anliegen zu unterstreichen, wie wichtig in der Zeit ohne Spielbetrieb die Aufrechterhaltung der Trainingsmöglichkeiten insbesondere für den Nachwuchs ist. Es muss das oberste Ziel der gesamten Schweizer Eishockeyfamilie sein, dass unsere Kinder ihr Hobby weiterhin regelmässig betreiben können, denn nur so können wir die Zukunft des Eishockeys nach dieser schwierigen Zeit sichern. Dem grossen Einsatz für dieses Ziel von Eishallenbetreibern, Funktionären, Eltern, Coaches und Spieler*innen gebührt ein herzlicher Dank von Seiten Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel und Lugano in Quarantäne, mehrere Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-30/biel-und-lugano-in-quarantaene-mehrere-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim EHC Biel und dem HC Lugano wurden mehrere Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet, die zuständigen Kantonsärzte haben für die beiden Teams Quarantäne bis 7. respektive 8. Dezember angeordnet. Fünf Spiele müssen verschoben werden, ein Spiel wird neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 14:44:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-30/biel-und-lugano-in-quarantaene-mehrere-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Kantonsarzt hat für den EHC Biel nach zwei positiven Testergebnissen eine Quarantäne bis und mit 7. Dezember angeordnet. Damit müssen die nächsten drei Spiele gegen den HC Lugano (Mittwoch, 2. Dezember), Fribourg-Gottéron (Freitag, 4. Dezember) und die ZSC Lions (Dienstag, 8. Dezember) verschoben werden. Anstelle der Partie ZSC Lions – EHC Biel wird am Dienstag, 8. Dezember neu das Spiel ZSC Lions – SCL Tigers angesetzt, das ursprünglich am 2. Dezember geplant war.</p>
<p>Für den HC Lugano, bei dem mehrere Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden, hat der Tessiner Kantonsarzt eine Quarantäne bis und mit 8. Dezember angeordnet. Nebst dem Spiel gegen Biel müssen damit auch die zwei Spiele gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers (Freitag, 4. und Dienstag, 8. Dezember) verschoben werden.</p>
<p>Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Nicht in Quarantäne befinden sich sowohl bei Biel als auch bei Lugano jene Mannschaftsmitglieder, welche in der Vergangenheit bereits positiv getestet worden waren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Das Rennen um den letzten Cuptitel ist offen wie nie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-29/swiss-ice-hockey-cup-das-rennen-um-den-letzten-cuptitel-ist-offen-wie-nie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19825/gshc_hcfg_zsc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Es stehen die Viertelfinals im Swiss Ice Hockey Cup an. Es braucht also noch drei Siege, um sich den letzten Cup-Triumph zu sichern. Das Rennen ist offen wie nie.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 10:02:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit der Neuauflage des Swiss Ice Hockey Cups in der Saison 2014/15 hat stets ein anderes Team den Pokal in die Höhe gestemmt. Mit den ZSC Lions, dem SC Bern und dem HC Ajoie sind drei dieser Clubs noch vertreten. Aus welcher der folgenden "Gruppen" wird der neue Cupsieger kommen?</span></p>
<p><span><strong>1. Gruppe: Teams, die den Cup seit der Saison 2014/15 gewonnen haben</strong><br />Mit dem HC Ajoie, dem SC Bern und den ZSC Lions sind hier drei Teams vertreten und die Chancen stehen gut, dass eine dieser drei Mannschaften im Februar den Pokal gewinnen wird. Einerseits müssen der SC Bern und die ZSC Lions in jedem Wettbewerb zu den Favoriten gezählt werden. Hinzu kommt, dass beide mit Ajoie und Langenthal je ein Team aus der Swiss League als Gegner im Viertelfinale zugelost bekamen. Diese gilt es definitiv nicht zu unterschätzen, aber auf dem Papier ist klar, wer diese Spiele gewinnen sollte. </span></p>
<p><span>Da es zum Direktduell zwischen dem SC Bern und dem HC Ajoie kommt, ist bereits klar, dass mindestens ein Team dieser Gruppe den Sprung in den Halbfinal schaffen wird. Weiter haben die drei Mannschaften den Vorteil, dass sie den Cup bereits einmal gewinnen konnten. Diese Erfahrungen können in den entscheidenden Phasen durchaus eine wichtige Rolle spielen. </span></p>
<p><span><strong>2. Gruppe: Teams, die den Cup vor 50 respektive 60 Jahren gewonnen haben</strong><br />Aus dieser Gruppe sind in den Viertelfinals mit dem Genève-Servette HC und dem HC Ambri-Piotta zwei Teams vertreten. Die Grenats gewannen den Cup zuletzt 1972, die Leventiner triumphierten exakt zehn Jahre früher. </span></p>
<p><span>Für die Genfer spricht, dass sie in dieser Saison über eine hervorragende Mannschaft verfügen und mit Linus Omark den wohl besten Stürmer der National League in ihren Reihen haben. In der Liga konnte das Team von Patrick Emond bereits das eine oder andere Ausrufezeichen setzen, folgt nun auch eines im Cup? </span></p>
<p><span>Der HC Ambri-Piotta hat ebenfalls schlagkräftige Argumente auf seiner Seite. Eines davon ist natürlich die Leidenschaft. Die Leventiner geben immer alles und das ist im Cup von enormer Wichtigkeit. Hinzu kommen die Qualitäten von Julius Nättinen. Der Finne verfügt über einen herausragenden Schuss und ist dementsprechend immer für ein Tor gut. </span></p>
<p><span><strong>3. Gruppe: Teams, die noch keinen Cup-Titel gewonnen haben</strong><br />Lausanne, Fribourg und Langenthal haben in ihrer Geschichte noch keinen Cup-Titel gewonnen. Der SC Langenthal hat bereits gegen den EV Zug bewiesen, dass er keinesfalls zu unterschätzen ist. Das müssen sich die ZSC Lions dick hinter die Ohren schreiben. </span></p>
<p><span>Der Lausanne HC kam dem Triumph bereits in der Saison 2015/16 sehr nahe. Damals waren die ZSC Lions im Cup-Finale zu stark. Das soll sich in diesem Winter aber ändern und in der Meisterschaft haben die Waadtländer bereits gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Das Duell gegen den Genève-Servette HC verspricht auf alle Fälle sehr viel Spannung. Und auch der HC Fribourg-Gottéron scheint in Form und bereit, um einen neuen Anlauf auf den ersten Cup-Sieg der Vereinsgeschichte zu nehmen.  </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Langnau bis 3. Dezember in Quarantäne – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-27/langnau-bis-3-dezember-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft der SCL Tigers eine Quarantäne bis und mit Donnerstag, 3. Dezember angeordnet. Dies, nachdem ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet worden war.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 12:31:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten drei Spiele gegen den HC Ambrì-Piotta (Freitag, 27. November), den Genève-Servette HC (Samstag, 28. November) und die ZSC Lions (Mittwoch, 2. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Nicht in Quarantäne befinden sich jene Mannschaftsmitglieder der SCL Tigers, welche bei den letzten Tests Ende Oktober positiv getestet worden waren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Clubs planen weiteres Vorgehen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-11-26/mysports-league-clubs-planen-weiteres-vorgehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zwölf Clubs der MySports League haben gestern Abend in einer Telefonkonferenz über das weitere Vorgehen bezüglich Weiterführung ihrer Meisterschaft beraten. Einstimmig wurde dabei der Übergang in die Covid-Phase 2 beschlossen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:41:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Unterbruch der Meisterschaft in der MSL vom 23. Oktober haben sowohl die Clubs wie auch die Ligaleitung seitens SIHF die aktuelle Lage ständig beobachtet und analysiert. Die Situation hat sich seither bezüglich einer allfälligen Weiterführung des Spielbetriebs nicht verändert. Nach wie vor gibt es keine Terminierung der bundesrätlichen Massnahmen, welche die Ausführung von Wettkämpfen mit Körperkontakt momentan verbieten.</p>
<p>Die Clubs der MSL haben darum gestern folgende Massnahmen getroffen:</p>
<ul>
<li><strong>Übergang in Covid-19 Phase 2: </strong>Gemäss der im Vorfeld definierten und von den relevanten Gremien abgesegneten Eventualitätspläne, obliegt es der Ligaversammlung der MSL den Übergang von Phase 1 («Normaler Modus») zu Phase 2 («Geänderter Modus») zu bestimmen. Dieser Übergang wurde gestern einstimmig beschlossen. Konkret bedeutet das, dass in der laufenden Saison auch bei einem Wiederbeginn keine Playoffs gespielt werden. Ein allfälliger Meister und Aufsteiger wird in einem anderen Spielmodus ermittelt. Wie dieser Modus aussieht, wird momentan noch bewusst offen gelassen. So wollen sich die Clubs und die Ligaleitung möglichst viel Flexibilität bewahren, je nach Zeitpunkt und Gegebenheiten einer möglichen Wiederaufnahme des Spielbetriebs. <br />Die Clubs haben zudem entschieden, die seit dem Unterbruch verpassten Spielrunden nicht mehr nachzuholen. <br />Die Streichung der Abstiege für die aktuelle Saison wurde über die gesamte Regio League bereits am 9. November bestimmt. <br /><br /></li>
<li><strong>Aktivierung der Option Punktequotient: </strong>Die Covid-19 Phase 2 sieht die Option vor, die Tabelle nach Punktequotient (Punkte pro Spiel) zu führen, falls nicht mehr alle geplanten Runden der Meisterschaft gespielt werden können. Dies ist nun der Fall und die Clubs haben die Aktivierung der Option Punktequotient ebenfalls einstimmig beschlossen.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich gilt es festzuhalten, dass es nach wie vor das Ziel der Ligaleitung sowie der Clubs ist, die Meisterschaft fortsetzen zu können. Die Planungsunsicherheit über den Zeitpunkt einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs stellt die gesamte MSL vor grosse Herausforderungen. Die Clubs sind aber gewillt ihr Möglichstes zu tun, damit in der MSL in der Saison 2020/21 wieder Eishockey gespielt wird.</p>
<p>Für die restlichen Ligen der Regio League sind die gleichen Prozesse momentan im Gang. Nach der Sitzung des Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) vom Samstag, 28. November, wird es möglich sein einen Überblick zu liefern, wie sich die Situation allgemein in der RL darstellt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der neue NL-Spielplan ab Dezember ist da</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/media/19821/saison_2020_2021_nl_spielplan_immer_aktuell_neu_phase1_24_11_2020.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16780/395869388.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 13:55:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/media/19821/saison_2020_2021_nl_spielplan_immer_aktuell_neu_phase1_24_11_2020.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine aussergewöhnliche U20-WM steht bevor – Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-11-23/eine-aussergewoehnliche-u20-wm-steht-bevor-aufgebot-fuer-die-erste-vorbereitungswoche-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der «Bubble» in Edmonton findet über Weihnachten und Neujahr die U20-WM statt. Die Schweizer U20-Nationalmannschaft startet am 6. Dezember unter besonderen Vorzeichen in die WM-Vorbereitung. Headcoach Marco Bayer hat dafür ein Kader von 34 Spielern aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 10:42:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Monat beginnt für die U20-Nationalmannschaft das wichtigste Ereignis der Saison: Die U20-Weltmeisterschaft in Kanada. Die «World Juniors» finden vom 25. Dezember 2020 bis 5. Januar 2021 in Edmonton unter aussergewöhnlichen Umständen in einer «Bubble» nach NHL-Vorbild statt. Die Vorbereitung der Schweizer Auswahl startet am Sonntag, 6. Dezember, mit der ersten Trainingswoche in Zug. Headcoach Marco Bayer hat dafür ein Kader von 34 Spielern aufgeboten; darunter vier Torhüter, zwölf Verteidiger und 18 Stürmer.</p>
<p>Nach der ersten Vorbereitungswoche erfolgt am Samstag, 12. Dezember der erste Kaderschnitt. Tags darauf wird die Schweizer U20-Nationalmannschaft – genau wie alle anderen teilnehmenden Nationen – in einem von der IIHF organisierten Charter-Flug nach Kanada reisen. Nach einer anschliessenden viertägigen Quarantäne wird die Vorbereitung in der «Bubble» im Rogers Place in Edmonton fortgesetzt. Dabei stehen zwei Testspiele gegen die USA (Sonntag, 20. Dezember) und Schweden (Dienstag, 22. Dezember) auf dem Programm. Das finale WM-Kader (3 Torhüter, 22 Feldspieler) wird am Mittwoch, 23. Dezember, bekanntgegeben. Das Schweizer Minimalziel für die U20-Weltmeisterschaft lautet Viertelfinalqualifikation. Für Headcoach Marco Bayer steht aber fest: «Wir wollen um die Medaillen spielen.»</p>
<p>Aufgrund der strengen Vorgaben seitens Organisatorin IIHF und Hockey Canada sowie den offiziellen Einreisebestimmungen dürfen ausschliesslich Spieler nach Kanada reisen und an der WM teilnehmen, die bereits ab Beginn der Vorbereitung Teil der Mannschaft waren. Somit können selbst bei verletzungs- oder krankheitsbedingten Ausfällen keine Spieler zu einem späteren Zeitpunkt nachnominiert werden, weshalb Marco Bayer bewusst ein grosses Kader für die erste Vorbereitungswoche aufgeboten hat. Assistiert wird Marco Bayer ab der Vorbereitung bis und mit Weltmeisterschaft von Patrick Fischer und Tommy Albelin.</p>
<p>Ab Beginn der Vorbereitung wird die U20-Nationalmannschaft in der «Bubble» unterwegs sein, sämtliche Trainings in Zug finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Alle Spieler und Staff-Mitglieder müssen zur Besammlung am 6. Dezember ein negatives Covid-19-Testergebnis vorweisen können. «Wir haben strenge Schutzkonzepte und es ist selbstverständlich, dass wir alle Massnahmen und Regeln der Organisatoren stets zu 100 Prozent einhalten und respektieren», sagt Lars Weibel, Director National Teams.</p>
<p><strong>U20-Nationalmannschaft: Aufgebot 1. WM-Vorbereitungswoche in Zug</strong></p>
<p>Torhüter (4): Thibault Fatton (HC Lugano), Andri Henauer (SC Bern), Noah Patenaude (Saint John Sea Dogs/QMJHL), Lucas Rötheli (EV Zug).</p>
<p>Verteidiger (12): Iñaki Baragano (Kamloops Blazers/WHL), Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Noah Delémont (Owen Sound Attack/OHL), Cédric Fiedler (Western Michigan University/NCAA), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Silvan Landolt (GCK/ZSC Lions), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Rocco Pezzullo (HC Ambri-Piotta), Dario Sidler (EV Zug), Alessandro Villa (HC Lugano), Nathan Vouardoux (Lausanne HC), Brian Zanetti (Peterborough Petes/OHL).</p>
<p>Stürmer (18): Dario Allenspach (EV Zug), Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Stefano Bottini (Penticton Vees/BCHL), Mika Burkhalter (SC Bern), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Jannik Canova (HC Davos), Ronny Dähler (SC Bern), Keanu Derungs (Victoria Royals/WHL), Raymond Fust (Chilliwack Chiefs/BCHL), Valentin Hofer (EV Zug), Gaétan Jobin (Fribourg-Gottéron), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Kevin Lindemann (Leksands IF/SWE), Lionel Marchand (Timrå IK/SWE), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Elvis Schläpfer (EHC Biel-Bienne), Yves Stoffel (EV Zug).</p>
<p><strong>Wichtige Information für Medienschaffende</strong> <br />In der Vorbereitungswoche der U20-Nationalmannschaft in Zug sind aufgrund der Schutzmassnahmen keine Medienbesuche vor Ort erlaubt. Telefon- oder Online-Interviews mit Coaches und Spielern sind selbstverständlich möglich. Interessierte Medienschaffende melden sich bei Manuela Hess, Head of Communications (<a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> / 079 637 73 52).</p>
<p>Auch während der Vorbereitung sowie der WM in Edmonton stehen Coaches und Spieler für Remote-Interviews zur Verfügung. Für die Teilnahme an virtuellen Medienkonferenzen oder virtuellen Post-Game-Interviews der IIHF ist jedoch in jedem Fall eine offizielle Akkreditierung notwendig: <a href="https://www.iihf.com/en/static/5483/accreditation">https://www.iihf.com/en/static/5483/accreditation</a> <br />Akkreditierungsfrist ist Freitag, 27. November.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Spieltermin in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-23/neuer-spieltermin-in-der-national-league-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das folgende Spiel in der National League wird neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 09:41:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 28.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>HC Lugano - ZSC Lions (alt: 09.01.2021)</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Bern 10 Tage in Quarantäne – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-22/sc-bern-10-tage-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des SC Bern eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden war.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 18:45:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-22/sc-bern-10-tage-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten zwei Meisterschaftsspiele gegen die ZSC Lions (Freitag, 27. November) und den HC Lugano (Samstag, 28. November) sowie die ¼-Final-Partie des Swiss Ice Hockey Cup gegen den HC Ajoie (Montag, 30. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug 10 Tage in Quarantäne – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-21/ev-zug-10-tage-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des EV Zug eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet worden war und weitere Mannschaftsmitglieder Symptome aufweisen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 13:40:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten drei Spiele gegen den SC Bern (Samstag, 21. November), den Lausanne HC (Freitag, 27. November) und den HC Ambrì-Piotta (Samstag, 28. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Nicht in Quarantäne befinden sich jene Mannschaftsmitglieder des EV Zug, welche bei den letzten Tests Ende Oktober positiv getestet worden waren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zug - Lugano wegen Stau vor dem Gotthard abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-20/zug-lugano-wegen-stau-vor-dem-gotthard-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das National League-Spiel zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano von heute Freitag, 20. November, muss kurzfristig abgesagt werden. Der HC Lugano steht im Stau, da der Gotthard-Tunnel gesperrt ist.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 19:33:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald ein Verschiebedatum feststeht, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Davos vorsorglich in Quarantäne, zwei Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-19/hc-davos-vorsorglich-in-quarantaene-zwei-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fünf Mannschaftsmitglieder des HC Davos wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich bis und mit 27. November in Quarantäne, kann jedoch gemäss Kantonsarzt den Trainingsbetrieb mit den nicht positiv getesteten Spielern als «Bubble» weiterführen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 20:38:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-19/hc-davos-vorsorglich-in-quarantaene-zwei-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten zwei Spiele gegen die SCL Tigers (Freitag, 20. November) und Fribourg-Gottéron (27. November) werden verschoben. Die komplette Mannschaft wird vor Quarantäne-Ende zur definitiven Freigabe nochmal auf Covid-19 getestet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey verschiebt die NaturEnergie Challenge in Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-11-19/swiss-ice-hockey-verschiebt-die-naturenergie-challenge-in-visp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17120/visp-101219_practiceday-12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Heimturnier «NaturEnergie Challenge» der Schweizer Nationalmannschaft, das vom 14. bis 18. Dezember in Visp geplant war, findet nicht statt. Swiss Ice Hockey hat sich in Anbetracht der aktuellen Situation entschieden, die Durchführung zu verschieben. Die zwei Heim-Länderspiele werden im kommenden Frühling innerhalb der WM-Vorbereitung nachgeholt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 08:10:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Organisation des Heimturniers der A-Nationalmannschaft war durch die auf Bundes- sowie auf kantonaler Ebene geltenden Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie bereits stark erschwert und eingeschränkt. Swiss Ice Hockey hat nun entschieden, die Durchführung der «NaturEnergie Challenge» zu verschieben. Das Turnier mit zwei Spielen der Schweizer Nationalmannschaft und Teilnahme von Lettland, Norwegen und der Slowakei hätte vom 14. bis 18. Dezember in Visp stattfinden sollen. Der Entscheid fiel unter Berücksichtigung der aktuellen Situation rund um Covid-19 bzw. Quarantänemassnahmen und damit verbunden einer eingeschränkten Verfügbarkeit der Spieler sowie um der schwierigen Ausgangslage rund um den Spielplan in der National League Rechnung zu tragen.</p>
<p>Die A-Nationalmannschaft mit Headcoach Patrick Fischer richtet den Fokus nun voll und ganz auf die WM-Vorbereitung im kommenden Frühling. Vorgesehen ist, dass die zwei Heim-Länderspiele ebenfalls im Rahmen der WM-Vorbereitungsphase im April/Mai 2021 nachgeholt werden – somit hätte die Nationalmannschaft in der Saison 2020/21 trotz Verschiebung der NaturEnergie Challenge insgesamt sechs Test-Länderspiele auf eigenem Eis.</p>
<p><strong>Zusammenzüge der Frauen und Junioren finden statt</strong><br />Die Dezember-Zusammenzüge der Frauen- und Junioren-Nationalmannschaften werden durchgeführt. Aufgrund der anhaltenden Planungsunsicherheiten werden die genauen Programme dieser Auswahlen erst in den nächsten Tagen und Wochen finalisiert. Bereits definiert ist das Programm der U20-Nationalmannschaft: Das Team von Headcoach Marco Bayer wird am Sonntag, 6. Dezember, im OYM in Cham in die WM-Vorbereitung starten. Am 13. Dezember fliegt die Mannschaft nach Edmonton, wo schliesslich vom 25. Dezember bis 5. Januar die U20-Weltmeisterschaft stattfindet. Das Turnier wird – analog den NHL-Playoffs – in einer «Bubble» durchgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-fonds-perdu-Beiträge für professionelle und semiprofessionelle Klubs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-18/a-fonds-perdu-beitraege-fuer-professionelle-und-semiprofessionelle-klubs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zur Abfederung der Folgen der Pandemie beschlossen. Im Bereich Sport sollen professionelle und semiprofessionelle Klubs unter strengen Auflagen von A-fonds-perdu-Beiträgen profitieren können.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 15:51:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Covid-19-Welle trifft den Sport erneut hart. Konnten die professionellen und semiprofessionellen Klubs aus dem Mannschaftssport vor wenigen Wochen mit einer Sitzplatz-Auslastung von zwei Dritteln rechnen und sich so finanziell über Wasser halten, sind seit dem 28. Oktober Veranstaltungen auf 50 Personen beschränkt. Damit bricht den Vereinen mit den Ticketeinnahmen eine ihrer wichtigsten Finanz-Stützen weg.</p>
<p>Wenn diese Situation andauert, sind nicht nur etliche Klubs existenziell gefährdet, sondern auch die davon abhängigen Strukturen in der Nachwuchsförderung und in der Promotion des Frauensports.<br />Der Bundesrat hat deshalb beschlossen, einen Teil der bereits gesprochenen Darlehen in A-fonds-perdu-Beiträge umzuwandeln. Konkret sollen professionelle und semiprofessionelle Klubs von den für das Jahr 2021 für Darlehen eingestellten Mitteln in der Hohe von 175 Millionen Franken maximal 115 Millionen als A-fonds-perdu-Beiträge beziehen können.</p>
<p>Der Bundesrat will den Klubs damit, basierend auf den Zahlen aus der Saison 18/19, bis zu zwei Drittel der entgangenen Einnahmen aus dem Ticketverkauf entschädigen.</p>
<p>Dabei erfolgt die Berechnung pro Klub und nicht auf der Basis eines durchschnittlichen Ticketpreises über die ganze Liga. So ist sichergestellt, dass die Klubs so unterstützt werden, wie es ihrem spezifischen Fall entspricht. Berücksichtigt werden die Spiele ab 29. Oktober bis zur Aufhebung der Zuschauerbeschränkung durch den Bund.</p>
<p><strong>A-fonds-perdu-Beiträge unterliegen strengen Auflagen</strong><br />Im Gegenzug müssen die Antragsstellenden strenge Auflagen erfüllen. Konkret müssen die Klubs:</p>
<ul>
<li>Die Löhne oberhalb von 148'000 Franken auf diesen Höchstwert oder um mindestens 20% zu kürzen.</li>
<li>Gegenüber dem Bund vollständige Transparenz über die Verwendung der Gelder schaffen.</li>
<li>Während mindestens 5 Jahren auf die Ausschüttung von Dividenden verzichten.</li>
<li>Sich verpflichten, ihr Engagement im Breitensport während mindestens 5 Jahren im gleichen Ausmass wie vor der Pandemie weiterzuführen.</li>
</ul>
<p>Die restlichen 60 der für den Mannschaftssport vorgesehenen 175 Millionen Franken bleiben als zinslose Darlehen verfügbar. Diese Darlehen dürfen nur noch bezogen werden, wenn dem Klub auch nach Ausrichtung des A-fonds-perdu-Beitrags ein Liquiditätsengpass droht.</p>
<p>Zu den professionellen Klubs gehören die Teams der beiden höchsten Ligen im Eishockey und Fussball (ausgenommen FC Vaduz); zu den semiprofessionellen die Männer- und Frauenteams der höchsten Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball sowie die Frauenteams der höchsten Eishockey- und Fussballliga.</p>
<p>Mit diesen Massnahmen sollen die Grundstrukturen des schweizerischen Leistungs- und Breitensports sowie des Trainings- und Wettkampfbetriebs gesichert werden. Der Bundesrat hat nebst den Hilfsmassnahmen für den Sport weitere Massnahmen zur Abfederung der Corona-Folgen beschlossen. Er beantragt dem Parlament die notwendigen Anpassungen des Covid-19-Gesetzes.</p>]]></content:encoded>

					<author>BASPO / OFSPO</author>
					<dc:creator>BASPO / OFSPO</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-17/neue-spieltermine-in-der-national-league-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen der Verschiebungen einzelner Spiele aufgrund von Covid-19 werden zwei Spiele in der National League neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 12:04:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-17/neue-spieltermine-in-der-national-league-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 24.11.2020:</strong> </p>
<ul>
<li>ZSC Lions - SCL Tigers (alt: 01.11.2020)</li>
<li>HC Lugano - Genève-Servette HC (alt: 10.11.2020)</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Spieltermin in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-17/neuer-spieltermin-in-der-national-league-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das folgende Spiel in der National League wird neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 09:32:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-17/neuer-spieltermin-in-der-national-league-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 20.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>Fribourg-Gottéron - EHC Biel-Bienne (alt: 04.12.2020)</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Spieltermin in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-13/neuer-spieltermin-in-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen Verschiebungen aufgrund von Covid-19 wird das folgende Spiel in der National League neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 16:21:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-13/neuer-spieltermin-in-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 17.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - SC Bern (alt: 29.10.2020)</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticino Rockets bis 19. November in Quarantäne – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-13/ticino-rockets-bis-19-november-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des HCB Ticino Rockets bis und mit 19. November Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem zwei Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:20:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-13/ticino-rockets-bis-19-november-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten drei Spiele gegen den HC Sierre (Freitag, 13. November), den EHC Olten (Sonntag, 15. November) und den EHC Kloten (Dienstag, 17. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei weitere Spiele des HC La Chaux-de-Fonds verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-12/zwei-weitere-spiele-des-hc-la-chaux-de-fonds-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 19 positiven Covid-Fällen in der Mannschaft des HC La Chaux-de-Fonds sind viele Spieler noch nicht wieder einsatzfähig. Die Spiele gegen Winterthur (Freitag, 13. November) und Visp (Sonntag, 15. November) werden verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 14:23:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-12/zwei-weitere-spiele-des-hc-la-chaux-de-fonds-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="xmsonormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Der HC La Chaux-de-Fonds erhielt nach insgesamt 19 positiven Covid-Fällen – davon 16 Spieler und drei Staff-Mitglieder - eine Quarantäne-Anordnung bis und mit Montag, 9. November. Aufgrund der hohen Anzahl an positiv getesteten Spielern und weil sich viele davon bis zum Ende der verordneten Quarantäne nach wie vor nicht vollständig von der Krankheit erholt haben bzw. noch nicht einsatzfähig sind, müssen zwei weitere Spiele verschoben werden. Es handelt sich um die Partien gegen den EHC Winterthur (Freitag, 13. November) und den EHC Visp (Sonntag, 15. November). Der Entscheid, der Mannschaft aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände und der Anzahl betroffener Spieler eine längere Frist bis zum nächsten Ernstkampf zu gewähren, wird durch die medizinische Kommission von Swiss Ice Hockey gestützt. Treten in Zukunft bei anderen Clubs Fälle von ähnlichem Ausmass auf, werden diese analog beurteilt.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei weitere Spiele der EVZ Academy verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-12/zwei-weitere-spiele-der-evz-academy-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Weil nach insgesamt 16 positiven Covid-Fällen in der Mannschaft der EVZ Academy viele Spieler noch nicht einsatzfähig sind, werden die Spiele gegen Sierre (Sonntag, 15. November) und Olten (Dienstag, 17. November) verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 13:05:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-12/zwei-weitere-spiele-der-evz-academy-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="xmsonormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Die Mannschaft der EVZ Academy erhielt nach insgesamt 16 positiven Covid-Fällen – davon 14 Spieler und zwei Staff-Mitglieder - eine Quarantäne-Anordnung bis und mit Freitag, 13. November. Aufgrund der hohen Anzahl an positiv getesteten Spielern und weil sich viele davon bis zum Ende der verordneten Quarantäne nach wie vor nicht vollständig von der Krankheit erholt haben bzw. noch nicht einsatzfähig sind, müssen zwei weitere Spiele verschoben werden. Es handelt sich um die Partien gegen den HC Sierre (Sonntag, 15. November) und den EHC Olten (Dienstag, 17. November). Der Entscheid, der Mannschaft aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände und der Anzahl betroffener Spieler eine längere Frist bis zum nächsten Ernstkampf zu gewähren, wird durch die medizinische Kommission von Swiss Ice Hockey gestützt. Treten in Zukunft bei anderen Clubs Fälle von ähnlichem Ausmass auf, werden diese analog beurteilt.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-12/neue-spieltermine-in-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen der Verschiebungen einzelner Spiele aufgrund von Covid-19 werden zwei Spiele in der National League neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 09:07:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-12/neue-spieltermine-in-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 13.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>SCL Tigers - HC Lugano (alt: 24.11.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 14.11.2020:</strong> </p>
<ul>
<li>Fribourg-Gottéron - EHC Biel-Bienne (alt: 20.11.2020)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne bis 21. November in Quarantäne – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-12/lausanne-bis-21-november-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des Lausanne HC bis und mit 21. November Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem in den vergangenen Tagen drei Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 08:44:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-12/lausanne-bis-21-november-in-quarantaene-3-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten drei Spiele gegen die SCL Tigers (Freitag, 13. November), den SC Bern (Dienstag, 17. November) und den HC Davos (Samstag, 21. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Ajoie bis 19. November in Quarantäne – 2 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-11/hc-ajoie-bis-19-november-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des HC Ajoie bis und mit Donnerstag, 19. November, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem in den vergangenen Tagen vier Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 17:53:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-11/hc-ajoie-bis-19-november-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Damit müssen die nächsten zwei Spiele gegen die GCK Lions (Sonntag, 15. November) und Sierre (Mittwoch, 18. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Die GCK Lions spielen am Sonntag, 15. November neu gegen Langenthal (15.45 Uhr). </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Sports Awards – Die Besten aus 70 Jahren»: Schweizer Nationalmannschaft als bestes Team nominiert!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-11-11/sports-awards-die-besten-aus-70-jahren-schweizer-nationalmannschaft-als-bestes-team-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12135/mannschaft_hymne.jpg?c.focalPoint=0.451666666666667,0.7&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die «Sports Awards» stehen dieses Jahr im Zeichen der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger. In der Livesendung vom 13. Dezember 2020 wird unter anderem das beste Team der vergangenen 70 Jahre geehrt. Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist mit dem WM-Silbermedaillengewinn 2018 nominiert! Über ein öffentliches Online-Voting können die Fans ab sofort bis am 2. Dezember mitbestimmen, welches Team gewinnt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12135/mannschaft_hymne.jpg?c.focalPoint=0.451666666666667,0.7&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12135/mannschaft_hymne.jpg?c.focalPoint=0.451666666666667,0.7&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 12:05:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-11-11/sports-awards-die-besten-aus-70-jahren-schweizer-nationalmannschaft-als-bestes-team-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die bedeutendsten Schweizer Sportpersönlichkeiten stehen</span> a<span>m 13. Dezember 2020 in der Livesendung </span>«Sports Awards – die Besten aus 70 Jahren» <span>im Mittelpunkt. Wer von den bisherigen Siegerinnen und Siegern </span><span>seit der ersten Prämierung 1950</span><span> die Nummer 1 ist, erfährt die Öffentlichkeit ab 20.05 Uhr bei </span><span>S</span><span>RF 1, RTS 2 und RSI LA 2. Die besondere Auszeichnung wird in fünf Kategorien vergeben: Sportlerin, Sportler, Trainer, Paralympische Sportler und Team. </span></p>
<p><strong>Die Nominierten für den Titel <span>«</span>Bestes Team<span>»</span> stehen fest<br /></strong><span>Schweizer Sportgeschichte haben alle geschrieben. Aber welches Team ist das Beste der vergangenen 70 Jahre? </span>Die Top 6 wurden von der<span> Sports Awards Academy auserkoren. Das eigens für das Jahr 2020 gegründete Gremium – bestehend aus den Preistragenden in den Kategorien Sportlerin, Sportler, Paralympische Sportler, Trainer, Newcomer, MVP und Ehrenpreis – nominierte folgende Teams:</span></p>
<ul>
<li><strong>4 x 100-m-Staffel (2019) </strong>Frauen<span>, Leichtathletik – Del Ponte, Atcho, Kambundji, Kora </span></li>
<li><strong>Nationalteam (2018) </strong>Männer<span>, Eishockey</span></li>
<li><strong>Leichtgewichts-Vierer<span> (2016) </span></strong>Männer<span>, Rudern – Gyr, Niepmann, Schürch, Tramèr</span></li>
<li><strong>Davis Cup-Team (2014)</strong>, Tennis –<span> Chiudinelli, Federer, Lammer, Wawrinka</span></li>
<li><strong>U17-<span>Nationalmannschaft (2009) </span></strong>Männer<span>, Fussball</span></li>
<li><strong>Olympia-Doppel (2008) </strong>Männer, Tennis –<span> Federer, Wawrinka</span></li>
</ul>
<p>Die <span>Öffentlichkeit kann <strong>ab sofort bis am 2. Dezember 2020 via Online-Voting auf </strong><a href="http://www.sports-awards.ch"><strong>www.sports-awards.ch</strong></a> über das Siegerteam mitentscheiden. Die Publikumsstimmen und die Wahlresultate der Sports Awards Academy tragen je 50 Prozent zum Endergebnis bei. Unter allen Voting-Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost: Ein Erlebnisabend mit VIP-Package und Blick hinter die SRG-Kulissen bei Weltklasse Zürich 2021, VIP-Tickets für ein Heimspiel der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft nach Wahl und VIP-Tickets für ein Eishockeyspiel der National League nach Wahl.</span></p>
<p>Liebe Eishockey-Community, helft mit und stimmt im Online-Voting der Sports Awards fleissig für unsere Silberhelden von 2018 ab – damit es diesmal hoffentlich sogar für Gold reicht!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tessiner Derby vom Samstag mit früherer Anspielzeit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-11/tessiner-derby-vom-samstag-mit-frueherer-anspielzeit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16382/exvzgb1c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League-Partie HC Lugano – HC Ambri-Piotta vom kommenden Samstag, 14. November, wird bereits um 18.00 Uhr statt wie üblich um 19.45 Uhr angepfiffen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16382/exvzgb1c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16382/exvzgb1c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 11:12:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-11/tessiner-derby-vom-samstag-mit-frueherer-anspielzeit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichentags findet ab 20.45 Uhr das Nations League Fussball-Länderspiel Schweiz gegen Spanien statt. Weil RSI sowohl das Tessiner Derby als auch das Fussball-Länderspiel live überträgt wurde die Anspielzeit der Begegnung zwischen Lugano und Ambri vorverlegt, damit sich die TV-Übertragungen nicht überschneiden und Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich für beide Spiele interessieren, in den Genuss eines vollen Sportprogramms kommen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions bis 18. November in Quarantäne – 2 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-11/zsc-lions-bis-18-november-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft und den Staff mit direktem Kontakt der ZSC Lions bis und mit Mittwoch, 18. November, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem in den vergangenen Tagen drei Mannschafts-/Staffmitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 09:56:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-11/zsc-lions-bis-18-november-in-quarantaene-2-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit müssen die nächsten zwei Spiele gegen den HC Lugano (Freitag, 13. November) und Fribourg-Gottéron (Samstag, 14. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Absteiger in sämtlichen Ligen der Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-10/regio-league-keine-absteiger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Covid-19 Task Force der Regio League hat sich gestern virtuell getroffen, um eine weitere Lagebeurteilung vorzunehmen, und hat dabei mehrere Entscheide getroffen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:11:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-10/regio-league-keine-absteiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Unsicherheit über die Wiederaufnahme eines Meisterschaftsbetriebs hat die Task Force Covid-19 der Regio League beim Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) beantragt, dass es in der laufenden Saison in allen Ligen der RL (Aktive, Frauen, Nachwuchs, Senioren) keinen Absteiger gibt. Das NAC hat diesen Antrag angenommen.</p>
<p>Nachfolgend ein paar wichtige Präzisierungen dazu:</p>
<ul>
<li>Ein Aufstieg in eine höhere Liga wird immer noch möglich sein, sofern die Clubs Ende der Saison 2020/21 die in den Weisungen definierten sportlichen Kriterien dafür erfüllen. Bei den drei Meldeligen mit Kriterien (U17 Top, U15 Top, U13 Elit) gilt dabei Folgendes: pro Liga und Region darf eine Mannschaft aus einer unteren Liga auf die Saison 2021/22 in eine dieser Ligen aufsteigen. Es gelten dabei die nach der Saison 2020/21 messbaren Kriterien des bestehenden Kriterienkatalogs. <br /><br /></li>
<li>Die Bedingung für eine Streichung der Abstiege ist, dass in der Saison 2021/22 eine daraus resultierende Diskrepanz der vorgesehenen Gruppengrössen wieder korrigiert wird. Das heisst zum Beispiel: wenn eine Gruppe reglementarisch auf 12 Teams beschränkt ist und in der Saison 2021/22 nach einem Aufstieg 13 Teams in der Gruppe spielen, würde es in der Saison dann zwei Absteiger geben. <br /><br /></li>
<li>Die durch den Entscheid hinfällig gewordenen Abstiegsphasen werden durchgehend gestrichen.<br /><br /></li>
</ul>
<p><strong>Übergang in Covid-19 Phase 2<br /><br /></strong>Die Task Force empfiehlt allen relevanten Entscheidungsgremien einen sofortigen Übergang in die Covid-19 Phase 2 («Geänderter Modus») und die Aktivierung der Option Punktequotient (Tabelle wird anhand von Punkten pro Spiel erstellt). Die definierten Entscheidungsgremien sollen in den kommenden zwei Wochen darüber entscheiden. <br /><br />Sollte der Unterbruch länger dauern, evaluiert die Task Force situativ die Streichung der verlorenen Runden oder die Überarbeitung der geplanten Meisterschaftsphasen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen SCL Tigers verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-10/zsc-lions-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-scl-tigers-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Spieler der ZSC Lions wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen die SCL Tigers von Dienstag, 10. November, wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 12:07:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-10/zsc-lions-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-scl-tigers-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder der ZSC Lions werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ajoie vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Langenthal verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-10/ajoie-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-langenthal-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Spieler des HC Ajoie wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen den SC Langenthal von Mittwoch, 11. November, wird verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 10:42:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-10/ajoie-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-langenthal-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Spieler von Ajoie werden nun ebenfalls auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere positive Covid-Fälle beim EHC Kloten – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-09/mehrere-positive-covid-faelle-beim-ehc-kloten-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim EHC Kloten wurden mehrere Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Die Mannschaft verbleibt auf Anordnung des Kantonsarztes bis und mit 15. November in Quarantäne, alle bis dahin geplanten Spiele werden verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 13:45:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-09/mehrere-positive-covid-faelle-beim-ehc-kloten-3-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die nächsten drei Partien des EHC Kloten müssen aufgrund von mehreren positiven Covid-Fällen und Quarantäne-Anordnung bis und mit 15. November verschoben werden. Es sind dies die Spiele gegen den EHC Olten (Mittwoch, 11. November), die GCK Lions (Freitag, 13. November) und den SC Langenthal (Sonntag, 15. November). Gleichzeitig wird das Spiel Langenthal - Ajoie vom 10. November auf den 11. November verschoben und ersetzt damit das TV-Spiel Olten - Kloten.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Winteruniversiade 2021 wird verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-09/die-winteruniversiade-2021-wird-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19746/eishockey-winteruniversiade-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Winteruniversiade 2021 wird neu vom 11. bis am 21. Dezember 2021 stattfinden. Das
Exekutivkomitee des internationalen Hochschulsportverbandes FISU hat das Konzept für die
Verschiebung des Vereins Winteruniversiade Luzern-Zentralschweiz 2021 heute gutgeheissen.
Erste Reaktionen aus Sport und Region sind äusserst positiv.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19746/eishockey-winteruniversiade-2021.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:12:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winteruniversiade 2021 wird neu vom 11. bis am 21. Dezember 2021 in der Zentralschweiz und der Lenzerheide stattfinden. Aufgrund der Covid-19-Pandemie haben die Organisatoren Ende August 2020 die Vorbereitungen für die 30. Austragung dieses einzigartigen Anlasses im Januar 2021 gestoppt und eine Verschiebung geprüft. «Nur dank dem grossen Engagement und der guten Zusammenarbeit zwischen den Kantonen, der Stadt Luzern und den wichtigen Anspruchsgruppen aus Sport und Region konnten wir dem internationalen Hochschulsportverband FISU einen Vorschlag für die Verschiebung präsentieren», erklärt Guido Graf, Präsident des Organisationskomitees und Luzerner Gesundheits- und Sportdirektor. Letzte Woche hat das Exekutivkomitee des internationalen Hochschulsportverbandes FISU getagt und das Konzept für die Verschiebung hocherfreut gutgeheissen. «Wir freuen uns sehr, dass die Winteruniversiade 2021 trotz Pandemie bedingter Verschiebung stattfinden kann. Hier in der Schweiz, wo auch die FISU ihren Hauptsitz hat, haben wir uns bereits viele Jahre auf die Austragung des Multisport-Anlasses gefreut», sagt FISU-Präsident Oleg Matytsin.</p>
<p><strong>«Die Schweiz braucht Leuchtturmprojekte»<br /></strong><br />Die Freude über den Entscheid ist auch beim Organisationskomitee und im Schweizer Sport gross. «Gerade in Krisenzeiten braucht die Schweiz mehr denn je Leuchtturmprojekte. Mit der Verschiebung der Winteruniversiade setzt die Zentralschweiz ein Zeichen», ist Matthias Remund, Leiter Bundesamt für Sport, überzeugt. Und Swiss Olympic Präsident Jürg Stahl ergänzt: «Für viele junge Menschen bedeutet der Sport eine Perspektive. Die Winteruniversiade bietet eine Plattform für wichtige Anliegen wie Spitzensport und Studium. Solche Themen dürfen in der Pandemie nicht vergessen gehen.»</p>
<p><strong>Epidemiologische Entwicklung ist ein zentrales Element der Evaluation<br /></strong><br />In der Evaluation der Verschiebung mussten nicht nur für zahlreiche organisatorische und sportliche Fragen Lösungen gefunden werden, sondern auch die Einschätzung der epidemiologischen Entwicklung war ein zentrales Element. Hierfür hat das Organisationskomitee mit Daniel Koch, dem früheren Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim Bundesamt für Gesundheit, einen Experten beigezogen. «Ich bin überzeugt, dass die Winteruniversiade im Winter 21/22 durchgeführt werden kann», sagt Daniel Koch. Diese Überzeugung basiert auf der Einschätzung, dass sich die Pandemie in einem Jahr wesentlich besser managen lässt. Einerseits weil schon in diesem Winter dank Schnelltests die Testkapazitäten erhöht werden und voraussichtlich im nächsten Sommer eine Impfung zur Verfügung stehen wird. Andererseits<br />würden auch die Olympischen Sommerspiele in Japan viele Erfahrungswerte geben, wie mit Schutzkonzepten und gewissen Vorkehrungen Spiele durchgeführt werden können.</p>
<p><strong>Bedeutung der Winteruniversiade für die Region<br /></strong><br />Bereits in der Bewerbungsphase hat eine Studie der Hochschule Luzern die Wertschöpfung des Multisport-Anlasses für die Region ermittelt und mit über CHF 70 Millionen beziffert. «Das zeigt die Bedeutung des Anlasses in der aktuellen Krise auf», sagt Winteruniversiade Geschäftsführer Urs Hunkeler. Insbesondere der Tourismus sehe die Winteruniversiade als wichtiges Schaufenster. Allein während den elf Event-Tagen werden rund 35'000 Übernachtungen generiert. Auch nach der Winteruniversiade soll die Region und der Schweizer Sport von der Winteruniversiade 2021 profitieren. Verschiedene Projekte konnten bereits heute umgesetzt werden, um ein Vermächtnis zu ermöglichen. Speziell die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium soll durch den grössten Multisport-Anlass für Studierende gestärkt werden. «Die Winteruniversiade ist eine ideale Plattform, um neue Impulse zu schaffen und die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium zusammen mit den Hochschulen und Fachverbänden weiter zu verbessern», sagt Mike Kurt, Präsident von Swiss University Sports.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Rapperswil verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-09/lausanne-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-rapperswil-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler des Lausanne HC wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers von Dienstag, 10. November, wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 09:25:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder von Lausanne werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Der HC Lugano und der unglaubliche Achtelfinal-Fluch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-07/swiss-ice-hockey-cup-der-hc-lugano-und-der-unglaubliche-achtelfinal-fluch</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19743/freshfocus_955730-scaled-e1604486383343_alessio_bertaggia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Swiss Ice Hockey Cup wird in dieser Saison zum 18. und vorerst letzten Mal ausgetragen. Dabei gibt es für die Fans am Samstag einen absoluten Leckerbissen. Der HC Lugano empfängt zu Hause die ZSC Lions.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 13:19:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-07/swiss-ice-hockey-cup-der-hc-lugano-und-der-unglaubliche-achtelfinal-fluch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Es ist erst das zweite Mal, dass die beiden Mannschaften im Cup aufeinander treffen. Das bisher einzige Duell fand am 10. Januar 1960 statt, also vor über 60 Jahren! Während die ZSC Lions, damals noch Zürcher SC genannt, bereits in der Nationalliga A aktiv waren, spielten die Bianconeri noch in der 1. Liga. So liessen die Zürcher dem HC Lugano im damaligen Achtelfinal keine Chance und setzten sich mit 13:1 durch. Später sollten sie erstmals den Cup gewinnen und sich auch gleich das Double sichern. Ein Sieg wäre also ein hervorragendes Omen für die Truppe von Rikard Grönborg. </span></p>
<p><span><strong>Werden die ZSC Lions Rekord-Cupsieger?</strong><br />Sollte sich das Omen bewahrheiten, dann würden die Lions in der vorerst letzten Austragung des Swiss Ice Hockey Cups zum Rekord-Cupsieger avancieren. Derzeit führen die Zürcher das Cupsieger-Ranking zusammen mit den Young Sprinters aus Neuenburg an, welche die Trophäe zwischen 1957 und 1963 dreimal in die Höhe stemmten. </span></p>
<p><span>Für die Partien bis Ende Jahr hat sich der "Zett" mit Pius Suter und Marco Rossi zusätzlich verstärkt. Rikard Grönborg hat mittlerweile in der Offensive die Qual der Wahl, verfügt er doch über so viele gute Spieler. Wir dürfen also gespannt sein, wie der Schwede seine Mannschaft am kommenden Samstag aufstellen wird. </span></p>
<p><span><strong>Überwindet der HC Lugano endlich den Achtelfinal-Fluch?</strong><br />Die faszinierende Geschichte bieten allerdings die Bianconeri. Denn ihr Achtelfinal-Fluch sucht seinesgleichen. Weiter oben im Text habt ihr bereits von der 1:13-Niederlage 1960 gegen die ZSC Lions erfahren, aber glaubt mir, es geht noch einiges verrückter. Bisher gab es 17 Austragungen des Swiss Ice Hockey Cups und der HC Lugano stand 13-mal im Achtelfinal und in elf Fällen bedeutete dieser auch Endstation. </span></p>
<p><span>Nur 1964 und 1965 konnten sich die Luganesi im Achtelfinale durchsetzen, wobei durchsetzen eigentlich das falsche Wort ist. In beiden Fällen profitierten die Südtessiner nämlich von einem 5:0 Forfait-Sieg. 1964 konnte so dem SC Langnau aus dem Weg gegangen werden und ein Jahr später traf den EHC Kloten das gleiche Schicksal. Seither bedeutete für den HC Lugano immer die Runde der letzten 16 Teams Endstation. </span></p>
<p><span>1964 schaffte es der HC Lugano, der in dieser Saison den Sprung von der 1. Liga in die Nationalliga B vollbrachte, bis in den Halbfinal. Dort musste sich der HCL dem EHC Visp mit 0:4 geschlagen geben. Es sollte bis heute das beste Cup-Abschneiden der Südtessiner sein, war doch im Viertelfinal 1965 der SC Bern zu stark. </span></p>
<p><span>Nun stehen die Bianconeri also zum 14. Mal in ihrer Geschichte in einem Cup-Achtelfinal. Mit den ZSC Lions wartet ein besonders harter Brocken auf die Mannschaft von Serge Pelletier. Es wird also erneut ein schwieriges Unterfangen, den Viertelfinal mit einem herausgespielten Sieg zu erreichen. Zeigt Niklas Schlegel aber eine ähnliche Partie wie zum Saisonauftakt, als die ZSC Lions mit 4:0 vom Eis gefegt wurden, dann kann es auch in der vorerst letzten Cup-Austragung zu einer Neuheit kommen. </span></p>
<p><em>Bei den ZSC Lions wurde am Samstag ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Der Spieler befindet sich in Isolation, die restliche Mannschaft muss <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> in Quarantäne, womit der Achtelfinal gegen Lugano normal stattfindet. </em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Meisterschaften auf den höchsten Nachwuchs-Stufen werden fortgesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-11-05/meisterschaften-auf-den-hoechsten-nachwuchs-stufen-werden-fortgesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17619/vlcsnap-2020-02-21-12h09m53s309.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die höchsten Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit, die bei Swiss Ice Hockey dem Leistungssport angesiedelt sind, nehmen ab Freitag den Spielbetrieb grösstenteils wieder auf. Aufgrund von teilweise strengeren Massnahmen in einzelnen Kantonen können jedoch nicht alle Teams der beiden Ligen Spiele bestreiten oder Trainings absolvieren.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17619/vlcsnap-2020-02-21-12h09m53s309.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 16:43:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Fortsetzung der Meisterschaften auf den Leistungssport-Stufen U20-Elit und U17-Elit gilt das Credo: Im Sinne der Ausbildung sollen so viele Spiele wie möglich gespielt werden. Spiele, die momentan nicht stattfinden können, können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, sofern beide Mannschaften einverstanden sind – es gibt jedoch keine Pflicht, einen Match nachzuholen. Der Spiel- und Trainingsbetrieb ist für viele Clubs aufgrund der kantonalen Regeln weiterhin stark eingeschränkt oder nicht möglich und es ist unklar, ob und wann sich die Voraussetzungen verbessern.</p>
<p>Die Nachwuchsverantwortlichen aller Clubs der Stufen U20-Elit und U17-Elit haben in einer Videokonferenz ausserdem entschieden, die Tabelle aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände ab sofort nach der durchschnittlichen Anzahl Punkte pro Spiel zu führen. Dies weil es nicht möglich sein wird, dass per Saisonende alle Teams gleich viele Spiele absolviert haben. Ob und in welcher Form die Playoffs gespielt werden, ist noch offen. Zudem wurde entschieden, dass es in der Saison 2020/21 auf den Stufen U20-Elit und U17-Elit keine Absteiger in die U20-Top respektive U17-Top geben wird.</p>
<p>Die Nachwuchsverantwortlichen nehmen ab sofort monatlich via Videokonferenz eine neue Beurteilung der Situation vor und treffen fortlaufend weiterführende Entscheide. Bis zur nächsten Videokonferenz im Dezember wird entschieden, unter welchen Bedingungen allenfalls ein Aufstieg in die höchsten Junioren-Stufen in der laufenden Saison möglich ist und wie der Modus in der Saison 2021/22 gestaltet werden soll.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Meisterschaft geht am 7. November weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-11-05/women-s-league-meisterschaft-geht-am-7-november-weiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19735/nmk0202.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat erlaubte letzte Woche die Fortsetzung von Trainings- und Spielbetrieb von Mannschaften, die in überwiegend professionellen Ligen tätig sind. Das Bundesamt für Sport hat darauf präzisiert, dass dies auch auf die höchste Frauen-Eishockeyliga der Schweiz, die Women’s League, zutrifft. Somit geht die Meisterschaft der WL am Samstag, 7. November, weiter.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19735/nmk0202.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19735/nmk0202.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 10:28:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Meisterschaft der Women’s League am 23. Oktober wie alle Meisterschaften der Regio League unterbrochen wurde, kann der Spielbetrieb nun wieder aufgenommen werden.</p>
<p>Am kommenden Samstag spielen die ZSC Lions Frauen gegen die Thurgau Indien Ladies. Am Sonntag spielen die HC Ladies Lugano gegen die ZSC Lions Frauen.</p>
<p>Gemäss der Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie Artikel 6e (Besondere Bestimmungen für den Sportbereich) ist es erlaubt, dass Trainings- und Wettkämpfe von Leistungssportlerinnen und -sportlern, die Angehörige eines nationalen Kaders/eines nationalen Sportverbandes sind, weiterhin durchgeführt werden. Ebenfalls erlaubt sind gemäss der Verordnung Trainingsaktivitäten und Wettkampfspiele von Teams, die einer Liga mit überwiegend professionellem Spielbetrieb angehören.</p>
<p>Gemäss Definition des Bundesamts für Sport (BASPO) gehören die Teams der Women’s League – der höchsten Frauen-Eishockeyliga der Schweiz – einer Liga mit überwiegend professionellem Spielbetrieb an.</p>
<p>Nach Abklärungen mit den Heimatkantonen der Teams, welche zum Teil schärfere Massnahmen als der Bund erlassen hatten, gilt die Verordnung des Bundesrats ab sofort für alle Teams der Women’s League.</p>
<p>Die Meisterschaft der WL kann also weitergeführt werden. Unter Einhaltung der bestehenden Schutzkonzepte und mit maximal 50 Zuschauern.</p>
<p>Die Clubs der Women’s League sind sich ihrer privilegierten Position bewusst und sind bereit weiter ihr Möglichstes zu tun, um mit den bestehenden Schutzkonzepten sicheren Sport für alle Teilnehmenden bieten zu können.</p>
<p>Swiss Ice Hockey begrüsst die Entscheide des BASPO und der einzelnen Kantone das Frauen-Eishockey in der höchsten Liga zuzulassen. Es ist ein Zeichen der Wertschätzung für den grossen Einsatz der Spielerinnen für ihren Sport, grösstenteils im Schatten der Öffentlichkeit. Speziell für die Mitglieder des Women’s National Teams, welche in der Women’s League tätig sind, ist zudem eine Weiterführung der Meisterschaft im Hinblick auf die Frauen-Weltmeisterschaft im Frühling aus sportlicher Sicht eminent wichtig.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Qualifikation Cup 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-05/auslosung-qualifikation-cup-202122-1-vorrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 4. November 2020 wurde in Dübendorf die Ziehung für die 1. Vorrunde der Qualifikation zum Swiss Ice Hockey Cup 2021/22 vorgenommen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:00:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-11-05/auslosung-qualifikation-cup-202122-1-vorrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November 2020 wurde in Dübendorf die Ziehung für die 1. Vorrunde der Cup-Qualifikation 2021/22 vorgenommen. Als Glücksfee amtete Bettina Walser, Vorstandsmitglied beim EHC Dübendorf. Da insgesamt 9 Teams teilnehmen, waren 3 Freilose zu vergeben. Bettina Walser zog die folgenden Partien:</p>
<p>1. Freilos: SC Herisau (1. Liga)<br />2. Freilos: EHC Chur (MSL)<br />3. Freilos: EHC Arosa (MSL)<br />EHC Seewen (MSL) - EHC Bülach (MSL)<br />EHC Frauenfeld (1. Liga) - Pikes EHC Oberthurgau 1965 (1. Liga)<br />GdT Bellinzona (1. Liga) - EHC Dübendorf (MSL)</p>
<p>Ob die Spiele wie geplant am 12./13. Dezember 2020 ausgetragen werden können, ist abhängig von den weiteren nationalen und kantonalen Anordnungen in Sachen Corona. Das Regionalgremium orientiert die Clubs laufend über die Entwicklung.</p>
<p>Der Regionalpräsident Ostschweiz Harry-Louis Beringer dankt dem EHC Dübendorf für die Gastfreundschaft und die tolle Organisation unter Einhaltung des geltenden Schutzkonzeptes.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf-Servette bis 9. November in Quarantäne – Spiel gegen Lugano verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-04/genf-servette-bis-9-november-in-quarantaene-spiel-gegen-lugano-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des Genève-Servette HC bis und mit Montag, 9. November, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem in den vergangenen Tagen mehrere Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden waren.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 10:35:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-11-04/genf-servette-bis-9-november-in-quarantaene-spiel-gegen-lugano-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit muss das Spiel vom Dienstag, 10. November, gegen den HC Lugano verschoben werden. Das Verschiebedatum wird zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere positive Covid-Fälle bei der EVZ Academy – 2 weitere Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-04/mehrere-positive-covid-faelle-bei-der-evz-academy-2-weitere-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei der EVZ Academy, welche sich seit gestern in vorsorglicher Quarantäne befindet, wurden mehrere Spieler positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:21:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-04/mehrere-positive-covid-faelle-bei-der-evz-academy-2-weitere-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Mannschaft bleibt bis und mit Donnerstag, 12. November in Quarantäne. Folglich werden auch die Spiele vom Dienstag, 10. November gegen den EHC Winterthur sowie vom Freitag, 13. November gegen den HC Thurgau verschoben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>13 positive Covid-Fälle bei La Chaux-de-Fonds – Spiel gegen Thurgau verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-03/13-positive-covid-faelle-bei-la-chaux-de-fonds-spiel-gegen-thurgau-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim HC La Chaux-de-Fonds wurde am Wochenende ein positiver Covid-Fall bekannt, woraufhin alle Mannschaftsmitglieder auf Covid-19 getestet wurden. Inzwischen liegen 13 positive Test-Resultate vor.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 10:05:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-03/13-positive-covid-faelle-bei-la-chaux-de-fonds-spiel-gegen-thurgau-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannschaft befindet sich bis und mit 9. November in Quarantäne. Das Spiel von Dienstag, 10. November, gegen den HC Thurgau muss verschoben werden. Das Verschiebedatum wird zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League-Spiel EVZ Academy gegen GCK Lions wird verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-03/swiss-league-spiel-evz-academy-gegen-gck-lions-wird-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von Covid-Symptomen bei mehreren Spielern der EVZ Academy wird die für heute angesetzte Swiss League-Partie EVZ Academy gegen GCK Lions verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 10:03:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-03/swiss-league-spiel-evz-academy-gegen-gck-lions-wird-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte Mannschaft der EVZ Academy wurde auf Covid-19 getestet und befindet sich vorsorglich in Quarantäne. Die Testergebnisse sind noch ausstehend. Sobald diese bekannt sind, wird über allfällig zusätzlich notwendige Spielverschiebungen informiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-02/neue-spieltermine-in-der-swiss-league-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen der Verschiebungen einzelner Spiele aufgrund von Covid-19 werden folgende Spiele in der Swiss League neu angesetzt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 10:38:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-11-02/neue-spieltermine-in-der-swiss-league-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 03.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>19.30h EVZ Academy - GCK Lions (alt: 27.10.2020)</li>
<li>19.45h HC Biasca Ticino Rockets - EHC Winterthur (alt: 27.10.2020)</li>
<li>20.00h HC Thurgau - HC Sierre (alt: 23.10.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 06.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>19.45h EHC Kloten - HC Sierre (alt: 30.10.2020)</li>
<li>20.00h EHC Winterthur - HC Ajoie (alt: 23.10.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 08.11.2020: </strong></p>
<ul>
<li>18.00h HC Sierre - EHC Winterthur (alt: 20.10.2020)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere positive Covid-Fälle bei Genf-Servette – Spiel gegen Lugano verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-31/mehrere-positive-covid-faelle-bei-genf-servette-spiel-gegen-lugano-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei Genf-Servette wurde gestern ein positiver Covid-Fall bekannt, woraufhin sich die komplette Mannschaft in eine vorsorgliche Quarantäne begab und alle Mannschaftsmitglieder auf Covid-19 getestet wurden. Inzwischen liegen mehrere positive Test-Resultate vor. Das Spiel von Sonntag, 1. November, gegen den HC Lugano muss verschoben werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 18:59:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-31/mehrere-positive-covid-faelle-bei-genf-servette-spiel-gegen-lugano-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Testresultate sowie die definitive Quarantäneanordnung bzw. -dauer seitens Kantonsarzt sind noch ausstehend. Das Verschiebedatum wird zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>La Chaux-de-Fonds vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Ajoie verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-31/la-chaux-de-fonds-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-ajoie-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler des HC La Chaux-de-Fonds wurde positiv auf Covid-19 getestet, mehrere Spieler weisen Symptome auf. Die komplette Mannschaft befindet sich auf Anordnung des Kantonsarztes vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen Ajoie von Sonntag, 1. November wird verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 12:33:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-31/la-chaux-de-fonds-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-ajoie-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder des HC La Chaux-de-Fonds werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige zusätzliche Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Positiver Covid-Fall bei den SCL Tigers – auch Spiel gegen ZSC Lions verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-30/positiver-covid-fall-bei-den-scl-tigers-auch-spiel-gegen-zsc-lions-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei den SCL Tigers wurde ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Die Mannschaft verbleibt auf Anordnung des Kantonsarztes bis und mit 7. November in Quarantäne.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 17:03:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-30/positiver-covid-fall-bei-den-scl-tigers-auch-spiel-gegen-zsc-lions-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit muss auch das Spiel vom kommenden Sonntag, 1. November, gegen die ZSC Lions verschoben werden. Die für heute Freitag angesetzte Partie gegen den EV Zug war aufgrund der vorsorglichen Quarantäne von Langnau und Zug bereits am frühen Nachmittag verschoben worden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genf-Servette vorsorglich in Quarantäne, Spiel gegen Lausanne verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-30/genf-servette-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-lausanne-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler von Genf-Servette wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, das Spiel gegen Lausanne von heute Abend wird verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:09:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-30/genf-servette-vorsorglich-in-quarantaene-spiel-gegen-lausanne-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mannschaftsmitglieder von Genf-Servette werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL-Spiel EV Zug gegen Langnau verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-30/nl-spiel-ev-zug-gegen-langnau-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim EV Zug und den SCL Tigers wurde je ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet. Die heutige Partie Zug – Langnau wird daher verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 12:53:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-30/nl-spiel-ev-zug-gegen-langnau-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannschaft des EV Zug wurde nach einem positiven Covid-Fall vorsorglich in Quarantäne geschickt. Weitere mit dem Kantonsarzt abgesprochene Abklärungen in den nächsten Tagen werden jedoch zeigen, ob differenziert gewisse Teammitglieder wieder früher aus der Quarantäne entlassen werden können.</p>
<p>Auch bei den SCL Tigers wurde ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet. Die Mannschaft befindet sich vorsorglich in Quarantäne, die definitive Anordnung seitens Kantonsarzt ist noch ausstehend. </p>
<p>Das Verschiebedatum wird zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auch Swiss League spielt vorläufig bis 1. Dezember weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-30/auch-swiss-league-spielt-vorlaeufig-bis-1-dezember-weiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Analog der National League haben auch die Clubs der Swiss League heute in einer Telefonkonferenz entschieden, den Meisterschaftsbetrieb vorläufig bis und mit 1. Dezember weiterzuführen.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 12:26:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-30/auch-swiss-league-spielt-vorlaeufig-bis-1-dezember-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation wird Anfang Dezember neu beurteilt und unter Berücksichtigung der epidemiologischen sowie der wirtschaftlichen Ausgangslage neu beurteilt. Auch für die Clubs der Swiss League führt eine längere Phase mit Spielen ohne Zuschauer zwangsläufig zur existenziellen Bedrohung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielbetrieb auf Stufen U20-Elit und U17-Elit kann weitergeführt werden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-10-30/spielbetrieb-auf-stufen-u20-elit-und-u17-elit-kann-weitergefuehrt-werden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Bundesamt für Sport BASPO hat bestätigt, dass der Spiel- und Trainingsbetrieb auf den höchsten Nachwuchsstufen U20-Elit und U17-Elit weitergeführt werden kann.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9164/144a1150.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 11:36:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-10-30/spielbetrieb-auf-stufen-u20-elit-und-u17-elit-kann-weitergefuehrt-werden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Stufen U20-Elit und U17-Elit bei Swiss Ice Hockey unter den Leistungssport fallen und auch seitens Bund zum professionellen Sport gezählt werden, ist der Trainings- und Spielbetrieb nicht von den am Mittwoch durch den Bundesrat verhängten Massnahmen betroffen. Jedoch gelten auf kantonaler Ebene teilweise strengere Massnahmen und Regelungen, die von den jeweiligen Clubs einzuhalten sind und damit Einfluss auf den Spielbetrieb haben. Im Gamecenter ist stets die aktuelle Übersicht über die Spiele der Stufen U20-Elit und U17-Elit zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Spieler des HC Ambri-Piotta positiv auf Covid-19 getestet - Spiel gegen Zug verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-29/ein-spieler-des-hc-ambri-piotta-positiv-auf-covid-19-getestet-spiel-gegen-zug-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim HC Ambri-Piotta ist ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Der kantonsärztliche Dienst hat eine 10-tägige Quarantäne für die komplette Mannschaft angeordnet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 20:31:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-29/ein-spieler-des-hc-ambri-piotta-positiv-auf-covid-19-getestet-spiel-gegen-zug-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel gegen den EV Zug vom kommenden Sonntag, 1. November, muss verschoben werden. Die ursprünglich für Freitag, 30. Oktober, vorgesehene Partie gegen den EHC Biel-Bienne war aufgrund der Quarantäne des EHC Biel-Bienne bereits verschoben worden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Informationen zum Spiel- und Trainingsbetrieb</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-29/regio-league-informationen-zum-spiel-und-trainingsbetrieb</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 28. Oktober hat der Bundesrat neue Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie kommuniziert. Darin enthalten sind auch Regeln für die Ausführung von Sportaktivitäten, welche die Regio League betreffen. Zudem hat die Covid-19 Task Force der Regio League darüber beraten, was die neuen Regeln für den unterbrochenen Spielbetrieb bedeuten.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 17:28:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-29/regio-league-informationen-zum-spiel-und-trainingsbetrieb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend ein Überblick über die seit dem 29. Oktober landesweit geltenden Regeln für die Durchführung von Sportaktivitäten:</p>
<ul>
<li>Wettkämpfe sind auf allen Altersstufen bis auf Weiteres untersagt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sportaktivitäten (Trainings) von Kindern bis zum 16. Lebensjahr (bis und mit Stufe U15) sind sowohl in Innenräumen wie auch aussen ohne Einschränkungen seitens Bund möglich.<br /><br /></li>
<li>Ab dem 16. Lebensjahr (ab Stufe U17) sind Sportaktivitäten (Trainings) möglich für Gruppen bis maximal 15 Personen, inklusive Trainer. Trainings mit Körperkontakt sind aber nicht erlaubt. Es sind höchstens Einzel- und Techniktrainings ohne Körperkontakt möglich.<br /><br /></li>
<li>In öffentlich zugänglichen Innenräumen sind Sportaktivitäten (Trainings) nur erlaubt, wenn eine Maske getragen wird <strong>und</strong> der Abstand (1.5m) eingehalten werden kann. Auf das Tragen einer Maske darf verzichtet werden, sofern genügend Raum vorhanden ist (15 Quadratmeter pro Person).</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Wichtig: </strong>In Kantonen, welche mit ihren Massnahmen weiter gehen als der Bund und zum Beispiel Trainings von Mannschaftssportarten komplett verbieten, werden die kantonalen Richtlinien jenen des Bundes übergeordnet. Die Kantone haben auch jederzeit die Befugnis strengere Massnahmen zu verabschieden.</p>
<p>Die Organisation von Trainings basiert jederzeit auf Eigenverantwortung des durchführenden Clubs und kantonale und lokale Massnahmen sind zwingend einzuhalten.</p>
<p>Das Gleiche gilt für die bestehenden Schutzkonzepte, was das Verhalten in den Garderoben, etc., angeht. Diese gilt es nach wie vor strikt umzusetzen. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielbetrieb in der National League wird vorläufig bis 1. Dezember weitergeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-29/spielbetrieb-in-der-national-league-wird-vorlaeufig-bis-1-dezember-weitergefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der National League haben anlässlich ihrer Telefonkonferenz vom 28. Oktober entschieden, den Spielbetrieb vorläufig bis und mit 1. Dezember weiterzuführen. Am 2. Dezember werden die Ligaführung und die NL Clubs eine neue Lagebeurteilung vornehmen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9163/144a1133.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 06:38:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Lagebeurteilung umfasst einerseits die epidemiologische Situation in der Schweiz, andererseits den Status bezüglich der zugesagten Finanzhilfen seitens Bund. Die National League weist nochmals darauf hin, dass Geisterspiele ohne finanzielle Unterstützung seitens Bund über einen längeren Zeitraum unweigerlich zur Zahlungsunfähigkeit der Clubs führen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehrere positive Covid-Fälle bei den SCRJ Lakers – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-28/mehrere-positive-covid-faelle-bei-den-scrj-lakers-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei den SC Rapperswil-Jona Lakers wurden drei Spieler und zwei Staff-Mitglieder positiv auf Covid-19 getestet. Die Mannschaft verbleibt auf Anordnung des Kantonsarztes bis und mit 4. November in Quarantäne, alle bis dahin geplanten Spiele werden verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 18:48:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten drei Partien der SC Rapperswil-Jona Lakers müssen aufgrund von fünf Covid-Fällen - darunter drei Spieler und zwei Staff-Mitglieder - und Quarantäne-Anordnung für die ganze Mannschaft verschoben werden. Es sind dies die Spiele gegen den SC Bern (Donnerstag, 29. Oktober), den HC Lugano (Freitag, 30. Oktober) und den HC Davos (Sonntag, 1. November). Sobald die Verschiebedaten feststehen, erfolgt eine Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme National League &amp; Swiss League zum Bundesrats-Entscheid vom 28. Oktober</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-28/stellungnahme-national-league-swiss-league-zum-bundesrats-entscheid-vom-28-oktober</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat heute Mittwoch, 28. Oktober, ab sofort und bis auf Weiteres ein Verbot von Veranstaltungen mit über 50 Zuschauern beschlossen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:22:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-28/stellungnahme-national-league-swiss-league-zum-bundesrats-entscheid-vom-28-oktober</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Liga und alle 24 Clubs der National League &amp;amp; Swiss League viel Zeit, Arbeit und Geld in die Erstellung und konsequente Umsetzung der Schutzkonzepte investiert haben, ist das Verbot von Grossveranstaltungen mit über 50 Zuschauern ein grosser Rückschlag für das Schweizer Eishockey (Profi-Ligen, Amateur-, Nachwuchs- und Frauen-Eishockey). Clubs und Liga haben in den vergangenen Monaten alles zum Schutz von Zuschauern und Mannschaften unternommen, während knapp vier Wochen im Meisterschaftsbetrieb wurde kein einziger bestätigter Fall einer Infektion eines Zuschauers verzeichnet.</p>
<p>Die neue Ausgangslage mit dem ab sofort und bis auf Weiteres gültigen Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 50 Zuschauern stellt die National League &amp;amp; Swiss League erneut vor enorme zusätzliche wirtschaftliche Herausforderungen, da die (überlebens-)wichtigen Einnahmen aus den Bereichen Ticketing und Gastronomie komplett wegfallen. Mit einer längeren Phase mit «Geisterspielen» würden die Clubs akut in ihrer Existenz bedroht. Auf Clubseite wurden bereits tiefgreifende Kostenreduktionen – z.B. Lohnverzichte – getroffen und umgesetzt. Um Konkurse im Schweizer Profi-Eishockey unmittelbar vermeiden zu können, sind die National League &amp;amp; Swiss League Clubs zwingend auf finanzielle Soforthilfen sowie die Möglichkeit auf Kurzarbeitsentschädigungen auch bei befristeten Arbeitsverträgen angewiesen. Aus heutiger Sicht muss davon ausgegangen werden, dass es zu einem verbreiteten Stellenabbau kommen wird und die Nachwuchsförderung grosse Schäden davontragen wird. Oberste Priorität ist es, dass das Schweizer Eishockey, dessen professionelle Strukturen und damit gleichzeitig auch Tausende von Arbeitsstellen erhalten sowie weiterreichende Konsequenzen unbedingt vermieden werden können. Somit ist es auch unabdingbar, dass auf professioneller Stufe zeitnah wieder Eishockey-Spiele vor Zuschauern möglich sind.</p>
<p>Die National League &amp;amp; Swiss League bekennt sich zu 100 Prozent dazu, auch in Zukunft alles zum Schutz von Besuchern zu unternehmen und einen sicheren Spielbetrieb zu organisieren. Gleichzeitig hoffen wir darauf, dass der gesellschaftliche Stellenwert des Eishockeys und des Sports allgemein in der Schweiz anerkannt und in dessen Sinn gehandelt wird. Ligaführung und die Clubs der National League und Swiss League werden in den nächsten Tagen darüber beraten und entscheiden, welche Konsequenzen die bundesrätlichen Entscheidungen für den Spielbetrieb haben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spieler des SC Langenthal positiv auf Covid-19 getestet, ganze Mannschaft in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-28/drei-spieler-des-sc-langenthal-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim SC Langenthal haben sich drei Spieler mit Covid-19 infiziert, der Kantonsarzt hat Quarantäne für die ganze Mannschaft bis und mit 5. November angeordnet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 15:06:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-28/drei-spieler-des-sc-langenthal-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nebst den beiden wegen Quarantäne-Anordnung bei den jeweiligen Gegnern bereits verschobenen Partien von Langenthal gegen Winterthur (ursprünglich: 29. Oktober) und Olten (ursprünglich: 1. November) muss damit auch das Spiel von Freitag, 30. Oktober zwischen Langenthal und Kloten verschoben werden.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League-Spiel Ticino Rockets gegen Langenthal wird verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-27/swiss-league-spiel-ticino-rockets-gegen-langenthal-wird-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von Covid-Symptomen bei mehreren Spielern des SC Langenthal wird die für heute angesetzte Swiss League-Partie HC Biasca Ticino Rockets gegen Langenthal verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 15:13:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte Mannschaft des SC Langenthal wurde auf Covid-19 getestet und befindet sich vorsorglich in Quarantäne. Die Testergebnisse sind noch ausstehend. Sobald diese bekannt sind, wird über allfällig zusätzlich notwendige Spielverschiebungen informiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Spieler des EHC Biel-Bienne positiv auf Covid-19 getestet, Spiel gegen SCRJ Lakers wird verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-27/ein-spieler-des-ehc-biel-bienne-positiv-auf-covid-19-getestet-spiel-gegen-scrj-lakers-wird-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler des EHC Biel-Bienne wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die Kantonsärztin hat für die ganze Mannschaft eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Sämtliche bis zur Nationalmannschafts-Pause geplanten Spiele des EHC Biel-Bienne müssen damit verschoben werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:15:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-27/ein-spieler-des-ehc-biel-bienne-positiv-auf-covid-19-getestet-spiel-gegen-scrj-lakers-wird-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das für heute Dienstag, 27. Oktober angesetzte Spiel zwischen Biel und den SC Rapperswil-Jona Lakers findet somit nicht statt. Ebenfalls verschoben werden die Spiele des EHC Biel-Bienne gegen Genf-Servette (Donnerstag, 29. Oktober), Ambrì-Piotta (Freitag, 30. Oktober) und den SC Bern (Sonntag, 1. November). Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Neue Termine für verschobene Spiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-26/swiss-ice-hockey-cup-neue-termine-fuer-verschobene-spiele</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von Covid-19 gab es zwei Spielverschiebungen in den 1/8-Finals des Swiss Ice Hockey Cup.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 17:42:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-26/swiss-ice-hockey-cup-neue-termine-fuer-verschobene-spiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 07.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>17.45h: Viège - Fribourg-Gottéron (alt: 25.10.2020)</li>
<li>19.45h: HC Lugano - ZSC Lions</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Fels in der Brandung und Skorer in Topform: Das ist das Cup-Team der Runde!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-26/ein-fels-in-der-brandung-und-skorer-in-topform-das-ist-das-cup-team-der-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19698/hudon-caminada.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag gab es fast die volle Cup-Ladung im Schweizer Eishockey, wurden doch sieben Cup-Spiele absolviert. Die grösste Überraschung fand sicherlich in Langenthal statt, wo der Swiss-Ligist den Meisteranwärter EV Zug aus dem Bewerb schmeissen konnte. Vor allem ein Spieler stach dort heraus und wir präsentieren nun im Cup-Team der Runde, welche anderen vier Akteure auf ihren jeweiligen Positionen am meisten zu gefallen wussten.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19698/hudon-caminada.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19698/hudon-caminada.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 15:03:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-26/ein-fels-in-der-brandung-und-skorer-in-topform-das-ist-das-cup-team-der-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goalie: Pascal Caminada (SC Langenthal) </strong></p>
<p>Die Qualitäten des ehemaligen SCB-Goalies sind bekannt und beim Überraschungs-Coup des SC Langenthal gegen die hoch favorisierten Zuger, welche zuvor gegen die ZSC Lions zweimal in Folge mit einem <strong>Gesamt-Skore von 13:4</strong> gewannen, war Pascal Caminada <strong>der überragende Mann auf dem Eis</strong>. Insbesondere in der Startphase war er <strong>der Fels in der Brandung</strong> und er verhinderte mit <strong>mehreren tollen Paraden</strong> einen frühen Rückstand. Die erste Cup-Überraschung der Langenthaler seit 2016 (gegen den HC Lugano) war vor allem der Verdienst des sackstarken Rückhalts.</p>
<p><strong>Linker Verteidiger: Mika Henauer (SC Bern) </strong></p>
<p>Der SCB bliebt als einziges Team an diesem Cup-Sonntag <strong>ohne Gegentor</strong> und stellvertretend für den überzeugenden Auftritt der Bären beim 2:0-Erfolg gegen den HCD steht Mika Henauer. Der erst 20-Jährige sorgte zusammen mit seiner ganzen Defensive dafür, dass <strong>die Bündner Offensive kaum einen Stich hatte</strong> und auch offensiv wusste sich Henauer in Szene zu setzen. Schliesslich war er der <strong>entscheidende Vorbereiter für den Führungstreffer</strong> von Inti Pestoni gewesen und damit Wegbereiter für den SCB-Einzug ins Viertelfinale. Einfach eine sackstarke Leistung des Verteidigers.</p>
<p><strong>Rechter Verteidiger: Roger Karrer (Genève-Servette HC)</strong></p>
<p>Die Genfer setzten sich in einem umkämpften Achtelfinal-Duell gegen die SCL Tigers am Ende mit etwas Mühe 4:2 durch und der <strong>grosse Dosenöffner für den Sieg</strong> der Adler war Verteidiger Roger Karrer gewesen. Schliesslich war es der Schweizer, welcher mit dem 3:2-Treffer <strong>das Game-Winning-Goal erzielen konnte</strong> und auch in der Defensive erledigte der 23-Jährige <strong>einen äusserst zuverlässigen Job</strong>. Es war ein wirklich guter Auftritt des Abwehrspielers, wobei sein Treffer natürlich die Krönung seiner Leistung gewesen ist. </p>
<p><strong>Center: Denis Malgin (Lausanne HC)<br /><br /></strong>Auf der Center-Position stachen vor allem zwei eigentliche Nordamerika-Söldner hervor, wussten doch sowohl <strong>Denis Malgin (zwei Tore und ein Assist)</strong> wie auch Zukunftshoffnung <strong>Philipp Kurashev (drei Tore und zwei Assists)</strong> mit zahlreichen Skorerpunkten zu überzeugen. Der Lausanne-Crack kriegt jedoch darum den Vorzug, weil man mit dem EHC Biel <strong>einen deutlich stärkeren Gegner</strong> zu bodigen hatte und weil der HCL im Gegensatz zu Lausanne nur sein Sechzehntelfinal-Duell spielte und damit <strong>Lugano-Spieler nicht im Cup-Team der Achtelfinal-Runde Einklang finden können.</strong> Die Waadtländer gewannen am Ende mit 5:2 und Malgin war es, welcher in den Schlussminuten <strong>mit seinen zwei Treffern</strong> dafür sorgte, dass sein Team nicht mehr um den Viertelfinal-Einzug zittern musste. Vor allem mit einem seiner Linienpartner verstand sich der 23-Jährige an diesem Sonntag prächtig. </p>
<p><strong>Linker Flügel: Charles Hudon (Lausanne HC) (2 Tore/1 Assist) </strong></p>
<p>Die Rede ist dabei von Charles Hudon, welcher beim bereits genannten 5:2-Erfolg gegen den EHCB d<strong>er grosse Matchwinner</strong> gewesen ist. Bereits jetzt scheint klar zu sein, dass der LHC mit der Verpflichtung des Kanadiers <strong>einen Glücksgriff tätigen konnte</strong>, denn nachdem ihm in der National League in zwei Partien schon <strong>vier Skorerpunkte</strong> (ein Tor und drei Assists) gelungen sind, hat er auch im Cup seine <strong>starken Skorerqualitäten (zwei Treffer und ein Assist)</strong> unter Beweis gestellt. Insbesondere sein zweiter Treffer zum 3:2 war am Ende die entscheidende Aktion in diesem Spiel, welche den Seeländern endgültig den Zahn gezogen hatte.</p>
<p><strong>Rechter Flügel: Tyler Moy (Genève-Servette HC)</strong></p>
<p>Komplettiert wird das Cup-Team der Runde von einem sich in Topform befindenden Genfer. Tyler Moy steht in der Liga schon mit<strong> fünf Skorerpunkten (zwei Tore und drei Assists)</strong> aus ebenso vielen Partien da und auch im Cup-Duell gegen die SCL Tigers war es der 25-Jährige gewesen, welcher seinem Team das meiste Leben einhauchen konnte. <strong>Zwei Tore</strong> gelangen dem Stürmer und insbesondere <strong>sein Ausgleichstreffer zum 2:2</strong> war von grösster Wichtigkeit, fand sein Team dadurch doch zurück in dieses Spiel. Vor allem dank dem Schweiz-Amerikaner konnte Genève-Servette HC am Ende die Emmentaler <strong>mit 4:2 aus dem Bewerb kegeln</strong> und ins Viertelfinale einziehen.</p>
<p><strong>Trainer: Jeff Campbell (SC Langenthal) </strong></p>
<p>Nebst den Spielern soll natürlich auch noch der Trainer der Cup-Runde gekürt werden und diese Ehre gebührt natürlich jenem Mann, welcher <strong>die bislang grösste Cup-Überraschung in dieser Saison</strong> bewerkstelligen konnte. Kaum einer hätte wohl nur einen Rappen auf einen Sieg des SC Langenthal gegen den EVZ gewettet, doch am Ende konnte der Unterligist den haushohen Favoriten <strong>mit 2:1 nach Overtime bodigen</strong>. Mit einem cleveren Angriff entschied Marc Kämpf die  umkämpfte Partie und wie er zugab, <strong>war es ein einstudierter Spielzug gewesen</strong>. Somit hatte natürlich auch Headcoach Jeff Campbell einen ganz grossen Anteil am überraschenden Viertelfinal-Einzug seiner Mannschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Spieltermine in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-26/neue-spieltermine-in-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen der Verschiebungen einzelner Spiele aufgrund von Covid-19 werden folgende Spiele in der Swiss League neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 12:44:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-26/neue-spieltermine-in-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 27.10.2020:</strong></p>
<ul>
<li>EVZ Academy - HC Thurgau (alt: 16.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 30.10.2020:</strong></p>
<ul>
<li>EHC Kloten - SC Langenthal (alt: 02.12.2020)</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds - EVZ Academy (alt: 05.01.2021)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wer zieht ins Halbfinale ein? Viertelfinalpaarungen im Swiss Ice Hockey Cup ausgelost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/wer-zieht-ins-halbfinale-ein-viertelfinalpaarungen-im-swiss-ice-hockey-cup-ausgelost</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19694/01-auslosung-1-4-final-25-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Achtelfinalpartien im Swiss Ice Hockey Cup wurden nun die Viertelfinal-Paarungen ausgelost. Auf folgende Spiele dürfen wir uns freuen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19694/01-auslosung-1-4-final-25-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19694/01-auslosung-1-4-final-25-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 22:00:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/wer-zieht-ins-halbfinale-ein-viertelfinalpaarungen-im-swiss-ice-hockey-cup-ausgelost</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HC Ajoie - SC Bern</strong></p>
<p>Der unterklassige Titelverteidiger empfängt den grossen SC Bern. Eine packende Partie mit viel Blockbuster-Potential: Wiederholt Ajoie das Cup-Wunder?</p>
<p><strong>Genève-Servette HC- Lausanne HC</strong></p>
<p>Lac Léman Derby im Viertelfinale! Ein heisses Spiel erwartet uns – Genf dürfte Favorit sein, doch Derbys schreiben bekanntlich ihre eigenen Geschichten.</p>
<p><strong>Ambri-Piotta - EHC Visp/Fribourg-Gottéron</strong></p>
<p>Ambri-Piotta trifft auf den Sieger des Duells Visp-Fribourg. Setzt sich Visp als Underdog gegen Fribourg durch, sollte sich Ambri lieber hüten.</p>
<p><strong>SC Langenthal - HC Lugano/ZSC Lions - </strong></p>
<p>Die Überraschung schlechthin: Das unterklassige Langenthal wirft den NL-Spitzenreiter EV Zug raus. Wozu die "Kleinen" fähig sind, hat Ajoie in der letzten Saison gezeigt. Wer auch immer auf Langenthal trifft, sollte lieber gewarnt sein.</p>
<p><span>Die nächste Runde des Swiss Ice Hockey Cup wird am 30. November/1. Dezember ausgetragen. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Die Resultate der 1/8-Finals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/swiss-ice-hockey-cup-die-resultate-der-18-finals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19693/01-resultate-20-21_25-10-20_tv-spiele.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sechs von acht Partien der 1/8-Finals im Swiss Ice Hockey Cup sind beendet. Das sind die Resultate.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 18:07:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/swiss-ice-hockey-cup-die-resultate-der-18-finals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinal-Auslosung findet am Sonntag um 20.00 Uhr statt. Blue Zoom überträgt die Auslosung live ab 19.45 Uhr.</p>
<ul>
<li><a href="https://tv.blue.ch/details/tv/single/Live-Eishockey-Auslosung-id-t1221197decf2618">Link</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Spieler des EHC Olten positiv auf Covid-19 getestet - drei Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-25/ein-spieler-des-ehc-olten-positiv-auf-covid-19-getestet-drei-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim EHC Olten ist ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Der kantonsärztliche Dienst hat eine 10-tägige Quarantäne für die komplette Mannschaft angeordnet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 11:59:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-25/ein-spieler-des-ehc-olten-positiv-auf-covid-19-getestet-drei-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Spiele der kommenden Woche gegen Thurgau (Dienstag, 27. Oktober), La Chaux-de-Fonds (Freitag, 30. Oktober) und Langenthal (Sonntag, 1. November) müssen daher verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: SC Langenthal tritt mit Vollgas gegen Zug an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/swiss-ice-hockey-cup-sc-langenthal-tritt-mit-vollgas-gegen-zug-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19692/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC  Langenthal sorgte schon in der Saison 2016/17 für grosse Schlagzeilen. Im Achtelfinal deklassierte er den HC Lugano mit Stars wie Brunner, Klasen und Hofmann gleich mit 5:1, zog ins Viertelfinale ein und scheiterte dort erst im Penaltyschiessen. Sportchef Kevin Schläpfer spricht über die Möglichkeit eines weiteren Wunders am Sonntag gegen den EV Zug.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19692/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19692/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 11:20:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/swiss-ice-hockey-cup-sc-langenthal-tritt-mit-vollgas-gegen-zug-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Derbysieg gegen Olten hat der SC Langenthal die erste Runde im Swiss Ice Hockey Cup überstanden und steht nun am Sonntag in einem ungleichen Duell dem EV Zug (13:00, live auf blue Sport) gegenüber. Doch die Oberaargauer hatten vor vier Jahren bereits für Schlagzeilen als Riesentöter gesorgt.</p>
<p>Kevin Schläpfer, der aktuelle Sportchef des SC Langenthal, weiss, wie die Situation beim Gegner ist. Er erinnert sich gerne an die Spiele zurück, die er als Trainer des EHC Biel gegen die kleinen Klubs wie Franches-Montagnes oder Wiki-Münsingen miterlebt hat.</p>
<p>«Als wir mit dem Mannschaftsbus eintrafen, hatten wir jeweils immer ein ganz komisches Gefühl. Als Gegner wirst du normalerweise grimmig angesehen, doch in  diesen Spielen war es ganz anders. Wir wurden euphorisch empfangen, die Vorfreude auf diese Spiele war bei den Amateurklubs riesig, sowohl bei den Fans wie auch bei den Spielern», sagt Schläpfer.</p>
<p>Und wie man es vom Baselbieter kennt, geizt er nicht an Anekdoten. «Ganz speziell war vor allem, dass wir schon vor den Partien Autogramme nicht nur den Fans, sondern auch den gegnerischen Spielern verteilen durften. Wir wurden als Freunde und nicht als Feinde angesehen», sagt Schläpfer.</p>
<p>Wie gegen Lugano vor vier Jahren steigt der SC Langenthal auch am Sonntag als klarer Aussenseiter in die Partie, doch dass mit dem HC Ajoie der letzte Cupsieger aus einer Kleinstadt der Swiss League kommt, zeigt, dass die Oberaargauer nicht chancenlos sind.</p>
<p>«Nicht nur Ajoie, auch andere Mannschaften haben gezeigt, dass in einer Partie alles möglich ist. Wir haben den Vorteil, dass wir als Aussenseiter antreten können, während der Oberklassige alles zu verlieren hat und sich im Prinzip nur blamieren kann. Wir wollen unsere minime Chance wahrnehmen und mit Vollgas in die Partie starten», sagt Schläpfer.</p>
<p>Während es in der Meisterschaft nach einem Start mit mehr Niederlagen als Siegen noch Steigerungspotenzial gibt, hat Schläpfer mit dem Schnäppchen-Zuzug des Finnen Eero Elo ein gutes Händchen gehabt. Er schoss die Oberaargauer zum Saisonstart in der Liga (Hattrick gegen die EVZ Academy) zum Sieg und erzielte beim 3:1-Erfolg im Cup gegen Olten den wichtigen Ausgleichtreffer auf dem Weg zum Sieg.</p>
<p>«Aufgrund der Covid-19-Pandemie hatten wir uns entschieden, die Meisterschaft ohne Ausländer zu bestreiten, doch dann konnten wir mit Eero Elo einen Routinier verpflichten und am letzten Samstag gab auch der amerikanische Stürmer Jack Walker sein Debüt. Dass wir in der ersten Runde das Derby gegen den favorisierten EHC Olten gewinnen konnten, war schon ein kleiner Exploit, denn mit dieser Mannschaft können wir nicht die gleichen Ambitionen haben wie zu den Zeiten des Duos Campbell/Kelly», erklärt Schläpfer. «Wir befinden uns definitiv im Umbruch. Da die Saison noch relativ jung ist, können wir das Potential dieser Mannschaft noch nicht einschätzen. Wir haben dreimal gegen potentielle Spitzenteams verloren.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Chance auf Revanche nach dem Nervenspiel im Vorjahr, doch einer hat das Lager gewechselt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/die-chance-auf-revanche-nach-dem-nervenspiel-im-vorjahr-doch-einer-hat-das-lager-gewechselt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19691/scb_hcd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag findet das Achtelfinale im Swiss Ice Hockey Cup statt. Gleich vier Mal kommt es zu einem Duell zweier Teams der National League. Eines davon ist das Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, eine Begegnung, die für ein Duo sehr speziell sein dürfte.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19691/scb_hcd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19691/scb_hcd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 08:50:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-25/die-chance-auf-revanche-nach-dem-nervenspiel-im-vorjahr-doch-einer-hat-das-lager-gewechselt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Revanche für das Viertelfinale des Vorjahrs?</strong></p>
<p>Der Schweizer Eishockey Cup befindet sich auf seiner <strong>Abschiedstournee</strong>, diese wird bislang durch das Coronavirus aber ordentlich durcheinandergewirbelt. So können am Sonntag lediglich sechs der Achtelfinalpartien ausgetragen werden. Es ist in einer Saison ohne Champions Hockey League für die Mannschaften die einzige Möglichkeit, dem Liga-Alltag zu entfliehen. Diese Möglichkeit kommt sowohl dem SC Bern als auch dem HC Davos gelegen. Beiden ist der Start in die Meisterschaft nicht wie gewünscht geglückt, <strong>nun haben sie die Chance, im Cup mit einem Erfolgserlebnis Selbstbewusstsein zu tanken. </strong></p>
<p>Die Aufgabe wird für die beiden Equipen jedoch deutlich schwieriger als in der Startrunde. Dort schaltete Bern den EHC Basel mit 4:0 und Davos den EHC Seewen mit 7:1 aus. Nun treffen die beiden National-League-Teams bereits aufeinander. <strong>Im Vorjahr duellierten sich die beiden im Viertelfinale, der spätere Finalist Davos setzte sich in der Verlängerung durch.</strong> Die Bündner haben sowieso die letzten vier Direktduelle für sich entscheiden können, diese Saison sind die Teams jedoch noch nicht aufeinandergetroffen. Die wenigen zugelassenen Hockey-Fans erwartet am Sonntag in der PostFinance-Arena ein Cup-Spiel mit ziemlicher Brisanz. <strong>Sollte es so knapp werden wie im Vorjahr, wird es zudem zu einem regelrechten Nervenspiel.</strong></p>
<p><strong>Duell gegen den ehemaligen Club</strong></p>
<p>Ausserordentlich speziell wird die Partie für Thierry Bader. <strong>Der 23-jährige Stürmer des SC Bern hat auf diese Saison hin vom HCD in die Bundeshauptstadt gewechselt, nun trifft er zum ersten Mal auf seine ehemaligen Teamkollegen.</strong> Bader stammt aus der Nachwuchsförderung des EHC Kloten und schaffte dort den Sprung in die National League und feierte mit dem Team 2017 gar den Titel im Cup. Auf die Saison 2018/19 hin schloss er sich dem HC Davos an, für den er 95 Partien absolvierte. Den letztjährigen Cupfinal verpasste er allerdings aufgrund einer Verletzung. Bereits im Januar wurde zudem bekannt, dass Bader zum SC Bern wechseln wird. Bei den Mutzen durfte man sich auf einen Center mit grossem Potential freuen. <strong>Mittlerweile hat er mit dem SCB die ersten fünf Einsätze absolviert, noch wartet Bader auf seinen ersten Scorerpunkt. </strong></p>
<p>In den Reihen des HC Davos gibt es allerdings einen Akteur, der den entgegengesetzten Weg wie Bader eingeschlagen hat.<strong> Luca Hischier wechselte in der Juniorenzeit zum SC Bern und spielte dort mehrere Saisons in der National League.</strong> So feierte er in den beiden Jahren 2016 und 2017 mit dem SCB den Meistertitel. Als Bern allerdings die erste Austragung des neuen Swiss Ice Hockey Cups gewann, spielte er auf Leihbasis beim EHC Visp. <strong>Wie Bader wechselte auch Hischier 2018 zum HC Davos.</strong> War dort also zwei Jahre lang Teamkollege des mittlerweile abgewanderten Centers. Der Bruder von NHL-Star Nico Hischier spielt ebenfalls im Sturm, kann sowohl im Zentrum als auch auf dem rechten Flügel eingesetzt werden. </p>
<p><strong>Hischier ist zwei Jahre älter als Bader, beide haben jedoch im selben Alter ihren Verein gewechselt, allerdings in entgegengesetzte Richtungen.</strong> Letztes Jahr konnten beide vielversprechenden Offensivspieler erstmals Luft in der Nationalmannschaft schnuppern. Nun treffen sie am Sonntag als Gegenspieler auf ihre jeweiligen Ex-Vereine. Für Bader dürfte es noch spezieller sein, weil es das erste Spiel gegen den HC Davos sein wird. Doch in einem Punkt hat der Jüngere dem Älteren etwas voraus. Hischier hat den Swiss Ice Hockey Cup noch nicht gewonnen. Dieses Jahr wird seine letzte Chance sein, dafür müsste er wie schon im Vorjahr seinen Ex-Verein aus dem Wettbewerb kegeln. Dabei möchte ihm Bader und der SC Bern nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung machen. </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Noch vier Swiss-League-Teams träumen vom grossen Cup-Coup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-24/swiss-ice-hockey-cup-noch-vier-swiss-league-teams-traeumen-vom-grossen-cup-coup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19687/freshfocus_982149.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag gibt es eine volle Eishockey-Ladung im Swiss Ice Hockey Cup, wenn sechs von acht Achtelfinal-Paarungen anstehen. Visp-Fribourg musste wegen Coronafällen verschoben werden. Für das letzte Achtelfinalduell wird am Sonntag um 17 Uhr zwischen Oberthurgau und Lugano erst der Gegner der Lions ermittelt. In der letzten Ausgabe des Swiss Ice Hockey Cup wollen sich natürlich alle noch im Cup verbliebenen Teams den Pokal sichern. Insbesondere vier Underdogs aus der Swiss League würden den Grossen zu gerne (erneut) ein Bein stellen.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19687/freshfocus_982149.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19687/freshfocus_982149.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 09:42:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-24/swiss-ice-hockey-cup-noch-vier-swiss-league-teams-traeumen-vom-grossen-cup-coup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ajoie will sich in der Cup-Historie verewigen <br /></strong>Der Schweizer Cup wird in dieser Saison<strong> zum 18. und vorerst letzten Mal</strong> ausgetragen. Die <strong>erste Ausgabe fand schon 1957</strong> statt, als sich die HC Neuchâtel Young Sprinters zum ersten Cup-Gewinner küren lassen konnten. Diese sind zusammen mit den ZSC Lions auch die Rekordgewinner des Schweizer Cup-Bewerbs, gehen doch<strong> jeweils drei Titel</strong> an die beiden Mannschaften.</p>
<p>In der letzten Saison schaffte Swiss-League-Team HC Ajoie die grössere Cup-Sensation mit dem Titelgewinn. Der Reihe nach konnte man damals ab dem Achtelfinale die NL-Topteams Lausanne, ZSC, Biel und im Finale dann auch noch den HC Davos in die Knie zwingen. Zu gerne würden die Jurassier in der vorerst letzten Cup-Ausgabe nochmals ein wenig Historie schreiben, denn bislang konnten<strong> nur gerade zwei Mannschaften</strong> (nämlich die bereits erwähnten beiden Cup-Rekordsieger) <strong>ihren Titel auch verteidigen</strong>. Der HC Ajoie wird also besonders motiviert in das Achtelfinal-Duell beim EHC Kloten steigen...</p>
<p><strong>Klotens wohl grösste Titelchance für längere Zeit <br /></strong>Die Swiss-League-Achtelfinal-Paarung zwischen Kloten und Ajoie dürfte auf jeden Fall brisant werden, denn man kann davon ausgehen, dass auch die Flughafenstädter <strong>diesen Bewerb extrem ernst nehmen dürften.</strong> Schliesslich ist der Swiss Ice Hockey Cup wohl <strong>die letzte (realistische) Titelchance für den EHC Kloten</strong> für wohl längere Zeit. Die Klotener haben bereits bewiesen, dass sie den Cup-Bewerb beherrschen, als sie sich <strong>im Jahr 2017</strong> zum grossen Triumphator aufschwingen konnten. Es war der bis dato letzte Titelgewinn der Flughafenstädter und auch wenn das ganz grosse Ziel in dieser Saison der Aufstieg in die National League sein muss, so wird man auch den Cup-Bewerb mit aller Seriosität in Angriff nehmen. Ein Pokal ist schliesslich ein Pokal...</p>
<p><strong>Der SC Langenthal würde gerne endlich mal ein Viertelfinale überstehen<br /></strong>Der SC Langenthal, seines Zeichens immerhin <strong>Swiss-League-Meister in der Saison 2018/19</strong>, konnte im Cup-Bewerb noch nicht die ganz grossen Stricke zerreissen, hat man doch in den letzten sechs Austragungen gerade<strong> einmal das Viertelfinale erreichen können</strong>. In der Saison 2016/17 scheiterte man dort dann jedoch äusserst knapp am EHC Kloten (2:3 n.P.). Zu gerne würden die Berner bei der letztmöglichen Gelegenheit <strong>mindestens einen Schritt weitergehen</strong>, doch bereits das Überstehen des Achtelfinales gleicht einer Herkulesaufgabe, empfängt man doch den Meister-Anwärter EV Zug. Sollten die Langenthaler jedoch diese riesige Hürde meistern, dann ist dem Team von Headcoach Jeff Campbell wirklich alles zuzutrauen...</p>
<p><strong>Macht es der EHC Visp wie 1964? <br /></strong>Das vierte und letzte Swiss-League-Team, welches noch im Achtelfinale des Swiss Ice Hockey Cups mit von der Partie ist, ist der EHC Visp. Seit der Wiedereinführung des Cup-Bewerbs konnten die Walliser <strong>zweimal das Viertelfinale erreichen</strong> und in diesem Jahr würde man zu gerne wiederholen, was <strong>vor 56 Jahren zum bis dato einzigen Mal gelungen ist</strong>. Damals konnte sich der EHC Visp nämlich zum grossen Cup-Sieger küren lassen und ganz allgemein waren die frühen 60er-Jahre <strong>die erfolgreichste Zeit in der Vereinsära</strong>, konnte man sich doch 1962 zum bislang einzigen Mal den Schweizer Meistertitel sichern. Zu gerne würde man in dieser Saison nun an diese tollen Zeiten anknüpfen und bei den eigenen Fans damit <strong>nostalgische Gefühle hochleben lassen</strong>. Dafür muss aber zuerst einmal im Achtelfinale der HC Fribourg-Gottéron aus dem Weg geschafft werden und wann dieses Duell stattfinden kann, steht noch in den Sternen, musste doch <strong>die ganze Mannschaft des EHC Visp wegen Coronafällen in Quarantäne</strong> gesteckt werden...</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sämtliche Meisterschaften im Amateur-Eishockey vorübergehend unterbrochen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-23/saemtliche-meisterschaften-im-amateur-eishockey-voruebergehend-unterbrochen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Innerhalb der verschärften Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben inzwischen verschiedene Kantone ein Trainings- und Wettkampfverbot für Mannschaftssportarten im Amateurbereich und/oder die Schliessung von Sportzentren beschlossen. Da eine Weiterführung des Meisterschaftsbetriebs in der Regio League unter den gegebenen Voraussetzungen kaum mehr umsetzbar ist, wird die Saison auf allen Stufen des Amateur-Eishockeys vorübergehend unterbrochen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 19:51:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-23/saemtliche-meisterschaften-im-amateur-eishockey-voruebergehend-unterbrochen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Covid-19 Taskforce der Regio League hatte am Donnerstagabend noch entschieden, den Spielbetrieb vorerst bis am 28. Oktober weiterzuführen. Nachdem sich die Situation im Laufe von Freitag in verschiedenen Kantonen veränderte und vielerorts härtere Schutzmassnahmen beschlossen wurden, welche insbesondere auch den Amateur-Mannschaftssport betreffen, fand am Freitagabend wiederum eine Telefonkonferenz der Taskforce statt. Dabei wurde der sofortige Unterbruch sämtlicher Meisterschaften im Schweizer Amateur-Eishockey beschlossen. Der Entscheid wird durch das Nachwuchs- und Amateursport Committee gestützt. Dies einerseits, weil eine Weiterführung der Saison unter den aktuellen Umständen praktisch nicht mehr umsetzbar ist und aus Solidarität unter den verschiedenen Regionen innerhalb der Regio League. Der Saisonunterbruch gilt für alle Aktiv-Ligen (MySports League bis 4. Liga), alle Frauen-Ligen, alle Ligen der Veteranen, Senioren und Division 50+ sowie alle Nachwuchsligen - ausgenommen die Leistungsstufen U20-Elit und U17-Elit.*</p>
<p>Somit finden ab sofort und bis auf Weiteres keine Amateur-Eishockeyspiele mehr statt. Ebenso finden keine Cup-Vorrundenspiele, Freundschaftsspiele oder andere Turniere statt. Wie lange der Unterbruch andauert, wird nach der Bundesrats-Information von kommendem Mittwoch, 28. Oktober, entschieden. In jenen Kantonen, in welchen ein Trainingsbetrieb nach wie vor möglich ist, ist es den Vereinen selbst überlassen, ob sie diesen unter strenger Einhaltung aller Massnahmen und Schutzkonzepte weiterführen. Swiss Ice Hockey appelliert an die ganze Eishockey-Familie, sich vorbildlich und konsequent an alle Massnahmen zu halten, damit die Saison 2020/21 so bald wie möglich weitergeführt werden kann.<br /><em>* Auf den Stufen U20-Elit und U17-Elit wird die Meisterschaft wie am Freitagnachmittag kommuniziert vorderhand bis zur Nationalmannschafts-Pause weitergeführt, verschiedene Spiele werden jedoch verschoben.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Meisterschaftsbetrieb wird in allen Ligen des Leistungssports wo möglich fortgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-23/meisterschaftsbetrieb-wird-in-allen-ligen-des-leistungssports-wo-moeglich-fortgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den vergangenen Tagen und Stunden haben diverse Kantone unterschiedliche Massnahmen und Beschränkungen für die Durchführung von Sportveranstaltungen respektive Verbote für Kontaktsportarten beschlossen. Die National League &amp; Swiss League nimmt diese Entwicklung mit Besorgnis zur Kenntnis.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 14:58:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-23/meisterschaftsbetrieb-wird-in-allen-ligen-des-leistungssports-wo-moeglich-fortgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzfristige Zielsetzung ist es, in allen Ligen des Leistungssports sowie im Swiss Ice Hockey Cup überall dort wo möglich unter Einhaltung der Schutzkonzepte mindestens bis zur Nationalmannschaftspause am 2. November weiterhin möglichst viele Spiele durchzuführen. Dies gilt für die National League, die Swiss League sowie die höchsten Nachwuchsstufen U20-Elit und U17-Elit. Die Liga-Verantwortlichen und die Clubvertreter der Ligen des Leistungssports werden während des IIHF-Breaks eine neue Lagebeurteilung vornehmen und falls/wo nötig weitergehende Entscheidungen treffen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Development: Ausbildungskampagne rund um das Thema «Speed»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-23/development-ausbildungskampagne-rund-um-das-thema-speed</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19673/iihf_swiss_vs_canada_23052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Abteilung Youth Sports &amp; Development von Swiss Ice Hockey um Director Markus Graf hat sich für die laufende Saison das Thema «Speed» auf die Fahne geschrieben.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 14:55:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-23/development-ausbildungskampagne-rund-um-das-thema-speed</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl den Coaches wie auch den Spielerinnen und Spielern soll dieses im Eishockey so wichtige Thema in dieser Saison mittels einer Ausbildungskampagne laufend vermittelt werden. «Im modernen Hockey wird immer mehr mit höchster Intensität und Tempo gespielt. Da wollen wir in der Ausbildung einen bewussten Fokus setzen und die Trainer unterstützen», erklärt Director Youth Sports &amp;amp; Development, Markus Graf, den Auslöser für die Kampagne.</p>
<p>Ein Teil der Kampagne sind Poster mit dem Konterfei von Botschafter Nico Hischier, die bereits an alle Clubs der Schweiz verteilt wurden und in vielen Eisbahnen hängen. NHL-Star Hischier ist der Inbegriff eines modernen Eishockeyspielers und steht symbolisch Pate für die vier verschiedenen Arten von Speed, welche bei der Kampagne thematisiert werden.</p>
<p> </p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/KjSX3OUHpio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>
<p>«Speed hat für uns vier Grundbereiche: Headspeed, Puckspeed, Gapspeed und Footspeed. Wir fokussieren uns jedes Jahr vertieft auf ein Thema und brechen dieses auf die verschiedenen Altersstufen runter», so Markus Graf.</p>
<p>In diesem Jahr steht der Gapspeed im Fokus. «Die Kids sollen im Bereich Gapspeed animiert werden, kompakt die Lücken zum Spielgeschehen zu schliessen. Über Spielformen ohne feste Zuteilung von Positionen. So sollen sie auch das Spielverständnis entwickeln. Es geht darum, unter Tempo und Druck gute Entscheidungen im Spiel zu treffen.»</p>
<p>Helfen tut dabei im heutigen digitalen Zeitalter auch eine E-Learning Lektion zum Thema «Speed», welche die Athleten/innen und sonstige Interessierte auf interaktive Art und Weise ins Thema einführen soll. Als Belohnung für ein erfolgreiches Absolvieren der Lektion winkt eine Autogrammkarte von Nico Hischier persönlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spieler des EHC Visp positiv auf Covid-19 getestet, ganze Mannschaft in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-23/zwei-spieler-des-ehc-visp-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Spieler des EHC Visp wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die gesamte Mannschaft wurde unverzüglich in eine 10-tägige Quarantäne gestellt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 10:40:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-23/zwei-spieler-des-ehc-visp-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sämtliche Mannschaftsmitglieder werden nun auf Covid-19 getestet. Aufgrund der Quarantäne des EHC Visp müssen die Meisterschaftsspiele in der Swiss League gegen den HC Ajoie (28. Oktober), die EVZ Academy (30. Oktober) und den HC Sierre (1. November) sowie die Partie des Swiss Ice Hockey Cup 1/8-Finals gegen Fribourg-Gottéron (Sonntag, 25. Oktober) verschoben werden. Bereits vorher verschoben war die ursprünglich für heute angesetzte Partie gegen die GCK Lions, da sich diese seit Anfang Woche ebenfalls in Quarantäne befinden. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Spielbetrieb geht weiter bis am 28. Oktober</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-23/regio-league-spielbetrieb-geht-weiter-bis-am-28-oktober</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den verschärften Covid-19 Massnahmen des Kantons Wallis inklusive einem Verbot von Kontaktsportarten, hat die Covid-19 Task Force der Regio League gestern Abend getagt, um das weitere Vorgehen zu beschliessen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9172/144a1180.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 09:43:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-23/regio-league-spielbetrieb-geht-weiter-bis-am-28-oktober</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Covid-19 Task Force der Regio League hat am Donnerstagabend beschlossen, dass der Spielbetrieb in der Regio League vorerst bis am Mittwoch, 28. Oktober, weitergeht.</p>
<p>In allen Frauen-, Senioren-, und Nachwuchsligen sind bis jetzt nur wenige Infektions- und Quarantänefälle bekannt. Diese Ligen spielen so weit möglich normal weiter.</p>
<p>In allen Aktivligen (MSL bis 4. Liga) kann ebenfalls gespielt werden, aber nur, wenn jeweils beide Mannschaften pro Begegnung einverstanden sind. Jedes Team kann unilateral beim Ligaleiter eine Verschiebung beantragen. In den Aktivligen ist die Zahl an Infektionsfällen und Quarantänen relativ hoch. Zudem entsteht in gewissen Clubs immer mehr Druck der Arbeitgeber der Spieler. Mit diesem Entscheid soll hier allen Bedürfnissen und Herausforderungen gerecht werden können.</p>
<p>Wichtig: es gilt für alle Teams sich an lokale, kantonale und nationale Massnahmen zu halten. Diese sind diesem Beschluss jederzeit überzuordnen. Eine weiterhin strikte Befolgung der Schutzkonzepte und Hygiene-Massnahmen ist zudem unumgänglich.</p>
<p>Der Beschluss gilt bis und mit Mittwoch, 28. Oktober. Aus der Pressekonferenz von Bundesrat Alain Berset und Lukas Engelberger, Präsident der GDK, vom Donnerstag ging hervor, dass in den nächsten Tagen weitere Massnahmen, die auch den Sport betreffen, zu erwarten sind. Sei das in einzelnen Kantonen oder dann landesweit durch den BR verordnet. Aus diesem Grund wird die Task Force nach der Medienkonferenz des Bundesrates vom Mittwoch, 28.10., die Situation neu beurteilen und allfällige Entscheide treffen.</p>
<p>Die Übersicht über die nächsten Spiele aller Meisterschaften der Regio League sind im Game Center zu finden. </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielbetrieb in der National League wird bis 2. November fortgesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-22/spielbetrieb-in-der-national-league-wird-bis-2-november-fortgesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16375/393312148_highres_branca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League hat entschieden, die Meisterschaft unabhängig von der kantonal bewilligten Anzahl Zuschauer vorderhand bis zum ordentlichen IIHF-Break am 2. November fortzusetzen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16375/393312148_highres_branca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 15:27:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-22/spielbetrieb-in-der-national-league-wird-bis-2-november-fortgesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die National League verfolgt die aktuelle Entwicklung aufmerksam und mit grosser Besorgnis. Sie wird insbesondere nach Vorliegen der Entscheidungen des Bundesrates anlässlich seiner Sitzung vom kommenden Mittwoch eine neue Lagebeurteilung vornehmen. Weitere Entscheidungen bezüglich weiterem Saisonverlauf erfolgen falls nötig frühestens während der Nationalmannschafts-Pause.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL Legends: Peter Jaks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-22/nl-legends-peter-jaks</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19670/123817327_highres.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.249350649350649&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wo könnte man eine Serie über die grössten National League Legenden aller Zeiten besser anfangen als mit dem Mann, der in der Geschichte der Liga am meisten Punkte erzielt hat: Peter Jaks.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19670/123817327_highres.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.249350649350649&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19670/123817327_highres.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.249350649350649&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 10:28:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-22/nl-legends-peter-jaks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gross geworden beim HC Ambrì-Piotta entwickelt sich der Flügel mit tschechischen Wurzeln in den späten 80er Jahren zu einem der gefürchtetsten Scorer der Liga. Bereits in seiner ersten Saison in der NLA 1985/86 punktet Jaks in 36 Spielen 34-mal und wird als knapp 20-jähriger zum besten Rookie der Saison gewählt. Von da an zeigt der Weg steil nach oben. Nach einem kurzen Abstecher zum grossen Rivalen HC Lugano inklusive einem ersten Meistertitel 1988, kehrt Jaks 1989 zu seinem Herzensclub zurück und startet seinen Angriff auf die Rekordbücher.</p>
<p><strong>Mehrfacher Rekordspieler</strong></p>
<p>Ein Blick auf die Scorer-Statistiken in der Geschichte des HCAP zeigt primär einen Namen an der Spitze: Peter Jaks. Er erzielt am meisten Punkte, Tore und Assists der Clubgeschichte. Nicht nur das: in Sachen Punkte und Tore ist Peter Jaks auch in der Geschichte der Liga bis heute die Nummer 1. Der Erfolg mit der Mannschaft bleibt ihm in Ambri jedoch verwehrt.</p>
<p><strong>Meistertitel in der Fremde</strong></p>
<p>Anders sieht es nach dem Transfer zu den ZSC Lions 1998 aus. Mit 34 Jahren schon einer der Routiniers, trifft Peter Jaks auch in Zürich immer noch regelmässig ins Tor und ist massgeblich an den beiden Titeln 2000 und 2001 beteiligt. Sein Trainer bei den Zürchern, Kent Ruhnke, erinnert sich 2011 im Tages Anzeiger: «Er war der reinste Goalgetter, den man sich vorstellen konnte. Ein Puck von seinem Stock folgte wie einem Laserstrahl ins Lattenkreuz. Und er war so kräftig, dass er sich seinen Weg zum Tor pflügen konnte, sogar mit zwei Verteidigern, die an ihm dran hingen. Und wenn er dort war, liess er die Goalies tölpelhaft aussehen, indem er ihnen den Puck zwischen die Beine schob oder antäuschte und sie zu früh aufs Eis gehen liess, wo sie verzweifelt mit den Armen ruderten, um noch etwas Netz abzudecken.»</p>
<p><br />Neben seiner beispiellosen Karriere in der heimischen Liga, nimmt Peter Jaks für die Schweizer Nationalmannschaft an drei B-WMs, drei A-WMs und zweimal an Olympischen Spielen teil und trägt insgesamt 149-mal das Trikot der Schweizer Nati.</p>
<p><strong>Tragisches Ende<br /><br /></strong>Nach seiner Spielerkarriere kehrt Peter Jaks als Sportchef zu seinem Stammclub Ambrì zurück. Ein Amt, das er sechs Jahre lang bekleidet. 2011 erschüttert dann die Nachricht vom Tod des erst 45-jährigen Jaks die Eishockey-Schweiz. Ein viel zu früher Abschied von einer der grössten Spielerpersönlichkeiten, die unser Eishockey hervorgebracht hat. Seine Nummer 19 wird in Ambrì seither nicht mehr vergeben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Peter Jaks in Zahlen</strong></p>
<p>Aktiv von 1984 – 2003<br /><em>Clubs:</em> HC Ambrì-Piotta, HC Lugano, ZSC Lions</p>
<p>809 NL-Spiele, 487 Tore, 407 Assists, 894 Punkte, 1.105 Punkte pro Spiel.<br /><br />3 Meistertitel (1988, 2000, 2001)</p>
<p>146 Länderspiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>5 positive Covid-Fälle beim HC Sierre – 3 Spiele verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-22/5-positive-covid-faelle-beim-hc-sierre-3-spiele-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim HC Sierre wurden fünf Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Die Mannschaft verbleibt auf Anordnung des Kantonsarztes bis und mit 30. Oktober in Quarantäne, alle bis dahin geplanten Spiele werden verschoben. Zudem muss eine weitere Partie des EHC Winterthur verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 08:53:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-22/5-positive-covid-faelle-beim-hc-sierre-3-spiele-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten drei Partien des HC Sierre müssen aufgrund von fünf Covid-Fällen und Quarantäne-Anordnung für die ganze Mannschaft verschoben werden. Es sind dies die Spiele gegen den HC Thurgau (auswärts, Freitag, 23. Oktober), den SC Langenthal (Dienstag, 27. Oktober) und auswärts in Kloten (Freitag, 30. Oktober). Sobald die Verschiebedaten feststehen, erfolgt eine Kommunikation.</p>
<p>Des Weiteren hat der EHC Winterthur eine Quarantäne-Anordnung bis und mit 29. Oktober erhalten. Damit muss auch die Partie gegen den SC Langenthal vom 29. Oktober verschoben werden. Nach Bekanntwerden von zwei positiven Covid-Fällen beim EHC Winterthur war bereits gestern die Verschiebung von drei Partien bis am 27. Oktober bekanntgegeben worden, inzwischen ist die definitiv angeordnete Dauer der Quarantäne seitens Kantonsarzt klar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alle November-Termine der Schweizer Nationalmannschaften sind abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-10-21/alle-november-termine-der-schweizer-nationalmannschaften-sind-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat beschlossen, die geplanten Nationalmannschafts-Termine im November auf allen Stufen abzusagen. Der Verzicht auf die Zusammenzüge erfolgt unter Berücksichtigung der zuletzt rasanten Zunahme der Covid-Fälle in der Schweiz und im Sinne der Verantwortung gegenüber der Gesundheit aller Spielerinnen, Spieler und Staff-Mitglieder. Die Verantwortlichen trafen den Entscheid nach sorgfältiger Prüfung der aktuellen Gegebenheiten, Abklärungen mit anderen europäischen Verbänden und nach Rücksprache mit wichtigen Partnern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>
		<category>U20</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 10:10:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-10-21/alle-november-termine-der-schweizer-nationalmannschaften-sind-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Gesundheit aller Beteiligten – Spielerinnen und Spielern, Coaches, Staff, Helfern und Funktionären – steht für uns an oberster Stelle. In der momentanen Situation und nach den jüngsten Entwicklungen rund um Covid-19 können wir es nicht verantworten, Spielerinnen und Spieler aus allen Regionen des Landes zusammenzuziehen und internationale Turniere oder Spiele zu bestreiten», begründet Lars Weibel, Director National Teams, die Absage sämtlicher Nationalmannschafts-Termine im Monat November. Die Ausgangslage und Herausforderungen, vor die die Nationalmannschaften rund um die Zusammenzüge gestellt worden wären, wurden in den letzten Tagen intensiv diskutiert. Der Entscheid zur Absage fiel nach sorgfältiger Abklärung und Rücksprache mit allen wichtigen Partnern.</p>
<p>Folgende Nationalmannschafts-Zusammenzüge im November sind damit abgesagt:</p>
<ul>
<li>Herren A-Nationalmannschaft: Deutschland Cup in Krefeld/GER</li>
<li>Frauen A-Nationalmannschaft: 4-Länderturnier in Füssen/GER</li>
<li>Herren U20-Nationalmannschaft: Länderspiele gegen Deutschland</li>
<li>Herren U18-Nationalmannschaft: Länderspiele gegen Deutschland</li>
<li>Frauen U18-Nationalmannschaft: 3-Länderturnier in Österreich</li>
<li>Herren U17-Nationalmannschaft: Länderspiele gegen Deutschland</li>
<li>Herren U16-Nationalmannschaft: Länderspiele gegen Deutschland</li>
<li>Frauen U16-Nationalmannschaft: Länderspiele gegen Österreich in Österreich</li>
</ul>
<p>«Natürlich schmerzt uns die Absage aus sportlicher Sicht», so Lars Weibel weiter. Doch unter den gegebenen Umständen sei dies der einzig richtige Entscheid. «Wir nehmen die aktuelle Situation in unserem Land sehr ernst, wollen unsere Verantwortung wahrnehmen und unseren Beitrag leisten.» Die kommenden Nationalmannschafts-Termine von Mitte Dezember sind nach wie vor geplant, man beobachte die Entwicklung weiterhin genau.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Qualifikation Cup 2021/22</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-20/qualifikation-cup-202021-teilnehmer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aus der Ostschweiz nehmen insgesamt neun Teams an der Qualifikation zum Cup 2021/22 teil. Gespielt wird am 12./13. Dezember 2020 und  6./7. Februar 2021.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 14:41:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-20/qualifikation-cup-202021-teilnehmer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Region Ostschweiz nehmen insgesamt neun Teams an der Qualifikation für die Cup-Hauptrunde 2021/22 teil. Es sind dies aus der MySports League EHC Arosa, EHC Bülach, EHC Chur, EHC Dübendorf und EHC Seewen sowie aus der 1. Liga GdT Bellinzona, EHC Frauenfeld, SC Herisau und Pikes EHC Oberthurgau 1965.</p>
<p>Die Qualifikation wird an den ursprünglich geplanten Daten vom 12./13. Dezember 2020 (5. Vorrunde) und vom 6./7. Februar 2021 (6. Vorrunde) gespielt. Da insgesamt neun Teams an der Cup-Qualifikation teilnehmen, sind in der 5. Vorrunde drei Freilose zu vergeben.</p>
<p>Die Ziehung der Partien sowie der drei Freilose der 5. Vorrunde findet am Samstag, 24. Oktober 2020 anlässich der MySports League Partie zwischen dem EHC Dübendorf und dem HC Düdingen Bulls in Dübendorf statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spieler des EHC Winterthur positiv auf Covid-19 getestet, ganze Mannschaft in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-20/zwei-spieler-des-ehc-winterthur-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beim EHC Winterthur haben sich zwei Spieler mit Covid-19 infiziert, der Kantonsarzt hat Quarantäne für die ganze Mannschaft angeordnet. Mindestens die nächsten drei Spiele des EHC Winterthur müssen verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 10:12:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-20/zwei-spieler-des-ehc-winterthur-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die für heute Dienstagabend angesetzte Partie zwischen dem HC Sierre und dem EHC Winterthur findet somit nicht statt. Betroffen von den Verschiebungen sind ausserdem die Spiele gegen Ajoie (Freitag, 23. Oktober) und auswärts gegen Ticino Rockets (Dienstag, 27. Oktober). Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Sobald die definitive Dauer der Quarantäne feststeht erfolgt eine allfällige Kommunikation, falls noch weitere Spiele verschoben werden müssen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan der IIHF U20-Weltmeisterschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm20/schedule</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 09:06:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm20/schedule</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Spieler der GCK Lions positiv auf Covid-19 getestet, ganze Mannschaft in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-19/zwei-spieler-der-gck-lions-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei den GCK Lions haben sich zwei Spieler mit Covid-19 infiziert, der Kantonsarzt hat Quarantäne für die ganze Mannschaft angeordnet. Sämtliche Spiele der GCK Lions der nächsten zehn Tage werden verschoben.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9159/144a1095.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 15:59:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-19/zwei-spieler-der-gck-lions-positiv-auf-covid-19-getestet-ganze-mannschaft-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Betroffen von den Verschiebungen sind das Heimspiel gegen Langenthal (Dienstag, 20. Oktober) sowie die Auswärtspartien gegen Visp (Freitag, 23. Oktober) und die EVZ Academy (Dienstag, 27. Oktober). Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Eventualitätspläne für alle Ligen verabschiedet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-19/regio-league-eventualitaetsplaene-fuer-alle-ligen-verabschiedet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ausserordentliche Delegiertenversammlung der Regio League hat am vergangenen Freitagabend in einer virtuellen Sitzung die Eventualitätspläne und vier Covid-19 Phasen für alle Ligen und Meisterschaften der Regio League verabschiedet. Zuvor hatte diese bereits das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) abgesegnet.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 10:48:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-19/regio-league-eventualitaetsplaene-fuer-alle-ligen-verabschiedet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Management der Regio League hat in den letzten Wochen und Monaten für jede Liga und jede Meisterschaft der Regio League Eventualitätspläne erstellt mit vier Covid-19 Phasen, welche den Ablauf und Spielmodus der jeweiligen Meisterschaften regeln – angepasst an die aktuelle Situation rund um Covid-19. Diese Pläne wurden nun sowohl vom NAC wie auch von den Delegierten der Regio League offiziell und einstimmig verabschiedet.</p>
<p>Die Eventualitätspläne sind im Detail im Dokument unten am Artikel verlinkt. Die vier Covid-19 Phasen setzen sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>Phase 1 – Normaler Modus: Darin befinden sich Stand heute alle Ligen und Meisterschaften der Regio League. Spielverschiebungen und Forfaits sind möglich – aber nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Eine Vorverschiebung der letzten Runden der Qualifikation ist empfohlen. Eine reguläre Durchführung der Meisterschaften inklusive Playoffs ist das Ziel.<br /><br /></li>
<li>Phase 2 – Geänderter Modus: Die geänderte Phase bringt einige Änderungen an den Spielmodi mit sich (Details nach Liga im Dokument Eventualitätspläne ersichtlich). Zum Beispiel würden in der MSL und 1. Liga auf Playoffs verzichtet und eine Auf-/Abstiegsrunde resp. Masterround gespielt. Spielverschiebungen sind hier in jeder Phase möglich. Ziel: die sportliche Ermittlung von Auf- und Absteigern.<br /><br /></li>
<li>Phase 3 – Überlebensmodus: Diese Phase kommt zum Zug, falls eine sportlich reguläre und faire Durchführung einer Meisterschaft nicht mehr gewährleistet ist. Auf- und Abstiege würden ausgesetzt, das Ziel wäre einfach weiterhin Eishockey zu spielen.<br /><br /></li>
<li>Phase 4 – Abbruch</li>
</ul>
<p>Die Entscheidungskompetenz für die Übergänge von Phase zu Phase ist von Liga zu Liga klar geregelt. Im Detail ist die Auflistung im Dokument «Entscheidungskompetenz Phasenwechsel» dem Artikel angehängt.</p>
<p><strong>Weitere Entscheide der Delegiertenversammlung</strong></p>
<ul>
<li>Falls nicht alle verschobenen Spiele der Qualifikation nachgeholt werden können (Phase 1 + 2) kann die Tabelle mit Punktequotient (Punkte pro Spiel) erstellt werden. Der Entscheid muss durch das jeweilige Entscheidungsgremium mind. drei Wochen vor Ende der Qualifikation erfolgen.<br /><br /></li>
<li>In den Covid-19 Phasen 1 und 2 wird in fast allen Ligen empfohlen eine Vorverschiebung der letzten Runden der Regular Season zu tätigen um genug Reserve vor der nächsten Spielphase zu haben. Falls sich ein Club entscheidet dies nicht zu machen und danach das geplante Spiel aufgrund einer Quarantäne nicht stattfinden kann, wird der Heimclub mit einem Forfait (ohne Busse) sanktioniert.<br /><br /></li>
<li>Falls zwei Clubs nach einer Spielverschiebung keinen neuen Termin finden können, versucht der Ligaleiter mit beiden Clubs eine Lösung zu finden. Sollte auch dies nicht möglich sein, entscheidet die Covid-19 Task Force der RL endgültig ohne Präjudiz.</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neue Termine für verschobene Spiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-16/neue-termine-fuer-verschobene-spiele</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13550/genf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund von Covid-19 und der Absage der Champions Hockey League gab es einige Spielverschiebungen in der National League.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13550/genf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13550/genf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 16:30:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-16/neue-termine-fuer-verschobene-spiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu am 24.11.2020:</strong></p>
<ul>
<li>Lausanne HC - Fribourg-Gottéron (alt: 17.10.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 08.12.2020:</strong></p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC - Fribourg-Gottéron (alt: 17.10.2020)</li>
<li>ZSC Lions - EHC Biel-Bienne (alt: 26.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 27.12.2020:</strong></p>
<ul>
<li>HC Davos - HC Lugano (alt: 20.10.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 05.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern - HC Lugano (alt: 17.10.2020)</li>
<li>Fribourg-Gottéron - Genève-Servette HC (alt: 23.10.2020)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 12.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Lausanne HC - ZSC Lions (alt: 19.01.2021)</li>
</ul>
<p><strong>Neu am 26.01.2021:</strong></p>
<ul>
<li>Fribourg-Gottéron - HC Davos (alt: 16.10.2020)</li>
<li>HC Lugano - EHC Biel-Bienne (alt: 16.10.2020)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Q&amp;A mit Paolo Angeloni (Director Regio League) zur aktuellen Lage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-16/rl-qa-paolo-angeloni</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19638/paolo-angeloni_titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Covid-19 Fallzahlen steigen schweizweit laufend an. Auch die Meisterschaften der Regio League sind davon betroffen, in Form von Infektionen, Quarantäne und darauf folgenden Spielverschiebungen. Wir haben mit Paolo Angeloni, Director Regio League, über die aktuelle Situation gesprochen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19638/paolo-angeloni_titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19638/paolo-angeloni_titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 10:24:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-16/rl-qa-paolo-angeloni</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In den letzten Wochen hat es in der Regio League mehrere Covid-19 Fälle, die Quarantäne und Spielverschiebungen nach sich gezogen haben, gegeben. Wie ist die Lage aktuell?</em></strong></p>
<p><strong>Paolo Angeloni:</strong> Die Lage ist sicher angespannt momentan. Wie die restliche Schweiz beobachten auch wir die aktuelle Entwicklung aufmerksam und nehmen diese sehr ernst. Der Anstieg der Fälle hatte logischerweise auch Auswirkungen auf die Regio League. In verschiedenen Ligen im Amateur- und Nachwuchs-Eishockey kam es zu Infektionen mit Covid-19 und daraus folgender Quarantäne für einzelne Spieler oder ganze Mannschaften. Dies hatte natürlich auch diverse Spielverschiebungen zur Folge. Glücklicherweise ist uns bis jetzt kein schwerer Krankheitsverlauf bei einem positiv getesteten Spieler bekannt. Der Austausch mit den Clubs und Behörden ist sehr eng und funktioniert gut.</p>
<p><strong><em>Gibt es Sofortmassnahmen als Antwort auf die aktuelle Situation?</em></strong></p>
<p>Wir sind zuversichtlich, dass das Rahmenschutzkonzept Spielbetrieb, auf dem die Clubs ihre eigenen Schutzkonzepte aufgebaut haben, und die Weisungen für Eishockeyspiele mit Zuschauern in der Regio League den Umgang mit der Pandemie gut regeln. Wir haben bereits seit vergangenem Samstag als Reaktion auf die aktuelle Lage eine generelle Maskenpflicht auf allen Eisbahnen und in allen Eishallen der Schweiz. Wir haben andere mögliche Massnahmen definiert und sind bereit diese jederzeit umzusetzen. Es ist natürlich enorm wichtig, dass jeder Club und jede Person diese Massnahmen strikt und kompromisslos implementiert und respektiert.</p>
<p><strong><em>Wie setzen die Clubs die Vorgaben um? Was hatten Sie für einen Eindruck bei Besuchen an Spielen?</em></strong></p>
<p>Grundsätzlich muss ich den Clubs der Regio League ein grosses Lob aussprechen. Sie haben komplett andere Voraussetzungen in Sachen finanzieller und personeller Ressourcen oder Infrastruktur als die Proficlubs. Trotzdem haben sie die von uns getroffenen Schutzmassnahmen mit grossem Einsatz umgesetzt. Es liegt in der Natur der Sache, dass es zu Beginn einige Unklarheiten und Startschwierigkeiten gab. Mittlerweile hat sich die Situation aber eingependelt. Hier und dort gibt es sicher noch Verbesserungspotential, aber eine stetige Entwicklung ist da und ich bin generell zufrieden. Es ist wichtig, dass wir jetzt nicht nachlassen und in Anbetracht der allgemeinen Situation die Schutzmassnahmen weiterhin konsequent umsetzen.</p>
<p><strong><em>Welche Auswirkungen haben die bisherigen Covid-19 Fälle auf die Durchführung der Meisterschaften?</em></strong></p>
<p>Wir haben für alle Meisterschaften der Regio League Eventualitätspläne mit vier Spielphasen erstellt. Momentan befinden wir uns noch im «Normalen Modus» und es ist für jede Liga klar definiert, an welchem Zeitpunkt wir in den nächsten Modus übergehen. Wir analysieren die Lage also laufend und sind bereit zu reagieren, wenn sich die Situation weiter verschärft und eine reguläre und sichere Durchführung der Meisterschaften nicht mehr gewährleistet wäre.</p>
<p><strong><em>Wie fest beherrscht Covid-19 momentan Ihren Arbeitsalltag? Was sind die grössten Herausforderungen?</em></strong></p>
<p>Seit Ende Februar bin ich täglich mehrere Stunden mit Covid-19 beschäftigt. Intern, sowie extern haben viele Leute unterschiedliche Meinungen, Ideen und Vorschläge; sei es zum Spielbetrieb, zu den Eventualitätsplänen oder zu den Massnahmen. Mit 280 Clubs, 1300 Mannschaften und mehr als 350 Spielphasen, ist es für mich wichtig ruhig zu bleiben, die Emotionen aus Gesprächen und E-Mails herauszunehmen, die richtigen Prioritäten zu setzen, und faire und konsequente Lösungen zu finden. Im Moment sind die täglichen Covid-19 Fälle in den Clubs, die uns gemeldet werden, deren Konsequenzen und unterschiedliche Behandlung in den Kantonen eine der grössten Herausforderungen. Dank der tollen Zusammenarbeit mit den Ligaleitern und den Clubs können wir diese aber gut behandeln.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Anspielzeiten und TV-Übertragungen der 1/8-Finals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-15/swiss-ice-hockey-cup-anspielzeiten-und-tv-uebertragungen-der-18-finals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19635/01-auslosung-20-21_termine-15-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Anspielzeiten für die Achtelfinals des Swiss Ice Hockey Cups sind gesetzt. Vier von acht Spielen werden live auf blue Zoom und BlickTV übertragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19635/01-auslosung-20-21_termine-15-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19635/01-auslosung-20-21_termine-15-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 10:38:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-15/swiss-ice-hockey-cup-anspielzeiten-und-tv-uebertragungen-der-18-finals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Anspielzeiten für die Achtelfinals des Swiss Ice Hockey Cups sind gesetzt. Vier von acht Spielen werden live auf blue Zoom und BlickTV übertragen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3 Spieler des HC Lugano positiv – Spiele vom Wochenende verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-14/3-spieler-des-hc-lugano-positiv-spiele-vom-wochenende-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem ersten positiven Covid-Fall in den Reihen des HC Lugano wurden im Verlaufe von Dienstag zwei weitere Spieler positiv auf Covid-19 getestet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 20:54:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tessiner Kantonsarzt hat aufgrund der drei positiven Covid-Fälle für die ganze erste Mannschaft des HC Lugano bis und mit Freitag, 16. Oktober, Quarantäne angeordnet. Bis dahin wird die Situation weiter beobachtet und am Freitag eine neue Einschätzung durch den Kantonsarzt vorgenommen. Die Spiele HC Lugano – EHC Biel-Bienne (Freitag) und SC Bern – HC Lugano (Samstag) werden verschoben, die neuen Spieldaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Positive Covid-Fälle bei Lugano und Fribourg-Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-14/positive-covid-faelle-bei-lugano-und-fribourg-gotteron</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund eines positiven Covid-Falls beim HC Lugano findet das für heute angesetzte Cup-Spiel gegen Pikes Oberthurgau nicht statt. Zudem müssen mehrere National League-Spiele von Fribourg-Gottéron verschoben werden, da vier Spieler positiv getestet wurden und sich die gesamte erste Mannschaft in Quarantäne befindet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Officiating</category>

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				<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 10:02:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim HC Lugano wurde ein Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet. Das Spiel des Swiss Ice Hockey Cup 1/16-Finals zwischen den Pikes Oberthurgau und dem HC Lugano von heute Abend kann aus diesem Grund nicht stattfinden. Die Verantwortlichen des Swiss Ice Hockey Cup prüfen aktuell Möglichkeiten und suchen nach Lösungen, ob und wann die Partie nachgeholt werden kann. Das Spiel war ursprünglich am 04.10.2020 angesetzt und musste aufgrund von Covid-Fällen bei den Pikes Oberthurgau bereits einmal verschoben werden. Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder der ersten Mannschaft des HC Lugano absolvieren im Verlaufe den heutigen Tages sicherheitshalber einen Covid-Test. Sobald alle Test-Ergebnisse sowie die Quarantäne-Anordnung des Tessiner Kantonsarztes vorliegen erfolgt eine Information, ob und welche Auswirkungen die Situation allenfalls auf den Spielbetrieb in der National League hat.</p>
<p>Des Weiteren sind am Dienstag vier Spieler von Fribourg-Gottéron positiv auf Covid-19 getestet worden. Die gesamte erste Mannschaft sowie alle Spieler der U20-Elit, die mit der NL-Mannschaft trainiert hatten, befinden sich vorsorglich in Quarantäne, bis die definitive Quarantäne-Anordung des Kantonsarztes erfolgt ist. Die Clubverantwortlichen stehen in Kontakt mit den kantonalen Gesundheitsbehörden. Die National League Partien von Fribourg-Gottéron gegen Davos (Freitag), Lausanne (Samstag) und Genf (Dienstag) werden verschoben. Sobald klar ist, wie lange die Mannschaft in Quarantäne bleiben muss, werden die Verschiebedaten bekanntgegeben und allenfalls notwendige Entscheidungen bzgl. der geplanten NL-Spiele vom 23. bis 25. Oktober getroffen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Champions Hockey League Saison 2020/21 ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/news/2020-21-chl-season-cancelled</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15875/chl_titles_grab_puck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 17:34:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/news/2020-21-chl-season-cancelled</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Strukturdiskussionen von SIHF, National League und Swiss League sind im Gang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-08/strukturdiskussionen-von-sihf-national-league-und-swiss-league-sind-im-gang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Arbeitsgruppe Strukturen mit Vertretern der SIHF, NL und SL diskutiert momentan die künftige Organisation und Zusammenarbeit im Schweizer Eishockey. Die Grundsätze der neuen Strukturen sollen bis Ende 2020 stehen und nach einer Übergangssaison ab 2022/23 definitiv greifen. Im Zusammenhang mit den laufenden Strukturdiskussionen hat die Swiss League ein Positionspapier über die zukünftige strategische Ausrichtung der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga erarbeitet, welches der SIHF und den Vertretern der Arbeitsgruppe präsentiert wurde.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 10:41:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League laufen zurzeit Diskussionen über die künftigen Strukturen des Schweizer Eishockeys. Nach der Gründung der National League AG im Juli 2020 haben die neun eigenständigen Clubs der Swiss League ein Strategiepapier zur künftigen Positionierung der Swiss League erarbeitet. Dieses Papier wurde anschliessend den Farmteams, Swiss Ice Hockey und allen Vertretern der Arbeitsgruppe präsentiert und zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Die grosse Mehrheit der Swiss League Clubs ist der Überzeugung, dass die ausgearbeitete Strategie mit einer eigenen Rechtsform am besten umgesetzt werden kann. Aus diesem Grund beabsichtigt die SL analog zur NL zeitnah eine eigene Aktiengesellschaft zu gründen. Die Clubs der SL werden analog zu den Clubs der NL weiterhin Mitglied bei Swiss Ice Hockey bleiben, die Zusammenarbeit wird zum gegebenen Zeitpunkt über eine Dienstleistungsvereinbarung geregelt.</p>
<p>Die künftige Organisation und Zusammenarbeit zwischen der National League, der Swiss League und Swiss Ice Hockey als Dachverband wird aktuell in der Arbeitsgruppe Strukturen mit Vertretern aller Interessengruppen diskutiert. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, dass die Grundsätze der künftigen Strukturen des Schweizer Eishockeys bis Ende Jahr 2020 definiert sind. Die Saison 2021/22 steht im Zeichen der Transformation, in welcher die Strukturen Schritt für Schritt überführt werden. Ab der Saison 2022/23 sollen die neuen Strukturen definitiv greifen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Generelle Maskenpflicht auf allen Eisbahnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-07/regio-league-generelle-maskenpflicht-auf-allen-eisbahnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) hat entschieden auch für die Spiele der Regio League eine generelle Maskenpflicht einzuführen, wie dies in der National League + Swiss League bereits der Fall ist. Viele Clubs und Eisbahnbetreiber aus der ganzen Schweiz handhaben dies bereits so. Nun ist es dem NAC und der Regio League ein Anliegen eine einheitliche Regelung zu schaffen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 13:47:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-07/regio-league-generelle-maskenpflicht-auf-allen-eisbahnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entscheid eine generelle Maskenpflicht auf allen Eisbahnen und in allen Stadien der Regio League einzuführen traf das NAC an seiner Sitzung vom Samstag, 3. Oktober. Neben dem Rahmenschutzkonzept Spielbetrieb und den Schutzkonzepten der Clubs, welche für die Spieler, Schiedsrichter und Funktionäre rund um das Spiel bereits eine Maskenpflicht vorschreibt, soll die neue Regelung nun auch die Zuschauer und alle anderen Besucher der Eisbahnen in die Pflicht nehmen. </p>
<p>Vielerorts in der Schweiz gilt die Maskenpflicht bereits aufgrund der jeweiligen Schutzkonzepte von Clubs und Eisbahnbetreiber. Nun schaffen die Regio League und das NAC eine einheitliche Regelung für alle Spiele des Amateur-, Nachwuchs- und Frauen-Eishockeys. </p>
<p>Wieso erst jetzt? Das hat verschiedene Gründe. Einerseits hat sich die Covid-19 Situation schweizweit nicht entscheidend verbessert und Swiss Ice Hockey will weiterhin seinen Teil dazu beitragen, dass die Infektionszahlen auf die kalten Monate hin nicht weiter steigen.</p>
<p>Andererseits hat die Politik in den letzten Monaten viel fürs Schweizer Eishockey getan. Zuerst wurde eine Rückkehr in den Trainingsbetrieb ermöglicht, die Spiele folgten und mittlerweile dürfen sogar wieder Zuschauer in die Stadien. Die Schweiz steht da europaweit ziemlich alleine da. Im Gegenzug erwartet die Politik aber von Swiss Ice Hockey – und das wurde auch klar kommuniziert – dass die Schweizer Eishockey-Familie alles Mögliche tut, um dieses Vertrauen zu belohnen und die Infektionszahlen im Griff zu behalten.</p>
<p>Oberstes Ziel ist es, sicheres Eishockey zu ermöglichen für alle Beteiligten: Spieler, Staff, Schiedsrichter, Funktionäre und auch Zuschauer. Gleichzeitig will Swiss Ice Hockey aber auch sicherstellen, dass die verschiedenen Meisterschaften so gut wie möglich zu Ende gespielt werden können. Die generelle Maskenpflicht an allen Spielen der Regio League ist eine Massnahme, die das ermöglichen soll.</p>
<p>Damit hält sich Swiss Ice Hockey auch an eine starke Empfehlung von Swiss Olympic, welche in verschiedenen anderen Sportarten auch im Amateurbereich bereits so angewendet wird.</p>
<p>Die Maskenpflicht gilt ab dem kommenden Samstag, 10. Oktober, an allen Spielen und auf allen Eisbahnen in der ganzen Schweiz – ohne Ausnahmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League Kopf des Monats September: Daniel Mendelin | EHC Herrischried</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-10-07/regio-league-kopf-des-monats-september-daniel-mendelin-ehc-herrischried</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19544/rl_kopf-des-monats_september.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Nomination von Goalie Daniel Mendelin vom 3. Liga Club EHC Herrischried erreicht uns via seinen Kollegen Niklas Steinert: «Mit 37 Jahren gehört Mende, wie er von seinen Mitspielern genannt wird, zwar eher zum "alten Eisen" - doch sportlich und menschlich zählt er zu den absoluten Leistungsträgern», so Steinert.</p>
<p>Der EHC Herrischried aus dem deutschen Schwarzwald spielt seit der Saison 2009/10 in der Schweizer Regio League. Gleich in der ersten Saison gelang der Aufstieg von der 4. Liga in die 3. Liga, wo der Club auch heute noch spielt.</p>
<p>Daniel Mendelin spielt bereits seine 9. Saison für den EHC Herrischried. So weit noch nichts Besonderes. Doch – wie sein Freund Niklas Steinert rausstreicht – besonders ist das Engagement von Daniel Mendelin für das Eishockey. Dieser wohnt nämlich in Blauen im Laufental und fährt pro Strecke 75 km nach Herrischried. Das sind also mehrmals pro Woche 150 km Fahrtweg, um seinem Hobby zu frönen. Diese grenzübergreifende Leidenschaft fürs Eishockey ist es definitiv wert als «Kopf des Monats Regio League» für den Monat Oktober gekürt zu werden.</p>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Kopf des Monats</strong><br />Diese Rubrik soll die Gesichter und Figuren der Regio League zelebrieren. Spieler, welche einen besonders guten Monat hatten. Langjährige Funktionäre mit Verdiensten um den Club. Die guten Seelen des Amateurhockeys. Nominationen aus der ganzen Schweiz nehmen wir jeweils Ende Monat entgegen auf info@sihf.ch . <br /><br /></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19544/rl_kopf-des-monats_september.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19544/rl_kopf-des-monats_september.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 12:42:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nomination von Goalie Daniel Mendelin vom 3. Liga Club EHC Herrischried erreicht uns via seinen Kollegen Niklas Steinert: «Mit 37 Jahren gehört Mende, wie er von seinen Mitspielern genannt wird, zwar eher zum "alten Eisen" - doch sportlich und menschlich zählt er zu den absoluten Leistungsträgern», so Steinert.</p>
<p>Der EHC Herrischried aus dem deutschen Schwarzwald spielt seit der Saison 2009/10 in der Schweizer Regio League. Gleich in der ersten Saison gelang der Aufstieg von der 4. Liga in die 3. Liga, wo der Club auch heute noch spielt.</p>
<p>Daniel Mendelin spielt bereits seine 9. Saison für den EHC Herrischried. So weit noch nichts Besonderes. Doch – wie sein Freund Niklas Steinert rausstreicht – besonders ist das Engagement von Daniel Mendelin für das Eishockey. Dieser wohnt nämlich in Blauen im Laufental und fährt pro Strecke 75 km nach Herrischried. Das sind also mehrmals pro Woche 150 km Fahrtweg, um seinem Hobby zu frönen. Diese grenzübergreifende Leidenschaft fürs Eishockey ist es definitiv wert als «Kopf des Monats Regio League» für den Monat Oktober gekürt zu werden.</p>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Kopf des Monats</strong><br />Diese Rubrik soll die Gesichter und Figuren der Regio League zelebrieren. Spieler, welche einen besonders guten Monat hatten. Langjährige Funktionäre mit Verdiensten um den Club. Die guten Seelen des Amateurhockeys. Nominationen aus der ganzen Schweiz nehmen wir jeweils Ende Monat entgegen auf info@sihf.ch . <br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Die Paarungen der Achtelfinals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-06/swiss-ice-hockey-cup-die-paarungen-der-achtelfinals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19546/1-8-finals-sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarungen der Achtelfinals des Swiss Ice Hockey-Cups sind bekannt. Im Teleclub-Studio wurden die Begegnungen für die nächste Runde ausgelost. Die Achtelfinals werden am Sonntag, 25. Oktober 2020 ausgetragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19546/1-8-finals-sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 21:13:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-06/swiss-ice-hockey-cup-die-paarungen-der-achtelfinals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>SC Bern (NL) - Sieger EHC Seewen/HC Davos</span></p>
<p><span>EHC Visp (SL) - Fribourg-Gotteron (NL)</span></p>
<p><span>EHC Kloten (SL) - HC Ajoie (SL)</span></p>
<p><span>Sieger Pikes Oberthurgau/HC Lugano - Sieger EHC Dübendorf/ZSC Lions</span></p>
<p><span>SC Langenthal (SL) - EV Zug (NL)</span></p>
<p><span>SC Rapperswil-Jona Lakers (NL) - HC Ambri-Piotta (NL)</span></p>
<p><span>Lausanne HC (NL) - EHC Biel (NL)</span></p>
<p><span>HC Genf-Servette (NL) - SCL Tigers (NL)</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Resultate der 1/16-Finals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-06/swiss-ice-hockey-cup-resultate-der-116-finals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19532/03-resultate-05-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>GCK Lions - HC Ambri-Piotta 2:5</p>
<p>EHC Raron - EV Zug 1:25</p>
<p>HC Université Neuchâtel - Lausanne HC 0:4</p>
<p>EVZ Academy - SC Rapperswil-Jona Lakers 1:2 n.V.</p>
<p>HCV Sion - EHC Biel-Bienne 1:11</p>
<p>Hockey Huttwil - SCL Tigers 3:9</p>
<p>SC Langenthal - EHC Olten 3:1</p>
<p>HC Thurgau - EHC Kloten 1:3</p>
<p>HC Sierre - Fribourg-Gottéron 2:8</p>
<p>EHC Thun - EHC Visp 3:6</p>
<p>HCV Martigny - HC Ajoie 1:4</p>
<p>EHC Basel - SC Bern 0:4</p>
<p>HC La Chaux-de-Fonds - Genève-Servette HC 0:3</p>
<p> </p>
<p><strong>verschoben: </strong></p>
<p>EHC Seewen - HC Davos (14. Oktober)</p>
<p>EHC Pikes Oberthurgau - HC Lugano (14. Oktober)</p>
<p>EHC Dübendorf - ZSC Lions (20. Oktober)</p>
<p> </p>
<p><span>Die Auslosung der 1/8-Final-Paarungen im Swiss Ice Hockey Cup erfolgt am Dienstag, 6. Oktober (19.45h, <a rel="noopener" href="https://tv.blue.ch/details/tv/single/Live-Eishockey-Auslosung-id-t1221aafb374d00d" target="_blank">live auf blue Zoom</a>). </span></p>]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19532/03-resultate-05-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19532/03-resultate-05-10-20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 08:54:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-06/swiss-ice-hockey-cup-resultate-der-116-finals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>GCK Lions - HC Ambri-Piotta 2:5</p>
<p>EHC Raron - EV Zug 1:25</p>
<p>HC Université Neuchâtel - Lausanne HC 0:4</p>
<p>EVZ Academy - SC Rapperswil-Jona Lakers 1:2 n.V.</p>
<p>HCV Sion - EHC Biel-Bienne 1:11</p>
<p>Hockey Huttwil - SCL Tigers 3:9</p>
<p>SC Langenthal - EHC Olten 3:1</p>
<p>HC Thurgau - EHC Kloten 1:3</p>
<p>HC Sierre - Fribourg-Gottéron 2:8</p>
<p>EHC Thun - EHC Visp 3:6</p>
<p>HCV Martigny - HC Ajoie 1:4</p>
<p>EHC Basel - SC Bern 0:4</p>
<p>HC La Chaux-de-Fonds - Genève-Servette HC 0:3</p>
<p> </p>
<p><strong>verschoben: </strong></p>
<p>EHC Seewen - HC Davos (14. Oktober)</p>
<p>EHC Pikes Oberthurgau - HC Lugano (14. Oktober)</p>
<p>EHC Dübendorf - ZSC Lions (20. Oktober)</p>
<p> </p>
<p><span>Die Auslosung der 1/8-Final-Paarungen im Swiss Ice Hockey Cup erfolgt am Dienstag, 6. Oktober (19.45h, <a rel="noopener" href="https://tv.blue.ch/details/tv/single/Live-Eishockey-Auslosung-id-t1221aafb374d00d" target="_blank">live auf blue Zoom</a>). </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: 1/16-Final zwischen Dübendorf und ZSC Lions verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-05/swiss-ice-hockey-cup-116-final-zwischen-duebendorf-und-zsc-lions-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9167/144a1235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund eines positiven Covid-Falls beim EHC Dübendorf wird die Cup 1/16-Final Partie zwischen Dübendorf und den ZSC Lions auf den 20. Oktober verschoben.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Cup Stories</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 13:52:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Derby zwischen dem EHC Dübendorf und den ZSC Lions im Swiss Ice Hockey Cup 1/16-Final wäre für Dienstagabend, 6. Oktober angesetzt gewesen. Da ein Spieler des EHC Dübendorf positiv auf Covid-19 getestet wurde, wird das Cup-Spiel auf Dienstag, 20. Oktober (20.00h, live auf blue Zoom) verschoben.</p>
<p>Die Auslosung der 1/8-Final-Paarungen im Swiss Ice Hockey Cup erfolgt am Dienstag, 6. Oktober (19.45h, live auf blue Zoom). </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: 1/16-Final zwischen EHC Pikes Oberthurgau und HC Lugano verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-03/swiss-ice-hockey-cup-116-final-zwischen-ehc-pikes-oberthurgau-und-hc-lugano-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9168/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Spieler des EHC Pikes Oberthurgau wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Aufgrund der Quarantäne für die ganze Mannschaft wird das Cup-Spiel zwischen den Pikes und dem HC Lugano von morgen Sonntag verschoben.]]></description>

						<category>Regio League</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 17:16:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim EHC Pikes Oberthurgau aus der 1. Liga wurden zwei Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Der Kantonsarzt hat im Anschluss Quarantäne für die ganze Mannschaft verordnet.</p>
<p>Das Spiel des 1/16-Finals des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem EHC Pikes Oberthurgau und dem HC Lugano von morgen Sonntag wird deshalb auf Mittwoch, 14. Oktober (20:00h) verschoben. Das Spiel findet zudem neu in Romanshorn statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Saison beginnt mit Schlagerspielen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-02/cup-saison-beginnt-mit-schlagerspielen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19509/amu_9825.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gleich zu Beginn der Saison geht auch der Swiss Ice Hockey Cup wieder los und wartet mit einigen Schlagerspielen auf.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 13:55:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Partie zwischen den Pikes Oberthurgau und dem HC Lugano am Sonntag um 13.30 Uhr startet die erste Cuprunde des diesjährigen Cupwettbewerbs mit einem klaren David-gegen-Goliath-Vergleich und geht auch in den darauffolgenden Tagen weiter. Abgeschlossen wird die Runde am Dienstag mit dem Zürcher Duell zwischen dem EHC Dübendorf und den ZSC Lions.</p>
<p>Hervorheben darf man dabei sicher auch jene Partie, die nicht umsonst als Spiele mit Live-Übertragung ausgewählt wurden.</p>
<p><strong>EHC Basel – SC Bern</strong><u><br /></u>Am Montag (19:45) empfängt in einem Duell zweier Traditionsclubs der EHC Basel den SC Bern und damit kommen bei den Fans sicher die Erinnerungen an die Zeiten, als die Clubs gemeinsam in der damaligen NLA oder NLB aufeinander trafen von der «Hockey-Steinzeit» bis zu den 2000ern. Unter Kent Ruhnke schafften die Basler 2005/06 als Aufsteiger sogar sensationell den Sprung in die Playoffs dank Platz 6. Nach drei Jahren stieg man aber wieder ab und 2014 musste die damalige Gesellschaft fürs Profi-Eishockey Konkurs anmelden. Die Basler machten mit ihrer zweiten Mannschaft weiter und spielen in der drittklassigen MySports League oben mit. Schon vor zwei Jahren qualifizierte sich das Team vom Rheinknie für die erste Cuprunde, damals unterlag man mit 0:6 den SCL Tigers.</p>
<p>Der der neue EHC-Trainer und Ex-Nationalspieler Christian Weber erwartet einen engagierten Auftritt seiner Mannschaft: «Wir dürfen nicht vor Ehrfurcht erstarren und müssen mit viel Selbstvertrauen, Kampf und Cleverness unser Spiel spielen. Im Kader des SCB stehen viele grosse Namen, die in den letzten Jahren Titel gewonnen haben. Wir freuen uns riesig den aktuellen Schweizer Meister in der Arena in Basel begrüssen zu dürfen.»</p>
<p>Das auf blick.ch übertragene Spiel könnte in Zeiten von Coronavirus-Restriktionen auch eines der bestbesuchten werden. Die Behörden haben 2‘788 Plätze in der schmucken St. Jakob-Arena bewilligt.</p>
<p>Der neue Headcoach des SCB, Don Nachbaur, bestreitet mit dem Schweizer Cup Neuland und er wird sich bei seinem Debut nicht blamieren wollen und trotz Kaderverjüngung die Routine seines Teams ausspielen wollen.</p>
<p><strong>HC La Chaux-de-Fonds – Genf-Servette HC</strong><u><br /></u>Zu einem Duell zweier Traditionsclubs kommt es am Montag (20 Uhr) auch in der Romandie. Der einstige Serienmeister HC La Chaux-de-Fonds ist seit Jahren ein Spitzenklub der Swiss League ohne die Chance auf einen Aufstieg zu haben. Die Patinoire des Mélèzes wurde 1953 erbaut und entspricht schon lange nicht mehr den heutigen Standards für eine moderne und zuschauerfreundliche Arena, dafür gilt die altehrwürdige Mélèzes als eine der kältesten Eishallen in der Schweiz. Da man jedoch langfristig wieder sportliche Ambitionen haben will, hat man in Neuenburg einen Fünfjahresplan entworfen, der es erlauben soll in der Saison 2024/25, wenn die neue Halle eröffnet wird, eine Mannschaft zu haben, die um den Titel mitspielen kann.</p>
<p>Die Neuenburger stand schon zweimal im Cup-Achtelfinale und sowohl 2015/16 gegen den HC Ambrì-Piotta als auch 2016/17 gegen Genf-Servette verlor man erst im Penaltyschiessen, was zeigt dass man durchaus das Potential hat einen oberklassigen Gegner zu fordern, zumal es für keinen Gegner angenehm ist in der «Kühltruhe» Mélèzes anzutreten. Die Genfer werden gewarnt sein.</p>
<p>Das auf Teleclub Zoom übertragene Spiel wird für den früheren Genfer Junior Gaëtan Augsburger speziell sein. «Ich habe bei Genf meine Karriere in der National League begonnen, aber von der heutigen Mannschaft kenne ich fast niemanden», sagt Augsburger. «Im Moment sind wir vor allem auf unser Spiel konzentriert. Wir wollen eine Mannschaft sein, die nie aufgibt.»</p>
<p>Unter dem neuen vor einem Jahr zur ersten Mannschaft beförderten Servette-Trainer Patrick Emond waren die Grenat eine der positiven Überraschungen der letzten Saison und die Mannschaft wurde durch die Zuzüge von Tyler Moy und Joël Vermin verstärkt. Dazu hat man eines der stärksten Ausländerpakete der NL. Kann der HCC erneut überraschen oder wird die Aufgabe für die Genfer einfacher als letztes Mal im Neuenburger Jura?</p>
<p><strong>EHC Dübendorf – ZSC Lions<br /></strong>Seit der Cup in der Saison 2014/15 wiederaufgenommen wurde gehört der EHC Dübendorf zum Inventar. Man qualifiziert sich Mal für Mal und am 30. September 2015 sorgte der Zürcher Amateurclub für die grösste Sensation und bugsierte den Rekordmeister HC Davos dank einem 5:4-Sieg nach Verlängerung aus dem Wettbewerb. Auch letztes Jahr schnupperte man der Überraschung: Gegen Ambrì-Piotta holte man einen 0:2-Rückstand auf und verlor erst in der Verlängerung.</p>
<p>Reto Stirnimann trainiert seit drei Jahren den EHC Dübendorf, spielte acht Saisons bei den ZSC Lions und gewann zwei Meistertitel. Nachdem er letztes Jahr mit Ambri schon einen Ex-Club in Schwierigkeiten brachte, werden er und seine Mannen es auch dieses Jahr versuchen.</p>
<p>«Wir freuen uns darauf unseren sehr grossen Bruder hier in Dübendorf empfangen zu können. Wir gehen frischen Mutes in diese Partie, wir wissen genau, dass wir jedes Sekunde konzentriert sein müssen und mit grosser Disziplin auftreten müssen um die Lions herausfordern zu können», sagt Stirnimann zur Partie, die am Dienstag (20 Uhr) auf Teleclub Zoom übertragen wird.</p>
<p>In der Saison 2016/17 setzten sich die ZSC Lions mit 4:0 im bisher einzigen Duell der jüngeren Geschichte gegen den EHC Dübendorf durch.<br /><br /></p>
<p><strong>TV-Hinweis</strong></p>
<p><strong>Montag 05.10.20:<br /></strong>EHC Basel vs. SC Bern LIVE auf Blick<br />HC La Chaux de Fonds vs. GSHC LIVE auf blue </p>
<p><strong>Dienstag 06.10.20<br /></strong>EHC Dübendorf vs. ZSC Lions LIVE auf blue</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2 Covid-Fälle in der Swiss League – Saison startet normal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-10-02/2-covid-faelle-in-der-swiss-league-saison-startet-normal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Alle Clubs, Spieler und Staff-Mitglieder der Swiss League wurden vor Saisonstart auf Covid-19 getestet. Dabei gab es je einen positiven Fall bei Kloten und Winterthur. Die Mannschaften müssen jedoch nicht in Quarantäne, womit die Saison heute Abend in der Swiss League normal startet.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Officiating</category>

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				<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 10:59:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Analog der National League wurden auch in der Swiss League drei Tage vor der ersten Runde sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder auf das Coronavirus getestet. Beim EHC Kloten und beim EHC Winterthur wurde je ein positiver Covid-19-Fall gemeldet. Da jedoch vom Kantonsarzt für keine weiteren Mannschaftsmitglieder Quarantäne angeordnet wurde, startet die Swiss League-Saison heute Freitag gemäss Spielplan mit einer Vollrunde.</p>
<p>Dass aus gegen 1000 getesteten Spielern, Staff-Mitgliedern sowie Funktionären und Schiedsrichtern in der National League und Swiss League lediglich zwei positive Testergebnisse vorliegen zeigt, mit welcher Konsequenz die Schutzkonzepte und -massnahmen eingehalten werden. Die National League &amp;amp; Swiss League appelliert weiterhin an die hohe Eigenverantwortung aller Beteiligten und Fans im Stadion.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: 1/16-Final zwischen EHC Seewen und HC Davos verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-01/swiss-ice-hockey-cup-116-final-zwischen-ehc-seewen-und-hc-davos-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9158/144a1086.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Spieler des EHC Seewen wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Aufgrund der Quarantäne für die ganze Mannschaft wird das Cup-Spiel zwischen Seewen und Davos von kommendem Sonntag verschoben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 16:36:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-01/swiss-ice-hockey-cup-116-final-zwischen-ehc-seewen-und-hc-davos-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim EHC Seewen wurde ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet. Der Kantonsarzt hat im Anschluss Quarantäne für die ganze Mannschaft verordnet. Das Spiel des 1/16-Finals des Swiss Ice Hockey Cup zwischen Seewen und dem HC Davos vom kommenden Sonntag wird deshalb auf Mittwoch, 14. Oktober (20.00h) verschoben.</p>
<p>Aufgrund der Quarantäne sowie der Verschiebung der Cup-Partie werden auch die nächsten drei Spiele des EHC Seewen in der MySports League verschoben. Betroffen sind die Partien gegen Wiki-Münsingen (2. Oktober), Hockey Huttwil (10. Oktober) und Bülach (14. Oktober). Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Saison kann starten – alle Covid-Tests in der National League negativ</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-10-01/die-saison-kann-starten-alle-covid-tests-in-der-national-league-negativ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16834/397110973.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Good news pünktlich zum Start der neuen National League Saison: Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder der zwölf NL-Clubs sowie die Schiedsrichter wurden auf Covid-19 getestet – es gab kein einziges positives Testergebnis! Die ersten Spielrunden von heute Donnerstag und morgen Freitag können daher wie geplant durchgeführt werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16834/397110973.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 09:42:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Clubs hatten an der ausserordentlichen Ligaversammlung im August entschieden, dass alle Teams drei Tage vor Saisonstart auf Covid-19 getestet werden. Dies um sicherzustellen, dass zu Saisonbeginn alle, die auf und neben dem Eis im Einsatz stehen, gesund sind. «Wir sind erleichtert und froh, dass alle Tests negativ ausfielen», sagt Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League. «Nicht nur weil das bedeutet, dass alle fit sind – sondern auch weil es zeigt, dass unsere erarbeiteten Schutzkonzepte greifen und alle Beteiligten ihre Eigenverantwortung wahrgenommen haben!“ Nebst allen Spielern und Staff-Mitgliedern der NL-Clubs wurden auch die Schiedsrichter der National League und Swiss League sowie die Supervisoren und das Officiating Management auf Covid-19 getestet – auch hier gab es kein einziges positives Testergebnis.</p>
<p>Die Ergebnisse der Covid-Tests der Swiss League Clubs liegen noch nicht alle vor, werden aber noch vor dem SL-Saisonstart kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Endlich wieder Ernstkämpfe!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-28/nlsl-inside-endlich-wieder-ernstkaempfe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16780/395869388.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Über ein halbes Jahr lang mussten sich Spieler, Staff, Funktionäre, Helfer, Fans, Medien und Sponsoren gedulden – diese Woche gilt es im Schweizer Profi-Eishockey endlich wieder ernst. Die wichtigsten Infos zum Saisonstart am 1. Oktober im Überblick.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16780/395869388.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:06:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-28/nlsl-inside-endlich-wieder-ernstkaempfe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen später als geplant startet am kommenden Donnerstag, 1. Oktober die National League in die neue Saison – exakt 215 Tage oder sieben Monate nach dem letzten Ernstkampf vor dem Corona-bedingten Abbruch der vergangenen Spielzeit. Tags darauf, am Freitag, 2. Oktober, geht’s mit einer Vollrunde auch in der Swiss League wieder los.</p>
<p><strong><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/V6uohOy2KQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></strong></p>
<p><strong>Neuer Modus<br /></strong>Die Qualifikation der National League und Swiss League umfasst neu 52 Runden, da jede Mannschaft zwei zusätzliche Solidaritätsspiele absolviert. Nach Abschluss der Regular Season bestreiten die in den Rängen 7 bis 10 klassierten Mannschaften sogenannte Pre-Playoffs im Best-of-3-Modus. Die 7.-platzierte Mannschaft trifft (mit Heimvorteil) auf den 10.-Platzierten – der Sieger startet als 7.-Platzierter in die Playoffs. Dasselbe gilt für die Serie zwischen Platz 8 und 9 (der Sieger ist Achter). Für die Verlierer der Pre-Playoffs ist die Saison vorbei. Die Playoff-Viertelfinals werden im Anschluss an die Pre-Playoffs im bisherigen Modus gespielt (sofern gemäss Terminplanung möglich, siehe «Covid-19 Eventualplanung»).</p>
<p>Da es in der Saison 2020/21 keine Absteiger gibt, wird keine Ranking Round, kein Playout-Final und keine Ligaqualifikation gespielt. Für die zwei letztplatzierten Clubs ist die Meisterschaft nach der Regular Season zu Ende. Ein Aufstieg des Swiss League-Schweizermeisters in die National League bzw. des MySports League-Schweizermeisters in die Swiss League bleibt möglich, sofern die sportlichen und bestimmte wirtschaftliche Kriterien erfüllt werden.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/78SUwcGszMU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Covid-19 Eventualplanung<br /></strong>Priorität hat in der National League und Swiss League, dass die Regular Season mit 52 Runden pro Club gespielt werden kann. Sollte es Covid-19-bedingt zu Unterbrüchen kommen und die Meisterschaft nicht im vollen Umfang gespielt werden können, werden in erster Linie die Playoff-Serien abgekürzt. Je nach Ausgangslage werden dann nur die Finalserie, die Finalserie und beide Halbfinalserien oder sämtliche Playoffserien im Best-of-5 oder Best-of-3 anstelle von Best-of-7 gespielt. Spätester Playoff-Start (Pre-Playoffs) ist am 17. April – dies, da die A-Weltmeisterschaft 2021 erst am 21. Mai beginnt. Um sicherzustellen, dass zum Start der Saison sämtliche Spieler auf dem Eis und Staff-Mitglieder auf der Bank gesund sind, werden alle Mannschaften der National League und Swiss League drei Tage vor dem ersten Spiel komplett auf Covid-19 getestet.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/3eFJFPeJeMw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Verhaltensregeln im Stadion<br /></strong>In allen Stadien der National League und Swiss League gilt eine generelle Maskenpflicht. Es gibt keine Stehplätze und keine Gästesektoren, für die Zuschauer gilt eine Sitzplatzpflicht, auch Verpflegung und Getränke dürfen ausschliesslich am Sitzplatz konsumiert werden. Die Clubs dürfen die Stadien zu maximal zwei Drittel der Sitzplatzkapazität auslasten. Vor Ort gilt das jeweilige Schutzkonzept des Clubs.</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/ULGPVwJXgYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Alle Infos im Covid-19 Dossier</strong><br />Sämtliche Informationen rund um Covid-19 sind online im <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-league/covid-19_nl/" target="_blank">Covid-19 Dossier</a> der National League und Swiss League zu finden. Nebst sämtlichen Schutzkonzepten der Liga und der Clubs beinhaltet das Dossier ein FAQ mit den häufigsten Fragen und Antworten und ein Bulletin, in welchem sämtliche Ereignisse oder allfällige Planänderungen aufgrund von Covid-19 aktuell festgehalten werden.</p>
<p><strong><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/mYWr8LnQ01c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></strong></p>
<p><strong>Liebe Fans und Eishockey-Interessierte,</strong> <br />bitte haltet euch konsequent und vorbildlich an die geltenden Verhaltensregeln. Helft alle mit, damit wir trotz der aussergewöhnlichen Umstände eine erfolgreiche Saison 2020/21 erleben und uns über unseren geliebten Sport freuen dürfen!</p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/y8d9msfW8bs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Saisonstart unter speziellen Bedingungen	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-09-24/women-s-league-saisonstart-unter-speziellen-bedingungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19434/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-49.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die sechs Teams der höchsten Frauenliga der Schweiz sind ready für den Saisonstart. Am Samstag geht es los in eine Saison unter speziellen Vorzeichen.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:46:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spezielles Feature: die Women’s League sucht nach wie vor ihren ersten Champion. Die Saison 2020/21 ist nämlich erst die zweite nach dem Rebranding und dem neuen Namen (vorher: SWHL A). Der letztjährige Final zwischen den ZSC Lions Frauen und der Neuchâtel Hockey Academy musste aufgrund von Covid-19 beim Stand von 2:0 für den ZSC abgebrochen werden.</p>
<p>Auf ein Neues, also! Ebenfalls neu: die <a href="https://www.indienladies.ch/">Thurgau Indien Ladies</a>. Das neu formierte Team – ehemals SC Weinfelden – ist hochmotiviert und will statt wie im Vorjahr in der Abstiegsrunde in dieser Saison am Schluss ganz vorne mitmischen. Dafür sorgen sollen Zuzüge wie Phoebe Staenz – letzte Saison vor ihrem Abstecher nach Schweden Liga-Topscorerin -, Nati-Goalie Janine Alder oder Nicole Vallario.</p>
<p>Verstärkt geht auch der <a href="https://hcladieslugano.ch/">HC Ladies Lugano</a> in die neue Saison. Die Nationalspielerinnen Noemi Ryhner (vom SC Reinach) und Evelina Raselli (zurück aus Schweden) wechseln ins Tessin. Genauso wie die finnische Nationalspielerin Michelle Karvinen. Sie sollen das Team zusammen mit den Routiniers Nicole Bullo und Romy Eggimann an- und zum Titel führen.</p>
<p>In der letzten Saison die Finger schon am Pokal, wurden die <a href="https://www.lions-frauen.ch/">ZSC Lions Frauen</a> von Covid-19 jäh gestoppt. In diesem Jahr soll der Titel hin. Kompensieren müssen die Zürcherinnen den Abgang von Topscorerin Dominique Rüegg nach Schweden. Wenn jemand das kann, dann ist es die breit abgestützte Organisation der ZSC Lions.</p>
<p>Die <a href="https://screinach.ch/">SC Reinach Damen</a> hatten über den Sommer nach einer erfolgreichen Saison 2019/20 mit Final-Qualifikation im Swiss Women’s Hockey Cup einige gewichtige Abgänge zu verzeichnen. Die Latte vom letzten Jahr ist hoch. Unterschätzen darf man Reinach sicher nicht.</p>
<p>Das Gleiche gilt für den einzigen Vertreter aus der Westschweiz, die <a href="https://www.nha.hockey/">Neuchâtel Hockey Academy</a>. Im Vorjahr im Final, haben die Neuenburgerinnen grosse Ziele. Der Titel soll her – laut der clubeigenen Homepage. Neben den Titelambitionen gilt in Neuenburg der Fokus nach wie vor dem kontinuierlichen Aufbau von jungen Spielerinnen.</p>
<p>Ein Blick ins Berner Oberland nach Thun zum <a href="https://www.ev-bomothun.ch/">EV Bomo</a> zeigt ein grösstenteils unverändertes Team mit dem klaren Ziel nach zweimal in Serie Playouts im kommenden Jahr wieder einmal die Playoffs zu erreichen. Auch in Thun sind junge Nationalspielerinnen wie Saskia Maurer, Lena-Marie Lutz oder Laura Zimmermann am Werk, welche die Berner Oberländerinnen mit einer starken Saison pushen können.</p>
<p>Die Saison 2020/21 beginnt am 26. September mit folgenden Partien:</p>
<ul>
<li>HC Ladies Lugano – EV Bomo Thun<br /><br /></li>
<li>ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy</li>
</ul>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Covid-19</strong><br />Auch die Clubs der Women's League starten unter Einhaltung strenger Schutzkonzepte in die neue Saison 2020/21. Ziel ist es möglichst alle Teilnehmenden vor einer Ansteckung zu schützen und sicheres Eishockey zu bieten. Die Schutzkonzepte aller Clubs sind im Covid-19 Dossier der Women's League (siehe Link unten) einsehbar. <br /><br />Sollte aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation ein normaler Ablauf der Meisterschaft gemäss dem in den Weisungen der Women's League definierten Spielmodus nicht mehr möglich sein, ist ein Wechsel im Meisterschaftsablauf zu einem alternativen Spielmodus möglich. Damit soll sichergestellt werden, dass die Meisterschaft zu Ende gespielt und dass Auf- und Abstiege ermöglich werden, ohne ein Präjudiz zu kreieren und im Hinblick auf eine faire Behandlung aller teilnehmenden Mannschaften. Die alternativen Spielmodi werden vom Nachwuchs- und Amateursport-Committee (NAC) und von den Delegierten der Regio League bis Ende Oktober 2020 bewertet, diskutiert und verabschiedet.<br /><br /></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ausblick auf eine Saison im Zeichen von Covid-19</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-22/ausblick-auf-eine-saison-im-zeichen-von-covid-19</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey informierte im Rahmen einer Medienkonferenz am Dienstag, 22. September im Haus des Sports in Ittigen über die bevorstehende Saison 2020/21, die im Zeichen von Covid-19 steht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 15:45:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-22/ausblick-auf-eine-saison-im-zeichen-von-covid-19</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen wurden bereits frühzeitig verschiedene Anpassungen beschlossen – beispielsweise eine Modusänderung mit Pre-Playoffs und Solidaritätsspielen sowie ohne Platzierungsrunde, Ligaqualifikation und Absteiger. Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder aller NL- und SL-Clubs werden drei Tage vor dem ersten Meisterschaftsspiel auf Covid-19 getestet.</p>
<p>Aufgrund von Corona ist in der kommenden Saison mit Spielverschiebungen zu rechnen. Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League, informierte, dass ein Spiel verschoben wird, wenn einer Mannschaft krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht mindestens zwölf Spieler und ein Torhüter mit A-Lizenz zur Verfügung stehen. Die Limitierung der B-Lizenzen wurde in der National League und Swiss League wegen der gegebenen Umstände für die Saison 2020/21 aufgehoben. Im Covid-19-Dossier der National League und Swiss League sind sämtliche Informationen und Schutzkonzepte abrufbar, auch die Schutzkonzepte der NL- und SL-Clubs werden bis spätestens fünf Tage vor Meisterschaftsbeginn vollständig aufgeschaltet sein.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-league/covid-19_nl/" target="_blank">Covid-19 Dossier</a></li>
</ul>
<p><strong>Auswirkungen von Corona auf internationaler Stufe</strong><br />Auf internationaler Stufe hat Covid-19 bereits erste Auswirkungen auf die Saison 2020/21. So hat der IIHF Council vergangene Woche beschlossen, dass die U20-Weltmeisterschaft über Silvester/Neujahr als Bubble in Edmonton als alleinigem Austragungsort durchgeführt wird. Die U18-WM der Frauen, die zur gleichen Zeit stattgefunden hätte, wurde abgesagt. Director National Teams Lars Weibel informierte über das Saison-Programm der Herren A-Nationalmannschaft, dessen Auftakt nach heutigem Stand Anfang November mit dem Deutschland Cup in Krefeld erfolgt. Gegner für das Heimturnier in Visp - die NaturEnergie Challenge, die am 17. Und 18. Dezember geplant ist – sind voraussichtlich Norwegen, Lettland und die Slowakei. An beiden Turnieren, die noch in diesem Jahr auf dem Programm stehen, tritt die Schweiz als Titelverteidigerin an.</p>
<p><strong>Projektgruppe nimmt Arbeiten zur künftigen Struktur des Schweizer Eishockeys auf</strong><br />CEO Patrick Bloch orientierte anlässlich der Medienkonferenz über die Gründung einer Arbeitsgruppe, welche in den kommenden Wochen und Monaten die Diskussionen rund um die Strukturen von Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League konkret vorantreibt, Prozesse analysiert und die künftige Organisation definiert. Oberstes Ziel ist es dabei, das Schweizer Eishockey im besten Sinn weiterzuentwickeln, seinen Stellenwert regional, national und international weiter zu stärken und sowohl auf sportlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene als Vorzeigemodell erfolgreich zu positionieren.</p>
<p>Swiss Ice Hockey wird in der Arbeitsgruppe vertreten durch Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher, Verwaltungsrats-Vizepräsident und Regio League-Präsident Marc-Anthony Anner, CEO Patrick Bloch und Paolo Angeloni, Director Regio League. Seitens National League nehmen Denis Vaucher, aktuell Director National League &amp;amp; Swiss League und künftiger CEO der National League AG sowie die Club-CEOs Raphaël Berger (Fribourg-Gottéron), Marco Werder (HC Lugano) und Patrick Lengwiler (EV Zug) Einsitz in der Arbeitsgruppe. Die Swiss League wird vertreten durch die Club-Präsidenten Gian Kämpf (SC Langenthal), Marc Thommen (EHC Olten) und Mike Schälchli (EHC Kloten). Die kommende Saison 2020/21 wird eine Übergangssaison, jedoch weiterhin in den bisherigen Strukturen und Prozessen ablaufen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Josi gewinnt Wahl zum besten NHL-Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-09-22/josi-gewinnt-wahl-zum-besten-nhl-verteidiger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17129/iihf_swiss_vs_austria_14052019-95.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Roman Josi, der Captain der Nashville Predators und Spieler unseres Men's National Teams, erhält an den NHL-Awards die James Norris Memorial Trophy, die den besten Verteidiger der Saison auszeichnet. Der 30-jährige Berner setzte sich klar vor dem Amerikaner John Carlson und dem Schweden Victor Hedman durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:51:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-09-22/josi-gewinnt-wahl-zum-besten-nhl-verteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">"Das bedeutet mir so viel. Das ist definitiv ein Traum, der wahr geworden ist", sagte Roman Josi, der als erster Schweizer Spieler eine persönliche NHL-Auszeichnung gewann, per Video. "Als Spieler ist das ultimative Ziel der Gewinn des Stanley Cup. Aber auf persönlicher Ebene versucht man, der beste Spieler zu sein, der man sein kann. Nur wenn jeder Spieler versucht, der Beste zu sein, wird die Mannschaft erfolgreich sein", fügte der WM-Zweite der Jahre 2013 und 2018 hinzu. "Es ist unglaublich, dass mein Name nun neben jenen von so vielen grossen Spielern steht, die schon einmal gewonnen haben. Als ich in der Schweiz aufgewachsen bin, schienen mir diese Grössen immer so weit weg zu sein." Josi war erstmals für die "Norris Trophy" nominiert worden.</p>
<p class="paragraph">In der wegen des Coronavirus Mitte März abgebrochenen Regular Season brachte es Josi trotz der zahlreichen Spielausfälle für die Nashville Predators in 69 Partien auf die persönliche Karriere-Bestleistung von 65 Punkten (16 Tore, 49 Assists). Damit war er der zweiterfolgreichste Verteidiger der nordamerikanischen Liga. Mit einer Einsatzzeit von 25:47 Minuten pro Spiel war der Schweizer der am drittmeisten beschäftigte Spieler der Liga. Nach Wiederaufnahme der NHL-Saison schieden die Predators in den 1/16-Finals aus.</p>
<p class="paragraph">Swiss Ice Hockey gratuliert Roman Josi zu einem weiteren Meilenstein in einer bereits schon beispiellosen Karriere. Wir sind stolz auf Dich, Joslä!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MSL: Saisonstart 2020/21 steht kurz bevor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-09-17/msl-saisonstart-202021-steht-kurz-bevor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16142/nq3a4259.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Samstag, 19. September, beginnt die Saison der MySports League 2020/21. Unter speziellen Vorzeichen und strengen Schutzkonzepten, aber trotzdem mit viel Spannung auf dem Eis.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 10:46:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-09-17/msl-saisonstart-202021-steht-kurz-bevor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gewöhnliche Saison wird die MySports League Ausgabe 2020/21 sicher nicht. Die andauernde Situation rund um die Covid-19 Pandemie wird auch die dritthöchste Liga der Schweiz in Atem halten. Trotzdem sind die Clubs alle bereit, dass es endlich auch auf dem Eis wieder losgehen kann. Hier noch einmal schön übersichtlich alle wichtigsten Facts zur MySports League Saison 2020/21.</p>
<p><strong>Spielplan</strong></p>
<p>Der Spielplan der MSL ist <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/mysports-league/#/results/date/asc/page/0/2021/3368/19.09.2020-20.02.2021" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2021/3368/19.09.2020-20.02.2021">hier</a> zu finden. Geplant sind 32 Runden in der Qualifikation. Dabei werden 22 Runden (Hin- und Rückrunde) überregional zwischen allen Teams bestritten. Und zehn Runden (Hin- und Rückrunde) in den regionalen Gruppen. <br />Am 8. August haben die Clubs der MSL entschieden, die drei letzten Runden des Spieldatenplans vorzuziehen auf den 23. Januar, 26./27. Januar und den 30. Januar 2021. Dies weil die geplante Meisterschaftspause aufgrund der Absage der Winteruniversiade wegfällt.</p>
<p>Die Abteilung Regio League von Swiss Ice Hockey hat aufgrund der Covid-19 Situation Eventualitätspläne erstellt mit vier Phasen des Spielbetriebs und klar definierten Trigger Points, was die Übergänge zwischen den einzelnen Phasen angeht. Ein Übergang von der einen Phase in die nächste hätte auch einen Einfluss auf den Modus und den Spielplan.</p>
<p><strong>Schutzkonzepte</strong></p>
<p>Jeder Club der MySports League ist verpflichtet ein Schutzkonzept für den Spielbetrieb zu erstellen und dieses unter Berücksichtigung aller behördlichen Vorgaben umzusetzen. Eine Übersicht über die Schutzkonzepte der Clubs ist im <a data-udi="umb://document/29230705934245deb88309a78c143162" href="#" title="COVID-19_MSL">Covid-19 Dossier</a> der MSL zu finden. Das oberste Ziel der MSL für die Saison 2020/21 ist es, sicheren Sport für alle Beteiligten bieten zu können.</p>
<p><strong>Aufstieg in die Swiss League<br /><br /></strong>Gemäss einem Beschluss der Ligaversammlung der National League + Swiss League kann der Meister der MSL 2020/21 direkt in die Swiss League aufsteigen, falls er sämtliche sonstigen Kriterien für eine Lizenz erfüllt.</p>
<p><strong>Sportliche Ausgangslage</strong></p>
<p>Die MSL beginnt mit den gleichen zwölf Teams wie im vergangenen Jahr. Die Düdingen Bulls – sportlich eigentlich in die 1. Liga abgestiegen – verbleiben in der MSL, weil der Schweizermeister der 1. Liga aufgrund des Saisonabbruchs nicht ermittelt werden konnte. Mit einem neuen Trainergespann und einem jungen Kader wollen die Freiburger dieses Jahr den Gang in die Abstiegsrunde vermeiden. Das Gleiche gilt auch für den EHC Seewen, wo die Erfahrung vom neuen Coach Leo Schumacher auf das jüngste Kader der Liga trifft.</p>
<p>Auch das eigentlich als Spitzenteam erwartete Hockey Huttwil blieb letzte Saison unter den Erwartungen. Die Huttwiler sind sicher auf Wiedergutmachung aus und dürfen wohl nicht unterschätzt werden. Denkbar knapp – um zwei Punkte – verpasste der EHC Thun die Playoffs. Im Berner Oberland setzt man auch im neuen Jahr auf die bewährte Mischung aus langjährigen MSL-Cracks und eigenen Junioren, um in die Playoffs zurückzukehren.</p>
<p>Zwischen Platz 8 und Platz 3 lagen in der unglaublich spannenden letzten Saison gerade mal sechs Punkte. In diesem Mittelfeld tümmelten sich auch die beiden Aufsteiger EHC Arosa und SC Lyss, welche die starke Debütsaison im zweiten Jahr sicher bestätigen wollen. Interessant in Arosa: mit Rolf Schrepfer steht ein neuer Trainer an der Bande, der zumindest als Spieler wusste, wie man gewinnt.</p>
<p>Der EHC Wiki-Münsingen hat letztes Jahr am zweitmeisten Tore geschossen und am meisten erhalten. Langweilig wird es wie üblich bei den Aaretalern wohl auch in der neuen Saison nicht. Genau wie bei Wiki werden sicher auch in Chur und beim EHC Bülach die Playoffs das erklärte Ziel sein.</p>
<p>An der Spitze der MySports League macht der EHC Basel aus seinen Aufstiegsambitionen kein Geheimnis. Die Finalqualifikation vom letzten Jahr war eine Bestätigung, dass der Weg stimmt. Mit Christian Weber an der Bande soll nun der nächste Schritt hin.</p>
<p>Das letztjährige Spitzenduo ist dann eine Geschichte der Gegensätze. Auf der einen Seite die nur schwer aus der Ruhe zu bringende Truppe vom EHC Dübendorf mit der mit Abstand besten Defensive der Liga aus dem Vorjahr. Auf der anderen Seite die Torfabrik des HCV Martigny – der zweite Finalist aus dem letzten Jahr.</p>
<p>Auch im kommenden Jahr wird mit diesen zwei Teams wohl an der Spitze zu rechnen sein.</p>
<p>Eines ist klar: Spannung ist garantiert! Wir wünschen trotz den besonderen Umständen allen Teams  und Fans der MySports League eine gute und gesunde Saison 2020/21!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die U18 Frauen-WM ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/news/20591/men-u20-women-u18-cancellations</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17298/900668234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17298/900668234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 02:41:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/news/20591/men-u20-women-u18-cancellations</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan des Swiss Ice Hockey Cup 2020/21 ist online</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/cup#/results/date/asc/page/0/2021/90/1/2905/03.02.2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19209/01-auslosung-20-21_neu-9-9-20-1.jpg?c.focalPoint=0.5,0.200471698113208&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 10:39:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/cup#/results/date/asc/page/0/2021/90/1/2905/03.02.2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der National League Spielplan 2020/21 ist online</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league#/results/date/asc/page/0/2021/1/3478/01.10.2020-22.03.2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16244/evz-hcl_hegglin_hdr.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.605&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16244/evz-hcl_hegglin_hdr.jpg?c.focalPoint=0.511666666666667,0.605&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 11:10:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league#/results/date/asc/page/0/2021/1/3478/01.10.2020-22.03.2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MSL: Letzte drei Runden des Spieldatenplans werden vorgezogen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-09-09/msl-letzte-drei-runden-des-spieldatenplans-werden-vorgezogen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der Absage der Winteruniversiade 2021 in Luzern fällt die geplante Meisterschaftspause der MySports League weg. Die Clubs haben darum gestern entschieden die drei letzten Runden vorzuziehen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 11:18:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Betroffen sind die Runden 30, 31 und 32 des Spieldatenplans vom 13., 16./17. und 20. Februar. Die zwölf Clubs der MSL haben gestern in einer Telefonkonferenz beschlossen diese drei Runden in die Lücke im Plan zu verschieben, welche durch die Absage der Winteruniversiade frei wurde. Folgend die neuen Ansetzungen der Runden:</p>
<ul>
<li>Runde 30 neu am <strong>23. Januar 2021</strong></li>
<li>Runde 31 neu am <strong>26./27. Januar 2021</strong></li>
<li>Runde 32 neu am <strong>30. Januar 2021</strong></li>
</ul>
<p>Dieser Entscheid soll in den letzten Wochen der Regular Season Platz geben für Spielverschiebungen aufgrund allfälligen Quarantänefällen, somit möglichst die geplante Durchführung der Playoffs davon nicht betroffen wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start der Champions Hockey League auf 17. November verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/news/chl-shifts-season-start-to-november</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16893/48907511671_cb531ff13f_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 14:20:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/news/chl-shifts-season-start-to-november</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sport-Toto-Gesellschaft unterstützt Eishockey-Nachwuchs mit rund 2.6 Millionen Franken</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-08/sport-toto-gesellschaft-unterstuetzt-eishockey-nachwuchs-mit-rund-26-millionen-franken</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19169/stg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Generalversammlung von Swiss Ice Hockey überreichte die Sport-Toto-Gesellschaft (STG) der SIHF am Montag, 7. September in Ittigen einen symbolischen Check in der Höhe von 2'571'662 Franken für die Nachwuchsförderung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sportförderer</category>

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				<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 12:58:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-08/sport-toto-gesellschaft-unterstuetzt-eishockey-nachwuchs-mit-rund-26-millionen-franken</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident, und Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey durften am Montag, 7. September 2020, den Check der Sport-Toto-Gesellschaft über 2'571'662 Franken entgegennehmen. Roger Hegi, Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft, übergab den Check anlässlich der Generalversammlung von Swiss Ice Hockey im Haus des Sports in Ittigen.</p>
<p><strong>Wertvoller Beitrag für die Nachwuchsförderung</strong><br />Die Schweizer Lotteriegesellschaften gehören zu den wichtigsten Förderinnen des Schweizer Sports. Jährlich leiten Swisslos und die Loterie Romande einen Anteil ihrer Reingewinne an die Sport-Toto-Gesellschaft weiter, die damit den nationalen Sport unterstützt. Zu den dankbaren Empfängern gehört unter anderen auch die Swiss Ice Hockey Federation. Die finanzielle Unterstützung ist insbesondere im Bereich der Nachwuchs- und Talentförderung sowie für die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern von enormer Bedeutung für Swiss Ice Hockey. Die STG und SIHF sind fest überzeugt, dass die Investition in die talentierten Spielerinnen und Spieler der jungen Eishockey-Generation die optimale Basis bildet für spätere Erfolge – auf nationaler wie internationaler Stufe. «Der namhafte Beitrag der Sport-Toto-Gesellschaft ermöglicht es uns, die Nachwuchsförderung in allen Bereichen voranzutreiben und die Voraussetzungen für die junge Generation von Spielerinnen und Spielern weiter zu optimieren», so Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey schliesst Geschäftsjahr 2019/20 mit kleinem Verlust</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-07/swiss-ice-hockey-schliesst-geschaeftsjahr-201920-mit-kleinem-verlust</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19160/vrp-michael-rindlisbacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Generalversammlung von Swiss Ice Hockey genehmigte am Montag in Ittigen die Jahresrechnung 2019/20. Diese weist einen Verlust von 143'909 Franken aus – Grund dafür sind die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Dank Kostenreduktionen und Sofort-Sparmassnahmen konnte Swiss Ice Hockey einen grösseren finanziellen Schaden verhindern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19160/vrp-michael-rindlisbacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19160/vrp-michael-rindlisbacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 17:10:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-07/swiss-ice-hockey-schliesst-geschaeftsjahr-201920-mit-kleinem-verlust</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey hat das Geschäftsjahr 2019/20 mit einem Verlust von 143'909 Franken beendet. Die Jahresrechnung wurde anlässlich der Generalversammlung am Montag, 7. September im Haus des Sports in Ittigen präsentiert. Der Jahresumsatz fiel mit 62.2 Millionen Franken rund 5.5 Millionen Franken tiefer aus als noch im vergangenen Jahr. Hauptgrund für den Jahresverlust und den tieferen Umsatz sind die Umstände und finanziellen Konsequenzen rund um Covid-19.</p>
<p>Infolge der vom Bundesrat beschlossenen ausserordentlichen Lage aufgrund der Covid-19 Pandemie musste die Saison 2019/20 vorzeitig abgebrochen werden. So wird bei den Erträgen aus TV- und Sponsoring-Partnerschaften trotz progressiv steigenden Mehreinnahmen aus den medialen Rechten ein geringerer Wert gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen. Swiss Ice Hockey stand jedoch seit Ausbruch der Corona-Krise konsequent auf die Kostenbremse, wodurch trotz deutlich tieferem Umsatz ein höherer Jahresverlust vermieden werden konnte.</p>
<p>In den Bereichen Marketing und Sport konnten auf Aufwandseite durch die Absagen sämtlicher Nationalmannschaftstermine ab März 2020 und den durch den vorzeitigen Saisonabbruch deutlich tiefer ausgefallenen TV-Produktionskosten rund 3.3 Millionen Franken eingespart werden. Im Bereich Personal sanken die Aufwände im Vergleich zum Vorjahr um 2.4 Millionen Franken – dies unter anderem durch die Einführung von Kurzarbeit zwischen April und Juni. Auch Verwaltungsrat und Geschäftsleitung verzichteten von April bis Juni proportional auf einen Teil ihrer Honorare respektive Saläre. Durch den frühzeitigen Saisonabbruch und die Absage der Heim-WM 2020 fiel der Entschädigungsaufwand für Schiedsrichter und Funktionäre einiges tiefer aus im Vergleich zum Vorjahr. Auch wurden keine Weltmeisterschaftsprämien fällig.</p>
<p>Dank der Kostenreduktionen und Sofortmassnahmen in den Bereichen Marketing, Sport, Personal und Betriebsaufwand konnte die Umsatzminderung aufgrund der Corona-Pandemie einigermassen aufgefangen werden. Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher bedankte sich an der GV bei Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, allen Mitarbeitenden, Funktionären und Schiedsrichtern sowie den Partnern und Sponsoren für ihr grosses Engagement sowie das Verständnis und Entgegenkommen in dieser schwierigen Phase – nur dank dem gemeinsamen Commitment zu Swiss Ice Hockey konnte verhindert werden, dass die Organisation einen grösseren finanziellen Schaden erleidet. «Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise und den gegebenen Voraussetzungen für den Spielbetrieb, vor allem in den Ligen des Leistungssports, bleibt die wirtschaftliche Situation für Swiss Ice Hockey und alle Clubs weiter extrem angespannt», so Michael Rindlisbacher. «Nach einer ausserordentlichen Saison 2019/20 stehen uns wiederum grosse organisatorische und finanzielle Herausforderungen bevor.» Die Generalversammlung genehmigte den Jahresbericht des Präsidenten und der Geschäftsleitung und die Jahresrechnung und erteilte dem Verwaltungsrat die Décharge.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Markus Bütler und Steve Dreyfus ins ACC gewählt</strong> <br />Die Generalversammlung wählte Markus Bütler, CEO der SC Rapperswil-Jona Lakers, für vier Jahre als Vertreter National League/Swiss League ins Audit &amp;amp; Compensation Committee von Swiss Ice Hockey – er war in der Saison 2019/20 bereits als Beisitzer im ACC. Neu als Vertreter der Regio League ins ACC gewählt wurde Steve Dreyfus. Der 28-jährige Waadtländer leitet als Branch Manager im Bereich Personal Banking ein 15-köpfiges Team bei einer Schweizer Grossbank und amtet parallel seit 2015 als Linesman in der National League.  </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Sergio Ghiggia zum Ehrenmitglied ernannt</strong> <br />Der langjährige Schiedsrichter Sergio Ghiggia wurde von der Generalversammlung zum Ehrenmitglied von Swiss Ice Hockey ernannt. Sergio Ghiggia wurde 1982 Schiedsrichter und leitete danach während vielen Jahren Spiele auf verschiedenen Stufen bis in die NLA. Er absolvierte zudem auch Einsätze auf internationalem Niveau und nahm als Schiedsrichter einmal am Spengler Cup teil. Gleichzeitig war er während 28 Jahren Mitglied des Westschweizer Komitees und über zehn Jahre Schiedsrichterverantwortlicher der 1. Liga Region Westschweiz. Swiss Ice Hockey dankt Sergio Ghiggia für sein jahrelanges Engagement im Sinne des Schweizer Eishockeys und gratuliert ihm herzlich zur Aufnahme als Ehrenmitglied!  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Swiss League Spielplan 2020/21 ist online</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2021/3477/02.10.2020-07.03.2021#/results/date/asc/page/0/2021/3477/01.10.2020-07.03.2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19079/philip-michael-devos.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19079/philip-michael-devos.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19079/philip-michael-devos.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 12:29:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/results/date/asc/page/0/2021/3477/02.10.2020-07.03.2021#/results/date/asc/page/0/2021/3477/01.10.2020-07.03.2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Grossveranstaltungen sind unter strengen Auflagen wieder möglich </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-02/grossveranstaltungen-sind-unter-strengen-auflagen-wieder-moeglich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16641/394867308_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Grossveranstaltungen dürfen ab dem 1. Oktober 2020 wieder durchgeführt werden, wenn sie eine Bewilligung des Kantons haben. Der Bundesrat hat nach Rücksprache mit den Kantonen und Verbänden an seiner Sitzung vom 2.9.2020 Bewilligungsvoraussetzungen festgelegt. Für jede Veranstaltung mit über 1000 Personen muss ein Schutzkonzept vorgelegt werden. Dabei sind strenge Vorgaben zu beachten. So gilt mit wenigen Ausnahmen eine Sitzplatzpflicht, und Personenströme müssen klar geregelt werden. Für Spiele der nationalen Eishockey- und Fussballligen gelten zudem Maskenpflicht und Kapazitätsbegrenzungen. Die Kantone können Bewilligungen widerrufen, wenn die epidemiologische Entwicklung sich verschlechtert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16641/394867308_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16641/394867308_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 15:09:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-09-02/grossveranstaltungen-sind-unter-strengen-auflagen-wieder-moeglich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Bundesrat hat die Kriterien festgelegt, damit eine Grossveranstaltung ab dem 1. Oktober 2020 bewilligt werden kann. So muss einerseits die epidemiologische Lage im Kanton oder in der betroffenen Region die Durchführung der Veranstaltung erlauben. Voraussetzungen für eine Bewilligung ist andererseits, dass der Kanton über die notwendigen Kapazitäten für das Contact Tracing verfügt. Zudem gilt an Grossveranstaltungen für den Zuschauerbereich grundsätzlich eine Sitzplatzpflicht. Der Veranstalter muss dem Kanton eine Risikoanalyse und ein entsprechendes Schutzkonzept vorlegen. Darin muss unter anderem geregelt sein, wie die Personenströme gelenkt werden, ob eine Maskenpflicht gilt, ob Sitzplätze freizuhalten sind oder wie sichergestellt wird, dass die erhobenen Kontaktangaben korrekt sind.</span></p>
<p><span>Die Meisterschaftsspiele der nationalen Eishockey- und Fussball-Profiligen sollen schweizweit einheitlich beurteilt und bewilligt werden. Für ihre Schutzkonzepte gelten deshalb detailliertere Vorgaben als für die übrigen Grossveranstaltungen. In den Stadien sind nur Sitzplätze erlaubt und es gilt Maskenpflicht. Es dürfen höchstens zwei Drittel der verfügbaren Sitzplätze besetzt werden, sowohl in Freiluftstadien wie in Hallen. Wie stark ein Stadion im Einzelfall belegt werden darf, entscheiden die Bewilligungsbehörden.<br /><br />Es gibt keine Platzkontingente für Gästefans. Im Gastronomiebereich gilt Sitzpflicht. Der Verkauf und die Konsumation von alkoholischen Getränken sind soweit zu beschränken, dass die Einhaltung des Schutzkonzepts durch die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht gefährdet wird. Die Einhaltung der Massnahmen durch Zuschauerinnen und Zuschauer muss kontrolliert und Regelverstösse müssen geahndet werden. Die Vorgaben orientieren sich an den Entwürfen der Schutzkonzepte der Swiss Football League bzw. der Swiss Ice Hockey Federation.</span></p>
<p><span>Zuständig für die Bewilligungen sind die Kantone. Wenn sich die epidemiologische Lage massgeblich verschlechtert, kann ein Kanton eine Bewilligung widerrufen oder einschränkende Auflagen verfügen. Sie können beispielsweise die erlaubte Personenzahl reduzieren oder eine generelle Maskenpflicht für alle Veranstaltungen vorschreiben. Dies gilt auch, wenn der Kanton die Kapazitäten für das Contact Tracing nicht genügend rasch an eine sich stark verschlechternde epidemiologische Lage anpassen kann. Wird eine Bewilligung widerrufen, hat ein Veranstalter keinen haftungsrechtlichen Anspruch auf Entschädigung durch die öffentliche Hand.</span><span></span></p>
<p><strong>Statement National League &amp;amp; Swiss League<br /></strong>Die National League &amp;amp; Swiss League nimmt zur Kenntnis, dass dem Wunsch nach Spielen mit voller Sitzplatzkapazität nicht vollumfänglich entsprochen wurde – wenn auch eine einheitliche Regelung für Hallen und Freiluftstadien gefunden werden konnte. Die wirtschaftliche Situation der Eishockey-Clubs bleibt daher unter den gegebenen Bedingungen mit Start der Saison im Oktober weiter prekär, auf Club-Seite werden Verluste im 7-stelligen Bereich zu erwarten sein. Um das Fortbestehen des professionellen Schweizer Eishockeys zu sichern, sind die Clubs der National League &amp;amp; Swiss League unbedingt auf Finanzhilfen der öffentlichen Hand angewiesen. Die National League &amp;amp; Swiss League dankt dem Bundesrat für die Chance, die entwickelten Schutzkonzepte anzuwenden und zusammen mit den Clubs umzusetzen. Das gemeinsam aufgebaute Vertrauen zwischen den Bundesbehörden, Kantonen, Ligen und Clubs bildet die Basis für eine Rückkehr zu einer «neuen Normalität» in den Eishockeystadien der National League und Swiss League.   </p>
<p>Zum Schluss möchten wir an die Eigenverantwortung aller Beteiligten – Spieler, Staff, Funktionäre, Mitarbeitende, Helfer, Zuschauerinnen und Zuschauer – appellieren. Haltet euch konsequent und vorbildlich an die Schutzkonzepte und Massnahmen, damit das Schweizer Eishockey diese schwierige Situation meistern kann!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League Kopf des Monats August: Marcel Pfander</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-09-01/regio-league-kopf-des-monats-august-marcel-pfander</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/19006/rl_kopf-des-monats_august_pfander.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>1980 - Der EHC Arosa feiert den achten Meistertitel der Clubgeschichte. In Lake Placid schaffen die US College Boys mit dem Olympiasieg das legendäre «Miracle on Ice - die Schweiz hatte sich nicht für das Turnier qualifiziert. Und in Langenthal löst ein 9-jähriger Marcel Pfander seine erste Lizenz als Eishockeyspieler. 40 Jahre und Lizenzen später schnürt er immer noch die Schlittschuhe beim EHC Herzogenbuchsee Ice Kings in der 4. Liga.</p>
<p>Eine solche Leidenschaft für unseren Sport ist nicht alltäglich. Darum ist Marcel Pfander unser «Kopf des Monats August» der Regio League.</p>
<p>Der Teamsenior steigt heuer in seine 14. Saison beim EHC Herzogenbuchsee: «Wir haben diese Saison einen neuen Goalie. Der ist 30 Jahre jünger als ich. Aber es macht sehr grosse Freude mit den Jungen zu arbeiten, sie halten mich jung. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen Coach und Mannschaft.» Marcels’ Teamkollegen können jedenfalls auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.</p>
<p>Angefangen im Nachwuchs des SC Langenthal, das Debut in der 1. Mannschaft in der 1. Liga mit 19 unter Trainer Ueli Schwarz, danach viele Jahre in allen Aktivligen der Regio League mit mehreren Clubs, findet Marcel Pfander schliesslich sein Zuhause bei den Ice Kings in «Buchsi». «Das Eishockey hat sich extrem entwickelt. Die Spieler sind auch in den unteren Ligen mittlerweile viel besser ausgebildet. Früher war das nicht bei jedem der Fall …» schaut Pfander zurück.</p>
<p>Die Motivation auch die 40. Saison im Liga-Eishockey in Angriff zu nehmen ist für den 49-jährigen, der in dritter Generation sein eigenes Coiffeur-Geschäft führt, klar: «Ich habe nach wie vor Riesen-Freude am Eishockey und daran ein Teil eines Teams zu sein. Und das Liga-Hockey reizt mich einfach noch mehr als bei den Senioren zu spielen. Ich kann immer noch Impulse setzen und mit dem Team etwas erreichen.»</p>
<p>Aus 40 Jahren Eishockey haben sich natürlich einige Höhepunkte angesammelt, doch einer sticht heraus. Die Teilnahme am Cup mit Aarwangen und ein Duell in der 2. Runde gegen den SC Langnau Mitte der 90er Jahre vor 2000 Zuschauern. Trainer der Langnauer? Der erst kürzlich verstorbene Simon Schenk. «Wir haben zwar 18:0 verloren, aber wir haben mit drei Blöcken gespielt und ich war nur bei drei Gegentoren auf dem Eis. Und nach dem Spiel kam Simu Schenk zu uns und hat gesagt, dass wir alle zusammen – beide Mannschaften – essen gehen. Das war eine tolle Geste und ein super Abend!»</p>
<p>Swiss Ice Hockey und die Regio League gratulieren Marcel Pfander herzlich zu seiner bereits 40. Saison und danken ihm für die langjährige Treue. Wir wünschen ihm noch viele schöne Momente auf und neben dem Eis!</p>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Kopf des Monats</strong><br />Diese Rubrik soll die Gesichter und Figuren der Regio League zelebrieren. Spieler, welche einen besonders guten Monat hatten. Langjährige Funktionäre mit Verdiensten um den Club. Die guten Seelen des Amateurhockeys. Nominationen aus der ganzen Schweiz nehmen wir jeweils Ende Monat entgegen auf info@sihf.ch . <br /><br /></p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/19006/rl_kopf-des-monats_august_pfander.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/19006/rl_kopf-des-monats_august_pfander.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 16:06:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-09-01/regio-league-kopf-des-monats-august-marcel-pfander</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>1980 - Der EHC Arosa feiert den achten Meistertitel der Clubgeschichte. In Lake Placid schaffen die US College Boys mit dem Olympiasieg das legendäre «Miracle on Ice - die Schweiz hatte sich nicht für das Turnier qualifiziert. Und in Langenthal löst ein 9-jähriger Marcel Pfander seine erste Lizenz als Eishockeyspieler. 40 Jahre und Lizenzen später schnürt er immer noch die Schlittschuhe beim EHC Herzogenbuchsee Ice Kings in der 4. Liga.</p>
<p>Eine solche Leidenschaft für unseren Sport ist nicht alltäglich. Darum ist Marcel Pfander unser «Kopf des Monats August» der Regio League.</p>
<p>Der Teamsenior steigt heuer in seine 14. Saison beim EHC Herzogenbuchsee: «Wir haben diese Saison einen neuen Goalie. Der ist 30 Jahre jünger als ich. Aber es macht sehr grosse Freude mit den Jungen zu arbeiten, sie halten mich jung. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen Coach und Mannschaft.» Marcels’ Teamkollegen können jedenfalls auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.</p>
<p>Angefangen im Nachwuchs des SC Langenthal, das Debut in der 1. Mannschaft in der 1. Liga mit 19 unter Trainer Ueli Schwarz, danach viele Jahre in allen Aktivligen der Regio League mit mehreren Clubs, findet Marcel Pfander schliesslich sein Zuhause bei den Ice Kings in «Buchsi». «Das Eishockey hat sich extrem entwickelt. Die Spieler sind auch in den unteren Ligen mittlerweile viel besser ausgebildet. Früher war das nicht bei jedem der Fall …» schaut Pfander zurück.</p>
<p>Die Motivation auch die 40. Saison im Liga-Eishockey in Angriff zu nehmen ist für den 49-jährigen, der in dritter Generation sein eigenes Coiffeur-Geschäft führt, klar: «Ich habe nach wie vor Riesen-Freude am Eishockey und daran ein Teil eines Teams zu sein. Und das Liga-Hockey reizt mich einfach noch mehr als bei den Senioren zu spielen. Ich kann immer noch Impulse setzen und mit dem Team etwas erreichen.»</p>
<p>Aus 40 Jahren Eishockey haben sich natürlich einige Höhepunkte angesammelt, doch einer sticht heraus. Die Teilnahme am Cup mit Aarwangen und ein Duell in der 2. Runde gegen den SC Langnau Mitte der 90er Jahre vor 2000 Zuschauern. Trainer der Langnauer? Der erst kürzlich verstorbene Simon Schenk. «Wir haben zwar 18:0 verloren, aber wir haben mit drei Blöcken gespielt und ich war nur bei drei Gegentoren auf dem Eis. Und nach dem Spiel kam Simu Schenk zu uns und hat gesagt, dass wir alle zusammen – beide Mannschaften – essen gehen. Das war eine tolle Geste und ein super Abend!»</p>
<p>Swiss Ice Hockey und die Regio League gratulieren Marcel Pfander herzlich zu seiner bereits 40. Saison und danken ihm für die langjährige Treue. Wir wünschen ihm noch viele schöne Momente auf und neben dem Eis!</p>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Kopf des Monats</strong><br />Diese Rubrik soll die Gesichter und Figuren der Regio League zelebrieren. Spieler, welche einen besonders guten Monat hatten. Langjährige Funktionäre mit Verdiensten um den Club. Die guten Seelen des Amateurhockeys. Nominationen aus der ganzen Schweiz nehmen wir jeweils Ende Monat entgegen auf info@sihf.ch . <br /><br /></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MSL: Meisterschaft beginnt definitiv am 19. September</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-08-26/msl-meisterschaft-beginnt-definitiv-am-19-september</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zwölf Clubs der MySports League haben gestern in einer Telefonkonferenz entschieden, dass die Meisterschaft definitiv wie ursprünglich geplant am 19. September beginnt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9162/144a1123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 15:38:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-08-26/msl-meisterschaft-beginnt-definitiv-am-19-september</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die MySports League verzichtet somit auf eine Verschiebung des Saisonstarts nach hinten. <br /><br />Sonstige Entscheidungen rund um den Spieldatenplan und den Ablauf der Meisterschaft wurden vorerst vertagt. Falls zum Beispiel die Winter-Universiade Ende Januar, welche eine zweiwöchige Meisterschaftspause der MSL nach sich zieht, nicht stattfinden kann beraten die Clubs zu einem späteren Zeitpunkt über eine mögliche Verschiebung von einzelnen Spielen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Premiere auf MySports und eSports.ch: erste eNationalleague der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-26/premiere-auf-mysports-und-esportsch-erste-enationalleague-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18838/logo_enationalleague_v02.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Eishockey-Fans gibt es nicht nur die Hoffnung, die Stars der National League bald wieder live auf dem Eis zu sehen, sondern sie können auch selbst für ihren Lieblingsverein auf dem Eis starten – bei der erstmals stattfindenden eNationalleague von MySports und esports.ch.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Official Sponsors</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18838/logo_enationalleague_v02.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18838/logo_enationalleague_v02.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 10:00:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-26/premiere-auf-mysports-und-esportsch-erste-enationalleague-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwölf Schweizer National League-Vereine rekrutieren ihre eSportler im Zuge eines Online-Qualifikationsturniers. Alle interessierten Spielerinnen und Spieler können sich ab sofort unter <span><a href="http://www.e-nla.ch">www.e-nla.ch </a></span>registrieren, ihren Lieblingsverein auswählen und ab Mitte Oktober mit dem Spiel NHL 21 auf der Playstation 4 teilnehmen. Wer es im Qualifikationsturnier seines Lieblingsteams bis ins Halbfinale schafft, wird mit etwas Glück offizielle Vertreterin oder offizieller Vertreter des ausgewählten Clubs.</p>
<p>Bevor die Fans ihre Skills zeigen können, findet am 29. August 2020 ein Showmatch mit vier Eishockey-Profispielern statt. Hier treten für einmal zwei versus zwei virtuell gegeneinander an. Mit dabei sind Yannick Zehnder (EV Zug), Jani Lajunen (HC Lugano), Valentin Nussbaumer (EHC Biel) und Yannick Burren (SC Bern). Ausserdem erhalten die Zuschauer eine Einführung in das Thema eSports und die eNationalleague. Das Event ist auf MySports One im TV und auf Twitch (twitch.tv/esportsch) ab 20 Uhr live zu sehen. Twitch ist eine, vor allem im Gaming-Umfeld beliebte, Livestreaming-Plattform.</p>
<p>Nach den Qualifikationsturnieren im Oktober und November, messen sich die insgesamt 12 eSportlerinnen und eSportler aller National League-Vereine von Dezember 2020 bis April 2021 in einer Hin- und Rückrunde der eNationalleague. Das heisst 22 Mal hochspannende Spiele, wovon eines pro Woche live auf Twitch und YouTube zu sehen sein wird. Die <strong>ePlayoffs</strong> mit den Viertel-, Halb- und Finalspielen finden vor Publikum an einem Live-Event in der Red Bull Gaming World by Logitech im Frühjahr 2021 statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Zürcher Eishockey Plauschmeisterschaft tritt Swiss Ice Hockey bei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-08-25/regio-league-zuercher-eishockey-plauschmeisterschaft-tritt-swiss-ice-hockey-bei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Zürcher Eishockey Plauschmeisterschaft – kurz ZEP – ist bereits die vierte Plauschliga, die im Rahmen eines Pilotprojekts, Swiss Ice Hockey beitritt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 18:49:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-08-25/regio-league-zuercher-eishockey-plauschmeisterschaft-tritt-swiss-ice-hockey-bei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit wurde gestern Abend an einem Meeting zwischen Vertretern der ZEP und der Regio League beschlossen.</p>
<p>Ab der kommenden Saison werden alle Spieler der ZEP als Plauschspieler bei Swiss Ice Hockey registriert. In Sachen Spielbetrieb und Regeln bleibt die Liga komplett autonom.</p>
<p>Nach einer Pilotphase von zwei Saisons werden die Clubs dann entscheiden, ob sie weiterhin Teil der SIHF bleiben möchten.</p>
<p>Die ZEP spielt in Zürich und Umgebung und umfasst momentan 28 Clubs. Die Meisterschaft wird in vier Stärkeklassen ausgetragen.</p>
<p>Die ZEP ist nach der Thurgauer Hobbyliga, der Coupe de la Glâne und des Conte Hockey Cup die vierte Plauschliga, die Swiss Ice Hockey für das Projekt gewinnen kann.</p>
<p>Swiss Ice Hockey freut sich über ein weiteres Bekenntnis zum Projekt Plauschligen und wünscht der ZEP bereits jetzt eine gute Saison 2020/21.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und HC La Chaux-de-Fonds als erfolgreichste Nachwuchsorganisationen ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-21/ev-zug-und-hc-la-chaux-de-fonds-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18777/whatsapp-image-2020-08-21-at-131544.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Labelversammlung in Ittigen vom 21. August 2020 wurden die Sieger des Talent-Labels und des Ambition-Labels der vergangenen Saison ausgezeichnet. Der Gesamtsieg des Talent-Labels geht an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels an den HC La Chaux-de-Fonds.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Label</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 20:37:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-21/ev-zug-und-hc-la-chaux-de-fonds-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachwuchsorganisationen werden nach einem Kriterienkatalog mit Ausbildungsinhalten bewertet und miteinander verglichen. Unter diesem Qualitätsmanagementsystem verteilt SIHF die Fördergelder an die Ausbildungsclubs in den verschiedenen Leistungsklassen (Talent, Ambition, Erfassung).</p>
<p>Innerhalb der einzelnen Altersklassen wurden ebenfalls die jeweiligen Besten der Altersklasse in den beiden Labels ausgezeichnet:</p>
<p>Talent-Label</p>
<ul>
<li>U20-Elit: EV Zug</li>
<li>U17-Elit: EHC Biel-Bienne</li>
<li>U15-Elit: EHC Visp</li>
<li>U13-Elit: HC Ambri-Piotta</li>
</ul>
<p>Ambition-Label</p>
<ul>
<li>U20-Top: HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>U17-Top: CP Meyrin</li>
</ul>
<p>Wir gratulieren den Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen.</p>
<p> </p>
<p><iframe width="360" height="203" src="https://www.youtube.com/embed/XVhc7S-UN8Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Talent-Label</strong><br />Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13 Elit und U20 Elit und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder an. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs sicherstellen. Gleichzeitig sollen diese kontinuierlich optimiert werden. Die Talent-Spieler sollen eine bestmögliche Betreuung, Begleitung und Ausbildung neben dem Sport erhalten. Gleichzeitig wird auch die Weiterbildung der Trainer aktiv in die Praxis integriert.<br /><br /><strong>Ambition-Label<br /></strong>Das Ambition-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13 Top und U20 Top. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs fördern. Der Ambition-Bereich soll als wichtige Zwischenstufe zwischen Leistungssport und Breitensport positioniert und gestärkt werden.<br /><br /></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MSL: Rekurskommission erteilt drei Lizenzen mit Konditionen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-08-21/msl-rekurskommission-erteilt-drei-lizenzen-mit-konditionen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Drei Clubs der MySports League haben die Lizenz in erster Instanz nicht erhalten. Nach einem ordentlichen Rekurs der Clubs hat die Rekurskommission der Regio League nun allen drei Vereinen die Lizenz für die Saison 2020/21 mit Konditionen erteilt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 15:17:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-08-21/msl-rekurskommission-erteilt-drei-lizenzen-mit-konditionen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rekurskommission, bestehend aus dem Präsidenten der Regio League und den drei Regionalpräsidenten, hat entschieden allen drei Clubs, welchen in erster Instanz die Lizenz für die Saison 2020/21 noch verweigert wurde, zu erteilen. Dies mit von Club zu Club unterschiedlichen Konditionen.</p>
<p>Speziell ein Club wird während der laufenden Saison von Swiss Ice Hockey intensiv begleitet und regelmässig geprüft.</p>
<p>Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass alle drei Clubs im Prozess grosses Interesse signalisiert haben in der MySports League zu bleiben. Ebenfalls haben alle Clubs proaktive Anstrengungen geleistet, um die Lizenz in zweiter Instanz zu erhalten.</p>
<p>Über die Namen der drei Clubs und die Details der Konditionen wird Swiss Ice Hockey keine Auskunft erteilen.</p>
<p>Ein Club hatte die Lizenz in erster Instanz mit Konditionen erhalten. Dieser Club hat die geforderten Unterlagen termingerecht und zufriedenstellend eingereicht.</p>
<p> </p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Informationen zur Meisterschaft 2020/21</strong><br />Am 25. August findet eine Telefonkonferenz mit allen MSL-Clubs und dem Management der Regio League statt, um den Meisterschaftsstart definitiv festzulegen. Bereits jetzt ist klar, dass aufgrund der Verschiebungen der Cup-Spieldaten, einige Spiele der MSL gemäss Spieldatenplan noch bilateral verschoben werden müssen. Weitere Informationen und der definitive Spielplan folgen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup wird nicht weitergeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-19/swiss-ice-hockey-cup-wird-nicht-weitergefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8232/03.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat zusammen mit den Clubs der National League und Swiss League entschieden, den Swiss Ice Hockey Cup nach der Saison 2020/21 in dieser Form nicht mehr fortzusetzen. Zudem wird die Zurich Versicherung ihr Engagement als Hauptpartnerin der Nationalmannschaften und Schiedsrichter per Ende der bevorstehenden Saison nicht verlängern.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8232/03.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 09:54:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-19/swiss-ice-hockey-cup-wird-nicht-weitergefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Saison 2014/15 feierte der Cup in der Eishockey-Schweiz seine Wiederauferstehung. In den letzten sechs Jahren sorgte der Swiss Ice Hockey Cup für viele emotionale und spektakuläre Eishockey-Momente – so zum Beispiel in der letzten Saison, als sich der HC Ajoie zum «Favoritenschreck» mauserte und mit einem entfesselten Auftritt vor 7000 frenetischen, vorwiegend jurassischen Zuschauern in Lausanne gegen den HC Davos sensationell den Cup-Sieg holte.</p>
<p>Mit den 1/16-Finals, die am Anfang Oktober gespielt werden sollen, steigt der Swiss Ice Hockey Cup in die neue Saison – es wird die letzte sein, in der der Cup in dieser Form durchgeführt wird. Swiss Ice Hockey hat zusammen mit den Clubs der National League und Swiss League entschieden, den Cupwettbewerb ab der Saison 2021/22 in dieser Form nicht mehr fortzusetzen. Es finden Gespräche darüber statt, in welcher Form der Cup auf Stufe Amateur-Eishockey weitergeführt wird. Die Qualifikationsrunden für den Cup 2021/2022 werden in den drei Regionen Westschweiz, Zentralschweiz und Ostschweiz wie geplant gespielt». «Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen», sagt Patrick Bloch, CEO Swiss Ice Hockey. Er betont: «Der Swiss Ice Hockey Cup hat uns allen viel Freude und emotionale Eishockey-Momente beschert, es ist kein Entscheid gegen den Cup. Vielmehr ist es ein Entscheid im Sinne des Schweizer Eishockeys als Gesamtpaket.»</p>
<p>Nebst dem ordentlichen Meisterschaftsbetrieb mit mindestens 50 Qualifikationsrunden und zusätzlich Playoffs ist die Belastung der Spieler und Clubs der höchsten Liga auch durch die Champions Hockey League, die Nationalmannschaftstermine und den Spengler Cup hoch. Und sie dürfte in Zukunft weiter zunehmen. «Einen Spielplan zu kreieren, der alle Termine berücksichtigt und keine Mannschaft benachteiligt, ist schon heute eine enorme Herausforderung», so Patrick Bloch. In einer Olympia-Saison – 2022 finden in Peking die nächsten olympischen Winterspiele statt – würden sich die Planungsschwierigkeiten zusätzlich stark akzentuieren. «Wir wollen unsere bestehenden Wettbewerbe stärken und nicht die Meisterschaft, die Clubs und Spieler oder die internationalen Turniere durch eine zu hohe Termindichte schwächen», begründet Patrick Bloch. «Wir bedanken uns herzlich bei unseren Partnern Ringier Sports und Zurich für ihr enormes Engagement für den Swiss Ice Hockey Cup in den vergangenen Jahren.»</p>
<p><strong>Neuer Hauptpartner ab 2021/22 gesucht<br /></strong>Mit der Zurich Versicherung beendet die Hauptpartnerin der Schweizer Nationalmannschaften und der Referees sowie des Swiss Ice Hockey Cups ihr Engagement im Schweizer Eishockey per Ende der Saison 2020/21. Grund dafür ist die neue strategische Ausrichtung im Sponsoring des Versicherungsunternehmens. «Wir haben die Zusammenarbeit mit Swiss Ice Hockey, den Nationalmannschaften, Schiedsrichtern und dem Swiss Ice Hockey Cup ausserordentlich geschätzt und sind weiterhin von der Stärke des Schweizer Eishockeys überzeugt», sagt Urs Schwegler, Head Sponsoring &amp;amp; Live Marketing bei Zurich. «Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit Zurich als langjährigem Hauptpartner der Nationalmannschaften in dieser Saison noch weiterzuführen und sind überzeugt, dass wir bald einen geeigneten Nachfolger für das Engagement bei der starken ‘Marke’ Schweizer Nationalmannschaft und unseren Schiedsrichtern finden», sagt Patrick Bloch, CEO Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Academy: Mit professionellen Trainingsbedingungen zur Weltspitze aufschliessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-08-18/swiss-women-s-hockey-academy-mit-professionellen-trainingsbedingungen-zur-weltspitze-aufschliessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18708/sihf-woman-17082020-123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat im OYM in Cham die Swiss Women’s Hockey Academy lanciert – das neue Leistungszentrum zur Förderung des Schweizer Frauen-Eishockeys. Förderpool-Spielerinnen haben nun die Möglichkeit, unter professionellen Bedingungen gezielt zu trainieren. Damit soll der Stellenwert des Frauen-Eishockeys und der Frauen-Nationalmannschaften nachhaltig gestärkt werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18708/sihf-woman-17082020-123.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 11:50:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-08-18/swiss-women-s-hockey-academy-mit-professionellen-trainingsbedingungen-zur-weltspitze-aufschliessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Frauen-Eishockey an die Weltspitze führen: Das ist das Ziel der Swiss Women’s Hockey Academy. Am Montag, 17. August, erfolgte im OYM in Cham der offizielle Startschuss des neuen Leistungszentrums von Swiss Ice Hockey zur Förderung des Frauen-Eishockeys. Zwölf Spielerinnen, die im Hinblick auf die olympischen Spiele 2022 in Peking spezifisch gefördert werden sollen, haben in den nächsten zwei Jahren die Möglichkeit, im OYM unter professionellen Bedingungen zu trainieren – einerseits im Off-Ice-Bereich nach den Methoden des OYM, andererseits auf dem Eis zusammen mit den Coaches der Schweizer Frauen-Nationalmannschaften.<br /><br /><iframe src="https://player.vimeo.com/video/448943147?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Swiss Women&amp;amp;#039;s Hockey Academy" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die zwölf Spielerinnen, die zum Förderpool der Swiss Women’s Hockey Academy gehören, absolvieren unter der Woche während drei Tagen ergänzende Trainingseinheiten im OYM – zusätzlich zu den Trainings und Spielen in ihrem jeweiligen Club. Auf dem Programm stehen im OYM jeweils zwei bis vier Eistrainings unter der Leitung von Coaches der Schweizer Frauen-Nationalmannschaften und Skill-Coaches im technischen Bereich. Unter Anleitung und nach den Methoden der Fachkräfte im OYM absolvieren sie zudem verschiedene Athletiktrainings, Health Management Programme und wissenschaftliche Leistungstests. Im Zentrum der individuellen Trainingsgestaltung und -planung steht die gezielte Förderung und Weiterentwicklung jeder einzelnen Spielerin. Je nach Wohnort übernachten die Förderpool-Spielerinnen entweder direkt im OYM oder pendeln von zuhause aus. Weiter haben auch sieben Gastspielerinnen die Möglichkeit, jeweils am Montag und Mittwoch zusammen mit den Förderpool-Spielerinnen das Skills- und Team-Training auf dem Eis im OYM zu absolvieren.</p>
<p>«Die Swiss Women’s Hockey Academy ist ein wichtiger Schritt, um den Stellenwert des Schweizer Frauen-Eishockeys nachhaltig zu stärken», sagt Daniela Diaz, Manager Women’s National Teams &amp;amp; Women’s Development und Leiterin des Projekts. «Wir wollen unsere Spielerinnen gezielt und individuell fördern, um so mittel- und längerfristig auf Stufe der Nationalmannschaften zur Weltspitze aufzuschliessen.» Möglich ist die Umsetzung des Projekts dank finanzieller Mittel seitens Swiss Olympic zur Förderung des Frauen-Eishockeys sowie einer Selbstbeteiligung durch die Spielerinnen. Lars Weibel, Director National Teams, ist überzeugt: «Mit dem neuen Leistungszentrum können wir das Schweizer Frauen-Eishockey auf die nächste Stufe heben. Und das OYM mit seinen Kompetenzen und Trainingsbedingungen ist dafür der perfekte Partner und Standort.»</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Über OYM</strong> <br />OYM bietet dem Schweizer Spitzensport neue Möglichkeiten und setzt neue Massstäbe. Unter einem Dach sind hochspezialisierte Infrastrukturen für Athletiktraining und Rehabilitation, modernste Sport-Performanceflächen und interdisziplinäre Forschung vereint. Die wissenschaftlich fundierte sowie individuelle Betreuung der Athleten ist der entscheidende Erfolgsfaktor. Dabei werden immer zwei Ziele verfolgt: Zum einen die Maximierung der Trainingsadaptationen. Zum anderen die sportartspezifische Leistungssteigerung.  </p>
<p><strong>Spielerinnen Förderpool</strong><br />Lara Christen (2002)<br />Mara Frey (2002)<br />Janine Hauser (2001)<br />Lena-Marie Lutz (2001)<br />Alina Marti (2004)<br />Lisa Poletti (2004)<br />Lisa Rüedi (2000)<br />Noemi Ryhner (2000)<br />Caroline Spies (2002)<br />Nicole Vallario (2001)<br />Stefanie Wetli (2000)<br />Laura Zimmermann (2003)</p>
<p><strong>Gastspielerinnen<br /></strong>Janine Alder (1995)<br />Nele Bachmann (2003) <br />Zoe Merz (2002)<br />Nadine Hofstetter (1994)<br />Evelina Raselli (1992)<br />Ladina Staub (2002)<br />Aurela Thalmann (2003)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ausserordentliche Regionalversammlung Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-08-17/ausserordentliche-regionalversammlung-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ausserordentliche Regionalversammlung der Ostschweiz findet am Samstag, 05. September 2020, im Mythenforum in Schwyz statt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18705/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 20:01:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-08-17/ausserordentliche-regionalversammlung-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 05. September 2020</p>
<p>MYTHENFORUM SCHWYZ</p>
<p>Reichstrasse 12</p>
<p>6430 Schwyz</p>
<p>9.00 Uhr Saalöffnung</p>
<p>9.15 Uhr Ausgabe des Stimmmaterials</p>
<p>10.00 Uhr Beginn der Regional-Versammlung</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ausserordentliche Ligaversammlung: Saisonstart in der National League &amp; Swiss League auf 1. Oktober verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-14/ausserordentliche-ligaversammlung-saisonstart-in-der-national-league-swiss-league-auf-1-oktober-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem der Bundesrat am Mittwoch entschieden hat, das Verbot von Grossveranstaltungen per Oktober aufzuheben, berieten sich die Clubs der National League &amp; Swiss League heute in Ittigen über die bevorstehende Saison. Sie entschieden, den Saisonstart um zwei Wochen auf den 1. Oktober zu verschieben. Zudem wurde das Rahmenschutzkonzept Infrastruktur verabschiedet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 13:26:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-14/ausserordentliche-ligaversammlung-saisonstart-in-der-national-league-swiss-league-auf-1-oktober-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die höchsten Schweizer Eishockey-Ligen starten am Donnerstag, 1. Oktober in die Meisterschaft. Die Clubs der National League und Swiss League haben an der ausserordentlichen Ligaversammlung heute Freitag, 14. August, im Haus des Sports in Ittigen entschieden, den Saisonstart um zwei Wochen zu verschieben. Ursprünglich war der 18. September als Startdatum vorgesehen. Der Spielplan wird Anfang September publiziert. Hintergrund des Beschlusses ist der Bundesrats-Entscheid vom vergangenen Mittwoch: Per 1. Oktober wird das bisherige Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Zuschauern aufgehoben. Die 1/16-Finals des Swiss Ice Hockey Cup (ursprünglich angesetzt am 15./16. September) werden auf Sonntag, 4. Oktober respektive Montag/Dienstag, 5./6. Oktober (TV-Spiele) verschoben. </p>
<p>Die Meisterschaftsspiele sind auf kantonaler Ebene bewilligungspflichtig, was für die National League und Swiss League eine grosse Herausforderung darstellt. Es liegt voraussichtlich in der Entscheidungshoheit der kantonalen Behörden, die maximale Zuschauerkapazität pro Stadion gemäss Schutzkonzept festzulegen. Zielsetzung der NL&amp;amp;SL ist es, in Zusammenarbeit mit der Politik und den kantonalen Gesundheitsdirektoren eine für alle Clubs einheitliche Lösung in Bezug auf die Auslastung der Stadien zu finden und eine Dauerbewilligung über die ganze Saison zu erreichen. Forderung der Clubs der National League und Swiss League ist es, den Meisterschaftsbetrieb mit mindestens voller Sitzplatzkapazität zu bestreiten.</p>
<p>Die Ligaversammlung genehmigte das von der Ligaführung ausgearbeitete Rahmenschutzkonzept Infrastruktur. Dieses sieht eine generelle Maskenpflicht, Sitzplatzpflicht, Registrierungspflicht und Contact Tracing sowie eine Umnutzung der Gastsektoren (keine Gästefans) vor. Die Regeln gelten in allen Stadien. Verpflegung darf ausschliesslich auf den Sitzplätzen konsumiert werden (Ausnahme: Gastrobereiche im Stadion). Die Clubs sind verpflichtet, auf dem Stadionperimeter und im Stadion eine Personenlenkung vorzunehmen, um dichte Personenansammlungen zu vermeiden. Ausserdem wird den Clubs empfohlen, vor Einlass der Zuschauer ins Stadion eine Messung der Körpertemperatur vorzunehmen.</p>
<p>Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder aller Clubs werden drei Tage vor dem ersten Cup- oder Meisterschaftsspiel auf Covid-19 getestet. Dies gilt ebenfalls für alle Schiedsrichter des Leistungssports sowie Teams aus der Regio League, welche am Swiss Ice Hockey Cup teilnehmen. Während des laufenden Meisterschaftsbetriebs muss bei Auftauchen von Symptomen zwingend getestet werden, darüber hinaus ist die Regelmässigkeit von allfälligen zusätzlichen Tests den Clubs überlassen. Das Vorgehen bei einem oder mehreren positiven Covid-19-Fällen hängt von den Anweisungen der kantonsärztlichen Dienste ab. Abhängig davon bestimmt die National League &amp;amp; Swiss League zusammen mit den Clubs die Konsequenzen für den Spielbetrieb (z.B. Quarantäne, Spielverschiebungen etc.).</p>
<p>Die Rahmenschutzkonzepte Infrastruktur und Spielbetrieb und weitere Inhalte, Unterlagen sowie aktuelle Informationen rund um Covid-19 sind ab sofort online im entsprechenden <a href="https://www.sihf.ch/de/national-league/covid-19_nl/">Dossier der National League &amp;amp; Swiss League</a> zu finden. Ebenfalls werden dort die Schutzkonzepte der Clubs laufend nach Eingang aufgeschaltet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ford Schweiz und die Swiss Ice Hockey Federation gehen in die Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-13/ford-schweiz-und-die-swiss-ice-hockey-federation-gehen-in-die-verlaengerung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18660/ford.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ford Schweiz verlängert seine Partnerschaft als Official Car Supplier und Official Referee Partner mit der Swiss Eishockey Federation (SIHF). Im Rahmen dieser Partnerschaft stattet Ford Schweiz Funktionäre und Schiedsrichter mit verschiedensten Ford-Modellen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18660/ford.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18660/ford.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 11:15:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-13/ford-schweiz-und-die-swiss-ice-hockey-federation-gehen-in-die-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Wir freuen uns über diese bereits langjährige Partnerschaft mit der Swiss Ice Hockey Federation. Die physische und mentale Performance ist im Profi-Eishockey das A und O. Auch bei Ford legen wir viel Wert auf die Performance unserer Modelle. Wo immer diese zum Einsatz kommen, müssen sie alles geben», so Donato Bochicchio, Managing Director von Ford Schweiz.</p>
<p>Am meisten punkten bei den Schiedsrichtern und Funktionären der SIHF der neue Ford Kuga und der Ford Explorer, welche mit einem Plug-In Hybrid-Antrieb und mit vielen innovativen Fahrer-Assistenzfunktionen ausgestattet sind und ein grösszügiges Platzangebot aufweisen.</p>
<p>Patrick Fischer, Headcoach Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, sagt dazu: «Da ich viel mit dem Auto unterwegs bin, sind Sicherheit und Komfort ein wichtiger Aspekt bei meiner Fahrzeugwahl. Mein Ford Explorer PHEV deckt alle meine Bedürfnisse vollumfänglich ab. An meinem Explorer schätze ich sehr, dass ich mit diesem in der Stadt elektrisch angetrieben unterwegs bin und immer ausreichend Platz für meine Eishockeytasche, den Reisekoffer und auch das zusätzliche Material habe.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Grossanlässe ab Oktober wieder möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-12/grossanlaesse-ab-oktober-wieder-moeglich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. August 2020 entschieden, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ab dem 1. Oktober 2020 wieder zu erlauben. Es gelten strenge Schutzmassnahmen und die Kantone müssen die Anlässe bewilligen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 15:12:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-08-12/grossanlaesse-ab-oktober-wieder-moeglich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei müssen die Kantone ihre epidemiologische Lage und ihre Kapazitäten für das Contact Tracing berücksichtigen. Damit will der Bundesrat sicherstellen, dass sich die Situation in der Schweiz nicht verschlechtert. Gleichzeitig trägt er mit dem vorsichtigen Öffnungsschritt den gesellschaftlichen Bedürfnissen sowie den wirtschaftlichen Interessen der Sportvereine und Kulturveranstaltern Rechnung.</p>
<p>Swiss Ice Hockey, die National League &amp;amp; Swiss League und ihre Clubs haben den heutigen Entscheid des Bundesrats mit Befriedigung zur Kenntnis genommen. Es freut uns, dass unsere Anliegen auf Bundesebene gehört und verstanden wurden. Dass ab Oktober wieder Eishockeyspiele mit mehr als 1000 Zuschauern möglich sind, ist die Voraussetzung für das wirtschaftliche Fortbestehen der Ligen und Profi-Clubs. Mit einer teilweisen Auslastung der Stadien bleibt jedoch die finanzielle Lage der Profi-Clubs und des Verbands weiter angespannt und finanzielle Verluste sind absehbar. Heute aber überwiegt die Freude, wieder vor Fans Eishockey zu spielen und wir sind fest überzeugt, dass die Meisterschaft unter verantwortungsbewusster Anwendung der Schutzkonzepte erfolgreich und sicher durchgeführt werden kann. Wir danken allen Politikern, unseren Fans und den Medien für die tolle Unterstützung in den letzten Tagen und Wochen!</p>
<p>Die Clubs der National League &amp;amp; Swiss League werden sich an der Ligaversammlung von Freitag, 14. August, über die nächsten Schritte beraten und das definitive Startdatum der Saison 2020/21 bestimmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Lizenzkommission vergibt Lizenzen für die Saison 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-08-11/mysports-league-lizenzkommission-vergibt-lizenzen-fuer-die-saison-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Lizenzkommission der MySports League hat gestern die Dossiers der zwölf MSL-Clubs geprüft und die Lizenzen für die kommende Saison vergeben.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 11:17:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-08-11/mysports-league-lizenzkommission-vergibt-lizenzen-fuer-die-saison-202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Acht der zwölf Clubs haben die Lizenz erstinstanzlich ohne Auflagen erhalten. Ein Club hat die Lizenz mit Konditionen erhalten. Drei Clubs haben in erster Instanz keine Lizenz erhalten.</p>
<p>Die Rekursfrist läuft am 18. August 2020, 24:00 Uhr, ab. Die Rekursinstanz tagt darauf am 20. August.</p>
<p>Alle Clubs wurden schriftlich über die Entscheidung der Lizenzkommission informiert. Die drei Clubs, welche die Lizenz nicht erhalten haben, wurden zusätzlich telefonisch kontaktiert und über die Gründe für den Entscheid informiert.</p>
<p>Gegenüber der Öffentlichkeit geben Swiss Ice Hockey und das Management der MySports League keine Auskunft über die Namen der jeweiligen Clubs und die Gründe für die Entscheide der Lizenzkommission.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>August-Zusammenzüge der Frauen- und Junioren-Nationalmannschaften sind abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-08-06/august-zusammenzuege-der-frauen-und-junioren-nationalmannschaften-sind-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die geplanten Camps der Frauen A-Nationalmannschaft und Frauen U18-Nationalmannschaft sowie der Junioren-Nationalmannschaften U18, U17 und U16 im August werden nicht stattfinden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 15:02:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-08-06/august-zusammenzuege-der-frauen-und-junioren-nationalmannschaften-sind-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verantwortlichen der Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey haben entschieden, die geplanten Zusammenzüge der Frauen A-Nationalmannschaft, Frauen U18-Nationalmannschaft und der Junioren-Nationalmannschaften U18, U17 und U16 im August nicht durchzuführen. «In Anbetracht der aktuellen Situation und des anstehenden Saisonstarts hat die Gesundheit der Spielerinnen, Spieler, Staff und Schiedsrichter allerhöchste Priorität. Darum müssen wir von internationalen Spielen im August leider absehen», sagt Lars Weibel, Director National Teams. Auf die Teilnahme oder Durchführung von Camps und internationalen Turnieren wird daher im August komplett verzichtet.</p>
<p>Folgende Zusammenzüge werden nicht stattfinden:</p>
<ul>
<li><strong>Frauen-Nationalmannschaft</strong>: Absage 4-Nationenturnier in Kloten (25. – 29.08.)</li>
<li><strong>U18 Frauen-Nationalmannschaft</strong>: Verzicht auf Teilnahme am 4-Nationenturnier in Schweden (24. – 30.08.)</li>
<li><strong>U18 Junioren-Nationalmannschaft: </strong>Absage eines Ersatzturniers für den Hlinka Gretzky Cup (24. – 30.08.)</li>
<li><strong>U17 Junioren-Nationalmannschaft:</strong> Absage des 5-Nationenturniers in Zuchwil (18. – 22.08.)</li>
<li><strong>U16 Junioren-Nationalmannschaft:</strong> Verzicht auf Teilnahme am 4-Nationenturnier in Füssen (19. – 22.08.)</li>
<li><strong>U16 Frauen-Nationalmannschaft:</strong> Absage On-Ice-Test in Herisau (15.08.)</li>
</ul>
<p>Durchgeführt wird lediglich das Stützpunkttraining der Frauen U18-Nationalmannschaft in Cham am 19. August.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: Auslosung der ersten Cup-Runden 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2020-08-04/swhc-auslosung-der-ersten-cup-runden-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18422/mmk5099.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des Summer Camps des Women’s National Teams in Cham wurde das Tableau des Swiss Women’s Hockey Cup, Ausgabe 2020/21, ausgelost.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18422/mmk5099.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18422/mmk5099.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 13:23:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2020-08-04/swhc-auslosung-der-ersten-cup-runden-202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Losglück der Clubs hatten Melanie Häfliger – U18 Women’s National Team Head Coach – und Marc Bürki vom Jakob Markt Zollbrück – Supporter des Schweizer Fraueneishockeys – in der Hand. Im Beisein von Vertretern der Swiss Ice Hockey Federation haben sie das Tableau des SWHC gezogen.</p>
<p>Insgesamt treten 34 Teams zur diesjährigen Austragung des SWHC an. Das Ziel: Teil des «Final Four» Turniers vom 6. und 7. Februar 2021 in Langenthal zu sein. Als Titelverteidiger gehen die ZSC Lions Frauen ins Rennen.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/444635928?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="SWHC 2020/21 Auslosung" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das ganze Tableau mit allen Partien und den geplanten Spieldaten ist unter diesem Link ersichtlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Eishockeyspieler in Quarantäne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-08-02/u17-eishockeyspieler-in-quarantaene</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9991/_dsc0736_1284.jpg?c.focalPoint=0.4175,0.254681647940075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Spieler der Stufen U17 des SCB Future und der SCL Tigers wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Zuvor war bekannt geworden, dass in der tschechischen U17-Nationalmannschaft 16 Spieler nach der Rückkehr nach Tschechien positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Weil die tschechische U17-Nationalmannschaft zwischen dem 20. und 25. Juli in Zuchwil Testspiele gegen die Schweizer U17-Auswahl bestritten hatte, empfahl Swiss Ice Hockey allen Clubs, die dort eingesetzten Spieler testen zu lassen. Alle Spieler und Staff-Mitglieder der beiden von positiven Fällen betroffenen Clubs sowie der Schweizer U17-Nationalmannschaft befinden sich in Quarantäne.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U17</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9991/_dsc0736_1284.jpg?c.focalPoint=0.4175,0.254681647940075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9991/_dsc0736_1284.jpg?c.focalPoint=0.4175,0.254681647940075&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 18:47:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-08-02/u17-eishockeyspieler-in-quarantaene</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20. bis 25 Juli weilte die U17-Nationalmannschaft im Summer Camp in Zuchwil. Dabei standen drei Testspiele gegen die tschechische U17-Nationalmannschaft auf dem Programm. Sämtliche Schweizer Spieler und Staff-Mitglieder mussten unmittelbar vor dem Einrücken ins Camp einen Coronatest machen, der bei allen negativ ausfiel. Im Camp in Zuchwil kam zudem ein Schutzkonzept mit Massnahmen und Regeln zu Distanz und Hygiene zur Anwendung, das im Vorfeld in Zusammenarbeit mit der medizinischen Kommission von Swiss Ice Hockey erstellt worden war.</p>
<p>Am Freitag - eine Woche nach dem Camp – wurde bekannt, dass 16 Spieler der tschechischen U17-Nationalmannschaft nach der Heimkehr der Testländerspiele in Zuchwil positiv auf das Coronavirus getestet wurden. In der Folge wurde den Clubs der U17-Nationalspieler empfohlen, alle Spieler, welche am Camp in Zuchwil teilgenommen hatten, vorsorglich testen zu lassen. Dabei fiel in zwei Fällen der Test positiv aus. Es handelt sich um Spieler des SC Bern und der SCL Tigers. Beide Spieler sind wohlauf und weisen keine Symptome auf. Alle anderen bisherigen Testergebnisse der Spieler aus den Clubs und der U17-Nationalmannschaft sind negativ. Die Berner Kantonsärztin hat für sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder der U17-Mannschaft des SCB Future und der SCL Tigers Quarantäne angeordnet. Zudem befinden sich auch Spieler und Staff der U17-Nationalmannschaft bis 4. August in Quarantäne.</p>
<p>Die SIHF hat alle betroffenen Clubs, Spieler, Eltern und die Staff-Mitglieder umgehend informiert. Das Contact-Tracing-Team des Kantonsarztamtes hat diese neuen Fälle bereits aufgenommen und arbeitet intensiv am Kontaktmanagement. Das Kantonsarztamt ruft alle Personen, die an dieser Veranstaltung teilgenommen haben auf, in den kommenden Tagen sehr genau auf ihren Gesundheitszustand zu achten. Schon kleine Symptome können auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Summer Camp als offizieller Startschuss der «Road to Bejing»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-24/frauen-nati-summer-camp-als-offizieller-startschuss-der-road-to-bejing</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13691/s-swiss-team-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Wochenende trifft sich die Schweizer Frauen-Nati in Cham zum ersten Zusammenzug der neuen Saison. Es ist der offizielle Startschuss im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022, Headcoach Colin Muller hat ein Kader von 28 Spielerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13691/s-swiss-team-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 10:58:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-24/frauen-nati-summer-camp-als-offizieller-startschuss-der-road-to-bejing</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>3 Torhüterinnen, 8 Verteidigerinnen und 17 Stürmerinnen stehen im Aufgebot von Headcoach Colin Muller für das Summer Camp in Cham. Die Frauen-Nati startet damit im OYM den Olympia-Zyklus in Richtung Peking 2022. Im Kader figurieren langjährige, wichtige Teamstützen wie Ausnahmetalent Alina Müller von der Northeastern University, Lara Stalder - letzte Saison in Schwedens höchster Frauenliga als wertvollste Spielerin ausgezeichnet – oder Verteidiger-Routinier Nicole Bullo. Ebenso sind nicht weniger als zehn Spielerinnen mit Jahrgang 2002 oder jünger aufgeboten. Jüngste Spielerin im Kader ist mit 17 Jahren die Berner Oberländerin Laura Zimmermann von EV Bomo Thun, welche an der U18 Frauen-WM im Januar 2020 als wertvollste Stürmerin des Turniers ausgezeichnet wurde.</p>
<p>«Das Team hat eine gute Mischung zwischen Leaderinnen, Routiniers und unbeschwerten jungen Spielerinnen», sagt Headcoach Colin Muller. Von Freitag bis Sonntag absolviert die Mannschaft insgesamt sechs Trainingseinheiten auf und neben dem Eis. Um in Hinblick auf die Olympischen Spiele in zwei Jahren die beste Team-Konstellation zu finden, die Spielerinnen optimal zu fördern und noch besser kennenzulernen, orientiert sich ab dem Summer Camp das gesamte Programm an diesem Fernziel. «Für uns ist ausserdem zentral, dass sich die Spielerinnen zu 100 Prozent zur Frauen-Nati bekennen», sagt Headcoach Colin Muller. Daniela Diaz, Managerin Women's National Teams, ergänzt: «Wir wollen von den Spielerinnen in Richtung Olympia das volle Commitment, damit wir in den nächsten zwei Jahren gemeinsam und mit grösster Hingabe auf dieses Ziel hinarbeiten können.» Nach dem Summer Camp folgt für die Frauen-Nati bereits in einem Monat der nächste Zusammenzug: Ende August (25. – 29.) findet in Kloten ein 4-Länder-Turnier statt, wo die Schweiz auf Deutschland, Frankreich und Ungarn trifft. </p>
<p><strong>Aufgebot Summer Camp, 24. - 26.7. in Cham (OYM)</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3): </strong>Andrea Brändli (Ohio State University/USA), Saskia Maurer (HC Dragon Thun/EV Bomo Thun), Caroline Spies (EHC Basel/SC Langenthal). </p>
<p><strong>Verteidigerinnen (8):</strong> Anouk Besson (EHC Winterthur/GCK/ZSC Lions), Nicole Bullo (HC Ladies Lugano), Lara Christen (SC Langenthal/GCK/ZSC Lions), Janine Hauser (GCK/ZSC Lions), Sinja Leemann (SCRJ Lakers/Thurgau Indien Ladies), Sandra Thalmann (SC Reinach), Nicole Vallario (Thurgau Indien Ladies), Stefanie Wetli (Thurgau Indien Ladies).</p>
<p><strong>Stürmerinnen (17):</strong> Sara Bachmann (EHC Winterthur/GCK/ZSC Lions), Rahel Enzler (University of Maine/USA), Mara Frey (SC Langenthal), Emma Ingold (SC Lyss/Neuchâtel Hockey), Lena Marie Lutz (EV Bomo Thun), Zoe Merz (EHC Bülach/EHC Bassersdorf), Alina Müller (Northeastern University/USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal/CAN), Evelina Raselli, Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (Leksands IF/SWE), Noemi Rhyner, Phoebe Staenz, Lara Stalder (Brynäs IF/SWE), Ladina Staub (Thurgau Indien Ladies), Laura Zimmermann (HC Dragon Thun/EV Bomo Thun). </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ochsner Hockey und Swiss Ice Hockey verlängern Partnerschaft bis 2026</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-07-24/ochsner-hockey-und-swiss-ice-hockey-verlaengern-partnerschaft-bis-2026</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14559/378070610_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ochsner Hockey ist weitere fünf Jahre offizieller Ausrüstungs- und Merchandisepartner von Swiss Ice Hockey. Der bestehende Vertrag wurde bis und mit der Saison 2025/26 verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>National Teams</category>

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				<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 10:10:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey und Ochsner Hockey pflegen seit vielen Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Ausrüstung und Merchandise. «Ochsner Hockey unterstützt uns in diesen Bereichen optimal und wir freuen uns, auch in Zukunft auf die hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Erfahrung von Ochsner Hockey zählen zu dürfen», kommentiert Lars Weibel, Director National Teams bei Swiss Ice Hockey, die Verlängerung des Vertrags bis 2026.</p>
<p>Die bewährte Partnerschaft umfasst die Ausrüstung der Schweizer Nationalmannschaften im Bereich On-Ice sowie das gesamte Angebot an Fanartikeln, welches online via Ochsner Merchandise abgewickelt wird. «Wir sind stolz, Swiss Ice Hockey und die Schweizer Nationalmannschaften in diesen Bereichen auch weiterhin als offizieller Partner unterstützen zu dürfen», sagt Sacha Ochsner, CEO von Ochsner Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Camp: Nati-Auftakt unter speziellen Bedingungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-21/prospect-camp-nati-auftakt-unter-speziellen-bedingungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18362/prospect-camp-2019-31072019-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem Prospect Camp in Cham startet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft von Headcoach Patrick Fischer am Sonntag, 26. Juli, in die neue Saison. Es ist ein Auftakt unter speziellen Bedingungen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 11:39:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-21/prospect-camp-nati-auftakt-unter-speziellen-bedingungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>22 Spieler rücken am kommenden Sonntag ins Prospect Camp der Schweizer Nationalmannschaft im OYM in Cham ein – darunter mit Nico Hischier (New Jersey Devils) auch ein aktueller und mit Pius Suter (Chicago Blackhawks) ein zukünftiger NHL-Spieler. Das Team von Headcoach Patrick Fischer blickt auf schwierige Zeiten zurück: Nach dem Corona-bedingten Abbruch der nationalen Meisterschaft und dem Saison-Unterbruch in der NHL folgte Mitte März auch die Absage der Heim-WM in Zürich und Lausanne. «Das war für uns alle schwierig zu akzeptieren, ich fühlte mich eine Weile lang komplett leer», sagt Patrick Fischer. Aber für ihn war schnell klar: «Der Sport hatte in dieser Zeit keine Priorität.»</p>
<p>Nach einer Saison, die völlig abrupt endete, beginnt nun mit dem Prospect Camp die nächste – und der erste Zusammenzug wird unter speziellen Bedingungen und Einhaltung eines Schutzkonzepts von Statten gehen. Alle Spieler und Staff-Mitglieder werden vor der Anreise auf Covid-19 getestet. Selbstverständlich darf nur einrücken, wer über ein negatives Testergebnis verfügt und komplett symptomfrei ist. Im Camp selber gelten die gängigen Verhaltensregeln des Bundes: regelmässiges Händewaschen und -desinfizieren, wann immer möglich 1.5 Meter Abstand halten. Letzteres gilt auch für die Anreise, während des Aufenthalts in der Sportanlage, in der Garderobe und beim Duschen, in Besprechungen, vor und nach dem Training. Auf Shakehands und Abklatschen nach Trainings und internen Testspielen wird ganz verzichtet. Anstelle von Schweisstüchern werden auf den Spielerbänken Papiernastücher benutzt. Beim Training für Special Teams wechseln die Spieler untereinander nicht die Trikots. Körperkontakt ist nur während des eigentlichen Trainingsbetriebs erlaubt. Externe Besucher oder Zuschauer haben keinen Zutritt zu den Trainings der Schweizer Nationalmannschaft im Prospect Camp im OYM. </p>
<p>«Für uns hat oberste Priorität, dass alle gesund bleiben und wir unsere Verantwortung gegenüber dem Sport und der Gesellschaft wahrnehmen», sagt Lars Weibel, Director National Teams. Entsprechend wurden Spieler und Staff im Vorfeld des Prospect Camps über das Schutzkonzept und die geltenden Vorgaben in Kenntnis gesetzt. Headcoach Patrick Fischer blickt dem diesjährigen Prospect Camp trotz der besonderen Umstände zuversichtlich entgegen: «Ich freue mich sehr dass es möglich ist, diesen Zusammenzug durchzuführen. Nach den letzten Monaten wird es sowohl für die Spieler als auch für uns als Coaching-Staff speziell sein, uns endlich wieder einmal im Kreis der Nationalmannschaft zusammenzufinden. Wir werden diese fünf Tage auf wie neben dem Eis nutzen, um die jungen Spieler weiter zu fördern und besser kennenzulernen.»</p>
<p>Ziel des Prospect Camps ist es, dass sich die besten Schweizer Spieler zwischen 20 und 25 Jahren ohne Wettkampfdruck messen und der Übertritt von Nachwuchsnationalspielern in die A-Nationalmannschaft erleichtert wird. Am Mittwoch, 29. Juli sowie zum Abschluss des Camps am Donnerstag, 30. Juli findet ein internes Testspiel statt – auch hier sind keine Zuschauer zugelassen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aufgebot Prospect Camp, 26. – 30.7. in Cham (OYM)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2): </strong>Gilles Senn (Binghampton Devils/AHL), Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne).</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Tim Berni (Cleveland Monsters/AHL), Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmer (12)</strong>: André Heim (SC Bern), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Gilian Kohler (EHC Biel-Bienne), Sven Leuenberger (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Valentin Nussbaumer (EHC Biel-Bienne), Raphael Prassl (ZSC Lions), Damien Riat (Hershey Bears/AHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Axel Simic (ZSC Lions), Pius Suter (Chicago Blackhawks/NHL), Yannick Zehnder (EV Zug).</p>
<p> </p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis für Medienschaffende</strong><br />Medienschaffende, die während des Prospect Camps vor Ort Interviews führen möchten, müssen dies zwingend bis spätestens Samstag, 25. Juli, schriftlich via Mail bei Manuela Hess, Head of Communications, anmelden: <a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a>. Nach der schriftlichen Anmeldung werden die Interview-Möglichkeiten sowie die geltenden Vorgaben und Rahmenbedingungen für den allfälligen Besuch von Journalisten im OYM bilateral geklärt.</p>
<p><strong>Ohne vorgängige schriftliche Anmeldung gemäss obigem Hinweis ist der Zugang für Medienschaffende im OYM nicht möglich (ohne Ausnahme)</strong>. Swiss Ice Hockey appelliert an die Journalisten, mitzuhelfen, damit wir unsere Verantwortung wahrnehmen können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaching-Staff der Frauen-Nationalmannschaften in der Saison 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-20/coaching-staff-der-frauen-nationalmannschaften-in-der-saison-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18311/wnt_u_coaching_staff.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Diese Woche erfolgt auch für die Frauen-Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey der Startschuss für die neue Saison. Ein Überblick über die Zusammensetzung der Frauen Coaching-Staffs in der Saison 2020/21.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18311/wnt_u_coaching_staff.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 11:47:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-20/coaching-staff-der-frauen-nationalmannschaften-in-der-saison-202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen A<br /></strong>Colin Muller, der bereits in der vergangenen Saison als Headcoach der Frauen-Nati amtete, wird das Team mindestens bis und mit der Saison 2021/22 betreuen. «Wir freuen uns sehr, dass sich Colin Muller weiterhin voll zur Schweizer Frauen-Nati committet und wir gemeinsam mit ihm die ‘Road to Bejing 2022’ in Angriff nehmen können», sagt Daniela Diaz, Managerin Women’s National Teams. «Mit Colin Muller können wir auf einen ausgewiesenen Eishockey-Kenner zählen, dessen riesiger Schatz an Erfahrung und Know-How unsere Frauen-Nati entscheidend vorwärts bringen kann.» Dank zweckgebundener Mittel von Swiss Olympic zur Förderung des Frauen-Eishockeys ist Muller ab der Saison 2020/21 in einem 100-Prozent-Pensum für Swiss Ice Hockey tätig. Nebst dem Amt als Headcoach der Frauen-Nati ist er auch künftig Assistenzcoach der Frauen U18-Nati, verantwortet das gesamte Scouting und wird in Zusammenarbeit mit Daniela Diaz die Entwicklung des Frauen-Eishockeys auf sportlicher und strategischer Ebene weiter vorantreiben. Assistiert wird Colin Muller von Melanie Häfliger und Kathrin Lehmann. Goaliecoach der Frauen-Nati ist Simon Theiler.</p>
<p><strong>Frauen U18<br /></strong>Melanie Häfliger ist neu Headcoach des Frauen U18-Nationalteams. Sie folgt auf Florence Schelling, welche Swiss Ice Hockey Ende Saison 2019/20 verlassen hat. Melanie Häfliger wird in einem 50-Prozent-Pensum für die Nationalmannschaften tätig sein – auch ihre Anstellung wird dank zweckgebundener Fördergelder seitens Swiss Olympic zur Entwicklung des Schweizer Frauen-Eishockeys ermöglicht. Assistenztrainer von Melanie Häfliger sind Colin Muller und Andrin Christen, der gleichzeitig auch als Goaliecoach eingesetzt wird.</p>
<p><strong>Frauen U16/14<br /></strong>Tatjana Diener amtet auch in der Saison 2020/21 als Headcoach der U16 und wird assistiert von Iris Müller. Goaliecoach ist Andreas Ellenberger. Bei den Frauen U14 übernimmt Iris Müller neu das Amt als Headcoach und wird von Tatjana Diener assistiert. Sophie Anthamatten konnte als Goaliecoach für die U14 gewonnen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaching-Staff der Junioren-Nationalmannschaften in der Saison 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-17/coaching-staff-der-junioren-nationalmannschaften-in-der-saison-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18312/mnt_u_headcoaches.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.612535612535612&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die U-Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey startet Mitte Juli mit den ersten Zusammenzügen die neue Saison. An der Bande sind dabei einige neue Gesichter zu sehen. Die wichtigsten personellen Änderungen im Coaching-Staff der Schweizer Junioren-Nationalmannschaften im Überblick.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/18312/mnt_u_headcoaches.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.612535612535612&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 14:44:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-17/coaching-staff-der-junioren-nationalmannschaften-in-der-saison-202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>U20 <br />Marco Bayer</strong> ist seit Anfang Juni neuer Headcoach der Schweizer U20-Nationalmannschaft. Der ehemalige Sportchef der SCL Tigers und frühere Assistenzcoach bei Bern und Langnau wird in seiner Funktion eng mit Herren-Nationaltrainer Patrick Fischer und Tommy Albelin zusammenarbeiten, welche als seine Assistenz-Coaches fungieren – Bayer wird umgekehrt ebenso Assistent in der A-Nationalmannschaft, womit die Durchlässigkeit zwischen den Stufen A- und U20-Nationalmannschaft gewährleistet ist. Paolo della Bella, Goaliecoach im Nachwuchs des HC Lugano und bei Swiss Ice Hockey vorher im Coaching-Staff der U18-Nationalmannschaft, wechselt zu Marco Bayer auf die Stufe U20.</p>
<p><strong>U18<br /></strong>Der neue Headcoach der U18-Nationalmannschaft heisst <strong>Marcel Jenni</strong> – er war zuvor während drei Jahren Headcoach der Junioren U17-Elit beim EV Zug, mit denen er 2019 Schweizermeister und im Jahr zuvor Vize-Schweizermeister wurde. «Ich freue mich, dass wir mit Marcel Jenni einen auf dieser Stufe erfahrenen, taktisch versierten und erfolgreichen Nachwuchs-Trainer verpflichten konnten, der sich mit grosser Leidenschaft für die Entwicklung der Jungen einsetzt», sagt Lars Weibel, Director National Teams. «Ich bin überzeugt, dass er die Entwicklung unserer U18-Stufe weiter in die richtige Richtung vorantreiben wird und der Mannschaft dank seiner Erfahrung und seines grossen Know-Hows neue, wichtige Impulse geben kann.» Jenni wird in der U18 assistiert von Eric Walsky und Franziskus Heinzmann sowie punktuell durch U20-Headcoach Marco Bayer. Goalietrainer der U18 ist neu Stéphane Blaser, der bei Swiss Ice Hockey vorher auf Stufe U16 tätig war.</p>
<p><strong>U17<br />Patrick Schöb</strong>, seit 2019/20 Headcoach der U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey, wird dieses Amt auch in der kommenden Saison auf Mandatsbasis weiterführen. Seine Assistenten sind Samuel Balmer (Stufenchef U17-Elit SCL Young Tigers) und neu Marc Gautschi (U17-Elit Genève-Servette HC). Goaliecoach der U17 ist Tim Bertsche.</p>
<p><strong>U16<br /></strong>Der Staff der U16-Nationalmannschaft um den bisherigen Headcoach <strong>Thomi Derungs</strong> (Headcoach U17-Elit EV Zug) bleibt weitgehend unverändert. Er wird assistiert von François Bernheim (Genève-Servette HC), Goalietrainer ist Fabian Balmer (Goalietrainer EVZ Academy).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ausserordentliche Regionalversammlung: Neues Datum im November</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-07-10/ausserordentliche-regionalversammlung-neues-datum-im-november</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ausserordentliche Regionalversammlung der Regio League Zentralschweiz findet nicht wie geplant am 19. September statt. Die Versammlung wird auf ein noch zu bestimmendes Datum im November verschoben.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 10:04:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-07-10/ausserordentliche-regionalversammlung-neues-datum-im-november</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der neusten Entwicklung und den behördlichen Schutzbestimmungen bezüglich Covid-19, hat sich das Regionalgremium Zentralschweiz entschieden die geplante, ausserordentliche Regionalversammlung vom 19. September zu verschieben. Geplant ist die Versammlung neu im November an einem noch zu bestimmenden Datum. </p>
<p>Die a.o. RV soll zusätzlich zur bereits virtuell durchgeführten RV vom 6. Juni da sein, um nach der schwierigen Zeit das gesellige Beisammensein und den Zusammenhalt zu zelebrieren und u.a. um verschiedene Diplome und Auszeichnungen zu vergeben. </p>
<p>Eine Einladung für die RV am neuen Datum folgt zu gegebener Zeit. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Spielplan für die Saison 2020/21 steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-07-09/mysports-league-spielplan-fuer-die-saison-202021-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14374/msl-pokal-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan für die Saison 2020/21 der MySports League – der höchsten Amateur-Eishockeyliga der Schweiz – steht. Geplant ist ein Saisonstart am 19. September.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14374/msl-pokal-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14374/msl-pokal-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 18:57:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-07-09/mysports-league-spielplan-fuer-die-saison-202021-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die MySports League besteht auch in der Saison 2020/21 aus zwölf Teams, welche 32 Runden der Regular Season absolvieren. Der Spielplan kann im Detail hier angeschaut werden: <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/mysports-league/#/results/date/asc/page/0/" title="Spielplan 2020/21" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/">Spielplan 2020/21</a></p>
<p>Der Saisonstart ist auf den 19. September geplant, ist aber abhängig von der Entwicklung der Situation rund um Covid-19. Sollte ein Saisonstart am geplanten Datum nicht möglich sein hat das Nachwuchs- und Amateursport Comitee (NAC) von Swiss Ice Hockey auf Antrag der MSL-Clubs bereits Ende Mai entschieden, dass die Spiele der ersten vier Runden an bestimmten Lücken im Spieldatenplan nachgeholt würden. So sollen möglichst viele Spiele gespielt und wichtige Einnahmen für die Clubs gesichert werden. Ab Runde 5 werden bei einem verspäteten Saisonstart die abgesagten Spiele nicht mehr nachgeholt.</p>
<p>Grundsätzlich bestimmt das NAC den Startpunkt der Meisterschaft, falls nicht wie geplant am 19. September begonnen werden kann.</p>
<p>Speziell ist in der Saison 2020/21 eine zweiwöchige Meisterschaftspause vom 18. – 31 Januar aufgrund der Winteruniversiade in Luzern.</p>
<p>Der Beginn der Playoffs und der Abstiegsrunde ist auf den 23. Februar 2021 terminiert. Das letztmögliche Spiel der Finalserie der MySports League würde dann am 27. März stattfinden. Der Meister der MySports League hat in dieser Saison die Möglichkeit direkt ohne Ligaqualifikation in die Swiss League aufzusteigen, falls sämtliche Kriterien für eine Lizenz der SL erfüllt wären.</p>
<p>Um den Meistertitel in der MSL 2021 kämpfen die gleichen zwölf Teams wie in der Vorsaison. Der HC Düdingen Bulls – sportlich eigentlich abgestiegen – darf eine weitere Saison in der MSL spielen, weil es in der vergangenen Spielzeit aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Saison keinen Aufsteiger aus der 1. Liga gegeben hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2020 IIHF Eishockey WM Organisation schuldenfrei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-07/2020-iihf-eishockey-wm-organisation-schuldenfrei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14777/iihf_swiss_vs_russia_19052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Projektorganisation des Organisationskomitees der 2020 IIHF Eishockey-WM in der Schweiz wurde per Ende Juni 2020 offiziell aufgelöst. Trotz der WM-Absage aufgrund der COVID-19-Krise, gibt es positive Neuigkeiten zum Abschluss.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14777/iihf_swiss_vs_russia_19052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 09:56:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-07-07/2020-iihf-eishockey-wm-organisation-schuldenfrei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sämtliche Beiträge und geleistete Zahlungen an das 2020 IIHF WM Organisationskomitee von Ticket- und Hospitality-Kunden, Sponsoringpartnern sowie der öffentlichen Hand sind per Ende Juni 2020 zu 100% von der WM-Organisation zurückbezahlt worden. Die Rückerstattungen an die Ticketkäufer seitens Ticketcorner sind zurzeit noch im Gang und bis spätestens Ende August 2020 abgeschlossen.</p>
<p>Dadurch hat die WM Organisation trotz der Absage des Turniers alle Kunden und Partner finanziell schadlos halten können.</p>
<p>Gian Gilli, CEO 2020 IIHF Eishockey-WM: “Auf die grosse Enttäuschung der WM-Absage folgt nun ein versöhnlicher Abschluss. Ich freue mich sehr, dass trotz der ausserordentlichen Situation keinem unserer Partner und Kunden ein finanzieller Schaden entstanden ist. Die Liquidation der Organisation erfolgt dann per Ende Jahr 2020.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Winter Universiade 2021: Anmeldung als Volunteer ist ab sofort möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-30/winter-universiade-2021-sucht-volunteers</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18127/volunteer_xenia_krsnk_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Organisationskomitee der Winteruniversiade 2021 sucht für den grössten Multisport-Event für Studierende im Winter rund 3800 Freiwillige. Auch Swiss Ice Hockey wird mit je einem Männer- und Frauen-Team am Start sein.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>

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				<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 14:20:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-30/winter-universiade-2021-sucht-volunteers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabenbereiche von Volunteers sind an Universiaden sehr vielfältig: Teams betreuen, als Reporter von den Wettkämpfen berichten oder als Vorfahrer agieren, sind da nur einige Beispiele. Es können Einsätze vor, während und nach dem Event vom 21. bis 31. Januar 2021 sowohl in der Host City Luzern als auch in Andermatt-Realp, Engelberg, Stoos, Lenzerheide, Sursee und Zug geleistet werden. Eishockey wird in der Bossard-Arena in Zug (Männer) und in Sursee (Frauen) gespielt.</p>
<p><br /><strong>11 Tage, 10 Sportarten<br /><br /></strong>Die Winteruniversiade ist nach den Olympischen Spielen der grösste Multisport-Anlass im Winter. 2021 findet die 30. Austragung dieses einzigartigen Anlasses in der Zentralschweiz und der Lenzerheide statt. Das Programm vom 21. bis 31. Januar 2021 besteht aus zehn Sportarten (Biathlon, Curling, Eishockey, Eiskunstlauf, Freestyle Skiing, Langlauf, Short Track, Ski Alpin, Snowboard und Ski-Orientierungslauf), welche in sieben Austragungsorten stattfinden. Studierende zwischen 17 und 25 Jahren von über 540 Hochschulen aus 50 Ländern werden dabei in der Schweiz erwartet. Insgesamt nehmen am Event mehr als 2500 Personen teil.</p>
<p><br /><strong>Besondere Erinnerungsstücke für die Volunteers</strong></p>
<p><br />Auf die vielen Freiwilligen wartet ein unvergessliches Erlebnis und ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen eines Grossevents. Der Austausch mit den internationalen Gästen ist sehr bereichernd und die Zusammenarbeit mit Volunteers aus ganz unterschiedlichen Bereichen spannend, lustig und lehrreich. Jeder Einsatz wird mit einem Stück aus der Winteruniversiade-Kollektion belohnt. Ab fünf Einsatztagen erhalten alle Volunteers die hochwertige Winteruniversiade 2021-Bekleidung bestehend aus Ski-Jacke, Jacke, T-Shirt und Mütze. Das Volunteers-Fest nach der Winteruniversiade bietet die Möglichkeit gemeinsam auf den Event zurückblicken zu können. Melde dich jetzt an!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jörg Eberle verlässt Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-30/joerg-eberle</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18129/eberle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Jörg Eberle, bisher Instructor Coach YS&amp;D und Manager Labels in der Abteilung Youth Sports &amp; Development, verlässt Swiss Ice Hockey auf Ende August 2020 und übernimmt im Nachwuchs vom HC Ambrì-Piotta eine neue Aufgabe.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Label</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 12:10:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-30/joerg-eberle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Eberle war seit dem 27. Mai 2013 bei Swiss Ice Hockey angestellt und hat während sieben Jahren verschiedene Aufgaben rund um die Talent Labels, Trainerkurse und Projekte im Breitensport ausgeführt. Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, bedauert Jörg’s Abgang: «Eine Eishockeypersönlichkeit wie Jörg Eberle findet man nicht so schnell. Jörg hat sich immer mit viel Engagement fürs Eishockey eingesetzt und vor allem auch im Breitensport wichtige Projekte vorangetrieben».</p>
<p>Jörg Eberle wird in der Saison 2020/21 gewisse Einsätze in der Talent-Entwicklung als Freelancer weiterführen, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten. Im Zuge der Neuorganisation wird über die Nachfolgeregelung zum gegebenen Zeitpunkt informiert.</p>
<p>Swiss Ice Hockey dankt Jörg Eberle herzlich für seinen Einsatz in den vergangenen sieben Jahren. Wir wünschen Jörg für seinen weiteren Weg und seine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC: Auslosung 1. Runde der Cup-Saison 2020/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-25/sihc-auslosung-der-1-runde-der-cup-saison-202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18104/01-auslosung-20-21-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung der 1. Runde des Swiss Ice Hockey Cup 2020/21 wurde heute live auf Teleclub Zoom durchgeführt.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Officiating</category>

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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 18:55:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-25/sihc-auslosung-der-1-runde-der-cup-saison-202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen werden im 1/16-Finall am 15. und 16. September gespielt:<br /><br /><strong>Region West </strong></p>
<ul>
<li>HC Sierre vs. Fribourg-Gottéron</li>
<li>HCV Sion vs. EHC Biel-Bienne</li>
<li>HC Université Neuchâtel vs. Lausanne HC</li>
<li>HCV Martigny vs. HC Ajoie</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds vs. Genève-Servette HC</li>
</ul>
<p><strong>Region Mitte</strong></p>
<ul>
<li>EHC Basel vs. SC Bern</li>
<li>EHC Thun vs. EHC Visp</li>
<li>SC Langenthal vs. EHC Olten</li>
<li>EHC Raron vs. EV Zug</li>
<li>Hockey Huttwil vs. SCL Tigers</li>
</ul>
<p><strong>Region Ost</strong></p>
<ul>
<li>GCK Lions vs. HC Ambrì-Piotta</li>
<li>EHC Dübendorf vs. ZSC Lions</li>
<li>EVZ Academy vs. SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>Pikes EHC Oberthurgau vs. HC Lugano</li>
<li>HC Thurgau vs. EHC Kloten</li>
<li>EHC Seewen vs. HC Davos</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF Weltmeisterschaft 2021 in Minsk und Riga um zwei Wochen nach hinten verlegt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm/news/19621/welcome-to-minsk-riga-in-2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14710/iihf_swiss_vs_norway_14052019-31.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der internationale Eishockeyverband hat heute am virtuellen Kongress beschlossen, die WM 2021 in Lettland und Weissrussland vom 21. Mai bis 6. Juni durchzuführen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 19:15:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.iihf.com/en/events/2021/wm/news/19621/welcome-to-minsk-riga-in-2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Der internationale Eishockeyverband hat heute am virtuellen Kongress beschlossen, die WM 2021 in Lettland und Weissrussland vom 21. Mai bis 6. Juni durchzuführen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Saison legt mit der Auslosung los</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-22/cup-saison-legt-mit-der-auslosung-los</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18045/sihc_20-21_map_clubs_varc.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 25. Juni wird die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups ausgelost (live bei Teleclub Zoom), so dass Hockeyfans bald den Kalender hervornehmen können. Es wird die siebte Austragung seit der Wiedereinführung des klassischen Wettbewerbs.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 13:50:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-22/cup-saison-legt-mit-der-auslosung-los</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hockeyfans müssen wegen der Coronavirus-Pandemie durch eine längere Sommerpause und trauern auch heute noch der Absage der Playoffs und der WM in der Schweiz nach. Doch hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen für die neue Saison.</p>
<p>Wie gewohnt ist es auch dieses Jahr so geplant, dass der Swiss Ice Hockey Cup kurz vor Meisterschaftsbeginn loslegt und damit die Saison einläutet.</p>
<p>«Ich gehe davon aus, dass wir im September vor Zuschauer spielen können und daher mit dem Cup den Auftakt machen können», sagt Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League. Die erste Cup-Runde mit den 1/16-Finalspielen wäre dann am Dienstag, 15. September und Mittwoch, 16. September geplant. Sollte es dann aufgrund der Pandemie und Restriktionen für Events noch nicht so weit sein, wäre allerdings ein um ein paar Wochen verspätete Start denkbar.</p>
<p>«Wenn wir die Saison in der National League nicht beginnen können, müssen wir auch den Cup verschieben. Wir wollen ja auch die Stadien füllen», sagt Willi Vögtlin, der seit Jahren für den Spielbetrieb in der National League, Swiss League und beim Swiss Ice Hockey Cup verantwortlich ist.</p>
<p>Er denkt da etwa an die Cup-Partie Thun-Bern vor einigen Jahren, in der die Halle mit über 2500 Fans gut gefüllt war. Das wäre zum heutigen Tag mit Restriktionen für Events natürlich noch nicht möglich. Doch genau dies macht den Reiz der ersten Cuprunde aus: volle Festhütten gerade bei den kleineren Clubs.</p>
<p>«Der Cup ist sicher sehr wichtig, vor allem für die Clubs der Regio League. Die können mit den Einnahmen ihr Etat erhöhen. Für viele macht das gleich ihr Halbjahresetat aus, je nach dem was sie mit den Zuschauer, Catering-Einnahmen und Startgeld machen», erklärt Vögtlin.</p>
<p>Doch auch für die Proficlubs ist der Cup auf und neben dem Eis wichtig. «Es werden 1,6 Millionen Franken auf 32 Clubs verteilt. Es ist aber nicht nur wegen dem Geld wichtig. Der Cupfinale in Lausanne mit jedem zehnten Jurassier, der ins Waadtland fuhr, das war geschichtsträchtig und war das grösste Highlight der Saison», sagt Vögtlin.</p>
<p>Alle sechs Cupfinal-Spiele seit der Wiedereinführung waren ausverkauft und es waren viele verschiedene Clubs im Cupfinal. Der Wettbewerb ist bei den Fans und bei den Clubs längst angekommen.</p>
<p>«Der Cup ist ein sehr spannender Wettbewerb, vor allem wenn man auf die ersten Runden schaut, wo es Grosse gegen Kleine sind. Wenn ein kleiner Club weiterkommt, ist es sicher sehr attraktiv wie letzte Saison mit Ajoie. Das ist Hockey pur, Emotionen pur», pflichtet Vaucher bei.</p>
<p>Mit dabei sind für die Saison 2020/21 alle zwölf Clubs der National League, die zehn besten Teams der Swiss League sowie zehn weitere Mannschaften aus der Regio League.</p>
<p>Innerhalb der Regionen der Regio League gab es Cup-Qualifikationswettbewerbe um die Mannschaften zu ermitteln. Geschafft haben es die Pikes EHC Oberthurgau 1965, der EHC Seewen, der EHC Dübendorf, der EHC Thun, Hockey Huttwil, der EHC Basel, der HCV Sion, der HC Université Neuchâtel, der HCV Martigny und der EHC Raron.</p>
<p>Auch die Amateurclubs bringen ihre Geschichten mit. Während der EHC Basel zu den ältesten Clubs im Teilnehmerfeld gehört, ist es der EHC Dübendorf, der als erfolgreichster der zehn Clubs in die jüngere Cup-Geschichte eingegangen ist. Die Zürcher haben sich auch zum siebten Mal seit der Wiedereinführung für den Cup qualifiziert und es als einziger Club geschafft, einen NL-Club zu besiegen (Davos im Jahr 2015). Erstmals dabei sind dagegen die Pikes Oberthurgau und der EHC Raron.</p>
<p>Dies ist vor allem beim EHC Raron bemerkenswert. Der Club spielt erst seit 2007 in der 2. Liga, wo er seine beste Saison hinter sich hat mit dem zweiten Gruppenrang. Mit Visp, Sierre, Martigny, Sion und Raron stammen somit gleich fünf der 32 Clubs aus dem Wallis. Einziger der Kanton Bern ist mit sechs Clubs noch besser vertreten.</p>
<p>In der Regio League wurden die Qualifikationswettbewerbe vergrössert. Für die Clubs sind diese Qualifikationen wie ein Cupwettbewerb innerhalb der Regionen geworden.</p>
<p>«In der Ostschweiz gingen sie schon früh weit runter bis in die 3. Liga, nun auch in anderen Regionen. Auch für diese Clubs ist es ein willkommener Wettbewerb», sagt Vögtlin.</p>
<p>Vögtlins bester Moment in den sechs Cupjahren war, dass zweimal ein Unterklassiger das Cupfinale gewann. «Das war schön und zeigt, dass sie eine Chance haben. Bei einem Cupfinale kann auch niemand behaupten, dass der Oberklassige das Spiel nicht ernst nahm», sagt Vögtlin.</p>
<p>Für Rapperswil-Jona und vor einigen Monaten Ajoie ist damit ein Traum wahr geworden. Ein weiterer Traum Vögtlins wäre es, wenn der Cupsieger einen Startplatz in der Champions Hockey League erhalten würde.</p>
<p>Das bleibt vorerst noch ein Traum, doch die nächsten Cup-Partien kommen bestimmt. Der Vertrag mit dem Vermarkter Ringier Sports läuft noch für eine Saison. Für die Zeit danach gibt es noch Gespräche.</p>
<p>«Die Verhandlungen laufen, aber es wird sicher nicht einfach in der aktuellen Situation mit der Krise, in der wir uns befinden. Es wäre aber zu früh zu sagen, in welche Richtung es gehen wird», sagt Vaucher. «Das Geld ist sicher ein wichtiger Punkt, aber auch, dass weniger Termine zur Verfügung stehen. Es wird auch eine Olympia-Saison sein. Es ist ein Abwägen von Interessen und verschiedenen Punkten.»</p>
<p>Vorerst gilt aber die volle Konzentration auf die neue Saison. Die Auslosung der 1/16-Finalspiele findet am 25. Juni in den Studios von Teleclub statt und wird live auf Teleclub Zoom übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Clubs werden in kommender Saison mit 300'000 Franken unterstützt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-21/regio-league-clubs-werden-in-kommender-saison-mit-300000-franken-unterstuetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Unterstützung für die Clubs in der Form von 300'000 Franken konnte die Führung der Regio League am Samstag an der NAC-Sitzung und Delegiertenversammlung in Interlaken verkünden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 21 Jun 2020 11:42:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-21/regio-league-clubs-werden-in-kommender-saison-mit-300000-franken-unterstuetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit Monaten begrüssten Marc-Anthony Anner, Vize-Verwaltungsratspräsident, und Paolo Angeloni, Director Regio League, die Mitglieder des Nachwuchs- und Amateursport Comitee und die Delegierten der Regio League persönlich zu einer Sitzung. Die abschliessende Sitzung der Regio League Saison 2019/20 wurde unter Berücksichtigung aller Hygiene- und Abstandsregeln in Interlaken durchgeführt. </p>
<p>Neben einem Rückblick auf die vergangene, schwierige Saison und einigen noch ausstehenden Entscheiden (Resultate im Anhang) nach den Regionalversammlungen vom 6. Juni, konnte die Führung der Regio League auch für die kommende Saison bereits eine wichtige News verkünden.</p>
<p>Die Clubs der Regio League werden für die Saison 2020/21 von der SIHF mit insgesamt 300'000 Franken unterstützt. Diese Unterstützung äussert sich in der einmaligen Reduktion folgender Gebühren.<br /><br /></p>
<ul>
<li>Reduktion von 90.- CHF auf 65.- CHF der Aktiv A-Lizenzen</li>
<li>Reduktion von 24.- CHF auf 16.- CHF der Nachwuchs A-Lizenzen</li>
<li>Reduktion von 25.- CHF auf 16.- CHF der U9 A-Lizenzen</li>
<li>Reduktion von 1’000.- CHF auf 700.- CHF der 4. Liga Gebühren</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Weiter wurde an der Sitzung Sacha Thür von den Delegierten als neues NAC-Mitglied gewählt. Er ersetzt Marco Ritzmann, welcher an der RV neu als Delegierter der Regio League gewählt wurde und darum seinen Sitz im NAC abgab. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Grundsätzlich funktionieren aus meiner Sicht alle Inhalte auch virtuell..."</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-19/interview-markus-graf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/18041/news_markus-graf_bild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Interview mit Markus Graf, Director Youth Sports &amp; Development, über virtuelle Trainerbildung, Webinare während der Corona-Zeit und was das alles für die Zukunft bedeutet.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
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		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/18041/news_markus-graf_bild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 14:57:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-19/interview-markus-graf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Mitte April führt die Abteilung Youth Sports &amp;amp; Development regelmässig Webinare durch? Was ist Dein Fazit über diese neue Form Eure Inhalte zu vermitteln?</strong></p>
<p><em>Markus Graf:</em> Das Wichtigste für uns: die Trainer haben die Webinare sehr geschätzt. Sie konnten sich so in einer Stunde von zu Hause aus einem Thema widmen, das sie interessiert, und konnten danach direkt in den Alltag zurückkehren. Darum sind wir auch hochmotiviert die Webinare im August weiterzuführen neben dem normalen Ausbildungsstandard und den Kursen. Die Webinare sollen einen festen Platz im Kalender bekommen. <br />Weiter waren vor allem unsere Freunde aus der Romandie sehr dankbar, dass wir einige Webinare auch in Französisch angeboten haben. Mit den virtuellen Workshops können wir die Sprachregionen besser bedienen.</p>
<p><strong>Mit welchen Herausforderungen hattet ihr zu kämpfen?</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist es ja spannend, dass die Technologie eigentlich schon vorhanden war, sie wurde bisher einfach nicht genutzt. Ideen waren da, aber diese wurden immer herausgeschoben. Und dann mussten wir das Ganze durch Corona plötzlich vom einen Tag auf den anderen auf die Beine stellen. Anfangs war die Technologie dadurch natürlich eine Herausforderung, zum Beispiel bezüglich Tonqualität und Videoübertragungen. Wir entwickeln diese Lerneinheiten immer weiter «on the job».</p>
<p><strong>Habt ihr gemerkt, dass gewisse Inhalte in dieser Form besonders gut funktionieren und andere eventuell nicht?</strong></p>
<p>Wir sind gerade daran, diverse Themen und Formen auszuprobieren,, aber grundsätzlich funktionieren aus meiner Sicht alle Inhalte. Ein Beispiel sind Gruppendiskussionen, welche Stand jetzt noch nicht möglich sind. Daran arbeiten wir aber. Die neue Form fördert grundsätzlich auch die Kreativität des Lehrenden. Natürlich, die Praxiseinheiten auf dem Eis oder in der Turnhalle sind unersetzlich!   </p>
<p><strong>Ein Blick in die Zukunft: Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Wir möchten die Webinare wie gesagt fix in den Kalender nehmen, in zwei Formen: Einerseits in Form von Workshops, die wir ab August anbieten. Hier können die Trainer aktiv mit Themenvorschlägen auf uns zukommen und wir bereiten diese dann auf. Wir haben bei Swiss Ice Hockey so viel Wissen und Material. Die Challenge ist dieses schnell, effizient und stufengerecht an die Leute zu bringen. Diese Workshops könnten zum Beispiel auch über den Mittag stattfinden. So können sich Interessierte in einem Stundenfenster mit einem Thema auseinandersetzen. Ihr Tagesablauf wird dadurch nur wenig beeinträchtigt.</p>
<p>Die zweite geplante Form sind die Webinare mit Referenten von sehr hoher Qualität, wie wir das bereits mit Patrick Fischer oder Luca Cereda hatten. Einmal im Monat möchten wir für einen kleinen Unkostenbeitrag so allen Interessierten einen Input und Inspiration geben von einer Persönlichkeit, die der Öffentlichkeit vielleicht sonst nicht in dieser Form zugänglich ist.</p>
<p><strong>Stichwort E-Learning: was gibt es da schon und was ist weiter geplant?</strong></p>
<p>Es gibt zum Beispiel bereits die Musterlektion «Der Verband», in der wir uns näher vorstellen. Ab August gibt es zudem in vier Sprachen ein Online-Lernmodul mit dem Titel «Meine Sportart». Dieses soll für Trainereinsteiger einen ersten Einblick ins Eishockey bieten und gewisse Grundkonzepte vorstellen. Diese Lektion kann theoretisch auch adaptiert werden zum Beispiel für Fans oder Eltern. Weitere solche Lektionen sind geplant. Die E-learn Lektionen erlauben es uns, anschliessend im Präsenzunterricht den Stoff vertiefter zu diskutieren.</p>
<p><strong>Durch Corona wurde in vielen Bereichen die Digitalisierung vorangetrieben, auch in der Trainerbildung. Doch was spricht nach wie vor für die konventionelle Trainerbildung, wie sie bisher gehandhabt wurde?</strong></p>
<p>Der physische Kontakt bei einem Kurs und die bilateralen Gespräche mit den Coaches sind immer noch extrem wichtig. Vielfach liefert der Kurs den Teilnehmern auch viele Inhalte abseits der Lektionen, in der Kaffeepause oder am Mittagstisch. Dort entstehen durch Gespräche mit anderen Coaches Fragen, Inspirationen und Connections. Letztlich reden wir ja auch immer von der Eishockey-Familie. Und das kann das virtuelle Lernen nicht anbieten.</p>
<p><strong>Wie kann man die beiden Aspekte kombinieren?</strong></p>
<p>Das wird wohl die Zukunft sein. Wir sind fest entschlossen die virtuelle Ausbildungsagenda weiterzuentwickeln. Einzelne Themen können losgelöst als Webinar angeboten werden. Themen kann man virtuell vorbereiten, welche dann im physischen Kurs noch vertieft werden. Es gibt gewisse Leitlinien innerhalb von Jugend + Sport an die wir uns halten müssen. Die Kombination hilft sicher den Inhalt zu verstärken. Grundsätzlich haben wir circa 98 % Miliztrainer in der Schweiz, die alle mit der Zeit zu kämpfen haben. Die Anforderungen zum Beispiel auch im Job werden sicher nach Corona nicht kleiner. Da noch die Zeit und die Energie zu finden für das Hobby und sich sogar noch weiterzubilden, davor habe ich höchsten Respekt und ziehe meinen Hut. Wenn wir da mit virtuellen Formaten passende Lernmodule anbieten können für unsere Trainer, so stärkt dies grundsätzlich die Ausbildungsstruktur von Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Programm für Sicherheit im Eishockey-Nachwuchs startet in die vierte Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-19/das-programm-fuer-sicherheit-im-eishockey-nachwuchs-startet-in-die-vierte-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13185/garderobe-still-02.jpg?c.focalPoint=0.5,0.405325443786982&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Damit der Nachwuchs unbeschwert seiner Passion für Eishockey nachgehen kann, hat Zurich mit Swiss Ice Hockey vor vier Jahren das «Programm für Sicherheit im Eishockey-Nachwuchs» lanciert. Mit diesem erhalten Clubs und Eltern wertvolle Unterstützung, um die Sicherheit der Kinder auf und neben dem Eis zu erhöhen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Main Sponsor</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13185/garderobe-still-02.jpg?c.focalPoint=0.5,0.405325443786982&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13185/garderobe-still-02.jpg?c.focalPoint=0.5,0.405325443786982&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 10:08:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-19/das-programm-fuer-sicherheit-im-eishockey-nachwuchs-startet-in-die-vierte-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Saison 2020/2021 können sich Nachwuchs-Clubs zum Programm für Sicherheit anmelden und damit die enthaltenen vier Module im Wert von 3'000 Franken kostenlos absolvieren. Mit dem Fahrsicherheits-Training und dem Sicherheitscheck für Club-Fahrzeuge werden die Clubs aktiv in der Sicherheit im Strassenverkehr unterstützt. Die Notfallschulung enthält alle wichtigen Notfallmassnahmen im Falle einer Verletzung oder eines Unfalls. Der Kurs ist eishockeyspezifisch und findet bei den Clubs auf und neben dem Eis statt. Als viertes Modul können alle Clubmitglieder, Trainer, Funktionäre und Eltern ein Online-Training zu sicherheitsrelevanten Themen absolvieren.</p>
<p>Alle Clubs erhalten nach erfolgreicher Absolvierung für drei Saisons eine Zertifizierung sowie zusätzliche Punkte im Erfassungslabel. Meldet auch ihr euren Clubs zum Programm für Sicherheit im Eishockey-Nachwuchs an und profitiert von wertvollen Inhalten.</p>
<p>Bereits zertifizierte Clubs erhalten im Verlauf der Saison weitere Informationen zu neuen Modulen, die zur Verlängerung absolviert werden können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung National League &amp; Swiss League: Keine Entscheidungen zu Financial Fair-Play und Ausländerregelung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-17/ligaversammlung-national-league-swiss-league-keine-entscheidungen-zu-financial-fair-play-und-auslaenderregelung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der heutigen Ligaversammlung im Haus des Sports in Ittigen beschlossen die Clubs der National League &amp; Swiss League eine Transfersperre bis Ende der Saison 2020/21. Zu den im Vorfeld in den Medien intensiv diskutierten Themen Financial Fair-Play und Ausländerregelung wurden keine Entscheidungen gefällt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 16:13:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-17/ligaversammlung-national-league-swiss-league-keine-entscheidungen-zu-financial-fair-play-und-auslaenderregelung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Saison 2019/20 vor Beginn der Playoffs abgebrochen werden musste, wird das Reglement Spielbetrieb neu mit einem Artikel ergänzt, der den Vorgang in einem solchen Fall klar regelt. Muss die Meisterschaft aufgrund höherer Gewalt abgebrochen werden (mittels endgültigem Beschluss durch die Ligaversammlung), gibt es in der jeweiligen Saison weder einen Meister noch einen Auf- und Absteiger. Diese neue Regelung beschlossen die Clubs der National League und Swiss League an der heutigen Ligaversammlung im Haus des Sports in Ittigen – sie gilt für alle Stufen des Leistungssports (NL, SL, U20-Elit, U17-Elit). Die Teilnehmer für die Champions Hockey League werden aufgrund der Rangliste zum Zeitpunkt des Abbruchs ermittelt. Sollten zum Zeitpunkt des Abbruchs nicht alle Mannschaften die gleiche Anzahl Spiele bestritten haben, wird die Rangliste aufgrund der durchschnittlich pro Spiel erreichten Punktzahl erstellt.</p>
<p>Die Ligaversammlung beschloss ausserdem für die bevorstehende Saison 2020/21 verschiedene Änderungen in den Weisungen für den Spielbetrieb:</p>
<ul>
<li><strong>Transfersperre:</strong> Spieler mit einem gültigen Vertrag bei einem NL- oder SL-Club dürfen bis zum Ende der Saison 2020/21 von keinem anderen Club für die laufende Saison kontaktiert oder verpflichtet werden. Auch Verhandlungen sind in dieser Zeit untersagt. Ausnahme ist ein Spielertausch oder ein Transfer, mit dem alle Beteiligten (bisheriger Club, neuer Club und Spieler) einverstanden sind.<br /><br /></li>
<li><strong>Fighting:</strong> Spieldauerdisziplinarstrafen (SPD) für Fighting und Spieldauerdisziplinarstrafen für andere Vergehen werden künftig nicht mehr zusammen gewertet (bzw. addiert). Somit ist ein Spieler nach zwei Spieldauerdisziplinarstrafen für Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt. Eine SPD für Fighting und eine SPD wegen Stockschlag haben jedoch noch keine automatische Spielsperre zur Folge, zwei SPD für Fighting oder zwei SPD für ein anderes Vergehen jedoch schon.<br /><br /></li>
<li><strong>Antragsrecht PSO für SPD:</strong> Die Player Safety Officer haben künftig die Möglichkeit, beim Einzelrichter einen Antrag für eine nachträgliche Spieldauerdisziplinarstrafe zu stellen. Der Einzelrichter fällt anschliessend das definitive Urteil.<br /><br /></li>
<li><strong>Zusammensetzung Einzelrichter:</strong> Peter Brändli ist per Ende Saison 2019/20 als Einzelrichter Security zurückgetreten. Er wird nicht ersetzt, dafür werden die Funktionen Einzelrichter Tarifverfahren und Einzelrichter Security zusammengelegt und durch Stefan Müller ausgeübt.</li>
</ul>
<p>Keine Entscheidungen wurden an der Ligaversammlung in Bezug auf eine mögliche Einführung eines Financial Fair-Play Systems sowie eine mögliche Anpassung der Ausländerregelung ab der Saison 2021/22 gefällt. Diese Punkte und der Modus ab der Saison 2021/22 sowie die Strukturanpassung werden in den kommenden Monaten weiter diskutiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Regionalversammlungen erfolgreich virtuell durchgeführt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-09/regio-league-regionalversammlungen-erfolgreich-virtuell-durchgefuehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 6. Juni, wurden die jährlichen Regionalversammlungen aller drei Regionen der Regio League erfolgreich durchgeführt. Zum ersten Mal überhaupt fanden die Versammlungen virtuell statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 15:50:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-09/regio-league-regionalversammlungen-erfolgreich-virtuell-durchgefuehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Clubvertreter aus der Regio League versammelten sich am Samstagmorgen zum ersten Mal überhaupt virtuell via MS Teams, um die jährlichen Regionalversammlungen durchzuführen. Geleitet von den drei Regionalpräsidenten haben die Clubs auf ungewohntem Weg Wahlen abgehalten und knapp über 40 Anträge behandelt.</p>
<p>Die genauen Abstimmungsresultate der Anträge können dem Dokument unten am Artikel entnommen werden.</p>
<p>Zudem wählten die Regionalversammlungen folgende Delegierte der Regio League neu:</p>
<ul>
<li>Dario Heinrich                   Delegierter 1. Liga Gruppe Ost</li>
<li>Gérard Dessaules               Delegierter 1. Liga Gruppe West</li>
<li>Peter Bamert                    Delegierter 2. Liga Region Ostschweiz</li>
<li>Georg Muggli                     Delegierter 3./4. Liga Region Ostschweiz</li>
<li>Angelika Weber                 Delegierte Frauenligen Region Ostschweiz</li>
<li>Marco Ritzmann                Frei wählbarer Delegierter Region Ostschweiz</li>
<li>Steven La Du                     Delegierter 2. Liga Region Westschweiz</li>
<li>Laure Aeschimann             Delegierte Frauenligen Region Westschweiz</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Auch in den drei Regionalgremien selber gab es einige Veränderungen. Folgende Mitglieder wurden neu gewählt:</p>
<ul>
<li>Marco Eichenberger          Regionalgremium Ostschweiz</li>
<li>Regula Schaniel                 Regionalgremium Ostschweiz</li>
<li>Danilo Ceresa                    Regionalgremium Ostschweiz</li>
<li>Maruska Piccoli                 Regionalgremium Ostschweiz</li>
<li>Sarah Rojas                       Regionalgremium Ostschweiz</li>
<li>Patrick Beyeler                 Regionalgremium Zentralschweiz</li>
<li>Annick Berchtold               Regionalgremium Westschweiz</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Die Regio League wünscht allen Neugewählten viel Freude und Erfolg im neuen Amt. Allen abtretenden Funktionären danken wir herzlich für den grossen Einsatz zugunsten des Schweizer Eishockeys.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Virtueller Top Scorer Talk mit Suter, Brunner und Lindemann</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-08/virtueller-top-scorer-talk-mit-suter-brunner-und-lindemann</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17986/topscorertalk_bild_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Pius Suter, Damien Brunner und Guido Lindemann: Das sind die Schweizer Liga Top Scorer der letzten 38 Jahre. Im virtuellen Top Scorer Talk haben sich die drei über die Bedeutung dieser Auszeichnung und die Entwicklung des Schweizer Eishockeys unterhalten – und die eine oder andere amüsante Anekdote zum Besten gegeben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17986/topscorertalk_bild_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17986/topscorertalk_bild_v2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:05:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-08/virtueller-top-scorer-talk-mit-suter-brunner-und-lindemann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Arosa-Legende Guido Lindemann holte sich 1982 mit 65 Punkten in 38 Spielen die Krone des Liga Top Scorers. Danach dauerte es nicht weniger als 30 Jahre, bis mit Damien Brunner der nächste Schweizer diese Auszeichnung gewann: Brunner - damals noch beim EV Zug, heute bei Biel - schaffte dies mit 60 Punkten in 45 Spielen. Und nun, 2020, stand mit Pius Suter von den ZSC Lions erneut ein Schweizer auf Platz 1 der PostFinance Top Scorer Wertung: 53 Punkte stehen nach 50 Qualifikationsrunden zu Buche.</p>
<p>Was bedeutet dieser Titel für Pius Suter, Damien Brunner und Guido Lindemann? Das und viele andere Anekdoten erfahrt ihr in unserem virtuellen Top Scorer Talk unter <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.sihf.ch%2FTop-Scorer-Talk&amp;amp;data=02%7C01%7Cmanuela.hess%40sihf.ch%7C46bb12bc88074ec4347608d80bb0c5bf%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637272201147577982&amp;amp;sdata=7Mcqjo7SZDG12%2FgCkm9i9Vl3ZYHUmc%2BVSS%2F6CMC62Ys%3D&amp;amp;reserved=0">www.sihf.ch/Top-Scorer-Talk</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaches: Helmobligatorium auf allen Amateur- und Nachwuchsstufen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-08/coaches-helmobligatorium-auf-allen-amateur-und-nachwuchsstufen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17985/coaches.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab der Saison 2020/21 müssen alle Coaches aller Amateur- und Nachwuchsstufen während allen Eistrainings einen Helm tragen.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Label</category>
		<category>Organization</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Partners</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17985/coaches.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17985/coaches.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 09:02:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-06-08/coaches-helmobligatorium-auf-allen-amateur-und-nachwuchsstufen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Helmobligatorium ist neu folgendermassen im Trainerreglement festgeschrieben:</p>
<p>«Das Tragen des Helmes für sämtliches Personal (Trainer und Assistenten) während offiziellen Einheiten (Eis-Trainings) mit Mannschaften sämtlichen Amateur-und Nachwuchses ist obligatorisch. Die SIHF lehnt bei Kopfverletzungen ohne Helm jede Haftung ab.»</p>
<p> </p>
<p>Um die Helmbeschaffung für die Clubs zu vereinfachen, bietet Ochsner Hockey, Ausrüstungspartner der SIHF, spezielle Konditionen an. Via Bestellformular unten im Artikel können die Helme für den ganzen Club mittels Sammelbestellung bestellt werden. Das Spezialangebot ist bis am 10. Juli gültig.</p>
<p>Für jeden verkauften Helm kommen fünf Franken der Trainerbildung von Swiss Ice Hockey zu Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Plauschliga «Conte Hockey Cup» tritt Swiss Ice Hockey bei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-05/regio-league-plauschliga-conte-hockey-cup-tritt-swiss-ice-hockey-bei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9173/144a1207.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Teams der Thurgauer Plauschliga «Conte Hockey Cup» haben gestern entschieden der Swiss Ice Hockey Federation beizutreten. Es ist bereits die dritte Plauschliga, die im Rahmen des Projekts der SIHF betritt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9173/144a1207.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9173/144a1207.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 11:26:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-06-05/regio-league-plauschliga-conte-hockey-cup-tritt-swiss-ice-hockey-bei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der «Conte Hockey Cup» besteht aus 17 Mannschaften, aufgeteilt in zwei Ligen, und ist in und um Frauenfeld zu Hause. Die Plauschliga – bisher unter dem Namen «Steiner Cup» tätig – existiert seit 1974.</p>
<p>Ab der kommenden Saison werden alle Spieler des «Conte Hockey Cup» als Plauschspieler bei Swiss Ice Hockey registriert. In Sachen Spielbetrieb und Regeln bleibt die Liga komplett autonom.</p>
<p>Nach einer Pilotphase von zwei Saisons werden die Clubs dann entscheiden, ob sie weiterhin Teil der SIHF bleiben möchten.</p>
<p>Der «Conte Hockey Cup» ist nach der Thurgauer Hobbyliga und dem Coupe de la Glâne die dritte Plauschliga, die beim Projekt mitmacht.</p>
<p>Paolo Angeloni, Director Regio League, zeigt sich erfreut über eine weitere Zusage zum Projekt: «Dass sich innert kurzer Zeit bereits die dritte Plauschliga zum Projekt bekennt und bereit ist Teil von Swiss Ice Hockey zu werden zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Zusammen mit den drei Ligen können wir Synergien nutzen und versuchen das Projekt in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Trainings mit Körperkontakt ab 6. Juni wieder möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-05-29/trainings-ab-6-juni</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17939/mmk3526.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der neusten Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus durch den Bundesrat sind ab dem 6. Juni Trainings mit Körperkontakt auch im Eishockey wieder erlaubt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17939/mmk3526.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17939/mmk3526.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 May 2020 14:17:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-05-29/trainings-ab-6-juni</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat im Rahmen weiterer Lockerungen der Massnahmen zum Schutz des Coronavirus beschlossen den Trainingsbetrieb in allen Sportarten weitgehend zu normalisieren.</p>
<p>Für das Eishockey heisst das, dass ab dem 6. Juni auch im Breitensport wieder Trainings mit Körperkontakt möglich sind.</p>
<p>Dabei gilt es aber einige Dinge zu beachten. Insbesondere dürfen Trainings mit Körperkontakt, wo der Mindestabstand von zwei Metern nicht dauerhaft gewährleistet ist, nur in beständigen Gruppen und unter der Führung von Präsenzlisten durchgeführt werden. Die Nachverfolgung von engen Kontakten infizierter Personen muss gewährleistet sein.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass rund um das Training (An-/Abreise, Besprechung, Garderobe/Dusche) die Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin eingehalten werden. Insbesondere auch unter Einhaltung allfälliger Schutzkonzepte der Sportanlagen.</p>
<p>Das BASPO hat Rahmenvorgaben erstellt zu den ab dem 6. Juni geltenden Regeln und Schutzkonzepten (siehe Links unten am Artikel). Im Zentrum des Konzepts für den Trainingsbetrieb der Vereine ab 6. Juni stehen die fünf übergeordneten Grundsätze für den Sport:</p>
<p> </p>
<ol>
<li>Symptomfrei ins Training/Wettkampf</li>
<li>Distanz halten (10 m2 Trainingsfläche pro Person, wenn immer möglich 2 m Abstand)</li>
<li>Einhaltung der Hygieneregeln des BAG</li>
<li>Präsenzlisten (Rückverfolgung von engen Kontakten – Contact Tracing)</li>
<li>Bezeichnung verantwortlicher Person</li>
</ol>
<p> </p>
<p>Weiter muss jeder Verein, der eine sportliche Aktivität durchführt, ein Schutzkonzept dafür erstellen. Dieses muss nicht – wie die Schutzkonzepte der Verbände – vom BASPO genehmigt werden. Bei Bedarf muss es aber einer Gesundheitsbehörde vorgewiesen werden können.</p>
<p>Swiss Olympic wird ab Freitagabend, 29. Mai, auf seiner Website ein Standard-Schutzkonzept (d/f/i) für den Trainingsbetrieb der Vereine bereitstellen, das mit sehr geringem Aufwand adaptiert werden kann.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Planung der neuen Saison ist im Gang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-05-29/mysports-league-planung-der-neuen-saison-ist-im-gang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der virtuellen Ligaversammlung vom Dienstagabend haben die Mitgliederclubs der MySports League die kommende Saison lanciert und einige offene Fragen geklärt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 May 2020 11:16:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-05-29/mysports-league-planung-der-neuen-saison-ist-im-gang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor der Blick nach vorne gerichtet wurde, hat der Manager MySports League, Philipp Keller, den Clubs zuerst einen kurzen Rückblick geliefert: «Der Spielbetrieb verlief problemlos und die Regular Season war bis zur Runde 32 sehr spannend und ausgeglichen. Vor allem in der Regular Season waren zudem die Zuschauerzahlen sehr erfreulich.» Im Schnitt besuchten vergangene Saison 549 Zuschauer die Spiele der MSL. Das ist eine erneute Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Der Zuschauerschnitt der Playoffs litt unter der Absage des Finals zwischen dem HCV Martigny und dem EHC Basel aufgrund des Coronavirus. Ein Vergleich zum Vorjahr ist hier nicht möglich. Die Zahlen der Viertel- und Halbfinals zeigten aber auch hier eine Aufwärtstendenz.</p>
<p>Sportlich überschattet die Absage des Finals eine spannende und ausgeglichene Saison. Aufgrund des Abbruchs gibt es weder einen Auf- noch einen Absteiger und die MySports League wird in der Saison 2020/21 aus den gleichen zwölf Teams bestehen. Das Ziel von Swiss Ice Hockey für die neue Saison ist es einerseits die MySports League als beste Amateurliga der Schweiz zu etablieren, das Interesse weiterhin zu steigern, aber auch in Zusammenarbeit mit den Clubs weiterhin die Situation rund um Covid-19 so gut wie möglich zu meistern und überstehen.</p>
<p>Die Ausgangslage für die kommende Saison präsentiert sich dementsprechend, dass die Meisterschaft momentan normal geplant wird. Sollte es zu Beginn der Saison nicht möglich sein zu spielen, bestimmt das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) den Zeitpunkt der Aufnahme der Meisterschaft.</p>
<p>Auf Antrag der MSL-Clubs, hat das NAC bestimmt, dass die ersten vier Runden – im Falle einer Verschiebung des Saisonstarts nach hinten – an bestimmten Lücken des Spieldatenplans nachgeholt werden. So soll garantiert werden, dass möglichst viele Spiele gespielt und so Einnahmen für die Clubs gesichert werden. Ab Runde 5 würden allenfalls abzusagende Spiele nicht mehr verschoben.</p>
<p>Ebenfalls haben die Clubs an der Sitzung beim NAC beantragt, dass es in der Saison 20/21 in der MSL keinen Absteiger gibt – analog zur National + Swiss League. Dieser Antrag wurde am darauffolgenden Tag vom NAC abgelehnt. Am direkten Absteiger wird für die Saison 20/21 also festgehalten.</p>
<p>Gemäss den Beschlüssen der Ligaversammlung der National und Swiss League darf der Schweizermeister der MSL 20/21 direkt in die Swiss League aufsteigen, sofern er die wirtschaftlichen Kriterien für eine Lizenz der höheren Liga erfüllt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kein Swiss Ice Hockey Day im 2020 – ab 2021 in neuer Form</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-05-29/kein-swiss-ice-hockey-day-im-2020-ab-2021-in-neuer-form</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16863/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat entschieden, in diesem Jahr keinen Swiss Ice Hockey Day durchzuführen. Grund dafür sind die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Im Hinblick auf das nächste Jahr wird der Swiss Ice Hockey Day neu konzipiert und ab 2021 in neuer Form veranstaltet.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Events</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Fri, 29 May 2020 08:31:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-05-29/kein-swiss-ice-hockey-day-im-2020-ab-2021-in-neuer-form</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jeweils Anfang November gehören die Eisflächen in der ganzen Schweiz dem Nachwuchs: Mädchen und Buben können am Swiss Ice Hockey Day an rund 80 Standorten mit ihren Stars auf dem Eis stehen und kostenlos ein Eishockeytraining absolvieren. Aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat Swiss Ice Hockey entschieden, den Anlass in diesem Jahr nicht durchzuführen. Am Sonntag, 1. November – dem Datum, an welchem der Swiss Ice Hockey Day 2020 hätte stattfinden sollen – sind in der National League und Swiss League ausserdem Solidaritätsspiele geplant, weshalb die Profis der beiden höchsten Schweizer Ligen nicht am Event teilnehmen könnten.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bekennt sich jedoch weiterhin zum Swiss Ice Hockey Day und ist sich dessen Wichtigkeit und Bedeutung für die Erfassung und Rekrutierung im Nachwuchs voll und ganz bewusst. Aus diesem Grund wird in Kürze ein Projektteam zusammengestellt, das sich um die Neukonzipierung kümmern und den Event weiter optimieren wird. Der Swiss Ice Hockey Day soll dann ab 2021 «reloaded» und in neuer Form wieder jährlich in allen Regionen der Schweiz stattfinden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>#OneMillionRun: Die Schweiz läuft gemeinsam aus dem Stillstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-27/onemillionrun-die-schweiz-laeuft-gemeinsam-aus-dem-stillstand</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17927/onemillionrun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />1 Million Kilometer innert 48 Stunden: Nach der Lockerung der Corona-Massnahmen läuft die ganze Schweiz wieder gemeinsam und doch anders als je zuvor. Am 30. und 31. Mai findet der «OneMillionRun» statt, ein Sportevent, den es in dieser Form und Grösse noch nie gegeben hat. Damien Brunner vom EHC Biel-Bienne ist Botschafter des Events und auch die Schweizer Eishockey Frauen-Nati macht mit! Alle Spendengelder fliessen direkt an die Schweizer Sporthilfe.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Women</category>
		<category>National League</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17927/onemillionrun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 May 2020 16:05:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-27/onemillionrun-die-schweiz-laeuft-gemeinsam-aus-dem-stillstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p>Besondere Zeiten erfordern besondere Initiativen: Aufgrund der Covid-19-Pandemie bleiben Grossveranstaltungen bis sicherlich Ende August auch hierzulande untersagt. Nichtsdestotrotz erlebt die Schweiz am 30. und 31. Mai ein Sportgrossevent – selbst wenn dabei alles ein bisschen anders sein wird. Denn mit der Lockerung des nationalen Ausnahmezustands scheint für die Schweizer Bevölkerung der Zeitpunkt gekommen, allmählich wieder durchzuatmen und mit frischem Elan in die Zukunft zu schreiten.</p>
<p>Der Sport leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. So fällt am 30. Mai der Startschuss für einen bis dato noch nie dagewesenen Sportevent. Beim «OneMillionRun» können alle mitmachen und ihren persönlichen Teil zum Gelingen beitragen – und der wird nötig sein. Immerhin gilt es, schweizweit nicht weniger als 1 Million Kilometer innert 48 Stunden zu schaffen. Um das hochgesteckte Ziel zu erreichen, braucht es jeden einzelnen, egal ob laufend, walkend oder wandernd; egal ob auf dem Land, in den Städten oder in den Bergen; egal ob Europameister, Bewegungsmensch oder Gelegenheitsjoggerin. Damien Brunner vom EHC Biel-Bienne ist Botschafter des Events und auch die Schweizer Eishockey Frauen-Nati ist am OneMillionRun mit dabei! </p>
<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p>Und so funktionierts: Wer sich selbst und die Schweiz bewegen möchte, meldet sich auf der Website (<a rel="noopener" href="https://www.onemillionrun.ch/" target="_blank">www.onemillionrun.ch</a>) an und läuft im Freien unter Einhaltung der geltenden BAG-Regeln so viele Kilometer, wie sie oder er kann respektive will. Über eine App soll die zurückgelegte Strecke aufgezeichnet werden, wobei man seine Anhänger auch via Selfie an seinem Run teilhaben lassen kann. Dieses digitale Set-up erlaubt nicht nur die Teilnahme an einem dezentralen Massensportevent – trotz des bestehenden Grossveranstaltungsverbots –, sondern erzeugt obendrein ein einmaliges Wir-Gefühl in Zeiten von «Social Distancing». Jeder läuft zwar für sich, aber mit Blick auf die 1 Million Kilometer auch gemeinsam mit anderen und wird so Teil eines grossen Ganzen. Das verbindet – weit über die 48 Stunden hinaus und macht gemeinsam glücklich.</p>
<p>Angesichts der Bedeutung, die der Sport für unsere Gesellschaft, Gesundheit und Wirtschaft hat, dürfte der «OneMillionRun» geradezu einen Meilenstein markieren. Noch mehr: Der Event ist ein Startsignal für die Sportnation Schweiz, «schrittweise» aus dem Stillstand zu laufen und das ganze Land wieder in Bewegung zu bringen. Ein sporthistorischer Moment, der über Monate und Jahre nachwirken wird. Schliesslich kommt dank der Aktion auch ein ansehnlicher Geldbetrag zusammen – sei es durch die beteiligten Sponsoren und Partner oder als private Spende –, der wiederum an die einheimischen Nachwuchshoffnungen fliesst. Sie sind die Zukunft des Schweizer Sports und gerade jetzt dringend auf unsere Solidarität angewiesen.</p>
<p>Initianten dieses einzigartigen und innovativen Sportgrossevents sind das internationale Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, der Sport-IT-Dienstleister Datasport, iRewind, Spezialist in der Produktion von personalisierten Sofortvideos, und die Schweizer Sporthilfe. Der «OneMillionRun» wird von zahlreichen prominenten aktiven und ehemaligen Schweizer Sportlerinnen und Sportlern wie Mujinga Kambundji, Nicola Spirig, Viktor Röthlin oder Virginie Faivre unterstützt und begleitet. Sämtliche Spendengelder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fliessen zur direkten Athletenunterstützung an die Schweizer Sporthilfe. Bis zu einem Spendenbeitrag von CHF 500'000 am OneMillionRun an die Schweizer Sporthilfe wird der Betrag von einem anonymen privaten Geldgeber verdoppelt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions sind «Club of the year»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-27/zsc-lions-sind-club-of-the-year</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17926/club-of-the-year.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 2020 Fenix Outdoor European Hockey Awards wurden heute von der Alliance of European Hockey Clubs (E.H.C.) bekanntgegeben und die ZSC Lions sind «Club of the Year». Es ist das vierte Jahr, in dem der E.H.C. die besten Leistungen in den europäischen Vereinen und Ligen anerkennt. Die jährliche Preis-Gala in Prag wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17926/club-of-the-year.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17926/club-of-the-year.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 May 2020 14:25:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-27/zsc-lions-sind-club-of-the-year</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem neuen schwedischen Trainer Rikard Grönborg holten die Lions den Qualifikationssieg 2019/20 mit einer Verbesserung um 17 Punkte im Vergleich zur Vorsaison, in der sie die Playoffs verpasst hatten. Im Kader der Zürcher figurierten zwölf sogenannte Eigengewächse, die der Lions-Organisation entsprungen waren. Die Lions-Organisation fasst 1500 Spielerinnen und Spieler in 70 Teams. Das Frauen-Team der ZSC Lions gewann den Schweizer Cup und war nur ein Spiel vom Meistertitel entfernt, bevor die Corona-Pandemie die Saison beendete. Der Stadtklub investiert mit seiner neuen Swiss Life Arena (ab der Saison 2022/23) in die Zukunft und versucht mit mehreren Programmen auch seine soziale Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p class="bodytext">Anteil an der Wahl der ZSC Lions zum «Club of the Year» haben auch die Fans, die im Rahmen einer Publikums-Abstimmung dem Zett eine gute Ausgangslage verschaffen konnten. Schlussendlich setzten sich die Lions gegen ZSKA Moskau (Russland, KHL), Frölunda Indians (Schweden, SHL), Kärpät Oulu (Finnland, Liiga) und Luleå Hockey (Schweden, SHL) durch.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Alliance of European Hockey Clubs (E.H.C.)</strong><br /><span>Die Allianz wurde am 13. Juni 2016 in Berlin auf der ersten Jahreshauptversammlung der E.H.C. von rund 70 Klubs aus 13 europäischen Ländern offiziell gegründet. Eishockey wurde damit nach Fussball und Handball zum dritten grossen europäischen Mannschaftssport, der eine Kluballianz mit dem Auftrag gründete, die Interessen der professionellen Hockeyklubs zu vertreten, zu fördern und international zu repräsentieren. Derzeit hat die E.H.C. 87 Mitgliedsklubs aus 16 europäischen Ländern.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: Schweiz – Schweden | WM 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-24/greatest-national-team-games-schweiz-schweden-wm-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17916/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />5 Jahre nach dem letzten Finalspiel der Schweizer Nationalmannschaft an einer Eishockey-WM stehen die Schweizer 2018 wieder im Final. Wieder heisst der Finalgegner Schweden. Die Vorzeichen stehen in Kopenhagen anders als noch an der WM 2013 in Stockholm. Die Schweiz ist knapp in die K.O.-Runde vorgerückt. Da hat die Nati jedoch schon Finnland und Kanada geschlagen und will nun nach der Goldmedaille greifen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17916/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17916/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 May 2020 12:31:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-24/greatest-national-team-games-schweiz-schweden-wm-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz spielt im WM-Final 2018 in Kopenhagen gross auf und das Spiel wird erst im Penaltyschiessen entschieden.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/421492397?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="WM 2018 | SUI - SWE | 2:3" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Im ersten Drittel gehen die Schweizer durch Nino Niederreiter in Führung. Kurz darauf können die Schweden jedoch ausgleichen. Im zweiten Drittel gehen die Schweizer durch Timo Meier erneut in Führung. Die Schweden können wieder ausgleichen. Das letzte Drittel endet torlos und somit geht das Spiel in die Verlängerung.</p>
<p>Vier Minuten vor Ende der Verlängerung vergibt Kevin Fiala in extremis eine Topchance. Das Spiel muss schliesslich im Penaltyschiessen entschieden werden, wo die Schweden die Überhand behalten. Auch der zweite WM-Final zwischen der Schweiz und Schweden nach 2013 endet somit zugunsten der Skandinavier.</p>
<p>Patrick Fischer, unser Nati-Coach, erinnert sich für uns an die WM 2018 in Kopenhagen und an das Finalspiel gegen Schweden zurück.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/421885527?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Patrick Fischer zum Finalspiel Schweiz - Schweden | WM 2018" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: Schweiz – USA | WM 2013</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-22/greatest-national-team-games-schweiz-usa-wm-2013</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17915/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Was für eine Weltmeisterschaft für die Schweizer Nationalmannschaft: Ungeschlagen werden die Schweizer 2013 in Stockholm Gruppensieger und im Viertelfinal schlagen sie die Tschechen. Erstmals seit 1998 zieht die Schweiz in den Halbfinal ein. Dort warten die USA, die Russland im Viertelfinal mit 8:3 vom Eis gefegt haben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17915/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 22 May 2020 15:42:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-22/greatest-national-team-games-schweiz-usa-wm-2013</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft startet furios in den WM-Halbfinal und lässt die mit vielen NHL-Spielern gespickte Mannschaft der USA nie richtig ins Spiel kommen. Bereits nach 50 Sekunden scheitert Julian Walker nur knapp an der Latte. Das erste Drittel endet torlos. Die Schweizer schiessen doppelt so viel aufs gegnerische Tor und gehen mit einem Schussverhältnis von 18:9 in die erste Pause.</p>
<p>Im zweiten Drittel vergeben die Schweizer zahlreiche Topchancen. Zur Spielhälfte erlöst Nino Niederreiter die Schweiz und bringt sie mit 1:0 in Führung. Die Schweizer Jungs kontrollieren das Spiel fortan im Stile einer grossen Mannschaft. In der 51. Minute erlöst Julian Walker die Schweiz mit dem vorentscheidenden 2:0.</p>
<p>Als krönender Abschluss schiesst Reto Suri das 3:0 ins leere Tor. Die Sensation ist perfekt. Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Final gegen Schweden, die sie im Startspiel mit 3:2 geschlagen haben.</p>
<p>Hier könnt Ihr das ganze Spiel sehen.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/420990199?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="WM 2013 | SUI - USA | 3:0" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Roman Josi erinnert sich für uns an das legendäre Halbfinal-Spiel gegen die USA, wie die Schweiz ungeschlagen an der Goldmedaille schnupperte und an seine glanzvolle Auszeichnung zum MVP der Weltmeisterschaft 2013.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/421546143?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Roman Josi zum Spiel Schweiz - USA| WM 2013" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Im Final scheitern die Schweizer gegen die Schweden, die im eigenen Land Weltmeister werden. Im ersten Moment ist die Enttäuschung gross - sie währt jedoch nicht lange. Die Euphorie über die erste Silbermedaille ist in der Hockey-Schweiz riesig.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: Schweiz – Finnland | WM 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-21/greatest-national-team-games-schweiz-finnland-wm-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17914/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Als Gruppenvierte erreichte die Schweizer Nationalmannschaft die Viertelfinals an der WM 2018 in Dänemark. Im Viertelfinal musste die Schweiz den Sieger der anderen Gruppe und Favorit Finnland schlagen, um in die Halbfinals einzuziehen. Innerhalb von vier furiosen Minuten wurde das Spiel entschieden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17914/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17914/unbenannt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 May 2020 10:33:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-21/greatest-national-team-games-schweiz-finnland-wm-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier könnt Ihr das ganze Spiel sehen, bis zum Schluss mussten die Schweizer zittern, konnten aber die 3:2-Führung gegen Herning-Gruppensieger Finnland über die Zeit bringen.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/418460562?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="WM 2018 | SUI - FIN | 3:2" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Nach dem ersten Drittel sah es noch nicht nach einem Freudentag für die Schweizer Nationalmannschaft aus, die Schweizer mussten mit einem 0:1-Rückstand in die erste Drittelspause.</p>
<p>Im zweiten Drittel schossen die Schweizer innerhalb von vier Minuten 3 Tore und entschieden die Partie für sich.</p>
<p>Finnland kam im letzten Drittel noch einmal ran, drückte aber vergebens auf den Ausgleich. So konnten die Schweizer ihre Führung über die Zeit retten und zog sensationell in den WM-Halbfinal ein. Wie die Geschichte weiter ging, ist bestens bekannt...</p>
<p>Nino Niederreiter erinnert sich für uns an das Spiel gegen Finnland und das Turnier zurück:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/420721126?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Nino Niederreiter zum Spiel Schweiz - Finnland | WM 2018" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF Weltmeisterschaft 2021: Schweiz an der WM in Minsk gegen Russland und Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-20/iihf-weltmeisterschaft-2021-schweiz-an-der-wm-in-minsk-gegen-russland-und-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14786/iihf_swiss_vs_russia_19052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz trifft an der Eishockey-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in der Gruppe A auf Russland, Schweden, Tschechien, die Slowakei, Dänemark, Grossbritannien und Co-Gastgeber Weissrussland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14786/iihf_swiss_vs_russia_19052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14786/iihf_swiss_vs_russia_19052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 May 2020 12:26:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-20/iihf-weltmeisterschaft-2021-schweiz-an-der-wm-in-minsk-gegen-russland-und-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Spielort für das Team von Nationalcoach Patrick Fischer wird demnach die 15'086 Zuschauer fassende "Minsk Arena". In die Gruppe B am Zweitspielort in der lettischen Hauptstadt Riga wurden Titelverteidiger Finnland, Kanada (der<span> </span><span class="highlight">WM</span>-Zweite von 2019), die USA, Deutschland, Lettland, Norwegen, Italien und Kasachstan eingeteilt.</p>
<p class="paragraph">Die Gruppeneinteilung der<span> </span><span class="highlight">WM</span><span> </span>basiert auf der aktuellen Weltrangliste. Gemäss dieser wäre die Schweiz als Nummer 8 auf die topklassierten Kanadier getroffen. Die Veranstalter machten aber von ihrem Recht, zwei Mannschaften zu tauschen, Gebrauch und lassen Russland anstatt Kanada am Hauptspielort antreten. Nach Weissrussland dürfen russische Fans im Gegensatz zu Lettland visafrei einreisen.</p>
<p class="paragraph">Zur Revanche gegen Kanada kann es aus Schweizer Sicht deshalb frühestens in der K.o.-Phase kommen. 2019 beim letzten<span> </span><span class="highlight">WM</span>-Auftritt scheiterten die Schweizer gegen Kanada nach einem Gegentreffer 0,4 Sekunden vor dem Ende des Viertelfinals mit 2:3.</p>
<p class="paragraph">Diesen Frühling musste die<span> </span><span class="highlight">WM</span>, die in der Schweiz stattgefunden hätte, wegen der Folgen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Von den Gegnern, die in Zürich auf die Schweizer gewartet hätten, sind für Minsk einzig die Russen übrig geblieben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: Schweiz – Kanada | WM 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-18/greatest-national-team-games-schweiz-kanada-wm-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17906/900418531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einer Enttäuschung ein Jahr zuvor in St. Petersburg, war 2017 an der WM in Paris Wiedergutmachung angesagt für die Schweizer Nationalmannschaft. Am meisten in Erinnerung bleibt der 3:2 Sieg nach Verlängerung gegen den amtierenden Weltmeister Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17906/900418531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17906/900418531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 May 2020 11:26:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-18/greatest-national-team-games-schweiz-kanada-wm-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Match mit dem dramatischen Comeback der Schweizer im 3. Drittel, welches Fabrice Herzog in der Overtime perfekt macht, könnt Ihr nun hier anschauen:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/418386282?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="WM 2017 | SUI - CAN | 3:2"></iframe></p>
<p>Das Verpassen des Viertelfinals 2016 in St. Petersburg an der ersten WM unter Patrick Fischer war ein herber Schlag. Ein Jahr später in Paris ist das System und die Philosophie des neuen Head Coaches aber bereits gefestigter.</p>
<p>Der amtierende Weltmeister Kanada ist der erste grosse Test in der Gruppenphase. Ein Test, den die Schweizer zunächst nicht zu bestehen scheinen. Nach knapp sieben Minuten und Toren der NHL-Stars O’Reilly und Marner steht es 0:2 und Patrick Fischer sieht sich gezwungen Jonas Hiller im Tor durch Leonardo Genoni zu ersetzen.</p>
<p>Danach kann die Mannschaft den Schaden in Grenzen halten und nach dem zweiten Drittel sieht das Resultat immer noch gleich aus.</p>
<p>Im 3. Drittel zeigt die Nati dann ein neues Gesicht. Zuerst trifft Fabrice Herzog und gerade mal drei Minuten später gleicht Vincent Praplan die Partie aus. Die Kanadier wissen nicht so recht wie ihnen geschieht und müssen sich nun in der Verlängerung gegen eine euphorisierte Schweizer Mannschaft wehren.</p>
<p>Vor allem einer hat Blut gerochen. Nach etwas mehr als drei Minuten in der Verlängerung übernimmt Fabrice Herzog die Scheibe, tanzt den kanadischen Verteidiger Lee aus und vollendet backhand ins hohe Eck. Die Sensation ist perfekt. Es ist der erste grosse Nati-Moment der Ära Patrick Fischer.</p>
<p>Captain Raphael Diaz erinnert sich für uns an das Spiel und das Turnier zurück:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/419847708?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Raphael Diaz zum Spiel Schweiz - Kanada | WM 2017"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Im Viertelfinale verliert die Schweiz dann gegen den späteren Weltmeister Schweden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: Schweiz - Schweden | WM 2013</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-15/greatest-national-team-games-schweiz-schweden-wm-2013</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17905/freshfocus_354445.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der WM 2013 hat sich die Schweiz endgültig auf die Eishockey-Weltkarte gespielt. Die Silbermedaille in Stockholm war der Schlusspunkt eines von Beginn weg fantastischen Turniers. Stellvertretend dafür steht der Sieg gegen den späteren Weltmeister und Finalgegner Schweden im Startspiel.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17905/freshfocus_354445.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17905/freshfocus_354445.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 May 2020 10:19:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-15/greatest-national-team-games-schweiz-schweden-wm-2013</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze Auftaktspiel gegen Schweden der WM 2013, das die Schweiz am Schluss 3:2 gewinnt, seht ihr hier:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/418411787?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="WM 2013 | SUI - SWE | 3:2"></iframe></p>
<p>Nach dem Turnier sollten viele Spieler der Mannschaft von Sean Simpson den herausragenden Teamgeist und die positive Stimmung herausstreichen. Beim Startspiel gegen Schweden sind erste Indizien dafür bereits erkennbar. Wie weit danach der Weg noch gehen sollte, war zu diesem Zeitpunkt wohl den Wenigsten bewusst.</p>
<p>Den Schweizern gelingt ein solides, ausgeglichenes erstes Drittel, welches aber noch keine grossen Geschichten schreibt. Ein erstes Ausrufezeichen setzt die Mannschaft dann im zweiten Drittel im «Globen» von Stockholm. Zuerst bringt Matthias Bieber die Schweiz in Führung, danach folgt ein erster grosser Auftritt von Nino Niederreiter. Der Churer spielt zu dem Zeitpunkt in der AHL, zeigt aber schon im Startspiel, dass er für höhere Aufgaben bereit wäre.</p>
<p>Sein 2:0 ist eine Einzelleistung der Sonderklasse. Ein Slalomlauf aus der Ecke durch die schwedische Verteidigung und am Torhüter vorbei.</p>
<p>Der Anschlusstreffer der Schweden kurz vor der Pause lanciert bereits das letzte Drittel. 13:6 Schüsse lautet das Verhältnis im 3. Drittel zugunsten der Gastgeber. Doch Martin Gerber im Tor der Schweiz hält dicht. Ryan Gardner macht mit dem Empty-Netter alles klar. Ein erneutes Tor der Schweden sorgt noch einmal für etwas Unruhe, doch am Schluss passiert nichts mehr.</p>
<p>Dieser Sieg gegen Schweden ist der Auftakt einer beeindruckenden Serie von neun Siegen in Folge. Wie wichtig dieser Auftaktsieg war, bestätigt auch Ryan Gardner, einer der Silberhelden von 2013:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/418817895?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Ryan Gardner zum Spiel Schweiz - Schweden | WM 2013"></iframe></p>
<p>Der Lauf der Schweizer wird erst im Final gestoppt – durch Schweden. Die Gastgeber – mittlerweile unter anderem durch die Sedin-Zwillinge verstärkt – zieht die Lehren aus dem Startspiel und lässt die Schweizer nie richtig in die Partie kommen.</p>
<p>Am Schluss und vor allem in der Nachbetrachtung überwiegt aber die Freude über ein sensationelles Turnier und eine verdiente Silbermedaille.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coronavirus: Bundesrat legt Eckwerte für Stabilisierungspaket für den Sport fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-13/coronavirus-bundesrat-legt-eckwerte-fuer-stabilisierungspaket-fuer-den-sport-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 13. Mai 2020 Massnahmenbereiche und finanzielle Eckwerte für ein Stabilisierungspaket zu Gunsten des Schweizer Sports festgelegt. Der Bundesrat rechnet mit Beträgen von 350 Millionen Franken für den Betrieb der Fussball- und Eishockeyligen und 150 Millionen Franken zur Stützung des Breiten- und Leistungssports. Der Zusammenbruch des Ticket- und Saisonkartenverkaufs, die Absage von kleinen und grossen Sportveranstaltungen, der Rückzug von Sponsoren – die Folgen der Coronakrise bedrohen vom lokalen Verein bis zu den professionellen Klubs und Verbänden tragende Pfeiler des Schweizer Sportsystems.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 May 2020 15:00:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-13/coronavirus-bundesrat-legt-eckwerte-fuer-stabilisierungspaket-fuer-den-sport-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfahrungen aus früheren Finanz- und Wirtschaftskrisen zeigen, dass der Sport von einer Krise stärker und länger betroffen ist als die Wirtschaft. Diese Erkenntnis gründet auf den besonderen Finanzierungsmechanismen des Sports und der ausgeprägten Abhängigkeit von Sponsoren, Veranstaltungseinnahmen, Medien, TV-Rechten, Lotterien und Fondsgeldern des Gemeinwesens. Besonders betroffen sind die sportwirtschaftlich bedeutendsten Bereiche wie Sportanlagen und -veranstaltungen, Vereine und Verbände sowie der Sporttourismus. Der Bundesrat hat die Massnahmenbereiche und die finanziellen Eckwerte für ein Hilfspaket festgelegt, das der Bedeutung des Sports für Gesellschaft und Wirtschaft gerecht wird und die Sportstrukturen der Schweiz vor grossen Schäden bewahrt soll. Das VBS wird beauftragt, dem Bundesrat Anträge zur Anpassung der COVID-19-Verordnung Sport und zu weiteren Massnahmen zur Stabilisierung der Strukturen des Schweizer Sports zu unterbreiten.<br />Es wird ein nach Profiligen und Breitensport differenziertes Verfahren angestrebt.</p>
<p><strong>Darlehen für die Profiligen in Fussball und Eishockey</strong><br />Die Folgen der weiter andauernden pandemierechtlichen Einschränkungen sind für die Fussball- und Eishockeyligen, ihre Vereine und die Sportwirtschaft schwerwiegend; zudem drohen einschneidende Auswirkungen auch auf die Nachwuchsarbeit. Um den Betrieb bis Ende der Saison 2020/2021 sicherzustellen, sind rückzahlbare Darlehen von insgesamt 350 Millionen Franken vorgesehen. Eine erste Tranche à 175 Millionen Franken soll die Ertragsausfälle ab 1. Juni für die nächsten sechs Monate auffangen. Für den Fall, dass der Spielbetrieb während 12 Monaten nur eingeschränkt möglich ist, soll eine zweite Tranche von weiteren 175 Millionen Franken im Budget 2021 des Bundes eingestellt werden. Bei beiden Tranchen gehen jeweils 100 Millionen Franken an die Fussball- und 75 Millionen Franken an die Eishockeyliga.</p>
<p>Die Darlehen werden via Ligen ausbezahlt und sind mit Verpflichtungen und Auflagen verbunden: Es muss ein solidarisch getragener Sicherheitsfonds für künftige Risiken geschaffen werden und die Bundesdarlehen dürfen nicht für die Deckung überdurchschnittlicher Spielersaläre verwendet werden. Zudem muss die Nachwuchsarbeit mindestens im gleichen Umfang wie vor der Pandemie weitergeführt werden.</p>
<p><strong>Unterstützung auch für den Breiten- und übrigen Leistungssport</strong><br />Sowohl der Breitensport wie auch der übrige Leistungssport ausserhalb von Fussball und Eishockey sind von den Schutzmassnahmen des Bundes gegen Covid-19 stark betroffen (abgesagte Vereinsanlässe, wegfallende Sponsoren und Startgelder). Der Bundesrat hat am 20. März bereits 50 Millionen Franken genehmigt, die als A-fonds-perdu-Beiträge an Sportvereine und -organisationen in finanzieller Not ausbezahlt werden können. Der Bundesrat geht davon aus, dass die Krise gerade im Breitensport erst später richtig durchschlagen und der Unterstützungsbedarf erheblich zunehmen wird. Deshalb sind für 2020 zusätzlich 50 Millionen Franken und im Budget 2021 weitere 100 Millionen Franken vorgesehen. Ziel ist es, eine nachhaltige Schädigung der stark vom Ehrenamt geprägten Schweizer Sportstrukturen zu verhindern.</p>
<p><strong>Rückzahlbare Darlehen für internationale Sportorganisationen</strong><br />Im Weiteren beauftragt der Bundesrat das VBS, die Gewährung rückzahlbarer Darlehen an internationale Sportorganisationen zu prüfen. Davon ausgenommen sind FIFA, IOK und UEFA als finanzstärkste Organisationen. In der Schweiz sind rund 60 internationale Sportverbände angesiedelt. Einigen droht die Zahlungsunfähigkeit, etwa durch die Absage von nationalen und internationalen Sportgrossanlässen. Das Internationale Olympische Komitee soll sich zu 50%, Sitzkantone und Bund zusammen ebenfalls mit 50% an der Unterstützung beteiligen.</p>
<p><strong>Auszahlung der Subventionen für Jugendförderung J+S</strong><br />Schliesslich hat der Bundesrat von der Absicht des VBS Kenntnis genommen, Vereine und Organisationen, die J+S-Aktivitäten wegen der Pandemie nicht durchführen konnten, die ausgefallenen Subventionen dennoch auszuzahlen. Dies geschieht im Rahmen des bewilligten J+S-Kredits und entspricht dem Willen der zuständigen Parlamentskommissionen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Development: Schweizer Profi Coaches engagieren sich in Trainerbildung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-13/development_webinare</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17889/fischer_cereda.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Seit Mitte April führt die Abteilung «Youth Sports &amp; Development» erfolgreich Online-Webinare durch, um die Trainerbildung auch in dieser schwierigen Zeit voranzutreiben und zu gewährleisten. Besonders erfreulich ist dabei das Commitment von den beiden Schweizer Profi-Coaches Patrick Fischer und Luca Cereda.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17889/fischer_cereda.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17889/fischer_cereda.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 May 2020 09:13:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-13/development_webinare</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des umfassenden Webinar-Programms von «Youth Sports &amp;amp; Development» hat Patrick Fischer vergangene Woche die interessierten Teilnehmer eine knappe Stunde lang zum Thema «Puck Pressure» weitergebildet und unterhalten. Ein Ausschnitt aus dem Webinar gibt einen Einblick in die Spielphilosophie der Nationalmannschaft, wie sie sich unter Patrick Fischer über die Jahre entwickelt hat:<br /><br /></p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/417924763?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Webinar Patrick Fischer | Puck Pressure | Ausschnitt"></iframe></p>
<p><br />Das gesamte Webinar ist auf der Seite «Hockey@Home» anzuschauen – zusammen mit allen anderen Inhalten der Reihe (siehe Link Box unten).</p>
<p>Ein weiterer Leckerbissen steht den interessierten Schweizer Coaches noch bevor. Luca Cereda, Head Coach des HC Ambri-Piotta, wird kommenden Samstag, 16. Mai, um 11:00 Uhr, zum Thema «Compete Level» referieren. Der 38-jährige Tessiner und ehemalige Nationalspieler ist seit 2008 als Trainer tätig und hat seine dritte Saison als Head Coach des HCAP in der National League hinter sich.</p>
<p>Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, dessen Abteilung die Webinare organisert und durchführt, freut sich über das Engagement der Profi Coaches: «Ich finde es hevorragend, wenn sich unser Top-Coaches für die Ausbildung engagieren. Das ist ja auch das Hockey von Morgen.»</p>
<p>Mit den Webinaren und den Inhalten von «Hockey@Home» versucht die Abteilung «Youth Sports &amp;amp; Development» sowohl den Schweizer Trainern als auch Nachwuchsspielern eine Basis zu liefern für die aktuelle Zeit, wo entweder gar nicht oder nur eingeschränkt trainiert werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig macht man so auch erste Schritte in einer digitalen Welt, welche in Zukunft der Trainerbildung ein anderes Gesicht verschaffen könnte.</p>
<p>«Ich mache mir intensiv Gedanken wie wir diese Form von kurzer themenorientierter Ausbildung nebst der standardisierten Modularausbildung von J+S in den Ausbildungskalender aufnehmen können. Ich bin überzeugt dass diese Form uns auch nach Corona neue Möglichkeiten gibt. Das zeigen auch die vielen positiven Reaktionen der Coaches, die an den Webinaren teilgenommen haben», so Markus Graf dazu.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung National League und Swiss League: Keine Absteiger in der Saison 20/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-11/ligaversammlung-national-league-und-swiss-league-keine-absteiger-in-der-saison-2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Keine Absteiger aus der National League und Swiss League, der Aufstieg bleibt unter Auflagen möglich, neuer Modus mit Pre-Playoffs und Solidaritätsspielen: die Clubvertreter der National League und Swiss League beschlossen im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung am Montag diverse Änderungen im Hinblick auf die bevorstehende Saison.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 May 2020 12:55:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-11/ligaversammlung-national-league-und-swiss-league-keine-absteiger-in-der-saison-2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der National League und Swiss League und deren Clubs trafen sich heute Montag, 11. Mai, zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung. Der Regierungsrat des Kantons Bern hatte vorgängig bewilligt, dass diese unter Auflagen und mit maximal 35 Teilnehmern in den Räumlichkeiten der PostFinance Arena in Bern stattfinden darf. Zu Beginn der Ligaversammlung wurde eine Schweigeminute in Gedenken an Simon Schenk abgehalten, der am 1. Mai an den Folgen einer Herzoperation verstarb.</p>
<p>Die Clubs trafen an der LV die folgenden Entscheidungen betreffend der bevorstehenden Saison 2020/21:</p>
<ul>
<li><strong>Keine Absteiger <br /></strong>In der kommenden Saison wird es in der National League und in der Swiss League keinen Absteiger geben. Die Ligaversammlung reagiert mit diesem Entscheid auf die aktuelle Situation, um zu verhindern, dass Clubs aufgrund eines drohenden Abstiegs unter zusätzlichen finanziellen respektive wirtschaftlichen Druck oder in Existenznöte geraten.<br /><br /></li>
<li><strong>Aufstieg bleibt möglich<br /></strong>Ein Aufstieg des Swiss-League-Schweizermeisters in die National League bleibt möglich. Bedingung dafür ist, dass der Club bis Ende August 2020 einen entsprechenden Antrag zuhanden der Lizenzkommission eingereicht hat und sämtliche sportlichen und wirtschaftlichen Kriterien für einen Aufstieg in die höchste Liga erfüllt. Dasselbe gilt auch für einen Aufstieg von der MySports League in die Swiss League. Die Ligaversammlung genehmigte einzelne inhaltliche Änderungen der Kriterien für einen Aufstieg. Im Falle eines Aufstiegs würde die Saison 2021/22 somit mit 13 Clubs gespielt. Über den Modus der Saison 2021/22 wird anlässlich der nächsten Ligaversammlung befunden, fest steht jedoch, dass es nach der Regular Season keinen direkten Absteiger geben wird.<br /><br /></li>
<li><strong>Neuer Modus: Solidaritätsspiele, Pre-Playoffs und Wegfall Ranking Round/Playout-Final/Ligaqualifikation</strong> <br />Die Qualifikation 2020/21 wird nebst den üblichen 50 Runden (nach gleichem Modus wie bis anhin) zusätzlich zwei Solidaritätsspiele umfassen, welche planmässig am 1. November 2020 und am 14. Februar 2021 stattfinden. Neu werden in der kommenden Saison zudem erstmals Pre-Playoffs gespielt. Es nehmen die Mannschaften auf den Rängen 7 bis 10 nach Abschluss der Qualifikation teil. In einer Best-of-3-Serie trifft die 7.-platzierte Mannschaft (mit Heimvorteil) auf den 10.-Platzierten – der Sieger startet als 7.-Platzierter in die Playoffs. Dasselbe gilt für die Serie zwischen Platz 8 und 9 (der Sieger ist Achter). Für die Verlierer der Pre-Playoffs ist die Saison vorbei. Die Playoff-Viertelfinals werden im Anschluss an die Pre-Playoffs im bisherigen Modus gespielt. Da es in der Saison 2020/21 keine Absteiger gibt, wird keine Ranking Round, kein Playout-Final und keine Ligaqualifikation gespielt. Für die zwei letztplatzierten Clubs ist die Meisterschaft nach der Regular Season zu Ende.<br />Die Änderungen im Modus für die Saison 2020/21 gelten für beide Ligen.<br /><br /></li>
<li><strong>Gentlemen’s Agreement zu Transferstopp bis zur nächsten LV<br /></strong>Die Clubvertreter der National League und Swiss League einigten sich mit einem Gentlemen’s Agreement darauf, dass Spieler, die per 1. Mai 2020 über einen gültigen Vertrag bei einem National League oder Swiss League Club verfügen, bis zur nächsten Ligaversammlung am 17. Juni von keinem anderen Club der NL oder SL kontaktiert, Verhandlungen mit ihm aufgenommen oder verpflichtet werden darf.</li>
</ul>
<p>Im Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise haben Vertreter der National League &amp;amp; Swiss League und der Swiss Ice Hockey Federation ausserdem Gespräche aufgenommen, um die bestehenden Strukturen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Zu diesem Zweck wurde eine Projektgruppe gebildet, welche den Auftrag hat, mögliches Optimierungspotenzial aufzuzeigen und Vorschläge zu unterbreiten.</p>
<p>Die nächste, ordentliche Ligaversammlung der National League und Swiss League findet am 17. Juni statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: Schweiz – Kanada | Olympische Spiele 2006</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-11/greatest-national-team-games-schweiz-kanada-olympische-spiele-2006</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17887/og06_dipietro.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />98 Jahre lang hatte die Schweiz vergebens auf einen Sieg gegen Kanada an einem Grossanlass gewartet. 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin war es endlich soweit: die Schweiz schlägt das grosse Kanada mit 2:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17887/og06_dipietro.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17887/og06_dipietro.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 May 2020 11:44:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-11/greatest-national-team-games-schweiz-kanada-olympische-spiele-2006</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze Spiel vom 18. Februar 2006 in Turin könnt Ihr dank der grosszügigen Unterstützung vom Schweizer Fernsehen SRF hier anschauen:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/417158116?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="OG 2006 | Schweiz - Kanada | 2:0"></iframe></p>
<p>Es bleibt bis heute einer der grössten Siege unserer Nationalmannschaft. Nach einem enttäuschenden Olympia-Turnier vier Jahre zuvor in Salt Lake City, hievt sich die Mannschaft von Ralph Krueger 2006 endgültig auf die Eishockey-Weltkarte.</p>
<p>Nach einer klaren Auftaktniederlage gegen Finnland und einem knappen Sieg gegen Tschechien, trifft die Schweiz in Spiel 3 der Vorrunde auf den amtierenden Olympiasieger aus Kanada. Ein mit NHL-Stars gespicktes Team.</p>
<p>Der grosse Sieg der Schweiz hat zwei Namen: Torhüter Martin Gerber, damals einer der wenigen Schweizer in der NHL, der über 50 Schüsse auf sein Tor abwehrt und die Kanadier zum Verzweifeln bringt. Und der gebürtige Kanadier Paul DiPietro, der sein Geburtsland mit seinen zwei Toren ins Elend schiesst.</p>
<p>Der damalige Nationaltrainer Ralph Krueger erinnert sich noch heute gerne an dieses Spiel zurück und streicht neben den zwei oben erwähnten Einzelspielern vor allem die Mannschaftsleistung heraus:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/417125950?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Ralph Krueger zum Spiel Schweiz - Kanada | Olympic Games 2006"></iframe></p>
<p>Am Schluss verliert die Schweiz im Viertelfinale gegen den späteren Olympiasieger Schweden. Doch in Erinnerung bleibt vor allem der legendäre Sieg gegen Kanada. Weitere sollten folgen…</p>
<p>Als Nächstes in unserer Serie der grössten Natispiele: Schweiz – Schweden, Auftaktspiel der WM 2013.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Matthias Berner tritt per sofort aus dem Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-11/matthias-berner-tritt-per-sofort-aus-dem-verwaltungsrat-von-swiss-ice-hockey-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17886/matthias_berner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Matthias Berner hat sein Amt als Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen mit sofortiger Wirkung niedergelegt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17886/matthias_berner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17886/matthias_berner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 May 2020 09:08:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-11/matthias-berner-tritt-per-sofort-aus-dem-verwaltungsrat-von-swiss-ice-hockey-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Berner hat am Freitag seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey bekanntgegeben. Er scheidet mit sofortiger Wirkung aus dem Verwaltungsrat der SIHF aus. Grund dafür sind unterschiedliche Vorstellungen über die strategische Führung von Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Matthias Berner wurde anlässlich der Generalversammlung im September 2019 in den Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey gewählt. «Es war jederzeit eine grosse Ehre für mich, die Clubs der National League und der Swiss League, aber auch die Interessen der Clubs der Regio League zu vertreten», sagt Matthias Berner.</p>
<p>«Wir bedauern den Entscheid von Matthias Berner, verlieren wir doch mit ihm einen ausgewiesenen Kenner der Branche, der sich stets tatkräftig für das Schweizer Eishockey eingesetzt hat. Für sein grosses Engagement möchte ich ihm an dieser Stelle im Namen des ganzen Verwaltungsrats unseren Dank aussprechen», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Greatest National Team Games: WM 1998 – Schweiz vs. Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-08/greatest-national-team-games-wm-1998-schweiz-vs-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17885/wm98_thumbnail.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer neuen Serie zeigen wir die grössten Spiele der Neuzeit unserer Männer-Nationalmannschaft auf unserer Website. Den Anfang macht ein Blick zurück auf die Heim-WM 1998 und einen grossen Sieg gegen das übermächtige Russland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17885/wm98_thumbnail.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17885/wm98_thumbnail.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 May 2020 15:47:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-08/greatest-national-team-games-wm-1998-schweiz-vs-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der grosszügigen Unterstützung vom Schweizer Fernsehen SRF sehen Sie hier einen längeren Zusammenschnitt des WM-Zwischenrundenspiels gegen Russland vom 7. Mai 1998 in der St. Jakobshalle in Basel.</p>
<p> </p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/415438208?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="WM 1998 | Schweiz vs. Russland | 4:2"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Die Heim-WM 1998 war das erste grosse Turnier mit Ralph Krueger an der Bande der Schweizer Nationalmannschaft. Ebenfalls eine Premiere feierte der Modus mit 16 Teams.</p>
<p>Dank einem hohen Sieg in der Vorrunde gegen Frankreich qualifizierte sich die Schweiz hinter Schweden auf Platz 2 für die Zwischenrunde. Dank dem besseren Torverhältnis gegenüber den USA, gegen die man im Startspiel noch verloren hatte.</p>
<p>Das erste Spiel der Zwischenrunde: gegen das scheinbar übermächtige Russland mit klingenden Namen wie Kovalev, Kozlov oder Nemchinov.</p>
<p>Die Schweiz mit einem Mix aus verdienten Routiniers wie Captain Martin Rauch, Peter Jaks oder Reto Pavoni und jungen Wilden wie Mark Streit, David Aebischer oder Mathias Seger.</p>
<p>Getragen von einem überragenden David Aebischer zeigt die Schweiz aber auch offensive Qualitäten und Kaltblütigkeit. Als Michel Zeiter im Schlussdrittel bereits auf 4:0 stellt, wissen die Russen nicht recht, wie ihnen geschieht. Ein Schlussfurioso bringt der «Sbornaja» noch zwei Tore, aber die Sensation ist perfekt.</p>
<p>Dank diesem Grosserfolg und einem Unentschieden gegen die Slowakei qualifiziert sich die Schweiz an der Heim-WM für die Halbfinals. Dort ist Endstation gegen Schweden. Auch gegen Tschechien im Spiel um Platz 3 gibt es nicht viel zu holen für die Einheimischen. Die Bronzemedaille knapp verpasst, aber mit Platz 4 und vor allem mit einem grossen Sieg gegen Russland für ewige Erinnerungen gesorgt.</p>
<p>Hier erinnert sich WM-Debütant Mark Streit an das Spiel gegen Russland und die gesamte WM im eigenen Land:</p>
<p> </p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/416270970?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Mark Streit zum Spiel Schweiz - Russland | WM 1998"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Next up in der Serie: Schweiz – Kanada, Olympische Spiele 2006 in Torino, in voller Länge. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2020 IIHF Weltmeisterschaft: Tickets werden vollständig zurückerstattet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-08/2020-iihf-weltmeisterschaft-tickets-werden-vollstaendig-zurueckerstattet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3037/freshfocus_532080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gut 300'000 Tickets wurden für die abgesagte IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft in die ganze Welt verkauft. Im Juni startet die Rückabwicklung, Ticketkäufer erhalten den gesamten Ticketpreis rückerstattet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3037/freshfocus_532080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 May 2020 14:28:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-08/2020-iihf-weltmeisterschaft-tickets-werden-vollstaendig-zurueckerstattet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte ein grosses Eishockeyfest werden sollen, die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, die Ticketnachfrage war sehr gross. Doch das Coronavirus machte den Organisatoren der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne einen dicken Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet am ursprünglich geplanten Eröffnungstag beginnt nun die grosse Ticket-Rückabwicklungsaktion. «Die Ticketkäufer werden den gesamten Ticketpreis zurückerhalten», freut sich OK-Chef Gian Gilli. Das OK hat in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Ticketcorner die Details der Rückabwicklung ausgearbeitet. «Die Ticketkäufer müssen ihre Tickets nicht zurückschicken», so Gilli weiter, «aufgrund des hohen Anteils internationaler Kunden und der gegenwärtigen Restriktion im internationalen Postversand haben wir uns entschieden, die Rückabwicklung für die Ticketkäufer so einfach wie möglich zu gestalten. Darum wird dem Erstkäufer der Ticketpreis direkt zurückerstattet.»</p>
<p><strong>Rund 300'000 Tickets aus 51 Ländern betroffen<br /></strong>«Das ist vermutlich die grösste Rückerstattungsaktion in der Schweizer Veranstaltungsbranche», erläutert Andreas Angehrn, CEO von Ticketcorner. «Seit Wochen arbeiten wir mit Hochdruck daran, damit alle Prozesse reibungslos ablaufen werden. Bis Mitte Juni sollten wir im Besitz aller notwendigen Daten sein, um mit den Rückerstattungen beginnen zu können. Wir bitten um Geduld und Verständnis, dass die Rückabwicklung der rund 300'000 Tickets in 51 verschiedene Länder länger dauert als normal.» Alle Ticketkäufer, die ihre Tickets über die offiziellen Verkaufskanäle (Ticketcorner und Veranstalter) bezogen haben, wurden direkt via Mail über den Rückerstattungsprozess informiert. Personen, die Tickets über andere Kanäle gekauft haben, müssen sich an den jeweiligen Verkäufer wenden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>#BleibimVerein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-05-06/bleibimverein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17872/bleib-im-verein.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Damit die Sportvereine ihre gesundheitlichen und gesellschaftlichen Funktionen auch nach der Corona-Krise wahrnehmen können, sind sie auf deine Solidarität angewiesen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Women</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17872/bleib-im-verein.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17872/bleib-im-verein.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 May 2020 10:38:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-05-06/bleibimverein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte bezahl weiterhin deinen Mitgliederbeitrag, denn viele Kosten fallen trotz des temporären Stillstands an – vielen Dank für das Teilen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>BASPO genehmigt Schutzkonzept von Swiss Ice Hockey – Trainings in Gruppen ab 11. Mai wieder möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-05/baspo-genehmigt-schutzkonzept-von-swiss-ice-hockey-trainings-in-gruppen-ab-11-mai-wieder-moeglich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14726/iihf_swiss_practice_14052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das medizinische Komitee von Swiss Ice Hockey hat ein Schutzkonzept für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ausgearbeitet. Das Konzept wurde vom Bundesamt für Sport genehmigt und ermöglicht es sämtlichen Vereinen, Spielerinnen und Spielern aller Ligen und Stufen, den Trainingsbetrieb in Gruppen ab 11. Mai wieder aufzunehmen – dies erfordert jedoch unbedingt und in jedem Fall die Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Hierfür appelliert Swiss Ice Hockey eingehend an die Eigenverantwortung aller Clubs, Athletinnen und Athleten sowie Staffmitglieder.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Officiating</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>
		<category>U20</category>
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		<category>Women's U18</category>
		<category>COVID-19</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14726/iihf_swiss_practice_14052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 May 2020 12:56:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-05/baspo-genehmigt-schutzkonzept-von-swiss-ice-hockey-trainings-in-gruppen-ab-11-mai-wieder-moeglich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Coronavirus und dessen Ausbreitung bestimmt in einer noch nie dagewesenen Weise unser Leben, Tun und Handeln. Auch der Eishockeysport ist davon betroffen. Seit März ist der Meisterschafts- und Trainingsbetrieb in sämtlichen Ligen und Stufen von Swiss Ice Hockey eingestellt. Gemäss Information des Bundesrats am Mittwoch, 29. April, ist es Clubs und Sportlern ab Montag, 11. Mai wieder erlaubt, das Training aufzunehmen – dies erfordert jedoch unbedingt und in jedem Fall die Einhaltung der geltenden Richtlinien sowie das Befolgen eines Schutzkonzepts. Das Medical Committee von Swiss Ice Hockey hat ein Schutzkonzept erarbeitet, welches nun vom Bundesamt für Sport ohne weitere Auflagen genehmigt und akzeptiert wurde. Das Schutzkonzept ermöglicht es Clubs, Spielerinnen und Spielern in allen Ligen und Stufen des Schweizer Eishockeys, das Training in Gruppen ab 11. Mai wieder aufzunehmen.</p>
<p>Auf Stufe der National League, Swiss League und der Nationalteams sind zudem auch Trainings in grösseren Gruppen und mit Körperkontakt erlaubt. Diese Erweiterung gilt ausschliesslich für die erwähnten Stufen, <strong><u>nicht</u></strong> aber für den Nachwuchs- und Amateursport sowie die Teams der U20-Elit und U17-Elit.</p>
<p>Das Schutzkonzept beinhaltet die bundesrätlichen Rahmenbedingungen zu Social Distancing und Hygiene und lässt sich praktikabel auf die lokalen Verhältnisse der Clubs bezüglich Infrastruktur vor Ort umsetzen. Erfolgreich ist dieses Konzept nur dann, wenn sich alle – Spieler wie Staffmitglieder – an die Vorgaben bezüglich Social Distancing und Hygiene halten. Swiss Ice Hockey appelliert daher eingehend an die Verantwortung aller Clubs sowie die Eigenverantwortung aller Athletinnen und Athleten sowie Staff-Mitglieder. Die Rahmenbedingungen bleiben strikt bestehen, die Umsetzung wird von jedem Club für seine Räumlichkeiten und Verhältnisse definiert und mit den Verantwortlichen regelmässig aktualisiert und rückbesprochen.</p>
<p>Verantwortliche seitens Clubs, welche Fragen zum Schutzkonzept von Swiss Ice Hockey haben, können sich bei Beat Villiger, Leiter Covid-19 Taskforce Medical Committee SIHF, melden: <a href="mailto:beat.villiger@resortragaz.ch">beat.villiger@resortragaz.ch</a> / 079 433 88 08</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey verzichtet auf Bewerbung für die Heim-WM im Jahr 2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-01/swiss-ice-hockey-verzichtet-auf-bewerbung-fuer-die-heim-wm-im-jahr-2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14710/iihf_swiss_vs_norway_14052019-31.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Absage der Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne hat Swiss Ice Hockey entschieden, beim internationalen Eishockeyverband keine Neuansetzung im Jahr 2021 zu beantragen. Grund dafür sind die ökonomischen Risiken im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Ziel von Swiss Ice Hockey ist es dennoch, in den nächsten Jahren eine Weltmeisterschaft in der Schweiz durchführen zu können.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14710/iihf_swiss_vs_norway_14052019-31.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14710/iihf_swiss_vs_norway_14052019-31.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 May 2020 11:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-05-01/swiss-ice-hockey-verzichtet-auf-bewerbung-fuer-die-heim-wm-im-jahr-2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die IIHF Eishockey-WM wird auch 2021 nicht in der Schweiz stattfinden. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey haben heute Freitag beschlossen, beim internationalen Verband keine Neuansetzung der WM im nächsten Jahr zu beantragen. Dies, nachdem die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne sieben Wochen vor der eigentlichen Eröffnung am 8. Mai aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 abgesagt werden musste.</p>
<p>Unmittelbar nach der Absage der Heim-WM 2020 wurde eine allfällige Neuansetzung im Folgejahr zum Thema – dies, obwohl die WM 2021 bereits an Lettland und Weissrussland vergeben war. Diese Möglichkeit wurde zwischen Swiss Ice Hockey, dem Organisationskomitee der WM 2020, der IIHF und den Verbänden der anderen Nationen intensiv diskutiert. Nach einer umfassenden Risikoanalyse, Abwägung der Vor- und Nachteile sowie diversen Abklärungen betreffend Versicherungsfragen kamen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey jedoch zum Schluss, dass eine Bewerbung für die Durchführung der WM in der Schweiz im 2021 aufgrund verschiedener Faktoren nicht in Betracht gezogen wird.</p>
<p>Hauptgrund für diesen Entscheid sind die grossen ökonomischen Risiken, die bei einer Neuansetzung 2021 bestehen würden – primär, weil aktuell nach wie vor nicht abgeschätzt werden kann, wie lange die globale Krise rund um COVID-19 und deren Konsequenzen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft anhält. Dadurch ist unklar, ob sich Sponsorenleistungen und Ticketeinnahmen in einem kostendeckenden Umfang realisieren liessen. Ausserdem wäre es zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, eine Weltmeisterschaft im Jahr 2021 gegen die bestehenden Pandemierisiken zu versichern. Das Projekt 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne ist damit definitiv beendet. Das OK unter der Leitung von Generalsekretär Gian Gilli wird seine Arbeiten bis spätestens Ende Juni abschliessen und sich danach auflösen.</p>
<p>Die Ticketkäufer werden in der kommenden Woche bis 8. Mai über das weitere Vorgehen bezüglich des Rückerstattungsprozesses per Mail informiert. Hospitality-Kunden werden vom OK direkt kontaktiert. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei OK-Chef Gian Gilli und seinem Team für den grossen Einsatz und die Arbeit in den vergangenen Monaten und Jahren und bedauert, dass das riesige Engagement des ganzen OKs nun nicht mit einer erfolgreichen Durchführung des Turniers belohnt werden konnte.</p>
<p>Verwaltungsrat und Geschäftsleitung werden sich in den kommenden Wochen darüber beraten und entscheiden, auf welchen Zeitpunkt sich Swiss Ice Hockey beim internationalen Verband für die Austragung der WM in einem anderen Jahr bewirbt. Nach heutigem Stand ist die Organisation der A-WM bis und mit dem Jahr 2025 bereits vergeben. Trotzdem ist es das Ziel von Swiss Ice Hockey, in den nächsten Jahren eine Weltmeisterschaft in der Schweiz durchführen zu können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Interview mit Michael Rindlisbacher, Präsident Swiss Ice Hockey Federation</strong></p>
<p><strong>Unmittelbar nach der Absage im März hiess es von verschiedenen Seiten, man wünsche sich nun, die Heim-WM im 2021 durchzuführen. Warum beantragt Swiss Ice Hockey jetzt doch keine Neuansetzung im nächsten Jahr?  <br /></strong>Michael Rindlisbacher: Nach der ersten Enttäuschung, vor allem auch auf emotionaler Ebene, war es unser Ziel, das Projekt «WM 2020 in der Schweiz» baldmöglichst nachholen zu können. Jedoch war uns zum damaligen Zeitpunkt noch nicht klar, welche Ausmasse das Coronavirus auf die gesamte Welt haben wird. In den vergangenen Wochen und nach vielen intensiven Diskussionen, Abklärungen und vorsichtiger Abwägung der Risiken mussten wir erkennen, dass es kein realistisches Szenario ist, 2021 eine Heim-WM durchzuführen.</p>
<p><strong>Warum nicht?</strong><br />Die Situation rund um das Coronavirus hat auch uns als Verband und das ganze Schweizer Eishockey in einen Ausnahmezustand versetzt. Niemand kann verlässlich sagen, ob aufgrund der jetzigen Situation Sponsoren in der Lage sein werden, den gleichen Support wie dieses Jahr zu gewährleisten. Ausserdem ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, eine Weltmeisterschaft im Jahr 2021 zu den gegebenen Risiken zu versichern. Dies sind mitunter Gründe, die uns zu diesem Schritt bewogen haben. In dieser Situation musste das Feuer auf eine baldige Heim-WM der Vernunft und den wirtschaftlichen Faktoren weichen.</p>
<p><strong>Können Fans, die bereits WM-Tickets gekauft haben, diese zurückgeben? <br /></strong>Die Ticketkäufer werden in der kommenden Woche bis 8. Mai über das weitere Vorgehen bezüglich des Rückerstattungsprozesses per Mail informiert. Hospitality-Kunden werden vom OK direkt kontaktiert.</p>
<p><strong>Wie lange müssen sich die Fans nun gedulden, bis eine WM in der Schweiz stattfindet? <br /></strong>Das ist aktuell schwer abzuschätzen. Es ist unser Ziel, die WM in den nächsten Jahren wieder in die Schweiz zu holen. Grundsätzlich sind die WM-Turniere bis und mit dem Jahr 2025 an andere Standorte und Veranstalter vergeben. Wir werden in den nächsten Wochen Gespräche mit der IIHF aufnehmen und gemeinsam die Möglichkeiten für Swiss Ice Hockey diskutieren.</p>
<p><strong>In einer Woche hätte die WM begonnen, nun ruht die ganze Sportwelt. Wie gehen Sie damit um?<br /></strong>Am Freitag, 8. Mai, wird sicher bei allen Beteiligten wieder Wehmut aufkommen, im Wissen darum, dass unsere Schweizer Nati an diesem Datum gegen Russland die Heim-WM eröffnet hätte. Aber im Moment sind andere Dinge wichtiger. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass ganz allgemein und auch im Schweizer Eishockey möglichst bald wieder Normalbetrieb herrscht – je länger diese ungewisse Situation und auch das Veranstaltungsverbot andauert, desto mehr spitzt sich für uns als Verband, für die Ligen und all unsere Clubs die Lage zu, nicht nur sportlich, sondern vor allem auch finanziell. Deswegen wünsche ich mir für uns und die ganze Schweizer Bevölkerung fest, dass sich die Situation bald wieder entspannt. Und wenn wir dann zu einem späteren Zeitpunkt die WM im eigenen Land durchführen dürfen, sind die Voraussetzungen für ein grosses Volksfest hoffentlich wieder perfekt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Simon Schenk im Alter von 73 Jahren verstorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-05-01/simon-schenk-im-alter-von-73-jahren-verstorben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17853/simon-schenk_bw.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der ehemalige Eishockey-Spieler und Schweizer Nationaltrainer Simon Schenk ist in der Nacht auf heute im Alter von 73 Jahren verstorben. Mit Simon Schenk verliert das Schweizer Eishockey eine prägende Figur.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 01 May 2020 08:30:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Schenk hat das Schweizer Eishockey über Jahrzehnte entscheidend geprägt. Als Spieler holte er mit dem SC Langnau 1976 den ersten und einzigen Meistertitel der Vereinsgeschichte. Nach seinem Rücktritt als Spieler amtete der gebürtige Emmentaler zuerst als Trainer bei seinem Stammverein. Später übernahm er 1985 ein erstes Mal die Schweizer Nationalmannschaft und führte die Schweiz nur ein Jahr später an der B-WM in Eindhoven zum Aufstieg in die A-Gruppe.</p>
<p>Schenks erste Ära dauerte bis in den Frühling 1990, eine zweite folgte von 1995 bis 1997. Auch danach blieb Schenk dem Eishockey als Funktionär treu. Als CEO und Sportchef der ZSC Lions feierte er weitere Meistertitel. In der Lions-Organisation blieb er bis 2017 als Sportchef der GCK Lions. Nach dem Rücktritt aus freien Stücken in Zürich kehrte er zu seinem Stammklub Langnau zurück - als Helfer und Berater im Nachwuchsbereich. Zuletzt war Schenk zudem als TV-Experte bei MySports tätig.</p>
<p>"Wir sind erschüttert und tief betroffen von der Nachricht des Todes von Simon Schenk und sprechen der Familie und allen Angehörigen unser tiefstes Beileid aus. Mit Simon Schenk verliert die Eishockey-Familie eine prägende Figur und ein Mitglied, das in seinem Leben unglaubliche Leistungen und Verdienste für das Schweizer Eishockey erbracht hat", würdigt Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey, den Verstorbenen, der 2017 an den Swiss Ice Hockey Awards den «Special Award» zu Ehren seines Lebenswerks erhalten hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Plauschliga «Coupe de la Glâne » tritt Swiss Ice Hockey bei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-04-29/regio-league-plauschliga-coupe-de-la-glane-tritt-swiss-ice-hockey-bei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9170/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Verantwortlichen der Freiburger Plauschliga «Coupe de la Glâne» haben am Montag entschieden der Swiss Ice Hockey Federation beizutreten. Nach der Thurgauer Hobbyliga ist es die zweite Plauschliga, die im Rahmen des Projekts der SIHF beitritt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Westschweiz</category>

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				<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 18:03:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die « Coupe de la Glâne » setzt sich aus 20 Mannschaften – aufgeteilt in zwei Ligen A + B – und etwa 400 Spielern zusammen. Alle Spieler werden also ab der kommenden Saison als Plauschspieler bei Swiss Ice Hockey registriert sein.</p>
<p>Nach einer Pilotphase von zwei Saisons werden die Clubs dann entscheiden, ob sie weiterhin Teil der SIHF sein möchten. <br />Bezüglich Regeln und Spielbetrieb bleibt die Autonomie der Liga vollumfänglich erhalten.</p>
<p>Paolo Angeloni, Director Regio League, freut sich über den Zuzug aus dem Freiburgischen: «Wir sind sehr glücklich über diesen Entscheid der «Coupe de la Glâne». Zusammen mit der Thurgauer Hobbyliga sind nun zwei Ligen aus verschiedenen Regionen Teil des Projekts. So können wir mit den Verantwortlichen das Projekt weiterentwickeln und allfällige Synergien nutzen. Die Clubs der «CdlG» haben uns an ihrer Versammlung bereits sehr konstruktives Feedback gegeben, wie wir das Projekt in eine gute Richtung lenken und weitere Plauschligen gewinnen können.»</p>
<p>Der Präsident der "CdlG" ,Sebastien Python, ist vom Potential der Zusammenarbeit ebenso überzeugt: "Wir hoffen dass dieser Entscheid unser Liga und unseren Mannschaften einen neuen Elan gibt, wir dadurch neue Möglichkeiten erhalten und trotzdem unseren liebsten Sport so ausüben können, wie wir das möchten. Ich bin sicher, dass diese Integration dem freiburgischen Kantonalverband und der SIHF erlaubt die Ausbildung und Erfassung von jungen Eishockeyspielern besser unterstützen zu können. Eines Tages werden einige dieser jungen Spieler dann eventuell in einem unser Clubs spielen oder die talentiertesten unter ihnen sogar das Trikot der Nationalmannschaft tragen."</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bundesrat erlaubt Sport-Trainings ab 11. Mai</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-04-29/bundesrat-erlaubt-sport-trainings-ab-11-mai</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14587/iihf_swiss_trainingday_09052019-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bundesrat lockert auch im Sport die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab 11. Mai 2020 sind – unter Voraussetzungen wie Schutzkonzepte und Hygienevorschriften – wieder Trainings möglich. Dies gilt im Breitensport und im Leistungssport wie auch im Einzel- und im Mannschaftssport. Dies hat der Bundesrat in seiner Sitzung vom 29. April 2020 beschlossen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Officiating</category>
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		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 16:34:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="page" data-page-number="1" data-loaded="true">
<div class="textLayer">
<p>Sport und Bewegung sind für die Menschen in der Schweiz wichtige Freizeitaktivitäten. Rund 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren treiben regelmässig Sport. Über 2 Millionen Menschen sind in einem Sportverein aktiv, rund 100'000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt vom Sport ab. Für den Bundesrat ist es zentral, Sport und Bewegung als wichtigen Bestandteil der physischen und psychischen Volksgesundheit rasch und mit möglichst wenigen Einschränkungen wieder zu ermöglichen. Dies gilt sowohl für den Breitensport wie auch für Leistungssportler, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise mit Sport bestreiten.</p>
<p><strong>Trainings wieder erlaubt<br /></strong>Die Lockerungsschritte im Sport gelten ab 11. Mai und unterstehen klaren Vorgaben. Im Breitensport können Trainings in sämtlichen Sportarten und weiteren Aktivitäten wiederaufgenommen werden. Dabei gelten folgende Einschränkungen: Die Sportaktivität darf nur in Kleingruppen mit maximal 5 Personen, ohne Körperkontakt und unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln erfolgen.</p>
<p>Im Leistungssport gelten weniger starke Einschränkungen für Trainings. Insbesondere dürfen Trainings auch mit mehr als 5 Personen stattfinden. Das gilt beispielsweise für Athletinnen und Athleten, die einem nationalen Kader angehören, oder für den Mannschaftssport mit überwiegend professionellem Spielbetrieb. Explizite Schutzkonzepte mit strikten Hygienevorschriften sollen die Übertragungsrisiken minimieren.</p>
<p><strong>Hygienevorschriften und Schutzkonzepte der Sportverbände<br /></strong>Grundsätzlich sind die Lockerungen nur erlaubt, wenn der jeweilige Sportverband ein detailliertes Schutzkonzept vorlegt. Dieses zeigt auf, wie die Sportart ausgeübt werden kann, so dass die Gefahr einer Ansteckung gering ist. Als Hilfestellung dienen die Rahmenvorgaben, welche die Bundesämter für Sport und Gesundheit zusammen mit den Gemeinden und Kantonen sowie mit Swiss Olympic und Ligavertretern erarbeitet haben. Regionale Eishockeyvereine und -clubs können sich bei Fragen an Swiss Ice Hockey wenden.</p>
<p><strong>Spielbetrieb ab 8. Juni geplant<br /></strong>Weiterhin nicht erlaubt sind Wettkämpfe. Der Bundesrat sieht jedoch vor, den Spielbetrieb unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Ligen mit überwiegend professionellem Spielbetrieb ab 8. Juni 2020 zuzulassen. Entscheiden wird er voraussichtlich am 27. Mai und in Abhängigkeit der Entwicklung der Pandemie.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Statement der National League &amp; Swiss League zum BR-Entscheid vom 29.4.2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-04-29/statement-der-national-league-swiss-league-zum-br-entscheid-vom-2942020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League und Swiss League haben den heutigen Bundesratsentscheid zum Verbot sämtlicher Grossveranstaltungen bis Ende August zur Kenntnis genommen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 15:08:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-04-29/statement-der-national-league-swiss-league-zum-br-entscheid-vom-2942020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen planmässigen Start der Saison 2020/21 am Freitag, 18. September 2020 ist es wichtig, dass Spiele vor Zuschauern durchgeführt werden können. Die Clubs der National League und Swiss League werden die aktuelle Situation am Montag, 11. Mai, anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung diskutieren und nötige Entscheidungen in Bezug auf das weitere Vorgehen treffen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National Teams: Neuste IIHF World Rankings publiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-04-24/national-teams-neuste-iihf-world-rankings-publiziert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14917/iihf_swiss_vs_canada_23052019-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der internationale Eishockeyverband (IIHF) hat heute die neusten Weltranglisten bei den Männern und Frauen publiziert. Das Schweizer Männer-Nationalteam ist momentan die Nr. 8 der Welt, die Frauen stehen auf Platz 5 und qualifizieren sich somit für Olympia 2022.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 14:31:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rangliste setzt sich aus den Resultaten der Weltmeisterschaften und Olympischen Turniere der letzten vier Jahre zusammen. Aufgrund der abgesagten Weltmeisterschaften 2020 gibt es in der neusten Version der Rangliste keine grossen Veränderungen.</p>
<p>Unser Men’s National Team steht wie schon 2019 auf Platz 8 der Weltrangliste, hinter Deutschland auf Platz 7 und den bekannten «Top 6» Nationen, an der Spitze angeführt von Kanada, Russland und Finnland. Die neuste Weltrangliste bestimmt gleichzeitig auch die Setzliste und die Gruppenzusammensetzung der Olympischen Winterspiele 2022. Die Schweiz wird in Peking während der Gruppenphase auf Russland, Tschechien und einen noch unbekannten Qualifikanten treffen.</p>
<p>Das Schweizer Women’s National Team klassiert sich weiterhin auf Platz 5 der Weltrangliste, hinter den USA, Kanada, Russland und Finnland. Auch hier bleibt die Top 6 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Schweiz ist somit direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 qualifiziert und trifft in Peking auf eine Gruppe mit den Top-Nationen USA, Kanada, Finnland und Russland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kunz, Borga und Kaderli mit neuen Aufgaben im Schiedsrichterwesen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2020-04-15/kunz-borga-und-kaderli-mit-neuen-aufgaben-im-schiedsrichterwesen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17813/kunz_borga_kaderli.jpg?c.focalPoint=0.396666666666667,0.465875370919881&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bereich Officiating von Swiss Ice Hockey passt auf die neue Saison hin seine Strukturen an. Sascha Kunz führt als Senior Manager Officiating künftig direkt die Leistungssport-Schiedsrichter. Cedric Borga ist neu Profi-Headschiedsrichter und gleichzeitig für das Schiedsrichterwesen in den Amateurligen verantwortlich. Roman Kaderli ist als Profi-Linesman per Ende Saison 2019/20 zurückgetreten und wird als Officiating Manager Development weiter für Swiss Ice Hockey tätig sein.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17813/kunz_borga_kaderli.jpg?c.focalPoint=0.396666666666667,0.465875370919881&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17813/kunz_borga_kaderli.jpg?c.focalPoint=0.396666666666667,0.465875370919881&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 13:15:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2020-04-15/kunz-borga-und-kaderli-mit-neuen-aufgaben-im-schiedsrichterwesen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Per Beginn der Saison 2020/21 wird innerhalb des Schiedsrichterwesens von Swiss Ice Hockey die Struktur angepasst. Neu gliedert sich der Bereich Officiating in die zwei Teilbereiche Leistungssport und Amateur-/Nachwuchssport mit entsprechend klar aufgeteilten Verantwortungs- und Aufgabengebieten.</p>
<p><strong>Sascha Kunz verantwortet den Leistungssport</strong><br />Als Senior Manager Officiating Leistungssport zeichnet Sascha Kunz innerhalb des Officiating Managements ab Sommer für die operative Führung aller Schiedsrichter und Staff der Stufen National League, Swiss League, U20-Elit und U17-Elit sowie der IIHF-lizenzierten Schiedsrichterinnen verantwortlich. Er wird in dieser Position Pascal Müller ersetzen, der Swiss Ice Hockey Anfang Monat verlassen hat. Zudem übernimmt er einen Teilbereich der bisherigen Aufgaben von Brent Reiber, der die Organisation Ende April verlässt.</p>
<p>Sascha Kunz war von 1990 bis 1998 aktiver Schiedsrichter in der Regio League und ist seit 2008 im Schiedsrichterwesen von Swiss Ice Hockey tätig. Seit 2018 ist er innerhalb des Officiating Managements für den Bereich Prospects und Scouting verantwortlich und wurde Anfang Jahr als IIHF Officiating Coach an der U20-WM in Tschechien eingesetzt. Sascha Kunz verfügt über einen Master of Business Administration und hat mehr als 15 Jahre Führungserfahrung in der ICT-Branche.</p>
<p><strong>Cedric Borga verantwortet den Amateursport<br /></strong>Cedric Borga wird ab der nächsten Saison als Officiating Manager Amateurliga direkt für das Schiedsrichterwesen im Amateur-Eishockey verantwortlich sein. Er hatte bereits bis anhin – nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Finanzcontroller und Businessanalyst – die Gesamtverantwortung für das Schiedsrichterwesen der Region Zentralschweiz inne.</p>
<p>Zudem wurde Cedric Borga auf die neue Saison hin als neuer Profi-Schiedsrichter verpflichtet. Als junger Schiedsrichter hat er bei seinen Einsätzen in der Swiss League und vereinzelt auch in der National League sein Talent und seine hervorragenden Regelkenntnisse unter Beweis gestellt und sich mit seinen Leistungen für einen Vertrag als Profi-Schiedsrichter aufgedrängt. Cedric Borga ersetzt damit Alex Dipietro, der in der kommenden Saison nicht mehr als Vertragsschiedsrichter bei Swiss Ice Hockey amtet. Sein Vertrag wurde nach drei Jahren per Ende April 2020 gekündigt. Alex Dipietro wird jedoch weiterhin als Part-Time-Schiedsrichter zur Schiedsrichter-Crew zählen.</p>
<p><strong>Roman Kaderli tritt als Linesman zurück<br /></strong>Mit Roman Kaderli hat ein langjähriger Profi per Ende Saison 2019/20 seinen Rücktritt als Linesman gegeben. Kaderli war während über 20 Jahren Linienrichter und genau zehn Jahre davon in der höchsten Schweizer Liga aktiv. In der National League stand er in rund 800 Spielen im Einsatz, davon achtmal in einem Playoff-Finalspiel. Ebenfalls hat er als Linesman nicht weniger als 21 Spiele an drei A-Weltmeisterschaften gepfiffen und stand 2018 an den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Einsatz. Nicht zuletzt nahm er sechs Mal am Spengler Cup teil. Mit Roman Kaderli tritt ein grosser Linesman des Schweizer Eishockeys ab. Swiss Ice Hockey dankt ihm von Herzen für seine geleisteten Einsätze in den vergangenen zwei Jahrzehnten und freut sich, dass er der Organisation neben dem Eis weiterhin als Officiating Manager Development erhalten bleibt. In dieser Funktion ist er sowohl im Leistungssport als auch im Amateur- und Nachwuchsbereich für die Entwicklung der Schiedsrichter sowie das Scouting und die Rekrutierung zuständig.</p>
<p>Die Gesamtverantwortung für das Schiedsrichterwesen obliegt Andreas Fischer als Director. Er wird nach dem Weggang von Brent Reiber per Ende April zudem als Referee in Chief einen Teil von dessen bisherigen Aufgaben verantworten. Swiss Ice Hockey und das Officiating Management sind überzeugt, mit der neuen Struktur einen wichtigen Schritt hin zu einer optimalen Entwicklung des Bereichs und einer nachhaltigen Verbesserung der Aus- und Weiterbildung der Nachwuchs- und Amateurschiedsrichter zu machen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Sascha Kunz, Cedric Borga und Roman Kaderli und wünschen ihnen mit den neuen Aufgaben bereits jetzt viel Freude und Erfolg. Swiss Ice Hockey bedankt sich zudem bei Pascal Müller und Brent Reiber von Herzen für ihr riesiges Engagement und den unermüdlichen Einsatz für das Schiedsrichterwesen in den vergangenen Jahren und wünscht beiden auf ihrem weiteren Weg alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hockey at Home: Bleib fit – trainier mit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-04-09/hockey-at-home-bleib-fit-trainier-mit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17800/iihf_swissteam_off_23052019-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unter dem Titel «Hockey at Home» stellt Swiss Ice Hockey interessierten Nachwuchsspielern und Coaches eine ganze Reihe an Trainingsprogrammen für daheim zur Verfügung. Ebenfalls werden verschiedene Experten in Webinaren spannende Vorträge direkt nach Hause liefern.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 16:26:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des Coronavirus ist der Trainingsbetrieb im Team in allen Eishockeyclubs der Schweiz mindestens noch bis am 26. April lahmgelegt. Was tun? Zu Hause weiter trainieren und fit bleiben. Inspiration liefert nun das Trainingsprogramm «Hockey at Home» mit stufengerechten Trainingsplänen, kreativen Ideen und Motivation.</p>
<p>Auf der <a href="https://www.sihf.ch/de/development/hockey-home/">«Hockey at Home»</a> Seite unserer Homepage ist jeder Eishockeyspieler, der in dieser Zeit zu Hause fit bleiben will, gut versorgt.</p>
<p>Um auch die Coaches der Schweiz im Kopf fit zu halten, bietet die Abteilung «Youth Sports &amp;amp; Development» von Swiss Ice Hockey zudem ab dem 15. April regelmässig Online-Webinare zu verschiedenen Themen an. Einerseits werden dabei die Inhalte der «Hockey at Home» Trainingsprogramme näher erläutert, andererseits gibt es auch Eishockey-spezifische Präsentationen – wie zum Beispiel von Ambri-Piotta Head Coach Luca Cereda zum Thema «Competition Level», von Manuele Celio zu den «4 Spielrollen im Konzept Ampeldenken» oder von Nationaltrainer Patrick Fischer zum Thema «Swissmadehockey – win the puck and take over».</p>
<p>Das Programm der Webinare inklusive Informationen zur Anmeldung und Durchführung findet Ihr <a href="https://www.sihf.ch/de/development/hockey-home/webinare/">hier.</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marco Bayer wird neuer Headcoach der U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-04-09/marco-bayer-wird-neuer-headcoach-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17798/20170903_scl-tigers-duesseldorfer-eg_034.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat die Suche nach einem neuen Headcoach der U20-Nationalmannschaft erfolgreich beendet: Marco Bayer, bisher Sportchef bei den SCL Tigers, wird per 1. Juni die Nachfolge von Thierry Paterlini antreten. Gleichzeitig wird er auch Assistent von Patrick Fischer in der A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>U20</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 09:32:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Marco Bayer, der bisherige Sportchef der SCL Tigers, wird per 1. Juni neuer Headcoach der U20-Nationalmannschaft bei Swiss Ice Hockey. «Ich freue mich sehr, dass wir mit Marco Bayer einen erfahrenen Trainer gewinnen konnten, der bereits auf sämtlichen Stufen im Schweizer Eishockey erfolgreich gearbeitet hat», sagt Lars Weibel, Director National Teams. Nebst der Funktion als U20-Headcoach wird Marco Bayer auch Assistenztrainer der A-Nationalmannschaft, Assistenztrainer bei der U18-Nationalmannschaft während WM und Hlinka Gretzky Cup sowie Instructor Coach und Leiter Talentsport.</p>
<p>Nach Beendigung seiner aktiven Spielerkarriere (rund 800 Spiele in der NL, Aufstieg in die NLA mit Chur, 2 Schweizermeistertitel mit Kloten, 45 Länderspiele) stand Marco Bayer erstmals in der Saison 2009/10 als Assistenzcoach bei den SCL Tigers an der Bande. Von 2011 bis 2015 war er im Nachwuchs des EHC Kloten als Headcoach auf den höchsten Juniorenstufen tätig, ehe er 2015 als Headcoach der Stufe U20 zum SC Bern wechselte. Ab Dezember 2015 war er Assistenztrainer der ersten Mannschaft und holte mit Bern 2016 den Schweizermeistertitel in der National League. 2017 wechselte Bayer in der National League als Assistenzcoach zu den SCL Tigers, wo er schliesslich vor zwei Jahren Sportchef wurde.</p>
<p>Bei Swiss Ice Hockey war Marco Bayer bereits von 2012 bis 2017 auf verschiedenen Nachwuchs-Stufen als Head- oder Assistenzcoach tätig und gehörte dabei an mehreren internationalen Turnieren zum Schweizer Coaching Staff. Ebenfalls stand er als Assistenztrainer von Patrick Fischer bei der Spengler-Cup-Teilnahme der Schweizer Nationalmannschaft 2017 an der Bande. «Marco Bayer ist für uns aufgrund seines grossen Know-Hows sowie durch seine überzeugende Art und seine ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten die Idealbesetzung und passt sowohl optimal zu unserem Coaching Staff als auch zu unserer Strategie», so Lars Weibel weiter.</p>
<p>Auch Marco Bayer sieht seiner neuen Herausforderung positiv entgegen: «Nach zwei Jahren als Sportchef freue ich mich sehr darauf, wieder an der Bande zu stehen und zusammen mit dem ganzen Staff den eingeschlagenen Weg weiterzuführen und die U20-Nationalmannschaft weiterzuentwickeln», so der 47-Jährige. Ziel ist es laut Lars Weibel ausserdem, das Prospect-Programm und damit die Durchlässigkeit zwischen der U20-Nationalmannschaft und der A-Nationalmannschaft zu optimieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florence Schelling verlässt Swiss Ice Hockey und wird Sportchefin beim SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-04-08/florence-schelling-verlaesst-swiss-ice-hockey-und-wird-sportchefin-beim-scb</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15232/eishockey_u18_spiel_ge_00095415360.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Florence Schelling, bisher Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft, verlässt Swiss Ice Hockey und wird Sportchefin beim SC Bern. Sie ist damit die erste Frau überhaupt, die im Schweizer Profi-Eishockey das Amt des General Managers übernimmt! Swiss Ice Hockey gratuliert Florence Schelling zu diesem grossen Schritt und wünscht ihr für ihre kommenden Aufgaben viel Erfolg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 12:30:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-04-08/florence-schelling-verlaesst-swiss-ice-hockey-und-wird-sportchefin-beim-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Florence Schelling 2018 ihre erfolgreiche Torhüter-Karriere beendet hatte, stieg sie noch im gleichen Jahr als Assistenzcoach in den Coaching Staff der U18 Frauen-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey ein. Nach einem Jahr übernahm sie schliesslich auf die vergangene Saison hin als Headcoach und schaffte mit dem Team an der WM in der Slowakei Anfang 2020 den Klassenerhalt in der Top Division. Nun verlässt Florence Schelling Swiss Ice Hockey und wird, wie heute bekannt wurde, Sportchefin beim SC Bern. Sie ist die erste Frau überhaupt, die innerhalb des Schweizer Profi-Eishockeys das Amt des General Managers übernimmt.</p>
<p>Swiss Ice Hockey dankt Florence Schelling herzlich für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren und gratuliert ihr zu diesem grossen Schritt. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Weg und die kommenden Herausforderungen alles Gute und viel Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Remember my Name: Benjamin Bougro</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-30/remember-my-name-benjamin-bougro</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17777/bougro.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der dritte Teil unserer Junior Leagues Video-Serie "Remember my Name" mit Benjamin Bougro vom Lausanne HC.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17777/bougro.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17777/bougro.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 10:32:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-30/remember-my-name-benjamin-bougro</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Manchmal bin ich schon müde. Aber dann sage ich mir selber: Du kannst heute Abend Eishockey spielen, das macht Dich glücklich. Nicht alle Leute haben diese Möglichkeit, also nutze sie." - Benjamin Bougro.</p>
<p>Die Finalissima vom vergangenen Wochenende musste leider abgesagt werden, trotzdem wollen wir Euch dieses starke Video nicht vorenthalten. Benjamin Bougro, der bei den U17-Elit und U20-Elit vom Lausanne HC und in der Schweizer U17-Nationalmannschaft spielt, ist der nächste Protagonist unserer Serie "Remember my Name".</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/402101025?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Remember my Name: Benjamin Bougro"></iframe></p>
<p>Benjamin hat Jahrgang 2003 und würde vom Alter her also bei den U17-Elit spielen. Dort hat er in der vergangenen Saison aber nur drei Partien absolviert. Den Grossteil der Saison spielte Benjamin bei den U20-Elit von Lausanne und hat dort in 46 Spielen 27 Punkte erzielt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Information Bundes-Nothilfe Coronavirus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-27/information-bundes-nothilfe-coronavirus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Bund unterstützt den Schweizer Sport mit insgesamt 100 Millionen Franken:</p>
<p>50 Millionen Franken für den Bereich des professionellen Sports als zinslose Darlehen und 50 Millionen Franken als nichtrückzahlbare Beiträge für den Breitensport.</p>
<p> </p>
<p><strong><u>WICHTIG:</u></strong> Es werden nur <strong><u>Sportorganisationen</u></strong> von den Unterstützungsgeldern des Bundes profitieren können, denen wegen der Ertragsausfälle durch die Massnahmen des Bundes gegen das Corona-Virus die <strong>Zahlungsunfähigkeit droht</strong>. Die Finanzhilfen des Bundes dienen nicht dazu, Ertragsausfälle wegen dieser Massnahmen abzufedern.</p>
<p> </p>
<p>Auf der Website des BASPO findet man die relevanten <strong>Infos zum Sport-Nothilfe-Paket des Bundes</strong>: </p>
<p><a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.baspo.admin.ch%2Fde%2Faktuell%2Fcovid-19-finanzhilfen-sport%2Funterstuetzung-vereine-breitensport.html&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241096128&amp;amp;sdata=cOFQrkmvndj621aJju5Sm8yOJcrlKh4pYxIVuQYn2Eg%3D&amp;amp;reserved=0">https://www.baspo.admin.ch/de/aktuell/covid-19-finanzhilfen-sport/unterstuetzung-vereine-breitensport.html</a> </p>
<p> </p>
<ul>
<li>Erläuterungen (Wer kann Antrag stellen? Wer wird zum professionellen Sport gezählt, wer zum Breitensport?)</li>
<li>Antragsdokumente für Unterstützungsgesuch</li>
<li>Häufig gestellte Fragen</li>
<li>Formular, um Fragen zu stellen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong><u>Ausgeschlossene Sportorganisationen</u></strong></p>
<p>Es ist wichtig zu wissen, dass diverse Sportorganisationen die Kriterien des Bundes nicht erfüllen und vom Sport-Nothilfe-Paket ausgeschlossen sind, auch wenn sie von der Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Insbesondere können dies sein:</p>
<ul>
<ul>
<li><strong>Veranstalter von Breitensportevents, welche eine andere Rechtsform als Verein haben (GmbH, AG)</strong></li>
<li>Sportorganisationen wie z.B. Schwimmschulen, Golfplätze, Dojos, Anbieter von Sportcamps oder Fitnesscenter, die eine andere Rechtsform als «Verein» haben (GmbH, AG, Stiftung)</li>
</ul>
</ul>
<p> </p>
<p><strong><u>Wichtiger Hinweis</u></strong></p>
<p>Für Sportorganisationen stehen auch andere Unterstützungsmassnahmen des Bundes offen:</p>
<ul>
<li><strong>Kurzarbeitsentschädigung</strong> (siehe <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.seco.admin.ch%2Fseco%2Fde%2Fhome%2FArbeit%2Fneues_coronavirus%2Fkurzarbeit.html&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241096128&amp;amp;sdata=RNfmYp5zBkzzU%2FSJ0bkUZKyywi1HsQBpyu9ooYtrxr8%3D&amp;amp;reserved=0">Website SECO</a>)</li>
<li>Die staatlichen Abgaben «<strong>direkte Bundessteuer</strong>» und «<strong>Mehrwertsteuer</strong>» müssen für den Moment nicht weiter entrichtet werden (siehe <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.seco.admin.ch%2Fseco%2Fde%2Fhome%2FArbeit%2Fneues_coronavirus%2Fliquiditaetshilfen.html&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241096128&amp;amp;sdata=qJSqsopgB27B%2FwtTPi4zqUaABBJD19HHOStwL8uHhvM%3D&amp;amp;reserved=0">Website SECO</a>)</li>
<li><strong>COVID-19-Kredite</strong>: Kredite bis CHF 500'000 zu 0%, höhere Kredite zu 0,5% (<a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fcovid19.easygov.swiss%2F&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241106090&amp;amp;sdata=Nu28fANB2q6IxJzdWE1ZrUbvsrSk9Lkmjodo9qxrqu4%3D&amp;amp;reserved=0">LINK</a>)</li>
<li>Unterstützung für <strong>Selbstständigerwerbende</strong> (z.B. Tennis- oder Eislauftrainer*innen, als Einzelunternehmen organisierte Profisportler*innen): <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bsv.admin.ch%2Fbsv%2Fde%2Fhome%2Fsozialversicherungen%2Feo-msv%2Fgrundlagen-und-gesetze%2Feo-corona.html%3Ffbclid%3DIwAR0Z1UCzzVBOjL-UzW7SplSA7XsXm5uCoGTh_c2rAw0VOE1MLMu6ekLlbG4&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241106090&amp;amp;sdata=q2hRzB0Hfs7lvqMuC9ZGPJJkMVsAtvMysKOa6%2FCnP0I%3D&amp;amp;reserved=0">Website SECO</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Falls ihr einen Antrag stellt, schickt diesen bitte zwingend per E-Mail mit sämtlichen Dokumenten an folgende Adresse: </strong><strong><u><a href="mailto:breitensport@sihf.ch">breitensport@sihf.ch</a></u></strong></p>
<p> </p>
<p>Wir werden euch eine Empfangsbestätigung schicken und euren Antrag auf <strong>Vollständigkeit</strong> überprüfen (keine materielle Prüfung unsererseits). Falls der Antrag sämtliche Dokumente enthält, werden wir ihn an <strong>Swiss Olympic</strong> weiterleiten. Die <strong>Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO</strong> wird eure Dokumente <strong>materiell</strong> prüfen und bei Unklarheiten <strong>direkt bei euch Rückfragen</strong> stellen. BDO wird dann zuhanden des BASPO eine Empfehlung abgeben. Das <strong>BASPO</strong> wird <strong>innert drei Wochen einen Entscheid fällen</strong> und euch eine <strong>Verfügung</strong> zukommen lassen. Gegen diese Verfügung des BASPO besteht das ordentliche Rechtsmittel der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.</p>
<p> </p>
<p>Wir wünschen euch alles Gute in diesen anspruchsvollen Zeiten. </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>COVID-19</category>

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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 19:04:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-27/information-bundes-nothilfe-coronavirus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund unterstützt den Schweizer Sport mit insgesamt 100 Millionen Franken:</p>
<p>50 Millionen Franken für den Bereich des professionellen Sports als zinslose Darlehen und 50 Millionen Franken als nichtrückzahlbare Beiträge für den Breitensport.</p>
<p> </p>
<p><strong><u>WICHTIG:</u></strong> Es werden nur <strong><u>Sportorganisationen</u></strong> von den Unterstützungsgeldern des Bundes profitieren können, denen wegen der Ertragsausfälle durch die Massnahmen des Bundes gegen das Corona-Virus die <strong>Zahlungsunfähigkeit droht</strong>. Die Finanzhilfen des Bundes dienen nicht dazu, Ertragsausfälle wegen dieser Massnahmen abzufedern.</p>
<p> </p>
<p>Auf der Website des BASPO findet man die relevanten <strong>Infos zum Sport-Nothilfe-Paket des Bundes</strong>: </p>
<p><a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.baspo.admin.ch%2Fde%2Faktuell%2Fcovid-19-finanzhilfen-sport%2Funterstuetzung-vereine-breitensport.html&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241096128&amp;amp;sdata=cOFQrkmvndj621aJju5Sm8yOJcrlKh4pYxIVuQYn2Eg%3D&amp;amp;reserved=0">https://www.baspo.admin.ch/de/aktuell/covid-19-finanzhilfen-sport/unterstuetzung-vereine-breitensport.html</a> </p>
<p> </p>
<ul>
<li>Erläuterungen (Wer kann Antrag stellen? Wer wird zum professionellen Sport gezählt, wer zum Breitensport?)</li>
<li>Antragsdokumente für Unterstützungsgesuch</li>
<li>Häufig gestellte Fragen</li>
<li>Formular, um Fragen zu stellen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong><u>Ausgeschlossene Sportorganisationen</u></strong></p>
<p>Es ist wichtig zu wissen, dass diverse Sportorganisationen die Kriterien des Bundes nicht erfüllen und vom Sport-Nothilfe-Paket ausgeschlossen sind, auch wenn sie von der Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Insbesondere können dies sein:</p>
<ul>
<ul>
<li><strong>Veranstalter von Breitensportevents, welche eine andere Rechtsform als Verein haben (GmbH, AG)</strong></li>
<li>Sportorganisationen wie z.B. Schwimmschulen, Golfplätze, Dojos, Anbieter von Sportcamps oder Fitnesscenter, die eine andere Rechtsform als «Verein» haben (GmbH, AG, Stiftung)</li>
</ul>
</ul>
<p> </p>
<p><strong><u>Wichtiger Hinweis</u></strong></p>
<p>Für Sportorganisationen stehen auch andere Unterstützungsmassnahmen des Bundes offen:</p>
<ul>
<li><strong>Kurzarbeitsentschädigung</strong> (siehe <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.seco.admin.ch%2Fseco%2Fde%2Fhome%2FArbeit%2Fneues_coronavirus%2Fkurzarbeit.html&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241096128&amp;amp;sdata=RNfmYp5zBkzzU%2FSJ0bkUZKyywi1HsQBpyu9ooYtrxr8%3D&amp;amp;reserved=0">Website SECO</a>)</li>
<li>Die staatlichen Abgaben «<strong>direkte Bundessteuer</strong>» und «<strong>Mehrwertsteuer</strong>» müssen für den Moment nicht weiter entrichtet werden (siehe <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.seco.admin.ch%2Fseco%2Fde%2Fhome%2FArbeit%2Fneues_coronavirus%2Fliquiditaetshilfen.html&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241096128&amp;amp;sdata=qJSqsopgB27B%2FwtTPi4zqUaABBJD19HHOStwL8uHhvM%3D&amp;amp;reserved=0">Website SECO</a>)</li>
<li><strong>COVID-19-Kredite</strong>: Kredite bis CHF 500'000 zu 0%, höhere Kredite zu 0,5% (<a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fcovid19.easygov.swiss%2F&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241106090&amp;amp;sdata=Nu28fANB2q6IxJzdWE1ZrUbvsrSk9Lkmjodo9qxrqu4%3D&amp;amp;reserved=0">LINK</a>)</li>
<li>Unterstützung für <strong>Selbstständigerwerbende</strong> (z.B. Tennis- oder Eislauftrainer*innen, als Einzelunternehmen organisierte Profisportler*innen): <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bsv.admin.ch%2Fbsv%2Fde%2Fhome%2Fsozialversicherungen%2Feo-msv%2Fgrundlagen-und-gesetze%2Feo-corona.html%3Ffbclid%3DIwAR0Z1UCzzVBOjL-UzW7SplSA7XsXm5uCoGTh_c2rAw0VOE1MLMu6ekLlbG4&amp;amp;data=02%7C01%7Chans.boss%40sihf.ch%7C4e89e1583b3a40ab9f7708d7d47a1c63%7C86177a2a08784971a6a555ecfe9865fd%7C0%7C0%7C637211493241106090&amp;amp;sdata=q2hRzB0Hfs7lvqMuC9ZGPJJkMVsAtvMysKOa6%2FCnP0I%3D&amp;amp;reserved=0">Website SECO</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Falls ihr einen Antrag stellt, schickt diesen bitte zwingend per E-Mail mit sämtlichen Dokumenten an folgende Adresse: </strong><strong><u><a href="mailto:breitensport@sihf.ch">breitensport@sihf.ch</a></u></strong></p>
<p> </p>
<p>Wir werden euch eine Empfangsbestätigung schicken und euren Antrag auf <strong>Vollständigkeit</strong> überprüfen (keine materielle Prüfung unsererseits). Falls der Antrag sämtliche Dokumente enthält, werden wir ihn an <strong>Swiss Olympic</strong> weiterleiten. Die <strong>Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO</strong> wird eure Dokumente <strong>materiell</strong> prüfen und bei Unklarheiten <strong>direkt bei euch Rückfragen</strong> stellen. BDO wird dann zuhanden des BASPO eine Empfehlung abgeben. Das <strong>BASPO</strong> wird <strong>innert drei Wochen einen Entscheid fällen</strong> und euch eine <strong>Verfügung</strong> zukommen lassen. Gegen diese Verfügung des BASPO besteht das ordentliche Rechtsmittel der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.</p>
<p> </p>
<p>Wir wünschen euch alles Gute in diesen anspruchsvollen Zeiten. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-21/die-2020-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-in-der-schweiz-ist-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14929/iihf_swiss_vs_canada_23052019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der internationale Verband (IIHF) hat heute bestätigt, dass die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus abgesagt wird.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14929/iihf_swiss_vs_canada_23052019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14929/iihf_swiss_vs_canada_23052019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 15:30:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-21/die-2020-iihf-eishockey-weltmeisterschaft-in-der-schweiz-ist-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne, die am 8. Mai 2020 hätte beginnen sollen, ist abgesagt. Das hat der internationale Verband (IIHF) heute bestätigt und bekanntgegeben. Das Turnier kann in Folge der Ausbreitung des Coronavirus nicht stattfinden.</p>
<p>Die Absage der A-Weltmeisterschaft in der Schweiz sei eine harte Realität für die internationale Eishockey-Familie, aber eine, die es zu akzeptieren gelte, sagt IIHF-Präsident René Fasel: «Das Coronavirus ist ein globales Problem und die IIHF muss alles daran setzen, um die Behörden im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus zu unterstützen. Der Sport ist aktuell zweitrangig.» Gian Gilli, Generalsekretär des OKs 2020 IIHF Ice Hockey World Championship sagt: «Wir akzeptieren diesen Entscheid des IIHF Council. Natürlich ist es eine riesige Enttäuschung für uns als OK. Aber die Situation ist aussergewöhnlich und es geht jetzt darum, die bestehenden Probleme zu lösen.» Die Möglichkeit, die A-Weltmeisterschaft in einem anderen Jahr in der Schweiz durchzuführen, wird am nächsten IIHF Kongress diskutiert. Dieser hätte vom 21. bis 23. Mai stattfinden sollen, wurde aber bis auf Weiteres verschoben.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/en/events/2020/wm/news/18344/2020-iihf-ice-hockey-world-championship-cancelled" target="_blank">Hier geht es zum offiziellen Communiqué der IIHF</a></li>
</ul>
<p>«Es ist klar, dass eine professionelle WM-Vorbereitung und eine normale Durchführung der WM unter diesen Umständen nicht möglich ist», sagt Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Trotzdem sei es eine grosse Enttäuschung: «Wir alle haben uns riesig auf dieses Turnier gefreut und gemeinsam mit grosser Motivation darauf hingearbeitet. Es ist ein harter Schlag für Spieler, Staff, das ganze OK, uns als Verband und vor allem natürlich für unsere tollen Fans.» Doch die Situation sei aussergewöhnlich für alle und der Fokus liege im Moment nicht auf dem Sport, sagt Lars Weibel: «Die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Ich hoffe, dass unser Land diese Krise gut und schnell übersteht.»</p>
<p>Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft, schätzt die Situation genau gleich ein und stützt den Entscheid des IIHF: «Es ist eine aussergewöhnliche Situation, die aussergewöhnliche Massnahmen erfordert und der Sport ist in solchen Zeiten zweitrangig. Am Ende ist es für uns alle das Wichtigste, dass jeder seine Verantwortung im Sinne der Gesundheit unserer Bevölkerung wahrnimmt.» Er ruft zur Solidarität auf: «Ich hoffe, dass das ganze Land jetzt zusammensteht und wir uns gegenseitig durch diese schwierige Zeit helfen – genau wie im Eishockeysport, ist der Zusammenhalt jetzt wichtiger denn je.» Lars Weibel und Patrick Fischer hoffen darauf, dass die A-WM nun im nächsten Jahr in der Schweiz stattfinden kann – «und dass wir auch in Zukunft auf die grosse und wertvolle Unterstützung unserer tollen Fans zählen dürfen.»</p>
<p>Aufgrund der Absage der Heim-WM 2020 durch die IIHF sind auch sämtliche WM-Vorbereitungsspiele der Schweizer Nationalmannschaft im Rahmen der Euro Hockey Challenge (EHC) hinfällig. Die teilnehmenden Nationen hatten bereits frühzeitig entschieden, die EHC nicht durchzuführen, sollte die WM nicht stattfinden können. Swiss Ice Hockey muss deshalb die geplanten Testspiele gegen Russland (Freitag, 17. April in Lausanne und Sonntag, 19. April in Zug) sowie gegen Italien (Freitag, 24. April in Lugano) absagen. Weil der Bundesrat bis am 19. April in der ganzen Schweiz die ausserordentliche Lage verhängt hat war ausserdem bereits seit Montag klar, dass die Durchführung dieser Spiele aufgrund der geltenden Verordnung nicht möglich gewesen wäre.</p>
<p>Abgesagt sind zudem auch das Auswärts-Testspiel gegen Italien vom 23. April in Bozen sowie beide Vorbereitungsspiele in Riga gegen Lettland am 30. April und 1. Mai. Die Saison der Schweizer Nationalmannschaft ist damit frühzeitig zu Ende – dies, nachdem das Team von Patrick Fischer in den vergangenen Monaten erfolgreich unterwegs war und im November den Deutschland Cup, im Dezember das Heimturnier «NaturEnergie Challenge» und zuletzt im Februar auch beide Prospect Games gegen Deutschland gewonnen hatte.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Entscheid über Meistertitel, Auf- und Abstiege gefallen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-21/regio-league-entscheid-ueber-meistertitel-auf-und-abstiege-gefallen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Zeitpunkt der Absage aller Meisterschaften aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus vom 12. März war in einigen Ligen der Regio League die entscheidende Spielphase bereits fertig, in anderen nicht. Die Delegierten der Regio League und die Mitglieder des NAC (Nachwuchs- und Amateursport Committee) haben heute dazu mehrere Entscheide getroffen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 12:53:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-21/regio-league-entscheid-ueber-meistertitel-auf-und-abstiege-gefallen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ausserordentliche NAC-Sitzung und Delegiertenversammlung würde via Video-Konferenz durchgeführt und hat am Samstag, 21. März, folgende Entscheide betreffend der Saison 2019/20 getroffen:</p>
<ul>
<li>Die zum Zeitpunkt des Abbruchs bekannten Schweizer- und Regionalmeister werden anerkennt.</li>
<li>Die bekannten Auf- und Absteiger werden anerkennt und dürfen aufsteigen respektive müssen absteigen.</li>
<li>In Ligen, wo die Entscheidungsphasen nicht durchgespielt werden konnten und gemäss Reglementen und Weisungen die Meister und der/die Aufsteiger nicht definiert werden konnten, gibt es in der Saison 19/20 keinen Meister und keinen Aufsteiger. Die abgestiegenen Mannschaften dürfen in der oberen Liga bleiben.</li>
<li>Sämtliche Anträge für Aufstiege am grünen Tisch wurden abgelehnt.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Somit gratulieren wir folgenden Mannschaften herzlich zum Schweizer- und Regionalmeistertitel:</p>
<ul>
<li>SC Langenthal                       Schweizermeister SWHL B</li>
<li>HC Ambri-Piotta                     Schweizermeister SWHL C</li>
<li>SC Weinfelden Ladies             Schweizermeister SWHL D</li>
<li>HC Prättigau-Herrschaft           Schweizermeister Senioren A</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers       Schweizermeister Senioren B</li>
<li>EHC Schaffhausen                    Schweizermeister Senioren C</li>
<li>Küssnachter SC                       Schweizermeister Senioren D</li>
<li>EHC Illnau-Effretikon               Schweizermeister Veteranen A</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers      Schweizermeister Division 50+</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers       Schweizermeister U20-Top</li>
<li>HC Ambrì-Piotta                       Schweizermeister U17-Top</li>
<li>EHC Mirchel                             Regionalmeister 2. Liga Zentralschweiz</li>
<li>EHC Zuchwil-Regio                   Regionalmeister 3. Liga Zentralschweiz</li>
<li>SC Herisau                               Regionalmeister U20-A Ostschweiz</li>
<li>SC Langenthal                          Regionalmeister U20-A Zentralschweiz</li>
<li>EHC Sensee-Future                   Regionalmeister U20-A Westschweiz</li>
<li>HC Thurgau Young Lions           Regionalmeister U17-Top Ostschweiz</li>
<li>HC Ambrì-Piotta                      Regionalmeister U17-Top Zentralschweiz</li>
<li>Valais-Wallis Future                 Regionalmeister U17-Top Westschweiz</li>
<li>SC Rheintal                             Regionalmeister U15-Top Ostschweiz</li>
<li>SC Langenthal                          Regionalmeister U15-Top Zentralschweiz</li>
<li>HC Université Neuchâtel           Regionalmeister U15-Top Westschweiz</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Wir gratulieren folgenden Mannschaften zum Aufstieg:</p>
<ul>
<li>HC Delémont-Vallée                      Aufstieg in die 1. Liga</li>
<li>HC Pregassona Ceresio Red Fox     Aufstieg in die 2. Liga</li>
<li>EHC Zuchwil-Regio                        Aufstieg in die 2. Liga</li>
<li>HC Trois-Chênes                           Aufstieg in die 2. Liga</li>
<li>HC Osco                                        Aufstieg in die 3. Liga</li>
<li>EC Wil                                           Aufstieg in die 3. Liga</li>
<li>EHC Embrach                                Aufstieg in die 3. Liga</li>
<li>EHC Zunzgen-Sissach                     Aufstieg in die 3. Liga</li>
<li>EHC Rot-Blau Bern                        Aufstieg in die 3. Liga</li>
<li>EHC Brandis                                  Aufstieg in die 3. Liga</li>
<li>HC Ambrì-Piotta                           Aufstieg in die SWHL-B</li>
<li>SC Weinfelden Ladies                    Aufstieg in die SWHL-C</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers            Aufstieg in die Senioren A</li>
<li>EHC Winterthur                            Aufstieg in die Senioren B</li>
<li>Küssnachter SC                             Aufstieg in die Senioren C</li>
<li>EHC Kreuzlingen-Konstanz            Aufstieg in die Senioren C</li>
</ul>
<p> </p>
<p>In folgenden Ligen gibt es in der Saison 19/20 keinen Aufsteiger:</p>
<p> </p>
<ul>
<li>MySports League         Kein Aufsteiger in die Swiss League</li>
<li>1. Liga                        Kein Aufsteiger in die MySports League</li>
<li>SWHL-B                      Kein Aufsteiger in die Women’s League</li>
<li>U20-Top                      Kein Aufsteiger in die U20-Elit</li>
<li>U20-A                         Kein Aufsteiger in die U20-Top</li>
<li>U17-Top                      Kein Aufsteiger in die U17-Elit</li>
<li>U15-Top                      Kein Aufsteiger in die U15-Elit</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Es tut uns sehr leid, dass aufgrund des Coronavirus die Meisterschaften zum Teil in den entscheidenden Phasen abgesagt werden müssten. Wir wünschen allen Vereinen schon jetzt eine spannende Saison 2020/21.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League &amp; Swiss League: Kein Schweizermeister und keine Auf- und Absteiger in der Saison 2019/20</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-13/national-league-swiss-league-kein-schweizermeister-und-keine-auf-und-absteiger-in-der-saison-201920</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11385/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nachdem gestern die Meisterschaft in der National League &amp; Swiss League aufgrund der behördlichen Anordnungen im Kanton Tessin per sofort abgebrochen werden musste, haben sich Liga und Clubs heute zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung in Ittigen getroffen. Sie haben dabei entschieden, dass es in den Ligen des Leistungssports in der Saison 2019/20 weder einen Schweizermeister noch Auf- oder Absteiger gibt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11385/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11385/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 13:53:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-13/national-league-swiss-league-kein-schweizermeister-und-keine-auf-und-absteiger-in-der-saison-201920</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Saison 2019/20 wird zum zweiten Mal in der Geschichte des Schweizer Eishockeys (nach 1940) in der höchsten Spielklasse kein Schweizermeister gekürt. Das haben Liga und Clubvertreter der National League und Swiss League am Freitagnachmittag an ihrer ausserordentlichen Ligaversammlung im Haus des Sports in Ittigen entschieden. Dies, nachdem die Meisterschaft am Donnerstag per sofort abgebrochen werden musste, weil der Regierungsrat im Kanton Tessin bis mindestens 29. März ein Verbot für sämtliche Sportveranstaltungen inklusive Trainingsbetrieb verhängt hat.</p>
<p>Nicht nur in der National League gibt es keinen Schweizermeister: Auch in der Swiss League sowie auf den höchsten Juniorenstufen U20-Elit und U17-Elit endet die Saison ohne Schweizermeister. Zudem gibt es keinen Absteiger (aus der National League, Swiss League, U20-Elit und U17-Elit) und keinen Aufsteiger (aus der Swiss League, MySports League, U20-Top und U17-Top). Aus der Swiss League hatten der EHC Kloten als Qualifikationssieger sowie der EHC Visp den Antrag auf Promotion in die National League gestellt. Der HC Valais-Chablais sowie der EHC Basel hatten als Finalteilnehmer der MySports League den Aufstieg in die Swiss League beantragt. Sämtliche Anträge wurden abgelehnt. An der ausserordentlichen Ligaversammlung wurde auch festgehalten, dass die fünf erstplatzierten Mannschaften der Regular Season der National League (ZSC Lions, Zug, Davos, Genf-Servette und Biel) für die Champions Hockey League Saison 2020/21 qualifiziert sind.</p>
<p><strong>Im Sinne der Gesundheit aller Beteiligten</strong><br />Ligaführung sowie Clubvertreter drückten ihr grosses Bedauern darüber aus, dass die Saison 2019/20 unter diesen Umständen zu Ende geht. «Es ist eine sehr schwierige Zeit», sagt Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League. «Dass die Saison auf diese Weise endet tut mir leid für alle, die bis hierhin mit grossem Engagement zu einer bis vor zwei Wochen absolut gelungenen Meisterschaft beigetragen haben – Clubs, Spieler, Fans, Funktionäre und freiwillige Helfer, Schiedsrichter, TV-Partner und Sponsoren, Mitarbeiter der Liga und des Rechts- und Disziplinarwesens.» Jedoch würden Liga und Clubs in der Verantwortung stehen, im Sinne der Gesundheit aller Beteiligten zu handeln. «Nun gilt es, zusammenzustehen und alles daran zu setzen, damit wir im September 2020 wieder mit voller Kraft in die nächste Saison starten und den entstandenen finanziellen Schaden auffangen können.»</p>
<p><strong>Zuschauerrekord wegen «Geisterspielen» verpasst</strong><br />Vor dem abrupten Meisterschaftsende habe man bewiesen, dass die höchste Schweizer Liga europaweit zu den attraktivsten gehört: «Die Regular Season war erneut sehr ausgeglichen und bot Hochspannung bis zur allerletzten Runde», so Vaucher weiter. Nicht zuletzt haben auch die Zuschauerzahlen in diesem Jahr deutlich unterstrichen, wie viel Begeisterung die höchste Eishockey-Liga im ganzen Land auslöst: Hätten die zwei letzten Qualifikationsrunden nicht vor leeren Rängen gespielt werden müssen, so wäre ein neuer Zuschauer-Allzeitrekord der Regular Season aufgestellt worden. Doch es sollte nicht sein – und so nimmt die Saison 2019/20 in den Schweizer Eishockeyligen ein bitteres Ende.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>IIHF sagt auch U18-Weltmeisterschaft ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-13/iihf-sagt-auch-u18-weltmeisterschaft-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute hat der internationale Eishockeyverband (IIHF) bekanntgegeben, dass die U18 Junioren-Weltmeisterschaft abgesagt wird. Das Turnier mit Beteiligung der Schweizer U18-Nationalmannschaft hätte ab Mitte April in Plymouth und Ann Arbor (USA) stattfinden sollen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U18</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 11:40:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-13/iihf-sagt-auch-u18-weltmeisterschaft-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Monat wäre die Schweizer U18 Junioren-Nationalmannschaft in Ann Arbor gegen Lettland in die Weltmeisterschaft gestartet. Das Team von Headcoach Martin Höhener wird die Reise in die USA jedoch nicht antreten: Die IIHF hat die U18-WM heute aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus sowie dem damit verbundenen Einreiseverbot in die USA abgesagt.</p>
<p>«Dieser Entscheid ist natürlich für unser Team und alle Beteiligten sehr schwer. Für unsere jungen Talente wäre das Turnier in den USA eine wichtige und optimale Möglichkeit gewesen, um sich auf internationalem Parkett präsentieren zu können», sagt Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. «Trotzdem können wir den Entscheid des internationalen Verbands in der jetzigen Situation gut nachvollziehen und stützen diesen. Die Gesundheit unserer Spieler sowie des ganzen Staffs hat allerhöchste Priorität.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sämtliche Schweizer Eishockey-Meisterschaften sind abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-12/saemtliche-schweizer-eishockey-meisterschaften-sind-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17750/395429752_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der behördlichen Anordnungen im Kanton Tessin ist die Fortführung der Playoffs und Ranking Round in der National League und Swiss League nicht mehr möglich. Auch in der MySports League, bei den Frauen, auf allen Nachwuchs-Stufen sowie in sämtlichen Aktiv- und Senioren-Ligen der Regio League ist die Meisterschaft per sofort abgesagt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>COVID-19</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17750/395429752_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 09:59:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-12/saemtliche-schweizer-eishockey-meisterschaften-sind-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Tessin hat am Mittwochabend sämtliche Sportveranstaltungen inklusive Trainingsbetrieb bis mindestens 29. März verboten. Aufgrund der behördlichen Anordnung sieht sich die Führung der National League &amp;amp; Swiss League gezwungen, den Meisterschaftsbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen sowie auf den höchsten Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit per sofort abzubrechen. Anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung per Telefonkonferenz am Donnerstagvormittag stellten die Ligaleitung und sämtliche Clubvertreter der National League &amp;amp; Swiss League fest, dass der Spieltrieb aufgrund dieser Anordnung grundsätzlich nicht mehr zumutbar aufrechterhalten werden kann bzw. verunmöglicht wird. Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League, sagt: «Wir stehen in der Verantwortung, unsere Spieler und Clubangehörigen und ihre Gesundheit zu schützen und genau das hat jetzt höchste Priorität.»</p>
<p>Sämtliche Entscheidungen betreffend Schweizermeister sowie Auf- und Abstiege für die Saison 2019/20 werden im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung vom Freitag, 13. März, 13.00 Uhr im Haus des Sports in Ittigen gefällt. Die im Anschluss geplante Medieninformation findet wie angekündigt statt. Der Zutritt ist ausschliesslich für akkreditierte Medienschaffende möglich. Anmeldungen werden noch bis Donnerstag, 12. März, 12.00 Uhr per E-Mail an <a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> entgegengenommen. Zur Ligaversammlung haben Medienschaffende keinen Zutritt.</p>
<p>Aufgrund der behördlichen Anordnung werden auch in der Regio League sämtliche Meisterschaften abgesagt. Der Spielbetrieb wird damit in der MySports League, der Women’s League und in sämtlichen Nachwuchs-, Aktiv- und Seniorenligen in allen Regionen per sofort abgebrochen. Das Vorgehen in Bezug auf die Auf- und Abstiege innerhalb der Regio League wird nach Konsultation mit den Rechtspflegeorganen von Swiss Ice Hockey in den nächsten Tagen bestimmt, die Entscheide werden in Kürze kommuniziert.</p>
<p>Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte Manuela Hess, Head of Communications (079 637 73 52 / <a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a>).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 Top: SC Rapperswil-Jona Lakers sind Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-12/u20-top-sc-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17752/u20top_rappi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20 Top der SC Rapperswil-Jona Lakers schlägt im Playoff-Final Valais-Wallis Future mit 3:0 in der Serie und krönt sich so zum Meister.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17752/u20top_rappi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 08:21:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-12/u20-top-sc-rapperswil-jona-lakers-sind-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell der beiden Erstplatzierten der Regular Season endet unerwartet klar. Zumindest zwei der drei Spiele der Best of 5 Serie gehen knapp aus. Die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen Spiel 1 und 3 auswärts jeweils mit 3:2 - Spiel 2 zu Hause geht klar mit 6:1 an Rappi.</p>
<p>Wir gratulieren herzlich zum Meistertitel der U20 Top!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Illnau-Effretikon Schweizermeister Veteranen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-12/schweizermeister-veteranen-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17748/5_eie_2020.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizermeister Veteranen A steht fest.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17748/5_eie_2020.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17748/5_eie_2020.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 03:51:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-12/schweizermeister-veteranen-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren dem EHC Illnau-Effretikon zum Gewinn des Schweizermeister Titels der Veteranen</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League &amp; Swiss League: Entscheidungen werden am Freitag getroffen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-10/national-league-swiss-league-entscheidungen-werden-am-freitag-getroffen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute hat in Egerkingen ein Treffen mit der Ligaführung und Vertretern sämtlicher Clubs der National League &amp; Swiss League stattgefunden. Dabei wurden verschiedene Szenarien in Bezug auf das weitere Vorgehen der Meisterschaft diskutiert. Die definitiven Beschlüsse werden im Rahmen einer ausserordentlichen Ligaversammlung am Freitag getroffen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 12:54:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-10/national-league-swiss-league-entscheidungen-werden-am-freitag-getroffen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der National League &amp;amp; Swiss League und der 24 Clubs trafen sich heute in Egerkingen zu einer Beurteilung der aktuellen Lage. Zurzeit ruht der Betrieb in den beiden höchsten Ligen noch mindestens bis am Sonntag, 15. März. Liga und Clubvertreter diskutierten verschiedene Szenarien in Bezug auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Meisterschaft. Der weitere Verlauf des Spielbetriebs in der National League und Swiss League ist jedoch abhängig vom Entscheid des Bundesrats, ob das noch bis am 15. März gültige Veranstaltungsverbot aufgehoben, weiter verlängert oder verschärft wird.</p>
<p>Aus diesem Grund haben Liga und Clubvertreter im Rahmen des heutigen Treffens noch keine formellen Beschlüsse gefällt. Am kommenden Freitag, 13. März, treffen sie sich um 13.00 Uhr im Haus des Sports in Ittigen zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung, um nach Bekanntwerden des Bundesratsentscheids definitiv über das weitere Vorgehen zu befinden. Unmittelbar im Anschluss werden Liga und Clubs die Medien über die getroffenen Entscheidungen informieren und Journalisten für Interviews zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Aufgrund der kantonalen Vorgaben für Veranstaltungen bis 150 Personen ist eine vorgängige Anmeldung der teilnehmenden Journalisten per E-Mail an <a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> bis Donnerstag, 12.00 Uhr zwingend notwendig. Angemeldete Medienschaffende erhalten am Freitag vor Ort eine Akkreditierung, der Zutritt zur Medieninformation ist nur mit Akkreditierung möglich.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pascal Müller und Swiss Ice Hockey trennen sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2020-03-09/pascal-mueller-und-swiss-ice-hockey-trennen-sich</link>
							<description><![CDATA[Im gegenseitigen Einvernehmen verlässt Pascal Müller den Bereich Officiating von Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2019/20. Er war während einem Jahr als Head of Officials für die Leistungssport-Schiedsrichter verantwortlich.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 15:52:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2020-03-09/pascal-mueller-und-swiss-ice-hockey-trennen-sich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Pascal Müller wird Swiss Ice Hockey nach Ende der Saison 2019/20 verlassen. Er war seit Mai 2019 als Head of Officials in der Abteilung Officiating für die direkte Führung der Schiedsrichter aus dem Leistungssport sowie alle Schiedsrichterinnen verantwortlich. «Ich habe in den vergangenen Monaten extrem viel gelernt, konnte mein Know-How in einem für mich neuen Bereich einbringen und habe die Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern und den Mitgliedern des Officiating Managements wie auch den Clubs stets sehr geschätzt», sagt Pascal Müller. «Für das mir entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich bedanken. Nun wünsche ich mir, dass wir die Saison mit intensiven und hochstehenden Playoffs gemeinsam gut abschliessen können.»</p>
<p>Die Trennung von Pascal Müller und Swiss Ice Hockey erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen. Pascal Müller brachte während seiner Zeit bei Swiss Ice Hockey viele wertvolle Ideen und Visionen in Bezug auf die Zusammenarbeit innerhalb des Bereichs Schiedsrichterwesen ein. Aufgrund verschiedener Umstände liessen sich diese nicht immer umsetzen, weshalb die Zusammenarbeit für beide Seiten nicht den erhofften Mehrwert darstellte.</p>
<p>Andreas Fischer, Director Officiating bei Swiss Ice Hockey, sagt: «Pascal Müller war eine sehr wertvolle Verstärkung für das Schiedsrichterwesen und hat bei vielen Themen unseres Bereichs einen anderen Blickwinkel und neue Ideen eingebracht. Ich bedanke mich für sein sehr grosses Engagement und seinen riesigen Einsatz im vergangenen Jahr und wünsche ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste.» Pascal Müller trägt bis zum Ende der laufenden Saison weiterhin die Verantwortung für die Leistungssport-Schiedsrichter. Über eine allfällige Nachfolgeregelung und die personelle Struktur des Bereichs Officiating ab Sommer 2020 wird nach Ende der laufenden Saison informiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL B: SC Langenthal ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/swhl-b-sc-langenthal-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17744/langenthal-swhl-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Qualisieger SC Langenthal steht auch nach den Playoffs in der SWHL B ganz oben und feiert den zweiten Meistertitel in drei Jahren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17744/langenthal-swhl-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17744/langenthal-swhl-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 14:04:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/swhl-b-sc-langenthal-ist-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der SC Langenthal und die GCK Lions Frauen liefern sich im Playoff-Final der SWHL B ein ausgeglichenes Duell. Wie in den beiden Duellen in der Regular Season sind es am Schluss aber die Oberaargauerinnen, welche die Nase vorn haben.</p>
<p>Das 1. Spiel in Huttwil gewinnt Langenthal unter anderem dank drei Punkten von Ex-Nationalspielerin Tess Allemann mit 4:0. Im Heimspiel schaffen es die GCK Lions sich in die Serie zurückzubeissen. In der Verlängerung gleicht Kate Rigby mit ihrem 2:1 die Serie aus.</p>
<p>Auch das alles entscheidende Spiel 3 gestern ist eine enge Kiste. Langenthal schafft es im 1. Drittel 2:0 in Führung zu gehen. Danach ist es an den GCK Lions darauf eine Antwort zu finden. Diese finden sie aber trotz mehreren Powerplay-Gelegenheiten im 3. Drittel nicht.</p>
<p>Der SC Langenthal rettet den Vorsprung aus dem 1. Drittel über die Zeit und feiert den zweiten Meistertitel in der SWHL B in drei Jahren. Doch der Kater der Meisterparty darf nicht allzu lange dauern. Am 14.3. geht es für Langenthal in die Ligaquali gegen den SC Weinfelden mit dem Ziel Aufstieg in die Women’s League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Prättigau-Herrschaft Schweizermeister Senioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/schweizermeister-senioren-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17743/schweizermeister-senioren-hc-praettigau-herrschaft_2020.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizermeister Senioren A steht fest.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17743/schweizermeister-senioren-hc-praettigau-herrschaft_2020.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 12:34:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/schweizermeister-senioren-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>W<span style="display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: inherit; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt; font-size-adjust: none; font-stretch: inherit; font-style: inherit; font-variant: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: normal; line-height: inherit; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">ir gratulieren dem HC Prättigau-Herrschaft zum erstmaligen Gewinn des Schweizermeister Titels der Senioren</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: ZSC Lions im Playoff-Final in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-03-09/womens-league-zsc-lions-im-playoff-final-in-fuehrung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17723/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-41.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem ersten beiden Spielen des Playoff-Finals der Women’s League zwischen den ZSC Lions Frauen und der Neuchâtel Hockey Academy liegt der Favorit bereits 2:0 in Führung.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17723/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-41.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:32:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-03-09/womens-league-zsc-lions-im-playoff-final-in-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Serie war die Favoritenrolle klar verteilt. Doch die Zürcherinnen waren gewarnt. Denn die Neuchâtel Hockey Academy hat im Halbfinal immerhin den amtierenden Meister aus Lugano geschlagen. Überheblichkeit war also fehl am Platz. Das bestätigt auch ZSC-Stürmerin Linn Fäsch: «Wir hatten einen schweren Start ins Spiel. Erst als das erste Tor fiel, ging es dann besser.»</p>
<p>Dieses erste Tor für die Zürcherinnen erzielt Nina Waidacher im Powerplay erst in der 33. Minute. Es ist dies der Ausgleich zum 1:1, nachdem Simona Studentova die Neuenburgerinnen bereits in der 5. Minute – ebenfalls im Powerplay – in Führung gebracht hatte. Dieses Tor scheint dem ZSC aber tatsächlich den Knopf zu lösen. Zwei weitere Tore in den nächsten sechs Minuten sorgen für die 3:1 Führung nach zwei Dritteln. Das ist die Vorentscheidung. Neuchâtel gelingt es nicht mehr darauf zu antworten. Am Schluss steht es 5:1 für den Favoriten aus Zürich. «Wir sind jetzt richtig in Playoff-Stimmung und heiss auf das nächste Spiel morgen», so Linn Fäsch nach dem Spiel.</p>
<p>Neuchâtel ist also gewarnt und motiviert zu Hause in die Serie zurückzukehren. Das gelingt im 1. Drittel schon einmal nicht schlecht. Kein Gegentor und ein 0:0 ist schonmal ein Teilerfolg. Im 2. Drittel schlagen dann aber die Leaderinnen der Zürcher zu. Zuerst ist es Lisa Rüedi und dann Dominique Rüegg in Unterzahl, welche den ZSC in Führung schiessen.</p>
<p>Der Genickschlag folgt in der ersten Spielminute des 3. Drittels. 50 Sekunden sind gespielt als Nationalspielerin Dominique Rüegg bereits ihr viertes Tor der Serie erzielt und auf 3:0 stellt. Auch hier: Neuchâtel findet darauf keine Antwort und steht trotz teilweise vielversprechenden Abschnitten nach zwei Spielen schon mit dem Rücken zur Wand.</p>
<p>Die ZSC Lions Frauen können am kommenden Samstag zu Hause bereits alles klar machen und den vierten Meistertitel in fünf Jahren holen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 Top: EHC Chur gewinnt Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/u20-top-ehc-chur-gewinnt-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17716/49636992476_de38940f21_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Top des EHC Chur gewinnt das Bronze Medal Game gegen die HCT Young Lions mit 5:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17716/49636992476_de38940f21_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17716/49636992476_de38940f21_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:03:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/u20-top-ehc-chur-gewinnt-bronze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bronze Medal Game der U20 Top entwickelt sich von einer zuerst einseitigen Angelegenheit auf einen Schlag zu einem Thriller. Nach 40 Minuten ist das Heim-Team aus Chur mit 4:0 in Führung und die Bronze-Medaille scheint in Reichweite.</p>
<p>Im 3. Drittel aber drehen die HCT Young Lions so richtig auf, schiessen ein Tor nach dem anderen und gleichen schliesslich zum 4:4 aus. </p>
<p>Nach 14 Minuten der Overtime ist es Mauro Neurauter, der den EHC Chur doch noch zur Bronzemedaille schiesst.</p>
<p>Wir gratulieren herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga ZS: EHC Mirchel ist Regionalmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/2-liga-zs-ehc-mirchel-ist-regionalmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17714/ehc-michel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mirchel gewinnt die Best of 5 Finalserie gegen den EHC Zunzgen-Sissach mit 3:0 in drei torreichen Spielen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17714/ehc-michel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17714/ehc-michel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 09:13:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-09/2-liga-zs-ehc-mirchel-ist-regionalmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 2. Liga ZS haben sich die beiden Gruppensieger der Qualifikation auch im Playoff-Final getroffen. Der EHC Zunzgen-Sissach hat zuvor in den Playoffs den EHC Laufen, den EHC Brandis und den EHC Bucheggberg eliminert und dabei gerade mal ein Spiel im Playoff-Final der Gruppe 1 verloren.</p>
<p>Der EHC Mirchel marschiert sogar noch dominanter durch die Playoffs. Gegen den EHC Rot-Blau Bern Bümpliz, EHC Mühlethurnen und SC Bönigen geht kein einziges Spiel verloren. </p>
<p>Und so geht es im Playoff-Final gegen Zunzgen-Sissach gleich weiter. Doch im ersten Spiel wird Mirchel richtig gefordert. Das Spiel schwappt hin und her und wird schliesslich erst im Shootout entschieden. 14 Penalties braucht es, damit Mirchel am Schluss mit 6:5 als Sieger feststeht. </p>
<p>Die nächsten beiden Spiele sind dann zumindest resultatmässig weniger ausgeglichen. Mirchel gewinnt 8:3 auswärts in Sissach und holt sich den Regionalmeister-Titel mit einem 5:1 zu Hause in Worb am vergangenen Samstag.</p>
<p>Mirchel kann sich über die ganzen Playoffs auf seinen Topscorer Tobias Bucher (259 NLA-Spiele für Zug und Langnau) verlassen. Dieser erzielt in 10 Spielen 26 Punkte, um sein Team in der ersten Saison gleich zum Titel zu schiessen.</p>
<p>Wir gratulieren dem EHC Mirchel herzlich zum Regionalmeister-Titel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff Resultate U17-Elit und U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-08/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-08032020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Ergebnisse:]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 21:20:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-08/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-08032020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Playoffs 1/4 Final U20-Elit (Best of 5):</p>
<ul>
<li>GCK Lions - EHC Biel-Bienne Spirit 8:1 (Serie 3:2)</li>
</ul>
<p>Serien beendet:</p>
<ul>
<li>SC Bern Future - Lausanne 4 Clubs 3:1</li>
<li>HC Lugano - Genève Futur Hockey 3:1</li>
<li>SCL Young Tigers - EV Zug 0:3</li>
</ul>
<p>1/2 Final (Best of 5) ab 13.03.2020:</p>
<ul>
<li>SC Bern Future - EV Zug</li>
<li>HC Lugano - GCK Lions</li>
</ul>
<p>Ranking Round 9-12 U20-Elit:</p>
<ul>
<li>HC Ambri Piotta - HC Davos 4:3 </li>
<li>EHC Kloten - Gottéron MJ 5:3</li>
</ul>
<p>Playoffs 1/4 Final U17-Elit (Best of 5):</p>
<ul>
<li>ZSC Lions - HC Lugano 7:1 (Serie 3:2)</li>
</ul>
<p>Serien beendet:</p>
<ul>
<li>SC Bern Future - Gottéron MJ 3:1</li>
<li>HC Davos - EV Zug 3:1 </li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit - SCL Young Tigers 1:3</li>
</ul>
<p>1/2 Final (Best of 5) ab 13.03.2020:</p>
<ul>
<li>SC Bern Future - SCL Young Tigers</li>
<li>ZSC Lions - HC Davos </li>
</ul>
<p>Ranking Round 9-12 U17-Elit:</p>
<ul>
<li>EHC Kloten - Genève Futur Hockey 6:4</li>
</ul>
<p>Alle Videos sind im Videocenter SIHF (http://tv.sihf.ch/) und alle Details im Game Center abrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen-WM ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-07/die-frauen-wm-ist-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus hat der internationale Verband (IIHF) heute entschieden, die A-Weltmeisterschaft der Frauen abzusagen. Diese hätte ab Ende März in Halifax und Truro (Kanada) stattfinden sollen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 21:27:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-07/die-frauen-wm-ist-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer ausserordentlichen Sitzung und auf Empfehlung von Gesundheitsexperten hat der IIHF Council heute die Frauen-WM abgesagt. Diese hätte ab Ende März im kanadischen Halifax und Truro stattfinden sollen. </p>
<p>"Wir bedauern sehr, dass wir diese Massnahme treffen mussten", sagt IIHF-Präsident René Fasel. "Es war keine leichte Entscheidung, da wir uns alle sehr darauf gefreut haben, dieses Turnier in Kanada auszutragen. Trotzdem hat die Gesundheit der Spielerinnen, Offiziellen und Zuschauer oberste Priorität."</p>
<p>Auch Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey, zeigt sich enttäuscht über die Absage: "Natürlich ist das hart, nachdem sich das Team in den vergangenen Monaten intensiv auf das Highlight des Jahres vorbereitet hatte und wir alle dieser WM voller Vorfreude entgegen geblickt haben. Nichts desto trotz gilt es, die Entscheidung des IIHF zu akzeptieren. Die Gesundheit unserer Spielerinnen und Staff hat Vorrang." Die Schweizer Frauen-Nati um Headcoach Colin Muller wäre am 31. März gegen die USA ins Turnier gestiegen.</p>
<p>Die Absage der Frauen-WM hat auch Einfluss auf die Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele 2022 in Peking. Das IIHF Competition &amp;amp; Coordination Committee wird dem IIHF Council zur gegebenen Zeit einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten.</p>
<p>Die beiden Austragungsorte Halifax und Truro werden aufgrund der diesjährigen Absage nun die Frauen-WM 2021 durchführen. Die Absage der Frauen-WM steht in keinem Zusammenhang mit der A-Weltmeisterschaft der Männer im Mai 2020. Die Durchführung der Heim-WM ist nach wie vor geplant.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff Resultate U17-Elit und U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-06/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-06032020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Ergebnisse:]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 23:01:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-06/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-06032020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Playoffs U20-Elit (Best of 5):</p>
<ul>
<li>Genève Futur Hockey - HC Lugano 0:1 OT (Serie 1:3)</li>
<li>Lausanne 4 Clubs - SC Bern Future 1:2 (Serie 1:3)</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit - GCK Lions 3:1 (Serie 2:2)</li>
</ul>
<p>Serie beendet:</p>
<ul>
<li>SCL Young Tigers - EV Zug 0:3</li>
</ul>
<p>Ranking Round 9-12 U20-Elit:</p>
<ul>
<li>HC Davos - HC Ambri-Piotta 3:4 SO</li>
<li>Gottéron MJ - EHC Kloten 8:9</li>
</ul>
<p>Playoffs U17-Elit (Best of 5):</p>
<ul>
<li>EV Zug - HC Davos 3:5 (Serie 1:3)</li>
<li>HC Lugano - ZSC Lions 2:7 (Serie 2:2)</li>
<li>SCL Young Tigers - EHC Biel-Bienne Spirit 4:3 (Serie 3:1)</li>
<li>Gottéron MJ - SC Bern Future 3:6 (Serie 1:3)</li>
</ul>
<p>Ranking Round 9-12 U17-Elit:</p>
<ul>
<li>Lausanne 4 Clubs - Genève Futur Hockey 4:3</li>
</ul>
<p>Alle Videos sind im Videocenter SIHF (http://tv.sihf.ch/) und alle Details im Game Center abrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Punkten die Top Scorer, profitiert der Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-06/punkten-die-top-scorer-profitiert-der-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17712/408913612.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zahltag für die Juniorenabteilungen des Schweizer Eishockeys: Die 24 PostFinance Top Scorer der National League und der Swiss League haben in der Qualifikation 2019/2020 zusammen 277‘400 Franken für die Nachwuchsteams ihrer Clubs erspielt. Wie jedes Jahr verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften. Damit fliessen in diesem Jahr insgesamt 554‘800 Franken in die Nachwuchsarbeit der Clubs und der Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>U20</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>U16</category>
		<category>U19</category>
		<category>U17</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17712/408913612.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17712/408913612.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 13:39:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-06/punkten-die-top-scorer-profitiert-der-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League sind jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Juniorenabteilung ihres jeweiligen Clubs. Interessiert Sie, was die Clubs mit diesem Geld für den Nachwuchs machen? Die Videos unter <a rel="noopener" href="/postfinance.ch/topscorer" target="_blank">postfinance.ch/topscorer</a> geben Ihnen einen Einblick.</p>
<p><strong>Pius Suter ist der Top Scorer der National League</strong><br />Pius Suter von den ZSC Lions erzielte in den 50 Qualifikationsspielen 30 Tore und 23 Assists. Damit ist er der Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Mark Arcobello vom SC Bern mit insgesamt 48 Scorerpunkten (15 Tore, 33 Assists). Dritter wurde der EVZ-Stürmer Grégory Hofmann, der 24 Tore und 23 Assists erzielte. Mit Pius Suter ist zum ersten Mal seit der Saison 2011/2012 wieder ein Schweizer Spieler Top Scorer der Liga.</p>
<p><strong>6,5 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</strong><br />Die zwölf Top Scorer der National League haben 153‘000 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 124‘400 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Juniorennationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2019/2020 also 554‘800 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 rund 6,5 Millionen Franken in den Nachwuchs der National League- und Swiss League-<br />Clubs sowie in die Juniorennationalmannschaften investiert. Seit 2008 veranstaltet PostFinance zudem das nationale Schülerturnier, die <a href="http://www.postfinance-trophy.ch/">PostFinance Trophy</a>, mit welchem Kindern in der ganzen Schweiz auf spielerische Weise die Freude am Eishockeysport vermittelt wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Sports: U14-Finalturnier abgesagt | U15 Finalissima noch offen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-06/youth-sports-u14-finalturnier-abgesagt-u15-finalissima-noch-offen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17711/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der aktuellen Situation und den behördlichen Vorgaben rund um das Corona-Virus sieht sich Swiss Ice Hockey gezwungen das Finalturnier der U14-Kantonalauswahlen in Seewen abzusagen.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17711/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17711/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 11:20:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-06/youth-sports-u14-finalturnier-abgesagt-u15-finalissima-noch-offen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. + 22. März hätten sich sechs U14-Auswahlen der verschiedenen Kantonalverbände in Seewen zum traditionellen Finalturnier des Bibi Torriani Cup getroffen. Dieser Anlass muss aufgrund der aktuellen Situation und den behördlichen Vorgaben rund um das Corona-Virus abgesagt werden.</p>
<p>Da somit die letzte Sichtungsmöglichkeit dieser Saison wegfällt, gilt die Selektion für das Turnier nun gleichzeitig als Grundlage für die Selektion für den Kickoff und das Sommercamp der U15 der kommenden Saison.</p>
<p>Auch bei der U15 Finalissima vom 28. März in Huttwil gibt es bereits einige Veränderungen zum geplanten Programm. Das geplante Längsturnier sowie der Final des «Penalty Scorer» werden abgesagt. Ob die Finalspiele der U15 Elit durchgeführt werden können ist momentan noch offen und hängt von der laufenden Entwicklung der Situation ab.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bastian Baker singt den offiziellen Song der 2020 IIHF Eishockey-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-06/bastian-baker-singt-den-offiziellen-song-der-2020-iihf-eishockey-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17710/2020iihfwm_here-we-go_bastianbaker-yveslarock-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />"Here We Go!" So lautet der der offizielle Song zur diesjährigen IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne. Interpret ist kein geringerer als der Lausanner Sänger und ehemalige Eishockey-Spieler, Bastian Baker.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17710/2020iihfwm_here-we-go_bastianbaker-yveslarock-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17710/2020iihfwm_here-we-go_bastianbaker-yveslarock-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 08:37:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-06/bastian-baker-singt-den-offiziellen-song-der-2020-iihf-eishockey-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der offizielle Song zur 2020 IIHF Eishockey WM, die vom 8. bis 24. Mai in Zürich und Lausanne stattfindet, kommt aus der Feder von Bastian Baker. Der 28-jährige Lausanner Singer-Songwriter, dessen Palmarès über zwei Platin-Alben, sieben Swiss Music Awards und einen WorldMusic Award verfügt, war unter anderem Vorband von Weltstars wie Shania Twain, Bryan Adams oder Johnny Hallyday. Baker hat den Track mit dem Titel "Here We Go" zusammen mit dem DJ Yves Larock geschrieben. Larock wurde durch seinen internationalen Hit "Rise Up" bekannt, der 2008 in über 45 Ländern auf Platz 1 der Single-Charts landete. "Here We Go" ist eine Fusion zweier völlig unterschiedlicher, musikalischer Universen, wie Baker sagt.</p>
<p>Bastian Baker: «Als mich die Anfrage des WM-OKs erreichte, war ich als ehemaliger Eishockeyspieler und grosser Sportfan natürlich begeistert! "Here We Go" handelt von diesem einen Moment, in dem es kein Zurück mehr gibt. Gerade im Sport hat man manchmal sein Leben lang auf diesen einen besonderen Moment hingearbeitet und wenn man kurz davorsteht, gibt es nur eins: alles geben. Das ist die Energie, die Dynamik und die Emotion, die ich versucht habe in diesen Song zu packen. Lebe im Jetzt und setze alles daran, nie etwas zu bereuen. 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, HERE WE GO!»</p>
<p>Gian Gilli, Director 2020 IIHF Eishockey-WM: «Es ist grossartig, dass wir mit Bastian Baker einen eishockeybegeisterten jungen Künstler für die Performance unseres WM-Songs gewinnen konnten. Dass er zudem aus dem WM-Spielort Lausanne stammt und über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, macht ihn zum idealen Interpreten für unseren WM-Song.»</p>
<p>Der Song wird die Besucherinnen und Besucher der IIHF Eishockey-WM im kommenden Mai begleiten und für gute Stimmung im Stadion sorgen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Finalissima in Fleurier ist abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-05/die-finalissima-in-fleurier-ist-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund der aktuellen Situation und Massnahmen rund um das Corona-Virus wird die Finalissima – das Final-Wochenende der Stufen U20-Elit und U17-Elit – abgesagt. Die Finals der U20-Elit und U17-Elit werden nun im Rahmen der Playoffs im Format Best-of-Five gespielt.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17708/finalissima_zug_tigers_016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 14:11:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-05/die-finalissima-in-fleurier-ist-abgesagt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finalissima, das Finalwochenende der Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit, findet in diesem Jahr nicht statt. Das Turnier hätte am Wochenende vom 28. und 29. März 2020 in Fleurier (NE) über die Bühne gehen sollen. Die Absage erfolgt vorsorglich aufgrund der Massnahmen seitens Behörden gegen die Ausbreitung des Corona-Virus und weil aktuell unklar ist, wie sich die Situation bis Ende März weiterentwickelt. Aufgrund der Absage des Finalturniers in diesem Jahr wird die Finalissima 2021 und 2022 in Fleurier stattfinden.</p>
<p>Die Schweizermeister der Stufen U20-Elit und U17-Elit der Saison 2019/2020 werden nun im Rahmen von Playoff-Finalserien im Format «Best-of-Five» auserkoren. Bei der Durchführung der Spiele sind die Clubs als Veranstalter auch weiterhin dafür verantwortlich, die entsprechenden Auflagen und Verordnungen seitens Bund und Kantonen einzuhalten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ab die Post mit der Sonderbriefmarke zur 2020 IIHF Eishockey-WM!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-05/ab-die-post-mit-der-sonderbriefmarke-zur-2020-iihf-eishockey-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17707/eishockey-wm-85_press_10284.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei der ersten Briefmarken-Ausgabe des Jahres sticht ein Ereignis hervor: Die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz, die Vorfreude auf den Grossanlass im Mai ist geweckt. Gleich zwei Briefmarken widmet die Schweizerische Post den «Eisgenossen». Ab dem 5. März 2020 sind die neuen Marken in allen Filialen sowie im Online-Shop der Post erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17707/eishockey-wm-85_press_10284.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17707/eishockey-wm-85_press_10284.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 14:06:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-03-05/ab-die-post-mit-der-sonderbriefmarke-zur-2020-iihf-eishockey-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft vom 8. bis 24. Mai ist dieses Jahr für die Schweizer Nationalmannschaft besonders bedeutend. Gespielt wird in Zürich und Lausanne, vertraute Umgebung, Heimvorteil. Letztere haben die Leistungsträger der Nationalmannschaft gleich selbst geschürt – mit konstant guten Leistungen in den letzten Jahren. 2013 und 2018 schafften sie es bis in den Final und schrammten dort knapp an der Goldmedaille vorbei. Doch sind aller guten Dinge nicht drei? Und wäre 2020 nicht ein passendes Jahr für Schweizer Sportgeschichte, wenn der WM-Slogan «Let's make History» lautet?</p>
<p>Zwei Briefmarken widmet die Schweizerische Post dem Grossanlass in der ersten Briefmarkenausgabe des Jahres. Diese illustrieren die positive Stimmung und enthalten viel Swissness. Eiger, Mönch und Jungfrau sind im Hintergrund zu sehen, während sich die Sujets eng an die offizielle WM-Kampagne anlehnen.</p>
<p>Informationen zu weiteren Themen der aktuellen Ausgabe und Details zu den neuen Briefmarken erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe des <a rel="noopener" href="https://www.post.ch/api/censhare/asset/490578/master/pdf/0/490578_master" target="_blank">Briefmarkenmagazins «Die Lupe»</a> oder auf <a rel="noopener" href="/post.ch/briefmarken" target="_blank">post.ch/briefmarken</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Küssnachter SC Aufsteiger Senioren D - C </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-04/kuessnachter-sc-aufsteiger-senioren-d-c</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17682/ksc-d-c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Aufsteiger bei den Senioren steht fest]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17682/ksc-d-c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17682/ksc-d-c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 13:11:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-03-04/kuessnachter-sc-aufsteiger-senioren-d-c</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; background: white;">Wir gratulieren den Senioren des Küssnachter SC zum Aufstieg in die Senioren C.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff Resultate U17-Elit und U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-03/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-0304032020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Ergebnisse:]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17675/hcl-evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 09:01:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-03/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-0304032020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Playoffs U20-Elit (Best of 5):</p>
<ul>
<li>HC Lugano - Genève Futur Hockey 2:1 OT (Serie: 2:1)</li>
<li>SC Bern Future - Lausanne 4 Clubs 3:2 OT (Serie: 2:1)</li>
<li>SCL Young Tigers - EV Zug 2:3 SO (Serie: 0:3)</li>
<li>GCK Lions - EHC Biel-Bienne Spirit 3:4 (Serie: 2:1)</li>
</ul>
<p>Ranking Round 9-12 U20-Elit:</p>
<ul>
<li>EHC Kloten - HC Ambri-Piotta 8:2</li>
</ul>
<p>Playoffs U17-Elit (Best of 5):</p>
<ul>
<li>HC Davos - EV Zug 3:2 OT (Serie: 2:1)</li>
<li>ZSC Lions - HC Lugano 3:0 (Serie: 1:2)</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit - SCL Young Tigers 2:3 OT (Serie: 1:2)</li>
<li>SC Bern Future - Gottéron MJ Sàrl 5:2 (Serie: 2:1)</li>
</ul>
<p>Ranking Round 9-12 U17-Elit:</p>
<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EHC Kloten 2:4</li>
<li>Genève Futur Hockey - Lausanne 4 Clubs 2:5</li>
</ul>
<p>Alle Videos sind im Videocenter SIHF (http://tv.sihf.ch/) und alle Details im Game Center abrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Ablauf des Playoff-Finals bestimmt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-03-02/mysports-league-ablauf-des-playoff-finals-bestimmt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In Absprache mit den Clubs haben die Delegierten der Regio League heute in einer Telefonkonferenz entschieden, wie der Playoff-Final der MySports League gespielt werden soll.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 21:09:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-03-02/mysports-league-ablauf-des-playoff-finals-bestimmt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der heutigen Entscheidung der ausserordentlichen Ligaversammlung der National und Swiss League (Unterbrechung des Spielbetriebs bis und mit 15.3.) und der damit eingehenden Verschiebung der Ligaquali SL/MSL, wird der Playoff-Final der MySports League zwischen dem HCV Martigny und dem EHC Basel ebenfalls verschoben. Der Final soll nun am 12. März in Martigny beginnen, die zweite Partie ist für den 14. März geplant. Diese beiden Spiele sollen vor maximal 900 Zuschauern gespielt werden können, es sei denn nationale, kantonale oder lokale Verordnungen verbieten dies bis dahin. Der Heimclub ist verantwortlich, dass alle Verordnungen von Bund, Kanton und Gemeinden eingehalten werden.</p>
<p>Sollte das Veranstaltungsverbot bis am 15. März seitens Behörden nicht verlängert werden, sind die restlichen Partien am 17., 20. und 22. März geplant. Für den Fall, dass das Veranstaltungsverbot durch den Bundesrat verlängert werden und/oder umfangreichere Auflagen zum Tragen kommen sollten, wird das weitere Vorgehen ab Spiel 3 zu einem späteren Zeitpunkt entschieden unter Berücksichtigung der Situation in der Swiss League.</p>
<p>Grundsätzlich ist es ein Anliegen der Ligaleitung der MySports League und der Regio League den Playoff-Final möglichst vor Zuschauern spielen zu können, unter voller Einhaltung jeglicher politischer Entscheide.</p>
<p>Es gilt zu berücksichtigen, dass die Situation laufend beurteilt wird und sich die Ligaleitung der MySports League und die Regio League allfällige Änderungen des heute bestimmten Vorgehens vorbehalten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Neuchâtel Hockey Academy und ZSC Lions im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-03-02/women-s-league-neuchatel-hockey-academy-und-zsc-lions-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17671/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Women’s League gehen am vergangenen Wochenende beide Viertelfinal-Serien zu Ende. Qualisieger ZSC Lions Frauen setzt sich wie erwartet gegen den SC Reinach mit 3:1 durch. Etwas überraschender kommt das 3:1 in der Serie von der Neuchâtel Hockey Academy gegen die Ladies Lugano.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17671/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17671/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-22.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 16:51:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-03-02/women-s-league-neuchatel-hockey-academy-und-zsc-lions-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tessinerinnen waren zumindest als leichter Favorit in die Serie gestartet, konnten das 1. Spiel auch gewinnen. Dann kommen die Probleme mit dem Tore schiessen. In Spiel 2 + 3 gelingt Neuchâtel je ein Shutout. Goalie Nina Paiva lässt über 120 Minuten keinen Schuss durch und führt ihr Team so am Samstag zum ersten Sieg des Wochenendes, auswärts in Lugano. Am Schluss steht es 3:0 für Neuchâtel. Ein herber Dämpfer für die Ladies Lugano, welche nun mit dem Rücken zur Wand in die Westschweiz reisen müssen.</p>
<p>Gestern Sonntag entwickelt sich dann eine packende Partie. In einem ständigen Hin und Her schafft es das in Führung liegende Team nie davonzuziehen. Der Ausgleich zum 3:3 Mitte des 3. Drittels durch Ophélie Ryser sorgt für ausgeglichene Verhältnisse in der Schlussphase. In der folgenden, 20-minütigen Overtime fallen keine Tore. Ein Penaltyschiessen muss entscheiden. Und hier ist es erneut NHA-Torhüterin Nina Paiva, welche den Unterschied ausmacht. Sie stoppt alle fünf Penalties der Ladies Lugano. Die Tschechin Simona Studentova trifft für Neuchâtel und somit ist die Überraschung perfekt. Neuenburg zieht in den Final ein – zum ersten Mal überhaupt in der Vereinsgeschichte. Der amtierende Meister aus Lugano muss im Halbfinal die Segel streichen.</p>
<p><strong>ZSC Lions Frauen wollen 7. Meistertitel</strong></p>
<p>Der andere Finalteilnehmer entspricht eher den Erwartungen. Zum 11. Mal in Serie stehen die Zürcherinnen im Final. Nach der Niederlage letztes Jahr gegen Lugano ist Wiedergutmachung angesagt. Zuerst mussten die Löwinnen aber die Hürde SC Reinach aus dem Weg räumen. Ein unangenehmer Gegner, der die ZSC Lions Frauen in dieser Saison schon einige Male hart gefordert hat. Auch in dieser Serie war die Bilanz nach dem ersten Wochenende ausgeglichen. Genau so ging es am Samstag weiter. Erst im 2. Drittel fallen die ersten Tore. Das 1:0 von Lisa Rüedi für den ZSC kann Julia Marty zehn Minuten später in Unterzahl ausgleichen. Mit diesem Spielstand geht es schliesslich in die Verlängerung und auch ins Penaltyschiessen. Dort trifft von zehn Schützinnen nur eine: Nina Waidacher. Sie sichert dem ZSC den ersten Matchpuck in der Serie.</p>
<p>Doch Reinach ergibt sich auch gestern Sonntag nicht kampflos. Erneut ist die Partie hart umkämpft, die beiden Teams schenken sich nichts. In Unterzahl ist es Isabel Waidacher, welche Zürich in Führung bringt. Doch Reinach-Captain Rahel Enzler liefert im 2. Drittel die Antwort. Wie schon am Tag zuvor geht die Partie völlig ausgeglichen ins 3. Drittel. Eine Verlängerung braucht es dieses Mal aber nicht. Nina Waidacher erzielt in der 55. Minute ihr drittes Tor in dieser Serie. Diesen Rückstand können die Aargauerinnen nicht mehr aufholen. Somit entscheidet die gleiche Spielerin beide Partien an diesem Wochenende für die ZSC Lions Frauen.</p>
<p>Die Favoritenrolle im Final ist klar verteilt. In dieser Saison hat es die Neuchâtel Hockey Academy in der Meisterschaft noch nicht geschafft die ZSC Lions Frauen zu bezwingen. Das erste Finalspiel findet am 7. März statt, die ZSC Lions haben Heimrecht.</p>
<p><strong>Playout: Bomo sichert den Ligaerhalt</strong></p>
<p>In der Playout-Serie sorgt Bomo Thun gegen den SC Weinfelden am vergangenen Wochenende für klare Tatsachen. Die Thunerinnen gewinnen die beiden Spiele 6:2 und 8:1 und sichern sich somit den Ligaerhalt und eine weitere Saison in der Women’s League.</p>
<p>Der SC Weinfelden muss nun in die Ligaqualifikation gegen den Meister der SWHL B. Dort gewinnt der SC Langenthal gestern Spiel 1 gegen die GCK Lions Frauen mit 4:0. Die weiteren Spiele der Serie finden am kommenden Wochenende statt. Die Ligaqualifikation startet dann am 14. März.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielbetrieb in der National League &amp; Swiss League wird bis 15. März unterbrochen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-02/spielbetrieb-in-der-national-league-swiss-league-wird-bis-15-maerz-unterbrochen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund des vom Bundesrat verhängten Veranstaltungsverbots wird der Spielbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen bis und mit 15. März unterbrochen. Dies beschlossen Liga und Clubs anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung der National League und Swiss League am Montag in Ittigen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 13:26:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-03-02/spielbetrieb-in-der-national-league-swiss-league-wird-bis-15-maerz-unterbrochen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verantwortlichen der National League &amp;amp; Swiss League und die 24 Clubs beider Ligen diskutierten heute im Rahmen einer ausserordentlichen Ligaversammlung (LV) in Ittigen das weitere Vorgehen hinsichtlich der Playoffs und Ranking Round. Dies im Zusammenhang mit dem vom Bundesrat verordneten Veranstaltungsverbot, das noch mindestens bis am 15. März gilt.</p>
<p>Gemäss Spielplan würden die Playoff-Viertelfinals in der National League am Samstag, 7. März starten, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League bereits am Freitag, 6. März. Somit müssten in der National League mindestens vier und in der Swiss League mindestens fünf Playoff-Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Aufgrund dieses Umstands haben Liga und Clubs anlässlich der ausserordentlichen LV entschieden, dass der Spielbetrieb in der National League &amp;amp; Swiss League vorderhand bis und mit am Sonntag, 15. März, unterbrochen wird. Auf den Stufen U20- und U17-Elit wird der Meisterschaftsbetrieb bis auf Weiteres gemäss Spielplan und unter Ausschluss von Zuschauern bzw. gemäss kantonalen Auflagen weitergeführt.</p>
<p>Sollte das Veranstaltungsverbot seitens Behörden nicht verlängert werden, werden die Playoff-Viertelfinals in der National League, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League sowie die Ranking Round in beiden Ligen am Dienstag, 17. März gestartet bzw. im Falle der Swiss League fortgesetzt. Ein angepasster Spieldatenplan wird zu gegebener Zeit publiziert.</p>
<p>Für den Fall, dass das Veranstaltungsverbot durch den Bundesrat verlängert werden und/oder umfangreichere Auflagen zum Tragen kommen sollten, werden sich die Liga und die Clubs der National League und Swiss League erneut beraten und über das weitere Vorgehen entscheiden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: "Game Day" mit Christophe Brown</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-03-02/mysports-league-game-day-mit-christophe-brown</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17669/msl_brown00_05_57_22standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im zweiten Teil unserer MySports League Videoserie "Game Day" haben wir Christophe Brown, Assistant Coach des HCV Martigny, einen ganzen Spieltag lang begleitet.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17669/msl_brown00_05_57_22standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17669/msl_brown00_05_57_22standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:38:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-03-02/mysports-league-game-day-mit-christophe-brown</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christophe Brown zeigt Euch das Leben eines Coaches in der dritthöchsten Liga der Schweiz. Vom Mittagstisch mit der Familie über die Arbeit bis zu all seinen Aufgaben im Stadion vor und während dem Spiel. Ein exklusiver Einblick hinter die Kulissen des HCV Martigny. </p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/394900024?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="&amp;amp;quot;Game Day&amp;amp;quot; avec Christophe Brown | HCV Martigny"></iframe></p>
<p>Christophe Brown ist seit 2018 Assistant Coach des HCV Martigny nach einigen Jahren als Head Coach in der 1. und 2. Liga. Als Spieler hat er in 12 Saisons 524 Spiele in der National League für Fribourg-Gottéron, den EV Zug und den Lausanne HC absolviert. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff  U17-Elit und U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-01/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-01032020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17652/sihf_playoffs-2020_playoffs_black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Playoff Ergebnisse des Tages:]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17652/sihf_playoffs-2020_playoffs_black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17652/sihf_playoffs-2020_playoffs_black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 20:07:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-03-01/playoff-u17-elit-und-u20-elit-vom-01032020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>U20-Elit:</p>
<ul>
<li>Genève Futur Hockey -HC Lugano 5:0</li>
<li>Lausanne 4 Clubs - SC Bern Future 3:0</li>
<li>EV Zug - SCL Young Tigers 5:1</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit - GCK Lions 1:4</li>
</ul>
<p> </p>
<p>U17-Elit</p>
<ul>
<li>EV Zug - HC Davos 6:4</li>
<li>HC Lugano - ZSC Lions 3:1</li>
<li>SCL Young Tigers - EHC Biel-Bienne Spirit 6:2</li>
<li>Gottéron MJ Sàrl - SC Bern Future 2:4</li>
</ul>
<p>Alle Videos sind im Videocenter SIHF (http://tv.sihf.ch/) und alle Details im Game Center abrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff Resultate U17-Elit und U20-Elit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-02-29/playoff-resultate-u17-elit-und-u20-elit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17652/sihf_playoffs-2020_playoffs_black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch die U17-Elit und U20-Elit Meisterschaften sind bereits in die Playoffs gestartet.
Hier die Ergebnisse des ersten Playoff Tages in der Übersicht:]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17652/sihf_playoffs-2020_playoffs_black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17652/sihf_playoffs-2020_playoffs_black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 18:20:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-02-29/playoff-resultate-u17-elit-und-u20-elit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die U17-Elit und U20-Elit Meisterschaften sind bereits in die Playoffs gestartet.<br />Hier die Ergebnisse des ersten Playoff Tages in der Übersicht:</p>
<p>U20-Elit:</p>
<ul>
<li>SCB Future - Lausanne 4 Clubs 8:3</li>
<li>HC Lugano - Genève Futur Hockey 6:1</li>
<li>GCK Lions - EHC Biel-Bienne Spirit 2:1</li>
<li>SCL Young Tigers - EV Zug 2:4</li>
</ul>
<p> </p>
<p>U17-Elit</p>
<ul>
<li>SCB Future - Gottéron MJ Sàrl 4:5 nV.</li>
<li>ZSC Lions - HC Lugano 3:6</li>
<li>HC Davos - EV Zug 3:2</li>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit - SCL Young Tigers 4:3</li>
</ul>
<p>Alle Videos sind im Videocenter SIHF (http://tv.sihf.ch/) und alle Details im Game Center abrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alle Spiele der 2. + 3. Liga Zentralschweiz ohne Zuschauer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-29/playoffs-2-liga-zunzgen-sissach-bucheggberg-ohne-zuschauer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9173/144a1207.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach Rücksprache mit dem Director Regio League, Paolo Angeloni und den beteiligten Clubs hat das Regionalgremium Zentralschweiz entschieden, dass ab sofort und bis auf weiteres keine Zuschauer in die Stadien der 2. Liga und 3. Liga eingelassen werden dürfen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9173/144a1207.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9173/144a1207.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 11:48:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-29/playoffs-2-liga-zunzgen-sissach-bucheggberg-ohne-zuschauer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab sofort bis zum 15. März sämtliche Anlässe mit mehr als 1000 Teilnehmern bzw. Zuschauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden müssen. Die Kantonsbehörden haben danach vielerorts zum Teil noch eigene, verschärfte Auflagen verhängt.</p>
<p>Aufgrund dieser Auflagen hat das Regionalgremium Zentralschweiz nun in Absprache mit dem Director Regio League, Paolo Angeloni, und den betroffenen Clubs (EHC Zuchwil Regio, SC Ursellen, EHC Bucheggberg, EHC Mirchel, EHC Zunzgen-Sissach) entschieden, dass ab <strong>sofort und bis auf weiteres keine Zuschauer in die Stadien der 2. Liga und 3. Liga eingelassen werden dürfen</strong>.</p>
<p>Die kantonalen Auflagen sind für die Clubs nicht umsetzbar oder mit hohem finanziellen und personellen Aufwand verbunden.</p>
<p>Im Dokument unter folgendem Link kann man entnehmen, wer gemäss einer befristeten Anordnung der Regio League Zugang zu den Spielen hat.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Final mindestens auf Dienstag verschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-29/mysports-league-final-mindestens-auf-dienstag-verschoben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern hat Swiss Ice Hockey zusammen mit den teilnehmenden Clubs entschieden, den Final der MySports League ab heute Samstag ohne Zuschauer durchzuführen. Aufgrund der momentan noch unklaren Situation betreffend Swiss League, wurde der Finalstart nun mindestens auf kommenden Dienstag verschoben.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 11:30:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-29/mysports-league-final-mindestens-auf-dienstag-verschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entscheid heute Abend ohne Zuschauer mit dem Final zu beginnen ist auf eine Terminkollision mit einer allfälligen Ligaqualifikation zwischen Swiss League und MySports League zurückzuführen. Da Stand jetzt noch nicht klar ist, wie die Saison in der Swiss League genau weitergeführt wird, ist ebenfalls noch nicht klar wann eine Ligaquali beginnen müsste.</p>
<p>Aus diesem Grund hat sich die Ligaleitung der MySports League zusammen mit Clubvertretern vom HCV Martigny und dem EHC Basel entschieden den Finalstart bis mindestens Dienstag zu verschieben. Nach der ausserordentlichen Ligaversammlung der National League und Swiss League Clubs am kommenden Montag, wird ein definitiver Entscheid getroffen.</p>
<p>Falls die Terminplanung der Swiss League bestehen bleibt, beginnt der MySports League Final am Dienstag, 3. März, in Martigny. Weitere Spiele wären dann am Donnerstag, 5.3., Samstag 7.3., Montag, 9.3. (evtl.) und Mittwoch 11.3. (evtl.) geplant.</p>
<p>Falls die Swiss League Clubs einen anderen Entscheid treffen und die Terminplanung verändert wird, wird die Planung des MSL-Finals dementsprechend angepasst.</p>
<p>Es ist im Interesse der MySports League und den teilnehmenden Clubs alle Möglichkeiten auszuschöpfen, dass der Final mit Zuschauern gespielt werden kann. Weitere Informationen folgen am kommenden Montag nach der ausserordentlichen Ligaversammlung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Massnahmen bezüglich Corona-Virus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-28/regio-league-massnahmen-bezueglich-corona-virus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Delegierten der Regio League haben heute Abend verschiedene Massnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus besprochen und getroffen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 20:12:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-28/regio-league-massnahmen-bezueglich-corona-virus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab sofort bis zum 15. März sämtliche Anlässe mit mehr als 1000 Teilnehmern bzw. Zuschauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden müssen. In einer Telefonkonferenz haben die Delegierten der Regio League heute Abend die Situation im Zusammenhang mit den noch ausstehenden Spielen der verschiedenen Ligen besprochen und folgende Massnahmen getroffen:</p>
<ul>
<li>Die zwei verbleibenden Spiele der Abstiegsrunde der MySports League werden analog dem Final der MSL ohne Zuschauer durchgeführt. <br /><br /></li>
<li>Für alle weiteren Ligen der Regio League inklusive aller Nachwuchsligen – ausser U20 Elit und U17 Elit, welche der National League untergeordnet sind – und aller Frauenligen werden bis auf Weiteres keine Richtlinien von Seiten Swiss Ice Hockey verhängt. Dies weil in diesen Ligen der Zuschauerschnitt selten bis nie die vom Bundesrat festgesetzte Obergrenze überschreitet. Die ausführenden Clubs sind selber verantwortlich für alle Spiele die behördlichen Richtlinien einzuhalten. Dies betrifft nicht nur die Verfügung des Bundesrats, sondern auch allfällige kantonale oder lokale Massnahmen.<br /><br /></li>
<li>Die gleichen Richtlinien gelten für sämtliche Turniere zum Saisonabschluss, welche durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p>Die Regio League verfolgt die laufenden Entwicklungen aufmerksam und behält sich vor allenfalls die oben stehenden Richtlinien den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Showdown um die Playoff-Plätze: wie wird bei Punktgleichstand gerechnet?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-28/showdown-um-die-playoff-plaetze-wie-wird-bei-punktgleichstand-gerechnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17657/405120453_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der National League verspricht auch in dieser Saison Hochspannung bis zur letzten Minute. Vier Clubs kämpfen zwei Runden vor Schluss um die verbleibenden drei Playoff-Plätze – und am Wochenende kommt es dabei sogar zu zwei Direktbegegnungen. Doch was passiert bei Punktegleichstand in der Tabelle? Wir erklären es euch.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17657/405120453_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17657/405120453_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 16:54:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-28/showdown-um-die-playoff-plaetze-wie-wird-bei-punktgleichstand-gerechnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron und Lausanne liegen zwei Runden vor Ende der Regular Season mit jeweils 72 Punkten auf den (Playoff-)Rängen 6 und 7. Direkt am Strich bewegen sich auf Platz 8 der HC Lugano und auf Platz 9 unter dem Strich der SC Bern, beide mit 66 Punkten. Für alle vier Clubs stehen am Freitag und Samstag die zwei letzten Qualifikationsspiele bevor, wobei es im Kampf um die letzten Playoff-Plätze zu zwei Direktbegegnungen kommt: Bern empfängt am Freitag Fribourg und reist am Samstag nach Lausanne. Spannender könnte die Ausgangslage kaum sein.</p>
<p>Doch wer hat eigentlich am Ende die Nase vorn, wenn zwei (oder mehrere) Clubs die gleiche Anzahl Punkte auf dem Konto hat? Bei Punktegleichheit wird die Ranglisten nach den folgenden Kriterien (in eben dieser Reihenfolge) ermittelt:</p>
<ol>
<li><strong>Höhere Anzahl Punkte aus Direktbegegnungen<br /></strong>Haben zwei Mannschaften gleich viele Punkte auf dem Konto wird jene Mannschaft höher platziert, die aus den Direktbegegnungen mehr Punkte holte. Komplizierter verhält es sich, sollten mehrere Teams die gleiche Punktzahl, jedoch untereinander nicht gleich viele Direktbegegnungen aufweisen. <br /><br />In diesem Fall ist für die Berechnung die kleinere Anzahl der Direktbegegnungen massgebend. Für die Mannschaften, die mehr Direktbegegnungen aufweisen, gilt dann: Die zuerst gespielten Direktbegegnungen der Saison (nach Datum, nicht Spielnummer) werden für die Berechnung nicht gezählt.<br /><br /></li>
<li><strong>Tordifferenz<br /></strong>Haben zwei Teams aus ihren Direktbegegnungen exakt gleich viele Punkte geholt und herrscht damit nach wie vor Punktgleichheit, kommt in der Gesamtwertung die Tordifferenz zum Tragen. Der Club mit der grösseren Tordifferenz aus allen 50 Qualifikationsspielen wird in der Tabelle an oberer Stelle klassiert. Bei gleicher Tordifferenz wird jene Mannschaft höher klassiert, die mehr Tore geschossen hat. <br /><br /></li>
<li><strong>Tordifferenz aus Direktbegegnungen<br /></strong>Sollte nach Berücksichtigung der oberen drei Kriterien nach wie vor Punktgleichheit bestehen, wird die Tordifferenz aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Mannschaften berechnet. Bei gleicher Tordifferenz zählt auch hier die höhere Anzahl der geschossenen Tore.<br /><br /></li>
<li><strong>Geschossene Auswärtstore <br /></strong>Als fünftes Kriterium käme die Anzahl der erzielten Auswärtstore aus allen Spielen der Regular Season zum Tragen. Sollten die punktgleichen Teams selbst hier identische Werte haben, würde höher klassiert werden, wer in den Direktbegegnungen der beteiligten Mannschaften mehr Auswärtstore geschossen hat.<br /><br /></li>
</ol>
<p>Für den höchst unwahrscheinlichen Fall, dass die punktgleichen Teams bei allen genannten Kriterien über die exakt gleichen Werte verfügen, würde die National League über das weitere Vorgehen bestimmen. Dazu kam es bisher jedoch nie.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Alle Spiele der Finalserie finden ohne Zuschauer statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-28/mysports-league-alle-spiele-der-finalserie-finden-ohne-zuschauer-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sämtliche Spiele der Finalserie der MySports League zwischen dem HCV Martigny und dem EHC Basel finden vor leeren Rängen statt. Dies aufgrund der jüngsten Massnahme seitens Behörden gegen die Verbreitung des Corona-Virus.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 12:06:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-28/mysports-league-alle-spiele-der-finalserie-finden-ohne-zuschauer-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab sofort bis zum 15. März sämtliche Anlässe mit mehr als 1000 Teilnehmern bzw. Zuschauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden müssen. Unmittelbar davon betroffen sind auch die Spiele der Finalserie der MySports League zwischen dem HCV Martigny und dem EHC Basel (Start am 29. Februar). Nach einer Telefonkonferenz mit den beiden Clubs hat die Regio League entschieden sämtliche Finalspiele ohne Zuschauer durchzuführen. Dies als Vorsichtsmassnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus.</p>
<p>Das Vorgehen für die verbleibenden Spiele der MSL-Abstiegsrunde und in den unteren Ligen der Regio League wird momentan diskutiert und zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League: Alle National-League-Spiele am Wochenende ohne Zuschauer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-28/alle-national-league-spiele-am-wochenende-ohne-zuschauer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sämtliche Spiele der verbleibenden zwei Qualifikationsrunden in der National League finden am Freitag und Samstag vor leeren Rängen statt. Dies aufgrund der jüngsten Massnahme seitens Behörden gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Über das Vorgehen in Bezug auf die NL-Playoffs, die gemäss Spielplan am Samstag, 7. März beginnen, entscheiden Liga und Clubs im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung von Montag, 2. März.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17655/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 10:23:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-28/alle-national-league-spiele-am-wochenende-ohne-zuschauer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab sofort bis am 15. März sämtliche Anlässe mit mehr als 1000 Teilnehmern bzw. Zuschauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden müssen. Unmittelbar davon betroffen sind auch die Spiele der letzten zwei Runden der Regular Season in der National League von heute und morgen sowie die erste Playoff-Woche. Nach einer Telefonkonferenz am Freitagmorgen hat die National League gemeinsam mit den NL-Clubs entschieden, die Spiele von Freitag und Samstag gemäss Spielplan durchzuführen. Sämtliche Spiele in der National League vom Wochenende finden damit ohne Zuschauer statt. Dies als Vorsichtsmassnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Alle Stadioneingänge werden geschlossen und durch die Sicherheitsdienste kontrolliert. Für Medienschaffende, die nicht bereits für die Spiele akkreditiert sind, können keine neuen Akkreditierungen ausgestellt werden. Das Vorgehen in Bezug auf die NL-Playoffs, die gemäss Spielplan am Samstag, 7. März beginnen, wird im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung von kommendem Montag, 2. März befunden. Im Anschluss erfolgt eine entsprechende Kommunikation.</p>
<p><strong>Playoff-Viertelfinalspiele und Ranking Round der Swiss League ohne Zuschauer</strong></p>
<p><strong><br /></strong>Auch alle weiteren Spiele der Playoff-Viertelfinalserien der Swiss League - inklusive möglichem Spiel 7 am kommenden Mittwoch - sowie die Spiele der Swiss League Ranking Round von diesem Wochenende finden ohne Zuschauer statt. Hinsichtlich der Playoff-Halbfinals wird das weitere Vorgehen ebenfalls anlässlich der ausserordentlichen Ligaversammlung der National League &amp;amp; Swiss League von kommendem Montag entschieden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League: Rapperswil – Lugano findet ohne Zuschauer statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-27/national-league-rapperswil-lugano-findet-ohne-zuschauer-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nebst den beiden National-League-Spielen vom Wochenende im Tessin findet auch die Partie Rapperswil gegen Lugano vom Freitag ohne Zuschauer statt. Dies hat der Kanton St. Gallen beschlossen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 19:56:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-27/national-league-rapperswil-lugano-findet-ohne-zuschauer-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesundheitsdepartement des Kantons St.Gallen hat in Absprache mit der Stadt Rapperswil-Jona am Donnerstagabend beschlossen, dass die National-League-Partie zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Lugano von Freitag, 28. Februar ohne Zuschauer ausgetragen wird. Am Mittwoch hatte der Kanton Tessin bereits die gleiche Massnahme für die National-League-Spiele Ambri – Davos vom Freitag und Lugano – Ambri vom Samstag verhängt. Dies als Vorsichtsmassnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Alle Stadioneingänge werden geschlossen und durch die Sicherheitsdienste kontrolliert.</p>
<p>Zutritt zu den betroffenen Spielen haben somit gemäss den Anordnungen seitens Behörden sowie der Kommission Ordnung und Sicherheit von Swiss Ice Hockey ausschliesslich die folgenden Personengruppen:</p>
<ul>
<li>Spieler, Staffs und Funktionäre der jeweiligen Clubs</li>
<li>Personen des Spielbetriebs</li>
<li>Schiedsrichter und Supervisor</li>
<li>Sicherheitspersonal des Heimclubs</li>
<li>Polizeifunktionäre</li>
<li>Rettungsdienst, medizinisches Personal und Feuerwehr</li>
<li>Betriebspersonal der Stadien</li>
<li>Notwendiges Restaurationspersonal</li>
<li>Mitglieder von National League &amp;amp; Swiss League Operations und der Kommission Ordnung &amp;amp; Sicherheit von Swiss Ice Hockey</li>
<li>Medienvertreter (inklusive TV-Produktion), die beim Heimclub bereits akkreditiert sind.</li>
</ul>
<p>Für Medienschaffende, die nicht bereits für die betroffenen Spiele akkreditiert sind, können keine neuen Akkreditierungen ausgestellt werden.</p>
<p>Die National League &amp;amp; Swiss League nimmt laufend eine Lagebeurteilung vor. Anlässlich der ausserordentlichen Ligaversammlung von Montag, 2. März, werden gemeinsam mit allen Clubs eventuelle Szenarien im Hinblick auf die National-League-Playoffs diskutiert und mögliche Massnahmen beschlossen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Officiating: Drei Swiss Ice Hockey Refs im WM-Aufgebot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2020-02-27/officiating-drei-swiss-ice-hockey-refs-im-wm-aufgebot</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17653/bild_refs_wmaufgebot.png?c.focalPoint=0.481666666666667,0.0815850815850816&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die kommende Eishockey-Weltmeisterschaft in Lausanne und Zürich haben drei Refs von Swiss Ice Hockey von der IIHF ein Aufgebot erhalten.]]></description>

						<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17653/bild_refs_wmaufgebot.png?c.focalPoint=0.481666666666667,0.0815850815850816&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17653/bild_refs_wmaufgebot.png?c.focalPoint=0.481666666666667,0.0815850815850816&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 14:48:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2020-02-27/officiating-drei-swiss-ice-hockey-refs-im-wm-aufgebot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Head-Schiedsrichter Daniel Stricker und Anssi Salonen, sowie der Linesman David Obwegeser werden an der kommenden Weltmeisterschaft im Einsatz stehen. Zu ihnen gesellt sich auch der finnische Ref Mikko Kaukokari, der im Rahmen des Austausch-Programms «Rent a Ref» regelmässig Spiele der National League pfeift.</p>
<p>Daniel Stricker pfeift somit bereits seine vierte A-Weltmeisterschaft, Anssi Salonen seine zweite nach 2017. Für David Obwegeser ist es die erste A-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Wir gratulieren allen vier Referees herzlich zum WM-Aufgebot und wünschen ihnen schon jetzt viel Erfolg bei ihren Einsätzen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme zum Corona-Virus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-26/stellungnahme-zum-corona-virus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Offizielles Statement der National League &amp; Swiss League zur aktuellen Situation rund um das Corona-Virus.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>COVID-19</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 11:30:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-26/stellungnahme-zum-corona-virus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hat das Corona-Virus keinen Einfluss auf den Meisterschaftsbetrieb. Seitens National League &amp;amp; Swiss League wird zurzeit in Absprache mit den Clubs, dem Medical Committee von Swiss Ice Hockey sowie den Behörden (BAG) die Eventualplanung für mögliche Szenarien rund um das Corona-Virus erarbeitet. Wir sind darauf bedacht, nicht in unnötige Panik oder übermässigen Aktionismus zu verfallen. Gleichzeitig ist es uns aber natürlich wichtig, gut vorbereitet zu sein, sollte sich die Situation ändern. Wir beobachten und beurteilen die Lage laufend und halten uns dabei an die Vorgaben und Empfehlungen seitens BAG.</p>
<p><strong>Update vom 26.2./18:50 Uhr:<br /></strong>Die für Freitag und Samstag geplanten National-League-Spiele im Tessin werden ohne Zuschauer ausgetragen. Dies hat die Tessiner Regierung beschlossen und bekanntgegeben. Betroffen ist die Partie <span>Ambri</span>-Piotta gegen Davos am Freitag sowie das Derby Lugano gegen <span>Ambri</span> vom Samstag. Die National League &amp;amp; Swiss League hat für kommenden Montag eine ausserordentliche Ligaversammlung einberufen, um gemeinsam mit allen Clubs das weitere Vorgehen und mögliche Szenarien im Hinblick auf die bevorstehenden Playoffs zu diskutieren. Für uns gilt aber weiterhin: Ruhe bewahren und sich umsichtig und ohne übermässigen Aktionismus auf mögliche Szenarien vorbereiten. Die National League &amp;amp; Swiss League wird neue Informationen laufend kommunizieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Ausgeglichenes erstes Playoff-Wochenende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-02-25/womens-league-ausgeglichenes-erstes-playoff-wochenende</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17638/mmk3783.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den beiden Halbfinal-Serien der Women’s League wurden am Wochenende je zwei Spiele ausgetragen. Sowohl zwischen den ZSC Lions Frauen und dem SC Reinach als auch zwischen dem HC Ladies Lugano und der Neuchâtel Hockey Academy steht es 1:1.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17638/mmk3783.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17638/mmk3783.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 18:34:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ausgeglichenheit ist doch zumindest im Fall der Serie zwischen dem Quali-Sieger ZSC Lions und dem SC Reinach eine kleinere Überraschung. Speziell der 3:0 Auswärtssieg der Aargauerinnen im 1. Spiel am Samstag. Die letzten drei Spiele der Masterround zwischen diesen beiden Teams hatten die Löwinnen jeweils zu Null gewonnen. Noch überraschender: die ZSC Lions Frauen bleiben zum ersten Mal überhaupt in dieser Meisterschaft ohne Tor. Alle drei Tore des SC Reinach fallen im 2. Drittel, zwei davon in Überzahl. «Es war ein harter Kampf und ein harziges 2. Drittel von uns, das zur Niederlage führte. Heute hat es einfach nicht gepasst. Aber die erste Niederlage nach 14 Siegen ist für uns sicher ein Weckruf», so die kanadische ZSC-Verteidigerin Anthea Lasis nach dem Spiel.</p>
<p>Zumindest die eigentlich potente Offensive der Zürcherinnen schien den Weckruf aber auch in Spiel 2 auswärts in Reinach verpasst zu haben. In den ersten 40 Minuten des Spiels fallen keine Tore. Und nach knapp sieben Minuten im 3. Drittel ist es Rahel Enzler, die Reinach in Führung schiesst. Jetzt klingelt der Wecker dann doch noch. Innert drei Minuten drehen Nina Waidacher und Lisa Rüedi für den ZSC das Spiel. Der Empty-Netter von Nina Waidacher besiegelt dann den Ausgleich in der Serie. Die «Best of 5»-Serie ist nun aber so richtig lanciert und man kann auf die Fortsetzung am kommenden Wochenende gespannt sein.</p>
<p><strong>Enge Kiste zwischen Lugano und Neuchâtel</strong></p>
<p>Ähnlich spannend und eng geht es auch im anderen Halbfinal zwischen dem HC Ladies Lugano und der Neuchâtel Hockey Academy zu und her. Ein torarmes Heimspiel gewinnen die Tessinerinnen dank zwei Toren von Captain Romy Eggimann mit 2:1. Die Neuenburgerinnen bremsen sich vor allem mit vielen Strafen gleich selber. «Es war eine sehr ausgeglichene Partie mit vielen Chancen für beide Teams. Das Glück war nicht ganz auf unserer Seite», so NHA-Präsidentin Laure Aeschlimann.</p>
<p>Die Gratwanderung zwischen Playoff-Intensität und dem Gang auf die Strafbank gelingt der NHA dann im 2. Spiel am Sonntag deutlich besser. Wieder können sich vor allem die beiden Torhüterinnen auszeichnen. Das einzige Tor der Partie zum 1:0 Sieg für Neuchâtel erzielt Margot Desvignes zu Beginn des 3. Drittels. Eine wichtige Antwort und der Ausgleich in der Serie. «Wir haben es noch nie über das Halbfinale hinaus geschafft. Die Final-Quali wäre unglaublich und dann kann alles passieren», erklärt Laure Aeschlimann die Motivation ihres Teams.</p>
<p><strong>Thun mit Vorteil in Playout</strong></p>
<p>Im ersten Spiel der Playout-Serie zwischen Bomo Thun und dem SC Weinfelden haben die Berner Oberländerinnen die Nase vorn. Das wichtige erste Tor der Partie erzielt Kamila Wieczorek bereits nach zwei Minuten: «Es war ein wichtiges Tor für mich. Die Girls haben danach an sich geglaubt und wir haben nicht mehr viele Fehler gemacht.» Am Schluss gewinnen die Thunerinnen mit 3:1 und legen somit in der «Best of 5»-Serie erfolgreich vor.</p>
<p>Der Verlierer dieser Serie muss sich dann gegen den Meister der SWHL B in die Liga-Qualifikation. Den Playoff-Final in der SWHL B bestreiten die SC Langenthal Damen und die GCK Lions Frauen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-24/die-besten-bilder-der-national-league-woche-09-2020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17630/408789398.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 12:06:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Remember my Name: Lorenzo Canonica</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-02-23/remember-my-name-lorenzo-canonica</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17619/vlcsnap-2020-02-21-12h09m53s309.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer Video-Serie stellen wir Euch einige der vielversprechendsten Talente des Schweizer Eishockeys vor. In der zweiten Folge zeigen wir den Alltag von Lorenzo Canonica vom HC Lugano.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 14:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_5mfr"><span class="_6qdm">▪️</span></span><span> </span>Mit 40 Punkten in 41 Spielen ist Lorenzo Canonica zurzeit Topscorer der HC Lugano U20-Elit.<br /><span class="_5mfr"><span class="_6qdm">▪️</span></span><span> </span>In der laufenden Saison hat er zusätzlich 2 Spiele mit dem HC Lugano in der National League bestritten.<br /><span class="_5mfr"><span class="_6qdm">▪️</span></span><span> </span>Für die Schweiz spielt er in der U18-Nationalmannschaft.</p>
<p>Der 16-jährige Lorenzo Canonica vom HC Lugano<span> </span>ist der zweite Nachwuchsspieler, den wir für unsere Serie einen Tag lang begleitet haben.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/392918814?app_id=122963" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Remember my Name: Lorenzo Canonica" width="360" height="203" frameborder="0"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Swiss Ice Hockey und Thierry Paterlini trennen sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-20/u20-swiss-ice-hockey-und-thierry-paterlini-trennen-sich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17219/thierry-paterlini_mdu_20191217_92096.jpg?c.focalPoint=0.521666666666667,0.4&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und dem bisherigen U20-Headcoach Thierry Paterlini wird nicht verlängert. Die Suche nach einem Nachfolger ist angelaufen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 09:19:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-20/u20-swiss-ice-hockey-und-thierry-paterlini-trennen-sich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der per Ende Saison auslaufende Vertrag mit Thierry Paterlini wird nicht weitergeführt. Paterlini hatte die U20-Nationalmannschaft im Sommer 2019 von Christian Wohlwend übernommen. Er erreichte mit dem Team Anfang Jahr an der U20-Weltmeisterschaft in Tschechien den 5. Platz. Bereits seit 2013 war Thierry Paterlini in verschiedenen Funktionen als Coach für die Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey tätig. Er startete als Assistant Coach der U16 und U17 und übernahm 2016 als Headcoach die U18, mit welcher er an vier Weltmeisterschaften erfolgreich den Klassenerhalt in der Top Division realisierte. Zudem gehörte er 2015 und 2017 an der A-WM zum Coaching Staff der Herren A-Nationalmannschaft.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Thierry Paterlini für sein langjähriges und grosses Engagement für das Schweizer Eishockey und die Nationalmannschaften und wünscht ihm für seine weitere Laufbahn alles Gute und viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slapshot - Der MySports League Kopf des Monats: Serge Meyer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/media/17611/msl_meyer.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17612/slapshot_kopfdesmonats_meyer.png?c.focalPoint=0.498333333333333,0.299319727891156&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17612/slapshot_kopfdesmonats_meyer.png?c.focalPoint=0.498333333333333,0.299319727891156&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 16:52:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/media/17611/msl_meyer.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: ZSC Lions Frauen sind Qualisieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-02-18/womens-league-zsc-lions-frauen-sind-qualisieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17610/mmk4517.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank zwei weiteren Siegen zementieren die Lions Frauen ihren Platz an der Spitze der Tabelle und schliessen die Masterround der Women’s League als die klare Nummer 1 ab. Als viertes und letztes Team qualifiziert sich am vergangenen Wochenende der SC Reinach für die Playoffs.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 08:39:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aargauerinnen sichern sich die Playoff-Qualifikation bereits am Samstag im ersten Spiel der Doppelrunde. Das 4:2 gegen den letzten verbliebenen Konkurrenten um Platz 4, Bomo Thun, sorgt für klare Verhältnisse. Reinach war dabei mit gerade mal 11 Feldspielerinnen und ohne die verletzten Nationalspielerinnen Noemi Ryhner und Rahel Enzler angetreten. Dank der Playoff-Quali am Samstag war dann wohl auch die Niederlage am Sonntag gegen die Ladies Lugano verkraftbar.</p>
<p>Die Tessinerinnen steigen nach dem 2:1 Sieg gegen Reinach zum Abschluss der Masterround vom 2. Platz aus in die Playoffs. Die Hauptprobe für die Playoffs am Samstag gegen die ZSC Lions ging aber in die Hose. Angeführt von Nina Waidacher und Dominique Rüegg mit je vier Punkten setzen die Zürcherinnen mit dem 6:1 gegen ihren ersten Verfolger ein Ausrufezeichen vor den Playoffs.</p>
<p><strong>ZSC und Lugano Favoriten für Halbfinal</strong></p>
<p>Dass sie für die Playoffs bereit ist, zeigt auch ZSC-Goalie Caro Baldin im Sonntagsspiel gegen die Neuchatel Hockey Academy mit ihrem bereits fünften Shutout in dieser Saison. «Wir wollten beide Spiele unbedingt gewinnen, um die Masterround als Leader abzuschliessen. Wir haben uns vor allem defensiv gesteigert und das war bereits eine gute Vorbereitung für die Playoffs», so Baldin nach dem 3:0 Sieg. Die Torhüterin erwartet keine einfache Aufgabe im Halbfinal gegen Reinach: «Die Spiele gegen sie sind immer sehr intensiv und ein grosser Fight. Das braucht auch mentale Stärke von uns. Es wird eine gute Serie».</p>
<p>Im Schatten der beiden Spitzenteams Lugano und Zürich hat sich die Neuchatel Hockey Academy mit einer soliden Saison den dritten Rang erspielt. Vor allem die tschechische Topscorerin Simona Studentova zeigte am Samstag beim 4:2 Sieg gegen Weinfelden mit ihren drei Punkten, dass sie bereit ist für die Playoffs. Das muss sie auch sein, denn aus vier Spielen diese Saison gegen die Ladies Lugano resultierten drei Niederlagen für Neuchatel. Auch in dieser Serie ist die Favoritenrolle also klar verteilt.</p>
<p><strong>Kampf gegen den Abstieg</strong></p>
<p>Die Playouts werden Bomo Thun und Weinfelden bestreiten. Eine kleine Vorschau darauf gab es bereits am Sonntag. Bomo gewinnt zu Hause mit 4:2 und schliesst die Masterround zumindest mit einem positiven Gefühl ab. Selbstvertrauen sollte den Thunerinnen auch die bisherige Saisonbilanz gegen Weinfelden geben. In vier Spielen gab es vier Siege.</p>
<p> </p>
<p><em>Halbfinal Women’s League (Best of 5), Start am 22.02.:</em></p>
<p>ZSC Lions Frauen – SC Reinach</p>
<p>HC Ladies Lugano – Neuchâtel Hockey Academy</p>
<p> </p>
<p><em>Playouts Women’s League (Best of 5), Start am 23.02.:</em></p>
<p>Bomo Thun – SC Weinfelden</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer der Swiss League erspielen 248'800 Franken</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-02-17/postfinance-top-scorer-der-swiss-league-erspielen-248800-franken</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17609/top20200217_357.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Nachmittag fand in Olten die Checkübergabe an die Top Scorer der 12 Swiss League-Teams statt. Dank der PostFinance fliessen insgesamt CHF 248'800.- in die Nachwuchsarbeit der Swiss League Clubs und von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17609/top20200217_357.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 15:54:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2020-02-17/postfinance-top-scorer-der-swiss-league-erspielen-248800-franken</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die besten Punktesammler der Swiss League durften heute in Olten symbolisch den Check der PostFinance zugunsten des Nachwuchses entgegen nehmen. Insgesamt erspielten sich die Top Scorer CHF 124'400.-. <span>Auch dieses Jahr verdoppelt die PostFinance den Betrag und unterstützt so die Junioren-Nationalmannschaften.</span></span></p>
<p><span>Jedes Tor und jeder Assist der Swiss League sind jeweils CHF 200.- wert. So erspielte sich der Top Scorer der Swiss League, Philip-Michael Devos vom HC Ajoie, insgesamt CHF 19'600.-. </span></p>
<p><span>Die PostFinance Top Scorer in der Übersicht: </span></p>
<ol>
<li><span>Philip-Michael Devos vom HC Ajoie: CHF 19'600.- (30 Tore, 68 Assists)</span></li>
<li><span>Eric Faille vom EHC Kloten: CHF 13'800.- (19 Tore, 50 Assists)</span></li>
<li><span>Dion Knelsen vom EHC Olten: CHF 12'000.- (27 Tore, 33 Assists)</span></li>
<li><span>Troy Josephs vom EHC Visp: CHF 11'400 (21 Tore, 36 Assists)</span></li>
<li><span>Timothy Coffman vom HC La Chaux-de-Fonds: CHF 11'200.- (18 Tore, 38 Assists)</span></li>
<li><span>Guillaume Asselin vom HC Sierre: CHF 10'600.- (24 Tore, 29 Assists)</span></li>
<li><span>Ryan Hayes von den GCK Lions: CHF 10'400.- (27 Tore, 25 Assists)</span></li>
<li><span>Andrew Clark vom SC Langenthal: CHF 9'200.- (16 Tore, 30 Assists)</span></li>
<li><span>Riley Brace vom EHC Winterthur: CHF 8'400.- (18 Tore, 24 Assists)</span></li>
<li><span>Maxwell Gerlach von den HC Biasca Ticino Rockets: CHF 7'600.- (21 Tore, 17 Assists)</span></li>
<li><span>Melvin Merola vom HC Thurgau: CHF 6'000.- (19 Tore, 11 Assists)</span></li>
<li><span>Yves Stoffel von der EVZ Academy: CHF 4'200.- (12 Tore, 9 Assists)</span></li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy Final: Lachende Kinderaugen in Kreuzlingen </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-17/postfinance-trophy-final-lachende-kinderaugen-in-kreuzlingen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17606/mdu_20200216_108221.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Sonntag fand in Kreuzlingen das Finale der diesjährigen PostFinance Trophy statt. Das grösste Eishockey-Schülerturnier der Schweiz bot ca. 2500 Spielerinnen und Spielern bereits zum 13. Mal die Chance, die Freude am Eishockey zu zelebrieren und zusammen mit den Teamkollegen um Medaillen und Pokale zu kämpfen.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Events</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Top Event</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17606/mdu_20200216_108221.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17606/mdu_20200216_108221.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 13:25:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-17/postfinance-trophy-final-lachende-kinderaugen-in-kreuzlingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>16 Teams, die sich in den Quali- und Halbfinal-Turnieren schweizweit qualifiziert hatten, reisten am Sonntag zum Finalturnier in die Bodensee Arena nach Kreuzlingen. Die Reise nahmen sie mit Postautos unter die Räder, welche jedes Team direkt am Wohnort abholten. Kurz vor dem Ziel in Kreuzlingen dann die Überraschung: pro Postauto stiegen gestandene Profi-Spieler von Teams wie den SCRJ Lakers, dem EHC Kloten, EHC Winterthur oder HC Thurgau dazu, um die Spielerinnen und Spieler zu unterstützen und zu coachen.</p>
<p><strong>Freude am Eishockey im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Angefeuert von den «Coaches» wie Mauro Dufner, Michael Loosli (beide SCRJ Lakers) oder Andrin Seifert (EHC Kloten) und zahlreichen Eltern und Fans auf der Tribüne, starteten die 16 Teams in vier Kategorien ins Turnier. Im Mittelpunkt stand dabei die gemeinsame Freude am Eishockeysport. Doch auch die bereit stehenden Pokale und Medaillen motivierten die Teams zu Höchstleistungen.</p>
<p>Spannende und immer faire Gruppenspiele ergaben dann am Schluss pro Kategorie zwei Finalteilnehmer. Eines ist sicher: Im Jubeln waren alle der Kids von Hockeyschülern aufwärts bis zur 6. Klasse schon so gut wie die Profis.</p>
<p>Ins Leben gerufen wurde das Schülerturnier in gemeinsamer Kooperation von Hauptsponsorin PostFinance und Swiss Ice Hockey. "Für uns hat die Nachwuchsförderung im Eishockeysport grosse Bedeutung", sagt Andrea Fischer von PostFinance. "Die PostFinance-Trophy zelebriert die Werte des Eishockeys - und wir hoffen natürlich, dass viele Kinder dadurch die Freude an dieser Sportart entdecken."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-17/die-besten-bilder-der-national-league-woche-08-2020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17600/407714973_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 12:06:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Jérémy Gailland als « Best Player » der Regular Season geehrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-12/mysports-league-jeremy-gailland-als-best-player-der-regular-season-geehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17583/jeremy-gailland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des dritten Playoff-Viertelfinalspiels zwischen dem HCV Martigny und dem EHC Bülach hat MSL-Manager Philipp Keller den Captain der Walliser, Jérémy Gailland, mit einer Trophäe als «Best Player» der Regular Season geehrt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17583/jeremy-gailland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17583/jeremy-gailland.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 18:30:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-12/mysports-league-jeremy-gailland-als-best-player-der-regular-season-geehrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jérémy Gailland war in der Regular Season nicht nur "Best Player" von Leader Martigny, sondern auch der beste Scorer der gesamten MySports League. In 32 Spielen schoss der 31-jährige Unterwalliser 17 Tore und spielte 30 Assists. Seine 47 Punkte entsprechen einem Schnitt von 1.47 Punkten pro Spiel. Damit hatte der Captain des HCV Martigny massgeblichen Anteil an der starken Regular Season seines Teams.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Diskussion zum Gentlemen’s Agreement Agenten </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-12/ligaversammlung-diskussion-zum-gentlemen-s-agreement-agenten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 12. Februar, fand in Ittigen die Ligaversammlung der National League und Swiss League Clubs statt. Dabei wurde unter anderem das bestehende Gentlemen’s Agreement Agenten diskutiert. Erfreuliches zeigt die Entwicklung der Zuschauerzahlen: Die National League ist auf bestem Weg, die bisherige Rekordmarke der Saison 2015/16 zu knacken.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 16:10:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-12/ligaversammlung-diskussion-zum-gentlemen-s-agreement-agenten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtigster Diskussionspunkt der Ligaversammlung vom Mittwoch, 12. Februar, in Ittigen war das Gentlemen’s Agreement Agenten. Mit diesem verpflichten sich die Clubs der National League und Swiss League sowie Swiss Ice Hockey seit 2016, keine Zahlungen mehr an Spielervermittler zu leisten. Der SC Bern hat dieses Agreement per Ende Saison 2019/20 gekündigt. Die überwiegende Mehrheit der anderen Clubvertreter der National League und Swiss League Clubs hat sich jedoch in der Diskussion mit der bestehenden Situation zufrieden gezeigt. Jeder Club ist nun aufgefordert, bis Ende Saison auf schriftlichem Weg seine Haltung zum aktuellen Gentlemen’s Agreement Agenten mitzuteilen. Danach wird gemeinsam über das weitere Vorgehen bestimmt.</p>
<p>Ein weiteres Thema der Ligaversammlung war die Entwicklung der Zuschauerzahlen. Diese zeigt Erfreuliches: Bisher kamen in der National League im Durchschnitt 7071 Zuschauer pro Spiel ins Stadion – das sind durchschnittlich rund 50 Zuschauer mehr pro Spiel als in der bisherigen Rekordsaison 2015/16, als zum ersten und bisher einzigen Mal per Ende Qualifikation die Marke von 7000 Zuschauern pro Spiel geknackt worden war. Auch in der Swiss League bewegen sich die Zahlen mit durchschnittlich über 1800 Zuschauern pro Spiel auf einem guten Niveau. Zudem wurden im Finale des Swiss Ice Hockey Cups zwischen dem HC Ajoie und dem HC Davos rekordverdächtige TV-Einschaltquoten erzielt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Alle Cup-Teilnehmer 20/21 bekannt	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-12/regio-league-alle-cup-teilnehmer-2021-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17582/raron.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Ligaversammlung der National &amp; Swiss League wurde der zehnte und letzte Regio League Teilnehmer am Swiss Ice Hockey Cup 2020/21 ausgelost. Das Losglück war dabei dem Walliser 2.-Ligisten EHC Raron hold.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17582/raron.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17582/raron.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:35:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-12/regio-league-alle-cup-teilnehmer-2021-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Clubs der Regio League sind in den Sechzehntelfinals des Swiss Ice Hockey Cups dabei. Neun Clubs qualifizieren sich jeweils als Gewinner der Vorqualifikationen der Regionen. Ein zehnter und letzter Teilnehmer wird unter den Verlierern der letzten Qualirunde ausgelost.</p>
<p>Diese Auslosung hat Willi Vögtlin – Projektleiter Swiss Ice Hockey Cup – heute vorgenommen. Zur Auswahl standen folgende Teams: EC Wil, SC Rheintal, EHC Wetzikon, EHC Wiki-Münsingen, SC Freimettigen, Argovia Stars, HC Yverdon Les Bains, HC Düdingen Bulls, EHC Raron.</p>
<p>Das Los fiel auf den EHC Raron, welcher also in der kommenden Saison die Sechzehntelfinals des SIHC bestreiten wird und auf ein grosses Cup-Fest gegen einen Club aus den oberen zwei Ligen hoffen kann. </p>
<p>Bereits sportlich qualifiziert hatten sich folgende Teams der Regio League:</p>
<ul>
<li>Pikes EHC Oberthurgau 1965</li>
<li>EHC Seewen</li>
<li>EHC Dübendorf</li>
<li>EHC Thun</li>
<li>Hockey Huttwil</li>
<li>EHC Basel</li>
<li>HCV Sion</li>
<li>HC Université Neuchâtel</li>
<li>HCV Martigny</li>
</ul>
<p>Die Regio League gratuliert allen qualifizierten Teams herzlich und wünscht bereits jetzt viel Erfolg im Swiss Ice Hockey Cup 2020/21.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Countdown zur Heim-WM 2020: Jetzt Tickets für die Vorbereitungsspiele der Schweizer Nati sichern! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-12/countdown-zur-heim-wm-2020-jetzt-tickets-fuer-die-vorbereitungsspiele-der-schweizer-nati-sichern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17579/sihf_preparation_lausanne_quer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In knapp drei Monaten ist es soweit: Die Schweizer Nationalmannschaft startet am 8. Mai 2020 in Zürich gegen Russland in die Heim-WM 2020. Bereits ab Mitte April bereitet sich die Mannschaft von Headcoach Patrick Fischer auf das grosse Highlight des Jahres vor. Tickets für die WM-Vorbereitungsspiele in Lausanne, Zug und Lugano sind ab heute erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17579/sihf_preparation_lausanne_quer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17579/sihf_preparation_lausanne_quer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 08:26:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-12/countdown-zur-heim-wm-2020-jetzt-tickets-fuer-die-vorbereitungsspiele-der-schweizer-nati-sichern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund drei Wochen, bevor es am 8. Mai 2020 an der Heim-WM gegen Russland erstmals ernst gilt, bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft zwei Testspiele gegen denselben Gegner: Das Team von Patrick Fischer trifft im Rahmen der WM-Vorbereitung am Freitag, 17. April (20.15 Uhr) in der Vaudoise Aréna in Lausanne und am Sonntag, 19. April (15.00 Uhr) in der Bossard Arena in Zug auf die russische Mannschaft.</p>
<p>Eine Woche später reist die Nati dann ins Tessin: In Lugano steht am Freitag, 24. April (20.15 Uhr) ein Testspiel gegen Italien auf dem Programm. Am Vortag (23. April) trifft die Schweiz bereits auswärts in Bozen auf die Italiener. Für die letzte Vorbereitungswoche geht es für die Mannschaft schliesslich nach Riga, wo sie am Donnerstag, 30. April und am Freitag, 1. Mai zwei Spiele gegen Lettland absolviert.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in der Vorbereitungsphase auf die WM drei Testspiele in allen Landesteilen der Schweiz bestreiten dürfen», sagt Nationaltrainer Patrick Fischer. «Wir werden alles daran setzen der Schweiz zu zeigen, dass wir bereit sind für die Heim-WM. Und wir hoffen, schon während der Vorbereitung auf die grosse Unterstützung unserer Fans zählen zu dürfen!»</p>
<p>Tickets für sämtliche WM-Vorbereitungsspiele in der Schweiz sind im Vorverkauf ab Mittwoch, 12. Februar, 10.00 Uhr online bei Ticketmaster verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze in Lausanne, Zug und Lugano und unterstützen Sie die Schweizer Nationalmannschaft auf dem Weg an die Heim-Weltmeisterschaft 2020 in Zürich und Lausanne!</p>
<ul>
<li>Tickets: <span><a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">sihf.ch/ticketmaster</a><br /><br /></span></li>
</ul>
<p><strong>Vorbereitungsprogramm der Schweizer Nationalmannschaft auf die Heim-WM 2020</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 17. April, 20.15 Uhr: Schweiz – Russland, Vaudoise Aréna Lausanne</li>
<li>Sonntag, 19. April, 15.00 Uhr: Schweiz – Russland, Bossard Arena Zug</li>
<li>Donnerstag, 23. April: Italien – Schweiz, Bozen (ITA)</li>
<li>Freitag, 24. April, 20.15 Uhr: Schweiz – Italien, Cornèr Arena Lugano</li>
<li>Donnerstag, 30. April: Lettland – Schweiz, Riga (LVA)</li>
<li>Freitag, 1. Mai: Lettland – Schweiz, Riga (LVA)<br /><br /></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy – grosses Finalturnier in Kreuzlingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-11/postfinance-trophy-grosses-finalturnier-in-kreuzlingen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5627/final-langnau-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 16. Februar, kämpfen die besten Eishockey-Schülermannschaften der Schweiz um den Finalsieg der Postfinance Trophy. Unterstützung erhalten sie dabei von aktuellen National und Swiss League Spielern.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Top Event</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5627/final-langnau-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5627/final-langnau-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 10:38:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-11/postfinance-trophy-grosses-finalturnier-in-kreuzlingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 13. Ausgabe der PostFinance Trophy findet ihren krönenden Abschluss am Sonntag, 16. Februar, am Finalturnier in Kreuzlingen. Je vier Teams aus verschiedenen Alterskategorien haben sich in den Quali- und Halbfinalturnieren schweizweit die Finalteilnahme erspielt und kämpfen nun auf dem Eis um die begehrten Siegerpokale. Die Mannschaften setzen sich aus Schülern von der 1. bis zur 6. Primarklasse und aus Hockeyschülern zusammen.</p>
<p>Die 16 Teams reisen aus der ganzen Schweiz nach Kreuzlingen. Wie die Profis werden die Kinder an ihrem Wohnort mit dem Postauto abgeholt und zur Bodensee Arena gefahren. So soll den Spielern ein unvergessliches Erlebnis ermöglicht werden. Ziel der Organisatoren PostFinance und Swiss Ice Hockey ist es in erster Linie, bei den Kindern und Jugendlichen die Freude und Begeisterung für den Eishockeysport zu wecken.</p>
<p>Als zusätzlicher Motivationsschub für die Teams werden als Coaches und Unterstützung Spieler mehrerer National und Swiss League Mannschaften vor Ort sein. Spieler vom EV Zug, den Rapperswil-Jona Lakers, dem EHC Kloten, HC Thurgau oder dem EHC Winterthur sollen die Kinder zu besonderen Höchstleistungen anspornen.</p>
<p>***</p>
<p>Medienschaffende, die vor Ort über den PostFinance Trophy Final berichten möchten, melden sich bitte bei Hans Boss, Manager Communications, Swiss Ice Hockey, an: <a href="mailto:hans.boss@sihf.ch">hans.boss@sihf.ch</a> / 079 824 53 23.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM 2020: Programm des Coaching Symposium steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-11/wm-2020-programm-des-coaching-symposium-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17651/bild_coachingsymposium.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne führt Swiss Ice Hockey zusammen mit der IIHF ein zweitägiges, internationales Coaching Symposium durch. Das attraktive Programm ist nun bekannt.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17651/bild_coachingsymposium.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 10:33:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-11/wm-2020-programm-des-coaching-symposium-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Angeführt wird das Programm des Coaching Symposiums vom 16. und 17. Mai von Keynote-Vorträgen der National League Coaches Luca Cereda (HCAP), Rikard Grönborg (ZSC Lions), Antti Törmänen (EHC Biel-Bienne) und Dan Tangnes (EV Zug). Luca Cereda wird dabei zum Thema "How to raise the competition level" mit Fokus auf die Entwicklung von jungen Spielern referieren. Grönborg – Weltmeister mit Schweden 2013, 2017 und 2018 – wird zum Beispiel einen Vortrag zum Thema «Below the Dots» halten. Antti Törmänen spricht über das Thema «How to develop game speed» und Dan Tangnes wird die Teilnehmenden darüber instruieren, wie man ein Team baut und weiterentwickelt.</p>
<p>Diese drei Vorträge bilden nur die Spitze eines prall gefüllten Programmes über zwei Tage mit Referaten und Diskussionen zu allen Aspekten des Coachings.  </p>
<p>Durchgeführt wird das Symposium im Swissôtel Zürich in Gehdistanz zum WM-Austragungsort Hallenstadion. Im Preis inbegriffen sind die Verpflegung während des Tages und die Spielbesuche der WM-Spiele Russland-Finnland (16.5.) und Kasachstan-Finnland (17.5.).</p>
<p>Das volle Programm finden Sie <a href="/media/17574/final-symposium-zh_16-170520-v920200130-ani-fku-0502.pdf" title="Programm Symposium">hier</a>.</p>
<p>Die Registrierung ist nach wie vor möglich unter diesem <a href="https://accreditation.iihf.com/HERMES/Registration/index_cs_2020.jsp" title="Link">Link</a>.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder des National League Wochenendes</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-10/die-besten-bilder-des-national-league-wochenendes-08-09-februar</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17567/407462043_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17567/407462043_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17567/407462043_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 10:28:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-10/die-besten-bilder-des-national-league-wochenendes-08-09-februar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: 4. Platz an den EHT-Finals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-09/frauen-nati-4-platz-an-den-eht-finals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12347/s-swiss-team-4_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz belegt nach der Niederlage gegen Russland am Samstag den 4. Platz an den EHT-Finals in Schweden. Dabei zeigten die Eisgenossinnen eine deutliche Steigerung zum Vortag. Die Schweizerinnen steckten nach dem frühen Rückstand nicht auf und konnten die Sbornaja bis zuletzt fordern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12347/s-swiss-team-4_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12347/s-swiss-team-4_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 23:24:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-09/frauen-nati-4-platz-an-den-eht-finals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Headcoach Colin Muller fand am Morgen nach der schweren Niederlage gegen Finnland deutliche Worte und verlangte eine klare Steigerung gegenüber dem Vortag. Dieses Ziel verfolgten die Schweizerinnen denn auch von Anfang an. Und sie taten gut daran, die Russinnen in diesem Spiel um Rang 3 zu fordern, trafen diese doch schon mit dem ersten Einsatz der in die Sbornaja zurückgekehrten Lyudmila Belyakova.</p>
<p>Das Schweizer Powerplay lief besser als noch in den beiden Spielen in Eksjö, doch Zählbares schaute nicht heraus. Ebenso hatte man das russische Überzahlspiel im Griff und kreierte bei numerischen Gleichstand gute Chancen. <br />Dennoch dauerte es bis in die Hälfte des Schlussabschnitts, ehe die Schweiz ausgleichen konnte. Phoebe Staenz zog einen Rush über rechts an und bediente die mitgelaufene Lisa Rüedi, welche Morozova Hocheck bezwingen konnte.</p>
<p>Die Russinnen reagierten heftig auf den Gegentreffer und konnten nochmals Druck aufbauen. Dies wurde in der 56. Minute durch Pavlova belohnt, welche ein 2 gegen 1 mit einem satten Schuss erfolgreich abzuschliessen vermochte. <br />So fanden die Bemühungen der Eisgenossinnen doch kein Happy End und Belyakova setzte wenige Sekunden vor Schluss noch einen drauf als sie einen Abpraller verwerten konnte.</p>
<p>Trotz der Niederlage darf die Équipe aus der Schweiz mit der Reaktion auf das Finnlandspiel zufrieden sein. Von einem Klassenunterschied wie am Vortag konnte nicht mehr die Rede sein und auch die Abschlüsse wurden mehr und mehr mit Verlauf des Spiels. Doch zeigten sie sich auch wiederum wenig effizient im Überzahlspiel und zu wenig kaltblütig, wenn sich die Chancen anboten.</p>
<p>Gewonnen wurde das Turnier durch Finnland, welches getragen von der ersten Linie auch Schweden im Final mit 4:0 zu bezwingen vermochte. Tschechien schlug am Mittag Deutschland knapp mit 2:1 und holte sich noch den 5. Rang. <br />Die Spielerinnen reisen nun wieder zurück in ihre Klubs und beginnen demnächst die Playoffs. Am Ende dieser steht die Selektion für die WM in Halifax und Truro wo die Schweiz in der Gruppe A auf Weltmeister USA, Gastgeber Kanada, Vizeweltmeister Finnland und Russland treffen wird.</p>
<p><strong><br />Schweiz – Russland 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)</strong></p>
<p>Tranas / Stiga Arena - 192 Zuschauer - SR. Furberg, Nurmi (Nilsson, Andersson)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 3. Belyakova (Shokina, Batalova) 0:1. 51. Rüedi (Staenz, Laura Zimmermann) 1:1. 56. Pavlova (Nikolayeva) 1:2. 60. (59:39) Belyakova (Mitrofanova, Shokina) 1:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Thalmann, Hofstetter; Leemann, Christen; Forster, Sigrist; Bullo, Vallario; Lutz, Rüedi, Laura Zimmermann; Stalder, Raselli, Rüegg; Staenz; Wetli, Schlegel; Merz, Frey.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Spies (Ersatz) und Ryhner (verletzt). Best Player Schweiz: Maurer.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Niederlage gegen Finnland im 500. Länderspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-08/frauen-nati-niederlage-gegen-finnland-im-500-laenderspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13988/s-swiss-team-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verliert in Eskjö das zweite Gruppenspiel gegen Finnland und ihr insgesamt 500. Länderspiel klar mit 2:8. Die Nordländerinnen zeigten damit eine starke Reaktion auf die Niederlage im vergangenen Dezember und spielen damit um Gold. Die Schweiz trifft am Samstag um 15:30 Uhr auf Russland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13988/s-swiss-team-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13988/s-swiss-team-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 08 Feb 2020 14:52:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-08/frauen-nati-niederlage-gegen-finnland-im-500-laenderspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, die 100er Jubiläen sind kein Freund der Frauen Nationalmannschaft. Bislang gingen alle verloren. Und so sollte das halbe Tausend auch keine Ausnahme bilden. Gegner Finnland war nicht zum Spalier aufgelegt und wollte, ja musste sich für die Niederlage im Dezember in Füssen revanchieren. Sie übernahmen von Anfang an das Zepter und erarbeiteten sich die hohe Anzahl Abschlüsse, deren Häufigkeit zwangsläufig einmal zum Erfolg führen müssen.</p>
<p>So eröffnete Nieminen den Torreigen Mitte des Startdrittels was den Suomi eine erste Sicherheit gab. Doch der vorzeitige Lichterlöshcer für die Schweizer Jubiläumshoffnung war Yrjänens Tor kurz vor Drittelsende. Mit dem Glück des tüchtigen umschiffte sie die Schweizer Abwehrspielerin noch irgendwie so, dass sie aus kurzer Distanz Forehand abschliessen konnte. Danach war das Spiel fest in finnischer Hand.</p>
<p>Kurz nach Wiederanspiel und zur Spielhälfte gar in Unterzahl baten die Besten der Gegnerinnen zum Tanz und Karvinen schoss zwei Tore zur Siegsicherung. Leider kam eine Reaktion auf der Schweizer Seite der Anzeigetafel erst nachdem auch noch Holopainen ein Kabinettstückchen zeigen durfte. Evelina Raselli und Phoebe Staenz trafen innert nur 13 Sekunden mit einer Doublette zum zwischenzeitlichen 2:5. Danach regierten nur noch Strafen und der verletzungsbedingte Ausfall von Noemi Ryhner, welche nach einem Check von Finnlands Savolainen verletzt ausschied.</p>
<p>Erst im letzten Abschnitt tat sich wieder was, als Tuominen in einfacher und Nieminen in doppelter Überzahl nachlegen konnten, ja durften. Nach Nieminens 8:2 war der Mist geführt und beide Teams liessen keine Treffer mehr zu.</p>
<p>Ja, es war eine Abstrafung der Schweizerinnen für den Mut vom Dezember und ja, es war keine Visitenkarte im Hinblick auf die Herausforderungen der WM. Doch man darf herausheben, dass beide eingesetzten Goalies ihre Sache hervrragend machten und es erwähnt sein darf, dass die allererste Aktion von Caroline Spies im Tor der A.Nati das Stoppen der alleine heranfahrenden Rantala war, welche eben von der Strafbank zurückkam.</p>
<p>Oder dass die Schweizerinnen in der besten Phase nach zwei Toren fast noch ein drittes nachgelegt haben was die Sache dann wieder spannend gemacht hätte. Aber nur hätte, denn Finnland war stark, sehr stark und beherrschte das Feld technisch, taktisch wie auch physisch derart, als dass den Schweizerinnen fast nur die Verliererstrasse blieb.</p>
<p>Trotzdem muss aus dem Team eine Reaktion kommen, will man morgen die Russinnen im Spiel um Rang 3 bezwingen. Dies nämlich fertigten Tschechen mit 5:1 ab und sendeten damit ihre Gegnerinnen ins Spiel um Rang 5, während die spielfreien Schwedinnen im Fernsehsuhl über den Einzug ins Final informiert wurden. </p>
<p>Die Schweiz spielt am Samstag um 15:30 ihr letztes Spiel anlässlich der Vorsaison. Danach geht es Ende März nach Kanada an die WM.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Finnland 2:8 (0:2, 2:3, 0:3) </strong></p>
<p>Eksjö / Storegardshallen – 238 Zuschauer - SR. Furberg, Haack (Kainberger, Hammer)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 9. Nieminen (Savolainen) 0:1. 19. Yrjänen (Vainikka, Laitinen) 0:2. 22. Karvinen (Tapani, Hiirikoski) 0:3. 28. Karvinen (Tapani, Hiirikoski; Ausschluss Rantala!) 0:4. 34. Holopainen (Nieminen) 0:5. 35. (34:37) Raselli (Stalder) 1:5. 35. (34:50) Staenz 2:5. 44. Tuominen (Laitinen, Savolainen; Ausschluss Stalder) 2:6. 51. Nieminen (Karvinen, Tapani; Ausschlüsse Bullo, Forster) 2:7. 55. Nieminen (Tapani, Karvinen) 2:8.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 7 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 4 x 2 Minuten gegen Finnland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer (ab 28. Spies); Bullo, Vallario; Forster, Sigrist; Wetli, Christen; Thalmann, Hofstetter; Stalder, Raselli, Rüegg; Staenz, Leemann, Laura Zimmermann; Schlegel, Rüedi, Ryhner; Merz, Lutz, Frey.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> 36. Ryhner verletzt ausgeschieden. Best Player Schweiz: Staenz. Schussverhältnis: 9:53 gegen die Schweiz. 500. Länderspiel der Frauen A-Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Games: Schweizer siegen im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-08/prospect-games-schweizer-siegen-im-penaltyschiessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer haben auch das zweite Testspiel gegen Deutschland gewonnen. Das Team von Trainer Patrick Fischer setzte sich in Olten 2:1 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17559/prospect-games-1st-perido-2nd-game-1.jpg?c.focalPoint=0.491666666666667,0.845&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 08 Feb 2020 00:03:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-08/prospect-games-schweizer-siegen-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Wie bereits beim 4:2-Sieg am Donnerstag in Herisau waren die Schweizer in Unterzahl in Rückstand geraten. Die Deutschen benötigten nur 51 Sekunden, um in der 16. Minute im ersten Powerplay durch Andreas Eder in Führung zu gehen. Das Tor fiel entgegen dem Spielverlauf, hatten doch die Schweizer zuvor der Partie den Stempel aufgedrückt und den Gegner immer wieder gut unter Druck gesetzt.</p>
<p class="paragraph">Diesmal gelang den Schweizern vor 3512 Zuschauern noch vor der ersten Pause eine Reaktion. 139 Sekunden nach dem 0:1 glich Damien Riat nach einem gewonnenen Bully von André Heim mit einem Schuss in die weite Ecke aus. Der beim EHC Biel tätige Riat bestritt sein 30. Länderspiel, womit er klar der erfahrenste Akteur im jungen Schweizer Team war und auch der einzige mit WM-Erfahrung. Am Donnerstag hatte Riat einige gute Chancen ausgelassen.</p>
<p class="paragraph">In der Folge fielen allerdings keine Treffer mehr, was in erster Linie an der fehlenden Kaltblütigkeit der Schweizer lag. Alleine in der Verlängerung vergaben sie drei Topchancen. Allerdings bekundeten sie auch Pech, als Luca Hischier in der 61. Minute am Pfosten scheiterte - wie in der 57. Minute schon Gilian Kohler nach einem Ablenker. Danach sündigten auch Justin Sigrist (64.) und Heim (65.). Besser machten es die Gastgeber im Penaltyschiessen, in denen mit Hischier, Verteidiger Dominik Egli und Luca Fazzini gleich drei Schützen reüssierten. Für die Deutschen trafen Eder und Tim Wohlgemuth.</p>
<p class="paragraph">"Wir hätten die Partie früher entscheiden müssen, dominierten die ersten zwei Drittel", so der auffällige Sven Leuenberger.<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>sagte, dass sie nicht so genau im Abschluss gewesen seien. "Beide Mannschaften haben sich taktisch gesteigert. Es war nicht mehr so wild." Sehr zufrieden war er mit dem Einsatz, dem Kampfgeist, dem Enthusiasmus seiner Spieler. Insofern nimmt er viel Positives mit.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer führten zwar die feinere Klinge, es war aber auch zu sehen, dass das Entwicklungspotenzial noch gross ist, gerade auch was die Schussqualität betrifft. Die Einheimischen besassen im Mitteldrittel gegen die aufsässigen Deutschen genügend Möglichkeiten, das 2:1 zu erzielen, beispielsweise in der 30. Minute, als Dominik Diem nach einem schönen Konter und einem Querpass von Luca Fazzini in aussichtsreicher Position am starken deutschen Keeper Daniel Fiessinger scheiterte. Auch das Powerplay am Ende des zweiten Drittels sah optisch gut aus, es fehlte jedoch die Präzision im Abschluss. In den letzten 20 Minuten liessen die Schweizer etwas nach, waren sie zu wenig zwingend, was sich beinahe rächte.</p>
<p class="paragraph">Beide Teams traten mit Perspektivspielern an, sodass der Termin kurz vor der entscheidenden Phase der National League optimal genutzt werden konnte. Für<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>stand das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund, weshalb er acht Neulinge aufgeboten hatte. Vier davon reihten sich in Herisau unter die Torschützen ein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: 2:1-Erfolg über Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-07/frauen-nati-21-erfolg-ueber-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz schlägt Deutschland zum Auftakt der EHT-Finals im schwedischen Eksjö mit 2:1. Sinja Leemann und Dominique Rüegg sicherten mit ihren Treffern die 3 Zähler während Goalie Saskia Maurer 20 der 21 Schüsse auf ihr Tor abwehren konnte.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 15:00:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-07/frauen-nati-21-erfolg-ueber-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Duellen der beiden Erzrivalen geht es meist knapp zu und her. Und das sollte sich auch im neuen Jahrzehnt nicht ändern. Ein Spiel mit dem besseren Chancenverhältnis zu Gunsten der Schweizerinnen blieb stets eng und hätte jederzeit noch zur anderen Seite kippen können. Nach je 2 verpassten Powerplaychancen auf beiden Seiten stellten sich die Treffer erst im Mitteldrittel ein. In der 24. Minute eroberte Phoebe Staenz die Scheibe an der eigenen blauen Linie und flog auf dem rechten Flügel in Richtung deutsches Drittel. Sinja Leemann zog den Rush mit und distanzierte ihre Verteidigerin so, dass sie im Slot angespielt werden konnte. Ihrem Handgelenkschuss ins die hohe Ecke war die erneut starke Jenny Harss im Kasten der Nachbarinnen nicht gewachsen.</p>
<p>Dass die Schweizerinnen nicht auf 2:0 davonziehen konnten lag oft an der deutschen Schlussfrau. Und die Geduld zahlte sich für die Deutschen aus als sie im 4. Powerplay dann doch noch trafen. Eine Minute spielten sie in der Zone bevor Gleissners Handgelenkschuss ab der blauen Linie den Weg durch die Ausrüstung Maurers fand und gemächlich über die Linie kullerte.</p>
<p>Mehr sollte es jedoch nicht werden, blieb das Heft doch weiterhin mehr in Schweizer als in deutscher Hand. So war es denn Dominique Rüegg, welche in der 52. Minute dem Spiel den Schlussstand gab als sie im Gewühl vor dem deutschen Tor zum 2:1 aus Sicht der Schweizerinnen abstaubte. Lara Stalder, welche hernach zur besten Schweizer Spielerin ausgezeichnet wurde, hatte zuvor eine Scheibe in der Ecke abgefangen und zu Evelina Raselli geleitet. Ihr Ablenker markierte die Vorlage für Rüeggs Siegestreffer.<br />Danach brachte die Schweiz das Spiel gut über die Runden, verhinderte mit gutem Forechecking dass Harss einer sechsten Feldspielerin Platz machen konnte. Die Chance kam erst drei Sekunden vor Schluss nach einem Icing der Schweizerinnen. Captain Evelina Raselli wusste das Bully jedoch geschickt in den leeren Raum zu gewinnen und verhinderte einen finalen Schuss auf das Schweizer Tor.</p>
<p>Die Eisgenossinnen spielen am Freitag um dieselbe Zeit gegen Finnland um den Gruppensieg und spielen im Turnier sicher um die vorderen 4 Ränge. Dies nachdem gestern Finnland Deutschland mit 3:1 besiegen konnte.<br />In der Gruppe B in Tranas schlug Gastgeber Schweden Russland am ersten Tag und verlor heute gegen Tschechien erst im Penaltyschiessen. Die Sbornaja ist damit bereits aus dem Rennen für den Turniersieg. Tschechien kann noch alle Plätze erreichen. Im besten Fall den Turniersieg, im schlechtesten Fall den 6. Rang. Die Entscheidung in welche Richtung es geht fällt morgen im Direktduell gegen Russland.</p>
<p> </p>
<p><strong>Deutschland – Schweiz 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)</strong></p>
<p>Eksjö / Storegardshallen - Zuschauer - SR. Nurmi, Furberg (Hammer, Johansson)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 24. Leemann (Staenz, Stalder) 0:1. 36. Gleissner (Delarbre, N. Eisenschmid; Ausschluss Rüegg) 1:1. 52. Rüegg (Raselli, Stalder) 1:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Wetli, Christen; Bullo, Vallario; Forster, Sigrist; Thalmann, Hofstetter; Stalder, Leemann, Staenz; Rüegg, Raselli, Ryhner; Schlegel, Rüedi, Laura Zimmermann; Merz, Lutz, Frey.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Spies (Ersatz). Best Player Schweiz: . Schussverhältnis: 18:21 gegen die Schweiz. Erste A-Länderspiele für Caroline Spies, Mara Frey und Zoe Merz.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League: Kopf des Monats Januar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-07/regio-league-kopf-des-monats-januar</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17557/regioleague_kopf-des-monats_januar.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Jeden Monat küren wir ab sofort den «Regio League Kopf des Monats». Nominationen der Clubs sind eingegangen und der Kopf des Monats Januar ist Ruedi Minder, Head Coach der SC Langenthal Damen (SWHL B).]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17557/regioleague_kopf-des-monats_januar.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 11:42:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2020-02-07/regio-league-kopf-des-monats-januar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Neulancierung des Frauenteams in Langenthal steht Ruedi Minder als Head Coach an der Bande. In der SWHL C gestartet, führte er seine Frauen bereits in der ersten Saison zum Aufstieg in die SWHL B. Gerade mal zwei Jahre später, 2018, feierte Langenthal bereits den B-Meistertitel. Auch in diesem Jahr sind die Langenthal Damen das Mass der Dinge in der zweithöchsten Frauen-Liga. Gerade mal eine der 18 Partien in der Regular Season ging verloren. In der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Wil Ladies führt Langenthal dank einem 8:2 Sieg im 1. Spiel momentan 1:0. Der Aufstieg in die Women’s League ist das erklärte Ziel der Oberaargauerinnen.</p>
<p>Der sportliche Erfolg ist aber nicht der einzige Grund, wieso Ruedi Minder unser erster Kopf des Monats ist. Die Sportchefin der Langenthal Damen Monika Siegenthaler hat ihn nominiert und erklärt dies folgendermassen:</p>
<p>«Er ist Gründer des Teams, Motivator, Geldfinder, Organisator und Möglichmacher. Seine unermüdliche Arbeit, sein Hockeywissen, sein Wille, sein Einsatz, sein Zuhörohr, seine Vielseitigkeit, seine Kontakte beeindrucken mich immer wieder.<br />Ein Mensch der Menschen verbindet und fürs Fraueneishockey einsteht und auch daran glaubt.»</p>
<p>Diesen Einsatz zeigte Ruedi Minder auch während des Final Four Weekend des Swiss Women’s Hockey Cup in Langenthal, während dem er die Leitung des lokalen Organisationskomitees unter sich hatte.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Einsatz zu Gunsten des Frauen-Eishockeys, Ruedi, und viele weitere schöne Momente in unserem Sport!</p>
<p>***</p>
<p>Nominationen für den Kopf des Monats Februar können ab sofort und bis Ende Monat via <a href="mailto:hans.boss@sihf.ch">hans.boss@sihf.ch</a> eingereicht werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Games: Schweizer bezwingen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-06/prospect-games-schweizer-bezwingen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17556/prospect-games-2nd-period-1st-game-2-sur-11.jpg?c.focalPoint=0.515,0.655&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz hat das erste von zwei Testspielen gegen Deutschland gewonnen. Das Team von Trainer Patrick Fischer setzte sich in Herisau 4:2 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17556/prospect-games-2nd-period-1st-game-2-sur-11.jpg?c.focalPoint=0.515,0.655&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17556/prospect-games-2nd-period-1st-game-2-sur-11.jpg?c.focalPoint=0.515,0.655&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 23:09:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-06/prospect-games-schweizer-bezwingen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die beiden Duelle stehen unter dem Motto, Perspektivspieler weiterzuentwickeln. Deshalb kamen bei den Schweizern nicht weniger als acht Neulinge zum Einsatz. Zwei davon sind hervorzuheben: Der 19-jährige Valentin Nussbaumer und der gerade erst 21 Jahre alt gewordene Axel Simic, die sich je einen Treffer und Assist gutschreiben liessen. Beim 1:1 (23.) passte Simic auf den vor dem Tor postierten Nussbaumer. Beim 2:1 (29.) brachte Nussbaumer den Puck von der Seite in die gefährliche Zone und stand Simic goldrichtig.</p>
<p class="paragraph">Nussbaumer spielte über die Jahreswende noch an der U20-WM in Tschechien, wo er mit sieben Punkten (2/5) der beste Skorer seines Teams gewesen war. Die Saison hatte er beim kanadischen Juniorenteam Shawinigan Cataractes begonnen, ehe er Mitte Januar zum EHC Biel zurückkehrte. Nun unterstrich er eindrücklich sein Potenzial, wie dies auch Simic tat. Letzterer, auf diese Spielzeit hin von Lausanne zu den ZSC Lions gewechselt, wurde zum besten Akteur seiner Mannschaft gekürt. "Das ist eine Ehre", sagte Simic.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer zeigten vor 2252 Zuschauern ein starkes Mitteldrittel. Damien Riat (34.), Roger Karrer (35.) und André Heim (38.) vergaben weitere gute Möglichkeiten. Das Verpasste holte Yannick Zehnder in der 47. Minute nach. Sein Zuger Teamkollege Sven Leuenberger zog herrlich vors Tor, worauf Zehnder zum 3:1 abstaubte. Die Zwei-Tore-Führung hielt jedoch nur 20 Sekunden, dann verkürzten die Deutschen nach einem Konter durch Sebastian Streu auf 2:3. 79 Sekunden vor dem Ende machte Justin Sigrist mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Damit erzielten alle vier Schweizer Tore Debütanten.</p>
<p class="paragraph">Die Einheimischen zeigten einen erfrischenden Auftritt, setzten die Deutschen immer wieder gut unter Druck. Das erste Drittel war allerdings nicht nach dem Gusto der Gastgeber verlaufen. Sie kassierten im ersten Abschnitt nicht weniger als fünf Zweiminuten-Strafen. Die fünfte nutzten die Deutschen in der 18. Minute zur Führung - Lucas Dumont war nach einem Abpraller des soliden Schweizer Torhüters Joren van Pottelberghe erfolgreich. Dennoch überzeugten die Schweizer im Boxplay. Zudem zogen sie die richtigen Lehren und blieben in der Folge von der Strafbank fern. Eine gewisse Anfangsnervosität sei mit acht Neulingen normal, so Simic.<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>fand, dass sie im zweiten Drittel gut reagiert hätten. "Wir setzten das um, was wir wollten, liefen mehr, wurden aktiver. Insgesamt war es von beiden Seiten eine gutes Spiel."</p>
<p class="paragraph">Die Partie begann mit 15 Minuten Verspätung, da die Schweizer wegen eines defekten Cars erst kurz vor 19 Uhr in Herisau eintrafen. Das zweite Duell findet am Freitag in Olten statt. Wo sieht<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>Verbesserungspotenzial? "Bei den Auslösungen unter Druck. Da müssen wir bessere Lösungen finden, damit wir mehr kreieren können. Und im Powerplay müssen wir schneller spielen." Über alles gesehen war es jedoch ein sehr guter Start.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Streit und Seger in der Hall of Fame des Weltverbandes</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-04/streit-und-seger-in-der-hall-of-fame-des-weltverbandes</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17550/202907060_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mark Streit, Verwaltungsratsmitglied bei Swiss Ice Hockey, und Mathias Seger wird eine grosse Ehre zuteil. Die beiden zurückgetretenen Verteidiger werden in die Hall of Fame des internationalen Eishockey-Verbandes IIHF aufgenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sport Information</category>

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				<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 22:29:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die beiden werden am 24. Mai im Rahmen des WM-Finals in Zürich geehrt und offiziell in die Hall und Fame aufgenommen.</p>
<p class="paragraph">Der mittlerweile 42-jährige<span> </span><span class="highlight">Streit</span>, der ehemalige Spieler des HC Davos und der ZSC Lions und heute Verwaltungsratsmitglied von Swiss Ice Hockey, bestritt ab 2005 insgesamt 820 Spiele in der NHL für die Montreal Canadiens, die New York Islanders, die Philadelphia Flyers und die Pittsburgh Penguins, mit denen er 2017 den Stanley Cup gewann. In der NHL brachte er es auf 449 Skorerpunkte. Die IIHF beschreibt<span> </span><span class="highlight">Streit</span><span> </span>als (bis heute) besten Schweizer Spieler aller Zeiten und als "wahren Superstar".</p>
<p class="paragraph">Mathias Seger wurde nicht zuletzt dank seiner Langlebigkeit in die Ruhmeshalle aufgenommen. Segers 16 WM-Teilnahmen zwischen 1998 und 2014 sind ein IIHF-Rekord. In dieser Zeit verpasste er die WM nur 2007. Mit 106 WM-Spielen ist er die Nummer 7 in der ewigen Liste.</p>
<p class="paragraph">"Segi" beendete die Karriere mit 40 Jahren - nach der Saison 2017/18 und nach seinem sechsten Meistertitel mit den ZSC Lions.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Sieben Schweizer in der Ruhmeshalle</strong><br />Nach der Aufnahme von <span class="highlight">Streit</span> und Seger werden sieben Schweizer Spieler in der Hall of Fame der IIHF sein. Die übrigen grossen Namen aus der Vergangenheit sind Ferdinand und Hans Cattini, Bibi Torriani, César Lüthi und Jakob "Köbi" Kölliker.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: "Game Day" mit Fabio Haller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-04/mysports-league-game-day-mit-fabio-haller</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17549/haller_standbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In unserer neuen MySports League Videoserie "Game Day" begleiten wir ein Mitglied eines Clubs von A bis Z an einem Matchtag. Den Anfang - pünktlich zum heutigen Playoff-Start - macht Goalie Fabio Haller vom EHC Basel.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 18:46:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Starting Goalie des EHC Basel, Fabio Haller, feiert heute zum Playoffstart seinen 28. Geburtstag. Der ehemalige Kloten-Junior hat Erfahrung aus der Swiss League und sogar einzelne Spiele in der National League in seinem Palmares. Seit der vergangenen Saison spielt er beim EHC Basel und steht nun im Fokus unserer Video-Serie "Game Day". Er gibt uns damit einen spannenden Einblick in das Leben als Spieler der dritthöchsten Liga der Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/389310951?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="&amp;amp;quot;Game Day&amp;amp;quot; mit Fabio Haller | EHC Basel"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Die Video-Serie soll allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen der MySports League geben. Im Mittelpunkt wird dabei auch nicht immer ein Spieler stehen, sondern auch Funktionäre, Coaches, Helfer oder all die guten Seelen, welche den Spielbetrieb der Liga erst ermöglichen, sollen einen Platz erhalten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ajoie macht Lausanne zur Festhütte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-04/swiss-ice-hockey-cup-ajoie-macht-lausanne-zur-festhuette</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17546/406797563_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Finale um den Swiss Ice Hockey Cup am Sonntagabend zwischen dem HC Ajoie und dem HC Davos wurde zu einem grossen Eishockeyfest vor allem für die jurassischen Hockeyfans im Waadtland. Dem HC Ajoie gelang der grösste Erfolg der Clubgeschichte und es wurden auch viele kleine Geschichten geschrieben.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 11:49:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fans strömten schon mehr als zwei Stunden vor dem ersten Bully Richtung Vaudoise Aréna, entweder mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit den vielen Reisebussen – sogar einer aus dem Tessin wurde organisiert. Es kam zur angekündigten Invasion aus dem Jura und die Stimmung war schon vor dem Spiel dank den Fans aus dem Jura grossartig. Die Fans des HC Davos versuchten dagegenzuhalten, sie waren allerdings chancenlos. Gäbe es den Kanton Jura nicht schon seit einigen Jahrzehnten, hätte man ihn wohl am Sonntag erfinden müssen.</p>
<p>In der Halle selbst empfing eine «gelb-schwarze Wand», wie die Spieler die Fans jeweils nannten, ihre Helden aus der Ajoie und während 60 Minuten wurde gesungen und die eigene Mannschaft unterstützt, die sich nach ihrem Erfolg mit einer konsequenten Powerplay-Auswertung in Euphorie spielte. Nach der Schlusssirene war der Jubel grenzenlos, als die eigene Mannschaft die Sensation geschafft hatte. Nach der Medaillenübergabe durfte jeder Spieler von Ajoie  den Pokal vor den eigenen Fans präsentieren. Und nachdem die Spieler gefeiert wurden, schnappte sich auch der Trainer Gary Sheehan den Pokal und drehte mit seinen Assistenten eine Ehrenrunde und wurde von den Fans ebenso frenetisch gefeiert.</p>
<p>An diesem Abend wurden viele spezielle Geschichten geschrieben. Man denke nur an den Torhüter Tim Wolf, der offenbar nicht mehr gut genug für die National League war und jetzt die Jurassier zum Sieg hexte, oder auch die von Zaccheo Dotti einer von zwei Tessiner im Team, der zusammen mit Giacomo Casserini diesen Triumph auskosten konnte und noch eine spezielle Geschichte zu erzählen hatte.</p>
<p>«Die Trophäe vor der Wand unserer Fans präsentieren zu können war schon ein richtiger Gänsehaut-Moment, ein ganz spezieller Moment, den ich nicht so schnell vergessen werde. Im ganzen Trubel hätte ich beinahe noch vergessen, dass wir schon einen Cupsieger in der Familie haben. Mein Grossvater gewann 1962 den Cup mit Ambrì-Piotta», sagte Dotti. Sein «Nonno» Giordano hatte sich damals mit dem HCAP im Finale gegen den damals aufstrebenden HC Villars 5:3 durchgesetzt.</p>
<p>«Es ist einfach unglaublich, dass ich jetzt hier mit der Goldmedaille um den Hals stehe. Ich glaube einer der Schlüssel für unsere Cupsiege war die Tatsache, dass wir in diesen Partien ohne Druck spielten. Logischerweise waren wir am Anfang etwas nervös, nach der Anfangsphase konnten wir unsere Nervosität ablegen. Wir fanden zu unserem Spiel und jeder gab 150 Prozent. Coach Gary Sheehan hat uns jedes Mal perfekt auf den jeweiligen Gegner eingestellt, wir wussten immer genau wie wir spielen wollten und haben unser Konzept auch gegen den HCD durchgezogen», sagte Dotti über den Erfolg.</p>
<p>Den grossen Unterschied machte das Powerplay. Bei Spielhälfte lag Ajoie dank vier Treffern in Überzahl 4:0 in Führung und der nervös gewordene HCD fand wenig Mittel um dieses Defizit zu bereinigen.</p>
<p>«Unser Powerplay war sensationell und auch unsere zwei Ausländer Devos und Hazen haben gezeigt, dass Sie Klassespieler sind und auch auf NL-Niveau spielen können, auch wenn dies viele in Frage stellten», so Dotti, «aber sie sind nicht nur grossartige Spieler, sondern vor allem auch menschlich top. Sie haben sich diesen Triumph verdient. Tim Wolf war in allen diesen Partie unglaublich, er hat uns in jedem Spiel die Chance zum Sieg gegeben, auch heute Abend glänzte er mit Paraden in Schlüsselmomenten. Jetzt wollen wir alles zusammen diesen Moment geniessen und werden mit unseren Fans zu Hause noch weiter feiern. Im ganzen Jura ist „Nuit blanche“ und es wird hoch zu und her gehen.»</p>
<p>Einen nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg und den Siegen über die Oberklassigen Lausanne, ZSC Lions, Biel und nun Davos hat der Trainer Gary Sheehan, dem in seinem ersten Interview nach dem Sieg mit RTS erst einmal die Worte vor lauter Rührung fehlten. Seit rund drei Jahrzehnten ist der gebürtige Kanadier in der Schweiz tätig, dies hauptsächlich in der Romandie und als Cheftrainer von Clubs der zweithöchsten Spielklasse. Seit 2014 steht er beim HC Ajoie hinter der Bande, führte den Club 2016 zum Meistertitel der damaligen NLB. Nun holte sich der 55-Jährige erstmals einen Titel auf höchster Ebene.</p>
<p>Mitten in diesem Trubel wollten wir auch von Sheehan wissen, wie er diesen historischen Tag und den ganzen Rummel erlebt hat.</p>
<p>«Das Geheimnis hinter diesem Erfolg ist harte Arbeit. Ich habe eine kompakte Mannschaft, die an sich selbst glaubt. Wir haben nicht wegen einer Individualität gewonnen, sondern als Gruppe. Jeder hat seinen Anteil. Auch dank der unglaublichen Unterstützung durch unsere Fans haben wir heute die kritischen Momente überstanden. Nach dem 4:2 hätten Zweifel aufkommen können, auch nach dem 4:3. Doch in diesen Tagen haben wir alles gesehen, was in den sozialen Medien und der Presse über uns geschrieben wurde. Alle hatten viel mehr Vertrauen in unsere Mannschaft als wir selbst, wir konnten gar nicht verlieren, für uns war dies ein positiver Druck», sagte Sheehan.</p>
<p>Andere hätten es als Nachteil sehen können, den Cupfinal zwei Fahrtstunden entfernt in Lausanne austragen zu müssen anstatt in der eigenen, für das Finale nicht taugliche Halle. Doch die Jurassier spielten in Lausanne vor mehr Heimfans denn je. In Lausanne waren mehr Fans in der Halle als die Stadt Porrentruy Einwohner hat. Das machte das Finale um den Swiss Ice Hockey Cup zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p>«Dass wir nicht in unserer Halle spielen konnten war kein Nachteil, wir waren nur auf uns selbst konzentriert. Wir sind bereits am Samstag gegen 17 Uhr hier eingetroffen und wurden von Jan Alston empfangen. Nachdem wir unsere Sachen in der Garderobe deponiert hatten, bezogen wir unsere Hotelzimmer», so Sheehan. Am Sonntagmorgen gab es ein halbstündiges Eistraining um sich an die Eisfläche zu gewöhnen bevor das Team am Nachmittag für das grosse Spiel zurückkehrte.</p>
<p>«Schon beim Aufwärmen haben wir die Energie, die von unseren Fans kam, aufgesogen. In der Schlussphase haben wir versucht möglichst einfach zu spielen, wenn immer möglich die Scheibe via Bande zu befreien. Wenn wir einen Fehler gemacht haben, war Wolf da um diesen auszubügeln», blickte Sheehan zurück. «Wir haben die Partie nicht nur mit unserem Powerplay, sondern auch mit unserem Boxplay entschieden. Der HCD hat ja bekanntlich eines der besten der National League. Nach unserem fünften Tor galt es nur diesen Vorsprung zu verwalten und vor allem keine Strafe zu nehmen um ihnen nicht zu erlauben mit sechs gegen vier zu spielen. Doch ich war zuversichtlich, dass wir dies schaffen würden und der sechste Treffer war die Erlösung.»</p>
<p>Auch andere schrieben Geschichte. Ein ganz spezieller Moment war der Cupsieg auch für die Familie Hauert. Der langjährige Präsident Patrick Hauert verfolgte das Spiel inmitten der Fans, konnte die Freudentränen nicht unterdrücken. Sein Sohn Jordane Hauert krönte mit dem Cupsieg seine über 20 Jahre im Dress der Jurassier und empfing seinen Vater als einen der ersten Gratulanten auf dem Eis.</p>
<p>Für viele Fans begannen die Feierlichkeiten schon in Lausanne, doch im Jura wurde noch lange weitergefeiert und am Montagmorgen dürfte es im Kanton mehr als ein Büro gegeben haben, das nach diesem historischen Moment leer blieb.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Spitzentrio vergrössert Abstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-02-03/womens-league-spitzentrio-vergroessert-abstand</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17545/mmk4300.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Final Four Weekend des Swiss Women’s Hockey Cup vom 25./26. Januar hat die Women’s League am vergangenen Woche wieder den Meisterschaftsbetrieb aufgenommen – mit Siegen der drei Spitzenteams ZSC Lions, Ladies Lugano und Neuchatel Hockey Academy.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 16:26:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Leader ZSC Lions bekam es mit dem SC Reinach zur Cupfinal-Revanche zu tun. Eine Woche zuvor in Langenthal hatten die Lions Frauen 5:2 triumphiert. Reinach – immer noch ohne ihren verletzten Captain Rahel Enzler – war heiss auf Revanche. Doch die ZSC Lions Frauen beweisen einmal mehr wieso sie die Liga momentan anführen. Speziell Captain und Masterround-Topscorerin Nina Waidacher geht mit gutem Beispiel voran und ist an allen vier Zürcher Toren beteiligt – das 3:0 schiesst sie selber. Ebenfalls erwähnenswert: die zwei Powerplay-Tore der 17-jährigen Natispielerin Lara Christen. Am Schluss steht es 4:0 und die Zürcherinnen zementieren dadurch ihre Leaderposition.</p>
<p><strong>Lugano stark</strong></p>
<p>Eine Schwäche dürfen sich die ZSC Lions denn auch nicht wirklich erlauben. Denn die Ladies Lugano scheinen den Abgang von Topscorerin Phoebe Staenz verkraftet zu haben und nehmen den Schwung der Bronzemedaille im Cup mit in die Meisterschaft. Auswärts beim SC Weinfelden ist der Sieg für die Tessinerinnen nie gross in Gefahr. Romy Eggimann, Nicole Bullo und Ophélie Ryser erzielen je zwei Tore zum 6:1 Sieg. Nach der Natipause, am 15. Februar, empfangen die Ladies Lugano den Leader bei sich zu Hause zur wichtigen Standortbestimmung vor den Playoffs.</p>
<p><strong>Neuchatel sichert Playoff-Quali</strong></p>
<p>Im Heimspiel gegen Bomo Thun sichert sich auch die drittplatzierte Neuchatel Hockey Academy den Playoffplatz. Goalie Nina Paiva sichert sich dabei einen Shutout und auch Thun-Goalie Saskia Maurer, die diese Woche mit der Nationalmannschaft in Schweden spielt, bleibt lange unbezwungen. Das siegbringende 1:0 durch Margot Desvignes fällt erst 13 Minuten vor Schluss – in Unterzahl. Dieselbe Spielerin setzt dann zwei Minuten später noch einen drauf.</p>
<p>Für Bomo Thun heisst das nun in Sachen Playoff-Quali: aus den letzten beiden Spiele am 15. und 16. Februar gegen Reinach und Weinfelden müssen zwei Siege her. Und auch so könnte es nicht reichen. Der SC Reinach hat die Playoff-Quali nämlich in eigenen Händen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Livio Stadler für die Prospect Games nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-02-03/livio-stadler-fuer-die-prospect-games-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17531/399058173_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Elia Riva fällt verletzungsbedingt aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 12:20:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die bevorstehenden Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft vom 6. und 7. Februar 2020 gegen Deutschland in Herisau und Olten hat Headcoach Patrick Fischer einen Spieler nachnominiert. Für Elia Riva (HC Lugano), der verletzungsbedingt ausfällt, rückt neu Livio Stadler (EV Zug) ins Aufgebot. Damit stehen nun insgesamt acht Spieler im Kader, die an den Prospect Games ihr Länderspiel-Debüt in der A-Nationalmannschaft feiern könnten. Die Mannschaft rückt heute Montag, 3. Februar, ins Camp in Olten ein.</p>
<p><strong>Programm Prospect Games</strong><br />Donnerstag, 6. Februar, 20.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (Sportzentrum Herisau)<br />Freitag, 7. Februar, 20.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (Eisbahn Kleinholz, Olten)<br /><em><br /></em></p>
<p><strong><u>Das Schweizer Aufgebot</u></strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Yanik Burren (SC Bern), Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (SCL Tigers), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), <em>Livio Stadler (EV Zug)</em>.</p>
<p><strong>Stürmer (12): </strong>Dominik Diem (ZSC Lions), Luca Fazzini (HC Lugano), André Heim (SC Bern), Luca Hischier (HC Davos), Gilian Kohler (EHC Biel-Bienne), Sven Leuenberger (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Valentin Nussbaumer (EHC Biel-Bienne), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Justin Sigrist (ZSC Lions), Axel Simic (ZSC Lions), Yannick Zehnder (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-03/die-besten-bilder-der-national-league-woche-06-2020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17539/406603878_highres.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17539/406603878_highres.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17539/406603878_highres.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.825&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 12:06:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Die Playoffs können starten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-02-03/mysports-league-die-playoffs-koennen-starten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17535/msl_playoffs.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstagabend wurde in der MySports League die letzte Runde der Regular Season gespielt. Sechs Teams wussten vor den Spielen noch nicht, ob sie in den Playoffs oder in der Relegationsrunde die restliche Saison bestreiten würden. Nun ist alles klar.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17535/msl_playoffs.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17535/msl_playoffs.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 11:26:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielleicht grösste Überraschung: beide Aufsteiger – der SC Lyss und der EHC Arosa – schaffen in ihrer ersten Saison in der MySports League direkt den Sprung in die Playoffs. Die Lysser sichern sich die Playoff-Quali am letzten Spieltag mit einem Auswärtssieg in Chur. Das unter anderem auf Kosten des EHC Thun. Die Thuner müssen nach zwei Jahren Playoffs nun zum ersten Mal in den sauren Apfel Abstiegsrunde beissen.</p>
<p>Die Viertelfinals der Playoffs sehen nun wie folgt aus:</p>
<p>HCV Martigny – EHC Bülach</p>
<p>EHC Dübendorf – EHC Wiki-Münsingen</p>
<p>EHC Basel – EHC Arosa</p>
<p>EHC Chur – SC Lyss</p>
<p>Gespielt wird «Best of Five» - alle vier Serien starten bereits morgen mit den ersten Spielen.</p>
<p>In der Abstiegsrunde wehren sich der EHC Thun, EHC Seewen, Hockey Huttwil und die Düdingen Bulls gegen den direkten Abstieg in die 1. Liga. Die Teams spielen eine einfache Hin- und Rückrunde (6 Spiele), wobei die Punkte aus der Regular Season mitgenommen werden. Der Letztplatzierte nach dieser Runde steigt direkt ab.</p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/mysports-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/3072" title="Tabelle" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/2020/3072">Tabelle</a></p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/mysports-league/#/bestof//asc/page/0/2020/3072" title="Spielplan" data-anchor="#/bestof//asc/page/0/2020/3072">Spielplan</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Ajoie gewinnt sensationell den Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-02/swiss-ice-hockey-cup-ajoie-gewinnt-sensationell-den-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17528/406796253_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ajoie hat als drittes unterklassiges Team nach Genève-Servette (1959) und den Rapperswil-Jona Lakers (2018) den Schweizer Cup gewonnen. Das Team von Trainer Gary Sheehan setzte sich im Final in Lausanne gegen Davos 7:3 durch.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 20:48:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Für den HCD war es nach der Final-Niederlage vor zwei Jahren gegen die Lakers (2:7) ein Déjà-vu. Die Bündner schafften es wiederum nicht, gegen einen euphorisierten Gegner aus der Swiss League zu bestehen. Geschuldet war dies in erster Linie der Disziplinlosigkeit. In den ersten 29 Minuten kassierten die Davoser nicht weniger als fünf Strafen. Vier davon nutzten die Jurassier zur 4:0-Führung. Die Tore zum 1:0 (9.) und 4:0 (30.) erzielte Mathias Joggi, der von 2009 bis 2013 für den HCD gespielt hatte. Dazwischen trafen Reto Schmutz (11.) und Alain Birbaum (22.).</p>
<p class="paragraph">Dabei war eigentlich klar, dass sich Disziplinlosigkeiten gegen ein Team mit einem kongenialen Duo wie Philip-Michael Devos und Jonathan Hazen rächen. Die zwei Kanadier unterstrichen einmal mehr ihre Sonderklasse. Hazen liess sich fünf Assists gutschreiben, Devos verzeichnete ein Tor und drei Assists. Schon in den vier Runden zuvor - Ajoie eliminierte nacheinander die oberklassigen Lausanne (4:3 n.V), ZSC Lions (6:3) und Biel (4:3) - hatten die beiden eifrig gepunktet. Insgesamt brachten es Hazen und Devos in dieser<span> </span><span class="highlight">Cup</span>-Kampagne zusammen auf sagenhafte 32 Punkte (12 Treffer). Es würde nicht erstaunen, wenn nun doch noch ein Team aus der National League zuschlagen würde. Interesse haben soll Ambri-Piotta.</p>
<p class="paragraph">Trotz der klaren Führung wurde es nochmals spannend. Luca Hischier zeichnete nur 35 Sekunden nach dem vierten Gegentreffer für das 1:4 verantwortlich. Zwar zeigte sich der Aussenseiter davon alles andere als geschockt, dennoch gelang Mattias Tedenby 46 Sekunden vor der zweiten Pause nach einem herrlichen Pass von Verteidiger Samuel Guerra das 2:4. Danach begann bei den Ajoulots doch noch das grosse Zittern. Der HCD machte im letzten Drittel mächtig Druck. Nachdem Félicien Du Bois in der 46. Minute noch am Pfosten gescheitert war, erzielte Marc Wieser vier Minuten später das 3:4.</p>
<p class="paragraph">Danach jedoch leisteten sich die Davoser in der Form eines Stockschlags von Tedenby eine weitere Disziplinlosigkeit. Und das nutzte Thibault Frossard zum fünften Powerplay-Treffer der Jurassier an diesem Abend - er erwischte HCD-Goalie Sandro Aeschlimann in der nahen Ecke. In der 57. Minute machte Devos nach einem Konter endgültig alles klar, ehe Schmutz mit einem Schuss ins leere Gehäuse (59.) und dem zweiten persönlichen Tor in diesem Final für den Schlusspunkt sorgte.</p>
<p class="paragraph">Eine sehr gute Note verdiente sich bei Ajoie auch Goalie Tim Wolf, der zum besten Spieler seines Teams gewählt wurde. Danach begannen die Feierlichkeiten. 7000 Fans der Jurassier sorgten in Lausanne für ein Tollhaus. Und zu Hause war vorsorglich schon einmal eine Freinacht bewilligt worden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Jurassisches Hockeyfest in Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-02-01/swiss-ice-hockey-cup-jurassisches-hockeyfest-in-lausanne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17127/328723380_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag wird Lausanne eine Invasion aus dem Jura erleben. Allerdings eine friedliche, denn nicht weniger als 7000 Fans des HC Ajoie werden ihren Club beim Cupfinal in der fernen Vaudoise Aréna unterstützen.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 16:40:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne neue Arena in Lausanne erlebt nach ihrer Eröffnung ein turbulentes erstes Jahr seit Ihrer Einweihung mit nationalen und internationalen Spitzenanlässen. Zuerst die Gala-Partie, in welcher der Lausanne Hockey Club das NHL-Team der Philadelphia Flyers bezwang, Anfang Januar die Olympischen Jugendspiele, die ein grosser Erfolg waren, und nachdem man in Pruntrut nicht spielen kann, erhielt Lausanne auch den Zuschlag für das Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cup. Als krönender Abschluss der ersten Saison folgt im Mai noch die Eishockey-WM. Damit sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein neben all den regulären Heimspielen des LHC.</p>
<p>Von Luxus der neuen Arena in Lausanne kann man 150 Kilometer nördlich in Pruntrut derzeit nur träumen. Die Heimstätte des HC Ajoie, die altehrwürdige Eisbahn Voyeboeuf, wird momentan umgebaut und hat nur eine reduzierte Kapazität von 2'000 Zuschauern. In einigen Jahren soll der HC Ajoie nicht mehr in der rustikalen Hockeyscheune, sondern in einer modernen Eishalle spielen. Doch in der aktuellen Lage war es unmöglich, einen Anlass wie das Cupfinale dort auszutragen. Die Jurassier, die als unterklassiger Club auch im Finale das Heimrecht haben, entschieden sich am Schluss für Lausanne als Ersatzspielort und damit für die grösste und modernste Eishalle der Romandie.</p>
<p>Die Jurassier sind bekannt für ihr heissblütiges und treues Publikum, doch so viele Heimfans aufs Mal wie sie in Lausanne haben werden, hatten sie noch nie in einer Halle. Einen offiziellen Fanclub hat der HC Ajoie zwar nicht, doch vor dem Cupfinale konnten wir uns mit Dylan Reinhardt von der Ultra-Gruppe «Enraigi 16» unterhalten, die seit einigen Jahren für Stimmung bei Heim- und Auswärtsspielen sorgt.</p>
<p>«Unsere Gruppe besteht hauptsächlich aus jungen Fans von 23-30 Jahren aus dem ganzen Jura. Insgesamt werden 33 Cars den Weg vom Jura ins Waadtland unter die Räder nehmen. Wir selber haben sechs davon organisiert, der Rest durch Sponsoren und Private. Alle 7000 Tickets, welche für die Fans von Ajoie reserviert waren, wurden innert kürzester Zeit verkauft. Wir werden also in der Überzahl sein», sagt Reinhardt über die Vorbereitungen vor dieser historischen Partie.</p>
<p>Zweifellos wird es die grösste Zuschauerkulisse für eine Partie des HC Ajoie seit langem. Zwischen 1988 und 1990 sowie letztmals in der Saison 1992/93 spielte Ajoie kurzzeitig in der NLA. Das ist aber schon länger her. Für viele Besucher wird es daher das grösste Spiel aller Zeiten mit dem Club. «Persönlich würde ich es toll finden, wenn wir einmal in die National League aufsteigen könnten, im neuen Stadion mit einem Fassungsvermögen von 5000 wird das eher realistisch», so Reinhardt. «Aber ein Sieg am Sonntag würde für den ganze Jura viel bedeuten und in diesem Fall würde es eine «Nuit blanche» geben. Die Bars werden durchgehend offen sein und es gäbe eine Riesenfete bis am Montagmorgen.»</p>
<p>Bereits vor zwei Jahren beim Cup-Halbfinale hatten die Fans eine tolle Choreografie in der Kurve organisiert. Auch diesmal darf man etwas erwarten. «Die Choreo am Sonntag wird sicherlich ganz spektakulär sein und alles in den Schatten stellen, was wir bisher gemacht haben», so Reinhardt. Finanziert wird alles eigenständig. «Wir finanzieren uns mit unserem Mitgliederbeitrag und dem Verkauf von Fanartikeln, in diesem Fall mit speziellen T-Shirts und Schals für den Cupfinal.»</p>
<p>Ein bisschen Wehmut ist trotzdem dabei, wenn man das Heimspiel zwei Fahrtstunden entfernt austragen muss, doch mit der grossen Gruppe von Ajoie-Fans, die in Lausanne erwartet werden, wird es auch am Genfersee ein Heimspiel bleiben.</p>
<p>«Wir hätten dieses Spiel lieber zu Hause in einer speziellen Atmosphäre ausgetragen, aber andererseits besser in Lausanne mit 7000 Fans präsent zu sein, als eine solche Partie mit nur 2000 zu Hause bestreiten zu müssen. Wir werden unsere Mannschaft während 60 Minuten lautstark unterstützen und der siebte Spieler sein. Diesen Vorteil kann uns niemand nehmen», so Reinhardt. «Wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass es am Sonntag zu einem wahren Hockeyfest in Lausanne kommen wird.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Devos nimmt Davos ins Visier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-30/swiss-ice-hockey-cup-devos-nimmt-davos-ins-visier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17521/402054018_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der kanadische Stürmer des HC Ajoie, Philip-Michaël Devos, ist nicht nur der PostFinance Topscorer der Swiss League mit aktuell 93 Punkten in 40 Spielen, sondern zusammen mit seinem kongenialen Sturmpartner Jonathan Hazen der Hauptverantwortliche für den Höhenflug der Jurassier im Swiss Ice Hockey Cup.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 13:52:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Lausanne HC, den ZSC Lions und dem EHC Biel hat Ajoie gleich drei NL-Klubs auf dem Weg ins Finale geschlagen. Jetzt fehlt gegen den HC Davos noch der letzte Schritt zum vollendeten Cup-Glück. Wir haben beim Schlüsselspieler des HC Ajoie den Puls gefühlt.</p>
<p><em>Philip-Michaël Devos, euer Cup-Märchen geht weiter. Auch wenn ihr am Freitag noch ein Meisterschaftsspiel habt, spricht alles vom Cupfinale am Sonntag.</em></p>
<p>Wir wollen am Sonntag definitiv Geschichte schreiben, vor allem um es noch einmal allen Experten zu zeigen, die nicht an uns geglaubt haben. Auch diesmal sind diese skeptisch, man gibt uns kaum Chancen auch wenn wir schon bewiesen haben, dass wir Spitzenteams aus der NL schlagen können. Wir glauben an uns und wollen dafür sorgen dass der Sonntag ein geschichtsträchtiger Tag für den HC Ajoie und den ganzen Jura wird.</p>
<p><em>Ist es ein Nachteil dass Ihr nicht der Eishalle Voyeboeuf spielen könnte, sondern in der Vaudoise Arena in Lausanne?</em></p>
<p>Nein, wir sind darüber nicht enttäuscht, denn wir haben beim Spiel des LHC gegen die Philadelphia Flyers gesehen, dass die Arena in Lausanne ein Bijou ist und die Stimmung dort wird sicherlich grossartig. Für uns alle wird es am Sonntag ein spezielles Erlebnis sein dort vor 7000 unserer Fans spielen zu können. Wir können es kaum erwarten bis es losgeht.</p>
<p><em>Wie erwähnt werdet ihr von 7000 Fans nach Lausanne begleitet. Wir dürfen uns auf ein Hockeyfest und einen speziellen Tag für den ganzen Jura freuen.</em></p>
<p>Sehr wenige Spieler bei uns haben je vor einer so grossen Kulisse gespielt und dies wird auf alle Fälle ein Spiel sein, das bei uns lange in Erinnerung bleiben wird, unabhängig davon ob wir gewinnen oder verlieren. Uns erwartet ein Riesenspektakel mit grossen Emotionen. Für uns gilt es diesen einmaligen Moment zu geniessen ohne zu viel nachzudenken.</p>
<p><em>Darf man behaupten dass dies für viele von euch das wichtigste Spiel eurer Karriere sein wird?</em></p>
<p>Schwierig zu sagen, wir haben ja hier schon viel erreicht, einen Meistertitel gewonnen, drei Clubs aus der NL eliminiert. Falls uns der Coup gelingt, wäre es für mich und Jonathan Hazen die Krönung unserer Karriere hier im Jura und wir könnten dann Ajoie erhobenen Hauptes verlassen. Aber wie schon gesagt, es soll vor allem ein Fest werden an dem sich alle noch lange erinnern werden. Wir haben schon bewiesen, dass wir an einem Tag über uns hinauswachsen können. Auch wenn wir natürlich als SL-Team der Aussenseiter sind, haben wir durchaus Chancen auf einen Sieg. In einem Spiel kann alles passieren.</p>
<p><em>Sie haben es angesprochen, ihr habt bewiesen, dass ihr sowohl in den Playoffs als auch im Cup die entscheidenden Spiele für euch entscheiden könnt. Das ist mental sicher ein Plus für euch.</em></p>
<p>Dies gehört ohne Zweifel zu unseren Stärken in den letzten Jahren. Dazu haben wir mit Gary Sheehan einen Coach, der uns optimal auf unsere Gegner einstellt. Er wird uns sicher noch einige Videos vom HCD zeigen. In dieser Partie haben wir im Prinzip absolut nichts zu verlieren. Wir müssen diesen unglaublichen Moment geniessen. Natürlich wird der Start wichtig sein, doch gegen Biel haben wir gezeigt, dass wir auch nach einem Rückstand zurückkehren können und wer weiss, wenn wir beim HCD Zweifel aufkommen lassen, ist mit der Unterstützung unserer Fans alles möglich. Ein Schlüssel wird sicher auch die Disziplin sein. Wir müssen unnötige Strafen vermeiden.</p>
<p><em>Vor dem Finale wird sicherlich auch Coach Sheehan zur Mannschaft sprechen, aber wir nehmen an, dass auch Sie und Jonathan Hazen als Leader noch etwas zur Mannschaft sagen werden.</em></p>
<p>Wir spielen am Freitag im Thurgau und auf der langen Heimreise werden wir sicherlich nicht nur Videos anschauen, sondern wir werden genügend Zeit haben mit unseren Teamkollegen über den Sonntag zu diskutieren und ihnen klar zu machen, dass sie diesen speziellen Moment geniessen sollen, versuchen Spass zu haben und vor allem nicht zu vergessen, dass unabhängig davon, ob wir gewinnen oder verlieren, am Montag die Sonne wieder aufgehen und das Leben weiter gehen wird. Wir hören jeden Tag so viele negative Nachrichten, dass daneben ein Eishockeyspiel zur Nebensache wird. Für uns als Mannschaft gilt es einfach sich auf diesen ganz speziellen Moment in unserer Karriere zu freuen und ohne jeglichen negativen Druck zu verdrängen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>7 Debütanten im Kader für die Prospect Games gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-29/7-debuetanten-im-kader-fuer-die-prospect-games-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17508/mnt_aufgebot_prospect-games.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auf dem Weg an die Heim-Weltmeisterschaft, die in genau 100 Tagen beginnt, stehen für die Schweizer Nationalmannschaft die nächsten Testspiele bevor: Am 6. und 7. Februar bestreitet das Team von Patrick Fischer in Herisau und Olten zwei Prospect Games gegen Deutschland. Der Headcoach hat für die Spiele ein junges Kader mit sieben Nati-Neulingen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 12:59:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/de_ch/events/2020/wm" target="_blank">2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft</a> in Zürich und Lausanne rückt in grossen Schritten näher: Noch genau 100 Tage müssen sich die Fans bis zum ersten Puckeinwurf am Freitag, 8. Mai, gedulden. Auf dem Weg an die Heim-WM steht für die Schweizer Nationalmannschaft nächste Woche ein weiterer Zusammenzug an. Im Rahmen der Prospect Games testet die Schweiz auf heimischem Eis zweimal gegen Deutschland.</p>
<p>Für die zwei Prospect Games am Donnerstag, 6. Februar in Herisau und am Freitag, 7. Februar in Olten hat Headcoach Patrick Fischer ein U25-Kader mit 22 Spielern aufgeboten. Mit Sven Jung (HC Davos), Gilian Kohler, Valentin Nussbaumer (beide EHC Biel-Bienne), Axel Simic, Justin Sigrist (beide ZSC Lions), Sven Leuenberger und Yannick Zehnder (beide EV Zug) stehen sieben Spieler im Kader, die in Herisau oder Olten ihr Debüt im Dress der A-Nationalmannschaft feiern könnten. Zwei von ihnen – die beiden Bieler Valentin Nussbaumer und Gilian Kohler – liefen Anfang Jahr noch an der U20-Weltmeisterschaft in Tschechien auf, wo die Schweiz den Viertelfinal erreichte.</p>
<p>Die Mannschaft rückt am kommenden Montag, 3. Februar, ins Camp in Olten ein. «Die Prospect Games sind für die jungen Spieler eine optimale Gelegenheit, um sich im Dress der A-Nationalmannschaft zu zeigen», sagt Headcoach Patrick Fischer. Praktisch alle Spieler des Aufgebots haben sämtliche Junioren-Nationalmannschaften durchlaufen, «mit den Prospect Games können wir sie auf den Übertritt in die A-Nationalmannschaft und mögliche Einsätze auf höchstem internationalem Niveau vorbereiten», so Fischer. Neben Tommy Albelin wird in Herisau und Olten auch Michael Liniger (Cheftrainer GCK Lions) als Assistenztrainer von Patrick Fischer an der Bande stehen.</p>
<p>Tickets für die Spiele gegen Deutschland in Herisau und Olten sind im Vorverkauf <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/events/ticketmaster" target="_blank">online bei Ticketmaster</a> sowie an den Spieltagen vor Ort an den jeweiligen Abendkassen erhältlich. Medienschaffende können sich noch bis Freitag, 31. Januar, <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/akkreditierung/?cache=false" target="_blank" data-anchor="?cache=false">via Online-Formular</a> für die Prospect Games akkreditieren. Alle <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/media/17359/mnt-game-and-practice-schedule-februar-2020.pdf" target="_blank">Eistrainings</a> der Schweizer Nationalmannschaft sind während der Vorbereitungswoche öffentlich.</p>
<p><strong>Programm Prospect Games</strong><br />Donnerstag, 6. Februar, 20.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (Sportzentrum Herisau)<br />Freitag, 7. Februar, 20.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (Eisbahn Kleinholz, Olten)<br /><em><br /></em></p>
<p><strong><u>Das Schweizer Aufgebot</u></strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Yanik Burren (SC Bern), Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Tobias Geisser (EV Zug), Andrea Glauser (SCL Tigers), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Elia Riva (HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmer (12): </strong>Dominik Diem (ZSC Lions), Luca Fazzini (HC Lugano), André Heim (SC Bern), Luca Hischier (HC Davos), Gilian Kohler (EHC Biel-Bienne), Sven Leuenberger (EV Zug), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Valentin Nussbaumer (EHC Biel-Bienne), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Justin Sigrist (ZSC Lions), Axel Simic (ZSC Lions), Yannick Zehnder (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Davos will diesmal das Finale gewinnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-28/swiss-ice-hockey-cup-davos-will-diesmal-das-finale-gewinnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17507/331880155_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am nächsten Sonntag spielt der HC Davos das Cupfinale in Lausanne gegen den HC Ajoie. Für die Bündner ist es das zweite Finalspiel innert drei Jahren. Das letzte Endspiel verloren die Davoser gegen die damals ebenfalls unterklassigen SCRJ Lakers mit 2:7. Zwei Jahre später möchte man diese Scharte definitiv auswetzen und dem grossen Palmares auch noch einen Cup-Titel hinzufügen.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17507/331880155_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17507/331880155_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 18:28:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-28/swiss-ice-hockey-cup-davos-will-diesmal-das-finale-gewinnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Erinnerungen an den letzten Cupfinal sind nicht besonders gut. Rappi hat uns damals nicht nur geschlagen, nein, sie haben uns auseinandergenommen», erinnert sich Félicien Du Bois. Der Verteidiger ist einer von neun HCD-Spielern, die bereits beim letzten Finale dabei waren. Wie schon gegen die Lakers erwartet die Davoser auch in diesem Jahr ein echter Hexenkessel. Zwar können die Ajoulots nicht zu Hause antreten, doch werden rund 7000 Fans der Jurassier in der Lausanner Vaudoise Arena erwartet. «Ich weiss, wie sehr die Jurassier hinter einem Verein stehen können. Das wird bestimmt eine unglaubliche Kulisse», freut sich der gebürtige Chaux-de-Fonnier. Gerade die gute Kulisse könnte aber auch zur Belastung der Ajoulots werden. «Die Spieler aus der Ajoie sind es sich nicht gewohnt vor 10'000 Zuschauern zu spielen. Gut möglich, dass dem einen oder anderen durch diese Kulisse die Beine zittern werden», erklärt der Verteidiger. Tritt diese Prophezeiung ein, wäre die grosse Kulisse wohl zum Vorteil der Bündner. «Schliesslich sind wir uns gewohnt vor 15'000 Zuschauern in Bern oder im Hexenkessel der Zuger Bossard Arena zu spielen», präzisiert Du Bois.</p>
<p><strong>Nicht nur Hazen und Devos</strong></p>
<p>Keine grosse Rolle misst der Verteidiger in diesem speziellen Spiel dem Klassenunterschied zu. Vielmehr gelte es dem Gegner Respekt entgegen zu bringen. Nach Siegen gegen Lausanne, Zürich und Biel hat es sich in der Liga definitiv herumgesprochen, dass man die Truppe aus Pruntrut nicht unterschätzen darf. Besonders berüchtigt sind die beiden Kanadier Philip-Michael Devos und Jonathan Hazen, die in dieser Saison bereits 168 Skorerpunkte gesammelt haben. Wie Félicien Du Bois feststellt, sind die zwei Ausnahmekönner aber nicht der einzige Garant für den Erfolg der Ajoulots. «Alle sprechen immer von den beiden Ausländern. Damit eine Mannschaft erfolgt hat, braucht es jedoch 18 weitere Spieler, die es den Ausländern ermöglichen solche Zahlen zu erreichen. Ich bin daher überzeugt, dass die Ajoulots ein sehr gutes Kollektiv haben», erklärt Du Bois. Ebenfalls grossen Respekt zeigt Du Bois auch gegenüber Trainer Gary Sheehan. «Mein Bruder hat unter ihm gespielt. Ich weiss daher, dass er ein sehr guter Trainer ist. Seine Teams sind taktisch stets  gut organisiert. Er wird die Mannschaft sehr gut auf dieses Spiel einstellen», ist der Verteidiger überzeugt.</p>
<p><strong>Auf die eigenen Stärken fokussieren</strong></p>
<p>Bei allem Respekt vor dem Gegner ist sich Du Bois aber auch sicher, dass sein Team in der laufenden Meisterschaft gezeigt hat, dass man zu den besten Teams des Landes gehört. «Unser primäres Ziel ist es, in der Liga vorne mitzumischen. Dass wir dies können, beweisen wir seit September in jedem Spiel», erklärt er selbstbewusst. Dabei macht er keinen Hehl daraus, dass er den Cup in diesem Jahr unbedingt gewinnen will. «Es ist eine Chance einen nationalen Titel zu gewinnen. Wenn man diese Chance bekommt, dann will man sie auch nützen», weiss Du Bois. Dabei erklärt der Routinier, dass die Motivation im Cup von Runde zu Runde steigt. «Wenn du im Cup ein bis zwei Runden gewinnst, merkst du plötzlich, dass du nur noch drei bis vier Siege zu einem möglichen Titel brauchst. Dementsprechend steigt die Motivation je weiter man kommt», erklärt der Routinier.</p>
<p>Hört man dem Verteidiger zu, so merkt man, dass der HC Davos in den letzten Wochen und Monaten viel an Selbstvertrauen gewonnen hat. Trainer Christian Wohlwend hat es offenbar verstanden aus einem Playout-Teilnehmer eine Siegermannschaft zu machen. Gestärkt durch dieses Selbstvertrauen wird der HC Davos alles daran setzen das Finale 2020 zu gewinnen.</p>
<p>«Unsere Aufgabe ist es am Sonntag um 18:00 Uhr bereit zu sein», erklärt Du Bois fokussiert. Gelingt den Davosern dabei eine ähnlich gute Leistung wie zuletzt in der Meisterschaft sind sie wohl der grosse Favorit auf den diesjährigen Titel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-27/die-besten-bilder-der-national-league-woche-05-2020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17495/405445248_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 12:06:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC Final Four: ZSC Lions sind Cupsieger	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2020-01-26/swhc-final-four-zsc-lions-sind-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17490/mmk5125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Den ZSC Lions Frauen gelingt am Final Four Weekend des Swiss Women’s Hockey Cup in Langenthal die erfolgreiche Titelverteidigung. Im Final schlagen die Zürcherinnen den SC Reinach mit 5:2.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 18:35:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Underdog in die Partie gestartet, schafft der SC Reinach aber lange den ZSC Lions ein ausgeglichenes Spiel zu liefern. Die beiden Teams geben von Beginn weg Gas ohne grosses Abtasten. Das 1:0 für die ZSC Lions durch Isabel Waidacher fällt dann nach 16 Minuten. Doch Reinach – ohne den verletzten Captain Rahel Enzler angetreten - zeigt Moral und will unbedingt noch vor der Pause den Ausgleich erzwingen. Was Routinier und «Jakob Star Player» Julia Marty 16 Sekunden vor Schluss auch macht.</p>
<p>Und Reinach kommt geladen aus der Pause. 37 Sekunden sind im 2. Drittel gespielt und da jubeln die zahlreichen Reinacher Fans schon wieder. Andrea Fischer trifft zum 2:1 für die Aargauerin. Bahnt sich hier eine Überraschung an? Natistürmerin Lisa Rüedi liefert für den ZSC vorerst die Antwort auf die Frage. Und nur etwas mehr als eine Minute später setzt Dominique Rüegg noch einen drauf. Im Powerplay trifft sie zum 3:2. Nach diesem Doppelschlag drehen die Titelverteidigerinnen immer mehr auf. Das 4:2 von Linn Fäsch ist dann so etwas wie die Vorentscheidung.</p>
<p><strong>Kein Comeback von Reinach</strong></p>
<p>Reinach kommt zwar motiviert aus der Kabine und kriegt auch etwas Schützenhilfe von zwei der drei Waidacher-Schwestern auf Seiten der Zürcherinnen. Zweimal Isabel und einmal Nina geben den Reinacherinnen mit Strafen die Chance ins Spiel zurückzukehren. Da schlägt nun aber die Stunde von ZSC-Goalie Caroline Baldin, welche sich nicht mehr bezwingen lässt. Das 5:2 ins leere Tor von Dominque Rüegg ist dann noch die Zugabe.</p>
<p>Somit gewinnen die Lions Frauen zum dritten Mal in Serie den Swiss Women’s Hockey Cup. Ein weiterer Titel für eine Vorzeige-Organisation im Frauen-Eishockey.</p>
<p><strong>Lugano gewinnt Bronze</strong></p>
<p>Bereits am Mittag spielten die Ladies Lugano und Bomo Thun um die Bronze-Medaille. Der «kleine Final» entwickelt sich schnell zu einer packenden Partie und bester Werbung fürs Frauen-Eishockey. Nach dem 1. Drittel scheint sich Favorit Lugano wie erwartet mit 3:1 abzusetzen. Doch dann schlagen die Thunerinnen zurück, gleichen die Partie im 2. Drittel aus und gehen kurz nach Wiederbeginn ins 3. Drittel sogar mit 4:3 in Führung. Sowohl den Ausgleich als auch den Führungstreffer erzielt «Jakob Markt Star Player» Tina Brand – die beste Thuner Scorerin im Cup.</p>
<p>Lugano kämpft sich aber noch einmal ins Spiel. Rekord-Nationalspielerin Nicole Bullo trifft im Powerplay mit einem satten Slapshot von der blauen Linie zum 4:4. Danach folgt eine wilde Schlussphase. Beide Teams haben Chancen die Partie zu entscheiden. Das Gleiche gilt für die Verlängerung. Hier sind es vor allem die Ladies Lugano welche den Game Winner einige Male auf dem Stock haben. Saskia Maurer im Bomo-Tor zeigt aber wie gestern mehrere Big Saves und rettet ihr Team ins Shootout.</p>
<p>Auch dort steht es nach je fünf Schützinnen immer noch Unentschieden – je zweimal treffen die beiden Teams. Nach einem Save von Giulia Mazzochi ist es bei den Ladies Lugano die erfahrenste Spielerin auf dem Feld, die anläuft. Und Nicole Bullo lässt sich nicht zweimal bitten. Sie verlädt Saskia Maurer und läutet fliegend – wie dereinst Bobby Orr – die Jubelstürme der Tessinerinnen ein. Nach der Silbermedaille im letzten Jahr, gehen die Ladies Lugano also dieses Mal immerhin mit Bronze nach Hause.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC Final Four: ZSC Lions und SC Reinach im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2020-01-25/swhc-final-four-zsc-lions-und-sc-reinach-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17488/vlcsnap-2020-01-25-18h53m22s093.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Final Four Weekend des Swiss Women’s Hockey Cup wurden heute in Langenthal die beiden Halbfinals gespielt. Titelverteidiger ZSC Lions schlägt im 1. Halbfinal den HC Ladies Lugano mit 1:0. Den 2. Halbfinal entscheidet der SC Reinach mit 3:1 gegen Bomo Thun für sich.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

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				<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 18:58:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Spitzenteams der Women’s League ZSC Lions und HC Ladies Lugano eröffnen das Final Four Weekend heute Nachmittag mit ihrem Halbfinale. Schnell entwickelt sich ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Titelverteidiger ZSC Lions hat zwar mehr Spielanteile, doch die Tessinerinnen bleiben jederzeit gefährlich – vor allem wenn Verteidigerin Nicole Bullo an der Scheibe ist. Doch auch die Rekordnationalspielerin bringt die Scheibe zumindest im 1. Drittel nicht an ZSC-Goalie Caroline Baldin vorbei.</p>
<p>Das 2. Drittel plätschert dann lange etwas vor sich hin. Beide Teams schaffen es nur selten zusammenhängende Aktionen aufs Eis zu zirkeln. Vieles geht über den Kampf. Erst gegen Ende des Drittels bauen die ZSC Lions – angeführt von der 2. Linie um die erst 19-jährige Nationalspielerin Lisa Rüedi – wieder Druck auf. Doch da ist dann Lugano-Goalie Giulia Mazzochi hellwach und rettet ihr Team ohne Gegentor in die 2. Pause.</p>
<p>Auch im 3. Drittel ist harte Arbeit von der Lugano-Defensive gefragt. Weiterhin haben die ZSC Lions Frauen mehr Spielanteile, doch die zündende Idee fehlt. Zumindest bis in die 54. Minute. Eine der besten Scorerinnen der Women’s League, Dominique Rüegg, zieht mit der Scheibe in den Slot. Ihren verdeckten Schuss kann Mazzochi im Lugano-Tor abwehren – direkt auf den Stock von Isabel Waidacher, welche die Scheibe in den Netzhimmel haut. Dieses Tor scheint den Widerstand der Ladies Lugano etwas zu brechen. Ein Powerplay bleibt ohne Zählbares, auch ohne Torhüter kurz vor Schluss reicht es nicht mehr zum Ausgleich. Somit verschaffen sich die ZSC Lions Frauen die Chance morgen im Final ihren Cup-Titel zu verteidigen.</p>
<p><strong>Reinach folgt Zürich in den Final</strong></p>
<p>Im 2. Halbfinale kommt es zum Duell zwischen dem SC Reinach und dem EV Bomo Thun – Tabellennachbarn in der Women’s League. Ein Duell, das eine ausgeglichene Ausgangslage verspricht. Dem SC Reinach gelingt aber der deutlich bessere Start ins Spiel. Teilweise drücken sie die Berner Oberländerinnen richtiggehend in die eigene Zone zurück. Dass es nach dem 1. Drittel immer noch 0:0 steht, liegt primär an einem Namen: Saskia Maurer, Goalie von Bomo. Die erst 18-jährige Nationaltorhüterin bringt die Reinacher Stürmerinnen mit ihrer Ruhe und mit zum Teil mirakulösen Paraden zum Verzweifeln.</p>
<p>Zu Beginn des 2. Drittels geht es zunächst so weiter. Bis zur Spielhälfte. Da ist es Routinier Julia Marty, die das erste Tor der Partie erzielt und den SC Reinach in Führung bringt. Bomo Thun ist also im 3. Drittel gefordert. Und hat eine Antwort parat. Eine 2-gegen-1 Situation schliesst Viktoria Maskalova nach einem mustergültigen Pass von Kamila Wieczorek eiskalt ab und erzielt den Ausgleich. Jetzt ist Leben im Spiel. Fünf Minuten später lanciert Chelsea Bräm ein weiteres Mal Julia Marty und diese trifft herrlich ins hohe Eck zur erneuten Führung für Reinach.</p>
<p>Die Entscheidung fällt wenige Minuten später. Der Reinacher Captain Rahel Enzler krönt ihre gute Leistung mit dem 3:1. Sie sichert dem SC Reinach den Sieg und den den Finaleinzug.</p>
<p>Die Partien von morgen Sonntag lauten also:</p>
<p><em>Spiel um Platz 3, 11:45 Uhr</em></p>
<p>EV Bomo Thun – HC Ladies Lugano</p>
<p><em>Final um den Swiss Women’s Hockey Cup, 16:45 Uhr</em></p>
<p>ZSC Lions Frauen – SC Reinach</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: Rückblick auf einzigartige Wettkämpfe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-23/youth-olympic-games-rueckblick-auf-einzigartige-wettkaempfe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17438/justpictures_21933.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern gingen die Youth Olympic Games in Lausanne im zu Ende. Beide Schweizer Eishockey-Teams blieben ohne Medaille. Trotzdem ziehen die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey ein positives Fazit.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>

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				<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 08:41:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-23/youth-olympic-games-rueckblick-auf-einzigartige-wettkaempfe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den jungen Athleten und Athletinnen wie auch bei den Verantwortlichen kam vor allem das neue Format 3on3 Mixed gut an. Erstmals im Programm, wurde hier in aus verschiedenen Nationen zusammengewürfelten Teams im Querformat 3vs3 Eishockey gespielt. Vier Schweizerinnen und Schweizer gingen mit Medaillen nach Hause: Nubya Aeschlimann (Gold), Angelina Hurschler (Silber), Jan Hornecker (Silber) und Valerie Christmann (Bronze).</p>
<p>Im 6-Team Turnier der U16-Auswahlen mussten die Schweizer Herren nach zwei Niederlagen in den Gruppenspielen das Turnier ohne Medaille beenden. Auch den Frauen erging es ähnlich. Diese schafften es aber bis ins Spiel um Bronze, wo es eine Niederlage gegen die Slowakei absetzte.</p>
<p><strong>Zufriedene Delegationsleiterin</strong></p>
<p>Trotzdem zieht die Delegationsleiterin von Swiss Ice Hockey, Daniela Diaz, im Interview ein positives Fazit.</p>
<p><img src="/media/17470/daniela-diaz_small.jpg" alt="" /></p>
<p>«Es war ein sehr toller Event. Die Organisatoren haben etwas Unglaubliches auf die Beine gestellt. Sportlich hat es leider nicht ganz für eine Medaille gereicht. Trotzdem war es eine wichtige Erfahrung für die Athleten sich mit Gleichaltrigen zu messen, zu lernen den Fokus aufs Sportliche zu setzen in so einem kurzen Turnier und vor so vielen Zuschauern eine gute Performance hinzulegen. Das war eine sehr wichtige Erfahrung und daraus können die jungen Leute lernen und sich weiterentwickeln.»</p>
<p><em>Was war Dein persönliches Highlight?</em></p>
<p>«Schwierig zu sagen – es gab viele tolle Eindrücke hier vor Ort. Hervorzuheben aber sicherlich der 1. Match im 6-Team Turnier der Frauen. Es waren rund 6000 Zuschauer im Stadion und das machte mir Riesen-Freude für die Spielerinnen und das Fraueneishockey. Sie haben das Spiel gegen Tschechien im Penaltyschiessen gewonnen und viel Emotionen &amp;amp; Freude gezeigt.»</p>
<p><em>Wie fandest Du das neue Format Mixed 3on3?</em></p>
<p>«Vom Ausbildungsaspekt her ist das Format unglaublich toll. Es geht dabei ums Spielen und um die Freude am Eishockey. Innert weniger Tage musste aus Athleten aus verschiedenen Nationen ein Team wachsen und ein Teamspirit entstehen. Die Spieler mussten aus ihrer Komfortzone raus, eine andere Sprache reden, sich verständigen lernen mit ungewohnten Mitspielern. Aber die Athleten hatten riesige Freude daran, überall sah man strahlende Gesichter. Sie haben es richtig genossen.»</p>
<p>***</p>
<p>Auch Lars Weibel, Director National Teams, von Swiss Ice Hockey, der mehrere Spiele vor Ort im Stadion besuchte, zieht ein durchaus positives Fazit vom ganzen Event.  </p>
<p><img src="/media/17471/weibel_lars_12_small.jpg" alt="" /></p>
<p> «Die Youth Olympics sind ein grossartiger Event für Nachwuchs-Athleten. Es hat sich angefühlt wie richtige, olympische Spiele – einfach mit jüngeren Sportlern. Diese konnten enorm wichtige Erfahrungen sammeln. Sie konnten sich mit den Weltbesten messen, aber auch – für viele zum ersten Mal – lernen wie es ist mit Drucksituationen, wie z.B. Zuschauer oder Medien, umzugehen.</p>
<p><em>Was ziehst Du für sportliche Erkenntnisse aus dem 6-Team Turnier beider Teams?</em></p>
<p>«Die Spiele haben uns gezeigt, wo die Weltspitze steht. Trotzdem haben sowohl Damen wie auch Herren anständige Resultate geschafft. Man hat mit den Topteams mitgehalten oder sie sogar geschlagen. Für mich war auch der Modus interessant – 3 Drittel à 15 Minuten, ein kleineres Team als sonst mit 15 Spielern und 2 Goalies. Zuerst war ich skeptisch, aber im Nachhinein muss ich meine Meinung revidieren. So hatten alle eine verantwortungsvolle Rolle und das Niveau war wahrscheinlich sogar höher.»</p>
<p><em>Was sind Deine allgemeinen Eindrücke vom Event?</em></p>
<p>«In Erinnerung bleibt mir die unglaublich gute und laute Stimmung. Es hatte viele Schulklassen, Vereine und Familienangehörige im Stadion. Eine bessere Stimmung gibt es fast nicht und die Spiele waren beste Werbung für Eishockey, den Nachwuchs, aber auch für Lausanne als Hockey-Standort mit der tollen, neuen Halle.»</p>
<p><em>Was ist Deine Meinung zum erstmals durchgeführten 3on3 Mixed Format?</em></p>
<p>«Es war sehr spektakulär zum Zuschauen – mehr Skills als Taktik. Die Form unterstreicht die Schnelligkeit und die attraktiven Merkmale des Eishockeys. Und sie passt auch gut zum olympischen Gedanken eines Miteinanders.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: U16-Frauen ebenfalls ohne Medaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-21/youth-olympic-games-u16-frauen-ebenfalls-ohne-medaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17462/justpictures_22545.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Ausscheiden der Herren ruhten die Schweizer Medaillenträume auf den jungen Schultern unserer U16-Girls. Diese verloren aber heute das Spiel um die Bronzemedaille mit 1:2 gegen die Slowakei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17462/justpictures_22545.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 22:41:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-21/youth-olympic-games-u16-frauen-ebenfalls-ohne-medaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Somit muss die Schweizer Eishockey-Delegation ohne Medaille aus Lausanne abreisen. Zum wiederholten Mal in diesem Turnier ist es zu Beginn des Spiels gegen die Slowakei Goalie Margaux Favre welche ihr Team im Spiel hält. Anfangs des zweiten Drittels danken ihre Vorderleute mit dem Führungstor. Nina Harju trifft zum 1:0. Doch die Führung währt nur wenige Minuten bevor die Slowakei ausgleichen kann.</p>
<p>Und es kommt noch bitterer. Etwas mehr als eine Minute später nützen die Slowakinnen ein Powerplay zum Führungstreffer aus. Ein Doppelschlag, von dem sich die Schweiz zumindest resultatmässig nicht mehr erholt. Man versucht noch einmal alles, um das Spiel erneut auszugleichen. Doch auch ohne Goalie gelingt das erlösende Tor nicht.</p>
<p>Somit müssen auch die U16-Frauen mit einer Enttäuschung aus dem letzten Spiel nach Hause. Alles in allem haben beide Teams die Schweizer Farben aber mit viel Stolz und Herz vertreten. An dieser Stelle danken wir allen Fans vor Ort und zu Hause für die Unterstützung unserer U16-Teams.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Ereignisreiches Wochenende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-01-21/womens-league-ereignisreiches-wochenende</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16452/lugano-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom Freitagabend bis Sonntagabend hat jedes Team der Women’s League je zwei Spiele gespielt. Besonders gut verlief das Wochenende für die ZSC Lions und die Neuchatel Hockey Academy mit je zwei Siegen.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 10:37:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-01-21/womens-league-ereignisreiches-wochenende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leader ZSC Lions eröffnet das Wochenende am Freitagabend auswärts in Weinfelden mit einem extrem engen Spiel. Die Partie wird erst im Shootout durch den entscheidenden Penalty von Linn Fäsch entschieden. Auch das Heimteam aus Weinfelden konnte dem packenden Spiel aber Positives abgewinnen: «Wir haben gut als Team zusammengearbeitet. Wenn wir die Chancen etwas besser genützt hätten, wäre das Spiel vielleicht anders ausgegangen», so SCW-Stürmerin Julina Gianola nach dem Spiel.</p>
<p>Den zweiten Sieg des Wochenendes holen sich die ZSC Lions Frauen dann am Sonntagabend zu Hause gegen den EV Bomo Thun. Captain Nina Waidacher führt ihre Mannschaft mit vier Punkten zu einem ungefährdeten 7:2 Sieg gegen die Berner Oberländerinnen: «Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, haben sehr gut zusammengespielt und so auch die Tore gemacht.» Nina Waidacher wird vor dem Spiel für ihr 150. Spiel im Dress der Zürcherinnen geehrt. «Es sind natürlich viele Spiele. Es ist sehr schön dieses Leibchen zu tragen. Es macht mir viel Freude und ich hoffe es kommen noch viele Spiele dazu», so die Jubilarin.</p>
<p><strong>Auf und Ab für Lugano</strong></p>
<p>Der erste Verfolger der Zürcherinnen in der Meisterschaft, die Lugano Ladies, verlieren an diesem Wochenende weiter an Boden. Gegen den EV Bomo in Thun resultiert zwar am Samstag ein knapper 3:2-Auswärtssieg. Doch nicht einmal 24 Stunden später müssen die Tessinerinnen zu Hause gegen die Neuchatel Hockey Academy als Verlierinnen vom Eis. Das 1:0 von Amelie Jobin zu Beginn des zweiten Drittels können die Lugano Ladies nicht mehr ausgleichen.</p>
<p>Ein gutes Wochenende ist es dank zwei Siegen für Neuchatel. Dem Sieg in Lugano geht ein Tag zuvor ein Sieg in Reinach voraus. Dank dem 5:1 im Duell der Tabellennachbaren bleibt Neuchatel auf dem 3. Platz und ist sogar den Lugano Ladies etwas näher gerückt.</p>
<p><strong>Schwarzes Wochenende für Reinach</strong></p>
<p>Keine gute Vorbereitung für das Final Four Cup Weekend in Langenthal vom kommenden Wochenende erlebt der SC Reinach. Neben der bereits erwähnten Niederlage am Samstag gegen Neuchatel, geht auch das zweite Heimspiel am Sonntag gegen Weinfelden mit 3:4 verloren. Eine ausgeglichene Partie entscheidet SCW-Stürmerin Sara Confidenti mit einem Doppelschlag im 2. Drittel.</p>
<p>Die Halbfinal-Gegner des Final Four – Reinach und Bomo Thun – sind also die einzigen Teams, die ohne Punkte aus dieser Doppelrunde hervorgehen.</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3122/17.01.2020-19.01.2020" title="Resultate" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2020/3122/17.01.2020-19.01.2020">Resultate</a></p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122" title="Tabelle" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122">Tabelle</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: U16-Herren nach 2. Niederlage ohne Medaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-20/youth-olympic-games-u16-herren-nach-2-niederlage-ohne-medaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17452/justpictures_22461.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U16-Herren verlieren an den Youth Olympic Games in Lausanne auch das zweite Gruppenspiel und scheiden somit ohne Medaille aus dem Turnier aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17452/justpictures_22461.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17452/justpictures_22461.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 22:41:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Startniederlage gegen die USA musste gegen die Finnen ein Sieg her. Gereicht hat es leider nicht ganz für das Team von Head Coach Thomi Derungs. Finnland gewinnt das Spiel 2:1 und zieht ins Halbfinale ein.</p>
<p>Der Start ins Spiel gelingt der Schweiz nicht wie gewünscht. Die Finnen feuern im 1. Drittel – an den Youth Olympics werden nur 15 Minuten pro Drittel gespielt – ganze 17 Schüsse auf das Schweizer Tor ab. Alessio Beglieri vom EHC Biel im Tor der Schweiz lässt den Gegner aber lange schier verzweifeln. Erst kurz vor Drittelsende mit weniger als 30 Sekunden auf der Uhr muss der Goalie in Unterzahl ein erstes Mal hinter sich greifen.</p>
<p><strong>Achterbahn der Emotionen</strong></p>
<p>Danach kämpft sich die Schweiz ins Spiel. Das Schussverhältnis ist ab dem 2. Drittel ausgeglichen. Tore fallen aber erst im Schlussdrittel wieder. Zuerst bringt Louis Füllemann vom SC Bern Future mit seinem Tor zum 1:1-Ausgleich die Vaudoise Arena zum Kochen. Danach kommt aber der brutale Nackenschlag. Eine Minute vor Schluss treffen die Finnen erneut. Von diesem Schock erholt sich die Schweiz nicht mehr und muss schliesslich auch das 2. Spiel der Youth Olympics verloren geben.</p>
<p>Während es für die U16-Herren also keine Medaille gibt, haben die U16-Girls die Chance morgen um 17:00 Uhr gegen die Slowakei die Bronzemedaille zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Remember my Name: Mischa Ramel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2020-01-20/remember-my-name-mischa-ramel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17451/anmerkung-2020-01-20-161726.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer Video-Serie stellen wir Euch einige der vielversprechendsten Talente des Schweizer Eishockeys vor. Den Anfang macht Mischa Ramel vom EHC Kloten.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 16:19:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_5mfr"><span class="_6qdm">▪️</span></span><span> </span>Mit 49 Punkten in 25 Spielen führt Mischa Ramel zurzeit in der U17-Elit die Skorerliste an.<br /><span class="_5mfr"><span class="_6qdm">▪️</span></span><span> </span>In der laufenden Saison hat er zusätzlich in bisher 6 Spielen in der U20-Elit 5 Punkte erzielt.<br /><span class="_5mfr"><span class="_6qdm">▪️</span></span><span> </span>Für die Schweiz spielt er in der U17-Nationalmannschaft.</p>
<p>Der 16-jährige Mischa Ramel vom<span> </span><a href="https://www.facebook.com/ehckloten1934/?__tn__=K-R&amp;amp;eid=ARDovIufPO4Xh598zozFg1xJKLg7Yqcf6hSXeBKW8a5iahd_Zqb45NxqEY4xX0l0Z08bdxpEiSIsxx2m&amp;amp;fref=mentions&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDb4khRoayQX281RrX8TSV0VZBQt6r4B8y1i1p3ZdkOefs_htkmkOphYcV44WsrrrE359kfTJIcAd2f6g4I8lu4y9WhTnmnsFCFb5G6yrm0ASYnZ4LDJLhyEEBEhRo-OK1h4qfeMpsLlXBszRcqvA_atdNpcSrXlNdYnRBRFa94prcgr7tTN5VZSLeSo6z9_OUWxOtJwmQ2VpLt6ylpA8h0hkctxb3GQhYM5EaVHAKnJoABZ3KzXcWgDFdLZOhpF3p_X5VtMLqPZa7WUsTPllhwvm7eJD-h747UEBB8WEuBe5EU2tkZrnkdIpA1SkZvKSDwvX8731FuBd5JZDw3UM-t_VnR9LwZXXT2so2fNjazI6FJ1aSbqqsr" class="profileLink" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=8598014353&amp;amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARDovIufPO4Xh598zozFg1xJKLg7Yqcf6hSXeBKW8a5iahd_Zqb45NxqEY4xX0l0Z08bdxpEiSIsxx2m%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">EHC Kloten</a><span> </span>ist der erste Nachwuchsspieler, den wir für unsere neue Serie einen Tag lang begleitet haben. </p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/385810425?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Remember my Name: Mischa Ramel"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: Niederlage im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-20/youth-olympic-games-niederlage-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17450/justpictures_22369.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das U16 Women's National Team verliert an den Youth Olympic Games in Lausanne seinen Halbfinal gegen Schweden mit 0:2. Die Girls spielen nun morgen um die Bronzemedaille.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 13:54:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Sieg gegen Tschechien und einer Niederlage gegen Japan in den Gruppenspielen, traf das U16 Women's National Team heute Mittag auf Schweden. Ein starker Gegner, denn die Schwedinnen hatten beide Gruppenspiele gewonnen.</p>
<p>Die Schweiz schafft es die Partie lange ausgeglichen zu gestalten. Auch dank Goalie Margaux Favre, die ihrem Team einige Male mit grossen Saves aushilft. Gleich zu Beginn des 2. Drittels gelingt den Schwedinnen aber im Powerplay der Führungstreffer. </p>
<p>Dieser Treffer sollte sich schon als entscheidend erweisen. Der Schweiz gelingt es nämlich heute nicht die Scheibe im gegnerischen Tor zu versorgen. In der Startphase des 3. Drittels erhöht Anna Andersson mit ihrem zweiten Tor der Partie auf 2:0 - dies ist gleichzeitig auch das Schlussresultat.</p>
<p>Somit verpasst die Schweiz den Final, hat aber die Chance morgen um 17:00 Uhr die Bronzemedaille zu gewinnen. Gegner im Bronze Medal Game wird entweder Japan oder die Slowakei sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: Zwei klare Schweizer Niederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-19/youth-olympic-games-zwei-klare-schweizer-niederlagen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17442/justpictures_22363.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U16 Junioren-Nationalmannschaft verliert ihr erstes Gruppenspiel an den Youth Olympic Games in Lausanne gegen die USA mit 2:8. Auch für die U16-Frauen setzte es gegen Japan im zweiten Gruppenspiel eine klare 1:5-Niederlage ab. Die Schweizerinnen stehen dank des Siegs im ersten Gruppenspiel trotzdem am Montag im Halbfinal gegen Schweden, während das U16 Herren-Team am Abend gegen Finnland um den Halbfinaleinzug spielt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>U16</category>

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				<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 22:28:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Schweizer Teams bezahlten am Sonntag an den Youth Olympic Games Lehrgeld. Die U16 Junioren-Nationalmannschaft ging bei ihrem ersten Gruppenspiel mit einer 2:8-Niederlage gegen die USA vom Eis. Dabei war den Schweizern ein Start nach Mass gelungen: Noah Greuter brachte das Heimteam bereits nach 29 Sekunden in Führung. Doch nach knapp drei Minuten nutzten die USA die erste Powerplay-Situation kaltblütig zum Ausgleich aus.</p>
<p>Bis kurz nach Spielmitte lagen die Schweizer dann vorentscheidend mit 1:6 in Rücklage. Auch auf das 2:6 durch Louis Füllemann reagierten die Amerikaner prompt mit zwei Toren zum 2:7 und 2:8 innert zwei Minuten. Am Montag um 20.00 Uhr steht für die Mannschaft von Cheftrainer Thomi Derungs das zweite und entscheidende Gruppenspiel auf dem Programm. Der Gegner heisst Finnland. Der Sieger dieser Partie zieht in die Halbfinals ein.  </p>
<p>Die Schweizer U16 Frauen-Nationalmannschaft musste am Sonntag ebenfalls eine deutliche Niederlage hinnehmen: Das Team unterlag gegen Japan mit 1:5. Die Japanerinnen stehen damit als Gruppensieger fest, während die Schweiz dank des 1:0-Erfolgs nach Penaltyschiessen im ersten Gruppenspiel gegen Tschechien trotz der heutigen Niederlage ebenfalls im Halbfinal steht. Dort trifft das Team von Headcoach Tatjana Diener am Montag um 11.00 Uhr auf Schweden.</p>
<p>Beide Schweizer Spiele fanden erneut vor einer beeindruckenden Kulisse mit mehreren Tausend Zuschauerinnen und Zuschauern in der Vaudoise Arena in Lausanne statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: Knapper Auftaktsieg für die U16-Frauen vor eindrücklicher Kulisse</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-18/youth-olympic-games-knapper-auftaktsieg-fuer-die-u16-frauen-vor-eindruecklicher-kulisse</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17438/justpictures_21933.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen U16-Nationalmannschaft hat das erste Gruppenspiel an den Youth Olympic Games in Lausanne gegen Tschechien mit 1:0 nach Penaltyschiessen gewonnen. Über 5000 Zuschauer unterstützten die Schweizerinnen in der Vaudoise Arena lautstark. Am Sonntag geht es für die U16-Frauen weiter gegen Japan, während die U16-Männer am Abend gegen die USA in die Gruppenphase starten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 10:48:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spirit der Olympischen Jugendspiele wurde am Freitagabend auf eindrückliche Art und Weise sichtbar: Für das erste Gruppenspiel der Schweizer U16 Frauen-Nationalmannschaft an den Youth Olympic Games pilgerten Tausende von Zuschauern in die Vaudoise Arena in Lausanne und unterstützten das Heimteam lautstark. Beflügelt von der Stimmung und mit den eigenen Fans im Rücken errang das Team von Headcoach Tatjana Diener im ersten von zwei Gruppenspielen einen wichtigen Sieg gegen Tschechien. Nachdem die reguläre Spielzeit (3x15 Minuten) torlos zu Ende gegangen war, ging die Partie ins Penaltyschiessen. Für die Schweiz trafen dort Jade Surdez und Captain Alina Marti und schossen die Schweiz zum Sieg. Einen grossen Anteil am Punktgewinn hatte Goalie Margaux Favre: Mit 23 zu elf Schüssen aufs Tor hatten die Tschechinnen in der regulären Spielzeit mehr Spielanteile – Favre hielt ihren Kasten jedoch sauber und blieb auch im Penaltyschiessen tadellos.</p>
<p>Für die Schweizerinnen steht am Sonntag um 11.00 Uhr das zweite Gruppenspiel gegen Japan auf dem Programm. Am Sonntagabend starten schliesslich auch die U16-Jungs mit dem ersten Spiel gegen die USA in die Gruppenphase der Youth Olympic Games.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL/SL Inside: Herausforderung Spielplan</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-17/nlsl-inside-herausforderung-spielplan</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17437/393697923_highres.jpg?c.focalPoint=0.565,0.62&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der Qualifikation in der Saison 2019/20 gibt zu reden und sorgt für Diskussionen. Aber die teilweise aussergewöhnlichen Spielkonstellationen haben ihre Gründe. Welche das sind und wie der Spielplan der National League erstellt wird, erfahrt ihr hier.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 17:43:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-17/nlsl-inside-herausforderung-spielplan</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>12 Mannschaften. 50 Runden. 300 Spiele. 24 Wochen. Diese Zahlen fassen die Qualifikation in der National League zusammen. Der Spielplan der Regular Season in der höchsten Schweizer Eishockey-Liga gibt in der laufenden Saison deutlich mehr zu reden als in anderen Jahren. Unter Fans und Journalisten führt er teilweise zu Kritik und hitzigen Diskussionen. Wir erklären euch, wie der Spielplan der National League zustande kommt – und warum er in diesem Jahr tatsächlich etwas aussergewöhnlich ist.</p>
<p><strong>Planung beginnt zwei Jahre vorher<br /></strong>Für den Spielplan ist in der National League &amp;amp; Swiss League Willi Vögtlin verantwortlich. Er beginnt schon früh mit der Erstellung des Spieldatenplans: fast zwei Jahre vor der Saison, für die der Plan dann später gilt. Heisst: Die Arbeit für den Spielplan der laufenden Saison 2019/20 hat für Willi Vögtlin während der Saison 2017/18 begonnen. Dafür benötigt er erst einmal die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften und den Spielmodus – hier kommen wir also auf die Zahlen vom Anfang zurück: Zwölf Clubs bestreiten 50 Quali-Runden. Auf dieser Grundlage erstellt Willi Vögtlin einen Spieldatenplan. Dieser kommt anschliessend ins Leistungssport-Committee (LSC)*, wo er freigegeben oder optimiert wird. Rund ein Jahr vor dem Start der betreffenden Saison wird der Rohdatenplan an der Ligaversammlung von allen Clubs der National League genehmigt und gleichzeitig auch das Startdatum der Meisterschaft festgelegt.<br /><em>*Das LSC wird vom Director National League &amp;amp; Swiss League geleitet und besteht aus vier NL sowie zwei SL Vertretern, welche von der Liga-Versammlung gewählt werden. Ergänzt wird das Gremium durch den Director National Teams und den Verwaltungsratspräsidenten von Swiss Ice Hockey. </em></p>
<p>Nun beginnt für Willi Vögtlin die eigentliche «Knochenbüez». Auf die Spielplanung haben zwei wesentliche Faktoren einen enormen Einfluss:</p>
<ol>
<li><strong>Die Sperrdaten<br /></strong>Alle zwölf NL-Clubs haben die Möglichkeit, Willi Vögtlin ihre Sperrdaten mitzuteilen – also jene Termine, an welchen sie kein Heimspiel durchführen können. Normalerweise kommen über alle Clubs hinweg auf eine Saison gegen 70 Sperrdaten zusammen. Im Hinblick auf die Planung der laufenden Saison erhielt Willi Vögtlin aber fast 100 Sperrdaten. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: In Davos, Fribourg und Lausanne konnten wegen der Stadionneu- oder -umbauten lange gar keine Spiele bestritten werden. In Lausanne können aktuell aufgrund der Youth Olympic Games ebenfalls während zwei Wochen keine Meisterschaftsspiele stattfinden. Auch das Hallenstadion hat als Multifunktionsarena jährlich zahlreiche Termine, an denen keine Eishockey-Spiele durchgeführt werden. Und die Spengler-Cup-Woche ist während der Regular Season ebenfalls gesperrt.<br /><br /></li>
<li><strong>Andere Wettbewerbe<br /></strong>Nebst den Sperrdaten der Clubs gilt es für Willi Vögtlin jeweils auch die Termine anderer Wettbewerbe zu berücksichtigen: Den Swiss Ice Hockey Cup und die Champions Hockey League. Bei letzterer wiederum kommt es während der laufenden Saison zusätzlich darauf an, wie weit die Schweizer Teams kommen. Zudem pausiert die nationale Meisterschaft auch viermal pro Saison während der offiziellen IIHF-Breaks, wenn die Nationalmannschaften ihre internationalen Turniere spielen.</li>
</ol>
<p><strong>Computer- und Manpower <br /></strong>Diese Faktoren hatten zur Folge, dass beim ursprünglichen Plan der Saison 2019/20 jedes 3. Spiel nicht so stattfinden konnte, wie es eigentlich geplant war. Handlungsspielraum war also so gut wie gar keiner vorhanden – es ging darum, die 50 Qualifikationsspiele pro Club ohne Überschneidungen auf die sehr knapp verfügbaren Termine zu verteilen. Willi Vögtlin reiste dafür zu sämtlichen National League Clubs, um gemeinsam mit den Verantwortlichen Clubvertretern Spielverschiebungen und Ausweichdaten zu finden. Diese galt es dann wiederum, miteinander abzugleichen. Unterstützung erhält er dabei von Mathematiker Romain Roubaty, mit dem er bereits vielen Jahren zusammenarbeitet, sowie von einer speziellen Software, die einen Teil der Überschneidungen automatisch ausmerzen kann – aber lange nicht alle. Mit vielen Fällen «knorzt» Willi Vögtlin tagelang, bis sich eine Lösung finden lässt. Zu aller Letzt stimmt jeder einzelne Club vor Saisonbeginn mittels Unterzeichnung «seines» Spielplans zu.</p>
<p>Zudem ist es natürlich im Interesse aller Beteiligten – der Clubs und der National League– die Spiele so zu legen, dass möglichst viele Zuschauer ins Stadion kommen. Aus diesem Grund wurden beispielsweise kurz vor Weihnachten und kurz nach Neujahr jeweils drei Runden innert vier Tagen gespielt. Hier geben die Zuschauerzahlen der Planung recht: Die Stadionauslastung lag 2020 in den drei Meisterschaftsrunden nach Neujahr bei 93.6 Prozent.</p>
<p>Die Qualifikation der Saison 2019/20 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu… und währenddessen stellt Willi Vögtlin nicht nur den Spielplan für die nächste Saison fertig – er beginnt auch schon mit der Planung für die übernächste Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Cupfinal ist ausverkauft!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-17/der-cupfinal-ist-ausverkauft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17412/368590570_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Final des Swiss Ice Hockey Cup 2019/20 zwischen dem HC Ajoie und dem HC Davos wird vor ausverkaufter Kulisse in der Vaudoise Aréna in Lausanne stattfinden.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:38:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-17/der-cupfinal-ist-ausverkauft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mal fünf Tage nach dem Start des Vorverkaufs sind sämtliche Tickets für den Cupfinal weg. Rund 9'600 Zuschauerinnen und Zuschauer werden am Sonntag, 2. Februar vor Ort sein, wenn der HC Ajoie aus der Swiss League und der HC Davos um den Cupsieg kämpfen. Die Vaudoise Aréna in Lausanne ist damit ausverkauft, es wird am Finaltag keine Tageskasse geben. Swiss Ice Hockey freut sich auf einen spannenden Cupfinal vor einer würdigen Kulisse!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youth Olympic Games: Vier Schweizer Medaillen im Eishockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-16/youth-olympic-games-vier-schweizer-medaillen-im-eishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17426/yog.jpg?c.focalPoint=0.535,0.505494505494506&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern durften am sechsten Wettkampftag der Olympischen Jugend-Winterspiele in Lausanne gleich vier Schweizer im Eishockey eine Medaille entgegennehmen. Ab morgen beginnt für die U16 Damen- und Herrennationalmannschaft von Swiss Ice Hockey die Gruppenphase des 6-Teams-Turniers.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U16</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 12:55:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-16/youth-olympic-games-vier-schweizer-medaillen-im-eishockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Seit vergangenem Freitag waren sie engagiert, am Mittwoch wurden die Eishockeyspielerinnen Angelina Hurschler, Nubya Aeschlimann und Valerie Christmann sowie Eishockeyspieler Jan Hornecker mit einer Medaille belohnt. Aeschlimann setzte sich mit ihrem Team Yellow im Final des im speziellen 3-gegen-3-Format ausgetragenen Turniers mit 6:1 gegen Hurschlers Team Black durch und gewann Gold. Eine Finalniederlage hinnehmen musste Jan Hornecker als Teil des Teams Red, Valerie Christmann hingegen gewann mit ihrem Team Blue das Spiel um Bronze.</p>
<p class="paragraph">Die Teams waren jeweils international durchmischt. So kamen Hurschlers Teamkolleginnen unter anderem aus China, Finnland, Ungarn und Japan. Aeschlimann wiederum trat zum Beispiel mit einer Belgierin, einer Spanierin und eine Neuseeländerin an. "Die Sprache war manchmal eine Herausforderung, und es hat eine Weile gedauert, bis wir eingespielt waren. Aber es war eine tolle Erfahrung, ein solches Turnier zu bestreiten, und ich hoffe, dass die Kontakte ein bisschen erhalten bleiben", sagte Torhüterin Aeschlimann über die doch ungewohnte Zusammensetzung der Teams und das Format, bei dem jeweils quer über das Eishockeyfeld gespielt wird.</p>
<p class="paragraph"><a rel="noopener" href="https://www.srf.ch/sport/mehr-sport/tag-6-an-den-youth-games-4-schweizer-medaillen-im-eishockey-alpine-fuer-einmal-geschlagen" target="_blank">Hier geht es zum Beitrag von SRF Sport</a></p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz startet am Freitag ins 6-Teams-Turnier</strong><br />Am Freitag beginnt nun das 6-Teams-Turnier der Youth Olympic Games 2020. Die U16 Damen- und Herren-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey bestreiten dabei jeweils zwei Gruppenspiele. Die U16-Girls starten am Freitag um 20.00 Uhr gegen Tschechien in die Gruppenphase. Das zweite Gruppenspiel findet am Sonntag um 11.00 Uhr gegen Japan statt. Im Falle eines Halbfinaleinzugs steht das Team von Headcoach Tatjana Diener am Montag im Einsatz. Die 16-Herren von Headcoach Thomi Derungs starten am Sonntag um 20.00 Uhr gegen die USA in die Gruppenphase. Am Montag steht dann die Begegnung gegen Finnland auf dem Programm. Die Halbfinals der Herren sind am Dienstag angesetzt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's League: Knappe Siege für Spitzenteams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2020-01-15/womens-league-knappe-siege-fuer-spitzenteams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17424/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-46.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz klarer Führung in der Tabelle haben die beiden Spitzenteams Lugano Ladies und ZSC Lions am vergangenen Wochenende gemerkt, dass Ausruhen in der Masterround nicht drin liegt.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17424/11012020-neuch-academy-vs-zsc-lions-46.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 15:13:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Eindruck bestätigt auch Lugano-Verteidigerin Nicole Bullo: «Jetzt müssen wir sehr konzentriert bleiben. Ich habe gemerkt, dass die anderen viel motivierter sind. Weil wenn sich die Wertung ändert, muss man auch den Rhythmus wechseln. Wir sind sehr motiviert und wir haben hart gearbeitet. Wir sind bereit.» Das hat ihr Team, die Lugano Ladies, auch gezeigt. In der Overtime schlagen sie den SC Reinach mit 3:2. Für den Game Winner ist Topscorerin Phoebe Staenz besorgt. Die Nationalstürmerin ist in ihrem letzten Spiel für die Tessinerinnen an allen drei Toren beteiligt. Liga-Topscorerin Staenz wechselt per sofort nach Schweden zu Lulea wie gestern bekannt wurde. </p>
<p><strong>Spektakel in Neuenburg</strong></p>
<p>Ein wahres Torfestival kriegten die Zuschauer in Neuchatel zu sehen. Am Schluss gewinnt auch hier mit den ZSC Lions der Favorit. Die Neuchatel Hockey Academy macht den Zürcherinnen aber das Leben so schwer wie nur möglich. Die Neuenburgerinnen geben dabei aber eine Zwei- und eine Drei-Toreführung aus der Hand. «Nachdem wir mit ein paar Toren in Führung waren, wollten wir unbedingt weitere Tore erzielen. So haben wir es etwas verpasst einfach zu spielen und Zürich vor allem im Slot zu viel Platz gelassen», sucht Assistenz-Trainer Charly Oppliger Gründe für die fehlende Abgebrühtheit seines Teams.<br />Am Schluss schiesst Nationalstürmerin Lisa Rüedi etwas mehr als drei Minuten vor Schluss den entscheidenden Treffer. «Zürich ist immer gefährlich auswärts. Unsere kleinen Fehler haben sie sofort bestraft. Darum sind sie auch Leader», so Oppliger abschliessend.</p>
<p><strong>Klarer Sieg für Bomo</strong></p>
<p>Deutlicher geht es zwischen dem EV Bomo Thun und dem SC Weinfelden aus. Zumindest auf dem Papier. Die Thunerinnen gewinnen auswärts in Weinfelden mit 4:0, doch für den Head Coach des SC Weinfelden, Christian Oesch, zeichnen die nackten Zahlen kein akkurates Bild: «Es ist bitter 0:4 zu verlieren, wenn du 75 % Spielanteile hast. Im 1. Drittel hat der gegnerische Goalie alles gehalten, danach haben wir zwei Mal nicht aufgepasst und zwei Tore kassiert.» Jegliche Versuche der Weinfelderinnen sich ins Spiel zurückzukämpfen hätten dann nichts Zählbares erbracht. Für die fehlende Effizienz im Abschluss gibt es für den Coach nur ein Mittel: «Wir müssen die Tore auch im Training machen wollen. Wenn du sie dort machst, machst du sie auch im Match.»</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3122" title="Zu den Resultaten" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2020/3122">Zu den Resultaten</a></p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122" title="Zur Tabelle" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122">Zur Tabelle</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Final Four Weekend der Frauen: Showdown um den Cupsieg in Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2020-01-13/final-four-weekend-der-frauen-showdown-um-den-cupsieg-in-langenthal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17420/sihf_womenscup_finalfour.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.500848896434635&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Ladies Lugano, Titelverteidiger ZSC Lions, EV Bomo Thun und der SC Reinach stehen in den Halbfinals des Swiss Women’s Hockey Cup 2019/20. Sie alle kämpfen am «Final Four Weekend» am 25. und 26. Januar in Langenthal um den Cupsieg. Im Rahmen des Cupfinal-Wochenendes findet zudem auch ein Girls Hockey Day für Mädchen bis 12 Jahre statt.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17420/sihf_womenscup_finalfour.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.500848896434635&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 16:16:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der grosse Showdown des Swiss Women’s Hockey Cup 2019/20 steht bevor: Das Final Four Weekend in der Eishalle Schoren in Langenthal – DER Eishockey-Event im Zeichen des Schweizer Frauen-Eishockeys. Die vier Cup-Halbfinalisten Ladies Lugano, Titelverteidiger ZSC Lions, SC Reinach sowie Bomo Thun messen sich an zwei Wettkampf-Tagen und kämpfen um den Cupsieg.</p>
<p><strong>Halbfinals und Final live auf MySports<br /></strong>Die erste Halbfinal-Partie am Samstag verspricht gleich eine hochspannende Affiche: Um 12.30 Uhr treffen die amtierenden Schweizermeisterinnen Ladies Lugano auf die amtierenden Cupsiegerinnen ZSC Lions – es ist die Neuauflage des letztjährigen Cupfinals und Playoff-Finals und gleichzeitig das Duell des aktuellen Spitzenduos der Women’s League. Im zweiten Halbfinal stehen sich um 16.30 Uhr der SC Reinach und EV Bomo Thun gegenüber. Die beiden Halbfinal-Sieger spielen am Sonntag ab 15.45 Uhr im Final um den Sieg im Swiss Women’s Hockey Cup 2019/20, zuvor geht es im kleinen Final ab 11.45 Uhr für die Halbfinal-Verlierer um die Cup-Bronzemedaille. MySports überträgt beide Halbfinal-Spiele sowie den Final live.</p>
<p><strong>Erlös fliesst vollumfänglich ins Frauen-Eishockey</strong><br />Ein Tageseintritt fürs Final Four Weekend kostet 10 Franken, ein Wochenendpass 15 Franken. Tickets sind vorgängig im Jakob-Markt in Zollbrück oder am Anlass vor Ort in der Eishalle Schoren. Der Erlös der Ticketeinnahmen fliesst vollumfänglich in die Förderung und Entwicklung des Frauen-Eishockeys. Unterstützt wird der Anlass von Jakob-Markt als Partner des Schweizer Frauen-Eishockeys. Ein Rahmenprogramm mit Barbetrieb und Eisdisco am Samstag runden das Final Four Weekend in Langenthal ab. Am Sonntag findet zudem vor den Finalspielen ein Girls Hockey Day statt. Unter fachkundiger Anleitung von zehn Spielerinnen und Trainern des SC Langenthal Damen-Teams (Swiss Women’s Hockey League B) trainieren Mädchen bis 12 Jahre an verschiedenen Posten, spielen gegeneinander oder messen sich in «Fangis».</p>
<p>Sämtliche Informationen zum Final Four Weekend und zur Anmeldung für den Girls Hockey Day sind unter <a href="http://www.sihf.ch/finalfour">www.sihf.ch/finalfour</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Finaltickets sind ab sofort erhältlich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-13/swiss-ice-hockey-cup-finaltickets-sind-ab-sofort-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17412/368590570_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 2. Februar 2020, findet in der Vaudoise Aréna in Lausanne der Final des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem Swiss-League-Club HC Ajoie und dem HC Davos statt. Tickets für das Finalspiel sind ab sofort auf Ticketcorner erhältlich.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17412/368590570_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 14:34:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorverkauf für den Final des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem HC Ajoie und dem HC Davos ist lanciert. Tickets für das Spiel sind ab sofort <a rel="noopener" href="https://www.ticketcorner.ch/billets.html?affiliate=TCS&amp;amp;doc=evdetailb&amp;amp;fun=evdetail&amp;amp;key=1973107$12664781&amp;amp;language=de" target="_blank" data-anchor="?affiliate=TCS&amp;amp;doc=evdetailb&amp;amp;fun=evdetail&amp;amp;key=1973107$12664781&amp;amp;language=de">bei Ticketcorner erhältlich</a>. Spielbeginn des Cupfinals ist am Sonntag, 2. Februar 2020 um 18.00 Uhr in der Vaudoise Aréna in Lausanne.</p>
<p>Der HC Ajoie aus der Swiss League hatte sich im Halbfinal gegen den EHC Biel mit einem 4:3-Sieg sensationell für den Cupfinal qualifiziert. Zuvor hatte der Aussenseiter aus dem Jura bereits Lausanne (4:3 n.V. im Achtelfinal) und die ZSC Lions (6:3 im Viertelfinal) aus dem Cuprennen geworfen. Ajoie geniesst Heimrecht im Cupfinal.</p>
<p>Die Favoritenrolle im Kampf um den Sieg im Swiss Ice Hockey Cup 2019/20 kommt dem HC Davos zuteil. Die Bündner eliminierten auf dem Weg in den Cupfinal den HC Lugano (2:1 n.P. im Achtelfinal), den SC Bern (4:3 n.V. im Viertelfinal) und mit den Rapperswil-Jona Lakers den amtierenden Vize-Cupsieger 2018/19 (4:1 im Halbfinal).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/national-league/bildergalerien/07_12_januar2020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17408/404453400_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 10:39:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Zuschauermagnet Schweizer Eishockey </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-10/nlsl-inside-zuschauermagnet-schweizer-eishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16377/48791598813_cba43c98fd_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Fans und damit die Stimmung in den Stadien sind das Salz in der Suppe des Erlebnisses «Schweizer Eishockey». Nach etwas mehr als der Hälfte der Saison zeigt ein Blick auf die Entwicklung der Zuschauerzahlen in der National League und in der Swiss League Erfreuliches.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16377/48791598813_cba43c98fd_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 09:09:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Clubs der National League haben zum Zeitpunkt des Artikels (10. Januar) zwischen 33 und 35 Spiele der Regular Season gespielt. Die 201 Spiele der höchsten Liga der Saison 2019/20 haben über 1.4 Millionen Zuschauer angezogen, welche für eine Auslastung der Stadien von 86,3 Prozent gesorgt haben. Besonders interessant ist ein Vergleich mit der Rekordsaison 2015/16. Am Schluss der Regular Season besuchten damals im Schnitt 7'026 Zuschauer die Spiele der National League. Ungefähr zum jetzigen Zeitpunkt, am 5. Januar 2016, waren damals 209 Spiele absolviert und der Zuschauerschnitt stand bei 6'979. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt Erstaunliches: Nach 201 Spielen der laufenden Saison ist der Zuschauerschnitt momentan bei 7'070 Personen pro Spiel. Ein Angriff auf den Rekordwert der Saison 15/16? Wir hoffen es natürlich. Die letzte Saison war, was die Zuschauerzahlen betrifft, schon die Nr. 2 hinter 2015/16. Dieses Jahr sind unsere Fans auf bestem Weg, diese Marke zu knacken.</p>
<p> </p>
<p><img src="/media/17384/evz_fans_small.jpg" alt="" /></p>
<p> </p>
<p>Auch in der Swiss League wollen wir einen kurzen Blick auf die Zuschauerzahlen werfen. Stand 10. Januar sind dort 209 Spiele absolviert. Insgesamt wurden diese von 379'964 Personen besucht, was einen Schnitt von 1'818 pro Spiel ergibt. Der sportliche Spitzenreiter der Liga hat dabei auch was die Zuschauer angeht die Nase vorn: Der EHC Kloten zieht 4'765 Fans pro Spiel an. Liebe Klotener, knackt ihr gar die 5000er-Grenze?</p>
<p>In der zweithöchsten Schweizer Liga fanden auch während der Altjahreswoche Spiele statt. Auch hier lohnt es sich, die Zuschauerzahlen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Durchs Band sahen die Clubs dort eine Steigerung der Zuschauerzahlen gegenüber vergleichbaren Spielen an ganz «normalen» Daten der Saison. So spielte zum Beispiel der EHC Olten am Freitag, 27. Dezember, vor 3'645 Zuschauern gegen den HC Thurgau. Bei der gleichen Affiche am Freitag, 4. Oktober, kamen 2'475 ins Stadion. Das Spiel in der Altjahrswoche sah also eine Steigerung der Zuschauerzahl von 47.3 Prozent.</p>
<p><img src="/media/17385/kloten-fans_small.jpg" alt="" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: HC Sierre erhält Replika Pokal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-01-09/mysports-league-hc-sierre-erhaelt-replika-pokal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17379/pokal-sierre.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.322222222222222&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des Meisterschaftsspiels der Swiss League zwischen dem HC Sierre und dem EHC Kloten, wurde dem letztjährigen MySports League Meister Sierre ein Replika-Pokal überreicht.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17379/pokal-sierre.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.322222222222222&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17379/pokal-sierre.jpg?c.focalPoint=0.496666666666667,0.322222222222222&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 15:03:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2020-01-09/mysports-league-hc-sierre-erhaelt-replika-pokal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Keller, Manager MySports League von Swiss Ice Hockey, überreichte die Replika dem Präsidenten des HC Sierre, Alain Bonnet. </p>
<p>Die Unterwalliser schlossen 2018/19 die Regular Season der MySports League als klarer Leader ab. Auch in den Playoffs liess sich der HC Sierre dann weder von Bülach, noch Dübendorf oder im Final vom HCV Martigny stoppen. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U16-Auswahlen starten ins olympische Jugend-Eishockeyturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-09/schweizer-u16-auswahlen-starten-ins-olympische-jugend-eishockeyturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17377/yog.jpg?c.focalPoint=0.323333333333333,0.687878787878788&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An den Youth Olympic Games in Lausanne beginnen am Freitag in der Vaudoise Aréna die Eishockey-Wettkämpfe. Nebst dem Mixed 3-gegen-3-Format stehen in den 6-Teams-Turnieren je eine U16 Damen- und Herren-Auswahl von Swiss Ice Hockey im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17377/yog.jpg?c.focalPoint=0.323333333333333,0.687878787878788&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17377/yog.jpg?c.focalPoint=0.323333333333333,0.687878787878788&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 09:16:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-09/schweizer-u16-auswahlen-starten-ins-olympische-jugend-eishockeyturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. bis 22. Januar 2020 finden in der Vaudoise Aréna in Lausanne die Eishockeywettkämpfe der Youth Olympic Games statt. Eine Delegation von Swiss Ice Hockey vertritt die Schweiz am 6-Teams-Turnier sowie im Mixed 3-gegen-3-Format. «Im Vordergrund steht der Ausbildungsaspekt unserer Athletinnen und Athleten», sagt Delegationschefin Daniela Diaz. «Aber natürlich wollen wir unser Potenzial bestmöglich ausschöpfen und es wäre schön, wenn wir es schaffen, die YOG-Medaille von 2016 zu verteidigen» - vor vier Jahren hatte die U16 Damen-Auswahl am 6-Teams-Turnier Bronze geholt. «Die Athletinnen und Athleten und der gesamte Staff werden die Schweiz an den Youth Olympic Games stolz repräsentieren», so Daniela Diaz. «Ich freue mich auf ein spannendes und emotionales Turnier und hartumkämpfte Spiele.»</p>
<p><strong>6-Teams-Turnier<br /></strong>Für das 6-Teams-Turnier an den Youth Olympic Games hat Swiss Ice Hockey je eine U16 Damen- und Herren-Auswahl mit 17 SpielerInnen und 17 Spielern (15 FeldspielerInnen und zwei TorhüterInnen) aufgeboten. Tatjana Diener ist Headcoach des U16 Damen-Nationalteams, Thomas Derungs Headcoach des U16 Herren-Nationalteams.</p>
<p>In beiden Turnieren besteht die Vorrunde aus zwei Gruppen von drei Mannschaften, in denen alle Mannschaften einmal gegeneinander antreten (insgesamt 2 Gruppenspiele). Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale. Die Sieger spielen um die Goldmedaille und die Verlierer um die Bronzemedaille. Ein Spiel besteht aus drei Dritteln à 15 Minuten. Steht es nach der regulären Spielzeit unentschieden, kommt es direkt zum Penaltyschiessen.</p>
<p><strong>Mixed 3-gegen-3-Event<br /></strong>Im gemischten Multinations 3-gegen-3-Format wird in einer Endzone einer normalen Eisbahn gespielt. Somit werden zwei Spiele gleichzeitig gespielt. Für die Schweiz stehen fünf U16-Juniorinnen und vier U16-Junioren im Einsatz, Teammanagerin ist Mireille Meier. Gespielt wird dreimal 16 Minuten. 50 Sekunden nach dem ersten Puck-Einwurf signalisiert ein Buzzer einen Linienwechsel. Die SpielerInnen auf dem Eis dürfen den Puck nach dem Buzzer nicht berühren und müssen sofort zur Spielerbank laufen. Die nächste Linie kann sofort aufs Eis und weiterspielen sobald der Buzzer ertönt. Zwischen den Linienwechseln gibt es keine Bullys. Die Torhüter wechseln alle 8 Minuten. Ist das Spiel nach Ablauf der regulären Zeit unentschieden, gibt es ein Penaltyschiessen.</p>
<p>Die acht teilnehmenden Mannschaften spielen einmal gegeneinander, was die Vorrunde bildet. Die vier besten Teams rücken ins Halbfinale vor. Die Sieger des Halbfinales kommen ins Goldmedaillenspiel und die Verlierer spielen um die Bronzemedaille.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.lausanne2020.sport/de/sports/eishockey?sportCode=IH" target="_blank" data-anchor="?sportCode=IH"><strong>Spielplan und Resultate der YOG Eishockey-Wettkämpfe</strong></a></p>
<p><strong>Werte des Sports annehmen<br /></strong>Die Olympischen Jugendspiele (Youth Olympic Games/YOG) sind ein internationaler olympischer Spitzensportanlass für Athletinnen und Athleten im Alter von 15 bis 18 Jahren. Sie verbinden sportliche Höchstleistungen mit Kultur und Bildung zu einem einzigartigen Sportfest und haben zum Ziel, die Jugend zu ermutigen, die positiven Werte des Sports anzunehmen und zu leben. Dies sind der Respekt gegenüber anderen, sich selbst und unserer Umwelt, die Freundschaft zwischen Völkern und Kulturen und sportliche Höchstleistung. Weiter sollen die Jugendlichen Sportbotschafter in der ganzen Welt werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweizer Aufgebot für die Youth Olympic Games</strong></p>
<p><strong>Men's U16</strong></p>
<p>Torhüter (2): Alessio Beglieri (EHC Biel-Bienne), Valentino Zaetta (EV Zug).</p>
<p>Verteidiger (6): Lian Bichsel (EHC Biel-Bienne), Mattia Comolli (HC Lugano), Rodwin Dionicio (SC Bern), Louis Füllemann (SC Bern), Robin Leibzig (Genève-Servette HC), Lukas Wyser (EHC Basel).</p>
<p>Stürmer (9): Noah Greuter (EHC Kloten), Pascal Kilchenmann (SCL Tigers), Andrin Locher (EHC Kloten), Finn Naber (SCL Tigers), Timour Namalgue (EHC Biel-Bienne), Yannic Offner (SC Bern), Mattheo Reinhard (SC Bern), Thierry Schild (SC Bern), Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers). </p>
<p><strong>Women's U16</strong></p>
<p>Torhüterinnen (2): Margaux Favre (Fribourg-Gottéron), Nadia Häner (EHC Basel).</p>
<p>Verteidigerinnen (8): Alizée Aymon (HC Sierre), Alessia Bächler (ZSC Lions), Elena Gaberell (HC Lugano), Nina Harju (EHC Wetzikon), Lenni Kozuh (HC Wisle), Alina Marti (SC Langenthal), Lisa Poletti (HC Lugano), Sandra Schmidt (CDH Engiadina).</p>
<p>Stürmerinnen (7): Louana Bigler (SC Lyss), Annic Büchi (EHC Winterthur), Chiara Kehl (EHC Winterthur), Renée Lendi (EHC Winterthur), Jana Peter (EHC Dübendorf), Vanessa Schmid (SCL Tigers), Jade Surdez (HC La Chaux-de-Fonds).</p>
<p><strong>Mixed 3-gegen-3</strong></p>
<p>Torhüterin: Nubya-Ayleen Aeschlimann (HC Dragon Thun).<br />Torhüter: Loris Uberti (Lausanne HC).</p>
<p>Verteidigerinnen: Zoe Mächler (EHC Winterthur), Valerie Christmann (Kiekko Espoo), Siria Dore (SC Lyss). <br />Verteidiger: Simone Terraneo (SC Bern).</p>
<p>Stürmerin: Angelina Hurschler (SC Rheinthal). <br />Stürmer: Jan Hornecker (SC Rapperswil-Jona Lakers), Leni Michellod (Fribourg-Gottéron). </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM 2020: Coaching Symposium in Zürich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-08/wm-2020-coaching-symposium-in-zuerich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17368/coaching-symposium-2017-news.jpg?c.focalPoint=0.308333333333333,0.258928571428571&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Eishockey WM in Zürich von kommendem Mai organisieren Swiss Ice Hockey, IIHF und das OK der WM ein Coaching Symposium. Dieses findet am 16. + 17. Mai in Zürich statt.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17368/coaching-symposium-2017-news.jpg?c.focalPoint=0.308333333333333,0.258928571428571&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17368/coaching-symposium-2017-news.jpg?c.focalPoint=0.308333333333333,0.258928571428571&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 09:01:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2020-01-08/wm-2020-coaching-symposium-in-zuerich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziele und Inhalte des Symposiums für die teilnehmenden Coaches sind die folgenden: </p>
<ul>
<li>Networking und Teilen von Meinungen + Erfahrungen mit anderen Coaches </li>
<li>Verschiedene Methoden und Arbeitsweisen von verschiedenen Coaches kennenlernen</li>
<li>Referate von ausgewiesenen Experten zu vielfältigen Bereichen des Coachings</li>
<li>Ausstellung von neuen und innovativen Produkten im Bereich Player Performance</li>
</ul>
<p>Die Themen des diesjährigen Symposiums sind Eishockey-spezifisch, befassen sich aber auch mit Energie-Management, Psychologie und Performance im Allgemeinen.</p>
<p>Das Symposium findet im Swissôtel Zürich (Gehdistanz vom Hallenstadion) und in englischer Sprache statt.</p>
<p>Die Registrierung ist per sofort möglich, unter diesem <a href="https://www.iihf.com/en/events/2020/wm/news/17409/coaching-symposium-in-zurich" title="Link">Link</a>. Bis 31. Januar können Interessierte von einer Early Bird Fee von 550 Franken profitieren. Danach kostet die Registrierung 590 Franken, respektive 620 Franken, wenn man sich erst vor Ort registriert.   </p>
<p>Im Preis inbegriffen sind:</p>
<ul>
<li>Zutritt zu allen Sessions des Symposiums</li>
<li>Lunch + Coffee Break während den zwei Tagen</li>
<li>Registration Package + Konferenzunterlagen</li>
<li>Je ein Ticket zu den WM-Gruppenspielen RUS-FIN (16.5., 20:20) und FIN-KAZ (17.5., 16:20)</li>
</ul>
<p>Für Fragen zum Symposium kontaktieren Sie bitte: <a href="mailto:accomodation@hockey2020.ch">accomodation@hockey2020.ch</a><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder des National League Wochenendes</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/national-league/bildergalerien/03_05_januar2020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17330/403631353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17330/403631353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 14:08:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Weltmeisterschaft: Schweiz scheidet im Viertelfinale aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-02/u20-weltmeisterschaft-schweiz-scheidet-im-viertelfinale-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17311/900670961.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die U20-Nati endet die Eishockey-Junioren-WM in Tschechien vorzeitig. Die Schweizer verlieren den Viertelfinal gegen Russland mit 1:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17311/900670961.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17311/900670961.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 15:18:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-02/u20-weltmeisterschaft-schweiz-scheidet-im-viertelfinale-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nach der besten Vorrunde aller Zeiten an einer Junioren-Weltmeisterschaft (9 Punkte gewonnen) und dem feinen Erfolg über Weltmeister Finnland (5:2) nahmen die Schweizer Träume von einer zweiten Medaille (nach 1998 in Helsinki) ein jähes Ende. Die Russen erwiesen sich in Trinec im Viertelfinal als klar besser (36:15 Schüsse). Die Russen dominierten die Partie.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer durften sich einzig Mitte des zweiten Drittels Hoffnungen auf eine Überraschung machen. Der 18-jährige Gaëtan Jobin, der in der wichtigsten kanadischen Junioren-Liga spielt, glich in der 28. Minute entgegen des Spielverlaufs zum 1:1 aus. Danach kamen die Schweizer in Überzahl zu zwei Möglichkeiten, sogar in Führung zu gehen.</p>
<p class="paragraph">Nicht das schweizerische, sondern das russische Powerplay entschied aber die Partie. Den Russen gelang nach 22 Minuten das 1:0 und 107 Sekunden vor der zweiten Pause das wegweisende 3:1 mit jeweils einem Mann mehr auf dem Eis. Dimitri Woronkow erzielte beide Powerplay-Tore. Die Schweizer schlugen aus fünf Powerplay-Möglichkeiten kein Kapital.</p>
<p class="paragraph">Schweizer Niederlagen in den Viertelfinals der<span> </span><span class="highlight">U20</span>-WM entsprechen der Norm. Seit 2003 erreichten die Schweizer an<span> </span><span class="highlight">U20</span>-Titelkämpfen nur zweimal die Halbfinals: 2010 gewannen die Schweizer dank zwei Goals von Nino Niederreiter im Viertelfinal gegen Russland mit 3:2 nach Verlängerung; 2019 wurde Schweden in den Viertelfinals sensationell 2:0 besiegt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18: Schweizerinnen sichern sich den Klassenerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-01/frauen-u18-schweizerinnen-sichern-sich-den-klassenerhalt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17309/900670840.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen U18-Nationalmannschaft hat an der WM in der Slowakei das zweite Relegationsspiel gegen die Gastgeberinnen mit 2:1 gewonnen. Mit dem 2:0-Sieg in der Best-of-3-Serie hat sich die Schweiz somit den Klassenerhalt in der Top Division gesichert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17309/900670840.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17309/900670840.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 21:48:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2020-01-01/frauen-u18-schweizerinnen-sichern-sich-den-klassenerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft war am Montag mit einem 4:1-Sieg in die Relegation gegen WM-Gastgeber Slowakei gestartet. Im zweiten Spiel der Best-of-3-Serie gerieten die Schweizerinnen vorerst in Rückstand: Tamara Dobosova brachte das Heimteam in der 5. Minuten mit 1:0 in Führung. Und es war auch im weiteren Verlauf des 1. Drittels vorwiegend die Slowakei, die das Spielgeschehen dominierte.</p>
<p>Nach der ersten Pause fand auch die Schweiz besser ins Spiel und vermochte dieses fortan weitgehend zu kontrollieren. Alina Marti zeichnete in der 25. Minute für den Ausgleich verantwortlich, Laura Zimmermann schoss ihre Farben zehn Minuten später in Führung. Es blieb bis zum Spielschluss beim 2:1 für die Schweiz. Damit entschied das Team von Headcoach Florence Schelling die Relegationsserie mit 2:0-Siegen für sich und verbleibt auch an der WM im nächsten Jahr in der Top Division.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-WM: Schweizer Junioren bezwingen Titelverteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-31/u20-wm-schweizer-junioren-bezwingen-titelverteidiger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17304/900670331.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren bezwangen an der U20-WM in Tschechien zum Abschluss der Vorrunde Titelverteidiger Finnland 5:2 und beendeten die Gruppe A im 2. Rang. Gegner im Viertelfinal ist Russland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17304/900670331.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 22:53:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-31/u20-wm-schweizer-junioren-bezwingen-titelverteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der Schweizer Headcoach Thierry Paterlini hatte stets von einem Prozess gesprochen. Dieser stimmt bei seinem Team definitiv. Nach dem erknorzten Sieg im Startspiel gegen Kasachstan (5:3) und der Niederlage gegen Schweden (2:5), bei der die Schweizer in den 40 Minuten absolut chancenlos waren, zeigten sie Leistungen, die für den Viertelfinal am Donnerstag mehr als Hoffnung machen.</p>
<p class="paragraph">Hoffnung gibt auch die Vergangenheit. Erst einmal zuvor hatten die Schweizer an einer<span> </span><span class="highlight">U20</span>-WM die Gruppenphase auf Platz 2 abgeschlossen, und zwar 1998, als sie mit Bronze die bisher einzige Medaille an diesem Anlass gewannen. Damals setzten sie sich sowohl im Viertelfinal gegen Schweden (2:1) als auch im Spiel um Rang 3 gegen Tschechien (4:3) im Penaltyschiessen durch.</p>
<p class="paragraph">Diesmal soll die Durststrecke endlich beendet werden, die Schweizer sind mittlerweile mit dem Erreichen der Viertelfinals nicht mehr zufrieden. Die Russen beendeten die Vorrunde mit je zwei Siegen und Niederlagen. Aufhorchen liessen sie in der Partie gegen Kanada, die sie gleich 6:0 für sich entschieden. Es war die höchste Niederlage der Nordamerikaner in der 43-jährigen Geschichte der<span> </span><span class="highlight">U20</span>-WM. Das zeigt, über welches Potenzial die Russen verfügen. Die Osteuropäer sind aber immer auch eine Stimmungsmannschaft.</p>
<p class="paragraph">Gegen Finnland drehten die Schweizer zu Beginn des Mitteldrittels dank Toren von Fabian Berri (21.) und Gaetan Jobin innerhalb von 119 Sekunden ein 0:1 (13.) in ein 2:1 (23.). Nach dem Ausgleich der Finnen durch Joonas Oden (29.) war es erneut Berri, der für das letztlich entscheidende 3:2 (37.) verantwortlich zeichnete. Der Stürmer der GCK Lions erzielte seine ersten beiden Punkte an diesem Turnier. Von den Stürmern ist nur noch Center Julian Mettler ohne Skorerpunkt. Das unterstreicht die Ausgeglichenheit im Angriff.</p>
<p class="paragraph">Im letzten Abschnitt machten der erst 17-jährige Simon Knak (51.) der schon am Vortag beim 7:2 gegen die Slowakei getroffen hatte, und Valentin Nussbaumer zwölf Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Letzterer ist mit nunmehr zwei Toren und fünf Assists die Nummer 6 in der Skorerliste. Eine sehr gute Note verdiente sich Goalie Stéphane Charlin, der zum ersten Mal an diesem Turnier von Beginn weg zum Einsatz kam und 36 Paraden verzeichnete.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer benötigten für die fünf Tore gegen die Finnen lediglich 22 Schüsse. Überhaupt stimmt die Effizienz im Abschluss. Die Erfolgsquote beträgt 17,43 Prozent, was der klar beste Wert im laufenden Turnier ist. Auch das lässt für den Viertelfinal hoffen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Keystone-SDA</author>
					<dc:creator>Keystone-SDA</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18: Schweiz gewinnt erstes Relegationsspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-30/frauen-u18-schweiz-gewinnt-erstes-relegationsspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17305/900670385.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Enttäuschung des Gangs in die Relegation, zeigt das Schweizer Team Charakter und schlägt die Slowakei im ersten Spiel der Best of 3 Serie deutlich mit 4:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 23:06:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gruppenspiel war man den Slowakinnen noch mit 2:3 nach Verlängerung unterlegen. Heute Abend sah das Ganze deutlich anders aus. Die Schweizerinnen machten den Unterschied bereits im Startdrittel. </p>
<p>Nach 16 Minuten steht es 4:0 dank Toren von Laura Zimmermann (2x), Ladina Staub und Sara Bachmann. Die Dominanz zeigt auch das Schussverhältnis von 14:3 im 1. Drittel.</p>
<p>Nach diesem Start lässt die Schweiz nichts mehr anbrennen und kontrolliert das Spiel. Ein Gegentor muss man den Slowakinnen zugestehen, mehr nicht. </p>
<p>Ein guter Start in die Best of 3 Relegations-Serie. Das nächste Spiel steht am 1. Januar an. Die erste Chance für die Schweiz den Klassenerhalt zu sichern. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Weltmeisterschaft: Schweiz mit Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-30/u20-weltmeisterschaft-schweiz-mit-kantersieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17304/900670331.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren feierten im dritten Spiel an der U20-WM in Tschechien den zweiten Sieg. Das Team von Trainer Thierry Paterlini bezwang die Slowakei 7:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 22:31:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-30/u20-weltmeisterschaft-schweiz-mit-kantersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Vor der Partie war die Bilanz zwischen den beiden Teams mit je fünf Siegen und einem Unentschieden ausgeglichen gewesen. Gross Spannung kam jedoch nicht auf, da die Schweizer mit drei Toren in den ersten 15 Minuten schon früh einen beruhigenden Vorsprung herausarbeiteten. Die ersten beiden Treffer (8./11.) erzielte Gilian Kohler - den zweiten im Powerplay. Der Bieler Stürmer hatte schon zwei Tage zuvor bei der 2:5-Niederlage gegen Schweden in Baseball-Manier getroffen. Für das 3:0 zeichnete Valentin Nussbaumer verantwortlich, der bei weiteren drei Toren den Stock im Spiel hatte.</p>
<p class="paragraph">Kurz vor dem 0:1 waren die Slowaken am Pfosten gescheitert. Der Gegentreffer schien die Osteuropäer dann aus dem Konzept zu bringen. Das nutzten die bereits vor dem Spiel für die Viertelfinals qualifizierten Schweizer, um Selbstvertrauen zu tanken. Sie lieferten die klar beste Leistung an diesem Turnier ab.</p>
<p class="paragraph">Das gilt auch für Goalie Luca Hollenstein, der einige starke Paraden (total 27) zeigte. In der 26. Minute beispielsweise rettete er in Überzahl mirakulös gegen Kristian Kovacik. Es wäre das 1:3 gewesen, das den Slowaken wohl nochmals Auftrieb gegeben hätte. Ein grober Schnitzer unterlief Hollenstein allerdings, als er den Puck vor dem 1:4 (39.) vertändelte und Martin Fasko-Rudas davon profitierte. Die Schweizer spielten zu diesem Zeitpunkt Powerplay. 81 Sekunden später betrug die Differenz wieder vier Tore, nachdem Sandro Schmid den Puck nach einem genialen Pass von David Aebischer ohne Mühe im Tor untergebracht hatte.</p>
<p class="paragraph">Am Dienstag treffen die Schweizer zum Abschluss der Vorrunde auf Titelverteidiger Finnland. Mit einem Sieg würden sie die Gruppenphase im 2. Rang beenden. Der 3. Platz ist ihnen auf jeden Fall sicher.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 Frauen-WM: Schweizerinnen unterliegen Schweden und müssen in die Relegation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-29/frauen-u18-schweizerinnen-unterliegen-schweden-und-muessen-in-die-relegation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17298/900668234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U18 Frauen-Nationalmannschaft verliert ihr drittes Gruppenspiel an der WM in der Slowakei gegen Schweden mit 0:2. Am Montagabend startet das Team von Headcoach Florence Schelling gegen die Gastgeberinnen in die Relegation (Best-of-3).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17298/900668234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17298/900668234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 22:19:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-29/frauen-u18-schweizerinnen-unterliegen-schweden-und-muessen-in-die-relegation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem dritten und letzten Spiel in der Gruppe B an der Weltmeisterschaft in Bratislava (Slowakei) gerieten die Schweizerinnen in der 11. Minute in Rückstand: Annie Silen hatte für die Schwedinnen zum 1:0 getroffen. Bis in die Schlussphase hinein präsentierte sich das Spiel ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten. Den Schweizerinnen boten sich ausserdem zahlreiche Powerplay-Situationen – jedoch gelang dem Team von Florence Schelling auch in insgesamt 14 Minuten Überzahl kein Torerfolg. Die Entscheidung zugunsten von Schweden fiel schliesslich rund 80 Sekunden vor Schluss mit einem Empty-Netter durch Thea Johansson, Goalie Caroline Spies hatte ihr Tor 36 Sekunden vorher verlassen.</p>
<p>Nach einem Sieg gegen Tschechien (n.V.) und zwei Niederlagen gegen die Slowakei (n.V.) und Schweden schliesst die Schweiz die Gruppenphase auf dem dritten Platz ab – vor Gastgeberin Slowakei, welche im letzten Gruppenspiel Tschechien unterlag. Der Modus sieht vor, dass die dritt- und die viertplatzierte Nation der schwächeren Gruppe B die Relegation gegeneinander bestreiten. Somit trifft die Schweiz in der Relegation auf die Slowakei. Das erste Spiel der Best-of-3-Serie findet am Montag um 20.30 Uhr statt, Spiel 2 dann am 1. Januar (16.30 Uhr) und ein allfälliges Spiel 3 am 2. Januar (16.30 Uhr).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Weltmeisterschaft: Schweiz unterliegt Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-28/u20-weltmeisterschaft-schweiz-unterliegt-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17297/900669382.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem 5:3 gegen Kasachstan verloren die Schweizer an der U20-WM in Tschechien das zweite Spiel. Das Team von Trainer Thierry Paterlini unterlag Schweden in Trinec 2:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17297/900669382.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 21:55:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Paterlini hatte das Duell gegen die Schweden im Vorfeld als "schönen Test" bezeichnet, um zu sehen, wo sie in der Defensive stehen würden. In der Tat war die Partie dann lange Zeit alles anders als schön für die Schweizer, die von den Skandinaviern ihre Grenzen in den ersten 40 Minuten schonungslos aufgezeigt erhielten.</p>
<p class="paragraph">Die Schweden kamen vor 4109 Zuschauern bereits nach wenigen Sekunden zu einer guten Möglichkeit. Nach dem fünften Torschuss in der 10. Minute lagen sie 2:0 vorne - beide Treffer erzielte der bei Frölunda tätige Samuel Fagemo. Hielten die Schweizer im ersten Drittel noch einigermassen mit, hatten sie den Schweden im Mittelabschnitt nur wenig entgegenzusetzen. Nach dem 0:4 von Karl Henriksson (30.) war das Spiel für Goalie Luca Hollenstein zu Ende; er wurde durch Stéphane Charlin ersetzt. Vor einem Jahr im Viertelfinal gegen die Schweden (2:0) hatte Hollenstein mit 41 Paraden noch gehext. An ihm lag es jedoch nicht, dass die Partie noch vor Spielhälfte vorentschieden war, er wurde von seinen Vorderleuten schlichtweg zu wenig unterstützt.</p>
<p class="paragraph">Als kleinen Trost können die Schweizer für sich in Anspruch nehmen, dass schönste Tor der Begegnung erzielt haben. Der Bieler Gian Kohler beförderte den Puck 13 Sekunden vor der zweiten Pause in Baseball-Manier aus der Luft zum 1:5 ins Gehäuse. Es war für die Schweizer das zweite Powerplay-Tor an diesem Turnier. Das 2:5 von Verteidiger Nico Gross (55.), der seine vierte<span> </span><span class="highlight">U20</span>-WM bestreitet, konnte sich ebenfalls sehen lassen. Überhaupt dominierten die Schweizer die letzten 20 Minuten, was das Schussverhältnis von 13:3 (total 27:27) unterstreicht.</p>
<p class="paragraph">Derweil feierten die Schweden mit dem Sieg ein Jubiläum, gewannen sie doch ihr 50. Vorrundenspiel in Folge an einer<span> </span><span class="highlight">U20</span>-WM. Die letzte Niederlage in einer Gruppenpartie datiert vom 31. Dezember 2006, als sie gegen die USA 2:3 nach Verlängerung verloren - eine sagenhafte Serie.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer geniessen nun einen Ruhetag, ehe sie am Montagabend um 19 Uhr auf die Slowakei treffen. Gegen die Osteuropäer scheinen die Chancen auf den zweiten Erfolg gut zu sein. So oder so haben die Schweizer die Viertelfinal-Teilnahme nach dem 5:3 gegen Kasachstan praktisch auf sicher.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18: Niederlage im 2. WM-Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-27/frauen-u18-niederlage-im-2-wm-spiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17296/900668978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz unterliegt im zweiten Gruppenspiel der WM in Bratislava gegen Gastgeber Slowakei mit 2:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

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				<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 22:58:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head Coach Florence Schelling war nach dem Startsieg gegen Tschechien mit viel Selbstvertrauen ins Spiel gestartet. Der Gegner Slowakei hatte sein Startspiel gegen die Schwedinnen mit 2:4 verloren. </p>
<p>Das Startdrittel endete torlos, im 2. Drittel waren es dann die Slowakinnen, die zuerst erfolgreich waren. Mit diesem Rückstand ging das Spiel auch ins 3. Drittel. Sinja Leemann verwertete schliesslich einen Rebound zum ersehnten Ausgleich. Doch die Slowakei ging erneut in Führung, sechs Minuten vor Spielende. Diese Führung hielt zum Glück nur kurz. Keine zwei Minuten später schoss Jade Surdez das zweite Tor für die Schweiz.</p>
<p>In der Verlängerung waren die Schweizerinnen tendenziell besser, verbrachten viel Zeit in der offensiven Zone. Leider ohne Erfolg. Nach knapp drei Minuten der Verlängerung schoss Julia Matejkova den Gastgeber zum 3:2 Sieg. Die Schweiz muss sich mit einem Punkt zufrieden geben und trifft übermorgen im letzten Gruppenspiel auf Schweden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20-Weltmeisterschaft: Schweiz bezwingt Kasachstan</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-26/u20-weltmeisterschaft-schweiz-bezwingt-kasachstan</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz ist erfolgreich in die U20-Weltmeisterschaft in Tschechien gestartet. Auch die U18 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr WM-Startspiel in der Slowakei gewonnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 17:44:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Das Team von Trainer Thierry Paterlini setzte sich in Trinec gegen Kasachstan mit 5:3 durch. Nachdem die Schweizer dreimal eine Führung aus der Hand gegeben hatten, zeichneten Gian-Marco Wetter (49.) und Matthew Verboon (54.) im letzten Drittel doch noch für die drei budgetierten Punkte verantwortlich. Der nächste Gegner ist am Samstag Schweden. </span></p>
<p><span><strong>U18-Frauen besiegen Tschechien</strong><br />Auch die U18 Frauen-Nationalmannschaft startete am Donnerstag ins WM-Turnier. Die Schweizerinnen besiegten Tschechien nach Verlängerung mit 2:1. Alina Marti glich zu Beginn des Schlussdrittels zum 1:1 aus, Laura Zimmermann war schliesslich nach nur 28 Sekunden in der Verlängerung um das Game-Winning-Goal besorgt. Das Team von Headcoach Florence Schelling trifft am Freitag auf Gastgeber Slowakei. </span><span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Cupfinal findet in Lausanne statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-26/der-cupfinal-findet-in-lausanne-statt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 2. Februar, trifft der HC Ajoie aus der Swiss League im Final des Swiss Ice Hockey Cup auf Rekordmeister Davos. Das Finalspiel findet in der Vaudoise Arena in Lausanne statt und beginnt um 18.00 Uhr.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 17:11:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als unterklassige Mannschaft geniesst der HC Ajoie im Cupfinal Heimrecht. Da das Finalspiel nicht in der Patinoire Voyeboeuf (siehe <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/news/#/article/2019-12-15/ajoie-qualifiziert-sich-sensationell-fuer-den-cupfinal-und-trifft-auf-davos" target="_blank" data-anchor="#/article/2019-12-15/ajoie-qualifiziert-sich-sensationell-fuer-den-cupfinal-und-trifft-auf-davos">Medienmitteilung vom 15.12.</a>) stattfinden kann, hat Swiss Ice Hockey zusammen mit dem HC Ajoie nach einem alternativen Standort gesucht. Inzwischen steht der Austragungsort fest: Der Cupfinal 2020 wird in der Vaudoise Arena in Lausanne stattfinden. Das Spiel wird am Sonntag, 2. Februar, um 18.00 Uhr angepfiffen. Informationen zum Ticket-Vorverkauf folgen in Kürze.</p>
<p>Aussenseiter HC Ajoie hatte sich mit dem Halbfinal-Sieg über den EHC Biel sensationell für den Final des Swiss Ice Hockey Cup qualifiziert. Der aktuelle Tabellenzweite der Swiss League trifft im Cupfinal auf Rekordmeister HC Davos. Die Bündner ihrerseits eliminierten im Halbfinal mit dem SC Rapperswil-Jona den Cupsieger von 2018.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hockey goes to School im Sportpanorama</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-23/hockey-goes-to-school-im-sportpanorama</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17287/20191218_090029.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Team der Sendung sportpanorama im Schweizer Fernsehen SRF hat vergangene Woche eine Lektion «Hockey goes to School» besucht.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17287/20191218_090029.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 14:18:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-23/hockey-goes-to-school-im-sportpanorama</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Mit «Hockey goes to School» besucht Swiss Ice Hockey seit 2013 Kindergärten und Schulen bis zur 2. Klasse. Das Projekt soll die Kinder ein erstes Mal mit der Sportart Eishockey vertraut machen sowie dafür begeistern. In Absprache mit den Lehrkräften gestaltet ein Swiss Ice Hockey Instructor und eine Person aus einem regionalen Club eine Doppellektion Sport. Die Doppellektion enthält einen Einführungsteil in die Sportart Eishockey sowie tolle Praxisübungen in der Turnhalle, die speziell auf Kinder im Alter von 5-8 Jahren zugeschnitten ist.</span></p>
<p class="Default"><img src="/media/17289/hgts1_klein.jpg" alt="" /></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Oberstes Ziel ist es, die Begeisterung und Freude fürs Eishockeyspielen bei den Kindern zu wecken und die Vielseitigkeit und Faszination dieser Sportart aufzuzeigen. Unter Anleitung von Instruktoren können die Kinder erste Erfahrungen mit Stock, Puck und Ausrüstungsmaterial sammeln. </span></p>
<p class="Pa3"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Damit die Kinder auch mal auf dem Eis Luft schnuppern können, lädt der lokale Club die Schulklasse nachfolgend zu einer ersten gemeinsamen Eislektion ein. </span></p>
<p class="Default"><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Erfolgreiches Projekt</span></strong></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Seit Projektstart im 2013, besuchte «Hockey goes to School» bereits 633 Klassen und 11'691 Kinder schnupperten dank dem Projekt erstmals Eishockey-Luft. Das Projekt kommt bei den teilnehmenden Klassen sehr gut an. Gemäss einer Umfrage im Anschluss an die Durchführung der Lektion würden 100 Prozent aller Klassen «Hockey goes to School» weiterempfehlen. </span></p>
<p class="Default"><img src="/media/17290/hgts2_klein.jpg" alt="" /></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Den Ablauf eines Besuchs zeigt der Bericht im sportpanorama von vergangenem Sonntag <a href="https://www.srf.ch/play/tv/sendung/sportpanorama?id=d57ed483-2724-46b7-b1ac-7a2aa7603f59" data-anchor="?id=d57ed483-2724-46b7-b1ac-7a2aa7603f59">hier.</a></span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Interessiert an einer «Hockey goes to School»-Lektion. Die Infos zur Anmeldung und sonst alles Wissenswerte finden Sie <a data-udi="umb://document/1d7287086c244782b1e43db08a87c46e" href="/de/youth-sports/hockey-goes-to-school/" title="Hockey goes to School">hier.</a></span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;"> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slapshot - der MySports League Kopf des Monats: Fabio Haller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/media/17285/msl_haller.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17284/slapshot_kopfdesmonats_haller.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17284/slapshot_kopfdesmonats_haller.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17284/slapshot_kopfdesmonats_haller.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 10:38:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/media/17285/msl_haller.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Das WM-Kader steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-22/u20-das-wm-kader-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13832/365314265.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Thierry Paterlini, Headcoach der U20-Nationalmannschaft, hat das Kader für die U20-Weltmeisterschaft in Tschechien definiert. Vier Spieler müssen nach der letzten Vorbereitungswoche die Heimreise antreten. Die Schweiz trifft am Eröffnungstag der U20-Weltmeisterschaft am Donnerstag, 26. Dezember in Trinec auf Kasachstan.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13832/365314265.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13832/365314265.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 Dec 2019 14:13:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-22/u20-das-wm-kader-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der letzten Vorbereitungswoche mit einem Testspiel gegen Kanada (0:3-Niederlage) hat U20-Headcoach Thierry Paterlini das Kader für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Ostrava und Trinec (Tschechien) bestimmt. Nach dem letzten Kaderschnitt müssen vier Spieler die Heimreise antreten: Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Yanick Stampfli (EV Zug), Yves Stoffel (EV Zug) und Mathieu Vouillamoz (Genève-Servette HC) figurieren nicht mehr im WM-Aufgebot. Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in Tschechien und vertreten die Schweiz an der U20-Weltmeisterschaft.</p>
<p><strong>Ziel: Viertelfinal-Qualifikation</strong><br />«Ich bin überzeugt, dass wir in Tschechien mit einer starken und schlagkräftigen Mannschaft antreten und das Potenzial haben, um auch die grossen Nationen ärgern zu können», sagt Headcoach Thierry Paterlini. Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey: «Das Ziel ist die Viertelfinal-Qualifikation. Das wird ein grosses und hartes Stück Arbeit. Ich bin sicher, dass das Team diese Herausforderung mit viel Leidenschaft und Überzeugung in Angriff nehmen und meistern wird.»</p>
<p>Die Schweiz startet am Donnerstag, 26. Dezember gegen Kasachstan ins WM-Turnier. Die weiteren Gruppengegner heissen Schweden (28.12.), Slowakei (30.12.) und Finnland (31.12.). </p>
<p>Der Spielplan der 2020 IIHF U20 World Championship ist unter folgendem Link zu finden: <a href="https://www.iihf.com/en/events/2020/wm20/schedule"><strong>https://www.iihf.com/en/events/2020/wm20/schedule</strong></a></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Schweizer Aufgebot für die U20-WM</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Stéphane Charlin (Genève Servette HC), Luca Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers/USHL).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> David Aebischer (Gatineau Olympiques/QMJHL), Tim Berni (ZSC Lions), Nico Gross (Oshawa Generals/OHL), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Mika Henauer (SC Bern), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Rocco Pezzullo (HC Ambrì-Piotta).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Fabian Berri (GCK/ZSC Lions), Jeremi Gerber (SC Bern), Gaétan Jobin (Charlottetown Islanders/QMJHL), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Gilian Kohler (EHC Biel-Bienne), Julian Mettler (EHC Kloten), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Stéphane Patry (Genève-Servette HC), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Kyen Sopa (Niagara IceDogs/OHL), Matthew Verboon (Colgate University/NCAA), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Games gegen Deutschland: Tickets jetzt erhältlich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-20/prospect-games-gegen-deutschland-tickets-jetzt-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17232/sihf_prospectgames_olten_rgb.jpg?c.focalPoint=0.545,0.441340782122905&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Turniersiegen am Deutschland Cup und der NaturEnergie Challenge in Visp steht im Februar für die Schweizer Nationalmannschaft der nächste Test an: Das Team von Patrick Fischer bestreitet am 6. und 7. Februar in Herisau und Olten zwei Länderspiele gegen Deutschland. Tickets sind ab sofort erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17232/sihf_prospectgames_olten_rgb.jpg?c.focalPoint=0.545,0.441340782122905&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17232/sihf_prospectgames_olten_rgb.jpg?c.focalPoint=0.545,0.441340782122905&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 09:46:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-20/prospect-games-gegen-deutschland-tickets-jetzt-erhaeltlich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison 2019/20 verläuft für die Schweizer Nationalmannschaft bisher erfreulich: Sowohl am Deutschland Cup im November als auch zuletzt am Heimturnier, der NaturEnergie Challenge Anfang Dezember in Visp, holte die Nati den Turniersieg. Als nächstes stehen nun im Februar zwei Prospect Games gegen Deutschland an. Diese finden am Donnerstag, 6. Februar in Herisau und am Freitag, 7. Februar in Olten statt. Anspielzeit ist jeweils um 20.15 Uhr. Tickets für die beiden Spiele sind ab sofort unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketmaster">www.sihf.ch/ticketmaster</a> erhältlich.</p>
<p>Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und unterstützen Sie das Team von Headcoach Patrick Fischer auf dem Weg zum grossen Saison-Highlight: Der Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Slapshot präsentiert das Dress-Rating</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/17226/08_09_dress_rating_mysports.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16133/nq3a1995.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockeymagazin "Slapshot" hat von drei Experten alle Dresses der MySports League beurteilen und rangieren lassen. Wer schwingt da wohl obenauf?]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16133/nq3a1995.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 16:10:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Das Eishockeymagazin "Slapshot" hat von drei Experten alle Dresses der MySports League beurteilen und rangieren lassen. Wer schwingt da wohl obenauf?]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18: Das WM-Kader steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-19/frauen-u18-das-wm-kader-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13809/eishockey_u18_spiel_ge_00094615358.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Florence Schelling, Headcoach des Frauen U18-Nationalteams, hat 23 Spielerinnen für die WM Ende Jahr in der Slowakei und das WM-Vorbereitungscamp in Zuchwil aufgeboten. Das Team startet am 26. Dezember gegen Tschechien ins WM-Turnier in Bratislava.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 14:01:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Freitag, 20. Dezember, startet die Frauen U18-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey in ihre WM-Mission. Nach dem Vorbereitungscamp in Zuchwil von Freitag bis Sonntag reist das Team von Headcoach Florence Schelling an Weihnachten nach Wien und von dort weiter Richtung Bratislava. In der Slowakei findet dann vom 26. Dezember bis 2. Januar die Weltmeisterschaft der höchsten Division der Stufe Frauen U18 statt. Die Schweizerinnen treffen in der Gruppenphase auf Tschechien, Gastgeber Slowakei und Schweden. Die Mannschaft von Florence Schelling bezwang erst kürzlich Anfang Monat am Vier-Nationen-Turnier in Vierumäki Gruppengegner Tschechien überraschend mit 3:1.</p>
<p>Die Schweiz tritt die WM mit einem Kader von 23 Spielerinnen an, darunter drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen. Mit Laura Zimmermann (Bomo Thun), Sinja Leemann (Rapperswil-Jona) und Lara Christen (SC Langenthal) befinden sich drei Spielerinnen im Aufgebot, die zuletzt bereits vermehrt auch zu Einsätzen in der Frauen A-Nati gekommen sind. Jüngste Spielerin im WM-Kader ist die erst 14-jährige Verteidigerin Alessia Bächler (ZSC Lions).</p>
<p>Headcoach Florence Schelling wird im Vorbereitungscamp in Zuchwil und an der WM in der Slowakei von Frauen-Nati Headcoach Colin Muller assistiert.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot der U18-Frauen</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3): </strong>Margaux Favre (2005, HC Fribourg-Gottéron), Caroline Spies (2002, EHC Basel), Monja Wagner (2003, Pikes EHC Oberthurgau).</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (8):</strong> Nele Bachmann (2003, EHC Winterthur), Alessia Bächler (2005, ZSC Lions), Lara Christen (2002, SC Langenthal), Julina Gianola (2002, HC Davos), Sinja Leemann (2002, SC Rapperswil-Jona Lakers), Alina Marti (2004, SC Langenthal), Timea Messerli (2002, SC Lyss), Lisa Poletti (2004, HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmerinnen (12):</strong> Sara Bachmann (2002, EHC Winterthur), Anouk Besson (2002, EHC Winterthur), Annic Büchi (2005, EHC Winterthur), Mara Frey (2002, HC Seetal), Nora Harju (2003, EHC Wetzikon), Emma Ingold (2002, SC Lyss), Zoe Merz (2002, EV Dielsdorf-Niederhasli), Noor Salzgeber (2003, HC Davos), Ladina Staub (2002, Pikes EHC Oberthurgau), Jade Surdez (2004, HC La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (2003, HC Innerschwyz), Laura Zimmermann (2003, Dragon Thun).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: News aus der Liga-Versammlung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-12-18/mysports-league-news-aus-der-liga-versammlung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 9. Dezember trafen sich die Clubvertreter der MySports League in Olten zur ersten Liga-Versammlung der Saison.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:59:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-12-18/mysports-league-news-aus-der-liga-versammlung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Begrüssung durch Marc-Anthony Anner, Vizepräsident des Verwaltungsrats und Präsident der Regio League, führten Paolo Angeloni, Director Regio League, und Philipp Keller, Manager MySports League, die Vertreter aller zwölf Clubs durch die Sitzung. Neben anderen Themen, standen folgende drei Punkte im Zentrum:</p>
<p><em>Winter Universiade 2021 in Luzern</em>: Paolo Angeloni erklärte den Anwesenden, dass während der Winteruniversiade in der Schweiz 2021 Stand heute eine Meisterschaftspause von zwei Wochen in der MySports League vorgesehen ist. Dies aufgrund von Erfahrungen aus dem Vorjahr, welche man bei der Austragung des Grossevents im eigenen Land verbessern möchte. Das Ziel von Paolo Angeloni ist es, eine kompetitive Mannschaft an die Universiade mitzunehmen. Im Idealfall würde das bedeuten, dass jeder NL/SL Club einen Spieler zur Verfügung stellt und das Kader dann mit Spielern aus der MSL aufgefüllt wird. Aus dem bisherigen Feedback der NL/SL Clubs geht hervor, dass es wohl viele Spieler aus der MSL brauchen wird. Die Clubs werden aufgerufen, die grundsätzlich verfügbaren Spieler für das Verfassen einer Long List zu melden.<br /> </p>
<p><em>Zuschauerzahlen in der MSL</em>: Philipp Keller stellte der Versammlung die Entwicklung der Zuschauerzahlen der laufenden Saison vor. Nach 21 Runden liegt der Schnitt bei 486 Personen pro Spiel. Dies ist ein Anstieg von 7.05 % gegenüber dem Vorjahr und sogar eine Steigerung von 34 % gegenüber der ersten Saison 17/18 – eine sehr erfreuliche Entwicklung.<br /><br /></p>
<p><em>Bestätigung des Meisterschaftsmodus</em>: Der aktuelle Modus sieht vor, dass 12 Mannschaften zwei Mal in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander und zusätzlich zwei Mal gegen die fünf Mannschaften (Hin- und Rückrunde) aus ihrer Region spielen. Dabei werden folgende Kriterien berücksichtigt:</p>
<ul>
<li>Gleiche Anzahl von Heim- und Auswärtsspielen am Mittwoch und am Samstag für alle</li>
<li>Keine «überregionalen» Spiele während der Woche</li>
<li>Nicht mehr als 3 Spiele hintereinander Heim resp. Auswärts</li>
<li>Spielabtausch zwischen den Mannschaften ist möglich</li>
<li>Nicht 3 Spiele gegen den gleichen Gegner innerhalb 5 Runden</li>
</ul>
<p>Dieser Modus wurde von der Versammlung erneut bestätigt. Zudem stimmte die Versammlung über mehrere Varianten ab, wie der Modus aussehen soll, falls die Liga unerwartet weniger oder mehr als zwölf Teams beinhalten sollte.</p>
<p>Die nächste Ligaversammlung der MSL findet am 26. Mai 2020 in Olten statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Legenden Pondhockey-Turnier in Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-12-16/legenden-pondhockey-turnier-in-arosa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 4. Januar 2020 führt die Abteilung "Regio League" von Swiss Ice Hockey in Arosa ein Legenden Pondhockey-Turnier in Arosa durch. Am Start sind sieben Teams und eine ordentliche Anzahl Meistertitel.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17132/mood_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 12:58:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-12-16/legenden-pondhockey-turnier-in-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pondhockey Legenden-Turnier wird in dieser Form zum ersten Mal durchgeführt. Sieben Teams - mit Bezug zu Clubs aus der MySports League, haben sich angemeldet. Zwei aus Chur, zwei aus Huttwil, zwei aus Arosa und das SIHF-Team. </p>
<p>Ein Blick auf die Teilnehmerliste offenbart einige illustre Namen, welche unter freiem Himmel die Schlittschuhe schnüren werden. Zum Beispiel die mehrfachen Schweizermeister Bernhard Neininger und Reto Dekumbis. Oder Churer Legenden - so nennt sich zumindest das eine Churer Team gleich selber - wie Riccardo Signorell oder die Capaul-Brüder Sandro und Marco.</p>
<p>Und im verbandseigenen SIHF-Team spielt neben dem Vize-Präsidenten des Verwaltungsrats Marc-Anthony Anner und dem Director Regio League Paolo Angeloni auch der 9-fache Schweizermeister Jörg Eberle (7x als Spieler, 2x als Sportchef). <br /><br />Gespielt wird entweder auf dem Obersee selber oder auf dem Aussenfeld des Sportzentrum Obersee. Das Turnier beginnt um 11:30 und dauert bis ca. 16:30. Den Abschluss bildet ein Matchbesuch des MySports League Spiels EHC Arosa - EHC Chur. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SRF Sports Awards: Roman Josi als «MVP des Jahres» ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-15/srf-sports-awards-roman-josi-als-mvp-des-jahres-ausgezeichnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17129/iihf_swiss_vs_austria_14052019-95.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Roman Josi, Verteidiger und Assistenz-Captain der Schweizer Nationalmannschaft und Captain der Nashville Predators, wurde am Sonntagabend an den Sports Awards zum «MVP des Jahres» gekürt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17129/iihf_swiss_vs_austria_14052019-95.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 21:38:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-15/srf-sports-awards-roman-josi-als-mvp-des-jahres-ausgezeichnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Sportlerinnen und Sportler einer Mannschaftssportart standen in der neuen «Sports Awards»-Kategorie «MVP» zur Wahl: Nebst Roman Josi waren dies Eishockey-Nationalspielerin Alina Müller, Basketballer Clint Capela, Unihockey-Nationaltorhüter Pascal Meier, Fussball-Nationalspieler Haris Seferovic und Fussball-Nationalspielerin Lia Wälti. Alle hatten durch herausragende Leistungen innerhalb des massgebenden Zeitabschnitts vom 1. November 2018 bis zum 31. Oktober 2019 auf sich aufmerksam gemacht.</p>
<p>Roman Josi schaffte die Nomination für die Kategorie «MVP des Jahres» nicht nur dank seiner starken Leistungen für die Schweizer Nationalmannschaft an der WM 2019 in der Slowakei, sondern auch als Captain der Nashville Predators in der NHL und Mitglied des NHL-All-Star-Teams.</p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert Roman Josi herzlich zur Auszeichnung!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ajoie qualifiziert sich sensationell für den Cupfinal und trifft auf Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-15/ajoie-qualifiziert-sich-sensationell-fuer-den-cupfinal-und-trifft-auf-davos</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17128/03-resultate-15-12-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem HC Ajoie zieht überraschend ein Swiss-League-Team in den Cupfinal ein – die Jurassier schlagen den EHC Biel-Bienne mit 4:3. Im zweiten Halbfinal setzte sich Davos mit 4:1 gegen Rapperswil durch. Der Austragungsort des Cupfinals, der am 2. Februar 2020 stattfindet, wird in Kürze kommuniziert.]]></description>

						<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17128/03-resultate-15-12-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 19:46:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Ajoie hat sich mit einem 4:3-Sieg im Halbfinal gegen den EHC Biel-Bienne sensationell für den Final des Swiss Ice Hockey Cup qualifiziert. Im Final trifft Ajoie am 2. Februar 2020 auf den HC Davos, der sich im zweiten Halbfinal mit 4:1 gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers durchsetzte. Der HC Ajoie geniesst als Vertreter der Swiss League Heimrecht im Cupfinal. Da die Patinoire Voyeboeuf in Porrentruy die Voraussetzungen für eine Durchführung des Cupfinals jedoch nicht erfüllt (Kapazität, TV-Produktion, Sicherheit), wird Swiss Ice Hockey zusammen mit dem Club nun nach einem alternativen Standort suchen. Sobald feststeht, wo der Final des Swiss Ice Hockey Cup 2019/2020 stattfindet, erfolgt eine entsprechende Kommunikation.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Drei Erfolge und Turniersieg in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-15/frauen-nati-drei-erfolge-und-turniersieg-in-fuessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gewinnt dank Siegen gegen Finnland, Schweden und Deutschland das zur European Hockey Tour gehörende Vierländerturnier in Füssen.  Es war der erste Turniersieg im Rahmen dieser Turnierserie.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 18:18:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-15/frauen-nati-drei-erfolge-und-turniersieg-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 7 ½ Jahren und 12 Niederlagen in Folge ist es der Schweizer Frauen-Nati erstmals wieder gelungen, den aktuellen Vize-Weltmeister Finnland zu schlagen. Dabei holten die Schweizerinnen im zweiten Drittel einen Zwei-Tore-Rückstand auf und entschieden nach torloser Verlängerung das Penaltyschiessen zu ihren Gunsten. Dieser Sieg im Startsiel war wegweisend für den weiteren Turnierverlauf mit den Erfolgen gegen Deutschland – in der Verlängerung, erneut nach einem Zwei-Tore-Rückstand zu Beginn des Spiels – und den starken Absteiger Schweden.</p>
<p>Auch für Colin Muller war der Turniersieg der erste grössere Erfolg in seiner noch jungen Karriere aus Frauen-Nati-Headcoach. Er ortete den „sensationellen Teamgeist und die professionelle Einstellung“ als Hauptgründe für die drei Erfolge. „Wir haben in der Tat gut gespielt, man hat gemerkt, dass wir im Gegensatz zum letzten Turnier eine erfahrene(re) Mannschaft am Start hatten. Alle haben hart gearbeitet, einige sind mit dem guten Beispiel vorangegangen und haben das Team getragen.“</p>
<p>Muller lobte vor allem die beiden „Söldnerinnen“ und Top-Torschützinnen Alina Müller (2 Tore und 3 Assists) und Lara Stalder (4 Tore und 1 Assist plus entscheidender Penalty gegen Finnland) sowie die erst 19jährige Torhüterin Saskia Maurer, die sich nach ihrer hervorragenden Leistung gegen Finnland mit einem Shotout gegen Schweden zur besten Spielerin des Teams hexte. „Es war ein wichtiger Schritt vorwärts“, meinte Colin Muller und liess damit erahnen, dass er zwar durchaus zufrieden war, aber noch einiges an Steigerungspotential sieht. „Wir haben unser Leistungsvermögen noch nicht ausgeschöpft“, fügte er an.</p>
<p> </p>
<p><strong>Finnland - Schweiz 4:5 n.P. (2:1, 1:2, 1:1, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Füssen / BLZ Arena - 40 Zuschauer - SR. Grossmann (Kriebel, Zettl)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Tapani 1:0. 13. Tulus 2:0. 20. (19:38) Stalder (Leemann) 2:1. 23. Tulus (Nieminen, Hiirikoski; Ausschluss Forster) 3:1. 28. Rüegg (Enzler, Raselli) 3:2. 37. Christen (Stalder, Alina Müller) 3:3. 48. Enzler (Rüegg, Raselli) 3:4. 54. Tapani (Tulus) 4:4. 65. Stalder (GWS) 4:5. </p>
<p><strong>Penaltyschiessen: </strong>Tuominen (Maurer hält) -, Stalder 0:1, Holopainen (Maurer hält) -, Alina Müller 0:2, Savolainen (verschiesst) -, Christen (Räisänen hält) -, Nieminen (Maurer hält) -.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 1 x 2 Minuten gegen Finnland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Christen, Leemann; Sigrist, Forster; Hofstetter, Vallario; Thalmann, Scheurer; Stalder, Alina Müller, Ryhner; Rüegg, Raselli, Enzler; Laura Zimmermann, Rüedi, Lutz; Quennec, Wetli, Fortin.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> 37. Alina Müller verschiesst Penalty. Best Player Schweiz: Ryhner. Schussverhältnis 20:41 gegen die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Deutschland - Schweiz 4:5 n.V. (2:1, 0:2, 2:1, 0:1) </strong></p>
<p>Füssen / BLZ Arena - 80 Zuschauer - SR. Wohlgemuth (Knapp, Sowa)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Gleissner (Karpf) 1:0. 16. Karpf (Lanzl, Eisenschmid) 2:0. 19. Laura Zimmermann (Lutz) 2:1. 30. Rüegg (Enzler, Sigrist) 2:2. 40. (39:54) Stalder (Alina Müller) 2:3. 42. Lanzl (Kluge, Klinger) 3:3. 46. (45:13) Eisenschmid (Delarbre) 4:3. 47. (46:35) Laura Zimmermann (Raselli, Vallario) 4:4. 64. Stalder (Alina Müller) 4:5.  </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 4 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Forrer; Christen, Leemann; Sigrist, Forster; Hofstetter, Vallario; Thalmann, Scheurer; Stalder, Alina Müller, Ryhner; Rüegg, Raselli, Enzler; Laura Zimmermann, Rüedi, Lutz; Quennec, Wetli, Fortin.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Stalder. Schussverhältnis 38:42 gegen die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Schweden 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) </strong></p>
<p>Füssen / BLZ Arena - 65 Zuschauer - SR. Singer (Kalink, Römer)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Stalder 1:0. 14. Rüegg (Raselli, Enzler; Ausschluss Östensson) 2:0. 32. Alina Müller (Ryhner, Stalder) 3:0. 58. Alina Müller (Maurer; ins leere Tor) 4:0.    </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Schweden.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Christen, Leemann; Sigrist, Forster; Hofstetter, Vallario; Thalmann, Scheurer; Stalder, Alina Müller, Ryhner; Rüegg, Raselli, Enzler; Laura Zimmermann, Rüedi, Lutz; Quennec, Wetli, Fortin.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Maurer. Schussverhältnis 27:31 gegen die Schweiz. Vor dem Spiel Stefanie Wetli für 50 Länderspiele geehrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 6. Runde Saison 2020/2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-12-15/sihc-auslosung-6-runde-saison-20202021-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 6. Runde Saison 2020/2021, wurde anlässlich des Besuchs des Regionalgremiums Ostschweiz beim Frauen 4 Nationen Turnier in Füssen, nach dem Besuch von Schloss Neuschwanstein durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 16:36:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-12-15/sihc-auslosung-6-runde-saison-20202021-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden von Erwin Füllemann unter Aufsicht des Regionalgremiums Ostschweiz gezogen: </p>
<p>SC Rheintal (1. Liga) : EHC Seewen (MSL)</p>
<p>EHC Wetzikon (1. Liga) : Pikes EHC Oberthurgau (1. Liga) </p>
<p>EC Wil (1. Liga) : EHC Dübendorf (MSL)</p>
<p>Die Spiele finden am 08./09. Februar 2020 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Ajoies Baumeister Sheehan warnt vor Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-15/swiss-ice-hockey-cup-ajoies-baumeister-sheehan-warnt-vor-biel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17127/328723380_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Schweizer Eishockey gibt es ein kleines Städtchen im Jura, das sich gegen die mächtigen Vereine wehrt und diese nicht nur ärgert, sondern auch zu Fall bringt. Dort in Porrentruy spielt der HC Ajoie im Cup als Unterklassiger erfolgreich mit.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17127/328723380_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17127/328723380_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 10:24:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-15/swiss-ice-hockey-cup-ajoies-baumeister-sheehan-warnt-vor-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rebellion des HC Ajoie im Swiss Ice Hockey Cup begann vor zwei Jahren, als man im Cup mit dem Lausanne HC, den  ZSC Lions und den SCL Tigers gleich drei Mannschaften aus der National League aus dem Wettbewerb fegte. Und auch dieses Jahr lehrte man die Grossen das Fürchten und eliminierte erneut den Lausanne HC und die ZSC Lions in der altehrwürdigen Voyeboeuf.</p>
<p>Im Halbfinal wartet mit dem EHC Biel erneut ein Verein aus der National League und erst noch der einstige Erzrivale im Jurabogen, als dieser lange Zeit Ligakonkurrent in der damaligen NLB war. Kein Wunder, waren alle Tickets im Nu vergriffen.</p>
<p>Wie schafft es Ajoie im Cup immer wieder zu überraschen? Vor dem Cup-Derby sprachen wir mit dem langjährigen Trainer der Jurassier, Gary Sheehan.</p>
<p><strong>Gary Sheehan, welches Geheimnis steckt hinter euren Erfolgen im Cup? Erhalten die Spieler vor den Partien einen Zaubertrank?<br /></strong>Nein, ganz im Ernst, wir haben einfach vor jedem Spiel einen ganz präzisen «game plan». Meine Spieler wissen, dass in einer solchen Partie jedes Detail die Differenz ausmachen kann.  Natürlich sind wir auch auf die Spezialsituationen vorbereitet. Wichtig für uns ist auch, dass wir in diesen Partien einen guten Start hinlegen. Dies gibt uns das nötige Selbstvertrauen, um an einen Exploit zu glauben und natürlich bringen wird auch unser Publikum hinter uns. Ich weiss, es ist für viele Teams absolut kein Vergnügen bei uns zu spielen. Schon die Hinreise ist lang und unsere Infrastruktur ist alt und die Teams finden ungewohnte Verhältnisse vor. Unser Budget ist ein Mehrfaches kleiner als jenes der Mannschaften aus der National League. Doch in diesen Spielen schaffen wir es über uns hinauszuwachsen. Auf diesem Niveau gibt es keine Wunderrezepte, du musst während 60 beziehungsweise 65 Minuten hart arbeiten und dein Bestes geben um gewinnen zu können.</p>
<p><strong>Nehmen wir als konkretes Beispiel den 6:3-Sieg im Viertelfinale gegen die ZSC Lions, immerhin Leader der National League. Auf dem Papier scheint das eine klare Sache zu sein. Ihr habt auch dieses gewonnen. Wie sah eure Vorbereitung aus?<br /></strong>Wir haben die Spielweise der ZSC Lions genau studiert, wie zum Beispiel ihr Forechecking aussieht. Dazu habe mich ich auch bei anderen Coachs der National League informiert. Ich habe alle Spiele der Lions vor dem Cupspiel gesehen und die letzten zwei Partien haben ich aufgenommen, um vor allem ihr Spiel ohne Scheibe studieren zu können. Bei unseren drei Toren in Überzahl haben wir die Spielzüge umgesetzt, die wir trainieren und auch im Meisterschaftsalltag verwenden. Auf der Gegenseite hatte ich hingegen den Eindruck, als habe man dieses Spiel auf die leichte Schulter genommen und war entsprechend nicht vorbereitet als man in Rückstand geriet und ohne die doppelte Überzahl hätten die Lions wohl kein Tor geschossen.</p>
<p><strong>Natürlich haben eure zwei Ausländer Philip-Michael Devos und Jonathan Hazen einen grossen Anteil an euren Erfolgen mit mehr als drei Punkten pro Spiel. Aber wir möchten gegen die Lions die grossartige Leistung von Goalie Tim Wolf hervorheben. Man darf wohl vom Spiel seines Lebens sprechen.<br /></strong>Ich glaube dies kann man sehr wohl so sehen. Er hat uns in den ersten 40 Minuten mit einigen ganz wichtigen Paraden im Spiel gehalten. Schon gegen Lausanne war Wolf ein sicherer Rückhalt und bei der Vorbereitung auf diese Partie habe ich natürlich in Erwägung gezogen, dass er gegen seinen Stammklub speziell motiviert sein könnte und er hat mein Vertrauen mit einer starken Leistung zurückbezahlt. Natürlich sind Devos und Hazen das Herzstück unserer Mannschaft, aber man darf nie vergessen, dass beide in diesen Spielen gegen jeweils den Paradeblock des Gegners, in diesem Fall angeführt von Garrett Roe, antraten. Daher: chapeau!</p>
<p><strong>Im Halbfinal erwartet euch der EHC Biel, der aktuell noch in der Champions Hockey League beschäftigt ist. Ein kleiner Vorteil für euch?<br /></strong>Absolut nicht. Die Bieler werden ja vor dem Spiel am Sonntag nur ein Spiel bestreiten, daher sehe ich kein Problem für die Mannschaft von Törmänen sich seriös auf diese Partie vorbereiten zu können. Dei einer Woche mit drei Spielen wäre dies sicher anders gewesen. Wir stehen vor einer ganz schweren Aufgabe, denn die Seeländer gehören zu den Spitzenteams der National League und haben sich jedes Jahr verstärkt. Auch Ihre Ausländer Rajala, Pouliot und die Schweizer Stürmer wie Brunner, Riat und Fuchs gehören zum Besten im Lande, und Jonas Hiller ist ein sicherer Rückhalt. Da steckt jede Menge Qualität auf der Gegenseite. Wir müssen sicherlich aufpassen, dass wir ihnen nicht ins offene Messer laufen werden.</p>
<p><strong>Die Partie gegen den EHC Biel ist auch speziell, weil diese Derbycharakter hat. Wie bekommen Sie das mit?<br /></strong>Wie ich gehört habe, gab es zu den Zeiten, als beide Clubs noch in der damaligen NLB spielten, heisse Derby auf und neben dem Eis, vor allem in den Playoffs. Aber auch die Partie gegen den LHC war für uns ein Derby, denn auch gegen die Waadtländer gibt es eine Vorgeschichte als wir noch in der gleichen Liga spielten. Diese Partien sind immer speziell, weil man sich ja lange in der gleichen Liga bekämpft hat.</p>
<p><strong>Sprechen wir auch über eure Fans. Ihr habt ein speziell heisses Publikum, das die Halle in diesen Spielen in einen Hexenkessel verwandelt.<br /></strong>Natürlich entsteht in diesen Spielen oder in den Playoffs eine spezielle Symbiose zwischen den Zuschauern und Spielern, die Fans werden zu unserem sechsten Spieler und pushen uns. Hier in Porrentruy herrscht eine familiäre Atmosphäre. Auch wenn wir verlieren, werden wir nicht ausgepfiffen, sondern wir werden ermuntert es das nächste Mal besser zu machen. Der Jura ist eine Hockeyregion und die neue Halle wird uns noch einen weiteren Schub geben. Der Jura ist keine reiche Region, daher ist der Zusammenhalt zwischen uns und dem Publikum sehr speziell. Man verlangt nicht mehr und nicht weniger, als dass wir an jedem Abend unser Bestes geben und für unsere Farben kämpfen. Nach der Auslosung war die Partie gegen Biel das Hauptgespräch und wir alle wurden auf diese Partie angesprochen. Für unsere Spieler war es nicht immer einfach, sich wieder auf den Alltag zu konzentrieren, doch jetzt freuen wir uns auf dieses heisse Spiel!</p>
<p><strong>Ist es schwierig für Ihre Spieler aufzupassen, dass sie bei all dieser Vorfreude nicht übermotiviert in diese Partie steigen?<br /></strong>Natürlich wird die Kontrolle unserer Emotionen einer der Schlüssel dieser Partie sein. Wir müssen versuchen auch in dieser Partie unsere Emotionen unter Kontrolle zu halten, ansonsten haben wir gegen die Bieler kaum eine Chance. Wie gegen die Lions müssen wir klaren Kopf behalten und versuchen in den entscheidenden Momenten die Differenz zu machen. Ich werde meine Spieler daran erinnern, dass sie stolz darauf sein müssen eine solche Partie bestreiten zu können und versuchen den Moment zu geniessen. Wir sind ja die Aussenseiter und dürfen nicht vergessen, dass während wir das Halbfinale bestreiten, andere Teams vor dem Fernseher sitzen, weil sie schon ausgeschieden sind.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das vorläufige Kader für die U20-Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-15/das-vorlaeufige-kader-fuer-die-u20-weltmeisterschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13810/u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />U20-Headcoach Thierry Paterlini hat das vorläufige Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Ostrava und Trinec bekanntgegeben. Die Mannschaft reist am kommenden Dienstag, 17. Dezember nach Tschechien und absolviert in Brno ein Vorbereitungsspiel gegen Kanada. Das finale Aufgebot steht nach einer weiteren Kaderreduktion fest, die kurz vor Weihnachten erfolgt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 10:00:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-15/das-vorlaeufige-kader-fuer-die-u20-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Vorbereitungswoche der U20-Nationalmannschaft im Hinblick auf die WM Ende Jahr in Tschechien ist abgeschlossen. Das Schweizer Team bestritt zum Abschluss des Camps in der Lenzerheide zwei Testspiele gegen Deutschland. Die erste Begegnung entschieden die Deutschen am Freitag mit 5:4 für sich. Auch am Samstag mussten die Schweizer nach einer 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen als Verlierer vom Eis.</p>
<p>Nach dem zweiten Vorbereitungsspiel nahm U20-Headcoach Thierry Paterlini die erste Kaderreduktion vor: Die Stürmer Elvis Schläpfer, Simon Wüest (beide EHC Biel-Bienne), Keijo Weibel (SCL Tigers) und Nicola Christen (SC Bern) werden nicht Teil des WM-Aufgebots sein. Die U20-Nationalmannschaft reist somit am kommenden Dienstag, 17. Dezember, mit 27 Spielern – drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer – nach Tschechien. In Kravare steht bis Weihnachten die letzte Vorbereitungswoche und ein Testspiel gegen Kanada (19. Dezember in Brno) auf dem Programm, danach wird der letzte Kaderschnitt vorgenommen. Das finale Aufgebot wird kurz vor Weihnachten kommuniziert. Die WM in Trinec beginnt für die Schweizer U20-Nationalmannschaft am 26. Dezember mit dem ersten Gruppenspiel gegen Kasachstan.</p>
<p>Der Spielplan der 2020 IIHF U20 World Championship ist unter folgendem Link zu finden: <a href="https://www.iihf.com/en/events/2020/wm20/schedule"><strong>https://www.iihf.com/en/events/2020/wm20/schedule</strong></a></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot für die WM-Vorbereitung in Tschechien:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Stéphane Charlin (Genève Servette HC), Luca Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers/USHL).</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> David Aebischer (Gatineau Olympiques/QMJHL), Tim Berni (ZSC Lions), Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Nico Gross (Oshawa Generals/OHL), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Mika Henauer (SC Bern), Janis Moser (HC Bienne), Rocco Pezzullo (HC Ambrì-Piotta), Yanick Stampfli (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Fabian Berri (GCK/ZSC Lions), Jeremi Gerber (SC Bern), Gaétan Jobin (Charlottetown Islanders/QMJHL), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Gilian Kohler (EHC Biel-Bienne), Julian Mettler (EHC Kloten), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Stéphane Patry (Genève-Servette HC), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Kyen Sopa (Niagara IceDogs/OHL), Yves Stoffel (EV Zug), Matthew Verboon (Colgate University/NCAA), Mathieu Vouillamoz (Genève-Servette HC), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Cupmonster gegen Rekordmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-14/swiss-ice-hockey-cup-cupmonster-gegen-rekordmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17125/362173850_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Halbfinale zwischen den SCRJ Lakers und dem HC Davos treffen zwei Teams aufeinander, deren Ausgangslage verschiedener nicht sein könnte. Während der Rekordmeister aus Davos in der Meisterschaft zu den ganz Grossen gehört, konnte er im Cup bisher noch wenig bewegen. Anders die SCRJ Lakers. Sie waren vor zwei Jahren noch in der Swiss League, trotzdem verstanden sie es den Cup zu gewinnen. Notabene gegen den HC Davos.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 11:47:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-14/swiss-ice-hockey-cup-cupmonster-gegen-rekordmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was für die einen die Meisterschaft ist, das ist für den andern der Cup. Etwa so lässt sich die Ausgangslage für dieses Duell kurz zusammenfassen. So überrascht es dann auch nicht, dass die Rapperswiler den HC Davos in den letzten beiden Jahren aus dem Cup gekegelt haben. Zwei Mal standen die Spiele dabei unter einem speziellen Stern. Beim ersten Duell 2018 besiegten die damals unterklassigen Lakers den HC Davos im Finalspiel dank einer überragenden Leistung mit 7:2.</p>
<p>«Bei Rappi hat damals einfach alles gepasst. Angetrieben von einem fantastischen Publikum haben sie uns damals regelrecht überfahren», erinnert sich Noah Schneeberger, der damals noch beim HCD spielte. Während man sich in der Rosenstadt nach einer grandiosen Leistung über den ersten nationalen Titel freute, sass der Frust bei den Fans des HC Davos tief. So kritisierte man die Leistung der eigenen Mannschaft als peinlich und lustlos. Eine Behauptung, die Schneeberger auch zwei Jahre danach nicht bejahen kann. «Wenn man etwas gewinnen kann, versucht man alles. Ich kam damals von einer Magen-Darm-Grippe zurück und wollte unbedingt spielen», erklärt der Verteidiger.</p>
<p>Obwohl die Spieler im Grundsatz gewinnen wollten, sprach damals auch HCD-Präsident Gaudenz Domenig öffentliche Kritik gegen Mannschaft und Trainer aus. Konkret schrieb er in einem Brief, dass sich auch Trainer Arno del Curto überdenken müsse. Domenig kritisierte den Trainer nicht zuletzt deshalb, weil er in den Jahren zuvor dem Cup nie eine Bedeutung zugemessen hatte. So scheiterte der HCD in der Saison 15/16 beispielsweise am Erstligisten aus Dübendorf. «Klar Arno hat den Cup nie gepusht. Für ihn waren die Champions League und die Meisterschaft immer sehr wichtig. Bei so vielen Spielen muss man in meinen Augen aber auch Prioritäten setzen. Dies tun auch andere Teams», gibt Noah Schneeberger zu bedenken. Dabei betont er nochmals, dass dies vor allem in den ersten Runden der Fall gewesen sei. Sobald man die Chance sehe den Cup zu gewinnen, würden alle auf Sieg spielen.</p>
<p><strong>Das erste Spiel nach der Ära del Curto <br /></strong>Stand Kultfigur del Curto im Februar 2018 erstmals in der Kritik, war er neuen Monate später bereits Geschichte. So gab der Davoser Trainer am 27. November seinen Rücktritt bekannt. Just an diesem Tag spielte der HCD die Finalrevanche gegen die SCRJ Lakers. Diese gewannen mit 4:3 nach Verlängerung. «Das war ein extrem turbulenter Tag. Es war schwierig sich nach dem Abgang von Arno wieder aufs Kerngeschäft zu konzentrieren», meinte Dino Wieser unmittelbar nach dem Spiel. Trotz dieses Rückschlags zeigte der HCD eine gute Leistung. So kam man von einem 0:2 und einem 2:3-Rückstand zurück und verlor letztlich nur knapp mit 3:4.</p>
<p>Trotz der guten Leistung der Davoser zeigte sich einmal mehr wo die Prioritäten der beiden Clubs liegen. Während die Lakers die letzten beiden Cupduelle gegen die Bündner gewannen, kam der HCD in der gleichen Zeit auf 10 Siege aus 13 Meisterschaftsspielen. Wenig überraschend konnten sich die Bündner dann auch in dieser Saison mit 4:3 und 5:4 gegen die Rapperswiler durchsetzen. Obwohl die Rapperswiler zwei Mal gut mithielten, zeigte der HCD beide Male, dass er in dieser Saison einiges stärker ist als noch vor Jahresfrist.</p>
<p>Bleibt die Frage ob es den Bündnern in diesem Jahr der Sieg auch im Cup gelingen kann. Hier sollte man bedenken, dass der HCD mit Christian Wohlwend neuerdings einen Trainer an der Bande hat, der in jedem Wettbewerb um jeden Preis gewinnen will. Auf Seiten der Lakers beruft man sich derweil auf seine Cupstärke. «Davon habe ich auch schon gehört. Rappi war die letzten drei Jahre immer im Halbfinal, dass zeigt, dass sie in diesem Wettbewerb erfolgreich sind. Ich spüre jedoch vor jedem Spiel eine extrem grosse Energie in der Kabine, weshalb ich nicht behaupten würde, dass im Cup etwas anders ist als in der Meisterschaft», erklärt neo-Laker Schneeberger.</p>
<p>Ausgehend von den knappen Duellen in der Meisterschaft ist für den Verteidiger dann auch klar, wie die Rapperswiler den Rekordmeister in die Knie zwingen können. «Gegen den HCD ist es wichtig hart zu spielen. Ausserdem müssen wir uns darauf konzentrieren, dass wir den Davosern unser Spiel aufzwingen», analysiert er.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, sehen damit beide Teams diesem Cupduell positiv entgegen. Da der HCD unter der noch jungen Leitung von Raffainer und Wohlwend noch nichts gewonnen hat, käme ihnen ein Erfolg im Cup in ihrer ersten Saison gerade recht. Auf der anderen Seite würden aber auch die Lakers eine Motivationsspritze in Form eines Cupsieges nicht verneinen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NaturEnergie Challenge: Mit Kantersieg zum zweiten Turniersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-13/naturenergie-challenge-mit-kantersieg-zum-zweiten-turniersieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17124/131219-swiss-vs-russia_visp-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Fünf Monate vor dem Eröffnungsspiel an der Heim-WM gegen Russland verläuft die Schweizer Vorbereitung nach Plan. In Visp gewann die Schweiz das Heim-Vierländerturnier dank eines denkwürdigen 8:2 im Final gegen Russland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 23:17:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-13/naturenergie-challenge-mit-kantersieg-zum-zweiten-turniersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Russlands A-Nationalmannschaft steht in dieser Woche in Moskau am eigenen Vierländerturnier in Einsatz, verlor am Donnerstag vor fast 12'000 Zuschauern gegen Schweden (3:4) und trifft am Wochenende auf Tschechien und Finnland.</p>
<p class="paragraph">Diese Information ist wichtig, damit der höchste Länderspielsieg gegen Russland halbwegs eingeordnet werden kann. Erst einmal - im Dezember 1998 in Poprad - besiegte die Schweiz eine vergleichbare russische Auswahl mit fünf Goals Unterschied (damals 6:1).</p>
<p class="paragraph">Aber auch Siege gegen Russlands U25-Auswahl entsprechen keiner Selbstverständlichkeit. Seit dem 22. April 2017 und einem 2:0-Heimsieg in Biel verlor die Schweiz acht Länderspiele hintereinander gegen Russland, drei davon gegen die B-Auswahl.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer spielten in Visp famos - und sicherten sich so im zweiten Zusammenzug der Saison schon den zweiten Turniersieg (nach dem Deutschland-Cup im November in Krefeld). Vor einem Jahr in Luzern hatten die Schweizer gegen Russland Olympia den Final mit 1:5 wegen dreier Gegentore in den ersten 17 Spielminuten verloren. Diesmal starteten die Schweizer viel stärker und führten schon nach 13 Minuten 2:0. Thomas Ruefenacht und Romain Loeffel erzielten die Tore.</p>
<p class="paragraph">Romain Loeffel! Dem 28-jährigen Verteidiger gelang ein Länderspiel für die Geschichtsbücher. Als erstem Verteidiger gelangen ihm vier Tore im gleichen Länderspiel. Seit der Steinzeit erzielte nur ein Schweizer in einem Länderspiel vier Goals: Felix Hollenstein an der B-WM 1994 beim 20:1 gegen China. "Ich wusste nicht, dass diese vier Tore derart historisch waren", so Loeffel. "Primär freue ich mich für die Mannschaft, dass wir dieses grossartige Spiel aufs Eis brachten. Und natürlich ist es wunderschön, vier Tore zu erzielen. Der Hockey-Stock und ein paar Pucks, mit denen ich die Tore erzielte, kriegen bei mir zu Hause einen Ehrenplatz."</p>
<p class="paragraph">Wie schon im Halbfinal gegen Norwegen luden die Schweizer in Visp auch gegen die Russen zur Gala. Die Siegsicherung gelang erneut schon in der 30. Minute: Vincent Praplan, ein Walliser, erzielte im Powerplay per Ablenker das 3:0. In den beiden Partien in Visp erzielte die Schweiz vier Powerplay-Tore aus den ersten fünf Chancen. Das Überzahlspiel galt an den letzten Weltmeisterschaften oftmals als Schweizer Achilles-Ferse. Am Ende spielten sich die Schweizer im Schlussabschnitt (5 Tore) in einen Rausch. Gegentore liessen die Schweizer erst zu, als beim Stand von 7:0 der Final längst entschieden war.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Nächste Spiele im Februar</strong></p>
<p class="paragraph">Nationalcoach Patrick Fischer hofft, dass sein Nationalteam den grandiosen Schwung von Deutschland-Cup und Visp ins neue Jahr mitnehmen kann. Die nächsten Länderspiele stehen im Februar auf dem Programm. In Herisau (6.2.) und Olten (7.2.) misst sich die Schweiz mit Deutschland in "Prospect-Games" mit Nachwuchsauswahlen. Die regulären Schweizer Internationalen treffen sich erst im April für die WM-Vorbereitung wieder.</p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Russland 8:2</strong></p>
<p class="paragraph">Visp. - 3844 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Kovacs/Obwegeser. - Tore: 8. Ruefenacht (Scherwey, Richard) 1:0. 13. Löffel (Suter, Corvi/Ausschluss Kodola) 2:0. 30. Praplan (Egli, Ambühl/Ausschluss Bywalzew) 3:0. 47. Löffel (Untersander, Moser/Ausschluss Tsyplakow) 4:0. 48. Bertaggia (Ambühl, Untersander) 5:0. 50. Löffel (Praplan) 6:0. 52. Löffel (Ambühl, Praplan) 7:0. 53. Pogorischni 7:1. 54. Dergatschjow 7:2. 60. (59:40) Scherwey (Praplan/Ausschlüsse Altybarmakjan; Ruefenacht) 8:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 plus 10 Minuten (Woronkow) gegen Russland Olympia.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Melvin Nyffeler; Untersander, Furrer; Karrer, Marti; Trutmann, Loeffel; Egli, Fora; Andrighetto, Corvi, Simon Moser; Praplan, Suter, Scherwey; Ruefenacht, Richard, Bertaggia; Rod, Ambühl.</p>
<p class="paragraph">Russland Olympia: Tichomirow (47. Fedotow); Palgin, Scharipsjanow; Woronkow, Jermakow; Demidow, Karpuchin; Pogorischni, Aljajew; Koschelew, Dergatschjow, Igumnow; Toltschinski, Bywalzew, Kudrjawzew; Altybarmakjan, Kodola, Kajumow; Tsyplakow, Galimow, Kotljarewski.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter) und Hollenstein (krank). - Pfostenschüsse: Scherwey (26.), Rod (45.); Kotljarewski (17.). - Schüsse: Schweiz 33 (10-11-12); Russland 26 (6-9-11). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 2/5; Russland 0/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NaturEnergie Challenge: Schweiz überrennt Norwegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-13/naturenergie-challenge-schweiz-ueberrennt-norwegen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17123/401744313_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam bleibt in der Saison der Heim-WM auf der Erfolgsspur. Nach dem Turniersieg am Deutschland-Cup erreichte die Schweiz mit einem 5:0 über Norwegen am Vierländerturnier in Visp den Final.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17123/401744313_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17123/401744313_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 08:36:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-13/naturenergie-challenge-schweiz-ueberrennt-norwegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Um den Turniersieg messen sich die<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>am Freitagabend mit Russland. Die jungen Russen gewannen den ersten Halbfinal gegen die Slowakei nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Seit letztem Jahr startet Russland mit einer B-Equipe an den Länderturnieren in Deutschland und der Schweiz. </p>
<p class="paragraph">Gegen Norwegen spielten die<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>gut bis sehr gut. "Nach einem harzigen Beginn wurde es immer besser", resümierte Nationalcoach Patrick Fischer. Überlegen und solid agierten die<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>schon im ersten Abschnitt. Wegen zu vieler Scheibenverluste in der Vorwärtsbewegung der<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>kamen die Nordländer im ersten Drittel aber noch mit einem blauen Auge (nur ein Gegentor) davon. Im zweiten Abschnitt sorgten die<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>aber früh für klare Verhältnisse. Noah Rod erhöhte 16 Sekunden nach der ersten Pause auf 2:0. Und Simon Moser, der schon das 1:0 erzielt hatte, und Philippe Furrer in seinem 100. Länderspiel stellten in der 30. Minute innerhalb von 49 Sekunden auf 4:0. Im Schlussabschnitt traf auch noch Sven Andrighetto, der KHL-Legionär.</p>
<p class="paragraph">Aber im Fokus stand Philippe Furrers Tor. Es war ein Highlight des Abends - nicht nur, weil es die Partie früh entschied. Furrer bestritt in Visp sein erstes Länderspiel seit 22 Monaten, seit den Winterspielen von Pyeongchang. Und er erzielte sein erstes Länderspieltor seit dem 11. Mai 2008 und einem 7:2-Sieg gegen Dänemark an der WM in Kanada. In den elfeinhalb Jahren seither unterliefen Furrer zwei Eigentore, eines davon, das 0:1 2008 im WM-Viertelfinal gegen Russland, geriet sogar zum Youtube-Schlager. Furrer: "Ich habe die Partie genossen. Ich liebe es, internationale Spiele zu bestreiten, denn diese Partien bringen dich weiter. Das persönliche Tor war für mich nicht wichtig. Aber es gab Kollegen, die mich anspornten: 'Noch ein Tor, und dann hast du im 100. Länderspiele ebenso oft getroffen wie in den 99 vorher."</p>
<p class="paragraph">Bemerkenswert war auch das<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>Powerplay. In Überzahl gelangen den Schweizern die wegweisenden Goals zum 1:0 und 3:0. Beide Male lenkte Simon Moser vor dem Tor unhaltbar ab. "Aus dieser Position erziele ich auch im Klub die meisten Tore", so Moser. "Ich suche diese Position, nehme dem Goalie die Sicht und versuche, Pucks abzulenken." Seit der Weltmeisterschaft 2018 in Dänemark (Silbermedaillengewinn) erzielte die Schweiz erst zum dritten Mal in 24 Partien zwei Powerplay-Tore. "Das ist für mich fast das positivste", resümierte Coach Fischer, denn "das Powerplay entscheidet an den grossen Turnieren über Sieg oder Niederlage".</p>
<p class="paragraph">In Anbetracht des deutlichen Ergebnisses war verständlich, dass die<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>in der zweiten Spielhälfte - mit dem Final vom Freitagabend gegen die Russen im Hinterkopf - die Kräfte einteilten. Dennoch geriet die defensive Ordnung nie aus den Fugen. Von der 14. bis zur 53. Minute liessen die<span> </span><span class="highlight">Schweizer</span><span> </span>nur zwei Schüsse (!) auf das Tor von Robert Mayer (9 Paraden) zu. Mayer kam in seinem 16. Länderspiel-Einsatz zum ersten Shutout.</p>
<p class="paragraph">Der problemlose Sieg über die Norweger rund fünf Monate vor dem WM-Eröffnungsspiel gegen Russland in Zürich stimmt durchaus zuversichtlich. Die Norweger reisten immerhin mit neun Teilnehmern der letzten WM ins Wallis; genau gleich viele WM-Viertelfinalisten von Bratislava standen auch im Team von Patrick Fischer (Mayer, Löffel, Fora, Moser, Andrighetto, Praplan, Scherwey, Ambühl, Rod). Norwegen zählt an der WM in der Schweiz neben Lettland, Kasachstan und Italien zu den möglichen Spielverderbern der Schweiz in der Vorrunde.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweizer Nationalmannschaft startet ins Heimturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-11/die-schweizer-nationalmannschaft-startet-ins-heimturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17120/visp-101219_practiceday-12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Turniersieg am Deutschland-Cup im November steht für die Schweizer Nationalmannschaft diese Woche in Visp zum zweiten Mal eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf die Heim-WM im Frühling in Zürich und Lausanne auf dem Programm: Die Schweiz bestreitet am 12. und 13. Dezember ihr Heimturnier, die NaturEnergie Challenge.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17120/visp-101219_practiceday-12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17120/visp-101219_practiceday-12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 22:51:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-11/die-schweizer-nationalmannschaft-startet-ins-heimturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Am Vierländerturnier in Visp treffen die Schweizer am Donnerstagabend auf Norwegen. Am Freitagabend spielen die Schweizer je nach Ausgang der Donnerstagspiele gegen Russland oder die Slowakei um Platz 1 oder Platz 3.</p>
<p class="paragraph">"Natürlich wollen wir das Turnier gewinnen", sagt Coach<span> </span><span class="highlight">Patrick</span><span> </span><span class="highlight">Fischer</span>, "das ist unser resultat-orientiertes Ziel." Aber dem Nationaltrainer geht es diese Woche um mehr: "Mit einigen Spielern arbeiten wir diese Woche erstmals seit der Weltmeisterschaft wieder auf dem Eis. Es geht darum, dass sie die kleinen Änderungen in unserem Spielsystem verinnerlichen." Die Schweizer wollen diese Saison aggressiver verteidigen und nach Eroberung des Pucks noch schneller umschalten. "Im November funktionierte dieses Umschaltspiel vorzüglich. Ich bin gespannt, wie die Gegner diese Woche auf unsere Spielweise reagieren." Der Weg zum Turniersieg führt für die Schweizer zuerst über Norwegen. Unter<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>gewann die Schweiz fünf von sieben Partien gegen Norwegen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Starke Bilanz am Heimturnier</strong><br />In der Ära<span> </span><span class="highlight">Fischer</span><span> </span>glänzte die Schweiz am Heim-Vierländerturnier fast immer. Im Dezember 2015 in Arosa und ein Jahr später in Biel gewann die Schweiz das Turnier souverän. 2017 fiel das Turnier der Olympia-Vorbereitung zum Opfer, und nur 2018 in Luzern verlor die Schweiz den Final gegen Russland mit 1:5.</p>
<p class="paragraph">Mit den Russen haben die Schweizer noch Rechnungen offen: Seit zwei Jahren nimmt Russland im Herbst mit einer jungen B-Auswahl am Deutschland-Cup und Schweizer Vierländerturnier teil. Dabei gab es für die Schweiz in drei Spielen noch keinen Sieg. Nahe kamen die Schweizer einem Erfolgserlebnis erst vor einem Monat in Krefeld, als sie gegen die Russen bis zur 58. Minute 3:2 führten, aber noch nach Verlängerung und Penaltyschiessen 3:4 verloren. "Intensität und Leistungsbereitschaft waren schon im November sehr hoch", so<span> </span><span class="highlight">Fischer</span>. "In Visp erwarte ich aber noch mehr, denn hier treten wir mit einer qualitativ noch stärkeren Mannschaft an."</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Andrighettos Rückkehr nach Visp</strong><br />Von den Schweizer Spielern steht Sven Andrighetto im Fokus. Der 26-jährige Zürcher spielt seit 2012 im Ausland und nimmt erstmals während der Saison an einem Nationalmannschafts-Zusammenzug teil. Seit dem Sommer spielt Andrighetto nicht mehr in Nordamerika, sondern in der russischen Kontinental Hockey League bei Avangard Omsk, wobei Omsk wegen eines Stadionumbaus das Basislager derzeit nicht in Sibirien, sondern in der Nähe von Moskau aufgeschlagen hat. Omsk belegt in der Ostgruppe bei Halbzeit den 2. Platz; Andrighetto kam in 38 Partien auf 21 Skorerpunkte (10 Tore, 11 Assists). "Aber vor allem erhalte ich dreimal mehr Eiszeit als letzte Saison bei Colorado Avalanche", so Andrighetto, dem es in Russland bislang gefällt.</p>
<p class="paragraph">Für Andrighetto kommt es diese Woche zu einer doppelten kurzen Rückkehr. Er spielt nicht nur wieder zwei Partien in der Schweiz, sondern erstmals seit 2011 wieder in Visp. Als 18-Jähriger wechselte er vor achteinhalb Jahren für die Playoffs leihweise von den GCK Lions zu Visp. Mit den Oberwallisern holte er von Platz 6 aus mit Erfolgen gegen die Favoriten aus Langenthal (4:2), La Chaux-de-Fonds (4:3) und im Final Lausanne (4:0) den NLB-Meistertitel, nebst dem Titelgewinn in der NLA 1962 der grösste Erfolge in der Klubgeschichte des EHC Visp.</p>
<p class="paragraph">In Visp weilt das Eishockey-Nationalteam erstmals seit April 2016 und dem 3:2-Erfolg während der WM-Vorbereitung gegen Tschechien. Gespielt wird in der im Herbst eröffneten, prächtigen neuen Lonza Arena mit einem Fassungsvermögen von gut 5000 Zuschauern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Melvin Nyffeler für die NaturEnergie Challenge nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-11/melvin-nyffeler-fuer-die-naturenergie-challenge-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17118/swiss-team-training-in-kloten-morning-05112019-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Da Reto Berra (Fribourg-Gottéron) seit heute an muskulären Problemen leidet, rückt mit Melvin Nyffeler sicherheitshalber ein dritter Torhüter für das Heimturnier der Schweizer Nationalmannschaft nach.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17118/swiss-team-training-in-kloten-morning-05112019-14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 16:16:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft, hat für die NaturEnergie Challenge in Visp zusätzlich einen dritten Torhüter nachnominiert. Melvin Nyffeler von den SC Rapperswil-Jona Lakers wird am Mittwochabend zum Team stossen – dies als Sicherheitsmassnahme, weil Reto Berra (Fribourg-Gottéron) seit heute an muskulären Problemen leidet.</p>
<p>Die Schweiz trifft im Rahmen der NaturEnergie Challenge am Donnerstag um 19.45 Uhr auf Norwegen. Tags darauf spielt die Nationalmannschaft um die gleiche Zeit entweder gegen Russland oder die Slowakei – es treffen am Freitag jeweils die Sieger und die Verlierer der Spiele vom Donnerstag aufeinander. Tickets für die NaturEnergie Challenge sind <a rel="noopener" href="https://www.ticketmaster.ch/artist/swiss-ice-hockey-tickets/1017020?brand=sihf&amp;amp;camefrom=sihf&amp;amp;CL_ORIGIN=ORIGIN9&amp;amp;language=de-ch" target="_blank" data-anchor="?brand=sihf&amp;amp;camefrom=sihf&amp;amp;CL_ORIGIN=ORIGIN9&amp;amp;language=de-ch">online bei Ticketmaster</a> oder an der Tages-/Abendkasse erhältlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Cup-Rückblick in Zahlen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-11/swiss-ice-hockey-cup-cup-rueckblick-in-zahlen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10236/325174712.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Es fühlt sich so frisch an, als wäre es gestern gewesen. Der Cup ist ins Eishockey zurückgekehrt. Doch mittlerweile stehen wir in der sechsten Saison seit der Wiedereinführung des Swiss Ice Hockey Cups. Und da stellt sich die Frage: Wer waren die Besten?]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10236/325174712.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 11:16:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-11/swiss-ice-hockey-cup-cup-rueckblick-in-zahlen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Oft hört man das Wort «Cup-Monster». Mannschaften, die im Cup mehr glänzen als anderswo. Im Fussball etwa galt lange der FC Sion als die Cup-Mannschaft schlechthin. Im Eishockey waren vor allem unterklassige Erfolgserlebnisse eine Sensation. Etwa der HC Ajoie, der nicht nur diese Saison mehrere NL-Teams gebodigt hat als unterklassige Mannschaft. Oder die SC Rapperswil-Jona Lakers, die vor zwei Jahren als Vertreter der zweitklassigen Swiss League gar den Cup gewannen.</p>
<p>Wir schauen uns die Zahlen an aus 6 Jahren, 183 Cup-Spielen und 1195 Toren. Eines vorweg: In den fünf komplettierten Saisons seit der Wiedereinführung des Cups gab es fünf verschiedene Cupsieger.</p>
<p><strong>Cup-Sieger:</strong> Inklusive der früheren Perioden des Cups schaffen es die ZSC Lions (1960, 1961, 2016) sowie die Neuchâtel Young Sprinters (1957, 1958, 1963) auf drei Cupsiege, der SC Bern (1965, 2015) und Genf-Servette (1959, 1972) auf zwei.</p>
<p><strong>Cup-Monster:</strong> Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind das «Cup-Monster» der Neuzeit. Kein anderer Club holte in den letzten sechs Jahren mehr Siege aus den Cup-Spielen heraus. Insgesamt gewann das Team vom Obersee 17 seiner 21 Spielen. Aufs Podest landen der SC Bern und der EHC Kloten mit 15 Siegen aus 20 Spielen, gefolgt vom EV Zug, den ZSC Lions und Genf-Servette.</p>
<p><strong>Effizienz:</strong> Damit ist auch klar: Die Lakers sind die effizienteste Cup-Mannschaft. Sie gewannen 81 Prozent aller Spiele. Bern und Kloten können sich mit 75 Prozent ebenfalls sehen lassen.</p>
<p><strong>Genfer Torlaune: </strong>Genf-Servette schafft es zwar bezüglich Siegen nicht ganz nach oben, doch keine Mannschaft traf im Cup öfters als die Grenats. 85 Tore erzielten sie in 19 Spielen. Knapp dahinter: Der SC Bern mit 84 Toren aus 20 Partien. Bezüglich Tordifferenz liegen die Genfer mit Rapperswil-Jona gleich auf: +42.</p>
<p><strong>Starke Underdogs:</strong> Von den Top-12-Mannschaften in diesen Wertungen sind zehn Mannschaften aktuell aus der National League. Einzig der 2018 abgestiegene EHC Kloten (3.) und der aktuelle Cup-Schreck HC Ajoie (12.) schaffen es als Unterklassige in die Top-12. Ginge es also einzig und alleine nach den Cup-Resultaten der letzten sechs Jahre, darf man sie als NL-tauglich bezeichnen.</p>
<p><strong>Flops:</strong> Wenn zwei SL-Teams unter den Top-12 sind, bedeutet dies, dass zwei Mannschaften aus der National League schlechter abschnitten. Der HC Lugano ist das Schlusslicht unter den NL-Clubs. Die Tessiner gewannen bloss sechs der zwölf Spiele und bestritten so wenige Spiele im Cup wie kein anderes NL-Team. Auch Fribourg-Gottéron mit sieben Siegen aus 13 Spielen schneidet schlechter ab als die aktuellen SL-Clubs Kloten und Ajoie.</p>
<p><strong>Swiss Stars:</strong> Von den klassischen Clubs der Swiss League, die während den vergangenen sechs Jahren nie in der National League gespielt haben, sind hinter dem HC Ajoie (7 Siege) der EHC Visp (6) und der EHC Olten (5) am erfolgreichsten.</p>
<p><strong>Effiziente Underdogs:</strong> Von den unterklassigen Clubs haben Kloten, Ajoie und Visp die Hälfte oder mehr ihrer Spiele gewonnen. Und auch die HCB Ticino Rockets. Dem Schlusslicht der Swiss League gelangen zwar als bloss zwei Siege, es hatte aber als SL-Club auch nur vier Cup-Spiele. Der SC Bern und Genf-Servette II mussten daran glauben.</p>
<p><strong>Ajoie-Bomber:</strong> Die beiden Kanadier des HC Ajoie dominieren nicht nur regelmässig die Scorerwertung in der Swiss League, sondern auch im Cup. Kein Spieler hat in den vergangenen sechs Jahren mehr Punkte gesammelt als Philip-Michaël Devos (22) und keiner hat mehr Tore geschossen als Jonathan Hazen (14) – dies jeweils in elf Spielen. Erfolgreichster Schweizer Punktesammler ist übrigens der Verteidiger Romain Loeffel, der mit Genf-Servette und Lugano auf 19 Punkte kam. Fribourg-Stürmer Killian Mottet ist bester Schweizer Torschütze mit elf Treffern.</p>
<p><strong>Dübi-Denkmal:</strong> Der EHC Dübendorf hat zwar nur eins von sieben Spielen gewinnen können, schrieb mit diesem aber Geschichte. Seit der Neuauflage des Cups sind die Dübendorfer das einzige Amateurteam, das ein Spiel gewinnen konnte. Am 30. September 2015 besiegte der Zürcher Vorortverein den grossen HC Davos 5:4 nach Verlängerung. Es war der überraschende Start der zweiten Saison für den Cup im neuen Jahrtausend. Damien Reichart machte sich als Schütze des Siegestores in den Vereinsannalen unsterblich.</p>
<p><strong>Heimmacht:</strong> Und wer ist die Heimmacht im Cup? Nach Anzahl Siegen sind es die so oft überraschenden Rapperswil-Jona (8 von 11) und Ajoie (6 von 10). Doch die ZSC Lions sind bislang daheim noch ungeschlagen. Die Zürcher haben es bislang aber auch erst auf vier Heimspiele geschafft und traten 14 Mal auswärts an. Von den Unterklassigen kann auch Visp mit 4 Heimsiegen (in 10 Spielen) hervorgehoben werden. Von den NL-Clubs ist der HC Lugano daheim noch sieglos (2 Heimspiele), während der EV Zug noch gar nie ein Heimspiel hatte – eine Kombination aus Lospech und anderen Veranstaltungen, als man zweimal ein Heimspiel zugelost erhalten hatte.</p>
<p><strong>Heimschwäche:</strong> Die Heimteams konnten im Swiss Ice Hockey Cup bloss 55 der 183 Spiele gewinnen. Ein Rechenfehler? Mitnichten. Im Cup hat jeweils der unterklassige Club Heimrecht, um ein Hockeyfest gegen einen Grossen zu organisieren. Auf dem Eis setzt sich aber Goliath mehrheitlich gegen David durch.</p>
<p><strong>Marathon-Mann:</strong> Kein Club hat öfters ein Cup-Spiel bestritten als der SC Rapperswil-Jona Lakers mit 21 Partien. Doch Corsin Casutt brachte es gar auf 22 Cup-Spiele kombiniert mit Kloten und dem SCRJ.</p>
<p><strong>Sieglos: </strong>Wir verzichten hier auf die Auflistung der Teams, die am «neuen» Cup teilgenommen, jedoch kein Spiel gewonnen haben. Es sind immerhin 32 von 54 Clubs, in den meisten Fällen Amateurteams. Am traurigsten ist die Bilanz bei den SL-Clubs Thurgau und Winterthur sowie dem drittklassigen Wiki-Münsingen – sie nahmen in allen sechs Saisons teil und schieden sechsmal in der ersten Runde aus.</p>
<p><strong>Torlos:</strong> Vier Teams sind nicht nur sieglos, sondern auch torlos: Arosa, Basel, Rheintal und Saastal. Diese Amateurclubs sind aber bislang auch nur einmal ins Teilnehmerfeld gerückt.</p>
<p><strong>Schiessbuden:</strong> Die SCL Tigers haben mehr Gegentore zugelassen als jedes andere Team, nämlich 46. Dies allerdings in 18 Spielen. Knapp dahinter ist ein anderer Berner Club mit Wiki-Münsingen und 45 Gegentreffern in sechs Spielen. Die meisten Gegentore pro Spiel liessen Luzern und Rheinthal zu – je 13 in ihrem bislang einzigen Spiel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Alle Schweizer scheiden aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-10/champions-hockey-league-alle-schweizer-scheiden-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15896/389766363_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz guter Ausgangslage scheiterten Biel und Zug in den Viertelfinal-Rückspielen der Champions Hockey League. Biel spielte grandios und scheiterte gegen Frölunda in extremis (3:5 nach Verlängerung), der EV Zug musste gegen Hradec Kralove dagegen eine deutliche Niederlage hinnehmen (0:4). Lausanne verlor beim schwedischen Meisterschafts-Leader Lulea mit 2:5.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15896/389766363_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15896/389766363_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 22:48:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-10/champions-hockey-league-alle-schweizer-scheiden-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Das Ausscheiden gegen die Frölunda Indians wird den Bielern noch lange zu denken geben. Im Hinspiel führte Biel auswärts bis zur 51. Minute mit 3:0, gewann letztlich aber nur 3:2. Im Rückspiel vor fast 5600 begeisterten Zuschauern ging Biel nach 56 Minuten durch den Österreicher Peter Schneider wieder 3:2 in Führung. Frölunda nahm den Goalie zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis. Biel verfehlte zweimal mit Schüssen das verlassene Tor - und gab die Partie daraufhin noch aus der Hand.</p>
<p class="paragraph">Innerhalb von 19 Sekunden machten Patrik Carlsson und Theodor Lennström für Frölunda - den<span> </span><span class="highlight">Champions</span>-<span class="highlight">League</span>-Sieger von 2016, 2017 und 2019 - aus dem 2:3 ein 4:3. Die Verlängerung musste darüber entscheiden, wer in die Halbfinals einzieht. In den Achtelfinals gegen die Augsburger Panther hatte Biel diese Lotterie gewonnen. Gegen Frölunda verpassten die Bieler zuerst das Siegestor und kassierten anschliessend zuerst eine dumme Strafe und in Unterzahl das entscheidende Gegentor. Wieder traf Carlsson für die Schweden.</p>
<p class="paragraph"><strong>Zug sündigt im Abschluss</strong><br />Seiner Favoritenrolle nicht gerecht wurde Zug. Die Innerschweizer dominierten gegen Mountfield Hradec Kralove nach dem 1:1 in Tschechien im Heimspiel die ersten 22 Minuten mit 11:3 Torschüssen. Aber die Zuger sündigten im Abschluss. Und als sie in der 23. Minute völlig entgegen des Spielverlaufs 0:1 in Rückstand gerieten, fielen sie auseinander.</p>
<p class="paragraph">Innerhalb von 144 Sekunden machte Hradec Kralove, Spengler-Cup-Teilnehmer 2015 und 2016, bei Spielmitte aus dem 1:0 ein 3:0, danach fand der EV Zug den Zugriff auf die Partie nicht mehr. Für den einzigen Teilerfolg im Rückspiel sorgte Yannick-Lennart Albrecht, der im dritten Abschnitt eine Prügelei gegen Kevin Klima zu seinen Gunsten entschied.</p>
<p class="paragraph"><strong>Zu hohe Hürde für Lausanne</strong><br />Das kaltblütige Lulea realisierte beim Sieg über den Lausanne HC zwei Powerplay-Tore und im Finish der Partie auch noch zwei Empty Netter. Noel Gunler wies den Gastgebern mit den Toren zum 2:1 (18.) und 3:1 (43./in Überzahl) den Weg zum Sieg. Lausanne war durch einen Shorthander von Joel Vermin in Führung gegangen (4.). Doch noch in der gleichen Überzahl glich Lulea durch Isaac Brännström aus.</p>
<p class="paragraph">Wettbewerbsübergreifend kassierten die Waadtländer die fünfte Niederlage in Serie, drei davon kassierten sie in der Meisterschaft. Als<span> </span><span class="highlight">Champions</span>-<span class="highlight">League</span>-Neuling zog sich Lausanne mit dem Viertelfinal-Vorstoss in diesem Wettbewerb aber achtbar aus der Affäre. Und mit dem aktuellen schwedischen Leader sowie<span> </span><span class="highlight">Champions</span>-<span class="highlight">League</span>-Gewinner von 2015 war die Hürde hoch.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: Vier A-Teams im Finalturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2019-12-09/swhc-vier-a-teams-im-finalturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17107/womens-swiss-cup-2019-79.png?c.focalPoint=0.511666666666667,0.49&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit Titelverteidiger ZSC Lions, Meister Lugano, Reinach und Bomo Thun stehen vier Women’s League-Teams im Finalturnier des Swiss Women’s Hockey Cup. Die beiden anderen Teams aus der obersten Spielklasse, Weinfelden und Neuchâtel Hockey Academy, verloren im Viertelfinal die Direktduelle gegen die ZSC Lions respektive Reinach.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17107/womens-swiss-cup-2019-79.png?c.focalPoint=0.511666666666667,0.49&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17107/womens-swiss-cup-2019-79.png?c.focalPoint=0.511666666666667,0.49&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 16:36:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2019-12-09/swhc-vier-a-teams-im-finalturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überraschungen blieben in den Viertelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup 2019/2020 aus. Für die beiden unterklassigen Teams, B-Meister Brandis und C-Meister Wisle Ladies, bedeutete die Runde der letzten Acht erwartungsgemäss das Aus im diesjährigen Cup-Wettbewerb. Wisle musste sich dem aktuellen Leader der Women’s League und amtierenden Meister Ladies Lugano geschlagen geben. Mit sechs von insgesamt 15 Treffern war Romy Eggimann die erfolgreichste Punktesammlerin des Cup-Wochenendes. Der eher formschwache B-Meister Brandis fand gegen den A-Vertreter Bomo Thun bis spät ins letzte Drittel kein Mittel und lag bereits nach 15 Minuten vorentscheidend zurück. Damit konnte Brandis seinen letztjährigen Cup-Sieg gegen die Thunerinnen nicht wiederholen und blieb auch im dritten Spiel in Folge – nach den beiden Playout-Partien im Frühling – ohne Chance.</p>
<p>Ausgeglichen verlief die Partie zwischen den Tabellennachbarn in der Women’s League: Das drittplatzierte Reinach setzte sich erst im Penaltyschiessen gegen das viertplatzierte Team der Neuchâtel Hockey Academy durch. Noemi Ryhner, Andrea Fischer und Lena Lutz sorgten mit ihren Treffern im Shootout für die Entscheidung. Weinfelden verlor innert 24 Stunden nach dem Meisterschaftsspiel vom Samstag in Lugano auch die Cup-Partie gegen die ZSC Lions mit 1:4. Das Schlussresultat stand bereits bei Spielmitte fest.</p>
<p><strong>Finalturnier in Langenthal</strong></p>
<p>Das Finalturnier vom 25./26. Januar 2020 findet erstmals in Langenthal statt. Es ist eine Eigenheit des Swiss Women’s  Hockey Cup, dass der Frauen-Cupsieger in Halbfinal- und Finalpartien ermittelt wird. Am Samstag finden die beiden Halbfinal-Partien statt, am Sonntag folgen Final und das Spiel um den 3. Platz.</p>
<p>Heute haben Daniela Diaz, Managerin Women's National Teams, und Oliver Jakob vom Partner des Fraueneishockeys Jakob Markt Zollbrück die beiden Halbfinal-Partien ausgelost. Diese sehen wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>1. Halbfinal: HC Ladies Lugano - ZSC Lions<br /><br /></li>
<li>2. Halbfinal: SC Reinach - EV Bomo Thun</li>
</ul>
<p>Damit treffen die letztjährigen Finalisten Lugano und ZSC in diesem Jahr bereits im Halbfinal aufeinander. Auch zwischen Reinach und Bomo Thun ist eine ausgeglichene Partie zu erwarten. </p>
<p>Die gesamte Auslosung und was Euch am Final Four Weekend neben Frauen-Eishockey vom Feinsten sonst noch erwartet, seht Ihr im Video:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/378326350?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Swiss Women&amp;amp;#039;s Hockey Cup: Final Four Weekend"></iframe></p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, Viertelfinals</strong>: Wisle Ladies (C) – Ladies Lugano (A) 0:15 (0:2, 0:6, 0:7). ZSC Lions (A) – Weinfelden (A) 4:1 (2:0, 2:1, 0:0). Reinach (A) – Neuchâtel Hockey Academy (A) 3:2. N.P. (1:0, 1:1, 0:1, 0:0, 1:0). Brandis (B) – Bomo Thun (A) 2:4 (0:3, 0:1, 2:0). – Für das Finalturnier qualifiziert sind die ZSC Lions, Ladies Lugano, Reinach und Bomo Thun.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roger Karrer für die NaturEnergie Challenge nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-09/roger-karrer-fuer-die-naturenergie-challenge-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17108/397948803_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das bevorstehende Heimturnier der Herren A-Nationalmannschaft vom 12. und 13. Dezember in Visp hat Headcoach Patrick Fischer einen Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17108/397948803_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17108/397948803_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 16:32:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-09/roger-karrer-fuer-die-naturenergie-challenge-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft trifft an der Natur Energie Challenge am Donnerstag, 12. und Freitag, 13. Dezember in der Lonza Arena in Visp auf Norwegen sowie Russland oder die Slowakei. Da Samuel Guerra (HC Davos) verletzungsbedingt ausfällt, steht neu Roger Karrer (Genève-Servette HC) im Aufgebot.</p>
<p>Tickets für die NaturEnergie Challenge sind bei <a rel="noopener" href="https://www.ticketmaster.ch/artist/swiss-ice-hockey-tickets/1017020?brand=sihf&amp;amp;camefrom=sihf&amp;amp;CL_ORIGIN=ORIGIN9&amp;amp;language=de-ch" target="_blank" data-anchor="?brand=sihf&amp;amp;camefrom=sihf&amp;amp;CL_ORIGIN=ORIGIN9&amp;amp;language=de-ch">Ticketmaster</a> oder an der Tages-/Abendkasse in Visp erhältlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Zusammenschluss im Mittelfeld</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-12-09/women-s-league-zusammenschluss-im-mittelfeld</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16757/desvignes_haenggi_bomo-neuenburg_autor-christoph-perren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Masterround der Women’s League setzen sich die beiden Meisterschaftsfavoriten Ladies Lugano und ZSC Lions ab, im Mittelfeld spitzt sich der Kampf um die zwei weiteren Playoff-Plätze zu.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16757/desvignes_haenggi_bomo-neuenburg_autor-christoph-perren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 00:32:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-12-09/women-s-league-zusammenschluss-im-mittelfeld</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem knappsten aller Resultate setzten sich die ZSC Lions in Reinach durch und blieben damit nur einen Punkt hinter Meister und Tabellenführer Ladies Lugano. Das Game Winning Goal schoss Isabel Waidacher in der letzten Minute des ersten Drittels. Die Zürcherinnen nützten die zweite Strafe gegen Reinach zum Siegtreffer aus. Reinach verpasste in der Folge während über 10 Minuten numerischer Überlegenheit den Ausgleichstreffer und bleibt damit im Mittelfeld kleben.</p>
<p>Erster Verfolger der Aargauerinnen ist wieder das Team der Neuchâtel Hockey Academy: Die Neuenburgerinnen setzten sich in Thun gegen den direkten Konkurrenten um Platz 4, Bomo Thun, mit 1:0 durch. Auch in Thun entschied ein Powerplay-Treffer in der 20. Minute die umstrittene Partie. Mit der Niederlage im Direktduell fielen die Thunerinnen wieder auf den 5. Rang zurück. Reinach, Neuenburg und Bomo Thun sind jeweils nur durch 2 Punkte getrennt.</p>
<p>Tabellenführer Ladies Lugano kam mit dem 4:1 im Heimspiel gegen Schlusslicht Weinfelden zum höchsten Sieg der Runde: Als zweifache Torschützin zeichnete sich Romy Eggimann aus.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3122/07.12.2019-07.12.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3122/30.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3122/23.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2020/3122/30.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3122/23.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/">Zu den Resultaten</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/">Zur Tabelle</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Das Aufgebot für die erste WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-06/u20-das-aufgebot-fuer-die-erste-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />U20-Headcoach Thierry Paterlini hat das Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche im Hinblick auf die U20-WM Ende Jahr in Tschechien bekanntgegeben. Insgesamt rücken 30 Spieler ins Camp nach Lenzerheide ein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 19:36:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-06/u20-das-aufgebot-fuer-die-erste-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 9. Dezember, beginnt für die U20-Nationalmannschaft die Vorbereitung auf die U20-Weltmeisterschaft – diese findet vom 26. Dezember 2019 bis 5. Januar 2020 in Tschechien statt. Die erste Vorbereitungswoche verbringt die Schweizer Mannschaft in der Lenzerheide. Headcoach Thierry Paterlini hat dafür 30 Spieler aufgeboten, darunter drei Torhüter, neun Verteidiger und 18 Stürmer.</p>
<p>Zum Abschluss des ersten Vorbereitungscamps bestreitet die U20-Nationalmannschaft am Freitag und Samstag, 13. und 14. Dezember, im Sportzentrum Lenzerheide zwei Testspiele gegen Deutschland. Nach dem zweiten Testspiel wird Thierry Paterlini eine erste Kaderreduktion vornehmen. Anschliessend reist das Team am Dienstag, 17. Dezember nach Tschechien, wo die WM-Vorbereitung bis Weihnachten fortgesetzt wird.</p>
<p>Das definitive WM-Kader wird schliesslich unmittelbar vor Beginn des Turniers bekanntgegeben – die Schweizer U20-Nationalmannschaft startet am Donnerstag, 26. Dezember gegen Kasachstan in die WM.</p>
<p> </p>
<p><strong>Spielplan der ersten U20-WM-Vorbereitungswoche in der Lenzerheide:</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 13. Dezember, 19.30h: Schweiz – Deutschland, Sportzentrum Lenzerheide</li>
<li>Samstag, 14. Dezember, 14.30h: Schweiz – Deutschland, Sportzentrum Lenzerheide</li>
</ul>
<p>Der Spielplan der 2020 IIHF U20 World Championship ist unter folgendem Link zu finden: <a href="https://www.iihf.com/en/events/2020/wm20/schedule">https://www.iihf.com/en/events/2020/wm20/schedule</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Stéphane Charlin (Genève Servette HC), Luca Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers/USHL).</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> David Aebischer (Gatineau Olympiques/QMJHL), Iñaki Baragano (Kamloops Blazers/WHL), Tim Berni (ZSC Lions), Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Nico Gross (Oshawa Generals/OHL), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Mika Henauer (SC Bern), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Rocco Pezzullo (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Stürmer (18):</strong> Fabian Berri (GCK/ZSC Lions), Jeremi Gerber (SC Bern), Gaétan Jobin (Charlottetown Islanders/QMJHL), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Gilian Kohler (EHC Biel-Bienne), Julian Mettler (EHC Kloten), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Stéphane Patry (Genève-Servette HC), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Elvis Schläpfer (EHC Biel-Bienne), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Kyen Sopa (Niagara IceDogs/OHL), Yves Stoffel (EV Zug), Matthew Verboon (Colgate University/NCAA), Mathieu Vouillamoz (Genève-Servette HC), Keijo Weibel (SCL Tigers), Gian-Marco Wetter (SC Rapperswil-Jona Lakers), Simon Wüest (EHC Biel-Bienne).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Heim-WM 2020: Finalrundenspiele als Tagesticket erhältlich!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-06/heim-wm-2020-finalrundenspiele-als-tagesticket-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14769/iihf_swiss_vs_sweden_18052019-43.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab 21. Mai 2020 finden die Finalrundenspiele der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Neu sind die Spiele der K.O.-Runde als Tagestickets im Verkauf.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14769/iihf_swiss_vs_sweden_18052019-43.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14769/iihf_swiss_vs_sweden_18052019-43.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 11:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-06/heim-wm-2020-finalrundenspiele-als-tagesticket-erhaeltlich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heim-WM rückt in grossen Schritten näher. Wer sich die WM-Finalspiele nicht entgehen lassen will, kann nun Tagestickets für die drei letzten Spieltage der 2020 IIHF Eishockey-WM erwerben: Neu wird das Finalrunden-Paket (2x Viertelfinal, 2x Halbfinal sowie Bronze- und Finalspiel) in drei Tagestickets gesplittet. Es sind somit drei Tagestickets mit je zwei Spielen erhältlich. So haben Fans in Zürich die Möglichkeit, einzelne Spieltage der für die KO-Runde qualifizierten Teams – zu denen hoffentlich auch die Schweiz gehört – zu besuchen.</p>
<p>In Lausanne wiederum werden zwei Teams zu sehen sein, welche die Vorrundenspiele in Zürich absolviert haben und für attraktive Viertelfinalspiele sorgen werden. Ab dem Halbfinal wird nur noch in Zürich gespielt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Der Spielplan der Finalrunde der 2020 IIHF Eishockey-WM sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 21. Mai 2020</strong></p>
<ul>
<li>14.20h Viertelfinal 1 Lausanne Arena</li>
<li>16.20h Viertelfinal 2 Hallenstadion Zürich</li>
<li>18.20h Viertelfinal 3 Lausanne Arena</li>
<li>20.20h Viertelfinal 4 Hallenstation Zürich</li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 23. Mai 2020</strong></p>
<ul>
<li>14.20h Halbfinal 1 Hallenstadion Zürich</li>
<li>18.20h Halbfinal 2 Hallenstadion Zürich</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 24. Mai 2020</strong></p>
<ul>
<li>15.20h Bronzespiel Hallenstadion Zürich</li>
<li>20.20h Finalspiel Hallenstadion Zürich</li>
</ul>
<p>Viertelfinal-Tagestickets sind ab CHF 98.- (Stehplatz Lausanne) und in Zürich ab CHF 138.- (Kat. 3) verfügbar. <strong>Für allfällige Fragen, wenden Sie sich an <a rel="noopener" href="mailto:ticketing@2020.iihfworlds.com" target="_blank">ticketing@2020.iihfworlds.com</a>.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Anspielzeiten für Halbfinals bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-05/swiss-ice-hockey-cup-anspielzeiten-fuer-halbfinals-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17086/399861608_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 15. Dezember, werden die Halbfinals des Swiss Ice Hockey Cup gespielt. Nun sind die Anspielzeiten definiert. Rapperswil-Jona und der HC Davos starten ihre Partie um 14:45 Uhr. Ajoie und Biel treffen um 17:30 aufeinander.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17086/399861608_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17086/399861608_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 10:21:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-05/swiss-ice-hockey-cup-anspielzeiten-fuer-halbfinals-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 3. Advent steht also ganz im Zeichen des Cups. Ein Sonntagnachmittag mit zwei spannenden Duellen mit offener Ausgangslage.</p>
<p><img src="/media/17084/inserat_a4_q_19-20_r4_2-12-19_2_mittel.jpg" alt="" /></p>
<p><br />Die Rapperswil-Jona Lakers sind ein wahres Cup-Team. Bei den letzten zwei Austragungen standen sie im Final. 2018 durften sie den Cup-Pokal in die Höhe stemmen. Der Finalgegner damals? Der HC Davos. In der bisherigen National League Saison hatten in diesem Duell aber die Bündner die Nase vorn. Zwei Siege aus zwei Spielen. Beide jedoch nur mit einem Tor Unterschied. Die Cup-Fans in Rapperswil erwartet also eine spannende Partie. Das Spiel wird zudem live auf Teleclub Zoom übertragen.</p>
<p><img src="/media/17085/inserat_a4_q_19-20_r4_2-12-19_mittel.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Favoritenschreck aus Ajoie empfängt im Halbfinale den EHC Biel-Bienne. Nachdem die Jurassier die ZSC Lions rausgekugelt haben, wollen sie den nächsten National League Verein ins Zittern bringen. Vor zwei Jahren war Ajoie das letzte Mal in den letzten Vier des Cups. Damals war gegen die Rapperswil-Jona Lakers Endstation. Für den EHC Biel-Bienne steht der Cup-Halbfinal am vorläufigen Höhepunkt einer intensiven Zeit mit der Dreifach-Belastung aus National League, Champions Hockey League Viertelfinale und Cup. Die Seeländer stehen in allen drei Wettbewerben gut da. In der Liga erster Verfolger des Leaders aus Zürich, in der CHL mit einer guten Ausgangslage dank dem Auswärtsspiel im Hinspiel gegen die Frölunda Indians und im Cup winkt der erstmalige Finaleinzug.<br />Auch dieses Spiel ist live im TV zu sehen, auf Teleclub und RTS.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Nati-Aufgebot für die NaturEnergie Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-04/das-nati-aufgebot-fuer-die-naturenergie-challenge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17075/aufgebot_naturenergiechallenge_visp.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die Schweizer Nationalmannschaft steht das Heimturnier in Visp bevor. Headcoach Patrick Fischer hat sein Kader für die erste NaturEnergie Challenge am 12. und 13. Dezember bekanntgegeben. Nebst zahlreichen gestandenen Nationalspielern steht auch ein Debütant im Aufgebot.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17075/aufgebot_naturenergiechallenge_visp.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17075/aufgebot_naturenergiechallenge_visp.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 12:59:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-04/das-nati-aufgebot-fuer-die-naturenergie-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rhonetal geht in der kommenden Woche die erste NaturEnergie Challenge über die Bühne. Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der Lonza Arena in Visp am Donnerstag, 12. Dezember auf Norwegen und am Freitag, 13. Dezember auf Russland oder die Slowakei. Nationaltrainer Patrick Fischer hat für das Heimturnier 22 Spieler selektioniert. Insgesamt figurieren zehn Spieler im Kader, die im vergangenen Frühjahr an der WM in der Slowakei im Einsatz standen – darunter auch Sven Andrighetto, der seit dieser Saison für Avangard Omsk in der russischen KHL aufläuft. Verteidiger Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), der kürzlich am Deutschland Cup sein Länderspiel-Debüt gab, ist erneut Teil der Auswahl von Patrick Fischer. Und mit Dario Trutmann von den ZSC Lions könnte ein Spieler in Visp seine Premiere im Dress der A-Nationalmannschaft feiern.</p>
<p><strong>Keine Spieler der Schweizer CHL-Viertelfinalisten</strong><br />Das Team wird am Dienstag, 10. Dezember in Visp einrücken. Am Dienstag und Mittwoch stehen drei Trainingseinheiten auf dem Programm. Aufgrund der National-League-Partie Davos gegen Ambri vom Dienstagabend werden Samuel Guerra, Enzo Corvi, Andres Ambühl (alle Davos) und Michael Fora (HC Ambrì-Piotta) erst im Verlauf von Mittwoch zur Nationalmannschaft stossen. Vom EHC Biel-Bienne, Lausanne HC und EV Zug reisen keine Spieler nach Visp: Da sie – nebst dem ordentlichen Meisterschaftsbetrieb in der National League - binnen einer Woche in den Hin- und Rückspielen der Viertelfinals der Champions Hockey League zusätzlich bereits zweimal auf internationalem Parkett im Einsatz stehen, verzichtet Patrick Fischer in Absprache mit den jeweiligen Clubs darauf, Spieler dieser Clubs aufzubieten. Dies, um eine Überbelastung der Spieler zu verhindern.</p>
<p>Tagestickets für die Naturenergie Challenge in Visp sind bei <a href="https://shops.ticketmasterpartners.com/swiss-ice-hockey?camefrom=sihf">Ticketmaster</a> erhältlich. Die SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) übertragen die beiden Schweizer Spiele am Donnerstag, 12. und am Freitag, 13. Dezember (jeweils 19.45 Uhr) live. Die Begegnungen vom Freitag ergeben sich aufgrund der Resultate (Schweiz – Norwegen / Russland – Slowakei) des ersten Spieltages: Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Autogrammstunde in Visp</strong> <br />Am Mittwoch, 11. Dezember, findet von 14.00 – 15.00 Uhr im Einkaufszentrum Centerpark in Visp eine Autogrammstunde der Schweizer Nationalmannschaft statt. Einige Spieler des Schweizer Kaders der NaturEnergie Challenge erfüllen den Fans vor Ort Autogramm- und Fotowünsche.  </p>
<p> </p>
<p><strong>Trainings- und Spielplan </strong></p>
<ul>
<li><strong>Dienstag, 10. Dezember<br /></strong>12.00 – 13.30 Uhr: Training<br />18.30 – 19.30 Uhr: Training<br /><br /></li>
<li><strong>Mittwoch, 11. Dezember<br /></strong>16.45 – 18.15 Uhr: Training<br /><br /></li>
<li><strong>Donnerstag, 12. Dezember<br /></strong>11.30 – 12.15 Uhr: Training<br />16.15 Uhr: Russland – Slowakei<br />19.45 Uhr: Schweiz – Norwegen (live SRG-Kanäle)<br /><br /></li>
<li><strong>Freitag, 13. Dezember<br /></strong>11.30 – 12.15 Uhr: Training<br />16.15 Uhr: Norwegen – Russland/Slowakei<br />19.45 Uhr: Schweiz – Russland/Slowakei (live SRG-Kanäle)</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot NaturEnergie Challenge</strong></p>
<p>Torhüter (2): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Robert Mayer (Genève-Servette HC).</p>
<p>Verteidiger (8): Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Philippe Furrer (Fribourg-Gottéron), Samuel Guerra (HC Davos), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Dario Trutmann (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p>Stürmer (12): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Avangard Omsk/RUS), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Enzo Corvi (HC Davos), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (SC Bern), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Pius Suter (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Biel überrascht Titelverteidiger Frölunda, auch Zug auf Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-04/champions-hockey-league-biel-ueberrascht-titelverteidiger-froelunda-auch-zug-auf-kurs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17073/400687603_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Biel mit einem 3:2-Sieg bei Titelverteidiger Frölunda und Zug mit einem 1:1 in Tschechien verschafften sich in der Champions Hockey League gute Ausgangslagen, um in die Halbfinals einzuziehen. Lausanne steigt mit einer 1:2-Hypothek ins Viertelfinal-Rückspiel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17073/400687603_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17073/400687603_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:06:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-04/champions-hockey-league-biel-ueberrascht-titelverteidiger-froelunda-auch-zug-auf-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der Bieler Sieg gegen Frölunda Göteborg gleicht einer Sensation. Der schwedische Meister hat den Wettbewerb seit der Neulancierung vor fünf Jahren dominiert, erreichte viermal den Final und gewann 2016, 2017 und im letzten Februar den Titel.</p>
<p class="paragraph">Die Bieler verdankten ihren Coup in Schweden einer hohen Effizienz und einem starken Jonas Hiller im Tor. Mit zahlreichen starken Paraden brachte der langjährige NHL-Keeper die drückend überlegenen Gastgeber, die mit 52 Torschüssen mehr als dreimal so viel Abschlüsse verzeichneten, zur Verzweiflung. Erst in den letzten zehn Minuten musste sich Hiller (zweimal) bezwingen lassen. Zuvor hatten Jason Fuchs (25.), Damien Brunner (34.) und Marc-Antoine Pouliot (41.) die Bieler Tore zur 3:0-Führung geschossen.</p>
<p class="paragraph">Trotz dem überraschenden Sieg steht Biel im Rückspiel am nächsten Dienstag vor einer Herkulesaufgabe. Frölunda ist bekannt für starke Comebacks; zuletzt setzte sich der Titelverteidiger im Achtelfinal nach einem 3:6 im Hinspiel gegen Färjestad mit dem Gesamtskore von 11:8 durch.</p>
<p class="paragraph">Auch der EV Zug hat nach dem 1:1 in Tschechien noch berechtigte Chancen aufs Weiterkommen. Die Zentralschweizer befanden sich gegen Mountfield Hradec Kralove ebenfalls lange auf Siegkurs, nachdem Dario Simon die Gäste nach einem herrlichen Steilpass von Captain Raphael Diaz früh in Führung gebracht hatte. Mountfield gelang im Schlussdrittel in Überzahl durch Topskorer Tomas Vincour der verdiente Ausgleich. Der 19-jährige Luca Hollenstein, der im Zuger Tor einmal mehr den verletzten Leonardo Genoni vertrat, zeigte mit 27 Paraden erneut eine starke Leistung.</p>
<p class="paragraph">Im Gegensatz zu Biel und Zug muss Lausanne, der dritte Schweizer Vertreter unter den letzten acht Teams, sein Viertelfinal-Rückspiel am nächsten Dienstag auswärts austragen. Die Waadtländer reisen mit einer 1:2-Hypothek nach Lulea, das in den Achtelfinals Schweizer Meister Bern ausgeschaltet hat. Der schwedische Leader bewies in Lausanne seinen guten Lauf und feierte wettbewerbsübergreifend den neunten Sieg in Folge. Robin Kovacs traf für Lulea, das 2015 die<span> </span><span class="highlight">Champions</span><span> </span><span class="highlight">League</span><span> </span>gewann, doppelt. Der zwischenzeitliche Lausanner Ausgleich gelang Josh Jooris kurz vor der zweiten Pause in Überzahl.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati testet am Vierländer-Turnier in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-03/frauen-nati-testet-am-vierlaender-turnier-in-fuessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17070/aufgebot_4nations_fuessen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam spielt nächste Woche in Füssen im Rahmen der European Hockey Tour gegen Schweden, Finnland und Gastgeber Deutschland. Headcoach Colin Muller hat für das Vierländer-Turnier eine deutlich erfahrenere Mannschaft als vor Monatsfrist aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17070/aufgebot_4nations_fuessen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 17:21:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-12-03/frauen-nati-testet-am-vierlaender-turnier-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Headcoach Colin Muller zieht eine bisher positive Bilanz der Vorbereitungsphase auf die WM 2020, die im April in Kanada stattfinden wird. „Wir können enorm davon profitieren, an der European Hockey Tour jeweils gegen starke und bisweilen auch klar stärkere Gegner spielen zu können. Das gibt uns die Gelegenheit – aufgrund verschiedener Abwesenheiten von Routiniers – jungen Spielerinnen auf hohem Niveau Einsatzmöglichkeiten zu gewähren und andererseits als Team zusammenzuwachsen und zu lernen.“ Sein Team habe viel Charakter, sagt Muller, „die Spielerinnen sind mit vollem Einsatz bei der Sache.“ Er sei allerdings nie zufrieden, „denn es gibt jeden Tag etwas Neues zu lernen.“</p>
<p>In Füssen wieder mit dabei sind die „Übersee-Söldnerinnen“ Alina Müller, Kaleigh Quennec und Marylin Fortin. Sie alle hatten im November in Dmitrow aufgrund der laufenden Meisterschaft gefehlt. Nicht dabei sind hingegen die beiden Torhüterinnen Andrea Brändli und Janine Alder, die potenziellen Nummern 1 und 2 im Schweizer Team. Mit Saskia Maurer und Ramona Forrer hat Muller zwei 18-jährige Torhüterinnen aufgeboten, Maurer war bisher die klare Nummer 1 der erfolgreichen U-18-Nati und kam in der A-Nati bereits zu mehreren Einsätzen. In Füssen fehlen werden auch einige weitere, erfahrene Teamstützen wie die Neo-Rekordinternationale Nicole Bullo, ihre Lugano-Teamkollegin Phoebe Staenz oder die verletzte Sabrina Zollinger.</p>
<p>Die Schweizerinnen spielen in Füssen der Reihe nach gegen Finnland, Deutschland und Schweden. Finnland spielt an der kommenden WM in der gleichen (oberen) Gruppen wie die Schweiz, Deutschland könnte ein möglicher Viertelfinal-Gegner sein. Einzig auf Schweden, das an der letzten WM völlig überraschend abgestiegen ist, werden die Schweizerinnen in Halifax nicht treffen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Ramona Forrer (2001, Winterthur), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Lara Christen (2002, ZSC Lions), Sarah Forster (93, Brynäs/SWE), Nadine Hofstetter (1994, Reinach), Dominique Scheurer (95, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, Weinfelden), Sandra Thalmann (92, Reinach), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Rahel Enzler (2000, Reinach), Marilyn Fortin (Nipissing University/CAN), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Lena Marie Lutz (2001, Reinach), Alina Müller (98, Northeastern University/USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal/CAN), Evelina Raselli (92, Brynäs/SWE), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Lara Stalder (94, Brynäs/SWE), Laura Zimmermann (2003, Bomo Thun).</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30 Uhr: Finnland – Schweiz.</li>
<li>Freitag, 13. Dezember, 18.30 Uhr: Deutschland – Schweiz.</li>
<li>Samstag, 14. Dezember, 14 Uhr: Schweiz – Schweden.</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-12-02/die-besten-bilder-der-national-league-woche-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17055/1-baltisberger-ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17055/1-baltisberger-ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17055/1-baltisberger-ambuehl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 11:42:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Spitzenteams gewinnen klar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-12-01/women-s-league-spitzenteams-gewinnen-klar</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16479/womens-swiss-cup-2019-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Keine Überraschung in der Women’s League: Mit Lugano, den ZSC Lions und Reinach setzten sich die drei erst platzierten Teams gegen die Teams auf den Rängen 4 bis 6 klar und unmissverständlich durch.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16479/womens-swiss-cup-2019-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 21:03:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-12-01/women-s-league-spitzenteams-gewinnen-klar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte eine ganze Weile, bis die ZSC Lions in Thun den Weg zum Erfolg fanden. Bomo Thun, Riesentöter in der letzten Runde mit dem Sieg in Lugano, führte bis zur 46. Minute mit 1:0, ehe die Zürcherinnen innert 200 Sekunden das Spiel drehten und nicht mehr aus der Hand gaben. Meister Lugano legte den Grundstein zum klaren Erfolg in Neuenburg bereits im ersten Drittel. Die Tessinerinnen konnten sich einmal mehr auf ihre drei besten Skorerinnen – Phoebe Staenz, Romy Eggimann und Ophélie Ryser – verlassen. Auch Reinach, das unter der Woche die Bündner Nationalspielerin Evelina Raselli an den schwedischen Spitzenclub Brynäs IF verloren hat, liess gegen den Tabellenletzten Weinfelden nach anfänglichem Rückstand nichts anbrennen.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3122/30.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3122/23.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2020/3122/23.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/">Zu den Resultaten</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/">Zur Tabelle</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sports Awards: Josi + Müller als «MVP des Jahres» nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-28/sports-awards-josi-plus-mueller-als-mvp-des-jahres-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17035/20191127_104419587_ios.png?c.focalPoint=0.500848896434635,0.314091680814941&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erstmals wird an den Sports Awards vom 15. Dezember der «MVP des Jahres» gekürt. Sechs Persönlichkeiten wurden nominiert, darunter Alina Müller und Roman Josi.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17035/20191127_104419587_ios.png?c.focalPoint=0.500848896434635,0.314091680814941&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17035/20191127_104419587_ios.png?c.focalPoint=0.500848896434635,0.314091680814941&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 12:30:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-28/sports-awards-josi-plus-mueller-als-mvp-des-jahres-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Massgebend für die Nomination waren die Leistungen der Athleten vom 1. November 2018 bis 31. Oktober 2019. Neben dem Basketballer Clint Capela, den Fussballern Haris Seferovic und Lia Wälti und dem Unihockeyspieler Pascal Meier wurden Alina Müller und Roman Josi vom Wahlausschuss nominiert.</p>
<p>Die 21-jährige Alina Müller spielt mittlerweile die zweite Saison im Team der Northeastern University in der US-amerikanischen College-Meisterschaft NCAA. Mit über 1.5 Punkten pro Spiel führt die Nationalstürmerin ihr Team deutlich an und gehört zu den besten Spielerinnen der gesamten Liga. Auch für die Schweizer Nationalmannschaft stellte Alina Müller in den letzten Jahren ihre Treffsicherheit und ihre Leader-Qualitäten immer wieder unter Beweis.</p>
<p>Roman Josi gehört seit Jahren zu den besten Verteidigern der NHL und ist Captain seines Teams, den Nashville Predators. Auch in dieser Saison gehört er zur absoluten Spitze der besten Liga der Welt und wurde erst kürzlich mit einem millionenschweren Achtjahresvertrag für seine Leistungen belohnt. </p>
<p>Wer an der Preisverleihung in Zürich am 15. Dezember zum MVP gekürt wird, können die Fans mitbestimmen. Neben den Schweizer Spitzensportlerinnen und den Sportmedien, zählen die Stimmen der Öffentlichkeit zu einem Drittel. Alle Eishockeyfans, die Alina oder Roman zum «MVP des Jahres» wählen wollen, können dies unter folgendem Link tun: <a href="https://www.sports-awards.ch/de/nominierte/mvp/">https://www.sports-awards.ch/de/nominierte/mvp/</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Leader der Swiss League schlägt Leader der National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-27/swiss-ice-hockey-cup-leader-der-swiss-league-schlaegt-leader-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17034/img_8346.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Ajoie, der Leader in der Swiss League, besiegte in den Schweizer-Cup-Viertelfinals die ZSC Lions, den Leader der National League, mit 6:3. Die Halbfinalpaarungen lauten Ajoie - Biel und Rapperswil-Jona Lakers - Davos.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17034/img_8346.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17034/img_8346.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 08:58:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-27/swiss-ice-hockey-cup-leader-der-swiss-league-schlaegt-leader-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">24 Stunden nach Biels 4:3-Erfolg über Langnau kam es im Cup zu einem Tag der Überraschungen. Nicht nur Ajoie überraschte. Die Rapperswil-Jona Lakers gewannen die Neuauflage des Cupfinals der letzten Saison gegen den EV Zug 4:0. Nur im Traditions-Derby Davos - Bern kam der HC Davos zum Favoritensieg (4:3). Bern führte im Schlussabschnitt mit 2:1, holte im Finish einen Rückstand auf und verlor schliesslich in der dritten Minute der Verlängerung.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Ajoies fünfter Streich</strong></p>
<p class="paragraph">Für den Exploit des Tages sorgte indessen der HC Ajoie. Für die Jurassier war es bereits der fünfte Streich im Schweizer Cup in etwas mehr als zwei Jahren. In der Saison 17/18 eliminierte Ajoie auf dem Parcours in den Halbfinal der Reihe nach Lausanne (4:2), die ZSC Lions (5:4 n.P.) und die SCL Tigers (4:3 n.V.). In dieser Saison wurden Lausanne (4:3 n.V. in den Achtelfinals) und nun die ZSC Lions trotz Vorwarnung in der Voyeboeuf-Eishalle erneut eliminiert.</p>
<p class="paragraph">Strafen wiesen den ZSC Lions den Weg in die Niederlage. Sowohl beim 1:0 durch Philip-Michael Devos (5.) wie beim 2:0 durch Kevin Ryser (34.) und später beim 4:0 sassen Zürcher auf der Strafbank, beim zweiten Gegentor sogar deren zwei.</p>
<p class="paragraph">Obwohl die Lions ab der 5. Minute einem Rückstand hinterher liefen, blieben Zürcher Druckphasen selten. Die besten Szenen erspielten sich die Lions im zweiten Abschnitt kurz vor dem 0:2 und kurz vor der zweiten Pause (Lattenschuss Simon Bodenmann). Daneben gab es bei den Zürchern aber viel Leerlauf. Als die Zürcher zu Beginn des Schlussabschnitts erstmals selber Powerplay spielen konnte, resultierte kein Torschuss, dafür aber ein Befreiungsschlag (Icing) aus der eigenen Defensivzone heraus. Wenig später stellte Devos mit dem 3:0 den Überraschungssieg sicher. Anschliessend wurden die ZSC Lions sogar demontiert. Die Zürcher gerieten 0:5 in Rückstand, ehe sie noch zu drei Ehren-Goals kamen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Cup-Team Lakers</strong></p>
<p class="paragraph">Nicht nur Ajoie überrascht regelmässig im Cup. Auch die Lakers stellen eine Cup-Equipe wie im Bilderbuch. Vor zwei Saisons gewann Rapperswil-Jona als B-Ligist den Cup, letzte Saison verloren sie gegen Zug erst den Cupfinal. Die Revanche für den Vorjahres-Cupfinal geriet zu einer klaren Sache. Bei der Rückkehr von Jeff Tomlinson an die Bande (nach Nierentransplantation) dominierten die Lakers von A bis Z. Sie kamen zu mehr Schüssen und zu mehr Chancen. Juraj Simek brachte die Lakers mit zwei Toren 2:0 in Führung, Andrew Rowe und Daniel Kristo stellten den Kantersieg der Lakers sicher.</p>
<p class="paragraph">Erst im Schlussabschnitt fand auch Cup-Holder Zug noch besser den Tritt. Gregory Hofmann (43.), Lino Martschini (44.) und Carl Klingberg (45.) trafen im Minutentakt die Torumrandung. Ein Treffer in dieser Phase hätte den Zugern womöglich nochmals zurück ins Spiel verholfen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Nygrens Comeback</strong></p>
<p class="paragraph">Bei Davos - Bern feierte Magnus Nygren ein traumhaftes Comeback. Der schwedische Verteidiger stand zum ersten Mal diese Saison für den HCD auf dem Eis. Am 23. August hatte sich Nygren am Turnier in Nürnberg am Knie schwer verletzt. Nach 169 Sekunden der Overtime entschied Nygren mit dem 4:3 gleich die Partie.</p>
<p class="paragraph">Die Halbfinal-Partien - exakt gleich wie vor zwei Jahren - sehen folgendermassen aus:<br /><br /><img src="/media/17028/01-auslosung-26-11-19.jpg" alt="" /><img src="/media/17028/01-auslosung-26-11-19_small.jpg" alt="" /></p>
<p class="paragraph"> </p>
<p class="paragraph"> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Ajoie - Biel und Rapperswil - Davos im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-26/swiss-ice-hockey-cup-ajoie-biel-und-rapperswil-davos-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17017/03-resultate-26-11-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Viertelfinal des Swiss Ice Hockey Cup bezwingt Davos Bern mit 4:3 n.V., Rapperswil gelingt die Final-Revanche gegen Zug (4:0) und Aussenseiter Ajoie aus der Swiss League siegt gegen die ZSC Lions überraschend mit 6:3. Bereits am Montag qualifizierte sich Biel (4:3 gegen Langnau) für den Halbfinal.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17017/03-resultate-26-11-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17017/03-resultate-26-11-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 22:05:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-26/swiss-ice-hockey-cup-ajoie-biel-und-rapperswil-davos-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung für den Halbfinal des Swiss Ice Hockey Cup hat folgende Paarungen ergeben:</p>
<p>HC Ajoie - EHC Biel-Bienne</p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers - HC Davos</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup - Luca Hischier: «Wollen im Cup möglichst weit kommen»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-26/swiss-ice-hockey-cup-luca-hischier-wollen-im-cup-moeglichst-weit-kommen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17016/362173830_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend kommt es im Rahmen des Cup-Viertelfinals in der Vaillant Arena zum Klassiker HCD-SCB. Mit Luca Hischier, der vor zwei Jahren von Bern nach Davos gewechselt ist, sprachen wir auch über seinen Bruder Nico und weshalb eine der interessanten Episoden der Brüder mit dem Cup zu tun hat.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17016/362173830_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17016/362173830_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 16:09:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luca Hischier, Ihre Saison begann erst vor kurzem wegen einer Verletzung. Was war passiert?<br /></strong>Ich habe mir im August in einem Vorbereitungsspiel eine Gehirnerschütterung zugezogen und die Wochen nachher waren ziemlich mühsam. Bei anderen Verletzungen weisst du ungefähr, wie lange du pausieren musst. Bei einer Gehirnerschütterung ist dies anders. Du lebst mit der Ungewissheit wann du wieder spielen kannst. In den neun, zehn folgenden Wochen hatte ich viele Hochs und Tiefs, auch mit Rückschlägen, nachdem ich dachte, dass ich kurz vor dem Comeback stehen würde.</p>
<p><strong>Auch wenn Sie verletzt waren, können Sie uns sicher über den ausgezeichneten Saisonstart des HCD erzählen. Ihr habt viele überrascht.<br /></strong>Mit der bisherigen Saison können wir sicher zufrieden sein, aber es sind ja noch viele Spiele bis zum Ende der Qualifikation. Nach jeder Niederlage versuchen wir sofort zu reagieren. Christian Wohlwend kommt mit seiner direkten Art bei uns alle gut an. Er spricht Klartext, ist ehrlich zu allen und ein sehr emotionaler Coach. Der Hauptunterschied zum letzten Jahr ist, dass er uns die Freude am Spielen zurückgegeben hat. Schon im Training herrscht eine ausgezeichnete Stimmung und die schlägt sich auch auf unsere Leistungen nieder.</p>
<p><strong>Viele waren überrascht, als Sie sich vor zwei Jahren entschieden haben den SC Bern zu verlassen und zum HC Davos zu wechseln.<br /></strong>Ich hatte den Eindruck, dass ich mich beim SCB nicht mehr weiterentwickeln konnte. Ich erhielt nie die Chance in Unter- oder Überzahl zu spielen und auch meine Eiszeit war unbefriedigend. Ich erhoffte mir unter Arno Del Curto mehr Verantwortung und mehr Eiszeit in Davos zu erhalten und nach acht Jahren beim SCB war die Zeit reif für eine Luftveränderung.</p>
<p><strong>Heute kommt es im Cup-Viertelfinal ausgerechnet zum Duell mit dem SCB. Erinnern Sie sich an die spezielle Geschichte aus dem Jahr 2015/16?<br /></strong>Ja, definitiv. Die Auslosung hat es gewollt, dass wir damals in den Viertelfinals des Cups mit dem SCB auswärts ausgerechnet bei unserem Stammclub EHC Visp antreten mussten und speziell daran war, dass dies einer der wenigen Partie war, in denen ich zusammen mit Nico im gleichen Team spielen konnte. Logischerweise war es für uns beide ein Spiel, das mit Emotionen verbunden war. Wir spielten ja gegen unseren Heimatklub, aber wir spielten damals für den SCB und wollten gewinnen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass wir grosse Mühe hatten und erst im Penaltyschiessen gewannen. Ich hatte das Glück, den entscheidenden Penalty zu verwerten.</p>
<p><strong>Heute stehen Sie auf der anderen Seite und fordern den grossen SCB heraus. Welchen Stellenwert hat bei euch der Cup?<br /></strong>Für uns ist jedes Spiel wichtig. Wir haben in der Woche vorher noch drei Meisterschaftsspiele, da gilt es zuerst von Spiel zu Spiel schauen und erst am Montag darauf werden wir uns intensiv mit dem SCB befassen. Wir haben natürlich auch Ambitionen im Cup und nach der Finalniederlage gegen die SCRJ Lakers vor zwei Jahren wäre es toll, wenn wird diesmal den Cup gewinnen könnten. Persönlich finde ich den Cup ein coole Sache. Es ist schön, dass es diesen Wettbewerb nicht nur im Fussball gibt, sondern auch wieder im Eishockey. Wenn wir in den ersten Runden bei den unterklassigen Vereinen antreten können, ist es für diese Vereine jeweils ein grosses Fest und es kommen immer viele Zuschauer, die für eine gute Stimmung sorgen.</p>
<p><strong>Sprechen wir kurz über Ihren Bruder Nico. 2015/16 war er nur Ihr kleiner Bruder, den höchstens die Experten kannten. Heute ist er einer der Schlüsselspieler bei den New Jersey Devils und hat vor kurzem einen Millionenvertrag unterschrieben. Sind Sie ein wenig neidisch auf ihn?<br /></strong>Nein, absolut nicht. Ich mag ihm seinen Erfolg von ganzem Herzen gönnen. Sein Weg war ja vorgezeichnet, er wechselte in der Saison darauf in QMJHL und ein Jahr später gab er sein Debut in der NHL. Ich habe noch regelmässig Kontakt zu ihm, entweder über E-Mail, oder auch wenn immer möglich per Telefon. Ich bin sicher, dass er eine grosse Karriere in der NHL haben wird.</p>
<p><strong>Persönlich scheinen Sie den Tritt in dieser Saison langsam zu finden.<br /></strong>Ich habe sicherlich noch viel Luft nach oben, auch wenn ich langsam in den Spielrhythmus komme. Wichtig waren für mich auch die drei Partien, die ich in der Swiss League mit den Ticino Rockets bestreiten konnte. Ich arbeite weiterhin hart off-ice um noch besser zu werden. Meine grösste Schwäche ist sicher die mangelnde Konstanz. Zwischen meinen guten und den schlechten Spielen gibt es noch eine zu grosse Diskrepanz, da muss ich sicher daran arbeiten damit sich dieser Gap reduziert. Mit Christian Wohlwend habe ich einen offenen Dialog, er spricht mit jedem einzelnen Spieler und macht ihm klar, was er von ihm erwartet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>83 Stadionverbote nach Ausschreitungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-26/83-stadionverbote-nach-ausschreitungen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15240/respectfans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach gewalttätigen Ausschreitungen rund um die Partie Rapperswil gegen Fribourg vom 16. November hat die Kommission Ordnung und Sicherheit der National League und Swiss League in Zusammenarbeit mit den betroffenen Clubs gegen 83 Personen ein gesamtschweizerisches Stadionverbot ausgesprochen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15240/respectfans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 11:29:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um die National-League-Partie zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und Fribourg-Gottéron vom Samstag, 16. November 2019, kam es zu diversen Ausschreitungen. Anhänger von Fribourg-Gottéron, darunter auch eine Gruppierung aus Deutschland, provozierten vor und während des Spiels die Fans von Rapperswil. Dabei wurde die Aussenabgrenzung des Gästesektors in der St.Galler Kantonalbank Arena stark beschädigt und es kam zu Bierwürfen gegen die Zuschauer des Heimclubs. Die Anhänger von Rapperswil gingen auf die Provokationen nicht ein und verhielten sich korrekt. Gegenüber der Polizei und dem Sicherheitsdienst der Lakers wurde die Gruppe ausserdem gewalttätig, mehrere Personen wurden verletzt. Auf der Rückreise der Anhänger von Fribourg-Gottéron kam es auf einer Autobahn-Raststätte zu weiteren Ausschreitungen und Gewalt gegenüber Anhängern eines dritten National League Clubs.</p>
<p>Nach den Ereignissen eröffnete die Kommission Ordnung und Sicherheit der National League und Swiss League umgehend eine Untersuchung. In enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Clubs und der Polizeilichen Koordinationsplattform Sport (PKPS), welche bei der Kantonspolizei Fribourg angesiedelt ist, hat die Kommission Ordnung und Sicherheit nun 83 gesamtschweizerische Stadionverbote gegen Anhänger von Fribourg-Gottéron ausgesprochen. Unter den 83 Personen befinden sich 22 deutsche Staatsangehörige einer Fangruppierung aus dem Raum Trier. Alle übrigen Personen sind in der Schweiz wohnhaft, insgesamt wurden Stadionverbote gegen 78 Männer und fünf Frauen ausgesprochen. Alle 83 Personen haben für mindestens drei Jahre Zutrittsverbot zu sämtlichen Eishockey- und Fussballstadien und -spielen in der Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL B: Status Quo an der Tabellenspitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-26/swhl-b-status-quo-an-der-tabellenspitze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17012/brandis-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der SWHL B hat sich ein Spitzenquartett leicht abgesetzt: Langenthal führt souverän vor Brandis, Kreuzlingen-Konstanz und den GCK Lions und vor einem breiten Mittelfeld.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17012/brandis-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17012/brandis-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 10:47:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-26/swhl-b-status-quo-an-der-tabellenspitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Überraschungen in der SWHL B-Meisterschaft: Mit Langenthal, Brandis und Kreuzlingen-Konstanz setzten sich die Favoriten gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte klar durch. Vom Spitzenquartett mussten sich einzig die GCK Lions in Freiburg in der Verlängerung geschlagen geben. Für die beiden letztplatzierten Teams – Wil und Aufsteiger Rapperswil-Jona – wird die Lage immer ungemütlicher.</p>
<p>Wil wird sich in den verbleibenden 8 Spielen vornehmlich an Zunzgen-Sissach – auf dem letzten Playoff-Platz – orientieren müssen. Rapperswil hat nach neun Spielen und damit der Hälfte der Meisterschaft erst vier Punkte gesammelt. Auch die St. Gallerinnen werden vor allem gegen Wil und Zunzgen-Sissach die dringend benötigten Punkte sammeln wollen.</p>
<p>In der SWHL C liegen Aufsteiger Ambri-Piotta Girls in der Gruppe 1 mit dem Punktemaximum sowie neu in der „Westschweizer Gruppe“ Lausanne Féminin in Führung.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Rapperswil-Jona Lady Lakers – Brandis 1:6 (0:0, 0:5, 1:1). Fribourg Ladies – GCK Lions 2:1 n.V. (0:0, 0:1, 1:0, 1:0). Kreuzlingen-Konstanz – Wil 12:3 (4:0, 2:2, 6:1). Langenthal – Sursee 5:1 (1:0, 1:1, 3:0). Zunzgen-Sissach – Bassersdorf 2:5 (1:2, 1:1, 0:2).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Langenthal 10/29. 2. Brandis 11/23. 3. Kreuzlingen-Konstanz 10/21. 4. GCK Lions 11/20. 5. Bassersdorf 12/16. 6. Fribourg Ladies 10/15. 7. Sursee 11/12. 8. Zunzgen-Sissach 10/10. 9. Wil 10/6. 10. Rapperswil 9/4.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 1:</strong> Basel Ladies – Wallisellen 2:3 (0:1, 2:2, 0:0). Wisle Ladies – Engiadina 10:0 (5:0, 4:0, 1:0). Eisbären Queens – Ambri-Piotta Girls 0:7 (0:4, 0:1, 0:2).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Ambri-Piotta Girls 7/21. 2. Wisle Ladies 6/15. 3. Eisbären Queens 6/6. 4. Wallisellen 6/6. 5. Basel Ladies 7/6. 6. Engiadina 6/3.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 2:</strong> Lausanne Féminin – Neuchâtel Hockey Academy 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). Siders – La Chaux-de-Fonds 13:1 (4:0, 4:1, 5:0). Tramelan Ladies – St-Imier 5:6 (2:4, 3:1, 0:1).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Lausanne Féminin 6/12. 2. Neuchâtel Hockey Academy 1999 7/12. 3. Siders 6/11. 4. Tramelan Ladies 5/10. 5. St-Imier 6/9. 6. La Chaux-de-Fonds 6/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Best Player Award - Zuschauer Wahl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-25/best-player-award-zuschauer-wahl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17008/bplayer-de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Zuschauer erhalten bei den Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finals erneut die Chance, selber den besten Spieler zu bestimmen. Ab der 50. Spielminute kann hier gewählt werden: <a href="http://bestplayer.fanpictor.com/sihc/desktop.html?r=1&amp;amp;w=home" data-anchor="?r=1&amp;amp;w=home">www.sihf.ch/bestplayer</a>. Mit etwas Glück gibt es einen signierten Puck der Best Players zu gewinnen.</p>]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17008/bplayer-de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17008/bplayer-de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 18:26:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-25/best-player-award-zuschauer-wahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuschauer erhalten bei den Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finals erneut die Chance, selber den besten Spieler zu bestimmen. Ab der 50. Spielminute kann hier gewählt werden: <a href="http://bestplayer.fanpictor.com/sihc/desktop.html?r=1&amp;amp;w=home" data-anchor="?r=1&amp;amp;w=home">www.sihf.ch/bestplayer</a>. Mit etwas Glück gibt es einen signierten Puck der Best Players zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Rivalität und Finalrevanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-25/swiss-ice-hockey-cup-rivalitaet-und-finalrevanche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17004/368590115_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Cup-Duell zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug gab es bereits in der letzten Saison. Damals duellierten sich die beiden Teams im Final des Swiss Ice Hockey Cups, wobei der EVZ mit 5:1 gewann. Wie sich zeigt, war dieses Spiel nur eine weitere Episode in der Rivalität zweier Mannschaften, die für den Erfolg zwingend einen Sieg gegen den anderen brauchen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17004/368590115_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17004/368590115_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 17:41:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-25/swiss-ice-hockey-cup-rivalitaet-und-finalrevanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Städte Zug und Rapperswil-Jona nur rund 30 Kilometer voneinander entfernt liegen, gilt das Duell zwischen dem EVZ und den SCRJ Lakers nicht als klassisches Derby. Trotzdem ist zwischen den Fans der beiden Lager eine gewisse Nachbarschaftsrivalität zu spüren. Schaut man in die Geschichte der beiden Teams, so stellt man fest, dass die grössten Cluberfolge nur dann zustande kamen, wenn man den anderen in einer K.O.-Phase bezwingen konnte. Sehr präsent ist dabei der 5:1-Finalsieg der Zuger im vergangenen Februar in Rapperswil. Schon etwas länger her ist Meistertitel des EV Zug. Damals, im Jahre 1998, lieferten sich die Zentralschweizer eine erbitterte Viertelfinalserie mit dem SC Rapperswil-Jona, welche erst in der Verlängerung des siebten Spiels zu Gunsten der Zuger entschieden wurde. Auf Seiten der Lakers steht ebenfalls ein Cupsieg zu buche. Beim Triumph im Jahre 2018 bezwangen die damals unterklassigen Lakers den EVZ im Viertelfinale mit 5:1. Es war so etwas wie die Initialzündung für die Mission Cupsieg. In der Meisterschaft feierten die Rosenstädter ihren grössten Sieg in der Saison 2005/06, als man seine einzige Playoff-Serie in der National League gewann. Gegner damals war natürlich der EV Zug.</p>
<p>Bei so viel Tradition ist klar, dass viele das diesjährige Cup-Duell zwischen den beiden Teams mit Spannung erwarten. «Nach der bitteren Niederlage im Cupfinal wollen wir nun Revanche. So will man nicht verlieren», meint beispielsweise Jan Mosimann von den Lakers.</p>
<p>«Noch immer habe ich gute Erinnerungen an den Cupfinal, dabei sind mir vor allem die Emotionen noch sehr präsent», erklärt derweil Santeri Alatalo vom Titelverteidiger aus Zug. Für die Zentralschweizer ist jedoch klar, dass man sich mit diesen Erinnerungen nichts kaufen kann. «Es ist eine neue Saison und damit auch eine neue Challenge», bringt es Alatalo auf den Punkt. Dem Verteidiger ist dabei klar, dass die Vorzeichen für dieses Duell nicht die gleichen sind, wie noch vor neun Monaten.</p>
<p>Damals gehörte der EVZ zur Ligaspitze, während dem der SCRJ das klare Schlusslicht war. Wenig überraschend konnten die Zuger neben dem Cupfinal auch die vier Meisterschafts-Duelle gegen Rapperswil gewinnen. Anders sieht dies in diesem Jahr aus. Während sich Rapperswil in seiner zweiten NL-Saison klar steigern konnte, läuft es beim Transfersieger aus Zug noch nicht nach Wunsch. Etwas überraschend gingen dann auch die beiden Meisterschaftsduelle an das Team vom Obersee.</p>
<p>«Nun haben wir den zwar den Beweis, dass wir sie schlagen können. Wenn wir jedoch im Cup gegen sie verlieren, nützt uns dies am Ende des Tages auch nicht viel», relativiert Mosimann. Für den Lakers-Stürmer ist klar, dass man sich auch in diesem Duell auf das Hier und Jetzt konzentrieren muss. Dass den Lakers dies gelingen wird, scheint für Mosimann ausser Frage: «Im Cup sind wir eine Macht. Dort läuft es einfach und wir geben immer alles.»</p>
<p>Gerade die Cupstärke der Rapperswiler ist auch EVZ-Verteidiger Alatalo nicht verborgen geblieben. Trotzdem möchten natürlich auch die Zuger dieses Duell gewinnen. «Wir wollen jedes Spiel in allen drei Wettbewerben (Meisterschaft, Cup und CHL, die Red.) gewinnen», stellt er unmissverständlich klar. Nicht verborgen geblieben ist dem Verteidiger auch die Tatsache, dass die Rapperswiler in dieser Saison klar stärker sind als in der letzten. «Sie haben einige Leader geholt, die dem jungen Team den Weg aufzeigen, wie man Erfolg hat», erklärt er.</p>
<p>Trotz verbesserter Lakers ist aber auch dem EVZ klar, dass man auf dem Papier das bessere Team hat. Ein Sieg der Zentralschweizer wäre daher keine Überraschung. Dabei würde man sich im Falle eines Weiterkommens wünschen, dass man endlich das erste Cup- Heimspiel zugelost bekäme. «Ob dies jemals eintreffen wird, weiss ich wirklich nicht», meinte Alatalo mit einer gewissen Ironie. Dem Verteidiger ist dabei nicht verborgen geblieben, dass die Zuger bei den bisherigen Auslosungen immer extremes Pech hatten, weshalb sie in der ganzen Geschichte des Swiss Ice Hockey Cups noch kein einziges Heimspiel austragen durften.</p>
<p>Ob wir das «Wunder» eines EVZ-Heimspiels noch in dieser Saison erleben werden, wissen natürlich nicht. Trotz des grossen Lospechs der Zuger ist jedoch klar, dass beide Teams im Cup-Viertelfinal alles geben werden, damit der Geschichte dieser Rivalität eine weitere spannende Episode hinzugefügt werden kann.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slapshot - der MySports League Kopf des Monats: Sascha Figi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/media/17003/kopf_des_monats.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17011/slapshot_kopfdesmonats_figi.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17011/slapshot_kopfdesmonats_figi.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/17011/slapshot_kopfdesmonats_figi.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 16:41:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://cms.sihf.ch/media/17003/kopf_des_monats.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-league/bildergalerien/22_24_november-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/17002/dsc_6805.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/17002/dsc_6805.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 13:26:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Bomo Thun überrascht die Ladies Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-11-24/women-s-league-bomo-thun-ueberrascht-die-ladies-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16991/bomo_andrea-schranz_bild_anouck-hofmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Überraschung zum Auftakt der Masterround in der Women’s League: Aussenseiter Bomo Thun schlägt im Tessin den Meister Ladies Lugano und bringt die Spannung in das Playoff-Rennen zurück. Dreifache Torschützin für die Thunerinnen war U18-Nationalspielerin Laura Zimmermann.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16991/bomo_andrea-schranz_bild_anouck-hofmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16991/bomo_andrea-schranz_bild_anouck-hofmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 21:42:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Meister Ladies Lugano kann auch zu Beginn der Masterround nicht gewinnen: Nach der ersten Niederlage in Reinach im letzten Spiel der Qualifikationsrunde verlieren die Tessinerinnen zuhause auch gegen Bomo Thun. Die Berner Oberländerinnen führten nach knapp 200 Sekunden bereits mit zwei Toren. Beide Treffer gingen auf das Konto von U18-Nati-Spielerin Laura Zimmermann, die erst kürzlich auch ihre ersten A-Länderspiele bestritten hat. Mit einem Empty Netter sicherte Zimmermann dem Team von Coach Köbi Kölliker 22 Sekunden vor Schluss den Sieg.</p>
<p>Mit der Niederlage von Lugano und aufgrund der halbierten Punkte für die Masterround ist der ehemals komfortable Vorsprung der Tessinerinnen auf einen einzigen Zähler zusammengeschrumpft, da Verfolger ZSC Lions sein Spiel gegen Schusslicht Weinfelden gewonnen hat. Dank dem Sieg von Neuenburg über Reinach ist das Rennen um die vier Playoff-Plätze rechtzeitig neu lanciert worden. Reinach liegt nur noch einen Punkt vor Bomo Thun und einen weiteren Zähler vor Neuchâtel Hockey Academy.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3122/23.11.2019#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/">Zu den Resultaten</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/3122#/standing/rank/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/">Zur Tabelle</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 5. Runde Saison 2020/2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-24/sihc-auslosung-5-runde-saison-20202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 5. Runde Saison 2020/2021 wurde anlässlich des 1. Liga Spiels HC Prättigau-Herrschaft - HC Luzern durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 08:29:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-24/sihc-auslosung-5-runde-saison-20202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Anwesenheit der Regionalgremium Ostschweiz Mitglieder Adrian Tschenett, Harry Louis Beringer und Erwin Stauffacher wurden folgende Paarungen von Monika Hobi ausgelost:</p>
<table border="0" width="647">
<tbody>
<tr>
<td width="291"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="356"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>EC Wil (1. Liga)</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga )</td>
<td>SC Rheintal (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Prättigau Herrschaft (1. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon (1. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
<td>EHC Dübendorf (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Luzern (2. Liga )</td>
<td>EHC Seewen (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>Pikes EHC Oberthurgau (1. Liga )</td>
<td>EHC Chur (MySports League)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 14./15. Dezember 2019 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Der Earl des Berner Cup-Duells</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-22/swiss-ice-hockey-cup-der-earl-des-berner-cup-duells</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16990/tigers.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partien der Cup-Viertelfinals werden am Montag mit dem Berner Derby zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel eingeläutet. Für Robbie Earl von den SCL Tigers, der vier Jahre lang bei Biel spielte, wird es sicherlich kein Spiel wie ein anderes und noch spezieller ist die Tatsache, dass die beiden Teams bereits am Freitag davor in der Meisterschaft in Biel ein Duell hatten. Wir haben mit Earl über die Ausgangslage vor diesem Wochenende gesprochen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16990/tigers.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16990/tigers.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 17:22:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-22/swiss-ice-hockey-cup-der-earl-des-berner-cup-duells</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Robbie Earl, was viele Hockeyfans nicht wissen ist die Tatsache, dass Sie in Ihrer Karriere auch 47 Partien in der NHL für die Toronto Maple Leafs und die Minnesota Wild bestritten haben, erzählen Sie uns etwas über diese Zeit.<br /></strong>Es war eine tolle Erfahrung. Ich habe die Zeit genossen. Ich hatte das Glück in der besten Liga der Welt gegen die allerbesten Spieler antreten zu dürfen. Ich habe in dieser Zeit nicht nur viel gelernt, sondern auch viele Freundschaften für Leben gefunden. Ich bin glücklich darüber, dass ich diese Erfahrung machen konnte. Natürlich hätte ich mir gewünscht mehr Spiele in der NHL bestreiten zu können, als Spieler hast du ja Ambitionen und darfst nie zufrieden sein.</p>
<p><strong>Nach vier Jahren beim EHC Biel, sind Sie auf diese Saison hin zu den SCL Tigers gewechselt. Spürten Sie, dass man in Biel nicht mehr auf Sie setzen würde?<br /></strong>Nein, ich hatte in Biel vier fantastische Jahre. Ich habe die Zeit mit meiner Familie dort genossen, meine zwei Kinder sind dort aufgewachsen. Ich kann nichts Negatives über Biel sagen. Ich glaube es war einfach Zeit für eine neue Herausforderung. Jetzt bin ich froh für Langnau spielen zu können.</p>
<p><strong>Der Cup ist für einen kleineren National-League-Club wie die SCL Tigers eine Möglichkeit mit einer guten Strähne etwas gewinnen zu können. Bisher lief es für die SCL Tigers im Cup aber nicht so erfolgreich. Nun könnt ihr am Montag ein neues Kapitel schreiben und zum zweiten Mal in Folge ins Halbfinale vorstossen.<br /></strong>Natürlich bringt der Cup für einen Club wie Langnau die einmalige Chance eine Trophäe zu gewinnen. Wir sind uns dieser Möglichkeit durchaus bewusst und wollen alles dafür tun, damit wir diese Möglichkeit auch nutzen können. Dass wir am Montag dazu noch ein Derby bestreiten können, gibt uns noch eine zusätzliche Motivation. Unsere Fans stehen ja immer wie ein Mann hinter uns und Sie werden uns sicher viel Energie geben, die wir zu unseren Gunsten nutzen wollen.</p>
<p><strong>Speziell ist die Tatsache, dass ihr am Freitag in der Meisterschaft schon gegen den EHC Biel spielt, allerdings auswärts antreten müsst und dann am Samstag auch den EVZ empfängt. Jeder Punkt ist für euch auch in der Meisterschaft wichtig. Wie geht Ihr mit dieser Ausgangslage um?<br /></strong>Als Mannschaftssportler sind wir gewohnt immer nur Spiel für Spiel zu nehmen. Dies ist kein Standard-Spruch, sondern entspricht den Tatsachen. Nach den Spielen am Wochenende haben wir einen Tag frei und dann befassen wir uns mit dem Cupspiel. Persönlich finde ich es toll drei Spiele in so kurzer Zeit bestreiten zu können. Unter Heinz Ehlers ist unsere Stärke, dass wir als Team auftreten. Unser Spiel ist klar strukturiert und erlaubt uns auch gegen auf dem Papier stärkere Teams unsere Chancen zu haben. Dies wird auch am Montag einer der Schlüssel sein. Wenn wir unser System spielen, haben wir alle Chancen um weiter zu kommen.</p>
<p><strong>Steht das Spiel am Montag für Sie persönlich unter dem Motto Revanche?<br /></strong>Nein, absolut nicht, denn ich habe meine vier Jahre in Biel genossen und habe daher keine negative Gedanken. Es wird sicher kein Spiel wie jedes andere, da ich mit den meisten Spielern bis letztes Jahr in der gleichen Garderobe sass. Doch jetzt spiele ich für die SCL Tigers und will einfach diese Partie gewinnen.</p>
<p><strong>Wie stehen Sie persönlich zur Wiedereinführung der Schweizer Cups? Für Nordamerikaner ist es ja ein spezieller Wettbewerb.<br /></strong>Persönlich kann ich nur positives über den Cup sagen. Schon mit Biel habe ich diese Partien genossen. Die Tatsache, dass wir als NL-Verein in den ersten Runden auswärts gegen unterklassigen Vereine antreten können, bringt eine schöne Abwechslung in den sportlichen Alltag. Du erhältst die Gelegenheit neue Hallen zu entdecken, wenn du zum Beispiel in Olten, Langenthal oder Visp antreten musst. Du weisst genau, dass der Unterklassige gegen dich speziell motiviert sein wird, daher sind diese Partien nie im voraus entschieden und es ist nie leicht dort zu gewinnen. Es macht Spass solche Spiele in meist ausverkauften Hallen bestreiten zu können.</p>
<p><strong>Kehren wir kurz zur Meisterschaft zurück. Ihr hattet eine Woche vor der Cuppartie ein perfektes Wochenende mit zwei hart erkämpften Siegen gegen den SCB und den HC Lugano mit einem bärenstarken Goalie Ivars Punnenovs.<br /></strong>Wir sind alle darüber glücklich, dass Ivars wieder zurückgekehrt ist. Er gibt uns in jeder Partie die Chance zu gewinnen. Die beiden Partien am letzten Wochenende waren beide eng. Er hat in den entscheidenden Moment mit «big saves» dafür gesorgt, dass wir am Schluss gewinnen können. Wir sind ja definitiv nicht eine der Mannschaften der Liga, die am meisten Talent haben. Unsere Stärken sind wie gesagt die Disziplin und unsere Organisation. Diese beiden Siege nach knappen Spielen sind natürlich auch für unser Selbstvertrauen wichtig und wir wissen jetzt, dass wir auch solche Spiele gewinnen können. Ich erwarte auch am Montag eine knappe Angelegenheit und es ist gut zu wissen mit Ivars einen der besten Goalie in den eigenen Reihen zu haben. Zuerst ist der Fokus auf der Meisterschaft und dann freuen wir uns alle auf das Derby vom Montag.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Zentralschweiz 2. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-22/swiss-ice-hockey-cup-zentralschweiz-2-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anbei die Informationen der Auslosung des Swiss Cup ZS 2. Runde für 2020/21

die Paarungen lauten:]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 15:57:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-22/swiss-ice-hockey-cup-zentralschweiz-2-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EHC Wiki-Münsingen – EHC Thun (beides MySports Club’s)</strong></p>
<p><strong>SC Freimettigen - EHC Basel (2. Liga gegen MySports)</strong></p>
<p><strong>Argovia Stars – Hockey Huttwil (1. Liga gegen MySports)</strong></p>
<p>Spieldaten: 2te Runde 14.12.2019/15.12.2019</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: «Unnötiger Unfug» oder die Entwicklung des Regelwesens</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-21/throwback-thursday-unnoetiger-unfug-oder-die-entwicklung-des-regelwesens</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16981/20191120_160117335_ios.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nicht nur das Spiel auf dem Eis hat sich verändert. Das Eishockey hat über all die Jahre auch grosse Änderungen gesehen wie das Spiel geleitet wird und welche Regeln einzuhalten sind.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16981/20191120_160117335_ios.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16981/20191120_160117335_ios.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 11:03:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-21/throwback-thursday-unnoetiger-unfug-oder-die-entwicklung-des-regelwesens</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das zeigt ein kurzer Blick ins offizielle Regelbuch des Internationalen Eishockey-Verbands (auch der Name war damals noch nicht Englisch…) aus den frühen 50er Jahren. Speziell Artikel 85 fällt schon beim ersten Durchblättern auf. Unter dem Titel «Unnötiger Unfug» wird darauf hingewiesen, dass jeder Spieler «der mit seinem Stock oder mit einem anderen Gegenstand an die Banden schlägt» eine kleine oder grosse Disziplinarstrafe aufgebrummt kriegt. Vielleicht ist die Handhabung des Vergehens nicht wirklich anders heutzutage, aber die Bezeichnung «2 Minuten für unnötigen Unfug» würde doch auch heute manchmal noch passen.</p>
<p>Andere Regeländerungen über die Jahre hatten grösseren Einfluss auf das Spiel. Anfangs würde Eishockey zum Beispiel nicht mit sechs Spielern gespielt (5 Feldspieler + 1 Goalie), sondern mit sieben. Die zusätzliche Position nannte man «Rover» und war mit dem Libero im Fussball zu vergleichen. Bis in die frühen 20er Jahre wurde dann überall auf die heute immer noch gültige Aufstellung gewechselt.  </p>
<p>Fast noch skurriler aus heutiger Sicht. Bis 1918 waren Vorwärtspässe im Eishockey nicht erlaubt – wie im Rugby. Diese Regel wurde nach und nach aufgeweicht, zuerst z.B. waren Vorwärtspässe nur in der neutralen Zone erlaubt, bis es 1928 auf dem ganzen Eis erlaubt wurde. Puristen waren aber damals überzeugt, dass die Einführung der Vorwärtspässe das Spiel ruinieren würde.</p>
<p>Manchmal muss das Regelwerk auch auf besonders schlaue Individuen reagieren. Einer davon war der legendäre NHL Coach Roger Neilson, der von 1977 bis 2002 acht verschiedene NHL Teams trainierte. Er war berüchtigt dafür die Grauzonen des Regelwerks zu studieren und auszunützen. In den 70er Jahren – als Coach in der Juniorenliga OHL – merkte Neilson zum Beispiel, dass bei einem Penalty laut Regeln nicht zwingend ein Goalie auf dem Eis stehen musste. So schickte er kurzerhand einen seiner bösesten Verteidiger aufs Eis, welcher den Schützen dann so aggressiv attackierte, dass dieser gar nicht zum Schuss kam. Die Regel wurde logischerweise kurz danach angepasst. <br />Legendär ist auch die Episode als Neilson seinem Goalie, den er kurz vor Schluss durch einen sechsten Feldspieler ersetzen wollte, auftrug seinen Goaliestock im Torraum liegen zu lassen. Das gegnerische Team gewann dann den Puck, traf aber tatsächlich das leere Tor nicht, weil der Stock im Weg war. Auch diese Regelanpassung – ein zugesprochenes Tor in so einer Situation – hat also Roger Neilson zu verantworten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day: Ein Blick zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-21/swiss-ice-hockey-day-ein-blick-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16980/hockeyday_19_v0300_00_42_10standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Swiss Ice Hockey Day am 3. November war erneut ein Highlight für Gross und Klein. Ein Tag ganz im Zeichen des Schweizer Eishockey Nachwuchses.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16980/hockeyday_19_v0300_00_42_10standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16980/hockeyday_19_v0300_00_42_10standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 10:40:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-21/swiss-ice-hockey-day-ein-blick-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem folgenden Video wollen wir einen Blick zurückwerfen auf diesen wunderbaren Tag:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/374414193?app_id=122963" width="360" height="203" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen="" title="Swiss Ice Hockey Day 2019"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>CHL: Drei Schweizer Teams im Viertelfinale</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-20/chl-drei-schweizer-teams-im-viertelfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16979/49094069506_910b9f38b5_c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein erfolgreicher Schweizer Abend gestern anlässlich der Rückspiele der «Round of 16» in der Champions Hockey League. Biel, Zug und Lausanne qualifizieren sich für das Viertelfinale. Nur der SC Bern muss die Segel streichen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16979/49094069506_910b9f38b5_c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16979/49094069506_910b9f38b5_c.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 13:10:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-20/chl-drei-schweizer-teams-im-viertelfinale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatisch endete der Abend in der Bieler Tissot Arena. Nach einem Unentschieden im Hinspiel gegen die Augsburger Panther, war auch das Rückspiel ausgeglichen. Tore fielen einzig im 2. Drittel. Trotz vielen Schüssen aufs Augsburger Tor war für den EHC Biel-Bienne nur Davos-Leihgabe Tino Kessler erfolgreich. Das änderte sich aber in der Overtime. Topscorer Toni Rajala bewies einmal mehr seinen Spielwitz und seine Wichtigkeit für die Bieler. Mit einer Einzelaktion schoss der Finne die Seeländer bei ihrem Debut in der CHL gleich ins Viertelfinale. Dort wartet nun der dreifache CHL-Gewinner Frölunda Indians aus Göteborg.</p>
<p>Torreicher ging es in der Vaudoise Arena in Lausanne zu und her, vor allem im 1. Drittel. Dank Toren von Jeffrey, Lindbohm und Moy und einer 3:2 Führung brachte sich der LHC nach 20 Minuten in eine gute Ausgangslage. Auch weil man das Hinspiel gegen den HC Pilsen bereits 2:1 gewonnen hatte. Nach einem torlosen Mitteldrittel gelang es Lausanne aber nicht die Führung über die Zeit zu retten. Die Tschechen erzwangen eine Overtime. Auch hier mit einem guten Ende für das Schweizer Team. Nach knapp einer Minute schoss Cory Emmerton die Waadtländer zum Sieg und ins Viertelfinale gegen den Lulea Hockey.</p>
<p>Dies wäre eigentlich der Platz gewesen, den sich der SC Bern gerne erspielt hätte. Das 0:3 Defizit aus dem Heimspiel war aber eine zu grosse Hypothek und der Gegner aus Schweden zu stark. Nach dem 1. Drittel stand es 2:2 und die Ausgangslage war immer noch gleich wie zu Beginn. Danach liess Lulea aber vor allem defensiv nicht mehr viel zu und nutzte zwei Powerplay Chancen, um diese Partie zu entscheiden. So muss sich der SC Bern aus der diesjährigen CHL verabschieden.</p>
<p>Besser lief es dem EV Zug. Er komplettiert das Schweizer Trio im Viertelfinale dank einem 3:1 Heimsieg gegen die Finnen von Tappara Tampere. Es ist dies die allererste Viertelfinal-Qualifikation in der CHL für die Innerschweizer. Nach einem Unentschieden im Hinspiel schafften es die Zuger gestern Abend eine frühe Führung über die Zeit zu bringen. Wie schon so oft diese Saison war es Gregory Hoffmann, der die Zuger auf die Siegesbahn brachte. Nach der Führung durch Simion, distanzierte der beste Torschütze der National League die Finnen mit zwei Powerplay-Toren entscheidend. Im Viertelfinale trifft Zug auf Mountfield HK aus Tschechien.</p>
<p> </p>
<p><strong>Resultate:</strong></p>
<ul>
<li>EHC Biel-Bienne – Augsburger Panther 2:1 n.V. (4:3 in der Serie)</li>
<li>Lausanne HC – HC Pilsen 4:4 n.V. (6:5)</li>
<li>Lulea Hockey – SC Bern 4:2 (7:2)</li>
<li>EV Zug – Tappara Tampere 3:1 (6:4)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Langenthal bleibt souveräner Leader in der SWHL B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-20/langenthal-bleibt-souveraener-leader-in-der-swhl-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16975/sc-langenthal-damen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Langenthal setzt in der SWHL B seinen Alleingang an der Spitze fort: Bei Meisterschaftshälfte führen die Oberaargauerinnen die Tabelle nach wie vor mit sechs und mehr Punkten an. In der SWHL C stehen zwei der vier Aufstiegsrunden-Teilnehmer praktisch fest.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16975/sc-langenthal-damen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16975/sc-langenthal-damen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 08:50:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-20/langenthal-bleibt-souveraener-leader-in-der-swhl-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SWHL B-Tabelle nimmt nach der Vorrunde der Qualifikationsphase langsam aber sicher Formen an: Langenthal führt souverän vor Meister Brandis, den GCK Lions und Kreuzlingen-Kostanz, die allesamt auf eine sichere Playoff-Qualifikation zustreben. Die Fribourg Ladies, Bassersdorf, Sursee und Zunzgen-Sissach folgen im Mittelfeld auf den Plätzen 5 – 8 und sind nur durch drei Punkte getrennt. Ihr Abstand zum Spitzenquartett hingegen beträgt bereits fünf Punkte und mehr.</p>
<p>Wil und Aufsteiger Rapperswil, das am Wochenende seinen ersten SWHL B-Sieg feiern konnte, liegen mit weiteren vier, respektive sechs Punkten Rückstand auf den beiden Abstiegsrunden-Plätzen.</p>
<p><strong>SWHL C</strong></p>
<p>In der SWHL C stehen zwei der vier Aufstiegsrunden-Teilnehmer praktisch fest. Die Ambri-Piotta Girls liegen in der Gruppe 1 souverän und ohne Punkteverlust an der Spitze, gefolgt vom letztjährigen C-Meister Wisle Ladies. Der Vorsprung der beiden Leader beträgt nach einem Drittel der Qualifikationsphase bereits sechs und mehr Punkte.</p>
<p>In der Gruppe 2 liefern sich die zweite Mannschaft der Neuchâtel Hockey Academy, Siders, die Tramelan Ladies und Lausanne einen Vierkampf um die beiden Aufstiegsrunden-Plätze.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Zunzgen- Sissach – Kreuzlingen-Konstanz 1:7 (0:1, 1:3, 0:3). Fribourg Ladies – Brandis 2:5 (1:1, 0:2, 1:2). Wil – Langenthal 2:3 (1:3, 0:0, 1:0). Rapperswil-Jona Lady Lakers – Sursee 6:5 (1:2, 1:1, 4:2). Kreuzlingen-Konstanz – Bassersdorf 7:3 (2:0, 3:1, 2:2). Langenthal – Fribourg Ladies 4:0 (1:0, 3:0, 0:0). GCK Lions – Wil 6:3 (4:1, 2:2, 0:0). Brandis – Sursee 2:1 (0:0, 2:0, 0:1). Zunzgen-Sissach – Rapperswil-Jona Lady Lakers 1:0 (0:0, 1:0, 0:0).</p>
<p><strong>Tabelle:</strong> 1. Langenthal 9/26. 2. Brandis 10/20. 3. GCK Lions 10/19. 4. Kreuzlingen-Konstanz 9/18. 5. Fribourg Ladies 9/13. 6. Bassersdorf 11/13. 7. Sursee 10/12. 8. Zunzgen-Sissach 9/10. 9. Wil 9/6. 10. Rapperswil-Jona Lady Lakers 8/4.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 1:</strong> Ambri-Piotta Girls – Basel Ladies 15:1 (6:0, 5:1, 4:0). Engiadina – Eisbären Queens 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). Wallisellen – Wisle Ladies 1:3 (0:1, 0:1, 1:1).</p>
<p><strong>Tabelle:</strong> 1. Ambri-Piotta Girls 7/21. 2. Wisle Ladies 5/12. 3. Basel Ladies 6/6. 4. Eisbären Queens 6/6. 5. Wallisellen 5/3. 6. Engiadina 5/3.</p>
<p><strong>Gruppe 2:</strong> Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Siders 7:3 (2:1, 3:1, 2:1). La Chaux-de-Fonds – Tramelan Ladies 2:12 (0:8, 1:3, 1:1).</p>
<p><strong>Tabelle:</strong> 1. Neuchâtel Hockey Academy 1999 6/12. 2. Siders 6/11. 3. Tramelan Ladies 4/10. 4. Lausanne Féminin 5/9. 5. St-Imier 5/6. 6. La Chaux-de-Fonds 6/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC 5. Runde Saison 2020/2021 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-19/sihc-5-runde-saison-20202021-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 5. Runde Saison 2020/2021 Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 21:45:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-19/sihc-5-runde-saison-20202021-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung der 6 Paarungen findet anlässlich des 1. Liga Spiels HC Prättigau-Herrschaft - HC Luzern, am Sonntag, 24. November 2019 statt.</p>
<p>Die Paarungen werden anschliessend unter den SIHF Regio League News veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Rückspiele der «Round of 16»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-19/champions-hockey-league-rueckspiele-der-round-of-16</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16974/scb_lulea.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend steigen die vier Schweizer Teams in der Champions Hockey League in die Rückspiele der Achtelfinals. Für den EHC Biel, Lausanne HC und den EV Zug ist die Ausgangslage völlig offen, der SC Bern jedoch steht mit dem Rücken zur Wand.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16974/scb_lulea.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16974/scb_lulea.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 12:08:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-19/champions-hockey-league-rueckspiele-der-round-of-16</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der amtierende Schweizermeister SCB tritt heute Abend auswärts in Lulea im Norden von Schweden an – mit einem 0:3 Rückstand aus dem Hinspiel als Hypothek. Für das Team von Kari Jalonen liegt ein Weiterkommen gegen den ehemaligen CHL-Gewinner Lulea Hockey also nur mit einer klaren Leistungssteigerung drin. Besonders in der Offensive. Der Torhüter der Schweden, David Rautio, parierte im Hinspiel alle 21 Schüsse. Hoffnung gibt die bisherige Auswärtsstärke des SCB in der CHL. Von drei Gruppenspielen in der Fremde gewann man zwei und die einzige Niederlage kam erst im Penaltyschiessen.</p>
<p>Für den EHC Biel sieht die Lage etwas besser aus. Die Bieler haben ein Weiterkommen nach dem 2:2 im Hinspiel gegen die Augsburger Panther in den eigenen Händen. Nach einer bisher verkorkten Saison ist Augsburg auf der Suche nach neuem Schub – das Erreichen der Viertelfinals in der CHL käme da genau richtig. Die Bieler wollen dies natürlich verhindern und beim Debut in der CHL gleich unter die besten Acht stossen. Zählen können sie dabei auf ein bisher in der CHL funktionierendes Powerplay oder auf starke Goalies – die 40 Saves im Hinspiel von Backup Elien Paupe gaben Biel die Chance heute daheim alles klar zu machen. </p>
<p>Gleiche Vorzeichen für das Rückspiel trifft der EV Zug vor. Nach einem 3:3 im Hinspiel auswärts gegen Tappara Tampere entscheidet das Spiel in der Bossard Arena welches der Teams zum ersten Mal ins Viertelfinale einzieht. Nach dem Auf und Ab im Hinspiel mit einem starken Zuger Start, einem furiosen Comeback der Finnen im Mitteldrittel und dem Ausgleich durch Gregory Hoffmann, können sich die Fans auf ein spannendes Spiel freuen. Allfälliger Lichtblick für die Zuger: Tampere hat seither beide Liga-Spiele verloren und dabei nur ein Tor geschossen. Doch die Knockout-Phase eines internationalen Wettbewerbs kennt bekanntlich ihre eigenen Gesetze. </p>
<p>Die beste Ausgangslage aller Schweizer Teams hat sich der Lausanne HC im Hinspiel erarbeitet. Dank dem 2:1 Auswärtssieg gegen den HC Pilsen steigen die Waadtländer leicht favorisiert ins Rückspiel. Auch Lausanne hat den Blick auf die allererste Viertelfinal-Quali in der CHL gerichtet. Doch das Team von Ville Peltonen kann sich auf dem Vorsprung nicht ausruhen. Das Hinspiel war geprägt von viel Tempo auf beiden Seiten und auch dementsprechend ausgeglichen. Der Winner durch Joel Genazzi kam erst etwas mehr als drei Minuten vor Schluss in Überzahl. Für ein Weiterkommen braucht es also erneut eine Top-Leistung gegen den Dritten der tschechischen Extraliga.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Lugano gewinnt Qualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-11-17/women-s-league-lugano-gewinnt-qualifikation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16167/phoebe-staens-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Ladies Lugano büsst in der letzten Runde der Qualifikation nach der Overtime-Niederlage in Reinach die ersten Punkte ein. Die Tessinerinnen gehen trotzdem als klarer Leader in die Masterround, allerdings aufgrund der halbierten Punkte mit weniger Vorsprung als bisher.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16167/phoebe-staens-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16167/phoebe-staens-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 21:56:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-11-17/women-s-league-lugano-gewinnt-qualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ladies Lugano, bisher in neun Spielen ungeschlagen, gaben beim Spitzenkampf in Reinach im letzten Drittel eine 2:0-Führung preis und mussten sich nach 12 Sekunden in der Verlängerung erstmals geschlagen geben. Die beiden italienischen Nationalspielerinnen Franziska Stocker und Aurora Abatangelo hatten die Tessinerinnen im ersten  Drittel in Führung gebracht, Neo-Nati-Spielerin Lena Lutz und Andrea Fischer glichen das Skore bis zur 56. Minute aus, ehe eine weitere Nationalspielerin, Noemie Ryhner, in der Verlängerung der Siegtreffer für die Aargauerinnen gelang. Reinach schloss damit zu den ZSC Lions auf, die zuhause gegen Neuchâtel Hockey Academy zu einem klaren 4:0-Sieg kamen. Die Neuenburgerinnen verloren ihren Playoff-Platz wieder an Bomo Thun, das im „Kellerduell“ Tabellenschlusslicht Weinfelden mit 11:1 niederkanterte.</p>
<p>Damit ergibt sich für die am kommenden Wochenende beginnende Masterround, die zweiten 10 Spiele der Regular Season, eine interessante Ausgangslage. Lugano führt weiterhin vor den ZSC Lions und Reinach, allerdings ist der 9-Punkte-Vorsprung aufgrund der halbierten Punkte auf vier Zähler zusammengeschrumpft. Weitere vier Punkte zurück liegt Bomo Thun vor Neuenburg und Weinfelden.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3042/16.11.2019-16.11.2019#/lastday/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/lastday/league/asc/page/0/">Zu den Resultaten</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/">Zur Tabelle</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: der Aufnahmeleiter und seine Aufgaben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-15/nlsl-inside-der-aufnahmeleiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16966/tpc-nlslinside.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nichts geht über das Erlebnis ein Eishockeyspiel live im Stadion zu schauen und mitzufiebern. Doch nicht jeder Fan kann an jedem Spiel live vor Ort dabei sein, deshalb werden die Spiele live im TV übertragen. Was es alles dazu braucht, erfährt ihr in dieser Ausgabe von NL&amp;SL Inside.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16966/tpc-nlslinside.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16966/tpc-nlslinside.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 14:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-15/nlsl-inside-der-aufnahmeleiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich um spätestens 19:45 die Zuschauer zu Hause vor dem TV versammeln, haben die Techniker, Regisseure, Aufnahmeleiter und Kommentatoren bereits einige Stunden Vorbereitung hinter sich. Rund sechs Stunden vor Spielbeginn treffen die Techniker in der Eishalle ein und bereiten alles vor. Dazu gehören das Verlegen von Kabel, die Installation aller Kameras, das Einrichten der Funksignale und das Testen aller Verbindungen in den Regiewagen. Rund drei Stunden dauert der komplette Aufbau, damit die Zuschauer zuhause das Spiel aus allen möglichen Winkeln verfolgen können.</p>
<p>Fernsehproduktionen sind Teamwork und jede einzelne Funktion spielt mit den anderen wie Teile eines Uhrwerks zusammen. Genauer anschauen wollen wir uns die Funktion des Aufnahmeleiters. Der Aufnahmeleiter ist ein Koordinations- und Organisationstalent und hat alle Fäden der Fernsehübertragung in der Hand. Er ist die Schnittstelle zur Regie, zu den Kommentatoren und den Clubs.</p>
<p>Damit Regie und Kommentatoren auf dem neusten Stand sind, trifft sich der Aufnahmeleiter als erstes mit ihnen, um spezielle Ereignisse, Wünsche oder Geschichten entgegenzunehmen und dies später in einer weiteren Sitzung mit den Kameraleuten zu koordinieren.</p>
<p>Während einem Regular Season-Spiel der National League sind insgesamt acht Kameras im Einsatz. Dazu gehören die Kameras in den beiden Ecken, die Hauptkamera mit Blick aufs ganze Spielfeld, die Kamera in der Mitte, welche die Emotionen auf der Bank einfängt, sowie die beiden Hintertorkameras. Seit dieser Saison neu sind je eine Kamera oberhalb der beiden Tore. Alle diese Bilder treffen in der Regie aufeinander. Der Regisseur im Übertragungswagen entscheidet, welche Kamera am TV gezeigt wird. Da der Regisseur nur das sieht, was die Kameras zeigen, ist er während dem Spiel auf den Aufnahmeleiter angewiesen. Dieser sitzt nämlich bei den Punktrichtern ganz nahe am Geschehen. Fällt ein Tor oder spricht der Schiedsrichter eine Strafe aus, ist es die Aufgabe des Aufnahmeleiters die Informationen sofort in die Regie weiterzuleiten. Dort spielt dann die Regie die entsprechenden Grafiken und Bilder in den TV-Feed ein. Dabei ist höchste Konzentration gefragt.</p>
<p>Auch nach der Schlusssirene gibt es für den Aufnahmeleiter noch einiges zu tun. Er organisiert und koordiniert die Interviews mit den Spielern und Coaches nach dem Spiel, damit diese später im Studio eingespielt werden können. Wenn alle Interviewwünsche erfüllt sind und die Moderatoren und Experten im Studio bereits mit der Analyse der Spiele beschäftigt sind, treffen sich vor Ort in der Eishalle nochmal der Regisseur, der technische Leiter und der Aufnahmeleiter zur Nachbesprechung.</p>
<p>Gleichzeitig werden in der Halle alle Kameras, Kabel, Leitungen wieder abgebaut. Rund zwei Stunden nach Spielende deutet nichts mehr darauf hin, dass in der Halle ein Eishockey-Spiel übertragen wurde.</p>
<p>Auch wenn der Zufall im Eishockey oft eine Rolle spielt, bei der TV-Produktion wird nichts dem Zufall überlassen, um dem Zuschauer zuhause das perfekte Eishockeyerlebnis bieten zu können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Als Fribourg in den Final tanzte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-14/throwback-thursday-als-fribourg-in-den-final-tanzte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16962/167444255_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Getanzt wird, wenn es was zu feiern gibt. In der Saison 2012/2013 feierte der HC Fribourg-Gottéron nicht nur das 75-jährige Jubiläum, sondern auch den Finaleinzug. Zwei gute Gründe, um zu tanzen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16962/167444255_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16962/167444255_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 16:59:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-14/throwback-thursday-als-fribourg-in-den-final-tanzte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison 2012/2013 war eine der erfolgreichsten des HC Fribourg-Gottéron. In dieser Saison feierte Gottéron das 75-jährige Bestehen und startete auch auf dem Eis gut in die Saison. Die Stimmung in der Mannschaft war gelöst. So gelöst, dass Greg Mauldin in der Garderobe nach dem ersten Heimsieg der Saison einen kleinen Tanz zu Gigi d’Agostinos «L’amour toujours» hinlegte. Joel «Kiwi» Kwiatkowski, der damals der Clown in der Garderobe war, liess sich davon inspirieren und brachte das ganze Team dazu, nach dem nächsten Heimsieg den simplen Tanz vor den Fans aufzuführen. Die Fans waren begeistert und begannen nach dem nächsten Heimsieg noch vor den Spielern die Melodie zu singen und zu tanzen. Diese witzige Einlage wurde ein Ritual zwischen den Spielern und den Fans.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/rzLgq5cQCgE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Zum zweiten Mal in der Geschichte des HC Fribourg-Gottéron durfte der Club in jener Saison am Spengler Cup teilnehmen. In Davos tanzten dann nicht nur die Fans von Gottéron den «Kiwi-Dance», sondern auch die Fans anderer Mannschaften im Festzelt. Für Fribourg endete die Spengler Cup-Teilnahme zwar im Halbfinal gegen Team Kanada, die Sieger der Herzen waren in diesem Jahr aber definitiv Kwiatkowski und seine tanzenden Kollegen.</p>
<p>Das anstrengende Turnier am Jahresende schien Fribourg nichts anhaben zu können. Das Team von Hans Kossmann war nicht zu bremsen und beendete die Qualifikation zum ersten Mal seit 1994 auf dem ersten Platz. Die Zeichen für einen Finaleinzug, genau wie damals, standen gut.</p>
<p>Die Viertelfinalserie gegen den EHC Biel-Bienne bremste erstmals die Euphorie im Umfeld des Clubs etwas. Die wichtigsten Akteure in der Serie waren Goalie Reto Berra und Stürmer Marc-Antoine Pouliot. Damals hütete Berra das Bieler Tor und Pouliot schnürte seine Schlittschuhe für Fribourg. Im siebten und letzten Spiel gelang Fribourg dann schliesslich der Halbfinaleinzug, wo der ZSC wartete. Der Zürcher «Fribourg-Komplex», sie verloren bisher alle drei Playoffserien gegen Gotteron, ging auch im 2013 weiter. Fribourg tanzte sich fast mühelos durchs Halbfinal.</p>
<p>Die Fans feierten den Finaleinzug frenetisch. Am Samstag vor dem Final zog gar eine Gruppe Fans tanzend und singend von der Altstadt in Richtung Galteraschlucht, um den Drachen, wie in der Sage überliefert, zu beschwören.</p>
<p>Im Final gegen Bern dominierten die Bären die ersten beiden Spiele und gewannen diskussionslos. Es gelang Fribourg zwar die Spiele 3 und 4 für sich zu entscheiden, aber es schien, als sei der sagenhafte Gottéron-Drache kein Fan von vom Kiwi-Dance. Vielleicht waren es auch die grossen Erwartungen eines ganzen Kantons, die auf dem Team lasteten. Bern beendete Fribourgs Tanz abrupt mit dem 5:1-Sieg im sechsten Spiel. Der HC Fribourg-Gottéron wartet weiterhin auf seinen ersten Meistertitel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Schmutz: «Es ist schwieriger geworden für den Unterklassigen»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-14/swiss-ice-hockey-cup-schmutz-es-ist-schwieriger-geworden-fuer-den-unterklassigen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16953/355010610_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unter den letzten acht Teams des Swiss Ice Hockey Cups findet man in diesem Jahr auch ein Team aus der Swiss League. Der HC Ajoie bezwang in der letzten Runde den Lausanne HC. Für die Jurassier ist dabei klar, dass man nach den Löwen aus der Westschweiz auch jene aus der Deutschschweiz ärgern möchte. Obwohl die Ajoulots die ZSC Lions vor zwei Jahren bereits einmal bezwangen, ist ihnen dabei eines klar: Einfach wird das bestimmt nicht.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16953/355010610_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16953/355010610_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 11:18:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-14/swiss-ice-hockey-cup-schmutz-es-ist-schwieriger-geworden-fuer-den-unterklassigen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Als man den Cup eingeführt hat, sind die Teams aus der National League nicht immer mit den besten Kräften angereist. Da das Niveau in der Swiss League ebenfalls gut ist, ging das einige Male in die Hose. Aus diesem Grund treten auch die Teams aus der National League nun mit ihren besten Teams an. Dies wiederum macht es für den Unterklassigen umso schwerer eine Sensation zu schaffen», erklärt Reto Schmutz. Der gebürtige Thurgauer erinnert sich noch genau, wie der HCA vor zwei Jahren gehofft hatte, dass auch die ZSC Lions mit einer solchen B-Mannschaft antreten würden. Die Hoffnungen der Ajoulots sollten schon damals nicht erfüllt werden. Trotzdem gelingt den Jurassiern der Coup. So rettet man ein 4:4 über die Zeit und gewann schliesslich im Penaltyschiessen. «Wir haben versucht alles aus uns heraus zu holen. Dabei konnten wir schnell auf Rückstände reagieren oder sind selber in Führung gegangen», erinnert sich Schmutz an einen beinahe perfekten Abend.</p>
<p>Wer nach Unterschieden zwischen dem Duell von vor zwei Jahren und dem bevorstehenden Cup-Fight sucht, der wird feststellen, dass die Lions vor zwei Jahren keine gute Qualifikation gespielt haben. «Bei der Suche nach Gründen, wieso wir dieses Duell gegen den grossen ZSC gewinnen sollten, haben wir uns genau mit dieser Baisse der Zürcher motiviert», erklärt Reto Schmutz. Dem Stürmer ist dabei klar, dass die Lions in der Ausgabe 19/20 eine Qualifikation ohne Sinnkrise spielen. «Nun haben sie wirklich alles, was ein Spitzenteam ausmacht.» Trotz dieser Ehrfurcht, will sich der HCA auch diesmal nicht vor den Zürcher Löwen verstecken. Einmal mehr werde man alles geben, schliesslich habe man auch in diesem Duell nichts zu verlieren, meint ein selbstsicherer Schmutz.</p>
<p>Die Selbstsicherheit der Jurassier kommt bestimmt auch vom Sieg gegen Lausanne. «Dieser Sieg hat uns schon in der Meisterschaft beflügelt und wird uns auch im Viertelfinal gegen den ZSC tragen», gibt Schmutz zu Protokoll. Der grosse Trumpf der Jurassier ist dabei die Offensive. «Wir versuchen den Gegner in jedem Spiel unter Druck zu setzen und möglichst viele Tore zu schiessen. Hinten versuchen wir die Tore durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu verhindern», so Schmutz. Der Stürmer betont dabei, dass die geschlossene Mannschaftsleistung ein wichtiger Faktor in der Ajoie sei. «Wir haben einen harten Kern, der schon lange dabei ist. Daneben haben sich aber auch die neuen sehr gut ins Kollektiv eingefügt, so dass wir bereits früh in der Meisterschaft einen sehr guten Teamzusammenhalt haben», weiss Schmutz.</p>
<p>Neben einer grossen mannschaftlichen Geschlossenheit soll auch der Heimvorteil ein weiteres Mal eine Rolle beim HC Ajoie spielen. In der Vergangenheit mussten bereits einige Teams feststellen, dass es nicht einfach ist in Pruntrut zu gewinnen. «Die Stimmung in der Patinoire de Voyeboeuf ist immer sehr speziell. Gerade im Cup ist die Halle ein echter Hexenkessel», erklärt Stürmer Schmutz. Erschwerend kommt hinzu, dass die sich die Halle zurzeit im Umbau befindet. Auf der Westseite wurde eine Wand abgerissen, um ein neues Stadionrestaurant zu bauen. «Nun ist die Halle einseitig offen. Dies führt zeitweise zu schlechter Eisqualität und Nebel.»</p>
<p>Wie im Fussball könnte also auch bei diesem Cup-Duell die schlechtere Infrastruktur die Künstler aus der National League bremsen. Dies käme dem HCA bestimmt gelegen. Schliesslich ortet Schmutz die grössten Unterschiede zwischen beiden Ligen in der individuellen Klasse der einzelnen Spieler: «Die besseren Individualisten sind vor allem in den entscheidenden Situationen abgeklärter. Dies haben wir beispielsweise im Achtelfinale gesehen, als die Lausanner einen 0:3-Rückstand aufholen konnten.»</p>
<p>Gerade die letzte Aussage von Reto Schmutz zeigt, wie schwierig es für den Unterklassigen geworden ist, einem Team aus der National League ein Bein zu stellen. Trotzdem hat der HC Ajoie mit dem Sieg über den LHC gezeigt, dass eine Überraschung im Cup noch immer möglich sind. Dies wiederum wird dazu führen, dass sich auch am 26. November viele Fans in die Pruntruter Voyeboeuf begeben werden, um ihren HCA bei einer möglichen Sensation zu feiern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 4. Runde Saison 2020/2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-13/sihc-auslosung-4-runde-saison-20202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 4. Runde Saison 2020/2021 wurde anlässlich des 1. Liga Spiels HC Luzern - EHC Burgdorf durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 22:58:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-13/sihc-auslosung-4-runde-saison-20202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Anwesenheit der Regionalgremium Ostschweiz Mitglieder Adrian Tschenett, Harry Louis Beringer, Roland Flückiger und Erwin Stauffacher wurden folgende Paarungen von Ruth Zumbach ausgelost:</p>
<table border="0" width="705">
<tbody>
<tr>
<td width="349"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="356"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Illnau Effretikon II (3. Liga)</td>
<td>HC Prättigau Herrschaft (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>KSC Küssnacht am Rigi (2. Liga)</td>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen - Konstanz I (2. Liga)</td>
<td>Pikes Oberthurgau (1. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Küsnacht (2. Liga)</td>
<td>EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Seetal I (2. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Ceresio Redfox (3. Liga)</td>
<td>HC Luzern (2. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wetzikon (1. Liga )</td>
<td>EHC Bülach (MSL)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
<td>EHC Seewen (MSL)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Illnau Effretikon (2. Liga )</td>
<td>SC Rheintal (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Herisau (1. Liga)</td>
<td>EHC Chur Capricorns (MSL)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Bassersdorf (2. Liga )</td>
<td>EHC Dübendorf (MSL)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 19./20. November 2019 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Men's U18: Fazit vom 5-Nationenturnier in Sundsvall </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-13/mens-u18-national-team-fazit-vom-5-nationenturnier-in-sundsvall</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15624/u18_20190723_62353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U18-Nationalmannschaft spielte vergangene Woche ein 5-Länderturnier im schwedischen Sundsvall. In einem illustren Teilnehmerfeld schlug sich die Schweiz tapfer, muss aber ohne Sieg nach Hause fahren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15624/u18_20190723_62353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15624/u18_20190723_62353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 13:21:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-13/mens-u18-national-team-fazit-vom-5-nationenturnier-in-sundsvall</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schweden, Tschechien, Finnland und USA. So hiessen die Gegner des Teams von Martin Höhener in Sundsvall. Eine harte Aufgabe, an der das Team aber wachsen konnte. Der Coach war dann auch grundsätzlich zufrieden mit seinem Team: «Gegenüber dem Sommer sind wir den Top-Nationen einen Schritt näher gekommen. Wir waren in allen Spielen über weite Strecken ebenbürtig, halt noch nicht 60 Minuten. Einzelne Spiele hätten wir gewinnen müssen.»</p>
<p>Am nächsten dran an einem Sieg war die Schweiz gegen Tschechien. Trotz 33 Schüssen auf das gegnerische Tor gelang es aber nicht den tschechischen Goalie zu bezwingen. Ein Gegentor kurz vor Schluss besiegelte dann die 0:1 Niederlage.</p>
<p>Neben all den positiven Dingen, die Martin Höhener gesehen hat, bleibt ein grosser Wermutstropfen: Die schweren Verletzungen von Kevin Lindemann (Leksands IF) und Attilio Biasca (EV Zug). An dieser Stelle wünschen wir den Jungs gute Besserung und eine möglichst rasche Rückkehr aufs Eis.</p>
<p>Weiter geht es für die U18 vom 26.-30 Dezember beim Heimturnier in Zuchwil. Gegner dort werden Deutschland, Slowakei, Tschechien und Finnland sein. Bis dahin hofft Martin Höhener, dass die Spieler einen weiteren Schritt machen können: «Nach jedem Zusammenzug stellen wir für jeden Spieler einen individuellen Massnahmenplan zusammen mit Dingen, die sie verbessern müssen. Allgemein haben mir in Schweden etwas die «competitiveness» und der unbedingte Siegeswille gefehlt.»</p>
<p> </p>
<p>Resultate 5-Nationenturnier Sundsvall SWE:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Schweiz - Schweden             2:5</li>
<li>Schweiz - Tschechien            0:1</li>
<li>Schweiz - USA                      2:6</li>
<li>Schweiz - Finnland                4:7</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Schweizer Teams bekunden Mühe in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-13/champions-hockey-league-schweizer-teams-bekunden-muehe-in-den-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16907/evzug-hcpilsen-chl-191009-ph1140.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Start in die Playoff-Phase ist den Schweizer noch nicht so recht geglückt. Einzig der Lausanne HC konnte den Abend mit einem Sieg abschliessen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16907/evzug-hcpilsen-chl-191009-ph1140.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16907/evzug-hcpilsen-chl-191009-ph1140.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 09:46:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-13/champions-hockey-league-schweizer-teams-bekunden-muehe-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug ging gegen Tappara Tampere bereits nach 1:42 Minuten durch Dario Simion in Führung und erhöhte in der 7. Minute sogar auf 2:0. Eine Reaktion auf den Zwei-Tore-Vorsprung gelang den Finnen erst im Mitteldrittel mit zwei Toren innert sechs Minuten. Tappara nutzte dann kurz vor Ende des Mitteldrittels ein Powerplay aus und ging erstmals in diesem Spiel mit 3:2 in Führung. Diese hielt sich jedoch nicht lange: in der 43. Minute gelang dem EVZ der Ausgleich. Das Spiel endete 3:3 unentschieden. Der Sieger des Rückspiels am 19. November wird in die Achtelfinals weiterziehen.</p>
<p>Lausanne HC reiste für das erste Playoff-Spiel nach Tschechien zum HC Pilsen. Das erste Drittel verlief relativ ereignislos, weder fielen Tore noch wurden Strafen ausgesprochen. Erst in der 35. Minute gab es den ersten Eintrag ins Matchblatt. Die Gastgeber gingen in Führung. Lausanne gelang aber kurz darauf die Reaktion und das Spiel war wieder ausgeglichen. Die Entscheidung fiel in der 57. Minute, Lausannes Routinier Joël Genazzi gelang der Führungstreffer auf Zuspiel von Cody Almond. Das Spiel endete 2:1 für die Schweizer.</p>
<p>Auch beim SCB mussten die Zuschauer lange auf ein Tor warten. Dafür zündete Lulea im Mitteldrittel ein Torfeuerwerk und erzielte drei Tore in knapp vier Minuten. Der SC Bern konnte nicht reagieren und verliert 0:3 gegen die Schweden. Das bedeutet, dass der SC Bern im nächsten Spiel mindestens vier Tore erzielen muss, um in die Viertelfinals zu gelangen.</p>
<p>Biel reiste nach Deutschland zu den Augsburger Panther. Die Panther starteten rasant ins Spiel und gingen nach nur 28 Sekunden bereits in Führung. Auch nach der ersten Pause waren es wieder die Panther, welche in der ersten Spielminute des Drittels ein Tor erzielten. So führten die Deutschen nach 21. Minuten mit 2:0. Biel vermochte erst im letzten Drittel zu reagieren. Zuerst gelang Stefan Ulmer das Anschlusstor und dann war es Toni Rajala, welcher den Ausgleich erzielte. Das Spiel endete 2:2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nati der Frauen wird in Russland Vierte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-12/a-nati-der-frauen-wird-in-russland-vierte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam erreicht am Fünf-Länderturnier im russischen Dmitrov dank einem Sieg gegen Deutschland den vierten Rang. Dem Sieg im Penaltyschiessen im letzten Spiel waren Niederlagen gegen Tschechien, Finnland und Russland vorausgegangen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16900/s-swiss-team-244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 16:12:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-12/a-nati-der-frauen-wird-in-russland-vierte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Resultate (0:8 gegen Tschechien, 1:4 gegen Finnland und 1:6 gegen Russland) sind auf den ersten Blick ernüchternd. „Die nackten Resultate sehen in der Tat nicht gut aus“, sagte Headcoach Colin Muller. Er relativierte aber gleichzeitig, dass „wir mit einem sehr jungen, zum Teil unerfahrenen Team und ohne eine ganze Reihe unserer Stammspielerinnen angetreten sind.“ Er zeigte sich vor allem mit der klaren Steigerung während des Turnieres zufrieden. „Gegen Turniersieger Tschechien wurden wir überrascht und waren nicht bereit, doch bereits im zweiten Spiel gegen Finnland haben wir uns – trotz weiteren Ausfällen – klar steigern können.“ Auch gegen Russland habe man nicht schlecht gespielt und sei eigentlich im ersten Drittel gar die bessere Mannschaft gewesen.</p>
<p>Für den positiven Abschluss sorgte der Sieg gegen den Erzrivalen aus Deutschland. Die Schweizerinnen gingen bis zur 43. Minute mit 2:0 in Führung, mussten aber noch den Ausgleich hinnehmen. In der Verlängerung fielen keine Tore. Im Penaltyschiessen glichen Lara Stalder und U18-Spielerin Laura Zimmermann die deutsche Führung aus. Für die Entscheidung sorgten Lara Stalder mit dem sechsten Penalty und Torhüterin Andrea Brändli, die den Schuss von Marie Delarbre abwehren konnte.</p>
<p>Bereits in einem Monat steht das nächste Turnier der European Hockey Tour-Serie auf dem Programm. Die Schweizerinnen werden in Füssen auf Gastgeber Deutschland, Finnland und Schweden treffen. In Füssen werden die in Nordamerika engagierten Spielerinnen (unter anderen Alina Müller und Janine Alder) sowie die diesmal wegen Prüfungen verhinderte Liga-Topskorerin Phoebe Staenz wieder mit dabei sein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz 8:0 (1:0, 5:0, 2:0)</strong></p>
<p>Dmitrov / Ice Palace - 100 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Pejsova 1:0. 24. Kaltounkova  2:0. 30. Kaltounkova 3:0. 31. Krizova 4:0. 38. Ledlova  (Ausschlüsse Hofstetter, Forster) 5:0. 39. Prybilova (Ausschluss Forster) 6:0. 52. Mlynkova 7:0. 55. Kaltounkova 8:0   </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 1 x 2 Minuten gegen Tschechien.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Sigrist, Forster; Christen, Gianettoni; Hofstetter, Thalmann; Gianola, Hauser; Stalder, Bullo, Zimmermann; Rüegg, Raselli, Enzler; Ryhner, Leemann, Rüedi; Ingold, Lutz, Neuenschwander.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Brändli. Torschüsse: 10:59 gegen die Schweiz. 31. Timeout Schweiz. 12. Rüegg verletzt ausgeschieden.  Nicole Bullo für ihr 243. und Andrea Brändli für ihr 50. Länderspiel geehrt.  </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 1:4 (0:2, 1:1, 0:1) </strong></p>
<p>Dmitrov / Ice Palace Shaiba - 78 Zuschauer - SR. Zueva, Yermak (Mokhova, Smirnova)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. Liikala 0:1. 11. Niskanen  (Ausschluss Rüedi) 0:2. 22. Laura Zimmermann (Stalder, Leemann) 1:2. 36. Lindstedt (Ausschluss Hofstetter) 1:3. 45. Holopainen (Ausschluss Tapani!) 1:4.  </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 9 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 6 x 2 Minuten gegen Finnland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Sigrist, Forster; Bullo, Gianettoni; Christen, Hofstetter; Gianola, Hauser; Ryhner, Raselli, Enzler; Stalder, Leemann, Zimmermann; Lutz, Rüedi, Thalmann; Ingold, Neuenschwander.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Rüegg (verletzt). Best Player Schweiz: Raselli. Torschüsse: 12:56 gegen die Schweiz. 21. Sigrist verletzt ausgeschieden. 1. Länderspieltor für Laura Zimmermann.</p>
<p> </p>
<p><strong>Russland – Schweiz 6:1 (1:0, 4:0, 1:1) </strong></p>
<p>Dmitrov / Ice Palace Shaiba - 690 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 11. Shokina 1:0. 28. Provorova (Ausschluss Hauser) 2:0. 33. Shokina 3:0. 35. Provorova (Ausschluss Gianola) 4:0. 38. Kaneyeva 5:0. 49. Kadirova 6:0. 58. Raselli (Enzler, Ryhner; Ausschluss Kanayeva) 6:1.   </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Christen, Hofstetter; Bullo, Gianettoni; Gianola, Hauser; Ryhner, Raselli, Enzler; Stalder, Leemann, Zimmermann; Ingold, Rüedi, Lutz; Neuenschwander.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Rüegg, Sigrist, Thalmann (alle verletzt) und Forster (gesperrt). Best Player Schweiz: Lutz. Torschüsse: 19:33 gegen die Schweiz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Deutschland – Schweiz 2:3 n.P. (0:1, 0:0, 2:1, 0:0, 0:1) </strong></p>
<p>Dmitrov / Ice Palace Shaiba - 120 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 20. Stalder (Enzler, Christen; Ausschluss Spielberger) 0:1. 43. Ryhner (Enzler) 0:2. 53. Delarbre (Ausschluss Rothemund!) 1:2. 57. Nix (Ausschluss Rüedi) 2:2.</p>
<p>Penaltyschiessen: Lanzl (-), Raselli (-), Delarbre 1:0, Leemann (-),Spielberger (-), Stalder 1:1, Eisenschmidt 1:2, Enzler (-), Nix (-), Laura Zimmermann 2:2, Stalder 2:3, Delarbre (-).</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 6 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Stalder, Christen; Bullo, Forster; Hofstetter, Gianettoni; Gianola, Hauser; Ryhner, Raselli, Enzler; Lutz, Leemann, Zimmermann; Ingold, Rüedi, Thalmann; Neuenschwander.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz Rüegg und Sigrist (verletzt). Best Player Schweiz: Lara Christen. Torschüsse: 18:31 gegen die Schweiz. Sandra Thalmann für 150, Rahel Enzler für 50 Länderspiele geehrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Turniersieger in der Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-12/mens-u20-national-team-turniersieger-in-der-slowakei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch die U20-Nati war vergangene Woche im Einsatz. Das Team von Head Coach Thierry Paterlini hat im slowakischen Piestany drei Spiele gegen die Slowakei, Norwegen und Deutschland bestritten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16892/_28i3942.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.451327433628319&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 12:24:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-12/mens-u20-national-team-turniersieger-in-der-slowakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In gerade mal 40 Stunden hat die U20-Nati in Piestany drei Spiele bestritten. Für Head Coach Thierry Paterlini und seinen Staff eine gute Gelegenheit, zu sehen welche Spieler diese Intensität mitgehen können. Das Fazit fällt für den Coaching Staff denn auch positiv aus: «Man tritt immer an, um ein Turnier zu gewinnen. Das Resultat ist also sehr positiv und gibt Selbstvertrauen. Auch wenn uns der Prozess wichtiger war.» Einige Spieler hätten denn auch mit ihren Leistungen bestätigt, was sie im Sommer schon angedeutet haben. Der Coaching Staff habe «wichtige Erkenntnisse für die  kommende Selektion des Kaders für die U20-WM gewonnen», so Paterlini.</p>
<p>Den Turniersieg holt sich die Schweiz dank den zwei Siegen gegen die Slowakei (5:3) und Norwegen (2:0). Ähnlich wie bei der A-Nati beim Deutschland-Cup reicht es auch für die U20 dann trotz einer Niederlage im dritten Spiel (2:3 gegen Deutschland) zum Turniersieg.</p>
<p>In drei sehr kompetitiven Spielen konnten die Spieler sich beweisen und aufdrängen. Laut Paterlini wird sich das Gesicht der Mannschaft aber wohl noch deutlich verändern, da viele potentielle WM-Kandidaten im Ausland tätig sind und bei diesem Zusammenzug fehlten. Bleiben wird aber die Philosophie. «Wir müssen aggressiv spielen, früh stören und allgemein proaktiv agieren», ist Thierry Paterlini überzeugt. Das Turnier in der Slowakei habe das erneut deutlich gezeigt. «Die beste Defensive ist eine gute Offensive.»</p>
<p>Die U20-Weltmeisterschaft findet vom 26. Dezember bis 5. Januar in Ostrava und Trinec in Tschechien statt.</p>
<p> </p>
<p>Resultate Vierländerturnier Piestany SVK:</p>
<ul>
<li>Schweiz – Slowakei                    5:3</li>
<li>Schweiz – Norwegen                  2:0</li>
<li>Schweiz – Deutschland               2:3</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Auftakt in die Playoff-Phase</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-12/champions-hockey-league-auftakt-in-die-playoff-phase</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16895/48907511926_49cad6075d_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend beginnt mit der «Round of 16» die Playoff-Phase der Champions Hockey League. Die Schweiz wird von vier Teams vertreten: dem EV Zug, dem Lausanne HC, dem EHC Biel-Bienne und dem SC Bern.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 10:29:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Schweizer Teams stehen heute im Hinspiel der «Round of 16»-Phase der Champions Hockey League auf dem Eis. Für den Lausanne HC und den EHC Biel-Bienne ist es die erste Teilnahme der Champions Hockey League-Playoffs. Der EV Zug und der SC Bern stehen hingegen nicht zum ersten Mal in den CHL-Playoffs. Die Playoffs werden in je einem Hin- und einem Rückspiel ausgetragen, wobei das Schlussresultat aggregiert wird. Einzig das Final wird in einem Spiel entschieden.  </p>
<p>Auf Lausanne HC wartet der letztjährige Halbfinalist HC Pilsen. Die Begegnung verspricht ein Offensiv-Feuerwerk zu werden. Lausanne kann auf ihre Stärke an den Faceoffs und ihre gute Powerplay-Bilanz in der CHL bauen.</p>
<p>Der EV Zug trifft auf das einzige verbleibende finnische Team Tappara Tampere. Die beiden Clubs trafen bereits in der Saison 2015/2016 aufeinander, Tappara ging aus dieser Begegnung als Sieger hervor. Die motivierten Zuger müssen dabei allerdings auf ihre Geheimwaffe Erik Thorell verzichten, der noch auf der Verletzten-Liste weilt. Thorell erzielte in den CHL-Games 10 Punkte.</p>
<p>Der EHC Biel-Bienne trifft in der ersten Phase der Playoffs auf die Augsburger Panther. Für beide Teams ist es die erste Saison in der Champions Hockey League und beide erreichten auf Anhieb die Playoffs. Der EHCB kann dabei auf eine der besten Defensiven der CHL zählen: in der Gruppenphase liessen sie nur neun Tore zu.</p>
<p>Der SC Bern empfängt heute das schwedische Team Lulea Hockey. Die Gewinner der allerersten CHL-Saison sind nach zweijähriger CHL-Abstinenz mehr als motiviert, ihren Erfolg aus 2015 zu wiederholen.</p>
<p><strong>Die Hinspiele der «Round of 16» am 12. November:</strong></p>
<ul>
<li>Tappara Tampere – EV Zug, 18:00 Uhr</li>
<li>HC Pilsen – Lausanne HC, 18:00 Uhr</li>
<li>Augsburger Panther – EHC Biel-Bienne, 19:30 Uhr</li>
<li>SC Bern – Lulea Hockey, 19:45 Uhr</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Deutschland Cup: Turniersieg für die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-10/deutschland-cup-schweiz-holt-turniersieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16887/cp-d4-sui-rus19-96k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die A-Nati verliert ihr drittes Spiel am Deutschland Cup in Krefeld gegen Russland knapp im Penaltyschiessen. Trotzdem gewinnt das Team von Patrick Fischer den diesjährigen Deutschland Cup.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 10 Nov 2019 15:16:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-10/deutschland-cup-schweiz-holt-turniersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Siegen gegen Deutschland und die Slowakei war die Ausgangslage für die Schweiz klar: Ein Sieg gegen Russland bedeutet gleichzeitig den Turniersieg.</p>
<p>Ohne die verletzten Glauser und Decloux steigen die jungen Schweizer gewohnt motiviert und aggressiv in die Partie. Ein munteres Startdrittel mit Chancen auf beiden Seiten ist geprägt von mehreren Powerplay-Chancen für beide Teams. Die Schweiz bleibt ohne Tor in Überzahl, die Russen machen es besser. Kurz vor Drittelsende bringt Bryukvin sein Team in Führung. Dem Gegentor waren mehrere starke Paraden von Melvin Nyffeler vorausgegangen.</p>
<p>Wie schon gegen Deutschland, startet die Schweiz auch heute furios ins 2. Drittel. In der 22. Minute reagiert Simon Le Coultre auf einen Abpraller am schnellsten und gleicht das Spiel aus. Danach kann sich in einer langen Überzahl-Phase für Russland erneut Nyffeler auszeichnen. Kurz vor Spielhälfte ist aber auch er bei einem Konter der Russen macht los. Die Schweiz ist erneut hinten. Im weiteren Verlauf des Drittels ist es vor allem Nyffeler und dem Pfosten zu verdanken, dass der Rückstand nicht grösser wird.</p>
<p>Patrick Fischer findet in der Pause die richtigen Worte. Denn die Schweizer starten gut. Tyler Moy erzielt nach einem Energieanfall den erneuten Ausgleich. Das junge Team zeigt einmal mehr Moral. Wenig später kommt es bei 4-gegen-3 Spieler auf dem Eis noch besser. Moy beweist diesmal Qualitäten als Spielmacher und Alessio Bertaggia verwertet den Querpass direkt zur erstmaligen Führung.</p>
<p>Nach dem Führungstreffer hat die Schweiz mehrere, gute Chancen das Spiel zu entscheiden. Leider sind es dann die Russen, die erneut treffen. Kurz vor Schluss schickt Igumnov das Spiel in die Verlängerung. Dort ist es dann wieder Nyffeler, der mehrmals stark hält und seinem Team die Chance gibt das Spiel zu gewinnen. Das Spiel geht ins Penaltyschiessen. Dort zieht die Schweiz bei beidseits vier Schützen den Kürzeren. Für die Nati trifft Suter, die Russen können Nyffeler zweimal bezwingen.</p>
<p>Dank der Niederlage von Gastgeber Deutschland gegen die Slowakei steht die Schweiz trotzdem als Turniersieger des Deutschland Cup 2019 fest.</p>
<p> </p>
<p class="body"><strong>Schweiz - Russland 3:4 n.P. (0:1, 1:1, 2:1, 0:1)</strong></p>
<p class="body">Yayla Arena, Krefeld. – 4312 Zuschauer. – SR: Kohlmüller/Schütz, Jürgens/Gerth (alle D).</p>
<p class="body">Tore: 18:13 Bryukvin (Tolchinsky, Zaitsev) 0:1. 21:36 Le Coultre (Suter, Fuchs) 1:1. 28:11 Ilyin (Tsyplakov, Veryayev) 1:2. 41:25 Moy 2:2. 46:22 Bertaggia (Moy, Egli) 3:2. 57:01 Igumnov (Voronkov, Tolchinsky) 3:3. </p>
<p class="body">Strafen: SUI 9-mal 2 Minuten, RUS 11-mal 2 Minuten.<br /><br />Russland: Tarasov (Ersatz: Konovalov); Volkov, Zaitsev; Kudako, Yermakov; Shemerov, Yudin; Provolnev, Voronkov; Bryukvin, Igumnov, Tolchinsky; Grebenshikov, Kodola, Voronin; Galimov, Ivanov, Poryadin; Veryayev, Ilyin, Tsyplakov.<br />Schweiz: Nyffeler (Ersatz: van Pottelberghe); Paschoud, Egli; Rathgeb, Le Coultre; Karrer, Kreis; Heldner; Suter, Fuchs, Fazzini; Moy, Prassl, Rod; Hischier, Müller, Bertaggia; Simion, Bader, Jäger; Maillard.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC 4. Runde 2020/2021 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-09/sihc-4-runde-20202021-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 4. Runde Saison 2020/2021 Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 09 Nov 2019 18:51:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-09/sihc-4-runde-20202021-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung findet anlässlich eines 1. Liga Spiels, am Mittwoch, 13. November 2019 statt.</p>
<p>Die Paarungen werden anschliessend unter den SIHF Regio League News veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Deutschland Cup: Schweiz gewinnt Nachbarsduell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-09/deutschland-cup-schweiz-schlaegt-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16885/resultat_ger_suter_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt auch das zweite Spiel des Deutschland Cup. Das Team von Patrick Fischer schlägt Gastgeber Deutschland mit 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16885/resultat_ger_suter_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16885/resultat_ger_suter_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 09 Nov 2019 16:00:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-09/deutschland-cup-schweiz-schlaegt-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="body">Beide Teams starten mit dem Selbstvertrauen eines Sieges aus dem Auftaktspiel in den Match. Die Partie wird von Anfang an auf beiden Seiten kämpferisch und aggressiv geführt. <br />Doch die Deutschen finden den besseren Start ins Spiel. Nach einer Strafe gegen Simon Le Coultre nutzt Frederik Tiffels bereits die erste Überzahl zum Führungstreffer für seine Mannschaft. Die Schweiz versucht danach über den Kampf ins Spiel zu finden, Tore gelingen aber vorerst keine.</p>
<p class="body">Bis knapp nach Spielhälfte müssen die nach Krefeld gereisten Schweizer Fans auf ein Tor ihrer Mannschaft warten. Dann trifft Captain Noah Rod, ebenfalls im Powerplay, zum Ausgleich. Das löst den Knoten bei den Schweizern, welche danach die bessere und aggressivere Mannschaft sind. Vor allem im Forechecking können die Jungs von Patrick Fischer immer wieder Nadelstiche setzen und Scheiben erobern.</p>
<p class="body">Das zeigt sich auch zu Beginn des 3. Drittels. Keine zwei Minuten sind gespielt, da lenkt Pius Suter einen Schuss von Egli unhaltbar ab zur erstmaligen Führung für die Schweiz. Dieses Tor wiederum weckt die Deutschen. Mit einem Doppelschlag bringen sie bis zehn Minuten vor Schluss die Schweiz in Rücklage. Die Euphorie der Deutschen hält aber nicht lange. Luca Fazzini schliesst einen schönen Angriff zum erneuten Ausgleich ab und schickt das Spiel in die Verlängerung.</p>
<p class="body">Dort finden sich kurz vor Schluss wohl beide Teams schon mit einem Penaltyschiessen ab. Nur Pius Suter hat etwas dagegen. Eine Sekunde vor Schluss steht er plötzlich alleine vor dem deutschen Goalie und lässt diesem keine Chance. Die Entscheidung zugunsten der Schweiz.</p>
<p class="body">Morgen Vormittag (ab 11:00 live auf MySports One) warten Russland und die Chance auf den Turniersieg. </p>
<p class="body"> </p>
<p class="body"><strong>Deutschland – Schweiz 3:4 n.V. (1:0, 0:1, 2:2, 0:1)</strong></p>
<p class="body">Yayla Arena, Krefeld. – 6217 Zuschauer. – SR: Kohlmüller/Westhaus, Jürgens/Ponomarjow (alle D).</p>
<p class="body">Tore: 03:51 Tiffels (Kastner, Kammerer) 1:0. 32:09 Rod (Fazzini, Bader) 1:1. 41:14 Suter (Egli, Paschoud) 1:2. 47:22 Pietta (Fischbuch, Noebels) 2:2. 50:13 Fischbuch (Pietta, Nowak) 3:2. 52:09 Fazzini (Fuchs, Suter) 3:3. 64:59 Suter (Rod, Egli) 3:4.<br />Strafen: SUI 5-mal 2 Minuten, GER 3-mal 2 Minuten.<br /><br />Deutschland: Treutle (Ersatz: Reich); Ebner, Nowak; Wagner, Sezemsky; Müller, Ugbekile; Brandt Bittner; Noebels, Pietta, Fischbuch; Kammerer, Kastner, Tiffels; Dumont, Schütz, Oblinger; Wohlgemuth, Eder, Daubner.<br />Schweiz: van Pottelberghe (Ersatz: Nyffeler); Paschoud, Egli; Rathgeb, Karrer; Glauser, Kreis; Heldner, Le Coultre; Suter, Fuchs, Fazzini; Moy, Prassl, Rod; Simion, Müller, Bertaggia; Maillard, Bader, Jäger.<br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Deutschland Cup: Deutlicher Schweizer Sieg zum Turnierauftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-07/deutschland-cup-deutlicher-schweizer-sieg-zum-turnierauftakt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16882/svk-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz startet erfolgreich in den Deutschland Cup in Krefeld. Das Team von Trainer Patrick Fischer bezwingt die Slowakei 5:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16882/svk-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16882/svk-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 19:23:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-07/deutschland-cup-deutlicher-schweizer-sieg-zum-turnierauftakt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Basis zum Sieg legten die Schweizer im Mitteldrittel mit drei Toren innert 6:41 Minuten. Für die Führung zeichnete in der 31. Minute Jason Fuchs mit einem satten Handgelenkschuss verantwortlich. Der Bieler Center war im neunten Länderspiel zum ersten Mal erfolgreich.</p>
<p class="paragraph">Das 2:0 (36.) erzielte Alessio Bertaggia nach einer feinen Einzelleistung, ehe Tyler Moy nach einer schönen Kombination auf 3:0 (38.) erhöhte. Der bei Lausanne tätige amerikanisch-schweizerische Doppelbürger, einer von sechs Neulingen im Schweizer Team, war auch sonst ein Aktivposten. In der 27. Minute scheiterte er am Pfosten - wie auch Fuchs (25.) und Yannick Rathgeb (36.).</p>
<p class="paragraph">Allerdings verzeichneten im ersten Drittel auch die Slowaken drei Schüsse an die Torumrandung. Ohnehin waren die Schweizer mit dem 0:0 zu ersten Pause mehr als gut bedient. Zwar hatte Fischer in den Trainings auf eine hohe Intensität geachtet, dennoch bekundete sein Team zu Beginn grosse Mühe.</p>
<p class="paragraph">Hellwach war dafür Goalie Melvin Nyffeler, der ebenfalls zum ersten Mal das Schweizer Dress trug. Der Keeper der Rapperswil-Jona Lakers strahlte eine grosse Ruhe aus und zeigte einige starke Paraden. Unmittelbar vor dem 1:0 rettete er gegen den alleine auf ihn losstürmenden Peter Sisovsky. Insgesamt wehrte er 30 Schüsse ab.</p>
<p class="paragraph">Dennoch wurde es nochmals spannend. Nachdem die Schweizer den Vorsprung im letzten Abschnitt lange Zeit ohne grössere Problem verwaltet hatten, verkürzten die Slowaken mit einem Doppelschlag innert 28 Sekunden von Filip Krivosik (56.) und Andrej Kudrna (57.) auf 2:3.</p>
<p class="paragraph">Fischer nahm sein Timeout und das zeigte Wirkung. Noch in der gleichen Minute brachte Raphael Prassl die Schweizer 4:2 in Führung. Auch der Stürmer der ZSC Lions traf zum ersten Mal für die Schweiz. Eine Minute vor dem Ende machte Pius Suter mit einem Schuss ins leere Gehäuse endgültig alles klar zum fünften Sieg in Serie gegen die Slowaken.</p>
<p class="paragraph">Am Samstag treffen die Schweizer im zweiten Spiel auf Gastgeber<span> </span><span class="highlight">Deutschland</span>.</p>
<p class="body"><strong>Slowakei – Schweiz 2:5 (0:0, 0:3, 2:2)</strong></p>
<p class="body">Yayla Arena, Krefeld. – 1500 Zuschauer. – SR: Kopitz/Schrader, Jürgens/Kowert (alle D).</p>
<p class="body">Tore: 30:28 Fuchs (Suter, Heldner) 0:1. 35:53 Bertaggia (Hischier, Glauser) 0:2. 37:19 Moy (Glauser, Kreis) 0:3. 55:56 Krivosik (Sisovsky, Rosandic) 1:3. 56:24 Kudrna (Hrivik) 2:3. 56:58 Prassl (Moy) 2:4. 59:00 Suter (ins leere Tor) 2:5.<br />Strafen: je 4-mal 2 Minuten.<br />Torschüsse: 32:28 (14:7, 7:15, 11:6).<br />Slowakei: Kosaristan (Ersatz: Godla); Ceresnak, Daloga; Koch Chovan; Rosandic, Bodak; Kollar, Trska; Lunter, Zigo, Zuzin; Kudrna, Hrivik, Bucek; Liska, Griger, Sukel; Sisovsky, Sukel, Krivosik.<br />Schweiz: Nyffeler (Ersatz: Descloux); Paschoud, Egli; Rathgeb, Karrer; Glauser, Kreis; Heldner, Le Coultre; Suter, Fuchs, Fazzini; Moy, Prassl, Rod; Simion, Müller, Bertaggia; Maillard, Bader, Hischier.<br />Bemerkungen: 56:24 Time-out Schweiz. 58:40 Time-out Slowakei. – Slowakei von 58:32 bis 59:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Playoff-Hockey unter Palmen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-07/throwback-thursday-playoff-hockey-unter-palmen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16881/49077171_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ausgerechnet im Tessin, wo rund 2000 Stunden im Jahr die Sonne scheint, konnte sich ein Ingenieur dem kühlen Charme des Wintersports Eishockey nicht entziehen und bescherte einem damals mittelklassigen NLB-Club glorreiche Zeiten und den ersten Meistertitel der Playoff-Zeit.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16881/49077171_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16881/49077171_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 18:06:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-07/throwback-thursday-playoff-hockey-unter-palmen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Geo Mantegazza spielte in seinen Studienzeiten eigentlich Fussball. Doch irgendwann konnte sich der Tessiner dem dynamischen und leidenschaftlichen Eishockeysport nicht mehr entziehen. Als er vernahm, dass der HC Lugano mit 700'000 Franken in der Kreide stand, übernahm Mantegazza den Club 1978 als Präsident und initiierte die Ära des «Grande Lugano». Der erste Schritt war der Aufstieg in die NLA vier Jahre nach seinem Amtsantritt. Seine wichtigste Entscheidung hingegen war zweifelsohne die Anstellung von John Slettvoll als Trainer 1984. Slettvoll war davor Lehrer für schwererziehbare Kinder. Unter der Hand des strengen Trainers und des anspruchsvollen Mäzenen wandelte sich der HC Lugano von einem chaotischen Club zu einem professionell geführten Verein. In den 80er Jahren begann nicht nur beim HC Lugano ein neues Zeitalter, sondern auch in der Nationalliga. Auf die Saison 1985/1986 wurden die Playoffs eingeführt. In der damals 10 Teams umfassenden Liga durften die vier Bestplatzierten in die finale Meisterschaftsphase einziehen. Lugano stand im Halbfinal dem HC Sierre gegenüber. Bereits von Anfang an als Favorit gehandelt, liessen sie den Wallisern keine Chance und zogen mit zwei diskussionslosen Siegen in den Final ein. Damals wurden die Playoff-Serien im Best-of-3 Modus entschieden. Im Final wartete Rekordmeister Davos. Auch in dieser Serie gelangen dem HC Lugano zwei Siege hintereinander und Lugano konnte den ersten Meistertitel der Playoff-Ära, aber auch den ersten Meistertitel der Clubgeschichte feiern.</p>
<p>Unter der Führung von Geo Mantegazza, der die Spiele seines Clubs gerne in einem grünen Pullover besuchte, und Trainer John Slettvoll, holten sich die Tessiner den Pokal gleich noch drei weitere Male.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: Favoriten setzen sich klar durch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2019-11-07/swhc-favoriten-setzen-sich-klar-durch</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16880/01112019_swisscup_hctramelan_vs_neuchƒtelacademy-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup 2019/2020 haben sich die Women’s League-Vertreter gegen unterklassige Teams klar durchgesetzt. In den Viertelfinals treffen vier Women’s League-Teams aufeinander.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16880/01112019_swisscup_hctramelan_vs_neuchƒtelacademy-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16880/01112019_swisscup_hctramelan_vs_neuchƒtelacademy-23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 17:18:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2019-11-07/swhc-favoriten-setzen-sich-klar-durch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den höchsten Sieg landete Neuchâtel Hockey Academy beim C-Ligisten Tramelan Ladies. Die Neuenburgerinnen gewannen mit 20:0. Dabei gelangen der 17jährigen Neo-Nationalspielerin Emma Ingold sechs Tore. Auch der zurzeit führende C-Klub, die Ambri-Piotta Girls, stand gegen Bomo Thun auf  verlorenem Posten. Die Thunerinnen machten bereits in den ersten Spielminuten alles klar. Ähnliches gilt für Lugano, das beim B-Vertreter Wil Ladies, trotz dem Fehlen seiner Topskorerinnen Phoebe Staenz und Romy Eggimann klar gewann. Auch Reinach liess gegen das ZSC-Farmteam GCK Lions nichts anbrennen und setzte sich ab dem zweiten Drittel klar durch.</p>
<p>Damit stehen sich in den Viertelfinals die ZSC Lions und Weinfelden sowie Reinach und Neuchâtel Hockey Academy gegenüber. Die Ladies Lugano treffen auf den C-Vertreter Wisle und Bomo Thun’s Gegner wird erst am kommenden Wochenende bestimmt. Setzen sich die Brandis Ladies gegen Zunzgen-Sissach kommt es erneut zu einem Berner Derby zwischen den Thunerinnen und den Emmentalerinnen. Im letztjährigen Cup blieb Brandis zuhause siegreich, in den Ligaqualifikations-Spielen jedoch setzte sich Bomo Thun klar durch.</p>
<p><strong>SWHC, Achtelfinals:</strong> Tramelan Ladies (C) – Neuchâtel Hockey Academy (A) 0:20 (0:7, 0:5, 0:8). Ambri-Piotta Girls (C) – Bomo Thun (A) 3:11 (1:6, 1:3, 1:2). GCK Lions (B) – Reinach (A) 2:11 (2:3, 0:5, 0:3). Wil (B) – Ladies Lugano (A) 1:9 (0:4, 0:2, 1:3). Langenthal (B) – Weinfelden (A) 3:9 (2:3, 0:4, 1:2). Wisle (C) – Basel Ladies (C) 12:1 (4:0, 2:1, 6:0). Zunzgen-Sissach (B) – Brandis (B) am 9. November. ZSC Lions als Cupsieger 2018 automatisch für Viertelfinals qualifiziert.</p>
<p><strong>Viertelfinals </strong>(8. Dezember): ZSC Lions – Weinfelden. einach – Neuchâtel Hockey Academy. Wisle - Ladies Lugano. Brandis/Zunzgen-Sissach - Bomo Thun.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nationalmannschaft: Ken Jäger reist an den Deutschland Cup nach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-07/a-nationalmannschaft-ken-jaeger-reist-an-den-deutschland-cup-nach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16872/sui_jager_ken.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.30188679245283&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Marco Miranda (Genève-Servette HC) fällt für den Deutschland Cup krankheitsbedingt aus. Headcoach Patrick Fischer hat nun Ken Jäger vom schwedischen Club Västerviks IK nachnominiert. Er stösst voraussichtlich am Donnerstagabend zur Schweizer Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16872/sui_jager_ken.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.30188679245283&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16872/sui_jager_ken.jpg?c.focalPoint=0.518333333333333,0.30188679245283&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 11:10:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Jérôme Bachofner (EV Zug) am Dienstag das Camp der Schweizer Nationalmannschaft aufgrund einer Verletzung an der Hand verlassen musste, wurde Marco Miranda (Genève-Servette HC) nachnominiert. Miranda stiess am Dienstagabend zur Mannschaft, wurde jedoch in der Nacht auf Mittwoch krank und reiste deswegen am Mittwoch vorerst nicht mit nach Krefeld. Da sich Mirandas Zustand auch bis Donnerstagmorgen nicht ausreichend verbesserte, damit ein Einsatz am Deutschland Cup möglich wäre, hat Headcoach Patrick Fischer nun erneut einen Spieler nachnominiert: Ken Jäger vom schwedischen Club Västerviks IK wird voraussichtlich heute Donnerstagabend zur Nationalmannschaft stossen. Jäger hat die Junioren-Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey durchlaufen und bestritt 2018 die U20-Weltmeisterschaft. Mit dem 21-jährigen Stürmer, der in der laufenden Saison in der zweithöchsten schwedischen Liga bisher in 14 Spielen 8 Punkte erzielt hat (3 Tore, 5 Assists), stehen nun sieben Länderspiel-Debütanten im Schweizer Aufgebot des Deutschland Cup.</p>
<p>Das Team von Patrick Fischer bestreitet heute sein erstes Spiel anlässlich des Vier-Nationen-Turniers: Um 16.15 Uhr trifft die Schweiz in der Krefelder Yayla Arena auf die Slowakei. MySports überträgt die Partie live.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U16: Dreimal gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-07/frauen-u16-dreimal-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16879/u16-womens-monthey.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anspruchsvolle Aufgabe für das Schweizer Frauen-U16-Nationalteam: Die jungen Schweizerinnen bestreiten diese Woche auf ihrem Weg an die Youth Olympic Games vom Januar 2020 in Lausanne an der International Chablais Hockey Trophy in Monthey drei Länderspiele gegen Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16879/u16-womens-monthey.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16879/u16-womens-monthey.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:38:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>U16-Nationaltrainerin Tatjana Diener hat für die Spiele gegen Tschechien im Rahmen der International Chablais Trophy in Monthey zwei Torhüterinnen, neun Verteidigerinnen und elf Stürmerinnen aufgeboten. Damit kann sie mit Blick auf das YOG-Eishockeyturnier vom Januar in Lausanne noch einmal das ganze Kader testen. Das weitere Vorbereitungsprogramm sieht im November und anfangs Dezember noch drei Spiele gegen U15-Top-Teams vor (Monthey, Luzern und Dübendorf). Im Gegensatz zu „normalen Länderspielen“ sind für die YOG allerdings nur gerade 15 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen zugelassen. Die definitive Selektion wird von Swiss Olympic am 17. Dezember veröffentlicht.</p>
<p>Gleichzeitig mit dem Frauen-U16-Team wird auch die U16-Junioren-Nati in Monthey dreimal gegen Tschechien spielen. Auch das „männliche Pendent“ befindet sich im Vorbereitungsprozess auf die YOG.</p>
<p><strong>Das Frauen-U16-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Nadia Häner (2004, Basel), Margaux Favre (2005, Gottéron).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Valerie Christmann (2004, Kiekko Espoo/FIN), Alizée Aymon (2005, Sierre), Alessia Baechler (2005, ZSC Lions), Siria Lina Dore (2004, Lyss), Elena Gaberell (2005, Lugano), Nina Harju (2004, Wetzikon), Alina Marti (2004, Langenthal), Lorena Marti (2005, Langenthal), Lisa Poletti (2004, Lugano)</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Louana Bigler (2004, Lyss), Annic Büchi (2005, Winterthur), Angelina Hurschler (2004, Rheintal), Chiara Kehl (2004, Winterthur), Lenni Natasha Kozuh (2004, Wisle), Renée Ariana Lendi (2004, Winterthur), Zoe Mächler (2005, Winterthur), Jana Lia Peter (2005, Dübendorf), Vanessa Schmid (2004, SCL Young Tigers), Sandra Schmidt (2004, Engiadina), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds).</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p><strong>Frauen:</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 8. November 2019, 19.30 Uhr: Schweiz – Tschechien.</li>
<li>Samstag, 9. November, 14.15 Uhr: Schweiz – Tschechien.</li>
<li>Sonntag, 10. November, 11 Uhr: Schweiz – Tschechien.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Männer:</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 8. November 2019, 14.15 Uhr: Schweiz – Tschechien.</li>
<li>Samstag, 9. November, 19.30 Uhr: Schweiz – Tschechien.</li>
<li>Sonntag, 10. November, 16.30 Uhr: Schweiz – Tschechien.</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tommy Albelin bis 2024 Assistenztrainer der Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-07/tommy-albelin-bis-2024-assistenztrainer-der-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15992/albelin_tommy_1.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.355555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat den Vertrag mit Tommy Albelin, Assistenztrainer der Schweizer
Nationalmannschaft, vorzeitig verlängert: Der Schwede bleibt bis 2024 im Amt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15992/albelin_tommy_1.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.355555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15992/albelin_tommy_1.jpg?c.focalPoint=0.516666666666667,0.355555555555556&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 07:56:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-07/tommy-albelin-bis-2024-assistenztrainer-der-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Coaching-Staff der Schweizer Nationalmannschaft gibt es die nächste, wichtige Personalie zu vermelden: Swiss Ice Hockey hat den Vertrag mit Tommy Albelin vorzeitig um vier Jahre bis 2024 verlängert. Der 55-jährige Schwede ist seit 2016 Assistent von Headcoach Patrick Fischer. Da auch Fischer seinen Vertrag vor Kurzem verlängert hat, bilden die beiden vier weitere Jahre ein Gespann und sorgen damit für Kontinuität im Coaching-Staff. «Tommy Albelin war für unsere Nationalmannschaften und deren Weiterentwicklung in den letzten Jahren ein wichtiger Faktor. Mit seinem enormen Know-How ist er für uns sehr wertvoll, darum hatte eine vorzeitige Vertragsverlängerung für uns hohe Priorität», sagt Lars Weibel, Director National Teams. «Ich freue mich nun sehr darauf, mit Patrick Fischer und Tommy Albelin als Trainergespann auch nach der Heim-WM 2020 weiterzuarbeiten.»</p>
<p>Auch Tommy Albelin freut sich auf die Zukunft mit der Schweizer Nationalmannschaft: «Ich schätze die Arbeit mit Swiss Ice Hockey, den Spielern und Coaches sehr und freue mich auf die Zukunft und dass man mir weiterhin das Vertrauen schenkt.» Lars Weibel ergänzt: «Nun, da die Verhandlungen abgeschlossen sind, können wir uns alle voll und ganz auf den Sport konzentrieren.» Die Schweizer Nationalmannschaft startet morgen Donnerstag mit dem Spiel gegen die Slowakei am Deutschland Cup in das erste Turnier. Der Saison-Höhepunkt folgt im Mai 2020 mit der Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nationalmannschaft: Miranda kommt für Bachofner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-05/a-nationalmannschaft-miranda-kommt-fuer-bachofner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16867/marco-miranda.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Jérôme Bachofner (EV Zug) kann aufgrund einer Handverletzung nicht mit der Schweizer Nationalmannschaft an den Deutschland Cup nach Krefeld reisen. Für ihn hat Headcoach Patrick Fischer Marco Miranda vom Genève-Servette HC nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16867/marco-miranda.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16867/marco-miranda.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 20:09:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-05/a-nationalmannschaft-miranda-kommt-fuer-bachofner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft begann gestern in Kloten die Vorbereitung auf den Deutschland Cup (6. – 10. November). Wegen einer Verletzung an der Hand musste Stürmer Jérôme Bachofner vom EV Zug heute Dienstag wieder abreisen. Für ihn hat Headcoach Patrick Fischer nun Marco Miranda vom Genève-Servette HC nachnominiert. Miranda wird am Mittwoch zusammen mit der Mannschaft nach Krefeld reisen. Am Mittwoch steht für die Schweiz in Krefeld ein weiteres Training auf dem Programm, am Donnerstag startet die Nationalmannschaft dann mit dem Spiel gegen die Slowakei (16.15h, live auf MySports) in den Deutschland Cup.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ref’s Corner: «Hands» im Eishockey?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-05/ref-s-corner-hands-im-eishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16866/392365423.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Fussball ist es ziemlich eindeutig: Der Ball darf nicht mit der Hand oder dem Arm gespielt werden. Im Eishockey ist unter gewissen Umständen das Berühren des Pucks mit der Hand erlaubt. Welche Umstände das Handspiel erlauben, erfährt ihr in diesem Beitrag]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16866/392365423.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16866/392365423.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 14:53:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-05/ref-s-corner-hands-im-eishockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jedem Spiel kommt es mal vor, dass ein Spieler einen hoch fliegenden Puck fängt und zurück aufs Eis befördert. Das ist kein Problem, solange die IIHF Regel 126 nicht verletzt wird. Die Regel besagt, dass…</p>
<p>«…ein Feldspieler den Puck mit der Hand schlagen oder diesen fangen darf, um ihn unverzüglich aufs Eis zu bringen, ist es ihm nicht erlaubt, den Puck in seiner Hand einzuschliessen (z. B. den Puck in der Hand zu behalten), ihn länger zu halten als es braucht, um den Puck aufs Eis zu bringen oder mit dem Puck in der Hand zu laufen.»</p>
<p>Klar verboten sind folgende Situationen:</p>
<ol>
<li>Ein Feldspieler, der den Puck fängt und ihn in seiner Hand hält, während er steht oder damit läuft, entweder, um einem Gegenspieler auszuweichen oder um ungehinderten Puckbesitz zu erlangen, wird wegen Einschliessen des Pucks in der Hand mit einer Kleinen Strafe bestraft.</li>
<li>Ein Feldspieler, der während des laufenden Spiels den Puck ausserhalb seines Torraumes mit der Hand vom Eis aufhebt, erhält eine Kleine Strafe.</li>
<li>Ein Feldspieler, der den Puck auf dem Eis ausserhalb seines Torraums mit seiner Hand abdeckt, erhält eine Kleine Strafe.</li>
<li>Wenn ein verteidigender Feldspieler den Puck innerhalb des dreidimensionalen Torraums vom Eis mit seiner Hand aufhebt, den Puck dort mit seiner Hand verbirgt oder abdeckt, während sich der eigene Torhüter auf dem Spielfeld befindet, wird dem Gegner ein Penaltyschuss zugesprochen.</li>
<li>Wenn ein verteidigender Feldspieler den Puck innerhalb des dreidimensionalen Torraums vom Eis mit seiner Hand aufhebt, den Puck dort mit seiner Hand verbirgt oder abdeckt, während sich der eigene Torhüter nicht auf dem Spielfeld befindet, sondern durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt wurde, wird dem Gegner ein Tor zugesprochen.</li>
</ol>
<p>Wie dies in der Praxis aussieht, zeigt das folgende Video:</p>
<p><iframe allowfullscreen="" webkitallow="" fullscreen="" mozallowfullscreen="" frameborder="0" width="640" height="360" src="https://player.vimeo.com/video/369441647"></iframe> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Wochenende im Zeichen des Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-05/ein-wochenende-im-zeichen-des-eishockey-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16864/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Wochenende gehörten die Eisflächen der Schweiz dem Nachwuchs. An schweizweit 80 Standorten hatten Mädchen und Buben am Sonntag am Swiss Ice Hockey Day die einmalige Chance, mit den Stars von heute auf dem Eis zu stehen. Schon am Samstag startete in Widnau die Postfinance Trophy, das größte, nationale Eishockey-Schülerturnier.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16864/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16864/bellinzona.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 09:39:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-11-05/ein-wochenende-im-zeichen-des-eishockey-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Helden von heute treffen auf die Helden von morgen: Das war am Swiss Ice Hockey Day nicht einfach nur ein Slogan. Aktuelle Stars aus der National League, Swiss League und Women’s League sowie die Schiedsrichter von Swiss Ice Hockey nahmen sich Zeit, um den interessierten Mädchen und Buben das Eishockey näherzubringen. Darunter waren auch aktuelle Grössen der Schweizer Nationalmannschaft wie Raphael Diaz, Simon Moser, Noah Rod oder Michael Fora. Vom Verfolgungsrennen über verschiedene Skills-Posten bis zum Plauschmatch – die Freude am Eishockey und das Erlebnis, den aktuellen Stars mal ganz nah zu sein, standen an allen Standorten im Zentrum. Besonders erwähnenswert sind die lokalen Clubs mit ihren vielen freiwilligen Helfern, welche den Kindern diesen Tag erst ermöglicht haben.</p>
<p><strong>Wetter einziger Wermutstropfen</strong></p>
<p>Leider wurde der Einsatz nicht überall belohnt. Aufgrund des regnerischen Wetters litt die Eisqualität an einigen Standorten derart, dass der Swiss Ice Hockey Day auf dem Eis vereinzelt abgesagt wurde. Die betroffenen Clubs wussten sich aber zu helfen und verlegten den Event kurzerhand in die trockene Turnhalle. So kamen auch dort die Teilnehmer auf ihre Kosten.</p>
<p><strong>Postfinance Trophy ist gestartet</strong><br />Am Samstag wurde in Widnau die PostFinance Trophy lanciert - das grösste, nationale Eishockey-Schülerturnier, das Swiss Ice Hockey seit 13 Jahren zusammen mit Hauptpartnerin PostFinance organisiert. In drei Kategorien spielten die Teams mit so fantasievollen Namen wie „Kühlschrank Krieger“ um den Einzug in den Halbfinal.  </p>
<p>Jeder Kategoriensieger aus den lokalen Qualifikationsturnieren, die bis im Januar stattfinden, qualifiziert sich für eines der Halbfinal-Turniere. Das Finalturnier findet schliesslich am 16. Februar 2020 in Kreuzlingen statt. Bei der PostFinance Trophy werden die Spiele auf einem Drittel des ursprünglichen Eishockeyspielfeldes ausgetragen, im Zentrum steht der Spass der Kinder am Eishockey.<br />Alle weiteren Infos, z.B. zur Anmeldung, findet man <a href="https://trophy.sihf.ch/de/">hier</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati testet in Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-04/frauen-nati-testet-in-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16847/bullo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalmannschaft spielt diese Woche am Fünf-Länder-Turnier im russischen Dmitrow gegen Tschechien, Finnland, Gastgeber Russland und Deutschland. Nationalcoach Colin Muller hat für das zweite Turnier im Rahmen der Euro Hockey Tour ein junges Team aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16847/bullo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16847/bullo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 11:20:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-04/frauen-nati-testet-in-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Schweizer Frauen-Nati wartet in Dmitrow ein anspruchsvolles Programm: Innert fünf Tagen werden die Schweizerinnen von Mittwoch bis Sonntag vier Spiele bestreiten. Gegen zwei der vier Teams - Finnland und Russland – werden die Schweizerinnen auch an der WM 2020 in Kanada in der oberen Vorrunden-Gruppe treffen. Tschechien und Deutschland sind zwei mögliche WM-Viertelfinal-Gegner.</p>
<p>Aus verschiedenen Gründen (Beruf, Schule, Engagement in Übersee oder Verletzungen) stehen Headcoach Colin Muller eine ganze Reihe von WM-Kandidatinnen und Stammspielerinnen (Alina Müller, Phoebe Staenz, Sabrina Zollinger, Nicole Vallario oder Kaleigh Quennec) nicht zur Verfügung. Muller sieht darin auch eine Chance für Spielerinnen aus dem aktuellen U18-Kader, die erneut ein Aufgebot erhalten haben. Mit Lara Christen (2002), Julina Gianola (2002), Emma Ingold (2002), Sinja Leemann (2002) und Laura Zimmermann (2003) sind nicht weniger als fünf Spielerinnen aus dem aktuellen U18-Kader mit dabei.</p>
<p><strong>Lehmann neu im Staff – Bullo wird Rekord-Nationalspielerin</strong></p>
<p>Erstmals aufgeboten wurde die 21-jährige Lugano-Verteidigerin Nicla Gianettoni. Die ehemalige U18-Nationalspielerin verdiente sich ihre erste Nomination mit guten Leistungen in der laufenden Meisterschaft. Nach längerem Unterbruch auch wieder aufgeboten wurde die 25-jährige Reinach-Verteidigerin Nadine Hofstetter, nachdem sie im August-Aufgebot auf Pikett gesetzt war. <br />Neu im Staff des Nationalteams ist die bisherige Rekord-Internationale Kathrin Lehmann. Sie wird neu als Assistentin neben Muller und Melanie Häfliger wirken und ihre reichhaltige Erfahrung ins Team einbringen. Als Rekord-Nationalspielerin mit 242 Einsätzen wird die 39-jährige allerdings in Russland von der 32-jährigen Lugano-Verteidigerin Nicole Bullo abgelöst werden. Bullo kam bisher ebenfalls auf 242 Nati-Einsätze.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Andrea Brändli (97, Ohio State University/USA), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Nicole Bullo (87, Ladies Lugano), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (93, Brynäs/SWE), Nicla Gianettoni (98, Ladies Lugano), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Shannon Sigrist (99, Weinfelden).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Rahel Enzler (2000, Reinach), Emma Ingold (2002, Neuchâtel Hockey Academy/Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Lena Marie Lutz (2001, Reinach), Anna Neuenschwander (2001, Linköping/SWE), Evelina Raselli (92, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Lara Stalder (94, Brynäs/SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Laura Zimmermann (2003, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 6. November 2019, 13.00 Uhr: Tschechien – Schweiz.</li>
<li>Freitag, 8. November 2019, 13.00 Uhr: Schweiz – Finnland.</li>
<li>Samstag, 9. November 2019, 17.00 Uhr: Schweiz – Russland.</li>
<li>Sonntag, 10. November 2019, 13.00 Uhr: Deutschland – Schweiz.</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League-Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-league/bildergalerien/01_02_november-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16842/48998559801_f72550395d_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16842/48998559801_f72550395d_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16842/48998559801_f72550395d_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 09:45:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-league/bildergalerien/01_02_november-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Luca Hischier für den Deutschland Cup nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-04/luca-hischier-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16844/luca-hischier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Damien Riat (EHC Biel-Bienne) muss für den Deutschland Cup verletzungsbedingt Forfait geben. Für ihn rückt Luca Hischier (HC Davos) ins Kader der Schweizer Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16844/luca-hischier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16844/luca-hischier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 09:12:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-11-04/luca-hischier-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den bevorstehenden Deutschland Cup der Herren A-Nationalmannschaft vom 6. bis 10. November in Krefeld hat Headcoach Patrick Fischer einen Stürmer nachnominiert. Für Damien Riat (EHC Biel-Bienne), der verletzungsbedingt ausfällt, steht neu Luca Hischier (HC Davos) im Aufgebot. Er wird aufgrund der Partie Lausanne - Davos vom Dienstag, 3. November, am Mittwoch zum Team stossen. Mit der Nomination von Hischier stehen nun insgesamt sechs Spieler im Schweizer Kader, die am Deutschland Cup ihr Debüt im Dress der Nationalmannschaft feiern könnten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 1. Runde Saison 2021/2022</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-01/sihc-auslosung-1-runde-saison-20212022</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Regionalgremium Ostschweiz Sitzung mit den Delegierten vom 02.11.2019 fand die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 1. Runde Saison 2021/2022 statt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 18:31:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-11-01/sihc-auslosung-1-runde-saison-20212022</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von Manuela Bien und Marc Anthony Anner wurden folgende Paarungen gezogen:</p>
<table border="0" width="674">
<tbody>
<tr>
<td width="332"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="342"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>HC Luzern (4. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dübendorf II (4. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Cramosina (3. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen (3. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>KSC Küssnacht am Rigi (3. Liga )</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Locarno (4. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>CdH Ia Plaiv (3. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (4. Liga)</td>
<td>HC Ascona (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Gallen (3. Liga)</td>
<td>EHC Crocodile Flyers (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Hockey Bregaglia (3. Liga)</td>
<td>Akademischer EC Zürich (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Powerplayer Davos (4. Liga)</td>
<td>HC Seetal II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Blenio (4. Liga)</td>
<td>Glarner EC (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Celerina (3. Liga)</td>
<td>HC Pregassona Red Fox (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso II (4.Liga)</td>
<td>EHC Winterthur (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Engelberg-Titlis (3. Liga)</td>
<td>HC Valle Verzasca (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (3. Liga)</td>
<td>HC Albula (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Eishockey Club Uri (4. Liga)</td>
<td>EHC Prättigau-Herrschaft (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Illnau.Effretikon II (3. Liga)</td>
<td>EHC Urdorf (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uzwil (3. Liga)</td>
<td>SC Herisau (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Lodrino (4. Liga)</td>
<td>EHC Sursee II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Silvaplana (3. Liga)</td>
<td>EHC Wilen Neuforn (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz II (4. Liga)</td>
<td>GCK Lions II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Bäretswiler SC (4. Liga)</td>
<td>EHC Thalwil (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Limmattal Wings (4. Liga)</td>
<td>AS Cosco (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Eisbären St. Gallen (4. Liga)</td>
<td>HC Poschiavo (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EC Wil II (4.Liga)</td>
<td>EHC Flims (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Wild Hogs HC Arosa (4. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Zugerland (3. Liga)</td>
<td>EHC Samedan (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Embrach (4. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>ZSC Lions II (4. Liga)</td>
<td>EHC Schaffhausen II (4. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 11./12. Januar 2020 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Schiedsrichter-Team des Spengler Cup 2019 steht fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-11-01/das-schiedsrichter-team-des-spengler-cup-2019-steht-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16819/sui_lat_20190503_24616.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die 93. Ausgabe des Spengler Cup wurden je sechs Referees und sechs Linesmen aufgeboten. Die fünf Schweizer Head-Referees werden von einem Vertreter aus der KHL unterstützt, die vier Schweizer Linesmen von je einem Kollegen aus der finnischen Liiga und der KHL.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16819/sui_lat_20190503_24616.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16819/sui_lat_20190503_24616.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 10:12:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-11-01/das-schiedsrichter-team-des-spengler-cup-2019-steht-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schiedsrichter-Team für die diesjährige Ausgabe des Spengler Cups ist bekannt. Die fünf Profi-Schiedsrichter aus der National League Micha Hebeisen, Mark Lemelin, Anssi Salonen, Daniel Stricker und Marc Wiegand werden unterstützt durch Evgeniy Romasko aus der KHL. Romasko arbitrierte als erster Russe Spiele der NHL.  </p>
<p>Das Team der Linesmen mit Roman Kaderli, Balasz Kovacs, Marc-Henri Progin und Dominik Schlegel wird durch Dmitriy Shishlo aus der KHL sowie Lauri Nikulainen aus der Liiga (FIN) komplettiert. Nikulainen und Shishlo standen auch an der IIHF WM in Bratislava und Košice im Einsatz.  </p>
<p><strong>Die Schiedsrichter am Spengler Cup</strong></p>
<p>Head-Referees</p>
<ul>
<li>Micha Hebeisen (SUI)</li>
<li>Mark Lemelin (SUI)</li>
<li>Evgeniy Romasko (KHL)</li>
<li>Anssi Salonen (SUI/FIN)</li>
<li>Daniel Stricker (SUI)</li>
<li>Marc Wiegand (SUI)</li>
</ul>
<p>Linesmen</p>
<ul>
<li>Roman Kaderli (SUI)</li>
<li>Balasz Kovacs (SUI)</li>
<li>Lauri Nikulainen (FIN)</li>
<li>Marc-Henri Progin (SUI)</li>
<li>Dominik Schlegel (SUI)</li>
<li>Dmitriy Shishlo (KHL)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Wie der HCD am grünen Tisch Meister wurde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-31/throwback-thursday-wie-der-hcd-am-gruenen-tisch-meister-wurde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16816/sc-30-er-jahre_7221eishockey2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Anfänge des Schweizer Eishockeys waren oft etwas schwierig und chaotisch. Wenn es nicht das Wetter war, dass den Finalspielen einen Strich durch die Rechnung machte, waren es oft auch die weiten Distanzen und Terminschwierigkeiten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16816/sc-30-er-jahre_7221eishockey2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16816/sc-30-er-jahre_7221eishockey2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 18:05:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-31/throwback-thursday-wie-der-hcd-am-gruenen-tisch-meister-wurde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfangsjahren des Schweizer Eishockeys wurde vor allem in der Westschweiz Eishockey gespielt. Der aufregende Sport breitete sich aber auch bald im Bündnerland aus, wo die meteorologischen Voraussetzungen fast noch etwas besser waren. 1921 wurde der bereits bestehende Davoser Eishockeyclub unter der Führung von Paul Müller in den Hockeyclub Davos umgewandelt und nahm an der Schweizer Meisterschaft teil. Nur fünf Jahre später gewann der HCD seinen ersten Meistertitel gegen den damals absolut dominierenden HC Rosey Gstaad. Die Meisterschaft wurde damals in zwei Gruppen ausgetragen: einer Gruppe West und einer Gruppe Ost. Die Sieger der beiden Gruppen trafen im Final aufeinander. Nachdem der HC Davos im Vorjahr Rosey Gstaad noch mit 1:9 unterlag, konnten die Bündner 1926 Rosey mit 4:2 bezwingen und sich den ersten Meistertitel holen. Im Folgejahr trafen die beiden Clubs wiederum im Final aufeinander, auch dieses Spiel konnte der HCD mit 7:1 für sich entscheiden und schrieb sich den zweiten Meistertitel in die Clubgeschichtsbücher.</p>
<p>Den wahrscheinlich speziellsten Meistertitel holte sich der HC Davos aber 1929. Die Meisterschaft wurde unter nur vier Teams entschieden. Zwei Teams in der Gruppe Ost sowie zwei Teams in der Gruppe West. Die jeweiligen Gruppensieger sollten im Final wie gehabt um den Meistertitel spielen. Allerdings gelang es dem HC Davos und dem HC Rosey Gstaad nicht, sich auf ein Datum für die Austragung des Finalspiels zu einigen. Die Gstaader lehnten alle vorgeschlagenen Termine für das Spiel ab. Nun war es an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Eishockeyverbandes zu entscheiden, wie verfahren werden sollte. Die Delegierten kürten mit 11:6 Stimmen den HC Davos zum Schweizer Meister 1929.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy: Auftakt zum grössten nationalen Eishockey-Schülerturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-31/postfinance-trophy-auftakt-zum-groessten-nationalen-eishockey-schuelerturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16806/190224102738-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die PostFinance Trophy startet am Samstag, 2. November 2019 in ihre 13. Saison. An 26 Turnieren in der ganzen Schweiz kämpfen Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten um Ruhm, Ehre und den begehrten Pokal. Das erste Turnier findet auf der Kunsteisbahn in Widnau statt.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16806/190224102738-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16806/190224102738-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 11:15:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-31/postfinance-trophy-auftakt-zum-groessten-nationalen-eishockey-schuelerturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der PostFinance Trophy treten Teams in vier verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Jede Equipe besteht aus mindestens sechs bis maximal zehn Spielerinnen und Spielern. Teilnehmen können Kinder bis und mit der 6. Schulklasse. Im Vordergrund stehen der Spass und die Freude am Eishockey, deswegen sind die Regeln vereinfacht. Die Teilnahme am Turnier ist kostenlos und allen Schülern wird eine komplette Ausrüstung zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Eishockey spielerisch kennenlernen<br /></strong>PostFinance setzt sich mit ihrem Engagement als Hauptpartnerin von Swiss Ice Hockey bereits seit vielen Jahren für die Nachwuchsförderung im Schweizer Eishockey ein. Eigens dafür wurde vor nunmehr 13 Jahren die PostFinance Trophy ins Leben gerufen. «Die PostFinance Trophy hat sich bis heute als beliebtes Schülerturnier etabliert und inzwischen eine grosse nationale Ausstrahlung», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. «Das Turnier ist eine Erfolgsgeschichte und es freut uns sehr, zusammen mit PostFinance als Hauptpartnerin des Schweizer Eishockeys bereits in die 13. Saison der PostFinance Trophy zu steigen und allen Mädchen und Buben die Möglichkeit zu bieten, diesen dynamischen Sport auf spielerische Art und Weise kennenzulernen.»</p>
<p>Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Turnierdaten und -orte finden Sie unter <a href="http://www.postfinance-trophy.ch/"><strong>postfinance-trophy.ch</strong></a><span><strong>.</strong></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Geschäftsbericht ist online</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/16818/sihf_gb_2018-19_de.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16802/gb1819.jpg?c.focalPoint=0.536666666666667,0.651632970451011&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16802/gb1819.jpg?c.focalPoint=0.536666666666667,0.651632970451011&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16802/gb1819.jpg?c.focalPoint=0.536666666666667,0.651632970451011&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 19:28:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/16818/sihf_gb_2018-19_de.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 3. Runde Saison 2020/2021</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-30/sihc-auslosung-3-runde-saison-20202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 3. Runde Saison 2020/2021 wurde anlässlich des 1. Liga Spiels SC Herisau - Red Lions Reinach duchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 16:01:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-30/sihc-auslosung-3-runde-saison-20202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Anwesenheit der Regionalgremium Ostschweiz Mitglieder Adrian Tschenett, Harry Louis Beringer, Roland Flückiger und Ivan Fanconi wurden folgende Paarungen ausgelost:</p>
<table border="0" width="685">
<tbody>
<tr>
<td width="343"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="342"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Schaffhausen I ( 2.Liga)</td>
<td>HC Prättigau Herrschaft ( 1, Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Lenzerheide Valbella (3. Liga)</td>
<td>EHC Wallisellen ( 2. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Ceresio Redfox (3. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona (2. liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Cramosina (3. Liga)</td>
<td>HC Luzern (2, liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Sursee I (2. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1, Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dielsdorf Niederhasli I (2.Liga)</td>
<td>SC Herisau ( 1, Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Winterthur II (3. Liga)</td>
<td>EC Wil ( ( 1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Küsnacht (2. Liga)</td>
<td>EHC St.Moritz ( 2. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>Crocodiles Flyers (3. Liga)</td>
<td>EHC Bassersdorf ( 2.Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>AS Osco (4. Liga)</td>
<td>KSC Küssnacht am Rigi ( 2. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Zug II (2. Liga)</td>
<td>Pikes Oberthurgau ( 1. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>Glarner EC (3. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon (1, Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>Eisbären St. Gallen (3. Liga)</td>
<td>EHC Illnau Effretikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso I (2.Liga)</td>
<td>EHC Illnau Effretikon ( 2. Liga )</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wetzikon II (3. Liga)</td>
<td>EHC Kreuzlingen - Konstanz I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ascona (3. Liga)</td>
<td>SC Rheintal ( 1, Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Blenio (4. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona (1. liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (3. Liga)</td>
<td>EHC Dürten Vikings ( 2.Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Seetal I (2.Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 09./10. November 2019 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nationalmannschaft: Fünf Debütanten am Deutschland Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-10-30/a-nationalmannschaft-fuenf-debuetanten-am-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16799/aufgebot-deutschlandcup2019_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Herren A-Nationalmannschaft reist mit einer jungen Auswahl an den Deutschland Cup nach Krefeld (6. – 10. November): Headcoach Patrick Fischer hat für das erste Turnier der Saison 2019/20 fünf Debütanten aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16799/aufgebot-deutschlandcup2019_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16799/aufgebot-deutschlandcup2019_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 12:59:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-10-30/a-nationalmannschaft-fuenf-debuetanten-am-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft startet in der kommenden Woche in die neue Saison. Nach zwei Trainingstagen in Kloten reist das Team am Mittwoch, 6. November nach Düsseldorf. Für den Deutschland Cup in der Yayla Arena in Krefeld hat Headcoach Patrick Fischer 24 Spieler aufgeboten. Im Kader figurieren fünf Spieler, die in Deutschland ihr Länderspiel-Debüt im Dress der A-Nationalmannschaft feiern könnten: Torhüter Melvin Nyffeler von den SC Rapperswil-Jona Lakers, die Verteidiger Dominik Egli (ebenfalls Rapperswil-Jona) und Simon Le Coultre (Genève-Servette HC) sowie die Stürmer Guillaume Maillard (Genève-Servette HC) und Tyler Moy (Lausanne HC). Noah Rod – der einzige Spieler im Kader, der im vergangenen Frühling an der WM in der Slowakei im Einsatz stand – wird das junge Schweizer Team am Deutschland Cup als Captain anführen. Aufgrund der National-League-Partie Lausanne – Davos vom Dienstag, 5. November, werden die aufgebotenen Spieler dieser beiden Clubs erst am Mittwoch zur Nationalmannschaft stossen.</p>
<p><strong>Lars Leuenberger im Coaching-Staff<br /></strong>Lars Leuenberger, ehemaliger Meistertrainer und heute Strategic Sport Developer beim SC Bern, wird als zweiter Assistenz-Coach neben Tommy Albelin den Coaching-Staff komplettieren. Für Headcoach Patrick Fischer dient der Deutschland Cup als erste, wichtige Standortbestimmung der Nati-Saison 2019/20: «Wir treten in Krefeld gegen drei starke Gegner an und ich freue mich, diesen ersten Test mit einer jungen Mannschaft zu absolvieren und aufstrebenden Talenten neue und wertvolle Erfahrungen auf internationalem Parkett mitzugeben.»</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft trifft im Rahmen des Deutschland Cup auf die Slowakei (Donnerstag, 7. November, 16.15 Uhr), Gastgeber Deutschland (Samstag, 9. November, 13.00 Uhr) und Russland (Sonntag, 10. November, 11.00 Uhr). MySports überträgt alle Partien live.</p>
<p><strong><u>Trainings- und Spielzeiten der Herren A-Nationalmannschaft:</u></strong></p>
<p><strong>Montag, 4. November </strong><strong><br /></strong>17.00 – 18.30 Uhr: Training, Swiss Arena Kloten</p>
<p><strong>Dienstag, 5. November </strong><strong><br /></strong>10.30 – 12.00 Uhr: Training, Swiss Arena Kloten<br />17.00 – 18.30 Uhr: Training, Swiss Arena Kloten  </p>
<p><strong>Mittwoch, 6. November </strong><strong><br /></strong>17.15 – 18.45 Uhr, Training, Yayla Arena Krefeld</p>
<p><strong>Donnerstag, 7. November</strong><strong><br /></strong>09.00 – 09.30 Uhr: Training, Yayla Arena Krefeld<br />16.15 Uhr: Schweiz – Slowakei, Yayla Arena Krefeld</p>
<p><strong>Freitag, 8. November</strong><strong><br /></strong>09.15 – 10.45 Uhr: Training, Yayla Arena Krefeld</p>
<p><strong>Samstag, 9. November</strong><strong><br /></strong>13.00 Uhr: Deutschland – Schweiz, Yayla Arena Krefeld</p>
<p><strong>Sonntag, 10. November</strong><strong><br /></strong>11.00 Uhr: Schweiz – Russland, Yayla Arena Krefeld</p>
<p><strong><u><br />Das Aufgebot für den Deutschland-Cup <br /><br /></u></strong><strong>Torhüter (3)</strong>: Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), Joren van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Dominik Egli (SC Rapperswil-Jona Lakers), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Simon Le Coultre (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Jérôme Bachofner (EV Zug), Thierry Bader (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Luca Fazzini (HC Lugano), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tyler Moy (Lausanne HC), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Dario Simion (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2019: Mit den Stars auf dem Eis stehen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-29/swiss-ice-hockey-day-2019-mit-den-stars-auf-dem-eis-stehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16797/mdu_20190802_63366.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Sonntag, 3. November, findet schweizweit an 80 Standorten der Swiss Ice Hockey Day statt. Mädchen und Buben bis 16 Jahre haben dabei die einmalige Gelegenheit, mit ihren Stars auf dem Eis zu stehen und unter fachkundiger Anleitung mit Stock und Scheibe eine Trainingseinheit zu absolvieren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16797/mdu_20190802_63366.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 18:50:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-29/swiss-ice-hockey-day-2019-mit-den-stars-auf-dem-eis-stehen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Helden von heute treffen auf die Helden von morgen: Am Swiss Ice Hockey Day 2019 am Sonntag, 3. November haben Mädchen und Buben bis 16 Jahre mit wenig oder keiner Eishockey-Erfahrung die Möglichkeit, mit den Stars der höchsten Schweizer Ligen auf dem Eis zu stehen. An 80 Standorten in der ganzen Schweiz sind verschiedene Spieler aus der National League, Swiss League und Women’s League vor Ort – mit Andres Ambühl (Grüsch), Raphael Diaz (Seewen), Simon Moser (Worb), Noah Rod (Morges) oder Michael Fora (Bellinzona) unter anderem auch aktuelle Grössen der Schweizer Nationalmannschaft. Sie werden zusammen mit den Kindern verschiedene Spiele mit Stock und Scheibe absolvieren und ihnen die Freude und Faszination am Eishockeysport im lockeren Rahmen näherbringen.</p>
<p>Die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Day ist für alle Kinder kostenlos, eine vorgängige Anmeldung ist nicht notwendig. Lediglich Helm und Handschuhe muss jedes Kind selber mitbringen, um am Event teilnehmen zu können. Ellbogen- und Knieschoner werden ebenfalls empfohlen. Wer keine eigenen Schlittschuhe hat oder weitere Ausrüstungsgegenstände benötigt, klärt am besten vorgängig beim gewünschten Standort ab, ob Leihmaterial zur Verfügung steht.</p>
<p>Swiss Ice Hockey und die teilnehmenden Clubs freuen sich auf möglichst viele eishockeybegeisterte Mädchen und Buben am Swiss Ice Hockey Day 2019!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der vergangenen National League-Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-28/die-besten-bilder-der-vergangenen-national-league-woche-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16786/396305658.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16786/396305658.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16786/396305658.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 11:04:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-28/die-besten-bilder-der-vergangenen-national-league-woche-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Lugano setzt Alleingang fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-10-28/women-s-league-lugano-setzt-alleingang-fort</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16775/nq3a9700.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Ladies Lugano hat auch das zweite Spitzenspiel gegen die ZSC Lions zuhause gewonnen und bleibt auch nach neun Runden mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze. Wieder auf Rang 2 vorgerückt ist Reinach.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16775/nq3a9700.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16775/nq3a9700.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 10:11:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-10-28/women-s-league-lugano-setzt-alleingang-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie zwischen den beiden Dominatoren der letzten zehn Jahre, Lugano und ZSC Lions, war nach 23 Minuten entschieden: Dank zwei Toren im ersten Drittel und zwei frühen Treffern im Mittelabschnitt lagen die Tessinerinnen uneinholbar mit 4:0 vorne. Die Gäste kamen zwar noch bis auf 5:3 heran, zu mehr reichte es allerdings nicht mehr.</p>
<p>Nach zwei Niederlagen am letzten Wochenende kämpfte sich Reinach mit einem Heimsieg gegen Bomo Thun wieder auf den zweiten Rang vor. Die Aargauerinnen legten den Grundstein zum ungefärdeten Erfolg ähnlich wie Lugano bereits frühzeitig und führten nach 26 Minuten mit 4:0.</p>
<p>Für die Überraschung des Wochenendes sorgte das bisher punktelose Weinfelden mit einem klaren 3:0-Auswärtssieg in Neuenburg. Das Heimteam verpatzte das Spiel gegen den Tabellenletzten und verpasste damit die Chance, den Vorsprung auf Bomo Thun zu vergrössern und einen grossen Schritt Richtung Playoffs zu tun.</p>
<p><strong>Women’s League, Resultate:</strong> Ladies Lugano – ZSC Lions 6:3 (2:0, 3:1, 1:2) . Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 0:3 (0:2, 0:0, 0:1). Reinach – Bomo-Thun 4:1 (2:0, 2:0, 0:1).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Lugano 9/27. 2. Reinach 9/17. 3. ZSC Lions 9/16. 4. Neuchâtel Hockey Academy 9/10. 5. Bomo Thun 9/8. 6. Weinfelden 9/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL B: Langenthal weiterhin in Front</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-28/swhl-b-langenthal-weiterhin-in-front</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16773/nq3a0597.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der SWHL B-Meisterschaft führt Langenthal nach wie vor die Rangliste vor dem Trio Bassersdorf, Brandis und Sursee an.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16773/nq3a0597.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16773/nq3a0597.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 10:07:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-28/swhl-b-langenthal-weiterhin-in-front</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das spielfreie Langenthal, das bisher nur einen einzigen Punkt abgegeben hat, profitierte von der Niederlage von Meister Brandis, der sich in Bassersdorf in der Verlängerung geschlagen geben musste und bereits sieben Verlustpunkte hinter den führenden Oberaargauerinnen liegt. Auch Bassersdorf liegt sieben Punkte zurück, Sursee gar noch einen mehr. Nach Verlustpunkten gehören auch Kreuzlingen-Konstanz, die GCK Lions und die Fribourg Ladies noch zur Spitzengruppe. Zunzgen-Sissach, Wil und Aufsteiger Rapperswil-Jona Lady Lakers bilden das Schlusstrio. Diese drei Teams werden mit grosser Wahrscheinlichkeit den letzten Playoff-Platz unter sich ausmachen.</p>
<p>In der SWHL C verblüffen die Ambri-Piotta Girls weiter: Die Tessinerinnen schlugen nach drei klaren Siegen auch den letztjährigen C-Meister Wisle auswärts überraschend deutlich mit 10:2 und etablieren sich immer mehr als erster Ausftsiegskandidat.</p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> GCK Lions – Rapperswil-Jona Lady Lakers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1). Brandis – Zunzgen-Sissach 10:0 (2:0, 5:0, 3:0). Sursee – Bassersdorf 5:1 (0:0, 1:0, 4:1). Kreuzlingen-Konstanz – GCK Lions 6:1 (1:0, 2:0, 3:1). Wil – Sursee 1:6 (0:3, 0:2, 1:1). Bassersdorf – Brandis 4:3 n.V. (1:1, 2:0, 0:2, 1:0)</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Langenthal 6/17. 2. Bassersdorf 7/13. 3. Brandis 7/13. 4. Sursee 7/12. 5. Kreuzlingen-Konstanz 6/9. 6. GCK Lions 6/9. 7. Fribourg Ladies 5/8. 8. Zunzgen-Sissach 6/5. 9. Wil 5/3.  10. Rapperswil-Jona Lady Lakers 5/1.</p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 1:</strong> Wisle – Ambri-Piotta Girls 2:10 (0:3, 1:3, 1:4). Eisbären Queens – Basel Ladies 2:3 (1:2, 0:1, 1:0). Engiadina – Wallisellen 3:4 (1:1, 2:2, 0:1).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Ambri-Piotta Girls 4/12. 2. Basel Ladies 4/6. 3. Wisle 2/3. 4. Eisbären Queens 3/3. 5. Wallisellen 3/3. 6. Engiadina 2/0.</p>
<p><strong>Gruppe 2:</strong> Neuchâtel Hockey Academy 1999 – St-Imier 6:0 (1:0, 2:0, 3:0). Lausanne Féminin – La Chaux-de-Fonds Féminin 10:0 (4:0, 4:0, 2:0). Siders – Tramelan Ladies 4:3 n.P. (1:1, 0:1, 2:1, 0:0, 1:0).</p>
<p><strong>Rangliste :</strong> 1. Siders 3/8. 2. Neuchâtel Hockey Academy 1999 3/6. 3. Tramelan Ladies 2/4. 4. Lausanne Féminin 2/3. 5. St-Imier 1/0. 6. La Chaux-de-Fonds Féminin 3/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Die Stars der nahen Zukunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-10-27/nlsl-inside-die-stars-der-nahen-zukunft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16772/finalissima_zug_tigers_017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Juniorenstufen des Schweizer Eishockeys standen oft etwas im Schatten der Profiligen. Doch seit den erfreulichen Resultaten der U20-Nationalmannschaft an den Weltmeisterschaften und den guten Leistungen junger Spieler in der National League und Swiss League rücken die Nachwuchsligen immer mehr in den Fokus.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Junior Leagues</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16772/finalissima_zug_tigers_017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16772/finalissima_zug_tigers_017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 19:13:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-10-27/nlsl-inside-die-stars-der-nahen-zukunft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Saison tragen die Nachwuchsligen nicht mehr Namen wie Mini, Moskitos oder Novizen, sondern Bezeichnungen wie U15, U17, oder U20. Je nach Leistungsstufe wird der Name um Elit, Top oder A ergänzt. Diese Namensänderung ist nur eine von diversen Neuerungen im Zug des Impact-Projekts, welches das Nachwuchshockey optimieren soll.</p>
<p>Das Projekt Impact wurde vor zwei Jahren ins Leben gerufen. In einer breiten und offenen Diskussion mit den Clubs soll Einfluss auf die Nachwuchsstrukturen genommen und diese für die Zukunft entwickelt werden. In der aktuellen Saison werden bereits erste Beschlüsse umgesetzt. So wird der Fokus in den früheren Ausbildungsstufen mehr auf Spass am Spiel und Ausbildung anstatt Resultatorientierung gerichtet.</p>
<p>Auch neben dem Eis sollen die Nachwuchsligen gestärkt werden und präsenter sein. Seit heute verfügen die «<a data-udi="umb://document/ce0681822ac84d70a4e15977336de62e" href="/de/u18u21-elit/" title="Junior-Leagues">Junior Leagues</a>» über einen eigenen Bereich auf der Website. Regelmässige News und Berichte über die Stars der Zukunft sollen besonders die Juniorenligen des Leistungssports, die U17-Elit und U20-Elit, einem grösseren Publikum zugänglich machen. In diesen Ligen wird nämlich bereits hochstehendes Eishockey gespielt, das so richtig Freude macht. Es lohnt sich also, auch mal eines dieser Spiele zu besuchen und den Stars von Morgen zuzuschauen.</p>
<p>Der Abschluss und gleichzeitige Höhepunkt des Schweizer Nachwuchseishockeys ist sicher die Finalissima. An einem Wochenende duellieren sich die beiden besten U17-Elit und U20-Elit Teams um den Schweizer Meistertitel. Die Finalissima 2019/2020 findet in der Romandie statt. Am 28. Und 29. März wird sich Fleurier NE in ein Junioren-Hockeymekka verwandeln.</p>
<p>Wer die Finalissima jetzt kaum erwarten kann, kann sich die Wartezeit mit den Highlights der U17-Elit und U20-Elit Spiele vertreiben. Diese sind seit Anfangs Saison im <a href="http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281#!#U20-Elit">Video Center</a> aufrufbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spiel jetzt HATTRICK – das Swiss Ice Hockey Cup-Game</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-25/spiel-jetzt-hattrick-das-swiss-ice-hockey-cup-game</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16771/hattrick-game.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Wähle dein Cup-Team und erziele die meisten Treffer im HATTRICK, dem brandneuen Shoot-Out Game des Swiss Ice Hockey Cups! Du hast 60 Sekunden und eine Bonusrunde mit 3 Versuchen Zeit, um das Tor so oft wie möglich zu treffen.<br /><br />Aber Vorsicht, bei jedem Schuss erhöht sich der Schwierigkeitsgrad durch bewegliche Ziele, grössere Distanzen oder sonstige Hindernisse. Messe dich mit deinen Freunden und gewinne wöchentlich tolle Preise wie VIP Tickets für den 2020 IIHF WM-Final in Zürich! </p>
<p> </p>]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16771/hattrick-game.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16771/hattrick-game.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 17:11:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-25/spiel-jetzt-hattrick-das-swiss-ice-hockey-cup-game</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wähle dein Cup-Team und erziele die meisten Treffer im HATTRICK, dem brandneuen Shoot-Out Game des Swiss Ice Hockey Cups! Du hast 60 Sekunden und eine Bonusrunde mit 3 Versuchen Zeit, um das Tor so oft wie möglich zu treffen.<br /><br />Aber Vorsicht, bei jedem Schuss erhöht sich der Schwierigkeitsgrad durch bewegliche Ziele, grössere Distanzen oder sonstige Hindernisse. Messe dich mit deinen Freunden und gewinne wöchentlich tolle Preise wie VIP Tickets für den 2020 IIHF WM-Final in Zürich! </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Wie eine Schreibmaschine den EHC Biel-Bienne rettete</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-24/throwback-thursday-wie-eine-schreibmaschine-den-ehc-biel-bienne-rettete</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16768/ehcb_tbt1000.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Biel-Bienne bewegt das Seeland in der Gegenwart mit spektakulärem Eishockey. Bewegt ist auch die Vergangenheit des Clubs, besonders in den Kriegsjahren, als die Zukunft des Vereins von einer Schreibmaschine abhing.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16768/ehcb_tbt1000.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16768/ehcb_tbt1000.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 15:22:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um das Seeland wurde Ende der Dreissiger bereits seit Jahren Eishockey gespielt. Begeistert von dieser schnellen und dynamischen Sportart gründete der Bieler Heinrich Plüss den Eishockey Club Biel im Jahre 1939. Einfach war das Eishockeyspielen im Seeland nicht, denn es fehlte eine Eisbahn. Heinrich Plüss stieg nur wenige Jahre nach der Gründung aus dem Eishockey Club Biel aus und gründete erneut seinen eigenen Verein mit dem Namen EHC Tornado Biel.</p>
<p>Die Kriegsjahre waren für den EHC Tornado Biel keine einfache Zeit. Es fehlte nach wie vor an der Infrastruktur und es fehlte vor allem an Geld. In dieser Zeit an Geld zu kommen, war kein einfaches Unterfangen. Schlussendlich rettete der Verkauf der vereinseigenen Schreibmaschine für den Preis von CHF 130.- den Club und legte den Grundstein für den EHC Biel-Bienne, wie wir ihn heute kennen.</p>
<p>1947 fusionierten der EHC Tornado Biel und der Eishockey Club Biel. Wiederum war es Heinrich Plüss, der zum Präsident des neuen Clubs gewählt wurde. Auch wenn die Spiele des neuen Clubs nur auf dem gefrorenen Bielersee oder im Berner Oberland ausgetragen werden konnte, erfasste die Hockeybegeisterung das Seeland. Willy Gassmann übernahm als Präsident und initiierte den kontinuierlichen Aufstieg des EHC Biel-Bienne in den fünfziger Jahren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer bis 2024 Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-10-24/patrick-fischer-bis-2024-headcoach-der-schweizer-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16762/_wb59530_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey setzt bei der Herren A-Nationalmannschaft auf Kontinuität: Headcoach Patrick Fischer hat seinen Ende Saison 2019/2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig um vier Jahre bis 2024 verlängert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16762/_wb59530_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 09:17:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer wird auch nach der Heim-Weltmeisterschaft im Mai 2020 weiterhin als Headcoach an der Bande der Schweizer Nationalmannschaft stehen: Swiss Ice Hockey hat den Vertrag mit dem Zuger vorzeitig um vier Jahre bis Ende Saison 2023/24 verlängert. «Ich freue mich sehr, dass sich Patrick Fischer längerfristig zu unseren Nationalmannschaften und der gemeinsamen Philosophie bekennt und wir damit die Kontinuität im Coaching-Staff beibehalten können», sagt Lars Weibel, Director National Teams. Auch Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher ist vom Entscheid überzeugt: «Patrick Fischer steht zu 100 Prozent hinter unserer Strategie und dem Weg, den wir gehen. Und er verkörpert unsere Werte – deshalb ist er die ideale Besetzung für das Amt als Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft.» </p>
<p>Unter Patrick Fischer und dem ganzen Coaching-Staff habe sich die Nationalmannschaft und deren Ansehen auf internationalem Niveau positiv weiterentwickelt, was insbesondere die WM-Silbermedaille in Kopenhagen 2018 und auch die starken Leistungen an der WM in der Slowakei im vergangenen Frühjahr aufgezeigt haben, so Lars Weibel: «Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm und darauf, den eingeschlagenen Weg über die Heim-Weltmeisterschaft hinaus weiterzugehen.» Dem schliesst sich auch Patrick Fischer an: «Die Position als Schweizer Nationaltrainer ausfüllen zu dürfen, erfüllt mich mit Stolz. Ich bedanke mich für das Vertrauen.»</p>
<p>Der Fokus richte sich nun ab sofort auf die Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaft 2020 in Zürich und Lausanne. «Wir stehen am Anfang einer wichtigen Saison, die ganz im Zeichen der WM steht», sagt der Headcoach. «Es ist mein Ziel und das Ziel der ganzen Schweizer Nationalmannschaft, unser Land im kommenden Frühling stolz zu machen und für Begeisterung zu sorgen. Wir wollen das Bestmögliche aus uns heraus holen - darauf konzentrieren wir uns jetzt.»</p>
<p><strong>«Wir setzen auf Kontinuität, Nachhaltigkeit und Swissness – dafür steht Patrick Fischer»: Lars Weibel, Director National Teams, zur Vertragsverlängerung mit dem Schweizer Headcoach.</strong></p>
<p><iframe allowfullscreen="" webkitallow="" fullscreen="" mozallowfullscreen="" frameborder="0" width="640" height="360" src="https://player.vimeo.com/video/368471739"></iframe></p>
<p><strong>«Es ist ein grosses Privileg»: Das sagt Nationaltrainer Patrick Fischer zu seiner Vertragsverlängerung und zur Nati-Saison 2019/20. </strong></p>
<p><iframe allowfullscreen="" webkitallow="" fullscreen="" mozallowfullscreen="" frameborder="0" width="640" height="360" src="https://player.vimeo.com/video/368473208"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Alle Spiele live auf Teleclub</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-23/swiss-ice-hockey-cup-alle-spiele-live-auf-teleclub</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16760/01-auslosung_anspielzeiten-r3-23-10-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spiele des Swiss Ice Hockey Cup-Viertelfinal vom 25. Und 26. November werden alle auf Teleclub übertragen, das Spiel vom Montag, 25. November, EHC Biel-Bienne gegen SCL Tigers sogar gratis auf www.telelclubzoom.ch.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16760/01-auslosung_anspielzeiten-r3-23-10-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16760/01-auslosung_anspielzeiten-r3-23-10-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 13:43:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-23/swiss-ice-hockey-cup-alle-spiele-live-auf-teleclub</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anspielzeiten und TV-Übertragungen der Cup-Viertelfinals sind fixiert. Teleclub überträgt alle Spiele live. Das Spiel zwischen dem EHC Biel-Bienne und den SCL Tigers vom Montag, 25. November wird kostenlos auf <a href="http://www.teleclubzoom.ch">www.teleclubzoom.ch</a> übertragen. Die weiteren Partien werden am Dienstag, 26. November auf Teleclub übertragen. Alle Spiele starten um 19:45 Uhr.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: ZSC Lions schlagen zweimal Reinach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-10-22/women-s-league-zsc-lions-schlagen-zweimal-reinach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16757/desvignes_haenggi_bomo-neuenburg_autor-christoph-perren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions setzten sich im Duell um den zweiten Tabellenplatz mit zwei Siegen gegen Reinach durch und überholten die Aargauerinnen. Tabellenführer bleibt Meister Ladies Lugano, neu auf den letzten Playoff-Platz vorgestossen ist Neuenburg.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16757/desvignes_haenggi_bomo-neuenburg_autor-christoph-perren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 18:55:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf um den vierten Playoff-Platz hat Neuchâtel Hockey Academy nach seinem Sieg in Thun wieder die Nase vorne. Die Neuenburgerinnen verdienten sich die drei Punkte dank mehr Spielanteilen ab dem zweiten Drittel und einem klaren Chancenplus, mehrmals trafen sie die Torumrandung oder zwangen Nati-Hüterin Saskia Maurer im Bomo-Tor zu Glanzparaden. Für die Entscheidung sorgte die tschechische Internationale Simona Studentova mit einem sehenswerten Schuss nach einem ihrer zahlreichen Kontervorstössen.</p>
<p>Als "Team des Wochenendes" dürfen sich die ZSC Lions feiern lassen. Die Zürcherinnen gewannen innert 24 Stunden sowohl die "normale" Rundenpartie als auch das Nachholspiel gegen Reinach und übernahmen damit wieder den zweiten Platz hinter Meister Ladies Lugano, der auch sein achtes Saisonspiel gewann und die Tabelle mit acht Punkten Vorsprung auf die ZSC Lions anführt. Entscheidenden Anteil an den beiden Zürcher Siegen gegen Reinach hatte Nationalspielerin Dominique Rüegg: Sie schoss in beiden Spielen je einen Treffer und verwandelte in der zweiten Partie den (vor)entscheidenden Penalty.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/results/date/asc/page/0/2020/3042/19.10.2019-20.10.2019#/lastday/league/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/lastday/league/asc/page/0/">Zu den Telegrammen</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league#/standing/rank/asc/page/0/2020/3042#/standing/rank/asc/page/0/" target="_blank" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/">Zur Tabelle</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Die Paarungen der Viertelfinals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-21/swiss-ice-hockey-cup-die-paarungen-der-viertelfinals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Montag, 21. Oktober 2019, wurden in den Teleclub-Studios die Paarungen der Viertelfinals ausgelost. Es kommt auch in der nächsten Runde zu spannenden Affichen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 12:41:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-21/swiss-ice-hockey-cup-die-paarungen-der-viertelfinals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung vom Montag, 21. Oktober 2019, wurde live auf Teleclub Zoom übertragen. Dies sind die Paarungen der Viertelfinals:</p>
<ul>
<li>EHC Biel-Bienne - SCL Tigers</li>
<li>HC Davos - SC Bern</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug</li>
<li>HC Ajoie - ZSC Lions</li>
</ul>
<p>Die nächste Runde des Swiss Ice Hockey Cup wird am 25. und 26. November 2019 ausgetragen. Die Anspielzeiten werden in Kürze im Game Center abrufbar sein.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League-Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-21/die-besten-bilder-der-national-league-woche-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16734/395450433_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16734/395450433_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16734/395450433_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 11:15:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-21/die-besten-bilder-der-national-league-woche-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Überraschung im Cup-Achtelfinal: Ajoie eliminiert Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-20/ueberraschung-im-cup-achtelfinal-ajoie-eliminiert-lausanne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16721/03-resultate-20-10-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Ajoie sorgt im Achtelfinal des Swiss Ice Hockey Cup für die einzige Überraschung: Der aktuell Tabellenzweite der Swiss League setzt sich gegen Lausanne sensationell mit 4:3 nach Verlängerung durch. Ebenfalls für den Viertelfinal qualifiziert haben sich Bern, Biel, Davos, die ZSC Lions, die Rapperswil-Jona Lakers, die SCL Tigers sowie Titelverteidiger EV Zug. Die Auslosung für den Viertelfinal erfolgt am Montag, 21. Oktober, um 12.30 Uhr live auf Teleclub Zoom.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16721/03-resultate-20-10-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16721/03-resultate-20-10-19.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 19:41:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-20/ueberraschung-im-cup-achtelfinal-ajoie-eliminiert-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SC Langenthal – SC Bern 1:6<br /></strong>Schweizer Meister SC Bern gewann das Meister-Duell gegen den SC Langenthal, den amtierenden Swiss-League-Champions, mit 6:1. Schon nach elf Minuten führte der SCB vor 3688 Zuschauern dank Toren von Inti Pestoni, Ramon Untersander und Simon Moser mit 3:0. Erwähnenswert: Mika Henauer, bisher in der Meisterschaft beim SC Langenthal eingesetzt, war wegen verletzungsbedingter Ausfälle in der SCB-Defensive zu den Stadtbernern zurückbeordert worden und erzielte mit dem 6:1 sein erstes SCB-Tor.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game/#/20201705000019" target="_blank" data-anchor="#/20201705000019">Zum Telegramm</a></p>
<p><strong>EHC Biel-Bienne – HC Ambrì-Piotta 4:3 n.V.<br /></strong>Bis acht Minuten vor Spielende sah der Gast aus dem Tessin gegen Biel wie der sichere Sieger aus. Nach Treffern von Brian Flynn, Johnny Kneubühler und Robert Sabolic führte Ambri 3:1. Mike Künzle erzielte schliesslich nach dem Anschlusstreffer von Jason Fuchs rund zwei Minuten vor Schluss den Ausgleich, ehe er mit seinem Tor nach 77 Sekunden Verlängerung für den Viertelfinals-Einzug der Bieler sorgte.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game/#/20201705000017" target="_blank" data-anchor="#/20201705000017">Zum Telegramm</a></p>
<p><strong>HC Davos – HC Lugano 2:1 n.P.<br /></strong>Der HC Davos setzte sich zu Hause gegen Lugano durch. Nach einem 1:1 nach 65 Minuten musste das Penaltyschiessen über Weiterkommen und Out entscheiden. Routinier Andres Ambühl war für die Davoser erfolgreich – und dies gleich zwei Mal. Zwischenzeitlich hatte Luca Fazzini für Lugano getroffen, doch dessen zweiter Versuch landete nicht im Tor von HCD-Goalie Sandro Aeschlimann.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game/#/20201705000018" target="_blank" data-anchor="#/20201705000018">Zum Telegramm</a><br /><br /><strong>ZSC Lions – Genève-Servette HC 4:3 n.P.</strong><br />Genf führte gegen die ZSC Lions im Hallenstadion bis zur 57. mit 3:1 . Dann trafen für die Zürcher Denis Hollenstein und Pius Suter und sorgten für die Verlängerung, in der keine Tore fielen. Im Penaltyschiessen zeigten sich die Lions von ihrer abgebrühten Seite: Mit Pius Suter, Roman Wick und Garrett Roe trafen die ersten drei Schützen allesamt und sicherten dem Heimteam den Einzug in den Viertelfinal.</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game/#/20201705000020" data-anchor="#/20201705000020">Zum Telegramm</a><br /><br /><strong>SC Rapperswil-Jona Lakers – HC Fribourg Gottéron 4:2</strong><br />Die SC Rapperswil-Jona Lakers beweisen ihre Cupstärke: Der Cupsieger von 2018 und Vize-Cupsieger von 2019 bezwang Fribourg mit 4:2. Nach dem ersten Drittel lagen die Rosenstädter bereits mit 2:0 in Front. Killian Mottet brachte Freiburg mit 2 Toren (33./49.) zwar noch einmal heran, Kevin Clark (51. in doppelter Überzahl) und Nico Dünner (59. ins leere Tor) stellen den Sieg der Lakers aber am Ende sicher.</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game/#/20201705000021" data-anchor="#/20201705000021">Zum Telegramm</a><br /><br /><strong>EHC Olten – SCL Tigers 3:5<br /></strong>Die SCL Tigers bekundeten auswärts beim unterklassigen Olten Mühe. Beim 5:3-Sieg lagen die Emmentaler 0:1 und 1:2 zurück. Durch einen Doppelschlag von Ben Maxwell und Harri Pesonen innert 183 Sekunden kurz vor Ablauf des Mitteldrittels bogen sie aber auf die Siegerstrasse ein. Zwar kamen die «Powermäuse» noch auf 3:4 heran und hatten in der Folge gar Chancen auf den Ausgleich – Harri Pesonen machte aber mit seinem zweiten Treffer eine halbe Minute vor Spielende alles klar und schoss den Favorit aus Langnau in den Viertelfinal.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game/#/20201705000022" target="_blank" data-anchor="#/20201705000022">Zum Telegramm</a></p>
<p><strong>HC Ajoie – Lausanne HC 4:3 n.V. <br /></strong>Beim Cup-Klassiker Ajoie gegen Lausanne hatte das Heimteam als Aussenseiter lange Zeit die Nase vorn: Nach dem Mitteldrittel führte das Team aus der Swiss League nach Toren von Jonathan Hazen (2) und Reto Schmutz mit 3:0, gab den Vorsprung jedoch wieder aus der Hand und musste eineinhalb Minuten vor Spielende den Ausgleich hinnehmen – Christoph Bertschy rettete den Favoriten aus dem Waadtland in die Verlängerung. Diese dauerte jedoch nur gerade 44 Sekunden: Jonathan Hazen schoss die Jurassier mit seinem dritten Treffer sensationell in den Viertelfinal. Ajoie verbleibt damit als einziger Vertreter der Swiss League weiterhin im Swiss Ice Hockey Cup.  </p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20201705000023" target="_blank" data-anchor="#/20201705000023">Zum Telegramm</a></p>
<p><strong>EHC Visp – EV Zug 1:4 <br /></strong>Der EVZ setzte sich als Titelverteidiger und klarer Favorit früh ab: Mit einer 2:0-Führung gingen die Zuger in die erste Drittelspause. Zu Beginn des Mitteldrittels gelang dem Aussenseiter aus dem Wallis zwar der Anschlusstreffer, am Ende feierte der Vize-Schweizermeister aber einen klaren 4:1-Sieg und qualifizierte sich für den Viertelfinal des Swiss Ice Hockey Cup.</p>
<p><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20201705000024" target="_blank" data-anchor="#/20201705000024">Zum Telegramm</a></p>
<p>Die Auslosung für den Viertelfinal des Swiss Ice Hockey Cup erfolgt am Montag, 21. Oktober, um 12.30 Uhr live auf <a rel="noopener" href="https://www.teleclubzoom.ch/" target="_blank">Teleclub Zoom</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Ajoie-Lausanne wird zum Cup-Klassiker</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-19/ajoie-lausanne-wird-zum-cupklassiker</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16720/355010605_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarung HC Ajoie gegen den Lausanne HC entwickelt sich zu einem wahren Klassiker im Swiss Ice Hockey Cup. Zum vierten Mal in Folge treffen die beiden Vereine aufeinander und das einzige Novum ist, dass es diesmal im Achtelfinal ist. Und ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Waadtländer dieses Spiel am 20. Oktober keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen dürfen, denn die Jurassier sind vor eigenem Publikum durchaus zu einem Exploit fähig.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16720/355010605_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 17:38:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Partie dieses Duell 2016/17 gewann der LHC dank einem Tor von Etienne Froidevaux 22 Sekunden vor Schluss mit 5:4. Im nächsten Jahr schafften die Jurassier die Überraschung und gewannen 4:2 gegen die höherklassigen Lausanner und dies war der Auftakt zu einem einmaligen Höhenflug für den HC Ajoie. Im Achtelfinal kegelte man die ZSC Lions nach Penaltyschiessen aus dem Wettbewerb und im Viertelfinal mussten nach Verlängerung auch die SCL Tigers dran glauben. Erst der spätere Cupsieger SCRJ Lakers stoppte vor eigenem Publikum die Jurassier.</p>
<p>Erst letztes Jahr wurde der LHC seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit 7:2. Die Patinoire Voyeboeuf wurde 1973 eröffnet als es den Kanton Jura noch gar nicht gab. Der Kanton Bern gab die Baubewilligung erst wenige Wochen vor der eigentlichen Einweihung der Halle. Nächstes Jahr wird die altehrwürdige Halle durch eine modernere Halle mit grösserem Fassungsvermögen abgelöst.</p>
<p>Viermal in Folge den LHC als Gegner gezogen – muss man da von Lospech oder Losglück sprechen? Philipp-Michael Devos (29) weiss da Bescheid. Der Franko-Kanadier ist seit Jahren einer der produktivsten Ausländer der Swiss League.</p>
<p>«Am Schluss ist die Auslosung für uns ok, ändern können wir es ja nicht. Wir haben die Auslosung verfolgt und als am Schluss auch noch Biel und Bern zur Auswahl standen, hätten wir sicherlich gerne einen dieser zwei Verein empfangen, aber nicht weil wir etwas gegen Lausanne haben, einfach um dieses Jahr einen anderen Gegner zu haben. Auch für die Fans wäre dies sicher interessant gewesen», erklärt Devos die Gemütslage zum Los.</p>
<p>Vor drei Jahren in der Saison 2015/16 gewannen die Jurassier als krasser Aussenseiter den Titel der zweithöchsten Spielklasse gegen die SCRJ Lakers. Ausgerechnet in der letzten Saison der Clublegende Steven Barras und verwandelte sich die alte Eisbahn Voyeboeuf am 1. April in ein Tollhaus. Für die Spieler sicherlich ein spezieller Ort.</p>
<p>«Diese altehrwürdige Halle ist unser zu Hause, auch die Garderobe ist ein Ort, wo wir uns alle wohl  fühlen. Ob wir vor 1'400 oder 3'000 Zuschauern spielen, es ist immer extrem laut in der Halle. Die Kurve unterstützt uns während 60 Minuten mit Gesängen, auch auswärts. Ich glaube, wir haben die lautesteten und besten Fans der ganzen Liga und in ganz speziellen Partien wie im Final gegen Rappi oder vor zwei Jahren in den Cupspielen gegen die Oberklassigen entsteht eine ganz spezielle Atmosphäre in  der Halle», so Devos. «Ich würde sogar sagen, es entsteht eine Symbiose zwischen unseren «Partisans» und uns Spielern und daher sind wir in diesen Partien über uns hinausgewachsen. Dies war bei unseren Exploits im Cup extrem. Als Spieler wurden wir auf der Strasse darauf angesprochen und dies gab uns noch zusätzliche Energie. Ich bin im Übrigen der Meinung, dass gewisse Spieler der SL sogar ein wenig Angst haben, wenn sie bei uns antreten müssen.»</p>
<p>Der LHC hat sich im Hinblick auf die neue Saison noch einmal mit namhaften Spielern wie Stephan, Almond und Jooris verstärkt und daher ist die Favoritenrolle am 20. Oktober klar verteilt. «Persönlich glaube ich nicht, dass uns die Waadtländer noch ein weiteres Mal unterschätzen und diesmal mit der bestmöglichen Mannschaft antreten werden. Dies wäre auch für unsere Fans eine tolle Sache. Ich glaube aber trotzdem an unsere Möglichkeiten. Wir gehen ohne Druck in diese Partie, mit einem freien Kopf. Wenn wir hart arbeiten und alle am gleichen Strick ziehen, wieso sollen wir nicht wieder eine schöne Geschichte schreiben?» findet Devos.</p>
<p>Für einen Spieler wie ihn, der vor zwei Jahren auch zwei Partien in der NL mit Fribourg-Gottéron bestreiten konnte, sind solche Partien eine Vitrine, in der man sich für höhere Aufgaben empfehlen kann.</p>
<p>«Ich sehe die ganze Sache differenzierter. Es  wäre falsch, falls ich oder jemand meiner Teamkollegen mit dieser Einstellung in die Partie steigt. Nur zusammen können wir Erfolg haben, als Kollektiv können wir brillieren, wenn wir hart arbeiten ist wie gesagt alles möglich», sagt Devos. In die Swiss League sind die Jurassier auf alle Fälle optimal gestartet, grüssten grossmehrheitlich von der Tabellenspitze. An Selbstvertrauen vor der Partie gegen Lausanne dürfte es also nicht fehlen.</p>
<p>«Unsere grosse Stärke in dieser Saison ist, dass jeder Spieler seinen Teil zum Erfolg beiträgt, jeder Block kann treffen. Die sechs neuen Spieler, auch diejenigen, die aus der Deutschschweiz kamen, haben sich optimal eingefügt und es hat sich schon ein gute Gruppenchemie gebildet», so Devos.</p>
<p>Der Kanadier Gary Sheehan steigt in die sechste Saison als Headcoach der Jurassier und er hat offenbar in Porrentruy das richtige Ambiente gefunden um erfolgreich zu arbeiten. «Gary Sheehan und Sportchef Vincent Lechenne sind dafür verantwortlich, dass ich bisher mehr schöne als negative Moment seit meiner Ankunft erleben konnte. Beide versuchen jeden Tag das Optimum für uns Spieler herauszuholen. Jedes noch so kleines Detail wird analysiert und wenn möglich verbessert, und dies wissen wir Spieler sehr zu schätzen und ist ein wichtiger Puzzleteil dafür dass wir erfolgreich sind», erklärt Devos.</p>
<p>In ziemlich genau einem Jahr wird der HC Ajoie seine neue Halle beziehen. Es heisst Abschied nehmen von der altehrwürdigen Voyeboeuf. «Diese neue Halle ist notwendig, auch wenn wir uns in der alten wohlfühlen. Die Voyeboeuf entspricht ja nicht mehr den Normen der SL. Aber wir haben in dieser Halle viele fantastische Momente erlebt und es geschah auch Geschichtsträchtiges wie der zweimalige Aufstieg in die damalige NLA 1988 und 1992. Davon schwärmen die älteren Semester noch heute», sagt Devos. «Wir konnten am 24. September in Visp in der neuerbauten Lonza Arena antreten und da haben wir uns ein Bild machen können, wie eine neue, moderne Halle aussieht. Es ist ein wichtiger Schritt um die Infrastruktur rund um den Klub zu verbessern. Persönlich freue ich mich darauf, die neue Halle zu entdecken. Abschliessend habe ich noch eine Nachricht für unsere Gegner: Sie sollen sich ja nichts einbilden. Alle Geister der alten Halle werden in die neue umziehen!»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Die Gegner der Schweizer Teams sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-18/champions-hockey-league-die-gegner-der-schweizer-teams-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14895/chl_titles_grab_glove.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute fand die Auslosung der Achtelfinals der Champions Hockey League statt. Die vier qualifizierten Schweizer Teams EV Zug, EHC Biel-Bienne, Lausanne HC und SC Bern treffen auf spannende Gegner.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 12:31:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug, der EHC Biel-Bienne, der Lausanne HC und der SC Bern haben sich für die Playoff-Phase der Champions Hockey League qualifiziert. Die Auslosung fand heute Freitag, 18. Oktober 2019 in Helsinki statt.</p>
<p>Das sind die Paarungen der Schweizer Teams</p>
<ul>
<li>EHC Biel-Bienne (SUI) vs. Augsburger Panther (GER)</li>
<li>EV Zug (SUI) vs. Tappara Tampere (FIN)</li>
<li>Luleå Hockey (SWE) vs. SC Bern (SUI)</li>
<li>Lausanne HC (SUI) vs. HC Pilsen (CZE)</li>
</ul>
<p>Die restlichen Begegnungen lauten:</p>
<ul>
<li>Skellefteå AIK (SWE) vs. Djurgården Stockholm (SWE)</li>
<li>Red Bull Munich (GER) vs. Yunost Minsk (BLR)</li>
<li>Frölunda Indians (SWE) vs. Färjestad Karlstad (SWE)</li>
<li>Adler Mannheim (GER) vs. Mountfield HK (CZE)</li>
</ul>
<p>Gespielt werden die Achtelfinals am 12./13. November sowie am 19./20. November 2019. Die genauen Anspielzeiten werden in Kürze auf der Website der <a href="https://www.championshockeyleague.com/de">Champions Hockey League</a> bekannt gegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slapshot - Der MySports League Kopf des Monats: Adrian Fetscherin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/16707/slapshot_adrian-fetscherin.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16712/fetscherin-slapshot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 10:27:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/16707/slapshot_adrian-fetscherin.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Genfer Cupsieg vor grossem Publikum</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-17/throwback-thursday-genfer-cupsieg-vor-grossem-publikum</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16705/gshc1959_c-gshc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In Genf herrschte eine riesige Eishockey-Euphorie als Servette 1959 im Cup-Final gegen Favorit Neuchâtel Young Sprinters stand. Eine Rekordzahl von Zuschauern wollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen und die neue Les Vernet-Halle war bis zum Bersten gefüllt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 16:51:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-17/throwback-thursday-genfer-cupsieg-vor-grossem-publikum</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Underdog zog 1959 die damalige Eishockeysektion des Servette FC in Genf in den Schweizer Cup-Final gegen Favorit Neuchâtel Young Sprinters ein. Die Neuchâtelois hatten den Schweizer Cup bereits zwei Jahre hintereinander gewonnen und wollten auch im dritten Austragungsjahr des Cups ihre Dominanz unter Beweis stellen.</p>
<p>Gecoacht wurden die Genfer von Victor «Chick» Zamick. Der ehemalige Rekordspieler der Notthingham Panthers aus der British League hatte seinen Posten erst wenige Monate zuvor angetreten. «Chick» selbst war elf Jahre lang Topscorer bei den Panthers und erzielte in der Saison 1954/1955 sogar 169 Punkte in 62 Spielen.</p>
<p>Am Tag des Finals fanden sich 11'820 Zuschauer in der nur ein Jahr zuvor erbauten Les Vernets ein.  Wie damals diese Menge an Zuschauern in der Halle Platz fanden, ist noch heute ein Rätsel. Die Feuerpolizei hätte aber mit Sicherheit keine Freude an dieser Situation gehabt. Es wird berichtet, dass sich die Fans in jede Ecke gezwängt und auf den Treppen versammelt haben, um das Spiel live verfolgen zu können. Noch nie zuvor hatten in Genf so viele Menschen ein Eishockeyspiel verfolgt. Diese Anzahl wurde auch zwei Jahre später von den Spielen der Eishockey-Weltmeisterschaft 1961 nicht getoppt.</p>
<p>Die Genfer traten das Finalspiel gegen den Vorjahressieger und Erstligisten Neuchâtel Young Sprinters als absoluter Underdog an. Ob die Neuchâtelois zu selbstgefällig in ihrer Favoritenrolle waren oder die Genfer einfach das perfekte Spiel ablieferten, lässt sich 60 Jahre später nicht mehr genau sagen. Man kann sich nur ausmalen, welche Atmosphäre in der Halle herrschte, als die Genfer den Cup-Final 7:3 gewannen und damit ihren ersten Titel der Clubgeschichte holten.</p>
<p>Übrigens: Vier Jahre später standen sich die beiden Teams wiederum im Cup-Final in der Les Vernets gegenüber. Das Spiel endete ebenfalls 7:3, diesmal zugunsten der Neuchâtel Young Sprinters.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Vier Schweizer Clubs in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-16/champions-hockey-league-vier-schweizer-clubs-in-den-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16700/390709163_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Champions Hockey League bleibt eine Erfolgsgeschichte für die Schweiz. Vier von fünf Clubs haben sich in die nächste Runde gespielt. Drei davon, der EV Zug, der EHC Biel-Bienne sowie der Lausanne HC, sogar als Gruppensieger.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 22:24:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-16/champions-hockey-league-vier-schweizer-clubs-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug reiste für den letzten Spieltag der Gruppenphase nach Tschechien zum HC Pilsen. Auch wenn die Zentralschweizer bereits für die Playoffs qualifiziert waren, wollten sie sich auch noch den Gruppensieg sichern. Die Torhüter der Teams waren heute in Topform, bei Zug kam der junge Luca Hollenstein zum Zug und bewies auch abseits der Juniorennationalmannschaften, dass er auf internationalem Parkett mithalten kann. Das Spiel endete erst nach Penaltyschiessen mit 2:1 für die Gastgeber HC Pilsen.</p>
<p>Verwirrte Gesichter gab es beim SC Bern noch vor dem Spiel: Anstelle der Schweizer Landeshymne wurde die Schwedische eingespielt. Das Team liess sich von diesem kleinen Lapsus des Stadion-DJs jedoch nicht aus dem Konzept bringen und zeigte ein starkes Spiel. Mit dem 3:1-Sieg gegen Grenoble sicherte sich der SC Bern den Playoff-Platz und schliesst die Gruppenphase auf dem zweiten Platz ab.</p>
<p>Auch der EHC Biel-Bienne sicherte sich mit dem letzten Spiel den Playoff-Platz. Toni Rajala und Peter Schneider zeigten sich auch heute wieder in Topform. Rajala eröffnete das Score nach knapp 15 Minuten, anschliessend verwertete Schneider den Penalty, nachdem er von Klagenfurts Unterweger mit einem Stockschlag um seine Chance gebracht wurde. Mit dem 4:2-Sieg sicherten sich die Seeländer nebst der Playoff-Teilnahme auch den Gruppensieg.</p>
<p>Christoph Bertschy vom Lausanne HC scheint sich in der Champions Hockey League wohlzufühlen. In den bisherigen fünf Spielen sammelte er fünf Punkte. Im Spiel gegen Ocelari Trinec war es auch Bertschy, der das Score eröffnete. Den Tschechen gelang zwar zunächst der Ausgleich, allerdings reagierte Lausanne umgehend und stellte die Führung wieder her. Der LHC gab die Führung nicht wieder aus der Hand und gewann das Spiel mit 5:3.</p>
<p>Für Ambri war bereits am Dienstagabend klar, dass eine Playoff-Qualifikation nicht mehr möglich ist. Das erklärte Ziel für die Tessiner war es jedoch, sich mit einem Sieg gegen HC05 Banská Bystrica aus der CHL zu verabschieden. Bereits in der 4. Minute gelang Ambri durch Nick Plastino der Führungstreffer. Im Mitteldrittel erzielte Ambri zunächst das 2:0, allerdings gelang es Banská Bystrica bis Drittelsende auszugleichen. Nachdem im Schlussdrittel Banská mit 3:2 in Führung ging, kochten die Emotionen richtig hoch und es hagelte Strafen. Die Emotionen kamen Ambri zugute, die Tessiner glichen zuerst aus und und gingen knapp drei Minuten vor Drittelsende in Führung.  Der HC Ambri-Piotta verabschiedet sich mit einem 4:3-Sieg aus dem Abenteuer Champions Hockey League.</p>
<p>Die Auslosung der Gegner findet am Freitag, 18. Oktober 2019 um 12 Uhr statt und wird live auf <a href="http://www.teleclubzoom.ch">www.teleclubzoom.ch</a> übertragen. Gespielt werden die 1/8-Finals am 12./13. November sowie am 19./20. November 2019.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC 3. Runde 2020/2021 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-15/sihc-3-runde-saison-20202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 3. Runde Saison 2020/2021 Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 20:04:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung findet anlässlich des 1. Liga Spiels SC Herisau - Red Lions Reinach. am Mittwoch, 30. Oktober 2019, in Herisau statt.</p>
<p>Die Paarungen werden anschliessend unter den SIHF Regio League News veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Noch alle Schweizer Teams im Rennen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-15/champions-hockey-league-noch-alle-schweizer-teams-im-rennen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16658/48704702553_9ec0a454f6_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der letzte Spieltag der Gruppenphase der Champions Hockey League steht an. Als einziges Schweizer Team hat sich der EV Zug bisher für die Playoffs qualifiziert. Die restlichen vier Teams haben jedoch noch die Chance, es den Zentralschweizern gleich zu tun.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 08:22:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-15/champions-hockey-league-noch-alle-schweizer-teams-im-rennen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Biel-Bienne hat wohl die besten Chancen sich noch einen Platz in der K.O.-Runde zu holen. Die Seeländer würden auch nach einer Niederlage weiterkommen, sofern Tappara Tampere verliert oder die Niederlage mit weniger als vier Toren Unterschied ausfällt.</p>
<p>In der Gruppe D kann Lausanne HC weiterkommen, sofern sie mindestens zwei Punkte holen. Sollten sie nach regulärer Spielzeit oder Overtime verlieren, kommen sie weiter, sofern ihr Punktetotal gleich oder höher ist als das von Yunost Minsk.</p>
<p>Der SC Bern braucht einen Sieg nach regulärer Spielzeit, um in die nächste Phase zu kommen. Gelingt es den Bernern sich noch mindestens einen Punkt zu holen, kommen sie weiter, sofern ihr Punktetotal gleich oder höher ist als das von Kärpät Oulu.</p>
<p>Der HC Ambri-Piotta braucht mindestens noch zwei Punkte, um im Rennen um die Playoff-Plätze zu bleiben. Dabei brauchen sie jedoch mehr Punkte als Färjestad Karlstad.</p>
<p>Die Spiele der Schweizer Teams:</p>
<p><strong>Dienstag, 15. Oktober 2019</strong></p>
<ul>
<li>HC Pilsen – EV Zug, 17.00 Uhr</li>
<li>Grenoble – SC Bern, 19.30 Uhr</li>
<li>EHC Biel-Bienne – KAC Klagenfurt, 19.45 Uhr</li>
<li>Lausanne HC - Oceláři Třinec, 19.45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Mittwoch, 16. Oktober 2019</strong></p>
<ul>
<li>HC Ambri-Piotta – HC05 Banskà Bystrica, 19.45 Uhr</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Visps grösstes Spiel in neuer Umgebung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-14/swiss-ice-hockey-cup-visps-groesstes-spiel-in-neuer-umgebung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16652/355357595_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den EHC Visp hat der Cup eine grosse Tradition. Auch in der jüngeren Vergangenheit konnte man die Grossen ärgern. Davos scheiterte 2014 in der altehrwürdigen Litternahalle. 2017 machten es die Bündner besser und revanchierten sich. Bern musste 2015 ins Penaltyschiessen und 2018 musste Genf-Servette sich lange Zeit gedulden, ehe sie das Spiel für sich entscheiden konnten.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16652/355357595_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16652/355357595_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 11:23:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-14/swiss-ice-hockey-cup-visps-groesstes-spiel-in-neuer-umgebung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Lonza Arena wurde Anfang September offiziell eingeweiht. Mit den SCL Tigers und Davos waren bereits zwei National League Klubs zu Testspielzwecken in der neuen prunkvollen Arena dabei.  In beiden Spielen gab es eine erwartete Niederlage. Jedoch konnten die Visper in beiden Spielen auch keine Tore schiessen. Der Start in die neue Halle erfuhr einen ersten kleinen Dämpfer.</p>
<p>Im ersten Heimspiel der Meisterschaft mussten die Visper ausgerechnet im Walliser Derby gegen den Aufsteiger Sierre als Verlierer vom Eis. Das erste «grosse» Spiel ging verloren. Nach einem sehr verhaltenen Saisonbeginn wartet nun das nächste grosse Highlight in der Lonza Arena an. Mit dem EV Zug kommt ein ganz grosser Klub in die Lonza Arena zu einem Ernstkampf – der Titelverteidiger und Vize-Meister.</p>
<p>«Natürlich sind wir der krasse Aussenseiter. Die Zuger sind der amtierende Cupsieger und sie stiegen in der laufenden Meisterschaft als grosser Favorit ins Titelrennen», so Sébastien Pico, CEO vom EHC Visp. Für den EHC Visp ein Gegner, welcher nicht allzu oft in der Lonza Arena anzutreffen ist. Das Spiel kann aus Visper Sicht auch als gute Abwechslung betrachtet werden.</p>
<p>«Die Spieler und das ganze Team drumherum können das Spiel mal ganz anders angehe als in der Meisterschaft. Zu verlieren hat man als Underdog eigentlich nichts und wieso nicht eine Sensation schaffen, wie es andere Klubs, wie wir selbst auch schon vorgemacht haben?» so Pico weiter. In der Regel wächst in den Cupspielen der Unterklassige über sich hinaus und der Oberklassige kommt mit einer eher lockeren Einstellung ins Spiel. «Das könnte vielleicht unsere Chance sein.» Die Einstellung in einem Ernstkampf gegen einen Oberklassigen zu spielen wird demnach auch nicht annähernd gleich sein wie in einem Testspiel. «Im Cup hat sich der EHC Visp jeweils immer gut bis sehr gut gehalten gegen die stärker einzustufenden Gegner.»</p>
<p>Zu Beginn der Meisterschaft läuft es alles andere als optimal. Es ist eine gewisse Unsicherheit zu spüren bei den Spielern, wie auch im Umfeld. Überall wurde vom grossen Derby zu Beginn der Saison gesprochen. Die Erwartungen von aussen sind gestiegen und es machte sich eine gewisse Unzufriedenheit breit. Da bringt der Cup gerade die richtige Abwechslung.</p>
<p>«Der Cup hat in Visp eine grosse Tradition und diese wollen wir auch weiterleben. Sei es nun nostalgisch wie es in der Litternahalle war oder modern in der neuen Lonza Arena», sagt Sébastien Pico und weiss, wie das Publikum in so einem Spiel zu begeistern ist. «Der Funke muss in Visp vom Eis auf das Publikum springen und in der neuen Arena kann es dank dem Kesseleffekt auch richtig laut werden. Wir wollen Emotionen entfachen und die Leute begeistern.»</p>
<p><strong>Familienduell und Rückkehr</strong></p>
<p>Gegen den EV Zug kommt es zudem zum Familienduell zwischen Vater Matti und Sohn Santeri Alatalo. «Zum ersten Mal treffe ich als Trainer auf meinen Sohn als Spieler. Als ich in Finnland Trainer war, hatte Santeri den Durchbruch noch nicht geschafft gehabt», weiss Vater Matti zu erzählen. «Klar haben wir bereits über das Aufeinandertreffen gesprochen im privaten Rahmen, aber mein Fokus liegt momentan noch auf den nächsten Spielen in der Meisterschaft.» Für Matti werden vielleicht in der Nacht vor dem Spiel die ersten Gedanke daran verschwendet, wie es ist gegen den eigenen Sohn zu coachen.  Zudem kommt der Visper Yannick-Lennart Albrecht für ein Spiel mit seinem EVZ zurück in seine Heimat. «Ich freue mich enorm auf das Spiel in Visp. Vor den vielen Familienangehörigen und Kollegen zu spielen in der neuen Halle wird sicher speziell.»</p>
<p>Die Frage bleibt noch offen, wie sich die Lonza Arena zeigen wird. «Die Banden erhalten ein Branding mit den Sponsoren, aber die Eiswerbung bleibt bestehen, da es sich nicht um ein TV-Spiel handelt.» Sébastien Pico hofft natürlich aus dem wirtschaftlichen Aspekt heraus auf viele Zuschauer. «Wir hatten bereits sehr viele Anfragen aus Zug. Der Gästesektor wird bestimmt gut gefüllt sein.» Zudem wollen wohl auch viele Eishockeybegeisterte aus der Innerschweiz die neue Lonza Arena bestaunen kommen.</p>
<p>Die Tradition lebt im Herzen weiter. Sei es nun in der alten Litternahalle oder in der neuen modernen Lonza Arena. Wie lange sie weiterlebt, entscheidet sich immer noch auf dem Eis. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der vergangenen National League-Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-14/die-besten-bilder-der-vergangenen-national-league-woche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16645/dsc_9109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 09:44:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Plauschliga wird Teil der Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-10-11/erste-plauschliga-wird-teil-der-regio-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Plauschligen sollen in Zukunft in die Regio League integriert werden – den Anfang macht die Thurgauer Hobbyliga A, die in einem Pilotprojekt neu Mitglied von Swiss Ice Hockey wird.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 17:21:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regio League – der Bereich Amateursport von Swiss Ice Hockey – umfasst bisher die MySports League sowie in den drei Regionen Westschweiz, Zentralschweiz und Ostschweiz die 1. bis 4. Liga, die Frauen- und Nachwuchs-Ligen und die Senioren. Ziel ist es, demnächst auch die zahlreichen unabhängigen Plauschligen in der Schweiz in die Regio League zu integrieren. «Unsere Rolle als Dachverband des Schweizer Eishockeys ist es, das Eishockey auf allen Stufen und in allen Regionen zu unterstützen und weiterzuentwickeln», sagt Paolo Angeloni, Director Regio League. Deshalb ist nun ein Pilotprojekt angelaufen, in welchem pro Region je eine Plauschliga testweise in die Regio League integriert wird. Dafür wird – parallel zu den bestehenden Aktivligen – der neue Bereich Plausch gegründet. Die Spieler der jeweiligen Teams werden als Plauschspieler lizenziert, ehe das Detailkonzept in einer zweiten Phase des Pilotprojekts weiterentwickelt werden soll.</p>
<p><strong>Autonomie bleibt bestehen</strong><br />Mit der Thurgauer Hobbyliga A (THL A) konnte nun die erste Plauschliga für das Pilotprojekt gewonnen werden: Die rund 100 Mitglieder der fünf Mannschaften der THL A werden in der Saison 2019/20 bei Swiss Ice Hockey lizenziert. Betreffend Spieldauer und -regeln ist die Plauschliga weiterhin unabhängig: «Für uns ist klar und unerlässlich, dass die Plauschligen ihren Spielbetrieb auch bei einer Integration in die Regio League unabhängig gestalten dürfen», so Paolo Angeloni. Der Director Regio League freut sich, dass die Verantwortlichen und Clubs der Thurgauer Hobbyliga Interesse am Integrationskonzept zeigten und sich für eine Mitgliedschaft bei Swiss Ice Hockey entschieden haben. «Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in der Pilotphase.» Sacha Stadler, Präsident der THL, freut sich ebenfalls auf das Projekt: «Ich bin überzeugt, dass wir Synergien nutzen und die Ausbildung fördern können – schliesslich verfolgen wir alle das gleiche Ziel.»</p>
<p>In den kommenden Wochen sind weitere Gespräche mit Verantwortlichen von Plauschligen geplant. «Ich hoffe, dass die THL den Weg ebnet und wir auch in Zukunft weitere Plauschligen in die Regio Leage von Swiss Ice Hockey integrieren können», so Paolo Angeloni.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Die besten Fans der Welt – und wie man sie organisiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-11/nlsl-inside-die-besten-fans-der-welt-und-wie-man-sie-organisiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16621/376056600_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ausländische Spieler, welche neu in die Schweiz kommen, zeigen sich immer beeindruckt von der Fankultur in den heimischen Stadien. Das Schweizer Eishockey lebt von den leidenschaftlichen Fans, die ihr Team lautstark unterstützen und ihre Liebe zum Club in fantastischen Choreos ausdrücken.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16621/376056600_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 14:36:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Saison jubelten knapp 7'000 Zuschauer pro Spiel ihrem Lieblingsclub im Stadion zu. In den Playoffs erhöhte sich diese Zahl sogar auf über 9'000 pro Spiel. Über eine Saison gesehen, fanden fast 2.5 Mio. Fans den Weg ins Stadion. Viele dieser Fans schliessen sich in Fanclubs zusammen. Diese Clubs organisieren sich normalerweise als Verein. Es sind auch die Fanclubs, welche die eindrucksvollen Choreos vor den Spielen inszenieren. Diese aufwändig gestalteten Aktionen werden jeweils in stundenlanger freiwilliger Arbeit von motivierten und passionierten Fans konzipiert, designt und umgesetzt. Finanziert werden die Choreos meistens aus den Fanclub-Kassen und Spenden. In einigen Fällen gibt es auch finanzielle Unterstützung des Eishockey-Clubs. Eine aufwändige und grosse Choreo kann dabei bis zu CHF 10'000.- kosten.</p>
<p>Die Choreos zeugen von der Passion der Fans für ihr Team. Die Teams selbst haben dabei meist nicht viel mitzureden, trotzdem ist die Kommunikation zwischen Eishockey-Club und Fans sehr wichtig. Pro Club gibt es einen oder mehrere Fandelegierte, welche das Bindeglied zwischen den Fans, Fanvereinen und dem Eishockey-Club herstellen. Ihre Aufgabe ist es, die Anliegen der Fans dem Club zu näherzubringen und gleichzeitig den Fans die Anliegen des Clubs vorzustellen. Die Aufgaben der Fandelegierten sind vielschichtig. Sie vermitteln nicht nur zwischen Eishockey-Club und Fans in Konfliktsituationen, sorgen für eine positive Fankultur, sondern ermitteln auch Risikosituationen und organisieren oft selbst noch Auswärtsfahrten. Basis für die Arbeit eines Fandelegierten sind Kontakte zu allen Fangruppierungen, sowie gegenseitiges Vertrauen und Respekt.</p>
<p>Die Fandelegierten stehen einige Tage vor den Spielen im Austausch mit dem Sicherheitsdienst des Eishockey-Clubs sowie der Polizei, um auf mögliche Risikosituationen aufmerksam zu machen. Dabei ist der Dialog mit allen Beteiligten sehr wichtig. Seit einigen Monaten arbeiten die Fandelegierten auch mit der Kerngruppe Fanarbeit und Prävention von Swiss Ice Hockey zusammen. Diese Kerngruppe bildet das Bindeglied zwischen den Fandelegierten der Eishockey-Clubs und der Liga. Das oberste Ziel aller Beteiligten ist, gewaltfreie und sichere Eishockeyspiele zu gewährleisten, an denen sich vom fahnenschwingenden Stehplatzfan bis zur Familie mit Kindern auf den Sitzplätzen alle wohlfühlen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Duell Meister gegen Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-11/swiss-ice-hockey-cup-duell-meister-gegen-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16611/374389815_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Diese Konstellation dürfte einmalig sein und bleiben: Im Cup-1/8-Final stehen sich mit dem SC Bern und dem SC Langenthal nicht nur der Meister der National League sowie der Meister der Swiss League gegenüber – die beiden Clubs stammen auch gleich noch aus demselben Kanton.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16611/374389815_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16611/374389815_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 08:54:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-11/swiss-ice-hockey-cup-duell-meister-gegen-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Meine Aufgabe ist es, Philip Wüthrich so vorzubereiten, dass er das Spiel seines Lebens macht», blickt SCL-Goalie-Trainer und Co-Sportchef Marc Eichmann auf die illustre 1/8-Final-Begegnung.</p>
<p>Er gehört zu jenen Athleten, die mit beiden Teams Meister geworden sind. Bereits mehrere Langenthal-Akteure wurden sowohl mit dem SC Bern wie auch mit dem SCL Meister: Stefan Tschannen, Marc Eichmann, Jeff Campbell und Philip Wüthrich (der junge Torhüter gehört dem SCB und ist während der ganzen Saison an den SCL ausgeliehen). Den umgekehrten Weg ging Marc Kämpf, der zuerst mit dem SCL und dann mit dem SCB den Titel eroberte.</p>
<p><strong>«Eine unglaubliche Euphorie»</strong></p>
<p>Diese Cup-Begegnung gab es schon einmal: 2015 setzte sich der SCB im 1/16-Final gegen den SCL mit 3:2-Toren durch. Der SCL führte bereits nach 75 Sekunden mit 1:0, später gelang das Erhöhen auf 2:0 – der Ausgleich gelang den Stadtbernern erst kurz vor der zweiten Pause. Marc Eichmann agierte damals noch als SCL-Goalie, war jedoch in dieser Partie verletzt. «Kulisse und Euphorie waren damals unglaublich. Die Partie war eng, wir verkauften unsere Haut teuer.»</p>
<p>Das soll auch jetzt wieder so sein. «Die Vorfreude ist wieder riesig, bei den Spieler und der Geschäftsstelle. Wir kennen den Gegner aus dem Berner Cup, es wird eine riesige Challenge.»</p>
<p>Über die Favoritenrolle müsse man sich nicht lange unterhalten, «aber wir arbeiten hart und wir werden unsere Chancen erhalten. Sie gehen als klarer Favorit ins Spiel, wir als Underdog. Doch der Cup ist da um Überraschungen zu schaffen. Über eine Serie wäre der Fall klar, aber in einem einzelnen Spiel gibt es immer eine Möglichkeit.»</p>
<p>Es sei eine cool Affiche, «ich kenne auf beiden Seiten Leute, es gibt ein Hockeyfest zum Geniessen. In Bern hatte ich gute Jahre mit einem Meistertitel. Nun gibt es die einmalige Chance, Werbung zu machen, die wollen wir packen.»</p>
<p><strong>«Ich war immer ein Befürworter»</strong></p>
<p>«Ich war immer ein grosser Befürworter des Cups», sagt SCL-Sportchef Kevin Schläpfer. «Für die kleinen Clubs ist er essentiell wichtig, sie profitieren.» Für den SC Langenthal gehöre der Cup zu den Highlights der Saison. «Das zeichnet den Cup aus – die Grossen können nur verlieren.»</p>
<p>Vor dem Spiel gegen Bern rechnet er mit einer 50:50 Chance. «Sie sind zwar Favorit, doch das ist unsere Chance. Und weil der ‘Obere’ nur verlieren kann, ist genau das unsere Chance.»</p>
<p><strong>«Vor und nächhär ufem Schore-Hoger»</strong></p>
<p>Für das Duell wurde eigens eine Projektgruppe gegründet, mit Vertretern der Kunsteisbahn, Gastro-Partner «Wälchli Feste», dem SCL und SCL-nahen Personen. Projektleiter ist Peter Zulauf, der ansonsten als Leiter der Geschäftsstelle und Vorsitzender der Geschäftsleitung des SCL agiert. «Wir erwarten ein volles Stadion mit 4002 Zuschauern, ein Hockeyfest, ein friedliches und intensives Hockeyspiel und das unsere Gästefans in das Volksfest integriert sind.»</p>
<p>Dadurch soll «ein Erlebnis für die ganze SCL-Familie entstehen.» Bereits jetzt sind sämtliche Logen im Stadion ausverkauft. «Beim Spiel Meister gegen Meister trifft man sich vor und nach dem Match auf dem Schore-Hoger.» Und dazwischen «wollen wir von unserer Seite her ein spannendes und intensives Spiel sehen, wir wollen unsere Chancen nutzen und zuletzt gewinnt der bessere auf dem Eis.»</p>
<p><strong>Kein Trainingsverbot für Henauer</strong></p>
<p>Es sei «cool» gegen Bern zu spielen, «Bern ist DAS Team der letzten Jahre», bilanziert SCL-Verteidiger Yves Müller. Im Prinzip sei der Cup der einfachste Weg einen Titel zu holen. Es braucht fünf Siege. «Als Swiss League Team den Titel zu holen wäre cool.»</p>
<p>Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind die erste Mannschaft seit der Wiedereinführung des Cups, denen dies gelungen ist. «Wir wissen aber, was sie für ein Team sind. Wir müssten unseren besten Tag haben und sie einen schlechten.»</p>
<p>Ein ganz besonderes Spiel ist die Cup-Begegnung für Verteidiger Mika Henauer, der eigentlich im SCB unter Vertrag ist, aber der mit B-Lizenz an den SCL ausgeliehen ist. «Den ganzen Sommer über trainierte ich mit Bern und auch heute bin ich einmal pro Woche im Training in Bern.» Henauer hält fest, «dass sie Meister sind, sie sind aber nicht übermächtig. Wir probieren mitzuspielen, es kann alles passieren. Wir dürfen nicht zu viel Respekt haben und schauen, was passiert.»</p>
<p>Ein vorübergehendes Trainingsverbot aus Spionagegründen sei aber nicht ausgesprochen worden. «Ich sprach mit den Mitspielern von Bern über den Match, sie freuen sich ebenfalls auf den Cup. Für mich ist es eine spezielle Situation, da ich beide kenne. Es ist eine gute Chance, mich zu zeigen.»</p>
<p><strong>«Von der Tagesform abhängig»</strong></p>
<p>Witzig für SCL-Captain Stefan Tschannen, der einst mit dem SCB den Titel holte, ist, dass Beat Gerber schon 2004 – damals an seiner Seite – beim SCB war. «Er ist noch 2019 da, nun spielen wir gegeneinander, das ist interessant.»</p>
<p>Man freue sich auf diesen Gegner, «und wir hoffen, dass wir mithalten und für eine Überraschung sorgen können. Beim ersten Cup-Spiel gegen Bern haben wir zwar verloren, aber es war ein gutes Spiel, wir konnten gut mithalten, es waren viele Leute da, die Stimmung war stark, es soll wieder so sein.»</p>
<p>Betreffend Chancen müsse man realistisch sein, «Bern ist sicher übermächtig, aber wir haben gegen Lugano bewiesen, dass wir mitspielen können. Lugano spielte damals mit dem ganzen Team; es ist von der Tagesform abhängig.» 2016 hatte der SCL im 1/8-Finale mit 5:1 gewonnen.</p>
<p><strong>Einmal als Spieler, einmal als Trainer</strong></p>
<p>SCL-Trainer Jeff Campbell lernt die SCB-Cup-Begegnung von zwei Seiten kennen: Im ersten Duell war er noch Spieler, «Brent Kelly schoss damals das erste Tor, wir führten 1:0. Für mich war es das erste Spiel gegen ein Team aus der höchsten Spielklasse, da ich beim Spiel gegen Ambrì in der Liga-Qualifikation verletzt war. Die Atmosphäre war grossartig, die ganze Stadt freute sich darauf.»</p>
<p>Als Trainer habe er nun eine ganz andere Rolle, «damals war die Herausforderung eher physischer Natur. Nun geht es für mich darum, einen Plan zu schmieden, wie wir gewinnen können. Als Coach schaut man viel mehr auf das andere Team denn als Spieler. Wir sind zwar der Underdog, doch aus der Vergangenheit wissen wir, dass wenn wir smart spielen, wir Druck auf die anderen Mannschaften ausüben können. So wie gegen 2016 gegen Lugano und Kloten, als wir früh scorten. Für das andere Team steigt dann die Herausforderung von Minute zu Minute.»</p>
<p><strong>«Mit Freude ‘hockeylä’»</strong></p>
<p>«Wir freuen uns auf das Los», sagt Vincenzo Küng, der Berner Oberländer in Diensten des SC Langenthal. «Es ist cool, gegen den Meister zu spielen, sie sind hier im Kanton der absolut grösste Hockey-Club. Wir freuen uns, dass sie kommen.»</p>
<p>Es gelte das beste Hockey spielen. «Die Möglichkeit zu gewinnen ist immer da, auch wenn wir viele junge Spieler haben. Es geht darum, mit Freude ‘z hockeylä’.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Marc Weber – Ein Meistertitel als Abschiedsgeschenk</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-10/throwback-thursday-marc-weber-ein-meistertitel-als-abschiedsgeschenk</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16579/17418205_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Viele Spieler wünschen sich als Abschiedsgeschenk bei einem Clubwechsel einen Meistertitel, doch nur wenigen ist dieses Geschenk vergönnt. Einer dieser wenigen ist Marc Weber, der sich sein Abschiedsgeschenk an den SC Bern sogar gleich selbst gemacht hat.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16579/17418205_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16579/17418205_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 13:03:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-10/throwback-thursday-marc-weber-ein-meistertitel-als-abschiedsgeschenk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2004 trafen der SC Bern und der HC Lugano erstmals nach 13 Jahren wieder im Final aufeinander. Das Prestige-Duell zwischen dem Hauptstadtclub und den Tessinern war gespickt mit grossen Namen. So spielten beim SC Bern Christian Dubé, Ivo Rüthemann oder Sylvain Lefebvre. Auf Seiten Lugano standen Grössen wie Mike Maneluk oder Petteri Nummelin auf dem Eis.</p>
<p>Die Finalserie begann ganz nach den Vorstellungen des SC Bern. Die ersten beiden Spiele endeten mit 3:1 bzw. 2:1 für den SCB. Der Meisterpokal stand bereits ab Spiel 3 bereit, da diese Serie im Best of Five-Modus ausgetragen wurde. Dem HC Lugano gelang es jedoch, dem SCB die Meisterfeier zu vermiesen. Im dritten Spiel überfuhr Lugano Bern gleich mit 5:1. Von diesem Sieg beflügelt gingen die Luganesi im vierten Spiel zuerst mit 3:0 in Führung, bevor es Bern gelang, auszugleichen. Drei Minuten vor Schluss erzielte jedoch Petteri Nummelin das Siegestor und erzwang die Finalissima in der Heimstätte von Lugano.  </p>
<p>Im fünften Spiel führte der SC Bern ab der 45 Minute bis 32 Sekunden vor Schluss, als Mike Maneluk im Powerplay zum 3:3-Ausgleich traf und die Verlängerung erzwang. Die Erwartungen an die Leistungsträger der Teams waren gross. Zum Helden gemacht hat sich jedoch einer, der weder einen grossen Namen noch eine grosse Statur hatte: Marc Weber, der eher kleingewachsene Berner Center.</p>
<p>Webers Abgang war bereits vor den Playoffs beschlossene Sache. Nach sechs Jahren beim SC Bern wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert und er unterschrieb noch in der laufenden Saison bei den SC Rapperswil-Jona Lakers.</p>
<p>Dass es in der 15. Minute der Verlängerung ausgerechnet Marc Weber war, der das entscheidende Tor erzielte und dem SC Bern den elften Meistertitel bescherte, hätte sicher niemand erwartet. Später erklärte er in einem Interview: «Ich wusste, dass dies wohl die einzige Chance in meiner Karriere war, um einen Titel zu gewinnen. Dass ausgerechnet ich das Siegestor erzielte habe, war zwar eine schöne Zugabe, aber nicht unbedingt nötig.».    </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Das Rennen um die Playoff-Plätze geht weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-10/champions-hockey-league-das-rennen-um-die-playoff-plaetze-geht-weiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16570/evz-20191009-vs-hcpilsen-chl-2ndp-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Biel-Bienne und der Lausanne HC hätten am Spieltag 5 die Chance gehabt, sich definitiv für die K.O.-Runde zu qualifizieren, leider gelang es beiden Teams an diesem Spieltag noch nicht.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16570/evz-20191009-vs-hcpilsen-chl-2ndp-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16570/evz-20191009-vs-hcpilsen-chl-2ndp-001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 08:14:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-10/champions-hockey-league-das-rennen-um-die-playoff-plaetze-geht-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>HC Ambri-Piotta benötigte einen Sieg um im Rennen um einen Playoff-Platz zu bleiben. In der gleichen Situation befand aber auch ihr Gegner HC05 Banská Bystrica. Die Tessiner erwischten den besseren Start und waren bereits nach sieben Minuten mit zwei Toren in Führung. Im Mitteldrittel gelang Matt d’Agostini die Vorentscheidung mit dem Treffer zum 3:0. Dominik Zwergers Shorthander in der 38. Minute war resultatmässig zwar nur noch eine Zugabe, für die Liebhaber von feiner Technik aber ein echter Leckerbissen.</p>
<p>Auch für den SC Bern war es am Spieltag 5 wichtig, Punkte zu sammeln, um sich noch einen Playoff-Platz ergattern zu können. Berns Gegner kam aus Frankreich und hiess Brûleurs de Loups de Grenoble. Das erste Drittel war relativ ausgeglichen, das erste Tor fiel kurz vor der ersten Pause durch Alain Berger. Nach der Pause war es wiederum der SC Bern, der einnetzen konnte und 2:0 in Führung ging. Gregory Sciaroni führte im letzten Drittel die Vorentscheidung herbei und traf zum 3:0. Grenoble gelang zwar noch ein Treffer für die Resultatkosmetik bevor Eric Blum kurz vor Schluss noch den Empty Netter zum 4:1 erzielte.</p>
<p>Lausanne HC hätte sich mit einem Sieg über Třinec am Mittwoch den Playoff-Platz sichern können, leider holte der LHC sich nur einen Punkt aus dem ersten Duell gegen die Tschechen. Třinec nutzte eine doppelte Überzahl im ersten Drittel, um in Führung zu gehen. Im zweiten Drittel gelang Lausanne zwar der Ausgleich, die Entscheidung fiel aber erst in der Verlängerung, welche Třinec für sich entscheiden konnte. Das Spiel endete 2:1 für das Team aus Tschechien.</p>
<p>Nachdem Tappara Tampere am Dienstagabend gewonnen hatten, war ein Sieg des EHC Biel-Bienne über Gegner KAC Klagenfurt ein Muss, um noch Chancen auf einen Playoff-Platz zu haben. In besonderer Hochform zeigte sich heute ausgerechnet Peter Schneider, der Österreicher in den Diensten der Seeländer. Er schoss die Bieler praktisch im Alleingang zum Sieg. Schneider erzielte insgesamt vier der sechs Bieler Tore. Trotz dem 6:3-Sieg ist in der Bieler Gruppe noch nichts entschieden. Tappara, Klagenfurt und Biel haben alle noch die Chance in die Playoffs zu kommen.</p>
<p>Der EV Zug qualifizierte sich bereits im September für die Champions Hockey League-Playoffs, trotzdem nahmen die Zuger das Spiel gegen den HC Pilsen nicht auf die leichte Schulter. Der HC Pilsen ging zwar im ersten Drittel in Führung und konnte dann im Mitteldrittel sogar noch auf 2:0 erhöhen. Die Innerschweizer reagierten aber umgehend und erzielten nur 16 Sekunden später das Anschlusstor. Ab diesem Moment kam Zug richtig ins Rollen und schossen im gleichen Drittel noch drei weitere Tore. Das fünfte Tor fiel im letzten Drittel, das Spiel endete 5:2 für den EV Zug. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Refs Corner: Wenn der Goalie einen Ausflug macht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=758192&amp;Type=4#Officiating</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16531/goalie-trips.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wenn Goalies ihren Kasten verlassen, kommt es oft zu spektakulären Szenen. Was erlaubt ist und was nicht, erfährt ihr in diesem Video.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16531/goalie-trips.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 19:28:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Wenn Goalies ihren Kasten verlassen, kommt es oft zu spektakulären Szenen. Was erlaubt ist und was nicht, erfährt ihr in diesem Video.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: EHC Biel-Bienne und Lausanne HC im Rennen um die Playoff-Plätze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-08/champions-hockey-league-ehc-biel-bienne-und-lausanne-hc-im-rennen-um-die-playoff-plaetze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16491/48705035876_9b7aa5b736_k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 8. und 9. Oktober wird in der Champions Hockey League die fünfte Runde gespielt. Der EHC Biel-Bienne und der Lausanne HC haben in dieser Runde die Möglichkeit, sich bereits für einen Playoff-Platz zu qualifizieren.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 08:22:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug hat sich schon in der letzten Runde für die Playoffs qualifiziert, der EHC Biel-Bienne und der Lausanne HC haben am Spieltag 5 nun die Möglichkeit, es den Zentralschweizern gleichzutun.</p>
<p>Für den Lausanne HC würde ein Sieg gegen Oceláři Třinec in der regulären Spielzeit reichen, um sich den Gruppensieg und somit die Playoff-Teilnahme zu sichern. Sollte das Spiel gegen Třinec erst nach der regulären Spielzeit zugunsten Lausanne HC entschieden werden, können sich die Westschweizer dennoch bereits an diesem Spieltag qualifizieren, wenn die Begegnung Lahti Pelicans gegen Yunost Minsk in die Verlängerung geht.</p>
<p>Der EHC Biel-Bienne steht aktuell auf dem zweiten Platz der Gruppe A, punktegleich mit dem Leader und Gegner von Mittwochabend, dem KAC Klagenfurt. Gelingt es dem EHCB nach Spieltag 5 mindestens vier Punkte Differenz zu Tappara Tampere zu haben, sind auch die Seeländer für die K.O.-Phase qualifiziert.</p>
<p>So spielen die Schweizer Teams am Spieltag 5:</p>
<p><strong>Dienstag, 8. Oktober 2019</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern – Grenoble, 19:45 Uhr</li>
<li>HC05 Banská Bystrica – HC Ambri-Piotta, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Mittwoch, 9. Oktober 2019</strong></p>
<ul>
<li>Oceláři Třinec – Lausanne HC, 17:00 Uhr</li>
<li>KAC Klagenfurt – EHC Biel-Bienne, 19:30 Uhr</li>
<li>EV Zug – HC Pilsen, 19:45 Uhr</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Womens Hockey Cup: Die Spiele der zweiten Runde sind gesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/game-center/cup/#/results/date/asc/page/0/2020/91/1/3168/12.10.2019-20.10.2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16479/womens-swiss-cup-2019-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spiele der zweiten Runde des Swiss Womens Hockey Cup sind im Game Center einsehbar.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16479/womens-swiss-cup-2019-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 16:24:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Die Spiele der zweiten Runde des Swiss Womens Hockey Cup sind im Game Center einsehbar.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League-Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-07/die-besten-bilder-der-national-league-woche-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16468/394162558.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16468/394162558.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 11:08:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Lugano baut Vorsprung aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-10-06/women-s-league-lugano-baut-vorsprung-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16452/lugano-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Ladies Lugano hat mit dem fünften Sieg in Folge seinen Vorsprung auf seine Verfolger nach dem ersten Meisterschaftsviertel auf sieben respektive acht (Verlust-)Punkte ausgebaut.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16452/lugano-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16452/lugano-ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 16:10:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Spiele, fünf Siege: Das Meisterteam der Ladies Lugano setzte seine Erfolgsserie zuhause gegen den bisherigen Zweiten Reinach fort. Die Tessinerinnen lagen nach acht Minuten durch zwei Tore von Romy Eggimann bereits 2:0 in Führung, konnten sich aber nie entscheidend absetzen. Das entscheidende 4:2 gelang erst 46 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor. Zuvor hatte Reinach zweimal den Rückstand mit einem Shorthander auf ein Tor reduziert. Beide Male war Evelina Raselli, die vor ihrem Wechsel letzte Saison zu Reinach elf Jahre für Lugano gespielt hatte, erfolgreich.</p>
<p>Die ZSC Lions verpassten in Neuenburg einen einfachen Sieg: Die Zürcherinnen lagen nach 21 Minuten mit 4:0 in Front, ehe Neuenburg bis zur 52. Minute den Vier-Tore-Rückstand aufholte. Dreifache Torschützin war die tschechische Internationale Simona Studentova. Den Zürcher Siegtreffer buchte Dominique Rüegg in der Verlängerung, es war bereits ihr drittes Tor in diesem Spiel.</p>
<p>Neben Studentova und Rüegg profilierte sich auch die Berner Oberländerin Laura Zimmermann mit drei Toren beim Auswärtssieg von Bomo Thun in Weinfelden. Die Thunerinnen überfuhren den Gastgeber im Schlussdrittel mit fünf Toren und kamen zum zweiten Sieg in Folge. In Weinfelden hingegen hält die Tristesse der letzten Jahre weiter an: Die Thurgauerinnen liegen punktelos am Tabellenende.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/lastday/league/asc/page/0/" data-anchor="#/lastday/league/asc/page/0/">Zu den Telegrammen</a></li>
<li><a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/womens-league/#/standing/rank/asc/page/0/" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/">Zur Tabelle</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Finalissima geht nach Fleurier </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-04/die-finalissima-geht-nach-fleurier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16440/finalissima_lausanne_genf_066.jpg?c.focalPoint=0.248333333333333,0.38&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Finalissima – das Finalwochenende der Junioren U20-Elit und U17-Elit – findet in den nächsten zwei Jahren im Val-de-Travers statt: Swiss Ice Hockey hat sich für Fleurier als Austragungsort der Finalissima 2020 und 2021 entschieden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16440/finalissima_lausanne_genf_066.jpg?c.focalPoint=0.248333333333333,0.38&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16440/finalissima_lausanne_genf_066.jpg?c.focalPoint=0.248333333333333,0.38&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 08:38:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-04/die-finalissima-geht-nach-fleurier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hochstehendes Nachwuchseishockey und ein Hockey-Fest über zwei Tage – das ist die Finalissima. Die besten Teams der höchsten Juniorenstufen U20-Elit und U17-Elit merzen im Rahmen des Finalturniers jeweils Ende März den Schweizermeister aus. 2018 und 2019 ging der Event in Scuol erfolgreich über die Bühne und lockte viele Zuschauer ins Engadin – nun geht die Finalissima von der Ost- in die Westschweiz: Swiss Ice Hockey entschied sich für das neuenburgische Fleurier im Val-de-Travers als Austragungsort für die nächsten zwei Jahre. Als lokaler Organisator zeichnet der Club des Patineurs Fleurier verantwortlich.</p>
<p>«Die Infrastruktur in Fleurier erfüllt alle Anforderungen der Finalissima problemlos», sagt Willi Vögtlin, Projektleiter Finalissima. Für Fleurier sprachen auch die kurzen Distanzen zu den umliegenden Beherbergungsmöglichkeiten, und der Spielort sei zudem mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. «Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Standort Fleurier die besten Voraussetzungen für das nächste Finalissima-Hockeyfest haben», so Willi Vögtlin.</p>
<p>2020 findet die Finalissima am Wochenende des 28. und 29. März statt. Für das Finalturnier qualifizieren sich die Siegerteams der Playoff-Halbfinals der Stufen U20-Elit und U17-Elit. Mittels einem Hinspiel am Samstag und einem Rückspiel am Sonntag wird der Schweizermeister ermittelt – den Titel holt sich jeweils jene Mannschaft, die nach beiden Spielen das bessere Gesamtscore hat. MySports überträgt auch im kommenden Jahr das Rückspiel der U20-Elit am Sonntag live.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Trudel und Domenichelli – das Sturm-Duo, das sich in Ambri fast unsterblich machte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-03/throwback-thursday-trudel-und-domenichelli-das-sturm-duo-das-sich-in-ambri-fast-unsterblich-machte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16438/33344307_highres_trudel-dom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Vorfreude der Fans war gross, als die beiden Kanadier Hnat Domenichelli und Jean-Guy Trudel im Sommer 2003 zum HC Ambri-Piotta stiessen. Nur ein paar Monate zuvor hatten die beiden Spieler mit dem AHL-Team Houston Aeros den Calder Cup gewonnen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16438/33344307_highres_trudel-dom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 17:24:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-03/throwback-thursday-trudel-und-domenichelli-das-sturm-duo-das-sich-in-ambri-fast-unsterblich-machte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die beiden Calder Cup-Champions musste der Umzug aus der Millionen-Stadt Houston in die beschauliche Leventina anfangs ein Kulturschock gewesen sein. Der Empfang im Tessin war jedoch umso herzlicher, was die beiden später auch immer wieder in Interviews erwähnten. Schon bei der Ankunft am Flughafen wurden die beiden Kanadier von begeisterten Fans empfangen.</p>
<p>Domenichelli und Trudel sollten ab der Saison 2003/2004 das neue Atom-Duo von Ambri-Piotta werden und dem Tessiner Club zu neuen Höhen verhelfen. Schon in der ersten Saison gehörten die beiden zu den Topskorern ihres Teams und fanden sich in der Liga-Skorerliste mit 68 Punkten auf Platz 3 (Trudel) bzw. 59 Punkten auf Platz 5 (Domenichelli) wieder. Auch in den folgenden Jahren dominierten die beiden Kanadier die Skorerliste und wurden von den Ambri-Fans jeweils frenetisch gefeiert.</p>
<p>Im Frühjahr 2006 standen sich die Kantonsrivalen Lugano und Ambri in den Viertelfinal-Playoffs gegenüber. Als Vize-Qualifikationssieger war der HC Lugano ganz klar der Favorit in dieser Serie. Trotzdem gelang es Ambri, nicht zuletzt dank Trudel und Domenichelli, die Luganesi in die Ecke zu drängen und drei Spiele hintereinander zu gewinnen. Ambri stand nun kurz vor einer Sensation und dem ersten Halbfinaleinzug seit 2000. Das vierte Spiel war an Dramatik nicht zu überbieten: Vier Mal ging der HCAP in Führung und vier Mal gelang es dem HCL auszugleichen. Hnat Domenichelli hatte in diesem Spiel kurz vor Schluss die Möglichkeit, den Siegestreffer zu erzielen und hätte sich damit in Ambri wohl den Legenden-Status geholt. Das Spiel ging in die Verlängerung, die Lugano glücklich gewann. Diese bittere Niederlage schockte Ambri – und Lugano konnte am Ende jeden einzelnen Matchpuck der Leventiner abwehren und zog ins Halbfinale ein. Die Saison gipfelte für Lugano dann sogar im Schweizer Meistertitel.</p>
<p>Jean-Guy Trudel verliess den HC Ambri-Piotta nach der Saison 2006/2007 in Richtung USA, wo er ein Jahr bei den Peorio Rivermen spielte, bevor er wieder in die Schweiz zu den ZSC Lions wechselte und 2010 seine Spielerkarriere beendete.</p>
<p>Hnat Domenichelli zog es ein Jahr nach Trudels Abgang in Richtung Lugano. Die leidenschaftlichen Leventiner Fans goutierten dies gar nicht und empfingen ihren ehemaligen Helden jeweils mit Buhrufen. Domenichelli liess sich einbürgern und belastete ab 2009 nicht mehr Luganos Ausländerkontingent. In der gleichen Saison wurde er sogar für die Olympischen Spiele in Vancouver mit der Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten. Seit Sommer 2019 ist Hnat Domenichelli Sportchef beim HC Lugano.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Wohlwend will Cup auch in Davos zur Erfolgsgeschichte machen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-03/swiss-ice-hockey-cup-wohlwend-will-cup-auch-in-davos-zur-erfolgsgeschichte-machen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16431/391025953_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Cup-Achtelfinale vom 20. Oktober kommt es zum Klassiker zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano. Es war das «Grande Lugano» von John Slettvoll, der 1985/86 nach zwei Meistertiteln der Bündner das Team von Coach Dan Hober und Verteidiger Ron Wilson ablöste und der HCD gewann erst 2001/02 unter Arno Del Curto wieder einen Meistertitel.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16431/391025953_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16431/391025953_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 10:11:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-03/swiss-ice-hockey-cup-wohlwend-will-cup-auch-in-davos-zur-erfolgsgeschichte-machen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Wohlwend (42) genannt “Wolwo” ist beim HC Davos der Nachfolger von Kulttrainer Arno Del Curto. Vor dem Klassiker im Cup gegen den HC Lugano, wo er während drei Jahren trainiert hat, wollten wir von ihm wissen, wie es ist in so grosse Fussstapfen zu treten. Wohlwend trainierte während drei Jahren die Elite-Junioren des HC Lugano und stand in zwei Meisterschaftsspielen und einem Cupspiel an der Bande der ersten Mannschaft der Bianconeri.</p>
<p><strong>Sie sind beim HC Davos gelandet. Doch stimmen die Gerüchte, wonach auch Genf-Servette Interesse zeigte? </strong></p>
<p>Wohlwend: Ja das stimmt. Ich stand auch in Verhandlungen mit den Grenats und war unter den letzten zwei letzten Kandidaten. Am Schluss gaben diverse Faktoren den Ausschluss für den HC Davos. Einerseits die Perspektive eines Neuaufbaus, die Infrastruktur die verbessert wird, eine Mannschaft mit jungen und älteren Spielern. Am Schluss passte die Konstellation beim HC Davos perfekt für mich.</p>
<p><strong>Sicherlich keine leichte Aufgabe in die Fussstapfen eines Kulttrainers wie Arno Del Curto zu treten.</strong></p>
<p>Wohlwend: Ich sehe die ganze Situation aus einem etwas anderen Blickwinkel. Fakt ist, dass letzte Saison die Ära Arno Del Curto in Davos zu Ende ging. Eine sehr erfolgreiche Zeit. Dank ihm ist der HCD ein attraktiver Verein geworden. Dies ist alles sein Verdienst. Ohne Arno wäre der HCD wohl ein Verein wie viele andere. Ich bin sehr dankbar und demütig, dass ich diese Aufgabe übernehmen kann. Meine Arbeit begann schon im Sommer, als ich mit den beiden Off-Ice-Coaches (Pierre Gutknecht und Steven Lingenhag, Anm.) gesprochen habe und ihnen meine Vorstellungen mitgeteilt habe. Als ich noch in Cham wohnte, bin ich ein paar Mal nach Davos gefahren, aber ich wusste, dass ich mich 100 Prozent auf sie verlassen konnte.</p>
<p><strong>Aber es gibt schon einige Punkte, die an Arno erinnern. Auch Sie kamen ebenfalls von der U20-Nationalmannschaft zum HCD, sind ebenfalls Bündner und als sehr emotionaler Trainer bekannt.</strong></p>
<p>Wohlwend: Ich muss als Coach immer authentisch sein. Ich muss ja immer glaubwürdig bleiben. Meine Persönlichkeit hat sich nicht geändert, aber ich habe mich in den letzten Jahren verändert. Ich bin ruhiger und auch zufriedener geworden. Als Coach bei den Elite-Junioren hatte ich immer das Gefühl, ich müsse meine Jungs sowohl im Training als auch im Spiel pushen. Die Intensität ist schon im Training beim HCD gross, doch ich habe gelernt mit meinen Energien besser zu haushalten, diese zu kanalisieren. Als Trainer einer NL-Mannschaft muss ich meine Spieler auch anders einschätzen. Ich muss mich auf das wesentliche konzentrieren können und meine Energie nicht unnötig verpuffen.</p>
<p><strong>Mitnehmen aus der Juniorenzeit können Sie sicher die Tatsache, dass Sie auch beim HCD mit diversen jungen Spielern als Ausbildner gefragt sind.</strong></p>
<p>Wohlwend: Ich habe beim HCD viele junge Spieler mit Potential, doch als Coach muss es mein Ziel sein jeden Spieler individuell zu fördern. Jeder hat ja seine eigenen Stärken und Schwächen. Es spielt keine Rolle ob jung oder alt, ich erwarte, dass jeder die Bereitschaft aufbringt sich weiterzuentwickeln und bisher habe ich gesehen, dass alle Spieler diese mitbringen. Es ist nicht anders als im täglichen Leben. Wenn du mit dem erreichten zufrieden bist, trittst du auf der Stelle.</p>
<p><strong>Gab es während den ersten Monaten einen speziellen Moment, eine Anekdote die Sie uns erzählen können?</strong></p>
<p>Wohlwend: Sicherlich als die Mannschaft während zweieinhalb Stunden eine Kletterwand über 500 Meter überwinden musste. Auch Spieler, die Höhenangst hatten, stellten sich dieser Aufgabe.</p>
<p><strong>Am 17. September kehrten Sie zum Ersten Mal als Coach des HCD nach Lugano zurück. War es ein spezieller Moment für Sie? </strong></p>
<p>Wohlwend: In meiner ersten Saison freue ich mich extrem über jedes Auswärtsspiel. In Lugano war sicher speziell, dass ich viele bekannte Gesichter getroffen habe, wie J.J. Aeschlimann oder Präsidentin Vicky Mantegazza, die mich umarmt und herzlich begrüsst hat, was nicht selbstverständlich ist. Zusammen mit meiner Familie haben wir uns in Lugano immer sehr wohlgefühlt. Wir hatten dort drei sensationelle Jahre. Dass wir dann im Cup wieder aufeinandertreffen, ist dann ein komplett neues Kapitel.</p>
<p><strong>Und dann gibt es eine ganz spezielle Geschichte zum Schweizer Cup. Sie standen beim Spiel der Bianconeri in Rapperswil an der Bande und Lugano verlor diese Partie mit 2:3 beim damaligen unterklassigen Gegner und späteren Cupsieger.</strong></p>
<p>Wohlwend: An diese Partie habe ich keine positiven Erinnerungen. Es war nicht unser Tag. Wir hatten viele Chancen und als Tüpfelchen aufs i kam noch das unglaubliche Eigentor von Giovanni Morini, den ich schon bei den Elite-Junioren gecoacht hatte. Stefan Müller hatte das Tor verlassen, er spielte einen Rückpass an die blaue Linie, wo aber niemand stand und via Bande prallte der Puck genau ins leere Tor. Diese Partie zeigte, dass wenn ein Oberklassiger die Partie nicht zu 100 Prozent ernst nimmt, Probleme bekommt. Dies hat man ja auch in anderen Spielen gesehen. Ich stand ja auch während zwei NL-Spielen als Interims-Coach an der Bande. Nach der Niederlage in Biel gewannen wir am 24. Oktober das Derby gegen Ambrì. Ich bin damit in den Derbys als Coach ungeschlagen. (lacht)</p>
<p><strong>Wie stehen Sie persönlich zum Cup seit der Wiedereinführung?</strong></p>
<p>Wohlwend: Ich bin ein absoluter Fan des Cups. Ich finde dieser Wettbewerb sollte bei allen Klubs ein Thema sein. Für die kleineren Vereine ist es doch eine Riesensache einen Verein aus der NL empfangen zu können. In Davos zählt der Cup sicher zu unseren Saisonzielen. Wir wollen so weit wie möglich kommen. Mich hat letzte Saison der EVZ extrem inspiriert, wie die Mannschaft auf dieses Ziel hingearbeitet hat und wie dann der Triumph gefeiert wurde. Bisher war der Cup für den HCD keine Erfolgsgeschichte, dies können wir hoffentlich ändern.</p>
<p><strong>In Ihrer ersten Saison als Headcoach betreten Sie ja Neuland, da Sie die Teams noch nicht so gut kennen. Gibt es jemanden, der das Scouting übernimmt und welches sind Ihre Ziele für diese Saison mit dem HCD?</strong></p>
<p>Wohlwend: Der Videocoach übernimmt das Scouting und gibt uns die Informationen über die „special teams“ und das System des Gegners. Aber viel wichtiger für mich ist, dass wir unsere Identität behalten. Wir wollen dem Gegner unser System aufzwingen. Meine Ziele sind kurzfristig, es ist eine Floskel aber diese stimmt, ich schau von Spiel zu Spiel. Die Meisterschaft ist ja kein 100-Meter-Sprint sondern eher ein Marathon. Es wird wie letzte Saison eine ausgeglichene Meisterschaft sein, in der jeder Punkt am Schluss zählen wird. Das Ziel ist, dass wir uns wieder für die Playoffs qualifizieren. Dann ist alles möglich, dies hat man in den letzten Jahren gesehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaching Symposium 2019: Swiss Ice Hockey meets NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-10-02/coaching-symposium-2019-swiss-ice-hockey-meets-nhl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16427/nachbaur-cookson.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Vorspann auf das NHL-Spiel Lausanne HC - Philadelphia Flyers fand am Montag 30. September 2019 ebenfalls in Lausanne ein hochdotiertes Coaching Symposium unter der Leitung des Youth Sport &amp; Development von Swiss Ice Hockey statt.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Label</category>
		<category>Coaches</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16427/nachbaur-cookson.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 08:45:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Lernen von den Besten» - unter diesem Motto stand das Coaching Symposium vom Montag, 30. September in Lausanne, an dem sich Vertreter von Swiss Ice Hockey mit Coaches aus dem Trainerlehrgang «Pro-Lizenz» und den Nachwuchscoaches der obersten Altersklassen zum Austausch mit Vertretern der NHL trafen. Auf dem Programm standen nebst Input-Referaten der NHL-Coaches Rob Cookson und Don Nachbaur auch das Kennenlernen der Ausbildungsphilosophie «Swissmadehockey». Der gegenseitige Austausch war angeregt und stimulierend für die Teilnehmer.</p>
<p>Am Vormittag drehte sich alles um das Entwickeln und Fördern junger Talente. Im Zentrum stand dabei nicht nur die physische Entwicklung der Spieler, sondern auch die mentale. Die Referenten widmeten sich der Frage, wie Coaches ihren Spielern eine professionelle Einstellung zum Sport vermitteln können.</p>
<p>Die Nachmittagsthemen lauteten nebst Schweizer Inputreferaten «Scoring» und «Spiel ohne Scheibe». Das Seminar wurde inhaltlich abgerundet mit einer Talk-Runde mit Markus Graf, Director  Youth Sports &amp;amp; Development, Mark Streit und den NHL-Vertretern zum Thema Eishockey der Gegenwart und der Zukunft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Straffes Programm am National Teams Weekend der U16 und U17</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-30/straffes-programm-am-national-teams-weekend-der-u16-und-u17</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16395/u16_20190725_62892.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Wochenende vom 27. bis 29. September fand in Schaffhausen das National Teams Weekend der Stufen U16 und U17 statt. Pro Stufe wurden zwei Teams gebildet und es fanden erstmals stufenübergreifende Testspiele statt – vor allem als Vorbereitung der U16 auf die Youth Olympic Games 2020 in Lausanne.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>
		<category>U17</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16395/u16_20190725_62892.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 15:38:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-30/straffes-programm-am-national-teams-weekend-der-u16-und-u17</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Je zwei Auswahlmannschaften der Stufen U16 und U17 wurden für das National Teams Weekend aufgeboten, das vom 27. bis 29. September in Schaffhausen stattfand. Unter der Leitung der U16 und U17 Head Coaches Thomi Derungs und Patrick Schöb erwartete die über 60 jungen Spieler ein straffes Programm mit mehreren On-Ice- und Off-Ice- Einheiten. Am Samstag traten die U16-Teams gegen die U17-Teams unter den Augen von U18 Head Coach Martin Höhener zu einem Testspiel an. Im Gegensatz zu früheren National Teams Weekends spielten die U16- und U17-Spieler nicht in gemischten Teams, sondern jeweils auf ihrer Altersstufe. Die U17-Teams setzten sich in den Testspielen mit 6:2 und 5:1 durch. Am Sonntag bestritten dann die Teams beider Stufen das «Bronze»- (U16) bzw. «Gold»-Spiel (U17) gegeneinander – beide Spiele waren ausgeglichen und endeten äusserst knapp (4:3, 5:4 n.V.).</p>
<p>Die U16-Stufe wird an den Youth Olympic Games im Januar 2020 in Lausanne zum ersten Mal auf Gegner wie die USA und Finnland treffen, welche kein eigentliches U16-Programm haben, und deshalb als Gegner noch weitgehend unbekannt sind. Durch das Spiel gegen die ältere U17 sollen für diese Stufe die Begegnungen mit diesen Gegnern simuliert und die U16 auf die Youth Olympic Games vorbereitet werden. Für die U17 lag der Fokus darauf, die Gewinner-Mentalität auch gegen vermeintlich «schwächere» Gegner durchsetzen zu können und die Erfahrungen, aus den Spielen gegen die Top Teams, umzusetzen. </p>
<p><strong>Die Spiele des Wochenendes:</strong></p>
<p>Samstag, 28. September 2019</p>
<ul>
<li>Team A (U17) – Team B (U16) 6:2 (1:2, 3:0, 2:0), <a href="https://www.dartfish.tv/Player?CR=p125897c217511m5052676">Highlights</a></li>
<li>Team C (U17) – Team D (U16) 5:1 (3:0, 0:0, 2:1), <a href="https://www.dartfish.tv/Player?CR=p123640c322787m5053057">Highlights</a></li>
</ul>
<p>Sonntag, 29. September 2019</p>
<ul>
<li>Team B (U16) – Team D (U16) 4:3 (2:3, 1:0, 1:0), <a href="https://www.dartfish.tv/Player?CR=p125897c217511m5053758">Highlights</a></li>
<li>Team A (U17) – Team C (U17) 5:4 n.V. (1:1, 1:1, 2:2), Highlights folgen</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder der National League-Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-30/die-besten-bilder-der-national-league-woche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16380/dsc_6989_hshs_branca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16380/dsc_6989_hshs_branca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16380/dsc_6989_hshs_branca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 13:58:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Womens Hockey Cup: Favoritensiege in der ersten Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2019-09-30/swhc-favoritensiege-in-der-ersten-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16355/womens-swiss-cup-2019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Favoriten setzten sich in der 1. Runde des Swiss Women’s Hockey Cup 2018/2019 ohne Ausnahme durch. Den höchsten Sieg erreichte der letztjährige C-Meister Wisle Ladies mit einem 25:1 beim D-Club Forward Morges.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16355/womens-swiss-cup-2019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16355/womens-swiss-cup-2019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 09:54:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2019-09-30/swhc-favoritensiege-in-der-ersten-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Runde von Mitte Oktober sind noch fünf D-Clubs vertreten, sie spielen alle zuhause gegen Teams aus der C- oder B-Liga. Knüller der 2. Runde ist die Begegnung der beiden B-Clubs Langenthal und Fribourg Ladies. Die Oberaargauerinnen führen die noch junge B-Meisterschaft verlustpunktlos an, die Fribourg Ladies liegen mit zwei Punkten Abstand auf dem dritten Zwischenrang.</p>
<p>Swiss Women’s Hockey Cup, 1. Runde: Genève-Servette Féminin (D) – Ambri-Piotta Girls (C) 1:15 (0:9, 0:5, 1:3). Schaffhausen (D) – Eisbären St. Gallen (C) 3:5 (1:2, 1:2, 1:1). Neuchâtel Hockey Academy 1999 (D) – Basel Ladies (C) 1:17 (0:5, 0:6, 1:6). Weinfelden Ladies (D) – DHC Lyss (D) 11:1 (3:0, 5:1, 3:0). ZSC Lions (D) – Tramelan Ladies (C) 1:6 (0:1, 0:2, 1:3). Prilly Black Panthers (D) – Neuchâtel Hockey Academy 1999(C) 0:7 (0:1, 0:3, 0:3).  Forward Morges (D) – Wisle Ladies (C) 1:25 (0:10, 0:8, 1:7. CP Meyrin (D) – Saint-Imier (C) 4:1 (1:0, 2:0, 1:1). Dragon Queens (D) – Vallorbe (D) 14:0 (7:0, 5:0, 2:0). – Partien der 2. Runde (13. Oktober): Basel (C) – Eisbären (C). Neuchâtel Hockey Academy 1999 (C) – Zunzgen-Sissach (B). Luzern (D) – Wisle (C ). Lausanne (C ) – Brandis (B). Weinfelden (D) – Wil (B). Meyrin (D) – GCK Lions (B). Fleurier (D) – Ambri-Piotta Girls (C). Dragon Queens (D) – Tramelan Ladies (C ). Langenthal (B) – Fribourg Ladies (B).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League: Fünf Shorthander in drei Partien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-30/women-s-league-fuenf-shorthander-in-drei-partien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16354/nq3a8775.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Lugano bleibt auch nach vier Runden das Mass aller Dinge. Fünf Shorthander in drei Partien prägten das Wochenende der Women’s League.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16354/nq3a8775.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 09:47:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-30/women-s-league-fuenf-shorthander-in-drei-partien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weinfelden ist nicht gerade der Lieblingsgegner der Ladies Lugano. In der letzten Saison ging das erste Heimspiel im Tessin überraschend in der Verlängerung verloren. Auch am Wochenende ging das Gästeteam früh im zweiten Drittel durch einen Powerplay-Treffer in Führung. Lugano glich allerdings mit einem Shorhander durch Phoebe Staenz nur drei Minuten später aus und ging seinerseits mit einem Überzahl-Tor durch Ophélie Ryser in Führung. Für die Siegsicherung war erneut Staenz zuständig: Innert 72 Sekunden traf sie im Schlussabschnitt doppelt, zum zweiten Mal gar in Unterzahl. Staenz führt nach den ersten vier Partien die Skorerliste mit 12 Punkten (7 Tore, 5 Assists) an.</p>
<p>Mit einem knappen 2:1-Sieg gegen Bomo Thun unterstrich Neuchâtel Hockey Academy seine Ambitionen auf einen Playoff-Platz. Pikantes Detail in diesem Duell: Mit Charly Oppliger (Assistent in Neuenburg) und Köbi Kölliker (Trainer bei Bomo) standen sich zwei Bieler Hockey-Grössen gegenüber. Entschieden wurde die Partie zudem von einer Seeländerin, der U18-Nationalspielerin Emma Ingold, die letztes Jahr noch für Bomo Thun spielte. Sie erzielte beide Tore für Neuenburg, das zweite und entscheidende in Unterzahl.</p>
<p>Bomo Thun kam nach drei Niederlagen in Folge am Sonntag mit einem 6:5-Sieg im Penaltyschiessen gegen Reinach zu seinen ersten beiden Punkte. Auch in dieser Partie spielten Shorthander eine mitentscheidende Rolle: Die 22jährige Polin Kamila Wieczorek traf zweimal in Unterzahl zur Thuner Führung und trug auch noch den entscheidenden Treffer im Penaltyschiessen bei.</p>
<p>Women’s League, Resultate: Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 2:1 (1:0, 0:1, 1:0). Ladies Lugano – Weinfelden 4:1 (0:0, 2:1, 2:0). Bomo Thun – Reinach 6:5 n.P. (1:2, 3:1, 1:2, 0:0, 1:0). – Rangliste: 1. Lugano 4/12. 2. Reinach 3/7. 3. ZSC Lions 3/6. 4. Neuchâtel Hockey Academy 4/6. 5. Bomo Thun 4/2. 6. Weinfelden 4/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Einsatz von Anna Wiegand in der Swiss League </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-09-28/zweiter-einsatz-von-anna-wiegand-in-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[Anna Wiegand hat gestern zum zweiten Mal in ihrer Karriere ein Spiel in der Swiss League gepfiffen.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 17:37:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-09-28/zweiter-einsatz-von-anna-wiegand-in-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sie leitete zusammen mit Anssi Salonen die Partie Ajoie gegen Ticino Rockets. In der laufenden Saison wird Anna Wiegand vermehrt in der Swiss League zum Einsatz kommen – sie ist die erste Schiedsrichterin überhaupt, die auf professioneller Stufe in der Schweiz Eishockey-Spiele leitet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme der National League zur Umstellung auf NHL-Eisfelder an A-Weltmeisterschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-28/stellungnahme-der-national-league-zur-umstellung-auf-nhl-eisfelder-an-a-weltmeisterschaften</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16345/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des IIHF Semi Annual Congress von letzter Woche in Rom wurde das Pilotprojekt zur Umstellung auf NHL-Eisfelder an den Herren A-Weltmeisterschaften 2022 bis 2024 erläutert. Die National League lehnt eine Umstellung entschieden ab.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16345/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16345/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 17:13:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-28/stellungnahme-der-national-league-zur-umstellung-auf-nhl-eisfelder-an-a-weltmeisterschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In diversen Medien wurde die Meldung verbreitet, dass an diesem Wochenende während des IIHF Kongress eine Entscheidung bezüglich der Anwendung von NHL-Eisfeldern bei Weltmeisterschaften gefällt werde.</p>
<p>Am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. September, fand in Rom der IIHF Semi Annual Congress statt. Im Rahmen des Professional European Hockey Round Table (PEHRT) wurde der bereits im Frühjahr 2019 seitens IIHF gefällte Entscheid bezüglich der Anwendung von NHL-Eisfeldern bei Weltmeisterschaften wie folgt präzisiert.</p>
<ul>
<li>Es handelt sich um ein Pilotprojekt für die A-Weltmeisterschaften der Herren (IIHF Men's World Ice Hockey Championship) 2022 – 2024</li>
<li>Vom Pilotprojekt betroffen sind <strong>ausschliesslich</strong> die Herren A-Weltmeisterschaften - U20-Weltmeisterschaften in Nordamerika werden seit jeher auf NHL-Rinks durchgeführt</li>
<li>Nach Abschluss der Testphase wird es eine Auswertung über die Resultate geben und danach das weitere Vorgehen beschlossen</li>
<li>Die europäischen Ligen und Clubs sind von diesem Beschluss aktuell nicht betroffen</li>
</ul>
<p>Denis Vaucher, Director National League und Swiss League äussert sich wie folgt zur aktuellen Situation: «Der Entscheid des IIHF erfolgte ohne vorgängige Rücksprache mit den europäischen Ligen und Clubs. Eine definitive Umstellung auf NHL-Eisfelder in Europa würde einerseits aufgrund der infrastrukturellen Anpassungen zu horrenden Kosten führen, andererseits würde der Spielbetrieb innerhalb der Ligen über Jahre hinweg auf unterschiedlichen Spielfeldgrössen stattfinden. Aus diesen Gründen lehnen sowohl wir seitens National League aber auch die anderen Topligen der Vereinigung ‘Hockey Europe’ und die Alliance of European Hockey Clubs (E.H.C) eine Umstellung entschieden ab.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Networking Day 2019: Prävention und Sicherheit im Fussball und Eishockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-27/networking-day-2019-praevention-und-sicherheit-im-fussball-und-eishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16353/neteworking-day.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 27. September 2019 trafen sich zum dritten Mal Sicherheitsverantwortliche, Fandelegierte und Vertreter von nationalen und kantonalen Polizeibehörden  und  zu einem von Swiss Ice Hockey, der Swiss Football League und dem Schweizerischen Fussballverband organisiertem Networking Day.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16353/neteworking-day.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16353/neteworking-day.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 17:57:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-27/networking-day-2019-praevention-und-sicherheit-im-fussball-und-eishockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vormittag des Networking Day 2019 stand das Spannungsfeld zwischen Crowd Management und Infrastrukturellen Vorgaben im Fokus. Zu diesen Themen sprachen Experten wie Adrian Zemp, Leiter Fachstelle Crowd Management der Stadtpolizei Zürich, Dr. Stephan Gundel, Chefexperte Sicherheit der Gruner Gruppe, oder Bernard Sermier, Leiter Öffentliche Sicherheit der Stadt Sion.</p>
<p>Am Nachmittag wurde der Spagat zwischen Risikovermeidung und Risikotoleranz thematisiert. Nach Input-Referaten von Daniel Ryser, Journalist des Jahres 2016, und Mario Fehr, Regierungsrat des Kantons Zürich, kamen die Experten und Referenten in einer spannenden Podiumsdiskussion zur Risikothematik zusammen.</p>
<p>Dazwischen nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Networking Day 2019 immer wieder die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Tätigkeitsgebieten zu teilen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Zahlenhockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-27/nlsl-inside-zahlenhockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16343/statistik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die meisten Fans verbinden Eishockey mit Leidenschaft und Emotionen. Das professionelle Eishockey ist heute aber viel mehr als das. In dieser Ausgabe von NL&amp;SL Inside beschäftigen wir uns deshalb etwas näher mit den eiskalten Zahlen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16343/statistik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16343/statistik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 14:03:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-27/nlsl-inside-zahlenhockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tore, Assists und Strafminuten – das sind die Zahlen, die jeder Eishockeyfan kennt und genau weiss, was sie bedeuten. In der Welt der Eishockeystatistiken gibt es jedoch noch viel mehr Daten, welche Aufschluss darüber geben, wie ein Team gerade performt und in welcher Form sich ein bestimmter Spieler befindet. Diese Daten werden bei jedem Spiel der National League akribisch von den Statistikern gesammelt. Für jedes Team der National League sind an jedem Spieltag zwei Statistiker an der Arbeit, welche jede Aktion in eine App einzugeben. Die Statistik-App ist eine eigens für die National League und Swiss League entwickelte Software, welche mit der Website verbunden ist. Dadurch können die Daten in der National League live und in der Swiss League nach Drittelsende direkt eingesehen werden. Zudem können die Daten mit den Videoaufnahmen synchronisiert werden. Im <a href="https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league/#/frame/player-shot-tracker" data-anchor="#/frame/player-shot-tracker">Shot-Tracker</a> können sich Fans nach den Spielen einzelne Aktionen auf Video ansehen.</p>
<p>Gesammelt werden viele unterschiedliche Daten: Alle Schussversuche der Teams, geblockte Schüsse, Anspiele (Faceoffs), Plus/Minus-Bilanzen sowie die Zeit auf dem Eis pro Spieler. Dabei wird auch die Spielsituation (Überzahl, Unterzahl oder nummerischer Gleichstand) miteinbezogen. In der Swiss League werden die Anspiele und die Zeit auf dem Eis noch nicht offiziell erfasst.</p>
<p>Wie genau die Statistiker diese Daten erfassen müssen, ist in den <a href="/media/15831/weisungen-statistikerfassung_d.pdf">Weisungen für die Statistikerfassung</a> definiert. Eine genaue Definition der einzelnen Situationen ist wichtig, damit die Statistiken aussagekräftig sind. So gelten zum Beispiel gelten ausschliesslich Abschlussversuche als Schuss neben das Tor – Querpässe, die am Tor vorbeigehen oder tief ins Drittel gespielte Pucks zählen nicht dazu. Bei den Schüssen aufs Tor gilt es zu beachten: Nur Situationen, welche bei Abwesenheit eines Torhüters zu einem Tor geführt hätten, gelten als Torschüsse. Ein Schuss an den Pfosten oder die Latte wird nicht als Schuss aufs Tor gezählt, sondern als Schuss an den Pfosten/die Latte erfasst. Auch wenn der Schuss durch einen Feldspieler abgeblockt wird, gilt das nicht als Torschuss. Die Statistiker müssen all diese Situationen innert Sekunden beurteilen und korrekt ins System eingeben. Wie für die Spieler auf dem Eis gilt auch für die Statistiker: Konzentration über die volle 60 Spielzeit.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Drei Fragen an Roland Sennrich, Statistiker des EV Zug</strong></span><br /><br /><strong>Worauf musst du beim Erfassen der Daten achten?<br /><br /></strong>Ich schaue zuerst darauf, dass die Arbeitsplätze von uns Statistikern zweckmässig eingerichtet sind und bereite mich immer rechtzeitig vor. Ich informiere mich vorgängig über die Aufstellung der eigenen Mannschaft aber auch über die Aufstellung der gegnerischen Mannschaft. Während des Spiels ist es wichtig, konzentriert zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen. Ausserdem ist es unerlässlich, dass beide Statistiker gut miteinander kommunizieren, damit die Daten genau und zeitnah erfasst werden.<br /><br /><strong>Wie verfolgt man ein Spiel, wenn man gleichzeitig Daten eingeben muss?<br /><br /></strong>Man sollte sich stets auf seinen Teil der Arbeit fokussieren. Dabei konzentriert und sachlich die Daten erfassen und nicht in Hektik verfallen oder den Überblick verlieren. Mein Fokus liegt nicht darauf, das Spiel als Ganzes zu sehen, sondern ich verfolge detailliert die Bereiche, für die ich zuständig bin. Zum Beispiel beim Erfassen der Statistik für Face-Offs und Schüsse, achte ich mich eher auf die verschiedenen Zonen, in welchen das Spiel läuft. Beim Erfassen der Time on Ice-Statistik schaue ich eher auf die eigene Spielerbank, um den Spielerwechsel nicht zu verpassen. Wie bereits gesagt, ist dabei die Kommunikation zwischen beiden Statistikern sehr wichtig. <br /><br /><strong>Wie viel Interpretationsspielraum hast du bei der Eingabe?<br /><br /></strong>Der grösste Interpretationsspielraum besteht sicher beim Erfassen der Face-Offs und Schüsse. Viel hängt dabei vom Blickwinkel und der Position der Statistiker im Stadion ab. Da Eishockey eine schnelle Sportart ist und mehrere Entscheidungen innert kürzester Zeit gefällt werden müssen, können durchaus verschiedene Wahrnehmungen entstehen und Aktionen dementsprechend anders interpretiert werden. Von Seiten Swiss Ice Hockey oder auch der IIHF gibt es jedoch klare Vorgaben und Regeln, wie Aktionen erfasst werden müssen. Eigentlich gibt es daher für uns Statistiker eher wenig Spielraum für Interpretationen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ref’s Corner:  «No Goal» bei Biel – Davos: Das Erklär-Video</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-09-26/ref-s-corner-no-goal-bei-biel-davos-das-erklaer-video</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16338/biel-nogoal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstagabend im Spiel zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Davos spielte die Übertorkamera zum ersten Mal eine wichtige Rolle in einer Entscheidung.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16338/biel-nogoal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16338/biel-nogoal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 15:32:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-09-26/ref-s-corner-no-goal-bei-biel-davos-das-erklaer-video</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Drittel des Spiels zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Davos vom Dienstag, 24. September, gelingt es dem Davoser Samuel Guerra, einen Abpraller anzunehmen. Er schiesst mittelhoch direkt aufs Tor. Der Bieler Torhüter Jonas Hiller hechtet nach links und wehrt den Puck in der Luft ab mit dem Fanghandschuh . Der Schiedsrichter entscheidet auf «kein Tor», konsultiert im Anschluss aber noch die Videobilder. Auf den zur Verfügung stehenden Kamerabildern ist nicht zu erkennen, dass der Puck die Torlinie überquert hat. Die Bilder zeigen jedoch, dass er sich etwa 40cm über dem Eis in der Luft befindet.</p>
<p>Die Übertorkamera ist am genauesten, wenn der Puck nicht in der Luft, sondern auf dem Eis liegt. In solchen Situationen ist die optische Verzerrung am geringsten. Sobald sich der Puck in der Luft befindet, kann es Situationen geben, in denen die Bilder täuschen können. Im vorliegenden Fall gilt zu beachten, dass das Kamerabild die Torlinien nicht aus einem rechten Winkel zeigt. Durch diese Verschiebung wirkt es, als ob der Puck die hintere Torlinie berühren würde, was aber nicht zweifelsfrei belegt werden kann. Aus diesem Grund blieb es bei der On-Ice-Entscheidung der Schiedsrichter: No Goal».</p>
<p> </p>
<p><iframe allowfullscreen="" webkitallow="" fullscreen="" mozallowfullscreen="" frameborder="0" width="640" height="360" src="https://player.vimeo.com/video/362424702"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Meister Lugano schon wieder top</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-26/meister-lugano-schon-wieder-top</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14178/09_18_ladies-lugano-jubeln_bild_pd_ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Ladies Lugano besiegt im ersten Spitzenkampf auswärts seinen grössten Herausforderer, die ZSC Lions, mit 5:2 und liegt nach drei Runden ohne Verlustpunkte an der Tabellenspitze.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14178/09_18_ladies-lugano-jubeln_bild_pd_ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14178/09_18_ladies-lugano-jubeln_bild_pd_ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 12:41:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-26/meister-lugano-schon-wieder-top</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste der vier Duelle der beiden Topfavoriten, Meister Ladies Lugano und Herausforderer ZSC Lions, ging auswärts zugunsten der effizienteren Tessinerinnen aus. Lugano schoss drei seiner fünf Tore in einfacher oder doppelter Überzahl, die ZSC Lions hingegen liessen drei Powerplay-Möglichkeiten ungenutzt. Mit Romy Eggimann (2) und Phoebe Staenz (2) trafen jene Tessinerinnen, die bereits in den beiden ersten Saisonspielen für den Unterschied gesorgt hatten.</p>
<p>Tags zuvor hatte Lugano eine enge Partie in Neuenburg mit einem Tor Differenz gewonnen, die ZSC Lions kamen im Schlussdrittel gegen Bomo Thun auswärts zu einem Kantersieg. Auch Reinach, der dritte im Bunde der Titelanwärter, kam in Weinfelden in seinem zweiten Spiel zu einem klaren Erfolg und etablierte sich ebenfalls ohne Punktverlust auf dem zweiten Zwischenrang.</p>
<p>Weinfelden bezog in den beiden Heimspielen gegen Reinach und Neuchâtel Hockey Academy die Niederlage zwei und drei der laufenden Meisterschaft. In beiden Spielen war die Partie bereits gelaufen (0:5 gegen Reinach, 0:4 gegen Neuenburg), ehe die Thuraguerinnen zu reagieren begannen.</p>
<p>Women’s League, Resultate: Weinfelden – Reinach 3:7 (0:2, 0:3, 3:2). Bomo Thun – ZSC Lions 4:9 (1:2, 3:3, 0:4). Neuchâtel Hockey Academy – Ladies Lugano 1:2 (0:1, 0:0, 1:1). ZSC Lions – Ladies Lugano 2:5 (1:2, 0:2, 1:1). Weinfelden – Neuchâtel Hockey Academy 1:4 (0:4, 1:0, 0:0). – Rangliste: 1. Ladies Lugano 3/9. 2. Reinach 2/6. 3. ZSC Lions 3/6. 4. Neuchâtel Hockey Academy 3/3. 5. Bomo Thun 2/0. 6. Weinfelden 3/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL B: Meister Brandis verliert Startspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-26/swhl-b-meister-brandis-verliert-startspiel</link>
						<description><![CDATA[Die Meisterschaft der Swiss Women’s League B hat mit einer Überaschung begonnen: Der letztjährige Finalist Bassersdorf bezwang auswärts Meister Brandis Ladies mit 4:3 und setzte sich damit mit zwei Spielen und zwei Siegen an die Tabellenspitze.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 10:49:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-26/swhl-b-meister-brandis-verliert-startspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während man in Bassersdorf von einem Umbruch im Team spricht und deshalb die Erwartungen dämpft, hat man im Emmental klar die Mission Aufstieg eingeläutet. Bereits im Startspiel geriet das Unterfangen allerdings ins Stocken. Die Niederlage von Brandis erstaunt, zumal sich die Emmentalerinnen in letzter Minute noch mit der ehemaligen tschechischen Internationalen Sonja Novakova verstärken konnten.</p>
<p>Im Gegensatz zu Brandis hat das andere Berner mit Aufstiegshoffnungen, Langenthal, sein Auftaktspiel gewonnen und auch die wiedererstarkten Fribourg Ladies haben ihre Ambitionen angemeldet. </p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/results/date/asc/page/0/2020/43/1/3043/15.09.2019-22.09.2019" target="_blank" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2020/43/1/3043/15.09.2019-22.09.2019">Zu den Resultaten</a></li>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/standing/rank/asc/page/0/2020/43/1/3043" target="_blank" data-anchor="#/standing/rank/asc/page/0/2020/43/1/3043">Zur Rangliste</a></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung zur Quali-Runde Swiss Cup ZS 20/21</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-25/auslosung-zur-quali-runde-swiss-cup-zs-2021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Morgen ist die versprochene Auslosung zur Quali_Runde CH Cup ZS 2020/2021 über die Bühne gegangen. An Stelle der Glücksfee Lea, hat der Glücksprinz Philipp Meyer gewirkt. Die Auslosung wurde per Handy-Video aufgenommen. Leider sind die Daten sehr hoch, daher kann ich es nicht versenden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 12:38:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-25/auslosung-zur-quali-runde-swiss-cup-zs-2021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Paarungen:</p>
<p>EHC Rheinfelden - Argovia Stars<br />EHC Adelboden - EHC Basel<br />SC Freimettigen - SC Unterseen - Interlaken<br />Red Lions Reinach - Hockey Huttwil<br />EHC Burgdorf - EHC Wiki - Münsingen<br />SC Lyss - EHC Thun</p>
<p>Für Fragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung. Ich wünsche euch Interesannte und Unfallfreie Spiele</p>
<p>Regionalpräsident Zentralschweiz</p>
<p>Markus Andres</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League-Highlights im Video Center</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-09-23/mysports-league-highlights-im-video-center</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16261/msl-highlights.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ganz neu seit Saisonbeginn gibt’s zusätzlich zu den Interviews die Spiel-Highlights aller MySports League-Begegnungen im Video Center.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16261/msl-highlights.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16261/msl-highlights.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:05:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-09-23/mysports-league-highlights-im-video-center</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Neuheit für alle MySports League-Fans, die ihr Lieblingsteam nicht live sehen konnten oder diejenigen, die sich das schöne Tor aus dem Spiel nochmal ansehen wollen: Ab dieser Saison sind in unserem Video Center die Spielhighlights aller Begegnungen verfügbar. Nebst den spannenden Interviews mit Spielern und Trainern, werden neu die Spielhighlights jeweils am Tag nach dem Spiel zur Verfügung stehen. Die Highlights der letzten Runde und alle zukünftigen Videos können im Video Center (Link) angeschaut werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder des National League-Weekends</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-23/die-besten-bilder-des-national-league-weekends</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16248/scl-evz_klaus_hdr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />20. und 21. September]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16248/scl-evz_klaus_hdr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16248/scl-evz_klaus_hdr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 09:51:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-23/die-besten-bilder-des-national-league-weekends</guid>
						<content:encoded><![CDATA[20. und 21. September]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NaturEnergie Challenge in Visp: Schweizer Spiele neu um 19.45 Uhr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-20/naturenergie-challenge-in-visp-schweizer-spiele-neu-um-1945-uhr</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13888/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-100.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Abendspiele der Schweizer Nationalmannschaft am Heimturnier in Visp vom 12. und 13. Dezember werden neu um 19.45 Uhr beginnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13888/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-100.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13888/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-100.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Sep 2019 11:41:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-20/naturenergie-challenge-in-visp-schweizer-spiele-neu-um-1945-uhr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet im kommenden Dezember ihr Heimturnier in Visp <a href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-19/ticketvorverkauf-fuer-die-naturenergie-challenge-in-visp-ist-lanciert" data-anchor="#/article/2019-09-19/ticketvorverkauf-fuer-die-naturenergie-challenge-in-visp-ist-lanciert">(siehe News)</a>. Aufgrund der Zugverbindungen durch den Lötschberg wurden die ursprünglich kommunizierten Anspielzeiten der beiden Abendspiele an der NaturEnergie Challenge um eine halbe Stunde vorverlegt. Die Schweiz steht somit am Donnerstag, 12. Dezember (gegen Norwegen) und am Freitag, 13. Dezember (gegen Russland oder die Slowakei) bereits um <strong>19.45 Uhr</strong> (anstelle 20.15 Uhr) im Einsatz. Die Anspielzeit der Nachmittagsspiele bleibt unverändert (16.15 Uhr).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Throwback Thursday: Kühles Bier als Kickstart für den EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-19/throwback-thursday-kuehles-bier-als-kickstart-fuer-den-ev-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16211/baarersc_evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Grundvoraussetzung fürs Eishockeyspielen ist eine Eisfläche. In der Region Zug standen in den 50er Jahren noch keine künstlichen Eisflächen zur Verfügung, deshalb hat der EV Zug seine Anfänge auf dem zugefrorenen Weiher neben der Brauerei Baar.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16211/baarersc_evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16211/baarersc_evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 16:10:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-19/throwback-thursday-kuehles-bier-als-kickstart-fuer-den-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des EVZ beginnt mit der Kühlung von Bier. Die Brauerei Baar legte den Lättich-Weiher in Baar an, um Eis für die Kühlung ihrer Biere zu gewinnen. Dieser Weiher war in den 50er Jahren die einzige bespielbare Eisfläche in der Region, wenn es denn die Temperaturen zuliessen.</p>
<p>Gegründet wurde der Vorläufer des EV Zug, der Baarer Schlittschuhclub von den Mitgliedern des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Baar im Dezember 1953. Hans Schumpf, Hans-Peter Gasser, Peter Bieler oder Richard Baltensberger gehörten zu den Pionieren des Zuger Eishockeys.</p>
<p>Der BSC genannte Club spielte 1954 zum ersten Mal in der 3. Liga, natürlich nur, wenn der Lättich-Weiher gefroren war. Rund 200 bis 300 Zuschauer wohnten den Spielen auf dem Weiher jeweils bei. 1967 qualifizierte sich der BSC für die 2. Liga, gleichzeitig stand ein Umzug in die Kantonshauptstadt an, wo die Kunsteisbahn Zug eröffnet wurde. Eine Namensänderung wurde da unumgänglich.</p>
<p>Einen neuen Namen zu finden, gestaltete sich aber als nicht ganz einfach: Es war klar, dass der Club nun nicht mehr Baarer Schlittschuhclub heissen konnte, aber auch Zuger Schlittschuhclub (ZSC) kam nicht in Frage. Die Variante Schlittschuhclub Zug (SCZ) kam beim bereits existierenden Sportclub Zug nicht gut an. Die Verwechslungsgefahr sei zu hoch, hiess es. Am Ende einigte man sich auf Eissportverein Zug mit der Abkürzung EVZ.</p>
<p>Die Gründungsversammlung vom 5. Mai 1967 im ehemaligen Hotel Lindenhof gilt als das offizielle «Geburtsdatum» des heutigen EV Zug.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für die NaturEnergie Challenge in Visp ist lanciert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-19/ticketvorverkauf-fuer-die-naturenergie-challenge-in-visp-ist-lanciert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13873/lucerncup_swiss_vs_austria_13122018-1.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.57356608478803&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mitte Dezember misst sich die Schweizer Nationalmannschaft an ihrem Heimturnier in Visp mit Norwegen, Russland und der Slowakei. Tickets für die NaturEnergie Challenge in der Lonza Arena sind ab sofort erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13873/lucerncup_swiss_vs_austria_13122018-1.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.57356608478803&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13873/lucerncup_swiss_vs_austria_13122018-1.jpg?c.focalPoint=0.493333333333333,0.57356608478803&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 10:34:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp fünf Monate vor Beginn der Heim-Weltmeisterschaft reist die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft im kommenden Dezember für ihr traditionelles Heimturnier ins Rhonetal: Am Donnerstag und Freitag, 12. und 13. Dezember findet in der kürzlich eröffneten Lonza Arena in Visp die erste NaturEnergie Challenge statt. Nebst der Schweizer Nati gastieren Russland, die Slowakei und Norwegen im Wallis - die beiden Spieltage versprechen also internationales Eishockey auf höchstem Niveau.</p>
<p>Die Schweiz spielt am Donnerstag, 12. Dezember um 19.45 Uhr gegen Norwegen, bereits am Nachmittag (16.15 Uhr) duellieren sich Russland und die Slowakei. Tags darauf treffen die beiden Sieger der Spiele vom Donnerstag im Final aufeinander, die Verlierer spielen um Platz 3. Unabhängig davon wird das Spiel der Schweizer Nati am Freitag um 19.45 Uhr stattfinden.</p>
<p>Heute startet der Ticketvorverkauf für die NaturEnergie Challenge in Visp. Bis zum 30. September sind Early-Bird-Tickets zu Sonderkonditionen verfügbar, die den Eintritt für alle vier Spiele beinhalten. Die Preise variieren zwischen 20 Franken (Stehplatz Kinder) und 99 Franken (Sitzplatz beste Kategorie). Am 1. Oktober gehen dann die Tagestickets in den Verkauf.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Meisterschaftsstart in der SWHL B: Zwei Teams visieren den Aufstieg an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-19/meisterschaftsstart-in-der-swhl-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16205/nq3a5266.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei wollen aufsteigen, alle Zehn wollen sie in die Playoffs: Die am Wochenende beginnende SWHL-B-Meisterschaft verspricht Spannung und könnte zu einer ausgeglichenen Sache werden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 09:21:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-19/meisterschaftsstart-in-der-swhl-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Meister Brandis und Langenthal, den letztjährigen Halbfinalisten und Meister 2018, ist das Saisonziel klar umrissen: Es heisst Aufstieg. Meister Brandis hat sein ohnehin bereits talentiertes Kader mit den Zuzügen der ehemaligen tschechischen Nationalspielerin Sonja Novakova (spielte 2010 – 2012 in Langenthal und bei Bomo Thun) und der polyvalenten Finnin Leine Nummi (ex-Wil) einerseits ergänzen, aber auch verstärken können. Zudem verfügen die Emmentalerinnen über das wohl stärkste Torhüter-Trio der Liga. Langenthal musste einige Abgänge in Kauf nehmen, zählt jedoch neu auf die ehemalige Nati-Spielerin Tess Allemann und Sina Bachmann (ex-U18) vom neuen Partnerteam Bomo Thun sowie auf eine Reihe von Talenten aus der erweiterten Region, die alle eine Liga höher Spielerfahrung sammeln sollen.</p>
<p>Hinter den beiden Meisterschafts-Favoriten ist alles möglich: Von Playoff-Finalist Bassersdorf bis zum Playout-Teilnehmer Zunzgen-Sissach wollen alle Teams in die Playoffs, einzig Aufsteiger Rapperswil-Jona Lady Lakers nennt den Ligaerhalt (vorsichtigerweise) als Saisonziel. Am ehesten sind Bassersdorf, die Fribourg Ladies, Sursee und die GCK Lions in den vorderen Positionen zu erwarten, während dem sich die Wil Ladies, Kreuzlingen-Konstanz, Zunzgen-Sissach und die Lady Lakers um die letzten der acht Playoff-Plätze streiten werden. Bassersdorf hat seine beiden Topskorerinnen Nadja Hochuli und Flavia Tschumi an Wil verloren und spricht von einem Neuaufbau. Die Fribourg Ladies haben einerseits Erfahrung, andererseits regionale Talente erhalten und visieren einen vorderen Platz an. Auch die GCK Lions wollen sich in der ersten Tabellenhälfte etablieren. Sursee seinerseits erhält Verstärkung aus Langenthal und darf als einer der Geheimfavoriten bezeichnet werden. Betreffend Saisonziel geben sich die neu von der ehemaligen Spitzenspielerin Stefanie Hänggi (Barmettler) trainierten Zentraschweizerinnen allerdings wortkarg.</p>
<p>Die Wiler Ladies stehen nach überstandener Existenzkrise in und rund um den Club und seine Funktionäre wieder mit beiden Beinen auf dem Boden, doch das Überraschungsteam der letzten beiden Saisons wird wohl kleinere Brötchen backen müssen, obwohl mit Nadja Hochuli und Flavia Tschumi zwei exzellente B-Spielerinnen neu im Team sind. Wil hat all‘ seine Ausländerinnen verloren und auch sonst einige Abgänge zu beklagen und startet ohne ausländische Verstärkung. Die Wilerinnen werden sich in erster Linie im Kampf gegen Kreuzlingen-Konstanz (gleiches Team wie im Vorjahr, kann auf Hilfe von Partnerteam Weinfelden und seinen Ausländerinnen setzen), Zunzgen-Sissach (praktisch unveränderetes Kader, eventuell kommt noch eine Ausländerin) und Aufsteiger Rapperswil behaupten müssen. Die Lady Lakers haben sich zwar verstärken können, werden sich allerdings zuerst an den höheren Rhythmus gewöhnen müssen.</p>
<p><strong>Die Transferübersicht der SWHL-B-Clubs</strong></p>
<p><strong><em>Bassersdorf Ladies</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Manuel Zogg (SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong> keine<br /><strong>Zuzüge:</strong> Stephanie Derendinger, Romana Brunner (Lady Lakers), Moira Brand (Dielsdorf-Niederhasli), Livia Binzegger, Luzia Hemmeler (beide GCK Lions), Patrizia Honegger, Michelle Hofer (beide Neueinsteiger), Simona Studentova (B-Lizenz, Neuchâtel Hockey Academy)<br /><strong>Abgänge:  </strong>Nadja Hochuli, Flavia Tschumi (beide Wil), Rebekka Bleesz (Lady Lakers), Aline Heuberger, Michelle Kneubühl, Simone Eberhard, Vanessa Ceccharini  (alle Rücktritt)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</p>
<p><strong><em>Brandis Ladies</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Mathias Leuenberger (SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen:  </strong>Sonja Novak (USA/CZE, neu), Leine Nummi (FIN, neu), Petra Melicherikova (CZE, bisher)<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Sonja Novak (reaktiviert), Leine Nummi (Wil), Christa Schär, Lisa Wyss (beide NW Brandis Juniors)<br /><strong>Abgänge:</strong> Adrienne Scheidegger, Mélanie Lambert (beide Rücktritt), Franziska Walther (Post Bern)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Aufstieg</p>
<p><strong><em>Fribourg Ladies</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Marc Hayoz / Arnaud Torche (beide SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen</strong>: keine<br /><strong>Zuzüge: </strong> Karin Williner (Lausanne/Fleurier), Joanna Scheidegger (University of Southern-Maine, USA), Lea Bertolotti  (Post Bern), Amélie Madrona (Lausanne Féminin), Cynthia Grandjean, Sonja Grandjean, Laurine Modoux, Liv Hunziker (alle reaktiviert), Bénédicte Raisin (Neuchâtel Hockey Academy), Urielle Granjean, Mélisande Progin, Soraya Reynaud, Ornella Voisard (alle Griffons)<br /><strong>Abgänge:</strong> Isabella Vuignier (Rücktritt), Cassandra Rensch (Neuchâtel Hockey Academy), Tanya Aymon (Sierre), Nadège Liesens, Sabrina Thalmann (beide Rücktritt), Nadja Isenschmid, Noémie Turberg, Jasmin Willen (alle Pause)<br /><strong>Saisonziel: </strong>Mit dem breiteren und verstärkten Kader den Einzug in den Playoff 1/2-Final schaffen.</p>
<p><strong><em>GCK Lions</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Angela Frautschi (SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen</strong>: Melanie Grover (USA, bisher), Kristina Kontny (USA/GER, bisher), Kate Rigby (GBR, bisher), Aneta Cornova (CZE, neu)<br /><strong>Zuzüge: </strong> Tina Binzegger, Chiara Eggli (beide Innerschwyz), Martina Bucher (Wohlen), Aneta Cornova (Litvinov , CZE), Renée Lendi (Winterthur), Jana Peter (Lions Nachwuchs), Jolien Uiker (Tigers Delano Highschool, USA)<br /><strong>Abgänge:</strong> Valerie Christmann (Ausland), Martina Stieger (Pause), Elise Acheson (Rücktritt)<br /><strong>Saisonziel: </strong>Rang 4, Cup eine Runde überstehen, junge Spielerinnen weiterentwickeln</p>
<p><strong><em>Kreuzlingen-Konstanz</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Christian Oesch (SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong> Sara Kaneppele (ITA, neu)<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Sara Kaneppele (Bozen, ITA), Laura Trachsel (Wil)<br /><strong>Abgänge: </strong>Noor Salzgeber (Weinfelden), Jana Peter, Tina Binzegger (beide GCK Lions), Sharon Neuweiler, Jana Seiler (Weinfelden II)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</p>
<p><strong><em>Langenthal</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Ruedi Minder (SUI, bisher), Assistent: Thomas Frutig (SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong> Maria Hauhia (FIN, bisher), Milka Oksman (FIN, bisher), Lubica Stofankova (SVK, bisher)<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Tess Allemann, Sina Bachmann (beide Bomo), Severine Zaugg (Dragon Queens), Mara Frey, Aisha O’Brien (beide Seetal), Vanessa Schmid (SCL Young Tigers), Tahima Diaz, Lenni Kozuh (beide Wisle), Anja Luternauer, Aniki Erismann (beide Langenthal Nachwuchs)<br /><strong>Abgänge: </strong>Mari Tervala (FIN), Jennifer Kleeb, Magdalena Hess (beide Sursee), Chantal Winistörfer (Post Bern)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Aufstieg, junge Spielerinnen weiterentwickeln</p>
<p><strong><em>Rapperswil-Jona Lady Lakers</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Patrick Hirsig (SUI, bisher) / Florence Schellling (SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong>  Teresa Lahova (SVK, bisher)<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Rebekka Bleesz (Bassersdorf), Nina Capelli (Langenthal), Samira Meier (Kreuzlingen-Konstanz), Shirin Kalt (Zunzgen-Sissach), Claudia Hirsig-Peter (zurück aus Babypause), Sinia Gubser (Chur/Kreuzlingen-Konstanz),<br /><strong>Abgänge:</strong> Ramona Brunner (Bassersdorf), Selina Brot (Rücktritt), Marina Bischof (2. Mannschaft), Julia Kamp (Beruf)<br /><strong>Saisonziel: </strong>Ligaerhalt</p>
<p><strong><em>Sursee<br /></em></strong><strong>Trainer: </strong>Stefanie Hänggi (SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong>  keine<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Jennifer Kleeb, Magdalena Hess (beide Langenthal)<br /><strong>Abgänge:</strong> Chiara Bumann (?)<br /><strong>Saisonziel: -</strong></p>
<p><strong><em>Wil Ladies</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Diego Gremminger (SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong>  keine<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Nadja Hochuli, Flavia Tschumi (beide Bassersdorf), Alissa Herzog (reaktiviert), Macy Däscher (Prättigau), Noemi Fritz (Eisbären St. Gallen, B-Lizenz)<br /><strong>Abgänge:</strong> Anna Caumo (Bozen, ITA), Leine Nummi (Brandis Ladies), Henriikka Jaatinen (Finnland), Laura Trachsel (Kreuzlingen-Konstanz), Seline Trudel (Schaffhausen), Lisa-Marie Schwinger-Kainz, Julia Hagen (?)<br /><strong>Saisonziel: </strong>Playoffs</p>
<p><strong><em>Zunzgen-Sissach</em><br /></strong><strong>Trainer: </strong>Daniel Zbinden (SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong> Emilie Smolders (BEL/USA, bisher), Theresia Hoppe (GER, bisher), Mathilde Bopp (FRA, bisher)<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Johanna Vuille-dit-Bille (reaktiviert), Ines Berset, Jennifer Salzmann, Camilla Palmieri, Eria Giordano, Ines Vuillemier (alle B-Lizenz Neuchâtel Hockey Academy)<br /><strong>Abgänge: </strong>Shirin Kalt (Lady Lakers)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Girls Only: 40 Mädchen am Turnier in Kreuzlingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-17/girls-only-40-maedchen-am-turnier-in-kreuzlingen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16195/img_8176_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Eishalle von Kreuzlingen war am Sonntag, 15. September fest in der Hand junger Eishockeyspielerinnen und deren Familien anlässlich des ersten Girls Only-Turniers.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16195/img_8176_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16195/img_8176_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 15:37:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-09-17/girls-only-40-maedchen-am-turnier-in-kreuzlingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 15. September, fand das erste Girls Only-Turnier in Kreuzlingen statt. Über 40 junge Mädchen aus allen Landesteilen meldeten sich für das Turnier an. Die Spielerinnen wurden in vier Teams mit den Namen bekannter Schweizer Nationalspielerinnen aufgeteilt. So gab es ein Team Alina Müller, ein Team Sarah Forster, ein Team Lara Stalder und ein Team Evelina Raselli.</p>
<p>Gespielt wurde das Turnier nach den Regeln der U9/11. Das bedeutet, es spielen jeweils 4 gegen 4 Spielerinnen quer in der Endzone des Feldes. Der Fokus des Turniers lag ganz klar auf dem Spassfaktor, so wurden auch keine Tabellen oder Ranglisten geführt. Dies tat dem Ehrgeiz der Spielerinnen keinen Abbruch, sie alle zeigten vollen Einsatz und spielten mit Leidenschaft.</p>
<p>Organisator Michael Fischer zeigte sich erfreut über den Ablauf des Turniers: «Es war großartig zu sehen, wie die Mädchen Freude am Sport zeigten und wie sich das Niveau des Zusammenspiels mit jedem Match steigerte.»</p>
<p>Zwei der Vorbilder der jungen Mädchen, Evelina Raselli und Nadine Hofstetter, beides Nationalspielerinnen, waren ausserdem selbst vor Ort und gaben den Mädchen wertvolle Tipps und Tricks weiter. </p>
<p>Marc-Anthony Anner, der frisch gewählte Verwaltungsrats-Vizepräsident von Swiss Ice Hockey, war ebenfalls in Kreuzlingen und zeigt sich begeistert: «Als Turnier-Präsident der International Chablais Hockey Trophy habe ich das Frauenhockey schon immer unterstützt. Auch heute war ich wieder begeistert von den Mädchen und ihren Skills. Es freut mich zu sehen, wie die Eltern durch die ganze Schweiz fahren, um ihre Kinder zu begleiten und von der Tribüne aus anzufeuern. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Michael Fischer, Evelina Raselli und allen anderen Helfern, welche dieses Turnier möglich gemacht haben, herzlich bedanken. »</p>
<p>Dieser Sonntagnachmittag wird nicht nur den teilnehmenden Mädchen, sondern auch allen Helfern, welche die lachenden Gesichter und leuchtenden Augen gesehen haben, in bester Erinnerung bleiben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Anspielzeiten und TV-Übertragungen der 1/8-Finals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-17/swiss-ice-hockey-cup-anspielzeiten-und-tv-uebertragungen-der-18-finals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Anspielzeiten für die Achtelfinals des Swiss Ice Hockey Cups sind gesetzt. Vier von acht Spielen werden live auf Teleclub und blick.ch übertragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 11:22:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-17/swiss-ice-hockey-cup-anspielzeiten-und-tv-uebertragungen-der-18-finals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anspielzeiten aller Begegnungen der Achtelfinals sind gesetzt. Teleclub Zoom überträgt ab 13:00 Uhr im Livestream die Begegnung SC Langenthal – SC Bern. Die Partien HC Davos – HC Lugano sowie ZSC Lions – Genève-Servette HC werden im Pay-TV von Teleclub übertragen. <a href="https://www.blick.ch/">Blick.ch</a> bietet das Spiel EHC Olten – SCL Tigers auf ihrer Website ebenfalls im Live-Stream an.</p>
<p><img src="/media/16191/01-auslosung_neue-anspielzeiten-17-9-19.jpg" alt="" width="550px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women’s League-Start mit Favoritensiegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-16/women-s-league-start-mit-favoritensiegen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16167/phoebe-staens-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die drei Titelaspiranten Lugano, ZSC Lions und Reinach starten mit einem knappen Sieg in die Meisterschaft 2019/2020 der Women’s League.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16167/phoebe-staens-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16167/phoebe-staens-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 15:32:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-16/women-s-league-start-mit-favoritensiegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden meistgenannten Meisterschaftsfavoriten, Titelverteidiger Ladies Lugano und die ZSC Lions, kamen in ihren Heimspielen gegen Bomo Thun und Weinfelden nicht ohne starke Gegenwehr zu ihrem ersten Meisterschaftssieg. In beiden Spielen gegen die beiden Aussenseiter blieb das Spiel lange Zeit offen. Die Entscheidung in Zürich fiel erst zu Beginn des Schlussdrittels. Dominique Rüegg traf zum 2:0, nachdem Isabel Waidacher die Zürcherinnen kurz vor Spielmitte in Führung gebracht hatte.</p>
<p>Noch enger war die Partie zwischen dem Meister und dem neu von Trainerlegende Köbi Kölliker geführten Bomo Thun. Die Thunerinnen lagen sogar in Führung und glichen eine Lugano-Doublette noch vor Ende des Mitteldrittels aus. Die Entscheidung für den Meister, der in dieser Saison auf nordamerikanische Verstärkung verzichtet, fiel in der 53. Minute mit dem Treffer zum 4:3 durch Ophélie Ryser. Romy Eggimanns Penaltytreffer zwei Minuten vor Schluss war nur noch eine sehenswerte Zugabe. Matchwinnerin für den Meister war die 25jährige Nationalspielerin Phoebe Staenz. Die letztjährige Liga-Topscorerin steuerte je zwei Treffer und Assists zum Sieg bei.</p>
<p>In der Begegnung der Playoff-Anwärter Nummer 3 und 4 behielt Reinach im Duell gegen Neuchâtel Hockey Academy das bessere Ende für sich. Mit ihren beiden Treffern zum 2:0 und 3:1 sorgte die 19jährige Nati-Spielerin Rahel Enzler für die Entscheidung. </p>
<p>Women’s League, Resultate: ZSC Lions – Weinfelden 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). Lugano – Bomo Thun 5:3 (1:2, 2:1, 2:0). Reinach – Neuchâtel Hockey Academy 3:2 (0:0, 3:1, 0:1) – Rangliste: 1. Ladies Lugano 1/3. 2. ZSC Lions 1/3. 3. Reinach 1/3. 4. Neuchâtel hockey Academy 1/0. 5. Bomo Thun 1/0. 6. Weinfelden 1/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die besten Bilder des Saisonstarts</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-16/die-besten-bilder-des-saisonstarts</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16152/391450773_highres_hdr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16152/391450773_highres_hdr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16152/391450773_highres_hdr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 10:45:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-16/die-besten-bilder-des-saisonstarts</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Das Warten hat ein Ende!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-09-14/mysports-league-das-warten-hat-ein-ende</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16136/nq3a2779.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 14. September 2019 geht es auch in der MySports League wieder los. Neu mit dabei sind die beiden Aufsteiger SC Lyss und EHC Arosa.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16136/nq3a2779.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 12:49:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag später als in den Profiligen gilt es auch in der MySports League wieder ernst: Am Samstag, 14. September 2019 startet die ambitionierte Liga in die neue Saison. Zum ersten Mal dabei sind die Aufsteiger der 1. Liga SC Lyss und EHC Arosa.</p>
<p>Eröffnet wird die Saison mit dem Spiel zwischen dem EHC Seewen und dem EHC Wiki-Münsingen um 17:00 Uhr. Aufsteiger SC Lyss ist beim Vorjahresmeister EHC Dübendorf zu Gast, während der EHC Basel die Düdingen Bulls empfängt. Der EHC Thun reist nach Zürich zum EHC Bülach. Die beiden Bündner Vertreter EHC Chur und EHC Arosa, spielen zu Hause gegen HCV Martigny bzw. Hockey Huttwil.</p>
<p>In dieser Saison könnte es zum ersten Mal zu einer Liga-Qualifikation kommen. Sollte sich einer der beiden Playoff-Finalisten um den Aufstieg in die Swiss League bewerben und alle Kriterien erfüllen, wird eine "Best-of-7"-Serie zwischen einem Swiss League-Team und einem MySports League-Team ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Das erwartet dich in der neuen Saison! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-13/nlsl-inside-das-erwartet-dich-in-der-neuen-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Viel zu lange mussten wir warten, bis in den Schweizer Stadien das Eis wieder kalt und die Atmosphäre wieder heiss wird. Zum Saisonstart bringen wir dich mit der ersten Ausgabe von NL&amp;SL Inside auf den neusten Stand - und haben interessante Neuigkeiten zu verkünden…]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16129/376611885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:34:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-13/nlsl-inside-das-erwartet-dich-in-der-neuen-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>…und mit diesen Neuigkeiten starten wir auch gleich: Die National League &amp;amp; Swiss League bekommen in den sozialen Medien einen eigenen Auftritt! Du findest uns unter @NLSLOfficial neu auf Facebook, Twitter und Instagram. Auf diesen Kanälen präsentieren wir dir spannende Facts, spezielle Anekdoten und einen Blick hinter die Kulissen der National League und der Swiss League. Folge uns jetzt, verpasse keine News und diskutiere mit. Lass uns auch wissen, welche Themen dich interessieren: welche Einblicke wünscht du dir von uns? Was fasziniert und interessiert dich an der National League besonders? Über welches Thema möchtest du mehr erfahren? Teile uns deine Ideen und Vorschläge <a data-udi="umb://document/c45a03250f5f4aa0bb01bbd1c3ddfd6e" href="#" title="Social Media-Umfrage">hier</a> mit. </p>
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<p><strong>Die wichtigsten Regelupdates für die neue Saison</strong></p>
<p>Mit dem neuen Regelbuch der IIHF kamen in der letzten Saison bereits einige gewichtige Änderungen auf uns zu (<a href="https://www.sihf.ch/de/national-league/news/#/article/2018-09-14/nlsl-inside-regelupdate" data-anchor="#/article/2018-09-14/nlsl-inside-regelupdate">Hier zum Nachlesen</a>). Einige davon haben sich in der vergangenen Saison bewährt und andere wurden während der Sommerpause nochmal genauer geprüft und angepasst. Das sind die wichtigsten Regelupdates:</p>
<p><strong><em>Tore mit dem Schlittschuh – Regel 96</em></strong></p>
<p>Die Durchsetzung dieser Regel hat sich in der vergangenen Saison als schwierig herausgestellt. Tore wurden annulliert, wenn eine Kickbewegung oder ein absichtliches Drehen des Schlittschuhs, um den Puck ins Tor zu lenken, festgestellt wurden. Aus diesem Grunde wird diese Regel wieder auf ihre ursprüngliche Version angepasst. Alle Tore, welche durch sichtbare Kickbewegungen erzielt werden, zählen nicht. Tore, welche durch ein Abdrehen des Schlittschuhs erzielt werden, zählen regulär.</p>
<p><a href="http://fal1video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nat.league/2019-08-01_627260_skate_goal_2019_-720p-3000kbps.mp4">Hier gehts zum Video&amp;gt;&amp;gt;</a></p>
<p><strong><em>Stock zuschieben auf dem Eis – Regel 120/210 </em></strong></p>
<p>Diese Regel hat bei der Einführung vor fünf Jahren zu einigen Diskussionen geführt. Spielern war es nicht mehr erlaubt, ihrem stocklosen Torhüter den Stock übers Eis zuzuschieben. Der Feldspieler musste den Stock aufheben und seinem Goalie in die Hand drücken. Mit der neuen Anpassung darf der Feldspieler dem Goalie oder einem anderen Feldspieler wieder den Stock übers Eis zuschieben, solange er das Spielgeschehen nicht stört oder einen anderen Spieler behindert. Sollte dies der Fall sein, kann eine Strafe ausgesprochen werden.  </p>
<p><a href="http://nue3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nat.league/2019-08-13_627741_moving_sticks-720p-3000kbps.mp4">Hier gehts zum Video&amp;gt;&amp;gt;</a></p>
<p><strong><em>Video-Reviews bei Handpässen und hohem Stock</em></strong></p>
<p>Neu können Tore via Video-Review überprüft werden, wenn dem Tor ein ungeahndeter Handpass oder hoher Stock voran geht. Es werden dabei nur Situationen überprüft und gegebenenfalls Tore aberkannt, wenn der Regelverstoss unmittelbar vor dem Goal geschehen ist. War es dem verteidigenden Team möglich, in Scheibenbesitz zu gelangen oder wird der Puck in die neutrale Zone gespielt, nachdem der Regelverstoss geschah, bleibt das Tor nach wie vor gültig.</p>
<p><a href="http://fal3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nat.league/2019-08-13_627748_vgj_with_voice-720p-3000kbps.mp4">Hier gehts zum Video&amp;gt;&amp;gt;</a></p>
<p><em><strong>Coach’s Challenge Offside</strong></em></p>
<p>Wenn eine Coach’s Challenge wegen eines Offsides eingezogen wird und diese hat keine Annullation zur Folge, erhält der Coach eine 2-Minutenstrafe wegen Spielverzögerung. Diese Strafe kann von jedem Spieler des Teams abgesessen werden. Diese Challenge kann unlimitiert eingesetzt werden.</p>
<p><em><strong>Coach’s Challenge Goalie Interference</strong></em></p>
<p>Zusätzlich zu der Offside Coach’s Challenge erhalten die Trainer bei Toren die Möglichkeit eine Torhüterbehinderung prüfen zu lassen. Diese Challenge kann jedoch nur eingesetzt werden, sofern das Timeout noch nicht bezogen wurde. Wenn die Prüfung des Tors keine eindeutige Torhüterbehinderung ergibt, verliert das Team sein Timeout und jede weitere Möglichkeit eine Torhüterbehinderung prüfen zu lassen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start in die Meisterschaft der Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-12/start-in-die-meisterschaft-der-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15576/womens_league.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Elf Jahre lang haben die ZSC Lions und die Ladies Lugano die Schweizer Frauen-Liga dominiert – daran wird sich auch in der am Samstag beginnenden Meisterschaft 2019/2020 kaum etwas ändern. Die beiden Teams sind die erklärten Favoriten auf Meistertitel und Cupsieg.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15576/womens_league.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15576/womens_league.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 17:37:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-09-12/start-in-die-meisterschaft-der-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechsmal ZSC Lions, fünfmal Lugano: Das sind die Meister der letzten 11 Jahre. Dahinter teilten sich Reinach (5), Neuchâtel Hockey Academy (3), Bomo Thun (1) sowie die Lions und das mittlerweile in der SWHL B spielende Langenthal die Bronzemedaillen auf. Vor allem Reinach und Neuenburg werden auch in der kommenden Saison die ersten Herausforderer des Spitzenduos sein.</p>
<p>Meister Lugano, neu mit dem italienischen Nationaltrainer Massimo Fedrizzi an der Bande, hat seine Strategie leicht angepasst, verzichtet auf kostenaufwändige nordamerikanische Verstärkungen und will vermehrt auf den eigenen Nachwuchs setzen. Eine ganze Reihe Tessiner Talente spielt bereits in den Frauen-Nachwuchsauswahlen. Mit vier neuen Italierinnen fallen die Ambitionen etwas bescheidener aus, trotzdem zählen die Ladies Lugano zu den Top-Favoriten. Für die ZSC Lions hat sich nach einem Umbruch mit zahlreichen Abgängen der Trainerwechsel zur ehemaligen Schweizer Nationaltrainerin Diane Michaud und die Geduld mit dem stark verjüngten Team gelohnt:  Silber in der Meisterschaft und Cupsieg gegen Lugano sind der Beweis dafür. Mit der Rückkehr der Nati-Spielerinnen Livia Altmann (nach College-Aufenthalt in den USA) und Isabel Waidacher (nach einem Schweden-Jahr) und der Bernerin Dominique Scheurer (nach fünf Jahren Uni in Edmonton) kommt Erfahrung und zusätzliche Stabilität ins Team zurück.</p>
<p>Auch im Feld der Herausforderer bleibt alles mehr oder minder beim Alten: Insbesondere Reinach, das eine überzeugende Saison 18/19 mit dem Verlust des Bronzespiels verbockt hat, wird erneut vorne mitmischen wollen und können. Neu haben Christian Ruth und ex-Nationalspielerin und Reinach-Ikone Stefanie Marty das Zepter an der Bande übernommen. Die Aargauerinnen verzichten auf Ausländerinnen und haben ihr Kader durch junge Talente aus der Region erweitert. Bronzemedaillengewinner Neuchâtel Hockey Academy will (nicht zum ersten Mal) um den Titel mitspielen. Dafür hat man das Ausländerkontingent erweitert, junge und erfahrenere Spielerinnen verpflichtet und mit dem ehemaligen Junioren-Nationaltrainer Charly Oppliger einen erfahrenen Trainer aus dem Ruhestand als Assistent und Mentor an die Bande zurückgeholt.</p>
<p>Auch Bomo Thun, letztes Jahr nur knapp dem Abstieg entronnen, hat wieder aufgerüstet und will sich zurück ins Mittelfeld kämpfen. Verantwortlich dafür zeichnen soll eine bekannte Persönlichkeit aus dem Schweizer (und internationalen) Eishockey, der Bieler Köbi Kölliker. Der weitgereiste Pensionär (Spieler in Biel, Trainer in der Schweiz und als Nati-Trainer in Deutschland, Sportchef in verschiedenen Schweizer Clubs) gibt sich zuversichtlich, dass er dem Team, das neu wieder auf vier Ausländerinnen aus Deutschland, Italien, Polen und der Slowakei zählt, weiterhelfen kann. Dennoch dürften die Thunerinnen – zusammen  mit Weinfelden – jene beiden Teams sein, die kaum in den Titelkampf eingreifen werden, aber zumindest den Kampf um die verbleibenden zwei Playoff-Plätze befeuern könnten. Weinfelden seinerseits unternimmt den 7. Anlauf auf eine erstmalige Playoff-Qualifikation. Trainerin Andrea Kröni steht praktisch das gleiche Kader wie im Vorjahr zur Verfügung.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Transferübersicht der Women's League-Clubs</strong></p>
<p><strong>Bomo Thun</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Jakob Kölliker (SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong> Jessica Ujcik (GER, neu), Carola Saletta (ITA, neu), Viktoria Maskarova (SVK, neu), Kamila Wieczorek (POL, neu)<br /><strong>Zuzüge:</strong> Sandra Heim (Edmonton Griffins, CAN), Carola Saletta (Torino Bulls, ITA), Jessica Ujcik (Morrisville State College, USA), Viktoria Maskarova, Kamila Wieczorek (beide Malmö, SWE), Corin Bregy (Raron)<br /><strong>Abgänge:  </strong>Ariana Buxman (Rücktritt), Lina und Emma Ingold (beide Neuchâtel Hockey Academy), Tess Allemann, Sina Bachmann (beide Langenthal), Lisa Wyss (Rücktritt), Vanessa Bühler<br /><strong>Saisonziel:</strong> Jedes Spiel gewinnen</p>
<p><strong>Lugano</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Massimo Fedrizzi (ITA, neu; Assistent: Nando Ilic, SLO, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen:  </strong>Giulia Mazzocchi (ITA, bisher), Anneke Orlandini (ITA, bisher), Greta Niccolai (ITA, neu), Anita Muraro (ITA, neu), Franziska Stocker (ITA), neu), Aurora Abatangelo (ITA, neu)<br /><strong>Zuzüge:  </strong>Franziska Stocker (Bolzano Eagles, ITA), Anita Muraro (Oakville Hornets, CAN), Aurora Abatangelo (Ambri Novizen/Ambri Girls), Greta Niccolai (Ambri Girls)<br /><strong>Abgänge:</strong> Nicole Andenmatten (Neuchâtel Hockey Academy), Kate Leary, Lara Escudero, Federica Galtieri<br /><strong>Saisonziel:</strong> Konsolidierung Clubstrukturen, Förderung eigener Nachwuchsspielerinnen, Playoffs Meisterschaft, Final Cup</p>
<p><strong>Neuchâtel Hockey Academy</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Yan Gigon (SUI, bisher; Assistent: Charly Oppliger SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen</strong>: Marie-Pierre Pélissou (FRA, neu), Gwendoline Gendarme (FRA, neu), Margot Desvignes (FRA, bisher), Simona Studentova (CZE, bisher)<br /><strong>Zuzüge</strong><strong>: </strong> Marie-Pierre Pélissou (Laurentian University, CAN / Pôle France), Gwendoline Gendarme (Djurgardens IF, SWE), Lina Ingold, Emma Ingold (beide Bomo Thun), Nicole Andenmatten (Lugano), Fiona Stehrenberger (Zunzgen-Sissach/Basel KLH), Oriane Rickenbacher (CP Meyrin), Cassandra Rensch (Fribourg)<br /><strong>Abgänge:</strong> Kendra Broad (Connecticut Whale, NWHL), Sarah Steele (?), Florence Marchon (Le Locle), Nina Thomet (Langenthal)<br /><strong>Saisonziel: </strong>Final Meisterschaft und Cup</p>
<p><strong>Reinach</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Christian Ruth (SUI, neu ; Assistentin : Stefanie Marty, SUI, neu)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong> keine<br /><strong>Zuzüge: </strong>Vanessa Kleeb (Langenthal, Luisa Waser (Luzern)<br /><strong>Abgänge: </strong>Vanessa Bolinger (Pause), Natascha Brunner (Weinfelden)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</p>
<p><strong>Weinfelden</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Andrea Kröni (SUI, bisher; Assistent: Christian Oesch, SUI, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen:</strong>  Caroline Lambert (FRA, bisher), Sara Confidenti (SLO, bisher), Tanja Krause (GER, bisher), Nikolett Farkas (HUN, bisher), Nikola Rumanowa (SVK, bisher) <br /><strong>Zuzüge:  </strong>Natascha Brunner (Reinach), Annic Büchi (Winterthur/Illnau-Effretikon), Roxanne Kis (reaktiviert), Noor Salzgeber (Davos/Chur)<br /><strong>Abgänge:</strong>  -<br /><strong>Saisonziel:  </strong>Playoffs</p>
<p><strong>ZSC Lions</strong></p>
<p><strong>Trainer:</strong> Diane Michaud (SUI/CAN, bisher)<br /><strong>Ausländerinnen</strong>: Anthea Lasis (LAT, neu), Caroline Baldin (FRA, bisher), Tamara Grascher (AUT, bisher)<br /><strong>Zuzüge: </strong>Anthea Lasis (University of Western Ontario, CAN), Livia Altmann (Colgate University, USA), Dominique Scheurer (Edmonton Griffins, CAN), Isabel Waidacher (Djurgardens, SWE)<br /><strong>Abgänge</strong>: Anna Neuenschwander (Linköping, SWE), Bree Hochuli-Polci, Nina Zollinger (beide Pause), Ellie Punnett (USA), Irene Heise (Deutschland)<br /><strong>Saisonziel:</strong> Final in Meisterschaft und Cup, Weiterentwicklung junger Spielerinnen</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Die Paarungen der Achtelfinals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-12/swiss-ice-hockey-cup-die-paarungen-der-achtelfinals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16105/391110383_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Teleclub-Studio fand heute die Auslosung der Achtelfinals des Swiss Ice Hockey Cups statt.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16105/391110383_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16105/391110383_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 13:56:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-12/swiss-ice-hockey-cup-die-paarungen-der-achtelfinals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Paarungen der Achtelfinals des Swiss Ice Hockey-Cups sind bekannt. Im Teleclub-Studio wurden am Donnerstag, 12. September die Begegnungen für die nächste Runde ausgelost. Die Achtelfinals werden am Sonntag, 20. Oktober 2019 ausgetragen. </p>
<p><img src="/media/16106/01-auslosung-12-9-19.jpg" alt="" width="550px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Dübendorf fordert Ambri / Erste Frau in einem Cup-Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-11/swiss-ice-hockey-cup-duebendorf-fordert-ambri-alles-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16094/391225243_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die meisten Resultate fielen am zweiten Spieltag ziemlich deutlich aus. Einzig der EHC Dübendorf, berüchtigt im Cup als Riesentöter, zwang den HC Ambri-Piotta in die Overtime. Am Schluss konnte sich der HCAP jedoch durchsetzen.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16094/391225243_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16094/391225243_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 23:03:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-11/swiss-ice-hockey-cup-duebendorf-fordert-ambri-alles-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cup-Fest in der Eishalle im Chreis in Dübendorf startete mit rund 20 Minuten Verspätung. Die zahlreich angereisten Fans des EHC Dübendorf und des HC Ambri-Piotta mussten sich in Geduld üben: Nach dem Warmup fiel die Eismaschine nach der ersten Runde überraschend aus. Die Eismeister von Dübendorf leisteten jedoch hervorragende Arbeit und machten die Maschine innert Rekordzeit wieder fit. Auch auf dem Eis mussten die beiden Teams Überstunden schieben. Das Spiel mit dem Spielstand von 2:2 in die Overtime. Die Spannung in der Halle stieg ins Unerträgliche. Die Erlösung für das National League-Team kam in der 64. Minute mit dem Treffer von Fabio Hofer zum 3:2.</p>
<p>In der Lonza Arena in Visp kam es zu einer Swiss Ice Hockey Cup-Premiere: Zum ersten Mal stand eine Frau zwischen den Pfosten. Sophie Anthamatten, die Bronzemedaillegewinnerin von Sochi 2014, hütete das Tor des EHC Saastal gegen National League-Vertreter Genève-Servette HC. Die Genfer zeigten jedoch keine Gnade und nahmen die Torhüterin unter Beschuss. Nach 28 Spielminuten machte Sophie dann ihrem Kollegen Dominic Plaschy Platz. Nichtsdestotrotz kann sie sich einen weiteren Meilenstein in den Lebenslauf schreiben. Die Genfer gewannen mit 12:0.</p>
<p>Die weiteren Resultate des Abends lauten:</p>
<p><img src="/media/16093/03-resultate-11-9-19.jpg" alt="" width="550px" /></p>
<p>Die Auslosung für die nächste Runde findet am Donnerstag, 12. September 2019 um 12:30 Uhr statt. Teleclub Zoom überträgt die Auslosung live. Die Achtelfinals werden am Sonntag, 20. Oktober 2019 gespielt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die wichtigsten Informationen zum Start der Eishockey-Saison 2019/20</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-11/die-wichtigsten-informationen-zum-start-der-eishockey-saison-201920</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16083/mdu_20190911_75785.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey hat am Mittwoch anlässlich einer Medienkonferenz über die bevorstehende Saison 2019/20 orientiert. Im Meisterschaftsbetrieb kommt es zu einigen Neuerungen – unter anderem werden in der National League in allen Stadien Übertorkameras installiert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/16083/mdu_20190911_75785.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/16083/mdu_20190911_75785.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 15:12:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-11/die-wichtigsten-informationen-zum-start-der-eishockey-saison-201920</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Bloch ist seit Anfang August neuer CEO von Swiss Ice Hockey – er stellte sich anlässlich der Vorsaison-Medienkonferenz von Swiss Ice Hockey am Sitz von Hauptpartnerin PostFinance in Bern offiziell den Medien vor: «Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, zusammen mit dem ganzen Team das Schweizer Eishockey weiter voranzutreiben», eröffnete Bloch den Anlass. <br /><br />Am kommenden Freitag, 13. September, starten die National League und die Swiss League in die neue Saison. In der National League wird es dabei zu wichtigen Neuerungen kommen: Sämtliche Stadien sind neu mit Übertorkameras ausgestattet. An der Ligaversammlung im vergangenen Juni hatten die Clubvertreter die Einführung mit Frist bis Saisonbeginn 2020/21 beschlossen – Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League, informierte an der Medienkonferenz, dass die Installation nun überall bereits in der Saison 2019/20 durchgeführt wird. Übertorkameras dienen bei strittigen Torszenen zusätzlich zu den Hintertorkameras als wichtige Ergänzung und sind notwendig, um die Qualität und Zeitdauer der Videokonsultationen zu verbessern.</p>
<p>Bei den Hintertorkameras wurde in der National League ebenfalls aufgerüstet: Sie verfügen ab der kommenden Saison über eine deutlich bessere Qualität, womit den Schiedsrichtern auch hier zur Beurteilung bessere Bilder zur Verfügung stehen. Zudem wurde ein neues Video Goal Judge System eingeführt. Die Schiedsrichter haben künftig parallel acht verschiedene Kameraeinstellungen auf ihrem Bildschirm zur Auswahl und können die Szenen selber anwählen. «In Sachen Infrastruktur können wir aktuell eine erfreuliche Entwicklung beobachten, von der wir alle nur profitieren können», sagte Denis Vaucher und gab zum Schluss einen Überblick über die laufenden Stadionneu- und -umbauten in der National League und Swiss League.</p>
<p>Im Hinblick auf die neue Saison gab es zudem einige Regeländerungen – Andreas Fischer, Director Officiating, erklärte den anwesenden Medienschaffenden die wichtigsten Anpassungen. Er informierte zudem, dass das Projekt «Rent-a-Ref» in der vergangenen Saison erfolgreich verlief und daher 2019/20 weitergeführt wird. Im Rahmen dieses Programms werden Schiedsrichter aus der finnischen Profiliga in den höchsten Schweizer Spielklassen eingesetzt. Andreas Fischer wies auch auf die Problematik der fehlenden Personalressourcen im Bereich der aktiven Schiedsrichter hin – die Rekrutierung ist daher in der kommenden Saison ein wichtiges Thema.  </p>
<ul>
<li><a href="https://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-11/schweizer-nationalmannschaft-erste-naturenergie-challenge-in-visp" data-anchor="#/article/2019-09-11/schweizer-nationalmannschaft-erste-naturenergie-challenge-in-visp"><em><strong>Schweizer Nationalmannschaft: Erste NaturEnergie Challenge in Visp - </strong>mehr lesen...</em></a></li>
</ul>
<p><strong>Positive Entwicklung der Amateurligen</strong><br />Die MySports League – die höchste Schweizer Amateurliga – startet am Samstag, 14. September mit einer Vollrunde in die dritte Saison. Paolo Angeloni, Director Regio League, zeigte sich an der Medienkonferenz erfreut über die bisherige Entwicklung der noch jungen Liga: «Sie hat sich innerhalb des Schweizer Eishockeys sehr gut positioniert.» Dafür sprechen die Zahlen: Über die gesamte Saison 2018/19 hinweg verzeichnete die MySports League im Durchschnitt 25 Prozent mehr Besucher pro Spiel, die Walliser Finalserie zwischen dem HC Sierre und Valais-Chablais besuchten durchschnittlich mehr als 4000 Zuschauer. In der kommenden Saison könnte es zu einer Premiere kommen: Reicht einer der beiden Finalteilnehmer der MySports League fristgerecht ein Aufstiegsgesuch ein und erfüllt alle Kriterien für einen Aufstieg in die Swiss League, käme es erstmals seit der Gründung der MySports League zu einer Liga-Qualifikation MySports League/Swiss League. Die Ligaqualifikation würde als «Best-of-7»-Serie gespielt werden.</p>
<p>Paolo Angeloni informierte die Anwesenden auch über eine Neuerung im Bereich des Frauen-Eishockeys: Die höchste Schweizer Frauenliga – bisher Swiss Women’s Hockey League A – heisst neu Women’s League und erhält visuell einen neuen Auftritt. Generell soll die Entwicklung und Vermarktung des Frauen-Eishockeys weiter vorangetrieben werden – eine Massnahme ist dabei die Live-Übertragung der beiden Halbfinalspiele sowie des Finals des Swiss Women’s Hockey Cup auf MySports.</p>
<p><strong>Ausblick auf die Heim-WM</strong><br />Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, stellte den Medienschaffenden die neuen Strukturen der Nachwuchsligen vor. Er orientierte ausserdem über die Massnahmen, die Swiss Ice Hockey im Bereich Nachwuchs-Rekrutierung hinsichtlich der Heim-Weltmeisterschaft umsetzt. Mittels enger Zusammenarbeit mit dem WM-OK und Schulbesuchen innerhalb des Projekts «Hockey goes to school» sollen bis Ende Saison 10'000 Kinder mit dem Eishockeysport in Berührung kommen und dafür begeistert werden. Graf leitete damit über zu Gian Gilli: Der CEO des OKs der WM 2020 in Zürich und Lausanne informierte zum Abschluss der Medienkonferenz über den aktuellen Projektstand, die Vermarktung und den kürzlich angelaufenen Ticketvorverkauf.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nationalmannschaft: Erste NaturEnergie Challenge in Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-11/schweizer-nationalmannschaft-erste-naturenergie-challenge-in-visp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16089/naturenergie-challenge.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue Director National Teams Lars Weibel präsentierte anlässlich der heutigen Vorsaison-Medienkonferenz von Swiss Ice Hockey das Saisonprogramm der Herren A-Nationalmannschaft. Auf dem Weg zur Heim-WM 2020 bestreitet die Schweizer Nati unter anderem im Dezember 2019 die erste NaturEnergie Challenge in Visp.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 15:08:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bestreitet ihr Heimturnier im kommenden Dezember in Visp: In der neueröffneten Lonza Arena findet am 12. und 13. Dezember die erste Austragung der NaturEnergie Challenge statt – das gab der neue Director National Teams Lars Weibel anlässlich der heutigen Medienkonferenz am Hauptsitz der PostFinance in Bern bekannt. Als Gegner gastieren Olympiasieger Russland, die Slowakei und Norwegen im Wallis. Der Ticketvorverkauf für die NaturEnergie Challenge startet anlässlich der Swiss-League-Partie zwischen dem EHC Visp und dem HC Sierre am Mittwoch, 18. September. Ab Donnerstag, 19. September sind die Tickets dann online auf <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> verfügbar.</p>
<p>Rund einen Monat vor dem Heimturnier steht vom 4. bis 10. November der Deutschland Cup in Krefeld auf dem Programm. Als Gegner warten Deutschland, Russland und die Slowakei auf. Nach dem Deutschland Cup sowie dem Heimturnier in Visp stehen dann Anfang Februar 2020 zwei Prospect Games gegen Deutschland an. Diese finden in der Schweiz statt.</p>
<p>Im Rahmen der Vorbereitung auf die Heim-WM in Zürich und Lausanne absolviert die Nati insgesamt sechs Testspiele: Die Schweiz tritt im April und Mai 2020 je zweimal gegen Russland, Italien und Lettland an. Die genauen Spieldaten und -orte sowie Informationen zum Ticketverkauf werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Mit der Heim-Weltmeisterschaft folgt im Mai schliesslich das Saison-Highlight. Am Freitag, 8. Mai bestreitet die Schweiz im Zürcher Hallenstadion ihr erstes Gruppenspiel gegen Russland. Die Nationalmannschaft wird, unabhängig vom Turnierverlauf, sämtliche Spiele im Hallenstadion austragen und ist somit während des gesamten Turniers in Zürich untergebracht.</p>
<ul>
<li><a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-11/die-wichtigsten-informationen-zum-start-der-eishockey-saison-201920" target="_blank" data-anchor="#/article/2019-09-11/die-wichtigsten-informationen-zum-start-der-eishockey-saison-201920"><em><strong>Mehr über die Medienkonferenz von Swiss Ice Hockey...</strong></em></a></li>
</ul>
<p>Lars Weibel war Ende Juli mit dem Prospect Camp in Bern in seine erste Saison als Director National Teams gestartet. «Ich freue mich, den eingeschlagenen Weg der Schweizer Nationalmannschaften gemeinsam mit allen Mitarbeitenden und Staff-Mitgliedern weiterzugehen», sagte er an der Vorsaison-Medienkonferenz von Swiss Ice Hockey – die bisherige Strategie mit den Werten Swissness, Nachhaltigkeit und Kontinuität als wichtige Eckpfeiler will er weiterverfolgen. Der Vertrag von Herren-Nationaltrainer Patrick Fischer läuft mit der Heim-WM 2020 aus, «die vorzeitige Vertragsverlängerung ist für uns ein grosses Ziel», so Lars Weibel. Die Vertragsverhandlungen sind aktuell im Gang, deren Ergebnisse werden zum gegebenen Zeitpunkt kommuniziert.</p>
<p>Wegweisend für die Zukunft sei auch die Verpflichtung der vorherigen Frauen-Nationaltrainerin Daniela Diaz als neue Verantwortliche für die Frauen-Nationalmannschaften und die Entwicklung des Frauen-Eishockeys, wie auch die Verpflichtung von Colin Muller und Florence Schelling als Headcoaches auf Stufe A- und U18-Nationalmannschaft. Mit den bereits kommunizierten Rotationen im Staff der Junioren-Nationalmannschaften werde die Kontinuität ebenfalls gewährleistet – auf Junioren-Stufe hat es höchste Priorität, den Abstand zur Weltspitze möglichst zu verringern.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWISS und Tissot verlängern Partnerschaften mit Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-11/swiss-und-tissot-verlaengern-partnerschaften-mit-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16085/swiss-tissot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der heutigen Vorsaison-Medienkonferenz gab Swiss Ice Hockey die Vertragsverlängerungen mit zwei wichtigen Sponsoren bekannt: Tissot und SWISS bleiben auch über 2020 hinaus Partner des Schweizer Eishockeys.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 15:02:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Uhrenhersteller Tissot hat seinen Sponsoringvertrag mit Swiss Ice Hockey vorzeitig um mehrere Jahre verlängert. Der langjährigste Sponsor der SIHF bleibt damit auch nach der Saison 2019/2020 weiterhin Partner. Auch der Vertrag mit Swiss International Airlines konnte frühzeitig verlängert werden. „Wir freuen uns sehr, Tissot und SWISS auch in Zukunft zu unseren Sponsoren zählen zu dürfen. Kontinuität ist für Swiss Ice Hockey nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch bei offiziellen Partnerschaften sehr wichtig.Zudem stehen beide Partner für Schweizer Werte ein und passen somit hervorragend zu unserer Mission“, sagt Patrick Bloch, der neue CEO von Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Nebst SWISS und Tissot wurde auch der Vertrag mit dem Reifenhersteller Goodyear verlängert. Weiter ist Ticketmaster ab sofort neuer Ticketingpartner für die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft. Mit dem Familienunternehmen „Jakob Markt“ in Zollbrück konnte ein neuer Partner des Fraueneishockeys gewonnen werden. In Sachen Bekleidung und Mode werden die Exponenten von Swiss Ice Hockey neu von Navyboot/Globus ausgerüstet. Ebenfalls hat die SIHF für die neue Saison Partnerschaften mit BWT Wasser sowie Memon bionic instruments lanciert.</p>
<p>Im Rahmen der TV-Vermarktung konnte neben der Verwertung in Tschechien und der Slowakei (über die Plattform O2) erstmals ein Deal mit einem Sender aus Kanada und den USA erzielt werden. Dank der neuen Partnerschaft, die auch dank der Unterstützung von MySports zu Stande kam, werden neu 60 ausgewählte National-League-Spiele auf dem Sender Game+ in Übersee zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: EVZ Academy schrammt an Sensation vorbei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-10/swiss-ice-hockey-cup-evz-academy-schrammt-an-sensation-vorbei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16065/391108908_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der erste Spieltag des Swiss Ice Hockey Cups brachte keine Überraschungen. Der EVZ Academy gelang es jedoch, den SC Bern bis kurz vor Schluss auf Trab zu halten.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 22:07:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begegnung zwischen der EVZ Academy und dem SC Bern war ein regelrechter Thriller. Nach zwei Dritteln stand es zwischen den beiden Teams noch immer 0:0. Das erste Tor fiel dann kurz nach Beginn des letzten Drittels für den SC Bern. In der 48. Minute gelang aber der EVZ Academy der Ausgleich und das Spiel wurde richtig spannend. Schlussendlich wusste sich der SCB durchzusetzen in Form von Simon Moser, der das Game-Winning-Goal erzielte. Das Spiel endete mit dem Resultat von 2:1.</p>
<p>Mit Spannung wurde auch die erste Begegnung zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers erwartet. In der Saison 2017/2018 holten sich die Lakers zuerst den Cup-Sieg und dann den Aufstieg in die National League und schickten dabei den EHC Kloten in die Swiss League. Auch heute hatten die Lakers die Nase vorn und sicherten sich den Einzug in die Achtelfinals mit einem 3:0-Sieg.</p>
<p>Die weiteren Resultate des Abends lauten:</p>
<p><img src="/media/16066/03-resultate-10-9-19.jpg" alt="" width="550px" /></p>
<p>Die Auslosung für die nächste Runde findet am Donnerstag, 12. September 2019 um 12:30 Uhr statt. Teleclub Zoom überträgt die Auslosung live. Die Achtelfinals werden am Sonntag, 20. Oktober 2019 gespielt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2‘374'603 Franken für den Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-10/2-374603-franken-fuer-den-eishockey-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/16064/checkuebergabe_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) überreichte die Sport-Toto-Gesellschaft (STG) der SIHF heute einen Check über 2‘374'603 Franken für die Nachwuchsförderung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sportförderer</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 16:32:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-10/2-374603-franken-fuer-den-eishockey-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;" class="Default"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident, und Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey durften am Montag, 9. September 2019, einen symbolischen Check der Sport-Toto-Gesellschaft in der Höhe von 2‘374'603 Franken entgegennehmen. Übergeben wurde der Check von Bernhard Koch, Präsident der Sport-Toto-Gesellschaft, anlässlich der Generalversammlung von Swiss Ice Hockey im Haus des Sports in Ittigen.</span></p>
<p style="line-height: 150%; background: white; margin: 15.0pt 0cm 15.0pt 0cm;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black;">Wertvoller Beitrag für die Nachwuchsförderung<br /></span></strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black;">Die finanzielle Unterstützung ist insbesondere für die Nachwuchs- und Talentförderung sowie für die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern von grosser Bedeutung für Swiss Ice Hockey. Die STG und SIHF sind der festen Überzeugung, dass die Investition in die junge Eishockey-Generation die beste Basis bildet für spätere Erfolge auf der nationalen und internationalen Bühne. «Dank den Lotteriegeldern der Sport-Toto-Gesellschaft verfügt Swiss Ice Hockey über die Möglichkeit, die Entwicklung in sämtlichen Bereichen der Nachwuchsförderung voranzutreiben», so Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher.</span></p>
<p style="line-height: 150%; background: white; margin: 15.0pt 0cm 15.0pt 0cm;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black;">Die Schweizer Lotteriegesellschaften gehören zu den wichtigsten Förderern des Schweizer Sports. Jährlich leiten Swisslos und die Loterie Romande einen Anteil ihrer Reingewinne an die Sport-Toto-Gesellschaft weiter, die damit den nationalen Sport unterstützt. Zu den dankbaren Empfängern gehört unter anderen auch die Swiss Ice Hockey Federation.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Michael Rindlisbacher als Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey wiedergewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-09/michael-rindlisbacher-als-verwaltungsratspraesident-von-swiss-ice-hockey-wiedergewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15989/vr-sihf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Generalversammlung von Swiss Ice Hockey hat am Montag, 9. September, Michael Rindlisbacher für vier weitere Jahre wiedergewählt. Marc-Anthony Anner und Matthias Berner wurden neu in den Verwaltungsrat gewählt. Jean-Marie Viaccoz trat nach 20 Jahren im Dienste des Schweizer Eishockeys als VR zurück, ebenso wie Fabio Oetterli. Im Zentrum der Versammlung im Haus des Sports in Ittigen standen zudem der Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2018/19.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15989/vr-sihf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 20:02:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-09/michael-rindlisbacher-als-verwaltungsratspraesident-von-swiss-ice-hockey-wiedergewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rindlisbacher bleibt bis 2023 Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey – er wurde an der Generalversammlung vom Montag, 9. September, im Haus des Sports in Ittigen für die nächste Amtsperiode wiedergewählt. Auch die VR-Mitglieder Martin Affolter, Erwin Füllemann und Mark Streit bleiben die nächsten vier Jahre im Amt. Der bisherige Verwaltungsrats-Vizepräsident Jean-Marie Viaccoz trat anlässlich der Generalversammlung aus dem Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey zurück (siehe Kasten). Der Walliser war ab 1999 bis zur Fusion mit Swiss Ice Hockey Präsident der Regio League und seit 2011 Vizepräsident des Nachwuchs- und Amateursports. Nebst Viaccoz gab auch Fabio Oetterli seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat. Er war seit 2013 als Verwaltungsrat Leistungssport für die SIHF tätig.</p>
<p><strong>Anner und Berner neu im Verwaltungsrat<br /></strong>Als neuer Vizepräsident wurde Marc-Anthony Anner einstimmig in den Verwaltungsrat gewählt. Der 50-Jährige ist seit über zehn Jahren Präsident des internationalen Turniers «Chablais Hockey Trophy», das jährlich in Monthey stattfindet. Von 1998 bis 2019 war er Delegierter Region Westschweiz von Swiss Ice Hockey. Er amtet zudem als Vorstandsmitglied und Leiter der Schulorganisation Ollon-Villars-Gryon, ist Chef des Projekts «LIFT Ollon» sowie Ausbildner und Referent an der Pädagogischen Hochschule Lausanne. Die Versammlung wählte zudem Matthias Berner neu in den Verwaltungsrat. Berner war zwischen 2004 und 2013 als Director Finance &amp;amp; Services und CEO für Swiss Ice Hockey tätig, danach führte er bis 2018 den EHC Kloten als CEO. Seit 2018 ist Berner als Head of Financial Accounting bei der AMAG tätig.</p>
<p><strong>Neue Vertreter im Audit- und Compensation-Committee<br /></strong>Matthias Berner amtete bisher ausserdem als Vorsitzender des Audit- und Compensation-Committees (ACC) der SIHF – dieses Amt legt er mit Wahl in den VR nieder. Daneben gaben auch Pablo Moirón und Sacha Weibel ihren Rücktritt. Für sie wurden Christophe Stucki und Daniel Villard als Vertreter der National League &amp;amp; Swiss League sowie Cosimo Valenza als Vertreter der Regio League ins ACC gewählt.</p>
<p><strong>Jahresrechnung schliesst mit Verlust<br /></strong>Der finanzielle Jahresabschluss der Swiss Ice Hockey Federation fiel im Vergleich zum Vorjahr leicht negativ aus: Das Geschäftsjahr 2018/19 schloss mit einem Verlust von 143‘000 Franken ab. Während sich der Umsatz der SIHF im Geschäftsjahr 2018/19 um rund 1.2 Mio. Franken (+2%) auf 66.7 Mio. Franken erhöhte, stieg auch der gesamte Betriebsaufwand von 65.1 auf 66.5 Millionen Franken an. Dabei erhöhten sich die Ausgaben für den Sportaufwand um 1.5 Mio. Franken, der Personalaufwand erhöhte sich um 0.1 Mio. Franken, während der restliche Betriebsaufwand um 0.2 Mio. Franken gesenkt werden konnte. Swiss Ice Hockey verfügt trotz des kleinen Verlustes weiterhin über eine solide und gesunde Bilanz mit einem Eigenkapital von 2.5 Mio. Franken, respektive einer Eigenkapitalquote von 22%. Die Generalversammlung genehmigte die Jahresrechnung 2018/19 und erteilte dem Verwaltungsrat die Décharge.</p>
<p> </p>
<p><em><strong>Viaccoz und Altorfer neu Ehrenmitglieder von Swiss Ice Hockey</strong></em></p>
<p><em>Der bisherige Verwaltungsrats-Vizepräsident Jean-Marie Viaccoz trat anlässlich der Generalversammlung nach über 20 Jahren im Dienste des Schweizer Eishockeys, der Regio League und des Amateursports aus dem Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey zurück. «Mit seinem unermüdlichen Engagement für die Regio League, den Nachwuchs, die Region Westschweiz und überhaupt das ganze Schweizer Eishockey hat Jean-Marie Viaccoz in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr viel bewegt und seine Spuren hinterlassen. Für seinen langjährigen Einsatz danke ich ihm von ganzen Herzen und freue mich, dass er dem Schweizer Eishockey weiterhin erhalten bleibt», sagt Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher - Jean-Marie Viaccoz amtet als OK-Präsident der Heim-Weltmeisterschaft 2020 in Zürich und Lausanne. An der GV wurde er zum Ehrenmitglied von Swiss Ice Hockey ernannt. </em></p>
<p><em>Auch Rolf Altorfer wurde von der Versammlung zum neuen Ehrenmitglied ernannt. Der 65-jährige ehemalige Aktive (Zürich, Arosa) stieg 1985 als Trainer mit dem EHC Olten in die NLA und mit der U20-Nationalmannschaft in die WM-A-Gruppe auf. Während über 25 Jahren engagierte er sich in verschiedenen Funktionen an der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen für den Eishockeysport. Heute ist er als Coach Developer bei der Nachwuchsorganisation Spirit des EHC Biel-Bienne tätig.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zug will die Titelverteidigung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-09/zug-will-die-titelverteidigung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13980/20190203_171343.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug bläst im Swiss Ice Hockey Cup zur Titelverteidigung und hat sich dabei erst noch namhaft verstärkt mit dem Zuzug des Meistertorhüters Leonardo Genoni.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13980/20190203_171343.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13980/20190203_171343.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 10:30:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-09/zug-will-die-titelverteidigung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Kläy, der Sportchef des EV Zug, sagt es unmissverständlich vor dem Saisonstart: «Wir wollen in allen drei Wettbewerben – Meisterschaft, Cup und CHL – um den Titel spielen.» Dafür brauche es die richtige Mischung aus hohen Zielen und Demut gegenüber dem, was es für das erreichen all dieser Ziele braucht.</p>
<p>Der 5:1-Auswärtssieg scheint in den Köpfen der Zuger noch präsent zu sein. Gerne erinnert man sich hier in der Bossard Arena an das Spiel, welches viele EVZler genau dort im Public Viewing verfolgten. Diese Emotionen und die Bilder wie Captain Raphael Diaz den Pokal in die Höhe stemmt, will man gerne noch einmal in der Zentralschweiz erleben.</p>
<p>Der EVZ ist also gewillt den Cup Titel zu verteidigen. Dies ist bis jetzt erst den Neuchatel Young Spriners (57/58) und dem ZSC (60/61) gelungen. Seit der Widereinführung und dem ersten Sieger, dem SCB, gab es überhaupt nur verschiedene Sieger. Nach Bern, Zürich, Kloten und Rapperswil, macht sich nun also der EVZ auf, die erste erfolgreiche Titelverteidigung der Neuzeit in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Leonardo Genoni, der trotz vier Meistertiteln noch nie den Cup in die Höhe stemmen durfte, erhofft sich mehr Einsätze im Cup mit Zug. Er wechselte von einem Titelhalter, zum anderem. Letzte Saison scheiterte er mit Bern ausgerechnet an seinem neuen Arbeitgeber im Halbfinal.  Damals gewann der EVZ auswärts in Bern im Penaltyschiessen mit 2:3. «Für uns war es eine Enttäuschung in Bern. Wir wollten unbedingt in den Final», ist das Spiel noch präsent beim ihm. Im Playoff-Finale setzten sich dann aber die Berner durch. Selbst findet er es schade, dass er noch nicht so oft im Cup eingesetzt wurde. Das lag unter anderem auch daran, dass er mit seinen bisherigen Teams oft schon früh ausgeschiedenen ist. Zwar gewann sein vorheriger Arbeitgeber SCB den Cup bereits einmal, doch zu der Zeit war Genoni noch beim HCD engagiert. Und dort hielt Arno Del Curto anfänglich noch nicht so viel vom Wettbewerb. Doch nun ist der Cup ist noch da und Del Curto reist durch Afrika. «Ich weiss wie ernst man den Cup in Zug nimmt und welchen Stellenwert er hier hat.» Dennoch ist es immer ein Spagat für alle Mannschaften, die zusätzliche Belastung richtig zu dosieren. Dazu kommt, dass der Druck ganz klar auf der Seite des National-League-Teams ist. Diese können in der ersten Runde gegen die Unterklassigen verlieren. Und ein solcher wartet mit dem HC Thurgau auf die Innerschweizer. Umso wichtiger sei ein guter Start und eine Runde weiterzukommen. Ob es einfacher sei den Cup zu gewinnen, beantwortet er mit einem Lächeln: «Ich habe den Titel noch nie gewonnen, deswegen weiss ich es nicht.» Ein Tatsache, welche eigentlich ziemlich erstaunt. Einem Spieler wie Genoni, der bis jetzt nur bei Schweizer Topclubs engagiert war, scheint das Fehlen des Cup-Titels wie ein Fehler im Lebenslauf, den er mit dem EVZ schnellstens korrigieren will.</p>
<p>Auch für den Trainer Dan Tangnes ist es ein Anliegen, den Titel zu verteidigen. «Für mich war es eine Überraschung, welchen Stellenwert der Cup in der Schweiz hat», sagte der Norweger. Das kannte er weder aus Norwegen, noch aus Schweden. Als Profi will man jeden Wettbewerb gewinnen, an dem man teilnimmt, sagt er, und erklärt die besondere Bedeutung, welcher der Titel für seine Mannschaft im letzten Winter gehabt habe: «Für uns war der Titel eine Inspiration und machte uns hungrig auf mehr.»</p>
<p>Es war nicht das erste Mal, dass ein Cup-Titel einer Mannschaft einen Anschub gab. Auch den SC Rapperswil-Jona Lakers gab der Titel ein Jahr zuvor den letzten Aufwind für die erfolgreiche Mission Wiederaufstieg in die National League. Die Frage ob für ihn eine Titelverteidigung wichtig sei beantwortet Tangnes kurz und deutlich mit: «Absolut!» Zug habe die Chance auf drei Titel in dieser Saison. Dafür brauche es Glück, möglichst vom Verletzungspech verschont zu bleiben und man müsse mehr machen als alle anderen.</p>
<p>Keinen Titel kann man mit so wenigen Siegen wie den Cup gewinnen, darf sich aber auch keine Niederlage leisten. Für die Champions Hockey League bestreitet man 13 Spiele bis zum Titel. In der National League sind es bis zu 71. Für den Sieg im Cup braucht es «nur» 5 Siege, sofern es denn auch klappt. «Ob in der Schweiz oder sonst wo: es gibt keine einfachen Titel», sagt Tangnes.</p>
<p>Die Zuger waren ein würdiger Sieger der Cup-Ausgabe 2019. Die Mannschaft hat die Qualität und die richtige Mischung aus Demut, vor dem was nötig ist, den und Anspruch auf eine erfolgreiche Titelverteidigung. In Zug würde man gerne einen weiteren Titel feiern.</p>]]></content:encoded>

					<author>Fabian Lehner</author>
					<dc:creator>Fabian Lehner</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Eine erste Playoffqualifikation und verlorene Stöcke</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-09/champions-hockey-league-eine-erste-playoffqualifikation-und-verlorene-stoecke</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15965/390821573_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem vierten Spieltag konnte sich der EV Zug bereits die Playoff-Qualifikation sichern, während sich der EHC Biel-Bienne spontan auf einen Einkaufstrip begeben musste.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15965/390821573_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:49:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der PostFinance Arena startete das Spiel am Samstag zwischen dem SC Bern und Kärpät Oulu mit einer hohen Intensität, die sich das ganze Spiel durchzog. Dabei hatten die Berner einen besseren Start als sie eine Überzahlsituation ausnutzen konnten, um in Führung zu gehen. Der Ausgleich für Kärpät fiel im Mitteldrittel. Wie schon in der ersten Begegnung, stand nach der regulären Spielzeit noch kein Sieger fest. Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschiessen zugunsten der Gäste. Das Spiel endete 2:3 für Kärpat Oulu.</p>
<p>Der HC Ambri-Piotta empfing Red Bull München zum Rückspiel in der Valascia. Die Münchner hatten einen grossen Fananhang im Gepäck und entsprechend herrschte eine fantastische Stimmung in der Halle. Den Fans wurde ein intensives und emotionsgeladenes Spiel geboten, das erst im Penaltyschiessen zugunsten der Gäste entschieden wurde. Ambri musste sich München mit 2:3 geschlagen geben.</p>
<p>Der EV Zug hat sich am vierten Spieltag mit dem 3:1-Sieg über HPK Hämeenlinna den Einzug in die Playoff-Phase der CHL gesichert. Dabei zeigte sich der EV Zug äusserst effizient im Powerplay: Zwei der drei Tore wurden in Überzahl erzielt. Die Zuger führen zusammen mit dem HC Pilsen die Tabelle ihrer Gruppe an. Am 9. Oktober kommt es dann zur Direktbegegnung zwischen den beiden Teams.</p>
<p>Am Sonntag empfing der Lausanne HC die Lahti Pelicans. Die erste Begegnung der beiden Teams endete erst im Penaltyschiessen nach einem sehr ausgeglichen Spiel. Auch die zweite Begegnung der beiden Teams war sehr ausgeglichen. Erst knapp fünf Minuten vor Schluss gelang Lausanne der 3:2-Führungstreffer. Die Pelicans erzielten jedoch 23 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich und erzwangen die Overtime. Die Verlängerung brachte jedoch keine Entscheidung, diese fiel erst im Penaltyschiessen zugunsten der Gastgeber. Lausanne gewann das Spiel 4:3 und bleibt damit Leader seiner Gruppe.</p>
<p>Für den EHC Biel-Bienne begann der vierte Spieltag denkbar unglücklich. Die Stöcke der gesamten Mannschaft gingen auf dem Flug verloren und zwang die Mannschaft zum spontanen Shoppingtrip. Im Spiel selbst begegneten sich Biel und Tappara Tampere auf Augenhöhe. Die Finnen nutzten jedoch im Mitteldrittel die Überzahl aus und erzielten das einzige Tor des Spiel. Der EHC Biel-Bienne musste sich Tappara Tampere mit 0:1 geschlagen geben.</p>
<p>Die letzten beiden Spieltage der Gruppenphase werden am 8. und 9. Oktober sowie am 15. und 16. Oktober gespielt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2020 IIHF WM: Ab 10. September Tagestickets sichern!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-08/2020-iihf-wm-ab-10-september-tagestickets-sichern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14698/iihf_swiss_vs_norway_14052019-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 8. bis 24. Mai 2020 kämpfen die besten 16 Eishockey-Nationen - und damit auch die Schweizer Nationalmannschaft - in Zürich und Lausanne um den Weltmeistertitel. Der offizielle Vorverkauf der Tagestickets beginnt am Dienstag, 10. September 2019, um 09.00 Uhr.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14698/iihf_swiss_vs_norway_14052019-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 08 Sep 2019 17:32:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Frühling wird Geschichte geschrieben: Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft kehrt nach elf Jahren Absenz in die Schweiz zurück! 16 Teams, darunter Rekordsieger Kanada, Olympiasieger Russland oder der letztjährige Weltmeister Finnland gastieren in Zürich und Lausanne und bescheren der Schweiz zusammen mit der Schweizer Nati unter dem Motto <span>«</span>Let's make History<span>»</span> ein Eishockeyfest der Extraklasse.</p>
<p><strong>Den 10. September rot im Kalender markieren!</strong><br />Um live dabei zu sein und keine Highlights zu verpassen, sollte man den Vorverkauf der begehrten Tagestickets auf keinen Fall versäumen. Am Dienstag, 10. September 2019 um 9 Uhr sind diese bei Ticketcorner unter folgendem Link erhältlich: <a rel="noopener" href="https://www.ticketcorner.ch/campaign/iihf-wm-2020/" target="_blank" title="WM-Tagestickets">WM-Tagestickets</a></p>
<p>Tagestickets in der Vorrunde sind für Lausanne ab CHF 49 und für Zürich ab CHF 69 erhältlich. Die Tickets gelten für einen ganzen Tag mit 2 oder 3 Spielen. Die Ticketpreise und weitere Informationen gibt es in der <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/IIHFMvc/media/2020WM/Download/TicketingBooklet.pdf" target="_blank" title="Ticketbroschüre">Ticketbroschüre</a>. Einzeltickets gehen ab Februar/März 2020 in den Verkauf.</p>]]></content:encoded>

					<author>2020 IIHF Ice Hockey World Championship</author>
					<dc:creator>2020 IIHF Ice Hockey World Championship</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Erfolgreicher dritter Spieltag für die Schweizer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-07/champions-hockey-league-erfolgreicher-dritter-spieltag-fuer-die-schweizer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15953/390542478_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Ambri-Piotta kam bei seinem ersten CHL-Heimspiel zu seinen ersten Punkten. Auch die restlichen Schweizer Teams sammelten wichtige Punkte.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

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				<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 10:01:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug war zu Gast beim dänischen Club Rungsted Seier Capital. Die Zentralschweizer machten gleich im ersten Drittel kurzen Prozess und schossen sich 5:0 in Führung. Im Mitteldrittel versuchte Rungsted vor allem die Zuger nicht zu weiteren Torchancen kommen zu lassen, das Spieldiktat lag aber immer deutlich in der Hand der Gäste. Weitere Tore fielen im Spiel nicht mehr und Zug holt sich mit dem 5:0-Sieg drei weitere CHL-Punkte.</p>
<p>Der SC Bern empfing Skellefteå AIK in der PostFinance Arena. Die Gäste gingen in der 7. Minute in Führung. Der Ausgleichstreffer der Berner fiel nur knapp 3 Minuten später. Das Mitteldrittel entwickelte sich zu einem regelrechten Torfest. Innerhalb von etwas mehr als 10 Minuten fielen fünf Tore und es ging mit einem 3:4-Rückstand für den SCB ins letzte Drittel. Dort gelang Calle Andersson in der 45 Minute der Ausgleich. Wie bereits die erste Begegnung zwischen den beiden Teams ging auch dieses Spiel in die Verlängerung und ins Penaltyschiessen. Wie bereits im ersten Aufeinandertreffen entschied Skellefteå das Spiel für sich und gewann 5:4.</p>
<p>Der HC Ambri-Piotta spielte sein erstes CHL-Spiel in der eigenen Arena. Die Gäste aus Schweden, Färjestad Karlstad, wurden von einem freudig aufgeheizten Tessiner Publikum empfangen. Ambri ging im zweiten Drittel durch ein Tor von Fabio Hofer in Führung. Die Stimmung war aufgeheizt und zog diverse Strafen nach sich. In der 49. Minute konnte Ambri die Führung auf 2:0 ausbauen. Färjestad erzielte knapp drei Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer. Die Tessiner liessen sich jedoch nicht mehr aus dem Konzept bringen und fuhren ihren ersten CHL-Sieg ein.  </p>
<p>Der EHC Biel-Bienne traf in Norwegen auf Frisk Asker. Das erste Drittel war recht unspektakulär, erst gegen Ende zeigten die Teams erste Emotionen. Die Gastgeber eröffneten dann in der 25. Minute das Score und gingen in Führung. Aber noch vor der nächsten Drittelspause gelang es den Seeländern zuerst auszugleichen und dann in Führung zu gehen. Im letzten Drittel gelang Frisk Asker der Ausgleich. Das Spiel war bis knapp 2.5 Minuten vor Ende ausgeglichen und dann ging Biel durch Jan Neuenschwander mit 3:2 in Führung. An diesem Resultat konnte auch Askers Timeout in der letzten Minute nichts mehr ändern.</p>
<p>Das erste Tor im Rückspiel zwischen dem Lausanne HC und Yunost Minsk fiel in der 15. Minute durch Lausannes Tyler Moy. Kurz nach der ersten Drittelspause konnte Gastgeber Lausanne die Führung bereits auf 2:0 ausbauen. Minsk reagierte in weniger als einer Minute mit dem Anschlusstreffer. In der zweiten Hälfte konnte Lausanne HC in Unterzahl die Führung wieder auf zwei Tore ausbauen. Nochmal spannend wurde es im letzten Drittel, als Minsk wieder ein Anschlusstreffer gelang. Lausanne liess sich jedoch nicht beindrucken und war gewillt im ersten CHL-Heimspiel als Sieger vom Eis zu gehen. Das Spiel endete 3:2 für die Gastgeber.</p>
<p>Am Samstag und Sonntag geht es gleich weiter mit dem 4. Spieltag. Das sind die Partien des Wochenendes:</p>
<p><strong>Samstag, 7. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern – Kärpät Oulu, 17:00 Uhr</li>
<li>HPK Hämeenlinna – EV Zug, 18:00 Uhr</li>
<li>HC Ambri-Piotta – Red Bull München, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 8. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>Lausanne HC – Lahti Pelicans, 15:45 Uhr</li>
<li>Tappara Tampere – EHC Biel-Bienne, 18:00 Uhr</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Frau im Swiss Ice Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-05/erste-frau-im-swiss-ice-hockey-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15935/sophie-anthamatten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sie lebt Eishockey, von frühmorgens bis spätabends, im Beruf, als Torhüterin, Trainerin oder neu auch Schiedsrichterin: Sophie Anthamatten, Torhüterin des Erstligisten EHC Saastal, des Servette-Gegners im Cup.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15935/sophie-anthamatten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15935/sophie-anthamatten.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 08:43:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-05/erste-frau-im-swiss-ice-hockey-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Nationaltorhüterin Sophie Anthamatten ist eine der schillernsten Figuren im Schweizer Frauen-Eishockey, obwohl sie 2016 aus der Nationalmannschaft nach einer WM-Bronze- und einer Olympia-Bronzedaille zurücktrat und auch nicht mehr für die Lugano Ladies (zwei Meistertitel) spielte. Sie wolle sich voll und ganz auf den EHC Saastal konzentrieren, sagte sie damals. Sie ist keine Lautsprecherin, keine, die dauernd nach Anerkennung sucht, sondern sie ist eher eine stille Arbeiterin, die weiss, was sie will. Eigentlich wäre die 28-Jährige eine schlechte PR-Agentin, denn über sie gibt es wenig Geschichten, sie ist medial nicht sehr präsent. Und doch hat die Saastalerin so ziemlich alles erreicht, was man im (Frauen-)Eishockey erreichen kann. Und sie könnte am 11. September die erste Frau werden, die in einem Spiel im Cup des Herren-Eishockeys gegen einen National-League-Vertreter im Tor steht. Könnte, «denn wer gegen Servette spielen wird, ist nicht meine Entscheidung. Dies wird unser Trainer Roger Misteli entscheiden», sagt sie und genau diese Aussage passt perfekt zu ihr: Selbstbewusst und voller Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, aber trotzdem immer zurückhaltend.</p>
<p>«Sicher», gibt sie zu, «würde ich gerne spielen und sicher ist der Cupmatch gegen Servette ein besonderes Spiel und es könnte auch eines meiner Karrieren-Highlights werden. Aber mir persönlich sind andere Sachen ebenso wichtig: Dass ich meinen Club, den EHC Saastal, vertreten darf, dass ich meinem Team mit einer guten Leistung helfen kann und dass wir als Team über uns hinauswachsen, denn schliesslich haben wir nicht alle Tage die Gelegenheit, gegen einen National-League-Vertreter zu spielen.» Deshalb – so Anthamatten – werde das Spiel für das ganze Team und den Staff zu einem Highlight.</p>
<p>Highlight hin oder her – sie habe schon einige Spiele bestritten, an die sie sich ihr ganzes Leben lang erinnern werde: «Etwa mein erster Einsatz in der 1. Liga, das war 2007, aber auch andere, spätere Spiele und Momente.» Etwa jenen Moment, als ihr an den Olympischen Spielen in Sotschi die Bronzemedaille umgehängt wurde. Zwar hat sie keine einzige Minute gespielt, «aber der Moment war trotzdem besonders». Sie war sich ihrer Rolle in der Nati – als Nummer 2 hinter Florence Schelling – «immer bewusst, aber schliesslich wurden mir die langen Absenzen zuviel. Sie waren mit der Meisterschaft der 1. Liga nicht mehr kompatibel und deshalb habe ich mich entschlossen, mich auf Saastal zu konzentrieren.» Bereut hat sie diesen Schritt weg vom Glamour einer Weltmeisterschaft oder Olympischen Spielen überhaupt nicht. «Iich fühle mich in meiner Umgebung, in meinem Team, in der Liga und im Saastal sehr sehr wohl.»</p>
<p><strong>Cupspiel auf «fremdem Eis»</strong></p>
<p>Gespielt wird das «Spiel der Spiele» nicht etwa auf der heimischen, offenen Eisbahn Wichel, sondern rund 25 Kilometer weiter unten im Tal, in der neuen Lonza Arena in Visp, und zwar am Mittwoch, 11. September. Einen Tag, nachdem der EHC Visp seinen ersten Ernstkampf (Cupspiel gegen La Chaux-de-Fonds) in seinem neuen Heim bestritten hat. «Es wäre sicher eine aussergewöhnliche Atmosphäre gewesen, das Spiel unter freiem Himmel in unserem Stadion auszutragen, aber zu diesem Zeitpunkt haben wir noch kein Eis.» Andererseits dürfte der Event in Visp den einen oder andern Franken an Mehreinnahmen in die Saastal-Kassen fliessen lassen, und das wird vor allem ihre Mutter, Barbara Anthamatten, ihres Zeichens Präsidentin und Finanzchefin des EHC Saastal, freuen. «Und für uns Spieler wird es ganz sicher auch ein magischer Moment werden», ist sie überzeugt.</p>
<p><strong>Ein Leben ganz fürs Eishockey</strong></p>
<p>Sophie Anthamatten spielt nicht nur Eishockey, sie lebt Eishockey, denn irgendwie hat in ihrem Leben alles etwas mit ihrem Lieblingssport zu tun. «Ich arbeite in der Firma, die ich zusammen mit meinem Lebenspartner und Saastal-TK-Chef Martin Zerzuben gegründet habe. Die Fletschi Management GmbH kümmert sich in erster Linie um Sport, aber auch um Versicherungen und Immobilien. Das macht das Ganze abwechslungsreich.» Doch damit nicht genug: Wenn andere nach Hause gehen und die Freizeit geniessen, beginnt das Hockey-Leben der Sophie Anthamatten erst richtig. «Ich stehe als Angestellte und Nachwuchs-Mitverantwortliche des EHC Saastal während der Woche jeden Abend von 16:15 bis rund 19:30 Uhr, wenn unser Training beginnt, auf dem Eis und trainiere den Saastaler Nachwuchs. Wir haben rund 80 Kinder in den Stufen U9 – U20.» Anthamatten hat in ihrer Trainer-Ausbildung bereits die höchste Nachwuchsstufe, den Talent-Trainer Leistung (TTL), erreicht. Solange sie spiele, liege eine Weiterbildung nicht drin, «denn ich coache ja auch noch einige Nachwuchs-Teams.» Und zusätzlich ist sie beim Walliser Verband als Torhütertrainerin der U14 engagiert. Langweilig wird es ihr nie. Und soll es auch nicht werden, denn sicher ist schon jetzt, «dass ich auch in Zukunft als Trainerin arbeiten will und damit dem Eishockey etwas zurückgeben kann, nachdem was ich bereits alles erleben durfte.»</p>
<p><strong>Horizonterweiterung als Schiedsrichterin</strong></p>
<p>Als wäre ihre freie Zeit unbegrenzt, hat sie sich erst kürzlich zur Schiedsrichterin ausbilden lassen. «Ich wollte mir damit einen Einblick in die Welt der Schiedsrichter verschaffen. Ich finde diese Facette enorm wichtig für meine Entwicklung als Coach oder auch als Spielerin. Es kann nur hilfreich sein, wenn man die Dinge auch aus der Sicht der Unparteiischen sieht.» Sie werde ein paar Spiele arbitrieren, von Nawuchsspielen bis 3. Liga, «für eine Schiri-Karriere bleibt mir jedoch im Moment mit all meinen Verpflichtungen zu wenig Zeit. Aber wer weiss? Man soll ja bekanntlich nie nie sagen.» Sagt es und lächelt verschmitzt vor sich hin, so wie sie eben ist, offen, lebenslustig und immer wieder für eine neue Erfahrung im Eishockeyleben zu haben.</p>]]></content:encoded>

					<author>Daniel Monnin</author>
					<dc:creator>Daniel Monnin</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>2020 IIHF WM: Vor-Vorverkauf der WM-Tickets für Schweizer Eishockeyfans</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-03/2020-iihf-wm-vor-vorverkauf-der-wm-tickets-fuer-schweizer-eishockeyfans</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15921/iihf_swiss_vs_russia_19052019-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockeyfans kommen in den Genuss eines Vor-Vorverkaufs für die IIHF WM 2020-Tickets. Mit einem speziellen Promocode können ab sofort Tagestickets bezogen werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15921/iihf_swiss_vs_russia_19052019-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 09:23:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-09-03/2020-iihf-wm-vor-vorverkauf-der-wm-tickets-fuer-schweizer-eishockeyfans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Promocode «<strong>cooly2020</strong>» können Schweizer Eishockeyfans bereits jetzt Tagestickets sowie das Finalrundenpaket bestellen, noch bevor der offizielle Ticketverkauf am 10. September startet.</p>
<p>Es gilt folgendes zu beachten:</p>
<ul>
<li>Der Code gilt bis 08. September 2019 um Mitternacht</li>
<li>Der Code berechtigt zum käuflichen Erwerb von WM-Tickets. Die Bestellung ist auf 2 Tickets pro SUI-Spiel und 4 Tickets für alle übrigen Spiele limitiert.</li>
<li>Das Angebot an verfügbaren Tickets für SUI-Spiele oder Finalrunde ist beschränkt. Es besteht kein Anspruch auf eine garantierte Zusage.</li>
<li>Ebenso ist das Gesamtkontingent limitiert; "es hat solange es hat".</li>
<li>Es stehen Tagestickets (2 resp. 3 Spiele pro Tag) sowie das Finalrundenpaket (2 Spiele Lausanne, 6 Spiele Zürich) zur Auswahl.</li>
<li>Die Tickets müssen bei Bestellung direkt via Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden</li>
</ul>
<p>Die Tickets können unter <a href="https://www.ticketcorner.ch/campaign/iihf-wm-2020">www.ticketcorner.ch</a> bezogen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Arosa kehrt auf die grosse Bühne zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-02/arosa-kehrt-auf-die-grosse-buehne-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15920/13497460_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein grosser Name im Schweizer Eishockey kehrt ins Rampenlicht zurück. Der neunfache Schweizer Meister EHC Arosa empfängt am 11. September den HC Lugano in der ersten Runde des Swiss Ice Hockey Cup. Der heutige Trainer Andy Ritsch war als Spieler mit beiden Clubs bestens vertraut und schaut zurück.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15920/13497460_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15920/13497460_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:25:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Arosa gewann nicht weniger als sieben Titel in den 50er-Jahren, dies vor allem dank dem legendären Sturm der Gebrüder Ueli und Gebi Poltera, die zusammen mit Hansmartin Trepp eine der besten Sturmformationen Europas waren. Nachdem diese erfolgreiche Mannschaft Ihren Zyklus beendet hatte, stieg man bis in die 1. Liga ab, kehrte erst 1977/78 in die damalige NLA zurück.</p>
<p>Im dritten Jahr nach dem Wiederaufstieg gewann man 1979/80 einen weiteren Titel und zwei Jahre später folgte der neunte und bisher letzte Schweizermeistertitel. Nach Ende der Saison 1985/86 zog man sich aus finanziellen Gründen freiwillig aus der NLA zurück und startete einen Neuaufbau in der 1. Liga. Nach vielen Jahren, in denen man auch ums Überleben kämpfen musste, gelang es dem Verein sich zu stabilisieren und letztes Jahr wurde man Gruppensieger in der 1. Liga Ostschweiz. Man verlor zwar den Final gegen den SC Lyss, konnte aber trotzdem den Aufstieg in die MySports League feiern.</p>
<p>Nun steht man im Swiss Ice Hockey Cup und bekam mit dem HC Lugano auch noch einen Gegner aus der höchsten Spielklasse zugelost. Damit ist alles für ein grosses Eishockeyfest in Arosa angerichtet.</p>
<p>Wer besser als Andreas «Andy» Ritsch (58), einer der besten Schweizer Verteidiger  der 80er-Jahren mit mehr als 130 Länderspielen und je zwei Meistertitel mit Arosa und Lugano, kann uns auf eine Zeitreise mitnehmen und von den guten alten Zeiten erzählen?</p>
<p><strong>Andy Ritsch, wie habt ihr Spieler damals die Situation erlebt, die am Schluss zum Rückzug aus der damaligen NLA geführt hat? Hatte sich dieser abgezeichnet oder gab es noch Hoffnung, dass man weiter machen konnte?</strong></p>
<p>Ritsch: Die Situation war natürlich schwierig, wir sprechen von einem Dorfklub in einem Randgebiet. Präsident Peter Bossert hatte versucht mit Sponsoren aus dem Unterland das Überleben zu sichern. Doch am Schluss hatte sich dieses Szenario abgezeichnet. Nur mit dem Nachwuchs alleine war es unmöglich eine konkurrenzfähige Mannschaft zu haben. Die Mannschaften aus dem Unterland haben weiter aufgerüstet, so war der freiwillige Rückzug der einzige Weg um zu vermeiden einen Scherbenhaufen zu hinterlassen.</p>
<p><strong>Als damaliger Nationalspieler hatten Sie sicher diverse Offerten. Wieso fiel der Entscheid zu Gunsten von Lugano aus?</strong></p>
<p>Ich weilte mit fünf, sechs anderen Spielern in einem Trainingslager mit der Nationalmannschaft in Lugano als wir die Meldung vom Rückzug erhielten. Trotz allem war es natürlich ein Schock, denn wir hofften, dass es noch ein, zwei Jahre weitergehen würde. Als ich dann nach dem Training ins Hotel zurückkehrte, hatten im Hotel praktisch alle Vereine aus der NLA ihre Telefonnummer hinterlegt. Als ich mit Arnold «Nöldi» Lörtscher und Giovanni Conte, die damals schon in Lugano spielten, über meine Situation sprach, meinten beide ich solle doch nach Lugano wechseln, ich würde perfekt ins Team passen. Lasse Lilja in Arosa war in diesen Jahren ein Vorreiter gewesen, der versuchte so etwas wie einen Profibetrieb einzuführen. Unter ihm hatten die Spieler die Möglichkeit über Mittag ein Training zu besuchen. Persönlich hatte ich schon mit dem Gedanken gespielt, dass es mich schon reizen würde Profi zu werden. Da Lugano eine gute Adresse war, bin ich wenige Tage später ins Büro zum Presidentissimo Geo Mantegazza gegangen um den Vertrag zu unterschreiben, wie mir Conte und Lörtscher nahegelegt hatten.</p>
<p><strong>Von einem ruhigen Ort wie Arosa nach Lugano in eine Stadt umzuziehen muss eine grosse Umstellung für Sie gewesen sein.</strong></p>
<p>Dies war definitiv so. Ich würde zwar nicht von einem Kulturschock sprechen, doch die Umstellung war für mich und meine Frau riesig. Wir waren mit der Familie häufig in Locarno in den Ferien, Lugano kannten wir nicht. Einer der grössten Unterschiede waren einerseits die viel höheren Temperaturen und auch die schlechtere Luftqualität gegenüber den Bergen. Persönlich musste ich mich auch daran gewöhnen mehr Freizeit zur Verfügung zu haben. Wir trainierten zwar zweimal am Tag, aber da ich nicht im Büro arbeiten musste, hatte ich viel mehr Zeit für mich. Wegen den harten und intensiven Trainings brauchte dann mein Körper entsprechend auch eine grössere Erholungsphase.</p>
<p><strong>Sprechen wir über die zwei Meistertitel, die Sie mit Arosa und Lugano gewannen. Gab es Unterschiede und waren Sie auch schon in Arosa Stammspieler unter Lilja?</strong></p>
<p>Diese gab es definitiv. Die zwei Meistertitel mit dem EHC Arosa waren eine grosse Überraschung. Niemand hatte von uns den Titel erwartet, andere Teams waren die Favoriten. Auch schon als Junger erhielt ich genügend Eiszeit. Man spielte ja damals nur mit drei Blöcken, so kam jeder auf seine Rechnung. Als Einheimischer wurden wir damals speziell gehegt und gepflegt. In Lugano war dies anders. Der Verein war finanzkräftig und zweitweise hatten wir im Kader acht bis neun Nationalspieler plus zwei starke Ausländer, da starteten wir schon als Favoriten in die Saison. Der SCB war damals die einzige Mannschaft, die uns herausfordern konnte. Der Titel wurde quasi erwartet.</p>
<p><strong>Wie haben Sie die Derbys mit HCD erlebt. Der HCD hatte ja immer Ambitionen. Gingen die Emotionen hoch?</strong></p>
<p>Im Prinzip wurde die Rivalität zwischen den beiden Vereinen vor allem von den Fans und Medien hochgepuscht. Die meisten Spieler kannten sich aus den Juniorennationalmannschaften. Für 60 Minuten waren wir unerbittliche Gegner, doch wir haben uns respektiert und damit war das Thema erledigt. Bei der Rivalität Lugano-Ambrì war dies anders. Als Spieler von Lugano war es Tabu ein Derby gegen Ambrì zu verlieren. Wir waren dann für Wochen die Buhmänner.</p>
<p><strong>Mit dem HC Lugano konnten Sie nicht nur zwei Meistertitel gewinnen, sondern auch international brillieren. 1989 habt ihr euch für das Finalturnier des damaligen europäischen Meistercups qualifiziert. Die Gegner in Lugano waren Kosice, Färjestad und vor allem der ZSKA Moskau, der auf einem ganz anderen Niveau gewesen sein muss.</strong></p>
<p>Natürlich war vor allem der ZSKA Moskau der absolute Topklub in Europa. Es gab einen Klassenunterschied zu ihnen. Wir konnten nur zu ihnen aufschauen. Da haben wir den Abstand zur absoluten Spitze gesehen. Doch das Finalturnier in Lugano war für uns trotzdem ein einmaliges Erlebnis.</p>
<p><strong>Um das Kapitel Lugano abzuschliessen, sprechen wir noch über den «Mago» Slettvoll. Am Schluss hatte ihr das Heu nicht mehr auf der gleichen Bühne.</strong></p>
<p>Als Trainer kann ich nichts Negatives über Slettvoll sagen. Er leistete hervorragende Arbeit, doch seine menschliche Art liess zu wünschen übrig. Er hatte seine Lieblingsspieler wie Domeniconi und Massy, denen er alles gewährte, während er meine Leistungen nicht gerecht bewertete. Für ihn war ich der schlechteste Verteidiger der Liga, doch dies liess ich mir nicht gefallen und wollte mit ihm darüber sprechen, doch er hatte nie Zeit für ein Gespräch und so wurde ich zu einem roten Tuch, eine Art Buhmann für ihn. Ich sprach mit Geo Mantegazza und wollte weiterhin in Lugano trainieren bis ich einen neuen Verein gefunden hatte. Dann erhielt ich eine Offerte vom SC Bern, doch da legte Slettvoll plötzlich sein Veto ein, es sei nicht wünschenswert, dass ich ausgerechnet zum grossen Konkurrenten SCB wechseln wollte. Natürlich habe ich mich darüber gewundert, denn ich konnte nicht verstehen, wieso ich nicht zum SCB wechseln durfte, ich war ja der schlechteste Verteidiger der ganzen Liga. Damals konnten die Vereine einen solchen Transfer verhindern, also wechselte ich am Schluss zum EVZ.</p>
<p><strong>Wenn Sie zurückschauen, welches waren die besten Spieler, mit denen Sie zusammengespielt hatten?</strong></p>
<p>Ohne Zweifel die zwei Schweden Mats Waltin und Kenta Johansson und dann mein Verteidigungspartner Kari Eloranta. Er war eine besondere Person, sehr ruhig und machte kaum Fehler. Nach einem Spiel, das Unentschieden endete, war Slettvoll nach der Partie sauer und hat Eloranta vor der ganzen Mannschaft zusammengestaucht: Nur wegen ihm habe man nicht gewonnen, er müsse eigentlich der ganzen Mannschaft die Siegprämie bezahlen. Daraufhin hat Eloranta ihn gefragt, ob dies sein Ernst sei, dann sei er weg. Slettvoll hat daraufhin dem Materialverantwortlichen gesagt, er soll die Tasche von Eloranta packen. Eloranta hat sich daraufhin von allen verabschiedet und verliess die Garderobe. Ich bin im daraufhin bis zu Hause gefolgt, wir haben zwei Stunden gesprochen und am Schluss hat er sich entschieden zu bleiben. Wir haben auch heute noch regelmässig Kontakt, auch weil wir später zusammengearbeitet haben.</p>
<p><strong>Jetzt zurück zu Ihrem Stammverein Arosa. Wie sehen Sie die Zukunft, ist es möglich Arosa wieder in der Elite zu sehen?</strong></p>
<p>Dass man jetzt den Aufstieg in die MySports League geschafft und die finanzielle Situation wieder stabilisiert hat ist sicherlich ein wichtiger Schritt. Arosa hat natürlich eine treue Fangemeinde, doch es wird sehr schwierig den nächsten Schritt zu machen. Denn um in die Swiss League aufsteigen zu können, braucht es nochmals viel Geld und die geographische Lage von Arosa ist sicherlich ein Nachteil.</p>
<p><strong>Was halten Sie vom Schweizer Cup und wie sehen Sie das Spiel am 11. September?</strong></p>
<p>Natürlich wird es für Arosa sehr schwer. Lugano ist der klare Favorit. Als wir mit Wetzikon gegen den HCD gespielt haben, zeigte sich, dass an einem Tag vieles möglich ist, wenn der höherklassige die Partie auf die leichte Schulter nimmt. Für die kleineren Vereine ist der Cup eine tolle Sache. Auch finanziell ist interessant, wir erhielten 30‘000 Franken und wenn man das Ganze richtig organisiert, kann man sicher noch einen Reingewinn erwirtschaften. Für viele Spieler sind solche Partien das Karrierehighlight. Wann hat man schon die Gelegenheit sich mit Weltklasse-Spielern zu messen?</p>
<p><strong>Aktuell trainieren Sie den EC Wil in der 1. Liga. Wie schauen da Ihre Ambitionen aus?</strong></p>
<p>Realistisch gesehen kann unser Ziel nur die Playoff-Qualifikation sein. Wir wollen in der vorderen Tabellenhälfte mitspielen, in den Playoffs ist dann vieles möglich. Mein Hauptaugenmerk liegt darauf junge Spieler weiterzuentwickeln und falls einer meiner Jungs den Sprung in die MySports League schafft, freue ich mich für ihn.</p>
<p><strong><u>Zur Paarung Arosa-Lugano gibt es noch ein paar Kuriositäten</u></strong></p>
<ul>
<li>Der leider viel zu früh verstorbene Peter Jaks hatte schon für Arosa unterschrieben, nach dem Rückzug von Arosa aus der NLA wechselte er schliesslich zu Lugano.</li>
<li>Nicht nur Andy Ritsch wechselte damals von Arosa zu Lugano, sondern auch Goalie Urs Räber und die Stürmer Beat Eggimann, Mario Patt und Patrick Rieffel.</li>
<li>Beim 5:2-Auswärtssieg von Lugano am 22. Oktober 1985 in Arosa schoss Kenta Johansson vier Treffer, darunter das 3:1 in doppelter Unterzahl!</li>
<li>Im aktuellen Kader des EHC Arosa stehen mit Andrea Brazzola, Bo Salerno und Alessandro Spinedi drei Spieler, die bis zu den Elite-Junioren für den HC Lugano gespielt haben.</li>
</ul>]]></content:encoded>

					<author>Maurizio Urech</author>
					<dc:creator>Maurizio Urech</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Knappe Resultate am zweiten Spieltag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-09-02/champions-hockey-league-knappe-resultate-am-zweiten-spieltag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15896/389766363_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag und Sonntag wurde die zweite Runde der Gruppenphase der CHL gespielt. Die Entscheidungen fielen auch zweiten Spieltag erst spät im Spiel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

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				<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 08:17:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag traf der EHC Biel-Bienne auf den finnischen Spitzenclub Tappara Tampere. Das Spiel zwischen den beiden Teams war ein offensives Feuerwerk. Beide Torhüter wurden mit Schüssen eingedeckt und zeigten erstklassige Leistungen. Das erste und einzige Tor fiel 68 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit: Damien Riat lenkte einen Schuss von Salmela unhaltbar zum 1:0 ab. Jonas Hiller hielt alle 40 auf sein Tor abgegebenen Schüsse und kommt so zu seinem ersten Champions Hockey League-Shutout.</p>
<p>In der Bossard-Arena ging der EV Zug drei Mal gegen HPK Hämeenlina in Führung. Die Finnen zeigten sich allerdings höchst effizient und glichen immer wieder aus. Die Begegnung wurde erst im Penalty-Schiessen zugunsten der Gäste entschieden. Der EVZ unterliegt HPK mit 3:4.</p>
<p>Der HC Ambri-Piotta wartet noch immer auf seinen ersten CHL-Punkt. Die Tessiner machten es dem schwedischen Qualifikationssieger Färjestad Karlstad im Spiel nicht einfach. Beiden Teams gelang im ersten Drittel je ein Tor, danach änderte sich das Resultat bis knapp fünf Minuten vor Schluss nicht mehr. Erst in der 56. Minute erzielte Färjestad den Führungstreffer zum 2:1. Ambri konnte trotz starkem offensivem Druck aufs gegnerische Tor das Spiel nicht mehr ausgleichen.</p>
<p>Am Sonntag war der SC Bern bei Kärpät Oulu zu Gast. Die Finnen eröffneten bereits nach nur 19 Sekunden das Score. 15 Minuten später doppelte Kärpät nach und erhöhte auf 2:0. Das Anschlusstor gelang den Bernern im Mitteldrittel durch Sciaroni. Der Ausgleich fiel in der 45. Minute durch Bieber. Auch das zweite CHL-Spiel der Berner wurde erst in der Overtime entschieden: diesmal zugunsten des SCB mit 3:2.</p>
<p>Auch im Spiel Lahti Pelicans gegen Lausanne HC fiel das Tor früh im Spiel. Lausannes Herren traf bereits nach 2:12 Minuten. Im Mitteldrittel gelang Lahti in einer doppelten Überzahl zuerst der Ausgleich und kurz danach der Führungstreffer. Bis zum Ende des Mitteldrittels erhöhten sie sogar auf 3:1. Kurz nach Beginn des letzten Drittel ging es Schlag auf Schlag: Innert 2 Minuten 16 Sekunden fielen 3 Tore. Es stand 4:3 für Lahti. Der Ausgleich für Lausanne fiel in der 55. Minute. Die Overtime brachte keine Entscheidung. Im Penaltyschiessen versenkte Lausanne versenkte alle 3 Versuche und holte sich damit den 5:4-Sieg.</p>
<p>Bereits am Donnerstag geht es in die nächsten Runden der Champions Hockey League.</p>
<p><strong>Spieltag 3, 5. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>Rungsted Seier Capital – EV Zug, 19:30 Uhr</li>
<li>SC Bern - Skellefteå AIK, 19:45 Uhr</li>
<li>HC Ambri-Piotta – Färjestad Karlstad, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Spieltag 3, 6. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>Frisk Asker – EHC Biel-Bienne, 18:30 Uhr</li>
<li>Lausanne HC – Yunost Minsk, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Spieltag 4, 7. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>SC Bern – Kärpät Oulu, 17:00 Uhr</li>
<li>HPK Hämeenlinna – EV Zug, 18:00 Uhr</li>
<li>HC Ambri-Piotta – Red Bull München, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Spieltag 4, 8. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>Lausanne HC – Lahti Pelicans, 15:45 Uhr</li>
<li>Tappara Tampere – EHC Biel-Bienne, 18:00 Uhr</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Intensiver Start für die Schweizer Teams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-31/champions-hockey-league-intensiver-start-fuer-die-schweizer-teams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15893/389786598_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der erste Spieltag der Champions Hockey League ist bereits Geschichte: Vier der fünf Schweizer Vertreter konnten am ersten Spieltag punkten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15893/389786598_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15893/389786598_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 31 Aug 2019 09:42:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-31/champions-hockey-league-intensiver-start-fuer-die-schweizer-teams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 29. August, empfing Red Bull München die CHL-Debütanten aus dem Tessin. Der HC Ambri-Piotta hatte über 500 Fans im Gepäck, welche im Olympia-Eisstadion für mächtig Stimmung sorgten. Auf dem Eis wurde den mitgereisten Fans ein spannendes Spiel zwischen zwei ebenbürtigen Teams geboten. Leider hatten die Tessiner das Glück nicht auf ihrer Seite: mehrere Pfostenschüsse und unglücklich abgelenkte Pucks sorgten für eine 0:3-Niederlage, welche aber den Leistungen des HCAP nicht gerecht wird.</p>
<p>Am gleichen Abend waren mit Frisk Asker die einzigen Norweger Vertreter der CHL in der Tissot Arena zu Gast. Das Spiel zwischen den beiden CHL-Debütanten war lange Zeit ausgeglichen, erst im letzten Drittel gelang es dem EHC Biel-Bienne das Spieldiktat zu übernehmen und das Siegestor zum 2:1 zu erzielen.</p>
<p>Der EV Zug startete am Donnerstag bereits in seine sechste CHL-Saison. Für das erste Gruppenspiel empfingen die Zentralschweizer Rungsted Seier Capital, den amtierenden Meister aus Dänemark. Das Spiel war bis zur Hälfte ausgeglichen, schlussendlich gelang es dem EVZ in Führung zu gehen und diese bis zum Spielende sogar noch auf 5:2 auszubauen.</p>
<p>Der SC Bern traf zum Auftakt der Gruppenphase am Freitag, 30. August, auf Skellefteå AIK. Beide Teams haben bereits mehrere CHL-Saisons absolviert und gehören in ihren Liegen seit mehreren Jahren zu den Topclubs. Die beiden Teams lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches erst im Penaltyschiessen zugunsten von Skellefteå AIK entschieden wurde. Das Endresultat lautete 3:2 für die Schweden.</p>
<p>Lausanne HC reiste nach Weissrussland zu Yunost Minsk. Während es für die Westschweizer die erste Saison in der CHL ist, bestreitet Yunost bereits die dritte. Die Zuschauer mussten in dieser Partie lange auf das erste Tor warten, es fiel erst in der 42. Minute zugunsten der Gastgeber. Nach 60 Minuten stand es 2:2. Yunost Minsk konnte in der Verlängerung dann die Entscheidung herbeiführen und gewann mit 3:2.</p>
<p>Bereits heute Abend geht es in die zweite Runde der Gruppenphase. Das sind die Champions Hockey League-Spiele des Wochenendes:</p>
<p><strong>31. August 2019</strong></p>
<ul>
<li>Färjestad Karlstad – HC Ambri-Piotta, 15:30</li>
<li>EV Zug – HPK Hämeenlina, 17:00 Uhr</li>
<li>EHC Biel-Bienne – Tappara Tampere, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>1. September 2019</strong></p>
<ul>
<li>Karpäät Oulu – SC Bern, 18:00 Uhr</li>
<li>Lahti Pelicans – Lausanne HC, 18:00 Uhr</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Fünf Schweizer Teams im Rennen um den Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-29/champions-hockey-league-fuenf-schweizer-teams-im-rennen-um-den-titel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15873/chl_titles_grab_glove.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Noch bevor es in der National League wieder ernst wird, kämpfen fünf Schweizer Teams in der Champions Hockey League um den Titel. Der EHC Biel-Bienne, der HC Ambri-Piotta und der EV Zug eröffnen die Gruppenphase am 29. August, der SC Bern und der Lausanne HC folgen am 30. August.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15873/chl_titles_grab_glove.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15873/chl_titles_grab_glove.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 16:19:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank den hervorragenden Leistungen der Schweizer Teams in den vergangenen Jahren, stellt die National League fünf Teams für die diesjährige Austragung der Champions Hockey League. Darunter sind mit dem EHC Biel-Bienne, dem Lausanne HC und dem HC Ambri-Piotta gleich drei Debütanten dabei. So spielen die Teams die erste Runde:</p>
<p><strong>29. August 2019</strong></p>
<ul>
<li>Red Bull München – HC Ambri-Piotta, 19:30 Uhr</li>
<li>EHC Biel-Bienne – Frisk Asker, 19:45 Uhr</li>
<li>EV Zug – Rungsted Seier Capital, 19:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>30. August 2019</strong></p>
<ul>
<li>Skellefteå AIK – SC Bern, 18:00 Uhr</li>
<li>Yunost Minsk – Lausanne HC, 18:00 Uhr</li>
</ul>
<p>An der Champions Hockey League-Pressekonferenz von letzter Woche in Bern erklärte, Luca Cereda, Headcoach vom HC Ambri-Piotta, dass die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb eine Herausforderung für sein Team sei: «Mit Gegnern wie Red Bull München, Färjestad Karlstad und HC05 Banská Bystrica wartet eine starke Gruppe auf uns. Wir sind die Underdogs, wollen unseren Gegnern aber das Leben so schwer wie möglich machen.»</p>
<p>Etienne Froidevaux vom Lausanne HC freut sich hingegen besonders auf die Begegnung mit Lahti Pelicans: «Wir haben viele Finnen im Team, das Spiel gegen Lahti wird daher sicher speziell.»</p>
<p>Der Headcoach vom EHC Biel-Bienne, Antti Törmännen, sieht in der CHL-Teilnahme die Chance, sich gegen fremde Teams zu messen und herauszufinden, wie gut sein Team wirklich ist.</p>
<p>Die Coaches und Spieler der teilnehmenden Clubs waren sich an der Pressekonferenz einig darüber, dass die Champions Hockey League-Spiele grossartige neue Erfahrungen für die Spieler, die Organisationen und die Fans bieten werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Regelanpassungen im Hinblick auf die neue Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-28/ligaversammlung-regelanpassungen-im-hinblick-auf-die-neue-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15859/370041885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Ligaversammlung der National League &amp; Swiss League von heute Mittwoch beschlossen die Clubvertreter einige Regeländerungen im Hinblick auf die bevorstehende Saison.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15859/370041885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15859/370041885_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 15:44:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-28/ligaversammlung-regelanpassungen-im-hinblick-auf-die-neue-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Schlittschuhtor: <br />Ein Tor wird anerkannt, wenn der angreifende Spieler die Scheibe nach einer Berührung mit dem Schlittschuh ins Tor lenkt. Das Tor ist auch dann regulär, wenn der Spieler bei der Berührung mit der Scheibe den Schlittschuh dreht oder bewegt. Hat hingegen eine klare Kickbewegung mit dem Bein oder dem Schlittschuh stattgefunden, so wird das Tor annulliert. <em>(IIHF-Regel 96)</em><br /><br /></li>
<li>Stock auf dem Eis: <br />Es ist den Spielern erlaubt, verlorene Stöcke auf dem Eis zu bewegen, solange dies das Spiel bzw. das Spielgeschehen nicht stört. Wird das Spielgeschehen oder ein Spieler hingegen dadurch gestört oder behindert, kann dies eine Strafe zur Folge haben. <em>(IIHF-Regeln 120 + 210)</em><br /><br /></li>
<li>Handpass / hoher Stock: <br />Jedes Tor, dem ein vermuteter Handpass oder ein hoher Stock vorausging, darf mit Hilfe des Video Goal Jugde Systems* überprüft werden. Wird nach Konsultation der Bilder festgestellt, dass unmittelbar vor dem Tor ein Handpass oder hoher Stock vorlag (gemäss IIHF-Regeln 74 + 75), wird das Tor aberkannt. Das Tor wird hingegen nicht aberkannt, wenn festgestellt wird, dass die nicht angreifende Mannschaft nach dem Regelverstoss der angreifenden Mannschaft und vor dem Tor die Puckkontrolle übernommen hat oder wenn die Scheibe nach dem Regelverstoss die Verteidigungszone der nicht angreifenden Mannschaft verlassen hat.<br /><br /></li>
<li>Coach’s Challenge Offside: Hat eine Coach’s Challenge keine Annullation des Tors zur Folge, erhält das Team eine kleine Bankstrafe wegen Spielverzögerung. Diese kleine Bankstrafe kann von jedem Spieler verbüsst werden, der vom Trainer der bestraften Mannschaft bestimmt wird. <br /><br /></li>
</ul>
<p><strong>David Racicot neuer PSO-Stellvertreter</strong></p>
<p>An der Ligaversammlung standen zudem zwei Wahlen an. Pascal Vögtlin wurde von den anwesenden Clubvertretern mit Akklamation in die Lizenzkommission gewählt. Ebenfalls mit Applaus wurde der Kanadier David Racicot zum stellvertretenden Player Safety Officer ernannt. Er wird somit ab der nächsten Saison PSO Ryan Gardner unterstützend zur Seite stehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Womens National Team: 100 Spiele gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-08-24/womens-national-team-100-spiele-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15833/gruppenfoto-sui-ger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Freundschaftsspiel zwischen der Frauennati und dem Frauen-Nationalteam von Deutschland vom 23. August 2019 war eine spezielle Begegnung: Die beiden Teams standen sich zum 100. Mal auf dem Eis gegenüber.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15833/gruppenfoto-sui-ger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15833/gruppenfoto-sui-ger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 13:36:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-08-24/womens-national-team-100-spiele-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauennati weilt derzeit in Budapest und bestreitet ein 3-Nationen Turnier gegen Deutschland und Ungarn als ersten Zusammenzug der Saison. Nichts deutete darauf hin, dass die Partie zwischen der Frauennati und dem Frauen-Nationalteam am 23. August 2019 unter einem speziellen Stern stand. Es war jedoch die 100. Begegnung zwischen den Frauenteams beider Länder. Seit der ersten Begegnung vom 3. Dezember 1988 in Geretsried (GER), welche mit einem 6:5-Sieg für die Schweiz endete, standen sich die Schweiz und Deutschland 100-mal gegenüber. Insgesamt ging die Frauennati 50-mal siegreich aus diesen Partien hervor. Neun Spiele endeten unentschieden und 41 Spiele konnte Deutschland für sich entscheiden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EV Zug und SC Langenthal als erfolgreichste Nachwuchsorganisationen ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-21/ev-zug-und-sc-langenthal-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15817/gewinner-gesamt_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Labelversammlung vom 21. August 2019 wurden die Sieger des Talent-Labels und der Ambition-Labels der vergangenen Saison ausgezeichnet. Der Gesamtsieg des Talent-Labels geht an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels an den SC Langenthal.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Label</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15817/gewinner-gesamt_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15817/gewinner-gesamt_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 16:05:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-21/ev-zug-und-sc-langenthal-als-erfolgreichste-nachwuchsorganisationen-ausgezeichnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden an der Labelversammlung im August die besten Nachwuchsabteilungen ausgezeichnet. Die Nachwuchsorganisationen werden nach einem Kriterienkatalog mit Ausbildungsinhalten bewertet und miteinander verglichen. Unter diesem Qualitätsmanagementsystem verteilt Swiss Ice Hockey die Fördergelder an die Ausbildungsclubs in den verschiedenen Leistungsklassen (Talent, Ambition und Erfassung).</p>
<p>Innerhalb der einzelnen Altersklassen wurden ebenfalls die jeweiligen Besten in den beiden Labels ausgezeichnet:</p>
<p><strong>Talent-Label</strong></p>
<ul>
<li>U20-Elit: GCK Lions</li>
<li>U17-Elit: Fribourg-Gottéron MJ</li>
<li>U15-Elit: EHC Kloten</li>
<li>U13-Elit: ZSC Lions</li>
</ul>
<p><strong>Ambition-Label</strong></p>
<ul>
<li>U20-Top: ZSC Lions</li>
<li>U17-Top: GCK Lions</li>
</ul>
<p>Wir gratulieren den Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Talent-Label</strong><br />Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U12 Elit und U20 Elit und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder an. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs sicher.stellen. Gleichzeitig sollen diese kontinuierlich optimiert werden. Die Talent-Spieler sollen eine bestmögliche Betreuung, Begleitung und Ausbildung neben dem Sport erhalten. Gleichzeitig wird auch die Weiterbildung der Trainer aktiv in die Praxis integriert.<br /><br /><strong>Ambition-Label</strong> <br />Das Ambition-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U12 Top und U20 Top. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs fördern. Der Ambition-Bereich soll als wichtige Zwischenstufe zwischen Leistungssport und Breitensport positioniert und gestärkt werden.   </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Reporter Verantwortliche Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-08-21/reporterverantwortliche-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15818/maruska-piccoli.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die neue Reporter Verantwortliche Ostschweiz heisst Maruska Piccoli und kommt aus dem Tessin]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15818/maruska-piccoli.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15818/maruska-piccoli.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 12:30:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-08-21/reporterverantwortliche-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black; background: white;">Maruska Piccoli hat sich für dieses Amt zur Verfügung gestellt, was uns sehr gefreut hat</span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black;"></span></p>
<p style="orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="color: inherit; font-size-adjust: none; font-stretch: inherit; font-style: inherit; font-variant: inherit; font-weight: inherit; line-height: inherit; orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black; background: white;">Sie ist durch ihr ehemaliges Amt als Reporterverantwortliche, sowie auch als Ausbildnerin für die Reporterbetreuer im Tessin, geradezu für dieses Amt prädestiniert</span></span></p>
<p style="orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="color: inherit; font-size-adjust: none; font-stretch: inherit; font-style: inherit; font-variant: inherit; font-weight: inherit; line-height: inherit; orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black; background: white;"><span style="background: white; color: black; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Maruska</span> ersetzt den langjährigen Reporterverantwortlichen Diego Oprandi. Wir möchten es deshalb nicht unterlassen, Diego für seine geleistete Arbeit unseren besten Dank auszusprechen</span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Villars HC zieht sich aus Meisterschaft und Swiss Ice Hockey Cup zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-08-21/villars-hc-zieht-sich-aus-meisterschaft-und-swiss-ice-hockey-cup-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Villars HC hat am 21. August seine Teilnahme an der 1. Liga-Meisterschaft sowie am Swiss Ice Hockey Cup zurückgezogen. Die 1. Liga Gruppe West wird mit den verbleibenden 11 Mannschaften gespielt, während für den Cup ein neuer Club ausgelost wurde.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 12:21:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-08-21/villars-hc-zieht-sich-aus-meisterschaft-und-swiss-ice-hockey-cup-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Villars HC hat am 21. August bekannt gegeben, dass keine komplette Mannschaft für die Saison 2019/2020 gestellt werden kann. Aus diesem Grund zieht sich der Club aus der 1. Liga sowie dem Swiss Ice Hockey Cup zurück.</p>
<p><strong>1. Liga-Meisterschaft ohne Villars HC</strong></p>
<p>Das Nachwuchs- und Amateursport-Committee (NAC) hat entschieden, alle Phasen der Meisterschaft der Gruppe West mit den verbleibenden 11 Mannschaften wie geplant zu spielen. Die Spiele des Villars HC werden gelöscht. In der Westgruppe wird es aufgrund des Rückzugs am Ende der Saison keinen Absteiger geben. Die Meisterschaft innerhalb der Ostgruppe wird wie geplant ohne Änderungen durchgeführt.</p>
<p><strong>EHC Saastal ersetzt Villars HC im Swiss Ice Hockey Cup</strong></p>
<p>Am 11. September 2019 hätte der Villars HC Genève-Servette HC im 1/16-Final des Swiss Ice Hockey Cups empfangen. Für die Teilnahme am Cup wird aus den drei Verlierern der letzten Cup-Qualifikationsrunde der Regio League Westschweiz mittels einer Auslosung ein Ersatz bestimmt. Es handelt sich dabei um St. Imier, HC Franches-Montagnes sowie EHC Saastal. Die Ziehung wurde im Rahmen der Labelversammlung vom 21. August durchgeführt. Ausgelost wurde der EHC Saastal, somit wird Genève-Servette am 11. September den 1/16-Final in Visp gegen den neuen Gegner spielen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Meisterschaft mit 12 Clubs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-08-19/mysports-league-meisterschaft-mit-12-clubs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Heute entschied die Rekursinstanz der MySports League über die eingegangenen Rekurse. Die beiden Clubs, welche in erster Instanz die Lizenz nicht erhalten haben, reichten termingerecht den Rekurs ein. Die Rekursinstanz hat die Eingaben geprüft und in zweiter Instanz die Lizenz an beide Clubs erteilt, davon eine Lizenz mit Auflagen.</p>
<p>Die Meisterschaft startet damit wie geplant mit 12 Teams am 14. September 2019.  </p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 17:23:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-08-19/mysports-league-meisterschaft-mit-12-clubs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute entschied die Rekursinstanz der MySports League über die eingegangenen Rekurse. Die beiden Clubs, welche in erster Instanz die Lizenz nicht erhalten haben, reichten termingerecht den Rekurs ein. Die Rekursinstanz hat die Eingaben geprüft und in zweiter Instanz die Lizenz an beide Clubs erteilt, davon eine Lizenz mit Auflagen.</p>
<p>Die Meisterschaft startet damit wie geplant mit 12 Teams am 14. September 2019.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Men’s U18 National Team: 8. Platz am Hlinka Gretzky Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-08-10/men-s-u18-national-team-8-platz-am-hlinka-gretzky-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15624/u18_20190723_62353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das U18-Team beendet den Hlinka Gretzky Cup in Breclav (CZE) auf dem 8. Platz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15624/u18_20190723_62353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15624/u18_20190723_62353.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 11:36:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-08-10/men-s-u18-national-team-8-platz-am-hlinka-gretzky-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste grosse Test für Martin Höhener war der Hlinka Gretzky Cup in Breclav (CZE) gegen Gastgeber Tschechien, Kanada, Finnland und die Slowakei. Das U18-Team startete am Montag, 05. August, gut ins Turnier und lieferte sich ein spannendes Spiel gegen Tschechien. Nach einem engen Spiel und zwei Toren auf jeder Seite, ging die Schweiz in der 26. Minute 3:2 in Führung und konnte diese bis kurz vor Schluss halten. Der Ausgleich gelang Tschechien erst 1:30 Minuten vor Schluss. Die darauffolgende Verlängerung brachte keine Entscheidung. Erst im Penaltyschiessen gelang es den Tschechen das Spiel für sich zu entscheiden. Höhener war sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Spieler, welche den Tschechen in diesem Spiel nichts geschenkt haben.</p>
<p>Bereits am Dienstag, den 6. August, bestritt die U18 das nächste Spiel. Gegner Kanada erwies sich aber als zu stark und gewann diskussionslos mit 8:0. Die Kanadier überliessen den Schweizern zu keiner Sekunde das Spieldiktat und liessen nur wenige Chancen zu. Das U18-Team zeigte zu viel Respekt vor dem Gegner und kam nicht richtig ins Spiel.</p>
<p>Mit dem Spiel gegen Finnland am Mittwoch, 7. August, hätte die U18 noch eine Chance auf den Halbfinal gehabt. Finnland startete jedoch besser und ging nach knapp sechs Minuten in Führung. Simon Knack verpasste wenige Minuten darauf den Ausgleich und Finnland erhöhte auf 2:0. Die Finnen zeigten sich aber als das individuell bessere Team und gewannen das Spiel mit 6:0.</p>
<p>Im letzten Spiel um den 7. Platz gegen die Slowakei startete die Schweiz mit viel offensivem Druck und konnte bereits nach sieben Minuten 2:0 in Führung gehen. Den Slowaken gelang aber nur wenige Minuten später der 2:2 Ausgleich. Im Mitteldrittel liessen die Schweizer zu viele defensive Fehler zu, welche die Slowaken ausnutzten und mit 5:3 in Führung gingen. Auch wenn die Schweiz im letzten Drittel gewillt war, den Ausgleich zu erzielen, reichte es schlussendlich nicht. Das Spiel endete mit einer 5:7-Niederlage. Damit beendet das U18-Team das Turnier auf dem 8. und letzten Platz.</p>
<p>Martin Höhener über das Turnier: Wir haben ein lehrreiches Turnier hinter uns und ich habe viele gute Ansätze in allen Spielen gesehen. Ich bemerkte aber auch einige Schwächen im mentalen Bereich. In den entscheidenden Momenten schafften wir es nicht, den Unterschied zu erzwingen. Auch in der Vorwärtsbewegung mit der Scheibe werden wir in den kommenden Monaten noch einige Schwächen im Spiel ausmerzen müssen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Entscheidung der Lizenzkommission ist gefallen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-08-07/mysports-league-entscheidung-der-lizenzkommission-ist-gefallen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Lizenzkommission hat an der Sitzung vom 6. August 2019, über die Lizenzvergabe für die Spielberechtigung in der MySports League entschieden.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 13:59:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-08-07/mysports-league-entscheidung-der-lizenzkommission-ist-gefallen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, 6. August 2019, traf sich die Lizenzkommission, um über die Lizenzvergabe für die Spielberechtigung in der MySports League zu entscheiden. Die Entscheidung basiert auf dem Reglement Spielberechtigung der MySports League.</p>
<p>Eine Lizenz für die Teilnahme an der Meisterschaft 2019/2020 haben zehn Clubs erhalten, davon drei mit Auflagen. An zwei Clubs wurde die Lizenz nicht erteilt.</p>
<p>Die Clubs wurden am 7. August 2019 schriftlich über die individuelle Entscheidung informiert. Es besteht die Möglichkeit bis zum 14. August 2019 um 24:00 Uhr beim Director Regio League einen Rekurs einzulegen.</p>
<p>Swiss Ice Hockey erteilt keine weiteren Auskünfte bis die Rekursfristen abgelaufen und die definitiven Entscheidungen bei allfälligen Rekursen seitens Rekursinstanz oder Verbandssportgericht gefallen sind. Es werden ausserdem keine Informationen über betroffene Clubs herausgegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Testspiel-Kalender der SWHL B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-08-06/testspiel-kalender-der-swhl-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die eis(hockey)lose Zeit ist auch für die Frauen bald vorbei. Ab 11. August stehen eine ganze Reihe von Testspielen auf dem Programm.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9174/144a1223.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 16:19:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-08-06/testspiel-kalender-der-swhl-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch geht’s ein paar Wochen bis zum Meisterschaftsbeginn am 21. September (mit einem vorgezogenen Meisterschaftsspiel am 15. September), doch ab 11. August geht’s auch bei den SWHL B-Teams mit einer ganzen Reihe von Testspielen los. Besonders interessant ist ein Turnier im Campus Perspektiven in Huttwil, das am 31. August und 1. September mit GCK Lions, Langenthal und Bassersdorf drei B-Spitzenmannschaften sowie die drei A-Teams Reinach, Weinfelden und Bomo Thun vereint. Gespielt wird jeweils 2 x 20 Minuten ungestoppt.</p>
<p>Hier sind die verfügbaren Termine der Frauen-Testspiele:</p>
<p>11. August, 18.00, Kloten: Bassersdorf – Rapperswil-Jona Lady Lakers<br />17. August, 18.15, Grindelwald: Zunzgen-Sissach - Brandis<br />18. August, 20.00, Rapperswil: Lady Lakers – GCK Lions<br />24. August, 16.45, Zunzgen: Zunzgen-Sissach - Langenthal<br />24. August, 20.30, Küssnacht: GCK Lions - Bassersdorf<br />31. August, 19.00, Huttwil*: Langenthal – GCK Lions<br />31. August, 20.40, Huttwil*: GCK Lions – Reinach<br />31. August, 19.00, Engelberg: Sursee – Lady Lakers<br />31. August, 19.45, Hasle: Brandis Ladies – Fribourg Ladies<br />01. September, 09.00, Huttwil*: Bassersdorf – Bomo Thun<br />01. September, 09.45, Huttwil*: Bomo Thun - Langenthal<br />01. September, 10.30, Huttwil*: Bassersdorf – Weinfelden<br />01. September, 11.25, Huttwil*: Langenthal – Reinach<br />01. September, 12.55, Huttwil*: GCK Lions – Bassersdorf<br />01. September, 13.50, Huttwil*: Weinfelden – GCK Lions <br />01. September, 14.35, Huttwil*: Langenthal – Bassersdorf<br />01. September, 16.15, Huttwil*: GCK Lions – Bomo Thun<br />01. September, 17.00, Huttwil*: Bassersdorf – Reinach<br />01. September, 17.45, Huttwil*: Weinfelden - Langenthal<br />14. September, 16.45, Hasle: Brandis Juniors U17 – Brandis Ladies<br />15. September, 18.00, Wil: Wil Ladies – Lady Lakers<br />22. September, 18.45, Wil: Wil Ladies - Ravensburg</p>
<p><br />*Turnier im Campus Perspektiven, Huttwil, Spiele jeweils 2 x 20 Minuten ungestoppt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Testspiel-Kalender der Women’s League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-08-06/testspiel-kalender-der-women-s-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14582/swhla-luganoladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die eis(hockey)lose Zeit ist auch für die Frauen bald vorbei. Ab Ende August stehen eine ganze Reihe von Testspielen auf dem Programm.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 16:15:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-08-06/testspiel-kalender-der-women-s-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch geht’s ein paar Wochen bis zum Meisterschaftsbeginn am 14. September, doch neben Einstrainings und Trainingslagern geht‘s ab Ende August auch bei den Frauen mit einer ganzen Reihe von Testspielen los. Besonders interessant ist ein Turnier im Campus Perspektiven in Huttwil, an dem am 31. August und 1. September die drei Woemn’s League-Teams Reinach, Weinfelden und Bomo Thun auf die drei B-Spitzenmannschaften GCK Lions, Langenthal und Bassersdorf treffen.</p>
<p>Hier sind die verfügbaren Termine der Women’s League:</p>
<p>31. August, 18.30, Neuenburg: Neuchâtel Hockey Academy – ZSC Lions<br />31. August, 19.45, Huttwil*: Reinach - Weinfelden<br />31. August, 20.40, Huttwil*: GCK Lions – Reinach<br />01. September, 09.00, Huttwil*: Bassersdorf – Bomo Thun<br />01. September, 09.45, Huttwil*: Bomo Thun - Langenthal<br />01. September, 10.30, Huttwil*: Bassersdorf – Weinfelden<br />01. September, 11.25, Huttwil*: Langenthal – Reinach<br />01. September, 12.10, Huttwil*: Weinfelden – Bomo Thun<br />01. September, 13.50, Huttwil*: Weinfelden – GCK Lions <br />01. September, 15.20, Huttwil*: Reinach – Bomo Thun<br />01. September, 16.15, Huttwil*: GCK Lions – Bomo Thun<br />01. September, 17.00, Huttwil*: Bassersdorf – Reinach<br />01. September, 17.45, Huttwil*: Weinfelden - Langenthal<br />07. September, 10.00, Berlin: ZSC Lions – Eisbären Berlin<br />07. September, 14.00, Berlin: ZSC Lions – Vienna Sabres<br />08. September, 16.00, Huttwil: Bomo Thun – Weinfelden<br />08. September, 11.00, Berlin: Mannheim – ZSC Lions<br />08. September, 15.00, Berlin: Hvidovre – ZSC Lions</p>
<p><br />*Turnier im Campus Perspektiven, Huttwil, Spiele jeweils 2 x 20 Minuten ungestoppt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Das sind die Gewinner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-02/swiss-ice-hockey-awards-2019-das-sind-die-gewinner</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15525/awards2019.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Freitag, 2. August 2019, wurden im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards vergeben. Die MVPs der vergangenen Saison heissen Simon Moser und Dominik Kubalik.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

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				<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 16:11:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Heute Freitag, 2. August 2019, wurden im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards vergeben. Die MVPs der vergangenen Saison heissen Simon Moser und Dominik Kubalik.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Die Favoriten der Fans</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-08-02/swiss-ice-hockey-awards-2019-die-favoriten-der-fans</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15513/sha_2018__96a8668.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend, Freitag 2. August 2019, finden in Bern die Swiss Ice Hockey Awards statt. Die Nominierten wurden in den vergangenen Wochen einzeln bekannt gegeben. Doch wer wird heute den begehrten Award entgegennehmen können?]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

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				<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 08:15:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, Freitag, 2. August, trifft sich die Schweizer Eishockeyfamilie am Abend im Berner Kursaal, um die besten Spieler der vergangenen Saison zu ehren. Die Nominierten und Gewinner wurden vorab von einer Fachjury bestehend aus Medienvertretern, den Captains der National League und Vertretern von Swiss Ice Hockey, bestimmt.</p>
<p>Wir haben die Kandidaten in den vergangenen Wochen einzeln vorgestellt und unsere Fans hatten dabei die Möglichkeit, Tipps abzugeben, wer in den vier Kategorien «Youngster of the Year», «Goaltender of the Year», «MVP Regular Season» und «MVP Playoffs» den Award mit nachhause nehmen darf. Hier seht ihr, für welche Nominierten sich die Fans entschieden hätten.*<br />*Diese Abstimmung hat keinen Einfluss auf die Wahlergebnisse</p>
<p><strong>«Youngster of the Year 2019» presented by PostFinance</strong></p>
<p><img src="/media/15517/final-vote-youngsters.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Janis Jérôme Moser hatte bei den Fans klar die Nase vorne. Der junge Bieler hat sich in der vergangenen Saison einen Stammplatz beim EHCB erkämpft und stand sowohl an der U20-WM wie auch an der A-WM für die Schweiz auf dem Eis. Auf ihn folgt das Paradebeispiel für das Projekt EVZ Academy: Sven Leuenberger. Er ist einer der ersten, welcher den Sprung vom Ausbildungsclub Academy in die erste Mannschaft des EV Zug geschafft hat. Auf dem dritten Platz befindet sich das Davoser Sturmtalent Benjamin Baumgartner. In der schwierigen Playout-Phase behielt er einen kühlen Kopf und stellte sein grosses Potential unter Beweis.</p>
<p><strong>«Most Valuable Player Regular Season 2019»</strong></p>
<p><img src="/media/15516/final-vote-mvp-regseas.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Wenn es nach den Fans geht, hat Dominik Kubalik den Award für den «Most Valuable Player Regular Season» schon so gut wie in der Tasche. Der PostFinance Top Scorer erzielte 57 Punkte für den HC Ambri-Piotta und führte die PostFinance Topskorer-Wertung an. Auf den Fersen ist ihm Mark Arcobello, der Torgarant des SC Bern. Mit einem Schnitt von mehr als einem Tor pro Spiel konnte sich der Hauptstadtclub in der ganzen Saison auf ihn verlassen. Auf dem dritten Platz folgt Luganos Scharfschütze Grégory Hofmann. Seine präzisen Handgelenkschüsse waren bei den gegnerischen Torhütern gefürchtet.</p>
<p><strong>«Goaltender of the Year 2019»</strong></p>
<p><img src="/media/15514/final-vote-goalies.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Leonardo Genoni, der Meistergoalie des SC Bern, hat bei den Fans die Nase vorn. Mit 11 Shutouts in einer Saison knackte er den Schweizer Shutout-Rekord. Auf ihn folgt Damiano Ciaccio, der die SCL Tigers fast im Alleingang in die Playoffs hexte und zeigte, dass er das Potential zum Nummer 1-Torhüter hat. Auf dem dritten Rang liegt Tobias Stephan, der Goalie des amtierenden Vizemeisters EV Zug. Er sorgte für den sicheren Rückhalt der Zuger Defensive.</p>
<p><strong>«Most Valuable Player Playoffs 2019»</strong></p>
<p><img src="/media/15515/final-vote-mvp-playoffs.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Alle drei Spieler trugen wesentlich zum 16. Meistertitel des SC Bern bei. Wenn es nach den Fans geht, war aber Torhüter Leonardo Genoni der wichtigste Faktor. Er behielt in mehr als einer Overtime die Nerven und liess die Pucks in seiner Fanghand verschwinden. Gleich hinter Genoni folgt Captain Simon Moser. Der Leitwolf des SCB führte sein Team durch den harzigen Playoff-Start und sorgte dafür, dass seine Teamkollegen mit jeder Playoff-Runde besser wurden. Auf dem dritten Rang liegt Berns PostFinance Top Scorer Mark Arcobello. Der Mann, der für die entscheidenden Tore zuständig ist und diese auch zuverlässig liefert.</p>
<p><strong>Most Popular Player</strong></p>
<p>Ganz das sagen hatten die Fans in der Kategorie «Most Popular Player»: Zusammen mit 20 Minuten suchte Swiss Ice Hockey den bei den Fans beliebtesten Spieler der Schweiz. Von den Anfangs 36 nominierten Spielern sind nun noch drei übrig: Dominik Kubalik vom HC Ambri-Piotta, Tristan Scherwey vom SC Bern und Andres Ambühl vom HC Davos. Wer die Wahl gewonnen und am meisten Stimmen bei den Fans erhalten hat, zeigt sich am Freitagabend.</p>
<p><strong>Woman of the Year und Hockey Award</strong></p>
<p>Der Award «Woman of the Year» sowie der Hockey Award werden ohne vorherige Nominationen vergeben. Den Award für die Woman of the Year wird an eine aktive Spielerin vergeben, welche in der vergangenen Saison mit besonderen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Der Hockey Award wird an eine oder einen aktiven Spieler, aktive Trainer oder Trainerinnen oder Spieloffizielle oder Spieloffiziellen vergeben, welche den Mut aufbrachten, neue Wege zu gehen oder auf internationalem Parkett mit ihren Leistungen für Aufsehen sorgten und Anerkennung erlangten.</p>
<p>Wer wissen will, wer am Ende die Auszeichnungen auf der Swiss Ice Hockey Awards-Bühne abholt, folgt Swiss Ice Hockey am besten auf Twitter (@swissicehockey) und Instagram (@swissicehockeyfederation) oder verfolgt die Awards ab 21.15 Uhr auf MySports One.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Heim-WM 2020: Die Schweiz macht den Anfang gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-08-01/heim-wm-2020-die-schweiz-macht-den-anfang-gegen-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14783/iihf_swiss_vs_russia_19052019-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne ist bekannt. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre Erstrundenpartie gegen Russland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14783/iihf_swiss_vs_russia_19052019-8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 15:11:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-08-01/heim-wm-2020-die-schweiz-macht-den-anfang-gegen-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat den Spielplan der IIHF Eishockey-WM 2020 (8. bis 24. Mai 2020) in Zürich und Lausanne bekanntgegeben. Das Turnier startet mit hochkarätigen Partien.</p>
<p>Im Eröffnungsspiel vom 8. Mai in Zürich trifft Weltmeister Finnland auf die USA - in der Lausanne Arena spielt der letztjährige Silbermedaillengewinner Kanada gegen Deutschland. Die Schweizer Nationalmannschaft greift im Abendspiel im Zürcher Hallenstadion gegen Russland ins Turniergeschehen ein, während im Abendspiel in Lausanne Schweden auf Tschechien trifft. Alle anderen Teams beider Gruppen starten am Samstag, 9. Mai 2020, in die Gruppenphase des Turniers.</p>
<p>Alle Nationen spielen vom 8. bis 19. Mai in ihren jeweiligen Gruppen eine Single Round-Robin. Die besten vier Teams jeder Gruppe qualifizieren sich dann für die Finalrunde: Je zwei Viertelfinal-Partien werden in Zürich und Lausanne gespielt. Die Halbfinals (23. Mai 2020) sowie die Medaillenspiele (24. Mai 2020) finden in Zürich statt. Die Schweizer Nationalmannschaft spielt im Falle der Qualifikation für die K.O.-Runde ungeachtet ihrer Platzierung aus der Vorrunde ausschliesslich in Zürich.</p>
<p><strong>Tagestickets ab September verfügbar</strong><br />Seit Mai dieses Jahres sind Vorrunden-, Finalrunden und Arena-Packages auf den Markt. Am Dienstag, 10. September 2019, gehen die Tagestickets in den Vorverkauf. Weitere Informationen zu den Ticketpreisen und Packages folgen Ende August auf unseren Social-Media-Kanälen. Einzeltickets – sofern noch nicht ausverkauft – werden ab Februar/März 2020 verfügbar sein. <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/de_ch/events/2020/wm/static/8300/tickets" target="_blank">Tickets gibt es hier. </a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auf Tuchfühlung mit den Nati-Prospects</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/mens-national-team/prospect-camp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15505/prospect-camp-2019-31072019-30.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute ging das Prospect Camp in Bern mit einem Freundschaftsspiel zwischen Team Rot und Team Weiss vor rund 200 Zuschauern zu Ende. Die angereisten Fans nutzten die Gelegenheit für Autogramme und Selfies mit Nico Hischier und Co.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 18:02:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/mens-national-team/prospect-camp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Heute ging das Prospect Camp in Bern mit einem Freundschaftsspiel zwischen Team Rot und Team Weiss vor rund 200 Zuschauern zu Ende. Die angereisten Fans nutzten die Gelegenheit für Autogramme und Selfies mit Nico Hischier und Co.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Leonardo Genoni, Nominierter «Most Valuable Player Playoffs»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-31/swiss-ice-hockey-awards-2019-leonardo-genoni-nominierter-most-valuable-player-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15472/genoni-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Er war in der letzten Saison die fast unüberwindbare Mauer des SC Bern: Leonardo Genoni ist der dritte Nominierte der Kategorie «Most Valuable Player Playoffs» der Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15472/genoni-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 16:25:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-31/swiss-ice-hockey-awards-2019-leonardo-genoni-nominierter-most-valuable-player-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Leonardo Genoni hat schon während der Regular Season bewiesen, dass er für den SC Bern ein sicherer Rückhalt ist. Aber auch in den Playoffs hat er gezeigt, dass er seinem Team noch den ein oder anderen Sieg einbringen kann. In den Viertelfinals gegen Genève-Servette HC wurden vier von sechs Spielen erst in der Overtime entschieden – davon gewannen die Berner drei. Nicht zuletzt dank der Nervenstärke ihres Hintermanns, der auch noch in der 3. Overtime Pucks stilsicher aus der Luft fischte. Kein Wunder hält ihn Teamkollege Ramon Untersander für den mental stärksten Menschen, den er kennt.</p>
<p>Generell gilt Genoni als seriöser und disziplinierter Spieler. Seine Emotionen geraten einzig in Wallung, wenn er verliert – das kann er nicht ausstehen.  In solchen Fällen verzieht er sich nach einem verlorenen Spiel gerne mal in den Kraftraum, um den Kopf freizukriegen. In den Viertelfinals und den Halbfinals war das bestimmt einige Male der Fall, was aber definitiv nicht am Torhüter lag. Er konnte nämlich während diesen Serien seinen persönlichen Tiefstwert von Gegentoren aus der Regular Season nochmals drücken: auf 1.68 Gegentore pro Spiel im Viertelfinal und 1.7 Gegentore pro Spiel im Halbfinal.</p>
<p>Im Final kam es dann zum Duell mit seinem Mitnominierten Tobias Stephan und seinem zukünftigen Arbeitgeber, dem EV Zug. Der Hauptstadtclub kam im Final richtig in Fahrt und holte schliesslich im fünften Spiel den Titel. Für Leonardo Genoni ist es der fünfte Schweizer Meistertitel, der zweite mit dem SC Bern.</p>
<p>Holt sich Leonardo Genoni am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards 2019 den Award des «Most Valuable Player Playoffs»?</p>
<p><img src="/media/15473/genoni-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels Publikumswahl auf 20 Minuten wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Simon Moser, Nominierter «Most Valuable Player Playoffs»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-30/swiss-ice-hockey-awards-2019-simon-moser-nominierter-most-valuable-player-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15453/moser-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unermüdlich und unnachgiebig führte er sein Team als Captain zum Meistertitel: Simon Moser vom SC Bern ist der zweite Nominierte der Kategorie «Most Valuable Player Playoffs» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15453/moser-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15453/moser-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 18:15:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-30/swiss-ice-hockey-awards-2019-simon-moser-nominierter-most-valuable-player-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Müdigkeit scheint für SCB-Captain Simon Moser ein Fremdwort zu sein. In der vergangenen Saison absolvierte er über 90 Pflichtspiele in der Meisterschaft, der Champions Hockey League, dem Swiss Ice Hockey Cup sowie der Nationalmannschaft und zeigte dabei keine Ermüdungserscheinungen. In den Playoffs liess er sich auch nicht von seinem nächsten Einsatz abhalten, nachdem er im Halbfinalspiel gegen den EHC Biel-Bienne von einem Puck im Gesicht getroffen wurde - er liess sich auf der Bank verarzten und kehrte nur wenige Minuten später aufs Eis zurück. Moser gab in jedem Shift vollen Einsatz, zeigte grossen Kampfgeist und zog seine Teamkollegen wie eine Lokomotive durch den eher harzigen Playoffstart bis zur Finalserie.</p>
<p>Noch bevor Simon Moser mit dem SC Bern in den Final einzog, durfte er auf privater Ebene feiern: Er wurde während der Halbfinalserie zum ersten Mal Vater. Vielleicht gab das freudige Ereignis dem frischgebackenen Papa zusätzlich Energie und Motivation für den Playoff-Final.</p>
<p>Mit dem nach der Regular Season zweitplatzierten EV Zug wartete ein gefährlicher und vor allem ausgeruhter Gegner auf den SCB. Simon Moser trieb seine Teamkollegen weiter zu Höchstleistungen an und wurde im fünften Spiel nach einem 2:1-Sieg für seinen unermüdlichen Einsatz mit dem Schweizer Meistertitel belohnt. In seinem zweiten Amtsjahr als Captain durfte er als Erster den Twin-Skate-Pokal in die Höhe stemmen.</p>
<p>Ob sich Simon Moser nach Abschluss dieser fantastischen Saison noch den «Most Valuable Player Playoffs»-Award holen kann, werden wir am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards 2019 erfahren.</p>
<p><img src="/media/15454/moser-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels Publikumswahl auf 20 Minuten wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Mark Arcobello, Nominierter «Most Valuable Player Playoffs»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-29/swiss-ice-hockey-awards-2019-mark-arcobello-nominierter-most-valuable-player-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15415/arcobello-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Er machte in den Playoffs immer wieder den Unterschied für den SC Bern: Mark Arcobello ist der erste Nominierte der Kategorie «Most Valuable Player Playoffs». Er steht damit an den Swiss Ice Hockey Awards 2019 nach der Nominierung für den «Most Valuable Player Regular Season» gleich für zwei Awards in der engeren Auswahl.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15415/arcobello-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15415/arcobello-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:30:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-29/swiss-ice-hockey-awards-2019-mark-arcobello-nominierter-most-valuable-player-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Mark Arcobello für den SC Bern auf dem Eis steht, ist die gegnerische Defensive immer gefordert. Der US-Amerikaner sorgte in engen Spielen immer wieder für den Unterschied, so auch im zweiten Viertelfinalspiel gegen Genève-Servette HC. Nachdem ihm im Mitteldrittel ein Tor aberkannt wurde, schlug er kaltblütig in der Verlängerung zu und holte für den SCB den 1:1-Ausgleich in der Serie heraus. Nach dem Spiel lobte Tristan Scherwey seinen Teamkollegen und meinte zum entscheidenden Tor mit einem Grinsen: «Dafür wird er ja auch bezahlt und wir sind froh, dass wir ihn haben.»</p>
<p>Dieses Overtime-Tor war nicht der einzige entscheidende Treffer in den Playoffs: Arcobello zeichnete sich für insgesamt drei Game-Winning-Goals der Playoffs verantwortlich. Das zeigt, wie gefährlich der Stürmer ist. Er erzielte sieben Tore und lieferte nochmal gleich viele Assists. Mit 14 Punkten ist er an einem Drittel aller Playoff-Tore der Berner beteiligt und damit auch massgeblich dafür verantwortlich, dass der SCB im April den 16. Meistertitel der Clubgeschichte feiern konnte. Für Mark Arcobello ist es bereits der zweite Schweizer Meistertitel mit dem SC Bern.</p>
<p>Ob Mark Arcobello dieser Saison mit dem «Most Valuable Player Playoffs»-Award noch das i-Tüpfelchen aufsetzt, erfahrt ihr am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards.</p>
<p><img src="/media/15414/arcobello-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels Publikumswahl auf 20 Minuten wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«Wir wollen die Schweiz stolz machen»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-28/wir-wollen-die-schweiz-stolz-machen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15405/iihf_swiss_vs_canada_23052019-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Sonntag startet in Bern das Prospect Camp der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft und damit auch die neue Nati-Saison – mit der Heim-Weltmeisterschaft 2020 als grosses Highlight. Headcoach Patrick Fischer erklärt im Interview den Sinn und Zweck des Prospect Camps und welche Rolle die Heim-WM dabei spielt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15405/iihf_swiss_vs_canada_23052019-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15405/iihf_swiss_vs_canada_23052019-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 16:40:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-28/wir-wollen-die-schweiz-stolz-machen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Patrick Fischer, was genau ist das Prospect Camp? <br /></strong>Sinn und Zweck des Prospect Camps ist es, den Übertritt von jungen Spielern in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern. Wir bieten deshalb jeweils ein sehr junges Kader auf mit Spielern, die grösstenteils noch wenig Erfahrung in der A-Nati gesammelt haben. Sie sollen sich mit den besten ihrer Altersstufe messen und unser System besser kennenlernen – und auch wir vom Coaching-Staff wollen die Spieler besser kennenlernen und sie ohne Wettkampfdruck beobachten können. Erwähnenswert und erfreulich ist auch, dass wir mit Nico Hischier und Mirco Müller zwei Spieler im Kader haben, die sich bereits in jungem Alter in der NHL etabliert haben. Von ihrer Teilnahme im Camp können alle profitieren, das Niveau wird hoch sein.</p>
<p><strong>Wie stellt sich das Programm des Camps zusammen? <br /></strong>Es ist straff. Pro Tag stehen zwei bis drei Trainings auf und neben dem Eis auf dem Programm. Wir werden ausserdem Leistungstests durchführen. Über das ganze Camp hinweg darf auch die Freude, vor allem die Spielfreude, nicht zu kurz kommen. Die Spieler sollen inspiriert vom Camp nachhause gehen, das ist uns wichtig. Wir werden das Kader deshalb in zwei Teams einteilen, die dann zwei Spiele gegeneinander bestreiten – eines davon ist ein öffentliches Exhibition Game am Mittwoch.</p>
<p><strong>Wie viele der aufgebotenen Spieler des Prospect Camps dürfen sich im Hinblick auf die Heim-Weltmeisterschaft 2020 Chancen ausrechnen? <br /></strong>Es ist natürlich noch viel zu früh, um dazu eine Aussage treffen zu können – das Prospect-Camp läutet die neue Nati-Saison und damit das Jahr der Heim-WM ja erst ein. Als wir zusammen mit Raeto Raffainer vor zwei Jahren das Prospect Camp ins Leben gerufen und erstmals durchgeführt haben, war aber genau das unsere Vision und sie gilt bis heute: Wir wollen im Umfeld der A-Nationalmannschaft über eine starke Breite verfügen und das potenzielle Team für die Heim-WM optimal vorbereiten und zusammenstellen.</p>
<p><strong>Wie stark ist die Heim-Weltmeisterschaft im Prospect Camp ein Thema?<br /></strong>Unsere Saison steht natürlich ganz im Zeichen der Heim-WM, das Thema ist in allen Köpfen präsent. Das Prospect Camp ist der Startschuss in dieses spezielle Jahr und es gilt, sofort wieder eine gute Stimmung zu schaffen und den richtigen Spirit in der Mannschaft und ihrem Umfeld zu verankern.</p>
<p><strong>Was heisst das?</strong><br />Jeder einzelne muss von Beginn weg den richtigen Mindset mitbringen; die Bereitschaft, alles aus sich herauszuholen und sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen. Wir wollen unseren Fans, ja der ganzen Schweiz von Anfang an zeigen, dass wir uns aufopfern und für unser Land zerreissen werden, um an dieser Weltmeisterschaft das Bestmögliche herauszuholen. Wir wollen die Schweiz stolz machen – und wir hoffen, dass wir so viele Menschen wie möglich erreichen und für uns begeistern können, die uns dann im nächsten Frühjahr den Rücken stärken. Die Schweizer Fans sind an jeder WM ein wichtiger und positiver Faktor für uns – und im nächsten Jahr wird ihre Bedeutung noch viel spezieller.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Öffentliches Exhibition Game am Mittwoch, 31. Juli</strong> <br />Von Sonntag, 28. bis Mittwoch, 31. Juli weilt ein U25-Kader der Schweizer A-Nationalmannschaft im Rahmen des Prospect Camps in Bern. Zum Abschluss des Camps findet am Mittwoch, 31. Juli, von 10.30 bis 12.00 Uhr in der PostFinance Arena ein Exhibition Game statt. Fans und Interessierte sind herzlich willkommen, das Stadion ist frei zugänglich und der Eintritt kostenlos.  </p>
<p><strong><br />Aufgebot Prospect Camp</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Niklas Schlegel (SC Bern), Gilles Senn (New Jersey Devils Organisation), Joren van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Phil Baltisberger (ZSC Lions), Yanik Burren (SC Bern), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Mirco Müller (New Jersey Devils, NHL), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmer (12): </strong>Jérôme Bachofner (EV Zug), Thierry Bader (HC Davos), <em>Luca Fazzini (HC Lugano; neu, anstelle von Michael Hügli)</em>, Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), André Heim (SC Bern), Luca Hischier (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Dario Meyer (HC Davos), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Raphael Prassl (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Pius Suter (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Leonardo Genoni, Nominierter «Goaltender of the Year»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-26/swiss-ice-hockey-awards-2019-leonardo-genoni-nominierter-goaltender-of-the-year</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15367/genoni-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Er hält den Rekord für die meisten Shutouts in einer Saison: Leonardo Genoni ist der dritte Nominierte der Kategorie «Goaltender of the Year» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15367/genoni-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 17:55:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-26/swiss-ice-hockey-awards-2019-leonardo-genoni-nominierter-goaltender-of-the-year</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Leonardo Genoni vom SC Bern gehört unbestritten zu den Top-Torhütern in der Schweiz. In der vergangenen Spielzeit holte er sich eine neue Auszeichnung: Er ist Rekordhalter für die meisten Shutouts in einer Saison. In 63 Spielen hielt er seinen Kasten 11-mal rein. Für seine Mitspieler bedeutete dies jeweils, dass am nächsten Morgen ein frischgebackener Kuchen auf sie wartete.</p>
<p>Dass es schwer ist, gegen Genoni Tore zu schiessen, zeigen auch seine Statistiken. Noch nie in seiner Profi-Karriere liess der Berner Schlussmann so wenig Tore zu wie in der vergangenen Saison. In der Regular Season erreichte er einen Tiefstwert von nur 1.85 Gegentoren pro Spiel. Spielt der SC Bern mit Genoni im Tor, konnten die Hauptstädter in rund 63% aller Spiele mit den vollen drei Punkten rechnen. Teamkollege Andrew Ebbett ging sogar so weit, dass er sagte: «Leo gewinnt eigentlich die meisten Spiele für uns. Nicht mit Toren, aber mit seinen Saves.»</p>
<p>Die gelassene Art von Genoni führte den SCB nicht nur zum Qualifikationssieg, sondern auch durch die harzige Viertelfinalserie gegen Genève-Servette HC und die über sieben Spiele gehende Halbfinalserie gegen den EHC Biel-Bienne. Am Ende der Saison, nach einer hochkarätigen Finalserie gegen den EV Zug, konnte Leonardo Genoni seinen fünften Schweizer Meistertitel feiern, den zweiten in Diensten des SC Bern.  </p>
<p>Zu Recht ist der Meistergoalie für den «Goaltender of the Year»-Award nominiert. Eine Auszeichnung, die er bereits drei Mal erhalten hat.</p>
<p>Ob Leonardo Genoni einen vierten «Goaltender of the Year»-Award mit nach Hause bringt, zeigt sich am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.</p>
<p><img src="/media/15402/genoni-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels Publikumswahl auf 20 Minuten wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Tobias Stephan, Nominierter «Goaltender of the Year»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-25/swiss-ice-hockey-awards-2019-tobias-stephan-nominierter-goaltender-of-the-year</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15363/stephan_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Er war vergangene Saison die defensive Lebensversicherung des EV Zug und feierte im Februar seinen ersten Titel: Tobias Stephan ist der zweite Nominierte der Kategorie «Goaltender of the Year» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15363/stephan_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15363/stephan_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 17:12:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-25/swiss-ice-hockey-awards-2019-tobias-stephan-nominierter-goaltender-of-the-year</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 35-jährige Tobias Stephan war seit seiner Ankunft in der Zentralschweiz der ruhige Pol in der Kabine des EV Zug. Diese Ruhe strahlte er auch auf dem Eis aus und war für seine Vorderleute immer ein sicherer Rückhalt. Das bewiesen auch seine Statistiken: In der Regular Season lag seine Fangquote bei 92.48%. Der drittbeste Wert unter den National League-Stammtorhütern.</p>
<p>Nach dem Cupsieg nahmen Tobias Stephan und der EV Zug in den Playoffs so richtig Fahrt auf. Viertelfinalgegner Lugano wurde mit einem 4:0 vom Eis gewischt und auch Halbfinalgegner Lausanne konnte Zug nur einen Sieg abringen. Im Final wartete dann mit dem SC Bern der Qualifikationssieger, der Zug schliesslich ausbremste. Tobias Stephan tritt damit in der kommenden Saison seine neue Stelle bei Lausanne HC mit einem Cup-Sieg und dem Vizemeistertitel im Sack an. Ob Tobias Stephan in der neuen Wohnung in Lausanne auch den «Goaltender of the Year»-Award ins Regal stellen kann, erfahrt ihr am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.</p>
<p><img src="/media/15364/stephan_stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels Publikumswahl auf 20 Minuten wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trennt sich von Brent Reiber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-07-24/swiss-ice-hockey-trennt-sich-von-brent-reiber</link>
							<description><![CDATA[Brent Reiber wird die Swiss Ice Hockey Federation Anfang 2020 verlassen. Nach Beendigung seiner Laufbahn als Profi-Schiedsrichter war der Kanadier seit 2014 als Referee in Chief für die Abteilung Officiating tätig.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 15:30:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-07-24/swiss-ice-hockey-trennt-sich-von-brent-reiber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey trennt sich vom bisherigen Referee in Chief, Brent Reiber. Grund dafür sind unterschiedliche Auffassungen über die Führung und Zusammenarbeit des Bereichs Officiating. Bis zum Ende der Kündigungsfrist von sechs Monaten wird Brent Reiber weiter für Swiss Ice Hockey tätig sein und sich dabei hauptsächlich um die Erstellung von Schulungsvideos, Disziplinaranträgen und Regelinterpretationen sowie um regelspezifische Fragen kümmern. Ende Januar 2020 wird er die Organisation verlassen.</p>
<p>Brent Reiber stiess 1997 als Profi-Headschiedsrichter zur Swiss Ice Hockey Federation. Bis 2013 leitete der Kanadier über 1000 Partien in der höchsten Schweizer Spielklasse – darunter auch zahlreiche Playoff-Spiele. Ebenfalls pfiff er während seiner aktiven Schiedsrichter-Karriere rund 50 Spiele an A-Weltmeisterschaften und leitete in den Jahren 2011, 2012 und 2013 den Final der A-WM sowie 2012 das Finalspiel der U20-WM. Ende 2013 beendete er seine Laufbahn als Profi-Schiedsrichter und wechselte als Referee in Chief ins Officiating Management von Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Brent Reiber herzlich für die langjährige Zusammenarbeit, seinen grossen Einsatz auf und neben dem Eis und sein Engagement für das Schweizer Schiedsrichterwesen in den vergangenen 22 Jahren und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Über die Nachfolgeregelung für die Position des Referee in Chief wird zum gegebenen Zeitpunkt informiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Damiano Ciaccio, Nominierter «Goaltender of the Year 2019»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-23/swiss-ice-hockey-awards-2019-damiano-ciaccio-nominierter-goaltender-of-the-year-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15361/ciaccio_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Er hexte die SCL Tigers in die ersten Playoffs seit dem Wiederaufstieg im 2015: Damiano Ciaccio ist der erste Nominierte der Kategorie «Goaltender of the Year» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15361/ciaccio_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15361/ciaccio_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 16:15:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-23/swiss-ice-hockey-awards-2019-damiano-ciaccio-nominierter-goaltender-of-the-year-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damiano Ciaccio teilt sich das Tor bei den SCL Tigers normalerweise mit Ivars Punnenovs. Als sich der Lette im vergangenen Dezember jedoch eine Adduktorenverletzung zuzog, war es allein an Ciaccio, Gegentore zu verhindern. So spielte er zum ersten Mal in der höchsten Schweizer Liga über 40 Spiele und bewies, dass er das Zeug zum Nummer 1-Torhüter hat. Er gewann die Hälfte seiner Spiele und holte sich sogar sechs Shutouts. Damit brach er den Clubrekord von 5 Shutouts, erzielt von Benjamin Conz in der Saison 2010/2011.</p>
<p>Die SCL Tigers beendeten die Regular Season auf dem 6. Platz und trafen in den Viertelfinals auf den Lausanne HC. Dieses Duell hatte es in sich: Nach dem vierten Spiel fanden sich die Tigers bereits 1:3 in der Serie zurück, kämpften sich aber nicht zuletzt dank einem stark aufspielenden Damiano Ciaccio auf ein 3:3 heran. Auch wenn sich die SCL Tigers im siebten und letzten Spiel geschlagen geben mussten, blicken die Langnauer auf die erfolgreichste Saison seit dem Wiederaufstieg zurück. Ohne den starken Rückhalt von Ciaccio wäre dies vielleicht nicht möglich gewesen.</p>
<p>Ob Damiano Ciaccio auch den «Goaltender of the Year»-Award abholen kann, erfährt ihr am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards.</p>
<p><img src="/media/15362/ciaccio_stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Camp als Auftakt in das Jahr der Heim-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-22/prospect-camp-als-auftakt-in-das-jahr-der-heim-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15349/aufgebot-prospectcamp_versionnews.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Von Sonntag, 28. bis Mittwoch, 31. Juli findet in Bern der erste Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft der neuen Saison statt: Für das Prospect Camp in Bern hat Headcoach Patrick Fischer ein U25-Kader mit 23 Spielern aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15349/aufgebot-prospectcamp_versionnews.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15349/aufgebot-prospectcamp_versionnews.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 10:31:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-22/prospect-camp-als-auftakt-in-das-jahr-der-heim-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die bevorstehende Saison steht für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ganz im Zeichen der Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne im Mai 2020. Den Auftakt in die neue Nati-Saison bildet auch in diesem Jahr das Prospect Camp: Von Sonntag, 28. bis Mittwoch, 31. Juli erhalten Spieler zwischen 20 und 25 Jahren in der PostFinance Arena in Bern die Gelegenheit, sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen. «Wir wollen die jungen Spieler weiter fördern und sie ohne Wettkampfdruck in der Nationalmannschaft beobachten und noch besser kennenlernen», sagt Headcoach Patrick Fischer. Das Prospect Camp ist eine Massnahme, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potentielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten.</p>
<p>Patrick Fischer hat für das Camp 23 Spieler aufgeboten, darunter drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer. Elf Spieler* feierten erst in der vergangenen Saison ihr Länderspiel-Debüt im Dress der A-Nationalmannschaft. Mit Nico Hischier und Mirco Müller von der NHL-Organisation New Jersey Devils, Noah Rod vom Genève-Servette HC, Pius Suter von den ZSC Lions sowie Torhüter Niklas Schlegel vom SC Bern befinden sich zudem fünf Spieler im Prospect-Kader, welche für die Schweizer Nationalmannschaft bereits an mindestens einer A-Weltmeisterschaft im Einsatz standen.<br /><em>*</em><em>Yanik Burren, </em><em>André Heim, SC Bern; Michael Hügli, EHC Biel-Bienne; Thierry Bader, Dario Meyer, HC Davos; Roger Karrer, Marco Miranda, Genève-Servette HC; Andrea Glauser, SCL Tigers; Elia Riva, HC Lugano; Raphael Prassl, ZSC Lions; Jérôme Bachofner, EV Zug.<br /><br /></em>Am Mittwoch, 31. Juli findet von 10.30 bis 12.00 Uhr in der PostFinance Arena ein öffentliches Training inklusive Exhibition Game des Prospect Kaders statt. Lars Weibel wird anlässlich des Prospect Camps ausserdem erstmals offiziell als neuer Director National Teams vor Ort sein. Medienschaffende werden gebeten, Interviewwünsche vorgängig bei Manuela Hess, Head of Communications, unter 079 637 73 52 oder per Mail an <a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a> anzumelden.<br /><br /></p>
<p><strong>Aufgebot Prospect Camp</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Niklas Schlegel (SC Bern), Gilles Senn (New Jersey Devils Organisation), Joren van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Phil Baltisberger (ZSC Lions), Yanik Burren (SC Bern), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Mirco Müller (New Jersey Devils, NHL), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmer (12): </strong>Jérôme Bachofner (EV Zug), Thierry Bader (HC Davos), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), André Heim (SC Bern), Luca Hischier (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Michael Hügli (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (HC Davos), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Raphael Prassl (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Pius Suter (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Grégory Hofmann, Nominierter «Most Valuable Player Regular Season»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-18/swiss-ice-hockey-awards-2019-gregory-hofmann-nominierter-most-valuable-player-regular-season</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15267/hofmann-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Keiner erzielte in der Regular Season so viele Tore wie er: Grégory Hofmann ist der dritte Nominierte der Kategorie «Most Valuable Player Regular Season» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15267/hofmann-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15267/hofmann-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 16:29:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-18/swiss-ice-hockey-awards-2019-gregory-hofmann-nominierter-most-valuable-player-regular-season</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 51 Punkten für den HC Lugano war Grégory Hofmann in der Saison 2018/19 der drittbeste Punktesammler der NL-Qualifikation - hinter Dominik Kubalik und Mark Arcobello. Und genau wie die Topskorer des HC Ambrì-Piotta und des SC Bern ist auch der PostFinance-Topscorer des HC Lugano der vergangenen Spielzeit an den Swiss Ice Hockey Awards 2019 für die Kategorie «Most Valuable Player Regular Season» nominiert. </p>
<p>Für die Bianconeri war Hofmann schon immer ein verlässlicher Skorer, seit er 2015 von Davos ins Tessin wechselte. Im vergangenen Jahr legte er die Messlatte aber nochmal eine Stufe höher: Mit 32 Toren in 54 Spielen (inklusive Playoffs) zeichnete er für knapp ein Fünftel aller Lugano-Tore verantwortlich. Es kommt also nicht von ungefähr, dass der gebürtige Neuenburger - der für seine präzise Schusstechnik und seinen gefährlichen Handgelenkschuss bekannt ist – zu den besten Schweizer Stürmern in der National League zählt.</p>
<p>In der kommenden Saison wird der Schweizer Nationalspieler für den EV Zug auflaufen. Holt er sich zum Abschluss seiner Zeit beim HC Lugano die Auszeichnung zum «Most Valuable Player Regular Season»? Wir erfahren es am 2. August, an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.</p>
<p><img src="/media/15268/hofmann-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Mark Arcobello, Nominierter «Most Valuable Player Regular Season 2019»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-17/swiss-ice-hockey-awards-2019-mark-arcobello-nominierter-most-valuable-player-regular-season-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15264/arcobello_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Er lieferte in der letzten Saison durchschnittlich mehr als einen Punkt pro Spiel und hatte massgeblichen Anteil am 16. Schweizermeister-Titel des SC Bern: Mark Arcobello ist der zweite Nominierte der Kategorie «Most Valuable Player Regular Season» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15264/arcobello_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15264/arcobello_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 16:19:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-17/swiss-ice-hockey-awards-2019-mark-arcobello-nominierter-most-valuable-player-regular-season-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint, als hätte Mark Arcobello in Bern seinen Platz gefunden, nachdem er in den zwei Jahren vor seiner Unterschrift beim SCB für insgesamt sechs verschiedene Teams in der NHL und AHL gespielt hatte. Er nahm seit seiner Ankunft in der Hauptstadt stets eine wichtige Rolle ein und hat auch in seiner dritten Saison gezeigt, dass er beim SC Bern ein Schlüsselspieler ist. In 49 Qualifikationsspielen sammelte er 53 Punkte (21 Tore, 32 Assists) und war damit der PostFinance Topscorer der Berner - zum zweiten Mal nach 2017, als er nach der Saison zum «MVP Regular Season» gekürt wurde.  In den Playoffs hatte er mit 14 Skorerpunkten ebenfalls massgeblichen Anteil daran, dass der SCB Ende April den 16. Meistertitel der Clubgeschichte feiern durfte.</p>
<p>Kann Mark Arcobello zum Abschluss einer erfolgreichen Saison 2018/19 auch noch den Award für den «Most Valuable Player Regular Season» entgegennehmen? Am 2. August erfahrt ihr es - an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.</p>
<p><img src="/media/15265/arcobello-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Dominik Kubalik, Nominierter «Most Valuable Player Regular Season»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-16/swiss-ice-hockey-awards-2019-dominik-kubalik-nominierter-most-valuable-player-regular-season</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15262/kubalik_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Keiner erzielte in der Regular Season mehr Punkte als er: Wir stellen euch heute den ersten der drei Nominierten der Kategorie «Most Valuable Player Regular Season» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019 vor - Dominik Kubalik.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15262/kubalik_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15262/kubalik_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 11:35:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-16/swiss-ice-hockey-awards-2019-dominik-kubalik-nominierter-most-valuable-player-regular-season</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Ambrì-Piotta hat eine erfolgreiche Saison hinter sich: Erstmals seit fünf Jahren wurde im vergangenen Frühjahr in der Leventina wieder Playoff-Eishockey gespielt – und im vierten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen den EHC Biel-Bienne feierten die «Biancoblù» unter Coach Luca Cereda den ersten Playoff-Sieg seit 13 Jahren. Auch wenn der Viertelfinal Endstation bedeutete: Für Ambrì war es die erfolgreichste Spielzeit seit vielen Jahren.</p>
<p>Einen grossen Anteil daran hatte Dominik Kubalik. Als unbekannter junger Tscheche stiess er im Herbst 2017 zu Ambrì und reifte rasch zu einem der besten Stürmer der National League heran. In der vergangenen Saison schlug er dann so richtig ein: 25 Tore und 32 Assists standen nach 50 Spielen der Regular Season zu Buche – der beste Wert der ganzen Liga. In den Playoffs legte er nochmal sechs Punkte drauf (1 Tor, 5 Assists). Dominik Kubalik ist aber nicht nur ein zuverlässiger Skorer, sondern verrichtet auch seine defensive Arbeit gewissenhaft. Diese Kombination machte ihn zum absoluten Publikumsliebling: Die Curva Sud kreierte ihm zu Ehren sogar eine eigene Ambri/Tschechien-Flagge.</p>
<p>Das Talent des Tschechen blieb auch in Nordamerika nicht unbemerkt: Die Chicago Blackhawks sicherten sich Ende Mai die Rechte und lockten ihn über den Teich. Ob Dominik Kubalik sich als Krönung einer erfolgreichen Saison mit dem HC Ambrì-Piotta und vor dem Sprung nach Nordamerika noch den «Most Valuable Player Regular Season»-Award holt, erfahrt ihr am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.</p>
<p><img src="/media/15263/kubalik-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spiele der ersten Cup-Runde live</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-15/drei-spiele-der-ersten-cup-runde-live</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15297/cup-1-16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spiele der ersten Runde des Swiss Ice Hockey Cups vom 10. und 11. September 2019 sind angesetzt. Drei Partien werden live ausgestrahlt.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15297/cup-1-16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15297/cup-1-16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 13:15:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 10. und Mittwoch, 11. September 2019 wird die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups 2019/20 gespielt. Sämtliche Partien der 1/16-Finals sind nun angesetzt. Drei Spiele werden live ausgestrahlt: Teleclub zeigt am Dienstag, 10. September um 20.15 Uhr die Begegnung zwischen Thurgau (Swiss League) und dem EV Zug (National League) sowie am Mittwoch, 11. September um 20.15 Uhr das Spiel Sierre (Swiss League) gegen Lausanne (National League). Bei Blick WebTV gibt es zudem am Mittwoch um 20.15 Uhr den Livestream des Spiels Arosa (MySports League) gegen Lugano (NL).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Der Spielplan 2019/20 ist da! </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-07-15/mysports-league-der-spielplan-201920-ist-da</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9167/144a1235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der MySports League Saison 2019/20 ist abgeschlossen – und er verspricht Spannung und Spektakel.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9167/144a1235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9167/144a1235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 13:08:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-07-15/mysports-league-der-spielplan-201920-ist-da</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison 2019/20 beginnt in der MySports League am Samstag, 14. September mit der ersten Runde. Besonders viel Spektakel versprechen vor allem die Spiele in der Weihnachtszeit und nach Neujahr: Zwischen dem 18. Dezember und dem 4. Januar (Runden 22 bis 24) stehen nicht weniger als zehn Kantonal-Derbys auf dem Programm – darunter beispielsweise die Begegnungen zwischen Dübendorf und Bülach, Wiki-Münsingen und Hockey Huttwil oder Arosa gegen Chur. Die 32. und letzte Runde der Qualifikation findet am Samstag, 1. Februar statt, bevor anschliessend die Playoffs beginnen.</p>
<p>Die Playoffs der MySports League bestreiten die besten acht Mannschaften der Qualifikation im Modus Best-of-5. Da die Swiss League nach dem Aufstieg des HC Sierre aus der MySports League nun zwölf Mannschaften umfasst, wird ab der Saison 2019/20 zudem eine Ligaqualifikation Swiss League/MySports League mit einem möglichen Absteiger aus der Swiss League und einem möglichen Aufsteiger aus der MySports League gespielt (siehe auch <a rel="noopener" href="https://www.sihf.ch/de/national-league/news/#/article/2019-06-14/ligaversammlung-uebertorkameras-in-den-nl-stadien" target="_blank" data-anchor="#/article/2019-06-14/ligaversammlung-uebertorkameras-in-den-nl-stadien">News Ligaversammlung NL/SL vom 14. Juni</a>). In der Ligaqualifikation kommt der Best-of-7-Modus zum Tragen, Heimrecht hat der Teilnehmer aus der Swiss League.</p>
<p>Die Clubs, welche die Qualifikation der MySports League auf den Rängen 9 bis 12 abschliessen, bestreiten eine Abstiegsrunde mit je einer Hin- und Rückrunde und damit sechs Spielen pro Mannschaft (nach definiertem Nummernspielplan). Punkte und Torverhältnis aus der Qualifikation werden voll mitgenommen. Nach der Abstiegsrunde steigt die letztplatzierte Mannschaft direkt in die 1. Liga ab.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-Nationalmannschaft misst sich mit dem EHC Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-07-12/u18-nationalmannschaft-misst-sich-mit-dem-ehc-arosa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Vorbereitung auf den Hlinka Gretzky Cup in Tschechien bestreitet die Herren U18-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey am Freitag, 2. August ein Testspiel gegen den EHC Arosa aus der MySports League.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>U18</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 13:41:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-07-12/u18-nationalmannschaft-misst-sich-mit-dem-ehc-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang August nimmt die Herren U18-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey unter der Leitung des neuen Headcoachs Martin Höhener am renommierten Hlinka Gretzky Cup in Tschechien teil. Es stehen Spiele gegen Gastgeber Tschechien sowie Kanada und Finnland auf dem Programm.</p>
<p>Im Rahmen des Vorbereitungscamps in Arosa bestreitet die U18-Nati am Freitag, 2. August ein Testspiel gegen den EHC Arosa aus der MySports League. Das Spiel wird um 19.00 Uhr im Sport- und Kongresszentrum in Arosa angepfiffen. Für das MySports-League-Team aus Arosa ist es das erste Vorbereitungsspiel im Hinblick auf die Saison 2019/20.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Janis Jérôme Moser, Nominierter «Youngster of the Year 2019»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-11/swiss-ice-hockey-awards-2019-janis-jerome-moser-nominierter-youngster-of-the-year-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15223/moser-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Weltmeisterschaften in einer Saison stellen für ihn kein Problem dar: Janis Jérôme Moser vom EHC Biel-Bienne ist nebst Sven Leuenberger (EV Zug) und Benjamin Baumgartner (HC Davos) der dritte Nominierte der Kategorie «Youngster of the Year» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15223/moser-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15223/moser-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 16:17:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-11/swiss-ice-hockey-awards-2019-janis-jerome-moser-nominierter-youngster-of-the-year-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Nummer 14 und ohne Namen auf dem Rücken startete Janis Jérôme Moser mit der ersten Mannschaft des EHC Biel-Bienne in die Saison. Sein Coach Antti Törmänen meinte damals, dass sich der Rookie den Namen auf dem Trikot zuerst verdienen müsse. Am 16. Oktober war es dann aber bereits soweit: Moser spielte mit der 90 - der Nummer seines Vorbilds Roman Josi - auf, und sein Name prangte auf dem Biel-Dress. Mit starken Leistungen erarbeitete er sich als Jüngster in der Mannschaft rasch einen Stammplatz. Seine erste Saison in der National League endete mit dem EHC Biel-Bienne erst im Playoff-Halbfinal.</p>
<p>Auch auf internationalem Parkett ging es für Janis Moser steil bergauf. Mit der U20-Nationalmannschaft erreichte er an der WM in Kanada den sensationellen 4. Rang. Und nach dem Playoff-Out mit Biel wurde der Verteidiger gar für die A-WM in der Slowakei aufgeboten – wo er in der Garderobe prompt neben seinem Vorbild Roman Josi sass. Mit seiner Abgebrühtheit und seinem grossen Lernwillen beeindruckte er den Coaching-Staff. Zwar fiel er nach drei Spielen wegen einer Handgelenksverletzung aus, doch für Nati-Headcoach Patrick Fischer ist klar: Janis Moser wird in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Nationalmannschaft sein.</p>
<p>Wird Janis Jérôme Moser für seine starke Rookie-Saison mit dem «Youngster of the Year»-Award, präsentiert von PostFinance, belohnt? Ihr erfahrt es am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards.</p>
<p><img src="/media/15224/moser-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Benjamin Baumgartner, Nominierter «Youngster of the Year 2019»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-10/swiss-ice-hockey-awards-2019-benjamin-baumgartner-nominierter-youngster-of-the-year-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15271/baumgartner-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dominic Zwerger nahm den Award 2018 mit nachhause – und auch in diesem Jahr ist an den Swiss Ice Hockey Awards wieder ein Sturmtalent aus Österreich für die Kategorie «Youngster of the Year» nominiert: Benjamin Baumgartner vom HC Davos.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15271/baumgartner-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15271/baumgartner-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 17:11:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-10/swiss-ice-hockey-awards-2019-benjamin-baumgartner-nominierter-youngster-of-the-year-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Sven Leuenberger vom EV Zug heisst der zweite Nominierte in der Kategorie «Youngster of the Year» an den Swiss Ice Hockey Awards Benjamin Baumgartner. Das österreichische Sturmtalent lief in der vergangenen Saison 31 Mal für den HC Davos auf, davon elf Mal in den Playouts. Gerade in dieser Phase stellte Baumgartner sein grosses Potenzial unter Beweis und erzielte im Durchschnitt fast einen Punkt pro Spiel. Im ersten Spiel des Playout-Finals gegen die Rapperswil-Jona Lakers liess er sich sogar das Game-Winning-Goal gutschreiben und bescherte seinen Farben damit einen positiven Start in die Relegation. Es überrascht also nicht, dass der HC Davos Benjamin Baumgartner im März 2019 bereits mit einem 2-Jahresvertrag an sich gebunden hat. </p>
<p>Auch auf höchster internationaler Ebene sammelte der junge Österreicher bereits Erfahrungen. Sein erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft erhielt er im November 2018 und lief anschliessend auch an der A-WM in der Slowakei für Österreich auf. Ob Benjamin Baumgartner in die Fussstapfen seines Landsmanns Dominic Zwerger tritt und als zweiter Österreicher in Folge den «Youngster of the Year»-Award, präsentiert von PostFinance, mit nachhause nimmt, erfahrt ihr am 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards.</p>
<p><img src="/media/15259/baumgartner-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt. Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen. <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2019: Sven Leuenberger, Nominierter «Youngster of the Year»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-09/swiss-ice-hockey-awards-2019-sven-leuenberger-nominierter-youngster-of-the-year</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15219/leuenberger-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An den Swiss Ice Hockey Awards 2019 wird der nächste «Youngster of the Year» ausgezeichnet. Wir stellen euch diese Woche alle Nominierten dieser Kategorie vor – den Anfang macht Sven Leuenberger vom EV Zug.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15219/leuenberger-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15219/leuenberger-nominee.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 16:45:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-09/swiss-ice-hockey-awards-2019-sven-leuenberger-nominierter-youngster-of-the-year</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist das perfekte Beispiel für die Integration der Academy-Spieler in die erste Mannschaft des EV Zug: Sven Leuenberger, einer von insgesamt drei Nominierten in der Kategorie «Youngster of the Year» an den Swiss Ice Hockey Awards 2019.</p>
<p>Der 20-jährige Stürmer war einer der ersten Athleten der EVZ Academy, welcher den Sprung in die erste Mannschaft des EV Zug geschafft hat. Bereits nach einigen Einsätzen in der National League erhielt Leuenberger seinen ersten Profivertrag. Kurz darauf wurde er für die U20-Weltmeisterschaft in Kanada aufgeboten und überzeugte auch auf internationalem Parkett - die U20-Nati schloss das Turnier auf dem sensationellen 4. Rang ab. </p>
<p>Kaum zurück in der Schweiz, liess sich der junge Zürcher in Diensten der Zentralschweizer bereits die nächste Errungenschaft auf die Fahne schreiben: er holte mit dem EVZ den Sieg im Swiss Ice Hockey Cup. In den Playoffs drehte Sven Leuenberger schliesslich so richtig auf. EVZ-Coach Dan Tangnes schenkte ihm sein Vertrauen - Leuenberger bedankte sich mit starken Leistungen und sechs Playoff-Skorerpunkten. Insgesamt lief er 2018/19 in seiner ersten Saison auf höchster Stufe 47 Mal für den EVZ auf.</p>
<p>Ob Sven Leuenberger den «Youngster of the Year»-Award, präsentiert von PostFinance, mit nach Hause nehmen darf und in die Fussstapfen von Vorjahressieger Dominic Zwerger tritt, erfahrt ihr am Freitag, 2. August an den Swiss Ice Hockey Awards.</p>
<p><img src="/media/15220/leuenberger-stats.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Swiss Ice Hockey Awards 2019</strong> <br />Am Freitag, 2. August gehen im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnet Swiss Ice Hockey nach Abschluss jeder Saison Spielerinnen, Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockey aus, die mit ausserordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Nominierten und Gewinner werden von einer Fachjury bestimmt.  Die Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards wird am 2. August ab 21.15 Uhr auf <a rel="noopener" href="https://mysports.ch/portal/de/routes/home" target="_blank">MySports One</a> übertragen.  <br /><br />Im Hinblick auf den diesjährigen Event gibt Swiss Ice Hockey wöchentlich an jeweils drei Tagen die Nominierten der Kategorien «Youngster of the Year» presented by PostFinance, «MVP Regular Season», «Goaltender of the Year» sowie «MVP Playoffs» bekannt. Mittels <a rel="noopener" href="https://www.20min.ch/sport/eishockey/story/Wer-wird-der-Nachfolger-von-Mathias-Seger--28216229" target="_blank">Publikumswahl auf 20 Minuten</a> wird zudem der «Most Popular Player» - der beliebteste Spieler der Saison – bestimmt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Junioren-Nationalmannschaften: Patrick Schöb neuer U17-Headcoach, Reto von Arx neuer Assistent bei der U20</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-09/junioren-nationalmannschaften-patrick-schoeb-neuer-u17-headcoach-reto-von-arx-neuer-assistent-bei-der-u20</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15276/schoeb_vonarx.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Schöb wird neuer Headcoach der U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Reto von Arx, bisher Assistenztrainer der U18, wechselt in den Staff der U20-Nationalmannschaft um Headcoach Thierry Paterlini. Alle Veränderungen im Staff der Junioren-Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey im Überblick.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>U18</category>
		<category>U17</category>
		<category>U16</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15276/schoeb_vonarx.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15276/schoeb_vonarx.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 14:11:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-09/junioren-nationalmannschaften-patrick-schoeb-neuer-u17-headcoach-reto-von-arx-neuer-assistent-bei-der-u20</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>U20</strong> <br />Thierry Paterlini führt die U20-Nationalmannschaft als neuer Headcoach (bereits zu einem früheren Zeitpunkt kommuniziert). Er wird dort auch künftig von Reto von Arx assistiert, der bereits bei der U18-Nationalmannschaft sein Assistenztrainer war. Pauli Jaks (Goalietrainer HC Ambrì-Piotta) wechselt zudem wie von Arx ebenfalls von der U18 in den Staff der U20-Nationalmannschaft. Tommy Albelin wird die U20 wie bis anhin jeweils an der Weltmeisterschaft als Assistent verstärken.</p>
<p><strong>U18 <br /></strong>Der neue U18-Headcoach Martin Höhener wird nebst Franziskus Heinzmann (Assistenzcoach U17-Elit SC Bern Future/bisher) künftig auch von Eric Walksy assistiert. Walsky wechselte 2010 in die höchste Schweizer Liga, wo der Stürmer anschliessend für Genf, Lugano, Rapperswil und zuletzt Lausanne spielte. 2018 beendete er seine Profi-Karriere und war danach im Nachwuchs von Lausanne sowie in der U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey als Skills Coach tätig. Paolo Della Bella, Goalietrainer im Nachwuchs des HC Lugano und bisher auf der Stufe U17 von Swiss Ice Hockey, wechselt ebenfalls in den U18-Staff.</p>
<p><strong>U17 <br /></strong>Patrick Schöb (Headcoach U17-Elit EHC Biel-Bienne Spirit) übernimmt auf Mandatsbasis als Headcoach die U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Er wird in der U17 assistiert von Fabio Schwarz (Assistenztrainer U17-Elit ZSC Lions) und Sämi Balmer (Stufenchef U17-Elit SCL Young Tigers und bisher Assistent U18-Nationalmannschaft).</p>
<p><strong>U16</strong><br />Der Staff der U16-Nationalmannschaft um Headcoach Thomi Derungs (Headcoach U17-Elit EHC Kloten) bleibt unverändert. Er wird assistiert von François Bernheim (Headcoach U17-Elit Genève-Servette), Goalietrainer ist Stéphane Blaser (Goalietrainer Nachwuchs Lausanne HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Swiss Womens Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=OErN8tNZC_s&amp;feature=youtu.be</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15257/auslosung-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 4. Juli 2019, wurden die ersten vier Runden des Swiss Womens Hockey Cup ausgelost.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15257/auslosung-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 11:53:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=OErN8tNZC_s&amp;feature=youtu.be</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, 4. Juli 2019, wurden die ersten vier Runden des Swiss Womens Hockey Cup ausgelost.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Ligaleiter für die 4. Liga Zentralschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-07-08/neuer-ligaleiter-fuer-die-4-liga-zentralschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15245/rufer.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.429892141756549&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab der Saison 2019 / 2020 wird die ganze 4. Liga von einem neuen Ligaleiter betreut.


Die Leitung der 4. Liga wird neu durch Hansruedi Rufer wahrgenommen. Wir heissen Hansruedi herzlich Willkommen im Kreise des Regionalgremiums Zentralschweiz. Er wird ab sofort die Saisonplanung 2019/2020 übernehmen. Patric Sigrist, Ligaleiter 2. und 3.Liga, wird ihn dabei unterstützen und einarbeiten. Reto Neuhaus wird neu die Ligaleiter Zentralschweiz in administrativen Belangen unterstützen. 

Das Regionalgremium Zentralschweiz ist somit wieder vollständig.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15245/rufer.jpg?c.focalPoint=0.481666666666667,0.429892141756549&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 06:19:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-07-08/neuer-ligaleiter-fuer-die-4-liga-zentralschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/de/organization/ueber-uns/organigramm/organigramm-geschaeftsstelle/regionalgremien/#/member/member/regionalgremium-zentralschweiz/hansruedi-rufer" data-anchor="#/member/member/regionalgremium-zentralschweiz/hansruedi-rufer">Hansruedi Rufer</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florence Schelling wird Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-04/florence-schelling-wird-headcoach-der-u18-frauen-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15232/eishockey_u18_spiel_ge_00095415360.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ehemalige Nationaltorhüterin Florence Schelling wird per sofort Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Sie tritt damit die Nachfolge von Steve Huard an, der das Amt per Ende der vergangenen Saison niedergelegt hatte.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15232/eishockey_u18_spiel_ge_00095415360.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15232/eishockey_u18_spiel_ge_00095415360.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 09:45:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-04/florence-schelling-wird-headcoach-der-u18-frauen-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang der Saison 2018/19 stand Florence Schelling als Assistenztrainerin an der Bande der U18 Frauen-Nationalmannschaft – seither bildete sie sich im Coaching-Bereich stetig weiter und verstärkte ihr Engagement im Bereich Rekrutierung. Nun übernimmt Florence Schelling per sofort den Posten als Headcoach der U18-Nationalmannschaft. Sie tritt damit die Nachfolge von Steve Huard an, der das Amt Ende der vergangenen Saison abgab.</p>
<p>Das Palmarès von Florence Schelling ist lang. Mit erst 14 Jahren feierte sie bereits ihr Debüt an einer Frauen A-Weltmeisterschaft. 2008 wechselte sie ins amerikanische College-System NCAA, wo sie vier Saisons für die Northeastern University spielte. Mit der Schweizer Frauen-Nati bestritt sie insgesamt elf Weltmeisterschaften und stand an vier Olympischen Winterspielen im Tor. Dabei holte sie 2012 WM-Bronze sowie die Auszeichnung zur besten Torhüterin des Turniers. 2014 folgte in Sotschi Olympia-Bronze und die Auszeichnungen zur besten Torhüterin und wertvollsten Spielerin. Mit Linköping wurde sie zweimal Vizemeister (2017/18 und 2015/16) in der höchsten schwedischen Frauenliga und wies dabei jeweils über die gesamte Saison die höchste Fangquote auf. 2017/18 wurde sie in Schweden ausserdem zum «Goalie of the year» ausgezeichnet und feierte die meisten Shutouts. Im Sommer 2018 beendete sie ihre Karriere.</p>
<p>Swiss Ice Hockey freut sich, mit Florence Schelling eine ehemalige Weltklasse-Torhüterin und ein Aushängeschild des Schweizer Frauen-Eishockeys als Headcoach der Frauen U18-Nationalmannschaft gewonnen zu haben. Von ihrem grossen Eishockey-Knowhow und ihrer langjährigen Erfahrung auf internationaler Bühne können die jungen Spielerinnen im höchsten Mass profitieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey will die Entwicklung des Frauen-Eishockeys gezielt vorantreiben - Daniela Diaz übernimmt neue, zentrale Position, Colin Muller wird Headcoach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-03/swiss-ice-hockey-will-die-entwicklung-des-frauen-eishockeys-gezielt-vorantreiben-daniela-diaz-uebernimmt-neue-zentrale-position-colin-muller-wird-headcoach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15211/diaz-muller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Daniela Diaz übernimmt bei Swiss Ice Hockey per sofort die zentrale Funktion als Managerin Women’s National Teams &amp; Women’s Development. Ziel dieser neu organisierten Position ist es, die verschiedenen Aufgaben rund um das Frauen-Eishockey zusammenzuführen und dessen Entwicklung gezielt voranzutreiben. Das Amt als Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft übernimmt Colin Muller.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15211/diaz-muller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15211/diaz-muller.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 09:20:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-07-03/swiss-ice-hockey-will-die-entwicklung-des-frauen-eishockeys-gezielt-vorantreiben-daniela-diaz-uebernimmt-neue-zentrale-position-colin-muller-wird-headcoach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2015 war Daniela Diaz Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft – ab 2016 war sie zudem als erste Trainerin der Schweizer Frauen-Auswahl vollamtlich von Swiss Ice Hockey angestellt, wobei sie nebst dem Traineramt zusätzlich weitere Aufgaben rund um das Frauen-Eishockey übernahm. Ihren grössten Erfolg als Trainerin feierte sie an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang, wo sich die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft für den Viertelfinal qualifizierte und schlussendlich auf Platz 5 klassierte. Nach vier Jahren als Headcoach der Frauen-Nati gibt Daniela Diaz nun ihr Amt weiter und nimmt bei Swiss Ice Hockey per sofort eine neue, zentrale Funktion ein: Sie übernimmt die Stelle als Managerin Women’s National Teams &amp;amp; Women’s Development.</p>
<p><strong>Colin Muller neuer Headcoach der Frauen-Nati</strong><br />Swiss Ice Hockey hat diese Position innerhalb einer Umstrukturierung und abteilungsübergreifenden Zusammenführung der Themen und Tätigkeiten rund um das Frauen-Eishockey geschaffen – dies mit dem Ziel, die Entwicklung des Schweizer Frauen-Eishockeys gezielt voranzutreiben. Das Amt als Headcoach der Frauen-Nati übernimmt per sofort Colin Muller (bisher Assistent) in einem 30-Prozent-Pensum. Er konzentriert sich dabei auf die sportliche Weiterentwicklung der Mannschaft. Management- sowie konzeptionelle und strategische Aufgaben – die Daniela Diaz bereits bisher grösstenteils übernommen hatte - fallen in die Verantwortung der neuen Funktion.</p>
<p><strong>Know-How im Frauen-Eishockey gezielt einsetzen</strong><br />Daniela Diaz wird in ihrer neuen Aufgabe in sämtlichen Themen rund um das Frauen-Eishockey und dessen Weiterentwicklung die Schnittstelle zwischen den Bereichen National Teams, Youth Sports &amp;amp; Development sowie Regio League bilden. Organisatorisch ist sie dem Director National Teams unterstellt. Daniela Diaz ist unter anderem für die Strategie und die Saisonprogramme sämtlicher Frauen-Nationalmannschaften zuständig, fungiert als Hauptansprechperson für deren Coaches und wird an grossen, internationalen Frauen-Turnieren aller Stufen mit vor Ort sein. Ebenfalls ist sie für die Implementierung des FTEM Fraueneishockey (Rahmenkonzept zur Sport- und Athletenentwicklung) inklusive Athletenbetreuung des Talentpools verantwortlich und bildet hier die Schnittstelle zu Swiss Olympic. Für das Frauen-Label der Regio League wird sie Swiss Ice Hockey gegenüber den Clubs der Swiss Women’s Hockey Leagues vertreten.</p>
<p>Swiss Ice Hockey ist überzeugt, dass mit der neu organisierten Position die Strukturen des Frauen-Eishockeys optimiert sowie das Know-How gezielt eingesetzt wird und Daniela Diaz die ideale Besetzung für diese zentrale Stelle ist.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards: Wer wird «Woman of the Year» 2019?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-07-02/swiss-ice-hockey-awards-wer-wird-woman-of-the-year-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15203/02_woman-of-the-year_grafik.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In genau einem Monat finden im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards 2019 statt. Dabei wird auch die nächste «Woman of the Year» ausgezeichnet. Wir blicken auf die Gewinnerinnen der letzten drei Jahre zurück.]]></description>

						<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>

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				<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 09:50:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Spielerin holt sich in diesem Jahr die wichtigste Auszeichnung im Schweizer Frauen-Eishockey? Die Gewinnerin tritt in die Fussstapfen bekannter Vorgängerinnen – ein Rückblick.  </p>
<p><strong>2016: Christine Meier</strong></p>
<p><img src="/media/15204/04_christinemeier.jpg" alt="" title="04_ChristineMeier.jpg" width="300px" /></p>
<p>Christine Meier verdiente sich den Award nach einer fantastischen Saison bei den ZSC Lions, mit denen sie sowohl Schweizermeisterin wie auch Cup-Siegerin wurde. Meier war aber nicht nur für die Lions Frauen eine wichtige Teamstütze, sondern auch für die Frauen Nationalmannschaft. Ende 2015 gab sie nach 4-jähriger Abwesenheit ihr Comeback in der Nati. An den Women’s Worlds 2016 in Kamloops (Kanada) führte Meier zusammen mit der Amerikanerin Hillary Knight prompt die Skorerliste an – sie erzielte in fünf Spielen vier Tore und gab fünf Assists und stand damit bei fast jedem Tor der Schweizerinnen auf dem Eis. Am Ende des Turniers wurde sie ins All Star-Team gewählt.</p>
<p><strong>2017: Lara Stalder</strong></p>
<p><img src="/media/15206/06_larastalder.jpg" alt="" title="06_LaraStalder.jpg" width="300px" /></p>
<p>Lara Stalder spielte 2016/2017 in den USA mit dem College-Team von Minnesota-Duluth eine sehr erfolgreiche Saison. Mit 56 Punkten in 35 Spielen war sie die Topscorerin ihrer Mannschaft. Im Januar 2017 wurde sie sogar zur «Player of the Month» der «Women's Hockey Commissioners' Association National Division» gewählt. Am Olympia-Qualifikationsturnier in Arosa erzielte sie für die Frauen-Nati nicht weniger als acht Tore und war damit massgeblich an der Olympia-Qualifikation für PyeongChang beteiligt. Auch an den Women’s Worlds 2017 in Plymouth stellte sie ihre Skorerqualitäten unter Beweis: Mit neun Punkten in sechs Spielen war sie viertbeste Punktesammlerin des Turniers und hatte damit einen grossen Anteil am Klassenerhalt der Schweizerinnen.</p>
<p><strong>2018: Alina Müller</strong></p>
<p><img src="/media/15205/05_alinamueller.jpg" alt="" title="05_AlinaMueller.jpg" width="300px" /></p>
<p>Alina Müller durfte im vergangenen Jahr den «Women of the Year»-Award entgegennehmen. Müller war in der Saison 2017/18 in der heimischen Liga eine Klasse für sich: Mit 33 Toren und 24 Assists in 17 Spielen für die ZSC Lions Frauen war sie die beste Skorerin in der SWHL A. Auf internationaler Bühne zeigte sie ihre Klasse an den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang mit zehn Skorerpunkten in sechs Spielen. Alina Müller wurde damit noch vor Teamkollegin Christine Meier beste Skorerin des Turniers. Zudem erhielt Müller die Auszeichnung als beste Stürmerin des Olympischen Turniers und wurde ins All-Star-Team gewählt. Ende Saison wechselte die Schwester von New Jersey Devils-Verteidiger Mirco Müller schliesslich ins US-amerikanische College-System NCAA, wo sie seither in der Hockey East Association für die Northeastern University aufläuft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Österreichische Top-Schiedsrichter zu Gast in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-07-01/oesterreichische-top-schiedsrichter-zu-gast-in-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15200/nikolic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit einem intensiven Trainingscamp starteten die Schiedsrichter der National League in die Saison. Unter ihnen waren mit Manuel und Kristijan Nikolic auch zwei Top-Schiedsrichter aus der höchsten österreichischen Spielklasse EBEL.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15200/nikolic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15200/nikolic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 09:45:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die rund 40 Schiedsrichter der National League sind offiziell in die Saison 2019/20 gestartet: Im Trainingslager im st. gallischen Abtwil wurden sie auf Herz und Nieren geprüft. Um 06.30 Uhr begann jeweils der Trainingstag mit einem lockeren Footing, danach standen verschiedene Fitness- und Theorieeinheiten auf dem Programm. Das Fitness-Training leitete mit Marc Gini ein ehemaliger Weltcup-Skirennfahrer, der den Schiedsrichtern auch für das individuelle Training zuhause wertvolle Tipps mit auf den Weg gab.<span> </span></p>
<ul>
<li><span><em><a rel="noopener" href="https://www.srf.ch/sport/eishockey/national-league/ex-skifahrer-als-instruktor-marc-gini-trimmt-schweizer-eishockey-schiedsrichter-fit" target="_blank">Hier geht es zum Beitrag von SRF</a> über das Referee-Trainingscamp und das Training mit Marc Gini</em></span><span></span></li>
</ul>
<p>Nebst den National-League-Schiedsrichtern inklusive den finnischen Refs, die im Rahmen des Rent-a-Referee-Programms in der Schweiz pfeifen, waren auch zwei Österreicher mit von der Partie: Die Brüder Manuel und Kristijan Nikolic, beide Top-Schiedsrichter in der höchsten österreichischen Spielklasse EBEL, waren im Trainingscamp ihrer Schweizer Kollegen zu Gast – Manuel Nikolic stand Ende Mai noch an der A-Weltmeisterschaft in der Slowakei im Einsatz. «Wir versuchen, auf internationaler Ebene den Austausch zu verstärken und so auch von anderen Ligen zu profitieren», erklärt Andreas Fischer, Director Officiating, die Idee. Die zwei Österreicher integrierten sich in der Schweizer Gruppe ohne Probleme – und nahmen am Ende ein paar wertvolle Erfahrungen mit nachhause.<span> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Delegiertenversammlung der Regio League in Mission</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-06-18/delegiertenversammlung-der-regio-league-in-mission</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15094/20190614_155620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>An der ordentlichen Delegiertenversammlung der Regio League vom 14.6.2019 in Mission (VS), die ganz im Zeichen des Abschieds von Jean-Marie Viaccoz (abtretendes Mitglied des Verwaltungsrats, Vize-Präsident des Nachwuchs- und Amateursports) stand, behandelten die Delegierten verschiedene Geschäfte. Einerseits wurden die ordentlichen Anträgen behandelt, die an den Regionalversammlungen weder angenommen noch abgelehnt wurden. Bis auf das angepasste Trainerreglement, welches an das Nachwuchs- und Amateursport-Committee zurückgewiesen wurde, konnten sämtliche Anträge von der Versammlung entschieden werden. Zusätzlich hatten die Delegierten auch noch konsultativ über Statutenänderungen zu befinden. Ausserdem fanden noch Wahlen in das Nachwuchs- und Amateursport-Committee sowie die Wahl des Einzelrichters der Region Zentralschweiz statt. Die entsprechenden Ergebnisse entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Aufstellung.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15094/20190614_155620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 09:29:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>An der ordentlichen Delegiertenversammlung der Regio League vom 14.6.2019 in Mission (VS), die ganz im Zeichen des Abschieds von Jean-Marie Viaccoz (abtretendes Mitglied des Verwaltungsrats, Vize-Präsident des Nachwuchs- und Amateursports) stand, behandelten die Delegierten verschiedene Geschäfte. Einerseits wurden die ordentlichen Anträgen behandelt, die an den Regionalversammlungen weder angenommen noch abgelehnt wurden. Bis auf das angepasste Trainerreglement, welches an das Nachwuchs- und Amateursport-Committee zurückgewiesen wurde, konnten sämtliche Anträge von der Versammlung entschieden werden. Zusätzlich hatten die Delegierten auch noch konsultativ über Statutenänderungen zu befinden. Ausserdem fanden noch Wahlen in das Nachwuchs- und Amateursport-Committee sowie die Wahl des Einzelrichters der Region Zentralschweiz statt. Die entsprechenden Ergebnisse entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Aufstellung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Übertorkameras in den NL-Stadien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-06-14/ligaversammlung-uebertorkameras-in-den-nl-stadien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15052/357650925.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vertreter aller 24 Clubs der National League und Swiss League trafen sich am Donnerstag und Freitag zur zweitägigen Ligaversammlung in Saillon. Sie beschlossen unter anderem die Installation von Übertorkameras in den Stadien der National League.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 13:15:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadien der National League werden mit Übertorkameras ausgestattet. Wo möglich, werden die Übertorkameras bereits auf die bevorstehende Saison hin installiert – Pflicht ist die Installation in sämtlichen NL-Stadien dann spätestens per Saisonbeginn 2020/21. Dies beschlossen die Clubvertreter der National League an der zweitägigen, ordentlichen Ligaversammlung (LV) in Saillon (VS). Übertorkameras dienen bei strittigen Torszenen zusätzlich zu den Hintertorkameras als wichtige Ergänzung und sind notwendig, um die Qualität und Zeitdauer der Videokonsultationen zu verbessern.</p>
<p><strong>Spielplan 19/20 verabschiedet</strong><br />Die Saison 2019/20 startet in der National League am Freitag, 13. September mit einer Vollrunde – die NL-Clubvertreter verabschiedeten an der Ligaversammlung den Spielplan der bevorstehenden Meisterschaft. Der Spielplan ist ab sofort <a rel="noopener" data-udi="umb://media/63171350a8cb485088db34d7ec59f1a6" href="/media/15058/nl_saison1920_spielplan.pdf" target="_blank" title="NL_Saison1920_Spielplan.pdf">online zu finden</a>.</p>
<p><strong>Coach's Challenge Torhüterbehinderung wird eingeführt</strong><br />Im Hinblick auf die kommende Saison werden unter anderem folgende Anpassungen der Reglemente und Weisungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Coach's Challenge Offside: <br />Verlangt ein Trainer nach einem Gegentor eine Coach's Challenge aufgrund einer vermuteten Offside-Situation und die Linesmen kommen nach der Videokonsultation zum Schluss, dass kein Offside vorlag, wird eine 2-Minuten-Strafe wegen Spielverzögerung gegen die Mannschaft ausgesprochen, welche die Challenge verlangt hat (gilt nur für die National League). Pro Spiel können mehrere Coach's Challenges Offside verlangt werden, das Anrecht darauf bleibt unabhängig vom Entscheid bestehen.<br /><br /></li>
<li>Coach's Challenge Torhüterbehinderung: <br />Neu können Trainer in der National League und Swiss League bei einem Gegentor oder einem aberkannten Tor eine Coach's Challenge wegen Torhüterbehinderung verlangen – sofern das Time Out noch nicht genutzt wurde. Liegt ein Team mit der Coach's Challenge richtig, behält es den Anspruch auf ein Time-Out und auf einen weiteren Einsatz der Coach's Challenge wegen Torhüterbehinderung. Bleibt es beim ursprünglichen Schiedsrichterentscheid, verliert die Mannschaft sowohl das Time-Out in der regulären Spielzeit als auch den Anspruch auf eine weitere Coach's Challenge wegen Torhüterbehinderung. <br /><br /></li>
<li>Face-Off-Prozess: <br />In der National League und Swiss League besteht neu auch in den letzten zwei Minuten eines Spiels sowie in der Verlängerung die Möglichkeit, bei einem Regelverstoss durch einen Spieler beim Bully eine Strafe auszusprechen. <br /><br /></li>
<li>Videoreglement: <br />In der Swiss League können die Schiedsrichter bei Penaltys künftig von der Video-Konsultation Gebrauch machen. <br /><br /></li>
<li>Ligaqualifikation Swiss League/MySports League: <br />Da die Swiss League nach dem Aufstieg des HC Sierre nun zwölf Mannschaften umfasst, wird ab der Saison 2019/20 eine Ligaqualifikation Swiss League/MySports League mit einem möglichen Absteiger aus der Swiss League gespielt. In der SL bestreiten nach Ende der Regular Season die Mannschaften auf den Rängen 9 bis 12 eine Platzierungsrunde (6 Spiele pro Team, einfache Hin- und Rückrunde). Punktzahl und Torverhältnis aus der Qualifikation werden voll mitgenommen und die Platzierungsrunde wird in jedem Fall gespielt, unabhängig vom Punktestand der vier Mannschaften nach der Regular Season. Nach Abschluss der Ranking Round bestreitet der Zwölftplatzierte die Ligaqualifikation gegen den Sieger oder den zweiten Finalisten des Playoff-Finals der MySports League (sofern sich diese für den Aufstieg bewerben und alle Kriterien dafür erfüllen).</li>
</ul>
<p>Die Ligaversammlung segnete auch das neue Reglement «Fanarbeit und Prävention» ab. Dieses regelt die Organisation der Fanarbeit und Prävention im Leistungssport sowie die Rechte und Pflichten des Verantwortlichen. Oberstes Ziel ist es dabei, Zwischenfälle bei und im Umfeld von Spielen der National League und Swiss League zu verhindern und eine positive Fankultur zu fördern und unterstützen. Das Reglement wird demnächst auf <a href="http://www.sihf.ch">www.sihf.ch</a> aufgeschaltet.</p>
<p><strong>Karl Knopf neuer Einzelrichter Safety</strong><br />Als neues Mitglied des Leistungssport-Committees (LSC) wählte die Ligaversammlung Sébastien Pico (EHC Visp). Die bisherigen LSC-Mitglieder Gaudenz Domenig (HC Davos), Peter Zahner (ZSC Lions), Patrick Lengwiler (EV Zug) und Gian Kämpf (SC Langenthal) wurden für vier weitere Jahre wiedergewählt, Rolf Bachmann (SC Bern) ist noch für zwei Jahre gewählt.</p>
<p>Die Clubvertreter wählten zudem Karl Knopf als neuen Einzelrichter Safety und Reto Annen (der bisher Einzelrichter Security war) als seinen Stellvertreter. Peter Brändli wird neuer Einzelrichter Security. Stefan Müller wurde in seinem Amt als Einzelrichter Tarifverfahren bestätigt.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Herren-Nationalmannschaft darf in Zukunft auf das Know-How der NL-Clubs zurückgreifen</strong> <br />Im Vorfeld der Ligaversammlung hatten das Leistungssport-Committee (LSC) und das Nationalmannschafts-Committee (NTC) entschieden, dass Vertreter bzw. Trainer von Schweizer Clubs in Zukunft auch in der Herren A-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey eingesetzt werden dürfen. Die Clubs der National League und Swiss League bestätigten diesen Entscheid an der Ligaversammlung ohne Veto. «Es ist ein Entscheid im Sinne des Schweizer Eishockeys und ein riesiges Bekenntnis der Clubs zur Nationalmannschaft. Das erfüllt mich mit Stolz», so Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Paterlini wird U20-Headcoach, Höhener übernimmt die U18</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-06-13/paterlini-wird-u20-headcoach-hoehener-uebernimmt-die-u18</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/15044/paterlini-hoehener.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Wechsel von Christian Wohlwend zum HC Davos wird Thierry Paterlini per sofort Headcoach der U20-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Martin Höhener, bisher Cheftrainer der U17, übernimmt derweil von Paterlini die U18-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/15044/paterlini-hoehener.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/15044/paterlini-hoehener.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 16:46:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-06-13/paterlini-wird-u20-headcoach-hoehener-uebernimmt-die-u18</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfolge von Christian Wohlwend ist geregelt: Thierry Paterlini übernimmt per sofort das Amt als Headcoach der Herren U20-Nationalmannschaft. Paterlini war bis anhin und seit der Saison 2015/16 Cheftrainer der U18-Nationalmannschaft der Herren. Mit der U18 realisierte er seither an den Weltmeisterschaften jeweils erfolgreich den Klassenerhalt in der Top Division. In der Saison 2014/15 stand der Zürcher ausserdem als Assistenztrainer der A-Nationalmannschaft für Swiss Ice Hockey an der Bande.</p>
<p>Thierry Paterlini ist 158-facher Internationaler, spielte in der höchsten Schweizer Spielklasse für den SC Bern, den HC Davos, die ZSC Lions, den HC Lugano sowie Rapperswil und kam in seiner Aktivkarriere auf 857 NLA-Spiele. Der 44-Jährige stand für die Schweiz bei neun Weltmeisterschaften auf dem Eis und figurierte bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin und 2010 in Vancouver im Aufgebot der Nationalmannschaft. Als Junior bestritt er eine U18- (1992/93) und zwei U20-Weltmeisterschaften (1993/94 und 1994/95). Vor dem Engagement bei Swiss Ice Hockey war Thierry Paterlini als Headcoach beim EHC Bülach in der 1. Liga und bei den Elite-B-Junioren tätig.<br /><br /></p>
<p><strong>Höhener neuer U18-Headcoach<br /></strong>Auch der durch den Wechsel von Thierry Paterlini freiwerdende Posten des U18-Headcoaches hat Swiss Ice Hockey bereits neu besetzt: Martin Höhener übernimmt das Amt per sofort. Er war seit 2017 als Headcoach der U17-Nationalmannschaft und parallel als Stufenleiter U17 und U16 für Swiss Ice Hockey tätig und in dieser Funktion für Spielerselektionen und aktives Scouting verantwortlich. Zudem amtete er zwischen 2015 und 2017 bereits als Assistenztrainer der U18-Nationalmannschaft.</p>
<p>Martin Höhener bestritt zwischen 1998 und 2013 als Profi über 700 NLA-Spiele für Kloten, Genf, die ZSC Lions, Ambrì und Bern. Ausserdem nahm der 21-fache Internationale mit der Schweizer Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City und im gleichen Jahr an der Weltmeisterschaft in Schweden teil. Bevor er zu Swiss Ice Hockey wechselte, sammelte er zwischen 2013 und 2015 erste Trainererfahrungen beim EHC Bülach, wo er zuerst Assistenztrainer der Junioren Elite und anschliessend Headcoach der 1. Mannschaft in der 1. Liga war.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Thierry Paterlini und Martin Höhener für das bisher grosse Engagement und ihr Bekenntnis zum Schweizer Eishockey, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und wünscht beiden Trainern mit ihren neuen Aufgaben viel Freude und Erfolg. Die Funktion des Headcoachs der U17-Nationalmannschaft besetzt Swiss Ice Hockey neu im Mandat und wird zu gegebener Zeit über die Nachfolgeregelung von Martin Höhener informieren. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Peter Mettler wird Goalietrainer beim HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-29/peter-mettler-wird-goalietrainer-beim-hc-davos</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12567/mettler_peter_20171027_0213.jpg?c.focalPoint=0.515,0.353333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Peter Mettler wechselt per 1. Juni zum HC Davos, bleibt der A-Nationalmannschaft jedoch auf Mandatsbasis weiter erhalten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12567/mettler_peter_20171027_0213.jpg?c.focalPoint=0.515,0.353333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12567/mettler_peter_20171027_0213.jpg?c.focalPoint=0.515,0.353333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 May 2019 15:41:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-29/peter-mettler-wird-goalietrainer-beim-hc-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Mettler hat sich entschieden, per 1. Juni zum HC Davos zu wechseln. Er war seit 2017 als Goalietrainer der A-Nationalmannschaft und der U20-Nationalmannschaft für Swiss Ice Hockey tätig und während dieser Zeit zusätzlich auch in der Abteilung Youth Sports &amp;amp; Development engagiert. Das Amt als Goalietrainer bei Swiss Ice Hockey legt Peter Mettler jedoch nicht komplett nieder: Er wird mindestens bis und mit der Heim-Weltmeisterschaft 2020 auf Mandatsbasis weiter für die Herren A-Nationalmannschaft tätig sein.</p>
<p>Swiss Ice Hockey bedankt sich herzlich bei Peter Mettler für seinen grossen Einsatz und die erfolgreiche Zusammenarbeit, wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg und freut sich, dass er auch in Zukunft Teil des Coaching-Staffs der Nationalmannschaft ist.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>News aus der Ligaversammlung MySports League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-05-28/news-aus-der-ligaversammlung-mysports-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 25. Mai, fand in Luzern die Ligaversammlung der MySports League statt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 May 2019 17:18:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-05-28/news-aus-der-ligaversammlung-mysports-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vertreter der zwölf MySports-League-Clubs wurden unter anderem über die Analyse der eingegebenen Selbstdeklarationen informiert. Momentan erfüllen noch nicht alle Vereine die Kriterien für den Erhalt der Lizenz. Nach Einreichen der finanziellen Unterlagen seitens der Clubs sowie Evaluation aller Dokumente wird die Lizenzkommission der MSL die Lizenzen am 6. August definitiv vergeben.</p>
<p>Zudem präsentierte die Ligaleitung den Spieldatenplan 2019/20. Der definitive Spielplan wird bis Mitte Juni erstellt, anschliessend werden bis Mitte Juli Heim- und Auswärtsspiele fixiert. Aufstiegsinteressierte Clubs müssen ihre Dossiers bis am 15. Dezember 2019 beim Director National League/Swiss League einreichen, Lizenzvergabe ist Ende Januar 2020. Clubs, welche die Lizenz erhalten, sind anschliessend verpflichtet, bei sportlichem Erreichen die Ligaqualifikation zu bestreiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Heim-Weltmeisterschaft 2020: Die Gruppen sind bekannt!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-28/heim-weltmeisterschaft-2020-die-gruppen-sind-bekannt-asrgf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14786/iihf_swiss_vs_russia_19052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der internationale Eishockeyverband (IIHF) hat am Dienstag, 28. Mai, die Gruppeneinteilung für die Weltmeisterschaft 2020 in der Schweiz bekanntgegeben: Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre Spiele in der Gruppe B im Zürcher Hallenstadion und trifft dabei unter anderem auf den frischgebackenen Weltmeister Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14786/iihf_swiss_vs_russia_19052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14786/iihf_swiss_vs_russia_19052019-11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 May 2019 12:27:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-28/heim-weltmeisterschaft-2020-die-gruppen-sind-bekannt-asrgf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach organisatorischen Meetings in Bratislava mit dem Schweizer Organisationskomitee hat der internationale Eishockeyverband (IIHF) die Gruppen für die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft bekannt gegeben, welche vom 8. bis 24. Mai in Zürich und Lausanne in der Schweiz stattfinden wird.</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre Spiele in der Gruppe B im Zürcher Hallenstadion. Die Schweizer treffen dabei auf den frisch gebackenen Weltmeister Finnland, Bronzegewinner Russland, die USA, Lettland, Norwegen, Italien und Kasachstan</p>
<p><strong>Kanada und Schweden in Lausanne</strong><br />Der WM-Finalist Kanada, der die IIHF Herren-Weltrangliste anführt, führt auch die Gruppe A in Lausanne an, wo auch Schweden, der Weltmeister von 2017 und 2018, sowie Tschechien, Deutschland die Slowakei, Dänemark, Weissrussland und Grossbritannien spielen werden.</p>
<p>Die Gruppeneinteilung basiert auf den IIHF Sportregulationen sowie der IIHF Herren-Weltrangliste 2019, welche nach dem WM-Finale am Sonntag erstellt wurde und die Resultate an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen der letzten vier Jahre berücksichtigt. Es ist dem Veranstalter erlaubt, einen horizontalen Tausch zweier Teams vorzunehmen. Das OK hat von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, um an beiden Spielorten über attraktive Gruppen zu verfügen.</p>
<p>Die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wird die zehnte seit 1935 sein, welche in der Schweiz ausgetragen wird. Letztmals war die Schweiz 2009 Gastgeberin des grössten, jährlichen Wintersportanlasses in Bern und Zürich-Kloten.</p>
<p>Der <a rel="noopener" href="https://www.iihf.com/en/events/2020/wm/static/8300/tickets" target="_blank">Ticketvorverkauf</a> hat bereits mit der ersten Phase begonnen mit Vorrunden-, Finalrunden- und Arena-Packages. Die Tagestickets gehen ab 2019 in den Verkauf und ab Februar/März 2020 Einzeleintritte für die dann noch verfügbaren Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 16 &amp; 17: Fassungslosigkeit – und der Blick nach vorne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-24/slovakia-diary-tag-16-17-fassungslosigkeit-und-der-blick-nach-vorne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14930/iihf_swiss_vs_canada_23052019-45.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern die bittere Enttäuschung mit dem Out im WM-Viertelfinal gegen Kanada, heute bereits zurück in der Heimat: Im letzten Slovakia Diary blicken wir auf die letzten zwei Tage der Schweizer Nati an der WM in der Slowakei zurück.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 24 May 2019 19:19:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-24/slovakia-diary-tag-16-17-fassungslosigkeit-und-der-blick-nach-vorne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Gestern die bittere Enttäuschung mit dem Out im WM-Viertelfinal gegen Kanada, heute bereits zurück in der Heimat: Im letzten Slovakia Diary blicken wir auf die letzten zwei Tage der Schweizer Nati an der WM in der Slowakei zurück.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Es fehlten 0,4 Sekunden für WM-Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-23/es-fehlten-0-4-sekunden-fuer-wm-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14904/380191787_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der WM in der Slowakei verlieren die Schweizer ihren Viertelfinal gegen Kanada 2:3 nach Verlängerung nach einer dramatischen Schlussphase.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14904/380191787_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 23 May 2019 19:22:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-23/es-fehlten-0-4-sekunden-fuer-wm-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Bis 0,4 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit stand das Team von Patrick Fischer im Halbfinal, ehe Damon Severson den 2:2-Ausgleich für den Favoriten schoss. In der Overtime sorgte dann Doppel-Torschütze Mark Stone nach 5:07 Minuten für die Entscheidung.</p>
<p class="paragraph">Dank Powerplay-Toren der NHL-Spieler Sven Andrighetto (19. Min.) und Nico Hischier (drei Sekunden vor Ende des zweiten Drittels) hatten die Schweizer bis kurz vor Schluss 2:1 geführt. Dazwischen hatte Stone (26.) für die Kanadier ausgeglichen.</p>
<p class="paragraph">Im anderen Halbfinal gewann Russland gegen die USA 4:3.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Kanada - Schweiz 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:') n.V.</p>
<p class="paragraph">Kosice. - 6157 Zuschauer. - SR Frano/Rantala (CZE/FIN), Lhotsky/Sormunen (CZE/FIN). - Tore: 19. Andrighetto (Diaz, Fiala/Ausschluss McCann) 0:1. 26. Stone (Fabbro, Dubois) 1:1. 40. (39:57) Hischier (Martschini, Niederreiter/Ausschluss Marchessault) 1:2. 60. (59:59) Severson (Stone) 2:2. 66. (65:07) Stone (Dubois, Theodore) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kanada, 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Kanada: Murray; Fabbro, Theodore; Severson, Nurse; Stecher, Chabot; Myers; Jost, Turris, McCann; Stone, Dubois, Marchessault; Reinhart, Couturier, Cirelli; Joseph, Strome, Henrique.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Frick, Fora; Loeffel, Genazzi; Diaz, Josi; Ambühl, Bertschy, Simon Moser; Fiala, Hischier, Niederreiter; Andrighetto, Haas, Hofmann; Martschini, Kuraschew, Scherwey; Praplan.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Kanada ohne Mantha (gesperrt), Schweiz ohne Weber und Janis Moser (beide verletzt), Berra (Ersatzgoalie), Mayer (überzähliger Torhüter) und Bertaggia (nicht gemeldet). - Timeouts: Kanada (59:07); Schweiz (57.). - Lattenschuss Marchessault (22.). Pfostenschuss Nurse (39.). - Schüsse: Kanada 42 (12-7-20-3); Schweiz 24 (5-9-6-4). - Powerplay-Ausbeute: Kanada 0/1; Schweiz 2/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League: Die Gegner der Schweizer Team sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-23/champions-hockey-league-die-gegner-der-schweizer-team-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14895/chl_titles_grab_glove.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 22. Mai 2019, wurden die Gruppen für die Champions Hockey League Saison 2019/2020 ausgelost. Die Schweizer Teams treffen auf spannende Gegner.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>CHL</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14895/chl_titles_grab_glove.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 23 May 2019 10:19:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-23/champions-hockey-league-die-gegner-der-schweizer-team-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Bratislava wurde am Donnerstag die Gruppenzuteilung ausgelost. Dabei treffen der EHC Biel-Bienne, HC Ambri-Piotta, der Lausanne HC, der EV Zug und der SC Bern unter anderem auf Teams aus Finnland, Weissrussland, Schweden und Frankreich.</p>
<p>Dies sind die Gruppen:</p>
<p><strong>Group A: </strong></p>
<ul>
<li>KAC Klagenfurt (AUT)</li>
<li>Tappara Tampere (FIN)</li>
<li><strong><em>EHC Biel-Bienne (SUI)</em></strong></li>
<li>Frisk Asker (NOR)</li>
</ul>
<p><strong>Group B: </strong></p>
<ul>
<li>HPK Hämeenlinna (FIN)</li>
<li><em><strong>EV Zug (SUI)</strong></em></li>
<li>HC Pilsen (CZE)</li>
<li>Rungsted Seier Capital (DEN)</li>
</ul>
<p><strong>Group C:</strong></p>
<ul>
<li>Luleå Hockey (SWE)</li>
<li>Bílí Tygři Liberec (CZE)</li>
<li>Augsburger Panther (GER)</li>
<li>Belfast Giants (UK)</li>
</ul>
<p><strong>Group D: </strong></p>
<ul>
<li>Oceláři Třinec (CZE)</li>
<li><em><strong>Lausanne HC (SUI)</strong></em></li>
<li>Lahti Pelicans (FIN)</li>
<li>Yunost Minsk (BLR)</li>
</ul>
<p><strong>Group E:</strong></p>
<ul>
<li><em><strong>SC Bern (SUI)</strong></em></li>
<li>Kärpät Oulu (FIN)</li>
<li>Skellefteå AIK (SWE)</li>
<li>Grenoble (FRA)</li>
</ul>
<p><strong>Group F: </strong></p>
<ul>
<li>Adler Mannheim (GER)</li>
<li>Djurgården Stockholm (SWE)</li>
<li>Vienna Capitals (AUT)</li>
<li>GKS Tychy (POL)</li>
</ul>
<p><strong>Group G: </strong></p>
<ul>
<li>Färjestad Karlstad (SWE)</li>
<li>Red Bull Munich (GER)</li>
<li><em><strong>HC Ambrì-Piotta (SUI)</strong></em></li>
<li>HC05 Banská Bystrica (SVK)</li>
</ul>
<p><strong>Group H: </strong></p>
<ul>
<li>Frölunda Indians (SWE)</li>
<li>Graz 99ers (AUT)</li>
<li>Mountfield HK (CZE)</li>
<li>Cardiff Devils (UK)</li>
</ul>
<p>Die erste Runde startet am 29. August 2019. Die genauen Spieldaten und Anspielzeiten werden in den kommenden Wochen fixiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 15: Im Osten angekommen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-22/slovakia-diary-tag-15-im-osten-angekommen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14880/iihf_swiss_1st_practice_kosice_22052019-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft ist am Mittwoch in den Osten der Slowakei nach Košice gereist. Nach einer viereinhalbstündigen Zugfahrt stand bereits das Abschlusstraining im Hinblick auf den Viertelfinal gegen Kanada (Donnerstag, 16.15 Uhr) auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14880/iihf_swiss_1st_practice_kosice_22052019-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 22 May 2019 23:51:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-22/slovakia-diary-tag-15-im-osten-angekommen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft ist am Mittwoch in den Osten der Slowakei nach Košice gereist. Nach einer viereinhalbstündigen Zugfahrt stand bereits das Abschlusstraining im Hinblick auf den Viertelfinal gegen Kanada (Donnerstag, 16.15 Uhr) auf dem Programm.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 14: Es geht nach Košice</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-21/slovakia-diary-tag-14-es-geht-nach-kosice</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14856/iihf_swiss_vs_czech_21052019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach genau zwei Wochen in Bratislava muss die Schweizer Nationalmannschaft am Mittwoch nach Košice dislozieren. Dort steht am Donnerstag der Viertelfinal gegen Kanada an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14856/iihf_swiss_vs_czech_21052019-44.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 21 May 2019 23:17:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-21/slovakia-diary-tag-14-es-geht-nach-kosice</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Nach genau zwei Wochen in Bratislava muss die Schweizer Nationalmannschaft am Mittwoch nach Košice dislozieren. Dort steht am Donnerstag der Viertelfinal gegen Kanada an.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz beendet Vorrunde auf Platz 4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-21/schweiz-beendet-vorrunde-auf-platz-4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14831/379902904_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz erleidet an der WM in der Slowakei mit dem 4:5 gegen Tschechien die dritte Niederlage und beendet die Gruppe B im 4. Rang. Der Viertelfinalgegner am Donnerstag ist noch offen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 21 May 2019 15:23:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-21/schweiz-beendet-vorrunde-auf-platz-4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer holten im letzten Drittel dank Doppel-Torschütze Tristan Scherwey (42.) und dem erstmals an dieser WM zur Verfügung stehenden Nino Niederreiter (57.) ein 2:4 auf. Da sie aber einen Sieg nach 60 Minuten benötigten, um die Vorrunde nicht als Gruppenvierter zu beenden, ersetzte Nationaltrainer Patrick Fischer schon in der 58. Minute Torhüter Robert Mayer durch einen sechsten Feldspieler. Das Risiko lohnte sich nicht, Jan Rutta traf 87 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Gehäuse zum 5:4.</p>
<p class="paragraph">"Wir wollen um jeden Preis in Bratislava bleiben", hatte Fischer vor dem letzten Gruppenspiel gesagt. Um die Chance auf Platz 2 in der Gruppe B aufrecht zu erhalten, hätten die Schweizer einen Sieg mit zwei Toren Unterschied gebraucht. Dementsprechend entschlossen starteten sie in die Partie, und das zahlte sich früh aus. Der im Slot vergessene Verteidiger Lukas Frick brachte den letztjährigen Silbermedaillengewinner bereits nach 133 Sekunden mit seinem ersten Tor an einer WM und dem zweiten im Nationaldress in Führung. In der 7. Minute vergab Nico Hischier im Powerplay aus kurzer Distanz das 2:0.</p>
<p class="paragraph">So offensiv die Schweizer agierten, so anfällig waren sie auf Konter. In einen solchen liefen sie gar in Unterzahl, was Jakub Voracek zum 1:1 (13.) nutzte. Zuvor waren drei der vier Schweizer nach vorne gestürmt. Überhaupt funktionierte die Defensive vorab in den ersten 40 Minuten nicht so, wie sie gegen einen Gegner des Kalibers Tschechien funktionieren müsste. Nach nur 38 Sekunden im Mitteldrittel gerieten die Schweizer in Rückstand. Zunächst entschieden die Schiedsrichter auf Goalie-Behinderung, nach einer Coaches Challenge der Tschechen wurde der Treffer von Dominik Simon aber gegeben. In der 27. Minute erhöhte Michael Frolik alleine vor Reto Berra auf 3:1. Patrick Fischer setzte ein Zeichen und ersetzte Berra durch Robert Mayer.</p>
<p class="paragraph">Zwar gelang den Schweizern nur 29 Sekunden danach durch Scherwey das 2:3. 99 Sekunden später führten die Tschechen nach einem Fehler von Frick jedoch wieder mit zwei Toren. Dafür verantwortlich zeichnete der in den letzten beiden Saisons bei Ambri-Piotta tätige Dominik Kubalik. Diese Hypothek wog letztlich zu schwer, obwohl die Schweizer ein überragendes letztes Drittel (15:4 Torschüsse) zeigten. Der sehr auffällige Lino Martschini verzeichnete drei Assists.</p>
<p class="paragraph">Der am Montag zum Team gestossene Nino Niederreiter war nicht nur wegen des Tores die gewünschte Verstärkung. Der Churer Stürmer spielte zunächst mit Gaëtan Haas und Sven Andrighetto, ehe ihn Fischer an die Seite von Hischier und Kevin Fiala stellte und somit eine reine NHL-Linie bildete.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer treffen am Donnerstag auf den Sieger der Gruppe A. Dafür kommen noch zwei Teams in Frage: Kanada und die USA. Die beiden Mannschaften spielen am Abend gegeneinander, wobei der Sieger dieser Partie auf die Schweiz trifft.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Tschechien - Schweiz 5:4 (1:1, 3:1, 1:2)</p>
<p class="paragraph">Bratislava. - 9085 Zuschauer. - SR Björk/Romasko (SWE/RUS), Goljak/Oliver (BLR/USA). - Tore: 3. Frick (Martschini, Scherwey) 0:1. 13. Voracek (Kovar, Frolik/Ausschluss Scherwey) 1:1. 21. (20:38) Simon (Voracek, Frolik/Ausschluss Scherwey) 2:1. 27. (26:20) Frolik (Voracek, Simon) 3:1. 27. (26:41) Scherwey (Martschini, Kuraschew) 3:2 (Eigentor Jaskin). 29. Kubalik (Simon) 4:2. 42. Scherwey (Weber, Martschini) 4:3. 57. Niederreiter (Josi, Hischier) 4:4. 59. Rutta 5:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 7mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Tschechien: Bartosak; Hronek, Musil; Rutta, Moravcik; Kolar, Gudas; Sklenicka; Voracek, Frolik, Simon; Faksa, Jaskin, Vrana; Kubalik, Gulas, Kovar; Repik, Hynek Zohorna, Palat; Tomas Zohorna.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra/Mayer; Weber, Josi; Loeffel, Genazzi; Diaz; Frick, Fora; Andrighetto, Haas, Niederreiter; Hofmann, Hischier, Fiala; Scherwey, Kuraschew, Martschini; Ambühl, Bertschy, Simon Moser; Rod.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (geschont), Janis Moser (verletzt), Praplan (überzählig) und Bertaggia (nicht gemeldet). - Timeout Tschechien (59:53). - Schüsse: Tschechien 26 (12-10-4); Schweiz 40 (11-14-15). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 1/4; Schweiz 0/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 13: Niederreiter kommt, Moser geht, Bertaggia bleibt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-20/slovakia-diary-tag-13-niederreiter-kommt-moser-geht-bertaggia-bleibt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14807/iihf_swiss_el_nino_20052019-9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An Tag 13 der Schweizer Nationalmannschaft in der Slowakei stand vor allem ein Name im Zentrum des Interesses: Nino Niederreiter stiess heute zum Team. Janis Moser reiste ab, während Alessio Bertaggia weiter bei der Mannschaft bleibt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14807/iihf_swiss_el_nino_20052019-9.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 20 May 2019 23:38:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[An Tag 13 der Schweizer Nationalmannschaft in der Slowakei stand vor allem ein Name im Zentrum des Interesses: Nino Niederreiter stiess heute zum Team. Janis Moser reiste ab, während Alessio Bertaggia weiter bei der Mannschaft bleibt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 12: «Eines der besten Teams, gegen die ich je gespielt habe»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-19/slovakia-diary-tag-12-eines-der-besten-teams-gegen-die-ich-je-gespielt-habe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14793/iihf_swiss_vs_russia_19052019-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gegen ein starkes Russland bleibt der Schweizer Nationalmannschaft das Nachsehen. Und in beiden WM-Gruppen kommt unter den Tabellenschlusslichtern zum Abstiegskrimi – Tag 12 in der Slowakei im Kurzüberblick.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 19 May 2019 23:35:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-19/slovakia-diary-tag-12-eines-der-besten-teams-gegen-die-ich-je-gespielt-habe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>L’essentiel en bref</strong></p>
<ul>
<li>Deuxième défaite de suite : La Suisse s’incline sur le score de 0:3 face à une très solide équipe de Russie, qui reste en tête du groupe B sans avoir concédé le moindre point. Les meilleures actions du match sont à voir <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qnyiUA3vIVI">ici</a>.</li>
<li>Pour la première fois en cinq matchs durant ces Mondiaux, la Suisse n’a pas inscrit de but ce soir (en comptabilisant tout de même 31 tirs cadrés).</li>
<li>L’équipe nationale pointe désormais au 4<sup>e</sup> rang du <a href="https://www.iihf.com/en/events/2019/wm/standings/group">classement</a>.</li>
<li>La Suisse affrontera la République tchèque mardi pour son sixième et dernier match de poule.<br /><br /></li>
</ul>
<p><strong>Les résultats des concurrents</strong></p>
<p>Dans le groupe B, notre voisine géographique l’Autriche, dirigée par l’entraîneur suisse Roger Bader, se retrouve toujours sans le moindre point après sa défaite 0:8 contre la République tchèque. L’équipe reléguée en Division I A sera connue mardi suite à la confrontation directe entre l’Autriche et l’Italie, qui affiche elle aussi zéro point. La situation est comparable dans le groupe A. La France ayant perdu aujourd’hui contre la Finlande, il faudra attendre la confrontation directe entre la France et la Grande-Bretagne pour connaître l’équipe qui se maintiendra en élite. Dans le deuxième match du groupe A à Kosice, les USA se sont imposés face à l’Allemagne sur le score de 3:1.<br /><br /></p>
<p><strong>Citation du jour</strong></p>
<p>« Cela a été l’une des meilleures équipes contre lesquelles j’ai joué » – Le capitaine Raphael Diaz <a href="https://www.srf.ch/sport/eishockey/wm/stimmen-zum-russland-spiel-etwas-selbstkritik-und-grosse-achtung-vor-dem-gegner">interviewé par la SRF</a> à propos du match contre la Russie.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-19/die-schweiz-unterliegt-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14775/379705139_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam verliert an der WM in Bratislava nach Schweden auch Russland, diesmal mit 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14775/379705139_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 19 May 2019 22:49:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Dem Schweizer Trubel in der Slowakei taten die beiden Niederlagen vorerst keinen Abriss. Um die 5000 Schweizer reisten übers Wochenende nach Bratislava. Noch nie vorher waren derart viele Schweizer der Eishockey-Nationalmannschaft an eine ferne WM nachgereist. Nebst zweimal gut 3000 Fans in der Ondrej-Nepela-Arena befanden sich weitere 2000 Schweizer in der Fan-Zone. Sie hatten keine Tickets mehr erhalten oder aus freien Stücken bei Schwarzmarktpreisen von 200 Euro auf einen Kauf verzichtet.</p>
<p class="paragraph">Sofort nach dem Spiel skandierten die Schweizer Fans sofort wieder das bekannte "Nati, Schweizer Nati". Die Unzufriedenheit hielt sich in sehr engen Grenzen. Dabei bot die Partie gegen Russland gewiss nicht mehr Feinkost wie am Abend vorher das Spiel gegen Weltmeister Schweden.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer waren der Herkules-Aufgabe gegen Russland nicht gewachsen. Sie wurden von den Russen gleich am Anfang krass dominiert. Aus der ersten Druckphase resultierte schon nach 216 Sekunden der erste Gegentreffer. Artjom Anissimow brachte den Favoriten mit dem vierten Torschuss in Führung.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer fanden danach den Tritt besser. Lino Martschini (6.), Roman Josi (9. und 14.), Nico Hischier (19.), Tristan Scherwey und Sven Andrighetto (beide 24.) kamen zu Chancen auf den Ausgleich. Ausserdem konnten die Schweizer bis zum zweiten Gegentreffer in der 27. Minute durch NHL-Topskorer Nikita Kutscherow dreimal Powerplay spielen.</p>
<p class="paragraph">Aber: Die Schweizer spielten nicht mehr so überzeugend, so schnell, so gradlinig, so mutig, so selbstbewusst und so stark wie gegen Schweden. Die Umstellung aller Angriffsformationen tat dem Schweizer Spiel zumindest vorerst noch nicht gut. Automatismen gingen verloren. Viele Pässe fanden keinen Abnehmer.</p>
<p class="paragraph">Was liefern die Niederlagen gegen Schweden und Russland für Klarheiten? Wer meinte, dass die Schweiz nach der Silbermedaille von 2018 sowie den 4:0 Siegen und 20:2 Toren zu Beginn dieser WM nun definitiv zu den Top-Nationen gehört, der wurde vorerst belehrt. Aber: Schon vor einem Jahr in Kopenhagen verlor die Schweiz am mittleren Wochenende gegen Russland (3:4) und Schweden (3:5) - und stand eine Woche später dennoch im WM-Final.</p>
<p class="paragraph">Russland hat nach dem Erfolg gegen die Schweiz gute Aussichten, die Vorrunde auf Platz 1 zu beenden. Und die Schweiz kann bei einem Sieg am Dienstag im abschliessenden Gruppenspiel gegen Tschechien immer noch Zweite werden. Wenn die Schweiz in Bratislava in der nun beginnenden letzten WM-Woche im Konzert mit den Grossen aber noch eine Rolle spielen will, muss sie sofort das Powerplay in den Griff kriegen.</p>
<p class="paragraph">Gegen Schweden spielte die Schweiz sechs Mal in Überzahl, gegen Russland nochmals sechs Mal. Ein Powerplay-Tor gelang in beiden Spielen keines, trotz fast vier Minuten sechs gegen vier Feldspieler (ohne Goalie) im Finish gegen die Russen. Gegen Schweden am Samstag taten sich die Schweizer sogar schwer, den Weg in die Angriffszone zu finden. Zumindest das gelang am Sonntag besser.</p>
<p class="paragraph">Vor einem Jahr in Kopenhagen erzielte die Schweiz in den Playoffs aus fünf Powerplay-Chancen vier Tore. Insgesamt erzielten sie 2018 in Dänemark elf Treffer in Überzahl aus 35 Chancen. Jetzt in Bratislava gelang der Schweiz aus den letzten elf Möglichkeiten kein Tor mehr. Aus den letzten 24 Powerplay-Chancen resultierten nur zwei Goals - beide in der Schlussphase gegen Norwegen, als der Widerstand der Norweger zusammengebrochen war.</p>
<p class="paragraph">Aber: Am Montag trifft der nächste und letzte Schweizer Hoffnungsträger für diese Weltmeisterschaft ein. Nino Niederreiter landet am Vormittag in Wien und wird anschliessend nach Bratislava chauffiert, wo er am frühen Nachmittag mit der Schweizer Equipe auf dem Eis trainieren wird. Niederreiter spielte vor einem Jahr im Schweizer Angriff und im Powerplay eine Hauptrolle - schafft er das erneut?</p>
<p class="paragraph">Die abschliessende Partie gegen Tschechien mit Niederreiter steht am Dienstagmittag um 12.15 Uhr auf dem Programm.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm und Rangliste:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Russland 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)</p>
<p class="paragraph">Bratislava. - 9056 Zuschauer. - SR Björk/Tufts (SWE/USA), Malmqvist/Oliver (SWE/USA). - Tore: 4. Anissimow (Orlow, Gussew) 0:1. 27. Kutscherow (Gussew/Ausschluss Hischier) 0:2. 56. Kutscherow (Anissimow, Saizew) 0:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7mal 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Fora, Frick; Loeffel, Genazzi; Weber, Josi; Diaz; Rod, Bertschy, Scherwey; Fiala, Hischier, Simon Moser; Andrighetto, Kuraschew, Ambühl; Martschini, Haas, Hofmann; Praplan.</p>
<p class="paragraph">Russland: Georgijew; Saizew, Orlow; Chafizullin, Gawrikow; Sergatschjow, Nesterow; Sadorow; Telegin, Andronow, Kowaltschuk; Dadonow, Malkin, Grigorenko; Kaprissow, Kusnezow, Owetschkin; Kutscherow, Anissimow, Gussew; Barabanow.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Janis Moser (verletzt), Mayer (Ersatztorhüter) und Berra (geschont). - Timeout Schweiz (58:04). - Schweiz ab 56:23 ohne Goalie. - Schüsse: Schweiz 31 (9-11-11); Russland 34 (12-14-9). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/6; Russland 1/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 11: Auch die Olympia-Qualifikation ist geschafft!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-18/slovakia-diary-tag-11-auch-die-olympia-qualifikation-ist-geschafft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14752/iihf_swiss_vs_sweden_18052019-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag musste die Schweizer Nati im «Heimspiel» gegen Schweden die erste WM-Niederlage einstecken. Trotzdem steht die Schweiz nun definitiv im Viertelfinal – und hat gleichzeitig auch die Qualifikation für die olympischen Spiele 2022 bereits geschafft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14752/iihf_swiss_vs_sweden_18052019-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 18 May 2019 23:36:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-18/slovakia-diary-tag-11-auch-die-olympia-qualifikation-ist-geschafft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Am Samstag musste die Schweizer Nati im «Heimspiel» gegen Schweden die erste WM-Niederlage einstecken. Trotzdem steht die Schweiz nun definitiv im Viertelfinal – und hat gleichzeitig auch die Qualifikation für die olympischen Spiele 2022 bereits geschafft.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-18/niederlage-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14751/379586774_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Schweden bleibt für das Eishockey-Nationalteam das Rote Tuch. Die Schweizer gewinnen auch an der WM in Bratislava gegen die Schweden nicht. Nach einer frühen Führung resultierte eine 3:4-Niederlage.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14751/379586774_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 18 May 2019 23:00:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-18/niederlage-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Partie hätte anders laufen können. Nach der frühen Führung durch Sven Andrighetto schon nach vier Minuten boten sich in Überzahl zwei Chancen zum 2:0. Gregory Hofmann und Lino Martschini besassen in dieser Phase die besten Chancen. Im zweiten Abschnitt kamen wieder Hofmann, Andrighetto, Roman Josi und Noah Rod zu Grosschancen. Und Philipp Kuraschew traf in der 33. Minute den Pfosten.</p>
<p class="paragraph">Die wichtigsten Goals in dieser Phase erzielten indessen die Schweden: Alexander Wennberg glich nach 19 Minuten im Powerplay zum 1:1 aus. Und im zweiten Abschnitt gingen die Schweden durch William Nylander und Erik Gustafsson innerhalb von drei Minuten 2:1 und 3:2 in Führung. Die Schweizer Freude über den 2:2-Ausgleich von Joel Genazzi währte bloss 30 Sekunden lang.</p>
<p class="paragraph">Euphorie tat den Schweizern am Samstag alles andere als gut. Die Schweizer fighteten im Schlussabschnitt. Sie demonstrierten Stärke. Sie verdienten sich den 3:3-Ausgleich durch Gaetan Haas in der 51. Minute. Aber 80 Sekunden später führte Schweden schon wieder.</p>
<p class="paragraph">Trotzdem: Das Schweizer Spiel macht Mut. Vor einem Jahr in Kopenhagen verlor die Schweiz gegen Schweden in der Vorrunde 3:5 und sah damals nicht einmal annähernd so gut aus wie am Samstagabend beim .:. von Bratislava. Nur im ersten Abschnitt agierte Schweden klar überlegen. Ab dem zweiten Drittel erspielten sich die Schweizer die besseren Torchancen. Die Effizienz im Abschluss muss besser werden. Und das Powerplay - vor einem Jahr in Kopenhagen der Grund der Schweizer Silbermedaille in Kopenhagen - produzierte diesmal aus sechs Chancen kein Tor, auch wenn der 3:3-Ausgleich unmittelbar nach einer schwedischen Strafe fiel.</p>
<p class="paragraphHeadline">Viertelfinals erreicht</p>
<p class="paragraph">Trotz der Niederlage müssen die Schweizer nicht mehr länger um die Viertelfinals bangen. Die Schweiz kann in der Gruppe B nicht mehr aus den Top 4 fallen. In den letzten beiden Gruppenspielen bietet sich gegen Russland (am Sonntag) und gegen Tschechien (am Dienstag) die Chance, um die Plätze 1 bis 4 zu spielen.</p>
<p class="paragraph">Zur sicheren Viertelfinalqualifikation reichte der Schweiz eine Niederlage mit einem Goal Unterschied. Bei einem 3:5 hätte die Schweiz weiter bangen müssen. Dennoch nahm Nationalcoach Patrick Fischer schon über 100 Sekunden vor Schluss Goalie Reto Berra für einen zusätzlichen Stürmer vom Eis. Den Schweden bot sich eine Chance für einen Schuss ins leere Tor; die Skandinavier suchten aber nicht entschlossen ein weiteres Goal. Fischers Mut, den Goalie vom Eis zu nehmen und doch noch den Punktgewinn zu suchen, zeigt besser als alles andere auf, dass die Schweizer in der Slowakei gross denken.</p>
<p class="paragraph">Den Unterschied im Spiel gegen Schweden machte der schwedische Jung-Stürmer William Nylander aus. Der 23-Jährige der Toronto Maple Leafs stieg als WM-Topskorer in die Partie und steuerte erneut ein Tor und zwei Assists bei. In den ersten fünf WM-Partien gelangen Nylander fünf Tore und 9 Assists. Das ist ein feiner Trost für eine enttäuschende NHL-Saison, in der sein Punktetotal von 61 (Saison 17/18) auf 27 schrumpfte.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweden - Schweiz 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)</p>
<p class="paragraph">Bratislava. - 9085 Zuschauer. - SR Gouin/Nikolic (CAN/AUT), Jensen/Ondracek (DEN/CZE). - Tore: 5. Andrighetto (Haas) 0:1. 19. Wennberg (Klingberg/Ausschluss Simon Moser) 1:1. 26. Nylander (Hörnqvist, Larsson) 2:1. 28. (27:58) Genazzi (Josi/Ausschlüsse Larsson; Praplan) 2:2. 29. (28:28) Gustafsson (Nylander/Ausschlüsse Larsson; Praplan) 3:2. 51. (50:27) Haas (Scherwey, Bertschy) 3:3. 52. (51:47) Ekman-Larsson (Nylander, Wennberg) 4:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Schweden, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweden: Lundqvist; Larsson, Ekman-Larsson; Klingberg, Ekholm; Gustafsson, Marcus Pettersson; Elias Pettersson, Lindholm, Landeskog; Hörnqvist, Wennberg, Nylander; Kempe, Lander, Eriksson; Lindblom, Krüger, Rasmussen; Bratt.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Fora, Frick; Weber, Josi; Diaz, Genazzi; Loeffel; Ambühl, Bertschy, Simon Moser; Fiala, Hischier, Praplan; Andrighetto, Haas, Scherwey; Martschini, Kuraschew, Hofmann; Rod.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Janis Moser (verletzt), Genoni (Ersatztorhüter) und Mayer (überzähliger Goalie). - Pfostenschüsse: 3. Ekman-Larsson, 33. Kuraschew. - Schweiz ab 57:56 ohne Goalie. - Schüsse: Schweden 29 (12-10-7); Schweiz 24 (6-11-7). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 1/3; Schweiz 0/6.</p>
<p class="paragraph">Resultate: Lettland - Russland 1:3 (1:0, 0:3, 0:0). Italien - Norwegen 1:7 (0:1, 0:0, 1:6). Schweden - Schweiz 4:3 (1:1, 2:1, 1:1).</p>
<p class="paragraph">Rangliste: 1. Russland 5/15. 2. Tschechien 5/12. 3. Schweden 5/12. 4. Schweiz 5/12. 5. Lettland 5/6. 6. Norwegen 6/6. 7. Österreich 5/0. 8. Italien 6/0. - Russland, Tschechien und Schweiz in den Viertelfinals.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Know your teammates!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14750/unbenannt.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die witzige Videoserie mit den Spielern der Nati ist jetzt im Videocenter einsehbar.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14750/unbenannt.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14750/unbenannt.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 18 May 2019 15:34:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die witzige Videoserie mit den Spielern der Nati ist jetzt im Videocenter einsehbar.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 10: Gute Nachrichten, Interview-Marathon und ein «Merci» an die eigenen Fans</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-17/slovakia-diary-tag-10-gute-nachrichten-interview-marathon-und-ein-merci-an-die-eigenen-fans</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14734/iihf_swiss_meeting_media_and_fans_17052019-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag standen für die Schweizer Nationalmannschaft Foto- und Medientermine sowie ein Meet &amp; Greet mit den Gewinnern des Fan-Wettbewerbs an. Und: Es gab gute Nachrichten aus Übersee.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14734/iihf_swiss_meeting_media_and_fans_17052019-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 17 May 2019 23:21:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Am Freitag standen für die Schweizer Nationalmannschaft Foto- und Medientermine sowie ein Meet &amp; Greet mit den Gewinnern des Fan-Wettbewerbs an. Und: Es gab gute Nachrichten aus Übersee.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary - Tag 9: Schweizer Ruhetag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-16/slovakia-diary-tag-9-schweizer-ruhetag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14726/iihf_swiss_practice_14052019-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft hat am Donnerstag einen Ruhetag eingelegt. Lehnt euch zurück und geniesst ein paar der bisher besten Bilder der WM in der Slowakei von unserem Fotografen Jonathan Vallat!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 16 May 2019 23:07:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-16/slovakia-diary-tag-9-schweizer-ruhetag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat am Donnerstag einen Ruhetag eingelegt. Lehnt euch zurück und geniesst ein paar der bisher besten Bilder der WM in der Slowakei von unserem Fotografen Jonathan Vallat!]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Paarungen der ersten Cup-Runde sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-16/die-paarungen-der-ersten-cup-runde-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14732/cup-sechzehntelfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Teleclub-Studio wurden am Donnerstag, 16.05., die Paarungen für die Sechzehntelfinals des Swiss Ice Hockey Cup 2019/2020 gezogen. Es warten spannende Affichen auf die Eishockeyfans.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14732/cup-sechzehntelfinals.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 16 May 2019 20:02:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-16/die-paarungen-der-ersten-cup-runde-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Berichterstattung zur IIHF WM wurden am Donnerstag, 16.05., im Teleclub-Studio die Paarungen für die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups gezogen. Diese werden vor dem Start der Meisterschaft am 10. und 11. September 2019 gespielt. Die folgenden Paarungen wurden von Glücksfee Fabienne gezogen:</p>
<p><strong>Gruppe West:</strong></p>
<ul>
<li>HC Sierre – Lausanne HC</li>
<li>Villars HC – Genève-Servette HC</li>
<li>HC Valais-Chablais – HC Fribourg-Gottéron</li>
<li>EHC Visp – HC La Chaux-de-Fonds</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe Central:</strong></p>
<ul>
<li>HC Luzern – SC Langenthal</li>
<li>EHC Burgdorf – EHC Olten</li>
<li>EVZ Academy – SC Bern</li>
<li>EHC Wiki-Münsigen – HC Ajoie</li>
<li>GCK Lions – SCL Tigers</li>
<li>Hockey Huttwil – EHC Biel</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe Ost:</strong></p>
<ul>
<li>EHC Kloten – SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>EHC Arosa – HC Lugano</li>
<li>EHC Winterthur – ZSC Lions</li>
<li>EHC Dübendorf – HC Ambri-Piotta</li>
<li>HC Thurgau – EV Zug</li>
<li>EHC Frauenfeld – HC Davos</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 8: 4 Spiele, 4 Siege – «es macht riesigen Spass mit diesen Spielern»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-15/slovakia-diary-tag-8-4-spiele-4-siege-es-macht-riesigen-spass-mit-diesen-spielern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14698/iihf_swiss_vs_norway_14052019-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch im vierten Gruppenspiel an der WM in der Slowakei bleibt die Weste der Schweizer Nationalmannschaft rein. Headcoach Patrick Fischer findet lobende Worte – und es gibt etwas zu gewinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14698/iihf_swiss_vs_norway_14052019-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 15 May 2019 23:40:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-15/slovakia-diary-tag-8-4-spiele-4-siege-es-macht-riesigen-spass-mit-diesen-spielern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Auch im vierten Gruppenspiel an der WM in der Slowakei bleibt die Weste der Schweizer Nationalmannschaft rein. Headcoach Patrick Fischer findet lobende Worte – und es gibt etwas zu gewinnen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer besiegen auch Norwegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-15/schweizer-besiegen-auch-norwegen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14690/379230795_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwölf Punkte, 20:2 Tore, so lautet die Bilanz der Schweiz an der Eishockey-WM in der Slowakei nach vier Partien. Am Mittwoch gewinnt das Team von Trainer Patrick Fischer gegen Norwegen 4:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 15 May 2019 15:13:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-15/schweizer-besiegen-auch-norwegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nachdem die Schweizer wie bereits an den Weltmeisterschaften 2010 und 2013 die ersten vier Spiele gewonnen haben, müsste einiges zusammenkommen, dass sie die Viertelfinals noch verpassen. Gegen die Norweger siegten die Eisgenossen, ohne zu brillieren. Das war aber auch nicht nötig.</p>
<p class="paragraph">Für das 1:0 zeichnete in der 6. Minute Andres Ambühl verantwortlich, der an seiner 15. Weltmeisterschaft zum 20. Mal erfolgreich war. Den Treffer leitete Verteidiger Romain Loeffel mit einem herrlichen Pass über die ganze Breite des Eisfeldes auf Christoph Bertschy ein, der den frei stehenden Ambühl bediente. Das Tor hat allerdings einen Makel, ging ihm doch ein deutliches Offside des HCD-Captains voraus. In der 57. Minute doppelte der 35-jährige Ambühl mit einem Ablenker zum 4:0 nach.</p>
<p class="paragraph">Eine Augenweide war das 2:0 der Schweizer nach nur 34 Sekunden im zweiten Abschnitt. Kevin Fiala bediente nach einem Puckgewinn im gegnerischen Drittel den neben dem Tor positionierten Nico Hischier, der zunächst ein "Buebetrickli" zu versuchen schien, sich jedoch blitzschnell drehte und den Puck im zweiten Versuch am Schoner des auf die andere Seite blickenden norwegischen Keepers Henrik Holm vorbeibrachte. Genau solche Geistesblitze zeichnen den Nummer-1-Draft von 2017 aus. Er kann das Spiel wie kaum ein anderer lesen. Es war für ihn bereits der siebente Skorerpunkte (drei Tore) an diesem Turnier. Das 3:0 erzielte Gregory Hofmann (50.). Dem Treffer ging ein haarsträubender Fehlpass des Norwegers Mathis Olimb auf Lino Martschini voraus.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer, die aufgrund der Partie am Dienstagabend gegen Österreich (4:0) nur wenig Erholungszeit hatten, hielten die Norweger ohne grössere Probleme in Schach. Sie liessen in der Defensive erneut nur wenig zu. Die Norweger verzeichneten zwar 32 Torschüsse (die Schweiz 42), wirklich gefährlich waren sie aber praktisch nie. Dennoch blieb Goalie Leonardo Genoni der 14. Shutout im Nationaldress knapp verwehrt. 116 Sekunden vor dem Ende traf Tobias Lindström zum 1:4, nachdem er alleine auf Genoni hatte losziehen können. Zuvor war Loeffel ein Scheibenverlust in der neutralen Zone unterlaufen. Es war für die Schweizer das erste Gegentor an dieser WM bei numerischem Gleichstand.</p>
<p class="paragraph">Mit den vier Siegen gegen Teams, die in der Weltrangliste schlechter klassiert sind, haben die Schweizer die Pflicht erfüllt. Nun können sie zur Kür ansetzen. Die nächsten Gegner sind der Reihe nach Titelverteidiger Schweden (Samstag), Olympiasieger Russland (Sonntag) und Tschechien (Dienstag). Den Schweizern ist auch in diesen Spielen alles zuzutrauen. Zunächst aber geniessen sie nun zwei freie Tage, in denen auch etwas abgeschaltet werden kann.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Norwegen 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)</p>
<p class="paragraph">Bratislava. - 4673 Zuschauer. - SR Iverson/Tufts (CAN/USA), Dalton/Nikulainen (GBR/FIN). - Tore: 6. Ambühl (Bertschy, Loeffel) 1:0. 21. (20:34) Hischier (Fiala) 2:0. 50. Hofmann (Martschini) 3:0. 57. Ambühl (Genazzi, Simon Moser) 4:0. 59. Lindström (Reichenberg) 4:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 5mal 2 plus 10 Minuten (Martinsen) gegen Norwegen.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Weber, Josi; Loeffel, Genazzi; Diaz, Frick; Fora; Fiala, Hischier, Praplan; Martschini, Kuraschew, Hofmann; Andrighetto, Haas, Scherwey; Ambühl, Bertschy, Simon Moser; Rod.</p>
<p class="paragraph">Norwegen: Holm; Holös, Bonsaksen; Lesund, Espeland; Johanssesen, Bull; Nörstebö, Kaasastul; Olden, Thoresen, Olimb; Trettenes, Haga, Valkvä Olsen; Lindström, Martinsen, Reichenberg; Röymark, Forsberg, Roest.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter), Berra (geschont) und Janis Moser (verletzt). - Pfostenschuss Martschini (17.). - Schüsse: Schweiz (15-14-13); Norwegen (14-7-11). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/5; Norwegen 0/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 7: Dritter Sieg in Folge – und eine unerwartete «Pause»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-14/slovakia-diary-tag-7-dritter-sieg-in-folge-und-eine-unerwartete-pause</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14687/iihf_swiss_vs_austria_14052019-17.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einer Woche in Bratislava hat die Schweizer Nationalmannschaft bisher ausschliesslich Erfolgserlebnisse zu verzeichnen. Geht es morgen im gleichen Stil weiter?]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 14 May 2019 23:37:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-14/slovakia-diary-tag-7-dritter-sieg-in-folge-und-eine-unerwartete-pause</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Nach einer Woche in Bratislava hat die Schweizer Nationalmannschaft bisher ausschliesslich Erfolgserlebnisse zu verzeichnen. Geht es morgen im gleichen Stil weiter?]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verlustpunktlose Schweiz ist Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-14/verlustpunktlose-schweiz-ist-leader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14671/379129415_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Herren A-Nationalmannschaft gewinnt an der WM in der Slowakei auch die dritte Partie. Nach Siegen gegen Italien und Lettland wird Österreich 4:0 besiegt. Die Schweiz ist Leader!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Tue, 14 May 2019 23:32:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-14/verlustpunktlose-schweiz-ist-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Im ersten Drittel hinterliessen die Schweizer alles andere als einen unwiderstehlichen Eindruck. Dennoch lagen sie nach 20 Minuten 1:0 vorne. Das Tor erzielte Kevin Fiala 33 Sekunden vor der ersten Pausensirene. Der Stürmer der Minnesota Wild war mit einem Direktschuss nach einem genau getimten Pass von Nico Hischier zum vierten Mal an diesem Turnier erfolgreich. Kurz zuvor hatten die Schweizer eine vier Minuten dauernde Unterzahl nach einem hohen Stock von Roman Josi überstanden.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Josi brach den Bann</strong></p>
<p class="paragraph">Im Mittelabschnitt war es dann jene Partie, die von Beginn an erwartet worden war. Die Schweizer dominierten quasi nach Belieben erspielten sich zahlreiche gute Chance, doch fehlte es an der nötigen Präzision und der letzten Konsequenz. Das Schussverhältnis im zweiten Drittel lautete 22:4 zu Gunsten des Favoriten (total 45:18) , was die Überlegenheit unterstreicht. Die fehlende Kaltblütigkeit rächte sich nicht, es dauerte aber bis zur 54. Minute, ehe die Schweizer zum zweiten Mal jubeln konnten. Der omnipräsente NHL-Verteidiger Roman Josi drückte von der blauen Linie direkt ab, worauf der Puck vom Österreicher Manuel Ganahl unhaltbar abgelenkt wurde.</p>
<p class="paragraph">In den letzten zwei Minuten gelangen dann noch zwei Tore im Powerplay, das zuvor nicht wie gewünscht funktioniert hatte. Für das 3:0 (59.) zeichnete der erst 19-jährige Philipp Kuraschew auf Vorarbeit von Hischier verantwortlich. Für den Schlusspunkt in doppelter Überzahl sorgte Sven Andrighetto 13 Sekunden vor dem Ende. Dabei hatte Vincent Praplan den Stock im Spiel, der nun wie Hischier sechs Skorerpunkte auf dem Konto hat.</p>
<p class="paragraph">Goalie Reto Berra, der wie im Startspiel gegen Italien (9:0) den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhalten hatte, war nur wenig gefordert und feierte seinen neunten Shutout im Nationaldress, den vierten an einer Weltmeisterschaft. Überhaupt haben die Schweizer in Bratislava noch kein Gegentor bei numerischem Gleichstand kassiert, was zeigt, wie stabil sie in der Defensive sind.</p>
<p class="paragraph">Der am Sonntag aus Denver angereiste Andrighetto gab nicht nur wegen des Tores einen vielversprechenden Einstand. Der wirblige Flügel der Colorado Avalanche, der auf keine einfache Saison zurückblickt, bildete zusammen mit Gaëtan Haas und Tristan Scherwey eine Sturmlinie. Für Andrighetto musste der Lausanner Defensivspieler Joël Genazzi weichen - Fischer setzte auf sieben Verteidiger und 13 Stürmer.</p>
<p class="paragraph">Nach dem Spiel war rasche Erholung angesagt, geht es doch für die Schweizer bereits am Mittwochnachmittag um 16.15 Uhr gegen Norwegen weiter. Die Skandinavier sind nach den Partien gegen Russland (2:5), Tschechien (2:7) und Schweden (1:9) noch punktelos. Alles andere als ein weiterer Sieg der Schweizer wäre eine Enttäuschung. Beim letzten Aufeinandertreffen an einer WM vor zwei Jahren in Paris gewannen die Eisgenossen 3:0. Ein Jahr zuvor in Moskau setzte es allerdings eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung ab. Im Schweizer Tor stehen wird Genoni.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Bester WM-Start seit 2013</strong></p>
<p class="paragraph">Der Schweiz gelang in Bratislava der beste Start in eine WM seit 2013 in Stockholm. Damals holten die Schweizer zwar nur acht von neun Punkten, besiegt wurden aber nicht Italien, Lettland und Österreich, sondern Kanada (im Penaltyschiessen), Tschechien und Schweden.</p>
<p class="paragraph">Letztmals das Punktemaximum holte die Schweiz 2010 in Mannheim. Beim Debüt von Nationalcoach Sean Simpson gewannen die Schweiz damals sogar die ersten vier Spiele: gegen Lettland (3:1), Italien (2:0), Kanada (4:1) und Tschechien (3:2).</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Österreich 4:0 (1:0, 0:0, 3:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Bratislava. - 4488 Zuschauer. - SR Kaukokari/Rantala (FIN), Jensen/Nikulainen (DEN/FIN). - Tore: 20. (19:28) Fiala (Hischier, Praplan) 1:0. 54. Josi (Loeffel, Simon Moser) 2:0. 59. Kuraschew (Hischier/Ausschluss Thomas Raffl) 3:0. 60. (59:47) Andrighetto (Diaz, Praplan/Ausschlüsse Herburger, Wolf) 4:0. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 9mal 2 plus 10 Minuten (Herburger) gegen Österreich.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Weber, Josi; Janis Moser, Diaz; Loeffel, Frick; Fora; Fiala, Hischier, Praplan; Hofmann, Kuraschew, Martschini; Scherwey, Haas, Andrighetto; Ambühl, Bertschy, Simon Moser; Rod.</p>
<p class="paragraph">Österreich: Kickert; Pallestrang, Schlacher; Heinrich, Schumnig; Peter, Wolf; Strong, Unterweger; Schneider, Herburger, Ganahl; Thomas Raffl, Michael Raffl, Hofer; Zwerger, Haudum, Baumgartner; Rauchenwald, Obrist, Cijan.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter), Genazzi, Genoni (beide überzählig) und Bertaggia (noch nicht gemeldet). - Schüsse: Schweiz 45 (9-21-15); Österreich 18 (6-4-8). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 2/8; Österreich 0/3.</p>
<p class="paragraph">Gruppe B. Dienstag: Italien - Lettland 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Schweiz - Österreich 4:0 (1:0, 0:0, 3:0). - Rangliste: 1. Schweiz 3/9 (16:1). 2. Russland 3/9 (13:2). 3. Tschechien 3/6 (12:7). 4. Lettland 3/6 (9:5). 5. Schweden 3/6 (19:6). 6. Österreich 3/0 (2:14). 7. Norwegen 3/0 (5:21). 8. Italien 3/0 (0:20).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 6: Training und Taktik – und die «Berghütte» von Bratislava</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-14/slovakia-diary-tag-6-training-und-taktik-und-die-berghuette-von-bratislava</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14663/iihf_swiss_practice_13052019-42.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An Tag 6 in Bratislava war die Schweizer Nationalmannschaft spielfrei. Zwischen Training, Meetings und Essen hatten die Spieler zwischendurch auch Zeit für ein Kartenspiel in der Nati-eigenen «SAC-Hütte».]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14663/iihf_swiss_practice_13052019-42.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14663/iihf_swiss_practice_13052019-42.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 May 2019 00:24:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[An Tag 6 in Bratislava war die Schweizer Nationalmannschaft spielfrei. Zwischen Training, Meetings und Essen hatten die Spieler zwischendurch auch Zeit für ein Kartenspiel in der Nati-eigenen «SAC-Hütte».]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 5: Ein Neuankömmling, ein wichtiger Sieg und ein Abschied</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-13/slovakia-diary-tag-5-ein-neuankoemmling-ein-wichtiger-sieg-und-ein-abschied</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14643/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-13.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der wichtige Sieg gegen Lettland prägte für die Nati den Sonntag – das Wichtigste von Tag 5 in Bratislava gibt’s hier im Überblick.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14643/iihf_swiss_vs_latvia_12052019-13.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 13 May 2019 02:29:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-13/slovakia-diary-tag-5-ein-neuankoemmling-ein-wichtiger-sieg-und-ein-abschied</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Der wichtige Sieg gegen Lettland prägte für die Nati den Sonntag – das Wichtigste von Tag 5 in Bratislava gibt’s hier im Überblick.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein hart erkämpfter Sieg gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-12/ein-hart-erkaempfter-sieg-gegen-lettland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14630/378916511_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt an der WM in der Slowakei auch das zweite Spiel. Einen Tag nach der 9:0-Gala gegen Italien setzt sich das Team Patrick Fischer gegen Lettland 3:1 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 12 May 2019 23:09:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-12/ein-hart-erkaempfter-sieg-gegen-lettland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Dass die Letten ein ganz anderer Gegner als die Italiener sind, war von Beginn an zu sehen. So entwickelte sich die Partie zu einem Geduldsspiel, und die Schweizer bestanden die erste Prüfung. Das entscheidende 2:1 erzielte Nico Hischier in der 57. Minute.</p>
<p class="paragraph">Zunächst scheiterte der Nummer-1-Draft noch aus kurzer Distanz am lettischen Keeper Elvis Merzlikins, ehe er im zweiten Versuch doch noch reüssierte. Zuvor hatte Roman Josi den Puck in Richtung Tor gebracht, wo zuerst auch Vincent Praplan gut nachsetzte. Für den erst 20-jährigen Hischier war es im sechsten Länderspiel der sechste Treffer - eine unglaubliche Quote. 41 Sekunden vor dem Ende machte Simon Moser mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.</p>
<p class="paragraph">Das 2:1 hätte schon früher fallen müssen. Nachdem der Lette Miks Indrasis wegen hohen Stocks zweimal zwei Minuten (38.) erhalten hatte, beförderte Lauris Darzins 36 Sekunden danach die Scheibe aus dem Spielfeld und musste ebenfalls in die Kühlbox. Die Schweizer konnten aus der zweiminütigen doppelten Überzahl jedoch kein Kapital schlagen, beispielsweise traf Hischier aus guter Position das Tor nicht, kurz nach der zweiten Pause scheiterte Kevin Fiala am lettischen Keeper Merzlikins, der ein sehr starkes Spiel zeigte.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Ein Schweizer Geduldsspiel</strong></p>
<p class="paragraph">Zwar starteten die Schweizer mit einer hohen Intensität, sie bekundeten aber gegen die gut positionierten und physisch starken Letten Mühe, zu guten Abschlüssen zu kommen. Insofern war es symptomatisch, dass sie die beste Chance im ersten Drittel im Powerplay hatten - Gaëtan Haas scheiterte aus kurzer Distanz an Merzlikins.</p>
<p class="paragraph">In der 34. Minute gelang Gregory Hofmann dann doch das 1:0. Die Vorarbeit leistete der erst 19-jährige Philipp Kuraschew, der im Slot vor dem Tor im Stile eines Routiniers lange wartete und dann auch etwas Glück bekundete, dass der Puck via des Letten Rudolfs Balcers zu Hofmann kam, der problemlos einschieben konnte.</p>
<p class="paragraph">Der zukünftige Stürmer des EV Zug, der in der abgelaufenen Qualifikation der National League mit 30 Toren die Nummer 1 in dieser Statistik gewesen war, erzielte seinen fünften Treffer in den letzten sechs Spielen im Nationaldress.</p>
<p class="paragraph">Die Führung gab allerdings nicht die nötige Sicherheit. Kurz darauf musste Haas nach einer guten Chance der Balten auf die Strafbank. Und das nutzten die Letten nach nur 13 Sekunden zum Ausgleich - das Tor erzielte Miks Indrasis, der sein 50. WM-Spiel bestritt.</p>
<p class="paragraph">Überhaupt präsentierten sich die von ZSC-Meistercoach Bob Hartley sehr gut eingestellten Osteuropäer im Powerplay sehr stark. Vor dem 2:1 hatten die Schweizer in Unterzahl einige heikle Momente zu überstehen, was dank letztem Einsatz und dem überzeugenden Goalie Leonardo Genoni gelang.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Nun gegen Österreich</strong></p>
<p class="paragraph">Die Fischer-Equipe geniesst nun einen Ruhetag, ehe am Dienstagabend Österreich der Gegner ist. Das vom Schweizer Roger Bader trainierte Team ist nach zwei Partien noch punktelos. Auf die leichte Schulter nehmen dürfen die Schweizer den Nachbarn allerdings nicht - bei den letzten zwei Duellen an Weltmeisterschaften 2015 und 2018 mussten sie zweimal in die Overtime - vor vier Jahren verloren sie gar im Penaltyschiessen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm</strong></p>
<p class="paragraph">Lettland - Schweiz 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)</p>
<p class="paragraph">Bratislava. - 9033 Zuschauer. - SR Iverson/Kaukokari (CAN/FIN), Hancock/Lhotsky (USA/CZE). - Tore: 34. (33:44) Hofmann (Kuraschew, Martschini) 0:1. 35. (34:15) Indrasis (Balcers/Ausschluss Haas) 1:1. 57. Hischier (Praplan, Josi) 1:2. 60. (59:19) Simon Moser 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lettland, 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Lettland: Merzlikins; Galvins, Cibulskis; Freibergs, Stonieks; Kulda, Balinskis; Zile; Indrasis, Blugers, Darzins; Kenins, Balcers, Abols; Meija, Roberts Bukarts, Rihards Bukarts; Gegeris, Dzierkals, Marenis; Batna.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Weber, Josi; Janis Moser, Diaz; Genazzi, Loeffel; Fora, Frick; Praplan, Hischier, Fiala; Ambühl, Haas, Simon Moser; Martschini, Kuraschew, Hofmann; Rod, Bertschy, Scherwey.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter), Berra (überzählig), Andrighetto, Bertaggia und Riat (noch nicht gemeldet). - Powerplay-Ausbeute: Lettland 1/6; Schweiz 0/4. - Schüsse: Lettland 21 (6-8-7); Schweiz 37 (9-13-15).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 4: «Es ist ein Sieg, nicht mehr»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-11/slovakia-diary-tag-4-es-ist-ein-sieg-nicht-mehr</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14628/iihf_swiss_vs_italia_11052019-84.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Samstag galt es an der WM in der Slowakei für die Schweiz erstmals ernst. Der 9:0-Startsieg gegen Italien hielt einige besondere Anekdoten bereit – und bereits liegt der Fokus wieder auf dem nächsten Spiel.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 11 May 2019 23:03:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-11/slovakia-diary-tag-4-es-ist-ein-sieg-nicht-mehr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regen in Bratislava</strong></p>
<p>Der Tag in der slowakischen Hauptstadt startete trüb und nass. Die Nati trotzte jedoch dem garstigen Wetter und ging am Vormittag raus, um auf einem halbstündigen Walk den Bewegungsapparat zu aktivieren. Zum Glück hatten die Spieler gestern bereits ihre WM-Kleidung von Ausrüster Nike und Ochsner Hockey erhalten – und mit im Gepäck war auch eine wetterfeste Regenjacke.<br /><br /></p>
<p><strong>Foto-Fun mit Josi und Weber</strong></p>
<p>Am Nachmittag musste die Mannschaft dann zu einem offiziellen IIHF-Termin antraben: Vor dem Training stand das traditionelle Fotoshooting auf dem Programm, bei welchem im gleichen Zug auch kurze Videos für den Videowürfel und die sozialen Medien gedreht wurden. Dabei entstand auch das eine oder andere lustige GIF, zum Beispiel mit Roman Josi und Yannick Weber… schau in unsere <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/stories/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram-Story</a>!<br /><br /></p>
<p><strong>Zitat des Tages</strong></p>
<p>«Wir haben eine hervorragende Stimmung in der Garderobe. Ich denke, das macht unsere Stärke aus: Jeder fühlt sich wohl in der Mannschaft.» - Romain Loeffel im «Q&amp;amp;A» auf <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram</a><br /><br /></p>
<p><strong>Meetings für den Staff</strong></p>
<p>Auch für den Staff der Nationalmannschaft standen diverse Meetings auf dem Programm. Raeto Raffainer, Director of National Teams, vertrat die Schweiz am Direktoren-Meeting, wo Themen wie der Spiel- und Trainingsplan, Unterkünfte und Transporte, Sicherheit und Notfallplanung besprochen wurden. Teamarzt John Keel nahm am Medical Meeting teil, in welchem es um Erste-Hilfe-Leistungen und Notfallszenarien ging und unter anderem erläutert wurde, welche 24-Stunden-Apotheke zur Verfügung steht und welche Spitäler in Bratislava an der WM die medizinische Versorgung sicherstellen.</p>
<p>Und im Media Meeting der IIHF erfuhr Media Officer Manuela Hess, wo sich die sogenannte Mixed Zone befindet – jene Zone, in welcher nach dem Spiel die Interviews stattfinden -, wann es eine Pressekonferenz gibt oder wie die Kommunikation abläuft, wenn ein Spieler sich verletzt und abreisen muss oder wenn ein neuer Spieler zum Team stösst.<br /><br /></p>
<p><strong>Unterschriften auf der Goalieausrüstung</strong></p>
<p>Die Goalies hatten zusätzlich nach dem Training einen weiteren Termin. Zwei offizielle Vertreter der IIHF vermassen bei Leonardo Genoni, Reto Berra und Robert Mayer die komplette Ausrüstung. Hosen und Brustpanzer wurden direkt am jeweiligen Torhüter vermessen, sämtliche anderen Ausrüstungsgegenstände separat.</p>
<p>Auf jeden überprüften Gegenstand setzten die Offiziellen ihre Unterschrift, sofern die Masse in Ordnung waren – was natürlich bei allem der Fall war. Nur auf Maske und Schlittschuhe wurde nicht direkt unterschrieben. Zusätzlich mussten die drei Goalies sowie Goalietrainer Peter Mettler ein mehrseitiges Dokument unterzeichnen: Damit verpflichten sie sich, sämtliche Vorgaben in Bezug auf ihre Ausrüstung fair einzuhalten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer starten mit Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-11/schweizer-starten-mit-kantersieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14615/900618936.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz startet mit einem 9:0-Kantersieg gegen Aufsteiger Italien in die Eishockey-WM in der Slowakei gestartet. Kevin Fiala zeichnet sich in Bratislava als dreifacher Torschütze aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14615/900618936.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14615/900618936.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 11 May 2019 14:49:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-11/schweizer-starten-mit-kantersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweiz und Startspiele gegen Aufsteiger waren zuletzt so eine Sache. Zweimal gingen die Schweizer als Verlierer vom Eis, zweimal siegten sie erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen. 2017 in Paris gaben sie gegen Slowenien (5:4 n.P.) gar eine 4:0-Führung preis, im vergangenen Jahr in Kopenhagen verspielten sie gegen Österreich ein 2:0 (3:2 n.V.).</p>
<p class="paragraph">Diesmal allerdings zeigten die Schweizer eindrücklich, warum sie mit grossen Vorschusslorbeeren in die Slowakei gereist sind. Sie begannen furios, mit viel Zug aufs Tor und überforderten die Italiener immer wieder mit ihrem Tempo. Nach 24 Minuten führten sie bereits 6:0, und das Resultat ging auch in dieser Höhe absolut in Ordnung.</p>
<p class="paragraph">Den ersten Treffer erzielte Kevin Fiala bereits nach 77 Sekunden. Der Stürmer der Minnesota Wild liess den italienischen Keeper Andreas Bernard nach einem magistralen Pass von Roman Josi herrlich aussteigen. Auch das 6:0 und das 7:0 (42.) gingen auf das Konto von Fiala, dessen WM-Teilnahme alles andere als selbstverständlich ist, da er für die nächste Saison noch keinen Vertrag besitzt. Zudem hatte der Ostschweizer beim im Powerplay erzielten 4:0 von Vincent Praplan (20.) seinen Stock im Spiel. Auf drei Punkte kamen Nico Hischier und Praplan, die je ein Tor und zwei Assists zum Sieg beisteuerten.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer überzeugten im Kollektiv - 14 verschiedene Spieler trugen sich in die Skorerliste ein, unter anderen der erst 18-jährige Verteidiger Janis Moser und der 19-jährige Center Philipp Kuraschew. Andres Ambühl verzeichnete in seiner 100. Partie an einer Weltmeisterschaft zwei Assists. Goalie Reto Berra hatte zwar nicht allzu viel zu tun, wenn er aber gefordert wurde, war er auf dem Posten, beispielsweise in der 9. Minute, als er gegen den alleine vor ihm auftauchenden Joachim Ramoser rettete. Berra gelang der achte Shutout im Nationalteam, der dritte an einer Weltmeisterschaft.</p>
<p class="paragraph">Bereits am Sonntag geht es für die Schweizer weiter. Dann ist um 20.15 Uhr Lettland der Gegner.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz -<span> </span>Italien<span> </span>9:0 (4:0, 2:0, 3:0)</strong><br /><span>Bratislava. - 8463 Zuschauer.</span><br /><span>SR Frano/Öhlund (CZE/SWE), Sormunen/Vanoosten (FIN/CAN).</span></p>
<p class="paragraph"><strong>Tore</strong><span>: 2. Fiala (Josi) 1:0. 8. Hofmann (Genazzi, Kuraschew) 2:0. 11. Martschini (Frick) 3:0. 20. (19:54) Praplan (Ambühl, Fiala/Ausschluss Trivellato) 4:0. 22. Simon Moser (Ambühl, Janis Moser) 5:0. 24. Fiala (Hischier) 6:0. 42. Fiala (Hischier, Praplan/Ausschluss Rosa) 7:0. 47. Loeffel (Rod) 8:0. 50. Hischier (Praplan) 9:0.</span></p>
<p class="paragraph"><strong>Strafen</strong><span>: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Italien.</span></p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz</strong><span>: Berra; Weber, Josi; Diaz, Janis Moser; Genazzi, Loeffel; Frick, Fora; Praplan, Hischier, Fiala; Ambühl, Haas, Simon Moser; Hofmann, Kuraschew, Martschini; Rod, Bertschy, Scherwey.</span></p>
<p class="paragraph"><strong>Italien</strong><span>: Bernard; McMonagle, Zanatta; Trivellato, Marchetti; Pavlu, Hofer; Tauferer, Helfer; Insam, Kostner, Miceli; Morini, Bardaro, Rosa; Ramoser, Andergassen, Gander; Lambacher, Deluca, Hochkofler.</span></p>
<p class="paragraph"><strong>Bemerkungen</strong><span>: Schweiz ohne Mayer (überzählig), Bertaggia und Riat (beide noch nicht gemeldet). - Pfostenschüsse: 45. Rod, 56. Diaz. - Schüsse: Schweiz 61 (21-24-16); Italien 19 (5-8-6). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 2/4; Italien 0/1.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 3: Der Countdown läuft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-teams/mens-national-teams/mens-national-team/slovakia-diary/10may2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14600/iihf_swiss_lookerroom_10052019-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Freitag wurde die Weltmeisterschaft in der Slowakei offiziell eröffnet – im Slovakia Diary erfahrt ihr, was am Tag vor dem ersten Schweizer Ernstkampf (Samstag, 12.15h gegen Italien) passiert ist.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 10 May 2019 23:00:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-teams/mens-national-teams/mens-national-team/slovakia-diary/10may2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regen in Bratislava</strong></p>
<p>Der Tag in der slowakischen Hauptstadt startete trüb und nass. Die Nati trotzte jedoch dem garstigen Wetter und ging am Vormittag raus, um auf einem halbstündigen Walk den Bewegungsapparat zu aktivieren. Zum Glück hatten die Spieler gestern bereits ihre WM-Kleidung von Ausrüster Nike und Ochsner Hockey erhalten – und mit im Gepäck war auch eine wetterfeste Regenjacke.<br /><br /></p>
<p><strong>Foto-Fun mit Josi und Weber</strong></p>
<p>Am Nachmittag musste die Mannschaft dann zu einem offiziellen IIHF-Termin antraben: Vor dem Training stand das traditionelle Fotoshooting auf dem Programm, bei welchem im gleichen Zug auch kurze Videos für den Videowürfel und die sozialen Medien gedreht wurden. Dabei entstand auch das eine oder andere lustige GIF, zum Beispiel mit Roman Josi und Yannick Weber… schau in unsere <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/stories/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram-Story</a>!<br /><br /></p>
<p><strong>Zitat des Tages</strong></p>
<p>«Wir haben eine hervorragende Stimmung in der Garderobe. Ich denke, das macht unsere Stärke aus: Jeder fühlt sich wohl in der Mannschaft.» - Romain Loeffel im «Q&amp;amp;A» auf <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram</a><br /><br /></p>
<p><strong>Meetings für den Staff</strong></p>
<p>Auch für den Staff der Nationalmannschaft standen diverse Meetings auf dem Programm. Raeto Raffainer, Director of National Teams, vertrat die Schweiz am Direktoren-Meeting, wo Themen wie der Spiel- und Trainingsplan, Unterkünfte und Transporte, Sicherheit und Notfallplanung besprochen wurden. Teamarzt John Keel nahm am Medical Meeting teil, in welchem es um Erste-Hilfe-Leistungen und Notfallszenarien ging und unter anderem erläutert wurde, welche 24-Stunden-Apotheke zur Verfügung steht und welche Spitäler in Bratislava an der WM die medizinische Versorgung sicherstellen.</p>
<p>Und im Media Meeting der IIHF erfuhr Media Officer Manuela Hess, wo sich die sogenannte Mixed Zone befindet – jene Zone, in welcher nach dem Spiel die Interviews stattfinden -, wann es eine Pressekonferenz gibt oder wie die Kommunikation abläuft, wenn ein Spieler sich verletzt und abreisen muss oder wenn ein neuer Spieler zum Team stösst.<br /><br /></p>
<p><strong>Unterschriften auf der Goalieausrüstung</strong></p>
<p>Die Goalies hatten zusätzlich nach dem Training einen weiteren Termin. Zwei offizielle Vertreter der IIHF vermassen bei Leonardo Genoni, Reto Berra und Robert Mayer die komplette Ausrüstung. Hosen und Brustpanzer wurden direkt am jeweiligen Torhüter vermessen, sämtliche anderen Ausrüstungsgegenstände separat.</p>
<p>Auf jeden überprüften Gegenstand setzten die Offiziellen ihre Unterschrift, sofern die Masse in Ordnung waren – was natürlich bei allem der Fall war. Nur auf Maske und Schlittschuhe wurde nicht direkt unterschrieben. Zusätzlich mussten die drei Goalies sowie Goalietrainer Peter Mettler ein mehrseitiges Dokument unterzeichnen: Damit verpflichten sie sich, sämtliche Vorgaben in Bezug auf ihre Ausrüstung fair einzuhalten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary – Tag 2: Marathon der offiziellen Termine</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-teams/mens-national-teams/mens-national-team/09may2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14595/iihf_swiss_trainingday_09052019-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An Tag 2 der Schweizer Herren-Nationalmannschaft in Bratislava standen viele offizielle Termine für Spieler und Staff auf dem Programm – vom Fotoshooting über das Medical Meeting bis zum Ausrüstungscheck der Torhüter. Die Weltmeisterschaft wird am Freitag offiziell eröffnet, die Schweiz steht erst tags darauf im Einsatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14595/iihf_swiss_trainingday_09052019-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14595/iihf_swiss_trainingday_09052019-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 May 2019 23:02:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.sihf.ch/de/national-teams/mens-national-teams/mens-national-team/09may2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regen in Bratislava</strong></p>
<p>Der Tag in der slowakischen Hauptstadt startete trüb und nass. Die Nati trotzte jedoch dem garstigen Wetter und ging am Vormittag raus, um auf einem halbstündigen Walk den Bewegungsapparat zu aktivieren. Zum Glück hatten die Spieler gestern bereits ihre WM-Kleidung von Ausrüster Nike und Ochsner Hockey erhalten – und mit im Gepäck war auch eine wetterfeste Regenjacke.<br /><br /></p>
<p><strong>Foto-Fun mit Josi und Weber</strong></p>
<p>Am Nachmittag musste die Mannschaft dann zu einem offiziellen IIHF-Termin antraben: Vor dem Training stand das traditionelle Fotoshooting auf dem Programm, bei welchem im gleichen Zug auch kurze Videos für den Videowürfel und die sozialen Medien gedreht wurden. Dabei entstand auch das eine oder andere lustige GIF, zum Beispiel mit Roman Josi und Yannick Weber… schau in unsere <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/stories/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram-Story</a>!<br /><br /></p>
<p><strong>Zitat des Tages</strong></p>
<p>«Wir haben eine hervorragende Stimmung in der Garderobe. Ich denke, das macht unsere Stärke aus: Jeder fühlt sich wohl in der Mannschaft.» - Romain Loeffel im «Q&amp;amp;A» auf <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram</a><br /><br /></p>
<p><strong>Meetings für den Staff</strong></p>
<p>Auch für den Staff der Nationalmannschaft standen diverse Meetings auf dem Programm. Raeto Raffainer, Director of National Teams, vertrat die Schweiz am Direktoren-Meeting, wo Themen wie der Spiel- und Trainingsplan, Unterkünfte und Transporte, Sicherheit und Notfallplanung besprochen wurden. Teamarzt John Keel nahm am Medical Meeting teil, in welchem es um Erste-Hilfe-Leistungen und Notfallszenarien ging und unter anderem erläutert wurde, welche 24-Stunden-Apotheke zur Verfügung steht und welche Spitäler in Bratislava an der WM die medizinische Versorgung sicherstellen.</p>
<p>Und im Media Meeting der IIHF erfuhr Media Officer Manuela Hess, wo sich die sogenannte Mixed Zone befindet – jene Zone, in welcher nach dem Spiel die Interviews stattfinden -, wann es eine Pressekonferenz gibt oder wie die Kommunikation abläuft, wenn ein Spieler sich verletzt und abreisen muss oder wenn ein neuer Spieler zum Team stösst.<br /><br /></p>
<p><strong>Unterschriften auf der Goalieausrüstung</strong></p>
<p>Die Goalies hatten zusätzlich nach dem Training einen weiteren Termin. Zwei offizielle Vertreter der IIHF vermassen bei Leonardo Genoni, Reto Berra und Robert Mayer die komplette Ausrüstung. Hosen und Brustpanzer wurden direkt am jeweiligen Torhüter vermessen, sämtliche anderen Ausrüstungsgegenstände separat.</p>
<p>Auf jeden überprüften Gegenstand setzten die Offiziellen ihre Unterschrift, sofern die Masse in Ordnung waren – was natürlich bei allem der Fall war. Nur auf Maske und Schlittschuhe wurde nicht direkt unterschrieben. Zusätzlich mussten die drei Goalies sowie Goalietrainer Peter Mettler ein mehrseitiges Dokument unterzeichnen: Damit verpflichten sie sich, sämtliche Vorgaben in Bezug auf ihre Ausrüstung fair einzuhalten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Diary - Tag 1: «Let's make it a special one»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-09/slovakia-diary-tag-1-lets-make-it-a-special-one</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14583/tag-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein Blitzstart, Glücksbringer im Flugzeug und viel Swissness in der Garderobe - Tag 1 der Herren-Nati in Bratislava im Überblick.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14583/tag-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14583/tag-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 09 May 2019 00:21:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-09/slovakia-diary-tag-1-lets-make-it-a-special-one</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blitzstart</strong></p>
<p>Fünf Minuten dauerte die Fahrt vom Hotel Hilton Zurich Airport, wo die Mannschaft sich am Morgen besammelt hatte, bis zum Flughafen Zürich. Kaum angekommen, war auch das Check-In für das gesamte Team inklusive Staff in nur wenigen Minuten bereits abgeschlossen. Dies dank der vorausschauenden Organisation von Teammanager Ricardo und dem tadellosen Service von Swiss International Airlines.</p>
<p>Sputen musste sich dafür die Journalistin, die am Flughafen auf Stimmenfang gehen wollte: Weil das Check-In so schnell abgeschlossen war blieb kaum Zeit, um Spieler für Interviews abzufangen. <a rel="noopener" href="https://www.blick.ch/sport/eishockey/nati/sudoku-als-zeitvertreib-die-schweizer-hockey-nati-hebt-an-die-wm-ab-id15310908.html" target="_blank">Lino Martschini und Alessio Bertaggia erwischte sie dann aber doch noch.</a></p>
<p><br /><strong>Wind in Wien</strong></p>
<p>Die kurze Flugzeit auf der Strecke Zürich – Wien vertrieben sich die allermeisten Spieler mit Kopfhörern und Musik in den Ohren. Karl Müller, seit neun Jahren Physio in der Nati, klopfte einen Jass 2.0 auf dem Tablet. Der Maître de Cabine der Swiss verteilte Schoggi-Glücksbringer an die Mannschaft und wünschte jedem einzelnen Teammitglied persönlich viel Glück für die bevorstehende Weltmeisterschaft. Zwei Youngsters besuchten den Kapitän sogar im Cockpit: Janis Moser hatte beim Start einen Logenplatz, Philipp Kurashev bei der Landung - die Nati-Assistenz-Captains Roman Josi und Simon Moser hatten die beiden auserwählt. </p>
<p>Mit einer kleinen Verspätung – wofür nicht die Swiss, sondern das windige Wetter in Wien verantwortlich war – landete die Nati schliesslich in Österreichs Hauptstadt. Der Kapitän verabschiedete das Team durch die Lautsprecher im Flugzeug mit einem lautstarken «Hopp Schwiz», ehe es mit dem Bus weiter ging Richtung Hauptstadt der Slowakei. Kurz vor 16.00 Uhr erreichte die Mannschaft Bratislava, beziehungsweise die Austragungsstätte der Weltmeisterschaft: die Ondrej Nepela Arena mit einem Fassungsvermögen von 10'055 Zuschauern.</p>
<p><br /><strong>Zitat des Tages</strong></p>
<p>«Let’s make it a special one» - gesagt von Raeto Raffainer in einer kurzen Teamansprache über seine letzte Weltmeisterschaft im Amt des Director National Teams.<br /><br /></p>
<p><strong>Swissness in der Garderobe</strong></p>
<p>«Mut. Vertrauen. Stärke. Stolz.» Dieser Spruch prangt in grossen Lettern in der Garderobe der Schweiz in der Ondrej Nepela Arena. Die Equipment Manager Stifu und Hegi sowie Off-Ice Coach Sam und Video-Coach Slawa fuhren am späten Dienstagabend nach dem Training in Wetzikon mit fast vier Tonnen Material in Richtung Slowakei los und erreichten Bratislava in den frühen Morgenstunden. Nach nur 1.5 Stunden Schlaf machten sie sich bereits wieder ans Werk und gestalteten unter anderem die komplette Schweizer Garderobe um. Die Überraschung gelang – und die Spieler bedankten sich mit Applaus für den Einsatz. Fotos und Videos der Garderobe findet ihr auf unserem <a rel="noopener" href="https://twitter.com/swissicehockey" target="_blank">Twitter</a>- und <a rel="noopener" href="https://www.instagram.com/swissicehockeyfederation/" target="_blank">Instagram</a>-Account.<br /><br /></p>
<p><strong>Erster Eiskontakt</strong></p>
<p>Kaum in Bratislava angekommen, absolvierte die Nati die erste Trainingseinheit. Goalietrainer Peter Mettler nahm die Torhüter 15 Minuten separat in die Pflicht, danach standen verschiedene technische und taktische Übungen auf dem Programm. Nach 75 Minuten gingen die Spieler vom Eis – die jungen, welche traditionell fürs Puck-Einsammeln verantwortlich sind – wie üblich ganz zum Schluss. Am Donnerstagnachmittag steht das zweite Training auf dem Programm.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gruppeneinteilung für die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-07/gruppeneinteilung-fuer-die-erste-runde-des-swiss-ice-hockey-cups</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 16. Mai werden die Paarungen für die Sechzehntelfinals des Swiss Ice Hockey Cups 2019/2020 ausgelost.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 May 2019 10:56:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-07/gruppeneinteilung-fuer-die-erste-runde-des-swiss-ice-hockey-cups</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppeneinteilung für die Auslosung des Sechzehntelfinals vom 16. Mai sieht wie folgt aus:</p>
<p><strong>Gruppe West</strong></p>
<p>Heim:</p>
<ul>
<li>HC Sierre</li>
<li>HC Valais-Chablais</li>
<li>Villars HC</li>
<li>EHC Visp</li>
</ul>
<p>Gast:</p>
<ul>
<li>HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>HC Fribourg-Gottéron</li>
<li>Genève-Servette HC</li>
<li>Lausanne HC</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe Central</strong></p>
<p>Heim:</p>
<ul>
<li>EHC Burgdorf</li>
<li>EVZ Academy</li>
<li>GCK Lions</li>
<li>Hockey Huttwil</li>
<li>HC Luzern</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen</li>
</ul>
<p>Gast:</p>
<ul>
<li>HC Ajoie</li>
<li>SC Bern</li>
<li>EHC Biel-Bienne</li>
<li>SC Langenthal</li>
<li>EHC Olten</li>
<li>SCL Tigers</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe Ost</strong></p>
<p>Heim:</p>
<ul>
<li>EHC Arosa</li>
<li>EHC Dübendorf</li>
<li>EHC Frauenfeld</li>
<li>EHC Kloten</li>
<li>HC Thurgau</li>
<li>EHC Winterthur</li>
</ul>
<p>Gast:</p>
<ul>
<li>HC Davos</li>
<li>HC Ambri-Piotta</li>
<li>HC Lugano</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>ZSC Lions</li>
<li>EV Zug</li>
</ul>
<p>Die Auslosung wird live auf Teleclub Zoom und Blick.ch ab 19 Uhr übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Schweizer WM-Kader ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-04/das-schweizer-wm-kader-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14560/aufgebot-final2019_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem letzten Testspiel und dem 2:0-Sieg gegen Lettland hat Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft, sein WM-Kader bekanntgegeben. Andrea Glauser, Samuel Kreis, Denis Hollenstein und Marco Müller figurieren nicht im Aufgebot für die A-Weltmeisterschaft in Bratislava.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14560/aufgebot-final2019_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14560/aufgebot-final2019_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 04 May 2019 22:36:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-04/das-schweizer-wm-kader-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch reist die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft nach Bratislava, wo am Freitag, 10. Mai, die Weltmeisterschaft beginnt. Die Schweiz bestreitet ihr erstes WM-Spiel am Samstag, 11. Mai, gegen Italien. Unmittelbar nach dem letzten Testspiel gegen Lettland (2:0) in Weinfelden hat Headcoach Patrick Fischer sein definitives WM-Kader bekannt gegeben.</p>
<p>Die Verteidiger Andrea Glauser (SCL Tigers) und Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne) sowie die Stürmer Denis Hollenstein (ZSC Lions) und Marco Müller (HC Ambrì-Piotta) figurieren nicht im Kader für die Weltmeisterschaft in der Slowakei. Mit Janis Moser, Alessio Bertaggia, Christoph Bertschy, Nico Hischier und Philipp Kurashev stehen fünf Spieler im Aufgebot von Patrick Fischer, die in Bratislava ihr Debüt an einer A-WM feiern könnten. Ebenfalls werden mit Leonardo Genoni, Reto Berra, Raphael Diaz, Michael Fora, Lukas Frick, Joël Genazzi, Roman Josi, Damien Riat, Kevin Fiala, Gaëtan Haas, Gregory Hofmann, Simon Moser, Noah Rod und Tristan Scherwey nicht weniger als 14 Silberhelden von Kopenhagen 2018 auch in diesem Jahr für die Schweiz an der WM aufspielen.</p>
<p>«Wir haben in diesem Jahr eine sehr gute Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern. Ich bin überzeugt, dass wir sehr gut aufgestellt sind für die Herausforderungen, die in der Slowakei auf uns warten», sagt Headcoach Patrick Fischer zum Aufgebot. Die Schweizer Nationalmannschaft absolviert am Dienstag ein letztes Training, bevor tags darauf die Abreise in die Slowakei ansteht.</p>
<p><strong>Das Schweizer WM-Aufgebot:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (SC Bern), Robert Mayer (Genève-Servette HC).<br /><br /><strong>Verteidiger (8):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Roman Josi (Nashville Predators, NHL), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Yannick Weber (Nashville Predators, NHL).<br /><br /><strong>Stürmer (14):</strong>  Andres Ambühl (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Kevin Fiala (Minnesota Wild, NHL), Gaëtan Haas (SC Bern), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Grégory Hofmann (HC Lugano), Philipp Kurashev (Québec Remparts, LHJMQ), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (Springfield Thunderbirds, AHL), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer besiegen Lettland erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-04/schweizer-besiegen-lettland-erneut</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14561/378142322_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Eishockey-Nationalmannschaft reist mit einem Erfolgserlebnis an die WM in der Slowakei. Das Team von Trainer Patrick Fischer gewinnt in Weinfelden mit 2:0 auch die zweite Partie gegen Lettland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14561/378142322_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14561/378142322_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 04 May 2019 21:53:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-04/schweizer-besiegen-lettland-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">"Wir werden sehen, wie schlau wir sind, ob wir aus dem vergangenen Wochenende gelernt haben", hatte Fischer nach der Partie am Freitag gesagt. Damit sprach er an, dass es den Schweizern gegen Frankreich nach dem 6:0 im ersten Spiel etwas an der Einstellung gefehlt hatte und die zweite Begegnung 3:4 nach Verlängerung verloren ging.</p>
<p class="paragraph">Diesmal stimmte die Einstellung. Die Schweizer zeigten ein starkes erstes Drittel und gingen in der 15. Minute in doppelter Überzahl verdient in Führung. Das Tor erzielte Vincent Praplan nach schöner Vorarbeit von Nico Hischier. In der 50. Minute erhöhte Simon Moser auf 2:0.</p>
<p class="paragraph">Der erneute Erfolg der Einheimischen ging in Ordnung. Sie hatten die Partie mehrheitlich im Griff, liessen hinten wenig zu und konnten sich, wenn nötig, auf Goalie Leonardo Genoni verlassen. Somit schlossen die Schweizer die WM-Vorbereitung mit drei Siegen in sechs Partien ab.</p>
<p class="paragraph">In Bratislava treffen sie im ersten Spiel am kommenden Samstag auf Aufsteiger Italien, ehe am Sonntag erneut Lettland der Gegner ist. Insofern waren die beiden Siege gegen die Balten ein positives Zeichen. Zuerst aber muss Fischer noch je zwei Verteidiger und Stürmer aus dem Kader streichen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Schweiz - Lettland 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Weinfelden. - 2840 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Hebeisen, Kaderli/Wüst. - Tore: 15. Praplan (Hischier/Ausschlüsse Kulda, Gegeris) 1:0. 50. Simon Moser 2:0. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7mal 2 Minuten gegen Lettland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Loeffel, Genazzi; Weber, Josi; Diaz, Janis Moser; Glauser, Kreis; Bertaggia, Bertschy, Scherwey; Fiala, Hischier, Simon Moser; Praplan, Haas, Hollenstein; Martschini, Kuraschew, Hofmann; Riat.</p>
<p class="paragraph">Lettland: Grigals; Cibulskis, Galvins; Sotnieks, Freibergs; Siksna, Zile; Balinskis, Kulda; Jaks; Andersons, Batna, Marenis; Dzierkals, Meija, Gegeris; Balcers, Abols, Kenins; Roberts Bukarts, Darzins, Rihards Bukarts.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter), Ambühl, Marco Müller, Frick, Fora, Rod und Berra (alle überzählig). - Pfostenschüsse: 14. Hofmann, 29. Hofmann. - 57. Tor von Hollenstein aberkannt (Kickbewegung). - Timeout Lettland (59:49), ab 58:08 ohne - Schüsse: Schweiz 0 (15-5-0); Lettland 0 (4-9-0). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/7; Lettland 0/1.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer besiegen Lettland klar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-03/schweizer-besiegen-lettland-klar</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14559/378070610_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gewinnt den vorletzten Test vor dem WM-Start. Das Team von Trainer Patrick Fischer siegt sich in Herisau gegen Lettland nach einem 0:1-Rückstand 4:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14559/378070610_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14559/378070610_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 May 2019 23:24:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-05-03/schweizer-besiegen-lettland-klar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nachdem die Schweizer in den ersten 20 Minuten noch einige Mühe bekundet hatten, legten sie im zweiten Drittel einen Zacken zu. Die logische Konsequenz der Überlegenheit war die Wende vom 0:1 (9.) zum 2:1 (36.). Für den Ausgleich zum 1:1 zeichnete in der 33. Minute Gregory Hofmann verantwortlich, der im dritten Powerplay der Einheimischen auf Vorarbeit von Gaëtan Haas mit einem Ablenker erfolgreich war. Der künftig für den EV Zug tätige Flügelstürmer, der in der abgelaufenen Qualifikation der National League mit 30 Toren die Nummer 1 in dieser Statistik gewesen war, hatte schon in der vergangenen Woche in den beiden Testspielen gegen Frankreich (6:0 und 3:4 n.V.) den ersten Treffer der Schweizer erzielt.</p>
<p class="paragraph">Das entscheidende 2:1 vor 3722 Zuschauern gelang Noah Rod nach einem langen Pass von Verteidiger Joël Genazzi. Der Genfer Stürmer erwischte den lettischen Goalie Kristers Gudlevskis in der nahe Ecke, auch weil Youngster Philipp Kuraschew gut mitgelaufen war. Wie überlegen die Schweizer im Mittelabschnitt auftraten, verdeutlicht das Schussverhältnis von 13:4. Die Letten hätten sich nicht beklagen können, wenn sie mehr als zwei Gegentreffer kassiert hätten. Andres Ambühl (23.), Simon Moser (27.) und Nico Hischier (34.) vergaben allesamt Topchancen.</p>
<p class="paragraph">Im letzten Drittel liessen die Schweizer nichts mehr anbrennen, auch als die Osteuropäer unmittelbar nach der zweiten Pause während 85 Sekunden in doppelter Überzahl agieren konnten. Nach dem Ablauf der ersten Strafe verpasste Tristan Scherwey (42.) gar nur knapp das 3:1 - er scheiterte am Pfosten. Kurz darauf vermochten allerdings auch die Gastgeber eine 65 Sekunden dauernde Phase mit fünf gegen drei Feldspielern nicht zu nutzen. Das spielte im Endeffekt aber keine Rolle. In der 59. Minute machte Verteidiger Lukas Frick mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Für den Schlusspunkt sorgte Vincent Praplan 39 Sekunden vor dem Ende.</p>
<p class="paragraph">In der 9. Minute waren die Gäste durch Miks Indrasis nach einem Konter in Führung gegangen, nachdem Hischier zuvor einen Schuss von Michael Fora an den Pfosten gelenkt hatte. Insgesamt aber hatten die Balten den Schweizern nur wenig entgegenzusetzen, weshalb Fischer mit der Leistung seiner Mannschaft im Grossen und Ganzen zufrieden sein durfte. Das Powerplay muss allerdings noch besser werden. Eine klare Verstärkung war Roman Josi, der viele gute Szene hatte und unterstrich, warum er einer der besten Verteidiger der Welt ist. Yannick Weber, Teamkollege von Josi bei den Nashville Predators, zeigte ein unauffällige Partie.</p>
<p class="paragraph">Am Samstag treffen die Schweizer in Weinfelden erneut auf die vom ehemaligen ZSC-Trainer Bob Hartley gecoachten Letten. Die Balten sind auch an der am kommenden Freitag beginnenden WM in der Slowakei ein Gegner, und zwar im zweiten Gruppenspiel am 12. Mai. Insofern war der Sieg ein positives Zeichen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Lettland 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)</p>
<p class="paragraph"><span class="highlight">Herisau</span>. - 3722 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Nikolic (USA/AUT), Kaderli/Obwegeser. - Tore: 9. Indrasis (Rihards Burkarts, Darzins) 0:1. 34. Hofmann (Haas, Josi/Ausschluss Sotnieks) 1:1. 36. Rod (Genazzi) 2:1. 59. (58:44) Frick (Rod) 3:1 (ohne Goalie). 60. (59:21) Praplan (Hischier) 4:1. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Simon Moser) gegen die Schweiz, 8mal 2 plus 10 Minuten (Balcers) gegen Lettland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Fora, Frick; Weber, Josi; Diaz, Janis Moser; Loeffel, Genazzi; Rod, Bertschy, Scherwey; Praplan, Hischier, Fiala; Ambühl, Haas, Hofmann; Martschini, Kuraschew, Simon Moser; Marco Müller.</p>
<p class="paragraph">Lettland: Gudlevskis; Sotnieks, Freibergs; Cibulskis, Balinskis; Siksna, Zile; Kulda, Jaks; Gegeris, Batna, Marenis; Rihards Bukarts, Indrasis, Darzins; Balcers, Abols, Kenins; Dzierkals, Blugers, Roberts Bukarts; Mejia; Andersons.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter), Kreis, Glauser, Bertaggia, Hollenstein, Riat und Genoni (alle überzählig). - Pfostenschüsse: 9. Hischier, 42. Scherwey. - Lettland von 58:34 bis 58:44 ohne Goalie. - Timeout Schweiz (44.). - Schüsse: Schweiz 27 (6-13-8); Lettland 20 (10-4-6). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/7; Lettland 0/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Einvernehmliche Lösung nach Verzicht des SC Langenthal auf Ligaqualifikation </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-01/einvernehmliche-loesung-nach-verzicht-des-sc-langenthal-auf-ligaqualifikation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14437/csm_ligalogonlsl_4624cc06c1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Verzicht des SC Langenthal auf die Ligaqualifikation gegen die Rapperswil-Jona Lakers haben die beiden Clubs zusammen mit Swiss Ice Hockey eine einvernehmliche Lösung gefunden. Es wird kein Rechtsverfahren gegen den SC Langenthal eingeleitet und der Club verzichtet im Gegenzug in den nächsten drei Saisons darauf, ein Aufstiegsgesuch zu stellen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14437/csm_ligalogonlsl_4624cc06c1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14437/csm_ligalogonlsl_4624cc06c1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 May 2019 09:41:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-05-01/einvernehmliche-loesung-nach-verzicht-des-sc-langenthal-auf-ligaqualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang April krönte sich der SC Langenthal zum Schweizermeister der Swiss League und wäre in der Ligaqualifikation auf NL Playout-Verlierer Rapperswil getroffen. Da in der Stadt Langenthal jedoch die notwendige Infrastruktur für einen möglichen Aufstieg in die National League fehlt, verzichtete der SC Langenthal darauf, die Ligaqualifikation zu bestreiten.</p>
<p>Das Nichtantreten zur Ligaqualifikation ist gemäss Reglement Spielbetrieb Teilbereich Leistungssport nicht vorgesehen. Aus diesem Grund musste eine Lösung unter den involvierten Parteien gesucht werden. Swiss Ice Hockey, der SC Langenthal und die Rapperswil-Jona Lakers haben den Fall einvernehmlich gelöst und eine gemeinsame Vereinbarung getroffen. Diese hält unter anderem fest, dass der SC Langenthal analog Artikel 9.3 des Reglements für den Spielbetrieb (Teilbereich Leistungssport) in den kommenden drei Jahren – also bis und mit der Saison 2021/22 – darauf verzichtet, eine Ligaqualifikation zu bestreiten respektive ein Aufstiegsgesuch zu stellen. Der Fall ist damit abgeschlossen, die reglementarische Lücke wird auf die kommende Saison hin geschlossen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Ostschweiz 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-04-30/rv-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12060/samedan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einladung zur Regionalversammlung Ostschweiz 2019 des EHC Samedan]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12060/samedan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12060/samedan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:34:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-04-30/rv-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Informationen über die Regionalversammlung Ostschweiz 2019, können aus dem Flyer des organisierenden Clubs EHC Samedan entnommen werden.<br />Wir freuen uns euch am 01. Juni 2019 in Samedan begrüssen zu dürfen.<br />Regionalgremium Ostschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nach U18-Klassenerhalt: «Uns steht viel Arbeit bevor»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-29/nach-u18-klassenerhalt-uns-steht-viel-arbeit-bevor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14550/900610525.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einer schwierigen Gruppenphase an den U18-Weltmeisterschaften sichert sich das Team von Thierry Paterlini den Klassenerhalt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 14:16:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-29/nach-u18-klassenerhalt-uns-steht-viel-arbeit-bevor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U18 Herren-Nationalmannschaft hat sich an der WM in Umeå in der Relegationsrunde mit zwei Siegen gegen die Slowakei den Klassenerhalt gesichert. Bereits in der Gruppenphase traf die Mannschaft von Thierry Paterlini auf starke Gegner wie Kanada, Tschechien und Finnland. Erwartungsgemäss setzte es für das junge Team drei Niederlagen ab. Der wichtige Sieg gegen die Weissrussen wurde zwar errungen, jedoch reichte dies in diesem Jahr nicht für die Viertelfinalqualifikation. In der Relegationsrunde setzte sich die Schweiz – nach einem Sieg in Spiel 1 – schlussendlich auch in der dritten und entscheidenden Partie durch. Damit bestreitet die Schweizer U18-Nationalmannschaft auch im kommenden Jahr die WM in der Division I.</p>
<p>«Es war uns bewusst, dass es in diesem Jahr keine einfache WM werden würde. Ich bin aber sehr stolz auf das Team und den ganzen Staff, dass sie sich während der Saison kontinuierlich steigern konnten und schlussendlich mit dem grossen negativen Druck gut umgegangen sind.» kommentiert Raeto Raffainer, Director National Teams, das Abschneiden der Mannschaft – und fügt an: «Diese WM hat aber auch gezeigt, dass uns noch sehr viel Arbeit bevorsteht. Es gilt unsere Nachwuchsarbeit, sowie die Struktur der Juniorenligen zeitnah zu hinterfragen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>29 Spieler im Aufgebot für die letzte WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-28/29-spieler-im-aufgebot-fuer-die-letzte-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14548/wmprep-weinfelden_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Hinblick auf die 2019 IIHF Ice Hockey World Championship in der Slowakei bestreitet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Freitag, 3. (Herisau) und Samstag, 4. Mai (Weinfelden) zwei Testspiele gegen Lettland. Headcoach Patrick Fischer hat sein Aufgebot für die letzte WM-Vorbereitungswoche in der Ostschweiz bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 14:40:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Trainingscamp in der Westschweiz mit zwei Testspielen in Sierre und Genf gegen Frankreich (6:0, 3:4 n.V.) steht für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft die letzte Vorbereitungswoche im Hinblick auf die 2019 IIHF Ice Hockey World Championship in der Slowakei auf dem Programm. Die Schweizer Auswahl weilt dafür im Kanton Thurgau, wo sie am Wochenende zwei Testspiele gegen Lettland bestreitet. Headcoach Patrick Fischer hat nun sein Aufgebot für die kommende Woche bekanntgegeben.</p>
<p>Nicht mehr im Kader der Nationalmannschaft stehen Torhüter Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), die Verteidiger Christian Marti (ZSC Lions) und Yannick Rathgeb (Bridgeport Sound Tigers, AHL) sowie die Stürmer Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne) und Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron). Neu dazu stossen mit Roman Josi und Yannick Weber von den Nashville Predators zwei Spieler aus der NHL. Ebenfalls stehen Leonardo Genoni, Gaëtan Haas, Simon Moser und Tristan Scherwey von Schweizermeister SC Bern sowie Raphael Diaz und Lino Martschini von Playoff-Finalist EV Zug neu im Aufgebot. Verteidiger Jonas Siegenthaler erhält aufgrund einer Verletzung keine Freigabe von der Organisation der Washington Capitals.</p>
<p>Am Mittwochnachmittag, 1. Mai absolviert die Schweizer Nationalmannschaft von 16.00 bis 17.30 Uhr ein öffentliches Training in der Eishalle Güttingersreuti in Weinfelden – Fans, Bevölkerung und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. Am Freitag, 3. Mai (Herisau, 20.15 Uhr) und am Samstag, 4. Mai (Eishalle Güttingersreuti Weinfelden, 18.30 Uhr) trifft die Schweiz auf Lettland. Tickets für die Testspiele sind hier erhältlich: <a href="https://www.sihf.ch/de/organization/fans/ticketshop1/">https://www.sihf.ch/de/organization/fans/ticketshop1/</a></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Weinfelden:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (SC Bern), Robert Mayer (Genève-Servette HC).<br /><br /><strong>Verteidiger (10):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Roman Josi (Nashville Predators, NHL), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Yannick Weber (Nashville Predators, NHL).<br /><br /><strong>Stürmer (16):</strong>  Andres Ambühl (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Kevin Fiala (Minnesota Wild, NHL), Gaëtan Haas (SC Bern), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Philipp Kurashev (Québec Remparts, LHJMQ), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Vincent Praplan (Springfield Thunderbirds, AHL), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung: Niederlage in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-27/wm-vorbereitung-niederlage-in-der-verlaengerung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14547/377491534_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam verliert das zweite Testspiel gegen Frankreich. Einen Tag nach dem 6:0 in Siders unterliegt das Team von Trainer Patrick Fischer in Genf 3:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 20:46:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-27/wm-vorbereitung-niederlage-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Zwar wendeten die Schweizer dank Toren von Gregory Hofmann (30.), Alessio Bertaggia (35.) und Nico Hischier (45.) ein 0:1 (11.) in ein 3:1. Die Gäste retteten sich aber dank zwei Powerplay-Toren in die Verlängerung, in der Charles Bertrand nach 51 Sekunden das 4:3 markierte. In der kommenden Woche testen die Schweizer in der Ostschweiz zweimal gegen Lettland, ehe sie am 11. Mai zum WM-Auftakt auf Aufsteiger Italien treffen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Schweiz - Frankreich 3:4 (0:1, 2:0, 1:2, 0:1) n.V.</strong></p>
<p class="paragraph">Genf. - 5820 Zuschauer. - SR Salonen/Hebeisen, Kaderli/Castelli. - Tore: 11. Fleury (Gallet, Hecquefeuille) 0:1. 30. Hofmann 1:1. 35. Bertaggia (Praplan, Walser) 2:1. 45. Hischier (Rod) 3:1. 49. Fleury (Chakiachvili/Ausschluss Fora) 3:2. 53. Chakiachvili (Fleury/Ausschluss Bertaggia) 3:3. 61. (60:51) Betrand 3:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 plus 10 Minuten (Dame) gegen Frankreich.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Mayer/Descloux (ab 30.); Rathgeb, Janis Moser; Loeffel, Genazzi; Glauser, Kreis; Fora, Frick; Rod, Marco Müller, Bertaggia; Praplan, Hischier, Hofmann; Ambühl, Kuraschew, Fiala; Riat, Fuchs, Hollenstein; Walser.</p>
<p class="paragraph">Frankreich: Hardy; Manavian, Crinon; Hecquefeuille, Gallet; Thiry, Dame; Chakiachvili, Dusseau; Rech, Ritz, Sacha Treille; Fleury, Claireaux, Bozon; Bertrand, Guttig, Perret; Valier, Berthon, Leclerc; Di Dio.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Berra, Marti und Bertschy (alle überzählig). - 6. Lattenschuss Treille. - Timeout Schweiz (59:47). - Schüsse: Schweiz 20 (9-11-0); Frankreich 7 (5-2-0). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/4; Frankreich 2/5.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klarer Sieg der Nationalmannschaft gegen Frankkreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-26/klarer-sieg-der-nationalmannschaft-gegen-frankkreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14546/377423570_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Wochen vor Beginn der WM feiert das Nationalteam den ersten Sieg in der WM-Vorbereitung. In Siders wurde Frankreich 6:0 besiegt. Debütant Nico Hischier steuert drei Tore und einen Assist bei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 23:18:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-26/klarer-sieg-der-nationalmannschaft-gegen-frankkreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Ein Drittel lang taten sich die Schweizer gegen die Franzosen trotz markanter Überlegenheit (15:3 Torschüsse) schwer, zu guten Chancen zu kommen. Im zweiten Abschnitt wirkten sich die Schweizer Vorteile dann auch auf das Skore aus. Gregory Hofmann 79 Sekunden nach der ersten Pause und Andres Ambühl sechs Minuten später brachten die Schweiz 2:0 in Führung. Danach stand eine Wende nie mehr zur Diskussion. Goalie Reto Berra kam mit 17 Paraden zum zweiten Shutout mit der Nationalmannschaft, dem ersten seit mehr als acht Jahren.</p>
<p class="paragraph">Gregory Hofmann, der beste Goalgetter der National League (mit 32 Toren), erzielte sein zweites Länderspieltor in dieser Saison und das sechste im Verlauf des letzten Jahres. Hofmann ist damit auch in internationalen Spielen der zuverlässigste Schweizer Skorer (6 Tore, 3 Assists in den letzten zwölf Monaten). Andres Ambühl, der vor einem Jahr auf die WM hatte verzichten müssen, kam zu seinem ersten Länderspieltor seit November 2017.</p>
<p class="paragraph">Generell wurde in Siders aber Walliser Folklore geboten. Eishockey ist wieder "in" im Wallis, zumal der HC Sierre in diesem Frühling in einer dramatischen Finalserie gegen Martigny die MySports League gewonnen und den Wiederaufstieg in die Swiss League geschafft hat. Die 4500 Zuschauer (ausverkauft) feierten das Länderspiel-Debüt des Wallisers Nico Hischier, der an der Seite von Vincent Praplan, auch er Walliser, die erste Sturmlinie anführte. </p>
<p class="paragraph"><strong>Hischiers Tore</strong></p>
<p class="paragraph">Auch Nico Hischier riss bei seinem Nationalmannschafts-Debüt die Walliser Fans spät noch von den Sitzen. Am Ende wurde er mit Ovationen gefeiert. Der erst 20-jährige Jungspund stellte mit einem souverän abgeschlossenen Solo zum 3:0 nach nur 38 Sekunden im Schlussabschnitt den vierten Schweizer Sieg in den letzten sechs Partien gegen Frankreich sicher. Später erhöhte Hischier auch noch auf 4:0 und 5:0. Und vorher hatte er mit einem öffnenden Pass Ambühls 2:0 eingeleitet. Vier Skorerpunkte - dieses Debüt weckt Hoffnungen für die WM!</p>
<p class="paragraph">Der andere Länderspiel-Debütant, der 19-jährige Philipp Kuraschew, setzte mit dem 6:0 den Schlusspunkt. Der junge Wirbelwind überzeugte ebenfalls, erzeugte im ersten Abschnitt mit den Flügeln Gregory Hofmann und Andres Ambühl die besten Schweizer Möglichkeiten. Kuraschew darf durchaus hoffen, es bis an die Weltmeisterschaft nach Bratislava zu schaffen. Denn im Sturm ist der Konkurrenzkampf nicht ganz so gross wie in der Abwehr, wo nächste Woche sicher Roman Josi, Yannick Weber (beide von Nashville) und womöglich auch Jonas Siegenthaler (von Washington) zum Schweizer Team stossen werden.</p>
<p class="paragraph">Die Schweiz und Frankreich treffen am Samstag in Genf (18 Uhr) nochmals aufeinander. Bis zum ersten WM-Spiel in zwei Wochen gegen Italien folgen danach noch zwei Länderspiele in der Ostschweiz gegen Lettland.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Frankreich 6:0 (0:0, 2:0, 4:0)</p>
<p class="paragraph">Siders. - 4500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Massy, Kaderli/Kovacs. - Tore: 22. Hofmann (Ambühl, Fora) 1:0. 28. Ambühl (Fiala, Hischier/Ausschluss Perret) 2:0. 41. (40:38) Hischier (Fiala) 3:0. 54. Hischier (Frick, Praplan) 4:0. 58. (57:03) Hischier (Fora, Frick) 5:0. 58. (57:27) Kuraschew (Ambühl, Marti) 6:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Frankreich.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Rathgeb, Genazzi; Glauser, Kreis; Fora, Frick; Marti, Janis Moser; Praplan, Hischier, Fiala; Ambühl, Kuraschew, Hofmann; Riat, Fuchs, Hollenstein; Rod, Bertschy, Bertaggia.</p>
<p class="paragraph">Frankreich: Ylönen (30. Buisse); Hecquefeuille, Crinon; Manavian, Gallet; Janil, Dame; Chakiachvili, Dusseau; Bertrand, Guttig, Sacha Treille; Rech, Clairon, Bozon; Fleury, Valier, Leclerc; Perret, Ritz, Berthon; Di Dio.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Mayer (Ersatztorhüter), Marco Müller, Descloub, Loeffel, Walser (alle überzählig). - Schüsse: Schweiz 29 (15-8-6); Frankreich 17 (3-9-5). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/3; Frankreich 0/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lars Weibel wird neuer Director National Teams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-23/lars-weibel-wird-neuer-director-national-teams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14543/5832809.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Nachfolge des abtretenden Raeto Raffainer ist geregelt: Lars Weibel, aktuell Leiter der Hockey Academy beim EV Zug, wird neuer Director National Teams bei Swiss Ice Hockey. Der ehemalige Profi-Torhüter tritt seine Stelle spätestens per Anfang August an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

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				<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:40:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-23/lars-weibel-wird-neuer-director-national-teams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Director National Teams von Swiss Ice Hockey heisst Lars Weibel. Der 45-jährige Zentralschweizer tritt die Nachfolge von Raeto Raffainer an, der Sportchef beim HC Davos wird. Lars Weibel war während über 20 Jahren Torhüter auf Profi-Stufe, 1994 wurde er von den Chicago Blackhawks in der 10. Runde gedraftet. In seiner Aktivzeit bestritt er 44 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft, wurde 1999 mit dem HC Lugano und 2002 mit dem HC Davos Schweizermeister und gewann mit Davos zweimal den Spengler Cup. Nach Abschluss seiner Torhüter-Karriere wechselte der gelernte Hochbauzeichner mit Handelsdiplom in die Privatwirtschaft und stieg 2014 im Verkauf und Marketing des EV Zug ein. Dort übernahm er schliesslich 2016 die Leitung der neugegründeten Hockey Academy, welche er bis heute innehat. Parallel ist er seit 2013 regelmässig für SRF Sport als TV-Eishockeyexperte tätig.</p>
<p>Lars Weibel setzte sich im Rennen um die Nachfolge von Raeto Raffainer gegen ein starkes Kandidatenfeld durch. «Dank seiner langjährigen Karriere als Nationalspieler und Profi kennt Lars Weibel das Schweizer Eishockey und die Anforderungen an heutige Profi-Spieler bestens», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey. Als Leiter der Hockey Academy des EV Zug habe er zudem bereits in der Vergangenheit erfolgreich bewiesen, dass er auf Kontinuität und die Förderung des Schweizer Eishockeys und der einheimischen Nachwuchstalente setzt – «Werte, die uns bei der Besetzung der Stelle als Director National Teams besonders am Herzen lagen», so Michael Rindlisbacher. Nicht zuletzt verfüge Lars Weibel dank dem Engagement bei der Hockey Academy auch bereits über ein internationales Netzwerk.</p>
<p>«Der Posten als Director National Teams ist für mich extrem reizvoll und ich freue mich sehr darauf, mich dieser Herausforderung zu stellen», sagt Lars Weibel. Als ehemaliger Nationalspieler bringe er eine grosse Identifikation und Begeisterung für die Schweizer Nationalmannschaften mit: «Es wird spannend, mit den Coaching-Staffs zusammenzuarbeiten, die Programme der verschiedenen Stufen weiterzuentwickeln und gemeinsam den eingeschlagenen Weg und die Strategie von Swiss Ice Hockey weiterzuverfolgen.» Lars Weibel wird die Stelle bei Swiss Ice Hockey spätestens per Anfang August antreten, während Raeto Raffainer nach erfolgter Übergabe zum HC Davos wechselt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nationalmannschaft mit Fiala und Hischier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-21/a-nationalmannschaft-mit-fiala-und-hischier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14533/wm-prep-gva_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer hat sein Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bekanntgegeben. Fünf Spieler, welche bei den zwei Testspielen in Russland mit dabei waren, figurieren nicht mehr im Aufgebot. Neun Spieler stossen neu zur Mannschaft – darunter mit Kevin Fiala und Nico Hischier zwei aus der NHL.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14533/wm-prep-gva_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 16:28:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-21/a-nationalmannschaft-mit-fiala-und-hischier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft hat die erste Vorbereitungswoche im Hinblick auf die 2019 IIHF Ice Hockey World Championship beendet. Im russischen Sotschi resultierten zwei Niederlagen (5:2, 5:1) gegen Gastgeber Russland. Headcoach Patrick Fischer hat nun das Aufgebot für die kommende Vorbereitungswoche mit zwei Testspielen gegen Frankreich bekanntgegeben.</p>
<p>Jérôme Bachofner, Chris Baltisberger, Raphael Prassl (alle ZSC Lions) und Samuel Guerra (HC Ambrì-Piotta) wurden aus dem Kader der Nationalmannschaft gestrichen. Zudem hat sich Enzo Corvi (HC Davos) im zweiten Testspiel gegen Russland verletzt und fällt aus. Neu dazu stossen mit Kevin Fiala, Nico Hischier, Vincent Praplan und Yannick Rathgeb vier Spieler aus der NHL bzw. AHL. Ebenfalls neu im Aufgebot stehen Andres Ambühl vom HC Davos sowie die Bieler Jason Fuchs, Samuel Kreis, Janis Moser und Damien Riat. </p>
<p>Die Schweiz trifft am Freitag, 26. April in der Grabenhalle in Sierre und am Samstag, 27. April in der Patinoire Les Vernets in Genf auf Frankreich. Tickets sind hier erhältlich: <a href="https://www.sihf.ch/de/organization/fans/ticketshop1/">https://www.sihf.ch/de/organization/fans/ticketshop1/</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Genf und Sierre:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Robert Mayer (Genève-Servette HC).<br /><br /><strong>Verteidiger (9):</strong> Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Yannick Rathgeb (Bridgeport Sound Tigers, AHL).<br /><br /><strong>Stürmer (13):</strong>  Andres Ambühl (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Kevin Fiala (Minnesota Wild, NHL), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Vincent Praplan (Springfield Thunderbirds, AHL), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Noah Rod (Genève-Servette HC), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der SC Bern ist Schweizer Meister 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-20/der-sc-bern-ist-schweizer-meister-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14529/376773190_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dank einem 2:1-Sieg über den EV Zug holt sich der SC Bern den 16. Meistertitel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14529/376773190_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14529/376773190_socialmedia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 22:56:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-20/der-sc-bern-ist-schweizer-meister-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren dem SC Bern zum Meistertitel. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung: Zweite Niederlage in Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-20/wm-vorbereitung-zweite-niederlage-in-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14527/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-116.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auswahl von Patrick Fischer verliert auch das zweite Spiel gegen Russland mit 1:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14527/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-116.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 17:49:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rückspiel von Heute, Samstag, gegen Russland ging mit 1:5 verloren. Trotz eines starken Startdrittels gelang es den Russen bereits nach 20 Minuten mit zwei Toren in Führung zu gehen. Im Mitteldrittel gelang den Russen ein weiteres Tor, kurz nachdem Patrick Fischer den jungen Gauthier Descloux anstelle von Robert Mayer ins Goal schickte, um auch diesem noch etwas Spielpraxis zu ermöglichen. Auch im letzten Drittel gelang den Gastgebern ein Tor bevor in der 46. Minute Alessio Bertaggia das einzige Tor der Schweizer erzielte. Bertaggia konnte sich bereits im ersten Spiel 2 Treffer gutschreiben lassen. Das letzte Tor der Russen zum 5:1 war ein Schuss ins leere Tor.   </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Final-Checklist 4: EV Zug – SC Bern 1:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-18/final-checklist-4-ev-zug-sc-bern-13</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14525/final4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern holt sich den ersten Matchpuck nach dem Auswärtssieg in Zug.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14525/final4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14525/final4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 23:10:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-18/final-checklist-4-ev-zug-sc-bern-13</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goal of the Game: Lino Martschini</strong></p>
<p>Für die Playoffs gab Lino Martschini seinen Status als PostFinance Top Scorer zwar an Kollege Garrett Roe ab, allerdings zeigte sich der flinke Stürmer auch in den Playoffs weiterhin als zuverlässiger Scorer. Heute mit diesem schönen Tor:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/52yI2Vv9LJc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Tonight’s Hero: Gaëtan Haas</strong></p>
<p>«Gats» legte heute mit seinen zwei Treffern den Grundstein für den Berner Sieg. Zuerst traf Haas im Powerplay in der 25. Minute zur Berner Führung. Kurz vor Ende desselben Drittels legte er nach und erhöhte gleich nochmal auf 2:0.</p>
<p><strong>Marathonmänner: Ramon Untersander und Santeri Alatalo</strong></p>
<p>In den Playoffs gibt es keine Zeit sich auszuruhen. Insbesondere für die beiden Marathonmänner Untersander und Alatalo nicht. Diese beiden werden von ihren Clubs in der Finalserie am längsten aufs Eis geschickt. Ramon Untersander steht durchschnittlich 24:41 Minuten auf dem Eis, während Santeri Alatalo 22:15 Minuten auf dem Eis steht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung: Niederlage gegen Russland	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-18/wm-vorbereitung-niederlage-gegen-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14524/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auswahl von Patrick Fischer verliert das erste von zwei WM-Vorbereitungsspielen gegen Russland mit 2:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14524/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 23:07:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-18/wm-vorbereitung-niederlage-gegen-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Patrick Fischer wurde gleich zu Beginn weg stark von den Russen unter Druck gesetzt und mussten sich schliesslich mit 2:5 geschlagen geben. Beide Treffer erzielte Alessio Bertaggia, der zuletzt 2015 für die Schweizer Nationalmannschaft auflief.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-18/u18-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Thierry Paterlini, Headcoach der U18 Nationalmannschaft, hat das Kader für die U18-Weltmeisterschaft in Umeå (Schweden) definiert. Das erste WM-Spiel der Schweiz gegen Kanada steht am Freitag, 19. April 2019, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14517/u18_spiel20180724_29762.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 13:37:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-18/u18-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Vorbereitungscamps in der Lenzerheide und im finnischen Vierumäki und zwei Niederlagen gegen die USA (0:8) und die Slowakei (4:6) ist das WM-Vorbereitungsprogramm der Schweizer Herren U18-Nationalmannschaft abgeschlossen. Headcoach Thierry Paterlini hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Umeå (Schweden) bestimmt.</p>
<p>Es verbleiben drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer im Aufgebot, welche die Schweiz an der U18-Weltmeisterschaft vertreten. Die Schweizer greifen erstmals am Freitag, 19. April, gegen Kanada ins Turniergeschehen ein. Die weiteren Gegner in der Gruppenphase heissen Tschechien (20. April), Weissrussland (22. April) und Finnland (23. April).</p>
<p><strong><br />Das Schweizer U18 WM-Kader<br /><br />Torhüter (3):</strong> Andri Henauer (SC Bern), Noah Patenaude (EHC Biel-Bienne), Florian Vuichard (Lausanne HC).<br /><strong><br />Verteidiger (8):</strong> Iñaki Baragano (Lausanne HC), Giancarlo Chanton (SCL Tigers), Noah Delémont (EHC Biel-Bienne), Cédric Fiedler (Fargo Force, USA), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Rocco Pezzullo (HC Ambrì-Piotta), Denys Rubanik (HC Davos), Nicolò Ugazzi (HC Lugano). <br /><strong><br />Stürmer (12):</strong> Sebastian Bardh (EHC Kloten), Jannik Canova (HC Davos), Ronny Dähler (SC Bern), Noah Fuss (SC Bern), Gaétan Jobin (HC Fribourg-Gottéron), Simon Knak (EHC Kloten), Lionel Marchand (GCK/ZSC Lions), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Elvis Schläpfer (EHC Biel-Bienne), Yves Stoffel (EV Zug), Matteo Valenza (Genève-Servette HC), Jeremy Zürcher (EHC Biel-Bienne).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Christian Wohlwend zieht es in die National League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-18/christian-wohlwend-zieht-es-in-die-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14512/_28i3224.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der bisherige Headcoach der Herren U20-Nationalmannschaft und Assistenztrainer der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft, Christian Wohlwend, verlässt Swiss Ice Hockey. Er wird auf die kommende Saison hin Cheftrainer beim HC Davos.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14512/_28i3224.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14512/_28i3224.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 08:31:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-18/christian-wohlwend-zieht-es-in-die-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach insgesamt sieben Jahren Trainertätigkeit bei Swiss Ice Hockey – davon drei Jahre vollamtlich - wechselt Christian Wohlwend nach Ende der laufenden Saison zum HC Davos. Er wird Cheftrainer des National-League-Clubs. Christian Wohlwend übernahm 2016 als Headcoach die Herren U20-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Mit der U20-Auswahl erreichte er seit seinem Amtsantritt an der Weltmeisterschaft dreimal hintereinander die Viertelfinals, im vergangenen Januar gar den Halbfinal. Ebenfalls stand er seit der Saison 2015/2016 als Assistent an der Seite von Nati-Cheftrainer Patrick Fischer und war damit Teil des Staffs beim Silbermedaillengewinn der A-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Kopenhagen 2018.</p>
<p>Mit dem Engagement beim HC Davos geht für Christian Wohlwend ein Wunsch in Erfüllung: «Ich habe die Arbeit mit den Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey immer sehr geschätzt und bin dankbar für das Vertrauen, das man mir in den vergangenen Jahren entgegengebracht hat», sagt Christian Wohlwend - es sei jedoch immer sein Ziel gewesen, dereinst als Headcoach an der Bande eines National-League-Clubs zu stehen: «Und mit dem HC Davos fühle ich mich als Bündner seit jeher verbunden.»</p>
<p>Michael Rindlisbacher, Präsident von Swiss Ice Hockey, bedauert seinen Abgang: «Christian Wohlwend hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Er war ein wichtiger Teil unseres starken und erfolgreichen Coaching-Teams. Wir freuen uns für Christian, dass er die Chance bekommt als Headcoach in der National League tätig zu sein und wünschen ihm viel Erfolg». Christian Wohlwend wird an der bevorstehenden A-WM in der Slowakei seinen letzten Einsatz für Swiss Ice Hockey haben. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger wird umgehend gestartet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pascal Müller verstärkt das Officiating Management</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-04-17/pascal-mueller-verstaerkt-das-officiating-management</link>
							<description><![CDATA[Ab Mitte Mai übernimmt der ehemalige Profi-Eishockeyspieler Pascal Müller eine zentrale Funktion in der Führungscrew des Schiedsrichterwesens.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 15:07:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-04-17/pascal-mueller-verstaerkt-das-officiating-management</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere Profi-Eishockeyspieler und ehemalige Sportchef des EHC Kloten, Pascal Müller, verstärkt ab dem 15. Mai 2019 das Schiedsrichterwesen von Swiss Ice Hockey. Er wird als Teil der Führungscrew des Bereichs Officiating eine zentrale Rolle bei der operativen Führung und Weiterentwicklung der Schiedsrichter einnehmen.</p>
<p>Als Spieler war Pascal Müller während rund 17 Jahren als Profi bei verschiedenen Clubs auf höchster Stufe aktiv. 2013 übernahm er beim EHC Kloten die erste Funktionärsposition und bekleidete schliesslich von 2016 bis 2017 das Amt des Sportchefs bei Kloten. «Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Pascal Müller», sagt Andreas Fischer, Director Officiating. «Ich bin überzeugt, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem grossen Know-How einen Mehrwert für unser Team darstellt.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer nach Frauen-WM: «Wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken und brauchen Unterstützung»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-17/frauen-nati-es-gibt-nur-einen-weg-noch-mehr-arbeiten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14501/900608816.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer hebt nach der Frauen-WM den Mahnfinger: „Wenn wir nicht bereit sind, noch mehr zu tun, werden wir von andern Nationen überholt und in ein paar Jahren nicht mehr olympisch sein.“]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14501/900608816.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14501/900608816.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 11:14:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-17/frauen-nati-es-gibt-nur-einen-weg-noch-mehr-arbeiten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raeto Raffainer, wie fällt Ihr Fazit der Frauen-WM in Finnland aus?</strong></p>
<p>Ich habe zwei Spiele der Schweizerinnen und alle Viertelfinals vor Ort gesehen. Wir haben – rein resultatmässig – wie erwartet abgeschnitten. Alles andere wäre eine Überraschung gewesen.</p>
<p><strong>Also sind Sie zufrieden?</strong></p>
<p>Ja und nein. Wir bleiben auf dem 5. Weltranglisten-Platz, das ist positiv, weil wir damit auch nächstes Jahr in der stärkeren WM-Gruppe spielen können. Aber ich sage ganz klar: Wir müssen aufwachen und den Tatsachen ins Auge blicken. Wollen wir über 2022 hinaus olympisch bleiben, müssen wir investieren, noch mehr investieren. Wir haben heute fast keine Spielerinnen mehr, die problemlos auf diesem Niveau mithalten können. Da sind uns andere Nationen wie Deutschland, Japan oder Tschechien bedrohlich nahe gekommen und werden uns überholen, wenn wir nicht reagieren. Die Alarmglocken läuten, morgen schon könnte es zu spät sein.</p>
<p><strong>Wie stellen Sie sich das vor, was muss passieren?</strong></p>
<p>In Sachen Spielkultur und Disziplin sind wir mit andern Nationen – auch beispielsweise Russland – auf Augenhöhe, auch auf Stufe U18. Aber: In Sachen Skills, Athletik, Schlittschuhlaufen, Schusstechnik, um nur einige zu nennen, muss dringend mehr gearbeitet werden. Das braucht Zeit und Geld.</p>
<p><strong>Sie sind also auf Hilfe „von aussen“ angewiesen.</strong></p>
<p>Richtig. Wollen wir olympisch bleiben, müssen wir heute investieren und dazu brauchen wir auch die Unterstützung von Swiss Olympic. Wir müssen die Gelder, die wir in den letzten Jahren ins Frauen-Eishockey investiert haben, wieder generieren. Noch besser wäre, wenn wir sogar die Mittel hätten, um das Programm auszubauen und die hoffnungsvollsten Talente stärker zu fördern. Dazu braucht es einen (internen) Grundsatzentscheid: Wollen wir olympisch bleiben? Wenn ja, dann gibt es nur einen Weg: eine zukunftsorientierte Strategie zur Förderung des Schweizer Frauen-Eishockeys.</p>
<p><strong>Diesen Weg werden Sie nicht mehr gehen, Sie scheiden als Nationalmannschafts-Direktor aus und wechseln als Sportchef zum HC Davos.</strong></p>
<p>Das ist richtig, nichtsdestotrotz setze ich mich für das Frauenhockey ein. Wir haben in den letzten Jahren einiges erreicht, den Staff, das Umfeld, das Programm professionalisiert. Es wäre schade, würden wir jetzt den Stecker ziehen. Dafür braucht es aber – wie bereits erwähnt – weitere Investitionen, einen Ausbau des Staff und der Programme und vor allem auch Spielerinnen, die bereit sind, die Strapazen auf sich zu nehmen und diesen anspruchsvollen Weg zu gehen. Ich bin überzeugt, dass wir solche Spielerinnen haben.</p>
<p><strong>Was werden Sie Ihrem Nachfolger in Sachen Frauen-Eishockey mitgeben?</strong></p>
<p>Dass es sich lohnt, sich einzusetzen, für die Sache zu kämpfen. Erfolge wie zuletzt bei der U18 mit der erstmaligen Viertelfinal-Qualifikation und jetzt auch an der WM mit der Verteidigung des 5. Weltranglisten-Platzes, der uns Ende nächster Saison an die Olympischen Spiele 2022 bringen würde, kommen nicht von ungefähr.</p>
<p><strong>Es ist also nicht alles schlecht im Schweizer Frauen-Eishockey.</strong></p>
<p>Beileibe nicht, aber ich hebe noch einmal den Mahnfinger: Sind wir nicht bereit, noch mehr zu tun - und zwar auf allen Stufen, nicht nur auf Seite des Verbandes -, bleiben wir stehen und werden unweigerlich überholt. Und das wollen wir doch nicht, oder?</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Auslosung live auf Teleclub und blick.ch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-17/cup-auslosung-live-auf-teleclub-und-blickch</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 16. Mai 2019 um 19:00 Uhr wird die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cup ausgelost. Die Auslosung wird live auf blick.ch sowie Teleclub übertragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 10:59:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-17/cup-auslosung-live-auf-teleclub-und-blickch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung für die Sechzehntelfinals des Swiss Ice Hockey Cup wird anlässlich der A-Weltmeisterschaft am 16. Mai 2019 um 19:00 Uhr in den Studios von Teleclub durchgeführt. Die Auslosung wird zeitgleich auf <a href="http://www.blick.ch">www.blick.ch</a> sowie Teleclub live übertragen.</p>
<p>Die folgenden Teams sind als Teilnehmer für den SIHC 2019/2020 qualifiziert:</p>
<p>National League:</p>
<ul>
<li>HC Ambri-Piotta</li>
<li>EHC Biel-Bienne</li>
<li>SC Bern</li>
<li>HC Davos</li>
<li>HC Fribourg-Gottéron</li>
<li>Genève-Servette HC</li>
<li>SCL Tigers</li>
<li>Lausanne HC</li>
<li>HC Lugano</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>ZSC Lions</li>
<li>EV Zug</li>
</ul>
<p>Swiss League</p>
<ul>
<li>HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>HC Ajoie</li>
<li>EHC Olten</li>
<li>SC Langenthal</li>
<li>EHC Kloten</li>
<li>EHC Visp</li>
<li>HC Thurgau</li>
<li>EVZ Academy</li>
<li>GCK Lions</li>
<li>EHC Winterthur</li>
</ul>
<p>Regio League</p>
<ul>
<li>EHC Arosa (1. Liga)</li>
<li>EHC Dübendorf (MySports League)</li>
<li>EHC Frauenfeld (1. Liga)</li>
<li>HC Luzern (2. Liga)</li>
<li>EHC Burgdorf (1. Liga)</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen (MySports League)</li>
<li>Hockey Huttwil (MySports League)</li>
<li>HC Sierre (MySports League)</li>
<li>HC Valais-Chablais I (MySports League)</li>
<li>Villars HC (1. Liga)</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Final-Checklist 3: SC Bern – EV Zug 4:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-16/final-checklist-3-sc-bern-ev-zug-41</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14509/playoff-final-spiel3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern holt sich den vierten Heimsieg im neunten Playoff-Heimspiel und legt in der Serie gegen den EV Zug 2:1 vor.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14509/playoff-final-spiel3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14509/playoff-final-spiel3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 22:46:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-16/final-checklist-3-sc-bern-ev-zug-41</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Torfeuerwerk: Startdrittel</strong></p>
<p>Mit vier Toren innert zehn Minuten war das erste Drittel ein wahres Schützenfest.  Zuerst ging der SC Bern in der 4. Minute in Führung. Der EV Zug glich in der 8. Minute aus. Daraufhin reagierte der SC Bern umgehend und ging nur 88 Sekunden später wieder in Führung. In der 13. Minute legten die Gastgeber dann noch einen drauf. Das nächste Tor fiel dann erst wieder 123 Sekunden vor Spielschluss. </p>
<p><strong>Goal of the Game: Carl Klingberg</strong></p>
<p>Bern legte gleich von Beginn an ein hohes Tempo an und ging nach vier Minuten in Führung. Das hat Carl Klingberg gar nicht geschmeckt, denn er glich mit dem Rücken zum Tor stehend via Schlittschuh von Genoni wenig später aus. Das muss man auch erst mal schaffen.  </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2z_a2ib573g" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Tonight’s Hero: Mark Arcobello</strong></p>
<p>Mit zwei Toren und einem Assist (der erste Treffer wurde noch durch Simon Moser abgelenkt) zementierte der Berner Stürmer seinen Status als PostFinance Top Scorer.</p>
<p><strong>Fact: Geschichte schreiben</strong></p>
<p>Egal wer diesen Playoff-Final gewinnt, wird Geschichte schreiben können. Für den EV Zug wäre dies nach 21 Jahren erst der zweite Meistertitel und der ganze Kanton hungert danach. Für die Berner hingegen wäre es der bereits der 16. Meisterschaftsgewinn. Es wäre allerdings erst das zweite Mal, dass die Stadt Bern sowohl den Meister der obersten Fussball-Liga sowie den Meister der obersten Eishockey-Liga beheimatet. Zum ersten Mal war dies 1959 der Fall, als sowohl die Young Boys wie auch der SC Bern den Titel holten.   </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Final-Checklist 2: EV Zug – SC Bern 2:3 nV</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-13/final-checklist-2-ev-zug-sc-bern-23-nv-00-22-00-01</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14494/playoff-final-spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern brauchte heute gleich zwei Treffer in Overtime, um das Spiel zu gewinnen und die Serie auszugleichen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14494/playoff-final-spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14494/playoff-final-spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 Apr 2019 23:36:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-13/final-checklist-2-ev-zug-sc-bern-23-nv-00-22-00-01</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tonight’s Hero: Gregory Sciaroni</strong></p>
<p>Nach knapp zwei Minuten in der ersten Overtime jubelten die Berner zum ersten Mal. Der Puck lag im Tor. Die Schiedsrichter überprüften die Szene jedoch und stellten eine klare Kickbewegung von Tristan Scherwey fest und annullierten demzufolge das Tor. Knapp zwei Minuten später jubelten die Berner erneut. Diesmal war es Gregory Sciaroni der den Pass seines Kollegen André Heim verwerten konnte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/jCV7ule5QkE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Emotionen: Mitteldrittel</strong></p>
<p>Während das erste Drittel noch an Emotionen zu wünschen übrig liess, bot das zweite Drittel mehr als genug davon. Je zwei Tore auf beiden Seiten brachten die Fans in der Bosshard-Arena abwechselnd zum Jubeln. Aber auch zwischen den Teams gings immer wieder heiss her. Da wurden mehr als nur ein paar Nettigkeiten ausgetauscht.</p>
<p><strong>Goal of the Game: Gaëtan Haas</strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/8BrewNpsXT0" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Rückkehrer Gaëtan Haas brachte die Berner in der 24. Minute in Führung. Sein erster Schuss aufs Tor prallte noch an Tobias Stephans Schulter ab. Matthias Bieber schnappte sich den Abpraller hinter dem Tor und passte nach vorne zu Haas, der genau richtig stand und den Puck im spitzen Winkel hinter dem Zuger Schlussmann versenken konnte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/YOSdN6RBQVw" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des EV Zug</strong></p>
<p>In den Viertelfinals starteten der EV Zug und seine Fans die «Eroberungs»-Reise unter dem Motto «Alle an Board», diese Reise hat die Fans und den Club bis ins Finale gebracht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Klasse Choreo der Zuger Fans – einmal mehr! 👏🏼 <a href="https://twitter.com/official_EVZ?ref_src=twsrc%5Etfw">@official_EVZ</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NLPlayoffs2019?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NLPlayoffs2019</a> <a href="https://t.co/G6dqAC4Bwc">pic.twitter.com/G6dqAC4Bwc</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/1117125087105363973?ref_src=twsrc%5Etfw">13. April 2019</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die wichtigsten Beschlüsse der Regio League-Versammlung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-04-13/die-wichtigsten-beschluesse-der-regio-league-versammlung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursport-Committee sowie die Delegierten der drei Regionen versammelten sich am Samstag, 13. April, in Magglingen. Entschieden wurde unter anderem über den Modus der 1. Liga, sowie über Anträge aus dem Impact-Nachwuchskonzept.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 13 Apr 2019 19:42:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-04-13/die-wichtigsten-beschluesse-der-regio-league-versammlung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gruppeneinteilung und Modus der 1. Liga</strong></p>
<p>Die 1. Liga wird nächste Saison aus 25 Clubs bestehen. Dadurch ergibt sich eine Gruppeneinteilung von 13 Clubs in der Gruppe West und 12 Clubs in der Gruppe Ost.</p>
<p><img src="/media/14493/gruppeneinteilung1liga.png" alt="" width="650px" /></p>
<p>Die 1. Liga wird in der Saison 2019/2020 zwei Absteiger verzeichnen. Der Letztklassierte der Gruppe West (13 Teams) steigt direkt ab. Zusätzlich steigt der Verlierer des Playout-Finals der beiden 12.-klassierten Mannschaften direkt ab.</p>
<p>Der Meisterschaft der Saison 2019/2020 wird in der Gruppe Ost wie folgt ausgetragen:</p>
<ul>
<li>Die Qualifikation wird mit einer Hin- und Rückrunde sowie einer Masterround gespielt. Dadurch ergeben sich 27 Spiele.</li>
<li>Die Playoffs werden im Best-of-Five-Modus gespielt.</li>
<li>Der Überregionalmeister der Gruppe Ost tritt in einem Best-of-Five-Final gegen den Überregionalmeister der Gruppe West um den Schweizermeistertitel an.</li>
<li>Die vier Letztklassierten bestreiten eine Abstiegsrunde mit je sechs Spielen (Hin- und Rückspiel).</li>
</ul>
<p>Für die Gruppe West wird die Meisterschaft wie folgt ausgetragen:</p>
<ul>
<li>Die Qualifikation wird mit einer Hin- und einer Rückrunde gespielt. Dadurch ergeben sich 26 Runden und 24 Spiele pro Team.</li>
<li>Die Playoffs werden im Best-of-Five-Modus gespielt.</li>
<li>Der Überregionalmeister der Gruppe West tritt in einem Best-of-Five-Final gegen den Überregionalmeister der Gruppe Ost um den Schweizermeistertitel an.</li>
<li>Die vier letztklassierten Teams spielen eine Abstiegsrunde mit je sechs Spielen (Hin- und Rückspiel)</li>
</ul>
<p><strong>Impact-Nachwuchskonzept in der Umsetzung</strong></p>
<p>Das Nachwuchskonzept Impact schreitet in der Umsetzung weiter voran. Die definierten Kriterienkataloge für die Ligen U17-Top, U15-Top und U13-Elit wurden angenommen. Weiter wurden folgende Anträge angenommen:</p>
<ul>
<li>Die U15-Elit Meisterschaft wird in zwei Phasen gespielt. Die erste Phase beinhaltet eine Hin- und eine Rückrunde innerhalb der Regionengruppe (14 Spiele) sowie eine einfache Runde überregional (16 Spiele). Die Phase 2 dient der Ermittlung einer finalen Tabelle. Dabei werden Rang 1 bis 4 mittels einer Finalissima ermittelt, Rang 5 bis 22 mit Rangierungsspielen gegen den jeweiligen Tabellennachbarn, Rang 23 bis 24 in einer Einfachrunde mit den drei Regionalsiegern der U15-Top.</li>
<li>Die U13-A Meisterschaftsform liegt in der Kompetenz der Regionen. Dabei kann eine reine Turnierform mit 4:4 gewählt werden oder eine Mischform mit ordentlichen Meisterschaftsspielen und Längsturnieren.</li>
<li>Auf Stufe U13-Elit wird in einer Testphase bis am 20. August immer 5:5 gespielt. Der Feldspieler, welcher eine Strafe hat, darf erst beim nächsten Unterbruch nach Ablauf der Strafe wieder ergänzen. Am 21. August wird entschieden, ob diese Testphase für die Meisterschaft U13-Elit umgesetzt wird.</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Final-Checklist 1: SC Bern – EV Zug 1:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-11/final-checklist-1-sc-bern-ev-zug-14</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14491/po-final1-scb-evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Was die Emotionen angeht, liess das erste Spiel der Finalserie zwischen dem SC Bern und dem EV Zug nichts zu wünschen übrig. Den Eishockey-Fans im Stadion und an den Bildschirmen wurde heute so richtig was geboten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14491/po-final1-scb-evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14491/po-final1-scb-evz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 23:06:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-11/final-checklist-1-sc-bern-ev-zug-14</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motivation: Reto Suri</strong></p>
<p>Reto Suri zeigt seine Qualitäten als Motivator. Kurz nach dem Ausgleich heizt er seine Mitspieler auf der Bank weiter an.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/weul7A5-pJA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Emotionen: Morant/Mursak</strong></p>
<p>Wir wissen nicht genau, welchen Witz Jan Mursak seinem Kontrahenten Johan Morant erzählt hat, dieser fand ihn wohl aber lustig. Dem Schiedsrichter gefiel er hingegen nicht so, er schickte die Beiden wegen übertriebener Härte in die Kühlbox.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/5uub6Lpwzwk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Goal of the Game: Brian Flynn</strong></p>
<p>Das erste Tor der Zuger war ein besonderer Leckerbissen für jeden Hockey-Connaisseur. Suri tankt sich durch die Berner Abwehr, legt auf zurück auf PostFinance Top Scorer Lino Martschini, der wiederum sieht Santeri Alatalo freistehen und passt zu ihm. Alatalo zieht mit einem Slapshot aufs Tor, der wahrscheinlich auch ohne Brian Flynns Ablenker direkt in die Ecke gegangen wäre.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/IRyDW5mV_LU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fact: Meistertitel 11. April 1998 EVZ</strong></p>
<p>Heute vor 21 Jahren feierte der EV Zug seinen ersten und letzten Meistertitel der Clubgeschichte. Für die Zentralschweizer scheint der 11. April ein Glückstag zu sein, auch heute gingen sie als Sieger vom Eis. Ob dies ein gutes Omen für die kommende Serie ist, wird sich zeigen.</p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des SC Bern</strong></p>
<p>Da muss man nicht mehr viel dazu sagen:</p>
<p><img src="/media/14492/whatsapp-image-2019-04-11-at-195649.jpeg" alt="" width="550px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz im Viertelfinal ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-11/frauen-wm-schweiz-im-viertelfinal-ausgeschieden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft verliert den Viertelfinal an der Top-Division- WM in Espoo gegen Russland mit 0:3. Wie bereits im Vorrundenspiel hielten die ersatzgeschwächten Schweizerinnen dem Druck der Russinnen lange Zeit stand.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14490/900609235.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 19:50:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-11/frauen-wm-schweiz-im-viertelfinal-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Defensiv zeigten die Schützlinge von Nationaltrainerin Daniela Diaz erneut eine gute Leistung, hielten sie doch bis nach Spielmitte dem russischen Druck stand. Erst der 28. Schuss auf das Tor von Andrea Brändli, ein unhaltbarer Hockeckschuss der routinierten Olga Schokina, bedeutete die Führung in der 33. Minute. Die Schweizerinnen kamen zwar in der Folge zu einigen Chancen, doch die Russinnen blieben tonangebend und sicherten sich den Sieg in der 46. Minute mit einem Powerplay-Treffer. Bei den Schweizerinnen machten sich die Absenzen von Lara Stalder, zusammen mit Alina Müller die beste Schweizerin der letzten Jahre, und Evelina Raselli, mit zwei Treffern beste Schweizer Torschützin an dieser WM, deutlich bemerkbar. Stalder konnte trotz positiver Entwicklung nach ihrer Verletzung vom Dezember 2018 und der nachfolgenden Operation kein Spiel bestreiten, Evelina Raselli verletzte sich im letzten Gruppenspiel gegen Finnland.</p>
<p>Daniela Diaz sprach unmittelbar nach dem Spiel von „einer grossen Enttäuschung. Wir wollten dieses Viertelfinale unbedingt gewinnen.“ Man habe erneut gut gekämpft, alles gegeben und schliesslich dich verloren – das sei im Moment schwer zu verdauen.</p>
<p>Trotz der Niederlage im Viertelfinal dürfte die Schweiz auch dank dem Abstieg Schwedens, den Viertelfinal-Niederlagen Deutschlands und Japans und eine Niederlage Tschechiens im Abendspiel gegen Gastgeber Finnland vorausgesetzt, auf dem 5. Weltranglisten-Platz bleiben. Das wiederum würde bedeuten, dass die Schweiz wohl auch im kommenden Jahr in der oberen Gruppe spielen wird und damit für die Viertelfinals bereits gesetzt ist.</p>
<p><strong>Russland – Schweiz 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)</strong></p>
<p>Metro Areena 2 – 114 Zuschauer – SR. Ariano Lortie/Fuhrberg, Heikkinen/Kainberger.<br /><strong>Tore:</strong> 33. Schokina (Schtaryova) 1:0. 46. Dergachyova (Schokina, Ausschluss Zollinger) 2:0. 59. Schtaryova (Schokina, ins leere Tor).<br /><strong>Strafen:</strong> Russland 2 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Altmann, Forster; Leemann, Christen; Bullo, Vallario; Sigrist, Wetli; Ryhner, Zollinger, Quennec; Staenz, Müller, Waidacher; Rüegg, Rüedi, Enzler; Schlegel.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Stalder, Raselli (beide verletzt) und Alder. Schussverhältnis: 44:14 (18:1, 12:8, 14:5).  57:51- 58:22 Schweiz ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Final der Unterschiede</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-11/playoff-final-der-unterschiede</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14489/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erster gegen Zweiter, Tradition gegen Moderne, Genoni gegen Stephan, Arcobello gegen Martschini. Egal unter welches Motto man diese Finalserie stellen will, mit dem EV Zug und dem SC Bern treffen zwei grundverschiedene Clubs aufeinander. Die Affiche verspricht jetzt schon ein spektakuläres Finale.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14489/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14489/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 15:15:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-11/playoff-final-der-unterschiede</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Begegnung zwischen dem SC Bern und dem EV Zug kommt es zur Wiederholung des Finals von 2017. Damals ging der SC Bern als Schweizer Meister hervor. Auch zuvor, nämlich 1997, als die Zuger zum ersten Mal in der Playoff-Geschichte im Final auf die Berner trafen, gingen letztere als Meister vom Eis. Damals wurde die Finalserie übrigens noch im Best-of-5 Modus gespielt.</p>
<p><img src="/media/14486/finalteilnahmen.jpg" alt="" width="650px&amp;quot;" /></p>
<p>Die Zuger warteten nach dem ersten Meistertitel der Clubgeschichte 1998 ganze 19 Jahre – bis ins Jahr 2017 – auf die nächste Finalteilnahme. Die längste «Durststrecke» der Berner seit der Einführung der Playoffs dauerte bloss sieben Jahre: zwischen 1997 und 2004.</p>
<p>Um 2019 im Final aufeinander zu treffen, hatten die beiden Teams unterschiedliche Wege genommen. Der EV Zug hatte einen sehr kurzen Weg in den Final: bloss neun Spiele brauchten die Zentralschweizer in den beiden Playoff-Serien gegen den HC Lugano (Viertelfinal) und Lausanne HC (Halbfinal). Auf der anderen Seite hat der SC Bern einen wesentlich beschwerlicheren Weg ins Finale hinter sich. Gegen Genf-Servette musste der SCB im Viertelfinal nicht nur in eine Rekord-Verlängerung (117 Spielminuten!), sondern auch über sechs Spiele, im Halbfinal gegen den EHC Biel dann sogar über die vollen sieben Spiele auf dem Weg in den Final.  </p>
<p><img src="/media/14488/timeplayed.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p>Der EV Zug konnte seine Torproduktion auf die Playoffs hin im Vergleich zur Qualifikation nochmals steigern: Die Zentralschweizer erzielten durchschnittlich 4.1 Tore pro Playoff-Spiel. Die Berner verzeichneten hingegen einen Rückgang. Sie erzielten 2.7 Tore pro Spiel in den Playoffs.</p>
<p><img src="/media/14487/goals-game.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p>So unterschiedlich die beiden Teams auch wirken mögen, beide haben nur ein einziges Ziel: Das letzte Spiel der Saison zu gewinnen und den «Kübel» in die Höhe zu stemmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kader der A-Nationalmannschaft für erste WM-Vorbereitungswoche steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-10/kader-der-a-nationalmannschaft-fuer-erste-wm-vorbereitungswoche-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14480/wm-prep-week1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Donnerstag, 18. April 2019 bestreitet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ihr erstes Testspiel im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Bratislava (Slowakei). Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Vorbereitungswoche in Russland 23 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14480/wm-prep-week1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14480/wm-prep-week1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 08:20:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-10/kader-der-a-nationalmannschaft-fuer-erste-wm-vorbereitungswoche-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet zum Start der WM-Vorbereitung mit den bereits verfügbaren Spielern der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften ab Sonntag, 14. April, ein einwöchiges Trainingscamp in Sochi (Russland). Die Schweiz trifft dort zwei Mal auf Gastgeber Russland (18. und 20. April). Beide Spiele werden auf MySports übertragen. Patrick Fischer und sein Coaching-Staff haben für die erste Vorbereitungswoche 23 Spieler aufgeboten, davon drei Torhüter, neun Verteidiger und elf Stürmer.</p>
<p>Im Kader stehen unter anderem sechs Prospect-Spieler, die in der laufenden Saison am Deutschland Cup bzw. an den Prospect Games ihre ersten Länderspiele für die Schweiz bestritten haben. «Im Aufgebot figurieren nebst sechs Prospects auch viele erfahrene Spieler, die sich in den letzten Wochen gut präsentiert und eine Chance im Kampf um einen allfälligen WM-Platz verdient haben», sagt Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft.</p>
<p>Potenzielle WM-Kandidaten des zweiten, ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten EHC Biel-Bienne sowie die bereits verfügbaren Schweizer Nationalspieler, die in Nordamerika tätig sind, werden von Patrick Fischer erst für die zweite Vorbereitungswoche aufgeboten. Ebenso wird Andres Ambühl (HC Davos) erst für die Vorbereitungswoche in der Romandie einrücken. Hier bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft in Sierre und Genf zwei weitere Testspiele gegen Frankreich (26. und 27. April). Die letzte Vorbereitungswoche vor der Abreise nach Bratislava verbringt die Mannschaft dann im Kanton Thurgau, wo die Schweiz in Herisau und Weinfelden zweimal auf den späteren WM-Gruppengegner Lettland trifft (3. und 4. Mai). Das finale WM-Kader von Patrick Fischer wird nach Abschluss der Vorbereitung kommuniziert.<br /><strong><br /></strong></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Russland:</strong></p>
<p class="paragraph"><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Robert Mayer (Genève-Servette HC).<br /><br /><strong>Verteidiger (9):</strong> Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Samuel Guerra (HC Ambrì-Piotta), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos).<br /><br /><strong>Stürmer (11):</strong> Jérôme Bachofner (ZSC Lions), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EV Zug trifft im Final auf den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-09/der-ev-zug-trifft-im-final-auf-den-sc-bern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14479/final2019.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern schlägt den EHC Biel-Bienne mit 5:1 und zieht ins Finale ein. Damit kommt es zur Wiederholung der Finalserie von 2017 gegen den EV Zug.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 22:49:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Überzahlsituation für den SC Bern ermöglichte den Gastgebern die Führung bereits in der 6. Minute. Dem zweiten Berner Goal ging ein Schreckensmoment voraus. Der Bieler Torhüter Jonas Hiller prallte mit seinem Teamkollegen Robbie Earl zusammen und blieb einige Momente liegen. Ersatztorhüter Dennis Saikkonen nahm seinen Platz für den Rest des Startdrittels ein. Kurz darauf konnte Bern allerdings bereits auf 3:0 erhöhen. Den Gästen gelang der der erlösende erste Treffer erst 20 Sekunden vor Drittelsende. <br />Im zweiten Drittel kehrte Jonas Hiller aufs Eis zurück. Der Start ins Mitteldrittel misslang den Bielern jedoch. Sie kassierten bereits nach 51 Sekunden ein viertes Tor. Das nächste und letzte Tor fiel dann erst in der 56. Minute ins leere Netz. Mit diesem 5:1-Sieg im siebten Spiel zieht der SC Bern ins Finale ein und trifft dort auf den EV Zug.</p>
<p><strong>Fact: Schwierige Auswärtssiege in Spiel 7</strong></p>
<p>Gibt es den Heimvorteil oder gibt es ihn nicht? Die Meinungen dazu gehen auseinander. Wenn es jedoch um Spiel 7 geht, dann ist es offensichtlich. Seit der Saison 2008/2009 gab es erst 2 Teams, welche Auswärtssiege in Spiel 7 geschafft haben. Nämlich im 2009 der HC Davos (Final gegen EHC Kloten) sowie der ZSC im 2012 (Final gegen den SC Bern) und 2018 (Final gegen den HC Lugano).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Vierte Niederlage in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-08/frauen-wm-vierte-niederlage-in-folge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14443/900608832.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam verliert auch die vierte und letzte WM-Vorrunden-Partie in der Top-Gruppe gegen Finnland vor 3226 Zuschauern (!) mit 2:6. Damit steigen die Schweizerinnen ohne Punktgewinn in den Viertelfinal gegen Russland vom Donnerstag.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 18:44:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Resultat passt zu den Ergebnissen der letzten sieben Begegnungen der beiden Teams an Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen. Die Schweiz hat seit den Olympischen Spielen 2006 in Turin sechs der sieben Spiele gegen Finnland verloren, meistens allerdings eher knapp. Vor der Jahrtausendwende hatten alle vier WM-Partien jeweils mit einer Kanterniederlage geendet. Der bisher einzige Sieg gelang den Schweizerinnen 2011 an der Heim-WM in Zürich und Winterthur mit einem 2:1-Erfolg nach Verlängerung.</p>
<p>Finnland war vor einem fanatischen Heim-Publikum mehrheitlich am Drücker, konnte die Schweizer Führung durch Evelina Raselli noch vor Ende des ersten Drittels mit zwei Treffern, einer davon im Powerplay, korrigieren. Auch Alina Müller’s erster WM-Treffer per Hocheckschuss zum Ausgleich im Powerplay korrigierten die Finninnen mit zwei weiteren Toren postwendend und blieben in der Folge klar tonangebend. Trotz eher ausgeglichenem Spiel skorte im Schlussabschnitt nur noch Finnland. Nati-Coach Daniela Diaz attestierte ihrem Team „ein Spiel mit viel Einsatz, Herz und Leidenschaft. Wir haben bis zum Schluss gekämpft.“ Nun gelte es, die beiden Tage Wettkampfpause nu nutzen, „den Kopf zu lüften und uns danach auf die neue Aufgabe zu fokussieren. Wir wollen, ja wir werden diesen Viertelfinal gewinnen.“</p>
<p>Die Ausgangslage für den Viertelfinal gegen Russland bleibt trotz der vier Niederlagen offen, zumal die Niederlage gegen die Russinnen erst in der letzten Spielminute und in doppelter Unterzahl zustande kam. Russland hat die beiden Spiele gegen die USA und Kanada noch vor sich, den Schweizerinnen bleibt damit ein Tag mehr für die Vorbereitung auf das alles entscheidende Spiel.</p>
<p><strong>Finnland – Schweiz 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)</strong></p>
<p>Metro Areena – 3226 Zuschauer – SR. Ariano Lortie/Senuk; Lovensno/Spresser.<br /><strong>Tore:</strong> 14. (13:34) Raselli (Enzler) 0:1. 15. (14:02) Tapani (Hiirikoski, Sallinen) 1:1. 18. Lindstedt (Hiirikoski, Tulus, Ausschluss Leemann) 2:1. 26. Müller (Bullo, Ausschluss Karvinen) 2:2. 34. Välimäki (Lindstedt , Rahunen) 3:2. 38. Karvinen (Hiirikoski) 4:2. 48. Tuominen (Sallinen, Karvinen) 5:2. 50. Karvinen (Tapani, Hiirikoski) 6:2.<br /><strong>Strafen:</strong> Finnland 2 x 2 Minuten, Schweiz 2 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Vallario, Bullo; Altmann, Forster; Christen, Leemann; Wetli, Sigrist; Rüegg, Raselli, Enzler; Staenz, Müller, Waidacher; Zollinger, Rüedi, Ryhner; Schlegel, Quennec.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Stalder. Schussverhältnis: 45:17.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Klare Niederlage gegen Weltmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-07/frauen-wm-klare-niederlage-gegen-weltmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14442/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam verliert an der Top-Division-WM in Espoo auch sein drittes Spiel: Gegen Weltmeister USA setzte es eine 0:8- Niederlage ab.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14442/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14442/900608745.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 21:19:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-07/frauen-wm-klare-niederlage-gegen-weltmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen zeigten auch im dritten Spiel gegen eine der Top-Nationen keine schlechte Leistung, der Niveauunterschied war jedoch auch gegen den Weltmeister USA von Beginn weg überdeutlich sichtbar. Die Amerikanerinnen skorten im ersten Drittel mit schöner Regelmässigkeit, schalteten nach dem 4:0 im Mittelabschnitt zurück. Sie blieben jedoch konzentriert und liessen gegen die sichtlich bemühten Schweizerinnen praktisch keine Chance zu, was sich auch darin zeigte, dass die Schweiz im einzigen Powerplay zu keinem Abschluss kam. Im Gegenteil: Im Schlussdrittel besann sich der Weltmeister auf seine Qualitäten und schoss vier weitere Tore zum standesgemässen Sieg. Headcoach Daniela Diaz sprach von einem „toughen Spiel, der Weltmeister hat uns nichts geschenkt. Es waren kleine Details, die zu den Gegentreffern führten.“ Sie sei mit der Entwicklung des Teams durchaus zufrieden, meinte sie. Nun wolle man am Montag Finnland ärgern, stellte sie in Aussicht.</p>
<p>Bereits am Montag steht für das Schweizer Team das letzte Gruppenspiel an: Gegner ist um 15 Uhr Finnland, der Bronzemedaillengewinner der letzten beiden Jahre. Die Finninen stehen nach zwei Spielen mit drei Punkten und einem Sieg gegen Russland auf Rang 3 der Tabelle der oberen Gruppe. Da nicht davon auszugehen ist, dass die Russinnen gegen Kanada und USA punkten, dürfte der Weltranglistenvierte am Donnerstag der wahrscheinliche Viertelfinal-Gegner der Schweizerinnen sein. Im Gruppenspiel hatte sich Russland dank einem Treffer in doppelter Überzahl in der letzten Spielminute knapp mit 2:1 durchgesetzt.</p>
<p><strong>Schweiz – USA 0:8 (0:3, 0:1, 0:4)</strong></p>
<p>Metro Areena – 343 Zuschauer – SR. Ariano Lortie/Zueva; Heikkinen/Mockova.<br /><strong>Tore:</strong> 4. Carpenter 0:1. 10. Cameranesi (Pfalzer, Stecklein) 0:2. 16. Keller (Decker, Ausschluss Forster) 0:3. 21. Kessel (Coyne Schofield) 0:4. 51. Kessel (Bozek, Carpenter) 0:5. 55. Keller (Barnes, Stecklein, Bankstrafe Schweiz) 0:6. 57. Knight (Pfalzer, Cameranesi) 0:7. 60. Cameranesi (Compher) 0:8.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, USA 1 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Alder; Altmann, Forster; Bullo, Wetli; Leemann, Christen; Sigrist, Vallario; Rüegg, Müller, Waidacher; Enzler, Raselli, Staenz; Zollinger, Rüedi; Ryhner; Schlegel, Quennec.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Stalder. Schussverhältnis: 6:57.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Halbfinal Runde 6</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-06/playoff-checklist-halbfinal-runde-6</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14441/po-checklist-2-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern gewinnt mit nur einem einzigen Tor und erzwingt die Belle am Dienstag.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14441/po-checklist-2-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14441/po-checklist-2-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 22:34:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-06/playoff-checklist-halbfinal-runde-6</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goal of the Game: Ramon Untersander</strong></p>
<p>Viel Auswahl für das Goal of the Game gab es heute nicht. Ein einziges Tor entschied das sechste Halbfinalspiel zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/w54wurRltPU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Tonight’s Hero: Leonardo Genoni</strong></p>
<p>Nachdem es im letzten Spiel Jonas Hiller gelang, einen Shutout herauszuholen, war heute Leonardo Genoni an der Reihe. Trotz des Schussfeuerwerks, welches die Bieler auf ihn losliessen (38 Shots on Goal), hielt Genoni seinen Kasten rein.</p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des EHC Biel-Bienne</strong></p>
<p>Grosse Erwartungen von Seiten der Bieler Fans gingen dem Spiel heute voraus. Mit dieser aufwändigen Choreo wollten die Fans ihre Mannschaft motivieren, heute den Finaleinzug zu schaffen.</p>
<p><img src="/media/14440/whatsapp-image-2019-04-06-at-195651.jpeg" alt="" width="550px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Knappe Niederlage gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-05/frauen-wm-knappe-niederlage-gegen-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14439/900608334.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft verliert an der WM in Espoo (Fin) auch ihre zweite Partie gegen Russland mit 1:2: Die Entscheidung fiel in doppelter Unterzahl in der letzten Spielminute.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14439/900608334.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14439/900608334.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 21:24:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-05/frauen-wm-knappe-niederlage-gegen-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die jungen Schweizerinnen zeigten auch bei ihrem zweiten WM-Auftritt eine beherzte Leistung. Bis knapp vor Schluss schien eine Überraschung trotz klarem Chancenplus für die Russinnen durchaus möglich, denn das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz spielte vor allem in der Defensive wie bereits am Vortag gegen Kanada sehr gut. Die Schweizerinnen gingen im ersten Drittel nach 12 Sekunden in doppelter Überzahl in Führung. Torschützin war die Reinacher Stürmerin Evelina Raselli.  Der Ausgleich fiel 10 Sekunden vor Drittelsende und 6 Sekunden vor Ablauf einer Strafe gegen die Schweizerinnen. Auch die Entscheidung fiel im Powerplay: 37 Sekunden vor Schluss nützte Russlands erfahrenste Spielerin, die 27jährige Olga Sosina, eine doppelte Überzahl zum Siegtreffer.</p>
<p>Daniela Diaz lobte ihr Team, missfallen hat ihr jedoch der Start ins Spiel: „Wir haben uns zu Beginn nicht an den Gameplan gehalten, gerieten unter Druck, konnten aber reagieren und sind immer besser ins Spiel gekommen. Schade, dass wir als Verlierer vom Eis mussten und unsere Leistung nicht belohnt wurde.“ Gerade aus solchen unglücklichen Niederlagen mit einem späten Gegentreffer in doppelte Unterzahl gelte es jedoch zu lernen. „Wir sind auf dem richtigen Weg Richtung Viertelfinal“, zeigte sich Diaz überzeugt.</p>
<p>Für die Schweizerinnen geht die WM nach einem Ruhetag am Sonntag mit der Partie gegen Weltmeister USA (18.30 Uhr) weiter.<strong> </strong></p>
<p><strong>Russland – Schweiz 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Metro Areena – 629 Zuschauer – SR. Ketonen/Senuk, Linnek/Todd.<br /><strong>Tore:</strong> 14. Raselli (Enzler, Müller, Ausschlüsse Batalova, Savonina) 0:1. 20. (19:50) Timofejeva (Sosina, Ausschluss Staenz) 1:1. 60. (59:23) Sosina (Shibanova, Pavlova, Ausschlüsse Ryhner, Altmann) 2:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Beide Teams 6 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Alder; Altmann, Forster; Bullo, Wetli; Christen, Sigrist; Vallario; Rüegg, Staenz, Waidacher; Enzler, Raselli, Müller; Leemann, Rüedi, Ryhner; Schlegel, Quennec.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Stalder und Zollinger. Schussverhältnis 11:43 gegen die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Halbfinal Runde 5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-04/playoff-checklist-halbfinal-runde-5</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14436/po-checklist-2-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug zieht ins Finale ein und der EHC Biel-Bienne holt sich mit dem 3. Sieg in der Serie den Matchpuck.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14436/po-checklist-2-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14436/po-checklist-2-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 23:02:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-04/playoff-checklist-halbfinal-runde-5</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire: EV Zug</strong></p>
<p>Mit dem zweiten Finaleinzug innert drei Jahren vor den Augen liess sich der EV Zug heute nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Die Zuger gewinnen souverän mit 5:2 gegen den Lausanne HC und warten nun auf ihren Berner Finalgegner.</p>
<p><strong>Tonight’s Hero : Jonas Hiller</strong></p>
<p>Der EHC Biel-Bienne bodigt den SC Bern in dessen Stadion mit einem zu Null-Sieg. Biel-Goalie Jonas Hiller hat heute Abend seine Klasse unter Beweis gestellt. Unter anderem mit diesem Save:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/8gKvVyS8xG0" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Goal of the Game: Sven Senteler</strong></p>
<p>Sven Senteler war heute besonders gut in Form. Zuerst brachte er den EV Zug in der 9. Minute in Führung und setzte dann mit dem Treffer zum 4:0 nach. Dieser Treffer ist ein Leckerbissen für jeden Hockeyfan:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/cAqxDo3Vyqg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Aus dem Playout-Final:  Ferien für den HCD</strong></p>
<p>Der HC Davos gewann das fünfte Playout-Finalspiel mit 3:1 gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers und kann somit die Saison beenden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Erwartete Niederlage gegen 10fachen Weltmeister Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-04/frauen-wm-erwartete-niederlage-gegen-10fachen-weltmeister-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14435/900608038.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat sein erstes Spiel an der Top-Division-WM in Espoo erwartungsgemäss gegen Vize-Weltmeister Kanada mit 0:6 verloren. Die Schweizerinnen zeigten gegen einen der beiden Top-Favoriten auf den WM-Titel zumindest 40 Minuten lang eine erstaunlich abgeklärte Leistung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14435/900608038.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14435/900608038.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 18:14:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-04/frauen-wm-erwartete-niederlage-gegen-10fachen-weltmeister-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Start ins WM-Abenteuer 2019 ist dem jungen Team von Headcoach Daniela Diaz leistungsmässig gelungen: Die Schweizerinnen hatten zwar nie eine Chance, das Spiel gegen den 10fachen Weltmeister zu gewinnen, doch sie hielten sich trotz klarem Chancenplus für die Kanadierinnen (6:32 Schüsse nach zwei Dritteln) an ihren Defensiv-Gameplan, machten die Räume eng und verloren nur selten die Übersicht. 40 Minuten lang hielt das Bollwerk, danach zündeten die Kanadierinnen ein Feuerwerk und kamen im letzten Drittel standesgemäss zu vier Toren. Daniela Diaz lobte denn auch die „sehr gute Leistung in den ersten beiden Dritteln, in denen wir wenig zuliessen.“ Nach dem dritten Treffer sei das Team allerdings „ein wenig auseinandergefallen. Nichtsdestotrotz haben wir eine Leistung gezeigt, auf der sich für die kommenden Spiele aufbauen lässt.“</p>
<p>Gemessen an den bisherigen WM-Spielen gegen Kanada – die meisten mit weitaus erfahreneren Schweizer Teams – fällt die Auftaktniederlage „moderat“ aus: Bisher hatten die Schweizerinnen sämtliche fünf WM-Spiele mit einem Torverhältnis von 0:50 verloren. Die knappsten Niederlagen erlitten die Schweizerinnen 2014 an den Olympischen Spielen in Sotschi (0:5 und 1:3), als die Schweiz die Bronzemedaille gewann.</p>
<p>Bereits morgen steht die nächste Partie (18.30 Uhr) an: Gegner ist Russland, die Nummer 4 der aktuellen Weltrangliste. Während die Schweizerinnen bereits ihre zweite WM-Partie spielen werden, kommen die Russinnen zu ihrem ersten WM-Einsatz.</p>
<p><strong>Schweiz – Kanada 0:6 (0:2, 0:0, 0:4)</strong></p>
<p>Metro Areena – 649 Zuschauer – SR. Aberg/Nakayama, Jaatinen/Spesser.<br /><strong>Tore:</strong> 10. (9:08)  Gabel (Jenner, Bourbonnais) 0:1. 10. (9:24) Spooner (Nurse, Fast) 0:2. 42. Clark (Spooner, Zandee-Hart) 0:3. 48. Clark (Larouque, Ambrose) 0:4. 53. Rattray (Fortino, Stacey) 0:5. 59. Turnbull (Fortino, Fast, Ausschluss Müller) 0:6.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Kanada 2 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Altmann, Forster; Bullo, Wetli; Leemann, Christen; Sigrist, Vallario; Rüegg, Müller, Waidacher; Enzler, Raselli, Rüedi; Zollinger, Staenz, Ryhner; Schlegel, Quennec.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Stalder. Schussverhältnis: 6:53.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der SC Langenthal ist Swiss League Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-04-03/der-sc-langenthal-ist-swiss-league-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14430/375081435_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel der Playoff-Finalserie gegen den HC La Chaux-de-Fonds holt sich der SC Langenthal den Meistertitel in der Swiss League.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14430/375081435_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14430/375081435_highres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 22:26:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-04-03/der-sc-langenthal-ist-swiss-league-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich mit einem «Sweep» entscheidet der SC Langenthal den Playoff-Final der Swiss League für sich. Die Oberaargauer bezwangen den HC La Chaux-de-Fonds im vierten Spiel mit 3:1. Die Regular Season hatte der SC Langenthal auf dem 4. Rang abgeschlossen und spielte die Viertelfinals gegen den EHC Kloten. Die Zürcher vermochten den Langenthalern bloss eine Niederlage zuzufügen, bevor es in den Halbfinals zum Derby zwischen dem EHC Olten und dem SC Langenthal kam. Olten forderte dem Team von <span>Per Hånberg</span> alles ab und fast kam es zu einer Belle - doch schliesslich gelang Langenthal in der Overtime von Spiel 6 das erlösende Siegestor.</p>
<p>Im Final wartete Qualifikationssieger La Chaux-de-Fonds auf den SCL. Aber auch dieses Spitzenteam vermochte die Oberaargauer nicht aufzuhalten. Der starke Langenthaler Torhüter Philip Wüthrich feierte in den vier Spielen gar zwei Shutouts.</p>
<p>Wir gratulieren dem SC Langenthal zum Swiss League Schweizer Meistertitel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Halbfinal Runde 4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-02/playoff-checklist-halbfinal-runde-4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14423/po-checklist-2-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug schafft das Break, während der SC Bern die Serie gegen den EHC Biel-Bienne ausgleicht.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14423/po-checklist-2-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14423/po-checklist-2-4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 23:01:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-04-02/playoff-checklist-halbfinal-runde-4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goal of the Game: Lino Martschini</strong></p>
<p>Nicht umsonst wurde Lino Martschini PostFinance Top Scorer in der Regular Season, auch in den Playoffs produziert er weiter Tore, auch wenn der Top Scorer Titel aktuell Garrett Roe innehat. Auch heute hatte er wieder den richtigen Riecher:  </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/e4LuiJxI8yE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des Lausanne HC</strong></p>
<p>Die Fans des Lausanne HC tauchten die Fankurve der Malley 2.0 in die Clubfarben Rot und Weiss und hiessen ihre Spieler mit dieser Choreo willkommen.</p>
<p><img src="/media/14422/whatsapp-image-2019-04-02-at-195603.jpeg" alt="" width="550px" /></p>
<p><strong>Aus dem Playout-Final: Ambühl/Lindgren/Rödin-Sturm</strong></p>
<p>Das Trio Ambühl, Lindgren und Rödin war heute für zwei der fünf Tore zuständig, Lindgren sogar noch für ein drittes. Besonders das erste Tor des HC Davos wollen wir euch nicht vorenthalten.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/iQwu80qClxg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auf- und Absteiger in der Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-04-01/auf-und-absteiger-in-der-regio-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Saison in den überregionalen Amateurligen ist vorbei. Die Aufsteiger und Absteiger sind nun bekannt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9176/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 20:45:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-04-01/auf-und-absteiger-in-der-regio-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren den folgenden Clubs zum Aufstieg in die höhere Liga:</p>
<ul>
<li>Der HC Sierre steigt von der MySports League in die Swiss League auf.</li>
<li>Der SC Lyss und der EHC Arosa steigen aus der 1. Liga in die MySports League auf.</li>
<li>Der HC Luzern steigt als einzige Mannschaft aus der 2. Liga in die 1. Liga auf.</li>
</ul>
<p>Star-Forward wird nach dieser Saison in der MySports League die Saison 2019/2020 in der 1. Liga in Angriff nehmen. Der CP Meyrin verbleibt gemäss Artikel 73 des Spielbetriebsreglements in der 1. Liga, da die aufstiegsberechtigten und sportlich qualifizierten Clubs auf den Aufstieg verzichten. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennati: Grosse Herausforderung für junges Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-01/grosse-herausforderung-fuer-junges-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14414/s-swiss-team-230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht an der WM vom 4. – 14. April in Espoo vor einer grossen Herausforderung: Das im Zuge der Rücktritte nach den Olympischen Spielen in Pyeongchang stark verjüngte Team trifft auf die besten Nationen der Welt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14414/s-swiss-team-230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14414/s-swiss-team-230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 13:20:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-04-01/grosse-herausforderung-fuer-junges-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Team, das jüngste aller Zeiten mit 10 Spielerinnen mit Jahrgang 1999 und jünger und acht WM-Rookies, steht in Espoo vor einer besonderen Herausforderung: Die Schweizerinnen, Nummer 5 der aktuellen Weltrangliste, sind in der erstmals mit 10 Teams ausgetragenen WM in der „oberen Gruppe“ mit Weltmeister USA (8 WM-Titel), Herausforderer Kanada (10 WM-Titel), Finnland (12 x Bronze) und Russland (3 x Bronze) eingeteilt. Nationaltrainerin Daniela Diaz sieht im Umbruch nach den Olympischen Spielen von Pyeongchang auch eine Chance für die Zukunft: „Die jungen Spielerinnen werden die Möglichkeit erhalten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und von den Spielen gegen die besten Nationen sowie von der Erfahrung unserer Leader und Routiniers  zu lernen und viel zu profitieren.“ Dabei kommt dem Team der neue Modus entgegen: Als Mitglied der Top 5 sind die Schweizerinnen bereits für den Viertelfinal qualifiziert und können nicht absteigen. „Wir wollen den starken Gruppengegnern das Leben so schwer wie möglich machen und diese vier Spiele nutzen, um als Team noch enger zusammenzurücken und für das Viertelfinal bestens vorbereitet zu sein.“</p>
<p>Captain Livia Altmann, die nach drei Jahren an der Colgate University in den USA in die Schweiz zurückkehren wird, glaubt an das junge Team: „Ich bin sehr zuversichtlich, wir sind ein junges Team mit viel Talent, die jungen Spielerinnen kennen unser Spielsystem, sie haben sich in den monatlichen Zusammenzügen daran gewöhnen können. Wir sind uns bewusst, dass wir gegen die besten Nationen spielen werden. Wir können an diesen Spielen nur wachsen.“ Der Fokus liege auf dem Viertelfinal, sagt Altmann, für den die Schweiz dank ihrer Gruppeneinteilung bereits qualifiziert ist. Nur ein Sieg in diesem Spiel garantiert der Schweiz für das kommende Jahr einen Platz unter den besten 5. Ein Abstieg in Espoo ist nicht möglich, auch aus diesem Grund denkt Altmann, dass man ohne allzu grossen Druck in die ersten Spiele gehen könne.</p>
<p>Zu den Routiniers im Team gehören neben Verteidigerin Livia Altmann die 31jährige Tessinerin Nicole Bullo (237 Länderspiele), die 27jährige Evelina Raselli (173), die 26jährige Jurassierin Sarah Forster (167) sowie die 26jährige Sabrina Zollinger (151). Auch die beiden besten Stürmerinnen der letzten Jahre, Alina Müller (21, 100 Länderspiele) und Lara Stalder (25, 111), gehören bereits dem „Hunderter-Club“ an, gleich wie Dominique Rüegg (23, 104) und die Liga-Topskorerin Phoebe Staenz (25, 116). Mit Torhüterin Saskia Maurer (17, 21 Länderspiele), den Verteidigerinnen Lara Christen (16, 22 LS), Sinja Leemann (17, 14 LS), Nicole Vallario (17, 18 LS) und Stefanie Wetli (19, 40 LS) sowie den Stürmerinnen Noemi Ryhner (19, 24 LS), Kaleigh Quennec (21, 25 LS)  und Jessica Schlegel (18, 18 LS) stehen acht WM-Rookies im Team von Daniela Diaz. Die Winterthurerin Stefanie Wetli spielt zwar ihre erste WM, sie war allerdings bereits an den Olympischen Spielen 2018 im Team. Auch die beiden Torhüterinnen, die bald 24jährige Janine Alder und die bald 22jährige Andrea Brändli, stehen als Nachfolgerinnen von Florence Schelling vor ihrem WM-Debut. Das Torhüter-Trio wird komplettiert von WM-Rookie Saskia Maurer.</p>
<p><strong>Das Schweizer WM-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3):</strong> Janine Alder (St. Cloud State University, USA), Andrea Brändli (Ohio State University, USA), Saskia Maurer (Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (8):</strong> Livia Altmann (Colgate University, USA), Nicole Bullo (Ladies Lugano), Lara Christen (ZSC Lions/ Langenthal), Sarah Forster (Brynäs IF, SWE), Sinja Leemann (Weinfelden Ladies/Rapperswil-Jona Lakers), Shannon Siegrist (Weinfelden Ladies), Nicole Vallario (Ladies Lugano), Stefanie Wetli (Weinfelden Ladies/Winterthur).</p>
<p><strong>Stürmerinnen (12):</strong> Rahel Enzler (Reinach), Alina Müller (Northeastern University, USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal, CAN), Evelina Raselli (Reinach), Lisa Rüedi (ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (ZSC Lions), Noemi Ryhner (Reinach), Jessica Schlegel (ZSC Lions/Pikes Oberthurgau), Phoebe Staenz (Ladies Lugano), Lara Stalder (Linköping HC, SWE), Isabel Waidacher (Djurgardens IF, SWE), Sabrina Zollinger (HV71, SWE).</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 4. April 2019, 15 Uhr: Schweiz – Kanada.</li>
<li>Freitag, 5. April, 18.30 Uhr: Russland – Schweiz.</li>
<li>Sonntag, 7. April, 18.30 Uhr: Schweiz – USA.</li>
<li>Montag, 8. April, 14 Uhr: Finnland – Schweiz.</li>
<li>Donnerstag, 11. April: Viertelfinals</li>
<li>Samstag, 13. April: Halbfinals</li>
<li>Sonntag, 14. April: Final</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima Tag 2: EV Zug und Genève Futur Hockey sind Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-31/finalissima-tag-2-ev-zug-und-geneve-futur-hockey-sind-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14411/finalissima_spiel2_879-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch am zweiten Tag der Finalissima begrüsste Scuol die Teams und mitgereisten Anhänger der Fans mit bestem Wetter.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14411/finalissima_spiel2_879-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14411/finalissima_spiel2_879-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 19:03:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-31/finalissima-tag-2-ev-zug-und-geneve-futur-hockey-sind-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Novizen Elite: EV Zug vs. SCL Young Tigers</strong></p>
<p>Das Spiel begann etwa weniger intensiv als das Hinspiel gestern. Die Zuger wussten, dass sie im besten Fall noch 60 Minuten vom Meistertitel trennte. Während im ersten Drittel noch keine Tore fielen, brachten sich die Zuger im Mitteldrittel mit einem Doppelschlag von Hedlund und Schwitter innert knapp zwei Minuten in Führung. Den Young Tigers gelang der Anschlusstreffer durch Remo Bieri kurz vor der zweiten Pause. Durch den Treffer beflügelt kamen die Tigers nach der Pause zurück aufs Eis und brauchten nur 36 Sekunden um den Ausgleich zu erzielen. Luca Wenger erzielte den Treffer auf Zuspiel von Giancarlo Chanton. Danach handelte sich der EV Zug durch einen Wechselfehler und ein Foul eine doppelte Unterzahlt ein, die Tigers nutzten diese eiskalt aus und gingen erstmals in Führung. Torschütze war Joel Bieri. Doch das Spiel war noch nicht gegessen. Die Zuger wussten, dass ihnen auch ein Unentschieden für den Meistertitel reichen würde. Nach einer Druckphase aufs Tor der Tigers gelang Louis Robin, der schon gestern erfolgreich war, der Ausgleich. Nun mit dem Titel vor Augen liessen die Zuger nichts mehr zu. Das Spiel endete 3:3 unentschieden. Durch den gestrigen Sieg reichte dieses Resultat für den Titel.</p>
<p>Wir gratulieren den Novizen Elite des EV Zug zum Schweizer Meistertitel.</p>
<p><img src="/media/14413/finalissima_3251_small.jpg" alt="" width="550px" /></p>
<p><strong>Junioren Elite A: Genève Futur Hockey vs Lausanne 4 Clubs</strong></p>
<p>Die Gurlaina Halle war am Nachmittag des Rückspiels wieder fest in Westschweizer Hand und mit 420 Zuschauern ausverkauft. Lausanne war heute fest entschlossen, den Genfern die Titelverteidigung zu vermiesen. Sie starteten mit mehr Druck ins Spiel und gingen in der 8. Minute durch Loic Vouardoux in Führung. Danach ging es hin und her und beide Teams kamen zu verschiedenen Chancen. Dann waren es die Genfer, welche Grund zum  Jubeln hatten: Deniss Smirnovs glich aus zum 1:1. Anfangs des Mitteldrittels waren es wiederum die Lausannois welche mehr Druck aufs Tor des Genfer Goalies Stéphan Charlin erzeugten. Allerdings ohne Erfolg: Genf blockte Schüsse und was nicht geblockt wurde, hielt Charlin. Als Lausanne 4 Clubs sich eine Strafe einhandelten, gelang es Genf, das Spiel in die gegnerische Zone zu bringe. Das Powerplay funktionierte und Mathieu Vouillamoz erzielte den Führungstreffer. Im letzten Drittel konnte dann Genève Futur Hockey im Powerplay alles klar machen. Arnaud Riat traf zuerst zum 3:1 und Jesse Tanner doppelte zum 4:1 nach. Ein Hoffnungschimmer keimte bei Lausanne auf als Raymod Taylor Fust das 2:4 erzielte. Die Genfer gaben den Vorsprung jedoch nicht mehr aus der Hand.</p>
<p>Wir gratulieren Genève Futur Hockey zum Schweizer Meistertitel.</p>
<p><img src="/media/14412/finalissima_spiel2_941-small.jpg" alt="" width="550px" /></p>
<p>Die Finalissima in Scuol war ein wahres Hockeyfest über zwei Tage. Nicht nur wegen dem hochstehenden Nachwuchshockey, das den Zuschauern geboten wurde, sondern auch der erstklassigen Organisation des lokalen «Club da Hockey Engiadina». Wer jetzt so richtig Gefallen am intensiven Hockey der Junioren Elite A und Novizen Elite gefunden hat, sollte sich zukünftig den Termin der Finalissima schon Anfangs Saison dick im Terminkalender anstreichen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Lyss wird Schweizer Meister in der 1. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-31/sc-lyss-wird-schweizer-meister-in-der-1-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14397/whatsapp-image-2019-03-28-at-223741.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Lyss gewann das 4. Spiel der Finalserie gegen den EHC Arosa und wird Schweizer Meister.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14397/whatsapp-image-2019-03-28-at-223741.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14397/whatsapp-image-2019-03-28-at-223741.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 07:40:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-31/sc-lyss-wird-schweizer-meister-in-der-1-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Best-of-5 Serie wurde im 4. Spiel in der Lenzerheide entschieden: Der SC Lyss siegte deutlich mit 4:0 und holte sich damit den Meistertitel der 1. Liga. Die beiden Finalteilnehmer EHC Arosa und SC Lyss haben sich sportlich für die MySports League qualifiziert.</p>
<p>Letzten Samstag wurde ausserdem um den 3. Platz in der 1. Liga gespielt. HC Franches-Montagnes gewann das Spiel gegen den EHC Wetzikon mit 6:3 und erhielt die Bronzemedaille.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Halbfinal Runde 3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-30/playoff-checklist-halbfinal-runde-3</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14410/po-checklist-2-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern hat sich von der anstrengenden Viertelfinalserie gegen Genève-Servette HC erholt und fährt den ersten Halbfinalsieg ein. In der zweiten Serie geht der EV Zug mit einem klaren Sieg 2:1 in Führung.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14410/po-checklist-2-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14410/po-checklist-2-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 23:07:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-30/playoff-checklist-halbfinal-runde-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tonight’s Hero: Tobias Stephan</strong></p>
<p>Der Zuger Schlussmann zeigte schon während den ganzen Playoffs solide Leistungen. Heute Abend konnte er den ersten Shutout der Playoffs einfahren.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/MdzPe7aoe7k" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Goal of the Game: Jan Mursak</strong></p>
<p>Nach einer Grosschance des EHC Biel können die Berner einen Konter fahren. Der erste Abschlussversuch ist zwar nicht erfolgreich, dafür aber der zweite. Jan Mursak erhält von Andrew Ebbett, der hinter dem Tor steht, den Puck wunderbar zugespielt und kann nur noch einschieben.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/c0UOkUdySuM" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des EV Zug</strong></p>
<p>«Yes we fan» lautet das Playoff-Motto des EVZ. Ganz im Sinne dieses Mottos zeigten die Zuger Fans heute wieder eine beeindruckende Choreo in der «Playoff-City».</p>
<p><img src="/media/14409/whatsapp-image-2019-03-30-at-200406.jpeg" alt="" width="550px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Sierre ist Schweizer Meister der MySports League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-30/hc-sierre-ist-schweizer-meister-der-mysports-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14408/whatsapp-image-2019-03-30-at-205418.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einem spannenden Spiel vor vollen Zuschauerrängen gewann der HC Sierre das fünfte und entscheidende Spiel gegen den HC Valais Chablais mit 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14408/whatsapp-image-2019-03-30-at-205418.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14408/whatsapp-image-2019-03-30-at-205418.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 21:29:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-30/hc-sierre-ist-schweizer-meister-der-mysports-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Grabenhalle in Sierre kam es heute zur Belle zwischen dem HC Sierre und dem HC Valais Chablais. Alle Spiele der Serie waren sehr eng und auch das heutige Spiel versprach viel Spektakel und Spannung.</p>
<p>Die Gastgeber eröffneten das Score in der 16. Minute im Powerplay durch Eliott Meyrat. Nur wenig später gelang den Gästen aus Martigny bereits der Ausgleichstreffer. Torschütze war Jérémy Gailland.</p>
<p>Nach der Pause verhalf ein Wechselfehler von Sierre dem HC Valais Chablais zu einem Powerplay, welches diese eiskalt ausnutzten. Auch das nächste Powerplay nur knapp zwei Minuten später, nutzten die Gaste aus und bauten die Führung auf 3:1 aus.</p>
<p>Zu Beginn des letzten Drittel kam der HC Sierre zu einer Grosschance, doch der Puck prallte zuerst an der Latte ab und der Nachschuss traf nur den Pfosten. Danach versuchte Valais Chablais die Führung zu halten und liess Sierre anrennen. Fünf Minuten vor Schluss kam Sierre nochmal zu einer Chance, am Schluss landete allerdings nur Sierres Depraz im Goal. Kurz darauf traf dann allerdings Arthur Devouassoux wie aus dem Nichts zum 2:3-Anschlusstreffer und das ganze wurde nochmal spannend. 36 Sekunden vor der Schlusssirene liess Auguste Impose die Grabenhalle explodieren: er traf zum 3:3-Ausgleich. Nach 60 Minuten war noch nichts entschieden. Das nächste Tor würde nun entscheiden, welches der beiden Walliser Teams den Pokal in die Höhe stemmen darf. Doch die Overtime verstrich ohne weiteres Tor. Trotz grossen Chancen auf beiden Seiten ging das Spiel ins Penaltyschiessen.</p>
<p>Dort konnte schlussendlich der HC Sierre mit drei versenkten Penalties den Sieg holen und ist nun Schweizer Meister der MySports League.</p>
<p>Wir gratulieren dem HC Sierre herzlich zum MySports League Schweizer Meistertitel und zum Aufstieg in die Swiss League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima Tag 1: Enge Spiele und ausgelassene Stimmung in Scuol</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-30/finalissima-tag-1-enge-spiele-und-ausgelassene-stimmung-in-scuol</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14407/finailissima-tag-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Finalissima in Scuol bot den Zuschauern und mitgereisten Fans und Familien der Teams am ersten Spieltag nicht nur bestes Wetter sondern auch erstklassiges Eishockey.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14407/finailissima-tag-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14407/finailissima-tag-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 19:31:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-30/finalissima-tag-1-enge-spiele-und-ausgelassene-stimmung-in-scuol</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Novizen Elite: SCL Young Tigers vs. EV Zug 1:2</strong></p>
<p>In der letzten Ausgabe der Finalissima mussten sich die Novizen Elite des EV Zug geschlagen geben. Dieses Jahr sind sie nun fest entschlossen, den Titel zu holen. Die beiden Teams schlugen von Beginn weg ein hohes Tempo an. Sehr zur Freude der mitgereisten Fans, welche die Teams lautstark anfeuerten. Kurz vor der ersten Pause gelang dem EVZ das erste Tor durch Jan Schwitter. Das zweite Tor für den EV Zug erfolgte kurz nach der Pause durch Louis Robin. Die Zuger konnten die Führung bis knapp sechs Minuten vor Schluss halten, bis den Young Tigers das Anschlusstor durch Joel Bieri gelang. Das Spiel wurde nochmal richtig spannend. Es fielen jedoch auf beiden Seiten keine Tore mehr, auch dank der starken Leistung des Young Tigers-Torhüter Tim Baumann, der danach auch zum Best Player der SCL Young Tigers gewählt wurde. Auf Seiten des EV Zug durfte der Torschütze des Game-Winning-Goals Louis Robin den Preis entgegennehmen.</p>
<p><strong>Junioren Elite A: Lausanne 4 Clubs vs. Genève Futur Hockey</strong></p>
<p>Auch wenn das Léman-Derby zwischen Lausanne und Genf mehrere hundert Kilometer weit weg von den Heimstätten der Clubs ausgetragen wurde, war die Gurlaina-Halle fest in der Hand der Westschweizer. Trotz des Umweges den die Lausanne-Fans auf sich nehmen mussten, der Busfahrer war vor dem Vereina falsch abgebogen, war die Stimmung ungetrübt. Auf der Gegenseite hielten die Fans des Genève Futur Hockey aber locker mit. Die Stimmung auf dem Eis war ebenso heiss: bereits vor dem Puckdrop gab es die ersten Scharmützel. Was dann folgte war ein intensives und temporeiches Spiel. Nach rund zehn Minuten eröffnete Genfs Steve Burgener das Score. Lausanne liess jedoch nicht lange auf eine Reaktion warten und glich zwei Minuten später durch Sven Henry aus. Nach der Pause startete Genève Futur Hockey besser ins Spiel und ging nach einem Doppelschlag von Mermod und Vouillamoz 3:1 in Führung. Im gleichen Drittel gelang jedoch Lausanne 4 Clubs der Anschlusstreffer durch Lionel Heughebaert. Der Ausgleichstreffer zum 3:3 gelang Lausanne in der 3. Spielminute des letzten Drittels. Damit wurde es zum Schluss nochmal richtig spannend. Das Game-Winning-Goal für Genève Futur Hockey erzielte Stéphan Patry in der 55. Minute. Der Torschütze des Game-Winners durfte dann auch gleich den Best Player-Preis entgegennehmen. Auf Seiten von Lausanne 4 Clubs durfte sich Inaki Baragno den Preis abholen.   </p>
<p>Wer jetzt so richtig Lust auf blauen Himmel, Sonnenschein und gutes Eishockey hat, für den gibt es noch immer ein paar wenige Tickets an der Tageskasse. Für alle, denen der Weg zu weit ist, übertragen wir das Novizen Elite-Rückspiel um 10.00 Uhr live im <a href="http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281" data-anchor="?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281">Video Center</a>. Das Junioren Elite A-Rückspiel wird live auf MySports ab 14:30 Uhr übertragen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Dürnten Vikings ist Schweizermeister 2. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-30/sm-2-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14431/ehc-duernten-vikings-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14431/ehc-duernten-vikings-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14431/ehc-duernten-vikings-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 09:23:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-30/sm-2-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 2. Runde 2020/2021 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-29/sihc-2-runde-20202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der ausserordentlichen Regionalversammlung Ostschweiz in Näfels, wurde die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 2. Runde 2020/2021 Ostschweiz, von Michael Rindlisbacher, unter Aufsicht des Regionalgremiums Ostschweiz durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 23:07:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-29/sihc-2-runde-20202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden gezogen:</p>
<table border="0" width="775" style="height: 482px;">
<tbody>
<tr style="height: 21px;">
<td width="433" style="height: 21px;"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="342" style="height: 21px;"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;"> </td>
<td style="height: 21px;"> </td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EHC Frauenfeld II (4. Liga) / GDT Locarno (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Kreuzlingen - Konstanz I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="height: 20px;">GCK Lions II (3. Liga)</td>
<td style="height: 20px;">EHC Dielsdorf Niederhasli I (2.Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EHC Kreuzlingen-Konstanz (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">HC Cramosina (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EHC Sursee II (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Lenzerheide Valbella (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Blenio (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EV Dielsdorf Niederhasli II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Crocodiles Flyers (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC St.Gallen I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Wild Dogs Hockey Club Arosa (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Sursee I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Zernez (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">SC Küsnacht (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Limmattal Wings (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">HC Seetal I (2.Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">Glarner EC (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Seewen II (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Ascona (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">SC Weinfelden I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EHC Flims (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Schaffhausen I ( 2.Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">AS Osco (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">CdH Engadina (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Seetal II (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Wetzikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Nivo (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">HC Chiasso I (2.Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Valle Verzasca (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EV Zug II (2. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Lodrino (4. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Illnau Effretikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EHC Wilen Neuforn (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Thalwil (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">SC Rapperswil Jona Lakers II (3. Liga) / HC Ceresio I (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">Eisbären St. Gallen (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">HC Pregassona Redfox (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">EHC Urdorf (3. Liga)</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="height: 21px;">EHC Winterthur II (3. Liga)</td>
<td style="height: 21px;">Akademischer EC Zürich (3. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kein Verfahren vor dem Einzelrichter nach dem Spielfeldprotest des EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-29/kein-verfahren-vor-dem-einzelrichter-nach-dem-spielfeldprotest-des-ev-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4797/evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug verzichtet darauf, den Spielfeldprotest der gestrigen Partie gegen Lausanne offiziell beim Einzelrichter einzureichen.]]></description>

						<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4797/evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4797/evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 17:01:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-29/kein-verfahren-vor-dem-einzelrichter-nach-dem-spielfeldprotest-des-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Playoff-Halbfinalpartie Lausanne – Zug von gestern Abend reichte der EV Zug in der 40. Spielminute einen Spielfeldprotest ein. Grund dafür war die Szene rund um das 4:2 durch Lausannes Cory Emmerton. Zug begründete den Protest damit, dass der Treffer irregulär sei, weil das Spiel zu jenem Zeitpunkt, als die Scheibe die Torlinie überquerte, bereits unterbrochen gewesen sein soll. Nach Spielende bestätigte der EVZ den Spielfeldprotest direkt vor Ort.</p>
<p>Am Freitagvormittag informierten die Verantwortlichen des EV Zug Swiss Ice Hockey darüber, dass sie den Spielfeldprotest nicht offiziell beim Einzelrichter einreichen. Die Klubführung begründet dies wie folgt: «Wir anerkennen, dass der HC Lausanne vor Abpfiff durch die Schiedsrichter dieses Tor erzielt hat und in der Folge das Spiel gewonnen hat.» Der Fall kommt somit nicht vor den Einzelrichter und es wird kein ordentliches Verfahren eingeleitet. Gleichzeitig monierte Zug aber, die Schiedsrichter hätten bei dieser Szene die Videobilder konsultiert, ohne zuvor einen «On-Ice»-Entscheid getroffen zu haben - das Tor wurde nach der Videokonsultation gutgeheissen. Der EVZ beruft sich hierbei auf den Artikel 2.8 («On-Ice»-Entscheid) des Video-Reglements von Swiss Ice Hockey, welcher besagt, dass vor Videokonsultation ein «On-Ice»-Entscheid getroffen werden muss.</p>
<p>Swiss Ice Hockey kommt nach eingehender Analyse zum Schluss, dass – unter Berücksichtigung der Regel 99.2. («Nutzen des Video-Torrichters zur Feststellung von Toren») des offiziellen Regelbuchs der IIHF und gemäss Artikel 2.8 des Video-Reglements von Swiss Ice Hockey – die Kommunikation auf dem Eis von den Schiedsrichtern in dieser Szene nicht optimal war. Swiss Ice Hockey bedauert dies, weist aber darauf hin, dass sowohl die Entscheidung, in dieser Situation die Video-Bilder zu konsultieren, wie auch der Entscheid auf Tor richtig waren.</p>
<p>Sowohl der EV Zug als auch Swiss Ice Hockey fokussieren sich nun auf die ordentliche Fortsetzung der Playoffs und auf faire Spiele.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Halbfinal Runde 2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-28/playoff-checklist-halbfinal-runde-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14400/po-checklist-2-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regular Season hats gezeigt: Die Meisterschaft ist so ausgeglichen wie nie. Das änderte sich auch in den Playoffs nicht, beide Halbfinalspiele wurden erst in der Overtime entschieden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14400/po-checklist-2-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14400/po-checklist-2-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 23:52:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-28/playoff-checklist-halbfinal-runde-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tonight’s Hero: Joël Genazzi</strong></p>
<p>Um 22:56 explodierte die Malley 2.0: Joël Genazzi schoss das entscheidende Tor für den Lausanne HC in der Overtime. Mit diesem Heimsieg steht es in der Serie gegen den EV Zug 1:1.</p>
<p><strong>Goal of the Game: David McIntyre</strong></p>
<p>Normalerweise bedeuten Strafen keine Spielvorteile. Das sah David McIntyre heute anders: Direkt von der Strafbank kommend, schnappte er sich den Puck und konnte alleine auf Sandro Zurkirchen losziehen und traf zum 2:1 für Zug.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/WlvK1KFWN70" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Nice Play: Damien Brunner</strong></p>
<p>Wer Tore schiesst, darf auch Jubeln. Biels Damien Brunner feierte sein Tor mit einem «Sprung» über das Tor von Leonardo Genoni und sorgte damit auf den Sozialen Medien für das Highlight des Abends.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/ZuPu7sCEioQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des EHC Biel-Bienne</strong></p>
<p>Der letzte Meistertitel des EHC Biel-Bienne in der obersten Spielklasse datiert aus dem Jahre 1983, damals noch vor der Einführung der Playoffs. Im letzten Jahr war für die Bieler im Halbfinal Schluss, dieses Jahr wollen die Bieler einen Schritt weiter gehen. Die Fans zeigten dies heute mit dieser tollen Choreo:</p>
<p><img src="/media/14398/whatsapp-image-2019-03-28-at-195636.jpeg" alt="" width="550px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Teilnehmer für die Finalissima stehen!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-27/die-teilnehmer-fuer-die-finalissima-stehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14375/20180401-gfh-gck-l-10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem 4:0-Sieg über Gottéron MJ haben sich die SCL Young Tigers heute als letztes Team für die Finalissima vom kommenden Wochenende in Scuol qualifiziert.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14375/20180401-gfh-gck-l-10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14375/20180401-gfh-gck-l-10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 19:39:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-27/die-teilnehmer-fuer-die-finalissima-stehen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Scuol wird am Wochenende zum Mekka des Junioren-Hockeys. Die beiden besten Teams der Junioren Elite A, Genève Futur Hockey und Lausanne 4 Clubs, sowie die beiden Finalisten der Novizen Elite, EV Zug und SCL Young Tigers, kämpfen um den Schweizer Meistertitel.</p>
<p>Die Spiele der Novizen Elite und das Samstagsspiel der Junioren Elite A werden auf der Swiss Ice Hockey-Website gestreamt. Das Spiel der Junioren Elite A zeigt MySports live im TV.</p>
<p><strong>Das Programm:</strong></p>
<p><strong>Samstag, 30. März 2019</strong><br />Novizen Elite: 11:15 Uhr, SCL Young Tigers – EV Zug (Live-Stream)<br />Junioren Elite A: 15:00 Uhr, Lausanne 4 Clubs – Genève Futur Hockey (Live-Stream)</p>
<p><strong>Sonntag, 31. März 2019<br /></strong>Novizen Elite: 10:00 Uhr, EV Zug – SCL Young Tigers (Live-Stream)<br />Junioren Elite A: 14:30 Uhr, Genève Futur Hockey – Lausanne 4 Clubs (live auf MySports)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Entscheidung in der Belle</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-27/mysports-league-entscheidung-in-der-belle</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14374/msl-pokal-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem deutlichen 6:3-Sieg am Montagabend erzwang der HC Valais Chablais im Final der MySports League die Belle. Das Spiel wird am Samstag live bei MySports übertragen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14374/msl-pokal-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14374/msl-pokal-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 09:56:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-27/mysports-league-entscheidung-in-der-belle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zwei Minuten vor Schluss lagen der HC Valais Chablais und der HC Sierre im vierten Playoff-Finalspiel der MySports League mit 3:3 gleich auf. Dann zündete der HC Valais Chablais ein wahres Torfeuerwerk und erzielte innert 72 Sekunden gleich drei Tore. In der Best-of-Five Serie steht es nun ausgeglichen 2:2 und die Entscheidung wird am nächsten Samstag, 30. März 2019, fallen.</p>
<p>Besucher, welche das Spiel live in der Grabenhalle in Sierre sehen wollen, werden gebeten den Vorverkauf zu nutzen. <strong>Infos zum Ticketverkauf finden sich auf der <a href="http://www.hcsierre.ch/de">Club-Website</a>.</strong></p>
<p>Tickets für den Gästesektor werden exklusiv am Donnerstag, 28. März 2019 von 18:00 bis 19:30 Uhr an der Kasse der Eisbahn Forum in Martigny verkauft.</p>
<p>Für alle Hockeyfans, welche nicht in der Grabenhalle sein können, überträgt MySports das Spiel um 16 Uhr live.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Halbfinal Runde 1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-26/playoff-checklist-halbfinal-runde-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14373/po-checklist-2-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Und da warens nur noch vier! Dem SC Bern und dem Lausanne HC scheinen die intensiven Viertelfinals noch in den Beinen zu stecken. Der EV Zug und der EHC Biel-Bienne wirkten heute frischer und legten in der Serie vor.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14373/po-checklist-2-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14373/po-checklist-2-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 23:20:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-26/playoff-checklist-halbfinal-runde-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tonight’s Hero: Toni Rajala</strong></p>
<p>Biels Toni Rajala macht nicht nur schöne Tore, er macht auch viele Tore. Auch heute traf der Finne gleich zweimal und sicherte seinem Team zuerst die 1:0-Führung und dann die 3:0-Führung. Das Spiel gegen den SC Bern endete mit 4:2 für Biel.  </p>
<p><strong>Goal of the Game: Carl Klingberg</strong></p>
<p>Zugs Carl Klingberg bestritt heute erst das zweite Playoff-Spiel, zeigte seine Klasse aber beim ersten Zuger Goal. Auf Zuspiel von PostFinance Top Scorer Lino Martschini traf er zu diesem schönen Tor:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/wFDfHIgD73g" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Nice Play: Jonas Hiller</strong></p>
<p>Jonas Hiller hatte schon während der Regular Season, aber auch während den Viertelfinals bewiesen, dass er ein sicherer Rückhalt für den EHC Biel-Bienne ist. Auch heute stoppte er Schuss um Schuss, unter anderem mit diesem Save:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/pS9iqyZJVI0" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fact of the Day:</strong></p>
<p>Der Lausanne HC spielte heute sein erstes Halbfinal-Spiel der Clubgeschichte. Diese Tatsache beeindruckte die Zuger aber nur mässig, auch wenn deren Torhüter Tobias Stephan in der nächsten Saison bei den Gästen im Tor stehen wird. Für beide Mannschaften ist es das erste Zusammentreffen in den Playoffs überhaupt. Das erste Spiel dieser Serie konnte der EV Zug zwar für sich entscheiden, die Vorzeichen für den Lausanne HC stehen aber nicht schlecht: sie gewannen drei von vier Begegnungen in der Regular Season.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schiedsrichter-Talente auf dem Prüfstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-03-26/schiedsrichter-talente-auf-dem-pruefstand</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14372/prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In Grindelwald fand am vergangenen Wochenende das jährliche Scouting-Camp des Bereichs Officiating statt: Die 30 hoffnungsvollsten Schiedsrichter-Talente aus dem Amateur-Eishockey wurden auf Herz und Nieren geprüft.]]></description>

						<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14372/prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14372/prospect-camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 15:47:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sportzentrum Grindelwald wimmelte es am vergangenen Wochenende von Schiedsrichtern. 30 Unparteiische, darunter drei Frauen, standen während zwei Tagen im Eigerdorf auf und neben dem Eis – es handelte sich um die 30 hoffnungsvollsten Schiedsrichter-Talente aus dem Schweizer Amateur-Eishockey, beziehungsweise der Regio League. Seit 2018 findet jährlich ein sogenanntes Scouting Camp statt, an welchem die Verantwortlichen des Bereichs Officiating von Swiss Ice Hockey Talente sichten und potenzielle künftige Prospects für den Leistungssport rekrutieren.</p>
<p>Wer am Camp teilnehmen darf, entscheidet Sascha Kunz, der bei Swiss Ice Hockey für die Supervision und das Scouting verantwortlich ist. In enger Zusammenarbeit und Austausch mit den Verantwortlichen der Regionen Westschweiz, Zentralschweiz und Ostschweiz sichtet er jeweils während der gesamten Saison zahlreiche Schiedsrichter in der Regio League und beurteilt deren Fähigkeiten. Jene, die über ein vielversprechendes Gesamtpaket an Fähigkeiten im Bereich Schlittschuhlaufen, Regelkenntnis, Kommunikation auf dem Eis sowie eine starke Persönlichkeit verfügen, werden nach Grindelwald eingeladen.</p>
<p>Im Eigerdorf wurden die 30 potenziellen Prospects nun Ende März auf Herz und Nieren getestet. In mehreren Kraft- und Athletikeinheiten – zwei davon unter der Leitung des ehemaligen Schweizer Weltcup-Skirennfahrers Marc Gini – wurde ihre Fitness auf den Prüfstand gestellt. In der Regelprüfung mussten die Schiedsrichter beweisen, dass sie fähig sind, unter Zeitdruck auf dem Eis die richtige Entscheidung zu treffen. Und in den Eistraining standen verschiedene Parcours mit Fokus auf Schnelligkeit und Schlittschuhtechnik auf dem Programm.</p>
<p>Nach Abschluss des Camps erhält jede Schiedsrichterin und jeder Schiedsrichter eine individuelle Beurteilung von Sascha Kunz: «Sie müssen wissen, was sie gut machen und woran sie noch arbeiten müssen.» Jene Schiedsrichter, die im Camp den besten Eindruck hinterlassen und mit ihrem Gesamtpaket überzeugt haben, werden in den Leistungssport berufen und leiten in der kommenden Saison ihre ersten Spiele in der Swiss League und bei den Junioren Elite A.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tschüss Viertelfinals – Hallo Halbfinals!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-23/tschuess-viertelfinals-hallo-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14253/374018975.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Als letztes Team hat sich der Lausanne HC einen Halbfinalplatz gekrallt. Bevor es am Dienstag, 26. März mit den Halbfinals weitergeht, wollen wir einen kurzen Blick zurück auf die Viertelfinals werfen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 22:22:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-23/tschuess-viertelfinals-hallo-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinals gingen genauso spektakulär weiter, wie die Regular Season aufgehört hat. Die Serie zwischen dem SC Bern und Genève-Servette HC wurde hauptsächlich in den Overtimes entschieden: vier von sechs Spielen wurden erst nach der regulären Spielzeit entschieden. Das sechste und letzte Spiel der Serie brach sogar den Rekord des längsten Hockeyspiels auf Schweizer Eis. Die Berner konnten das Spiel und die Serie zu ihren Gunsten entscheiden.</p>
<p>In der Serie zwischen den SCL Tigers und Lausanne HC legten zwar die Tigers mit einem Auswärtssieg vor, wurden dann aber von den drei Siegen von Lausanne in Bedrängnis gebracht. Im sechsten Spiel gelang dann den Tigers der erste Playoff-Heimsieg. Die Serie wurde erst heute in der Belle entschieden. Lausanne konnte dank einem Doppelschlag im ersten Drittel das Momentum auf seine Seite ziehen und gab den Sieg auch nicht mehr aus der Hand.</p>
<p>Die Serie zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano war am schnellsten entschieden. Die Zentralschweizer konnten vier Siege in Serie einfahren. Diese Serie war reich an Spektakel und vor allem reich an Toren. Durchschnittlich fielen 7 Tore pro Spiel.</p>
<p>Punktemässig lagen der EHC Biel-Bienne und der HC Ambri-Piotta gleich auf. Am Schluss gingen die Seeländer als Sieger hervor. Damit ziehen sie zum zweiten Mal hintereinander ins Halbfinale ein.</p>
<p><strong>Die Viertelfinals in Zahlen:</strong></p>
<p>Anzahl Spiele: 22<br />Anzahl Tore: 118<br />Anzahl Strafminuten: 206 x 2 Minuten, 0 x 5 Minuten, 18 x 10 Minuten<br />Anzahl OT-Minuten: 142 Minuten, wovon knapp 58 Min., also 40%, auf das letzte Spiel zwischen dem SCB und GSHC fallen. <br />Anzahl Zuschauer: 168’993</p>
<p>So geht’s weiter mit den Halbfinals:</p>
<p><img src="/media/14254/halbfinal-grafik.jpg" alt="" width="550px&amp;quot;" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC Eisbären ist 3. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-23/os-meister-3-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14251/hc-eisbaeren-3liga-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14251/hc-eisbaeren-3liga-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14251/hc-eisbaeren-3liga-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 17:47:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-23/os-meister-3-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HCC oder SCL – wer holt sich den Swiss League-Meistertitel?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-03-22/hcc-oder-scl-wer-holt-sich-den-swiss-league-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14250/305168329.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Tage nach dem Finaleinzug des HC La Chaux-de-Fonds, zieht auch der SC Langenthal nach.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14250/305168329.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14250/305168329.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 22:33:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-03-22/hcc-oder-scl-wer-holt-sich-den-swiss-league-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bloss 17.5 km Luftlinie trennt den Schoren vom Kleinholz, doch die Gefühlslage der beiden Rivalen könnte nicht weiter auseinander liegen. Die Serie zwischen dem EHC Olten und dem SC Langenthal war sehr ausgeglichen und auch heute fiel die Entscheidung erst in der Overtime. Das erlösende Tor erzielte Pascal Pelletier in der 62. Minute.</p>
<p>Für den SC Langenthal ist es die dritte Finalteilnahme seit dem Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse. Die Chancen auf den Titel stehen gut, bisher endeten die Finalteilnahmen jedes Mal auch im Titelgewinn. Gegner HC La Chaux-de-Fonds letzter Meistertitel datiert aus dem Jahre 2000. Bereits vier Mal standen die Westschweizer bisher im Final.</p>
<p>Die Finalserie zwischen dem SC Langenthal und dem HC La Chaux-de-Fonds startet nächsten Mittwoch, 27. März in der Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Top Hockey aus dem Wallis im Live-TV</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-22/top-hockey-aus-dem-wallis-im-live-tv</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14249/msl-final-live.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Entscheidungsspiele des MySports League Playoff-Finals zwischen den beiden Walliser Clubs HC Sierre und HC Valais Chablais werden live auf MySports gezeigt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14249/msl-final-live.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14249/msl-final-live.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 15:46:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-22/top-hockey-aus-dem-wallis-im-live-tv</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wallis ist im Hockey-Fieber: Total 7'500 Zuschauer verfolgten die ersten beiden Spiele des MySports League-Finals im Stadion in Martigny bzw. Sierre.  Ab dem dritten Spiel von morgen Samstag, wird die Serie live auf MySports übertragen und auch die Nicht-Walliser kommen in den Genuss dieser packenden Finalserie.</p>
<ul>
<li>Sa, 23.03.2019, 16:00 Uhr: HC Sierre – HC Valais Chablais (Live auf MySports)</li>
<li>Mo, 25.03.2019, 20:00 Uhr: HC Valais Chablais – HC Sierre (Live auf MySports)</li>
<li>Sa, 30.03.2019, 16:00 Uhr: HC Sierre – HC Valais Chablais (Live auf MySports)</li>
</ul>
<p>Die beiden ersten Spiele des Finals endeten jeweils zu Gunsten des Heimclubs und boten den Zuschauern im Stadion Spektakel und Spannung. In der Best-of-Five-Serie steht es nun 1:1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Viertelfinal-Runde 6</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-22/playoff-checklist-viertelfinal-runde-6</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14248/spiel6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Viertelfinals sind noch nicht beendet. Weiter geht’s am Samstag mit dem allesentscheidenden Spiel 7 zwischen Lausanne HC und den SCL Tigers.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14248/spiel6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14248/spiel6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 01:15:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-22/playoff-checklist-viertelfinal-runde-6</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire: Genève-Servette HC</strong></p>
<p>Man muss definitiv ziemlich «on Fire» sein um fünf Mal einen 0:2-Rückstand gegen den Qualisieger aufzuholen. Bloss 17 Sekunden benötigte Genève-Servette HC heute, um die vierte Overtime dieser Viertelfinalserie zu erzwingen.</p>
<p>Aber auch dieses Kunststück konnte die Genfer nicht davor bewahren, die Saison zu beenden. Berns Arcobello setzte den Halbfinalträumen der Genfer in der 3. Overtime ein Ende. Mit insgesamt 106 Minuten und 53 Sekunden oder fünf Dritteln Overtime wurde diese Serie sogar in mehr als 7 Spielen entschieden. Das heutige Spiel geht zudem in die Geschichtsbücher ein: Die Entscheidung fiel erst in der 118. Minute. Es ist somit das bisher längste Spiel auf Schweizer Eis.</p>
<p><strong>Hero of the night: Alexei Dostoinov</strong></p>
<p>Es war nicht das erste Tor aus unmöglichem Winkel in diesen Viertelfinals, aber vielleicht das wichtigste: das erst dritte Tor der Tigers in der eigenen Halle. Das Kunststück gelang Alexei Dostoinov in der 12. Minute.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q1VX4G80JRg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fact of the Day: Der erste Halbfinal der Clubgeschichte </strong></p>
<p>Sowohl für Lausanne HC wie auch für die SCL Tigers ist der erste Halbfinal in der höchsten Spielklasse zum Greifen nah. Noch ein Sieg trennt die Teams von diesem Ereignis. Aber nur ein Team hat die Chance, diese Saison noch Geschichte zu schreiben. Wer diese Geschichte schreiben wird, erfahren wir am Samstag.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eisiger Kampf um Gold in Scuol – Finalissima vom 30. und 31. März 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-20/eisiger-kampf-um-gold-in-scuol-eishockey-finalissima-vom-30-und-31-maerz-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14246/20180331-gck-l-gfh-04.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Finalwochenende der höchsten Nachwuchskategorien im Schweizer Eishocke.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14246/20180331-gck-l-gfh-04.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14246/20180331-gck-l-gfh-04.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 17:13:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-20/eisiger-kampf-um-gold-in-scuol-eishockey-finalissima-vom-30-und-31-maerz-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finalisten der höchsten Nachwuchskategorien reisen für das Grande Finale allesamt nach Scuol und küren am 30. und 31. März 2019 die Schweizermeister. Eineinhalb Wochen vor der «Finalissima» hat sich das Bewerberfeld auf vier Mannschaften je Kategorie verdichtet. In den Halbfinals stehen momentan die Nachwuchsmannschaften aus Bern, Lausanne, Zug, Biel, Langnau und Fribourg. Genf hatte sich bereits gestern gegen Davos für die Finalissima qualifiziert. </p>
<p>Das letzte März-Wochenende steht ganz im Zeichen der besten Eishockey-Nachwuchsspieler des Landes. Der Playoff-Final der Junioren Elite A und Novizen Elite wird zum zweiten Mal in einer Finalissima ausgetragen. Hierfür reisen die Finalisten für je ein Hin- und Rückspiel gemeinsam nach Scuol. Nach zwei Spieltagen in Scuol stehen die Schweizermeister der beiden Kategorien fest. Die Finalspiele finden am Samstag und Sonntag in der Eishalle Gurlaina statt. Das Finale der Junioren Elite A wird zudem live auf MySports übertragen. Im Auftrag von Swiss Ice Hockey zeichnet der Club da Hockey Engiadina als Gastgeber für den Grossanlass verantwortlich. </p>
<div class="container-main ">
<div class="container-inner container-inner--padding">
<div class="container-narrow">
<div class="m-richtext" data-t-name="Richtext">
<p><strong>Spannende Halbfinals im Gange</strong><br />Während in Scuol intensiv am Aufbau und an den Vorbereitungen für das grosse Finalwochenende gearbeitet wird, befinden sich die vier besten Teams je Kategorie gerade mitten in den Halbfinals. In maximal fünf Spielen (Best of 5) machen sie die Finalqualifikation aus. Bei den Junioren Elite A sind dies der SC Bern Future, Lausanne 4 Clubs, Genève Futur Hockey und der HC Davos. Nach den ersten drei Halbfinalspielen führen Genf und Lausanne mit 2:1. In der Kategorie Novizen Elite spielen der EV Zug gegen den EHC Biel-Bienne Spirit und die SCL Young Tigers gegen Gottéron MJ. Zug und Langnau führen mit 1:0. Die Halbfinals laufen noch eine knappe Woche: Die Finalisten stehen bei den Junioren Elite A spätestens am Sonntagabend, 24. März, und bei den Novizen Elite spätestens am Mittwochabend, 27. März, fest.</p>
<p><strong>Scuol in fester Hockey-Hand</strong><br />Die Verantwortlichen rechnen nebst den rund 100 Spielern und Betreuern mit zahlreichen Offiziellen. Laut Marco Ritzmann, Präsident des gastgebenden Club da Hockey Engiadina, bietet dieser Anlass eine hervorragende Chance, die Ferienregion auch im Hockeysegment hochwertig zu präsentieren: "Wir erwarten erneut viele Fans und zahlreiche Kaderleute, Funktionäre und Entscheidungsträger des Schweizer Eishockeysports in Scuol. Den Zuschauern bieten wir ausserdem ein attraktives Rahmenprogramm sowie in jeder Drittelspause spannende Gewinnspiele.", so Ritzmann. Viele Fans und Angehörige der Finalisten werden die Spiele vor Ort mitverfolgen wollen. </p>
<p><strong>Programm</strong></p>
</div>
<p><strong>Novizen Elite</strong><br />Spiel 1: Samstag, 30. März 2019, 11:15 Uhr<br />Spiel 2: Sonntag, 31. März 2019, 10:00 Uhr</p>
<p><strong>Junioren Elite A</strong><br />Spiel 1: Samstag, 30. März 2019, 15:00 Uhr<br />Spiel 2: Sonntag, 31. März 2019, 14:30 Uhr (Live auf MySports)</p>
<p>Tickets für die Spiele gibt<span> </span><a href="https://www.ticketino.com/de/EventGroup/SIHF-FINALISSIMA-2019/1951">hier</a> zu kaufen.<br />Die Platzzahl ist beschränkt, weshalb der Vorverkauf empfohlen wird.</p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>

					<author>Text: Madeleine Papst / engadin.com</author>
					<dc:creator>Text: Madeleine Papst / engadin.com</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Viertelfinal-Runde 5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-19/playoff-checklist-viertelfinal-runde-5</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14242/spiel5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Von zwei Teams, welche heute dem möglichen Saisonende entgegenblickten, konnte eines noch den Kopf aus der Schlinge ziehen: Die Saison der SCL Tigers geht weiter, während sich der HC Ambri-Piotta aus den Playoffs verabschiedet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14242/spiel5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14242/spiel5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 23:28:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-19/playoff-checklist-viertelfinal-runde-5</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire: SCL Tigers</strong></p>
<p>Die SCL Tigers standen heute mit dem Rücken zur Wand. Mit drei Siegen in Folge hatte Lausanne HC ordentlich vorgelegt und hätte heute den Sack zumachen können. Die Tigers sind aber noch immer hungrig auf Playoff-Hockey und zeigten mit einem 5:1-Sieg, dass sie Lust auf Nachschlag haben.</p>
<p><strong>Hero of the night: Jonas Hiller</strong></p>
<p>Der Schlussmann der Bieler zeigte heute Abend wieder eine starke Leistung. Ein einziges Mal musste Hiller hinter sich greifen, obwohl Ambri 30 Schüsse auf sein Tor abgab. Dank einigen Big Saves sicherte Jonas Hiller heute seinem Team den zweiten Halbfinaleinzug hintereinander.</p>
<p><strong>Fact of the Day: Wenn der Jäger zum Gejagten wird</strong></p>
<p>Vor drei Jahren stand der SC Bern dort wo Genève-Servette 2019 nach 50 Regular Season-Spielen stand: Noch knapp in die Playoffs geschlittert und als Gegner ein Team, das über die beste Defensive verfügt. Doch während der SC Bern damals seinen Gegner ZSC in 4 Spielen abfertigte, verspricht die Serie zwischen den Genfern und den Bernern ungleich spannender zu werden. Bis jetzt wurden zudem drei von fünf Spielen erst in der Overtime entschieden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Bloch wird neuer CEO von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-18/patrick-bloch-wird-neuer-ceo-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14221/6c8a7567-8839-4589-8add-20ddb49168b6.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey hat einen Nachfolger für Florian Kohler gewählt: Patrick Bloch, bisher Geschäftsführer des HC Thurgau, wird neuer CEO von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 08:36:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue CEO von Swiss Ice Hockey heisst Patrick Bloch. Der 33-jährige Bündner tritt die Nachfolge von Florian Kohler an, der die Organisation Ende November 2018 nach fünf Jahren verliess. Patrick Bloch setzte sich aus über hundert Bewerbungen gegen ein hochrangiges Kandidatenfeld durch. «Ich und der gesamte Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey sind überzeugt, in Patrick Bloch die richtige Person für diese anspruchsvolle Aufgabe gefunden zu haben», sagt Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher. «Mit Patrick Bloch gewinnen wir eine junge und engagierte Führungspersönlichkeit, die nicht nur über äusserst fundierte Kenntnisse im Bereich Finanzen verfügt, sondern auch das Schweizer Eishockey und dessen Strukturen von der Pike auf kennt», so Rindlisbacher weiter. <br /><br />Der künftige CEO von Swiss Ice Hockey ist ein ehemaliger Profi-Eishockeyspieler: Patrick Bloch startete seine Karriere beim HC Davos und spielte zwischen 2003 und 2015 in den zwei höchsten Schweizer Ligen, unter anderem beim EHC Biel, dem EHC Olten und zum Schluss beim HC Thurgau. Bei Letzterem stieg der Betriebsökonom FH parallel zu seinem Engagement als Spieler 2013 auch auf operativer Ebene ein und übernahm die Position des Finanzchefs. 2015 wurde Patrick Bloch schliesslich zum Geschäftsführer des HC Thurgau ernannt. Unter seiner Führung erlebte der Club in den letzten Jahren sportlich und wirtschaftlich die erfolgreichste Zeit seiner Geschichte. «Ich bedanke mich beim Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey für das Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit und die neue Aufgabe», sagt Patrick Bloch zu seiner Wahl. Ebenfalls danke er dem HC Thurgau für die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre.</p>
<p>Patrick Bloch wird die Stelle als CEO von Swiss Ice Hockey voraussichtlich im Herbst 2019 antreten. Sobald der genaue Zeitpunkt seines Stellenantritts feststeht, wird Swiss Ice Hockey diesen entsprechend kommunizieren. Für die Übergangszeit bis zum Stellenantritt des neuen CEO hat der Verwaltungsrat Andreas Fischer, Director Officiating, zum interimistischen Geschäftsführer ernannt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der SC Küsnacht ist Schweizermeister der Veteranen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-17/ch-meister-veteranen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14219/sc-kuesnacht-veteranen-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14219/sc-kuesnacht-veteranen-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 20:16:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Flims ist 4. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-17/os-meister-4-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14211/ehc-flims-4-liga-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14211/ehc-flims-4-liga-b.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 00:43:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der SC Rapperswil-Jona Lakers ist Schweizermeister der Division 50+</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-17/ch-meister-division-50plus-scrj-lakers</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14210/sc-rapperswil-jona-lakers-50plusb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

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				<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 00:35:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-17/ch-meister-division-50plus-scrj-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Viertelfinal-Runde 4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-16/playoff-checklist-viertelfinal-runde-4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14209/spiel4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Serien standen heute vor der Entscheidung. Während der HC Ambri-Piotta die Entscheidung vertagen konnte, endet die Saison für den HC Lugano mit der 4. Niederlage.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 23:55:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-16/playoff-checklist-viertelfinal-runde-4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire: Lausanne HC</strong></p>
<p>Bloss vier Punkte trennten den drittplatzierten Lausanne HC von den sechstplatzierten SCL Tigers. Die Langnauer versetzten Lausanne gleich im ersten Spiel einen Dämpfer und holten sich den ersten Sieg. Danach drehten die Lausannois auf und konnten drei Siege in Folge einfahren. Der LHC könnte sich am Dienstag den Einzug in die Halbfinals sichern.</p>
<p><strong>Hero of the night: Thomas Rüfenacht</strong></p>
<p>Thomas Rüfenacht bewies heute vollen Einsatz und lieferte einen spektakulären Assist auf Teamkollege Simon Moser, der dann nur noch zum zweiten Berner Goal einschieben musste. Im Fallen schafft es Rüfenacht, den Puck noch mit dem Stock zu treffen und direkt auf Mosers Kelle zu lenken.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/r6QsWuK3Bgo" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><strong>Fact of the Day: Player Shot Tracker</strong></p>
<p>Wie performt dein Lieblingsspieler in den Playoffs im Vergleich zur Regular Season? Woher schiesst er am meisten und aus welcher Position trifft er?</p>
<p>Seit Beginn der Playoffs findet ihr die Antworten auf diese Fragen im neuen Player Shot Tracker im Game Center. Reinschauen lohnt sich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Dürnten Vikings ist 2. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-15/os-meister-2-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14208/ehc-duernten-vikings-2-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 21:26:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-15/os-meister-2-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Arosa ist Sieger der 1. Liga Gruppe Ost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-15/1-liga-gruppe-ost-ehc-arosa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14220/ehc-arosa-1-liga-ost.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich zum Aufstieg in die MySports League]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

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				<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 20:57:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-15/1-liga-gruppe-ost-ehc-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich zum Aufstieg in die MySports League]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Viertelfinal-Runde 3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-15/playoff-checklist-viertelfinal-runde-3</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14201/spiel3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 3. Runde der National League-Viertelfinals bescherte den Fans heute viele Tore und dem EV Zug sowie dem EHC Biel-Bienne den ersten Matchpuck.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14201/spiel3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-15/playoff-checklist-viertelfinal-runde-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire: Genève-Servette HC</strong></p>
<p>Eigentlich sind die Genfer ja bereits seit dem ersten Viertelfinalspiel «on Fire». Nachdem sie sich in einem unglaublich nervenzerreissenden 50. Regular Season-Spiel das letzte Playoff-Ticket holten, fertigten sie den SC Bern im ersten Spiel gleich mit 2:0 ab. Im Dienstags-Spiel reagierte der SC Bern und ging, wie auch heute, zuerst mit zwei Toren in Führung. In beiden Spielen schaffte es Genève-Servette HC jedoch, den Vorsprung auszugleichen und eine Overtime zu erzwingen. Zuhause mussten sich die Genfer dann zwar in der ersten Overtime geschlagen geben, holten sich aber heute in der 2. Overtime den Sieg und rissen die Viertelfinal-Serie wieder an sich.</p>
<p><strong>Hero of the night: Dustin Jeffrey</strong></p>
<p>Ein 3-Punkte Abend für den PostFinance Top Scorer der Lausannois: Mit zwei Assists und einem Tor trug der Kanadier massgeblich zum Sieg seines Teams bei. Mit 22:19 Eiszeit wurde er nach Jonas Junland heute am Meisten eingesetzt.</p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des EHC Biel-Bienne</strong></p>
<p>Eine ganz besondere Rückfahrt durften die Fans, welche am Dienstag mit nach Ambri gereist sind, erleben. Da der Mannschaftscar des EHC Biel-Bienne eine Panne hatte, reiste die Mannschaft kurzerhand mit dem Fancar nach Biel zurück.  Nach dem Sieg war die Stimmung dementsprechend gut und wie es aussieht, nahmen die Fans und Spieler des EHC Biel-Bienne diese gute Stimmung ins heutige Spiel mit.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Récit d’une fin de soirée rocambolesque pour le <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a><a href="https://t.co/2VL72vDknG">https://t.co/2VL72vDknG</a></p>
— Laurent Kleisl (@lkleisljdj) <a href="https://twitter.com/lkleisljdj/status/1105895103300804614?ref_src=twsrc%5Etfw">13. März 2019</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Viertelfinal-Runde 2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-12/playoff-checklist-viertelfinal-runde-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14190/spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug und der EHC Biel-Bienne konnten heute ihren Vorsprung bereits auf zwei Siege ausbauen. Der SC Bern und Lausanne HC konnten die Serie ausgleichen. Es bleibt spannend!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14190/spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14190/spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 23:14:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-12/playoff-checklist-viertelfinal-runde-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire: EV Zug</strong></p>
<p>Die Zuger liessen heute nichts anbrennen. Der Tabellenzweite reiste hochmotiviert ins Tessin, fest entschlossen sich den zweiten Sieg in der Serie zu holen. Die Zuger zeigten sich in der Resega äusserst effizient und erzielten mit 24 Abschlüssen fünf Tore. Unter anderem schlugen Garrett Roe und Dominic Lammer innert 52 Sekunden jeweils einmal zu und sorgten für die Vorentscheidung im zweiten Drittel.</p>
<p><strong>Hero of the night: Michael Hügli</strong></p>
<p>Diese Auszeichnung geht heute an Michael Hügli vom EHC Biel-Bienne. Wer in so einem ausgeglichenen Spiel knapp drei Minuten vor Schluss das Game-Winning-Goal für seine Farben erzielt, darf sich «Hero of the night» nennen.</p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des HC Ambri-Piotta</strong></p>
<p>Zum ersten Mal seit der Saison 2013/2014 durften die Fans des HCAP ein Playoff-Spiel in der eigenen Halle erleben und waren entsprechend in Feierlaune. Die Spieler wurden mit dieser tollen Choreo begrüsst:</p>
<p><img src="/media/14189/whatsapp-image-2019-03-12-at-195150.jpeg" alt="" width="500px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Philipp Rytz und Yves Müller vom SC Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755494&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14179/07_swissleague_langenthal_02_alternativmp400_00_26_10standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14179/07_swissleague_langenthal_02_alternativmp400_00_26_10standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14179/07_swissleague_langenthal_02_alternativmp400_00_26_10standbild002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 13:07:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755494&amp;Type=4#Swiss League</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ladies Lugano gewinnen ihren 7. Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-03-10/ladies-lugano-gewinnen-ihren-7-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14178/09_18_ladies-lugano-jubeln_bild_pd_ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Ladies Lugano gewinnen auch die dritte Partie der Playoff-Finalserie der SWHL A gegen die ZSC Lions mit 3:1 und holen sich damit ihren 7. Meistertitel, den ersten als eigenständiger Club.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14178/09_18_ladies-lugano-jubeln_bild_pd_ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 13:00:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2019-03-10/ladies-lugano-gewinnen-ihren-7-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions gingen auch in der dritten Finalpartie in Führung, doch auch diesmal konterte Lugano innert wenigen Minuten und drehte das Spiel noch vor der zweiten Drittelspause. Die Siegsicherung gelang Topskorerin Phoebe Staenz bereits in der 46. Minute, das 4:1 durch Kathleen Leary drei Sekunden vor dem Spielende war lediglich eine Zugabe.</p>
<p>Die Ladies Lugano sind ein verdienter Meister. Die Tessinerinnen haben die Qualifikation dominiert und 18 von 20 Spielen gewonnen. Auch in den Playoffs sind die Ladies Lugano ihrer Favoritenrolle gerecht geworden, obwohl sie im Halbfinal gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Neuchâtel Hockey Academy die dritte Partie zuhause verloren. Die Tessinerinnen waren klar die ausgeglichenste und bestbesetzte Mannschaft der SWHL A. Mit Nationalspielerin Phoebe Staenz, der Amerikanerin Kathleen Leary und ex-Nati-Spielerin Romy Eggimann hatten die Tessinerinnen die drei treffsichersten Spielerinnen in den Skorerlisten der Qualifikation und der Playoffs in ihren Reihen. Auch in der Defensive rund um die 31jährige Teamseniorin und 237fache Internationale Nicole Bullo und die Neo-Natispielerin Nicole Vallario waren die Tessinerinnen die Klassenbesten.  So holte sich beispielsweise die 18jährige Walliserin Torhüterin Jade Dübi den inoffiziellen Titel des statistisch besten Goalies der Meisterschaft. Im Schnitt schossen die Ladies Lugano 5,8 Tore pro Spiel und kassierten lediglich 1,8 Gegentreffer.</p>
<p>Der abtretende Meister ZSC Lions – die Zürcherinnen gewannen die letzten drei Titel in Folge – dürfen nach einem dramatischen Umbruch mit elf Abgängen Ende der letzten Saison für sich in Anspruch nehmen, mit einem stark verjüngten Team das Optimum erreicht zu haben. Dies ist unter anderem auch ein Verdienst der 57jährigen, ehemaligen Schweizer Nati-Trainerin Diane Michaud, die im November von der Assistentin zum Headcoach aufstieg.  Sie hat das junge Team stabilisiert und kontinuierlich weiterentwickelt. Mit dem Cupsieg (gegen Lugano) haben die Zürcherinnen ihre erfolgreiche Saison zusätzlich veredelt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Checklist: Viertelfinal-Runde 1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-09/playoff-checklist-viertelfinal-runde-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14177/spiel1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die erste Runde der Viertelfinals ist Geschichte und wir können bereits einige Punkte auf unserer Playoff-Checklist abhaken.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14177/spiel1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 23:05:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-09/playoff-checklist-viertelfinal-runde-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team on Fire : SCL Tigers</strong></p>
<p>Die Tigers, welche zum ersten Mal seit 2011 wieder in den Playoffs standen, sprühten heute vor Energie. Die Chance, den ersten Playoff-Sieg der Clubgeschichte zu holen, liessen sie sich nicht entgehen und schlugen die Gastgeber Lausanne HC klar mit 5:1.   </p>
<p><strong>Tonight's Hero: </strong></p>
<p>Es war bisher nicht die Saison von Robert Mayer. Mit einer Abwehrquote von unter 90% ist er in den Ranglisten der Regular Season in den hinteren Rängen zu finden. Doch heute Abend zeigte sich Mayer in Bestform: Er hielt seinen Kasten rein und erwies sich als verlässlicher Schlussmann. Die Berner warfen insbesondere gegen Schluss alles nach vorne, aber kein Puck schaffte es am Genfer Torhüter vorbei. Damit ist Mayer definitiv der Held des Abends.</p>
<p><strong>Fans of the Day: Fans des EVZ</strong></p>
<p>Für das erste Playoff-Spiel des EVZ haben sich die Zuger eine richtig tolle Choreo ausgedacht. Diese Fans wissen, dass man in den Playoffs nur weiterkommt, wenn «alle an Board» sind.</p>
<p><img src="/media/14176/whatsapp-image-2019-03-09-at-200158.jpeg" alt="" width="500px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Player Shot Tracker neu im Game Center</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-09/player-shot-tracker-neu-im-game-center</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14173/shottracker.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Pünktlich auf die Playoffs verfügt das Game Center über eine neue Funktion: den Player Shot Tracker.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14173/shottracker.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 17:48:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Player Shot Tracker-Tool ermöglicht das Nacherleben der besten Aktionen deines Lieblingsspielers und lässt detailliertere Analysen über das Schussverhalten eines Spielers zu. Zusätzlich zum in der letzten Saison eingeführten Shot Tracker, der die Analyse pro Spiel erlaubt, ermöglicht es der Player Shot Tracker, Aktionen eines Spielers über alle Spiele nachzuvollziehen und zu analysieren. Aus welcher Schussposition ist ein bestimmter Spieler am erfolgreichsten? Und aus welcher Position gehen die meisten Schüsse daneben? Diese und weitere Fragen beantwortet der Player Shot Tracker.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Thurgau steht als letzter Swiss League-Halbfinalist fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-03-08/hc-thurgau-steht-als-letzter-swiss-league-halbfinalist-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14172/halbfinals-sl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einem packenden siebten Spiel bezwang der HC Thurgau den HC Ajoie mit 2:1 und zieht ins Halbfinale ein.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 22:36:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Spiel der Viertelfinalserie zwischen dem zweitplatzierten HC Ajoie und dem siebtplatzierten HC Thurgau wurde erst im letzten Drittel entschieden. In einem ausgeglichenen Spiel gelang Patrick Brändli in der 58. Minute der entscheidende Treffer, der Stürmer sicherte seinem Team damit den Halbfinal-Einzug.</p>
<p>Für die Halbfinals, welche am Sonntag, den 10. März, beginnen, stehen nun folgende Paarungen fest:</p>
<ul>
<li>HC La Chaux-de-Fonds – HC Thurgau um 17:30 Uhr</li>
<li>EHC Olten - SC Langenthal um 17:30 Uhr</li>
</ul>
<p>Die weiteren Spieltage sind:</p>
<ul>
<li>Mittwoch, 13. März 2019</li>
<li>Freitag, 15. März 2019</li>
<li>Sonntag, 17. März 2019</li>
<li>Mittwoch, 20. März 2019</li>
<li>Freitag, 22. März 2019</li>
<li>Sonntag, 24. März 2019</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima der Junioren Elite und Novizen Elite in Scuol</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-07/finalissima-der-junioren-elite-und-novizen-elite-in-scuol</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14159/finalissima-scuol-2018-16-dominik-taeuber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Wochenende vom 30. und 31. März 2019 ist es wieder soweit und die höchste Klasse der Schweizer Junioren-Eishockeyaner spielt in Scuol um den Schweizer Meister in ihrer Liga.]]></description>

						<category>U18/U21-Elit</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Junior Leagues</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14159/finalissima-scuol-2018-16-dominik-taeuber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 15:33:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/u18u21-elit/news/#/article/2019-03-07/finalissima-der-junioren-elite-und-novizen-elite-in-scuol</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wochenende vom 30 und 31. März steht ganz im Zeichen der besten Nachwuchsspieler des Landes. Nach zwei Spieltagen werden die Schweizermeister der Junioren Elite A und Novizen Elite in der Gurlaina Eishalle in Scuol gekürt. Der Modus dieser Finalissima umfasst je ein Hin- und Rückspiel. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<p><u>Samstag, 30. März 2019:</u><br />11:15 Uhr: Spiel 1 Novizen Elite<br />15:00 Uhr: Spiel 1 Junioren Elite A<br /><br /><u>Sonntag, 31. März 2019:</u><br />10:00 Uhr: Spiel 2 Novizen Elite<br />14:30 Uhr: Spiel 2 Junioren Elite A (LIVE auf MYSPORTS)</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.finalissima-scuol.ch/">www.finalissima-scuol.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Sierre zieht vor Rekordkulisse in den Final ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-07/hc-sierre-zieht-vor-rekordkulisse-in-den-final-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12635/msl-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der erste Finalist der MySports League steht fest: der HC Sierre schlägt den EHC Dübendorf in der Serie 3:0.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 08:49:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-07/hc-sierre-zieht-vor-rekordkulisse-in-den-final-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag Abend bebte die Grabenhalle in Sierre: Vor rekordverdächtigen 3'192 Zuschauern holte sich der HC Sierre den dritten Sieg gegen den EHC Dübendorf und sicherte sich damit den Einzug ins Finale. </p>
<p>In der zweiten Halbfinal-Serie steht Hockey Huttwil vor dem Matchpuck und könnte sich mit einem Sieg ebenfalls die Finalteilnahme holen. Hockey Huttwil liegt aktuell in der Serie gegen HC Valais-Chablais mit 2:1 vorne. Sollte den Wallisern ein weiterer Sieg gelingen, wird am Dienstag, 12. März die Belle ausgetragen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EHC Bülach ist Schweizermeister der Senioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-06/ch-meister-senioren-ehc-buelach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14155/ehc-buelach-senioren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14155/ehc-buelach-senioren.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 21:48:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-03-06/ch-meister-senioren-ehc-buelach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert ganz herzlich]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer: Auf Punktejagd für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-06/auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14154/190306142304-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance unterstützt den Schweizer Eishockeynachwuchs in diesem Jahr mit 496’000 Franken. Die 23 PostFinance Top Scorer der National- und Swiss-League-Clubs haben in der abgelaufenen Qualifikation insgesamt 248'000 Franken für die clubeigenen Junioren erspielt. Erneut verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 16:55:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-06/auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag fand im Indoor-Spielplatz Bimano in Bern die symbolische Checkübergabe an die fleissigsten Punktesammler der National-League-Clubs statt. Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League ist jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Juniorenabteilung ihres jeweiligen Clubs.</p>
<p><strong>Dominik Kubalik ist der Top Scorer der National League<br /></strong>Dominik Kubalik vom HC Ambri-Piotta erzielte in den 50 Qualifikationsspielen 25 Tore und 32 Assists. Damit ist er der Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Mark Arcobello vom SC Bern mit insgesamt 53 Scorerpunkten (21 Tore, 32 Assists). Dritter wurde der Lugano-Stürmer Gregory Hofmann, der 30 Tore und 21 Assists erzielte. Mit Dominik Kubalik kommt der Top Scorer der Liga zum zweiten Mal aus den Reihen des HC Ambri-Piotta.</p>
<p><strong>6 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs<br /></strong>Die zwölf Top Scorer der National League haben 152’400 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 95‘600 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Juniorennationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2018/2019 also 496’000 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 bereits rund 6 Millionen Franken in den Nachwuchs der National- und Swiss-League-Clubs sowie in die Juniorennationalmannschaften investiert. Seit 2008 veranstaltet PostFinance zudem das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy, an dem auch in dieser Spielzeit wieder rund 2’500 Kindern in der ganzen Schweiz auf spielerische Weise die Freude am Eishockeysport vermittelt wurde.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Grosse Bewährungsprobe für junges Schweizer Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-03-06/frauen-wm-grosse-bewaehrungsprobe-fuer-junges-schweizer-team</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14152/aufgebot-frauennati_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen Eishockey-Nationalmannschaft steht ab dem 4. April 2019 an der Weltmeisterschaft in Espoo (Finnland) im Einsatz. Diese findet erstmals mit zehn teilnehmenden Nationen statt. Die Schweizer Nationaltrainerin Daniela Diaz hat ihr Kader für das WM-Turnier bekanntgegeben – die Mannschaft wurde deutlich verjüngt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14152/aufgebot-frauennati_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14152/aufgebot-frauennati_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 13:34:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-03-06/frauen-wm-grosse-bewaehrungsprobe-fuer-junges-schweizer-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 der Top Division der Frauen findet vom 4. bis 14. April im finnischen Espoo statt. Das Turnier wurde von acht auf zehn Nationen aufgestockt, welche in zwei leistungsmässig abgestufte Gruppen eingeteilt sind. Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft – aufgrund der sehr guten Resultate an den olympischen Spielen 2018 – neu in der stärkeren Gruppe A auf Titelverteidiger USA, Kanada sowie Gastgeber Finnland und Russland. Das Team von Daniela Diaz eröffnet die WM am Donnerstag, 4. April gegen Turnier-Mitfavorit Kanada.</p>
<p>Die Nationaltrainerin hat nun ihr Aufgebot für die WM bekanntgegeben. Nachdem im Anschluss an die olympischen Spiele in Pyeongchang 2018 zahlreiche erfahrene Spielerinnen ihren Rücktritt aus dem Nationalteam gaben, findet in der Mannschaft ein grosser Umbruch statt. Im 23-köpfigen WM-Kader stehen nicht weniger als zehn Spielerinnen mit Jahrgang 1999 oder jünger. Mit Torhüterin Saskia Maurer und den Verteidigerinnen Lara Christen, Sinja Leemann und Nicole Vallario reisen auch vier Spielerinnen mit nach Finnland, die im Januar mit der U18-Nationalmannschaft die erstmalige WM-Viertelfinalqualifikation auf dieser Stufe feierten.</p>
<p>Daniela Diaz sieht die Verjüngung ihrer Mannschaft als Chance: «Die jungen Spielerinnen lernen schnell und bringen frischen Wind ins Team, während die Routiniers für Stabilität auf und neben dem Eis sorgen.» Zu den Routiniers gehört auch Lara Stalder, welche nach einer Verletzung für die WM nun grünes Licht erhielt.</p>
<p>Aus der stärkeren Gruppe A qualifizieren sich sämtliche Mannschaften – und damit auch die Schweiz – automatisch für die Viertelfinals (sowie zusätzlich die drei punktbesten Teams der Gruppe B). In der Gruppenphase gehe es deshalb vor allem darum, wichtige Erfahrungswerte zu sammeln und die Abstimmung im Hinblick auf das Viertelfinale schnellstmöglich zu finden. «Wir wollen den starken Gruppengegnern das Leben so schwer wie möglich machen und die Gruppenspiele nutzen, um als Team noch stärker zusammenzurücken», sagt Daniela Diaz.</p>
<p>Die Qualifikation für den WM-Halbfinal wäre für das junge Schweizer Team ein Coup – «dafür braucht es einen grossen Effort, eine tadellose Einstellung von jeder Einzelnen und vor allem einen grossen Teamcharakter», so Nationaltrainerin Daniela Diaz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Schweizer WM-Aufgebot</strong></p>
<p>Torhüterinnen (3): Janine Alder (St. Cloud State University, USA), Andrea Brändli (Ohio State University, USA), Saskia Maurer (HC Dragon Thun).</p>
<p>Verteidigerinnen (8): Livia Altmann (Colgate University, USA), Nicole Bullo (HC Ladies Lugano), Lara Christen (SC Langenthal), Sarah Forster (Brynäs IF, SWE), Sinja Leemann (SC Rapperswil-Jona Lakers), Shannon Siegrist (SC Weinfelden Ladies), Nicole Vallario (HC Ladies Lugano), Stefanie Wetli (EHC Winterthur).</p>
<p>Stürmerinnen (12): Rahel Enzler (SC Reinach), Alina Müller (Northeastern University, USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal, CAN), Evelina Raselli (SC Reinach), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (EV Zug), Jessica Schlegel (GCK/ZSC Lions), Phoebe Staenz (HC Ladies Lugano), Lara Stalder (Linköping HC, SWE), Isabel Waidacher (Djurgardens IF, SWE), Sabrina Zollinger (HV71, SWE).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für die WM-Vorbereitung ist eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-03-05/ticketvorverkauf-fuer-die-wm-vorbereitung-ist-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2136/freshfocus_503531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Ticketvorverkauf für die WM-Vorbereitungsspiele 2019 der Herren A-Nationalmannschaft ist eröffnet! Das Team von Nationaltrainer Patrick Fischer trifft auf heimischem Eis je zweimal auf Frankreich und Lettland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2136/freshfocus_503531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 21:50:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-03-05/ticketvorverkauf-fuer-die-wm-vorbereitung-ist-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p>Bevor die Schweizer Herren Eishockey-Nationalmannschaft am 11. Mai 2019 in Bratislava (SVK) gegen Italien ins WM-Turnier eingreift, stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung vier Heimländerspiele auf dem Programm. Dabei misst sich die Schweiz einerseits in Sierre und Genf gegen Frankreich sowie eine Woche später in Herisau und Weinfelden mit dem späteren WM-Gruppengegner Lettland. Man darf gespannt sein, in welcher Form sich die Nati vor heimischem Publikum unmittelbar vor dem WM-Start präsentiert. Erleben auch Sie die heisse Vorbereitungsphase auf die 2019 IIHF Ice Hockey World Championship in der Slowakei live vor Ort mit – Tickets für alle vier Heim-Vorbereitungsspiele sind ab sofort unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p>Die Schweizer Heimspiele der WM-Vorbereitung im Überblick:</p>
<ul>
<li>Freitag, 26. April, 20.15h, Grabenhalle Sierre: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Samstag, 27. April, 18.00h, Patinoire des Vernets, Genf: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Freitag, 3. Mai, 20.15h, Sportzentrum Herisau: Schweiz – Lettland</li>
<li>Samstag, 4. Mai, 18.30h, Eishalle Güttingersreuti, Weinfelden: Schweiz - Lettland</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Über zwei Millionen Zuschauer in den NL-Stadien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-05/ueber-zwei-millionen-zuschauer-in-den-nl-stadien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14144/363271004.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regular Season der National League kam nicht nur auf dem Eis zu einem spektakulären Ende, sondern auch in den Zuschauerrängen. Die Saison 2018/2019 ist die zweiterfolgreichste Saison seit Einführung der Playoffs.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 17:09:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-05/ueber-zwei-millionen-zuschauer-in-den-nl-stadien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die höchste Liga der Schweiz zog in der Regular Season bereits zum sechsten Mal hintereinander über zwei Millionen Zuschauer in die Stadien. Insgesamt fieberten 2'084'688 Zuschauer bei 300 Spielen live im Stadion mit. Bei einem Zuschauerschnitt von 6'949 verzeichnete die aktuelle Saison im Schnitt 116 Zuschauer mehr pro Spiel. Übertroffen wird dieser Schnitt nur von der Rekordsaison 2015/2016, als im Durchschnitt 7'026 Personen im Stadion live dabei waren.</p>
<p>Der HC Lugano (6'301 / +539) und der EHC Biel (6'028 / +659) verzeichneten den höchsten Zuschauerschnitt der letzten zehn Jahre, der EV Zug verpasste den Rekordschnitt der letzten Saison nur knapp. Auch der HC Ambri-Piotta (5'489 / +759) und die ZSC Lions (9'694 / +831) erzielten im Vergleich zur Vorsaison bei den Zuschauerzahlen ein deutliches Wachstum.</p>
<p>Diese Zahlen zeigen: das Schweizer Eishockey vermag mit seiner Attraktivität und packenden Spielen die Massen zu begeistern.</p>
<p><img src="/media/14145/zuschauerzahlen.png" alt="" width="500px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Star-Forward: Protest abgewiesen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-05/star-forward-protest-abgewiesen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Einzelrichter weist den Spielfeldprotest von Star-Forward ab. Der Club hat nun die Möglichkeit innerhalb von 5 Tagen einen Rekurs beim Verbandssportgericht einzureichen. </p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 08:59:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-03-05/star-forward-protest-abgewiesen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter weist den Spielfeldprotest von Star-Forward ab. Der Club hat nun die Möglichkeit innerhalb von 5 Tagen einen Rekurs beim Verbandssportgericht einzureichen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Die Playoffs können beginnen!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-04/nlsl-inside-die-playoffs-koennen-beginnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14139/371906655.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die schönste Zeit des Jahres steht uns bevor, nach einer Meisterschaft, die bis zum Schluss an Spannung nicht zu überbieten war und für richtig volle Stadien sorgte (zweithöchster Zuschauerschnitt seit Einführung der Playoffs). Im letzten NL&amp;SL Inside der Saison geben wir euch die wichtigsten Infos zu den National League Playoffs.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14139/371906655.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14139/371906655.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 22:26:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-03-04/nlsl-inside-die-playoffs-koennen-beginnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Runde der Regular Season hatte es in sich. Im packenden Direktduell zwischen Genève-Servette HC und den ZSC Lions ging es um nichts Geringeres als die Qualifikation für die Playoffs. Schlussendlich konnte sich GSHC mit 3:2 den letzten Playoffplatz holen. Damit gelang es den Genfern sich mit einer Aufholjagd in den letzten Wochen gegen den amtierenden Meister ZSC durchzusetzen.</p>
<p>Auch die restlichen Partien des Abends waren ein Leckerbissen für den Eishockey-Gourmet. Die Tabelle zeigte nach jedem Tor ein anderes Gesicht.  </p>
<p>Die Viertelfinal-Paarungen</p>
<p><img src="/media/14138/viertelfinals.png" alt="" width="500px&amp;quot;" /></p>
<p>Für einige Teams ging es nicht nur um den Heimvorteil, sondern auch um die Qualifikation für die Teilnahme der nächsten Champions Hockey League Saison. Der EV Zug und der SC Bern hatten sich bereits vor einigen Runden qualifiziert. Der EHC Biel-Bienne und der Lausanne HC werden in der nächsten Saison die Schweiz vertreten. Der letzte Startplatz geht an den Schweizer Meister. Sollte dieser einer der vier bereits qualifizierten Clubs sein, kommt das/der fünftplatzierte Ambri zum Handkuss.</p>
<p><strong>Das sind die wichtigsten Playoff-Facts:</strong></p>
<ul>
<li>Die Viertelfinals der National League beginnen am Samstag, 09. März 2019</li>
<li>Alle Spiele werden um 20:00 Uhr angespielt, auch am Ostermontag, 22. April 2019</li>
<li>Jedes Spiel wird ausgespielt, die Verlängerung wird 5 gegen 5 gespielt</li>
<li>Die Platzierungsrunde wird gemäss Spielplan gespielt</li>
<li>Die PostFinance Topscorer Wertung wird für die Playoff-Teams auf 0 gesetzt</li>
<li>Sollten alle Serien in den Viertelfinals und den Halbfinals bereits nach 4 oder 5 Spielen entschieden sein, wird die nächste Phase vorgezogen.</li>
<li>Die TV-Spiele werden im Game Center ausgewiesen </li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Cédric Schneuwly und Martin Ulmer vom EHC Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755450&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14124/ehco.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14124/ehco.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14124/ehco.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 16:50:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755450&amp;Type=4#Swiss League</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Kim Lindemann und Niki Altorfer vom EHC Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755439&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14123/visp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14123/visp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 15:54:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Janick Schwendener und Lars Frei vom HC Thurgau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755420&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14111/thurgau.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:08:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Star-Forward reicht Spielfeldprotest ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-27/star-forward-reicht-spielfeldprotest-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Star-Forward hat im Match gegen HC Düdingen Bulls vom Dienstag, 26. Februar 2019 einen Spielfeldprotest eingereicht. Der Einzelrichter hat ein Verfahren eröffnet.</p>
<p>Zu laufenden Verfahren werden keine weiteren Auskünfte erteilt. Swiss Ice Hockey wird nach Abschluss des Verfahrens über das weitere Vorgehen informieren.</p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 13:28:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Star-Forward hat im Match gegen HC Düdingen Bulls vom Dienstag, 26. Februar 2019 einen Spielfeldprotest eingereicht. Der Einzelrichter hat ein Verfahren eröffnet.</p>
<p>Zu laufenden Verfahren werden keine weiteren Auskünfte erteilt. Swiss Ice Hockey wird nach Abschluss des Verfahrens über das weitere Vorgehen informieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Philip-Michael Devos et Jordane Hauert de HC Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755402&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14108/ajoie.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14108/ajoie.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14108/ajoie.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 17:32:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755402&amp;Type=4#Swiss League</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Best of SIHC-Final 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://player.vimeo.com/video/319462015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14104/doku.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mini-Doku]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14104/doku.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14104/doku.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 17:30:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://player.vimeo.com/video/319462015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Mini-Doku]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachwuchs zelebriert Eishockey am Finale der PostFinance-Trophy</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-25/nachwuchs-zelebriert-eishockey-am-finale-der-postfinance-trophy</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14103/190224132249-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 24. Februar fand in St-Imier das Finale der PostFinance Trophy statt. Das Eishockey-Schülerturnier bot Jungtalenten bereits zum zwölften Mal die Chance, Medaillen zu sammeln und Profispieler zu treffen. Insgesamt nahmen an der PostFinance-Trophy 2018/19 rund 300 Teams mit 2‘500 Spielerinnen und Spielern teil.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Events</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14103/190224132249-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14103/190224132249-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 16:42:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-25/nachwuchs-zelebriert-eishockey-am-finale-der-postfinance-trophy</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Laute Jubelschreie und Trommeln, unterstützende Zurufe von den Coaches und Fans – am gestrigen Finalturnier der PostFinance Trophy in St-Imier hätte man sich im Profisport wähnen können, wären die Spieler nicht vierjährig oder wenige Jährchen älter. Familien und Freunde reisten von überall her an, um ihre aufstrebenden Eishockey-Cracks anzufeuern.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Von den Profis gecoacht</span></strong><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;"><br />Wie Profimannschaften wurde jedes der 16 Finalisten-Teams zuhause von einem Postauto abgeholt und zum Turnierort in den Kanton Bern gefahren. Unabhängig vom Schlussrang gehörten sie bereits zu den Gewinnern, da sie sich durch ihre Siege bei den Regionalturnieren für das grosse Finale in St-Imier qualifiziert hatten. Als Highlight stiegen in Biel plötzlich Spieler der National League A hinzu - etwa André Heim vom SC Bern, Philippe Furrer vom HC Fribourg-Gottéron oder Damiano Ciaccio von den SCL Tigers. Die Profis motivierten und coachten ihre Teams und beantworteten geduldig allerlei Kinderfragen. Auch Nationaltrainer Patrick Fischer und Damen-Nationaltrainerin Daniela Diaz reisten eigens für das Finale der PostFinance Trophy an. «Am grossen Enthusiasmus, mit dem die Kinder hier Eishockey spielen, können wir alle uns ein Beispiel nehmen», sagte Patrick Fischer.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Ins Leben gerufen wurde das Schülerturnier in gemeinsamer Kooperation von Hauptsponsorin PostFinance und Swiss Ice Hockey. «Für uns hat die Nachwuchsförderung im Eishockeysport grosse Bedeutung», sagt Andrea Fischer von PostFinance. «Die PostFinance-Trophy zelebriert die Werte des Eishockeys - und wir hoffen natürlich, dass viele Kinder dadurch die Freude an dieser Sportart entdecken.»</span></p>
<p><a href="http://db.pprmediarelations.ch/fr/customer/PostFinance%20Eishockey/15500">Link zur kostenlosen Bildergalerie</a><br /><br /><strong>Schlussrangliste:</strong><br /><br />Kategorie A:<br />1. HC Fideris Capitals, Grüsch<br />2. Kestenholz Power, Kestenholz<br />3. HC Le Fuet-Bellelay, Bellelay<br />4. SCK Lions, Schwarzenburg</p>
<p>Kategorie B:<br />1. Huttu Bulls, Schwarzenbach<br />2. Schafuuuser Bulls, Schaffhausen<br />3. HC Mido, Diepoldsau<br />4. Les Seigneurs des Pucks, Moutier</p>
<p>Kategorie C:<br />1. Papa Molls kleine Bande, Kloten<br />2. Les Predators, Tramelan<br />3. Grüsch Devils, Grüsch<br />4. Lyss Lions, Lyss</p>
<p>Kategorie D:<br />1. Hockeyschule ZSC, Zürich<br />2. EHC Samedan Padella, Samedan<br />3. Hockeyschule Icebears, Lyss<br />4. Les Sharks, Tramelan<br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Fabio Kläy und Victor Öjdemark von der EVZ Academy</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755385&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14098/evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14098/evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14098/evz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 14:53:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Halbfinalisten stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-23/die-halbfinalisten-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14095/sihf_playoffs-2019_mysports_blue-black_output.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach Sierre und Huttwil haben sich auch Valais-Chablais und Dübendorf in den Playoff-Viertelfinals durchgesetzt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 23:17:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-23/die-halbfinalisten-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinal-Serie zwischen Valais-Chablais und Wiki-Münsingen in den Playoffs der MySports-League wurde erst in der Verlängerung von Spiel 5 entschieden: Valais-Chablais setzte sich schlussendlich im letzten Spiel wie auch in der Serie mit 3:2 durch. Klarer ging die fünfte Partie zwischen Dübendorf und Basel aus: Das Heimteam gewann mit 5:2 und zieht damit ebenfalls in die Halbfinals ein. </p>
<p>Qualifikations-Sieger Sierre (gegen Bülach) sowie Hockey Huttwil (gegen Thun) hatten ihre Serien mit je 3:0-Siegen klar für sich entschieden und sich bereits frühzeitig für die Halbfinals qualifiziert. Dort trifft Sierre nun auf Dübendorf, während Huttwil den HC Valais Chablais empfängt. Das erste Halbfinal-Spiel beider Serien findet am Dienstag, 26. Februar statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Faces of Swiss League: Jérôme Bonnet et Arnaud Jaquet de HC La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755351&amp;Type=4#Swiss League</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14093/hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14093/hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14093/hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 16:16:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=755351&amp;Type=4#Swiss League</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Playoffs 2019 Trailer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://player.vimeo.com/video/318528917</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14060/sl-playoffs.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Video]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14060/sl-playoffs.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14060/sl-playoffs.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 19:36:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://player.vimeo.com/video/318528917</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Zum Video]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wer holt sich am Finaltag die PostFinance-Trophy?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-02-20/wer-holt-sich-am-finaltag-die-postfinance-trophy</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14059/dominik_baurdb-2018-03-04-1969_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 24. Februar, kämpfen die besten Schülermannschaften der Schweiz in St-Imier um den begehrten Gesamtsieg der PostFinance Trophy. Auf dem Eis werden auch prominente Gäste anzutreffen sein.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14059/dominik_baurdb-2018-03-04-1969_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 14:08:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-02-20/wer-holt-sich-am-finaltag-die-postfinance-trophy</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwölfte Ausgabe der PostFinance Trophy findet ihren krönenden Abschluss am Sonntag, 24. Februar 2019 im Finalturnier von Saint-Imier. Je vier Teams in vier verschiedenen Alterskategorien kämpfen auf dem Eis mit viel Herzblut um die begehrten Siegerpokale. Ziel der Organisatoren PostFinance und Swiss Ice Hockey ist in erster Linie, bei den Kindern und Jugendlichen die Freude und Begeisterung für den Eishockeysport zu wecken.</p>
<p>Die Mannschaften, die am Finalturnier mit dabei sind, reisen aus der ganzen Schweiz nach St-Imier. Neben dem Kampf um jeden Puck und den siegreichen Ausgang des Spiels, steht in der Clientis Arena auch der Spass am Spiel und das Erlebnis, mit seinem Team einen spielerischen Wettkampf zu bestreiten, im Vordergrund. Insgesamt messen sich in St-Imier 16 Mannschaften in vier verschiedenen Kategorien von der 1. bis zur 6. Primarklasse sowie aus der Hockeyschule.  </p>
<p>Als zusätzlicher Motivationsschub für die jungen Finalisten dürfte die Anwesenheit prominenter Gäste dienen: Verschiedene Spieler aus der National League werden in St-Imier vor Ort sein und den Teams mit Rat und Tat zur Seite stehen – beispielsweise Damiano Ciaccio von den SCL Tigers, André Heim vom SC Bern, Philippe Furrer vom HC Fribourg-Gottéron und viele mehr. Mit Patrick Fischer, Daniela Diaz, Christian Wohlwend und Tatjana Diener sind zudem auch die Headcoaches der Herren A-, Damen A-, Herren U20- und Damen U16-/U14-Nationalmannschaft in St-Imier zugegen. «Das allerwichtigste am Eishockey ist – ganz egal auf welcher Altersstufe – dass man Spass daran hat, gemeinsam mit dem Team um den Sieg zu kämpfen», sagt Patrick Fischer, Cheftrainer der Herren A-Nationalmannschaft. «Kinder zeigen ihre Begeisterung für den Sport und den unbändigen Siegeswillen sehr stark und ich freue mich darauf, das am PostFinance Trophy-Final live vor Ort mitzuerleben.»</p>
<p><a href="https://trophy.sihf.ch/de/2019/final/st-imier-24-februar-2019/">Hier geht es zu Gruppeneinteilung und Spielplan.</a></p>
<p><strong>Medienschaffende, die vor Ort über den PostFinance Trophy Final berichten möchten, melden sich bitte bei Manuela Hess, Head of Communications, an: </strong><span><strong><a href="mailto:manuela.hess@sihf.ch">manuela.hess@sihf.ch</a></strong></span><strong> / 079 637 73 52</strong></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.postfinance-trophy.ch">postfinance-trophy.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer-Ehrung der Swiss League bei MySports</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-02-19/postfinance-top-scorer-ehrung-bei-mysports</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14058/190219144625-lom-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Nachmittag fand in Erlenbach die Checkübergabe an die Top Scorer der 11 Swiss League-Teams statt. Dank der PostFinance fliessen CHF 95'600.- in die Nachwuchsarbeit der Swiss League Clubs.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14058/190219144625-lom-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14058/190219144625-lom-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 19:45:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-02-19/postfinance-top-scorer-ehrung-bei-mysports</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die besten Punktesammler der Swiss League durften heute symbolisch den Check der PostFinance zugunsten des Nachwuchses entgegen nehmen. Insgesamt erspielten sich die Top Scorer CHF 95‘600.-. <span>Auch dieses Jahr verdoppelt die PostFinance den Betrag und unterstützt so die Junioren Nationalmannschaften. </span></span></p>
<p><span>Jedes Tor und jeder Assist der Swiss League sind jeweils CHF 200.- wert. So erspielte sich der Top Scorer der Swiss League, Philip-Michael Devos vom HC Ajoie, insgesamt CHF 15'000.-. </span></p>
<p><span>Die PostFinance Top Scorer in der Übersicht: </span></p>
<ol>
<li><span>Philip-Michael Devos vom HC Ajoie: CHF 15'000.- (19 Tore, 56 Assists)</span></li>
<li><span>Timothy Coffman vom HC La Chaux-de-Fonds: CHF 12'000.- (28 Tore, 32 Assists)</span></li>
<li><span>Cason Hohmann vom EHC Olten: CHF 11'400.- (11 Tore, 46 Assists)</span></li>
<li><span>Mark V</span><span>an Guilder vom EHC Visp: CHF 11'200 (18 Tore, 38 Assists)</span></li>
<li><span>Cody Wydo vom HC Thurgau: CHF 9'400.- (23 Tore, 24 Assists)</span></li>
<li><span>Ryan Hayes von den GCK Lions: CHF 9'000.- (18 Tore, 27 Assists)</span></li>
<li><span>Brent Kelly vom SC Langenthal: CHF 8'200.- (12 Tore, 29 Assists)</span></li>
<li><span>Fabian Sutter vom EHC Kloten: CHF 6'600.- (14 Tore, 19 Assists)</span></li>
<li><span>Jared Gomes vom EHC Winterthur: CHF 5'600.- (14 Tore, 14 Assists)</span></li>
<li><span>Fabio Kläy von der EVZ Academy: CHF 4'200.- (4 Tore, 17 Assists)</span></li>
<li><span>Dario Rohrbach von den HC Biasca Ticino Rockets: CHF 3'000.- (7 Tore, 8 Assists)</span></li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: EHC Arosa als 10. Regio League-Teilnehmer ausgelost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-02-19/swiss-ice-hockey-cup-ehc-arosa-als-10-regio-league-teilnehmer-ausgelost</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14055/standbild-cup-ziehung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der letzte Teilnehmer aus der Regio League für den Swiss Ice Hockey Cup 2019/2020 wurde ausgelost.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14055/standbild-cup-ziehung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14055/standbild-cup-ziehung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 11:40:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-02-19/swiss-ice-hockey-cup-ehc-arosa-als-10-regio-league-teilnehmer-ausgelost</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2019 wurde auf der Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey der letzte Teilnehmer aus der Regio League für den Swiss Ice Hockey Cup ausgelost. Neun Teams (je drei pro Region) haben sich bereits durch die Vor-Qualifikationsspiele qualifiziert. Gemäss Reglement wird der 10. und letzte Teilnehmer des Cups durch eine Losziehung aus den Verlierern der letzten Cupqualifikations-Runde gezogen.</p>
<p>In Anwesenheit von Paolo Angeloni, Director Regio League und Philipp Keller, Manager Regio League, zog Glücksfee Melina Frei den EHC Arosa als letzten Teilnehmer. Die ganze Auslosung ist im Video zu sehen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/pdGwd5O67vg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Das Teilnehmerfeld der Regio League für die nächste Durchführung des Cups besteht aus:</p>
<ul>
<li>EHC Arosa (1. Liga)</li>
<li>EHC Dübendorf (MySports League)</li>
<li>EHC Frauenfeld (1. Liga)</li>
<li>HC Luzern (2. Liga)</li>
<li>EHC Burgdorf (1. Liga)</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen (MySports League)</li>
<li>Hockey Huttwil (MySports League)</li>
<li>HC Sierre (MySports League)</li>
<li>HC Valais-Chablais I (MySports League)</li>
<li>Villars HC (1. Liga)</li>
</ul>
<p>Das Datum für die Auslosung der Spielpaarungen für die Sechzentelfinals wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>CHL: SC Bern und EV Zug qualifizieren sich für die Saison 2019/2020 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-18/chl-sc-bern-und-ev-zug-qualifizieren-sich-fuer-die-saison-20192020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Bern sowie der EV Zug qualifizieren sich bereits für die Champions Hockey League Saison 2019/2020.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 13:22:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-18/chl-sc-bern-und-ev-zug-qualifizieren-sich-fuer-die-saison-20192020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der guten Leistungen der Schweizer Vertreter in den vergangenen drei Saisons konnte sich die Schweiz fünf Plätze in der nächsten Saison der Champions Hockey League erarbeiten. </p>
<p>Nebst dem Schweizer Meister qualifizieren sich auch die Top 4-Teams der Regular Season. Sollte der Schweizer Meister die Regular Season auf den Plätzen 1 bis 4 abgeschlossen haben, rückt das Team von Platz 5 nach. </p>
<p>Der SC Bern sowie der EV Zug werden die Saison auf den Rängen 1 bis 4 abschliessen können und haben sich damit bereits für die kommende Saison qualifiziert. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/lJv_h_RB7bI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slapshot MySports League-Kopf der Nummer: Heinz Krähenbühl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/14053/slap_msl_krahenbuhl.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/14052/msl-februar.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/14052/msl-februar.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/14052/msl-februar.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 11:58:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/14053/slap_msl_krahenbuhl.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Michael Tscherrig neuer Vertragsschiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-02-13/michael-tscherrig-neuer-vertragsschiedsrichter</link>
							<description><![CDATA[Michael Tscherrig wird ab der Saison 2019/20 neu als Profi-Headschiedsrichter für Swiss Ice Hockey tätig sein.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 18:46:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-02-13/michael-tscherrig-neuer-vertragsschiedsrichter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Tscherrig tritt seine Stelle als Profi-Schiedsrichter offiziell am 1. Juni 2019 an. Der 32-Jährige übernimmt damit die Nachfolge von Stefan Eichmann, der Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2018/19 verlassen wird.</p>
<p>Michael Tscherrig startete seine Schiedsrichter-Laufbahn 2002, leitete bereits mehrere Playoff-Finalspiele auf höchster Stufe und stand viermal am Spengler Cup im Einsatz. Swiss Ice Hockey freut sich, mit Michael Tscherrig einen jungen und ambitionierten Vertragsschiedsrichter verpflichten zu können und wünscht ihm für seinen Start als Profi bereits jetzt alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Alle NL Clubs in der kommenden Saison mit flexiblen Banden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-13/ligaversammlung-alle-nl-clubs-in-der-kommenden-saison-mit-flexiblen-banden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 13. Februar 2019, fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League Clubs in Ittigen statt. Im Zentrum der Versammlung stand unter anderem die Spielplanung der nächsten Saison und die Umsetzung der flexiblen Banden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 16:00:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-13/ligaversammlung-alle-nl-clubs-in-der-kommenden-saison-mit-flexiblen-banden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der Ligaversammlung (LV) der National League und der Swiss League tagten die Clubvertreter im Haus des Sports in Ittigen. Ein Blick auf den laufenden Spielbetrieb der Saison 2018/19 zeigte, dass sich die Stadionauslastung in der National League weiter positiv entwickelt – vier Clubs (Zug, Lausanne, Bern, Langnau) verzeichnen bisher in der laufenden Meisterschaft insgesamt eine Auslastung von über 95 Prozent. Auch in der Swiss League sind die Zuschauerzahlen gestiegen – nicht zuletzt dank dem EHC Kloten. Die Spielplangestaltung der kommenden Saison 2019/20 stellt eine grosse Herausforderung dar: Einerseits, weil aktuell noch nicht klar ist, welche fünf Clubs sich für die Champions Hockey League qualifizieren, andererseits aufgrund mehrerer Stadionneu- bzw. -Umbauten in der NL. Der Cupfinal vom 3. Februar darf als beachtlicher Erfolg gewertet werden – mit einem TV-Marktanteil von 15 Prozent. Spielplanleiter Willi Vögtlin gab zudem bekannt, dass der Swiss Ice Hockey Day in diesem Jahr am 3. November stattfindet.</p>
<p><strong>Frist für GCK Lions bis 2021/22 verlängert<br /></strong>Die Umsetzung der flexiblen Banden in den Stadien der NL und SL schreitet weiter voran: Die ZSC Lions, Genève-Servette HC (NL) sowie der EHC Olten, die Ticino Rockets und der EHC Visp  (SL) erhalten auf die kommende Saison hin flexible Banden. Damit verfügen innerhalb der NL und SL in der nächsten Saison lediglich die GCK Lions nicht über flexible Banden. Aufgrund anstehender Umbauarbeiten der Kunsteisbahn Küsnacht wurde dem Gesuch der GCK Lions entsprochen und die Frist für die Umstellung auf belastungsreduzierende Banden bis spätestens Saison 2021/22 bewilligt.</p>
<p><strong>Erster Auftritt des WM-OK 2020 an der LV<br /></strong>Gian Gilli, Chef des OKs WM 2020, sowie Marketingleiter Mike Dähler zeigten den Vertretern der NL und SL Clubs die Projektorganisation, die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den Clubs und die nächsten Schritte im Hinblick auf die Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne 2020 auf. Zum Ende der Versammlung verabschiedete Denis Vaucher, Director National League &amp;amp; Swiss League, offiziell Beat Kaufmann, der für sein langjähriges Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen des Schweizer Eishockeys von der LV mit Applaus verdankt wurde.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer verlässt Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-11/raeto-raffainer-verlaesst-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13991/354393420.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach vier Jahren als Director National Teams verlässt Raeto Raffainer Swiss Ice Hockey. Der 37-Jährige Engadiner wird Sportchef beim HC Davos.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

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				<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 10:48:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-11/raeto-raffainer-verlaesst-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Raeto Raffainer, Director National Teams, hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey zu verlassen. Der 37-Jährige erhielt vom HC Davos das Angebot, die Funktion des Sportchefs zu übernehmen. «Es handelt sich für mich persönlich um eine sehr reizvolle Herausforderung, die ich annehmen will und werde», sagt Raeto Raffainer. Das Engagement beim HC Davos ist für Raeto Raffainer nicht nur sportlich und beruflich reizvoll – er bezeichnet es gleichzeitig auch als Herzensangelegenheit. Raffainer wechselte 1997 in die Nachwuchsabteilung des HC Davos und debütierte dort 2001 in der höchsten Schweizer Spielklasse: «Ich habe dem Club sehr viel zu verdanken – jetzt möchte ich etwas zurückgeben.»</p>
<p>Raeto Raffainer wechselte unmittelbar nach Beendigung seiner Spielerkarriere 2015 zu Swiss Ice Hockey. In der neugeschaffenen Funktion des Directors National Teams übernahm der Engadiner die Verantwortung für sämtliche Stufen der Nationalmannschaften, von den Junioren-Auswahlen bis zu den A-Teams der Herren und Frauen. Er implementierte in den letzten vier Jahren eine Sport-Strategie, welche auf Kontinuität und Schweizer Werte setzt und nachhaltig ausgerichtet ist. Nach dem Abgang Glen Hanlon ernannte er Patrick Fischer zum neuen Herren-Nationaltrainer und baute über alle Stufen hinweg einen Staff auf, der zum grössten Teil aus Schweizern besteht. In die Zeit von Raeto Raffainer fallen unter anderem der Silber-Medaillengewinn an der Herren A-Weltmeisterschaft in Kopenhagen 2018, der Halbfinal-Einzug der U20-Nationalmannschaft an der WM 2019, sowie der erste Viertelfinal-Einzug der Frauen U18-Nationalmannschaft an der WM 2019.</p>
<p>«Wir bedauern den Abgang von Raeto Raffainer sehr», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltunsgratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation. «Mit ihm verlieren wir einen höchst kompetenten und sehr engagierten Direktor, der die Entwicklung unserer Nationalteams in den vergangenen vier Jahren sehr positiv und nachhaltig geprägt hat.» Der genaue Zeitpunkt des Abgangs von Raeto Raffainer ist noch nicht definiert – er steht Swiss Ice Hockey in Absprache mit dem HC Davos zur Verfügung, bis ein Nachfolger gefunden ist. Die Stelle als Sportchef in Davos tritt Raffainer spätestens per 1. Oktober 2019 an. Swiss Ice Hockey dankt Raeto Raffainer bereits jetzt für sein grosses Engagement und die ausgezeichneten Leistungen im Sinne des Schweizer Eishockeys und wünscht ihm viel Erfolg in seiner neuen Funktion und nur das Beste für die Zukunft. Die Suche nach einem Nachfolger für Raeto Raffainer wird nun umgehend gestartet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHT-Finalturnier: Schweiz wird Fünfte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-10/eht-finalturnier-schweiz-wird-fuenfte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13988/s-swiss-team-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam schliesst das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow auf Rang 5 ab: Nach zwei Niederlagen gegen Russland (1:3) und Schweden (1:5) schlug die Schweiz Deutschland im Platzierungsspiel um Rang 5 mit 3:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13988/s-swiss-team-39.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 18:56:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-10/eht-finalturnier-schweiz-wird-fuenfte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Schweizer Frauen-Nationalteams ist am letzten Vorbereitungsturnier vor den Weltmeisterschaften vom 4. – 14. April 2019 in Espoo (FIN) kein Exploit gelungen. Allerdings standen die Schweizerinnen in den Spielen gegen Russland und Schweden nie auf verlorenem Posten, sondern hielten die Spiele lange Zeit offen. Russland legte den Grundstein zum Erfolg mit zwei Toren im Mitteldrittel. Auch gegen Schweden hielten die Schweizerinnen die Partie offen, ehe den Schwedinnen in der letzten Spielminute noch zwei Treffer (einer davon ins leere Tor) gelangen. Mit dem letztlich klaren Sieg gegen Deutschland schlossen die Schweizerinnen das Turnier mit Blick auf die WM mit einem positiven Resultat ab: Lara Christen hatte neun Sekunden vor Schluss des Mitteldrittels die deutsche Führung ausgeglichen, Dominique Rüegg und Isabel Waidacher mit ihrem zweiten Turniertor sicherten den Schweizerinnen im Schlussabschnitt den Sieg.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz sprach von einem „erfolgreichen Camp in Sachen Weiterentwicklung der Teamidentität. Wir haben im laufenden Prozess weitere Fortschritte erzielt und die drei Spiele auf unserem Weg an die WM optimal nutzen können.“ Sie habe zudem eine ganze Reihe von weiteren Ereknntnissen für den WM-Selektionsprozess gewinnen können.</p>
<p><strong>Russland - Schweiz 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)</strong></p>
<p>Arena Dmitrov - 748 Zuschauer - SR. Ermak, Ivanova (Mukha, Kurashova)<br /><strong>Tore:</strong> 2. Starovoitova1:0. 14. Waidacher 1:1. 33. Dobrodeyeva 2:1. 39. Pirogova 3:1.<br /><strong>Strafen:</strong> je 3 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Vallario, Bullo; Forster, Wetli; Christen, Leemann; Gianola; Rüegg, Raselli, Enzler; Isabel Waidacher, Staenz, Schlegel; Ryser, Rüedi, Fortin; Hauser, Ryhner, Chelsea Bräm<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 16:35 gegen die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz - Schweden 1:5 (0:0, 0:2, 1:3)<br /></strong>Arena Dmitrov  - 385 Zuschauer - SR. Ivanova, Zueva (Mukha, Danilova)<br /><strong>Tore:</strong> 33. Johansson 0:1. 38. Johansson 0:2. 42. Enzler (Rüedi) 1:2. 46. Olsson 1:3. 60. (59:12) Sköld (ins leere Tor) 1:4. 60. (59:21) Grahn 1:5<br /><strong>Strafen:</strong> je 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Vallario, Bullo; Forster, Wetli; Christen, Leemann; Gianola; Rüegg, Raselli, Enzler; Waidacher, Staenz, Schlegel; Ryser, Rüedi, Fortin; Hauser, Ryhner, Bräm.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Maurer (Ersatz). Schussverhältnis 13:29 gegen die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz – Deutschland 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)<br /></strong>Arena Dmitrov - 75 Zuschauer - SR. Ermak, Ivanova (Mukha, Kurashova)<br /><strong>Tore:</strong> 38. Gleissner (Ausschluss Raselli) 0:1. 40. (39.51) Christen (Rüegg) 1:1. 49. Rüegg (Staenz, Fortin) 2:1. 51. Waidacher (Raselli, Forster) 3:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten, Deutschland 3 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Wetli, Bullo; Christen, Leemann; Vallario, Forster; Hauser, Gianola; Rüegg, Raselli, Waidacher;  Rüedi, Staenz, Enzler; Bräm, Ryhner, Schlegel; Ryser, Fortin.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 21:19 für die Schweiz. Schweiz im letzten Drittel ohne Schlegel (krank).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League: Die Meisterchallenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-09/mysports-league-die-meisterchallenge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13982/meisterchallenge.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Handball oder Hockey? Wer kanns besser, schneller oder länger? Wir haben die Goalies der beiden noch amtierenden Meisterteams gegeneinander antreten lassen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13982/meisterchallenge.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13982/meisterchallenge.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 14:36:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-09/mysports-league-die-meisterchallenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 203cm Körpergrösse ist Flavio Wick, der Goalie des Handballclubs Wacker Thun, schon mal eine imposante Erscheinung. Kann ihm EHC Dübendorfs Meistergoalie Remo Trüb trotzdem das Wasser reichen? Sieben knifflige Aufgaben forderten den beiden Sportlern alles ab und verlangten Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit, Treffsicherheit und Koordination. In der ersten Challenge brauchte es nebst Schnelligkeit auch Geschicklichkeit: So eine Hockeygoalie-Ausrüstung ist ganz schön knifflig anzuziehen. Aber auch die Ausrüstung eines Handball-Goalies stellt eine Herausforderung dar, wenn man nur eine Hand benutzen darf, um sie anzuziehen. Wer sich den ersten Sieg der Serie holt, seht ihr im Video.</p>
<p><iframe allowfullscreen="" webkitallow="" fullscreen="" mozallowfullscreen="" frameborder="0" width="640" height="360" src="https://player.vimeo.com/video/316124552"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Cuptitel für die Zuger Seele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-08/ein-cuptitel-fuer-die-zuger-seele</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13980/20190203_171343.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug hat es geschafft: 21 Jahre nach dem Meistertitel feierten die Zentralschweizer am Sonntag mit dem Cupsieg ihren zweiten nationalen Titel. Gerade bei den Fans war die Stimmung am Sonntag deshalb ausgelassen. Bei der Mannschaft spürte man derweil, dass dieser Titel der Anfang von etwas ganz Grossem sein könnte.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13980/20190203_171343.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13980/20190203_171343.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 09:07:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-08/ein-cuptitel-fuer-die-zuger-seele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich 1998 im Fanzelt Pfandbecher zusammengesammelt habe. Danach sind wir in die Herti gegangen und haben die Mannschaft gefeiert», erinnert sich Fabian Schnyder. Der Luzerner ist seit Urzeiten mit dem EVZ verbunden. Er bestreitet die 16. Saison für die Zuger. Schnyder ist damit so etwas wie eine Symbolfigur des Zuger Leidensweges. Bisher konnte der Stürmer nur zwei Mal in einem Finale um einen nationalen Titel auflaufen. «Schlussendlich sind es aber genau diese K.O.-Spiele, die dafür verantwortlich sind, dass ich Eishockey spiele», erklärt Schnyder. Für ihn war es denn auch eine besondere Freude erstmals seit der Junioren-Zeit wieder einen Titel zu gewinnen. Insgesamt ist sich der Stürmer jedoch bewusst, dass man sich mit diesem Titel nicht zufriedengeben darf. «Seit unserem Titel 1998 haben nur gerade vier Mannschaften die Meisterschaft gewonnen. Oftmals wird man deshalb etwas schräg angeschaut, wenn man in Zug erwähnt, dass man einen Titel gewinnen möchte. Dank dem Cuptitel konnten wir nun zeigen, dass auch wir etwas gewinnen können. Ich glaube daher, dass wir in Zukunft noch einige Titel holen werden», meint Schnyder.</p>
<p>Das Zuger Urgestein spricht damit einen Gedanken an, den Trainer Dan Tangnes schon die ganze Saison formuliert hat: «Wir müssen Titel gewinnen um eine Winner-Mentalität zu entwickeln!» Für den Coach ist deshalb klar, dass der Sieg im Cup ein extrem wichtiger war. «Wenn wir den Final verloren hätten, wäre die ganze die Schweiz gekommen und hätte uns vorgeworfen, dass wir keine Titel gewinnen können. Dank dem Sieg konnten wir nun aber eine Barriere durchbrechen. In dieser Cupkampagne konnten wir viel Erfahrung sammeln, wie man mit den Emotionen in K.O.-Spielen umgeht. Dies wird uns in zukünftigen Playoff-Schlachten bestimmt helfen», erklärt der Trainer. Obwohl der Norweger in seiner Karriere bisher nur wenige Titel gewann, scheint er trotzdem genau zu wissen, was es braucht um aus dem EVZ eine erfolgreiche National-League-Mannschaft zu machen.</p>
<p>Dass der Ruf nach Titeln in Zug durchaus berechtigt ist, zeigen derweil die Strukturen, die bei den Zentralschweizern herrschen. So scheinen die Zuger mit Hans-Peter Strebel einen Präsidenten gefunden zu haben, der eine ausgezeichnete Weitsicht an den Tag legt. Statt seine Millionen nur in Stars der ersten Mannschaft zu investieren, hat der EV Zug in den letzten Jahren eine ausgezeichnete Juniorenabteilung auf die Beine gestellt. Obwohl die EVZ Academy bei den Fans der Swiss League wenig beliebt ist, erfüllt sie ihren Zweck für die erste Mannschaft der Zuger ausgezeichnet. Dies zeigt nicht zuletzt die aktuelle Saison. So weist auch Coach Tangnes darauf hin, dass die Zuger während der Saison viele Verletzungen von guten Spielern wegstecken mussten. «Immer wieder kamen jedoch neue Spieler, die in ihre Aufgaben hineingewachsen sind», betont der Trainer. Diese Spieler hätten ihre Rolle nicht so schnell wahrnehmen können, wenn sie in der Academy nicht derart gut ausgebildet worden wären. Ebenfalls dürften die Zuger mit der Eröffnung des Trainingszentrums «On your marks» (OYM) noch einmal stärker werden. Dieses in Europa einzigartige Sportzentrum, wird den Zentralschweizern die wahrscheinlich besten Trainingsbedingungen im Land bieten. Eine Tatsache, die beispielsweise Grégory Hoffmann dazu bewogen hat, in Zug zu unterschreiben.</p>
<p>Bevor man in Zug jedoch vom futuristischen OYM profitieren kann, wird man bereits in dieser Saison eine gute Chance auf den Meistertitel haben. Dessen ist sich bei den Zentralschweizer spätestens seit dem Cuptitel jeder bewusst. «Wir haben ein Finale gewonnen und damit gezeigt, dass wir solche Spiele packen können. Nun haben wir definitiv gezeigt, dass auch wir jemand sind», zeigt sich Fabian Schnyder selbstsicher. Der Stürmer unterstreicht dabei nochmals, wie wichtig der Cupsieg für das Zuger Ego war. Spätestens beim Stemmen des Pokals wurde wohl jedem Zuger bewusst, wie gut seine Mannschaft ist. Gleichzeitig scheint damit der Hunger auf weitere Titel noch einmal gestiegen zu sein. Zusammen mit der Tatsache, dass die Zuger mit dem SCB zu den besten Mannschaften in der National League gehören, dürften die Chancen deshalb nochmals gestiegen sein, dass wir in dieser Saison erstmals seit 1966 ein Team das Double gewinnen sehen könnten.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt "Revanche" mit 5:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-06/schweiz-gewinnt-revanche-mit-52</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13968/cp-d1-u24-deb-sui19-50k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Prospect Nationalteam gewinnt in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart das zweite Testspiel gegen Deutschland innerhalb von 24 Stunden mit 5:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13968/cp-d1-u24-deb-sui19-50k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 22:05:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-06/schweiz-gewinnt-revanche-mit-52</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Zum dritten Mal im siebenten Länderspiel dieser Saison gelang der Schweiz eine erfolgreiche Wende. Schon am Deutschland-Cup in Krefeld im November hatte die Auswahl von Patrick Fischer gegen Deutschland und die Slowakei Spiele nach Rückständen noch gewonnen.</p>
<p class="paragraph">Die Wende in Bietigheim verdankten die Schweizer einer markanten Leistungssteigerung gegenüber dem Vortag, einer insgesamt sehr gelungenen Vorführung - und Verteidiger Mauro Dufner. Der 23-jährige Thurgauer brillierte. Dufner begann die National-League-Saison in Biel, wurde später an Servette abgegeben, und für nächste Saison erhielt er einen Vertrag bei den Rapperswil-Jona Lakers. Für die Schweizer Talentschau von dieser Woche im Schwabenland war Dufner, der einst alle Junioren-Auswahlen durchlaufen hat, vorerst nicht aufgeboten worden. Erst am Sonntag wurde er für den verletzten Miro Zryd nachnominiert.</p>
<p class="paragraph">Dufner bedankte sich für das Aufgebot, in dem er die Wende fast im Alleingang einleitete. Er leistete im zweiten Abschnitt die Vorarbeit zu den drei ersten Schweizer Toren durch Michael Hügli, Tim Berni und Marco<span> </span><span class="highlight">Miranda</span>. Innerhalb von 437 Sekunden machte die Schweizer U25-Auswahl aus dem 0:1-Rückstand eine 3:1-Führung. Drei Skorerpunkte in der gleichen Partie gelangen Dufner in fast 200 Profispielen vorher noch nie. Er muss sich gefühlt haben wir vor zehn Jahren, als er für die Mini-Novizen von Pikes Oberthurgau als 13-Jähriger fast fünf Punkte pro Spiel buchte.</p>
<p class="paragraph">Natürlich gewannen die Schweizer nicht nur wegen Dufners Präsenz. Die Schweizer überzeugten als Einheit. Gilles Senn musste zwar den ersten Schuss auf sein Tor passieren lassen, parierte danach aber fast alles, was auf sein Gehäuse kam. Die Schweizer liefen viel mehr als 24 Stunden vorher beim 2:4 in Memmingen. Sie liessen die Pomade in der Kabine. Stattdessen markierten sie Präsenz vor beiden Toren. Der Erfolg stellte sich so ein: Die Deutschen erspielten sich viel weniger Möglichkeiten als am Vorabend, und die Schweizer erzielten zwei Weitschuss-Goals, bei denen dem deutschen Keeper die Sicht verstellt war.</p>
<p class="paragraph">Die ersten "Prospect-Games" dürfen als Erfolg gewertet werden. Raeto Raffainer, der Nationalmannschafts-Direktor, geht davon aus, dass sich langfristig eine Handvoll Spieler dieser Woche auch an Titelkämpfen wird präsentieren können. Schon letzte Saison hatte es Michael Fora, der Captain dieser Woche, aus dem Prospect Camp im Sommer bis an die WM in Dänemark geschafft.</p>
<p class="paragraph">Die nächste Auflage dieser Talentschau folgt im Februar 2020. Dannzumal wird wieder gegen Deutschland, aber zweimal in der Schweiz gespielt - mit Spielern mit Jahrgang 1995 und jünger. Ein Tipp kann den Organisatoren jetzt schon gegeben werden: Ausreichend Pucks bereit halten! Weil auch in Bietigheim wieder fast jedes Tor für fast jeden Torschützen der erste Länderspieltreffer war, wurden die Pucks von den Akteuren für den jeweiligen Torschützen sichergestellt. Als Folge gingen den Organisatoren in Bietigheim nach dem sechsten Goal die Pucks aus.</p>
<p class="paragraph">Das Schweizer Nationalteam reiste unmittelbar nach dem Spiel in die Schweiz zurück. Die Akteure wurden zur Geisterstunde in Kloten entlassen; schon am Freitag steht in der National League die nächste Runde auf dem Programm. Die nächsten Länderspiele folgen im April im Rahmen der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Bratislava.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Deutschland - Schweiz 2:5 (1:0, 0:3, 1:2)</p>
<p class="paragraph">Bietigheim-Bissingen. - 3020 Zuschauer. - SR Hoppe/Klein (GER), Schusser/Tschirner (GER). - Tore: 3. Bergmann (Hungerecker, Loibl/Ausschluss Diem) 1:0. 29. Hügli (Burren, Dufner) 1:1. 32. Berni (Dufner/Ausschluss Tiffels) 1:2. 37.<span> </span><span class="highlight">Miranda</span><span> </span>(Dufner) 1:3. 54. Bachofner (Berni/Ausschlüsse Eisenschmid; Dufner) 1:4. 58. Wagner (Dumont, Bergmann) 2:4. 59. Heim 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Deutschland, 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Deutschland: Pantkowski; Tiffels, Wagner; Wissmann, Jonas Müller; Möser, Rogl; Fohrler, Adam; Eisenschmid, Loibl, Hungerecker; Tiffels, Pfohl, Bergmann; Dumont, Brunnhauser, Schütz; Hessler, Jahnke, Sternheimer.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Senn; Fora, Riva; Karrer, Berni; Heldner, Moser; Burren, Dufner; Fazzini, Marco Müller, Bader; Hügli, Dominik Diem, Bachofner; Nicolas Müller, Albrecht,<span> </span><span class="highlight">Miranda</span>; Marchon, Heim, Dario Meyer.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne van Pottelberghe (Ersatz) und Prassl (überzählig). - Powerplay-Ausbeute: Deutschland 1/6; Schweiz 1/4.</p>
</div>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Niederlage im ersten Prospect Game gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-05/niederlage-im-ersten-prospect-game-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13962/cp-d1-u24-deb-sui19-46k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In Memmingen verlieren die Schweizer 2:4. Am Mittwoch kommt es zur Revanche in Bietigheim.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13962/cp-d1-u24-deb-sui19-46k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13962/cp-d1-u24-deb-sui19-46k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 21:44:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-05/niederlage-im-ersten-prospect-game-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer verloren im Bayerischen die Partie in Überzahl. Aus den ersten beiden Schweizer Powerplay-Gelegenheiten resultierten nicht viele gute Torschüsse, dafür aber am Ende des Überzahlspiels jeweils ein Gegentor. Unmittelbar vor der ersten Pause konnte Lean Bergmann solo aufs Schweizer Goal losziehen und Joren van Pottelberghe (25 Paraden) zum zweiten Mal bezwingen. Und in der 29. Minute stellte Fabio Pfohl für die einsatzfreudigeren Deutschen mit einem weiteren Shorthander auf 3:1.</p>
<p class="paragraph">Zwischen diesen beiden Goals lag der erste Schweizer Treffer durch Verteidiger Fabian<span> </span><span class="highlight">Heldner. Heldner</span><span> </span>kam im zehnten Länderspiel zum ersten Skorerpunkt mittels eines von einem deutschen Verteidiger abgefälschten Weitschuss. Nur Davoser Akteure trafen für die Schweiz: Im Schlussabschnitt verkürzte Dario Meyer in der 43. Minute auf 2:4.</p>
<p class="paragraph">Die jungen Schweizer müssen sich in der Defensive steigern, wenn sie im Rückspiel besser aussehen wollen. Wer mit einem Mann mehr auf dem Eis zwei Goals kassiert, wer (wie vor dem 0:1) die gegnerischen Angreifer gleich mehrmals nachschiessen lässt, und wer (wie vor dem 1:4) im eigenen "Slot" (Abschlusszone) Gegner einfach freistehen lässt, der muss sich am Ende nicht wundern, wenn in einem eigentlich sehr ausgeglichenen Spiel kaum Spannung aufkommt.</p>
<p class="paragraph">Die besten Szenen besassen die Schweizer im ersten Abschnitt, obwohl während dieser 20 Spielminuten 11:4 Torschüsse für Deutschland registriert wurden. Verteidiger Michael Fora, der Captain und ein Silberheld der letzten WM in Dänemark, bot sich in der 1. Minute die erste grosse Chance. Später verpassten Elia Riva (15.), Janis Moser (16.), Jérôme Bachofner (17.), André Heim (18.) und Thierry Bader (19.) aus guten Abschlusspositionen den 1:1-Ausgleich.</p>
<p class="paragraph">Danach kam kaum noch Spannung auf, denn in diese Schweizer Druckphase hinein fiel das 2:0 der Deutschen. Und nur drei Minuten nach Heldners Anschlusstreffer gelang Fabio Pfohl bereits wieder das 3:1. Pfohl ragte aus dem deutschen Ensemble heraus: Der 23-jährige Stürmer der Kölner Haie, der in der DEL diese Saison schon mehr als 30 Skorerpunkte gesammelt hat, skorte drei Punkte (1 Tor, 2 Assists).</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Deutschland - Schweiz 4:2 (2:0, 2:1, 0:1)</p>
<p class="paragraph">Memmingen. - 2550 Zuschauer. - SR Kannengiesser/Rohatsch (GER), Schwenk/Wölzmüller (GER). - Tore: 2. Bergmann (Pfohl, Tiffels) 1:0. 20. (19:59) Sternheimer (Jahnke/Ausschluss Fohrler!) 2:0. 26.<span> </span><span class="highlight">Heldner</span><span> </span>2:1. 29. Pfohl (Tiffels, Fohrler/Ausschluss Rogl!) 3:1. 39. Eisenschmid (Pfohl, Weitzmann/Strafe gegen Hügli angezeigt) 4:1. 43. Meyer (Heim, Burren) 4:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Deutschland, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Deutschland: Weitzmann; Tiffels, Wagner; Wissmann, Jonas Müller; Möser, Rogl; Fohrler, Adam; Eisenschmid, Loibl, Hungerecker; Tiffels, Pfohl, Bergmann; Dumont, Brunnhauser, Schütz; Hessler, Jahnke, Sternheimer.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: van Pottelberghe; Fora, Riva; Karrer, Berni;<span> </span><span class="highlight">Heldner</span>, Moser; Burren, Dufner; Fazzini, Marco Müller, Bader; Hügli, Dominik Diem, Bachofner; Nicolas Müller, Prassl, Miranda; Marchon, Heim, Dario Meyer.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schüsse: Deutschland 27 (11-11-5); Schweiz 24 (4-11-9). - Powerplay-Ausbeute: Deutschland 0/4; Schweiz 0/5 (zwei Shorthander kassiert!).</p>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Spiele der Herren A-Nati sowie der U16 und U19 im Live-Stream</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-05/spiele-der-herren-a-nati-sowie-der-u16-und-u19-im-live-stream</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13960/lucerncup_swiss_vs_austria_131218-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spiele der Herren A-Nati vom 5. und 6. Februar werden via Live-Stream übertragen. Für die U19 und die U16 werden ebenfalls Live-Streams zur Verfügung stehen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13960/lucerncup_swiss_vs_austria_131218-24.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 15:13:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-05/spiele-der-herren-a-nati-sowie-der-u16-und-u19-im-live-stream</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Prospect Games der Nationalmannschaft gegen die Deutsche Auswahl werden via Live-Stream auf der Website von <a href="https://bit.ly/2Sfbx2n">MySports</a> übertragen.</p>
<p>Das Team von Patrick Fischer misst sich am 5. Februar um 19:30 Uhr (Memmingen) sowie am 6. Februar um 19:30 Uhr (Bietigheim) gegen Deutschland.</p>
<p>Die Spiele der Junioren Teams U16 in Scuol und U19 in Finnland werden ebenfalls via Live-Stream übertragen. Auf der Website <span><a href="http://www.leijonat.fi/index.php/live/lahetykset">www.leijonat.fi</a></span> können die Spiele der U19 kostenlos verfolgt werden.</p>
<p><strong>Programm der U19</strong></p>
<ul>
<li>Mi, 6. Februar, 14:30 Uhr: Deutschland – Schweiz</li>
<li>Do, 7. Februar, 18:00 Uhr: Finnland – Schweiz</li>
<li>Fr, 8. Februar, 18:00 Uhr: Schweiz - Tschechien</li>
<li>Sa, 9. Februar, 16:30 Uhr: Schweden – Schweiz</li>
</ul>
<p>Die Spiele der U16 werden auf unserem <a href="https://www.youtube.com/user/SwissIceHockey1">Youtube-Kanal</a> übertragen.</p>
<p><strong>Programm der U16</strong></p>
<ul>
<li>Fr, 8. Februar, 15:00 Uhr: Schweiz – Slowakei</li>
<li>Sa, 9. Februar, 15:00 Uhr: Schweiz – Slowakei</li>
<li>So, 10. Februar, 12:00 Uhr: Schweiz - Slowakei</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHT-Finalturnier: Letzter Test vor der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-05/eht-finalturnier-letzter-test-vor-der-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13959/s-swiss-team-51.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow. Dabei treffen die Schweizerinnen, die auf eine Reihe von verletzten Spielerinnen verzichten müssen, auf Russland und Schweden. Erstmals mit dabei ist der neue Assistenztrainer Colin Muller.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13959/s-swiss-team-51.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13959/s-swiss-team-51.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 11:13:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-05/eht-finalturnier-letzter-test-vor-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Finalturnier der European Hockey Tour, die die Nationalteams aus Finnland, Tschechien, Deutschland, Russland, Schweden und der Schweiz vereint, ist zugleich die letzte Testwoche vor den Weltmeisterschaften vom 4. – 14. April 2019 in Espoo (FIN). Nationaltrainerin Daniela Diaz muss dabei erneut auf etliche Stammspielerinnen – die verletzten Lara Stalder, Sabrina Zollinger und Shannon Sigrist sowie die US-Spielerinnen Alina Müller, Janine Alder, Livia Altmann und Kaleigh Quennec – verzichten. Diaz will die letzte Testwoche vor der WM „intensiv nutzen um weiter an der Teamidentität arbeiten sowie die Erkenntnisse aus den letzten Camps verbessern und an Details arbeiten.“ Dabei wird sie erstmals auch von Colin Muller unterstützt. Der 55jährige Schweiz-Kanadier mit Vergangenheit im Männer-Nationalteam ergänzt bis und mit WM 2019 den Staff der Frauen-Nationalmannschaft.</p>
<p>Daniela Diaz hat vom erfolgreichen U18-Team, das an der WM im Januar erstmals in der 12jährigen Geschichte die Viertelfinals erreicht hatte, sechs Prospects-Spielerinnen aufgeboten. Fünf von ihnen – Torhüterin Saskia Maurer sowie die Verteidigerinnen Lara Christen, Sinja Leemann, Nicole Vallario und Janine Hauser– haben in dieser Saison bereits mehrere A-Länderspiele bestritten, die Davoserin Julina Gianola kommt in Dmitrow zu ihrem Nati-Debut.</p>
<p>Die beiden EHT-Spiele dieser Saison gegen die beiden Gruppengegner Russland und Schweden gingen beide klar verloren: 1:8 gegen Russland im November in Monthey und 0:7 im Dezember gegen Schweden in Vierumäki. Mit 3 Siegen bei 5 Niederlagen ist die EHT-Bilanz 2018/19 bisher negativ, dazu kommen 4 Siege (dreimal Frankreich, einmal Japan) und eine Niederlage (Frankreich) ausserhalb der Euopean Hockey Tour. Damit fällt die Gesamtbilanz der Länderspiele in dieser Saison mit 7:6 positiv aus.</p>
<p><strong>Aufgebot für das EHT-Finalturnier vom 7. – 10. Februar 2019 </strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Andrea Brändli (97, Ohio State University/USA), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Nicole Bullo, 87, Lugano), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (93, Brynäs/SWE), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Chur), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Chelsea Bräm (91, Reinach), Rahel Enzler (2000, Reinach), Marylin Fortin (97, Nipissing University/CAN), Evelina Raselli(92, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Ophélie Ryser (97, Lugano), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Phoebe Staenz (94, Lugano), Isabel Waidacher (94, Djurgardens/SWE).</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 7. Februar 2019, 18 Uhr: Russland – Schweiz</li>
<li>Freitag, 8. Februar 2019, 18 Uhr: Schweiz – Schweden</li>
<li>Sonntag, 10. Februar: Platzierungsspiel (mögliche Gegner Finnland, Tschechien oder Deutschland)</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Playoff-Viertelfinalspiele sind fixiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-05/die-playoff-viertelfinalspiele-sind-fixiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10899/dvwimhew4aernbe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Daten und Zeiten der Playoff-Viertelfinalspiele sowie der Relegationsspiele der MySports League sind im Game Center einsehbar.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10899/dvwimhew4aernbe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 09:56:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-02-05/die-playoff-viertelfinalspiele-sind-fixiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinals beginnen am Samstag, 9. Februar 2019. Gespielt wird jeweils am Samstag und am Dienstag. Die Relegationsspiele beginnen ebenfalls am 9. Februar 2019.</p>
<p>Die Playoffs der MySports League versprechen auch in diesem Jahr viel Spannung. So kommt es zum Berner Derby zwischen Hockey Huttwil und dem EHC Thun. Dem EHC Bülach gelang erst in der letzten Runde die Qualifikation für die Playoffs und fordert jetzt Favorit HC Sierre heraus. Der letztjährige Meister EHC Dübendorf trifft in den Viertelfinals auf den EHC Basel, während der HC Valais-Chablais vom EHC Wiki-Münsingen herausgefordert wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der EVZ ist Cupsieger 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-03/der-evz-ist-cupsieger-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13956/368598875.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 21 Jahren holt sich der EVZ wieder einen Titel.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 17:35:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-03/der-evz-ist-cupsieger-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lakers im Cup zu schlagen ist keine einfache Aufgabe, die letzten neun Mannschaften, die dies versuchten, scheiterten allesamt. Mit dem Wissen um die Cup-Stärke der Rapperswiler waren die Zuger von Anfang an bereit. Ihnen kam dabei entgegen, dass die Schiedsrichter bereits nach 187 Sekunden eine Strafe gegen Kevin Clark pfiffen, die auf Lakers-Seite zu Diskussionen Anlass gab. Die Zuger nahmen das Powerplay an und Lino Martschini traf nach nur neun Sekunden Überzahl zum 1:0.</p>
<p>Wie sich schnell zeigte, war dieser Treffer bereits richtungsweisend. So bewiesen die Zuger in der Folge, wieso sie die beste Defensive der National League haben. In der Offensive zeigte derweil Dennis Everberg seine Stärke. Der Schwede setzte sich vor dem Tor gegen Roman Schlagenhauf durch und traf in der 12. Minute zum 2:0. In der 18. Minute war es Pontus Widerström, der kurz nach Ablauf einer Strafe gegen Casey Wellman zum 3:0 traf.</p>
<p><strong>Aufholjagd glückt nicht</strong></p>
<p>Obwohl die Lage für die Lakers bereits nach der ersten Pause aussichtslos schien, gaben sie bis zuletzt nicht auf. So waren sie ab der 20. Minute die Mannschaft mit den grösseren Spielanteilen. Einmal mehr bewies der EV Zug jedoch, wie gut seine Defensive ist. So war es beinahe logisch, dass die Rapperswiler den Anschlusstreffer nur im Powerplay schiessen konnten. Ein solches Überzahlspiel bekam man in der 31. Minute. Prompt war es Clark, der die Hoffnung auf Seiten der Lakers mit seinem Treffer zum 1:3 nochmals zurückbrachte. Obwohl die ausverkaufte Halle nochmals mächtig für Stimmung sorgte, sollte den Lakers kein weiterer Treffer mehr gelingen. Neben der defensiven Stärke zeigten sich die Zuger heute äusserst diszipliniert, so dass die Rapperswiler keine weitere Chance in Überzahl bekamen.</p>
<p>Auch mussten sich die Rapperswiler heute eingestehen, dass sie trotz grossem Einsatz eher glücklos kämpften. Vor allem die Ausländerfraktion um Clark, Casey Wellman und Danny Kristo hatte heute offensichtlich «Dreck am Stock», weshalb alle drei immer wieder aus besten Positionen scheiterten. «Schlussendlich wurden wir heute für einen guten Effort nicht belohnt», bemängelte Jorden Gähler richtig. Der Verteidiger strich dabei heraus, dass die Rapperswiler im heutigen Cupfinal aber viele gute Ansätze zeigten, die ihnen bestimmt Moral auf dem langen Weg zum Ligaerhalt geben.</p>
<p>Auf Seiten der Zuger war es Reto Suri vergönnt das entscheidende 4:1 zu schiessen. Spätestens beim Jubel merkte man, welche grosse Last dem Stürmer von den Schultern fiel.</p>
<p>«Aufgrund der Tabellenlage hatten wir heute einigen Druck. Dabei mussten wir respektieren, dass das Publikum den Lakers sehr viel Energie gab. Spätestens ab dem zweiten Drittel wurde das Spiel deshalb zum Geduldsspiel», bemerkte der Stürmer, dessen Team in den Schlussminuten auch noch den «Empty-Netter» zum 5:1 bejubeln konnte.</p>
<p>Die Zuger bewiesen am heutigen Nachmittag, dass sie diesen Titel unbedingt wollten. Über 60 Minuten gesehen war klar erkennbar, wieso der EVZ so viel weiter oben in der NL-Tabelle steht als die Lakers. «Das ist ein Titel, der sehr viel für diesen Verein bedeutet», strich Raphael Diaz heraus. Coach Dan Tangnes war derweil überzeugt, dass es für sein Team äusserst wichtig ist solche Titel zu gewinnen. «Nur so können wir die nötige Gewinnermentalität aufbauen», erklärte der Trainer. Die Zuger betonten damit noch einmal, dass sie auch in der National League den Titel holen wollen.</p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers – EV Zug 1:5 (0:3, 1:0, 0:2)</p>
<p>St.Galler Kantonalbank Arena. – 6100 Zuschauer (ausverkauft). – SR: Wiegand/Lemelin, Obwegeser/Kovacs.</p>
<p>Tore: 3:16 Martschini (Flynn, Alatalo) 0:1. 11:34 Everberg (Lammer, Flynn) 0:2. 17:53 Lammer (Widerström, Morant) 0:3. 31:31 Clark (Wellman, Knelsen / Ausschluss Suri) 1:3. 55:52 Suri 1:4. 58:08 Albrecht (ins leere Tor) 1:5.</p>
<p>Strafen: 7-mal 2 plus 10 Minuten (Clark) gegen Rapperswil-Jona, 3-mal 2 Minuten gegen Zug.</p>
<p>Rapperswil: Nyffeler (Ersatz: Bader); Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gurtner; Gähler, Profico; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Spiller; Mosimann, Mason, Casutt; Primeau, Ness, Hüsler.</p>
<p>Zug: Aeschlimann (Ersatz: Zaetta); Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Thiry, Schnyder; Widerström, Albrecht, Suri; Lammer, Flynn, Everberg; Martschini, MyIntryre, Simion; Leuenberger, Senteler, Zehnder.</p>
<p>Bemerkungen: Rapperswil ohne Gilroy (verletzt), Berger (krank), Rizzello, Lindemann und Schweri (überzählig). Zug ohne Klingberg, Zryd, Stephan (verletzt) und Roe (gesperrt). – 18. Coaches-Challenge der Lakers (angebliches Offside) abgewiesen. – Lakers von 57:28 bis 58:08 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Mauro Dufner für die Prospect Games nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-03/mauro-dufner-fuer-die-prospect-games-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13954/367275960.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Miro Zryd fällt verletzungsbedingt aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13954/367275960.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13954/367275960.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 13:30:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-03/mauro-dufner-fuer-die-prospect-games-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die bevorstehenden Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft vom 5. und 6. Februar 2019 gegen Deutschland in Memmingen und Bietigheim-Bissingen hat Headcoach Patrick Fischer einen Spieler nachnominiert. Für Miro Zryd (EV Zug), der verletzungsbedingt ausfällt, steht neu Mauro Dufner (Genève-Servette HC) im Aufgebot.<br /><em><br /></em></p>
<p><strong>Programm Prospect Games</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 5. Februar, 19.30 Uhr: Deutschland – Schweiz (Eissporthalle Memmingen)</li>
<li>Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr: Deutschland – Schweiz (EgeTrans Arena, Bietigheim-Bissingen)<br /><br /></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Schweizer Aufgebot</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Gilles Senn (HC Davos), Joren van Pottelberghe (EHC Kloten).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong><em>Tim Berni (ZSC Lions), Yanik Burren (SC Bern)</em>, <em>Mauro Dufner (Genève-Servette HC),</em> Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), <em>Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano)</em>.</p>
<p><strong>Stürmer (13): </strong>Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Jérôme Bachofner (ZSC Lions), <em>Thierry Bader (HC Davos), Dominik Diem (EHC Biel-Bienne)</em>, Luca Fazzini (HC Lugano), <em>André Heim (SC Bern), Michael Hügli (EHC Biel-Bienne), Nathan Marchon (HC Fribourg-Gottéron), Dario Meyer (HC Davos)</em>, Marco Miranda (ZSC Lions), <em>Nicolas Müller (Modo Hockey, SWE), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions)</em>.<br /><br /></p>
<p><strong><em>Hinweis für die Medienberichterstattung: </em></strong><em>Bitte beachten Sie, dass die Bezeichnung «Schweizer Nationalspieler»/«Swiss National Team Player» bei Swiss Ice Hockey erst gilt, sobald ein Spieler an einer Weltmeisterschaft oder an olympischen Spielen teilgenommen hat. Hat ein Spieler ein Test-Länderspiel, aber noch kein WM-/Olympia-Spiel bestritten, so gilt die Bezeichnung «potenzieller Nationalspieler»/«Swiss National Team Prospect».</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaching-Staff der Frauen A-Nationalmannschaft komplett: Colin Muller neuer Assistent</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-01/coaching-staff-der-frauen-a-nationalmannschaft-komplett-colin-muller-neuer-assistent</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13935/freshfocus_351633.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Colin Muller übernimmt bis und mit der Weltmeisterschaft in Finnland im April den vakanten Posten des Assistenztrainers bei der Frauen A-Nationalmannschaft und unterstützt das Coachingteam.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13935/freshfocus_351633.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 16:07:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-02-01/coaching-staff-der-frauen-a-nationalmannschaft-komplett-colin-muller-neuer-assistent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staff der Frauen A-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey um Headcoach Daniela Diaz ist komplett: Colin Muller wird bis und mit der Weltmeisterschaft in Finnland im April den vakanten Posten des Assistenztrainers übernehmen und das Coachingteam unterstützen. Nachdem der Kanada-Schweizer 1999 seine aktive Profi-Karriere beendet hatte – er wurde 1998 Meister mit dem EV Zug – schlug er eine Trainerlaufbahn ein. Er war unter anderem bei den Kloten Flyers und Lokomotive Jaroslawl (KHL) tätig und in der Saison 2013/14 Headcoach der U20-Nationalmannschaft. Zudem amtete er beim WM-Silbermedaillengewinn der A-Nati in Stockholm 2013 als Assistent des damaligen Nationaltrainers Sean Simpson. Zuletzt war Colin Muller bis Ende 2017 bei Adler Mannheim in der DEL wiederum Assistent von Sean Simpson.</p>
<p>«Wir freuen uns sehr, dass der Trainerstaff nochmal zusätzlich mit grossem Know-How ergänzt wird und sind überzeugt, dass Colin Muller dem Team dank seiner Erfahrung wertvolle Impulse geben kann», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Colin Muller wird die Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft bereits ab dem bevorstehenden 6-Nationenturnier in Russland vom 5. bis 11. Februar unterstützen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Aufrüsten für die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-01/nlsl-inside-aufruesten-fuer-die-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13952/340019800.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zwei Termine verschaffen den Sportchefs der Clubs aktuell schwitzige Hände. Die Transferfrist für Schweizer Spieler sowie die Frist für Imports.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

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				<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 14:24:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-02-01/nlsl-inside-aufruesten-fuer-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In allen Kalendern der Schweizer Sportchefs sind diese beiden Termine dick angestrichen. Die Frist für Schweizer Spieler (auch solche mit Schweizer Lizenz und Schweizer, die momentan im Ausland engagiert sind) endet am 31. Januar 2019 um 23:59 Uhr, diejenige für ausländische Spieler am 15. Februar 2019 um 23:59 Uhr. Diese beiden Fristen geben den Sportchefs die Möglichkeit, ihren Teams auf die Playoffs hin noch den letzten Schliff zu verpassen und allfällige Absenzen zu kompensieren.</p>
<p>Die Teams der National League verstärken sich auf die Playoffs hin mit B-Lizenzen von Spielern aus den unteren Spielklassen oder den Nachwuchsmannschaften. Diese B-Lizenzen müssen bis zum 31. Januar bei der Abteilung Spielberechtigung beantragt werden. Ob dieser Spieler dann aber tatsächlich auf dem Matchblatt aufgeführt wird, ist aber nicht gesichert. Registriert ein National League-Club einen Spieler eines Swiss League Clubs, darf dieser so oder so erst nach dem Ausscheiden des SL-Clubs aus den laufenden Playoffs eine Liga höher eingesetzt werden. Für Spieler im Nachwuchsalter, konkret unter 23 Jahren, gilt eine etwas andere Regelung: Diese Spieler dürfen bereits vor dem Ausscheiden des Swiss League Clubs in der höheren National League eingesetzt werden, können dann aber nicht wieder zurück in die Swiss League wechseln. Auch wenn der NL-Club bereits vor dem SL-Clubs aus den Playoffs ausscheidet. Eine besonders schöne Geschichte schrieb letztes Jahr U20-Natispieler Tim Berni, der zunächst bei den GCK Lions spielte und kurz vor den Playoffs noch für die ZSC Lions lizenziert wurde. Im April durfte er dann schliesslich den Pokal in die Höhe stemmen.</p>
<p>Die Clubs mit Playoff-Chancen verstärken sich oft aber auch mit ausländischen Spielern. Für diese Transfers bleibt den Sportchefs noch etwas länger Zeit, nämlich bis zum 15. Februar. Auch kurz vor dem Transferschluss gelten die gleichen Prozesse wie während der Saison. Damit ein Import-Spieler lizenziert werden kann, brauchts sowohl die Transferbescheinigung des Landesverbandes, aus dem der Spieler stammt, sowie allenfalls eine Transferbescheinigung eines dritten Verbandes, wenn dieser Spieler nicht in seiner Heimat gespielt hat.</p>
<p>Damit ein ausländischer Spieler in der Schweiz an der Meisterschaft teilnehmen kann, braucht es jedoch nicht nur die Spieler-Lizenz, sondern auch eine Arbeitsbewilligung. Wie jede ausländische Arbeitskraft braucht auch ein Import-Spieler einen Arbeitsvertrag in der Schweiz, welchen er dem Migrations- oder Arbeitsamt des jeweiligen Kantons vorlegen muss und dadurch eine Arbeitsbewilligung erhält. Es kann vorkommen, dass ein Spieler zwar bereits die Lizenz zum Spielen erhält, noch aber auf die Bewilligung warten muss. Denn solange er keine Arbeitsbewilligung hat, darf er in der Schweiz nicht arbeiten.</p>
<p>Der umgekehrte Fall ist ebenfalls möglich: Es liegt eine Arbeitsbewilligung vor, aber die Transferformalitäten konnten noch nicht erledigt werden. In den internationalen Transferregeln wird den beteiligten Verbänden eine Frist von 7 Tagen gegeben, um Transfers abzuschliessen.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass bis zu 8 verschiedene Instanzen an einem internationalen Transfer beteiligt sein können (der Spieler selber, der neue Club des Spielers, der letzte Club des Spielers, der letzte Landesverband, wo der Spieler gespielt hat, der Stammverband des Spielers, der neue Verband, der den Spieler registriert, sowie weitere Ligen wie die NHL oder AHL, die nicht dem internationalen Verband angehören und oder die KHL), und nicht jeder Transfer problemlos über die Bühne geht, kann sich schon einmal die eine oder andere Verzögerung einschleichen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anmeldung Schiedsrichter Grundkurs ZS</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-02-01/anmeldung-schiedsrichter-grundkurs-zs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5782/referees_jointheteam.jpg?c.focalPoint=0.485,0.345&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Saison 2018/2019 neigt sich nun schon langsam dem Ende zu. Auch in der kommenden Saison möchten wir wieder neue Schiedsrichter für diese Aufgabe begeistern können. Neue Schiedsrichter können bereits für die Saison 2019/2020 angemeldet werden. Der Grundkurs Tag 1 findet bereits im April 2019.
Die Daten für die Kurse sind auf der „sihf“ Homepage aufgeschaltet. Für den Tag 1 stehen zwei Samstage zur Verfügung. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr, Ende wird ca. um 17.00 Uhr sein.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

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				<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 08:31:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-02-01/anmeldung-schiedsrichter-grundkurs-zs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Saison 2018/2019 neigt sich nun schon langsam dem Ende zu. Auch in der kommenden Saison möchten wir wieder neue Schiedsrichter für diese Aufgabe begeistern können. Neue Schiedsrichter können bereits für die Saison 2019/2020 angemeldet werden. Der Grundkurs Tag 1 findet bereits im April 2019.
Die Daten für die Kurse sind auf der „sihf“ Homepage aufgeschaltet. Für den Tag 1 stehen zwei Samstage zur Verfügung. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr, Ende wird ca. um 17.00 Uhr sein.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Suri: «Es gibt keinen Favoriten»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-31/suri-es-gibt-keinen-favoriten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13948/364380325.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug ist das Team der Stunde. Die Zentralschweizer streiten sich mit dem SC Bern um die Tabellenspitze mit abwechselndem Leader. Selbst der Ausfall von Stammgoalie Tobias Stephan konnte den Lauf der Blauweissen zuletzt kaum stoppen. Eine Tatsache, die den Zuger grosse Zuversicht im Hinblick auf das Cupfinale geben sollte.]]></description>

						<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 17:52:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-31/suri-es-gibt-keinen-favoriten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Es gibt viele Faktoren für den aktuellen Erfolg. Einer der wichtigsten ist jedoch das Teamgefüge. Wir hatten bisher mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Immer wieder konnten jedoch neue Leute in die Bresche springen», erklärt Reto Suri. Exemplarisch für die genannten Ausfälle sei hier auf jenen von Tobias Stephan verwiesen. Der Stammtorhüter verpasst nach einem Zusammenprall mit Marco Pedretti das Cupfinale verletzungshalber. Statt zu jammern kann man in Zug jedoch gleich zeigen, wie gut der Ersatzmann ist. «Es ist für jede Mannschaft hart, wenn der Stammgoalie ausfällt. Sandro Aeschlimann hat jedoch schon vor Stephans Verletzung bewiesen, wie gut er ist. Dank verschiedenen Einsätzen ist er bereits gut integriert», meint Suri.</p>
<p>Neben den Einsätzen im NL-Team der Zuger bestritt Aeschlimann in dieser Saison auch elf Partien bei der EVZ Academy in der Swiss League. Nicht nur beim Torhüter zeigt sich nun, wie wichtig das Zuger Farmteam sein kann. «Für die Academy sind die Resultate nebensächlich. Wichtig ist, dass die jungen Spieler in der Swiss League auf gutem Niveau gegen Erwachsene spielen können», weiss auch Reto Suri. Das Niveau in der Swiss League sorge dann auch dafür, dass der Sprung in die National League nicht mehr ganz so gross sei wie von den Elite Junioren, führt Suri weiter aus. Insgesamt scheint sich somit das grosse Engagement für den Nachwuchs bei den Zuger auszuzahlen. Dies auch, weil man mit Dan Tangues einen Trainer gefunden hat, der auf die Jungen setzt.</p>
<p>Es scheint als würden sich die Investitionen, die die Zuger in den Nachwuchs gesteckt haben, langsam Früchte tragen. Auf lange Sicht gesehen dürfte sich der EVZ an der Spitze der Liga etablieren. Noch steht man allerdings nur mit einem Meistertitel da, welchen man vor 21 Jahren gewann. Einen Cuptitel würde man daher in Zug sicher nicht verschmähen. «Wir wollen am 3. Februar unser bestes Spiel zeigen und Geschichte schreiben», erklärt Reto Suri. Der Stürmer betont, dass die Vorfreude auch in der Stadt Zug gross sei. «Obwohl wir uns aktuell noch auf die Meisterschaft konzentrieren, merkt man, dass der Cup bei den Fans in aller Munde ist.» Für Suri ist dabei klar, dass der Cup in den letzten Jahren enorm an Stellenwert gewonnen hat. «Neuen Dingen tritt man oft sehr skeptisch gegenüber. So war es auch beim Cup. Ich glaube jedoch, dass er sich in der fünften Saison gut etabliert hat», analysiert der Stürmer. Dabei gelte aber auch das Motto «je weiter man kommt, desto wichtiger wird der Wettbewerb».</p>
<p>Mit viel Motivation und einem guten Team hat der EVZ damit beste Chancen den Cup gegen das Ligaschlusslicht aus Rapperswil-Jona zu gewinnen. Dabei weiss aber auch Reto Suri, dass es nie einfach ist gegen Rappi im Cup zu spielen. «Meisterschaft und Cup sind zwei verschiedene Wettbewerbe. In nur einem Spiel kann immer viel passieren. Ich denke daher nicht, dass es im Cupfinal einen Favoriten gibt», meint der Stürmer. Er zeigt sich dabei beeindruckt, dass die Rapperswiler die letzten neun Cupspiele gewinnen konnten. «In der Meisterschaft konnten wir in Rappi zudem nur mit etwas Glück und einem guten Torhüter gewinnen», warnt Suri weiter.</p>
<p>Auch wenn Stürmer Reto Suri dem Gegner aus Rapperswil grossen Respekt zollt, der EVZ ist heiss auf diesen Titel. Die Zuger werden am 3. Februar alles daransetzen, den Cup erstmals in die Kolinstadt zu holen. Als wäre dies nicht schon genug, wird gerade Suri bei diesem Spiel doppelt motiviert sein. Dies weil der gebürtige Zürcher Unterländer bereits einmal beim Gegner aus Rapperswil-Jona spielte. «Ich bin jedem Team dankbar, das mir eine Chance gab. Deshalb ist die Rückkehr nach Rappi immer auch etwas Spezielles für mich», freut sich Suri.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>13 Nati-Neulinge an den Prospect Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-30/13-nati-neulinge-an-den-prospect-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13938/prospect-games-februar_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Headcoach Patrick Fischer hat sein Kader für die Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft von Anfang Februar gegen Deutschland bekannt gegeben. Im Aufgebot stehen nicht weniger als 13 Neulinge – darunter drei Spieler, die kürzlich noch an der U20-WM in Kanada im Einsatz standen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13938/prospect-games-februar_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 13:21:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-30/13-nati-neulinge-an-den-prospect-games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey bestreitet am Dienstag und Mittwoch, 5. und 6. Februar, in Memmingen und Bietigheim (Deutschland) zwei Testspiele gegen Deutschland. Headcoach Patrick Fischer hat nun sein Aufgebot für die Prospect Games bekannt gegeben. Die Schweiz wird in Deutschland mit einem U25-Kader mit 23 Spielern antreten – spielberechtigt sind an den diesjährigen Prospect Games Spieler mit Jahrgang 1994 und jünger. Insgesamt stehen nicht weniger als 13 Spieler im Schweizer Aufgebot, die ihr Debüt im Nationaldress feiern könnten <em>(in der Kaderliste kursiv)</em>. Darunter sind mit Tim Berni (ZSC Lions), Janis Moser (EHC Biel-Bienne) und Nicolas Müller (Modo Hockey, SWE) auch drei Spieler, die Anfang Jahr mit der U20-Nationalmannschaft an der WM in Kanada den 4. Rang erreicht haben.</p>
<p>«Dank den Prospect Games erhalten unsere besten Spieler zwischen 19 und 25 Jahren wiederum die Möglichkeit, sich zu zeigen und mit den Besten ihrer Altersklasse zu messen. Ich bin sehr gespannt, wie sich insbesondere die Debütanten auf höchster internationaler Stufe schlagen werden und freue mich, mit ihnen das System der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen», sagt Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Herren A-Nati.<br /><em><br /></em></p>
<p><strong>Programm Prospect Games</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 5. Februar, 19.30 Uhr: Deutschland – Schweiz (Eissporthalle Memmingen)</li>
<li>Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr: Deutschland – Schweiz (EgeTrans Arena, Bietigheim-Bissingen)<br /><br /></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Schweizer Aufgebot</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Gilles Senn (HC Davos), Joren van Pottelberghe (EHC Kloten).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong><em>Tim Berni (ZSC Lions), Yanik Burren (SC Bern)</em>, Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), <em>Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano)</em>, Miro Zryd (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (13): </strong>Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Jérôme Bachofner (ZSC Lions), <em>Thierry Bader (HC Davos), Dominik Diem (EHC Biel-Bienne)</em>, Luca Fazzini (HC Lugano), <em>André Heim (SC Bern), Michael Hügli (EHC Biel-Bienne), Nathan Marchon (HC Fribourg-Gottéron), Dario Meyer (HC Davos)</em>, Marco Miranda (ZSC Lions), <em>Nicolas Müller (Modo Hockey, SWE), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions)</em>.<br /><br /></p>
<p><strong><em>Hinweis für die Medienberichterstattung: </em></strong><em>Bitte beachten Sie, dass die Bezeichnung «Schweizer Nationalspieler»/«Swiss National Team Player» bei Swiss Ice Hockey erst gilt, sobald ein Spieler an einer Weltmeisterschaft oder an olympischen Spielen teilgenommen hat. Hat ein Spieler ein Test-Länderspiel, aber noch kein WM-/Olympia-Spiel bestritten, so gilt die Bezeichnung «potenzieller Nationalspieler»/«Swiss National Team Prospect».</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anna Wiegand debütiert in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-01-29/anna-wiegand-debuetiert-in-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13937/wiegand-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der heutigen Swiss League-Partie zwischen dem EHC Winterthur und dem HC La Chaux-de-Fonds wird mit Anna Wiegand zum ersten Mal eine Frau zum Schiedsrichter-Quartett der zweithöchsten Liga gehören.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13937/wiegand-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13937/wiegand-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 18:05:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-01-29/anna-wiegand-debuetiert-in-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Wiegand und ihr Ehepartner Marc Wiegand, der bereits seit längerem zum Profi-Team der Schiedsrichter gehört, werden heute gemeinsam die Partie in der Zielbau-Arena leiten. Die 34-jährige Schiedsrichterin kann auf zwölf Jahre Erfahrung in dieser Position zurückgreifen. Bereits in der Regio League leitete Anna Wiegand Finalspiele und kam auch International an den IIHF World Women Championships und den Olympischen Spielen in Sochi zum Einsatz. 2016 und 2017 leitete sie an den Womens Worlds sogar das Finalspiel. In der vergangenen und laufenden Saison leitete Wiegand bereits Spiele in den Junioren Elite-Ligen sowie der MySports League.</p>
<p>«Ich freue mich sehr, dass wir auf dieser Stufe mit Anna Wiegand eine Schiedsrichterin einsetzen können. Dass sie das Spiel zusammen mit ihrem Ehemann leiten wird, gibt diesem Spiel zwar einen speziellen Charakter – grundsätzlich ist Marc als Profischiedsrichter aber dafür verantwortlich mit seiner Unterstützung und grossen Erfahrung junge Schiedsrichter ans höchste Niveau heranzuführen», sagt Andreas Fischer, Director Officiating. «Wir sind ausserdem sehr stolz darauf, dass wir mit Anna Wiegand eine Vorreiterin für den Einsatz von Schiedsrichterinnen bei den Männern haben.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diebstähle in der Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-28/diebstaehle-in-der-regio-league</link>
						<description><![CDATA[Nach mehreren Diebstählen während Meisterschaftspartien in der Regio League werden Spieler, Staff und Schiedsrichter gebeten, ihre Wertsachen während der Spiele an einem sicheren Ort zu deponieren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 15:49:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-28/diebstaehle-in-der-regio-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen wurden während verschiedenen Meisterschaftsspielen der Regio League Diebstähle begangen. Diese ereigneten sich in unterschiedlichen Regionen und Stufen der Regio League. Die Täter verschafften sich in fast allen Fällen während des laufenden Spiels Zugang zu den Garderoben, wo sie Wertgegenstände, Material oder Kleidung entwendeten. Spieler und Staff aller Regio-League-Mannschaften sowie Schiedsrichter werden deshalb darauf hingewiesen, während des Spiels sämtliche Wertsachen (Geldbeutel, Handy, Uhren, Schmuck) an einem sicheren und «bewachten» Ort zu deponieren (z.B. im Zeitnehmer-Haus) und wenig Bargeld mitzuführen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: ZSC Lions verteidigen Cup-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-27/swhc-zsc-lions-verteidigen-cup-titel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13921/s_cup_27012019-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Sieger des Swiss Women’s Hockey Cup 2018/2019 heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen schlugen im Cupfinal in La Chaux-de-Fonds die favorisierten Ladies Lugano mit 2:1 und verteidigten damit ihren Titel aus dem Vorjahr.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>National Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13921/s_cup_27012019-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13921/s_cup_27012019-7.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 27 Jan 2019 19:14:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-27/swhc-zsc-lions-verteidigen-cup-titel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den ZSC Lions, die zum dritten Mal in vier Jahren seit der Wiedereinführung des Swiss Women’s Hockey Cup in einem neuen Format den Titel holten, gewann nicht unbedingt das bessere Team, aber die klar effizientere Mannschaft der beiden Finalteilnehmern den Titel. Lugano spielte gefühlte 55 Minuten auf ein Tor, scheiterte aber immer und immer wieder an sich selbst (zu ungenaue Schüsse, mehrfach das leere Tor nicht getroffen, beste Chancen ausgelassen) und vor allem auch an der exzellenten Zürcher Torhüterin Caro Baldin. Die französische Nationaltorhüterin zeigte zwei herausragende Leistungen und wurde zu Recht sowohl im Halbfinal gegen Weinfelden als auch im Final gegen Lugano als beste Spielerin ihres Teams ausgezeichnet. Gäbe es den Titel eines Turnier-MVP, sie hätte ihn mit Sicherheit gewonnen.</p>
<p>Lugano kassierte nach 14 Siegen in Folge in Meisterschaft und Cup die erste Niederlage. Letztmals hatte das Team am 27. Oktober 2018 verloren – mit 1:2 gegen die ZSC Lions. Die Tessinerinnen spielten praktisch ein Drittel lang (16 Minuten und 19 Sekunden) in Überzahl, ein Tor gelang ihnen in dieser Phase allerdings nicht. Besser machten es die ZSC Lions, die mit ihrer ersten Chance früh im Startdrittel in Führung gegangen waren. Der erst 14jährigen Alina Marti gelang im Powerplay nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Siegtreffer mit einem sehenswerten Slapshot.</p>
<p>Der Cupsieg der Zürcherinnen öffnet spekulativen Spielraum für die Mitte Februar beginnenden Playoffs, in denen es im Halbfinal zur Neuauflage des Duells Lugano – Neuchâtel kommen wird. Die ZSC Lions, die seit dem Coachingwechsel zu Diane Michaud immer besser in Fahrt gekommen sind, treffen auf Reinach. Sie haben mit dem Sieg gegen die Argauerinnen im drittletzten Meisterschaftsspiel und dem Cupsieg bewiesen, dass der Kampf um den Titel offener werden wird als nach der Dominanz der Ladies Lugano im bisherigen Meisterschaftsverlauf allgemein angenommen wurde.</p>
<p> </p>
<p>Im kleinen Final siegte Neuchâtel Hockey Academy gegen Weinfelden mit 3:1 und holte sich zum zweiten Mal in Folge die Bronzemedaille.</p>
<p> </p>
<p>Swiss Women’s Hockey Cup, Finalturnier in La Chaux-de-Fonds: Halbfinals: Neuchâtel Hockey Academy – Ladies Lugano 2:7 (0:0, 1:2, 1:5). Weinfelden – ZSC Lions 2:4 (0:1, 1.0, 1:3). – Bronzespiel: Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 3:1 (1:1, 1.0, 1.0). Final: Ladies Lugano – ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:1, 0:0).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U17-Auswahl von Swiss Ice Hockey am Winter-EYOF in Sarajevo</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-25/u17-auswahl-von-swiss-ice-hockey-am-winter-eyof-in-sarajevo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13920/img_7139.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Olympic hat 58 junge Athletinnen und Athleten aus acht Sportarten für die Wettkämpfe am European Youth Olympic Festival (EYOF) selektioniert, das im nächsten Monat in Sarajevo und Istočno Sarajevo stattfindet – darunter auch eine U17-Auswahl von Swiss Ice Hockey mit 19 Spielern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U17</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13920/img_7139.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 15:59:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr vor den Youth Olympic Games (YOG) in Lausanne 2020 erwartet ein letztes grosses Multisportereignis die besten jungen Schweizer Wintersportlerinnen und Wintersportler: das European Youth Olympic Festival (EYOF, Europäisches Olympisches Jugendfestival) in Sarajevo und Istočno Sarajevo (Ost-Sarajevo). Die beiden Städte in Bosnien und Herzegowina empfangen vom 9. bis 16. Februar 2019 über 1000 Athletinnen und Athleten im Alter zwischen 14 und 18 Jahren aus 46 Ländern Europas. Aus der Schweiz nehmen 58 Athletinnen und Athleten aus acht Sportarten am EYOF teil. Alle haben die zuvor festgelegten Leistungskriterien erfüllt und wurden von Swiss Olympic in Absprache mit den jeweiligen Sportverbänden selektioniert.</p>
<p>Swiss Ice Hockey wird am EYOF von einer U17 Männer-Auswahl mit insgesamt 19 Nachwuchshoffnungen vertreten. Sie messen sich am Eishockeyturnier in der Vorrunde mit ihren gleichaltrigen Gegnern aus Russland und Tschechien. «Die Teilnahme am European Youth Olympic Festival ist für unsere jungen Talente ein grosses Ereignis und eine wertvolle Erfahrung, von der alle profitieren können», sagt Martin Büsser, Teamchef der Delegation von Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Swiss Olympic benennt für das Winter-EYOF 2019 keine konkreten Medaillenvorgaben. «Die Sportlerinnen und Sportler sind in einem Alter, in dem Medaillen keine Priorität für uns haben», erklärt Corinne Staub, die als Chef de Mission von Swiss Olympic die Schweizer Delegation anführt. «Das Ziel besteht vielmehr darin, dass die Talente am Wettkampftag ihre beste Leistung abrufen können und vor allem, dass sie Erfahrungen und Eindrücke sammeln, die sie im Hinblick auf ihre weitere Sportlaufbahn weiterbringen.» Neben den Athletinnen und Athleten gehören auch 34 Trainer und Betreuer zur Schweizer Delegation am EYOF in Bosnien und Herzegowina.</p>
<p><strong>Kick-Off-Tag am 30. Januar in Ittigen</strong></p>
<p>Die selektionierten Athletinnen und Athleten sowie ihre Betreuer treffen sich am 30. Januar 2019 am Sitz von Swiss Olympic im Haus des Sports in Ittigen bei Bern zu einem <strong>Kick-Off-Tag</strong>. Medienschaffende, die bei diesem Anlass dabei sein möchten, melden sich bitte beim Medienteam von Swiss Olympic (<span><a href="mailto:fabio.gramegna@swissolympic.ch">fabio.gramegna@swissolympic.ch</a></span>).</p>
<p><br /><span><a href="https://www.swissolympicteam.ch/Jugendspiele/eyof/Sarajevo-2019.html">www.swissolympicteam.ch</a></span><br /><span><a href="https://eyof2019.net/en/">eyof2019.net/en</a></span></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Schweizer Kader</strong></p>
<p>Torhüter: Loïc Galley (HC Fribourg-Gottéron), Lucas Rötheli (EV Zug).</p>
<p>Verteidiger: Colin Bochud (HC Fribourg-Gottéron), Giancarlo Chanton (SCL Tigers), Morris Maurer (SC Bern), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Maximilian Streule (GCK/ZSC Lions), Rémy von Allmen (Linköping HC, SWE).</p>
<p>Stürmer: Attilio Biasca (EV Zug), Joel Bieri (SCL Tigers), Nemo Depallens (Lausanne HC), Joshua Fahrni (SC Bern), Valentin Hofer (EV Zug), Robin Lekic (EHC Kloten), Fabian Ritzmann (HC Davos), Louis Robin (EV Zug), Timotée Schaller (HC Fribourg-Gottéron), Luca Wenger (SCL Tigers), Mike Zaugg (SCL Tigers).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Begegnung HC La Chaux-de-Fonds – GCK Lions abgesagt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2019-01-25/begegnung-hc-la-chaux-de-fonds-gck-lions-abgesagt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13919/gck-hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Aufgrund zu vieler kranker Spieler bei den GCK Lions muss die Swiss-League-Partie von heute Freitag zwischen dem HC La Chaux-de-Fonds und den Zürchern auf einen noch unbekannten Zeitpunkt verschoben werden.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13919/gck-hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13919/gck-hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 14:57:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das für Freitag, 25. Januar, angesetzte Spiel der Swiss League zwischen dem HC La Chaux-de-Fonds und den GCK Lions ist abgesagt. Aufgrund einer Krankheits-Epidemie im Kader der GCK Lions stehen den Zürchern nicht genügend Spieler zur Verfügung, um die Partie bestreiten zu können. Nach Eintreffen der ärztlichen Attests wurde die Partie deshalb gemäss Reglement abgesagt. Wann das Spiel nachgeholt wird, steht noch nicht fest.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18-Headcoach tritt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-24/frauen-u18-headcoach-tritt-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13900/eishockey_u18_portrait_ge_00071715292.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Steve Huard, Cheftrainer des U18 Frauen-Nationalteams, hat nach Abschluss der Weltmeisterschaft in Japan seinen Rücktritt eingereicht. Er will sich künftig auf seine Aufgabe als Headcoach der HC Ladies Lugano konzentrieren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

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				<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 09:00:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren stand Steve Huard als Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey an der Bande. Er übernahm das Team im April 2017 von Andrea Kröni und figurierte an zwei Weltmeisterschaften als Cheftrainer. Unter der Leitung von Steve Huard gelang dem U18 Frauen-Nationalteam an der WM 2019 in Japan mit der ersten Viertelfinalqualifikation in der Geschichte ein Exploit.</p>
<p>Unmittelbar nach der Weltmeisterschaft hat Steve Huard nun seinen Rücktritt erklärt. Er legt sein Amt aufgrund der zeitlichen Ressourcen nieder: Steve Huard ist seit Beginn der Saison 2018/19 hauptberuflich als Headcoach bei den HC Ladies Lugano tätig - dem aktuellen Leader der SWHL A - und will sich künftig voll und ganz auf diese Aufgabe konzentrieren. «Wir bedauern den Entscheid von Steve Huard sehr», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams. «Unter seiner Leitung hat die U18 Frauen-Stufe einen bedeutenden Schritt in die richtige Richtung gemacht. Für sein grosses Engagement bedanken wir uns herzlich bei Steve Huard und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.» Die Position des U18 Frauen-Nationaltrainers wird demnächst ausgeschrieben, die Nachfolge von Steve Huard soll bis zum Start der Saison 2019/20 geregelt sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Refs leiten CHL-Final in Göteborg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-01-23/schweizer-refs-leiten-chl-final-in-goeteborg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13899/lemelin-balazs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden Schweizer Spieloffiziellen Mark Lemelin und Balasz Kovacs leiten zusammen mit ihren finnischen Kollegen Mikko Kaukokari und Hannu Sormunen den Final zwischen den Frölunda Indians und Red Bull München.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13899/lemelin-balazs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 17:36:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-01-23/schweizer-refs-leiten-chl-final-in-goeteborg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Amerikaner Mark Lemelin, der seit dieser Saison als Profischiedsrichter in der National League pfeift, ist es bereits der zweite Champions Hockey League-Final in Folge. Unterstützt wird er von Linesman Balasz Kovacs, der bereits seit 6 Jahren im Schweizer Leistungssport und in über 300 Spielen im Einsatz stand. Auch der zweite Head-Referee ist in der Schweiz kein Unbekannter: Mikko Kaukokari leitete im Rahmen des Rent-a-Ref Programms in dieser Saison bereits einige Spiele in der National League und in der Swiss League.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rappi und der Cup: eine besondere Liebe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-22/rappi-und-der-cup-eine-besondere-liebe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13889/331879899.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Cupfinal-Duell zwischen dem EV Zug und den SC Rapperswil-Jona Lakers ist eines zwischen einem der besten und dem schwächsten Team der Liga. Auf dem Papier gibt es deshalb einen klaren Favoriten. Schaut man jedoch in die jüngere Geschichte des Cups, so wird schnell klar: Die Lakers sind eine Cupmannschaft, die den Titel unbedingt verteidigen wollen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13889/331879899.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13889/331879899.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 15:51:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Ja der EVZ ist über eine ganze Saison gesehen die bessere Mannschaft, dies zeigt die Tabelle ganz klar. Ein Cupfinal ist allerdings nur ein Spiel. Da kann vieles passieren, das haben wir auch im letzten Jahr gegen den HC Davos gesehen», erklärt Markus Bütler. Obwohl der Geschäftsführer der Lakers dem Final positiv entgegenschaut, will er nichts von einer Cupmacht wissen. «Wir haben den Pokal erst einmal geholt. Wenn wir drei Mal in Serie gewonnen haben, können wir gerne noch einmal über dieses Thema sprechen», gibt er zu Protokoll. Trotz der Bescheidenheit Bütlers ist an dieser Stelle zu bemerken, dass die Lakers die derzeit beste Mannschaft im Cup sind. Seit der Wiedereinführung des Wettbewerbs haben die Rapperswiler 14 von 17 Spielen gewonnen. Dies entspricht einem Wert von 82%.</p>
<p>Ein Grund wieso die Lakers eine solche gute Bilanz haben, liegt bestimmt in der Einstellung der Mannschaft. «Es ist so geil in diesem Cup zu spielen», meint Jeff Tomlinson begeistert. Der Rapperswiler Aufstiegscoach betont dabei, dass der Wettbewerb gerade für kleine Teams enorm attraktiv sei. Scheint es für Teams wie Rappi unmöglich einen Meisterpokal zu gewinnen, so ist dies im Cup eine andere Sache. Genau diese Tatsache scheint man auch im Publikum zu spüren. So ist die Atmosphäre bei Cup-Heimspielen der Lakers immer sehr speziell. «Schon im Vorfeld sprechen mich alle auf den Cup an. An den Spielen selbst ist es dann nicht nur das Trikot oder die Eisfläche, die anders ist als in der Meisterschaft. Nein, auch die Stimmung im Stadion ist noch einmal ganz anders», weiss Trainer Tomlinson.  </p>
<p>Angestachelt vom eigenen Anhang scheinen auch die Spieler im Cup doppelt motiviert zu sein. Plötzlich gelingt es den Rapperswilern Gegner wie Langnau oder Davos zu schlagen. Mannschaften gegen die man zuvor in der Meisterschaft Mal um Mal verloren hat. Auf Grund dieser Tatsache werden sich die Lakers dann auch nicht beirren lassen, dass sie in der Meisterschaft bisher nie eine Chance gegen den EVZ hatten.</p>
<p>Neben der Aussicht auf sportlichen Erfolg betont Geschäftsführer Markus Bütler aber auch den finanziellen Erfolg, den der Cup in den letzten beiden Jahren abwarf. «Dank Prämien und zwei ausverkauften Heimspielen konnten wir in der letzten Saison rund eine halbe Million erwirtschaften», erklärt Bütler. Auch in diesem Jahr dürfte sich der Cup positiv auf die Kasse der Lakers auswirken. Einmal mehr waren die Tickets für den Final innert wenigen Minuten ausverkauft. «Das freut uns natürlich. Auf der anderen Seite wäre es jedoch bedenklich, wenn das Finale eines solchen Wettbewerbs nicht ausverkauft wäre», betont der Geschäftsführer. Für Bütler ist dabei klar, dass der Run auf die Tickets nicht nur bei den Lakers-Fans gross war. «Auch der EV Zug hat seit 21 Jahren keinen Titel mehr geholt. Da sehnen sich Spieler und Fans einmal mehr danach einen Pokal in die Höhe zu stemmen», so Bütler.</p>
<p>Fast so wichtig wie der finanzielle Aspekt ist Bütler bei diesem Cupfinal aber auch das Erlebnis. «Wir befinden uns in einer erwartet schwierigen Saison. Mit einem Cupfinal vor einer super Kulisse können wir den Fans etwas zurückgeben», weiss Bütler. Noch grösser wäre das Erlebnis natürlich, wenn die Rapperswiler den Cup in diesem Jahr verteidigen könnten. Sollten die Lakers am 3. Februar noch einmal zu einer Cupparty auf dem Hauptplatz laden, so wird wohl niemand mehr abstreiten können, dass zwischen Lakers und dem Cup eine besondere Liebe herrscht.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Aufgebote für die Winteruniversiade sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-22/die-aufgebote-fuer-die-winteruniversiade-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12902/universiade.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Aufgebote des Frauen- und des Herren-Teams für die Winteruniversiade sind bekannt. 42 junge Studentinnen und Studenten laufen für die Schweiz in Krasnoyarsk auf.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12902/universiade.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12902/universiade.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 11:24:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-22/die-aufgebote-fuer-die-winteruniversiade-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winteruniversiade ist der zweitgrösste Multisport-Event im Winter und der grösste Wintersportevent für studentische Athleten. An der diesjährigen Ausgabe in Russland stellt die Schweizer Delegation je ein Frauen- und ein Herren-Eishockeyteam.</p>
<p><strong>Paolo Angeloni, Delegationsleiter Eishockey:</strong> «Wir freuen uns sehr, an diesem Internationalen Event mit zwei Teams das Schweizer Eishockey repräsentieren zu können. Die Winteruniversiade bietet den jungen Sportlerinnen und Sportlern die einmalige Chance sich international zu messen und unvergessliche Erlebnisse zurück zu ihren Clubs zu nehmen.»</p>
<p><strong>Das Aufgebot des Herren-Teams:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Valentin Bauer (EHC Uzwil), Lars Lenze (EHC Wiki-Münsingen), Wolfgang Zürrer (GCK Lions)</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Gregory Felder (Hockey Huttwill), Mathieu Fleury (EHC Biel-Bienne), Matthias Jörg (HC Fribourg-Gottéron), Cyril Niederhäuser (EHC Seetal), Joël Röthlisberger (SC Lyss), Michael Ryf (SC Lyss), Sandro Thom (HC Düdingen Bulls)</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Cian Derder (EHC Dübendorf), Jan Lee Hartmann (EHC Bülach), Joël Küpfer (SC Lyss), Andrej Maraffio (EC Will), Jeremy Paris (Villars HC), Jan Petrig (EHC Biel-Bienne), Raoul Seiler (EHC Dübendorf), Dominik Senn (EHC Frauenfeld), Matteo Torino (EC Wil), Alexis Valenza (EHC Visp), Luca Valenza (Star-Forward), Simon Wettstein (EHC Dübendorf), Sascha Zeiter (EHC Saastal)</p>
<p><strong>Coaches:</strong> Manuele Celio (Head Coach), Markus Graf (Assistant Coach), Daniel Hüni (Goalie Coach)</p>
<p><strong>Spielplan Herren-Team (Lokalzeiten)</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 01. März 2019, 09:00 Uhr, LAT – SUI</li>
<li>Samstag, 02. März 2019, 08:30 Uhr, SUI – SWE</li>
<li>Montag, 04. März 2019, 12:30 Uhr, GBR – SUI</li>
<li>Mittwoch, 06. März 2019, 12:30 Uhr, CAN – SUI</li>
<li>Freitag, 08. März 2019, 19:30 Uhr, SUI – KAZ</li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot des Frauen-Teams: </strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3):</strong> Jeannine Bürki (Brandis Ladies), Dunja Fasel (HC Münchenbuchsee-Moosseedorf), Chiara Pfosi (Aurora University)</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (4):</strong> Tanja Hänggi (EV Bomo Thun), Leia Köstinger (EHC Zunzgen-Sissach), Estelle Krügel (CP Fleurier),  Karin Williner (HC Féminin Lausanne)</p>
<p><strong>Stürmerinnen (12):</strong> Tess Allemann (EV Bomo Thun), Nicole Andenmatten (Ladies Lugano), Tiziana Cipriani (KMH Budapeset), Axelle Cuche (HC La Chaux-de-Fonds Féminin), Mariko Dale (Neuchâtel Hockey Academy), Rahel Hänggi (EV Bomo Thun), Lise Neukomm (HC Tramelan), Rebecca Schaer (Brandis Ladies), Jessica Schaffner (HC Féminin Lausanne), Joanna Scheidegger (University of Southern Maine), Florence Schindler (Haninge Anchors HC), Anja Vogt (SC Langenthal), Isabel Waidacher (Djurgardens IF), Sévérine Carole Zaugg (Dragon Queens)</p>
<p><strong>Coaches:</strong> Andrea Kröni (Head Coach), Iris Müller (Assistant Coach), Daniel Hüni (Goalie Coach)</p>
<p><strong>Spielplan Frauen-Team (Lokalzeiten)</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 01. März 2019, 19:30 Uhr, SUI – RUS</li>
<li>Sonntag, 03. März 2019, 16:00 Uhr, USA – SUI</li>
<li>Montag, 04. März 2019, 16:00 Uhr, SUI – CHN</li>
<li>Mittwoch, 06. März 2019, 12:30 Uhr, CAN – SUI</li>
<li>Freitag, 08. März 2019, 12:30 Uhr, JPN – SUI</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Von Prozessen, Bussen und Sperren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-18/nlsl-inside-von-prozessen-bussen-und-sperren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13874/366221050.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein faires Spiel ist das höchste Ziel in jeder Sportart, leider läuft auf und neben dem Feld nicht immer alles gemäss den Regeln und Weisungen ab. In dieser Ausgabe von NL&amp;SL Inside gehen wir etwas genauer auf die verschiedenen Verfahren und Prozesse in unserem Rechtswesen ein.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13874/366221050.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13874/366221050.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 17:27:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-18/nlsl-inside-von-prozessen-bussen-und-sperren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einer früheren Ausgabe unserer Serie haben wir uns bereits mit dem <a data-udi="umb://document/02d893673d1d48d3a1f48fcdff589c16" href="http://www.nationalleague.ch/fr/news/2018-11-02/nlsli-inside-die-willkuerliche-ligajustiz" title="NL&amp;amp;SLI Inside: Die willkürliche Ligajustiz?">Disciplinary auseinandergesetzt</a> und angeschaut, warum sich der Player Safety Officer und der Einzelrichter nicht immer einig sind. In dieser Ausgabe sehen wir uns die Verfahren und deren Prozesse etwas genauer an.</p>
<p>Im Rechtssystem des Leistungssports (dazu gehören die National League, die Swiss League, der Swiss Ice Hockey Cup, die Junioren Elite A und die Novizen Elite) gibt es zwei mögliche Verfahren: ein Tarifverfahren sowie das ordentliche Verfahren. Der Einzelrichter entscheidet nach dem Eingang der Verfahrensanträge der Player Safety Officers, ob ein Tarifverfahren oder ein ordentliches Verfahren durchgeführt wird.</p>
<p>Als Tarifverfahren werden Verstösse, welche mit dem <a href="/media/13451/bussentarif_neu_nach-lv-november-18_d.pdf">Bussentarif</a> abgehandelt werden können, geführt. Unterschieden wird im Tarifverfahren zwischen Disziplinarvergehen ohne Gesundheitsgefährdung (z. B. Diving/Embellishment und unsportliches Verhalten) sowie gesundheitsgefährdenden Aktionen auf dem Eis, welche keine zusätzlichen disziplinarischen Aktionen (Spielsperren) erfordern. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Gesundheitsgefährdende Aktionen, welche von den Schiedsrichtern bereits mit einer 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe bestraft worden sind und keine weiteren disziplinarischen Massnahmen erfordern</li>
<li>Umwandlung einer Spieldauerdisziplinarstrafe zu einer früher im Leistungssport als Matchstrafe bekannten Strafe. Eine Matchstrafe bedeutet einen Restausschluss für das laufende Spiel sowie eine automatische Spielsperre für das nächste Spiel. (Anmerkung: Im Leistungssport werden keine Matchstrafen mehr ausgesprochen, dies weil heutzutage Videobilder bestehen, die eine gefährliche Aktion besser beurteilbar machen und die Entscheidung über mögliche weitere Sanktionen von den Schiedsrichtern an die Einzelrichter übertragen wurde).</li>
<li>Weiter können auch Aktionen behandelt werden, die von den Schiedsrichtern nicht oder zu mild bestraft wurden. Dies gilt aber nur für Aktionen, welche mit einer oder mehreren zusätzlichen Sperre(n) bestraft werden müssen und erst nach dem Eingang des Antrags der Player Safety Officers.</li>
</ul>
<p><strong>Was genau ist ein Tarifverfahren?</strong> Bei diesem summarischen Rechtsverfahren werden keine Stellungnahmen eingefordert oder Anhörungen durchgeführt. Gegen Entscheide im Tarifverfahren können aber auch Einsprachen erhoben werden.</p>
<p>Die Höhe der Bussen innerhalb des Bussentarifs hängt davon ab, ob ein Spieler zum ersten Mal ein solches Vergehen begangen hat und wie viele Spiele er bereits in der entsprechenden Liga sowie in der Nationalmannschaft absolviert hat.</p>
<p>In <strong>ordentlichen Verfahren</strong> werden Aktionen beurteilt, welche zusätzliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dazu können provisorische Spielsperren ausgesprochen werden, damit die Einzelrichter genügend Zeit haben, um die Sachlage genau zu prüfen, die Stellungnahmen sowie weitere Dokumente (z. B. Arztzeugnisse) und Beweise zu prüfen und ihre Entscheidung zu fällen. Es werden aber nur provisorische Sperren ausgesprochen, wenn absehbar ist, dass die Zeit nicht ausreicht, um einen Fall eingehend zu prüfen und zu beurteilen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Spieler am Freitag eine strafbare Aktion begeht und sein Team bereits am Samstag wieder spielt. Provisorische Sperren werden ausserdem nur ausgesprochen, wenn eine erste Sichtung des Materials durch die Einzelrichter ergibt, dass mindestens eine Spielsperre ausgesprochen werden muss. Die Einzelrichter müssen bis um 10.00 Uhr am nächsten Tag entschieden haben, ob Sperren nötig sind. Anschliessend bleibt den Richtern bis um 20 Uhr am Vortag des nächsten Spiels Zeit, den definitiven Entscheid zu fällen. In der Swiss League ist der Prozess gleich, aber die <a href="/media/13866/pso_original_sl_d.pdf">Fristen</a> sind etwas anders, da das Videomaterial oft erst etwas später zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Entscheide werden den Clubs sowie der Öffentlichkeit kommuniziert. Seit der Saison 2016/2017 werden die Entscheide inklusive des Reports des PSO und der Urteilsbegründung der Einzelrichter veröffentlicht. Zu jedem Vergehen ist ausserdem ein Video verfügbar, welches die Situation aufschlüsselt. Die Veröffentlichung des Reports und der Urteilsbegründung ist ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz, damit alle Interessierten sich ein besseres Bild über das Urteil machen können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünf Schweizer Teams in der Champions Hockey League	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-17/fuenf-schweizer-teams-in-der-champions-hockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der kommenden Saison werden fünf Schweizer Teams in der Champions Hockey League vertreten sein.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 17:15:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-17/fuenf-schweizer-teams-in-der-champions-hockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das CHL League Ranking wurde in der Saison 2017/2018 eingeführt, um die Startplätze der einzelnen Ligen zu ermitteln. Die guten Resultate der Schweizer Teams in den vergangenen Saisons ermöglichten es der Schweiz, Finnland zu überholen und den zweiten Platz für sich zu beanspruchen. Der zweite Platz im CHL League Ranking erlaubt der Schweiz fünf Teams für die Saison 2019/2020 zu stellen.</p>
<p>Die teilnehmenden Teams werden seit dieser Saison durch nachfolgende Kriterien ermittelt:</p>
<ol>
<li>Meister National League</li>
<li>Erstplatzierter Regular Season National League</li>
<li>Zweitplatzierter Regular Season National League</li>
<li>Drittplatzierter Regular Season National League</li>
<li>Viertplatzierter Regular Season National League</li>
<li>Fünftplatzierter Regular Season National League (Falls der Meister bereits unter die Kriterien 1 bis 5 fällt)</li>
</ol>
<p>Details zum CHL League Ranking finden Sie auf der <a href="https://www.championshockeyleague.com/en/rankings">Website der Champions Hockey League</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Final bereits nach wenigen Minuten ausverkauft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-17/cup-final-bereits-nach-wenigen-minuten-ausverkauft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13872/cuppokal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Ansturm auf die Tickets für das Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cups war auch dieses Jahr wieder gross und die beiden Teams können sich auf ein Spiel vor vollen Rängen freuen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13872/cuppokal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13872/cuppokal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 16:22:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-17/cup-final-bereits-nach-wenigen-minuten-ausverkauft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mal 6 Minuten hat es gedauert, bis die St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil ausverkauft war. In Rapperswil ist die Cup-Euphorie auch ein Jahr nach dem Cup-Titel noch ungebrochen und mit dem EV Zug ist ein hochmotiviertes Team zu Gast, dass den Lakers den Titel streitig machen will.</p>
<p>Für alle Fans, welche sich kein Ticket ergattern konnten, bieten die SC Rapperswil-Jona Lakers ein Rahmenprogramm an. Dieses befindet sich noch in der Planung und wird zu gegebener Zeit auf der <a href="https://www.lakers.ch/">Website der Lakers</a> kommuniziert.</p>
<p>Auch für die Fans des EV Zug ist gesorgt: In der Bossard-Arena findet ein Public Viewing des Swiss Ice Hockey Cup-Finals statt. In Zug ist ebenfalls für ein attraktives Rahmenprogramm gesorgt. Infos zum Public Viewing gibt es auf der <a href="https://www.evz.ch/news/news/evz/2018-19/2019-januar/cupfinal-public-viewing-in-der-bossard-arena/">Website des EV Zug</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Beste Klassierung aller Zeiten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-12/frauen-u18-wm-beste-klassierung-aller-zeiten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13852/whatsapp-image-2019-01-12-at-124253.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen U18-Nationalteam erreichte an der Top-Division-WM in Obihiro mit Rang 6 die beste Klassierung aller Zeiten und verdiente sich – trotz der 1:2-Niederlage gegen Schweden im letzten Spiel – im Laufe des Turnieres mehrmals Bestnoten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13852/whatsapp-image-2019-01-12-at-124253.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13852/whatsapp-image-2019-01-12-at-124253.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 12 Jan 2019 13:32:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-12/frauen-u18-wm-beste-klassierung-aller-zeiten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistung des äusserst jungen Schweizer Teams – auf die kommende Saison scheiden nur gerade sechs Spielerinnen altersbedingt aus – verdient allerhöchsten Respekt. Headcoach Steve Huard und seiner Assistentin Florence Schelling ist es gelungen, ein gut harmonierendes, willensstarkes und systemtreues Team zu formen, das auf den Punkt genau die bestmögliche Leistung abrufen konnte und phasenweise über sich hinausgewachsen ist. Die Schweizerinnen stellten mit Sicherheit nicht das talentierteste Team, aber sie spielten ihr Defensivsystem mit einer Genauigkeit und einer Überzeugung, welche die erstaunlichen Resultate erst möglich machten. Viel dazu beigetragen hat auch die Neuausrichtung in der WM-Vorbereitung, während der sich das Team in neun Spielen gegen starke Novizen-Top-Teams seine Spielorganisation in der Defensive verinnerlichen konnte.</p>
<p>Die Art und Weise, wie die Schweizerinnen in Druckphasen des Gegners ruhig, abgeklärt und überlegt verteidigten, überraschte nicht nur die Gegnerinnen. Und mit Saskia Maurer hatten die Schweizerinnen eine Torhüterin, die Weltklasseleistung an Weltklasseleistung reihte und das Team immer wieder mit ihrer Sicherheit und Ausstrahlung beflügelte. Die Teamleistung ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass (noch) keine der Schweizerinnen – im Gegensatz zu früheren Teams - in ihren heimischen Frauen- oder Novizen-Teams eine Hauptrolle spielt. Viele sind Stammspielerinnen, andere nur Ergänzungsspielerinnen.</p>
<p>So diszipliniert wie dieses Team hat selten eine U18-Auswahl an einer WM gespielt. Nicht nur in Sachen Spielorganisation, sondern vor allem auch in Sachen Körpereinsatz: Die Schweizerinnen waren das am wenigsten bestrafte Team. Auch das ist eine Novität in der 12jährigen Geschichte der U18-WM.</p>
<p>Eines aber hat WM trotz effizienter und kluger Spielweise, höchstem Einsatz und gefühlten 100 blockierten Schüssen nicht kaschieren können: Das athletische Defizit des Teams. Das zeigte sich vor allem in der Offensive: Wichtige Elemente wie Durchsetzungsvermögen, Schnelligkeit und Schussgewalt und Genauigkeit blieben oft hinter der herausragenden Defensivleistung zurück. Das Problem ist erkannt und trägt in der laufenden Professionalisierung der Frauen-Nationalmannschaften – Daniela Diaz als vollamtliche Nationaltrainerin, U16-Headcaoch Tatjana Diener in einem 50%-Pensum als Off-Ice-Verantwortliche aller Nationalteams, Erweiterung der Leistungstests – erste Früchte. Doch die Bestrebungen können nur (weiterhin) fruchten, wenn die Spielerinnen gewillt sind, ihre Komfortzone zu verlassen und auch die Frauen-Clubs in ihren Trainingsprogrammen der Athletik noch mehr Aufmerksamkeit schenken.</p>
<p><strong>Schweden – Schweiz 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p>Obihiro, Arena 2 – 152 Zuschauer – SR. Kuroda/Ruzickova, Moore/Sainio</p>
<p>Tore: 3. (2.18) Ingold (Zimmermann, Surdez) 0:1. 3. (2.56) Ljungblom (Waxin, Olsson) 1:1. 26. Thuvik (Ljungblom, Ausschluss Hauser) 2:1.</p>
<p>Strafen: Schweden 3 x 2 Minuten , Schweiz 1 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Maurer; Lutz, Vallario; Christen, Gianola; Hauser, Poletti; Luternauer, Messerli; Zimmermann, Ingold, Surdez; Bachmann, Leemann, Pagnamenta; Besson, Neuenschwander, Staub; Harju, Bardill.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 12:31 gegen die Schweiz . Best Player Schweiz: Lena-Marie Lutz. Saskia Maurer, Lara Christen und Alicia Pagnamenta als beste Schweizer Turnierspielerinnen ausgezeichnet. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die PostFinance Trophy geht in die Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-11/die-postfinance-trophy-geht-in-die-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13847/dominik_baurdb-2018-03-04-1907_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab Morgen kämpfen 70 Teams an vier verschiedenen Standorten der Schweiz um den Einzug in den PostFinance Trophy-Final vom 24. Februar 2019 in St. Imier.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13847/dominik_baurdb-2018-03-04-1907_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13847/dominik_baurdb-2018-03-04-1907_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 15:47:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-11/die-postfinance-trophy-geht-in-die-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In 20 Qualifikationsturnieren in der ganzen Schweiz konnten sich die Teams in ihrer jeweiligen Kategorie für die Halbfinals qualifizieren.</p>
<p>Die vier Halbfinal-Turniere werden morgen Samstag in Fribourg, am 19. Januar in Urdorf und Grüsch sowie am 26. Januar in Schwarzenburg gespielt. Nur das Team aus jeder der vier Kategorien schafft den Einzug ins Finale.</p>
<p>Auf die Gewinner-Teams der Halbfinals wartet ein ereignisreicher Finaltag am 24. Februar in St. Imier.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Zukunft für das Schweizer Eishockey</strong></p>
<p>Dank der Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen Eishockey auf spielerische Art und Weise mit vereinfachten Regeln und kostenloser Ausrüstung näherzubringen, schafft die PostFinance Trophy einen wertvollen Beitrag zur Nachwuchsförderung. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft des Schweizer Eishockeys liegt in einer gesunden Basis. PostFinance und Swiss Ice Hockey stärken diese mit der PostFinance Trophy - damit das Schweizer Eishockey auch weiterhin erfolgreich und attraktiv bleibt.</p>
<p><strong>Fotos der Halbfinalturniere und weitere Informationen finden Sie unter: </strong></p>
<p><span><strong><a href="http://www.postfinance-trophy.ch">www.postfinance-trophy.ch</a></strong></span></p>
<p>Swiss Ice Hockey Federation, Olivier Burdet, Projektleiter<br />Tel: +41 44 306 50 50, <a href="mailto:trophy@sihf.ch">trophy@sihf.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Aus nach 20 Penalties im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-10/frauen-u18-wm-aus-nach-20-penalties-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13843/eishockey_u18_spiel_ge_00097015363.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam hat an der Top-Division-WM in Japan den Viertelfinal gegen Russland mit 1:2 nach Penaltyschiessen verloren. Die Schweizerinnen spielen damit morgen Samstag gegen Schweden um Rang 5 und erreichen damit das beste Resultat seit Einführung der U18-WM im Jahr 2008.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13843/eishockey_u18_spiel_ge_00097015363.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13843/eishockey_u18_spiel_ge_00097015363.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 10 Jan 2019 13:36:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-10/frauen-u18-wm-aus-nach-20-penalties-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Viel hat nicht gefehlt und die unglaubliche Erfolgsgeschichte hätte eine Fortsetzung geschrieben. Doch der 19. Penaltyversuch brachte  nach einem verrückten Spiel die Entscheidung zuungunsten der Schweizerinnen, deren Leistung erneut viel Respekt verdient.</p>
<p>Russland war 40 Minuten lang das um das eine Tor und eine Reihe von hochkarätigen Abschlussversuchen bessere Team. Den Schweizerinnen fehlte trotz einigen Möglichkeiten und 10 Minuten Überzahl das offensive Durchsetzungsvermögen. Beide Teams schienen im vierten Spiel innert fünf Tagen die WM-Strapazen zu spüren, doch mit Beginn des Schlussdrittels setzten die Schweizerinnen ungeahnte Kräfte frei. Plötzlich powerte das Team von Headcoach Steve Huard und Assistenztrainerin Florence Schelling den Gegner an die Wand. Der Ausgleich im Powerplay durch Lara Christen in der 57. Minute war das logische Resultat der Schweizer Überlegenheit.  Das Schweizer Team hätte zu Beginn der zehnminütigen Verlängerung zuerst in doppelter und danach in einfacher Überzahl das Spiel entscheiden müssen. Auch die restlichen Minuten der Verlängerung gehörten ihnen,  doch im Penaltyschiessen fehlte das nötige Quentchen Glück, das den Schweizerinnen bisher so oft beigestanden war, zum erneuten Exploit.</p>
<p>Trotz der Niederlage dürfen die Schweizerinnen auch ihr letztes WM-Spiel um Rang 5 (Samstag, 10.30 Uhr Schweizer Zeit) gegen Schweden hoch erhobenen Hauptes in Angriff nehmen. Das Team hat bisher Erstaunliches geleistet und mit der erstmaligen Viertelfinal-Qualifikation in der 12jährigen Geschichte der U18-WM einen aussergewöhnlichen Erfolg feiern können.</p>
<p><strong>Russland – Schweiz 2:1 n.P. (1:0, 0:0, 0:1, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Obihiro, Arena 1 – 120 Zuschauer – SR. Mala/Vichorek, Cole/Hammar<br /><strong>Tore:</strong>  10. Schaschkina (Namestnikowa, Ausschluss Neuenschwander) 1:0. 57. Christen (Leemann, Ausschluss Savonina) 1:1. – Penaltyschiessen: Puschkar und Ponjatoswkaja treffen für RUS, Ingold für SUI.<br /><strong>Strafen:</strong> Russland  8 x 2 Minuten , Schweiz  4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Lutz, Vallario; Christen, Gianola; Hauser, Poletti; Luternauer, Messerli; Zimmermann, Ingold, Surdez; Bachmann, Leemann, Pagnamenta; Besson, Neuenschwander, Staub; Harju, Bardill.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 18:31 gegen die Schweiz . Best Player Schweiz: Lara Christen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Die Schweiz steht erstmals im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-09/frauen-u18-wm-die-schweiz-steht-erstmals-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13833/u18wm.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam steht nach dem 2:1-Sieg gegen Japan an der Top-Division-WM in Obihiro erstmals in der 12jährigen U18-WM-Geschichte  in den Viertelfinals. Gegner  wird morgen Donnerstag um 10.30 Uhr Schweizer Zeit Russland sein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13833/u18wm.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13833/u18wm.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 13:27:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-09/frauen-u18-wm-die-schweiz-steht-erstmals-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der  9. Januar 2019 wird in die Geschichte der Schweizer Frauen-U18-Nationalmannschaft eingehen: Erstmals qualifizierte sich ein Team im 9. Anlauf für die Viertelfinals. Und dies ausgerechnet mit dem 100. Sieg seit dem ersten Länderspiel im November 2005. Die Siege gegen Tschechien (1:0) und Japan (2:1) reichten dem Team von Headcoach Steve Huard und Assistenztrainerin Florence Schelling zum Aufstieg in die K.O.-Runde aus. Die Schweizerinnen zeigten gegen Japan – wie bereits gegen Tschechien und über weite Strecken auch bei der Niederlage gegen Finnland – eine äusserst disziplinierte Willensleistung, basierend auf einer stabilen Defensive. Genau dieses Defensivverhalten hatten die Schweizerinnen von September bis Dezember in neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams eingeübt.</p>
<p><strong>Die Stilsicherheit war für National Team Director Raeto Raffainer einer der Gründe für die erstmalige Viertelfinal-Qualifikation:</strong> „Wir haben in diesem Jahr das U18-Programm geändert und professionalisiert. Wir sind sehr glücklich und stolz, dass sich diese Änderung bereits heute ausgezahlt hat.“</p>
<p>Mit einer erneuten Weltklasseleistung führte die 17jährige Torhüterin Saskia Maurer ihr Team durch die japanischen Druckphasen und wehrte 28 von 29 Schüssen ab. Die Emmentalerin ist mit einer Abwehrquote von 94,62 mit Abstand die beste Torhüterin des Turniers.</p>
<p>Die Schweizerinnen hielten im entscheidenden Spiel dem Druck der Japanerinnen stand und schossen zwei Tore aus dem Nichts. Der zweite Treffer war gar ein Shorthander von Emma Ingold, die von einem Puckgewinn von Alicia Pagnamenta profitierte und aus kurzer Distanz in die hohe Ecke traf. Die Lugano-Stürmerin Alicia Pagnamenta hatte die Schweiz im ersten Drittel bereits in Führung gebracht und ist damit zusammen mit Laura Zimmermann die beste Punktesammlerin des Teams (1 Tor, 2 Assists).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Star Forward: Zwei Forfait-Niederlagen infolge unkorrekt eingesetzter Spieler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-01-09/star-forward-zwei-forfait-niederlagen-infolge-unkorrekt-eingesetzter-spieler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9178/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gegen den MySports League Club Star Forward wurden zwei 0:5-Forfait-Resultate ausgesprochen, weil der Waadtländer Club in den MSL-Partien gegen den HC Valais-Chablais vom 28.11.2018 und gegen den HC Sierre vom 05.12.2018 zu viele B-Lizenz-Spieler eingesetzt hatte.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9178/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9178/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 12:16:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2019-01-09/star-forward-zwei-forfait-niederlagen-infolge-unkorrekt-eingesetzter-spieler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss Reglement darf ein Club der MySports League pro Partie maximal zwei Spieler mit einer B-Lizenz einsetzen, die 23 Jahre oder älter sind. In den Meisterschaftspartien gegen den HC Valais-Chablais und gegen den HC Sierre hatte Star Forward mehr als die reglementarisch erlaubte Anzahl dieser B-Lizenz-Spieler eingesetzt. Da dies einen Regelverstoss darstellt, hat der zuständige Einzelrichter beide Partien mit einem Forfait-Resultat von 0:5 zu Ungunsten von Star Forward gewertet und somit die auf dem Eis erspielten Resultate für ungültig erklärt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Sieg gegen Japan, Hoffnung bleibt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-09/frauen-u18-wm-sieg-gegen-japan-hoffnung-bleibt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13809/eishockey_u18_spiel_ge_00094615358.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam gewinnt die letzte Gruppenpartie gegen Japan mit 2:1. Trotz zwei Siegen in drei Spielen ist die Viertelfinal-Qualifikation noch nicht gesichert. Entscheidend ist das Spiel zwischen Finnland und Tschechien (10.30 Uhr Schweizer Zeit).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13809/eishockey_u18_spiel_ge_00094615358.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 12:13:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-09/frauen-u18-wm-sieg-gegen-japan-hoffnung-bleibt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch steht nicht fest, ob mit dem 100. Sieg eines Schweizer Frauen-U18-Nationalteams seit dem ersten Länderspiel im November 2005 die erstmalige Viertelfinal-Qualifikation in der 12jährigen Geschichte der U18-WM erreicht werden kann. Die Schweizerinnen haben zwar – wie bereits 2015 in Buffalo und 2016 in St. Catharines – sechs Punkte auf ihrem Konto, doch das reicht zurzeit noch nicht, falls Tschechien heute Finnland schlägt. Bei dieser Konstellation hätten sowohl die Schweiz als auch Finnland und Tschechien je drei Punkte aus den Direktbegegnungen auf ihrem Konto. Die Schweizerinnen haben allerdings ein negatives Torverhältnis (3:4) und liegen damit hinter Finnland und Tschechien, was einer Verbannung in die Playouts gleichkommt.</p>
<p>Die Schweizerinnen verdienten sich den Sieg gegen Japan mit einer disziplinierten Willensleistung und konnten sich auf die erneut überragende Torhüterin Saskia Maurer verlassen. Sie hielten dem Druck der Japanerinnen stand und schossen zwei Tore aus dem Nichts. Der zweite Treffer war gar ein Shorthander von Emma Ingold, die von einem Puckgewinn von Alicia Pagnamenta profitierte und aus kurzer Distanz in die hohe Ecke traf. Die Lugano-Stürmerin Alicia Pagnamenta hatte die Schweiz im ersten Drittel bereits in Führung gebracht.</p>
<p><strong>Japan – Schweiz 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)</strong></p>
<p>Obihiro, Arena 2 – 702 Zuschauer – SR. Haack/Mala, Hammar/Sainio<br /><strong>Tore:</strong>  12. Pagnamenta (Zimmermann) 0:1. 25. Shiga (Ito, Ausschlüsse Zimmermann, Leemann) 1:1. 31. Ingold (Pagnamenta, Ausschluss Neuenschwander !) 1:2.<br /><strong>Strafen:</strong> Japan 6 x 2 Minuten , Schweiz  6 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Lutz, Vallario; Christen, Gianola; Hauser, Poletti; Luternauer, Messerli; Bachmann, Ingold, Surdez; Zimmermann, Leemann, Pagnamenta; Besson, Neuenschwander, Staub; Harju, Bardill.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 15:29 gegen die Schweiz . Best Player Schweiz: Alicia Pagnamenta.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Best of Video von MySports</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://mysports.ch/portal/de/routes/channels/e3f0c0b7-d0d5-40ae-8a9a-d99da94c24a6/sections/2e4ef385-1e93-4867-b86e-baa11c5fa52f/articles/fe3e8678-d4e6-4725-92a3-5c22c24701d6</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13832/365314265.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13832/365314265.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13832/365314265.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 15:55:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Schweiz verliert gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-07/frauen-u18-wm-schweiz-verliert-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13823/eishockey_u18_spiel_ge_00095715361.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Team verliert an der Top-Division-WM in Obihiro das zweite Gruppenspiel gegen Finnland mit 2:4. Damit können sich die Schweizerinnen nicht mehr aus eigener Kraft für die Viertelfinals qualifizieren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13823/eishockey_u18_spiel_ge_00095715361.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 14:19:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-07/frauen-u18-wm-schweiz-verliert-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederlage war bereits in den Startminuten, spätestens aber nach dem Mitteldrittel absehbar. Finnland war das agilere und schnellere, technisch bessere und auch robustere Team und hielt den Dauerdruck hoch, der sich lediglich in den acht Minuten Überzahlspiel im ersten Drittel etwas löste. Die Schweizerinnen konnten daraus jedoch keinen Profit ziehen und wurden mit zunehmender Spieldauer immer mehr eingeschnürt. An diesem Bild änderte sich auch im Mitteldrittel wenig, mit der Ausnahme, dass Finnland zwei Tore schoss und die Kraftreserven vieler Schweizer Spielerinnen in einem Mass nachliessen, das oft zu hektischem und unkontrolliertem Spiel führte.</p>
<p>Just in einem Moment, als das Spiel längst entschieden schien, drohte es zu Beginn des letzten Drittels zu kippen. Die Schweizerinnen bestraften die nonchalanten und viel zu siegessicheren Finninnen mit zwei Toren innert Minutenfrist und glichen das Spiel aus. Anna Neuenschwander mit einer feinen Einzelleistung und Lara Christen mit einem Distanzschuss im Powerplay sorgten für eine faustdicke, kaum erwartete Überraschung. Doch zu mehr reichte es nicht mehr: Finnland erinnerte sich seiner spielerischen Überlegenheit und schoss die entscheidenden beiden Tore. Den Schweizerinnen blieb die Genugtuung, den Favoriten massiv geärgert zu haben und die Erkenntnis, dass sich auch als unterlegenes Team mit einer (erneut tadellosen) Willensleistung Entscheidendes bewegen lässt.</p>
<p>Im andern Gruppenspiel verloren die Gastgeberinnen  gegen Tschechien auch ihre zweite Partie und stehen damit als Playout-Teilnehmer praktisch bereits fest. Japan wird am Donnerstag der letzte Gegner der Schweizerinnen (06.30 Uhr Schweizer Zeit) in der Gruppenphase sein. Aus eigener Kraft können sich die Schweizerinnen nicht mehr für die Viertelfinals qualifizieren, sie sind auf die Schützenhilfe Finnlands gegen Tschechien angewiesen und müssen bei einem Sieg Tschechiens gegen Finnland zumindest einen Punkt holen. Bei einem Sieg gegen Japan könnten sich die Schweizerinnen aufgrund der gewonnenen Direktbegegnung gegen die Osteuropäerinnen auch bei einem allfälligen Sieg Tschechiens gegen Finnland für die Viertelfinals qualifizieren.</p>
<p><strong>Schweiz – Finnland 2:4 (0:0, 0:2, 2:2)</strong></p>
<p>Obihiro, Arena 2 – 147 Zuschauer – SR. Kurdova/Ruzickova, Cole/Mokhova</p>
<p><strong>Tore:</strong> 25. Liikala (Kaila, Seikkula) 0:1. 39. Holopainen (Vainikka) 0:2. 43. (42.16) Neuenschwander (Pagnamenta) 1:2. 44. (43.16) Christen (Zimmermann, Ausschluss Parkkonen) 2:2. 54. Vainikka (Holopainen) 2:3. 55. Timonen (Seikkula) 2:4.<br /><strong>Strafen:</strong>, Schweiz  1 x 2 Minuten, Finnland  6 x 2 Minuten<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Lutz, Vallario; Christen, Gianola; Hauser, Poletti; Luternauer, Messerli; Bachmann, Ingold, Surdez; Zimmermann, Leemann, Pagnamenta; Besson, Neuenschwander, Staub; Harju, Bardill.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 9:28 gegen die Schweiz. Best Player Schweiz: Anna Neuenschwander.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weiterentwicklung des Nachwuchskonzept Impact</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-07/weiterentwicklung-des-nachwuchskonzept-impact</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13818/11112018_funhockeychampionship_neuchƒtel-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchskonzept «Impact» wurde am 2. Juni 2018 in den Regionalversammlungen angenommen und befindet sich in der Ausarbeitung der reglementarischen Grundlagen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Label</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13818/11112018_funhockeychampionship_neuchƒtel-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13818/11112018_funhockeychampionship_neuchƒtel-27.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 11:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-07/weiterentwicklung-des-nachwuchskonzept-impact</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Massnahmen wurden bereits im Juni angenommen und wurden durch eine Arbeitsgruppe aus Vertretern aller drei Regionen sowie Vertretern von Swiss Ice Hockey ausgearbeitet:</p>
<ul>
<li>Die Alters- und Leistungsklassen werden ab Saison 2019/2020 neue Namen erhalten und entsprechend an internationalen Standard angepasst. (Siehe Grafik)</li>
<li>Ebenso wird der Nachwuchs in differenzierten Bereichen «Talent», «Ambition» und «Animation» geführt und spezifisch weiterentwickelt.</li>
<li>Die Regelungen betreffend der «Overage-Lateborn» und «Spätentwickler» werden erweitert.</li>
<li>Im Bereich des «Animation» werden die Einteilungen der Regionalgruppen anhand der Clubwünsche gemacht. Leistungsklassen können zusammengeführt werden, die Kompetenz dazu liegt bei den einzelnen Regionen.</li>
<li>Die bisher als Mini Promo A geführte Meisterschaft wird eine eigene Leistungsklasse.</li>
<li>Kriterienkataloge werden festgelegt und eine Relegation/Promotion zwischen den Leistungsklassen eingeführt, sofern mehr Teams als die festgelegte Gruppengrösse eingeschrieben sind.</li>
<li>Auf Stufe U13 werden Langfeldturniere eingeführt, kombiniert mit Meisterschaftsspielen auf Stufen Elite und Top.</li>
<li>Bis und mit Stufe U13 werden keine Ranglisten mehr geführt</li>
<li>In der Leistungsklasse «Animation» werden Fun-Turniere kombiniert mit klassischen Meisterschaftsspielen in Projektphasen geprüft und später in die Meisterschaftskonzeption aufgenommen.</li>
<li>In der Leistungsstufe «Animation» wird in allen Altersstufen «Checking ohne Hits» (Köperkontakt bleibt bestehen) eingeführt.</li>
</ul>
<p><img src="/media/13838/impact-grafik.png" alt="" width="700px&amp;quot;" /></p>
<p>Basierend auf den aufgeführten Massnahmen hat die Arbeitsgruppe folgende Anträge an das Nachwuchs- und Amateursport Committee gestellt:</p>
<ul>
<li>Alle Ligen der Leistungsklassen «Ambition» und «Animation» sowie die U13 Elite sind Meldeligen.</li>
<li>Bei den Meldeligen U13 Elite, U17 Top und U15 Top ist eine maximale Anzahl an Mannschaften definiert.</li>
<li>Die U13 Elite, die U15 Top sowie die U17 Top sind grundsätzlich Meldeligen. Bei zu vielen Mannschaftsmeldungen wird ein Kriterienkatalog über die Zulassung entscheiden.</li>
<li>Zwischen der U20 Top und der U20 A gibt es keine Ligaqualifikation.</li>
<li>In allen «Animation»-Leistungsklassen wird Check ohne Hit gespielt.</li>
<li>Die U13 A Turniere werden nur in Langform gespielt</li>
<li>U13 Elite und U13 Top werden mit normalen Meisterschaftsspielen sowie mit Langform-Turnieren gespielt.</li>
<li>Die Spielform «Fun-Hockey» wird auf Stufe U13 A und U15 A an Wochenenden mit Meisterschaftssperrdaten gespielt.</li>
<li>Die Spielform «Happy Player» wird als Pilotprojekt auf Stufe U17 A in der Saison 2019/20 gespielt.</li>
<li>Auf der Stufe U20 A werden keine Spielformen durchgeführt.</li>
<li>Die Spielformen Fun, Happy Player und Langform werden nicht von offiziellen Schiedsrichtern geleitet. Zu Ausbildungszwecken können aber Schiedsrichter eingesetzt werden. </li>
</ul>
<p>Anlässlich der Nachwuchskonferenzen (voraussichtlich 16.3.19) werden die Clubvertreter in allen Regionen nochmals ausgiebig über die Neuerungen informiert.</p>
<p>Das Nachwuchs- und Amateur Committee hat diese Anträge bereits angenommen und wird in der Sitzung vom April 2019 über die konkreten Reglementsanpassungen abstimmen.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halbfinal der Champions Hockey League mit Schweizer Beteiligung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-01-06/halbfinal-der-champions-hockey-league-mit-schweizer-beteiligung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13816/stricker-lemelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstag, 8. Januar, finden die Halbfinal-Hinspiele der Champions Hockey League statt. Daniel Stricker und Mark Lemelin leiten die Partie zwischen München und Salzburg als Head-Schiedsrichter.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13816/stricker-lemelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13816/stricker-lemelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 17:35:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2019-01-06/halbfinal-der-champions-hockey-league-mit-schweizer-beteiligung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Halbfinal-Hinspiel der Champions Hockey League zwischen Red Bull München und Red Bull Salzburg wird mit Schweizer Beteiligung durchgeführt: Das «Bullenduell» steht unter der Leitung der beiden Schweizer Head-Referees Daniel Stricker und Mark Lemelin. Als Linesmen stehen die Deutschen Kilian Hinterdobler und Andreas Hofer im Einsatz. Die Partie wird am Dienstag, 8. Januar um 19.30 Uhr im Olympia-Eisstadion in München angepfiffen (Rückspiel am 16. Januar).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18-WM: Schweiz mit Auftaktsieg gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-06/frauen-u18-wm-schweiz-mit-auftaktsieg-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13815/eishockey_u18_spiel_ge_00103815367.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dem Schweizer Frauen U18-Nationalteam ist der Auftakt zur Top-Division-WM in Obihiro gelungen: Die Schweizerinnen schlugen Tschechien mit einer bemerkenswerten Willensleistung mit 1:0 und machten damit einen ersten Schritt Richtung Viertelfinal-Qualifikation.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13815/eishockey_u18_spiel_ge_00103815367.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13815/eishockey_u18_spiel_ge_00103815367.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 13:28:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-06/frauen-u18-wm-schweiz-mit-auftaktsieg-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laura Zimmermanns Powerplay-Treffer in der 10. Minute – abgelenkt von einer tschechischen Spielerin – sollte in einem spannenden Spiel der erste und entscheidende sein. Die Schweizerinnen begannen mutig, defensiv gut organisiert und versuchten von Beginn an offensive Nadelstiche zu setzen, ohne jedoch die defensive Absicherung zu vernachlässigen. Sie zeigten eine bemerkenswerte Willensleistung, liessen sich zwar gefühlte 50 Minuten im eigenen Drittel einschnüren, blieben jedoch stets abgeklärt und organisiert. Und was aufs Tor kam, war bei Saskia Maurer sicher aufgeboten. Die Emmentalerin zeigte – wie schon oft an einer WM – eine Weltklasseleistung und liess sich nicht bezwingen, auch nicht mit einem Penalty in der 43. Minute.</p>
<p>Die Tschechinnen werden sich vorwerfen müssen, zu ungenau und zu überhastet angegriffen und geschossen zu haben. Zu viele Abschlussversuche blieben auf dem Weg zum Tor stecken oder gingen neben das Gehäuse.  Sie waren das robustere Team, gewannen mehr Zweikämpfe, aber ihnen fehlte im Gegensatz zu den Schweizerinnen der letzte Wille. So war es nicht überraschend, dass sich die Schweizerinnen in die Schüsse warfen und nur selten den Überblick verloren.</p>
<p>Im andern Gruppenspiel besiegte Finnland Japan in einem ausgeglichenen Spiel mit 2:1. Die Finninnen sind morgen Montag der zweite Gegner der Schweizerinnen (10.30 Uhr Schweizer Zeit).</p>
<p><strong>Tschechien – Schweiz 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)</strong></p>
<p>Obihiro, Arena 2 – 117 Zuschauer – SR. Ermak/Vichorek, Hammar/Mokhova<br /><strong>Tore:</strong> 10. Zimmermann (Pagnamenta, Ausschluss Jandusikova) 0:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Tschechien 5 x 2 Minuten , Schweiz 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Lutz, Vallario; Christen, Gianola; Hauser, Poletti; Luternauer, Messerli; Bachmann, Ingold, Surdez; Zimmermann, Leemann, Pagnamenta; Besson, Neuenschwander, Staub; Harju, Bardill.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 8:21 gegen die Schweiz. Best Player Schweiz: Saskia Maurer. 43. Maurer hält Penalty.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Trotz guter Leistungen keine Medaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-06/u20-trotz-guter-leistungen-keine-medaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13814/365565340.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren verpassen an der U20-Weltmeisterschaft eine Medaille. Das Team von Trainer Christian Wohlwend verliert in Vancouver den "kleinen" Final gegen Russland 2:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13814/365565340.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13814/365565340.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 01:20:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-06/u20-trotz-guter-leistungen-keine-medaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Wohlwend hatte im Vorfeld der Partie gesagt, dass seine Mannschaft über sich hinauswachsen müsse, um eine Chance zu haben. Das war nicht der Fall. Zwar zeigten die Schweizer eine starke Leistung, sie machten aber den einen oder anderen Fehler zu viel, was die Russen eiskalt ausnutzten. Das 0:2 von Nikita Schachkow (14.) fiel zwei Sekunden nach Ablauf einer Strafe gegen die Osteuropäer nach einem Konter, der nicht hätte passieren dürfen. Beim 1:3 von Kim Klostin (33.) standen die Schweizer ebenfalls zu wenig kompakt, kamen die Russen zu einfach zu einer Überzahlsituation. Und auch das 2:4 (47.) des dreifachen Torschützen Kirill Slepez, der den Schweizern davonfuhr, war ärgerlich. Es war der erste Torschuss der Russen im letzten Drittel.</p>
<p class="paragraph">Wie bereits beim 1:6 im Halbfinal gegen Finnland hatten die Schweizer Startschwierigkeiten. Die Folge war ein frühes 0:1 durch Slepez (5.), der Goalie Luca Hollenstein dank einer cleveren Bewegung zwischen den Schonern erwischte. Bis zum ersten Torschuss der Schweizer dauerte es mehr als acht Minuten. Der Anschlusstreffer von Valentin Nussbaumer zum 1:2 (25.) machte dann aber Energie frei. Von da an war der Aussenseiter spielbestimmend. Das Schussverhältnis in den letzten 40 Minuten lautete 30:12 zu Gunsten der Schweizer, was einiges aussagt. Allerdings konnte einzig Yannick Brüschweiler, der den Puck mit einer Direktabnahme in der Luft zum 2:3 (36.) ins Tor beförderte, den starken russischen Keeper Pjotr Kochetkow noch bezwingen. Im letzten Abschnitt brachten die Schweizer trotz acht Minuten Powerplay kein Tor zu Stande. Deshalb blieb am Ende nur die Enttäuschung nach einem starken Turnier.</p>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U20: Schweizer spielen gegen Russland um Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-05/u20-schweizer-spielen-gegen-russland-um-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13813/365512215.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Halbfinal unterlag die Auswahl von Christian Wohlwend Finnland mit 1:6.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13813/365512215.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13813/365512215.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 04:38:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-05/u20-schweizer-spielen-gegen-russland-um-bronze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Nach nicht einmal acht Minuten stand es 4:0 für die Nordländer, die bereits nach 40 Sekunden in Führung gegangen waren. Eine Teilschuld an diesem Gegentor trug Verteidiger David Aebischer. Kurz vor dem 0:3 (6.) vergab Justin Sigrist eine gute Möglichkeit zum 1:2, er traf jedoch den Puck nicht richtig.</p>
<p class="paragraph">Die Finnen benötigten für die ersten vier Tore bloss acht Schüsse. Damit erlebte der Schweizer Goalie Luca Hollenstein, der zuvor mit zwei Shutouts, einem im Viertelfinal gegen Schweden (2:0), und einer Abwehrquote von 97,75 Prozent brilliert hatte, einen Albtraum-Abend. Wohlwend reagierte und ersetzte ihn in der 8. Minute durch Akira Schmid, der eine gute Leistung zeigte.</p>
<p class="paragraph">In der 17. Minute verkürzte Philipp Kuraschew auf 1:4. Der russisch-schweizerische Doppelbürger war bereits zum sechsten Mal an dieser U20-WM erfolgreich und ist damit der beste Torschütze. Gleichzeitig war es der fünfte Powerplay-Treffer der Schweizer im Turnier. Zwar startete die Wohlwend-Equipe stark ins zweite Drittel, nach dem 1:5 von Aleksi Heponiemi (27.) gab es dann aber endgültig keine Zweifel mehr über den Ausgang der Partie. </p>
<p class="paragraph">Am Samstagabend um 22 Uhr erhalten die Schweizer im Spiel um Rang 3 eine weitere Gelegenheit, die zweite Medaille an diesem Anlass nach Bronze 1998 zu holen. Auch damals hatten sie im Halbfinal gegen Finnland (1:2) verloren. Der Gegner im "kleinen" Final ist Russland, das gegen die USA mit 1:2 den Kürzeren zog und bittere Tränen der Enttäuschung weinte. Auf die Osteuropäer trafen die Schweizer bereits zum Abschluss der Vorrunde und erlitten nach einer 2:0-Führung eine 4:7-Niederlage.</p>
</div>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-04/nlsl-inside-nach-dem-spiel-ist-vor-dem-spiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13812/postgame.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die Fans ist mit der Schlusssirene das Spiel zu Ende und der TV wird ausgeschaltet oder man macht sich auf den Heimweg. Hinter den Kulissen ist aber längst noch nicht Feierabend.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13812/postgame.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13812/postgame.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 13:54:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2019-01-04/nlsl-inside-nach-dem-spiel-ist-vor-dem-spiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während in den Stadien die Putzequipen die Spuren der Emotionen des Spiels beseitigen, wird in den Büros der Sportchefs, Coaches, Schiedsrichter und der Liga noch fleissig gearbeitet. Die Sportchefs und Coaches analysieren die Spiele und schneiden Videos für die nächsten Trainings. Aber auch für die Schiedsrichter ist noch nicht Feierabend und vor allem nicht für das National League und Swiss League Operations-Team.</p>
<p><strong>Nachmittagsschicht bei den PSO</strong></p>
<p>Die Arbeit unserer Player Safety Officers (PSO) beginnt nach den Spielen. Die beiden PSOs Stephan Auger und Ryan Gardner wohnen in Nordamerika und beginnen mit ihrer Arbeit am späteren Nachmittag. Unser Referee-in-Chief Brent Reiber sammelt nach den Spielen bei den Schiedsrichtern Feedbacks ein und leitet diese zur Prüfung an die PSOs weiter. Ebenso haben die Clubs die Möglichkeit, direkt bei den PSO (bis max. 2h nach Spielschluss) kritische Szenen einzugeben. Die beiden Player Safety Officers prüfen die Szenen und stellen gegebenenfalls Anträge an den Einzelrichter. In unserer NL&amp;amp;SL-Inside Ausgabe vom 2. November haben wir uns bereits ein wenig mit dem Disciplinary beschäftigt.</p>
<p>Die PSOs müssen jeweils bis 07:00 Uhr Schweizer Ortszeit ihre Anträge eingegeben haben, erst dann können auch sie ihren wohlverdienten Feierabend geniessen.</p>
<p>In der Swiss League haben die PSOs und Clubs etwas länger Zeit. Clubeingaben können bis 18.00 Uhr Schweizer Zeit am Folgetag des Spiels gemacht werden. Dies deshalb, weil die Videos auch erst am Folgetag ab spätestens 12.00 Uhr Mittags zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Nachtschicht beim National League und Swiss League Operations-Team</strong></p>
<p>Das National League und Swiss League Operations Team hat noch lange nicht Feierabend. Nach jedem Spiel wird jedes einzelne Tor der National League-Spiele noch einmal kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Konkret heisst dies, dass sich ein Gremium von drei Personen nach jedem Spiel die Tore noch einmal ganz genau anschaut und sicherstellt, dass die richtigen Spieler ihre Tore und Assists erhalten. Geprüft werden jeweils der Torschütze sowie der 1. und der 2. Assistgeber. Korrekturen bei den Assists sowie zusätzliche Punkte für 2. Assists kommen immer mal wieder vor. Eher selten ist die Korrektur des Torschützen. Dabei gibt es klare Richtlinien, welche in den Weisungen zur <a href="/media/12539/weisungen-statistikerfassung_d.pdf"> Statistikerfassung</a> festgehalten sind, wann ein Assistpunkt gutgeschrieben werden kann.</p>
<p>Ein Beispiel mit fiktiven Akteuren:</p>
<p>Langnaus Mittelegger will den Puck zu seinem Teamkollegen Taler spielen. Der Puck wird aber durch den Körper des Genfers Bäumler abgelenkt und gelangt erst dann zu Taler, welcher anschliessend zu Altkom passt und dieser kann ein Tor erzielen.</p>
<p>Die Punkte werden nun wie folgt gutgeschrieben:</p>
<p>Tor: Altkom<br />1. Assist: Taler<br />2. Assist: Mittelegger</p>
<p>Bäumler hatte zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle über den Puck, deshalb erhält Mittelegger den 2. Assistpunkt.</p>
<p>Die Korrekturen werden im elektronischen Matchblatt eingetragen und sind nach dem Speichern auch direkt auf der Website und der App sichtbar. Die Spielerstatistiken werden dann anschliessend jeweils um 01:00, 03:00 und 13:00 Uhr aktualisiert, so dass spätestens am Tag nach dem Spiel die korrekte Anzahl Tore und Assists bei den Spielern angezeigt wird.</p>
<p>Auch hier gibt es einen Unterschied zwischen der National League und der Swiss League. In der zweithöchsten Liga werden die Tore nicht nochmal nachkorrigiert, da die Videobilder in den meisten Fällen qualitativ nicht so gut sind. Die Sportchefs der Clubs haben jedoch die Möglichkeit, Korrekturen zu melden, welche dann entsprechend erfasst werden. </p>
<p>Als letztes wird noch eine generelle Kontrolle aller Matchblätter und Einträge der National League und der Swiss League vorgenommen. Fehleingaben können immer mal wieder vorkommen, werden aber in der Regel schnell erkannt und korrigiert. Zudem überprüft das National League und Swiss League Operations Team die Abläufe und Einhaltung der Disciplinary-Prozesse. </p>
<p>Ist dies erledigt, gönnt sich auch das National League und Swiss League-Team dann endlich seinen verdienten Schlaf.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Alle Entscheidungen live auf MySports</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-04/u20-alle-entscheidungen-live-auf-mysports</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13810/u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Infos zur Übertragung der Halbfinal- und Finalspiele der U20-Weltmeisterschaft im Überblick.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13810/u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13810/u20-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:29:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-04/u20-alle-entscheidungen-live-auf-mysports</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Freitag auf Samstag spielt die Schweizer U20-Nationalmannschaft an der WM in Vancouver gegen Finnland um den Finaleinzug. Auf MySports ONE wird die Partie ab 01.55 Uhr Schweizer Zeit live ausgestrahlt. Auch den Halbfinal Russland – USA überträgt MySports live. In der Nacht von Samstag auf Sonntag stehen dann die beiden Medaillen-Spiele auf dem Programm von MySports – sollte die Schweiz um Gold spielen, startet die Studiosendung zum Final bereits um 01.30 Uhr.</p>
<p><strong><br />U20 WM-Entscheidungsspiele auf MySports:</strong></p>
<p>Freitag, 4. Januar<br />22.00 Uhr, MySports 7: Halbfinal Russland – USA<br />(die Partie wird ab 23.00 zusätzlich zeitversetzt auf MySports One gezeigt, im Anschluss an das NL-Hauptspiel HC Lugano – HC Ambrì-Piotta und die Highlight-Show Back Check)</p>
<p>Samstag, 5. Januar<br />01.10 Uhr, MySports One: Viertelfinal-Highlights<br />01.55 Uhr, MySports One: <strong>Halbfinal Finnland – Schweiz<br /></strong>22.00 Uhr, MySports One: Spiel um Platz 3</p>
<p>Sonntag, 6. Januar<br />02.00 Uhr*, MySports One: Final<br />*bei Final-Beteiligung der Schweiz beginnt die Studiosendung um 01.30 Uhr</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Ligaerhalt als oberstes Ziel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-03/frauen-u18-wm-ligaerhalt-als-oberstes-ziel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13809/eishockey_u18_spiel_ge_00094615358.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam strebt an der Top-Division-WM vom 6. – 13. Januar im japanischen Obihiro den Ligaerhalt an, schielt aber mit einem Auge auch auf den Viertelfinal.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13809/eishockey_u18_spiel_ge_00094615358.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 13:17:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-03/frauen-u18-wm-ligaerhalt-als-oberstes-ziel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wäre die erstmalige Viertelfinal-Qualifikation in der 12jährigen Geschichte der Frauen-U18-WM das Ziel des Schweizer Teams, doch die Erfahrungen der letzten Jahre mahnen zur Vorsicht und machen den Ligaerhalt zum realistischen Vorhaben des jungen und relativ unerfahrenen Teams von Headcoach Steve Huard und Assistentin Florence Schelling, die 11 Rookies (darunter auch eine Spielerin mit Jahrgang 2005 sowie zwei mit Jahrgang 2004) aufgeboten haben. Wie schwierig eine Viertelfinal-Qualifikation ist, haben die Schweizerinnen immer wieder erfahren müssen. Mehrmals schrammten sie in den letzten vier Jahren nur äusserst knapp am Exploit vorbei, zweimal scheiterte man trotz zwei Siegen in der Gruppenphase bei Punktgleichheit am Torverhältnis, einmal fehlte nur ein Punkt. Beide Male gehörten die beiden Gruppengegner Finnland und Tschechien zu den Spielverderbern. Die letzte WM in Dmitrow, an der 12 Spielerinnen aus dem aktuellen WM-Kader teilnahmen, endete nach drei unglücklichen Niederlagen mit einem Tor Differenz in der Gruppenphase mit zwei deutlichen Siegen in den Playouts gegen Deutschland. Seit 2011 hat die Schweiz fünf der sechs Playout-Serien (dreimal Japan, einmal Frankreich und einmal Deutschland) gewonnen, der einzige Abstieg in dieser Zeit erfolgte 2012 (Niederlage gegen Russland), der Wiederaufstieg zwei Jahre später in Füssen.</p>
<p>Das U18-Team hat in dieser Saison während der Vorbereitung erstmals eine Testreihe von neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams bestritten und dabei vor allem an der defensiven Stabilität gearbeitet. Turniere haben die Schweizerinnen nur deren zwei bestritten, Niederlagen gegen Russland, Schweden (die beiden Vertreter der „oberen Gruppe“) sowie gehen den sichtlich erstarkten Gruppengegner Japan und Deutschland standen zwei Siege gegen die Slowakei und Deutschland gegenüber.</p>
<p><strong>Drei Spiele in vier Tagen</strong></p>
<p>Das Schweizer U18-Team trifft in Obihiro auf der Insel Hokkaido in der „unteren Gruppe“ auf Tschechien (6.1., 10.30 Schweizer Zeit), Finnland (7.1., 10.30 Uhr) und Japan (9.1., 06.30 Uhr). Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals gegen den Dritten und Vierten der „oberen Gruppe“ mit den USA, Kanada, Russland und Schweden.  Die beiden Gruppenletzten spielen in einer Best-of-3-Playoutserie um den Ligaerhalt.</p>
<p><strong>Das U18-WM-Kader</strong></p>
<p>Tor: Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel KLH), Monja Wagner (2003, Pikes Oberthurgau).<br />Verteidigung: Nele Bachmann (2003, ZSC Lions/GCK Lions), Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis/Lyss), Lisa Poletti (2004, Ladies Lugano/Lugano), Nicole Vallario (2001, Ladies Lugano).<br />Sturm: Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, ZSC Lions/Pikes Oberthurgau), Annic Büchi (2005, Winterthur), Nora Harju (2003, GCK Lions/Wetzikon), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Anna Neuenschwander (2001, ZSC Lions/Davos), Alicia Pagnamenta (2001, Ladies Lugano), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Laura Zimmermann (2002, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan</strong></p>
<ul>
<li>Sonntag, 6. Januar 2019, 10.30 Uhr Schweizer Zeit: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Montag, 7. Januar 2019, 10.30 Uhr: Schweiz – Finnland</li>
<li>Mittwoch, 9. Januar 2019, 06.30 Uhr: Japan – Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 10. Januar 2019, Viertelfinal oder Playout</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Schweizer schlagen Schweden und ziehen ins Halbfinal ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-03/u20-schweizer-schlagen-schweden-und-ziehen-ins-halbfinal-ein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13807/365313060.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren greifen an der U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria nach einer Medaille. Das Team von Trainer Christian Wohlwend siegt im Viertelfinal gegen Schweden 2:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13807/365313060.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13807/365313060.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 00:50:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2019-01-03/u20-schweizer-schlagen-schweden-und-ziehen-ins-halbfinal-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die Schweizer spielten in der Vorrunde in allen vier Partien auf sehr hohem Niveau, dennoch schaute bloss gegen Dänemark (4:0) ein Sieg heraus. Ausgerechnet im Viertelfinal gelang nun aber der Exploit.</p>
<p class="paragraph">Yannick Brüschweiler brachte den Aussenseiter in der 16. Minute mit seinem zweiten Turniertor in Führung. Der Stürmer der GCK Lions konnte ungehindert vom eigenen ins gegnerische Drittel fahren und liess sich die Chance nicht entgehen. In der 34. Minute zeigten sich die Schweizer vor dem schwedischen Gehäuse äusserst hartnäckig und wurden mit dem 2:0 von Luca Wyss belohnt. Der Langenthaler bestritt sein erstes Spiel an dieser U20-Weltmeisterschaft. Hinten war Luca Hollenstein eine Bank. Der Keeper der EVZ Academy blieb dank 41 Paraden zum zweiten Mal an diesem Turnier ohne Gegentor.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer hatten bereits 1998 im Viertelfinal gegen Schweden gewonnen, damals 2:1 nach Penaltyschiessen. Danach holten sie Bronze. Es ist bis heute die einzige Medaille an diesem Anlass. Insofern ist das Weiterkommen gegen die Skandinavier ein gutes Omen. Seither schafften die Schweizer einzig noch 2002 und 2010 den Einzug in den Halbfinal. Um erstmals den Final zu erreichen, ist ein Sieg gegen Gastgeber Kanada oder Finnland gefordert.</p>
</div>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Eishockey im Engadin Weihnachten - Neujahr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-01/eishockey-im-engadin-weihnachten-neujahr</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13806/hc-albula.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bei aktuell anhaltenden bis zu zweistelligen Minustemperaturen, wurde im Engadin und den angrenzenden Tälern über Weihnachten - Neujahr bei den Aktivligen durchgespielt. Auch die Nachwuchs "Winter Classic" in Filisur wurde wieder durchgeführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13806/hc-albula.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13806/hc-albula.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 12:57:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2019-01-01/eishockey-im-engadin-weihnachten-neujahr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Spiele wurden während Weihnachten-Neujahr im Engadin ausgetragen (Region Albulatal - Engadin - Puschlav - Bergell). Dabei spielte der HC Albula drei Spiele innert vier Tagen. Es wurde dabei die maximal erlaubte Spieltemperatur von minus 17 Grad nur knapp verfehlt.</p>
<p>Auch das Nachwuchs "Winter Classic" auf Natureis in Filisur war wieder ein voller Erfolg.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen ein gutes neues Jahr.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Schweizer verlieren ein verrücktes Spiel gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-31/u20-schweizer-verlieren-ein-spannendes-spiel-gegen-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13805/365131917-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren verlieren an der U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria zum Abschluss der Vorrunde gegen Russland 4:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13805/365131917-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13805/365131917-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 04:44:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-31/u20-schweizer-verlieren-ein-spannendes-spiel-gegen-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Niederlage war insofern ärgerlich, als die Mannschaft von Trainer Christian Wohlwend einen Traumstart hingelegt hatte. Sie ging bereits nach 49 Sekunden durch Marco Lehmann nach herrlicher Vorarbeit von Sven Leuenberger in Führung. In der 10. Minute erhöhte Valentin Nussbaumer nach einem Abpraller auf 2:0, und dies absolut verdient. Nach dem Anschlusstreffer der Russen (15.) stellte erneut Lehmann in der 26. Minute die Zweitore-Differenz wieder her.</p>
<p class="paragraph">Danach endete aber die Schweizer Herrlichkeit. Die Chancen auf ein besseres Resultat waren aber durchaus vorhanden. In der 37. Minute verschoss der Aussenseiter zwei Penaltys, nachdem Lehmann von Dmitri Samorukow bei einem Konter zweimal gefoult worden war. Zunächst scheiterte Lehmann, dann vergab Philipp Kuraschew, fünffacher Torschütze in Vancouver.</p>
<p class="paragraph">In der 39. Minute musste Iwan Muranow vorzeitig unter die Dusche. Die Schweizer brachten während der fünfminütigen Überzahl aber nichts zu Stande. Im Gegenteil: Sie kassierten einen Shorthander. Der erstmaligen Führung der Russen durch Kirill Slepez war ein Fehlpass von Nussbaumer vorausgegangen, der danach auch noch den Stock verlor.</p>
<p class="paragraph">In der 47. Minute machten es die Osteuropäer im Powerplay besser und schossen dank Alexander Alexejew das 5:3. Es war deren zweiter Treffer in Überzahl in diesem Spiel. Zwar verkürzte Yannick Brüschweiler nur 35 Sekunden danach mit feiner Stocktechnik auf 4:5, gut fünfeinhalb Minuten später stand es aber nach einem Doppelschlag der Russen innerhalb von 68 Sekunden 4:7 aus Schweizer Sicht. Damit stand die dritte Niederlage im vierten Turnierspiel fest.</p>
<p class="paragraph">Dennoch zeigten die Schweizer auch in dieser Begegnung, dass sie die Fähigkeiten für einen Exploit haben. Nicht umsonst hatte Wohlwend vor dem Turnier davon gesprochen, dass er auf dieser Stufe vom Talent her noch nie ein so breites Team gehabt habe und alle vier Blöcke Tore schiessen könnte. Das unterstrichen die Schweizer gegen Russland: Lehmann, Nussbaumer und Brüschweiler hatte zuvor an dieser U20-Weltmeisterschaft noch nicht getroffen.</p>
<p class="paragraph">"Fehler kosteten uns die Partie. Wir hätten dieses Spiel gewinnen können", sagte Verteidiger Simon Le Coultre. Ausserdem bemängelte er das Powerplay. Leuenberger erklärte, dass er noch selten ein dermassen verrücktes Spiel erlebt habe. Wohlwend sprach vom "einen oder anderen individuellen Fehler zu viel". Er zeigte sich aber höchst erfreut über die bisherigen Leistungen seines Teams.</p>
<p class="paragraph">Damit beenden die Schweizer die Gruppe A aller Voraussicht nach im 4. Rang. Sie bleiben nur dann Dritter, wenn Tschechien gegen das punkte- und torlose Dänemark verliert, wovon nicht auszugehen ist. Da Schweden die Gruppe B wohl als Sieger beenden wird, dürften die Skandinavier der Gegner im Viertelfinal sein.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Russland 4:7 (2:1, 1:2, 1:4)</p>
<p class="paragraph">13'724 Zuschauer. - SR Heikkinen/Sidorenko (FIN/BLR), Sefcik/Yletyinen (SVK/SWE). - Tore: 1. (0:49) Lehmann (Tanner, Leuenberger) 1:0. 10. Nussbaumer (Brüschweiler, Moser) 2:0. 15. Martschenko (Podkolsin, Alexejew) 2:1. 26. (25:46) Lehmann (Leuenberger) 3:1. 27. (26:07) Samorukow 3:2. 32. Denissenko (Krawzow, Samorukow/Ausschluss Moser) 3:3. 43. Slepez (Ausschluss Muranow!) 3:4. 47. (46:38) Alexejew (Romanow, Schaschkow/Ausschluss Müller) 3:5. 48. (47:13) Brüschweiler (Nussbaumer, Aebischer) 4:5. 52. (51:42) Schen (Schaschkow, Olschanski) 4:6. 53. (52:50) Krawzow (Denissenko, Kostin) 4:7. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal plus 5 Minuten (Muranow) plus Spieldauer (Muranow) gegen Russland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Akira Schmid; Aebischer, Le Coultre; Gross, Berni; Burger, Moser; Barandun; Müller, Kuraschew, Eggenberger; Brüschweiler, Sigrist, Nussbaumer; Verboon, Sandro Schmid, Gerber; Leuenberger, Tanner, Lehmann.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Geisser (verletzt), Wyss (nicht gemeldet), Zaetta (überzähliger Goalie) und Hollenstein (Ersatztorhüter). 37. Lehmann und Kuraschew verschiessen je einen Penalty.</p>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U20: Dank Kurashevs Hattrick im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-30/u20-dank-kurashevs-hattrick-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13804/365073340-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren stehen an der U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria in den Viertelfinals. Philipp Kurashev ist beim 4:0-Sieg gegen Dänemark mit drei Toren der Matchwinner.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 01:15:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalt-xhtml">
<p class="paragraph">Die Basis zum Sieg im Schlüsselspiel gegen die weiterhin punktelosen Dänen legte die Mannschaft von Trainer Christian Wohlwend schon im ersten Drittel, das sie 2:0 für sich entschied. Beide Tore erzielte Kurashev, der schon bei der 2:3-Niederlage gegen Kanada zweimal getroffen hatte. Das 1:0 (9.) war der vierte Powerplay-Treffer der Schweizer an diesem Turnier, das 2:0 fiel 52 Sekunden vor der ersten Pause. Kurashev zeichnete in der 42. Minute mit einer herrlichen Einzelleistung auch für das 4:0 verantwortlich. Damit hat er nach drei Partien bereits sechs Skorerpunkte auf dem Konto.</p>
<p class="paragraph">Den dritten Schweizer Treffer schoss in der 34. Minute der aufgerückte Verteidiger Simon Le Coultre nach schöner Vorarbeit von Justin Sigrist. Damit war die Partie vorentschieden. Der bei der EVZ Academy tätige Goalie Luca Hollenstein benötigte 21 Paraden für seinen Shutout. Kurz vor dem 1:0 verhinderte der als grosses Talent geltende 18-Jährige die Führung der Dänen, als Jonas Röndberg alleine vor ihm auftauchte. Somit warten die Skandinavier auch nach dem dritten Spiel an diesem Turnier auf den ersten Treffer - gegen Kanada (0:14) und Russland (0:4) verloren sie ebenfalls zu Null.</p>
<p class="paragraph">Zum Abschluss der Vorrunde treffen die Schweizer in der Nacht auf Montag auf Russland. Den Osteuropäern unterlagen sie in der Vorbereitung 1:4. Sie können nun dank der Qualifikation für die Viertelfinals aber ohne Druck aufspielen.</p>
</div>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U20: Schweizer Junioren fordern Kanada alles ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-28/u20-schweizer-junioren-fordern-kanada-alles-ab</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13796/364950710-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Junioren fordern Gastgeber Kanada an der U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria alles ab. Das Team von Trainer Christian Wohlwend verliert 2:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 04:57:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Einen Tag nach der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen Tschechien zeigten die Schweizer auch gegen Kanada eine starke Leistung. Sie liessen sich selbst von einem Fehlstart - das 1:0 für die Nordamerikaner durch Cody Glass fiel bereits nach 36 Sekunden - nicht aus dem Konzept bringen. Die Schweizer liessen im ersten Drittel nur sieben Torschüsse der Kanadier zu tun.</p>
<p class="paragraph">Nach 46 Sekunden im Mittelabschnitt gelang Philipp Kurashev im Powerplay mit einem Direktschuss gar der Ausgleich. Der im Juni von den Chicago Blackhawks als Nummer 120 gezogene Center war es auch, der 109 Sekunden vor dem Ende das 2:3 erzielte. Die Vorarbeit leisteten erneut Nicolas Müller und Captain Nando Eggenberger. Die Schweizer spielten zu diesem Zeitpunkt mit sechs gegen vier Feldspieler.</p>
<p class="paragraph">Somit schossen sie sämtliche drei Tore an diesem Turnier in Überzahl. Kurz vor Schluss vergab Eggenberger noch die Chance zum 3:3. </p>
<p class="paragraph">Die Schweizer geniessen nun einen Ruhetag, ehe sie am Samstagabend auf Dänemark treffen. Dieses Spiel muss gewonnen worden, um sich für die Viertelfinals zu qualifizieren.</p>]]></content:encoded>

					<author>sda / ats</author>
					<dc:creator>sda / ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U20: Knappe Niederlage im Startspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-27/u20-knappe-niederlage-im-startspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13788/364853625.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer zeigen zum Auftakt der U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria einen starken Auftritt. Dennoch unterliegen sie Tschechien 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 10:17:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer erspielten sich genügend Möglichkeiten, mehr als den einen Punkt zu holen. Hatten im ersten Drittel die Vorteile noch auf Seiten der Tschechen gelegen, steigerte sich das Team von Trainer Christian Wohlwend nach der ersten Pause. Im Mittelabschnitt lautete das Schussverhältnis 14:7 zu Gunsten der Schweizer, die in der 28. Minute im Powerplay durch Nando<span> </span><span class="highlight">Eggenberger</span><span> </span>in Führung gingen. Der 19-jährige Bündner, seit dieser Saison in Kanada für das Juniorenteam Oshawa Generals tätig, ist erneut der Captain der Mannschaft. </p>
<p class="paragraph">Das 1:0 hielt nur während 77 Sekunden, dann glich Martin Kaut für die Tschechen aus. Der Schweizer Goalie Luca Hollenstein machte dabei nicht die beste Figur, ansonsten vermochte er aber mit 25 Paraden zu überzeugen. Beim 1:2 von David Kvasnicka nach 52 Sekunden der Overtime war er machtlos, weil er den Puck zu spät sah. Dem Tor ging ein Fehlpass von<span> </span><span class="highlight">Eggenberger</span><span> </span>voraus.</p>
<p class="paragraph">Zwischen der 38. und der 40. Minute hatten die Schweizer während 90 Sekunden in doppelter Überzahl agieren können, sie liessen diese grosse Chance aber ungenutzt verstreichen. Was sie dann im letzten Drittel zeigten, verdient grosses Lob. Das sah auch Wohlwend so: "Wie wir dort Eishockey gespielt haben, das war fantastisch. Wir kreierten Chancen, gewannen Zweikämpfe, und dies gegen eine unglaublich stark bestückte tschechische Mannschaft. Leider waren wir im Abschluss etwas zu wenig bissig. Ich freue mich riesig, dass wir im letzten Drittel so spielen konnten."</p>
<p class="paragraph">Insgesamt ging das Unentschieden nach der regulären Spielzeit in Ordnung. Die Schweizer hatten Glück, dass die Tschechen zweimal an der Torumrandung scheiterten. So oder so lässt sich auf dieser Leistung aufbauen. Die Schweizer hatten schon in der Vorbereitung angedeutet, dass sie stärker als vor einem Jahr sind. Im zweiten Spiel treffen sie in der Nacht auf Freitag auf Gastgeber Kanada, der zu den Favoriten auf die Goldmedaille gehört. Gegen die Nordamerikaner verloren die Schweizer in der vergangenen Woche in einer Testpartie 3:5, wobei der letzte Gegentreffer ein Schuss ins leere Tor war. "Wenn wir wieder mit dieser Leidenschaft spielen, glaube ich, dass wir Kanada bezwingen können", gab sich<span> </span><span class="highlight">Eggenberger</span><span> </span>optimistisch.</p>
<p class="paragraphHeadline">Telegramm:</p>
<p class="paragraph">Tschechien - Schweiz 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.</p>
<p class="paragraph">Vancouver. - SR Anderson/Bruggeman (USA), Goljak/Sefcik (BLR/SVK). - Tore: 28. (27:45)<span> </span><span class="highlight">Eggenberger</span><span> </span>(Leuenberger, Kuraschew/Ausschluss Machala) 0:1. 30. (29:02) Kaut (Necas, Galvas) 1:1. 61. (60:52) Kvasnicka (Kaut, Lauko) 2:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Tschechien, 4mal 2 plus 10 Minuten (Brüschweiler) gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hollenstein; Gross, Le Coultre; Aebischer, Berni; Barandun, Moser; Müller, Kuraschew, Nussbaumer; Gerber, Sandro Schmid, Brüschweiler; Verboon, Sigrist,<span> </span><span class="highlight">Eggenberger</span>; Leuenberger, Tanner, Lehmann.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Geisser (angeschlagen), Burger, Wyss (nicht gemeldet), Zaetta (überzähliger Goalie) und Akira Schmid (Ersatzgoalie).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei «Weihnachtsgeschenke» in der letzten Runde vor den Festtagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-12-24/zwei-weihnachtsgeschenke-in-der-letzten-runde-vor-den-festtagen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13781/img_3851.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Während sich der Aufsteiger beim 5:1 Vollerfolg auswärts in Chur gleich selbst beschenkte, übergab Swiss Ice Hockey dem amtierenden MySports League Schweizermeister ein Präsent]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13781/img_3851.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 10:44:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-12-24/zwei-weihnachtsgeschenke-in-der-letzten-runde-vor-den-festtagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsteiger HC Sierre steht als erstes Team der Meisterschaft 2018/19 für die am 09. Februar startenden Playoffs fest und konnte sich somit selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk unter den Baum legen.</p>
<p>Dem amtierenden MySports League Schweizermeister 2017/18 EHC Dübendorf, wurde vom Manager der MySports League, Philipp Keller, anlässlich der letzten Runde im 2018 ein Replika des Meisterpokals übergeben.</p>
<p>Die Teams können sich nun über die Festtage erholen, bevor es am 05.01.2019 in den verbleibenden 8 Regular Season Runden um die weiteren Playoff-Plätze geht.</p>
<p>Wir wünschen allen Teams schöne Weihnachten und en tollen Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das U20 WM-Kader steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-24/das-u20-wm-kader-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Christian Wohlwend, Headcoach der U20-Nationalmannschaft, hat das Kader für die U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria definiert. Drei Spieler müssen nach den letzten Vorbereitungsspielen die Heimreise antreten. Die Schweiz trifft am Eröffnungstag der U20-Weltmeisterschaft am Mittwoch, 26. Dezember in Kanada auf Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13779/900477833.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 10:12:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-24/das-u20-wm-kader-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den letzten Vorbereitungsspielen gegen Kanada (3:5-Niederlage), Kasachstan (4:1-Sieg) und Russland (1:4-Niederlage) hat U20-Headcoach Christian Wohlwend das Kader für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria (Kanada) bestimmt. Nach dem letzten Kaderschnitt müssen drei Spieler die Heimreise antreten: Dario Wüthrich (EV Zug), Ian Derungs (Kingston Frontenacs / CAN) und Kyen Sopa (Niagara IceDogs / CAN) figurieren nicht mehr im WM-Aufgebot. Ein Verteidiger wird zudem im Verlaufe des Turniers noch aus dem Kader gestrichen. Somit verbleiben vorerst drei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft.</p>
<p><strong>«Die Top-Nationen ärgern»<br /></strong>«Ich bin überzeugt von der Schlagkraft dieser Truppe», sagt Headcoach Christian Wohlwend. Das Ziel der Schweizer U20-Auswahl in Kanada: «Wir streben mit dieser Mannschaft den Viertelfinal an und wollen spielerisch wieder näher an die Weltspitze heranrücken», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams. In den letzten Jahren sei Einiges in die 1999- und 2000er-Jahrgänge investiert worden – «jetzt möchten wir die Top-Nationen wieder ärgern.»</p>
<p><strong>Schweizer Spielplan in der U20 WM-Gruppenphase:</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 26. Dezember, 22.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz – Tschechien</li>
<li>Freitag, 28. Dezember, 02.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz - Kanada</li>
<li>Samstag, 29. Dezember, 22.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz - Dänemark</li>
<li>Montag, 31. Dezember, 02.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz - Russland</li>
</ul>
<p>Der komplette Spielplan der 2019 IIHF U20 World Championship ist unter folgendem Link zu finden: <span><a href="https://www.iihf.com/en/events/2019/wm20/schedule">https://www.iihf.com/en/events/2019/wm20/schedule</a></span></p>
<p><span><a href="https://mysports.ch">MySports</a> überträgt alle Schweizer Spiele live.</span></p>
<p><strong>Das definitive WM-</strong><strong>Aufgebot für die </strong><strong>U20:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Luca Jan Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers / USA), Gianluca Zaetta (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> David Aebischer (Gatineau Olympiques / CAN), Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Gianluca Burger (GCK/ZSC Lions), Tobias Geisser (Hershey Bears / USA), Nico Gross (Oshawa Generals / CAN), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / CAN), Janis Moser (EHC Biel-Bienne).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Yannick Brüschweiler (GCK/ZSC Lions), Nando Eggenberger (Oshawa Generals / CAN), Jeremi Gerber (SC Bern), Philipp Kurashev (Québec Remparts / CAN), Marco Lehmann (EHC Kloten), Sven Leuenberger (EV Zug), Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes / CAN), Sandro Schmid (Malmö Redhawks / SWE), Justin Sigrist (GCK/ZSC Lions), Ramon Tanner (EHC Biel-Bienne), Matthew Verboon (Salmon Arm Silverbacks / CAN), Luca Wyss (SC Langenthal).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slapshot MySports League-Kopf der Woche: Marco Vogt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/13770/vogt.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13771/vogt-msl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13771/vogt-msl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13771/vogt-msl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 11:46:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/13770/vogt.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League Dress Voting</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/13743/dress_rating_msl.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13744/msl-dress.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Beitrag im Slapshot]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13744/msl-dress.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13744/msl-dress.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:04:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/13743/dress_rating_msl.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Beitrag im Slapshot]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Titelverteidiger SC Rapperswil-Jona Lakers treffen im Cup-Final auf den EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-19/die-sc-rapperswil-jona-lakers-verteidigen-den-cup-titel-gegen-den-ev-zug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13737/whatsapp-image-2018-12-19-at-224706.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Cupfinal wird am 3. Februar in Rapperswil-Jona ausgetragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13737/whatsapp-image-2018-12-19-at-224706.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13737/whatsapp-image-2018-12-19-at-224706.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 22:57:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-19/die-sc-rapperswil-jona-lakers-verteidigen-den-cup-titel-gegen-den-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel beginnt um 14:45 Uhr. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fall HC Sierre - EHC Thun: Pascal Rossel aufgrund einer aufschiebenden Wirkung vorläufig spielberechtigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-12-19/fall-hc-sierre-ehc-thun-pascal-rossel-aufgrund-einer-aufschiebenden-wirkung-vorlaeufig-spielberechtigt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Verbandssportgericht (VSG) hat dem Gesuch des EHC Thun für eine aufschiebende Wirkung im Fall seines suspendierten Spielers Pascal Rossel gutgeheissen. Der Spieler ist somit vorläufig bis zum Entscheid des VSG spielberechtigt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 16:51:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-12-19/fall-hc-sierre-ehc-thun-pascal-rossel-aufgrund-einer-aufschiebenden-wirkung-vorlaeufig-spielberechtigt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an das Meisterschaftsspiel der MySports League zwischen dem HC Sierre und dem EHC Thun vom 17.11.2018 hatte sich der Thuner Spieler Pascal Rossel laut Zeugenaussagen im Garderobengang ein Vergehen zu Schulden kommen lassen, für das er in erster Instanz vom zuständigen Einzelrichter für 10 Monate gesperrt wurde. Der EHC Thun hat daraufhin das Urteil fristgemäss an die nächste Instanz, das Verbandssportgericht, weitergezogen und gleichzeitig ein Gesuch um aufschiebende Wirkung eingereicht. Der Präsident des VSG hat diesem Gesuch stattgegeben und somit dem Spieler die vorläufige Spielberechtigung erteilt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Geschichte: Als Ed Reigle Gaston Pelletier austrickste</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-18/cup-geschichte-als-ed-reigle-gaston-pelletier-austrickste</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13731/65768335_team_tor.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Februar 1965 wurde eines der erfolgreichsten Kapitel in der Geschichte des SC Bern geschrieben. Nur zwölf Tage nach dem Gewinn des Schweizer Meistertitels mit einem 3:0-Sieg in Villars entschieden die Berner gegen den gleichen Gegner auch den Cupfinal mit 5:2 zu ihren Gunsten. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der kanadische SCB-Trainer Ed Reigle seinen Landsmann und Villars-Coach Gaston Pelletier mit einem taktischen Schachzug austrickste.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 13:16:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>„Sir“ nannte man ihn respektvoll, weil sein Auftreten stets anständig, korrekt, ja fast vornehm war. Ed Reigle, ein ehemaliger NHL-Verteidiger der Boston Bruins, war aber auch ein raffinierter Taktiker. Er liess sich für den Cupfinal gegen Villars etwas ganz Besonderes einfallen. Die zweite Sturmreihe mit Beat Kuhn, Roger und Peter Schmidt setzte er auf die Paradelinie der Waadtländer mit den Internationalen Gilles Wirz, André und René Berra an. „Wir staunten nicht schlecht“, erinnert sich der heute 78-jährige Peter Schmidt, „als Ed Reigle die Mannschaft erst ein paar Minuten vor Spielbeginn über diese ungewohnte Massnahme informierte. Gleichzeitig heizte er uns auch tüchtig ein. ‚Ich will‘, forderte er uns unmissverständlich auf, ‚dass ihr rennt, rennt und rennt bis euch der Hintern qualmt.‘“</p>
<p><strong>Die entscheidende Rolle der Schmidt-Linie</strong></p>
<p>Beat Kuhn, Roger und Peter Schmidt nahmen sich die Worte von Ed Reigle, der in den späten 50er-Jahren über 500 schwedische Trainer ausbildete und auch Headcoach der „Tre Kronor“-Nationalmannschaft war, zu Herzen. Und wie. In der 4. Minute glich Peter Schmidt auf Zuspiel von Kuhn und Bruder Roger den 1:0-Führungstreffer von Villars aus. Nur sechs Minuten später brachte Roger Schmidt den SCB auf Pass seines Bruders erstmals mit 2:1 in Führung. Und neun Minuten vor Schluss, als beim Stande von 3:2 für den SCB noch jeder Ausgang möglich war, erzielte Peter Schmidt nach einem blitzschnellen Solo das entscheidende 4:2. Das sogenannte Double, der Gewinn von Meisterschaft und Cup in einer Saison, war perfekt. Dass Beat Kuhn, Roger und Peter Schmidt massgeblich am Cupsieg beteiligt waren, war kein Zufall. Das schnelle und unberechenbare Trio hatte der lauf- und stocktechnisch sehr starken Mannschaft von Villars bereits zwölf Tage zuvor beim Meisterschaftsfinale viel Kopfzerbrechen bereitet. Kuhn in der 9. Minute und Peter Schmidt nur vier Minuten später hatten beim 3:0-Triumph bereits frühzeitig für eine Vorentscheidung gesorgt - diesmal aber nicht gegen die gegnerische Paradelinie, sondern gegen die zweite Angriffsreihe.</p>
<p><strong>Ein Team mit lauter „Bärner Giele“</strong></p>
<p>Auf das Double, das zweite von insgesamt drei nach dem Zürcher SC 1961 und den Zürcher Grasshoppers 1966, sind die Berner noch heute ganz besonders stolz. Coach Ed Reigle, Teamchef und Konditionstrainer Max Sterchi und Präsident Werner Kohler hatten eine aus lauter „Bärner Giele“ bestehende Mannschaft zusammengestellt. Torhüter René Kiener, Captain Kurt Nobs, Peter Stammbach, Rolf Diethelm, die Gebrüder Res und Werner Künzi, Peter und Roger Schmidt und Peter und Hans Zurbriggen, Max Rüegg und wie sie alle hiessen, hatten das Eishockey-Abc auf der legendären Ka-We-De, der Kunsteisbahn am Dählhölzliwald, erlernt. Mehr noch. Kiener, Nobs, Diethelm, Stammbach, Messerli, Kuhn und Peter Schmidt bildeten bereits 1958 beim Aufstieg in die Nationalliga A und ein Jahr später beim ersten Titelgewinn den Kern der Mannschaft.</p>
<p>„Ein Team mit lauter eigenen Spielern, das war zu dieser Zeit keine Seltenheit“, blickt Peter Schmidt zurück. „Wir waren eine verschworene Gemeinschaft und spielten schon an der bernischen Schülermeisterschaft zusammen. Mit 16 debütierte ich in der NLA, noch als Junior wurde ich zu meinen ersten von total 27 Länderspielen aufgeboten. Das war damals eben noch möglich.“</p>
<p>Die Eishockeykarriere auf nationaler Stufe beendete Peter Schmidt 1974 als Spielertrainer des damaligen NLB-Klubs Fribourg-Gottéron. Dem Kirchenfeldquartier, nahe der Ka-We-De, ist er sportlich bis heute treu geblieben. Seit 49 Saisons als Spieler, Trainer, Platzwart und in anderen Funktionen des Tennisclubs Rotweiss Bern. Schweizer Meister wurde er auch mit dem Racket - 2001 bei den +65-Senioren.</p>
<p><strong>Das Cupfinal-Telegramm:</strong></p>
<p>SC Bern - Villars 5:2 (3:1, 0:1, 2:0)</p>
<p>Kunsteisbahn Visp. 3500 Zuschauer. Schiedsrichter: Müller/Gysler. Tore: 2. Daniel Piller 0:1. 4. Peter Schmidt (Kuhn, Roger Schmidt) 1:1. 10. Roger Schmidt (Peter Schmidt) 2:1. 17. Müller (Messerli) 3:1. 32. Wirz (André Berra) 3:2. 51. Peter Schmidt 4:2. 52. Hans Zurbriggen (Nobs) 5:2. Strafen: SC Bern 5mal 2 Minuten; Villars 3mal 2 Minuten.</p>
<p>SC Bern: Kiener; Rüegg, Res Künzi; Nobs, Werner Künzi; Kuhn, Roger Schmidt, Peter Schmidt; Diethelm, Stammbach, Peter Zurbriggen; Müller, Messerli, Hans Zurbriggen; Haemmig.</p>
<p>Villars: Rigolet; Jo Piller, Kohli; Marcel Bernasconi, Gallaz; Wirz, André Berra, René Berra; Pousaz, Roger Chappot, Daniel Piller; Würsten, Luisier, Zbinden; Heitz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Geschichte: 1961 SC Langnau gegen HC Villars - ein Cuphalbfinal der krassen Gegensätze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-17/cup-geschichte-1961-sc-langnau-gegen-hc-villars-ein-cuphalbfinal-der-krassen-gegensaetze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13721/hcvillars.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum zweiten Mal in ihrer 72-jährigen Vereinsgeschichte haben die SCL Tigers die Chance in den Schweizer Cupfinal vorzustossen. Dazu müssen sie im Halbfinal vom 19. Dezember in Rapperswil den Titelverteidiger bezwingen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 11:38:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-17/cup-geschichte-1961-sc-langnau-gegen-hc-villars-ein-cuphalbfinal-der-krassen-gegensaetze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten Halbfinal haben die Emmentaler vor 57 Jahren, am 6. Dezember 1961, zuhause gegen Villars mit 0:6 verloren. „Wir spielten eigentlich gar nicht so schlecht wie man aufgrund des eindeutigen Resultates annehmen könnte“, erinnert sich der heute 81-jährige SCL-Verteidiger Otto Wittwer. „Aber wir hatten nicht die geringste Chance. Die Waadtländer waren uns lauf- und stocktechnisch und spielerisch klar überlegen.“ Die Langnauer spielten in der Saison 1961/62 erstmals in der NLA. Villars dominierte in der NLB nach Belieben, stieg 1962 auf und wurde 1963 und 1964 auf Anhieb Schweizer Meister. „Die waren schon im Cuphalbfinal gegen uns als NLB-Klub NLA-stark“, erzählt Otto Wittwer.</p>
<p><strong>Ein Kanadier mit 308 Franken Wochenlohn</strong></p>
<p>Zum Teil krasse Gegensätze gab es im Schweizer Eishockey schon damals. Die Langnauer waren im wahrsten Sinne des Wortes noch eine echte Dorfmannschaft mit lauter Einheimischen und Pierre Brun, einem Verteidiger aus Grindelwald. Sie waren Amateure, arbeiteten als Zeughausangestellter wie Otto Wittwer, als Schriftsetzer, Elektriker, Konditor, Bauchzeichner und Schlachthausverwalter. Und sie führten ein sportliches Doppelleben, denn rund die Hälfte der Spieler kickte mit dem FC Langnau noch in der 2. Liga. „Auch wenn wir erst in der Nacht auf Sonntag aus Ambri oder Davos nach Hause kamen, spielten wir am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr schon wieder Fussball“, berichtet Wittwer. Er war als Eishockeyaner ein Allrounder. Er spielte in der Abwehr und im Angriff und als sich Stammgoalie Emil „Miggu“ Zaugg beim Fussball (wo sonst?) das Bein brach, musste der „Öttu“ in die „Kiste“.</p>
<p>Die Langnauer wurden nach dem Aufstieg in die NLA erstmals von einem Kanadier trainiert, von Bob McNeil. Sein Lohn betrug 308 Franken pro Woche sowie Kost und Logis in einem guten Langnauer Hotel. Das Trinken musste er allerdings aus dem eigenen Sack bezahlen. Dazu erhielt er ein Schifffahrts- und Bahnbillet von seinem Heimatort Inglewood (Ontario/Ka) ins Emmental. Einkommenssteuer, Unfallversicherung und Stöcke wurden vom SCL übernommen, aber nicht die Schlittschuhe. Schriftlich festgehalten wurden auch diverse Rangprämien: 1000 Franken bei einem Titelgewinn, keinen Rappen bei einem Abstieg, 500 Franken für einen Platz in der unteren Tabellenhälfte (5. bis 8.) und 750 Franken für einen Platz in der oberen Tabellenhälfte (2. bis 4.).</p>
<p>1961/62 spielten die Langnauer noch auf ihrer offenen Kunsteisbahn, die Meisterschaft begann Mitte November und war am 10. Februar nach nur 14 Runden schon wieder beendet. Die Mannschaften setzten in der Regel neben dem Torhüter nur je zwei Verteidigerpaare und Sturmlinien ein. Einen Paradeblock gab es bereits damals. Bei den Langnauern bestand er aus Otto Wittwer, Hans Brechbühler, Gerhard und Walter Wittwer sowie Stefan Bärtschi. Sie erzielten allein 30 der 35 Tore auf dem Weg in den Cuphalbfinal gegen Villars mit Siegen gegen die Zweitligisten Yverdon (10:0), Le Locle (19:3) und den NLA-Klub Young Sprinters Neuenburg (6:3).</p>
<p><strong>Das kurze Glück einer Retortenmannschaft</strong></p>
<p>Praktisch gleichzeitig mit dem Aufstieg der Langnauer in die NLA setzte Villars zu einem im Schweizer Eishockey selten gesehenen Höhenflug an. Die Waadtländer stiegen in einem Zug und mit 63 Spielen ohne Niederlage von der 1. Liga (1960/61) über die NLB (1961/62) in die NLA auf und wurden 1963 und 1964 auch gleich Schweizer Meister. Sie waren eine sogenannte „Retortenmannschaft“ und zumindest Halbprofis, die mehrheitlich in irgendwelchen Funktionen bei der Kunsteisbahn angestellt waren und so genügend Zeit zum Training erhielten. Der Eishockeyboom des HC Villars wurde von Madame Janine Potin finanziert, die mit ihrer Familie jeweils in Villars die Ferien verbrachte. 1955 schenkte die Pariserin dem Ort eine neue Kunsteisbahn, 1960 begann der legendäre Trainer und Spielertrainer Gaston Pelletier mit dem Aufbau der späteren Meistermannschaft, die grösstenteils aus der ganzen NLA zusammengekauft wurde.</p>
<p>„Mittelstürmer Roger Chappot von Servette beispielsweise war ein überdurchschnittlich starker Läufer und Stocktechniker. Verteidiger Elwin Friedrich von ACBB Paris der grosse Spielmacher und Gérald Rigolet von Lugano ein Torhüter der Extraklasse“, nennt SCL-Ehrenmitglied Otto Wittwer die drei grossen Spielerpersönlichkeiten von Villars. Er ist noch heute stolz darauf, dass er mit diesen 1963 in Stockholm (WM) und ein Jahr danach in Innsbruck (Olympische Spiele) als erster Langnauer mit der Schweizer Nationalmannschaft an den beiden bedeutendsten internationalen Titelkämpfen teilnehmen durfte.</p>
<p>Das Glück von Villars war nur von kurzer Dauer. Als Madame Potin ihr Portemonnaie schloss, ging es mit den Waadtländern nach nur sechs NLA-Saisons wieder abwärts bis in die 1. Liga. Die Langnauer hingegen stehen aktuell bei 44 Meisterschaften in der höchsten Liga.</p>
<p><strong>Telegramm des Cuphalbfinals von 1961</strong></p>
<p>SC Langnau - Villars 0:6 (0:2, 0:1, 0:3)</p>
<p>Offene Kunsteisbahn Langnau. 2800 Zuschauer. SR Briggen (Bern)/Toffel (Lausanne). Tore: 2. Roger Chappot 0:1. 11. Maurice Chappot 0:2. 23. Roland Bernasconi 0:3. 46. Roger Chappot 0:4. 57. André Berra 0:5. 59. Roger Chappot 0:6. Strafen: SC Langnau 5mal 2 Minuten; Villars 11mal 2 Minuten.</p>
<p>SC Langnau: Zaugg; Brechbühler, Otto Wittwer; Lauenstein, Brun; Bärtschi, Walter Wittwer, Gerhard Wittwer; Hirschi, Gerber, Braun; Fankhauser.</p>
<p>Villars: Rigolet; Friedrich, Kohli; Jo Piller, Marcel Bernasconi; Roland Bernasconi, Roger Chappot, Wirz; Maurice Chappot, André Berra, René Berra.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Nur ein Sieg gegen Japan</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-16/frauen-nati-nur-ein-sieg-gegen-japan</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13719/s-swiss-team-138.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nati verliert am EHT-Turnier in Vierumäki drei der vier Spiele und kommt nicht über den letzten Rang hinaus. Niederlagen gab’s gegen Schweden, Deutschland und Finnland, den einzigen Sieg fuhren die Schweizerinnen gegen Japan ein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13719/s-swiss-team-138.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13719/s-swiss-team-138.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 11:38:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-16/frauen-nati-nur-ein-sieg-gegen-japan</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen, die auch am zweitletzten Turnier der European Hockey Tour nicht in Bestbesetzung antreten konnten, erlebten gegen Schweden einen veritablen Fehlstart und verloren klar mit 0:7. Die Nordländerinnen revanchierten sich auf eindrückliche Weise für die Niederlage an den Olympischen Spielen in Pyeonchang. Auch gegen Deutschland blieb das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz trotz Steigerung auf der Verliererstrasse (1:2 im Penaltyschiessen). Mit dem 2:0-Sieg gegen das im Turnierverlauf bisher ungeschlagene und überraschende Japan habe das Team seine Lernfähigkeit unter Beweis gestellt, analysierte Daniela Diaz. Alina Müller hatte die Schweizerinnen mit einem Shorthander 10 Minuten vor Schluss in Führung gebracht, die 16jährige Neo-Verteidigerin Sinja Leemann sicherte den Schweizerinnen mit einem Schuss ins leere Tor den Sieg.</p>
<p>Mit der 1:4-Niederlage gegen den souveränen Turniersieger Finnland schlossen die Schweizerinnen eine Turnierwoche ab, in der sie zwar nicht überzeugten, aber auch nicht enttäuschten. Diaz sprach von einem Steigerungslauf und meinte: „Die Niederlage im letzten Spiel gegen Finnland hat uns aufgezeigt, dass es noch ein langer Weg bis zu den Top Nationen ist.“ Ihr Team stimme sie jedoch zuversichtlich und sie zeigte sich überzeugt; „dass wir den Weg zusammen gehen können.“</p>
<p>Das letzte Turnier der Euro Hockey Tour 2018 findet im Februar in Russland statt. Die Weltmeisterschaften in Espoo (FIN) stehen anfangs April auf dem Programm.</p>
<p><strong>Schweden – Schweiz 7:0 (1:0, 5:0, 1:0)</strong></p>
<p>Jäähalli 2, Vierumäki – 20 Zuschauer – SR. Koivuluoma/Tauriainen; Jaatinen/Rokainen.<br /><strong>Tore:</strong> 17. Melinda Olsson 1:0. 23. Hanna Olsson (Ausschluss Rüegg) 2:0. 25. Berglund 3:0. 28. Hanna Olsson 4:0. 38. Rask (Ausschluss Wetli) 5:0. 39. Hanna Olsson 6:0. 54. Östensson 7:0.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweden 3 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Alder (41. Maurer); Altmann, Rüedi; Forster, Christen; Vallario, Hauser; Leemann; Rüegg, Müller, Waidacher; Staenz, Raselli, Ryhner; Enzler, Wetli, Quennec; Bräm, Ryser, Schlegel.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Alina Müller. Schussverhältnis 36:22 für Schweden.</p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 1:2 n.P. (0:1, 0:0, 1:0, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Jäähalli 2, Viermumäki - 20 Zuschauer - SR. Aberg/Kauhanen; Ronkainen/Puhakka<br /><strong>Tore:</strong> 20. Kluge 0:1. 55. Isabel Waidacher (Staenz) 1:1. 65. Spielberger 1:2. - Penaltyschiessen: Staenz -, Fiegert -, Enzler -, Spielberger 0:1, Alina Müller -, Lanzl -, Rüegg -, Delarbre -, Isabel Waidacher -.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Deutschland 2 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Alder; Altmann, Leemann; Forster, Christen; Vallario, Wetli; Hauser; Staenz, Raselli, Rüedi; Rüegg, Müller, Waidacher; Schlegel, Ryhner, Enzler; Quennec, Ryser, Bräm.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Christen. Schussverhältnis: 33:22 für die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz - Japan 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)</strong></p>
<p>Jäähalli 2, Viermumäki  - 10 Zuschauer - SR. Nurmi/Ketonen; Sainio, Heikkinen<br /><strong>Tore:</strong> 51. Alina Müller (Staenz; Ausschluss Wetli!) 1:0. 60. (59:32) Leemann (ins leere Tor) 2:0.<br /><strong>Strafen:</strong> je 2 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Altmann, Leemann; Forster, Christen; Vallario, Wetli; Hauser; Staenz, Müller, Waidacher; Rüegg, Raselli, Enzler; Schlegel, Rüedi, Ryser; Quennec, Ryhner, Bräm.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Raselli. Schussverhältnis: 22:38 gegen die Schweiz.</p>
<p><strong>Finnland – Schweiz 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)</strong></p>
<p>Hämeenlinna – 250 Zuschauer – SR. Nurmi/Ketonen; Sainio/Ronkainen.<br />Tore: 7. Savolainen (Ausschluss Enzler) 1:0. 25. Karvinen 2:0. 27. Müller (Ausschluss Waidacher !) 2:1. 45. Karvinen 3:1. 49. Nieminen 4:1.<br />Strafen: Finnland 1 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Alder; Forster, Christen; Altmann, Leemann;  Vallario, Wetli; Hauser; Staenz, Müller, Waidacher; Rüegg, Raselli, Enzler; Ryser, Rüedi, Quennec;   Bräm,  Ryhner, Schlegel<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Altmann. Schussverhältnis: 9:48 gegen die Schweiz. Alina Müller für 100 Länderspiele geehrt.</p>
<p><strong>Schlussrangliste</strong> (ohne Japan-Spiel): 1. Finnland 3/9. 2. Deutschland 3/5. 3. Schweden 3/3. 4. Schweiz 3/1.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 6. Runde 2019/2020 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-15/sihc-6-runde-20192020-auslosung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Regionalgremium Ostschweiz Sitzung in Luzern, wurde die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 6. Runde 2019/2020 Ostschweiz, von Florian Kohler unter Aufsicht des Regionalgremiums Ostschweiz durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 14:00:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-15/sihc-6-runde-20192020-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden gezogen:</p>
<table border="0" width="398">
<tbody>
<tr>
<td width="163"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="235"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uzwil (1. Liga)</td>
<td>HC Luzern (2. Liga) / EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
<td>EHC Dübendorf (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Herisau (1. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 5./6. Februar 2019 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 1. Runde 2020/2021 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-15/sihc-1-runde-20202021</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Regionalgremium Ostschweiz Sitzung in Luzern, wurde die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 1. Runde 2020/2021 Ostschweiz, von Evi Bleesz, Markus Felder und Marco Eichenberger unter Aufsicht des Regionalgremiums Ostschweiz durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 13:02:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-15/sihc-1-runde-20202021</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden gezogen:</p>
<table border="0" width="513">
<tbody>
<tr>
<td width="270"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="243"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Flims (4. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Frauenfeld II (4. Liga)</td>
<td>GDT Locarno (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz (4. Liga)</td>
<td>EC Wil II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Celerina (3. Liga)</td>
<td>EHC Winterthur II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Bülach II (3. Liga)</td>
<td>HC Nivo (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (4. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Blau Weiss Dübendorf (4. Liga)</td>
<td>GCK Lions II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Powerplayer Davos (4. Liga)</td>
<td>Akademischer EC Zürich (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Gallen II (4. Liga)</td>
<td>EHC Thalwil (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Eisbären II St. Gallen (4. Liga)</td>
<td>HC Zernez (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Sursee II (4. Liga)</td>
<td>EHC Schaffhausen II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>AS Osco (4. Liga)</td>
<td>HC Poschiavo (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Engelberg I (3. Liga)</td>
<td>HC Pregassona Redfox (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Bäretswiler SC BSC (4. Liga)</td>
<td>HC Seetal II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ascona (3. Liga)</td>
<td>SC Herisau II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Cramosina (3. Liga)</td>
<td>EHC Dübendorf II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Wild Dogs Hockey Club Arosa (4. Liga)</td>
<td>SC Weinfelden II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>H Bregaglia (3. Liga)</td>
<td>Crocodiles Flyers (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rapperswil Jona Lakers II (3. Liga)</td>
<td>HC Ceresio I (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Lenzerheide Valbella (3. Liga)</td>
<td>CDH La Plaiv (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso II (4. Liga)</td>
<td>HC Blenio (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Zugerland (3. Liga)</td>
<td>HC Valle Verzasca (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Lodrino (4. Liga)</td>
<td>HC Luzern II (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Prättigau II (4. Liga)</td>
<td>EHC Urdorf (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (3. Liga)</td>
<td>EHC Samedan (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Küssnachter SC II (4. Liga)</td>
<td>EHC Illnau Effretikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>ZSC Lions II (4. Liga)</td>
<td>HC Limmattal Wings (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Albula (3. Liga)</td>
<td>Glarner EC (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Silvaplana (3. Liga)</td>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uri (4. Liga)</td>
<td>HC Eisbären (3. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Die Spiele finden am 5./6. Januar 2019 statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer verlieren Final gegen Russland 1:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-14/schweizer-verlieren-final-gegen-russland-15</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13718/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auswahl von Patrick Fischer muss sich 1:5 gegen die Russen geschlagen geben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13718/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13718/lucerncup_swiss_vs_russia_141218-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 23:26:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-14/schweizer-verlieren-final-gegen-russland-15</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Damit verpasste das Team von Patrick Fischer wie bereits am Deutschland<span> </span><span class="highlight">Cup</span><span> </span>auch am Heimturnier den Turniersieg. Wie in Krefeld verlor die Schweiz die entscheidende Partie gegen Russland. 1:5 lautete das klare Verdikt aus Schweizer Sicht.</p>
<p class="paragraph">Es wehte im Final des<span> </span><span class="highlight">Lucerne</span><span> </span>Cups ein anderer Wind als noch am Vortag. Die Russen, mit einer offiziellen Perspektiv-Auswahl angetreten, schlugen ein deutlich höheres Tempo an als am Donnerstag die Österreicher. Die Schweizer benötigten ein Drittel, um sich an die Schnelligkeit und die feinere Spielanlage des Widersachers zu gewöhnen. Zu diesem Zeitpunkt lag der WM-Silbermedaillengewinner vom Frühling allerdings bereits wegweisend 1:3 im Rückstand.</p>
<p class="paragraph">Patrick Fischer durfte erfreut zur Kenntnis genommen haben, dass sich seine Mannschaft nach dem verpatzten Start vehement zur Wehr setzte. Zur Wende reichte es den Schweizern trotzdem nicht mehr. 22 Sekunden nach der zweiten Pause machte Alexej Krutschinin mit dem vierten Treffer alles klar. Am Ende setzte es für die Schweizer die höchste Niederlage seit dem 1:5 an den Olympischen Spielen gegen Kanada im Februar ab.</p>
<p class="paragraph">Gegen eine ähnlich starke russische B-Auswahl - elf Spieler waren erneut dabei - hatte das Nationalteam bereits am Deutschland<span> </span><span class="highlight">Cup</span><span> </span>die einzige Niederlage (2:4) einstecken müssen. </p>
<p class="paragraph">Anders als beim hart erkämpften 3:1-Sieg gegen die Österreicher setzte es für die Schweizer zwar eine Niederlage ab, leistungsmässig gelang ihnen - sieht man von den ersten 20 Minuten ab - aber eine deutliche Steigerung. Zudem kassierten sie deutlich weniger Strafen als gegen die Österreicher.</p>
<p class="paragraph">Am Ende hatten die Schweizer gar mehr Schüsse (32:24) auf das Tor zu verzeichnen als die Russen. Mehr als ein Treffer in doppelter Überzahl zum zwischenzeitlichen 1:1 (11.) durch Denis Hollenstein gelang dem Team vor 3119 gut gelaunten Zuschauern in dem dieses Mal gut gefüllten Luzerner Eiszentrum aber nicht. Hollenstein stand nach einem Weitschuss goldrichtig und verwertete den Abpraller.</p>
<p class="paragraph">Das nächste Mal besammelt sich das Nationalteam im Februar, wenige Wochen vor dem Beginn der Playoffs. Dannzumal werden die Schweizer mit einer Perspektiv-Mannschaft zwei Auswärtsspiele gegen Deutschland bestreiten. Für die in Luzern aufgebotenen Spieler gilt es dann im Frühling wieder ernst, wenn es in der vierwöchigen Vorbereitung um die Plätze im WM-Kader geht.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Russland 1:5 (1:3, 0:0, 0:2)</strong></p>
<p class="paragraph">Luzern. - 3119 Zuschauer. - SR Lemelin/Dipietro, Kaderli/Altmann. - Tore: 5. Alexejew (Tkatschjow) 0:1. 11. Hollenstein (Ausschlüsse Ilyn, Li) 1:1. 15. Sub (Ilyn, Rykow) 1:2. 17. Tkatschjow 1:3. 41. Krutschinin 1:4. 57. Li 1:5 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7mal 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Geering; Loeffel, Genazzi; Glauser, Kreis; Frick, Marti; Bertschy, Rod, Scherwey; Brunner, Vermin, Hollenstein; Martschini, Hofmann, Suri; Rüfenacht, Ambühl, Moser.</p>
<p class="paragraph">Russland: Konowalow; Semtschjonok, Demidow; Sub, Bereglasow; Rafikow, Prowolnew; Rykow; Michejew, Sernow, Krutschinin; Burdasow, Malzew, Li; Chochlatschjow, Alexejew, Tkatschjow; Michailow, Ilyn, Werjajew; Tschibissow.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Schäppi, Chris Baltisberger (beide überzählig) und Berra (Ersatztorhüter). - Schweiz von 55:48 bis 56:14 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 32 (13-7-12); Russland 24 (9-6-9). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/6; Russland 0/2.</p>
<p class="paragraphHeadline">Resultate</p>
<p class="paragraph">Final: Schweiz - Russland B 1:5 (1:3, 0:0, 0:2). - Um Platz 3: Österreich - Slowakei 1:6 (0:1, 1:3, 0:2).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt Österreich 3:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-13/schweiz-schlaegt-oesterreich-31</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13714/lucerncup_swiss_vs_austria_131218-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Nationalteam steht in Luzern im Final. Das Team von Patrick Fischer gewinnt gegen Österreich 3:1 und spielt wie am Deutschland Cup im November gegen Russland B um den Turniersieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13714/lucerncup_swiss_vs_austria_131218-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13714/lucerncup_swiss_vs_austria_131218-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 23:14:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-13/schweiz-schlaegt-oesterreich-31</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nach einem eher harzigen Start legten die Schweizer im Mitteldrittel mit zwei Toren innerhalb von 133 Sekunden die Basis zum Sieg. Thomas Rüfenacht (26.) und Lino<span> </span><span class="highlight">Martschini</span><span> </span>(28.) erzielten die beiden Tore mit Schüssen aus der Distanz.</p>
<p class="paragraph">In der Folge liessen die Schweizer nichts mehr anbrennen. Gregory Hofmann sorgte in der 55. Minute in Überzahl mit dem dritten Treffer für die Entscheidung. Torhüter Reto Berra blieb der siebte Shutout im Trikot des Nationalteams verwehrt, weil die Schweizer 75 Sekunden vor dem Ende noch einen unnötigen Shorthander kassierten. Der bei Ambri-Piotta spielende Dominic Zwerger schoss den Ehrentreffer für die Österreicher.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer waren klar die bessere Mannschaft, die gut organisierten Österreicher, trainiert vom Schweizer Roger Bader, hielten aber gut dagegen. Nach 13 Minuten hätten die Österreicher, die mit fünf in der Schweiz engagierten Spielern antraten, bei einem Pfostenschuss von Marco Brucker gar in Führung gehen können. Es war eine der wenigen Offensivaktionen der Mannschaft, die an der WM im Frühling den Klassenerhalt geschafft hatten.</p>
<p class="paragraph">Ansonsten hatten die Schweizer das Geschehen über weite Strecken im Griff. Am Ende verliess ausgerechnet Lokalmatador Lino<span> </span><span class="highlight">Martschini</span><span> </span>das Eis mit zwei Skorerpunkten als erfolgreichster Spieler. Der Stürmer hatte einst das Eishockey-ABC in der Luzerner Eishalle gelernt, nun kehrte er als Topskorer des EV Zug in seine Heimat zurück. Nebst seinem Treffer zum 2:0 steuerte er in seinem 40. Länderspiel noch einen Assist zum 3:0 bei.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Österreich 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Luzern. - 1923 Zuschauer. - SR Salonen/Tscherrig, Kaderli/Gnemmi. - Tore: 26. Rüfenacht (Moser, Ambühl) 1:0. 28.<span> </span><span class="highlight">Martschini</span><span> </span>(Rod) 2:0. 55. Hofmann (Loeffel,<span> </span><span class="highlight">Martschini</span>/Ausschluss Nissner) 2:1. 59. Zwerger (Haudum/Ausschluss Strong!) 3:1. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 plus 10 Minuten (Nissner) gegen Österreich.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Diaz, Geering; Loeffel, Genazzi; Glauser, Kreis; Frick, Marti; Brunner, Vermin, Hofmann;<span> </span><span class="highlight">Martschini</span>, Rod, Hollenstein; Rüfenacht, Ambühl, Moser; Chris Baltisberger, Schäppi, Suri.</p>
<p class="paragraph">Österreich: Starkbaum; Schlacher, Strong; Peter, Unterweger; Ulmer, Wolf; Lindner, Kirchschläger; Kristler, Brucker, Lebler; Schneider, Nissner, Ganahl; Hofer, Haudum, Zwerger; Macierzynski, Obrist, Richter.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Bertschy, Scherwey (beide überzählig) und Genoni (Ersatztorhüter). - Pfostenschüsse Brucker (13.) und Haudum (43.). - Timeout Österreich (28.). - Schüsse: Schweiz 27 (11-6-10); Österreich 21 (1-14-6). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/5 (1 Shorthander kassiert); Österreich 0/6.</p>
<p class="paragraphHeadline">Resultate</p>
<p class="paragraph">Luzern. Vierländerturnier. Halbfinals: Schweiz - Österreich 3:1 (0:0, 2:0, 1:1). Russland B - Slowakei 2:1 (0:0, 1:1, 1:0).</p>
<p class="paragraph">Am Freitag. Spiel um Platz 3 (16.15 Uhr): Österreich - Slowakei. Final: Schweiz - Russland B (20.15 Uhr),</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 6. Runde 2019/2020 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-13/sihc-6-runde-20192020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 6. Runde 2019/2020 Ostschweiz, findet am 15. Dezember 2018, 13.30 Uhr, im Ristorante La Perla in Luzern statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 11:44:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-13/sihc-6-runde-20192020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Paarungen werden anschliessend unter den SIHF Regio League News veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Zentralschweiz 2. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-12/swiss-ice-hockey-cup-zentralschweiz-2-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10263/cup-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anbei die Informationen der Auslosung des Swiss Ice Hockey Cup ZS 2. Runde für 2019/20

die Paarungen lauten:]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10263/cup-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10263/cup-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:52:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-12-12/swiss-ice-hockey-cup-zentralschweiz-2-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>- Hockey Huttwil                 vs.  EHC Thun</p>
<p>- SC Unterseen-Interlaken  vs.  EHC Wiki-Münsingen</p>
<p>Der EHC Burgdorf hat sich durch das Freilos bereits definitiv für den SIHC 2019/20 qualifiziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Zweitletzter WM-Test in Vierumäki</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-10/frauen-nati-zweitletzter-wm-test-in-vierumaeki</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13691/s-swiss-team-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bestreitet diese Woche im Rahmen der Euro Hockey Tour ein Fünfländerturnier in Vierumäki. Gegner sind Schweden, Deutschland, Japan und Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13691/s-swiss-team-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13691/s-swiss-team-54.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 16:32:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-10/frauen-nati-zweitletzter-wm-test-in-vierumaeki</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für das zweitletzte Vorbereitungsturnier mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2019 vom 4. – 14. April 2019 in Espoo (FIN) steht Nationaltrainerin Daniela Diaz aus verschiedenen Gründen (Verletzungen, Beruf) nicht das gesamte Kader zur Verfügung. Diaz reist nach den verletzungsbedingten Absagen von Torhüterin Vanessa Bolinger, Verteidigerin Shannon Sigrist und den Stürmerinnen Lara Stalder und  Sabrina Zollinger mit einem 21-er-Kader (2 Torhüterinnen, 8 Verteidigerinnen, 11 Stürmerinnen) nach Vierumäki. Vor allem in der Verteidigung (es fehlen die routinierten Nicole Bullo und Sandra Thalmann) setzt die Nationaltrainerin erneut auf eine junge Auswahl mit einem Durchschnittsalter von 18,5 Jahren. Nicht weniger als vier der acht Verteidigerinnen werden die Schweiz anfangs Januar 2019 an der U18-WM in Japan vertreten.</p>
<p>Daniela Diaz legt in den vier Spielen in vier Tagen den Fokus auf die Weiterführung des Prozesses mit der neuen Identität und Spielweise, der Rollenfindung auf und neben dem Eis und den Special Teams. Wie bereits an der International Chablais Hockey Trophy im November in Monthey verspricht Diaz Auftritte mit Stolz und Leidenschaft. Man wolle sich von Spiel zu Spiel steigern. Die Schweiz spielt von Mittwoch bis Samstag gegen Schweden, Deutschland, Japan und Finnland.</p>
<p><strong>Der Spielplan</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 12. Dezember, 15 Uhr: Schweden – Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 13. Dezember, 15.30 Uhr: Schweiz – Deutschland</li>
<li>Freitag, 14. Dezember, 19 Uhr: Schweiz – Japan</li>
<li>Samstag, 15. Dezember, 15.30 Uhr (in Hämeenlinna): Finnland - Schweiz</li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Janine Alder (95, St. Cloud University/USA), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Livia Altmann (94, Colgate University/USA), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (93, Brynäs/SWE), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Chelsea Bräm (91, Reinach), Rahel Enzler (2000, Reinach), Alina Müller (1998, Northeastern University/USA), Kaleigh Quennec (98, Université de Montréal/CAN), Evelina Raselli(92, Reinach), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Ophélie Ryser (97, Lugano), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Phoebe Staenz (94, Lugano), Isabel Waidacher (94, Djurgardens/SWE).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Noah Rod für den ‚Lucerne Cup‘ nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-10/noah-rod-fuer-den-lucerne-cup-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13690/rod-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das bevorstehende Heimturnier der Herren A-Nationalmannschaft vom 11. bis 14. Dezember 2018 in Luzern hat Headcoach Patrick Fischer einen Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13690/rod-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13690/rod-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 15:55:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-10/noah-rod-fuer-den-lucerne-cup-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das bevorstehende Heimturnier der Herren A-Nationalmannschaft vom 11. bis 14. Dezember 2018 in Luzern hat Headcoach Patrick Fischer einen Spieler nachnominiert. Für Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), der verletzungsbedingt ausfällt, steht neu Noah Rod (Genève-Servette HC) im Aufgebot. Mit der Nomination von Rod figurieren nun insgesamt zwölf Silbermedaillen-Gewinner der vergangenen WM in Kopenhagen im Schweizer Kader für den ‘Lucerne Cup’.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Lust statt Abstiegs-Frust</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-10/cup-lust-statt-abstiegs-frust</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13689/362184624.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch wenn man es auf den ersten Moment nicht vermuten kann, das Duell zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers ist ein echtes Traditionsduell. Immer wieder standen sich die beiden Mannschaften in den Playouts gegenüber. Je einmal gelang es sogar den Konkurrenten eine Liga tiefer zu schicken. Da es im Cuphalbfinale jedoch nicht um «Leben oder Tod» geht, sondern um den Finaleinzug, sollte am 19. Dezember die Lust über den Frust triumphieren.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 11:45:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt fünf Mal trafen sich die beiden Mannschaften in den letzten 20 Jahren zu einer Playout-Serie. Drei Mal gewannen dabei die SCRJ Lakers, zwei Mal ging der Sieg ins Emmental. Die beiden brisantesten Duelle waren dabei die beiden letzten, führten sie doch beide zum Abstieg des jeweiligen Verlierers.</p>
<p>Nur ungern erinnert man sich in Langnau an die Serie von 2013. Dies obwohl es aus Langnauer Sicht lange gut aussah. Nach einem 7:5 in Rapperswil hatten die Tigers in der frisch renovierten Ilfishalle am 30. März 2013 die Gelegenheit den Ligaerhalt perfekt zu machen. Als Etienne Froidevaux seine Mannschaft nur 103 Sekunden vor dem Ende mit 3:2 in Führung brachte, glaubte ein ganzes Stadion, dass man den Ligaerhalt bereits im Sack hatte. Von dieser Stimmung liessen sich offensichtlich auch die Spieler anstecken. So waren sie 49 Sekunden später zu nachlässig, so dass Adrian Wichser nochmals der Ausgleich gelingen sollte. Mit der Wut im Bauch liefen die Langnauer in der 64. Minute in einen Konter, den Derrick Walser in Unterzahl zum 3:4 verwertete. «Dieses Tor hat uns geknickt gebrochen», wird Kultfigur Jörg Reber später sagen. In der Tat verloren die Langnauer den Faden. Sie waren in Rapperswil chancenlos und verloren das siebte Spiel mit 2:5. Moralisch angezählt taumelten die Langnauer schliesslich in die Ligaqualifikation, wo sie mit 2:4 am Lausanne HC scheitern sollten und absteigen.</p>
<p>Zwei Jahre nach dem Langnauer Abstieg standen die Vorzeichen völlig anders. Während die Euphorie im Emmental nach dem Meistertitel in der NLB beinahe grenzenlos war, hatte sich in Rapperswil die Negativspiralen weitergedreht. Wie schon zwei Jahre zuvor machten die Langnauer mit einem späten Tor auf sich aufmerksam. Diesmal war es Sven Lindemann, der 141 Sekunden vor dem Ende des ersten Spiels das 3:2 schoss. Noch einmal liess man sich in Langnau die Butter jedoch nicht vom Brot nehmen. Sie gewinnen schliesslich mit 4:2 und zwangen diese Serie bereits früh auf ihrer Seite. Während bei den Lakers in einer Nacht- und Nebelaktion der Trainer gewechselt wurde, gelang den Tigers plötzlich alles. Obwohl die Lakers zwei Mal in der letzten Minute ausgleichen konnten, gewannen die Tiger auch Spiel zwei und drei. Nach vier Spielen war derweil klar, dass diesmal die Rapperswiler den schweren Gang in die zweithöchste Liga anzutreten hatten.</p>
<p>Wiederum drei Jahre später kommt es nun im Cup-Halbfinal zum nächsten grossen Duell der beiden Teams. Bei diesem Duell von einer Abstiegsrevanche zu reden, wäre jedoch Fan-Polemik. Bei den Lakers sind mit Cedric Hächler, Leandro Profico und Antonio Rizzello nur noch drei Absteiger im Team. Dies sind interessanterweise weniger als in Langnau. Mit Ivars Punnenovs, Nils Berger, Mikael Johansson, Raphael Kuonen und Benjamin Neukom besitzen die Tigers gleich fünf Spieler, die im Abstiegsteam der Rapperswiler waren.</p>
<p>Das Spiel vom 19. Dezember dürfte daher für alle Akteure frei von alten Geschichten sein. Stattdessen wird man sich bei beiden Teams auf die unmittelbare Geschichte berufen. In Rapperswil gründet diese in einer unglaublichen Cup-Serie. So hat man die letzten acht Spiele alle gewinnen können. Während man anderswo noch um die Wichtigkeit des Wettbewerbs diskutierte, sagte Rappi-Coach Jeff Tomlinson unumwoben: «Wir wollen ein Cupmonster werden!» Für die Lakers ist deshalb klar: Sie werden den Tigers nichts schenken und wollen den Titel verteidigen.</p>
<p>Auf Seiten der Tigers beruft man sich derweil auf die Tatsache, dass man aktuell die beste Saison seit Einführung der Playoffs spielt. Zudem gewannen die Langnauer alle drei Saisonduelle gegen die Lakers. Insgesamt haben sie damit sieben Mal in Serie gegen die Rapperswiler gewonnen. Trotz des Heimvorteils und der schier unheimlichen Cup-Bilanz der Lakers dürften die Vorteile damit eher auf der Seite der Tigers liegen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Sports Awards: Patrick Fischer und die Herren A-Nationalmannschaft räumen ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.credit-suisse-sports-awards.ch/de</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13683/20181209_230143.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 01:06:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorläufiges Kader für die U20-WM bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-07/vorlaeufiges-kader-fuer-die-u20-wm-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13671/900478957.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />U20-Head Coach Christian Wohlwend hat das vorläufige Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Vancouver bekanntgegeben. Die Mannschaft reist am kommenden Mittwoch, 12. Dezember 2018, nach Kanada und absolviert drei Vorbereitungsspiele in Victoria, Port Alberni und Burnaby. Das finale Aufgebot steht nach einer Kaderreduktion, die am 23. Dezember 2018 erfolgt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 19:01:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 26. Dezember 2018, beginnt in Vancouver und Victoria die U20 Junioren-Weltmeisterschaft. Im vorläufigen Kader figurieren insgesamt 27 Spieler – darunter drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer. Der finale Cut für das definitive WM-Team findet am 23. Dezember 2018 statt, vier Spieler werden zu diesem Zeitpunkt noch aus dem Kader gestrichen.</p>
<p>Das Team von Head Coach Christian Wohlwend reist am Mittwoch, 12. Dezember, nach Kanada, und bestreitet bis Heiligabend die WM-Vorbereitung. Diese umfasst drei Exhibition Games gegen Kanada (20. Dezember 2018), Kasachstan (22. Dezember 2018) und Russland (24. Dezember 2018).</p>
<p><strong>Christian Wohlwend zum Aufgebot:</strong> „Wir verfügen in diesem Jahr über ein sehr breit abgestütztes Kader. Die Spieler und der gesamte Staff freuen sich und reisen hochmotiviert nach Kanada.“</p>
<p><strong>Spielplan der U20-WM-Vorbereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Schweiz - Kanada, Donnerstag, 20. Dezember 2018, 02.00 Uhr (CH-Zeit), Victoria (CAN)</li>
<li>Schweiz - Kasachstan, Samstag, 22. Dezember 2018, 04.00 Uhr (CH-Zeit), Port Alberni (CAN)</li>
<li>Schweiz Russland, Montag, 24. Dezember 2018, 03.30 Uhr (CH-Zeit), Burnaby (CAN)</li>
</ul>
<p>Der Spielplan der 2019 IIHF U20 World Championship ist unter folgendem Link zu finden: <span><a href="https://www.iihf.com/en/events/2019/wm20/schedule">https://www.iihf.com/en/events/2019/wm20/schedule</a></span></p>
<p><strong>Das aktuelle WM-</strong><strong>Aufgebot für die </strong><strong>U20:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Luca Jan Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers / USA), Gianluca Zaetta (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> David Aebischer (Gatineau Olympiques / CAN), Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Gianluca Burger (GCK/ZSC Lions), Tobias Geisser (Hershey Bears / USA), Nico Gross (Oshawa Generals / CAN), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / CAN), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Dario Wüthrich (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Yannick Brüschweiler (GCK/ZSC Lions), Ian Derungs (Kingston Frontenacs / CAN), Nando Eggenberger (Oshawa Generals / CAN), Jeremi Gerber (SC Bern), Philipp Kurashev (Québec Remparts / CAN), Marco Lehmann (EHC Kloten), Sven Leuenberger (EV Zug), Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes / CAN), Sandro Schmid (Malmö Redhawks / SWE), Justin Sigrist (GCK/ZSC Lions), Axel Simic (Lausanne HC), Kyen Sopa (Niagara IceDogs / CAN), Matthew Verboon (Salmon Arm Silverbacks / CAN), Luca Wyss (SC Langenthal).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League-Versammlung in Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-12-05/mysports-league-versammlung-in-olten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern trafen sich Vertreter von Swiss Ice Hockey und Vertreter der MySports League-Clubs zur Ligaversammlung im Hotel Arte in Olten.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9160/144a1103.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 17:22:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam wurden verschiedene Anliegen der laufenden und der kommenden Saison besprochen. Ein besonders erfreulicher Punkt auf der Traktandenliste war der Anstieg der Zuschauerzahlen der laufenden Saison. Im Durchschnitt besuchten rund 20% mehr Zuschauer die Spiele der dritthöchsten Liga der Schweiz. In den bisherigen 19 Runden besuchten bereits 51'560 Zuschauer die Spiele der My Sports League.</p>
<p><strong>Playoff-Rhythmus Saison 2019/20</strong></p>
<p>Die Clubvertreter haben sich entschieden, die Spieltage der Playoffs in der kommenden Saison auf Dienstag, Donnerstag und Samstag festzulegen und damit drei Spiele in der Woche zu absolvieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für den ‚Lucerne Cup‘ 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-05/aufgebot-fuer-den-lucerne-cup-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13579/aufgebot_lucup-final_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erstmals seit dem Silbermedaillengewinn in Kopenhagen absolviert die Herren A-Nationalmannschaft wieder ein Turnier auf Schweizer Eis. Für das Heimturnier ‚Lucerne-Cup‘ im Eiszentrum Luzern hat Headcoach Patrick Fischer zwei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13579/aufgebot_lucup-final_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13579/aufgebot_lucup-final_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 13:15:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-12-05/aufgebot-fuer-den-lucerne-cup-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet ihr diesjähriges Heimturnier vom 11. bis 14. Dezember 2018 erstmals in Luzern. Headcoach Patrick Fischer hat für den vorweihnachtlichen ‚Lucerne Cup‘ im Eiszentrum Luzern 24 Spieler nominiert. Im hochkarätigen Aufgebot befinden sich elf Spieler aus dem WM-Team vom Mai 2018.</p>
<p><strong>Patrick Fischer, Headcoach:</strong> „Die Heimturniere sind immer speziell schön. Ich freue mich sehr auf die beiden Spiele in Luzern. Unser Aufgebot besteht neben gestandenen Nationalspielern aus Spielern, die aufgrund ihrer starken Leistungen in der National League und am Deutschland Cup im November eine weitere Chance erhalten, sich zu präsentieren und für die Nationalmannschaft zu empfehlen.“</p>
<p><strong>Spezialtrikots: Ein Must für jeden Fan<br /></strong>Die Schweizer Nationalmannschaft läuft am ‚Lucerne Cup‘ erstmals in schwarzen Trikots auf. Diese exklusiven, aus recycelten Pet-Flaschen hergestellten Trikots, können ab dem 12. Dezember 2018, 12.00 Uhr in einer limitierte Auflage (100 Stk.) für <strong>CHF 99.00</strong> auf <a href="http://www.deindeal.ch">www.deindeal.ch</a> und <a href="http://www.my-store.ch">www.my-store.ch</a> gekauft werden. Der Verkauf läuft bis zum 14. Dezember, oder so lange der Vorrat reicht.</p>
<p><strong>Schweizer Spiele live auf den </strong><strong>SRG-Senderketten</strong><br />Nach drei Trainingseinheiten in Luzern stehen der Nationalmannschaft zwei Spiele bevor. Die Schweiz trifft am Donnerstagabend, 13. Dezember 2018, um 20.15 Uhr auf Österreich. Am Freitag, 14. Dezember, um 20.15 Uhr spielt die Schweiz entweder gegen Russland oder die Slowakei. Die Begegnungen vom Freitag ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages. Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer. Die Schweizer Spiele werden auf den SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) live übertragen. Die Spielzeiten finden Sie untenstehend.</p>
<p><strong>Cody Almond</strong><strong> gibt Rücktritt aus Nationalmannschaft bekannt<br /></strong>Im Vorfeld des ‘Lucerne Cup’ hat Cody Almond seinen Rücktritt aus der Schweizer Eishockeynationalmannschaft bekanntgegeben. Der 29-jährige Schweiz-Kanadier und 40-fache Internationale möchte sich zukünftig auf seine Karriere im Klub fokussieren. «Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen. Allerdings habe mich ich nach reiflicher Überlegung dafür entschieden, stärker auf meinen Körper zu hören und aus der Nationalmannschaft zurückzutreten.»<br /><br /></p>
<p><strong>Trainings- und Spielplan der Herren A-Nationalmannschaft im Eiszentrum, Eisfeldstrasse 2, Luzern</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 11. Dezember 2018, 45 – 12.15 Uhr</li>
<li>Dienstag, 11. Dezember 2018, 17.30 – 19.00 Uhr<br /><br /></li>
<li>Mittwoch, 12. Dezember 2018, 11.30 – 13.00 Uhr<br /><br /></li>
<li>Donnerstag, 13. Dezember 2018, 16.15 Uhr: Russland – Slowakei</li>
<li>Donnerstag, 13. Dezember 2018, 20.15 Uhr:<strong> Schweiz</strong> – Österreich <strong>-&amp;gt; Medieninformation 30Min vor Spielbeginn!<br /><br /></strong></li>
<li>Freitag, 14. Dezember 2018, 16.15 Uhr: Österreich – Russland/Slowakei</li>
<li>Freitag, 14. Dezember 2018, 20.15 Uhr: <strong>Schweiz</strong> – Russland/Slowakei <strong>-&amp;gt; Medieninformation 30Min vor Spielbeginn!</strong></li>
</ul>
<p><em>Die Trainings sind öffentlich. Für die Nachmittagsspiele am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei und es werden keine Tickets benötigt! Zudem gibt es an den Spieltagen jeweils von 18.00 bis 20.15 Uhr ein Fan Village mit Verpflegungsständen, attraktiven Verlosungen und vielem mehr!</em></p>
<p><strong><u><br />Das Aufgebot für den ‚Lucerne Cup‘ (11.-14. Dezember 2018)</u></strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Lukas Frick (Lausanne HC), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer (14)</strong>: Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Damien Brunner (EHC Biel-Bienne), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), Gregory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug), Joël Vermin (Lausanne HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pondhockey-Turnier für Novizen vor dem Tatzen-Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-04/pondhockey-turnier-fuer-novizen-vor-dem-tatzen-derby</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13572/youthday.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des Winter Classic Youth Day am 1. Januar 2019 im Stade de Suisse veranstaltet Swiss Ice Hockey ein Pondhockey Turnier für Novizen A und Novizen Top Spieler sowie ein Erlebnistag für Kinder bis 10 Jahre.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13572/youthday.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13572/youthday.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 12:52:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-04/pondhockey-turnier-fuer-novizen-vor-dem-tatzen-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag vor dem grossen Openair Tatzen Derby steht ganz im Zeichen des Nachwuchses. Für Kinder bis 10 Jahre bietet Swiss Ice Hockey die Möglichkeit den Eishockeysport in der speziellen Atmosphäre des Stade de Suisse zu erleben.</p>
<p>Im zweiten Teil des Winter Classic Youth Day haben Spieler der Stufe Novizen A und Novizen Top die Möglichkeit ein Pondhockey-Turnier im Format 3 gegen 3 zu spielen. Anmeldungen für das Turnier sind sowohl als Team wie auch als Einzelspieler möglich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Effizientere Faceoffs mit einer Regelanpassung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-03/effizientere-faceoffs-mit-einer-regelanpassung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4065/144a1197.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Ligaversammlung vom 14. November wurde beschlossen, die IIHF Regel 59 anzupassen und ein effizienteres Anspielprozedere zu ermöglichen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4065/144a1197.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 16:23:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-12-03/effizientere-faceoffs-mit-einer-regelanpassung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neu wird bei einem Verstoss gegen die Anspielregeln der Spieler nicht mehr weggeschickt, sondern verwarnt. Bein einem zweiten Verstoss erhält der Spieler eine kleine Strafe (2 Minuten). Dieses Vorgehen hat sich in der Champions Hockey League bewährt und soll ab Morgen, 4. Dezember auch in der National League, in der Swiss League und in der Junioren Elite A angewendet werden.</p>
<p><iframe allowfullscreen="" webkitallow="" fullscreen="" mozallowfullscreen="" frameborder="0" width="640" height="360" src="https://player.vimeo.com/video/304001745"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Winter Classic auf dem Dolder findet definitiv statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2018-11-30/winterclassic-spiel-definitiv-auf-dem-dolder</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4065/144a1197.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Swiss League-Spiel zwischen den GCK Lions und dem EHC Winterthur findet morgen Samstag definitiv auf dem Dolder statt.]]></description>

						<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4065/144a1197.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4065/144a1197.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 14:55:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/sky-swiss-league/news/#/article/2018-11-30/winterclassic-spiel-definitiv-auf-dem-dolder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Swiss League-Spiel zwischen den GCK Lions und dem EHC Winterthur findet morgen Samstag definitiv auf dem Dolder statt.</p>
<p class="bodytext">Anspielzeit ist 16:30 Uhr (live auf MySports).</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei. Die Zuschauerkapazität beträgt 450 Zuschauer.</p>
<p class="bodytext">Es wird um frühzeitige Anreise mit dem ÖV gebeten.</p>]]></content:encoded>

					<author>Newsmitteilung ZSC/GCK</author>
					<dc:creator>Newsmitteilung ZSC/GCK</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Thierry Paterlini und Jörg Eberle am Tatzen-Derby 2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-30/thierry-paterlini-und-joerg-eberle-am-tatzen-derby-2019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13557/2018-09-26_keyvisuals-3zu4-spieler_sponsorenbanner_wep.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des Tatzen-Derbys 2019 findet ein Legendenspiel mit ehemaligen Grössen des Schweizer Eishockeys statt. Die beiden attraktiven Teams setzen sich einerseits aus ehemaligen Spielern der SCL Tigers und des SC Bern und anderseits aus ehemaligen Schweizer Eishockey-Nationalspielern zusammen. Einen Tag vor dem Openair-Tatzen-Derby im Stade de Suisse findet zudem ein Winter Classics Youth Day statt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13557/2018-09-26_keyvisuals-3zu4-spieler_sponsorenbanner_wep.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 13:43:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-30/thierry-paterlini-und-joerg-eberle-am-tatzen-derby-2019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tor kommt es beim Legendenspiel anlässlich des Tatzen-Derby 2019 zum speziellen Duell zwischen dem Ex-Tiger Martin Gerber und dem Ex-Berner Renato Tosio. Als ehemalige Nationalmannschafts-Spieler werden sie in beiden Teams zum Einsatz kommen. Die "Tatzen Legends" sind gespickt mit weiteren prominenten Namen wie Mark Streit oder dem Urberner Martin Rauch. Im "Swiss Legend" Team streifen unter anderem SRF-Experte Mario Rottaris und Jörg Eberle das Trikot über.</p>
<p>Das Legendenspiel findet anlässlich des Tatzen-Derby am 02. Januar 2019 um 13:30 Uhr im Stade de Suisse statt. Bevor dann um 15:45 Uhr die Begegnung zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern ausgetragen wird. Das Tatzen-Derby Ticket berechtigt auch zum Eintritt an das Legendenspiel.</p>
<p><br />Das Aufgebot für das Legendenspiel am Tatzen-Derby 2019 (02. Januar, 13:30 Uhr):</p>
<p><strong>Team Tatzen Legends</strong>: Martin Gerber (1. Halbzeit), Renato Tosio (2. Halbzeit), Mark Streit, Martin Steinegger, Pascal Müller, Köbi Kölliker, Sämi Balmer, Jörg Reber, Martin Rauch, André Rötheli, Marc Reichert, Ivo Rüthemann, Markus Graf, Kevin Lötscher, Gregor Horak</p>
<p><strong>Team Swiss Legends</strong>: Renato Tosio (1. Halbzeit), Martin Gerber (2. Halbzeit), Ruedi Nideröst, Marco Klöti, Marcel Wick, Beat Equilino, Manuele Celio, Mario Rottaris, Gian Marco Crameri, Jean-Jacques Aeschlimann, Philipp Neuenschwander, Victor Stancescu, Thierry Paterlini, Jörg Eberle, Sergio Soguel, Paolo Duca</p>
<p><strong>Winter Classic Youth Day: 01. Januar 2019 im Stade de Suisse, Bern</strong></p>
<p>Einen Tag vor dem Openair Tatzen-Derby im Stade de Suisse findet der Winter Classics Youth Day statt. Gestartet wird mit einem Eishockey Erlebnistag für Kinder bis 10 Jahre und anschliessend folgt das Happy Player Pondhockey-Turnier für die Stufen Novizen A und Top. Alle Infos, sowie die Anmeldungen finden Sie <a href="https://www.sihf.ch/de/kids-youth/winter-classic-youth-day/">hier</a>. </p>
<p><strong>Kleines Tatzen-Derby am 01. Januar 2019: Nachwuchsspiel zwischen Young Tigers und Bern Future</strong></p>
<p>Im Anschluss an die Aktivitäten rund um den Winter Classic Youth Day findet zudem je eine Trainingseinheit der SCL Tigers (16:00-17:00 Uhr) und des SC Bern (17:15-18:15) statt. Die beiden Teams erhalten die Möglichkeit sich ein erstes Mal mit der ungewohnten und speziellen Umgebung vertraut zu machen. Um 19:45 Uhr wird dann das Meisterschaftsspiel der Junioren Elite zwischen den SCL Young Tigers und dem SC Bern Future ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Text: Medienmitteilung SCL Tigers</author>
					<dc:creator>Text: Medienmitteilung SCL Tigers</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Punkte, Tore und Direktbegegnungen – wie wird die Tabelle erstellt?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-30/nlsl-inside-punkte-tore-und-direktbegegnungen-wie-wird-die-tabelle-erstellt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13550/genf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sieben Punkte beträgt die Differenz zwischen dem aktuellen Tabellenleader und dem 9. Platz. Und gleich drei Teams sind gleichauf mit 32 Punkten auf den Plätzen 7, 8 und 9. Die Meisterschaft ist dieses Jahr besonders ausgeglichen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>NLSLInside</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13550/genf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13550/genf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 10:08:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-30/nlsl-inside-punkte-tore-und-direktbegegnungen-wie-wird-die-tabelle-erstellt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Punkt zählt, in dieser Saison ganz besonders. Nach jeder Runde zeigt die Tabelle der National League ein anderes Gesicht. Aktuell kann bei einigen Teams bereits eine einzige Niederlage über einen Platz unter dem Strich entscheiden oder ein einziger Sieg über den Platz an der Tabellenspitze.</p>
<p>Das ist die Tabelle, so wie sie sich seit letztem Sonntagabend, dem 25.11.2018, präsentiert:</p>
<p><img src="/media/13549/tabelle_bild.png" alt="" width="650px" /></p>
<p>Die Teams werden grundsätzlich nach Anzahl ihrer erspielten Punkte rangiert. Zwei Situationen sind nun aber besonders interessant. Zum ersten die drei Teams ZSC Lions, HC Lugano und Genève-Servette HC mit je 32 Punkten. Zum anderen die beiden Berner Clubs SC Bern und SCL Tigers, die punkte- und spielegleich auf dem zweiten und dritten Platz liegen.</p>
<p>Um zu erklären, wie die Tabelle berechnet wird, wenn zwei oder mehr Teams die gleiche Anzahl Punkte und Spiele aufweisen, werden wir einige Beispiele aufführen. Als Grundlage dienen die in den <a href="/media/13244/weisungen_spielbetrieb_18_19_d.pdf">Weisungen zum Spielbetrieb</a> festgelegten Kriterien:</p>
<ol>
<li>Höhere Anzahl Punkte aus Direktbegegnungen</li>
<li>Bessere Tordifferenz aus allen Spielen</li>
<li>Höhere Anzahl erzielter Tore aus allen Spielen</li>
<li>Bessere Tordifferenz aus Direktbegegnungen</li>
<li>Höhere Anzahl erzielter Tore aus Direktbegegnungen</li>
<li>Höhere Anzahl auswärts erzielter Tore aus allen Spielen</li>
<li>Höhere Anzahl auswärts erzielter Tore aus den Direktbegegnungen</li>
</ol>
<p><strong>Fall 1: SCB und SCL</strong></p>
<p>Die Ränge 2 und 3 sind aktuell in Berner Hand. Die SCL Tigers und der SC Bern haben nach 21 Spielen beide 38 Punkte gesammelt und liegen damit punktgleich auf.</p>
<p>Um die korrekte Rangfolge zu bestimmen, beachten wir den ersten Punkt der Weisungen «Höhere Anzahl Punkte aus den Direktbegegnungen. Die Tiger standen den Bären in dieser Saison bereits dreimal gegenüber:</p>
<ul>
<li>09. <strong>SC Bern</strong> – SCL Tigers 3:0</li>
<li>10. <strong>SCL Tigers</strong> – SC Bern 3:1</li>
<li>11. SC Bern – <strong>SCL Tigers</strong> 1:3</li>
</ul>
<p>Beim Betrachten dieser Resultate wird schnell klar, dass die SCL Tigers mit den zwei 3:1-Siegen im Oktober und November über sechs Punkte aus den Direktbegegnungen verfügen, während der SC Bern drei Punkte erspielt hat. Das heisst nun, dass die SCL Tigers auf Platz 2 landen und der SC Bern auf Platz 3.</p>
<p>Hätten die beiden Teams erst zwei Mal gegeneinander gespielt, dann würde das erste Kriterium noch nicht über die Reihenfolge entscheiden. Mit je einem Sieg hätten beide Teams je 3 Punkte aus den Direktbegegnungen erspielt. In diesem Falle würde das Kriterium 2 «Bessere Tordifferenz aus allen Spielen» zum Tragen kommen:</p>
<p>SCB Bern</p>
<ul>
<li>Erzielte Tore: 60</li>
<li>Erhaltene Tore: 38</li>
<li>Tordifferenz: 22</li>
</ul>
<p>SCL Tigers</p>
<ul>
<li>Erzielte Tore: 58</li>
<li>Erhaltene Tore: 49</li>
<li>Tordifferenz: 9</li>
</ul>
<p>Die Tordifferenz des SC Bern ist deutlich besser, als die Tordifferenz der SCL Tigers. Damit ist auch klar, dass in diesem Falle der SC Bern in der Tabelle vor den SCL Tigers zu finden wäre.</p>
<p><strong>Fall 2: ZSC, HCL und GSHC</strong></p>
<p>Die Reihenfolge dieser Teams mit je 32 Punkten ist eigentlich einfach zu erstellen. Da diese Teams nicht gleich viele Spiele absolviert haben, werden die Teams nach Anzahl gespielter Spiele absteigend rangiert: also das Team mit den wenigsten Spielen zuerst.</p>
<p>Nehmen wir nun aber mal an, diese Teams hätten alle gleich viele Spiele absolviert. Dann müssten die oben genannten Kriterien hinzugezogen werden. Als erstes käme das Kriterium «Höhere Punkte aus Direktbegegnungen zum Zug. Die Teams haben folgende Direktbegegnungen gespielt:</p>
<ul>
<li><strong>Genève-Servette HC</strong> – HC Lugano 3:0</li>
<li><strong>HC Lugano</strong> – Genève-Servette HC 5:2</li>
<li><strong>Genève-Servette HC</strong> – ZSC Lions 2:1</li>
<li><strong>HC Lugano</strong> – ZSC Lions 5:3</li>
</ul>
<p>Aus diesen Spielen haben GHSC und HCL 6 Punkte erspielt, während der ZSC keine Punkte eingefahren hat und damit auf dem 9. Platz wäre.</p>
<p>7. …<br />8. …<br />9. ZSC Lions</p>
<p>Als nächstes müssten nun noch Genf und Lugano untereinander ausmachen, wer den oberen Platz erhält. Dazu würde Kriterium 2 «Bessere Tordifferenz aus allen Spielen» hinzugezogen.</p>
<p>Genève-Servette HC</p>
<ul>
<li>Erzielte Tore: 58</li>
<li>Erhaltene Tore: 67</li>
<li>Tordifferenz: -9</li>
</ul>
<p>HC Lugano</p>
<ul>
<li>Erzielte Tore: 66</li>
<li>Erhaltene Tore: 52</li>
<li>Tordifferenz: +14</li>
</ul>
<p>Damit ist klar, wie die Teams rangiert würden:</p>
<p>7. HC Lugano<br />8. Genève-Servette HC<br />9. ZSC Lions</p>
<p>Bis zum Ende der Meisterschaft am 4. März 2019 wird sich das Gesicht der Tabelle immer wieder ändern. Durch die Ausgeglichenheit der Liga verspricht die National League Spannung bis zum Schluss.</p>
<p>Übrigens: Die Regeln der Tabellenberechnung gelten nicht nur für die National League, sondern für den gesamten Leisstungssport. Also auch für die Swiss League und die Meisterschaften der Junioren Elite A sowie der Novizen Elite.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Resultate und Halbfinalpaarungen des Swiss Ice Hockey Cups</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-27/resultate-und-halbfinalpaarungen-des-swiss-ice-hockey-cups</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13520/362184094.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Davos unterliegt Cup-Titelverteidiger Rapperswil-Jona mit 3:4 nach Verlängerung. Bern gelingt eine dramatische Wende.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13520/362184094.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13520/362184094.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 23:41:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-27/resultate-und-halbfinalpaarungen-des-swiss-ice-hockey-cups</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Andri Spiller erzielte nach 61:24 Minuten entgegen dem Spielverlauf den Siegtreffer für den National-League-Letzten Rapperswil-Jona. Davor hatten die mehrheitlich tonangebenden Bündner vorab im Finish der regulären Spielzeit dem Sieg deutlich näher gestanden.</p>
<p class="paragraph">Mit dem 18-jährigen HCD-Verteidiger Julian Payr erzielte überdies ein Österreicher mit Schweizer Lizenz sein erstes Pflichtspiel-Tor für das Fanionteam der Bündner. Payr traf zum 3:3. Davor hatte Dino Wieser bei einem Solo-Abschluss (3:3) an den Pfosten schon eine Top-Möglichkeit zum 3:3 vergeben.</p>
<p class="paragraph">Das von Remo Gross und Sandro Rizzi gecoachte Davos hatte im Startdrittel zudem auf einen frühen 0:2-Rückstand reagiert und noch bis Drittelsende ausgleichen können. Die Lakers gewannen damit auch die Revanche des Cupfinals der letzten Saison. Anfang Februar hatten sich die Lakers vor eigenem Publikum mit 7:2 durchgesetzt.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>SC Bern im Schlussspurt</strong></p>
<p class="paragraph">Der SCB wahrte eine Woche nach dem Aus in der Champions League wenigstens im zweiten K.o.-Wettbewerb seine Chancen auf einen Titel - und dies in extremis. In der 59. Minute erzielte Tristan Scherwey innerhalb von 45 Sekunden die Tore vom 3:4 zum 5:4, Andrew Ebbett machte mit dem 6:4 ins leere Tor alles klar. Unter anderem dank den ersten zwei Toren des NHL-Neuzuzugs Zach Boychuk und leichtfertigen Fehlern der Ambri-Hintermannschaft hatte der SCB nach 35 Minuten 3:1 geführt. Dann gaben die Berner aber die Geschenke zurück. Nick Plastino verkürzte im Powerplay, Dominik Kubalik glich 24 Sekunden vor dem Ende des Mitteldrittels aus und Marco Müller, der auch in der Meisterschaft am Laufmeter trifft, brachte Ambri in der 44. Minute erstmals in Führung. Diese hielt aber nicht.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Kloten erst am Ende ausgebremst</strong></p>
<p class="paragraph">In der letzten Saison gewann mit den Rapperswil-Jona Lakers ein Team aus der Swiss League den Schweizer<span> </span><span class="highlight">Cup</span>, Kloten wird einen ähnlichen Coup nicht schaffen. Das Team von Trainer André Rötheli verspielte im Schlussdrittel einen 3:1-Vorsprung. Santeri Alatalo traf zweimal zum Ausgleich, und 1:47 Minuten vor Schluss gelang Jesse Zgraggen mit einem wuchtigen Schuss von der blauen Linie der Siegtreffer.</p>
<p class="paragraph">Zuvor hatte Kloten in Überzahl den Siegtreffer selber verpasst. Matchwinner hätte mit zwei Toren im Mitteldrittel Romano Lemm werden können. Am Ende gelang der zweite Coup nach dem Achtelfinalsieg gegen Biel - damals wie aktuell Zug Leader der National League - nicht.</p>
<p class="paragraph">Die SCL Tigers agierten gegen das auswärtsschwache Servette 30 Minuten erstaunlich lethargisch. Dann drehten sie aber auf, machten zweimal einen Zweitore-Rückstand wett und kamen dank drei Powerplay-Toren ab der 37. Minute zum Sieg.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>SCL Tigers mit grosser Steigerung</strong></p>
<p class="paragraph">Die SCL Tigers agierten gegen das auswärtsschwache Servette 30 Minuten erstaunlich lethargisch. Dann drehten sie aber auf und machten zweimal einen Zweitore-Rückstand wett. Servette scheiterte letztlich an der mangelnden Disziplin. Vier der fünf Langnauer Tore fielen im Powerplay - darunter die drei vom 2:4 zum 5:4 ab der 37. Minute. Zweimal war es Daniel Rubin, der auf der Strafbank sass.</p>
<p class="paragraph">Nach dem 2:4 durch Eliot Antonietti in der 34. Minute deutete nur wenig auf einen Heimsieg hin, ehe sich die Emmentaler markant steigerten. Andrea Glauser noch vor der zweiten Pause, Mikael Johansson und Anthony Huguenin fünfeinhalb Minuten vor Schluss schossen die Tigers zur Wende.</p>
<p class="paragraph"><strong>Die Halbfinalpaarungen vom 19. Dezember 2018</strong></p>
<ul>
<li class="paragraph">SC Bern - EV Zug</li>
<li class="paragraph">SC Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers</li>
</ul>
<p><img src="/media/13521/whatsapp-image-2018-11-27-at-222421.jpeg" alt="" width="500px" /></p>]]></content:encoded>

					<author>sda/ats</author>
					<dc:creator>sda/ats</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Slapshot MySports League-Kopf der Nummer: Claudio Zurkirchen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/13517/slap_msl_zurkirchen.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13518/zurkirchen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13518/zurkirchen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13518/zurkirchen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 14:46:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/13517/slap_msl_zurkirchen.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Best Player Award - Zuschauer Wahl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-26/best-player-award-zuschauer-wahl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13514/sihc-bern-ambrimp400_00_01_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Zuschauer erhalten bei den Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finals erneut die Chance, selber den besten Spieler zu bestimmen. Ab der 50. Spielminute kann hier gewählt werden: <a href="http://bestplayer.fanpictor.com/sihc/desktop.html?r=1&amp;amp;w=home" data-anchor="?r=1&amp;amp;w=home">www.sihf.ch/bestplayer</a>. Mit etwas Glück gibt es pro Team ein signiertes Trikot des Best Player zu gewinnen.</p>]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13514/sihc-bern-ambrimp400_00_01_18standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 17:32:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuschauer erhalten bei den Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finals erneut die Chance, selber den besten Spieler zu bestimmen. Ab der 50. Spielminute kann hier gewählt werden: <a href="http://bestplayer.fanpictor.com/sihc/desktop.html?r=1&amp;amp;w=home" data-anchor="?r=1&amp;amp;w=home">www.sihf.ch/bestplayer</a>. Mit etwas Glück gibt es pro Team ein signiertes Trikot des Best Player zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geschaffen dazu, im Cup für Furore zu sorgen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-26/geschaffen-dazu-im-cup-fuer-furore-zu-sorgen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13507/359929819.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Amerikaner Jack Skille ist einer der offensiven Aushängeschilder bei Genf-Servette und möchte mit den "Grenats" unbedingt den Cup (und vieles mehr) gewinnen. Wir sprachen mit ihm über das Lebens als Hockeyspieler, den Swiss Ice Hockey Cup und seinen Anreiz sowie über das Leben neben dem Eis.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13507/359929819.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13507/359929819.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 13:14:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jack Skille, seit anfangs Oktober sind Sie in Genf. Wie haben Sie sich bisher eingelebt?</strong></p>
<p>Die ungefähr sechs Wochen seit meiner Ankunft waren fantastisch. Der Staff, Trainer Chris McSorley, meine Teamkollegen, Freiwillige des Klubs – ich bin von allen unglaublich positiv und mit offenen Armen empfangen worden. Hand aufs Herz, in meiner Karriere habe ich noch nie zuvor in einem Team gespielt, wo zwischen allen Spielern eine so tolle Chemie herrschte. Wir haben auf und neben dem Eis sehr viel Spass – gerade eben war ich beispielsweise mit Tanner Richard und Dan Winnik in Zermatt und haben das Alpenpanorama bestaunt!</p>
<p><strong>Sie wurden engagiert, weil die zwei "vorgesehenen" ausländischen Stürmer bei Genf-Servette, Lance Bouma und Tommy Wingels, kurz nach dem Saisonstart verletzt ausfielen. Wo haben Sie die Saisonvorbereitung bestritten?</strong></p>
<p>Ich war in Ottawa, habe das Trainingscamp mit den Senators absolviert und war daher physisch sehr gut vorbereitet. Ich habe auf einen NHL-Vertrag gehofft, aber es hatte unglaublich gute junge Spieler und es wurde mir rasch klar, dass es vermutlich nicht reichen würde. Da ich bereits vor dem Camp mit Chris McSorley in Kontakt war und ich schon immer in der Schweiz spielen wollte, hat sich mein Engagement danach relativ rasch ergeben.</p>
<p><strong>In Vancouver haben Sie ja mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa zusammengespielt und in Colorado mit Reto Berra. Sprachen Sie mit ihnen jemals über unsere Liga?</strong></p>
<p>Klar, dazu kenne ich andere nordamerikanische Spieler, die bereits in der Schweiz spiel(t)en. Als ich beispielsweise vor einiger Zeit mit Drew Shore über die National League sprach, hat er nur geschwärmt. Jede Nacht schläft man im eigenen Bett, das spielerische Niveau ist sehr gut und die Lebensqualität kaum zu überbieten, das ist ein unschätzbarer Luxus.</p>
<p><strong>Wie würden Sie sich selbst als Spieler beschreiben?</strong></p>
<p>Ich war schon immer ein sehr harter Arbeiter. Wenn ich nicht hart an mir arbeite und alles gebe, schade ich mir und dem Team. In der NHL musste ich um jede Minute Eiszeit sehr hart kämpfen, spielte oft in dritten oder vierten Linien, wo das physische Spiel viel wichtiger ist als das kreative Kreieren von Chancen mit dem Puck. Ich musste mein eigentlich kreativer Spielstil anpassen, um meiner damaligen Rolle im Team gerecht zu werden. Hier ist mein Spiel anders, ich bekomme mehr Freiheiten vom Coach und es wird erwartet, dass ich punkte. Das kommt mir entgegen und ich kann meinen Schuss und meine Geschwindigkeit ideal einsetzen – was aber nicht heisst, dass ich weniger hart trainiere. Ich bin mein härtester Kritiker und gebe stets mein Bestes, egal ob im Training, Kraftraum oder während eines Spiels.</p>
<p><strong>Nach einem guten Saisonstart bekundete Genf-Servette zuletzt Mühe und ist unter den Strich abgerutscht. Was muss sich ändern, damit die Grenats wieder mehr Spiele gewinnen?</strong></p>
<p>Es geht nichts über harte Arbeit. Das bringt aber nur etwas, wenn wir konstant hart arbeiten. Bei den jüngsten Niederlagen haben wir uns selbst geschadet, denn wir vergassen während einigen Phasen oder Minuten eines Spiels jeweils diese "Arbeiter-Einstellung". In jeder Liga, speziell in einer guten und ausgeglichen Liga wie hier, reicht das, um ein Eishockeyspiel zu verlieren. Aus diesen Fehlern werden wir aber lernen, das hat man schon beim Heimsieg gegen Ambrì gesehen (ADR: Genf schoss vier Tore in den letzten fünf Spielminuten, um den HCAP doch noch mit 6:4 zu bezwingen).</p>
<p><strong>Am 27. November spielen Sie das Viertelfinale im Swiss Ice Hockey Cup. Was macht den Cup in Ihren Augen attraktiv?</strong></p>
<p>Man muss ganz einfach gewinnen - it's win or die. Im Verlauf einer langen Regular Season kann es schon mal vorkommen, dass man für ein bestimmtes Spiel weniger motiviert ist und sich umso mehr dafür motivieren muss. Im Cup geschieht das nicht, da ist jedes Team top-motiviert. Das gilt insbesondere auch für unterklassige Teams, wo Spieler jeweils über sich hinauswachsen können.</p>
<p><strong>Ihr Viertelfinal-Gegner sind die SCL Tigers. Wie kann der GSHC dieses Auswärtsspiel gewinnen?</strong></p>
<p>Die ganz genauen taktischen Vorgaben werden wir erst kurz vor dem Spiel vom Staff erhalten. Aber bereits jetzt beginnt die grundlegende Arbeit für einen Sieg, jeden Tag im Training müssen wir besser werden, noch härter arbeiten.</p>
<p><strong>In den letzten acht Jahren haben Sie in neun verschiedenen Mannschaften gespielt (inklusive Genf-Servette). Gefällt Ihnen das Wandervogel-Dasein oder würden Sie lieber einige Jahre beim gleichen Team spielen?</strong></p>
<p>Das wäre definitiv toll! Als Spieler kann man nicht immer kontrollieren, wo man als nächstes Spielen wird. Oft steht man vor schwierigen Entscheidungen und die konstanten Wechsel kosten körperlich und mental viel Energie. Die Familie ist weit weg und es fällt einem schwer, Freundschaften aufrechtzuerhalten. Aber es ist unser Beruf und schlussendlich muss ich dies als Spieler akzeptieren und mein jeden Tag mein Bestes geben, um ein besserer Spieler zu werden.</p>
<p><strong>Das hört sich herausfordernd an...</strong></p>
<p>Ja, das ist es auch. Die Fans vergessen das oft und denken, das Leben als Hockeyprofi sei Spass pur. Natürlich ist es das und ich bin stolz auf meine Karriere, aber es gibt auch schwierige Aspekte. Interessanterweise haben die harten Momente eine positive Wirkung: Sie haben mich zu einem mental starken Spieler gemacht und mich auch als Mensch weitergebracht.</p>
<p><strong>Wer ist Jack Skille als neben dem Eis?</strong></p>
<p>Ein ganz normaler Typ (lacht). Ich bin gerne in der Natur, wandere sehr gerne. Während er Hockeysaison erhole ich mich oft auch zuhause: Ich koche etwas Schmackhaftes, lese etwas, was mich als Mensch und in meinem Glauben wachsen lässt, geniesse Kinoabende. Ich möchte als Person reifer werden und mein Glück auch mit anderen teilen.</p>
<p><strong>War dies die Motivation für die "Jack Skille Hockey Academy" - ein Sommer-Eishockeycamp für Kindern und Jugendliche?</strong></p>
<p>Ja, absolut. Die Hockeycamps finden im US-Bundesstaat Wisconsin statt, wo meine Familie wohnt. Ich habe mir überlegt, wie ich aktiv etwas in meiner "Heimat" tun kann. Ich war überrascht, wie sehr es mir gefallen hat (und gefällt), junge Spieler auf und neben dem Eis zu coachen. Ich erachte es als sehr wichtig, Wissen und Erfahrungen an junge Spieler weiterzugeben und freue mich, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann.</p>
<p>Zur Person:</p>
<p>Jack Skille, geboren 1987 in Madison, Wisconsin, schiesst rechts und spielt vorzugsweise als Flügel. Als Junior gewann er mit den USA die U18-WM (2005) und mit der U20-Nationalmannschaft Bronze (2007). Als Profispieler lief er in 374 NHL-Partien (85 Skorerpunkte) und 230 AHL-Partien (163 Skorerpunkte) auf und wurde 2010 ins AHL-All-Star-Team gewählt. Skille war Mitglied der Chicago Blackhawks von 2010, die den Stanley Cup gewannen, war aber in den Playoffs verletzt – erhielt aber trotzdem einen Ring von der Organisation. Seit Anfang Oktober 2018 ist er bei Genf-Servette unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

					<author>David Leicht</author>
					<dc:creator>David Leicht</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Lugano und Reinach mit zwei Siegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-11-26/swhl-a-lugano-und-reinach-mit-zwei-siegen</link>
						<description><![CDATA[Die Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League A bleibt auch mit dem Beginn der Masterround spannend: Lugano und Reinach gewinnen ihre ersten beiden Spiele, die ZSC Lions bleiben am Spitzenduo dran.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

				<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 08:18:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-11-26/swhl-a-lugano-und-reinach-mit-zwei-siegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikationssieger Lugano setzte sich in den ersten beiden Runden der Masterround zuhause gegen den Vierten, Neuchâtel Hockey Academy, klar durch, bekundete aber auswärts wie bereits zu Beginn der Meisterschaft (Heimniederlage nach Verlängerung) Mühe mit dem letztplatzierten Weinfelden, gewann aber schliesslich doch klar. Herausforderer Reinach schoss am Wochenende 10 Tore und liess bei den Siegen gegen Neuenburg und Bomo Thun nur einen einzigen Gegentreffer zu. Auch die ZSC Lions scheinen vom Trainerwechsel zu profitieren und siegten in Thun standesgemäss mit 1:6.</p>
<p>Vor dem Nationalmannschafts-Termin Mitte Dezember werden an den beiden kommenden Wochenenden die Weichen für den weiteren Verlauf der Meisterschaft gestellt: Leader Lugano trifft am kommenden Samstag auswärts auf Reinach und am Sonntag zuhause auf die ZSC Lions. Die Zürcherinnen starten mit einem Heimspiel gegen Neuchâtel Hockey Academy ins Wochenende und Reinach trifft in der zweiten Partie am Sonntag auswärts auf Weinfelden. Eine Woche später treffen die ZSC Lions und Reinach aufeinander.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A:</strong> Reinach – Bomo Thun 6:0 (1:0, 2:0, 3:0). Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 6:1 (0:0, 3:1, 3:0). Weinfelden – Lugano 3:6 (1:1, 1:3, 1:2). Bomo Thun – ZSC Lions 1:6 (0:1, 0:3, 1:1). Neuchâtel Hockey Academy – Reinach 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). – Rangliste: 1. Lugano 2/18*. 2. Reinach 2/17*. 3. ZSC Lions 1/13*. 4. Neuchâtel Hockey Academy 2/8*. 5. Bomo Thun 2/4*. 6. Weinfelden 1/1* inklusive halbierte Punkte aus der Qualifikation.</p>
<p><strong>SWHL B:</strong> Kreuzlingen-Konstanz – Féminin Lausanne 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). Fribourg Ladies – GCK Lions 7:1 (1:1, 3:0, 3:0). Sursee – Langenthal 3:2 n.P. (0:0, 1:2, 1:0, 0:0, 1:0). Zunzgen-Sissach – Will 3:2 (0:0, 2:2, 1:0). Bassersdorf – Brandis 3:2 (2:0, 0:2, 1:0). – Rangliste: 1. Bassersdorf 10/27. 2. Langenthal 11/26. 3. Brandis 12/25. 4. Kreuzlingen-Konstanz 11/19. 5. GCK Lions 11/17. 6. Sursee 11/17. 7. Wil 10/15. 8. Fribourg Ladies 12/15. 9. Zunzgen-Sissach 12/4. 10. Féminin Lausanne 12/3.</p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 1:</strong> Rapperswil-Jona Lady Lakers – Basel/KLH. Eisbären Queens – Engiadina 5:3 (2:1, 2:0, 1:2). – Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lady Lakers 7/17. 2. Wisle Ladies 5/13. 3. Basel/KLH 7/9. 4. Engiadina 8/9. 5. Eisbären Queens 7/3.</p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 2:</strong> Sierre – Tramelan Ladies 4:3 n.P. (0:1, 2:1, 1:1, 0:0, 1:0). – Rangliste: 1. Tramelan Ladies 8/21. 2. Neuchâtel Hockey Academy 1999 7/16. 3. La Chaux-de-Fonds 7/10. 4. Sierre 7/6. 5. Prilly 8/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauenfelds Eric Geiser spielt zum 500. Mal in der 1. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-25/frauenfelds-eric-geiser-spielt-zum-500-mal-in-der-1-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13497/_mak5924.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Anlässlich der 1. Liga Partie zwischen dem EHC Frauenfeld und dem EHC Uzwil vom 24.11.2018 wurde Eric Geiser für einen ganz besonderen Verdienst ausgezeichnet: Er stand zum 500. Mal in einem 1. Liga-Spiel auf dem Eis. Dieser Meilenstein war vor ihm lediglich Patrick Rigolet und Stefan Wüthrich vorbehalten. Geiser konnte sich dann beim 6:3 Heimsieg auch gleich einen Treffer gutschreiben lassen, womit seine Karriere-Statistik nun lautet: 193 Tore, 280 Assists, 473 Punkte.</p>
<p>Seinen ersten Einsatz bestritt der 31-jährige Schaffhauser fast genau vor 14 Jahren – am 27. November 2004 – für den EHC Winterthur in der Partie gegen den EHC St. Moritz, wo er sich sogleich einen Assist gutschreiben liess. In seiner gesamten Laufbahn absolvierte der Flügel 369 Partien mit 304 Punkten für Winterthur und 131 Partien mit 169 Punkten für Frauenfeld. Dazu kommen 2 Schweizer-Meister-Titel (2010 und 2015) sowie 5 Ost-Schweizer-Titel (2008, 2010, 2012, 2015, 2017).<br /><br />Von links nach rechts: Michael Roth (Sportchef EHC Frauenfeld), Paolo Angeloni (Director Regio<br />League), Eric Geiser</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13497/_mak5924.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13497/_mak5924.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 17:20:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-25/frauenfelds-eric-geiser-spielt-zum-500-mal-in-der-1-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der 1. Liga Partie zwischen dem EHC Frauenfeld und dem EHC Uzwil vom 24.11.2018 wurde Eric Geiser für einen ganz besonderen Verdienst ausgezeichnet: Er stand zum 500. Mal in einem 1. Liga-Spiel auf dem Eis. Dieser Meilenstein war vor ihm lediglich Patrick Rigolet und Stefan Wüthrich vorbehalten. Geiser konnte sich dann beim 6:3 Heimsieg auch gleich einen Treffer gutschreiben lassen, womit seine Karriere-Statistik nun lautet: 193 Tore, 280 Assists, 473 Punkte.</p>
<p>Seinen ersten Einsatz bestritt der 31-jährige Schaffhauser fast genau vor 14 Jahren – am 27. November 2004 – für den EHC Winterthur in der Partie gegen den EHC St. Moritz, wo er sich sogleich einen Assist gutschreiben liess. In seiner gesamten Laufbahn absolvierte der Flügel 369 Partien mit 304 Punkten für Winterthur und 131 Partien mit 169 Punkten für Frauenfeld. Dazu kommen 2 Schweizer-Meister-Titel (2010 und 2015) sowie 5 Ost-Schweizer-Titel (2008, 2010, 2012, 2015, 2017).<br /><br />Von links nach rechts: Michael Roth (Sportchef EHC Frauenfeld), Paolo Angeloni (Director Regio<br />League), Eric Geiser</p>]]></content:encoded>

					<author>Text: Medienmitteilung EHC Frauenfeld</author>
					<dc:creator>Text: Medienmitteilung EHC Frauenfeld</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Cipriano Celio: «Der Cupsieg war grossartig und vor allem unerwartet»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-25/cipriano-celio-der-cupsieg-war-grossartig-und-vor-allem-unerwartet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13496/fffsffdsfsffsdfsfsfsf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wenn am 27. November im Rahmen des Cup-Viertelfinals der SC Bern auf den HC Ambrì-Piotta trifft, spielen nicht nur zwei Traditionsvereine gegeneinander, sondern vor allem zwei Clubs, die den Cup schon in den frühen 60er-Jahren gewannen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13496/fffsffdsfsffsdfsfsfsf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13496/fffsffdsfsffsdfsfsfsf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 13:50:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-25/cipriano-celio-der-cupsieg-war-grossartig-und-vor-allem-unerwartet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während beim SC Bern Titel zur Gewohnheit geworden sind, hat der HC Ambrì-Piotta seinen grössten Erfolg im Cup gefeiert. Drehen wir also für einmal das Rad der Zeit zurück bis ins Jahr 1962. Damals feierte der HCAP den einzigen Cupsieg in der Geschichte der Leventiner. Cipriano «Cipi» Celio, der Vater vom späteren Nationalspieler und derzeitigen HCAP-Nachwuchstrainer Manuele Celio, hatte grossen Anteil an diesem Triumph.</p>
<p>Vieles im Schweizer Eishockey war damals anders als heute. So wurden die meisten Partien unter freiem Himmel ausgetragen – einzig im Hallenstadion hatte man ein Dach über den Kopf. Profis gab es keine und die Mannschaften traten nicht mit vier Blöcken an sondern nur mit zwei. Cipriano Celio: «Damals war es ein komplett anderes Spiel. Auch wir hatten jeweils nur zwei Blöcke plus höchstens einen Reservespieler zur Verfügung und die Mannschaft war aus einheimischen Spielern zusammengesetzt.»</p>
<p>Der Weg von Ambrì-Piotta ins Finale begann am 5. November 1961 mit einem 16:4-Kantersieg gegen den SC Herisau. Eine Woche später wurde auch Fribourg-Gottéron in der Valascia mit 5:2 gebodigt. Im Viertelfinale hätte Ambrì-Piotta gegen den CP Fleurier antreten sollen, aber die Neuenburger teilten mit, man könne nicht ins Tessin reisen wegen der beruflichen Belastungen der eigenen Spieler. Man offerierte Ambrì 1500 Franken um das Spiel in Fleurier austragen zu können, doch Ambrì lehnte ab und gewann 3:0 forfait und stand im Halbfinale.</p>
<p>Am 6. Dezember traf Ambrì-Piotta auswärts auf den ZSC, allerdings wurde das Spiel nicht im Hallenstadion sondern unter freiem Himmel auf der klassischen Kunsteisbahn Dolder ausgetragen. Celio hat eine lustige Anekdote zum Spiel.</p>
<p>«Ich studierte damals in Luzern und wurde von einem Freund abgeholt, der mich zum Spiel chauffierte und dieser zeigte mir eine Lokalzeitung, die vom anderen Halbfinale berichtete. Der HC Villars aus der damaligen NLB hatte Langnau mit 6:2 geschlagen und stand schon als erster Finalist fest und für den damaligen Chronisten war klar, dass es nur einen Final geben konnte: ZSC gegen Villars. Ich habe die Zeitung mitgenommen und den Artikel meinen Teamkollegen vor der Partie gezeigt. Schaut her, die lokale Presse gibt uns keine Chance dieses Spiel zu gewinnen. Denen wollen wir es doch zeigen, oder? Dieser Artikel war natürlich eine zusätzliche Motivation für uns.»</p>
<p>Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen und stand nach 40 Minuten 2:2 Unentschieden und es war Cipriano Celio, der das Halbfinale mit seinem Treffer in der 51. Minute entschied. Celio: «In dieser Saison waren wir der Angstgegner des ZSC. Wir gewannen beide Spiele in der Meisterschaft und haben sie auch bei einem Turnier in Lugano geschlagen und auch im Cupspiel hatten wir das letzte Wort und qualifizierten uns für das Finale.»</p>
<p>Das «grande» Finale fand am 28. Januar unter freiem Himmel in Ambrì statt. Gegner war der HC Villars, der in den NLB spielte, aber dank der grosszügigen Unterstützung von Präsidentin Janine Potin auf diverse Nationalspieler in seinen Reihen zählen konnte wie Goalie Gérald Rigolet, Verteidiger Elwin Friedrich, Roland Bernasconi und Roger Chappot. Trainer war Gaston Pelletier, der später nicht nur zwei Schweizer Meistertitel mit Villars gewann, sondern vor allem den HC La Chaux-de-Fonds zu sechs Meistertiteln Ende der 60er und anfangs der 70er-Jahre führte.</p>
<p>Daher war die Favoriten-Rolle vor dem Final klar. Der HC Villars, der die damalige NLB-Meisterschaft dominierte und sämtliche Spiele gewann, galt trotz Unterklassigkeit als Favorit im Final, umso mehr als Ambrì in der Woche vor dem Finale gegen die Young Sprinters aus Neuenburg verloren hatten – der Angstgegner von Ambrì. Die Chronisten von damals berichten von 8'000 Zuschauer für diesen Cupfinal und in den Fotos sieht man, dass die Tifosi überall dichtgedrängt am Spielfeldrand standen. Dort wo jetzt die Curva Nord steht war damals einfach der Berg und die Zuschauer richteten sich im Schnee ein um die Partie verfolgen zu können.</p>
<p>Celio: «Im Startdrittel war es eine klare Sache, Villars ging mit einem 0:3 in die erste Pause. In der ersten Pause sprachen zuerst die älteren Spieler, anschliessend ergriff ich das Wort und sagte zu meinen Teamkollegen, auch wenn wir das Spiel nicht gewinnen sollten, so wollen wir uns doch nicht vor unseren Tifosi blamieren. Wir sind Ihnen eine Reaktion schuldig.»</p>
<p>Und die Worte verfehlten Ihre Wirkung nicht. Ambrì glich die Partie innert sechs Minuten zum 3:3 aus, Celio traf zum 3:3 und Ambrì drehte das Spiel endgültig im Schlussdrittel mit zwei weiteren Treffern. «Ich glaube die Mannschaft von Pelletier war sich ihrer Sache nach den ersten zwanzig Minuten zu sicher», sagte Celio. «Wir schossen sofort den Anschlusstreffer und nach dem Ausgleich war natürlich die Hölle los und es war wie ein Zug der ins Rollen kam und nicht mehr aufzuhalten war. Ein unglaublicher und spezieller Moment für uns alle. Nie hätten wir im Traum daran gedacht dass wir eine Trophäe gewinnen könnten. Für uns war es schon sehr speziell in der Nationalliga A spielen zu können und uns reichte es der beste Tessiner Club zu sein. Da die Partie am Nachmittag stattfand, feierten wir nachher im Restaurant des späteren Präsidenten, das gleichzeitig unser Clublokal war. Die Saison 1961/62 war für den ganzen Verein eine ganz spezielle. Wir spielten eine erfolgreiche Meisterschaft (Anm. Ambrì beendete die Meisterschaft auf dem 4. Platz) und als Tüpfelchen aufs I kam noch der Cupsieg – ein sensationeller Erfolg für Spieler, Fans und Funktionäre, für alle.»</p>]]></content:encoded>

					<author>Maurizio Urech</author>
					<dc:creator>Maurizio Urech</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 5. Runde 2019/2020 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-24/sihc-5-runde-20192020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des 1. Liga Meisterschaftsspiels EHC Wetzikon - SC Herisau, wurde die Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 5. Runde 2019/2020 Ostschweiz, von Sina Neuenschwander unter Aufsicht von drei Mitgliedern des Regionalgremiums Ostschweiz durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 14:24:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-24/sihc-5-runde-20192020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden gezogen:</p>
<table border="0" width="445">
<tbody>
<tr>
<td width="204"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="241"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>HC Luzern (2. Liga)</td>
<td>EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
<td>EHC Dübendorf (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Herisau (1. Liga)</td>
<td>EHC Seewen (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga)</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 11./12. Dezember 2018 statt </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey hat Nachfolgeprozess für die CEO-Position aufgesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-23/swiss-ice-hockey-hat-nachfolgeprozess-fuer-die-ceo-position-aufgesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13492/rindlisbacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Präsident Michael Rindlisbacher hat den Prozess für die Nachfolgeregelung auf der CEO-Position von Swiss Ice Hockey aufgesetzt. Der Verwaltungsrat wird Anfangs Dezember eine Findungskommission einsetzen. Ziel ist, bis Ende März einen neuen CEO zu präsentieren. Es wird keine interne Nachfolgeregelung geben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13492/rindlisbacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13492/rindlisbacher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 10:58:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-23/swiss-ice-hockey-hat-nachfolgeprozess-fuer-die-ceo-position-aufgesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rindlisbacher, Präsident Swiss Ice Hockey, hat den Nachfolgeprozess für die CEO-Position sofort aufgesetzt. In einem ersten Schritt wird der Verwaltungsrat Anfangs Dezember eine Findungskommission einsetzen sowie das Anforderungsprofil und die Rahmenbedingungen der Nachfolge von Florian Kohler verabschieden. Ziel ist, dass der Verwaltungsrat bis Ende März einen neuen CEO wählt. Es wird keine interne Nachfolgeregelung geben.</p>
<p>In seiner sechsten Saison als CEO hat Florian Kohler vergangene Woche bekanntgegeben, dass er Swiss Ice Hockey verlassen wird. Der genaue Zeitpunkt seines Abgangs konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestimmt werden. Präsident Michael Rindlisbacher hat unterdessen mit Florian Kohler vereinbart, dass er die CEO-Funktion bis Ende November abgibt. Bis eine Nachfolge für den 44-jährigen Berner gefunden wird, rapportieren die Mitglieder der Geschäftsleitung an den Präsidenten.</p>
<p><strong>Michael Rindlisbacher, Präsident:</strong> «Die Bekanntgabe von Florian Kohlers Rücktritt hat mich überrascht. Nun hatten wir eine Woche Zeit, um das weitere Vorgehen zu definieren und den Prozess zur Nachfolgeregelung aufzusetzen. Neben der Führung des Tagesgeschäfts sind seine grossen Themen von mittel- und langfristiger Natur, wie beispielsweise Projekte aus der Zukunftskonferenz oder die Digitalisierungsstrategie. Nach eingehender Prüfung sind wir deshalb gemeinsam zum Schluss gekommen, dass es am besten ist, seine Aufgaben bis Ende Monat zu übergeben. Ich bedanke mich nochmals für die ausgezeichnete Arbeit, die Florian für uns geleistet hat.»</p>
<p><strong>Florian Kohler:</strong> «Ein rascher Führungswechsel macht Sinn. Er ermöglicht Swiss Ice Hockey, die Zukunftsplanung sofort anzupacken und die Zeit nach mir zu regeln. Ich bedanke mich bei Michael und einem hervorragenden Team und wünsche Swiss Ice Hockey nur das Beste!»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sports Awards 2018: Patrick Fischer und die Herren A-Nationalmannschaft sind nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.credit-suisse-sports-awards.ch/de</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13486/cssa_2018.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13486/cssa_2018.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13486/cssa_2018.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 13:34:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.credit-suisse-sports-awards.ch/de</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kloten will erneut Riesentöter sein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-22/kloten-will-erneut-riesentoeter-sein</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13495/msc_8111.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der National League ist der EHC Biel kaum zu stoppen. Umso überraschender war, dass der unterklassige EHC Kloten dies im Swiss Ice Hockey Cup geschafft hat. Marc Marchon will das Wunder nun in der nächsten Runde fortsetzen – ausgerechnet gegen seinen Stammclub EV Zug.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13495/msc_8111.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 11:26:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die langjährigen NL-Rivalen EHC Kloten und EV Zug am 27. November in der Swiss Arena aufeinandertreffen, sprachen wir mit Marc Marchon über den EHC Kloten, seine Zuger Heimat und das Cupspiel.</p>
<p><strong>Sie haben die gesamte Juniorenzeit bei Zug verbracht, alle Nachwuchsstufen bei Zug durchlaufen bis hin zur NLA. Wie war die Zeit in Zug?</strong></p>
<p>Es war eine schöne Zeit dort und ist natürlich toll, wenn man dann den Sprung im eigenen Club schafft, respektive ein bisschen oben im A- und B-Team schnuppern kann. Ich bin dort aufgewachsen, habe viele Kollegen dort und meine Freundin Lara ist auch immer noch dort. Ich habe immer noch viele Verbindungen nach Zug, man kennt sich natürlich immer noch und darum freue ich mich natürlich auf dieses Cup-Spiel.</p>
<p><strong>Sie sind damals in einer grossen Familie aufgewachsen.</strong></p>
<p>Ich habe vier Geschwister, zwei  Brüder und zwei Schwestern, sowie seit ein paar Jahren eine alleinerziehende Mutter. Wir halten alle gut zusammen und meistern das alles so. Mein kleiner Bruder spielt ebenfalls Eishockey beim EVZ, eifert mir nach. Wir sind eine glückliche Familie und sind stolz auf unsere Mutter.</p>
<p><strong>Auf die Saison 2017/18 hin sind Sie nach Kloten gekommen, weshalb?</strong></p>
<p>Es war schwierig reinzukommen in die erste Mannschaft. Ich habe zwar immer etwas reinschauen können, war aber nie richtig dabei, war immer so etwa der 13. oder 14. Stürmer. Ich hab's probiert und durfte während zwei Jahren ein wenig bei der NLA dabei sein. Ich habe alles gegeben und vieles gemacht dafür, aber leider hat's zum Schluss dann halt nicht gereicht in Zug. Dann war ich froh, dass Kloten interessiert war und ich die Chance bekommen habe in der NLA zum Stammspieler zu werden.</p>
<p><strong>Viele der besten Freunde wohnen in Zug. Wo wohnen Sie nun?</strong></p>
<p>In Bülach, zusammen mit Serge Weber und Emilijus Krakauskas in einer 3er-WG.</p>
<p><strong>Mit welchen Hockeyspielern aus Zug sind Sie noch in Kontakt?</strong></p>
<p>Mit Dominic Lammer - mit ihm treffe ich mich ab und zu zum Essen in Zug.</p>
<p><strong>Weihnachten wird dann wohl auch in Zug gefeiert.</strong></p>
<p>Ja, der 24. ist für die Familie reserviert.</p>
<p><strong>Was wird es zu essen geben?</strong></p>
<p>Immer Fondue Chinoise.</p>
<p><strong>Das kommt Ihnen wohl entgegen. Sie gaben ja mal an, dass Sie keine Früchte, kein Gemüse, keinen Salat und keinen Fisch essen. Ist das immer noch so?</strong></p>
<p>(Lacht) Ja, obschon ich mich langsam an den Salat herantaste.</p>
<p><strong>Klappt es bezüglich Ernährung trotzdem gut mit als Eishockeyspieler?</strong></p>
<p>Es ist wichtig, dass man alles essen kann, aber es kommt trotzdem gut, wenn man kein Gemüse und keine Früchte isst.</p>
<p><strong>Im Cup steht als Nächstes der EVZ an. Zuvor habt Ihr den EHC Biel im Cup besiegt. Kann man sagen, dass dieser Sieg auch ein Schlüsselmoment war um in der Swiss League besser zu spielen?</strong></p>
<p>Schwierig zu sagen, es waren schwierige Spiele. ir haben oft gut gespielt, aber die Tore nicht gemacht. Gegen Biel sind wir ins Spiel gegangen, wie sonst auch immer. Zu Beginn sah es zwar wieder bitter aus, aber plötzlich sind die Tore dann gefallen. Man kann sagen, seither läuft es etwas besser. Aber mit einem ganz neuen Team hat man sich immer noch erst finden müssen. Wir machen Fortschritte von Woche zu Woche.</p>
<p><strong>Wo steht ihr im Moment?</strong></p>
<p>Es gibt noch immer viel Potential nach oben. Wir können noch viel mehr. Jeder arbeitet hart, die Trainingsintensität ist hoch, wir finden uns immer besser und besser.</p>
<p><strong>Wo harzt es noch? Was ist noch nicht optimal?</strong></p>
<p>Härte und Abschluss. Wir haben immer noch viele Chancen, die wir nicht nutzen. Es ist noch nicht genau das, was wir uns vorstellen.</p>
<p><strong>Euer Coach André Rötheli ist ein sehr ruhiger, überlegter Mensch. Hilft euch ein solcher Trainertyp im Moment, um die benötigte Stabilität zu erhalten?</strong></p>
<p>Ja sicher, er hat ja auch schon Vieles erlebt im Hockey und weiss, wie es läuft. Es ist gut, dass er nach den 7 Niederlagen und der dadurch stressigen Situation, wo alle unzufrieden gewesen waren, ruhig hat bleiben können. Ab und zu braucht es aber schon auch einmal ein paar lautere Worte, damit wir aufwachen, aber im Grossen und Ganzen ist er ruhig geblieben.</p>
<p><strong>Was sagen Sie zur Zusammensetzung des Teams mit älteren, erfahrenen Spielern sowie auch ganz junge?</strong></p>
<p>Wir haben eine gute Mischung und einen guten Teamzusammenhalt. Das merkt man im Team. Die Älteren helfen den Jüngeren, um weiterzukommen. Die Unterstützung ist da und jeder hält zusammen. Die Jungen hören zu und es macht Spass hier im Team in Kloten.</p>
<p><strong>Was bedeutet der Swiss Ice Hockey Cup als Wettbewerb für euch?</strong></p>
<p>Er ist von grosser Bedeutung für uns! Dieses Jahr können wir uns dank dem Cup mit NL-Teams messen. Darum freut sich jeder auf diesen Cup, auch die Fans. Und daher ist es für uns schon etwas Grösseres. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, so weit wie möglich zu kommen und wollen uns nicht einfach so abschlachten lassen.</p>
<p><strong>Was spricht für euch in diesem Spiel gegen Zug?</strong></p>
<p>Vielleicht spricht für uns, dass wir der Underdog sind. Wir wissen, dass Zug ein gutes Team ist und es schwierig wird für uns. Aber vielleicht ist deshalb gerade gut, dass jeder von uns das im Kopf hat. Vorne werden wir unsere Chancen bekommen und wenn wir eiskalt sind, so wird das sicher ein spannender Cupfight!</p>]]></content:encoded>

					<author>Rolf Schwarz</author>
					<dc:creator>Rolf Schwarz</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>CHL: Alle vier Schweizer Teams scheiden aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/recaps/bern-malmo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13463/chl_titles_grab_puck.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 09:46:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Verfahren eröffnet nach dem Spiel zwischen dem HC Sierre und dem EHC Thun</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-11-20/drei-verfahren-eroeffnet-nach-dem-spiel-zwischen-dem-hc-sierre-und-dem-ehc-thun</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Infolge des Meisterschaftsspiels zwischen dem HC Sierre und dem EHC Thun vom Samstag, 17. November 2018, hat der Einzelrichter der Region Westschweiz drei ordentliche Verfahren gegen zwei Spieler des EHC Thun eröffnet: Ein Verfahren für unkorrektes Verhalten gegenüber Offiziellen und zwei Verfahren für unsportliches Verhalten.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 13:41:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Infolge des Meisterschaftsspiels zwischen dem HC Sierre und dem EHC Thun vom Samstag, 17. November 2018, hat der Einzelrichter der Region Westschweiz drei ordentliche Verfahren gegen zwei Spieler des EHC Thun eröffnet: Ein Verfahren für unkorrektes Verhalten gegenüber Offiziellen und zwei Verfahren für unsportliches Verhalten.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside:  Die Lohnspirale dreht sich unvermindert weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-16/nlsl-inside-die-lohnspirale-dreht-sich-unvermindert-weiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13458/324891175.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch stimmten die National League-Clubs gegen die Erhöhung der Anzahl ausländischer Spieler. Diese Massnahme hätte die immer weiter steigenden Lohnkosten etwas eindämmen sollen, hätte aber wohl auch negative Konsequenzen für die Entwicklung des Schweizer Eishockeys gehabt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>NLSLInside</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 17:16:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grossteil der Eishockeyschweiz war erleichtert über den Ausgang der Abstimmung. Für den Hauptgrund dieses Antrages wurde jedoch noch keine Lösung gefunden. Die Spieler der National League gehören zu den Bestverdienenden in Europa und die immer weiter steigenden Lohnkosten belasten die finanzielle Situation der Clubs jedes Jahr aufs Neue. Schauen wir uns mal an, welche Rahmenbedingungen gelten und wieso es überhaupt so weit gekommen ist.</p>
<p><strong>Wirtschaftliche Betrachtung</strong></p>
<p>Ein Preis ergibt sich aufgrund von Angebot und Nachfrage. Ist das Angebot (in diesem Falle die Anzahl guter Spieler) knapp und die Nachfrage (verfügbare Plätze im Kader der Clubs) gross, erhöht sich nach und nach der Preis. Auch sogenannte „psychologische Effekte“ können dafür verantwortlich sein: zum Beispiel eine längerdauernde Niederlagenserie, die Angst vor einem drohenden Abstieg, medialer Druck und ähnliches. Diese äusseren Einflüsse können zu Überreaktionen führen und als Folge den Preis bzw. den Lohn in die Höhe treiben. In der Wirtschaftslehre treffen sich auf dem «fiktiven» Spielermarkt die Clubs, die Spieler und deren Vermittler und verhandeln über die Konditionen. Gerade die Vermittler, wir kennen sie als Spieleragenten, können durch gute Verkäuferqualitäten und situationsbezogene Angebote (den passenden Spieler für die zu besetzende Position) den Preis in die Höhe treiben. Gerade im hiesigen Eishockey kommt noch die geografische Begrenzung hinzu. Die Verfügbarkeit von Spielern mit Schweizer Lizenz ist beschränkt. Wenn dann plötzlich noch zusätzliche finanzielle Mittel (Mäzenen, Donatoren, Mehrerträge aus TV-Verträgen u.ä.) zur Verfügung stehen, wird der Preis nochmal in die Höhe getrieben.</p>
<p><strong>Rechtliche Betrachtung</strong></p>
<p>Eingriffe in den Markt müssen ausreichend gesetzlich und/oder vertraglich geregelt werden und können negative Auswirkungen haben: Beispielsweise die Einschränkung von wirtschaftlich Starken, Strukturerhaltung durch Zuschüsse an wirtschaftlich Schwache, das Verhindern von Konkursen und so weiter. Bestehen Vereinbarungen (wie beispielsweise unser Gentlemen Agreement über die Anzahl von ausländischen Spielern) dann sind diese nur wirksam, wenn sie für alle offensichtlich kontrollierbar sind (z.B. Anzahl ausländische Spieler auf dem Eis). Es muss zu jeder Zeit feststellbar sein, dass sich alle Vertragsparteien an das Abkommen halten. Im vorgenannten Falle ist die Einhaltung leicht zu kontrollieren, die Aufstellungen für die Spiele werden veröffentlicht.  </p>
<p> </p>
<p>In einem unserer nächsten NL &amp;amp; SL Inside werden wir Euch die pro und contras von anderen Vorschlägen (Salary Cap, Reduktion der Anzahl Teams, Liga Schliessung etc.) zur Reduktion der Lohnkosten aufzeigen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ich kann mit gutem Gewissen gehen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-16/ich-kann-mit-gutem-gewissen-gehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13457/kof_inti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Florian Kohler erläuert im Gespräch, was ihn zum Rücktritt bewogen hat und was er vermissen wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13457/kof_inti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13457/kof_inti.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 15:32:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-16/ich-kann-mit-gutem-gewissen-gehen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Florian Kohler, Sie haben sich entschieden Swiss Ice Hockey zu verlassen. Warum?</strong> <br />Dieser Entschluss ist seit dem Sommer gereift und ich bin der Überzeugung, dass es nach sechs Jahren die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen ist. Es ist ein guter Moment dafür,ich darf die Operative einer gut funktionierenden Sportorganisation übergeben, die grossen Sponsoring-Verträge sind verlängert und die Geschäftsstelle ist dank unserer tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der gut besetzten Geschäftsleitung bestens aufgestellt. Ich bin stolz, dass wir mit Swiss Ice Hockey so viel erreichen konnten.<br /><br /><strong>Sie sprechen die WM-Silbermedaille an?</strong><br />Nicht nur. Natürlich sind die beiden Silbermedaillen für Swiss Ice Hockey sehr wertvoll und auch für die Hockey-Community zentral. Für mich sind aber auch andere Punkte wichtig: Wir haben einen Fusionsprozess erfolgreich abgeschlossen, wir haben die Sportabteilung umgebaut und nachhaltig neu aufgestellt. Wir haben TV-Verträge ausgehandelt, die alle Erwartungen übertroffen haben. Und - das ist mir fast das wichtigste - es ist uns in den letzten Jahren gelungen stabil gute Jahresabschlüsse hinzulegen. Ich kann mit gutem Gewissen gehen. <br /><br /><strong>Was spielt der Präsidentenwechsel bei Ihrem Abgang für eine Rolle? Michael Rindlisbacher hat von Marc Furrer übernommen und hat dem Vernehmen nach einen anderen Führungsstil.</strong><br />Der spielte definitiv keine Rolle. Ich habe mit Marc und mit Michael sehr gerne zusammengearbeitet. <br /><br /><strong>Welches Sind denn Ihre Beweggründe?<br /></strong>Ich stehe jetzt in meiner sechsten Saison. Ich bin schon länger im Amt als meine drei Vorgänger zusammen. Und wir haben sehr viel erreicht, in jeder Hinsicht – teilweise gar über den Erwartungen. Und Swiss Ice Hockey kann heute einen Wechsel auf der CEO Position verkraften.</p>
<p><strong>Vor Ihnen hat es kein CEO länger als ein Jahr im Amt ausgehalten. Was macht diesen Job so schwierig?</strong> <br />Ich habe den Job stets gerne gemacht und es war mir beim Amtsantritt bewusst, wo die Herausforderungen liegen. Man hat es mit vielen unterschiedlichen Interessengruppen zu tun, die verschiedene Meinungen haben. Es benötigt viel diplomatisches Geschick. Das ist nicht immer einfach.<br /><br /><strong>Hatten Sie einfach genug vom Eishockey?</strong><br />Von wegen. Ich habe bis heute eine große Leidenschaft für meinen Job und für die Menschen, mit denen ich arbeite. Auch darum ist es gut, jetzt zu gehen. Wäre ich genervt und abgelöscht, hätte ich den richtigen Zeitpunkt verpasst. Zudem bleibe ich dem Eishockey als Präsident des WM-OK 2020 noch auf Weiteres erhalten. (Der Entscheid muss formell noch vom VR abgesegnet werden.) <br /><br /><strong>Was werden Sie in Zukunft machen? </strong><br />Ich habe spannende Angebote in unterschiedlichen Bereichen, die ich mir gerne genauer anschauen möchte. Aber das hat Zeit. Zuerst ist es mir ein Anliegen, die operativen Geschäfte einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger sauber zu übergeben.<br /><br /><strong>Was werden Sie vermissen?</strong> <br />Oh. Sehr vieles. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle, mein Team und die vielen tollen Sportevents, an denen ich teilnehmen durfte. Es war mir stets bewusst, dass dies ein Privileg ist. Die dazugehörige Anspannung während der Spiele werde ich weniger vermissen. Das war teilweise extrem. (lacht)<br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florian Kohler verlässt Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-16/florian-kohler-verlaesst-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13456/bild-florian-kohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Florian Kohler hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2018/19 zu verlassen. Kohler steht aktuell in seiner sechsten Saison als CEO. Während seiner Schaffenszeit hat Swiss Ice Hockey wirtschaftlich einen Quantensprung gemacht. Mit starken Partnerschaften und durch die TV-Verträge ist das Schweizer Eishockey in eine neue Dimension vorgestossen. Zudem fallen in seine Amtszeit sportliche Erfolge mit Medaillengewinnen an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 10:50:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Florian Kohler hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2018/19 zu verlassen und die Geschäfte an eine Nachfolgerin beziehungsweise einen Nachfolger zu übergeben. Kohler hatte 2013/14 das Amt als CEO nach dem Fusionsprozess des Verbandes übernommen und nachhaltig neu aufgestellt.</p>
<p>Für Kohler ist es nun der richtige Moment: «Nach meiner sechsten Saison ist es Zeit für etwas Neues. Es ist ein guter Zeitpunkt dafür: Ich darf die Operative einer gut funktionierenden Sportorganisation übergeben, die grossen Sponsoring-Verträge sind verlängert und die Geschäftsstelle ist dank unserer tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der gut besetzten Geschäftsleitung bestens aufgestellt. Ich bin stolz, dass wir mit Swiss Ice Hockey so viel erreichen konnten.»</p>
<p><strong>Präsident Michael Rindlisbacher:</strong> «Wir bedauern den Abgang von Florian Kohler sehr. Dieser Entscheid kam für mich und den Verwaltungsrat überraschend. Ich kann seine Beweggründe aber gut nachvollziehen. Wir alle haben die Zusammenarbeit mit ihm jederzeit sehr geschätzt und wir bedanken uns bei Florian Kohler herzlich für sein grosses und erfolgreiches Engagement.»</p>
<p>Kohlers Amtszeit begann mit der WM-Silbermedaille in Stockholm 2013 während eines sportlichen Höhenflugs, welcher an der Weltmeisterschaft in Kopenhagen 2018 fortgesetzt werden konnte. Dazwischen fallen die Bronze-Medaille der Frauen an den Olympischen Spielen in Sochi und ein weiterer dritter Platz der U18-Frauen Nationalmannschaft an den Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer.</p>
<p>Auf organisatorischer Ebene hat Kohler den operativen Fusionsprozess abgeschlossen. Der Verband, die Profiligen und der Amateursport agieren heute rundum als Dachorganisation. Die Reglemente und Statuten wurden überarbeitet, teils grundlegend erneuert und Swiss Ice Hockey wendet in der Wirtschaft geltende Governance- und Compliance-Richtlinien an. Wirtschaftlich hat Swiss Ice Hockey in den letzten Jahren einen Quantensprung erlebt. Während Kohlers Zeit konnte eine Reihe neuer grosser Partner akquiriert werden. Darunter finden sich Namen wie Zurich, SWISS, Ford oder SUISSEDIGITAL.</p>
<p>Auch im Bereich der Medienrechte ist die Organisation in eine neue Dimension vorgestossen. Die neuen TV-Verträge mit UPC und den Kabelanbietern haben alle Erwartungen übertroffen und erstmals dafür gesorgt, dass in der Schweiz ein Markt im Sportrechtebereich entstanden ist. Davon können nun auch andere Sportarten profitieren. In den vergangenen Jahren ist es Swiss Ice Hockey ausserdem gelungen, stabil gute Jahresabschlüsse zu erzielen.</p>
<p><strong>Florian Kohler: </strong>«Ich bedanke mich beim Präsidenten und beim Verwaltungsrat für das grosse Vertrauen, das mir stets entgegengebracht wurde. Ein herzliches Dankeschön geht an mein Team, welches täglich mit beeindruckender Energie und hoch effizient an der Zukunft des Schweizer Eishockeys baut.»</p>
<p>Der definitive Zeitpunkt von Florian Kohlers Abgang wird in den nächsten Wochen bestimmt. Swiss Ice Hockey wird dann über das weitere Vorgehen informieren. Wie seine berufliche Zukunft aussehen soll, lässt er vorerst offen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>LV: Ausländerkontingent in der National League bleibt unverändert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-14/lv-auslaenderkontingent-in-der-national-league-bleibt-unveraendert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13430/bern.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 14. November 2018, fand in Solothurn die ordentliche Versammlung der National League und Swiss League Clubs statt. An der traditionellen Zusammenkunft wurde der Antrag zu einer Erweiterung des Ausländerkontingents abgelehnt. Zudem wurden wichtige Themen im Hinblick auf die neue Saison besprochen – unter anderem der Verteilschlüssel der TV-Gelder für die Saison 2019/20.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sicherheit</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13430/bern.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13430/bern.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 11:06:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-14/lv-auslaenderkontingent-in-der-national-league-bleibt-unveraendert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die National League Clubs spielen auch künftig mit maximal vier Ausländern auf dem Matchblatt. Die stimmberechtigten NL-Clubs (SL-Clubs waren nicht stimmberechtigt) lehnten den Antrag mit 9 zu 3 Stimmen zur Erhöhung des Kontingents von vier auf sechs Ausländer ab. Die entsprechende Regelung bleibt damit unverändert. Der Antrag wurde mit dem Ziel gestellt, der nach oben drehenden Lohnspirale entgegenzuwirken.</p>
<p><strong>Verteilschlüssel der TV-Gelder für Saison 2019/20</strong><br />Seit vergangener Saison fliessen dank der neuen TV-Verträge mit UPC und SRG bis und mit 2022 durchschnittlich CHF 35.4 Millionen pro Jahr an medialen Rechteeinnahmen ins Schweizer Eishockey. Die Auszahlung der Gelder erfolgt progressiv – kommende Saison belaufen sich die Einnahmen aus den medialen Rechten auf CHF 33.4 Millionen (plus CHF 2.625 Mio im Vergleich zum Vorjahr). Diese Mehreinnahmen gehen zu 100% an die Clubs – gemäss dem ordentlichen Verteilschlüssel werden die Mehreinnahmen im Verhältnis 86/14 (NL/SL) ausgeschüttet.</p>
<p><strong>Neuwahl Audition und Compensation Committee (ACC)</strong><strong><br /></strong>Als neues Mitglied des Audition- und Compensation Committee (ACC) wurde Daniel Villard (CEO EHC Biel-Bienne) gewählt. Er folgt auf Sascha Weibel (CEO Lausanne HC), der aus dem Gremium zurücktritt.</p>
<p><strong>Diverse verabschiedete Anträge<br /><br /></strong><em>Unkorrekte Ausrüstung<br /></em>Vergehen bezüglich unkorrekter Ausrüstung (Helm/Visier wird nicht korrekt getragen, aufgeschnittene Hosen) werden ab sofort nicht mehr von den Schiedsrichtern an NL &amp;amp; SL Operations rapportiert. Ab sofort fällt die Verantwortung, ob ein Spieler sein Visier und Kinnband korrekt trägt geht vollumfänglich an den Club beziehungsweise die Spielerin/Spieler zurück.<br /><br /><em>Faceoffs<br /></em>Gemäss der IIHF Regel 59 wurde der Spieler, dessen Team ein unkorrektes Faceoff ausführte bisher vom Face-off weggeschickt. Dies hatte eine Spielverzögerung zur Folge und hemmte den Spielfluss.</p>
<p>Neu wird (ab 1. Dezember) das Team, welches ein unkorrektes Faceoff ausführt zwar weiterhin verwarnt, der Spieler wird jedoch nicht mehr vom Faceoff weggeschickt. Ein Team, welches direkt nach einer Verwarnung erneut ein unkorrektes Faceoff ausführt, wird wie bisher mit einer 2-Minuten Strafe sanktioniert. Diese Regelanpassung wird in der Champions Hockey League bereits erfolgreich umgesetzt.</p>
<p><em>Anpassung Reglement für Ordnung und Sicherheit<br /></em>Ab sofort werden neu folgende Vergehen mit einem zweijährigen gesamtschweizerischen Stadionverbot belegt:</p>
<ul>
<li>Das Zeigen vor Transparenten und Darstellungen mit Inhalten, welche gegen die guten Sitten oder Moral verstossen, sowie weitere, welche die Sicherheitsdienste und/oder die Polizeibehörden verunglimpfen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Zu- oder Abkleben sowie sonstige Hinderung der Funktionsweise von Videoüberwachungskameras und deren Anlagen im Stadion oder im öffentlichen Raum im Zusammenhang mit einem Eishockeyspiel.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Umgehung von Eintritts- oder Sicherheitskontrollsystemen oder die Hinderung der Funktionsweise von Eintritts- und Sicherheitskontrollsystemen.</li>
</ul>
<p><strong>Für weitere Informationen steht ihnen Denis Vaucher, Director National League, zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Head of Communications, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: </strong><span><strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></strong></span><strong>.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Krisenduell und Finalrevanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-13/krisenduell-und-finalrevanche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13384/am1_2684.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Viertelfinalduell im Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem HC Davos und den SC Rapperswil-Jona Lakers ist die Neuauflage des letztjährigen Finals. Unvergessen ist bei den Lakers der überraschende 7:2-Erfolg im Tollhaus der SGKB-Arena als damals Unterklassiger. Es ist beinahe logisch, dass sich die Davoser knapp acht Monate später für diese Schmach revanchieren wollen. Doch während der Steinbock seine Krallen wetzt, hat man auch im Unterland längst realisiert, dass der HC Davos gerade tief in der Krise steckt. Neben einer Finalrevanche avanciert der Viertelfinal zwischen dem HC Davos und den SCRJ Lakers deshalb auch zum Krisenduell.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13384/am1_2684.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13384/am1_2684.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 13:42:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-13/krisenduell-und-finalrevanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rollen wir die Geschichte noch einmal ein bisschen zurück. Es war der 4. Februar dieses Jahres, als die Lakers den grössten Erfolg ihrer Clubgeschichte feierten. Vor allem die drei Tore von Michael Hügli, Dion Knelsen und Jan Mosimann zur Mitte des Spiels brachen dem HC Davos das Genick. Wie bereits zuvor der HC Lugano und der EV Zug wurden die Bündner an diesem Sonntagnachmittag von der Rapperswiler Offensive förmlich überfahren. „Wir hatten damals eine unglaubliche Lockerheit, die uns durch dieses Finale getragen hat“, erinnert sich Jan Mosimann. Gerade diese Lockerheit kam den Rapperswilern in dieser Saison jedoch abhanden. Nach dem totalen Triumph mit Cupsieg, Swiss-League-Titel und Aufstieg müssen sich die Rosenstädter in dieser Saison in der National League beweisen. Eine Tatsache, die sie zunehmend unter Druck setzt. Nach dem schlechten Start in die Meisterschaft kommt der Cup deshalb gerade recht um noch einmal Moral zu tanken. „Die Cupspiele haben uns in dieser Saison immer wieder Energie gegeben. Das hängt sicher damit zusammen, dass der Erfolg von letzter Saison noch immer in unseren Hinterköpfen ist“, erklärt Mosimann.</p>
<p>Ähnlich dramatisch wie beim Ligaschlusslicht aus Rapperswil sieht die Situation derweil beim HC Davos aus. Der Rekordmeister hatte einige Abgänge zu verzeichnen und bringt deshalb nur noch neuen Cup-Finalisten aufs Matchblatt. In der Meisterschaft steckt der HCD in der tiefsten Krise seit dem Wiederaufstieg im Jahre 1993. Die Bündner kommen dieser Tage überhaupt nicht auf Touren und drohen erstmals seit dem Wiederaufstieg die Playoffs zu verpassen. Ein Sieg gegen die Lakers wäre für den HC Davos deshalb nicht nur eine prestigeträchtige Revanche, er könnte ihnen auch neuen Schwung für die Meisterschaft geben. Zu Gute kommt dem HCD dabei die Tatsache, dass er dieses Spiel zu Hause bestreiten darf. Für die Bündner sind die Rapperswiler in der heimischen Vaillant Arena ein gerngesehener Gast. Seit der Jahrtausendwende konnten die Lakers im Davoser Eispalast gerade Mal sechs von 43 Spielen für sich entscheiden. Konkret gewannen die Lakers letztmals am 29. Januar 2013 im Landwassertal.</p>
<p>Für den HC Davos könnte sich der Heimvorteil somit zu einem der grössten Trümpfe im Kampf um die Finalrevanche entwickeln. Kommt dazu, dass die Lakers in dieser Saison zwei Mal keine gute Leistung gegen die Bündner zeigten. Im Wissen um die Krise der Davoser, wollten die Rapperswiler zwei Mal zu viel, was sie sichtlich lähmte. Nach einem 0:2 beim ersten Duell in Davos, verloren die Lakers das Rückspiel in der heimischen SGKB-Arena denkbar knapp mit 1:2 nach Penaltyschiessen. Bitter für den Aufsteiger war bei diesem Spiel vor allem der kuriose Penalty von Enzo Corvi. Lange noch haderte man am Obersee über die Regelauslegung an diesem Abend. Es überrascht daher nicht, dass auch die Lakers beim Duell am 27. November auf Revanche sinnen.</p>
<p>Durch eine abwechslungsreiche Vorgeschichte ist das Duell zwischen dem HC Davos und den Lakers sicherlich eines der spannendsten im diesjährigen Viertelfinaltableau des Swiss Ice Hockey Cups. Dabei ist zu hoffen, dass die beiden Teams die Wirren aus der Meisterschaft ausblenden können. So dass das Duell erneut zu einem Cupfest mit attraktivem Eishockey wird.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Michel Zeiters Fazit zum Deutschland Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/rh6yxG384fc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13378/01_swissicehockey_basic00_00_14_02standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Interview]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 14:24:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/rh6yxG384fc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Zum Interview]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati holt Rang 2 in Monthey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-12/frauen-nati-holt-rang-2-in-monthey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13377/d75_2215-kopie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beendet die International Chablais Hockey Trophy, das Heimturnier im Rahmen der European Hockey Tour, nach Siegen gegen Deutschland und Tschechien und einer Niederlage gegen Russland auf Platz 2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13377/d75_2215-kopie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 11:49:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-12/frauen-nati-holt-rang-2-in-monthey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rangliste des mit viel Herzblut hervorragend organisierten Turnieres in Monthey entspricht genau der aktuellen Weltrangliste: Russland, die Nummer 4 der Welt, gab sich mit drei Siegen keine Blösse und verwies die Schweiz (Nr. 5) mit einem 8:1-Sieg im „Final“ auf Rang 2. Die Schweizerinnen ihrerseits rangen im ersten Turnierspiel Deutschland (Nr. 8) im Penaltyschiessen nieder und steigerten sich gegen Tschechien (Nr. 9) im zweiten Spiel zu einem klaren 4:1-Sieg.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz, die in Monthey aus verschiedenen Gründen (Abwesenheiten wegen Meisterschaftseinsätzen in Übersee, viele Verletzungen) auf eine ganze Reihe von (gesetzten) Spielerinnen verzichten musste und mit einem jungen, unerfahrenen Team antrat, sprach „trotz der hohen Niederlage gegen Russland von einem erfolgreichen Turnier. Wir haben uns nach einem harzigen Start gegen Deutschland klar steigern können.“ Sie habe ihren jungen Spielerinnen – vor allem in der Verteidigung, in der die beiden 16jährigen U18-Nationalspielerinnen Lara Christen und Sinja Leemann ein Paar bildeten und mit Nicole Vallario, meist an der Seite von Lara Stalder, eine weitere U18-Spielerin zum Einsatz kam– viel Verantwortung übertragen und viel Eiszeit gewähren können. Im Tor spielte U18-Torhüterin Saskia Maurer 100 Minuten und kam auf eine Abwehrquote von klar über 90 %. Diaz lobte nicht nur den Einsatz ihrer Spielerinnen – die Schweizerinnen spielten in der Tat mit „Stolz und Leidenschaft“ -  sondern zeigte sich auch zufrieden „mit dem weiteren Schritt in unserem Prozess.“</p>
<p>Für die Frauen-Nati geht es auf dem Weg an die WM im April 2019 in Espoo bereits in wenigen Wochen mit dem Fünf-Nationen-Turnier im finnischen Vierumäki weiter. Vom 11. – 15. Dezember trifft das Team innert vier Tagen auf Schweden, Deutschland, Japan und Finnland.</p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 3:2 n.P. (1:1, 0:0, 1:1, 0:0, 1:0) </strong></p>
<p>Stade du Verney - 400 Zuschauer - SR. Fialova/Hove (Egli, Müller)<br /><strong>Tore:</strong> 3. Chelsea Bräm (Staenz) 1:0. 11. Delarbre (Ausschluss Isabel Waidacher) 1:1. 44. Fiedler 1:2. 51. Raselli (Isabel Waidacher, Stalder; Ausschlüsse Nickisch, Strobel) 2:2. 65. Forster 3:2. - Penaltyschiessen: Stalder (-), Graeve (-), Rhyner (-), Delarbre 0:1, Staenz 1:1, Spielberger 1:2, Enzler 2:2, A. Lanzl (-), Rüedi 3:2, Karpf 3:3 / Delarbre (-), Stalder (-), Spielberger (-), Enzler (-), Nix (-), Raselli (-), A. Lanzl (-), Staenz (-), Delarbre (-), Forster 4:3.<br /><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 6 x 2 Minuten gegen Deutschland.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Vallario, Stalder; Forster, Hofstetter; Leemann, Christen; Rüedi, Raselli, Enzler; Schlegel, Rüegg, Isabel Waidacher; Staenz, Rhyner, Chelsea Bräm; Berta, Ryser.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Bolinger (Ersatz) und Forrer (überzählig). Best Player Schweiz: Stalder. Schussverhältnis 36:36. Erstes A-Länderspiel für Sidney Berta.</p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz 1:4 (1:0, 0:2, 0:2) </strong></p>
<p>Stade du Verney - 625 Zuschauer - SR. Matejova, Eskola (Anex, Egli)<br /><strong>Tore:</strong> 3. Maskova 1:0. 31. Isabel Waidacher (Staenz) 1:1. 35. Stalder (Rüedi; Ausschluss Mrazova) 2:1. 48. Forster (Christen, Ryhner; Ausschlüsse Mrazova, Ledlova) 3:1. 56. Ryhner (Rüegg, Forster; Ausschluss Maskova).<br /><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 11x 2 Minuten (plus 20 Minuten Spieldauerdisziplinarstrafe gegen den Teamarzt für Reklamieren) gegen Tschechien.<br /><strong>Schweiz:</strong> Bolinger; Vallario, Stalder; Forster, Rüedi; Leemann, Christen; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Enzler, Rüegg, Schlegel; Ryser, Rhyner, Chelsea Bräm; Hofstetter, Berta.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Maurer (Ersatz) und Forrer (überzählig). Best Player Schweiz: Staenz. Schussverhältnis 28:23 zugunsten der Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz – Russland 1:8 (0:4, 0:3, 1:1)</strong></p>
<p>Stade du Verney - 650 Zuschauer - SR. Matejova, Eskola (Anex, Kuonen)<br /><strong>Tore:</strong> 4. Sosina 0:1. 9. Timofeewa 0:2. 17. Sosina (Ausschlüsse Rüegg, Stalder) 0:3. 19. Kadirowa 0:4. 31. Ganejewa 0:5. 35. Maljawko 0:6. 37. Sosina 0:7. 45. Schokina (Ausschluss Staenz) 0:8. 53. Enzler (Stalder, Rüedi, Ausschluss Sosina) 1:8.<br /><strong>Strafen:</strong> 10 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 4 x 2 Minuten gegen Russland<br /><strong>Schweiz:</strong> Bolinger (21. Maurer); Vallario, Stalder; Forster, Rüedi; Leemann, Christen; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Enzler, Rüegg, Schlegel; Berta, Rhyner, Bräm; Hofstetter, Ryser.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schlussrangliste:</strong> 1. Russland 3/9. 2. Schweiz 3/5. 3. Tschechien 3/3. 4. Deutschland 3/1.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18 mit misslungener WM-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-12/frauen-u18-mit-misslungener-wm-hauptprobe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13376/eishockey_u18_spiel_ge_00095315359.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Misslungene WM-Hauptprobe für das Frauen-U18-Team: Die Schweizerinnen holten sich  am Vierländerturnier in Bad Tölz gegen die Slowakei einen Overtime-Sieg, verloren jedoch gegen Deutschland (0:4) und Turniersieger Japan (im Penaltyschiessen).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13376/eishockey_u18_spiel_ge_00095315359.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13376/eishockey_u18_spiel_ge_00095315359.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 08:53:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-12/frauen-u18-mit-misslungener-wm-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Platz von Bad Tölz ist acht Wochen vor dem Beginn der Top-Division-WM  in Obihiro (Japan) ein Indiz für die zu erwartenden Stärkeverhältnisse in der unteren Gruppe, in der die Schweizerinnen auf Gastgeber Japan, Tschechien und Finnland treffen werden. Allgemein wird erwartet, dass sich Tschechien und Finnland für die Viertelfinals qualifizieren und die Schweiz und Japan gegen den Abstieg spielen müssen. Doch in Bad Tölz unterstrichen die Japanerinnen ihre höher gesteckten Ambitionen mit drei, zum Teil klaren Siegen. Andererseits fehlten dem Team von Headcoach Steve Huard vier der besten Spielerinnen: Torhüterin Saskia Maurer, die beiden Verteidigerinnen Nicole Vallario und Lara Christen sowie Stürmerin Sinja Leemann spielten mit dem A-Team an der International Chablais Trophy in Monthey. Maurer, Vallario und Christen dürften die Defensive an der WM stabilisieren, Leemann war bereits an ihrer ersten WM vor einem Jahr eine der besten Skorerinnen im Team.</p>
<p>Steve Huard bezeichnete die Resultate „auch aufgrund der Abwesenheiten als durchaus akzeptabel.“ Gefallen hat ihm, dass die Schweizerinnen in den Spielen gegen Turniersieger Japan (2:3 n.P.) und die Slowakei (4:3-Sieg n.V.) einen Rückstand aufgeholt haben. „Da hat das Team Charakter gezeigt.“ Den Mahnfinger legte er allerdings auf „mangelnde defensive Disziplin, die uns gegen Japan einen durchaus möglichen Sieg gekostet hat.“</p>
<p><strong>Resultate</strong></p>
<p>Schweiz – Japan 3:4 n.P. (1:0, 1:2, 1:1, 0:0, 0:1). Tore für die Schweiz: Ingold (2), Hauser. – Schweiz mit Spies im Tor.</p>
<p>Slowakei – Schweiz 2:3 n.V. (0:1, 1:1, 1:0, 1:0). – Tore: Zimmermann, Sara Bachmann, Hauser. – Schweiz mit Wagner im Tor</p>
<p>Deutschland – Schweiz 4:0 (1:0, 1:0, 2:0). – Schweiz mit Spies im Tor.</p>
<p><strong>Rangliste</strong></p>
<p>1 . Japan 3/8. 2. Deutschland 3/6. 3. Schweiz 3/3. 4. Slowakei 3/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Auslosung 4. Runde 2019/2020 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-11/sihc-4-runde-20192020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10262/cup-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des Deutschland Cups wurden die Paarungen der Swiss Ice Hockey Cup 4. Runde 2019/2020 Ostschweiz, vom ehemaligen internationalen deutschen Schiedsrichter Werner Schmid, unter der Aufsicht von Verwaltungsrat Erwin Füllemann und dem Regionalgremium Ostschweiz ausgelost]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10262/cup-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10262/cup-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 23:59:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-11/sihc-4-runde-20192020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun die Paarungen der Swiss Ice Hockey Cup 4. Runde 2019/2020 Ostschweiz:</p>
<table border="0" width="646">
<tbody>
<tr>
<td width="341"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="305"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (1. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen (MySports League)</td>
<td>EHC Bülach (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (4. Liga)</td>
<td>SC Herisau (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (2. Liga)</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Luzern (2. Liga)</td>
<td>HC Prättigau-Herrschaft (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Pikes Oberthurgau (1. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Zug (2. Liga)</td>
<td>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wetzikon (1. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga)</td>
<td>EHC Kreuzlingen Konstanz (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
<td>EHC Lenzerheide (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Chur Capricorns (MySports League)</td>
<td>EHC Dübendorf (MySports League)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Küsnacht (2. Liga)</td>
<td>EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 20./21. November 2018 statt</p>
<p>Die Auslosung der SIHC 5. Runde 2019/2020 Ostschweiz findet am 24. November 2018 anlässlich des Spiels EHC Wetzikon : SC Herisau (1. Liga) statt </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz unterliegt Russland 2:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-11/die-schweiz-unterliegt-russland-24</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13375/cp-d4-sui-rus18-13k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft verpasst am Deutschland Cup in Krefeld den Turniersieg. Das Team von Patrick Fischer kassiert zum Abschluss beim 2:4 gegen Russland die erste Niederlage.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13375/cp-d4-sui-rus18-13k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13375/cp-d4-sui-rus18-13k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 13:56:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-11/die-schweiz-unterliegt-russland-24</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer nahmen zu viele Strafen, was die Russen mit zwei Powerplay-Toren zum 1:0 (3.) und 3:2 (44.) bestraften. Zwar konnten die Eisgenossen danach ihrerseits noch zweimal in Überzahl spielen, es schaute jedoch nichts Zählbares heraus. Vielmehr kassierten sie bei vier gegen vier Feldspielern das 2:4 (52.).</p>
<p class="paragraph">Auf den erneut frühen Rückstand hatten die Schweizer noch überzeugend reagiert. Roger Karrer (12.) und Christoph<span> </span><span class="highlight">Bertschy</span><span> </span>(18.) wendeten die Partie im ersten Drittel vorübergehend. Ersterer, ein 21-jähriger Verteidiger, traf in seinem zweiten Länderspiel zum ersten Mal. Und dies in Manier eines Stürmers, war er doch im Powerplay vor dem Tor aus dem Getümmel heraus erfolgreich. Dass<span> </span><span class="highlight">Bertschy</span>reüssierte, entbehrte nicht einer gewissen Logik. Der Stürmer von Lausanne spielte ein überragendes Turnier - in den ersten beiden Partien hatte er sich vier Assists gutschreiben lassen.</p>
<p class="paragraph">Das Schweizer Tor hütete Gilles Senn, der aktuell bei Davos einen schwierigen Stand hat und in der laufenden Saison erst zu vier Einsätzen kam. Der 22-Jährige zeigte über weite Strecken, warum Fischer ihn als Goalie für die Zukunft sieht. In der 15. Minute parierte Senn einen Penalty von Konstantin Okulow. In der 41. Minute rettete er gegen den alleine auf ihn losstürmenden Nikolai Prochorkin. </p>
<p class="paragraph">Die Schweizer traten gegen Russland bloss mit sechs Verteidigern und elf Stürmern an. In der 32. Minute musste Verteidiger Fabian Heldner wegen eines Checks vorzeitig unter Dusche. Im letzten Drittel war der Tank der Schweizer dann sichtlich leer.</p>
<p class="paragraph">Krefeld. Deutschland Cup. Sonntag: Schweiz - Russland 2:4 (2:1, 0:1, 0:2). Deutschland - Slowakei (14.30 Uhr). - Rangliste: 1. Russland 3/8 (10:6). 2. Schweiz 3/5 (9:9). 3. Deutschland 2/2 (6:8). 4. Slowakei 2/0 (3:5).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz schlägt Deutschland im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-10/die-schweiz-schlaegt-deutschland-im-penaltyschiessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13374/cp-d4-ger-sui18-19k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz gewinnt am Deutschland Cup auch das zweite Spiel. Zwei Tage nach dem 3:2 gegen die Slowakei bezwingt das Team von Trainer Patrick Fischer den Gastgeber 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13374/cp-d4-ger-sui18-19k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13374/cp-d4-ger-sui18-19k.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 10 Nov 2018 16:27:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-10/die-schweiz-schlaegt-deutschland-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Es war ein unnötiger Punktverlust für die Schweizer, hatten sie doch in den letzten neun Minuten der regulären Spielzeit ein 3:1 aus der Hand gegeben. Während sich Goalie Lukas Flüeler im Penaltyschiessen nicht bezwingen liess, trafen für die Schweizer Lino Martschini und Yannick Herren.</p>
<p class="paragraph">Noah Rod hatte die Schweizer mit zwei Toren 3:1 in Führung (29.) gebracht. Der Stürmer von Genève-Servette, einer von fünf Silberhelden im Team, hatte bereits am Donnerstag getroffen. Vor dem Turnier war er in 21 Länderspielen ohne Torerfolg geblieben. Den ersten Treffer schoss Rod nach herrlicher Vorarbeit von Christoph Bertschy, der wie bereits gegen die Slowakei (drei Assists) überzeugte. Beim 3:1 war auch etwas Glück dabei, kam doch der Puck via eines deutschen Spielers zu Rod.</p>
<p class="paragraph">Wie bereits gegen die Slowakei waren die Schweizer auch gegen<span> </span><span class="highlight">Deutschland</span><span> </span>in der 2. Minute in Rückstand geraten - der Bieler Jason Fuchs sass auf der Strafbank. Die Reaktion liess diesmal nicht lange auf sich warten: 53 Sekunden später glich Yannick Herren mit seinem zweiten Tor im elften Länderspiel aus.</p>
<p class="paragraph">Zum Abschluss des Turniers treffen die Schweizer am Sonntagmorgen auf Russland.</p>
<p class="paragraphHeadline">Telegramm:</p>
<p class="paragraph"><strong><span class="highlight">Deutschland</span> - Schweiz 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n.P.</strong></p>
<p class="paragraph">KönigPalast, Krefeld. - 6113 Zuschauer. - SR Bauer/Hoppe (GER), Cepik/Klima (GER). - Tore: 2. (1:27) Pföderl (Pietta, Hungerecker/Ausschluss Fuchs) 1:0. 3. (2:20) Herren (Martschini, Kreis) 1:1. 10. Rod (Bertschy, Glauser) 1:2. 29. Rod (Fora) 1:3. 52. Bergmann (Pfohl) 2:3. 60. (59:19) Noebels (Kink, Ebner) 3:3 (ohne Goalie). - Penaltyschiessen: Pfohl -, Richard -; Pietta -, Martschini 0:1; Bergmann -, Herren 0:2; Mauer -. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph"><span class="highlight">Deutschland</span>: Aus den Birken/Treutle (ab 50.); Reul, Akdag; Abeltshauser, Boyle; Ebner, Zerressen; Sezemsky; Mauer, Pfohl, Bergmann; Pföderl, Pietta, Noebels; Kink, Loibl, Hungerecker; Leon Niederberger, Höfflin, Krämmer.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Flüeler; Fora, Frick; Glauser, Kreis; Paschoud, Marti; Heldner; Bertschy, Rod, Miranda; Riat, Fuchs, Bachofner; Martschini, Richard, Herren; Mottet, Walser, Simion.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Descloux (Ersatztorhüter), Senn, Pestoni, Karrer und Albrecht (alle überzählig). - Länderspiel-Debüt von Bachofner. - 23. Pfostenschuss Hungerecker. -<span> </span><span class="highlight">Deutschland</span><span> </span>von 58:56 bis 59:19 ohne Goalie. - Schüsse:<span> </span><span class="highlight">Deutschland</span><span> </span>22 (9-6-7); Schweiz 30 (11-9-10). - Powerplay-Ausbeute:<span> </span><span class="highlight">Deutschland</span><span> </span>1/4; Schweiz 0/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview mit Roger Karrer nach dem 3:2-Sieg über die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=502662&amp;Type=4#National Teams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13366/01_swissicehockey_basic00_00_47_17standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Video]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13366/01_swissicehockey_basic00_00_47_17standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 20:49:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://tv.sihf.ch/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281&amp;video=502662&amp;Type=4#National Teams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Video]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spengler Cup gibt Schiedsrichter-Team bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-11-08/spengler-cup-gibt-schiedsrichter-team-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13363/spengler_cup_refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der 92. Austragung des Spengler Cup gehören mit Micha Hebeisen, Daniel Stricker und Marc Wiegand drei Full Time-Referees aus der National League zum Team der Unparteiischen.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13363/spengler_cup_refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 14:42:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Hebeisen, Stricker und Wiegand als Headschiedsrichter wurden fünf Schweizer Linesmen zum Traditionsturnier aufgeboten. Zudem arbitrieren mit Roman Gofman aus der KHL und Brad Watson aus der NHL zum ersten Mal überhaupt zwei Heads aus den beiden grössten Ligen der Welt gleichzeitig am Traditionsturnier in Davos.</p>
<p><strong><u>Das Team der Unparteiischen am Spengler Cup 2018</u></strong></p>
<p><strong>Referees: </strong></p>
<ul>
<li>45 Gofman Roman (KHL)</li>
<li>61 Hebeisen Micha (CH)</li>
<li>91 Stricker Daniel (CH)</li>
<li>23 Watson Brad (NHL)</li>
<li>20 Wiegand Marc (CH)</li>
</ul>
<p><strong>Linesmans:</strong> (alle CH)</p>
<ul>
<li>31 Castelli Franco</li>
<li>67 Fuchs Dario</li>
<li>79 Obwegeser David</li>
<li>90 Progin Marc-Henri</li>
<li>44 Wüst Simon</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fall Hockey Huttwil: Kein Forfait</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-11-08/fall-hockey-huttwil-kein-forfait</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Einzelrichter für Disziplinarwesen der Region Zentralschweiz hat im Fall des mit einer B-Lizenz eingesetzten Spielers Michael Ruch kein Forfait gegen Hockey Huttwil ausgesprochen. Das erspielte Resultat von 3:4 im Spiel EHC Thun gegen Hockey Huttwil bleibt somit bestehen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 13:28:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-11-08/fall-hockey-huttwil-kein-forfait</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Meisterschaftsspiel der MySports League vom 6. Oktober 2018 zwischen dem EHC Thun und Hockey Huttwil hatte Huttwil den Spieler Michael Ruch mit einer B-Lizenz eingesetzt. Laut Reglement wäre die B-Lizenz jedoch nicht gültig gewesen, weil der A-Lizenz-Club EHC Koppigen (2. Liga) nicht in einer benachbarten Liga spielt. Für Spieler, die 23 Jahre alt und älter sind, muss die B-Lizenz zwingend in einer benachbarten Liga gelöst werden. Da die Abteilung für Spielerregistrierungen (ASR) der Swiss Ice Hockey Federation diesen Umstand bei der Registrierung des Spielers jedoch übersah und die B-Lizenz validiert hatte, sah der Einzelrichter für Disziplinarwesen der Region Zentralschweiz von einer Forfait-Niederlage für Huttwil Hockey ab. In seiner Begründung wies der Einzelrichter darauf hin, dass die ASR laut Reglement einen Club innerhalb von 4 Werkstagen informieren muss, wenn ein Registrierungsgesuch abgelehnt werden muss. Dies ist im vorliegenden Fall nicht geschehen und da die B-Lizenz von Michael Ruch auf der offiziellen Spielerliste des EHC Brandis / Hockey Huttwil aufgeführt war, musste der Club davon ausgehen, dass der Spieler Michael Ruch im Spiel gegen den EHC Thun spielberechtigt war. Das erspielte Resultat von 3:4 bleibt somit bestehen. Michael Ruch wurde in der Zwischenzeit ordentlich transferiert. Der Spieler spielt somit regulär mit der A-Lizenz bei Hockey Huttwil.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennati: Mit Stolz und Leidenschaft auftreten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-07/frauennati-mit-stolz-und-leidenschaft-auftreten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13361/s-swiss-team-53.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam will diese Woche an der International Chablais Hockey Trophy in Monthey gegen Russland, Deutschland und Tschechien tolles Fraueneishockey zeigen und mit Stolz und Leidenschaft auftreten. Nati-Coach Daniela Diaz hat, nach diversen verletzungsbedingten Ausfällen, dazu ein junges und unerfahrenes Team aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13361/s-swiss-team-53.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13361/s-swiss-team-53.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 16:53:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-07/frauennati-mit-stolz-und-leidenschaft-auftreten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Saison spielt auch das die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft im Zirkel der European Hockey Tour, einem Zusammenschluss der besten europäischen Nationen, mit. Die International Chablais Hockey Trophy in Monthey ist bereits das zweite EHT-Turnier auf Schweizer Boden, nachdem die U18 im August in St. Gallen den Reigen eröffnet hatte. Gegner am traditionellen Vierländerturnier im Unterwallis sind Russland (Weltnummer 4), Deutschland (8) und Tschechien (9).</p>
<p>Für Nationaltrainerin Daniela Diaz ist der November-Termin der European Hockey Tour in Monthey eine weitere Gelegenheit, ihr Kader zu sichten und Prospects-Spielerinnen zu testen. „Wir haben Ende letzte Saison, nach den Olympischen Spielen von Pyeongchang eine Reihe von erfahrenen Spielerinnen verloren, die es zu ersetzen gilt. Der Prozess dieses Umbruchs sowie der neuen Rollenfindung hat im Sommer begonnen und weist bereits sechs Testspiele (viermal Frankreich, zweimal Deutschland) auf.“</p>
<p>Für das Turnier in Monthey hat Diaz gezwungenermassen aus verschiedenen Gründen (laufende Meisterschaft in Übersee und viele Verletzungen) eine Mischung aus Erfahrung und einer ganzen Reihe von Prospects-Spielerinnen aufgeboten: „Wir nehmen Schritt für Schritt und versuchen, eine möglichst grosse Zahl an Spielerinnen an das internationale Niveau heranzuführen.“ Ihr Ziel für die ICHT ist einfach: „Wir wollen das Publikum mit tollem Fraueneishockey und voller Leidenschaft und Stolz begeistern und dazu beitragen, dass erneut eine Super-Stimmung in und rund um die Eishalle Monthey herrscht.“ Sie verneint nicht, dass ihr Siege wichtig seien, aber „das Resultat steht nicht im Vordergrund. Wichtig ist, dass wir unseren Prozess fortsetzen und in der Entwicklung als Team, respektive der einzelnen Spielerinnen einen weiteren Schritt vorwärts machen.“</p>
<p><strong>Zwei Debutantinnen</strong></p>
<p>Mit der 18jährigen Genfer Stürmerin Sydney Berta, die seit dieser Saison in Montréal für das John Abbott College spielt, und der 16jährigen Rapperswiler Novizen-Elite-Spielerin Sinja Leemann hat Diaz zwei Debutantinnen aufgeboten. Leemann hat zwar im August und Oktober bereits ihre ersten Länderspiele bestritten, in Monthey wird sie jedoch erstmals auf der Verteidiger-Position eingesetzt. Zusammen mit der gleichaltrigen Langenthaler Verteidigerin Lara Christen, die bereits im letzten Jahr ins Nationalmannschafts-Programm berufen wurde, ist Leemann die jüngste Spielerin im Monthey-Kader. Sydney Berta, in den letzten drei Jahren an jeder U18-WM dabei, hingegen kommt zu ihrem Debut im Nationalteam.</p>
<p>Für die Achse der Erfahrung im Team sorgen die Olympiateilnehmerinnen Sarah Forster und Schweden-Topskorerin Lara Stalder in der Verteidigung sowie Evelina Raselli, Dominique Rüegg, Phoebe Staenz, Lisa Rüedi und Isabel Waidacher, die seit dieser Saison ebenfalls in Schweden spielt. Aus dem aktuellen U18-WM-Kader hat Diaz neben Leemann und Christen auch Torhüterin Saskia Maurer und Lugano-Verteidigerin Nicole Vallario (beide 2001) aufgeboten.</p>
<p><strong>Vielfältiges Rahmenprogramm</strong></p>
<p>Die International Chablais Hockey Trophy versteht sich nicht nur als reines Hockeyturnier, sondern als Anlass mit dem Ziel, den Nachwuchssport und das Frauenhockey zu fördern. Neben den Spielen lädt ein 450 m2 grosses Village mit Restaurationsbetrieb und verschiedensten Anlässen – unter anderem einer Ausstellung der grössten Hockeydress-Sammlung der Schweiz - zum Verweilen ein. Auch an die „Talente von morgen“ ist gedacht: Am Samstag empfangen Nationalspielerinnen auf dem Eis junge und jüngste Spielerinnen zum Girls Hockey Day. Die Spiele der ICHT können auch als <a href="https://www.hockeychablais.ch/">Livestream im Internet</a> verfolgt werden </p>
<p><strong>Der Spielplan von Monthey</strong></p>
<p>Freitag, 9. November, 14.15 Uhr: Russland – Tschechien. 19.30 Uhr: Schweiz – Deutschland. – Samstag, 10. November, 14.15 Uhr: Deutschland – Russland. 19.30 Uhr: Tschechien – Schweiz. – Sonntag, 11. November, 11 Uhr: Deutschland – Tschechien. 16.30 Uhr: Schweiz – Russland. – Alle Spiele finden in der Patinoire de Monthey statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Das Schweizer Kader</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Ramona Forrer (2001, EHC Winterthur</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong>  Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (93, Brynäs, SWE), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Lara Stalder (94, Linköping, SWE), Nicole Vallario (2001, Lugano).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Sydney Berta (2000, John Abbott College, CAN), Chelsea Bräm (91, Reinach), Rahel Enzler (2000, Reinach), Evelina Raselli (92, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Ophélie Ryser (97, Lugano), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/Pikes Oberthurgau), Phoebe Staenz (94, Lugano), Isabel Waidacher (94, Djurgardens, SWE).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-06/swiss-ice-hockey-day-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12946/sihf-v2_20180803_0091.jpg?c.focalPoint=0.438333333333333,0.2375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Ausgabe 2018 des Swiss Ice Hockey Day erfreute sich auch dieses Mal grosser Beliebtheit und sorgte sowohl bei den Stars wie auch bei den kleinen Helden für glänzende Augen und tolle Momente.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12946/sihf-v2_20180803_0091.jpg?c.focalPoint=0.438333333333333,0.2375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12946/sihf-v2_20180803_0091.jpg?c.focalPoint=0.438333333333333,0.2375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 15:44:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-06/swiss-ice-hockey-day-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Eindrücke dieses Events sind unter dem folgenden Link zu finden:</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Women's U18: Letzter Turniertest vor WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-06/u18-letzter-turniertest-vor-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13355/eishockey_u18_spiel_ge_00114815376.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-U18-Nationalmannschaft bestreitet vom Donnerstag bis Samstag in Bad Tölz den letzten Turnier-Test vor der U18-Top-Division-WM vom 6. – 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro. Gegner im Rahmen des European Hockey Tour-Anlasses sind Deutschland, die Slowakei sowie WM-Gegner Japan.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13355/eishockey_u18_spiel_ge_00114815376.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13355/eishockey_u18_spiel_ge_00114815376.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:38:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-11-06/u18-letzter-turniertest-vor-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Headcoach Steve Huard hat für das letzte Vorbereitungsturnier in Bad Tölz sein WM-Kader nominiert und verzichtet trotz der Abwesenheit der gleichzeitig in der A-Nationalmannschaft an der International Chablais Hockey Trophy beschäftigten Saskia Maurer, Sinja Leemann, Lara Christen und Nicole Vallario auf Nachnominationen. Für ihn stehe in Bad Tölz vor allem auch der Teambildungs-Gedanke im Vordergrund, sagt Huard.</p>
<p>Die Schweizerinnen haben Japan, den WM-Gastgeber und Gegner in der unteren WM-Gruppe an der WM 2015 und 2017 sechsmal in Folge geschlagen und die Japanerinnen zweimal hintereinander in die Division 1 verbannt. Die beiden entscheidenden Spiele in den Playouts gegen den unbequemen Gegner aus Asien entschieden die Schweizerinnen allerdings erst im Penaltyschiessen. Gegen Deutschland ist die Bilanz ausgeglichener: Die Schweizerinnen verloren an der letzten WM zwar das Gruppenspiel, gewannen aber die beiden Playout-Begegnungen klar. Auch das letzte Spiel gegen den Nachbarn ging im August am Turnier in St. Gallen mit einem 1:0-Sieg zugunsten der Schweizerinnen aus. Gegen  das Division 1-Team aus der Slowakei blieben die Schweizerinnen in den letzten Begegnungen mehrheitlich siegreich: Mit dem 1:0-Sieg in der letzten WM-Partie im April 2014 legte die Schweiz den Grundstein zum Aufstieg in die Top Division.</p>
<p>Nach dem Turnier in Deutschland setzt die U18 ihre Spielserie gegen Novizen-Top-Teams mit den Partien gegen Basel/KLH (21. November) und Langenthal (5. Dezember) fort.</p>
<p><strong>Der Spielplan</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 8. November, 15 Uhr: Schweiz – Japan <br />18.30 Uhr: Deutschland – Slowakei</li>
<li>Freitag, 9. November, 15 Uhr: Deutschland – Japan<br />18.30 Uhr: Slowakei – Schweiz </li>
<li>Samstag, 10. November: 12.30 Uhr: Japan – Slowakei<br />16 Uhr: Deutschland – Schweiz</li>
</ul>
<p><strong>Das Women's U18-Aufgebot </strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel/KLH), Monja Wagner (2003, Pikes Oberthurgau).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis/Lyss), Lisa Poletti (2004, Ladies Lugano/Lugano).</p>
<p> </p>
<p><strong>Sturm:</strong> Nele Bachmann (2003, GCK Lions/ZSC Lions), Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, Pikes Oberthurgau), Annic Büchi (2005, Winterthur), Nora Harju (2003, GCK Lions/Wetzikon), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Anna Neuenschwander (2001, ZSC Lions/Davos), Alicia Pagnamenta (2001, Ladies Lugano), Ladina Staub (2002, Weibfelden/Thurgau), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Laura Zimmermann (2002, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Startschuss für die PostFinance Trophy 2018/19 </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-02/postfinance-trophy-201819</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13337/db-2016-02-28-0595_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 3. November 2018, ist es soweit: Die PostFinance Trophy startet in ihre 12. Saison. In 28 Turnieren in der ganzen Schweiz kämpfen Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten um Ruhm, Ehre und den begehrten Pokal. Das erste Turnier findet auf der Kunsteisbahn in Widnau statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13337/db-2016-02-28-0595_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13337/db-2016-02-28-0595_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 10:30:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-11-02/postfinance-trophy-201819</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der PostFinance Trophy treten Teams in vier verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Jede Equipe besteht aus mindestens sechs bis maximal zehn Spielerinnen und Spielern. Teilnehmen können Kinder bis und mit der 6. Schulklasse. Die Regeln sind vereinfacht, denn der Spass soll im Vordergrund stehen. Damit echtes Eishockeyfeeling aufkommt, stellt PostFinance jedem Kind eine komplette Ausrüstung zur Verfügung.</p>
<p><strong>Eishockey spielerisch kennenlernen</strong></p>
<p>Als Hauptpartnerin von Swiss Ice Hockey setzt sich PostFinance mit ihrem Engagement bereits seit vielen Jahren für die Förderung des Schweizer Eishockeynachwuchses ein. Die PostFinance Trophy wurde eigens dafür ins Leben gerufen. Das Turnier ist eine Erfolgsgeschichte und bietet Kindern die Möglichkeit, diesen dynamischen Sport auf spielerische Art und Weise kennenzulernen. Florian Kohler, CEO von Swiss Ice Hockey: «In den letzten zehn Jahren konnte Swiss Ice Hockey gemeinsam mit PostFinance als Hauptpartnerin ein Schülerturnier mit grosser nationaler Ausstrahlung aufbauen. Seit Beginn steht die PostFinance Trophy allen Mädchen und Buben offen, um den Eishockeysport hautnah zu erleben und aktiv auszuprobieren. Wir sind stolz, mit dieser Turnierserie vielen Kindern und Jugendlichen den Einstieg in den schnellsten Teamsport der Welt zu ermöglichen.»</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.postfinance-trophy.ch">postfinance-trophy.ch</a></p>
<p>Swiss Ice Hockey Federation, Olivier Burdet, Projektleiter,<br />Tel: +41 44 306 50 50, trophy@sihf.ch</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Die willkürliche Ligajustiz?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-02/nlsli-inside-die-willkuerliche-ligajustiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13256/nl-slinside-discpile.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />«Wir spielen auf einer kalten und rutschigen Unterlage, während 5 andere Typen mit Stöcken versuchen, uns umzubringen» - so ungefähr antwortete NHL-Spieler Brendan Shanahan auf die Frage eines Journalisten ob Eishockey ein harter Sport sei. Als Spieler muss man durchaus einstecken können, aber alles hat seine Grenzen. Und wenn diese überschritten werden, greift das Rechtswesen ein.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13256/nl-slinside-discpile.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13256/nl-slinside-discpile.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 09:59:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-11-02/nlsli-inside-die-willkuerliche-ligajustiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rechtswesen der Liga ist ein sehr komplexes Zusammenspiel verschiedener Akteure und Vergehen, deshalb beschäftigen wir uns in diesem Beitrag nur mit Verstössen gegen die Regeln, welche auf dem Eis passieren und die Gesundheit eines Spielers gefährden.</p>
<p><strong>Die Disciplinary-Organe</strong></p>
<p>Wenn auf dem Eis ein möglicher Regelverstoss passiert, beschäftigen sich verschiedene Stellen mit den Geschehnissen. Im Überblick sind dies:</p>
<ul>
<li>Die Schiedsrichter: Die Schiedsrichter handeln sofort und sprechen bereits auf dem Eis gegebenenfalls Strafen aus. Sind die Verstösse schwerwiegend (zum Beispiel eine Spieldauerdisziplinarstrafe), werden diese im Rapport am Ende des Spiels ebenfalls aufgeführt. Nach Abgabe des Disziplinar-Rapports sind die Schiedsrichter nicht mehr weiter im Verfahren involviert.</li>
<li>Die Player Safety Officer (PSO): Die PSO’s untersuchen alle gesundheitsgefährdenden Aktionen auf dem Eis. Die PSO’s können nach dem Studium der Videobilder beim Einzelrichter einen Antrag auf Spielsperren stellen.</li>
<li>Die Clubs selbst: Die Clubs haben das Recht einen Antrag auf Eröffnung eines Verfahrens zu erstellen, wenn der eigene Spieler regelwidrig gefoult wurde.</li>
<li>Der Einzelrichter Safety: Der Einzelrichter eröffnet Verfahren, sofern von den zuvor beschriebenen Parteien ein Antrag eingegangen ist. Er beurteilt die betreffende Szene im Detail und fällt eine Entscheidung.</li>
</ul>
<p><strong>In dubio pro reo?</strong></p>
<p>Im Schweizer Strafrecht gilt als oberster Grundsatz «in dubio pro reo». Dies bedeutet «im Zweifel für den Angeklagten». Gegenüber diesem Grundsatz, welcher im Schweizer Eishockey für den Einzelrichter gilt, handeln die Player Safety Officer genau umgekehrt. Der PSO bewertet die Aktionen auf dem Eis (vergleichbar wie der Staatsanwalt im Strafrecht) nämlich nach dem Grundsatz «In dubio pro duriore», was so viel bedeutet wie «im Zweifel ist Anklage zu erheben». Dies, weil die PSO’s nach diesem Grundsatz entscheiden und auch im Zweifelsfall einen Antrag stellen.</p>
<p>Der Einzelrichter entscheidet jedoch nach dem eingangs erwähnten Grundsatz «im Zweifel für den Angeklagten» und daher kommt es immer wieder vor, dass der Einzelrichter nach Sichtung des Videomaterials und Lesen der Stellungnahmen seitens Clubs bzw. Spielern das Verfahren ohne weitere Straffolge einstellt oder ein milderes Strafmass ausspricht.</p>
<p>Gerade in Fällen, bei denen die PSO’s ein hartes Strafmass fordern, während der Einzelrichter einen Freispruch oder ein tiefes Strafmass ausspricht, schlagen die Wellen hoch. Die beiden erwähnten Grundsätze zeigen auf, warum es überhaupt zu dieser Diskrepanz kommt. Für die Rechtsprechung - nicht nur im Eishockey - ist wichtig, dass der Ankläger und der Richter nicht immer gleicher Meinung sind. Ein Ankläger handelt unter völlig anderen Voraussetzungen als ein Richter: Der Richter muss seine Rechtsprechung auf Videobeweise und Praxisrichtlinien abstützen. Für das Rechtswesen - wiederum nicht nur im Eishockey - ist es zentral, dass der Ankläger und der Richter unabhängig voneinander die Sachlage prüfen und deshalb auch nicht immer gleicher Meinung sein müssen.</p>
<p><strong>Sperren gleich Handgelenk mal Pi?</strong></p>
<p>Nachdem der Einzelrichter festgestellt hat, dass eine Aktion eine Strafe erfordert, ermittelt er das Strafmass. Dabei helfen ihm die bisherige «Gerichtspraxis» (früher beurteilte, vergleichbare Vergehen) und die sogenannten <a data-udi="umb://document/495ae822a76c40cda9fca5a50917789f" href="#" title="Praxisrichtlinien">Praxisrichtlinien</a>, der Einzelrichter. Die Aktionen werden in drei Kategorien eingeteilt:</p>
<ul>
<li>Kategorie 1 (leichte Fälle – Gefährdung durch leichtsinniges Verhalten): 1 bis 2 Spielsperren</li>
<li>Kategorie 2 (mittelschwere Fälle – Gefährdung durch rücksichtsloses Verhalten): 2 bis 4 Spielsperren</li>
<li>Kategorie 3 (schwere Fälle – absichtliche oder vorsätzliche Gefährdung): 5 oder mehr Spielsperren</li>
</ul>
<p>Um die entsprechende Kategorie zu bestimmen, werden verschiedene Merkmale einer Aktion angeschaut. Diese sind je nach Aktion verschieden. Welche Merkmale bei einzelnen Situationen beurteilt werden, ist transparent in den Player Safety Videos zu sehen, welche <a data-udi="umb://document/36341ac4d7d0425980cd582da3fbdc04" href="#" title="Videos Player Safety">hier</a> öffentlich einsehbar sind.</p>
<p>Nach der Zuteilung zur entsprechenden Kategorie und der Würdigung all dieser definierten Merkmale, analysiert der Einzelrichter auch noch den «Strafleumund» des zu bestrafenden Spielers. Ist er ein sogenannter Wiederholungstäter, d.h. es wurde gegen ihn für gleiche oder gleichgeartete, gefährliche Aktionen bereits in den letzten zwei Jahren Sperren ausgesprochen, dann kann der Einzelrichter das Strafmass zusätzlich erhöhen. Danach legt der Einzelrichter das Strafmass (Anzahl Spielsperren) für den zu beurteilenden Fall fest. Damit wird auch klar, dass die Strafzumessung klaren Richtlinien folgt und in keiner Art und Weise willkürlich ist.</p>
<p><strong>Die Prozesse der National League im Überblick</strong></p>
<p><img src="/media/13254/pso_original_nl-1.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p><img src="/media/13255/pso_original_nl-2.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p>Die Prozesse der Swiss League findest du <a rel="noopener" href="/media/12041/pso_original_sl.pdf" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Das Rechtswesen ist ein komplexes Thema, darum: Dran bleiben! In kommenden NL&amp;amp;SL Inside Beiträgen werden wir euch noch mehr über darüber erzählen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünf Silberhelden im Aufgebot für den Deutschland Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-31/fuenf-silberhelden-im-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13242/aufgebot_decup_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer hat für das erste Turnier der Saison 2018/19 in Krefeld (D) drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer nominiert. Neben fünf WM-Spielern stehen auch fünf Newcomer im Nationalmannschaftsdress im Aufgebot. Zudem gehört der Head Coach des EHC Winterthur, Michel Zeiter zum Coaching-Staff.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13242/aufgebot_decup_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13242/aufgebot_decup_website.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 11:19:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-31/fuenf-silberhelden-im-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft startet am Montag, 5. November 2018 in die neue Saison. Für den Deutschland Cup im KönigPALAST in Krefeld hat Head Coach Patrick Fischer 25 Spieler aufgeboten.</p>
<p><strong>Michel Zeiter im Coaching-Staff<br /></strong>Michel Zeiter, Head Coach des Swiss League-Clubs EHC Winterthur und 121-fache Internationale ist neben Tommy Albelin der zweite Assistant Coach des Teams. Er ersetzt Christian Wohlwend, der mit der U20-Nationalmannschaft am 4-Nationenturnier in Deggendorf weilt.</p>
<p>Für Auftakt der Nationalmannschafts-Saison stehen fünf Spieler (Gilles Senn, Michael Fora, Lukas Frick, Damien Riat und Noah Rod) auf dem Roster, die im vergangenen Mai zum WM-Silberteam in Kopenhagen gehörten. Daneben geben mit Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Roger Karrer, Jérôme Bachofner und Marco Miranda (alle ZSC Lions) fünf Spieler ihr A-Nationalmannschafts-Debüt.</p>
<p>Jene Spieler der Champions Hockey League Achtelfinalisten ZSC Lions und EV Zug die am 6. November 2018 im Einsatz stehen, werden daher erst am Mittwoch, 7. November 2018 einrücken.</p>
<p><strong>Patrick Fischer, Head Coach National Team:</strong> „Wir starten mit einem starken Mixed-Roster in die neue Saison. Es freut mich sehr, dass wir neben gestandenen Nationalspielern auch junge, aufstrebende Talente im Nationalmannschaftsprogramm begrüssen dürfen um ihnen neue Erfahrungen auf internationalem Parkett mitzugeben. Jedes Turnier ist hinsichtlich der WM in Bratislava ein wichtiger Test und der Deutschland Cup mit drei starken Gegnern ein willkommener Saisonstart.“</p>
<p>Die Nationalmannschaft absolviert drei Trainingseinheiten in der Eishalle Wetzikon, bevor sie am Mittwoch, 7. November nach Krefeld reist. Am Turnier trifft die Schweiz im KönigPALAST auf die Slowakei (Donnerstag, 8. November), Gastgeber Deutschland, (Samstag, 10. November) und Russland (Sonntag, 11. November).</p>
<p><strong>Live-Abdeckung durch MySports</strong><br />MySports überträgt alle Partien live auf MySports Preview und MySports One. Die beiden Spiele am Samstag und Sonntag werden ausserdem mit einer zusätzlichen Studiosendung begleitet.</p>
<p>Die SRG-Sender zeigen Highlights in den Struktursendungen.<br /><br /></p>
<p><strong><u>Trainings- und Spielzeiten der Herren A-Nationalmannschaft:</u></strong></p>
<p><strong>Montag, 5. November 2018                 </strong>17.00 - 18.30 Uhr, Eishalle Wetzikon</p>
<p>18.45h – 19.15 Uhr, Eishalle Wetzikon (Off-Ice)</p>
<p><strong>Dienstag, 6. November 2018               </strong>10.30 - 12.00 Uhr, Eishalle Wetzikon</p>
<p>17.00 - 18.30 Uhr, Eishalle Wetzikon</p>
<p><strong>Mittwoch, 7. November 2018  </strong>            17.15 – 18.15 Uhr, KönigPALAST, Krefeld</p>
<p><strong>Donnerstag, 8. November 2018</strong>          <strong>Schweiz</strong> – Slowakei, 15.30 Uhr, KönigPALAST, Krefeld</p>
<p><strong>Freitag, 9. November 2018                 </strong>9.30 – 11.00 Uhr, KönigPALAST, Krefeld</p>
<p><strong>Samstag, 10. November 2018</strong>             Deutschland – <strong>Schweiz</strong>, 13.30 Uhr, KönigPALAST, Krefeld</p>
<p><strong>Sonntag, 11. November 2018</strong>              <strong>Schweiz</strong> – Russland, 11.00 Uhr, KönigPALAST, Krefeld</p>
<p><strong><u><br />Das Aufgebot für den Deutschland-Cup (5.-11. November 2018)</u></strong></p>
<p><strong>Torhüter (3)</strong>: Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Lukas Flüeler (ZSC Lions), Gilles Senn (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos).</p>
<p><strong>Stürmer (14)</strong>: Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Jérôme Bachofner (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), Yannick Herren (Lausanne HC), Lino Martschini (EV Zug), Marco Miranda (ZSC Lions), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (HC Davos), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (EV Zug), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die National League ab sofort auch in Tschechien und der Slowakei zu sehen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-30/die-national-league-ab-sofort-auch-in-tschechien-und-der-slowakei-zu-sehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13228/ehc_scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ausgewählte Spiele der National League werden neu auch in Tschechien und der Slowakei zu sehen sein. Swiss Ice Hockey und der tschechische Telekom-Anbieter O2 haben einen Dreijahres-Vertrag unterzeichnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13228/ehc_scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13228/ehc_scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 11:41:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-30/die-national-league-ab-sofort-auch-in-tschechien-und-der-slowakei-zu-sehen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 30 ausgewählte NL-Spiele der Regular Season sowie 1 Spiel pro Playoff-Runde werden über eine tschechische und slowakische Streamingplattform ab sofort gezeigt. Swiss Ice Hockey und O2 Tschechien haben einen Dreijahresvertrag unterzeichnet. Es handelt sich dabei um den ersten Ausland-Deal für die NL-Spiele.</p>
<p>Die TV-Bilder der Spiele werden wie bis anhin von tpc switzerland ag produziert. In Zusammenarbeit mit MySports wird das Signal nach Tschechien und in die Slowakei übermittelt. Das Clean-Signal (inklusive TV-Grafiken) wird dann von O2 Tschechien mit tschechischen und slowakischen Kommentaren ergänzt und ausgestrahlt.</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO SIHF:</strong> «Es freut mich natürlich, dass unsere höchste Liga über die Grenzen hinaus für Begeisterung sorgt. Dass die National League neu auch im tschechischen und slowakischen TV gezeigt wird, unterstreicht ihren sportlichen Wert und ihre Attraktivität.»</p>
<p><strong>Anna Lenerová, Head of Content at O2 Czech Republic: </strong>„Wir freuen uns, unseren Zuschauern die Spiele der Schweizer National League anbieten zu können, die sich dank ihrer aktuellen Entwicklung, und zahlreichen Ex-NHL-Spielern großer Beliebtheit erfreut.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports Open Mic - Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/f-34X1IGKZE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13219/mysports-refs2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Videobeitrag von MySports]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13219/mysports-refs2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13219/mysports-refs2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 21:03:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/f-34X1IGKZE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Videobeitrag von MySports]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Entscheid im ordentlichen Verfahren: Drei Spielsperren und Busse gegen Dan Weisskopf vom HC Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-29/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-drei-spielsperren-und-busse-gegen-dan-weisskopf-vom-hc-ajoie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13216/weisskopf_dan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Dan Weisskopf vom HC Ajoie wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Will Petschenig vom HC La Chaux-de-Fonds in der 3. Minute des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 26. Oktober 2018 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 2’000.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Weisskopf bereits verbüsst.</p>
<p>Das Video ist in kürze unter <span><a href="http://publish.sportlounge.com/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281">diesem Link</a></span> verfügbar.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13216/weisskopf_dan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13216/weisskopf_dan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 20:14:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-29/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-drei-spielsperren-und-busse-gegen-dan-weisskopf-vom-hc-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dan Weisskopf vom HC Ajoie wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Will Petschenig vom HC La Chaux-de-Fonds in der 3. Minute des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 26. Oktober 2018 für drei Spiele gesperrt und mit CHF 2’000.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Weisskopf bereits verbüsst.</p>
<p>Das Video ist in kürze unter <span><a href="http://publish.sportlounge.com/SmartPublish/index?clubId=BFA56684-1A6D-407D-866F-1E6E1F766281">diesem Link</a></span> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-10-28/swiss-ice-hockey-cup-ostschweiz-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier die Informationen von der Swiss Ice Hockey Cup 2. Runde und für die Swiss Ice Hockey Cup 3. Runde 2019/2020 Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 10:39:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-10-28/swiss-ice-hockey-cup-ostschweiz-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Swiss Ice Hockey Cup 2. Runde 2019/2020 Ostschweiz gab es folgende Überraschung:</p>
<p>Der HC Pregassona Red Fox (3. Liga) eliminiert den CdH Engiadina (2. Liga) mit 11:4</p>
<p>Der SC Rheintal (4. Liga) eliminiert den KSC Küssnacht am Rigi (2.Liga) mit 6:3</p>
<p>Hier nun die Paarungen der Swiss Ice Hockey Cup 3. Runde 2019/2020 Ostschweiz: </p>
<table border="0" width="615">
<tbody>
<tr>
<td width="310"><strong>HEIM</strong></td>
<td width="305"><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>SC Küsnacht (2. Liga)</td>
<td>EHC St. Gallen I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen II (2. Liga)</td>
<td>HC Prättigau Herrschaft (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Zug (2. Liga)</td>
<td>EHC Bassersdorf (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli I (2. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Seetal (3. Liga)</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Bellinzona (2. Liga)</td>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Redfox (3. Liga)</td>
<td>SC Weinfelden (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Sursee I   (2. Liga)</td>
<td>Pikes Oberthurgau (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uzwil II (3. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Samedan (3. Liga)</td>
<td>SC Rheintal (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rapperswil Jona Lakers (3. Liga)</td>
<td>EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Lenzerheide (2. Liga)</td>
<td>EHC Illnau Effretikon (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Bülach II (3. Liga)</td>
<td>EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso I (2. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen Konstanz (4. Liga)</td>
<td>HC Luzern (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (4. Liga)</td>
<td>EHC Schaffhausen (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ascona (3. Liga)</td>
<td>SC Herisau (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Poschiavo (3. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ceresio (3.Liga)</td>
<td>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (4. Liga)</td>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz (2. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Spiele finden am 10./11. November 2018 statt</p>
<p>Die Auslosung der 4. Runde erfolgt am 11.11.2018 Abends am Flughafen Zürich-Kloten durch das Regionalgremium Ostschschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Die Übermacht der National League?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-26/nlsl-inside-die-uebermacht-der-national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13205/340939085.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der letzte NL&amp;SL Inside-Beitrag mit dem provokanten Titel «Wer ist eigentlich die Liga-Mafia?» hat auf unseren Social-Media-Kanälen für viel Gesprächsstoff gesorgt. Insbesondere die Tatsache, dass die National League mehr Stimmenanteile hat als die Swiss League.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13205/340939085.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13205/340939085.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 16:17:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-26/nlsl-inside-die-uebermacht-der-national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal zur Rekapitulation: Die Ligaversammlung gibt mit ihren Entscheiden die Stossrichtung der beiden Profiligen National League und Swiss League vor. Entscheidungen werden mittels Abgabe von Stimmen getroffen, dabei hat die National League 3 Stimmen pro Club und die Swiss League 2 Stimmen. Entscheide, welche nur für eine der beiden Ligen getroffen werden, werden auch nur durch Stimmen aus der entsprechenden Liga gefällt. Bei Entscheidungen, welche beide Ligen betreffen, hat die National League aber ein grösseres Gewicht. (<a data-udi="umb://document/987e80590d0145ca9d3c8ff375bdb1cc" href="http://www.nationalleague.ch/fr/news/2018-10-12/nlsl-inside-ligamafia" title="NLSL Inside: Ligamafia">Zum ganzen Beitrag</a>)</p>
<p><strong>Warum hat die National League mehr Stimmen die Swiss League? </strong></p>
<p>Als Fan mag man sich nicht wirklich um Wirtschaftlichkeit kümmern, es ist aber doch ein wichtiger Aspekt für den Betrieb einer Liga und die Clubs. Die National League ist die oberste Schweizer Liga und damit das Aushängeschild des Schweizer Eishockeys. Das macht sie gleichzeitig auch zum wertvollsten Kapital bei Verhandlungen um TV-Rechte.</p>
<p>Diese Ausgangslage gab es bereits 1999 bei der Gründung der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH. Wie es bei einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) üblich ist, bezahlten die Gesellschafter einen Anteil in das Stammkapital ein. Die Gesellschafter waren die Clubs der Nationalliga A und der Nationalliga B. Das Verhältnis des finanziellen Anteils lag damals schon bei 3:2 für die Nationalliga A und der Anteil der Stimmen bei den Gesellschaftsversammlungen sollte diesen Umstand widerspiegeln. Die Nationalliga GmbH gibt es heute nicht mehr, da die Nationalliga (A &amp;amp; B) 2011 mit der Regio League und der Swiss Ice Hockey Association verschmolz und zur Swiss Ice Hockey Federation wurde. Die Aufteilung der Stimmenanteile wurde auch nach der Fusion für die Ligaversammlungen übernommen.</p>
<p>Nicht vergessen gehen darf, dass die National League und die Swiss League nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander. Einzig beim Auf- und Abstiegsprozedere…da sind sich nicht immer alle einig. Und der Vorteil liegt hier auf Seiten der höchsten Liga, der National League.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Schiedsrichter an IIHF Turnieren gefragt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-10-26/schweizer-schiedsrichter-an-iihf-turnieren-gefragt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13206/900517518.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch in der Saison 2018/19 sind Schweizer Schiedsrichter an internationalen Turnieren des IIHF begehrt.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13206/900517518.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13206/900517518.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 15:18:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-10-26/schweizer-schiedsrichter-an-iihf-turnieren-gefragt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> Für 28 von insgesamt 30 Turnieren wurden die Schiedsrichteraufgebote durch den IIHF bekannt gegeben. Folgende 15 Schweizer Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter haben ein Aufgebot erhalten:</p>
<ul>
<li>Marc-Henri Progin, IIHF WM Division II Group B in Mexico</li>
<li>Balasz Kovacs, IIHF World Juniors in Kanada</li>
<li>Micha Hebeisen, IIHF WM U20 Division II Group A in Estland</li>
<li>Dominik Altmann, IIHF WM U20 Division II Group A in Estland</li>
<li>David Obwegeser, IIHF WM U18 in Schweden</li>
<li>Michael Tscherrig, IIHF WM U18 in Schweden</li>
<li>Alex Dipietro, IIHF WM U18 Division I Group A in Frankreich</li>
<li>Daniel Duarte, IIHF WM U18 Division I Group A in Frankreich</li>
<li>Dario Fuchs, IIHF WM U18 Division II Group A in Litauen</li>
<li>Anna Wiegand, IIHF Women’s Worlds in Finnland</li>
<li>Magali Anex, IIHF Women’s Worlds in Finnland</li>
<li>Drahomira Fialova, IIHF Women’s Worlds Division I Group A in Ungarn</li>
<li>Anne-Ruth Kuonen, IIHF Women’s Worlds Division II Group A in Rumänien</li>
<li>Melissa Boverio, IIHF U18 Women’s Worlds Division I Group A in Österreich</li>
<li>Michaela Matejova, IIHF U18 Women’s Worlds Division I Group B in England</li>
</ul>
<p>Die Aufgebote für die IIHF Herren A-WM in der Slowakei, sowie die IIHF WM Division I Group A in Kasachstan folgen im Februar 2019.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Frauen U18-WM-Aufgebot steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-23/das-frauen-u18-wm-aufgebot-steht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13173/u18_wm_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Frauen-U18-Headcoach Steve Huard hat das Aufgebot für die Top-Division-WM vom 6. bis 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro erlassen. Huard und sein Staff mit Assistant Coach Florence Schelling und Goalie Coach Simon Theiler haben 3 Torhüterinnen, 9 Verteidigerinnen und 11 Stürmerinnen nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13173/u18_wm_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13173/u18_wm_roster.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 16:39:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-23/das-frauen-u18-wm-aufgebot-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionsgemäss hat der U18-Trainerstaff nach dem Ausscheiden des 2000-Jahrgangs sein Team neu evaluiert und zehn Rookies aus den Jahrgängen 2002 (2), 2003 (5), 2004 (2) und 2005 (1) aufgeboten. Das Schweizer Team trifft in der Vorrunde in der „unteren Gruppe“ auf Finnland, Tschechien und Gastgeber und Aufsteiger Japan.</p>
<p>Director National Teams, Raeto Raffainer: „Wir sind in der WM-Vorbereitung der Frauen-U18-Nationalmannschaft neue Wege gegangen. Einerseits nehmen wir neu mit zwei Turnieren an der Euro Hockey Tour teil, andererseits haben Steve Huard und sein Staff ihr Kader in insgesamt neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams unter WM-ähnlichen Wettkampfbedingungen evaluieren können.»</p>
<p>Auch Head Coach, Steve Huard, unterstreicht die Bedeutung der Spiele gegen die Novizen-Top-Teams: „Sie haben uns über eine längere Zeit die Möglichkeit gegeben, Spielerinnen mehrmals einzusetzen, zu beobachten und die richtige Mischung für unser Team zu finden.“</p>
<p>Fünf Spiele sind bereits absolviert, weitere vier folgen bis anfangs Dezember. Als letztes Vorbereitungsturnier bestreitet die Frauen-U18-Nationalmannschaft vom 7. bis 10. November 2018 in Bad Tölz (D) ein Vierländerturnier im Rahmen der Euro Hockey Tour. Dabei treffen die Schweizerinnen, die mit wenigen Ausnahmen mit dem WM-Kader antreten, auf Gastgeber Deutschland, die Slowakei und WM-Gegner Japan.</p>
<p><strong>WM-Aufgebot der Frauen U18-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel/KLH), Monja Wagner (2003, Pikes Oberthurgau).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Nele Bachmann (2003, GCK Lions/ZSC Lions), Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis/Lyss), Lisa Poletti (2004, Ladies Lugano/Lugano), Nicole Vallario (2001, Ladies Lugano).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, Pikes Oberthurgau), Annic Büchi (2005, Winterthur), Nora Harju (2003, GCK Lions/Wetzikon), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Anna Neuenschwander (2001, ZSC Lions/Davos), Alicia Pagnamenta (2001, Ladies Lugano), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Laura Zimmermann (2002, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Viertelfinalpaarungen des Swiss Ice Hockey Cups sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-22/viertelfinalpartien-sihc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Viertelfinals werden am 27. November 2018 gespielt]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 12:53:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-22/viertelfinalpartien-sihc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind die Viertelfinal-Paarungen:</p>
<ul>
<li>HC Davos - SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>EHC Kloten - EV Zug</li>
<li>SCL Tigers - Genève-Servette HC</li>
<li>SC Bern - HC Ambri-Piotta</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Perfektes Wochenende für Leader Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-10-22/swhl-a-perfektes-wochenende-fuer-leader-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13147/lachendes_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Perfektes Wochenende für das Ladies Team Lugano: Die Tessinerinnen grüssen nach zwei weiteren Siegen als klare Leaderinnen der SWHL-Meisterschaft.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13147/lachendes_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13147/lachendes_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 08:33:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-10-22/swhl-a-perfektes-wochenende-fuer-leader-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>6:1 auswärts gegen Weinfelden und 2:1 zuhause im Spitzenkampf gegen Reinach: Lugano ist zurzeit das Mass aller Dinge im Schweizer Frauen-Eishockey und führt die Rangliste mit fünf Punkten vor Reinach an. Die Aargauerinnen hingegen haben ein Wochenende zum Vergessen hinter sich: Sie verloren überraschend klar zuhause gegen das viertplatzierte Neuenburg und blieben auch trotz eklatanter Leistungssteigerung im Tessin ohne Punkte.</p>
<p> </p>
<p>Hinter dem Spitzenduo ist Meister ZSC Lions nach zwei knappen Siegen mit einem Tor Differenz in Lauerstellung. Die Zürcherinnen weisen eine Partie weniger auf und liegen nach Verlustpunkten gleichauf mit Reinach. Der letzte Playoff-Platz gehört Neuchâtel Hockey Academy, Bomo Thun folgt auf Rang 5 mit einem Punkt Rückstand. Am Ende der Tabelle macht Weinfelden nach vielversprechendem Meisterschaftsbeginn wieder dort weiter, wo es in der letzten Saison aufgehört hat: Die Thurgauerinnen kassierten in den letzten drei Spielen 21 Tore und schossen nur einen einzigen Treffer.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A:</strong> Weinfelden – Lugano 1:6 (0:2, 0:3, 1:1). ZSC Lions – Bomo Thun 2:1 (0:1, 2:0, 0:0). Reinach – Neuchâtel Hockey Academy 0:5 (0:1, 0:1, 0:3). Lugano – Reinach. Weinfelden – Bomo Thun 0:5 (0:0, 0:2, 0:3). Neuchâtel Hockey Academy – ZSC Lions 0:1 (0:0, 0:0, 0:1). – Rangliste: 1. Lugano 8/21. 2. Reinach 8/16. 3. ZSC Lions 7/13. 4. Neuchâtel Hockey Academy 8/9. 5. Bomo Thun 8/8. 6. Weinfelden 7/2.</p>
<p><strong>SWHL B:</strong> Langenthal –Bassersdorf 12:4 (2:1, 4:1, 6:2). Féminin Lausanne – Wil 0:12 (0:3, 0:7, 0:2). GCK Lions – Brandis 3:4 n.P. (0:1, 2:1, 1:1, 0:0, 0:1). Kreuzlingen-Konstanz – Sursee 4:3 (0:2, 3:1, 1:0). Fribourg Ladies – Zunzgen-Sissach 4:0 (2:0, 0:0, 2:0). Wil – GCK Lions 5:4 n.V. (0:1, 4:1. 0:2, 1:0). Kreuzlingen-Konstanz – Zunzgen-Sissach 3:2 n.P. (0:1, 1:0, 1:1, 0:0, 1:0). Brandis – Langenthal 2:3 (0:1, 2:1, 0:1). Sursee – Féminin Lausanne 4:3 (1:1, 3:1, 0:1). – Rangliste: 1. Langenthal 8/19. 2. Brandis 8/17. 3. Bassersdorf 6/15. 4. Kreuzlingen-Konstanz 7/14. 5. Sursee 8/12. 6. Wil 6/11. 7. GCK Lions 7/11. 8. Fribourg Ladies 8/6. 9. Féminin Lausanne 8/3. 10. Zunzgen-Sissach 7/1.</p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 1:</strong> Rapperswil-Jona Lady Lakers – Wisle Ladies 4:3 n.P. (0:1, 2:1, 1:1, 0:0, 1:0). Eisbären Queens – Basel/KLH Ladies 2:4 (0:0, 1:3, 1:1). – Rangliste: 1. Engiadina 3/6. 2. Rapperswil-Jona Lady Lakers 2/5. 3. Basel/KLH 2/3. 4. Wisle 1/1. 5. Eisbären Queens 2/0.</p>
<p><strong>SWHL C, Gruppe 2:</strong> Sierre – Neuchâtel Hockey Academy 1999 2:3 (2:1, 0:1, 0:1). Prilly Black Panthers Féminin – Tramelan Ladies 2:5 (0:2, 2:2, 0:1) – Rangliste : 1. Tramelan Ladies 3/8. 2. Neuchâtel Hockey Academy 1999 3/7. 3. La Chaux-de-Fonds 4/7. 4. Prilly Black Panthers 4/2. 5. Sierre 2/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kloten und Langnau als Riesentöter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-21/kloten-und-langnau-als-riesentoeter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Achtelfinale des Swiss Ice Hockey Cups blieben die Überraschungen nicht aus. Mit dem EHC Kloten schaffte es ausgerechnet ein zuletzt kriselndes Team der Swiss League als Unterklassiger ins Viertelfinale.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 19:11:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-21/kloten-und-langnau-als-riesentoeter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der EHC Kloten eine Runde weiter steht ist umso beeindruckender als der Gegner niemand Geringeres als der Tabellenführer der National League war und der EHC Biel rasch 3:0 in Führung lag. Doch die Klotener verkürzten vor der ersten Pause und wendeten die Partie mit drei Toren innert sechs Minuten im Mitteldrittel als sich die Bieler ihrer Sache zu sicher fühlten. Der Sensationssieg erfolgte in einer schwierigen Situation nach zuletzt sechs Niederlagen in Serie als Absteiger in die zweithöchste Spielklasse. Doch am Sonntagnachmittag hatten die Mannschaft und die 4188 Fans endlich etwas zu feiern.</p>
<p>Die SCL Tigers sorgten mit einem 5:3-Heimsieg gegen den Meister ZSC Lions für die zweite Überraschung des Spieltages. Für die Zürcher war es die zweite Niederlage innert 48 Stunden im Kanton Bern. Zwei Powerplay-Tore sorgten im Startdrittel für einen 2:0-Vorsprung. Die Zürcher kamen zwar zweimal noch bis auf ein Tor ran, die Emmentaler liessen sich vor 5412 lautstarken Fans den Sieg aber nicht nehmen.</p>
<p>Mit dem SC Bern ist auch ein zweiter Berner Club im Viertelfinale dabei. Vor 7543 Fans fegte der SCB im «Zähringer Derby» Fribourg-Gottéron gleich mit 6:1 vom Eis, wobei Tristan Scherwey sich kurz vor Schluss einen Hattrick sicherte.</p>
<p>Weiterhin im Rennen um den Cup ist der Titelverteidiger SC Rapperswil-Jona Lakers. Nach einem Saisonstart als Aufsteiger mit zehn Niederlagen in elf Spielen schaute die Schweiz mit Spannung, ob sich die Lakers beim zweitklassigen EHC Olten einen Ausrutscher leisteten. Für die Oltner hätte es nach einer kämpferischen Leistung eine Revanche für das verlorene Finalduell der Swiss League werden können, doch zumindest bezüglich Effizienz waren die Lakers erstklassig und gewannen 3:1.</p>
<p>In ähnlicher Situation befand sich nach vier Niederlagen in Serie der Tabellenvorletzte HC Davos, der zum Swiss-League-Leader HC La Chaux-de-Fonds reisen musste und sich beim unterklassigen Gegner ebenfalls mit 3:1 durchsetzte. Während im Tor Anders Lindbäck lange dicht hielt, sorgten Tino Kessler und Inti Pestoni für eine 2:0-Führung nach zwei Dritteln, welche die Bündner über die Runde brachten. Weniger Mühe hatte Genf-Servette beim 6:1-Auswärtssieg gegen die EVZ Academy.</p>
<p>Im Duell zweier Mittelfeldclubs bestätigte der HC Ambrì-Piotta seine bessere Form gegenüber dem Lausanne HC mit einem 3:1-Sieg. In der lange ausgeglichenen Partie erzielte Jiri Novotny den Siegestreffer zum 2:1 drei Minuten vor Schluss. Bereits am Vortag fand im Tessin die erste Achtelfinal-Partie statt. Der HC Lugano gab dabei eine Führung aus der Hand und der EV Zug siegte dank Dario Simions Siegestreffer in der 56. Minute 4:3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Glückliche Lakers stehen im Viertelfinale</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-21/glueckliche-lakers-stehen-im-viertelfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13145/amu_6012.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die SC Rapperswil-Jona Lakers setzten sich im Duell mit dem EHC Olten 3:1 durch. Obwohl im Spiel der beiden letztjährigen Swiss-League-Finalisten kein Klassenunterschied zu erkennen war, gewann am Schluss die oberklassige Mannschaft.]]></description>

						<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 19:09:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Es ist schön wieder einmal zu gewinnen. Wir haben in den letzten Spielen hart gearbeitet, wurden jedoch nie dafür belohnt», meinte Lakers-Stürmer Dion Knelsen nach dem Spiel. Wie der Kanadier richtig feststellte, konnte man den Rapperswilern auch heute keinen Vorwurf punkto Einsatz machen. Da die Verunsicherung bei den Lakers nach zehn Niederlagen in elf Spielen nicht wegzudiskutieren ist, war es jedoch nicht weiter verwunderlich, dass die Rapperswiler in diesem Spiel keinen Klassenunterschied geltend machen konnten.</p>
<p>Was die Rosenstädter heute jedoch hatten, war das Glück des Tüchtigen. So ging dem 1:0 von Cedric Hüsler möglicherweise ein Offside voraus. Da Schiedsrichter Michael Tscherrig jedoch genau zwischen Kamera und Hüsler stand, konnten die Linienrichter ihren Entscheid im Videostudium nicht zweifelsfrei widerlegen. Als wäre dies nicht genug, kassierten die Oltner in der 37. Minute ein ärgerliches Eigentor. So sprang die Scheibe nach einem Lattenschuss Knelsens hoch in die Luft. Dort versuchen sie Chris Bagnoud und Victor Barbero zu klären. Ein Unterfangen, das Misslang. Vom Rücken von Torhüter Simon Rytz und den Stock von Barbero spickte der Puck schliesslich äusserst unglücklich ins Oltner Tor.</p>
<p>«Trotzdem sind wir zum Schluss selber schuld, dass wir verloren haben», bilanzierte Oltens Silvan Wyss nach dem Spiel. Der Stürmer sprach dabei die fehlende Kaltblütigkeit der Oltner an. «Wir dominierten die Lakers phasenweise. Vor den beiden Toren waren wir jedoch zu wenig hart», bemängelte er. Gesehen hatte man dieses Manko der Oltner vor allem in den ersten 30 Minuten. Sehr oft hatte man in dieser Phase das Gefühl, dem EHC Olten würden in jeder gefährlichen Situation die Hände zittern. So spielte man sehr oft einen unnötigen Pass anstatt den Abschluss zu suchen. Fasste man sich dann doch mal ein Herz, kam auch noch Pech dazu. So traf Diego Schwarzenbach in der 26. Minute nur die Latte.</p>
<p>All dies schien Lakers-Trainer Jeff Tomlinson offenbar nicht zu gefallen. Er nahm deshalb schon nach 27 Minuten ein Timeout. Diese Massnahme verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Lakers hatten das Spiel ab der 30. Minute im Griff. In die Bredouille brachte sie einzig eine doppelte Unterzahlsituation zum Ende des zweiten Drittels. Diese wusste Daniel Eigenmann in der 40. Minute zu nutzen. Sein Schuss wurde dabei noch von Frédéric Iglesias abgelenkt. Obwohl dieser Treffer zum richtigen Zeitpunkt kam, konnte der EHC Olten im letzten Drittel nicht verbergen, dass die Kräfte fehlten um dieses Spiel zu drehen. «Die Lakers sind läuferisch ein sehr gutes Team, das hat uns einiges an Schnauf gekostet», erklärte Stürmer Wyss.</p>
<p>Auch dank dem Leistungsabfall der Oltener brachten die Rapperswiler den Sieg nach Hause. Insbesondere das 3:1 durch Jan Mosimann (58.) sollte die nötige Ruhe ins Spiel der Rapperswiler bringen, so dass der EHC Olten auch mit sechs Mann nicht mehr gefährlich wurde.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Kloten überrascht NL-Leader Biel im Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-21/kloten-ueberrascht-nl-leader-biel-im-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13146/klo63.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />David Kloten, in der Swiss League mitten im Strichkampf, stellt Goliath Biel, Leader der National League, ein Bein und erkämpft sich einen respektablen 4:3 Sieg. Die Bieler gaben dabei einen 3:0-Vorsprung aus der Hand.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13146/klo63.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 19:07:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beherzter Start der Klotener wurde durch den EHC Biel jäh gebremst. Dem ersten Treffer ist ein unglücklicher Scheibenverlust an der gegnerischen blauen Linie vorausgegangen. Mit seinem sehenswerten zweiten Treffer erwischte Jason Fuchs Goalie Seifert, der heute den Vorzug gegenüber Bernhard Starkbaum erhielt, in der nahen hohen Ecke. Die Effizient der Seeländer setzt sich auch ein drittes Mal im ersten Drittel durch und Damien Brunner konnte in Überzahl auf 0:3 stellen. Die Puckstafetten der Bieler waren schnell vorgetragen und passgenau. Zwar kam Kloten etliche Male auch gefährlich vors Bieler Tor und hatte auch doppelt so viele Abschlüsse, brauchten aber ihre Zeit. Als in der 16. Minute der bislang in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommene Thibaut Monnet den Pass vom Ex-Bieler Emilijus Krakauskas verwerten konnte und auf 1:3 verkürzte.</p>
<p>Mit mehr Kampf- und Laufwille kam das Heimteam immer besser in Fahrt während Biel nicht mehr gleich souverän wie noch im Startabschnitt wirkte. Der Beginn einer Klotener Aufholjagd gipfelte in drei sehr schön herausgespielten Treffern durch Marco Lehmann, Alain Bircher und Jeffrey Füglister innert sechs Minuten. Kloten zündete ein Feuerwerk und drehte das Spiel noch im zweiten Drittel, holte sich den frenetischen Jubel des Publikums zum Pausenpfiff und tankte viel Moral fürs Schlussdrittel.</p>
<p>Die Partie verlier im Schlussabschnitt mit weniger Farbtupfern. Die Teams spielten weiterhin diszipliniert und neutralisierten sich gegenseitig. Je länger die Partie dauerte, desto weniger traute man den Bielern nochmals eine Reaktion zu, obschon Klotens Führung denkbar knapp war. 81 Sekunden vor Schluss der Partie ersetzen die Seeländer Goalie Elien Paupe durch einen sechsten Feldspieler und als 60 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit Füglister noch auf die Strafbank musste, wurde es nochmals heiss vor Kloten-Goalie Seifert. Dieser spielte aber eine sehr gute Partie und konnte kein viertes Mal mehr bezwungen werden.</p>
<p>Mit drei schnellen Toren im Startdrittel hatten sich die Bieler wohl etwas zu sicher gefühlt und konnten nicht mehr ausreichend reagieren, analysierte Kloten-Trainer André Rötheli nach dem Spiel. «Es war eine hervorragenden Teamleistung und wir sind auf dem richtigen Weg zu sein», so Rötheli. Der zum besten Klotener gewählte Marco Lehmann merkte an, dass man überzeugt gewesen sei, dass man nach den schnellen Gegentoren im Startdrittel zurückkommen könne, wenn man weiter kämpfe und nicht aufgebe, zumal man ja auch im Startdrittel schon durchaus einige Chancen verzeichnen konnte.</p>]]></content:encoded>

					<author>Rolf Schwarz</author>
					<dc:creator>Rolf Schwarz</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Der SCB steht im Cup-Viertelfinale</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-21/der-scb-steht-im-cup-viertelfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4065/144a1197.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Cup-¬Achtelfinalduell mit einem regionalen Klassiker bezwang der SC Bern den HC Fribourg-Gottéron deutlich mit 6:1. Die Weichen zu diesem Sieg wurden bereits im ersten Drittel mit Toren von Adam Almquist und Thomas Rüfenacht gelegt.]]></description>

						<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 19:04:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Abschnitt wurden die Gäste aus Fribourg druckvoller und setzten den SCB zunehmend unter Druck. In der 31. Minute erzielte Jonas Holös den Anschlusstreffer. Daraufhin legte der SCB einen Gang hoch und erhöhte vor der zweiten Pause auf 3:1. Tristan Scherwey war der Torschütze.</p>
<p>Das letzte Drittel gehörte ganz den Bernern. In der 47. Minute entwischte Scherwey, der mit dem 4:1 Ludovic Waeber keine Chance liess und damit für die Vorentscheidung sorgen. In den letzten fünfeinhalb Minuten traf Mark Arcobello zum 5:1 und Scherwey verwertete einen genialen Pass von Gaëtan Haas zum Schlussresultat von 6:1, konnte sich damit 72 Sekunden vor Schluss als Hattrick-Schütze vor dem Berner Anhang feiern lassen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Best Player Voting</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://bestplayer.fanpictor.com/sihc/desktop.html?r=1&amp;w=home</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13144/bestplayer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 11:04:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das sind die CHL-Achtelfinal Paarungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.championshockeyleague.com/en/news/playoff-draw-complete-see-your-team-s-road-to-the-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13138/playoff-tree.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Anspielzeiten werden nächste Woche auf der CHL-Website publiziert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 12:54:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Die Anspielzeiten werden nächste Woche auf der CHL-Website publiziert.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ICHT: Das Chablais im Hockeyfieber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-19/icht-das-chablais-im-hockeyfieber</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13137/dpypuohxoams4xo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bereits zum 11. Mal findet vom 5. Bis 11. November in Monthey die International Chablais Hockey Trophy (ICHT) statt. In diesem Jahr spielt die Frauennati gegen Deutschland, Russland und Tschechien um den Turniersieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 10:27:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Während dieser Zeit verwandelt sich Monthey in eine veritable Hockeystadt. Zahlreiche Events rund um das Turnier begeistern jedes Jahr die Zuschauer. Das 450m2 grosse überdachte und geheizte Fanvillage lässt keine kulinarischen Wünsche offen. Das Hockeyfest wird mit Live Musik und DJs begleitet.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Girls Day am Samstag, 10. November 2018. Spielerinnen der Frauennati trainieren mit jungen Hockeyspielerinnen, welche den Sprung in die Nationalmannschaft anstreben.</p>
<p>Alle Infos zum Turnier unter <a href="http://www.hockeychablais.ch">www.hockeychablais.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein rekordträchtiges Duell </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-19/ein-rekordtraechtiges-duell</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13136/uli_ff_hcchcap_0596.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wenn der HC Davos am kommenden Sonntag im Achtelfinale des Swiss Ice Hockey Cups auf den HC La Chaux-de-Fonds trifft, begegnen sich zwei dekorierte Vereine. Wir sprachen mit Tim Coffman, den PostFinance Topscorer der Neuenburger, über den anstehenden Cup-Fight, die Stimmung in der Uhrenstadt und über die verschiedenen Stationen in seiner Karriere.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:50:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span><u>Die historische Bedeutung</u></span></p>
<p><span>La T'Chaux, so der Rufname des Teams aus dem Neuenburger Jura, feiert am 6. Februar 2019 seinen 100. Geburtstag - es ist daher eine ganz spezielle Saison für den HCC. Tim Coffman bestätigt, dass dieses Jubiläum «in aller Munde ist, in der Stadt und in der Region. Loïc (Burkhalter, Sportchef A. d. R.) und der ganze Staff wollten für diese spezielle Saison eine besonders kompetitive Mannschaft aufstellen und die Ziele sind hoch gesteckt.» Will heissen: Die Swiss League gewinnen. </span></p>
<p><span>Nach einem guten Saisonstart gilt das Augenmerk nun aber voll und ganz dem Cup-Achtelfinal. Mit dem HCC, Rekordhalter an Meistertiteln in Serie (</span>6 Meistertitel zwischen 1968-73), und dem HC Davos, Rekordmeister mit 31 Titeln, treffen zwei Koryphäen des Schweizer Eishockeysports aufeinander. Nervös mache das aber niemanden in der Uhrenstadt, so Coffman, verstecken müsse man sich sowieso vor keinem Gegner. Dass der HCC zusätzlich gut in Form ist und der HC Davos zuletzt einige Rückschläge in der National League erlebte, wird die Unterklassigen nochmals zusätzlich anspornen.</p>
<p><span><u>Eine bewegte Karriere</u></span></p>
<p><span>Nicht nur sein Team, sondern auch Coffman selbst erlebte einen erfolgreichen Saisonstart. Mit 12 Skorerpunkten aus 7 Spielen, davon 9 Toren</span><span>, ist er der Topscorer beim HCC. Dieses Prädikat kennt der passionierte Golfer gut: Auch in der letzten Saison, bei HKm Zvolen in der Slowakei spielend, war Coffman der produktivste Spieler seines Teams und der slowakischen Liga. Das Leben im Osten gefiel ihm aber nicht besonders gut und so schaute er sich nach einem neuen Arbeitgeber um. Als er dann den HCC-Sportchef Burkhalter anlässlich eines Spiels in der Slowakei traf, war der Fall klar: Er würde auf diese Saison hin zu den Westschweizern wechseln.</span></p>
<p><span>«Ich war zuvor schon einige Male in der Schweiz und wusste, dass mir das Leben hier sehr gut gefallen würde», so Coffman. «Natürlich träumt jeder Spieler von der National League, aber auch in der Swiss League wird sehr gutes Hockey gespielt. Der vorwiegend läuferisch-technische Spielstil kommt mir dabei sehr entgegen.» Dass die Winter in La Chaux-de-Fonds als hart gelten und es im Jura bissig kalt werden kann, stört den 30-jährigen keineswegs. Vor seiner Zeit in der Slowakei spielte er vier Jahre bei den Alaska Aces in Anchorage.</span></p>
<p><span>Die Aces, Rekordmeister in der East Coast Hockey League (ECHL), wurden mittlerweile – der profitgetriebenen Franchise-Logik des US-Sports folgend – verkauft und an das andere Ende des Kontinents nach Portland, Maine gezügelt (Distanz 5'300 km). Sentimental darüber werden möchte der Amerikaner aber nicht: «Ich hatte eine tolle Zeit in Alaska. Normalerweise reisen die Minor League-Teams ja sehr oft und weit mit dem Bus. Da unser geographisch gesehen nächster Gegner im 3'000 km entfernten Idaho war, flogen wir an alle Auswärtsspiele.» Die Restaurantbesuche und Erlebnisse mit seinen Teamkollegen nach den jeweiligen Auswärtspartien (die Aces flogen jeweils erst am Folgetag zurück) gehörten zu seinen besten Erinnerungen. Mittlerweile schätze er es aber mehr, nicht mehr so lange und oft reisen zu müssen: «Daher hielt ich bewusst nach einem Team in einer Liga Ausschau, in der nicht so weit gereist wird. Die Schweiz war da logischerweise auf meinem Radar.»</span></p>
<p><span><u>Das neue Umfeld</u></span></p>
<p><span>Als er mitten im Sommer dann in der Westschweiz ankam, erstaunten ihn auf den ersten Blick zwei Sachen ganz besonders: «Erstens, dass unser Stadion in La Chaux-de-Fonds ziemlich in die Jahre gekommen ist und zweitens, dass zuhause und auswärts essen sehr viel Geld kostet», so Coffman. Dank des guten Empfangs durch die sportliche Leitung und die Teamkameraden habe er sich aber sehr schnell eingelebt und fühle sich sehr wohl. Auch dass La Chaux-de-Fonds auf 992 Meter über Meer spielt stört ihn nicht. «Anfangs war es eine kleine Umgewöhnung, aber nach zehn Tagen spürte ich keine Mehrbelastung durch die Höhenluft mehr.»</span></p>
<p><span><u>Eine offene Ausgangslage</u></span></p>
<p><span>A propos Höhenluft: Diese ist sich auch der HC Davos gewöhnt. Die Bündner spielen auf 1'560 Meter Höhe, so hoch wie kein anderes Profiteam in der Schweiz. Zwischen den zwei im Cup-Achtelfinal duellierenden Vereinen liegt nur noch Ambrì, das auf 1'003 Meter Höhe spielt. Das kommende Cupspiel wird also zum geschichtsträchtigen Duell zweier Teams, die mit sportlicher und klimatischer Höhenluft vertraut sind. Was weiss den Tim Coffman über den Cupgegner? «Ehrlich gesagt nicht viel. Ich kenne den Spengler-Cup und einige Freunde haben daran schon teilgenommen. Über das aktuelle Team und ihren Formstand weiss ich nicht wirklich Bescheid.» Muss er auch nicht. Denn dank des breiten und starken HCC-Kaders und mit der Euphorie des 100-jährigen Jubiläums im Rücken ist der Ausgang dieser Partie offener als je zuvor.</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>David Leicht</author>
					<dc:creator>David Leicht</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Zürcher Angstgegner im Emmental</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-17/zuercher-angstgegner-im-emmental</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13114/ffclients_25179.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 21. Oktober empfangen die SCL Tigers die ZSC Lions zum Achtelfinale im Swiss Ice Hockey Cup. Was auf dem Papier wie eine klare Sache aussieht, ist es in Tat und Wahrheit nicht, denn die Emmentaler haben sich zu einer Art Angstgegner für die Lions entwickelt.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13114/ffclients_25179.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 11:31:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-17/zuercher-angstgegner-im-emmental</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Saison gewannen die SCL Tigers daheim zwei von drei Partien gegen die ZSC Lions und einmal auch im Hallenstadion. Das ersten Aufeinandertreffen beider Teams in der neuen Saison endete am 25. September mit einem 4:1-Sieg für die Emmentaler.</p>
<p>Im Kader der SCL Tigers stehen mit Larry Leeger – er verlor 2015/16 den Cupfinal mit Lausanne gegen die Lions 1:4 – und mit Claudio Cadonau gleich zwei Verteidiger, die ihrer Karriere bei den Lions begonnen haben. Wir haben uns vor dem Spiel mit Cadonau unterhalten.</p>
<p><strong>Claudio Cadonau, sportlich gesehen begann Ihre Karriere bei den Grossen gleich mit zwei Titeln. Zuerst der Meistertitel 2007/08 mit 13 Einsätzen und vor allem in der nächsten Saison der Triumph in der Champions Hockey League.</strong></p>
<p>Ich war natürlich in der CHL nicht Stammspieler, kam aber immerhin auf drei Einsätze. Für mich als junger Verteidiger war es damals eine coole Erfahrung. Man hat ja nicht immer die Chance in einem solchen Wettbewerb zu spielen und vor allem die Partien im Ausland waren für mich eine spezielle Sache und ich konnte damals viel Positives für meine weitere Karriere mitnehmen.</p>
<p><strong>Trotzdem schafften Sie unter Sean Simpson nicht den Durchbruch und wurden in die damalige NLB zuerst an das Farmteam GCK Lions und dann an Thurgau ausgeliehen. Lag der Fehler bei Ihnen oder war es Simpson, der Ihnen kein Vertrauen schenkte?</strong></p>
<p>Nach so vielen Jahren kann ich mich im Detail nicht daran erinnern, wieso ich damals in die NLB abgeschoben wurde. Es ist jetzt auch unnötig einen Schuldigen zu suchen. Meine Karriere nahm diesen Weg. Ab der Saison 2011/12 spielte ich unter Heinz Ehlers beim SC Langenthal, nachdem ich schon in der Saison vorher neun Partien für sie bestritten habe und gleich in der ersten Saison gewann ich mit den Oberaargauern den Titel. Im Finale besiegten wir den hochfavorisierten Lausanne HC, ein überraschender Erfolg. Anschliessend verloren wir in der Ligaqualifikation gegen Ambrì-Piotta, weil wir nur mit einem Ausländer antreten konnten. Jeff Campell hatte sich in der letzten Partie gegen den LHC verletzt.</p>
<p><strong>Ab der Saison 2013/14 kehrte Sie für zwei Saison in die NL zurück und spielte in Biel unter Kevin Schläpfer. Ein spezieller Coach?</strong></p>
<p>Schläpfer ist ein sehr emotionaler Coach, der seinen ganz speziellen Stil hat. Persönlich arbeite ich lieber unter einem Coach, der strukturierter arbeitet wie etwa Heinz Ehlers oder auch Jason O’Leary nachher in Langenthal.</p>
<p><strong>Welches sind die Hobbys von Claudio Cadonau, wenn er nicht Eishockey spielt?</strong></p>
<p>Wie viele Eishockeyspieler gehört Golfen zu meinem Hobby aber auch das Fischen. Dort kann ich für ein paar Stunden abschalten und meine Ruhe haben. Als ich in Biel spielte, ging ich häufig zusammen mit Gianni Ehrensberger am See fischen.</p>
<p><strong>Nach dem Abstecher in Biel folgten drei erfolgreiche Jahre in der damaligen NLB mit Langenthal und einem weiteren Titel 2016/17.</strong></p>
<p>Unter Jason O’Leary spielten wir ein attraktives Eishockey und konnten uns im Finale nach sieben hartumkämpften Spielen dank einem 5:4-Heimsieg gegen die SCRJ Lakers den Titel holen. Gegen Ambri verloren wir in der Ligaquali in vier Spielen, zweimal allerdings erst nach Verlängerung, aber er war trotzdem eine erfolgreiche Zeit in Langenthal.</p>
<p><strong>Und seit dieser Saison spielen Sie wieder in der NL bei den SCL Tigers unter Heinz Ehlers, der Sie ja bereits kannte?</strong></p>
<p>Ich hatte ja bereits Ende letzter Saison ein Spiel mit Langnau bestritten und da kam es zu den ersten Kontakten mit ihm und dann erhielt ich die Offerte für diese Saison. Meine Integration ins Team verlief problemlos. Wir haben eine coole Truppe und  viele Spieler kannte ich bereits aus den Juniorennationalmannschaften. Ich kann sagen, es passt für mich hier im Emmental.</p>
<p><strong>Wenn wir auf das Cupspiel vorausblicken, ist es schon kurios zu sehen, dass die Lions mit euch Mühe haben. Ist es eine mentale Geschichte oder liegt den Lions euer Stil einfach nicht?</strong></p>
<p>Fakt ist, dass wenn man die zwei Kader miteinander vergleicht, die Lions immer haushoher Favorit sind, aber im Sport gewinnt zum Glück nicht immer das Team, welches auf dem Papier stärker ist. Ich glaube es ist schon so, dass uns die Aussenseiterrolle liegt. Wir wissen, dass wir jedes Mal ein Topspiel abliefern müssen um eine Chance auf den Erfolg zu haben.</p>
<p><strong>Auch nach so vielen Jahren ist es sicherlich kein Spiel wie jedes andere für Sie. Wie wichtig ist der Cup für die SCL Tigers?</strong></p>
<p>Der Cup ist für uns sehr wichtig und wir wollen so weit wie möglich kommen. Wir werden am Sonntagnachmittag sicherlich vor ausverkauftem Haus spielen und mit unseren tollen Fans im Rücken werden wir alles daran setzen um die Überraschung zu schaffen. Natürlich ist ein Spiel gegen den Z nicht mehr so speziell für mich wie noch vor Jahren. Im aktuellen Kader stehen noch wenige Jungs, mit denen ich zusammengespielt habe. Wir müssen diszipliniert und mit viel Herzblut spielen, dann ist alles möglich. Persönlich finde ich die Wiedereinführung des Cups eine tolle Sache, dies gibt auch kleineren Vereinen die Chance Klubs aus der SL und der NL zu empfangen und einmal in der Saison vor vollem Haus zu spielen.</p>
<p><strong>Sprechen wir nochmals kurz über die Meisterschaft. Für die Experten ist klar, dass sich die SCL Tigers nicht für die Playoffs qualifizieren werden- Doch der Saisonstart ist euch geglückt. Macht Appetit auf mehr</strong></p>
<p>Wir wären wohl am falschen Ort, wenn wir nicht an die Playoff-Qualifikation glauben würden. Dass uns die Experten schon vor der Saison abschreiben, ist für uns nur ein zusätzlicher Ansporn. Heinz Ehlers hat ja schon in Lausanne gezeigt, dass er fähig ist mit einem Aussenseiter-Team die Überraschung zu schaffen. Es gibt keinen Grund, wieso wir dies nicht auch schaffen sollten.</p>]]></content:encoded>

					<author>Maurizio Urech</author>
					<dc:creator>Maurizio Urech</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Vier Schweizer Teams in den CHL-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-16/vier-schweizer-teams-in-den-chl-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem ersten Spieltag der letzten Runde haben sich alle Schweizer Teams für die Playoff-Phase der Champions Hockey League qualifiziert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13113/chl_titles_grab_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 22:34:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-16/vier-schweizer-teams-in-den-chl-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich der EV Zug und der SC Bern bereits in den vorherigen Runden für die KO-Phase qualifizieren konnten, ging es bei den ZSC Lions und dem HC Lugano heute Abend um den Einzug in die Achtelfinals.</p>
<p>Die ZSC Lions hatten bereits vor dem Spiel eine gute Ausgangslage, da ihre heutigen Gegner die Vienna Capitals, das Spiel mit vier Toren Unterschied hätten gewinnen sollen. Drei Tore hätten ebenfalls gereicht, sofern sie mindestens 8 Tore erzielt hätten.</p>
<p>Die Lions nutzten diese Ausgangslage und sicherten sich mit einem 6:2-Sieg den Einzug in die Achtelfinals.</p>
<p>Der HC Lugano hatte einen eher schwierigen Start in die Champions Hockey League Saison, konnte sich aber fangen und spielte heute gegen den direkten Playoff-Konkurrenten JYP Jyväskylä. Dank einem 1:0-Sieg vertritt mit dem Tessiner Club ein viertes Team die Schweiz in der CHL.</p>
<div><span>Die Paarungen der Achtelfinals werden am Freitag, 19. Oktober 2018 um 12 Uhr ausgelost. Die Auslosung wird live <a rel="noopener noreferrer" href="http://www.championshockeyleague.com/" target="_blank" data-auth="NotApplicable">auf www.championshockeyleague.com</a> übertragen.</span></div>
<div><span>Das Hinspiel der ersten KO-Runde wird am 6. November, das Rückspiel am 20. bzw. 21. November gespielt.</span></div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-Frauen-Nati mit positiven Testspielen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-16/u18-frauen-nati-mit-positiven-testspielen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13111/s-swiss-team-30.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Novum in der WM-Vorbereitung der U18-Frauen-Nationalmannschaft: Mit einer Serie von neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams will Headcoach Steve Huard möglichst punktgenau die WM simulieren. Sein erstes Fazit nach fünf Spielen ist durchwegs positiv.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13111/s-swiss-team-30.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13111/s-swiss-team-30.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 11:52:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-16/u18-frauen-nati-mit-positiven-testspielen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Resultate stehen für Steve Huard nicht im Vordergrund. „Wir haben vier der fünf Spiele – teilweise knapp – verloren, aber wir haben in jedem Spiel mit- und dagegengehalten.“ Den einzigen Sieg erzielte die U18 im ersten Test gegen Engiadina (2:1), gegen die Pikes Oberthurgau (1:5), Winterthur (1:2), Griffons (3:4) und Burgdorf (0:5) setzte es Niederlagen ab.</p>
<p>Huard hat bisher 31 Spielerinnen (6 Torhüterinnen, 9 Verteidigerinnen und 16 Stürmerinnen) getestet, „und zwar unter Wettkampfbedingungen, wie wir sie an einer WM auch vorfinden werden.“ Er sei bisher durchwegs zufrieden, sagt er. „Wir haben die Spielerinnen über eine längere Zeit evaluieren können, das ist gegenüber einem Wochenend-Camp oder einem Turnier ein entscheidender Vorteil und wird uns auch im Selektionsprozess helfen.“</p>
<p>Gerade mal drei Spielerinnen haben bisher alle fünf Spiele bestritten: Verteidigerin und Captain Lena-Marie Lutz (Reinach/Seetal) sowie die beiden Stürmerinnen Anouk Besson (ZSC Lions/Thurgau Young Lions) und Emma Ingold (Bomo Thun/Lyss). In die sieben Tore teilen sich sechs verschiedene Torschützinnen, einzig Laura Zimmermann (Bomo Thun/Dragon Thun) traf bisher doppelt.</p>
<p>Die Serie wird Ende Oktober bis anfangs Dezember mit den letzten vier Testpartien gegen Ambri, Dragon Thun, Basel/KLH und Langenthal abgeschlossen. Im November bestreitet das U18-Team zusätzlich ein Vierländer-Turnier in Bad Tölz mit Spielen gegen Deutschland, WM-Gegner Japan und die Slowakei. Die WM findet vom 6. – 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spezielles Spiel für Ambrìs «Johnny Hockey»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-15/spezielles-spiel-fuer-ambris-johnny-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13109/uli_ff_hcchcap_0609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 21. Oktober trifft der HC Ambrì-Piotta im Achtelfinale des Swiss Ice Hockey Cup zu Hause auf den Lausanne Hockey Club. Für Johnny Kneubühler (22), der von den Waadtländern diese Saison in die Leventina gewechselt hat, wird es ein spezielles Duell.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13109/uli_ff_hcchcap_0609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13109/uli_ff_hcchcap_0609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 10:46:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-15/spezielles-spiel-fuer-ambris-johnny-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Calgary Flames haben mit Johnny Gaudreau ihren «Johnny Hockey» im Sturm. Beim HC Ambrì-Piotta heisst der Johnny der Tessiner Kneubühler. Geboren in Reiden an der Grenze des Kantons Luzern zum Aargau bestritt der seine Juniorenkarriere am Genfersee zuerst bei Servette und später in Lausanne. Für ihn wird das Cup-Duell kein Spiel wie ein anderes, denn er spielte seit den Elite-Junioren für Lausanne und kam auf mehr als 100 Einsätze mit der ersten Mannschaft bevor er in der Sommerpause in die Leventina wechselte.</p>
<p><strong>Johnny Kneubühler, sie spielten letzte Saison noch beim Lausanne HC. Es war eine komplizierte Saison, die enttäuschend endete mit drei Trainern und wenig Eiszeit für euch Junge.</strong></p>
<p>Es war sicherlich eine komplizierte Saison, auch wegen den Trainerwechseln war es für die Jungen wie mich sehr schwierig das Vertrauen des Coaches zu erhalten. Tatsache ist, dass die Coaches vor allem den erfahrenen Spielern mehr Eiszeit gaben. Wir hätten sicherlich die Qualitäten gehabt um uns für die Playoffs zu qualifizieren, doch aus irgendeinem Grund fanden wir nie die nötige Konstanz, bzw. die einzige Konstante in unserer Saison war die Inkonstanz. Nach einem guten Spiel folgte immer ein schlechtes und so ist es natürlich schwierig seine Ziele zu erreichen.</p>
<p><strong>Welches Hobby pflegt Johnny Kneubühler wenn er nicht gerade Eishockey spielt?</strong></p>
<p>Mein grösstes Hobby ist die Gitarre. Meine Lieblingslieder sind alle Klassiker der 70er- und 80er-Jahre und ich habe auch schon Konzerte im Freundeskreis gegeben. Es ist ein Hobby, bei dem ich gut abschalten und meine Kreativität einbringen kann.</p>
<p><strong>Sie haben sich für den Wechsel nach Ambrì entschieden. Damit spielen Sie zum ersten Mal ausserhalb der Romandie. Was hat Sie überzeugt? Die neue Philosophie bei Ambrì unter dem Duo Cereda-Duca?</strong></p>
<p>Nach dem Abschluss der letzten Saison war für mich effektiv der Zeitpunkt gekommen um ein neues Kapitel in meiner Karriere aufzuschlagen. Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit Coach Luca Cereda, der mir erklärt hat, welche Werte für ihn zählen. Jeder Spieler muss sich den Platz im Team erkämpfen, niemand erhält etwas geschenkt. Das Alter spielt bei ihm absolut keine Rolle, es spielt, wer schon im Training mehr Hunger zeigt und den Platz in der Aufstellung unbedingt will. Damit hat er mich überzeugt und daher war es für mich eine leichte Entscheidung, die Offerte von Ambrì anzunehmen.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie persönlich Ihr grösstes Verbesserungspotenzial?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass ich mich vor allem in der Aggressivität verbessern kann, so wie es der Philosophie von Cereda entspricht. Mit einem aggressiven Forechecking versuchen die Scheibe zu erobern. Ich habe die läuferischen Qualitäten um dies noch besser umzusetzen.</p>
<p><strong>Am 21. Oktober kommt der LHC in die Valascia zum Cup-Achtelfinal. Sie werden auf viele bekannte Gesichter treffen. Es wird wohl kein Spiel wie ein anderes?</strong></p>
<p>Wir treffen noch vorher in der Meisterschaft aufeinander, aber für mich persönlich ist das Cupspiel sehr wichtig, dieser Wettbewerb erlaubt dir in fünf Spielen eine Trophäe zu gewinnen. Daher freue ich mich jetzt schon auf diese Partie, in der wir alles unternehmen wollen, um ins Viertelfinal zu kommen, auch wenn wir wissen, dass sich die Lausanner verstärkt haben. Aber mit der Unterstützung unserer Fans können wir es schaffen. Es ist für niemanden leicht in der Valascia zu gewinnen und wir werden unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen. Für mich persönlich ist es natürlich eine zusätzliche Motivation, in einer solch wichtigen Partie ausgerechnet gegen meinen Ex-Klub spielen zu dürfen.</p>
<p><strong>Erzählen Sie uns zum Abschluss, wie Ihre Integration bisher verläuft und wie es ist unter Cereda zu arbeiten.</strong></p>
<p>Ich wurde in der Mannschaft sehr gut aufgenommen. Es hat nicht nur die Romands wie Lauper, N’Goy und Manzato, sondern auch diverse jüngere Spieler, die ich aus der Junioren-Nationalmannschaft kenne. Ich habe einen guten Kontakt zu allen Spielern, auch zu den Deutschschweizern. Wir haben eine coole Mischung in der Mannschaft. Was Luca Cereda von anderen Coaches unterscheidet ist vor allem die Tatsache, dass er in jedem Training von uns das Maximum verlangt. Es gibt keinen Tag, an dem man es ruhiger angehen kann. Er verlangt, dass wir schon im Training konstant sind. Wir werden in jedem Training gefordert und es gibt unter ihm keine «Comfort Zone», sondern nur Vollgas, wenn du auf dem Eis bist.</p>]]></content:encoded>

					<author>Maurizio Urech</author>
					<dc:creator>Maurizio Urech</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Vorqualifikation Swiss Ice Hockey Cup ZS Saison 2019/20</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-10-12/auslosung-vorqualifikation-swiss-ice-hockey-cup-zs-saison-201920</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Werte Hockey-Freunde

Für die leichte Verzögerung der Cup-Auslosung Zentralschweiz, möchte ich mich entschuldigen. Die Auslosung wurde nun heute Morgen in der Firma Schaerer AG, Zuchwil vorgenommen. Die Glücksfee heisst Sonja 😊!]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 15:58:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-10-12/auslosung-vorqualifikation-swiss-ice-hockey-cup-zs-saison-201920</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die folgenden Paarungen:</p>
<p>Red Lions Reinach - EHC Thun<br />Argovia Stars - Hockey Huttwil<br />EHC Basel KLH - EHC Wiki-Münsingen<br />SC Unterseen-Interlaken - EHC Adelboden<br />EHC Burgdorf - SC Lyss</p>
<p>Als Ligaleiter wird hier Diego Oprandi walten. Er wird sehr zeitnah im Reporter die Phase eröffnen. Die Spiele müssen bis am 31.12.2018 gespielt sein.</p>
<p>Bei Fragen stehe ich oder Diego sehr gerne zur Verfügung. Ich wünsche euch interessante und unfallfreie Spiele</p>
<p>Regionalpräsident Zentralschweiz<br />Markus Andres</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Wer ist eigentlich diese "Liga-Mafia"?  </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-12/nlsl-inside-ligamafia</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13088/ligamafia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />„Liga-Mafia!“ – Lieblingswort einiger Fans, welches bei jeder Gelegenheit gerne in den Raum geworfen wird. Aber wer ist denn eigentlich diese Liga und wie ist sie aufgebaut?]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13088/ligamafia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13088/ligamafia.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 09:06:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-12/nlsl-inside-ligamafia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vorneweg: Die Anhänger der Mafia-Theorie werden bitter enttäuscht sein. Die National League und Swiss League ist, genau wie die Schweiz, eine Demokratie. Falls du in der Schule nicht aufgepasst hast, eine Demokratie definiert sich wie folgt:</p>
<p>„Die Demokratie ist ein politisches System in welchem die Macht vom Volk ausgeht. Die Schweiz wird gerne als Beispiel für ein demokratisches System genannt.“</p>
<p>Insofern stimmt die Aussage, dass der SC Bern und die ZSC Lions etwas zu sagen haben, genauso wie die SCL Tigers, der EHC Olten, Genève-Servette HC, HC Ajoie und alle anderen Clubs der beiden obersten Ligen.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das jetzt in der National League bzw. der Swiss League?</strong></p>
<p>Alle Entscheidungen, welche diese beiden Ligen betreffen, werden in der Ligaversammlung getroffen. Die Ligaversammlung findet mindestens vier Mal im Jahr statt und berät sich über Anträge und Entscheide, welche von verschiedenen Stellen an die Versammlung herangetragen werden. Dabei verfügt jeder National League Club über drei Stimmen und jeder Swiss League Club über 2 Stimmen.</p>
<p>Das ist jetzt alles sehr theoretisch, schauen wir uns diesen Prozess doch an einem praktischen Beispiel an: Auf die Saison 2017/2018 wurde entschieden, die Drittelspause in der National League von 15 Minuten auf 18 Minuten zu verlängern. Dieser Entscheid hat bei den Fans für viele Diskussionen gesorgt. Nicht alle waren begeistert davon, drei Minuten länger auf die Wiederaufnahme des Spiels zu warten. Die Idee für die Verlängerung der Pause kam ursprünglich aus dem Swiss Ice Hockey Cup. Die Pausen des Cups waren etwas länger um die Gastrobetriebe der Regio League zu entlasten. Die Clubs der Regio League hatten dadurch mehr Zeit, die zahlreich zu den Cupspielen angereisten Fans zu verpflegen. Diese Massnahme erleichterte aber nicht nur den Regio League-Clubs die Verpflegung, auch viele Clubs aus der Swiss League stellten fest, dass Ihnen dies entgegenkam. Daher wurde die Pausenlänge in der Swiss League bereits zuvor angepasst. Da sich dies bewährte wurde in der Folge diese Änderung ebenfalls für die National League beschlossen. An der Ligaversammlung vom 20.06.2017 wurde über den Antrag abgestimmt und dieser wurde einstimmig angenommen.</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt, wie Entscheidungen, welche die National League und die Swiss League betreffen, gefällt werden. Gibt es Entscheidungen, welche nur eine der beiden Ligen betreffen, entscheiden auch nur die Clubvertreter der entsprechenden Liga.</p>
<p><strong>Wer kann denn eigentlich alles Anträge an die Ligaversammlung stellen?</strong></p>
<p>Alle Clubs der beiden obersten Ligen haben das Recht mit einem Antrag an die Ligaversammlung heranzutreten. Das National League &amp;amp; Swiss League Operations Team von Swiss Ice Hockey hat ebenfalls die Möglichkeit, Anträge zu stellen. In der Regel werden alle Anträge für die Ligaversammlung im Leistungssport Committee (LSC) vorbesprochen. Dieses Committee besteht aus Clubvertretern der National League und Swiss League sowie Vertretern von SIHF. Der Vorsitz hat der Director National League und Swiss League, Denis Vaucher, inne. Das LSC gibt normalerweise zuhanden der Ligaversammlung eine Empfehlung auf Annahme/Ablehnung des Antrages ab. Definitiv entschieden wird aber erst an der Ligaversammlung selbst.</p>
<p><strong>Welche Stimmenzahl ist notwendig?</strong></p>
<p>Wie in einer Demokratie üblich, gewinnt die Mehrheit. Gemäss den Statuten von Swiss Ice Hockey benötigen Entscheidungen für die folgende Saison bis Ende Februar der laufenden Saison ein einfaches Mehr. Ab März oder für Entscheidungen, welche die bereits laufende Saison betreffen, ist eine Dreiviertel-Mehrheit notwendig.</p>
<p><img src="/media/13089/stimmen-ligaversammlung-de.jpg" alt="" width="650px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey unterstützt chinesische Eishockeyjunioren in Magglingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-11/swiss-ice-hockey-unterstuetzt-chinesische-eishockeyjunioren-in-magglingen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13086/bild_mm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Seit September trainiert eine chinesische Eishockey-Auswahl in der Schweiz, um Entwicklungshilfe in Sachen Eishockey zu erhalten. Das Projekt wird in Zusammenarbeit von Swiss Ice Hockey und dem Bundesamt für Sport BASPO durchgeführt. Die Verantwortlichen orientierten die Medien heute an einer Pressekonferenz in Magglingen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13086/bild_mm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13086/bild_mm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 16:51:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-11/swiss-ice-hockey-unterstuetzt-chinesische-eishockeyjunioren-in-magglingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden chinesischen Juniorenmannschaften und ihre Betreuer wohnen und trainieren seit gut einem Monat in der Schweiz. Betreut wird die knapp 50-köpfige Gruppe in sportlicher Hinsicht von Spezialisten seitens Swiss Ice Hockey. SIHF organisiert die Trainings unter der Leitung von Head Coach Köbi Koelliker und dem Coach für Team 2, Alex Reinhard, in Zuchwil (SO). Für die Unterkunft und die Verpflegung ist das Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen verantwortlich.</p>
<p>Swiss Ice Hockey sieht das «Projekt China» als Engagement für die Entwicklung der Sportart in einem Land, in dem Eishockey keine Tradition hat aber vom Schweizer Know-how profitieren möchte: «China hat aufgrund seiner Grösse ein riesiges Potential. Zudem ist der starke Wille spürbar, in den Eishockey-Sport zu investieren», sagte Swiss Ice Hockey-CEO, Florian Kohler, im Rahmen der heutigen Medieninformation.</p>
<p>Markus Graf, Director Development SIHF sagt: «Im Endeffekt geht es uns allen darum, das Eishockey weiterzubringen. Wenn Swiss Ice Hockey diesbezüglich einen Beitrag leisten können, ist das eine Win-Win-Situation. Es ist für alle Beteiligten ein spannendes Projekt. Zudem lernen wir über ihre Kultur die Tugenden wie Disziplin, Ehrgeiz und Motivation in einer neuen Art kennen.»</p>
<p>Walter Mengisen, der stellvertretende Direktor des BASPO, sieht im Eishockeyprojekt eine gute Möglichkeit, die bereits bestehenden Beziehungen Magglingens zur Universität Peking zu vertiefen. So wurden beispielsweise bereits neue, gemeinsame sportwissenschaftliche Projekte lanciert. Eine ehemalige chinesische Studentin der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen betreut die 18 bis 20-jährigen Sportler, amtiert als Übersetzerin amtiert und trägt auf diese Weise zur Integration der Chinesen in den Magglinger Alltag bei. «Das Projekt ist auch ein spannender soziokultureller Austausch», sagt Mengisen.</p>
<p>Entstanden ist die Idee für dieses Sportförderprojekt im Zuge der Partnerschaft zwischen der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM und der Universität Peking. Letztes Jahr haben sich die Gespräche unter Einbezug von Swiss Ice Hockey konkretisiert. Die Kosten für den halbjährigen Aufenthalt trägt der chinesische Eishockeyverband.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications Swiss Ice Hockey unter: +41 78 770 43 61 oder <span><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></span> zur Verfügung</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League Spiel EHC Thun - Hockey Huttwil vom 06.10.2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-10-11/verfahren-wegen-eines-moeglichen-regelverstosses-von-hockey-huttwil-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Verfahren wegen eines möglichen Regelverstosses von Hockey Huttwil eröffnet]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 16:29:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-10-11/verfahren-wegen-eines-moeglichen-regelverstosses-von-hockey-huttwil-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter für Disziplinarsachen der Region Zentralschweiz hat aufgrund einer Meldung der Abteilung für Spielerregistrierung von Swiss Ice Hockey ein Verfahren gegen den MySports League Club Hockey Huttwil eröffnet. Der Einzelrichter untersucht, ob der Einsatz des Spielers Michael Ruch beim Spiel vom 06.10.2018 gegen den EHC Thun regelkonform war.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Sieg und Niederlage in Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-07/frauen-nati-sieg-und-niederlage-in-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gestaltet ihr Debut in der Euro Hockey Tour mit einem Sieg und einer Niederlage gegen Deutschland ausgeglichen. Auf das ernüchternde 0:4 konnten die Schweizerinnen mit einem 4:3-Sieg reagieren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 10:25:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-10-07/frauen-nati-sieg-und-niederlage-in-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz testete in den ersten beiden Spielen der Euro Hockey Tour, an der die Schweiz seit dieser Saison neu auch teilnimmt– aufgrund von vielen Abwesenden und Verletzten „eine Art Development Team“, wie sie es nannte. „Es war interessant zu sehen, wie sich die jungen Spielerinnen mit wenig internationaler Erfahrung in dieser neuen Umgebung und auf diesem Niveau verhalten und entwickeln“, meinte Diaz und zog eine „durchwegs positive Bilanz, die einige Überraschungen zu Tage förderte.“</p>
<p>Das Startspiel in die Euro Hockey Tour, die im November mit dem Heimturnier in Monthey fortgesetzt wird, fiel ernüchternd aus. Trotz optischer Überlegenheit und mehr Abschlussversuchen blieben die Schweizerinnen ohne Treffer, kassierten jedoch vier Tore, drei davon in Unterzahl. Die Reaktion fiel tags darauf positiv aus: Mit einer kämpferischen Teamleistung sicherten sich die Schweizerinnen – diesmal hatten die Deutschen mehr Abschlussversuche – den Revanchesieg. Liga-Topskorerin Phoebe Staenz schoss drei der vier Tore selber und lieferte zum Siegtreffer den Assist.</p>
<p><strong>Deutschland - Schweiz 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)</strong></p>
<p>BLZ Füssen - 110 Zuschauer – SR. Oberdorfer (Männlein, Pletzer)<br />Tor: 4. Kubiczek 1:0. 25. Karpf (Ausschlüsse Zollinger, Sigrist) 2:0. 44. Karpf (Ausschluss Zollinger) 3:0. 54. Gleissner (Ausschluss Thalmann) 4:0.<br />Strafen: Deutschland 3 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten.<br />Schweiz: Bolinger; Thalmann, Sigrist; Zollinger, Christen; Hofstetter, Vallario; Rüegg, Staenz, Enzler; Schlegel, Wetli, Ryser; Chelsea Bräm, Ryhner, Janine Müller; Laura Zimmermann, Leemann.<br />Bemerkungen: Schussverhältnis 29:19 für die Schweiz. Sabrina Zollinger für 150 Länderspiele geehrt.</p>
<p><strong>Deutschland - Schweiz 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)</strong></p>
<p>BLZ Füssen - 98 Zuschauer, SR Flad (Sauer, Weger)<br />Tor: 16. Staenz (Zollinger, Christen) 0:1. 25. Staenz (Ryser; Ausschluss Rüegg!) 0:2. 35. Gleissner 1:2. 42. Gleissner 2:2. 53. Bär (Ausschluss Rüegg) 3:2. 54. Staenz (Chelsea Bräm) 3:3. 58. Enzler (Ryser, Staenz) 3:4.<br />Strafen: Deutschland 2 x 2 Minuten, Schweiz 6 x 2 Minuten.<br />Schweiz: Maurer; Thalmann, Wetli; Sigrist, Vallario; Hofstetter, Christen; Rüegg, Zollinger, Enzler; Staenz, Ryhner, Chelsea Bräm; Laura Zimmermann, Ryser, Leemann; Janine Müller, Schlegel.<br />Bemerkungen: Schussverhältnis 21:26 gegen die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vergünstigte Familien-Tickets dank Zurich Versicherung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-05/verguenstigte-familien-tickets-dank-zurich-versicherung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13055/cup_family.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Sonntag ist Hockey Family Day!</p>
<p>Familien profitieren in den 1/8 Finals von attraktiven Vergünstigungen auf Familien-Packages. Tickets können direkt über den Club bezogen werden.</p>]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13055/cup_family.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13055/cup_family.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 16:00:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-05/verguenstigte-familien-tickets-dank-zurich-versicherung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag ist Hockey Family Day!</p>
<p>Familien profitieren in den 1/8 Finals von attraktiven Vergünstigungen auf Familien-Packages. Tickets können direkt über den Club bezogen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>TV-Spiele der 1/8-Finals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-05/tv-spiele-der-18-finals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vier Spiele werden live auf Teleclub und blick.ch übertragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 13:09:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-05/tv-spiele-der-18-finals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Spiele werden Live übertragen: </p>
<p> </p>
<p><img src="https://www.sihf.ch/media/13025/sihc-oktober.jpg" alt="" width="700px&amp;quot;" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreiches Coaches-Symposium mit NHL-Beteiligung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-03/erfolgreiches-coaches-symposium-mit-nhl-beteiligung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13029/file1-4.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Über 100 Schweizer Trainer und Ausbildungschefs aus dem Nachwuchs und den Ausbildungslehrgängen haben sich von Sonntag, 30. September bis Dienstag, 2. Oktober 2018, anlässlich des Coaching-Symposiums mit Vertretern von Swiss Ice Hockey und der NHL Coaching Association ausgetauscht und spannenden Referaten gelauscht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Label</category>
		<category>Medien</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13029/file1-4.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Oct 2018 17:27:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-10-03/erfolgreiches-coaches-symposium-mit-nhl-beteiligung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Swiss Ice Hockey jährlich organisierte Labelseminar der Nachwuchs-Coaches fand in diesem Jahr unter Leitung von Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, in einem grösseren Rahmen als bisher statt. Mit dem Besuch von Vertretern des NHL-Teams New Jersey Devils und dessen gesamten Staff ergab sich die Gelegenheit eines Austausches zwischen Schweizer Coaches und NHL-Exponenten. Während der drei Symposiums-Tage im Haus des Sports in Ittigen wurde über praktische Beispiele aus dem Trainings-Alltag diskutiert und sich zu Themen rund um On- und Off-Ice-Aktivitäten sowie neuste Eishockeyentwicklungen ausgetauscht. Der Trend ist klar dahingehend, dass die Spieler nicht mehr nur gemeinsam als Team gecoacht werden, sondern die Spieler individuell und persönlich abgestimmte Trainings erhalten.</p>
<p>Am ersten Tag erhielten die Schweizer Coaches die Gelegenheit die New Jersey Devils bei einer Trainingssession zu beobachten. Anschliessend zeigte Head Coach John Hynes verschiedene Übungen auf, welche er für seine Trainings nutzt. Dieser persönliche Austausch mit dem Head Coach des NHL-Teams war für die Teilnehmer ein besonderes Highlight.</p>
<p>Im Zentrum des Symposiums stand neben dem Austausch mit den Nordamerikanern auch der «Swiss Way». Die Coaches der Nationalmannschaften aller Stufen erläuterten die Grundlagen, welche die Spieler beim Eintritt in die Nationalmannschaften beherrschen sollen. Mit dem «Swiss Way» soll die Identifikation mit dem Nationalteam gestärkt werden und die Stärken der Schweizer Ausbildung für Trainer und Athleten weiterentwickelt werden. Mit diesem dreitägigen Symposium wurde definitiv ein weiterer Schritt in Richtung Professionalisierung der Trainer gemacht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Rent a Ref"-Schiedsrichter Stefan Fonselius im MySports-Interview</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=KOu6uZQOrgE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13028/fonselius.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13028/fonselius.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13028/fonselius.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Oct 2018 14:21:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=KOu6uZQOrgE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Lugano neuer Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-10-01/swhl-a-lugano-neuer-leader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13016/phoebe-staenz_action_bild_gianettoni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Leaderwechsel in der SWHL A: Lugano übernimmt dank zwei Siegen und einem Spiel mehr vor Reinach die Tabellenspitze. Mit sieben Treffern schoss sich das Tessiner Duo Romy Eggimann (3) und Phoebe Staenz (4) an die Spitze der Skorerliste.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13016/phoebe-staenz_action_bild_gianettoni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 10:47:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-10-01/swhl-a-lugano-neuer-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Meister und Leader ZSC Lions endete das Wochenende mit zwei Niederlagen gegen Reinach (2:3) und in Lugano (2:5). Die Zürcherinnen fielen damit auf Rang 3 zurück. Der Rückstand auf die Spitze ist nach einem Viertel der Qualifikation auf drei, respektive fünf Punkte angewachsen, das Polster auf den Playoff-Strich blieb bei zwei Punkten. Ebenso sieglos blieb Bomo Thun mit zwei Niederlagen in Neuenburg (1:5) und zuhause gegen Lugano (1:9).</p>
<p>Die Gewinner des Wochenendes heissen Ladies Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Reinach. Lugano bezwang im Spitzenkampf zuhause die ZSC Lions mit 5:2 und überfuhr tags darauf Bomo Thun auswärts mit 9:1. Zwei Siege holten sich auch die Neuenburgerinnen, sie liessen ihre direkten Konkurrenten um einen Playoff-Platz – Bomo Thun und Weinfelden – hinter sich. Reinach unterstrich seine Ambitionen mit einem knappen 3:2-Auswärtserfolg in Zürich. Mit vier Treffern war Nationalspielerin Phoebe Staenz die erfolgreichste Spielerin des Wochenendes. Die 24jährige hat sich nach ihrem Wechsel von Schweden ins Tessin bereits als Teamstütze der Mannschaft von Neo-Trainer Steve Huard etabliert.</p>
<p>Die nächste Runde der SWHL A-Meisterschaft wird infolge der Länderspiele gegen Deutschland vom kommenden Wochenende erst am 13. Oktober gespielt. Die ausstehende Partie gegen Weinfelden wird am 14. Oktober nachgeholt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A:</strong> ZSC Lions – Reinach 2:3 (2:2, 0:0, 0:1). Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 5:1 (0:1, 1:0, 4:0). Ladies Lugano – ZSC Lions 5:2 (2:0, 0:1, 3:1). Bomo Thun – Ladies Lugano 1:9 (0:1, 1:5, 0:3). Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). – Rangliste: 1. Ladies Lugano 5/12. 2. Reinach 4/10. 3. ZSC Lions 5/7. 4. Neuchâtel Hockey Academy 5/6. 5. Bomo Thun 5/5. 6. Weinfelden 4/2.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B:</strong> GCK Lions – Fribourg Ladies 4:1 (1:0, 1:0, 2:1). Brandis – Bassersdorf 3:9 (1:1, 1:5, 1:3). Féminin Lausanne – Kreuzlingen-Konstanz 1:12 (1:4, 0:2, 0:6). Langenthal – Sursee 3:5 (0:2, 1:2, 2:1). Féminin Lausanne – Zunzgen-Sissach 2:0 (1:0, 1:0, 0:0). Fribourg Ladies – Langenthal 3:7 (0:2, 1:3, 2:2). Sursee – Brandis 1:3 (1:2, 0:0., 0:1. – Rangliste: 1. Bassersdorf 3/9. 2. Brandis Ladies 4/9. 3. Langenthal 4/9. 4. Wil 2/6. 5. GCK Lions 3/6. 6. Kreuzlingen-Konstanz 3/3. 7. Fribourg Ladies 4/3. 8. 4/3. 9. Féminin Lausanne 4/3. 10. Zunzgen-Sissach 4/0.</p>
<p> </p>
<p><em>Bildnachweis: Luganos Phoebe Staenz (rechts) im Kampf mit ZSC Lions-Stürmerin Jessica Schlegel (Bild: Ladies Lugano/Lorenza Gianettoni)</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Achtung – Stau auf der A1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-28/nlsl-inside-stau-auf-der-a1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/13001/carfahrt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Autobahnen stossen langsam aber sicher an ihre Kapazitätsgrenzen. Das macht sich besonders im Feierabendverkehr bemerkbar, genau zu dem Zeitpunkt wenn die Teams der National League und Swiss League unterwegs an ihre Auswärtsspiele sind.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/13001/carfahrt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/13001/carfahrt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:45:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-28/nlsl-inside-stau-auf-der-a1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Anreise für das Auswärtsteam längst Routine. Trotzdem kann es immer passieren, dass ungewöhnliche Umstände eine rechtzeitige Ankunft verhindern – wie zum Beispiel ein Stau auf der längsten Autobahn der Schweiz, der A1.  </p>
<p>Das Reglement sieht vor, dass das Auswärtsteam nach der Ankunft 40 Minuten Zeit hat, um sich umzuziehen und neben dem Eis aufzuwärmen. Anschliessend gibt es ein 20-minütiges Warmup auf dem Eis und eine obligatorische Eisreinigung. Das Spiel sollte nach diesem Vorgehen mit maximal 75 Minuten Verzögerung beginnen. Das Wichtigste im Spielbetrieb ist, dass ein Spiel noch am gleichen Abend durchgeführt werden kann. In den letzten drei Runden der Meisterschaft sind sogar Verzögerungen von 120 Minuten möglich.</p>
<p>Bevor das Auswärtsteam ankommt und sich in die Garderoben begibt, werden im Falle einer Verspätung schon sehr viele Telefonate hin und her gegangen sein. Dabei gibt es ein Protokoll, das alle zu befolgen haben:</p>
<ul>
<li>Sobald der Auswärtsclub bemerkt, dass eine Verspätung eintritt, muss der Leiter des Spielbetriebs informiert werden. Für die National League und die Swiss League ist es Willi Vögtlin, der von gewissen Chronisten auch gerne mal als Spielplan-General bezeichnet wird.</li>
<li>Der Leiter Spielbetrieb informiert danach als erstes den Heimclub - in der Regel den Sportchef oder den CEO. Direkt danach werden die TV-Stationen und die TV-Produktionsfirma informiert.</li>
<li>Als nächstes werden die Schiedsrichter des Spiels sowie die Kommunikationsabteilung informiert. Per Twitter erfahren dann die Fans, wenn ein Spiel später losgeht.</li>
</ul>
<p>Sobald alle Beteiligten informiert sind, liegt der Fokus darauf, das Auswärtsteam möglichst schnell ans Ziel zu bringen. Alternative Routen werden geprüft und die Telefondrähte zwischen allen Beteiligten laufen heiss. Das Auswärtsteam gibt regelmässig seinen aktuellen Aufenthaltsort bekannt, damit abgeschätzt werden kann, wann die Partie effektiv los gehen wird.</p>
<p>Ein verspätetes Anspiel verlangt nicht nur von den Spielern, den Schiedsrichtern und den Fans viel Geduld. Besonders für die TV-Stationen bedeuten bereits wenige Minuten Verspätung einen erheblichen Aufwand. Jedes Spiel, das später beginnt muss von der Produktionsleitung separat koordiniert werden. Ist sogar das Studio-Spiel betroffen, müssen die Moderatoren die Zeit irgendwie überbrücken.</p>
<p>Auch wenn es in diesen Momenten für Willi Vögtlin sehr hektisch wird, dank 20 Jahren Erfahrung, lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen. Auch von einem Stau auf der A1 nicht.</p>
<p><strong>Reisekilometer der National League-Teams in der Saison 2018/2019</strong></p>
<p><img src="/media/13002/diagramm-reisekilometer.png" alt="" width="650px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Video-Tipp: Frauen in Männerdomanen mit Vanessa Bolinger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.srf.ch/play/tv/suedostschweiz-standpunkte/video/die-unsichtbaren-champions-frauen-in-maennersportarten?id=87c327c1-234a-4f96-b3a1-89e2a24b6279&amp;station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12986/vanessa.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vanessa Bolinger (SWHL A und MySports League) erzählt in Südostschweiz Standpunkte von ihren Erfahrungen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12986/vanessa.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:04:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Vanessa Bolinger (SWHL A und MySports League) erzählt in Südostschweiz Standpunkte von ihren Erfahrungen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: Ein D-Team im Achtelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2018-09-24/swhc-ein-d-team-im-achtelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8929/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Mit dem Abschluss der ersten Runde steht der Swiss Women’s Hockey Cup 2018/2019 vor dem Eingreifen der SWHL B-Teams. Mit den HCAP Girls, Ajoie und den Dragon Queens treffen drei D-Mannschaften in der 2. Runde vom 13./14. Oktober auf die klar favorisierten B-Vertreter Langenthal, Wil und Bassersdorf. Im Duell zwischen Post Bern und Schaffhausen wird sich zumindest ein Vertreter der untersten Klasse für die Achtelfinals qualifizieren können. Die C-Teams aus Basel, Rapperswil, Neuenburg und St. Gallen spielen in der 2. Runde mit Heimvorteil alle gegen B-Vertreter.</p>
<p>An der nunmehr vierten Auflage des Swiss Women’s Hockey Cup im neuen Format nehmen 30 Teams teil. Der Cupsieger 2018/2019 wird wie gewohnt an einem Finalturnier mit Halbfinals und Final ermittelt. Das Final-Four-Turnier findet in La Chaux-de-Fonds statt.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, 1. Runde</strong>: Schaffhausen – St-Imier 5:3 (3:1, 1:1. 1:1). La Chaux-de-Fonds – Rapperswil Jona Lady Lakers 0:8 (0:2, 0:4, 0:2). Wallisellen – Neuchâtel Hockey Academy 1999 3:6 (0:4, 2:1, 1:1). Fleurier – Tramelan Ladies 1:18 (1:9, 0:6, 0:3). Genève-Servette Féminin – HCAP Girls 1:18 (0, 0:8, 1:4). Post Bern Damen – Luzern 3:1 (2:0, 0:1, 1:0).</p>
<p><strong>Spiele der 2. Runde </strong>(13./14. Oktober): Post Bern Damen (D) – Schaffhausen (D).  HCAP Girls (D) – Langenthal (B). Wil (B)– Ajoie (D). Basel/KLH (C) – GCK Lions (B). Lady Lakers (C) – Brandis Ladies (B). Neuchâtel Hockey Academy 1999 (C) – Zunzgen-Sissach (B). Tramelan Ladies (C) – Forward Morges (D). Dragon Queens (D) – Bassersdorf (B). Eisbären St. Gallen (C) – Fribourg Ladies (B).</p>]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Top Event</category>
		<category>National Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8929/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 15:51:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Abschluss der ersten Runde steht der Swiss Women’s Hockey Cup 2018/2019 vor dem Eingreifen der SWHL B-Teams. Mit den HCAP Girls, Ajoie und den Dragon Queens treffen drei D-Mannschaften in der 2. Runde vom 13./14. Oktober auf die klar favorisierten B-Vertreter Langenthal, Wil und Bassersdorf. Im Duell zwischen Post Bern und Schaffhausen wird sich zumindest ein Vertreter der untersten Klasse für die Achtelfinals qualifizieren können. Die C-Teams aus Basel, Rapperswil, Neuenburg und St. Gallen spielen in der 2. Runde mit Heimvorteil alle gegen B-Vertreter.</p>
<p>An der nunmehr vierten Auflage des Swiss Women’s Hockey Cup im neuen Format nehmen 30 Teams teil. Der Cupsieger 2018/2019 wird wie gewohnt an einem Finalturnier mit Halbfinals und Final ermittelt. Das Final-Four-Turnier findet in La Chaux-de-Fonds statt.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, 1. Runde</strong>: Schaffhausen – St-Imier 5:3 (3:1, 1:1. 1:1). La Chaux-de-Fonds – Rapperswil Jona Lady Lakers 0:8 (0:2, 0:4, 0:2). Wallisellen – Neuchâtel Hockey Academy 1999 3:6 (0:4, 2:1, 1:1). Fleurier – Tramelan Ladies 1:18 (1:9, 0:6, 0:3). Genève-Servette Féminin – HCAP Girls 1:18 (0, 0:8, 1:4). Post Bern Damen – Luzern 3:1 (2:0, 0:1, 1:0).</p>
<p><strong>Spiele der 2. Runde </strong>(13./14. Oktober): Post Bern Damen (D) – Schaffhausen (D).  HCAP Girls (D) – Langenthal (B). Wil (B)– Ajoie (D). Basel/KLH (C) – GCK Lions (B). Lady Lakers (C) – Brandis Ladies (B). Neuchâtel Hockey Academy 1999 (C) – Zunzgen-Sissach (B). Tramelan Ladies (C) – Forward Morges (D). Dragon Queens (D) – Bassersdorf (B). Eisbären St. Gallen (C) – Fribourg Ladies (B).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Kein Team mehr ohne Punktverlust</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-09-24/swhl-a-kein-team-mehr-ohne-punktverlust</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12995/nq3a6420.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Rangliste der SWHL A nimmt nach nur drei Runden Formen an: Kein Team steht mehr ohne Niederlage da. Die ZSC Lions und Lugano haben ihre ersten Spiele verloren, für die Überraschungen sorgten Bomo Thun und Weinfelden.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

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				<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 15:47:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl grösste Überraschung der Doppelrunde vom Wochenende gelang Weinfelden: Die Thurgauerinnen holten sich im Tessin nach 20 Niederlagen in fünf Jahren in Folge gegen die Tessinerinnen ihren ersten (Overtime-)Sieg. Gleichzeitig verlor Meister ZSC Lions sein Spiel in Thun gegen Bomo im Penaltyschiessen. Die Entscheidung fiel erst im 23. Anlauf, Torschützin war Jana Gerber. Mit dem Sieg gegen Weinfelden im Sonntagsspiel unterstrich Bomo Thun trotz gewichtigen Abgängen seine Ambitionen auf einen Playoff-Platz, während dem sich Lugano mit einem Auswärtssieg gegen das bisher verlustpunktlose Reinach revanchierte. Die ZSC Lions hielten Neuchâtel Hockey Academy klar auf Distanz und übernahmen die Tabellenspitze. Damit ist Neuenburg das einzige Team, das nach drei Runden noch ohne Punkte dasteht.</p>
<p>Auffallend ist das Auftauchen „neuer Namen“ in den Skorerlisten und die Verteilung der Treffer auf verschiedene Schützinnen. Insgesamt zeichneten 31 Spielerinnen für die 51 Tore verantwortlich.</p>
<p><strong>SWHL A:</strong> Ladies Lugano – Weinfelden 5:6 n.V. (2:3, 2:0, 1:2, 0:1). Bomo Thun – ZSC Lions 2:1n.P. (0:1, 1:0, 0:0, 0:0, 1:0). Neuchâtel Hockey Academy – Reinach 2:4 (1:1, 1:0, 0:3). Bomo – Weinfelden 2:1 (1:0, 0:0, 1:1). Reinach – Ladies Lugano 2:3 n.V. (0:0, 2:2, 0:0, 0:1). ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 4:1 (1:0, 2:1, 1:0). – Rangliste: 1. ZSC Lions 3/7. 2. Reinach 3/7. 3. Ladies Lugano 3/6. 4. Bomo Thun 3/5. 5. Weinfelden 3/2. 6. Neuchâtel Hockey Academy 3/0.</p>
<p><strong>SWHL B:</strong> Langenthal – GCK Lions 7:2 (1:0, 0:2, 6:0). Brandis – Zunzgen-Sissach 13:0 (5:0, 3:0, 5:0). Kreuzlingen-Konstanz – Will 1:3 (0:1, 1:1, 0:1). Fribourg Ladies – Féminin Lausanne 2:0 (1:0, 1:0, 0:0). Sursee – Bassersdorf 1:6 (0:2, 1:2, 0:2). – Rangliste: 1. Brandis 2/6. 2. Bassersdorf 2/6. 3. Langenthal 2/6. 4. Wil 2/6. 5. Fribourg Ladies 2/3. 6. GCK Lions 2/3. 7. Kreuzlingen-Konstanz 2/0. 8. Féminin Lausanne 2/0. 9. 2/0. 10. Zunzgen-Sissach 2/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start in die National League-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-21/start-in-die-national-league-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12978/325570675.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Warten hat nun auch für die Fans der National League-Clubs ein Ende und die Vorfreude auf die neue Saison ist gross.]]></description>

						<category>National League</category>

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				<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 08:47:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des ersten Heimspiels der ZSC Lions gegen den SC Bern wird Hockey-Legende Mathias Seger verabschiedet. In der Westschweiz startet die höchste Schweizer Liga gleich mit einem Romandie-Derby in die Saison: der Lausanne HC besucht den HC Fribourg-Gottéron. Auch im Tessin wird heute Hockey zelebriert: Der HC Ambri-Piotta empfängt den EV Zug zum Gotthard-Derby, während der HC Lugano den HC Davos herausfordert.  Die Aufsteiger SC Rapperswil-Jona Lakers sind zu Gast bei den SCL Tigers. Die sechste Partie des Abends lautet EHC Biel-Bienne gegen Genève-Servette HC.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Manuele Celio und Andrea Kröni coachen an der Winter Universiade</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-09-20/manuele-celio-und-andrea-kroeni-coachen-an-der-winter-universiade</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12902/universiade.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz wird sowohl mit einer Herren-Mannschaft wie auch einer Frauen-Mannschaft an der Winter Universiade in Krasnoyarsk vertreten sein.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 10:28:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Herren-Mannschaft konnte Manuele Celio verpflichtet werden. Der Direktor der Nachwuchsabteilung des HC Ambrì-Piotta wird die aus jungen Amateurspielern bestehende Mannschaft im März 2019 an der Winter Universiade als Headcoach anführen. Die jungen Spieler werden während dieser Zeit von seinen Erfahrungen als ehemaliger Headcoach der GCK Lions, ehemaliger Headcoach der U18 und gestandenem Nationalspieler (182 Länderspiele) profitieren können.</p>
<p>Bei der Frauen-Mannschaft wird Andrea Kröni in Russland an der Bande stehen. Die ehemalige U18-Frauennati-Trainerin coacht aktuell das Frauenteam des SC Weinfelden in der SWHL A.</p>
<p>Die Winter-Universiade 2019 ist ein internationaler Studierenden-Wettbewerb, der vom 2. bis 12. März 2019 in der russischen Stadt Krasnojarsk stattfinden wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Überraschungen in der ersten Cup-Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-20/erste-cup-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><a href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game-center/#/results/date/asc/page/0/2019/2827/18.09.2018-19.09.2018" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2019/2827/18.09.2018-19.09.2018">Alle Resultate im Überblick&amp;gt;&amp;gt;</a></p>
<p>Die Ziehung der 1/8-Finals findet am Freitag, 21. September 2018 um 19.00 Uhr statt. Die Ziehung wird live auf <a href="https://www.teleclubzoom.ch/">www.teleclubzoom.ch</a> übertragen.</p>]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 10:03:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-20/erste-cup-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sihf.ch/de/swiss-ice-hockey-cup/game-center/#/results/date/asc/page/0/2019/2827/18.09.2018-19.09.2018" data-anchor="#/results/date/asc/page/0/2019/2827/18.09.2018-19.09.2018">Alle Resultate im Überblick&amp;gt;&amp;gt;</a></p>
<p>Die Ziehung der 1/8-Finals findet am Freitag, 21. September 2018 um 19.00 Uhr statt. Die Ziehung wird live auf <a href="https://www.teleclubzoom.ch/">www.teleclubzoom.ch</a> übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticket-Vorverkauf für die IIHF WM in Bratislava &amp; Kosice ist gestartet	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-09-19/ticket-vorverkauf-fuer-die-iihf-wm-in-bratislava-ist-gestartet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12346/iihf-wc-2018-final-day-swiss-team-240.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab sofort sind Tickets für die Spiele der WM in der Slowakei erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 09:47:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-09-19/ticket-vorverkauf-fuer-die-iihf-wm-in-bratislava-ist-gestartet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorverkauf für die IIHF WM 2019 in Bratislava und Kosice ist gestartet. Über <span><a href="https://www.iihf.com/en/events/2019/wm/statichub/4250/ticketing">die offizielle IIHF WM-Website</a></span> sind Einzeltickets sowie verschiedene Packages erhältlich. Für Fans, welche alle Vorrundenspiele ihres Teams besuchen wollen, stehen «Follow your Team»-Packages zur Verfügung, welche alle sieben Spiele der Vorrunde beinhalten.</p>
<p>Der Ticketverkauf findet in zwei Phasen statt: Ab heute sind verschiedene Packages sowie Day Passes erhältlich. Einzeltickets werden in einer nächsten Phase ab Mitte Februar 2019 verfügbar sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer startet am Super10Kampf der Sporthilfe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-18/patrick-fischer-startet-am-super10kampf-der-sporthilfe</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12881/iihf-wc-2018-swiss-team-during-all-days-61.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bereits zum 40. Mal findet am 2. November 2018 der Sporthilfe Super10Kampf statt. Bei der Jubiläums-Ausgabe wird sich Patrick Fischer zusammen mit weiteren Sportgrössen im Zürcher Hallenstadion für den Schweizer Sportnachwuchs ins Zeug legen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12881/iihf-wc-2018-swiss-team-during-all-days-61.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:00:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-18/patrick-fischer-startet-am-super10kampf-der-sporthilfe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto «die grosse Jubiläumsshow» präsentiert die Sporthilfe die Highlights aus 39 Austragungen des Sporthilfe Super10Kampf und mischt diese mit neuen Spielideen auf. Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld aus 16 Gladiatoren wird sich in die unterhaltsamen und spektakulären Wettkämpfe stürzen.</p>
<p>Vize-Weltmeisterin und Europameisterin Jeannine Gmelin geht ebenso an den Start wie Weltmeister und Olympiasieger Nino Schurter. Für den Mountainbiker ist es die achte Teilnahme am Charity Event der Stiftung Schweizer Sporthilfe. «Mein Einsatz am Sporthilfe Super10Kampf ist Ehrensache. Die Sporthilfe hat immer an mich geglaubt und mich bereits in jungen Jahren mit einer Patenschaft und Förderbeiträgen unterstützt. Die Stiftung ist für junge Athletinnen und Athleten unabdingbar und dafür gebe ich im Hallenstadion gerne Vollgas», begründet Nino Schurter seine erneute Zusage.</p>
<p>Mit Benjamin Huggel, Matthias Sempach und Patrick Fischer steigen drei weitere illustre Persönlichkeiten aus dem Schweizer Sport in den Ring. Zusätzlich bestätigten Nina Betschart und Tanja Hüberli (Beachvolleyball), Max Heinzer (Team-Weltmeister Fechten) und Maria Ugolkova (EM-Bronze Schwimmen) ihre Teilnahme. Damit ist das Athletenfeld des 40. Sporthilfe Super10Kampf beinahe komplett.</p>
<p><strong>Ein Ticket für den guten Zweck</strong></p>
<p>Seit 1977 veranstaltet die Stiftung Schweizer Sporthilfe den Sporthilfe Super10Kampf, um Geld für den Schweizer Sport zu sammeln. Mit dem Erlös des Anlasses unterstützt die Stiftung 924 Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Spitze. Tickets sind unter <a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;amp;fun=artist&amp;amp;action=tickets&amp;amp;erid=2023505&amp;amp;includeOnlybookable=false&amp;amp;xtmc=super10&amp;amp;xtnp=1&amp;amp;xtcr=1" data-anchor="?affiliate=TCS&amp;amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;amp;fun=artist&amp;amp;action=tickets&amp;amp;erid=2023505&amp;amp;includeOnlybookable=false&amp;amp;xtmc=super10&amp;amp;xtnp=1&amp;amp;xtcr=1">www.ticketcorner.ch</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Siege für die ZSC Lions, Lugano und Reinach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-09-17/swhl-a-siege-fuer-die-zsc-lions-lugano-und-reinach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12698/09_18_ladies-lugano-jubeln_bild_pd_ladies.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions, Lugano und Reinach starten mit klaren Siegen in die Meisterschaft 2018/19 der Swiss Women’s Hockey League. Damit belegen die drei Medaillengewinner der letzten Saison bereits wieder die ersten drei Plätze.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

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				<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 09:08:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Meister ZSC Lions, Vizemeister Lugano und Bronzemedaillen-Gewinner Reinach sind – trotz einer allgemein erwarteten Nivellierung der Stärkeverhältnisse – die logischen Sieger der SWHL A-Startrunde. Das neuformierte Team der ZSC Lions (11 Abgänge) sicherte sich den Sieg gegen Weinfelden mit fünf Toren in acht Minuten im Mitteldrittel. Die sechs Treffer erzielten fünf verschiedene Torschützinnen, Nina Waidacher traf doppelt. In Lugano führte sich die 25jährige Kate Leary (ex-Boston Blades, kanadische „Profiliga“ CWHL) mit einem Hattrick in die Liga ein. Auch der französischen Nationalspielerin Lara Escudero (ex-Bomo Thun) gelang bei ihrem Debut im Tessin ein Treffer. Bei Reinachs klarem Sieg gegen Bomo Thun zeichneten sich Verteidigerin Nadine Hofstetter und Stürmerin Noemi Ryhner, beide im erweiterten Kader der Nationalmannschaft, mit je zwei Toren aus.</p>
<p><strong>SWHL A</strong>, 1. Runde: ZSC Lions – Weinfelden 6:0 (1:0, 5:0, 0:0). Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 5:2 (2:1, 1:0, 2:1). Reinach – Bomo Thun  6:1 (2:0, 1:0, 3:1). – <strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 1/3. 2. Reinach 1/3. 3. Lugano 1/3. 4. Neuchâtel Hockey Academy 1/0. 5. Weinfelden 1/0. 6. Bomo Thun 1/0.</p>
<p><strong>SWHL B</strong>, 1. Runde: Bassersdorf – Zunzgen-Sissach 9:1 (3:1, 4:0, 2:0). Brandis Ladies – Kreuzlingen-Konstanz 3:2 (0:0, 1:2, 2:0). Wil – Fribourg Ladies 4:1 (2:0, 2:0, 0:1). GCK Lions – Sursee 3:1 (0:0, 1:0, 2:1). Féminin Lausanne – Langenthal 0:3 (0:0, 0:0, 0:3). – <strong>Rangliste</strong>: 1. Bassersdorf 1/3. 2. Wil 1/3. 3. Langenthal 1/3. 4. GCK Lions 1/3. 5. Brandis 1/3. 6. Kreuzlingen-Konstanz 1/0. 7. Sursee 1/0. 8. Fribourg Ladies 1/0. 9. Féminin Lausanne 1/0. 10. Zunzgen-Sissach 1/0.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Falett: « Lakers sind ein attraktives Los»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-16/falett-lakers-sind-ein-attraktives-los</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12688/amu_9388.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wie in den vergangenen Jahren trifft der MySports-Meister aus Dübendorf in der ersten Cup-Runde auf einen Vertreter aus der National League. Mit den SCRJ Lakers kommt in diesem Jahr sogar der Titelverteidiger in den Chreis. Für Captain Jann Falett ist das eine gute Gelegenheit um den EHC Dübendorf auf der grossen Schweizer Eishockeybühne zu präsentieren.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 20:14:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>«Als ich von der Idee gehört habe, dass der Eishockey-Cup wiederbelebt wird, war ich skeptisch. Inzwischen finde ich den Event für Vereine wie den EHC Dübendorf jedoch eine sehr gute Sache», meint Jann Falett. «Wir haben sehr viele freiwillige Helfer, die unter dem Jahr sehr viel für den Verein machen. Für sie ist es eine grosse Sache, dass auch einmal die Stars aus der National League für einen Ernstkampf zu Gast sind», erklärt der Stürmer. Natürlich sei es auch für die Spieler etwas ganz besonderes gegen einen NL-Verein anzutreten: «Uns werden in diesen Spielen klare Limiten aufgezeigt. So erleben die jungen Spieler hautnah, was es braucht, damit sie in einer höheren Liga erfolgreich sein können.»</p>
<p>Für Falett ist daher klar, dass die SCRJ Lakers ein sehr attraktives Los sind. Trotz der grossen Erwartungen wird es für die Glatttaler schwierig werden, den Rapperswilern ein Bein zu stellen, auch wenn sie sich schon mal als Riesentöter bestätigt haben. «Wir haben beim sensationellen Sieg gegen den HC Davos (2015/16) gesehen, dass vieles für uns laufen muss. Wir spielten unser bestes Hockey und machten die Tore im richtigen Moment. Kam dazu, dass der HCD nicht mit letzter Konsequenz bei der Sache war.» Dass man gegen einen motivierten NL-Vertreter kaum eine Chance hat, zeigte sich im letzten Jahr. Im Rematch verloren die Dübendorfer gleich mit 2:10 gegen den HC Davos.</p>
<p>Für den Dübendorfer Captain ist klar: «Der Abstand zwischen den Ligen ist im Hockey viel grösser als im Fussball.» Trotz dieses Unterschiedes ist der frischgebackene Amateurmeister voll des Lobes für die neugeschaffene MySports League: «Ich hätte nicht gedacht, dass das Niveau bereits in der ersten Saison derart hoch ist.» Auffallend sei, dass alle Clubs in der obersten Amateuerliga auf einem guten Level spielen. «Dies war in der ‘alten’ 1. Liga nicht der Fall», erklärt der Stürmer. Die Belastung sei dadurch in der letzten Saison um einiges höher gewesen als noch ein Jahr zuvor. «Da war ich am Morgen nach dem Spiel jeweils froh, dass ich einen Bürojob habe und nicht einer körperlichen Arbeit nachgehen muss», schmunzelt Falett. Während man von einigen kleineren Teams immer wieder Kritik am Format der nationalen MySports League hört, scheint das Konzept beim EHC Dübendorf voll aufzugehen. «Das Umfeld und der Spielbetrieb waren in Dübendorf bereits in der 1. Liga sehr professionell», lobt Falett. Für den gebürtigen Bündner ist deshalb klar, dass diese Liga im «Niemandsland» zwischen Amateur- und Profisport ein voller Erfolg ist.</p>
<p>Die Tatsache, dass man in Dübendorf eine sehr gute Mannschaft hat, lässt Falett gar vergessen, dass auch er von der NLA träumte. Aufgewachsen in Bergün versuchte es der junge Stürmer einst beim HC Davos. «Später folgte eine Tour de Suisse durch die NLB. Nach einer Hirnerschütterung versuchte ich es in der Saison 2012/13 schliesslich beim HC Ajoie. Da die Chemie zwischen dem Trainer und mir nicht stimmte, wechselte ich noch während der Saison nach Aarau in die 1. Liga», erklärt Falett. Während der Stürmer sein Studium beendete, wurde klar, dass seine Zukunft aus privater und beruflicher Sicht in Zürich stattfinden muss. Er unterschreibt deshalb im Sommer 2013 beim EHC</p>
<p>Dübendorf. «Wir haben zwei Trainings und zwei Spiele pro Woche, das ist es ideal, wenn du in der Nähe wohnen und arbeiten kannst», erklärt der Dübendorfer Captain. Obwohl er den Sprung ins Profi-Business nicht geschafft hat, ist er mit seiner Situation zufrieden. «Hockey war für eine Lebensschule, das möchte ich nicht missen», meint Falett.</p>
<p>Nicht zuletzt dank seiner reichen Erfahrungen amtet gebürtige Bündner seit letzter Saison als Captain der Glattaler. Eine Aufgabe die bestimmt anspruchsvoll ist, befindet sich das Kader der Dübendorfer doch in einer Umbruchphase. Dank einem grösseren Teamumbau sind es aktuell nur noch vier Spieler, die beim Coup gegen den HC Davos dabei waren. Gerade genügend um den neuen Teamkollegen zu erzählen, wie toll es ist dem Riesen aus der National League ein Bein zu stellen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Die MySports League-Saison ist lanciert!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-09-16/die-mysports-league-saison-ist-lanciert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12687/whatsapp-image-2018-09-15-at-192044.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eine torreiche erste Runde unterhielt die Zuschauer der gestrigen MySports League Spiele. Nicht weniger als 40 Tore fielen in 6 Spielen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 13:30:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-09-16/die-mysports-league-saison-ist-lanciert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufsteiger HC Sierre war in Martigny bei HC Valais Chablais zu Besuch und konnte sich gleich in seinem Debüt mit 6:4 durchsetzen. Ein Doppelschlag zu Beginn des Mitteldrittels sicherte Sierre einen Vorsprung, den Valais Chablais nicht mehr einholen konnte.</p>
<p>Der amtierende Meister EHC Dübendorf empfing die Capricorns aus Chur in der Eishalle im Chreis. Zwei Drittel lang war das Spiel sehr ausgeglichen, bis Dübendorf im letzten Drittel mit drei Toren innert 5 Minuten alles klar machen konnte.</p>
<p>Die erste Verlängerung der Saison wurde in Seewen gespielt. Die Verlängerung zwischen dem EHC Seewen und Star Forward war aber von kurzer Dauer: nach 52 Sekunden konnten die Gäste das Spiel mit 6:5 für sich entscheiden.</p>
<p>Der EHC Basel setzte sich zuhause gegen den EHC Wiki-Münsingen mit 4:0 durch. Die Düdingen Bulls gewannen ihr erstes Heimspiel gegen Hockey Huttwil mit 3:1. Der EHC Bülach war zu Gast in Thun und brachte dank einem 4:2-Sieg gestern drei Punkte mit nach Hause.</p>
<p>Die MySports League-Meisterschaft ist lanciert. <span>Das Ziel «Aufstieg in die Swiss League» kann jetzt von den Clubs in Angriff genommen werden.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Be ready for the Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/qOsGeYb6ec0</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12685/season-opener-standbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss League startet heute in die neue Saison]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12685/season-opener-standbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 10:12:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/qOsGeYb6ec0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Swiss League startet heute in die neue Saison]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Regeln - Was ist neu auf die Saison 2018/2019?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-14/nlsl-inside-regelupdate</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12657/rulebook.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auf die neue Saison hat das IIHF das Regelbuch überarbeitet und einige Änderungen eingeführt. Wir erklären euch, was auf diese Saison ändert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12657/rulebook.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 09:25:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-14/nlsl-inside-regelupdate</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle vier Jahre überarbeitet die International Ice Hockey Federation die Regeln für unseren Lieblingssport. Auf die kommende Saison 2018/2019 gab es wieder einige Anpassungen, welche einen Einfluss auf das Spiel haben werden. Das sind die wichtigsten Änderungen:</p>
<p><strong>Regel 19VI - Torraum</strong></p>
<p>Die wohl markanteste und auffälligste Änderung betrifft den Torraum. Anstelle eines Halbkreises vor dem Tor steht dem Torhüter eine eher rechteckige Fläche zur Verfügung. Hier der Vorher-/Nachher-Vergleich:</p>
<p><img src="/media/12660/goal-crease-vorhernachher.jpg" alt="" width="650px" /></p>
<p>Übrigens: Der Torraum ist dreidimensional. Es zählt nicht nur die Fläche auf dem Eis, sondern gesamte Raum innerhalb der Markierungen bis zur Höhe der oberen Torumrandung.</p>
<p><strong>Regel 96 – Tor mit dem Schlittschuh</strong></p>
<p>Während bisher ein mit dem Schlittschuh erzieltes Tor als gültig anerkannt wurde, sofern keine Kickbewegung zu erkennen war, wird es mit der Regel 96 keine absichtlichen Schlittschuh-Tore mehr geben. Wenn ein Spieler seinen Schlittschuh so <strong>dreht und positioniert,</strong> dass der Puck durch den Abprall aufs Tor gelenkt wird, zählt das Tor auf keinen Fall. Die Schiedsrichter müssen nicht mehr entscheiden ob eine Kickbewegung stattgefunden hat oder nicht. Tore, welche durch unbewusste Ablenker mit dem Schlittschuh erzielt werden, zählen aber weiterhin.</p>
<p><a href="http://fal3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nl-ref/2018-08-05_503358_skate_goal_interpretation_2018_vo_e_final-720p-3000kbps.mp4">Zum Video</a></p>
<p><strong>Regel 153 – Late Check / Später Check</strong></p>
<p>Ein «Late Check» wird definiert als Bodycheck an einem Feldspieler der sich in einer verwundbaren Position befindet, da er den Puck <strong>nicht mehr</strong> besitzt oder kontrolliert. Ein Spieler, der einen «Late Check» erhält, kann sich der Bedrohung in der er sich befindet, bewusst sein oder auch nicht.</p>
<p><a href="http://fal2video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nl-ref/2018-08-05_503357_late_hit_interpretations_2018_vo_e_final-720p-3000kbps.mp4">Zum Video</a></p>
<p><strong>Regeln betreffend Anspiel (Regeln 58, 59, 136)</strong></p>
<p>Die Anspiele und das Anspielprozedere werden strikter angewendet. Für die Ausführung eines korrekten Anspiels müssen die beiden Spieler, ihre Schlittschuhe innerhalb der Markierung (Doppeltes «L») positionieren. Das Eindringen mit einem Körperteil in den Raum oberhalb des Anspielpunktes ist nicht erlaubt.</p>
<p>Zuerst setzt der verteidigende Spieler seinen Stock auf die weisse Markierung des Anspielpunktes. Anschliessend setzt der angreifende Spieler seinen Stock auf die Markierung und der Schiedsrichter wirft den Puck ein. Zu keiner Zeit dürfen die Schlittschuhe beider Spieler die Markierungen übertreten, ansonsten wird der Spieler weggeschickt und das Anspiel wiederholt. Ein erneutes unkorrektes Anspiel zieht eine 2 Minuten-Strafe nach sich. Danach wiederholt sich das Prozedere: Zuerst eine Verwarnung, dann eine Strafe.</p>
<p>Etwas anders verhält es sich nach einem Icing: Bei einem unkorrekten Anspiel des verteidigenden Centers nach einem Icing wird das Team erst verwarnt, der Spieler aber nicht weggeschickt. Verursacht das Team im weiteren Spielverlauf ein weiteres unkorrektes Anspiel nach einem Icing, erhält es eine 2 Minuten-Strafe wegen Spielverzögerung. Für jedes folgende unkorrekte Anspiel nach einem Icing erhält das Team eine 2 Minuten-Strafe.</p>
<p><a href="http://fal3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nl-ref/2018-08-13_503717_fo_standard_2018_v1_vo_e-720p-3000kbps.mp4">Zum Video</a></p>
<p><strong>Regel 167 -  Beinstellen</strong></p>
<p>Fällt ein Spieler in einer Breakaway-Situation über den Stock seines Gegenspielers, der sich aufs Eis geworfen hat und den Puck mit dem Stock wegschlägt, erhält dieser eine 2 Minuten-Strafe für Beinstellen. Dies wurde bisher nicht geahndet. Es gibt keinen Penalty-Schuss, sofern der Puck vom Gegenspieler zuvor berührt wurde.</p>
<p><a href="http://fal3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nl-ref/2018-08-05_503368_tripping_interpretations_2018_vo__e_final-720p-3000kbps.mp4">Zum Video</a></p>
<p><strong>Regel 176 – Ablauf Penaltyschuss</strong></p>
<p>Neu kann jeder nicht bestrafte Feldspieler einen Penaltyschuss, der aufgrund eines Fouls ausgesprochen wurde, ausführen. Das heisst, der Coach kann jeden Spieler seines Teams für die Ausführung des Schusses nominieren.</p>
<p><strong>Regel 221 – Blockieren des Pucks ausserhalb des Torraums</strong></p>
<p>Wenn sich der Torhüter ausserhalb des Torraums hinter der Torlinie (rote Linie) oder hinter den Hash-Marks der Anspielpunkte (Zone 3) auf den Puck fallen lässt oder den Puck mit seinem Körper abdeckt und einen Unterbruch herbeiführt, erhält er eine 2 Minuten-Strafe. Dabei spielt es keine Rolle ob der Torhüter von einem Gegenspieler bedrängt wird. </p>
<p><img src="/media/12658/regel221.png" alt="" /></p>
<p>Wenn sich ein Torhüter in der Zone 2 (zwischen Torlinie und äusseren Hash-Marks) auf den Puck fallen lässt oder ihn mit seinem Körper abdeckt, erhält er eine 2 Minuten-Strafe, ausser er wird von einem Gegenspieler bedrängt und es wäre ihm nicht möglich den Puck sicher zu spielen.</p>
<p><a href="http://fal1video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nl-ref/2018-08-05_503356_holding_the_puck__221_interpretation_2018_vo_e_final-720p-3000kbps.mp4">Zum Video</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Kein dominanter Favorit in Sicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-09-13/swhl-a-kein-dominanter-favorit-in-sicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7807/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einen klaren Favoriten gibt es in der SWHL A-Meisterschaft nach einem turbulenten Transfersommer mit vielen Wechseln und Rücktritten nicht mehr. Auch das Meisterteam der ZSC Lions präsentiert sich mit einem stark verjüngten, unerfahrenen, aber trotzdem talentierten Kader.]]></description>

						<category>PostFinance Women's League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7807/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7807/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 10:30:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/postfinance-womens-league/news/#/article/2018-09-13/swhl-a-kein-dominanter-favorit-in-sicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die unbestrittene, seit nunmehr 10 Jahren andauernde Dominanz der beiden Top-Adressen im Schweizer Frauen-Eishockey, Meister ZSC Lions (6 Titel) und Lugano (4 Titel), könnte in der am kommenden Wochenende beginnenden Meisterschaft 2018/2019 zu Ende gehen. Könnte, denn trotz gewichtigen Abgängen (11 an der Zahl, unter ihnen sechs Nati-Spielerinnen) stellt der Meister aus Zürich nach wie vor ein Team, welches das Talent zu einem Titel in sich trägt. Die grosse Frage ist, wie lange das „neue“ Team mit neuen Leaderinnen und einer praktisch komplett ausgewechselten Defensive braucht, um sich zu finden. Immerhin haben die Zürcherinnen mit Alina Müller (USA), Christine Meier (Rücktritt) und Isabel Waidacher (Schweden) ihre Topskorer der letzten Jahre verloren.</p>
<p>Lugano seinerseits, seit ein paar Wochen ein neuer eigenständiger Frauen-Club unter dem Namen Ladies Lugano, musste zwar nach 10 Jahren Nati-Spielerin Evelina Raselli zu Konkurrent Reinach ziehen lassen, kompensierte den Verlust jedoch mit dem Königstransfer der bisher in Schweden spielenden Phoebe Staenz, einer andern Nati-Spielerin. Mit Reinach ist auch einer der ersten Herausforderer genannt. Die Aargauerinnen verzichten dank einer talentierten Mischung aus aufstrebenden, jungen und erfahrenen Spielerinnen auf Ausländerinnen und haben ihre höher geschraubten Ambitionen bereits letzte Saison mit dem Gewinn der Bronzemedaille angedeutet.</p>
<p>Auch Neuchâtel Hockey Academy ist eine stabilere Saison zuzutrauen als letztes Jahr. Die Neuenburgerinnen haben sich vor allem auf den Ausländerpositionen verstärkt. Ins Mittelfeld vorrücken und sein Negativ-Image abstreiten will auch Weinfelden, bisher ein sicherer Punktelieferant. Der Moment dazu könnte nicht besser gewählt sein, obwohl auch die Thurgauerinnen neben der Rückkehr von Nati-Verteidigerin Shannon Sigrist vornehmlich auf junge Spielerinnen setzen. Ähnliches gilt für Bomo Thun, das in den letzten Jahren den beiden „Grossen“ mit unterschiedlichem Erfolg den Kampf angesagt hatte. Ähnlich wie Meister ZSC Lions haben die Berner Oberländerinnen ihre wichtigsten Spielerinnen verloren, im Gegensatz zu den Zürcherinnen aber nur bedingt ersetzen können.</p>
<p>Alle Teams geben als sportliches Ziel die Playoff-Qualifikation an, akzentuieren jedoch ihre strategische Ausrichtung ausgeprägter als bisher mit der Ausbildung und Förderung junger Spielerinnen. Mit Ausnahme des peripher gelegenen Lugano sind alle andern Teams zum Teil neue Partnerschafts-Vereinbarungen eingegangen: Reinach mit Langenthal (B), Bomo Thun mit Brandis (B), Neuchâtel Hockey Academy mit Zunzgen-Sissach (B), die ZSC Lions mit ihrem Farmteam GCK Lions (B) und Weinfelden wie bisher mit Kreuzlingen-Konstanz (B). Folgen den schönen Worten auch Taten und werden die angekündigten Konzepte (unter anderem mit leistungsgerechtem Einsatz der Spielerinnen) auch umgesetzt, könnte sich das durchaus positiv auf die Schweizer Meisterschaft und damit auf das Schweizer Frauenhockey auswirken.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Transferübersicht der SWHL-A-Clubs</strong></p>
<p><strong>Bomo Thun</strong></p>
<ul>
<li><strong>Trainer: </strong>Bruno Allemann (SUI, neu)</li>
<li><strong>Ausländerinnen:</strong> Ariana Buxman (USA, neu)</li>
<li><strong>Zuzüge:</strong> Ariana Buxman (Eisbären Berlin, GER), Laura Zimmermann (Reinach/Dragon Thun), Nadja Minder (Langenthal), Lina Ingold (Brandis/Lyss), Vanessa Bühler (Unterseen-Interlaken), Corin Bregy (Raron), Fabienne Hofmann (Wisle)</li>
<li><strong>Abgänge:  </strong>Sarah Forster (Brynäs, SDHL, SWE),Molly Strabley (USA), Leslie Oles (Pause),Lara Escudero, Nicole Andenmatten (beide Lugano), Cassandra Rensch (Fribourg Ladies), Caroline Spies (Reinach), Stefanie Pohlod (?)</li>
<li><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</li>
</ul>
<p><strong>Lugano</strong></p>
<ul>
<li><strong>Trainer: </strong>Steve Huard (CAN, neu; Assistent: Nando Ilic, SLO, neu)<strong> </strong></li>
<li><strong>Ausländerinnen:  </strong>Kate Leary (USA, neu),Lara Escudero (FRA, neu),Giulia Mazzocchi (ITA, bisher), Federica Galtieri (ITA, bisher), Anneke Orlandini (ITA, bisher)</li>
<li><strong>Zuzüge:  </strong>Kate Leary (Boston Blades, CWHL), Lara Escudero (Bomo Thun), Ophélie Ryser (Neuenburg), Nicole Andenmatten (Bomo Thun/Visp), Jade Dübi (Neuchâtel Hockey Academy/Valais-Chablais).</li>
<li><strong>Abgänge:</strong> Evelina Raselli (Reinach),Bettina Meyer (Melbourne Ice, AUS), Andrea Odermatt (ZSC Lions), Claudia Cantamessi (Rücktritt), Blake Bolden (Buffalo Beauts, NWHL), Simona Studentova (Neuchâtel).</li>
<li><strong>Saisonziel</strong>: Playoffs</li>
</ul>
<p><strong>Neuchâtel Hockey Academy</strong></p>
<ul>
<li><strong>Trainer: </strong>Yan Gigon (SUI, bisher; Assistent: Thierry Bourquin, SUI, bisher)</li>
<li><strong>Ausländerinnen</strong>: Kendra Broad (CAN, bisher), Sarah Steele (CAN, neu), Margot Desvignes (FRA, neu), Simona Studentova (CZE, neu)</li>
<li><strong>Zuzüge: </strong> Sarah Steele (Sabres Wien, AUT), Margot Desvignes (Neuilly, FRA), Nina Thomet (Langenthal), Bénédicte Raisin (Sierre), Noemi-Chantal Kurt (Zunzgen-Sissach), Jennifer Salzmann, Loane Bachmann (beide NHA II).</li>
<li><strong>Abgänge:</strong> Ophélie Ryser, Jade Dübi (beide Lugano), Brittany Clapham (Kanada), Gwendoline Gendarme (Djurgardens, SWE), Sydney Berta (John Abbott College, CAN), Mylène Gonçalves (verletzt), Thea Seifert (Rücktritt)</li>
<li><strong>Saisonziel: </strong>Playoffs</li>
</ul>
<p><strong>Reinach</strong></p>
<ul>
<li><strong>Trainer: </strong>Melanie Häfliger (SUI, bisher; Assistent: Simon Theiler, SUI, bisher)</li>
<li><strong>Ausländerinnen:</strong> keine</li>
<li><strong>Zuzüge:  </strong>Evelina Raselli (Lugano), Laura de Bastiani (ZSC Lions/GCK Lions), Caroline Spies (Basel/Bomo)</li>
<li><strong>Abgänge: </strong>Oona Emmenegger (John Abbott College, CAN),Kimberley Lane (Bracknell Queen Bees, GBR), Julia Martinack (Zunzgen-Sissach), Laura Zimmermann (Bomo)</li>
<li><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</li>
</ul>
<p><strong>Weinfelden</strong></p>
<ul>
<li><strong>Trainer: </strong>Andrea Kröni (SUI, neu)</li>
<li><strong>Ausländerinnen:</strong>  Caroline Lambert (FRA, bisher), Sara Confidenti (SLO, bisher), Tanja Krause (GER, bisher), Nikolett Farkas (HUN, bisher), Nikola Rumanowa (SVK, neu) </li>
<li><strong>Zuzüge:  </strong>Shannon Sigrist (ZSC Lions/Rapperswil-Jona Lakers), Jessica Streicher, Samantha Kistner, Ladina Staub (alle Kreuzlingen/Thurgau Young Lions), Samira Meier (Kreuzlingen/Innerschwyz), Jessica Keller (Kreuzlingen/Rapperswil-Jona Lakers), Florianne D’Adetta (Winterthur).</li>
<li><strong>Abgänge:</strong> Andrea Brändli (Ohio State University, WCHL), Laura Trachsel, Nadja Dierauer (beide Wil), Jennifer Richter (?), Jasmin Gischig, Selina Wuttke, Alissa Herzog, Rebekka Weiss (alle Rücktritt)</li>
<li><strong>Saisonziel: </strong>Playoffs</li>
</ul>
<p><strong>ZSC Lions</strong></p>
<ul>
<li><strong>Trainer:</strong> Georg Taferner (AUT, bisher; Assistentin: Diane Michaud, SUI/CAN, neu)</li>
<li><strong>Ausländerinnen</strong>: Caroline Baldin (FRA, bisher), Irene Heise (GER, neu), Tamara Grascher (AUT, neu), Ellie Punnett (GBR, neu)</li>
<li><strong>Zuzüge: </strong>Ellie Punnett (Wisconsin-Stevens Point College, NCAA III),Irene Heise (Eisbären Berlin), Tamara Grascher (Salzburg Eagles, AUT),Andrea Odermatt (Lugano), Reica Staiger (Pause/Zunzgen-Sissach), Linn Fäsch, Nina Zollinger, Nele Bachmann, Sara Bachmann (alle GCK Lions), Anouk Besson (Kreuzlingen/Konstanz/Pikes Oberthurgau), Alina Marti (Langenthal)</li>
<li><strong>Abgänge</strong>: Alina Müller (Northeastern University, USA), Christine Meier, Sara Benz, Angela Taylor, Katrin Nabholz (alle Rücktritt), Isabel Waidacher (Djurgardens IF, SDHL), Shannon Sigrist (Weinfelden), Nicole Gass (USA), Jessica Valloton (?), Anna Rüedi (Pause), Laura de Bastiani (Reinach)</li>
<li><strong>Saisonziel:</strong> Playoffs</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Schweizerinnen im Ausland</strong></p>
<ul>
<li><strong>Janine Alder:</strong> St. Cloud University (WCHA, USA)</li>
<li><strong>Livia Altmann:</strong> Colgate University (ECAC, USA)</li>
<li><strong>Sydney Berta:</strong> John Abbott College (CAN), bisher Neuchâtel Hockey Academy</li>
<li><strong>Oona Emmenegger:</strong> John Abbott College (CAN), bisher Reinach/Seetal</li>
<li><strong>Sarah Forster:</strong> Brynäs (SDHL, SWE), bisher Bomo Thun</li>
<li><strong>Marilyn Fortin:</strong> Nipissing University (OUAA, CAN)</li>
<li><strong>Nicole Gass: </strong>CAN</li>
<li><strong>Sandra Heim:</strong> Edmonton Griffins (MacEwan University, ACAC, CAN)</li>
<li><strong>Bettina Meyer: </strong>Melbourne Ice (AWIHL, AUS), bisher Lugano</li>
<li><strong>Alina Müller: </strong>Northeastern University (NCAA, USA), bisher ZSC Lions</li>
<li><strong>Chiara Pfosi:</strong> Aurora University (USA, NCAA III)</li>
<li><strong>Kaleigh Quennec: </strong>Montréal Carabins (University of Montréal, CAN, CIS)</li>
<li><strong>Dominique Scheurer:</strong> Edmonton Griffins (MacEwan University, ACAC, CAN)</li>
<li><strong>Lara Stalder:</strong> Linköping (SWE, SDHL)</li>
<li><strong>Isabel Waidacher:</strong> Djurgardens (SDHL, SWE), bisher ZSC Lions</li>
<li><strong>Sabrina Zollinger:</strong> HV71 (SWE, SDHL)</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rücktritte / Pausen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Florence Schelling:</strong> Rücktritt, bisher Linköping (SWE, SDHL)</li>
<li><strong>Anja Stiefel:</strong> Rücktritt, bisher Lulea (SWE, SDHL)</li>
<li><strong>Roxanne Kis:</strong> Rücktritt, bisher York University Lions (CAN, OUA)</li>
<li><strong>Céline Abgottspon:</strong> Pause, bisher Göteborg (SWE)</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Wiki-Drachen wollen die Bären bändigen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-13/die-wiki-drachen-wollen-die-baeren-baendigen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12662/40280724812_8aa74eeb07_o.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zumindest die Anreise zum Cup-1/16-Final wäre für die SCB-Equipe sogar zu Fuss gut machbar: Von der PostFinance-Arena müssten sie nur geradeaus in südwestlicher Richtung zum Bärengraben laufen und von dort aus der Aare etwa drei Stunden flussaufwärts folgen, bis links das Sportzentrum Aaretal - besser bekannt als Sagibach - auftaucht. Dort angekommen wartet am 18. September aber mit dem EHC Wiki-Münsingen eine weit grössere Herausforderung auf die Hauptstädter, denn das ambitionierte Team der MySports League möchte nur zu gerne die Bären fordern - und bändigen.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12662/40280724812_8aa74eeb07_o.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12662/40280724812_8aa74eeb07_o.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 09:18:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-13/die-wiki-drachen-wollen-die-baeren-baendigen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre das erste Mal in der Clubgeschichte, dass die Wiki-Drachen in den Cup-Achtelfinal einziehen würden. Der 1944 gegründete und nach einer Fusion im Jahre 1977 mit dem heutigen Namen spielende Traditionsverein hat aber durchaus Erfolge vorzuweisen: 1999 Amateur-Schweizermeister und 2014 und 2015 zwei Amateur-Vize-Schweizermeistertitel in Serie. Zuletzt scheiterten die Berner drei Mal in Folge im Halbfinale der dritthöchsten Spielklasse. Der Begeisterung in Wichtrach, dem Spielort von Wiki, tat dies keinen Abbruch und so hofft der Club, dass die 1996 gebaute, rein privat finanzierte Eishalle Sagibach zum ersten Mal in der Clubgeschichte überhaupt ausverkauft sein wird - die Kapazität von 2'500 Plätzen könnte gar noch bei Bedarf um weitere 100-200 erhöht werden. Die Vorzeichen zu einem stimmungsvollen Cupfight stehen also gut. Wir haben darüber und über vieles mehr mit EHC-Torhüter Lars Lenze gesprochen, ein veritabler SCB-Insider, denn er durchlief von 2009 bis 2014 die Nachwuchsabteilung des SCB bis hin zu den Elite-A-Junioren.</p>
<p><strong>Am 15. September starten Sie in die neue Saison der MySports League auswärts gegen den EHC Basel. Was sind die Ziele für dieses Jahr?</strong></p>
<p>Lenze: Wir haben letztes Jahr gesehen, dass wir mit allen Teams konkurrieren können. Deshalb wollen wir auf jeden Fall in die Playoffs und das letzte Spiel der Saison gewinnen.</p>
<p><strong>Letztes Jahr schied Wiki im Halbfinal der MySports League mit 3:1 gegen den späteren Amateurmeister EHC Dübendorf aus. Wie sehr schmerzte dieses Ausscheiden zuhause (im Penaltyschiessen im Spiel 4)?</strong></p>
<p>Obwohl es auf den ersten Blick vielleicht nicht so erscheint, war es eine sehr enge Serie. Deshalb war es unmittelbar nach dem Ausscheiden schon ziemlich bitter für uns. Aber wir haben es später positiv betrachtet und uns gesagt: "Hey, wir konnten den späteren Meister ernsthaft fordern." Diese Ansicht stärkt unser Selbstvertrauen für die bevorstehende Saison.</p>
<p><strong>Nur drei Tage nach dem ersten Meisterschaftsspiel folgt der Cupschlager gegen den SCB. Wurde die sportliche Vorbereitung angepasst, dass Wiki am 18. September für diese Herkulesaufgabe, sportlich mitunter die schwerste Prüfung der Saison, bereit ist?</strong></p>
<p>Wir müssen beim ersten Ernstkampf am 15. September schon bereit sein. Natürlich kann das Spiel gegen den SCB in gewisser Weise als erster Saisonhöhepunkt angesehen werden, aber es ist ein Eishockeyspiel wie beispielsweise gegen Basel auch. Wir werden vielleicht einige spezifische Dinge zuvor anschauen und besprechen, aber die Vorbereitung wird dadurch nicht gross verändert.</p>
<p><strong>Letztes Jahr lagen Sie im Cup-1/16-Final bei Spielmitte bereits 0:6 gegen den EV Zug hinten. Was muss sich dieses Jahr ändern, damit Sie den SC Bern ernsthaft fordern können?</strong></p>
<p>In den beiden letzten Jahren gegen den EV Zug wurde uns klar aufgezeigt, dass schon kleinste Fehler und Unachtsamkeiten direkt mit Toren bestraft werden. Wir müssen die Konzentration von Anfang an auf dem Maximum haben. Jeder muss sich auf seine Aufgabe fokussieren und nicht darüber nachdenken, wie der Gegenspieler heisst. Ich hoffe, die Erfahrungen aus den letzten Jahren im Cup gegen National League-Vertreter hilft uns dabei. Zudem müssen wir auch unsere Tugenden und Qualitäten stärker versuchen einzubringen. Wenn uns das gelingt, wird es spannender als in den letzten Jahren.</p>
<p><strong>Zu Ihnen persönlich: Sie studieren am Institut für Sportwissenschaft der Uni Bern. Was für einen Studiengang belegen Sie genau?</strong></p>
<p>Die offizielle Bezeichnung meines Abschlusses nennt sich "Master of Science in Sports Science Research", also ein Forschungsmaster in Sportwissenschaft.</p>
<p><strong>Fokussieren Sie sich auf etwas Bestimmtes? Was ist Ihr Fernziel mit diesem Studienabschluss?</strong></p>
<p>Dieser Studiengang gibt einerseits Einblicke in verschiedenste Gebiete, sei es Sportpsychologie, Sportbiologie oder Trainingswissenschaft. Andererseits befassen wir uns mit Forschung, wir diskutieren Untersuchungen von anderen Forschern und führen eigene durch. Ich bewege mich vor allem im Bereich der Talentforschung. Dabei stellen sich beispielsweise Fragen, anhand welcher Merkmale ein Talent am besten erkannt werden kann und welche Förderstrukturen besonders hilfreich sind. Unter anderem läuft momentan ein Projekt zusammen mit dem Schweizerischen Eishockeyverband. Ich habe kein konkretes Fernziel, sondern kann mir verschiedene Tätigkeitsgebiete vorstellen: Forschung, Mitarbeit bei grösseren Sportorganisationen oder eine innovative Tätigkeit in einem Start-Up.</p>
<p><strong>Wie sieht das Wochenprogramm eines MySports League Spielers aus, der daneben noch studiert? Arbeiten Sie daneben auch noch?</strong></p>
<p>Ich werde von meinen Mitspielern oft belächelt, da ich Student bin und nicht wie sie 100% einen Beruf ausübe. Neben dem Studium arbeite ich noch ca. 30-40%, vorwiegend an unserem Institut an der Uni Bern. Da bin ich sehr flexibel, wenn ich keinen Unterricht habe, kann ich arbeiten. Natürlich muss ich für die Uni nebst dem Unterricht Texte lesen, Übungen lösen und Arbeiten schreiben. Der zeitliche Aufwand für mein Studium liegt bei 60%.  Die Eishockeytrainings finden immer abends statt und oft bin ich nicht zuhause vor 22 Uhr. Neben den Samstagsspielen fallen bei meinem vollen Zeitplan vor allem die Dienstags- oder Mittwochsspiele ins Gewicht. Je nach Spielort muss ich am Mittag los und bin um 2 Uhr in der Nacht wieder zurück. Das spürt man auch am Folgetag... Insgesamt bleiben bei meinem Pensum ein bis zwei Abende pro Woche, der Samstagmorgen und der ganze Sonntag frei für Familie und Freunde - aber die Zeit mit dem Team ist ja auch Zeit mit der Familie!</p>
<p><strong>Was für Lektionen, die Sie im Eishockey gelernt haben, können Sie auf Ihre akademische Tätigkeit anwenden?</strong></p>
<p>Gleich bei den ersten Prüfungen an der Uni ist mir aufgefallen, dass sich viele Mitstudierende gestresst und unter Druck fühlten. Unmittelbar vor der Prüfung war eine enorme Nervosität zu spüren. Ich sah es als eine positive Herausforderung an und freute mich darauf, das Erlernte endlich abzuliefern, da ich wohl den Umgang mit Drucksituationen aus dem Eishockey kannte. Manche behaupten, das Erlernte an der Uni sei etwas theoretisch und weit weg von der Praxis. Das mag teilweise stimmen. Durch die Erfahrung im Eishockey konnte ich hingegen viele Brücken von der Theorie in die Praxis schlagen, ich fand Beispiele aus meiner Erfahrung vom Eishockey für die Theorien. Das half mir, die erlernte Theorie in etwas Praktisches und Greifbares zu verwandeln.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>David Liechti</author>
					<dc:creator>David Liechti</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>NL&amp;SL Inside: Der National League und Swiss League Blog</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-12/nl-inside-der-national-und-swiss-league-blog</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12646/introduction.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Du weisst alles über Eishockey auf dem Eis, aber was braucht es um eine Meisterschaft durchzuführen? Wie werden Entscheidungen gefällt und was macht eigentlich so ein Schiedsrichter den ganzen Tag? Diese und weitere Fragen rund um die National League und die Swiss League werden wir in der kommenden Saison beantworten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>NLSLInside</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12646/introduction.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12646/introduction.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 11:52:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-12/nl-inside-der-national-und-swiss-league-blog</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eishockey findet zwar hauptsächlich auf dem Eis statt, aber damit eine Liga und eine Meisterschaft funktionieren kann, wird neben dem Eis auch viel gearbeitet, organisiert, besprochen und entschieden. Wir werden unter anderem unser Rechtswesen, die Spielplanerstellung und andere Themen beleuchten. Zwei Mal im Monat lassen wir dich einen Einblick in den Ligabetrieb nehmen.</p>
<p><strong>Hast du eine Frage, die du schon immer mal stellen wolltest? </strong></p>
<p>Schreibe es uns auf <a href="mailto:socialmedia@sihf.ch">socialmedia@sihf.ch</a> und vielleicht wird es das nächste Thema unseres NL&amp;amp;SL Inside Blogs.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die MySports League startet in die neue Saison 2018/19</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-09-11/die-mysports-league-startet-in-die-neue-saison-1819</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12635/msl-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am kommenden Samstag, 15. September 2018 startet die MySports League in ihre zweite Saison.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12635/msl-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12635/msl-pokal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 16:28:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-09-11/die-mysports-league-startet-in-die-neue-saison-1819</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsteiger HC Sierre startet auswärts in Martigny beim neuformierten HC Valais Chablais mit einem Derby.</p>
<p>Der amtierende Schweizermeister EHC Dübendorf empfängt zuhause den EHC Chur Capricorns.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sierre zurück auf der Eishockey-Landkarte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-11/sierre-zurueck-auf-der-eishockey-landkarte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12630/sierre3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor fünf Jahren war die sportliche Zukunft des HC Sierre nach dem Konkurs und dem Zwangsabstieg aus der damaligen NLB in die 3. Liga mehr als ungewiss. Die Walliser können auf eine glorreiche Vergangenheit mit 15 Saisons in der NLA zählen mit dem grössten Erfolg 1985/86 als man in den ersten Playoffs der Geschichte des Schweizer Eishockey spielte, jedoch mit 0:2 am späteren Meister HC Lugano scheiterte.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12630/sierre3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12630/sierre3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 09:06:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-11/sierre-zurueck-auf-der-eishockey-landkarte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Sierre schaffte Schritt für Schritt die Rückkehr mit zwei Aufstiegen in Folge und in der dritten Saison in der 1. Liga gewann man die Qualifikation und setzte sich im Playoff-Final in fünf hartumkämpften Spielen gegen den HC Franches-Montagnes durch und schaffte den Aufstieg in die MySports League. Als Tüpfchen aufs I besiegte man auch in der entscheidenden Partie den Kantonsrivalen Sion und schaffte damit den Einzug in das Haupttableau des Schweizer Cups, wo man am 18. September auf den National-League-Club Fribourg-Gottéron trifft.</p>
<p>Bevor der HC Sierre wieder ins Rampenlicht tritt, haben wir uns mit dem neuen Trainer der Walliser, Dany Gélinas (52), über die kommenden Herausforderungen unterhalten. Gélinas arbeitete einst auch zwei Jahre lang für Gottéron.</p>
<p><strong>Der HC Sierre hat einige schwierige Jahre hinter sich hat. Können sich die Siderser immer noch für ihren Klub begeistern?</strong></p>
<p>Gélinas: Dies ist definitiv so. Ich kenne ja die Verhältnisse ein wenig, da ich auch den Kantonsrivalen Sion gecoacht habe. Seit wir das Training auf dem Eis wieder aufgenommen haben, spüre ich die grosse Leidenschaft, die hier für den Club herrscht. Dies ist einerseits sehr positiv, andererseits müssen wir aufpassen, dass diese nicht negativ wird. Das Spiel gegen Gottéron wird sicher ein grosses Eishockeyfest werden. Gottéron ist hier sehr beliebt, wird praktisch als eine Art Cousin angesehen. Der Vorverkauf läuft schon auf Hochtouren, die Leute sind ja inzwischen von den Ferien zurück und man kann die Vorfreude schon spüren.</p>
<p><strong>Es gab einige Umstellungen, aber mit wenigen Ausnahmen haben Sie eine junge Mannschaft zur Verfügung, die sich zuerst finden muss.</strong></p>
<p>Die Vorbereitungsspiele dienen dazu, die Feinabstimmung zu finden. Daher versuche ich möglichst wenige Änderungen von einem Spiel zum andern vorzunehmen. Aber mein Hauptaugenmerk liegt auch darauf, diese jungen Spieler sportlich weiterzubringen. Das Kader wurde entsprechend zusammengestellt. Die MySports League dient ja hauptsächlich als Ausbildungsliga und diese Aufgabe gilt es wahrzunehmen. Ein konkretes Beispiel dafür ist Yoan Massimino, ein junger Stürmer, der praktisch die gesamte letzte Saison wegen einer Knieverletzung verpasst hat. Er braucht Spielpraxis und vor allem muss er das Vertrauen in sein Knie wieder finden. Nur wenn er frei aufspielt, wird er sein Potential abrufen können. Die Routiniers wie Chris Depraz oder Rémy Rimann sind sowohl auf als auch neben dem Eis für den Zusammenhalt wichtig. Wir werden insgesamt sechs Vorbereitungsspiele vor dem Showdown bestritten haben und bisher kann ich zufrieden sein. Während der Schulferien konnten wir schon am frühen morgen trainieren, was auch seine Vorteile hat, denn am Nachmittag steigen die Temperaturen und die Eisqualität würde darunter leiden. Bisher haben alle meine Jungs die richtige Einstellung mitgebracht und haben diese Intensität auch bei den Vorbereitungsspielen umgesetzt.</p>
<p><strong>Kaum schafft Sierre den Aufstieg in die MySports League, wird in einigen Medien schon vom Aufstieg in die Swiss League geschrieben. Ein bisschen voreilig?</strong></p>
<p>Tatsache ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt weder wir noch unsere Gegner die Stärkeverhältnisse kennen. Wir werden noch vor Meisterschaftsbeginn die Stöcke mit Düdingen und Valais-Chablais kreuzen um erste Erkenntnisse gewinnen zu können. Aber wir sind uns auch bewusst, dass wir auf starke und ambitionierte Clubs wie zum Beispiel Chur, Basel, Huttwil oder auch Dübendorf treffen werden. Für meine Spieler wird sowieso die grösste Umstellung sein, sich an das physische Spiel der Deutschschweizer Klubs anzupassen. Es ist ein ganz anderer Stil als bei den welschen Teams, welche ihre stärken vor allem im spielerischen Bereich haben. Jeder muss sich darauf einstellen, dass ein anderer Wind wehen wird und bereit sein, seine Qualitäten einzubringen. Ein paar meiner Spieler haben vor allem läuferische Vorzüge, andere wie beispielsweise Maxime Montandon oder John Fritsche, welche die Saison bei uns beginnen werden, werden Physis und Erfahrung mitbringen, die gerade in diesen Partien wichtig sein werden.</p>
<p><strong>Sprechen wir abschliessend noch über Ihren Gegner am 18. September, Fribourg-Gottéron. Sie selbst haben zwei Jahre für Gottéron gearbeitet, kennen also die meisten Spieler. Ein kleiner Vorteil?</strong></p>
<p>Ich glaube kaum, dass dies eine Rolle spielen wird. Dazu hat sich Gottéron ja mit zwei Hochkarätern wie Reto Berra und Philippe Furrer verstärkt und steigt mit grossen Ambitionen in die neue Saison. Ich werde Gottéron sicher noch vor dem Cupspiel ein paar Mal beobachten, aber die Erkenntnisse werde ich für mich behalten. Meinen Spielern werde ich vor der Partie mitgeben, dass sie sich auf das grosse Erlebnis Cup freuen und den Moment geniessen sollen, ein Spiel gegen einen namhaften Gegner vor ausverkauftem Haus bestreiten zu können. Hockeyherz was willst du noch mehr? Natürlich müssen werden wir Gottéron respektieren, doch ich hoffe, dass wir trotzdem das Spiel mit einer positiven Einstellung beginnen werden und den Fans zeigen werden, dass auch wir Eishockey spielen können. Unsere fanatischen Fans werden uns sicher nach vorne pushen. Aber das wichtigste ist, dass es ein grosses Eishockeyabend wird, an den sich Publikum und Spieler noch lange erinnern werden.</p>]]></content:encoded>

					<author>Maurizio Urech</author>
					<dc:creator>Maurizio Urech</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Rheintal will Geschichte schreiben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-07/rheintal-will-geschichte-schreiben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12592/scrheintal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Mannschaftssport gibt es nur sehr selten die perfekte Saison, aber die letzte des SC Rheintal war es zweifellos. Die Mannschaft von Coach Roger Nater blieb ungeschlagen und gewann, Vorbereitungsspiele inklusive, 40 Partien. Am Schluss der Qualifikationsrunde hatte man 15 Punkte Vorsprung auf das zweitplatzierte St. Moritz und mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen die Dürnten Vikings machte man den Aufstieg in die 1. Liga perfekt.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12592/scrheintal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12592/scrheintal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 13:20:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-07/rheintal-will-geschichte-schreiben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Ostschweizer, die ihre Heimspiele im Sportzentrum Widnau austragen, was dies ein grosser Erfolg. Ende der 80er-Jahre spielte Rheintal für fünf Saisons in der damaligen 1. Liga, während man in den 90er-Jahren zweimal auf- und gleich wieder abstieg.</p>
<p>In der Qualifikation zum Schweizer Cup landete Rheintal gleich einen doppelten Coup. Nach einem Sieg gegen den EC Wil schaffte man die Sensation mit zwei Siegen in eigenen Halle gegen die ehemaligen NL-Klubs EHC Arosa und EHC Chur und schaffte damit zum ersten Mal den Einzug in den Swiss Ice Hockey Cup.</p>
<p>Als Lohn empfängt der SC Rheintal am 19. September mit dem Traditionsklub EHC Kloten den Cup-Sieger der Saison 2016/17.</p>
<p>Vor dem wichtigsten Spiel in der Vereinsgeschichte des SC Rheintal sprachen wir mit Routinier Yanick Bodemann (33). Der Vorarlberger hat in seiner Karriere 507 Partien in der Swiss League und 24 in der National League bestritten und ist neu zum Team gestossen.</p>
<p><strong>Sie haben in Ihrer Karriere hauptsächlich in der SL gespielt. Wenn Sie auf Ihre Karriere zurückblicken, sind Sie damit zu zufrieden?</strong></p>
<p>Bodemann: Im Grossen und Ganzen bin ich mit meinem Weg zufrieden. Natürlich ist man nachher immer klüger. Vielleicht habe ich als junger Spieler einen Fehler begangen, ich ging zu früh weg von den Elite-Junioren des HC Davos um in der damaligen NLB beim HC Sierre zu spielen. Doch dann ging mein Weg trotzdem aufwärts und ich spielte bei Spitzenteams wie Lausanne und Langenthal, und kam auch zu Einsätzen in der höchsten Spielklasse mit dem EVZ (23 Spiele/2 Tore) und dem HC Lugano. Schwierig zu sagen was mir gefehlt hat um mich in der damaligen NLA zu etablieren. Läuferisch war ich absolut auf der Höhe, vielleicht fehlte mir etwas im Kraftbereich, aber vielleicht auch nur das Quäntchen Glück eine reelle Chance zu erhalten.</p>
<p><strong>Falls Sie eine Partie herauspicken müssten, gab es das absolute Highlight in Ihrer Karriere?</strong></p>
<p>Es gab viele schöne Momente. Ich würde zwei Momente herauspicken. Da ist einerseits der gewonnen NLB-Meistertitel mit dem SC Langenthal 2011/12 als wir den hochfavorisierten Lausanne Hockey Club schlagen konnte und mein Debut mit dem EVZ, als ich in Bern vor ausverkauftem Haus spielen durfte. Es war etwas ganz Spezielles vor einer solch imposanten Kulisse einlaufen zu können.</p>
<p><strong>Sie kennen die 1. Liga schon. Sie spielten vier Jahre für Pikes Oberthurgau, ein Jahr in Wil und jetzt nach einem Jahr Pause Rheintal. Wie kam es zum Wechsel?</strong></p>
<p>Der Kontakt zu Rheintal bestand schon länger, Widnau ist ja nicht weit weg von meinem Zuhause. Nach meinem Jahr in Wil habe ich ein Jahr pausiert, denn ich hatte chronische Schmerzen an der Schulter und am Knie. So machte das Spielen natürlich keinen Spass mehr. Dank der Pause konnte sich mein Körper erholen und ich kann wieder schmerzfrei spielen. Als ich den Anruf erhielt, war es eine leichte Entscheidung für Rheintal zu spielen. Das Interesse war gegenseitig.</p>
<p><strong>Am 19. September kommt es zum Spiel der Spiele im Cup gegen den EHC Kloten. Wir nehmen an das jetzt schon die Vorfreude darauf gross ist?</strong></p>
<p>Schon ein paar Wochen vor der Partie ist diese überall präsent, auch die lokalen Zeitungen haben schon darüber Berichtet, auch während der GV wurde darüber diskutiert. Es ist eine Riesengeschichte für einen so kleinen Verein. Wir freuen uns jetzt schon darauf vor ausverkauften Haus einen solchen Traditionsklub herausfordern zu können.</p>
<p><strong>Sie als Routinier haben eine ganz wichtige Rolle. Was werden Sie Ihren Mannschaftkameraden mitgeben und kann die Tatsache, dass sich der EHC Kloten nicht gewohnt ist in einer solch kleinen Halle zu spielen, ein Vorteil für euch sein?</strong></p>
<p>Schwer zu sagen ob die kleine Halle ein Vorteil für uns sein wird. Meiner Meinung nach ist es eine reine Einstellungssache. Tatsache ist, dass man auch schon in den letzten Jahren gesehen hat, dass sich die Oberklassigen in der ersten Runde schwer tun. Ich glaube für uns wäre ein guter Start wichtig, damit hätten wir die Fans sofort auf unserer Seite und hätten Rückenwind. Viel zu sagen habe ich nicht, meine Mannschaftkollegen wissen ja wie es geht oberklassige Teams zu schlagen, dies haben sie letztes Jahr bewiesen. Im Prinzip ist es eine Partie wie jede andere, von Anfang an Vollgas geben und das Erlebnis Cup in vollen Zügen geniessen.</p>
<p><strong>Vor dem Cupspiel werdet Ihr bereits einige Vorbereitungsspiele in den Beinen haben. Wichtig für euch?</strong></p>
<p>Sicherlich kein Nachteil. Wir bestreiten insgesamt fünf Vorbereitungsspiele. Wir hatten viele Wechsel in der Mannschaft. Damit haben wir die Chance uns kennenzulernen und die neuen, mich inklusive, gut zu integrieren. Bereits in den ersten Eistrainings war eine gute Intensität zu sehen, aber alle waren schon im Sommertraining mit viel Spass und Motivation dabei und diesen Mannschaftsgeist müssen wir auch am 19. September aufs Eis bringen, wenn wir ein neues Kapitel Geschichte des SC Rheintal schreiben wollen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>Maurizio Urech</author>
					<dc:creator>Maurizio Urech</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Michael Rindlisbacher ist neuer Präsident von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-03/michael-rindlisbacher-ist-neuer-praesident-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12471/neuer-vr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Generalversammlung von Swiss Ice Hockey hat Michael Rindlisbacher heute einstimmig zum neuen Verwaltungsratspräsidenten sowie Mark Streit und Martin Affolter als neue Verwaltungsratsmitglieder gewählt. Zudem wurden der Geschäftsbericht 2017/18 und die Jahresrechnung mit einem erneut positiven Abschluss abgesegnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12471/neuer-vr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12471/neuer-vr.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 18:45:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-03/michael-rindlisbacher-ist-neuer-praesident-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rindlisbacher wurde heute Abend in Ittigen von der Generalversammlung einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Er leitete den Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey seit August 2017 ad interim. Der 62-jährige Berner ist seit September 2015 Vizepräsident Leistungssport. Nebst dem Mandat bei Swiss Ice Hockey ist Rindlisbacher Verwaltungsratspräsident der innova Versicherungen AG in Gümligen, der Centris AG in Solothurn und der ara region bern ag in Bern.</p>
<p><strong>Mark Streit und Martin Affolter neu im Verwaltungsrat</strong></p>
<p>Die Saison 2017/18 wurde nach dem Rücktritt von Marc Furrer im August 2017 mit fünf statt sechs Verwaltungsratsmitgliedern zu Ende geführt – unter der Leitung von Michael Rindlisbacher als Präsident ad interim. Ein Sitz im SIHF-Verwaltungsrat blieb daher vakant. Zudem gab Peter Althaus, seit 2009 Verwaltungsratsmitglied der SIHF, per Ende der Saison 2017/18 seinen Rücktritt bekannt, was eine weitere Vakanz im VR-Gremium zur Folge hatte. Die beiden freien Sitze im Verwaltungsrat wurden an der heutigen Versammlung neu besetzt:</p>
<p>Einstimmig als neues Verwaltungsratsmitglied gewählt wurde der ehemalige NHL-Profi (820 Spiele) und 243-fache Internationale, Mark Streit.</p>
<p>Die Nachfolge von Peter Althaus übernimmt Martin Affolter. Der 41-jährige Jurist war bisher Delegierter der Regio League Zentralschweiz, ist Inhaber der affolter.NET GmbH und präsidiert den Drittligisten SC Obergerlafingen. Auch er wurde einstimmig gewählt.</p>
<p><strong>Pius Derungs und Hans-Peter Schwald zu SIHF-Ehrenmitgliedern ernannt<br /> </strong>Während vielen Jahren waren Pius Derungs und Hans-Peter Schwald im Dienste des Schweizer Eishockeys tätig. Beide haben per Ende Saison 2017/18 ihren Rücktritt bekannt gegeben.</p>
<p>Derungs wurde 1987 in die Transferkommission der National League gewählt. Ab 1991 war er während 27 Jahren Vizepräsident des Verbandsportgerichts - insgesamt war er während 30 Jahren in der Justiz von Swiss Ice Hockey tätig. Hans-Peter Schwald präsidierte die Rechtspflegeaufsichts-kommission seit 1998 und war damit 20 Jahre lang richterlich im Schweizer Eishockey tätig.</p>
<p>Die Generalversammlung hat die beiden Herren auf Auftrag des SIHF-Verwaltungsrates in den Kreis der Ehrenmitglieder von Swiss Ice Hockey aufgenommen. Swiss Ice Hockey dankt Pius Derungs und Hans-Peter Schwald auch an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich für ihre langjährige und sehr geschätzte Arbeit im Dienste des Schweizer Eishockeys.</p>
<p><strong>Neue Zusammensetzung Rechtspflegeaufsichtskommission</strong><br /> Für die Nachfolgeregelung in der Rechtspflegeaufsichtskommission wurde das Gremium neu aufgesetzt. Dies aufgrund einer Statutenanpassung, welche auf die neue Saison 2018/19 hin in Kraft tritt: Gemäss Artikel 117 besteht dieRechtspflegeaufsichtskommission aus drei Mitgliedern, die von der Generalversammlung für eine Amtsdauer von 4 Jahren gewählt werden. Die Mitglieder dürfen neu weder bei einem Verband Mitglied sein, noch bei der SIHF eine Funktion ausüben. Die Rechtspflegeaufsichtskommission konstituiert sich selbst. Aufgrund dieser Anpassung traten folgende Personen aus der Kommission aus: Beat G. König, Vincent Kleiner und Paolo Angeloni.<br /> <br /> Als ihre Nachfolger wurden Andreas Blank, András Gurovits und Eva Gut einstimmig gewählt.</p>
<p><strong>Neue Zusammensetzung des Verbandssportgerichts<br /> </strong>Die Mitglieder des Verbandssportgerichts Beat G. König, Ivano Ranzanici, Michael Noth, Richard Waeber und Stefan Tschudin wurden von der GV einstimmig wiedergewählt.</p>
<p>Neues Mitglied im Verbandssportgericht ist Daniel Sykora, der die Nachfolge des zurückgetretenen Pius Derungs übernimmt. Auch er wurde einstimmig gewählt.</p>
<p><span><strong>Positiver Jahresabschluss von Swiss Ice Hockey<br /> </strong></span>CEO Florian Kohler konnte den anwesenden Clubvertretern einen positiven finanziellen Jahresabschluss präsentieren: Das Geschäftsjahr 2017/18 wurde mit einem Reingewinn von rund 11’000.00 CHF abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich der Umsatz erneut markant um CHF 23.1 Mio. auf CHF 65.5 Mio. Das Eigenkapital beträgt CHF 2.7 Mio. (2016/17: CHF 2.6 Mio.).</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications: </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> oder +41 78 770 43 61 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2'417'882 Franken für den Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-03/2417882-franken-fuer-den-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12470/stg-check.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Sport-Toto-Gesellschaft (STG) überreichte heute der Swiss Ice Hockey Federation einen Check über 2'417'882 Franken für die Nachwuchsförderung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sportförderer</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12470/stg-check.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12470/stg-check.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 17:23:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-09-03/2417882-franken-fuer-den-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Florian Kohler, CEO von Swiss Ice Hockey durfte heute Montag, 3. September 2018, einen Check der Sport-Toto-Gesellschaft über 2'417'882 Franken entgegennehmen. Übergeben wurde der Check von Roger Hegi, Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft, anlässlich der Generalversammlung von Swiss Ice Hockey im Haus des Sports in Ittigen.</p>
<p><strong>Gelder für die Nachwuchsförderung</strong><br /> Ein Teil der Reingewinne der Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande werden jährlich von der Sport-Toto-Gesellschaft an den nationalen Sport weitergegeben. Unter anderen gehört auch Swiss Ice Hockey zu den dankbaren Empfängern.</p>
<p>Diese finanzielle Unterstützung wird insbesondere als Beitrag an die Nachwuchs- und Talentförderung sowie für Aus- und Weiterbildung von Trainierinnen und Trainern verwendet. Die STG und SIHF sind der festen Überzeugung, dass die Investition in die junge Eishockey-Generation die beste Basis bildet für spätere Erfolge auf der nationalen und internationalen Bühne.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start in die neue Champions Hockey League-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-29/start-in-die-neue-champions-hockey-league-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12450/player_045.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League ist mit vier Schweizer Clubs in der neuen Champions Hockey League-Saison vertreten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12450/player_045.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12450/player_045.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 13:28:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-29/start-in-die-neue-champions-hockey-league-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt in die neue Saison macht morgen Donnerstag der HC Lugano, der beim HC Pilsen in Tschechienzu Gast ist und bereits um 17 Uhr spielt. Am gleichen Tag messen sich der SC Bern und die ZSC Lions mit den Växjö Lakers beziehungsweise den Aalborg Pirates. Der EV Zug startet einen Tag später und ist bei den Eisbären Berlin zu Gast.</p>
<p>Den ganzen Spielplan für die Gruppenphase finden sie auf <a href="http://www.championshockeyleague.com">www.championshockeyleague.com</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kick Off MySports League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-08-28/kick-off-mysports-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12443/file.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern fand der Kick Off-Event der MySports League im Studio von MYSPORTS in Erlenbach statt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12443/file.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12443/file.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 16:21:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-08-28/kick-off-mysports-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Studioführung und einem gemütlichen Pizzaplausch, stand der Austausch zwischen den Teilnehmern und den Vertretern der SIHF im Vordergrund. Am 15. September 2018 startet die neue Saison der MySports League.</p>
<p>Wir wünschen allen Clubs einen erfolgreichen Saisonstart!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wenn Eisbären auf benachbarte Löwen treffen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-28/wenn-eisbaeren-auf-benachbarte-loewen-treffen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12417/buelach_corinnethommen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Als anfangs Mai 2018 die 1/16-Finals des Swiss Ice Hockey Cups ausgelost wurden, jubelte man in Bülach: Das drittklassige MySports League-Team, das sich zum ersten Mal überhaupt für eine Cup-Hauptrunde qualifizierte, bekam mit dem Duell gegen die ZSC Lions eine Wunschpartie von grosser regionaler Bedeutung zugelost. Gerade mal 13 Kilometer Luftlinie trennen die Heimstätte der Stadtzürcher Gäste vom altehrwürdige Eisstadion Hirslen in Bülach.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12417/buelach_corinnethommen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12417/buelach_corinnethommen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 10:00:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-28/wenn-eisbaeren-auf-benachbarte-loewen-treffen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der EHC Bülach mit dem EHC Kloten zusammenarbeitet, gibt es viele Verbindungen zum amtierenden Schweizermeister ZSC Lions. Acht aktuelle Spieler der ersten Mannschaft haben eine Vergangenheit in der Organisation der Lions, dazu spielen mit Christian Marti und Severin Blindenbacher zwei ehemalige EHCB-Junioren im aktuellen Kader der Lions. Die Eisbären haben aber auch schon veritable Lions-Rivalen herausgebracht, zum Beispiel die früheren Kloten-Spieler Reto Pavoni und Felix Hollenstein.</p>
<p>Wir sprachen mit der Präsidentin des EHC Bülach, Corinne Thomet, über Rivalität und Freundschaft an der Hockeybasis, das Cupspiel und die Ziele des 76-jährigen Traditionsvereins.</p>
<p><strong>Der EHC Bülach hat soeben seine ersten Testspiele absolviert. Wie verläuft die Saisonvorbereitung bisher?</strong></p>
<p><em>Auch dieses Jahr haben wir wieder enge Rahmenbedingungen und müssen gut planen. Umso schöner ist es, dass wir eine sportlich kompetitive Mannschaft haben. Die körperliche Verfassung, der Einsatzwille und die Moral der Mannschaft ist top, sie freut sich auf die zweite Saison in der MySports League und aktuell in erster Linie auf das Cupspiel, ein veritables Saisonhighlight für den ganzen Verein, nicht nur für die erste Mannschaft.</em></p>
<p><strong>Das Spiel wird für ihre Mannschaft erst der zweite Ernstkampf dieser Saison sein, während die ZSC Lions schon vier CHL- und ein Meisterschaftsspiel absolviert haben werden. Was wird getan, damit die Mannschaft am 19. September bereit ist?</strong></p>
<p><em>Wir wussten ja schon früh (seit dem 8. Mai), dass dieses Cup-Spiel dann stattfinden wird.  Dazu bestreiten wir unser erstes Meisterschaftsspiel am 15. September in Thun. Die Vorbereitung konnte unser Head Coach Markus Studer also ohne spezielle Anpassungen ganz auf die erste Ernstkampfwoche mit Meisterschaftsstart und Cupspiel ausrichten. Die Mannschaft hat also ein klares erstes sportliches Ziel, worauf sie täglich hart hinarbeitet.</em></p>
<p><strong>Als Präsidentin denken Sie bestimmt nicht nur an das bevorstehende, sportliche Highlight. Was für eine strategische Bedeutung hat diese Partie gegen die ZSC Lions für Ihr Klub?</strong></p>
<p><em>Die Bedeutung geht weit über sportliche oder finanzielle Aspekte hinaus. Wir nehmen dieses Cupspiel zum Anlass, uns der breiten Öffentlichkeit der Stadt und Region Bülach zu präsentieren: Als Traditionsverein, der seit 76 Jahren erfolgreich besteht und sowohl Leistungs- als auch Breitensport gezielt verfolgt. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Bülach im Hinblick auf dieses Cupspiel verläuft äusserst positiv und so haben wir die besten Voraussetzungen, ein Eishockeyfest für die ganze Region zu erleben.</em></p>
<p><strong>Zu einem Eishockeyfest gehören (viele) Zuschauer. Wie läuft der Vorverkauf für dieses Spiel?</strong></p>
<p><em>Trotz einer Kapazitätserhöhung bei den Sitzplätzen, wir werden zwei zusätzliche Sitzplatztribünen aufbauen, sind diese bereits ausverkauft. Es gibt aber noch Stehplatztickets. Unser Ziel ist klar: Wir wollen das altehrwürdige Eisstadion Hirslen bis auf den letzten der rund 2'000 Plätze besetzen. Die Region soll sehen, dass unser Stadion bereit ist, viele Leute aufzunehmen und dass es ein würdiger, stimmungsvoller Veranstaltungsort ist.</em></p>
<p><strong>Der EHC Bülach hat aktuelle und vergangene Spieler des EHC Kloten, ihrem Partnerteam, und auch der ZSC Lions, dem Kantonsrivalen, hervorgebracht. Ist das Cupspiel nun ein brüderlicher Vergleich oder ein Derby mit Rivalität?</strong></p>
<p><em>Es besteht sicher keine Rivalität mit den ZSC Lions. Unsere Zusammenarbeit mit Kloten fokussiert sich auf den Nachwuchsbereich. Es freut uns natürlich auch, dass Spieler, die in Bülach die ersten Schritte auf dem Eis machten, erfolgreich bei den ZSC Lions spielen. Das Spiel gegen den amtierenden Schweizermeister sehen wir als freundschaftliches, kompetitives Kräftemessen unter Nachbarklubs.</em></p>
<p><strong>Ihr Captain, Aurelio Lemm, spielte früher bei den ZSC Lions und gewann mit den Stadtzürchern in der Saison 2008/09 die Champions Hockey League. Was für Impulse kann er der Mannschaft für den kommenden 1/16-Final geben?</strong></p>
<p><em>Als wir uns in St. Moritz für den 1/16-Final qualifizierten, war ich vor Ort dabei und fieberte mit der Mannschaft mit. Unmittelbar nach Spielende ging ich in Richtung Garderobe, was ich sehr selten mache, und sah Aurelio vor der Garderobe. Ich werde diesen Moment nie mehr vergessen, weil wir uns sofort gegenseitig anstrahlten. Ich spürte die tiefe, echte Freude in ihm. Er ist ein guter Leader und Captain, der nicht nur sportlich, sondern auch als Integrationsfigur für die Jungen sehr wichtig ist. Von seiner Erfahrung werden diese auch am 19. September profitieren können.</em></p>
<p><strong>Wenn der EHC Bülach am 19. September gegen die ZSC Lions gewinnt, dann ...</strong></p>
<p><em>... erleben wir die gleichen Emotionen wie bei der Qualifikation in St. Moritz und wir stehen vor einem weiteren Highlight in der Klubgeschichte.</em></p>
<p><strong>Wenn der EHC Bülach am 19. September gegen die ZSC Lions verliert, dann ...</strong></p>
<p><em>... war der Anlass rund ums Spiel hoffentlich mit vielen positiven Emotionen und einem sportlich fairen Ambiente verbunden und wir freuen uns bereits auf die nächste Qualifikation.</em></p>
<p><strong>Die Vision des EHC Bülach ist es, sich längerfristig unter den ersten sechs Klubs in der MySports League zu etablieren. Letztes Jahr wurde dieses Ziel knapp verfehlt. Wo liegt der Fokus in der kommenden Saison, damit dieses Ziel erreicht werden kann?</strong></p>
<p><em>Vor der letzten Saison haben wir den strategischen Entscheid gefasst, in der neu gegründeten MySports League zu spielen. Das ist ein längerfristiger Entscheid. Die letzte Saison war die erste in der neuen Liga, welche sportlich sehr umkämpft ist, weil die Leistungsniveaus der Teams sehr nahe beieinander liegen. Mit unseren engen Rahmenbedingungen sind wir auf dem richtigen Weg, wir verfolgen weiterhin das gleiche Ziel. Die Spieler sind auf dieses Ziel fokussiert und wollen dieses erreichen, das haben wir nun schon in den ersten Vorbereitungsspielen gesehen. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Zur Person:</p>
<p>Corinne Thomet ist seit 2008 im Vorstand des EHC Bülach und seit 2014 Präsidentin. Ende Juli 2018 schied sie nach 11-jähriger Amtszeit aus dem Kantonsrat Zürich aus und widmet sich nun gänzlich ihrer Haupttätigkeit, der Bildungspolitik, als Geschäftsführerin des ZVS (Verband Zürcher Schulpräsidien). Zuvor war sie auch 20 Jahre lang in der Stadt Kloten politisch aktiv.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>David Leicht</author>
					<dc:creator>David Leicht</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18: Rang 3 in St. Gallen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-28/frauen-u18-rang-3-in-st-gallen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12416/eishockey_u18_spiel_ge_00103815367.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam schliesst seinen ersten Auftritt an einem Turnier der Euro Hockey Tour 2018/2019 in St. Gallen auf Platz 3 ab. Die Schweizerinnen schlugen Deutschland (1:0) und verloren gegen Schweden (2:3) und Russland (0:4).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12416/eishockey_u18_spiel_ge_00103815367.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12416/eishockey_u18_spiel_ge_00103815367.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 08:59:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-28/frauen-u18-rang-3-in-st-gallen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Rang am St. Galler Vierländerturnier entspricht ziemlich genau den letztjährigen „Weltranglistenpositionen“: Mit dem 1:0-Sieg im letzten Turnierspiel gegen Erzrivale Deutschland bestätigten die Schweizerinnen ihre Playout-Siege gegen den gleichen Gegner vom Januar dieses Jahres an der U18-WM in Russland. Gegen WM-Silbermedaillengewinner Schweden hielten die Schweizerinnen das Spiel lange Zeit offen, der WM-Vierte Russland hingegen war dem Schweizer Team klar überlegen.</p>
<p>Headcoach Steve Huard zeigte mit den Leistungen zufrieden. Man habe die technisch und taktischen Vorgaben erreichen können, sagte Huard. Am 16. September beginnt für die U18 als Neuerung eine Serie von acht Spielen gegen Novizen-Top-Teams, von denen sich Huard einiges verspricht. „Wir haben ein grosses Kader, die WM-Plätze sind entsprechend teuer. Der Konkurrenzkampf wird gross sein.“ Den nächsten Länderspieltermin nimmt das U18-Team im November mit einem Vierländerturnier mit Vergleichen gegen Deutschland, die Slowakei und den Ausrichter der Top-Division-WM 2019,Japan.</p>
<p><strong>Schweiz – Deutschland 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)<br /></strong>Eissportzentrum Lerchenfeld  – 50 Zuschauer – SR. Boverio, Weber; Egli, Naef.<br /><strong>Tor:</strong> 5. Ingold (Neuenschwander, Pagnamenta) 1:0.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten plus 1 x 10 Minuten (Pagnamenta, unsportliches Verhalten), Deutschland 7 x 2 Minuten<br /><strong>Schweiz:</strong> Spies; Vallario, Lutz; Gianola, Christen; Montalbetti,  Messerli; Bardill; Pagnamenta, Ingold, Neuenschwander;  Sara Bachmann, Leemann, Zimmermann; Staub, Thalmann, Besson; Surdez, Flückiger, Frey.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Hauser und Merz. Schussverhältnis 31:16</p>
<p><strong>Schweiz – Schweden 2:3 (1:2, 1:1, 0:0)<br /></strong>Eissportzentrum Lerchenfeld  – 50 Zuschauer – SR. Matejova, Boverio; Egli, Naef.<br /><strong>Tore:</strong> 8. Lidman 0:1. 10. Zimmermann (Sara Bachmann) 1:1. 16. Lidman 1:2. 24. Lindberg 1:3. 38. Zimmermann (Sara Bachmann) 2:3.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Schweden 5 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Vallario, Lutz; Gianola, Christen; Montalbetti,  Messerli; Bardill; Pagnamenta, Ingold, Neuenschwander;  Sara Bachmann, Leemann, Zimmermann; Staub, Thalmann, Besson; Surdez, Flückiger, Frey.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Hauser und Merz. Schussverhältnis 27:32</p>
<p><strong>Schweiz – Russland 0:4 (0:1,0:3, 0:0)<br /></strong>Eissportzentrum Lerchenfeld  – 50 Zuschauer – SR. Wiegand, Matejova; Vicha, Naef.<br /><strong>Tore:</strong> 16. Namestnikowa 0:1. 26. (25.03) Lochnikowa 0:2. 26. (25.55) Wolf 0:3. 30. Markowa (Ausschluss RUS) 0:4.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 6 x 2 Minuten, Russland 6 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Bandencheck)<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Vallario, Lutz; Gianola, Christen; Bardill, Montalbetti; Messerli; Neuenschwander, Leemann, Zimmermann; Pagnamenta, Ingold, Sara Bachmann; Staub, Besson, Surdez; Flückiger, Thalmann, Frey.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Hauser und Merz. Schussverhältnis 23:32</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>DEB gibt Spielplan für Deutschland Cup bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-24/deb-gibt-spielplan-fuer-deutschland-cup-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12394/58__28i9160.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der deutsche Eishockeybund hat den Spielplan für den Deutschland Cup veröffentlicht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12394/58__28i9160.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12394/58__28i9160.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 14:10:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-24/deb-gibt-spielplan-fuer-deutschland-cup-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz eröffnet den Deutschland Cup mit dem Auftaktspiel vom Donnerstag, 08.11.2018 um 15:30 Uhr gegen die Slowakei. </p>
<p><strong>Spielplan: </strong></p>
<p>08.11.2018 | 15:30 Uhr | Slowakei – Schweiz</p>
<p>08.11.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Russland</p>
<p>10.11.2018 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz</p>
<p>10.11.2018 | 17:00 Uhr | Russland – Slowakei</p>
<p>11.11.2018 | 11:00 Uhr | Schweiz – Russland</p>
<p>11.11.2018 | 14:30 Uhr | Deutschland – Slowakei</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zukunftskonferenz Schweizer Eishockey – Fotoprotokoll</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-23/zukunftskonferenz-schweizer-eishockey-fotoprotokoll</link>
							<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey hat sich zum Ziel gesetzt, den Eishockeysport besser und noch attraktiver zu machen. Ein Veränderungsprozess muss von innen kommen und muss breit abgestützt sein. Oder, um es nach Friedrich Dürrenmatt zu formulieren: «Was alle angeht, können nur alle lösen».]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 16:09:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-23/zukunftskonferenz-schweizer-eishockey-fotoprotokoll</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto rief Swiss Ice Hockey die Zukunftskonferenz ins Leben. Eingeladen waren Vertreter aller Anspruchsgruppen (Clubvertreter, Sponsoren, Medienschaffende, Agenten, Coaches, Politiker und Verbandsfunktionäre). Gut 120 Personen nahmen am Mittwoch, 15. August 2018, in der Langnauer Ilfishalle daran teil und hatten die Möglichkeit, Inputs, Kritik oder Verbesserungsvorschläge einzubringen und eingehend zu diskutieren. Das Beratungsunternehmen «frischer wind» wurde zur Organisation und Moderation hinzugezogen, um die Zukunftskonferenz professionell zu gestalten und aufzugleisen.</p>
<p> </p>
<p>Um sich ein Bild der Zukunftskonferenz machen zu können, veröffentlicht Swiss Ice Hockey das Fotoprotokoll – zusammengestellt von «frischer wind»: <a href="/media/12371/swiss-ice-hockey_081518_fotoprotokoll.pdf" target="_blank" title="Fotoprotokoll">Fotoprotokoll</a><strong><br /></strong></p>
<p> </p>
<p>Am Mittwoch, 29. August 2018, trifft sich die Projektgruppe zur Nachbesprechung der Konferenz in Glattbrugg, wo dann detaillierte Schritte und Massnahmen definiert werden. Das Ergebnis dieser Sitzung wird ebenfalls auf sihf.ch publiziert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen hinsichtlich der Zukunftskonferenz steht Ihnen die Projektleiterin, Désirée Tobler unter </strong><a href="mailto:desiree.tobler@sihf.ch"><strong>desiree.tobler@sihf.ch</strong></a><strong> oder 044 306 50 37 zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Sieg und Niederlage gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-20/frauen-nati-sieg-und-niederlage-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat drei der vier Testspiele zum Saisonauftakt gegen Top-Division-Aufsteiger Frankreich gewonnen. Nationaltrainerin Daniela Diaz zog eine positive Bilanz und lobte vor allem die Einstellung der getesteten Spielerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12209/s-swiss-team-5_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 14:27:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-20/frauen-nati-sieg-und-niederlage-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Diaz hatte für die vier Spiele von letzter Woche gegen Frankreich praktisch zwei verschiedene Teams mit einer Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und Prospects nominiert. Sie sprach im Vorfeld von „Tryouts, die wir dazu nutzen wollen, den Spielerinnen viel Eiszeit zu geben und zu sehen, wo sie stehen.“ Bereits im Vorfeld musste sie die Absagen einiger verletzter Spielerinnen in Kauf nehmen, während der Turnierwoche fielen der Reihe nach die Leaderinnen Lara Stalder, Livia Altmann und Alina Müller zusätzlich aus.</p>
<p>Nach den zwei Auftaktsiegen (3:0 und 2:1) mit je zwei Toren waren Lara Stalder und Alina Müller verlor die „zweite Gruppe“ am Samstag das dritte Spiel mit 2:3 n.V., reagierte jedoch am Sonntag mit einem dritten Sieg, den Isabel Waidacher mit dem einzigen Treffer der Partie in der Verlängerung sicherstellte. „Die Reaktion des Teams, das sich nach den verschiedenen Wechseln zuerst finden musste, hat mir sehr gefallen. Es war eine starke Willensleistung und das zeigt mir, dass wir in unserem Entwicklungsprozess auf dem richtigen Weg sind,“ sagte Diaz abschliessend.</p>
<p>Die Vorbereitung auf dem WM 2019 im April in Finnland geht mit zwei Test-Länderspielen gegen Deutschland im Oktober weiter, ehe die Schweiz neu im Rahmen der European Hockey Tour im November, Dezember und Februar gegen die Top-Teams aus Russland, Schweden, Finnland, Tschechien und Deutschland testen wird.</p>
<p><strong>Schweiz – Frankreich 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Olympiahalle Albertville – 160 Zuschauer – SR. Scheyroux, Garnier (Grabit, Scolari).<br /><strong>Tore:</strong> 5. Vallario (Bräm, Pagnamenta) 1:0. 11. Stalder (Müller) 2:0. 50. Müller (Altmann, Enzler, Ausschluss Rihet) 3:0.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten, Frankreich 9 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Alder; Stalder, Altmann; Neuenschwander, Sigrist; Chelsea Bräm, Vallario; Enzler, Müller, Fortin; Ryser, Rüedi, Laura Zimmermann; Jobin, Ryhner, Pagnamenta<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Quennec (überzählig), Hauser, Lutz, Zollinger (alle verletzt). Best Player Schweiz: Ryhner. Erste A-Länderspiele für Anna Neuenschwander, Laura Zimmermann, Amélie Jobin, Alicia Pagnamenta. Schussverhältnis 28:19 für die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz – Frankreich 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)</strong></p>
<p>Olympiahalle Albertville – 125 Zuschauer – SR. Scheyroux, Garnier (Grabit, Scolari).<br /><strong>Tore:</strong> 32. Stalder (Müller, Rüedi, Ausschluss Vix) 1:0. 37. Duvin 1:1. 54. Müller (Sigrist, Heim, Ausschluss Escudero) 2:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 2 x 2 Minuten, Frankreich 6 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Heim; Altmann, Stalder; Neuenschwander, Sigrist; Vallario, Fortin; Rüedi, Müller, Quennec; Laura Zimmermann, Ryhner, Jobin; Enzler, Ryser, Pagnamenta.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Chelsea Bräm, Hauser, Lutz, Zollinger (alle verletzt). Stalder verletzt ausgeschieden. Best Player Schweiz: Sigrist. Schussverhältnis 30:24 für die Schweiz.</p>
<p><strong>Frankreich – Schweiz 3:2 n.V. (1:0, 1:1, 0:1, 1:0)</strong> </p>
<p>Olympiahalle Albertville - 260 Zuschauer - SR. Scheyroux, Garnier (Grabit, Drif)<br /><strong>Tore:</strong> 1. (0:44) Isabel Waidacher (Staenz) 0:1. 16. Duvin (Ausschluss Hofstetter) 1:1. 35. Rozier 2:1. 57. Rüedi (Staenz, Alina Müller) 2:2. 62. Escudero 3:2.<br /><strong>Strafen:</strong> Frankreich 6 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Altmann, Sigrist; Christen, Forster; Wetli, Hofstetter; Isabel Waidacher, Alina Müller, Staenz; Lisa Rüedi, Rüegg, Enzler; Quennec, Ryhner, Ryser; Leemann, Fortin.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Stalder (verletzt, abgereist). Best Player Schweiz: Sarah Forster. Schussverhältnis 31:26 für die Schweiz. Erstes A-Länderspiel für Sinja Leemann. </p>
<p><strong>Frankreich – Schweiz 0:1 n.V. (0:0, 0:0, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Olympiahalle Albertville - 180 Zuschauer - SR. Scheyroux, Garnier (Grabit, Drif)<br /><strong>Tore:</strong> 63. Isabel Waidacher (Staenz) 0:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Frankreich 5 x 2 Minuten, Schweiz 6 x 2 Minuten<br /><strong>Schweiz:</strong> Forrer; Wetli, Sigrist; Rüedi, Christen; Forster, Hofstetter; Isabel Waidacher, Ryhner, Enzler; Staenz, Leemann, Rüegg; Quennec, Ryser, Fortin.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Altmann verletzt) und Müller (geschont).  Best Player Schweiz: Lisa Rüedi. Schussverhältnis 40:24 für die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florence Schelling ist Assistant Coach der Frauen U18 Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-20/florence-schelling-ist-assistant-coach-der-frauen-u18-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12208/florence-schelling-u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Florence Schelling ist der neue Assistant Coach der Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft. Sie folgt auf Melanie Häfliger, die neu für die Frauen A-Nationalmannschaft tätig ist.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12208/florence-schelling-u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12208/florence-schelling-u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 10:20:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-20/florence-schelling-ist-assistant-coach-der-frauen-u18-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Florence Schelling steht ab dieser Saison ein grosser Name des Schweizer Fraueneishockeys bei der Frauen U18-Nationalmannschaft an der Bande. Sie wird am 4-Nationenturnier in St.Gallen vom 21. bis 26. August erstmals neben Steve Huard als Assistant-Coach im Einsatz sein.</p>
<p>Schelling debütierte als 14-jährige an der Frauen-Weltmeisterschaft 2004 in Halifax und Dartmouth, Kanada. Bereits bei ihrem Debut konnte sie sich als 4. Beste Torhüterin des Turniers auszeichnen. Die heute 29-jährige Zürcherin nahm an vier Olympischen Winterspielen teil und gehörte zu den Bronzemedaillen-Gewinnerinnen von Sochi 2014. Ausserdem wurde sie in Sochi zum «Most valuable Player» gewählt. Schelling nahm zudem an total 11 Weltmeisterschaften teil und beendete im Mai dieses Jahres ihre Aktivkarriere. An den vergangenen Swiss Ice Hockey Awards wurde sie mit dem «Special-Award» geehrt.</p>
<p>Florence Schelling wird in den kommenden Wochen offizielle Trainerkurse besuchen. Ebenfalls wird sie ihr bereits grosses Engagement im Bereich der Rekrutierung weiter ausbauen. Neben dem etablierten und erfolgreichen «Girls Hockey Day», der in diesem Jahr am 7. Oktober in Kloten stattfindet, wird neu ein zweiter Event in der Westschweiz durchgeführt.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> «Dass wir mit Florence Schelling das Aushängeschild des Schweizer Frauen Eishockeys für die Nationalmannschaftsprogramme gewinnen konnten, freut mich ausserordentlich. Es ist ein starkes Zeichen für das Frauen Eishockey und sorgt hoffentlich dafür, dass noch mehr Mädchen und Frauen für den Eishockeysport begeistert werden können.» </p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen, steht ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams unter Tel. +41 44 306 50 50 oder E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennati: Zwei Siege zum Saisonauftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-18/frauennati-zwei-siege-zum-saisonauftakt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12187/20180817_160345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat die ersten beiden Spiele einer Vierer-Serie zum Saisonauftakt gegen Top-Division-Aufsteiger Frankreich in Albertville mit 3:0 und 2:1 gewonnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12187/20180817_160345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12187/20180817_160345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 13:30:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-18/frauennati-zwei-siege-zum-saisonauftakt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hatte für die vier Spiele von dieser Woche gegen Frankreich praktisch zwei verschiedene Teams mit einer Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und Prospects nominiert. Für die letzten beiden Spiele am Wochenende werden neue Spielerinnen zum Team stossen. </p>
<p>Mit je zwei Toren waren Lara Stalder und Alina Müller bisher die erfolgreichsten Spielerinnen. Stalder, als Verteidigerin eingesetzt, schied im zweiten Spiel nach einer Körpercharge der neuen Lugano-Söldnerin Lara Escudero aus. Neben Stalder und Müller war auch die Tessiner U18-Verteidigerin Nicole Vallario mit ihrem ersten A-Länderspiel-Tor erfolgreich.</p>
<p><strong>Schweiz – Frankreich 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Olympiahalle Albertville – 160 Zuschauer – SR. Scheyroux, Garnier (Grabit, Scolari).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Vallario (Bräm, Pagnamenta) 1:0. 11. Stalder (Müller) 2:0. 50. Müller (Altmann, Enzler, Ausschluss Rihet) 3:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten, Frankreich 9 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Alder; Stalder, Altmann; Neuenschwander, Sigrist; Chelsea Bräm, Vallario; Enzler, Müller, Fortin; Ryser, Rüedi, Laura Zimmermann; Jobin, Ryhner, Pagnamenta.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Quennec (überzählig), Hauser, Lutz, Zollinger (alle verletzt). Best Player Schweiz: Ryhner. Erste A-Länderspiele für Anna Neuenschwander, Laura Zimmermann, Amélie Jobin, Alicia Pagnamenta. Schussverhältnis 28:19 für die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Frankreich 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)</strong></p>
<p>Olympiahalle Albertville – 125 Zuschauer – SR. Scheyroux, Garnier (Grabit, Scolari).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 32. Stalder (Müller, Rüedi, Ausschluss Vix) 1:0. 37. Duvin 1:1. 54. Müller (Sigrist, Heim, Ausschluss Escudero) 2:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 2 x 2 Minuten, Frankreich 6 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Heim; Altmann, Stalder; Neuenschwander, Sigrist; Vallario, Fortin; Rüedi, Müller, Quennec; Laura Zimmermann, Ryhner, Jobin; Enzler, Ryser, Pagnamenta.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Chelsea Bräm, Hauser, Lutz, Zollinger (alle verletzt). Stalder verletzt ausgeschieden. Best Player Schweiz: Sigrist. Schussverhältnis 30:24 für die Schweiz.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anssi Kalevi Salonen ist neuer Full-Time-Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-08-16/anssi-kalevi-salonen-ist-neuer-full-time-schiedsrichter</link>
							<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey konnte auf die kommende Saison 2018/19 Anssi Kalevi Salonen als neuen Full-Time-Schiedsrichter verpflichten. Der 31-jährige Finne ist ein Top-Schiedsrichter mit grosser internationaler Erfahrung. Auch auf Schweizer Eis war er bereits zu sehen – unter anderem am Spengler Cup 2017 in Davos.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

				<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 10:10:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-08-16/anssi-kalevi-salonen-ist-neuer-full-time-schiedsrichter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anssi Kalevi Salonen ist neuer Full-Time-Schiedsrichter, der ab kommender Saison in den Schweizer Stadien Partien der National League leiten wird. Er kompensiert den Ausfall des noch immer rekonvaleszenten Marcus Vinnerborg. <br /> <br /> Der Finne war seit 2009 als Schiedsrichter in den finnischen SM-Liiga tätig und arbitrierte in insgesamt 416 Spielen. Bereits mit 21 Jahren stand er in der höchsten finnischen Liga als Schiedsrichter auf dem Eis und ist somit der bisher jüngste Ref, der je in der SM-Liiga zum Einsatz kam.</p>
<p><strong>Grosse Erfahrung auf internationalem Parkett</strong><br /> An internationalen Turnieren pfiff er an der U18-Weltmeisterschaft 2014 in Imatra und Lappeenranta (FIN) das Bronzespiel, im vergangenen Jahr an der U20-WM in Montreal und Toronto (CAN) leitete er den Final. Des Weiteren wurde er für die A-Weltmeisterschaft in Köln und Paris 2017 (GER/FRA) sowie die Olympischen Spiele 2018 in PyeongChang (KOR) nominiert. Zudem leitete er insgesamt 26 Spiele der Champions Hockey League, war 2016 als Referee am NHL Exposure Combine und gehörte zum Schiedsrichter-Team am Spengler Cup 2017 in Davos, an dem auch die Herren A-Nationalmannschaft teilnahm.</p>
<p><strong>Vinnerborg weiterhin rekonvaleszent</strong><br /> Marcus Vinnerborg, der sich Anfang Dezember 2017 beim Training eine Hirnerschütterung zuzog, ist weiterhin noch nicht einsatzfähig. Wann und ob mit einer Rückkehr Vinnerborgs auf das Eis zu rechnen ist, ist zurzeit nicht absehbar.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Andreas Fischer, Director Officiating, Mail: </strong><a href="mailto:andreas.fischer@sihf.ch">andreas.fischer@sihf.ch</a><strong> oder Tel: 044/306 50 50 zu Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Zukunftskonferenz des Schweizer Eishockeys</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-16/erste-zukunftskonferenz-des-schweizer-eishockeys</link>
							<description><![CDATA[Am Mittwoch, 15. August 2018, lud Swiss Ice Hockey zur ersten Zukunftskonferenz des Schweizer Eishockeys. Rund 120 Personen nahmen am Anlass in der Langnauer Ilfishalle teil.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 08:57:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-16/erste-zukunftskonferenz-des-schweizer-eishockeys</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Swiss Ice Hockey ins Leben gerufene Zukunftskonferenz, war der erste Event dieser Art. Rund 120 Personen, zusammengesetzt aus Clubvertretern, Sponsoren, Medienschaffenden, Politikern und Verbandsfunktionären diskutierten einen Tag lang über die Zukunft des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Ziel war eine erste Standortbestimmung, das Erkennen von Trends und Entwicklungen und letztlich das Definieren einer idealen Zukunftsvorstellung inklusive der Erarbeitung konkreter Lösungsansätze. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Tagen auf der Website publiziert.</p>
<p><strong>Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident ad interim: </strong>«Ich denke, der Anlass darf durchaus als Erfolg gewertet werden. Die grosse Resonanz und das gut durchmischte Teilnehmerfeld zeigen, dass es der ‘Hockeyfamilie’ ein Anliegen ist, unseren wunderbaren Sport weiterzubringen. Ein erster Schritt ist nun getan, jetzt geht es darum, die definierten Schritte umzusetzen.»</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications, unter </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> oder 078/770 43 61 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 konnte am Hlinka Gretzky Cup nicht überzeugen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-15/u18-konnte-am-hlinka-gretzky-cup-nicht-ueberzeugen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12140/17rd3649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am prestigeträchtigen U18-Turnier spielten die U18-Auswahlen von Kanada, Russland, Finnland, der USA, der Slowakei, Schweden, Tschechien sowie der Schweiz um den Sieg. Zum ersten Mal seit 1996 fand das Turnier wieder auf kanadischem Boden statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12140/17rd3649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12140/17rd3649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 13:43:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U18-Auswahl von Thierry Paterlini konnte gegen die starken Teams aus Kanada, Schweden, Finnland und der Slowakei nicht überzeugen und beendete das Turnier auf dem 8. und letzten Platz.</p>
<p>Nachfolgend die Analyse des Director National Teams:</p>
<p><em>Raeto Raffainer, wie beurteilen Sie das Abschneiden des Teams am Hlinka Gretzky Cup?</em></p>
<p><strong>Raffainer: </strong>«Dieses Turnier ist ein wichtiger Gradmesser für uns und wir haben die Chance, uns mit den besten Spielern dieser Altersklasse zu messen. Dass es mit diesem Jahrgang eher schwierig wird, konnten wir aber bereits seit zwei Jahren antizipieren. Es ist jedoch noch früh in der Saison und es ist wichtig, dass wir aus diesen Erfahrungen lernen.»</p>
<p><em>Sie sagen, dass es absehbar war, dass dieser Jahrgang Schwierigkeiten haben wird, was wurde denn unternommen um dem gegenzusteuern?</em></p>
<p><span><strong>Raffainer</strong>:</span> «Wir haben seit der letzten Saison mit Martin Höhener auf der U17-Stufe einen zusätzlichen Full-Time Head Coach angestellt und zusätzliche National-Teams-Weekends eingeführt. Ebenso haben wir im letzten April die europäischen Top4-Nationen in die Schweiz eingeladen . Leider kamen diese Investitionen noch nicht wie gewünscht zum Tragen.»</p>
<p><em>Wie sieht das weitere Programm für diese Auswahl aus?</em></p>
<p><span><strong>Raffainer</strong>:</span> «Wir werden die jungen Spieler im Rahmen des Aktionsprogramms auf die WM 2019 in Schweden vorbereiten. Ich bin überzeugt, dass Thierry Paterlini und sein Staff die Spieler in den nächsten Monaten positiv weiterentwickeln werden. Dies in enger Zusammenarbeit mit den Clubs, wie dies bereits in der Vergangenheit gut funktioniert hat. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am 5-Nationenturnier in Tschechen im November und dann natürlich in der Altjahreswoche am Heimturnier in Zuchwil.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Gewinner der Swiss Ice Hockey Awards 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-14/die-gewinner-der-swiss-ice-hockey-awards-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12133/sha_2018__gp_8546.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Freitag, 3. August 2018, wurden im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards vergeben. Andrew Ebbett und Kevin Klein heissen die MVPs der vergangenen Saison – die Herren A-Nationalmannschaft räumte den Award als Team des Jahres ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12133/sha_2018__gp_8546.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12133/sha_2018__gp_8546.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 16:47:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-08-14/die-gewinner-der-swiss-ice-hockey-awards-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In acht Kategorien wurden die herausragendsten und erfolgreichsten Eishockey-Persönlichkeiten der Saison 2017/18 geehrt.</p>
<p><strong>Der „Youngster of the Year“ spielt beim HC Ambri-Piotta</strong><br />Dominic Zwerger vom HC Ambri-Piotta ist „Youngster of the Year“. Der österreichische Nationalspieler war in Bern nicht persönlich anwesend, meldete sich jedoch via Videobotschaft zu Wort. Zwerger stiess vergangene Saison aus der WHL zu den Leventinern und hinterliess eine starke Duftmarke: Er schloss die Qualifikation mit 40 Punkten ab und war zeitweise bester Skorer des Teams.</p>
<p>Mit der Auszeichnung des besten Nachwuchsspielers, symbolisch übergeben von PostFinance CEO Hansruedi Köng, wird die Nachwuchsarbeit und die Förderung junger Talente speziell honoriert.</p>
<p><strong>Die Trophäe für den „Goaltender of the Year“ geht ebenfalls ins Tessin</strong><br />Die Jacques Plante Trophy holt sich Elvis Merzlikins. Der lettische Nationaltorhüter aus den Reihen von Vize-Meister HC Lugano begeisterte vergangene Saison mit seinen spektakulären Aktionen. Dank seinen konstanten Leistungen und einer Fangquote von .921 hatte er grossen Anteil an der Playoff-Finalqualifikation der Luganesi. Merzlikins setzte sich gegen Meistergoalie Lukas Flüeler (ZSC Lions) und den letztjährigen Preisträger Leonardo Genoni (SC Bern) durch.</p>
<p><strong>Alina Müller ist die „Woman of the year<em>“</em></strong><br />Alina Müller, die erst 20-jährige Schweizer Ausnahmespielerin, hat sich diese Auszeichnung redlich verdient. Müller erzielte an den Olympischen Spielen in PyeongChang (KOR) 10 Punkte und beendete das Turnier damit als Topskorerin, was ihr die Auszeichnung als beste Stürmerin des Turniers einbrachte. Die Schwester des NHL-Verteidigers Mirco Müller war auch in der heimischen Liga eine Klasse für sich: Sie war beste Skorerin in der SWHL A – mit 33 Toren und 24 Assists in 17 Spielen für die ZSC Lions Frauen. Ab kommender Saison stürmt sie für das US-College-Team Northeastern University in Boston.</p>
<p><strong>„Regular-Season-MVP“ kommt aus Bern </strong><br />Der „Most Valuable Player“ der Regular Season heisst Andrew Ebbett. Der 35-jährige Center des SC Bern war eine der Teamstützen in der Mannschaft der Hauptstädter und gilt als hervorragender Allrounder. Er setzte sich gegen Garret Roe (EV Zug) und Fredrik Pettersson vom (ZSC Lions) durch. Bereits im Frühling wurde er in einer von drei Tages-Zeitungen durchgeführten Umfrage – befragt wurden alle Coaches und Captains der National League - zum MVP der Qualifikation gewählt.</p>
<p><strong>Die „Playoff-MVP“-Trophäe geht an den Meister </strong><br />Kevin Klein von den ZSC Lions gewinnt die „Playoff-MVP“-Trophäe. Der charismatische Kanadier zog die Fäden in der Abwehr und im Powerplay des Meisters. Mit seinem unermüdlichen und kampfstarken Spiel, insbesondere in den Playoffs, hatte er einen wesentlichen Einfluss auf dem Weg Richtung Titel und wurde zur Symbolfigur der ZSC Lions. Klein gab im Sommer seinen Rücktritt vom Rücktritt bekannt und bleibt den Stadtzürchern auch kommende Saison erhalten.</p>
<p><strong>„Hockey Award“ für die Schweizer Nati</strong><br />Mit dem Gewinn der WM-Silbermedaille in Kopenhagen holt sich die Schweizer Nationalmannschaft den „Hockey Award“. Das Team von Head Coach Patrick Fischer begeisterte in Dänemark mit attraktivem, starkem Offensivspiel und liess sich auch von den sogenannt grossen Eishockey-Nationen nicht einschüchtern. Im WM-Final scheiterte die Schweiz erst im Penaltyschiessen an Titelverteidiger Schweden mit 3:2. Der erneute Gewinn von WM-Silber nur fünf Jahre nach Stockholm 2013 begeisterte die Eishockeyfans im ganzen Land und über die Grenzen hinaus.</p>
<p><strong>„Special Awards“ für fünf Aushängeschilder des Schweizer Eishockeys</strong><br />Die fünf „Special Awards“ gehen an herausragende Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys, welche nicht mehr im Spitzensport aktiv sind. Florence Schelling, Martin Gerber, Martin Plüss, Mathias Seger und Mark Streit – alle fünf haben das Schweizer Eishockey stark geprägt und ihre Karrieren sind voll von Pionierleistungen und Rekorden:</p>
<p><strong>Florence Schelling:</strong> Florence Schelling debütierte als 14-jährige an der Frauen-Weltmeisterschaft 2004 in Kanada und gehört bis dato zu den weltbesten Torhüterinnen. Die heute 29-jährige Zürcherin war das Aushängeschild des Schweizer Frauen-Eishockeys schlechthin. Sie nahm an vier Olympischen Winterspielen teil und gehörte zu den Bronzemedaillen-Gewinnerinnen von Sochi 2014 und wurde an diesem Turnier zum «Most valuable Player» gewählt. Schelling nahm zudem an total elf Weltmeisterschaften teil.</p>
<p><strong>Martin Gerber:</strong> Der Emmentaler hat seinen Rücktritt zwar noch nicht offiziell bekanntgegeben, steht jedoch seit der Saison 2016/17 bei keinem Team als Torhüter unter Vertrag. Der 43-Jährige wurde 2002 mit Färjestad BK Schwedischer Meister und gewann 2006 mit den Carolina Hurricanes den Stanley Cup. 2013 führte er die Schweiz im Tor zu WM-Silber in Stockholm. Zudem hexte er Kloten 2014 in den Playoff-Final sowie zum Cup-Sieg 2017 und gehört zu den besten Schweizer Torhütern in der Geschichte.</p>
<p><strong>Martin Plüss: </strong>Martin Plüss gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspielern. Vier Olympiateilnahmen, zwölf Weltmeisterschaften und 236 Länderspiele lautet seine eindrückliche Bilanz für die Schweizer Nationalmannschaft - im Schweizer Silberteam von 2013 in Stockholm war er eine der Leaderfiguren. Zudem absolvierte er während seiner grossartigen Karriere <span>956 NL-Spiele und gewann 6 Schweizer Meistertitel (2x Kloten, 4x Bern) und 2004 den Schwedischen Meistertitel mit Frölunda.</span></p>
<p><strong>Mathias Seger:</strong> Mit noch mehr Superlativen gespickt ist das Palmarès von Mathias Seger. Er prägte die ZSC Lions wie kein Zweiter und führte den Zürcher Stadtklub von 2005 bis 2017 als Captain an. Er war auch Captain des WM-Silberteams von Stockholm 2013. Der Uzwiler stellte in seiner beispiellosen Karriere Rekorde auf, die wohl so schnell nicht gebrochen werden dürften:</p>
<ul>
<li>1167 Partien in der NLA respektive der NL</li>
<li>1026 Spiele alleine für die ZSC Lions</li>
<li>22 Saisons ohne Unterbruch in der obersten Schweizer Spielklasse</li>
<li>305 Einsätze für die Schweizer A-Nationalmannschaft</li>
<li>16 Teilnahmen an A-Weltmeisterschaften (Rekordhalter)</li>
<li>6 Meistertitel mit den ZSC Lions</li>
<li>1 Champions Hockey League Champion</li>
<li>1 Victoria Cup Champion</li>
<li>MPP 2017/18</li>
</ul>
<p><strong>Mark Streit:</strong> Streit wurde 2004 von den Montréal Canadiens in der 9. Runde gedraftet. 2011/2012 wurde er bei den New York Islanders als erster Schweizer zum Captain eines NHL-Teams ernannt. Mit Pittsburgh holte er 2017 als dritter Schweizer und erster Feldspieler den Stanley Cup - nach den Goalies David Aebischer (2001 mit Colorado) und Martin Gerber (2006 mit Carolina). In seiner beeindruckenden Karriere bestritt der 40-Jährige 820 NHL-Spiele und erzielte dabei 449 Punkte. Streit absolvierte 499 NL A-Partien und liess sich 80 Tore und 197 Assists gutschreiben – 2001 gewann er mit den ZSC Lions den Schweizer Meistertitel. Zudem absolvierte 200 Partien im Dress der Schweizer Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>MPP: Mathias Seger löst Andres Ambühl ab</strong><br />Der beliebteste Spieler der National League in der vergangenen Saison - der „Most Popular Player“ - heisst Mathias Seger (ZSC Lions). Die zurückgetretene Symbolfigur der ZSC Lions wird eine grosse Lücke in der NL hinterlassen. Den Gewinner dieses Awards kürte alleine das Publikum. Während zwei Wochen konnten die Fans via 20Minuten für ihren MPP abstimmen. Seger setzte sich gegen Seriensieger Andres Ambühl und dessen Teamkollegen Enzo Corvi (beide HC Davos) durch.</p>
<p><strong>Die Gewinner der Swiss Ice Hockey Awards 2018 im Überblick:</strong></p>
<p><strong>„Youngster of the Year“ (Presented by PostFinance):</strong> Dominic Zwerger (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><strong>„Goaltender of the Year“ (Jacques Plante Trophy):</strong> Elvis Merzlikins (HC Lugano)</p>
<p><strong>„Woman of the year“:</strong> Alina Müller (ZSC Lions)</p>
<p><strong>„Regular-Season-MVP“:</strong> Andrew Ebbett (SC Bern)</p>
<p><strong>„Playoff-MVP“:</strong> Kevin Klein (ZSC Lions)</p>
<p><strong>„Most Popular Player“ (Presented by 20Minuten):</strong> Mathias Seger (ZSC Lions)</p>
<p><strong>„Hockey Award“:</strong> Herren A-Nationalmannschaft</p>
<p><strong>„Special Award“:</strong>         Florence Schelling</p>
<p><strong>                                   </strong>Martin Gerber</p>
<p>                                   Martin Plüss</p>
<p>Mathias Seger</p>
<p>Mark Streit</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati erhält ein neues Gesicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-14/frauen-nati-erhaelt-ein-neues-gesicht</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft erhält nach einer Reihe von gewichtigen Rücktritten ein neues Gesicht: Dabei sollen Werte wie Wille, Charakter, Biss oder Fokus die Schweiz näher an die Weltspitze heranführen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

				<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 16:38:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-08-14/frauen-nati-erhaelt-ein-neues-gesicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht das erste Mal, dass sich mit dem Beginn eines neuen, vierjährigen olympischen Zyklus das Gesicht der Frauen-Nationalmannschaft verändert. Mit den Rücktritten von Weltklasse-Torhüterin Florence Schelling (190 Länderspiele), Christine Meier (240), Sara Benz (106) und Anja Stiefel (180) sowie weiteren Spielerinnen, die in Zukunft kürzer treten wollen - Monika Waidacher (134), Nina Waidacher (109) und Tess Allemann (52) - verliert das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz eine ganze Reihe von Spielerinnen mit reichlich internationaler Erfahrung. Und trotzdem soll und will die Schweiz auch weiterhin im Konzert der Grossen mitreden und den Abstand zu den Top-Nationen verringern. Nationaltrainerin Daniela Diaz, Off-Ice-Coach Tatjana Diener und der Nati-Staff haben in ihren Olympia- und WM-Analysen in erster Linie im physischen Bereich Rückstände ausgemacht. „Mit Talent allein kannst du international heute nichts mehr erreichen“, hält Diaz klipp und klar fest. Deshalb stellt sie Werte wie eine Winnermentalität, den Charakter als Spitzensportlerin, den Fokus auf die bevorstehende Aufgabe und ein gesundes Selbstvertrauen in den Mittelpunkt der Entwicklung des Teams und vor allem der jungen Spielerinnen, die ins Kader nachrücken werden. „Heute entscheidet der Charakter, die Einstellung, wie du mit deinem Talent umgehen willst, ob du dich zur Spitzenspielerin und Leaderin oder eben nur zur Mitläuferin entwickelst.“</p>
<p><strong>Erste Länderspiele in Frankreich</strong></p>
<p>Nach einer umfangreichen Off-Ice-Phase mit abschliessenden Tests in Tenero hat Diaz, die neu auf Melanie Häfliger als Assistentin zählen kann, für die vier August-Länderspiele von dieser Woche in Albertville gegen Frankreich der Tradition entsprechend praktisch zwei Teams aufgeboten. Vom Olympiakader sind noch 12 Spielerinnen dabei, einige fehlen aus beruflichen Gründen. Zum Einsatz kommen auch 10 Spielerinnen aus dem aktuellen U18-Team. Wer die Physis-Tests nicht bestanden hat, muss hinten anstehen und  Hausaufgaben erledigen, um sich für ein späteres Aufgebot aufzudrängen. „Nach der harten Off-Ice-Arbeit und einem einwöchigen Skills-Camp wollen wir die Spielerinnen nun auch im Spieleinsatz beobachten und so besser einordnen können, wer sich ein Aufgebot für das Oktober-Camp oder die ersten Spiele im Rahmen des neuen Agreements mit der „Euro Hockey Tour (EHT)“ mit Finnland, Tschechien, Schweden, Russland und Deutschland verdient hat.“ Mit der Integration in die European Hockey Tour, die seit Jahren besteht, ist Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer ein kluger Schachzug gelungen, weil damit garantiert ist, dass die Schweiz im Verlaufe der Saison gegen die besten Nationen Europas spielen kann.</p>
<p>Nach den Oktober-Länderspielen gegen Deutschland bestreitet die Frauen-Nati auf ihrem Weg an die WM 2019 in Finnland, die erstmals mit 10 Teams ausgetragen wird, im November die Chablais-Trophy in Monthey (CZE, GER, RUS), ein Vier-Nationen-Turnier im Dezember in Finnland (FIN, SWE, GER) und im Februar 2019 ein Sechs-Nationen-Turnier (CZE, FIN, GER, RUS, SWE) in Russland. All diese  Turniere sind Teil der EHT, die in Russland mit dem Finale der laufenden Saison zu Ende geht.</p>
<p><strong>Änderungen im U18-Programm</strong></p>
<p>Auch das U18-Team erhält altersbedingt ein neues Gesicht, aber auch ein neues Programm. Noch 12 Spielerinnen mit WM-Erfahrung stehen im Aufgebot von U18-Head Coach Steve Huard für das Vierländer-Turnier (GER, CZE, SWE) vom 21. – 25. August in St. Gallen. Die bisherigen Oktober- und Dezember-Länderspieltermine werden neu durch eine Serie von acht Spielen gegen Novizen Top-Teams aus der ganzen Schweiz ersetzt. Um die Jahreswende stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung zwei weitere Länderspiele an, die Top-Division-WM im japanischen Obihiro beginnt am 6. Januar 2019. Mit Sicherheit wird die Schweiz auch in Japan ein sehr junges Team stellen, das zum 5. Mal in Folge und insgesamt zum 9. Mal die Viertelfinals oder als Minimalziel den Ligaerhalt anpeilt.</p>
<p><strong>Auch U16 mit Neuausrichtung</strong></p>
<p>Mit Tatjana Diener hat Swiss Ice Hockey in einem 50 %-Pensum neben Daniela Diaz (Vollpensum) eine zweite Nationaltrainerin angestellt, die neu die Stufen U16 und U14 betreut sowie neu auch die Verantwortung in den Off-Ice-Belangen auf allen Stufen der Frauen-Nationalteams (A-Nati bis U14) trägt. Gleichzeitig wurden die beiden Auswahlen neu ins Ressort Nationalteams aufgenommen. Das U16-Team bestreitet auf seinem Weg an die Europameisterschaften 2019 am 25./26. August in Huttwil einen Off- und On-Ice-Test, setzt seine Vorbereitung bis im April 2019 mit regionalen Stützpunktrainings fort. Als einziger Länderspieltermin vor der EM bleibt der traditionelle Women’s Cup (GER, CZE, AUT) im Februar im deutschen Selb im Programm.</p>
<p>Auch die U14-Auswahlen West und Ost treffen sich neu zu sechs Stützpunkttrainings. Als Saisonhöhepunkt wird sie ein Turnier im März 2019 bestreiten.</p>
<p><strong>Aufgebot A-Nationalmannschaft, Länderspiele in Albertville (FRA), 14. – 19. August 2018</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Janine Alder (G1, 95, St. Cloud University, USA), Ramona Forrer (G2, 2001, Winterthur), Sandra Heim (G1, 1995, McEwan University, CAN), Saskia Maurer (G2, 2001, Bomo Thun/Huskys).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Livia Altmann (G3, 94, Colgate University, USA), Chelsea Bräm (G1, 91, Reinach), Nicole Bullo (G2, 87, Lugano), Lara Christen (G2, 2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (G2, 93, Brynäs, SWE), Janine Hauser (G1, 2001, ZSC Lions/GCK Lions), Nadine Hofstetter (G2, 94, Reinach), Lena Marie Lutz (G1, 2001, Reinach/Seetal), Shannon Sigrist (G3, 99, Weinfelden), Nicole Vallario (G1, 2001, Lugano), Stefanie Wetli (G2, 2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (G1, 93, HV71, SWE).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Marilyn Fortin (G3, 97, Nipissing University, CAN), Amélie Jobin (G1, 99, Neuchâtel Hockey Academy), Sinja Leemann (G2, 2002, Weinfelden/SCRJ Lakers), Alina Müller (G3, 98, Northeastern University, USA), Anna Neuenschwander (G1, 2001, Dübendorf), Alicia Pagnamenta (G1, 2001, Lugano), Kaleigh Quennec (G3, 98, University of Montreal, CAN), Lisa Rüedi (G2, 2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (G2, 96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (G3, 2000, Reinach), Phoebe Staenz (G2, 94, Lugano), Lara Stalder (G3, 94, Linköping, SWE), Isabel Waidacher (G2, 94, Djurgardens, SWE), Laura Zimmermann (G1, 2003, Dragon Thun).</p>
<p><strong>Spielplan Länderspiele in Albertville</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 15. August, 19 Uhr: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Donnerstag, 16. August, 19 Uhr: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Samstag, 18. August, 19 Uhr: Frankreich – Schweiz</li>
<li>Sonntag, 13 Uhr: Frankreich - Schweiz</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot U18-Nationalmannschaft, Vierländerturnier in St. Gallen, 21. – 25. August 2018</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Huskys), Caroline Spies (2002, Basel).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis), Emma Montalbetti (2002, Lugano), Nicole Vallario (2001, Lugano).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, Weinfelden/Pikes Oberthurgau), Mara Frey (2002, Reinach/Seetal), Emma Ingold (2002, Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/SCRJ Lakers), Zoe Merz (2002, EVDN/Bülach), Anna Neuenschwander (2001, Dübendorf), Alicia Pagnamenta (2001, Lugano), Ladina Staub (2002, Weinfelden/Thurgau), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (2003, Innerschwyz), Laura Zimmermann (2003, Dragon Thun).</p>
<p><strong>Spielplan U18-Vierländerturnier in St. Gallen</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 23. August, 13 Uhr: Schweiz – Russland</li>
<li>Freitag, 24. August, 16.30 Uhr: Schweiz – Schweden</li>
<li>Samstag, 25. August, 13.30 Uhr: Schweiz – Deutschland</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-07-25/abstimmungsresultate-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9070/reglement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Sie finden unter diesem Link die Abstimmungsresultate der Regionalversammlungen, welche in Scuol, Koppigen und Meyrin stattfanden, sowie der Delegiertenversammlung in Cardada. </p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9070/reglement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9070/reglement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 16:40:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-07-25/abstimmungsresultate-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sie finden unter diesem Link die Abstimmungsresultate der Regionalversammlungen, welche in Scuol, Koppigen und Meyrin stattfanden, sowie der Delegiertenversammlung in Cardada. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der MySports League Spielplan ist online!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-07-23/der-mysports-league-spielplan-ist-online</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 10:02:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-07-23/der-mysports-league-spielplan-ist-online</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tobias Wehrli tritt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-07-20/tobias-wehrli-tritt-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12107/wehrli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Tobias Wehrli hat seinen Rücktritt als Head Schiedsrichter bekanntgegeben. Er war seit 26 Jahren als Referee für Swiss Ice Hockey tätig.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12107/wehrli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 11:01:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-07-20/tobias-wehrli-tritt-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tobias Wehrlis Rücktritt endet eine lange Schiedsrichterkarriere. Der 40-jährige Ostschweizer war seit 1992 als Schiedsrichter in heimischen Ligen tätig, seit 2003 auch international. Seine Karriere begann er als Linienrichter in tiefklassigen Ligen - ab 2010/11 leitete er Spiele als Head Schiedsrichter.</p>
<p>Wehrli hat die Schweizer Schiedsrichter auf nationalem und internationalem Parkett oft und erfolgreich vertreten:</p>
<ul>
<li>Olympische Spiele, PyeongChang (2018)</li>
<li>9 A-WM (2006-2010, 2015-2018, davon 2 Finale: 2015/2016, 1 Bronze: 2006)</li>
<li>2 U20-WM (2004/2015, davon 1 Final: 2015)</li>
<li>2 U18-WM (2004/2014, davon 1 Final: 2014)</li>
<li>9 Spengler Cups (2005-2010, 2016-2018)</li>
<li>2 CHL-Finale (2010 / 2016)</li>
<li>6 National League Finalissima (2005-2010)</li>
<li>1 Swiss League Finalissima (2017)</li>
<li>Opening Game WM 2010 auf Schalke vor 78‘000 Personen (2010)</li>
</ul>
<p>Zudem wurde 2016 an den Swiss Ice Hockey Awards mit dem «Hockey Award geehrt».</p>
<p><strong>Tobias Wehrli: </strong>«Der Entscheid, als Schiedsrichter zurückzutreten, ist mir nicht leichtgefallen. Trotzdem bin ich der Überzeugung, dass es Zeit ist für eine neue Herausforderung. Stop on the top – dies habe ich mir vor vielen Jahren als Ziel gesetzt. Nach einer Saison wie dieser - Spengler Cup Teilnahme, Finalspiel in der National League, A-WM und der Olympische Spiele sowie den erreichten Highlights über die Jahre kann ich nun sagen: „Mission Completed“. Ich werde immer mit Freude und Stolz auf meine aktive Schiedsrichterkarriere zurückblicken, welche mich persönlich, sportlich aber auch beruflich dorthin gebracht hat, wo ich heute stehe.»</p>
<p><strong>Andreas Fischer, Director Officiating:</strong> «Mit Tobias Wehrli verliert das Schweizer Eishockey eine wichtige Persönlichkeit. Wir respektieren Tobias’ Entscheid und bedanken uns herzlich für seine geleisteten Dienste und die stets hohe Einsatzbereitschaft auf den Eisfeldern in der Schweiz und im Ausland. Es ist unser Ziel, sein grosses Knowhow zu Nutzen und ihn in naher Zukunft weiterhin im Management der Abteilung Officiating in einer Form zu beschäftigen.»  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Nominierten der Swiss Ice Hockey Awards 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-07-19/die-nominierten-der-swiss-ice-hockey-awards-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12103/swissicehockey_awards_2018_rgb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Awards 2018 finden am Freitag, 3. August 2018, im Kursaal Bern statt. An der Eishockey-Gala steht die Eishockey-Familie im Fokus und Spielerinnen und Spieler sowie Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys, welche in der vergangenen Saison für Furore gesorgt haben, werden geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12103/swissicehockey_awards_2018_rgb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 09:17:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-07-19/die-nominierten-der-swiss-ice-hockey-awards-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 3. August 2018, steht der Kursaal Bern ganz im Zeichen des Schweizer Eishockeys. In feierlichem Rahmen werden Eishockeypersönlichkeiten, welche aufgrund ihrer Leistungen in der vergangenen Saison für einen Swiss Ice Hockey Award (Youngster, Goaltender, Regular Season MVP und Playoff-MVP) nominiert worden sind, geehrt.</p>
<p>Der «Most Popular Player» (MPP) wird in einer Publikumswahl auf der Webseite von 20 Minuten Online ermittelt. Die Wahl läuft noch bis zum Donnerstag, 26. Juli 2018.</p>
<p>Des Weiteren wird die «Woman of the Year» einen Award erhalten sowie ein «Hockey-Award» und ein «Special Award» vergeben. Ein «Hockey Award» wird an Kandidaten verliehen, welche das Schweizer Eishockey repräsentieren, als Vorreiter oder Vorbilder gelten und mit ihren Leistungen auf nationalem oder internationalem Parkett für Aufsehen sorgen und grosse Anerkennung erlangen. Ein «Special Award» ehrt all jene, die wertvolle Verdienste zu Gunsten des Schweizer Eishockeys erbracht haben und ihre Karrieren beendet haben.<br /> <br /> Die erlesene Gästeschar mit vielen NHL-Spielern und einem Grossteil des WM-Silberteams von Kopenhagen 2018 erwartet ein toller Gala-Event mit vielen Highlights aus dem Schweizer Eishockey.<br /><br /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Liste der Nominierten für die Swiss Ice Hockey Awards 2018:</strong></span></p>
<p><strong>«Youngster of the Year» 2017/18 (presented by PostFinance):</strong></p>
<p>- Tim Berni (ZSC Lions) <br /> - Dominic Zwerger (HC Ambri-Piotta)<br /> - Valentin Nussbaumer (EHC Biel)</p>
<p><strong>«Goaltender of the Year» (Jacques Plante Trophy) 2017/18:</strong></p>
<p>- Elvis Merzlikins (HC Lugano) <br /> - Lukas Flüeler (ZSC Lions)<br /> - Leonardo Genoni (SC Bern)</p>
<p><strong>«Regular Season-MVP» 2017/18:</strong></p>
<p>- Garrett Roe (EV Zug) <br /> - Fredrik Pettersson (ZSC Lions) <br /> - Andrew Ebbett (SC Bern)</p>
<p><strong>«Playoff-MVP» 2017/18:</strong></p>
<p>- Maxim Lapierre (HC Lugano) <br /> - Kevin Klein (ZSC Lions) <br /> - Gregory Hofmann (HC Lugano)</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications, für Auskünfte zur Verfügung. Tel: 044/306 50 50 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prospect Camp 2018 der Herren A-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-07-18/prospect-camp-2018-der-herren-a-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12104/iihf-wc-2018-swiss-team-during-all-days-32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 29. Juli bis 2. August 2018 findet in der PostFinance Arena in Bern das zweite Prospect Camp der Herren A-Nationalmannschaft statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12104/iihf-wc-2018-swiss-team-during-all-days-32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 18:21:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-07-18/prospect-camp-2018-der-herren-a-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die Heim-WM im 2020 bietet Headcoach Patrick Fischer 23 Spieler zum Prospect Camp der Nationalmannschaft auf. Verschiedene Spieler der Altersstufen zwischen 19 und 25 Jahren erhalten so die Gelegenheit, sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen und das Spielsystem der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen oder erstmals kennenzulernen. Der Coaching-Staff nutzt dieses Prospect Camp, um die Spieler zu beobachten und deren Entwicklung weiter zu verfolgen.</p>
<p>Die Durchführung des Prospect Camps ist eine Massnahme, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potentielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> «Es ist erfreulich, dass das Prospect Camp bereits nach der ersten Durchführung im letzten Jahr Früchte trug. Insgesamt 12 Spieler des letztjährigen Aufgebots waren Teil des WM-Teams von Kopenhagen 2018, was durchaus als Erfolg gewertet werden darf.»</p>
<p><strong>Öffentliches Training und Interviewtermin</strong><strong><br /></strong>Am Montag, 30. Juli 2018, 17.00h – 18.30h, findet ein öffentliches Training inklusive Exhibition Game statt. Medienschaffende, welche Interviewwünsche mit einzelnen Spielern haben, werden gebeten, mit Janos Kick, Head of Communications, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a> Kontakt aufzunehmen.</p>
<p>Die Spieler werden im Anschluss an das Training zur Verfügung stehen. Der Slot dauert 20 Minuten. Ebenso sind Raeto Raffainer, Director National Teams und Headcoach Patrick Fischer für Medienanfragen erreichbar.<br /><br /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für das Prospect Camp in Bern: </strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Luca Boltshauser (Lausanne HC), Niklas Schlegel (ZSC Lions), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Michael Fora (Carolina Hurricanes / NHL), Lukas Frick (Lausanne HC), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), Samuel Kreis (EHC Biel), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick Rathgeb (New York Islanders / NHL), Jonas Siegenthaler (Washington Capitals / NHL).</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Jason Fuchs (EHC Biel), Luca Hischier (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL), Timo Meier (San Jose Sharks / NHL), Marco Miranda (ZSC Lions), Vincent Praplan (San Jose Sharks / NHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Calvin Thürkauf (Columbus Blue Jackets / NHL).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams, Telefonnummer +41 44 306 50 50, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Personelle Veränderungen bei den Frauen Nationalmannschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-07-18/personelle-veraenderungen-bei-den-frauen-nationalmannschaften</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12101/frautschi-haefliger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Angela «Angi» Frautschi tritt als Assistenztrainerin der A-Nationalmannschaft zurück. Als Nachfolgerin wird Melanie Häfliger neu zum Coaches-Team von Daniela Diaz stossen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12101/frautschi-haefliger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 16:07:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-07-18/personelle-veraenderungen-bei-den-frauen-nationalmannschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Angi war seit ihrem Rücktritt vom aktiven Spitzensport 2014 als Assistenztrainerin für das Frauen A-Nationalteam tätig und hatte mit ihrer Arbeit im Dienste des Teams einen wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung.</p>
<p>Frautschi gewann als aktive Spielerin viermal die Schweizermeisterschaft der Swiss Women’s Hockey League A (SWHL A) und je eine Bronzemedaille bei der WM 2012 sowie bei den Olympischen Spielen in Sochi (RUS) 2014.</p>
<p>Als Nachfolgerin wird Melanie Häfliger neu zum Coaches-Team von Daniela Diaz stossen. Sie amtete bisher als Assistant-Coach von Steve Huard bei der Frauen U18 Nationalmannschaft. Zudem bleibt sie weiterhin Head Coach des SC Rheinach in der SWHL A. Melanie vertrat die Schweiz an den Olmypischen Spielen 2010 von Vancouver (CAN) sowie an den Weltmeisterschaften 2004, 2007, 2008 und 2011. Über die Nachfolge von Melanie bei der Frauen U18 Nationalmannschaft informieren wir zeitnah.</p>
<p>Swiss Ice Hockey dankt Angi Frautschi für ihre wertvolle Arbeit im Frauen Nationalteam und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Ihrer Nachfolgerin Melanie Häfliger wünschen wir viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sitzung Albulatal-Engadin-Puschlav-Bergell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-06-28/aepb-sitzung-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12060/samedan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch in diesem Jahr findet die traditionelle Spielplansitzung 3. Liga Gruppe 2 und anschliessend die Nachwuchs Konferenz der Regionen Albulatal-Engadin-Puschlav-Bergell statt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12060/samedan.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 12:50:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-06-28/aepb-sitzung-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielplansitzung 3. Liga Gruppe 2:</strong></p>
<p>Datum: 11.08.2018</p>
<p>Zeit: 10.30 Uhr</p>
<p>Ort: Promulins Restorant, Samedan </p>
<p><strong>Nachwuchs Konferenz:</strong></p>
<p>Datum: 11.08.2018</p>
<p>Zeit: 14.00 Uhr</p>
<p>Ort: Promulins Restorant, Samedan</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day: Anmeldung für veranstaltende Clubs ist geöffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-06-27/swiss-ice-hockey-day-anmeldung-fuer-standorte-geoeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10971/sifh_mark_streit_kids_4august2017_11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anmeldungen von Standorten/Clubs werden ab sofort entgegen genommen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10971/sifh_mark_streit_kids_4august2017_11.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 14:35:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-06-27/swiss-ice-hockey-day-anmeldung-fuer-standorte-geoeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Swiss Ice Hockey Day findet am 04.11.2018 statt. </p>
<p>Anmeldungen für Clubs und Eisbahnbetreiber sind bis am <strong>31. Juli 2018</strong> unter folgendem Link möglich: <a href="https://www.sihf.ch/de/kids-youth/swiss-ice-hockey-day/registration/?cache=false">Anmeldung</a>.</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Standorte limitiert. Das heisst first come, first served nach Eingangsdatum der Anmeldung (inkl. benötigten Unterlagen). Anmeldungen nach der Deadline resp. nach Erreichen der 80 Teilnehmer können <strong>nicht</strong> mehr berücksichtigt werden.</p>
<p><a href="https://www.sihf.ch/de/kids-youth/swiss-ice-hockey-day/">Hier</a> finden Sie alle wichtigen Informationen zum Swiss Ice Hockey Day.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und auf einen weiteren, erfolgreichen Swiss Ice Hockey Day. Bereits heute bedanken wir uns für Ihren wertvollen Einsatz und die Bemühungen zu Gunsten des Schweizer Eishockeynachwuchs. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen SIHD 2018!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer über die Fortschritte des Womens National Team unter Daniela Diaz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/i3PeQB56GkI</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/12034/nationalteam00_01_05_04standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Video-Interview]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/12034/nationalteam00_01_05_04standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/12034/nationalteam00_01_05_04standbild001.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 10:27:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/i3PeQB56GkI</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Video-Interview]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>LV: Ryan Gardner wird als zusätzlicher Player Safety Officer gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-06-20/lv-ryan-gardner-wird-als-zusaetzlicher-player-safety-officer-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11390/ryangardner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstag, 19. Juni und Mittwoch, 20. Juni 2018, fand in Zweidlen-Glattfelden die ordentliche Versammlung der National League und Swiss League Clubs statt. An der traditionellen Zusammenkunft wurden wichtige Themen im Hinblick auf die neue Saison besprochen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11390/ryangardner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11390/ryangardner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 14:26:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-06-20/lv-ryan-gardner-wird-als-zusaetzlicher-player-safety-officer-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich Player Safety wurde Ryan Gardner als zusätzlicher Player Safety Officer (PSO) gewählt. Die beiden PSO’s werden sehr eng zusammenarbeiten und die Szenen zusammen beurteilen. Gardner kennt das Schweizer Eishockey dank seiner langen Aktivzeit bei verschiedenen Clubs der National League (<a href="https://www.sihf.ch/de/national-league/history/1000er-club/">Mitglied Club 1000</a>) und als Nationalmannschaftspieler sehr gut. Mit seiner langjährigen Erfahrung wird er die Spielersicht im Bereich Player Safety einbringen, was dem Wunsch von Clubs und Spielern entspricht.<br />Gardner lebt mit seiner Familie in der Nähe von Toronto und befindet sich somit in der gleichen Zeitzone wie der bereits tätige PSO Stéphane Auger.<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Neuer Spielplan der National League bekannt</strong><br />Neben den präsentierten Saisonrückblicken durch den Verwaltungsratspräsidenten ad Interim, Michael Rindlisbacher, den Director NL und SL, Denis Vaucher, sowie den Vorsitzenden der Kommission für Ordnung und Sicherheit, Andreas Leuzinger, wurde der neue Spielplan der National League verabschiedet. Er ist Online unter folgendem Link zu finden: <a href="https://www.sihf.ch/media/11386/nl_saison_2018_2019_nl_spielplan.pdf">Spielplan NL</a></p>
<p><strong>Neuwahlen Rekurskommission Spielberechtigung</strong><strong><br /></strong>Als neue Mitglieder der Rekurskommission (gemäss Art. 18 des Reglements Spielberechtigung) wurden Michael Rindlisbacher (Präsident SIHF ad interim), Florian Kohler (CEO SIHF) und Matthias Berner einstimmig gewählt.</p>
<p><strong>Diverse verabschiedete Anträge </strong></p>
<p><em>Neue Anwendung der Fighting Rule<br /></em>Im Sinne einer Eliminierung von automatisch ausgesprochenen Spieldauerdisziplinarstrafen bei Faustkämpfen wurde die Fighting Rule für die National sowie Swiss League neu definiert: Neu können Spieler, die gezwungen sind, sich in einem Faustkampf zu verteidigen, der von einem Gegenspieler angestiftet worden ist, nur noch mit einer 5-Minuten-Strafe bestraft werden. Der «Anstifter» wird weiterhin mit einer 5-Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Sofern beide Spieler gleichermassen gewillt sind, einen Faustkampf auszutragen – ohne dass eine einseitige klare Absicht erkennbar ist, wird gegen beide Spieler eine 5-Minuten plus Disziplinarstrafe ausgesprochen.</p>
<p><em>Anpassung Anspielzeit in den Playoffs der National League</em><br />Die Anspielzeit in der Playoff Season der National League, d.h. der Playoffs, der Ranking Round, des Playout-Finals sowie der Ligaqualifikation, wird montags bis samstags ligaübergreifend auf 20.00 Uhr festgelegt (bisher 20.15 Uhr). Sonntags sowie ggf. ostermontags bleibt die Anspielzeit 16.15 Uhr.</p>
<p><strong>Für weitere Informationen steht ihnen Denis Vaucher, Director National League, zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Head of Communications, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a>. </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielplan der National League ist da</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/12062/nl_saison_2018_2019_nl_spielplan.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11385/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11385/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11385/340949535.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 16:42:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/12062/nl_saison_2018_2019_nl_spielplan.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Peter Zahner ist neuer CHL-Präsident</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-06-12/peter-zahner-ist-neuer-chl-praesident</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11361/zahner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der CEO der ZSC Lions, Peter Zahner ist neuer Präsident der Champions Hockey League. Dies gab die Organisation heute Nachmittag bekannt.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11361/zahner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11361/zahner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 17:27:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-06-12/peter-zahner-ist-neuer-chl-praesident</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünfte Generalversammlung der Champions Hockey League (CHL) fand heute Donnerstag in Prag (CZE) statt. Die 33 Mitglieder (26 Clubs, 6 Ligen und der IIHF) wählten einen neuen Präsidenten sowie zwei neue Vorstandsmitglieder.</p>
<p>Als neuer Präsident wurde ZSC Lions-CEO, Peter Zahner, gewählt. Er folgt auf Anders Ternbom, der das Amt seit der Gründung der CHL 2014/15 innehatte. Auch Zahner war Vorstandsmitglied seit 2014/15. Neu dauert die Amtszeit drei Jahre (bisher ein Jahr) – und die Mitglieder können maximal zwei Mal zur Wiederwahl stellen.</p>
<p>Weiter wurde Håkan Loob, Vize-Präsident der «Alliance of European Ice Hockey Clubs» in den Vorstand gewählt. Er repräsentiert die Schwedischen Clubs in der CHL.</p>
<p>Zudem nimmt neu Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes und IIHF-Council Member Einsitz im CHL-Vorstand. Er repräsentiert den IIHF und folgt auf deren Präsident, René Fasel, der in den vergangenen zwei Jahren CHL-Vorstandsmitglied war</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>TV-Spiele der 1/16-Finals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-06-12/tv-spiele-der-116-finals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Drei Spiele werden live auf Teleclub und blick.ch übertragen.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 14:42:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-06-12/tv-spiele-der-116-finals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Spiele werden Live übertragen: </p>
<p><strong>18.09.2018, 19:45 Uhr</strong></p>
<ul>
<li>EHC Wiki-Münsingen - SC Bern live auf <a href="http://www.blick.ch">blick.ch</a></li>
</ul>
<p><strong>19.09.2018, 19:45 Uhr</strong></p>
<ul>
<li>EHC Bülach - ZSC Lions live auf Teleclub</li>
<li>HC Sierre - HC Fribourg-Gottéron live auf Teleclub</li>
</ul>
<p><img src="/media/11358/slide-tvspiele.jpg" alt="" width="600px" /></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: Neue Ligen Einteilung, neuer Rekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-06-05/swhl-neue-ligeneinteilung-neuer-rekord</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7625/20161017_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Women’s Hockey League (SWHL) ist neu in vier Divisionen eingeteilt: Die A- und B-Ligen blieben unverändert, neu ist eine 10 Teams umfassende C-Liga mit den besten Teams der bisherigen untersten Stufe. In der ebenfalls neustrukturierten D-Liga spielen 21 Teams, darunter vier Neue.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Women</category>
		<category>Postfinance Women's League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7625/20161017_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7625/20161017_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 14:15:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-06-05/swhl-neue-ligeneinteilung-neuer-rekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts Neues gibt es in der Meisterschaft 2018/2019 in den beiden Topligen der SWHL: In der obersten Liga spielen wie bisher sechs Teams (Meister ZSC Lions, Lugano, Bomo Thun, Neuchâtel Hockey Academy, Reinach und Weinfelden). Bis auf die Positionen des Aufsteigers (Sursee) ist auch die 10 Teams umfassende B-Liga unverändert geblieben.</p>
<p>Die Neuigkeiten betreffen die beiden „neuen“ Ligen C und D: Die neue C-Liga (bisher auch bekannt als „Zwischenliga“) ist aus den besten 10 Teams der bisherigen C-Clubs entstanden und in zwei Gruppen aufgeteilt. Die restlichen Teams der bisherigen „3. Liga“ werden neu in der D-Liga in drei Gruppen spielen. Mit der Einführung der „Zwischenliga“ soll der sportliche Wettkampf der ambitionierten Teams befeuert werden.</p>
<p>Insgesamt nehmen 47 Teams an der Meisterschaft 2018/2019 teil. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um drei Teams und gleichzeitig auch ein neuer Teilnahmerekord. Neu dabei sind in der D-Liga je ein zweites Team der ZSC Lions und der Rapperswil-Jona Lakers, Post Bern und Fleurier, nicht mehr an der Schweizer Meisterschaft teilnehmen wird das französische Team aus Chamonix (letzte Saison Gruppensieger in der C-Liga).</p>
<p>Als einziger Club stellt Neuchâtel Hockey Academy drei Teams (A, C und D), je zwei Mannschaften stellen die ZSC Lions, Rapperswil-Jona Lakers und Weinfelden. Für ein Novum sorgen die ZSC Lions mit ihrem zweiten Team: Die ZSC Lions Girls sind ein reines Nachwuchsteam mit Spielerinnen zwischen 12 und 16 Jahren. Das Girls-Team entstand aus einer Zusammenarbeit der Lions Frauen mit den Nachwuchsabteilungen der GCK Lions, Dübendorf, Urdorf und seinem Partnerteam Thalwil. Auch die C-Equipe der Neuchâtel Hockey Academy soll weitgehend aus Nachwuchsspielerinnen bestehen. Die Neuenburgerinnen veranstalten in Fleurier zudem an drei Sonntagen im Juni und Juli eintägige „Camps“ für Nachwuchsspielerinnen mit Jahrgängen 2004 – 2010.</p>
<p><strong><span>Gruppeneinteilung</span></strong></p>
<p><strong><span>SWHL A (6):</span></strong><span> ZSC Lions, </span><span>HC Ladies Lugano</span><span>, Bomo Thun, Reinach, Neuchâtel Hockey Academy, Weinfelden</span></p>
<p><strong><span>SWHL B (10):</span></strong><span> Langenthal, GCK Lions, Bassersdorf, Brandis, Fribourg Ladies, Kreuzlingen-Konstanz, Wil, Féminin Lausanne, Zunzgen-Sissach, Sursee (Aufsteiger)</span></p>
<p><strong><span>SWHL C (10, neu):</span></strong><span> <em>Gruppe 1</em>: Rapperswil-Jona Lady Lakers, Engiadina, Wisle, Basel/KLH, Eisbären Queens. – <em>Gruppe 2:</em> Neuchâtel Hockey Academy 1999 <span>I</span> (Absteiger), Tramelan, Sierre, Prilly Black Panthers, La Chaux-de-Fonds.</span></p>
<p><strong><span>SWHL D (21, neu):</span></strong><span> <em>Gruppe 1:</em> Celerina, Weinfelden II, Schaffhausen, Lenzerheide-Valbella, Wallisellen, ZSC Lions II (neu), Rapperswil-Jona Lakers II (neu). – <em>Gruppe 2:</em> Rot-Blau Bern-Bümpliz, Ambri-Piotta Girls, Dragon Queens, Lyss, Schwarzenburg, Luzern, Post Bern (neu). – <em>Gruppe 3:</em> Neuchâtel Hockey Academy 1999 II, St-Imier, Genève-Servette HC Féminin, Morges, Meyrin, Ajoie, Fleurier (neu).</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florence Schelling und Christine Meier treten als Nationalspielerinnen zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-31/florence-schelling-und-christine-meier-treten-als-nationalspielerinnen-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11310/meierschelling.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden langjährigen National-Spielerinnen und wichtigen Stützen der Frauen Nationalmannschaft geben ihren Rücktritt bekannt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11310/meierschelling.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11310/meierschelling.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 31 May 2018 12:13:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-31/florence-schelling-und-christine-meier-treten-als-nationalspielerinnen-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schelling debütierte als 14-jährige an der Frauen-Weltmeisterschaft 2004 in Halifax und Dartmouth, Kanada. Bereits bei ihrem Debut konnte sie sich als 4. Beste Torhüterin des Turniers auszeichnen. Die heute 29-jährige Zürcherin nahm an vier Olympischen Winterspielen teil und gehörte zu den Bronzemedaillen-Gewinnerinnen von Sochi 2014. Ausserdem wurde sie in Sochi zum «Most valuable Player» gewählt. Schelling nahm zudem an total 11 Weltmeisterschaften teil.</p>
<p>Mit Christine Meier verliert das Schweizer Fraueneishockey eine der besten Verteidigerinnen. Auch Meier nahm an drei Olympischen Winterspielen teil. Im Alter von 14 Jahren absolvierte sie 2001 ihre erste Frauen-Weltmeisterschaft, bei der sie mit dem Frauen-Nationalteam den Aufstieg aus der Division I in die Top-Division erreichte. Weitere Einsätze bei Weltmeisterschaften erhielt sie 2004, 2005, 2007, 2008, 2009 und 2011 bevor sie sich zwischenzeitlich aus der Nationalmannschaft zurückzog. National-Trainerin Daniela Diaz konnte Meier in der Saison 2015/16 zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 3. Runde 2019/2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-05-29/auslosung-cup-2018-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Verabschiedung von Paolo Angeloni aus dem Regionalgremium Ostschweiz, wurde in Scuol die Auslosung Cup 3. Runde 2019/2020 Ostschweiz durchgeführt. Dabei amtete die Bayrische Bierkönigin 2017, Lena Hochstrasser, als Glücksfee.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11208/cup-logo-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 May 2018 13:08:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-05-29/auslosung-cup-2018-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden von Lena Hochstrasser gezogen:</p>
<p>Die Spiele finden am 10./11. November 2018 statt </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>HEIM</strong></td>
<td><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dübendorf II (4. Liga) / SC Küsnacht (2. Liga)</td>
<td>HC Lodrino (4. Liga) / EHC St. Gallen I (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Flims (4. Liga) / EHC Seewen II (2. Liga)</td>
<td>HC Prättigau Herrschaft (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Winterthur II (3. Liga) / EV Zug (2. Liga)</td>
<td>EHC Bassersdorf (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uri (4. Liga) / EV Dielsdorf Niederhasli I (2. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Seetal (3. Liga) / Freilos</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Thalwil (3. Liga) / GDT Bellinzona (2. Liga)</td>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Redfox (3. Liga) / CDH Engadina (2. Liga)</td>
<td>SC Weinfelden (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Hockey Bregaglia (3. Liga) / EHC Sursee I (2. Liga)</td>
<td>Pikes Oberthurgau (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uzwil II (3. Liga) / EHC Urdorf (2. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Samedan (3. Liga) - EHC Sursee II (4. Liga) / / HC Zernez (3. Liga)</td>
<td>SC Rheintal (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rapperswil Jona Lakers (3. Liga) / Freilos</td>
<td>EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Wildogs Hockey Club Arosa (4. Liga) / EHC Lenzerheide (2. Liga)</td>
<td>EHC Illnau Effretikon (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso II (4. Liga) / EHC Bülach II (3. Liga)</td>
<td>EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Engelberg (3. Liga) / HC Chiasso I (2. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen Konstanz (4. Liga) / Eisbären St. Gallen (3. Liga)</td>
<td>HC Luzern (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (4. Liga) / ZSC Lions II (3. Liga)</td>
<td>HC Cramosina (3. Liga) / EHC Schaffhausen (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ascona (3. Liga) / CdH La Plaiv (3. Liga)</td>
<td>SC Herisau (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (4. Liga) / HC Poschiavo (3. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ceresio (3.Liga) / GCK Lions (3. Liga)</td>
<td>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (4. Liga) / KSC Küssnacht I (3. Liga)</td>
<td>EHC Kreuzlingen (2. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Swiss Ice Hockey Cup 2. Runde 2019/2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-05-26/auslosung-cup-2018-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der 2./3./4. Liga Konferenz in Näfels wurde die Auslosung Cup 2. Runde 2019/2020 Ostschweiz durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11210/cup-logo-3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 May 2018 12:24:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-05-26/auslosung-cup-2018-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen wurden von Erwin Stauffacher gezogen:</p>
<p>Die Spiele finden am 27./28. Oktober 2018 statt </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>HEIM</strong></td>
<td><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>HC Lodrino (4. Liga)</td>
<td>EHC St. Gallen I</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dübendorf II (4. Liga)</td>
<td>SC Küsnacht</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Flims (4. Liga)</td>
<td>EHC Seewen II</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Winterthur II (3. Liga)</td>
<td>EV Zug</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uri (4. Liga)</td>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli I</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Seetal (3. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Thalwil (3. Liga)</td>
<td>GDT Bellinzona</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Redfox (3. Liga)</td>
<td>CDH Engadina</td>
</tr>
<tr>
<td>Hockey Bregaglia</td>
<td>EHC Sursee I</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uzwil II (3. Liga)</td>
<td>EHC Urdorf</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Samedan (3. Liga)</td>
<td>EHC Sursee II (4. Liga) / / HC Zernez (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rapperswil Jona Lakers (3. Liga)</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Cramosina (3. Liga)</td>
<td>EHC Schaffhausen</td>
</tr>
<tr>
<td>Wildogs Hockey Club Arosa (4. Liga)</td>
<td>EHC Lenzerheide</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso II (4. Liga)</td>
<td>EHC Bülach II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Engelberg (3. Liga)</td>
<td>HC Chiasso I</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen Konstanz (4. Liga)</td>
<td>Eisbären St. Gallen (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (4. Liga)</td>
<td>ZSC Lions II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ascona (3. Liga)</td>
<td>CdH La Plaiv (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (4. Liga)</td>
<td>HC Poschiavo (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ceresio (3.Liga)</td>
<td>GCK Lions (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (4. Liga)</td>
<td>KSC Küssnacht I (3. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Toller Empfang für unsere Silber-Jungs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-22/toller-empfang-fuer-unsere-silber-jungs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11269/343408674.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft ist gute zwölf Stunden nach dem Penalty-Krimi im WM-Final von Kopenhagen in die Schweiz zurückgekehrt. Tausende Fans haben ihnen einen tollen Empfang am Flughafen Zürich-Kloten bereitet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11269/343408674.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11269/343408674.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 May 2018 10:00:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-22/toller-empfang-fuer-unsere-silber-jungs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich landete der Charterflug der Swiss in Kloten, aus dem Cockpit-Fenster wehte bereits eine Schweizer Fahne. Im Restaurant Runway34 am Flughafen warteten tausende Fans, welche die Mannschaft, die im offenen Doppeldeckerbus chauffiert wurde, frenetisch empfing. Trotz der anfänglichen Enttäuschung über den verpassten WM-Titel kam dabei auch wieder Freude und Stolz auf. Ein grossartiger Erfolg für Swiss Ice Hockey und die zweite WM-Silbermedaille in fünf Jahren.</p>
<div style="width: 650px; height: 500px; text-align: center; margin: auto;"><object width="650" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;amp;lang=en-us&amp;amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fswissicehockey%2Fsets%2F72157695379881521%2Fshow&amp;amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fswissicehockey%2Fsets%2F72157695379881521%2F&amp;amp;user_id=134207613@N04&amp;amp;set_id=72157695379881521" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /> <embed type="application/x-shockwave-flash" width="650" height="500" src="https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" flashvars="offsite=true&amp;amp;lang=en-us&amp;amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fswissicehockey%2Fsets%2F72157695379881521%2Fshow&amp;amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fswissicehockey%2Fsets%2F72157695379881521%2F&amp;amp;user_id=134207613@N04&amp;amp;set_id=72157695379881521" allowfullscreen="true" /> </object><br />Created with <a href="http://www.flickrslideshow.com">flickr slideshow</a>.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Starke Schweizer verlieren Penalty-Krimi gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-21/starke-schweizer-verlieren-penalty-krimi-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11268/343353754.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz verpasst den ersten WM-Titel im Eishockey knapp. Das Team von Trainer Patrick Fischer verliert den Final gegen Schweden trotz zweimaliger Führung 2:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Mon, 21 May 2018 00:03:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Damit verpasste der SIHF-Auswahl die Revanche für die 1:5-Niederlage im WM-Final 2013. Damals waren die Schweizer nach dem Einzug ins Endspiel euphorisiert gewesen. Diesmal freuten sie sich nach dem Halbfinal-Coup gegen Kanada (3:2) zwar ebenfalls, es war jedoch zu spüren, dass sie mehr wollen. Und genau dank dieser Mentalität forderten sie den favorisierten Schweden alles ab. Umso bitterer war es, dass sie im Penaltyschiessen, das immer auch eine Lotterie ist, den Kürzeren zogen. In der 76. Minute war Kevin Fiala aus bester Position am schwedischen Goalie Anders Nilsson gescheitert und vergab damit den totalen Triumph. Es war eine so genannte "hundertprozentige" Chance.</p>
<p class="paragraph">Im Shootout traf von den Schweizern einzig Sven Andrighetto, bei den Schweden reüssierten Oliver Ekman-Larsson und Filip Forsberg. Der zweite Titelgewinn der Skandinavier in Folge im Penaltyschiessen und der elfte insgesamt ging allerdings in Ordnung. Die mit 13 WM-Neulingen und nur drei Spielern aus dem letztjährigen WM-Team angetretenen Nordländer gewannen an diesem Turnier nicht nur sämtliche zehn Partien, sie waren auch im Final die aktivere Mannschaft, was das Schussverhältnis von 37:27 unterstreicht. Ausserdem hatten sie Pech, dass Adam Larsson eine Sekunde vor Ablauf der Verlängerung am Pfosten scheiterte.</p>
<p class="paragraph">Trotz der guten Leistung überwog bei den Schweizern nach der Partie selbstredend die Enttäuschung. Keiner wollte etwas davon wissen, <span class="searchHighlight">Silber</span>gewonnen zu haben. "Wenn man so nah am WM-Titel dran ist, ist es extrem bitter", sagte Captain Raphael Diaz stellvertretend für die Mannschaft. Es brauche Zeit, das Ganze zu verdauen. "Später werden wir aber sicher stolz sein auf die Medaille. Ich glaube, wir haben viele Fans fürs Eishockey gewonnen."</p>
<p class="paragraph">Dass sich die Schweizer erst im Penaltyschiessen geschlagen geben mussten, lag einerseits an einer unglaublichen Aufopferungsbereitschaft. Sinnbildlich dafür war das Boxplay im letzten Drittel, in dem Roman Josi zwei Strafen nacheinander kassierte. Die Schweizer wehrten sich mit allen Kräften und liessen gegen eine Mannschaft kein Gegentor zu, deren Erfolgsquote im Powerplay vor diesem Spiel 39,29 Prozent betragen hatte.</p>
<p class="paragraph">Andererseits konnte sich die Fischer-Equipe erneut auf Leonardo Genoni verlassen, der wie bereits im Viertelfinal gegen Finnland (3:2) und im Halbfinal eine brillante Leistung zeigte. So rettete der Berner Keeper auch gut 20 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit gegen den solo auf ihn losstürmenden Mattias Ekholm und ermöglichte damit erst eine Verlängerung.</p>
<p class="paragraph">Fischer hatte im Vorfeld gesagt, dass es gut wäre, wenn sie das erste Tor schiessen würden. Diesen Wunsch erfüllte ihm seine Mannschaft. Nino Niederreiter gelang in der 17. Minute das 1:0 für die stark in die Partie gestarteten Schweizer. Der Stürmer der Minnesota Wild behauptete sich nach einem Vorstoss von Roman Josi vor dem Tor gegen eine schwedische Übermacht. Niederreiter erzielte seinen vierten Treffer an diesem Turnier, nachdem er zuvor sechs Partien hintereinander erfolglos geblieben war. Das 1:0 fiel in einer Phase, in der die Skandinavier dem Spiel den Stempel aufgedrückt hatten. Allerdings hielt die Führung bloss während 76 Sekunden, dann glich Gustav Nyquist aus.</p>
<p class="paragraph">In der 24. Minute schoss Timo Meier die Schweizer in Überzahl erneut in Front. Das elfte Powerplay-Tor der SIHF-Auswahl an dieser WM war allerdings kein typisches. Den Ausgangspunkt bildete ein Block von Josi in der eigenen Zone, worauf Enzo Corvi nach einem schlechten Wechsel der Schweden blitzschnell schaltete und den auf der rechten Seite völlig freistehenden Meier bediente, der mit einem perfekten Handgelenkschuss reüssierte. Das 2:1 fiel mit dem achten Torschuss der Schweizer in dieser Partie, was deren Effizienz unterstreicht. Danach besassen sie nach einer 3:1-Situation gar die Möglichkeit zum 3:1, allerdings wurde diese Chance zu fahrlässig verspielt, kam es doch nicht einmal zu einem Abschluss.</p>
<p class="paragraph">In der Folge schalteten die Schweden einen Gang höher, schnürten die Schweizer minutenlang ein. Diese wehrten sich zwar tapfer, nach einer Strafe gegen Corvi war das 2:2 (35.) dann aber doch Tatsache. Dafür verantwortlich zeichnete Mika Zibanejad. Dieses Resultat hatte bis zum Penaltyschiessen Bestand.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweden - Schweiz 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.</strong></p>
<p class="paragraph">Kopenhagen. - 12'490 Zuschauer (ausverkauft). - SR Gofman/Gouin (RUS/CAN), Lasarew/Vanoosten (RUS/CAN). - Tore: 17. (16:38) Niederreiter (Josi, Fiala) 0:1. 18. (17:54) Nyquist (Ekholm) 1:1. 24. Meier (Corvi, Fiala/Ausschluss Nyquist) 1:2. 35. Zibanejad (Ekman-Larsson/Ausschluss Corvi) 2:2. - Penaltyschiessen: Andrighetto 0:1, Zibanejad - (daneben); Fiala - (gehalten), Rakell - (gehalten); Corvi - (gehalten), Ekman-Larsson 1:1; Haas - (daneben), Forsberg 2:1; Niederreiter - (gehalten). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Schweden, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Schweden: Nilsson; Adam Larsson, Ekman-Larsson; Klingberg, Lindholm; Wikstrand, Ekholm; Rakell, Zibanejad, Janmark; Hörnqvist, Backlund, Nyquist; Arvidsson, Kempe, Forsberg; De la Rose, Johan Larsson, Pääjärvi; Everberg, Andersson.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Josi; Untersander, Kukan; Fora, Müller; Frick; Rod, Schäppi, Scherwey; Niederreiter, Corvi, Fiala; Andrighetto, Vermin, Meier; Moser, Haas, Hofmann; Baltisberger.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweden ohne Pettersson und Gustafsson (beide verletzt), Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Senn, Genazzi und Riat (alle überzählig). - Timeout Schweiz (79:31). - Pfostenschuss Adam Larsson (79:59). - Schüsse: Schweden 38 (13-11-8-5-1); Schweiz 27 (7-8-3-9-0). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 1/4; Schweiz 1/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Offizieller Fanempfang für die Schweizer Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-20/offizieller-fanempfang-fuer-die-schweizer-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11267/fanempfang.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft fliegt morgen, Pfingstmontag, 21. Mai 2018, mit SWISS in die Schweiz zurück. Fans und Medien sind eingeladen, am offiziellen Empfang teilzunehmen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 20 May 2018 17:05:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-20/offizieller-fanempfang-fuer-die-schweizer-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen WM von Kopenhagen lädt Swiss Ice Hockey am Montag zu einem offiziellen Empfang am Flughafen Kloten für alle Fans und Interessierten ein. Das Schweizer Nationalteam landet um 12.00 Uhr mit einer Charter-Maschine aus der dänischen Hauptstadt.</p>
<p>Die Mannschaft wird vom Flugzeug direkt zum Restaurant Runway34, Rohrholzstrasse 67, 8152 Glattbrugg gebracht, wo am Rand des Flughafen-Geländes ein Fanempfang stattfindet. Spieler und Trainer stehen den Medien für Interviews und Fotos zur Verfügung. Interviews werden via Janos Kick, Head of Communications koordiniert. Es stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. Aufgrund des erwarteten Grossaufmarsches bittet Swiss Ice Hockey um etwas Flexibilität und dankt im Voraus fürs Verständnis.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz steht im Final!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-19/final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11266/fina.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 19 May 2018 22:33:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-19/final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Angetroffen in Kopenhagen: Mark Streit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=_mruajWnLPI&amp;feature=youtu.be</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11265/streit-still.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 18 May 2018 18:23:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=_mruajWnLPI&amp;feature=youtu.be</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz im WM-Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-18/schweiz-im-wm-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11264/343049315.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegen Finnland mit 3:2. Im Halbfinal treffen die Schweizer am Samstagabend auf Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 18 May 2018 00:18:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-18/schweiz-im-wm-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.</p>
<p class="paragraph">Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren innerhalb von weniger als vier Minuten vom 0:1 zum 3:1 belohnt. Enzo <span class="searchHighlight">Corvi</span> leitete mit dem Ausgleich die Wende ein. <span class="searchHighlight">Corvi</span> gelang mit dem zweiten Nachschuss der 1:1-Ausgleich. Der WM-Debütant erzielte bereits sein viertes Tor in Dänemark; er führt mit vier Toren und vier Assists punktemässig das Schweizer Team an.</p>
<p class="paragraph">Endgültig auf die Siegesstrasse bogen die Schweizer nach 33 Minuten ab. Zuerst erwischte Joël Vermin den finnischen Goalie Harri Säteri - statistisch vor den Viertelfinals die Nummer 1 des Turniers - zwischen den Beinen. Nur 36 Sekunden später erhöhte Gregory Hofmann nach einem Abpraller Säteris auf 3:1. Vermin und Hofmann erzielten jeweils ihr drittes WM-Tor. Hofmann sah im ersten Abschnitt beim Gegentor zum 0:1 noch schlecht aus, weil er seinen Gegenspieler (Verteidiger Markus Nutivaara) aus den Augen verloren hatte.</p>
<p class="paragraph">Dieses erste Gegentor, welches das Team von Nationalcoach Patrick Fischer bis zur Spielmitte in Rücklage gebracht hatte, blieb am Ende eine Randnotiz. Die Schweizer zeigten ihr mit Abstand bestes Spiel an dieser Weltmeisterschaft. Sie flitzten übers Eis. Sie dominierten die Finnen im zweiten Abschnitt mit Tempospiel. Und selbst als die Finnen im Schlussabschnitt immer mehr riskieren mussten, verloren die Schweizer die Übersicht nur selten.</p>
<p class="paragraph">Spannend wurde es aber noch: Zwölf Minuten vor Schluss verkürzten die Finnen in Überzahl (durch Mikko Rantanen) auf 2:3. Anschliessend spielte Finnland weitere zwei Minuten lang Powerplay. Die Schweizer gerieten im Finish enorm unter Druck, tauchten selber aber zweimal solo vor dem finnischen Torhüter auf. Die Schweizer stahlen den Sieg sicher nicht.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer überzeugten und glänzten als Team. Einer stach trotzdem heraus. Goalie Leonardo Genoni durfte wieder einmal Held sein. An den Winterspielen war er nach 26 Minuten und vier Gegentoren (und bloss acht Paraden) ausgewechselt worden. In Pyeongchang durfte Genoni nachher nicht mehr aufs Eis. Auch in Dänemark hinterliess Genoni in der Vorrunde den weniger souveränen Eindruck als Reto Berra. Trotzdem setzte Patrick Fischer am Donnerstag auf Genoni. Der 30-jährige honorierte das Vertrauen mit 32 Paraden. Bei den beiden Gegentoren besass Genoni keine Abwehrchance.</p>
<p class="paragraph">Der dritte gewonnene WM-Viertelfinal (nach 1992 in Prag und 2013 in Stockholm) beruhigt rund ums Nationalteam die Stimmung. Niemand mehr wird die voreilige Vertragsverlängerung mit dem Nationalcoach vor den Winterspielen von Pyeongchang in Frage stellen. Patrick Fischer wird bis zur Heim-WM 2020 fest im Sattel sitzen.</p>
<p class="paragraph">Vorerst spielen die Schweizer übers Wochenende wieder in Kopenhagen - und nicht mehr in Herning wie am Donnerstag im stimmungslosen Viertelfinal - um die Medaillen. Gewiss starten die Schweizer in die Partie gegen Kanada nicht als Favorit. Aber gegen das Team Canada erlebte die Schweiz in den letzten Jahren schon etliche Sternstunden. Von den letzten zehn Pflichtspielen gewannen die Schweizer immerhin vier - an den Olympischen Spielen in Turin besiegte die Schweiz sogar ein kanadisches NHL-Dream-Team. An der letzten WM in Paris setzten sich die Schweizer mit 3:2 nach Verlängerung durch. Und beim 1:5 in Pyeongchang im Februar wurden die Schweizer gewiss unter Wert geschlagen.</p>
<p class="paragraph"><strong>Finnland - Schweiz 2:3 (1:0, 0:3, 1:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Herning. - 5634 Zuschauer. - SR Jerabek/Reneau (CZE/USA), Lasarew/Lhotsky (RUS/CZE). - Tore: 8. Nutivaara (Koivisto, Rantanen) 1:0. 30. <span class="searchHighlight">Corvi</span>(Fiala, Niederreiter) 1:1. 33. (32:32) Vermin (Meier) 1:2. 34. (33:08) Hofmann (Moser, Fora) 1:3. 49. Rantanen (Savinainen, Aho/Ausschluss Fora) 2:3. - Strafen: 0mal 2 Minuten gegen Finnland, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Finnland: Säteri; Pokka, Heiskanen; Nutivaara, Koivisto; Honka, Kivistö; Riikola; Rantanen, Granlund, Tolvanen; Teräväinen, Aho, Savinainen; Kapanen, Manninen, Jormakka; Anttila, Pesonen, Mäenalanen; Palola.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Josi; Fora, Müller; Untersander, Kukan; Frick; Rod, Schäppi, Scherwey; Moser, Haas, Hofmann; Niederreiter, <span class="searchHighlight">Corvi</span>, Fiala; Andrighetto, Vermin, Meier; Baltisberger.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Senn, Genazzi und Riat (alle überzählig). Timeout Finnland (59:32). - Schüsse: Finnland 34 (13-10-11); Schweiz 27 (6-14-7). - Powerplay-Ausbeute: Finnland 1/4; Schweiz 0/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Angetroffen in Kopenhagen: Brent Reiber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/p2ukrdvhHhs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11260/brentreiber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Brent Reiber, Referee in Chief SIHF, hält sich an der WM auf dem Laufenden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11260/brentreiber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11260/brentreiber.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 16 May 2018 16:30:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/p2ukrdvhHhs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Brent Reiber, Referee in Chief SIHF, hält sich an der WM auf dem Laufenden.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer nach Sieg über Frankreich in den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-15/schweizer-nach-sieg-ueber-frankreich-in-den-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11217/342738620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach dem 5:1-Sieg im abschliessenden Gruppenspiel gegen Frankreich zum zweiten Mal in Folge im WM-Viertelfinal. Der Gegner am Donnerstag ist Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11217/342738620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11217/342738620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 May 2018 16:19:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-15/schweizer-nach-sieg-ueber-frankreich-in-den-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer entledigten sich der Pflichtaufgabe auf souveräne Art und Weise. Nach etwas mehr als 15 Minuten führten sie bereits 2:0. Den ersten Treffer erzielte in der 13. Minute Gregory Hofmann, der zum zweiten Mal an diesem Turnier erfolgreich war. Der Stürmer von Lugano profitierte von einer genialen Vorarbeit von Gaëtan Haas, der seinen Gegenspieler via hinterem Torgehäuse aussteigen liess und dann zum im Slot positionierten Hofmann passte.</p>
<p class="paragraph">Beim 2:0 profitierten die Schweizer von einem Puckverlust von Kevin Hecquefeuille an der gegnerischen blauen Linie, worauf Nino Niederreiter und Timo Meier alleine auf den französischen Keeper Florian Hardy loszogen. Zwar liess sich Niederreiter die grosse Chance entgehen, Enzo Corvi schoss das Tor dann aber doch noch.</p>
<p class="paragraph">Im zweiten Drittel liessen die Schweizer eine zweiminütige doppelte Überzahl ungenutzt verstreichen. Dennoch gingen sie mit einem 3:0 in die zweite Pause. Ramon Untersander reüssierte in der 38. Minute im Powerplay mit einem Direktschuss. Es war für den Berner Verteidiger, der nach der letztjährigen WM wegen einer Störung des Gleichgewichtssinns im Innenohr ans Aufhören gedacht hatte, bereits der dritte Treffer und der sechste Skorerpunkt an dieser WM. Der Pass kam von Roman Josi, der in seinem zweiten Einsatz in Kopenhagen eine sehr dominante Rolle einnahm.</p>
<p class="paragraph">Spätestens nach dem 4:0 von Kevin Fiala in der 43. Minute - wie bereits beim 1:0 war eine Strafe angezeigt - gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr. Der Stürmer der Nashville Predators schoss den Treffer allerdings nicht selber, vielmehr war es ein Eigentor von Hugo Gallet. 49 Sekunden danach gelang Guillaume Leclerc mit einem Ablenker der Ehrentreffer für die Franzosen, die ohne ihre Topspieler Yohann Auvitu (Adduktoren) und Stéphane Da Costa (Hand) antreten mussten. Für den Schlusspunkt sorgte Simon Moser (54.) mit dem zweiten Schweizer Shorthander an diesem Turnier. Auf Seiten der Franzosen stand Headcoach Dave Henderson zum letzten Mal an der Bande - der 66-Jährige hatte das Amt 2004 übernommen.</p>
<p class="paragraph">Die Finnen sicherten sich mit einem 6:2 gegen die USA den Sieg in der Gruppe B. Zuvor hatten sie schon Kanada (5:1) keine Chance gelassen. Das unterstreicht die Stärke der Nordländer. Der letzte Schweizer Sieg gegen Finnland an einem Grossanlass liegt 30 Jahre zurück. An den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary gewannen sie 2:1. Seither setzte es acht Niederlagen ab. Die Schweizer müssen für den Viertelfinal von Kopenhagen nach Herning dislozieren.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - <span class="searchHighlight">Frankreich</span> 5:1 (2:0, 1:0, 2:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Kopenhagen. - 6573 Zuschauer. - SR Olenin/Schukies (RUS/GER), Davis/Jensen (USA/DEN). - Tore: 13. Hofmann (Haas, Müller) 1:0 (Strafe angezeigt). 16. Corvi (Niederreiter, Meier) 2:0. 38. Untersander (Josi, Corvi/Ausschluss Claireaux) 3:0. 43. Fiala (Haas, Fora) 4:0 (Strafe angezeigt) 4:0. 44. Leclerc (Chakiachvili, Perret) 4:1. 54. Moser (Vermin, Müller/Ausschluss Corvi!) 5:1. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Josi; Untersander, Kukan; Fora, Müller; Frick; Rod, Schäppi, Scherwey; Niederreiter, Corvi, Meier; Andrighetto, Vermin, Fiala; Moser, Haas, Hofmann; Riat.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Frankreich</span>: Hardy; Manavian, Chakiachvili; Hecquefeuille, Gallet; Janil, Raux; Thiry; Fleury, Guttig, Rech; Teddy da Costa, Texier, Treille; Lampérier, Claireaux, Douay; Perret, Ritz, Leclerc; Bouvet.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (verletzt), Senn (Ersatztorhüter), Baltisberger und Genazzi (beide überzählig), <span class="searchHighlight">Frankreich</span> ohne Stéphane da Costa und Auvitu (beide verletzt). - Pfostenschuss Niederreiter (16./Nachschuss führt zum 2:0). - Schüsse: Schweiz 34 (15-13-6); <span class="searchHighlight">Frankreich</span> 20 (6-5-9). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/3; <span class="searchHighlight">Frankreich</span> 0/4 (ein Shorthander kassiert).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert an der WM gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-13/schweiz-verliert-an-der-wm-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11215/342558555.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Nationalmannschaft unterliegt dem Weltmeister Schweden mit 3:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11215/342558555.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11215/342558555.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 13 May 2018 23:00:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-13/schweiz-verliert-an-der-wm-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Drittel mussten die Schweizer drei Treffer der Schweden hinnehmen. </p>
<p><span>Die Tore für die Schweizer erzielten die Verteidiger Ramon Untersander (39./ zum 1:3), Raphael Diaz (45./zum 2:3) und Dean Kukan (60./zum 3:5). Im letzten Gruppenspiel am Dienstagmittag ist Frankreich der Gegner.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Angetroffen in Kopenhagen: Michael Rindlisbacher</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/py2J-AsccIo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11214/rindlisbacher-titel.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Michael Rindlisbacher, designierter Präsident SIHF, erzählt uns was er und die National League-Clubpräsidenten in Kopenhagen machen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11214/rindlisbacher-titel.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:33:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/py2J-AsccIo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Michael Rindlisbacher, designierter Präsident SIHF, erzählt uns was er und die National League-Clubpräsidenten in Kopenhagen machen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3:4-Niederlage der Schweiz gegen den Olympiasieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-12/34-niederlage-der-schweiz-gegen-den-olympiasieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11213/342454100.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gegen Russland bleibt das Schweizer Nationalteam erstmals an dieser WM ohne einen Punkt. Das Team von Patrick Fischer unterliegt dem Olympiasieger 3:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11213/342454100.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 12 May 2018 23:04:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-12/34-niederlage-der-schweiz-gegen-den-olympiasieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Im Gegensatz zu den ersten vier Partien, in denen die Schweizer zugleich das Zepter übernommen hatten, lautete die Devise gegen die Russen, defensiv kompakt zu stehen. Das gelang insofern, als der Olympiasieger nicht viele Torschüsse (23) verzeichnete. Allerdings unterliefen der SIHF-Auswahl zu viele Fehler, um gegen einen Gegner eines solchen Kalibers zu bestehen.</p>
<p class="paragraph">Beim 0:1 von Kirill Kaprisow in der 23. Minute fehlte die defensive Zuordnung, waren die Schweizer zu stark auf den Puck fokussiert. Das 1:2 von Jewgeni Dadonow (28.) fiel nur 72 Sekunden nach dem 1:1 im Powerplay erzielten Ausgleich von Ramon Untersander (27.). Dem Tor ging ausgerechnet ein Fehler von Untersander voraus. In der letzten Minute des Mittelabschnitts hatten die Schweizer zu viele Spieler auf dem Eis, nachdem zuvor schon der kämpferisch einmal mehr überzeugende Tristan Scherwey eine Strafe kassiert hatte. Diese Chance liessen sich die Russen nicht nehmen - Nikita Nesterow gelang drei Sekunden vor der zweiten Pause das 3:1. </p>
<p class="paragraph">Zwar führten die Russen wie erwartet die feinere Klinge, die Schweizer hatten aber durchaus auch ihre Möglichkeiten. In der 34. Minute vergab Timo Meier im Powerplay eine sehr gute Chance zum 2:2. Der Stürmer der San Jose Sharks schaffte es aus kurzer Distanz nicht, den Puck über den Schoner des russischen Keepers Wasili Koschetschkin zu bringen. Es wäre das zweite Tor in Überzahl gewesen, gegen einen Gegner notabene, der zuvor im Boxplay eine makellose Bilanz ausgewiesen hatte. Das 1:1 von Untersander, der nach einem Pass von Dean Kukan mit einem Direktschuss reüssierte, war äusserst sehenswert. Für den Berner Verteidiger war es im 32. Länderspiel das zweite Tor, das erste an einer WM.</p>
<p class="paragraph">In der 52. Minute zeichnete dann Sven <span class="searchHighlight">Andrighetto</span> mit seinem zweiten Treffer an diesem Turnier für das 2:3 verantwortlich. Das gab den Schweizern sichtlich Auftrieb. Auch nach dem 2:4 von Michail Grigorenko nach einem schönen Konter (57.) gab sie nicht auf. 108 Sekunden vor dem Ende verkürzte Gaëtan Haas bei sechs gegen vier Feldspielern erneut. Und beinahe wäre Enzo Corvi kurz vor der Schlusssirene noch das 4:4 gelungen, er scheiterte aber am Pfosten.</p>
<p class="paragraph">Wie das Überzahlspiel konnte sich bei den Schweizern auch das Boxplay sehen lassen. Jedenfalls hatten die Russen, die zuvor im Powerplay auf eine Erfolgsquote von 44,44 Prozent gekommen waren, mit einem Mann mehr grosse Mühe, sich im Drittel der Schweizer zu installieren.</p>
<p class="paragraph"><strong>Russland - Schweiz 4:3 (0:0, 3:1, 1:2)</strong></p>
<p class="paragraph">Kopenhagen. - 12'366 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kubus/Schukies (SVK/GER), Davis/Kilian (USA/NOR). - Tore: 23. Kaprisow (Dazjuk, Gussew) 1:0. 27. (26:35) Untersander (Kukan, Corvi/Ausschluss Bereglasow) 1:1. 28. (27:47) Dadonow (Anissimow) 2:1. 40. (39:57) Nesterow (Gussew, Dazjuk/Asschlüsse Scherwey, Niederreiter) 3:1. 52. <span class="searchHighlight">Andrighetto</span> (Meier, Vermin) 3:2. 57. Grigorenko (Anissimow, Gawrikow) 4:2. 59. Haas (<span class="searchHighlight">Andrighetto</span>, Niederreiter/Ausschluss Kaprisow) 4:3 (ohne Goalie). - Strafen: je 4mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Russland: Koschetschkin; Gawrikow, Kisselewitsch; Saizew, Nesterow; Bereglasow, Jakowlew; Trjamkin; Dadonow, Andronow, Mamin; Butschnewitsch, Anissimow, Grigorenko; Kaprisow, Dazjuk, Gussew; Schalunow, Kablukow, Barabanow; Michejew.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Diaz, Müller; Untersander, Kukan; Fora, Frick; Genazzi; Rod, Haas, Scherwey; Niederreiter, Corvi, Moser; Meier, Vermin, <span class="searchHighlight">Andrighetto</span>; Baltisberger, Schäppi, Hofmann; Riat.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Senn (überzählig), Josi, Fiala (beide noch nicht angekommen), Walser (nicht angemeldet) und Siegenthaler (abgereist). - Pfosten-Lattenschüsse: Gussew (3.), Dadonow (4.), 11. Saizew, 60. Corvi. - Timeouts: Schweiz (58:12); Russland (59:01). Schweiz von 56:48 bis 58:12 und ab 58:28 ohne Goalie. - Schüsse: Russland 23 (8-7-8); Schweiz 27 (5-9-13). - Powerplay-Ausbeute: Russland 1/4; Schweiz 2/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi und Kevin Fiala stossen zur Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-05-11/roman-josi-und-kevin-fiala-stossen-zur-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11212/josi_fiala.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Roman Josi und Kevin Fiala, die beiden bei den Nashville Predators (NHL) unter Vertrag stehenden Schweizer werden Patrick Fischer an der Weltmeisterschaft 2018 in Kopenhagen zur Verfügung stehen. Die beiden werden am Sonntagvormittag in Dänemark erwartet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11212/josi_fiala.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11212/josi_fiala.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 May 2018 23:58:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-05-11/roman-josi-und-kevin-fiala-stossen-zur-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Nationalteam unter der Leitung von Head Coach Patrick Fischer erhält prominente Unterstützung auf je einer Position im Sturm sowie in der Verteidigung: Roman Josi und Kevin Fiala von den Nashville Predators (NHL) werden die beiden letzten verbleibenden Plätze im WM-Roster der Schweizer Nationalmannschaft besetzen. Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL) und Samuel Walser (neu: HC Fribourg-Gottéron) figurieren ab sofort nicht mehr im Aufgebot.</p>
<p>Die beiden waren vergangene Nacht im siebten Spiel der zweiten Runde der NHL-Playoffs an den Winnipeg Jets gescheitert. Nun reisen der Captain der Preds (75 Spiele/53 Punkte) und Kevin Fiala (80 Spiele/48 Punkte) direkt nach Kopenhagen. Sie werden am Sonntagvormittag erwartet.  Bei welchem WM-Spiel die beiden erstmals im Line-Up stehen werden, ist zurzeit noch offen.</p>
<p>Die Ankunft am Flughafen kann gefilmt werden – allerdings gibt es keine Interviews. Ein Interview-Slot wird anschliessend in der Mixed-Zone des Stadions angeboten. Die genaue Zeit wird noch bekanntgegeben.</p>
<p><strong>Bei Fragen, steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams unter: +41 76 209 00 09 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainers Zwischenbilanz und Ausblick auf die Spieler aus Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=WlLjW6DiyIE&amp;feature=youtu.be</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11211/raff-titel.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11211/raff-titel.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 May 2018 12:23:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=WlLjW6DiyIE&amp;feature=youtu.be</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Angetroffen in Kopenhagen: Gian Gilli</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZdYOp9no0Ak</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11207/giangilli-still.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wir haben Gian Gilli, Generalsekretär der WM 2020 in Kopenhagen getroffen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 10 May 2018 12:55:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Wir haben Gian Gilli, Generalsekretär der WM 2020 in Kopenhagen getroffen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-09/schweiz-gewinnt-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11203/342157650.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft feiert bei ihrem vierten Auftritt an der Weltmeisterschaft in Dänemark gegen Weissrussland einen ungefährdeten 5:2-Sieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11203/342157650.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 May 2018 19:13:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-09/schweiz-gewinnt-gegen-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der am Dienstagmittag aus San Jose zur Mannschaft gestossene Timo Meier feierte mit einem Tor und zwei Assists ein Länderspiel-Debüt nach Mass. Joël <span class="searchHighlight">Vermin</span> zeichnete sich als zweifacher Torschütze aus. Es waren für den Lausanner Center im 17. Spiel für die Nationalmannschaft die ersten beiden Tore.</p>
<p class="paragraph">Dank dem dritten Sieg im vierten Spiel ist die Ausgangslage der Schweizer im Kampf um die Viertelfinal-Qualifikation vielversprechend. Zunächst geniessen sie aber zwei Ruhetage, ehe sie am Samstagabend auf Olympiasieger Russland treffen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm und Rangliste:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Weissrussland 5:2 (2:2, 1:0, 2:0)</p>
<p class="paragraph">Kopenhagen. - 5445 Zuschauer. - SR Öhlund/Rantala (SWE/FIN), Davis/Otmachow (USA/RUS). - Tore: 2. <span class="searchHighlight">Vermin</span> (Niederreiter, Untersander) 1:0. 6. Platt (Linglet, Djukow) 1:1. 11. Pawlowitsch (Kowyrschin, Materuchin) 1:2. 19. Andrighetto (Meier, Diaz) 2:2. 40. <span class="searchHighlight">Vermin</span> (Meier) 3:2. 43. Corvi (Diaz) 4:2. 47. Meier (Andrighetto, Hofmann/Ausschluss Pawlowitsch) 5:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 Minuten gegen Weissrussland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Diaz, Müller; Untersander, Kukan; Fora, Frick; Genazzi; Baltisberger, Schäppi, Rod; Niederreiter, Corvi, Moser; Andrighetto, <span class="searchHighlight">Vermin</span>, Meier; Scherwey, Haas, Hofmann; Riat.</p>
<p class="paragraph">Weissrussland: Karnauchow; Worobej, Denissow; Korobow, Djukow; Chenkel, Lissowez; Falkowski; Platt, Scharangowitsch, Linglet; Pawlowitsch, Kowyrschin, Materuchin; Kisli, Raswadowski, Gawrus; Drosd, Kitarow, Lewscha; Demkow.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Senn, Siegenthaler und Walser (alle nicht gemeldet). - Schüsse: Schweiz 45 (16-14-15); Weissrussland 24 (7-9-8). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/6; Weissrussland 0/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bussen gegen HC Ambri-Piotta und Lausanne HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-05-09/bussen-gegen-hc-ambri-piotta-und-lausanne-hc</link>
						<description><![CDATA[Nach den massiven Ausschreitungen im Meisterschaftsspiel der National League vom Sonntag, 14. Januar 2018, zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem Lausanne HC hat der Einzelrichter Security gegen den HC Ambri-Piotta eine Busse von 9'500 Franken und gegen Lausanne HC eine Busse von 7'000 Franken wegen gravierender Verstösse gegen das Reglement Ordnung und Sicherheit ausgesprochen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sicherheit</category>

				<pubDate>Wed, 09 May 2018 12:15:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-05-09/bussen-gegen-hc-ambri-piotta-und-lausanne-hc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nebst dem ordentlichen Verfahren hat die Kommission Ordnung und Sicherheit von Swiss Ice Hockey unbefristete Auflagen zur Widerherstellung der Ordnung und Sicherheit gegen beide Clubs erlassen. Aus einsatztaktischen Gründen werden diese jedoch nicht weiter ausgeführt.</p>
<p>Das Untersuchungsverfahren hat zudem gezeigt, dass einzig Fans des HC Ambri-Piotta und des Lausanne HC, welche durch eine deutsche Fan-Gruppierung unterstützt wurden, an den schweren Ausschreitungen beteiligt waren. Die Kommission Ordnung und Sicherheit sowie die beteiligten Clubs werden alles daransetzen, noch nicht identifizierte Personen zu identifizieren zu sanktionieren.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cup-Paarungen der ersten Runde sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-05-09/cup-paarungen-der-ersten-runde-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11202/auslosung-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern wurde die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19 ausgelost.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11202/auslosung-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11202/auslosung-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 09 May 2018 10:30:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-05-09/cup-paarungen-der-ersten-runde-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sechzentel-Finals werden am 18. und 19. September 2018 gespielt. </p>
<p>Gruppe West</p>
<ul>
<li>HC Ajoie - Lausanne HC</li>
<li>EHC Visp - Genève-Servette HC</li>
<li>HC Sierre - HC Fribourg-Gottéron</li>
<li>HC Düdingen Bulls - HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>HC Star Forward - EHC Biel-Bienne</li>
</ul>
<p>Gruppe Zentral</p>
<ul>
<li>EHC Thun - EHC Olten</li>
<li>EHC Basel KLH - SCL Tigers</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen - SC Bern</li>
<li>EHC Brandis - HC Lugano</li>
<li>EVZ Academy - SC Langenthal</li>
</ul>
<p>Gruppe Ost</p>
<ul>
<li>GCK Lions - HC Davos</li>
<li>EHC Bülach - ZSC Lions</li>
<li>SC Rheintal - EHC Kloten</li>
<li>EHC Winterthur - EV Zug</li>
<li>EHC Dübendorf - SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>HC Thurgau - HC Ambri-Piotta</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Niederlage gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-08/erste-niederlage-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11201/342054650.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz Eishockey-Nationalmannschaft kassiert an der Weltmeisterschaft in Dänemark die erste Niederlage. Gegen Tschechien verliert das Team von Coach Patrick Fischer 4:5 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11201/342054650.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11201/342054650.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 May 2018 23:26:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-08/erste-niederlage-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In der regulären Spielzeit hatten die beiden Mannschaften den 6226 Zuschauern ein turbulentes zweites Drittel mit sechs Toren und neun Zweiminuten-Strafen geboten. Die Schweizer kamen nach der ersten Pause äusserst entschlossen aus der Kabine und gingen mit einem Doppelschlag innert 80 Sekunden von Grégory <span class="searchHighlight">Hofmann</span> (21.) und Simon Moser (23.) 3:1 in Führung. Während <span class="searchHighlight">Hofmann</span> erstmals seit der WM 2016 im Nationaldress reüssierte, war es für Moser das 20. Tor für die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Drei Minuten nach dem 2:3 (25.) der Tschechen brachte Nino Niederreiter die SIHF-Auswahl mit seinem zweiten Tor in diesem Spiel erneut mit zwei Treffern in Front. Allerdings verkürzte Dmitrij Jaskin nur 22 Sekunden später mit einem Ablenker auf 3:4. In der 35. Minute gelang Michal Repik das 4:4, wobei aus Sicht der Schweizer Pech dabei war, kam doch die Vorlage vom Schlittschuh von Dean Kukan. Allerdings resultierte der Ausgleich nach einem unnötigen Konter der Tschechen. Beide Teams benötigten für die drei Tore im Mitteldrittel bloss vier Schüsse. Gross etwas vorzuwerfen gab es dem Berner Keeper Leonardo Genoni aber nicht. In der Overtime rettete er seine Equipe ins Penaltyschiessen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Starkes Schweizer Powerplay</strong></p>
<p class="paragraph">Im Schlussabschnitt beruhigte sich die Partie. In der 56. Minute vergab Joël Vermin die grosse Chance zum Siegtreffer für die Schweizer, doch scheiterte er mit einem Penalty an Pavel Francouz. Zuvor hatten die Fischer-Equipe eine vierminütige Überzahl nicht nutzen konnten.</p>
<p class="paragraph">Dennoch war das Powerplay ein positiver Faktor. Gegen Tschechien sah das Powerplay jedenfalls nicht nur ansehnlich aus, die Schweizer agierten mit drei Toren auch sehr erfolgreich. Zwei der drei Treffer schoss Niederreiter, der mit seiner Präsenz vor dem Gehäuse Gold wert ist. Kurz vor dem 1:0 (12.) war er im Gesicht getroffen worden und musste gepflegt werden.</p>
<p class="paragraph">Überhaupt ist zu spüren, dass der Powerstürmer bis in die Haarspitzen motiviert ist, nachdem es ihm in der NHL nicht nach Wunsch gelaufen war. "Es war nicht die Saison, die ich mir erhofft hatte", sagte Niederreiter. So verpasste er 19 Partien wegen der gleichen Fussverletzung. Nach der ersten Verletzung sei er "viel zu früh zurückgekehrt. Ich musste und durfte viel lernen." Davon profitiert nun die Schweiz. Niederreiter hatte schon beim 3:2-Sieg nach Verlängerung im Auftaktspiel gegen Österreich getroffen. Ein Doppelpack an einer WM war ihm bereits 2016 gegen Lettland gelungen.</p>
<p class="paragraph">Fischer hatte wie erwartet noch auf NHL-Stürmer Timo Meier verzichtet, der erst am Dienstagmittag aus San Jose zum Team gestossen war. Dafür kehrte Sven Andrighetto nach seiner Sperre in die Aufstellung zurück und spielte zunächst in der ersten Sturmlinie zusammen mit Niederreiter und Enzo Corvi. Später rückte Moser an die Stelle von Andrighetto.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer erhalten nun nur wenig Erholungszeit, treffen sie doch bereits am Mittwochnachmittag um 16.15 Uhr gegen Weissrussland, das bisher noch keinen Punkt gewonnen und Trainer Dave Lewis entlassen hat. Die letzten fünf Partien gegen die Osteuropäer gewannen die Schweizer allesamt.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm und Rangliste:</strong></p>
<p class="paragraph">Tschechien - Schweiz 5:4 (1:1, 3:3, 0:0, 0:0) n.P.</p>
<p class="paragraph">6226 Zuschauer. - SR Gofman/Reneau (RUS/USA), Goljak/Lasarew (BLR/RUS). - Tore: 12. Niederreiter (<span class="searchHighlight">Hofmann</span>/Ausschluss Sulak) 0:1. 17. Kubalik (Necas/Ausschluss Müller) 1:1. 21. <span class="searchHighlight">Hofmann</span> (Andrighetto, Diaz/Ausschluss Kubalik) 1:2. 23. Moser (Vermin, Müller) 1:3. 25. Moravcik (Sklenicka, Hyka/Ausschlüsse Krejcik; Baltisberger) 2:3. 28. (27:21) Niederreiter (Moser, Untersander/Ausschluss Jaskin) 2:4. 28. (27:43) Jaskin (Moravcik, Nestrasil) 3:4. 35. Repik (Kubalik) 4:4 (Strafe angezeigt). - Penaltyschiessen: Jaskin -, Rod -; Hyka -, Andrighetto -; Necas -, Niederreiter -; Nestrasil -, Corvi -; Repik 1:0, - Strafen: 13mal 2 Minuten gegen Tschechien, 9mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Tschechien: Francouz; Gudas, Moravcik; Hronek, Sulak; Sklenicka, Jordan; Polasek, Krejcik; Hyka, Faksa, Cervenka; Repik, Plekanec, Kubalik; Nestrasil, Necas, Jaskin; Chytil, Horak, Kousal.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Müller; Untersander, Kukan; Fora, Frick; Genazzi; Rod, Schäppi, Scherwey; Niederreiter, Corvi, Andrighetto; Baltisberger, Haas, <span class="searchHighlight">Hofmann</span>; Riat, Vermin, Moser.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Senn (überzählig), Meier, Siegenthaler, Walser (alle nicht gemeldet) und Sutter (abgereist). - Francouz lenkt Schuss von <span class="searchHighlight">Hofmann</span> an die Latte ab (4.). - 56. Vermin scheitert mit Penalty an Francouz. - Timeout Schweiz (60.). - Schüsse: Tschechien 27 (5-7-6-9); Schweiz 29 (7-9-13-0). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 1/5; Schweiz 3/9.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Willkommen in Kopenhagen Timo Meier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/kueE95Yx-fQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11200/timo-titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Timo Meier über seine Anreise und seinen ersten Auftritt im Trikot der A-Nati]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11200/timo-titelbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 08 May 2018 17:57:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/kueE95Yx-fQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Timo Meier über seine Anreise und seinen ersten Auftritt im Trikot der A-Nati]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Fragen an Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/hm7KEDBfWAc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11199/fischi-inti-still.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Headcoach über Tschechien und den spielfreien Tag.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11199/fischi-inti-still.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 07 May 2018 16:46:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/hm7KEDBfWAc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Der Headcoach über Tschechien und den spielfreien Tag.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer holen 2. Sieg im 2. Spiel </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-06/schweizer-holen-2-sieg-im-2-spiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11197/341891364.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft holt an der WM in Kopenhagen den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Das Team von Coach Patrick Fischer gewinnt nach einer guten Leistung gegen die Slowakei 2:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 06 May 2018 22:58:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-06/schweizer-holen-2-sieg-im-2-spiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Tristan Scherwey (12). und Mirco <span class="searchHighlight">Müller</span> (21.) nach Vorarbeit von Scherwey in Unterzahl trafen für die Schweiz, für beide war es das erste Tor an einer WM.</p>
<p class="paragraph">Im Gegensatz zur Auftaktpartie gegen den Aufsteiger gaben die Schweizer die Partie gegen den direkten Konkurrenten in Kampf um einen Platz in den Viertelfinals nicht mehr aus der Hand und wurden für ihre Leistungssteigerung mit einem Sieg nach 60 Minuten belohnt. Torhüter Reto Berra feierte einen Shutout.</p>
<p class="paragraph">Mit dem Sieg schafften die Schweizer eine Premiere. Noch nie zuvor hatten sie an einer WM die Slowakei besiegt. Vier Niederlagen und ein Remis hatte die magere Bilanz gegen die Osteuropäer vor dem Duell am Sonntag in Kopenhagen gelautet.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer geniessen nun einen Ruhetag, ehe sie am Dienstagabend auf Tschechien treffen.</p>
<p class="paragraph"><strong>Slowakei - Schweiz 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)</strong></p>
<p class="paragraph">10'915 Zuschauer. - SR Gouin/Hribik (CAN/CZE), Lasarew/Malmqvist (RUS/SWE). - Tore: 12. Scherwey (Diaz, <span class="searchHighlight">Müller</span>) 0:1. 21. (20:22) <span class="searchHighlight">Müller</span>(Scherwey/Ausschluss Diaz!) 0:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Slowakei, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Slowakei: Ciliak; Cajkovsky, Sekera; Granak, Daloga; Jaros, Janosik; Fehervary; Jurco, Kristof, Nagy; Bakos, Mikus, Hascak; Svitana, Buc, Bondra; Skalicky, Marcinko, Cingel.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Berra; Diaz, <span class="searchHighlight">Müller</span>; Untersander, Kukan; Fora, Frick; Rod, Haas, Scherwey; Niederreiter, Corvi, Hofmann; Riat, Vermin, Moser; Baltisberger, Schäppi, Genazzi.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Andrighetto (gesperrt), Genoni (Ersatztorhüter), Senn (überzählig), Sutter, Siegenthaler und Walser (alle nicht gemeldet). - Timeout Schweiz (35.). - Slowakei von 57:40 bis 58:20 und ab 59:12 ohne Goalie. - Schüsse: Slowakei 25 (12-6-7); Schweiz 26 (9-11-6). - Powerplay-Ausbeute: Slowakei 0/2 (1 Shorthander kassiert); Schweiz 0/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer gewinnen nach Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-05/schweizer-gewinnen-nach-verlaengerung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11194/341762500.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft startet mit einem Sieg in die Weltmeisterschaft. Das Team von Trainer Patrick Fischer bezwingt in Kopenhagen Aufsteiger Österreich 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11194/341762500.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 05 May 2018 16:34:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-05-05/schweizer-gewinnen-nach-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Das erste Tor liess lange auf sich warten. In der 19. Minute war es Nino Niederreiterer der nach einem genialen Pass von <span class="searchHighlight">Corvi</span> den Bann brach. Einen grossen Anteil am Tor hatte auch Grégory Hofmann, der seinen Teamkollegen bei Lugano, Stefan Ulmer, gut unter Druck setzte und damit dessen Fehler provozierte.</p>
<p class="paragraph">Überhaupt harmonierte die erste Sturmlinie der Schweizer ausgezeichnet. Niederreiter, der auch auf Grund von Verletzungen auf eine durchzogene Saison mit den Minnesota Wild zurückblickt, sprühte nur so von Spielfreude und war zum neunten Mal an einer Weltmeisterschaft erfolgreich. In der 40. Minute hätte er beinahe noch zum 3:1 getroffen, der starke österreichische Keeper Bernhard Starkbaum wehrte aber mirakulös mit dem Stock ab.</p>
<p class="paragraph">In der 25. Minute erhöhte Gäetan Haas äusserst sehenswert auf 2:0. Der Center der zweiten Linie zog von hinter der Torlinie vors Gehäuse und reüssierte per Backhand. Danach hatten die Schweizer die Partie im Griff, ehe Sven Andrighetto nach genau 32 Minuten nach einem Kniestich vorzeitig unter die Dusche musste. Der bei Ambri-Piotta tätige Dominic Zwerger nutzte die Fünfminuten-Strafe in der 35. Minute zum Anschlusstreffer. In der 47. Minute schoss Manuel Ganahl nach einem Fehler von Dean Kukan das 2:2. Am Ende schaute doch noch der erste Sieg gegen Österreich an einer WM seit 1993 heraus. Zuvor hatte es zwei Niederlagen und drei Unentschieden abgesetzt.</p>
<p class="paragraph">"Bei fünf gegen fünf Feldspielern spielten wir gut, wir wechselten gut die Seiten", sagte der Schweizer Captain Raphael Diaz. "Individuelle Fehler haben uns jedoch zu schaffen gemacht." Bereits am Sonntagabend um 20.15 Uhr erhalten die Schweizer gegen die Slowakei die Möglichkeiten, es besser zu machen.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Österreich 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.</p>
<p class="paragraph">5019 Zuschauer. - SR Olenin/Sjöqvist (RUS/SWE), Goljak/Lasarew (BLR/RUS). - Tore: 19. Niederreiter (<span class="searchHighlight">Corvi</span>, Hofmann) 1:0. 25. Haas (Scherwey, Müller) 2:0. 35. Zwerger (Rauchenwald, Haudum/Ausschluss Andrighetto) 2:1. 47. Ganahl (Schneider) 2:2. 64. (63:18) <span class="searchHighlight">Corvi</span> (Niederreiter) 3:2. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Andrighetto) plus Spieldauer (Andrighetto) gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Österreich.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Müller; Untersander, Kukan; Fora, Frick; Genazzi; Niederreiter, <span class="searchHighlight">Corvi</span>, Hofmann; Andrighetto, Haas, Scherwey; Riat, Vermin, Moser; Baltisberger, Schäppi, Rod.</p>
<p class="paragraph">Österreich: Starkbaum; Schumnig, Unterweger; Ulmer, Heinrich; Schlacher, Viveiros; Strong, Altmann; Schneider, Hundertpfund, Ganahl; Hofer, Komarek, Lebler; Haudum, Rauchenwald, Zwerger; Woger, Obrist, Spannring.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Senn, Siegenthaler, Sutter und Walser (alle nicht gemeldet). - Schüsse: Schweiz 41 (14-10-16-1); Österreich 19 (7-7-5-0). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/3; Österreich 1/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fabrice Herzog fällt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-30/fabrice-herzog-faellt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11179/herzog-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Fabrice Herzog stösst nicht zur Nationalmannschaft. Der Stürmer der Schweizer Meisters ZSC-Lions wird trotz des Aufgebots vom Samstag aus medizinischen Gründen nicht an die WM reisen können.</p>
<p>Für Herzog wird keine Nachnomination getätigt.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11179/herzog-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 13:00:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-30/fabrice-herzog-faellt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fabrice Herzog stösst nicht zur Nationalmannschaft. Der Stürmer der Schweizer Meisters ZSC-Lions wird trotz des Aufgebots vom Samstag aus medizinischen Gründen nicht an die WM reisen können.</p>
<p>Für Herzog wird keine Nachnomination getätigt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rückzug des EHC Zuchwil-Regio aus der 1. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-28/rueckzug-des-ehc-zuchwil-regio-aus-der-1-liga</link>
							<description><![CDATA[Der EHC Zuchwil-Regio hat am 25. April bekanntgegeben, ihre 1. Mannschaft aus der 1. Liga zurückzuziehen. Gleichzeitig wurde ein Antrag zum freiwilligen Abstieg in die 2. Liga beantragt. Dieser Antrag wurde im heutigen NAC-Meeting abgelehnt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

				<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 17:04:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-28/rueckzug-des-ehc-zuchwil-regio-aus-der-1-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen 27. April hat das NAC gemäss Art. 78 des Spielbetriebsreglements den Antrag des EHC Zuchwil-Regio nach einem freiwilligen Abstieg in die 2. Liga abgelehnt. Der Club hat nun noch bis zur Frist der Mannschaftsanmeldungen, am 30. April Zeit, die 1. Mannschaft für die 1. Liga zu melden. Sollte diese Frist verpasst werden, wird die Ostgruppe der 1. Liga mit zwölf Mannschaften gespielt.</p>
<p>Sollte dieses Szenario eintreten, wäre eine Modusänderung notwendig, um in der Ostgruppe auf gleich viele Spiele wie in der Westgruppe zu kommen. Über eine solche Anpassung würde an der Delegiertenversammlung, die am 25. Mai stattfindet, bestimmt. Die Delegierten werden am 25. Mai ebenfalls den Abstiegsmodus der kommenden Saison definieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Finalisten stossen zur Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-28/playoff-finalisten-stossen-zur-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11176/swissicehockeybiasca_a11_5767.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer, Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft, hat nach dem Playoff-Final Kadermutationen vollzogen. Im Kader figurieren ab kommender Woche 3 Torhüter, 9 Verteidiger und 14 Stürmer. Je eine letzte Mutation auf der Verteidiger- sowie Stürmerposition wird in der kommenden Woche noch gefällt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11176/swissicehockeybiasca_a11_5767.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11176/swissicehockeybiasca_a11_5767.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 12:52:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-28/playoff-finalisten-stossen-zur-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der gestern zu Ende gegangenen Meisterschaft der National League, stehen der Nationalmannschaft nun auch die Spieler der Finalteams zur Verfügung. Vom Meister ZSC Lions hat Patrick Fischer Verteidiger Dave Sutter sowie die Stürmer Chris Baltisberger und Reto Schäppi aufgeboten. Vom HC Lugano stösst Stürmer Gregory Hofmann zum Team.</p>
<p>Den Cut nicht geschafft haben die Verteidiger Tobias Geisser (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC) und Claude-Curdin Paschoud (HC Davos) sowie die Stürmer Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Simon Bodenmann (SC Bern) Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron) und Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters).</p>
<p>Das finale WM-Aufgebot wird kommende Woche kommuniziert. Auf der Verteidiger- sowie auf der Stürmerposition wird noch je eine Mutation vorgenommen.</p>
<p><strong>Die Nationalmannschaft absolviert nächste Woche zwei Trainingstage in der Eishalle KEBO in Oerlikon. Bitte beachten Sie, dass nach den Eistrainings jeweils noch Off-Ice-Sessions stattfinden. Interviews mit den Spielern können erst danach geführt werden:</strong></p>
<p><strong>Montag, 30. April 2018:</strong>          Eistraining                                           15.00h – 16.30h<br />                                               Interviewtermin mit Patrick Fischer          16.40h – 17.05h<br />                                               Off-Ice                                                 17.00h – 18.00h</p>
<p><strong>Dienstag, 1. Mai 2018:</strong>            Eistraining                                           10.30h – 12.00h<br />                                               Off-Ice                                                 12.15h – 13.30h</p>
<p><strong>Das Nationalmannschaftskader ab 30. April 2018:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Reto Berra (Anaheim Ducks/NHL),Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos),</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL), Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL), Dave Sutter (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Gregory Hofmann (HC Lugano), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Meistertitel als Abschiedsgeschenk</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-28/ein-meistertitel-als-abschiedsgeschenk</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11175/20180427_230734.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions bereiteten gestern dem 40-jährigen Mathias Seger mit dem Meistertitel das schönste Abschiedsgeschenk für seinen Hockey-Ruhestand.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11175/20180427_230734.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11175/20180427_230734.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 11:54:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-28/ein-meistertitel-als-abschiedsgeschenk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Segers Karriere begann bei den SC Rapperswil-Jona Lakers in der Saison 1996/97. Bereits in seiner ersten Profi-Saison absolvierte er 45 Spiele im Dress der Lakers. In der gleichen Saison lief er bereits zum zweiten Mal für die Schweizer U20-Nationalmannschaft auf.</p>
<p>In der Saison 1999/00 wechselte «Segi» zu den ZSC Lions, denen er 19 Jahre lang die Treue hielt, zwölf Jahre davon als Team-Captain. Mit den Zürchern holte Seger sechs Mal den Meister-Pokal. Gestern durfte er ihn zum letzten Mal in die Höhe stemmen.</p>
<p>Auch auf internationalem Parkett war «Segi» eine wichtige Persönlichkeit. Er stand bei 202 internationalen Spielen im Dress der Nationalmannschaft auf dem Eis. Er spielte an 16 Weltmeisterschaften und vier Olympischen Winterspielen mit. Sein grösster internationaler Erfolg war die WM-Silbermedaille im Jahr 2013.</p>
<p>Wir wünschen Mathias Seger alles Gute für seine Zukunft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions sind Schweizer Meister 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-28/zsc-lions-sind-schweizer-meister-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11174/341151234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das siebte Finalspiel brachte die Entscheidung. Mit einem 2:0-Sieg holten sich die Zürcher den Titel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11174/341151234.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 01:04:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren den ZSC Lions herzlich zum Meistertitel. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine WM-Freigabe für Nico Hischier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-26/keine-wm-freigabe-fuer-nico-hischier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11170/hisch.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nico Hischier von den New Jersey Devils (NHL) wird nicht zum Schweizer WM-Team gehören.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11170/hisch.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11170/hisch.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 20:40:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-26/keine-wm-freigabe-fuer-nico-hischier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die New Jersey Devils (NHL) das Team von Nico Hischier erteilt dem Nummer 1-Draft der vergangenen Saison keine WM-Freigabe. Die Devils waren vergangene Woche in der ersten Playoff-Runde an den Tampa Bay Lightning gescheitert. Daher wäre Hischier theoretisch für eine WM-Teilnahme frei gewesen.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> «Selbstverständlich hätten wir Nico gerne aufgeboten. Es war uns jedoch klar, dass die Chancen eher gering waren, um nach dieser langen und intensiven Saison eine WM-Freigabe zu bekommen. Wir verstehen diesen Entscheid. Nico ist noch jung und wir sind überzeugt, dass er schon bald eine wichtige Rolle für die Nationalmannschaft spielen wird. »</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Verstärkungen aus Übersee</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-26/drei-verstaerkungen-aus-uebersee</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11173/ghetto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer kann für die Weltmeisterschaft in Kopenhagen (4. bis 20. Mai 2018) auf drei weitere Spieler aus Übersee zählen. Das Trio stösst am Montag, 30. April 2018, in Zürich zur Mannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11173/ghetto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11173/ghetto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 19:48:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-26/drei-verstaerkungen-aus-uebersee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ab kommenden Montag, 30. April 2018, gehören Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL) und Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL) zum Schweizer WM-Team.</p>
<p>Andrighetto scheiterte mit den Colorado Avalanche/NHL in der ersten Playoff-Runde an den Nashville Predators/NHL. Der 25-Jährige absolvierte in dieser Saison 50 Spiele für Colorado und erspielte 22 Punkte. Es ist nach der Weltmeisterschaft 2016 in Moskau das zweite WM-Aufgebot für den Zürcher.</p>
<p>Mirco Müller von den New Jersey Devils (NHL) erhielt den WM-Release seines Teams, wie bereits von New Jersey kommuniziert. Er stand in der vergangenen Saison 28 Mal für die Devils im Einsatz und erzielte 4 Punkte. Es ist das erste WM-Aufgebot für die A-Weltmeisterschaft für den 23-jährigen Winterthurer.</p>
<p>Dean Kukan, bei den Columbus Blue Jackets (NHL) unter Vertrag, spielte den Grossteil der Saison für die Cleveland Monsters (AHL), das Farmteam der Blue Jackets. In 32 Spielen erreichte er 15 Punkte. Es ist für Kukan nach 2014, 2015 und 2017 bereits das vierte Aufgebot für die A-Weltmeisterschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine «Belle» und ein Aufstieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-26/eine-belle-und-ein-aufstieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11171/340950255-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einer der spannendsten Hockeyabende stand heute bevor. Im Hallenstadion wollte der ZSC den Meistertitel holen, während Kloten in ihrem Stadion den Abstieg verhindern wollte.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11171/340950255-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11171/340950255-small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 01:31:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-26/eine-belle-und-ein-aufstieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel zwischen den beiden Titelaspiranten ging gleich rasant los. Bereits in der 2. Minute gelang Lajunen ein Schuss aufs Tor, der aber vom Torrahmen zurück aufs Feld prallt. Kurz darauf gelang Alessio Bertaggia eine weitere Grosschance welche aber von Christian Marti vereitelt wurde. In der 4. Minute durften die angereisten Luganesi-Fans dann doch noch jubeln: Julian Walker konnte alleine auf Lukas Flüeler losziehen und traf!</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Und Walker bringt den <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> in Führung!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/P92UZ4mXy7">pic.twitter.com/P92UZ4mXy7</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/989208791475544065?ref_src=twsrc%5Etfw">25. April 2018</a></blockquote>
<p>In der ersten Hälfte des ersten Drittels zeigte Lugano deutlich mehr Zug aufs Tor. Die besten Chancen hatte der ZSC im ersten Drittel in der 10. Minute durch Pius Suter und in der 18. Minute durch Herzog, der fast zum Shorthander traf. Elvis Merzlikins hielt seine Mannschaft aber im Spiel und mit dem Stand von 1:0 für die Gäste ging es in die erste Pause.</p>
<p>Die Zürcher kamen bereits gegen Ende des ersten Drittels immer besser in Fahrt und konnten diesen Schwung dann ins Mitteldrittel mitnehmen. Luca Fazzini nahm in der 25. Minute eine Strafe wegen Hakens und ermöglichte den Lions das zweite Powerplay. Chris Baltisberger, Drew Shore und Lauri Korpikoski spielten eine perfekte Kombination und letzterer traf zum Ausgleich. Im Mitteldrittel waren die Zürcher deutlich aktiver und kamen zu guten Chance. Lugano liess aber auch dank ihrem starken Torhüter Elvis Merzlikins vorerst nichts zu.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Einbahnhockey im Hallenstadion. Die <a href="https://twitter.com/zsclions?ref_src=twsrc%5Etfw">@zsclions</a> dominieren das zweite Drittel. Das beste für <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> ist, dass es 1:1 steht!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/FspDDEJXnq">pic.twitter.com/FspDDEJXnq</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/989228736435208192?ref_src=twsrc%5Etfw">25. April 2018</a></blockquote>
<p>Das Mitteldrittel wurde deutlich härter gespielt als das vorherige. Die Schiedsrichter mussten immer wieder kleinere Rangeleien beenden. Ein weiteres Tor fiel im zweiten Drittel jedoch nicht und es ging beim Gleichstand von 1:1 in die Pause.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Segi noch ohne Eiszeit aber auf der Bank voll mit dabei!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/Qvb6N752OV">pic.twitter.com/Qvb6N752OV</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/989226589694013440?ref_src=twsrc%5Etfw">25. April 2018</a></blockquote>
<p>20 Minuten und mindestens ein Tor trennten die ZSC Lions noch von einem Meistertitel. Es war aber der HC Lugano, der erneut in Führung ging. Lajunen nahm Flüeler die Sicht während Gregory Hofmann nur noch einschieben konnte. Lugano holte sich die Führung in der 46. Minute wieder. Danach war es der ZSC, der sich vor dem Tor der Luganesi festsetzte und Merzlikins unter Druck setzte. Und zwar erfolgreich. Nur zwei Minuten nach dem Tor von Lugano erzielte Kevin Klein den Ausgleich. Der Verteidiger wurde an der blauen Linie angespielt und hämmerte den Puck ins Tor.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Das Hallenstadion dreht durch! Klein booom Tor - 2:2 🔥🔥!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/OADiNYc3iH">pic.twitter.com/OADiNYc3iH</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/989236793932435456?ref_src=twsrc%5Etfw">25. April 2018</a></blockquote>
<p>Wieder war alles offen. Die Entscheidung fiel 3 Minuten und 38 Sekunden vor Schluss. Jani Lajunen erzielte den Führungstreffer und bescherte den Finalisten damit eine «Belle».</p>
<p>Am Freitag, den 27. April 2018, wird der National League Schweizer Meister gekürt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rapperswil gelingt der Aufstieg</strong></p>
<p>Nirgends liegen Freud und Leid näher beieinander als bei einer Ligaqualifikation. Die Serie zwischen dem EHC Kloten, dem dienstältesten Club der National League, und den SC Rapperswil-Jona Lakers forderte von den Beiligten alles ab.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️In der Ligaquali geht´s logischerweise in die Overtime 🙉<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://t.co/8ajS5NyR7K">pic.twitter.com/8ajS5NyR7K</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/989240807508017152?ref_src=twsrc%5Etfw">25. April 2018</a></blockquote>
<p>Es war fast zu erwarten, dass die Enscheidung erst in der Overtime fallen würdde. In der 78. Minute traf Jan Mosimann auf Zuspiel von Michael Hügli und ermöglichte seinem Team den Aufstieg.</p>
<p>Für Kloten bedeutet die Niederlage den Abstieg in die Swiss League.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Die Spieler verabschieden sich mit dem Handshake. An dieser Stelle auch eine Gratulation an den EHC Kloten, der sich tapfer geschlagen hat in der Ligaquali und die SCRJ Lakers maximal gefordert hat. Dazu war es auf und neben dem Eis eine faire Serie!</p>
— Rappi Live (@rappi_live) <a href="https://twitter.com/rappi_live/status/989252222344101890?ref_src=twsrc%5Etfw">25. April 2018</a></blockquote>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Reto Berra und Nino Niederreiter stossen zum Nationalteam</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-24/reto-berra-und-nino-niederreiter-stossen-zum-nationalteam</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11158/berra-niederreiter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer hat für die vierte WM-Vorbereitungswoche Reto Berra nominiert. Berra rückt morgen Dienstag, 24. April, für die vierte WM-Vorbereitungswoche ins Nationalteam ein. Nino Niederreiter stösst ab Montag, 30. April, zum Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11158/berra-niederreiter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11158/berra-niederreiter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 08:41:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-24/reto-berra-und-nino-niederreiter-stossen-zum-nationalteam</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Berra steht seit vergangener Saison bei den Anaheim Ducks (NHL) unter Vertrag. Der 31-Jährige Zürcher Unterländer absolvierte 5 Partien im Dress der Ducks (Save-Percentage .926). Deren 32 spielte er für die San Diego Gulls (AHL), das Farmteam der Kalifornier und erreichte eine Save-Percentage von .922. Berra absolvierte in seiner Karriere bisher insgesamt 76 NHL-Partien.</p>
<p>Nino Niederreiter steht der Nationalmannschaft ab Montag, 30. April, zur Verfügung. Der Bündner Flügelstürmer schied mit den Minnesota Wild (NHL) in der ersten Playoff-Runde gegen die Winnipeg Jets (NHL) aus. Niederreiter absolvierte bisher 452 NHL-Partien und erzielte 208 Punkte. Zudem stand er bisher an vier A-Weltmeisterschaften und am Olympischen Turnier von Sochi (RUS) 2014 für die Nationalmannschaft auf dem Eis.</p>
<p>Nicht mehr im Team ist Joren van Pottelberghe vom HC Davos. Er absolvierte gegen Tschechien (4. April) und Weissrussland (15. April) seine ersten Spiele im Dress der Herren A-Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Ostschweiz 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-23/rv-2018-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11156/scuol-sommer-4_0.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regionalversammlung Ostschweiz 2018 findet in Scuol (GR) statt. Hier die Einladung mit den Traktanden und der Flyer mit weiteren Informationen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11156/scuol-sommer-4_0.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11156/scuol-sommer-4_0.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 12:48:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-23/rv-2018-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datum:</strong></p>
<p>Samstag, 02. Juni, 2018</p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p>09.00 Uhr Talstation «Bergbahnen Motta Naluns», Erste Bergfahrt</p>
<p>10.15 Uhr Beginn Regionalversammlung im «La Charpenna»</p>
<p>12.30 Uhr Apéro</p>
<p>13.30 Uhr Fakultatives Mittagessen im Restaurant «La Motta». individuelle Talfahrt und Rückreise</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Bergbahnen Scuol AG Via da Ftan 495 CH-7550 Scuol</p>
<p><strong>Achtung:</strong></p>
<p align="LEFT">Clubs der Region Ostschweiz, die die Nachwuchsmeisterschaft in der Zentralschweiz bestreiten, können mit ihrer Anzahl Gesamtstimmen nur an der Regionalversammlung Ostschweiz abstimmen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mark Lemelin wird neuer Fulltime-Referee</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-04-22/mark-lemelin-wird-neuer-fulltime-referee</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11150/lemelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schiedsrichterabteilung von Swiss Ice Hockey erhält prominenten Zuwachs: Mit Mark Lemelin konnte ein ehemaliger NHL-Referee mit grosser internationaler Erfahrung verpflichtet werden.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11150/lemelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11150/lemelin.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 13:00:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-04-22/mark-lemelin-wird-neuer-fulltime-referee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 36-jährige amerikanisch-britische Doppelbürger stösst ab kommender Saison als Fulltime-Referee zur Officiating-Abteilung von Swiss Ice Hockey. Lemelin leitete 58 NHL-Partien in seiner Karriere und war vergangene Saison in der österreichischen EBEL als Head-Schiedsrichter aktiv.</p>
<p>Lemelin arbitrierte an den Olympischen Spielen von PyeongChang (KOR) sechs Spiele – unter anderem die Finalpartie. Zudem leitete er das CHL-Finale 2018 und war 2017 für die U20 WM in Buffalo (USA) und den Spengler Cup nominiert. Für die kommende Weltmeisterschaft in Dänemark wurde er ebenfalls aufgeboten.</p>
<p>Mit Mark Lemelin soll das Schiedsrichterteam weiter ergänzt und verstärkt werden. Dies vor allem auch im Hinblick auf den bereits angelaufenen «Generationenwechsel» beidem erfahrene Kollegen ersetzt werden müssen. Gleichzeitig soll den vielversprechenden jüngeren Kollegen die notwendige Zeit gewährt werden, um die notwendigen Erfahrungen auf hohem Niveau sammeln zu können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Spannung geht weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-22/die-spannung-geht-weiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11146/340543083.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Dem HC Lugano gelang es heute, den ersten Matchpuck der ZSC Lions vor eigenem Publikum abzuwehren. In der Ligaqualifikation lieferten sich der EHC Kloten und die SC Rapperswil-Jona Lakers ein verrücktes Spiel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11146/340543083.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11146/340543083.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 00:26:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-22/die-spannung-geht-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano zeigte den Lions bereits nach 27 Sekunden, dass sie den Titel nicht einfach so den Zürchern überlassen wollten. Lapierre gelang es, den Puck quer rüber auf Gregory Hofmann zu spielen, der für die Gastgeber treffen konnte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">2⃣7⃣ Sekunden sind gespielt und Grégory Hofmann trifft zur frühen Führung für den <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a>! 🙌🏼 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/In3nWVJLTa">pic.twitter.com/In3nWVJLTa</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/987758911318093830?ref_src=twsrc%5Etfw">21. April 2018</a></blockquote>
<p>Nach dem Gegentreffer kassierten die Lions kurz darauf auch noch eine Strafe. Chris Baltisberger checkte Ulmer hart in die Bande und musste auf die Strafbank. Den Schub des Führungstreffers konnten die Luganesi aber nicht mit ins Powerplay nehmen und waren in Überzahl ungefährlich. Das Spiel war aber weiterhin in der Hand der Gastgeber. Immer wieder spielte sich Lugano in die Zürcher Zone und setzte Flüeler unter Beschuss, dieser liess aber keinen weiteren Treffer zu. Die beste Chance im ersten Drittel hatte Roman Wick als er in der 12. Minute weitgehend unbehelligt auf Elvis Merzlikins losziehen konnte, dann aber nur den Pfosten traf. Das Drittel endete mit einer 1:0-Führung, allerdings konnte Flüeler kurz vor Ende nochmal mit einem Big Save unter Beweis stellen, dass er seiner Mannschaft den Rücken stärken kann.</p>
<p>Hans Kossmann schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben, die Lions agierten mit viel Druck vor dem Lugano-Tor und kamen zu zwei guten Abschlüssen, die aber von Merzlikins vereitelt wurden. Danach rissen die Luganesi das Zepter wieder an sich und setzten Flüeler unter Druck. Aber auch Zürichs Goalie reagierte souverän und liess keinen Treffer zu. Die Teams spielten hart aber fair. Emotionen kamen erst kurz vor Drittelsende auf, als sich Walker und Wick in die Haare kriegten. Diverse Teamkollegen eilten ihnen zu Hilfe und es bildete sich ein kleines Gerangel, das aber ohne Strafen bliebt. Die einzige Strafe des Drittels kassierte Raffaele Sannitz in der 39. Minute wegen eines Stockschlags. Die Lions formierten ihr Powerplay und standen gut in der Zone von Lugano. Ausnutzen konnten sie das Powerplay im Mitteldrittel aber nicht. Auch das zweite Drittel endete mit 1:0 für die Gastgeber. Das knappe Resultat tat der Stimmung in der Resega aber keinen Abbruch. Auch in Zürich fieberten die nicht mitgereisten Fans beim Public Viewing mit.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Unterdessen in Zürich.<br />Grossartiger Support! <br />C‘mon Züri 🔵⚪️🔴 <a href="https://t.co/5wcSTrITRD">pic.twitter.com/5wcSTrITRD</a></p>
— ZSC Lions (@zsclions) <a href="https://twitter.com/zsclions/status/987780458082643970?ref_src=twsrc%5Etfw">21. April 2018</a></blockquote>
<p>Die Lions konnten mit 27 Sekunden Powerplay ins letzte Drittel starten.  Aber die Zeit reichte nicht, um noch etwas offensiv zu kreieren. Dann legte Lugano los: In der 43. Minute war es wieder Gregory Hofmann, der einen Abpraller von Flüeler verwerten konnte. Dieses Tor schien die Luganesi zu beflügeln. Knapp eine Minute später traf Philippe Furrer. Die Lions blockten einen Schuss von Lugano, konnten diesen aber nicht kontrollieren, was Furrer eiskalt ausnutzte. Das Spiel wurde schneller. Beide Teams kamen immer wieder gefährlich in die gegnerische Zone, doch es fielen vorerst keine weiteren Treffer. In der 58. Minute war es dann Luca Fazzini, der einen wunderschönen Pass von Lapierre verwerten konnte. Mit dem deutlichen 4:0-Sieg wehrte der HC Lugano den ersten Matchpuck der ZSC Lions ab. In der Serie steht es jetzt 2:3 zugunsten von Zürich.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">⬇️ Die einen muntern ihre Schützlinge auf, die anderen feiern sie – der HC Lugano bezwingt die ZSC Lions gleich mit 4:0! 👏🏼 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/gzI4WzSJ2l">pic.twitter.com/gzI4WzSJ2l</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/987790992957935616?ref_src=twsrc%5Etfw">21. April 2018</a></blockquote>
<p><strong>Verrückte Wendung in der Ligaqualifikation</strong></p>
<p>In der Ligaqualifikation hatte sich der EHC Kloten nach einem eher schwierigen Start in der Serie, erholt und glich in der Serie auf 2:2 aus. Insbesondere das Rekord-Spiel vom letzten Mittwoch schien Kloten den nötigen Auftrieb gegeben zu haben.</p>
<p>Es war denn auch Klotens Tommi Santala, der in der 6. Minute das Score eröffnete und die Gastgeber in Führung brachte. Die Klotener blieben dran und konnten durch Steve Kellenberger in der 9. Minute gleich auf 2:0 erhöhen. Die Rosenstädter waren Kloten nicht unterlegen, aber die Defensive liess noch zu viele Fehler zu.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">⬇️ 26:14 lautet das Schussverhältnis (inkl. geblockte) nach 20 Minuten zu Gunsten des <a href="https://twitter.com/EHC_Kloten_1934?ref_src=twsrc%5Etfw">@EHC_Kloten_1934</a> – man beachte die "Slot-Aktivität" der Flieger! ✈️<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Ligaquali2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Ligaquali2018</a> <a href="https://t.co/G9CsoKh7KW">pic.twitter.com/G9CsoKh7KW</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/987765996361576450?ref_src=twsrc%5Etfw">21. April 2018</a></blockquote>
<p>Das Mitteldrittel gehörte hingegen Rapperswil. Zuerst war es Fabian Maier der in der 24. Minute zum ersten Tor einschob. Den Ausgleich konnte sich in der 28. Minuten Martin Ness gutschreiben lassen, der einen Pass von Leandro Profico verwerten konnte. Die Führung erzielte dann Jan Mosimann, der nur eine Minute nach Ness’ Tor zur 3:2-Führung treffen konnte.</p>
<p>Das letzte Drittel startete unspektakulär. Komplett verrückt wurde es in der letzten Spielminute des letzten Drittels. Klotens Youngster Dominik Egli sass wegen Behinderung auf der Strafbank. Boltshauser verliess sein Tor und machte einem weiteren Feldspieler Platz, so das Kloten wieder mit der gleichen Anzahl Feldspieler spielte. Denis Hollenstein traf 59:11 zum Ausgleich und erzwang somit die Verlängerung.</p>
<p>Die Befürchtung, eine weitere Rekordspielzeit überstehen zu müssen, wurden in der 68. Minute zerschlagen. Klotens Thierry Bader kommt vors Tor, erhält die Scheibe und schiess einfach in Richtung Tor. Die Scheibe kommt irgendwie an Melvin Nyfeller vorbei und Goal! Der EHC Kloten holt sich den Matchpuck und führt in der Serie mit 3:2.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Complètement fou! <a href="https://twitter.com/EHC_Kloten_1934?ref_src=twsrc%5Etfw">@EHC_Kloten_1934</a> égalise à 49 secondes de la fin et file en prolongations! 🚨 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Bagarre?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Bagarre</a> <a href="https://t.co/UTl4Xos8yJ">pic.twitter.com/UTl4Xos8yJ</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/987789850882592769?ref_src=twsrc%5Etfw">21. April 2018</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gruppenzuteilung der überregionalen 1. Liga ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-21/gruppenzuteilung-der-ueberregionalen-1-liga-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Saison der 1. Liga fand mit dem Gewinn des Meistertitels des EHC Wetzikons am 2. April 2018 ihren Abschluss. In der kommenden Saison wird die Meisterschaft der 1. Liga in zwei überregionalen Gruppen gespielt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Apr 2018 17:07:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-21/gruppenzuteilung-der-ueberregionalen-1-liga-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der Nachwuchs- und Amateursportkommittee-Sitzung vom 9. Dezember 2017 wurde die Modusänderung für die 1. Liga beschlossen. Alle Details zum Modus finden Sie in der <a href="https://www.sihf.ch/de/regio-league/news/#/article/2018-01-19/der-spielmodus-der-ueberregionalen-1-liga-ist-bekannt"><em>Newsmitteilung vom 19. Januar 2018. </em></a>Nach dem Abschluss der Saison wurde an der heutigen NAC-Sitzung die Gruppenzuteilung geprüft und verabschiedet. Die Gruppe Ost wird mit 13 Mannschaften gespielt, die Gruppe West enthält 14 Mannschaften.</p>
<p><strong>Teilnehmer 1. Liga Gruppe Ost</strong></p>
<ul>
<li>Argovia Stars</li>
<li>EHC Arosa</li>
<li>GDT Bellinzona</li>
<li>EHC Frauenfeld</li>
<li>SC Herisau</li>
<li>Pikes EHC Oberthurgau</li>
<li>HC Prättigau-Herrschaft</li>
<li>Red Lions Reinach</li>
<li>SC Rheintal</li>
<li>EHC Uzwil</li>
<li>EHC Wetzikon</li>
<li>EC Wil</li>
<li>EHC Zuchwil-Regio</li>
</ul>
<p><strong>Teilnehmer 1. Liga Gruppe West</strong></p>
<ul>
<li>EHC Adelboden</li>
<li>EHC Burgdorf</li>
<li>HC Franches-Montagnes</li>
<li>Genève-Servette Association</li>
<li>SC Lyss</li>
<li>HC Red Ice Martigny</li>
<li>CP Meyrin</li>
<li>HC Uni Neuchâtel</li>
<li>EHC Saastal</li>
<li>HC Saint-Imier</li>
<li>SC Unterseen-Interlaken</li>
<li>HC Vallée de Joux</li>
<li>HC Villars</li>
<li>HC Yverdons-les-Bains</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Calvin Thürkauf im Interview</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=ACti9KjT9xc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11145/calvinthk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Nati-Neuling über seinen ersten Auftritt im Nati-Trikot und die Niederlage gegen Norwegen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11145/calvinthk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11145/calvinthk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Apr 2018 00:22:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=ACti9KjT9xc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Der Nati-Neuling über seinen ersten Auftritt im Nati-Trikot und die Niederlage gegen Norwegen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EM: Schweizer U16-Auswahl auf Rang 4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-20/em-schweizer-u16-auswahl-auf-rang-4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11143/u16_em_mannschaftsbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U16-Auswahl schliesst die Europameisterschaften in Vierumäki auf dem undankbaren 4. Rang ab: Die Schweizerinnen verlieren das Bronzespiel gegen Russland klar.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U16</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11143/u16_em_mannschaftsbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11143/u16_em_mannschaftsbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 10:07:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-20/em-schweizer-u16-auswahl-auf-rang-4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Siegen in den Gruppenspielen gegen den Erzrivalen Deutschland, den man im Februar dieses Jahres erstmals geschlagen hatte (2:1 n.P.), Finnland U18 Challenger (1:0) und Norwegen (3:1) erreichte das Team von Headcoach Yan Gigon den angestrebten zweiten Gruppenrang und damit die Halbfinals. Gegner war der Sieger der andern Gruppe, Tschechien. Das Spiel ging mit 1:5 verloren, nach dem die Schweizerinnen im ersten Drittel die tschechische Führung noch ausgleichen konnten.</p>
<p>Klar fiel auch die Niederlage im Spiel um Platz 3 und 4 aus: In einer gehässigen Partie mit zwei Restausschlüssen gegen Russland, gegen das man bereits in der Gruppenphase klar verloren hatte, kamen die Schweizerinnen gegen die „Sbornaja“ kurzum unter die Räder. Damit schliesst das Schweizer Team die zweiten Europameisterschaften auf dem 4. Rang ab und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um einen Platz. Europameister Finnland, Silbermedaillengewinner Tschechien und Russland waren die klar besten Mannschaften der zweiten EM-Auflage.</p>
<p><strong>EM in Vierumäki (Finnland), Gruppenspiele</strong></p>
<p><strong>Schweiz – Russland 0:6 (0:3, 0:3)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Korzakowa 0:1 (Ausschluss Nele Bachmann). 7. Luchnikowa 0:2. 18. Borischkina 0:3. 21. (20.24) Luchnikowa 0:4. 28. Schaschkina 0:5. 30. Korzakowa 0:6.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 2 x 2 Minuten, Russland 2 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> D’Adetta; Christen, Poletti; Stucki, Nele Bachmann; Gianola, Montalbetti; Bardill, Messerli; Zogg, Leemann, Besson; Thalmann, Merz, Surdez; Ingold, Zimmermann, Staub; Schmid, Frey, Sara Bachmann.</p>
<p> </p>
<p><strong>Deutschland – Schweiz 1:2 n.P. (1:1, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 15. Zogg (Leemann, Christen, Ausschluss Sterzik) 0:1. 17. Liang 1:1. 40. Merz (Penalty) 1:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Deutschland 3 x 2 Minuten, Schweiz 3 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Bemerkungen: </strong>Schweiz mit Spies im Tor.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Finnland U18 Challenger 1:0 (1:0, 0:0)</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> 3. Staub (Zimmermann) 1:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> keine</p>
<p><strong>Bemerkungen: </strong>Schweiz mit  D’Adetta im Tor.</p>
<p> </p>
<p><strong>Norwegen – Schweiz 1:3 (0:1, 1:2)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 3. Leemann 0:1. 23. Staub 0:2. 25. Zogg (Leemann) 0:3. 32. Kaspersen 1:3</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Norwegen 1 x 2 Minuten, Schweiz 1 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz mit Spies im Tor.</p>
<p><strong>Rangliste Gruppenspiele:</strong> 1. Russland 4/11. 2. Schweiz 4/8. 3. Deutschland 4/7. 4. Norwegen 4/2. 5. Finnland U18 Challenger 4/2.</p>
<p> </p>
<p><strong>Halbfinal</strong></p>
<p><strong>Tschechien – Schweiz 5:1 (2:1, 3:0, 0:0)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Petrekowa 1:0. 10. Thalmann (Ingold) 1:1. 14. Kalowa 2:1. 30. Mazancowa 3:1. 37. Haasowa 4:1. 39. Skorpikova 5:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Tschechien keine, Schweiz 1 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Bmerkungen: </strong>Schweiz mit D’Adetta im Tor, ab 41. Spies.</p>
<p> </p>
<p><strong>Spiel um Platz 3 und 4</strong></p>
<p><strong>Russland – Schweiz 12:0 (4:0, 4:0, 4:0)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Schkalewa 1:0. 8. (7:06) Korzhakowa 2:0. 8. (7:28) Glucharewa 3:0. 15. Markowa (Ausschluss Borischkowa!) 4:0. 27. Schkalewa (Ausschluss Leemann) 5:0. 29. Machmutowa 6:0. 34. Markowa 7:0. 36. Glucharewa 8:0. 44. Tschigulina (Ausschluss Dawletschina!) 9:0. 10. Markowa 10:0. 53. Dawletschina 11:0. 59. Poniatowskaja (Ausschluss Montalbetti) 12:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Russland 2 x 2 Minuten, 1 x 25 Minuten (Spieldauerdisziplinarstrafe, Borischkowa), 1 x 25 (Matchstrafe, Luchnikowa), Schweiz 5 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz mit Spies im Tor.</p>
<p> </p>
<p><strong>EM-Schlussrangliste:</strong> 1. Finnland. 2. Tschechien. 3. Russland. 4. Schweiz. 5. Deutschland. 6. Ungarn. 7. Japan. 8. Norwegen. 9. Finnland U18 Challenger. 10. Österreich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wenn ein Fehlpass entscheidet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-19/wenn-ein-fehlpass-entscheidet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11142/340228330.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wenn zwei Teams dieser Klasse gegeneinander spielen, kann es auch mal länger dauern. Die Entscheidung fiel erst in der 75. Minute in einer unglaublich mitreissenden Verlängerung.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11142/340228330.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11142/340228330.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 00:09:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 30 Sekunden waren gespielt, als die Zürcher Fans sich das erste Mal aus ihren Sitzen erheben wollten. Fredrik Pettersson kam zu einer Riesenchance, Merzlikins verschob seinen Schoner blitzschnell und verhinderte die frühe Führung der Gastgeber.</p>
<p>Die erste richtige Chance für Lugano folgte zwei Minuten später. Der junge ZSC-Verteidiger Tim Berni wollte seinen Teamkollegen anspielen, doch der Stock eines Luganesi kam dazwischen. Die Tessiner schalteten schnell um und es war Loic Vedova, der sich seinen ersten Treffer in der National League gutschreiben lassen konnte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Premier but en National League pour Loic Vedova qui n'a pas tremblé pour ouvrir le score! <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> <a href="https://t.co/FEsmpEEdNK">pic.twitter.com/FEsmpEEdNK</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/986671753563922433?ref_src=twsrc%5Etfw">18. April 2018</a></blockquote>
<p>In der 6. Minute bot sich dann die Gelegenheit für die Lions den Ausgleich zu erzielen. Thomas Wellinger musste für zwei Minuten in die Box. Die Zürcher konnten sich aber trotz nummerischer Überlegenheit nicht in der Zone von Lugano festsetzen und das Powerplay verstrich ungenutzt. Die nächsten paar Minuten spielten sich vorallem in der neutralen Zone ab. Keines der Teams konnte sich vor dem gegnerischen Tor installieren. In der 16. Minute holte sich dann Lugano eine Strafe, weil plötzlich sechs Spieler auf dem Feld standen. Die nächste Gelegenheit für die ZSC Lions am Ausgleich zu arbeiten. Patrick Geering verlor allerdings den Puck in der eigenen Zone an Maxim Lapierre, dieser zögerte keine Sekunde und hämmerte die Scheibe zum 2:0 ins Tor.  </p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr"><a href="https://t.co/qX21RgIBFG">pic.twitter.com/qX21RgIBFG</a></p>
— Micha Hofer (@EuroCaps) <a href="https://twitter.com/EuroCaps/status/986676798552502272?ref_src=twsrc%5Etfw">18. April 2018</a></blockquote>
<p>Den Rest des Powerplay konnten die Zürcher wiederum nicht ausnutzen, kamen aber noch zu einer guten Chance. Merzlikins war aber in Topform und hielt die Scheibe problemlos.</p>
<p>Hans Kossmann schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Lions starteten rasant ins zweite Drittel und bezwangen Elvis Merzlikins nach 37 Sekunden. Fredrik Pettersson stürmte ins Drittel der Luganesi und legte auf Drew Shore zurück. Dieser schoss in Richtung Merzlikins und traf, wobei Sannitz mit seinem Stock den Puck noch unglücklich ablenkte. Das Anschlusstor wirkte wie ein Weckruf auf die Zürcher. Sie kamen motivierter ins Spiel und setzten die Luganesi unter Druck. Auch die Emotionen fanden ins Spiel zurück und es gab kleinere Geplänkel im fairen Rahmen. Einzig Mike Künzle liess sich in der 27. Minute zu einem Stockschlag hinreissen und verschaffte dem HC Lugano das erste Überzahlspiel dieser Partie. Das Powerplay von Lugano konnte nicht überzeugen und so verstrichen diese zwei Minuten ohne nennenswerte Chancen. Die Intensität des Spiels blieb hoch. Die Lions waren aber das ganze Drittel dominanter und dem Ausgleich näher, er fiel aber im zweiten Drittel nicht. Mit dem Stand vom 1:2 ging es in die zweite Pause.</p>
<p>Bevor das Drittel begann, nahm Roman Wick auf der Strafbank Platz. Was war passiert? Wick «lieh» sich vor der Pause den Stock von Luca Cunti aus und gab ihn nicht mehr zurück. Die Lions mussten nun also 10 Minuten ohne Roman Wick auskommen. Diese Tatsache schien die Lions nicht sonderlich aus dem Konzept zu bringen, denn wieder gelang ihnen ein frühes Tor. Die Zürcher konnten sich ins Drittel der Gäste spielen, wo Christian Marti abdrückte. Pius Suter stand in der Flugbahn des Pucks und konnte die Scheibe direkt ins Tor ablenken.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Vom 0:2 zum 2:2. Der Toschütze für die <a href="https://twitter.com/zsclions?ref_src=twsrc%5Etfw">@zsclions</a> heisst <a href="https://twitter.com/pius_suter?ref_src=twsrc%5Etfw">@pius_suter</a>. Alles wieder offen in dieser Partie! <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/qL0tMfzFJh">pic.twitter.com/qL0tMfzFJh</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/986696037791424512?ref_src=twsrc%5Etfw">18. April 2018</a></blockquote>
<p>Nun war wieder alles offen! Die Stimmung auf dem Eis wurde nach und nach gereizter. Beide Seiten kassierten Strafen und kamen zu Powerplay-Möglichkeiten. In der 53. Minute kam der ZSC sogar zu einer 4-minütigen Überzahl, da Alessio Bertaggia Kevin Klein mit dem Stock im Gesicht traf. Diese vier Minuten verlangten den Tessinern alles ab, die Lions drückten auf die Führung. Aber auch in diesem Powerplay fiel kein Tor, genauso wie in den restlichen Minuten des dritten Drittels. Die Verlängerung stand auf dem Programm.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Schon wieder gehen wir in die Verlängerung. Sollen wir schon am <a href="https://twitter.com/hashtag/PizzaEdi?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PizzaEdi</a> informieren? <a href="https://twitter.com/zsclions?ref_src=twsrc%5Etfw">@zsclions</a> <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/4rqGeXYdt4">pic.twitter.com/4rqGeXYdt4</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/986703314350952448?ref_src=twsrc%5Etfw">18. April 2018</a></blockquote>
<p>Möglichst keine Fehler machen – das war die Devise in der Overtime. Doch bereits in der 63. Minute brennt es vor dem Tessiner Tor. Fredrik Pettersson konnte zwei Mal aufs Tor schiessen, aber Elvis Merzlikins rettet mirakulös. Kurz darauf kommt auch Raphael Prassl zum Abschluss, wieder war es Merzlikins der einen Big Save hinlegte. Nun stürmten die Luganesi auf Flüeler zu, doch Lapierre schoss am Tor vorbei. In der 67. Minute konnte Fredrik Pettersson wieder aufs Tor von Merzlikins losziehen, wurde aber von Ulmer regelwidrig gestoppt: Es gibt Penalty. Pettersson läuft an und steuert die linke Seite an, Merzlikins warf sich nach vorne und schien bereits geschlagen als der Stürmer abzieht. Der Puck schoss direkt aufs Tor zu, prallte aber am Pfosten ab, während 11'200 Zuschauer den Atem anhielten.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Anschnallen! <a href="https://twitter.com/FredrikPetters2?ref_src=twsrc%5Etfw">@FredrikPetters2</a> trifft mit seinem Penalty in der 7. Minute der 1OT nur den Pfosten! 😱 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/FQLdGsISxE">pic.twitter.com/FQLdGsISxE</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/986710267760431106?ref_src=twsrc%5Etfw">18. April 2018</a></blockquote>
<p>Danach war es an den Gästen eine Offensivaktion zu starten. Sebastien Reuille schnappte sich den Puck und versuchte sich gleich selber am Abschluss, jedoch ohne Erfolg. Kurz darauf kassierte Julien Walker eine kleine Strafe und verschaffte den Zürchern so ein Powerplay. Doch wie schon in den drei Dritteln zuvor verstrich dieses ohne, dass ein Tor gefallen wäre. Die endgültige Entscheidung fiel in der 75. Minute. Bobby Sanguinetti leistete sich einen kapitalen Fehlpass direkt auf die Schaufel von Chris Baltisberger, der nur noch abdrücken konnte.  </p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Hier nochmals die Entscheidung in Spiel 4. Vom Anfang bis zum Ende. So entstand der Siegtreffer durch <a href="https://twitter.com/14CBaltisberger?ref_src=twsrc%5Etfw">@14CBaltisberger</a>. <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/ieT6NYfmt7">pic.twitter.com/ieT6NYfmt7</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/986715679209541637?ref_src=twsrc%5Etfw">18. April 2018</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das längste Spiel der Schweizer Hockeygeschichte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-18/das-laengste-spiel-der-schweizer-hockeygeschichte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11140/340130686.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Ligaqualifikationsspiel zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers wurde erst in der dritten Verlängerung entschieden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11140/340130686.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11140/340130686.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 10:01:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-18/das-laengste-spiel-der-schweizer-hockeygeschichte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der EHC Kloten kam in der Ligaqualifikation gegen die Rapperswil-Jona <span class="searchHighlight">Lakers</span> zur Geisterstunde mit 3:2 in der dritten Verlängerung im dritten Spiel zum ersten Sieg. Ausgerechnet Denis Hollenstein entschied mit dem 66. Klotener Torschuss die Partie. Hollenstein, Klotens Captain, hatte zuvor in den Abstiegs-Playoffs noch nie getroffen.</p>
<p class="paragraph">Die Klotener hoffen nach dem ersten Sieg, das gleiche Kunststück vollbringen zu können wie der EHC Biel vor neun Jahren. Die Bieler verloren damals gegen den NLB-Meister Lausanne ebenfalls die ersten zwei Spiele der Ligaqualifikation, schafften danach aber mit 4:3 Siegen noch den Klassenerhalt.</p>
<p class="paragraph">Die Hoffnung ist durchaus berechtigt. Denn Kloten ist besser bestückt als die <span class="searchHighlight">Lakers</span>. Die Klotener dominierten auch Spiel 3 wieder (66:42 Torschüsse). Sie hätten die Partie früher entscheiden müssen. In der ersten Verlängerung spielten sie vier Minuten lang Powerplay, einmal sogar zu viert gegen einen Rapperswiler, weil zwei auf der Strafbank sassen, einer keinen Stock mehr in den Händen hielt und einer kaum mehr stehen konnte, nachdem er von einem Puck getroffen worden war. Aber den Klotenern fehlte bis zur 103. Minute nach der Misère der letzten Tage die nötige Ruhe.</p>
<p class="paragraph">Schon in der regulären Spielzeit hatte Kloten das Glück gefehlt. Die Zürcher Unterländer starteten engagierter und im Vergleich zu den ersten zwei Spielen mit viel mehr Emotionen ins Spiel. Kloten erspielte sich Vorteile. Die Fehlerquote, die in den ersten beiden Partien viel zu hoch gewesen war und jeweils den Weg in die Niederlage gewiesen hatte (1:4 und 0:4), blieb tief. Dennoch musste Kloten zweimal einem Rückstand nachlaufen. 35 Minuten lang lagen die Flieger 0:1 und 1:2 zurück. Das Abstiegsgespenst befand sich längst unter den 6863 Zuschauern in der Arena. Verteidiger René Back (1:1) und der Viertlinienstürmer Patrick Obrist (2:2) brachten Kloten aber zumindest kurzfristig wieder zurück ins Geschäft.</p>
<p class="paragraph">Die Rapperswil-Jona <span class="searchHighlight">Lakers</span> erzielten beide Tore mit einem Spieler mehr auf dem Eis. Beide Male sass ein Spieler für ein Stockfoul in der offensiven Zone auf der Strafbank. Der Amerikaner Jeremy Morin und Leandro Profico erzielten die Powerplay-Tore. Den <span class="searchHighlight">Lakers</span> boten sich gute Möglichkeiten durch Florian Schmuckli (26.) und Sven Lindemann (30.) zum 2:0. Andererseits standen die Klotener vor der Overtime dem Sieg klar näher. Matthias Bieber, Vincent Praplan und Denis Hollenstein verpassten aber im Finish das mögliche 3:2.</p>
<p class="paragraph">Spiel 4 findet am Donnerstagabend in Rapperswil statt. Die Schlüsselfrage: Welches der beiden Teams erholt sich bis dann besser?</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung und ein Ausfall für die dritte WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-17/eine-nachnominierung-und-ein-ausfall-fuer-die-dritte-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11134/sigi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die dritte WM-Vorbereitungswoche und zwei Länderspielen gegen Norwegen in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) hat Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11134/sigi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11134/sigi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 16:41:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-17/eine-nachnominierung-und-ein-ausfall-fuer-die-dritte-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger Jonas Siegenthaler (Hershey Bears /AHL) reist diese Woche in die Schweiz und wird frühestens am Donnerstag, 19. April zum Team stossen. Wann er erstmals im Line-up erscheinen wird, ist noch nicht entschieden.</p>
<p>Der ehemalige ZSC-Verteidiger absolvierte bisher 88 Spiele für die Hershey Bears in der AHL und sammelte 13 Skorerpunkte.</p>
<p><strong>Dominic Lammer fällt aus</strong><br /> Der EVZ-Stürmer Dominic Lammer fällt aufgrund einer Fussverletzung aus, die er sich in der vergangenen WM-Vorbereitungswoche zugezogen hat und kehrt nicht ins Team zurück.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für die dritte WM-Vorbereitungswoche in Langenthal und Biasca (18. bis 21. April 2018):</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters/AHL), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Punktlandung für Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-16/erste-punktlandung-fuer-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11130/340019820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />«Allacciate le cinture» lautet das Playoff-Motto des HC Lugano, übersetzt so viel wie «Schnallen Sie sich an ».  Mit dem ersten Sieg der Finalserie hofft der HC Lugano nun darauf, seinen Höhenflug richtig zu lancieren.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11130/340019820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11130/340019820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 23:30:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-16/erste-punktlandung-fuer-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten paar Minuten des Spiels passierte nicht besonders viel. Beide Teams spielten körperbetont, aber diszipliniert. Keiner wollte sich eine Strafe einhandeln und dem anderen Team einen Vorteil verschaffen. Luca Fazzini gelang in der 7. Minute die erste grosse Chance, aber Christian Marti lenkte den Puck ab und am Tor vorbei. Kurz darauf war es wieder ein Luganesi, nämlich Julian Walker, der sich eine Chance herausspielte, aber Lukas Flüeler hielt den Schuss problemlos. Auf Seiten der Lions war es Pius Suter, der aus dem Slot aus bester Position abziehen konnte, aber nur den Pfosten traf. In der 17. Minute kamen sich Mike Künzle und Julian Walker in die Haare, eine Strafe kassierte aber nur Künzle, da er den Stock von Walker festhielt. Dieses Powerplay ermöglichte Lugano sich in der Zone der Lions festzusetzen. Wirklich ausnutzen konnten sie es aber nicht, denn das Tor fiel zwei Sekunden nach Ablauf der Strafe. Es war Raffaele Sannitz der zum Fünften Mal in den Playoffs traf, damit hat er inzwischen mehr Tore in den Playoffs erzielt als während der Regular Season.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Lugano ouvre le score par Sannitz <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Finale?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Finale</a> <a href="https://t.co/xZTZjgNoHO">pic.twitter.com/xZTZjgNoHO</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/985952855327682561?ref_src=twsrc%5Etfw">16. April 2018</a></blockquote>
<p>Die Lions starteten mit einem Powerplay ins Mitteldrittel. Jani Lajunen liess sich nach der Sirene zu einem Crosscheck hinreissen und verbrachte die ersten zwei Minuten des Drittels in der Kühlbox. Das Überzahlspiel der Zürcher konnte jedoch nicht überzeugen. Lugano bändigte die anstürmenden Löwen problemlos. Kaum war Lugano wieder komplett, leistete sich Christian Marti einen Fehlpass. Die Luganesi schnappten sich den Puck und Alessio Bertaggia konnte alleine auf Flüeler losstürmen und die Scheibe versenken. In der 29. Minute hatten die Zürcher gleich nochmals Gelegenheit ihre Powerplay-Formationen zu testen. Bei Lugano standen zu viele Spieler auf dem Eis. In der ersten Hälfte des Powerplays schaffte es Zürich nicht, gute Chancen zu kreieren. In der zweiten Hälfte stand das Überzahlspiel wesentlich besser und einige Abschlüsse kamen aufs Tor, doch Elvis Merzlikins hielt sie alle. In den letzten fünf Minuten wirkten die Lions wieder etwas gefasster und hatten mehrmals gute Chancen. Die beste Chance gelang Zürich sogar in Unterzahl, als Fabrice Herzog wegen Behinderung auf der Strafbank sass. Merzlikins war aber heute in Topform und liess die Zürcher ein weiteres Mal leer ausgehen. Mit dem Stand von 2:0 für die Gastgeber ging es in die zweite Pause.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Zur zweiten Pause führt <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> mit 2:0! Welche Pfeile haben die <a href="https://twitter.com/zsclions?ref_src=twsrc%5Etfw">@zsclions</a> noch im Köcher?🤔🤔🤔 <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/swtrWsDvgI">pic.twitter.com/swtrWsDvgI</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/985969135745163264?ref_src=twsrc%5Etfw">16. April 2018</a></blockquote>
<p>Anfangs des letzten Drittel plätscherte das Spiel wieder etwas vor sich hin. Die Luganesi wussten genau, dass sie jetzt diesen zwei Tore Vorsprung über die Zeit bringen mussten. Besser noch wäre es, wenn der Vorsprung noch ausgebaut werden könnte. Dies gelang in der 45. Minute Gregory Hofmann, der einen Abpraller von Flüeler nur noch zum 3:0 einzuschieben brauchte. Luganos Luca Cunti holte sich kurz nach dem Treffer eine Strafe und bot damit den Lions die Gelegenheit eine Reaktion zu zeigen. Doch auch diese Überzahl konnten sie nicht ausnutzen. Die Zürcher drehten darauf hin mehr auf, doch Lugano hielt entgegen. Der HCL spielte präzise und leistete sich keine Fehler mehr. Mit dieser Taktik brachten sie das Resultat von 3:0 schliesslich über die Zeit. In der Serie führen die ZSC Lions nur noch mit 2:1.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Images de joie à la Resega après le premier succès tessinois dans cette Finale <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Finale?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Finale</a> <a href="https://t.co/ATZkbX1maD">pic.twitter.com/ATZkbX1maD</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/985980471346515968?ref_src=twsrc%5Etfw">16. April 2018</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Zuzüge aus Nordamerika und fünf Cuts</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-15/zwei-zuzuege-aus-nordamerika-und-fuenf-cuts</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10374/abm4591.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der dritten WM-Vorbereitungswoche absolviert die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ab kommender Woche zwei Spiele in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) und trifft dabei auf Norwegen. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren dann ab Mittwoch, 18. April 2018 neben den sieben Playoff-Halbfinalisten des SC Bern auch Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL) und Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters/AHL).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10374/abm4591.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10374/abm4591.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 16:00:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-15/zwei-zuzuege-aus-nordamerika-und-fuenf-cuts</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für fünf Spieler hingegen ist die WM-Vorbereitung nach zwei Partien in Pribram (CZE) gegen Tschechien und zwei Spielen gegen Weissrussland in La Chaux-de-Fonds sowie Lausanne, zu Ende. Folgende Spieler haben den Cut nicht geschafft: Miro Zryd (SCL Tigers), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug) und Jeremy Wick (Genève-Servette HC).</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die dritte WM-Vorbereitungswoche in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) </strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Dominic Lammer (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters/AHL), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mehr Emotionen, Mehr Tore, Mehr Spektakel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-14/mehr-emotionen-mehr-tore-mehr-spektakel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11125/339865905.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Was die Emotionen und auch die Anzahl der Tore angeht, liess die letzte Begegnung zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano noch etwas zu wünschen übrig. Für diesen Mangel wurden die Zuschauer heute allerdings grosszügig entschädigt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11125/339865905.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 23:48:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-14/mehr-emotionen-mehr-tore-mehr-spektakel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas mehr als sechs Minuten waren im heutigen Spiel bereits mehr Tore gefallen als im letzten. Die Lions eröffneten das Score als Kenins in der 4. Minute einen Schuss direkt auf Merzlikins abgab und dieser den Puck zur Seite abprallen liess. Genau dort Stand aber Kevin Klein und dieser hämmerte die Scheibe zwischen Schoner und Fanghandschuh ins Netz.</p>
<p>Etwas mehr als zwei Minuten später fiel bereits der Ausgleich. Maxim Lapierre konnte sich die Scheibe in der eigenen Zone erkämpfen und sprintete gleich los. Teamkollege Gregory Hofmann reagierte am schnellsten und lief mit. Dann folgte eine Passfolge wie aus dem Lehrbuch: Lapierre  passt quer zu Hofmann, dieser passt zurück zu Lapierre – Tor! Es folgte eine Phase in der das Spiel hin und her ging. Emotionen waren nun deutlich spürbar, doch alles innerhalb des erlaubten Rahmens. In der 12. Minute war es dann wieder der Gastgeber, der vorlegte. Kenins hatte einen Energieanfall und traf zur 2:1-Führung. Nur kurz darauf schlug Vladislav Zorin mit seinem Stock zu und musste dafür zwei Minuten auf die Strafbank. Das Powerplay bot nun die Chance für die Löwen den Vorsprung zu erhöhen. In der Zone von Lugano verlor aber Korpikoski den Puck an Sannitz, der zusammen mit Sebastien Reuille gleich loszog. Reuille erhielt den Puck genau rechtzeitig zugepasst und traf in Unterzahl zum 2:2-Ausgleich. Mit diesem Resultat ging es in die erste Pause.</p>
<p>Im Mitteldrittel dauerte es genau 13 Sekunden bis zum nächsten Treffer. Chris Baltisberger wollte im eigenen Drittel einen Pass annehmen, wurde aber von Maxime Lapierre gestört. Der Puck schlitterte nun direkt vor dem Tor von Flüeler vorbei und Hofmann lenkte den Puck mit der Stockspitze ins Tor ab. Die Löwen wollten den Gleichstand schnellstmöglich wiederherstellen und drückten aufs Lugano-Tor. Die Gelegenheit bot sich, als Ryan Johnston wegen Hakens zwei Minuten in die Kühlbox musste. Es war Dave Sutter, der das Powerplay eiskalt ausnutzte und die Ausgangslage wieder auf Null stellte. Kurz vor Drittelsende kam Chris Baltisberger nochmal zu einer guten Chance, der Pfosten verhinderte aber die Führung. Mit dem Stand von 3:3 ging es in die zweite Pause. Für den HC Lugano kam diese gelegen, fielen doch im Mitteldrittel mit Wellinger und Ronchetti zwei Verteidiger aus.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">🎙️"Das sind Playoffs, da spielt man immer", sagt <a href="https://twitter.com/PhilippeFurrer?ref_src=twsrc%5Etfw">@PhilippeFurrer</a> 😂Hockeyaner sind eben keine Fussballer 🙃<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/KtU5jCBKhI">pic.twitter.com/KtU5jCBKhI</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/985243444116418560?ref_src=twsrc%5Etfw">14. April 2018</a></blockquote>
<p>Im letzten Drittel konnte Lugano zumindest wieder auf Thomas Wellinger zählen. Das war auch nötig, denn Raffaele Sannitz holte sich gleich zu Beginn eine Strafe und die Lions hatten eine weitere Powerplay-Möglichkeit. Drew Shore kam zum Abschluss, bei dem Merzlikins einen Moment nicht besonders gut aussah und erzielte die 4:3-Führung. Danach wurde das Spiel deutlich gehässiger und die Emotionen kochten hoch. Lugano handelte sich nacheinander drei Strafen ein, die ZSC Lions vermochten diese aber nicht auszunutzen. In der 52. Minute war es dann Reto Schäppi, der auf der Strafbank Platz nahm. Keine 8 Sekunden nach dem Puckeinwurf machte Raffaele Sannitz seinen Fehler wieder gut und verwertete einen Pass von Julien Walker. Wieder war der Ausgleich hergestellt und alles offen. Die letzte grosse Chance der regulären Spielzeit hatte Alessio Bertaggia, der alleine auf Flüeler losziehen konnte aber am Tor vorbeischoss. In der letzten Spielminute landeten nur noch zwei Spieler im Tor, aber nicht der Puck. Damit ging es in die Verlängerung.</p>
<p>Diese startete denkbar ungünstig für Lugano. Walker handelte sich nach etwas mehr als einer Minute eine Strafe ein, was den Lions ein Überzahlspiel ermöglichte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Die Definition einer dummen Strafe <a href="https://twitter.com/hashtag/Walker?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Walker</a></p>
— Adrian Bürgler (@buerglermeister) <a href="https://twitter.com/buerglermeister/status/985261679675047936?ref_src=twsrc%5Etfw">14. April 2018</a></blockquote>
<p>Lugano stand jedoch hervorragend in der Box und liess die Lions nicht agieren. Beide Teams spielten schnell und intensiv, ein Spektakel für die Zuschauer. Sowohl Merzlikins wie auch Flüeler retteten einige Male mit wunderbaren Big Saves. Diese Verlängerung verlangte von den Teams alles ab. Die Erlösung kam nach genau 77 Minuten als Roman Wick die Entscheidung herbeiführte und traf. In der Serie führen die ZSC Lions nun mit 2:0.</p>
<p><strong>Ligaqualifikation: Zweiter Punkt für Rapperswil</strong></p>
<p>Die Situation für den EHC Kloten hat sich auch nach dem zweiten Ligaqualifikationsspiel nicht entspannt. Kloten liess sich zu vielen Strafen hinreissen und brachte sich damit selber aus dem Konzept. Nur zu Beginn des zweiten Drittels beim Stand von 1:0 gelangen Kloten einige vielversprechende Einzelaktionen. Für ein Tor reichte es allerdings nicht. Kloten handelte sich dann fast zeitgleich zwei Zweiminuten-Strafen ein, diese doppelte Überzahl nutzte das organisierte Rapperswil eiskalt aus und erhöhte durch Corsin Casutt auf 2:0. Kloten konnte auf diesen Vorsprung nicht reagieren und kassierte noch zwei weitere Tore. Das Spiel endete mit einem klaren 4:0-Sieg für den Swiss League-Meister. Dieses Resultat war nicht zuletzt dem extrem stark aufspielenden Goalie Melvin Nyffeler zu verdanken, der bereits seinen 15. Shutout dieser Saison feierte.</p>
<p><img src="/media/11126/kuehlboexli11_de.jpg" alt="" width="650px&amp;quot;" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-13/u18-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11124/mannschaftsbild-u18_906_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Thierry Paterlini, Headcoach der U18 Nationalmannschaft, hat das Kader für die U18 Weltmeisterschaft in Magnitogorsk (RUS) definiert. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Schweden steht am Donnerstag, 19. April 2018, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11124/mannschaftsbild-u18_906_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11124/mannschaftsbild-u18_906_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 11:30:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-13/u18-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Vorbereitungscamps in Romanshorn und der Lenzerheide und zwei Siegen gegen die Österreichische U19 (6:1 und 9:2) ist das Vorbereitungsprogramm in der Schweiz abgeschlossen und der U18 Headcoach Thierry Paterlini hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Magnitogorsk (RUS) bestimmt.</p>
<p>Es verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer im Aufgebot und vertreten die Schweiz an der U18 Weltmeisterschaft. Am Sonntag, 15. April, testet die Schweizer Auswahl ein letztes Mal vor WM-Beginn in Chelyabinsk (RUS) gegen Finnland. Am Donnerstag, 18. April, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Schweden ins Turniergeschehen ein. USA (20. April), Kanada (22. April) und Weissrussland (23. April) heissen die weiteren Gegner in der der Gruppenphase.</p>
<p><strong>Das Kader für die 2018 IIHF World U18 Championship in Russland:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Luca Jan Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (SCL Tigers).</p>
<p><strong>Verteidiger (7): </strong>Guillaume Anex (Lausanne HC), Davyd Barandun (HC Davos), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Mika Henauer (SC Bern), Janis Moser (EHC Biel), David Prysi (EHC Biel), Alessandro Villa (HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmer (13): </strong>Gianluca Barbei (EV Zug), Luca De Nisco (EV Zug), Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL), Julian Mettler (EHC Kloten), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), Stéphane Patry (Erie Otters / OHL), Kyen Sopa (SC Bern), Jesse Tanner (Genève-Servette HC), Matthew Verboon (Genève-Servette HC), Mathieu Vouillamoz (Genève-Servette HC), Keijo Weibel (SCL Tigers), Gian-Marco Wetter (HC Davos), Simon Wüest (EHC Biel).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams, Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Starker Abend für die Goalies</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-12/starker-abend-fuer-die-goalies</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11121/339681055.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden verbleibenden Playoff-Teams haben die gleiche Mission: den Schweizer Meister-Titel zu holen und den goldfarbenen Pokal in die Höhe stemmen zu können.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11121/339681055.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11121/339681055.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 23:11:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-12/starker-abend-fuer-die-goalies</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Sognata, desiderata, sfiorata, toccata, baciata, alzata (...una volta anche disintegrata) ma stasera non degnatela di uno sguardo, ci sarà un tempo per riportarla a casa <a href="https://twitter.com/hashtag/lafinale?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#lafinale</a> <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> <a href="https://twitter.com/zsclions?ref_src=twsrc%5Etfw">@zsclions</a> <a href="https://twitter.com/SwissIceHockey?ref_src=twsrc%5Etfw">@SwissIceHockey</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/FuorigiocoTV?ref_src=twsrc%5Etfw">@FuorigiocoTV</a> <a href="https://twitter.com/Teleticino?ref_src=twsrc%5Etfw">@Teleticino</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/WBxwPqTsWJ">pic.twitter.com/WBxwPqTsWJ</a></p>
— Stefano Sala (@Stef3172) <a href="https://twitter.com/Stef3172/status/984451605708853249?ref_src=twsrc%5Etfw">12. April 2018</a></blockquote>
<p>Eishockey ist auch immer bisschen Rock’n’Roll und so wurde die Schweizer Nationalhymne im ersten Finalspiel in der Resega von Ex-Gotthard Gitarrist Igor Gianola in richtiger Rockmanier vorgetragen.</p>
<p>Auf dem Eis rockten zuerst die Lions richtig los, bereits nach knapp 90 Sekunden kamen Sie zur ersten Grosschance vor Merzlikins, der jedoch souverän abwehrte. Auf der anderen Seite kam dann auch Luganos Gregory Hofmann zu einer grossen Chance. Aber auch ZSC-Goalie Flüeler war hellwach und hielt den Kasten rein. Das Spiel war intensiv aber fair, zu einer ersten Strafe kam es erst in der 8. Minute als Roman Wick beim Kampf um den Puck Bobby Sanguinetti mit dem Stock im Gesicht traf und dafür zwei Minuten in die Kühlbox geschickt wurde. Lugano konnte diese Überzahl nicht in eine richtige Druckphase umwandeln obwohl sie das effizienteste Powerplay in den Playoffs spielten. Drei Minuten vor Drittelsende wurde Schiedsrichter Stefan Eichmann von einem Puck in der Rippengegend getroffen. Er verliess zunächst das Eis, konnte aber nach kurzer Behandlung wieder weitermachen.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;">Was wäre gewesen, wenn sich Stefan Eichmann so verletzt hätte, dass er nicht mehr weitermachen könnte? Für diesen Fall ist während der ganzen Finalserie ein Ersatzschiedsrichter im Stadion. Heute wäre es Tobias Wehrli gewesen, der für Eichmann übernommen hätte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Course contre la montre pour Tobias Wehrli pour s'équiper et aller sur la glace <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Finale?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Finale</a> <a href="https://t.co/6c22x58NRB">pic.twitter.com/6c22x58NRB</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/984502237044109312?ref_src=twsrc%5Etfw">12. April 2018</a></blockquote>
<p>Kurz vor Ende des Drittels spedierte Sebastien Reuille die Scheibe aus dem Spielfeld und kassierte dafür eine Zwei-Minuten-Strafe. Tore fielen allerdings im ersten Drittel noch keine.</p>
<p>Die ZSC Lions starteten mit 1:38 Powerplay ins zweite Drittel. Der HC Lugano war sich diesem Umstand aber bewusst und liess die Zürcher nicht zu grossen Chancen kommen. Wie bereits im ersten Drittel war das Spiel lange ausgeglichen. Es dauerte bis zur 35. Minute bis das Publikum in der Resega und an den TV-Geräten den ersten Treffer zu sehen bekam. Merzlikins konnte zuerst einen Schuss abwehren, doch der Puck lag nur wenige Zentimeter von der Torlinie entfernt. Seinem Teamkollegen Furrer gelang es zunächst, den Puck am Überqueren der Torlinie zu hindern. Der Puck spickte zurück ins Gewimmel vor Merzlikins, es war Mike Künzle der dem Puck noch den entscheidenden Schubs in Richtung Tor geben konnte. Mit der 1:0-Führung für die Lions ging das Spiel in die zweite Pause.</p>
<p>Das letzte Drittel stand den ersten beiden in Sachen Intensität nichts nach. Auf beiden Seiten kam es zu guten Chancen, verwertet wurde aber keine einzige davon. So endete das erste Playoff-Finalspiel mit einem Resultat von 1:0 zugunsten der ZSC Lions, die sich damit auch den ersten Punkt der Serie holen.</p>
<p><strong>Ligaqualifikation: Rapperswil legt vor</strong></p>
<p>Unterschiedlicher könnte die Gefühlslage zwischen dem EHC Kloten und den Rapperswil-Jona Lakers nicht sein: Der EHC Kloten kämpft um seinen Verbleib in der National League, während die Lakers ihren Höhenflug nach dem Meistertitel in die Ligaqualifikation fortsetzen möchten. Nach drei Saisons in der Swiss League ist es das erklärte Ziel der Rosenstädter wieder in der höchsten Spielklasse mitzumischen. Ein erster Schritt in die entsprechende Richtung gelang ihnen bereits 75 Sekunden nach dem Puckeinwurf. Rapperswil spielte sich in die Zone der Klotener, welche Mühe hatten ihre Defensive zu organisieren. Steve Mason nutzte dies aus und brachte die Lakers in Führung. In der Offensive machte Kloten zwar während des ersten Drittels eine gute Figur, es gelang ihnen jedoch nicht den Ausgleich zu erzielen.</p>
<p>Im zweiten Drittel waren es wieder die Lakers, welche sofort ein Offensivfeuerwerk zündeten. Dion Knelson traf nach nur 30 Sekunden zum 2:0.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Derweil die <a href="https://twitter.com/lakers_1945?ref_src=twsrc%5Etfw">@lakers_1945</a> schon wieder mit einem Blitzstart! 😱⚡️🚨 <a href="https://twitter.com/DionKnelsen?ref_src=twsrc%5Etfw">@DionKnelsen</a> mit dem 2:0! <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Ligaquali2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Ligaquali2018</a> <a href="https://t.co/veoMKwPtSD">pic.twitter.com/veoMKwPtSD</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/984508607357218816?ref_src=twsrc%5Etfw">12. April 2018</a></blockquote>
<p>Kloten war aber übers ganze Drittel gesehen stärker und setzte die gegnerische Defensive unter Beschuss, aber Melvin Nyffeler hielt sein seinen Kasten dicht. Mit dem Stand von 2:0 für die Lakers ging es in die zweite Pause.</p>
<p>Im letzten Drittel dauerte es etwas länger bis zum nächsten Tor. Aber auch diesmal waren es die Lakers, welche ein weiteres Mal erhöhen konnte. In der 49. Minute traf Leandro Profico zum 3:0. Sechs Minuten vor Schluss liess sich Fabian Meier zu einem Stockschlag hinreissen und wurde auf die Strafbank geschickt. Es war die fünfte Powerplaymöglichkeit in diesem Spiel für Kloten. U20-Natispieler Dominik Egli konnte schliesslich das Powerplay ausnutzen und verkürzte für Kloten auf 1:3.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Da jubelt der <a href="https://twitter.com/EHC_Kloten_1934?ref_src=twsrc%5Etfw">@EHC_Kloten_1934</a> doch noch! 🚨 Dominik Egli verkürzt auf 1:3. <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Ligaquali2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Ligaquali2018</a> <a href="https://t.co/4YWY6yMG5n">pic.twitter.com/4YWY6yMG5n</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/984525902200655872?ref_src=twsrc%5Etfw">12. April 2018</a></blockquote>
<p>Dieser Treffer kam aber zu spät. In der 59. Minute stellte Antonio Rizzello den Drei-Tore-Vorsprung für die Lakers wieder her. Das Spiel endete mit einem 4:1-Sieg für Rapperswil.</p>
<p><img src="/media/11122/kuehlboexli_final1.png" alt="" width="650px&amp;quot;" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sven Ryser fällt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-12/sven-ryser-faellt-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11120/ryser2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der Stürmer von Lausanne HC, Sven Ryser, fällt verletzungsbedingt für die verbleibenden Spiele der WM-Vorbereitung aus. Er hat sich Anfang Woche im Training verletzt und sein Gesundheitszustand hatte sich seither verschlechtert. Für Ryser wird in dieser Woche keine Nachnomination getätigt.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11120/ryser2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11120/ryser2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 15:01:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-12/sven-ryser-faellt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer von Lausanne HC, Sven Ryser, fällt verletzungsbedingt für die verbleibenden Spiele der WM-Vorbereitung aus. Er hat sich Anfang Woche im Training verletzt und sein Gesundheitszustand hatte sich seither verschlechtert. Für Ryser wird in dieser Woche keine Nachnomination getätigt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein logischer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-10/ein-logischer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11114/339089510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die SCRJ Lakers sind das beste Team der Swiss League Saison 2017/18. Dies zeigen die Resultate und Statistiken. Was aber macht die Rapperswiler in dieser Saison so stark und wie hoch sind ihre Chancen in der Ligaqualifikation gegen den EHC Kloten?]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11114/339089510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11114/339089510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 10:34:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-10/ein-logischer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Anlauf hat es das Team vom Obersee geschafft: Die Lakers sind Swiss League Champion 2017/18. Anders als in den letzten beiden Jahren hatten die Rapperswiler in dieser Saison keine Mühe den Titel zu holen. Der Grund dafür sind überraschenderweise nicht die Starspieler. Nein, es ist die vierte Linie, die den Unterschied zu den letzten beiden Jahren machte. Die Checkerlinie um Josh Primeau, Cédric Hüsler und Martin Ness verleiht den Rosenstädter die Härte, die ihnen in den letzten beiden Jahren fehlte. Diese Tatsache zeigte sich insbesondere in der Halbfinal-Serie gegen den HC Ajoie. Hier gelang es den drei Stürmern die starke Ausländerlinie der Jurassier zu neutralisieren. Obwohl die vierte Linie gewohnt ist ihren Körper einzusetzen, ist ihr Spiel äusserst diszipliniert. Diese Tatsache macht die drei noch einmal effektiver.</p>
<p>Neben der «bösen» vierten Linie verfügen die Lakers auch in diesem Jahr über sehr starke spielerische Argumente. Als wichtigster Einzelspieler ist Melvin Nyffeler zu nennen. Dieser war auch im diesen Jahr der klar beste Torhüter der Liga. Wie wichtig Nyffeler fürs Rapperswiler Kollektiv ist, zeigte sich zu Beginn der letzten Saison, als er für kurze Zeit nicht beim SCRJ spielte. Neben Nyffeler spielt aber auch die Verteidigung eine wichtige Rolle im System von Jeff Tomlinson. Die Defensive konnte mit den Transfers von Sven Berger, Jorden Gähler, Frédéric Iglesias und Florian Schmuckli noch einmal merklich verstärkt werden. Die Lakers verfügen deshalb über die beste Verteidigung der Swiss League. Dies musste auch der EHC Olten feststellen, der in den fünf Finalspielen gerade einmal vier Treffer zu Stande brachte.</p>
<p>Neben der besten Defensive verfügen die Lakers auch über die beste Offensive der Liga. Hier kommt ihnen zu Gute, dass sie über vier ausgeglichene Linie verfügen. Auch wenn die Konkurrenz produktivere Ausländer hat, spielten Dion Knelsen und Jared Aulin eine wichtige Rolle im Kollektiv der Lakers. Daneben verfügt man aber auch über die besten Spieler mit Schweizer Lizenz. Dass man dem immer gefährlichen Corsin Casutt mit Sven Lindemann einen Bündner Kollegen zur Seite stellte, erwies sich als Volltreffer. In der dritten Linie machte Michael Hügli auch in dieser Saison weiter Fortschritte. Der lauffreudige Stürmer kann mit seinen Einzelaktionen jederzeit für Aufregung im gegnerischen Drittel sorgen. Mit Jan Mosimann erhielt er in dieser Saison ausserdem eine Flügelzange, die von seinen Rushes profitieren kann. Schliesslich bleibt die Checkerlinie, die ebenfalls offensive Akzente setzen kann. Insgesamt verfügen die Lakers damit über eine enorme Breite. Diese Ausgeglichenheit sorgte dafür, dass die Last des Toreschiessens während der ganzen Saison auf verschiedene Schultern verteilt wurde. Immer wieder waren es deshalb andere Spieler, die die Spiele entschieden.</p>
<p>Neben den spielerischen Faktoren scheinen die Lakers aber auch neben dem Eis eine Einheit zu sein. So sind auch Spieler, die nur wenig zum Einsatz kamen sehr gut ins Kollektiv der Rapperswiler eingegliedert. Alles in allem verfügen die Lakers in dieser Saison deshalb über die kompletteste Mannschaft der Swiss League. Insofern ist der SCRJ der logische Meister.</p>
<p>Trotz des Titels ist man am Obersee aber noch immer hungrig auf mehr. Schliesslich galt der Aufstieg seit je her als Saisonziel. Dabei stellt sich die Frage, wie gross die Chancen der unterklassigen Lakers in der Ligaqualifikation sind. Der grösste Vorteil der Rapperswiler ist ganz klar ihre mentale Stärke. Während die Lakers in dieser Saison von Sieg zu Sieg eilten, gab es beim EHC Kloten während der ganzen Saison nicht viel zu Lachen. Um den mentalen Vorteil auszunützen wird es vor allem wichtig sein, dass man in den ersten Partien bereit ist, so dass der EHC Kloten sein Selbstvertrauen gar nie wiederfindet.</p>
<p>Obwohl die Klotner mit Spielern wie Denis Hollenstein oder Vincent Praplan über die etwas besseren Einzelspieler verfügen, müssen sich die Rapperswiler aber auch spielerisch nicht vor dem Gegner aus der Flughafenstadt verstecken. Schliesslich hat der SCRJ in der siegreichen Cup-Kampagne Teams wie Zug, Davos oder Playoff-Finalist Lugano ausgeschaltet. Gerade der überragende Melvin Nyffeler und die starke Verteidigung könnten die Klotner vor eine schwierige Aufgabe stellen. Schliesslich hatten die Flieger während der ganzen Saison mit Ladehemmungen zu kämpfen.</p>
<p>Als Problem könnte sich für die Lakers derweil die Tatsache entwickeln, dass man in der Ligaqualifikation drei Ausländer einsetzen kann. Zwar hat man mit Jeremy Morin einen dritten Ausländer geholt, allerdings hat sich Jared Aulin im Finale am Knie verletzt. Da ein Einsatz des Kanadiers in der Ligaqualifikation fraglich scheint, müssen die Lakers wohl mit zwei Ausländern antreten.</p>
<p>Trotz dieses Wehrmutstropfens scheinen die Lakers jedoch gewappnet um sich dem Kampf gegen den EHC Kloten anzunehmen. Erstmals seit dem Aufstieg der SCL Tigers vor drei Jahren ist damit mit einer spannenden Ligaqualifikation zu rechnen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für die zweite WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-09/eine-nachnominierung-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11110/fora.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom kommenden Mittwoch, 11. April, hat Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt: Michael Fora vom HC Ambri-Piotta stösst neu zum Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11110/fora.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11110/fora.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 15:53:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-09/eine-nachnominierung-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem rücken, wie bereits kommuniziert, HCD-Stürmer Samuel Walser sowie Nationalmannschafts-Captain, Raphael Diaz, ab dieser Woche ins Nationalteam ein.</p>
<p>Das Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche in La Chaux-de-Fonds und Lausanne (11. bis 15. April 2018):</p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Miro Zryd (SCL Tigers).</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (HC Davos), Dominic Lammer (EV Zug), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat(Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Sven Ryser (Lausanne HC), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), JöelVermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ziehung der ersten Swiss Ice Hockey Cup-Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-09/ziehung-der-ersten-swiss-ice-hockey-cup-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung für die Paarungen der ersten Runde findet am 8. Mai 2018 um 19:15 Uhr statt.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11109/freshfocus_641899.jpg?c.focalPoint=0.596666666666667,0.7375&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 14:18:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-09/ziehung-der-ersten-swiss-ice-hockey-cup-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Teleclub zeigt die Ziehung, welche vor dem WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Tschechien stattfindet, live auf <a href="http://www.teleclubzoom.ch">www.teleclubzoom.ch</a>. Ebenfalls übertragen wird die Ziehung auf <a href="http://www.blick.ch">www.blick.ch</a>.</p>
<p>Die für den SIHC qualifizierten Clubs sind:</p>
<table border="0" style="width: 100%;">
<tbody>
<tr align="left"><th>National League (Saison 2017/2018)</th><th>Swiss League (Saison 2017/2018)*</th><th>Regio League**</th></tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>HC Ambri-Piotta</li>
<li>SC Bern</li>
<li>EHC Biel-Bienne</li>
<li>HC Davos</li>
<li>HC Fribourg-Gottéron</li>
<li>Genève-Servette HC</li>
<li>EHC Kloten</li>
<li>SCL Tigers</li>
<li>Lausanne HC</li>
<li>HC Lugano</li>
<li>ZSC Lions</li>
<li>EV Zug</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li>HC Ajoie</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>GCK Lions</li>
<li>SC Langenthal</li>
<li>EHC Olten</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>HC Thurgau</li>
<li>EHC Visp</li>
<li>EHC Winterthur</li>
<li>EVZ Academy</li>
</ul>
</td>
<td>
<p>Ostschweiz</p>
<ul>
<li>SC Rheintal</li>
<li>EHC Bülach</li>
<li>EHC Dübendorf</li>
</ul>
<p>Zentralschweiz</p>
<ul>
<li>EHC Basel</li>
<li>EHC Thun</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen</li>
</ul>
<p>Westschweiz</p>
<ul>
<li>Star-Forward</li>
<li>Düdingen Bulls</li>
<li>HC Sierre</li>
</ul>
<p>+ EHC Brandis</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>*Aus der Swiss League qualifizieren sich die Plätze 1 bis 10 der Tabelle nach Abschluss der Regular Season.</p>
<p>** In der Regio League werden pro Region Qualifikationsrunden gespielt, durch welche sich die Clubs für die Teilnahme am SIHC qualifizieren können. Als 10. Team wird der Meister der MySports-League vorgesehen. Da sich der EHC Dübendorf als MSL-Meister bereits durch die Vorrunde qualifiziert hat, fällt das Recht zur Teilnahme am SIHC dem Vizemeister EHC Brandis zu.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U16-EM: Schweiz will Podestplatz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-09/u16-em-schweiz-will-podestplatz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11108/finnland.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U16-Auswahl strebt an den Europameisterschaften in Vierumäki vom 15. – 19. April einen Podestplatz an. Das Vordringen in die Halbfinals wird allerdings angesichts der starken Gegner zu einer schwierigen Aufgabe.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11108/finnland.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11108/finnland.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 12:52:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-09/u16-em-schweiz-will-podestplatz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zur Premiere vor einem Jahr in Budapest, als die Schweiz den 5. Platz erreichte, hat sich der Modus für die zweite Auflage der Europameisterschaften geändert. 10 Teams – neun Nationalteams und Finnland U18C, die mangels 10. Teilnehmer eingesprungen ist - kämpfen um die Medaillen. Nur zwei Tage sind für die vier Gruppenspiele reserviert: Die Spielzeiten wurden auf 2 x 20 Minuten reduziert und alle Teams bestreiten an einem Tag zwei Spiele. Die Medaillen- und Platzierungsspiele (normale Spielzeit) finden am dritten und vierten EM-Tag statt.</p>
<p>Die Schweizerinnen sind in der Gruppe A eingeteilt und treffen auf Russland, einen der Turnierfavoriten, Deutschland, Norwegen und Finnland U18C. In der zweiten Gruppe spielen Tschechien, Finnland, Ungarn, Österreich und Gastland Japan. Für U16-Headcoach Yan Gigon ist die Ausgangslage offen, er gibt sich optimistisch, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass in seinem Team sieben Spielerinnen sind, die im Januar bereits an der U18-Top-Division-WM in Russland teilgenommen hatten. „Wir streben einen Podestplatz an. Russland ist in unserer Gruppe klarer Favorit, Deutschland haben wir im Februar erstmals auf U16-Stufe geschlagen, Norwegen und Finnland 18C kennen wir nicht.“ Für das Vordringen in die Medaillenspiele ist der erste oder zweite Gruppenrang gefragt. Entscheidend wird in der Gruppenphase sein, wie die Teams die zwei Spiele pro Tag meistern. „Die Athletik und die Fähigkeit, sich nach einem Spiel unverzüglich auf das nächste konzentrieren zu können, werden entscheidend sein“, ist Gigon überzeugt.</p>
<p><strong>Das EM-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Florianne D’Adetta (02, Winterthur), Caroline Spies (02, Basel).</p>
<p><strong>Feldspielerinnen:</strong> Nele Bachmann (03, GCK Lions), Sara Bachmann (02, ZSC Lions), Sarina Bardill (03, Prättigau/Wil), Annouk Besson (02, Pikes Oberthrugau/Kreuzlingen-Konstanz), Lara Christen (02, Langenthal/ZSC Lions), Mara Frey (02, Seetal/Reinach), Julina Gianola (02, Davos/Kreuzlingen-Konstanz), Eria Giordano (02, Ajoie), Emma Ingold (02, Lyss/Bomo Thun), Sinja Leemann (02, Rapperswil-Jona Lakers/Weinfelden), Zoe Merz (02, EDVN/Bülach), Timea Messerli (02, Lyss), Emma Montalbetti (02, Bellinzona/Lugano), Lisa Poletti (04, Lugano), Ladina Staub (02, Kreuzlingen-Konstanz/Lugano), Jade Surdez (04, La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (03, Innerschwyz Future/Lugano), Laura Zimmermann (03, Dragon Thun/Reinach), Lea Zogg (03, Bülach).</p>
<p><strong>Der EM-Spielplan</strong></p>
<ul>
<li>Montag, 16. April: 11.50 Uhr: Schweiz – Russland.<br />16.50 Uhr: Deutschland – Schweiz.</li>
<li>Dienstag, 17. April: 15.05 Uhr: Schweiz – Finnland U18C. <br />20.05 Uhr: Norwegen – Schweiz.</li>
<li>Mittwoch/Donnerstag, 18./19. April: Platzierungs- und Medaillenspiele</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplananpassung Playoff-Finalspiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-08/spielplananpassung-playoff-finalspiele</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11107/playoff-bild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der Playoff-Finalspiele wird für die Spiele 3 und 4, sowie die allfälligen Spiele 6 und 7 angepasst. Die Partien 3 und 4 werden um je einen Tag vorgelegt – die eventuellen Partien 6 und 7 werden nachverschoben, dies aufgrund externer Grossanlässe, die im Hallenstadion stattfinden und entsprechende Vorbereitungszeiten in Anspruch nehmen. Die meisten Eventualitäten wurden bereits vorgängig erkannt und anlässlich der Ligaversammung im vergangenen Juni verabschiedet.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11107/playoff-bild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11107/playoff-bild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 20:06:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-08/spielplananpassung-playoff-finalspiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Absprache mit den beiden Finalteilnehmern ZSC Lions und HC Lugano, sowie den TV-Partnern und dem Hallenstadion, wurde folgende einvernehmliche Lösung gefunden:</p>
<p>1. Spiel HCL – ZSC am Do 12.4.2018</p>
<p>2. Spiel ZSC – HCL am Sa 14.4.2018</p>
<p>3. Spiel HCL – ZSC am Mo 16.4.2018</p>
<p>4. Spiel ZSC – HCL am Mi 18.4.2018</p>
<p>5. Spiel HCL – ZSC am Sa 21.4.2018 (sofern nötig)</p>
<p>6. Spiel ZSC – HCL am Mi 25.4.2018 (sofern nötig)</p>
<p>7. Spiel HCL – ZSC am Fr 27.4.2018 (sofern nötig)</p>
<p>Besten Dank für die Kenntnisnahmne.</p>
<p><strong>Für anfällige Anfragen wenden Sie sich an Janos Kick, Head of Communications, Tel: +41 78 770 43 61 oder janos.kick@sihf.ch</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Playoff-Finalisten stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-07/die-finalisten-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11103/finale2018.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der sechste Halbfinalspieltag brachte für beide Serien die Entscheidung, für die ZSC Lions allerdings erst in der Verlängerung.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11103/finale2018.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 23:55:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorentscheidende Startphase</strong></p>
<p>Der HC Lugano legte einen furiosen Start hin: Nach nicht einmal einer Minute führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Zuerst war es Gregory Hofmann, der nach 28 Sekunden traf und nur 14 Sekunden später schloss sich ihm Julian Walker an. Es dauerte ein paar Minuten, bis die Bieler diesen Schock verdaut hatten, danach kamen sie aber immer besser ins Spiel. Beide Seiten hatten einige gute Chancen, es war aber einzig ein Bieler, der seine auch verwerten konnte: Sam Lofquist brachte die Seeländer kurz vor Drittelsende (18:45) wieder auf 1:2 heran. Das Spiel war bis dahin sehr fair und keine der beiden Mannschaften durfte ihre Powerplay-Formation aufs Eis schicken.</p>
<p>Im Mitteldrittel schienen sich die Bieler gänzlich vom Fehlstart erholt zu haben, bis zu dem Moment als sich Captain Mathieu Tschantré eine Strafe einhandelte. Luca Cunti nahm beim Angriff der Luganesi Hiller die Sicht, Lapierre passte quer auf Bertaggia und dieser traf zum 3:1. Dieser erneute Treffer brachte den EHCB wieder etwas aus dem Konzept. Prompt handelten sich zuerst Lofquist und wenig später auch Marc-Antoine Pouliot Strafen ein. Lugano konnte die Überzahlsituationen zwar nicht direkt in Tore ummünzen, aber kaum war Pouliot wieder auf dem Eis, erhöhte Luca Cunti auf 4:1 (39. Minute). Kurz vor Drittelsende war es wiederum Alessio Bertaggia, welcher nach einer tollen Einzelleistung das 5:1 erzielte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Freud und Leid liegen nahe beieinander... Luca Cunti mit dem 4:1 🙌🏼, Antti Törmänen und Jonas Hiller sind bedient 🙄 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/trZB60YoGP">pic.twitter.com/trZB60YoGP</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/982704428376641536?ref_src=twsrc%5Etfw">7. April 2018</a></blockquote>
<p>Im Ietzten Drittel stand nicht mehr Hiller im Tor der Bieler, sondern sein Ersatzmann, Elien Paupe, der Hiller bereits im fünften Spiel vertrat und eine gute Partie ablieferte. Gleich zu Beginn des Drittels holte sich Luganos Ulmer eine Strafe und ermöglichte den Bielern ein Powerplay. Lugano stand während dieser zwei Minuten richtig unter Druck, doch es gelang Biel nicht, einen Treffer zu erzielen. Kaum war Lugano wieder komplett, geriet der EHCB in eine doppelte Unterzahl. Aber auch diese verstrich ohne Torerfolg. Biel lief nun langsam aber sicher die Zeit davon. Fünf Minuten vor Schluss winkte Törmänen Paupe vom Eis und schickte einen sechsten Feldspieler hinaus. Dann war es schon wieder Alessio Bertaggia, der diese Situation ausnutzen konnte und seinen Hattrick komplett machte. Auf der Gegenseite gelang Philipp Wetzel nur noch etwas Resultatkosmetik zum 6:2. Der HC Lugano sichert sich damit den Einzug ins Finale.</p>
<p><strong>Entscheidung in der Overtime</strong></p>
<p>Die Partie zwischen dem ZSC und dem SC Bern versprach schon von Anfang an grosse Spannung.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Au risque de me répéter, cette série entre Zurich et Berne est géniale. Gé-niale!</p>
— Grégory Beaud (@GregBeaud) <a href="https://twitter.com/GregBeaud/status/982702055277125633?ref_src=twsrc%5Etfw">7. April 2018</a></blockquote>
<p>Die Lions waren motiviert, den Finaleinzug heute zu schaffen. Bereits nach 2:18 Minuten ging der ZSC in Führung. Künzle hämmerte die Scheibe an Genoni vorbei in die linke obere Ecke. Darauf versuchten die Berner das Spiel unter ihre Kontrolle zu bringen, was ihnen auch ein stückweit gelang. In der 9. Minute stürmten die Berner aufs Tor von Flüeler, ein messerscharfer Pass von Haas kommt direkt auf Bodenmann, der nur noch ins halbleere Tor einschieben musste – Ausgleich! Die Berner waren jetzt gewillt, das Spiel nicht mehr aus der Hand zu geben und drückten auf die Führung. Diese erzielte Calle Andersson in der 14. Minute auf Pass von Bodenmann, der sich bereits den zweiten Punkt an diesem Abend gutschreiben liess. Beim Stand von 1:2 ging es in die erste Pause.</p>
<p>Die Lions starteten etwas besser ins zweite Drittel und setzten Genoni unter Beschuss. Es war TopScorer Fredrik Pettersson, der in der 25. Minute den Ausgleich erzielen konnte. Nun war alles wieder offen. Die Partie war sehr ausgeglichen, beide Teams wollten nicht zu viel riskieren. Arcobello und Bodenmann hatten je eine Grosschance, die Torumrandung verhinderte allerdings eine Berner Führung. Mit dem Resultat von 2:2 ging es in die zweite Pause.</p>
<p>Wiederum waren es die Lions, die besser ins Drittel starteten - und sie taten dies rasant, während die Berner mit den Köpfen offenbar noch in der Kabine waren. Der Pfosten verhinderte aber erstmal die Zürcher Führung. Beiden Teams war klar, dass der nächste Fehler das Spiel entscheiden könnte. Der ZSC kontrollierte das Spiel im dritten Drittel über weite Strecken, war aber nicht in der Lage ein Tor zu erzielen. Genoni hielt Bern im Spiel und es ging in die Verlängerung.</p>
<p>Auch die Verlägerung startete turbulent. Die Berner holten sich gleich den Puck und kamen nach wenigen Sekunden zu einer grossen Chance. Flüeler konnte das Tor nur mit Glück verhindern: er liess den Stock fallen und der Puck prallte daran ab. Die Schiedsrichter schauten sich die Szene nochmal an und es war klar, dass da nur wenige Zentimeter gefehlt hatten. Dann ging es weiter ins Drittel von Bern. Pettersson schoss und traf nur den Schoner von Genoni, der Puck prallte ab, während Genoni zur Seite fiel. Pius Suter stand perfekt vor dem leeren Tor aber er traf die Scheibe nicht richtig - kein Tor. Bern startete dann den nächsten Angriff, verlor aber die Scheibe und die Zürcher konnten kontern. Pius Suter, im Slot sträflich allein gelassen, verwertete Petterssons Pass aus der Ecke und schoss seine Farben ins Finale.</p>
<p>Wann die Finalserie zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions startet, ist noch offen. Alle Spiele des Finals werden sowohl auf den Kanälen der SRG wie auch auf MySports übertragen. </p>
<p> <img src="/media/11104/kuhlboxli_11_de.jpg" alt="" width="650px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert beide Testspiele gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-06/schweiz-verliert-beide-testspiele-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11099/69__28i9463.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auswahl von Patrick Fischer testete am Mittwoch, 04. und Donnerstag, 05. April in Pribram gegen Tschechien. Beide spiele gewannen die Gastgeber]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11099/69__28i9463.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11099/69__28i9463.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 12:27:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-04-06/schweiz-verliert-beide-testspiele-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Begegnung bekundete das junge Schweizer Team besonders am Anfang Mühe. Die Tschechen hatten das Spiel weitgehen im Griff und im ersten Drittel durch Galvas und Horak mit 2:0 in Führung. Im zweiten Drittel erhöhte Tomas Pavelka sogar noch auf 3:0. Im letzten Drittel erzielten Yannick-Lennart Albrecht und Killian Mottet ihre ersten Treffer in der Nationalmannschaft. Jedoch liessen sich die Tschechen das Spiel nicht aus der Hand nehmen. Robin Hanzl und Roman Horak trafen nochmal für ihre Mannschaft und setzten das Schlusscore auf 5:2 für Tschechien.</p>
<p>Tags darauf im Re-Match starteten die Tschechen wiederum besser ins Spiel, doch Gilles Senn spielte stark. Trotzdem gingen die Tschechen kurz vor Drittelsende durch Tore von Kaut und Kusal mit 2:0 in Führung. Im Mitteldrittel erhöhte Tschechien durch Adam Polasek auf 3:0. Im letzten Drittel gelang Damien Riat der Anschlusstreffer zum 3:1. Für den jungen Spieler ist es bereits das 4. Tor im 10. Nati-Einsatz. Drei Minuten vor Schluss traf Tschechiens Robin Hanzl zum finalen Resultat von 4:1.</p>
<p><strong>Headcoach Patrick Fischer:</strong> «Die erste Vorbereitungswoche mit zwei Niederlagen zu starten, war sicherlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Allerdings muss bedacht werden, dass wir eine sehr junge Mannschaft aufgeboten haben, mit Spielern, die mittelfristig eine wichtige Rolle in der Nationalmannschaft spielen können.</p>
<p>Die Reaktion vom ersten zum zweiten Spiel hat mir gut gefallen. Die Spieler haben sich schnell an den Rhythmus gewöhnt. Positiv hervorheben möchte ich zudem das Zweikampfverhalten sowie das Boxplay und das Spiel in der Defensivzone.</p>
<p>Der grosse Unterschied zu den Tschechen war die Kaltblütigkeit vor dem Tor. Wir haben uns Chancen erarbeitet, müssen im Bereich der Ausführung allerdings noch besser werden.</p>
<p>Kommende Woche werden wir noch einmal mit demselben Team antreten – zudem werden Diaz und Walser die Mannschaft verstärken.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Noch ist alles offen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-06/noch-ist-alles-offen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11095/339003705.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden Halbfinalserien sind auch nach fünf Spieltagen noch nicht entschieden. Der SC Bern holt sich den Anschluss und der HC Lugano den Matchpuck.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11095/339003705.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11095/339003705.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 00:08:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lugano im Aufwind</strong></p>
<p>Mit Spannung wurde das Lineup des EHC Biel-Bienne heute erwartet. Nachdem Jonas Hiller im letzten Spiel von einem Puck am Kopf getroffen wurde und die letzten Tage nicht mit der Mannschaft trainierte, war lange unklar ob er heute auflaufen würde. Als das Lineup verfügbar war, wurde sofort klar, dass heute der 22-jährige Elien Paupe den Kasten hüten würde. Seinen Vorderleuten war nicht anzumerken, dass heute ein anderer Torhüter im Kasten stand. Beide Teams kamen zu guten Chancen wobei die Bieler im ersten Drittel etwas aktiver waren. Doch das erste Tor dieser Partie liess auf sich warten: Erst in der 34. Minute bekam Lapierre die Chance und nutzte sie eiskalt aus. 44 Sekunden später klingelte es bereits wieder. Dieses Mal war es Matteo Romanenghi, der auf auf 2:0 erhöhte. Dieser Doppelschlag verunsicherte die Gastgeber und Marc-Antoine Pouliot liess seinen Frust mit einem Stockschlag am Gegner aus und musste zwei Minuten raus. Die Luganesi nahmen den Schwung der beiden Tore mit und drückten auf Elien Paupe. Die Bieler wehrten sich, vergassen aber Gregory Hofmann für einen Moment und dieser konnte einen Pass von Luca Fazzini nur noch einschieben (36. Minute). Mit dem 0:3 ging es in die zweite Pause.</p>
<p>In der Pause gehörte das Eis den EHCB Novizen Elite-Team, welche sich am vergangenen Wochenende den Schweizer Meister-Titel geholt haben. Sie ernteten grossen Applaus sowohl von den Bielern wie auch den Lugano-Fans.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Joli geste des fans du <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> qui applaudie et fait la ola aux novices élites du EHCB, champion Suisse. <a href="https://twitter.com/hashtag/Respect?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Respect</a></p>
— Lucas Mathez (@tweetwithlucas) <a href="https://twitter.com/tweetwithlucas/status/981984016969629698?ref_src=twsrc%5Etfw">5. April 2018</a></blockquote>
<p>Die strahlenden Gesichter des Nachwuchses schienen auch das Fanionteam des EHCB zu beflügeln. In der 48. Minute war es Toni Rajala, der die Seeländer auf 1:3 heranbrachte. Das Spiel wurde hitzig und kurz nacheinander holten sich Fazzini sowie Furrer eine Strafe und ermöglichten den Gastgebern ein doppeltes Powerplay. Jacob Micflikier nutzte dies gnadenlos aus und traf zum 2:3. In der 59. Minute überliess Elien Paupe seinen Platz einem sechsten Feldspieler. Antti Törmänens Plan ging jedoch nicht auf, Sannitz machte mit seinem Empty Netter um 59:29 alles klar. Diese Halbfinalserie steht 2:3 für den HC Lugano.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Quelques mots d'encouragement (on espère!) de la part de <a href="https://twitter.com/Merzly30?ref_src=twsrc%5Etfw">@Merzly30</a> à <a href="https://twitter.com/ElienPaupe?ref_src=twsrc%5Etfw">@ElienPaupe</a>! <a href="https://twitter.com/hashtag/goalies?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#goalies</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/EHCBHCL?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#EHCBHCL</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#playoffs2018</a> <a href="https://t.co/gQlHai9Bdk">pic.twitter.com/gQlHai9Bdk</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/981993382699552771?ref_src=twsrc%5Etfw">5. April 2018</a></blockquote>
<p><strong>Vertagte Entscheidung</strong></p>
<p>Die ZSC Lions hatten heute den Matchpuck und damit die vorteilhaftere Ausgangslage. Der SC Bern wollte aber keine Geschenke machen und startete mit hohem Tempo ins Spiel. Und prompt gingen die Gastgeber in der 12. Minute durch Marc Kämpf in Führung. In der 16. Minute handelte sich dann Simon Bodenmann eine Strafe ein. Mitten im Zürcher Powerplay gelang den Bernern die Befreiung und Tristan Scherwey konnte auf Flüeler losziehen. Er schoss zwischen die Schoner des Zürcher Torhüters, doch dieser schloss die Lücke. Einen Moment war der Puck nicht sichtbar und Andrew Ebbett schlug im vorbei fahren noch auf die Schoner von Flüeler. Plötzlich kullerte der Puck hinter Flüeler langsam ins Tor und die Berner jubelten. Die Schiedsrichter wollten sich die Szene aber nochmal anschauen und entschieden nach eingehendem Video-Studium auf «No Goal». Die Scheibe war nicht sichtbar und galt deshalb als blockiert. Dieser Schreckmoment weckte die Zürcher auf und kurz darauf traf Roman Wick zum Ausgleich (18. Minute). Mit dem Stand von 1:1 ging es in die erste Drittelspause.</p>
<p>Im Mitteldrittel nahmen die Berner das Spiel in die Hand. Innert zwei Minuten erhöhten sie vom 1:1 auf 4:1. Zwei Tore durfte sich Mark Arcobello (25. und 27. Minute) gutschreiben lassen, ein Tor ging aufs Konto von Simon Moser (26. Minute). Die Lions brauchten einen Moment um sich von diesem Berner Energieanfall zu erholen. Es war Top-Scorer Fredrik Pettersson, dem der 4:2-Anschluss in der 33. Minute gelang. Kurz vor Drittelsende bewies der ZSC, wie wankelmütig das Momentum sein kann. Mike Künzle brachte auf Pass von Marco Miranda den ZSC wieder auf 4:3 heran.  </p>
<p>Im letzten Drittel warfen die Zürcher alles nach vorne. Die beiden Teams schenkten sich nichts mehr und kamen beide zu guten Chancen. Besonders spannend wurde es in der 59. Minute als sich vor Leonardo Genoni ein Gewimmel bildete. Die Schiedsrichter prüften die Situation nochmal im Video-Review, konnten aber feststellen, dass der Puck nicht im Tor war. Dem SC Bern gelang es dann den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Der 4:3-Sieg über die ZSC Lions bringt die Berner in der Serie auf 2:3 heran.</p>
<p><strong>Playout: Kloten muss in die Ligaqualifikation</strong></p>
<p>Die einzige Entscheidung des Abends fiel im Playout-Final zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem EHC Kloten. Dominic Zwerger und Jeff Taffe trafen für Ambri. Spencer Abbott war der einzige Torschütze für Kloten. In der Ligaqualifikation wartet nun entweder der EHC Olten oder die SC Rapperswil-Jona Lakers.</p>
<p style="background-color: lightgray; border: 1px;"><strong>Under Review</strong><br /><br /> Im ersten Drittel wurde ein Tor des SC Berns aberkannt. Wie kam es dazu?<br /> In dieser Situation kommen mehrere Aspekte zur Anwendung. Generell gilt: Ist der Puck nicht mehr sichtbar, gilt er als blockiert. Wir ziehen hier die IIHF Regel 97 iv bei: «Ein Tor ist nicht gültig, wenn der Puck sich unter einem verteidigenden Spieler befindet und dieser zusammen mit dem Puck vom angreifenden Feldspieler ins Tor geschoben wird.» <br /> Auch wenn Flüeler nicht direkt ins Tor geschoben wird, schlägt Ebbett doch mit dem Stock gegen den Schoner des Torhüters. Die einzige Möglichkeit für Bern das Tor regulär zu erzielen, wäre eine direkte Berührung des Pucks mit dem Stock eines Berner gewesen (IIHF Regel 97 i).<br /><br /> Kurz vor Schluss kam es im gleichen Spiel zu einer weiteren heissen Szene. Gaëtan Haas stoppte den Puck mit dem Handschuh kurz vor der Linie und verhinderte damit den Ausgleich der Zürcher. Die IIHF Regel 175 kommt hier zur Anwendung: «Wenn ein Feldspieler im Torraum in seiner Verteidigungszone auf den Puck fällt, ihn festhält, ihn unter seinen Körper zieht, mit seiner Hand aufhebt oder ihn versteckt, spricht der Schiedsrichter dem gegnerischen Team einen Penaltyschuss zu.» Warum wurde aber der Penalty nicht gegeben? Die Schiedsrichter konnten die Szene nicht klar erkennen und die Tatsache, dass der Puck mit dem Handschuh gestoppt wurde, war erst nach dem Video-Review ersichtlich. Den Schiedsrichtern ist es beim Video-Review nur gestattet, zu entscheiden ob es ein Tor war oder nicht. Ein Penalty darf aufgrund eines Videobeweises nicht zugesprochen werden, wenn dieser nicht bereits zuvor angezeigt war.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Haas: «Wir müssen in der Offensive mehr kreieren»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-04/haas-wir-muessen-in-der-offensive-mehr-kreieren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11091/338608885.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Olten ist nach einer schwierigen Qualifikation auferstanden und in den Playoff-Final eingezogen. Nach einem umkämpften Start gegen Thurgau zeigten die Power Mäuse in der Halbfinal-Serie gegen Langenthal, wie gut sie sind. Als Symbolfigur für die Oltner Auferstehung gilt Lukas Haas. Der Emmentaler kam kurz vor den Playoffs an die Aare, wo er sich zum Playoff-Topscorer mauserte.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11091/338608885.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11091/338608885.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 18:39:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-04/haas-wir-muessen-in-der-offensive-mehr-kreieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Als ich hierhergekommen bin, waren wir keine Mannschaft. Wäre es im gleichen Stil weitergegangen, hätten wir die Serie gegen den HC Thurgau mit 0:4 verloren», meint Lukas Haas. Ähnliches erkannte wohl auch die sportliche Führung der Oltner, weshalb man Bengt-Ake Gustafsson kurz vor den Playoffs entliess und Assistent Chris Bartolone zum neuen Chef an der Bande ernannte. Was im ersten Augenblick nach einer Billiglösung aussah, entpuppte sich als Volltreffer. Seit Bartolone am Ruder ist, geht es aufwärts beim EHC Olten. Der neue Trainer hat es geschafft, dass sich die Spieler für einander zerreissen. Es seien die kleinen Dinge, die sie wieder auf den richtigen Weg brachten, weiss Haas. «Wir mussten beispielsweise lernen, dass es viel toller ist, einen Schuss fürs Team zu blocken, als offensiv eine grosse Show zu zeigen.»</p>
<p>Trotz neuem Selbstvertrauen verlief der Start in die Playoffs harzig. So gab es in der Viertelfinal-Serie gegen Thurgau den einen oder anderen Moment, in welchem die Oltner erneut ins Wanken kamen. Trotzdem schwang der EHCO zum Schluss mit 4:2 oben aus. Schon damals war klar, dass sich etwas im Team der Drei-Tannen-Städter verändert hatte. Einerseits spürte man eine grosse Erleichterung, dass man erfolgreich in diese Playoffs gestartet war. Andererseits sah man aber auch, dass nun endlich ein Team am Werk war. «All dies machte uns abgeklärter», meint Haas in der Replik. Genau diese Abgeklärtheit verhalf dem EHCO auch im Halbfinale gegen den SC Langenthal. Hier zeigten die Oltner kaum Schwächen, weshalb der Titelverteidiger aus Langenthal die Segel bereits nach fünf Spielen streichen musste.</p>
<p>Mit dem EHC Olten fand auch Lukas Haas zu alter Stärke zurück. Der Langnauer gehört in der damaligen NLB zu den Aktivposten der SCL Tigers. Er war mit drei Toren und vier Assist auch massgeblich daran beteiligt, dass sich die Langnauer 2014/15 in der Ligaqualifikation gegen die Lakers durchsetzen konnten. Zurück in der NLA spielte Haas jedoch eine weniger tragende Rolle. Unter Heinz Ehlers kam er kaum mehr zum Einsatz. Die SCL Tigers schoben ihn deshalb nach Olten ab. Haas sah den Transfer als Chance, weshalb er beim EHCO zu alten Scorer-Qualitäten zurückfand. Mit fünf Toren und zehn Assists aus 14 Spielen führt Haas dann auch die Scorerwertung bei den Drei-Tannen-Städtern an. Der Stürmer braucht damit noch einen Punkt um die Aufstiegssaison in Langnau zu überflügeln.</p>
<p>Mit weiteren Scorerpunkten könnte Haas derweil dem Team helfen, endlich die Torproduktion anzukurbeln. In drei Finalspielen trafen die Oltner bekanntlich nur zwei Mal. «Beide Mannschaften spielen defensiv sehr solide. Trotzdem muss es unser Ziel sein offensiv mehr zu kreieren», weiss Haas. Um vor dem gegnerischen Tor gefährlicher zu werden, sei es dabei wichtig, nach näher am Tor zu stehen und die eine oder andere dreckige Scheibe ins Tor zu würgen.</p>
<p>Die genannten Vorsätze dürften für die Oltner bereits beim heutigen Spiel im Kleinholz wichtig sein. Schliesslich wäre eine Niederlage für die Drei-Tannen-Städter vorentscheidend.</p>
<p>Wieder einmal wird der EHCO dabei von einem fantastischen Publikum getragen. «Zu Hause in Olten ist immer eine riesen Stimmung. Wir freuen uns deshalb immer extrem auf die Heimspiele», schwärmt Haas. Dem Emmentaler ist dabei bewusst, dass man die Rapperswiler zumindest bei den Zuschauerzahlen weit überflügeln konnten. Mit 5310 Zuschauern kamen im Schnitt 1743 Leute mehr ins Stadion, als bei den Lakers.</p>
<p>Es ist anzunehmen, dass das Kleinholz auch nach dem spannenden Osterwochenende gefüllt sein wird. Das Oltner Publikum hat damit schon einmal bewiesen, dass es National-League-tauglich wäre. Ob dies auch für das Team gilt müssen Lukas Haas und der EHC Olten in den restlichen maximal fünf Spielen auf dem Eis zeigen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Dieser Text erschien auch auf hockeyfans.ch</author>
					<dc:creator>Dieser Text erschien auch auf hockeyfans.ch</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>EHC Wetzikon ist 1. Liga-Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-02/ehc-wetzikon-ist-1-liga-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11083/whatsapp-image-2018-04-02-at-231219.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Wetzikon holte sich in einem spannenden Finalspiel gegen den HC Sierre den Meistertitel der 1. Liga.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11083/whatsapp-image-2018-04-02-at-231219.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11083/whatsapp-image-2018-04-02-at-231219.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 23:49:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-04-02/ehc-wetzikon-ist-1-liga-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Finalissima zwischen dem EHC Wetzikon und dem HC Sierre wurde erst durch ein Tor von Peter Hürlimann in der Verlängerung entschieden. <span> </span></span></p>
<p><span>Wir gratulieren dem EHC Wetzikon zum 1. Liga-Schweizer Meistertitel. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Shorthander-Tore und ein Hattrick</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-02/vier-shorthander-tore-und-ein-hattrick</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11082/338773248.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für Spektakel war am vierten Halbfinal-Abend gesorgt: Fabrice Herzog erwies sich als Hattrick-König und Lugano zeigte ein starkes Unterzahlspiel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11082/338773248.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11082/338773248.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 23:42:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-02/vier-shorthander-tore-und-ein-hattrick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit zwei Shorthandern zum Sieg</strong></p>
<p><span>Temporeicher Beginn in der Resega: Gleich von Beginn weg drückten beide Teams aufs gegnerische Tor. Lugano bremste sich dann aber selber mit zwei Strafen und ermöglichte den Bielern eine doppelte Überzahl. Der EHC Biel wusste diese auszunutzen. Die Szene, welche zum Tor führte, war allerdings fast ein wenig komödiantisch. Merzlikins war bereits geschlagen und lag am Boden, aber die Scheibe wollte nicht rein. Es war dann Marc-Antoine Pouliot, welcher der Scheibe noch den entscheidenden Schubs geben konnte. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Ach ja, gern geschehen 😁 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/nJqZjFCuOf">pic.twitter.com/nJqZjFCuOf</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/980916087129825280?ref_src=twsrc%5Etfw">2. April 2018</a></blockquote>
<p><span>Das Spiel wurde nach diesem Tor gehässiger. Beide Teams kriegten sich immer wieder in die Haare, jedoch konnte Biel den Vorsprung mit in die Pause nehmen. </span></p>
<p><span>Das zweite Drittel startete mit einem Angriff der Bieler, allerdings ohne Erfolg. Jubeln konnten dann kurz darauf die Tifosi von Lugano: Morini stand perfekt im Slot und erwischte Jonas Hiller zwischen den Beinen. Nach 67 Sekunden im zweiten Drittel war das Spiel also wieder ausgeglichen. Lugano wollte aber gleich nachlegen. Maxime Lapierre erwischte in der 27. Minute sowohl Marco Maurer wie auch Jonas Hiller zwischen den Beinen und brachte Lugano mit dem 2:1 in Führung. </span></p>
<p><span>Im letzten Drittel stand auf Bieler Seite Elien Paupe für Jonas Hiller im Tor. Hiller wurde in der 32. Minute von einem Puck am Kopf getroffen, spielte das Drittel aber noch zu Ende. Für den jungen Bieler Goalie startete das Drittel aber denkbar schlecht und das trotz Powerplay. Zuerst konnte Sanguinetti in der 41. Minute einen Querpass verwerten und keine Minute später war es Sebastien Reuille, der nachdoppelte und zum 4:1 traf. Der EHC Biel kam ins Straucheln und liess Lugano weitgehend gewähren. In der 47. Minute erhöhte Luca Fazzini sogar noch auf 5:1. Mit diesem Resultat endete das Spiel und der HC Lugano gleicht die Serie gegen den EHC Biel-Bienne auf 2:2 aus. <span> </span></span></p>
<p><strong><span>Die Löwen liessen sich nicht bändigen</span></strong></p>
<p><span>Knapp 12 Minuten lang war das Spiel sehr ausgeglichen und beide Teams kamen zu guten Chancen. Es war Fabrice Herzog, der die Lücke zwischen Leonardo Genoni und dem Pfosten fand und das Heimteam in Führung brachte. Nun kamen erstmals einige Emotionen in die Partie: Ein Gerangel vor Lukas Flüeler führte jedoch nicht zu Strafen. In der 19. Minute stellte dann Künzle seinem Gegenspieler in der offensiven Zone ein Bein und wurde auf die Strafbank geschickt. Allerdings war es erneut sein Teamkollege Fabrice Herzog, der von Kevin Klein perfekt angespielt wurde, auf Genoni losziehen konnte – und traf! Die Lions nahmen die 2:0-Führung mit in die Pause. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Sehe Riesen-Unterschied in der NZ. ZSC kommt fast immer ohne Gegenwehr in die Zone. <a href="https://twitter.com/hashtag/SCB?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SCB</a> Verteidiger ziemlich passiv und mit (zu) grosser Gap. Auf der anderen Seite: sehr viele Dump-Ins auf Berner Seite. Oftmals erzwungen durch aggressive Positon der <a href="https://twitter.com/hashtag/ZSC?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ZSC</a> Backs in NZ.</p>
— Hans Boss (@hansboss17) <a href="https://twitter.com/hansboss17/status/980880813867847680?ref_src=twsrc%5Etfw">2. April 2018</a></blockquote>
<p><span>Die Berner wollten das zweite Drittel nutzen, um den Anschluss zu finden und drückten so richtig auf die Zürcher Abwehr. Lukas Flüeler blieb jedoch gelassen und wehrte einen Schuss nach dem anderen ab. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Rarement vu Berne aussi emprunté à la relance que dans cette série face à Zurich. Le fore-checking des Lions est sacrément efficace.</p>
— Grégory Beaud (@GregBeaud) <a href="https://twitter.com/GregBeaud/status/980888933314809857?ref_src=twsrc%5Etfw">2. April 2018</a></blockquote>
<p>Im letzten Drittel kontrollierten die Zürcher über weite Strecken das Spiel. 3.5 Minuten vor Ende des Spiels verliess Leonardo Genoni seinen Kasten und überliess einem weiteren Feldspieler. Die Berner warfen alles nach vorne, wurden aber von den Zürchern gestoppt, die einen Gegenangriff starteten. Das Tor stand weit offen, doch der Schuss des Zürchers ging daneben und das Spiel ging zurück in die Zone der Gastgeber. 53 Sekunden vor Schluss gelang Bern der erste Treffer der Partie durch Juhamatti Aaltonen. 15 Sekunden später machte jedoch Fabrice Herzog alles klar und sicherte sich auch gleich den Hattrick. Das Spiel endet 3:1. Mit diesem Sieg holt sich der ZSC den ersten Matchpuck in der Serie gegen den SC Bern. Es steht 3:1.</p>
<p><strong>Playout-Final</strong></p>
<p>Der HC Ambri-Piotta ging in der 19. Minute durch einen Shorthander von Matt d’Agostini in Führung. In der 37. Minute gelang dem EHC Kloten durch Vincent Praplan der Ausgleich. Im letzten Drittel war es zuerst Klotens Trachsel, der die Gastgeber wieder in Führung brachte. Fünf Minuten später gelang Ambri durch Misha Moor der Ausgleich und das Spiel ging in die Verlängerung. Bloss 33 Sekunden waren gespielt, als Dominic Zwerger traf und das Spiel zugunsten von Ambri entschied. Der HC Ambri-Piotta führt im Playout-Final gegen den EHC Kloten mit 3:1.</p>
<p><strong>Swiss League-Final: Im letzten Drittel alles klargemacht</strong></p>
<p>Das dritte Finalspiel zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten begann bereits um 17:00 Uhr. Das Spiel war geprägt von vielen Strafen auf beiden Seiten. In der 22. Minute war es Cédric Schneuwly, der in Unterzahl Olten in Führung brachte. Das letzte Drittel gehörte allerdings den Gastgebern. Rapperswil traf innert 10 Minuten drei Mal und holte sich den zweiten Sieg in bisher 3 Begegnungen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Einmal mehr: Die Fans in der <a href="https://twitter.com/hashtag/SwissLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SwissLeague</a> stehen denjenigen der <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> in nichts nach 😍 Gänsehaut! 😬 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/FwJJbntVH7">pic.twitter.com/FwJJbntVH7</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/980852459487875072?ref_src=twsrc%5Etfw">2. April 2018</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Genève Futur Hockey wird Junioren Elite A Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/geneve-futur-hockey-wird-junioren-elite-a-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11081/junioren-elite-winner-05.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer spannenden Finalissima holt sich Genève Futur Hockey den Schweizer Meister-Titel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11081/junioren-elite-winner-05.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11081/junioren-elite-winner-05.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 19:04:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei den Novizen Elite wurde die Finalserie in einer Finalissima mit einem Hin- und einem Rückspiel ausgetragen. Nach dem Hinspiel stand es 4:4 unentschieden, was das Rückspiel zum alles entscheidenden Spiel machte. Genève Futur Hockey gewann das Rückspiel mit 3:2 nach Verlängerung und holte sich damit den Titel.</p>
<p><strong>Resultate</strong></p>
<p>Spiel 1, 31.03.2018: Genève Futur Hockey – GCK Lions 4:4</p>
<p>Spiel 2, 01.04.2018: Genève Futur Hockey – GCK Lions 3:2 nV</p>
<p>Wir gratulieren Genève Futur Hockey herzlich zum Junioren Elite A Schweizer Meister-Titel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Dübendorf präsentiert sich im Hallenstadion	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-04-01/ehc-duebendorf-praesentiert-sich-im-hallenstadion</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11080/nq3a1449.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des vierten Playoff-Halbfinalspiels zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern wird am Ostermontag der EHC Dübendorf als MySports League-Schweizermeister präsentiert.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11080/nq3a1449.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11080/nq3a1449.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 18:03:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-04-01/ehc-duebendorf-praesentiert-sich-im-hallenstadion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der  Pause des Halbfinalspiels im Hallenstadion am 02. April 2018 präsentiert der EHC Dübendorf sein Meisterteam und den MySports League-Pokal den anwesenden Fans.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Biel-Bienne Spirit wird Novizen Elite Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/ehc-biel-bienne-spirit-wird-novizen-elite-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11079/novizen-elite-winner-04.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Biel-Bienne Spirit konnte sich in einem Hin- und einem Rückspiel gegen den EV Zug durchsetzen und holt sich den Schweizer Meister-Titel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11079/novizen-elite-winner-04.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11079/novizen-elite-winner-04.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 13:50:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/ehc-biel-bienne-spirit-wird-novizen-elite-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Playoff-Final der Novizen Elite wurde in der laufenden Saison 2017/18 erstmals in einer Finalissima in der Gurlaina Eishalle in Scuol gespielt. Der Modus umfasst ein Hin-und ein Rückspiel.</p>
<p><strong>Resultate: </strong></p>
<p>Spiel 1, 31.03.2018: EV Zug – EHC Biel-Bienne Spirit 4:7</p>
<p>Spiel 2, 01.04.2018: EV Zug – EHC Biel-Bienne Spirit 2:1</p>
<p>Wir gratulieren dem EHC Biel-Bienne Spirit herzlich zum Novizen Elite Schweizer Meister-Titel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Robbie Earl vom EHC Biel-Bienne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/eine-spielsperre-und-busse-gegen-robbie-earl-vom-ehc-biel-bienne-1</link>
						<description><![CDATA[<p>Robbie Earl vom EHC Biel-Bienne wird wegen eines Bandenchecks gegen Thomas Wellinger vom HC Lugano in der 37. Minute des Playoff-Spiels der National League vom 31. März 2018 für ein Spiel gesperrt (2. April 2018) und mit CHF 2’500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist in Kürze verfügbar unter <a href="http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/">http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/</a></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

				<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 09:58:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/eine-spielsperre-und-busse-gegen-robbie-earl-vom-ehc-biel-bienne-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Robbie Earl vom EHC Biel-Bienne wird wegen eines Bandenchecks gegen Thomas Wellinger vom HC Lugano in der 37. Minute des Playoff-Spiels der National League vom 31. März 2018 für ein Spiel gesperrt (2. April 2018) und mit CHF 2’500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Video ist in Kürze verfügbar unter <a href="http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/">http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Entscheid im ordentlichen Verfahren: Keine weitere Spielsperre gegen Anthony Staiger vom EHC Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-keine-weitere-spielsperre-gegen-anthony-staiger-vom-ehc-kloten</link>
						<description><![CDATA[<p>Anthony Staiger vom EHC Kloten wird wegen eines Checks gegen das Knie von Christian Pinana vom HC Ambri-Piotta während des Playout-Spiels der National League vom 29. März für ein Spiel gesperrt und mit CHF 1‘000.- gebüsst. Staiger hat die Spielsperre bereits verbüsst.</p>
<p>Das Video ist verfügbar unter <a href="http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/">http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/</a></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen das Knie / Check mit dem Knie</category>

				<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 09:52:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-04-01/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-keine-weitere-spielsperre-gegen-anthony-staiger-vom-ehc-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anthony Staiger vom EHC Kloten wird wegen eines Checks gegen das Knie von Christian Pinana vom HC Ambri-Piotta während des Playout-Spiels der National League vom 29. März für ein Spiel gesperrt und mit CHF 1‘000.- gebüsst. Staiger hat die Spielsperre bereits verbüsst.</p>
<p>Das Video ist verfügbar unter <a href="http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/">http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wenn das Momentum sich nicht entscheiden kann</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-31/wenn-das-momentum-sich-nicht-entscheiden-kann</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11072/338627355.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der dritte Halbfinal-Abend stand im Zeichen der Auswärtsmannschaften. Die Gäste-Teams konnten das Momentum nach spannenden Partien auf ihre Seite ziehen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11072/338627355.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11072/338627355.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 23:18:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-31/wenn-das-momentum-sich-nicht-entscheiden-kann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lugano dreht das Spiel</strong></p>
<p>In der letzten Begegnung wurde das erste Tor des Spiels nach der Coaches Challenge annulliert. Auch in diesem Spiel wurde das erste Tor, erzielt durch Fabian Lüthi in der 5. Minute, per Coaches Challenge nachgeprüft. Eine Offside-Position war jedoch nicht auszumachen und Biel ging in Führung.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Thomas Zamboni est l'arme secrète du <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> pour les coach challenge. Il nous en a parlé lors de la dernière rencontre, jeudi. <a href="https://twitter.com/hashtag/PlayOffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PlayOffs2018</a> <a href="https://t.co/PHWG8SHiSq">pic.twitter.com/PHWG8SHiSq</a></p>
— MySports_CH_fr (@MySports_CH_fr) <a href="https://twitter.com/MySports_CH_fr/status/980142548902727682?ref_src=twsrc%5Etfw">31. März 2018</a></blockquote>
<p>Das zweite Tor fiel in einer Powerplay-Situation des EHC Biel. Marc-Antoine Pouliot stand genau richtig: auf Pass von Rajala konnte er den Puck mittels Handgelenkschuss an der Stockhand von Merzlikins vorbei im Tor unterbringen. Mit dem Stand von 2:0 ging es in die Drittelspause.</p>
<p>Die Bieler starteten besser ins Mitteldrittel als die Tessiner, die etwas verloren wirkten. In der 26. Minute war es wieder Fabian Lüthi, der für seine Farben traf und auf 3:0 erhöhte. Lugano musste jetzt reagieren, wurde jedoch von einer Unterzahl-Situation gleich wieder gebremst. Sebastien Reuille schien das aber egal zu sein und er nutzte den Scheibenverlust der Bieler Powerplay-Formation gnadenlos aus, was sein Team in der 27. Minute auf 3:1 heranbrachte. Keine 10 Minuten später war es dann Bobby Sanguinetti, der auf 3:2 verkürzte. Dann war es Robbie Earl der sich wegen eines Bandenchecks eine 5-Minuten-Strafe sowie einen Restausschluss einhandelte und seinem Team damit einen Bärendienst erwies. Lugano nutzte auch dieses Powerplay eiskalt aus: Innerhalb von einer Minute glich zuerst Gregory Hofmann aus und dann erhöhte Luca Fazzini auf 3:4.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Whaaaat? Jetzt <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> soooo! 4:3 Führung für die Tessiner.<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/VwQ5jdIHRC">pic.twitter.com/VwQ5jdIHRC</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/980169169030275072?ref_src=twsrc%5Etfw">31. März 2018</a></blockquote>
<p>Nach der zweiten Pause brauchten die Bieler eine Weile, bis sie sich von dieser Wendung erholt hatten. Doch mit dem Ausgleich wollte es nicht so recht klappen, Lugano vermochte die Bieler in Schach zu halten. Es gelang Lugano sogar, den Vorsprung knapp zwei Minuten vor Schluss durch einen Empty-Netter von Lapierre noch auf 3:5 auszubauen. 3 Sekunden vor Schluss traf Lajunen, der mit einem verletztem Handgelenk spielen soll, dann noch zum 3:6 – ebenfalls ins leere Tor. Der HC Lugano verkürzt in der Serie damit auf 1:2</p>
<p><strong>Knapp, knapper, SCB – ZSC</strong></p>
<p>Der SC Bern hatte in den ersten Spielminuten mehrere grosse Chancen, doch es war der ZSC, der das Score eröffnete. Mike Künzle hatte den Stock genau am richtigen Ort, als der Puck an einem Berner abprallte und die Lions in Führung brachte. Die Zürcher kamen dank diesem Treffer besser ins Spiel und die beiden Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Kurz vor Ende des ersten Drittels zog Ramon Untersander aus der Distanz und traf zum Ausgleich.</p>
<p>Gleich zu Beginn des zweiten Drittels musste Fredrik Pettersson auf der Strafbank Platz nehmen. Berns Arcobello kam alleine vors Tor, konnte den Puck jedoch nicht richtig kontrollieren und Flüeler wehrte mit einem Big Save ab. Ein paar Minuten später kassierte der ZSC eine weitere Strafe, aber auch diese Überzahl-Situation konnten die Berner nicht ausnutzen. Kaum war der ZSC komplett, stürmte Bern gleich wieder an, aber diesmal war es der Pfosten, der einen Treffer verhinderte. Auf der Gegenseite kam es dann vor Genoni zu viel Verkehr und Geering bezwang den Berner Goalie in der 31. Minute mit einem satten Handgelenkschuss zum 2:1. Mit diesem Zwischenstand ging es in die zweite Pause.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Die <a href="https://twitter.com/zsclions?ref_src=twsrc%5Etfw">@zsclions</a> liegen nach 2 Dritteln 2:1 in Front. Der Captain erzielte den zweiten Treffer für die Zürcher!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/nrMi3n2vBN">pic.twitter.com/nrMi3n2vBN</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/980167362715504642?ref_src=twsrc%5Etfw">31. März 2018</a></blockquote>
<p>Der SCB startete mit einer Druckphase ins letzte Drittel, die Zürcher konnten diese jedoch entschärfen. Auf beiden Seiten kam es zu Möglichkeiten, doch bis zum nächsten Tor mussten beide Teams bis zur 55. Minute warten: Es war SCB-Captain Simon Moser, der mit seinem Ausgleich die PostFinance Arena zum Toben brachte. Doch die Schiedsrichter wollten das Tor nochmals überprüfen, da der Verdacht auf ein Kick-Tor bestand. Das Video zeigte zwar eine Kickbewegung, jedoch traf Moser den Puck noch vor der Linie nochmal mit dem Stock und das Tor war daher gültig. 5 Minuten vor Schluss war also wieder alles offen. Die Entscheidung fiel 54 Sekunden vor Schluss durch Pius Suter, der seinem Team den 3:2-Sieg sicherte. In dieser Serie steht es 1:2 zugunsten der Zürcher. Bemerkenswert ist, dass bisher immer die Auswärtsmannschaft das Spiel für sich entscheiden konnte.</p>
<p><strong>Playout </strong></p>
<p>Der EHC Kloten ging durch ein Tor von Tommi Santala in Führung, konnte diese jedoch nicht lange halten. Ambri glich wenige Minuten später aus und erhöhte dann auf 2:1. Der Ausgleich für Kloten fiel dann 2:40 Minuten vor der ersten Drittelspause. Im zweiten Drittel ging Ambri durch einen Treffer von Cory Emmerton wieder in Führung. Doch das Spiel schien entschieden, das 4:2 von Matt D’Agostini sicherte dann den Sieg. Im Playout-Final steht nun 2:1 für den HC Ambri-Piotta.</p>
<p><strong><span>Swiss League: Ein schnelles Tor</span></strong></p>
<p><span>Nach der deutlichen Niederlage vom Donnerstag musste der EHC Olten reagieren. Das erste Tor fiel bereits nach 55 Sekunden durch Oltens Devin Muller. Bei diesem Spielstand blieb es dann bis zum Schluss. Zum ersten Mal in dieser Saison gelang den SC Rapperswil-Jona Lakers kein einziges Tor. In der Finalserie steht es 1:1. <span> </span></span></p>
<p><img src="/media/11073/kuehlboexli9_de.jpg" alt="" width="650px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnomination für die erste Woche der WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-03-30/eine-nachnomination-fuer-die-erste-woche-der-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11071/nati-neutralenews.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom kommenden Ostermontag, 2. April, hat Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt. Lino Martschini, Stürmer des EV Zug, fällt verletzt aus. Für ihn rückt Killian Mottet vom HC Fribourg-Gottéron ins Team nach.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11071/nati-neutralenews.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11071/nati-neutralenews.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 17:11:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-03-30/eine-nachnomination-fuer-die-erste-woche-der-wm-vorbereitung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem ist HCD-Stürmer Samuel Walser noch angeschlagen und wird erst in der zweiten Vorbereitungswoche ab Mittwoch, 11. April, in La Chaux-de-Fonds und Lausanne, einrücken.</p>
<p>Das Aufgebot für die erste WM-Vorbereitungswoche in Tschechien (2. bis 6. April 2018):</p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (6):</strong> Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Miro Zryd (SCL Tigers).</p>
<p><strong>Stürmer (11):</strong> Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (HC Davos), Dominic Lammer (EV Zug), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat(Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Sven Ryser (Lausanne HC), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), JöelVermin (Lausanne HC), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Herzklopfen bis zum Schluss</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-30/herzklopfen-bis-zum-schluss</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11066/338457135.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spiele des zweiten Halbfinaltages waren an Spannung kaum zu überbieten. Beide Spiele hätten gegen Schluss in die eine, aber auch in die andere Richtung kippen können. Die Fans brauchten heute gute Nerven.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11066/338457135.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11066/338457135.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 00:13:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-30/herzklopfen-bis-zum-schluss</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entscheidung in der Overtime</strong></p>
<p>ZSC-Stürmer Reto Schäppi ist in absoluter Playoff-Form: Er brachte sein Team nach nur 35 Sekunden bereits in Führung. Die nächsten paar Minuten dominierten die Gastgeber klar. Einem Rückstand hinterherrennen – das waren sich die Berner nicht gewohnt. In der 9. Minute musste Maxim Noreau auf die Strafbank, ZSC-Topscorer Fredrik Pettersson liess nichts anbrennen und traf bereits 9 Sekunden später zur 2:0-Führung. Die Zürcher bestimmten dann weitgehend den Spielverlauf bis Geering den Puck in der eigenen Zone verlor und Calle Andersson auf Pass von Tristan Scherwey zum Anschlusstor kam. Die Löwen hatten das Spiel aber zunächst weiterhin in der Hand. In der letzten Spielminute des ersten Drittels kamen die Berner vors Zürcher Tor: Scherwey schoss, doch die Scheibe prallte zurück, direkt vor seinen Schlittschuh und die Berner jubelten. Die Videokonsultation zeigte jedoch eine Kickbewegung und das Tor wurde annulliert. „Jetzt erst recht“ – dachten sich die Berner. Nach einem Anspiel vor Flüeler hämmerte Ramon Untersander mit einem Handgelenkschuss die Scheibe am ZSC-Keeper vorbei und glich zum 2:2 aus.</p>
<p>Das Mitteldrittel verlief eher ruhig und ausgeglichen. Beide Teams kamen zu ihren Chancen aber konnten nicht reüssieren. In der 38. Minute drang der SCB in die Zone der Zürcher ein, Maxime Noreau zielte auf Flüeler, der aber mit dem Schoner abwehren konnte. Der Puck prallte anschliessend unglücklich an Dave Sutters Schlittschuh ab und zurück ins Tor. Der SCB ging zum ersten Mal in dieser Partie in Führung. Dieser Vorsprung hielt allerdings genau eine Minute an. Kevin Klein erzielte sein erstes Playoff-Tor und glich auf 3:3 aus.</p>
<p>Das letzte Drittel war an Spannung kaum zu überbieten. Beide Teams spielten auf Augenhöhe und kamen zu ihren Chancen, gingen aber vor allem gegen Schluss keine grösseren Risiken mehr ein. Als logische Folge ging das Spiel in die Verlängerung.</p>
<p>Die Verlängerung ging ähnlich weiter: beide Teams waren darauf bedacht, präzise zu spielen und keine Puckverluste zuzulassen. Spektakuläre Offensivaktionen waren eher spärlich gesät. Schliesslich war es Simon Bodenmann, der den SC Bern in der 68. Minute erlöste. In der Serie zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions steht es nun 1:1.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Halbfinals Zürich-Bern Game 2: ZSC schliesst nur zwischen den Bullypunkten ab. Bern schiesst von überall, aber in Gegensatz zum Z auch in unmittelbarer Tornähe. <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/z9IZRefAgV">pic.twitter.com/z9IZRefAgV</a></p>
— Saved by Buuurgey (@diving_save) <a href="https://twitter.com/diving_save/status/979470425230016512?ref_src=twsrc%5Etfw">29. März 2018</a></blockquote>
<p><strong>Biel zieht davon</strong></p>
<p><span>In der Resega mussten die Fans etwas länger aufs erste Tor warten. In der 8. Minute brachte Luca Fazzini im Powerplay den Puck aufs Tor und an Hiller vorbei ins Tor. Antti Tormänen nahm daraufhin seine Coaches Challenge und behielt Recht: Linus Klasen stand im Offside. Die Fans mussten also weiterhin aufs erste Tor warten. Wnige Minuten später kam Lugano zu einer weiteren gefährlichen Aktion, als Jonas Hiller hinter sein Tor fuhr und zu Fall kam. Die Bieler konnten aber rechzeitig klären. Auf beiden Seiten gab es noch einige gefährliche Aktionen, doch ging das erste Drittel torlos zu Ende. <span> </span></span></p>
<p><span>Im zweiten Drittel klappte es mit den Toren dann doch noch: in der 24. Minute erzielte Vladislav Zorin vom HC Lugano sein erstes National League-Tor auf Zuspiel von Ulmer und knapp 3 Minuten später erwischte Micflikier Elvis Merzlikins zwischen den Beinen und glich zum 1:1 aus. Der EHC Biel wollte das Spiel nun wieder an sich reissen. Toni Rajala war dafür genau der richtige Mann, besonders in seiner aktuellen Form. In der 31. Minute verwertete der Finne eiskalt einen Abpraller und traf zur 2:1-Führung. Die Luganesi liessen sich davon aus dem Konzept bringen und Biel übernahm die Kontrolle des Spiels. Im Vergleich zum ersten Drittel schossen die Bieler im Mitteldrittel mehr als doppelt so oft aufs Tor von Merzlikins, nämlich 19 Mal. </span></p>
<p><span>Der EHC Biel-Bienne wollte im letzten Drittel diesen Vorsprung halten und wenn möglich ausbauen, während der HC Lugano auf den Ausgleich drückte. Trotz Chancen auf beiden Seiten fiel aber kein Tor. Merzlikins verliess 2 Minuten vor Schluss das Eis und überliess einem sechsten Feldspieler. Der Einzige, der allerdings im Lugano-Tor landete, war Bobby Sanguinetti als er erfolgreich den Empty Netter zum 3:1 verhinderte. </span></p>
<p><strong><span>Kloten gleich die Serie aus</span></strong></p>
<p><span>Der EHC Kloten ging in der 9. Minute durch Tommi Santala in Führung und reagierte damit auf die deutliche Niederlange vom Dienstag. Auf der anderen Seite gelang Dominic Zwerger in doppelter Überzahl in der 14. Minute der Ausgleich. Im zweiten Drittel konnten die Klotener dann eine Überzahlsituation ausnutzen und wieder in Führung gehen. 32 Sekunden vor Schluss sicherte Spencer Abbott Kloten den Sieg. Mit dem 3:1-Sieg gleicht der EHC Kloten in der Serie gegen den HC Ambri-Piotta auf 1:1 aus. </span></p>
<p><strong>Deutlicher Rappi-Sieg</strong></p>
<p>Die SC Rapperswil-Jona Lakers bodigten den EHC Olten zuhause gleich mit 5:0. Die Solothurner vermochten im ersten Drittel zwar gut mitzuhalten, brachen aber im zweiten Drittel deutlich ein als die Lakers zunächst auf 2:0 und dann später auf 4:0 erhöhten. In den letzten Sekunden des Spiels, kurz nach dem 5:0 durch Michael Hügli, entluden sich die Emotionen und das Spiel endete mit einer wüsten Rangelei. Die Lakers legen in der Finalserie mit 1:0 vor.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Die <a href="https://twitter.com/lakers_1945?ref_src=twsrc%5Etfw">@lakers_1945</a>-Fans feiern bereits jetzt, als gäbe es kein Morgen mehr 🎉 <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/SwissLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SwissLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/eYhT35c24N">pic.twitter.com/eYhT35c24N</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/979444085449732096?ref_src=twsrc%5Etfw">29. März 2018</a></blockquote>
<p><img src="/media/11069/kuehlboexli3_de.jpg" alt="" width="650px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes Aufgebot für die WM-Vorbereitung in Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-03-28/erstes-aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-in-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11063/wm_vorbereitung_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Ostermontag, 2. April 2018, startet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft mit der Vorbereitung für die 2018 IIHF Ice Hockey World Championship in Kopenhagen (DEN). Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Woche 20 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11063/wm_vorbereitung_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11063/wm_vorbereitung_4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 18:21:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-03-28/erstes-aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-in-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer und sein Coaching-Staff haben zum Auftakt der WM-Vorbereitung zwei Torhüter, sechs Verteidiger und zwölf Stürmer aufgeboten – darunter mit Joren Van Pottelberghe (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug) und Miro Zryd (SCL Tigers) drei Newcomer im Herren A-Nationalteam. Die bereits verfügbaren Nationalspieler der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften bestreiten ein fünftägiges Trainingscamp in Kloten (2. April) und Pribram (CZE) wo sie zwei Mal auf Gastgeber Tschechien treffen (4. und 5. April). Beide Spiele werden auf MySports übertragen.</p>
<p><strong>Acht Vorbereitungspartien bis Kopenhagen <br /> </strong>Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen der WM-Vorbereitung. Vom 2. April bis 1. Mai 2018 stehen für die Herren A-Nationalmannschaft acht Länderspiele auf dem Programm – vier davon in der Schweiz: In La Chaux-de-Fonds (13. April) und Lausanne (15. April) trifft das Team von Patrick Fischer auf Weissrussland und spielt in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) zweimal gegen Norwegen.</p>
<p>Zudem absolviert die Nationalmannschaft neben der Woche in Tschechien zusätzlich ein Trainingscamp in Riga (24. bis 28. April) und spielt dort zweimal gegen Lettland.</p>
<p>Den kompletten WM-Vorbereitungsplan der Nationalmannschaft finden Sie <strong><a href="https://www.sihf.ch/media/11048/wm-vorb-mnt-2017-2018.pdf" target="_blank">hier</a>.</strong></p>
<p><strong><span>Patrick Fischer, Head Coach der Herren A-Nationalmannschaft:</span></strong><span>«</span><span>Wir haben für die erste Woche ein schmales Kader mit drei Prospects aufgeboten, die in Zukunft eine wichtige Rolle im Nationalmannschaftsprogramm spielen können. Im Aufgebot figurieren weitere Spieler, die sich in <span>den letzten Wochen</span> gut präsentiert und eine Chance im Kampf um einen allfälligen WM-Platz verdient haben. Unser Captain Raphael Diaz stösst in der zweiten Woche zum Team. Zudem haben wir gemeinsam mit dem HC Davos entschieden, Andres Ambühl in dieser langen Olympia-Saison eine Pause zu gönnen.</span><span>»</span></p>
<p><strong><span>WM in Dänemark ohne Andres Ambühl</span></strong><span><br /> 14 Mal in Folge ist der HCD-Stürmer Andres Ambühl für die Schweizer Nationalmannschaft an Weltmeisterschaften aufgelaufen. Der 34-Jährige gehört noch immer zu den besten Spielern auf Schweizer Eis und ist stets eine wichtige Stütze im Nationalteam. Swiss Ice Hockey hat jedoch in Absprache mit dem HC Davos entschieden, ihm nach dieser langen Saison (inkl. Cupfinal, CHL und Olympische Spiele) sowie einer Verletzung im Playoff-Viertelfinal, eine WM-Pause zu verschaffen.</span></p>
<p><strong><span>Tobias Stephan und Félicien Du Bois geben Rücktritte bekannt<br /> </span></strong><span>Der Goalie des EV Zug, Tobias Stephan (70 Länderspiele), sowie HCD-Verteidiger Félicien Du Bois (124 Länderspiele) gaben ihre Rücktritte aus der Nationalmannschaft bekannt. Die beiden 34-Jährigen begründen ihren Entscheid mit den länger dauernden Regenerationszeiten und dem Wunsch sich künftig noch stärker auf ihre Einsätze auf Clubebene fokussieren zu können.</span></p>
<p><strong><span>Raeto Raffainer, Director National Teams:</span></strong><span> «Selbstverständlich respektieren wir die Entscheide von Tobias Stephan und Félicien Du Bois. Es ist nicht unüblich, dass gestandene Spieler am Ende eines Olympia-Zyklus ihre Nationalmannschaftskarrieren beenden. Beide haben in ihrer Karriere wertvolle und wichtige Leistungen im Dienste der Nationalmannschaft erbracht. Swiss Ice Hockey bedankt sich dafür und wünscht beiden viel Erfolg für den weiteren Verlauf ihrer Karrieren.»</span></p>
<p><strong><span> Das Aufgebot für das Trainingscamp in Tschechien:</span></strong></p>
<p><strong><span>Torhüter (2):</span></strong><span> Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).</span></p>
<p><strong><span>Verteidiger (6):</span></strong><span> Lukas Frick (Lausanne HC</span><span>), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Miro Zryd (SCL Tigers).</span></p>
<p><strong><span>Stürmer (12):</span></strong><span> Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (HC Davos), Dominic Lammer (EV Zug), Lino Martschini (EV Zug), Damien Riat (Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Sven Ryser (Lausanne HC), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Jöel Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).<br /> </span></p>
<p><strong><span>Spielplan der ersten Vorbereitungswoche:</span></strong></p>
<p><span>Mittwoch, 4. April<span>         </span>Tschechien – <strong>Schweiz</strong> in Pribram<span>         </span>17.00h<span>             </span><strong>live auf MySports<br /> </strong>Donnerstag, 5. April<span>     </span>Tschechien –<strong> Schweiz </strong>in Pribram<span>         </span>17.00h<span>  </span><strong><span>            </span>live auf MySports</strong></span></p>
<p><strong><span><br /> </span></strong><strong><span>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams,</span></strong><strong><span> <strong><span>Telefonnummer +41 44 306 50 50, E-Mail: </span></strong></span></strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><span>raeto.raffainer@sihf.ch</span></a><strong><span> zur Verfügung.</span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine deutliche und eine knappe Entscheidung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-27/eine-deutliche-und-eine-knappe-entscheidung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11053/338283125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Den Hockeyfans wurde am ersten Halbfinalspieltag die ganze Bandbreite an Playoff-Hockey geboten: viele Tore und Gefühlsachterbahnen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11053/338283125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11053/338283125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 23:17:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-27/eine-deutliche-und-eine-knappe-entscheidung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Tor zählt, aber nicht alle Tore zählen</strong></p>
<p>Die Berner starteten denkbar schlecht ins erste Halbfinalspiel: Regular Season-Top Scorer Andrew Ebbett musste nach bereits 29 Sekunden auf die Strafbank. Die Lions wirkten aber trotz Powerplay noch etwas kraftlos, so war es dann auch Berns Tristan Scherwey der in der 4. Minute das Score eröffnete. Er schnappte sich den Puck in der eigenen Zone, spielte die Zürcher Verteidigung aus und traf zur Führung. Das Spiel wurde sofort emotionaler, was vor allem den Bernern zu Gute kam. Der Ausgleich durch Fredrik Pettersson entstand nicht aus einer Druckphase der Zürcher heraus, sondern durch einen Fehler in der Defensive des SCB: Pettersson wurde für einen Moment aus den Augen gelassen und nutzte dies eiskalt aus. Dieses Tor war ein Weckruf für den ZSC. In der 13. Minute war es wiederum Pettersson, der erfolgreich zum Abschluss kam und die 2:1-Führung für die Lions erzielte. Mit diesem Resultat ging es in die erste Drittelspause.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Voller Einsatz für einmal nicht belohnt.😂 <a href="https://t.co/bvJNvLfb9L">pic.twitter.com/bvJNvLfb9L</a></p>
— Micha Hofer (@EuroCaps) <a href="https://twitter.com/EuroCaps/status/978703012666454016?ref_src=twsrc%5Etfw">27. März 2018</a></blockquote>
<p>Im zweiten Drittel jubelten die Berner drei Mal, jedoch endete das Drittel mit einem Resultat von 2:2. Wie kam es dazu? In der 23. Minute bejubelte Jérémy Kamerzin seinen Ausgleichstreffer, Hans Kossmann bezog jedoch seine Coaches Challenge. Dies stellte sich als schlaue Entscheidung heraus, denn die Videokonsultation zeigte, dass Mark Arcobello im Offside stand und das Tor wurde für ungültig erklärt. 10 Minuten später jubelten die Berner wieder. Dem SC Bern gelang ein Abschluss von der blauen Linie, der Puck prallte an Lukas Flüeler ab ins eigene Tor. Es war jedoch unklar, ob der Puck wirklich drin war. Die Schiedsrichter studierten das Video, welches zeigte, dass der Puck die Torlinie nicht überquert hatte. Schliesslich gelang es dem SC Bern aber knapp vor Drittelsende doch noch, den Ausgleich zu erzielen. Torschütze war Ramon Untersander.</p>
<p>Im dritten Drittel holte sich Reto Schäppi bereits nach 36 Sekunden eine Strafe. Doch der ZSC zeigte bereits in den Viertelfinals, dass er auch in Unterzahl gefährlich sind und stellte dies gleich wieder unter Beweis. Ronalds Kenins traf nach einem Konter zur 3:2-Führung. Mit diesem Resultat endete die erste Halbfinalbegegnung. Die ZSC Lions liegen in der Serie mit 1:0 vorne.</p>
<p><strong>Bieler Höhenflug</strong></p>
<p>Die Bieler starteten motiviert in die Serie und deckten Elvis Merzlikins von Anfang an mit Schüssen ein. Es waren jedoch die Gäste, welche durch einen Powerplay-Treffer von Luca Fazzini in Führung gingen, etwas entgegen des Spielverlaufs. Biel liess sich nicht beirren und machte weiterhin Druck aufs Tor der Luganesi. Dieser Effort wurde keine zwei Minuten nach der HCL-Führung mit dem Ausgleich durch Youngster Dominik Diem belohnt. Das Schussverhältnis im ersten Drittel lag übrigens bei 17:5 für den EHC Biel-Bienne.</p>
<p>Auch im zweiten Drittel waren es zuerst die Luganesi, die in Führung gingen. In der 23. Minute traf Neuzugang Ryan Johnston zum 2:1 für den HCL. Aber auch diese Führung hielt nicht lange an. Drei Minuten später glich Jason Fuchs auf Zuspiel vom Jacob Micflikier zum 2:2 aus. Das Spiel nahm an Fahrt auf, was auch Schiedsrichter Tobias Wehrli zu spüren bekam, als er von einem Puck im Gesicht getroffen wurde. Nach einer kurzen Pflegepause konnte er zum Glück weitermachen. Lugano handelte sich dann zwei aufeinanderfolgende Strafen ein. Biel bekam die Gelegenheit ihr Powerplay zu üben, welches bisher in den Playoffs noch nicht überzeugend war. Die erste Strafe überstand Lugano schadlos, während der zweiten Strafe war es erneut der junge Dominik Diem, der Biel in Führung brachte. Luganos Johnston liess sich nach dem Treffer zu einem Stockschlag hinreissen und verschaffte Biel gleich die nächste Powerplay-Möglichkeit. Toni Rajala, der schon während der Viertelfinals in Top-Form war, liess sich nicht zweimal bitten und erhöhte gleich auf 4:2 für die Gastgeber. Die Bieler waren jetzt im Hoch und krönten dies mit einem weiteren Treffer durch Neuenschwander sieben Sekunden vor Ende des zweiten Drittels.</p>
<p>In der zweiten Drittelspause galt die Aufmerksamkeit dem Mini Top-Team des EHC Biel, welches in ihrer Kategorie den Schweizer Meistertitel holte.</p>
<p><img src="/media/11052/whatsapp-image-2018-03-27-at-220803.jpeg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Dieser Erfolg scheint auch die „Grossen“ nochmals richtig beflügelt zu haben. Bereits nach 01:32 Minuten traf Jacob Micflikier zum 6:2. Lugano wechselte daraufhin Merzlikins aus und Manzato kam zum Zug. Micflikier war aber gerade in Fahrt, legte gleich nach und erhöhte auf 7:2. Das Tor von Wellinger zum 7:3 war dann nur noch etwas Resultatkosmetik. Biel legt in der Serie mit 1:0 vor.  </p>
<p><strong>Playout-Final</strong></p>
<p>In einem emotionsgeladenen ersten Playout-Spiel zwischen HC Ambri-Piotta und EHC Kloten gewannen die Gastgeber mit 4:0.</p>
<p><img src="/media/11055/kuehlboexli4_de.jpg" alt="" width="650px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spieldaten und Teilnehmer der Champions Hockey League 2018/2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-26/spieldaten-und-teilnehmer-der-champions-hockey-league-20182019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11046/327200230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spieldaten und die ersten beiden Schweizer Vertreter in der Champions Hockey League sind bekannt: die Schweiz wird vertreten durch den SC Bern und der EVZ Zug.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11046/327200230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11046/327200230.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 14:44:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-26/spieldaten-und-teilnehmer-der-champions-hockey-league-20182019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den beiden bereits bekannten Teams wird sich der Schweizer Meister gesellen bzw. einer der Halbfinalisten. Qualifizieren können sich noch der EHC Biel-Bienne, der HC Lugano und die ZSC Lions.</p>
<p>Die Teams aus ganz Europa werden in acht Gruppen zu je vier Mannschaften eingeteilt und spielen die Vorrunde an folgenden Daten:</p>
<ul>
<li>Spieltag 1: 30./31. August 2018</li>
<li>Spieltag 2: 01./02. September 2018</li>
<li>Spieltag 3: 06./.07. September 2018</li>
<li>Spieltag 4: 08./09. September 2018</li>
<li>Spieltag 5: 09./10. Oktober 2018</li>
<li>Spieltag 6: 16./17. Oktober 2018</li>
</ul>
<p>Die Playoffs finden an folgenden Daten statt:</p>
<ul>
<li>Achtelfinale: 06. Und 20./21. November 2018</li>
<li>Viertelfinale: 04./05. Sowie 11. Dezember 2018</li>
<li>Halbfinale: 08./09. Sowie 15./16. Januar 2019</li>
<li>Finale: 05. Februar 2019</li>
</ul>
<p>Die Auslosung der Gruppen wird am 16. Mai an der WM in Kopenhagen gemacht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Affichen der Junioren Elite A und Novizen Elite Finalissima stehen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-26/die-affichen-der-junioren-elite-a-und-novizen-elite-finalissima-stehen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11045/dzes3hfw0aadxi8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erstmals in der Saison 2017/2018 spielen die höchsten Leistungsklassen der Novizen und Junioren ihr Play-off Final in einem neuen Modus; in zwei Spielen wird der Schweizer Meister der jeweiligen Meisterschaft gekürt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11045/dzes3hfw0aadxi8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11045/dzes3hfw0aadxi8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 13:19:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende haben sich die Teams aus der Novizen Elite und der Junioren Elite A-Halbfinalserie für die Finalissima in Scuol qualifiziert. Bei den Novizen qualifizierten sich der EV Zug nach einer 3:1-Halbfinalserie gegen den EHC Kloten, sowie der EHC Biel-Bienne Spirit mit dem gleichen Resultat über den SC Bern Future.</p>
<p>Bei den Junioren Elite A qualifizierten sich Genève Futur Hockey nach einer 3:0-Serie gegen den EHC Biel-Bienne Spirit. Als zweiter Finalteilnehmer qualifizierten sich die GCK Lions nach einer 3:1-Serie gegen den EV Zug.</p>
<p>Das Rückspiel der Junioren Elite A am Sonntag, 1. April 2018 wird live auf MySports übertragen.</p>
<p><strong>Novizen Elite</strong></p>
<ul>
<li>EHC Biel-Bienne Spirit - EV Zug: Samstag, 31. März 2018 13:00 Uhr</li>
<li>EV Zug - EHC Biel-Bienne Spirit: Sonntag, 1. April 2018 11:00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Junioren Elite A</strong></p>
<ul>
<li>GCK Lions - Genève Futur Hockey: Samstag, 31. März 2018 16:30 Uhr</li>
<li>Genève Futur Hockey - GCK Lions: Sonntag, 1. April 2018 15:45 Uhr (Live auf MySports)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Dübendorf wird MySports League-Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-03-25/ehc-duebendorf-holt-sich-den-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11040/img_20180325_212801.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer spannenden Finalserie gegen den EHC Brandis holt sich der EHC Dübendorf den Meistertitel.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11040/img_20180325_212801.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11040/img_20180325_212801.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 21:35:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-03-25/ehc-duebendorf-holt-sich-den-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine enge und bis zum Schluss spannende Serie zwischen dem EHC Brandis und dem EHC Dübendorf, doch schlussendlich holte sich die Dübendorfer den ersten MySports League-Meistertitel. </p>
<p>Wir gratulieren dem EHC Dübendorf ganz herzlich. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions verteidigen Titel souverän</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-25/zsc-lions-verteidigen-titel-souveraen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11039/zsclions_meister-17-18_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions verteidigen ihren Meistertitel mit drei Siegen in der Playoff-Finalserie gegen Lugano souverän und holen sich Titel Nummer 6, den dritten in Folge. Mit dem 6:1-Sieg im dritten Spiel feiern die Lions zudem den höchsten Playoff-Sieg – gemessen an der Tordifferenz – im zehnjährigen Duell der beiden Teams.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 11:17:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach den Toren 3 und 4 – 34 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittel und 30 Sekunden nach Wiederbeginn – war Luganos Widerstand in dieser Playoff-Serie gebrochen. Die Tessinerinnen waren ein ernstzunehmender, kämpferisch hervorragend eingestellter Gegner, der den Lions-Frauen den Weg zum Sieg und erneuten Titelgewinn nicht einfach machte. Und trotzdem: Die Dominanz, die die ZSC Lions auch in dieser Saison – eine einzige Overtime-Niederlage in 26 Spielen – an den Tag legten, ist beeindruckend und verdient grössten Respekt. Das Team von Trainer-Neuling Georg Taferner spielte die Breite seines Kaders jederzeit aus. Im Playoff-Finalkader der Zürcherinnen hatten nur gerade drei Spielerinnen keinen Nationalspieler-Status, alle andern Spielerinnen spielen entweder in der Schweizer, der französischen oder der britischen Nationalmannschaft. Mit Ausnahmekönnerin Alina Müller stellten die Zürcherinnen zudem die Topskorerin der Regular Season und der Playoffs. Hinter ihr platzierten sich in der Regular Season mit Isabel und Nina Waidacher sowie Christine Meier drei weitere Zürcherinnen, in den Playoffs sicherte sich auch Angela Taylor einen Platz unter den besten Fünf.</p>
<p>Mit dem sechsten Titel – vier davon gewannen die Zürcherinnen mit Daniela Diaz an der Bande, je einen mit Christof Amsler und Georg Taferner – ziehen die Lions-Frauen mit Lugano gleich, das ebenfalls sechs Titel in seinem Palmarès hat. Mit der zweiten Titel-Triplette setzten die Lions auch einen neuen Rekord. Bisher war es seit Einführung der A- und B-Ligen nur den GCK Lions (1989 – 1991), Lyss (1995 – 1997) und Reinach (2001 – 2003) einmal gelungen, den Titel dreimal hintereinander zu gewinnen.</p>
<p><strong>Die Meister der letzten 10 Jahre</strong></p>
<p>ZSC Lions: 6 Titel, 2016 - 2018, 2011 - 2013</p>
<p>Lugano: 4 Titel, 2014 und 2015, 2009 und 2010 – dazu kommen zwei weitere Titel aus den Jahren 2006 - 2007</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regional Meister 2. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-25/rm-2-liga-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11038/sc-rheintal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Rheintal ist Regional Meister 2. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11038/sc-rheintal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11038/sc-rheintal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 08:01:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-25/rm-2-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem SC Rheintal zum Titelgewinn ganz herzlich</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regional Meister 3. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-23/rm-3-liga-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11047/kuessnachter-ec-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der KSC Küssnacht am Rigi ist Regional Meister 3. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11047/kuessnachter-ec-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11047/kuessnachter-ec-1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 12:12:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-23/rm-3-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem KSC Küssnacht am Rigi zum Titelgewinn ganz herzlich</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Langenthal steht mit dem Rücken zur Wand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-23/langenthal-steht-mit-dem-ruecken-zur-wand</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11034/1_ryl5438.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Langenthal wird heute Abend zu Hause gegen den EHC Olten gegen eine Entscheidung in der Halbfinalserie kämpfen. Was sich bei den Oberaargauern ändern muss ist mehr als offensichtlich.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11034/1_ryl5438.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11034/1_ryl5438.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 11:44:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-23/langenthal-steht-mit-dem-ruecken-zur-wand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend steht der SC Langenthal mit dem Rücken zur Wand. Im fünften Spiel ist für den noch amtierenden Meister verlieren verboten, liegen die Oltner Powermäuse in diesem Halbfinal doch bereits mit 3:1 in Front. Auf Seiten der Oberaargauer ist das zweifellos ein Ärgernis, ist Sportchef und Assistentstrainer Noël Guyaz doch überzeugt, dass seine Equipe im fünf gegen fünf die bessere Mannschaft wäre. „Das Problem liegt bei den Special Teams. Die Quote im Powerplay muss unbedingt besser werden. Das gäbe uns auch wieder Selbstvertrauen.“ Daneben bemängelt Guyaz vor allem auch die Schussgenauigkeit. Im letzten Match kamen von 72 Schüssen nur 26 aufs Tor. Die Quote von daher 36 Prozent wird von Olten massiv übertroffen. Die SCL-Statistiker sahen auf der Gegenseite 35 von 47 Schüssen aufs Tor fliegen, die Genauigkeit beträgt daher mit 74 Prozent mehr als doppelt so viel.</p>
<p><strong>„Auch wir wollen unbedingt“</strong></p>
<p>Gäbe es für die zwei Probleme vielleicht ein und dieselbe Lösung? Dass beim SC Langenthal nach dem letztjährigen Meistertitel der Biss fehlt und Sättigung eingekehrt ist, verneint Noël Guyaz aber. „Es stimmt, dass einzelne Spieler nicht an ihre Leistungsgrenze stossen“, gibt der zweifache SCL-Meister als Spieler und Sportchef zu. „Aber das ist ein Halbfinal-Derby, da wollen auch wir unbedingt siegen.“ Gerade die Schussstatistik zeige, dass der SCL will, ausserdem sei das Spiel beidseitig sehr schnell und intensiv geführt. „Aber sie haben eben auch eine gute Mannschaft. Sie haben kaum Absenzen und können aus dem Vollen schöpfen.“ All das zeige, dass zwei gute, finalwürdige Teams aufeinandertreffen.</p>
<p><strong>Schüsse aufs Tor bringen</strong></p>
<p>Deshalb scheint nur logisch, was sich für die fünfte Begegnung der beiden Teams noch ändern muss. „Wir wollen mindestens 60 bis 65 Prozent der Schüsse wieder aufs Tor bringen. Das wäre ein guter Anfang“, sagt Noël Guyaz. Daneben müsse es in Unterzahl wieder besser gelingen, die Scheibe rauszuspielen, weil Olten in Überzahl oft erst nach langer Zeit und damit bei Übermüdung der Langenthaler trifft. Und nicht zuletzt brauche es auch wieder mehr Verkehr vor dem gegnerischen Tor, um für noch mehr Gefahr vor Oltens Matthias Mischler zu sorgen. „Wir hätten die Spieler, die das Potenzial haben, um das Ruder rumzureissen“, sagt Noël Guyaz und spricht damit mehrere Teilbereiche an.</p>
<p>Wo es personell fehlt ist derweil auch den Zuschauern offensichtlich. Ein guter Start wäre, wenn Brent Kelly endlich sein erstes Playoff-Tor schiessen würde. Mehr kommen muss aber auch von der dritten Linie, die zuletzt nur selten produktiv war. Gleiches gilt vor allem auch für die zweite Linie, die nach dem Füglister-Hattrick im ersten Spiel untergetaucht ist. „Jetzt müssen wir zusammenstehen und die grossen Sachen wieder richtig machen“, sagt Guyaz. Viel stimme bereits, zum Siegen aber ist das noch zu wenig. Scheitert die erhoffte Trendwende aber, würde nicht nur ein prestigeträchtiges Derby verloren gehen, sondern auch die Mission Titelverteidigung scheitern. Ja, der SCL steht wahrlich mit dem Rücken zur Wand.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Sensation geschafft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-22/die-sensation-geschafft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11029/337862430.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den EHC Biel-Bienne ging es heute um nichts Geringeres als den ersten Halbfinal-Einzug seit 1990. Auf Davoser Seite ging es mehr darum, genau dies zu verhindern.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11029/337862430.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11029/337862430.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 23:15:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-22/die-sensation-geschafft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Mit diesem klaren Ziel vor Augen starteten die Bieler dementsprechend motiviert ins Spiel, während der HC Davos in den ersten Minuten noch etwas verschlafen wirkte. Hellwach war allerdings der junge Davoser Torhüter Gilles Senn, der eine Grosschance von Marc-Antoine Pouliot in der 7. Minute souverän zunichtemachte. Sein neuer Teamkollege Jaedon Descheneau, der als Verstärkung vom Swiss League-Club HC Thurgau kam, konnte währenddessen nur von der Strafbank aus zuschauen. Dies war allerdings die einzige gefährliche Aktion im Überzahlspiel der Bieler, die in den Playoffs noch etwas Mühe mit der Verwertung ihres Powerplay bekundeten. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️ Hier der <a href="https://twitter.com/HCDavos_off?ref_src=twsrc%5Etfw">@HCDavos_off</a> und der <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> im Zahlenvergleich!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/IEUkEjRtx3">pic.twitter.com/IEUkEjRtx3</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/976896014740328448?ref_src=twsrc%5Etfw">22. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Was Pouliot nicht gelang, schaffte dann Robbie Earl in der 12. Minute: Davos lässt dem Amerikaner zu viel Platz und dieser trifft zur Bieler Führung. In der 16. Minute erhielt Biel die nächste Chance seine Powerplayformation aufs Eis zu schicken, aber auch dieses Überzahlspiel verstreicht torlos. Diese zweite Strafe scheint allerdings eine Art Weckruf für den HCD gewesen zu sein. Sie agieren aktiver und drücken auf den Ausgleich. Kurz vor Drittelsende steht Marc Wieser vor dem fast leeren Tor, aber verzieht. Mit der Bieler Führung von 1:0 geht es in die erste Pause. </span></p>
<p><span>Jetzt muss der Ausgleich her – Marc Wieser kümmert sich darum und versenkt die Scheibe in der 23. Minute in Hillers Tor. Der Davoser Anhang wird richtig laut. Aber auf Seiten des EHCB gibt es jemanden, den man nicht unterschätzen sollte: Toni Rajala ist in den Playoffs so richtig in Fahrt gekommen und stellt die Führung nur 2:20 Minuten später wieder her. Die Gelegenheit zum neuerlichen Ausgleich für Davos gab die Strafe von Samuel Lofquist. Davos hatte in den Playoffs mit 42.9% die beste Powerplay-Effizienz, hingegen hatte Biel das schlechteste Boxplay. Aber auf dem Eis helfen gute Statistiken nicht und Davos liess die Gelegenheit ungenutzt verstreichen. Allgemein gelang es Davos auch im zweiten Drittel nicht, Biel wirklich gefährlich zu werden. Ganz im Gegenteil: Bei Biel lief alles wie am Schnürchen und das Mitteldrittel endete dank Mauro Dufner (36. Minute) und Robbie Earl (39. Minute) sogar mit 4:1. Nur noch 20 Minuten trennten Biel vom ersten Halbfinaleinzug seit 28 Jahren. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Can someone call the emergency services ? I'm going to implode... <a href="https://twitter.com/hashtag/HCDEHCB?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HCDEHCB</a> <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/BIELieve?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BIELieve</a> <a href="https://t.co/VpbKVQBWOv">pic.twitter.com/VpbKVQBWOv</a></p>
— Jean-Philippe Ritz #BIELieve (@ritzsky_) <a href="https://twitter.com/ritzsky_/status/976920576060198912?ref_src=twsrc%5Etfw">22. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Der HC Davos hatte noch ein Drittel Zeit den Drei-Tore-Rückstand aufzuholen. Den ersten Schritt machte Samuel Walser, der etwas glücklich in der 45. Minute zum 2:4 traf. Nun kamen auch erstmals Emotionen ins Spiel, obwohl Biel gerade dies verhindern wollte. Der Treffer von Walser verunsicherte das Team von Antti Törmänen und der Trainer nahm sein Time-out, um etwas Ruhe ins Team zu bringen. Die Davoser zeigten daraufhin Kampfwillen: Marc Wieser und Samuel Walser testeten Jonas Hiller, der aber abwehren konnte. In der 55. Minute musste Mauro Dufner auf die Strafbank und bot Davos die Gelegenheit aufzuholen. Der EHC Biel wehrte sich mit allen Kräften und konnte dem Davoser Ansturm die Stirn bieten. Dem HCD gelang es nicht, das Überzahlspiel auszunutzen. Dazu holte sich Enzo Corvi noch eine 2+2 Minuten Strafe und tat damit seinem Team keinen Gefallen. Trotzdem war es der Davoser Anton Rödin, der in der 58. Minute auf Hiller losziehen konnte und zu einer Grosschance kam. Es blieb allerdings bei der Chance, denn Hiller parierte souverän. Die endgültige Entscheidung gelang Jason Fuchs, der 111 Sekunden vor Schluss zum 2:5 traf. Damit zieht der EHC Biel-Bienne ins Halbfinal ein. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️Und wo wart ihr so, als der <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> 1990 letztmals im Halbfinal war?😜<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/n2yd5ch4fR">pic.twitter.com/n2yd5ch4fR</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/976934850757349379?ref_src=twsrc%5Etfw">22. März 2018</a></blockquote>
<p><strong>Platzierungsrunde</strong></p>
<p><span>Insgesamt 16 Tore fallen in den beiden Spielen der Platzierungsrunde. Trotz der frühen Führung durch Robin Leone gelingt es dem EHC Kloten nicht das Spiel gegen die SCL Tigers zu gewinnen. Es endet 4:3 für die Langnauer. Der HC Ambri-Piotta gewinnt derweil deutlich mit 6:3 gegen Lausanne HC.</span></p>
<p><img src="/media/11022/kuehlboexli2_de.jpg" alt="" width="600px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A Finalspiel live auf MySports</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-22/swhl-a-live-auf-mysports</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11028/zsc-lugano_img_5609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />MySports überträgt am Samstag, 24. März 2018 zum zweiten Mal ein Finalspiel der Frauen. Es ist das dritte Finalspiel zwischen den Lions Frauen und den Lugano Ladies und könnte entscheidend sein (Best of 5).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11028/zsc-lugano_img_5609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11028/zsc-lugano_img_5609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 18:38:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-22/swhl-a-live-auf-mysports</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel startet um 14.00 Uhr und wird live auf MySports übertragen. Einschalten lohnt sich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tobias Wehrli pfeift seine neunte IIHF Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-03-22/tobias-wehrli-pfeift-seine-neunte-iihf-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11027/324594200.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die IIHF hat die für die IIHF Worlds 2018 nominierten Schiedsrichter bekannt gegeben. Tobias Wehrli und Nicolas Fluri werden die Schweiz in Dänemark vertreten.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11027/324594200.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 14:43:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-03-22/tobias-wehrli-pfeift-seine-neunte-iihf-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Wehrli und Nicolas Fluri waren diese Saison bereits an den Olympischen Spielen in PyeongChang und vertreten nun die Schweiz an der IIHF-Weltmeisterschaft in Dänemark. Tobias Wehrli wird bereits zum neunten Mal für die IIHF-WM aufgeboten. Für Fluri sind dies die vierten Weltmeisterschaften.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Gregory Sciaroni vom HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-21/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-gregory-sciaroni-vom-hc-davos</link>
						<description><![CDATA[<p>Gregory Sciaroni vom HC Davos wird wegen eines Crosschecks gegen Mauro Dufner vom EHC Biel-Bienne in der 20. Minute des Playoff-Spiels der National League vom 20. März 2018 vorsorglich für das nächste Playoff-Spiel gesperrt (22. März 2018). Gleichzeitig wurde gegen Sciaroni ein ordentliches Verfahren eröffnet. Die Spielsperren werden auf die Saison 2018/19 übertragen.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Cross-Checking</category>

				<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 12:18:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-21/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-gregory-sciaroni-vom-hc-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gregory Sciaroni vom HC Davos wird wegen eines Crosschecks gegen Mauro Dufner vom EHC Biel-Bienne in der 20. Minute des Playoff-Spiels der National League vom 20. März 2018 vorsorglich für das nächste Playoff-Spiel gesperrt (22. März 2018). Gleichzeitig wurde gegen Sciaroni ein ordentliches Verfahren eröffnet. Die Spielsperren werden auf die Saison 2018/19 übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Entscheidungen und ein Matchpuck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-20/drei-entscheidungen-und-ein-matchpuck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11021/337654315.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Drei Teams hatten am fünften Spieltag die Möglichkeit ins Halbfinale einzuziehen und alle drei Teams haben die Chance genutzt. In der Viertelfinalserie EHC Biel-Bienne gegen HC Davos konnte sich Biel den Matchpuck sichern.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11021/337654315.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11021/337654315.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 23:59:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-20/drei-entscheidungen-und-ein-matchpuck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entscheidung in der Overtime</strong></p>
<p>Das Spiel startete rasant mit zwei Chancen für Kenins, EVZ-Keeper Tobias Stephan hielt beide Male souverän. EVZ‘ Carl Klingberg verschaffte den ZSC Lions nach 94 Sekunden bereits die erste Überzahl. Doch die Lions konnten diese nicht ausnutzen und handelten sich in den nächsten Minuten gleich selber mehrere Unterzahlsituationen ein. Das erste Tor der Partie fiel aber drei Sekunden nach Ablauf der Strafe gegen Drew Shore durch Dominic Lammer. Damit ging der EV Zug im ersten Drittel in Führung. Im Mitteldrittel machten sich die ZSC Lions mit drei Strafen keinen Gefallen. Zug verteidigte weiterhin die knappe Führung und war nicht gewillt, diese aus der Hand zu geben. 63 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels schoss Helbling allerdings den Puck aus dem Spielfeld und musste dafür auf die Strafbank. Die Lions nutzten ihre erste Überzahlsituation des Mitteldrittels und Chris Baltisberger erzielte den Ausgleichstreffer zum 1:1. Jetzt hatten die Löwen Blut geleckt und doppelten gleich nach: Fabrice Herzog erhöhte nur 20 Sekunden später auf 2:1.</p>
<p>Mit diesem Resultat ging es in die zweite Pause. Das Drittel begann mit einer Strafe für den ZSC. Die Powerplay-Formationen des EVZ waren aber in den Playoffs bisher noch nicht richtig in Gang und die Überzahl verstrich. Kurz darauf holte sich Robin Grossmann eine Strafe, aber auch diese hatte keine Folgen. Beide Teams spielten auf Augenhöhe und kamen abwechselnd zu Chancen. In der 55. Minute ist es aber Zugs Nolan Diem, der seine Chance in ein Tor verwandeln kann und damit zum 2:2 ausgleicht. An diesem Resultat ändert sich bis zur Sirene nichts mehr und das Spiel geht in die Verlängerung.</p>
<p>Nun heisst es „alles oder nichts“. Ein Treffer für die ZSC Lions würde den Einzug ins Halbfinale bedeuten und dies war das erklärte Ziel der Löwen. Beide Seiten waren darauf bedacht, keine Strafen zu nehmen um dem Gegner keine Überzahlgelegenheit zu verschaffen. Schliesslich war es Reto Schäppi der in der 70. Minute die Zürcher ins Halbfinal beförderte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Und hier noch der Spielfluss zwischen dem ZSC und dem EVZ: <a href="https://t.co/NYIDqyNh6H">pic.twitter.com/NYIDqyNh6H</a></p>
— Micha Hofer (@EuroCaps) <a href="https://twitter.com/EuroCaps/status/976224021594492929?ref_src=twsrc%5Etfw">20. März 2018</a></blockquote>
<p><strong><span>Spannung bis zur 60. Minute</span></strong></p>
<p><span>Die ersten heissen Szenen liessen nicht lange auf sich warten: Knapp 5 Minuten waren gespielt als Lajunen den Puck hinter Barry Brust über die Linie brachte. Ein Fribourger Spieler versuchte noch zu retten und fischte den Puck wieder raus. Nach dem Videostudium entschieden die Schiedsrichter aber auf Tor. Fribourgs Coach Mark French reagierte und nahm seine Coaches Challenge. Wieder wurde das Video konsultiert und Schiedsrichter blieben bei Ihrem Entscheid: Tor für Lugano. Das spornte nun Fribourg erst recht an und sie drückten auf den Ausgleich, welcher Sprunger in der 8. Minute gelang. Beide Teams wollten nun die Führung erzielen und zum ersten Mal in dieser Serie gelang dies Fribourg: Michal Birner traf auf Zuspiel von Mathieu Maret in der 17. Minute zum 2:1. Im Mitteldrittel fiel dann in der 25. Minute der Ausgleich durch Raffaele Sannitz. Die Rivalitäten aus den letzten Spielen wurden wieder aufgewärmt und füllten die Strafbänke. In der 31. Minute übernahm der HCL in Überzahl wieder die Führung, diese sollte aber nicht lange andauern. Fribourgs Rossi glich ebenfalls in Überzahl zum 3:3 aus. In der 38. Minute stellte Gregory Hofmann die Führung für Lugano wieder her. </span></p>
<p><span>Das letzte Drittel bot Spannung pur. Der HC Lugano wollte sich den Einzug ins Halbfinale sichern, während der HC Fribourg-Gottéron dies mit allen Mitteln verhindern wollte. Fribourg schaffte es jedoch nicht, ein Tor zu erzielen und rannte dem Rückstand hinterher. Der Empty Netter von Gregory Hofmann in der 60. Minute entschied das Spiel dann endgültig. Der HC Lugano zieht damit ins Halbfinale ein. </span></p>
<p><strong><span>Kein einfacher Weg ins Halbfinale</span></strong></p>
<p><span>Bei Genève-Servette HC schien Jeremy Wick in Topform zu sein. Nachdem er bereits im letzten Spiel das Score eröffnet hatte, traf er auch in diesem Spiel in der 9. Minute zur Genfer Führung.<span>  </span>Dem SC Bern passte dies natürlich nicht und sie versuchten mit viel Druck auf Robert Mayer zum Ausgleich zu kommen. Doch wie im letzten Spiel gelang den Bären dies im ersten Drittel nicht. </span></p>
<p><span>SCB-Coach Kari Jalonen hatte wohl in der Pause die richten Worte gefunden. Berns Marc Kämpf erzielte nur 81 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels den Ausgleich. Die Gastgeber wollten sich den möglichen Halbfinal-Einzug nicht mehr nehmen lassen und drehten auf. Thomas Rüfenacht traf in der 35. Minute zur 2:1-Führung. </span></p>
<p><span>Das letzte Drittel begann ähnlich wie das zweite: Bern erhöhte durch Arcobello in der 42. Minute auf 3:1. Zwei Strafen für GSHC bescherten dem SC Bern eine doppelte Überzahl, welche Gaëtan Haas eiskalt ausnutzte und auf 4:1 erhöhte. 10 Minuten später war es Justin Krüger, der ein weiteres Mal erhöhte. Das Tor von Noah Rod zum 5:2 war nur noch Resultat-Kosmetik. Dieser vierte Sieg sicherte dem SC Bern den Einzug ins Halbfinal. <span> </span></span></p>
<p><strong><span>Rajalas Hattrick sichert Biel den Matchpuck</span></strong></p>
<p><span>Das erste Drittel zwischen den beiden Mannschaften schien sehr ausgeglichen zu sein. Beide Seiten kamen zu guten Chancen. Es war aber Biels Toni Rajala der erfolgreich war - und das gleich doppelt. Er traf sowohl in der 8. wie auch in der 17. Minute. Zehn Sekunden vor Drittelsende liess sich Gregory Sciaroni zu einem unschönen Crosscheck gegen Mauro Dufner hinreissen. Philipp Wetzel kam seinem Teamkollegen zu Hilfe und handelte sich ebenfalls noch Strafen ein. </span></p>
<p><span>Das zweite Drittel begann mit weiteren Strafen für Davos. Zuerst sass Marc Wieser wegen eines Beinstellens auf der Bank, danach gesellte sich Kousal wegen eines Wechselfehlers noch dazu. Biel spielte die ersten paar Minuten also fast nur in Überzahl, erzielten aber das dritte Tor erst nach Ablauf aller Davoser Strafen: Als Torschütze konnte sich Fabian Lüthi in der 26. Minute feiern lassen. Nun musste Davos aufdrehen: In der 34. Minute gelang Magnus Nygren der Anschlusstreffer zum 3:1. Kurz darauf jubelten die Davoser erneut. Aber Biel-Coach Antti Törmänen nahm seine Coaches Challenge und das Tor wurde nicht gegeben. Grund zum Jubeln gab es dann in der 40. Minute, diesmal aber für die Gastgeber. Toni Rajala glänzte mit dem Hattrick zum 4:1. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">➡️ <a href="https://twitter.com/rajala25?ref_src=twsrc%5Etfw">@rajala25</a> ist bis jetzt die grosse Figur in Biel. 3 Tore trug er zur 4:2 Führung des <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> gegen den <a href="https://twitter.com/HCDavos_off?ref_src=twsrc%5Etfw">@HCDavos_off</a> bei!<a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a> <a href="https://t.co/D5KvFIWagH">https://t.co/D5KvFIWagH</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/976200179060805635?ref_src=twsrc%5Etfw">20. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Davos musste nun reagieren: Nur 32 Sekunden nach dem Rajala-Tor brachte der 22-jährige Chris Egli sein Team wieder auf 4:2 heran. Im letzten Drittel strebte Davos den Ausgleich an. Der EHC Biel-Bienne vermochte dem Druck der Davoser jedoch standzuhalten und brachte die 4:2-Führung über die Zeit. Der EHC Biel führt nun in dieser Serie mit 3:2 und könnte am Donnerstag ins Halbfinale einziehen. </span></p>
<p><strong><span>Deutliche Resultate in der Relegationsrunde</span></strong></p>
<p><span>Die SCL Tigers schlagen den HC Ambri-Piotta zuhause mit 5:2. Der Lausanne HC gewinnt gegen den EHC Kloten mit 7:2.</span></p>
<p><img src="/media/11025/kuehlboexli5_de.jpg" alt="" width="600px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regional Meister 1. Liga Zentralschweiz 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-19/regional-meister-1-liga-zentralschweiz-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11007/1liga-zs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Zuchwil Regio ist Regional Meister 1. Liga Zentralschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11007/1liga-zs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11007/1liga-zs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 15:18:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem spannenden Playoff Finale setzte sich der EHC Zuchwil Regio in der Finalissima gegen den SC Lyss durch und sicherte sich den Titel in der Zentralschweiz.</p>
<p>Das Regionalgremium Zentralschweiz gratuliert dem EHC Zuchwil Regio ganz herzlich und wünscht für die Spiele um den Schweizer Meister Titel viel Erfolg.<br />****</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview der Woche: Antonio Rizello, Rapperswil Jona Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/DggIKWCCERQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11004/rizello.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11004/rizello.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11004/rizello.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 11:08:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/DggIKWCCERQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: ZSC Lions vor erneutem Titelgewinn</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-19/swhl-zsc-lions-vor-erneutem-titelgewinn</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11003/reinach_bronzemedaille.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions stehen vor dem Gewinn des dritten Meistertitels in Folge. Die Zürcherinnen gewannen die beiden ersten Playoff-Finalspiele gegen Lugano zuhause mit 4:2 und auswärts mit 4:3 nach Verlängerung. Reinach holt sich Bronze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11003/reinach_bronzemedaille.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11003/reinach_bronzemedaille.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 08:38:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-19/swhl-zsc-lions-vor-erneutem-titelgewinn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender könnte – trotz den beiden Zürcher Siegen – die Finalserie der Swiss Women’s Hockey League kaum sein: Mit einem Zwischenspurt im Mitteldrittel legte der Meister den Grundstein zum samstäglichen Heimerfolg: Isabel Waidacher, Dominique Rüegg und Alina Müller, die im Startdrittel bereits die Führung der Tessinerinnen ausgeglichen hatten, schossen das Meisterteam uneinholbar in Front. Der Anschlusstreffer durch Doppeltorschützin Evelina Raselli in der 47. Minute war der einzige Lohn für Luganos Bemühungen im letzten Drittel.</p>
<p>Eine frühe 2:0-Führung – Angela Taylor traf doppelt – reichte den ZSC Lions in Lugano im zweiten Finalspiel nicht zur vorzeitigen Siegsicherung. Die kampfstarken Tessinerinnen glichen durch Laura Desboeufs und Romy Eggimann aus und konterten auch Alinas Shorthander-Tor zur erneuten Führung. Die Entscheidung zugunsten des Meisters fiel in der 74. Minute dank einem Powerplay-Treffer von Nina Waidacher. Mit dem zweiten Sieg erspielten sich die Zürcherinnen einen ersten Matchpuck: Die dritte Partie findet am kommenden Samstag in Zürich statt (14 Uhr) und wird auf MySports direkt übertragen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Bronze für Reinach – Weinfelden bleibt A-klassig</strong></p>
<p>Mit einem 2:1-Sieg gegen das favorisierte Bomo Thun im kleinen Final sicherte sich Reinach den Gewinn der Bronzemedaille und krönte damit eine Saison, die eigentlich schon mit dem Erreichen der Playoffs ihren vermeintlichen Höhepunkt erreicht hatte. Das Team von Headcoach Mel Häfliger ist auf dem besten Weg, sich wieder an die Spitze im Schweizer Frauenhockey heranzutasten.</p>
<p>Mit zwei klaren Siegen in der Ligaqualifikation gegen Brandis, das nach dem Verzicht von B-Meister Langenthal eingesprungen war, sicherte sich Weinfelden seinen Platz in der obersten Spielklasse. Damit wird die SWHL A auch im sechsten Jahr in Folge die gleichen sechs Teams umfassen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Playoff-Final:</strong> ZSC Lions – Lugano 4:2 (1:1, 3:0, 0:1). Lugano – ZSC Lions 3:4 n.V. (0:2, 2:1, 1:0, 0:1). – ZSC Lions führen mit 2:0-Siegen</p>
<p> </p>
<p><strong>Kleiner Final:</strong> Bomo Thun – Reinach 1:2 (0:0, 0:1, 1:1). – Reinach gewinnt die Bronzemedaille.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ligaqualifikation A/B:</strong> Brandis – Weinfelden 1:6 (0:2, 1:2, 0:2). Weinfelden – Brandis 6:0 (3:0, 2.0, 1:0). – Weinfelden bleibt in der SWHL A.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kontaktradressen Nachwuchs ZS</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-19/kontaktradressen-nachwuchs-zs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/11001/1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vorinformation/Terminreservation Nachwuchs ZS]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/11001/1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/11001/1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 07:37:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-19/kontaktradressen-nachwuchs-zs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>Vorinformation/Terminreservation Nachwuchs ZS: </span></strong><span><br /> </span><span>Die Gruppeneinteilungssitzung  Nachwuchs Zentralschweiz erfolgt am Montag 28.05.2018 zwischen 19:00 und 21:30 Uhr in der Postfinance-Arena in Bern statt. Bitte diesen Termin vorreservieren. Die Einladung erfolgt mit der provisorischen Einteilung erst kurzfristig vor der Sitzung.</span></p>
<p><span> </span><strong><span>Kontaktradressen Nachwuchs ZS:</span></strong></p>
<p><span>Bitte füllen sie das Formular im Anhang aus und schicken sie das Word-Dokument per Mail an <a href="mailto:walter.burch@sihf.ch">walter.burch@sihf.ch</a> bis am <strong>15. April 2018 </strong>zurück.</span></p>
<p><a href="/media/11002/kontaktadressen-formular_2018-2019.docx" title="Kontaktadressen-Formular_2018-2019.docx"><span>Zum Formular</span></a></p>
<p><span> </span><span>Gruss Walter</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regional Meister 4. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-18/rm-4-liga-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10994/ehc-wilen-neunforn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Wilen-Neunforn ist Regional Meister 4. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10994/ehc-wilen-neunforn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10994/ehc-wilen-neunforn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 20:49:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-18/rm-4-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wilen-Neunforn zum Titelgewinn ganz herzlich</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marc Wiegand beendet die Saison verletzungsbedingt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-03-18/marc-wiegand-beendet-die-saison-verletzungsbedingt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10993/323346715.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach einem unglücklichen Zusammenstoss im gestrigen Playoff-Viertelfinalspiel zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug konnte Marc Wiegand das Spiel nicht beenden und wurde hospitalisiert.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10993/323346715.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 17:02:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-03-18/marc-wiegand-beendet-die-saison-verletzungsbedingt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wiegand erlitt einen Knöchelbruch. Damit fällt der Vollzeit-Referee für den Rest der Saison aus.</p>
<p>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Beat Kaufmann, Director Officiating: <a href="mailto:beat.kaufmann@sihf.ch">beat.kaufmann@sihf.ch</a> oder +41 44 306 50 50 zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Albulatal - Engadin - Puschlav - Bergell Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-18/rm-aepb</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10992/hc-zernez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Zernez Ist regionaler Meister]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10992/hc-zernez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10992/hc-zernez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 12:11:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-18/rm-aepb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem HC Zernez zum Titelgewinn ganz herzlich</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Zeit für Nettigkeiten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-17/keine-zeit-fuer-nettigkeiten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10988/337426080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eis brannte heute in den Stadien! Die aufgebaute Spannung bei allen Teams äusserte sich heute in Gehässigkeiten und Rangeleien. Für Unterhaltung war also gesorgt in dieser Runde.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10988/337426080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10988/337426080.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 23:24:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-17/keine-zeit-fuer-nettigkeiten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genf stellt Bern ein Bein auf dem Weg ins Halbfinal</strong></p>
<p>„Nicht heute“ – dachte sich Genève-Servette HC und startete mit Elan ins vierte Spiel. Bereits nach 61 Sekunden schoss Jeremy Wick die Gastgeber in Führung. Das gab den Genfern einen sichtbaren Schub und sie konnten den SC Bern in Schach halten. Zum ersten Mal in diesen Viertelfinals gelang den Bernern kein Goal im ersten Drittel.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">11': Les Aigles sont déchaînés en ce début de tiers. Mais malgré plusieurs scènes chaudes devant les but de Genoni, le score n'évolue pas. Le public apprécie (1-0) <a href="https://twitter.com/hashtag/GSHCSCB?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GSHCSCB</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HeyOnYVa?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HeyOnYVa</a></p>
— Geneve-Servette HC (@officialGSHC) <a href="https://twitter.com/officialGSHC/status/975093155753324544?ref_src=twsrc%5Etfw">17. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Dies frustete die Berner bis zu dem Punkt, als sich Rüfenacht nicht mehr im Zaum halten konnte und sich mit Vukovic und Mayer anlegte. Diese Rangelei führte auf beiden Seiten zu Strafen. </span></p>
<p><span>Im zweiten Drittel waren die Genfer gewillt, den Vorsprung nicht herzugeben. Die Berner fanden denn auch kein Rezept gegen die Genfer und brachten den Puck nicht an Robert Mayer vorbei. Im letzten Drittel nahm Genève-Servette HC eine Strafe, wusste diese aber zu ihrem Vorteil zu nutzen. Zum zweiten Mal an diesem Abend war es Jeremy Wick, der das Genfer Publikum zum Jubeln brachte. Ihm gelang ein Shorthander in der 49. Minute. Die Berner bekundeten nach wie vor Mühe, den Puck ins Tor zu kriegen und ersetzten in der 58. Minute Goalie Genoni durch einen sechsten Feldspieler. Dies machte sich bezahlt: Mark Arcobello erzielte das 2:1-Anschlusstor. Der SCB warf nun nochmal alles in die Waagschale, um sich den Einzug ins Halbfinale zu sichern. Genoni verliess ein weiteres Mal seinen Kasten, doch diesmal ging der Plan nicht auf. Stéphane da Costa nutzte seine Chance und sicherte seinem Team wieder den Zwei-Tore-Vorsprung. Nun blieb dem SCB noch eine Minute. Die Szene wiederholte sich jedoch: Genoni verliess das Tor und Genf traf. Diesmal war es Tim Traber, der das Endresultat auf 4:1 für die Gastgeber setzte. In der Serie steht es jetzt 3:1 für den SC Bern.</span></p>
<p><strong>Alles auf Null gestellt</strong></p>
<p>Bereits nach 69 Sekunden ging der HC Davos zuhause in Führung. Dino Wieser traf auf Zuspiel von Félicien du Bois zum 1:0. Der EHC Biel-Bienne sammelte danach einige Strafen und brachte sich damit selbst aus dem Takt.</p>
<p>Das zweite Drittel startete zu Gunsten der Davoser: Samuel Walser gelang das 2:0 in der 22. Minute. Biel erhöhte daraufhin den Druck. Der Anschlusstreffer von Fabian Sutter folgte dann 5 Minuten später. Doch der HCD war gewillt, den Zwei-Tore-Vorsprung wiederherzustellen: 65 Sekunden später gelang dies Magnus Nygren auch. Nun war es wieder an Biel, Gilles Senn mit Schüssen einzudecken. Der erneute Anschluss gelang dem ehemaligen Davoser Beat Forster dann in der 35. Minute.</p>
<p>Im letzten Drittel wurde es gegen Ende richtig spannend. 2 Minuten vor Drittelsende verliess Jonas Hiller seinen Kasten und überliess einem sechsten Feldspieler seinen Platz auf dem Eis. Jetzt wollten die Bieler nochmal richtig Druck machen und das Ausgleichstor erzielen. Der Plan ging jedoch nicht auf, denn Anton Rödin nutzte seine Chance und entschied das Spiel um 59:30 mit seinem Empty Netter zum 4:2. Mit diesem Sieg glich der HC Davos die Serie auf 2:2 aus.</p>
<p><strong>Lugano visiert das Halbfinal an</strong></p>
<p>In der Begegnung zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und dem HC Lugano fielen die Tore ebenfalls früh. In der 4. Minute ging Lugano dank einem Treffer von Maxim Lapierre in Führung. Dieser Vorsprung hielt jedoch nur knapp eine Minute an, bis Matthias Rossi zum 1:1 ausglich. Auf beiden Seiten verhinderte dann vor allem die Torumrandung weitere Treffer.</p>
<p><span>Nach der ersten Pause drückten beide Teams auf den nächsten Treffer. Hart aber fair war, trotz der Vorgeschichte vom letzten Spiel, das Motto. Schliesslich war es Luganos Lajunen, der zur erneuten Führung traf - ausgerechnet in einer Druckphase von Gottéron. Zwei Minuten vor Drittelsende liess sich Sprunger zu einem Beinstellen hinreissen und verschaffte den Luganesi ein Powerplay. Luca Cunti nutzte diese Chance und erhöhte so auf 3:1 für die Gäste. Das letzte Drittel hatte wieder einen gehässigen Unterton. Gottéron hoffte noch einmal auf einen Exploit. Dies gelang jedoch nicht. Merzlikins hielt seinen Kasten dicht und auch seine Vorderleute liessen wenig zu. Das Spiel endet mit einem 3:1 für den HC Lugano. Auch in dieser Serie steht es nun 3:1 zugunsten des HC Lugano. <span> </span></span></p>
<p><strong><span>Entfesselte Emotionen und Löwen</span></strong></p>
<p><span>Die Partie zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug begann hitzig, bereits nach knapp 4 Minuten mussten Morant und Klein für zwei Minuten auf die Strafbank. Im ersten Drittel hatten beide Teams einige richtig gute Chancen, aber es fiel kein Tor. Die Spannung, welche sich während des Drittels aufgestaut hatte, entlud sich dann nach der Pausensirene in einer wilden Rauferei. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Wenn sogar die Cheftrainer auf dem Eis stehen 😳👊🏼 Das sind die <a href="https://twitter.com/hashtag/Playoffs2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Playoffs2018</a>! <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://t.co/WZKV2OjCyF">pic.twitter.com/WZKV2OjCyF</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/975097421381406720?ref_src=twsrc%5Etfw">17. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Das Mitteldrittel ging hitzig weiter, jedoch hatten sich beide Teams zunächst im Griff und vermieden weitere Strafen (Ausnahme: Wechselfehler der Lions um 24:11). In der 35. Minute erlöste dann Marco Miranda dank einem herrlichen Zuspiel von Raphael Prassl die Zürcher und traf zum 1:0. Die Zuger konnten sich von diesem Treffer nicht richtig erholen und verloren kurz vor Drittelsende erneut die Nerven: Dies führte zu deiner doppelten Überzahlsituation, welche die Lions durch Drew Shore eiskalt ausnutzen und auf 2:0 erhöhen konnten. Im letzten Drittel wirkten die Lions dann entfesselt: Innert 7 Minuten erhöhten sie das Score von 2:0 auf 5:0 (Tore von Korpikoski, Suter und Shore). Dem konnten die Zuger nichts mehr entgegensetzen. Mit diesem Sieg liegen die ZSC Lions in der Serie 3:1 vorne. </span></p>
<p><strong>Ambri und Kloten spielen im Playout</strong></p>
<p><span>In der Relegationsrunde gab es heute sehr deutliche Resultate. Die SCL Tigers gewannen zuhause gegen den HC Ambri-Piotta mit 4:1. Der Lausanne HC deklassierte den EHC Kloten mit 6:0. Damit steht fest, dass Ambri und Kloten das Playout-Finale gegeneinander spielen werden.</span></p>
<p><img src="/media/10991/kuehlboexli10_de.jpg" alt="" width="500px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schmidt: Wir haben sehr viele Playoffspieler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-17/schmidt-wir-haben-sehr-viele-playoffspieler</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10987/336579619.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gibt es ihn noch, den erfolgreichen Dorfclub? Zumindest in der National League scheinen die Zeiten vorbei, in denen Vereine wie Ambrì oder Langnau ernsthaft um einen Titel mitspielen konnten. Anders sieht dies in der Swiss League aus. Hier verkörpert der HC Ajoie den Kult, den Ambrì noch in den 90er-Jahren hatte. Natürlich dürfen in einem solchen Verein die Kultfiguren nicht fehlen. Eine dieser Figuren ist Konstantin Schmidt, der mit seinem langen blonden Haar ein bisschen an den jungen Jaromir Jagr erinnert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10987/336579619.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10987/336579619.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:06:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-17/schmidt-wir-haben-sehr-viele-playoffspieler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Es ist Wahnsinn, was sich zurzeit in Pruntrut abspielt», zeigt sich Konstantin Schmidt beeindruckt. «Nach dem vierten Sieg in La Chaux-de-Fonds haben uns rund 200 Fans vor der Eishalle empfangen und bis vier Uhr weiter gefeiert!» Es gilt dabei die alte Weisheit: Beginnen die Playoff, herrscht in der Ajoie der Ausnahmezustand. Die heissblütigen Fans dürften ein Schlüssel sein, wieso der HC Ajoie in den letzten Jahren derart erfolgreich war. «Die Zuschauer kommen immer sehr zahlreich und machen eine unglaubliche Stimmung, da ist es für jeden Gegner schwer in der Voyeboeuf zu spielen», meint Schmidt. Sehr schnell merkt man, dass es zuhinterst im Jura etwas gibt, das andernorts längst verloren gegangen ist. Ein ganzes Dorf, ja eine ganze Region hat sich einem Verein verschrieben. Die Ajoulots sind damit eine der letzten Bastionen, in welcher sich ein ganzes Dorf gegen den Goliath aus der Stadt auflehnt. Hier lebt er tatsächlich noch, der Mythos des heroischen Dorfclubs.</p>
<p>Was für das Dorf gilt, lässt sich derweil auch auf das Team selber anwenden. «Wir haben einen enorm guten Teamgeist, so etwas habe ich im Profisport noch nie erlebt», meint Schmidt. Dass es einen derart guten Spirit gibt, ist nicht selbstverständlich. Schliesslich hat der HC Ajoie dank vieler B-Lizenzen in jeder Saison viele verschiedene Spieler im Einsatz. «Dies spielt jedoch keine Rolle, so wurde ich trotz Sprachbarriere sehr schnell ins Team eingegliedert», meint Schmidt weiter. Als Grund für diesen enorm guten Teamgeist sieht er vor allem den harten Kern des Teams. «Captain Jordane Hauert, Kevin Ryser und die beiden Kanadier Philipp-Michael Devos und Jonathan Hazen halten das Team zusammen, sie sind sehr wichtig für den Verein.»</p>
<p>Neben einem guten Teamspirit ist es aber auch die spielerische Klasse, die der HCA jedes Mal in den Playoffs aufs Eis zaubert. «Wir haben einige Spieler bei uns im Team, die nochmals eine Schippe drauflegen können, wenn es um die Wurst geht», weiss Schmidt. Dank solcher Playoffspieler nimmt man es in Pruntrut dann auch gelassen, dass man das erste Spiel der Halbfinalserie verloren hat. «Wir hatten die besseren Chancen und hatten es somit in den eigenen Händen das Spiel zu gewinnen», analysiert Schmidt. Der Stürmer hat dabei bereits im Hinterkopf, wie es am Freitag sein wird, wenn die Fans des HC Ajoie die Voyeboeuf einmal mehr in ein Tollhaus verwandeln werden.</p>
<p>Obwohl Schmidt erst in seiner zweiten Saison bei den Jurassiern steht, merkt man ihm an, dass er sich hier extrem wohl fühlt. Dies ist nicht ganz selbstverständlich. Schliesslich ist er sich aus seiner Juniorenzeit anderes gewohnt. Geboren in Darmstadt zog die Familie früh nach Kreuzlingen. Hier wurde er während eines Schülertrainings im Kindergarten entdeckt. «Der Trainer war Zöllner. Als meine Mutter eines Tages die Grenze überquerte, eröffnete man ihr, dass sie mir eine Ausrüstung besorgen sollte», schmunzelt Schmidt. Nach den Juniorenstufen in Kreuzlingen, Thurgau und Kloten, zog es den Stürmer schliesslich in seine alte Heimat, wo er vor allem in der zweithöchsten Liga beschäftigt war. «Dort war alles eine Nummer grösser, schliesslich spielten auch Clubs aus Städten wie Kassel oder Frankfurt mit», meint Schmidt. Auch seien die Hallen besser gefüllt gewesen. «In Deutschland war es eher der Fall, dass ein ganzes Dorf ans Spiel kam.» Einen eigentlichen Kulturschock habe er bei der Rückkehr in die Schweiz jedoch nie gehabt. «Die Schweiz ist meine Hockeyheimat. In meiner Saison mit dem HC Thurgau habe ich auch gegen Ajoie gespielt. Ich wusste daher, auf was ich mich einlasse», erklärt der Stürmer.</p>
<p>Dass der Wechsel in die Ajoie kein Fehler war, zeigte Schmidt unter anderem im ersten Spiel der Halbfinalserie. Dank guter Technik und robustem Körperspielt zählte er zusammen mit Reto Schmutz zu den besten Schweizern im Dress der Ajoulots. Die Leistung vom Mittwoch war jedoch kein Einzelfall, dies zeigen auch seine Scorerwerte aus der Qualifikation. Dort konnte der Stürmer mit 32 Punkten in 33 Spielen überzeugen. Will der HC Ajoie die Halbfinalserie gegen die SCRJ Lakers gewinnen, wird es neben den beiden Ausländern wohl auch an Spielern wie Konstantin Schmidt liegen, die wichtigen Tore zu schiessen. Dass der Stürmer mit seiner langen Mähne an längst vergangene Stars erinnert, würde dabei perfekt ins anachronistische Bild des HC Ajoie passen.</p>]]></content:encoded>

					<author>Pascal Zingg</author>
					<dc:creator>Pascal Zingg</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Interview der Runde mit Jordane Hauert, HC Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZylrSYCZKaA</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10986/jordane.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10986/jordane.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10986/jordane.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:01:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZylrSYCZKaA</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Junioren Elite B der Rapperswil-Jona Lakers holen sich den Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-17/rapperswil-holt-sich-junioren-elite-b-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10985/whatsapp-image-2018-03-16-at-230615.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Rapperswiler Junioren holten sich den Titel mit einem 5:2-Sieg über die EHC Chur Capricorns.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10985/whatsapp-image-2018-03-16-at-230615.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 18:51:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-17/rapperswil-holt-sich-junioren-elite-b-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren dem SC Rapperswi-Jona herzlich zum Junioren Elite B Meistertitel. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kaderumstellungen und Shorthander-Tore</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-15/kaderumstellungen-und-shorthander-tore</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10974/337269595.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der dritte Playoff-Tag brachte einige Überraschungen mit sich und die erste Entscheidung in der Verlängerung.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10974/337269595.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 23:52:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Never change a winning team – aber was macht man, wenn man den letzten Match verloren hat? Man stellt das Team um! Noch bevor der erste Puckeinwurf stattfand, sorgten besonders die Veränderungen beim HC Davos auf den sozialen Medien für Gesprächsstoff.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Der <a href="https://twitter.com/HCDavos_off?ref_src=twsrc%5Etfw">@HCDavos_off</a> spielt heute beim <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> offenbar freiwillig mit 3 Imports. Kousal/Walser/Jörg/Aeschlimann/Forrer out, Frehner/Weder/Jäger/Barandun/Sciaroni in.</p>
— Kristian Kapp (@K_Krisztian_) <a href="https://twitter.com/K_Krisztian_/status/974347771263234050?ref_src=twsrc%5Etfw">15. März 2018</a></blockquote>
<p><strong><span>Zwei Doppeltorschützen für Biel und Davos</span></strong></p>
<p><span>Die Kaderumstellung scheint sich beim HC Davos bezahlt gemacht zu haben. Die Davoser hatten im ersten Drittel den Puck oft unter Kontrolle und gingen durch Anton Rödin im Powerplay in Führung. Das zweite Drittel war dann sehr ausgeglichen, die Bieler kamen besser ins Spiel und beide Teams spielten auf Augenhöhe. Das zweite Davoser Tor kam etwas unerwartet: Felicien Du Bois schoss von der blauen Linie und es war wiederum Anton Rödin, welcher den Puck ins Tor brachte. Der EHCB liess sich jedoch nicht beirren und konnte dann von einer unübersichtlichen Situation vor Gilles Senn profitieren. Micflikier brachte den Puck über die Linie und sein Team auf 1:2 heran. </span></p>
<p><span>Nochmal alles geben in den letzten 20 Minuten schien das Motto der Gastgeber nach der zweiten Pause zu sein. Zuerst gelang Fabian Sutter der Ausgleich und dann nahm sich Toni Rajala ein Beispiel an Anton Rödin und traf gleich doppelt zur 4:2-Führung. Die Davoser liessen sich von dieser Führung erst recht anspornen und Magnus Nygren bezwang Jonas Hiller nur eine Minute später zum 4:3. Doch dieser Effort zahlte sich nicht aus. Der EHC Biel-Bienne wehrte sich bis zum Schluss und erhöhte eine Sekunde vor der Sirene durch Neuenschwander sogar noch auf 5:3. Biel führt nun in der Serie gegen Davos mit 2:1. </span></p>
<p><strong><span>Entscheidung in der Verlängerung</span></strong></p>
<p><span>Die Fribourger starteten mit zwei frühen Strafen in das Spiel, Lugano nutzte die doppelte Überzahl, spielte Barry Brust aus und Luca Cunti konnte nur noch einschieben. Das Spiel fand dann auch fast nur noch in der Zone von Gottéron statt und Sebastian Reuille erhöhte in der 8. Minute auf 2:0. Tristan Vauclair gelang ein paar Minuten später der Anschlusstreffer, dies war dann allerdings auch seine letzte gefährliche Aktion in diesem Spiel. Nachdem Luganos Lajunen den Zwei-Tore-Vorsprung wiederhergestellt hatte, gerieten Vauclair und Hofmann aneinander, was einen Restausschluss für den Fribourger und ein 5-Minütiges Powerplay für Lugano zur Folge hatte. </span></p>
<p><span>Das Mitteldrittel zwischen Lugano und Fribourg bot auch ohne Tore viel Unterhaltung. Beide Teams provozierten sich zwar gegenseitig, hatten sich aber so weit im Griff und kassierten nur je eine kleine Strafe. </span></p>
<p><span>Im letzten Drittel gingen die kleinen Provokationen auf beiden Seiten weiter, was nicht nur zu Strafen sondern auch zu Toren führte. Fribourg konnte durch Treffer von Birner und Cervenka auf 3:3 ausgleichen und zwang Lugano dadurch in die erste Verlängerung in dieser Serie. Die Entscheidung zwischen den beiden Teams liess auf sich warten, erst in der 76. Minute gelang Kilian Mottet das Game-Winning-Goal für Fribourg. Der 4:3-Sieg sichert dem HC Fribourg-Gottéron den ersten Punkt in dieser Viertelfinalserie. Es steht nun nur noch 2:1 für den HC Lugano. </span></p>
<p><strong><span>ZSC sichert sich mit zwei Shorthandern und einem Powerplay-Tor den Sieg</span></strong></p>
<p><span>Die Zuger wie auch die Zürcher starteten ungestüm ins Spiel, man merkte den Teams an, dass es um sehr viel geht. Die erste Strafe des Spiels kassierten die ZSC Lions und Zug machte Druck vor dem Tor von Lukas Flüeler, doch Reto Schäppi schnappte sich die Scheibe, startete einen Konter und traf in Unterzahl. Danach vermochte der ZSC auch das eigene Powerplay auszunutzen und ging durch Pettersson mit 2:0 in Führung. Die Zuger liessen das jedoch nicht auf sich sitzen und Dominic Lammer erzielte den Anschlusstreffer in der 14. Minute. Vor dem Ende des ersten Drittels hagelte es noch einige Strafen, bevor die Teams ein erstes Mal durchatmen können. Unterhaltung bot in Zug dann auch die Drittelspause: <span> </span></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">On s'amuse à la pause à Zoug... <a href="https://t.co/PKuWK8nDfY">pic.twitter.com/PKuWK8nDfY</a></p>
— J-Ph Pressl-Wenger (@JPPresslWenger) <a href="https://twitter.com/JPPresslWenger/status/974377351936200704?ref_src=twsrc%5Etfw">15. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Im Mitteldrittel wiederholte sich die Szene vom ersten Drittel. Während Marco Miranda vom ZSC auf der Strafbank sass, drückte der EVZ auf den Ausgleich. Jedoch ging beim Angriff auf das Tor der Löwen der Puck verloren und Pius Suter nutzte die Gelegenheit ohne zu zögern aus. Das war bereits der zweite Shorthander der Lions in diesem Spiel. Der EVZ musste nun reagieren und tat dies auch. Samuel Guerra wanderte in der 31. Minute auf die Strafbank, Garret Roe nutzte das Powerplay aus und brachte die Zuger auf 2:3 heran. Im letzten Drittel musste nun also für den EV Zug der Ausgleich her. Beide Teams zeigten bereits erste Ermüdungserscheinungen und es gelang auf beiden Seiten nicht mehr viel. Das letzte Drittel endete torlos. Die Lions holten sich mit dem heutigen 3:2-Sieg über Zug das Rebreak und führen in der Serie mit 2:1. </span></p>
<p><strong><span>Der SC Bern holt sich den ersten Matchpuck</span></strong></p>
<p><span>Das erste Drittel der Partie verlief relativ ereignislos. Genève-Servette HC wie auch der SC Bern spielten hart aber fair. In der 17. Minute gelang Tristan Scherwey der Führungstreffer für Bern und mit einem 1:0 ging es für die beiden in die erste Pause. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Du très bon GSHC en première période, mais mal payé après 20’ (1-0). <a href="https://twitter.com/hashtag/SCBGSHC?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SCBGSHC</a></p>
— cyrill pasche (@c9pasche) <a href="https://twitter.com/c9pasche/status/974372429639405568?ref_src=twsrc%5Etfw">15. März 2018</a></blockquote>
<p><span>Das zweite Drittel ging ähnlich weiter wie das erste, bis Berns Bodenmann in der 26. Minute zum 2:0 traf. Danach war zum ersten Mal etwas Frust bei GSHC erkennbar und Tanner Richard musste für einen Check gegen die Bande auf die Strafbank. Ein paar Minuten später gab es dann auch die erste Strafe für Bern, beide Teams überstanden die Unterzahl jedoch ohne Gegentreffer. Gegen Ende des Mitteldrittels legte Bern dann einen Zahn zu und erhöhte innert weniger als einer Minute von 2:0 auf 4:0 (Treffer durch Raymond und Ebbett). </span></p>
<p><span>Im dritten Drittel kam es noch dicker für Genf. Nach kaum einer Minute traf Berns Captain Simon Moser zum 5:0. Diesen Rückstand vermochte GSHC nicht mehr aufzuholen. Stéphane da Costa gelang zwar in der 56. Minute noch der Ehrentreffer und die Partie endete mit dem Resultat von 5:1. Der SC Bern liegt in der Serie gegen Genève-Servette HC 3:0 in Führung. Mit einem Sieg am Samstag könnte die Hauptstädter bereits ins Halbfinale einziehen. </span></p>
<p><span> <img src="/media/10975/kuehlboexli7_de.jpg" alt="" width="500px" />bild</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Runde: Jeffrey Füglister, SC Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-15/swiss-league-interview-der-runde-jeffrey-fueglister-sc-langenthal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10970/fueglister.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/h1Wbo0WUXKE" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10970/fueglister.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 10:21:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-15/swiss-league-interview-der-runde-jeffrey-fueglister-sc-langenthal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/h1Wbo0WUXKE" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regional Meister 1. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-15/rm-1-liga-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10969/sport_13032018_wetzikonarosa_dku__29_.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Wetzikon ist Regional Meister 1. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 09:57:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-15/rm-1-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert dem EHC Wetzikon ganz herzlich und wünscht für die Spiele um den Schweizer Meister Titel viel Erfolg</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olten: Trainerwechsel bietet neue Perspektiven</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-14/olten-trainerwechsel-bietet-neue-perspektiven</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10967/1ryl_3879.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Langenthal und der EHC Olten trafen in der Neuzeit bereits zwei Mal während Playoff-Serien aufeinander. Langenthal, einmal davon mit Olten-Verteidiger Tim Bucher, ging zwei Mal als Verlierer vom Eis.  Heuer, so der 29-Jährige, gibt es keinen Favoriten.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10967/1ryl_3879.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10967/1ryl_3879.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 14:31:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-14/olten-trainerwechsel-bietet-neue-perspektiven</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim EHC Olten hat sich in den letzten Wochen viel verändert und das hat vor allem mit dem Trainerwechsel von Bengt-Ake Gustafsson zu Chris Bartolone zu tun. «Wir haben oft ohne System und ohne Plan gespielt. Die Vorgaben, die wir jetzt erhalten, tun uns gut», sagt Tim Bucher deutlich. Aus den letzten Wochen hat der 29-Jährige deshalb neues Vertrauen geschöpft. In den Viertelfinals gegen den HC Thurgau habe der EHC Olten sein bestes Eishockey gespielt. «Mit Alban Rexha und MacGregor Sharp sind harte Kämpfer in unserem Team. Ihr Einsatz hat uns zusammengeschweisst.» Olten sei mittlerweile ein Team und längst nicht mehr nur Einzelkämpfer. Und sie seien eine Mannschaft, die Potenzial hat. «Einfach wird es nicht. Aber wir wollen weiterkommen», kündet Tim Bucher für das Halbfinale gegen Langenthal an. Er selbst freue sich auf diese Serie, auch weil für den EHCO durchaus Chancen zum Erfolg bestehen.</p>
<p><strong>Angenehme SCL-Vergangenheit</strong></p>
<p>Ein bisschen zusätzlich freut sich Tim Bucher aber auch, weil er vor einigen Jahren auf der Gegenseite stand. «Ich hatte eine tolle Zeit beim SC Langenthal und kenne noch heute einzelne Spieler und Funktionäre. Auch deshalb wird dieses Duell für mich besonders.» Beim letzten Aufeinandertreffen im Jahr 2013, ebenfalls im Halbfinale, gewann der EHC Olten 4:2. Durch den folgenschweren Unfall von Ronny Keller wurde die damalige Serie aber überschattet. Bucher war damals noch auf der anderen Seite mit dabei, nun hofft er aus Oltner Sicht auf ein sportlich hochstehendes Duell, bei dem sich die Teams alles abverlangen. «Einen Favoriten sehe ich nicht. Beide Teams haben das Potenzial.» Aus Oltner Sicht wolle er die offensive Durchschlagskraft hervorheben, aber auch die passable Torhütersituation mit den starken Goalies Mathias Mischler und Simon Rytz. «Langenthal ist defensiv vielleicht etwas robuster», gibt der EHCO-Verteidiger zu. «Aber wenn wir in der Offensive unser Tempohockey spielen, dann werden sie womöglich Mühe haben.» Dass ein Team das andere an die Wand spielt und mühelos durch den Halbfinal schreitet hält Bucher für unwahrscheinlich.</p>
<p><strong>Vorhersage schwierig</strong></p>
<p>Ein kleiner Unsicherheitsfaktor gibt es für Bucher auf der Seite des EHCO dennoch. «Bei den letzten Duellen gegen Langenthal waren wir teilweise total ratlos.» Der SCL habe die Oltner oft auflaufen lassen. «Sie haben auf unsere Fehler gewartet und dann zugeschlagen.» Er hoffe, sei aber auch überzeugt, dass der neue Trainerstaff von Olten sich deshalb einen guten Plan zurechtgelegt hat. «Auch wegen unserem Trainerwechsel ist es schwer zu sagen, wer nun Vorteile hat», sagt Bucher erneut und hängt mit Vorfreude an: «Ich bin selbst gespannt, wie sich die Serie entwickeln wird.» In Olten jedenfalls freue man sich auf das Duell mit Langenthal. Die Ausgangslage für den EHCO sei komfortabel, alles sei möglich. Tim Bucher hofft deshalb auf eine harte, aber faire Eishockeyserie auf der vielbeachteten Mittelland-Bühne. So wie es alle von einem Derby erwarten.</p>]]></content:encoded>

					<author>Text und Foto von Leroy Ryser</author>
					<dc:creator>Text und Foto von Leroy Ryser</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Ein verschwundener Puck und eine Tor-Premiere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-13/ein-verschwundener-puck-und-eine-tor-premiere</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10962/337083119.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der zweite Playoff-Spieltag sorgte wieder für viel Spektakel. Während der EHC Biel und die ZSC Lions ihre Fehlstarts korrigieren konnten und die Zähler wieder auf Null stellten, sicherten sich der HC Lugano und der SC Bern bereits ihren zweiten Punkt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10962/337083119.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10962/337083119.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 23:47:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-13/ein-verschwundener-puck-und-eine-tor-premiere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine besondere National League-Premiere im Spiel Geneve-Servètte HC gegen SC Bern</strong></p>
<p>Beide Teams starteten gleich mit Vollgas in das zweite Viertelfinalspiel. Auf beiden Seiten ergaben sich schon nach wenigen Spielminuten gute Chancen. Die beiden ersten Tore fielen dann innert 16 Sekunden. Zuerst nutzte Andrew Ebbett für den SC Bern das Powerplay und kurz darauf glich Johann Fransson bereits für Genf wieder aus. Im zweiten Drittel legte dann Berns Haas wieder vor. Goran Bezina traf wenig später nur die Latte und Bern nahm die Führung mit ins letzte Drittel. Im letzten Drittel drückte GSHC zunächst auf den Ausgleich und deckte Leonardo Genoni mit Schüssen ein. Allerdings fand davon keiner den Weg ins Tor, im Gegenteil, Damien Riat traf nur die Torumrandung. Dann stürmte Berns Yanik Burren unbehelligt in Richtung Robert Mayer und traf zum 3:1. Für den 21-jährigen Burren war dies nicht nur das erste Playoff-Tor, sondern das erste National League-Goal überhaupt. Eine Minute später traf dann Simon Bodenmann und erhöhte auf 4:1. Genève-Servette HC schaffte es dann trotz dem Anschlusstor von Romain Loeffel nicht mehr, ins Spiel zurück zu finden. Die Partie endete mit einem 5:2-Sieg für den SC Bern, der damit in der Viertelfinalserie mit 2:0 führt.</p>
<p><strong>Merzlikins zaubert</strong></p>
<p>Der HC Lugano liess auch in der BCF-Arena nichts anbrennen und ging im ersten Drittel mit zwei Toren (durch Sannitz  und Lapierre) in Führung. Fribourg zeigte zwar ein starkes Powerplay, aber vermochte dies nicht in Tore umzuwandeln. Nathan Marchon gelang zu Anfang des Mitteldrittels das Anschlusstor, gegen Ende des gleichen Drittels stellte Maxim Lapierre mit einem Schuss aus einem unmöglichen Winkel den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Eine kuriose Szene spielte sich anfangs des letzten Drittels ab. Der Puck verschwand nach einem Schuss auf Merzlikins und war zunächst unauffindbar, bis er dann schlussendlich aus dessen Hosen kullerte. </p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Ah hier haben wir sie ja🙈🙈😳😳👀👀! <a href="https://twitter.com/hashtag/HomeofSports?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#HomeofSports</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/MySportsCH?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MySportsCH</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NationalLeague?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NationalLeague</a> <a href="https://twitter.com/OfficialHCL?ref_src=twsrc%5Etfw">@OfficialHCL</a> <a href="https://twitter.com/FrGotteron?ref_src=twsrc%5Etfw">@FrGotteron</a> <a href="https://t.co/vA1NZ3TFSR">pic.twitter.com/vA1NZ3TFSR</a></p>
— MySportsCH (@MySports_CH) <a href="https://twitter.com/MySports_CH/status/973667671182016514?ref_src=twsrc%5Etfw">13. März 2018</a></blockquote>
<p>Im Gegensatz zu Fribourg wusste Lugano seine Powerplaymöglichkeit im letzten Drittel auszunutzen und erhöhte sogar auf 4:1. In der 50. Minute liess Birner die Gastgeber mit seinem Treffer auf 2:4 herankommen. Für mehr reichte es an diesem Abend jedoch nicht, Lugano setzte noch einen Empty Netter nach. Das Spiel endete mit einem 5:2-Sieg für Lugano. Der HC Fribourg-Gottéron liegt damit in der Serie mit 0:2 zurück.</p>
<p><strong>Fehlstart korrigiert</strong></p>
<p>Der EHC Biel-Bienne wollte die Niederlage vom Samstag nicht auf sich sitzen lassen und ging im ersten Drittel mit einem Tor des Verteidigers Jecker in Führung. Die Bieler legten im nächsten Drittel nochmal einen drauf und bauten die Führung auf 2:0 (Tor durch Wetzel) aus. Der HC Davos brachte die Verteidigung rund um Jonas Hiller immer Mal wieder in Bedrängnis, schaffte es aber bis zur 56. Minute nicht, den Puck ins Tor zu befördern. Doch Broc Littles Tor kam zu spät im Spiel. Der ehemalige Davoser Beat Forster traf in der letzten Spielminute noch ins leere Tor und setzte damit das Endresultat auf 3:1 für den EHC Biel. In der Serie steht es nun 1:1.</p>
<p><strong>Motivationsspritzen vor und während dem Spiel</strong></p>
<p><img src="/media/10961/whatsapp-image-2018-03-13-at-213615.jpeg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Die Fans der ZSC Lions haben sich für die Playoff-Choreo wirklich ins Zeug gelegt und scheinen ihr Team damit zusätzlich motiviert zu haben. Die Löwen gingen in der 5. Minute in Führung und liessen sich auch durch den Ausgleich nach knapp einer Minute nicht aus dem Tritt bringen. Im Gegenteil, die Lions bauten den Vorsprung bis auf 4:1 aus und konnten diesen dann ins dritte Drittel mitnehmen. EVZ-Coach Harold Kreis nutzte dann wohl die Drittelspause um seine Spieler wachzurütteln. Mit zwei Toren von Martschini und Roe holten die Zuger nämlich bis zur 45. Minute auf und glichen dann in der 55. Minute zum 4:4 aus. So wurde es gegen Ende nochmal richtig spannend. Fredrik Pettersson erlöste die ZSC Lions in der 59. Minute mit seinem Führungstreffer. Mit dem 5:4-Sieg über den EV Zug gleichen die ZSC Lions die Viertelfinalserie auf 1:1 aus.</p>
<p><strong>Knappe Siege in der Relegation</strong></p>
<p>Beide Spiele der Relegationsrunde endeten mit nur einem Tor Unterschied. Das Spiel zwischen dem EHC Kloten und den SCL Tigers war besonders im Mitteldrittel ereignisreich. Fünf der total Sieben Tore fielen im zweiten Drittel. Klotens Spencer Abbott sicherte seinem Team in der 56. Minute dann den 4:3-Sieg. Der HC Ambri-Piotta ging in Lausanne mit zwei Toren in Führung, vergab aber den Vorsprung im Mitteldrittel und musste dann Lausanne den Vortritt lassen. Das Spiel endete mit einem 3:2-Sieg für die Gastgeber.</p>
<p><img src="/media/10964/kuehlboexli6_de.jpg" alt="" width="500px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions holen Junioren Elite B-Bronzemedaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-12/zsc-lions-holen-junioren-elite-b-bronzemedaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10950/junioreneliteb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Die Elite B Junioren der ZSC Lions-Organisation gewannen das Bronze Medal Game gegen den EHC Winterthur mit 5:2. </span></p>
<p><span>Wir gratulieren den ZSC Lions ganz herzlich zur Bronzemedaille. </span></p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10950/junioreneliteb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10950/junioreneliteb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 11:31:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Elite B Junioren der ZSC Lions-Organisation gewannen das Bronze Medal Game gegen den EHC Winterthur mit 5:2. </span></p>
<p><span>Wir gratulieren den ZSC Lions ganz herzlich zur Bronzemedaille. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League-Finalisten stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-03-12/mysports-league-finalisten-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10899/dvwimhew4aernbe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Brandis und der EHC Dübendorf machen den Meistertitel unter sich aus.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10899/dvwimhew4aernbe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 11:29:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sonntag ist klar, welche zwei Teams um den ersten MySports League-Schweizermeistertitel kämpfen. Der EHC Brandis besiegte im dritten Playoff-Spiel den Qualisieger HC Sion-Nendaz 4 Vallées, während der EHC Dübendorf im vierten Spiel den Matchpuck gegen den EHC Wiki-Münsingen verwandelte. Die beiden Teams treffen nun ab dem 17. März 2018 aufeinander. Alle Spiele der Finalserie werden live auf MySports übertragen.<br /> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Logischer Final in der SWHL A – Langenthal B-Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-12/logischer-final-in-der-swhl-a-langenthal-b-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10949/langenthal_b-meister_17-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Playoff-Final der Swiss Women’s League A stehen sich zum 9. Mal in Folge die ZSC Lions und Lugano gegenüber. Die beiden Top-Favoriten setzten sich in ihren Halbfinal-Serien gegen Reinach (ZSC Lions) und Bomo Thun mit drei Siegen durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10949/langenthal_b-meister_17-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 10:19:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschend ist die Finalaffiche keinesfalls, schon eher die Deutlichkeit der Resultate. Die ZSC Lions bekundeten im Startspiel mit Reinach, der sein Saisonziel mit der Playoff-Teilnahme erreicht hatte, einige Mühe, setzten sich jedoch in den Spielen 2 und 3, in dem Reinach ohne seine beiden Stamm-Torhüterinnen antreten musste, deutlich und standesgemäss durch. Auch Lugano geriet gegen Bomo Thun nie in Rücklage, entschied die beiden Heimspiele klar zu seinen Gunsten und beanspruchte nur im Auswärtsspiel mit dem Overtime-Sieg ein wenig Glück.</p>
<p>Damit stehen sich im Final die beiden besten Teams der letzten 10 Jahre gegenüber: Für Lugano wird es die 15. Finalteilnahme in Folge werden, die Tessinerinnen stehen seit 2004 ohne Unterbruch im Final und gewannen sechs Gold- und acht Silbermedaillen. Seit der Saison 2009/2010 heisst der Gegner jeweils ZSC Lions. Die Zürcherinnen gewannen bisher fünf der acht Duelle. Die Ausgangslage ist – wie immer in den letzten Jahren – offen, die Meisterinnen der letzten beiden Jahre haben allerdings die Regular Season und ihren Gegner Lugano bisher klar dominiert.</p>
<p>Im kleinen Final stehen sich Bomo Thun – letztes Jahr mit zwei Bronzemedaillen in Cup und Meisterschaft – sowie Reinach gegenüber. Reinachs letzte Medaille geht auf das Jahr 2015 (Bronze) zurück. Mit einem Sieg könnte Bomo Thun, das eigentlich als Saisonziel den Final angab, seine bisher erfolgreichste Saison mit einer Silbermedaille (Cup) und einer Bronzemedaille (Meisterschaft) abschliessen.</p>
<p>In den Playouts setzte sich Neuchâtel Hockey Academy mit 3:0-Siegen gegen Weinfelden durch. Zweimal betrug die Differenz nur ein Tor, das dritte Spiel wurde forfait zugunsten der Neuenburgerinnen gewertet.</p>
<p><strong>Langenthal ist B-Meister</strong></p>
<p>Langenthal setzte sich im entscheidenden dritten Spiel der B-Playoff-Final auswärts gegen die GCK Lions mit 3:2 nach Verlängerung durch und löste die Zürcherinnen als B-Meister ab. Den entscheidenden Treffer schoss Nadja Gäggeler in der 76. Spielminute. Gäggeler hatte Langenthal bereits in der 53. Minute in Führung gebracht, ehe Kate Rigby 25 Sekunden vor Schluss – GC spielte ohne Torhüterin – ausgleichen konnte. Langenthal setzte mit dem Meistertitel seinem unglaublichen Sturmlauf im erst dritten Jahr seines Bestehens die Krone auf: Aufstieg in die SWHL B im ersten Jahr, Ligaqualifikation als Playoff-Halbfinalist vor einem Jahr und nun der Meistertitel im dritten Jahr. Dennoch verzichten die Langenthalerinnen auf die Ligaqualifikation und einen möglichen Aufstieg. Man sei noch nicht bereit und der Schritt in die SWHL noch zu gross, heisst es aus dem Oberaargau. Anstelle von Langenthal wird Brandis die Ligaquali-Spiele gegen Weinfelden bestreiten.</p>
<p><strong>Final auf MySports</strong></p>
<p>Der Playoff-Final und die Ligaqualifikation beginnen am kommenden Wochenende. Spiel 2 und 3 des Finals <a name="_Hlk508606770"></a>(Sonntag, 18. März, 14.30 Uhr: Lugano – ZSC und Samstag und</p>
<p>24. März, 14.00 Uhr: ZSC Lions – Lugano) werden auf MySports übertragen.</p>
<p><strong>SWHL A, Playoff-Halbfinal:</strong> ZSC Lions – Reinach 15:2 (6:0, 6:0, 3:2). ZSC Lions mit 3:0-Siegen im Final. - Lugano – Bomo Thun 5:1 (1:1, 1:0, 3:0). Lugano mit 3:0-Siegen im Final.</p>
<p><strong>SWHL A, Playouts:</strong> Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Neuenburg nach 3:0-Siegen mit Ligaerhalt, Weinfelden in der Ligaqualifikation.</p>
<p><strong>SWHL B, Playoff-Final:</strong> GCK Lions – Langenthal 2:3 n.V. (1:0, 0:1, 1:1, 0:1). Langenthal mit 2:1 Siegen Schweizer Meister SWHL B. Rekordzuschauerzahl: 400. </p>
<p> </p>
<p>Bild: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Torreicher Start in die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-10/torreicher-start-in-die-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10943/336818820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Endlich war es soweit: Die Playoffs sind lanciert und sind fulminant gestartet!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10943/336818820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10943/336818820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 23:16:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-10/torreicher-start-in-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion von Swiss Hockey News hat kurz vor den Playoffs den Heimvorteil untersucht und kam zu Schluss, dass nicht jedes Heimteam davon profitiert. (<a href="https://swisshockeynews.ch/index.php/shb/86-zahlenhockey/11564-heimvorteil">Hier geht’s zum ganzen Artikel</a>)</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">ZAHLENHOCKEY | Wer profitiert vom Heimvorteil? <a href="https://twitter.com/hashtag/ICYMI?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ICYMI</a> <a href="https://t.co/Vtdt1FBOdf">https://t.co/Vtdt1FBOdf</a></p>
— swisshockeyblogs.ch (@shblogs) <a href="https://twitter.com/shblogs/status/972411741232508928?ref_src=twsrc%5Etfw">10. März 2018</a></blockquote>
<p>Am ersten Spieltag jedoch schien der Heimvorteil für alle Gastgeber jedoch ohne Frage vorhanden zu sein. In allen Viertelfinal-Spielen ging das Heimteam zuerst in Führung. In Bern, Lugano und Biel sogar gleich mit zwei oder mehr Toren.</p>
<p><strong>Lugano kompensiert seine Ausfälle</strong></p>
<p>Der Ausfall von drei wichtigen Leistungsträgern scheint beim HC Lugano keine grossen Auswirkungen im ersten Playoff-Spiel gehabt zu haben. Im Gegenteil: Gregory Hofmann kompensierte den Ausfall mit einem Hattrick innert knapp 7 Minuten im ersten Drittel des Spiels. Fribourg gelang zwar noch im gleichen Drittel der erste Treffer, aber viel mehr konnten die Saanestädter auch nicht mehr ausrichten. Endresultat: HC Lugano – HC Fribourg-Gottéron 6:2.</p>
<p><strong>Genève-Servette HC chancenlos</strong></p>
<p>Auch der SC Bern legte gleich los wie die Feuerwehr und brachte Genève-Servette HC bereits im ersten Drittel in arge Bedrängnis und liess sich auch im zweiten Drittel nicht stoppen. Der Torhüterwechsel der Genfer im zweiten Drittel war wirkungslos. Der SC Bern erhöhte sogar noch um drei weitere Tore auf 7:0.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Der Unterschied zwischen dem SCB und Servette in zwei Bildern erklärt. <br /><br />Danke <a href="https://twitter.com/SwissIceHockey?ref_src=twsrc%5Etfw">@SwissIceHockey</a> <a href="https://t.co/jiU3oc3b5z">pic.twitter.com/jiU3oc3b5z</a></p>
— Adrian Bürgler (@buerglermeister) <a href="https://twitter.com/buerglermeister/status/972558898015154177?ref_src=twsrc%5Etfw">10. März 2018</a></blockquote>
<p><strong><span>Bieler Höhenflug abgebremst</span></strong></p>
<p><span>Die Serie zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos begann mit einem Doppelschlag der Gastgeber. Der HC Davos schaffte es erst im zweiten Drittel diesem Ansturm die Stirn zu bieten und die Partie mit drei Toren zu drehen. Dies setzte den Bielern zu und der HC Davos verstärkte seinen Druck noch. Zwei weitere Tore im letzten Drittel bescherten den Davosern schlussendlich das Break. Endresultat: EHC Biel-Bienne – HC Davos 2:5 </span></p>
<p><strong><span>Zug legt vor</span></strong></p>
<p><span>Wie in den restlichen Partien ging auch in diesem Spiel das Heimteam zuerst in Führung. Danach verzeichnete der Live-Ticker vor allem noch Strafen, für die ZSC Lions eine zu viel, denn die Zuger erzielten im Powerplay das 2:0. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels erhöhte der EV Zug dann mit einem Tor in bester Tic-Tac-Manier auf 3:0. Ronalds Kenins traf in der 51. Minute für die Lions, konnte aber seinem Team nicht mehr den nötigen Schub verleihen. Endresultat EV Zug – ZSC Lions 4:1. <span> </span></span></p>
<p><strong><span>Die Platzierungsrundenspiele</span></strong></p>
<p><span>Im Platzierungsrundenspiel zwischen den SCL Tigers und dem Lausanne HC fielen insgesamt 9 Tore. Der Spielstand war bis kurz vor Schluss ausgeglichen, Langnaus Aaron Gagnon gelang dann 51 Sekunden vor Spielende das Game-Winning-Goal. Endresultat SCL Tigers – Lausanne HC 5:4</span></p>
<p><span>Das Spiel zwischen Ambri-Piotta und EHC Kloten startete mit einigen Strafen auf beiden Seiten und verlief dann lange ausgeglichen. Die drei Punkte gingen aber dann an Ambri, das im letzten Drittel noch zwei Mal Jubeln konnte. Endresultat HC Ambri-Piotta – EHC Kloten 3:1.</span></p>
<p> <img src="/media/10944/kuehlboexli1_de.jpg" alt="" width="500px" /></p>
<p>Info: Die Videosequenzen zu den einzelnen Aktionen sind aufgrund der TV-Rechte rund eine Stunde nach Spielschluss verfügbar. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoffs 2018 - Das Warten hat ein Ende!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/vux0796Pmi4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10938/playoff-nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 10. März 2018 um 20.15 Uhr gehts endlich los.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10938/playoff-nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10938/playoff-nl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 13:56:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/vux0796Pmi4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, 10. März 2018 um 20.15 Uhr gehts endlich los.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bayrische Ministerin getroffen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-08/bayrische-ministerin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10937/berlin_scharf_umweltministerin-bayern_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bayrische Ministerin informiert sich über die Regio League Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10937/berlin_scharf_umweltministerin-bayern_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10937/berlin_scharf_umweltministerin-bayern_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 20:48:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-08/bayrische-ministerin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) des Freistaat Bayern, Mutter des Eishockeyspielers Andreas Gerlspeck von den Erding Gladiators (Bayernliga), liess sich vom Regionalpräsidenten der Ostschweiz Harry-Louis Beringer über die Organisation der Regio League informieren</p>
<p>Wir hoffen auf weitere gute Gespräche mit dem Freistaat Bayern und seinen Eishockey Ligen</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Noch mehr Live-Eishockey auf MySports</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-03-08/noch-mehr-live-eishockey-auf-mysports</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9748/dsc_4261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />MySports überträgt zusätzlich zur National und Swiss League nun auch ausgewählte Playoff-Spiele aus den Amateur-Ligen.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9748/dsc_4261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9748/dsc_4261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 14:46:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-03-08/noch-mehr-live-eishockey-auf-mysports</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sportsender überträgt ab 17. März 2018 die Finalserie der MySports-League. Die Finalserie welche sich über maximal 5 Spiele erstreckt wird komplett auf den Sendern von MySports live übertragen.</p>
<p>Um das Angebot abzurunden wird ausserdem auch das Finalspiel der 1. Liga vom 2. April 2018 sowie zwei Spiele der Finalserie der Swiss Womens Hockey League A übertragen. Für die nationale Frauenliga ist es der erste Auftritt im Live-TV.</p>
<p>Die Spieldaten im Überblick:</p>
<p><strong>MySports-League</strong></p>
<ul>
<li>Spiel 1: Samstag, 17.03.2018</li>
<li>Spiel 2: Dienstag, 20.03.2018</li>
<li>Spiel 3: Freitag, 23.03.2018</li>
<li>Ev. Spiel 4: Sonntag, 25.03.2018</li>
<li>Ev. Spiel 5: Dienstag, 27.03.2018</li>
</ul>
<p><strong>Swiss Womens Hockey League A</strong></p>
<ul>
<li>Spiel 2: Sonntag, 18.03.2018</li>
<li>Spiel 3: Samstag, 24.03.2018</li>
</ul>
<p><strong>1. Liga</strong></p>
<ul>
<li>Finalspiel Montag, 02.04.2018</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Forfait-Niederlage und Verzicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-08/forfait-niederlage-und-verzicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7852/laura_trachsel_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das nicht ausgetragene Playout-Spiel der SWHL A zwischen Weinfelden und Neuchâtel Hockey Academy endet mit einem 5:0-Forfait-Sieg für Neuenburg. SWHL B-Playoff-Finalist Langenthal verzichtet auf die Ligaqualifikation, Brandis „erbt“.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7852/laura_trachsel_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7852/laura_trachsel_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 08:17:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-08/forfait-niederlage-und-verzicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Pech für die Weinfelden Ladies in den Playouts: Das Spiel zwischen Weinfelden und Neuchâtel Hockey Academy vom letzten Sonntagabend konnte infolge der Swiss League Playoff-Partie Thurgau gegen Olten, die neben diversen Zeitverzögerungen auch noch in die Verlängerung ging, nicht pünktlich angepfiffen werden, resp. auch nicht gemäss Reglement innert 30 Minuten nach offiziellem Spielbeginn. Die Neuenburgerinnen stellten den Antrag, dass das Spiel forfait gewertet werden soll. Diesem Antrag wurde vom Verband nun im Sinne des Spielreglements stattgegeben. Damit führen die Neuenburgerinnen in der Playout-Serie mit 2:0.</p>
<p> </p>
<p><strong>Brandis in der Ligaqualifikation</strong></p>
<p>Noch ist die Meisterschaft der SWHL B nicht entschieden – das entscheidende dritte Playoff-Finalspiel findet am kommenden Samstag statt – doch bereits steht fest, dass Langenthal auf die Ligaqualifikation verzichten wird. Coach Ruedi Minder macht für den überraschenden Entscheid vor allem sportliche Gründe geltend. Man sei noch nicht bereit für einen allfälligen Aufstieg in die SWHL A und wolle in der Entwicklung des Teams Schritt für Schritt nehmen. Da auch Finalist GCK Lions auf eine Ligaqualifikation verzichten,  kommt Brandis, der Viertplatzierte der Regular Season und Playoff-Halbfinal-Verlierer gegen Langenthal, zum Handkuss. Präsidentin Anita Rohrer begründet den Entscheid mit einer neuen Vorwärtsstrategie. Man wolle sich mit den Besten messen und schauen, wo man stehe. Danach wisse man auch besser, woran man in Zukunft vermehrt arbeiten müsse. Man werde in der kommenden Saison zudem über mehr Eis verfügen und sich weiter als Plattform für junge entwicklungsfähige Spielerinnen profilieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonende für Marcus Vinnerborg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-03-07/saisonende-fuer-marcus-vinnerborg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10367/325702065.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Fulltime-Referee Marcus Vinnerborg fällt bis Saisonende aus. Der Schwede zog sich Anfang Dezember 2017 beim Training eine Hirnerschütterung zu und war seither rekonvaleszent.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10367/325702065.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10367/325702065.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 17:59:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2018-03-07/saisonende-fuer-marcus-vinnerborg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Referee Management von Swiss Ice Hockey hat in Absprache mit Marcus Vinnerborg entschieden, die Playoffs ohne die Dienste des Schweden, der seit 2014 in der National League als Headschiedsrichter amtet, zu bestreiten. Vinnerborg hatte sich im Dezember bei einem Fahrradunfall eine Hirnerschütterung zugezogen und befindet sich noch immer in Behandlung.</p>
<p>Der Fokus liegt nun auf schnellstmöglicher Genesung und der intensiven Vorbereitung auf die kommende Saison.</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Beat Kaufmann, Director Referees: </strong><a href="mailto:beat.kaufmann@sihf.ch"><strong>beat.kaufmann@sihf.ch</strong></a><strong> oder +41 44 306 50 50 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer: Auf Punktejagd für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-07/auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10933/18030714142410-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zahltag für die Juniorenabteilungen des Schweizer Eishockeys: Die 23 PostFinance Top Scorer der National League und der Swiss League haben in der Qualifikation 2017/2018 zusammen 251‘200 Franken für die Nachwuchsteams ihrer Clubs erspielt. Wie jedes Jahr verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften. Damit fliessen in diesem Jahr insgesamt 502‘400 Franken in die Nachwuchsarbeit der Clubs und der Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10933/18030714142410-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10933/18030714142410-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 16:11:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-07/auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag fand im Depot B in Bern die symbolische Checkübergabe an die emsigsten Punktesammler der National-League-Clubs statt. Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League sind jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Juniorenabteilung ihres jeweiligen Clubs.</p>
<p><strong>Dustin Jeffrey ist der Top Top Scorer der National League</strong></p>
<p>Dustin Jeffrey vom Lausanne HC erzielte in den 50 Qualifikationsspielen 13 Tore und 44 Assists. Damit ist er der Top Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Fredrik Pettersson von den ZSC Lions mit insgesamt 50 Scorerpunkten (26 Tore, 24 Assists). Dritter wurde der EVZ-Stürmer Viktor Stalberg, der 22 Tore und 28 Assists erzielte. Mit Dustin Jeffrey kommt der Top Scorer der Liga zum ersten Mal aus den Reihen des Lausanne HC.</p>
<p><strong>5,5 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</strong></p>
<p>Die zwölf Top Scorer der National League haben 153‘000 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 98‘200 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Juniorennationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2017/2018 also 502‘400 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 rund 5,5 Millionen Franken in den Nachwuchs der National League- und Swiss League-Clubs sowie in die Juniorennationalmannschaften investiert. Seit 2008 veranstaltet PostFinance zudem das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy, an dem auch in dieser Spielzeit wieder fast 2500 Kindern in der ganzen Schweiz auf spielerische Weise die Freude am Eishockeysport vermittelt wurde.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga Meister Zentralschweiz 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-07/regionalmeister-2-liga-zentralschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10930/rf4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der 2. Liga Meister der Zentralschweiz 2018 heisst SC Freimettigen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10930/rf4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10930/rf4.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 14:46:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-07/regionalmeister-2-liga-zentralschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem klaren dritten Sieg gegen den EHC Rheinfelden, sicherte sich der SC Freimettigen den erneuten Titel der 2. Liga Zentralschweiz</p>
<p> </p>
<p>Das Regionalgremium Zentralschweiz gratulliert dem SC Freimettigen </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Live-Stream PostFinance Top Scorer Ehrung ab 14 Uhr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.facebook.com/PostFinance.TopScorer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10929/28471877_1818088938230762_2614740524565384673_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10929/28471877_1818088938230762_2614740524565384673_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10929/28471877_1818088938230762_2614740524565384673_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 09:28:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.facebook.com/PostFinance.TopScorer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Cup-Termine stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-06/die-cup-termine-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spieldaten für die Swiss Ice Hockey Cup-Spiele sind fixiert.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 15:35:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-06/die-cup-termine-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonntag als Spieltag für den Cup hat sich bewährt und daher werden auch in der kommenden Saison 2018/2019 die Achtelfinals sowie der Final an einem Sonntag ausgetragen. Die weiteren Runden werden jeweils wie gewohnt Dienstags bzw. Mittwochs ausgetragen:</p>
<p>Sechzentelfinals</p>
<ul>
<li>Dienstag, 18. September 2018</li>
<li>Mittwoch, 19. September 2018</li>
</ul>
<p>Achtelfinals</p>
<ul>
<li>Sonntag, 21. Oktober 2018</li>
</ul>
<p>Viertelfinals</p>
<ul>
<li>Dienstag, 27. November 2018</li>
<li>Mittwoch, 28. November 2018</li>
</ul>
<p>Halbfinals</p>
<ul>
<li>Mittwoch, 19. Dezember 2018</li>
</ul>
<p>Final</p>
<ul>
<li>Sonntag, 03. Februar 2019</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League Playoffs im TV</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-06/national-league-playoffs-im-tv</link>
						<description><![CDATA[Die Spiele der Playoffs werden auf SRF/RTS/RSI sowie MySports übertragen.]]></description>

						<category>National League</category>

				<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 13:03:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-06/national-league-playoffs-im-tv</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Spiele starten um 20.15 Uhr. </p>
<p><strong>Halbfinale</strong></p>
<p>Spieltag Dienstag, 27.03.2018</p>
<ul>
<li>SC Bern vs. ZSC Lions: SRF/RTS/RSI/MySports</li>
<li>EHC Biel-Bienne vs. HC Lugano: MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Donnerstag, 29.03.2018</p>
<ul>
<li>ZSC Lions vs. SC Bern: MySports</li>
<li>HC Lugano vs. EHC Biel-Bienne: SRF/RTS/RSI/MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Samstag, 31.03.2018</p>
<ul>
<li>SC Bern vs. ZSC Lions: MySports</li>
<li>EHC Biel-Bienne vs. HC Lugano: SRF/RTS/RSI/MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Montag, 01.04.2018</p>
<ul>
<li>ZSC Lions vs. SC Bern, SRF/RTS/RSI/MySports</li>
<li>HC Lugano vs. EHC Biel-Bienne: MySports</li>
</ul>
<p><strong>Viertelfinale</strong></p>
<p>Spieltag Samstag, 10.03.2018</p>
<ul>
<li>SC Bern vs Genève-Servette HC: SRF/RTS/rsi.ch/MySports</li>
<li>EV Zug vs ZSC Lions: MySports</li>
<li>EHC Biel-Bienne vs HC Davos: MySports</li>
<li>HC Lugano vs HC Fribourg-Gottéron: RSI/srf.ch/rts.ch/MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Dienstag, 13.03.2018</p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC vs SC Bern: MySports</li>
<li>ZSC Lions vs EV Zug: MySports</li>
<li>HC Davos - EHC Biel-Bienne: SRF/rts.ch/rsi.ch/MySports</li>
<li>HC Fribourg-Gottéron vs. HC Lugano: RTS/RSI/srf.ch/MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Donnerstag, 15.03.2018</p>
<ul>
<li>SC Bern vs Genève-Servette HC: MySports</li>
<li>EV Zug vs ZSC Lions: SRF/rts.ch/rsi.ch/MySports</li>
<li>EHC Biel-Bienne vs HC Davos: RTS/RSI/srf.ch/MySports</li>
<li>HC Lugano vs HC Fribourg-Gottéron: MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Samstag, 17.03.2018</p>
<ul>
<li>Genève-Servette HC vs SC Bern: RTS/rsi.ch/srf.ch/MySports</li>
<li>ZSC Lions vs EV Zug: MySports</li>
<li>HC Davos - EHC Biel-Bienne: MySports</li>
<li>HC Fribourg-Gottéron vs. HC Lugano: SRF/RSI/rts.ch/MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Dienstag, 20.03.2018</p>
<ul>
<li>SC Bern vs Genève-Servette HC: MySports</li>
<li>EV Zug vs ZSC Lions: SRF/rts.ch/rsi.ch/MySports</li>
<li>EHC Biel-Bienne vs HC Davos: MySports</li>
<li>HC Lugano vs HC Fribourg-Gottéron: RTS/RSI/srf.ch/MySports</li>
</ul>
<p>Spieltag Donnerstag, 22.03.2018</p>
<ul>
<li>HC Davos vs EHC-Biel-Bienne: SRF/RTS/RSI/MySports</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Die Halbfinals starten wie geplant am 27. März 2018. Informationen zur TV-Übertragung folgen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Meister Veteranen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-06/sm-veteranen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10927/sm-veteranen-2017-2018.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Meister Veteranen ist auserkoren]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10927/sm-veteranen-2017-2018.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10927/sm-veteranen-2017-2018.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 11:34:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-03-06/sm-veteranen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Gratulation den Veteranen vom EHC Winterthur zum offiziellen Schweizer Meister Titel</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy: Eishockeyfest im Eiszentrum Luzern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-05/postfinance-trophy-eishockeyfest-im-eiszentrum-luzern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10916/dominik_baurdb-2018-03-04-1501_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern ging in Luzern das Finalturnier der PostFinance Trophy über die Bühne.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10916/dominik_baurdb-2018-03-04-1501_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10916/dominik_baurdb-2018-03-04-1501_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 10:48:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-05/postfinance-trophy-eishockeyfest-im-eiszentrum-luzern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von den ursprünglich 309 Mannschaften, bestehend aus 2441 Kindern, qualifizierten sich die besten vier Teams ihrer Alterskategorie für das Turnier am Vierwaldstättersee. Phasenweise waren mehr als 300 Zuschauer auf den Rängen. Die Teams wurden von den zahlreich mitgereisten Verwandten und Bekannten den ganzen Tag lautstark unterstützt. Besonders hervorgetan haben sich dabei die rund 30 Fans des EHC Kreuzlingen-Konstanz. Mit viel Gesang und Anfeuerung, aber stets fair, haben sie bei allen Spielen ihrer Mannschaft mitgefiebert.</p>
<p>Doch nicht nur auf den Zuschauerrängen ging es hoch zu und her, sondern auch auf den Feldern. Die Teams spielten mit je vier Feldspielern und ohne Torhüter. Dementsprechend viele Tore und Jubelszenen gab es. Nils Wehrli vom Team Kestenholz Power war einer derjenigen, welcher am meisten traf. «Ich freue mich, mit meinen Kollegen hier zu spielen und will das Turnier gewinnen!» meinte der aufgeweckte Junge, der sonst für den SC Langenthal die Schlittschuhe schnürt. Den Plan, falls es klappen sollte, fasste er auch kurz und knapp zusammen: «Feiern!» Das konnte er dann auch, denn sein Team gewann in der Kategorie A. Die Finalgegner, die Chamer Sharks hatten gleich zwei Mädchen im Team. Melissa und Diana machte es Spass gegen Jungs anzutreten, auch wenn sie manchmal etwas aggressiv seien, meinte Diana. Melissa sah das genauso, hoffte auch auf ein gleich tolles Ergebnis wie im letzten Jahr: «Dann gehen wir wieder Pizza essen!»</p>
<p>Nachdem die 24 Gruppen- und 4 Finalspiele gespielt waren, durften die Teams ihre Pokale und Medaillen von Trainern verschiedener Nationalteams – Christian Wohlwend, Patrick Fischer und Daniela Diaz – in Empfang nehmen. Ein Ereignis, welches wohl kaum einer der Teilnehmer mehr vergessen wird. «Es macht Spass zu sehen, wie diese Hobbyspieler so viel Leidenschaft für unseren Sport zeigen!» sagte ein stolzer Wohlwend, nachdem er «seinen» Albulalegenden aus Filisur den Siegerpokal in der Kategorie B überreichte. Ein Bündner U20-Nationaltrainer mit einem Bünderteam, das musste ja gut kommen. Dass es ihm ernst war, sah man daran, dass er jeden Treffer in der Gruppenphase bejubelte, als hätte er mit der U20-Nationalmannschaft Kanada bezwungen.</p>
<p>Nach den obligaten Mannschaftsfotos gingen alle Teams müde aber glücklich nach Hause. Christian Roth, Koordinator der PostFinance Trophy, zog ein positives Fazit: «Wir sind froh, dass der Finaltag ohne Verletzungen und Störungen über die Bühne ging. Es ist ein schönes Gefühl, all diese zufrieden Gesichter zusehen.» Auch Lorenz Trüb vom HC Luzern war mehr als zufrieden mit dem Turnier: «Wenn man diese Jubelbilder und die lachenden Kinder sieht, haben sich die 30 Stunden, welche ich in meiner Freizeit investiert habe, mehr als gelohnt!»</p>
<p>Thomas Zimmermann, Leiter Markensteuerung und Sponsoring bei PostFinance, stimmte auch in den gleichen Tenor ein: «Neben dem Konzept des PostFinance Topscorers ist dieses Turnier ein zentraler Teil unsere Nachwuchsförderung. Wenn wir eine grosse Breite haben, ist die Chance auch grösser, oben Topspieler für die Nati rauszubekommen. Wenn man die Begeisterung der Kinder sieht, und wie viele Eltern, Freunde und Bekannte die Teams heute unterstützt haben, kann man nur zufrieden nach Hause gehen.» Dem können wir uns nur anschliessen. Es war ein richtiges Fest, welches die Zuschauer und die Spieler dem neutralen Betrachter geboten haben.</p>
<p><strong>Rangliste</strong></p>
<p><strong>Kategorie A:</strong></p>
<ol>
<li>Kestenholz Power, Kestenholz SO</li>
<li>Chamer Sharks, Cham ZG</li>
<li>HC Le Fuet-Bellelay, Bellelay BE</li>
<li>HCU, Untervaz GR</li>
</ol>
<p><strong>Kategorie B:</strong></p>
<ol>
<li>Albulalegenden, Filisur GR</li>
<li>Würi Tigers, Würenlos AG</li>
<li>Les Mini-Black`s, Tramelan BE</li>
<li>FC Kings, Tafers FR</li>
</ol>
<p><strong>Kategorie C:</strong></p>
<ol>
<li>Büli Bären, Bülach ZH</li>
<li>EHCKK, Kreuzlingen TG</li>
<li>Die wilden Hockeykerle, Naters VS</li>
<li>Sharks, Biel BE</li>
</ol>
<p><strong>Kategorie D:</strong></p>
<ol>
<li>Grüscher Flitzer, Grüsch GR</li>
<li>Les Canadiens, Delémont JU</li>
<li>Hockeyschule Bülach, Bülach ZH</li>
<li>Huttwil Hawks, Huttwil BE</li>
</ol>
<p><span> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL-Playoffs: ZSC Lions und Lugano vor Finaleinzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-05/swhl-playoffs-zsc-lions-und-lugano-vor-finaleinzug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10915/langenthal-gcklions_playoff-final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions und Lugano stehen in den Playoffs der Swiss Women’s Hockey League vor dem Finaleinzug. Die beiden Teams liegen in ihren Halbfinal-Serien gegen Reinach respektive Bomo Thun mit 2:0-Siegen vorne.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10915/langenthal-gcklions_playoff-final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10915/langenthal-gcklions_playoff-final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 10:03:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-05/swhl-playoffs-zsc-lions-und-lugano-vor-finaleinzug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meisterteam der ZSC Lions hatte in der ersten Halbfinal-Partie zuhause gegen Reinach mehr Mühe als erwartet und setzte sich erst in den letzten drei Spielminuten dank zwei Toren von Alina Müller durch. Die zweite Partie hingegen war bereits nach neun Minuten und einer 3:0-Führung entschieden.Die grosse Figur der beiden Spiele war Olympia-MVP und -Topskorerin Alina Müller mit acht Toren. In die übrigen sechs Treffer der Zürcherinnen teilten sich drei weitere Olympia-Teilnehmerinnen (Nina und Monika Waidacher, Meier).</p>
<p>Weitaus ausgeglichener verläuft die andere Halbfinalserie zwischen Lugano und Bomo Thun. Zwar führen die Tessinerinnen mit zwei Siegen, doch Bomo Thun war der erwartet hartnäckige Gegner und will sich keineswegs geschlagen geben, wie Nationalspielerin Sarah Forster unterstreicht. Lugano entschied die Heimpartie vom Samstag dank einem Powerplay-Treffer von Romy Eggimann drei Minuten vor Schluss für sich und behielt auch in Thun nach einer intensiven und ausgeglichenen Partie dank einem Treffer von Simona Studentova in der Verlängerung das bessere Ende für sich. Sowohl die ZSC Lions als auch Lugano können sich am kommenden Wochenende mit einem weiteren Sieg für den Playoff-Final qualifizieren.</p>
<p>In den Playouts führt Neuchâtel Hockey Academy gegen Weinfelden mit einem Sieg. Die zweite Partie vom Sonntag konnte nicht angepfiffen werden, weil sich der Beginn der Spiels aufgrund der Swiss League-Playoff-Begegnung Thurgau – Olten „ungebührlich lang verzögerte“, wie NHA-Präsidentin Laure Aeschimann unterstrich. Ob die Partie wiederholt oder forfait gewertet wird, steht noch aus.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ausgeglichener SWHL B-Final</strong></p>
<p>Im Playoff-Final der SWHL B stehen sowohl Meister GCK Lions als auch Langenthal mit je einem Sieg da. Beide Teams haben ihre Heimspiele für sich entscheiden können. Damit kommt es am nächsten Samstag zum alles entscheidenden Spiel um den Titel in der zweithöchsten Spielklasse.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A, Playoff-Halbfinals (Best-of-5):</strong> ZSC Lions – Reinach 6:4 (2:1, 1:1, 3:2). Reinach – ZSC Lions 0:8 (0:4, 0:3, 0:1). ZSC Lions führen mit 2:0 - Lugano – Bomo Thun 3:1 (1:0, 1:1, 1:0). Bomo Thun – Lugano 3:4 n.V. (0:1, 2:1, 1:1, 0:1).  Lugano führt mit 2:0.</p>
<p> </p>
<p><strong>Playouts (Best-of-5):</strong> Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 3:2 (1:0, 1:1, 1:1). Weinfelden – Neuchâtel Hockey Academy nicht gespielt. Neuenburg führt 1:0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Playoff-Final (Best-of-3):</strong> GCK Lions – Langenthal 7:1 (1:0, 1:0, 5:1) . Langenthal – GCK Lions 3:2 n.P. (0:0, 1:1, 1:1, 0:0, 1:0).  – Stand: 1:1, die entscheidende Partie findet am kommenden Samstag statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Jared Aulin, Rapperswil Jona Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/K9PL7CpF350</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10913/jared-aulin.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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				<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 08:48:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/K9PL7CpF350</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Playoffs: ZSC Lions in der Favoritenrolle</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-03-01/frauen-playoffs-zsc-lions-in-der-favoritenrolle</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7654/frauen-zsc-lions-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Meisterschaft der Swiss Women’s League A geht nach der einmonatigen Olympia-Pause mit den Playoff-Halbfinals in die entscheidende Phase. Klarer Favorit auf den Meistertitel sind die ZSC Lions, der fünffache Meister der letzten sieben Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 08:18:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist in der Best-of-Five-Halbfinalserie des Serienmeisters ZSC Lions gegen das viertplatzierte Reinach auf dem Papier alles vorgegeben. Allerdings hat der unangefochtene Qualifikationssieger seine einzige Niederlage in 20 Spielen ausgerechnet gegen Reinach eingefahren. Zudem stellt sich die Frage, wie frisch die 11 Olympia-Teilnehmerinnen nach ihrer dreiwöchigen Parforce-Leistung ohne viel Erholungszeit sein werden. Trotzdem: Die ZSC Lions bleiben der klare Favorit auf den Finaleinzug und Team-Leaderin Angela Weber lässt keinen Zweifel über die Ambitionen aufkommen: „Ja, wir streben die Titelverteidigung an.“ Oder anders formuliert: Alles andere als der dritte Titel in Folge wäre für das beste Schweizer Team der letzten Jahre eine Enttäuschung. Bei den Lions werden die beiden Olympia-Fahrerinnen Sara Benz und Shannon Sigrist (Novizen) fehlen. In Reinach gibt man sich nach dem Erreichen des Saisonziels Playoffs optimistisch: „Wir haben unser Ziel klar erreicht, das Optimum erreicht und können ohne Druck in die Playoffs gehen“, sagt Trainerin Mel Häfliger, die auf Torhüterin Vanessa Bolinger (Playoffs mit Chur-Elite) verzichten muss. Im Tor der Aargauerinnen wird Ramona Forrer spielen.</p>
<p> </p>
<p>In der zweiten Halbfinal-Serie zwischen dem sechsfachen Meister Lugano und dem Cup-Silberteam von Bomo Thun ist die Ausgangslage offen. Lugano hat drei der vier Spiele in der Regular Season gegen die Thunerinnen gewonnen. Für Teammanager Sydney Piaget geht es deshalb darum, „das Beste aus den Playoffs herauszuholen. Wir haben ein junges Team, mit Justine Forster, Jasmine Fedulov, Gaia Mottis, Leah Huhnke, Emma Montalbetti, Aurela Thalmann und neu für die Playoffs auch Ladina Staub sieben junge Spielerinnen integriert.“ Man könne mit den Lions nicht mithalten, sagt Piaget und lobt auch das taktische System von Bomo Thun. Thuns Sportchef Roger Rensch hingegen gibt sich kategorisch: „Wir wollen ins Finale.“ Damit hätten die Berner Oberländerinnen nach dem doppelten Bronzegewinn vor einem Jahr eine weitere Erfolgsstufe mit mindestens zwei Silbermedaillen erklommen. Beide Teams können „au grand complet“ antreten.</p>
<p> </p>
<p>In den Playouts stehen sich das fünftplatzierte Neuchâtel Hockey Academy und der Tabellenletzte Weinfelden gegenüber. Die Neuenburgerinnen, zweifache Bronzemedaillengewinner in den letzten vier Jahren, haben drei der vier Spiele gegen Weinfelden für sich entscheiden können, den Thurgauerinnen aber im letzten Saisonspiel auch den einzigen Sieg zugestehen müssen. Weinfelden hat vor der Olympiapause seinen Trainer Adrian Gischig nach dessen Rücktritt durch Kreuzlingen-Coach Christian Oesch ersetzt und geht deshalb mit neuem Schwung in die Playouts. Für Neuenburg-Präsidentin Laure Aeschimann und Weinfelden-Sportchef Tury Wagner – beide melden ein unverändertes Team – ist deshalb der Playoff-Weg vorgegeben: Möglichst schnell und auf direktem Weg den Ligaerhalt sicherstellen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Playoff-Final in der SWHL B</strong></p>
<p> </p>
<p>In der SWHL B stehen sich im Final Meister GCK Lions und Langenthal gegenüber. Die Zürcherinnen haben beide Spiele in der Regular Season mit einem Tor Unterschied gewonnen, hatten im Halbfinal gegen das Überraschungsteam aus Kreuzlingen jedoch mehr Mühe als erwartet. Langenthal setzte sich in zwei Spielen gegen Brandis durch.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Halbfinal-Teams der MySports-League sind gesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-02-28/die-halbfinal-teams-der-mysports-league-sind-gesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10899/dvwimhew4aernbe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Viertelfinals sind Geschichte und vier Teams ziehen in die Halbfinals ein.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10899/dvwimhew4aernbe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 13:35:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Im Best-of-5-Modus wurden die Teams für die MySports-League Halbfinals ermittelt. Wie schon in der Regular Season der Meisterschaft waren die Spiele auch in den Playoffs oft ausgeglichen und wurden oft nur mit einem Tor Unterschied entschieden. Besonders spannend war die Viertelfinalserie zwischen HC Sion-Nendaz 4 Vallées und dem EHC Seewen, welche erst im 5. Spiel entschieden wurde. Der EHC Seewen, als 8. Platzierter, bot dem 1. Platzierten HC Sion-Nendaz bis zum Schluss die Stirn und entschied sogar ein Spiel mit einem Kantersieg von 11:0 für sich. </span></p>
<p><span>Die Halbfinalpaarungen sind: </span></p>
<ul>
<li><span><span>        </span></span><span>HC-Sion-Nendaz 4 Vallées gegen EHC Brandis</span></li>
<li><span><span>        </span></span><span>EHC Dübendorf gegen EHC Wiki-Münsigen</span></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller statistisch bester Torhüter des Turniers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-26/jonas-hiller-statistisch-bester-torhueter-am-olympischen-turnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10872/hilli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Bieler Torhüter schloss das Turnier mit einer Fangquote von 95.60 % ab und liegt damit noch vor dem Russen Vasili Koshechkin.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10872/hilli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 11:26:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Jonas Hiller parierte in seinen vier Einsätzen am Olympischen Turnier 87 Schüsse und liess nur vier Tore zu. Kanadas Ben Scrivens liess ebenfalls nur vier Tore zu, parierte aber in seinen vier Einsätzen nur 52 Schüsse. </span></p>
<p><span>Mit der Fangquote von 95.60% schliesst Jonas Hiller das Turnier mit dem Bestwert ab und liegt damit noch vor dem Russischen Goldmedaillengewinner Vasili Koshechkin, der eine Fangquote von 93.65% aufweist. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview der Woche: Gary Sheehan, HC Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/loCt23fZhG0</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10885/gary-sheehan-hca.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 08:35:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/loCt23fZhG0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sursee ist C-Meister und steigt auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-26/sursee-ist-c-meister-und-steigt-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10884/sursee_meister-und-aufsteiger-17-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Frauen-Team des EHC Sursee ist Schweizer Meister der SWHL C und steigt in die zweithöchste Spielklasse auf. Die Surseerinnen gewannen den C-Final gegen die Rapperswil-Jona Lady Lakers mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 08:13:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-26/sursee-ist-c-meister-und-steigt-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Team in der SWHL B: Das Frauen-Team des EHC Sursee wird in der kommenden Saison nach dem grössten Erfolg in seiner Geschichte erstmals in der zweithöchsten Spielklasse spielen. In einem spannenden und hochstehenden Finalspiel schlugen die Luzernerinnen die Lady Lakers mit 2:1 und holten dabei – wie bereits in der Begegnung der Finalrunde (3:1-Sieg) – im letzten Drittel einen 0:1-Rückstand auf. Das goldene Tor zum Titel und Aufstieg schoss die ehemalige U18-Nationalspielerin Österreichs, Carina Arneitz, sechs Minuten vor Schluss in Überzahl.</p>
<p> </p>
<p>Das Team werde für die kommende B-Saison zusammenbleiben, kündigte „Sportchefin“ und Stürmerin Jennifer Barmettler an. Die 34jährige bildet zusammen mit Schwester Stephanie Hänggi-Barmettler und Riana Anliker das Rückgrat des Teams. Alle drei spielten mehrere Jahre für Langenthal und Reinach und holten zusammen 2008 mit dem DHC Langenthal den Schweizer Meistertitel in der SWHL A.</p>
<p> </p>
<p><strong>Neuausrichtung in den unterstehenden Ligen</strong></p>
<p> </p>
<p>Finalverlierer Rapperswil wird in der kommenden Saison in der neuen SWHL C spielen. Die neue „Zwischenliga“ mit den besten C-Teams aus den vier Gruppen der Meisterschaft 2017/2018 wird 10 Teams aus der ganzen Schweiz umfassen. Es sind dies La Chaux-de-Fonds, Sierre, Tramelan und Neuchâtel Hockey Academy 1999 (Absteiger B) aus der Westschweiz sowie Engiadina, Basel/KLH, Rot-Blau Bern-Bümpliz, Eisbären St. Gallen, Wisle und die Rapperswil-Jona Lady Lakers aus der Deutschschweiz. Die andern C-Teams werden in der ebenfalls neuen SWHL D spielen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Best of you - Swiss League Playoffs 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=4jniFEVlGNs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10880/swissleague-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10880/swissleague-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10880/swissleague-playoffs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 19:00:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=4jniFEVlGNs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Meister Senioren und Division 50+ </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-02-21/sm-senioren-und-division-50plus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10879/schweizermeister-senioren-und-division-50plus-2017-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Meister Senioren und Division 50+ sind auserkoren]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10879/schweizermeister-senioren-und-division-50plus-2017-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10879/schweizermeister-senioren-und-division-50plus-2017-18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 15:24:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-02-21/sm-senioren-und-division-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 20.02.2018 wurden in einem kleinen Festakt vor über 400 anwesenden Zuschauern anlässlich dem MySports League PlayOff-Spiel EHC Bülach – EHC Dübendorf, die Pokale für den <strong>Schweizer Meister</strong> der <strong>Senioren </strong>und <strong>Division 50+</strong> durch den Ligaleiter Roland Flückiger und den Regionalpräsidenten Harry-Louis Beringer überreicht</p>
<p>Offizieller Schweizer Meister wurden in diesen Kategorien die Teams vom EHC Bülach</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC Qualifikation 1/16 Final Saison 2018/2019 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-02-21/sihc-qualifikation-116-final-saison-201819</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10262/cup-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier eine kleine Rückschau über die Vorqualifikation für die 1/16 Finals des Swiss Ice Hockey Cups Saison 2018/2019]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10262/cup-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10262/cup-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 14:10:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorqualifikation wurde in 6. Runden ausgetragen. Es nahmen Clubs der 4. Liga bis hin zur MySports Liga teil. Die total <strong>93 Spiele</strong> wurden von insgesamt <strong>10‘307 Zuschauern</strong> besucht.</p>
<p>Für die 1/16 Finals haben sich in der 6. Runde die folgenden 3 Clubs qualifiziert, wozu wir herzlich gratulieren: </p>
<ol>
<li>
<p><strong>SC Rheintal (2. Liga)</strong> SC Rheintal (2. Liga) – EHC Chur (MSL) 3:2</p>
</li>
<li>
<p>E<strong>HC Bülach (MySportsLeague) </strong>EHC St.Moritz (2. Liga) – EHC Bülach (MSL) 2:5</p>
</li>
<li>
<p><strong>EHC Dübendorf (MySportsLeague) </strong>EHC Frauenfeld (1. Liga) – EHC Dübendorf 2:3 nach Penaltyschiessen</p>
</li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florence Schelling bricht zwei Rekorde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/florence-schelling-bricht-rekorde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10877/334652820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Torhüterin der Frauen-Nationalmannschaft hat mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in PyeongChang zwei neue Rekorde gebrochen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10877/334652820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10877/334652820.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 14:02:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/florence-schelling-bricht-rekorde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Florence Schelling war es der vierte Auftritt an Olympischen Spielen. Damit zieht sie mit ihren Goalie-Kolleginnen Kanadas Kim St-Pierre, Schwedens Kim Martin und Finnlands Noora Raty gleich, welche ebenfalls an vier Olympischen Spielen teilgenommen haben. Der Shutout im letzten Spiel des Turniers gegen Japan war für Schelling ausserdem der fünfte an Olympischen Spielen und damit ein neuer All-Time-Rekord. Weiter kann sie als einzige Spielerin 10 Siege an Olympischen Turnieren vorweisen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Henri Kunz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/swiss-ice-hockey-trauert-um-henri-kunz</link>
						<description><![CDATA[Letzte Woche verstarb der ehemalige SEHV-Präsident Henri Kunz im Alter von 89 Jahren]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 11:33:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/swiss-ice-hockey-trauert-um-henri-kunz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Henri Kunz war von 1967 bis 1970 Präsident des damaligen Schweizeri Eishockey-Verbandes. Zuvor war er selber beim SC Küsnacht aktiv und amtete auch Regionalleiter der Ostschweiz. Wir kondolieren den Angehörigen und Freunden von Henri Kunz. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Top Scorer-Ehrung der Swiss League bei MySports</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/postfinance-top-scorer-ehrung-bei-mysports</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10874/18022014142938-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Nachmittag fand in Erlenbach die Checkübergabe an die Top Scorer der 11 Swiss League-Teams statt. Dank der PostFinance fliessen CHF 98‘200.- in die Nachwuchsarbeit der Swiss League Clubs.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10874/18022014142938-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10874/18022014142938-lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 09:25:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/postfinance-top-scorer-ehrung-bei-mysports</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die besten Punktesammler der Swiss League durften heute symbolisch den Check der PostFinance zugunsten des Nachwuchses entgegen nehmen. Insgesamt erspielten sich die Top Scorer CHF 98‘200.-. <span>Auch dieses Jahr verdoppelt die PostFinance den Betrag und unterstützt so die Junioren Nationalmannschaften. </span></span></p>
<p><span>Jedes Tor und jeder Assist der Swiss League sind jeweils CHF 200.- wert. So erspielte sich der Top Scorer der Swiss League  Jonathan Hazen vom HC Ajoie insgesamt CHF 14‘400.-. </span></p>
<p><span>Die PostFinance Top Scorer in der Übersicht: </span></p>
<ol>
<li><span>Jonathan Hazen vom HC Ajoie: CHF 14'400.- (28 Tore, 44 Assists)</span></li>
<li><span>Brent Kelly vom SC Langenthal: CHF 13'200.- (29 Tore, 37 Assists)</span></li>
<li><span>Dominic Forget vom HC La Chaux-de-Fonds: CHF 10'200.- (30 Tore, 21 Assists)</span></li>
<li><span>Jaeden Deschenau vom HC Thurgau: CHF 10'000 (18 Tore, 32 Assists)</span></li>
<li><span>Dion Knelsen von den SC Rapperswil-Jona Lakers: CHF 9'600.- (27 Tore, 21 Assists)</span></li>
<li><span>Rayn Hayes von den GCK Lions: CHF 9'400.- (16 Tore, 31 Assists)</span></li>
<li><span>Dan Kissel vom EHC Visp: CHF 9'200.- (18 Tore, 28 Assists)</span></li>
<li><span>Sven Leuenberger von der EVZ Academy: CHF 7'000.- (12 Tore, 23 Assists)</span></li>
<li><span>Martin Ulmer vom EHC Olten: CHF 6'600.- (11 Tore, 22 Assists)</span></li>
<li><span>Anton Ranov vom EHC Winterthur: CHF 5'400.- (12 Tore, 15 Assists)</span></li>
<li><span>Samuele Guidotti von den HC Biasca Ticino Rockets: CHF 3'200.- (7 Tore, 9 Assists)</span></li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>GCK Lions und Langenthal im SWHL B-Playoff-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/gck-lions-und-langenthal-im-swhl-b-playoff-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7786/bild-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister GCK Lions und Langenthal stehen im Playoff-Final der SWHL B. Damit stehen sich in der Best of 3-Serie um den Titel der amtierende Meister und Sieger der Regular Season sowie das drittplatzierte Team gegenüber.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7786/bild-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 08:12:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-21/gck-lions-und-langenthal-im-swhl-b-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Meister GCK Lions hatte im ersten Playoff-Final zuhause gegen das Überraschungsteam Kreuzlingen-Konstanz seine liebe Mühe: Die Zürcherinnen konnten sich nach einem 0:1-Rückstand erst in der Verlängerung durchsetzen. Die zweite Partie geriet bald einmal zu einer klaren Sache. Die GCK Lions führten bereits nach dem Drittel mit 2:0 und lagen auch nach dem zweiten Abschnitt mit zwei Toren vorne, ehe sie im Schlussdrittel mit zwei weiteren Treffern alles klar machten.</p>
<p> </p>
<p>Langenthals Sieg im Heimspiel gegen Brandis stand bereits nach 20 Minuten und einer 2:0-Führung fest. Der dritte Treffer für die Oberaargauerinnen, der zweite von Vanessa Kleeb, fiel bereits nach 20 Sekunden im zweiten Drittel. Zu mehr als dem Ehrentreffer kam Brandis nicht mehr. Die zweite Partie im Emmental blieb umstritten bis zum Schluss: Chantal Winistörfer gelang der Treffer zum Sieg und Finaleinzug erst zweieinhalb Minuten vor Schluss.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; color: black;">Der Qualifizierte der SWHL B wird die Ligaqualifikation gegen den Verlierer des SWHL A Playout Finals bestreiten. </span></p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL C: Wer steigt auf – Sursee oder Rapperswil?</strong></p>
<p> </p>
<p>In der SWHL C haben sich Sursee und Rapperswil für den Final um den Schweizer Meistertitel und den Aufstieg in die SWHL B qualifiziert. Sursee entschied die Partie gegen Rapperswil in der Finalrunde mit drei Treffern im letzten Drittel zu seinen Gunsten und hat damit Heimrecht im alles entscheidenden Spiel vom kommenden Samstag. Da beide Teams aufsteigen wollen, kommt es in diesem Jahr zu einem echten Final um Titel und Promotion.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Playoff-Halbfinals:</strong> Langenthal – Brandis 4:1 (2:0, 1:1, 1:0). GCK Lions – Kreuzlingen-Konstanz 2:1 n.V. (0:1, 1:0, 0:0, 1:0). Brandis – Langenthal 1:2 (1:0, 0:1, 0:1). Kreuzlingen-Konstanz – GCK Lions 1:5 (0:2, 1:1, 0:2). – GCK Lions und Langenthal stehen nach je zwei Siegen im Playoff-Final.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL C, Finalrunde:</strong> Sursee – La Chaux-de-Fonds 11:1 (4:1, 3:0, 4:0). Wisle – Rapperswil-Jona Lady Lakers 2:6 (0:0, 0:3, 2:3). Rapperswil-Jona Lady Lakers – Sursee 1:3 (0:0, 1:0, 0:3) - Rangliste: 1. Sursee 3/9. 2. Rapperswil 3/6. 3. Wisle 3/3. 4. La Chaux-de-Fonds 3/0. Sursee und Rapperswil bestreiten den Final um den Sxchweizer Meistertitel SWHL C und den Aufstieg in die SWHL B.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer scheitern im Achtelfinal an Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-20/schweiz-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10871/334711010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam scheidet an den Winterspielen in Pyeongchang wie bereits vor vier Jahren in Sotschi in den Achtelfinals aus. Gegen Deutschland verliert die Schweiz 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10871/334711010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10871/334711010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 12:05:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-20/schweiz-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nach nur 26 Sekunden der Verlängerung schoss Yannic Seidenberg die Deutschen in den Viertelfinal am Mittwoch gegen Schweden, den ersten seit 16 Jahren an Olympischen Spielen. Der Sieg des Erzrivalen war verdient, Deutschland hatte mit Ausnahme des Mitteldrittels mehr vom Spiel. Die Schweizer enttäuschten erneut und fanden gegen den kompakt verteidigenden Gegner kein Rezept.</p>
<p class="paragraph">Bereits begonnen hatte die Partie aus Schweizer Sicht miserabel. Nach nur neun (!) Sekunden wurde Cody Almond nach einem unnötigen Check gegen den Kopf mit einem Restausschluss unter die Dusche geschickt. Die Deutschen nutzten die Fünfminutenstrafe prompt zur frühen Führung durch Leonhard Pföderl. Weniger gut machten es die Schweizer, die in der Folge drei Strafen gegen Deutschland nicht ausnützen konnten.</p>
<p class="paragraph">Die Partie wurde zur erwartet umkämpften Angelegenheit. Nach dem missglückten Auftakt kamen die Schweizer - allerdings erst im zweiten Drittel - langsam besser ins Spiel. In der 24. Minute erzielte schliesslich Simon <span class="searchHighlight">Moser</span> nach einem Abpraller und mit seinem zweiten Treffer an diesem Turnier den zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten Ausgleich zum 1:1. I<span> der Verlängerung versetzten die Deutschen den Schweizern gleich mit dem ersten ernsthaften Angriff den K.o.-Schlag.</span></p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Deutschland 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.</p>
<p class="paragraph">3300 Zuschauer. - SR Hribik/Öhlund (CZE/SWE), McIntyre/Sormunen (USA/FIN). - Tore: 2. Pföderl (Hördler, Hager/Ausschluss Almond) 0:1. 24. <span class="searchHighlight">Moser</span>(Suter, Ambühl) 1:1. 61. (60:26) Seidenberg 1:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Almond) plus Spieldauer (Almond) gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller; Diaz, Furrer; Blum, Untersander; Geering, Schlumpf; Loeffel; Almond, Schäppi, Ruefenacht; Ambühl, Suter, <span class="searchHighlight">Moser</span>; Praplan, Haas, Hollenstein; Bodenmann, Corvi, Scherwey; Herzog.</p>
<p class="paragraph">Deutschland: Aus den Birken; Boyle, Ehrhoff; Moritz Müller, Seidenberg; Jonas Müller, Hördler; Krupp; Mauer, Ehliz, Fauser; Goc, Wolf, Noebels; Hager, Schütz, Pföderl; Macek, Kink, Plachta; Kahun.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Du Bois, Hofmann und Stephan (alle überzählig). - Schüsse: Schweiz 21 (8-7-6-0); Deutschland 25 (5-6-12-2). - Powerplay: Schweiz 0/5; Deutschland 1/3.</p>
<p class="paragraph"> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennati wird Fünfte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-20/frauennati-wird-fuenfte</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt das letzte Spiel gegen Japan mit 1:0 und schliesst das Olympische Turnier von Pyeongchang auf dem 5. Platz ab. Einzige Torschützin war die Bündnerin Evelina Raselli.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:28:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-20/frauennati-wird-fuenfte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den beiden Siegen gegen Korea (2:0) und Japan in den Platzierungsspielen findet das Olympische Turnier für die Schweizerinnen einen versöhnlichen Abschluss nach der Enttäuschung der Viertelfinal-Niederlage gegen Russland. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen schnitt das Team von Headcoach Daniela Diaz resultatmässig zwar besser ab als vor vier Jahren beim Bronzemedaillengewinn in Sotschi (2 Siege), doch das alles entscheidende Spiel, das den Schweizerinnen den Einzug in die Medaillenspiele ermöglicht hätte, ging gegen Russland unglücklich verloren.</p>
<p>Die Schweizerinnen bewiesen im Verlaufe des Turnieres mehrmals, dass sie im Rennen der besten europäischen Teams mithalten können. Das junge Team hat durchaus weiteres Entwicklungspotential für die kommenden Aufgaben, die mit der WM 2020 weitergehen werden. Bis dahin hat Daniela Diaz über ein Jahr Zeit, das Team mit weiteren Talenten zu ergänzen. Auf der andern Seite dürften die Spiele von Pyeongchang für die eine oder andere Spielerin der letzte Auftritt auf internationaler Bühne gewesen sein. Mit Rücktritten, die mit Sicherheit grosse Lücken hinterlassen werden, ist zu rechnen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Japan 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)</strong></p>
<p>Kwandong Hockey Center – 3858 Zuschauer – SR. <span>Gran, Timglas; Girard Fabre, Johansson.</span></p>
<p><strong>Tor:</strong> 4. Raselli 1:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Japan 2 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Gass; Laura Benz, Wetli; Zollinger, Sigrist; Stalder,  Raselli, Staenz; Isabel Waidacher,  Müller, Sara Benz; Rüedi, Rüegg, Nina Waidacher; Forster, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 14:20.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Anton Ranov, EHC Winterthur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/bG8L1f0tDBw</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10865/anton-ranov.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10865/anton-ranov.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10865/anton-ranov.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 08:34:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/bG8L1f0tDBw</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U16-Nati Dritte am Women’s Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-19/u16-nati-dritte-am-women-s-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10864/sam_4439.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen U16-Nati beendet das Turnier um den Women’s Cup in Huttwil auf Rang drei. Die Schweizerinnen schlugen Turniersieger Deutschland und Österreich und verloren gegen den eigentlichen Favoriten Tschechien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10864/sam_4439.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10864/sam_4439.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 08:22:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-19/u16-nati-dritte-am-women-s-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen sind für die Europameisterschaften im April in Vierumäki bereit und überraschten in Huttwil mit einem Sieg im ersten Turnierspiel gegen Deutschland, das die bisherigen Vergleiche in dieser Saison für sich entschieden hatte. Gegen Tschechien hielt das Team von Headcoach Yan Gigon lange Zeit mit, nahm jedoch zu viele Strafen, was der Favorit zu drei Powerplaytreffer und zum Sieg ausnutzte.</p>
<p>Auch gegen Österreich, das seine beiden Spiele gegen Deutschland und Tschechien klar verloren hatte und ohne Tor geblieben ist, führte eine Strafe fast zum Verhängnis. Jade Surdez konnte den Führungstreffer in Überzahl der Österreicherinnen 49 Sekunden vor Schluss – die Schweiz spielte ohne Torhüterin – ausgleichen. Der Neuenburgerin, eine von nur zwei 14jährigen im Schweizer Team, gelang in der Verlängerung ein zweiter Treffer zum Schweizer Sieg. Damit ist sie die einzige Schweizer Doppeltorschützin am Women’s Cup 2018.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz  – Deutschland  1:0 (0:0, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p> </p>
<p>Campus Perspektiven Huttwil – 179 Zuschauer – SR. Stucki; Maurer, Müller.</p>
<p><strong>Tor:</strong> 38. Nele Bachmann (Thalmann) 1:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 1 x 2 Minuten, Deutschland 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Spies; Stucki, Nele Bachmann; Poletti, Montalbetti; Gianola, Christen; Bardill, Messerli; Zimmermann, Zogg, Sara Bachmann; Thalmann, Merz, Surdez; Ingold, Leemann, Staub; Giordano, Frey, Besson.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 2:4 (1:1, 1:2, 0:1)</strong></p>
<p> </p>
<p>Campus Perspektiven Huttwil – 189 Zuschauer – SR. Boverio, Boverio; Müller, Rohrer.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 9. Mazancova (Ausschlüsse Mudrakova, Gruntova !) 0:1. 20. Christen (Leemann, Staub, Ausschluss Haasova) 1:1. 28. Bratakova (Ausschluss Christen) 1:2. 31. Cajanova (Ausschluss Stucki) 1:3. 34. Zimmermann (Frey, Messerli) 2:3. 45. Bratakova (Ausschluss Staub) 2:4.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 7 x 2 Minuten, Tschechien 6 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> D‘Adetta; Gianola, Christen; Poletti, Montalbetti; Stucki, Nele Bachmann; Bardill, Messerli; Ingold, Leemann, Staub; Thalmann, Merz, Surdez; Zimmermann, Zogg, Sara Bachmann; Giordano, Frey, Besson.</p>
<p> </p>
<p><strong>Österreich  - Schweiz  1:2 n.V. (0:0, 1:0, 0:1, 0:1)</strong></p>
<p> </p>
<p>Campus Perspektiven Huttwil – 157 Zuschauer – SR. Stucki; Perrin, Vicha.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 22. Dauböck (Bankstrafe Schweiz) 1:0. 60. (59.11) Surdez (Christen, Ingold, Schweiz ohne Torhüterin) 1:1. 64. Surdez 1:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Österreich 3 x 2 Minuten, Schweiz 8 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz U16:</strong> Stehrenberger; Stucki, Montalbetti; Poletti, Nele Bachmann;  Gianola, Christen; Bardill, Messerli; Sara Bachmann, Ingold, Zimmermann; Merz, Surdez,  Thalmann; Zogg, Leemann, Staub; Giordano, Frey, Besson.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Resultate:</strong> Tschechien – Österreich 8:1. Österreich – Deutschland 0:4. Tschechien – Deutschland 0:3.</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Deutschland 3/6. 2. Tschechien 3/6. 3. Schweiz 3/5. 4. Österreich 3/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz im Achtelfinal gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-18/schweiz-im-achtelfinal-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10860/334359815.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Herren A-Nationalmannschaft verpasst am olympischen Turnier die direkte Qualifikation für die Viertelfinals. Im letzten Gruppenspiel verlieren die Schweizer gegen Tschechien 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10860/334359815.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10860/334359815.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 11:04:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-18/schweiz-im-achtelfinal-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nach der zweiten Niederlage im dritten Spiel schliessen die Schweizer die Vorrunde in der Gruppe A auf Platz 3 ab. Damit kommt es im Achtelfinal am Dienstag zum Duell mit Erzrivale Deutschland.</p>
<p class="paragraph">Ambris Dominik Kubalik sorgte mit dem Tor zum 2:1 für Tschechien zu Beginn des Schlussdrittels für die Vorentscheidung. Freiburgs Stürmer Roman Cervenka und Michal Repik machten in den Schlusssekunden mit dem 3:1 und 4:1 ins leere Tor alles klar.</p>
<p class="paragraph">Den einzigen Treffer für die Schweizer zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (15.) erzielte SCB-Stürmer Thomas <span class="searchHighlight">Rüfenacht</span>, nachdem die Tschechen bereits in der 6. Minute durch Repik im Powerplay in Führung gegangen waren.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Deutschland Gegner im Achtelfinal</strong></p>
<p class="paragraph">Im Gegensatz zu den Tschechen, die nach dem dritten Sieg im dritten Spiel als Gruppensieger in die Viertelfinals einziehen, müssen die Schweizer den Umweg über die Achtelfinals nehmen. Dort wartet am Dienstag das Duell mit Deutschland. Der Erzrivale feierte beim 2:1 nach Penaltyschiessen gegen Norwegen im dritten Gruppenspiel den ersten Sieg an Olympischen Spielen seit 16 Jahren.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Tschechien - Schweiz 4:1 (1:1, 0:0, 2:0)</p>
<p class="paragraph">6300 Zuschauer. - SR Iverson/Olennin (CAN/RUS), Ritter/Vanoosten (USA/CAN). - Tore: 8. Repik (Erat, Horak/Ausschluss Corvi) 1:0. 15. <span class="searchHighlight">Ruefenacht</span>(Ambühl, Suter) 1:1. 44. Kubalik (Kovar) 2:1. 59. Cervenka 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:11) Repik (Birner, Nakladal) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Tschechien, 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Tschechien: Francouz; Nakladal, Polasek; Mozik, Kolar; Kundratek, Jordan; Nemec; Erat, Kovar, Kubalik; Mertl, Ruzicka, Cervenka; Radil, Sekac, Koukal; Repik, Horak, Birner; Zohorna.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller; Blum, Untersander; Geering, Diaz; Furrer, Loeffel; Du Bois, Schlumpf; Praplan, Haas, Hollenstein; Moser, Suter, Ambühl; Hofmann, Corvi, Scherwey; Almond, Schäppi, <span class="searchHighlight">Ruefenacht</span>.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Stephan, Herzog und Bodenmann (alle überzählig). - Pfostenschüsse: Radil (39.); Hollenstein (14.). - Schüsse: Tschechien 28 (8-11-9); Schweiz 28 (14-7-7). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 1/1; Schweiz 0/5.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati spielt um Platz 5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-18/frauen-nati-spielt-um-platz-5</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10859/334344645.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gewinnt das Platzierungsspiel gegen Korea mit 2:0 und wird das Spiel um den 5. Platz bestreiten. Janine Alder krönte ihr olympisches Debut mit einem Shutout.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10859/334344645.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10859/334344645.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 10:56:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-18/frauen-nati-spielt-um-platz-5</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team des vereinten Korea zeigte sich gegenüber dem Startspiel in allen Belangen verbessert, die Schweizerinnen hingegen hatten zu Beginn Mühe ins Spiel zu kommen und die Niederlage vom Vortag zu vergessen. Sie waren ihrem Gegner zwar erneut klar überlegen, doch Koreas Torhüterin Shin So Jung zeigte eine Klasseleistung und hielt ihr Team lange Zeit im Spiel. Zudem agierten die Koreanerinnen defensiv stabiler und effizienter. Die Schweizerinnen schossen zwar praktisch gleich viel (51 Schüsse gegenüber 52) wie im Startspiel, doch liessen sie die Genauigkeit und die letzte Konsequenz vermissen.</p>
<p>Sabrina Zollinger im Powerplay und Evelina Raselli schossen die beiden einzigen Treffer in einem unterhaltsamen Spiel. Für beide war es das erste Tor an diesem olympischen Turnier. Die Schweizerinnen bestreiten dank dem zu knapp ausgefallenen Sieg am Dienstag das Spiel um Platz 5. Gegner wird Japan sein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Korea 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p>Kwandong Hockey Center – 3811 Zuschauer – SR. Ariano Lortie, Timglas; Heikkinen, Johansson.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 17. Zollinger (Bullo, Laura Benz, Ausschluss Jo) 1:0. 39. Raselli (Rüegg, Altmann) 2:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 1 x 2 Minuten, Korea 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Alder; Altmann, Bullo; Meier, Gass; Laura Benz, Wetli; Zollinger, Sigrist; Stalder,  Raselli, Staenz; Isabel Waidacher,  Müller, Sara Benz; Rüedi, Rüegg, Nina Waidacher; Forster, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 51:19.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Kantersieg gegen Südkorea</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-17/schweizer-kantersieg-gegen-suedkorea</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10854/334241609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Eishockey-Nationalteam der Männer feiert im Olympia-Turnier den ersten Sieg. Die Schweizer besiegen Gasteber Südkorea im zweiten Gruppenspiel gleich mit 8:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10854/334241609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10854/334241609.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 11:14:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-17/schweizer-kantersieg-gegen-suedkorea</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Denis Hollenstein, Félicien Du Bois, Pius <span class="searchHighlight">Suter</span> (3), Thomas Ruefenacht, Reto Schäppi und Enzo Corvi erzielten die Tore.</p>
<p class="paragraph">Zum Abschluss der Vorrunde treffen die Schweizer am Sonntag auf Tschechien (8.40 Uhr MEZ). Die Schweizer können die Vorrunde nur noch als Gruppensieger abschliessen, wenn Südkorea das letzte Spiel gegen Kanada gewinnt, was eher unwahrscheinlich erscheint. Ansonsten beenden die Schweizer die Gruppe A entweder auf Platz 2 (bei einem Sieg in 60 Minuten über Tschechien) oder auf Platz 3.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Südkorea - Schweiz 0:8 (0:1, 0:2, 0:5)</p>
<p class="paragraph">6500 Zuschauer. - SR Hribik/Rantala (CZE/FIN), Lhotsky/McIntyre (CZE/USA). - Tore: 11. Hollenstein (Haas, Loeffel) 0:1. 29. Du Bois 0:2. 36. <span class="searchHighlight">Suter</span>(Herzog) 0:3. 44. Ruefenacht (Untersander, Almond) 0:4. 46. <span class="searchHighlight">Suter</span> (Ambühl, Moser) 0:5. 47. Schäppi (Almond, Geering) 0:6. 52. <span class="searchHighlight">Suter</span> (Geering, Ambühl) 0:7. 56. Corvi (Hofmann, Du Bois) 0:8. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Südkorea, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Südkoera: Dalton; Lee Don-Ku, Regan; Kim Won-Jun, Young; Plante, Seo; Oh; Cho, Radunske, Swift; Testwuide, Kim Sangwook, Kim Kisung; Shin, Park Woosang, Kim Wonjung; Park Jin-Kyu, Ahn, Lee Young-Jun; Shin.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller; Blum, Untersander; Furrer, Loeffel; Geering, Du Bois; Schlumpf; Hollenstein, Haas, Praplan; Moser, <span class="searchHighlight">Suter</span>, Ambühl; Scherwey, Corvi, Hofmann; Ruefenacht, Schäppi, Almond; Herzog.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Stephan (Ersatztorhüter), Diaz (verletzt), Genoni und Bodenmann (beide überzählig). - Schüsse: Südkorea 25 (7-8-10); Schweiz 34 (15-10-9). - Powerplay-Ausbeute: Südkorea 0/3; Schweiz 0/5.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati im Viertelfinal ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-17/frauen-nati-im-viertelfinal-ausgeschieden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10851/334197058.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Traum vom zweiten olympischen Edelmetall nach Sotschi 2014 ist ausgeträumt: Die Schweizer Frauen-Nati verliert den Viertelfinal gegen die "Olympic Athletes from Russia" mit 2:6. Sie unterlagen einem Gegner, der nicht besser, aber um einiges effizienter war.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10851/334197058.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10851/334197058.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 06:45:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-17/frauen-nati-im-viertelfinal-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen spielten zwar nicht schlecht, doch liessen sie die Souveränität ihres Auftritts im dritten Gruppenspiel gegen Schweden diesmal klar vermissen. Sie scheiterten ausgerechnet im bisher wichtigsten Turnierspiel an einer mangelhaften Chancenauswertung und vor allem an ihren eigenen defensiven Fehlern.  Der Gröbste von allen – Lara Stalder verlor in doppelter Überzahl an der gegnerischen blauen Linie die Scheibe – hatte bereits nach acht Minuten zu einer Hypothek geführt, der die Schweizerinnen – trotz zwischenzeitlicher Führung im Mitteldrittel – das ganze Spiel hinter herrannten. Auch den Treffern zwei bis vier der Russinnen lagen gravierende Fehler vor dem eigenen Tor zugrunde. Die Schweizerinnen hatten auch im letzten Drittel hochkarätige Chancen zum Ausgleich – darunter einen Pfostenschuss –, doch die Tore zum letztlich viel zu hohen Sieg gelangen den Russinnen.</p>
<p>Mit dem Sieg nahmen die Russinnen erfolgreich Revanche für die Viertelfinal-Niederlage von Sotschi. Damals kamen sie mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen aus der unteren Gruppe ins Viertelfinale, scheiterten aber an den Schweizerinnen, die zwar alle Spiele in der oberen Gruppe verloren hatten, aber den höheren Spielrhythmus zum Sieg ausnutzen konnten.</p>
<p>Die Schweizerinnen werden nach der Viertelfinal-Niederlage um den 5. Turnierrang spielen. Bereits morgen Sonntag (04.10 Uhr) steht die erste Partie gegen Korea auf dem Programm.</p>
<p><strong>OAR– Schweiz 6:2 (1:0, 2:2, 3:0)</strong></p>
<p>Kwandong Hockey Center – 3903 Zuschauer – SR. Celarova, Gran; Girard Fabre, Tauriainen.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Schochina (Ausschlüsse Smolina, Nikolajewa!) 1:0. 21. (20.48) Müller (Meier) 1:1. 32. Stalder (Staenz, Müller, Ausschluss Goncharenko) 1:2.34. Kulischowa (Smolina) 2:2. 39. Ganeyewa (Schochina, Ausschluss Forster) 3:2. 48. Dergachyowa (Schockina) 4:2. 54. Schockina (Dergachyowa, Ganeyewa, Ausschluss Bullo) 5:2. 60. Sosina (ins leere Tor, Ausschluss Dergachyowa) 6:2.</p>
<p><strong>Strafen: </strong>OAR 6 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Meier, Gass; Altmann, Bullo; Zollinger, Laura Benz; Wetli, Sigrist; Rüedi, Müller, Sara Benz; Stalder, Raselli, Staenz; Nina Waidacher, Rüegg, Isabel Waidacher; Forster, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> 46. Pfostenschuss Müller. Schussverhältnis 21:19.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Hockey Family grüsst aus Südkorea</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-16/gruesse-aus-suedkorea</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10848/bild8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10848/bild8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10848/bild8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 11:29:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-16/gruesse-aus-suedkorea</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Startniederlage gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-15/schweizer-startniederlage-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10844/333830670.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Herren A-Nationalmannschaft gelingt der Start ins Olympia-Turnier nicht. Das Team von Patrick Fischer unterliegt Gruppenfavorit Kanada im ersten Vorrundenspiel 1:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10844/333830670.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10844/333830670.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 15:49:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-15/schweizer-startniederlage-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweiz hatte sich für seinen ersten Auftritt in Pyeongchang gegen den neunmaligen Olympiasieger einiges vorgenommen. Gerne erinnerte man sich an den unvergesslichen 2:0-Erfolg an den Winterspielen 2006 in Turin zurück, als die Kanadier noch mit allen NHL-Stars angetreten waren.</p>
<p class="paragraph">Zwölf Jahre danach erlebte der Schweizer Optimismus in Pyeongchang jedoch einen jähen Dämpfer. Schon nach drei Minuten gingen die Kanadier durch René Bourque in Führung, keine fünf Minuten später erhöhte Berns Verteidiger Maxim Noreau im Powerplay auf 2:0. Mit einem Doppelschlag innert 52 Sekunden durch Bourque und Wojtek Wolski zogen die Kanadier zu Beginn des Mitteldrittels vorentscheidend auf 4:0 davon.</p>
<p class="paragraphHeadline"><span class="searchHighlight">Moser</span> wie 2014 in Sotschi</p>
<p class="paragraph">Leonardo Genoni, der nach dem 0:4 durch Jonas Hiller ersetzt wurde, traf bei den Gegentoren jedoch keine Schuld. Erst im Schlussdrittel vermochten sich die Schweizer zu steigern und wurde mit dem Ehrentreffer durch Simon <span class="searchHighlight">Moser</span> (48.) belohnt. Der SCB-Stürmer war bereits im Startspiel vor vier Jahren in Sotschi (1:0 gegen Lettland) einziger Schweizer Torschütze gewesen.</p>
<p class="paragraph">Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt den Schweizern nicht. Bereits am Samstag um 8.40 Uhr Schweizer Zeit treffen die "Eisgenossen" im zweiten von drei Gruppenspielen auf Südkorea. </p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Kanada 1:5 (0:2, 0:2, 1:1)</p>
<p class="paragraph">2802 Zuschauer. - SR Jerabek/Olenin (CZE/RUS), Dahmen/Otmachow (SWE/RUS). - Tore: 3. Bourque (Lee, Roy) 0:1. 8. Noreau (Lee, Roy/Ausschluss Ruefenacht) 0:2. 25. (25:00) Bourque (Roy/Ausschluss Hollenstein) 0:3. 26. (25:52) Wolsky (Noreau) 0:4. 48. <span class="searchHighlight">Moser</span> (Ruefenacht, Ambühl/Ausschluss Roy) 1:4 (ohne Torhüter). 55. Wolsky (Kelly, Ebbett) 1:5 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Kanada.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni (25:52 Hiller); Furrer, Diaz; Untersander, Blum; Du Bois, Geering; Schlumpf; <span class="searchHighlight">Moser</span>, Suter, Ambühl; Haas, Hollenstein, Praplan; Corvi, Scherwey, Bodenmann; Almond, Schäppi, Ruefenacht; Herzog.</p>
<p class="paragraph">Kanada: Scrivens; Robinson, Lee; Noreau, Genoway; Goloubef, Gragnani; Stollery; Bourque, Roy, Brulé; Thomas, Raymond, Kelly; Vey, Ebbett, Wolski; O'Dell, Howden, Klinkhammer; Lapierre.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Hofmann, Stephan und Loeffel (alle überzählig). - Lattenschuss Klinkhammer (19.). - Timeout Schweiz (25:52). - Schüsse: Schweiz 29 (8-8-13); Kanada 28 (7-14-7). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/3; Kanada 2/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauennati: Wecker stellen für den Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-15/viertelfinal-frauennati</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10843/333153860.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauennati trifft im Viertelfinal auf die "Olympic Athletes from Russia (OAR)"]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10843/333153860.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10843/333153860.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 11:59:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-15/viertelfinal-frauennati</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Viertelfinalspiel gegen OAR wird am Samstag, 17. Februar 2018 ausgetragen. Angespielt wird um 04.10 Uhr Schweizer Zeit. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U16-Frauen: Vierländerturnier in Huttwil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-14/u16-frauen-vierlaenderturnier-in-huttwil</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10839/u16_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen U16-Auswahl bestreitet am kommenden Wochenende in Huttwil mit dem U16-Women’s Cup einen weiteren Test auf dem Weg an die Europameisterschaften vom April in Vierumäki. Gegner im Vierländerturnier sind Tschechien, Deutschland und Österreich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10839/u16_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10839/u16_frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 08:29:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-14/u16-frauen-vierlaenderturnier-in-huttwil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Headcoach Yan Gigon hat für die letzten drei Länderspiele vor den Europameisterschaften drei Torhüterinnen und 20 Feldspielerinnen aufgeboten. In seinem Kader sind auch alle Spielerinnen vertreten, die im Januar mit der U18-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Russland teilgenommen haben. Es sind dies Torhüterin Caroline Spies sowie Sara Bachmann, Lara Christen, Julina Gianola, Emma Ingold, Sinja Leemann und Ladina Staub.</p>
<p>Die Schweizerinnen treffen am traditionellen U16-Women’s Cup im Campus Perspektiven in Huttwil auf Deutschland (Freitag, 20 Uhr), Tschechien (Samstag, 20 Uhr) und Österreich (Sonntag, 13.15 Uhr). An den Europameisterschaften von Mitte April sind nach heutigem Vorbereitungsstand Tschechien und Deutschland in der Gruppe A, die Schweiz und Österreich in der Gruppe B eingeteilt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Schweizer Aufgebot für den U16-Women’s Cup</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Florianne D’Adetta (02, Winterthur), Caroline Spies (02, Bomo Thun/Basel), Fiona Stehrenberger (03, Basel).</p>
<p><strong>Feldspielerinnen:</strong> Nele Bachmann (03, GCK Lions), Sara Bachmann (02, ZSC Lions), Sarina Bardill (03, Wil/Prättigau-Herrschaft), Anouk Besson (02, Pikes Oberthurgau), Lara Christen (02, ZSC Lions/Langenthal), Mara Frey (02, Reinach/Seetal), Julina Gianola (02, Weinfelden/Davos), Eria Giordano (02, Ajoie), Emma Ingold (02, Bomo Thun/Lyss), Sinja Leemann (02, Weinfelden/Rapperswil), Zoe Merz (02, Niederhasli/Bülach), Timea Messerli (02, Lyss), Emma Montalbetti (02, Lugano/Bellinzona), Lisa Poletti (04, Lugano), Ladina Staub (02, Kreuzlingen-Konstanz), Lara Saskia Stucki (02, Brandis/Burgdorf), Jade Surdez (04, La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (03, Lugano/Innerschwyz Future), Laura Zimmermann (03, Reinach/Dragon Thun), Lea Zogg (03, Bülach).</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele des U16 Women’s Cup</strong></p>
<p>Freitag, 16. Februar 2018, 16.45 Uhr: Tschechien – Österreich;  20 Uhr: Schweiz – Deutschland. – Samstag, 17. Februar 2018, 16.45 Uhr: Österreich – Deutschland; 20 Uhr: Schweiz – Tschechien. – Sonntag, 18. Februar 2018, 10 Uhr: Deutschland – Tschechien; 13.15 Uhr: Österreich – Schweiz. – Alle Spiele finden im Campus Perspektiven in Huttwil statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati schlägt Schweden und ist Gruppensieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-14/frauen-nati-schlaegt-schweden-und-ist-gruppensieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10838/333511160.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gewinnt an den Olympischen Spielen in Pyeongchang auch das dritte Gruppenspiel gegen Schweden mit 2:1 und geht als Gruppensieger in die Viertelfinals. Gegner werden am Samstag Finnland oder die Olympischen Athleten Russlands sein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10838/333511160.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 07:07:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-14/frauen-nati-schlaegt-schweden-und-ist-gruppensieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen zeigten gegen Schweden in einer Neuauflage des Bronzespiels von Sotschi ihre bisher beste Turnierleistung. Sie steigerten sich gegenüber dem Japan-Spiel, waren spritziger, konsequenter und auch gedanklich schneller als die Schwedinnen, doch sie holten aus ihrer spielerischen Überlegenheit zu wenig heraus, um das Spiel frühzeitig entscheiden zu können. Es zeugt von der Klasse der Schweizerinnen, dass sie einerseits nie die Übersicht verloren und andererseits beide Treffer in Überzahl erzielten: Alina Müller schoss im Mitteldrittel den Führungstreffer mit einem Direktschuss nach einer Kombination über Lara Stalder und Christine Meier, Phoebe Staenz gelang der Siegtreffer nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich – ebenfalls im Powerplay – acht Minuten vor Schluss mit einem Ablenker vor dem Tor. Bei beiden Toren kam der entscheidende Pass von Christine Meier, der besten Verteidigerin im Schweizer Team.</p>
<p>Auf wen die Schweizerinnen in ihrem zweiten olympischen Viertelfinal nach Sotschi 2014 treffen werden, steht erst morgen fest: Aufgrund der bisherigen Leistungen ist Finnland im Spiel der beiden punktelosen Teams der „oberen Gruppe“ gegen die Olympischen Athleten Russlands favorisiert. Damit könnte es am Samstag zu einer weiteren Sotschi-Neuauflage kommen: Damals gewannen die Schweizerinnen das Spiel gegen Russland und zogen in die Halbfinals ein. Im Gegensatz zu Sotschi kann das Team von Daniela Diaz diesmal den Drive und das Selbstvertrauen aus drei Siegen in der Gruppenphase mitnehmen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)</strong></p>
<p>Kwandong Hockey Center –  3545 Zuschauer – SR. Celarova, Guay; Girard Fabre, Linnek.</p>
<p><strong>Tore: </strong>34. Müller (Meier, Stalder, Ausschluss Johansson) 0:1. 48. Borgqvist (Olsson, Nylen Persson, Ausschluss Gass) 1:1. 52. Staenz (Meier, Müller, Ausschluss Grahm) 1:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweden 6 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Meier, Gass; Altmann, Bullo; Laura Benz, Wetli; Zollinger, Sigrist; Raselli, Müller, Sara Benz; Rüedi, Stalder, Staenz; Nina Waidacher, Rüegg, Isabel Waidacher; Forster, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> 33. Pfostenschuss Staenz. Schussverhältnis 34:47 für die Schweiz.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Spengler Cup-Einladung für 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-13/herren-a-nationalmannschaft-nicht-am-spengler-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9341/spenglercup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Auftritt des Spengler Cup-Zweiten Team Suisse war eine Bereicherung.  Gerade  deshalb soll die Teilnahme des Schweizer Nationalteams am ältesten Clubturnier der Welt auch in Zukunft etwas Besonderes bleiben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9341/spenglercup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 15:13:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-13/herren-a-nationalmannschaft-nicht-am-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Nationalteam bereicherte den Spengler Cup 2017: Die besten Spieler der Schweiz gingen in Davos auf Torjagd, zeigten ein qualitativ hochstehendes Eishockey und mussten sich lediglich im Finale dem Team Canada geschlagen geben. Für den Organisator stellte die erste Teilnahme des Team Suisse seit 38 Jahren ein Experiment dar, so OK-Präsident Marc Gianola:</p>
<p>«Uns war es wichtig, der Nationalmannschaft eine optimale Vorbereitungs-Plattform hinsichtlich Olympia zu bieten. Jetzt hoffen wir, dass die Mannschaft um Nationalcoach Fischer die Früchte in Pyeongchang ernten kann.»</p>
<p><strong>Weiterhin als Clubturnierpositionieren</strong></p>
<p>Für das Spengler Cup-OK war von Beginn weg klar, dass das Turnier analysiert werden und die Weichen des Clubturniers schnell gestellt werden müssen.  Es  war  schliesslich  der  sportliche Aspekt, der gegen eine weitere  Zusammenarbeit mit  dem Team Suisse  sprach: «Wir  haben durch die Teilnahme eines zweiten Nationalteams neben dem Team Canada ein Zweiklassen- Turnier geschaffen.&amp;gt;&amp;gt; Würde auch in den nächsten Jahren das Schweizer Nationalteam im Teilnehmerfeld stehen, wäre es für Clubmannschaften schwieriger, das Turnier gewinnen zu können. «Für unsere Positionierung als  Clubturnier  ist  es  zudem  schwierig  vereinbar,  wenn  regelmässig  mehrere starke Nationalmannschaften am Spengler Cup teilnehmen», so Marc Gianola über  den Entscheid, den er und Spengler Cup-Sportchef Fredi Pargätzi  der  Swiss  lce Hockey  Federation  SIHF persönlich mitteilten. Die SIHF hätte gerne erneut am Spengler Cup teilgenommen. Die Ligaversammlung hatte bereits beschlossen, entsprechende Verhandlungen aufzunehmen.</p>
<p>Der Entscheid für den Spengler Cup 2018 schliesst zukünftige Ausnahmen aufgrund von Olympischen Spielen oder Heim-Weltmeisterschaftenjedoch nicht aus. Für das Turnier 2018 wird das OK-Spengler Cup zeitnahe die Verhandlungen mit möglichen Kandidaten aufnehmen.</p>
<p><strong>KONTAKT FÜR MEDIENANFRAGEN:</strong></p>
<p>Marc Gianola, OK-Präsident Spengler Cup Davos, Telefon +41 79 430 71 05</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL B: Kreuzlingen in den Playoff-Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-12/swhl-b-kreuzlingen-in-den-playoff-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Überraschung in den Playoff-Viertelfinals der Swiss Women’s Hockey League B: Aussenseiter Kreuzlingen-Konstanz wirft das zweitplatzierte Bassersdorf dank einem 4:3-Sieg im dritten Spiel aus dem Rennen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 16:36:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-12/swhl-b-kreuzlingen-in-den-playoff-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>17 Punkte trennten die beiden Teams, doch gegen Kreuzlingen hatte Bassersdorf bereits beide Spiele in der Regular Season verloren. Gleiches wiederholte sich nun in den Playoff-Viertelfinals, in denen sich der Aussenseiter mit einem Auswärtssieg durchsetzte und erstmals in seiner noch jungen Klubgeschichte in den Halbfinals steht. Die Thurgauerinnen treffen ab kommendem Wochenende auf den amtierenden B-Meister GCK Lions, im Berner Derby stehen sich Langenthal und Brandis gegenüber.</p>
<p> </p>
<p>In der Finalrunde der SWHL C haben die Lady Lakers aus Rapperswil und Sursee nach ihren ersten Siegen die besten Chancen auf eine Final-Qualifikation für das Spiel um den Schweizer Meistertitel und den Aufstieg in die zweitoberste Spielklasse. Die entscheidenden Spiele finden am kommenden Wochenende statt.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Playoff-Viertelfinal</strong>: Bassersdorf – Kreuzlingen-Konstanz 3:4 (0:0, 3:2, 0:2). – Kreuzlingen-Konstanz mit 2:1-Siegen im Playoff-Halbfinal.</p>
<p><strong>SWHL C, Finalrunde:</strong> La Chaux-de-Fonds – Rapperswil-Jona Lakers 1:8 (0:0,1:7, 0:1). Sursee – Wisle 6:1 (1:1, 2:0, 3:0). -  1. Rapperswil-Jona Lakers 1/3. 2. Sursee 1/3. 3. Wisle 2/3. 4. La Chaux-de-Fonds 2/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati vorzeitig im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-12/frauen-nati-vorzeitig-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10831/333135680.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ziel erreicht: Das Schweizer Frauen-Nationalteam qualifiziert sich an den Plympischen Spielen in Pyeongchang dank einem 3:1–Sieg gegen  Japan vorzeitig für die Viertelfinals. Entscheidend waren eine herausragende Florence Schelling im Tor, Doppeltorschützin Sara Benz und eine disziplinierte Mannschaftsleistung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10831/333135680.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 11:40:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-12/frauen-nati-vorzeitig-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz relativierte das vorzeitige Erreichen der Viertelfinals nach dem Sieg und meinte, man habe ein erstes „Zwischenziel“ erreicht, doch bereits am Mittwoch stehe gegen Schweden die nächste Aufgabe an und auch dieses letzte Gruppenspiel wolle man gewinnen. Sie unterstrich damit das Selbstverständnis der Schweizerinnen, die im ersten Drittel klar untendurch mussten. Die Tatsache, den pausenlosen Ansturm der flinken und kampfstarken Japanerinnen überstanden zu haben, liess die Schweizerinnen im Mitteldrittel das Spiel in die Hand nehmen und mit den beiden Powerplay-Treffern durch Sara Benz in die richtige Richtung zu lenken.</p>
<p>Daniela Diaz lobte die Leistung ihres Teams, sie sei stolz, vor allem „wir uns nach einem schwierigen Beginn kontinuierlich gesteigert haben.“ Im Gegensatz zum japanischen Team, das mehr als doppelt so viel auf das Schweizer Tor schoss, nutzten die Schweizerinnen die besten Möglichkeiten eiskalt aus: Die angehende Anwältin Sara Benz krönte ihr Jubiläumsspiel mit zwei sehenswerten Toren in Überzahl, das erste mit einem Hockeckschuss aus spitzen Winkel, das zweite mit einem Breakaway nach einem Laserpass von Verteidigerin Christine Meier aus dem eigenen Drittel. Nach dem Sieg gegen Japan spielen die Schweizerinnen am frühen Mittwochmorgen gegen Schweden um den Gruppensieg.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Japan 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)</strong></p>
<p>Kwandong Hockey Center –  4033 Zuschauer – SR. Gran, Hove; <span>Heikkinen, Pagon.</span></p>
<p><strong>Tore:</strong> 31. Sara Benz (Rüegg, Laura Benz, Ausschluss Yoneyama) 1:0. 34. Sara Benz (Meier, Stalder, Ausschluss Hosoyamada) 2:0. 45. Müller 3:0. 48. Kubo (Hori, Toko) 3:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten, Japan 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Gass; Zollinger, Laura Benz; Sigrist, Wetli; Rüedi, Raselli, Staenz; Stalder, Müller, Sara Benz; Forster, Rüegg, Isabel Waidacher; Nina Waidacher,  Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen: </strong>Schussverhältnis 18:38.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Chris Bartolone_EHC Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Xjx9HKcxxZc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10830/chris-bartolone.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10830/chris-bartolone.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10830/chris-bartolone.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 08:09:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Xjx9HKcxxZc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Sieg im letzten Vorbereitungsspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-11/schweizer-sieg-im-letzten-olympia-test</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Männer gewinnt das letzte Länderspiel vor den Olympischen Spielen. In Goyang setzt sich das Team von Trainer Patrick Fischer gegen Norwegen 4:2 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>

				<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 14:28:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-11/schweizer-sieg-im-letzten-olympia-test</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer gerieten in der Olympia-Hauptprobe zwar durch einen Powerplay-Treffer der Norweger 0:1 in Rückstand. Zu Beginn des zweiten Drittels drehten sie die Partie aber mit drei Toren innerhalb von dreieinhalb Minuten.</p>
<p class="paragraph">Die SCB-Stürmer Gaëtan Haas mit einem Shorthander (21.) und Simon Moser (25./26.) schossen die Tore zur 3:1-Führung. Für Moser, dessen erster Treffer ebenfalls im Powerplay fiel, war es das zweite Mal, dass er im Trikot des Nationalteams zwei Tore schoss.</p>
<p class="paragraph">Diesen Vorsprung verteidigten die Schweizer bis in die 48. Minute, als Henrik Ödegaard für die Norweger verkürzte. Vincent Praplan mit einem Schuss ins leere Tor machte 51 Sekunden vor dem Ende dann aber alles klar in einem Spiel, das immerhin 350 südkoreanische Zuschauer anzog.</p>
<p class="paragraph">Lässt man die drei Erfolge am Spengler Cup gegen die Klubteams aus Riga, Hämeenlinna und Davos weg, feierten die Schweizer gegen <span class="searchHighlight">Norwegen</span> den ersten Länderspiel-Sieg in dieser Saison. Zuvor hatte es am Karjala Cup, am Spengler Cup gegen das Team Canada und zuletzt in Kloten gegen Deutschland (1:2 nach Verlängerung) fünf Niederlagen abgesetzt.</p>
<p class="paragraph">Nach der Partie übten sich die beiden Mannschaften noch im Penaltyschiessen, in dem sich der Schweizer Torhüter Leonardo Genoni nicht bezwingen liess. Die Schweizer setzten sich glatt mit 5:0 durch.</p>
<p class="paragraph">Am Montag dislozieren die Schweizer von ihrer Trainingsbasis in der Nähe von Seoul nach Pyeongchang. Das erste Gruppenspiel des Olympia-Turniers bestreiten die Schweizer am Donnerstag gegen Kanada.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong><span class="searchHighlight">Norwegen</span> - Schweiz 2:4 (1:0, 0:3, 1:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Goyang (KOR). - 350 Zuschauer. - SR Na Jae-Woong/Paik Min-Hwan, Kim Tae-Ho/Kang Taw-Woo (KOR). - Tore: 9. Ken Andre Olimb (Mathis Olim, Nörstebö/Ausschluss Almond) 1:0. 21. (20:43) Haas (Ausschluss Rüfenacht!) 1:1. 25. (24:08) Moser (Ambühl/Ausschluss Espeland) 1:2. 26. (25:11) Moser (Blum) 1:3. 48. Ödegaard (Röymark) 2:3. 60. (59:09) Praplan (Schlumpf) 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen <span class="searchHighlight">Norwegen</span>, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Norwegen</span>: Haugen; Holös, Nörstebö; Sörvik, Bonsaksen; Johannesen, Ödegaard; Lesund, Espeland; Patrick Thoresen, Mathis Olimb, Ken Andre Olimb; Rosseli Olsen, Bastiansen, Reichenberg; Steffen Thoresen, Forsberg, Trettenes; Kristiansen, Roest, Röymark; Hoff, Salsten.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Furrer; Untersander, Blum; Du Bois, Geering; Schlumpf; Ambühl, Suter, Moser; Praplan, Haas, Hollenstein; Bodenmann, Corvi, Scherwey; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Herzog.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Hiller, Loeffel, Hofmann (alle überzählig) und Stephan (Ersatztorhüter). - <span class="searchHighlight">Norwegen</span> von 58:50 bis 59:09 ohne Torhüter. - Schüsse: <span class="searchHighlight">Norwegen</span> 21 (6-8-7); Schweiz 39 (17-13-9). - Powerplay-Ausbeute: <span class="searchHighlight">Norwegen</span> 1/5 (1 Shorthander kassiert); Schweiz 1/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Frauen starten mit Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-10/schweizer-frauen-starten-mit-kantersieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10829/332826620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die erste Aufgabe an den Olympischen Spielen in Pyeongchang mit Auszeichnung bestanden. In einem einseitigen Spiel gelangen Alina Müller vier Treffer zum klaren 8:0-Sieg gegen Korea.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10829/332826620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10829/332826620.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 15:52:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-10/schweizer-frauen-starten-mit-kantersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen liessen sich bei ihrem ersten Auftritt in Pyeongchang von der weltpolitischen Bedeutung des Spiels gegen das Team des „vereinten Korea“ nicht beeindrucken und spielten so, wie es Nationaltrainerin Daniela Diaz vorgegeben hat: Sie überfuhren das überforderte koreanische Team mit viel Speed und powerten auch dann weiter, als über den Ausgang des Spiels längst keine Zweifel mehr bestanden.</p>
<p>Alina Müller hatte die Partie mit einem Doppelschlag lanciert, spätestens nach einem weiteren Doppelschlag zu Beginn des Mitteldrittels und zwei weiteren Müller-Toren sowie einem Treffer durch Phoebe Staenz war das Spiel frühzeitig entschieden. Vor allem Alina Müller, die 19jährige ZSC Lions-Topskorerin, die ab nächster Saison für die Northeastern University spielen wird, nutzt ihren zweiten Olympia-Auftritt nach dem Gewinn der Bronzemedaille von Sotschi zu einem eindrücklichen Schaulaufen.</p>
<p>Bereits am Montag trifft das Schweizer Team mit Japan auf einen ungleich stärkeren Gegner. Die Japanerinnen unterlagen zwar Schweden in einem spannenden Spiel mit 1:2, gefielen jedoch einmal mehr mit ihrem unbändigen Willen und ihrer Kampfkraft. Gegen das zweite asiatische Team werden sich die Schweizerinnen keine defensiven Unkonzentriertheiten, die sich trotz eklatanter Überlegenheit gegen Korea immer wieder einschlichen, leisten können.</p>
<p><strong>Schweiz – Korea 8:0 (3:0, 3:0, 2:0)</strong></p>
<p>Kwandong Hockey Center – 6000 Zuschauer – SR. Allen, Ariano Lortie; Leclerc, Todd.</p>
<p>Tore: 11. (10.23) Müller (Sara Benz, Ausschluss Stalder) 1:0. 12. (11.24) Müller (Sara Benz, Stalder) 2:0. 20. Müller (Benz, Meier) 3:0. 22. (21.26) Müller 4:0. 23. (22.21) Staenz (Raselli) 5:0. 38. Staenz (Raselli) 6:0. 50. Stalder (Meier, Müller, Ausschluss Park) 7:0. 52. Stalder (Müller, Meier) 8:0.</p>
<p>Strafen: Schweiz 6 x 2 Minuten, Korea 3 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Gass; Zollinger, Laura Benz; Sigrist, Wetli; Raselli, Rüedi, Staenz; Stalder, Müller, Sara Benz; Nina Waidacher, Rüegg, Isabel Waidacher; Forster, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p>Bemerkungen: 11. Lattenschuss Korea. Schussverhältnis 52:8.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Let the games beginn!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-09/let-the-games-beginn</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10828/whatsapp-image-2018-02-09-at-130459.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit einer 2-stündigen sehr emotionalen Zeremonie wurden die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang offiziell eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10828/whatsapp-image-2018-02-09-at-130459.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10828/whatsapp-image-2018-02-09-at-130459.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 14:14:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-09/let-the-games-beginn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 170-köpfige Schweizer Delegation ist die drittgrösste an den diesjährigen Winterspielen. Angeführt wurde sie vom Langläufer Dario Cologna. </p>
<p>Die Herren Nati reiste für die Eröffnungszeremonie aus Goyang an, wo das Team von Patrick Fischer noch die restliche Vorbereitung bestreitet. Am Samstag um 10 Uhr (Schweizer Zeit) steht der letzte Vorolympische Test gegen Norwegen an. </p>
<p>Die Frauennati hingegen steigt bereits morgen in den ersten Ernstkampf. Um 13.10 Uhr (Schweizer Zeit) findet der Puckeinwurf für das Spiel gegen das vereinigte Korea statt. </p>
<p>Eindrücke der Eröffnungszeremonie: </p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Die Opening Ceremony <a href="https://twitter.com/hashtag/pyeongChang2018?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#pyeongChang2018</a> startet in einer Stunde. Nos joueurs et joueuses se rejouissent! <a href="https://twitter.com/hashtag/Allin4pyeongchang?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Allin4pyeongchang</a> <a href="https://t.co/1D9jiaMeyV">pic.twitter.com/1D9jiaMeyV</a></p>
— Swiss Ice Hockey (@SwissIceHockey) <a href="https://twitter.com/SwissIceHockey/status/961904603230097408?ref_src=twsrc%5Etfw">9. Februar 2018</a></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">PyeongChang 2018: les 23es Jeux olympiques d'hiver sont ouverts <a href="https://t.co/2Hr4KMxuPg">https://t.co/2Hr4KMxuPg</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/RTSsport?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RTSsport</a> <a href="https://t.co/uxhtb1OEYL">pic.twitter.com/uxhtb1OEYL</a></p>
— RTS Sport (@RTSsport) <a href="https://twitter.com/RTSsport/status/961951714025730048?ref_src=twsrc%5Etfw">9. Februar 2018</a></blockquote>
<p><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FSwissIceHockey%2Fposts%2F10156274803501520&amp;amp;width=500" width="500" height="621" style="border: none; overflow: hidden;" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Takeoff to PyeongChang - Tonnenweise Material</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/zaQQDzIDbUQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10827/bild-material.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10827/bild-material.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 10:31:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/zaQQDzIDbUQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati startet am Samstag ins Turnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-08/frauen-nati-in-gangneung-eingetroffen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10821/whatsapp-image-2018-02-08-at-090920.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Drei Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in PyeongChang und vier Tage vor dem ersten Auftritt am olympischen Turnier ist die Schweizer Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft gestern Mittwoch ins Olympische Dorf eingezogen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 10:29:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-08/frauen-nati-in-gangneung-eingetroffen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünf Tagen im Vorbereitungscamp in Goyang, einem Vorort der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, mit den beiden Testspielen gegen Kanada (0:10) und Finnland (1:4), hat das Schweizer Team gestern Mittwoch bereits im Kwandong Hockey Center in Gangneung trainiert. In den nächsten beiden Tagen geht es Schlag auf Schlag: Morgen Freitag steht die Eröffnungsfeier auf dem Programm, am Samstag steht das erste Spiel an: Die Schweizerinnen treffen auf das Gastgeber-Team des „vereinten Korea“ (13.00 Uhr, live auf SRF INFO). Was auf dem Papier wie eine leichte Aufgabe aussieht, wird in Tat und Wahrheit einem Cupfinal in glutheisser Atmosphäre gleichkommen. Wer die asiatische Begeisterungsfähigkeit und den Hang zur Inszenierung besonderer Moment kennt, kann sich vorstellen, was in der olympischen Eishalle los sein wird, wenn das koreanische Team aufs Eis kommt. Einen Vorgeschmack hat eine Scouting-Delegation des Schweizer Teams beim Testspiel Schweden – Korea (3:1) bereits erhalten.</p>
<p>Das Ziel für die erste Phase des Olympischen Turnieres ist klar umrissen: Die Schweiz will in die Viertelfinals. Dazu sind in der „unteren Gruppe“ mit Korea, Japan und Schweden im Minimum zwei Siege nötig. Auf dem Papier ist die Schweiz gegen Korea und Japan, die beide in der Weltrangliste klar hinter den Schweizerinnen liegen und nicht der Top Division angehören, klarer Favorit. Aber auch gegen Schweden haben die Schweizerinnen in den letzten Jahren positive Resultate erzielt.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz spricht davon, „im Moment zu bleiben und Spiel für Spiel zu nehmen.“ Danach, so Diaz, sei alles möglich. „Wir wollen die Zuschauer begeistern und unser bestes Eishockey spielen.“ Was nichts anderes heisst als Werbung in eigener Sache zu machen, denn nach dem Gewinn der Bronzemedaille vor vier Jahren in Sotschi ist das Frauenhockey in der Schweiz nach einer kurzen Zeit der Euphorie längst wieder in der Normalität angelangt. Die Spiele bieten den 23 Spielerinnen, von denen 12 bereits in Sotschi dabei waren und wissen, wie es sich anfühlt, eine Medaille in Händen zu halten, die beste Gelegenheit dazu. Alle drei Vorrundenpartien werden live im Schweizer Fernsehen zu sehen sein.</p>
<p>Dass auch ein gewisser Druck auf dem Team lastet, will Captain Livia Altmann nicht verneinen. „Die Ausgangslage in PyeongChang ist eine andere als vor vier Jahren in Sotschi, wir müssen uns in der „unteren Gruppe“ zuerst für die Viertelfinals qualifizieren. Wir haben ein Super-Team und ich bin überzeugt, dass wir mit dem externen Druck gut umgehen können.“ Auch sie spricht davon, „Schritt für Schritt zu gehen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren  und nicht zu weit nach vorne zu schauen.“</p>
<p><strong>Die Spiele der Schweizerinnen auf SRF / RSI</strong></p>
<ul>
<li>Samstag, 10. Februar 2018, 13 Uhr: Schweiz – Korea, SRF INFO / RSI Online</li>
<li>Montag, 12. Februar 2018, 08.40 Uhr: Schweiz – Japan, SRF2 / RSI Online</li>
<li>Mittwoch, 14. Februar 2018, 04 Uhr: Schweden – Schweiz SRF2/SRF INFO / RSI Online</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ryan Gardner erklärt seinen Rücktritt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-07/ryan-gardner-zurueckgetreten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10819/332275475.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem früheren Eishockey-Nationalstürmer Ryan Gardner tritt ein Titel-Hamsterer der Schweizer Eishockey-Szene zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10819/332275475.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10819/332275475.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 19:59:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-07/ryan-gardner-zurueckgetreten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der 40-jährige Kanada-Schweizer zählte zum Schweizer WM-Silber-Team von 2013. Zuletzt war er ohne Verein.</p>
<p class="paragraph">Auf Klubebene war <span class="searchHighlight">Ryan</span> <span class="searchHighlight">Gardner</span> vier Mal Schweizer Meister, zweimal mit Lugano (2003 und 2006) sowie je einmal mit den ZSC Lions (2008) und Bern (2013). Mit den ZSC Lions gewann er zudem die Champions Hockey League und den Victoria Cup (jeweils 2009) und imponierte als damaliger Nummer-1-Goalgetter in der Champions-League-Saison (2008/2009).</p>
<p class="paragraph">Aus Nordamerika wurde der grossgewachsene Stürmer, der sowohl als Center als auch als Flügel eingesetzt werden konnte, von Ambri-Piotta geholt. Mit dem Dorfklub aus dem Nordtessin erreichte <span class="searchHighlight">Gardner</span> 1999 den Playoff-Final, gewann um die Jahrtausend-Wende zweimal den Continental-Cup und einmal den europäischen Super Cup.</p>
<p class="paragraph">Mit dem SCB gewann <span class="searchHighlight">Gardner</span> 2015 auch noch den Schweizer Cup. Bei drei Spengler-Cup-Teilnahmen mit dem Team Canada (2004 bis 2006) blieb <span class="searchHighlight">Gardner</span> indes ohne Titelgewinn. Ohne Trophäe blieb <span class="searchHighlight">Gardner</span> auch noch bei Fribourg-Gottéron, wo er in der Saison 2015/2016 spielte. Für das Schweizer Nationalteam bestritt er drei Weltmeisterschaften und zuletzt die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi.</p>
<p class="paragraph">Bis zum Ende der letzten Saison stand der grossgewachsene Center nochmals bei Lugano unter Vertrag. "Nach 20 Jahren mit dem Privileg als Spieler in der höchsten Schweizer Spielklasse habe ich mich nach reiflicher Bedenkzeit dazu entschlossen, meinen Rücktritt bekannt zu geben", schrieb <span class="searchHighlight">Gardner</span>unter anderem in einem öffentlichen Dankesschreiben.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Gardner</span> ist einer von bislang nur zehn Spielern, die mindestens 1000 Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse absolviert haben. Mit 1075 Begegnungen ist er derzeit die Nummer 3 in dieser Liste.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Girls Hockey Day in Biasca</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/pT90VMEz6x4</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10817/girlsonlyday.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum Video]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10817/girlsonlyday.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 09:56:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/pT90VMEz6x4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Zum Video]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Whats in my Bag?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/HZx6ytngUlw</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10816/whatsinmybag.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die offizielle Kleiderkollektion von Swiss Olympic]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10816/whatsinmybag.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10816/whatsinmybag.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 08:28:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/HZx6ytngUlw</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die offizielle Kleiderkollektion von Swiss Olympic]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert Testspiel gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-06/schweiz-verliert-testspiel-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10814/_28i9390.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In Kloten verliert die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer gegen Deutschland mit 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10814/_28i9390.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 22:02:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-06/schweiz-verliert-testspiel-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer erspielten sich in den ersten 40 Minuten nur wenige gute Chancen, zu selten kamen sie gegen die kompakt auftretenden Deutschen wirklich gefährlich vor das Tor. Erst im dritten Abschnitt steigerten sie sich. Nach 55 Minuten erlöste Ramon <span class="searchHighlight">Untersander</span> die immerhin 4150 Zuschauer mit dem Ausgleich zum 1:1. Für den Verteidiger des SC Bern war es im 19. Länderspiel der erste Treffer im Schweizer Trikot.</p>
<p class="paragraph">Im letzten Drittel kam Fischers Auswahl zu Chancen. Am Ende reichte es den Schweizern aber dennoch nicht zum Sieg. 18 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung erzielte Dominik Kahun den Siegtreffer für das deutsche Team.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer waren wie angekündigt ohne Torhüter Leonardo Genoni (Bern) sowie ohne die drei Davoser Félicien Du Bois, Enzo Corvi und Andres Ambühl angetreten. Das Quartett wurde noch geschont. Tendenzen, wer in Pyeongchang nebst Genoni die Position des zweiten Torhüters einnehmen wird, waren nicht zu erkennen. Fischer setzte sowohl Jonas Hiller als auch Tobias Stephan für je rund 30 Minuten ein. Beide lieferten eine tadellose Leistung ab.</p>
<p class="paragraph">Am Mittwoch Nachmittag fliegen die Schweizer nach Südkorea, wo sie in Goyang, in der Nähe von Seoul und am selben Ort wie ihre Landsfrauen, die Vorbereitung fortsetzen. Am Sonntag bestreiten die Schweizer dort gegen Norwegen das letzte Testspiel, ehe sie nach Pyeongchang dislozieren.</p>
<p class="paragraph">Ernst gilt es für das Nationalteam dann am 15. Februar. Kanada, der erste Gruppengegber, gewann am Dienstag im lettischen Riga ein Testspiel gegen das nicht für Olympia qualifizierte Weissrussland 2:0, dank Treffern der beiden "Schweizer" Andrew Ebbett (Bern) und Maxim Lapierre (Lugano).</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Deutschland 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.</p>
<p class="paragraph">Kloten. - 4150 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Kovacs/Castelli. - Tore: 26. Wolf 0:1. 55. <span class="searchHighlight">Untersander</span> (Haas, Praplan) 1:1. 65. (64:42) Kahun (Reimer) 1:2. - Strafen: je 7mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller (31. Stephan); <span class="searchHighlight">Untersander</span>, Blum; Diaz, Furrer; Schlumpf, Geering; Loeffel; Praplan, Haas, Hollenstein; Hofmann, Suter, Moser; Bodenmann, Almond, Rüfenacht; Herzog, Schäppi, Scherwey.</p>
<p class="paragraph">Deutschland: Aus den Birken (41. Pielmeier); Boyle, Erhoff; Seidenberg, Jonas Müller; Hördler, Moritz Müller; Krupp; Plachta, Goc, Wolf; Macek, Hager, Schütz; Reimer, Kahun, Ehliz; Pföderl, Fauser, Kink; Noebels.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni, Du Bois, Corvi und Ambühl (alle überzählig). - Schüsse: Schweiz 27 (12-6-8-1); Deutschland 26 (10-9-5-2). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/5; Deutschland 0/5.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>CHF 44'481.- zugunsten der Krebsliga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-06/spendenaktion-zugunsten-der-krebsliga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10813/20180204_154829.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cups wurden über CHF 40'000.- für die Krebsliga gesammelt.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10813/20180204_154829.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10813/20180204_154829.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 14:35:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-06/spendenaktion-zugunsten-der-krebsliga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Mached Lärm für en gueti Sach" war das Motto am Cup-Finalspiel zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos. In jedem Drittel konnten die Zuschauer mit ihren Airsticks den Spendenpegel in die Höhe treiben. Am Ende des Spiels durfte Director National League Denis Vaucher der Krebsliga einen Check über CHF 44'481.- übergeben. Swiss Ice Hockey und die Krebsliga bedanken sich bei den Sponsoren des Cups für die grosszügige Unterstützung. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Meisterschaftspokal der MySports League vorgestellt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-02-06/meisterschaftspokal-der-mysports-league-vorgestellt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10811/version_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der gestrigen MySports League-Versammlung wurde den anwesenden Clubvertretern der Meisterschaftspokal das erste Mal durch Paolo Angeloni, Director Regio League, sowie Philipp Keller, Manager MySports League, vorgestellt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10811/version_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10811/version_news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 10:24:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-02-06/meisterschaftspokal-der-mysports-league-vorgestellt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die MySports League-Version des als "Twin Skate"-bezeichneten Meisterschaftspokal wurde gestern das erste Mal einem Publikum vorgestellt. Ende März wird der allererste MySports League-Schweizermeister den in den Logofarben der Liga gehaltene Pokal das erste Mal hochstemmen dürfen. </span></p>
<p><span>Die ausgeglichene Liga wird auch in den Playoffs, welche am 17. Februar 2018 starten, für viel Spannung sorgen. Wir freuen uns darauf und wünschen allen Teams viel Erfolg!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Länderspielorte für die WM-Vorbereitung sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-05/die-laenderspielorte-fuer-die-wm-vorbereitung-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10806/niederreiter_closeup_ls_orte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Herren A-Nationalmannschaft trägt die WM-Vorbereitungsspiele 2018 im Rahmen der European Hockey Challenge im April in La-Chaux-de-Fonds, Lausanne, Langenthal und Biasca aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10806/niederreiter_closeup_ls_orte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10806/niederreiter_closeup_ls_orte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 11:08:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-05/die-laenderspielorte-fuer-die-wm-vorbereitung-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten und dritten Woche der insgesamt vierwöchigen WM-Vorbereitung wird die Herren A-Nationalmannschaft vier Länderspiele in der Schweiz bestreiten. Das Team von Headcoach Patrick Fischer trifft in je zwei Vorbereitungsspielen auf Weissrussland und Norwegen.</p>
<p>Tickets für die WM-Vorbereitungsspiele sind ab sofort erhältlich auf <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a>.</p>
<p><strong>Programm WM-Vorbereitungsspiele 2018</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Fr, 13.4.2018</p>
</td>
<td>
<p>20:15 Uhr</p>
</td>
<td>
<p>SUI - BLR</p>
</td>
<td>
<p>Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de Fonds</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>So, 15.4.2018</p>
</td>
<td>
<p>12:15 Uhr</p>
</td>
<td>
<p>SUI - BLR</p>
</td>
<td>
<p>Malley 2.0, Lausanne</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Fr, 20.4.2018</p>
</td>
<td>
<p>20:15 Uhr</p>
</td>
<td>
<p>SUI - NOR</p>
</td>
<td>
<p>Eishalle Schoren, Langenthal</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Sa, 21.4.2018</p>
</td>
<td>
<p>16:15 Uhr</p>
</td>
<td>
<p>SUI – NOR</p>
</td>
<td>
<p>BiascArena, Biasca</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die erste Woche (KW 14) der WM-Vorbereitung absolviert die Schweiz in Tschechien, die letzte Woche (KW 17) vor der Abreise nach Dänemark in Lettland.</p>
<p><strong>Schweiz – Deutschland von morgen: Es gibt noch Tickets!<br /> </strong>Die Schweiz absolviert morgen ein letztes Länderspiel auf Schweizer Boden vor dem Abflug an die Olympischen Spiele nach Südkorea. Um 18.30 Uhr trifft die Schweizer Nationalmannschaft in der SWISS Arena in Kloten auf Deutschland.</p>
<p>Es wurden bereits über 3000 Tickets verkauft. Stehplatz-Tickets sind ab CHF 20.-, Sitzplatz-Tickets ab CHF 50.- unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati verliert OS-Testspiel gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-05/frauen-nati-verliert-os-testspiel-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die erste Testpartie vor den Olympischen Spielen in Pyeonchang verloren. Die Schweizerinnen, die sich seit Freitag in Goyang auf die Spiele vorbereiten, unterlagen Titelverteidiger Kanada mit 0:10.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:32:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-02-05/frauen-nati-verliert-os-testspiel-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz verstand es trotz noch nicht überstandenem Jetlag die Partie gegen den Olympia-Favoriten, der bereits seit zwei Wochen in Südkorea trainiert, bis Mitte des 2. Drittels offen zu halten. Danach skorten die überlegenen Kanadierinnen in regelmässigen Abständen, während dem die Schweizerinnen trotz ein paar hochkarätigen Chancen zu keinem Torerfolg kamen. Bereits morgen Dienstag steht an gleicher Stelle die zweite und letzte Testpartie gegen Finnland, einen weiteren Gegner aus der „oberen Gruppe“, auf dem Programm, ehe das Team am Mittwoch nach Gangneung disloziert. Am Donnerstag und Freitag sind weitere Trainings im Olympiastadion vorgesehen, am Freitag zudem die Eröffnungsfeier. Das erste Spiel des Olympischen Turniers bestreiten die Schweizerinnen am Samstag (13.10 Schweizer Zeit) gegen das Team Korea, in dem nicht nur Spielerinnen aus Süd-, sondern auch aus Nordkorea zum Einsatz kommen werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Kanada – Schweiz 10:0 (1:0, 5:0, 4:0)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Fortino 1:0. 25. Turnbull 2:0. 27. Turnbull 3:0. 34. Lacquette (Ausschluss Laura Benz) 4:0. 36. Spooner 5:0. 40. Spooner 6:0. 53. Daoust 7:0. 55. Saulnier (Ausschluss Stacey!) 8:0. 57. Fast 9:0. 60. Lacquette 10:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Kanada 3 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Gass; Laura Benz, Zollinger; Wetli, Sigrist; Raselii, Rüedi, Staenz; Stalder, Müller, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Rüegg, Sara Benz; Forster, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 48:16.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Playoffs SWHL B </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-05/playoffs-swhl-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Drei Halbfinalisten stehen fest]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:29:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-05/playoffs-swhl-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Meister GCK Lions, Langenthal und Brandis qualifizieren sich mit 2:0-Siegen in den SWHL B-Playoff-Viertelfinals für Halbfinale. Einzig Mitfavorit Bassersdorf muss in ein drittes Spiel.</p>
<p>Meister GCK Lions liess gegen das achtplatzierte Lausanne nichts anbrennen und deklassierte die Waadtländerinnen – analog dem Schwesterteam ZSC Lions – zweimal klar. Langenthal und Brandis setzten sich gegen Aufsteiger Wil respektive die Fribourg Ladies ebenfalls in zwei Spielen durch. Zur Überraschung reichte es in allen vier engen Partien jedoch nicht. Für das herausragende Resultat sorgte Kreuzlingen-Konstanz mit seinem Heimsieg nach Verlängerung gegen Bassersdorf, das nach den Resultaten in den letzten  Wochen eigentlich als klarer Favorit in diesen Viertelfinal ging.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Playoff-Viertelfinals:</strong> GCK Lions – Féminin Lausanne 2:0 (11:1 und 10:0). Brandis – Fribourg Ladies 2:0 (4:1 und 2:0). Bassersdorf – Kreuzlingen-Konstanz 1:1 (4:2 und 3:4 n.V.). Langenthal – Wil 2:0 (2:1 und 4:1). GCK Lions, Brandis und Langenthal im Playoff-Halbfinal.</p>
<p> </p>
<p><strong>Playouts:</strong> Zunzgen-Sissach – Neuchâtel Hockey Academy 1999 2:0 (7:1 und 6:1).</p>
<p><strong>SWHL C, Finalrunde:</strong> La Chaux-de-Fonds – Wisle 1:14 (1:5, 0:5, 0:4).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rappis Cupfestung hält auch im Finale!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-05/rappis-cupfestung-haelt-auch-im-finale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10804/331880750.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wer hätte das gedacht, nach dem HC Lugano und dem EV Zug setzten sich die SCRJ Lakers auch im Cupfinal gegen den HC Davos diskussionslos mit 7:2 durch! Einmal mehr waren die Lakers bei einem wichtigen Spiel bereit und schlugen im richtigen Moment zu.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10804/331880750.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10804/331880750.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:16:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-05/rappis-cupfestung-haelt-auch-im-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind im richtigen Moment bereit, das zeichnet ein Spitzenteam aus“, meinte Jeff Tomlinson am Freitag beim bescheidenen 2:1 gegen den HC Biasca. Der Trainer der SCRJ Lakers sollte recht behalten. Die Rapperswiler waren im heutigen Cupfinale einmal mehr bereit um das perfekte Spiel abzuliefern. Einmal mehr war man in der Defensive eine Bank, einmal mehr war Melvin Nyffeler extrem stark und einmal mehr war auch die Offensivabteilung äusserst kaltblütig. Dank diesem unbändigen Einsatz gelang es den Lakers auch heute den Oberklassigen aus Davos zu blamieren. Die entscheidenden Szenen spielten sich dabei zu Beginn des zweiten Drittels ab. Beim Stande von 2:1 für die Lakers pfiffen die Schiedsrichter je eine Strafe gegen Florian Schmuckli und Enzo Corvi. Da der Bündner seine Strafe für eine Schwalbe kassierte, regte er sich derart auf, dass ihm die Schiedsrichter noch eine zweite Strafe aufbrummten. Diese Strafe nutzten die Lakers zum 3:1 durch Michael Hügli. Dies wiederum enervierte Fabian Heldner derart, dass auch er eine Strafe für unsportliches Verhalten kassierte. Wieder zeigten sich die Lakers kaltblütig und erhöhten auf 4:1. Als die Davoser danach mit letzter Konsequenz auf den Anschluss drückten, liefen sie in einen Konter, den Jan Mosimann zum 5:1 verwertet.</p>
<p>„Diese drei Tore wegzustecken war extrem schwierig für uns“, bestätigte HCD-Stürmer Mauro Jörg. Zwar konnten sich die Davoser nach einem Timeout sammeln, doch sollte ihnen nur noch das 5:2 durch Felicien Du Bois (36.) gelingen. Im Gegenteil, dank zweier Treffer durch Cup-Spieler Josh Primeau und Steve Mason erhöhten die Lakers im letzten Drittel gar noch auf 7:2! Neben der starken Defensive fiel bei den Lakers weiter ins Gewicht, dass man in der Offensive vier Reihen hatte, die mit dem HCD mithalten konnten. Dabei traten auch gescholtene Spieler wie Antonio Rizzello oder Jared Aulin in Szene. Letzterer war dafür verantwortlich, dass bei den Lakers nie Nervosität aufkam. So traf er bereits in der dritten Minute zum 1:0. „Sie haben mir Raum gelassen, da habe ich einfach mal draufgehalten. Ich bin mir jedoch sicher, dass viele im Stadion überrascht waren, dass ich den Abschluss gesucht habe“, meinte der Kanadier mit dem nötigen Schalk. Nach dem Ausgleich der Davoser war es erneut Aulin, der mit einem genialen Pass für Dion Knelsen auflegte, der die Lakers in der 19. Minute zum zweiten Mal in Führung brachte. „Diese Treffer waren extrem wichtig für uns. Schliesslich waren wir in den ersten 20 Minuten nervös und musste uns auch noch ans Tempo der Davoser gewöhnen“, bestätigte Jan Mosimann die Wichtigkeit von Aulins Aktionen.</p>
<p>Während sich viele verwundert die Augen rieben, wie gut die Lakers heute agierten, gab Steve Mason den Puck zurück zu den Fans: „Die Fans haben eine unglaubliche Stimmung gemacht, da ist uns ein zweites Paar Beine gewachsen.“ Die Fans bewiesen damit, dass sie wie auch die Mannschaft das Potential für die National League hätten. Wie man in Rappi immer wieder betonte, ist und bleibt der Aufstieg das Ziel der Lakers. Dessen war sich auch Routinier Sven Lindemann bewusst, der heute seinen ersten nationalen Titel gewann. „Das war ein unglaublicher Nachmittag. Nun haben wir viel Selbstvertrauen getankt und können uns endlich dem Hauptziel Aufstieg widmen“, meinte Lindemann im Hinblick auf die anstehenden Playoffs. In der Tat sendete der souveräne Leader der Swiss League eine starke Message an die Konkurrenten einer möglichen Ligaquali. Schliesslich bodigte man in dieser Saison den HC Lugano (3:0), den EV Zug (5:1) und den HC Davos (7:2) ohne jegliches Wenn und Aber!  </p>
<p> </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers – HC Davos 7:2 (2:1, 3:1, 2:0)</p>
<p>SGKB-Arena, Rapperswil-Jona: 6100 Zuschauer (ausverkauft). – Schiedsrichter: Massy, DiPietro; Abegglen, Küng. – Tore: 2:55 Aulin (Rizzello) 1:0; 10:39 Little (Du Bois; Ausschluss: Schmuckli) 1:1; 18:31 Knelsen (Aulin, Berger) 2:1; 24:06 Hügli (Ausschluss: Corvi) 3:1; 26:03 Knelsen (Casutt, Sataric; Ausschluss: Heldner) 4:1; 28:54 Mosimann 5:1; 35:37 Du Bois 5:2; 51:55 Primeau (Vogel) 6:2; 55:46 Mason (Hügli) 7:2. – Strafen: 6 x 2 Minuten gegen die SCRJ Lakers; 4 x 2 Minuten gegen den HC Davos.</p>
<p>SCRJ Lakers: Nyffeler (Liechti); Schmuckli, Iglesias; Profico, Geyer; Berger, Gähler; Maier, Sataric; Rizzello, Knelsen, Aulin; Casutt, Lindemann, Brem; Hügli. Mason, Mosimann; Hüsler, Vogel, Primeau.</p>
<p>HC Davos: Senn (29. van Pottelberghe); Du Bois, Kung; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Kindschi; Walser, Aeschlimann; Little, Corvi, Simion; Kousal, Johansson, M. Wieser; Eggenberg, Ambühl, Kessler; Jörg, Buck, Sciaroni.</p>
<p>Bemerkungen: SCRJ Lakers ohne Büsser, Frei, Schir, Morin, Gurtner, Ness, Rochow, Trudel (alle überzählig); Davos ohne Lindgren, Nygren, D. Wieser, Egli, Forrer, Rödin (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Livio Stadler, EVZ Academy</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/5IIfkNrPahg</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 08:54:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/5IIfkNrPahg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Rapperswil-Jona Lakers sind Cupsieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-04/sc-rapperswil-jona-lakers-sind-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10799/331881094.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Swiss League-Team SC Rapperswil-Jona Lakers holen sich den Cupsieg.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10799/331881094.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10799/331881094.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 16:57:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-04/sc-rapperswil-jona-lakers-sind-cupsieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lavendel, pink und Schnurrbärte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-03/lavendel-pink-und-schnurrbaerte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10547/composite_logo_krebsliga_butterfly_cmyk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Finalspiel um den Swiss Ice Hockey Cup steht ganz im Zeichen des Weltkrebstages – samt der Lavendelfarbe auf dem Eis und an der Bande.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 12:02:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-03/lavendel-pink-und-schnurrbaerte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bewegung und körperliche Aktivitäten helfen an Krebs leidenden Menschen bei der physischen und psychischen Bewältigung von Nebenwirkungen und Therapien. Der diesjährige Weltkrebstag steht daher auch unter dem Motto «Support through Sport» und das Cupfinale ist am 4. Februar auch dabei.</p>
<p>Die Eishockey-Fans können vor Ort mit Air Sticks das Lärmbarometer aktivieren und so den von den Sponsoren gespendeten Betrag in die Höhe treiben. Dies ist dank den Cup-Sponsoren möglich, die sich finanziell und kommunikativ rund um den Weltkrebstag engagieren. Pro verkauftem Ticket wird zudem 1 Franken an die Krebsliga Schweiz gespendet. Der gesammelte Betrag wird vollumfänglich der Krebsliga Schweiz gespendet.</p>
<p>Es ist der wohl der grösste Anlass im Schweizer Eishockey zum Thema Krebs, wenn auch nicht der erste, denn das Thema beschäftigt. Die meisten Leute haben Menschen in ihrem Familien- oder Bekanntenkreis, die davon betroffen wurden und auch das Eishockey hatte seine Fälle. Etwa der frühere HCD- und EVZ-Stürmer Corsin Camichel, der den Kampf gegen den Krebs gewonnen hat. Oder der frühere Weltklassestürmer Saku Koivu, der nach seiner Krebserkrankung zurückkehrte und noch 12 Profisaisons anhing. Und dann gab es leider auch die Fälle, die nicht glücklich endeten wie etwa der Krebstod des langjährigen NLA-Trainers Jim Koleff oder des früheren deutschen Nationaltorhüters Robert Müller, der auch ein kurzes NLA-Gastspiel beim EHC Basel hatte und im Alter 28 an einem Gehirntumor starb.</p>
<p>Einige Clubs zeigten sich daher mit Krebsanlässen von ihrer sozialen Seite und versuchen das Bewusstsein für die Krankheit zu steigern und Geld zu sammeln. Einen Tag vor dem Cupfinale etwa wird der EHC Biel ein Charity-Spiel zwischen Legenden des Clubs und Legenden anderer NLA-Teams austragen.</p>
<p>Für die Stiftung Greenhope gab es auch schon Spiele mit speziellen Trikots zugunsten krebskranker Kinder, beispielsweise in Ambrì, Davos und Langenthal. 2015 trat der HC Davos erstmals in grün-schwarz statt blau-gelb an und lud 450 Personen – krebskranke Kinder mit ihren Familien – in die Arena ein. Es ging im Spiel gegen Kloten um mehr als drei Punkte und es konnten rund 40‘000 Franken gesammelt werden.</p>
<p>Noch bekannter – und auffälliger – sind Auftritte in für das Männer-Eishockey ungewohnten rosa Trikots. Mit solchen hat etwa Genf-Servette bei den «Pink Night»-Anlässen seit 2007 jährlich für Aufmerksamkeit gesorgt im Kampf gegen Brustkrebs, dies jeweils im Brustkrebsmonat Oktober und unter dem Motto «tous en rose». Neben den Trikots waren auch Stöcke rosa und es gab Preise für die am originellsten gekleideten rosa Fans. Jährlich konnten so tausende von Franken gesammelt werden. Auch der HC La Chaux-de-Fonds hat schon mal so eine Aktion durchgeführt und in Deutschland sind die Eisbären Berlin bekannt dafür.</p>
<p>Was für die Frauen gut ist, kann auch für ein Männerproblem recht sein. 1999 wurde in Australien die Movember-Bewegung gegründet. Dabei handelt es sich nicht um einen Schreibfehler, sondern um eine Kombination von Moustache (Schnauz) und November. Durch das Wachsen eines Schnurrbarts soll jeweils im November auf Prostatakrebs aufmerksam gemacht und Gelder zu Gunsten der Erforschung und Vorbeugung gesammelt werden. 2012 erreichte die Bewegung auch das Schweizer Eishockey, als etwa der HC Lugano, die GCK Lions sowie einige Amateurteams mit- und auf die Krankheit aufmerksam machten.</p>
<p>Nicht nur im europäischen Eishockey wird Geld gesammelt. Die nordamerikanische Profiliga NHL und die Spielergewerkschaft NHLPA haben 1998 «Hockey fights Cancer» initiiert und seither rund 20 Millionen Franken gesammelt. Diese Saison widmete jedes NHL-Team ein Heimspiel dem Krebsbewusstsein und sammelte Geld in der bald auch beim Cupfinale sichtbaren Lavendelfarbe des Weltkrebstages. Gesammelt wird hauptsächlich während des «Movember»-Monats, bei dem NHL-Spieler angehalten werden sich Schnurrbärte für die Aktion wachsen zu lassen, und zu Gunsten von Krebspatienten und deren Familien in den USA und Kanada. Als Botschafterin wurde dieses Jahr Nicholle Anderson berufen. Die Frau des Ottawa-Torhüters Craig Anderson konnte im Mai von einem Nasenrachenkrebs geheilt werden.</p>
<p>Nun wird die Lavendelfarbe auch beim Finale des Swiss Ice Hockey Cup präsent sein, ebenso Corsin Camichel, der nach dem Sieg über den Krebs eine Trainerkarriere gestartet hat. Haltet Ausschau nach Aktionen zum Weltkrebstag.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wer hat hier eigentlich Heimrecht?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-02/wer-hat-hier-eigentlich-heimrecht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10797/303851920.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nein, ein echtes Derby sind die Spiele zwischen dem HC Davos und den SCRJ Lakers nicht – und trotzdem hat der HCD keinen kürzeren Anreiseweg als nach Rapperswil. Von einem echten Klassiker zu sprechen wäre deshalb auch vermessen. Trotzdem zieht die Affiche zwischen den Lakers und dem HC Davos äusserst viele Zuschauer an. Es ist daher nicht überraschend, dass der Cupfinal zwischen den Rosenstädtern und dem Team aus dem Landwassertal im Nu ausverkauft war.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10797/303851920.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10797/303851920.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 13:09:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-02/wer-hat-hier-eigentlich-heimrecht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits bei der Halbfinal-Auslosung machte Markus Bütler keinen Hehl daraus, dass sein Lieblingsgegner der HC Davos sei. Der Geschäftsführer der Lakers wusste schon damals: Spielen die Lakers in dieser Phase gegen den HC Davos, ist die Hütte voll! Dies beweisen die Zahlen aus der Vergangenheit. So wurden die Spiele zwischen den Lakers und Davos von rund 5500 Fans besucht. Dies entspricht einer Auslastung von rund 92%. Gar 100% erreichte man in den Playoffs 2005 und 2006. In beiden Jahren fanden zwei Spiele im Rapperswiler Lido statt, die jeweils beide ausverkauft waren. Anders sieht dies in Davos aus. Hier kamen jeweils nur rund 4000 Fans an die Spiele, was einer Auslastung von 63% entspricht. Es stellt sich die Frage, wieso die Davoser Spiele in Rapperswil derart beliebt sind.</p>
<p>Eine mögliche Erklärung dafür findet man, wenn man sich die Fanclubs der Bündner anschaut. Mit Blau-Gelb Zürichsee, dem HCD Fanclub Toggenburg und dem HCD Freunden Zugerland befinden sich gleich drei Fanclubs im unmittelbaren Umfeld von Rapperswil. Die Gründe, dass die Bündner in dieser Region beliebt sind, sind vielschichtig.</p>
<p>Ein Erfolgsgarant dürfte der Spengler Cup sein. Das Traditionsturnier wird Jahr für Jahr zu bester Zeit im Fernsehen gezeigt wird und macht den Club für viele werdende Hockeyfans schmackhaft. Besonders effektiv ist diese Werbung, wenn der HCD erfolgreich ist. Gerade die Tatsache, dass bei den Lakers die Aussicht auf einen Schweizer Meistertitel fehlt, führt dazu, dass viele den Horizont erweitern und nach Davos, Zug oder Zürich «abwandern».</p>
<p>Ein weiteres Plus für die Bündner ist auch der geografische Faktor. So ist Davos ein Synonym für Skiferien und Wintersport. Diese positive Konnotation in Kombination mit einem ersten Matchbesuch im Davoser Eispalast, ist derart prägend, dass viele bereits in frühen Jahren vom Mythos HCD ergriffen werden. Darüber hinaus lässt sich nicht leugnen, dass viel Bündner im Grossraum Zürich leben. Diese sind einerseits aus Heimatliebe Fan des Vereins aus dem Landwassertal. Andererseits tragen aber auch sie zum positiven Image bei, dass der gemütliche Bündner im Unterland geniesst. Dieses positive Image seinerseits führt dazu, dass weitere Fans mit dem HCD sympathisieren und für überdurchschnittliche Zuschauerzahlen in den Eishallen des Unterlands sorgen.</p>
<p>Auch die HCD-Spiele in Rapperswil waren daher stets gut besucht sind. Was für den Lakers-Kassier ein gefundenes Fressen ist, kann sich aber auch negativ auswirken. So erlebte man in den letzten Jahren viele Spiele, bei denen die gelb-blaue Wand um einiges lauter war als die Fankurve der Rapperswiler. Das Phänomen HCD war vor knapp 15 Jahren so gross, dass sich der damalige SCRJ-Präsident Bruno Hug, eine ebenso tolle Kulisse wünschte. Die Vision von Verleger Hug war es dabei immer, dass seine Fans ein ähnliches Bild abgeben würden, wie die gelb-blaue Horde vom HCD. Fünfzehn Jahre später ist von dieser Vision nur noch der Name geblieben. Mit dem Aufruf, dass die Lakers-Fans in Rot erscheinen sollen, weht der Geist von Bruno Hug jedoch trotzdem ein bisschen durchs Stadion.</p>
<p>Noch wichtiger als die rote Farbe war den Lakers allerdings, dass der Final ein echtes Heimspiel wird. Marketing-Chef Marco Jelinek bediente sich deshalb eines Tricks und verkaufte die Finaltickets während des Meisterschaftsspieles der Lakers gegen den SC Langenthal. «Der Rapperswiler Fan ist sich nicht gewohnt, dass er sich das Ticket möglichst früh kaufen muss. Wir mussten uns deshalb etwas einfallen lassen», meint Jelinek. Ob es den Lakers mit dieser Aktion gelungen ist, die Tickets in den eigenen Reihen zu behalten, wird sich zeigen. Fakt ist, das Davoser Kontigent von rund 850 Tickets war zu diesem Zeitpunkt schon ausverkauft. Fakt ist auch, dass das Meisterschaftsspiel der Lakers gegen den SC Langenthal mit 3500 Zuschauern für ein TV-Spiel sehr gut besucht war. Es ist daher nicht ganz auszuschliessen, dass auch Davoser Fans von dieser Aktion profitierten.</p>
<p><span>So oder so ist die Affiche zwischen den Lakers und Davos ein echter Gewinn für den Cup. So werden die grossen Fanmassen auf beiden Seiten dafür sorgen, dass dieser Final als echtes Cupfest in die Geschichte eingehen wird. Diese Publicity wird derweil förderlich sein um den Event weiter zu etablieren.  </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schneeberger: «Cup ist für uns wichtig»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-01/schneeberger-cup-ist-fuer-uns-wichtig</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10793/uli_ff_ehcbhcd_1865.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Wiedereinführung des Cups hat sich der HC Davos bisher wahrhaftig nicht mit Ruhm bekleckert, doch ändert sich nun.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 14:21:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Austragung 2014/15 scheiterte der HC Davos im Achtelfinal mit 2:4 gegen den EHC Visp, 2015/16 sorgte man für noch grössere Schlagzeilen als man sensationell gegen den Erstligisten EHC Dübendorf mit 4:5 nach Verlängerung in der ersten Runde rausflog. Letzte Saison schaffte man es immerhin bis ins Viertelfinale, wo Genf-Servette Endstation war.</p>
<p>Auch dieses Jahr waren die Grenats wieder der Gegner im Viertelfinal und man revanchierte sich mit einem klaren 4:1-Sieg und stand damit erstmals im Halbfinale, wo die Bündner auswärts den EHC Biel besiegten.</p>
<p>Der HCD-Verteidiger Noah Schneeberger begann seine Karriere bei den SCL Tigers bei denen er in der Saison 2006/07 zu sechs Einsätzen kam, er wurde in der nächsten Saison zum SC Langenthal in die damalige NLB ausgeliehen, bevor er 2008/09 in die höchste Spielklasse zum EHC Biel wechselte.</p>
<p>Mittlerweile hat der kräftige Verteidiger mehr als 400 Spiele in National League für den EHC Biel, Genf-Servette und den HC Davos bestritten, mit dem er 2014/15 den Schweizer Meistertitel gewann. Für die nächste Saison hat sich Fribourg-Gottéron die Dienste von Schneeberger gesichert.</p>
<p><strong>Noah Schneeberger, für Sie kam es beim Halbfinale in Biel zu einer Rückkehr. Wie wichtig war Ihre Zeit in Biel?</strong></p>
<p>Vielleicht hätte ich auch bei einem anderen Verein die Chance gehabt in der National League Fuss zu fassen. Tatsache ist, dass mich Kevin Schläpfer in seiner Funktion als Sportchef zum EHC Biel geholt hat und ich dort drei schöne Saisons von 2008/09 bis 2010/11 erlebt habe.</p>
<p><strong>Ihr hattet um die Festtage ein Mammutprogramm, bis zum 23. Dezember Meisterschaft, dann der Spengler-Cup und am 2. Januar die Meisterschaft bevor es zum Cupspiel kam. Ihr musstet in dieser Zeit gut mit euren Kräften haushalten.</strong></p>
<p>Prinzipiell ist es ja so, dass wir lieber spielen als trainieren. Der Spengler Cup ist auch eine Chance für uns und kann uns viel Energie und Schwung geben.</p>
<p><strong>Sie waren in Biel, ihr nächster Club Fribourg-Gottéron ist erneut aus einer zweisprachigen Stadt. Ist dies ein Zufall?</strong></p>
<p>Es war Zeit für mich eine neue Herausforderung anzunehmen. Es ist reiner Zufall, dass es wieder ein Bilingue-Stadt wird. Sportchef Christian Dubé hat mich mit seinem Projekt überzeugt. Es gibt in Fribourg durchaus die Chance in den nächsten Jahren dank dem neuen Stadion wieder grosse Ambitionen zu haben. Wir wissen alle, dass Fribourg eine hockeyverrückte Stadt ist, wo man mit Gottéron mitfiebert.</p>
<p><strong>Nun spielt der HCD im Cup so gut wie noch nie.</strong></p>
<p>Auch wenn in den letzten Jahren der Eindruck entstand, dass wir in Davos den Cup nicht ernst nahmen, war dieser falsch, denn als Sportler willst du jedes Spiel gewinnen, sowieso wenn das Ziel so nahe ist. Man sieht es im Meisterschaftsbetrieb: Die Liga ist enorm ausgeglichen, jeder kann jeden schlagen.</p>
<p><strong>Wie stehen Sie dem wiedereingeführten Cup gegenüber?</strong></p>
<p>Man sieht es bei jedem neuen Produkt: Es braucht Zeit, bis dieses eine gewisse Akzeptanz erlangt. Die Champions League ist auch ein klassisches Beispiel dafür. Die ersten Runden sind für die oberklassigen Klubs immer schwierig, aber ich glaube, dass das Gesamtpaket Cup jetzt passt, auch finanziell liegt für die Klubs etwas drin und in den nächsten Jahren wird die Bedeutung des Cups sicher steigen. Nicht jeder Verein hat ja bekanntlich eine realistische Chance auf den Meistertitel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima 2018 der besten Nachwuchsteams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-02-01/finalissima-2018-der-besten-nachwuchsteams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10752/visual_final_fif.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Playoff-Final der Junioren Elite A und Novizen Elite wird in der laufenden Saison 2017/18 erstmals in einer Finalissima gespielt: Am Osterwochenende werden die Schweizermeister der Junioren Elite A sowie Novizen Elite in Scuol gekürt. MySports überträgt das zweite Spiel der Junioren Elite A live.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 09:37:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Osterwochenende vom 31. März – 1. April 2018 steht ganz im Zeichen der besten Nachwuchsspieler des Landes. Nach zwei Spieltagen werden die Schweizermeister der Junioren Elite A und Novizen Elite in der Gurlaina Eishalle in Scuol gekürt. Der Modus dieser Finalissima umfasst je ein Hin- und Rückspiel. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:</p>
<p><strong>Novizen Elite</strong></p>
<p>Spiel 1: Samstag, 31. März 2018 – 13.00 Uhr</p>
<p>Spiel 2: Sonntag, 01. April 2018 – 11.00 Uhr</p>
<p><strong>Junioren Elite A</strong></p>
<p>Spiel 1: Samstag, 31. März 2018 – 16.30 Uhr</p>
<p>Spiel 2: Sonntag 01. April 2018 – 15.45 Uhr / live auf MySports</p>
<p><strong>Details zum Spielformat</strong><br />Das Spielformat der Finalissima sieht für <strong>Spiel 1</strong> eine 3 Mal 20-minütige Partie ohne Overtime vor. Der Sieger erhält 3 Punkte, der Verlierer 0 Punkte. Im Falle eines Remis erhalten beide Teams je einen Punkt.</p>
<p>Für das Entscheidungsspiel Spiel 2 am Sonntag werden 3 Mal 20 Minuten mit allfälliger Overtime gespielt. Der Sieger erhält wiederum 3 Punkte, der Verlierer 0 Punkte. Im Falle eines Remis erhalten beide Teams je einen Punkt.<strong> <br /></strong></p>
<p>Schweizermeister wird jene Mannschaft, die das bessere Gesamtscore nach den beiden Spielen hat. </p>
<p><strong>Liegen beide Teams gleichauf gilt:</strong></p>
<p>1. Höhere Anzahl Punkte</p>
<p>2. bessere Tordifferenz</p>
<p>3. höhere Anzahl der erzielten Tore</p>
<p>Das detaillierte Regelwerk finden Sie hier: <a href="https://www.sihf.ch/de/national-league/regulations/guidelines/#/document/3-spielbetrieb-junioren-elite-a/31-weisungen-fuer-den-spielbetrieb-junioren-elite-a-saison-201718">Weisung Art. 3.5 Finalissima</a> </p>
<p><strong>Unterstützung durch diverse Partner</strong><br />Swiss Ice Hockey freut sich, neben den offiziellen Swiss Ice Hockey Partnern PostFinance, Zurich, Ford und MySports auch die Ferienregion Engadin Scuol, Graubünden Ferien sowie den Club da Hockey Engiadina zu den offiziellen Veranstaltungspartnern zählen dürfen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.sihf.ch/finalissima">www.sihf.ch/finalissima</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jelinek freut sich auf ein Cupfest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-31/jelinek-freut-sich-auf-ein-cupfest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10741/osw10681.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 4. Februar findet in der SGKB-Arena in Rapperswil-Jona der Cupfinal zwischen den SCRJ Lakers und dem HC Davos statt. Bereits jetzt ist klar, das Stadion wird mit 6100 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Marketingchef Marco Jelinek blickt deshalb mit grosser Zuversicht auf das bevorstehende Finale.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10741/osw10681.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 10:47:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Marco Jelinek, während dem Meistschaftsspiel gegen den SC Langenthal haben Sie sämtliche Tickets für den Cupfinal abgesetzt. Sie dürften mit dem Vorverkauf sehr zufrieden sind.</em></strong></p>
<p>Als die Leute im letzten Drittel gegen Ajoie gemerkt haben, dass wir in den Cupfinal kommen, wurden wir auf allen Kanälen mit Ticketanfragen überhäuft. Wir haben schnell gemerkt, dass die Nachfrage höher ist als das Angebot. Natürlich mussten wir ein Kontingent an Tickets an den HC Davos abgeben. Daneben war es uns jedoch wichtig, dass möglichst viele Tickets an unsere treuen Fans gehen. Aus diesem Grund sind die Saisonkarten im Cupfinal gültig. Die restlichen Tickets haben wir bewusst im Spiel gegen den SC Langenthal abgesetzt. Schliesslich kann man davon ausgehen, dass sich ein echter Rappifan das Spitzenspiel der Swiss League nicht entgehen lässt.</p>
<p>Dank der Vorverkaufsaktion ist uns gelungen die beiden Fanlager voneinander zu trennen. Dies war uns nicht zuletzt wegen der Sicherheit wichtig. Daneben konnten wir auch verhindern, dass die Tickets im Schwarzmarkt angeboten werden.</p>
<p><strong><em>Das hört sich so an, als wäre in Rappi eine wahre Cupeuphorie ausgebrochen.</em></strong></p>
<p>Das ist tatsächlich so. Die Freude darüber, dass wir es bis in den Cupfinal geschafft haben, ist extrem gross. Selbst die Spieler konnten es kaum fassen, wie gross der Run auf die Tickets war. Ich glaube deshalb, dass wir am 3. und 4. Februar ein grosses Cupfest erleben werden.</p>
<p><strong><em>Sie haben es bereits erwähnt, das Cupfest beginnt in Rapperswil-Jona bereits am 3. Februar. Können sie kurz erklären, was den Fan an diesem Wochenende für ein Rahmenprogramm erwartet?</em></strong></p>
<p>Wir werden hinter der Halle ein Festzelt für 800 bis 1000 Leute aufstellen. Am Samstag werden wir ab 19 Uhr eine Warmup Party veranstalten. Dabei liegt der Fokus auf der Party. Es werden DJs aus unterschiedlichen Stilrichtungen auflegen. Zudem wird es noch einige Überraschungen geben, die ich an dieser Stelle noch nicht verraten möchte.</p>
<p>Am Sonntagmorgen öffnen wir um 10 Uhr für alle Fans, die sich auf das Spiel einstimmen möchten. Anschliessend zeigen wir den Cupfinal auf einer Grossleinwand. Das Public Viewing ist gratis. Man kann sich allerdings einen Tisch für maximal zehn Personen für Fr. 200 inkl. Getränkegutschein sichern. Für Fr. 400 gibt es einen Tisch mit Fondue. Nach dem Spiel werden wir die Spieler im Zelt feiern. Dies unabhängig vom Ausgang des Spiels.</p>
<p><strong><em>Am 4. Febraur findet in Rapperswil auch noch ein Fasnachtsumzug statt. Werden die beiden Anlässe zu einem Verkehrschaos führen?</em></strong></p>
<p>Der Fasnachtsumzug beginnt erst um 14:30 Uhr. Ich gehe daher davon aus, dass es nicht zum Verkehrschaos kommen wird. Es könnte allerdings sein, dass die Zuschauer auf der Heimreise nicht über den Seedamm fahren können. Ein Problem könnte es bei den Parkplätzen geben, da diese in Rappi nur beschränkt verfügbar sind.</p>
<p><strong><em>Sie werden am 4. Februar zum zweiten Mal vor vollem Haus spielen. Der Cup dürfte für die SCRJ Lakers auch aus finanzieller Sicht ein voller Erfolg ist. </em></strong></p>
<p>Das ist tatsächlich so. Der Club darf die Einnahmen aus den Heimspielen behalten, dies hat uns in dieser Saison einen gewissen Batzen in die Kasse gespült. Dazu kommen die Prämien. Das ist viel Geld, das wir so nicht budgetiert hatten. Im Hinblick auf den Aufstieg können wir es jedoch gut gebrauchen.</p>
<p><strong><em>Der Cup ist also gewiss nicht unwichtig für die Lakers.</em></strong></p>
<p>Unser Ziel ist und bleibt der Aufstieg. Selbstverständlich wäre es aber sehr schön den Cup zu gewinnen. Es wäre bestimmt der grösste Erfolg in der Geschichte der SCRJ Lakers.</p>
<p><strong><em>Sie glauben also, dass die Lakers den Pokal gewinnen werden?</em></strong></p>
<p>Wer in einem Finale steht, will dieses auch gewinnen. Dies gilt für den HCD wie auch für uns. Die Favoritenrolle liegt ganz klar beim HC Davos. Dies war aber schon gegen Zug und Lugano so. Insofern glaube ich, dass wir auch im Finale ein Wörtchen mitreden können. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Michael Rindlisbacher als neuer Präsident von Swiss Ice Hockey nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-31/ligaversammlung-michael-rindlisbacher-als-neuer-praesident-von-swiss-ice-hockey-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10750/rindlisbacher-news.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 31. Januar 2018, fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League-Clubs in Ittigen statt. Im Zentrum der Versammlung stand die Nomination des neuen SIHF-Präsidenten sowie die Prüfung einer erneuten Nationalmannschafts-Teilnahme am Spengler Cup 2018.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 10:42:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rindlisbacher, zurzeit Präsident ad interim und Vizepräsident Leistungssport, ist an der Ligaversammlung von heute Mittwoch, 31. Januar 2018, von den National- sowie Swiss League-Vertretern einstimmig für die Wahl zum neuen SIHF-Präsidenten vorgeschlagen worden. Die formelle Nomination zuhanden der Generalversammlung erfolgt an der ausserordentlichen Ligaversammlung vom 30. April 2018. Die Aufgaben und Kompetenzen des Präsidenten werden inskünftig wesentlich ausgebaut. Rindlisbacher wird die strategische Verantwortung für den Leistungssport behalten und zusätzlich die präsidialen Aufgaben übernehmen.</p>
<p><strong>Michael Rindlisbacher zur Nomination als Präsident von Swiss Ice Hockey:</strong> «In den letzten Wochen ist in der Findungskommission die Erkenntnis gereift, dass der Präsident von Swiss Ice Hockey inskünftig direkt in die strategische Verantwortung des Leistungssports mit einbezogen sein muss. In dieser Konstellation stelle ich mich gerne für dieses Amt zur Verfügung. Ich danke den Clubs der National League und Swiss League für das Vertrauen. Ich werde die herausfordernden Aufgaben hoch motiviert, mit Freude und dem erforderlichen Respekt angehen. Es ist mein Ziel, zusammen mit allen Clubs, dem Management und den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle Swiss Ice Hockey in allen Bereichen kontinuierlich weiter zu entwickeln. Ich bin überzeugt davon, dass wir das Potenzial und die Voraussetzungen dazu haben, uns auch in Zukunft an ambitionierten Zielen zu orientieren.»</p>
<p><strong>Mark Streit soll Vakanz</strong> <strong>besetzen</strong><br /> Die entstandene Vakanz im Verwaltungsrat soll mit einem über die Schweiz hinaus überaus bekannten Gesicht besetzt werden. Erste Gespräche haben stattgefunden. Mark Streit hat grosses Interesse signalisiert und wird sich bis Mitte März definitiv entscheiden. Er soll im Verwaltungsrat das neu geschaffene Ressort «Internationale Beziehungen» übernehmen und in dieser Funktion als Delegierter des Verwaltungsrates Einsitz nehmen im OK der WM 2020.</p>
<p><strong>Verhandlungen für weitere Spengler-Cup Teilnahme werden aufgenommen</strong><br />Die Ligaversammlung hat der Prüfung einer allfälligen, erneuten Teilnahme der Herren A-Nationalmannschaft am Spengler Cup 2018 zugestimmt. Die Gespräche mit den Turnierverantwortlichen, dem HC Davos sowie den Sponsoren und Partner beider Seiten werden nun aufgenommen. Ein Beschluss wird bis spätestens Ende März 2018 erwartet.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications: 078/770 43 61 / </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Camichel besiegte den Krebs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-30/camichel-besiegte-den-krebs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10737/153389185.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Finalspiel um den Swiss Ice Hockey Cup findet am und im Zeichen des Weltkrebstags statt. Mit dabei sein wird auch ein frühere Hockeyprofi, der den Krebs besiegt hat: Corsin Camichel.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 11:58:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Es begann eines Tages harmlos mit einem «Buckel» am Hals, wie Corsin Camichel sagte. Der Arzt fand bei der Untersuchung nichts heraus. Doch als er in seiner Engadiner Heimat war und das Schluckweh schlimmer wurde, ging es schnell. Man merkte, dass es etwas Seriöseres war. Es war Februar 2011 und diagnostiziert wurde Lymphdrüsenkrebs.</p>
<p>«Der Mannschaftsarzt von Zug informierte mich an einem Samstag. Das war schon irgendwie ein Schlag ins Gesicht, damit hatte ich nicht gerechnet. Es gingen 100’000 Gedanken durch den Kopf, dann ging es recht schnell. Am Mittwoch darauf konnte ich die erste Chemotherapie machen», erinnert sich Camichel.</p>
<p>Die Therapie wirkte. Er musste nur sechs von acht geplanten Therapien machen. «Es kam schnell und ging schnell wieder. Die Nebenwirkungen während der Chemo waren aber schon nichts Schönes», sagt er. Doch seither war er nie mehr krank, musste keine Medikamente nehmen. Zum Arzt musste er nur für Nachkontrollen und diese brachten nur gute Neuigkeiten.</p>
<p>«Wenn nach fünf Jahren nichts zurückkommt, sagt man ist das ein gutes Zeichen», so Camichel.</p>
<p>Auf Eishockey wollte Camichel nicht verzichten und kam zurück, auch wenn der Prozess wohl zu hastig war, wie er rückblickend glaubt. Mit einigen Kilos weniger begann er verspätet das Sommertraining, ging im Oktober aufs Eis.</p>
<p>«Ich konnte niemanden fragen, wie man das angehen sollte. Ich ging einfach aufs Eis, das Spielen verlernt man nicht. Ich hatte im Mai die letzte Chemo und spielte im Oktober ohne richtigen Aufbau. Im Nachhinein hätte ich länger warten sollen. Aber ich bin froh, dass ich nochmals spielen konnte. Ich hätte viel investieren müssen um auf dem Niveau spielen zu können und war schon 30 und dann suchte ich eine neue Herausforderung», sagt Camichel.</p>
<p>Er war nach der Therapie auf dem Eis nicht mehr ganz der Alte. Er wechselte während der Saison nach Davos und startete dort eine zweite Saison, trat jedoch auf Anraten der Ärzte zurück. 506 NLA-Spiele bestritt der Power-Flügel insgesamt bevor er nach der Saison 2012/13 definitiv sein Karrierenende verkündete.</p>
<p>Zuerst tat er etwas, was er als Profi nie konnte. Drei Monate lang verreisen, hauptsächlich in Australien, ohne sich Gedanken um die Fitness und die neue Saison zu machen. Seither ist er zurück im Eishockey. Unweit von Zug startete er mit dem EHC Seewen in der 1. Liga in seine neue Laufbahn. «Sie gaben mir eine Chance und es war eine supercoole Erfahrung, wenn auch nicht ganz einfach. Nach drei Jahren bekam ich das Angebot des Schweizer Eishockeyverbands als Nachwuchstrainer», sagt Camichel.</p>
<p>Nun ist er mit den Junioren-Auswahlen als Assistenztrainer unterwegs. Dazu trainiert er in regionalen Zusammenzügen mit seinen Trainerkollegen die besten U15-Talente des Landes in den Zentren von Winterthur, Zuchwil, Neuenburg, Bellinzona und Grüsch mit spezifischen Einheiten. Sein Highlight war die U20-WM vor einem Jahr in Montréal und Toronto.</p>
<p>«Als Assistenztrainer bei der U20-WM zu sein war sehr eindrücklich, auch mit Nico Hischier, wo wir im Viertelfinale fast die Amerikaner geschlagen haben. So eine WM in Kanada mitzuerleben mit diesen jungen Spielern ist sehr eindrücklich», sagt Camichel. «Dieses Jahr war es ein bisschen schwieriger mit einer sehr jungen Mannschaft in Buffalo.»</p>
<p>Für den 36-Jährigen hat sich Vieles zum Guten gewendet. Dabei war sein Leben nicht nur mit Highlights versehen. In seiner Familie musste er grosse Schicksalsschläge ertragen, zuerst im Jahr 2006 als sein Vater starb.</p>
<p>«Es war nicht immer einfach. Ich verlor den Vater als er 60 war und an Hautkrebs starb. Es war nicht ganz einfach die ersten Jahre. Ich war ihm sehr nahe. Ich hadere nicht mit dem, ich nehme die guten Momente mit, die ich mit ihm hatte. Man kommt und geht und weiss nicht, wie lange man da ist», sagt Camichel.</p>
<p>Nachdem Corsin Camichel den Krebs besiegt hatte, schlug das Schicksal bei einem anderen Familienmitglied hart zu. Sein Bruder Duri, der Wochen zuvor davor seine Spielerkarriere beendet hatte, verlor im April 2015 bei einem Autounfall in Costa Rica sein Leben. Auch der in der Eishockeyszene als Personaltrainer geschätzte Harry Andereggen starb beim Unfall. Für Corsin Camichel waren es ähnliche Gefühle wie beim Tod seines Vaters. «Vor allem jetzt, wo ich Vater geworden bin, wäre es sicher cool, wenn mein Vater und mein Bruder mein Töchterchen hätten sehen können», sagt er, weiss aber auch, dass seine Geschichte anderen Mut machen kann.</p>
<p>«Man muss weitergehen», rät er, «wenn man hadert, ist es nicht gut für dein Leben. Man muss immer vorwärts gehen. Durch den Sport konnte ich es besser verarbeiten.»</p>
<p>Seine Schlittschuhe musste er – zumindest als Spieler – wegen dem Krebs früher als geplant an den Nagel hängen. Doch trotz aller Schicksalsschläge ist er zurück im Leben, wurde Trainer und hat seine Liebe des Lebens gefunden. Mit der neun Monate alten Tochter Amélie ist die junge Familie gerade erst nach Weggis gezogen.</p>
<p>Nach Events zum Thema Krebs suchte Camichel zwar nicht aktiv und hat bislang aber einmal bei einem mitgemacht, dem Race for Life in Bern. «Aber wenn ich für eine gute Sache gefragt werde, bin ich sicher offen um mitzuwirken, vor allem wenn es etwas bringt. Ich war ja auch betroffen, daher ist es sicher eine gute Sache etwas zurückzugeben», sagt Camichel. Was ihn in Rapperswil genau erwartet, weiss er noch nicht. «Ich bin aber auf jeden Fall vor Ort.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Fernando Heynen, EHC Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/lGcMvAkJtcA</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10650/heynen-interview.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10650/heynen-interview.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10650/heynen-interview.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 10:39:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/lGcMvAkJtcA</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen: ZSC Lions holen sich Cupsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-cup-frauen/news/#/article/2018-01-29/frauen-zsc-lions-holen-sich-cupsieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10649/zsclions_frauen.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions holen sich mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Bomo Thun ihren zweiten Cupsieg seit Wiedereinführung des Swiss Women’s Hockey Cup mit neuer Austragungsformel vor drei Jahren.]]></description>

						<category>National Cup Frauen</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 09:30:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Qualifikationssieger und amtierende Schweizer Meister ZSC Lions war – in Abwesenheit des Titelverteidigers Lugano, der im Viertelfinal scheiterte – am Finalturnier in Biasca der grosse Favorit. Das 16:0 im Halbfinal gegen Weinfelden war eine eindrückliche Matchdemonstration, doch im Final gegen Bomo Thun, das sich seinerseits mit einem klaren 5:0-Sieg gegen Neuchâtel Hockey Academy fürs Finale qualifiziert hatte, stiessen die Zürcherinnen auf mehr Widerstand als erwartet. Die Thunerinnen führten mit 2:0 und hielten das Spiel bis ins letzte Drittel offen, ehe den Lions der Ausgleich und später in der Verlängerung der Siegtreffer gelang.</p>
<p>Für Bomo Thun ist der Gewinn der Silbermedaille der bisher grösste Erfolg in der Vereinsgeschichte. Die Bronzemedaille holte sich Neuenburg mit einem Kantersieg gegen Weinfelden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHC, Finalturnier in Biasca, Halbfinals: </strong>Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 0:5 (0:1, 0:1, 0:3). Weinfelden – ZSC Lions 0:16 (0:6, 0:7, 0:3). – Spiel um Platz 3: Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 9:1 (2:0, 5:1, 2:0). – Final: Bomo Thun – ZSC Lions 2:3 n.V. (0:0, 1:0, 1:2, 0:1).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Bassersdorf – Langenthal 3:2 (2:1, 1:0, 0:1). Féminin Lausanne – Wil 0:6 (0:0, 0:2, 0:4).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. GCK Lions 18/44. 2. Bassersdorf 18/40. 3. Langenthal 18/37. 4. Brandis 18/35. 5. Fribourg Ladies 18/34. 6. Wil 18/23. 7. Kreuzlingen-Konstanz 18/23. 8. Féminin Lausanne 18/18. 9. Zunzgen-Sissach 18/13. 10. Neuchâtel Hockey Academy 1999 18/3.</p>
<p> </p>
<p><strong>Playoff-Viertelfinals</strong> (ab 3. Februar): GCK Lions – Féminin Lausanne . Langenthal – Wil. Bassersdorf - Kreuzlingen-Konstanz. Brandis – Fribourg Ladies.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Andrea Branca</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Grégory Hofmann für die Olympischen Spiele nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-28/gregory-hofmann-fuer-die-olympischen-spiele-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10672/gregoryhofmann-nachnomination.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die Olympischen Spiele vom 9. bis 23. Februar 2018 in PyeongChang, hat Headcoach Patrick Fischer Grégory Hofmann nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 19:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Headcoach Patrick Fischer hat für den bevorstehenden Zusammenzug der Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR) eine Nachnomination getätigt: Zusätzlich im Aufgebot ist der Stürmer des HC Lugano, Grégory Hofmann.</span></p>
<p><span>Joël Vermin (Lausanne HC) fällt verletzungsbedingt aus.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup-Finalturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-24/swiss-women-s-hockey-cup-finalturnier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7807/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions und Bomo Thun heissen die Favoriten auf den Sieg im Swiss Women’s Hockey Cup 2017/2018, der am Wochenende mit dem Finalturnier in Biasca entschieden wird. Die Lions treffen im Halbfinal auf Weinfelden, Bomo Thun spielt gegen Neuenburg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 09:14:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-24/swiss-women-s-hockey-cup-finalturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während die ZSC Lions klarer Favorit auf einen weiteren Titel sind, will Bomo Thun mehr als nur seine Bronzemedaille aus dem Vorjahr verteidigen. Für die beiden Teams auf den Rängen 5 und 6 der am letzten Wochenende abgeschlossenen Qualifikationsphase, Neuchâtel Hockey Academy und Weinfelden, geht es vor allem darum, die bisher nicht eben erfolgreiche Saison mit einem Cup-Edelmetall zu veredeln. Vor allem die Neuenburgerinnen haben nach dem Verpassen der Playoffs etwas gutzumachen und starten gegen Bomo Thun nicht ohne Chancen auf den Finaleinzug. Zwar haben die Thunerinnen drei der vier Partien gegen Neuenburg klar gewonnen, doch ein Cup-Halbfinal hat seine eigenen Gesetze. Alles andere als ein Sieg der ZSC Lions gegen Weinfelden käme allerdings einer Sensation gleich.</p>
<p> </p>
<p>Das Cup-Finalwochenende wird – der Tradition entsprechend – mit verschiedenen Aktivitäten rund um das Frauenhockey umrahmt. So findet am Sonntagmorgen eine Skills-Clinic für Girls statt und am Nachmittag wird ein Girls-Hockey-Turnier gespielt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Programm des SWHC-Finalturnieres</strong></p>
<p> </p>
<p>Samstag, 27. Januar 2018, 14.30 Uhr: Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun. 17 Uhr: Weinfelden – ZSC Lions. Sonntag, 28. Januar 2018, 11.15 Uhr: Kleiner Final. 16.30 Uhr: Final.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Geyer: «Der Cupfinal wird ein grosses Fest»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-23/geyer-der-cupfinal-wird-ein-grosses-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10574/amu_6173.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Cyrill Geyer bestreitet derzeit seine 16. Saison bei den SCRJ Lakers. Vom Playoff-Halbfinal bis hin zum bitteren Abstieg hat der Verteidiger schon vieles erlebt. Der Cupfinal am 4. Februar gegen den HC Davos ist aber auch für Geyer ein absolutes Novum.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 14:35:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-23/geyer-der-cupfinal-wird-ein-grosses-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Unser Ziel in dieser Saison ist ganz klar der Aufstieg. Wenn wir auf dem Weg dorthin noch Cupsieger werden, wäre das natürlich eine schöne Sache», meint Cyrill Geyer. Der Verteidiger spielt bereits seit 2002 bei den SCRJ Lakers. In dieser Zeit bestritt er rund 800 Spiele für die Rosenstädter. Dies ist einsamer Rekord in der Geschichte der Rapperswiler. In all diesen Jahren hat Geyer so einiges erlebt. So auch den Playoff-Halbfinal 2006 gegen den HC Davos. Zwölf Jahre später könnten die Lakers diesen Erfolg mit einem Cupsieg überstrahlen. Spätestens seit dem Halbfinale gegen den HC Ajoie ist in Rapperswil deshalb eine wahre Cupeuphorie ausgebrochen. «Der Final wird bestimmt ein grosser Event werden. In der SGKB-Arena herrscht bereits bei 3000 Zuschauern eine gute Stimmung. Wenn die Halle jedoch ausverkauft ist, beginnt sie zu beben, das ist immer speziell», weiss Geyer.</p>
<p>Dank Siegen gegen den HC Lugano und den EV Zug haben die Rapperswiler bereits früh in diesem Wettbewerb gezeigt, dass man sich am Obersee nicht vor den Teams aus der National League zu verstecken braucht. «Wenn wir alles geben und die kleinen Details richtigmachen, können wir auch im Finale ein Wörtchen mitreden», ist Geyer überzeugt. Trotzdem sieht der Verteidiger die Favoritenrolle beim Konkurrenten aus Davos: «Der Cup wird immer attraktiver und die Clubs nehmen ihn auch immer mehr ernst. Ich gehe deshalb nicht davon aus, dass sich der HCD gegen uns schonen wird. Zumal man in einem Finalspiel sowieso gewinnen will.» Genau so klar, wie die Ausgangslage ist für Geyer auch die Spielweise, die man vom HC Davos erwarten kann. «Sie werden wie immer sehr schnell von Defensive auf Offensive umschalten, da müssen wir bestimmt auf der Hut sein.»</p>
<p>Die Vorteile der Lakers liegen derweil in der Defensive. So haben die Rapperswiler im bisherigen Wettbewerb gerade Mal ein Tor kassiert. Neben einer guten Verteidigung verfügen die Lakers mit Melvin Nyffeler auch über den besten Torhüter der Swiss League. Dass man auf den Weg in den Final den HC Lugano mit 3:0 und den EV Zug mit 5:1 nach Hause geschickt hat, dürfte auch der HC Davos registriert haben. Wie in der Meisterschaft, zeigten die Rapperswiler auch im Cup kaum Schwächen. Für Geyer gründet diese Stärke vor allem darin, dass im Club derzeit alle am gleichen Strick ziehen. Dies war in Rapperswil-Jona nicht immer so. Vor allem in den Spielzeiten vor dem Abstieg sei vieles im Argen gelegen. «Damals haben nicht mehr alle in die gleiche Richtung gezogen, weshalb auch die Stimmung im Club schlecht war», meint Geyer. Der Verteidiger wollte deshalb in der Saison 2014/15 zurücktreten. Nach dem Abstieg konnte man den ehemaligen Churer Junior jedoch zu einer «Ehrenrunde» überreden. Den Entscheid, die Karriere fortzusetzen, hat Geyer nie bereut. «Seit wir in der Swiss League spielen, hat sich vieles verändert. Trainer und Team wurden erneuert. Auch in der Geschäftsleitung hat man neue Leute geholt. Nun ist die Stossrichtung wieder klar und es macht auch wieder Spass Eishockey zu spielen.»</p>
<p>Nach der Umstrukturierung stehen die Lakers dem Wiederaufstieg in ihrer dritten Swiss-League-Saison näher denn je. Dies zeigt die aktuelle Tabellenlage und die Art und Weise, wie der SCRJ in dieser Saison aufgetreten ist. Auf dem Weg zurück ins Oberhaus könnte auch der Cup eine wichtige Rolle für die Lakers spielen. So kann man gegen Lugano, Zug und im Finale gegen Davos schon einmal testen, wie sich der Ernstkampf gegen einen Vertreter aus der National League anfühlt. «Der Cup gibt uns Mut. Er hat uns gezeigt, dass wir auch gegen gute Teams aus der National League gewinnen können», meint Geyer. Dabei gibt er jedoch zu bedenken, dass man in einer allfälligen Ligaquali vier Mal gewinnen müsste. Ein Kunststück, das um einiges schwieriger ist, als nur ein einziger Sieg.</p>
<p>Bevor man sich jedoch um die langen Playoff-Serien kümmert, geht es für die Lakers am 4. Februar erst einmal darum diesen einen Sieg gegen den HC Davos zu landen und der Saison damit schon einmal ein erstes grosses Highlight anzufügen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>25 Spieler für die Olympischen Spiele nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-22/25-spieler-fuer-die-olympischen-spiele-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10557/os_men.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 15. Februar 2018 startet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ins Olympische Turnier. Für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR) hat Head Coach Patrick Fischer drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 12:47:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-22/25-spieler-fuer-die-olympischen-spiele-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer, Head Coach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft setzt beim Aufgebot für die Olympischen Spiele auf gestandene Kräfte. 17 der nominierten Spieler gehörten bereits zur WM-Mannschaft von Paris 2017.</p>
<p><strong>Patrick Fischer zum Aufgebot:</strong> «Mit Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel) und Tobias Stephan (EV Zug) stehen die derzeit drei besten Torhüter der heimischen Liga mit internationaler Erfahrung im Aufgebot. In der Defensive setzen wir auf spielstarke und erfahrene Verteidiger sowie komplette Stürmer, die offensiv, wie defensiv gut arbeiten und sich durch ihre Zweikampfstärke auszeichnen.»</p>
<p><strong>Zwei Testspiele gegen Deutschland und Norwegen<br /> </strong>Die Herren A-Nationalmannschaft trifft am 6. Februar 2018, 18.30h in der SWISS Arena Kloten für ein letztes Testspiel auf Deutschland. Tickets sind weiterhin erhältlich unter: <a href="https://www.sihf.ch/de/community/ticketshop/">sihf.ch</a>.</p>
<p>Am Mittwoch, 7. Februar 2018, reist das Team nach Seoul. In Goyang (KOR) absolviert sie ein viertägiges Vorbereitungscamp und spielt am Sonntag, 11. Februar 2018, um 16:40 Uhr lokale Uhrzeit (08:40 Uhr Schweizer Zeit) gegen Norwegen. Die Trainingszeiten sowie den Spielplan der Schweizer Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in PyeongChang finden Sie hier: <strong><a href="https://www.sihf.ch/media/10556/wog-mnt-2017-2018.pdf">Programm</a></strong></p>
<p><strong>Patrick Fischer steht heute Nachmittag, 22. Januar 2018, ab 14.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr auf der SIHF-Geschäftsstelle, Flughofstrasse 50, 8152 Glattbrugg für TV- und Radio-Interviews zur Verfügung. Ansonsten sind telefonische Interviews möglich – Koordination via Janos Kick, Head of Communications, Tel: +41 78 770 43 61, Mail: janos.kick@sihf.ch</strong></p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für die Olympischen Spiele in PyeongChang (9.-25. Februar 2018)</strong></span><strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel), Tobias Stephan (EV Zug).<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Félicien Du Bois (HC Davos), Philippe Furrer (HC Lugano), Patrick Geering (ZSC Lions), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Ramon Untersander (SC Bern).<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Stürmer (14): </strong>Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (EHC Kloten), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Pius Suter (ZSC Lions), Joël Vermin (Lausanne HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>23 Spielerinnen für die Olympischen Spiele nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-22/23-spielerinnen-fuer-die-olympischen-spiele-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10558/os_women.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 10. Februar 2018 startet die Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft ins Olympische Turnier. Für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR) hat Head Coach Daniela Diaz drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10558/os_women.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 12:45:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-22/23-spielerinnen-fuer-die-olympischen-spiele-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Olympia-Kader von Daniela Diaz stehen 19 Spielerinnen, die bereits Teil des WM-Teams von Plymouth (USA) waren. Mit den Verteidigerinnen Christine Meier (ZSC Lions) und Nicole Bullo (HC Lugano) gehören zwei Spielerinnen mit einer grossen internationalen Erfahrung zur Mannschaft – beide haben über 200 Länderspiele für die Schweiz absolviert.</p>
<p><strong>Daniela Diaz zum Aufgebot:</strong> «Wir stellen ein Team mit viel Charakter und Spirit, welches viel Erfahrung und Leadership auf und neben dem Eis mitbringt. Wir verfügen über drei starke und erfahrene Torhüterinnen, eine sehr stabile Verteidigung und viel Speed und Kreativität im Sturm.»</p>
<p><strong>Zwei Testspiele gegen Kanada und Finnland<br /> </strong>Die Frauen A-Nationalmannschaft reist am Donnerstag 1. Februar 2018, nach Seoul. In Goyang (KOR) absolviert sie ein fünftägiges Vorbereitungscamp und trifft am Sonntag, 4. Februar 2018 um 15.40 Uhr lokale Uhrzeit (07.40 Uhr Schweizer Zeit) auf Kanada und am Dienstag, 6. Februar 2018 um 14.40 Uhr (06.40 Uhr Schweizer Zeit) auf Finnland. Die Trainingszeiten sowie den Spielplan der Schweizer Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in PyeongChang finden Sie hier: <strong><a href="https://www.sihf.ch/media/10555/wog-wnt-2017-2018.pdf">Programm</a></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Aufgebot für die Olympischen Spiele in PyeongChang (9.-25. Februar 2018)</span> <br /></strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Janine Alder (St. Cloud State University / USA), Andrea Brändli (EHC Schaffhausen), Florence Schelling (Linköping HC / SWE).<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Livia Altmann (Colgate University / USA), Laura Benz (ZSC Lions), Nicole Bullo (HC Lugano), Nicole Gass (ZSC Lions), Christine Meier (ZSC Lions), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Stefanie Wetli (EHC Winterthur), Sabrina Zollinger (HV71 / SWE).</p>
<p><strong>Stürmer (12): </strong>Tess Allemann (EV Bomo Thun), Sara Benz (ZSC Lions), Sarah Forster (EV Bomo Thun), Alina Müller (ZSC Lions), Evelina Raselli (HC Lugano), Lisa Rüedi (GCK Lions), Dominique Rüegg (ZSC Lions), Phoebe Staenz (SDE HF / SWE), Lara Stalder (Linköping HC / SWE), Isabel Waidacher (ZSC Lions), Monika Waidacher (ZSC Lions), Nina Waidacher (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Serge Pelletier, HC La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/3wiQWkMScuc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10554/sergepelletier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10554/sergepelletier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10554/sergepelletier.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 09:35:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/3wiQWkMScuc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: ZSC Lions gewinnen Regular Season</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-22/swhl-zsc-lions-gewinnen-regular-season</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8553/meister_zsclions_16-17_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Sieger der Regular Season der Swiss Women’s Hockey League A heisst ZSC Lions. Der amtierende Schweizer Meister gewann 19 von 20 Spielen und steigt als haushoher Favorit in die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8553/meister_zsclions_16-17_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8553/meister_zsclions_16-17_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 08:25:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-22/swhl-zsc-lions-gewinnen-regular-season</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind und bleiben im Schweizer Frauenhockey das Mass aller Dinge: Die Zürcherinnen schlugen im Nachtragsspiel Vizemeister Lugano mit 3:1 und beendeten damit die zehn Spiele der Masterround ohne Punktverlust. 19 Siegen steht eine einzige Niederlage aus der Qualifikationsphase gegenüber. Damals verloren die Lions in der Verlängerung ausgerechnet gegen Playoff-Gegner Reinach. Auch das Torverhältnis spricht Bände: Die Zürcherinnen schossen 150 Tore und kassierten lediglich deren 24.</p>
<p>Mit dem SC Reinach steht auch der letzte Playoff-Teilnehmer fest. Die Aargauerinnen, vor einem Jahr noch als Tabellenletzter in den Playouts, treffen nach der Olympiapause anfangs März in den Halbfinals auf die ZSC Lions. Den zweiten Halbfinal bestreiten Lugano und Bomo Thun.</p>
<p> </p>
<p>In der SWHL B sind alle Playoff-Teilnehmer bereits seit einer Woche bekannt. In den letzten beiden Spielen vom kommenden Wochenende geht es um die Playoff-Paarungen. Noch steht einzig die Paarung zwischen dem viertplatzierten Brandis und den fünftplatzierten Fribourg Ladies fest. Die Viertelfinals beginnen am 3. Februar.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Weinfelden – ZSC Lions 1:10 (0:4, 1:4, 0:2). Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 2:1 (0:0, 1:1, 1:0). Reinach – Weinfelden 3:0(1:0, 2:0, 0:0). Bomo Thun – ZSC Lions 0:18 (0:3, 0:8, 0:7). ZSC Lions – Lugano 3:1 (0:0, 3:1, 0:0).</p>
<p><strong>Rangliste </strong>(inkl. halbierte Punkte aus der Qualifikation):1. <span>ZSC Lions* 10/44. 2. Lugano* 10/35. 3. Bomo Thun* 10/27. </span>4. Reinach* 10/16. 5. Neuchâtel Hockey Academy 10/11. 6. Weinfelden 10/3. – * für die Playoffs qualifiziert. Halbfinals ab 3. März 2018: ZSC Lions – Reinach, Lugano – Bomo Thun.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Zunzgen-Sissach – Langenthal 1:2 (0:1, 0:0, 1:1). <span>Wil – Neuchâtel Hockey Academy 1999 8:1 (2:1, 4:0, 2:0). Bassersdorf – Fribourg Ladies 8:0 (3:0, 4:0, 1:0). Féminin Lausanne – GCK Lions 2:16 (1:1, 0:8, 1:7). </span>Brandis – Kreuzlingen-Konstanz 4:6 (1:2, 1:1, 2:3).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. GCK Lions* 18/44. 2. Langenthal* 17/37. 3. Bassersdorf* 17/37. 4. Brandis* 18/35. 5. Fribourg Ladies* 18/34. 6. Kreuzlingen-Konstanz* 18/23. 7. Wil* 17/20. 8. Féminin Lausanne* 17/18. 9. Zunzgen-Sissach 18/13. 10. Neuchâtel Hockey Academy 18/3. – * für die Playoffs qualifiziert. Viertelfinals ab 3. Februar 2018.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Spielmodus der überregionalen 1. Liga ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-01-19/der-spielmodus-der-ueberregionalen-1-liga-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Nachwuchs- und Amateursportkomitee (NAC) hat den Spielmodus für die neu in zwei überregionalen Gruppen ausgetragene 1. Liga-Meisterschaft definiert.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9177/144a1249.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 19:47:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-01-19/der-spielmodus-der-ueberregionalen-1-liga-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anpassung des Spielbetriebs der 1. Liga wurde bereits am 9. Dezember an der Versammlung des NAC angenommen. Der Spielbetrieb in zwei Gruppen wird ab kommender Saison 2018/2019 eingeführt. Die Delegiertenversammlung der Regio League hat diesen Entscheid einstimmig verabschiedet. Die Zuteilung der Clubs zu den beiden Gruppen wird vorgenommen, sobald alle Mannschaften, welche nächste Saison in der 1. Liga spielen werden, bekannt sind.</p>
<p>Um die Anzahl Abstiege aus der 1. Liga zu reduzieren, soll der neue Spielmodus in zwei Übergangssaisons eingeführt werden. In der Saison 2018/2019 sowie der Saison 2019/2020 wird es jeweils drei Absteiger geben.</p>
<p><strong>Spielmodus Saison 2018/2019 und 2019/2020</strong></p>
<ul>
<li>Die beiden Gruppen werden aus 13 bzw. 14 Clubs bestehen</li>
<li>Es wird jeweils eine Hin- und eine Rückrunde gegen jedes andere Team der Gruppe gespielt (total 26 Spiele bei 14 Clubs bzw. 24 Spiele bei 13 Clubs)</li>
<li>Die acht bestplatzierten Teams spielen Playoffs im Best-of-5 Modus</li>
<li>Die Gruppenmeister spielen eine Best-of-5 Serie um den Titel „Schweizer Meister 1. Liga“</li>
<li>Die Vize-Gruppenmeister spielen ein Spiel um den 3. Platz</li>
<li>Der “Schweizer Meister 1. Liga“ steigt in die MySports League auf</li>
<li>Die letztplatzierten vier Teams pro Gruppen spielen eine Abstiegsrunde in Form eines Hin-und Rückspiels gegen jedes andere Team der gleichen Gruppe. Die Punkte aus der Regular Season werden dabei beibehalten.</li>
<li>Die nach der Abstiegsrunde jeweils 3. platzierten Teams spielen eine Playout-Runde in einer Best-of-5 Serie.</li>
<li>Die beiden nach der Abstiegsrunde letztplatzierten Teams sowie der Verlierer der Playout-Runde steigen in die 2. Liga ab.</li>
</ul>
<p><img src="/media/10550/grafik1.png" alt="" width="400" /></p>
<p><strong>Spielmodus 1. Liga ab Saison 2020/2021</strong></p>
<ul>
<li>Die beiden Gruppen bestehen aus je 12 Clubs</li>
<li>Es wird jeweils eine Hin- und Rückrunde sowie eine Regionalrunde gespielt (Total 27 bzw. 28 Runden)</li>
<li>Die acht bestplatzierten Teams spielen Playoffs (Viertelfinal im Best-of-7 Modus, Halbfinal und Final im Best-of-5 Modus)</li>
<li>Die Gruppenmeister spielen eine Best-of-5 Serie um den Titel „Schweizer Meister 1. Liga“</li>
<li>Die Vize-Gruppenmeister spielen ein Spiel um Platz 3.</li>
<li>Der “Schweizer Meister 1. Liga“ steigt in die MySports League auf</li>
<li>Die vier letztplatzierten Teams beider Gruppen spielen eine Abstiegsrunde in Form eines Hin- und Rückspiels gegen jedes andere Team der gleichen Gruppe. Die Punkte aus der Regular Season werden dabei beibehalten.</li>
<li>Die beiden nach der Abstiegsrunde letztplatzierten Teams steigen in die 2. Liga ab.</li>
</ul>
<p><img src="/media/10552/grafik2.png" alt="" width="400" /></p>
<p><strong>Spielmodus 2. Liga Übergangssaison 2018/2019</strong></p>
<ul>
<li>Die Meisterschaft wird in 6 Gruppen (2 Gruppen pro Region) ausgetragen</li>
<li>Die Spielmodi der Regular Season, die Anzahl Runden sowie die Playoff-Modi werden regional definiert</li>
<li>Die Regionalmeister der drei Regionen spielen eine Finalrunde. Die Teams spielen je ein Hin- und Rückspiel gegeneinander.</li>
<li>Die beiden Bestplatzierten nach der Finalrunde spielen ein Finalspiel um den Titel „Schweizer Meister 2. Liga“.</li>
<li>Die beiden Bestplatzierten steigen ausserdem in die 1. Liga auf.</li>
<li>Die beiden Letztplatzierten pro Gruppe werden pro Region eine Abstiegsrunde spielen. Die insgesamt 4 Clubs spielen innerhalb ihrer Region eine Hin- und Rückrunde gegeneinander. Die Punkte aus der Regular Season werden dabei nicht berücksichtigt.</li>
<li>Die beiden nach dieser Abstiegsrunde letztplatzierten Teams pro Region steigen in die 3. Liga ab.</li>
</ul>
<p><img src="/media/10553/grafik3.png" alt="" width="400" /> </p>
<p><strong>Spielmodus 2. Liga ab Saison 2019/2020</strong></p>
<ul>
<li>Die Meisterschaft wird in 6 Gruppen (2 Gruppen pro Region) ausgetragen</li>
<li>Die Regular Season wird in Hin- und Rückrunden gespielt (Total 18 Runden)</li>
<li>Die Playoffmodi werden regional definiert</li>
<li>Die Regionalmeister der drei Regionen spielen eine Finalrunde. Die Teams spielen je ein Hin- und Rückspiel gegeneinander.</li>
<li>Die beiden Bestplatzierten nach der Finalrunde spielen ein Finalspiel um den Titel „Schweizer Meister 2. Liga“.</li>
<li>Die beiden Bestplatzierten steigen ausserdem in die 1. Liga auf.</li>
<li>Die beiden Letztplatzierten pro Gruppe werden pro Region eine Abstiegsrunde spielen. Die insgesamt 4 Clubs spielen innerhalb ihrer Region eine Hin- und Rückrunde gegeneinander. Die Punkte aus der Regular Season werden dabei nicht berücksichtigt.</li>
<li>Die beiden nach dieser Abstiegsrunde letztplatzierten Teams pro Region steigen in die 3. Liga ab.</li>
</ul>
<p><img src="/media/10551/grafik4.png" alt="" width="400" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Annullation Forfait-Niederlage des EHC St. Gallen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-19/annullation-forfait-niederlage-des-ehc-st-gallen</link>
						<description><![CDATA[<p>Für das Spiel vom 06. Januar 2018 zwischen EV Dielsdorf-Niederhasli und dem EHC St. Gallen wurde aufgrund eines administrativen Fehlers auf dem Matchblatt eine Forfait-Niederlage für den EHC St. Gallen durch den Einzelrichter Regio League ausgesprochen. Aufgrund eines technischen Problems wurde der Fall wiedereröffnet und in der Folge wurde die Forfait-Niederlage annulliert.   </p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Einzelrichter Regio League</category>

				<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 15:12:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-19/annullation-forfait-niederlage-des-ehc-st-gallen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Spiel vom 06. Januar 2018 zwischen EV Dielsdorf-Niederhasli und dem EHC St. Gallen wurde aufgrund eines administrativen Fehlers auf dem Matchblatt eine Forfait-Niederlage für den EHC St. Gallen durch den Einzelrichter Regio League ausgesprochen. Aufgrund eines technischen Problems wurde der Fall wiedereröffnet und in der Folge wurde die Forfait-Niederlage annulliert.   </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup-Final im Zeichen des Weltkrebstages</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-18/swiss-ice-hockey-cup-final-im-zeichen-des-weltkrebstag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10547/composite_logo_krebsliga_butterfly_cmyk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey Cup und die Krebsliga Schweiz spannen für den Swiss Ice Hockey Cup Final am 4. Februar zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos zusammen und machen mittels Spezial-Branding vor Ort auf den Weltkrebstag  aufmerksam.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10547/composite_logo_krebsliga_butterfly_cmyk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10547/composite_logo_krebsliga_butterfly_cmyk.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 09:16:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-18/swiss-ice-hockey-cup-final-im-zeichen-des-weltkrebstag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cup zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos bietet nicht nur sportliche Spannung sondern macht gleichzeitig auf den Weltkrebstag vom 4. Februar 2018 aufmerksam: Bewegung und körperliche Aktivitäten helfen an Krebs leidenden Menschen bei der physischen und psychischen Bewältigung von Nebenwirkungen und Therapien. Aus diesem Grund steht das Motto des diesjährigen Weltkrebstages unter dem Motto „Support through Sport“.</p>
<p>Die Eishockey-Fans können vor Ort mit Air Sticks das Lärmbarometer aktivieren und so den von den Sponsoren gespendeten Betrag in die Höhe treiben. Dies ist  dank den Cup-Sponsoren möglich, die sich finanziell und kommunikativ rund um den Weltkrebstag engagieren.Pro verkauftem Ticket wird zudem Fr. 1.– an die Krebsliga Schweiz gespendet. Der gesammelte Betrag wird vollumfänglich der Krebsliga Schweiz gespendet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Swiss Womens Hockey Cup Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=fHM9F25RHCs&amp;feature=youtu.be</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10541/auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Halbfinalpartien für die SWHC Halbfinals sind gesetzt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10541/auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10541/auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 20:46:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=fHM9F25RHCs&amp;feature=youtu.be</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Halbfinalpartien für die SWHC Halbfinals sind gesetzt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die ersten Playoff-Teilnehmer der MySports League stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-01-17/die-ersten-playoff-teilnehmer-der-mysports-league-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 27 bzw. 28 gespielten Runden konnten sich gestern der HC Sion-Nendaz, der EHC Wiki-Münsingen und der EHC Dübendorf bereits für die ersten Playoffs der MySports League qualifizieren.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9161/144a1109.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 11:35:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2018-01-17/die-ersten-playoff-teilnehmer-der-mysports-league-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Für die restlichen Clubs geht es in den verbleibenden 4 bzw. 5 Runden noch darum, die verbleibenden Playoffplätze unter sich auszumachen. Dabei wird es besonders um den Strich herum sehr spannend. Zwischen Platz 7 und 10 machen lediglich 5 Punkte den Unterschied aus. Es bleibt also spannend bis zum Schluss.  </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Takeoff to PyeongChang Folge 5: Schweizer Refs in PyeongChang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/hobGr8L5qYM</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10520/takoff_folge5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Head Referee Daniel Stricker ist einer von fünf Schweizer Referees an den Olympischen Spielen in Südkorea.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10520/takoff_folge5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10520/takoff_folge5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 15:02:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/hobGr8L5qYM</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Head Referee Daniel Stricker ist einer von fünf Schweizer Referees an den Olympischen Spielen in Südkorea.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: Gesucht wird der vierte Playoff-Teilnehmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-15/swhl-gesucht-wird-der-vierte-playoff-teilnehmer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Swiss Women’s Hockey League steht nach einmonatiger Pause kurz vor den Playoffs noch eine Entscheidung aus: Sowohl Reinach als auch Neuenburg haben im letzten Spiel noch die Chance, sich als viertes Team für die Playoffs zu qualifizieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 10:14:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-15/swhl-gesucht-wird-der-vierte-playoff-teilnehmer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Niederlagen am Wochenende machten Reinach vom (fast) sicheren Playoff-Teilnehmer zum Zitterkandidaten: In der Direktbegegnung mit Neuchâtel Hockey Academy hätten die Aargauerinnen vor heimischem Publikum am Samstag alle Zweifel beseitigen können, doch Neuenburg behielt das bessere Ende für sich und reduzierte mit einem 4:2-Sieg den Rückstand auf Reinach auf zwei Punkte. Keine 24 Stunden später ereilte das Team von Yan Gigon jedoch das gleiche Schicksal und die Neuenburgerinnen konnten die scheinbar gute Ausgangslage im Heimspiel gegen das bisher sieglose Weinfelden nicht ausnutzen und verloren mit 2:4. Da auch Reinach seine Sonntags-Partie gegen Bomo Thun verlor, bleibt die Spannung im Rennen um den letzten Playoff-Platz bis zur letzten Runde erhalten: Reinach trifft am kommenden Wochenende zuhause auf Weinfelden, Neuenburg muss auswärts in Lugano antreten.</p>
<p>In der SWHL B hingegen sind alle Entscheidungen gefallen: Die GCK Lions, Branis, Langenthal, Bassersdorf, die Fribourg Ladies, Kreuzlingen-Konstanz, Féminin Lausanne und Aufsteiger Wil werden die Playoffs bestreiten. Offen ist nur noch die Schlussrangierung nach der Qualifikation.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A, Resultate</strong>: Lugano – Bomo Thun 6:3 (1:0, 5:0, 0:3). Reinach – Neuchâtel Hockey Academy 2:4 (0:0, 1:2, 1:2). Bomo – Reinach 7:4 (3:1, 2:1, 2:2). Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 2:4 (1:0, 0:2, 1:2.</p>
<p><strong>Rangliste</strong> (inklusive halbierte Punkte aus der Qualifikation): 1. ZSC Lions* 7/35. 2. Lugano* 8/32. 3. Bomo Thun* 9/27. 4. Reinach 9/13. 5. Neuchâtel Hockey Academy 9/11. 6. Weinfelden 8/3. - * für die Playoffs qualifiziert.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate: </strong>Kreuzlingen-Konstanz – Bassersdorf 6:5 (2:1, 2:3, 2:1). Féminin Lausanne – Neuchâtel Hockey Academy 1999 5:3 (0:0, 1:3, 4:0). Zunzgen-Sissach – Brandis 1:6 (0:3, 1:2, 0:1). Bassersdorf – Féminin Lausanne 8:2 (4:0, 3:1, 1:1). Kreuzlingen-Konstanz – Wil 2:5 (1:1, 0:1, 1:3). Bassersdorf – GCK Lions 1:0 n.V. (0:0, 0:0, 0:0, 1:0). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Kreuzlingen-Konstanz 0:5 (0:2, 0:2, 0:1). Brandis – Langenthal 2:3 n.V. (0:0, 1:1, 1:1, 0:1). Zunzgen-Sissach – Féminin Lausanne 3:4 n.V. (1:0, 2:2, 0:1, 0:1). Wil – Fribourg Ladies 4:3 n.V. (2:0, 1:0, 0:3, 1:0). Fribourg Ladies – Brandis 1:2 (0:1, 1:0, 0:1). Langenthal – Bassersdorf 5:4 n.V. (0:1, 1:1, 3:2, 1:0) . GCK Lions – Zunzgen-Sissach 3:0 (1:0, 1:0, 1:0).</p>
<p><strong>Rangliste: </strong>1. GCK Lions* 17/41. 2. Brandis*17/35. 3. Langenthal* 16/34. 4. Bassersdorf* 16/34. 5. Fribourg Ladies* 17/34. 6. Kreuzlingen-Konstanz* 17/20. 7. Féminin Lausanne* 16/18. 8. Wil* 16/17. 9. Zunzgen-Sissach 17/13. 10. Neuchâtel Hockey Academy 17/3. - * für die Playoffs qualifiziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Michel Zeiter, EHC Winterthur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/lBPmrWUBIg0</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10519/michel-zeiter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10519/michel-zeiter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10519/michel-zeiter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 08:42:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/lBPmrWUBIg0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Schweiz bleibt erstklassig</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-13/frauen-u18-wm-schweiz-bleibt-erstklassig</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10515/whatsapp-image-2018-01-13-at-012636.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft bleibt erstklassig: Die Schweizerinnen besiegten im zweiten Playout-Spiel Deutschland mit 3:0 und spielen damit 2019 zum fünften Mal in Folge in der Top Division. Gegner werden erneut Finnland und Tschechien sowie der Aufsteiger (Japan oder Slowakei) sein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10515/whatsapp-image-2018-01-13-at-012636.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 09:50:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-13/frauen-u18-wm-schweiz-bleibt-erstklassig</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen legten den Grundstein zum zweiten Sieg gegen Deutschland innert 24 Stunden und damit zum verdienten Ligaerhalt mit einer disziplinierten Abwehrleistung in der ersten Druckphase zu Beginn des Spiels. Mit dem Führungstreffer im Rücken spielten sie befreiter auf, wagten mehr und nahmen das Spieldiktat in die Hand. Die Folge davon waren das 2:0 im Powerplay durch Rahel Enzler und der dritte Schweizer Treffer durch Lisa Rüedi. Gleichzeitig vernachlässigten die Schützlinge von Headcoach Steve Huard ihre Defensivarbeit nicht und hielten damit die Deutschen auf Distanz.</p>
<p>Das Schweizer Team steigerte sich nach drei knappen (und teilweise unglücklichen) Niederlagen in der Gruppenphase im richtigen Zeitpunkt. Ganz im Gegensatz zum Abstiegsrunden-Gegner Deutschland, der den Schock der trotz zwei Siegen verpassten Viertelfinal-Qualifikation nicht wegstecken konnte und gegen die aufsässig und mit viel Kampfgeist spielenden Schweizerinnen in beiden Playout-Spielen keine Gegenmittel fand.</p>
<p>Das Schweizer Team wird neben dem klaren Erfolg in der Abstiegsrunde aller Voraussicht nach erneut die Turnier-Topskorerin stellen: Lisa Rüedi führt vor den letzten drei Turnierspielen die Rangliste mit 11 Punkten (6 Tore, 5 Assists) vor Rahel Enzler mit 9 Punkten (3 Tore, 6 Assists) an. Torhüterin Saskia Maurer, die alle fünf Spiele bestritt, liegt mit 91,4 % in der Spitzengruppe der Torhüterinnen mit mehreren Einsätzen.</p>
<p><strong>Schweiz U18 - Deutschland U18 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)</strong></p>
<p>Dmitrow, Arena B – 75 Zuschauer – SR. Kontturi/Zueva; Mantha/Stefkova</p>
<p>Tore: 10. Rüedi (Christen, Wetli) 1:0. 23. Enzler (Rüedi, Ausschluss Bar) 2:0. 35. Rüedi (Christen, Enzler) 3:0.</p>
<p>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Deutschland,</p>
<p>Schweiz: Maurer; Wetli, Christen; Sina Bachmann, Vallario; Hauser, Lutz; Gianola, Ingold; Enzler, Rüedi, Leemann; Zimmermann, Schlegel, Ryhner; Berta, Emmenegger, Pagnamenta; Brand, Sara Bachmann, Staub.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 30:18. Schweiz ohne Tina Brand.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHC 2. Runde 2019/2020 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-01-11/sihc-2-runde-20192020</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier die qualifizierten Mannschaften für die 2. Runde Swiss Ice Hockey Cup 2019/2020]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 18:00:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2018-01-11/sihc-2-runde-20192020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Mannschafen haben sich für die 2. Runde Swiss Ice Hockey Cup 2019/2020 qualifiziert (bei den Linien mit den zwei Mannschaften muss die Begegnung noch gespielt werden):</p>
<p>HC Ceresio HC (3.Liga) <br />SC Rheintal (4. Liga) <br />EHC Bassersdorf (3. Liga) <br />EHC Samedan (3. Liga) <br />EHC Thalwil (3. Liga) <br />HC Poschiavo (3. Liga) <br />SC Rapperswil Jona Lakers (3. Liga) <br />GCK Lions (3. Liga) <br />KSC Küssnacht I (3. Liga) <br />ZSC Lions II (3. Liga) <br />HC Seetal (3. Liga) <br />HC Ascona (3. Liga) <br />EHC Sursee II (4. Liga) / HC Zernez (3. Liga)<br />HC Chiasso II (4. Liga) <br />EHC Bülach II (3. Liga) <br />Hockey Bregaglia Freilos<br />HC Cramosina (3. Liga) <br />EHC Flims (4. Liga) <br />EHC Uzwil II (3. Liga) <br />AS Osco (4. Liga) / HC Lodrino (4. Liga)<br />CdH La Plaiv (3. Liga) <br />EHC Winterthur II (3. Liga) <br />SC Weinfelden (4. Liga) <br />Eisbären St. Gallen (3. Liga) <br />EHC Kreuzlingen Konstanz (4. Liga) <br />EHC Wilen Neuforn (4. Liga) <br />EHC Uri (4. Liga) <br />HC Albula (3. Liga) / EHC Engelberg (3. Liga)<br />Wildogs Hockey Club Arosa (4. Liga) <br />EHC Dübendorf II (4. Liga) <br />HC Pregassona Redfox (3. Liga)</p>
<p>Die nächste Auslosung findet vor der 2. Liga Versammlung vom 26. Mai 2018 in Näfels statt</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dario Rohrbach: Von der MySports League an die U20-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/YylufCOwGm8</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10512/900478928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Basel-Spieler Dario Rohrbach erzählt von seinen Erfahrungen an der U20-WM.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10512/900478928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10512/900478928.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 16:17:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/YylufCOwGm8</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Der EHC Basel-Spieler Dario Rohrbach erzählt von seinen Erfahrungen an der U20-WM.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Erster Schritt zum Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-10/frauen-u18-wm-erster-schritt-zum-ligaerhalt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10493/900480847.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam hat an der Top-Division-WM in Dmitrow das erste Playout-Spiel gegen Deutschland diskussionslos mit 7:3 gewonnen und kann am Freitag mit einem zweiten Sieg den Ligaerhalt vorzeitig sichern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10493/900480847.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 16:41:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-10/frauen-u18-wm-erster-schritt-zum-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Keine 24 Stunden nach der 1:2-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen den gleichen Gegner setzten die wie verwandelt spielenden Schweizerinnen Deutschland von Beginn weg unter Druck. Die frühe Führung durch Sydney Berta befreite die Schweizerinnen zusätzlich und bis zum Ende des zweiten Drittels spielte praktisch nur ein Team, die Schweiz. Dreimal Lisa Rüedi, Noemi Ryhner und Rahel Enzler sorgten mit ihren Toren für eine komfortable und höchstverdiente 6:0-Führung. Dabei glänzten die Schweizerinnen vor allem im Mitteldrittel, in dem sie bis Spielmitte sieben Minuten in Unterzahl spielen mussten, mit einer herausragenden Effizienz: Drei der sechs Schüsse im zweiten Drittel fanden den Weg ins Tor, das schönste davon war Lisa Rüedis‘ Shorthander in der 32. Minute.</p>
<p>Das Schlussdrittel dürften die Schweizerinnen mit der Gewissheit, dass im Endeffekt nur der Sieg und nicht das Resultat zählt, schnell abhaken. Am Freitag hat das Team von Headcoach Steve Huard die Gelegenheit, den Ligaerhalt mit einem weiteren Sieg vorzeitig zu sichern. Das Momentum dürfte auf ihrer Seite liegen, andererseits werden sich die Deutschen nach einem freien Tag vom Schock der Nicht-Qualifikation für die Viertelfinals (trotz zwei Siegen) und der Niederlage im ersten Playout-Spiel erholt haben.</p>
<p><strong>Deutschland U18 - Schweiz U18 3:7 (0:3, 0:3, 3:1)</strong></p>
<p>Dmitrow, Arena B – 75 Zuschauer – SR. Celarova/Ketonen; Puhakka/Stefkova.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Berta (Lutz) 0:1. 14. (13.25) Rüedi (Enzler, Ausschluss Nickisch) 0:2. 15. (14.08) Ryhner (Zimmermann) 0:3. 32. Rüedi (Ausschluss Zimmermann!) 0:4. 39. (38.36) Enzler (Rüedi, Leemann) 0:5. 40. (39.13) Rüedi (Enzler, Wetli, Ausschluss Bothoff) 0:6. 46. (45.30) Brendel (Ausschluss Ryhner) 1:6. 47. (46.19) Dopheide 2:6. 52. Welcke 3:6. 55. Wetli (Enzler, Rüedi, Bankstrafe GER) 3:7.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5mal 2 Minuten gegen Deutschland, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz,</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Wetli, Christen; Sina Bachmann, Vallario; Hauser, Lutz; Gianola, Ingold; Enzler, Rüedi, Leemann; Zimmermann, Schlegel, Ryhner; Berta, Emmenegger, Pagnamenta; Brand, Sara Bachmann, Staub.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 28:30.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Dritte Niederlage in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-09/frauen-u18-wm-dritte-niederlage-in-folge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10477/900480261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-U18-Nationalmannschaft verliert auch das dritte Gruppenspiel mit einem Tor Unterschied und startet morgen nach der Niederlage gegen Deutschland (1:2) ohne Erfolgserlebnis in die Abstiegsrunde gegen den gleichen Gegner.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10477/900480261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10477/900480261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 20:23:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-09/frauen-u18-wm-dritte-niederlage-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die dritte Niederlage in Serie war nicht zwingend, obwohl Aufsteiger Deutschland die ersten beiden Drittel klar dominierte und immer wieder an der Schweizer Torfrau Saskia Maurer (erstmals in diesem Turnier mit einer sehr guten Abwehrquote von 93,5 %) scheiterte. Deutschland hatte doppelt so viele Schüsse (28) als die Schweizerinnen (14) zu verzeichnen, führte allerdings nur einem Tor. Trotz einer markanten Leistungssteigerung im Schlussdrittel gelang den Schweizerinnen der Ausgleich nicht mehr.</p>
<p>Der Playout-Gegner wird Deutschland sein. Den Aufsteiger ereilte das gleiche Schicksal wie die Schweizerinnen in den letzten drei Jahren: Trotz zwei Siegen in der Gruppenphase reichte es Deutschland nicht für eine Viertelfinal-Qualifikation. Die Ausgangslage in den Playouts ist offen: Dreimal hat die Schweiz jeweils das letzte Spiel der Gruppenphase gegen den Aufsteiger (zweimal Japan, einmal Frankreich) gewonnen und danach auch die Playouts für sich entschieden. Deutschland startet mit dem Vorteil, das Schweizer Team in den letzten Tagen zweimal besiegt zu haben, im letzten Testspiel vor der WM und gestern im letzten Gruppenspiel. Für die Schweiz spricht, dass das Team (oder zumindest der überwiegende Teil des Teams) eigentlich wissen sollte, wie man mit so einer Situation umzugehen hat.</p>
<p> </p>
<p><strong>Deutschland U18 - Schweiz U18 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p>Dmitrow, Arena B – 75 Zuschauer – SR. Kontturi/Nakayama; Mokhova/Puhakka.</p>
<p>Tore: 5. Bar (Bankstrafe SUI) 1:0. 8. Enzler (Leemann) 1:1. 22. Welcke 2:1.</p>
<p>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Deutschland, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz,</p>
<p>Schweiz: Maurer; Wetli, Christen; Gianola, Vallario; Hauser, Lutz;, Ingold, Sina Bachmann; Enzler, Rüedi, Leemann; Berta, Pagnamenta, Schlegel; Zimmermann, Ryhner, Brand; Sara Bachmann, Emmenegger Staub.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 31:25.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Schweiz muss in die Abstiegsrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-08/frauen-u18-wm-schweiz-in-der-abstiegsrunde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10433/900479978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-U18-Nationalmannschaft steht an der Top-Division-WM in Dmitrow nach der zweiten knappen Niederlage im zweiten Spiel in der Abstiegsrunde. Trotz zwei Toren von WM-Debutantin Sinja Leemann verlor die Schweiz gegen Finnland mit 2:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10433/900479978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10433/900479978.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 09:42:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-08/frauen-u18-wm-schweiz-in-der-abstiegsrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen gaben auch in ihrem zweiten Spiel eine Führung preis: Nach dem Zwei-Tore-Vorsprung gegen Tschechien reichte eine 2:1-Führung nach zwei Dritteln gegen Finnland nicht zum Sieg. Die Schweizerinnen kamen nach einem finnischen Blitzstart immer besser ins Spiel, glichen die schnelle, oft wilde Partie aus und gingen gar dank einem Chancenplus in Führung. Beide Tore schoss die erst 15jährige Rapperswiler Mini-Top-Spielerin Sinja Leemann bei ihrem erst zweiten WM-Auftritt. Finnland sicherte sich den Sieg und die vorzeitige Viertelfinal-Qualifikation mit einer eklatanten Leistungssteigerung im letzten Drittel.</p>
<p>Damit muss die Schweiz auch im achten Anlauf in die Playouts. Wer der Gegner sein wird, steht noch nicht fest: Entweder Aufsteiger Deutschland, auf den man nach einem Ruhetag im letzten Gruppenspiel am Dienstag trifft oder Tschechien, das überraschend gegen Deutschland in der Verlängerung verloren hat. </p>
<p><strong>Schweiz U18 – Finnland U18 2:3(1:1, 1:0, 0:2)</strong></p>
<p>Dmitrow, Arena B – 110 Zuschauer – SR. Cuglietta/Senuk; Hammar/Strohmenger.</p>
<p>Tore: 2. Holopainen 0:1. 18. Leemann (Ryhner, Rüedi) 1:1. 38. Leemann (Ryhner, Zimmermann, Ausschluss Kuoppola) 2:1. 42. Liikala 2:2. 51. Vainikka 2:3.</p>
<p>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Finnland.</p>
<p>Schweiz: Maurer; Wetli, Christen; Sina Bachmann, Vallario; Hauser, Lutz; Gianola, Ingold; Enzler, Rüedi, Leemann; Zimmermann, Ryhner, Schlegel; Berta, Pagnamenta, Emmenegger; Brand, Sara Bachmann, Staub.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 25:32</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Sefan Hedlund, EVZ Academy</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Nsgew4m8jzs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10429/stefan-hedlund.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10429/stefan-hedlund.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10429/stefan-hedlund.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 08:59:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Nsgew4m8jzs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati Vierte am Nations Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-07/frauen-nati-vierte-am-nations-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10328/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft schliesst ihre Olympia-Vorbereitung mit einem vierten Rang am Nations Cup in Füssen ab. Die Schweizerinnen verloren knapp gegen Schweden und Finnland und schlugen Deutschland klar.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10328/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10328/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 11:49:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-07/frauen-nati-vierte-am-nations-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Niederlage im Penaltyschiessen (Schweden) und eine Niederlage in der Verlängerung im Platzierungsspiel gegen Finnland: Den Schweizerinnen, bei denen die an der Top-Division-WM in Russland engagierten U18-Spielerinnen fehlten, war das Glück in Füssen nicht hold. In der Neuauflage des Bronzemedaillen-Spiels von Sotschi 2014 holten die Schweizerinnen gegen Schweden, den erneuten Gruppengegner von Pyeongchang, zweimal einen Rückstand auf, mussten sich aber im Penaltyschiessen mit dem 10. Versuch geschlagen geben. Auch gegen Finnland, aktuell die Weltnummer 3, glichen die Schweizerinnen zweimal aus und gingen im Schlussdrittel sogar in Führung, die die Finninnen 86 Sekunden vor Schluss ohne Torhüterin ausglichen. Zuvor hatten die Schweizerinnen im zweiten Gruppenspiel Deutschland klar mit 4:0 geschlagen.</p>
<p>Für Headcoach Daniela Diaz hat der Nations Cup seinen Zweck erfüllt: „Wir haben drei gute Spiele gezeigt. Das Turnier war ein guter Abschluss der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele und wichtig auch für den anstehenden Selektionsprozess.“ Man sei bereit für die Herausforderung Pyeongchang, fügte sie an.</p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 3:2 n.P. (1:0, 0:1, 1:1; 0:0; 1:0)</strong></p>
<p>Arena Füssen - 115 Zuschauer - SR. Holzer, Kiefer (Matic, Männlein)</p>
<p>Tore: 14. Ramboldt 1:0. 31. Raselli (Stalder, Meier; Ausschluss Ramboldt) 1:1. 43. Nordin (Ausschluss Zollinger) 2:1. 54. Müller (Stalder, Isabel Waidacher) 2:2. 65. Stenberg 3:2 (PS). - Penaltyschiessen: Zollinger (SUI) -, Grahm (SWE) 1:0, Stalder (SUI) 1:1, Winberg (SWE) -, Meier (SUI) -, Olsson (SWE) -, Müller (SUI) -, Johansson (SWE) -, Rüegg (SUI) -, Stenberg (SWE) 2:1.</p>
<p>Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Schweden, 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz,</p>
<p>Schweiz: Schelling; Altmann, Thalmann; Gass, Meier; Laura Benz, Zollinger; Sigrist; Staenz, Bullo, Raselli; Stalder, Müller, Nina Waidacher; Isabel Waidacher, Rüegg, Sara Benz; Quennec, Forster, Monika Waidacher.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 33:22 für die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 4:0 (1:0, 3:0, 0:0)</strong></p>
<p>Arena Füssen - 250 Zuschauer - SR. Gossmann, Kiefer (Matic, Bauer)</p>
<p>Tore: 5. Isabel Waidacher (Stalder, Müller) 1:0. 27. Stalder (Müller, Isabel Waidacher) 2:0. 29. Müller (Meier, Stalder; Ausschluss Delarbre) 3:0. 35. Raselli (Staenz, Müller; Ausschluss Spielberger) 4:0.</p>
<p>Strafen: 8 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p>Schweiz: Alder; Gass, Meier; Altmann, Thalmann; Laura Benz, Zollinger; Sigrist; Stalder, Müller, Isabel Waidacher; Staenz, Bullo, Raselli; Nina Waidacher, Rüegg, Sara Benz; Forster, Allemann, Monika Waidacher; Quennec.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 32:22 für die Schweiz. Nina Waidacher für 100 Länderspiele geehrt.</p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 3:4 n.V. (1:2, 1:0, 1:1, 0:1)</strong></p>
<p>Arena Füssen - 130 Zuschauer - SR. Kiefer, Paule (Kohlmüller, Linnek)</p>
<p>Tore: 11. Nuutinen 0:1. 15. Raselli (Bullo, Staenz) 1:1. 15. Savolainen 1:2. 29. Raselli (Zollinger) 2:2. 56. Staenz (Allemann, Raselli) 3:2. 59. (58:34) Tapani (Finnland ohne Torhüterin) 3:3. 63. Tapani 3:4.</p>
<p>Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 1 x 2 Minuten gegen Finnland.</p>
<p>Schweiz: Schelling; Altmann, Thalmann; Gass, Meier; Laura Benz, Zollinger; Sigrist, Forster; Staenz, Bullo, Raselli; Stalder, Müller, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Rüegg, Sara Benz; Monika Waidacher, Allemann, Quennec.</p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 19:40 gegen die Schweiz. Shannon Sigrist für 50 Länderspiele geehrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM: Schweizerinnen verlieren Startspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-06/u18-wm-schweizerinnen-verlieren-startspiel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10423/900479812.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-U18-Nationateam verliert das Startspiel an der Top-Division-WM in Dmitrow gegen Tschechien mit 4:3. Damit muss das Team von Headcoach Steve Huard die beiden restlichen Spiele gewinnen, will es die Chance auf eine Viertelfinal-Qualifikation aufrechterhalten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10423/900479812.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10423/900479812.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 18:42:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-06/u18-wm-schweizerinnen-verlieren-startspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen starteten besser ins Spiel und setzten bis zur 25. Minute immer wieder Nadelstiche, vor allem mit zwei Powerplaytreffern durch Nicole Vallario und Stefanie Wetli. Mit einer komfortablen 2:0-Führung im Rücken, die aufgrund der Chancenauswertung verdient war, liefen die Schweizerinnen ihren Gegnerinnen allerdings ins offene Messer: Innerhalb von 23 Sekunden glichen die Tschechinnen in der 29. Minute aus und gingen vor Drittelsende sogar noch in Führung. Mit dem dritten Powerplaytreffer glich Lisa Rüedi die mittlerweile ausgeglichene Partie wieder aus, doch wiederum gelang den Tschechinnen keine zwei Minuten später der erneute Führungstreffer. Trotz einem positiven Schussverhältnis (36:31 zugunsten der Schweizerinnen) und zwei Dritteln, in denen die Schweizerinnen mehr vom Spiel hatten, gelang der Ausgleich in den letzten Spielminuten nicht mehr.</p>
<p>Damit stehen die Schweizerinnen bereits nach dem ersten Spiel unter Druck und müssen die beiden restlichen Gruppenpartien gegen Finnland (Sonntag, 15.30 Uhr Schweizer Zeit) und Aufsteiger Deutschland (Dienstag, 13.30 Uhr) gewinnen, wollen sie die Chance auf eine Viertelfinal-Qualifikation im achten Anlauf aufrechterhalten. Bisher hat die Schweiz die U18-WM siebenmal auf den 7. Platz abgeschlossen.</p>
<p><strong>Tschechien U18 – Schweiz U18 4:3 (0:1, 3:1, 1:1)</strong></p>
<p>Dmitrow, Arena B – Zuschauer – SR. Cuglietta/Kontturi, Hammar/Mokhova.</p>
<p>Tore: 17. Vallario (Ryhner, Ausschluss Exnerova) 0:1. 25. Wetli (Enzler, Rüedi, Bankstrafe CZE) 0:2. 29. (28.31) Lorencova 1:2. 29. (28.54) Kaltounkova 2:2. 37. Lerchova 3:2. 42. Rüedi (Enzler, Wetli, Ausschluss Kaltounkova) 3:3. 45. Kaltounkova 4:3.</p>
<p>Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Tschechien, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Schweiz: Maurer; Wetli, Christen; Sina Bachmann, Vallario; Hauser, Lutz; Gianola, Ingold; Pagnamenta, Rüedi, Enzler; Berta, Schlegel, Leemann; Zimmermann, Ryhner, Emmenegger; Brand, Staub, Sara Bachmann.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Davos und Rapperswil stehen im Finale des Swiss Ice Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-05/rapperswil-und-davos-im-finale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10420/freshfocus_787474.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In den zwei spannenden Halbfinalpartien vor vollen Rängen entschieden die Rapperswil-Jona Lakers und der HC Davos die Spiele für sich und ziehen somit in den Final ein.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10420/freshfocus_787474.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 08:39:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-05/rapperswil-und-davos-im-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während es in Rapperswil eine recht deutliche Angelegenheit war und die Gastgeber mit 4:0 klar siegten, war es in der Tissot Arena zeitenweise etwas enger. Schlussendlich setzte sich jedoch der HC Davos mit 4:2 durch. </p>
<p>Das Finalspiel wird in Rapperswil gespielt, da auch in dieser letzten Phase des Cups der unterklassige Heimrecht geniesst. Der Final wird am 4. Februar 2018 gespielt. Details zum Ticketverkauf folgen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Cup Halbfinalpartien im TV</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-04/tv-uebertragungen-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10411/tv_halbfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 14:49:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schmutz will unbedingt gegen Rappi gewinnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-03/schmutz-will-unbedingt-gegen-rappi-gewinnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10409/319677404.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Cup-Halbfinal zwischen den SCRJ Lakers und dem HC Ajoie ist für einen Akteur eine ganz spezielle Angelegenheit. Reto Schmutz war vier Saisons bei den Rapperswilern unter Vertrag. Mit dem HC Ajoie trifft er nun auf seine alten Kollegen. Wie er diese bezwingen möchte, gab er uns in einem Interview preis.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10409/319677404.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 20:02:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2018-01-03/schmutz-will-unbedingt-gegen-rappi-gewinnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Gegen den HC Ajoie zu spielen, ist nie einfach», meint Reto Schmutz selbstsicher. Der gebürtige Thurgauer weiss, wovon er redet. Schliesslich hatte er sich mit den SCRJ Lakers in den letzten zwei Saisons des Öfteren schwer getan die Ajoulots zu schlagen. Unvergessen ist der NLB-Playoff-Final von 2016, als die Ajoulots den Favoriten aus Rapperswil bezwingen und erstmals seit 24 Jahren B-Meister werden konnten.</p>
<p>Nachdem Schmutz im Sommer selbst zu den Jurassiern gewechselt hat, kennt er auch die Gründe für diese Stärke der Ajoulots. «Sportlich gesehen sind wir ganz klar die Nummer eins im Pruntruter Zipfel. Dies spürt man auch in der Voyeboeuf, wo uns die Zuschauer heissblütig nach vorne treiben», meint der Stürmer. Angetrieben von den Fans versuche man deshalb jedes Mal wie die Feuerwehr aus der Kabine zu kommen und den Gegner gleich zu Beginn zu überfahren. Mit dieser Taktik gelang es dem HC Ajoie der Reihe nach die National-League-Clubs aus Lausanne, Zürich und Langnau zu bezwingen. «Gegen Lausanne haben wir gespürt was möglich ist. Gegen die Lions haben wir den perfekten Match geliefert. Dass wir dann auch noch die Tigers geschlagen haben, ist fast ein bisschen unheimlich», schwärmt Schmutz.</p>
<p>Dank der drei grossen Siege gegen oberklassige Gegner bietet sich dem HC Ajoie nun die Möglichkeit Historisches zu erreichen und als erstes Swiss-League-Team in den Cup-Final einzuziehen. Im Halbfinal müssen sich die Jurassier allerdings mit zwei neuen Faktoren auseinandersetzen. Erstmals treffen sie auf einen Ligakonkurrenten, weshalb sie erstmals in dieser Saison nicht auf das Heimrecht zählen können. «Das wir nicht zu Hause antreten können, ist vor allem für das Publikum schade. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Fans ein weiteres Volksfest in der Voyeboeuf veranstaltet hätten», meint Schmutz. Für die Spieler sei dieser Umstand allerdings nicht so schlimm. «Ich rechne damit, dass viele unserer Fans am 4. Januar nach Rappi pilgern werden und den Halbfinal auch dort zu einem Fest machen werden.»</p>
<p>Ebenfalls mache es keinen Unterscheid, ob man in dieser Phase des Cups gegen ein Team aus der National oder Swiss League spiele: «Im Halbfinale treten die besten vier Mannschaften an. Alle wollen ins Finale, da spielt es keine Rolle, wer auf der anderen Seite steht.»</p>
<p>Interessant ist die Affiche auch für den neutralen Beobachter. Ajoie galt nach der erfolgreichen Finalserie von 2016 lange als Angstgegner der Rapperswiler. Diese konnten die letzten beiden Meisterschaftsspiele gegen die Jurassier jedoch gewinnen und den Nimbus der Ajoulots etwas entkräften. Trotzdem weiss man in der Ajoie ganz genau, wie man gegen die Lakers gewinnen kann. «Rappi hat vier ausgeglichene Reihen. Sie machen defensiv wenig Fehler und sind offensiv kaltblütig. Für uns ist es deshalb wichtig, dass wir von Anfang an bereit sind. Wir müssen hinten ebenfalls solide stehen und sie vorne unter Druck setzen», weiss Reto Schmutz. Der Stürmer ist sich dabei bewusst, dass die Ajoulots zusammen mit</p>
<p>den Lakers die beste Offensive der Liga haben. Beide haben vier ausgeglichene Linien, die für Tore sorgen können. «Genau das ist es, weshalb die Spiele zwischen diesen beiden Teams derart ausgeglichen sind», meint Schmutz.</p>
<p>Auf Grund seiner Vergangenheit sind solche statistischen und taktischen Spielerein für den Stürmer jedoch zweitrangig. «Ich kenne noch sehr viele Spieler bei den Lakers. Auch zu Trainer Jeff Tomlinson habe ich noch immer ein gutes Verhältnis. Da würde es mich extrem ärgern, wenn wir gerade gegen die Lakers verlieren würden», gibt er zu.</p>
<p>An diesen Worten erkennt man, dass die letzten vier Jahre durchaus Spuren beim Ostschweizer hinterlassen haben. Er reifte am Obersee zu einem guten Swiss-League-Stürmer. Im Sommer folgte er schliesslich dem Ruf des HC Ajoie, wo er bereits vor seinem Engagement in Rappi spielte. Während seinen ersten beiden Saisons in Pruntrut lernte er auch seine Frau kennen, die aus der Ajoie stammt. Für Schmutz, der nach zwei Finalniederlagen eine neue Herausforderung sucht, war es daher naheliegend zurück in den Jura zu wechseln und dort zu versuchen den Meistertitel in der Swiss League zu gewinnen. Wenn man auf dem Weg dorthin auch noch eine Cup-Final mitnehmen kann, sagt der Thurgauer sicher nicht nein. Denn eines ist sicher: Gelingt es dem HC Ajoie das Halbfinal zu gewinnen, wird die Voyebouf beim Finale am 4. Februar ein ähnliches Tollhaus werden wie zuletzt 2016, als die Jurassier den NLB-Meistertitel feierten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Sven Berger, SCJR</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/hiq9Lhm1_ME</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10408/sven-berger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10408/sven-berger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10408/sven-berger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 09:40:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/hiq9Lhm1_ME</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Die Schweizer scheiden im Viertelfinal aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-03/u20-die-schweizer-scheiden-im-viertelfinal-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10407/900478925.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer scheiden an der U20-Weltmeisterschaft in Buffalo im Viertelfinal aus. Das Team von Trainer Christian Wohlwend unterliegt Kanada 2:8.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 00:42:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-03/u20-die-schweizer-scheiden-im-viertelfinal-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der Plan der Schweizer war, gegen die mit sieben Erstrunden-Drafts spielenden Nordamerikaner so gut und lange wie möglich dagegenzuhalten. Leider fiel nach 48 Sekunden nach einem Konter das 0:1 durch Brett Howden. Nach etwas mehr als zwölf Minuten stand es 0:3. Damit war die Partie bereits vorentschieden.</p>
<p class="paragraph">In der 28. Minute ersetzte Wohlwend Torhüter Philip Wüthrich durch Matteo Ritz, nachdem ersterer zwei weitere Treffer innert 72 Sekunden kassiert hatte. Das zeigte insofern Wirkung, als Dario Rohrbach eine Minute später mit seinem zweiten Tor an diesem Turnier das 1:5 gelang. In der 52. Minute traf Axel Simic in Unterzahl noch zum 2:6. Bei beiden Treffern liess sich Guillaume Maillard einen Assist gutschrieben. Für die Kanadier war Drake Batherson zweimal erfolgreich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Schweiz will in die Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2018-01-02/frauen-u18-wm-schweiz-will-in-die-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10328/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft strebt an der Top Division-WM vom 6. – 13. Januar 2018 im russischen Dmitrow die Viertelfinal-Qualifikation an. Es wäre die erste in der 10jährigen Geschichte der U18-WM.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>

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				<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 10:14:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das offizielle WM-Ziel ist zwar defensiver formuliert. Das Team will – so Headcoach Steve Huard – „mit allen Mitteln die Abstiegsspiele verhindern“. Dies kommt einem zweiten Gruppenrang nach den Spielen in der unteren Gruppe gegen Tschechien (6. Januar), Finnland (7. Januar) und Aufsteiger Deutschland (9. Januar) und damit der automatischen Viertelfinal-Qualifikation gleich. Danach bleibt die mögliche Erfolgs-Skala gegen oben offen.</p>
<p>Das gleiche Ziel hat das U18-Team in den letzten drei Jahren verfolgt – und beinahe auch immer erreicht: Dreimal kamen die Schweizerinnen auf zwei Siege in den Gruppenspielen. Das reichte jedoch nicht zu einem Vorrücken in die zweite Turnierphase aus, dreimal scheiterte das Team im Direktvergleich mit den beiden punktgleichen Teams am Torverhältnis.</p>
<p>Steve Huard, der das Team in seinem ersten Amtsjahr an die WM führt, ist überzeugt, „dass die Spielerinnen reifer geworden sind. Sie haben unglaublich hart gearbeitet und vor allem im taktischen Bereich seit Saisonbeginn grosse Fortschritte erzielt.“ Huard kann auf einen Stamm von 14 Spielerinnen zählen, die bereits eine bis drei Weltmeisterschaften bestritten haben, darunter auch fünf Spielerinnen, die in dieser Saison mehrheitlich in der A-Nationalmannschaft zum Einsatz kamen und zum erweiterten Olympia-Kader gehören Wetli, Enzler, Rüedi, Christen und Maurer). Die Hälfte aller Feldspielerinnen (10) gehört dem ältesten Jahrgang an (2000), damit stellen die Schweizerinnen ein im Schnitt älteres und erfahreneres Team als auch schon. Und dies trotz neun WM-Rookies im Kader.</p>
<p>Die Ausgangslage ist – wie immer an einer U-WM – offen. Die Ergebnisse der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Schweiz mit Teams wie Finnland und Tschechien durchaus mithalten kann: Finnland hat man in den letzten drei Jahren zweimal bezwungen, gegen Tschechien blieb man letztes Jahr in Prerov in der Verlängerung siegreich. Wie die Erfahrungen zeigen, reichen zwei Siege in der Gruppenphase nicht unbedingt zum Weiterkommen. Sie sind allerdings – bei einer Niederlage – Voraussetzung für die Viertelfinal-Qualifikation. Umfaller in Form von hohen Niederlagen können sich die Schweizerinnen nicht erlauben.</p>
<p>Das Team ist bereits an Silvester nach Russland abgereist und hat den Jahreswechsel im Vorbereitungscamp vor Ort verbracht. Heute (2. Januar) und morgen stehen die letzten beiden Testspiele gegen Russland und Deutschland auf dem Programm. Es sind die ersten Spiele, in denen Huard sämtliche U18-Spielerinnen zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die U18-WM</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Ramona Forrer (2001, Reinach/Winterthur), Saskia Maurer (2001 (Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Sina Bachmann (2000, Bomo Thun/Dragon Thun), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Sara Bachmann (2002, GCK Lions/Urdorf), Sydney Berta (2000, Neuchâtel Hockey Academy/Meyrin), Tina Brand (2000, Bomo Thun), Oona Emmenegger(2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Alicia Pagnamenta (2001, Lugano), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Ladina Staub (2002, Kreuzlingen-Konstanz/Thurgau Young Lions), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/Dübendorf).</p>
<p><strong>Der WM-Spielplan</strong></p>
<p>Samstag, 6. Januar 2018, 13.30 Uhr (Schweizer Zeit): Tschechien – Schweiz. Sonntag, 7. Januar, 17.30 Uhr: Schweiz – Finnland. Montag, 8. Januar: Ruhetag. Dienstag, 9. Januar, 13.30 Uhr: Deutschland – Schweiz. Mittwoch, 10. Januar: Viertelfinal / Abstiegs-Playoff. Donnerstag, 11. Januar: Ruhetag. Freitag, 12. Januar: Halbfinals / Spiel um Platz 5 und 6 / Abstiegs-Playoffs. Samstag, 13. Januar: Final / Spiel um Platz3 und 4 / ev. Abstiegs-Playoffs.</p>
<p><strong>Der Modus</strong></p>
<p>Die beiden Gruppenersten der „oberen Gruppe“ mit USA, Kanada, Russland und Schweden qualifizieren sich direkt für die Halbfinals. Der Gruppendritte- und Vierte spielt gegen die beiden Gruppenersten der „unteren Gruppe“ mit Finnland, Tschechien, Schweiz und Deutschland die Viertelfinals. Die beiden Gruppenletzten der „unteren Gruppe“ bestreiten die Abstiegs-Playoffs.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Silbermedaille für die Herren A-Nationalmannschaft am Spengler Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/WLUzfdy-pcQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10405/328472335.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Patrick Fischer zieht das Turnierfazit nach der 3:0-Finalniederlage gegen Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10405/328472335.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10405/328472335.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 17:05:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/WLUzfdy-pcQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Patrick Fischer zieht das Turnierfazit nach der 3:0-Finalniederlage gegen Kanada.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz bestreitet das Spengler Cup-Finale gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Zn3nLofjjbE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10403/lino-postgame.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Interview mit Lino Martschini]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 23:36:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Zn3nLofjjbE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Interview mit Lino Martschini]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 - Schweiz verliert gegen Schweden 2:7</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-30/u20-schweiz-verliert-gegen-schweden-27</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10402/900478433.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer kassieren an der U20-Weltmeisterschaft in Buffalo im dritten Spiel die zweite Niederlage. Das Team von Trainer Christian Wohlwend unterliegt den verlustpunktlosen Schweden 2:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 23:33:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div id="application">
<div id="center-column">
<div class="leftMargin">
<div class="fulltextText">
<p class="paragraph">Die Schweizer standen dank dem 3:2-Sieg im Auftaktspiel gegen Aufsteiger Weissrussland bereits vor der Partie gegen Schweden als Viertelfinalist fest. Insofern konnten sie als jüngste Mannschaft des Turniers ohne Druck weitere wichtige Erfahrungen auf den kleineren Eisfeldern sammeln.</p>
<p class="paragraph">Die Tore vom 1:1 (11.) zum 1:3 (33.) waren Geschenke der Schweizer. Dem 1:2 von Lias Andersson, der bereits zum 1:0 (6.) für die Skandinavier getroffen hatte, ging ein Fehlpass von Verteidiger Tobias Geisser voraus. Dieser wählte bei der Auslösung die riskantere Variante, und weil André Heim für das Zuspiel nicht bereit war, kam der Puck zu Andersson, der sich nicht zweimal bitten liess. Das 1:3 von Axel Jonsson Fjällby fiel nach einem Scheibenverlust von Valentin Nussbaumer im gegnerischen Drittel, wobei die Schweizer in Überzahl spielten. In der 46. Minute kam noch Pech dazu, als Tim Berni die Scheibe zum 2:4 unglücklich ins eigene Gehäuse ablenkte. </p>
<p class="paragraph">Zuvor hatte sich auch der Gegner grosszügig präsentiert. Das 1:1, das dem in Schweden spielenden Nicolas Müller gutgeschrieben wurde, war ein kurioses Eigentor von Linus Högberg. Beim 2:3 profitierte Marco Miranda von einem haarsträubenden Fehler von Jacob Moverare - es war das erste Powerplay-Tor der Schweizer an diesem Turnier. Sowohl Müller als auch Miranda trafen zum zweiten Mal in Buffalo.</p>
<p class="paragraph">Am Sonntag bekommen es die Schweizer zum Abschluss der Vorrunde mit Tschechien zu tun. Dann gilt es weiter zu lernen und nach Möglichkeit den 2. oder 3. Gruppenrang zu holen. Ansonsten ist im Viertelfinal wohl Kanada der Gegner. Gegen die Nordamerikaner verloren die Schweizer in einem Testspiel kurz vor dem WM-Start mit 1:8.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer"> </div>
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<div class="spacer"> </div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Hockey-Schweiz feiert am Spengler Cup Mark Streit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-30/die-hockey-schweiz-feiert-am-spengler-cup-mark-streit</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10401/328468290.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mark Streit ist am Samstagabend am Spengler Cup in Davos vor dem Anpfiff zum Halbfinalspiel der Schweiz gegen den HCD für seine höchst erfolgreiche Karriere insbesondere auch in der National Hockey League (NHL) geehrt worden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 21:52:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ort der Ehrung passte ideal zu Mark Streits Laufbahn. Im Davoser Eispalast schaffte er beim HC Davos zwischen 1996 und 1999 den Durchbruch auf Schweizer Eis. Unter Trainer Arno Del Curto entwickelte sich der Berner zu einem der besten Schweizer Verteidiger, ehe er in der Saison 1999/2000 einen ersten Anlauf in Übersee nahm. Auf der ganz grossen Bühne vermochte sich Streit damals noch nicht durchzusetzen. Erst nach einem fünfjährigen Gastspiel bei den ZSC Lions erhielt er 2005 bei den Montréal Canadiens als erster Schweizer Feldspieler einen Stammplatz in der NHL. Seine weiteren Stationen in der weltbesten Eishockeyliga waren die New York Islanders, die Philadelphia Flyers und die Pittsburgh Penguins. Insgesamt absolvierte Streit 820 NHL-Spiele; dabei erzielte er 100 Tore und steuerte 349 Assists bei. Der Berner war als erster Schweizer Captain eines NHL-Teams – von 2011 bis 2013 bei den New York Islanders. Letzte Saison gewann er mit Pittsburgh als erster Schweizer Feldspieler den Stanley Cup. Für die Schweiz bestritt Streit exakt 200 Länderspiele; er nahm an 13 Weltmeisterschaften und drei Mal an Olympischen Spielen teil. Im vergangenen Herbst beendete er mit 39 Jahren seine grosse Spielerkarriere.</p>
<p>Mit den Worten „Wir sagen Dank und Tschau“, leitete der Stadionspeaker die Ehrung ein. Die beiden auf dem Eis aufgereihten Teams des HC Davos und der Schweizer Nationalmannschaft sowie 6300 Zuschauer in der ausverkauften Vaillant Arena bildeten eine würdige Kulisse. HCD-Präsident Gaudenz Domenig erinnerte in seiner kurzen Rede an den eisernen Willen, mit welchem Streit bereits in jungen Jahren sein Ziel NHL verfolgte und konsequent daran arbeitete, wie der Verteidiger dabei auch Rückschläge wegsteckte, bis er sein Vorhaben verwirklichte und so zum Vorbild und Türöffner für alle jungen Schweizer Eishockeyspieler wurde. Weil Streit jetzt nun mehr Zeit für seine Gattin Fabienne und sein knapp einjähriges Töchterchen Victoria hat – beide standen bei der Ehrung ebenfalls auf dem Eis – schenkte Domenig der jungen Familie einen grossen Holzschlitten.</p>
<p>Nationalmannschaftsdirektor Raeto Raffainer dankte Streit für alles, was er fürs Schweizer Eishockey gemacht habe. An zwölf internationalen Titelkämpfen amtete der Berner als Captain des Schweizer Nationalteams. Raffainer bezeichnete den Verteidiger treffend als „besten Werbeträger fürs Schweizer Eishockey.“ Weil Streit genau 200 Länderspiele bestritt, überreichte ihm Raffainer ein Nationaltrikot mit der Nummer 200.</p>
<p>Abschliessend ergriff Streit selber kurz das Mikrofon. Er bedankte sich bei allen, die ihn in seiner Laufbahn unterstützten, angefangen bei seinen Eltern, den Trainern – speziell erwähnte er Arno Del Curto –, den „Jungs“ (seinen Mitspielern), dem Eishockeyverband, den Fans und seiner Familie. Dem Nationalteam wünschte er viel Glück für die Olympischen Spiele mit der Hoffnung auf eine Medaille und allen ein gutes neues Jahr.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eishockey im Albulatal - Engadin - Puschlav - Bergell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-12-29/albulatal-engadin-puschlav-bergell</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10399/filisur-28122017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch zwischen Weihnachten - Neujahr werden Spiele der Aktivligen im Albulatal - Engadin - Puschlav - Bergell ausgetragen. Sogar Nachwuchs "Winter Classic" Spiele auf der Natureisbahn in Filisur standen dieses Mal auf dem Programm]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Fri, 29 Dec 2017 10:31:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz grossen Schneemengen und minus Temperaturen im zweistelligen Bereich geht im Albulatal - Engadin - Puschlav - Bergell die Meisterschaft der Aktivligen zwischen Weihnachten - Neujahr weiter und bietet so auch in dieser Zeit den Einheimischem und den Touristen beste Unterhaltung und für die Clubs Werbung für das Eishockey in ihrer Region</p>
<p>Auf der Natureisbahn Filisur gab es ein Nachwuchs Treffen zwischen dem HC Prättigau-Herrschaft und dem HC Albula, dabei wurden Freundschaftsspiele auf verschiedenen Stufen ausgetragen</p>
<p>An dieser Stelle herzlichen Dank an die vielen Helfer und Funktionäre, die diese Spiele unter extremstem Bedingungen schlussendlich erst möglich machen, dazu zählen unter anderem auch die Schiedsrichter</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz wünscht allen einen guten Rutsch in das neue Jahr</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Schweiz unterliegt Russland nach hartem Kampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-28/schweiz-unterliegt-russland-nach-hartem-kampf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10393/900478092.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Einen Tag nach dem wichtigen 3:2-Sieg gegen Aufsteiger Weissrussland verliert die Schweiz an der U20-WM in Buffalo im zweiten Spiel gegen Russland 2:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 22:43:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Dass die Schweizer bis zur 59. Minute auf eine Überraschung hoffen durften, verdankten sie ihrer Effizienz. Sowohl im zweiten als auch im dritten Abschnitt waren sie mit dem ersten Torschuss erfolgreich. Das 1:1 schoss Marco Miranda nur neun Sekunden nach der ersten Pause. Die Vorarbeit leistete Philipp Kurashev, der am Vortag gegen Weissrussland für den Siegtreffer verantwortlich gezeichnet hatte. Für das 2:2 zeichnete in der 43. Minute der Davoser Ken Jäger mit einer herrlichen Einzelaktion verantwortlich - mit dem insgesamt neunten Torschuss der Schweizer.</p>
<p class="paragraph">Das 2:2 schien die Russen, die seit 2011 an jeder <span class="searchHighlight">U20</span>-Weltmeisterschaft eine Medaille gewonnen haben, zu schocken. Jedenfalls hielten die Schweizer in der Folge deutlich besser mit. Dennoch kassierten sie in der 52. Minute durch Artur Kajumow das 2:3. Diesmal waren sie zu keiner Reaktion mehr fähig. In der 59. Minute machte Georgi Iwanow mit dem 4:2 alles klar, ehe Witali Abramow 13 Sekunden später mit einem Schuss ins leere Gehäuse auch noch zum 5:2 traf. </p>
<p class="paragraph">Mit dem 1:2 nach 40 Minuten waren die Schweizer sehr gut bedient. Die Russen dominierten das Mitteldrittel, was das Schussverhältnis von 16:3 (total 37:13) unterstreicht. Die Schweizer wehrten sich nach Kräften, überstanden selbst eine 52 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl. Vor dem 1:2 (39.) agierten sie dann allerdings im eigenen Drittel zu wenig konsequent, verpassten sie es mehrmals, den Puck aus der Gefahrenzone zu bringen, was Klim Kostin nach einem Abpraller des starken Goalies Philip Wüthrich bestrafte. Beim 0:1 von Wladislaw Sjomin (11.) hatten die Schweizer mit einem Mann weniger gespielt.</p>
<p class="paragraph">Die SIHF-Auswahl geniesst nun einen freien Tag, ehe am Samstagabend Schweden der Gegner ist. Auch in diesem Spiel sind die Schweizer klarer Aussenseiter. Das Minimalziel Viertelfinal dürften sie jedoch erreichen, denn es ist nicht davon auszugehen, dass Weissrussland gegen Russland und Tschechien noch punktet.</p>
<p class="paragraph">Resultate: Russland - Schweiz 5:2 (1:0, 1:1, 3:1).</p>
<p class="paragraph">Rangliste: 1. Schweden 1/3 (6:1). 2. Tschechien 1/3 (5:4). 3. Russland 2/3 (9:7). 4. Schweiz 2/3 (5:7). 5. Weissrussland 2/0 (3:9).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spengler Cup: Ramon Untersander wird nicht mehr eingesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-28/spengler-cup-ramon-untersander-wird-nicht-mehr-eingesetzt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10392/ramon_untersander_quer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Ramon Untersander, Verteidiger des SC Bern, wir aufgrund der grossen Anzahl absolvierter Spiele im Club, für den Rest des Spengler Cup geschont und daher nicht mehr eingesetzt. Untersander hat bisher alle Spiele in der Liga, Cup und Champions Hockey League durchgespielt. Auch mit der Nationalmannschaft am Karjala Cup absolvierte er zwei Partien.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 21:17:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ramon Untersander, Verteidiger des SC Bern, wir aufgrund der grossen Anzahl absolvierter Spiele im Club, für den Rest des Spengler Cup geschont und daher nicht mehr eingesetzt. Untersander hat bisher alle Spiele in der Liga, Cup und Champions Hockey League durchgespielt. Auch mit der Nationalmannschaft am Karjala Cup absolvierte er zwei Partien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Reto Schäppi im Post-Game-Interview</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=SNxSEG0yPxg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10391/schaeppi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft besiegt Hämeenlinna 4:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10391/schaeppi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 18:09:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=SNxSEG0yPxg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft besiegt Hämeenlinna 4:0.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die U20 besiegt Weissrussland mit 3:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-27/sieg-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10388/900477787.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer machen an der U20-Weltmeisterschaft einen grossen Schritt in Richtung Viertelfinals. Das Team von Trainer Christian Wohlwend bezwingt zum Auftakt Aufsteiger Weissrussland 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 23:50:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">"Uns ist bewusst, dass Weissrussland das Spiel der Spiele ist", hatte <span class="searchHighlight">Wohlwend</span> im Vorfeld der Partie gesagt. Dementsprechend umkämpft war die Begegnung. In der 44. Minute gerieten die Schweizer gar 1:2 in Rückstand - nach einer Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis.</p>
<p class="paragraph">Die Reaktion auf diesen Rückschlag fiel dann allerdings überzeugend aus. Der erst 17-jährige Valentin Nussbaumer aus kurzer Distanz (49.) und Philipp Kuraschew mit einem platzierten Weitschuss (52.) zeichneten innert 184 Sekunden für die siegbringende Wende verantwortlich. Kuraschew, ein Erstrunden-Kandidat im kommenden NHL-Draft, machte damit seinen Fehler vor dem 1:1 (19.) wieder gut.</p>
<p class="paragraph">Mit diesem Sieg sind die Chancen der Schweizer auf die angestrebte Qualifikation für die Viertelfinals mehr als gut. Die Weissrussen, die am Vortag schon gegen Schweden (1:6) verloren hatten, spielen noch gegen Russland und Tschechien. Die Schweizer ihrerseits treffen am Donnerstagabend in der zweiten Partie auf Russland.</p>
<p class="paragraph">Das 1:1 nach 20 Minuten war aus Sicht der Schweizer mehr als ärgerlich. Kurz vor dem Ausgleich vergab Marco Miranda eine Topchance zum 2:0. Der neben dem Tor stehende Stürmer der ZSC Lions hätte den Puck "nur" hoch schiessen müssen, traf ihn jedoch nicht richtig und scheiterte deshalb am Schoner von Andrej Grischenko. Kuraschew verlor hinter dem eigenen Gehäuse die Scheibe, worauf in der Verteidigung der Schweizer Chaos herrschte, was der vor dem Tor allein gelassene Maxim Suschko ausnutzte.</p>
<p class="paragraph">Der Start in die Partie war den Schweizern durchaus gelungen. Sie dominierten zunächst und gingen in der 9. Minute durch den in Schweden spielenden Nicolas Müller in Führung. Allerdings war es ein äusserst glücklicher Treffer. Der weissrussische Verteidiger Dimitri Derjabin lenkte den Puck mit dem Schlittschuh ins eigene Gehäuse. In der 28. Minute provozierte Axel Simic beinahe ein zweites Eigentor der Weissrussen.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Weissrussland 3:2 (1:1, 0:0, 2:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Key Bank Center, Buffalo. - 5224 Zuschauer. - SR Sjöqvist/Thomson (SWE/USA), McCrank/Yletyinen (CAN/SWE). - Tore: 9. Müller 1:0 (Eigentor Derjabin). 19. Suschko (Martynjuk, Gabrus) 1:1. 45. Bowbel (Litwinow, Suschko/Ausschluss Simic) 1:2. 49. Nussbaumer (Leuenberger) 2:2. 52. Kuraschew (Maillard, Miranda) 3:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 1mal 2 Minuten gegen Weissrussland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Wüthrich; Gross, Geisser; Egli, Riva; Berni, Barandun; le Coultre; Müller, Kuraschew, Miranda; Sigrist, Heim, Eggenberger; Simic, Maillard, Nussbaumer; Jäger, Leuenberger, Rohrbach.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Schmid (überzähliger Torhüter).</p>
<p class="paragraph">Rangliste: 1. Schweden 1/3 (6:1). 2. Tschechien 1/3 (5:4). 3. Schweiz 1/3 (3:2). 4. Russland 1/0 (4:5). 5. Weissrussland 2/0 (3:9).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spengler Cup: Post-Game Interview mit Eric Blum</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=MkG5Pmx9SX8</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10387/ericblum.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das Auftaktspiel gegen Dinamo Riga mit 6:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10387/ericblum.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10387/ericblum.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 26 Dec 2017 18:44:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=MkG5Pmx9SX8</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das Auftaktspiel gegen Dinamo Riga mit 6:1.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier Nachnominierungen für den Spengler Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-24/vier-nachnominierungen-fuer-den-spengler-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10386/fora_spengler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 26. bis 31. Dezember 2017, hat Headcoach Patrick Fischer vier Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Sun, 24 Dec 2017 11:41:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-24/vier-nachnominierungen-fuer-den-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Headcoach Patrick Fischer hat für den bevorstehenden Spengler Cup vier Nachnominationen getätigt: Zusätzlich im Aufgebot sind Torhüter Luca Boltshauser (EHC Kloten), Verteidiger Michael Fora (HC Ambri-Piotta) und Samuel Kreis (EHC Biel) sowie der Stürmer Noah Rod (Genève-Servette HC).</p>
<p>Tobias Stephan (EV Zug), Gaëtan Haas (SC Bern), Romain Loeffel (Genève-Servette HC) und Thomas Rüfenacht (SC Bern) fallen verletzungsbedingt aus.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Daniel Steiner, HC Thurgau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/zCgz6s7xBxk</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10381/daniel-steiner.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 12:23:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/zCgz6s7xBxk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 WM-Team für Buffalo ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-23/u20-wm-team-fuer-buffalo-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10380/u20_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Christian Wohlwend, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Buffalo (USA) definiert. Drei Spieler müssen die Mannschaft verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Weissrussland steht am kommenden Mittwoch, 27. Dezember, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

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				<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 10:14:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-23/u20-wm-team-fuer-buffalo-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Vorbereitungsspiel gegen Kanada (8:1-Niederlage) hat der U20 Headcoach Christian Wohlwend sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Buffalo (USA) bestimmt.</p>
<p><strong>Drei Spieler schaffen letzten Cut nicht</strong><br /> Nach dem letzten Kaderschnitt müssen drei Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Colin Gerber (SC Bern), Livio Stadler (EV Zug) und Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL).</p>
<p>Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft. Am Mittwoch, 27. Dezember, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Weissrussland (21.00h CH-Zeit) ins Turniergeschehen ein. In der Gruppenphase trifft das Team von Christian Wohlwend zudem auf Russland (28. Dezember, 20.00h CH-Zeit), Schweden (30. Dezember, 20.00h CH-Zeit) und Tschechien (31. Dezember, 18.00h CH-Zeit).</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> «Der Selektionsprozess ist abgeschlossen und wir freuen uns nun auf die bevorstehende Weltmeisterschaft. Dass es viele ‘Underager’ mit den Jahrgängen 1999 oder gar 2000 an die Weltmeisterschaft geschafft haben, konnten wir seit geraumer Zeit antizipieren. An unserer Zielsetzung Viertelfinal ändert das nichts, obwohl es eine grosse Challenge für uns bedeutet.»</p>
<p><strong>Das Kader für die 2018 IIHF World U20 Championship:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Matteo Ritz (Lausanne HC), Akira Schmid (SCL Tigers), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Dominik Egli (EHC Kloten), Tobias Geisser (EVZ Academy), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / QMJHL), Elia Riva (HC Lugano).</p>
<p><strong>Stürmer: (13):</strong> Marco Cavalleri (Victoriaville Tigres / QMJHL), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Ken Jäger (HC Davos), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL) Sven Leuenberger (EV Zug), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Marco Miranda (GCK/ZSC Lions) , Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), , Dario Rohrbach (EHC Basel/KLH), Justin Sigrist (Kamloops Blazers / WHL), Axel Simic (Lausanne HC).</p>
<p>Den Spielplan finden Sie unter folgendem Link: <strong><a href="https://www.sihf.ch/media/8795/u20-wm-spielplan-2018.pdf" target="_blank" title="Spielplan">Spielplan </a></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaching-Staff der A-Nationalmannschaft verlängert für zwei weitere Jahre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-22/coaching-staff-der-a-nationalmannschaft-verlaengert-fuer-zwei-weitere-jahre</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10377/vertragsverlaengerung-coaches.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft wird bis und mit Heim-Weltmeisterschaft 2020 vom bisherigen Coaching-Staff geführt. Patrick Fischer als Headcoach und Christian Wohlwend sowie Tommy Albelin als seine Assistenten unterschrieben Zweijahresverträge. Einhergehend mit den Vertragsverlängerungen bleibt auch die Headcoach-Position der U20 bis und mit Saison 2019/20 unverändert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10377/vertragsverlaengerung-coaches.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 15:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-22/coaching-staff-der-a-nationalmannschaft-verlaengert-fuer-zwei-weitere-jahre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey setzt im Bereich der Herren A-, sowie U20-Nationalmannschaft auf Kontinuität und eine umfassende Coachingphilosophie, die alle Programme umfasst. Das Trainergespann um Headcoach Patrick Fischer wird die Nati bis und mit Heim-WM 2020 trainieren. Die Verträge wurden heute Freitag unterzeichnet. Patrick Fischer und Christian Wohlwend, auch zukünftig U20 Headcoach, sind weiterhin Vollzeit-Angestellte bei Swiss Ice Hockey. Tommy Albelin wird neu neben seinem Pensum als Assistant Coach über die Saison verteilt jeweils 20 weitere Tage in der Schweiz weilen, die er für Scoutingeinsätze an Spielen der National League aufwenden wird.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Wir sind mit der Arbeit unserer Coaches sehr zufrieden und überzeugt, dass wir uns mit Kontinuität im Coachingstaff bestmöglich auf die zukünftigen Grossanlässe vorbereiten können. Die Nationalmannschaft hat sich unter der Führung von Patrick Fischer positiv weiterentwickelt und Akzente setzen können, was die jüngsten Resultate in den letzten Monaten gezeigt haben. Ich freue mich auf die weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit “<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications unter 078 770 43 61 oder <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></strong><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Aufgebot Nations Cup in Füssen / GER, 2. – 6.1.2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-22/frauen-nati-aufgebot-nations-cup-in-fuessen-ger-2-612018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweiz trifft auf Schweden]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 09:00:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-22/frauen-nati-aufgebot-nations-cup-in-fuessen-ger-2-612018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für den letzten Test vor den Olympischen Spielen, den Nations Cup vom 2. – 6. Januar 2018 in Füssen, drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen aufgeboten. Die Schweiz trifft in Füssen auf Olympia-Gruppengegner Schweden und Deutschland. Nach den Gruppenspielen folgt zum Abschluss ein Platzierungsspiel gegen das gleichklassierte Team der anderen Gruppe, die aus Kanada, Russland und Finnland besteht. Nicht dabei sind die fünf U18-Spielerinnen aus dem Olympiakader, die gleichzeitig die 2018 IIHF Ice Hockey Women’s U18 World Championship im russischen Dmitrow bestreiten.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Nations Cup in Füssen / GER</strong></p>
<p><strong>Tor (3):</strong> Janine Alder (95, St. Cloud State University), Andrea Brändli (97, Weinfelden/Schaffhausen),  Florence Schelling (89, Linköping).</p>
<p><strong>Verteidigung (7):</strong> Livia Altmann (94, Colgate University), Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, Rapperswil-Jona Lakers/ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach), Sabrina Zollinger (93, HV 71).</p>
<p><strong>Sturm (13):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Alina Müller (98, ZSC Lions), Kaleigh Quennec (98, University of Montréal), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 4. Januar 2018, 18.30 Uhr: Schweden – Schweiz</li>
<li>Freitag, 5. Januar 2018, 18.30 Uhr: Schweiz – Deutschland</li>
<li>Samstag, 6. Januar 2018: Platzierungsspiele</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für den Spengler Cup 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-20/das-aufgebot-fuer-den-spengler-cup-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10374/abm4591.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Herren A-Nationalmannschaft nimmt nach 38-jähriger Abstinenz vom 26. bis 31. Dezember 2017 wieder am Spengler Cup teil. Headcoach Patrick Fischer hat für das Traditionsturnier in Davos zwei Torhüter, neun Verteidiger und 16 Stürmer aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10374/abm4591.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 13:56:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-20/das-aufgebot-fuer-den-spengler-cup-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit 1979 gehört die Schweizer Nationalmannschaft wieder zum Teilnehmerfeld des Spengler Cups. Für Patrick Fischer, einst als Captain des HC Davos selbst zweifacher Gewinner des Turniers, ist der Spengler Cup die ideale Vorbereitung auf die Olympischen Spiele: „Es gibt für uns keine bessere Möglichkeit, um uns für die Olympischen Spiele in Form zu bringen.“ Der Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft hat für die Altjahreswoche in der Vaillant Arena 27 Spieler nominiert.</p>
<p>Im Aufgebot figurieren einige zurzeit angeschlagene Spieler. <strong>Raeto Raffainer, Director National Teams</strong> dazu: «Es ist uns bewusst, dass einige unserer aufgebotenen Spieler zurzeit angeschlagen oder rekonvaleszent sind. Wir beobachten die Situation und den Heilungsverlauf bis zum Wochenende und werden dann gegebenenfalls Adjustierungen vornehmen.»</p>
<p>Im hochkarätigen Aufgebot befinden sich bis auf die Spieler des HC Davos alles potentielle Kandidaten für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR), die im Februar 2018 stattfinden.</p>
<p><strong><br />Alle Spiele live auf allen </strong><strong>SRG-Sendern</strong><br /> Die Schweiz trifft im Eröffnungsspiel am Dienstagnachmittag, 26. Dezember 2017, um 15.10 Uhr auf Dinamo Riga. Je nach Spielausgang geht das Turnier für die Nationalmannschaft dann am Mittwoch, 27. Dezember 2017 (im Falle einer Niederlage gegen Riga) oder Donnerstag, 28. Dezember 2017 (im Falle eines Siegs gegen Riga) weiter. Den Spielplan finden Sie unter folgendem <a href="https://www.sihf.ch/media/9413/spc-spielplan-2017.pdf" target="_blank" title="Link"><strong>Link</strong></a>. Das Programm der Nationalmannschaft unter folgendem <strong><a href="https://www.sihf.ch/media/10369/game-and-practice-schedule-dez-2017.pdf" target="_blank" title="Link">Link</a>.</strong></p>
<p>Alle Spiele werden auf den SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) live übertragen. Zudem wartet die SRG mit einem breiten Begleitprogramm rund um das Turnier auf.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Spengler Cup 2017 (26.-31. Dezember 2017)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Leonardo Genoni (SC Bern), Tobias Stephan (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (9): </strong>Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Dave Sutter (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (16)</strong>: Simon Bodenmann (SC Bern), Damien Brunner (HC Lugano), Luca Cunti (HC Lugano), Luca Fazzini (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Vincent Praplan (EHC Kloten), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Pius Suter (ZSC Lions), Joël Vermin (Lausanne HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Referees am Spengler Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-12-19/schweizer-referees-am-spengler-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10367/325702065.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spengler Cup 2017 kann erneut auf sehr erfahrene Referees zählen.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10367/325702065.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10367/325702065.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 12:58:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-12-19/schweizer-referees-am-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span><span>Der US-Amerikaner Mark Lemelin leitete bis 2016 NHL-Spiele und ist seither in der EBEL, der länderübergreifenden Liga von <span>Österreich, Tschechien, Ungarn, Italien und Kroatien</span> sowohl als Schiedsricher, als auch als Assistent des Ausbildungschef tätig. Ebenfalls grosse Erfahrungen bringt der Finne Anssi Salonen mit, der bereits seit 2008 in der Topliga in Finnland, der Liiga pfeifft und auch an einigen IIHF-Weltmeisterschaften im Einsatz war.</span></span></p>
<p><strong>Starkes Schweizer Head-Trio</strong><br /><span>Komplettiert wird das Quintett mit den drei Schweizern Marcus Vinnerborg (Bild), Daniel Stricker und Stefan Eichmann. Vinnerborg war der erste europäische Schiedsrichter, der in der NHL eingesetzt wurde (Saisons 2010/11 und 2011/12). 40 NHL-Partien und 150 AHL-Spiele gehören zu seinem Palmarès. Zudem leitete er unter anderem das Viertelfinale zwischen Russland und Finnland an den Olympischen Spielen in Sotchi (RUS). Seit der Saison 2014/15 ist der Schwede in der Schweizer National League aktiv. </span></p>
<p><span>Daniel Stricker war an den Weltmeisterschaften in Köln und Paris das zweite Mal als Headschiedsrichter dabei und durfte den Final zwischen Schweden und Kanada leiten. Ein prägendes Erlebnis für den erfahrenen 42-jährigen Profischiedsrichter, zumal der Final die Overtime ging und schliesslich erst im Penaltyschiessen entschieden wurde. <br /></span></p>
<p><span>Komplettiert wird das ein Quintett durch Stefan Eichmann, der seit der Saison 2013/14 Profi-Schiedsrichter ist und bereits 2014 beim Spengler Cup erstmals im Einsatz stand.</span></p>
<p><strong>Routinierte Linesmen</strong><br /><span>Bei den für den Spengler Cup aufgebotenen Linesmens können Roman Kaderli und Nicolas Fluri ebenfalls auf erfolgreiche Weltmeisterschafts- und Spengler Cup-Einsätze zurückblicken. Cedric Borga und Bryce Kovacs stehen zum dritten Mal in Serie beim Spengler Cup im Einsatz. Komplettiert werden die Linesmen durch David Obwegeser, der zum zweiten Mal am Traditionsturnier im Einsatz sein wird. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 Frauen Nationalmannschaft: WM-Kader ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-19/u18-frauen-nationalmannschaft-wm-kader-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10363/frauen_u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Kader für die 2018 IIHF U18 Women’s World Championship in Dimitrov (RUS) ist bekannt. Headcoach Steve Huard hat für das Turnier, welches vom 6. bis 13. Januar 2018 stattfindet, 3 Torhüterinnen, 8 Verteidigerinnen und 12 Stürmerinnen nominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10363/frauen_u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10363/frauen_u18.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 08:53:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-19/u18-frauen-nationalmannschaft-wm-kader-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Darunter befinden sich nicht weniger als neun WM-Neulinge. In der Vorrunde der Gruppe B trifft die Schweiz in Dimitrov auf Tschechien, Finnland und Deutschland. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals, die beiden Gruppenletzten stehen sich in der Ligaqualifikation gegenüber.</p>
<p><strong>Steve Huard, Head Coach der Frauen U18 Nationalmannschaft:</strong> «Ich bin sehr stolz auf meine Spielerinnen, die hart gearbeitet haben und sich extrem für das Nationalteam engagieren. Ein ausgeglichenes Line-up, strukturierte taktische Vorgaben und gute Torhüterleistungen werden die Schlüsselelemente für uns sein. Wir werden nun in Russland sehen, inwiefern der Prozess, den wir im April angestossen haben, Früchte tragen wird.»</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen U18 Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor (3):</strong> Ramona Forrer (EHC Winterthur), Saskia Maurer (EV Bomo Thun), Caroline Spies (EHC Basel Nachwuchs).</p>
<p><strong>Verteidigung (8):</strong> Sina Bachmann (EV Bomo Thun), Lara Christen (SC Langenthal), Julina Gianola (HC Davos), Janine Hauser (GCK Lions), Emma Ingold (Brandis Junior), Lena Marie Lutz (SC Reinach), Nicole Vallario (HC Lugano), Stefanie Wetli (EHC Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm (12):</strong> Sara Bachmann (GCK Lions), Sydney Berta (Neuchâtel Hockey Academy), Tina Brand (EV Bomo Thun), Oona Emmenegger (SC Reinach), Rahel Enzler (SC Reinach), Sinja Leemann (SC Weinfelden), Alicia Pagnamenta (HC Lugano), Noemi Ryhner (SC Reinach), Lisa Rüedi (GCK Lions), Jessica Schlegel (ZSC Lions), Ladina Staub (EHC Kreuzlingen-Konstanz), Lara Zimmermann (GCK Lions).</p>
<p><strong>Die WM-Vorbereitungsspiele in Dimitrov</strong></p>
<p>Dienstag, 2. Januar 2018:        SUI-RUS RUS <br /> Mittwoch, 3. Januar 2018:        SUI-GER</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Kaderreduktion der U20</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-18/erste-kaderreduktion-der-u20</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10357/u20_erstercut.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20 Nationalmannschaft befindet sich seit Mittwoch, 13. Dezember 2017, in Nordamerika. Im Rahmen der Vorbereitung auf die U20 Weltmeisterschaft in Buffalo (USA) hat Headcoach Christian Wohlwend heute Montag eine erste Kaderreduktion vollzogen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10357/u20_erstercut.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 09:41:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Wohlwend hat heute in Niagara (USA) die erste Kaderreduktion des WM-Teams vollzogen. Der Torhüter Andrin Seifert (EHC Kloten), der Verteidiger Victor Öjdemark (EV Zug) sowie die Stürmer  Stéphane Patry (Erie Otters / OHL), Stefan Rüegsegger (SCL Tigers) und Dominik Volejnicek (EV Zug) haben den ersten Cut nicht überstanden und fliegen in die Schweiz zurück. Fabian Berni (GCK/ZSC Lions) hat sich im Spiel gegen Dänemark verletzt und figuriert daher ebenfalls nicht mehr im Aufgebot.</p>
<p>Der finale Cut für das WM-Team findet am 23. Dezember 2017 statt.</p>
<p><strong>Das aktuelle WM-Aufgebot für die U20:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Matteo Ritz (Lausanne HC), Akira Schmid (SCL Tigers), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Dominik Egli (EHC Kloten), Tobias Geisser (EVZ Academy), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / QMJHL), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stadler (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer: (14):</strong> Marco Cavalleri (Victoriaville Tigres / QMJHL), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Ken Jäger (HC Davos), Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL) Sven Leuenberger (EV Zug), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Marco Miranda (GCK/ZSC Lions) , Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), , Dario Rohrbach (EHC Basel/KLH), Justin Sigrist (Kamloops Blazers / WHL), Axel Simic (Lausanne HC).</p>
<p><strong>WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft:</strong></p>
<p>FIN-SUI, Mittwoch, 20. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Niagara (USA)</p>
<p>CAN-SUI, Freitag, 22. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Hamilton (USA)</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director National Teams unter: 044 306 50 50 oder <span><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a></span></strong><strong> zur Verfügung.WM-Vorbereitung </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jorden Gähler möchte den Cup verteidigen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-18/jorden-gaehler-moechte-den-cup-verteidigen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10356/msc_7999.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem Out von Titelverteidiger EHC Kloten im Achtelfinale ist Jorden Gähler der einzige verbliebene Spieler, der im letzten Finale den Pokal hochstemmen konnte. Da scheint es fast selbstverständlich, dass der Neo-Rapperswiler diesen Titel auch verteidigen möchte]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10356/msc_7999.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10356/msc_7999.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 09:17:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>„Es war eine schwierige Situation, wir waren im Abstiegskampf und hofften uns durch den Cup-Titel neuen Schub zu erhalten“, erinnert sich Jorden Gähler. Zeit zum Jubeln gab es wenig. „Bereits drei Tage später ging es im Abstiegskampf weiter. Deshalb standen wir schon am nächsten Tag im Training und konzentrierten uns auf das nächste Spiel“, berichtet Gähler, der letzte Saison 32 Spiele für die Klotner bestritt. Neben dem Engagement in der Flughafenstadt bestritt er aber auch 35 Spiele für den EHC Winterthur, wo er eine B-Lizenz besass. Im Cup kam er dann auch für beide Teams zum Einsatz. So spielte er im 1/16-Finale mit dem EHC Winterthur sowie im 1/8-Finale und Finale für den EHC Kloten. Nun könnte man meinen, dass dieses ewige Hin und Her zwischen Kloten und Winterthur für Gähler eine Belastung war. Dieser winkt jedoch ab: „Kloten hatte keine Breite in der Verteidigung. Ich wusste deshalb immer, dass ich spielen konnte, wenn ich in Kloten war. Umgekehrt hatte ich in Winterthur das Vertrauen des Trainers und bekam auch dort viel Eiszeit.“</p>
<p>Trotz viel Eiszeit bei beiden Teams entschied sich der gebürtige Niederuzwiler im Sommer zu einem Wechsel an den Obersee. „Ich bin nach Rappi gewechselt um noch besser zu werden. Der Konkurrenzkampf bei den Lakers ist sehr gross. Ich muss deshalb täglich an mir arbeiten und besser werden.“ War Gähler letztes Jahr mit Kloten und Winterthur in den Abstiegskampf verwickelt, spielt er diese Saison bei einem Topteam. „Vor allem in Winterthur haben wir jeweils abgewartet, was der Gegner macht. In Rappi haben wir eine sehr gute Mannschaft, die dem Gegner das Spiel aufzwingen will. Dies war anfangs eine grosse Umstellung“, weiss der Verteidiger. Dass die Lakers eine gute Mannschaft sind, die anderen Teams ihr Spiel aufzwingen kann, bewiesen in der Swiss League, welche sie zurzeit souverän anführen. „Es macht Spass hier zu spielen. Durch die Breite der Mannschaft ist die Verantwortung auf viele Schultern verteilt. Ausserdem macht es mehr Spass, wenn man weiss, dass es einfach läuft. So ist es auch kein Beinbruch, wenn man einmal in Rückstand gerät. Dies hatte ich in der letzten Saison anders erlebt“, schwärmt Gähler.</p>
<p>Das Vertrauen ins eigene Können ist bei den Lakers derzeit so gross, dass im Cup gar die oberklassigen Lugano (3:0) und Zug (5:1) mit klaren Resultaten nach Hause geschickt wurden. Die Rapperswiler bewiesen dabei, dass sie sich optimal auf diese Spiele gegen Teams aus der National League einstellen können. Bleibt die Frage, ob ihnen ähnliches auch gegen den Ligakonkurrenten aus Ajoie gelingt. Schliesslich gehört das Team aus Pruntrut nicht zu den Lieblingsgegnern der Rapperswiler. „Das wird ein ähnlich hartes Spiel wie gegen Lugano oder Zug“, ist sich dann auch Jorden Gähler bewusst.</p>
<p>Dass der HC Ajoie nicht irgendein Team ist, bewiesen die Jurassier mit Siegen gegen Lausanne, die ZSC Lions und die SCL Tigers. Auch für sie bietet sich damit die historische Chance als erstes Swiss League Team in einen Cupfinal einzuziehen. Einen Cupfinal, den Jorden Gähler als Titelverteidiger ebenfalls gerne erreichen möchte. „Der Swiss Ice Hockey Cup ist insbesondere für Teams ausserhalb der National League eine tolle Sache. Er gibt uns die Möglichkeit die Halle zu füllen und vor einer unglaublichen Kulisse zu spielen“, meint der Verteidiger und hofft, dass die Lakers auch gegen den HC Ajoie auf eine ähnliche Kulisse zählen können, wie zuletzt gegen den EV Zug. „Ich kann mich an ein überstandenes Boxplay erinnern, bei welchem das ganze Stadion stand, das war einfach unglaublich“, schwärmt Gähler.</p>
<p>Sollte es den Lakers tatsächlich gelingen den HC Ajoie zu schlagen, werden sie im Finale bestimmt eine tolle Kulisse vorfinden. Eines wird sich dabei für Gähler jedoch nicht ändern. Die Meisterschaft in der Swiss League pausiert während den Olympischen Spielen nicht, so bliebe auch in diesem Jahr kaum Zeit um einen möglichen Titel zu feiern, schliesslich haben die Lakers mit dem Aufstieg auch in der Meisterschaft ein ambitioniertes Ziel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Turniersieg in Pribram</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-17/frauen-nati-turniersieg-in-pribram</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10354/whatsapp-image-2017-12-16-at-180712.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gewinnt das Vierländerturnier im tschechischen Pribram mit Siegen gegen Norwegen, Frankreich und Tschechien. Damit haben die Schweizerinnen im Verlaufe dieser Saison 11 der bisherigen 12 Testpartien im Vorfeld der Olympischen Spiele vom Februar 2018 gewonnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10354/whatsapp-image-2017-12-16-at-180712.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10354/whatsapp-image-2017-12-16-at-180712.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 11:26:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz zeigte sich nach dem Turniersieg äusserst zufrieden: „Das Team hat unheimlich gut gearbeitet und funktioniert, auf und neben dem Eis. Ziel war es, das Turnier zu gewinnen und das haben wir erreicht. Der Prozess für den Februar stimmt, wir sind auf dem richtigen Weg.“ Damit ist Diaz’ Plan, in Pribram die Partien von PyeongChang gegen Japan und Südkorea zu simulieren, voll aufgegangen.</p>
<p>In der Tat traten die Schweizerinnen in ihren drei Spielen gegen Norwegen (2:0), Frankreich (4:0) und Tschechien (3:1) souverän auf und dominierten – abgesehen von ein paar Druckphasen der Gegnerinnen – fast nach Belieben. In die neun Tore teilten sich sechs Spielerinnen, lediglich Dominique Rüegg und Alina Müller trafen doppelt.</p>
<p>Nach der Weihnachtspause tritt das Team vom 2. – 6. Januar 2018 am Nations Cup in Füssen zum letzten Test vor PyeongChang an und trifft dabei auf Schweden und Deutschland. Dies ohne die zurzeit fünf U18-Nationalspielerinnen, die gleichzeitig die Vorbereitung für die U18-Top Division-WM (6.- 13. Januar 2018) im russischen Dmitrow bestreiten werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Norwegen 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Zimny Stadion Pribram - 30 Zuschauer - SR. Mala (Svobodova, Kostalova)</p>
<p>Tore: 19. Stiefel (Müller, Stalder) 1:0. 45. Gass (Staenz) 2:0.</p>
<p>Strafen: 1 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Norwegen.</p>
<p>Schweiz: Schelling; Gass, Zollinger; Altmann, Wetli; Laura Benz, Forster; Christen; Stalder, Müller, Stiefel; Staenz, Meier, Raselli; Isabel Waidacher, Rüegg, Sara Benz; Quennec, Rüedi, Monika Waidacher.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer und Enzler (überzählig). Schussverhältnis 37:15 für die Schweiz. Evelina Raselli für 150 Länderspiele geehrt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Frankreich 4:0 (3:0, 0:0, 1:0) </strong></p>
<p>Zimny Stadion Pribram - 50 Zuschauer - SR. Mala (Stastna, Stefkova)</p>
<p>Tore: 11. Rüegg (Enzler, Isabel Waidacher) 1:0. 17. Müller (Stalder, Zollinger) 2:0. 18. Isabel Waidacher (Rüegg, Enzler) 3:0. 60. (59:07) Enzler (Isabel Waidacher, Laura Benz) 4:0.</p>
<p>Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Frankreich.</p>
<p>Schweiz: Alder; Gass, Zollinger; Altmann, Wetli; Laura Benz, Forster; Christen; Stalder, Müller, Stiefel; Staenz, Meier, Raselli; Isabel Waidacher, Rüegg, Enzler; Quennec, Rüedi, Monika Waidacher.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer und Sara Benz (überzählig). Schussverhältnis 50:14 für die Schweiz. Laura Benz für 100 Länderspiele geehrt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)</strong></p>
<p>Zimny Stadion Pribram - 310 Zuschauer - SR. Rucickova (Svobodova, Kostalova)</p>
<p>Tore: 2. Rüegg (Laura Benz, Staenz) 0:1. 24. Hymlarova 1:1. 28. Laura Benz (Sara Benz, Staenz) 1:2. 46. Müller (Meier) 1:3.</p>
<p>Strafen: 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Tschechien.</p>
<p>Schweiz: Schelling; Gass, Meier; Altmann, Wetli; Laura Benz, Zollinger; Christen; Stalder, Müller, Stiefel; Staenz, Raselli, Sara Benz; I. Waidacher, Rüegg, Enzler; Monika Waidacher, Rüedi, Forster.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer und Quennec (überzählig). Schussverhältnis 37:13 für die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sicherheit im Schweizer Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-15/sicherheit-im-schweizer-eishockey-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10349/safety-check.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anmeldung für die neue Saison ist bereits eröffnet...]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10349/safety-check.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10349/safety-check.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 14:39:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-15/sicherheit-im-schweizer-eishockey-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Unser Nachwuchs ist die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Lasst uns deshalb gemeinsam seine Sicherheit erhöhen – auf und neben dem Eis. Swiss Ice Hockey hat mit Zurich Versicherung dazu ein Programm lanciert: «Sicherheit im Eishockey-Nachwuchs». Alle Klubs erhalten dafür Punkte in den registrierten Labels und werden zudem durch Swiss Ice Hockey zertifiziert. Zeigen wir, dass wir uns gemeinsam für unseren Nachwuchs einsetzen. Meldet euren Klub noch heute </span><span><a href="https://www.sihf.ch/safety-registration"><strong><span>hier</span></strong></a></span><span> an.</span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/g4xLmMEj2Fk?rel=0" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen=""></iframe> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andreas Fischer wird neuer Director Officiating</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-12-15/andreas-fischer-wird-neuer-director-officiating</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10348/fischer_andreas.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Andreas Fischer wird ab kommender Saison 2018/19 neuer Schiedsrichterchef. Er tritt in der Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey die Nachfolge von Beat Kaufmann an, der Ende dieser Saison in den ordentlichen Ruhestand geht. Bis zu seinem Amtsantritt am 1. Juni 2018 ist er weiterhin als Referee Manager für Swiss Ice Hockey tätig.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10348/fischer_andreas.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10348/fischer_andreas.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 14:36:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-12-15/andreas-fischer-wird-neuer-director-officiating</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey hat in der ordentlichen Sitzung vom Donnerstag, 14. Dezember, Andreas Fischer zum neuen Director Officiating gewählt. Er wird das Amt per 1. Juni 2018 von Beat Kaufmann übernehmen, der nach 4.5-jähriger Tätigkeit für Swiss Ice Hockey mit 65 Jahren in Pension geht.</p>
<p>Andreas Fischer ist seit dem 1. Oktober 2017 als Referee Manager für Swiss Ice Hockey tätig und wird bis zu seinem Amtsantritt im kommenden Sommer in dieser Funktion weiterarbeiten. Der 51-jährige konnte die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey insbesondere mit seinem breiten Spektrum an Qualifikationen überzeugen: Seit 2008 amtet er selber als Head-Schiedsrichter in der NL , SL sowie der 1. Liga - das Schiedsrichterwesen ist ihm daher bestens bekannt. Ebenso kennt er aber auch die Spieleroptik aus eigener Erfahrung. Fischer war Eishockey-Profi und spielte von 1986 bis 2000 in diversen NL A und B-Clubs (u.a. SC Bern, HC Fribourg-Gottéron, HC Ambri-Piotta, EV Zug). Als ehemaliger Sportchef und Geschäftsführer des EHC Chur bereicherte er seinen Leistungsausweis auch im Off-Ice-Bereich.</p>
<p>Fundierte Führungs- und Managementerfahrung sammelte er ab 2000 bis 2006 als Bereichsleiter Führung und Einsatz für Securitas AG Chur. In dieser Funktion hatte er die Personalverantwortung für 350 Mitarbeiter. Seit 2009 bis zu seiner Anstellung bei Swiss Ice Hockey war er als Geschäftsführer von Securitas AG Liechtenstein tätig. Des Weiteren amtet er als Sicherheitsverantwortlicher des World Economic Forums in Davos.</p>
<p>Er spricht neben Deutsch auch fliessend Italienisch und Englisch.</p>
<p><strong>Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident Swiss Ice Hockey ad interim:</strong> «Andreas Fischer hatte sich bereits im Oktober aufgrund seiner ausgewiesenen Erfahrung im Managementbereich für die Stelle als Referee Manager empfohlen. Dass wir in ihm einen würdigen Nachfolger für Beat Kaufmann finden konnten freut mich und ich bin überzeugt, dass er das Referee Management erfolgreich weiterentwickeln wird.»</p>
<p><strong>Andreas Fischer, designierter Director Officiating: </strong>«Ich freue mich sehr, dass Swiss Ice Hockey mir das Vertrauen schenkt und ich nehme diese Herausforderung gerne an. Es macht mich stolz, dass mir die Verantwortung für die Weiterentwicklung des Officiating Bereichs übertragen wurde und bin sicher, dass wir die gesteckten Ziele gemeinsam erreichen werden.»</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> «Andreas Fischer hat sich gegen qualitativ hochstehende Kandidaten in den Bewerbungsgesprächen durchgesetzt. Es stimmt mich positiv, dass die Geschäftsleitung auch künftig über ein qualifiziertes Mitglied im Bereich Officiating verfügt: Andreas Fischer hat Führungserfahrung, kennt das Eishockey als Spieler sowie als Schiedsrichter und ist daher die ideale Besetzung für diese Aufgabe.»</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. </strong><strong>Koordination via Janos Kick, Head of Communications, Tel: +41 78 770 43 61 oder <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Shot and Goal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-15/shot-and-goal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10342/shotandgoal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die effizientesten Spieler der National League]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10342/shotandgoal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10342/shotandgoal.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 09:51:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-15/shot-and-goal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die effizientesten Spieler der National League]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung 6. Runde SIHC Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-12-14/auslosung-6-runde-sihc-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10263/cup-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung für die Swiss Ice Hockey Cup 6. Runde 2018/2019 OS hat anlässlich des 1. Liga Meisterschaftsspiels EC Wil - EHC Uzwil vom 23. Dezember 2017 in Wil SG statt gefunden. Die Auslosung wurde von Präsident Daniel Kamber in Anwesenheit von Harry-Louis Beringer, Roland Flückiger, Erwin Stauffacher, Adrian Tschenett und 675 Zuschauern durchgeführt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10263/cup-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10263/cup-6.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 12:47:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-12-14/auslosung-6-runde-sihc-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif',serif,'EmojiFont';">Hier die Paarungen der 6. Vorrunde zur Qualifikation 1/16-Final Saison 2018/19 (Spielrunde am 06./07. Februar 2018):</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>HEIM</strong></td>
<td><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)  </td>
<td>EHC Dübendorf (1. Liga/MySportsLeague)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
<td>EHC Bülach (1. Liga/MySportsLeague)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (2. Liga)</td>
<td>EHC Chur (1. Liga/MySportsLeague)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U16 Frauen testen gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-13/u16-frauen-testet-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10335/sam_8675.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U16 Frauen-Nati spielt am Wochenende des 16./17. Dezember 2017 in Huttwil zweimal gegen Deutschland. Für Headcoach Yan Gigon bietet sich im Nachgang zu den beiden Siegen gegen Österreich im November an gleicher Stätte die Gelegenheit, das Kader zu hinsichtlich der kommenden Saisonhöhepunkte weiter zu festigen. Dabei fehlen aber 5 Spielerinnen und eine Torfrau, welche zur U18 berufen wurden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

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				<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 07:59:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufgebot stehen bis auf 1 Spielerinnen alles Namen, welche im November dem Team zu zwei Siegen gegen Österreich verhalfen. Der Gegner im Dezember heisst Deutschland. Die Erzrivalinnen vom „grossen Kanton“ sind besser einzustufen als Österreich. In diesem Sinne wird der Test relevant sein bezüglich der Einstufung hinsichtlich der der Saisonhöhepunkte vom Februar (U16 Women’s Cup in Huttwil) und April (2. U16-EM in Finnland).</p>
<p>Auf Stufe U16 traf man bislang dreimal auf die kommenden Gegnerinnen. Und man hat alle Vergleiche verloren. In Huttwil bietet sich daher eine historische Gelegenheit diese Bilanz zu verbessern. Auch in der vorgängigen U15-Stufe stehen 6 Siege 13 Niederlagen gegenüber. An der vergangenen U16-EM schlossen die Deutschen auf dem 4. Platz ab, einen vor der Schweiz.</p>
<p>Headcoach Yan Gigon sieht die Spiele als guten Test für den Formstand seiner Équipe und erwartet einen Schritt gegenüber dem November. „Wir haben im November zwei Gesichter gegen Österreich gezeigt. Im ersten Spiel lief es für uns, am anderen Tag reagierten die Österreicherinnen und wir wurden für die Einstellung bestraft, dass es so gehen möge wie am Vortag. Gegen Deutschland wollen wir zwei Spiele auf internationalem Level durchziehen und uns den Respekt des Gegners holen. Es geht darum Schwung für die kommenden Aufgaben zu holen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gelingt, denn die Einstellung und der Spirit stimmt in der Gruppe. Ich freue mich auf das Camp!“ so der Romand zum kommenden Länderspielcamp im Campus Perspektiven.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für die Länderspiele gegen Deutschland</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Florianne D'Addetta (2002, EHC Winterthur), Fiona Stehrenberger (2003, EHC Basel Nachwuchs), Jessica Streicher (2003, EHC Frauenfeld), Monja Wagner (2003, EHC Oberthurgau Pikes).</p>
<p><strong>Feldspielerinnen:</strong> Nele Bachmann (2003, GCK Lions), Sarina Bardill (2003, HC Prättigau-Herrschaft/EC Wil), Anouk Besson (2002, EHC Oberthurgau Pikes), Mara Frey (2002, HC Seetal/SC Reinach), Eria Giordano (2002, HC Ajoie), Nora Harju, (2003, EHC Wetzikon), Zoe Merz (2002, EV Dielsdorf-Niederhasli/EHC Bülach), Timea Messerli (2002, SC Lyss), Jaimie Monard (2002, HC Université Neuchâtel), Emma Montalbetti (2002, GDT Bellinzona), Mazzina Noggler (2002, CdH Engiadina), Lisa Poletti (2004, HC Lugano), Bénédicte Raisin (2002, HC Sierre), Noor Salzgeber (2003, HC Davos), Vanessa Schmid (2004, SCL Young Tigers), Jade Surdez (2004, HC La Chaux-de-Fonds), Lara Saskia Stucki (2002, EHC Burgdorf/EHC Brandis Juniors), Aurela Thalmann (2003, HC Innerschwyz Future/HC Lugano), Laura Zimmermann (2003, HC Dragon Thun/SC Reinach), Lea Zogg (2003, EHC Bülach).</p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<p>Samstag, 16. Dezember 2017, 20.00 Uhr: Schweiz U16 – Deutschland U16. Sonntag, 17. Dezember 2017, 12.00 Uhr: Deutschland U16 – Schweiz U16.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>CHL: Keine Schweizer Beteiligung im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-12/chl-keine-schweizer-beteiligung-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10334/327198220.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden letzten in der Champions Hockey League spielenden Clubs, der SC Bern und die ZSC Lions schieden heute im Viertelfinal aus.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 23:02:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Clubs konnten trotz guter Leistungen in der Rückrunde der Champions Hockey League Viertelfinals keine Siege einfahren. Obwohl beide Teams die Hinspiele gewonnen hatten, reichte das Torverhältnis beider Viertelfinalspiele nicht für einen Einzug ins Halbfinale. Somit werden die restlichen Runden der Champions Hockey League ohne Schweizer Beteiligung gespielt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Panasonic ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-12/panasonic-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10323/dominik_baurdb-2017-11-29-0474_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Panasonic ist neuer «Official Partner» von Swiss Ice Hockey». Die Schweizer Nationalspieler Raphael Diaz, Vincent Praplan und Leonardo Genoni sind die neuen Gesichter für die Olympia Kampagne #fightforgold von Panasonic.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Partners</category>

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				<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:57:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich die Schweizer Eishockey Nationalspieler mit Musik auf das bevorstehende Spiel motivieren, dann werden sie dies in Zukunft mit Kopfhörern von Panasonic machen. «Wir freuen uns sehr, dass wir Official Partner von Swiss Ice Hockey sind. Das Kader der Nationalmannschaft ist genauso breit und leistungsstark wie das Sortiment von Panasonic», erklärt Yves Schürch, Teamleader Marketing Communication CE von Panasonic.</p>
<p>Kürzlich haben die Verantwortlichen beider Parteien die Verträge unterzeichnet. Reto Bürki, Head of Marketing &amp;amp; Sponsoring bei SIHF, <a name="_Hlk500426906"></a>freut sich über diese Kooperation: «Es ist toll, mit Panasonic eine international renommierte Marke in der Eishockeyfamilie willkommen zu heissen. Wir haben viele Synergien, die wir in Zukunft ausschöpfen möchten - mit den Olympischen Spielen fällt der Startschuss.»</p>
<p>Für die kommende Panasonic Olympia Kampagne #fightforgold standen bereits die Nationalspieler Raphael Diaz, Vincent Praplan und Leonardo Genoni vor der Linse.</p>
<p>Die Making-of-Bilder und Videos vom Fotoshooting finden Sie hier: <a href="http://db.pprmediarelations.ch/customer/Panasonic%20Schweiz/14111" target="_blank" title="Download">Download</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Zweitletzter Test vor PyeongChang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-11/frauen-nati-zweitletzter-test-vor-pyeong-chang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10328/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in ihrem zweitletzten Test vor den Olympischen Spielen in PyeongChang am 4-Nationenturnier im tschechischen Pribram auf den Gastgeber sowie Norwegen und Frankreich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Olympia</category>

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				<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 11:13:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das zweitletzte Turnier vor PyeongChang 23 Spielerinnen – drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen – aufgeboten. Sie schöpft aus dem Vollen und gibt den letztmals im August aufgebotenen Rahel Enzler aus dem U18-Team und Kaleigh Quennec (University of Montreal / CAN) die Möglichkeit sich für die Olympischen Spiele zu empfehlen. In die Karten blicken lässt sie sich allerdings (noch) nicht, das Aufgebot für PyeongChang ist erst nach dem Nations Cup von Anfang Januar fällig. Am Nations Cup werden ihr allerdings die (zurzeit fünf) U18-Spielerinnen im Kader fehlen: Sie nehmen an der gleichzeitig stattfindenden U18-WM im russischen Dmitrow teil.</p>
<p>Die Spiele gegen Norwegen und Frankreich simulieren in Pribram (Tschechien) die Olympia-Partien gegen Japan und Südkorea: Will die Schweiz in die Viertelfinals, müssen diese Spiele mit Sicherheit gewonnen werden. Diaz will deshalb weiterhin am Gesamtbild arbeiten, Details pflegen und weitere Erkenntnisse für die Selektion gewinnen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Vierländer-Turnier in Pribram (CZE)</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Janine Alder (95, St. Cloud State University), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Florence Schelling (89, Linköping).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Livia Altmann (94, Colgate University), Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2001, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71) </p>
<p><strong>Sturm:</strong> Sara Benz (92, ZSC Lions), Rahel Enzler (2000, Reinach), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Kaleigh Quennec  (98, Loomis Chaffee), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Pikett:</strong> Andrea Brändli (97, Weinfelden/Schaffhausen), Chelsea Bräm (91, Reinach), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Tess Allemann (98, Bomo Thun), Ophélie Ryser  (97, Neuchâtel Hockey Academy), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).- Abwesend: Nicole Bullo (87, Lugano). </p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 14. Dezember 2017, 14.00: Schweiz – Norwegen</li>
<li>Freitag, 15. Dezember 2017, 14.00 Uhr: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Samstag, 16. Dezember 2017, 16.00 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: Bomo schlägt Titelverteidiger Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-11/swhc-bomo-schlaegt-titelverteidiger-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4216/bomo-lugano_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Teilnehmer am Finalturnier des Swiss Women’s Hockey Cup vom 27./28. Januar 2018 in Biasca stehen fest: Bomo Thun, ZSC Lions, Weinfelden und Neuenburg setzten sich in den Viertelfinals durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4216/bomo-lugano_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4216/bomo-lugano_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 10:41:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die weitaus interessanteste Affiche bot das Duell von Titelverteidiger Lugano gegen den Bronzemedaillengewinner Bomo Thun. Eigentlich hätte das Spiel im Rahmen einer Winter Classic in Crans-Montana stattfinden sollen, musste aber aufgrund der Wetterverhältnisse kurzfristig nach Thun verlegt werden. Im heimischen Grabengut ging Bomo bis zum Ende des zweiten Drittels mit 3:0 in Führung, liess Lugano jedoch in den letzten 20 Minuten den Rückstand aufholen. Im Penaltyschiessen setzten sich die Thunerinnen mit 3:0 klar durch und schalteten damit den Titelverteidiger und Meisterschaftszweiten aus.</p>
<p>In den Duellen der drei A-Clubs ZSC Lions, Neuchâtel Hockey Academy und Weinfelden gegen B- und C-Vertreter gab es klare Resultate: Meister ZSC Lions schlug den Dritten der SWHL B, Langenthal, mit 19:0. SWHL A, Weinfelden, fertigte den C-Spitzenreiter Rapperswil gar mit 20:0 ab und qualifizierte sich damit, ohne auf einen A-Club getroffen zu sein, für das Finalturnier. Im Final Four wird auch Neuenburg, zurzeit unter dem Playoff-Strich klassiert, vertreten sein. Die Neuenburgerinnen schlugen Sursee mit 4:0.</p>
<p>Mit dem Ausscheiden von Titelverteidiger Lugano findet das Finalturnier in Biasca (Halbfinals am Samstag, Finalspiele am Sonntag) ohne das Tessiner Aushängeschild statt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, Viertelfinals:</strong> Bomo Thun (A) – Lugano (A) 4:3 n.P. (1:0, 2:0, 0:3, 0:0, 1:0). Rapperswil-Jona Lady Lakers (C) – Weinfelden (A) 0:20 (0:6, 0:8, 0:6). Langnethal (B) – ZSC Lions (A) 0:19 (0:6, 0:3, 0:10). Sursee (C) – Neuchâtel Hockey Academy (A) 0:4 (0:2, 0:2, 0:0). – Für das Finalturnier qualifiziert: Bomo Thun, ZSC Lions, Weinfelden und Neuchâtel Hockey Academy.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Drei Favoritensiege</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-11/swhl-a-drei-favoritensiege</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10327/nq3a6437.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die für die Playoffs qualifizierten Teams aus Zürich, Lugano und Thun setzten sich im vierletzten Durchgang der Masterround  der SWHL A problemlos gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 10:35:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum deutlichsten Sieg kam Bomo Thun zu Hause gegen Weinfelden. Die neun Treffer teilten sich sechs Spielerinnen, die Französin Lara Escudero traf dreimal. Bei Bomo kam erstmals die neu verpflichtete Kanadierin Stefanie Pohlod (Mc Gill University) zum Einsatz. Nur ein Tor weniger schoss Lugano gegen das vierplatzierte Reinach. Dabei tat sich vor allem Romy Eggimann mit fünf Treffern hervor. Sechs verschiedene Zürcher Torschützinnen trafen beim 7:4-Sieg von Meister ZSC Lions gegen Neuenburg, das nach wie vor um einen Playoff-Platz kämpft, allerdings vor den letzten drei Runden fünf Punkte hinter Reinach liegt.</p>
<p> </p>
<p>In der SWHL B sind vor den letzten drei Runden – für einige Teams stehen allerdings noch 4 – 6 Spiele aus – fünf Teams bereits für die Playoffs qualifiziert: Leader und Titelverteidiger GCK Lions, Fribourg Ladies, Langenthal, Bassersdorf und Brandis.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 7:4 (3:1, 1:0, 3:3). Bomo Thun – Weinfelden 9:2 (5:0, 2:1, 2:1). Lugano – Reinach 8:2 (2:1, 2:1, 4:0).</p>
<p><strong>Rangliste</strong> (inklusive halbierte Punkte aus der Qualifikation): <em>1. ZSC Lions 7/35. 2. Lugano 7/29. 3. Bomo Thun 7/24.</em> 4. Reinach 7/13. 5. Neuchâtel Hockey Academy 7/8. 6. Weinfelden 7/0. – <em>kursiv: für die Playoffs qualifiziert. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Fribourg Ladies – Kreuzlingen-Konstanz 5:2 (2:1, 2:1, 1:0). Langenthal – Wil 3:1 (0:0, 1:1, 2:0). Zunzgen-Sissach – Neuchâtel Hockey Academy 1999 5:0 (1:0, 1:0, 3:0).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> <em>1. GCK Lions 15/37. 2. Fribourg Ladies 15/33. 3. Langenthal 14/30. 4. Bassersdorf 12/28. 5. Brandis 14/28.</em> 6. Kreuzlingen-Konstanz 14/14.  7. Féminin Lausanne 13/13. 8. Wil 14/12. 9. Zunzgen-Sissach 14/12. 10. Neuchâtel Hockey Academy 15/3.  – <em>kursiv: für die Playoffs qualifiziert.</em></p>
<p> </p>
<p><em>Bild: Mauricette Schnider </em></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Cédric Hüsler, SCJR</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ytynTMBP3RE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10326/cedric-huesler.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10326/cedric-huesler.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10326/cedric-huesler.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 08:51:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ytynTMBP3RE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview mit U20-Headcoach Christian Wohlwend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/vhhlbIAizv0</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10310/wolwo_intitop.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10310/wolwo_intitop.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10310/wolwo_intitop.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 10:13:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/vhhlbIAizv0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 absolviert WM-Vorbereitung in den USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-05/u20-absolviert-wm-vorbereitung-in-den-usa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10296/u20_aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die WM-Vorbereitung für die U20 Nationalmannschaft beginnt am 13. Dezember in Übersee. Das Team von Head Coach Christian Wohlwend absolviert ein Trainingslager in Niagara (USA) und trifft dabei in drei Testspielen auf Dänemark, Finnland und Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10296/u20_aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10296/u20_aufgebot.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 15:23:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-12-05/u20-absolviert-wm-vorbereitung-in-den-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head Coach Christian Wohlwend bereitet sich in Niagara im US-Bundesstaat New York auf die 2018 IIHF U20 Ice Hockey World Championship in Buffalo vor. Die Schweiz absolviert dabei drei Testspiele gegen Dänemark (17. Dezember 2017 in Niagara), Finnland (20. Dezember 2017 in Niagara), und Kanada (22. Dezember 2017 in Hamilton).</p>
<p>Christian Wohlwend hat für die WM-Vorbereitung in Kanada drei Torhüter, zehn Verteidiger und 18 Stürmer aufgeboten. Ein erster Kaderschnitt erfolgt nach dem Spiel gegen Dänemark. Nach der letzten Vorbereitungspartie gegen Kanada findet der finale Kaderschnitt statt.</p>
<p><strong>Keine Freigabe für Nico Hischier</strong><strong><br /></strong>Der Schweizer Erstrunden-Draft, Nico Hischier, der bei den New Jersey Devils engagiert ist, hat vom Club wie erwartet keine Freigabe für die Weltmeisterschaft erhalten. Er hat einen Stammplatz bei den Devils inne und wird der Nationalmannschaft somit nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Alle Schweizer Spiele live auf MySports</strong><br />Der neue TV-Partner des Schweizer Eishockeys überträgt alle Schweizer Spiele sowie den Final und das Outdoor Game zwischen CAN-USA auf dem Basic-Channel. Zusammen mit Ueli Schwarz, Simon Schenk und weiteren Experten wird Reto Müller die U20-Nationalmannschaft im Studio begleiten.</p>
<p><strong><br />Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Matteo Ritz (Lausanne HC), Andrin Seifert (EHC Kloten), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (10): </strong>Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Dominik Egli (EHC Kloten), Tobias Geisser (EVZ Academy), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / QMJHL), Victor Öjdemark (EV Zug), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stadler (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer: (18): </strong>Fabian Berni (GCK/ZSC Lions), Marco Cavalleri (Victoriaville Tigres / QMJHL), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Ken Jäger (HC Davos), Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL) Sven Leuenberger (EV Zug), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Marco Miranda (GCK/ZSC Lions) , Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), Stéphane Patry (Erie Otters / OHL), Dario Rohrbach (EHC Basel/KLH), Stefan Rüegsegger (SCL Tigers), Justin Sigrist (Kamloops Blazers / WHL), Axel Simic (Lausanne HC), Dominik Volejnicek (EV Zug).</p>
<p><strong><br /><strong>WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft: </strong></strong></p>
<p>SUI-DEN, Sonntag, 17. Dezember 2017, 22.00 Uhr (CH-Zeit), Niagara (USA)</p>
<p>FIN-SUI, Mittwoch, 20. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Niagara (USA)</p>
<p>CAN-SUI, Freitag, 22. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Hamilton (USA)</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director National Teams unter: 044 306 50 50 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: ZSC, Lugano und Bomo in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-12-05/swhl-zsc-lugano-und-bomo-in-den-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4172/bomo-wehrt-sich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions, Lugano und Bomo Thun stehen in der Swiss Women’s Hockey League vier Runden vor Schluss der Regular Season als Playoff-Teilnehmer fest. Um den letzten Playoff-Platz streiten Reinach und Neuenburg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4172/bomo-wehrt-sich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4172/bomo-wehrt-sich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 08:06:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Normalität prägte die Doppelrunde vom Wochenende in der SWHL A: Die beiden Titelfavoriten ZSC Lions (gegen Bomo und Reinach) und Lugano (gegen Weinfelden und Neuenburg) erspielten sich klare Siege und liessen dabei ein Tor (Lugano) respektive zwei Gegentreffer (ZSC) zu. Ebenso klar schlug das drittplatzierte Bomo Thun Neuenburg auswärts und qualifizierte sich damit erneut für die Playoffs. Für den vierten Platz über dem Strich empfehlen sich Reinach und Neuchâtel Hockey Academy, wobei die Vorteile klar auf Seiten der Aargauerinnen liegen (fünf Punkte Vorsprung). Die wohl entscheidende Direktbegegnung findet allerdings erst im neuen Jahr, am 19. Januar statt.</p>
<p>Die Überlegenheit der ZSC Lions wird auch in der Topskorer-Liste der Regular Season dokumentiert: Alina Müller führt die Rangliste mit 46 Punkten (27 Tore, 19 Assists) vor Isabel Waidacher mit 40 (17/23) und Nina Waidacher mit 39 Punkten (19/20) an. Das gab es in den letzten 10 Jahren am Ende der Regular Season bereits dreimal (16/17, 10/11 und 09/10) – zweimal wurden die ZSC Lions Meister (16/17 und 10/11).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> ZSC Lions – Bomo Thun 4:0 (2:0, 2:0, 0:0). Neuchâtel Hockey Academy – Lugano 0:5 (0:2, 0:3, 0:0). Weinfelden – Reinach 3:4 (0:0, 0:0, 3:4). Weinfelden – Lugano 1:5 (0:2, 0:2, 1:1). Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 1:6 (0:1, 0:4, 1:1). Reinach – ZSC Lions 2:5 (0:0, 1:3, 1:2).</p>
<p><strong>Rangliste </strong>(mit halbierten Punkten aus der Qualifikation):  1. ZSC Lions 6/32. 2. Lugano 6/26. 3. Bomo 6/21. 4. Reinach 6/13. 5. Neuchâtel Hockey Academy 6/8. 6. Weinfelden 6/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate</strong>: GCK Lions – Kreuzlingen-Konstanz 8:0 (1:0, 3:0, 4:0). Bassersdorf – Neuchâtel Hockey Academy 1999 3:0 (2:0, 0:0, 1:0). Langenthal – Fribourg Ladies 2:3 (1:1, 1:2, 0:0). Féminin Lausanne – Wil 2:7 (in der 47. Minute abgebrochen). Kreuzlingen-Konstanz – Langenthal 0:7 (0:1, 0:2, 0:4). Wil – GCK Lions 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). Brandis – Féminin Lausanne 6:2 (1:1, 2:1, 3:0). Bassersdorf – Zunzgen-Sissach 5:1 (1:1, 2:0, 2:0).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. GCK Lions 15/37. 2. Fribourg Ladies 14/30. 3. Bassersdorf 12/28. 4. Brandis 14/28. 5. Langenthal 13/27. 6. Kreuzlingen-Konstanz 13/14. 7. Féminin Lausanne 13/13. 8. Wil 13/12. 9. Zunzgen-Sissach 13/9. Neuchâtel Hockey Academy 1999 14/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste Ligaversammlung der MySports League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-12-04/erste-ligaversammlung-der-mysports-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10291/dsc_5086_kopie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute fand in Olten die erste Ligaversammlung der neuen MySports League statt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10291/dsc_5086_kopie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10291/dsc_5086_kopie.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 21:34:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-12-04/erste-ligaversammlung-der-mysports-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 16. September spielen 12 Clubs aus allen Regionen der Schweiz um den Titel des „Schweizermeister MySports League“. Vertreter von Swiss Ice Hockey und den teilnehmenden Clubs trafen sich heute in Olten und tauschten sich über den bisherigen Verlauf der Meisterschaft aus und besprachen Themen rund um den Betrieb der Liga.</p>
<p>Anlässlich dieser Versammlung wurde auch Patrick Meyer, Stürmer des EHC Brandis, für das allererste Tor in der Meisterschaft der neuen Liga geehrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Simon Rytz (EHC Olten)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/BjN4n4rU0zQ</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10289/simon-rytz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10289/simon-rytz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10289/simon-rytz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 11:30:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/BjN4n4rU0zQ</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Referees für Olympische Spiele nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://pyeongchang2018.iihf.hockey/men/news/first-olympic-participants</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10278/seite13_referee_vorschlag2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10278/seite13_referee_vorschlag2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10278/seite13_referee_vorschlag2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 11:46:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://pyeongchang2018.iihf.hockey/men/news/first-olympic-participants</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Meister schlägt Vizemeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-27/swhl-a-meister-schlaegt-vizemeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10268/840-x-540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions gewinnt das Spitzenspiel gegen Lugano und baut seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Lugano bleibt nach seinem Auswärtssieg in Thun auf Platz 2, doch Bomo liegt nur noch zwei Punkte hinter den Tessinerinnen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10268/840-x-540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10268/840-x-540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 13:05:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-27/swhl-a-meister-schlaegt-vizemeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der SWHL A führt kein Weg am Meisterteam aus Zürich vorbei: Die Lions schlugen in der zweiten Doppelrunde der Masterround Weinfelden und den zweiten Titelaspiranten Lugano und kassierten dabei keinen Gegentreffer. Lugano gewann zwar das Verfolgerduell in Thun knapp mit 4:3, doch blieb in einem spannenden und ausgeglichenen Spiel zuhause gegen den Meister ohne Tore und ohne Punkte. Im Kampf um die Playoff-Plätze band Bomo das aufstrebende Reinach mit einem 4:2-Auswärtssieg zurück, derweil Neuchâtel Hockey Academy seinen Rückstand auf Reinach dank einem klaren 5:0-Erfolg gegen Weinfelden und trotz den beiden Nationaltorhüterinnen Caroline Lambert (FRA) und Andrea Brändli im Tor der Thurgauerinnen auf zwei Punkte reduzierte.</p>
<p><strong> </strong><strong><span>SWHL A, Resultate:</span></strong><span> <br />Bomo Thun – Lugano 3:4 (1:0, 1:1, 1:3)<br /></span>ZSC Lions – Weinfelden 19:0 (6:0, 5:0, 8:0)<br />Neuchâtel Hockey Academy – Reinach 2:4 (0:1, 2:2, 0:1)<br />Lugano – ZSC Lions 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)<br />Weinfelden – Neuchâtel Hockey Academy 0:5 (0:0, 0:4, 0:1)<br />Reinach – Bomo Thun 2:4 (0:2, 1:1. 1:1)</p>
<p> </p>
<p><strong>Rangliste </strong>(mit halbierten Punkten aus der Qualifikation):<br />1. ZSC Lions 4/26<br />2. Lugano 4/20<br />3. Bomo Thun 4/18<br />4. Reinach 4/10<br />5. Neuchâtel Hockey Academy 4/8<br />6. Weinfelden 4/0</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> <br />Kreuzlingen-Konstanz – Féminin Lausanne 4:3 n.P. (0:0, 0:1, 3:2, 0:0, 1:0)<br />Fribourg Ladies – GCK Lions 1:6 (0:1, 0:1, 1:4)<br />Wil – Zunzgen-Sissach 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)<br />GCK Lions – Neuchâtel Hockey Academy 1999 14:0 (6:0, 3:0, 5:0)<br />Brandis – Bassersdorf 3:2 n. V. (1:0, 1:2, 0:0, 1:0)<br />Langenthal – Zunzgen-Sissach 4:3 (3:0, 1:2, 0:1).</p>
<p> </p>
<p><strong>Rangliste:<br /></strong>1. GCK Lions 13/34. <br />2. Fribourg Ladies 13/27. <br />3. Brandis 13/25. <br />4. Langenthal 11/24. <br />5. Bassersdorf 10/22. <br />6. Kreuzlingen-Konstanz 11/14. <br />7. Féminin Lausanne 12/13. <br />8. Wil 12/9. <br />9. Zunzgen-Sissach 12/9. <br />10. Neuchâtel Hockey Academy 1999 13/3. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Bengt-Ake Gustafsson (EHC Olten)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/LObtX3tQens</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10267/gustafsson-ehco.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10267/gustafsson-ehco.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10267/gustafsson-ehco.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:50:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/LObtX3tQens</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Takeoff to PyeongChang: Olympia-Legenden erzählen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/tXzTLSkNNNo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10261/takeoff4_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10261/takeoff4_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10261/takeoff4_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 12:01:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/tXzTLSkNNNo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nächste Auslosungen SIHC Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-11-25/naechste-auslosungen-sihc-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des Spiels Pikes EHC Oberthurgau 1965 gegen EHC Uzwil in Romanshorn, wurde die Swiss Ice Hockey Cup 5. Runde 2018/2019 OS von Fiona Müller in Anwesenheit von Harry-Louis Beringer, Roland Flückiger und Adrian Tschenett ausgelost]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 18:41:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-11-25/naechste-auslosungen-sihc-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Paarungen Swiss Ice Hockey Cup 5. Runde 2018/2019 (Spielrunde am 12./13.12.2017): </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>HEIM</strong></td>
<td><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (2. Liga)</td>
<td>EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</td>
<td>EHC Chur (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen (1. Liga)</td>
<td>EHC Dübendorf (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (1. Liga)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Prättigau-Herrschaft 2. Liga (1.Liga)</td>
<td>EHC Bülach (1. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft: Mit 23 Spielerinnen nach Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-24/frauen-nationalmannschaft-aufgebot-4-nationenturnier-in-pribramcze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das 4-Nationenturnier in Pribram 23 Spielerinnen – 3 Torhü-terinnen, 7 Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen – aufgeboten. Die Schweiz trifft vom 14. – 16. Dezember 2017 auf Gastgeber Tschechien, Norwegen und Frankreich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 13:00:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-24/frauen-nationalmannschaft-aufgebot-4-nationenturnier-in-pribramcze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den zweitletzten Test vor den Olympischen Spielen im Februar 2018 in PyeongChang kehrt Rahel Enzler (2000, Reinach) von der U18 Frauen Nationalmannschaft ins Kader zurück, nachdem sie beim letzten Turnier im November 2017 mit den U18 in Italien 18 Skorerpunkte in drei Spielen erzielt hat. Zudem kehren die Torhüterinnen Florence Schelling (Linköping, SWE) und Janine Alder (St. Cloud State University, USA), Verteidigerin Livia Altmann (94, Colgate University, USA), Stürmerin Kaleigh Quennec (98, Loomis Chaffee, USA) ins Team zurück. Abwesend ist Lugano-Verteidigerin Nicole Bullo.</p>
<p>Die Schweiz spielt in Pribram gegen Norwegen, Frankreich und Tschechien. Keine dieser Mannschaften wird an den Olympischen Spielen teilnehmen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für das 4-Nationenturnier in Pribram/CZE</strong></p>
<p>Tor: Janine Alder (95, St. Cloud State University), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Flo-rence Schelling (89, Linköping).</p>
<p>Verteidigung: Livia Altmann (94, Colgate University), Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2002, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Stefanie Wetli (2000, Weinfel-den/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).</p>
<p>Sturm: Sara Benz (92, ZSC Lions), Rahel Enzler (2000, Reinach), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Quennec Kaleigh (98, Loomis Chaffee), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stal-der (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions).</p>
<p>Pikett: Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Bräm Chelsea (91, Reinach), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Tess Allemann (98, Bomo Thun), Ryser Ophélie (97, Neuchâtel Hockey Academy), Nina Waidacher (92, ZSC Lions). - Abwesend: Nicole Bullo (87, Luga-no).</p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 14. Dezember 2017, 14.00 Uhr: Schweiz – Norwegen</li>
<li>Freitag, 15. Dezember 2017, 14.00 Uhr: Schweiz – Frankreich.</li>
<li>Samstag, 16. Dezember 2017, 16.00 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für Schweiz-Deutschland eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-24/ticketvorverkauf-fuer-schweiz-deutschland-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10251/praplan_kampagne.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft absolviert vor dem Abflug nach Korea ein letztes Länderspiel in der Schweiz. Das Team von Patrick Fischer trifft am Dienstag, 6. Februar 2018, in der SWISS Arena Kloten auf Deutschland. Der Ticketvorverkauf ist nun eröffnet!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10251/praplan_kampagne.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 10:43:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Schweiz nach Korea reist, testet sie ein letztes Mal auf Schweizer Boden in der Klotener SWISS Arena gegen Deutschland. Das Spiel findet am 6. Februar 2018, um 18.30 Uhr statt. Tickets sind ab sofort unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a> erhältlich.</p>
<p>Am 7. Februar 2018, fliegt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft nach Korea um am 11. Februar 2018 in Goyang (KOR) ein weiteres Spiel gegen Norwegen zu absolvieren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Giants</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-24/giants</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10343/giants.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die grössten Spieler der National League]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 09:49:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Die grössten Spieler der National League]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Halbfinalpaarungen sind bekannt!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-23/die-halbfinalpaarungen-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10246/whatsapp-image-2017-11-23-at-194724.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Final des Schweizer Cups wird erstmals ein Unterklassiger stehen. Im Halbfinal treffen am Donnerstag, 4. Januar 2018 um 19:45 uhr die Rapperswil-Jona Lakers auf den HC Ajoie.]]></description>

				
						<image>http://www.sihf.ch/media/10246/whatsapp-image-2017-11-23-at-194724.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 19:55:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-23/die-halbfinalpaarungen-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit kommt es zum Direktduell zwischen den beiden verbleibenden Swiss-League-Klubs. Im zweiten Halbfinal spielt Biel gegen Davos. Im Final wird erneut der Unterklassige Heimrecht geniessen.</p>
<p>Alle vier Halbfinalisten haben den Schweizer Cup noch nie gewonnen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Swiss League Clubs in den Cup-Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-22/zwei-swiss-league-clubs-in-den-cup-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10236/325174712.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem HC Ajoie und den Rapperswil-Jona Lakers stehen zwei Clubs aus der Swiss League in den Swiss Ice Hockey Cup-Halbfinals.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10236/325174712.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10236/325174712.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:56:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-22/zwei-swiss-league-clubs-in-den-cup-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Resultate der Viertelfinals: </p>
<ul>
<li>HC Ajoie - SCL Tigers 4:3 nV (1:0, 2:2, 0:1, 1:0)</li>
<li>EHC Biel-Bienne - SC Bern 5:3 (1:2, 2:1, 2:0)</li>
<li>HC Davos - Genève-Servette HC 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug 5:1 (3:0, 1:0, 1:1)</li>
</ul>
<p>Die Auslosung findet am Donnerstag, 23. November 2017 um 19:30 Uhr statt. Sie wird auf <a href="http://www.teleclubzoom.ch">Teleclub Zoom</a> übertragen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Live-Übertragung der Cupspiele heute</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-21/live-uebertragung-der-cupspiele-heute</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug auf Teleclub ZOOM (free)</li>
<li>EHC Biel-Bienne - SC Bern auf Teleclub Sport 1</li>
<li>HC Ajoie - SCL Tigers auf Teleclub Sport (Pay)</li>
<li>HC Davos vs. Genève-Servette HC auf Teleclub Sport (Pay)</li>
</ul>]]></description>

				
						<image>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9966/klo70.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 10:34:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-21/live-uebertragung-der-cupspiele-heute</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug auf Teleclub ZOOM (free)</li>
<li>EHC Biel-Bienne - SC Bern auf Teleclub Sport 1</li>
<li>HC Ajoie - SCL Tigers auf Teleclub Sport (Pay)</li>
<li>HC Davos vs. Genève-Servette HC auf Teleclub Sport (Pay)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Andy Ritz (EHC Visp)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/M2nhYPubTQM</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10226/andy-ritz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10226/andy-ritz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10226/andy-ritz.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:11:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/M2nhYPubTQM</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Nyffelers hexen in der Swiss League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-20/die-nyffelers-hexen-in-der-swiss-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10225/304759649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Es ist nichts Aussergewöhnliches, dass zwei Brüder in der gleichen Liga spielen. Dass beide Brüder Torhüter sind, ist schon ein selteneres Ereignis. Dass die beiden dann auch noch dafür verantwortlich sind, dass ihre Teams aus der zweithöchsten Spielklasse im Cup-Viertelfinale stehen, ist derweil tatsächlich aussergewöhnlich.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10225/304759649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10225/304759649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:21:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-20/die-nyffelers-hexen-in-der-swiss-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Unser Vater war Torhüter, da war es naheliegend, dass mein älterer Bruder auch Torhüter wurde. Ich habe ihm dann einfach nachgeeifert», meint Melvin, der jüngere der beiden Nyffeler Brüder. «Als ich bei Illnau-Effretikon begonnen habe Eishockey zu spielen, war mein Bruder immer dabei. Da er zwei Jahre jünger ist, waren wir jedoch nie Konkurrenten», ergänzt Dominic. Dass die beiden nie Konkurrenten waren, liegt auch daran, dass sich die Wege der beiden schon früh trennten. Während Dominic in der Organisation des EHC Kloten gross wurde, wechselte Melvin bereits früh zur Organisation der ZSC Lions.</p>
<p><strong>Melvin – Publikumsliebling in Rapperswil</strong></p>
<p>Der etwas erfolgreichere der beiden Brüder war bisher Melvin. Während seiner Zeit in der Lions -Organisation war er bester Torhüter seines Jahrgangs und daher Stammtorhüter in der U18 und U20-Nationalmannschaft. Als sich ZSC-Stammtorhüter Lukas Flüeler im Herbst 2013 verletzte, kam Melvin zu seinem erstem NLA-Einsatz. Im Spiel gegen Genf-Servette feierte er dabei gleich einen Shutout. Am Ende der Saison 2013/14 unterschrieb Nyffeler einen Vertrag bei Genf-Servette. Dieser lieh ihn sogleich nach Fribourg aus, wo er hinter Benjamin Conz zu 15 Einsätzen kam. «Meine statistischen Werte in Fribourg waren eigentlich gut, trotzdem hat man nicht auf mich gesetzt», resümiert Nyffeler. Aufgrund des fehlenden Vertrauens entschied sich der junge Zürcher daher zu einem Wechsel in die Organisation der SCRJ Lakers.</p>
<p>«Eigentlich war ich für das Farmteam in Herisau vorgesehen. Dort hätte ich in einer jungen Mannschaft mein Können zeigen sollen», sagt er. Durch den Abstieg der Lakers kam es jedoch anders. «Dies war für mich ein Glücksfall, denn nun konnte ich mich in einem der besten Teams der NLB beweisen», weiss Nyffeler. Der Torhüter nutzte die Chance dann auch und machte sich schnell zum Publikumsliebling in der Rapperswiler Arena. Mit grossem Unverständnis nahmen die Fans zum Ende der Saison 15/16 zur Kenntnis, dass die Rapperswiler nicht mit ihrem Stammtorhüter verlängerten. «Die Kommunikation zwischen den Parteien war bei den Vertragsverhandlungen schlecht, dies hat dazu geführt, dass die Lösung am Schluss für alle unbefriedigend war», bilanziert Nyffeler. Ohne Vertrag hielt sich Nyffeler im Sommer 2016 beim HC Thurgau fit. Danach folgte ein Engagement beim EHC Kloten, wo er den verletzten Luca Boltshauser ersetzte. «Das war ein weiterer Glücksfall für mich. Das Engagement bewahrt mich vor einem Abenteuer in der East Coach Hockey League.» Nach dem Engagement in Kloten folgt ein weiteres in Davos, wo er Joren van Pottelberghe ersetzte, der zum Jahreswechsel an der U20-WM in Kanada weilte. «In Davos konnte ich weiter reifen. Zudem hat mir die Spengler-Cup-Teilnahme sehr viel Spass gemacht», schwärmt Nyffeler. Zum Schluss der Saison kehrte der Torhüter dann aber doch zur alten Liebe nach Rappi zurück. Hier hatte man erkannt, dass man ohne Nyffeler nicht mehr derart erfolgreich war wie in der Saison zuvor. Tatsächlich wurden die Lakers nach dem Transfer stärker. Nach einer mässigen Qualifikation scheiterten sie im Playoff-Finale nur knapp am SC Langenthal.</p>
<p>Nyffeler ist dann auch in dieser Saison einer der Faktoren, weshalb die Lakers die beste Defensive der Liga haben. Dies stellte man auch im Cup-Achtelfinale gegen Lugano unter Beweis. Beim 3:0 der Rosenstädter schaffte Nyffeler gar einen Shutout gegen die oberklassigen Tessiner. «Die ganze Mannschaft hat gut gespielt. Offensiv waren wir effizient und defensiv sind wir solide gestanden, da war es nicht so schwierig einen Shutout zu realisieren», meint Nyffeler derweil bescheiden.</p>
<p><strong>Dominic – Riesentöter aus der Ajoie</strong></p>
<p>Während Melvin in Rappi einen Shutout gegen Lugano feiert, jubelte in Pruntrut auch sein Bruder Dominic. Der HC Ajoie schlug an diesem 22. Oktober die ZSC Lions mit 5:4 im Penaltyschiessen und warf damit schon das zweite National-League-Team aus dem Rennen. «Lausanne nahm das Duell gegen uns auf die leichte Schulter und spielte nur mit einem Ausländer. Gegen die ZSC Lions konnten wir beweisen, dass der Unterschied zwischen National und Swiss League nicht so gross ist, wie alle denken. An einem guten Tag hat der Unterklassige durchaus Chancen», meint Dominic Nyffeler bescheiden.</p>
<p>Während Bruder Melvin bereits Erfahrung in der höchsten Liga sammeln konnte, waren die beiden Siege die ersten Erfolge von Dominic über ein Team der obersten Liga. Überhaupt hatte der ältere der beiden Brüder einen etwas härteren Weg zu gehen. Von den Eliten des EHC Kloten wurde er zu jenen von Winterthur und Rapperswil weitergereicht, ehe er einen Platz beim EHC Basel in der NLB fand. Als man seinen Vertrag dort nicht verlängerte, ging er nach Kanada, wo er in der GMHL, einer zweitklassigen Juniorenliga, bei den Bradford Rattlers engagiert war. Erst ein temporäres Engagement beim HC Thurgau brachte ihm einen Stammplatz in der NLB. So war er zwei Saisons in Thurgau Stammtorhüter, ehe er via den EHC Olten zum HC Ajoie wechselte.</p>
<p>Dass seine Vergangenheit nicht ganz so erfolgreich war, wie jene seines Bruders stört Dominic derweil überhaupt nicht: «Der jüngere Bruder ist meist etwas ehrgeiziger und will den älteren überflügeln. Deshalb ist es wohl normal, dass er etwas mehr Erfolg hatte. Ich bin deshalb auch nicht neidisch. Ich freue mich im Gegenteil, wenn er gut spielt.» Die Tatsache, dass der eigene Bruder auch Torhüter ist, bringt laut Dominic auch Vorteile. «Klar, wenn du einen Fehler machst, weiss sowohl der Bruder als auch der Vater Bescheid. Auf dem Feld ist es jedoch anders. Da wir uns nicht direkt gegenüberstehen, haben wir kaum Berührungspunkte. Ganz anders verhält es sich da mit unserem Cousin Tim Wieser. Da bin ich immer doppelt motiviert, dass er gegen mich kein Tor schiesst», meint Dominic mit einem Schmunzeln.</p>
<p><strong>Folgen die nächsten Überraschungen?</strong></p>
<p>Während das erste Playoff-Duell der beiden Brüder in der Saison 2015/16 ein spezielles war, sind die Spiele zwischen den beiden inzwischen Alltag. «Obwohl wir eine hockeyverrückte Familie sind, sprechen wir zu Hause nur sehr selten darüber. Dominic wurde im Sommer Vater. Aktuell ist das Baby deshalb im Zentrum», meint Melvin. Trotzdem würde man natürlich in der Familie Nyffeler gerne weitere Cup-Siege feiern. «Nachdem wir bereits zwei Teams aus der National League ausgeschaltet haben, könnte dies jedoch schwierig werden. Die Tigers werden uns sicher nicht mehr unterschätzen», meint Dominic. Trotz einer mässigen Saison hat der HC Ajoie gezeigt, dass man auch in dieser Saison gegen gute Teams bestehen kann. So gewannen die Jurassier unter anderem auch gegen den amtierenden NLB-Meister aus Langenthal und den Leader aus Rapperswil. Einmal mehr zeigt sich, dass es nicht einfach ist in der Patinoire du Voyeboeuf zu bestehen. «Die lange Anfahrt und die spezielle Atmosphäre in der Ajoie machen unsere Heimstärke aus», meint Dominic. In der Tat lebt man im Pruntruter Zipfel noch voll und ganz fürs Eishockey und kann deshalb eine heissblütige Atmosphäre in die Halle zaubern.</p>
<p>Auf eine gute Atmosphäre hofft man derweil auch in Rapperswil gegen den EV Zug. «Die beiden Teams liegen geografisch nahe beieinander. Da ist zu erwarten, dass die Halle gut gefüllt sein wird. Schade ist einzig, dass das Viertelfinale nicht an einem Sonntag stattfindet. So kann das Spiel nicht mehr ein derartiges Familienfest werden wie gegen Lugano», meint Melvin. Neben einem Hexenkessel erwartet der jüngere der beiden Nyffeler auch, dass seine Lakers eine Chance haben werden: «Die Topteams der Swiss League sind sehr nahe an jenen der National League. Als unterklassiges Team haben wir unterdessen nichts zu verlieren. Ich bin deshalb davon überzeugt, dass wir eine Chance haben werden.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: ZSC, Lugano und Bomo siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-20/swhl-zsc-lugano-und-bomo-siegreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10223/nq3a8870.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />ZSC Lions, Lugano und Bomo Thun sind die Sieger der ersten beiden Spieltage in der Masterround der Swiss Women’s Hockey League. Die drei Teams setzten sich mit zwei Siegen deutlich ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10223/nq3a8870.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10223/nq3a8870.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:00:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-20/swhl-zsc-lugano-und-bomo-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Meister ZSC Lions liegt nach zwei Runden der Masterround drei Punkte vor Lugano und fünf Punkte vor Bomo Thun, das seinerseits den Vorsprung auf Reinach auf acht Punkte erhöhte. Alle drei Spitzenteams blieben in ihren beiden Spielen gegen die drei Teams auf den Rängen 4 – 6 (Reinach, Neuenburg und Weinfelden) siegreich. Zu Kantersiegen kam es jedoch nicht, die meisten Spiele blieben lange Zeit resultatmässig eng. Einzig Lugano hatte mit Weinfelden (4:0 nach zwei Dritteln) und Reinach (4:1 nach einem Drittel) keine Mühe.</p>
<p>Die Zürcherinnen, bei denen Torhüterin Caro Baldin für 50 Einsätze für die ZSC Lions, Isabel Waidacher für 100 und Schwester Nina Waidacher für 150 Spiele für das Meisterteam geehrt wurden, setzten sich gegen Neuenburg und Reinach mit jeweils 5:2 durch, beide Spiele wurden allerdings erst im letzten Drittel entschieden. Bomo Thun führte zuhause gegen Neuenburg mit 5:0, ehe das Team den Faden verlor und die Neuenburgerinnen aufholen liessen. Die Entscheidung fiel erst in den letzten drei Minuten. Auch in Weinfelden gerieten die Thunerinnen in Rückstand, holten auf und konterten den erneuten Ausgleich 78 Sekunden vor Schluss zum Sieg.</p>
<p>Im Kampf um den vierten Playoff-Platz ist die Ausgangslage die gleiche vor zum Ende der Qualifikation. Reinach liegt nach wie vor zwei Punkte vor Neuenburg, Weinfelden ist immer noch sieglos. Am kommenden Wochenende könnte in der Direktbegegnung Neuchâtel Hockey Academy – Reinach bereits eine Vorentscheidung fallen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SWHL A, Masterround:</strong> Lugano – Weinfelden 8:2 (2:0, 3:0, 3:1). ZSC Lions – Reinach 5:2 (2:2, 2:0, 1:0). Bomo Thun – Neuchâtel Hockey Academy 7:4 (2:0, 3:0, 2:4). Reinach – Lugano 1:5 (1:4, 0:0, 0:1). Neuchâtel Hockey Academy – ZSC Lions 2:5 (1:2, 0:1, 1:2). Weinfelden – Bomo Thun 3:4 (2:0, 0:2, 1:2).</p>
<p><strong>Rangliste</strong> (mit halbierten Punkten aus der Qualifikation): 1. ZSC Lions 2/20. 2. Lugano 2/17. 3. Bomo Thun 2/15. 4. Reinach 2/7. 5. Neuchâtel Hockey Academy 2/5. 6. Weinfelden 2/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Wil – Bassersdorf 0:2 (0:0, 0:1, 0:1). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Fribourg Ladies 0:6 (0:2, 0:2, 0:2). GCK Lions – Brandis 4:3 n.V. (1:1, 2:1, 0:1, 1:0). Langenthal – Féminin Lausanne 7:0 (4:0, 1:0, 2:0). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – GCK Lions 0:4 (0:2, 0:2, 0:0). Fribourg Ladies – Zunzgen-Sissach 5:3 (2:2, 1:1, 2:0). Wil – Brandis 1:3 (0:1, 0:1, 1:1). Féminin Lausanne – Fribourg Ladies 3:6 (1:2, 1:2, 1:2). Zunzgen-Sissach – Kreuzlingen-Konstanz 3:1 (0:0, 1:0, 2:1). GCK Lions – Langenthal 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Brandis – Neuchâtel Hockey Academy 1999 7:0 (2:0, 3:0, 2:0). Bassersdorf – Wil 1:0 (1:0, 0:0, 0:0).</p>
<p><strong>Rangliste: </strong>1. GCK Lions 11/28. 2. Fribourg Ladies 12/27. 3. Brandis 12/23. 4. Bassersdorf 9/21. 5. Langenthal  10/21. 6. Kreuzlingen-Konstanz 10/12. 7. Féminin Lausanne 11/12. 8. Wil 11/9. 9. Zunzgen-Sissach 10/3. 10. Neuchâtel Hockey Academy 1999 12/3.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Bild: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Youngsters</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-17/youngsters</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10220/youngsters.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz ihres jungen Alters  spielen diese drei Herren bereits in der höchsten Profiliga mit.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10220/youngsters.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10220/youngsters.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 10:30:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Trotz ihres jungen Alters  spielen diese drei Herren bereits in der höchsten Profiliga mit.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olympische Spiele 2018: Hauptprobe gegen Deutschland in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-16/olympische-spiele-2018-hauptprobe-gegen-deutschland-in-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10217/sui_ger_os_vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft absolviert vor dem Abflug nach Korea ein letztes Länderspiel in der Schweiz. Das Team von Patrick Fischer trifft am Dienstag, 6. Februar 2018, in der SWISS Arena Kloten auf Deutschland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10217/sui_ger_os_vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10217/sui_ger_os_vorbereitung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 14:58:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Schweiz nach Korea reist, testet sie ein letztes Mal auf Schweizer Boden in der Klotener SWISS Arena gegen Deutschland. Das Spiel findet am 6. Februar 2018, um 18.30 Uhr statt. Der Ticketing-Start erfolgt am 24. November 2017 unter <a href="http://www.sihf.ch/ticketing">www.sihf.ch/ticketing</a></p>
<p>Am folgenden Tag, 7. Februar 2018, fliegt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft nach Korea um am 11. Februar 2018 in Goyang (KOR) ein weiteres Spiel gegen Norwegen zu absolvieren.</p>
<p>Ihre erste Partie an den Olympischen Spielen in PyeongChang (KOR) bestreitet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Donnerstag, 15. Februar 2018 um 13:10 (CH-Zeit) gegen Kanada.<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen, wenden Sie sich an Janos Kick, Head of Communications SIHF, E-Mail: </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> oder +41 78 770 43 61.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Mehr TV-Gelder für die NL und SL-Clubs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-15/ligaversammlung-mehr-tv-gelder-fuer-die-nl-und-sl-clubs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6024/bildrechte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 15. November 2017, fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League-Clubs statt. Im Zentrum der Versammlung stand der neue Verteilschlüssel der TV-Gelder.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6024/bildrechte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6024/bildrechte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 13:55:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-15/ligaversammlung-mehr-tv-gelder-fuer-die-nl-und-sl-clubs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Seit dieser Saison bis und mit 2022 fliessen dank der neuen TV-Verträge mit UPC und SRG durchschnittlich CHF 35.4 Millionen pro Jahr an medialen Rechteeinnahmen ins Schweizer Eishockey (Exklusive Produktionskosten. Diese werden zusätzlich von den TV-Partnern getragen).</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Die Auszahlung der Gelder erfolgt progressiv – in der kommenden zweiten Saison 2018/19 belaufen sich die Einnahmen aus den medialen Rechten auf CHF 33.4 Millionen. An der heutigen LV wurde der von Swiss Ice Hockey erarbeitete Verteilschlüssel für die Saison 2018/19 verabschiedet.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">CHF 2.96 Mio mehr für die Clubs der National League und Swiss League</span></strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;"><br /> </span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Die Nettoausschüttung der Beträge aus den medialen Rechten und der zentralen Vermarktung an die National League-Clubs erfolgt weiterhin solidarisch (unabhängig von der sportlichen Leistung). Die Clubs von National und Swiss League erhalten in der Saison 2018/19 CHF 2.96 Mio mehr. Der prozentuale Verteilschlüssel wurde jedoch zugunsten der Swiss League Clubs erhöht: Jeder National League-Club erhält für kommende Saison CHF 1.792 Millionen (bisher CHF 1.655 Millionen) ausbezahlt – jeder Swiss League-Club CHF 339'000 (bisher CHF 230'000).</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Denis Vaucher, Director National League und Swiss League SIHF zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Media Officer: 078/770 43 61 / <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne HC für Verhalten der eigenen Anhänger gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-15/lausanne-hc-fuer-verhalten-der-eigenen-anhaenger-gebuesst</link>
						<description><![CDATA[Lausanne HC wird aufgrund eines Verstosses Verstoss gegen das Reglement Ordnung und Sicherheit mit CHF 4000.- (inkl. Verfahrenskosten CHF 500.-) gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sicherheit</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 09:48:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-15/lausanne-hc-fuer-verhalten-der-eigenen-anhaenger-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heimfans des Lausanne HC haben während des Meisterschaftsspiels der National League vom 17. Oktober gegen den HC Fribourg-Gottéron ein Spruchband mit diskriminierendem Wortlaut vorgezeigt.</p>
<p>Die National League ahndet das Fehlverhalten der Fan konsequent. Es fügt zudem den Vereinen grossen Schaden zu, indem sie gebüsst werden für das Verhalten der eigenen Anhänger. Das Bussensystem ist progressiv gestaltet und der entstehende Schaden nimmt mit jedem Wiederholungsfall zu. Wir ermuntern die Vereine, die Täterschaft zu identifizieren und für die entstehenden Schäden zur Rechenschaft zu ziehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18 mit Turniersieg in Asiago</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-14/frauen-u18-mit-turniersieg-in-asiago</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das U18-Nationalteam hat das Vierländerturnier im italienischen Asiago gewonnen. Die Schweizerinnen schlugen Österreich mit 7:0, Italien mit 8:1 und die Slowakei mit 7:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 10:01:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-14/frauen-u18-mit-turniersieg-in-asiago</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit acht Toren und 10 Assists war Rahel Enzler, die Innerschweizerin in Diensten des SC Reinach, beste Skorerin des Turniers. Die Zürcherinnen Lara Zimmermann und Jessica Schlegel kamen auf sieben respektive vier Treffer, die weiteren Tore schossen Oona Emmenegger (2) und Sydney Berta (1). Die U18 spielte in Asiago gegen die drei Division 1-Nationen ohne die in der A-Nati aufgebotenen Saskia Maurer, Lisa Rüedi und Lara Christen sowie die rekonvaleszente Noemi Ryhner.</p>
<p>Trainer Steve Huard, der das Team anfangs Saison übernommen hat, sieht im Turniersieg von Asiago die Arbeit der letzten Jahre bestätigt. Er ist überzeugt, dass sein Team an der U18-WM vom 6. – 13. Januar 2018 in Dmitrow seine Ziele erreichen kann. Gegner werden in der „unteren Gruppe“ Finnland, Tschechien und Deutschland sein.  Die Schweiz ist 2014 in die Top Division aufgestiegen und hat dreimal hintereinander in den Playouts ihren Platz unter den besten acht Nationen verteidigt, nachdem sie jeweils äusserst knapp und mit jeweils zwei Siegen in den Gruppenspielen an der Viertelfinal-Qualifikation gescheitert ist.</p>
<p><strong>U16: Zwei Siege gegen Österreich</strong></p>
<p>Die Schweizer U16-Auswahl besiegte in Huttwil Österreich mit 6:0 und 2:1. Die U16 bereitet sich auf die erste Europameisterschaft vor, die im März 2018 in Vierumäki stattfinden wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati wird Zweite am Halloween Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-12/frauen-nati-wird-zweite-am-halloween-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10207/whatsapp-image-2017-11-11-at-171821.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam belegt am Halloween Cup in Dmitrow den zweiten Rang. Trotz der Final-Niederlage gegen Russland ist Nationaltrainerin Daniela Diaz überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10207/whatsapp-image-2017-11-11-at-171821.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10207/whatsapp-image-2017-11-11-at-171821.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 17:51:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-12/frauen-nati-wird-zweite-am-halloween-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Siegen gegen Deutschland (5:2) und Tschechien (1:0) schraubten die Schweizerinnen die Erfolgsbilanz der bisherigen Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Pyoeng Chang auf acht Siege in Folge (zweimal Frankreich und Südkorea, dreimal Deutschland, einmal Tschechien). Damit blieben die Schweizerinnen seit April dieses Jahres zehnmal hintereinander siegreich (zwei Siege in der Abstiegsrunde an der WM in Plymouth). Die Niederlage gegen Russland, das in Pyoeng Chang zusammen mit Kanada, den USA und Finnland in der „oberen Gruppe“ spielen wird, bedeutete das Ende der neuen Rekordserie.</p>
<p> </p>
<p>Die Turnierbilanz von Nationaltrainerin Daniela Diaz, die vor dem Turnier die Resultate als „nebensächlich“ bezeichnet hatte, fiel positiv aus: „Die drei Spiele haben uns unserem Ziel, eine optimale Linienzusammenstellung und Rollenverteilung zu finden, einen weiteren Schritt näher gebracht. Wir sind absolut auf dem richtigen Weg.“ Diaz will in einem knappen Monat am nächsten Turnier in Pribram und anfangs Januar am Nation Cup in Füssen und Telfs „die Linien- und Rollenfindung abschliessen und an den Details arbeiten.“ Mitte Januar wird sie jene 23 Spielerinnen (3 Torhüterinnen und 20 Feldspielerinnen) benennen müssen, die im Februar in Pyoeng Chang gegen Schweden, Japan und Südkorea zum Unternehmen „Verteidigung der Bronzemedaille von Sotschi“ starten werden.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Schweiz - Deutschland 5:2 (1:1, 4:1, 0:0)</p>
<p> </p>
<p>Eisstadion Dmitrow - 40 Zuschauer</p>
<p> </p>
<p>Tore: 9. Lanzl (Ausschluss Nina Waidacher) 0:1. 13. Müller (Gass/Ausschluss Wetli!) 1:1. 22. Stiefel (Stalder, Müller/Ausschluss Karpf) 2:1. 33. Meier (Staenz, Raselli) 3:1. 34. Feldmeier 3:2. 37. Laura Benz (Stiefel) 4:2. 39. Staenz (Raselli, Meier) 5:2.</p>
<p> </p>
<p>Strafen: 7 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p> </p>
<p>Schweiz: Brändli; Gass, Thalmann; Laura Benz, Zollinger; Sigrist, Wetli; Christen; Staenz, Meier, Raselli; Stalder, Müller, Stiefel; Isabel Waidacher, Rüegg, Nina Waidacher; Forster, Rüedi, Monika Waidacher.</p>
<p> </p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 33:15 für die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Tschechien - Schweiz 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)</p>
<p> </p>
<p>Eisstadion Dmitrow - 50 Zuschauer</p>
<p> </p>
<p>Tor: 51. Staenz (Meier, Stalder/Ausschluss Pacalova) 0:1.</p>
<p> </p>
<p>Strafen: 6 x 2 Minuten gegen Tschechien, 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz,</p>
<p> </p>
<p>Schweiz: Maurer; Gass, Thalmann; Wetli, Zollinger; Sigrist, Laura Benz; Christen; Staenz, Meier, Raselli; Stalder, Müller, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Stiefel, Rüedi; Monika Waidacher, Rüegg, Forster.</p>
<p> </p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 21:23 gegen die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Russland - Schweiz 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)</p>
<p> </p>
<p>Eisstadion Dmitrow - 850 Zuschauer</p>
<p> </p>
<p>Tore: 24. Shokina 1:0. 38. Belyakova 2:0. 52. Malyavko (Ausschluss Sosina!) 3:0.</p>
<p> </p>
<p>Strafen: 7 x 2 Minuten gegen Russland, 11 x 2 Minuten gegen die Schweiz</p>
<p> </p>
<p>Schweiz: Brändli; Gass, Zollinger; Christen, Laura Benz; Wetli, Sigrist; Thalmann; Staenz, Meier, Raselli; Stalder, Müller, Rüedi; Isabel Waidacher, Stiefel, Nina Waidacher; Monika Waidacher, Rüegg, Forster.</p>
<p> </p>
<p>Bemerkungen: Schussverhältnis 24:33 gegen die Schweiz. Andrea Brändli zur besten Turnier-Torhüterin gewählt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rappi vs. Zug – Cup-Duell mit Vorgeschichte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-12/rappi-vs-zug-cup-duell-mit-vorgeschichte</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10206/235948565.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die SCRJ Lakers und der EV Zug werden geografisch nur durch den Hirzel getrennt. Dementsprechend gross ist die Rivalität zwischen den beiden Viertelfinal-Kontrahenten. Dies zeigte sich insbesondere in den letzten 25 Jahren, als sich die beiden Teams einige interessante Fights geliefert haben.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10206/235948565.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10206/235948565.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 17:31:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-12/rappi-vs-zug-cup-duell-mit-vorgeschichte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erste Sternstunde im Duell zwischen dem damaligen SC Rapperswil-Jona und dem EV Zug ereignete sich am 15. November 1994. Der Liganeuling aus Rappi schnappte sich im ersten NHL-Lockout mit Doug Gilmour einen der ganz grossen Stars der damaligen Zeit. Vor ausverkauftem Haus musste Gilmour in seinem ersten Spiel zuschauen, wie die Rosenstädter schnell mit zwei Toren in Rückstand gerieten. Auch dank zweier Assists vom kanadischen Superstar kam der SCRJ jedoch zurück. Als Duri Camenzind in der 54. Minute das 6:3 erzielte, schien der Sieg der Rapperswiler bereits besiegelt. Ironischerweise war es jedoch jener Camenzind, der den Zugern mit einer Fünf-Minuten-Strafe buchstäblich in letzter Sekunde zu einer der grössten Aufholjagden der Neuzeit verhalf. Daniel Meier (59:29), Misko Antisin (59:41) und der Zuger Lockout-Star Pat Quinn (59:59) schafften es tatsächlich das Spiel in den letzten 31 Sekunden nochmals auszugleichen. „So etwas Verrücktes, habe ich schon lange nicht mehr erlebt“, musste selbst Doug Gilmour zugeben.</p>
<p><strong>Bayers Stockschlag führt zu Zugs Meistertitel</strong></p>
<p>Die grossen Duelle zwischen den beiden Hirzel-Rivalen wurden in den Playoffs geschlagen. Insgesamt vier Mal stand man sich gegenüber, wobei es drei Mal über die volle Distanz ging. Einzig in den Playoffs 1997 setzte sich der EV Zug ohne Probleme mit 3:0 durch.</p>
<p>Höher zu und her ging es ein Jahr später, als der Qualifikationssieger aus Zug auf den Achten aus Rapperswil traf. Schon im ersten Spiel schockte der Underdog die Zuger mit einem 6:4-Auswärtssieg. Zwar drehten die Zuger in der Folge die Serie, doch liessen sich die Rapperswiler nicht abschütteln. Am 10. März erzwangen sie mit einem 5:4-Sieg in der Verlängerung eine Belle. Zu reden gab jedoch weniger der Sieg der Rapperswiler, als vielmehr ein übler Stockschlag von Torhüter Claudio Bayer an Zugs Franz Steffen. Bayer kassierte dafür eine Matchstrafe und fehlte auch im siebten Spiel.</p>
<p>In der Belle musste der SCRJ neben Stammtorwart Bayer auch auf Topscorer Mike Richard verzichten. Der Kanadier musste nach einem Drittel wegen einer Verletzung Forfait geben. Die Rapperswiler waren mental jedoch so stark, dass sie auch diesen Ausfall wegsteckten. Statt dem alles erlösenden 3:2-Siegtreffer gelang den Rosenstädtern in der Verlängerung jedoch nur ein Pfostenschuss. So war es schliesslich Misko Antisin, der nach einem Bully den Siegtreffer für den EVZ erzielte. „Das war schade, wir konnten die Zuger in dieser Serie überraschen und waren nahe an der Sensation“, erinnert sich Claudio Bayer, der das Spiel auf Grund seiner Sperre am Fernsehen anschauen musste.</p>
<p>Anders sah dies beim Gegner aus. Die Zuger holten sich im Viertelfinale die mentale Stärke um in den Serien gegen Ambri (4:3) und Davos (4:2) zu bestehen. Am Ende der Saison resultierte für den glücklichen Sieger der Serie gar der einzige Meistertitel.</p>
<p><strong>Rappi gewinnt seine einzige Playoff-Serie</strong></p>
<p>In der Saison 2005/06 traten die Rapperswiler erstmals als Rapperswil-Jona Lakers an. Es war ein Zeichen, dass man am Obersee nach höherem strebte. Tatsächlich verfügte man in dieser Saison über eine gute Mannschaft, die in der Qualifikation Rang 4 erreichte. Nach drei Heimsiegen wurde die Serie im vierten Spiel so richtig lanciert. Rappi-Topscorer Christian Berglund erhielt nach einem Ellbogencheck bereits nach 109 Sekunden eine Fünf-Minuten-Strafe und einen Restausschluss. Weil dies bereits sein zweiter Fünfer war, fehlte er den Lakers auch im vierten Spiel. Der EVZ nutzte diesen Vorteil und ging in der Serie mit 3:2 in Führung.</p>
<p>Die Lakers und insbesondere Christian Berglund kamen jedoch zurück. Bereits nach 68 Sekunden erzielte der Schwede in Spiel 6 das 1:0 mit einem Penalty. Die Lakers gewannen dieses Spiel schliesslich mit 5:2. Tags darauf konnte es eigentlich nur einen Sieger geben. Zwei Mal Claudio Micheli und Thomas Walser brachten die Lakers mit 3:0 in Führung. Zug kam jedoch nochmals zurück und glich das Spiel wieder aus. Wieder war es Berglund, der den Unterschied ausmachte und die Entscheidung 29 Sekunden vor der zweiten Pause herbeiführte. Dank dem dritten Treffer von Micheli gewannen die Lakers schliesslich mit 5:3.</p>
<p>„Ich kann mich noch sehr gut an diese Spiele erinnern“, meint Thomas Walser, der heute als Geschäftsführer des Lakers-Nachwuchses amtet. „Die Stimmung im Lido war damals unglaublich. Auch die Gefühlslage in der Mannschaft war sensationell. Für uns war dies fast wie ein Meistertitel.“ Tatsächlich war dieser einzige Sieg in einer NLA-Playoff-Serie der grösste Erfolg in der Clubgeschichte der Lakers.</p>
<p><strong>0:3 zurück und doch gewonnen!</strong></p>
<p>Nur ein Jahr nach dem Sieg der Lakers erlebten beide Teams die bisher verrückteste Serie. Rappi spielt eine durchzogene Saison, schafft es aber trotzdem auf den sechsten Platz. „Eigentlich waren wir in dieser Saison gar nicht so gut, wir haben einfach immer im richtigen Moment die Tore geschossen“, erinnert sich Rappis Cyrill Geyer.</p>
<p>Die wichtigen Tore schossen die Lakers auch in diesem Viertelfinale. Sinnbildlich dafür stand Stacy Roests Treffer bei doppelter Unterzahl in Spiel eins. Auch in den nächsten Spielen läuft es nach dem Gusto der Lakers. Nach zwei weiteren Siegen steht es plötzlich 3:0 für den Aussenseiter.</p>
<p>„Nach dem 0:3 war bei uns die Hölle los! Wir hatten ein Fondue-Essen auf dem Zugerberg. Da warf uns der Präsident vier Holzscheiter um die Ohren. Von diesem Augenblick an wusste jeder: Wenn wir diese vier Siege nicht nach Hause bringen, gibt es einen ungemütlichen Sommer“, erinnert sich der damalige EVZ-Torhüter Lars Weibel.</p>
<p>Die Aktion des Präsidenten zeigte Wirkung. Die Zuger waren nun extrem fokussiert. Selbst die Tatsache, dass man im vierten Spiel einen 5:2-Vorsprung verspielte, konnte sie nicht mehr aus dem Konzept bringen. Zum grossen Helden kürte sich Paolo Duca. Der Zuger Vorkämpfer schoss in der regulären Spielzeit zwei Tore und war auch im Penaltyschiessen der entscheidende Faktor.</p>
<p>„Nach diesem Spiel wussten wir definitiv, dass wir fähig waren, die Serie zu gewinnen“, meint Lars Weibel in der Replik. In der Tat wurde der EVZ nun immer stärker, so dass man die Lakers in einem einseitigen siebten Spiel mit 6:2 bezwingen konnte. </p>
<p><strong>Folgt das nächste grosse Duell?</strong></p>
<p>Nach dem Abstieg der SCRJ Lakers kommt es im Cup-Viertelfinal erstmals seit längerem wieder zu einem Duell zwischen den beiden Rivalen. Während der Sieg für den EV Zug beinahe Pflicht ist, könnte es für die Lakers ein nächstes grosses Duell geben. So können die Rapperswiler als erstes Swiss-League-Team in die Cup-Halbfinals einziehen. Derzeit sind sie Tabellenführer der zweithöchsten Spielklasse.</p>
<p>„Das wird sicher keine einfache Aufgabe, die Lakers haben in dieser Saison ein gutes Team. Ausserdem wird sie die Euphorie aus dem Lugano-Spiel auch im Viertelfinale tragen“, warnt Lars Weibel, der heute in der Administration der Zuger Hockey Academy tätig ist.</p>
<p>Obwohl die Lakers (wie fast immer) in der Rolle des Underdogs anzutreffen sind, ist die Situation nicht ganz mit vergangenen Duellen zu vergleichen. „Wir haben gegen Lugano gesehen, das Vieles möglich ist. Trotzdem gibt es einen Klassenunterschied zwischen den beiden Teams. Dies wird es für uns nicht einfach machen dieses Viertelfinale zu gewinnen“, erklärt Claudio Bayer, der heute im Verwaltungsrat der Lakers sitzt.</p>
<p>Seien wir also gespannt, ob es den Lakers am 21. November gelingt den Zugern ein Bein zu stellen und so ein weiteres Kapitel in der unterhaltsamen Geschichte dieses Duells zu schreiben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bittere Niederlage gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=tk-H584BB50</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10201/324244853.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Félicien Dubois im Interview zur 2:6-Niederlage]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 15:18:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Félicien Dubois im Interview zur 2:6-Niederlage]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2:3 Niederlage gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/qw-53MBUPuY</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10197/324179659.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Interview mit Chris Baltisberger]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 19:26:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/qw-53MBUPuY</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Interview mit Chris Baltisberger]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlage gegen Kanada: Interview mit Samuel Kreis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=L3tmMjaLfOo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10188/abm46111.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

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				<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 23:32:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=L3tmMjaLfOo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marco Maurer von EHC Biel nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-08/marco-maurer-von-ehc-biel-nachnominiert</link>
						<description><![CDATA[Marco Maurer vom EHC Biel, hat sein erstes Aufgebot für die Herren A-Nationalmannschaft erhalten. Der Verteidiger stösst für Eric Blum vom SC Bern zum Team, der verletzungsbedingt ausfällt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 11:06:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-08/marco-maurer-von-ehc-biel-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Maurer stösst heute Mittwoch, 8. November, zum Team und absolviert das Eistraining mit der Mannschaft. Seinen ersten Einsatz wird er jedoch erst im Spiel gegen Tschechien am Freitag, 10. November, in Helsinki haben. Maurer ersetzt Eric Blum vom SC Bern, der sich im gestrigen CHL-Spiel gegen München verletzt hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Erster Showdown in Dmitrow</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-06/frauen-nati-erster-showdown-in-dmitrow</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche mit dem Halloween-Cup in Dmitrow (Rus) das erste von drei Turnieren in Folge. Gegner sind Deutschland, Tschechien und Russland. Es ist der erste Showdown in den Tagen bis Olympia.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 20:53:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-06/frauen-nati-erster-showdown-in-dmitrow</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Keine 100 Tage vor Beginn der Olympischen Spiele im Februar 2018 in Pyoeng Chang biegt die Schweizer Frauen-Nati auf die Zielgerade ein. Nationaltrainerin Daniela Diaz will in den kommenden drei Turnieren am Endschliff arbeiten. Die Resultate am Halloween Cup mit den Partien stünden nicht im Vordergrund.  „In Russland stehen Linien- und Rollenfindung im Vordergrund“, sagt sie. Sie will die optimale Mischung finden, die Rollen der einzelnen Spielerinnen definieren und im Dezember am Vierländerturnier in Pribram (Tsch) und anfangs Januar am Nations Cup in Füssen und Telfs an den Details arbeiten.</p>
<p>Besonderes Augenmerk richtet sie auf das Spiel 5:5: „Wir müssen effizienter werden und nicht mehr in erster Linie von unserem Powerplay abhängen.“ Dabei denkt sie vor allem daran, dass die Schweiz im Gegensatz zu Sotschi  in Pyoeng Chang in der „unteren Gruppe“ spielt und deshalb vermehrt den Lead übernehmen muss. Über allem steht für Diaz in den kommenden Tagen bis zum Beginn der Olympischen Spiele das Wort Teambildung.</p>
<p>Diaz‘ Kader ist überschaubarer geworden. Die 21 aufgebotenen Spielerinnen zusammen mit den Pikettspielerinnen und den Abwesenden (siehe unten) bilden das erweiterte Kader, aus dem sie bis Mitte Januar die 3 Torhüterinnen und 20 Feldspielerin benennen muss, die nach Pyoeng Chang fahren. Sie schliesst zwar nicht aus, dass „im Dezember die einen oder andere junge Spielerin ein Chance erhält“, doch grosse Retouchen sind keine mehr zu erwarten.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Halloween-Cup</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2001, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Abwesend:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun, verletzt), Sara Benz (92, ZSC Lions, krank), Janine Alder (95, St. Cloud University), Florence Schelling (89, Linköping), Livia Altmann (94, Colgate University), Nicole Bullo (87, Lugano), Kaleigh Quennec (98, Loomis Chaffee). – <strong>Pikett:</strong> Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Chelsea Bräm (91, reinach), Romy Eggimann (95, Lugano), Andrea Fischer (90, Reinach), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy).</p>
<p><strong>Die Spiele des Halloween Cup</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 9. November 2017, 14.30: Deutschland – Schweiz</li>
<li>Freitag, 10. November 2017, 14.30 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Samstag, 11. November 2017, 16.30 Uhr: Russland – Schweiz</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Von der MySports League in die U20-Auswahl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-11-06/von-der-mysports-league-in-die-u20-auswahl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Best Player des EHC Basel wurde vom U20-Coach Christian Wohlwend für das Turnier in Monthey aufgeboten.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 15:43:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-11-06/von-der-mysports-league-in-die-u20-auswahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der junge EHC Basel-Stürmer Dario Rohrbach sorgte bisher in der MySports League für Torgefahr vor dem gegnerischen Tor. Für das U20-Turnier in Monthey wurde das Nachwuchstalent von Headcoach Christian Wohlwend aufgeboten. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U16 Frauen Nationalteam testet gegen Österreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-06/u16-frauen-nationalteam-testet-gegen-oesterreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10186/wntu16_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U16 Frauen-Nati spielt am Wochenende des 11./12. November 2017 in Huttwil zweimal gegen Österreich. Für Headcoach Yan Gigon eine gute Gelegenheit, das Kader zu sichten welches im Februar an gleicher Stätte im U16 Women’s Cup und einen Monat später an der U16 Europameisterschaft in Vierumäki (FIN) brillieren soll. Unter Abwesenheit in die U18 Berufener geben 18 Spielerinnen ihr U16 Länderspieldebut.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10186/wntu16_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10186/wntu16_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 15:04:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-06/u16-frauen-nationalteam-testet-gegen-oesterreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufgebot für die beiden Länderspiele gegen Österreich fehlen 1 Torhüterin und 5 Feldspielerinnen. Das gibt einem erweiterten Kreis von Spielerinnen die Möglichkeit sich für die kommenden Camps der U16 aufzudrängen. Nicht weniger als 18 Spielerinnen feiern dabei ihr Länderspieldebut auf dieser Altersstufe Fiona Stehrenberger, Jessica Streicher, Monja Wagner, Nele Bachmann, Sara Bachmann, Alessia Lea Cioffo , Huber Tina, Samantha Kistner, Timea Messerli, Jaimie Monard, Mazzina Noggler, Lisa Poletti, Bénédicte Raisin, Oriane Rickenbacher, Adrienne Scheidegger, Noor Salzgeber, Vanessa Schmid,Jade Surdez, Lea Zogg. Gegner im Campus Perspektiven in Huttwil wird Nachbar Österreich sein. Ein Team, das seit der Gründung der U15 (heute U16) im Jahr 2009 regelmässig Spiele gegen die Jungeisgenossinnen spielt.</p>
<p>Auf Stufe U16 traf man bislang einmal auf die kommenden Gegnerinnen. Am U16 Womens Cup im Februar 2017 hielt man die Nachbarinnen mit 6:0 auf Distanz. In der zuvor relevanten Stufe U15 gewann die Schweiz 12 von 13 Vergleichen. Was auf dem Papier einfach erscheint wird sich aber erst in Huttwil weisen. Österreich ist auf jeden Fall nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Letzten November nämlich schlug die U14 Österreichs die Schweizer Auswahl in zwei Spielen. Und in Huttwil dürften einige dieser Spielerinnen ihr Debut beim Gegner geben.</p>
<p>Headcoach Yan Gigon erwartet denn auch ausgeglichene Spiele, welche den Formstand seiner Truppe aufzeigen werden. „Aufgrund der altersmässig jährlich wechselnden Kader weiss man nie genau, wie stark die Gegnerinnen in der neuen Saison sind. Entsprechend gilt es, den Fokus auf uns zu legen und bereit zu sein, einem Gegner Paroli zu bieten. Ich bin überzeugt, dass wir mit unseren Stärken das Potenzial für ein erfolgreiches Wochenende haben“ so der Romand zu den Spielen gegen Österreich.</p>
<p> </p>
<h2>Das Aufgebot für die Länderspiele gegen Österreich</h2>
<p><strong>Tor:</strong> Florianne D‘Addetta (2002, EHC Winterthur), Fiona Stehrenberger (2003, EHC Basel Nachwuchs), Jessica Streicher (2003, EHC Frauenfeld), Monja Wagner (2003, EHC Oberthurgau Pikes).</p>
<p><strong>Feldspielerinnen:</strong> Nele Bachmann (2003, GCK Lions), Sara Bachmann (2002, ZSC Lions), Sarina Bardill (2003, HC Prättigau-Herrschaft/EC Wil), Anouk Besson (2002, EHC Oberthurgau Pikes), Alessia Lea Cioffo (2003, EV Zug), Mara Frey (2002, HC Seetal/SC Reinach), Iris Flückiger (2002, EHC Winterthur/EC Wil), Eria Giordano (2002, HC Ajoie), Huber Tina ( 2004,HC3Chêne)Samantha Kistner (2003, EHC Frauenfeld/Thurgau Young Lions), Zoe Merz (2002, EV Dielsdorf-Niederhasli/EHC Bülach), Timea Messerli (2002, SC Lyss), Jaimie Monard (2002, HC Université Neuchâtel), Emma Montalbetti (2002, GDT Bellinzona/HC Lugano), Mazzina Noggler (2002, CdH Engiadina), Lisa Poletti (2004, HC Lugano), Bénédicte Raisin (2002, HC Sierre), Oriane Rickenbacher (2003, CP Meyrin/Gèneve-Servette HC), Adrienne Scheidegger (2003, EHC Brandis Juniors), Noor Salzgeber (2003, HC Davos), Vanessa Schmid (2004, SCL Young Tigers),  Stucki Lara Saskia ( 2002, EHC Brandis Juniors )Jade Surdez (2004, HC La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (2003, HC Innerschwyz Future/HC Lugano), Sina Truog (2002, CdH Engiadina), Laura Zimmermann (2003, HC Dragon Thun/SC Reinach), Lea Zogg (2003, EHC Bülach).Die Spiele</p>
<p>Samstag, 11. November 2017, 20.00 Uhr: Schweiz U16 – Österreich U16. Sonntag, 12. November 2017, 12.00 Uhr: Österreich U16 – Schweiz U16.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Nachnominierungen für den Karjala Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-06/drei-nachnominierungen-fuer-den-karjala-cup</link>
						<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 6. bis 12. November 2017, hat Headcoach Patrick Fischer drei Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 10:08:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-06/drei-nachnominierungen-fuer-den-karjala-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Headcoach Patrick Fischer hat für den bevorstehenden Karjala Cup drei Nachnominationen getätigt: Zusätzlich im Aufgebot sind Verteidiger Sämi Kreis (EHC Biel) sowie die Stürmer Lino Martschini (EV Zug) und Sven Ryser (Lausanne HC).</p>
<p>Luca Fazzini (HC Lugano), Dominic Lammer (EV Zug), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos) und Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron) fallen verletzungsbedingt aus.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Unterklassige im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-06/swiss-women-s-hockey-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8436/img-20170204-wa0030.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Favoritensiege in den Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup: Bomo Thun, Neuchâtel Hockey Academy und Weinfelden setzten sich gegen unterklassige Teams klar – und ohne Gegentreffer – durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8436/img-20170204-wa0030.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8436/img-20170204-wa0030.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 08:20:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-06/swiss-women-s-hockey-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist Cup: In Neuenburg kam es zum „Schwesternduell“ zwischen dem C-Team und dem A-Team der Neuchâtel Hockey Academy. Das Resultat fiel mit 27:0 für die A-Ladies, die bisher in 10 Meisterschaftsspielen nur 10 Tore geschossen hatten, standesgemäss aus. Beste Torschützin im clubinternen Duell war die 18jährige Tschechin Veronika Bucifalova mit fünf Treffern. Auch Bomo Thun liess beim C-Ligisten Saint-Imier nichts anbrennen und siegte mit 23:0. Mit vier Toren führte Verteidigerin Simone Minder die interne Skorerliste an.<br /><br /></p>
<p>Zu seinem ersten Saisonsieg in einem Pflichtspiel kam Weinfelden im Duell gegen B-Meister GCK Lions. Die Thurgauerinnen legten den Grundstein zum klaren Erfolg im ersten Drittel mit einem Shorthander, zwei Powerplay-Toren und einem Treffer bei Gleichstand. Dabei kam die 19jährige slowenische Neuerwerbung Sara Confidenti bei ihrem Debut zu ihren ersten beiden Toren für Weinfelden. Damit winkt den Thurgauerinnen die Qualifikation für das Finalturnier im Januar: Ihr Gegner im Viertelfinal wird am kommenden Wochenende im Duell der beiden C-Ligisten Rot-Blau Bern und Rapperswil-Jona Lakers ermittelt.<br /><br /></p>
<p>Im Viertelfinal vom 10. Dezember sind drei Unterklassige vertreten: Die C-Ligisten Sursee und Rot-Blau Bern oder die Lady Lakers treffen zuhause auf die beiden A-Teams Neuchâtel Hockey Academy und Weinfelden. B-Ligist Langenthal empfängt die ZSC Lions und im einzigen Duell zweier A-Clubs kommt es zu einer Neuauflage des letztjährigen Halbfinals Bomo Thun – Lugano. Die vier Sieger qualifizieren sich für das Finalturnier vom 27./28. Januar 2018 in Biasca.<br /><br /></p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, Achtelfinale:</strong> ZSC Lions (A) – Reinach (A) 10:1 (2:0, 2:0, 6:1). Sursee (C) – Wisle (C) 7:3 (4:2, 1:0, 2:1). Wil (B) – Langenthal (B) 1:3 (0:2, 1:0, 01). GCK Lions (B) – Weinfelden (A) 0:5 (0:4, 0:1, 0:0). Neuchâtel Hockey Academy 1999 (B) – Neuchâtel Hockey Academy (A) 0:27 (0:4, 0:11, 0:12). Saint-Imier (C) – Bomo Thun (A) 0:23 (0:10, 0:6, 0:7). Rot-Blau Bern (C) – Rapperswil-Jona Lady Lakers (C) am 11.11.<strong> </strong></p>
<p><strong>Viertelfinals:</strong> Sursee (C) – Neuchâtel Hockey Academy (A). Rot-Blau Bern (C))/Lady Lakers (C) – Weinfelden (A). Langenthal (B) – ZSC Lions (A). Bomo Thun (A) – Lugano (A).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Haas: «Der Cup wird immer wichtiger»</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-05/haas-der-cup-wird-immer-wichtiger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10180/uli_ff_ehcbscb_0740.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen der Cup-Viertelfinale kommt es Ende November zum immer brisanten Derby zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern. Mit dabei ist auch einer, der die Fronten gewechselt hat: Nationalstürmer Gaëtan Haas.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10180/uli_ff_ehcbscb_0740.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10180/uli_ff_ehcbscb_0740.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 09:11:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-05/haas-der-cup-wird-immer-wichtiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Haas gehörte bis im Frühjahr zu den «Ur-Bielern» im Kader der Seeländer. Der Mann aus Bonfol ging durch den Bieler Nachwuchs, schaffte es 2009/10 als 17-Jähriger in die NLA und reifte zuletzt zum Nationalspieler mit zwei WM-Teilnahmen. Mit dem SC Bern stand er kürzlich erstmals auf der anderen Seite im Berner Derby und wird mit dem Meister in der Tissot-Arena bestehen müssen, um im Cup eine Runde weiter zu kommen.</p>
<p>Auch wenn die Favoriten-Rolle klar verteilt ist, hat manch ein Trainer des SC Bern in Biel schmerzliche Pleiten einstecken müssen, wie Larry Huras, der meistens als Zweiter vom Feld ging. Wer besser als Haas der Ur-Bieler kann uns erklären was dieses Duell aus Bieler Sicht bedeutet?</p>
<p>«Für einen Bieler ist die Partie gegen den SCB das grosse Derby. Man spielt gegen das Team aus der grössten Stadt des Kantons und daher macht ein Erfolg gegen den SCB alle glücklich», sagt Haas. Der Cup wird von den Clubs ganz offensichtlich immer ernster genommen. Schon die Achtelfinale waren eng, der SCB musste ins Penaltyschiessen um zu gewinnen. «Die Klubs haben realisiert, dass der Cup die Chance bietet mit fünf Siegen einen Pokal zu gewinnen und die öffnet die Türen für alle Vereine. Dies gilt vor allem für die kleineren Klubs. Jedes Spiel ist daher hart umkämpft und es braucht wenig, dass ein Spiel kippt. Uns war klar, dass die Partie in Ambrì kein Spaziergang werden würde. Es war eine intensive und spannende Angelegenheit mit dem besseren Ende für uns.»</p>
<p>Bei seiner Rückkehr in Biel am 23. September im Dress des SCB musste sich Haas Pfiffe seiner einstigen Fans anhören. Umso unverständlicher war dies für ihn, weil sein jüngerer Bruder ja noch das Trikot von Biel trägt. Aber er hat das Ganze schon abgehakt.</p>
<p>«Es gibt nichts mehr darüber zu sagen. Nach der Partie habe ich viele Nachrichten von Supportern des EHC Biel erhalten, die sich von den Pfiffen distanzierten. Ich wusste genau, dass es im Stadion etwa fünf Prozent Personen hatte, die meinen Wechsel nach Bern nicht akzeptierten und diese hörte man während des Spiels. Die grosse Mehrheit hat damit kein Problem», so Haas.</p>
<p>«Schon das erste Spiel in Biel war vor allem mental eine grosse Herausforderung für mich. Ich spielte zum ersten Mal gegen Biel und gegen die Pfiffe. Ich hatte ein gutes Spiel und wir gewannen. Das Cupspiel wird wieder eine ganz andere Geschichte. Wir erwarten einen engen Match und wollen natürlich gewinnen.»</p>
<p>Doch vor dem Cup erwartet Haas, der meist als Center der zweiten Linie eingesetzt wird, mit dem SCB eine weitere Herausforderung. Im 1/16-Finale der Champions Hockey League trifft man auf den deutschen Meister Red Bull München. «Auch der Fakt in der Champions League spielen zu können war ein wichtiger Grund für meinen Wechsel zum SCB. Diese Partien können dich als Spieler nur weiterbringen. Du triffst auf Top-Teams anderer Länder und da musst du jeden Abend dein bestes Eishockey zeigen um eine Chance zu haben weiterzukommen und dies ist unser Ziel.»</p>
<p>Der amtierende Meister verlor nach 11 Spielen (inklusive Cup) erstmals wieder am 24. Oktober in Lugano. Eine solche Siegesserie kann kaum Zufall sein.</p>
<p>«Wir glauben immer, dass wir eine Chance haben ein Spiel zu gewinnen; auch ganz am Schluss. Unser Team besteht aus vier starken Linien, die jederzeit eine Partie entscheiden können. Dies ist unser grösster Trumpf. Falls einmal ein Block nicht seinen besten Tag hat, springt ein anderer für ihn ein. Unsere Ausgeglichenheit macht uns zu einer nur schwer zu schlagenden Mannschaft», sagt Haas und hofft, dies auch in der nächsten Cup-Runde unter Beweis zu stellen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nächste Cup Auslosungen Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-11-04/naechste-cup-auslosungen-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Regionalgremium Ostschweiz Sitzung mit den Delegierten in Glarus, wurden die Swiss Ice Hockey Cup 4. Runde 2018/2019 OS und die 1. Runde 2019/2020 OS, von SIHF Verwaltungsrat Erwin Füllemann und SIHF Project Leader MySports League Philipp Keller ausgelost]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 09:36:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-11-04/naechste-cup-auslosungen-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Paarungen Swiss Ice Hockey Cup 4. Runde 2018/2019 (Spielrunde am 21./22.11.2017): </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>HEIM</strong></td>
<td><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>HC Zugerland (3. Liga)</td>
<td colspan="2">EHC Bülach (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Herisau (2. Liga)</td>
<td colspan="2">EHC Arosa (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Zug II (2. Liga)</td>
<td>EHC Chur (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (2. Liga)</td>
<td colspan="2">EC Wil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Frauenfeld (1. Liga)</td>
<td colspan="2">GDT Bellinzona (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wetzikon (1. Liga)</td>
<td colspan="2">SC Weinfelden (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen (2. Liga)</td>
<td colspan="2">EHC St. Moritz (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wallisellen (2. Liga)</td>
<td colspan="2">EHC Uzwil (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen (3. Liga)</td>
<td colspan="2">EHC Dürnten Wikings (2. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Luzern (2. Liga)</td>
<td>EHC Dübendorf (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Illnau-Effretikon (2. Liga)</td>
<td>EHC Seewen (1. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Prättigau-Herrschaft (2. Liga)</td>
<td colspan="3">EHC Pikes Oberthurgau (1. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Auslosung der Swiss Ice Hockey Cup 5. Runde 2018/2019 findet am 25. November 2017 in Romanshorn statt.</p>
<p>Hier die Liste der Mannschaften:</p>
<p>EHC Bülach (1. Liga)</p>
<p>EHC Arosa (1. Liga)</p>
<p>EHC Chur (1. Liga)</p>
<p>SC Rheintal (2. Liga)</p>
<p>EHC Frauenfeld (1. Liga)</p>
<p>SC Weinfelden (1. Liga)</p>
<p>EHC St. Moritz (2. Liga)</p>
<p>EHC Uzwil (1. Liga)</p>
<p>EHC Dürnten Vikings (2. Liga)</p>
<p>EHC Dübendorf (1. Liga)</p>
<p>EHC Seewen (1. Liga)</p>
<p>HC Prättigau-Herrschaft (1. Liga)</p>
<p>Die Auslosung der Swiss Ice Hockey Cup 6. Runde 2018/2019 findet am 23. Dezember 2017 in Wil statt.</p>
<p>Hier die Paarungen Swiss Ice Hockey Cup 1. Runde 2019/2020 (Spielrunde am 06./07.01.2018): </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>HEIM</strong></td>
<td><strong>GAST</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Glarner EC (3. Liga)</td>
<td>HC Ceresio (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (4. Liga)</td>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Affoltern Hedigen (4. Liga)</td>
<td>EHC Bassersdorf (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Locarno (4. Liga)</td>
<td>EHC Samedan (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Schaffhausen (4. Liga)</td>
<td>EHC Thalwil (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Poschiavo (3. Liga)</td>
<td>SC Celerina (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rapperswil Jona Lakers (3. Liga)</td>
<td>HC Zugerland (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>GCK Lions (3. Liga)</td>
<td>EHC Wetzikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Luzern II (4. Liga)</td>
<td>KSC Küssnacht I (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Küssnachter SC (4. Liga)</td>
<td>ZSC Lions II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli III (4. Liga)</td>
<td>HC Seetal (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Limmatal Wings (4. Liga)</td>
<td>HC Ascona (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Sursee II (4. Liga)</td>
<td>HC Zernez (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso II (4. Liga)</td>
<td>EHC Illnau Effretikon II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EC Wil II (4. Liga)</td>
<td>EHC Bülach II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>Hockey Bregaglia</td>
<td>Freilos</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Blenio (3. Liga)</td>
<td>HC Cramosina (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Flims (4. Liga)</td>
<td>Akkademischer EC (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Crocodile Flyers (3. Liga)</td>
<td>EHC Uzwil II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>AS Osco (4. Liga)</td>
<td>HC Lodrino (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Blau Weiss Dübendorf (4. Liga)</td>
<td>CdH La Plaiv (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Winterthur II (3. Liga)</td>
<td>SC Herisau II (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (4. Liga)</td>
<td>HC Valle Verzasca (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Powerplayer Davos (4. Liga)</td>
<td>Eisbären St. Gallen (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Gallen II (4. Liga)</td>
<td>EHC Kreuzlingen Konstanz (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (4. Liga)</td>
<td>HC Nivo (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uri (4. Liga)</td>
<td>HC Silvaplana (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Albula (3. Liga)</td>
<td>EHC Engelberg (3. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Seetal II (4. Liga)</td>
<td>Wildogs Hockey Club Arosa (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Dübendorf II (4. Liga)</td>
<td>Bäretswiler SC (4. Liga)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Frauenfeld II (4. Liga)</td>
<td>HC Pregassona Redfox (3. Liga)</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrik Bärtschi ergänzt ab sofort unser Instructorteam in einem Teilmandat bis Ende Saison. </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-02/patrik-baertschi-ergaenzt-ab-sofort-unser-instructorteam-in-einem-teilmandat-bis-ende-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10176/baertschi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nebst Einsätzen als Skillcoach («Puckmanagement und Shooting») wird er sich stark auch in der Erfassung engagieren. Er ersetzt damit auch Reto Stirnimann als «Opinion Leader Erfassungslabel». Reto hat kurzfristig eine Vollstelle beim EHC Dübendorf angenommen.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10176/baertschi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10176/baertschi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 15:51:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-02/patrik-baertschi-ergaenzt-ab-sofort-unser-instructorteam-in-einem-teilmandat-bis-ende-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrik Bärtschi passt als Schweizer Skillcoach ausgezeichnet in die Philosophie von SIHF. Als ehemalige Spielerpersönlichkeit wird er vor allem im direkten Kontakt mit den Grundlagenstufen wertvolle Inputs einbringen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass Patrik an der Basis unseren Trainern und auch den Kids eine ausgezeichnete Unterstützung sein kann.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHLA: ZSC Lions schlagen Lugano </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-02/swhla-zsc-lions-schlagen-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10170/840-x-540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions gewinnt das Nachtragsspiel gegen Vizemeister Lugano mit 5:3 und steht damit nach 10 Runden als Qualifikationssieger fest. Die Zürcherinnen liegen sechs Punkte vor Lugano und 11 Punkte vor Bomo Thun.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10170/840-x-540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10170/840-x-540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:47:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-11-02/swhla-zsc-lions-schlagen-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nati-Stümerin Alina Müller sorgte in der 25. Minute nach einem ausgeglichenen Startdrittel mit einem Doppelpack innert 45 Sekunden für die 3:1-Führung. Nina Waidachers 4:1 in der 39. Minute konnte Evelina Raselli mit ihrem zweiten Treffer nur 37 Sekunden später noch kontern, doch das erste Tor im zweiten Einsatz für die Lions der 15jährigen Lanegnthaler Neo-Nationalspielerin Lara Christen im Powerplay zum 5:2 bedeutete die Entscheidung in diesem spannenden Spitzenkampf.</p>
<p>Für die am 18. November nach der Nationalmannschaftspause beginnende Masterround mit zehn Spielen werden die Punkte geteilt. Damit schrumpft der Vorsprung der Lions auf drei respektive fünf Punkte. Neben den beiden besten Teams der letzten Jahre, ZSC Lions und Lugano, kämpfen Bomo Thun, Reinach und Neuchâtel Hockey Academy um den Einzug in die Playoffs.</p>
<p><strong>SWHL A,</strong> Nachtragsspiel: ZSC Lions – Lugano 5:3 (1:1, 2:1, 2:1). – Rangliste nach der Qualifikation (in Klammern halbierte Punkte für die Masterround): 1. ZSC Lions 10 Spiele/28 Punkte (14). 2. Lugano 22 (11). 3. Bomo Thun 17 (9). 4. Reinach 13 (7). 5. Neuchâtel 10 (5). 6. Weinfelden 0 (0).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Breites Kader für den Karjala-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-01/breites-kader-fuer-den-karjala-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10166/_1dx6461.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Olympia-Saison der Herren A-Nationalmannschaft beginnt mit dem Karjala Cup. Die Schweiz trifft dabei auf Kanada, Tschechien und Russland. Headcoach Patrick Fischer hat für das Turnier, das in Biel und Helsinki (FIN) stattfindet, zwei Torhüter, 11 Verteidiger und 20 Stürmer aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10166/_1dx6461.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10166/_1dx6461.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 14:27:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-11-01/breites-kader-fuer-den-karjala-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet das erste Turnier der Saison, den Karjala Cup, vom 6. bis 12. November 2017. Das Spiel in Biel gegen Kanada vom 8. November 2017 findet ohne Spieler des SC Bern und der ZSC Lions statt, die noch mit Auswärtsspielen in der Rückrunde der Champions Hockey League engagiert sind.</p>
<p>Neun Spieler kehren nach der Partie gegen Kanada in der Tissot Arena zu ihren Clubs zurück und elf Spieler des SC Bern und der ZSC Lions stossen dann für die Spiele in Helsinki (FIN) gegen Tschechien (10. November) und Russland (11. November) zum Team.</p>
<p><strong>Alle Schweizer Spiele live im Free-TV</strong><br /> Nach zwei Trainingstagen in Biel stehen der Nationalmannschaft drei Spiele bevor. Alle Spiele werden live im Free-TV übertragen. Die Partie gegen Kanada ist ab 20.15h live auf den SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) zu sehen.<br /> <br /> MySports zeigt die beiden Spiele gegen Tschechien am 10. November 2017 um 14.00 Uhr und gegen Russland am 11. November 2017 um 12.30 Uhr – Schweizer Zeit (CET) live aus Helsinki.</p>
<p><strong>Diverse Highlights für Schweizer und Kanadische Fans<br /> </strong>Fans, welche das Spiel in der Tissot Arena besuchen und mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, können von Spezialkonditionen profitieren (sihf.ch/ticketing).<br /> Zudem wird der Gästesektor der Tissot Arena am 8. November fest in kanadischer Hand sein. Zusammen mit der Botschaft von Kanada in Bern organisieren Swiss Ice Hockey, die Veranstalter CTS Biel-Bienne und der EHC Biel-Bienne einen eigenen kanadischen Sektor.<br /> Die Matchbesucher werden auch kulinarisch verwöhnt. Ein breites Streetfood-Angebot auf dem Place Publique - von der frisch gebackenen Pizza, über Crêpes und Burger bis zu typischen Schweizer Klassikern - lädt dazu ein, die Tissot Arena bereits vor dem Anpfiff aufzusuchen.</p>
<p><strong>Trainings- und Spielplan der Herren A-Nationalmannschaft </strong></p>
<ul>
<li>Eistraining: Montag, 6. November 2017, 16.00 – 17.30 Uhr, Tissot Arena, Biel</li>
<li>Eistraining: Dienstag, 7. November 2017, 10.30 – 12.00 Uhr, Tissot Arena, Biel</li>
<li>Mittwoch, 8. November 2017, 20.15h: <strong>Schweiz</strong> – Kanada, Tissot Arena, Biel</li>
<li>Eistraining: Donnerstag, 9. November 2017, 16.45 – 18.15 Uhr, Hartwall Arena, Helsinki</li>
<li>Freitag, 10. November 2017, 15.00 Uhr (CET +1): Tschechien – <strong>Schweiz</strong>,Hartwall Arena, Helsinki (FIN)</li>
<li>Samstag, 11. November 2017, 13.30 Uhr (CET +1): <strong>Schweiz</strong> – Russland, Hartwall Arena, Helsinki (FIN)</li>
</ul>
<p><strong>Aufgebot für den Karjala Cup (6.-12. November 2017)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Jonas Hiller (EHC Biel), Gilles Senn (HC Davos)</p>
<p><strong>Verteidiger (10): </strong>Raphael Diaz (EV Zug), Félicien Du Bois (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Philippe Furrer (HC Lugano), Joël Genazzi (Lausanne HC), Sämi Kreis (EHC Biel), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Marco Maurer (EHC Biel), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (20)</strong>: Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Cunti (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (EHC Kloten), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Sven Ryser (Lausanne HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Gregory Sciaroni (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview der Woche: Fabian Berni (GCK Lions)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZhOE5_xnAVs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10153/fabian-berni_gck-lions.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10153/fabian-berni_gck-lions.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10153/fabian-berni_gck-lions.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 14:12:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZhOE5_xnAVs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions vor Qualisieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-30/swhl-a-zsc-lions-vor-qualisieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10152/frauen_zsc.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />ZSC Lions vor Lugano, Bomo Thun und Reinach: Das ist die Qualifikations-Rangliste der SWHL A vor dem Nachtrags-Spitzenspiel zwischen dem Meister und dem Vizemeister am nächsten Mittwoch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10152/frauen_zsc.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10152/frauen_zsc.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 09:43:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-30/swhl-a-zsc-lions-vor-qualisieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ranglisten nach 10 Qualifikationsspielen der letzten Jahre gleichen sich wie ein Ei dem andern. Meister ZSC Lions und Vizemeister Lugano sind zusammen mit Bomo Thun – allerdings erneut mit beträchtlichem Abstand – die Konstanten, einzig Reinach und Neuchâtel Hockey Academy haben die Plätze am Strich getauscht. Neu sind die Aargauerinnen vor der Masterround mit halbierten Punkten über, Neuenburg unter dem Strich. Die Dominanz der beiden Topteams hat sich nur marginal verschoben. Die Niederlage des Meisters in Reinach und jene von Lugano in Thun – beide nach Kurzentscheidungen – blieben einmalige Umfaller und sind längst korrigiert.</p>
<p><strong>Wer kann die Lions stoppen?</strong></p>
<p>Für die am 18. November – nach der Nationalmannschafts-Pause – beginnende Masterround sind deshalb die Plätze bezogen. Zwei Fragen sind offen: Wer kann die ZSC Lions stoppen oder zumindest deren Drive zum erneuten Titelgewinn abbremsen? Kann sich Reinach nach zwei wenig erfolgreichen Jahren unter den besten Vier halten? Der Abstand von Neuenburg zu Reinach wird aufgrund der halbierten Punkte auf zwei, jener zu Bomo Thun auf vier Punkte schmelzen. Keine Chance auf eine Playoff-Qualifikation hat einmal mehr Weinfelden. Auch der 5. Anlauf wird nach 10 Niederlagen in Serie nicht von Erfolg gekrönt sein.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate</strong>: ZSC Lions – Reinach 7:1 (0:0, 3:0, 4:1). Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 10:0 (2:0, 4:0, 4:0). Bomo Thun – ZSC Lions 1:5 (1:2, 0:3, 0:0). Reinach – Weinfelden 10:1 (3:0, 5:0, 2:1). Lugano – Weinfelden.</p>
<p><strong>Rangliste: </strong>1. ZSC Lions 9/25. 2. Lugano 9/22. 3. Bomo-Thun 10/17. 4. Reinach 10/13. 5. Neuchâtel Hockey Academy 10/10. 6. Weinfelden 10/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Wil – Kreuzlingen-Konstanz 3:4 (1:2, 1:2, 1:0). Brandis – Fribourg-Ladies 1:3 (0:0, 1:0, 0:3). Neuchâtel Hockey Academy – Féminin Lausanne 3:11 (0:4, 1:3, 2:4). Zunzgen-Sissach – GCK Lions 1:4 (0:1, 0:1, 1:2). Kreulingen-Konstanz – Brandis 1:5 (0:3, 1:1, 0:1). Fribourg Ladies – Bassersdorf 1:3 (0:0, 0:0, 1:3). GCK Lions – Féminin Lausanne 9:0 (3:0, 2:0, 4:0). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Will 1:3 (0:1, 0:1, 1:1). Nachtrag: Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Brandis 5:0 ff (bisher 0:3).</p>
<p> </p>
<p><strong>Rangliste:  </strong>1. GCK Lions 8/20. 2. Langenthal 8/18. 3. Fribourg Ladies9/18. 4. Brandis 9/16. 5. Bassersdorf 7/15. 6. Féminin Lausanne 9/12. 7. Kreuzlingen-Konstanz 9/12. 8. Wil 8/9. 9. Zunzgen-Sissach 8/3. 10. Neuchâtel Hockey Academy 1999 9/3.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, Achtelfinal:</strong> ZSC Lions – Reinach 10:1 (2:0, 2:0, 6:1).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Takeoff to PyeongChang Folge 3: Frauennati</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-29/takeoff-to-pyeongchang-folge-3</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10144/folge3_frauennati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der dritten Folge unserer Videoserie "Takeoff to PyeongChang haben wir die Frauennati im Vorbereitungscamp besucht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10144/folge3_frauennati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10144/folge3_frauennati.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 18:18:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-29/takeoff-to-pyeongchang-folge-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/JwbulZW5jAA" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-10-29/swiss-ice-hockey-cup-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier die Paarungen der nächsten Spielrunde nach diesem ereignisreichen Cup Wochenende. Die Runde 3 Saison 2017/2018 wird am Wochenende vom 11./12.11.2017 gespielt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 16:40:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-10-29/swiss-ice-hockey-cup-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die nächsten Paarungen Swiss Ice Hockey Cup Ostschweiz: </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>HEIM</td>
<td> GAST</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>HC Eisbären St. Gallen (3)</td>
<td>SC Rheintal (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Dielsdorf-Niederhasli (2)</td>
<td>SC Herisau (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>CDH Engiadina (2)</td>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Dielsdorf-Niederhasli 2 (4)</td>
<td>Dürnten Wikings (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Sursee 1 (3)</td>
<td>EC Wil (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Bäretswil (4)</td>
<td>HC Zugerland (3)</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Bellinzona (2)</td>
<td>EHC Uzwil (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Chiasso (2)</td>
<td>EHC Pikes Oberthurgau (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Red Fox (3)</td>
<td>EHC Arosa (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Bülach II (3)</td>
<td>EHC Wallisellen (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Cramosina (3)</td>
<td>HC Luzern (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Gallen (2)</td>
<td>EHC St. Moritz (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ascona (2)</td>
<td>EV Zug (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Bassersdorf (2)</td>
<td>EHC Wetzikon (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Lodrino (4)</td>
<td>GDT Bellinzona (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Valle Verzasca (3)</td>
<td>HC Prättigau-Herrschaft (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen 2 (3)</td>
<td>EHC Schaffhausen (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (4)</td>
<td>EHC Bülach (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz (4)</td>
<td>SC Weinfelden (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Samedan (3)</td>
<td>EHC Frauenfeld (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Poschiavo (3)</td>
<td>EHC Illnau-Effretikon (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>GCK Lions (3)</td>
<td>EHC Seewen I (1)</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz – Kanada mit vergünstigten öV-Tickets, einem Canadian Corner und Streetfood</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-27/schweiz-kanada-mit-verguenstigten-oev-tickets-einem-canadian-corner-und-streetfood</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10140/seite13_fans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft trifft im Rahmen des Karjala Cup am Mittwoch, 8. November 2017, auf Kanada. Fans, welche das Spiel in der Tissot Arena besuchen und mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, können von Spezialkonditionen profitieren. Zudem gibt es auch für die kanadischen Fans ein echtes Novum.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10140/seite13_fans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10140/seite13_fans.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 12:06:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-27/schweiz-kanada-mit-verguenstigten-oev-tickets-einem-canadian-corner-und-streetfood</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey offeriert den Fans der Schweizer Nationalmannschaft, in Zusammenarbeit mit dem Verband öffentlicher Verkehr (öV Schweiz) einen Spezialpreis für die Reise nach Biel und zurück. Wer am Mittwoch, 8. November 2017, mit dem öV zum Spiel Schweiz – Kanada in die Tissot Arena reist, kann sich das Bahn- und Busticket zu attraktiven Konditionen sichern. Das Angebot ist direkt im Ticketshop der SIHF <a href="http://www.sihf.ch/ticketing" target="_blank">sihf.ch/ticketing</a> buchbar. Es gilt first-come, first-served, da das Angebot auf 500 Personen limitiert ist.</p>
<p><strong>Der Canadian Corner für die Fans der Ahornblätter</strong><br />Der Gästesektor der Tissot Arena wird am 8. November fest in kanadischer Hand sein. Zusammen mit der Botschaft von Kanada in Bern organisieren Swiss Ice Hockey, die Veranstalter CTS Biel-Bienne und der EHC Biel-Bienne einen eigenen kanadischen Sektor. Zutritt zum „Canada Corner“ haben kanadische Staatsbürger gegen Vorweisen des kanadischen Passes zum Spezialpreis. Für weitere Infos ist die Botschaft direkt zu kontaktieren: +41 31 357 32 00 oder <a href="mailto:berngr@international.gc.ca">berngr@international.gc.ca</a>.</p>
<p><strong>Streetfood auf dem Place Publique</strong><br />Neben dem sportlichen Highlight im Stadion werden die Matchbesucherinnen und -besucher auch kulinarisch verwöhnt. Ein breites Streetfood-Angebot auf dem Place Publique - von der frisch gebackenen Pizza, über Crêpes und Burger bis zu typischen Schweizer Klassikern - lädt dazu ein, die Tissot Arena bereits vor dem Anpfiff aufzusuchen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Oldie but Goldie"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-27/oldie-but-goldie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10139/oldbutgold.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Pünktlich zur Doppelrunde vom Weekend haben wir wieder einen Fakt recherchiert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10139/oldbutgold.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10139/oldbutgold.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 11:17:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-27/oldie-but-goldie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind die Urgesteine der National League. Sie "alt" zu nennen wäre fast ein Affront. Als Vorbild und Mentoren für ihre jüngeren Mitspieler leisten sie einen wichtigen Beitrag in ihren Teams. Dies sind die drei ältesten Spieler der National League. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Paarungen der Cup-Viertelfinals sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-23/die-paarungen-der-cup-viertelfinals-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10113/auslosung_3runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch die Viertelfinals des Swiss Ice Hockey Cups versprechen wieder spannende Begegnungen.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10113/auslosung_3runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10113/auslosung_3runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 19:40:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-23/die-paarungen-der-cup-viertelfinals-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partien der Viertelfinals werden am 21. November gespielt. </p>
<ul>
<li>19:45 Uhr, SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug</li>
<li>19:45 Uhr, HC Ajoie - SCL Tigers</li>
<li>19:45 Uhr, EHC Biel-Bienne - SC Bern</li>
<li>19:45 Uhr, HC Davos - Genève-Servette HC</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview der Woche: Adrian Wichser (EHC Winterthur)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/yzmR3MDDQc0</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 12:53:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/yzmR3MDDQc0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions erstmals an der Spitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-23/swhl-a-zsc-lions-erstmals-an-der-spitze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8313/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions übernehmen dank zwei klaren Siegen gegen Weinfelden und Neuenburg erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze – trotz zwei Spielen weniger. Die Zürcherinnen schossen über das Wochenende 22 Tore und blieben ohne Gegentreffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8313/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8313/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 09:49:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-23/swhl-a-zsc-lions-erstmals-an-der-spitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meisterexpress rollt wieder: Seit der ersten Saisonniederlage vor Wochenfrist in Reinach, schossen die Zürcherinnen in drei Spielen 34 Tore, 21 in zwei Spielen gegen das fünftplatzierte Neuenburg und 13 gegen den Tabellenletzten Weinfelden. Die beiden Torhüterinnen Caro Baldin und Laura de Bastiani blieben während 105 respektive 75 Minuten ohne Gegentreffer. In der Skorerliste liegen mittlerweile vier Zürcherinnen auf den Top 4-Plätzen: Isabel Waidacher (13 Tore, 9 Assists), Alina Müller (10/9), Christine Meier (5/14) und Nina Waidacher (7/10).</p>
<p>Hinter dem Meister ist Lugano – ebenfalls mit zwei Spielen weniger- dank seinem Heimsieg gegen Bomo Thun näher herangerückt. Die Tessinerinnen revanchierten sich damit für die Auswärts-Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel und kamen auch auswärts gegen Reinach zu drei Punkten. Bomo Thun bleibt auf dem zweiten Platz und trifft in seinem letzten Spiel der Qualifikationsrunde am kommenden Wochenende zuhause auf die ZSC Lions. Als vierte Kraft hat sich Reinach über dem Strich etabliert. Die wiedererstarkten Aargauerinnen weisen bei einem Spiel weniger gleich viele Punkte auf wie das fünfplatzierte Neuchâtel Hockey Academy (10). Punktelos und abgeschlagen mit einem Torverhältnis von 7:42 liegt Weinfelden am Schluss der Tabelle.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Lugano – Bomo Thun 7:2 (2:0, 2:2, 3:0). Reinach – Neuchâtel Hockey Academy 5:2 (4:0, 1:2, 0:0). Weinfelden – ZSC Lions 0:13 (0:2, 0:8, 0:3). Reinach – Lugano 1:3 (1:1, 0:1, 0:1). Weinfelden – Bomo Thun 1:3 (0:1, 1:1, 0:1). Neuchâtel Hockey Academy – ZSC Lions 0:9 (0:2, 0:5, 0:2).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 7/19. 2. Bomo Thun 9/17. 3. Lugano 7/16. 4. Reinach 8/10. 5. Neuchâtel Hockey Academy 9/10. 6. Weinfelden 8/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Féminin Lausanne – Bassersdorf 0:6 (0:4, 0:2, 0:0). Brandis – GCK Lions 4:5 n.P. (2:0, 2:1, 0:3, 0:1). Kreuzlingen-Konstanz - Fribourg Ladies 1:3 (0:0, 1:1, 0:2). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Zunzgen-Sissach 1:7 (0:1, 0:3, 1:3). Wil – Langenthal 2:4 (2:0, 0:2, 0:2). Fribourg Ladies – Wil 2:5 (1:2, 0:2, 1:1). Kreuzlingen-Konstanz – Neuchâtel Hockey Academy 1999 6:2 (2:0, 3:2, 1:0). GCK Lions – Bassersdorf 2:3 (0:0, 0:1, 2:2). Féminin Lausanne – Zunzgen-Sissach 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). Langenthal – Brandis 3:1 (1:0, 0:1, 2:0).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Langenthal 8/18. 2. Brandis 7/16. 3. Fribourg Ladies 7/15. 4. GCK Lions 6/14. 5. Bassersdorf 6/12. 6. Féminin Lausanne 7/9. 7. Kreuzlingen-Konstanz 7/9. 8. Wil 6/6. 9. Zunzgen-Sissach 7/3. 10. Neuchâtel Hockey Academy 1999 7/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil Lakers und HC Ajoie gelingt der Coup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-22/rapperswil-lakers-und-hc-ajoie-gelingt-der-coup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10109/322611410.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden Swiss League-Teams SC Rapperswil-Jona Lakers und HC Ajoie holen sich das Ticket für das Viertelfinal.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10109/322611410.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10109/322611410.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 20:33:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-22/rapperswil-lakers-und-hc-ajoie-gelingt-der-coup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die restlichen Resultate des Cup-Weekends: </p>
<ul>
<li>HC Biasca Ticino Rockets - <strong>Genève-Servette HC</strong> 1:2 OT (0:0, 1:1, 0:0, 0:1)</li>
<li>EHC Kloten - <strong>EV Zug</strong> 2:4 (1:0, 1:0, 0:4)</li>
<li>HC Ambri-Piotta - <strong>SC Bern</strong> 3:4 SO (1:1, 0:1, 2:1, 0:0, 0:1)</li>
<li><strong>SCL Tigers</strong> - HC Fribourg-Gottéron 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)</li>
<li><strong>SC Rapperswil-Jona Lakers</strong> - HC Lugano 3:0 (0:0, 3:0, 0:0)</li>
<li>EHC Olten - <strong>EHC Biel-Bienne</strong> 3:4 OT (1:0, 0:3, 2:0, 0:1)</li>
<li>EHC Visp - <strong>HC Davos</strong> 2:4 (2:0, 0:2, 0:2)</li>
<li><strong>HC Ajoie</strong> - ZSC Lions 5:4 SO (1:0, 0:1, 3:3, 0:0, 1:0)</li>
</ul>
<p>Die Auslosung der Viertelfinals findet am Montag, 23.10.2017 um 19:00 Uhr auf <a href="http://www.teleclubzoom.ch">www.teleclubzoom.ch</a> statt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ex-Bianconeri in gelb-blau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-21/un-ex-bianconeri-en-jaune-et-bleu</link>
						<description><![CDATA[Am 25. Oktober kommt es im Schoren zum Cup-Kracher zwischen dem SC Langenthal und dem HC Lugano. Wir sprachen darüber mit dem Sportchef der Oberaargauer, Noël Guyaz, der eine Vergangenheit mit den Tessinern hat.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

				<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 15:31:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-21/un-ex-bianconeri-en-jaune-et-bleu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Noël Guyaz, Sie haben mit dem HC Lugano die letzten zwei Meistertitel gewonnen 2002/03 und 2005/06. Welche Erinnerungen haben Sie an diese besonderen Momente?<br /></span>Die zwei Meistertitel mit dem HC Lugano waren sicher Highlights in meiner Karriere. Uns wurde nichts geschenkt. Im ersten Finale lagen wir schon 0:2 hinten und drei Jahre später lagen wir in den Viertelfinals gegen Ambrì-Piotta sogar mit 0:3 im Hintertreffen bevor wir dann die Serie noch drehen konnten. Aber wir waren eine verschworene Gemeinschaft auf und neben dem Eis und dies war sicher der Hauptgrund dafür, dass wir jeweils auf die Rückschläge reagieren und am Schluss triumphieren konnten.</p>
</div>
<div><span style="font-weight: bold;">Seit drei Jahren sind Sie jetzt Sportchef beim SC Langenthal. Wo haben Sie versucht den Hebel anzusetzen?<br /></span>In der Schorenhalle haben wir versucht einiges zu optimieren und es wurden auch Umbauarbeiten realisiert. Beim Staff haben wir einen Schritt vorwärts gemacht mit der Einstellung eines Physiotherapeuten der zu 100 % arbeitet und auch im Office-Bereich hat sich vieles geändert. Sportlich gesehen wollen wir attraktives und schnelles Eishockey spielen aus einer gesicherten Defensive heraus.</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">Es gab eine wichtige Mutation im Kader, der langjährige Stammgoalie Marc Eichmann ist zurückgetreten. Es ist wohl keine leichte Aufgabe für seinen Nachfolger Marco Mathys in die Fussstapfen des wohl besten Goalies der NLB zu treten.<br /></span>Er erhielt ja schon letztes Jahr Spielpraxis, dieses Jahr startet er erstmals als Stammgoalie und muss sich beweisen – eine Umstellung und gleichzeitig eine Herausforderung für ihn. Mit dem Saisonstart sind wir zufrieden, die Mannschaft ist noch in einem Findungsprozess und hat sicherlich noch Steigerungspotential nach oben.</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">Ihr habt treue Fans, die immer zahlreich zu euren Heimspielen erscheinen. Darf man für diese attraktive Partie auf ein ausverkauftes Haus hoffen?<br /></span>Dies stimmt, auf unsere Fans ist Verlass. Letztes Jahr hatten wir mit dem SCB schon einen attraktiven Gegner empfangen und an der Sensation geschnuppert. Auf den HC Lugano sind wir noch nie getroffen. Die Bianconeri sind ein neuer Gegner und dies macht es auch für unsere Fans besonders interessant. Wir wissen genau, dass es für uns ganz schwierig wird. Wir sind in dieser Begegnung ganz klar der Underdog, Lugano hat mit seinen Nationalspielern und Ausländer eine ganz starke und attraktive Mannschaft. Doch in einer Partie ist immer alles möglich.</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">Wie sieht eure Vorbereitung auf dieses Spiel aus? Mit den Fernsehbildern werdet ihr euch sicher den Gegner anschauen und studieren.<br /></span>Dies gehört zur Matchvorbereitung. Unser Coach hat die Bianconeri auch zweimal im Derby gegen Ambrì-Piotta und beim Heimspiel gegen den EHC Biel live gesehen und sich entsprechende Notizen gemacht. Doch für die nächsten Tage sind wir zuerst auf die Meisterschaft fokussiert, erst ab Sonntag, 23. Oktober wird die Cuppartie im Mittelpunkt stehen.</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">Speziell ist auch, dass Sie einige Spieler im Schoren begrüssen werden mit denen Sie in Lugano gewonnen haben.<br /></span>Genau. Im aktuellen Kader stehen mit Ryan Gardner, Raffaele Sannitz, Julien Vauclair und Sébastien Reuille – mit ihm habe ich auch in Rapperswil zusammengespielt – noch vier Spieler des Meisterteams. Dazu kenne ich auch Alessio Bertaggia, da ich ja zusammen mit seinem Vater Sandro bei Lugano spielte.</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">Abschliessend dürfen wir sicher sagen, dass ihr euch auf ein richtiges Eishockeyfest am 25.10. freut.<br /></span>Dies kann ich so unterschreiben. Wer ein Saisonabo besitzt hat ein Vorkaufsrecht. Ich bin mir sicher, dass sich unsere Fans diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen werden und dass wir wie letztes Jahr gegen den SCB vor vollem Haus (4500 Zuschauer) spielen werden.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Löwen-Bezwinger aus Pruntrut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-21/die-loewen-bezwinger-aus-pruntrut</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10108/uli_ff_hcalhc_0902.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Es ist eine alte Geschichte aus der Bibel - König David erlegte als Jugendlicher ein Löwe, der seine Schafe angriff. Diese Tat rüstete ihn aus für Grösseres: Kurze Zeit später besiegte er den Riesen Goliath. Sollte sich dies im übertragenen Sinne im Swiss Ice Hockey Cup 2017/18 mit dem HC Ajoie in der Hauptrolle wiederholen?]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10108/uli_ff_hcalhc_0902.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10108/uli_ff_hcalhc_0902.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 15:09:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-21/die-loewen-bezwinger-aus-pruntrut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Figuren stimmten nämlich: Der HCA als jugendlicher Aussenseiter und Underdog David, der bei einer ersten grossen Herausforderung den Löwen bezwingt. Oder genauer gesagt, "les Lions". Und zwar den oberklassigen Lausanne HC in der ersten Cuprunde am 19. September 2017, wobei die Tapferen aus dem Jura nach zwei Dritteln noch in Rückstand lagen. Nun wartet auf den Bezwinger hingegen ein noch grösserer Brocken, "die Lions", die Reifeprüfung gegen Goliath, gespielt durch die ZSC Lions am kommenden Sonntag.</p>
<p>Im Herzen des Juras wäre man hingegen über einen weiteren, veritablen Coup nicht überrascht. Die Ajoulots, stets vor einem Hexenkessel in der altehrwürdigen Patinoire du Voyeboeuf spielend, bezwangen so zum Beispiel die favorisierten und ambitionierten Rapperswil-Jona Lakers im NLB-Playoff-Final 2016 und wurden Schweizer NLB-Meister. Zwei Siege de suite gegen eine National League-Mannschaft wären für den ein Jahr nach der letzten Cup-Austragung der "Altzeit" gegründeten Verein (1973) hingegen wohl ein ähnliches Husarenstück. Wir sprachen mit HCA-Captain und Verteidiger-Urgestein Jordane Hauert über den bevorstehenden Cup-Fight und die allgemeine Stimmungslage seiner Equipe.</p>
<p><strong>Jordane Hauert, Ihre Mannschaft läuft es in der Meisterschaft bisher noch nicht wunschgemäss. Was müssen Sie ändern, um in den nächsten Runden mehr Punkte zu holen?</strong></p>
<p>Ich denke, dass es dabei vor allem um das Mentale und um Details geht, es muss nur noch "Klick" machen. Wir dachten, wir hätten dies bei unserem Heimsieg gegen Langenthal erreicht (3:1-Sieg für Ajoie, Anm.), konnten dies aber am Wochenende gegen La Chaux-de-Fonds nicht bestätigen. Wir sind nie weit vom Sieg entfernt, uns fehlt nicht viel. Wir bleiben positiv und arbeiten weiter hart für den Erfolg.</p>
<p><strong>Was ist ihr Ziel für die Meisterschaft nach dem Ausscheiden im Playoff-Halbfinal gegen den späteren NLB-Champion SC Langenthal in der letzten Saison?</strong></p>
<p>Bei den Zielen für diese Saison müssen wir realistisch bleiben und dürfen nicht abheben. Wir haben gute Spieler verpflichtet, unser Ziel ist es, die Qualifikation für die Playoffs so schnell wie möglich zu schaffen. Danach möchten wir uns natürlich für den Halbfinal qualifizieren - in den Playoffs ist alles möglich.</p>
<p><strong>Was sind ihre Ziele im Swiss Ice Hockey Cup?</strong></p>
<p>Wie Sie wissen, empfangen wir am Sonntag die ZSC Lions. Für uns ist das eine grosse Ehre und Herausforderung, gegen eine Mannschaft mit solch guten Spielern antreten zu dürfen. Gegen die ZSC Lions, eine der besten Mannschaften der National League, werden wir versuchen, uns "reinzubeissen" und über den Kampf alles zu geben. Falls wir das schaffen, super, falls nicht, geht keine Welt unter. Auf jeden Fall ist diese Partie eine Belohnung und ein Highlight für unsere Region.</p>
<p><strong>In der ersten Runde bezwangen Sie mit dem LHC auch einen Oberklassigen. Was waren die Schlüssel zu diesem Erfolg?</strong></p>
<p>Leider war ich dannzumal verletzt. Ich denke aber, dass unser Mannschaftszusammenhalt entscheidend war - zu keinem Zeitpunkt haben wir aufgegeben (nach zwei Dritteln führte der LHC noch, Anm.). Vielleicht hat uns Lausanne ja etwas unterschätzt...</p>
<p><strong>Was ist Ihr Rezept, um diesen Triumpf gegen den LHC am Sonntag gegen die ZSC Lions wiederholen zu können?</strong></p>
<p>Wir müssen sehr diszipliniert auftreten. Ich weiss natürlich nicht, wie und mit wem die ZSC Lions antreten werden, aber es wird auf jeden Fall sehr schwierig für uns werden. Ich schaue mir oft die Spielzusammenfassungen der National League an - es ist klar, dass wir uns gegen so eine hochkarätige Mannschaft keine Fehler erlauben dürfen. Dann wird der Rest der Aufgabe schon etwas lösbarer.</p>
<p><strong>Die ZSC Lions sind ja auch nicht wunschgemäss in die Saison gestartet und sind neben der Meisterschaft auch noch in der CHL engagiert. Ist das die grosse Chance für den HC Ajoie?</strong></p>
<p>Über die Prioritäten der ZSC Lions kann ich selbstredend keine Auskunft geben, aber ich denke, dass der Swiss Ice Hockey Cup für jede Mannschaft sehr interessant ist. Für den Sieger jeder Runde gibt es ja ein Preisgeld, das interessiert jeden Klub! Und, wir müssen auch festhalten, dass die ZSC Lions zuletzt sehr gut gespielt haben, so zum Beispiel bei ihrem 7:3-Erfolg gegen Zug am letzten Samstag.</p>
<p><strong>Ist die Euphorie in der Region gross nach dem erstmaligen Bezwingen einer National League-Mannschaft Mitte September?</strong></p>
<p>Wir hatten ja einen etwas unstetigen Beginn der Meisterschaft - ein Spiel war gut, das nächste weniger - daher wird die Euphorie für dieses Spiel sicher noch wachsen, falls wir diese Woche in der Swiss League noch gute Resultate erzielen. Gegen eine Mannschaft wie Zürich kommen bestimmt viele Zuschauer, und es werden noch mehr sein, falls wir mit unseren Resultaten die bereits positive Dynamik für den Swiss Ice Hockey Cup in der Region noch verstärken können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Treue Seelen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-20/treue-seelen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10102/treueseelen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10102/treueseelen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10102/treueseelen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 11:21:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-20/treue-seelen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Drei Spiele am Halloween-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-19/frauen-nati-drei-spiele-am-halloween-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7806/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für den Halloween-Cup vom 7. – 12. November 2017 in Dmitrow (Rus) zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7806/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7806/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 09:24:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-19/frauen-nati-drei-spiele-am-halloween-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mit dabei sind die in Schweden beschäftigten Sabrina Zollinger (HV 71), Phoebe Staenz (SDE HF), Lara Stalder (Linköping) und Anja Stiefel (Lulea). Es fehlen lediglich Torhüterin Florence Schelling (Linköping) und Captain Livia Altmann (Colgate University).</p>
<p>Das Schweizer Team trifft in Dmitrow auf Deutschland, Tschechien und Russland. Bisher haben die Schweizerinnen alle fünf Vorbereitungsspiele für die Olympischen Spiele 2018  im August und Oktober gewonnen. Der Halloween-Cup mit stärkeren Gegnern ist deshalb eine echte Standortbestimmung auf dem Weg nach Pyoengchang. </p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Halloween-Cup</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2001, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Die Spiele des Halloween Cup</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 9. November 2017, 14.30: Deutschland – Schweiz</li>
<li>Freitag, 10. November 2017, 14.30 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
<li>Samstag, 11. November 2017, 16.30 Uhr: Russland – Schweiz</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League Trailer von Rega TV</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-10-18/trailer-rega-tv</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10085/trailer-mysports.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Reinschauen lohnt sich!]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10085/trailer-mysports.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10085/trailer-mysports.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 09:19:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-10-18/trailer-rega-tv</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/ngwuiHHWcGk" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>New Jerseys Nummer 1 vergisst die Schweiz nicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-17/new-jerseys-nummer-1-vergisst-die-schweiz-nicht</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10075/_nps9967.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor zwei Jahren spielte er noch mit dem SC Bern im Swiss Ice Hockey Cup gegen seinen Stammclub EHC Visp. Diese Saison ist Nico Hischier dran die NHL zu erobern als Nummer-1-Draft der New Jersey Devils. Für den 18-jährigen Oberwalliser verging die Zeit wie im Fluge.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10075/_nps9967.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10075/_nps9967.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 16:25:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-17/new-jerseys-nummer-1-vergisst-die-schweiz-nicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ziemlich genau zwei Jahre sorgte Hischier noch für ein Kuriosum. Als Leihgabe aus Bern spielte er beim B-Ligisten EHC Visp im Cup mit beim 7:2-Sieg in Dübendorf. In der nächsten Runde stand er wieder im Einsatz, diesmal jedoch als Gegner seines Stammclubs EHC Visp beim SC Bern. Mit Martin Plüss und Simon Moser durfte er als 16-Jähriger in der ersten Linie spielen und hatte auch seinen vier Jahre älteren Bruder Luca im Team, der vor 4300 Zuschauern in der ausverkauften Litternahalle als einziger der zehn Penaltyschützen traf und damit für den hauchdünnen 3:2-Sieg sorgte.</p>
<p>Die Berner Spieler hatten Wochen zuvor noch die Auslosung im Restaurant der PostFinance-Arena per Internet-Stream verfolgt und die Hischiers erhielten mit dem EHC Visp ihr Wunschlos gegen ihren Ex-Club. Nico Hischier hatte schon als kleiner Junge davon geträumt, dass sein Visp mal gegen NLA-Teams wie Bern oder den ZSC spielen würde. Mit der Rückkehr ins Oberhaus klappte es zwar zu seinen Lebzeiten noch nicht, doch Cup sei Dank kam es zum Duell – wenn auch mit den Hischier-Brüdern in der berühmten Gastmannschaft.</p>
<p>Bern, Visp, sein Bruder Luca – alle spielten eine wichtige Rolle im steilen Aufstieg Nico Hischiers. Als kleiner Knirps folgte er seinen Bruder von Naters nach Visp fürs Eishockey und wollte ihm nacheifern. Die Eltern waren mit dem Autofahren auf der Strecke ziemlich beschäftigt, und ansonsten half die Bahn aus. Später zog er zu ihm nach Bern um es beim SCB in die höchste Liga zu schaffen und zählte ihn auf, wenn er mal nach den grössten Vorbildern gefragt wurde.</p>
<p>Heute täglich von zahlreichen Mikrophonen umgeben, hatte der Teenager Nico Hischier damals beim SCB noch ein Redeverbot mit den Medien, um ihn zu schützen.</p>
<p>Wenige Wochen später während der Junioren-Weltmeisterschaft in Kanada durfte er dann als U20-Nationalspieler doch mal sprechen und sagte damals im Interview mit hockeyfans.ch zur Rückkehr in seine Heimat: «Wir waren sicher glücklich, dass wir gewonnen hatten. Es war sicher ein spezielles Spiel in Visp, weil ich im Wallis aufwuchs und es 14 Jahre lang mein Heim-Eisfeld war.»</p>
<p>Auch sein Debüt beim SC Bern begeisterte ihn und er bezeichnete dies kurz vor dem NHL-Start neben der U20-WM in Montréal und Toronto als das Highlight vor der NHL-Karriere. «Ein Spiel, das ich sicher nicht vergessen werde, ist mein erstes NLA-Spiel in Bern gegen Lausanne. Wenn du zum ersten Mal einläufst und die volle Stehkurve siehst, läuft es dir erst einmal eiskalt den Rücken runter. Während den Einsätzen nimmst du die Kulisse jedoch weniger war, weil du dich auf dein Spiel konzentrierst. Ich muss zugeben, ich war aber schon ziemlich nervös, doch Martin Plüss und mein Bruder konnten mir helfen. Nach ein, zwei Einsätzen ging es.»</p>
<p>Für Hischier ging damals, 2015, alles viel schneller, viel physischer – und doch war er noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung. Nach 15 NLA-Spielen (1 Tor) und weiteren Einsätzen in der NLB und mit den Elite-A-Junioren zog er es vor, sich im kanadischen Junioren-Eishockey für das Ziel NHL vorzubereiten und wechselte zu den Halifax Mooseheads an der Atlantikküste. Vom Niveau her nicht das Gleiche wie die NLA und mit weniger Trainingseinheiten, jedoch vom kleineren Eisfeld mit mehr Zweikämpfen und einem intensiven Spiel- und Reiseplan geprägt.</p>
<p>Hischier ging als ein potenzieller Draft-Kandidat für die erste Runde nach Kanada, spielte dort aber mit 41 Toren und 52 Assists in 63 Spielen in der QMJHL hervorragend, war der bester Rookie der Liga und glänzte bei seiner zweiten U20-WM vor den Augen der NHL-Scouts. Schnell kletterte er in den Prognosen zum Kandidaten Nummer 2 rauf und überholte am Schluss gar den Kanadier Nolan Patrick, der lange als Nummer-1-Kandidat galt, jedoch mit Verletzungspech zu kämpfen hatte.</p>
<p>Nun ist Newark statt Naters seine Heimat, nun ist er Hoffnungsträger und Teenie-Idol zugleich und hat kurz nach dem Draft bei einem Partner der Devils sein eigenes Sandwich kreieren dürfen – selbstverständlich mit «Swiss Cheese». Sein damaliger Englisch-Versprecher «I love to hockey» wurde zu einer Art Markenzeichen seiner unbeschwerten und puckverliebten Art.</p>
<p>Die Reise nach dem Sommertraining, mit ein paar Kilos mehr an Muskelmasse, wurde eine Reise ins Ungewisse, doch das Club-Management zeigte ihm schon davor auf, dass man auf ihn setzte. «Sie haben einen Platz für mich frei, sie haben aber auch klar gesagt, dass ich den Platz verdienen muss», sagte Hischier vor der Abreise.</p>
<p>In der Vorsaison schlug er ein, traf fast in jedem Testspiel. Bei den richtigen Spielen ging es zu Beginn noch nicht ganz so einfach, doch Hischier weiss, wo er steht und hat die Walliser Bodenständigkeit in der DNA, die ihn vor Höhenflügen in die falsche Richtung schützen. Er weiss, dass er auch in der NHL erst noch am Anfang einer hoffentlich historischen Karriere für einen Schweizer Eishockeyprofi steht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup: Fünf C-Teams im Achtelfinale</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-17/swiss-women-s-hockey-cup-fuenf-c-teams-im-achtelfinale</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit Wisle, Sursee, Rot-Blau Bern, den Rapperswil- Jona Lady Lakers und St-Immer oder den Ambri-Piotta Girls stehen fünf Vertreter aus der SWHL C in den Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup. Da Wisle und Sursee sowie Rot-Blau und die Lady Lakers aufeinandertreffen, werden zwei C-Teams ins Viertelfinale einziehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 15:20:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-17/swiss-women-s-hockey-cup-fuenf-c-teams-im-achtelfinale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die grossen Überraschungen blieben in der 2. Cup-Runde weitgehend aus. Der Sieg des Newcomers Wisle (C) gegen Kreuzlingen-Konstanz (B) ist aufgrund des Kaders der Bernerinnen mit einer ganzen Reihe ehemaliger A-Spielerinnen aus Lyss und Thun nur eine kleine Überraschung. Geschichte schrieben andere, zum Beispiel B-Meister GCK Lions, die das gleichklassige Zunzgen-Sissach mit einem Steinzeitresultat (20:1) nach Hause schickten. Auch die Rapperswil-Jona Lakers kamen gegen Meyrin zu einem Kantersieg (18:0).</p>
<p> </p>
<p>In den Achtelfinals kommt es zu einem Unikum – und zwar zum clubinternen Duell der beiden Neuenburger Teams: Das B-Team geniesst gegen das A-Team „Heimrecht“. Brisant dürfte auch die Partie der beiden A-Vertreter Reinach und ZSC Lions werden. Die Reinacherinnen fügten dem Meister erst letztes Wochenende die erste Saisonniederlage zu. Auch das andere Team der Lions-Organisation, B-Meister GCK Lions, steht im Duell mit dem Letzten der SWHL A, Weinfelden, vor einem echten Test.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHC, 2. Runde:</strong> Meyrin (C) – Rapperswil-Jona Lady Lakers (C) 0:18 (0:9, 0:7, 0:2). Wisle (C) – Kreuzlingen-Konstanz (B) 5:3 (2:1, 0:0, 3:2). Wil (B) – Féminin Lausanne (B) 2:1 (0:0, 0:1, 2:0). Sursee (C) – Tramelan (C) 4:1 (0:0, 2:1, 2:0). GCK Lions (B) – Zunzgen-Sissach (B) 20:1 (5:0, 14:0, 1:1). Langenthal (B) – Fribourg Ladies (B) 4:3 (2:2, 1:0, 1:1). Sierre (C) – Neuchâtel Hockey Academy 1999 (B) 3:7 (0:2, 1:3, 2:2). Rot-Blau Bern (C) – Dragon Queens (C) 5:3 (3:1, 1:1, 1:1). St-Imier (C) – Ambri-Piotta Girls (C) Spiel am 21. Oktober.</p>
<p> </p>
<p><strong>Achtelfinals:</strong> Wisle (C) – Sursee (C). Neuchâtel Hockey Academy 1999 (B) – Neuchâtel Hockey Acadmey (A). Rot-Blau Bern (C) – Rapperswil-Jona Lady Lakers (C). GCK Lions (B) – Weinfelden (A). Wil (B) – Langenthal (B). ZSC Lions (A) – Reinach (A). St-Imier oder Ambri-Piotta Girls (beide C) – Bomo Thun (A).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Vorqualifikation Swiss Ice Hockey Cup ZS für die Saison 2018/2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-10-16/1-cup-auslosung-zentralschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am So. 15. Oktober 2017 fand in Aeflingen die Auslosung für die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Cup 2018/19 statt.
Teilnehmer: Markus Andres   (Regionalpräsident ZS)
                      Patric Sigrist        (Ligaleiter ZS)
                      Reto Neuhaus     (Ligaleiter ZS)
                      Edi Siegenthaler  ( Neutraler Beobachter)]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/10069/sihc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 18:53:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-10-16/1-cup-auslosung-zentralschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Tatsache, dass bereits grundsätzlich eine Mannschaft zuwenig ist und mit dem Rückzug von Adelboden noch eine weitere Mannschaft fehlt, hat das Regionalgremium beschlossen für die Qualifikation mit 12 Mannschaften, die beiden Finalisten des 2. Liga Final 2016/17 teilnehmen zu lassen. Dies sind  SC Freimettigen und der EHC Bucheggberg.</p>
<p>Die Spielparungen sehen nach der Aulosung wie folgt aus:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>LIGA</td>
<td>HEIM</td>
<td>vs.</td>
<td>LIGA</td>
<td>GAST</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>EHC Bucheggberg</td>
<td>vs.</td>
<td>1</td>
<td>EHC Burgdorf</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>SC Freimettigen</td>
<td>vs.</td>
<td>1</td>
<td>SC Unterseen-Interlaken</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Argovia Stars</td>
<td>vs.</td>
<td>MSL</td>
<td>EHC Basel/KLH</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Red Lions Reinach</td>
<td>vs.</td>
<td>MSL</td>
<td>EHC Wiki-Münsingen</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>EHC Zuchwil Regio</td>
<td>vs.</td>
<td>MSL</td>
<td>EHC Brandis</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>SC Lyss</td>
<td>vs.</td>
<td>MSL</td>
<td>EHC Thun</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!--StartFragment--></p>
<p><strong>Die Spiele werden am 07.11.2017 ausgetragen</strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Jonathan Hazen (HC Ajoie)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/f7GdQJVK4GI</link>
							<description><![CDATA[13.10.17 HC Ajoie- SC Langenthal]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 12:07:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/f7GdQJVK4GI</guid>
						<content:encoded><![CDATA[13.10.17 HC Ajoie- SC Langenthal]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: Erste Niederlage für ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-16/swhl-erste-niederlage-fuer-zsc-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8229/christof_amsler_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Jetzt hat es auch Meister ZSC Lions erwischt: Die Zürcherinnen verloren auswärts beim wiedererstarkten Reinach mit 4:5 nach Verlängerung. Mit dem souveränen Sieg gegen Neuenburg tags darauf rehabilitierten sich die Lions auf eindrückliche Weise. Neuer Leader ist Bomo Thun dank einem Punkt und zwei Spielen mehr als die ZSC Lions.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8229/christof_amsler_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8229/christof_amsler_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 08:28:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-16/swhl-erste-niederlage-fuer-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Man sei für die Herausforderung Reinach nicht bereit gewesen, gab sich der Meister nach der Niederlage einsichtig. Matchwinnerin im spannenden Duell, das erst in der Verlängerung entschieden wurde, war die 17jährige Innerschweizer Nationalspielerin Rahel Enzler mit drei Toren. Die Reaktion tags darauf fiel überragend aus: Das Meisterteam fertigte Neuenburg, den bisherigen Leader, beim Heimspiel-Debut in der Eishalle Heuried gleich mit 12:0 ab.  </p>
<p>Im Duell der potentiellen Herausforderer nahm Bomo Thun erfolgreich Revanche für die Heimniederlage vor zwei Wochen gegen Neuenburg. Entscheidend beim klaren 4:0-Sieg war die höhere Effizienz der Thunerinnen, die am Sonntag auch noch Weinfelden klar schlugen und deshalb wieder die Tabellenspitze übernahmen. Meister ZSC Lions folgt mit zwei Spielen weniger und einem Punkt Abstand, Vizemeister Lugano liegt mit ebenfalls zwei Spielen weniger vier Punkte zurück. Die Tessinerinnen entschieden beide Spiele der Doppelrunde für sich und beindruckten vor allem beim 8:1-Heimsieg gegen ZSC-Bezwinger Reinach.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Weinfelden – Lugano 0:7 (0:3, 0:3, 0:1). Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 0:4 (0:0, 0:2, 0:2). Reinach – ZSC Lions 5:4 n.V. (0:1, 1:1, 3:2, 1:0). ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 12:0 (4:0, 4:0, 4:0). Lugano – Reinach 8:1 (1:0, 3:1, 4:0). Bomo Thun – Weinfelden 6:1 (2:0, 2:0, 2:1).</p>
<p><strong>Rangliste</strong>: 1. Bomo Thun 7/14. 2. ZSC Lions 5/13. 3. Lugano 5/10. 4. Neuchâtel Hockey Academy 7/10. 5. Reinach 6/7. 6. Weinfelden  6/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate</strong>: Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Langenthal 1:9 (1:1, 0:4, 0:4). Fribourg Ladies – Neuchâtel Hockey Academy 1999 9:0 (4:0, 1:0, 4:0). GCK Lions – Wil 6:0 (3:0, 1:0, 2:0). Féminin Lausanne – Brandis 0:5 (0:1, 0:2, 0:1). Langenthal – Kreuzlingen-Konstanz 4:2 (0:0, 3:1, 1:1). Zunzgen-Sissach – Bassersdorf 0:12 (0:2, 0:3, 0:7).</p>
<p><strong>Rangliste</strong>: 1. Brandis 5/15. 2. GCK Lions 4/12. 3. Fribourg Ladies 5/12. 4. Langenthal 6/12. 5. Bassersdorf 4/6. 6. Féminin Lausanne 5/6. 7. Kreuzlingen-Konstanz 5/6. 8. Wil 4/3. 9. Zunzgen-Sissach 5/0. 10. Neuchâtel Hockey Academy 1999 5/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Olten - EHC Biel-Bienne: Revival einer alten Rivalität</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-15/olten-biel-revival-einer-alten-rivalitaet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9990/49181446.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Kaum wurde bekannt, dass am 22. Oktober im Kleinholz der EHC Olten und der EHC Biel aufeinandertreffen werden, lancierte man bei Olten via Twitter die Rivalität zwischen den beiden Klubs: Unser alter «Lieblingsgegner» kommt zum 1/8 Finalspiel!]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9990/49181446.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9990/49181446.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 17:29:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-15/olten-biel-revival-einer-alten-rivalitaet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Unser alter "Lieblingsgegner" <a href="https://twitter.com/ehcbiel?ref_src=twsrc%5Etfw">@ehcbiel</a> kommt am Sonntag 22. Oktober 2017 zum 1/8 Final Cup-Spiel ins Kleinholz nach Olten!!! <a href="https://twitter.com/hashtag/olten?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#olten</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/biel?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#biel</a> <a href="https://t.co/BPTJjl6a7a">pic.twitter.com/BPTJjl6a7a</a></p>
— EHC Olten (@EHCOlten) <a href="https://twitter.com/EHCOlten/status/910917403827195904?ref_src=twsrc%5Etfw">21. September 2017</a></blockquote>
<p>Noch in den 90er-Jahren duellierten sich die beiden Clubs in der NLA, wo der EHC Biel Olten in den Abstieg stiess, später aber selbst in die NLB folgte und die Rivalität eine Liga tiefer erneuerte – bis er 2008 in die höchste zurückkehrte.</p>
<p>Die Fans beider Clubs werden sich auf ein heisses Wiedersehen freuen. Doch wie sehr ist die Rivalität in den Köpfen geblieben? Tatsache ist auf alle Fälle dass sich die beiden Klubs während fünf Saison in der National League und 13 Saisons in der Swiss League duelliert haben und dass die Tannenstädter 93/94 das Abstiegsplayoff gegen den EHC Biel verloren und seither nie mehr in die höchste Spielklasse aufgestiegen sind. Vom damaligen Team ist natürlich niemand mehr auf dem Eis, doch einige Urgesteine beider Clubs kennen das Duell, etwa Cyrill Aeschlimann beim EHC Olten und der Ur-Bieler Mathieu Tschantré, die beide kurz nach der Jahrtausendwende zu Profis in ihren Clubs wurden.</p>
<p>Interessant festzustellen, dass die beiden Protagonisten die Rivalität zwischen den beiden Klubs unterschiedlich einschätzen. Während für Aeschlimann «die Spiele gegen den EHC Biel speziell waren und Derby-Charakter hatten wie die aktuellen Partien gegen den SC Langenthal», spielt Mathieu Tschantré die Emotionen herunter: «Es kam auf den jeweiligen Konkurrenzkampf an. Wenn beide Teams in der damaligen NLB um die besten Plätze kämpften, kam es zu hitzigen Duellen. Doch wenn es Olten nicht so gut ging, waren es ganz normale Spiele. Bei uns hat ausser mir keiner diese Duelle erlebt, daher sollte man diese Rivalität nicht überbewerten. Wir freuen uns einfach auf ein tolles Cupspiel in Olten.»</p>
<p>Aeschlimann erinnert sich auch an die Schattenseiten der Rivalität. «Unser Car wurde einmal von Bieler Fans mit Steinen beworfen. Und ich war einmal in einen Faustkampf mit Marco Truttmann involviert, aber dies gehört zum Eishockey und war kein Thema seit wir zusammen im gleichen Team spielen.»</p>
<p>«Was sich in den letzten Jahren in Olten auch geändert hat, ist die Fan-Basis», so Aeschlimann. «Vor 15 Jahren kamen nur die Hardcore Fans an unsere Spiele. Jetzt hat sich dies geändert. Wir haben mehr Fans, die regelmässig an unsere Spiele kommen und natürlich hoffen wir am 22. Oktober vor einem ausverkauften Haus spielen zu können. Ich glaube uns liegt die Rolle des Underdogs, wir werden uns im Laufe des Spiels an ihr Tempo gewöhnen können und die Partie offen halten.»</p>
<p>Einer der noch bei den emotionalen Abstiegsduellen in der NLA auf dem Eis war, ist Martin Steinegger, der nun Sportchef beim EHC Biel ist.</p>
<p>«Wir setzten uns im sechsten Spiel im Penaltyschiessen durch, Heinz Ehlers verwandelte den entscheidenden Penalty», erinnert er sich. «Da es in diesen Spielen um viel ging, waren diese durch viel Unfairness geprägt. Man spielte ja um das sportliche Überleben. Auf der Gegenseite spielten Ausländer vom Format eines Mike Richards und Paul Gagné.»</p>
<p>Für Torhüter Simon Rytz wird die Partie umso spezieller, weil er auf diese Saison hin vom EHC Biel zum EHC Olten wechselte. In Olten erhalten er und Matthias Mischler in etwa gleich viel Eiszeit im Tor.</p>
<p>«Nach der Verpflichtung von Jonas Hiller hatte ich keine Möglichkeit mehr regelmässig zu spielen, also machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Club. Ich hatte auch eine Offerte von Ambri-Piotta in der National League. Nachdem die Situation dort lange ungewiss war, habe ich mich für den Wechsel nach Olten entschieden, ein ambitionierter Verein in der Swiss League», blickt Rytz zurück. «Insgesamt sind wir 15 neue Spieler und der Saisonstart war von Höhen und Tiefen geprägt. Jetzt hoffen wir mit ein paar Siegen das nötige Selbstvertrauen für das Cupspiel zu holen. Die Partie wird für mich nicht zu einer Revanche gegen jemanden, mein Job ist es den Puck zu stoppen. Sicherlich werde ich vor der Partie aber noch den einen oder anderen faulen Spruch meiner Ex-Kollegen hören und natürlich würde ich mich freuen, wenn ich das Zünglein an der Waage spielen könnte.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League Round of 16 mit Schweizer Beteiligung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-13/chl-round-of-16-mit-schweizer-beteiligung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9984/dmbfdb6u8ainpva.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute um 12 Uhr wurden die Paarungen der ersten Playoff-Runde der Champions Hockey League gezogen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9984/dmbfdb6u8ainpva.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9984/dmbfdb6u8ainpva.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 14:15:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-13/chl-round-of-16-mit-schweizer-beteiligung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Schweizer Clubs, welche die Gruppenphase überstanden haben werden am 31. Oktober bzw 1. November und 7. November die "Round of 16" austragen. </p>
<p>Die Paarungen lauten: </p>
<ul>
<li>EV Zug - Kometa Brno</li>
<li>Red Bull München - SC Bern</li>
<li>Nottingham Panthers - ZSC Lions</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Cup 1/8 Finale EHC Visp – HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-10/schweizer-cup-18-finale-ehc-visp-hc-davos</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9965/ffclients_25326.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Der HC Davos gastiert am Sonntag 22. Oktober 2017 um 16.00 Uhr im Rahmen des Cup 1/8 Finale beim EHC Visp. Einerseits hat der Cup im Wallis eine grosse Tradition. Anderseits zählt der HCD zahlreiche Fans bis in’s Wallis. Um aus diesem Cup-Spiel wiederum ein Erlebnis für jeden Zuschauer zu machen, wird ab 11.00 Uhr ein Fandorf die Besucher erwarten. Dieses ist auch nach dem Spiel offen. Musikalische Unterhaltung und Verpflegung sind garantiert. Ebenfalls wird die Chees Lounge ab 11.00 Uhr morgens offen sein. Fondue, Raclette, Walliserplatten sowie ein feiner Tropfen Walliser Wein – ein Jeder wird sich in der neuen Chees Lounge vor und nach dem Spiel beköstigen können. Der Vorverkauf für das Cup Spiel läuft derzeit über Ticketcorner. Sitzplätze sind ab sofort im Verkauf (Abendkasse, Geschäftsstelle der EHC Visp Sport AG oder per Mail <a href="mailto:info@ehc-visp.ch">info@ehc-visp.ch</a>). Der EHC Visp freut sich auf zahlreiche Fans des EHC Visp und des HCD.</p>]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9965/ffclients_25326.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9965/ffclients_25326.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 08:19:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Davos gastiert am Sonntag 22. Oktober 2017 um 16.00 Uhr im Rahmen des Cup 1/8 Finale beim EHC Visp. Einerseits hat der Cup im Wallis eine grosse Tradition. Anderseits zählt der HCD zahlreiche Fans bis in’s Wallis. Um aus diesem Cup-Spiel wiederum ein Erlebnis für jeden Zuschauer zu machen, wird ab 11.00 Uhr ein Fandorf die Besucher erwarten. Dieses ist auch nach dem Spiel offen. Musikalische Unterhaltung und Verpflegung sind garantiert. Ebenfalls wird die Chees Lounge ab 11.00 Uhr morgens offen sein. Fondue, Raclette, Walliserplatten sowie ein feiner Tropfen Walliser Wein – ein Jeder wird sich in der neuen Chees Lounge vor und nach dem Spiel beköstigen können. Der Vorverkauf für das Cup Spiel läuft derzeit über Ticketcorner. Sitzplätze sind ab sofort im Verkauf (Abendkasse, Geschäftsstelle der EHC Visp Sport AG oder per Mail <a href="mailto:info@ehc-visp.ch">info@ehc-visp.ch</a>). Der EHC Visp freut sich auf zahlreiche Fans des EHC Visp und des HCD.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League Interview der Woche: Clarence Kparghai (HCB Ticino Rockets)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZKJDAMnah7k</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9964/idw_kparghai-tiro.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Sky Swiss League</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9964/idw_kparghai-tiro.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 11:52:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZKJDAMnah7k</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Zwei Siege gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-09/frauen-nati-zwei-siege-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist in der Olympia-Vorbereitung auf Kurs: Die Schweizerinnen schlugen in Zuchwil Deutschland mit 2:0 und 2:1. Für die vier Tore zeichneten vier verschiedene Torschützinnen verantwortlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9946/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 09:05:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-09/frauen-nati-zwei-siege-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz zeigte sich mit der Leistung in den beiden Spielen zufrieden: „Im Vordergrund stand eine letzte Kadersichtung, wir haben einiges gesehen und werden nun die Kaderentscheide für die nächsten Spiele im November, Dezember und Januar treffen. Wichtig war, dass wir uns jeweils von Drittel zu Drittel steigern und die Entscheidungen im letzten Drittel herbeiführen konnten.“ Alina Müller und Nina Waidacher am Samstag sowie Christine Meier und Tess Allemann am Sonntag sorgten für die jeweils zwei Tore, die zu den beiden Siegen führten.</p>
<p>Die Schweizerinnen traten in Zuchwil ohne die in Schweden und Übersee engagierten Spielerinnen an, die in den letzten Jahren jeweils zum Stamm des Teams gehörten. Es ist davon auszugehen, dass die Schweizerinnen im November beim Halloween Cup mit Spielen gegen Tschechien, Gastgeber Russland und Deutschland „au grand complet“ antreten werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)</strong></p>
<p>Sportzentrum Zuchwil - 73 Zuschauer - SR. Wiegand, Fialova (Egli, Kuonen)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 42. Müller (Sara Benz, Nina Waidacher) 1:0. 57. Nina Waidacher (Müller, Sara Benz) 2:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Sigrist, Bullo; Thalmann, Gass; Forster, Laura Benz; Wetli, Vallario; Isabel Waidacher, Meier, Raselli; Rüedi, Müller, Rüegg;  Nina Waidacher, Ryser, Sara Benz;  Monika Waidacher, Allemann, Fischer.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 20:21 gegen die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Deutschland 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)</strong></p>
<p>Sportzentrum  Zuchwil - 150 Zuschauer - SR. Matejova, Fialova (Tscherrig, Anex)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 52. Meier (Raselli, Isabel Waidacher) 1:0. 54. Allemann (Rüegg, Bullo) 2:0. 55. Delarbre 2:1</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Thalmann, Forster; Gass, Meier; Sigrist, Laura Benz, Vallario; Ninq Waidacher, Raselli, Bullo; Isabel Waidacher,  Müller, Sara Benz; Monika Waidacher, Rüegg, Rüedi; Fischer, Allemann, Ryser.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Wetli (geschont). Schussverhältnis 44:28 für die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jan Cadieux: Cup gegen Servette als Highlight</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-08/cadieux-cup-gegen-servette-als-highlight</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9944/81552971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den jungen Trainer Jan Cadieux wird das Cupspiel gegen Genf-Servette ein besonderes Highlight, hatte er doch viele Jahre für den Club gespielt.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9944/81552971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9944/81552971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 20:38:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-08/cadieux-cup-gegen-servette-als-highlight</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Cadieux (37) trat bei den Ticino Rockets in der Swiss League die Nachfolge von Luca Cereda (Beförderung zum HC Ambrì-Piotta) an und der Swiss Ice Hockey Cup stand eigentlich gar nicht auf dem Programm, da sich Biasca sportlich nicht dafür qualifiziert hatte. Doch nachdem Martigny Red Ice Konkurs ging, rückten die Rockets nach und trafen in der ersten Runde auswärts auf die zweite Mannschaft von Genf-Servette, die in der 1. Liga unter anderem mit den Gebrüdern Savary spielt. Das Schicksal wollte es so, dass es im Achtelfinale zum Duell in Biasca mit der ersten Mannschaft von Genf-Servette aus der National League kommt, dessen Dress Cadieux während acht Saisons getragen hat.</p>
<p><strong>Nach drei Jahren Elite-Junioren bei Gottéron sind Sie der Nachfolger von Luca Cereda bei den Ticino Rockets. Wo muss der Hebel angesetzt werden?</strong></p>
<p>Nun, ich glaube das grösste Steigerungspotential haben wir ohne Zweifel in der Offensive. Meine jungen Spieler müssen noch lernen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dies betrifft nicht nur die Schusseffizienz sondern vor allem die Präsenz im gegnerischen Slot. Daran haben wir in den letzten Wochen gearbeitet. Nicht nur das Timing ist wichtig, sondern vor allem muss der Wille da sein, dorthin zu gehen wo es weh tut.</p>
<p><strong>In der Defensive habt ihr dafür zwei gute Torhüter und eine eingespielte Verteidigung.</strong></p>
<p>Wir haben in dieser Saison zwei zuverlässige Goalies zur Verfügung und vor allem haben wir in der Verteidigung mehr Erfahrung als im Sturm. Die meisten kennen die Liga schon vom letzten Jahr her. Doch auch die Verteidiger haben in meinem System eine wichtige Rolle. Sie müssen in der Lage sein den Puck sofort zu spielen, damit wir eine schnelle Transition spielen können. Dies ist die Basis für unser Spiel. Alle fünf Spieler auf dem Feld müssen die gleiche Sprache sprechen, nur so werden wir Erfolg haben.</p>
<p><strong>Vom letztjährigen Kader der Rockets hat es nicht nur Coach Cereda in die National League geschafft sondern auch ein paar Spieler sind im Kader von Ambri und Lugano. Zu Ihren Aufgaben gehört sicher auch dazu die Spieler so auszubilden, dass diese im Fall der Fälle bereit sind.</strong></p>
<p>Meine Spieler müssen lernen, dass sie nur Fortschritte machen, wenn sie in jedem Training Vollgas geben und diese Intensität dann auch am Spieltag aufs Eis bringen. Dies ist ein Teil der Winner-Mentalität, die wir entwickeln wollen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Meisterschaft der Elite-Junioren die jungen Spieler nicht genügend fordert. Die besten Spieler müssen nicht jeden Abend ihre beste Leistung abrufen. Es wäre vielleicht angebracht auf diesem Niveau etwas zu ändern. Daher ist das Projekt Ticino Rockets so wichtig. Hier muss sich ein junger Spieler konstant beweisen. Er erhält Spielpraxis auf einem höheren Niveau und wir können hin und wieder Junioren einbauen.</p>
<p><strong>Sprechen wir über die Cuppartie gegen Genf-Servette. Falls wir uns nicht täuschen, stehen im aktuellen Kader noch einige Spieler, mit denen Sie selber gespielt haben wie Bezina und Vukovic.</strong></p>
<p>Insgesamt sind es sogar vier Spieler, auch mit Mercier und Rubin habe ich noch gespielt. Es wird sicherlich ein spezielles Spiel, wie immer wenn man auf seinen Ex-Club trifft, wie Cereda letztes Jahr mit dem SC Bern. Doch es wäre noch spezieller gewesen mit Chris McSorley an der Bande. Jetzt steht ein neues Gesicht an der Bande.</p>
<p><strong>Craig Woodcroft versucht der Mannschaft ein neues Spielsystem beizubringen. Vor dem Cupspiel werden Sie sicher noch ein paar Spiele via Fernsehen verfolgen.</strong></p>
<p>In erster Linie ist dies noch die Mannschaft, die von Chris zusammengestellt wurde. Wir werden es mit einer „schweren“ Mannschaft zu tun haben die sehr körperbetont spielen wird. Die Identität des Teams hat sich nicht verändert. Für meine jungen Spieler wird dies die grösste Umstellung sein. Die Differenz auf der physischen Ebene zwischen National League und Swiss League ist immer noch enorm.</p>
<p><strong>Es ist gelungen die Partie auf den Samstag-Abend zu verschieben, damit vermieden werden konnte, dass ihr zur gleichen Zeit wie Ambri spielt. Ein Bonus für euch?</strong></p>
<p>Ich hoffe für meine Spieler, dass wir am Samstag auf die Unterstützung vieler Tifosi zählen können, damit dieses Spiel zu einem tollen Erlebnis wird. Doch vorläufig gilt unser Fokus der Meisterschaft. Ich werde die Mannschaft erst im Vorfeld auf die Partie vorbereiten, damit wir nicht die Konzentration auf das Wesentliche verlieren. Dies ist eine Gefahr bei einem jungen Team. Aber wie gesagt, ich hoffe, dass meine Spieler es geniessen werden einen Abend lang im Schaufenster zu stehen und ein NL-Team herausfordern zu können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Uni Neuchâtel HC weiterhin spielberechtigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-10-05/uni-neuchatel-hc-weiterhin-spielberechtigt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9727/hc-universit&#233;-neuch&#226;tel.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: black; line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Das Verbandsportgericht hat im Berufungsverfahren gegen den </span><span style="line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">HC <span style="color: black;">Uni Neuchâtel zwei Entscheide gefällt:</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: black; line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Es heisst die Berufung gegen den Suspendierungsentscheid des Nachwuchs- und Amateursportkomitees (NAC) gut. Der HC Uni bleibt damit weiterhin in der MySports League spielberechtigt. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: black; line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Die Berufung gegen den Entscheid des Einzelrichters und die ausgesprochene Busse von CHF 1000.00 (22. September 2017) wurde vom Verbandsportgericht hingegen abgewiesen. Dieser Entscheid zeigt, dass die </span>Voraussetzungen für den Erlass einer disziplinarischen Sanktion gegen den HC Uni Neuchâtel gegeben waren, da wiederholt Anordnungen und Weisungen des Nachwuchs- und Amateursportkomitees (NAC) nicht oder nur teilweise befolgt worden sind.</p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 18:06:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: black; line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Das Verbandsportgericht hat im Berufungsverfahren gegen den </span><span style="line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">HC <span style="color: black;">Uni Neuchâtel zwei Entscheide gefällt:</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: black; line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Es heisst die Berufung gegen den Suspendierungsentscheid des Nachwuchs- und Amateursportkomitees (NAC) gut. Der HC Uni bleibt damit weiterhin in der MySports League spielberechtigt. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: black; line-height: 105%; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Die Berufung gegen den Entscheid des Einzelrichters und die ausgesprochene Busse von CHF 1000.00 (22. September 2017) wurde vom Verbandsportgericht hingegen abgewiesen. Dieser Entscheid zeigt, dass die </span>Voraussetzungen für den Erlass einer disziplinarischen Sanktion gegen den HC Uni Neuchâtel gegeben waren, da wiederholt Anordnungen und Weisungen des Nachwuchs- und Amateursportkomitees (NAC) nicht oder nur teilweise befolgt worden sind.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati testet gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-05/frauen-nati-testet-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9935/frauen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Nati spielt am Wochenende in Zuchwil zweimal gegen Deutschland. Für Nationaltrainerin Daniela Diaz beschliessen die beiden Länderspiele eine ausgedehnte Tryout-Phase, ab November will sie mit einem schmalen Kader arbeiten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

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				<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 16:19:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-10-05/frauen-nati-testet-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufgebot für die beiden Länderspiele gegen Deutschland fehlen die in den Meisterschaften in Schweden und den amerikanischen Universitätsligen beschäftigten Spielerinnen, die in den letzten Jahren zum Stamm des Teams gehörten (Torhüterin Florence Schelling und die Feldspielerinnen Livia Altmann, Sabrina Zollinger, Lara Stalder, Phoebe Staenz und Anja Stiefel). An ihrer Stelle hat Diaz verschiedene Spielerinnen aus dem U18-Kader (Torhüterin Saskia Maurer, die Verteidigerinnen Nicole Vallario und Stefanie Wetli und Stürmerin Lisa Rüedi) sowie weitere Olympia-Kandidatinnen (die Doppelbürgerin Nicole Gass, Andrea Schranz und Ophélie Ryser) aufgeboten. Diaz betrachtet die beiden Länderspiele als letzten Test für „Spielerinnen, die ich in der Schweizer Meisterschaft Woche für Woche beobachten kann.“ Danach sei die Tryout-Zeit weitgehend vorbei und sie will die unmittelbare Vorbereitung auf die Olympischen Spiele mit den Turnieren im November, Dezember und Januar mit einem schmalen Kader mit allen „Ausländerinnen“ in Angriff nehmen.</p>
<p> </p>
<p>Die Schweiz trifft im Februar 2018 in Pyeongchang in der „unteren Gruppe“ auf Südkorea (10. Februar), Japan (12. Februar) und Schweden (14. Februar). Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals. 2014 gewann das Schweizer Team in Sotschi völlig überraschend die Bronzemedaille.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot für die Länderspiele gegen Deutschland</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Tor:</strong> Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p> </p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p> </p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Andrea Fischer (90, Reinach), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (07, Neuchâtel Hockey Academy), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<p> </p>
<p>Samstag, 7. Oktober 2017, 17.30 Uhr: Schweiz – Deutschland. Sonntag, 8. Oktober 2017, 11.15 Uhr: Schweiz – Deutschland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey unterstützt den Sporthilfe-Franken </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-04/swiss-ice-hockey-unterstuetzt-den-sporthilfe-franken</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9942/furrer_kampagne.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch kleine Beiträge können Grosses bewirken. Deshalb unterstützt Swiss Ice Hockey die Stiftung Schweizer Sporthilfe mit dem Sporthilfe-Franken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9942/furrer_kampagne.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9942/furrer_kampagne.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 14:11:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-04/swiss-ice-hockey-unterstuetzt-den-sporthilfe-franken</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Partnerschaft fördert Swiss Ice Hockey die Schweizer Sportstars von morgen. Seit mehr als 40 Jahren unterstützt die Sporthilfe Schweizer Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Weltspitze. Besonders im Nachwuchsalter und in Randsportarten, wo mediale Präsenz, grosse Sponsoren und hohe Preisgelder ausbleiben, hilft die Sporthilfe leistungsorientierten Sporttalenten und ihren Familien, die finanzielle Herausforderung zu bewältigen.</p>
<p>Unterstützen Sie die Schweizer Sporthilfe direkt als <a href="http://www.sporthilfe.ch/de/So-helfen-Sie/Als-Privatperson/Mitglied-werden/Formular-Mitglied-werden.html" target="_blank">Mitglied </a>oder holen Sie sich ihr Ticket mit dem Sporthilfe-Franken für das Länderspiel Schweiz – Kanada vom 8. November 2017 <a href="https://www.ticketcorner.ch/eventseries/1992780/?affiliate=SI2&amp;amp;referer_info=si2_news_kw40">hier</a>. Der so gesammelte Betrag fliesst direkt an 885 Sporttalente und ermöglicht es, dass Schweizer Athletinnen und Athleten auch künftig erfolgreich um Medaillen kämpfen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Takeoff to PyeongChang Folge 2: Scouting mit Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Yp85j1oMhUc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9884/folge2_filmstill.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9884/folge2_filmstill.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9884/folge2_filmstill.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 16:12:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/Yp85j1oMhUc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Der neue Leader heisst Neuchâtel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-02/swhl-a-der-neue-leader-heisst-neuchatel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions ist der wahre Leader der Swiss Women’s Hockey League: Die Zürcherinnen schlugen im Spitzenkampf Bomo Thun klar mit 6:1, liegen allerdings mit zwei Spielen weniger lediglich auf Platz 2. Weil Bomo Thun auch sein Heimspiel gegen Neuchâtel Hockey Academy mit 2:3 verlor, zieren die überraschenden Neuenburgerinnen neu die Tabellenspitze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:22:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-10-02/swhl-a-der-neue-leader-heisst-neuchatel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während Meister ZSC Lions auch in seinem erst dritten Spiel gegen das bisher ungeschlagene Bomo Thun nichts anbrennen liess und die Partie klar mit 6:1 gewann, erlebte das Team der Neuchâtel Hockey Academy ein Wochenende der Gegensätze. Am Samstag zuhause vom bisher sieglosen Lugano gleich mit 1:7 gedemütigt, behielt das Team von Trainer Yan Gigon am Sonntag in Thun das bessere Ende für sich und hievte sich damit in der Tabelle auf den Spitzenrang. Die 20jährige Nationalstürmerin Ophélie Ryser hatte die Neuenburgerinnen mit einem Shorthander sieben Sekunden vor Ablauf des zweiten Drittels in Führung gebracht, die Kanadierin Kendra Broad sorgte mit ihrem zweiten Treffer in der 43. Minute für die Entscheidung.</p>
<p>Das wiedererstarkte Reinach kam gegen Weinfelden zu seinem ersten Sieg nach 60 Minuten und liegt damit (dank Mehrspielen) erstmals seit längerer Zeit wieder einmal über dem Strich. Weinfelden hingegen hat die Meisterschaft so begonnen wie es die letzte beendet hat, mit der vierten Niederlage in Serie und dem letzten Tabellenplatz.</p>
<p> </p>
<p>Die Partie ZSC Lions - Lugano vom Sonntag musste infolge einer defekten Eismaschine abgesagt werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> ZSC Lions – Bomo Thun 6:1 (1:0, 4:0, 1:1). Weinfelden – Reinach 2:4 (1:2, 0:1, 1:1). Neuchâtel Hockey Academy – Lugano 1:7 (0:1, 0:2, 1:4). Bomo Thun – Neuchâtel Hockey Academy 2:3 (0:0, 1:2, 1:1). ZSC Lions – Lugano verschoben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Neuchâtel Hockey Academy 5/10. 2. ZSC Lions 3/9. 3. Bomo Thun 5/8. 4. Reinach 4/5. 5. Lugano 3/4. 6. Weinfelden 4/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> GCK Lions – Fribourg Ladies 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). Lausanne Féminin – Kreuzlingen-Konstanz 4:2 (1:0, 1:1, 2:1). Langenthal – Neuchâtel Hockey Academy 1999 6:1 (1:1, 3:0, 2:0). Bassersdorf – Brandis 1:3 (0:1, 1:2, 0:0). Zunzgen-Sissach – Wil 3:8 (0:1, 0:2, 3:5). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Bassersdorf 0:5 (0:1,0:2, 0:2). Wil – Lausanne Féminin 1:4 (0:1, 0:2, 1:1). Brandis – Zunzgen-Sissach 6:3 (2:0, 2:0, 2:3). Fribourg-Ladies – Langenthal 6:4 (4:1, 1:1, 1:2).</p>
<p> </p>
<p><strong>Rangliste: </strong>1. Brandis 4/12. 2.Fribourg Ladies 4/9. 3. GCK Lions 2/6. 4. Kreuzlingen-Konstanz 4/6. 5. Langenthal 4/6. 6. Lausanne Féminin 4/6. 7. Bassersdorf 3/3. 8. Wil 3/3. 9. Neuchâtel Hockey Academy 1999 3/0. 10. Zunzgen-Sissach 4/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Uni Neuchâtel hat Berufung gegen Einzelrichter-Entscheid eingelegt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-09-29/uni-neuchatel-hat-berufung-gegen-einzelrichter-entscheid-eingelegt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9727/hc-universit&#233;-neuch&#226;tel.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Uni Neuchâtel hat beim Verbandssportgericht gegen den Entscheid des Einzelrichters und die ausgesprochene Busse von CHF 1000.00 vom vergangenen Freitag, 22. September 2017 Berufung eingelegt. Dieses hat das Berufungsverfahren mit dem bereits ebenfalls vor dem Verbandssportgericht hängigen Verfahren (19. September) vereinigt. Das Nachwuchs- und Amateursportkomitee (NAC) hat die Gelegenheit erhalten, zum Sachverhalt im vereinigten Verfahren Stellung zu beziehen.</span></p>]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 16:06:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-09-29/uni-neuchatel-hat-berufung-gegen-einzelrichter-entscheid-eingelegt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Uni Neuchâtel hat beim Verbandssportgericht gegen den Entscheid des Einzelrichters und die ausgesprochene Busse von CHF 1000.00 vom vergangenen Freitag, 22. September 2017 Berufung eingelegt. Dieses hat das Berufungsverfahren mit dem bereits ebenfalls vor dem Verbandssportgericht hängigen Verfahren (19. September) vereinigt. Das Nachwuchs- und Amateursportkomitee (NAC) hat die Gelegenheit erhalten, zum Sachverhalt im vereinigten Verfahren Stellung zu beziehen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anspielzeiten und TV-Übertragungen der Achtelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-28/anspielzeiten-des-achtelfinals-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9865/am1_7151.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vier Spiele der Achtelfinals werden live auf Teleclub und Blick.ch übertragen]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9865/am1_7151.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:11:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-28/anspielzeiten-des-achtelfinals-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anspielzeiten und Live-Spiele im Überblick: </p>
<p> <img src="/media/9864/2runde_auslosung_0927.jpg" alt="" width="900px" /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHC: Vier C-Teams im Achtelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-25/swhc-vier-c-teams-im-achtelfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vier Teams aus der SWHL C werden mit Sicherheit in die Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup vorstossen: In der Direktbegegnungen in der 2. Runde stehen sich Sursee und Tramelan, Rot-Blau Bern und Dragon Queens im Berner Derby, Meyrin und die Lady Lakers sowie St-Imier und das Newcomer-Team der Ambri-Piotta Girls gegenüber. Wisle, das andere neugegründete C-Team, kann zuhause den B-Vertreter Kreuzlingen-Konstanz empfangen. Die Wisle Girls, gespickt mit ehemaligen Lysser und Thuner A-Spielerinnen, sorgten in der 1. Runde mit einem 18:1 für den höchsten Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9830/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 15:18:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-25/swhc-vier-c-teams-im-achtelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit GCK Lions gegen Zunzgen-Sissach, Wil gegen Lausanne Féminin und Langenthal gegen die Fribourg Ladies stehen in der 2. Runde zudem drei interessante Vergleiche mit B-Teams auf dem Programm. Die A-Teams werden in den Achtelfinals im November eingreifen.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, 1. Runde:</strong> La Chaux-de-Fonds (C) – St-Imier (C) 3:4 (1:1, 1:1, 1:2). Dragon Queens (C) – Lenzerheide-Valbella (C) 4:0 (0:0, 3:0, 1:0). Eisbären (C) – Tramelan 1:3 (0:1, 1:1, 0:1). Rot-Blau Bern (C) – Schaffhausen (C) 3:1 (2:0, 1:1, 0:0). Ajoie (C) – Meyrin (C) 1:9 (0:2, 0:3, 1:4). Wallisellen (C) – Lady Lakers Rapperswil (C) 0:6 (0:1, 0:2, 0:3). Prilly Black Panthers (C) – Wisle (C) 1:18 (0:6, 1:2, 0:10). Ambri-Piotta Girls (C) – Genève Futur (C) 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) . Sierre (C) – Luzern (C) 13:0 (2:0, 5:0, 6:0).</p>
<p><strong>Die Partien der 2. Runde:</strong> Wisle (C) – Kreuzlingen-Konstanz (B). Sursee (C) - Tramelan (C). Sierre (C) – Neuchâtel Hockey Academy 1999 (B). Rot-Blau Bern (C) – Dragon Queens (C). Meyrin (C) – Lady Lakers (C). GCK Lions (B) – Zunzgen-Sissach (B). Wil (B) – Lausanne Féminin (B). Langenthal (B) – Fribourg Ladies (B). St-Imier (C) – Ambri-Piotta Girls (C).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Olympia-Spielplan ist bekannt!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-09-25/der-olympia-spielplan-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9824/os_spielplan_pic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9824/os_spielplan_pic.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 14:58:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-09-25/der-olympia-spielplan-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Bomo Thun ist erster Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-25/swhl-a-bomo-thun-ist-erster-leader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9818/leslie_oles_bild-mauricette-schnider-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der erste Leader in der Swiss Women’s Hockey League A heisst Bomo Thun: Die Berner Oberländerinnen führen nach drei Siegen gegen Lugano und zweimal gegen Reinach die Tabelle vor Neuenburg und dem bisher verlustpunktlosen Meister ZSC Lions (erst zwei Spiele) an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9818/leslie_oles_bild-mauricette-schnider-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9818/leslie_oles_bild-mauricette-schnider-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 07:46:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-25/swhl-a-bomo-thun-ist-erster-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während das ambitionierte Bomo Thun mit einem Traumstart glänzt, ist der Meisterschaftsauftakt von Titelaspirant und Vizemeister Lugano misslungen. Die Tessinerinnen verloren wenige Tage vor Meisterschaftsbeginn (Erfolgs-)Trainer Marzio Brambilla, der „aus Enttäuschung“ von seinem Amt zurückgetreten ist. Fiel die Entscheidung in Thun am Samstag erst im Penaltyschiessen – Bomos neue Kanadierin Leslie Oles hatte Luganos Führung 48 Sekunden vor Schluss ausgeglichen und später den entscheidenden Penalty verwertet – blieben die Tessinerinnen im ersten Aufeinandertreffen der Meisterschafts-Dominatoren der letzten Jahre gegen Meister ZSC Lions chancenlos und verloren zuhause mit 0:5. </p>
<p>Mit zwei Siegen bei einer Niederlage nach Verlängerung ist auch Neuchâtel Hockey Academy positiv in die Meisterschaft gestartet. Die Neuenburgerinnen bezwangen Weinfelden nach dem 1:0 zuhause auch im zweiten Spiel mit einem Tor Differenz. Beide Male war Ophélie Ryser für die Entscheidung besorgt. So kommt es am kommenden Samstag einerseits zum Spitzenspiel zwischen den ZSC Lions und Bomo Thun, während Neuenburg Lugano fordert. Tags darauf spielen Bomo gegen Neuenburg und die ZSC Lions empfangen Lugano.  </p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A: Resultate:</strong> Bomo Thun – Lugano 3:2 n.P. (0:2, 1:0, 1:0, 0:0, 1:0). Neuchâtel Hockey Academy – Reinach 0:1 n.V. (0:0, 0:0, 0:0, 0:1). ZSC Lions – Weinfelden 5:1 (1:1, 3:0, 1:0). Lugano – ZSC Lions 0:5 (0:1, 0:3, 0:1). Reinach – Bomo Thun 2:3 (1:0, 0:1, 1:2). Weinfelden – Neuchâtel Hockey Academy 2:3 (0:1, 2:1, 0:1).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Bomo 3/8. 2. Neuchâtel Hockey Academy 3/7. 3. ZSC Lions 2/6. 4. Reinach 3/2. 5. Lugano 2/1. 6 Weinfelden 3/0.</p>
<p><strong>SWHL B: Resultate:</strong> Fribourg Ladies – Lausanne Féminin 6:2 (3:0, 1:1, 2:1). Kreuzlingen-Konstanz – Zunzgen-Sissach 11:6 (5:1, 1:3, 5:2). Neuchâtel Hockey Academy 1999 – Brandis 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Langenthal – GCK Lions 2:3 (0:2, 1:1, 1:0). <strong>Rangliste:</strong> 1. Fribourg Ladies 2/6. 2. Kreuzlingen-Konstanz 2/6. 3. Brandis 2/6. 4. GCK Lions 1/3. 5. Langenthal 2/3. 6. Bassersdorf 1/0. 7. Wil 1/0. 8. Neuchâtel Hockey Academy 1999 1/0. 9. Lausanne Féminin 2/0. 10. Zunzgen-Sissach 2/0.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Partien der Achtelfinals des Swiss Ice Hockey Cups sind ausgelost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-21/die-partien-der-achtelfinals-des-swiss-ice-hockey-cups</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9800/auslosung_2runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Achtelfinal-Spiele der diesjährigen Cup-Saison finden am Sonntag, 22. Oktober 2017 statt. Die genauen Anspielzeiten werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9800/auslosung_2runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9800/auslosung_2runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 19:38:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-21/die-partien-der-achtelfinals-des-swiss-ice-hockey-cups</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Achtelfinals des Swiss Ice Hockey Cups versprechen wieder Spannung und Spektakel. Beispielsweise stehen sich nach über 10 Jahren der EHC Olten und der EHC Biel-Bienne wieder gegenüber. </p>
<p>Die Reaktionen der Clubs und Fans zur Auslosung:</p>
<p> </p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Der EHC Kloten trifft im Swiss Ice Hockey Cup als nächstes auf den <a href="https://twitter.com/Eissportverein">@Eissportverein</a> in der SWISS Arena. <a href="https://twitter.com/hashtag/sihc?src=hash">#sihc</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/ehckloten?src=hash">#ehckloten</a></p>
— EHC Kloten (@EHC_Kloten_1934) <a href="https://twitter.com/EHC_Kloten_1934/status/910915192887930880">21. September 2017</a></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">hell yeah.... <a href="https://twitter.com/lakers_1945">@lakers_1945</a> against <a href="https://twitter.com/OfficialHCL">@OfficialHCL</a> 😍😍😍 <a href="https://t.co/iw7joTJM20">pic.twitter.com/iw7joTJM20</a></p>
— Ramon Koefer (@ram_koef13) <a href="https://twitter.com/ram_koef13/status/910937549690097664">21. September 2017</a></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">1/8-Final-Auslosung im <a href="https://twitter.com/hashtag/SIHC?src=hash">#SIHC</a>, der <a href="https://twitter.com/hashtag/HCD?src=hash">#HCD</a> bekommt es mit <a href="https://twitter.com/EHCVisp">@EHCVisp</a> zu tun! Ein Wiedersehen mit Rampazzo, Portmann und dem unangenehmen Wallisern</p>
— Hockey Club Davos (@Hockeysince1921) <a href="https://twitter.com/Hockeysince1921/status/910916029349597184">21. September 2017</a></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Unser alter "Lieblingsgegner" <a href="https://twitter.com/ehcbiel">@ehcbiel</a> kommt am Sonntag 22. Oktober 2017 zum 1/8 Final Cup-Spiel ins Kleinholz nach Olten!!! <a href="https://twitter.com/hashtag/olten?src=hash">#olten</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/biel?src=hash">#biel</a> <a href="https://t.co/BPTJjl6a7a">pic.twitter.com/BPTJjl6a7a</a></p>
— EHC Olten (@EHCOlten) <a href="https://twitter.com/EHCOlten/status/910917403827195904">21. September 2017</a></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">Swiss cup Olten vs. Biel oh the good NLB hate days between the two teams...</p>
— Luís Lopes (@llopesso19) <a href="https://twitter.com/llopesso19/status/910915260793655298">21. September 2017</a></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr">I Ticino Rockets ospiteranno l'<a href="https://twitter.com/officialGSHC">@officialGSHC</a> agli 1/8 di Coppa Svizzera domenica 22 ottobre alla Raiffeisen BiascArena <a href="https://twitter.com/hashtag/SIHC?src=hash">#SIHC</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/GoRocketsGo?src=hash">#GoRocketsGo</a></p>
— HCB Ticino Rockets (@TicinoRockets) <a href="https://twitter.com/TicinoRockets/status/910916634767917061">21. September 2017</a></blockquote>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Resultate des zweiten Cup-Abends</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-20/resultate-des-zweiten-cup-abends</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9787/319802744.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Klare Siege für die Favoriten]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9787/319802744.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9787/319802744.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 23:40:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-20/resultate-des-zweiten-cup-abends</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Abend der Sechzentelfinals der Swiss Ice Hockey Cups konnten die Favoriten die Spiele für sich gewinnen. </p>
<p>Die Resultate im Überblick: </p>
<ul>
<li>Argovia Stars - <strong>SCL Tigers 2:8</strong> (1:3, 0:3, 1:2)</li>
<li>EHC Seewen - <strong>HC Lugano 1:9</strong> (1:1, 0:4, 0:4)</li>
<li>EHC Brandis - <strong>SC Bern 2:9</strong> (0:3, 1:4, 1:2)</li>
<li>HC Sion-Nendaz 4 Vallées - <strong>Genève-Servette HC 2:7</strong> ( 0:2, 2:5, 0:0)</li>
<li>EHC Dübendorf - <strong>HC Davos 2:10</strong> (0:5, 2:3, 0:2)</li>
<li>EHC Frauenfeld - <strong>ZSC Lions 1:9</strong> (0:3, 0:4, 1:1)</li>
<li>EHC Wiki-Münsingen - <strong>EVZ 0:9</strong> (0:2, 0:6, 0:1)</li>
<li>HC Saint-Imier - <strong>HC Fribourg-Gottéron 1:6</strong> (0:5, 1:0, 0:1)</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Die Auslosung der Achtefinal findet am Donnerstag, 21. September um 19:00 Uhr statt. Die Auslosung wird live auf Teleclub übertragen. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>7. und 8. November Girls Ice Hockey Weekend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-20/7-und-8-november-girls-ice-hockey-weekend</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3880/frauenteams.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bald ist es soweit und die International Ice Hockey Federation führt am 7. und 8. November 2017 Ihren siebten Girls Ice Hockey durch. Meldet Euch an und ermöglicht den Mädchen einen unvergesslichen Tag auf dem Eis!]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3880/frauenteams.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3880/frauenteams.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:24:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-20/7-und-8-november-girls-ice-hockey-weekend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das Girls Ice Hockey Weekend?</p>
<p>Das Girls Ice Hockey Weekend bietet Mädchen die Möglichkeit Eishockey als neuen Sport kennenzulernen und auszuprobieren. Das Ziel ist, ihnen einfache Fähigkeiten auf lustige und sichere Art und Weise näher zu bringen.</p>
<p>Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann meldet Euch an!</p>
<p>Auf folgendem Link findet Ihr die wichtigsten Informationen rund um den Anlass: <a href="http://www.iihf.com/iihf-home/sport/women/world-girls-hockey-day/">http://www.iihf.com/iihf-home/sport/women/world-girls-hockey-day/</a></p>
<p>Hier könnt ihr euch für das Girls Ice Hockey Weekend anmelden: <a href="http://questionnaire.iihf.com/2017_WGIHW">http://questionnaire.iihf.com/2017_WGIHW</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Ajoie schlägt Lausanne HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-19/resultate-des-ersten-cup-abend</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9785/319677075.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die erste Überraschung der Sechzentelfinal-Runde ist perfekt.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9785/319677075.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9785/319677075.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 20:37:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-19/resultate-des-ersten-cup-abend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss League Club HC Ajoie schlägt den höherklassierten Lausanne HC. Während des ganzen zweiten Drittels führte Lausanne HC mit einem Tor Vorsprung. In der 43. Minute gelang dann Ajoies Giacomo Casserini der Ausgleichstreffer. Knapp drei Minuten später erhöhte der letztjährige HCA-Top Scorer Philip-Michael Devos auf 3:2. Eine Sekunde vor dem Schlusspfiff schoss Jonathan Hazen das vierte Tor für den HC Ajoie. </p>
<ul>
<li><strong>EHC Olten</strong> - SC Langenthal <strong>3:2</strong> nV (1:1, 1:0, 0:1, 1:0)</li>
<li><strong>EHC Visp</strong> - HC La Chaux-de-Fonds <strong>3:2</strong> (0:0, 0:1, 3:2)</li>
<li><strong>HC Ajoie</strong> - Lausanne HC <strong>4:2</strong> (1:1, 0:1, 3:0)</li>
<li>EVZ Academy -<strong> HC Ambri-Piotta 2:3</strong> nV(1:1, 1:1, 0:0, 0:1)</li>
<li>EHC Burgdorf - <strong>EHC Biel-Bienne 1:5</strong> (0:1, 1:2, 0:2)</li>
<li>EHC Winterthur - <strong>SC Rapperswil-Jona 0:2</strong> (0:0, 0:0, 0:2)</li>
<li>HC Thurgau - <strong>EHC Kloten</strong> <strong>2:6</strong> (1:2, 0:4, 1:0)</li>
<li>Genève-Servette HC Ass. - <strong>HC Biasca Ticino Rockets 1:4</strong> (0:0, 1:2, 0:2)</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup-Auftakt mit zwei Berner Derbys</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-19/swiss-ice-hockey-cup-auftakt-mit-zwei-berner-derbys</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 19. September 2017 kehrt das Cup-Spektakel in die Schweizer Eishockeystadien zurück. Bereits in der ersten Runde treffen vier Clubs aus Bern aufeinander und garantieren Derby-Stimmung.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 11:40:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-19/swiss-ice-hockey-cup-auftakt-mit-zwei-berner-derbys</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Cup startet am Dienstag, 19., und Mittwoch, 20. September, bereits in die vierte Saison. In 16 spannenden Partien kämpfen zwölf National League- und je zehn Teams aus der Swiss League sowie Regio League um den Einzug in die zweite Runde. Nebst den zwei Berner Derbys bietet auch die Begegnung zwischen dem EHC Dübendorf und dem HC Davos Spektakel: Dem EHC Dübendorf gelang 2015 im Sechzehntel-Final gegen HC Davos ein überraschender Sieg und damit der Einzug in den Achtelfinal.</p>
<p><strong>Live auf Teleclub:</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 19. September 2017 ab 19.55 Uhr: HC Ajoie – Lausanne HC</li>
<li>Mittwoch, 20. September 2017, ab 19:40 Uhr: EHC Dübendorf – HC Davos</li>
</ul>
<p><strong>Live auf blick.ch:</strong></p>
<p>Mittwoch, 20. September 2017, ab 20:00 Uhr: EHC Brandis – SC Bern</p>
<p>Alle weiteren Partien:</p>
<p><strong>Dienstag, 19. September 2017</strong></p>
<ul>
<li>19.45 Uhr, EHC Visp - HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>19:45 Uhr, EHC Olten - SC Langenthal</li>
<li>20:00 Uhr, HC Ajoie - Lausanne HC</li>
<li>20:00 Uhr, EHC Burgdorf - EHC Biel-Bienne</li>
<li>20:00 Uhr, HC Thurgau - EHC Kloten</li>
<li>20:00 Uhr, EHC Winterthur - SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>20:00 Uhr, EVZ Academy - HC Ambrì-Piotta</li>
<li>20:15 Uhr, Genève-Servette Ass. - HCB Ticino Rockets</li>
</ul>
<p><strong>Mittwoch, 20. September 2017</strong></p>
<ul>
<li>19:30 Uhr, Argovia Stars - SCL Tigers</li>
<li>19:45 Uhr, EHC Seewen - HC Lugano</li>
<li>20:00 Uhr, HC Sion-Nendaz 4 Vallées - Genève-Servette HC</li>
<li>20:00 Uhr, EHC Brandis - SC Bern</li>
<li>20:00 Uhr, EHC Dübendorf - HC Davos</li>
<li>20:00 Uhr, EHC Frauenfeld - ZSC Lions</li>
<li>20:15 Uhr, HC Saint-Imier - HC Fribourg-Gottéron</li>
<li>20:15 Uhr, EHC Wiki-Münsingen - EV Zug</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Neuerungen in der neuen Cup-Saison</strong><br /> Die kommende Saison hält in Sachen Cup zusätzlich einige Änderungen bereit. So werden zum ersten Mal in der Geschichte des Cups sämtliche teilnehmenden Teams bereits ab den 1/16-Finals die Matchtrikots im Cup-Layout tragen. Zudem werden neu zwölf Spiele des Wettbewerbs live auf Teleclub (Pay-TV und einzelne Spiele auch im Free-TV) und zwei Spiele auf blick.ck übertragen. Der Final wird weiterhin auf den SRG-Senderketten SRF, RTS und RSI sowie auf Teleclub (Teleclub Sport1) gezeigt. Des Weiteren werden die 1/8-Finals (22. Oktober 2017) sowie der Final (04. Februar 2018) Sonntags ausgetragen.</p>
<p><strong>Starke Partner<br /> </strong>Der legendäre K.O.-Wettbewerb konnte bereits in den letzten Jahren auf loyale und starke Partner zählen, die den Swiss Ice Hockey Cup mittragen. In der kommenden Austragung führt weiterhin die Versicherungsgesellschaft Zurich die Sponsorenfamilie als Presenting Partner an. Als Official Partner profitieren Teleclub, Motorex, Jeep und BWT AQUA von starker Präsenz in den Stadien und auf den Matchtrikots der Spieler. Als Timekeeper rundet Tissot das Partnerfeld ab.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bomo Thun und Neuchâtel mit Startsiegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-18/bomo-thun-und-neuchatel-mit-startsiegen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bomo Thun und Neuchâtel Hockey Academy sind erfolgreich in die Saison 2017/2018 der Swiss Women’s Hockey League gestartet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 08:32:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-18/bomo-thun-und-neuchatel-mit-startsiegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Thunerinnen gewannen gegen Reinach knapp mit 4:3, die Neuenburgerinnen bezwangen Weinfelden mit 1:0. Matchwinnerin in Thun war die neue kanadische Ausländerin Leslie Oles mit drei Toren. In Neuenburg sorgte Nationalstürmerin Ophélie Ryser mit einem frühen Treffer in der 6. Minute für die Entscheidung. Die beiden knappen Resultate deuten darauf hin, dass sich die Stärkeverhältnisse in der SWHL A wie erwartet ausgeglichen haben, was mit Sicherheit zu einem spannenden Rennen um die vier Playoff-Plätze führen wird.</p>
<p> </p>
<p><strong>ZSC Lions gewinnen Turnier</strong></p>
<p>Meister ZSC Lions und Vizemeister Lugano standen übers das erste Meisterschafts-Wochenende an der ersten International Women’s Hockey Challenge in Biasca im Einsatz. Die Lions gewannen das Turnier mit drei Siegen gegen Lugano (6:0, 5:0) und die italienische Nationalmannschaft (13:0). Beide Teams bestreiten am kommenden Wochenende ihre ersten Meisterschaftspartien.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Bomo Thun – Reinach 4:3 (0:0. 1:2, 3:1). Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 1:0 (1:0, 0:0, 0:0).</p>
<p><strong>SWHL B, Resultate:</strong> Brandis – Wil 3:2 (1:1, 1:0, 1:1). Lausanne Féminin – Langenthal 0:3 (0:1, 0:2, 0:0). Zunzgen-Sissach – Fribourg Ladies 4:8 (2:3, 0:1, 2:4). Bassersdorf – Kreuzlingen-Konstanz 3:4 (1:0, 1:3, 1:1).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein eingespieltes Team an der Bande</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-17/ein-eingespieltes-team-an-der-bande</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9759/128054646.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit Michal Grosek als Headcoach und Paul Savary als Assistenten setzt der Erstligist Genève-Servette HC Association, der kleine Bruder des National League-Clubs, diese Saison auf ein eingespieltes Team an der Bande. Die Genfer werden alles daran setzen, den HCB Ticino Rockets (Swiss League) am 19. September im Rahmen des Swiss Ice Hockey Cups das Leben schwer zu machen.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9759/128054646.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9759/128054646.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 15:15:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-17/ein-eingespieltes-team-an-der-bande</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Es sind zwei grosse Namen. Zum einen, Michal Grosek, mit über 570 NHL-Spielen mit den Winnipeg Jets, den Buffalo Sabres, den Chicago Blackhawks, den New York Rangers und den Boston Bruins. Eine beeindruckende Karriere, welche er in Europa beendete, mit Stationen beim Genf-Servette HC, bei SKA Sankt-Petersburg, beim HC Fribourg-Gottéron, beim EV Zug und bei Leksands IF. Zum anderen, Paul Savary, mit fast 650 Natioal League-Spielen auf dem Konto bei seinem Herzensverein Genf-Servette HC und beim Lausanne HC. Zwei erfolgreiche Karrieren.   </span></p>
<p><span>Doch wie haben sich die beiden gefunden, um heute das gleiche Team zu leiten? <em>„Michal hat mich kontaktiert“</em>, erklärt Paul Savary. Der kräftige Tscheche (191 cm, 104 kg), der seine erste Saison an der Genfer Bande erleben wird, hatte bereits Coachingerfahrungen beim Zweitligisten CP Meyrin gesammelt. Heute leitet er ein Trainingszentrum im Genfer Quartier La Praille. <em>„Er wollte erst, dass ich auf dem Eis aushelfe, doch die Idee begeisterte mich nur mässig“</em>, führt Paul Savary fort. <em>„Er hat dann vorgeschlagen, dass ich ihn unterstütze. Das hat mich schliesslich überzeugt. Es gibt mir die Möglichkeit, Neues zu entdecken und eine neue Lebenserfahrung zu machen.“</em></span></p>
<p><strong><span>Vermittlerrolle</span></strong></p>
<p><span>Paul Savary war eigentlich nicht für eine Karriere als Coach prädestiniert. Die wiederholten Verletzungen in den letzten Jahren (u.a. zwei Hüftoperationen) haben ihn gezwungen, seine aktive Eishockeykarriere am Ende der letzten Saison aufzugeben. Er möchte sich nun auf seine neue Rolle konzentrieren, selbst wenn er sich in Form hält und nicht ausschliesst, ab und zu wieder auf dem Eis zu stehen.<em> „In der Garderobe werde ich das Bindeglied zwischen Michal, der sich auf Englisch ausdrückt, und dem Team sein. Er hat eine laute Stimme und eine imposante Statur. Wenn er redet hört man ihm zu. Ich bin eher der ruhige Typ. Ich werde näher an der Mannschaft sein“</em>, stellt sich Paul Savary seine Rolle vor. Sein Bruder Jean spielt übrigens im Team.</span></p>
<p><span>Die ehemalige Nummer 41 wird jedoch nicht im Schatten des Tschechischen Hünen stehen. <em>„Alle Entscheide werden zu zweit gefällt und wir tauschen uns intensiv aus. Wir tagen unsere Ideen zusammen um daraus das Beste für das Team zu holen»</em>, erläutert der neue Assistenzcoach, der sich sehr über seine neue Aufgabe freut. <em>„Da ich ja selbst noch bis letzter Saison spielte fällt es mir einfach, mich in den Kopf der Spieler hineinzuversetzen und ihre Anliegen zu verstehen. Diese Nähe wird uns hoffentlich helfen, diese Saison eine gute Leistung zu zeigen.“</em></span></p>
<p><strong><span>Tessin statt Wallis</span></strong></p>
<p><span>Nach der Auslosung des Swiss Ice Hockey Cups war ursprünglich der HC Red Ice Martigny als Gegner für den Genève-Servette HC Association vorgesehen. Doch der Walliser Club, wo Paul Savary die zweite Hälfte der letzten Saison spielte, ging in Konkurs. <em>„Es ist sehr schade, vor allem für die Spieler, die plötzlich ohne Club dastanden. Einige haben zwar neue Clubs gefunden, doch für andere bedeutete dies das Karriereende, obwohl sie noch nicht einmal 30 sind“</em>. Paul Savary absolviert seit kurzem eine Ausbildung im Ingenieurbüro seines Vaters. <em>„Dort lerne ich ebenfalls viel Neues. Es ist sehr bereichernd“</em>, schwärmt er.</span></p>
<p><span>Doch zurück zum Swiss Ice Hockey Cup. Anstelle des HC Red Ice Martigny werden nun die HCB Ticino Rockets am Dienstag 19. September in der Patinoire des Vernets antreten. Das Team wird übrigens von einem anderen ehemaligen Genfer geleitet: Jan Cadieux. <em>„Selbst wenn unsere Chancen weiterzukommen minim sind, werden wir alles daran setzen, um für eine Überraschung zu sorgen und – wer weiss – vielleicht in der nächsten Runde gegen einen grossen Club vor heimischen Publikum zu spielen»</em>, träumt Paul Savary. Man ahnt es: In seinem Kopf spielt er bereits heimlich mit der Möglichkeit, sich am grossen Genf-Servette HC zu messen, wo er stets mit Leidenschaft alles für sein Team gegeben hat… Und Michael Grosek hätte dagegen sicherlich nichts einzuwenden!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MySports League zu Gast im MYSPORTS-Studio</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-09-15/mysports-league-zu-gast-im-mysports-studio</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9748/dsc_4261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch fand in Rossens FR in den Räumlichkeiten von Liga-Namensgeber MYSPORTS das offizielle Kickoff für die Saison 2017/2018 statt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9748/dsc_4261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9748/dsc_4261.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 14:53:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-09-15/mysports-league-zu-gast-im-mysports-studio</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Vertreter der Clubs sowie von Swiss Ice Hockey eröffneten zusammen die Saison. Jedem Club wurden die Best Player-Trikots übergeben, mit denen die besten Skorer der Teams in der kommenden Saison spielen werden. Anschliessend durften die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Fernsehsenders werfen. Bei einem Fondue liessen die Clubvertreter zusammen mit Swiss Ice Hockey den Abend in einem gemütlichen Rahmen ausklingen. </span></p>
<p><span>Die MySports League startet am Samstag, 16. September mit folgenden Partien: </span></p>
<ul>
<li><span>16:45 Uhr, EHC Brandis – EHC Chur Capricorns</span></li>
<li><span>17:30 Uhr, EH Düdingen Bulls – Star Forward</span></li>
<li><span>17:30 Uhr, HC Sion-Nendaz 4 Vallées – EHC Dübendorf</span></li>
<li><span>17:45 Uhr, EHC Bülach – EHC Thun</span></li>
<li><span>20:15 Uhr, EHC Basel/KLH – EHC Wiki-Münsingen</span></li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen A ohne „Ausländerinnen“ gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-09-14/frauen-a-ohne-auslaenderinnen-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das Camp vom 6. – 8. Oktober 2017 mit den beiden Länderspielen gegen Deutschland in Zuchwil 22 Spielerinnen aufgeboten (2 Torhüterinnen, 8 Verteidigerinnen und 12 Stürmerinnen).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 14:54:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-09-14/frauen-a-ohne-auslaenderinnen-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufgebot fehlen alle in den Meisterschaften in Schweden, Kanada und den USA beschäftigten Spielerinnen, die im Vorjahr an der Olympia-Qualifikation und der WM teilgenommen haben (Florence Schelling, Janine Alder, Livia Altmann, Sabrina Zollinger, Phoebe Staenz, Lara Stalder und Anja Stiefel). Im Kader stehen insgesamt vier Spielerinnen aus dem erfolgreichen U18-Team (Saskia Maurer, Nicole Vallario, Stefanie Wetli und Lisa Rüedi). Wieder mit dabei ist nach längerer Verletzungspause die Winterthurerin Sara Benz, die 2014 in Sotschi zum Bronzemedaillen-Team gehörte.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Oktobercamp</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Andrea Fischer (90, Reinach), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (07, Neuchâtel Hockey Academy), Laura Trachsel (94, Weinfelden), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<ul>
<li>Samstag, 7. Oktober 2017, 17.30 Uhr: Schweiz – Deutschland</li>
<li>Sonntag, 8. Oktober 2017, 11.15 Uhr: Schweiz – Deutschland</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Programm für Sicherheit im Eishockey-Nachwuchs: es hat noch wenige freie Plätze!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-09-13/es-hat-noch-freie-plaetze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9155/sicherheits-label.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Melde dich bis am 20. September 2017 an und profitiere von einem umfangreichen Angebot.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Label</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9155/sicherheits-label.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9155/sicherheits-label.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 12:24:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-09-13/es-hat-noch-freie-plaetze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Informationen sind <a href="https://www.sihf.ch/de/regio-league/news/#/article/2017-07-03/programm-fuer-sicherheit-auf-und-neben-dem-eis">hier</a> zu finden.</p>
<p>Die Anmeldung kann per Mail an <a href="mailto:%20claudia.weber@sihf.ch">claudia.weber@sihf.ch</a> erfolgen</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Offizielles Swiss League Kickoff-Event in Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-12/offizielles-swiss-league-kickoff-event-in-langenthal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9722/20170911_171116.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Unter dem Motto „Zu Gast beim Meister“ fand gestern das Kickoff-Event zur neuen Swiss League-Saison in Langenthal statt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9722/20170911_171116.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 14:00:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-12/offizielles-swiss-league-kickoff-event-in-langenthal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Vertreter und Spieler aller Clubs, Partner und Pressevertreter tragen im DiscGolf-Turnier gegeneinander an. Schnell wurde deutlich, wie sehr sich alle auf den bevorstehenden Start der Swiss League Saison 2017/18 freuen. Das einstimmige Motto lautete: « Wir sind bereit.»</span></p>
<p><span>In familiärer Atmosphäre und mit angeregten Gesprächen haben die Swiss League-Vertreter den Abend bei einem Apéro und anschliessendem Barbecue ausklingen lassen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Wer kann die Topfavoriten herausfordern?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-12/swhl-a-wer-kann-die-topfavoriten-herausfordern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions, Vizemeister Lugano oder doch ein Dritter als Überraschungsmeister? Das ist die Frage, die sich in der Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League alle Jahre wieder stellt. Die Tendenz ist ein wenig offener denn je.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3883/freshfocus_493576.jpg?c.focalPoint=0.44,0.285087719298246&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 13:08:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-12/swhl-a-wer-kann-die-topfavoriten-herausfordern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit neun Jahren oder der Saison 2008/2009 hat kein anderes Team den Titel geholt als die ZSC Lions (fünfmal) und Lugano (viermal), der DHC Langenthal – vier Jahre nach dem Kollaps heute unter dem Namen SC Langenthal in der zweithöchsten Spielklasse – war der letzte Herausforderer, der es 2009 in den Final schaffte. Und so präsentiert sich auch die Ausgangslage für die am kommenden Wochenende beginnende Meisterschaft der SWHL A etwas monoton, wie immer. Oder etwa doch nicht?</p>
<p>Das Meisterteam der ZSC Lions verliert mit Sabrina Zollinger (Schweden), Reica Staiger (Pause) und Noemi Ryhner (Reinach) drei Spielerinnen aus den aktuellen A- und U18-Nati-Kadern und zusätzlich mit Nadine Hofstetter (Reinach), Andrea Odermatt und Christy Blackburn (beide in die USA) sowie der ehemaligen österreichischen Topscorerin Eva Beiter wertvolle Ergänzungsspielerinnen. Doch die Zürcherinnen tätigten mit Alina Müller auch den bestmöglichen Schweizer Transfer und verpflichteten daneben die Kanada-Schweizerin Jessica Vallotton. Die 20jährige Winterthurer Nati-Stürmerin kann ein Spiel im Alleingang entscheiden, das hat sie nicht nur in den verschiedenen Nachwuchsteams sondern auch international in der U18 und der A-Nati mehrmals bewiesen. Mit dem Österreicher Georg Taferner, in der Schweiz unter anderem Trainer in Laufen, steht ein neuer Übungsleiter an der Bande. Er wird an den Titeln von Daniela Diaz und Christof Amsler gemessen werden und seine Aufgabe wird es sein, das exzellente Kader mit vielen Nationalspielerinnen und jungen Talenten bei Laune zu halten und weiter zu entwickeln.</p>
<p>Auch Vizemeister Lugano hat mit den beiden Verteidigerinnen Céline Abgottspon (USA) und Nathalie Buser (Rücktritt) sowie der Kanadierin Carly Payerl drei routinierte Spielerinnen verloren, holte mit der US-Amerikanerin Blake Bolden eine der Top-Verteidigerinnen aus der National Women’s Hockey League NWHL. Sie wird mit Sicherheit eine der Attraktionen der Liga sein. Die tschechische Internationale Simona Studentova, letztes Jahr Topscorerin in der C-Liga, soll vorne neben den arrivierten Schweizerinnen für die Tore sorgen. Studentova, mittlerweile 31 Jahre alt, aber immer noch Stammspielerinnen in Tschechiens Nationalteam, hat zu ihren besten Zeiten in der Schweiz einen Schnitt von rund 1,5 Punkten pro Spiel erreicht. Ob ihr das auch weiterhin auf höchstem Schweizer Niveau gelingen wird, ist zumindest fraglich.</p>
<p>Von den vier notorischen Aussenseitern können höchstens zwei in die Herausforderer-Rolle wachsen – falls denn auch alles zusammenpasst. Bomo Thun, der letztjährige Doppel-Bronzemedaillengewinner (Meisterschaft und Cup) hat sein Team trotz Abgängen klar verstärkt. Dies dank Nati-Verteidigerin Sarah Forster und den beiden Nordamerikanerinnen Leslie Oles und Molly Strabley. Vor allem die 27jährige Kanadierin Leslie Oles war in der kanadischen Uni-Liga und später in der Canadian Women’s Hockey League eine „grosse Nummer“ mit einem beeindruckenden Leistungsausweis. Die US-Verteidigerin Molly Strabley (vier Jahre in Princeton) wird in Thun als Stürmerin – zusammen mit Oles und der dritten Ausländerin Lara Escudero - auf Torejagd gehen. Für die Thunerinnen spricht zudem, dass sie in der zweiten Saison unter ihrem kanadischen Trainer Steve Huard systemtechnisch auf dem erfolgreichen letzten Jahr aufbauen können.</p>
<p>Auf dem Papier ist Reinach nach zwei harten Jahren wieder ein klarer Playoff-Kandidat. Headcoach Melanie Häfliger – seit kurzem auch Assistentin im U18-Nationalteam – ist es gelungen, das junge Team zusammenzuhalten und durch ein gerüttelt Mass an Erfahrung und Talent zu verstärken: Nicht weniger als fünf aktuelle oder frühere Nationalspielerinnen wechselten zu Reinach, wobei die Rückkehr von Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Julia Marty an ihre alte Wirkungsstätte sowie die Wechsel der beiden U18-Nationalspielerinnen Rahel Enzler und Noemi Ryhner (fällt nach Kreuzbandriss bis Ende Jahr aus) besonders ins Gewicht fallen. Erfahrung aus sechs Jahren in der höchsten Spielklasse bringt auch die 27jährige Andrea Fischer mit. Reinachs Problem könnte die Tatsache sein, dass rund die Hälfte aller Spielerinnen zusätzlich in Nachwuchsteams spielen und deshalb nicht immer verfügbar sind.</p>
<p>Auch Weinfelden könnte ein Wörtchen mitreden im Kampf um die Playoffs. Die Ostschweizerinnen wollen in ihrer fünften Saison in der obersten Spielklasse weg vom letzten Tabellenplatz und in die Playoffs. Sie können auf die beiden Nationaltorhüterinnen aus der Schweiz und Frankreich, Andrea Brändli und Caroline Lambert, die Slowakin Viktoria Ihnatova und Rückkehrerin Rahel Michielin zählen. Klarer Verlierer auf dem Transfermarkt ist der Bronzemedaillengewinner von 2015, Neuchâtel Hockey Academy. Die Abgänge von Sarah Forster, Julia und Stefanie Marty, Andrea Fischer und Marylin Fortin konnten mit den wenigen Zuzügen nicht wettgemacht werden. Das Team von Yan Gigon wird – trotz neuen Ausländerinnen - Mühe haben, den Kampf um die Playoff-Plätze anzunehmen.</p>
<p>Die Meisterschaft der SWHL A beginnt am kommenden Sonntag mit reduziertem Programm. Da die ZSC Lions und Lugano an einem internationalen Turnier in Biasca teilnehmen (!) stehen anstatt sechs nur gerade zwei Spiele auf dem Programm.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der Geschäftsbericht in Deutsch ist online!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/9847/geschaeftsbericht_sihf_2016-17_de.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9706/titel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 21:13:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Sicherheitsverantwortlicher Region ZS</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-09-11/neuer-sicherheitsverantwortlicher-region-zs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9701/bkallen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bernhard Kallen übernimmt per sofort die Funktion als Sicherheitsverantwortlicher Zentralschweiz.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9701/bkallen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 15:15:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-09-11/neuer-sicherheitsverantwortlicher-region-zs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Kallen übernimmt per sofort die Funktion als Sicherheitsverantwortlicher Zentralschweiz und wird zudem Mitglied des Regionalgremium Zentralschweiz sein. Bernhard Kallen wird durch Andy Leuzinger, Sicherheitsverantwortlicher SIHF und durch Martin Graf, Ligaleiter MySports League und ehemaliger Sicherheitsverantwortlicher Zentralschweiz in die Materie eingeführt. An der RV 2018 wird Bernhard Kallen den Club-Delegierten zur Wahl vorgeschlagen.</p>
<p>Für weitere Fragen steht euch der Regionalpräsident ZS, Markus Andres, gerne zur Verfügung. <a href="mailto:markus.andres@sihf.ch">markus.andres@sihf.ch</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wellinger vs. Wellinger im Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-10/wellinger-vs-wellinger-im-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9695/brothers1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 20. September kommt es im Rahmen des Swiss Ice Hockey Cups zu einer absoluten Premiere auf Schweizer Eis. Beim Spiel zwischen dem EHC Seewen und dem HC Lugano fordert der Stürmer Roman Wellinger (22) seinen älteren Bruder Verteidiger Thomas Wellinger (29) zum Duell.]]></description>

						<category>Top Story</category>
		<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9695/brothers1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 13:30:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-10/wellinger-vs-wellinger-im-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>(Foto: Thomas Wellinger bei der Teampräsentation des HC Lugano)</p>
<p>Eines haben die in Davos aufgewachsen Brüder gemeinsam: Bis zu den Elite-Junioren spielten beide für den heimischen HCD bevor sie ihre Karriere bei anderen Clubs fortsetzten. Nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in der NLB und einigen Spielen mit der ersten Mannschaft des HC Davos schaffte Thomas Wellinger beim EHC Biel den Durchbruch und wechselte auf diese Saison hin zum HC Lugano.</p>
<p>Sein jüngerer Bruder Roman Wellinger wechselte 2015 von den Davoser Junioren in die Innerschweiz zum Erstligisten EHC Seewen, der sich für die MySports League qualifiziert hat.</p>
<p>«Für mich war die Spannung schon vor der Auslosung gross», blickt Roman Wellinger zurück. «Als ich erfuhr, dass Lugano eine möglicher Gegner war, habe ich die Auslosung im Büro live mitverfolgt. Es ist eine tolle Sache, dass wir ausgerechnet den HC Lugano bekommen haben und ich freue mich riesig auf die Partie.»</p>
<p>Seine persönlichen Stärken sieht er im läuferischen Bereich. «Alle sagen, dass ich ein schneller Läufer bin. Ich bin kein Scorer, eher einer, der gerne den entscheidenden Pass zum Mitspieler spielt. Mein Bruder ist mein Vorbild, er ist ein solider Verteidiger und ein richtiger Teamplayer, der sich gut in jedes Team einfügen kann», sagt der Stürmer. «Wir haben noch keine Wette abgeschlossen, doch wir werden uns vor dem Spiel sicher noch etwas einfallen lassen.»</p>
<p>Der EHC Seewen ist schon seit anfangs August auf dem Eis, auch aufgrund der neuen Liga. «Wir haben bereits einige Vorbereitungsspiele bestritten, auch wenn unser Kader wegen Ferienabwesenheiten noch nicht komplett war. Aber bis zum Cupspiel werden alle an Bord sein. In meinem Alter habe ich durchaus die Ambition noch für einem höherklassigen Verein spielen zu können. Auch wenn ich weiss, dass es schwierig wird, das Cupspiel und die neue Liga sind ein gutes Schaufenster um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.»</p>
<p>Auch für Verteidiger Thomas Wellinger wird es eine spezielle Partie. «Wir haben noch nie zusammen oder gegeneinander gespielt. Vielleicht haben wir einmal auf freiem Eis miteinander gespielt aber nie in einer offiziellen Partie», sagt der neu in Lugano angekommene Verteidiger. «Wir sind in Davos aufgewachsen und er fuhr auch gerne Ski und ich Snowboard und lange war es unklar, wo unser Weg hinführen würden. Doch da wir gerne mit den Schulkollegen zusammen in einem Team waren, haben wir uns am Schluss fürs Eishockey entschieden. Roman hat nie versucht mir nachzueifern, er war einfach ganz stolz auf mich, dass ich es geschafft habe in der National League zu spielen. Er ist seinen eigenen Weg gegangen.»</p>
<p>Thomas Wellinger ist überzeugt, dass sein junger Bruder durchaus das Potential zu Höherem hat: «Dank seiner Skills hat er ein grosses Potential und ich bin überzeugt, dass es reichen würden um in der Swiss League spielen zu können. Er würde seine Chance sicher packen, wenn er die Möglichkeit erhielte. Doch es braucht dazu auch eine Portion Glück, dass er von einem Club entdeckt wird.»  </p>
<p>Nach den Verletzungsproblemen Ende letzter Saison geht es Thomas Wellinger mittlerweile besser. «Es war natürlich nicht der ideale Start hier in Lugano mit meiner Verletzung. Ich wurde operiert und konnte am Anfang nicht alles mitmachen. Als neuer Spieler willst du dich natürlich zeigen, jetzt geht es von Tag zu Tag besser. Ich bin froh, dass jetzt mit meiner Schulter alles wieder in Ordnung ist, aber natürlich habe ich gegenüber den anderen noch einen Rückstand. Mein Rhythmus und mein Timing sind noch nicht optimal», sagt er über seinen Start bei den Bianconeri. Doch in Lugano hat er sich gut eingelebt.</p>
<p>«Ich kann nur positiv über die Mannschaft und die Trainer sprechen. Ich wurde gut aufgenommen, wir haben eine coole Gruppe hier in Lugano, auch meiner Familie gefällt es hier sehr gut. Mit dem Staff gehen wir neue Wege und dies ist ein zusätzlicher Motivationsschub», sagt Thomas Wellinger.</p>
<p>Und als Zückerchen gibt es bald das erste Familienduell in einem offiziellen Spiel, wenn die Tessiner in der am Lauerzersee liegenden Kunsteisbahn Zingel zum Duell David gegen Goliath empfangen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Tessiner wird neuer Director Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-09-09/ein-tessiner-wird-neuer-director-regio-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9687/angeloni-paolo-1_bgwhite.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Paolo Angeloni wird neuer Director Regio League und tritt in der Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey die Nachfolge von Mark Wirz an.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Westschweiz</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9687/angeloni-paolo-1_bgwhite.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9687/angeloni-paolo-1_bgwhite.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 12:24:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-09-09/ein-tessiner-wird-neuer-director-regio-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey hat Paolo Angeloni zum neuen Director Regio League gewählt. Der 45-jährige Tessiner hat in den vergangenen acht Jahren in diversen Managementfunktionen für Hewlett-Packard (HP), HP Enterprise und DXC Technologies in der Schweiz und Deutschland gearbeitet. </p>
<p>Paolo Angeloni überzeugte die Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey mit seinen fachlichen Qualifikationen: Er bringt aufgrund seines beruflichen Backgrounds langjährige Führungs- und Managementerfahrung in einem international operierenden Unternehmen mit. Zudem verfügt er über fundierte Sachkenntnisse im Bereich Personalführung und in der Leitung von strategischen Projekten. </p>
<p>Des Weiteren ist Angeloni seit drei Jahrzenten aktiver Eishockeyspieler (1. bis 3. Liga) und kennt daher das Schweizer Amateureishockey bestens. Ausserdem war er zwischen 2004 und 2016 zu verschiedenen Zeitpunkten als Nachwuchs-Trainer, Goalie-Coach, Team-Manager sowie Sports Director für den HC Ascona tätig. </p>
<p>Seit 2015 ist er Ligaleiter &amp;amp; Mitglied des Regionalgremiums Ostschweiz, in welchem er das Tessin vertritt. </p>
<p>Angeloni spricht neben allen drei Landessprachen auch fliessend Englisch.</p>
<p><strong>Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident Swiss Ice Hockey ad interim:</strong> «Aufgrund seiner diversen Engagements im Bereich Regio League war Paolo Angeloni kein Unbekannter. Es freut mich daher sehr, dass wir die vakante Stelle mit ihm besetzen konnten.»  </p>
<p><strong>Paolo Angeloni: </strong>«Eishockey ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens auf und neben dem Eis, und ich freue mich sehr auf diese neue berufliche Herausforderung. Meine Erfahrung und meine Leidenschaft in Amateur- und Nachwuchsbereich stelle ich im Dienste von Swiss Ice Hockey gerne zur Verfügung. Es erfüllt mich mit Stolz, mit so vielen engagierten und kompetenten Leuten aus allen Regionen der Schweiz zusammenarbeiten zu dürfen.» </p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> «Paolo Angeloni ist ein ausgewiesener Fachmann im Bereich Regio League. Es ist mir eine Freude, dass nun auch das Tessin in unserer Geschäftsleitung vertreten ist.»  </p>
<p>Der genaue Zeitpunkt des Amtsantritts wird in Absprache mit dem bisherigen Arbeitgeber von Paolo Angeloni vereinbart. </p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. </strong><strong>Koordination via Janos Kick, Head of Communications, Tel: +41 78 770 43 61 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League startet mit einem Derby in die Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-08/swiss-league-startet-mit-einem-derby-in-die-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9686/filmstill_playersandlogo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eishockey so vielfältig wie die Schweiz!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9686/filmstill_playersandlogo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9686/filmstill_playersandlogo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 11:32:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-08/swiss-league-startet-mit-einem-derby-in-die-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss League steht für packendes Eishockey, rustikale Stadionatmosphäre und bodenständig, harte Arbeit. Der Countdown läuft, nächsten Mittwoch, 13.09.17 geht es los.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/n5PPDtDXbF4" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start in die neue Eishockey-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-07/start-der-saison-20172018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9679/hockeyisback.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partie zwischen Genève-Servette HC und Lausanne HC eröffnet heute Abend die neue Eishockeysaison 2017/2018.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9679/hockeyisback.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 08:50:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-07/start-der-saison-20172018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, Donnerstag, um 19:45 Uhr wird der erste Puck der neuen Eishockey-Saison eingeworfen. Das Romandie-Derby zwischen Genève-Servette HC und Lausanne HC verspricht gleich zu Beginn der neuen Saison Spannung pur. Die restlichen Teams greifen morgen, Freitag, 08. September 2017, in die Meisterschaft ein. </p>
<p>MySports überträgt heute die Erstrundenpartie und startet am Freitag um 18 Uhr mit einem Eishockey-Special vor der ersten Vollrunde. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Daniel Marchon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-09-04/swiss-ice-hockey-trauert-um-daniel-marchon</link>
						<description><![CDATA[<p>Daniel Marchon ist am vergangenen Wochenende während des Schiedsrichterkurses in Romont unerwartet verstorben. Daniel war während mehreren Jahrzenten Referee im Amateurbereich. Er hat einen grossen Teil seiner Freizeit investiert, um als Schiedsrichter in den Amateurligen zu pfeifen. Er war ein sehr geschätzter Kollege.</p>
<p>Wir sprechen der Familie in diesen schweren Stunden unser Beileid aus und werden Daniel Marchon in dankbarer Erinnerung behalten. </p>]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Regio League</category>

				<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 08:59:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-09-04/swiss-ice-hockey-trauert-um-daniel-marchon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Marchon ist am vergangenen Wochenende während des Schiedsrichterkurses in Romont unerwartet verstorben. Daniel war während mehreren Jahrzenten Referee im Amateurbereich. Er hat einen grossen Teil seiner Freizeit investiert, um als Schiedsrichter in den Amateurligen zu pfeifen. Er war ein sehr geschätzter Kollege.</p>
<p>Wir sprechen der Familie in diesen schweren Stunden unser Beileid aus und werden Daniel Marchon in dankbarer Erinnerung behalten. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Takeoff to PyeongChang - Folge 1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/v0018KJoLQA</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9630/folge1_stilla.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9630/folge1_stilla.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9630/folge1_stilla.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:58:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/v0018KJoLQA</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jahresmedienkonferenz Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-01/jahresmedienkonferenz-vor-der-saison-201718</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9643/pk_pf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey informierte an der heutigen Jahresmedienkonferenz zur bevorstehenden Saison 2017/18. Im Zentrum der Ausführungen standen die Saisonstarts aller Ligen, insbesondere der neuen MySports League und ein Ausblick auf die Olympischen Spiele 2018.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9643/pk_pf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 14:37:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-09-01/jahresmedienkonferenz-vor-der-saison-201718</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommende Saison ist für Swiss Ice Hockey aus sportlicher Sicht ein Highlight. CEO Florian Kohler sowie die Direktoren Denis Vaucher und Raeto Raffainer informierten die Medienschaffenden am Hauptsitz der PostFinance in Bern über die Themen, welche Swiss Ice Hockey während der kommenden Saison beschäftigen werden. </p>
<p><strong>Positiver Jahresabschluss<br /></strong>CEO Florian Kohler präsentierte den Medienschaffenden einen positiven finanziellen Jahresabschluss: Das Geschäftsjahr 2016/17 wurde mit einem Reingewinn von CHF 1'754 abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich der Umsatz markant um CHF 4.1 Mio. auf CHF 42.0 Mio. </p>
<p><strong>Die neue MySports League in den Startlöchern<br /></strong>Die neue, höchste Schweizer Amateurliga startet am 16. September 2017 mit einer Vollrunde. Zwölf Teams kämpfen in zwei Gruppen um den Amateurmeistertitel. Ab dem 17. Februar 2018 spielen die acht höchstrangierten Teams im „Best of 5“-Modus um den Titel. Das letztplatzierte Team steigt automatisch ab und gibt damit dem Meister der 1. Liga die Chance in die MySports League aufzusteigen.</p>
<p>Offizieller Liga-Sponsor der MySport League, und offizieller Liga-Partner der Swiss League, ist der Wirtschaftsverband der Schweizer Kommunikationsnetze SUISSEDIGITAL. Ihm sind rund 200 privatwirtschaftlich wie auch öffentlich-rechtlich organisierte Unternehmen angeschlossen, die mehr als 2.4 Millionen Haushalte mit Radio und TV versorgen.Mit dem Sponsoring unterstreicht der Verband sein Engagement für Regionen abseits der grossen Zentren. Gleichzeitig ist das Sponsoring eine Unterstützung des neuen TV-Partners MySports. </p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> «Das Engagement von SUISSEDIGITAL ist ein Glücksfall. Dank einem starken Partner im Amateurbereich sind wir nun auf allen Stufen ideal aufgestellt und die MySports League sowie Swiss Ice Hockey und letztlich die Fans werden davon profitieren.» </p>
<p>Den Spielplan finden Sie hier: <a href="http://www.sihf.ch/de/game-center/mysports-league/#/today/league/asc/page/0/" target="_blank" title="Spielplan_MySportsLeague"><strong>MySports League</strong><strong> </strong></a></p>
<p><strong>Alt bewährtes neu verpackt<br /></strong>Die beiden höchsten Ligen der Schweiz, die National League und die neue Swiss League haben ab kommender Saison einen neuen Auftritt. Speziell die Swiss League wird mit einer neuen Kampagne aktiv promotet, welche am Montag, 4. September, startet.</p>
<p>Die Hoheit über die TV-Produktion liegt bei Swiss Ice Hockey. Im Auftrag der SIHF wurden auch die TV-Grafiken für die neue Saison entsprechend aufbereitet. Florian Kohler stellte die neuen Grafiken erstmals der Öffentlichkeit vor. Das Grafikpaket wird durchgehend für alle Ligen und Wettbewerbe verwendet, unterscheidet sich aber nur im Look&amp;amp;Feel (NL, SL, Nationalmannschaft, Cup, Spengler Cup). Neu werden auch Spieler- sowie Referee-Portraits und Statistiken eingebunden, welche den Zuschauern bisher nicht verfügbare Informationen liefern. </p>
<p><strong>Denis Vaucher, Director National League:</strong> «Die Repositionierung der National B als neue Swiss League befindet sich in vollem, Gange. Damit können wir den Eishockey-Fans neben der National League ein weiteres hochattraktives, bodenständiges Produkt bieten.»</p>
<p>Die Spielpläne finden Sie hier: <strong><a href="http://www.sihf.ch/media/9456/nl_saison_2017_2018_nla_spielplan_immer_aktuell.pdf" target="_blank" title="Spielplan_NL">National League </a>/ <a href="http://www.sihf.ch/media/9457/sl_saison_2017_2018_10_07_17_immer_aktuell.pdf" target="_blank" title="Spielplan_SL">Swiss League</a></strong><br /> </p>
<p><strong><em>Neue Stats und Regeln</em></strong><strong><em> </em></strong></p>
<ul>
<li><strong>Torhüterbehinderung: </strong>Die Regelanpassung bietet dem Schiedsrichter die Möglichkeit, ein Tor zu annullieren, ohne eine Strafe auszusprechen. Insbesondere, wenn die Behinderung des Torhüters ungewollt und zufällig erfolgte. Bisher konnten Tore wegen Behinderung nur dann annulliert werden, wenn gleichzeitig dem angreifenden Verursacher der Behinderung eine grosse oder kleine Strafe auferlegt wurde. Diese Praxis wird beispielweise auch in der CHL oder NHL angewendet.</li>
<li><strong>Pausenlänge NL:</strong> Ab kommender Saison dauern die Drittelspausen in der National League neu 18 Minuten (bisher 15 Minuten).</li>
<li><strong>Overtime Regular Season: </strong>Bei einer Overtime mit einer Dauer von 5 Minuten und 3:3 Feldspielern erfolgt kein Seitenwechsel nach dem dritten Drittel.</li>
<li><strong>Overtime Playoffs: </strong>Die Overtime in den Playoffs wird bis zum entscheidenen Tor, das heisst ohne Penaltyschiessen, ausgespielt. Ein Seitenwechsel erfolgt nach jedem Drittel.</li>
<li><strong>Video Goal Judge: </strong>Das neue System gibt den Referees aufgrund technischer Verbesserungen wie Zooms und weiteren Kameraperspektiven die Möglichkeit, die verfügbaren Bilder für strittige Entscheide noch besser auszuwerten.</li>
<li><strong>Strafen auf dem Video-Würfel:</strong> Ab kommender Saison werden Szenen, die zu Strafen führten, auf den Grossbildschirmen im Stadion gezeigt. Diese werden jedoch nicht als Hilfsmittel der Schiedsrichter eingesetzt. Die Bilder sind ausschliesslich für das Publikum gedacht. Unsportlichkeiten und schlimmere Unfälle werden nicht wiedergeben.</li>
<li><strong>Matchstrafen Swiss League:</strong> Es werden neu keine Matchstrafen mehr auf dem Eis ausgesprochen.</li>
</ul>
<p><br /><strong>Die National Teams im Olympiajahr<br /></strong>Das Olympiajahr ist für die Herren und Frauen A-Nationalmannschaften das Highlight für die kommende Saison. Die Teilnahme an attraktiven Turnieren im Vorfeld der Olympischen Spiele in Pyeongchang (KOR) sorgen für eine optimale Vorbereitung.</p>
<p>Neben der Teilnahme am Karjala Cup (inkl. Heimspiel gegen Kanada) sowie am Spengler Cup, absolviert die Nationalmannschaft am 6. Februar 2018 einen Tag vor dem Abflug nach Korea ein Heimspiel gegen Deutschland.<br /> </p>
<p><strong>Der Ticketvorverkauf für das Spiel Schweiz – Kanada, am 8. November 2017 in der Tissot Arena Biel startet heute. </strong><strong>Stehplätze sind ab CHF 20.- (Erwachsene) und Sitzplätze ab CHF 35.- (Erwachsene) unter <a href="http://www.sihf.ch/de/community/ticketshop/" target="_blank" title="sihf.ch">sihf.ch</a></strong><strong> oder <a href="http://www.ticketcorner.ch/eishockey-laenderspiel-schweiz-kanada-Tickets.html?affiliate=TCS&amp;amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;amp;fun=artist&amp;amp;action=tickets&amp;amp;erid=1992780" target="_blank" title="ticketcorner.ch">ticketcorner.ch</a> erhältich.</strong><strong><br /><br /></strong></p>
<p><strong>Die WM als Herausforderung<br /></strong>Wie die Statistiken der vergangenen Olympiajahre zeigen, waren die Weltmeisterschaften für die Schweizer Nationalmannschaften jeweils eine Herausforderung. In vier Olympiajahren erfolgte nur eine Viertelfinalqualifikation an der WM (Köln 2010). Dieser Umstand ist erkannt und Massnahmen erarbeitet. Raeto Raffainer, Director National Teams, sagt dazu: «Die Zielsetzung für die WM 2018 in Kopenhagen bleibt der Viertelfinal. Die Spieler wissen, dass die Heim-WM 2020 als Nordstern dienen soll. Dies bedeutet für sie gleichzeitig, die Weltmeisterschaft auch im Olympiajahr in ihrer Saisonplanung zu berücksichtigen.»</p>
<p><strong>Für Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications unter +41 78 770 43 61 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf gestartet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-09-01/ticketvorverkauf-gestartet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9632/facebook_de_timeline_bild_1200x630_de.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:39:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-09-01/ticketvorverkauf-gestartet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ligaversammlung: Zwei neue Mitglieder für das Leistungssportkomitee</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-30/ligaversammlung-zwei-neue-mitglieder-im-leistungssportkomitee</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9608/national-swissl-league.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ordentliche Versammlung der National League und Swiss League-Clubs fand heute Mittwoch, 30. August 2017, im Mövenpick Hotel Egerkingen statt. Im Zentrum der quartalsweisen Zusammenkunft standen die Wahlen neuer LSC -Mitglieder.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sky Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 12:44:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-30/ligaversammlung-zwei-neue-mitglieder-im-leistungssportkomitee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der letzten Ligaversammlung vor Saisonstart der National League und der neuen Swiss League tagten die Clubvertreter in Egerkingen. Neben letzten Informationen für kommende Saison und den abgesegneten Spielpdatenplan für die National League-Saison 18/19 wurden neue Mitglieder ins Leistungssport-Komitee gewählt:<strong> </strong></p>
<p>Die Vertreter der Clubs wählten zwei neue Mitglieder ins Leistungssportkomitee (LSC). In der Ersatzwahl für die zurückgetretenen Patrick Hauert und Sven Leuenberger wurden neu Patrick Bloch (HC Thurgau) und Rolf Bachmann (SC Bern) ins LSC gewählt. </p>
<p>Zudem wurden Roland Stalder und Tobias Wassmer als Stellvertreter des Players Safety Officer (PSO) für die Meisterschaften der Junioren Elite und Novizen Elite gewählt. Sie werden dieses Amt in Doppelbesetzung ausführen. </p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Saisonstart der National League und Swiss League erhalten Sie an der Jahresmedienkonferenz, die am Freitag, 1. September 2017, 10.30h bei der PostFinance in Bern stattfindet.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss League-Videodreh in Weinfelden	</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-29/swiss-league-videodreh-in-weinfelden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9533/20170828_134656.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In Weinfelden wurde am letzten Freitag und gestern, Montag, grosses Kino gedreht: Mit Vertretern aller 11 Clubs wurde der Imageclip für die Swiss League produziert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9533/20170828_134656.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9533/20170828_134656.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 13:00:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-29/swiss-league-videodreh-in-weinfelden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Clip wird sowohl in den Stadien der Swiss League-Clubs sowie auch auf MySports gezeigt.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anspielzeiten und TV-Spiele des Swiss Ice Hockey Cup sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-24/anspielzeiten-der-cup-spiele-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9511/auslosung_1runde_neu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 19.  und 20. September 2017 werden die 1/16-Finals des SIHC ausgespielt.]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9511/auslosung_1runde_neu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9511/auslosung_1runde_neu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 13:42:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-24/anspielzeiten-der-cup-spiele-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anspielzeiten aller Spiele der 16-Finals wurden finalisiert. </p>
<p>Dienstag, 19. September 2017</p>
<p>19.45 Uhr, EHC Visp - HC La Chaux-de-Fonds<br />19:45 Uhr, EHC Olten - SC Langenthal<br />20:00 Uhr, EH Ajoie - Lausanne HC <br />20:00 Uhr, EHC Burgdorf - EHC Biel-Bienne<br />20:00 Uhr, HC Thurgau - EHC Kloten<br />20:00 Uhr, EHC Winterthur - SC Rapperswil-Jona Lakers<br />20:00 Uhr, EVZ Academy - HC Ambrì-Piotta<br />20:15 Uhr, Genève-Servette Ass. - HCB Ticino Rockets</p>
<p>Mittwoch, 20. September 2017</p>
<p>19:30 Uhr, Argovia Stars - SCL Tigers<br />19:45 Uhr, EHC Seewen - HC Lugano<br />20:00 Uhr, HC Sion-Nendaz 4 Vallées - Genève-Servette HC<br />20:00 Uhr, EHC Brandis - SC Bern<br />20:00 Uhr, EHC Dübendorf - HC Davos<br />20:00 Uhr, EHC Frauenfeld - ZSC Lions<br />20:15 Uhr, HC Saint-Imier - HC Fribourg-Gottéron<br />20:15 Uhr, EHC Wiki-Münsingen - EV Zug</p>
<p>Die folgenden Spiele werden live auf Teleclub übertragen: </p>
<ul>
<li>Dienstag, 19. September 2017, HC Ajoie - Lausanne HC</li>
<li>Mittwoch, 20. September 2017, EHC Dübendorf - HC Davos</li>
</ul>
<p>Folgendes Spiel wird live auf <a href="http://www.blick.ch">www.blick.ch</a> übertragen:</p>
<ul>
<li>Mittwoch, 20. September 2017, EHC Brandis - SC Bern</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt den Mont-Blanc-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-21/schweiz-gewinnt-den-mont-blanc-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9474/mont_blanc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt den Mont-Blanc-Cup in Albertville. Die Schweizerinnen blieben in den vier Spielen gegen Frankreich und Südkorea ungeschlagen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9474/mont_blanc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9474/mont_blanc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 14:44:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-21/schweiz-gewinnt-den-mont-blanc-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Frauen-Nati ist der Auftakt in die Olympiasaison mit vier Siegen – zwei davon in der Verlängerung – nach Mass gelungen. Nationaltrainerin Daniela Diaz setzte am Mont-Blanc-Cup in Albertville, dem traditionellen Vorsaison-Turnier, insgesamt 32 Spielerinnen ein. Dabei kamen die U18-Spielerinnen Lara Christen, Oona Emmenegger, Nicole Vallario und Saskia Maurer zu ihrem A-Debut.  </p>
<p>Nach zwei Siegen in der Verlängerung in den ersten beiden Spielen, setzte sich das auf mehreren Positionen veränderte Team in den Spielen 3 und 4 souverän durch. Dabei erzielten die Schweizerinnen fünf der neun Tore in Überzahl. </p>
<p>Mit dem Mont-Blanc-Cup hat Nati-Trainerin Daniela Diaz ihre erste Phase der Kadersichtung abgeschlossen und wird ab dem Oktober-Camp mit den beiden Länderspielen gegen Deutschland „mit einem überschaubaren, kleineren Kader“ arbeiten. „Wir haben zwei verschiedene Gruppen aufgeboten, wovon die erste grösstenteils aus Prospects bestand. Beide Gruppen erhielten zwei Spiele und haben gut gearbeitet. Es war ein intensives und gelungenes Camp und über die neuen Erkenntnisse sind wir sehr glücklich. Dass es dabei gleich auch zum Turniersieg gereicht hat, ist ein positiver Nebeneffekt, obwohl das nicht im Zentrum stand. Mit Siegen in die Saison zu starten, ist immer positiv. Trotzdem wissen wir, woran wir arbeiten müssen.»</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Frankreich 2:1n.V. (0:0, 0:1, 1:0, 1:0)</strong> </p>
<p>Patinoire Olympique Albertville - 220 Zuschauer - SR. Scolari (Torribio Rousselin, Garnier) </p>
<p><strong>Tore:</strong> 22. Rihet (Locatelli; Ausschluss Staenz) 0:1. 45. Stiefel (Quennec, Staenz) 1:1. 61. (60:17) Stiefel (Enzler, Altmann) 2:1. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Staenz) gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Frankreich. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Alder (32. Brändli); Altmann, Gass; Vallario, Hofstetter; Christen, Wetli; Quennec, Staenz, Fischer; Enzler, Stiefel, Emmenegger; Chelsea Bräm, Rüedi, Zimmermann. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Brunner (krank). Erste A-Länderspiele für Lara Christen, Oona Emmenegger und Nicole Vallario. Best Player Schweiz: Stiefel. Schussverhältnis 22:22. </p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Südkorea 2:1n.V. (0:1, 1:0, 0:0; 1:0)</strong> </p>
<p>Patinoire Olympique Albertville - 60 Zuschauer - SR. Bergamelli (Torribio Rousselin, Cheyroux) </p>
<p><strong>Tore:</strong> 3. Jiyeon (Soojin; Ausschluss Hofstetter) 0:1. 23. Fischer (Ausschluss Quennec!) 1:1. 62. (61:01) Altmann (Staenz) 2:1. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 7 x 2 Minuten gegen Südkorea. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli (32. Alder); Altmann, Vallario; Gass, Christen; Hofstetter, Wetli; Quennec, Staenz, Rüedi; Chelsea Bräm, Stiefel, Enzler; Zimmermann, Emmenegger, Fischer. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Brunner (krank). Best Player Schweiz: Altmann. Schussverhältnis 26:17 für die Schweiz. </p>
<p> </p>
<p><strong>Frankreich - Schweiz 0:4 (0:1, 0:3, 0:0)</strong> </p>
<p>Patinoire Olympique Albertville - 200 Zuschauer - SR. Bergamelli (Torribio Rousselin, Cheyroux)<strong> </strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 1. (0.37) Raselli (Meier, Rüegg) 0 :1. 21. (20.34) Rüedi (Stalder) 0:2. 22. (21.36) Ryser (Forster, Monika Waidacher) 0:3. 35. Müller (Raschelle Bräm, Stalder) 0:4.<strong> </strong></p>
<p><strong>Strafen:</strong> 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Frankreich.<strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Bolinger (31. Maurer); Altmann, Raschelle Bräm; Bullo, Sigrist; Forster, Huwiler; Rüedi, Müller, Stalder; Rüegg, Meier, Raselli; Ryser, Allemann, Monika Waidacher; Quennec.<strong> </strong></p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Erstes A-Länderspiel für Saskia Maurer. Best Player Schweiz: Lisa Rüedi. Schussverhältnis 30:22 für die Schweiz. </p>
<p> </p>
<p><strong>Südkorea – Schweiz 2:5 (1:3, 0:2, 1:0)</strong> </p>
<p>Patinoire Olympique Albertville - 60 Zuschauer - SR. Gremion (Garnier, Torribio Rousselin) </p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Raselli (Altmann, Ausschluss Su Sie) 0:1. 7. Stalder (Müller, Allemann, Bankstrafe KOR) 0:2. 16. Quennec (Bullo, Altmann, Ausschluss Jingyu) 0:3. 17. Yu Jung 1:3. 35. Müller(Stalder, Quennec) 1:4. 39. Sigrist (Müller, Meier, Ausschluss Siyun) 1:5. 48. Soojin 2:5. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> 7 x 2 Minuten gegen Südkorea, 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer (34. Bolinger); Altmann, Bullo; Sigrist, Meier; Forster, Huwiler; Raschelle Bräm; Stalder, Müller, Allemann; Quennec, Raselli, Rüedi; Monika Waidacher, Rüegg, Ryser. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player Schweiz: Christine Meier. Schussverhältnis: 28:18 für die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Heimspiel gegen Kanada im Rahmen des Karjala-Cup in Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-18/ein-heimspiel-gegen-kanada-im-rahmen-des-karjala-cup-in-biel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9463/karjalacup.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft absolviert im Rahmen des Karjala-Cup eine Partie gegen Kanada in der Bieler Tissot Arena. In Finnland spielt das Team von Patrick Fischer dann gegen Tschechien und Russland. Tickets für das Heimspiel sind ab 1. September erhältlich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9463/karjalacup.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9463/karjalacup.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 13:33:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-18/ein-heimspiel-gegen-kanada-im-rahmen-des-karjala-cup-in-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Partie des Karjala-Cup trifft die Herren A-Nationalmannschaft auf den letztjährigen WM-Gruppengegner und Vizeweltmeister Kanada. Das Spiel findet am Mittwoch, 8. November 2017, um 20.15 Uhr, in der Tissot Arena in Biel statt. Die SRG-Senderketten übertragen die Partie live aus Biel.</p>
<p>Am Donnerstag, 9. November 2017, reist die Nationalmannschaft nach Helsinki und absolviert eine Trainingseinheit in der Hartwall Arena.</p>
<p>Die Spiele in Helsinki gegen Tschechien und Russland finden wie folgt statt:</p>
<p>Freitag, 10. November 2017     <strong>Tschechien – Schweiz</strong>  14.00 Uhr (CH-Zeit)      Hartwall Arena, Helsinki<br />Samstag, 11. November 2017   <strong>Schweiz – Russland</strong>     12.30 Uhr (CH-Zeit)      Hartwall Arena, Helsinki</p>
<p>Beide Partien in Finnland werden im Free-TV auf MySports live übertragen.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams SIHF:</strong> ”Mit einer Top-Partie gegen Kanada in der Schweiz und der Teilnahme an einem der renommiertesten Turniere Europas in die Olympia-Saison zu starten, ist ideal. Ich freue mich auf spannende Partien und hoffe auf einen grossen Zuschaueraufmarsch in der Tissot Arena.”</p>
<p><strong>Ticket ab 1. September 2017 erhältlich<br /></strong>Der Ticketvorverkauf für das Länderspiel gegen Kanada startet am 1. September 2017. Da Swiss Ice Hockey mit einer grossen Nachfrage rechnet, empfiehlt sich die vorgängige Ticketbestellung über <a href="http://www.sihf.ch">sihf.ch</a> und/oder ticketcorner.ch.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hinweise Austragungsorte Swiss Ice Hockey Cup in der ersten Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-16/hinweise-austragungsorte-swiss-ice-hockey-cup-in-der-ersten-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2944/cup-logo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Wir bitten die Fans folgende Hinweise zu den Austragungsorten der Cup-Spiele EHC Brandis – SC Bern bzw. Argovia Stars – SCL Tigers zu beachten: </span></p>
<p><span>Das Spiel vom Mittwoch, 20. September 2017 zwischen dem EHC Brandis und dem SC Bern findet in <strong>Huttwil</strong> statt und nicht in der Heimstätte in Hasle-Rüegsau. </span></p>
<p><span>Das Spiel vom Mittwoch, 20. September 2017 zwischen den Argovia Stars und den SCL Tigers findet neu in <strong>Reinach AG</strong> statt. Der Austragungsort wurde von Aarau nach Reinach AG verlegt. </span></p>]]></description>

						<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2944/cup-logo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2944/cup-logo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 17:36:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-16/hinweise-austragungsorte-swiss-ice-hockey-cup-in-der-ersten-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Wir bitten die Fans folgende Hinweise zu den Austragungsorten der Cup-Spiele EHC Brandis – SC Bern bzw. Argovia Stars – SCL Tigers zu beachten: </span></p>
<p><span>Das Spiel vom Mittwoch, 20. September 2017 zwischen dem EHC Brandis und dem SC Bern findet in <strong>Huttwil</strong> statt und nicht in der Heimstätte in Hasle-Rüegsau. </span></p>
<p><span>Das Spiel vom Mittwoch, 20. September 2017 zwischen den Argovia Stars und den SCL Tigers findet neu in <strong>Reinach AG</strong> statt. Der Austragungsort wurde von Aarau nach Reinach AG verlegt. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei neue Partner für Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-16/drei-neue-partner-fuer-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9455/neue_partner2017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Merkur Druck AG mit Sitz in Langenthal ist ab sofort exklusiver Druckpartner von Swiss Ice Hockey. Neben dem Schweizer Traditionsunternehmen ergänzen der Brillenhersteller Götti Switzerland und die Herrenschuhfabrik Fretz Men AG das Partnerportfolio von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9455/neue_partner2017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9455/neue_partner2017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 13:55:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-16/drei-neue-partner-fuer-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Langenthaler Merkur Druck AG wird Swiss Ice Hockey ab sofort in allen Druckfragen beratend und professionell unterstützen. Drucksachen sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in den Kommunikations- und Marketingmassnahmen der SIHF, diesem Bedürfnis wird dank der neuen Partnerschaft Rechnung getragen. Merkur erhält eine Logopräsenz auf den Druckerzeugnissen der SIHF sowie an Heimländerspielen der A-Nationalmannschaft. </p>
<p><strong>Modische Accessoires neu im Partnerportfolio<br /></strong>Mit Korrektur- und Sonnenbrillen von Götti Switzerland sowie winter- und wetterfesten Herrenschuhen von Fretz Men konnte Swiss Ice Hockey zudem zwei neue Partner im Fashion-Bereich gewinnen. Sämtliche Nationalspieler sowie die Funktionäre der SIHF werden künftig mit diesen Accessoires ausgerüstet und fungieren so als Botschafter für die Schweizer Traditionsunternehmen. </p>
<p><strong>Reto Bürki, Head of Marketing &amp;amp; Sponsoring:</strong> „Dieses Partner-Trio ergänzt unsere bisherigen Partnerschaften optimal und ist eine Bereicherung für Swiss Ice Hockey. Nicht zuletzt auch deshalb, weil alle drei für eine gehörige Portion Swissness und einheimische Qualitätsarbeit stehen – genau wie die Schweizer Eishockey Nati“.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erster Gradmesser für die U18 am Ivan Hlinka-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-15/erster-gradmesser-fuer-die-u18-am-ivan-hlinka-cup</link>
							<description><![CDATA[Am Sonntag kehrte die U18-Nationalmannschaft unter der Leitung von Thierry Paterlini aus Tschechien zurück. Die Teilnahme am Ivan Hlinka Memorial Turnier markiert die erste wichtige Standortbestimmung in der ersten Resultatmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 17:38:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-15/erster-gradmesser-fuer-die-u18-am-ivan-hlinka-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Das Turnier, welches nach der 2004 verstorben tschechischen Hockeylegende Ivan Hlinka benannt ist, gilt als einer der wichtigsten Hockeynachwuchs-Events im Jahr vor dem NHL-Draft. Die Scouts beobachten die jungen Top-Spieler, welche sich zum ersten Mal auf höchstem Niveau präsentieren können. Die nationalen Meisterschaften der Top-Nationen wie Kanada, Russland, Tschechien und Schweden sind noch nicht gestartet und die besten Spieler des Jahrgangs stehen den U18-Nationalmannschaften zur Verfügung. Dadurch ist das Turnier der beste Ausgangspunkt, um der Entwicklungsstand der des Nachwuchses zu beurteilen und deren Entwicklung hinsichtlich des NHL-Drafts zu beobachten. </span></p>
<p><strong><span>Thierry Paterlini, wie wichtig ist das Ivan Hlinka-Turnier für dich als Headcoach?</span></strong></p>
<p><span>Das Hlinka-Memorial-Turnier und die Vorbereitung darauf markieren den Saison-Auftakt des U18-Programms. Während der Vorbereitung lerne ich die jungen Spieler das erste Mal kennen und führe sie weiter in die Spielphilosophie der National Teams ein. Anschliessend müssen sich die Jungs gleich in einer Turniersituation beweisen. Der Modus ähnelt jenem der WM im April, dadurch werden die Jungs gefordert und lernen die Intensität einer solchen Turnierwoche kennen. Wir haben fünf Spiele in sieben Tagen, das erfordert physische sowie mentale Stärke. </span></p>
<p><strong><span>Mit welcher Zielsetzung reiste man nach Breclav (CZE)?<br /> </span></strong><span>Die Resultate waren nicht das primäre Ziel. Es ging wie gesagt darum, die Spieler ein erstes Mal zu sehen, eine Beziehung zu Ihnen aufbauen. Zudem ist dieses Turnier das erste der neuen Saison und somit der Startschuss zu den weiteren hinsichtlich der WM im April. Natürlich haben wir uns auch resultatmässig ein besseres Abschneiden gewünscht (das Team beendete das Turnier auf dem 7. Platz) als Standortbestimmung war und ist der Hlinka-Cup jeweils sehr wertvoll.</span></p>
<p><strong><span>Was sind nun deine Erkenntnisse aus dem Turnier?</span></strong></p>
<p><span>Der Hlinka-Cup als Einstieg in die Saison fordert den Spielern viel ab. Ich konnte ein erstes Mal sehen, wie die Jungs mit Druck umgehen und sich im Verlauf des Turniers entwickeln. Das ist jedoch nur eine Momentaufnahme. In diesem Alter entwickeln sich die Spieler innert weniger Monate zum Teil enorm. Interessant wird es nun, zu beobachten, wie die Spieler im nächsten Zusammenzug performen. Ob sie sie die Feedbacks, welche wir ihnen nach dem Ivan Hlinka mitgegeben haben umsetzen können und an sich gearbeitet haben. Zudem ist es auch wichtig zu sehen,in welchem Zustand sie nach den ersten Meisterschaftsmonaten in die Nationalmannschaft zurückkehren Die Zusammenarbeit mit den Clubs ist daher sehr wichtig. Wir stehen in ständigen Austausch und profitieren dabei gegenseitig von den Erkenntnissen.  </span></p>
<p><strong><span>Welches ist der nächste wichtige Termin?</span></strong></p>
<p><span>Der nächste Zusammenzug findet im November statt. Wir werden ans 5-Nationenturnier in Hämeenlinna (FIN) reisen und uns dort den USA, Tschechien, Finnland und Schweden stellen. Bis dahin wird es nun meine Aufgabe sein, möglichst viele Spiele der Meisterschaften zu verfolgen und allenfalls weitere Kandidaten für die Nationalmannschaft zu finden, welche eine Chance im Nationalmannschaftsprogramm verdienen. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mont-Blanc-Cup: Premiere gegen Südkorea</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-15/mont-blanc-cup-premiere-gegen-suedkorea</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam trifft am Mont-Blanc-Cup vom Mittwoch bis Sonntag in Albertville je zweimal auf Frankreich und Südkorea. Nationaltrainerin Daniela Diaz testet in den vier Spielen insgesamt 33 Spielerinnen – 4 Torhüterinnen, 13 Verteidigerinnen und 16 Stürmerinnen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 11:20:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-08-15/mont-blanc-cup-premiere-gegen-suedkorea</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere für die Schweizer Frauen-Nati: Erstmals in der fast 30jährigen Länderspiel-Geschichte trifft das Schweizer Team auf Südkorea, einen der Gruppengegner an den Olympischen Spielen im Februar 2018 in Pyeongchang. Nationaltrainerin Daniela Diaz nutzt die vier Spiele des Mont-Blanc-Cup noch einmal zu einer intensiven Kadersichtung. Danach will sie ab Oktober mit einem überschaubaren Kader in die unmittelbare Olympia-Vorbereitung mit Turnieren im November, Dezember und Januar gehen.</p>
<p>Die Schweiz ist in Albertville trotz dem Fehlen einiger potentieller Olympiakandidatinnen klarer Favorit. Acht der letzten zehn Partien in den vergangenen vier Jahren hat das Schweizer Team gegen die B-Nation Frankreich – mit unterschiedlichen Aufstellungen – gewonnen. Gespannt darf man auf die Spielstärke des Olympia-Gastgebers sein: Die Südkoreanerinnen trainieren seit über einem Jahr zusammen.</p>
<p><strong>Aufgebot Mont-Blanc-Cup, 15. – 20.8.2017, Albertville</strong></p>
<p><strong>Tor (4):</strong> Janine Alder (95, St. Cloud University, USA), Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Andrea Brändli (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2000, Dragon Thun/Huskys Schallenberg).</p>
<p><strong>Verteidigung (13):</strong> Livia Altmann (94, Colgate University, USA), Chelsea und Raschelle Bräm (91, Reinach), Nicole Bullo (87, Lugano), Lara Christen (2002, Langenthal), Saran Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Camille Huwiler (97, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil-Jona), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm (16):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Natascha Brunner (99, Reinach), Oona Emmenegger (2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach/Rapperswil-Jona),  Andrea Fischer (90, Reinach), Alina Müller (98, ZSC Lions), Kaleigh Quennec (98, Loomis Chaffee, USA), Evelina Raselli (98, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy), Phoebe Staenz (94, SDE HF, SWE), Lara Stalder (94, Linköping, SWE), Anja Stiefel (90, Lulea, SWE), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/GCK Lions).</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 16. August, 19 Uhr: Schweiz – Frankreich</li>
<li>Donnerstag, 17. August, 19 Uhr: Schweiz – Südkorea</li>
<li>Samstag, 19. August, 13 Uhr: Frankreich – Schweiz</li>
<li>Sonntag, 20. August, 13 Uhr: Südkorea – Schweiz</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan der A-WM 2018 bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://2018.iihfworlds.com/en/games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9412/ihwc-2018-dk-logo-horizontal_rgb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9412/ihwc-2018-dk-logo-horizontal_rgb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9412/ihwc-2018-dk-logo-horizontal_rgb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 12:08:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://2018.iihfworlds.com/en/games</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2017 : And the winners are…</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-04/swiss-ice-hockey-awards-2017-and-the-winners-are</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9389/awards_gewinner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 4. August 2017, wurden im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards vergeben. In acht Kategorien wurden die herausragendsten und erfolgreichsten Persönlichkeiten aus der vergangenen Saison geehrt – unter ihnen ein Seriensieger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9389/awards_gewinner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9389/awards_gewinner.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 21:28:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-04/swiss-ice-hockey-awards-2017-and-the-winners-are</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gilles Senn (HC Davos) durfte den Award in der Kategorie „Youngster of the Year“ als bester Nachwuchsspieler der Saison entgegennehmen. Senn trat in der vergangenen Saison als Nummer 1 beim HC Davos in die grossen Fussstapfen von Leonardo Genoni und machte mit guten Leistungen auf sich aufmerksam. Mit seinen Paraden führte er den HCD in die Playoff-Halbfinals.</p>
<p>Mit dieser Auszeichnung, übergeben von Reto Kormann, PostFinance, werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert. <br /><br /><strong>Leonardo Genoni ist „Goaltender of the Year“<br /></strong>Die Trophäe für den „Goaltender of the Year“ (Jacques Plante Trophy) ging in diesem Jahr an den Meistergoalie Leonardo Genoni vom SC Bern. Er setzte sich gegen Jonas Hiller (EHC Biel) und Tobias Stephan (EV Zug) durch. Genoni hatte in seiner ersten Saison beim SCB dank seinen Aktionen und seiner hervorragenden Fangquote massgeblichen Anteil an der Titelverteidigung der Berner.</p>
<p><strong>Lara Stalder ist „Woman of the year</strong><em>“<br /></em>Die ab kommender Saison in Linköping (SWE) engagierte Torgarantin schoss die Schweizer Frauen A-Nationalteam unter der Leitung von Daniela Diaz mit acht Treffern an die olympischen Spiele von Pyeongchang (KOR). An der Weltmeisterschaft in den USA trug sich Stalder zudem als Topscorerin entscheidend zum Schweizer Klassenerhalt bei.</p>
<p><strong>„Regular-Season-MVP“ kommt aus Bern<br /></strong>Zum „Most Valuable Player“ der Regular Season wurde Mark Arcobello (SC Bern) gewählt. Schon im ersten Spiel erzielte er sein erstes Saisontor und schlug beim späteren Meister von Anfang an ein. Er war während der Regular-Season der MVP – nicht zuletzt dank seinen insgesamt 55 erzielten Punkten, mit denen er sich zum Topskorer der Qualifikation krönte.</p>
<p><strong>Auch die erste „Playoff-MVP“-Trophäe geht an den Meister<br /></strong>Der erstmals ausgezeichnete Playoff-MVP heisst Thomas Rüfenacht. Als unermüdlicher Kämpfer ging er beim SC Bern voran und ging für das Team dorthin, wo es weh tat. In den Playoffs war er aufgrund seines Durchsetzungsvermögens und der Abschlussstärke für die Berner nicht wegzudenken. Diese Bilanz unterstrich er mit eindrücklichen 18 Punkten in 16 Playoff-Partien.</p>
<p><strong>„Hockey Award“ geht an den ersten Schweizer #1 NHL Draft Pick in der Geschichte<br /></strong>Nico Hischier, das Supertalent aus dem Wallis begeistert die Eishockey-Welt – ob im Trikot der Schweizer Junioren-Nationalteams oder in der kanadischen Juniorenliga. Im Juni schreib der erst 18-Jährige Schweizer Sportgeschichte: Beim NHL-Draft in Chicago wurde Hischier von den New Jersey Devils an erster Stelle gezogen – als erster Schweizer überhaupt – ein Meilenstein im Schweizer Eishockey.</p>
<p><strong>„Special Award“ für Simon Schenk<br /></strong>In seiner Zeit als Spieler verhalf Simon Schenk dem SC Langnau zum bisher einzigen Schweizer Meistertitel. Als Trainer führte er das Schweizer Nationalteam in insgesamt siebenjähriger Tätigkeit an die Topnationen heran. Danach wirkte er während 19 Jahren in verschiedenen Funktionen in der Organisation der ZSC Lions, formte den ehemaligen Liftklub zum Topteam und leistete als Mitentwickler der Ausbildungspyramide einen bedeutenden Beitrag für das gesamte Schweizer Eishockey. Der «Special Award» ist eine Würdigung für das langjährige und wertvolle Engagement Schenks im Namen des Schweizer Eishockeys.</p>
<p><strong>MPP: Andres Ambühl zum Vierten!<br /></strong>Der beliebteste Spieler der National League A in der vergangenen Saison - der „Most Popular Player“ - heisst zum vierten Mal in Folge Andres Ambühl (HC Davos). Der unbestrittene Leitwolf des HC Davos ist einsatzfreudig und torgefährlich wie eh und je. Mit seiner Leidenschaft reisst er Team und Fans mit – sowohl in der Liga, wie auch in der Nationalmannschaft. Den Gewinner dieses Awards kürte alleine das Publikum. Während zwei Wochen konnten die Fans via 20Minuten für ihren MPP abstimmen. Ambühl setzte sich gegen Thomas Rüfenacht (SC Bern) und Raphael Diaz (EV Zug) durch.<br /><br /><strong> Die Gewinner der Swiss Ice Hockey Awards 2017 im Überblick:</strong></p>
<p>„Youngster of the Year“ (Presented by PostFinance): <strong>Gilles Senn (HC Davos)</strong></p>
<p>„Goaltender of the Year“ (Jacques Plante Trophy):<strong> Leonardo Genoni (SC Bern)</strong></p>
<p>„Woman of the year“:<strong> Lara Stalder (Linköping HC / SDHL)</strong></p>
<p>„Regular-Season-MVP“: <strong>Mark Arcobello</strong><strong> (SC Bern)</strong></p>
<p>„Playoff-MVP“: <strong>Thomas Rüfenacht (SC Bern)</strong></p>
<p>„Most Popular Player“ (Presented by 20Minuten): <strong>Andres Ambühl (HC Davos)</strong></p>
<p>„Hockey Award“:<strong> Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL)</strong></p>
<p>„Special Award“: <strong>Simon Schenk</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rekordsumme für den Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-04/rekordsumme-fuer-den-eishockey-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9388/stg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Swiss Ice Hockey Award-Gala im Kursaal Bern übergab die Sport-Toto-Gesellschaft (STG) der Swiss Ice Hockey Federation einen Check über CHF 2'591’798.00 – der bisher grösste Betrag für den Schweizer Eishockey-Nachwuchs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sportförderer</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 21:15:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-04/rekordsumme-fuer-den-eishockey-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Florian Kohler, CEO von Swiss Ice Hockey, durfte heute Freitagabend im Rahmen der Swiss Ice Hockey Awards in Bern einen Check der Sport-Toto-Gesellschaft über CHF <span style="color: black;">2'591’798.00 </span>entgegennehmen – der bisher höchste, von der STG ausbezahlte Betrag für das Schweizer Eishockey. Übergeben wurde der Check von Roger Hegi, Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft. </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Die Lotterie-Gelder fliessen in die Ausbildungsgefässe der Clubs sowie in die Nachwuchsförderung seitens Swiss Ice Hockey. Die aktive Nachwuchsförderung steht bei Swiss Ice Hockey im Zentrum. Für den Erfolg an der Spitze braucht es eine solide und professionelle Grundlage, wofür die STG einen äusserst wertvollen und grossartigen Beitrag leistet. Dank den Lotteriegeldern der Sport-Toto-Gesellschaft verfügt Swiss Ice Hockey über die Möglichkeit, die Entwicklung in sämtlichen Bereichen der Nachwuchsförderung voranzutreiben. </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Die Sport-Toto-Gesellschaft leitet jährlich einen Teil der Reingewinne der beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande an den nationalen Sport weiter. Zu den Empfängern gehört unter anderen auch die Swiss Ice Hockey Federation.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey präsentiert positiven Jahresabschluss und Michael Rindlisbacher als VR-Präsident ad interim </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-04/swiss-ice-hockey-praesentiert-positiven-jahresabschluss-und-michael-rindlisbacher-als-vr-praesident-ad-interim</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6845/michael_rindlisbacher.jpg?c.focalPoint=0.452,0.303333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Freitag, 4. August 2017, hat das oberste Organ des Schweizer Eishockeys, die Generalversammlung (GV) der SIHF, im Kursaal Bern getagt. Der Geschäftsbericht 2016/2017, die Jahresrechnung, welche von der GV abgesegnet wurden, sowie die Nachfolgeregelung von Marc Furrer als Verwaltungsratspräsident standen im Mittelpunkt der ordentlichen GV.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6845/michael_rindlisbacher.jpg?c.focalPoint=0.452,0.303333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 15:35:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-08-04/swiss-ice-hockey-praesentiert-positiven-jahresabschluss-und-michael-rindlisbacher-als-vr-praesident-ad-interim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rindlisbacher, Vizepräsident Leistungssport von Swiss Ice Hockey, übernimmt zusätzlich das Amt des Verwaltungsratspräsidiums von Marc Furrer ad interim. Für den Prozess der Nachfolgeregelung wird eine Findungskommission eingesetzt. Unter der Leitung von Michael Rindlisbacher haben in dieser Kommission neben Jean-Marie Viaccoz und Peter Althaus, beide VR Swiss Ice Hockey, sowie Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey, Vertreter von National League und Swiss League Einsitz. </p>
<p>Die Nachfolge von Marc Furrer soll spätestens bis zur ordentlichen GV im August 2018 geregelt sein. Furrer hatte an der NL-Versammlung vom 21. Juni 2017 seinen Rücktritt erklärt, welcher mit der heutigen, ordentlichen GV effektiv wurde. Er amtete seit 2012 als Vorsitzender des Verwaltungsrates von Swiss Ice Hockey. Davor war er ab 2008 Präsident der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH. Zu den grössten Erfolgen seiner Amtszeit gehören die Silbermedaille der Herren A-Nationalmannschaft in Stockholm, die Bronzemedaille der Frauen A-Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in Sochi (RUS) sowie die erfolgreiche Verhandlung der neuen TV-Verträge und die Verlängerung der grossen Sponsoren-Verträge mit PostFinance und Zürich.<strong> </strong></p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey: </strong>«Im Namen von Swiss Ice Hockey bedanke ich mich bei Marc Furrer herzlich für seine wertvollen Dienste und die stets sehr positive und konstruktive Zusammenarbeit. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.»<strong> </strong></p>
<p><strong>Neu sechs Mitglieder im Audit and Compensation Committee (ACC)<br /></strong>Die bisherigen fünf Mitglieder des ACC, Pablo Moirón, Matthias Berner, Jean-Pierre Boillat, Marc Lüthi und Sascha Weibel wurden an der GV für vier weitere Jahre gewählt. Es kommt jedoch zu einer Rochade in der Leitung: PabloMoirón, gibt seinen Vorsitz an Matthias Berner ab. Zudem wurde mit Gregor Müller, Vizepräsident der Pikes Oberthurgau und Inhaber des Eissportzentrums Oberthurgau, ein sechstes Mitglied ins ACC gewählt.<strong> <br /> </strong></p>
<p><strong>Neue Ehrenmitglieder<br /></strong>Im Rahmen der GV wurden der abtretende Regionalpräsident Westschweiz, Philippe Duvoisin, der ehemalige VR-Präsident, Marc Furrer, sowie der langjährige Profi-Schiedsrichter, Danny Kurmann, in den Kreis der Ehrenmitglieder von Swiss Ice Hockey aufgenommen.<strong> </strong></p>
<p><span><strong>Positiver Jahresabschluss von Swiss Ice Hockey<br /></strong></span><span>CEO Florian Kohler konnten den anwesenden Clubvertretern einen positiven finanziellen Jahresabschluss präsentieren: Das Geschäftsjahr 2016/17 wurde mit einem Reingewinn von CHF 1'754 abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich der Umsatz markant um CHF 4.1 Mio. auf CHF 42.0 Mio. im Vergleich zum Vorjahr. Das Eigenkapital beträgt weiterhin CHF 2.6 Mio.</span> </p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Head of Communications, Swiss Ice Hockey: </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> / 078/770 43 61.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan des Spengler Cup ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-07-31/spielplan-des-spengler-cup-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9341/spenglercup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan des 91. Spengler Cup Davos vom 26. bis 31. Dezember 2017 ist bekannt. Zum Auftakt trifft am Nachmittag des Stephanstages die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft auf Dinamo Riga.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Olympia</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9341/spenglercup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9341/spenglercup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 15:34:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-07-31/spielplan-des-spengler-cup-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Olympiamannschaft der Schweiz, allerdings ohne allfällige HCD-Spieler, steht die Ehre zu, den 91. Spengler Cup zu eröffnen. Das Team von Patrick Fischer trifft auf das KHL-Team Dinamo Riga, welches den Turniersieg als erklärtes Ziel ihrer Reise nach Davos angeben. Der Vergleich zwischen der „Nati“ und der KHL verspricht gleich im ersten Spiel Hochspannung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Jungstars in Aktion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=kHwohTw6XY0&amp;t=4s</link>
							<description><![CDATA[Ein kleiner Rückblick auf das erste Prospect Camp]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 14:54:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=kHwohTw6XY0&amp;t=4s</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Ein kleiner Rückblick auf das erste Prospect Camp]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das sind die Nominierten der Swiss Ice Hockey Awards 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-07-20/das-sind-die-nominierten-der-swiss-ice-hockey-awards-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9297/newsbild-siha2017.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Awards 2017 finden am Freitag, 4. August 2017, im Kursaal Bern statt. An der Eishockey-Gala steht die Eishockey-Familie im Fokus und Spielerinnen und Spieler sowie Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys, welche in der vergangenen Saison für Furore gesorgt haben, werden geehrt.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Awards</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9297/newsbild-siha2017.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9297/newsbild-siha2017.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 16:27:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-07-20/das-sind-die-nominierten-der-swiss-ice-hockey-awards-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 4. August 2017, steht der Kursaal Bern ganz im Zeichen des Schweizer Eishockeys. In feierlichem Rahmen werden Eishockeypersönlichkeiten, welche aufgrund ihrer Leistungen in der vergangenen Saison für einen Swiss Ice Hockey Award nominiert worden sind, geehrt. Neben den bisherigen Kategorien «Goaltender of the Year» (Jacques Plante Trophy) und «Youngster of the Year» (presented by PostFinance) wurde die Auszeichnung für den «Most Valuable Player» (MVP) in die zwei Saison-Abschnitte aufgeteilt. So wird neu ein «Regular Season-MVP» und ein «Playoff-MVP» gekürt.</p>
<p>Der «Most Popular Player» (MPP) wird in einer Publikumswahl auf der Webseite von 20 Minuten Online ermittelt. Die Wahl läuft noch bis zum Donnerstag, 27. Juli 2017. Des Weiteren wird die «Woman of the Year» einen Award erhalten und ein «Hockey-Award» vergeben. Ein «Hockey Award» wird an Kandidaten verliehen, welche das Schweizer Eishockey repräsentieren, als Vorreiter oder Vorbilder gelten und mit ihren Leistungen auf nationalem oder internationalem Parkett für Aufsehen sorgen und grosse Anerkennung erlangen.<br /> <br /> Die erlesene Gästeschar erwartet ein toller Gala-Event mit vielen Highlights aus dem Schweizer Eishockey.<br /><br /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Liste der Nominierten für die Swiss Ice Hockey Awards 2017:</strong></span></p>
<p><strong>«Youngster of the Year» 2016/17 (presented by PostFinance):</strong></p>
<p>- Tino Kessler (HC Davos) <br /> - Gilles Senn (HC Davos)<br /> - Serge Weber (EHC Kloten)</p>
<p><strong>«Goaltender of the Year» (Jacques Plante Trophy) 2016/17:</strong></p>
<p>- Leonardo Genoni (SC Bern) <br /> - Tobias Stephan (EV Zug)<br /> - Jonas Hiller (EHC Biel)</p>
<p><strong>«Regular Season-MVP» 2016/17:</strong></p>
<p>- Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron) <br /> - Lino Martschini (EV Zug) <br /> - Mark Arcobello (SC Bern)</p>
<p><strong>«Playoff-MVP» 2016/17:</strong></p>
<p>- Mark Arcobello (SC Bern) <br /> - Thomas Rüfenacht (SC Bern) <br /> - Leonardo Genoni (SC Bern)</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Janos Kick, Head of Communications, für Auskünfte zur Verfügung. Tel: 044/306 50 50 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Traditioneller Weg führt nach Pyeongchang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-07-20/frauen-nati-traditioneller-weg-fuehrt-nach-pyeongchang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7806/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam geht den Weg der Vorbereitung für die Olympischen Spiele im Februar 2018 in Pyeongchang nach bewährtem Muster: Als Vorbild dient die letzte Saison mit dem perfekten Auftritt am Qualiturnier im Februar in Arosa.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7806/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7806/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 08:17:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-07-20/frauen-nati-traditioneller-weg-fuehrt-nach-pyeongchang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer intensiven Off-Ice-Trainingsphase steht das Schweizer Frauen-Nationalteam vor dem Start in die zweite Phase der Vorbereitung auf das Olympiaturnier im Februar 2018 in Pyoengchang. Auf dem Programm steht – nach den zwei letzten Off-Ice-Tagen vom Wochenende - ab Montag ein einwöchiges Skills- und Development-Camp in Engelberg, für das ein Teil des letztjährigen WM-Kaders und eine ganze Reihe von Prospects aufgeboten wurden. Nati-Trainerin Daniela Diaz sieht im erstmals durchgeführten Camp eine willkommene Gelegenheit „zum Start der Saison auf dem Eis und auch als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele wertvolle Skills zu vermitteln, für deren Perfektion im Verlaufe der weiteren Camps wenig Zeit bleibt.“  Vor allem aus beruflichen und schulischen Gründen fehlen in Engelberg eine ganze Reihe von renommierten Spielerinnen, die für das erweiterte Pyoengchang-Kader gesetzt sein dürften. „Das gibt den Nachwuchsspielerinnen die Möglichkeit, sich zu entwickeln und im Kreis der A-Nati trainieren zu können.“</p>
<p>Daniela Diaz geht auf dem Weg nach Pyeongchang nach konventionellen Mustern vor. Im Gegensatz zu andern Nationen, die traditionellerweise ihre Kader vor Olympia über Monate hinaus zentralisieren oder zusätzliche, längere Camps einschalten, nimmt Diaz die letzte Saison als Vorbild für den Formaufbau mit dem Höhepunkt im Februar: „Es ist uns sehr gut gelungen, zum richtigen Zeitpunkt für das Olympia-Qualifikationsturnier im Februar in Arosa in Höchstform zu sein. Deshalb haben wir für die laufende Saison die Erkenntnisse aus dem Vorjahr übernommen und verfeinert.“</p>
<p>Diaz findet, das aktuelle Programm inklusive den wöchentlichen Stützpunkttrainings jeweils am Samstag während der Off-Ice-Phase, sei optimal. Mehr wäre im gedrängten Kalender mit Meisterschaft, Cup und vor allem auch mit Rücksicht auf die berufliche und schulische Situation der Spielerinnen zurzeit kaum möglich. Das unterstreicht auch Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer: „In der Schweiz sind die Möglichkeiten für einen Ausbau des Programms beschränkt“.</p>
<p>Mit dem letzten Off-Ice-Camp, das am Wochenende vor dem Skills-Camp ebenfalls in Engelberg stattfindet, schliesst eine intensive Ausbildungs-und Testphase ab. Diaz: „Wir sind mit einem sehr breiten Kader in die Saison gestartet, den ersten Cut haben wir nach den Off-Ice-Tests bereits vollzogen, eine weitere Kaderreduktion wird in Engelberg erfolgen. Ziel ist es, nach dem Tryout-Camp im August mit einem schmalen Kader zu fahren und das Team optimal auf Pyeongchang vorzubereiten.“</p>
<p>Das weitere Programm nach Engelberg sieht im August mit dem Mont-Blanc-Cup in Frankreich die ersten Testspiele vor. Im Oktober spielt die Nati in Zuchwil zweimal gegen Deutschland, im November, Dezember und Januar warten am Halloween-Cup im Dmitrow in Russland, am Fünfländerturnier in Norwegen sowie traditionellen Nations Cup in Füssen und Telfs zum Jahresbeginn hochkarätige Gegner auf die Schweizerinnen. Abgeschlossen wird der Weg nach Pyeongchang mit einem achttägigen Vorbereitungscamp in Seoul, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele.</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot Off-Ice-Camp Engelberg (22./23. Juli 2017)</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen:</strong> Janine Alder (95, St. Cloud University, USA), Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Roxanne Kis (96, York University, CAN), Chiara Pfosi (98, Aurora University, USA)</p>
<p><strong>Verteidigerinnen</strong>: Céline Abgottspon (95, Castleton University, USA), Chelsea Bräm (91, Reinach), Raschelle Bräm(91, Reinach), Nicole Bullo (87, Lugano), Lara Christen (2002, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Janine Hauser (2001, GCK Lions), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Camille Huwiler (97, Neuchâtel), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Reica Staiger (96, ZSC Lions), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71, SWE)</p>
<p><strong>Stürmerinnen:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Laura Desboeufs (96, Lugano), Romy Eggimann (95, Lugano), Oona Emmenegger (2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach/Rapperswil), Andrea Fischer (90, Reinach), Rahel Michielin (90, Weinfelden), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel), Lara Stalder (94, Linköping, SWE), Anja Stiefel (09, Lulea, SWE), Laura Trachsel (94, Weinfelden), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/Dübendorf).</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufgebot Skills &amp;amp; Development Camp Engelberg (24./29. Juli 2017)</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen:</strong> Janine Alder (95, St. Cloud University, USA), Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Andrea Brändli (98 (Schaffhausen), Ramona Forrer (2001, Winterthur), Saskia Maurer (2001, Huskys Schallenberg).</p>
<p><strong>Verteidigerinnen</strong>: Céline Abgottspon (95, Castleton University, USA), Chelsea Bräm (91, Reinach), Raschelle Bräm(91, Reinach), Lara Christen (2002, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Janine Hauser (2001, GCK Lions), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Camille Huwiler (97, Neuchâtel), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur)</p>
<p><strong>Stürmerinnen:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Sydney Berta (2000, Neuchâtel/Meyrin), Oona Emmenegger (2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach/Rapperswil), Andrea Fischer (90, Reinach),Rahel Hänggi (99, Bomo Thun), Alina Müller (98, ZSC Lions), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel), Jessica Schlegel (2000, Dübendorf), Anja Stiefel (09, Lulea, SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes Prospect Camp 2017 der Herren A-Nationalmannschaft – mit Nico Hischier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-07-19/erstes-prospect-camp-2017-der-herren-a-nationalmannschaft-mit-nico-hischier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9255/mm_prospect_camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vom 24. bis 28. Juli findet in der PostFinance Arena in Bern erstmals ein Prospect Camp der Herren A-Nationalmannschaft statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9255/mm_prospect_camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9255/mm_prospect_camp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 08:44:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-07-19/erstes-prospect-camp-2017-der-herren-a-nationalmannschaft-mit-nico-hischier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die Heim-WM im 2020 bietet Headcoach Patrick Fischer 23 Spieler zum ersten Prospect Camp der Nationalmannschaft auf. Verschiedene Spieler der Altersstufen zwischen 20 und 25 Jahren erhalten die Gelegenheit sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen und das Spielsystem der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen oder erstmals kennenzulernen. Der Coaching-Staff nutzt dieses Prospect Camp, um die Spieler zu beobachten und deren Entwicklung weiter zu verfolgen.</p>
<p>Besonders für die Spieler, welche noch keine A-Weltmeisterschaft gespielt haben, wird dieser Zusammenzug ein wichtiger Berührungspunkt mit den Anforderungen an Spiel und Taktik auf höchster Stufe sein. Die Durchführung eines solchen Prospect Camps ist eine der Massnahmen, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potentielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten.</p>
<p><strong>Öffentliches Training und Interviewtermin<br /> </strong>Das Training vom Mittwoch, 26. Juli 2017, 10.45h – 12.15h ist öffentlich. Medienschaffende, welche Interviewwünsche mit einzelnen Spielern haben, werden gebeten, mit Janos Kick, Head of Communications, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: janos.kick@sihf.ch Kontakt aufzunehmen. Die Spieler werden im Anschluss an das Training zur Verfügung stehen. Ebenso sind Raeto Raffainer, Director National Teams und Headcoach Patrick Fischer für Medienanfragen erreichbar.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Prospect Camp in Bern: </strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Luca Boltshauser (EHC Kloten), Gilles Senn (HC Davos)</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Fabian Heldner (HC Davos), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets / NHL), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (New Jersey Devils / NHL), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron), Jonas Siegenthaler (Washington Capitals / NHL), Dave Sutter (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Enzo Corvi (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Christoph Bertschy (Minnesota Wild / NHL), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL), Gregory Hofmann (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Timo Meier (San Jose Sharks / NHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (HC Davos), Pius Suter (ZSC Lions), Joel Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams,</strong><strong> Telefonnummer +41 44 306 50 50, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auch der Frauen-Cup mit neuem Rekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-07-10/auch-der-frauen-cup-mit-neuem-rekord</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />33 Teams – fünf mehr als im Vorjahr - nehmen in der kommenden Saison am Swiss Women’s Hockey Cup teil: Alle sechs Teams aus der SWHL A, acht der zehn Teams aus der SWHL B und 19 C-Teams. Der Cupsieger wird am 27./28. Januar 2018 in Biasca am traditionellen Finalturnier ermittelt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7808/symbolbilder15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 14:46:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-07-10/auch-der-frauen-cup-mit-neuem-rekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bereits die Meisterschaft 2017/2018 der Swiss Women’s Hockey League mit einer neuen Rekordzahl an Teams aufwartete, schreibt auch der Cup im dritten Jahr nach Wiedereinführung im neuen Format zum dritten Mal einen Teilnahmerekord. Wie gewohnt ermitteln die 33 Teams in vier Runden (September, Oktober, November und Dezember) die vier Teams, die Ende Januar in Biasca um die Cup-Krone spielen werden. In der ersten Runde im September treffen die C-Teams aufeinander, im Oktober greifen die B-Teams ein und im November auch die A-Teams. Einzig Lugano, als Titelverteidiger für die Vorschlussrunde gesetzt,  hat nur eine einzige Runde zu überstehen (Dezember, höchstwahrscheinlich gegen Bomo Thun), um sich für das Finalturnier zu qualifizieren. Insgesamt fünf C-Teams winkt die Chance, mit zwei Siegen gegen gleichklassige Teams in die Achtelfinals (3. Runde) vorzustossen.</p>
<p><strong>Auslosung 1. Runde</strong></p>
<p>Wisle – Prilly. St. Gallen – Tramelan. Sierre – Luzern Dragon. Rot Blau Bern – Schaffhausen. Dragon Queens – Lenzerheide. Ajoie – Meyrin. Wallisellen – Lady Lakers Rapperswil. La Chaux-de-Fonds – St-Imier. Ambri Piotta – Genève Servette.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan der MySports League bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-07-04/spielplan-der-mysports-league-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der MySports League ist finalisiert und ab sofort im Game Center einsehbar.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9157/news_msl_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 10:35:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-07-04/spielplan-der-mysports-league-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison der MySports League startet mit einer Vollrunde am 16. September 2017. Die Partie zwischen dem EHC Brandis und dem EHC Chur Capricorns eröffnet die Saison mit dem Spielbeginn um 16.45 Uhr.  </p>
<p>Mit dem Button „Download ICS“ im <a href="#" title="mysports league">Game Center</a> können die Termine der MySports League runtergeladen und in den persönlichen Kalender automatisch eingetragen werden. Swiss Ice Hockey und die Teams der MySports League freuen sich auf eine erfolgreiche erste Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Programm für Sicherheit im Eishockey-Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-07-03/programm-fuer-sicherheit-auf-und-neben-dem-eis</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9155/sicherheits-label.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sicherheit für den Nachwuchs ist ein wichtiges Thema für Swiss Ice Hockey. Deshalb haben wir gemeinsam mit Zurich Versicherung ein Programm für Sicherheit auf und neben dem Eis zusammengestellt. In der vergangenen Saison konnten bereits einige Clubs in Form eines Testjahres von diesem Angebot profitieren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Label</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9155/sicherheits-label.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9155/sicherheits-label.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 14:20:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-07-03/programm-fuer-sicherheit-auf-und-neben-dem-eis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Darum geht es: Das Programm umfasst die vier nachfolgenden Massnahmen. Bei vollständiger Erfüllung, werden den Clubs innerhalb der bestehenden Labelsysteme von Swiss Ice Hockey Punkte gutgeschrieben, welche Einfluss auf die Höhe der Fördergelder hat. Zudem erhalten Sie von Swiss Ice Hockey ein Zertifikat, mit welchem Sie sich in der Öffentlichkeit als sicherheitsorientierter Club im Bereich Eishockey-Nachwuchs positionieren können.</p>
<p>Und so kann Ihr Club von dem neuen Sicherheits-Programm profitieren:</p>
<p> </p>
<p><strong>1. Zurich Fahrsicherheitstraining</strong> </p>
<p>Zwei Personen, welche für Ihren Club regelmässig Nachwuchsspieler transportieren, nehmen an einem Fahrsicherheitstraining «Kleinbus mit Anhänger» teil.<br /><strong>Hinweis:</strong> Zurich übernimmt 50% der Kosten für vier weitere Personen (falls Bedarf besteht).<br /><strong>Organisation:</strong> Zurich koordiniert und organisiert die Durchführung.<br />Anzahl Teilnehmer: 2<br />Termine: September, Oktober <br /><br /></p>
<p> </p>
<p><strong>2. Erste Hilfe – auf und neben dem Eis</strong> </p>
<p>Der Club bucht einen Erste Hilfe Kurs mit mindestens sechs bis zwölf Personen. <br /><strong>Hinweis:</strong> es kann auch ein Kurs mit &amp;gt; zwölf Personen gebucht werden, die Zusatzkosten werden vom Club getragen. <br /><strong>Organisation:</strong> Zurich organisiert den Kurs, der Club bucht an einem Tag ihrer Wahl.<br />Termine: August - Dezember </p>
<p> </p>
<p><strong>3. Sicherheitscheck</strong></p>
<p>Der Club führt mit allen Fahrzeugen, welche im Transport für Junioren eingesetzt werden, einen Fahrzeug-Check durch. <br /> <strong>Hinweis:</strong> Zurich leistet einen Kostenbeitrag von CHF 50 pro Fahrzeug. <br /> <strong>Organisation:</strong> Der Club organisiert den Check in einer Garage seiner Wahl.<br />Termine: August - Dezember </p>
<p> </p>
<p><strong>4. Zurich Online Training</strong></p>
<p>Mindestens 25% der Trainer, Funktionäre oder Eltern absolvieren ein Onlinetraining, welches wertvolles Wissen rund um die Sicherheit auf und neben dem Eis vermittelt, insbesondere auch bezüglich Eishockeyausrüstung.<br />Termine: November - März 2018</p>
<p> </p>
<p><strong>Melden Sie sich jetzt an, um von diesem umfangreichen Angebot zu profitieren: </strong> Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 31. Juli 2017 möglich. Die Teilnahme ist im ersten Jahr limitiert, die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.<br /><br /> <br /> Wir freuen uns, das Programm gemeinsam mit Zurich Versicherung zu lancieren und sind überzeugt, dass es einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Sicherheit auf und neben dem Eis darstellt.  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nico Hischier als 1st Pick von den New Jersey Devils gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-06-24/nico-hischier-als-1st-pick-von-den-new-jersey-devils-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[In der Nacht auf Heute, Samstag, wurde die erste Runde des NHL Entry Draft 2017 abgehalten. Nico Hischier wurde dabei von den New Jersey Devils an 1. Stelle gedraftet.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 01:38:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-06-24/nico-hischier-als-1st-pick-von-den-new-jersey-devils-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem 18-jährigen Hockeytalent gelingt damit der bisher höchste Einstieg eines Schweizers in den NHL Entry Draft.</p>
<p>Eine erste Gelegenheit sich für einen Einsatz in der NHL zu empfehlen, erhält Nico Hischier in der Vorsaison im Prospect Camp der Devils.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nico Hischier möglicher 1st oder 2nd Pick </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-06-23/nico-hischier-moeglicher-1st-oder-2nd-pick</link>
							<description><![CDATA[In der Nacht auf Samstag, 24. Juni 2017 (01 Uhr Schweizer Zeit) findet in Chicago der NHL Entry Draft statt. Nico Hischier hat gute Chancen als erster Schweizer unter die Top 3-Prospects gewählt zu werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 08:39:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-06-23/nico-hischier-moeglicher-1st-oder-2nd-pick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nino Niederreiter wurde im 2010 an 5. Stelle von den New York Islanders gewählt. Niederreiter war bisher der höchstrangierte Schweizer Spieler und hat sich bei den Minnesota Wild zu einem der wichtigsten Spieler hochgearbeitet.</p>
<p>Die Rankings diverser NHL-Scouting-Websites tendieren zu einem leichten Vorteil für Hischiers Konkurrenten Nolan Patrick für den 1st Pick. Der Spieler der Brandon Wheat Kings verpasste jedoch verletzungsbedingt einen Teil der Saison. Nico Hischier hingegen, bestritt nicht nur die gesamte Saison für die Halifax Mooseheads, sondern auch die U18-WM und die U20-WM. An beiden Weltmeisterschaften lieferte er als Schlüsselspieler eine sehr gute Performance ab. Für das Schweizer Eishockey wäre ein "Pick" unter den Top 3 eine fantastische Anerkennung für die Nachwuchsarbeit in den Clubs und im Nationalmannschaftsprogramm.</p>
<p>Der NHL Entry Draft wird ab 01.00 Uhr auf Teleclub live übertragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey League mit neuen Rekorden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-22/swiss-women-s-hockey-league-mit-neuen-rekorden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Women’s Hockey League steigt mit neuen Rekorden in die Saison 2017/2018. Einerseits erreicht die Anzahl Teams mit 44 (+1) einen neuen Höchststand, andererseits hat die Anzahl Spielerinnen in der letzten Saison gegenüber dem Vorjahr um über 10 % zugenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7805/symbolbilder07.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 10:16:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-22/swiss-women-s-hockey-league-mit-neuen-rekorden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Meisterschaftsstart Mitte September (A und B) sowie anfangs Oktober (C) geht die Swiss Women’s Hockey League in eine Saison, die einiges verspricht und neue Wege geht. Während in der A-Liga mit sechs Teams alles beim Alten bleibt (Qualifikations- und Masterround-Doppelrunde, anschliessend Playoffs und Playouts sowie Ligaqualifikation), spielen in der B-Liga neu 10 Teams um den Meistertitel (Doppelrunde, Playoffs, Playouts). Auch in der C-Liga gibt es eine Neuerung: Erstmals sind die 28 Teams auf vier Gruppe (bisher drei, West-, Ost- und Zentralschweiz) aufgegliedert. Und: Am Ende der Saison 2017/2018 wird aus den besten 10 C-Teams nicht nur der Aufsteiger in die SWHL B ermittelt, sondern auch eine neue Liga – eine Art „Super-C-Liga“ – gegründet.</p>
<p>Neu zum Meisterschaftsbetrieb gemeldet haben sich drei Teams: Schaffhausen, Ambri-Piotta Ticino Girls und Wisle. Ihr B-Team zurückgezogen hat Meyrin, das nur noch mit einem Team in der C-Liga vertreten ist. Auch Kreuzlingen-Konstanz stellt nur noch ein Team (B). Nicht mehr an der Schweizer Meisterschaft wird der HC Lustenau (AUT) teilnehmen. Dies ergibt einen neuen Rekord von 44 Teams.</p>
<p>Gestiegen auf einen neuen Höchststand von 1376 sind in der letzten Saison auch die lizenzierten Spielerinnen (inklusive Ausländerinnen und Ausländerinnen mit Schweizer Lizenz). Das sind über 10 Prozent mehr als im Vorjahr und auch markant mehr als die Steigerungen in den letzten zehn Jahren. Gegenüber der Saison 2006/2007 hat sich die Anzahl der lizenzierten Spielerinnen – nicht eingerechnet sind all jene Girls, die in den jüngsten Jahrgängen noch ohne Lizenz spielen – mehr als verdoppelt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Gruppeneinteilungen</strong></p>
<p><strong>SWHL A<br /></strong>ZSC Lions, Lugano, Bomo Thun, Neuchâtel Hockey Academy, Reinach, Weinfelden</p>
<p><strong>SWHL B<br /></strong>Brandis Juniors, Bassersdorf, Féminin Lausanne, Fribourg Ladies, GCK Lions, Kreuzlingen-Konstanz, Langenthal, Neuchâtel Hockey Academy 1999 (Aufsteiger), Wil (Aufsteiger), Zunzgen-Sissach</p>
<p><strong>SWHL C</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gruppe 1</strong>: Celerina, Eisbären St. Gallen, Engiadina, Lenzerheide-Valbella, Rapperswil-Jona Lady Lakers, Schaffhausen (neu)</li>
<li><strong>Gruppe 2</strong>: Ambri Piotta Ticino Girls (neu), Basel KLH, Dragon Queens, Luzern, Rot-Blau Bern, Sursee, Wallisellen</li>
<li><strong>Gruppe 3</strong>: Ajoie, Lyss, Neuchâtel Hockey Academy 1999 II, St-Imier, Schwarzenburg, Tramelan, Wisle (neu)</li>
<li><strong>Gruppe 4</strong>: Féminin Chamexpress (Chamonix, FRA), Forward Morges, Genève Futur Hockey, La Chaux-de-Fonds, Meyrin, Prilly Black Panthers, Sierre</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Beschlüsse der Nationalliga Versammlung im Hinblick auf die Saison 2017/18</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-21/beschluesse-der-nationalliga-versammlung-im-hinblick-auf-die-saison-201718</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9124/nl-logos-background.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Dienstag, 20. Juni und Mittwoch, 21. Juni 2017, fand in Konolfingen (BE) die ordentliche Versammlung der Nationalliga-Clubs statt. An der traditionellen Zusammenkunft wurden wichtige Themen im Vorfeld der neuen Saison besprochen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>MyHockey League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9124/nl-logos-background.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9124/nl-logos-background.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 18:34:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-21/beschluesse-der-nationalliga-versammlung-im-hinblick-auf-die-saison-201718</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B-Clubs haben die Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und abgestimmt.</p>
<p><strong>Die NL A neu National League und die NL B heisst neu Swiss League<br /> </strong>Die Repositionierung der National League B wurde von den Clubs gewünscht und wird auf die kommende Saison hin umgesetzt. Im Zuge dieses Projekts wurden das Naming und das Logo angepasst. Die National League B heisst neu „Swiss League“ und erhält einen neuen Auftritt. Da mit der neuen MySports League (kommuniziert am 3. April 2017) ein zusätzliches Logo geschaffen werden musste, nahm Swiss Ice Hockey dies zum Anlass, in einem Rebranding die ganze Logopalette neu zu entwickeln. Komplettiert durch das neue Logo der National League (bisher NL A) passen die Liga-Markenzeichen zu Swiss Ice Hockey und sind aufeinander abgestimmt – in Farbe und Form. Der Swiss-Ice-Hockey-Puck stellt dabei das verbindende Element der Liga-Logos dar, die auf allen Trikots und ebenso in den neuen TV-Grafiken zu sehen sein werden.</p>
<p><strong>Situation HC Red Ice SA<br /> </strong>Bekanntlich wurde am 13. Juni über die HC Red Ice SA der Konkurs verhängt. Obwohl der Konkurs noch nicht rechtskräftig ist, scheint der Fortbestand der Gesellschaft als fraglich. Daher haben die Clubs der Swiss League entschieden, im Falle eines definitiven Konkurses, die Meisterschaft 2017/18 mit elf Teams zu bestreiten.</p>
<p><strong>Neuwahlen<br /> </strong>Neben dem im Vorjahr gewählten Einzelrichter Oliver Krüger wurde neu Karl Knopf  als stellvertretender Einzelrichter gewählt. Der 40-Jährige, ehemalige NL-Spieler ist Staatsanwalt des Kantons Aargau. Des Weiteren werden mit Reto Annen (Bereich Sicherheit) und Stefan Müller (Tarifverfahren) zwei Rechtsanwälte den Bereich der Rechtspflege erweitern.</p>
<p><strong>Spielplan der National League steht<br /> </strong>Die National League startet am Donnerstag, 7. September 2017, mit der Partie Genève-Servette HC – Lausanne HC in die neue Saison 2017/18. Aufgrund der aktuellen Situation mit Red Ice Martigny ist der Spielplan der Swiss League noch in Erarbeitung.</p>
<p>Der komplette Spielplan der National League ist unter folgendem Link ersichtlich: <a href="http://www.sihf.ch/media/9119/nla_saison_2017_2018_nla_spielplan_immer_aktuell_01_03_17.pdf">Spielplan Saison 2017/18</a> </p>
<p><strong>Anpassungen im Bereich Bussentarif<br /></strong>Auf Wunsch der Spielervereinigung (SVNLA) wurde der per Saison 2016/17 überarbeitete Bussentarif für Spieldauerdisziplinarstrafen, Matchstrafen sowie Diving/Embellishement erneut angepasst. Dem Lohngefüge der Spieler soll damit besser Rechnung getragen werden. </p>
<p><strong>Diverse verabschiedete Anträge <br /> </strong></p>
<p><em>Erweiterung Full-Time-Refs<br /></em>ImSinne einer soliden mittelfristigen Planung wird zwei jüngeren Referees die Möglichkeit geboten, sich der beruflichen Schiedsrichteraufgabe anzunähern. Dies im Rahmen von 2 Pensum zwischen 60% und 80%, vorläufig auf ein Jahr befristet.</p>
<p><em>Matchstrafe Swiss League<br /></em>Neu werden in der Swiss League auf dem Eis direkt keine Matchstrafen mehr ausgesprochen (analog NL). Ob ein vorgefallenes Vergehen gemäss IIHF Regelbuch mit einer Matchstrafe belegt werden muss, wird neu bis 10.00 Uhr am Tag zwei nach dem Spiel entschieden und vom Einzelrichter beiden beteiligten Clubs kommuniziert.</p>
<p><em>Angepasste Pausenlänge National League<br /></em>Die Pausenlänge in der National League wird sowohl in der Regular Season wie auch in den Playoffs von 15 auf 18 Minuten verlängert. </p>
<p><em>Anpassung gezeigte Bilder auf Videowürfel<br /></em>Ab der Saison 2017/18 werden auf dem Videowürfel zusätzliche Bilder gezeigt (z.B. Wiederholungen von Torszenen, Coach’s Challenges, Strafen).  Nicht gezeigt werden dürfen jegliche Szenen in Form von Gewalt oder Szenen mit gravierenden Verletzungsfolgen.</p>
<p><em>Overtime ohne Seitenwechsel<br /></em>Während der Regular Season wird die Overtime ohne vorherigen Seitenwechsel gespielt.</p>
<p>Für weitere Informationen steht ihnen Denis Vaucher, Director National League, zur Verfügung. Koordination via Fabienne Fisch, Stv. Communications, Telefonnummer +41 78 625 34 54, E-Mail: <a href="mailto:fabienne.fisch@sihf.ch">fabienne.fisch@sihf.ch</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marc Furrer tritt als VR-Präsident zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-21/marc-furrer-tritt-als-vr-praesident-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9123/17062017402235-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der heutigen Versammlung der NL A und NL B-Clubs in Konolfingen (BE) hat Marc Furrer, Präsident des Verwaltungsrates von Swiss Ice Hockey, seinen Rücktritt per 4. August 2017 erklärt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9123/17062017402235-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9123/17062017402235-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 16:46:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-21/marc-furrer-tritt-als-vr-praesident-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Furrer hat das Amt des Verwaltungsratspräsidenten von 2012 bis 2017 ausgeführt (zuvor war er ab 2007 Präsident des Aufsichtsrates der Nationalliga GmbH). In den letzten fünf Jahren hat sich die Swiss Ice Hockey Federation stark entwickelt und ist zu einer finanziell sowie sportlich erfolgreichen Organisation herangewachsen. Furrer wurde im August 2015 für eine weitere Amtszeit bis 2019 von den Nationalliga-Clubs als Präsident gewählt.</p>
<p>Marc Furrer zu den Gründen seines Rücktritts: «Wir haben die TV-Rechte erfolgreich verkauft, alle Sponsorenverträge abgeschlossen und sind mit den Nationalmannschaften, der Nationalliga sowie der Nachwuchs- und Amateurliga sportlich gut unterwegs. Der Verband ist in einem sehr gesunden Zustand. Somit ist es der richtige Zeitpunkt einer neuen Kraft die Aufgabe zu übertragen.»</p>
<p>Die strategische Führung von Swiss Ice Hockey wird bis spätestens zur Generalversammlung 2018 ad interim, von den beiden amtierenden Vizepräsidenten Jean-Marie Viaccoz und Michael Rindlisbacher übernommen.</p>
<p>Im Weiteren legt Marc Furrer auch das Amt des OK-Präsidenten der WM 2020 nieder. Über seine Nachfolge wird das Organisationskomitee an der nächsten Sitzung entscheiden. Swiss Ice Hockey ist durch seinen CEO Florian Kohler im OK vertreten.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation zusammen mit allen Clubs der National League und der Regio League danken Marc Furrer bereits heute für seinen grossen Einsatz zu Gunsten des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Für Medienanfragen steht ihnen Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey Federation, zur Verfügung. Koordination via Fabienne Fisch, Stv. Communications, Telefonnummer +41 78 625 34 54, E-Mail: <a href="mailto:fabienne.fisch@sihf.ch">fabienne.fisch@sihf.ch</a>.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHF-Podcast #4: NHL Entry-Draft mit Thomas Roost und Thierry Paterlini</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-17/sihf-podcast-4-thomas-roost-und-thierry-paterlini-ueber-den-nhl-entry-draft</link>
						<description><![CDATA[Die Moderatoren Fabienne und Ricardo sprechen mit NHL-Scout Thomas Roost und U18-Headcoach Thierry Paterlini.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 13:00:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-17/sihf-podcast-4-thomas-roost-und-thierry-paterlini-ueber-den-nhl-entry-draft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Moderatoren Fabienne und Ricardo sprechen mit NHL-Scout Thomas Roost und U18-Headcoach Thierry Paterlini.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreiche internationale Saison für Schweizer Referees</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-06-15/erfolgreiche-internationale-saison-fuer-schweizer-referees</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9099/900434385.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erneut waren Schweizer Referees in der vergangenen Saison für Einsätze an diversen internationalen Turnieren sehr gefragt. Head-Schiedsrichter Daniel Stricker und Tobias Wehrli sowie Linesman Roman Kaderli wurden für die IIHF Worlds 2017 in Paris und Köln aufgeboten.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9099/900434385.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9099/900434385.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 08:25:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-06-15/erfolgreiche-internationale-saison-fuer-schweizer-referees</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualität der Schweizer Schiedsrichter konnte auch in der vergangenen Saison wieder unter Beweis gestellt werden. Verschiedene Einsätze an wichtigen Turnieren zeigen, dass unsere Referees zu den Besten der Welt gehören. Wie bereits in den beiden Jahren zuvor, leitete auch dieses Jahr wieder ein Schweizer den WM-Final.</p>
<p><strong>Daniel Stricker an zwei WM-Finals im Einsatz</strong></p>
<p>Head-Schiedsrichter Daniel Stricker kann auf eine besonders erfolgreiche Saison zurückblicken. Er wurde bereits an der U20-WM in Montreal und Toronto während den Viertel- und Halbfinals eingesetzt und leitete auch das Finalspiel der U20-WM zwischen den USA und Kanada, zusammen mit Linesman Nicolas Fluri. An der A-WM wurde er ebenfalls während den Finalserien und des Finalspiels eingesetzt und markierte damit das dritte Jahr in Folge die Präsenz der Schweizer Schiedsrichter am Finalspiel der Herren A-WM.</p>
<p>Linesman Roman Kaderli und Tobias Wehrli nahmen ebenfalls wieder an der A-WM teil. Wehrli leitete ein Viertelfinal.</p>
<p>An der U18-WM in Poprad und Spisska Nova Ves leitete Alessandro Dipietro ein Halbfinale.</p>
<p><strong>Anna Eskola erneut an der Frauen-WM</strong></p>
<p>Die Schweizer Schiedsrichterinnen Anna Eskola und Drahomira Fialova wurden ein weiteres Mal für die Frauen A-WM aufgeboten. In Plymouth leitete Anna Eskola, wie in der Saison zuvor, das Finalspiel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate Regionalversammlung der 3 Regionen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/media/9071/abstimmungsresultate-2017-002.pdf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9070/reglement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Abstimmungsresultate der Regionalversammlungen, welche in Kreuzlingen, Konolfingen und Vallé de Joux stattgefunden haben, sind hier ersichtlich.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9070/reglement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9070/reglement.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 08:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/media/9071/abstimmungsresultate-2017-002.pdf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Abstimmungsresultate der Regionalversammlungen, welche in Kreuzlingen, Konolfingen und Vallé de Joux stattgefunden haben, sind hier ersichtlich.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women Hockey League Saison 2017/2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-11/swiss-women-hockey-league-saison-20172018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier ein paar wichtige Informationen betreffend dem Swiss Women Hockey League (SWHL) Spielbetrieb]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 09:30:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-06-11/swiss-women-hockey-league-saison-20172018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spielplanung der Swiss Women Hockey League (SWHL) ist seit gestern aufgeschaltet und die Clubs können nun bereits ihre Spiele planen. <strong>Zu beachten ist der Spielplanung Abschlusstermin vom 23. Juli 2017.</strong></p>
<p>Für die Information über die definitiven Gruppeneinteilungen bitte Button unten anklicken. </p>
<p>Für die aktuellen Saison Kalender bitte Button unten anklicken, um in den Bereich der Saisonkalender zu gelangen und da die Liga wählen und OK Button anklicken. Die Saisonkalender werden bei Bedarf jeweils angepasst und da publiziert.</p>
<p>Das Frauensport Committee (FSC) wünscht allen SWHL Clubs eine gute Planungs- und Vorbereitungszeit.</p>
<p>Freundliche Grüsse</p>
<p>Erwin Stauffacher, Ligaleiter SWHL A, B, C</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate Regionalversammlung Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-06/abstimmungsresultate-regionalversammlung-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[Die Abstimmungsresultate der Regionalversammlung Ostschweiz sind im PDF ersichtlich.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 14:18:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-06/abstimmungsresultate-regionalversammlung-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Abstimmungsresultate der Regionalversammlung Ostschweiz sind im PDF ersichtlich.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Zentralschweiz 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-06/regionalversammlung-zentralschweiz-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8224/konolfingen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Regionalversammlung Zentralschweiz 2017 findet am 10. Juni in Konolfingen statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8224/konolfingen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8224/konolfingen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-06/regionalversammlung-zentralschweiz-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 10.06.2017</p>
<p><br />Ort: Kirchweg 10, 3510 Konolfingen</p>
<p><br />09:00 Uhr Türöffnung und Ausgabe des Stimmmaterials</p>
<p><br />10:00 Uhr Beginn der Regionalversammlung</p>
<p> </p>
<p>Parkplätze beim Kreuzplatz Konolfingen, bitte Signalisation und Einweisungen beachten</p>
<p>Die Teilnahme an der RV ist für alle Clubs, Mitglieder des Regionalgremium und Delegierten obligato-risch. Das Fernbleiben der Clubs wird gemäss den einschlägigen Vorschriften zusätzlich mit einem erhöh-ten Beitrag von CHF 500.00 in die Regionalkasse geahndet.<br />Wir wünschen allen eine gute Anreise und freuen uns, recht viele Teilnehmer an der diesjährigen RV 2017 begrüssen zu dürfen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gruppeneinteilung Nachwuchs Zentralschweiz 2017-2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-06/gruppeneinteilung-nachwuchs-zentralschweiz-2017-2018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8793/1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gruppeneinteilung Nachwuchs Zentralschweiz 2017-2018]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8793/1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8793/1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-06/gruppeneinteilung-nachwuchs-zentralschweiz-2017-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wann: Dienstag 6. Juni 2017</p>
<p>Wo: SZZ Zuchwil, Amselweg 59, 4528 Zuchwil SO</p>
<p>Zeit: 19:00 Uhr</p>
<p>Dauer: ca. 2 Stunden</p>
<p>Die Unterlagen wurden am 15.05.2017 den Clubs per Mail zugestellt. Sollte ein Club die Unterlagen nicht erhalten haben, bitte Umgehend bei Walter Bruch melden: walter.burch(at)sihf.ch</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. Swiss Ice Hockey Cup Auslosung 1/16 Final 2018/2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-04/3-swiss-ice-hockey-cup-auslosung-116-final-20182019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der Regionalversammlung Ostschweiz wurden die Paarungen der 3. Cup Runde 1/16 Final 2018/2019 von Melanie Felder von der ZURICH Versicherung gezogen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 07:32:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-06-04/3-swiss-ice-hockey-cup-auslosung-116-final-20182019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Spielpaarungen:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>HEIM</td>
<td> </td>
<td>GAST</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>HC Eisbären St. Gallen (3) / KSC Küssnacht am Rigi 1 (3)</td>
<td> </td>
<td>SC Rheintal (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>ZSC LionsII (4) / EV Dielsdorf-Niderhasli (2)</td>
<td> </td>
<td>SC Herisau (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Powerplayer Davos (4) / CDH Engiadina (2)</td>
<td> </td>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EV Dielsdorf-Niederhasli 2 (4) / HC Vallemaggia (3)</td>
<td> </td>
<td>Dürnten Wikings (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC St. Gallen 2 (4) / EHC Sursee 1 (3)</td>
<td> </td>
<td>EC Wil (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Bäretswil (4) / EV Dielsdorf-Niederhasli III (4)</td>
<td> </td>
<td>EHC Talwil (3) / HC Zugerland (3)</td>
</tr>
<tr>
<td>GDT Bellinzona (2)</td>
<td> </td>
<td>EHC Uzwil (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Wilen Neuforn (4) / HC Chiasso (2)</td>
<td> </td>
<td>EHC Pikes Oberthurgau (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Pregassona Red Fox (3) / SC Küsnacht (2)</td>
<td> </td>
<td>EHC Arosa (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>Küssnacht am Rigi II (4) / EHC Bülach II (3)</td>
<td> </td>
<td>EHC Dübendorf II (3) / EHC Wallisellen (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Cramosina (3) / EHC Lenzerheide-Valbella (2)</td>
<td> </td>
<td>HC Luzern (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Ceresio 1 (3) / EHC St. Gallen (2)</td>
<td> </td>
<td>EHC St. Moritz (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Rheintal (4) / HC Ascona (2)</td>
<td> </td>
<td>EV Zug (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Uzwil 2 (4) / EHC Bassersdorf (2)</td>
<td> </td>
<td>EHC Wetzikon (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Lodrino (4) / HC Seetal (3)</td>
<td> </td>
<td>GDT Bellinzona (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Nivo (4) / HC Valle Verzasca (3)</td>
<td> </td>
<td>HC Prättigau-Herrschaft (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Seewen 2 (3)</td>
<td> </td>
<td>EHC Schaffhausen (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>SC Weinfelden (4) / EHC Engelberg-Titlis 1 (3)</td>
<td> </td>
<td>EHC Bülach (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>HC Limmatal Wings (4) / EHC Kreuzlingen-Konstanz (4)</td>
<td> </td>
<td>SC Weinfelden (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Samedan (3) / SC Rapperswil Jona Lakers (3)</td>
<td> </td>
<td>EHC Frauenfeld (1)</td>
</tr>
<tr>
<td>EHC Blau Weiss Dübendorf (4) / HC Poschiavo (3)</td>
<td> </td>
<td>EHC Illnau-Effretikon (2)</td>
</tr>
<tr>
<td>GCK Lions (3) / SC Celerina (3)</td>
<td> </td>
<td>EHC Seewen I (1)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Die Spiele werden am 11./12.11.2017 ausgetragen</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ford wird neuer Official Car Supplier von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-31/ford-wird-neuer-official-car-supplier-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8996/17053116152929-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey erhält mit Ford einen neuen Official Car Supplier. Ab Saison 2017/18 sind die Swiss Ice Hockey-Exponenten und Referees mit Fahrzeugen von Ford in der gesamten Schweiz unterwegs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Official Sponsors</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8996/17053116152929-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8996/17053116152929-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 31 May 2017 10:46:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-31/ford-wird-neuer-official-car-supplier-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ford folgt auf den langjährigen Partner Skoda. Der US-Autokonzern wird Official Car Supplier und Official Referee Partner (zusammen mit Zurich Schweiz). Ab kommender Saison 2017/18 stattet Ford die Swiss Ice Hockey-Exponenten und Referees mit den neusten Modellen der Ford-Flotte aus. Gleichzeitig werden die Nationalmannschaften mit dem Ford-Logo auf dem Trikot auflaufen – die Referees tragen das Logo auf Helm und Hosen. Zu finanziellen Details haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.</p>
<p>Bereits im vergangenen März hatten die Coaches der A-Nationalmannschaften, Daniela Diaz und Patrick Fischer, in einem von Zurich organisierten Fahrsicherheitstraining die Möglichkeit, ihre neuen Ford-Fahrzeuge zu testen. Patrick Fischer war begeistert: „Die neuen Autos bieten ein tolles Fahrgefühl und viel Komfort. Ich freue mich auf meinen neuen Ford.“ </p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> „Unsere Mitarbeiter sind während der Saison viele Kilometer im Auto unterwegs, daher ist es wichtig, auf einen verlässlichen Auto-Partner zählen zu können. Ford erfüllt diesbezüglich alle unsere Ansprüche. Ich möchte an dieser Stelle unserem langjährigen Partner Skoda für die über viele Jahre gemeinsam gefahrenen Kilometer danken und Ford herzlich in der Eishockey-Familie willkommen heissen.“ </p>
<p><strong>Paul Fratter, Generaldirektor Ford Schweiz: </strong>„Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey. Sport ist ein zentrales Element in der Geschichte von Ford. Die Gründung des Unternehmens beruht auf Rennerfolgen. Es ist uns deshalb ein besonderes Anliegen, einen Beitrag an den Erfolg des Schweizer Spitzensports zu leisten. <span>“</span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Josi und Co. versus Streit - Mindestens ein Schweizer wird Stanley-Cup-Champion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-29/josi-und-co-versus-streit-mindestens-ein-schweizer-wird-stanley-cup-champion</link>
							<description><![CDATA[Der Stanley-Cup-Final Nashville gegen Pittsburgh ist für das hiesige Eishockey speziell, sind doch mit Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala sowie Mark Streit gleich vier Schweizer involviert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 29 May 2017 09:25:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-29/josi-und-co-versus-streit-mindestens-ein-schweizer-wird-stanley-cup-champion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang dürfen sich mit den Torhütern David Aebischer und Martin Gerber zwei Schweizer Stanley-Cup-Sieger nennen. Allerdings spielte Aebischer beim Triumph der Colorado Avalanche im Jahr 2001 in den Playoffs nur während 32 Sekunden. Auch Gerber musste sich beim Titelgewinn der Carolina Hurricanes 2006 mit einer Nebenrolle begnügen, nachdem er als Nummer 1 in die entscheidende Meisterschaftsphase gestartet war. Immerhin spielte er zwei Partien durch und kam er zu vier Teileinsätzen.</p>
<p>Würde nun Nashville den Pokal in die Höhe stemmen - die erste Partie findet in der Nacht auf Dienstag statt -, wäre das aus Schweizer Sicht eine andere Dimension. Josi gehört bei den Predators zu den absoluten Führungsspielern, keiner im Team kam in den ersten drei Playoff-Runden länger zum Einsatz wie der Berner. Er bestätigte auch in dieser Saison, zu den besten Verteidigern in der NHL zu gehören.</p>
<p>Für Josi wäre der Titelgewinn umso spezieller, als er ihn mit Yannick Weber teilen könnte, mit dem er schon zu Junioren-Zeiten zusammengespielt hat. Weber erledigt seinen Job im dritten Verteidiger-Paar auf solide Art und Weise. Nicht zu vergessen ist Fiala, der bis zum im ersten Viertelfinalspiel gegen die St. Louis Blues erlittenen Oberschenkelbruch vorzügliche Playoffs spielte und mit zwei Toren entscheidend zum unerwarteten"Sweep" gegen die Chicago Blackhawks beitrug - in Spiel 3 zeichnete er in der Verlängerung für den Siegtreffer verantwortlich.</p>
<p>Zwar war Nashville vor der Saison hoch gehandelt worden, dennoch ist der Einzug in den Final, der erste in der Geschichte der 1997 gegründeten Franchise, als Überraschung zu bezeichnen. Die Predators spielten in der Qualifikation sehr unkonstant und starteten als Nummer 8 der Western Conference und Nummer 16 der Liga in die Playoffs. "Die Chemie in unserem Team ist grossartig", sagte Josi. "Wir sind eine Gruppe voller Selbstvertrauen."</p>
<p>Einer der Gründe für den Lauf in den Playoffs ist für ihn die Breite in der Mannschaft. So wurde bisher selbst der Ausfall von Ryan Johansen (Oberschenkel) kompensiert. Der Center Nummer 1 stand in den letzten beiden Halbfinalspielen gegen die Anaheim Ducks nicht mehr zur Verfügung, dennoch gewann Nashville zweimal. Beim 6:3-Sieg im letzten Spiel war beispielsweise der 23-jährige Colton Sissons mit drei Toren der Matchwinner. Ausserdem präsentierte sich Torhüter Pekka Rinne mit einer Abwehrquote von 94,1 Prozent in den Playoffs in überragender Form.</p>
<p>Vor allem vor eigenem Publikum trat Nashville bisher äusserst stark auf, gewann es sieben von acht Partien. Die Euphorie in der Stadt im Bundesstaats Tennessee ist riesig. "Es macht sehr viel Spass, in einer Stadt wie Nashville zu spielen", erklärte Josi. "Ich denke, es ist die lauteste Arena in der NHL. Die Leute lieben das Team, und wir lieben die Fans."</p>
<p><strong>Wohl letzte Chance für Mark Streit</strong><br />Gegen Pittsburgh ist Nashville der Aussenseiter. Bei den Penguins steht mit Mark Streit ebenfalls ein Berner unter Vertrag. Streit trainiert im Sommer jeweils mit Josi und Weber. Für den 39-jährigen Verteidiger ist es wohl die letzte Chance, seine grosse Karriere mit dem Stanley-Cup-Triumph zu krönen, läuft doch der Vertrag nach dem Ende der Saison aus.</p>
<p>Allerdings spielte Streit in den Playoffs bei Pittsburgh bisher nur eine Nebenrolle; er erhielt nur in drei von 19 Partien das Vertrauen. Daran dürfte sich nur bei weiteren Verletzungen etwas ändern. Kommt Streit im Final nie zum Zug, würde sein Name nach den Richtlinien der NHL nicht auf dem Pokal eingraviert werden. Dafür sind mindestens ein Einsatz im Final oder mindestens 41 Partien für den siegreichen Verein in der Qualifikation gefordert. Letzteres erfüllt er deshalb nicht, weil er erst Anfang März von den Philadelphia Flyers zu den Penguins gedraftet worden war. Streit könnte im Falle eines Sieges aber darauf hoffen, dass eine Ausnahme gemacht wird.</p>
<p>Pittsburgh erhält die Chance, als erstes Team seit den Detroit Red Wings 1998 zweimal in Folge den Titel zu holen. Ein grosser Pluspunkt gegenüber Nashville ist die Erfahrung; bei den Predators bestritt einzig der angeschlagene Mike Fisher schon Finalpartien in der NHL. Zudem können Spieler wie Jewgeni Malkin, Sidney Crosby oder Phil Kessel stets für die Differenz sorgen. Das Trio belegt in der Playoff-Skorerliste die Ränge 1, 2 und 4. Ein Plus für Nashville könnte derweil sein, dass es ausgeruhter ist. Pittsburgh musste in den letzten beiden Runden über die volle Distanz von sieben Begegnungen.</p>
<p>"Wir denken nur ans erste Spiel", sagte Josi. "Wir wissen, wie wichtig dieses ist". Bei Crosby und Malkin gelte es, ihnen so wenig Zeit und Raum wie möglich zu geben. Die Verteidiger dafür haben die Predators. Auf dieser Position kann ihnen keine Mannschaft in der NHL das Wasser reichen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gruppeneinteilungen Aktivligen Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-28/gruppeneinteilungen-aktivligen-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gemäss den 2./3./ 4. Liga Konferenzen vom 27. Mai 2017 in Näfels und der noch folgenden 1. Liga Konferenz vom 31. Mai 2017 in Frauenfeld, hier die Gruppeneinteilungen Aktivligen Ostschweiz Saison 2017/2018]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 28 May 2017 09:24:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-28/gruppeneinteilungen-aktivligen-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Anzahl Mannschaften, nach Abgang von 4 Mannschaften in die MySports League.</p>
<p>1. Liga 10 Mannschaften</p>
<p>2. Liga 20 Mannschaften</p>
<p>3. Liga 36 Mannschaften</p>
<p>4. Liga 28 Mannschaften</p>
<p><strong>Total 94 Mannschaften</strong></p>
<p>Senioren 35 Mannschaften</p>
<p>Veteranen 15 Mannschaften</p>
<p>Division 50+ 8 Mannschaften</p>
<p><strong>Total 58 Mannschaften</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Swiss Ice Hockey Cup Auslosung Saison 2017/2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-27/1-cup-auslosung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich der 2./3./4. Liga Konferenz vom 27.05.2017 in Näfels wurden die ersten Swiss Ice Hockey Cup Runden der Saison 2017/2018 von Marco Zanetti gezogen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 27 May 2017 21:48:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-27/1-cup-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Spielpaarungen:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>LIGA</td>
<td>HEIM</td>
<td>LIGA</td>
<td>GAST</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>HC Eisbären St. Gallen</td>
<td>3</td>
<td>KSC Küssnacht am Rigi 1</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>ZSC Lions 2</td>
<td>2</td>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>HC Powerplayer Davos</td>
<td>2</td>
<td>CDH Engiadina</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>EV Dielsdorf-Niederhasli 2</td>
<td>3</td>
<td>HC Vallemaggia</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>EHC St. Gallen 2</td>
<td>3</td>
<td>EHC Sursee 1</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>SC Bäretswil</td>
<td>4</td>
<td>EV Dielsdorf Niederhasli III</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Freilos Rückzug Pikes</td>
<td>2</td>
<td>GDT Bellinzona</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>EHC Wilen Neuforn</td>
<td>2</td>
<td>HC Chiasso</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>HC Pregassona Red Fox</td>
<td>2</td>
<td>SC Küsnacht</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>KSC Küssnacht am Rigi 2</td>
<td>3</td>
<td>EHC Bülach</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>HC Cramosina</td>
<td>2</td>
<td>EHC Lenzerheide</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>EHC Dübendorf 2</td>
<td>2</td>
<td>EHC Wallisellen</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>HC Ceresio 1</td>
<td>2</td>
<td>EHC St. Gallen </td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>SC Rheintal</td>
<td>2</td>
<td>HC Ascona</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>EHC Uzwil 2</td>
<td>2</td>
<td>EHC Bassersdorf</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>HC Lodrino</td>
<td>3</td>
<td>HC Seetal</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>HC Nivo</td>
<td>3</td>
<td>HC Valle Verzasca</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>EHC Seewen 2</td>
<td>3</td>
<td>Ice Sport Varese Killer Bees</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>SC Weinfelden</td>
<td>3</td>
<td>EHC Engelberg 1</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>EHC Talwil</td>
<td>3</td>
<td>HC Zugerland</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>HC Limmatal Wings</td>
<td>4</td>
<td>EHC Kreuzlingen-Konstanz</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>EHC Samedan</td>
<td>3</td>
<td>SC Rapperswil Jona Lakers</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>EHC Blau-Weiss Dübendorf</td>
<td>3</td>
<td>HC Poschiavo</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>GCK Lions</td>
<td>3</td>
<td>SC Celerina</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Die Spiele werden am 28./29.10.2017 ausgetragen</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gruppeneinteilungen Nachwuchs Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-25/gruppeneinteilungen-nachwuchs-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gemäss der Nachwuchs Konferenz vom 24. Mai 2017 in Näfels, hier die Gruppeneinteilungen Nachwuchs Ostschweiz Saison 2017/2018]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 May 2017 10:43:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-25/gruppeneinteilungen-nachwuchs-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind insgesamt 280 Nachwuchs Mannschaften.</p>
<p>Herzlicher Dank an die Clubs für ihre grossartige Nachwuchsarbeit.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1:3-Niederlage gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-18/schweiz-verliert-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[Das Team von Trainer Patrick Fischer verliert in Paris gegen Schweden nach einer erneut starken Leistung mit 1:3 und ziehen damit nicht ins Halbfinale ein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Thu, 18 May 2017 22:47:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-18/schweiz-verliert-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Trotz einer starken Leistung des Teams um Patrick Fischer können die Schweden nicht bezwungen werden. Die Nationalmannschaft spielte auf Augenhöhe und und zeigte viel Kampfgeist. Das einzige Tor gelang Gaëtan Haas in der 13. Spielminute. </p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Schweden 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)</strong></p>
<p class="paragraph">Paris. - 8417 Zuschauer. - SR Iverson/Kubus (CAN/SVK), Otmachow/Suchanek (RUS/CZE). - Tore: 5. Bäckström (Lindberg, Nylander) 0:1. 13. Haas 1:1 (Eigentor Ekman-Larsson). 34. Nylander (Ekman-Larsson) 1:2. 44. Edler (Joel Lundqvist) 1:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Schweden.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Furrer; Loeffel, Genazzi; Untersander, Kukan; Marti; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Praplan, Haas, Hollenstein; Ambühl, Malgin, Herzog; Bodenmann, Suter, Suri; Brunner.</p>
<p class="paragraph">Schweden: Henrik Lundqvist; Stralman, Hedman; Brodin, Ekman-Larsson; John Klingberg, Edler; Lindholm, Rask, Landeskog; Nylander, Bäckström, Lindberg; Söderberg, Karlsson, Everberg; Eriksson Ek, Krüger, Joel Lundqvist; Nordström.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Untersander (verletzt), Richard, Hiller (beide überzählig) und Schlegel (Ersatzgoalie). Schweden ohne Carl Klingberg (Zug) und Omark (beide überzählig). - Furrer (im zweiten Drittel), Almond (nach zwei Dritteln) und Diaz (49.) verletzt ausgeschieden. - Timeout Schweiz (57.) - Schweiz von 56:20 bis 56:27 und ab 57:03 ohne Goalie. - Schüsse: Schweiz 27 (5-13-9); Schweden 29 (8-9-12). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/3; Schweden 0/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup 2017/18 – Erstrundenpartien ausgelost</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-18/swiss-ice-hockey-cup-201718-erstrundenpartien-ausgelost</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8959/auslosung_1runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 19. September ist es wieder soweit: Der Swiss Ice Hockey Cup geht in die vierte Austragung. Die heute Nachmittag ausgelosten Partien zu den 1/16-Finals versprechen höchste Spannung in den grossen und kleinen Stadien der Schweiz.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8959/auslosung_1runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8959/auslosung_1runde.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 May 2017 15:55:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-18/swiss-ice-hockey-cup-201718-erstrundenpartien-ausgelost</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den 12 National League A-Clubs und den 10 National League B-Clubs spielen die 10 besten 1. Liga-Clubs im K.o.-System gegeneinander um den Cup. Der Wettbewerb wurde 2014 neu lanciert und ist seither zu einem festen Bestandteil des Eishockeykalenders geworden.</p>
<p>Die Auslosung der Erstrunden-Partien für die vierte Austragung fand heute im Rahmen des Teleclub Sport Studios zum Viertelfinale der Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Für den besonderen Nervenkitzel sorgen dabei schon ab den 1/16-Finals spannende Lokalderbys. Die Partien des Wettbewerbs sind folgende:</p>
<p><strong>Region Westschweiz:</strong></p>
<ul>
<li>Genève-Servette Ass. - HCB Ticino Rockets</li>
<li>HC Sion-Nendaz 4 Vallées - Genève-Servette HC</li>
<li>HC Ajoie - Lausanne HC</li>
<li>EHC Visp - HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>HC Saint-Imier - HC Fribourg-Gottéron</li>
</ul>
<p><strong>Region Zentralschweiz:</strong></p>
<ul>
<li>EHC Wiki-Münsingen - EV Zug</li>
<li>Argovia Stars - SCL Tigers</li>
<li>EHC Olten - SC Langenthal</li>
<li>EHC Burgdorf - EHC Biel-Bienne</li>
<li>EHC Brandis - SC Bern</li>
</ul>
<p><strong>Region Ostschweiz:</strong></p>
<ul>
<li>Hockey Thurgau - EHC Kloten</li>
<li>EHC Winterthur - SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
<li>EHC Seewen - HC Lugano</li>
<li>EVZ Academy - HC Ambri-Piotta</li>
<li>EHC Frauenfeld - ZSC Lions</li>
<li>EHC Dübendorf - HC Davos</li>
</ul>
<p><strong>Neuerungen in der neuen Cup-Saison</strong></p>
<p>Die kommende Saison hält einige Änderungen bereit, welche den Swiss Ice Hockey Cup noch attraktiver machen. So werden zum ersten Mal in der Geschichte des Cups sämtliche teilnehmenden Teams bereits ab den 1/16-Finals die Matchtrikots im Cup-Layout tragen und bieten damit den Partnern des Cups noch mehr Präsenz auf dem Eis. Zudem werden neu 12 Spiele des Wettbewerbs live auf den Teleclub Plattformen (pay und einzelne Spiele auch free) und 2 Spiele auf Blick.ck übertragen, womit noch mehr Eishockey-Spannung auf den Bildschirmen geboten wird. Das Finale wird weiterhin auf SRF, RTS und RSI-Kanälen sowie auf Teleclub übertragen. Des Weiteren werden nun die 1/8-Finals (22.10.2017) sowie der Final (04.02.2018) sonntags ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt auch gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-16/schweiz-gewinnt-auch-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[Nach Kanada bezwingt die Schweiz an der WM mit Tschechien einen zweiten Grossen. Dank des 3:1-Sieges beendet sie die Gruppenphase als Zweiter und trifft nun auf Schweden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 16 May 2017 18:39:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-16/schweiz-gewinnt-auch-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nach einem starken Start führten die Schweizer gegen Tschechien nach 29 Minuten 2:0. Vincent Praplan nach nur 102 Sekunden und Reto Suri mit seinem ersten Tor des Turniers kurz vor Spielmitte hatten für das Team von Coach Patrick Fischer getroffen. Nach dem Anschlusstor durch den Fribourg-Stürmer Roman Cervenka in der 35. Minute kamen die Tschechien immer besser auf.</p>
<p class="paragraph">Im Schlussdrittel waren die Schweizer zum Teil stark unter Druck. In der 53. Minute sorgte aber Damien Brunner wieder für die beruhigende Zweitore-Führung. Diese Führung liessen sich die Schweizer nicht mehr nehmen, auch weil WM-Debütant Niklas Schlegel in seinem erst zweiten Länderspiel eine starke Leistung zeigte.</p>
<p class="paragraph">Sie sicherten sich damit den 2. Rang in der Gruppe A hinter Titelverteidiger Kanada. Für den Viertelfinal können sie nun in Paris bleiben. Gegner ist am Donnerstag Schweden, das in der Gruppe A trotz eines abschliessendes Sieges gegen die Slowakei nur den 3. Platz belegte.</p>
<p class="paragraphHeadline">Telegramm:</p>
<p class="paragraph">Tschechien - Schweiz 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)</p>
<p class="paragraph">Paris. - 4531 Zuschauer. - SR Kubus/Linde (SVK/SWE), Dedjulja/Sormunen (BLR/FIN). - Tore: 2. Praplan (Diaz) 0:1. 29. Suri (Kukan, Schlumpf) 0:2. 35. Cervenka (Pastrnak, Sulak) 1:2. 53. Brunner (Richard, Loeffel) 1:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Tschechien, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Tschechien: Mrazek; Gudas, Simek; Jerabek, Krejcik; Rutta, Kempny; Kundratek, Sulak; Voracek, Plekanec, Sobotka; Pastrnak, Kovar, Cervenka; Repik, Vrana, Birner; Horak, Hanzl, Zohorna.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Schlegel; Loeffel, Genazzi; Schlumpf, Kukan; Diaz, Marti; Brunner, Richard, Bodenmann; Ambühl, Malgin, Herzog; Praplan, Haas, Suri; Schäppi, Suter, Rüfenacht.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Furrer, Untersander, Hiller (alle verletzt), Hollenstein, Almond (beide geschont) und Genoni (Ersatztorhüter). - Tschechien ab 58:43 ohne Torhüter. - Schüsse: Tschechien 24 (3-10-11); Schweiz 21 (8-7-6). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 0/3; Schweiz 0/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zurich wird neuer Hauptpartner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-15/zurich-wird-neuer-hauptpartner-der-schweizer-eishockey-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6977/sihd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zurich Schweiz verstärkt ihr Eishockey-Engagement und wird ab der Saison 2017/18 der Hauptpartner der Eishockey-Nationalmannschaft auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2020 in der Schweiz. Verlängert wird auch das Engagement als Presenting Partner des Swiss Ice Hockey Cups und das Engagement als Official Partner bei den Schiedsrichtern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6977/sihd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6977/sihd.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 May 2017 10:58:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-15/zurich-wird-neuer-hauptpartner-der-schweizer-eishockey-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zurich wird ab Saison 2017/18 neuer Hauptpartner der Eishockey-Nationalmannschaften. Die Vertragsdauer beläuft sich auf vier Saisons bis und mit der Saison 2020/21. Zurich wird neu auf den Helmen der Schweizer Nationalmannschaften sowie auch in den Stadien stärker präsent sein.</p>
<p><strong>Zurich fördert Schweizer Eishockey auf allen Ebenen<br /> </strong>Neben dem Sponsoring der Herren A-Nationalmannschaft unterstützt Zurich Schweiz auch weiterhin das Women’s A-Nationalteam sowie sämtliche Teams der Junioren – sowohl bei den Herren wie Frauen. Gleichzeitig bleibt Zurich der Offizielle Partner sämtlicher Schiedsrichter und ist damit jährlich schweizweit bei über 10‘000 Spielen präsent.</p>
<p>Weiter bleibt Zurich Presenting Partner des Swiss Ice Hockey Cups. Der 2014 neu lancierte Cup konnte sich innert kurzer Zeit als wichtige Ergänzung zur Meisterschaft positionieren. In den nächsten vier Jahren will Swiss Ice Hockey diesen Wettbewerb weiterentwickeln – und freut sich mit Zurich Schweiz über einen Partner an der Seite, der diesen Weg in die Zukunft aktiv mitgestalten wird.</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey</strong> freut sich: „Das ist ein grossartiger Tag fürs Schweizer Eishockey. Mit der Zurich Schweiz hat die Schweizer Nationalmannschaft ab sofort einen starken Hauptpartner, der die anderen Sponsoren Swiss, Tissot und PostFinance optimal ergänzt.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Ostschweiz 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-15/regionalversammlung-ostschweiz-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8843/kk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Regionalversammlung Ostschweiz 2017 findet in Kreuzlingen statt, hier die Details]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8843/kk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8843/kk.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 15 May 2017 05:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-05-15/regionalversammlung-ostschweiz-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Samstag, 3. Juni 2017 </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Dreispitz Sport- und Kulturzentrum </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Pestalozzistrasse 17, 8280 Kreuzlingen </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">09.00 Uhr </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Türöffnung </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">10.00 Uhr </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Beginn Regionalversammlung </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">13.00 Uhr </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Mittagessen </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Restaurant Bodensee Arena </span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Seestrasse 11b, 8280 Kreuzlingen </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif; font-size: 10pt;">Weitere Details sind aus der Einladung zu entnehmen</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert gegen Finnland in Overtime mit 2:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-14/schweiz-verliert-gegen-finnland-in-overtime</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft verliert an der WM in Paris das Spiel gegen Finnland mit 2:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 14 May 2017 22:43:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-14/schweiz-verliert-gegen-finnland-in-overtime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Damit verpasste das Team von Trainer Patrick Fischer zwar die vorzeitige Qualifikation für die Viertelfinals, dank dem einen Punkt stehen die Schweizer aber dennoch dicht vor dem Einzug in die K.o.-Phase.</p>
<p class="paragraph">Fabrice Herzog (5.) und Joël Genazzi (11.) brachten die Schweizer früh 2:0 in Führung. Mit zwei Powerplay-Toren glichen die Finnen bis in die 48. Minute aus. Valtteri Filppula schoss in der 63. Minute die Finnen zum Sieg, der den Nordländer die Chance auf die Viertelfinal-Teilnahme ebenfalls wahrt.</p>
<p class="paragraph">Zum Abschluss der Vorrunde treffen die Schweizer am Dienstag auf Tschechien.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Schweiz - Finnland 2:3 (2:1, 0:0, 0:1, 0:1) n.V.</p>
<p class="paragraph">Paris. - 10'860 Zuschauer. - SR Gofman/Öhlund (RUS/SWE), Dedjulja/Suchanek (BLR/CZE). - Tore: 5. Herzog (Richard, Untersander) 1:0. 11. Genazzi (Loeffel) 2:0. 20. (19:01) Hietanen (Savinainen, Aho/Ausschluss Ambühl) 2:1. 48. Rantanen (Ville Lajunen, Aho/Ausschluss Diaz) 2:2. 63. Filppula (Savinainen, Hietanen) 2:3. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Finnland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Furrer; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Marti; Praplan, Haas, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Ambühl, Malgin, Suter; Herzog, Richard, Bodenmann; Suri.</p>
<p class="paragraph">Finnland: Korpisalo/Säteri (ab 11.); Honka, Ohtamaa; Jaakola, Ville Lajunen; Hietanen, Lehtonen; Kukkonen, Järvinen; Hännikäinen, Jani Lajunen, Osala; Aho, Filppula, Rantanen; Pyörälä, Kemppainen, Aaltonen; Pihlström, Sallinen, Savinainen.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Hiller (angeschlagen) Schlumpf, Brunner (beide überzählig) und Schlegel (Ersatzgoalie). - Furrer zu Beginn des zweiten Drittels ausgeschieden. - 62. Pfostenschuss Rantanen. - Schweiz 27 (13-8-6-0); Finnland 27 (4-13-9-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/4; Finnland 2/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Woman Hockey Cup Saison 2017/2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-14/swh-cup-20172018</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8944/2017_2018_swiss-ice-hockey-womens_cup_d_f_20170512.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier die Informationen und Unterlagen für die Anmeldung Swiss Women Hockey Cup (SWH Cup) Saison 2017/2018]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8944/2017_2018_swiss-ice-hockey-womens_cup_d_f_20170512.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8944/2017_2018_swiss-ice-hockey-womens_cup_d_f_20170512.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 May 2017 22:24:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-14/swh-cup-20172018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldeschluss, Sonntag, 28. Mai 2017</strong></p>
<p>Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen.</p>
<p>Freundliche Grüsse</p>
<p>Frauensport Committee</p>
<p>SWH Cup Verantwortlicher Andi Weber</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt Kanada nach Verlängerung 3:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-13/schweiz-schlaegt-kanada</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam sorgt an der WM in Paris für eine Sensation. Es bezwingt den zuvor verlustpunktlosen Titelverteidiger Kanada nach 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Sat, 13 May 2017 22:59:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-13/schweiz-schlaegt-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Zum Matchwinner der Schweizer avancierte Fabrice Herzog. Der Stürmer der ZSC Lions schoss in der 64. Minute das entscheidende 3:2, nachdem er schon für das 1:2 (47.) verantwortlich gezeichnet hatte. Den Ausgleich zum 2:2 (50.) erzielte Vincent Praplan. Einen grossen Anteil am Sieg hatte Leonardo Genoni, der in der 7. Minute beim Stand von 0:2 Jonas Hiller ersetzte. Der Berner Goalie feierte seinen dritten Shutout an diesem Turnier.</p>
<p class="paragraph">Mit diesem Sieg gelang den Schweizern ein grosser Schritt in Richtung Viertelfinals. Am Sonntagabend ist Finnland der Gegner.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Kanada - Schweiz 2:3 (2:0, 0:0, 0:2, 0:1) n.V.</p>
<p class="paragraph">Paris. - 12'932 Zuschauer. - SR Odins/Salonen (LAT/FIN), Leermakers/Sormunen (NED/FIN). - Tore: 5. O'Reilly (Marner, Parayko/Ausschluss Hollenstein) 1:0. 7. Marner (Lee, Konecny) 2:0. 47. Herzog (Praplan, Richard/Ausschluss Matheson) 2:1. 50. Praplan (Hollenstein) 2:2. 64. Herzog (Ambühl) 2:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kanada, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Kanada: Pickard; Parayko, Vlasic; Demers, De Haan; Lee, Matheson; Morrissey; Marner, Point, Konecny; Duchene, Couturier, Skinner; Simmonds, Giroux, Killorn; MacKinnon, Scheifele, O'Reilly; Schenn.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller (7. Genoni); Diaz, Furrer; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Marti; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Praplan, Haas, Hollenstein; Brunner, Ambühl, Suter; Herzog, Richard, Bodenmann; Suri.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Kanada ohne Barrie (verletzt), Schweiz ohne Malgin, Schlumpf und Schlegel (alle überzählig). - Pfostenschüsse Simmonds (22./28.). - Schüsse: Kanada 45 (16-13-13-3); Schweiz 26 (6-7-12-1). - Powerplay-Ausbeute: Kanada 1/3; Schweiz 1/4.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz bezwingt Weissrussland 3:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-10/schweiz-bezwingt-weissrussland-30</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz fährt an der WM in Paris im vierten Spiel den dritten Sieg ein. Das Team von Patrick Fischer bezwingt ein harmloses Weissrussland 3:0 und wahrt die Chancen auf den Viertelfinal-Einzug.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Wed, 10 May 2017 18:47:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-10/schweiz-bezwingt-weissrussland-30</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Spielerische Höhepunkte lieferten die beiden Teams den nur 3212 Zuschauern in der Pariser Arena nicht. Die Schweizer hatten das Geschehen aber stets unter Kontrolle und gerieten auch im Schlussdrittel nie in Gefahr, den herausgespielten Vorsprung herzugeben.</p>
<p class="paragraph">Nachdem Reto Schäppi die Schweizer im Powerplay in Führung gebracht hatte (18.), erlöste Andres Ambühl mit seinem bereits dritten Treffer in dieser Partie seine Mannschaft mit dem wegweisenden 2:0. (36.).</p>
<p class="paragraph">Die Entscheidung gelang Cody Almond zwölf Minuten vor dem Ende mit einer schönen Einzelleistung. Der Stürmer von Genève-Servette hatte bereits beim 3:0 gegen Norwegen getroffen.</p>
<p class="paragraph">Geklärt scheint auch der Nummer-1-Status im Schweizer Tor. Denn Fischer setzte etwas überraschend wie am Vortag bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die Franzosen auf Leonardo Genoni. Der Meistergoalie des SC Bern rechtfertigte das Vertrauen mit dem zweiten Shutout an dieser WM. Bereits gegen die Norweger war Genoni ohne Gegentor geblieben.</p>
<p class="paragraph">Viel zu tun hatte Genoni allerdings nicht. Weissrussland schoss nur 14 Mal auf das Tor der Schweizer. In dieser Verfassung sind die weiterhin punktelosen Weissrussen, die noch vor drei Jahren in Minsk die Schweizer in einem spektakulären Spiel 4:3 bezwungen hatten, abstiegsgefährdet.</p>
<p class="paragraph">Nach dem happigen Startprogramm mit vier Partien in fünf Tagen geniessen die Schweizer nun zwei Ruhetage. Danach treffen sie der Reihe nach noch auf Kanada, Finnland und Tschechien. Um den Sprung in die K.o.-Phase zu schaffen, müssen die Schweizer mit grosser Wahrscheinlichkeit einen aus dem Trio bezwingen, respektive gegen die drei Mannschaften mindestens drei Punkte gewinnen.</p>
<p class="paragraph">Derzeit deutet viel daraufhin, dass es am Sonntag zwischen der Schweiz und Finnland zum "Showdown" um den Viertelfinal-Einzug kommt. Die Nordländer vermochten bisher alles andere als zu überzeugen. Sie bezogen unter anderem gegen Frankreich - wie die Schweiz - eine Niederlage (1:5).</p>
<p class="paragraphHeadline">Telegramm:</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Weissrussland 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Paris. - 3212 Zuschauer. - SR Gofman/Salonen (RUS/FIN), Sormunen/Suchanek (FIN/CZE). - Tore: 18. Schäppi (Untersander, Genazzi/Ausschluss Graborenko) 1:0. 36. Ambühl (Hollenstein, Loeffel) 2:0. 48. Almond (Schäppi) - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Weissrussland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Furrer; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Marti; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Praplan, Haas, Hollenstein; Brunner, Ambühl, Bodenmann; Herzog, Malgin, Suter.</p>
<p class="paragraph">Weissrussland: Lalande; Korobow, Lisowez; Schinkewitsch, Chenkel; Graborenko, Jewenko; Worobej; Andrej Kostizyn, Sergej Kostizyn, Stefanowitsch; Pawlowitsch, Kowyrschin, Kulakow; Linglet, Stas, Demkow; Drosd, Scharangowitsch, Kogalew; Karaban.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Suri, Schlumpf (nicht gemeldet), Schlegel (überzählig) und Hiller (Ersatztorhüter). - Schüsse: Schweiz 23 (12-8-3); Weissrussland 14 (5-4-5). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/4; Weissrussland 0/3.</p>
<p class="paragraphHeadline">Resultate/Ranglisten:</p>
<p class="paragraph">Schweiz - Weissrussland 3:0 (1:0, 1:0, 1:0). - 20.15 Uhr: Finnland - Slowenien.</p>
<p class="paragraph">Rangliste: 1. Kanada 3/9. 2. Schweiz 4/9. 3. Norwegen 3/6. 4. Frankreich 3/5. 5. Tschechien 3/5. 6. Finnland 3/4. 7. Slowenien 3/1. 8. Weissrussland 4/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer unterliegen Gastgeber Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-09/schweizer-unterliegen-gastgeber-frankreich</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft erleidet an der WM in Paris im dritten Spiel die erste Niederlage. Das Team von Trainer Patrick Fischer unterliegt Frankreich 3:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Tue, 09 May 2017 23:18:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-09/schweizer-unterliegen-gastgeber-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In der regulären Spielzeit waren zweimal Vincent Praplan und Andres Ambühl für die Schweizer erfolgreich gewesen. Stéphane da Costa und Anthony Rech glichen im Schlussdrittel für Frankreich zum 2:2 und 3:3 aus. Leonardo Genoni, der erneut das Schweizer Tor hütete, verhinderte mit einigen Glanzparaden eine frühzeitige Niederlage in der Verlängerung.</p>
<p class="paragraph">Trotz der Niederlage liegen die Schweizer in der Gruppe B nach drei Partien mit sechs Punkten hinter dem souveränen Titelverteidiger Kanada auf dem 2. Platz. Die Rangliste trügt allerdings, treffen die Schweizer doch noch auf die drei "Grossen" der Gruppe. Bereits am Mittwochnachmittag folgt um 16.15 Uhr die nächste Partie - dann ist Weissrussland der Gegner.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Frankreich 3:4 (0:1, 2:0, 1:2, 0:0) n.P.</strong></p>
<p class="paragraph">Paris. - 6747 Zuschauer. - SR Odins/Öhlund (LAT/SWE), Kohlmüller/Suominen (GER/FIN). - Tore: 3. Auvitu (Perret/Ausschluss Janil!) 0:1. 22. Praplan (Hollenstein, Loeffel) 1:1. 24. Praplan (Hollenstein, Haas) 2:1. 44. Stéphane da Costa (Auvitu/Ausschluss Loeffel) 2:2. 54. Ambühl (Suter, Untersander) 3:2. 56. Rech (Meunier) 3:3. - Penaltyschiessen: Fleury - (gehalten), Brunner - (gehalten); Stéphane da Costa 0:1, Praplan - (gehalten); Bellemare - (daneben), Hollenstein - (gehalten). - Strafen: je 6mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Furrer; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Marti; Praplan, Haas, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Brunner, Ambühl, Bodenmann; Richard, Malgin, Suter; Herzog.</p>
<p class="paragraph">Frankreich: Huet; Hecquefeuille, Auvitu; Manavian, Besch; Janil, Dame-Malka; Raux; Rech, Bellemare, Roussel; Treille, Stéphane da Costa, Fleury; Perret, Meunier, Douay; Claireaux, Ritz, Lamperier; Teddy da Costa.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Suri, Schlumpf (nicht gemeldet), Schlegel (überzählig) und Hiller (Ersatztorhüter). - Pfostenschuss Ritz (55.). - Timeouts Schweiz (57.) und Frankreich (59:32). - Schüsse: Schweiz 26 (11-5-10-0-0); Frankreich 25 (5-9-6-4-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/5 (1 Shorthander kassiert); Frankreich 1/5.</p>
<p class="paragraph">Gruppe B: Slowenien - Norwegen 1:5 (0:3, 1:1, 0:1). Schweiz - Frankreich 3:4 (0:1, 2:0, 1:2, 0:0) n.P. - Rangliste: 1. Kanada 3/9 (17:3). 2. Schweiz 3/6 (11:8). 3. Norwegen 3/6 (8:6). 4. Frankreich 3/5 (11:7). 5. Tschechien 3/5 (11:8). 6. Finnland 3/4 (7:11). 7. Slowenien 3/1 (7:17). 8. Weissrussland 3/0 (3:15).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL-Ligaversammlung: Zusätzliche Mittel via „Frauen-Label“</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-09/swhl-ligaversammlung-zusaetzliche-mittel-via-frauen-label</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8929/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Women’s Hockey League geht mit einem Pilotprojekt in die neue Saison 2017/2018: Das neu geschaffene „Frauen-Label“ soll – analog dem Männerhockey – initiative Clubs/Teams finanziell unterstützen. Dafür stehen aus dem TV-Vertrag 54‘000 Franken zur Verfügung. Die ersten Gelder sollen bereits in der kommenden Saison ausbezahlt werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8929/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8929/symbolbilder08.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 May 2017 14:22:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-09/swhl-ligaversammlung-zusaetzliche-mittel-via-frauen-label</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vertreter der Clubs/Teams der Swiss Women’s Hockey League haben an ihrer Ligaversammlung in Olten die im letzten Dezember beschlossene  Modusänderung um ein Jahr zurückgestellt. Auf die Saison 2018/2019 wird zusätzlich zu den drei bestehenden Ligen A, B und C eine neue Liga zwischen der B- und C-Stufe geschaffen werden, der die besten C-Teams angehören werden. Die SWHL verspricht sich von dieser Massnahme eine verbesserte Konkurrenzsituation und eine dringend notwendige Anpassung an die Niveauunterschiede auf der untersten Stufe. Zudem gehen die Frauen-Verantwortlichen davon aus, dass die neue Liga dem Spielerinnen-Anspruch auf entsprechende Förderung besser entgegenkommt.</p>
<p><strong>Wechsel im Komitee</strong></p>
<p>Neu wird das bisherige Frauenhockey-Gremium in „Frauensport Committee“ umgetauft. Für die nach langjähriger Tätigkeit zurücktretenden Ligaleiter Rolf Henninger (A, B, C ZS und WS) sowie Rolf Flückiger (C OS) werden Erwin Stauffacher als Ligaleiter und Silvio Iten als stellvertretender Ligaleiter sowie Leitung Projekt Girls Teams im Committee Einsitz nehmen. Sie stellen sich zusammen mit den  bisherigen Mitgliedern Laure Aeschimann (Vorsitz), André Weber (Projekte, Cup), Walter Winteler (Protokoll, Unterstützung Cup) und Michael Fischer  (Koordinator der U14- und U16-Auswahlen) an der SIHF-Delegiertenversammlung ins zur Wahl.</p>
<p><strong>Meisterschaftsstart am 16. September</strong></p>
<p>Die Meisterschaft 2017/2018 ist gekennzeichnet durch die rund einmonatige Olympiapause. Sie beginnt für die SWHL A und B am 16. September und dauert bis Ende März. Die A-Teams spielen die 10 Qualifikationsrunden vom 16. September bis 28. Oktober, die Masterround beginnt am 18. November und endet am 20. Januar 2018. In der gleichen Zeitspanne tragen die B-Teams ihre 18 Qualifikationsrunden aus. Im Gegensatz zur A-Meisterschaft spielen die B-Teams während der Olympiapause ihre Playoffs, die in den Finalspielen anfangs März enden.</p>
<p><strong>Neue Teams</strong></p>
<p>Gemäss der provisorischen Gruppeneinteilung werden 46 Teams an der Meisterschaft 2017/2018 teilnehmen, sechs in der SWHL A, 10 in der SWHL B und 30 Teams in vier Gruppen in der SWHL C. Neu dabei sind Schaffhausen, Ambri-Piotta Giovani und Wisle, Für Meyrin, das seine B-Mannschaft zurückgezogen hat, steigt neu Neuchâtel Hockey Academy 1999 als Aufstiegsrundenteilnehmer in die SWHL B auf. Neu werden in der SWHL C vier Gruppen gebildet. Noch nicht sicher ist die weitere Teilnahme der beiden ausländischen Teams aus Lustenau und Chamonix an der Schweizer Meisterschaft.</p>
<p><strong>Provisorische Gruppeneinteilung 2017/2018</strong></p>
<p><strong>SWHL A (6):</strong> Bomo Thun, Lugano, Neuchâtel Hockey Academy, Reinach, ZSC Lions, Weinfelden.</p>
<p><strong>SWHL B (10):</strong> Bassersdorf, Brandis Ladies, Féminin Lausanne, Fribourg Ladies, GCK Lions, Kreuzlingen-Konstanz, Langenthal, Neuchâtel Hockey Academy 1999 (Aufsteiger), Wil (Aufsteiger),  Zunzgen-Sissach.</p>
<p><strong>SWHL C (OS, 8):</strong> Celerina, Engiadina, Eisbären St. Gallen, Kreuzlingen-Konstanz, Lenzerheide-Valbella, Lustenau, Schaffhausen (neu), Weinfelden.</p>
<p><strong>SWHL C (OS/ZS, 8):</strong> Ambri-Piotta Giovani (neu), Basel-Kleinhüningen, Dragon Queens, Luzern, Rapperswil-Jona Lady Lakers, Rot-Blau Bern Bümpliz, Sursee, Wallisellen.</p>
<p><strong>SWHL C (ZS/SR, 7):</strong> Ajoie, Lyss, Neuchâtel Hockey Academy 1999, St-Imier, Schwarzenburg, Tramelan, Wisle (neu).</p>
<p><strong>SWHL C (SR, 7):</strong> Forward Morges, Genéve Futur Hockey, Hockey Féminin 74 Chamonix, La Chaux-de-Fonds, Meyrin, Prilly Panthers, Sierre</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme von Raeto Raffainer zum Fall Thomas Rüfenacht (Video)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=SdClDREmwhY&amp;t=3s</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 08 May 2017 21:14:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=SdClDREmwhY&amp;t=3s</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wichtiger Sieg gegen Norwegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-07/wichtiger-sieg-gegen-norwegen</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmanschaft schlägt Norwegen im zweiten Spiel mit 3:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sun, 07 May 2017 22:47:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-07/wichtiger-sieg-gegen-norwegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Reto <span class="searchHighlight">Schäppi</span> (33.) und Cody Almond (35.) brachten die Schweizer im Mitteldrittel 2:0 in Führung. Pius Suter sorgte gut zehn Minuten vor dem Ende im Powerplay für die Entscheidung. Leonardo Genoni feierte in seinem siebten WM-Spiel den zweiten Shutout.</p>
<p class="paragraph">Die nächste Partie bestreiten die Schweizer am Dienstag gegen Gastgeber Frankreich.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Norwegen - Schweiz 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)</p>
<p class="paragraph">Paris. - 7782 Zuschauer. - SR Fonselius/Reneau (FIN/USA), Lhotsky/Suominen (CZE/FIN). - Tore: 33. <span class="searchHighlight">Schäppi</span> (Loeffel, Almond) 0:1. 35. (34:00) Almond (Rüfenacht, Untersander) 0:2. 50. Suter (Almond, Ambühl/Ausschluss Röymark) 0:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Norwegen, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Norwegen: Haukeland; Holös, Lesund; Nörstebö, Ödegaard; Johannesen, Bonsaksen; Thoresen, Ken André Olimb, Reichenberg; Mathis Olimb, Bastiansen, Martinsen; Röymark, Forsberg, Rosseli Olsen; Valkvae Olsen, Roest, Olden; Trettenes.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Furrer; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Marti; Praplan, Haas, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, <span class="searchHighlight">Schäppi</span>; Brunner, Richard, Bodenmann; Ambühl, Malgin, Suter; Herzog.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Suri, Schlumpf (nicht gemeldet), Schlegel (überzählig) und Hiller (Ersatztorhüter). - 30. Lattenschuss Loeffel. - Schüsse: Norwegen 20 (10-4-6); Schweiz 38 (9-17-12). - Powerplay-Ausbeute: Norwegen 0/4; Schweiz 1/6.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz siegt im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-06/schweiz-siegt-erst-im-penaltyschiessen</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft startet mit einem am Ende glücklichen Sieg in die WM in Paris. Sie bezwingt Aufsteiger Slowenien mit 5:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 06 May 2017 15:03:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-06/schweiz-siegt-erst-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer starteten stark ins erste WM-Spiel gegen Slowenien. Dank Toren von Ambühl (11.), Haas (12.), Loeffel (17.) und Bodenmann (18.) führten sie nach dem ersten Drittel mit 4:0. Der Weg zum ungefährdeten Sieg schien eingeschlagen. Auch das 1:4 in der 39. Minute, das Jan Mursak in Unterzahl erzielte, beunruhigte noch nicht gross. Zuvor war Goalie Jonas Hiller, der den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhalten hatte, während 268:02 Minuten ungeschlagen geblieben.</p>
<p><strong>Zu viele Strafen im Schlussdrittel<br /></strong>Nach dem 2:4 von Ziga Jeglic (46.) kassierten die Schweizer nicht weniger als vier Strafen innerhalb von knapp sechs Minuten. Das nutzten die Slowenen. In der 55. Minute traf Jan Urbas in doppelter Überzahl, 81 Sekunden später war Robert Sabolic bei fünf gegen vier Feldspielern erfolgreich. Im Penaltyschiessen konnte die vierte WM-Auftaktniederlage in Serie verhindert werden. Damien Brunner war als einziger erfolgreich und sicherte der Schweiz zwei Punkte. <br /><br />Am Sonntag spielt die Schweiz um 20.15 Uhr gegen Norwegen.<br /><br /></p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - Slowenien 5:4 (4:0, 0:1, 0:3, 0:0) n.P.</strong></p>
<p class="paragraph">Paris. - 4920 Zuschauer. - SR Hribik/Linde (CZE/SWE), Ritter/Sefcik (USA/SVK). - Tore: 11. (10:49) Ambühl (Suter/Ausschluss Urbas) 1:0. 12. (11:01) Haas (Praplan, Genazzi) 2:0. 17. (16:59) Loeffel (Hollenstein, Praplan) 3:0. 18. (17:47) Bodenmann (Brunner) 4:0. 39. Mursak (Tavzelj/Ausschluss Kovacevic!) 4:1. 46. Jeglic (Sabolic, Kranjc) 4:2. 55. (54:23) Urbas (Ograjensek, Pretnar/Ausschlüsse Almond, Furrer) 4:3. 56. (55:23) Sabolic (Ticar/Ausschluss Furrer) 4:4. - Penaltyschiessen: Brunner 1:0, Sabolic - (gehalten); Hollenstein - (gehalten), Ticar (gehalten); Richard (gehalten), Mursak (daneben). - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Slowenien.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz:</strong> Hiller; Diaz, Furrer; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Marti; Praplan, Haas, Hollenstein; Brunner, Richard, Bodenmann; Ambühl, Malgin, Suter; Rüfenacht, Almond, Schäppi; Herzog.</p>
<p class="paragraph"><strong>Slowenien:</strong> Kroselj (21. Pintaric); Kovacevic, Robar; Vidmar, Kranjc; Pretnar, Gergorc; Podlipnik, Tavzelj; Jeglic, Ticar, Sabolic; Verlic, Mursak, Urbas; Rodman, Golicic, Ograjensek; Kuralt, Music, Pem.</p>
<p class="paragraph"><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Suri, Schlumpf (nicht gemeldet), Schlegel (überzählig) und Genoni (Ersatztorhüter). - Timeout Schweiz (55.). - Schüsse: Schweiz 33 (15-8-8-1-1); Slowenien 23 (5-8-9-1-0). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/5 (1 Shorthander kassiert); Slowenien 2/7.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauenliga (SWHL) Versammlung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-05/frauenliga-swhl-versammlung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Erste Frauenliga (SWHL) Versammlung für die Saison 2017/2018, obligatorisch für SWHL A, SWHL B und SWHL C Clubs, hier die Details]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 May 2017 12:54:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-05/frauenliga-swhl-versammlung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Frauenliga-Versammlung, Samstag, 6. Mai 2017</p>
<p>10.00 -13.00 Uhr, Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten</p>
<p><a href="http://www.konferenzhotel.ch">http://www.konferenzhotel.ch</a></p>
<p> </p>
<p>Assemblée ligue féminine, samedi, 6 mai 2017</p>
<p>10h00 -13h00, Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten</p>
<p><a href="http://www.konferenzhotel.ch">http://www.konferenzhotel.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWISS bleibt Official Sponsor von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-03/swiss-bleibt-official-sponsor-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[Als offizielle Fluggesellschaft von Swiss Ice Hockey wird SWISS die Schweizer Nationalmannschaften weiterhin zu ihren Turnieren im Ausland fliegen. Aus aktuellem Anlass ist die Herren A-Nationalmannschaft heute mit SWISS von Genf nach Paris an die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft gereist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 03 May 2017 13:47:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-03/swiss-bleibt-official-sponsor-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss International Air Lines (SWISS) führt ihr Engagement im Sport auf nationaler Ebene weiter und verlängert ihre Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey um weitere drei Saisons bis zum Jahr 2020 wenn die Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz stattfinden wird. Als Partner wird SWISS den Schweizer Eishockey Nationalmannschaften neben dem finanziellen Engagement auch weiterhin Flug- und Serviceleistungen für ihre Reisen ins Ausland zur Verfügung stellen. Zudem wird die Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Golfturnier «Golf Charity 2017», welches am 5. August 2017 stattfindet, intensiviert.</p>
<p>Im Rahmen der anstehenden 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ist die Schweizer Nationalmannschaft heute gemeinsam mit der Nationalmannschaft aus Kanada von Genf nach Paris geflogen, wo sie am Samstag, 6. Mai im ersten Gruppenspiel auf Slowenien trifft.</p>
<p><strong>Marc Furrer, Präsident SIHF: </strong>«Dass wir mit SWISS weiterhin eine renommierte Marke, als Official Sponsor an unserer Seite haben, ist ein starkes Zeichen für Swiss Ice Hockey und den Schweizer Eishockeysport. SWISS und die Nationalmannschaften bilden ein ideales Team – denn beide stehen für Schweizer Werte und sorgen rund um den Globus für Beachtung.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorläufiges WM-Team der Herren A-Nationalmannschaft steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-02/vorlaeufiges-wm-team-der-herren-a-nationalmannschaft-steht</link>
							<description><![CDATA[Nach der heutigen Partie gegen Kanada (1:4-Niederlage) im neunten und letzten WM-Vorbereitungsspiel, hat Patrick Fischer die letzte Kaderreduktion vor der WM in Paris vorgenommen. Er nominiert ein starkes Kader mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 02 May 2017 23:12:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-02/vorlaeufiges-wm-team-der-herren-a-nationalmannschaft-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer, Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft, hat nach der heutigen WM-Vorbereitungspartie gegen Kanada in Genf eine letzte Kaderreduktion vorgenommen. Chris Baltisberger (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Kevin Romy (Genève-Servette HC) und Dave Sutter (EHC Biel) sind nicht mehr im Aufgebot. Die Nationalmannschaft reist morgen Mittwoch, 3. Mai, mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern nach Paris.</p>
<p>Da in den zurzeit laufenden Playoffs in den nordamerikanischen Ligen noch weitere Schweizer Spieler involviert sind, behält sich Fischer vor, allfällige Spieler aus Übersee noch nach zu nominieren.</p>
<p>Nach dem morgigen Reisetag absolviert die Nationalmannschaft am Donnerstag, 4. Mai, und Freitag, 5. Mai, zwei Trainingseinheiten in Paris und startet am Samstag, 6. Mai, um 12.15h im ersten Gruppenspiel gegen Slowenien ins WM-Turnier.</p>
<p>Alle Spiel- und Trainingszeiten des Schweizer Teams in Paris finden Sie unter folgendem <a href="http://www.sihf.ch/media/8629/wm-vorb-mnt-2016-2017.pdf" target="_blank" title="Link"><strong>Link</strong></a>.<br /><br /></p>
<p><strong>A<strong>ufgebot für die 2017 IIHF Ice Hockey World Championship in Paris und Köln:</strong></strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Philippe Furrer (HC Lugano), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets/NHL), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Dominik Schlumpf (EV Zug), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Simon Bodenmann (SC Bern), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Denis Malgin (Florida Panthers/NHL), Vincent Praplan (EHC Kloten), Tanner Richard (Syracuse Crunch/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter +41 76 209 00 09 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer zur Abschluss der WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=ZnIejrK9K7w&amp;t=5s</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 02 May 2017 22:45:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=ZnIejrK9K7w&amp;t=5s</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert gegen Kanada mit 1:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-02/schweiz-verliert-gegen-kanada-mit-14</link>
							<description><![CDATA[Dem Schweizer Nationalteam missglückt die Hauptprobe vier Tage vor dem WM-Startspiel. Das Team von Patrick Fischer verliert gegen Kanada mit 1:4.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 02 May 2017 22:14:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-05-02/schweiz-verliert-gegen-kanada-mit-14</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die kanadische NHL-Auswahl war den Schweizern in Genf von Beginn weg und in allen Belangen überlegen. Nach weniger als sechs Minuten führten die WM-Titelverteidiger und neuerlichen Favoriten bereits 2:0, nach gut 13 Minuten und dem 0:3 aus Schweizer Sicht war die Entscheidung bereits gefallen.</p>
<p class="paragraph">Den einzigen Schweizer Treffer vor 6697 Zuschauern, der grössten Kulisse an einem Heimspiel seit drei Jahren, erzielte Pius Suter nach einem Schuss von Cody Almond in der 19. Minute. Suter profitierte von einem Abpraller des kanadischen Keepers Chad Johnson und erzielte seinen vierten Treffer im zwölften Länderspiel.</p>
<p class="paragraph">Am Ende verloren die Schweizer auch ihre dritte WM-Hauptprobe gegen die Kanadier nach 2012 (2:4 in Kloten) und 2014 (0:4 in Zürich) deutlich. Die klaren Verhältnisse widerspiegelt nicht zuletzt das Schussverhältnis von 17:41 wider. Gegen <span class="searchHighlight">Kanada</span> treffen die Schweizer am 13. Mai auch in den WM-Gruppenspielen in Paris.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Nervös zum Auftakt</strong></p>
<p class="paragraph">Nach den mehrheitlich ansprechenden Leistungen in der WM-Vorbereitung erlitten die Schweizer ausgerechnet im letzten Test einen Rückschlag. Gegen <span class="searchHighlight">Kanada</span> darf eine Schweizer Auswahl zwar immer verlieren. Zu denken geben muss Fischer aber, wie nervös und inkonsequent sich die Schweizer in der Startphase präsentierten.</p>
<p class="paragraph">Einen solchen Start dürfen sich die Schweizer am Samstag im ersten WM-Spiel gegen Aufsteiger Slowenien nicht leisten, wenn sie sich nicht erneut blamieren wollen. 2015 gegen Österreich (3:4 n.P.) und 2016 (2:3 n.P.) gegen Kasachstan kassierten die Schweizer jeweils eine peinliche Niederlage zum Auftakt.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Wenig Torchancen</strong></p>
<p class="paragraph">Nicht nur defensiv offenbarten die Schweizer Mängel, auch im Spiel gegen vorne wollte den Schweizern wenig gelingen. Und wenn sie doch einmal zu Chancen kamen, scheiterten die Stürmer. Denis Malgin (15.), der als einer der wenigen überzeugte, Pius Suter (30.), Thomas Rüfenacht (33.) und Raphael Diaz (39.) vergaben die besten Möglichkeiten.</p>
<p class="paragraph">Relativiert wurde das mangelnde Herausarbeiten von Chancen, dass Fischer drei seiner besten Stürmer pausieren liess. Nebst dem an der Schulter verletzten Denis Hollenstein gewährte Fischer auch Vincent Praplan und Gaëtan Haas eine Pause. Das Trio hatte in den letzten Partien gemeinsam in einer Formation überzeugt.</p>
<p class="paragraph">Am Mittwoch reisen die Schweizer nach Paris. In der französischen Hauptstadt bleiben ihnen danach noch drei Tage, um sich in WM-Form zu spielen.</p>
<p class="paragraph"><strong>Schweiz - <span class="searchHighlight">Kanada</span> 1:4 (1:3, 0:1, 0:0)</strong></p>
<p class="paragraph">Genf. - 6697 Zuschauer. - SR DiPietro/Wiegand, Borga/Kovacs (SUI). - Tore: 5. (4:16) Lee (MacKinnon) 0:1. 6. (5:42) Couturier (Simmonds) 0:2. 14. Giroux 0:3. 19. Suter (Almond) 1:3. 37. Simmonds (Skinner, Giroux/Ausschluss Untersander) 1:4. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Diaz, Marti; Untersander, Kukan; Loeffel, Genazzi; Sutter, Schlumpf; Rüfenacht, Richard, Bodenmann; Brunner, Malgin, Ambühl; Herzog, Schäppi, Suter; Chris Baltisberger, Almond, Suri; Romy.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Kanada</span>: Johnson (30. Pickard); Barrie, De Haan; Demers, Matheson; Lee, Morrissey; Card; O'Reilly, Scheifele, Skinner; Duchene, Giroux, MacKinnon; Simmonds, Couturier, Killorn; Marner, Point, Schenn; Konecny.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Hollenstein (verletzt), Hiller, Furrer, Paschoud, Praplan, Haas (alle überzählig) und Schlegel (Ersatztorhüter). - Pfostenschuss Point (46.). - Schüsse: Schweiz 17 (7-6-4); <span class="searchHighlight">Kanada</span> 41 (11-15-15). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/3; <span class="searchHighlight">Kanada</span> 1/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U16-EM: Schweiz wird Fünfte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-01/frauen-u16-em-schweiz-wird-fuenfte</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen U16-Auswahl beendet die erste Europameisterschaft in Budapest auf Rang 5. Zwei Siegen gegen Ungarn und die Slowakei stehen in der Bilanz zwei Niederlagen gegen Tschechien (Silber) und Finnland (Bronze) gegenüber.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Regio League</category>

				<pubDate>Mon, 01 May 2017 16:12:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-05-01/frauen-u16-em-schweiz-wird-fuenfte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 5. Schlussrang hat das Schweizer Team die Pflicht an der ersten U16-Europameisterschaft in Budapest erfüllt. Ein Vordringen in die Medaillenspiele konnte aufgrund der starken Konkurrenz in den Gruppenspielen mit den beiden Turnierfavoriten Tschechien und Finnland kaum erwartet werden.</p>
<p>Die Schweizerinnen überzeugten mit ihrem Kampfgeist und einer starken Willensleistung. Fünf ihrer sechs Tore schossen sie im Powerplay, drei davon hatten in den Spielen gegen die Slowakei (3:1) und Ungarn (2:1) in den jeweils letzten Spielminuten entscheidenden Charakter. Andererseits kassierten die Schweizerinnen viel zu viele Strafen – 29 Ausschlüsse in vier Spielen!</p>
<p>Beste Schweizer Punktesammlerin war die 15jährige Rapperswilerin Sinja Leemann mit zwei Toren und drei Assists.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz U16 – Tschechien U16 0:5 (0:2, 0:3), 0:0)<br /></strong>Jegpalota 2, Budapest – 80 Zuschauer  - SR. Gérnyi (Gebora, Girard)<br /><strong>Tore:</strong> 11. 0:1. 14. 0:2. 27. 0:3. 31. 0:4. 37. 0:5.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten, Tschechien 3 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer (41. Paiva); Hauser, Christen; Forster, Vallario; Meier, Brich; Leemann, Lutz, Seifert; Zimmermann, Neuenschwander, Pagnamenta; Gianola, Frey, Ingold; Thalmann, Lambert, Staub.</p>
<p> </p>
<p><strong>Slowakei U16 – Schweiz U16 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)<br /></strong>Jegpalota 2, Budapest – 80 Zuschauer - SR. Hengst, Winkelmayr (Podozniak, Strobodova)<br /><strong>Tore:</strong> 8. (7.37) 1:0 (Ausschluss Seifert). 8. (7.55) Leemann (Ingold) 1:1. 29. Christen (Leemann, Forster, Ausschluss Simnova) 1:2. 53. Hauser (Vallario, Ausschlüsse Niemcekova, Simnova) 1:3.<br /><strong>Strafen:</strong> Slowakei 7 x 2 Minuten, Schweiz 8 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Hauser, Vallario; Forster, Christen; Meier, Brich; Zimmermann, Thalmann, Seifert; Pagnamenta, Lutz, Neuenschwander; Gianola,Frey, Ingold; Leemann, Lambert, Staub.</p>
<p> </p>
<p><strong>Finnland U16 - Schweiz U16 5:1 (0:0, 2:1, 3:0)<br /></strong>Jegpalota 2, Budapest - 120 Zuschauer - SR. Hengst, Gerkena (Rousselin, Zita)<br /><strong>Tore:</strong> 22. 1:0. 35. Vallario (Leemann; Ausschlüsse Lehtimäki, Yrjanen) 1:1. 37. 2:1. 41. 3:1. 49. 4:1 (Ausschluss Justine Forster). 60. (59:49) 5:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Finnland 3 x 2 Minuten, Schweiz 9 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Disziplinarstrafe Justine Forster).<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Hauser, Vallario;  Forster, Christen; Meier, Brich; Laura Zimmermann, Leemann, Seifert; Pagnamenta, Lutz, Neuenschwander; Gianola, Frey, Ingold; Thalmann, Lambert, Staub.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz U16 – Ungarn U16 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)<br /></strong>Jegpalota 1, Budapest – 185 Zuschauer – SR. Girard, Gervena (Dzene, Pobobzniak) <br /><strong>Tore:</strong> 31. 0:1. 38. Seifert (Leemann, Christen, Ausschluss Strobl) 1:1. 56. Leemann (Forster, Ausschluss Kerekes) 2:1. <br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 7 x 2 Minuten, Ungarn  6 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Hauser, Vallario; Forster, Christen; Meier, Brich; Zimmermann, Seifert, Ingold; Pagnamenta, Lutz, Neuenschwander; Thalmann, Frey, Staub; Lambert, Leemann Gianola.</p>
<p> </p>
<p><strong>Resultate, Gruppe 1:</strong> Deutschland – Österreich 2:1. Russland – Ungarn 6:1. Deutschland – Ungarn 5:1. Österreich – Russland 0:10. Ungarn – Österreich 4:1. Russland – Deutschland 4:0. – Rangliste: 1. Russland 3/9. 2. Deutschland 3/6. 3. Ungran 3/3. 4. Österreich 3/0</p>
<p><strong>Gruppe 2:</strong> Schweiz – Tschechien 0:5. Finnland – Slowakei 13:3. Slowakei – Schweiz 1:3. Tschechien – Finnland 1:0. Finnland – Schweiz 5:1. Tschechien – Slowakei 6:0. – Rangliste: 1. Tschechien 3/9. 2. Finnland 3/6. 3. Schweiz 3/3. 4. Slowakei 3/0.</p>
<p> </p>
<p><strong>Platzierungsspiele:</strong></p>
<p><strong>Gold:</strong> Russland – Tschechien 2:1.</p>
<p><strong>Bronze:</strong> Finnland – Deutschland 3:0.</p>
<p><strong>5./6. Platz:</strong> Ungarn – Schweiz – Ungarn 2:1.</p>
<p><strong>7./8. Platz: </strong>Österreich- Slowakei 2:1.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Herren A-Nati gewinnt zweites Spiel gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-28/herren-a-nati-gewinnt-zweites-spiel-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[Zwei Tage nach der 4:5-Niederlage gewinnt die Schweiz das zweite Testspiel gegen Dänemark. Das Team von Headcoach Patrick Fischer setzt sich in Basel 2:0 durch. Beide Tore erzielt Gaëtan Haas.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 23:10:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-28/herren-a-nati-gewinnt-zweites-spiel-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nach der Niederlage in La Chaux-de-Fonds, der ersten gegen <span class="searchHighlight">Dänemark</span> in der regulären Spielzeit, war von einem Warnschuss zum richtigen Zeitpunkt die Rede. Sehr positiv stimmt zudem die Form von Jonas Hiller. Der einstige NHL-Keeper, der nun für Biel spielt, kam in der WM-Vorbereitung zum dritten Mal zum Einsatz und blieb zum dritten Mal ohne Gegentreffer. Insgesamt war es für ihn der sechste Shutout im Nationaldress. Hiller wehrte 34 Schüsse. In der 24. Minute rettete er mirakulös gegen den alleine auf ihn losstürmenden Nikolaj Ehlers.</p>
<p class="paragraph">Ein Pluspunkt war auch das Boxplay, das an der letztjährigen Weltmeisterschaft in Moskau zu den Schwächen gehört hatte. Die Schweizer überstanden sämtliche sechs Zweiminuten-Strafen schadlos. Ausserdem wäre ihnen in Unterzahl beinahe ein Tor gelungen, als Reto Schäppi in der 35. Minute alleine auf den dänischen Goalie Sebastian Dahm losziehen konnte, jedoch scheiterte.</p>
<p class="paragraphHeadline">Beim 1:0 in der 33. Minute stand Haas nach einem Abpraller goldrichtig. Das 2:0 erzielte der Bieler, der in der nächsten Saison für den SC Bern tätig ist, acht Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Gehäuse.</p>
<p class="paragraph">Ein unauffälliges Debüt im Nationalteam zeigte Tanner Richard, der Sohn des langjährigen NLA-Spielers Mike Richard. Der 24-jährige Center stiess allerdings erst am Mittwoch zur Mannschaft und bestritt seine erste Partie seit 2013 auf einem grösseren Eisfeld. 2011 war Richard nach Nordamerika gewechselt. 2012 wurde er von den Tampa Bay Lightning als Nummer 71 gezogen. In der NHL kam er allerdings nur zu drei Einsätzen - alle in dieser Saison. Zuletzt fiel er trotz guter Skorerwerte auch beim AHL-Team Syracuse Crunch aus den Traktanden. Jedenfalls war er in den Playoffs überzählig, weshalb er nun die Chance im Nationalteam nutzen will, um die Karriere neu zu lancieren.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer geniessen nun zwei freie Tage, ehe sie am Montag wieder einrücken. Am Dienstag steht in Genf gegen Kanada das letzte Vorbereitungsspiel auf dem Programm.</p>
<p class="paragraphHeadline">Telegramm:</p>
<p class="paragraph">Schweiz - <span class="searchHighlight">Dänemark</span> 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)</p>
<p class="paragraph">Basel. - 3300 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 33. Haas (Furrer, Praplan) 1:0. 60. (59:52) Haas (Schäppi) 2:0 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen <span class="searchHighlight">Dänemark</span>.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller; Diaz, Marti; Untersander, Furrer; Sutter, Kukan; Schlumpf, Paschoud; Ambühl, Romy, Rüfenacht; Praplan, Haas, Hollenstein; Brunner, Richard, Bodenmann; Herzog, Schäppi, Suri; Suter.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Dänemark</span>: Dahm; Nicolas B. Jensen, Jesper Jensen; Kristensen, Markus Lauridsen; Oliver Lauridsen, Lassen; Bruggisser; Ehlers, Regin, Hardt; Storm, Jacobsen, Christensen; Russell, Green, Madsen; Bau Hansen, Klarskov Nielsen, Poulsen.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni, Genazzi, Loeffel, Almond, Chris Baltisberger, Malgin (alle überzählig) und Schlegel (Ersatztorhüter). - 1. Länderspiel von Richard. - Timeout <span class="searchHighlight">Dänemark</span> (60.). <span class="searchHighlight">Dänemark</span> von 58:44 bis 59:52 ohne Goalie. - Schüsse: Schweiz 21 (3-6-12); <span class="searchHighlight">Dänemark</span> 34 (11-11-12). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/2; <span class="searchHighlight">Dänemark</span> 0/6.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tommy Albelin in Schwedische Hockey Hall of Fame aufgenommen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-28/tommy-albelin-in-schwedische-hockey-hall-of-fame-aufgenommen</link>
							<description><![CDATA[Tommy Albelin, Assistant Coach der Herren A-Nationalmannschaft wurde gestern offiziell in die Schwedische Hockey Hall of Fame aufgenommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 09:39:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-28/tommy-albelin-in-schwedische-hockey-hall-of-fame-aufgenommen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Länderspiels Schweden - Russland wurde Tommy Albelin mit der Aufnahme in die Schwedische Hockey Hall of Fame geehrt.</p>
<p>Albelin wird das 112. Mitglied der Ruhmeshalle des Schwedischen Hockeys. Das Komitee der Hockey Hall of Fame würdigt ihn damit als einer der besten Schwedischen Abwehrspieler. In seiner 18-jährigen NHL-Aktivzeit gewann er zweimal den Stanley Cup und 1987 die Goldmedaille mit der Schwedischen Nationalmannschaft.</p>
<p>Albelin reiht sich damit zusammen mit Legenden wie Peter Forsberg, Mats Sundin und Börje Salming in diesen exklusiven Kreis ein.</p>
<p>Seit Beginn der Saison 16/17 ist Tommy Albelin bei Swiss Ice Hockey Assistant Coach von Patrick Fischer.</p>
<p>Wir gratulieren Tommy Albelin ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nationalmannschaft: Schweizer Niederlage gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-26/nationalmannschaft-schweizer-niederlage-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft verliert im siebten Spiel der unmittelbaren WM-Vorbereitung erst zum zweiten Mal. Das Team von Headcoach Patrick Fischer unterliegt Dänemark in La Chaux-de-Fonds 4:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 22:36:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-26/nationalmannschaft-schweizer-niederlage-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer verspielten eine 1:0- (8.), 3:1- (17.) und 4:3-Führung (39.). Es war im 28. Duell mit den Dänen die erste Niederlage in der regulären Spielzeit und die zweite insgesamt, nachdem sie am 3. April 2011 in Ambri 2:3 nach Penaltyschiessen verloren hatten.</p>
<p class="paragraph">Überragender Spieler der Gäste war NHL-Stürmer Nikolaj Ehlers. Der Sohn des Langnauer Trainers Heinz Ehlers, der bei den Winnipeg Jets tätig ist, hatte bei vier Toren seinen Stock im Spiel.</p>
<p class="paragraph">Bei den Schweizern überzeugte Damien Brunner mit einem Tor und zwei Assists. Dem ehemaligen NHL-Stürmer, der nun für Lugano spielt, gelangen erstmals im Nationaldress drei Skorerpunkte. Zudem traf er in der 31. Minute den Pfosten.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Drei Schweizer Tore im Powerplay</strong></p>
<p class="paragraph">Drei der vier Tore erzielte das Heimteam im Powerplay. Beim Stand von 1:1 bot sich ihnen die Gelegenheit, während 87 Sekunden in doppelter Überzahl zu spielen. Das nutzte Brunner nach 27 Sekunden zur erneuten Führung (16.). 84 Sekunden später erhöhte Andres Ambühl noch mit einem Mann mehr auf 3:1.</p>
<p class="paragraph">Auch das 4:3 in der 39. Minute, für das Denis Hollenstein verantwortlich zeichnete, schossen die Schweizer im Powerplay. Der Klotener, der seinen dritten Treffer in der WM-Vorbereitung schoss, traf im zweiten Versuch, nachdem er zunächst am Pfosten gescheitert war.</p>
<p class="paragraph">Das 1:0 von Fabrice Herzog (8.) hatte nur 54 Sekunden gehalten. Überhaupt agierten die Schweizer in der Defensive nicht mehr so stilsicher wie in den beiden Wochen zuvor gegen die Slowakei und Russland, als sie in vier Partien nur zwei Gegentore kassiert hatten. Beim 2:3 von Morten Poulsen (28.) liess sich der Zuger Verteidiger Raphael Diaz zu einfach umspielen.</p>
<p class="paragraph">Diaz war einer von fünf Akteuren im Schweizer Team, die erstmals in der WM-Vorbereitung spielten. Ein anderer war SCB-Goalie Leonardo Genoni, der sich beim 3:3 (37.) nach einem Schuss von Emil Kristensen von der blauen Linie in der nahen Ecke bezwingen liess. Das 5:4 erzielte Peter Regin in der 59. Minute.</p>
<p class="paragraph">Am Freitag treffen die beiden Teams in Basel erneut aufeinander.</p>
<p class="paragraph">Schweiz - <span class="searchHighlight">Dänemark</span> 4:5 (3:1, 1:2, 0:2)</p>
<p class="paragraph">La Chaux-de-Fonds. - 3017 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Fluri/Wüst. - Tore: 8. (7:24) Herzog (Brunner, Diaz) 1:0. 9. (8:18) Russell (Hardt, Ehlers/Ausschluss Almond) 1:1. 16. (15:12) Brunner (Ambühl, Almond/Ausschlüsse Jacobsen, Oliver Lauridsen) 2:1. 17. (16:36) Ambühl (Brunner, Almond/Ausschluss Oliver Lauridsen) 3:1. 28. Poulsen (Meyer, Jesper Jensen) 3:2. 37. Kristensen (Ehlers, Regin) 3:3. 39. Hollenstein (Loeffel/Ausschluss Lassen) 4:3. 48. Markus Lauridsen (Ehlers) 4:4. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 Minuten gegen <span class="searchHighlight">Dänemark</span>.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Genoni; Sutter, Marti; Diaz, Kukan; Schlumpf, Genazzi; Loeffel, Paschoud; Chris Baltisberger, Almond, Suri; Praplan, Haas, Hollenstein; Brunner, Romy, Herzog; Ambühl, Malgin, Suter.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Dänemark</span>: Dahm; Nicolas B. Jensen, Jesper Jensen; Markus Lauridsen, Kristensen; Lassen, Oliver Lauridsen; Weichel, Bruggisser; Ehlers, Regin, Hardt; Christensen, Jacobsen, Storm; Madsen, Green, Russell; Meyer, Klarskov Nielsen, Poulsen.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Furrer, Untersander, Bodenmann, Richard, Rüfenacht, Schäppi, Hiller (alle überzählig) und Schlegel (Ersatztorhüter). - Pfostenschüsse: 31. Brunner, 39. Hollenstein. - Timeout Schweiz (58:33), danach ohne Goalie. - Schüsse: Schweiz 28 (8-10-10); <span class="searchHighlight">Dänemark</span> 32 (9-13-10). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/7; <span class="searchHighlight">Dänemark</span> 1/5.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bussen gegen den HC Lugano wegen Fehlverhalten seiner Anhänger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-26/bussen-gegen-den-hc-lugano-wegen-fehlverhalten-seiner-anhaenger</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano wird aufgrund der Vorfälle im Spiel in Davos vom 07. Januar 2017 wegen Stürmung der Eingänge, Gewalttätigkeiten gegen Personen und Sachen, Sachbeschädigung, Körperverletzung sowie Abbrennen verbotener pyrotechnischer Gegenstände durch den Einzelrichter für das Verhalten seiner Fans mit 13‘400 Franken gebüßt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sicherheit</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 17:06:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-26/bussen-gegen-den-hc-lugano-wegen-fehlverhalten-seiner-anhaenger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem wird der HC Lugano wegen Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch die Fans an den Meisterschaftspielen vom 4. Februar 2017 in Ambri und 25. März 2017 in Bern durch den Einzelrichter mit insgesamt 5’400 Franken gebüsst.</p>
<p>Des Weiteren hat der Einzelrichter wegen Werfens von Gegenständen auf die Eisfläche sowie Bierwürfen gegen Personen an den Meisterschaftsspielen vom 7., 11., 16. und 23. März 2017 eine Busse von insgesamt 18'720 Franken gegen den HC Lugano ausgesprochen. </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation verurteilt jegliche Art von Gewalt gegen Personen und Sachen und wird auch weiterhin eine konsequente Nulltoleranz verfolgen. Das Abbrennen verbotener pyrotechnischer Gegenstände stellt nicht nur einen Verstoss gegen das Eidg. Sprengstoffgesetz dar, sondern wird auch als schwerwiegender Verstoss gegen das Reglement Ordnung und Sicherheit der National League beurteilt. Gegen Personen, welche pyrotechnische Gegenstände abbrennen wird ein dreijähriges gesamtschweizerisches Stadionverbot ausgesprochen sowie ein Strafverfahren eingeleitet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tanner Richard für Nationalmannschaft nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-25/tanner-richard-fuer-nationalmannschaft-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[Für die vierte WM-Vorbereitungswoche in La Chaux-de-Fonds und Basel vom 25. bis 28. April 2017 hat Headcoach Patrick Fischer Tanner Richard von Syracuse Crunch (AHL) nachnominiert. Richard rückt am Mittwoch, 26. April, ein und ersetzt Damien Riat (Servette-Genève HC), der das Team verlässt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 15:46:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-25/tanner-richard-fuer-nationalmannschaft-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die vierte WM-Vorbereitungswoche in La Chaux-de-Fonds und Basel vom 25. bis 28. April 2017 hat Headcoach Patrick Fischer Tanner Richard von Syracuse Crunch (AHL) nachnominiert. Richard rückt am Mittwoch, 26. April, ein und ersetzt Damien Riat (Servette-Genève HC), der das Team verlässt.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für die vierte WM-Vorbereitungswoche (25. bis 28. April 2017):</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Verteidiger (10):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Philippe Furrer (HC Lugano), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets/NHL), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Dominik Schlumpf (EV Zug), Dave Sutter (EHC Biel), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (16):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Simon Bodenmann (SC Bern), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Denis Malgin (Florida Panthers/NHL), Vincent Praplan (EHC Kloten), Tanner Richard (Syracuse Crunch/AHL), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U16-EM: Schweiz als Aussenseiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-25/frauen-u16-em-schweiz-als-aussenseiter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1636/freshfocus_482972.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U16-Nati ist an den ersten Europameisterschaften vom 27. – 30. April in Budapest nur Aussenseiter. Im Kader von Headcoach Yan Gigon stehen sechs Spielerinnen mit U18-WM-Erfahrung, fünf Spielerinnen holten sich im Februar 2016 die Bronzemedaille an den Youth Olympic Games in Lillehammer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1636/freshfocus_482972.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1636/freshfocus_482972.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 10:38:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-25/frauen-u16-em-schweiz-als-aussenseiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Europameisterschaften auf Stufe U16 sind aus einer Eigeninitiative mehrerer Nationen, zu denen auch die Schweiz gehört, entstanden. Es ist eine Ergänzung auf Nachwuchsstufe zu den offiziellen U18-Weltmeisterschaften. Der „European Cup“, wie sich die EM nennt, findet mit der Zustimmung des Internationalen Verbandes IIHF statt, eine offizielle IIHF-Anerkennung fehlt allerdings noch. Die EM soll in Zukunft jeweils in den Jahren zwischen den Youth Olympic Games stattfinden. Im Februar 2106 holte sich das Schweizer U16-Team an den YOG in Lillehammer die Bronzemedaille.</p>
<p>Die Schweizer Auswahl trifft in Budapest auf die höher eingestuften Teams aus Finnland und Tschechien sowie auf die etwa gleich starken Slowakinnen. Finnland, eines der führenden Länder auf Stufe U16, führt seit Jahren ein entsprechendes Nationalteam und gilt gemeinhin als Turnierfavorit. Gegen die tschechische Auswahl hat die Schweiz in den letzten Jahren auf Stufe U15/U16 bisher immer verloren. Ein Exploit, wie mit dem Bronzemedaillengewinn an den YOG vor einem Jahr, ist deshalb kaum zu erwarten. Für das Schweizer Team geht es darum, weitere internationale Turnier- und Wettkampferfahrung auf dem Weg an die Olympischen Jugendspiele 2020 im eigenen Land, in Lausanne, zu sammeln.</p>
<p>Headcoach Yan Gigon hat ein Team aus „Routiniers“ und den besten Spielerinnen der Jahrgänge 2002 sowie 2003 zusammengestellt. Mit Torhüterin Saskia Maurer (Dragon Thun), den Verteidigerinnen Lara Christen (Langenthal), Janine Hauser Urdorf) und Nicole Vallario (Lugano) sowie den Stürmerinnen Anna Neuenschwander (Davos) und Lena-Marie Lutz (Reinach) stehen sechs Spielerinnen im Kader, die im Januar in Tschechien mit der U18 den souveränen Ligaerhalt in der Top-Division geschafft haben. Maurer, Hauser und Vallario gehören neben Yaël Brich (Neuchâtel Hockey Academy) und Justine Forster (Ajoie) zum erfolgreichen Bronzemedaillen-Team von Lillehammer. Mit Laura Zimmermann (Dragon Thun) und Aurela Thalmann (Innerschwyz Future) sind auch zwei der grössten Talente aus dem Jahrgang 2003 im Team.</p>
<p><strong>Teilnehmende Nationen</strong></p>
<p>Gruppe A: Finnland, Tschechien, Schweiz, Slowakei. – Gruppe B: Russland, Deutschland, Österreich, Ungarn.</p>
<p><strong>Modus</strong></p>
<p>Drei Gruppenspiele, danach direkt Platzierungsspiele. A1 – B2 um Gold, A2 – B2 um Bronze, A3 – B3 um Platz 5 und A4 – B4 um Platz 7.</p>
<p><strong>Der Spielplan der Schweizerinnen</strong></p>
<p>Donnerstag, 27. April 2017, 15 Uhr: Schweiz – Tschechien. Freitag, 28. April 2017, 15 Uhr: Schweiz – Slowakei. Samstag, 29. April 2017, 18.15 Uhr: Finnland – Schweiz. Sonntag, 30. April 2017, ab 15 Uhr: Platzierungsspiele.</p>
<p><strong>Live-Streaming</strong></p>
<p>Die Spiele werden hier live zu sehen sein: <a href="http://www.sportstream.hu">www.sportstream.hu</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Kader der Schweizerinnen</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Saskia Maurer (2001, Dragon Thun/Huskys Schallenberg), Nina Paiva (2001, Forward Morges).</p>
<p>F<strong>eldspielerinnen:</strong> Yaël Brich (2001, Neuchâtel Hockey Academy), Justine Forster (2001, Ajoie),Lara Christen (2002, Langenthal), Janine Hauser (2001, Urdorf/ZSC Lions), Nicole Vallario (2001, Lugano), Lena-Marie Lutz (2001, Seetal/Reinach), Anna Neuenschwander (2001, Davos/Kreuzlingen), Mara Frey (2002, Seetal/Reinach), Julina Gianola (2002, Davos/Kreuzlingen), Emma Ingold (2002, Lyss/Brandis), Melanie Lambert (2002, Lyss), Sinja Leemann (2002, Rapperswil/Weinfelden), Alicia Pagnamenta (2001, Lugano), Samira Meier (2001, Rapperswil/Kreuzlingen), Thea Seifert (2001, Burgdorf/Langenthal), Ladina Staub (2002, Kreuzlingen), Aurela Thalmann (2003, Innerschwyz Future), Laura Zimmermann (2003, Dragon Thun/Weinfelden).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonabschluss der U-Nationalmannschaften und personelle Wechsel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-24/saisonabschluss-der-u-nationalmannschaften-und-personelle-wechsel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8799/900411079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Saison der U-Nationalmannschaften ist abgeschlossen. Raeto Raffainer, Director National Teams konnte vergangene Woche eine positive Bilanz ziehen. Die Coaching-Staffs haben per Saison 2017/18 erfreulichen Zuwachs und mit Alfred Bohren einen gewichtigen Abgang zu kommunizieren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U16</category>
		<category>U17</category>
		<category>U18</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8799/900411079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8799/900411079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 17:06:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-24/saisonabschluss-der-u-nationalmannschaften-und-personelle-wechsel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Alfred Bohren verlässt ein Urgestein Swiss Ice Hockey: Er gibt sein Amt als Verbandstrainer der U-Stufen nach 28 Jahren ab. Für sein unermüdliches und wichtiges Schaffen im Nachwuchsbereich während fast drei Jahrzenten, bedankt sich Swiss Ice Hockey sehr herzlich. Die Nachfolge Bohrens übernimmt Martin Höhener im Vollamt. Seine neuen Assistenten sind Douglas Boulanger (Lausanne HC) sowie Franziskus Heizmann (SC Bern).</p>
<p>Marco Bayer verlässt Swiss Ice Hockey ebenfalls. Er war eine Saison als Head Coach für die U16-Nationalmannschaft und während fünf Jahren in verschiedenen Funktionen für die Abteilung Nationalmannschaften bei Swiss Ice Hockey tätig. Bayer wird ab der Saison 2017/18 neuer Assistant Coach bei den SCL Tigers und wird sein Engagement bei Swiss Ice Hockey deshalb nicht mehr weiterführen. Auch Marco Bayer gebührt grosser Dank für seine geleisteten Dienste und Swiss Ice Hockey wünscht ihm für seine Aufgabe in Langnau alles Gute.Die U16 wird neu von Stefan Schneider (SC Bern) trainiert und assistiert von Thomas Derungs (EHC Kloten).</p>
<p><strong>Verstärkte Zusammenarbeit mit den Clubs im Vordergrund<br /></strong>Die Wahl der Coaches wiederspiegelt die angestrebte, verstärkte Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und den Clubs: Jede Position wurde mit einem clubseitig beschäftigten Novizen-Elitetrainer besetzt. So wird sichergestellt, dass die Verantwortlichen die notwendigen Erfahrungen in der jeweiligen Altersklasse mitbringen.  </p>
<p><strong>U18 neu mit Samuel Balmer und Reto von Arx<br /></strong>Die neuen Assistenten von U18-Headcoach Thierry Paterlini heissen ab kommender Saison Samuel Balmer und Reto von Arx. Beide haben den diesjährigen U18-Jahrgang bereits seit der U16 begleitet und konnten die Entwicklung der Spieler seit zwei Jahren mitverfolgen.</p>
<p><strong>Ein Rückkehrer bei der U20<br /></strong>Mit Richi Jost konnte zudem ein ehemaliger U20-Headcoach als Assistant-Coach für Christian Wohlwend verpflichtet werden. Jost ist im Ligabetrieb bei den GCK Lions beschäftigt und komplettiert den Coaching-Staff von Christian Wohlwend ab kommender Saison.</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen, steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams unter Tel: +41 44 306 50 50 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung. </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Organisation Regionalgremium Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-23/organisation-regionalgremium-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz informiert über seine Zusammensetzung und Zuständigkeiten auf die folgende Saison 2017/2018]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 09:34:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-23/organisation-regionalgremium-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Präsident: Harry-Louis Beringer</p>
<p>Vizepräsident: Roland Flückiger</p>
<p>Ligaleiter 1. Liga: Roland Flückiger</p>
<p>Ligaleiter 2. Liga: Ivan Fanconi</p>
<p>Ligaleiter 3./4. Liga: Adrian Tschenett</p>
<p>Ligaleiter 3./4. Liga Tessin/Ticino: Paolo Angeloni</p>
<p>Chef Nachwuchs/JUKO: Erwin Stauffacher</p>
<p>Ligaleiter Junioren: Erwin Stauffacher</p>
<p>Ligaleiter Novizen, Mini, Moskito: Adrian Tschenett</p>
<p>Ligaleiter Piccolo, Bambini: Erwin Stauffacher</p>
<p>Ligaleiter Senioren, Veteranen, Division 50+: Roland Flückiger</p>
<p>Administration: Ivan Fanconi</p>
<p>Schiedsrichter Ressortverantwortlicher: Marco Eichenberger</p>
<p>Sicherheitsverantwortlicher: Markus Felder</p>
<p>Für den Spielbetrieb der Frauenliga C Gruppe Ostschweiz ist das Regionalgremium Ostschweiz nicht mehr zuständig, darum ist dieser Ligaleiter nicht mehr aufgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nationalmannschaft neu mit den Playoff-Finalisten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-22/nationalmannschaft-neu-mit-den-playoff-finalisten</link>
							<description><![CDATA[In der vierten WM-Vorbereitungswoche absolviert die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft die Spiele zwei Spiele in La Chaux-de-Fonds und Basel und trifft dabei auf Dänemark. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren ab Dienstag die Playoff-Finalisten, sowie Dean Kukan (Columbus Blue Jackets/NHL).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 21:04:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-22/nationalmannschaft-neu-mit-den-playoff-finalisten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche spielt das Team von Patrick Fischer in La Chaux-de-Fonds (26. April) und Basel (28. April) zwei Mal gegen Dänemark. Acht neue Spieler sind in dieser Woche im Aufgebot:</p>
<p>Vom Meister SC Bern werden Simon Bodenmann, Leonardo Genoni, Thomas Rüfenacht und Ramon Untersander aufgeboten - sie rücken am Mittwoch ein. Vom EV Zug stossen Raphael Diaz, Dominik Schlumpf und Reto Suri zum Team. Des Weiteren wird Dean Kukan vom AHL-Team Cleveland Monsters in die Nationalmannschaft einrücken.</p>
<p>Nicht mehr im Aufgebot sind Lukas Flüeler und Patrick Geering (beide ZSC Lions) sowie Fabian Heldner (HC Davos).</p>
<p><strong>Andrighetto und Bärtschi weiter fraglich<br /></strong>Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL) und Sven Bärtschi (Vancouver Canucks/NHL) sind weiterhin rekonvaleszent. Der definitive Entscheid, ob sie in die Nationalmannschaft einrücken können, fällt am kommenden Dienstag.</p>
<p><strong>Die Nationalmannschaft trainiert in Basel wie folgt</strong></p>
<p>Dienstag, 25. April 2017           17.00h – 18.30h Eistraining anschliessend Off-Ice <br /><br />Donnerstag, 27. April 2017       12.00h – 13.30h Eistraining, anschliessend Off-Ice</p>
<p><em>Bitte beachten Sie, dass die Off-Ice-Einheiten nach den Trainings bis zu einer Stunde dauern und Interviews erst danach möglich sind. Rechnen Sie daher genügend Zeit ein.</em></p>
<p><strong>Der Spielplan gegen Dänemark</strong></p>
<p>Mittwoch, 26. April 2017           19.45h <strong>Schweiz</strong> – Dänemark   Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds          </p>
<p>Freitag, 28. April 2017              20.15h <strong>Schweiz</strong> – Dänemark   St.Jakob Arena, Basel</p>
<p><em>Die Partie am Mittwoch wird als Livestream auf <a href="http://www.srf.ch/">www.srf.ch</a> übertragen. Das Spiel am Freitag ist auf den Senderketten der SRG live im TV zu sehen.<br /><br /></em></p>
<p><strong>A<strong>ufgebot für die vierte WM-Vorbereitungswoche in La Chaux-de-Fonds und Basel (25. bis 28. April 2017)</strong></strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Verteidiger (10):</strong> Raphael Diaz (EV Zug), Philippe Furrer (HC Lugano), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets/NHL), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Dominik Schlumpf (EV Zug), Dave Sutter (EHC Biel), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (16):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Simon Bodenmann (SC Bern), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Denis Malgin (Florida Panthers/NHL), Vincent Praplan (EHC Kloten), Damien Riat (Genève-Servette HC), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Tickets sind weiterhin erhältlich unter: </strong><a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf/de/tickets/channel/shop/index?pk_campaign=laenderspiele-april&amp;amp;pk_kwd=Website"><strong>sihf.ch</strong></a></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter +41 76 209 00 09 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bezwingt Russland erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-22/schweizer-bezwingen-russland-erneut</link>
							<description><![CDATA[Einen Tag nach dem 2:1 in Freiburg gewinnt das Schweizer Eishockey-Nationalteam auch das zweite WM-Vorbereitungsspiel gegen Russland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 19:59:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-22/schweizer-bezwingen-russland-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">In Biel setzte sich das Team von Trainer Patrick Fischer mit 2:0 durch. Die Treffer erzielten nach gut neun Minuten <span class="searchHighlight">Pius</span> Suter und 19 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor Denis Hollenstein.</p>
<p class="paragraph">Kommende Woche geht es für die Schweiz mit zwei Partien gegen Dänemark weiter, ehe am Dienstag, 2. Mai, in Genf die WM-Hauptprobe gegen Kanada ansteht. Das WM-Startspiel in Paris bestreiten die Schweizer am 6. Mai gegen Aufsteiger Slowenien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt gegen Russland mit 2:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-21/schweiz-gewinnt-gegen-russland-21</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gewinnt in Freiburg das erste von zwei Länderspielen gegen Russland mit 2:1]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 23:24:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-21/schweiz-gewinnt-gegen-russland-21</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Vincent <span class="searchHighlight">Praplan</span> sorgte in der 34. Minute zuerst für den Ausgleich und knapp sechs Minuten vor dem Ende für den Siegtreffer zum 2:1. Im fünften WM-Vorbereitungsspiel waren es für den Stürmer des EHC Kloten bereits die Skorerpunkte vier und fünf. Im ersten Spiel gegen Frankreich (4:3) hatte <span class="searchHighlight">Praplan</span> seinen ersten Treffer für das Nationalteam erzielt. Nun traf er erstmals doppelt.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer setzen damit ihre erfolgreiche WM-Vorbereitung fort. Im fünften Spiel feierte die Auswahl von Trainer Patrick Fischer bereits den vierten Sieg. Gelegenheit zur Revanche erhalten die Russen bereits am Samstag, wenn die beiden Mannschaften in Biel ein zweites Mal aufeinander treffen.</p>
<p class="paragraph">"Jetzt kommt Stufe zehn" hatte Nationaltrainer Patrick Fischer vor den beiden Begegnungen gegen Russland gesagt. Er hatte damit primär das zu erwartende, hohe Tempo angesprochen. In den ersten vier Vorbereitungsspielen auf die WM in Paris (5. bis 21. Mai) war die Schweiz gegen Frankreich und die Slowakei, also zwei Gegner der zweiten Garde, angetreten. Nun trafen sie erstmals auf einen Gegner der Top-Kategorie.</p>
<p class="paragraph">In der Tat starteten die Russen, die in der Schweiz offiziell als kommende Olympia-Auswahl antreten, mit viel Tempo. Die Schweizer kamen in der Anfangsphase stets einen Schritt zu spät. Als Joël Genazzi deswegen eine Strafe kassierte, nützten dies die Russen durch Anton Burdassow zur Führung aus.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer aber steigerten sich und boten der jungen, aber hungrigen russischen Mannschaft in einem intensiven und animierten Spiel Paroli. Fischers Auswahl erspielte sich in der Folge mindestens ebenso viele gute Möglichkeiten.</p>
<p class="paragraph">Die Russen antworteten mit Härte, die insbesondere Damien Brunner zu spüren bekam. Der Stürmer des HC Lugano wurde in der 22. Minute von Bogdan Kisselewitsch mit einem Check gegen den Kopf erwischt. Brunner hatte Glück: Obwohl er blutüberströmt vom Eis geführt werden musste, kehrte er nach kurzer Pflege und mit einem neuen Trikot wieder auf das Eis zurück.</p>
<p class="paragraph">Den Restausschluss gegen Kisselewitsch vermochten die Schweizer nicht zum Ausgleich auszunützen. Sie holten Verpasstes aber bei der darauf folgenden Strafe gegen Russland nach: <span class="searchHighlight">Praplan</span> schloss eine schöne Kombination mit Denis Hollenstein zum 1:1 ab.</p>
<p class="paragraph">Ein eher unauffälliges Debüt im Trikot des Nationalteams zeigte Denis Malgin. Der Stürmer der Florida Panthers spielte neben Cody Almond und Kevin Romy. Der 20-Jährige demonstrierte zwar mehrmals seine Kreativität, die Spritzigkeit jedoch fehlte ihm nach der Reise und der Zeitumstellung spürbar.</p>
<p class="paragraph">Während Malgin debütierte, gab ein anderer seinen Abschied. Schiedsrichter Danny Kurmann leitete seine letzte Partie und beendete im Alter von 51 Jahren und nach 28 Jahren seine lange Karriere. Kurmann wird nun Schiedsrichter-Chef beim Internationalen Eishockey-Verband (IIHF). Am Ende wurde er gar zum "Best player" der Schweiz gewählt und vom Schweizer Captain Andres Ambühl, IIHF-Boss René Fasel und Fribourgs Legende Slawa Bykow ausgezeichnet.</p>
<p class="paragraph">Schweiz - Russland 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)</p>
<p class="paragraph">Freiburg. - 3806 Zuschauer. - SR Kurmann/Stricker, Fluri/Küng (SUI). - Tore: 6. Burdasow (Swetlakow/Ausschluss Genazzi) 0:1. 34. <span class="searchHighlight">Praplan</span>(Hollenstein/Ausschluss Oschiganow) 1:1. 55. <span class="searchHighlight">Praplan</span> (Romy, Hollenstein/Ausschluss Naumenkow) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 plus 5 Minuten (Kisselewitsch) plus Spieldauer (Kisselewitsch) gegen Russland.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Flüeler; Loeffel, Furrer; Sutter, Geering; Heldner, Genazzi; Paschoud; Brunner, Ambühl, Herzog; <span class="searchHighlight">Praplan</span>, Haas, Hollenstein; Malgin, Romy, Almond; Chris Baltisberger, Schäppi, Suter; Riat.</p>
<p class="paragraph">Russland: Sorokin; Mironow, Naumenkow; Gawrikow, Kisselewitsch; Ljubuschkin, Proworow; Oschiganow, Arsamaszew; Telegin, Andronow, Burdassow; Sannikow, Schalunow, Schumakow, Nitschuschkin, Swetlakow, Mamin; Golischew, Tkatschjow, Ljubomow.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Hiller, Marti (beide überzählig) und Schlegel (Ersatztorhüter), Russland u.a. ohne Namestnikow (überzählig). - Timeout Russland (59:23). Russland ab 59:23 ohne Torhüter. - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 5/2; Russland 4/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonabschluss und News zu Nico Hischier von Raeto Raffainer, Director National Teams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/TAUTdRwpWPw</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 12:08:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/TAUTdRwpWPw</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18-Auswahl unterliegt den USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-20/schweizer-u18-auswahl-unterliegt-den-usa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8830/900412649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das Schweizer U18-Nationalteam ist die WM in der Slowakei vorbei. Gegen die USA setzt es im Viertelfinal nach zwei späten Gegentoren eine 2:4-Niederlage ab.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8830/900412649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8830/900412649.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 22:04:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-20/schweizer-u18-auswahl-unterliegt-den-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Kurz nach Spielhälfte ging die Equipe von Coach Thierry Paterlini durch einen Powerplay-Treffer von Nicolas Müller gar in Führung. Zuvor hatte das Schweizer Supertalent Nico Hischier mit seinem ersten Turniertreffer den 1:1-Ausgleich erzielt.</p>
<p class="paragraph">Die USA, an den vergangenen acht <span class="searchHighlight">U18</span>-Weltmeisterschaften sechsmal Goldmedaillen-Gewinner, führten die Entscheidung in der 57. und 58. Minute innerhalb von 27 Sekunden herbei.</p>
<p class="paragraph">In den Halbfinals treffen die Amerikaner auf Schweden, das Kanada mit 7:3 bezwang. Den anderen Halbfinal bestreiten Finnland und Russland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Peter Mettler neuer Goalie Coach bei Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-20/peter-mettler-neuer-goalie-coach-bei-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[Peter Mettler unterschrieb einen zwei Jahresvertrag bis 2019 als Goalie Coach bei Swiss Ice Hockey. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die U20- und A-Nationalmannschaftstorhüter. Zudem wird er die Torhütertrainerausbildung vorantreiben. Mettler stösst ab 1. Mai 2017 als neuer Goalie-Trainer zum Coaching-Staff der Herren A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 12:24:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-20/peter-mettler-neuer-goalie-coach-bei-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 36-jährige Schwyzer, Peter Mettler, komplettiert den Coaching-Staff der A-Nationalmannschaft um Head Coach Patrick Fischer und wird das Amt des Goalie-Coachs übernehmen.</p>
<p>Mettler startete seine Trainer-Karriere nach seiner Aktivzeit in der Saison 2009 bei den Nachwuchsteams des EHC Seewen sowie des EV Zug. Nach Spielerstationen bei Seewen, dem EHC Basel und dem EV Zug ist Mettler seit 2013 als Torhütertrainer aller Nachwuchsabteilungen des EV Zug tätig – seit 2014/15 ist er auch für das Goaliecoaching der ersten Mannschaft, seit 2016/17 zusätzlich für die Mannschaft der EVZ Academy (NL B) zuständig.<br /> <br /> Auf internationalem Parkett sammelte er in der Saison 2015/16 zudem bereits erste Erfahrungen im Bereich der Nationalmannschafen und amtete als Goaliecoach für die U17 Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Mit Peter Mettler konnten wir einen sehr erfahrenen Mann für unsere Torhüter der U20- und A-Nationalmannschaft gewinnen.</p>
<p><strong>Peter Mettler:</strong> „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und bin stolz, ein fester Bestandteil des Schweizer Nationalmannschaftsprogramms zu werden.“</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of Nationalteams, Telefon +41 44 306 50 50, E-Mail: <a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Danny Kurmann leitet sein letztes Spiel als Profi-Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-04-19/danny-kurmann-leitet-sein-letztes-spiel-als-profi-schiedsrichter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8828/danny-kurmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Danny Kurmann leitet am Freitagabend, 21. April 2017, mit der WM-Vorbereitungspartie Schweiz- Russland sein letztes Spiel als Profi-Schiedsrichter im Dienste von Swiss Ice Hockey. Kurmann war seit 1989 als Schiedsrichter für Swiss Ice Hockey tätig und wechselt zum IIHF.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8828/danny-kurmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8828/danny-kurmann.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 13:06:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-04-19/danny-kurmann-leitet-sein-letztes-spiel-als-profi-schiedsrichter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Schiedsrichterkarriere begann Danny Kurmann 1981 beim damaligen SEHV als Referee in Junioren- und Aktivligen. Ab 1989 war er Linesman in der National League, von 1993 bis 2017 leitete er als Head-Schiedsrichter über 2’000 Spiele in der NL A und B - seit 1997 als Fulltime-Referee. Kurmann hat an zehn A-Eishockey-Weltmeisterschaften Spiele geleitet und an 15 Spengler-Cup-Austragungen arbitriert. Danny Kurmann hat seinen Vertrag als Profi-Schiedsrichter der Swiss Ice Hockey Federation auf Ende Saison 2016/17 gekündigt und wird künftig beim IIHF als Officiating Manager tätig sein.</p>
<p>Kurmann wird sein letztes Spiel als Profi-Referee am Freitag, 21. April 2017, anlässlich des Länderspiels Schweiz - Russland in der BCF-Arena Fribourg leiten und im Anschluss gebührend verabschiedet.</p>
<p><strong>Florian Kohler, Chief Executive Officer SIHF:</strong> “Mit Danny Kurmann verlässt ein sehr verdienter Mitarbeiter Swiss Ice Hockey. Wir bedauern dies, freuen uns jedoch gleichzeitig, dass er uns als IIHF Officiating Manager in einer anderen Tätigkeit erhalten bleibt.”</p>
<p><strong>Danny Kurmann: </strong>“Es war eine tolle und unvergessliche Zeit, die ich aus meinem Leben nicht mehr wegdenken möchte. Jetzt freue ich mich aber auf eine neue Herausforderung. Und einen Seitenwechsel. Ich freue mich auf die Chance, meine gemachten Erfahrungen im Schiedsrichterwesen weiter einzubringen.” </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Danny Kurmann bereits jetzt für seine geleisteten Dienste und wünscht ihm in seiner neuen Tätigkeit viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung mit Tommy Albelin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/oK0D51G4FP0</link>
							<description><![CDATA[Untertitel aktivieren!]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 09:02:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/oK0D51G4FP0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Untertitel aktivieren!]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der SC Bern ist NL A-Schweizermeister 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-17/schweizer-meister-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8810/306222125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wir gratulieren dem SC Bern herzlich zum Meistertitel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8810/306222125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8810/306222125.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 22:11:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-17/schweizer-meister-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Nach einer sehr fairen und spannenden Finalserie gewinnt der SC Bern den Schweizer Meistertitel 2017. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweizer U18 verliert 3:7 gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-17/schweizer-u18-verliert-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8807/900411655.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U18-Nationalmannschaft verliert das dritte Gruppenspiel der WM-Vorrunde.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8807/900411655.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8807/900411655.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 18:14:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-17/schweizer-u18-verliert-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Drittel konnte Kanada bereits mit 2 Toren in Führung gehen. Kurz nach Beginn des zweiten Drittel konnten die Kanadier das Score bereits auf 3:0 erhöhen. In der 33. Minute gelang Keijo Weibel in Unterzahl der erste Treffer für die Schweiz. Ende des zweiten Drittel kamen die Schweizer dank einer doppelten Überzahl sogar auf 3:2 heran. Im letzten Drittel stellte Kanada denn Zwei-Tore-Vorsprung aber rasch wieder her und erhöhte in dessen Verlauf sogar auf 7:3. </p>
<p>Trotz dieser Niederlage qualifiziert sich die Schweiz für die Viertelfinals und trifft dort auf den Erst- oder Zweitplatzierten der Gruppe B. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt auch zweiten Test gegen die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-15/schweiz-gewinnt-auch-zweiten-test-gegen-die-slowakei</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Testspiel gegen die Slowakei. Zwei Tage nach dem 2:1-Sieg setzt sich das Team von Headcoach Patrick Fischer 3:0 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 19:41:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-15/schweiz-gewinnt-auch-zweiten-test-gegen-die-slowakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Tore erzielten der Klotener Denis Hollenstein mit einem Schuss aus der Drehung (38.), der ZSC-Stürmer Fabrice Herzog (56.) und der Davoser Andres Ambühl (60.).</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Slowakei</span> - Schweiz 0:3 (0:0, 0:1, 0:2)</p>
<p class="paragraph">Zilina. - 2497 Zuschauer. - SR Baluska/Konc (SVK), Sefcik/Orolin (SVK). - Tore: 38. Hollenstein (Genazzi, Praplan) 0:1. 56. Herzog (Ambühl) 0:2. 60. Ambühl (Brunner) 0:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die <span class="searchHighlight">Slowakei</span>, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Slowakei</span>: Janus; Cajkovsky, Granak; Gernat, Mikus; Ceresnak, Svarny; Sedivy, Kozak; Dravecky, Lusnak, Libor Hudacek; Kudrna, Cingel, Bakos; Hovorka, Suja, Bartanus; Svitana, Preisinger, Vandas.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Hiller; Genazzi, Marti; Heldner, Geering; Loeffel, Paschoud; Sutter, Phil Baltisberger; Brunner, Ambühl, Herzog; Praplan, Haas, Hollenstein; Riat, Romy, Suter; Chris Baltisberger, Almond, Schäppi; Herren.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Corvi, Flüeler (beide überzählig) und Schlegel (Ersatzgoalie). - Powerplay-Ausbeute: <span class="searchHighlight">Slowakei</span> 2/0; Schweiz 1/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweizer U18 verliert gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-15/die-schweizer-u18-verliert-gegen-finnland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8800/900411276.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit einem deutlichen 1:5 verliert das U18-Team von Thierry Paterlini gegen Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8800/900411276.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8800/900411276.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 17:57:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-15/die-schweizer-u18-verliert-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U18-Nationalmannschaft verliert ihr zweites WM-Spiel mit 1:5. Die Finnen konnten bereits im ersten Drittel mit 2 Toren in Führung gehen. Im zweiten Drittel erhöhte Finnland innerhalb von 65 Sekunden sogar auf 0:4. In der 48. Minute gelang Nicolas Müller der erste und einzige Treffer für die Schweiz. Der 4-Tore-Vorsprung wurde jedoch kurz darauf wieder hergestellt und die Schweizer mussten eine 1:5-Niederlage hinnehmen. </p>
<p>Das nächste Spiel findet am Montag, 17. April 2017 um 15:30 statt. Der Gegner heisst Kanada. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auftaktsieg für die U18-Junioren an der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-15/auftaktsieg-fuer-die-u18-junioren-an-der-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8799/900411079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U18-Auswahl erringt an der WM in der Slowakei in ihrem Startspiel einen wichtigen 4:0-Erfolg gegen Lettland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8799/900411079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8799/900411079.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 13:51:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-15/auftaktsieg-fuer-die-u18-junioren-an-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Doppeltorschütze Nando Eggenberger, Philipp Kuraschew und Justin Sigrist sorgten gegen den mutmasslich schlechtesten Gruppengegner für einen erfolgreichen Schweizer Turnierstart. Im Tor trug Gianluca Zaetta mit 27 Paraden und seinem ersten Shutout im <span class="searchHighlight">U18</span>-Nationalteam zum grossen Schritt Richtung Ligaerhalt bei.</p>
<p class="paragraph">Eggenberger, der seinen Torriecher schon in den zwei Vorbereitungsspielen mit drei Treffern unterstrich, eröffnete das Skore bereits in der 3. Minute nach einer Passfolge über Nico Hischier und Nicolas Müller. Zehn Minuten später erhöhte Kuraschew auf 2:0, im Mittel- und im Schlussdrittel baute das Team von Trainer Thierry Paterlini die Führung weiter aus.</p>
<p class="paragraph">Für die Schweiz geht es bereits am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) mit dem zweiten Spiel gegen Finnland weiter. Gewarnt dürfte das Team von Trainer Thierry Paterlini sein: Bei den <span class="searchHighlight">U18</span>-Titelkämpfen vor einem Jahr folgten auf den Startsieg gegen Lettland - damals ein 5:4 nach Verlängerung - nur noch Niederlagen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt in der Slowakei 2:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-13/schweiz-gewinnt-in-der-slowakei-21</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft gewinnt das erste von zwei WM-Testspielen gegen die Slowakei 2:1. Damien Brunner schiesst das Siegestor 48 Sekunden vor dem Ende.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 19:41:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-13/schweiz-gewinnt-in-der-slowakei-21</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizer sorgten in den letzten neun Minuten für die Wende, nachdem sie seit der Startminute im Rückstand gelegen hatten. In der 52. Minute erzielte Joël Genazzi von Lausanne den Ausgleich, 48 Sekunden vor Schluss gelang Damien Brunner das Siegestor.</p>
<p class="paragraph">Die Vorbereitung zum entscheidenden Treffer leistete Andres Ambühl, der wie Brunner erst in dieser Woche zum Nationalteam gestossen ist und letzte Woche bei den Testspielen in Frankreich noch nicht dabei gewesen war.</p>
<p class="paragraph">Am Samstag, um 17.00 Uhr, kommt es in Zilina zum zweiten WM-Testspiel gegen die <span class="searchHighlight">Slowakei</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Terminkalender Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-13/terminkalender-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8794/2017-2018-calendar.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier der Terminkalender Ostschweiz Saison 2017/2018]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8794/2017-2018-calendar.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8794/2017-2018-calendar.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 06:34:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-13/terminkalender-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>30. April 2017, Anmeldung der Mannschaften (spätestens)</p>
<p>06. Mai 2017, Frauenliga Konferenz, Olten</p>
<p>24. Mai 2017, Nachwuchs Konferenz, Näfels</p>
<p>27. Mai 2017, 2. / 3. / 4. Liga Konferenz, Näfels</p>
<p>31. Mai 2017, 1. Liga Konferenz, Frauenfeld</p>
<p>03. Juni 2017, Regionalversammlung Ostschweiz, Kreuzlingen</p>
<p>16. September 2017, Fun Hockey Championship, Scuol</p>
<p>23. September 2017, Fun Hockey Championship, Romanshorn</p>
<p>13. Oktober 2017, Fun Hockey Championship, Grüsch</p>
<p>05. November 2017, Swiss Ice Hockey Day</p>
<p>09. Dezember, Frauenliga Konferenz </p>
<p>17. März 2018, Nachwuchs Konferenz, Näfels  </p>
<p>18. März 2018, Final Fun Hockey Championship, Luzern</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Steven Huard neuer Headcoach der Frauen U18-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-12/steven-huard-neuer-headcoach-der-frauen-u18-nationalmannschaft</link>
						<description><![CDATA[Steven Huard (39) wird neuer Head Coach der Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft. Er folgt auf Andrea Kröni, welche Swiss Ice Hockey auf eigenen Wunsch verlässt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 16:58:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-12/steven-huard-neuer-headcoach-der-frauen-u18-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Steven Huard steht ab kommender Saison bei der Frauen U18-Nationalmannschaft an der Bande.</p>
<p>Huard ist aktuell Head Coach bei Bomo Thun in der SWHL A. Davor war er von 2012 bis 2014 Headcoach der Frauenmannschaft des HC Fribourg-Gottéron. In der Saison 2014/2015 coachte er zudem Lausanne U15 der Mini Top sowie Lausanne II U17 der Novizen Top - und bringt damit die nötige Erfahrung im Bereich dieser Altersgruppe mit. </p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> «Wir sind beeindruckt von seinem Know-how und seiner Arbeit beim Bomo Thun. Wir streben eine sehr enge und homogene Zusammenarbeit mit der Frauen A-Nationalmannschaft und Daniela Diaz an.» </p>
<p>Huard folgt auf Andrea Kröni, welche Swiss Ice Hockey nach drei Jahren auf eigenen Wunsch verlässt. Sie begründet ihren Entscheid damit, um sich vermehrt ihrem Engagement auf Clubebene beim EHC Kreuzlingen zu widmen.</p>
<p>Als grosser Erfolg in ihrer Schaffenszeit darf die Bronzemedaille an den Youth Olympic Games in Lillehammer (NOR) 2016 gezählt werden. Swiss Ice Hockey dankt Andrea Kröni für ihre geleisteten Dienste und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. </p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen, steht ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams unter Tel. +41 44 306 50 50 oder E-Mail: </strong><span><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview mit A-Nati Assistant Coach Christian Wohlwend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZQLtFJEFpUE</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8792/wolwo_video.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8792/wolwo_video.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8792/wolwo_video.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 15:11:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://youtu.be/ZQLtFJEFpUE</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-11/u18-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Thierry Paterlini, Headcoach der U18 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U18 Weltmeisterschaft in Poprad (SVK) definiert. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Lettland steht am Freitag, 14. April, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 15:08:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-11/u18-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Vorbereitungsspiel gegen Kanada (4:5-Niederlage) ist das WM-Vorbereitungsprogramm der U18-Nationalmannschaft abgeschlossen und Headcoach Thierry Paterlini hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Poprad (SVK) bestimmt.</p>
<p>Es verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in der Slowakei und vertreten die Schweiz an der U18 Weltmeisterschaft. Am Freitag, 14. April, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Lettland ins Turniergeschehen ein. Finnland (15. April), Kanada (17. April) und Gastgeber Slowakei (18. April) heissen die weiteren Gegner in der der Gruppenphase.</p>
<p>Der Media-Guide der Schweizer U18-Nationalmannschaft kann hier abgerufen werden: <a href="http://www.sihf.ch/media/8784/mediaguide_u18_nationalteam.pdf" target="_blank" title="Media Guide">Media Guide<strong><br /> <br /> </strong></a></p>
<p><strong>Das Kader für die 2017 IIHF World U18 Championship:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Akira Schmid (SCL Tigers), Beat Trudel (Rapperswil-Jona Lakers), Gianluca Zaetta (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (7): </strong>Davyd Barandun (HC Davos), Tim Bemi (ZSC/GCK Lions), Tobias Geisser (EVZ Academy), Nico Gross (EVZ Academy), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats/CAN), Lucas Matewa (HC Lugano), Mick Schüpbach (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (13): </strong>Andreas Döpfner (EV Zug), Nando Eggenberger (HC Davos), Nico Hischier (Halifax Mooseheads/CAN), Gilian Kohler (EHC Biel), Philipp Kurashev (Québec Ramparts/CAN), Sven Leuenberger (EV Zug), Nicolas Müller (Modo Hockey/SWE), Stéphane Patry (Genève-Servette HC), Jan Petrig (EHC Biel), Arnaud Riat (Genève-Servette HC), Justin Sigrist (ZSC/GCK Lions), Axel Simic (Moncton Wildcats/CAN), Keijo Weibel (SCL Tigers).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams, Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für zweite WM-Vorbereitungswoche </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-09/aufgebot-fuer-zweite-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft beginnt am Dienstag, 11. April 2017, die zweite Vorbereitungswoche für die 2017 IIHF Weltmeisterschaft in Paris. Das Team von Head Coach Patrick Fischer spielt in Trencin und Zilina (SVK) zwei Mal gegen die Slowakei. Für die zweite Woche stossen vier Spieler neu zum Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 20:05:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-09/aufgebot-fuer-zweite-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Vorbereitungswoche auf die Eishockey Weltmeisterschaft 2017 vom 5. bis 21. Mai in Paris und Köln bestreitet die Herren A-Nationalmannschaft am kommenden Donnerstag, 13. April, und Samstag, 15. April, in Trencin und Zilina (SVK) zwei Länderspiele gegen die Slowakei. In dieser Woche stossen Spieler vom HC Davos zum Team.<br /><br /><strong>Zwei Verteidiger und zwei Stürmer neu im Aufgebot<br /></strong>Insgesamt werden vier neue Spieler aufgeboten: Vom HC Davos werden Andres Ambühl, Enzo Corvi, Fabian Heldner und Claude Paschoud nominiert. Philippe Furrer wird ebenfalls aufgeboten, kuriert jedoch bis zur dritten Vorbereitungswoche in Biel und Fribourg eine Verletzung aus. </p>
<p>Den ersten Cut nicht überstanden haben Matthias Bieber und Lukas Frick (beide Kloten Flyers) sowie Julian Schmutz vom EHC Biel und Etienne Froidevaux vom Lausanne HC. </p>
<p>Damien Brunner, Gaëtan Haas, Jonas Hiller und Denis Hollenstein, welche nicht nach Frankreich reisten, stossen kommende Woche ebenfalls wieder zum Team.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Trencin und Zilina (SVK):</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Lukas Flüeler (ZSC Lions), Jonas Hiller (EHC Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Phil Baltisberger (ZSC Lions), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Fabian Heldner (HC Davos), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Dave Sutter (EHC Biel).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Yannick Herren (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Vincent Praplan (EHC Kloten), Damien Riat (Genève-Servette HC), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Pius Suter (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Spielplan der zweiten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Donnerstag, 13. April   Slowakei – <strong>Schweiz</strong> in Trencin              17.00h              <strong>live auf Teleclub <br /><br /></strong>Samstag, 15. April        Slowakei – <strong>Schweiz </strong>in Zilina                 17.00h              <strong>live auf Teleclub<br /><br /></strong></p>
<p><strong>Tickets für die Heimspiele beginnend ab dem 21. April 2017 sind weiterhin erhältlich unter: </strong><a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf"><strong>sihf.ch</strong></a></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams,</strong><strong> <strong>Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong></strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erste WM-Vorbereitungswoche: Ein Sieg, eine Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-09/erste-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft verliert das zweite WM-Vorbereitungsspiel in Frankreich. In Cergy unterliegt die Auswahl von Patrick Fischer dem WM-Gastgeber mit 2:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 17:36:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-09/erste-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Nachdem Damien Riat die Schweiz in der 17. Minute im Powerplay in Führung gebracht hatte, drehte Frankreich im zweiten Abschnitt die Partie mit zwei Toren. Chris Baltisberger glich nach nur zehn Sekunden des letzten Drittels zum 2:2 aus. In der Verlängerung dauerte es nur 27 Sekunden, ehe Stéphane da Costa die Franzosen zum Sieg schoss.</p>
<p class="paragraph">Den ersten Vergleich am Samstag in Amiens hatten die Schweizer noch 4:3 gewonnen. Für das Nationalteam geht es kommende Woche mit zwei Länderspielen in der Slowakei weiter.</p>
<p class="paragraphHeadline"><strong>Telegramm:</strong></p>
<p class="paragraph">Frankreich - Schweiz 3:2 (0:1, 2:0, 0:1, 1:0) n.V.</p>
<p class="paragraph">Cergy. - 1652 Zuschauer. - SR Bergamelli/Bliek (FRA), Furet/Barcelo (FRA). - Tore: 17. Riat (Herzog, Almond/Ausschluss Stéphane da Costa) 0:1. 27. Trabichet (Teddy da Costa) 1:1. 33. Fleury (Valier, Stéphane da Costa) 2:1. 41. (40:10) Chris Baltisberger (Geering) 2:2. 61. (60:27) Stéphane da Costa (Fleury) 3:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Frankreich, 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Frankreich: Hardy; Hecquefeuille, Janil; Manavian, Trabichet; Moisand, Dusseau; Leclerc; Valier, Stéphane da Costa, Fleury; Maia, Teddy da Costa, Lacroix; Douay, Claireaux, Gutierrez; Kara, Besch, Ville.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Flüeler; Sutter, Geering; Loeffel, Marti; Phil Baltisberger, Genazzi; Frick; Chris Baltisberger, Almond, Herzog; Praplan, Romy, Suter; Riat, Schäppi, Bieber; Schmutz, Froidevaux, Herren.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Frankreich ohne Huet (verletzt) und Meunier (geschont), Schweiz ohne Hiller, Brunner, Haas, Hollenstein (alle geschont) und Schlegel (Ersatztorhüter). - Schüsse: Frankreich 33 (14-12-6-1); Schweiz 24 (8-9-7-0). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 3/0; Schweiz 4/1.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schiedsrichterinnen Eskola und Fialova erfolgreich in Plymouth</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-04-08/schiedsrichterinnen-eskola-und-fialova-erfolgreich-in-plymouth</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8773/900406369.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Schweizer Schiedsrichterinnen überzeugen auch dieses Jahr auf internationaler Ebene.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8773/900406369.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 21:12:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Schiedsrichterinnen Anna Eskola und Drahomira Fialova konnten an der IIHF Womens Worlds 2017 mit ihren konstanten Leistungen überzeugen. Drahomira Fialova leitete das Spiel um Rang Fünf zwischen Russland und Schweden. Anna Eskola leitete gar das Goldmedaillen-Spiel zwischen Kanada und den USA.  </p>
<p>Wir gratulieren zu dieser Leistung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HC Sion-Nendaz 4 Vallées ist Amateurmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-08/hc-sion-nendaz-4-vallees-ist-amateurmeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8772/meistera-3599.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wir gratulieren herzlich zum Meistertitel!]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 20:19:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Nach einer spannenden Finalserie zwischen den drei Regionenmeistern EHC Frauenfeld, EHC Brandis und HC Sion-Nendaz 4 Vallées wurde heute in Frauenfeld um den Amateur-Meistertitel gespielt. Die beiden höherplatzierten Clubs EHC Frauenfeld und HC Sion-Nendaz 4 Vallées spielten die Partie unter sich aus. </span></p>
<p><span>Der EHC Frauenfeld ging in der 4. Minute in Führung und konnte diese erst im dritten Drittel auf 2:0 ausbauen. Lange rannte der HC Sion-Nendaz dem Rückstand hinterher und drehte erst mit dem ersten Treffer in der 48. Minute auf. Mit dem Ausgleichstreffer zum 2:2 drehten die Walliser dann richtig auf und erhöhten innerhalb von 5 Minuten auf 2:5. Diesen Rückstand konnte der EHC Frauenfeld bis zum Ende des Spiels nicht mehr aufholen. </span></p>
<p><span>Der HC Sion-Nendaz holte sich damit den Amateurmeister-Titel 2017. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Fazit von Headcoach Daniela Diaz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-08/wm-fazit-von-headcoach-daniela-diaz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8771/900406896.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem 3:2-Sieg im dritten und letzten Relegationsspiel gegen Tschechien konnte sich das Team aus eigener Kraft den Klassenerhalt sichern. Wir haben Daniela Diaz nach dem Spiel ein paar Fragen gestellt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 12:47:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-08/wm-fazit-von-headcoach-daniela-diaz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Daniela Diaz, der Verbleib in der Top Division ist aus eigener Kraft gesichert. Wie fühlst du dich jetzt?</em></strong></p>
<p>Ich bin natürlich erleichtert, aber auch sehr stolz auf das Team. Sie haben Charakter gezeigt und unter diesem enormen Druck ihre Leistung abrufen können.</p>
<p><strong><em>Betrachtet man die Spiele und die Resultate lagen Sieg und Niederlage sehr knapp beieinander. War die Gruppe so ausgeglichen? </em></strong></p>
<p>Ja, das war sie. Mit unseren Gegnern lagen wir immer auf Augenhöhe und Details machten den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus. Auch gegen Schweden wäre ein Sieg möglich gewesen. Wichtig ist, dass wir nicht aufgegeben und immer weitergekämpft haben.</p>
<p><strong><em>An der Olympia Qualifikation in Arosa konnten wir die Tschechinnen deutlich schlagen, warum harzte es jetzt in der Relegation so?</em></strong></p>
<p>Das Resultat von 4:1 an der Olympia-Qualifikation gegen Tschechien täuscht ein wenig. Tschechien hat ein gutes Team, sie haben individuell sehr talentierte Spielerinnen. Wir wussten, dass es in der Relegation ein harter Kampf und keine klare Sache wird und haben uns entsprechend darauf vorbereitet.</p>
<p><strong><em>Was hat schlussendlich den Unterschied gemacht, dass wir dieses 3. Relegationsspiel für uns entscheiden konnten?</em></strong></p>
<p>Wichtig war, dass wir nicht aufgegeben haben. Wir wollten den Sieg und haben dafür alles gegeben und wurden schlussendlich belohnt.</p>
<p><strong><em>Es bleiben uns jetzt noch rund 10 Monate bis zu den Olympischen Spielen. Woran müssen wir in dieser Zeit noch arbeiten?</em></strong></p>
<p>Zuerst werden wir zusammen mit dem ganzen Coaching-Staff diese intensive und lehrreiche WM analysieren und aufgrund der daraus entstehenden Erkenntnisse die Saisonplanung angehen.</p>
<p>Danke Daniela Diaz für das Interview.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz bleibt in der Top Division</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-07/frauen-wm-schweiz-bleibt-in-der-top-division</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8769/900407579.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bleibt im Kreis der besten acht Nationen: Die Schweizerinnen sicherten sich mit einem 3:1-Sieg im dritten Playout-Spiel gegen Tschechien den Ligaerhalt – allerdings auf unerwartet umständliche Weise.]]></description>

						<category>National Teams</category>
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		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 21:05:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hatte im Vorfeld der WM vom Ligaerhalt als primärem Ziel gesprochen und dabei hier und dort für Kopfschütteln gesorgt. Denn der Anspruch, den das Team an sich selber stellt, aber auch die Öffentlichkeit an das Team, ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Vor allem nach dem Gewinn der beiden Bronzemedaillen an der WM in Burlington (2012) und den Olympischen Spielen in Sotschi (2014). Auch die souveräne Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang im Februar in Arosa hat diesen Anspruch untermauert und die allgemeine Erwartungshaltung unterstrichen.</p>
<p>Was sich bereits vor einem Jahr mit der Playout-Teilnahme gegen Japan angekündigt hatte, setzte sich in Plymouth fort. Die Schweiz gehört nicht per se zu den Favoriten auf die beiden Viertelfinal-Plätze in der unteren Gruppe, auch wenn das viele – vor allem auch die Spielerinnen selber - gerne so sehen. Die Summe der „vielen kleinen Details“, die Diaz vor der WM als entscheidend im Kampf um die Viertelfinals oder den Abstieg bezeichnet hatte, drehte in (aller)letzter Minute zugunsten der Schweizerinnen. Florence Schellings kapitaler Fehler, als sie im Gruppenspiel gegen Tschechien an der blauen Linie im Powerplay-Aufbau den Puck unbedrängt einer Gegnerin zuspielte, oder der dumme Doppel-Ausschluss im letzten Drittel des Spiels gegen Schweden, den die Nordländerinnen kaltblütig zum Sieg ausnutzen, waren nur zwei dieser Details, die die Schweizerinnen um eine durchaus mögliche Viertelfinal-Qualifikation brachten.</p>
<p>Auf der anderen Seite waren Schellings Weltklasseleistungen in den Playouts, Christine Meiers Kaltblütigkeit – sie schoss sowohl im Gruppenspiel als auch in der zweiten Playout-Begegnung gegen Tschechien die entscheidenden Tore im Penaltyschiessen und der Verlängerung -, sowie die taktische Meisterleistung, mit der die Schweizerinnen die deutsche Beton-Taktik aus den Angeln hoben und Punkte für die Moral holten, einige der  positiven Details, die schliesslich mithalfen, den Ligaerhalt zu sichern. Einfach war der Weg dorthin allerdings nicht, auch nicht im entscheidenden Spiel, in dem die Schweizerinnen viel zu wenig aus einer anfänglichen Überlegenheit herausholten und danach prompt unter Druck gerieten.</p>
<p>Die WM in Plymouth wird nicht als Sternstunde des Schweizer Frauenhockeys in die Geschichte eingehen. Den Schweizerinnen fehlte bisweilen das Feuer, das sie im Februar in Arosa in souveräner Manier – unter anderem mit einem 4:1-Sieg gegen Tschechien – an die Olympischen Spiele gebracht hat. Irgendwie schien es, als sei für die Schweizerinnen der Saisonhöhepunkt bereits vorbei. Zu oft fehlte es auch an Durchsetzungsvermögen, Geradlinigkeit und an gedanklicher Frische. Viel Aufwand brachte entschieden zu wenig Ertrag.</p>
<p><strong>SIHF ist gefordert</strong></p>
<p>Diese Punkte müssen in die Analyse einer Saison, die grundsätzlich trotz überwiegender positiver Resultate mit dem Fall in die bedeutungslose Zweitklassigkeit zu enden drohte, einfliessen und entsprechend korrigiert werden. Will die Schweiz international weiterhin mithalten können, muss sich die SIHF auch schnellstens überlegen, wie sie die heimische Liga, in der nach wie vor zwei Drittel des Teams spielen, attraktiver ausrichten und verstärken will. Dabei sind auch aussergewöhnliche Ideen, die den Spielerinnen neue Perspektiven eröffnen, willkommen.</p>
<p><span>Immerhin: Das Schweizer Team darf für sich in Anspruch nehmen, just im richtigen Augenblick das Glück mit zwei Willensleistungen auf seine Seite gezwungen zu haben. Die Erleichterung war den Schweizerinnen anzumerken. Nationaltrainerin Daniela Diaz meinte, man habe erneut Charakter gezeigt. „Ich bin stolz auf die Leistung des Teams.“ Auch Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer, der die Spiele live vor Ort miterlebte, jubelte am Schluss mit: „Wir haben mit der Olympiaqualifikation und dem Ligaerhalt beide Saisonziele erreicht.“ Er sprach von einer langen und anstrengenden Saison. „Da wir praktisch unsere ganze Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation ausgerichtet haben, war der Klassenerhalt an dieser WM das Ziel.“ Man habe im Vorfeld der WM jedoch bereits vermutet, dass „es ein paar Wochen nach dem tollen Erfolg in Arosa schwierig werden könnte.“</span></p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 3:1 (2:1, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>USA Hockey Arena, Plymouth –  457 Zuschauer – SR. Allen/Hove (Johansson/Linnek).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Rüegg (Müller, Stalder) 1:0. 10. Müller (Meier, Schelling, Ausschluss Vanisova) 2:0. 12. Vanisova (Ledlova, Ausschlüsse Thalmann, Tejralova) 2:1. 42. Stalder (Müller, Meier, Ausschluss Tejralova) 3:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz  7 x 2 Minuten,  Tschechien  6 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Sigrist;  Meier, Benz; Zollinger, Thalmann; Forster, Abgottspon; Staenz, Raselli, Bullo; Stalder, Müller, Rüegg; Enzler, Stiefel, Isabel Waidacher; Rüedi, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong>  Schweiz komplett, Tschechien ohne Stammtorhüterin Klara Peslarova (Hirnerschütterung). -  Schussverhältnis: 17:24. – Best player:.</p>
<p><span> </span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nationalmannschaft reist mit 21 Spielern nach Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-07/nationalmannschaft-reist-mit-21-spielern-nach-frankreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8768/dsc_3345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die erste Woche der WM-Vorbereitung reist die Nationalmannschaft mit 21 Spielern nach Frankreich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8768/dsc_3345.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 14:30:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-07/nationalmannschaft-reist-mit-21-spielern-nach-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel) und Denis Hollenstein (EHC Kloten) befinden sich noch in der Aufbauphase und figurieren nicht im Aufgebot für die Spiele gegen Frankreich in Amiens (8. April) und Cergy (9. April).<br /> <br /> Alle vier stossen am Dienstag, 11. April, für die zweite Vorbereitungswoche in der Slowakei wieder zum Team.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz gleicht Playout-Serie aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-06/frauen-wm-schweiz-gleicht-playout-serie-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8765/900407373.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gleicht an der Top Division-WM  in Plymouth (USA) die Playout-Serie gegen Tschechien mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung aus. Das entscheidende Spiel findet am Freitag statt (18 Uhr, Schweizer Zeit).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>

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				<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 21:01:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-06/frauen-wm-schweiz-gleicht-playout-serie-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hatte ihr Team für das zweite Playout-Spiel mächtig durchgemischt, nur gerade das Verteidigerpaar Christine Meier/Laura Benz blieb unangetastet. Die Schweizerinnen mussten lange Zeit unten durch, Tschechien kreierte sich deutlich mehr Chancen. Die Führung nach 30 Minuten war das Produkt einer Vielzahl von Abschlussversuchen, doch die Schweizerinnen machten mehr aus ihren wenigen Möglichkeiten und verwandelten den Rückstand noch vor der zweiten Drittelpause in einen Vorsprung. Nicole Bullo nach einer Lehrbuch-Kombination über Evelina Raselli und Phoebe Staenz und Lara Stalder aus spitzestem Winkel brachten die Schweizerinnen ins Spiel zurück. Auch das Schlussdrittel blieb – trotz einem Lattenknaller von Lara Stalder – in tschechischer Hand. Doppeltorschützin Tereza Vanisova sorgte für den erneuten Ausgleich. Die nominell dritte tschechische Stiurmlinie mit Vanizova, Aneta Ledlova und Katerina Mrazova, einer Teamkollegin von Lara Stalder, hatte damit alle sechs Tore in den beiden Spielen erzielt.</p>
<p>In der Verlängerung hingegen spielte nur noch ein Team: Die Schweiz. Nach mehreren Abschlussversuchen traf Christine Meier aus der Halbdistanz zum entscheidenden Tor, das die Schweizer Hoffnungen auf den Ligaerhalt zurückbrachte. „Wir haben das Glück auf unsere Seite gezwungen“, meinte Nationaltrainer Daniela Diaz. Eine Tatsache, die am Freitag im dritten Playout-Spiel durchaus eine positive Wirkung haben kann. Das Team habe Charakter gezeigt, um jeden Meter auf dem Eis gekämpft und verdient gewonnen, sagte Diaz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz  2:3 n.V. (0:0, 1:2, 1:0, 0:1)</strong></p>
<p>USA Hockey Arena, Plymouth –  478 Zuschauer – SR. Hertrich/Szkola (Angerer/Linnek).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 30. Vanisova (Ledlova) 1:0. 33. Bullo (Staenz, Raselli) 1:1. 40. (39.47) Stalder 1:2. 44. Vanisova (Herzigova) 2:2. 65. Meier (Stalder, Benz) 2:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> beide Teams je 3 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Sigrist;  Meier, Benz; Zollinger, Thalmann; Forster, Abgottspon; Staenz, Raselli, Bullo; Stalder, Müller, Rüedi; Enzler, Stiefel, Isabel Waidacher; Rüegg, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong>  Schweiz komplett. 44. Lattenschuss Stalder. 58. Time-Out Schweiz. Schussverhältnis: 34:26. – Best player: Florence Schelling.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>TV-Abdeckung des Playoff-Finals sowie der Ligaqualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-06/playoff-final-und-ligaqualifikation-im-tv</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Finalserie zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, sowie die Ligaqualifikation werden auch dieses Jahr wieder auf den Sendern der SRG gezeigt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 10:38:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-06/playoff-final-und-ligaqualifikation-im-tv</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spieltag 1: Do, 06. April 2017</strong></p>
<p>SC Bern - EV Zug auf SRF zwei, RTS deux, RSI LA 2 und Teleclub ab 20.00 Uhr<br />HC Ambri-Piotta - SC Langenthal auf Teleclub und rsi.ch ab 20.00 Uhr</p>
<p><strong>Spieltag 2: Sa, 08. April 2017</strong></p>
<p>EV Zug - SC Bern auf SRF zwei, RTS deux und Teleclub ab 20.00 Uhr<br />SC Langenthal - HC Ambri-Piotta auf RSI LA 2 und Teleclub ab 20.00 Uhr</p>
<p><strong>Spieltag 3: Di, 11. April 2017</strong></p>
<p>SC Bern - EV Zug auf SRF zwei, RTS deux, RSI LA 2 und Teleclub ab 20.00 Uhr<br />HC Ambri-Piotta - SC Langenthal auf Teleclub und rsi.ch ab 20.00 Uhr</p>
<p> </p>
<p>Die weiteren Spieltage werden hier nachgeführt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Final vom 8. April in Frauenfeld</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-05/final-vom-8-april-in-sion-oder-in-frauenfeld</link>
							<description><![CDATA[UPDATE: Das Spiel findet in Frauenfeld statt. 
Seit Samstag steht fest, dass der HC Sion das Final der Finale bestreiten wird, an dem der Amateur-Schweizermeister erkoren wird. Dieses Spiel findet am Samstag, 8. April statt und zwar auf dem Eis der erstplatzierten Mannschaft dieser Finalrunde, welche auf den Zweitplazierten trifft. Offen ist jedoch, wo dieses Spiel stattfinden wird und wer der Gegner der Walliser sein wird.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 11:55:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-04-05/final-vom-8-april-in-sion-oder-in-frauenfeld</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederlage, welche Sion am Dienstag in Frauenfeld einstecken musste, verhindert jede Gewissheit, da nur noch ein Spiel in dieser Finalrunde auf dem Programm steht: Brandis-Frauenfeld am Donnerstag in Hasle-Rüegsau. Die Walliser haben theoretisch 75 % Chancen, das grosse Finalspiel auf eigenem Eis zu bestreiten. Nachfolgend die verschiedenen Szenarien je nach Resultat des Spieles am Donnerstag:</p>
<p>Szenario Nr. 1: Brandis gewinnt am Donnerstag nach regulärer Spielzeit: Sion 7 Punkte, Brandis 7 Punkte, Frauenfeld 4 Punkte à Final in Sion gegen Brandis aufgrund der Direktbegegnungen zwischen den beiden punktgleichen Mannschaften</p>
<p>Szenario Nr. 2: Brandis gewinnt am Donnerstag nach Verlängerung oder nach Penaltyschiessen: Sion 7 Punkte, Brandis 6 Punkte, Frauenfeld 5 Punkte à Final in Sion gegen Brandis</p>
<p>Szenario Nr. 3: Frauenfeld gewinnt am Donnerstag nach Verlängerung oder nach Penaltyschiessen: Sion 7 Punkte, Frauenfeld 6 Punkte, Brandis 5 Punkte à Final in Sion gegen Frauenfeld</p>
<p>Szenario Nr. 4: Frauenfeld gewinnt am Donnerstag nach regulärer Spielzeit: Frauenfeld 7 Punkte, Sion 7 Punkte, Brandis 4 Punkte à Final in Frauenfeld gegen Sion aufgrund der Direktbegegnungen zwischen den beiden punktgleichen Mannschaften.  </p>
<p><a href="http://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/standing/rank/asc/page/0/2017/3/1/2258" target="_parent">Zur Tabelle&amp;gt;&amp;gt;</a></p>
<p>Final vom Samstag 8. April: 1. gegen 2. Alle Spiele live im Stream: <a href="#" title="1liga-final">www.sihf.ch/livestream </a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nico Hischier im U18 WM-Kader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-05/nico-hischier-im-u18-wm-kader</link>
							<description><![CDATA[Die U18 Nationalmannschaft unter Head Coach Thierry Paterlini beginnt die unmittelbare WM-Vorbereitung mit einem Trainingslager in Piestany (SVK). In der Slowakei absolviert die Schweiz zwei Testspiele gegen Weissrussland und Kanada. Zum Team stösst mit Nico Hischier ein prominenter Zuzug zum Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 08:51:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-05/nico-hischier-im-u18-wm-kader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die WM-Vorbereitung der U18-Nationalmannschaft startete mit zwei Siegen gegen die U19 von Österreich am vergangenen Sonntag und Montag in Romanshorn. Am Freitag, 7. April, reist die Nationalmannschaft nach Piestany (SVK) und absolviert zwei Exhibition Games gegen Weissrussland (8. April) und Kanada (10. April).</p>
<p>Thierry Paterlini hat für die WM-Vorbereitung in der Slowakei 25 Spieler aufgeboten. Nach dem zweiten Exhibition Game gegen Kanada findet der finale Kaderschnitt statt.</p>
<p><strong>Neben Hischier sind Kurashev, Eggenberger und Müller neu im Kader<br /></strong>Nico Hischier und Philipp Kurashev sind beide mit ihren QMJHL Teams aus den Playoffs ausgeschieden und stossen ebenso wie NLA Spieler Nando Eggenberger (HC Davos) und Nicolas Müller zum Team. Eggenberger absolvierte im Dezember bereits mit dem U20-Nationalteam die WM in Kanada und Nicolas Müller kommt als frisch gekürter schwedischer J18 Meister mit Modo ins Team.<br /><br /></p>
<p><strong>Aufgebot zur U18 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Akira Schmid (SCL Tigers), Beat Trudel (Rapperswil-Jona Lakers), Gianluca Zaetta (EV Zug).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong>Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (ZSC Lions), Gianluca Burger (ZSC Lions), Tobias Geisser (EVZ Academy), Nico Gross (EVZ Academy), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats/CAN), Lucas Matewa (HC Lugano), Mick Schüpbach (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer: (14): </strong>Andreas Döpfner (EV Zug), Nando Eggenberger (HC Davos), Nico Hischier (Halifax Mooseheads/CAN), Gilian Kohler (EHC Biel), Philipp Kurashev (Quebec Remparts/CAN), Sven Leuenberger (EV Zug), Nicolas Müller (Modo Hockey/SWE), Stéphane Patry (Genève-Servette HC), Jan Petrig (EHC Biel), Arnaud Riat (Genève-Servette HC), Nils Seiler (EV Zug), Justin Sigrist (ZSC Lions), Axel Simic (Moncton Wildcats/CAN), Keijo Weibel (SCL Tigers).<br /><br /><strong> WM-Vorbereitung der U18 Nationalmannschaft in Piestany (SVK):<br /><br /></strong> Samstag, 8. April 2017:            17.00h             SUI-BLR<br />Montag, 10. April 2017:            17.00h             CAN-SUI</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der SC Langenthal ist NL B Meister 2017!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-04/der-sc-langenthal-ist-nl-b-meister-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8720/305167010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wir gratulieren dem SC Langenthal herzlich zum Meistertitel 2017!]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8720/305167010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8720/305167010.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 22:28:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-04-04/der-sc-langenthal-ist-nl-b-meister-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einer spannenden Serie über 7 Spiele konnte sich der SC Langenthal mit einem 5:4-Heimsieg gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers den Meistertitel sichern.</p>
<p>Langenthal wird gleich am Donnerstag, 06.04.2017 in die Ligaqualifikation gegen den HC Ambrì-Piotta starten.</p>
<p>Die Spieldaten für die Ligaqualifikation sind wie folgt:</p>
<p>Game 1 : Do, 06.04.2017 <br />Game 2 : Sa, 08.04.2017 <br />Game 3 : Di, 11.04.2017 <br />Game 4 : Do, 13.04.2017 <br />ev. Game 5 : Sa, 15.04.2017 <br />ev. Game 6 : Mo, 17.04.2017 <br />ev. Game 7 : Do, 20.04.2017 </p>
<p>Die Spiele sind alle auf Teleclub verfügbar. Informationen zur Live-Übertragung auf den Sendern der SRG folgen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz verliert erste Playout-Partie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-04/frauen-wm-schweiz-verliert-erste-playout-partie</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8718/900407142.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht an der Top-Division-WM in Plymouth mit dem Rücken zur Wand: Die Schweizerinnen verloren die erste Playout-Partie gegen Tschechien mit 2:4. Das zweite Spiel findet nach einem Ruhetag am Donnerstag statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8718/900407142.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8718/900407142.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 20:49:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-04/frauen-wm-schweiz-verliert-erste-playout-partie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>13 Jahre nach dem Abstieg von Halifax (2004) droht dem Schweizer Frauen-Nationalteam erneut der Fall in die bedeutungslose Zweitklassigkeit. Die Niederlage gegen das bisher sieglose Tschechien, das man im ersten Gruppenspiel noch 2:1 im Penaltyschiessen bezwungen hatte, war alles andere als zwingend. Die Schweizerinnen hatten genügend Chancen, das Spiel frühzeitig in die richtige Bahn zu leiten, doch die entscheidenden Tore schoss Tschechien. Sicher fehlte – vor allem in den ersten beiden Dritteln – auch eine Prise Wettkampfglück, doch entscheidend war vor allem auch, dass die Fehlerquote vor dem eigenen Tor klar höher als bisher ausfiel. Zweimal tanzten tschechische Stürmerinnen die gesamte Schweizer Abwehr aus.</p>
<p>Mit ihrem ersten Sieg im vierten Spiel haben die Osteuropäerinnen das Momentum vor der möglicherweise bereits entscheidenden zweiten Playout-Begegnung vom Donnerstag (18 Uhr Schweizer Zeit) zumindest teilweise auf ihre Seite gezwungen. Die Schweizerinnen werden sich an das siegreiche letzte Drittel erinnern, als sie nach 26 erfolglosen Versuchen endlich zwei Tore schossen. Doch der Druck liegt klar auf ihrer Seite.</p>
<p>Dem Schweizer Spiel fehlte über 60 Minuten schlichtweg die Effizienz: Die Schweizerinnen waren im Startdrittel drückend überlegen, spielten acht Minuten lang in Überzahl, davon 86 Sekunden mit 5 gegen 3, schossen elfmal aufs gegnerische Tor, ein Treffer allerdings gelang ihnen nicht. Das sollte sich rächen: Tschechien ging mit dem erst dritten Schuss aufs Schweizer Tor in Führung und kam immer besser ins Spiel. Sie überstanden auch einen vierten Ausschluss schadlos und schossen sogar noch ihren zweiten Treffer.</p>
<p>Gleiches Bild im Mittelabschnitt: Wiederum erspielten sich die Schweizerinnen Chance auf Chance, das Tor jedoch schossen die viel effizienteren Tschechinnen. Das 0:3 durch Ledlova war bei Spielmitte denn auch bereits die Entscheidung, zumal Alina Müllers Penalty in der 36. Minute am Pfosten landete und die Tschechinnen das Spiel wieder unter Kontrolle bekamen. Daran änderten auch die beiden Schweizer Treffer im letzten Drittel nichts mehr.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 2:4 (0:2, 0:1, 2:1)</strong></p>
<p>USA Hockey Arena, Plymouth –  355 Zuschauer – SR. Celarova/Hertrich (Angerer/Tauriainen).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 15. Vanisova (Ledlova, Mrazova) 0:1. 19. Mrazova  0:2. 31. Ledlova 0:3. 53. Stalder (Stiefel, Bullo) 1:3. 55. Altmann (Stalder, Staenz) 2:3. 59.Ledlova (ins leere Tor).</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 2 x 2 Minuten,  Tschechien  5 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Benz; Zollinger, Forster; Sigrist, Abgottspon; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Stalder, Müller, Enzler; Rüegg Stiefel, Thalmann; Rüedi, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong>  Schweiz komplett. 36. Müller verschiesst Penalty. - Schussverhältnis: 29:22. – Best player: Lara Stalder.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz muss in die Abstiegsrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-03/frauen-wm-schweiz-besiegt-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8710/900406904.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft muss trotz einem 4:2-Sieg gegen Deutschland in die Abstiegsrunde. In der heute beginnenden best-of-3 Serie treffen die Schweizerinnen auf Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8710/900406904.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8710/900406904.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 20:48:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-03/frauen-wm-schweiz-besiegt-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei Siegen gegen Schweden (3:1) und Tschechien (2:1) hat sich Aufsteiger Deutschland vorzeitig für den Viertelfinal qualifiziert. Gegen die Schweiz kamen die bisher souverän aufgetretenen Deutschen jedoch bereits zu Beginn des Spiels arg unter Druck und kassierten innerhalb von 223 Sekunden drei Tore. Zwei weitere Treffer der Schweizerinnen wurden infolge Kickbewegungen mit Arm (Stalder) und Bein (Thalmann) aberkannt.</p>
<p>Mit der klaren Führung im Rücken kontrollierten die Schweizerinnen das Spiel ab dem Mitteldrittel. Beide Teams hatten zwar weiterhin ihre Chancen, doch die Intensität nahm deutlich ab. Das änderte sich im Schlussabschnitt ein wenig: Die Deutschen kamen gleich mit dem ersten Angriff nach 23 Sekunden zu ihrem ersten Treffer und schossen während einer zumindest fragwürdigen Strafenflut gegen die Schweizerinnen – 4 kleine Strafen in Folge – in doppelter Überzahl den Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es nicht, denn Alina Müller gelang 52 Sekunden vor Schluss mit ihrem dritten Tor der Siegtreffer ins leere Tor.</p>
<p>Der aufgrund des starken Stardrittels verdiente Sieg gegen den Erzrivalen bringt die Schweizerinnen allerdings trotz zwei Siegen und fünf Punkten nicht ins Viertelfinale. Dieses hat Schweden dank einem 3:1-Sieg gegen Tschechien erreicht. Damit müssen die Schweizerinnen in den sauren Apfel beissen und gegen Tschechien, das man im ersten Gruppenspiel mit 2:1 n.P. geschlagen hatte, stechen. Die erste Partie findet heute Dienstagabend um 18 Uhr Schweizer Zeit statt.</p>
<p><strong>Kein Absteiger dank Aufstockung?</strong></p>
<p>Noch ist allerdings nicht sicher, ob der in den nächsten Tagen zu ermittelnde Absteiger von Plymouth auch wirklich absteigen wird. Die IIHF hat gestern einen Rettungsanker ausgeworfen und einen Vorschlag präsentiert, wonach die Top-Division auf die kommende WM 2019 – im Olympiajahr 2018 trägt die oberste Division keine WM aus – auf 10 Teams aufgestockt werden soll. Über den Vorschlag wird am kommenden Jahreskongress im Mai abgestimmt. Wird der Antrag angenommen – was anzunehmen ist -, wird es 2017 und 2018 in allen Divisionen keine Absteiger geben.</p>
<p><strong>Deutschland – Schweiz 2:4 (0:3, 0:0, 2:1)</strong></p>
<p>USA Hockey Arena, Plymouth –  404 Zuschauer – SR. Ariano-Lortie/Gran (Johansson/Todd)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. (11.22) Stalder (Meier) 0:1. 12. (12.00) Müller (Stalder) 0:2. 16. Müller (Stalder, Raselli, Ausschluss Jenike) 0:3. 41. (40.23) Delarbre (Kratzer) 1:3. 56. Fiegert (Zorn, Anwander, Ausschlüsse Isabel Waidacher, Benz) 2:3. 60. Müller (ins leere Tore) 2:4.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Deutschland 2 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten<strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Benz; Zollinger, Forster; Sigrist, Abgottspon; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Stalder, Müller, Enzler; Rüegg Stiefel, Thalmann; Rüedi, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p> </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong>  Schweiz komplett. - Schussverhältnis: 29:30 . – Best player: Alina Müller.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für die A-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-03/eine-nachnominierung-fuer-die-a-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft am Mittwoch, 5. April 2017, hat Headcoach Patrick Fischer Damien Brunner vom HC Lugano nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 14:11:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-03/eine-nachnominierung-fuer-die-a-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Aufgebot für das erste WM-Vorbereitungscamp 2017:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Lukas Flüeler (ZSC Lions), Jonas Hiller (EHC Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Phil Baltisberger (ZSC Lions), Lukas Frick (EHC Kloten), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Dave Sutter (EHC Biel).</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (EHC Kloten), Damien Brunner (HC Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Yannick Herren (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Vincent Praplan (EHC Kloten), Damien Riat (Genève-Servette HC), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Julian Schmutz (EHC Biel), Pius Suter (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Spielplan der ersten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Samstag, 8. April            Frankreich – <strong>Schweiz</strong> in Amiens            18.00h              <strong>live auf Teleclub<br /> </strong>Sonntag, 9. April         Frankreich –<strong> Schweiz </strong>in Cergy              15.00h  <strong>           live auf Teleclub</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>«MySports League» heisst die neue höchste Amateurliga der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-04-03/mysports-league-heisst-die-neue-hoechste-amateurliga-der-schweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8705/praesentation_konferenz_swiss_regio_league_25022017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Delegierten des Nachwuchs- und Amateursports von Swiss Ice Hockey haben am Samstag, 1. April 2017, in Magglingen getagt. An der Delegiertenversammlung wurden der Name der neuen Liga bestimmt, die sportlichen Rahmenbedingungen definiert und der neue Hauptsponsor «SUISSEDIGITAL» vorgestellt.]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8705/praesentation_konferenz_swiss_regio_league_25022017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8705/praesentation_konferenz_swiss_regio_league_25022017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 08:58:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-04-03/mysports-league-heisst-die-neue-hoechste-amateurliga-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die höchste Amateurliga von Swiss Ice Hockey heisst «MySports League» - bisher Swiss Regio League. Dies haben die Delegierten des Nachwuchs- und Amateursports am Samstag in Magglingen bestimmt. Die erste Runde der «MySports League» startet am 16. September 2017 – gespielt werden insgesamt 32 Qualifikationsrunden sowie die Playoffs ab 17. Februar 2018 (Viertel-, Halb-, und Final - Best-of-Five). Die Qualifikationsspiele sind aufgeteilt in 22 Runden, in denen jedes Team zweimal gegen jedes antritt (Hin- und Rückspiel).</p>
<p>Weitere zehn regionale Qualifikationsrunden, in denen jedes Team aus der jeweiligen Region gegen das andere spielt (Hin- und Rückspiel), werden unter der Woche ausgetragen. Aufgrund der geografischen Nähe können so längere Transportwege unter der Woche vermieden werden, was den Spielern die Möglichkeit geben soll, ihre berufliche Tätigkeit und den Sport besser zu vereinen. Diese regionalen Spiele werden in folgenden zwei Gruppen ausgetragen:</p>
<p><strong>Gruppe I:</strong>         EHC Bülach, EHC Chur Capricorns, EHC Dübendorf, EHC Seewen, EHC Basel KLB, EHC Brandis</p>
<p><strong>Gruppe II:       </strong>EHC Thun, EHC Wiki-Münsingen, HC Düdingen Bulls, HC Sion-Nendaz 4 Vallées, Star Forward, HC Université Neuchâtel</p>
<p><strong>Ein Absteiger pro Saison </strong>Das letztplatzierte Team steigt ab und kehrt zurück in die ursprüngliche Gruppe der 1. Liga. Der 1. Ligameister steigt automatisch auf, sofern er Aufstiegsambitionen hat und die entsprechenden Kriterien erfüllt. Sollte der 1. Ligameister nicht aufstiegswillig sein, steigt der nächstklassierte Regionalmeister auf.</p>
<p><strong>«SUISSEDIGITAL» wird Hauptsponsor<br /></strong>Der Verband der Schweizer Kommunikationsnetze SUISSEDIGITAL wird Hauptsponsor der höchsten Eishockey-Amateurliga, die neu „MySports League“ heisst. Damit unterstreicht der Verband sein Engagement für Regionen abseits der grossen Zentren. Gleichzeitig ist das Sponsoring eine Unterstützung des neuen TV-Sender „MySports“, der ab Sommer 2017 exklusiv auf den Kabelnetzen von SUISSEDIGITAL empfangbar sein wird. Der Sponsoringvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren ab Saison 2017/18.</p>
<p><strong>Mark Wirz, Director Regio League: </strong>«Wir nähern uns mit grossen Schritten der MySports League. Im verganenen Jahr wurde intensiv an diesem Projekt gearbeitet und nach den technischen Vorarbeiten ist es für alle Beteiligten wichtig, dass es endlich losgehen kann. Ich bin glücklich darüber, dass wir mit SUISSEDIGITAL einen Sponsor gefunden haben, der perfekt zu uns passt. Ich möchte mich für die gute Zusammenarbeit mit den Vertretern von SUISSEDIGITAL, den Clubs und allen Beteiligten in den Arbeitsgruppen bedanken und freue mich sehr auf spannende und hochklassige Spiele.»</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Director Regio League unter Tel: +41 79 596 87 47 oder </strong><a href="mailto:mark.wirz@sihf.ch"><strong>mark.wirz@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz verliert gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-02/frauen-wm-schweiz-verliert-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8699/900406540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Weg der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft zeigt nach der 1:2-Niederlage gegen Schweden in Richtung Abstiegsrunde. Die Schweizerinnen scheiterten an der schwedischen Defensivdisziplin und am eigenen Unvermögen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8699/900406540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8699/900406540.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 09:08:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-04-02/frauen-wm-schweiz-verliert-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz steht nach der unnötigen Niederlage gegen Schweden unter Zugzwang. Eine Viertelfinal-Qualifikation bleibt zwar weiterhin möglich, doch die besseren Karten hat – neben dem überraschenderweise bereits qualifizierten Aufsteiger Deutschland – der gestrige Gegner. Die Schweizerinnen scheiterten gegen ein defensiv stabiles, diszipliniertes und effizienteres Schweden vor allem an der eigenen Unzulänglichkeit. Obwohl zum Teil optisch drückend überlegen, gelang ihnen wenig. Vor allem fehlte es an Kreativität und Präzision in der Passqualität und im Abschluss. Vor dem Schweden-Tor blieben die Schweizerinnen erstaunlich harmlos, das Schussverhältnis von 15:24 spricht Bände. Der Druck der Schweizerinnen war zwar latent vorhanden, doch das Geschehen spielte sich zu oft in den Ecken ab, im Slot passierte wenig bis gar nichts. Bezeichnenderweise fiel das einzige Tor nicht nach einer Einzelleistung oder einer überzeugenden Kombination, sondern nach einem Gewühl vor dem Tor: Nicole Bullo verwertete den dritten Abpraller nach einer unübersichtlichen Situation.</p>
<p>Dieser Treffer – ein Produkt einer starken Willensleistung – hätte eigentlich mehr Sicherheit und Überzeugungskraft bringen sollen, doch an der Effizienz im Schweizer Spiel änderte sich wenig, trotz erneut klarer Überlegenheit. Im Gegenteil: Die Schwedinnen nutzten die praktisch einzige Gelegenheit im letzten Drittel, eine doppelte Überzahl, zum spielentscheidenden Treffer.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz, die nach dem frühen Rückstand  ihre vermeintlich besten Kräfte forcierte und konsequent mit drei Blöcken spielen liess, zeigte sich „stolz auf die starke Leistung, wir haben Schweden über drei Drittel dominiert.“ Sie richtete ihren Fokus allerdings bereits Minuten nach dem Spiel auf die nächste Aufgabe: Ein Sieg am Montag gegen Deutschland (18 Uhr Schweizer Zeit, im Livestream sfr.ch) ist Pflicht, will man doch noch die Viertelfinals erreichen. Dazu ist allerdings die Hilfe Tschechiens nötig, aus eigener Kraft ist dieser Schritt nicht mehr möglich.</p>
<p><strong>Schweiz – Schweden 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)</strong></p>
<p>USA Hockey Arena 2, Plymouth – 168 Zuschauer – SR. Hove/Nakayama (Angerer/Pagon)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. Olsson 0:1. 34. Bullo (Isabel Waidacher, Staenz) 1:1. 47. Johansson (Olsson, Winberg, Ausschlüsse Benz, Altmann) 1:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 4 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Staenz, unsportliches Verhalten), Schweden keine (!).</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Benz; Zollinger, Forster; Sigrist, Abgottspon; Staenz, Raselli, Rüegg; Stalder, Müller, Thalmann; Isabel Waidacher, Stiefel, Enzler; Rüedi, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong>  Schweiz komplett. Schussverhältnis: 15:24. Best Player: Nicole Bullo.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gratulation zum Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-31/gratulation-zum-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Meister aus der Ostschweiz Saison 2016/2017 sind auserkoren]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 23:27:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-31/gratulation-zum-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert folgenden Mannschaften zum Meistertitel:</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz 1. Liga</strong></p>
<p>EHC Frauenfeld</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz 2. Liga</strong></p>
<p>HC Prättigau-Herrschaft</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz 3. Liga</strong></p>
<p>EHC Bülach II</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz 4. Liga</strong></p>
<p>EV Dielsdorf-Niederhasli II</p>
<p><strong>Schweizermeister Elite A</strong></p>
<p>GCK Lions</p>
<p><strong>Schweizermeister Elite B</strong></p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers</p>
<p><strong>Schweizermeister Novizen Elite</strong></p>
<p>HC Davos</p>
<p><strong>Schweizermeister Junioren Top</strong></p>
<p>EHC St. Moritz</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz Junioren Top</strong></p>
<p>EHC St. Moritz</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz Novizen Top</strong></p>
<p>EHC Winterthur</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz Mini Top</strong></p>
<p>Pikes EHC Oberthurgau 1965</p>
<p><strong>Regionalmeister Ostschweiz Moskito Top</strong></p>
<p>EHC Kloten</p>
<p><strong>Schweizermeister Senioren</strong></p>
<p>EHC Illnau-Effretikon</p>
<p><strong>Schweizermeister Veteranen</strong></p>
<p>EHC Illnau-Effretikon</p>
<p><strong>Schweizermeister Division 50+</strong></p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers</p>
<p><strong>Schweizermeister Frauen SWHL A</strong></p>
<p>ZSC Lions</p>
<p><strong>Gruppensieger Frauen SWHL B</strong></p>
<p>GCK Lions</p>
<p><strong>Gruppensieger Frauen SWHL C</strong></p>
<p>EC Wil</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz startet mit Sieg gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-31/frauen-wm-schweiz-startet-mit-sieg-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8698/900406272.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gewinnt an der Top-Division-WM in Plymouth (USA) ihr Startspiel gegen Tschechien mit 2:1 im Penaltyschiessen und wahrt damit die Chance auf eine Viertelfinal-Qualifikation.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8698/900406272.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8698/900406272.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 21:29:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-31/frauen-wm-schweiz-startet-mit-sieg-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hatte im Vorfeld der WM betont, dass in der „unteren Gruppe“ Details über Sieg und Niederlage, Erfolg und Misserfolg entscheiden werden. Und genau so war es: Am Ende entschied Christine Meier mit dem fünften Penalty eine ausgeglichene Partie, in der die Tschechinnen 57. Minuten lang in Führung lagen. Noch im Februar hatten die Schweizerinnen Tschechien am Olympia-Qualifikationsturnier in Arosa im entscheidenden Spiel klar und souverän mit 4:1 bezwungen, gestern fehlte die Leichtigkeit im Spiel der Schweizerinnen, die sie noch im letzten Vorbereitungsspiel vor drei Tagen gegen Russland (4:0) und auch in Arosa ausgezeichnet hatte.</p>
<p>Tschechien ging durch einen Shorthander – nach einem Fehlpass in der Powerplay-Auslösung durch Torhüterin Florence Schelling – in der 35. Minute in Führung. Die Schweizerinnen spielten nur wenige Sekunden nach dem Rückstand während 47 Sekunden in doppelter Überzahl, liessen die Möglichkeit jedoch aus. Das Powerplay, sonst eigentlich ein Pluspunkt im Schweizer Spiel, funktionierte erst beim siebten Ausschluss gegen Tschechien, nach 13 Minuten und 40 Sekunden Überzahlspiel. Evelina Raselli gelang zweieinhalb Minuten vor Schluss auf Vorarbeit von Alina Müller der Ausgleich.</p>
<p>Für Daniela Diaz war es ein Willenssieg: „Wir haben uns von Drittel zu Drittel gesteigert und nach dem Rückstand ins Spiel zurückgekämpft.“ Sie sprach von einem verdienten Sieg, der auch aufgrund einer guten Goalieleistung zustande gekommen sei. In der Tat hielt Florence Schelling nach ihrem Lapsus 96,77 Prozent aller Schüsse und vor allem alle fünf Penalties der Tschechinnen. Bereits heute steht die zweite Partie auf dem Programm: Gegner ist Schweden, Spielbeginn um 18 Uhr Lokalzeit (24 Uhr Schweizer Zeit). Das Spiel findet in der kleineren der beiden Arenen statt, in der keine TV-Bilder produziert werden.</p>
<p><strong>Tschechien – Schweiz 1:2 n.P. (0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>USA Hockey Arena, Plymouth – 428 Zuschauer – SR. Nakayama/Szkola (Kudelova/Linnek)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 35. Vanisova (Ausschluss Povova!) 1:0. 57. Raselli (Müller, Ausschluss Studentova) 1:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Tschechien 7 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Altmann, Bullo; Meier, Benz; Zollinger, Forster; Sigrist, Abgottspon; Staenz, Raselli, Rüegg; Stalder, Müller, Thalmann; Isabel Waidacher, Stiefel, Enzler; Rüedi, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz komplett. - Schussverhältnis: 26:29. – Best player: Altmann. - Penaltyschiessen: Chmelova – (gehalten), Stalder – (gehalten), Mrazova – (verschossen), Bullo – (verschossen), Pejzlova – (gehalten), Müller – (gehalten), Müller – (gehalten), Mrazova- (gehalten), Meier +, Hymlarova – (gehalten)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mannschaften aus Plausch/Hobby Ligen </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-31/mannschaften-aus-plauschhobby-ligen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8696/ehc-crocodile-flyers.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nun ist es soweit, die ehemalige Plausch/Hobby Ligen Mannschaft EHC Crocodile Flyers steigt in die 3. Liga auf]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8696/ehc-crocodile-flyers.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8696/ehc-crocodile-flyers.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 12:15:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-31/mannschaften-aus-plauschhobby-ligen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Nach einer erfolgreichen Saison 2016/2017 in der 4. Liga, kann aufgrund der guten Rangierung, der EHC Crocodile Flyers in die 3. Liga aufsteigen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert herzlich und hofft auf weitere Interessenten aus den Plausch/Hobby Ligen, die in die 4. Liga einsteigen wollen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auf-/Absteiger Saison 2017/2018 Aktivligen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-31/auf-absteiger-saison-20172018-aktivligen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auf-/Absteiger Saison 2017/2018 Aktivligen Ostschweiz stehen nun fest]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:11:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-31/auf-absteiger-saison-20172018-aktivligen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> <span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Dabei präsentiert sich die Situation am heutigen Tag folgendermassen:</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Aufsteiger 2./1. Liga:</span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">HC Prättigau-Herrschaft</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">SC Herisau</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Absteiger 2./3. Liga:</span><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><br /> <br /> </span></strong><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">HC Ascona</span><strong><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><br /> <br /> Aufsteiger 3./2. Liga:</span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">EHC Seewen II</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> (Spielreglement Art. 85)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">EHC Sursee</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> (Spielreglement Art. 85) </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">EHC Urdorf</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> (Spielreglement Art. 85) </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Absteiger 3./4. Liga:</span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">HC Vallemaggia</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Küssnachter SC<br /> EHC Dübendorf II<br /> EHC Frauenfeld II<br />  </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><strong>Aufsteiger 4./3. Liga</strong><br /> </span><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">HC Nivo</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">EV Dielsdorf-Niederhasli I</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">EHC Uzwil</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">ZSC Lions II</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> (Spielreglement Art. 85)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Küssnachter SC II</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> (Spielreglement Art. 85)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">EHC Crocodile Flyers</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> (Spielreglement Art. 85)<span style="color: black;"><br /> EHC Bassersdorf </span>(Spielreglement Art. 85)<span style="color: black;"><br /> <br /> <strong>Aufsteiger Senioren B/A</strong><br /> <br /> EHC Bülach<br /> <br /> <strong>Absteiger Senioren A/B</strong><br /> <br /> EHC Lenzerheide-Valbella<br /> <br /> <strong>Aufsteiger Senioren C1/B</strong><br /> <br /> GC Zürich<br /> <br /> <strong>Absteiger Senioren B/C1</strong><br /> <br /> EHC Bassersdorf<br /> <br /> <strong>Aufsteiger Senioren C2/C1</strong><br /> <br /> EHC Dübendorf<br /> EHC Seewen<br /> <br /> <strong>Absteiger Senioren C1/C2</strong><br /> <br /> EHC Swissair</span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Ligaerhalt als Minimalziel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-30/ligaerhalt-als-minimalziel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das offizielle (Minimal-)Ziel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft an der Top-Division-WM in Plymouth (USA) heisst Ligaerhalt. In der ausgeglichenen Gruppe mit Tschechien, Schweden und Aufsteiger Deutschland ist jeder Ausgang möglich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 09:03:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-30/ligaerhalt-als-minimalziel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Olympia-Qualifikation im Februar in Arosa geht es für das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz in Plymouth (USA) vom 31. März bis 7. April in erster Linie um den Ligaerhalt. Der spezielle Modus mit einer „Medaillengruppe“ mit Weltmeister USA, Kanada, Finnland und Russland und einer „Promotionsgruppe“ mit der Schweiz, Tschechien, Schweden und Aufsteiger Deutschland mahnt zur Vorsicht. Diaz spricht von einer „ausgeglichenen Gruppe, in der Details entscheiden werden“ und gibt deshalb den Ligaerhalt als oberstes Ziel an. Die Türe für eine Viertelfinal-Qualifikation, die man in den letzten fünf Jahren viermal erreicht hat, mit dem Höhepunkt der Bronzemedaille 2012 in Burlington, bleibt allerdings weit offen. Das würde auch dem Standard der eigenen Ansprüche der Spielerinnen und des Verbandes entsprechen.</p>
<p>Diaz‘ Vorsicht ist allerdings verständlich, denn Siege gegen die drei Gruppengegner sind alles andere als selbstverständlich. Tschechien sinnt nach der Niederlage in Arosa und der verpassten Olympia-Qualifikation auf Revanche, gegen Schweden gab es in den letzten Jahren – trotz des sensationellen Sieges im Bronzespiel in Sotschi – mehr Niederlagen als Siege und die Spiele gegen den wiedererstarkten Nachbarn Deutschland sind erfahrungsgemäss eng und weisen Derbycharakter auf. Andererseits ist das Frauen-Nationalteam vor allem 2017 erstaunlich abgeklärt und souverän aufgetreten. Nur die beiden erst platzierten Teams werden nach drei Spielen in die Viertelfinals aufsteigen, die Teams auf den Rängen 3 und 4 werden untereinander in einer Best-of-3-Serie den Absteiger in die Division I ausmachen.</p>
<p><strong>Mit zwei WM-Rookies</strong></p>
<p>Daniela Diaz vertraut bei ihrer ersten WM als vollamtliche Nationaltrainerin weitgehend auf jenen Stamm an Spielerinnen, der die Geschichte des Schweizer Frauenhockeys in den letzten Jahren geprägt hat. Für Nina Waidacher, die sich in der Vorbereitung ohne gegnerische Einwirkung an der Schulter verletzt hat, nominierte sie diese Woche Lugano-Verteidigerin Céline Abgottspon nach. Mit dabei sind auch zwei WM-Rookies, die beiden 17jährigen Stürmerinnen Lisa Rüedi – war bereits in Arosa im Team – und Rahel Enzler. Beide gehören seit drei Jahren zur U18-Nati und entwickelten sich zu Eckpfeilern im Nachwuchsteam. „Ich habe das zurzeit beste Team aufgeboten“, sagt Diaz zu ihrer Auswahl von 20 Feldspielerinnen und 3 Torhüterinnen. Nicht weniger als sechs Spielerinnen (Florence Schelling, Janine Alder, Livia Altmann, Phoebe Staenz, Lara Stalder und Anja Stiefel) spielen in Schweden oder in Übersee, acht stammen aus dem Meisterteam der ZSC Lions.</p>
<p><strong>Weltmeister USA mit dabei</strong></p>
<p>Zwei Tage vor WM-Beginn hat der Streik des amerikanischen Frauen-Nationalteams, das um eine adäquate finanzielle Entschädigung (bisher lediglich 6000 USD für die sechs Monate Zusammenzug vor den Olympischen Spielen plus Zuschüsse des amerikanischen Olympischen Komitees) und mehr logistische Unterstützung kämpfte, ein Ende gefunden. Die Spielerinnen und USA Hockey einigten sich auf einen historischen Kompromiss, der den Spielerinnen über vier Jahre verteilt einen – wie sie finden – „gerechten Lohn und eine breitere Unterstützung“ einbringen wird. Gemäss verschiedenen Quellen werden die Spielerinnen in Zukunft „bezahlt“, die Summe soll 70‘000 USD für vier Jahre plus Boni und weitere Zuschüsse betragen. Im besten Fall sei einen sechsstellige Summe zu erreichen, heisst es.</p>
<p>Die Spielerinnen hatten in ihrem beispiellosen Kampf um „Gerechtigkeit und eine Annäherung an die finanziellen Usanzen in den Männer-Nationalteams“ eine breite Unterstützung aus dem Sport und der Bevölkerung erhalten. Unter anderem richteten auch 15 US-Senatoren eine politische Note an USA Hockey und aus dem Umkreis des Männer-Nationalteams war zu erfahren, dass auch sie – aus Solidarität mit ihren weiblichen Kolleginnen – einen möglichen Verzicht auf die WM ins Auge fassen.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot</strong> </p>
<p><strong>To</strong>r: Janine Alder (95, St. Cloud University/USA),  Andrea Brändli (97, Thurgau Young Lions). Florence Schelling (89, Linköping/SWE).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Livia Altmann (94, Colgate University/USA), Céline Abgottspon (95, Lugano), Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil-Jona Lakers), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Rahel Enzler (2000, Innerschwyz Future/Rapperswil-Jona Lakers), Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University/USA), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth/USA), Anja Stiefel (Lulea/SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Die WM-Spiele</strong></p>
<ul>
<li>Freitag, 31. März, 12 Uhr (18 Uhr Schweizer Zeit): Tschechien – Schweiz</li>
<li>Samstag, 1. April, 18 Uhr (24 Uhr Schweizer Zeit): Schweiz – Schweden</li>
<li>Dienstag, 3. April, 12 Uhr (18 Uhr Schweizer Zeit): Deutschland – Schweiz</li>
<li>Viertelfinals oder Playout ab Mittwoch, 4. April.</li>
</ul>
<p><strong>Die Spiele Tschechien – Schweiz und Deutschland – Schweiz werden im Livestream von SRF übertragen.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2. Liga Playoff Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-29/2-liga-playoff-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8684/hcph-2-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der 2. Liga Playoff Final Sieger steht fest]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8684/hcph-2-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8684/hcph-2-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 08:23:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-29/2-liga-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Prättigau-Herrschaft ist 2. Liga Regionalmeister Ostschweiz.</p>
<p>In der vierten Playoff Final Runde hat es der HC Prättigau-Herrschaft geschafft und den lang ersehnten Regionalmeister Titel gewonnen. Zugleich wurde auch der Aufstieg in die 1.Liga realisiert. Der HC Prättigau-Herrschaft und der SC Herisau steigen nun in die 1.Liga auf.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert herzlich, der Pokal wurde vom Ligaleiter Roland Flückiger und dem Regionalpräsidenten Harry-Louis Beringer überreicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Novizen Elite: HC Davos holt sich den Schweizermeister-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-29/novizen-elite-final-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8683/img_4491.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Davos wird nach langer Zeit wieder Schweizermeister der Novizen Elite.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8683/img_4491.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8683/img_4491.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 07:27:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-29/novizen-elite-final-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im 3. Spiel der Final-Serie gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:1 und sichern sich den Schweizermeister.-Titel.</p>
<p>Wir gratulieren ganz herzlich.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gute Neuigkeiten aus Übersee</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-27/gute-neuigkeiten-aus-uebersee</link>
							<description><![CDATA[Der Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft, Patrick Fischer, hat im Februar traditionellerweise die Übersee-Söldner besucht und die Situation betreffend einer WM-Teilnahme besprochen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 15:30:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-27/gute-neuigkeiten-aus-uebersee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die obligate Reise nach Nordamerika und das Treffen mit den NHL und AHL-Spielern hat Patrick Fischer einen Überblick zur Kaderplanung hinsichtlich 2017 IIHF Ice Hockey World Championship in Paris verschafft. Mehr dazu im Video.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verfahrenseröffnung gegen den HC Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-27/verfahrenseroeffnung-gegen-den-hcl</link>
						<description><![CDATA[<p>Die National League hat aufgrund wiederholter Verfehlungen gleicher Art (Gegenstands- und Bierwürfe durch Lugano Fans) beim zuständigen Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport bereits vier Anträge zur Verfahrenseröffnung – zuletzt am Freitag, 24. März 2017 - gestellt. Gestützt auf diese Anträge hat der Einzelrichter nun gegen den HC Lugano ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Swiss Ice Hockey verurteilt jegliche Form von Gewalt und distanziert sich von randalierenden Personengruppen.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sicherheit</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 13:40:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-27/verfahrenseroeffnung-gegen-den-hcl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die National League hat aufgrund wiederholter Verfehlungen gleicher Art (Gegenstands- und Bierwürfe durch Lugano Fans) beim zuständigen Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport bereits vier Anträge zur Verfahrenseröffnung – zuletzt am Freitag, 24. März 2017 - gestellt. Gestützt auf diese Anträge hat der Einzelrichter nun gegen den HC Lugano ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>
<p>Swiss Ice Hockey verurteilt jegliche Form von Gewalt und distanziert sich von randalierenden Personengruppen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jetzt Ticket sichern für die 2017 IIHF Ice Hockey World Championship in Paris und Köln </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-27/jetzt-ticket-sichern-fuer-die-2017-iihf-ice-hockey-world-championship-in-paris-und-koeln</link>
							<description><![CDATA[Der Vorverkauf der Eishockey-WM ist eröffnet! Eishockeyfans kaufen ihre Tickets für die Schweizer WM-Spiele am besten direkt bei Travelclub, dem offiziellen Partner von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 13:29:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-27/jetzt-ticket-sichern-fuer-die-2017-iihf-ice-hockey-world-championship-in-paris-und-koeln</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Der Frühling steht vor der Tür und somit jeweils Vorbote der in gut einem Monat beginnenden Eishockey-Weltmeisterschaft. Unterstützen Sie die Nationalmannschaft an der WM und sichern Sie sich ihre WM-Tickets bei Travelclub! Weitere Infos finden Sie unter: <a href="http://www.travelclub.ch/files/flyer_eishockey_wm17_de.pdf" target="_blank" title="Travelclub">Travelclub</a></p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaft freut sich auf Ihre Unterstützung! </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Abgottspon für Nina Waidacher</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-27/frauen-wm-abgottspon-fuer-nina-waidacher</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8087/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die Frauen-WM vom 31. März – 7. April in Plymouth (USA) findet ohne Nina Waidacher statt. Die 25jährige Aroserin in Diensten der ZSC Lions hat sich im Vorbereitungscamp in Ann Arbor verletzt (Schulterluxation) und ist bereits nach Hause zurückgekehrt. An ihrer Stelle hat Nationaltrainerin die 22jährige Walliser Verteidigerin Céline Abgottspon vom HC Lugano aufgeboten. Abgottspon kommt damit zu ihrer zweiten WM-Teilnahme. </p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8087/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 08:15:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-27/frauen-wm-abgottspon-fuer-nina-waidacher</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen-WM vom 31. März – 7. April in Plymouth (USA) findet ohne Nina Waidacher statt. Die 25jährige Aroserin in Diensten der ZSC Lions hat sich im Vorbereitungscamp in Ann Arbor verletzt (Schulterluxation) und ist bereits nach Hause zurückgekehrt. An ihrer Stelle hat Nationaltrainerin die 22jährige Walliser Verteidigerin Céline Abgottspon vom HC Lugano aufgeboten. Abgottspon kommt damit zu ihrer zweiten WM-Teilnahme. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Novizen Elite:  ZSC Lions Vize-Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-27/novizen-elite-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8672/zsc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />die ZSC Lions verlieren auch das 3. Final-Spiel]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8672/zsc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8672/zsc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 07:17:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-27/novizen-elite-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im 3. Finalspiel verlieren die ZSC Lions 4:1 und werden Vize-Schweizermeister der Novizen Elite.</p>
<p>Wir gratulieren zum Vize-Schweizermeister</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Novizen Elite: 3. Rang für SC Bern Future</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-27/novizen-elite-kleiner-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8670/scb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag wurde im kleinen Final der Sieger erkoren]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

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				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 06:32:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-27/novizen-elite-kleiner-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag konnte sich der SC Bern Future gegen die SCL Young Tigers durchsetzen und Enschieden die Partie für sich. Somit konnten sich der SC Bern Future den 3. Rang in der Novizen Elite Meisterschaft sichern.</p>
<p>Wir gratulieren ganz herzlich. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Elite Junioren A: GCK Lions holen sich den Schweizermeister-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-25/elite-junioren-a-gck-lions-holen-sich-den-schweizermeister-titel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8660/gcklions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im 4. Spiel gegen den EV Zug holten sich die GCK Lions mit einem 4:1-Sieg den Meister-Titel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8660/gcklions.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 10:05:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-25/elite-junioren-a-gck-lions-holen-sich-den-schweizermeister-titel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren ganz herzlich. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer zum Aufgebot der ersten WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=ZKBuEvVgmg8</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 14:17:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/https://www.youtube.com/watch?v=ZKBuEvVgmg8</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: WM-Vorbereitung in Ann Arbor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-24/frauen-nati-wm-vorbereitung-in-ann-arbor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8658/whatsapp-image-2017-03-24-at-140655-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Das Frauen-Nationalteam startet die Vorbereitung auf die Top-Division-WM vom 30.3. – 7.4.2017 in Plymouth (USA) in der Universitätsstadt Ann Arbor. Im Mittelpunkt des fünftägigen Camps steht die „Arbeit an kleinen, wichtigen Dingen, denn über Sieg und Niederlage werden in unserer starken Gruppe Details entscheiden“, sagt Nationaltrainerin Daniela Diaz. Zu diesem Zweck wird das Schweizer Team fünf Eistrainings und zwei Spiele bestreiten. Gegner werden das regionale College-Team der Adrian Bulldogs (26.3.) sowie Russland (28.3.) im letzten Test unmittelbar vor WM-Beginn sein.</p>
<p>In Plymouth spielt die Schweiz in der „unteren Qualifikationsgruppe“ gegen Tschechien (31.3.), Schweden (1.4.) und Aufsteiger Deutschland (3.4.). Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals gegen den Dritten und Vierten der „oberen Gruppe“, die beiden Gruppenletzten spielen in einer Best-of-3-Serie den Absteiger aus.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8658/whatsapp-image-2017-03-24-at-140655-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 14:15:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-24/frauen-nati-wm-vorbereitung-in-ann-arbor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frauen-Nationalteam startet die Vorbereitung auf die Top-Division-WM vom 30.3. – 7.4.2017 in Plymouth (USA) in der Universitätsstadt Ann Arbor. Im Mittelpunkt des fünftägigen Camps steht die „Arbeit an kleinen, wichtigen Dingen, denn über Sieg und Niederlage werden in unserer starken Gruppe Details entscheiden“, sagt Nationaltrainerin Daniela Diaz. Zu diesem Zweck wird das Schweizer Team fünf Eistrainings und zwei Spiele bestreiten. Gegner werden das regionale College-Team der Adrian Bulldogs (26.3.) sowie Russland (28.3.) im letzten Test unmittelbar vor WM-Beginn sein.</p>
<p>In Plymouth spielt die Schweiz in der „unteren Qualifikationsgruppe“ gegen Tschechien (31.3.), Schweden (1.4.) und Aufsteiger Deutschland (3.4.). Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals gegen den Dritten und Vierten der „oberen Gruppe“, die beiden Gruppenletzten spielen in einer Best-of-3-Serie den Absteiger aus.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes Aufgebot für die WM-Vorbereitung in Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-24/erstes-aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-in-frankreich</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft startet am Mittwoch, 5. April 2017, mit der Vorbereitung für die 2017 IIHF Ice Hockey World Championship in Paris (FRA). Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Woche 24 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 12:12:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-24/erstes-aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-in-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Headcoach der Nationalmannschaft, Patrick Fischer, hat für die erste Woche der WM-Vorbereitung drei Torhüter, sieben Verteidiger und 14 Stürmer aufgeboten – darunter mit Niklas Schlegel (ZSC Lions) einen Newcomer. Die bereits verfügbaren Nationalspieler der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften bestreiten ein zweitägiges Trainingscamp in der SWISS Arena in Kloten und reisen dann am Freitag, 7. April nach Cergy (FRA). In Frankreich folgen ein Eistraining und zwei Partien gegen WM-Gastgeberland und WM-Gruppengegner Frankreich. Beide Spiele werden von Teleclub übertragen.</p>
<p><strong>Neun Vorbereitungspartien bis Paris <br /> </strong>Die kommenden Wochen sind wie jedes Jahr eine intensive Vorbereitung auf die WM, die neun Spiele umfasst. Zwischen dem 5. April und dem 2. Mai 2017 trifft die Herren A-Nationalmannschaft auswärts je zwei Mal auf Frankreich und die Slowakei und in der Schweiz je zwei Mal auf Russland und Dänemark: Die Partien gegen Russland werden in Fribourg und Biel ausgetragen, Dänemark wird in La Chaux-de-Fonds und Basel empfangen. Am 2. Mai folgt dann der letzte Formtest in Genf gegen den aktuellen Weltmeister aus Kanada.</p>
<p>Den kompletten WM-Vorbereitungsplan der Nationalmannschaft finden Sie <strong><a href="http://www.sihf.ch/media/8629/wm-vorb-mnt-2016-2017.pdf" target="_blank" title="WM-Vorbereitungsplan">hier</a>.</strong></p>
<p><strong>Patrick Fischer, Head Coach der Herren A-Nationalmannschaft:</strong> „Wir haben für die erste Woche eine gute Mischung an Spielern aufgeboten, die spielerische Elemente sowie Masse aufs Eis bringen. Mit Niklas Schlegel ist ein Newcomer im Aufgebot, alle anderen Spieler konnten wir bereits auf internationaler Bühne sichten. Ich bin voller Vorfreude auf die intensive Vorbereitungszeit, nach der wir optimal vorbereitet nach Paris reisen werden.“<br /> <strong><br /> Das Aufgebot für das Trainingscamp in Frankreich:</strong></p>
<p><a name="_Hlk478120586"></a><strong>Torhüter (3):</strong> Lukas Flüeler (ZSC Lions), Jonas Hiller (EHC Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Phil Baltisberger (ZSC Lions), Lukas Frick (EHC Kloten), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Dave Sutter (EHC Biel).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (EHC Kloten), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Yannick Herren (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Vincent Praplan (EHC Kloten), Damien Riat (Genève-Servette HC), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Julian Schmutz (EHC Biel), Pius Suter (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Spielplan der ersten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Samstag, 8. April            Frankreich – <strong>Schweiz</strong> in Amiens            18.00h              <strong>live auf Teleclub<br /> </strong>Sonntag, 9. April          Frankreich –<strong> Schweiz </strong>in Cergy              15.00h  <strong>            live auf Teleclub</strong></p>
<p><strong><br /> </strong><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams,</strong><strong> <strong>Telefonnummer +41 44 306 50 50, E-Mail: </strong></strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Frauenfeld, EHC Brandis und HC Sion-Nendaz 4 Vallées kämpfen um den Schweizermeister-Titel der 1. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-22/ehc-frauenfeld-ehc-brandis-und-hc-sion-nendaz-4-vallees-kaempfen-um-den-schweizermeister-titel-der-1-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8619/ehc-frauenfeld-1-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 25. März 2017 beginnt die Finalserie um den Schweizer Amateurmeister-Titel. Alle Spiele werden live auf www.sihf.ch/livestream übertragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8619/ehc-frauenfeld-1-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8619/ehc-frauenfeld-1-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 08:46:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-22/ehc-frauenfeld-ehc-brandis-und-hc-sion-nendaz-4-vallees-kaempfen-um-den-schweizermeister-titel-der-1-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meister der Regionen Ost-, Zentral- und Westschweiz spielen jeweils ein Hin- und Rückspiel gegeneinander. Im entscheidenden Finalspiel vom 8. April 2017 kämpfen die beiden besten Teams um den Schweizermeister-Titel. Das besser platzierte Team profitiert dabei vom Heimvorteil.</p>
<p>Alle 7 Spiele der Finalserie werden auf <a href="http://www.sihf.ch/livestream">www.sihf.ch/livestream</a> live übertragen. Das 7. Finalspiel wird auch auf der <a href="https://www.facebook.com/SwissIceHockey/?ref=bookmarks">SIHF-Facebookseite</a> live gestreamt.</p>
<p>Der Spielplan der Finalserie:</p>
<p><strong>Samstag, 25. </strong><strong>März 2017, 19:45</strong></p>
<p>EHC Brandis – HC Sion-Nendaz 4 Vallées</p>
<p><strong>Dienstag, 28. März 2017, 20:00</strong></p>
<p>HC Sion-Nendaz 4 Vallées – EHC Frauenfeld</p>
<p><strong>Donnerstag, 30. März 2017, 20:00</strong></p>
<p>EHC Frauenfeld – EHC Brandis</p>
<p><strong>Samstag, 01. April 2017, 19:00 </strong></p>
<p>HC Sion-Nendaz 4 Vallées – EHC Brandis</p>
<p><strong>Dienstag, 04. April 2017, 20:00</strong></p>
<p>EHC Frauenfeld - HC Sion-Nendaz 4 Vallées</p>
<p><strong>Donnerstag, 06. April 2017, 19:45</strong></p>
<p>EHC Brandis – EHC Frauenfeld</p>
<p><strong>Samstag, 08. April 2017, Finalspiel</strong></p>
<p>Der Erstplatzierte spielt gegen den Zweitplatzierten um den Schweizermeister-Titel der 1. Liga.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Director Regio League, Telefonnummer +41 79 596 87 47, zur Verfügung. </strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hockey-Knowledge auf einen Blick</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-21/hockey-knowledge-auf-einen-blick</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8634/planyourrespect.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die «Respect-Kampagne» wurde von Swiss Ice Hockey in Zusammenarbeit mit «cool and clean» und der Pat Schafhauser-Stiftung lanciert und wird bereits seit 7 Jahren erfolgreich in der Ausbildung verwendet.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8634/planyourrespect.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8634/planyourrespect.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 16:04:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-21/hockey-knowledge-auf-einen-blick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Die «Respect-Kampagne» wurde von Swiss Ice Hockey in Zusammenarbeit mit «cool and clean» und der Pat Schafhauser-Stiftung lanciert und wird bereits seit 7 Jahren erfolgreich in der Ausbildung verwendet.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Das neu lancierte «Plan your respect»-Booklet liefert eine Übersicht aller Respect-Inhalte auf einen Blick. Nach Altersstufen unterteilt werden wichtige Grundsätze von der Basis bis zu den Profis vermittelt. Das Booklet kann bei Swiss Ice Hockey bezogen werden. Sämtliches Material zur Kampagne kann jedoch auch online unter <a href="http://www.respect.sihf.ch/">www.respect.sihf.ch</a> eingesehen und heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Workshop IMPACT: Nachwuchskonzept 18/19</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-21/workshop-impact-nachwuchskonzept-1819</link>
						<description><![CDATA[Clubvertreter sind herzlich zur Teilnahme am Workshop IMPACT eingeladen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Coaches</category>

				<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 10:13:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-21/workshop-impact-nachwuchskonzept-1819</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit 2007 wird die Nachwuchsausbildung und die Strukturen unter dem SIHF-Konzept GIANT abgebildet. IMPACT soll GIANT ablösen und mit Ziel 18/19 eingeführt werden. IMPACT soll ermöglichen, die Rahmenbedingungen für den Nachwuchs grundsätzlich neu zu überdenken. Das Konzept setzt Ausbildungsschwerpunkte und richtet sich an Athleten, Trainer, Clubs und allenfalls auch an Eltern.</span></p>
<p><span>Clubvertreter, die sich aktiv mit dem neuen Nachwuchskonzept auseinandersetzen und Inputs einbringen wollen, können sich gerne zum Workshop anmelden:</span></p>
<p><span><strong>Mittwoch, 12. April 2017</strong><br />14.00 - 18.00<br /></span>Haus des Sports, Ittigen bei Bern<span><br /></span></p>
<p><span>--&amp;gt; NEU: Funsport/Breitensport 18.00 - 20.00 Uhr</span></p>
<p>Möglicher weiterer Termin: 09.06.2017 in Ittigen</p>
<p><span>Der Workshop wird in den folgenden Gruppen geführt:</span></p>
<ul>
<li><span>Leistungssport: Junioren Elite A, Novizen Elite, Mini Top, Moskito Top</span></li>
<li><span>Ambition: Junioren Elite B, Novizen Top</span></li>
<li><span>Funsport/Breitensport: übrige Leistungsklassen U12-U20</span><span><br /></span></li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf eure Mitarbeit!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Elite B Junioren: Rapperswil-Jona ist Schweizermeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-20/elite-b-junioren-rapperswil-jona-ist-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8626/whatsapp-image-2017-03-19-at-223633.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Elite B Junioren der Rapperswil-Jona Lakers holen sich im 5. Spiel den Schweizermeister-Titel.]]></description>

						<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8626/whatsapp-image-2017-03-19-at-223633.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8626/whatsapp-image-2017-03-19-at-223633.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:48:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-20/elite-b-junioren-rapperswil-jona-ist-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der "Best-of-5"-Serie konnte sich das Elite B-Team der Rapperswil-Jona Lakers mit einem 3:2-Sieg gegen die ZSC Lions durchsetzen und holen sich so den Schweizermeister-Titel 2017. </p>
<p>Herzliche Gratulation!</p>
<p>Herzliche Gratulation ebenfalls an das Team der ZSC Lions zum Vize-Meistertitel. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EC Wil mit SWHL C-Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-20/ec-wil-mit-swhl-c-meistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8621/ec-wil.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den Meistertiteln in der SWHL A – ZSC Lions – und SWHL B – GCK Lions – ist auch der letzte Schweizer Meistertitel in der Swiss Women’s Hockey League vergeben: Das Ladies-Team des EC Wil holte sich den SWHL C-Titel mit einem 4:2-Finalsieg gegen Sursee.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8621/ec-wil.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8621/ec-wil.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:13:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-20/ec-wil-mit-swhl-c-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Spiele, drei Siege in den Aufstiegsspielen gegen Sursee und Neuchâtel Hockey Academy 1999: Das Ladies-Team des EC Wil ist ein würdiger Aufsteiger in die zweitoberste Spielklasse. Genau gleich wie der SC Langenthal vor einem Jahr gelang Wil der Aufstieg bereits im ersten Meisterschaftsjahr. Trainer Marcel Herzog (ex-Reinach und ex-U16) sprach von einer „sensationellen Teamleistung. Ein Team aus vielen kleinen Einzelteilen hat sich zu einem genialen Grossen zusammengefügt.“ Herausragende Spielerinnen im Team des souveränen Gruppensiegers der Ostschweizer C-Gruppe – nur zwei Niederlagen in der ganzen Saison – sind ehemalige A-Spielerinnen. Allen voran die tschechische Nationalspielerin Simona Studentova und Stefanie Greger (beide ex-Reinach).</p>
<p>Mit dem Aufstieg des EC Wil umfasst die SWHL B in der kommenden Saison neu 10 Teams: Es sind dies neben Wil die GCK Lions, Brandis, SC Langenthal, Bassersdorf, Fribourg Ladies, Meyrin, Zunzgen-Sissach, Kreuzlingen-Konstanz und Lausanne Féminin.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Peter Zweifel</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Elite A Junioren: Genève Futur Hockey gewinnt Bronzemedaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-19/geneve-futur-hockey-gewinnt-bronze-medaille</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8620/genevefuturhockey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Elite A-Junioren von Genève Futur Hockey gewinnen die Bronzemedaille der Elite A-Junioren Meisterschaft.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8620/genevefuturhockey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8620/genevefuturhockey.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 21:47:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-19/geneve-futur-hockey-gewinnt-bronze-medaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Gratulation!</p>
<p><span>Das Matchtelegramm finden Sie unter folgendem Link: </span><a href="http://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20171195084336" target="_blank" title="Telegramm">Telegramm</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga Playoff Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-19/1-liga-playoff-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8619/ehc-frauenfeld-1-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der 1. Liga Playoff Final Sieger steht fest]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8619/ehc-frauenfeld-1-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8619/ehc-frauenfeld-1-liga.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 11:22:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-19/1-liga-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">In einem hartumkämpften Spiel setzte sich schlussendlich der EHC Frauenfeld durch und ist 1. Liga Regionalmeister Ostschweiz.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Der EHC Dübendorf musste sich mit dem zweiten Rang zufrieden geben.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert herzlich!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-19/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8617/ehc-buelach-ii.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Abend fand in Bülach das Finalspiel und die Pokal Übergabe für den Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz statt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8617/ehc-buelach-ii.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8617/ehc-buelach-ii.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 10:17:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-19/regionalmeister-3-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Bülach war die stärkere Mannschaft und wurde Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz.</p>
<p>Der SC Herisau musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.</p>
<p>Herzliche Gratulation vom Ligaleiter Adrian Tschenett und vom Regionalgremium Ostschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women Hockey League C Playoff Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-19/swhl-c-playoff-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8612/ec-wil-swhl-c.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Playoff Final Sieger der Swiss Women Hockey League (SWHL) C steht fest]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8612/ec-wil-swhl-c.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8612/ec-wil-swhl-c.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 10:12:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-19/swhl-c-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen des EC Wil konnten erstmals den Swiss Women Hockey League (SWHL) C Playoff Final gewinnen.</p>
<p>Der EHC Sursee musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.</p>
<p>Der Pokal wurde vom Ligaleiter Roland Flückiger übergeben. </p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz und das Frauengremium gratulieren herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizermeister Division 50+</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-17/schweizermeister-division-50plus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8604/scrjl-division-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizermeister Division 50+ (49 Jahre und älter) ist auserkoren]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8604/scrjl-division-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8604/scrjl-division-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 08:22:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-17/schweizermeister-division-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rapperswil-Jona Lakers durften zum neunten Mal in Serie den Pokal in Empfang nehmen und sind somit erneut Schweizermeister der Division 50+.</p>
<p>Der Pokal wurde vom Regionalpräsident Ostschweiz Harry-Louis Beringer und vom Ligaleiter Roland Flückiger überbracht.</p>
<p>Das Regionalgremium Ostschweiz gratuliert herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme zum Befangenheitsvorwurf gegen Victor Stancescu </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-16/stellungnahme-zum-befangenheitsvorwurf-gegen-victor-stancescu</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8595/stancescu_quer.jpg?c.focalPoint=0.3725,0.33596837944664&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Victor Stancescu, stv. Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, wird gemäss einzelnen Medienartikeln und aufgrund einer Klubeingabe des HC Lugano unterstellt, die Nähe zu einzelnen Spielern führe zu einer Befangenheit des Einzelrichters.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8595/stancescu_quer.jpg?c.focalPoint=0.3725,0.33596837944664&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8595/stancescu_quer.jpg?c.focalPoint=0.3725,0.33596837944664&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 13:38:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-16/stellungnahme-zum-befangenheitsvorwurf-gegen-victor-stancescu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Victor Stancescu, stv. Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, wird gemäss einzelnen Medienartikeln und aufgrund einer Klubeingabe des HC Lugano unterstellt, die Nähe zu einzelnen Spielern führe zu einer Befangenheit des Einzelrichters. </p>
<p>Es trifft zu, dass Victor Stancescu als ehemaliger Spieler viele Personen in der hiesigen Eishockeyszene kennt und zu einigen Spielern auch über sein Karriereende hinaus weiterhin persönliche Beziehungen pflegt. Seine Verbundenheit zu Roman Wick beispielsweise wurde von Anfang an gegenüber Swiss Ice Hockey offengelegt und kommuniziert. Ebenso wurde in allen vorgängigen Gesprächen und Hearings vor der Wahl kommuniziert, dass Stancescu in Disziplinarfällen gegen Spieler des EHC Kloten sowie in Fällen gegen Spieler, die ihm in irgendeiner Weise nahestehen (solche Spieler sind in diversen Mannschaften in der NL A und B aktiv), in den Ausstand treten wird. </p>
<p>Es ist festzuhalten, dass die NL-Klubs Stancescu in voller Kenntnis dieser Ausgangslage anlässlich der Nationalligaversammlung (im Juni 2016) einstimmig gewählt haben. Das heisst, auch der HC Lugano hat Victor Stancescu seine Stimme gegeben. Es steht ebenfalls fest, dass er nicht trotz, sondern gerade wegen seiner Nähe zum aktiven Eishockeysport für dieses Amt ausgewählt worden ist. Einen Ausstandsgrund wegen der Nähe zu einem bestimmten Spieler (beispielsweise Roman Wick) auf die gesamte Mannschaft (beispielsweise die ZSC Lions) auszudehnen, führt faktisch dazu, dass Stancescu in keinem NLA-Verfahren mehr mitwirken kann, da allfällige Ablehnungsgesuche das Disziplinarverfahren - angesichts der notwendigen kurzen Fristen in den Play-Offs – funktionsunfähig machen würde. </p>
<p>Um das reibungslose Funktionieren der Verbandsjustiz weiterhin zu gewährleisten, hat der Stv. Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Victor Stancescu, deshalb beschlossen, bei keinen weiteren Verfahren in der National League mehr mitzuwirken und sein Amt heute niederzulegen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: Weinfelden bleibt A-klassig</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-13/swhl-weinfelden-bleibt-a-klassig</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8580/andrea_kiss_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Weinfelden spielt auch in der kommenden Saison in der SWHL A: Die Thurgauerinnen gewannen die Ligaqualifikation gegen den SC Langenthal klar. Neu in der SWHL B spielen wird der EC Wil.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8580/andrea_kiss_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8580/andrea_kiss_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 10:04:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-13/swhl-weinfelden-bleibt-a-klassig</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>7:1 und 5:1 – die Resultate der Ligaqualifikation sprechen eine deutliche Sprache. Weinfelden liess in den beiden Spielen der letzten Chance zum vierten Ligaerhalt in Serie nichts anbrennen und überzeugte in beiden Spielen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Dabei trugen sich nicht weniger als 12 der eingesetzten 15 Feldspielerinnen in die Punkteliste ein. Erfolgreichste Torschützin war die Ungarin Andrea Kiss mit fünf Treffern. Für den SC Langenthal, den Dritten der Meisterschaft – Meister GCK Lions und Finalist Brandis hatten auf einen Aufstieg verzichtet - , war die Ligaqualifikation eine willkommene Standortbestimmung für das Team, das 2016 in seiner ersten Meisterschafts-Saison aus der SWHL C aufgestiegen ist.</p>
<p>Das gleiche Kunststück wie Langenthal gelang dem Meisterschafts-Neuling EC Wil: Die St. Gallerinnen gewannen als Ostschweizer Gruppensieger beide Aufstiegsspiele gegen Sursee und Neuchâtel Hockey Academy 1999 und stehen bereits vor dem Finalspiel um den Schweizermeister-Titel in der SWHL C als Aufsteiger fest, da Sursee auf eine Promotion verzichtet hat. Wil wird damit als zehntes Team neu in der SWHL B spielen.</p>
<p>SWHL A, Ligaqualifikation: Weinfelden – Langenthal 7:1 (2:0, 3:1, 2:0). Langenthal – Weinfelden 1:5 (0:0, 0:3, 1:2). Endstand: 2:0 Weinfelden.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für WM-Vorbereitung eröffnet!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-13/ticketvorverkauf-fuer-wm-vorbereitung-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[Der Ticketvorverkauf für die WM-Vorbereitungsspiele 2017 der A-Nationalmannschaft ist eröffnet! Das Team von Nationaltrainer Patrick Fischer trifft dabei je zweimal auf die letztjährigen WM-Gegner Russland und Dänemark sowie als finalen Test auf die kanadische WM-Mannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 09:51:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-13/ticketvorverkauf-fuer-wm-vorbereitung-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Mai 2017 wird die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft in der französischen Hauptstadt gegen Aufsteiger Slowenien ins WM-Turnier eingreifen. Im Rahmen der WM-Vorbereitung absolviert das Team von Headcoach Patrick Fischer neun Länderspiele - davon fünf in der Schweiz:<br /> <br /> Am Freitag, 21. April, in der BCF Arena in Fribourg und am Samstag, 22. April, in der Tissot-Arena Biel stehen zwei Partien gegen den letztjährigen WM-Gastgeber und Gruppengegner Russland auf dem Programm. In der darauffolgenden Woche trifft die Nationalmannschaft in La Chaux-de-Fonds (Mittwoch, 26. April) und Basel (Freitag, 28. April) auf Dänemark. Am Vorabend der Abreise nach Paris (Dienstag, 2. Mai) spielt die Schweiz zudem in Genf gegen den späteren WM-Gegner und letztjährigen Weltmeister Kanada.</p>
<p>Tickets für die Partien sind ab sofort unter <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf">sihf.ch</a> erhältlich. Erleben Sie die Schweizer Nationalmannschaft live in der heissen Vorbereitungsphase auf die 2017 IIHF Ice Hockey World Championship in Paris (FRA)!</p>
<p>Ab März werden auf der Facebook-Seite von Swiss Ice Hockey für alle fünf Eishockeykracher Tickets verlost. Ein Besuch auf unserer Facebook-Wall lohnt sich!</p>
<p>Programm WM-Vorbereitungsspiele:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Freitag, 21.04.2017, 20:15 Uhr<br /> </strong>SUI-RUS<br /> BCF Arena, Fribourg</p>
<p><strong>Samstag, 22.04.2017, 17:45 Uhr<br /> </strong>SUI-RUS<br /> Tissot Arena, Biel</p>
<p><strong>Mittwoch, 26.04.2017, 19:45 Uhr<br /> </strong>SUI-DEN<br /> Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds</p>
<p><strong>Freitag, 28.04.2017, 20:15 Uhr<br /> </strong>SUI-DEN<br /> St. Jakob-Arena, Basel</p>
<p><strong>Dienstag, 02.05.2017, 19:30 Uhr<br /> </strong>SUI-CAN<br /> Les Vernets, Genf</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieger CH Spielrunde Junioren Top</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-13/ch-spielrunde-junioren-top</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8578/ehc-st-moritz-junioren-top.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Sieger der CH Spielrunde Junioren Top heisst EHC St. Moritz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8578/ehc-st-moritz-junioren-top.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 07:01:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-13/ch-spielrunde-junioren-top</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC St. Moritz verzichtet aber auf einen eventuellen Aufstieg in die Elite B und bestreitet somit die Aufstiegsspiele für die Elite B nicht mehr.</p>
<p>Herzliche Gratulation vom Regionalgremium Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-12/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8573/evdn-ii.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Abend fand in Dielsdorf das Finalspiel und die Pokal Übergabe für den Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz statt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8573/evdn-ii.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8573/evdn-ii.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 12 Mar 2017 08:46:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-12/regionalmeister-4-liga-ostschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem spannenden und mehrheitlich ausgeglichenen Spiel wurde der EV Dielsdorf-Niederhasli Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz.</p>
<p>Der EHC Uzwil musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.</p>
<p>Herzliche Gratulation vom Ligaleiter Erwin Stauffacher und vom Regionalgremium Ostschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wer spielt nächstes Jahr in der SWHL A: Weinfelden oder Langenthal? Am Samstag beginnt die Best-of-3-Serie der Ligaqualifikation.</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-08/wer-spielt-naechstes-jahr-in-der-swhl-a-weinfelden-oder-langenthal-am-samstag-beginnt-die-best-of-3-serie-der-ligaqualifikation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8564/viel-verkehr-vor-weinfeldens-torhueterin_nild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit dem SC Langenthal trifft Weinfelden weder auf den B-Meister GCK Lions noch auf den Finalisten Brandis, sondern „nur“ auf den Meisterschaftsdritten und Playoff-Halbfinalverlierer. Die Langenthaler, letzte Saison in ihrem ersten Meisterschaftsjahr von der SWHL C in die SWHL B aufgestiegen, sind das einzige Team aus der zweithöchsten Liga, das „einen Aufstieg annehmen würde“, wie Trainer Ruedi Minder sagt. „Wir stellen uns der sportlichen Herausforderung, wir wollen uns weiterentwickeln, egal ob dies nun in der B- oder der A-Liga sein wird.“ Minder gibt zwar zu, dass „unser Konzept, das wir vor zwei Jahren vorgelegt haben, mittelfristig einen Aufstieg in die A-Klasse vorsieht,“ aber im Vordergrund stehe nach wie vor die Ausbildung eigener und regionaler, junger Spielerinnen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8564/viel-verkehr-vor-weinfeldens-torhueterin_nild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 14:43:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-08/wer-spielt-naechstes-jahr-in-der-swhl-a-weinfelden-oder-langenthal-am-samstag-beginnt-die-best-of-3-serie-der-ligaqualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alles kann, nichts muss: Nach diesem Motto wird Langenthal die Ligaqualifikation bestreiten – dass kann, muss aber nicht, ein mentaler Vorteil für die ans Siegen gewöhnten Oberaargauerinnen sein. Wie man gegen Weinfelden gewinnt, haben sie im November letzten Jahres im Cup-Achtelfinal schon einmal vorgezeigt, als Weinfelden in Langenthal die wohl peinlichste aller Saisonniederlagen bezog<em>.</em> „Vom Tempo her konnten wir erstaunlich gut mithalten“, sagt Minder, verweist jedoch auf die „jahrelange Erfahrung der Weinfelderinnen in der obersten Liga. Wir werden Weinfelden mit Sicherheit mit dem nötigen Respekt begegnen.“</p>
<p>Die Stimmung im Team sei gut, sagen SCW-Ladies-Trainer Adrian Gischig und Teamleiter Tury Wagner unisono vor den entscheidenden Spielen der Saison. „Wir haben mit dem Team in den letzten Tagen viel gearbeitet“, weiss Wagner, der Langenthal als „ein ausgeglichenes Team ohne Schwächen“ bezeichnet. „Wir sind bereit für die letzten Spiele und werden Langenthal sicher nicht unterschätzen.“</p>
<p>Stimmung gut, alles gut? Beileibe nicht, denn Weinfelden startet zwar als A-Vertreter in der Rolle des Favoriten, doch Gischig warnt: „Das wird eine enge Sache.“ Platz für Ausrutscher bietet sich praktisch keiner, denn die Serie ist auf drei Spiele begrenzt. Während Langenthal aus dem Vollen schöpfen kann, stehen Gischig nicht mehr alle Kaderspielerinnen zur Verfügung. „Gegen Ende Saison kann man selten in Bestbesetzung spielen“, meint er dazu lapidar.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen: Meistertitel für ZSC Lions und GCK Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-06/frauen-meistertitel-fuer-zsc-lions-und-gck-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8553/meister_zsclions_16-17_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue und alte Schweizer Meister der Swiss Women’s Hockey League A heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen schlugen Lugano im Playoff-Final klar mit 3:0-Siegen. Bronze ging an Bomo Thun, den B-Meistertitel holten sich die GCK Lions.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8553/meister_zsclions_16-17_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8553/meister_zsclions_16-17_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 07:56:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-06/frauen-meistertitel-fuer-zsc-lions-und-gck-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schweizer Frauenhockey führt kein Weg an der Lions-Organisation vorbei. Mit dem Doppelerfolg – A-Meistertitel für die ZSC Lions, B-Meistertitel für das Partnerteam GCK Lions – unterstrichen die Zürcherinnen ihre Vormachtstellung auf eindrückliche Weise. Der fünfte Meistertitel der ZSC Lions nach 2016 und 2011 – 2013 stand in einer Serie, die sich als ausgeglichen angekündigt hatte, nie in Gefahr: Die Zürcherinnen hielten Lugano auf Distanz und legten den Grundstein zum Erfolg am Samstag mit dem ersten Auswärtssieg eines der beiden Finalteams in dieser Saison. Die entscheidenden Tore fielen erst in den letzten 10 Minuten. In der Finalissima vom Sonntag gelangen den Zürcherinnen die drei Tore zum Meistertitel gar erst in den letzten 5 Minuten.</p>
<p>Entscheidend für die klare Serie – 4:3, 4:2 auswärts und 3:0 – war auch, dass die Lions-Topscorerinnen Isabel Waidacher (3 Tore, 4 Assists), Nina Waidacher (1/4) und Christine Meier (3/1) nach einem torarmen Halbfinal gegen Bomo zu alter Abschlussstärke zurückfanden. Im Gegensatz zu den Tessinerinnen, bei denen die überragenden Spielerinnen des Halbfinals gegen Neuchâtel Hockey Academy – Romy Eggimann (1 Tor), Rebecca Kohler (0/1) und Evelina Raselli (0/2) – keine Ausrufezeichen zu setzen vermochten.</p>
<p><strong>Bronze für Bomo Thun</strong></p>
<p>Bomo Thun schloss die Saison mit dem bisher grössten Erfolg in der Clubgeschichte ab: Die Thunerinnen holten sich im kleinen Final gegen Neuchâtel Hockey Academy dank zwei späten Toren ihrer beiden Ausländerinnen Lara Escudero und Linda Österlund die Bronzemedaille. Es war bereits die zweite nach der bronzenen Auszeichnung im kleinen Final des Swiss Women’s Cup vor zwei Wochen … ebenfalls gegen Neuenburg. Damit gelang den Thunerinnen erstmals seit ihrem Aufstieg am grünen Tisch in der Saison 2005/2006 der Sprung in die Top 3.</p>
<p><strong>Auch GCK Lions holen Gold</strong></p>
<p>Den totalen Triumph der Lions-Organisation vervollständigten die GCK Lions: Die A-Meisterinnen der Jahre 1989-1991 schlugen im B-Final Brandis mit 2:1-Siegen.  Die Zürcherinnen entschieden die beiden Auswärtspartien vom Wochenende in Hasle-Rüegsau jeweils mit 5:4 zu ihren Gunsten, nachdem sie vor Wochenfrist ihre Heimpartie erst in der Verlängerung mit dem gleichen Resultat verloren hatten.</p>
<p><strong>SWHL A, Playoff-Final:</strong> Lugano – ZSC Lions 2:4 (0:0, 1:2, 1:2). ZSC Lions – Lugano 3:0 (0:0, 0:0, 3:0). – Endstand: 3:0 ZSC Lions</p>
<p><strong>Spiel um Platz 3:</strong> Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 1:3 (0:0, 1:0, 0:3).</p>
<p><strong>SWHL B, Playoff-Final:</strong> Brandis – GCK Lions 4:5 (2:2, 2:1, 0:2). Brandis – GCK Lions 4:5 (1:4, 2:0, 1:1). – Endstand: 2:1 GCK Lions.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lara Stalder Finalistin für höchsten Uni-Award</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-03/lara-stalder-finalistin-fuer-hoechsten-uni-award</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8549/900333079_lara-stalder.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 22jährige Luzerner Eishockey-Nationalspielerin Lara Stalder, die soeben als beste Spielerin der Western Collegiate Hockey Association ausgezeichnet wurde, ist eine von drei Finalistinnen für den Patty Kazmaier Memorial Award, der jährlich für die beste Spielerin der amerikanischen Universitäts- und College-Liga NCAA verliehen wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8549/900333079_lara-stalder.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8549/900333079_lara-stalder.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 14:22:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-03-03/lara-stalder-finalistin-fuer-hoechsten-uni-award</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lara Stalder, die in ihrer dritten und letzten Saison für die University of Minnesota-Duluth Bulldogs spielt, reiht zurzeit Auszeichnung an Auszeichnung: Dreimal wurde sie als  Stürmerin der Woche, einmal als Angreiferin des Monats (Januar) ausgezeichnet. Mit der Wahl zur besten Spielerin der WCHA wurde sie für eine bisher herausragende Saison belohnt. Die ehemalige Verteidigerin, von der die heutige kanadische Nationaltrainerin Laura Schuler, vorher Assistentrainerin bei den Bulldogs, sagte, „sie hat unglaubliche Hände, deshalb haben wir sie zur Stürmerin umfunktioniert“, wäre die erste Europäerin, die den Patty Kazmaier Award erhalten würde. Die Auszeichnung der USA Hockey Foundation ehrt jährlich die beste Spielerin der NCAA. Bisher haben lauter amerikanische und kanadische Nationalspielerinnen – unter ihnen so illustre Namen wie Amanda Kessel, Jessie Vetter, Sarah Vaillancourt, Krissy Wendell, Angela Ruggiero oder Jennifer Botterill – die Auszeichung, die seit 1998 vergeben wird, erhalten.</p>
<p>Für Matt Wellens, den Eishockey-Experten der „Duluth News Tribune“, ist klar, „dass Lara Stalder den Award verdient hätte.“ Für seine Lobeshymne über die Luzernerin zitierte er den Coach der gegnerischen Minnesota Golden Gophers, mit denen sich die Bulldogs seit Jahren um den Gewinn der WCHA-Meisterschaft duellieren. Brad Forst meinte, Stalder spiele „Schach auf dem Eis. Unglaublich, diese Hände und dieser Schuss.“ Mit 1,66 Punkten pro Spiel (22 Tore, 31 Assists) liegt die Luzernerin zurzeit auf Rang 2 der nationalen Skorerliste.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizermeister Senioren und Veteranen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-03/schweizermeister-senioren-veteranen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8546/k71_4167_02_eie_senioren_veteranen_schweizermeister_2016-2017_pokaluebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gestern Abend fand anlässlich des 2. Liga Viertel Final Spiels in Illnau-Effretikon die Pokal Übergabe für die Schweizermeister der Senioren und Veteranen statt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8546/k71_4167_02_eie_senioren_veteranen_schweizermeister_2016-2017_pokaluebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8546/k71_4167_02_eie_senioren_veteranen_schweizermeister_2016-2017_pokaluebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:48:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-03-03/schweizermeister-senioren-veteranen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) gewann zum ersten Mal die Senioren sowie auch die Veteranen Schweizermeisterschaft. Sie lösten die Seriensieger EV Zug bei den Senioren und EHC Kloten bei den Veteranen ab.</span> </p>
<p><span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Herzliche Gratulation vom Ligaleiter Roland Flückiger und vom Regionalgremium Ostschweiz</span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Kader mit zwei Rookies</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-02/wm-kader-mit-zwei-rookies</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8474/170209180555_lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat das Kader für die Top-Division-WM vom 31. März – 7. April 2017 in Plymouth (USA) bestimmt. Im 23-er-Kader stehen drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen. Die Schweizerinnen treffen in der Gruppe B auf Tschechien, Schweden und Deutschland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8474/170209180555_lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8474/170209180555_lom.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 13:35:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-03-02/wm-kader-mit-zwei-rookies</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem erfolgreichen Team, das sich vor etwas mehr als zwei Wochen in Arosa die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018 in <span>Pyeongchang </span>sicherte, fehlen Torhüterin Vanessa Bolinger (Reinach) und Verteidigerin Reica Staiger (ZSC Lions). An ihrer Stelle wurden Janine Alder (St. Cloud University/USA) und Shannon Sigrist (ZSC Lions/Rapperswil-Jona Lakers) nominiert. Wieder mit dabei ist ZSC Lions-Stürmerin Monika Waidacher. Erstmals für eine WM aufgeboten wurden die beiden U18-Nationalspielerinnen Rahel Enzler (Innerschwyz) und Lisa Rüedi (ZSC Lions/Dübendorf). Während Rüedi bereits in Arosa dabei war, kommt Enzler zu ihrem Debüt.</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor (3):</strong> Janine Alder (95, St. Cloud University/USA), Andrea Brändli (97, Thurgau Young Lions). Florence Schelling (89, Linköping/SWE)</p>
<p><strong>Verteidigung (7):</strong> Livia Altmann (94, Colgate University/USA), Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil-Jona Lakers), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions)</p>
<p><strong>Sturm (13):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Rahel Enzler (2000, Innerschwyz Future/Rapperswil-Jona Lakers), Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University/USA), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth/USA), Anja Stiefel (Lulea/SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Anspielzeiten und TV-Übertragungen der NL A-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-28/anspielzeiten-und-tv-uebertragungen-der-nl-a-playoffs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3198/sdn13055_a2t1971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Update: Anspielzeiten Halbfinals und Playout-Final]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3198/sdn13055_a2t1971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 11:14:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-28/anspielzeiten-und-tv-uebertragungen-der-nl-a-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 17.03.2017:</strong></p>
<p><strong>Spiele für DI, 21.03.2017</strong></p>
<p><span>Halbfinal ab 20.15: EV Zug - HC Davos auf SRF zwei, RTS, RSI sowie Teleclub<br />Halbfinal ab 19.45: SC Bern - HC Lugano auf Teleclub<br /></span>Playout ab 19.45: HC Fribourg-Gottéron - HC Ambri-Piotta auf <a href="http://www.rts.ch">www.rts.ch</a> sowie Teleclub</p>
<p><strong><span>Spiele für Do, 23.03.2017</span></strong></p>
<p><span>Halbfinal ab 20.15: HC Lugano - SC Bern auf SRF, RTS, RSI sowie Teleclub<br />Halbfinal ab 19.45: HC Davos - EV Zug auf Teleclub<br />Playout ab 19.45: HC Ambri-Piotta - HC Fribourg-Gottéron auf <a href="http://www.rts.ch">www.rts.ch</a> sowie Teleclub</span></p>
<p><strong>Spiele für Sa, 25.03.2017</strong></p>
<p>Halbfinal ab 20.15: SC Bern - HC Lugano auf SRF, RSI sowie Teleclub<br />Halbfinal ab 19.45: EV Zug - HC Davos auf Teleclub<br />Playout ab 20.15: HC Fribourg-Gottéron - HC Ambri-Piotta auf RTS sowie Teleclub</p>
<p><strong>Spiele für Di, 28.03.2017</strong></p>
<p>Halbfinal ab 20.15: HC Davos - EV Zug auf SRF sowie Teleclub<br />Halbfinal ab 19.45: HC Lugano - SC Bern auf Teleclub<br />Playout ab 20.15: HC Ambri-Piotta - HC Fribourg-Gottéron auf RTS, RSI sowie Teleclub</p>
<p><strong>Spiele für Do, 30.03.2017</strong></p>
<p>Halbfinal ab 20.15: HC Davos - EV Zug auf SRF, RSI sowie Teleclub<br />Halbfinal ab 19.45: EV Zug - HC Davos auf Teleclub<br />Playout ab 20.15: HC Fribourg-Gottéron - HC Ambri-Piotta auf RTS sowie Teleclub</p>
<p> <strong>Spiele für Sa, 01.04.2017</strong></p>
<p>Halbfinal ab 20.15: HC Davos - EV Zug auf SRF, RTS, RSI sowie Teleclub</p>
<p><strong>Die weiteren Runden und Spiele werden auf dieser Seite nachgeführt, sobald diese bekannt sind. </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>CHF 345'400.- für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-27/345-400-franken-fuer-den-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8532/17022714390143-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zahltag für den Schweizer Eishockeynachwuchs: Die 24 PostFinance Top Scorer der NL A und NL B haben in der Qualifikation 2016/2017 zusammen CHF 172'700.- für die Nachwuchsteams ihrer Clubs erspielt. Auch dieses Jahr verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Junioren Nationalmannschaften. Damit unterstützt PostFinance den Schweizer Eishockeynachwuchs der National League Clubs und der Nationalmannschaften dieses Jahr mit insgesamt CHF 345'400.-.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8532/17022714390143-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 17:30:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-27/345-400-franken-fuer-den-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag fand im Depot B in Bern die symbolische Checkübergabe an die besten Punktesammler der NL A-Clubs statt. Die PostFinance Top Scorer erspielen seit der Saison 2002/03 mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: Jedes Tor und jeder Assist sind in der NL A CHF 200.- wert, in der NL B CHF 100.-. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Der erspielte Betrag fliesst vollumfänglich in die Juniorenabteilungen der Clubs.</p>
<p><strong>Mark Arcobello ist Top Top Scorer der National League A</strong></p>
<p>Mark Arcobello vom amtierenden Meister SC Bern erzielte in den 50 Qualifikationsspielen 25 Tore und 30 Assists. Damit ist er der Top Top Scorer der NL A. Auf dem zweiten Rang folgt Julien Sprunger von Fribourg-Gottéron mit insgesamt 51 Scorerpunkten (26 Tore, 25 Assists). Dritter wurde der ZSC-Stürmer Robert Nilsson, der 14 Tore und 37 Assists erzielte. Mit Mark Arcobello kommt der Liga Top Scorer erstmals seit der Saison 2006/2007 wieder aus den Reihen des SCB.</p>
<p><strong>Fast 5 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</strong></p>
<p>Die zwölf Top Scorer der NL A haben CHF 107'600 Franken erspielt, jene der NL B CHF 65'100.-. Wie jedes Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Junioren Nationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2016/2017 also CHF 345'400.- in die Zukunft des Schweizer Eishockeys.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen: Meister ZSC Lions legen vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-27/frauen-meister-zsc-lions-legen-vor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8526/zsclions-lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions legen im Playoff-Final der Swiss Women’s Hockey League mit einem 4:3-Heimsieg gegen Lugano vor. Zweimal Liga-Topscorerin Isabel Waidacher und Christine Meier schossen die entscheidenden Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8526/zsclions-lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8526/zsclions-lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 08:15:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-27/frauen-meister-zsc-lions-legen-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel 1 in der Serie zwischen den Dauergästen im Playoff-Final, Meister ZSC Lions und Vizemeister Lugano, endete wie alle vier Partien in der Qualifikationsphase: Mit einem Heimsieg. Die Lions holten nach Spielmitte einen 1:2-Rückstand auf und gingen bis zur 45. Minute mit zwei Toren in Führung. Christine Meiers zweiter Treffer zum 4:2 war bereits die Entscheidung in einer intensiven und auf hohem Niveau stehenden Partie. Zu mehr als dem Anschlusstreffer durch Bettina Meyer reichte es Lugano nicht mehr.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey League, Playoff-Final</strong>: ZSC Lions – Lugano 4:3, 1:0, 2:2, 1:1). – Stand: 1:0. – Die weiteren Partien: 4. März, 15 Uhr: Lugano – ZSC Lions (Resega). 5. März, 19.30 Uhr: ZSC Lions – Lugano (Küsnacht). 11. März, 15 Uhr: Lugano – ZSC Lions (Resega). 18. März, 14.30 Uhr: ZSC Lions – Lugano (Küsnacht). </p>
<p> </p>
<p>Bildlegende: Ein intensiver Kampf auf beiden Seiten – Christy Blackburne (links) hält Nicole Bullo in Schach. (Bild: Facebook/Lugano Ladies Team)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rundenplan Auf-Abstieg Junioren LKA/Top</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-27/rundenplan-auf-abstieg-junioren-lkatop</link>
						<description><![CDATA[<p><a href="/media/8524/3-aufstieg-junioren-lka_in_top-2016-2017.pdf" title="3-Aufstieg-Junioren-LKA_in_TOP-2016-2017.pdf">Rundenplan Auf-Abstieg Junioren LKA/Top</a></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

				<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 07:08:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-27/rundenplan-auf-abstieg-junioren-lkatop</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/media/8524/3-aufstieg-junioren-lka_in_top-2016-2017.pdf" title="3-Aufstieg-Junioren-LKA_in_TOP-2016-2017.pdf">Rundenplan Auf-Abstieg Junioren LKA/Top</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rundenplan Auf-Abstieg Novizen LKA/Top</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-27/rundenplan-auf-abstieg-novizen-lkatop</link>
						<description><![CDATA[<p><a href="/media/8523/7-aufstieg-novizen-lka_in_top-2016-2017_web.pdf" title="7-Aufstieg-Novizen-LKA_in_TOP-2016-2017_Web.pdf">Rundenplan Auf-Abstieg Novizen LKA/Top</a></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

				<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 06:59:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-27/rundenplan-auf-abstieg-novizen-lkatop</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/media/8523/7-aufstieg-novizen-lka_in_top-2016-2017_web.pdf" title="7-Aufstieg-Novizen-LKA_in_TOP-2016-2017_Web.pdf">Rundenplan Auf-Abstieg Novizen LKA/Top</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rundenplan Auf-Abstieg Mini LKA/Top</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-27/rundenplan-auf-abstieg-mini-lkatop</link>
						<description><![CDATA[<p><a href="/media/8522/8-aufstieg-mini-lka_in_top-2016-2017.pdf" title="8-Aufstieg-Mini-LKA_in_TOP-2016-2017.pdf">Rundenplan Auf-Abstieg Mini LKA/Top</a></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

				<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 06:41:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-27/rundenplan-auf-abstieg-mini-lkatop</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/media/8522/8-aufstieg-mini-lka_in_top-2016-2017.pdf" title="8-Aufstieg-Mini-LKA_in_TOP-2016-2017.pdf">Rundenplan Auf-Abstieg Mini LKA/Top</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Start der Playoffs bei den Elite A Junioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-22/start-der-playoffs-bei-den-elite-a-junioren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8509/img_5182.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der höchsten Nachwuchs-Spielklasse beginnen am Mittwoch, 22. Februar 2017 die Playoffs.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8509/img_5182.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8509/img_5182.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 11:53:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-22/start-der-playoffs-bei-den-elite-a-junioren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Elite B Junioren bereits seit Mittwoch, 15. Februar in den Playoffs spielen, geht es ab 22. Februar auch bei den Elite A Junioren in die heisse Phase.</p>
<p>Die Playoffs der Elite Junioren A und B werden nach dem Modus „Best of 5“ ausgetragen. Dabei trifft im Viertelfinale Genève Futur Hockey auf EHC Biel-Bienne Spirit, EV Zug auf Lausanne 4 Clubs, SC Bern Future auf GCK Lions und HC Davos auf EHC Kloten.</p>
<p>In der Spielklasse Elite B haben sich die Rapperswil-Jona Lakers und HC Dragon Thun bereits gegen den EHC Bülach bzw. den HC La Chaux-de-Fonds durchgesetzt und stehen im Halbfinale. In den Paarungen ZSC Lions gegen SC Langenthal Nachwuchs und EHC Visp gegen EHC Chur Capricorns haben erstgenannte morgen die Chance ebenfalls ins Halbfinale einzuziehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Austragungsorte der WM-Vorbereitungsspiele bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-22/austragungsorte-der-wm-vorbereitungsspiele-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft wird die diesjährigen WM-Vorbereitungsspiele im Rahmen der European Hockey Challenge im April und Mai in Fribourg, Biel, La-Chaux-de-Fonds, Basel und Genf austragen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 10:13:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-22/austragungsorte-der-wm-vorbereitungsspiele-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Wochen der WM-Vorbereitung wird die Herren A-Nationalmannschaft in der Schweiz bestreiten. Das Team von Headcoach Patrick Fischer wird in je zwei Vorbereitungsspielen gegen Russland sowie Dänemark antreten. Ein besonderes Highlight ist das letzte Vorbereitungsspiel unmittelbar vor der Abreise nach Paris gegen den aktuellen Weltmeister und späteren Gruppengegner Kanada.</p>
<p>Der Ticketverkauf für die WM-Vorbereitungsspiele startet am <strong>Montag, 13. März 2017</strong> auf sihf.ch/ticketing.</p>
<p><strong>Programm WM-Vorbereitungsspiele</strong></p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Fr, 21.4.2017</td>
<td>20:15 Uhr</td>
<td>SUI - RUS</td>
<td>BCF-Arena, Fribourg</td>
</tr>
<tr>
<td>Sa, 22.4.2017</td>
<td>17:45 Uhr</td>
<td>SUI - RUS</td>
<td>Tissot Arena, Biel</td>
</tr>
<tr>
<td>Mi, 26.4.2017</td>
<td>19:45 Uhr</td>
<td>SUI - DEN</td>
<td>Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds</td>
</tr>
<tr>
<td>Fr, 28.4.2017</td>
<td>20:15 Uhr</td>
<td>SUI - DEN</td>
<td>St. Jakob-Arena, Basel</td>
</tr>
<tr>
<td>Di, 02.5.2017</td>
<td>19:30 Uhr</td>
<td>SUI - CAN</td>
<td>Les Vernets, Genf</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weiter auf Erfolgskurs am Jubiläumstag der PostFinance Trophy </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-20/weiter-auf-erfolgskurs-am-jubilaeumstag-der-postfinance-trophy</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8476/17021910482367-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 19. Februar 2017 fand in der Tissot Arena bereits die zehnte Ausgabe der PostFinance Trophy ihren krönenden Abschluss im Finalturnier von Biel. Das beliebte Eishockey-Schülerturnier lud erneut Jungtalente ein, ihr Können unter Beweis zu stellen, Medaillen durch die Betreuung von Profispielern zu sammeln und vor allem Spass am Sport zu haben. Rund 2‘300 Spielerinnen und Spieler nahmen an 21 Turnieren teil – ein Erfolg, der sich sehen lassen kann!]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8476/17021910482367-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8476/17021910482367-lopez.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 15:11:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-20/weiter-auf-erfolgskurs-am-jubilaeumstag-der-postfinance-trophy</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand der passionierten Jubelrufen der mehreren Hundert Fans in der Tissot Arena in Biel hätte man glatt annehmen können, die Profis der National League A gleiten über das Eis. Es wurde hart um den Puck gekämpft und Tore geschossen. An atemberaubenden Aktionen fehlte es während der Spiele der Schüler nicht, trotzdem standen der Spass und die Freude am Sport im Vordergrund. Nebst Zurufen und Kuhglockengebimmel waren eifrige Taktikgespräche unter den Zuschauern zu vernehmen. Die stolzen Familien und Freunde reisten von überall her an, um ihre aufstrebenden Eishockey-Cracks anzufeuern. Einige Kinder blieben vor dem grossen Tag erstaunlich gelassen, was sogar Eishockeyprofis wie Ramon Untersander in Staunen versetzte. „Ich habe früher an vielen Schülerturnieren mitgemacht und war immer nervös. Ich bin es sogar heute noch bei gewissen Spielen“, verrät Untersander, der bei der Autogrammstunde fast überrannt wurde von den jungen Fans. 16 Profispieler waren während des Turniers anwesend, darunter Dave Sutter, Verteidiger des EHC Biel.</p>
<p><strong>Auch Krankheit konnten die Spieler nicht vom Turnier abhalten</strong></p>
<p>Alle Spieler freuten sich, dabei zu sein und sangen mit hochroten Köpfen in den Spielpausen zu ihren Lieblingsliedern mit. „Wir haben viel trainiert und uns gut auf das Turnier vorbereitet. Wir könnten den Pokal gewinnen“, waren Timothée und Noah von Les Gravalons de Buix aus Buix Kanton Jura sich sicher. Ihr Teamkollege Arpad war etwas nervös deswegen, weil er noch kurz vor dem Finale krank war. Am Finaltag gab er jedoch alles und liess sich seine Angeschlagenheit nicht anmerken, ganz wie ein Profi. Wie die Profimannschaften wurden sie traditionell am Morgen des Finaltags, wie jedes der 16 Finalisten-Teams zuhause von einem Postauto abgeholt und zum Turnierort gefahren. Unabhängig vom Schlussrang gehören sie bereits zu den Gewinnern, da sie sich durch ihre Siege bei den Regionalturnieren für das grosse Finale qualifiziert hatten. „Ich werde einmal Profispieler“, sagt Timothée mit glänzenden Augen. Einen Lieblingsspieler habe er nicht, denn er fände alle toll. Leider erreichten die enthusiastischen Jurassier das Finalspiel nicht.</p>
<p><strong>Immer mehr Mädchen an Schülerturnieren</strong></p>
<p>Die Profis vor Ort motivierten und coachten ihre Teams und beantworteten geduldig allerlei Kinderfragen. So auch Ramon Untersander, der den HC Fideris Dragons aus Fideris, Graubünden betreute. „Ich war für sie da und habe sie auch bei schlechten Ergebnissen motiviert“, so Untersander. Wenn man immer mit Ehrgeiz und Freude auf das Eis gehe, käme alles andere ganz von alleine.</p>
<p>Die Siegerpokale wurden schliesslich von den Ehrengästen, Frauen-Nationaltrainerin Daniela Diaz und U20-Headcoach Christian Wohlwend, an die Sieger übergeben. Solche Schülerturniere sind essentiell wichtig um die Kinder für den Eishockeysport zu begeistern und den Nachwuchs zu fördern“, findet Diaz, die das Finale mit Begeisterung beobachtet hat. Vor allem auch für die Mädchen seien die Turniere wichtig. „Beim Finale waren 14 Mädchen dabei, was zehn Prozent der Spieler ausmacht. Das ist eine eindeutige Steigerung, verglichen mit den letzten Jahren“ freut sich Diaz. Es sei jedoch noch genug Luft nach oben vorhanden und sie hoffe auf weitere Steigerungen des Mädchenanteils bei den kommenden Postfinance Trophys.</p>
<p><strong>Kategorie A</strong></p>
<ol>
<li>Chestwood Power, Kestenholz SO</li>
<li>HC Fideris Dragons, Fideris GR</li>
<li>Tafers Lions, Tafers FR</li>
<li>Ice Cube, Schaffhausen SH</li>
</ol>
<p> </p>
<p><strong>Kategorie B</strong></p>
<ol>
<li>Kestenholz Power, Kestenholz SO</li>
<li>HCU, Untervaz GR</li>
<li>Les Plötz, Tramelan BE</li>
<li>Ice Rabbits, Schaffhausen SH</li>
</ol>
<p> </p>
<p><strong>Kategorie C</strong></p>
<ol>
<li>Kloten Power Hawks, Nürensdorf ZH</li>
<li>Löwen, Biel BE</li>
<li>Ice Bears, Seewis GR</li>
<li>Les Gravalons de Buix, Buix JU</li>
</ol>
<p> </p>
<p><strong>Kategorie D</strong></p>
<ol>
<li>Poschiavo orsi, Poschiavo GR</li>
<li>Drachenzähne, Thun BE</li>
<li>Les Canadiens, Delémont JU</li>
<li>Die furchtlosen Eisblitze, Schaffhausen SH</li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Final: Meister gegen Vizemeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-20/frauen-final-meister-gegen-vizemeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8459/romy-eggimann_bild-mauricette-schnider-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Playoff-Final-Affiche der Swiss Women’s Hockey League steht: Meister gegen Vizemeister oder ZSC Lions gegen Lugano. Die beiden Favoriten setzen sich in den Halbfinals gegen Bomo Thun und Neuenburg durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8459/romy-eggimann_bild-mauricette-schnider-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8459/romy-eggimann_bild-mauricette-schnider-002.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:19:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-20/frauen-final-meister-gegen-vizemeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Halbfinal zwischen Meister ZSC Lions und Herausforderer Bomo Thun war letztlich eine klare Sache: Die Favoritinnen gewannen alle drei Partien und gerieten lediglich in der ersten Begegnung (2:1-Heimsieg) zwischenzeitlich in Gefahr. Mit drei Toren war Christine Meier Matchwinnerin der entscheidenden dritten Partie. Bomo Thun hielt zwar defensiv mit, aber offensiv blieben die Berner Oberländerinnen ohne Durchschlagskraft. Mit dem klaren 4:0-Sieg qualifizierten sich die Lions-Frauen zum 8. Mal in Serie für den Final.</p>
<p>Lugano legte den Grundstein zur 14. Finalteilnahme in Folge (!) mit einem bestechenden 9:2-Heimsieg gegen Neuchâtel Hockey Academy. Lugano führte nach 2 Minuten bereits mit zwei Toren und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Nach 28 Minuten und dem zweiten Neuenburger Treffer wechselten die Gäste ihre Torhüterin (Vuignier für Friant), doch auch die Walliserin konnte die klare Niederlage nicht mehr abwenden. Überragende Spielerinnen im Ensemble der Tessinerinnen waren die beiden dreifachen Torschützinnen Romy Eggimann und Evelina Raselli. Ähnliches Bild in der entscheidenden vierten Partie: Lugano ging in Neuenburg früh in Führung und lag nach zwei Dritteln 4:0 vorne. Neuenburgs Aufbäumen mit vier Treffern im letzten Drittel kam zu spät, Evelina Raselli gelang drei Minuten vor Schluss mit ihrem 5. Playoff-Treffer die Siegsicherung.</p>
<p>Die Finalserie zwischen Meister ZSC Lions und Vizemeister und Herausforderer Lugano ist offen. In der Regular Season hatten beide Teams ihre beiden Heimspiele für sich entschieden.</p>
<p> </p>
<p>In den Playouts zwischen Weinfelden und Reinach kommt es am kommenden Wochenende zum Showdown in Weinfelden: Beide Teams gewannen ihre beiden Heimpartien. Den Playoff-Final der SWHL B bestreiten Brandis und GCK Lions. Der Sieger trifft in der Ligaqualifikation auf den Verlierer der A-Playouts.</p>
<p>SWHL A: Playoff-Halbfinals: ZSC Lions – Bomo Thun 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) – Stand: 3:0. Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 9:2 (3:1, 5:1, 1:0). Neuchâtel Hockey Academy – Lugano 4:6 (0:1, 0:3, 4:2) – Stand: 3:1. – Playout: Weinfelden – Reinach 5:3. Reinach – Weinfelden 4:0 – Stand: 2:2.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><em>Bildlegende: Beste Playoff-Torschützin: Luganos Romy Eggimann (Bild: Mauricette schnider) </em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy Final 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-20/postfinance-trophy-final-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8507/pft-poschiavo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den Final der PostFinance Trophy in der Bieler Tissot Arena reiste die Hälfte des Teilnehmerfeldes (8 Mannschaften) aus der Ostschweiz an.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8507/pft-poschiavo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8507/pft-poschiavo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:18:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-20/postfinance-trophy-final-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Rangierungen der Ostschweizer Mannschaften</p>
<p>Kategorie D (Hockeyschule):</p>
<p>1. Poschiavo orsi, Poschiavo GR</p>
<p>4. Die furchtlosen Eisblitze, Schaffhausen SH</p>
<p>Kategorie C:</p>
<p>1. Kloten Power Hawks, Nürensdorf ZH</p>
<p>3. Ice Bears, Seewis GR</p>
<p>Kategorie B:</p>
<p>2. HCU, Untervaz GR</p>
<p>4. Ice Rabbits, Schaffhausen SH</p>
<p>Kategorie A:</p>
<p>2. HC Fideris Dragons, Fideris GR</p>
<p>4. Ice Cube, Schaffhausen SH</p>
<p>Herzliche Gratulation an alle Spielerinnen und Spieler für ihre tolle Leistung</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy: Das grosse Finale in Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-18/postfinance-trophy-das-grosse-finale-in-biel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8457/thumbnail_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 21 intensiven und spannenden Qualifikationsturnieren sind die sechzehn besten Eishockey-Schülerteams der Schweiz an ihrem Ziel angelangt. Am Sonntag, 19. Februar 2017, findet in der Tissot Arena in Biel das grosse Finale der PostFinance Trophy statt. Unter den wachsamen Augen von der Frauen Nationaltrainerin Daniela Diaz und U20-Headcoach Christian Wohlwend kämpfen sie um Ruhm, Ehre und um den begehrten Siegerpokal.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8457/thumbnail_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8457/thumbnail_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 13:09:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-18/postfinance-trophy-das-grosse-finale-in-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die zehnte Ausgabe der PostFinance Trophy findet ihren krönenden Abschluss im Finalturnier von Biel. Je vier Teams in vier verschiedenen Alterskategorien kämpfen auf dem Eis mit viel Herzblut um den Gesamtsieg. Ziel der Organisatoren PostFinance und Swiss Ice Hockey ist, bei den Kindern und Jugendli-chen die Freude und Begeisterung für den Eishockeysport zu wecken. </span></p>
<p><span>Die Mannschaften, die am Finalturnier mit dabei sind, reisen aus der ganzen Schweiz nach Biel. Neben dem Kampf um jeden Puck und den siegreichen Ausgang des Spiels, steht auch der Spass am Spiel und das Erlebnis, mit seinem Team einen spielerischen Wettkampf zu bestreiten, im Vordergrund. In der Kategorie C (1. &amp;amp; 2. Primarklasse) treffen Schülerinnen und Schüler aus Kloten ZH, Seewis GR, Biel BE und Buix JU aufeinander. In der Kategorie B (3. &amp;amp; 4. Primarklasse) spielen Kinder aus Tramelan BE, Kes-tenholz SO, Untervaz GR und Schaffhausen. Den Final der Kategorie A (5. &amp;amp; 6. Primarklasse) bestreiten Teams aus Fideris GR, Tafers FR, Kestenholz SO und Schaffhausen. In der Kategorie D kommen die Fina-listen aus Poschiavo GR, Delémont JU, Thun BE und Schaffhausen. </span></p>
<p><strong>Anreise wie bei den Profis und viel Prominenz </strong></p>
<p><span>Bevor die Teams auf dem Eis gegeneinander antreten, werden sie wie die Profis zur Eishalle gefahren. Die 16 Finalisten werden mit einem Postauto von ihrem Wohnort nach Biel gebracht. Kurz vor dem Ziel werden dann gestandene National- und NL-Spieler – unter anderem Dave Sutter und Ramon Untersander - zusteigen, welche die Kinder später als Mentoren an der Bande coachen werden. Die Siegerpokale werden schliesslich von der Frauen Nationaltrainerin Daniela Diaz und U20-Headcoach Christian Wohlwend übergeben. Ein einmaliges Erlebnis für die Finalteams der PostFinance Trophy. </span></p>
<p><span>Medienschaffende, welche gerne im Postauto mitfahren und den Trophyfinal redaktionell begleiten möchten, melden sich bei <a href="mailto:%20lukas.karrer@sihf.ch">Lukas Karrer</a>.</span></p>
<p> </p>
<p><strong>Nico Gross – Vom PostFinance Trophy Teilnehmer zum U20-Nationalspieler</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Schweizer U20-Nationalmannschaft begeisterte an der vergangenen Weltmeisterschaft in den kanadischen Metropolen Montreal und Toronto mit ihrer offensiven und attraktiven Spielweise. Der jüngste im Kader, Nico Gross (Jahrgang 2000), wirkte einst als Teilnehmer bei der ersten Austragung der PostFinance Trophy mit.</p>
<p>Der damalige Erstklässler Gross nahm im November 2007 mit seinen Schulkameraden aus Pontresina an der PostFinace Tophy teil. Bereits an diesem Qualifikationsturnier in St. Moritz liess Nico Gross seine spielerischen und technischen Fähigkeiten aufblitzen. Nebst dem sportlichen Wettkampf um die Medaillen steht vor allem die Spielfreude der Kinder im Vordergrund.</p>
<p>Die Freude am Eishockeysport hat Nico Gross bis heute nicht verloren. So führte sein Weg über den EHC St.Moritz in die Nachwuchsabteilung des EV Zug. Heuer bestreitet das Verteidiger-Talent der EVZ Academy regelmässig Partien in der NLB und gehört trotz seiner erst 17 Jahren zu den Leistungsträgern.</p>
<p>Für das zehnjährigen Jubiläum der PostFinance Trophy richtet sich der U20-Nationalspieler persönlich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern, angereisten Fans und Unterstützern und wünscht via Videobotschaft viel Spass und Erfolg beim Finalturnier in Biel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verträge mit Paterlini und Albelin verlängert – Saul Miller neu im Nationalmannschafts-Staff</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-17/vertraege-mit-paterlini-und-albelin-verlaengert-saul-miller-neu-im-nationalmannschafts-staff</link>
							<description><![CDATA[Das Nationalmannschaftsprogramm setzt auf Kontinuität: Die Schweizer Herren U18-Nationalmannschaft wird weiterhin von Thierry Paterlini gecoacht und Tommy Albelin ist weiterhin für die Schweizer Nationalmannschaften tätig. Neu stösst ab der Herren A Weltmeisterschaft in Paris Sportpsychologe Saul Miller zum Staff der A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:44:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-17/vertraege-mit-paterlini-und-albelin-verlaengert-saul-miller-neu-im-nationalmannschafts-staff</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Thierry Paterlini bleibt Headcoach der Herren U18-Nationalmannschaft. Der 41-Jährige unterzeichnete einen Zweijahresvertrag. Er wird neben dem Traineramt in der U18-Nationalmannschaft während der A-Weltmeisterschaft auch dem Coaching-Staff der A-Nationalmannschaft angehören. Paterlini ist seit Juni 2015 Headcoach des U18-Nationalteams. </p>
<p><strong>Auch Albelin verlängert<br /></strong>Ebenfalls verlängert wurde der Vertrag mit Tommy Albelin. Der schwedische Defensiv-Spezialist und mit knapp 1000 NHL-Spielen unterschrieb einen weiteren Einjahresvertrag bis und mit Ende Saison 2017/18. Er amtet seit dem 1. September 2016 als Assistant Coach von Patrick Fischer bei der Herren A-Nationalmannschaft. </p>
<p><strong>Saul Miller neu im Nationalmannschafts-Programm<br /></strong>Mit Saul Miller konnte ein renommierter Sportpsychologe für das Nationalmannschaftsprogramm gewonnen werden. Saul Miller ist kein Unbekannter in der Schweiz. Er arbeitete bereits für diverse NLA-Vereine. Der US-Amerikaner hat zahlreiche Bücher zum Thema der Sport Psychologie verfasst, welche in der Sportwelt grosse Beachtung finden. Miller wird bis zur Weltmeisterschaft 2018 in Dänemark für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft tätig sein </p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Die Vertragsverlängerungen mit Thierry Paterlini und Tommy Albelin sind ein wichtiger Schritt zur Konsolidierung und zur Kontinuität in den Nationalmannschaftsprogrammen. Es freut mich, weiterhin auf die Dienste der beiden zählen zu dürfen und dass wir mit Saul Miller zusätzlich eine Koryphäe im Bereich Sportpsychologie an Bord holen konnten."<strong> </strong></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams, unter 044/306 50 50 </strong><strong>oder </strong><span><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a></span><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NLV vom 15. Februar 2017: NL-Ligaqualifikation künftig mit drei Ausländern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-15/nlv-vom-15-februar-2017-nl-ligaqualifikation-kuenftig-mit-drei-auslaendern</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5330/newsbild_logo_nl_1220x700px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die erste ordentliche Versammlung der National-League Clubs (NLV) fand heute Mittwoch, 15. Februar 2017, im Haus des Sports in Ittigen statt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5330/newsbild_logo_nl_1220x700px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5330/newsbild_logo_nl_1220x700px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 16:47:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-15/nlv-vom-15-februar-2017-nl-ligaqualifikation-kuenftig-mit-drei-auslaendern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und abgestimmt.</p>
<p><strong>NL-Ligaqualifikation wird ab Saison 2017/18 mit drei Ausländern<br /></strong>Dem Gegenantrag der National League B, künftig die Ligaqualifikation mit drei Ausländern zu bestreiten, wurde von der Ligaversammlung angenommen. Somit dürfen sowohl das NL A-Team als auch das NL B-Team ab Saison 2017/18 in der Ligaqualifikation drei Ausländer einsetzen.</p>
<p><strong>Neuer Einzelrichter Clubwechsel Leistungssport<br /></strong>Gaetano Genoni, wurde von der Ligaversammlung als Nachfolger von Oliver Krüger als Einzelrichter Clubwechsel gewählt. Der 29-jähriger ist gebürtiger Tessiner, Rechtsanwalt und ehemaliger Eishockeyprofispieler (ZSC Lions und GCK Lions).</p>
<p>Zudem wurden Andreas Leuzinger (KOS) und Merle Stöcker (National League Operations) in die Lizenzkommission gewählt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Zukunft gesichert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-15/swiss-ice-hockey-cup-zukunft-gesichert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5192/cupfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey und Infront Ringier Sports &amp; Entertainment AG haben eine vertragliche Einigung erzielt, den Swiss Ice Hockey Cup weiterzuführen. Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf vier weitere Jahre.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5192/cupfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5192/cupfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 16:19:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-15/swiss-ice-hockey-cup-zukunft-gesichert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen National League Versammlung in Ittigen wurden die Clubvertreter darüber informiert, dass sich Swiss Ice Hockey und Infront Ringier Sports &amp;amp; Entertainment AG über eine Weiterführung des Swiss Ice Hockey Cup geeinigt haben. Die neue Vertragsdauer beläuft sich auf vier Jahre (2017/18 bis 2020/21).</p>
<p>Die finanzielle Entschädigung entspricht dem bisherigen Vertrag, mit einem zusätzlichen finanziellen Bonus für den Sieger des Cup-Wettbewerbs. Es werden wie bisher CHF 1'500'000.00 an die am Cup teilnehmenden Clubs ausgeschüttet. In diesem Betrag enthalten ist auch das bisherige Finalpreisgeld von CHF 180'000.00, wovon der Sieger CHF 120'000.00 erhält. Neu erhält der Swiss Ice Hockey Cup-Sieger zusätzlich noch eine Siegerprämie von CHF 100'000.00.<br /><br /></p>
<p><strong>Startgeld Swiss Ice Hockey Cup</strong></p>
<table border="1" width="50%">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Heimteam</td>
<td>Gastteam</td>
</tr>
<tr>
<td>1/16-Final</td>
<td>CHF 20'000.-</td>
<td>CHF 20'000.-</td>
</tr>
<tr>
<td>1/8-Final</td>
<td>CHF 20'000.-</td>
<td>CHF 20'000.-</td>
</tr>
<tr>
<td>1/4-Final</td>
<td>CHF 25'000.-</td>
<td>CHF 25'000.-</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2-Final</td>
<td>CHF 40'000.-</td>
<td>CHF 40'000.-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p><strong>Preisgeld Finalspiel</strong></p>
<table border="1" width="50%">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Sieger</td>
<td>Verlierer</td>
</tr>
<tr>
<td>Final</td>
<td>CHF 120'000.-</td>
<td>CHF 60'000.-</td>
</tr>
<tr>
<td>Siegerprämie</td>
<td>CHF 100'000</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Total für Cupsieger</td>
<td>CHF 325'000</td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> «Mit dem neuen Swiss Ice Hockey Cup-Vertrag haben wir für alle Seiten eine sehr befriedigende Lösung gefunden. Dass der Cup für weitere vier Jahre weiterlebt, ist erfreulich. Dieser ligaübergreifende Wettbewerb belebt unser Schweizer Eishockey, sorgt für spannende Begegnungen, die Volksfestcharakter haben und bietet die zusätzliche Möglichkeit, einen Titel zu gewinnen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Infront Ringier und den Partnern des Cup-Wettbewerbs.»</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen, steht Ihnen Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Media Officer, +41 78 770 43 61 / janos.kick@sihf.ch </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Fragen zur Olympia-Quali an Nationalmannschafts-Verantwortlicher Raeto Raffainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-14/drei-fragen-zur-olympia-qualifikation-an-raeto-raffainer</link>
							<description><![CDATA[<p><strong><em><span>Raeto Raffainer, wie lautet dein Fazit zum Qualifikationsturnier in Arosa?</span></em></strong></p>
<p><span>Es war sehr wichtig, dass Swiss Ice Hockey bereit war, das Qualifikationsturnier durchzuführen und die Mannschaft somit einen Heimvorteil hatte. Wir haben in der Planung des Turniers gehofft, dass das Spiel gegen die Tschechinnen Finalcharakter erhält. Daniela Diaz hat bei Amtsantritt vor 14 Monaten ein optimales System eingeführt und dieses weiterentwickelt. Im Verlaufe dieser Saison, wurde eine gute Mischung in den Special Teams gefunden. Das Powerplay war im entscheidenden Spiel herausragend und unser Boxplay war unglaublich solide. Zudem konnten wir uns weiterhin auf eine der weltbesten Torhüterinnen verlassen. Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Girls und die Entwicklung dieser Mannschaft und es ist schön, dass das Team dem enormen Druck standhielt.</span></p>
<p><strong><em><span>Wie wichtig ist es für das Schweizer Frauenhockey, dass die Olympia-Qualifikation mit der Frauen A-Nationalmannschaft gelungen ist?</span></em></strong></p>
<p><span>Es ist sehr wichtig. Diese erneute Qualifikation zeigt uns, dass das Investment mit mehr Trainingslagern und qualitativ besseren Turnieren seit Sochi gefruchtet hat. </span></p>
<p><span>Ich bin aber in erster Linie sehr glücklich für die aktiven Nationalspielerinnen, den Staff und die Frauenclubs in der Schweiz. Alle haben hart auf dieses Ziel hingearbeitet, viel investiert und es ist schön, dass diese Arbeit nun auch belohnt wurde. Für die jungen Eishockeyspielerinnen in unserem Land ist es ein zusätzlicher Motivationsschub und zeigt, dass weiterhin eine Teilnahme an den Olympischen Spielen möglich ist. </span></p>
<p><span>Zudem gibt uns die Qualifikation strategisch zwei Jahre mehr Zeit, junge Spielerinnen aufzubauen und Schritt für Schritt ins Team zu integrieren. In der Hoffnung, dass wir auch im nächsten Olympiazyklus bis 2022 eine Chance haben uns für Olympia zu qualifizieren.</span></p>
<p><strong><em><span>Hat die Vollanstellung von Daniela Diaz, der ersten vollamtlichen Frauen-Nationaltrainerin, also gefruchtet?</span></em></strong></p>
<p><span>Ich freue mich sehr, dass dieses Commitment von Swiss Ice Hockey mit der Vollanstellung von Daniela und Ihrer täglichen Arbeit Früchte getragen hat. Seit Daniela die Mannschaft übernommen hat, ging es mit der Entwicklung der Mannschaft steil nach oben. Durch ihr Engagement konnten wir auch einige bereits zurückgetretene Spielerinnen wieder zur Rückkehr in die Nationalmannschaft motivieren. Dank der Olympia-Qualifikation haben die älteren Spielerinnen nun nochmals ein grosses Ziel vor Augen und diese eingeschworene Mannschaft kann zusammenbleiben. </span></p>
<p><strong>An dieser Stelle gratuliere ich Daniela Diaz, ihrem Staff und der ganzen Mannschaft herzlich zur Olympia-Qualifikation!</strong></p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 12:01:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-14/drei-fragen-zur-olympia-qualifikation-an-raeto-raffainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><span>Raeto Raffainer, wie lautet dein Fazit zum Qualifikationsturnier in Arosa?</span></em></strong></p>
<p><span>Es war sehr wichtig, dass Swiss Ice Hockey bereit war, das Qualifikationsturnier durchzuführen und die Mannschaft somit einen Heimvorteil hatte. Wir haben in der Planung des Turniers gehofft, dass das Spiel gegen die Tschechinnen Finalcharakter erhält. Daniela Diaz hat bei Amtsantritt vor 14 Monaten ein optimales System eingeführt und dieses weiterentwickelt. Im Verlaufe dieser Saison, wurde eine gute Mischung in den Special Teams gefunden. Das Powerplay war im entscheidenden Spiel herausragend und unser Boxplay war unglaublich solide. Zudem konnten wir uns weiterhin auf eine der weltbesten Torhüterinnen verlassen. Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Girls und die Entwicklung dieser Mannschaft und es ist schön, dass das Team dem enormen Druck standhielt.</span></p>
<p><strong><em><span>Wie wichtig ist es für das Schweizer Frauenhockey, dass die Olympia-Qualifikation mit der Frauen A-Nationalmannschaft gelungen ist?</span></em></strong></p>
<p><span>Es ist sehr wichtig. Diese erneute Qualifikation zeigt uns, dass das Investment mit mehr Trainingslagern und qualitativ besseren Turnieren seit Sochi gefruchtet hat. </span></p>
<p><span>Ich bin aber in erster Linie sehr glücklich für die aktiven Nationalspielerinnen, den Staff und die Frauenclubs in der Schweiz. Alle haben hart auf dieses Ziel hingearbeitet, viel investiert und es ist schön, dass diese Arbeit nun auch belohnt wurde. Für die jungen Eishockeyspielerinnen in unserem Land ist es ein zusätzlicher Motivationsschub und zeigt, dass weiterhin eine Teilnahme an den Olympischen Spielen möglich ist. </span></p>
<p><span>Zudem gibt uns die Qualifikation strategisch zwei Jahre mehr Zeit, junge Spielerinnen aufzubauen und Schritt für Schritt ins Team zu integrieren. In der Hoffnung, dass wir auch im nächsten Olympiazyklus bis 2022 eine Chance haben uns für Olympia zu qualifizieren.</span></p>
<p><strong><em><span>Hat die Vollanstellung von Daniela Diaz, der ersten vollamtlichen Frauen-Nationaltrainerin, also gefruchtet?</span></em></strong></p>
<p><span>Ich freue mich sehr, dass dieses Commitment von Swiss Ice Hockey mit der Vollanstellung von Daniela und Ihrer täglichen Arbeit Früchte getragen hat. Seit Daniela die Mannschaft übernommen hat, ging es mit der Entwicklung der Mannschaft steil nach oben. Durch ihr Engagement konnten wir auch einige bereits zurückgetretene Spielerinnen wieder zur Rückkehr in die Nationalmannschaft motivieren. Dank der Olympia-Qualifikation haben die älteren Spielerinnen nun nochmals ein grosses Ziel vor Augen und diese eingeschworene Mannschaft kann zusammenbleiben. </span></p>
<p><strong>An dieser Stelle gratuliere ich Daniela Diaz, ihrem Staff und der ganzen Mannschaft herzlich zur Olympia-Qualifikation!</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Frauen A-Nationalmannschaft fährt nach Südkorea</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-12/die-frauen-a-nationalmannschaft-faehrt-nach-suedkorea</link>
							<description><![CDATA[Die Frauen A-Nationalmannschaft nimmt in einem Jahr in Pyeongchang zum vierten Mal in Folge an Olympischen Spielen teil.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 18:23:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-12/die-frauen-a-nationalmannschaft-faehrt-nach-suedkorea</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Am Qualifikationsturnier in <span class="searchHighlight">Arosa</span> entschieden die Schweizerinnen, die 2014 in Sotschi sensationell die Bronzemedaille gewonnen hatten, das entscheidende dritte Spiel gegen Tschechien mit 4:1 für sich. Die Tore schossen je zweimal Alina Müller und Lara Stalder.</p>
<p class="paragraph">In Südkorea trifft das Team von Trainerin Daniela Diaz in zwölf Monaten in der Gruppe B auf den Gastgeber sowie Schweden und Japan, das sich am zweiten Qualifikationsturnier durchgesetzt hat.</p>
<p class="paragraph">Schweiz - Tschechien 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)</p>
<p class="paragraph"><span class="searchHighlight">Arosa</span>. - 1300 Zuschauer. - SR Allen/Ariano-Lortie (USA/CAN), Johansson/Linnek (SWE/GER). - Tore: 18. Ledlova (Krizova, Mrazova) 0:1. 35. Müller (Stalder) 1:1. 40. (39:42) Stalder (Müller, Meier/Teamstrafe Tschechien) 2:1. 50. Müller (Meier, Stalder/Ausschluss Kolowratova) 3:1. 60. (59:26) Stalder (Müller) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Tschechien.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Schelling; Bullo, Altmann; Meier, Forster; Zollinger, Laura Benz; Staenz, Raselli, Stiefel; Stalder, Müller, Thalmann; Isabel Waidacher, Rüegg, Nina Waidacher; Staiger, Allemann, Rüedi.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Brändli (Ersatztorhüterin) und Bolinger (überzählig). Lattenschuss Tschechien (51. Studentova). Timeout Tschechien (57:51). Tschechien von 57:51 bis 58:29 und von 58:45 bis 59:26 ohne Torhüterin.</p>
<p class="paragraph">Rangliste: 1. Schweiz 3/9 (14:3). 2. Tschechien 3/6 (10:7). 3. Dänemark 2/0 (4:10). 4. Norwegen 2/0 (1:9). - Die Schweiz damit für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang (KOR) qualifiziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Herren A-Nationalmannschaft gewinnt den Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-11/schweiz-gewinnt-den-slovakia-cup</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft feiert in Nitra den Turniersieg mit einem 4:3-Sieg über die Gastgeber.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 20:55:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-11/schweiz-gewinnt-den-slovakia-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Basis zum Sieg legten die Schweizer in der ersten Spielhälfte. Nach neun Minuten führte das junge, unerfahrene Nationalteam von Patrick Fischer mit 2:0. Damien Riat fälschte nach 87 Sekunden einen Slapshot von Dave Sutter ins Netz ab. Riat hatte die Schweiz schon im Halbfinal gegen Weissrussland (4:2) in den ersten zwei Minuten in Führung geschossen. In der 9. Minute erhöhte Sutter mit einem weiteren Slapshot auf 2:0. Auch Sutter kam im zweiten Länderspiel zum zweiten Goal.</p>
<p class="paragraph">Im zweiten Abschnitt erhöhte Robin Leone in der 29. Minute sogar auf 3:0, ehe die Slowaken für ihren furiosen Sturmlauf mit zwei Anschluss-Goals belohnt wurden. Im Schlussabschnitt bekamen die Schweizer die Partie aber wieder besser in den Griff. Luca Fazzini realisierte in der 47. Minute das 4:2, nachdem der slowakische Verteidiger Andrej Kudrna mit einem Fehlpass in der eigenen Zone Grégory Hofmann zum Konter eingeladen hatte.</p>
<p class="paragraph">Nach dem ernüchternden Deutschland-Cup im November (drei Niederlagen) feierte das Nationalteam im Dezember in Biel und im Februar in Nitra vier Länderspielerfolge und zwei Turniersiege hintereinander. Den <span class="searchHighlight">Slovakia</span> Cup hatten die Schweizer zuletzt vor elf Jahren unter Ralph Krueger gewonnen. In den letzten drei Auswärtsländerspielen in der Slowakei war den Schweizern nicht einmal mehr ein Tor gelungen (0:2, 0:5, 0:4). Den letzten Auswärtssieg holten die Schweizer gegen die Slowakei am 19. Dezember 2009 in Spisska Nova Ves mit 3:2.</p>
<p class="paragraphHeadline">Der Gastgeber hilft mit</p>
<p class="paragraph">Die Schweizer profitierten bei ihrem Überraschungs-Coup in Nitra auch von slowakischer Unterstützung. Der slowakische Goalie Jaroslav Janus spielte nicht gut. Drei der ersten zehn Schüsse auf sein Goal liess er passieren. Ausserdem zeigten die Slowaken Ermüdungserscheinungen, weil sie im Gegensatz zu den Schweizern bereits das dritte Länderspiel innerhalb von 46 Stunden bestritten. Die Slowakei nützte die Gunst der Stunde, eine russische Auswahl im Land zu haben, für ein zusätzliches Länderspiel am Donnerstagabend.</p>
<p class="paragraph">Die nächsten Länderspiele bestreitet die Schweizer Auswahl im April im Rahmen der Vorbereitung auf die WM in Paris. In den nächsten beiden Länderspielen trifft die Schweiz auswärts auf Frankreich.</p>
<p class="paragraphHeadline">Telegramm:</p>
<p class="paragraph">Slowakei - Schweiz 3:4 (0:2, 2:1, 1:1)</p>
<p class="paragraph">Nitra. - 3505 Zuschauer. - SR Baluska/Konc, Tvrdon/Vyleta (alle SVK). - Tore: 2. Riat (Dave Sutter, Sandro Zangger) 0:1. 9. Dave Sutter (Leone, Senteler) 0:2. 29. Leone 0:3. 36. Gernat (Cingel) 1:3. 37. Bakos (Sedivy) 2:3. 47. Fazzini (Gregory Hofmann) 2:4. 56. Ceresnak (Andrej Stastny) 3:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Slowakei, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Slowakei: Janus; Ceresnak, Janosik; Cajkovsky, Gernat; Sedivy, Svarny; Valach; Macik, Slovak, Hrnka; Kudrna, Cingel, Libor Hudacek; Skokan, Suja, Bakos; Buc, Lusnak, Andrej Stastny.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Boltshauser; Fora, Marti; Heldner, Paschoud; Dave Sutter, Samuel Guerra; Phil Baltisberger; Julian Schmutz, Samuel Walser, Jörg; Chris Baltisberger, Gregory Hofmann, Fazzini; Riat, Albrecht, Sandro Zangger; Leone, Senteler, Herren.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Senn (Ersatztorhüter). - Timeouts: Slowakei (59.); Schweiz (37.). - Powerplay-Ausbeute: Slowakei 0/3; Schweiz 0/1.</p>
<p class="paragraph">Nitra (SVK). Vierländerturnier. Final: Slowakei - Schweiz 3:4 (0:2, 2:1, 1:1). - Um Platz 3: Team Russland - Weissrussland 4:1 (2:1, 0:0, 2:0).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen A-Nationalmannschaft bleibt auf Olympia-Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-11/schweizerinnen-bleiben-auf-olympia-kurs</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft bleibt auf Olympia-Kurs. Dem 6:1 gegen Dänemark lässt die Equipe von Daniela Diaz am Qualifikationsturnier in Arosa ein 4:1 gegen Norwegen folgen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 18:21:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-11/schweizerinnen-bleiben-auf-olympia-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Überragende Akteurin war wie beim Auftaktsieg vom Donnerstag Lara Stalder. Der in den USA tätigen Stürmerin, die gegen Dänemark drei Tore und zwei Assists erzielt hatte, gelangen auch im zweiten Duell mit einem skandinavischen Team drei Treffer. Nach 147 Sekunden traf sie im ersten Schweizer Powerplay zum 1:0, in der 34. Minute stellte sie mit einer feinen Einzelleistung die Führung wieder her und zwölf Sekunden vor Schluss traf sie zum 4:1 ins leere Tor.</p>
<p class="paragraph">Die Schweizerinnen konnten ihre Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Das Schussverhältnis von 43:17 (20:9, 13:6, 10:2) sprach klar für das Heimteam, das Resultat fiel letztlich fast zu wenig deutlich aus.</p>
<p class="paragraph">Das entscheidende Spiel der Schweizerinnen im Kampf um das einzige Olympia-Ticket, das in <span class="searchHighlight">Arosa</span> zu vergeben ist, findet am Sonntag um 16 Uhr gegen Tschechien statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Slovakia Cup: Schweiz gewinnt 4:2 gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-10/slovakia-cup-schweiz-gewinnt-42-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam steht am slowakischen Vierländerturnier in Nitra im Final. Die Schweizer gewinnen den Halbfinal gegen Weissrussland mit 4:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 17:21:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-10/slovakia-cup-schweiz-gewinnt-42-gegen-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Das wichtigste Goal des Spiels gelang Mauro Jörg acht Minuten vor Schluss zum 3:2. Die ersten beiden Schweizer Tore gingen auf das Konto von Damien Riat (2.) und Julian Schmutz (24.), zwei der elf Debütanten in Patrick Fischers Nationalmannschaft. Und zwölf Sekunden vor Schluss traf mit Dave Sutter einer weiterer Debütant zum 4:2 ins leere Tor. Im zweiten Abschnitt verspielten die Schweizer aber innerhalb von 193 Sekunden den Zweitorevorsprung.</p>
<p class="paragraph">Am Samstag treffen die Schweizer im Final entweder auf die Slowakei oder eine junge russische Auswahl. Diese beiden Teams bestreiten am Freitagabend den zweiten Halbfinal. Die beiden Teams standen sich bereits am Donnerstag gegenüber; dieses Spiel gewannen die Russen mit 3:1.</p>
<p class="paragraph">Das junge Schweizer Team setzte sich gegen Weissrussland verdientermassen durch. Die Schweizer überforderten den Gegner im ersten Abschnitt mit Aggressivität und grossem Engagement. Im Schlussabschnitt erwiesen sich die Schweizer auch spielerisch als haushoch überlegen. Vor den letzten zwei Toren trafen in der 45. Minuten Gregory Hofmann und Chris Baltisberger innerhalb weniger Sekunden zweimal den Pfosten.</p>
<p class="paragraph">Eine Sensation war der Schweizer Sieg nicht, obwohl der Eishockeyverband die unerfahrenste Nationalmannschaft aller Zeiten ans Turnier nach Nitra aufgeboten hat. Auch Gegner Weissrussland trat mit einer jungen, wenig routinierten Mannschaft an.</p>
<p class="paragraph">Weissrussland - Schweiz 2:4 (0:1, 2:1, 0:2)</p>
<p class="paragraph">Nitra. - 704 Zuschauer. - SR Novak/Müllner, Korba/Sefcik (alle SVK). - Tore: 2. Riat (Sandro Zangger/Strafe angezeigt) 0:1. 24. (23:50) Julian Schmutz 0:2. 25. (24:31) Worobei (Ambroscheitschik, Tschajka) 1:2. 28. Demkow (Lewscha) 2:2. 52. Jörg (Albrecht, Sandro Zangger) 2:3. 60. (59:47) Dave Sutter 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Weissrussland, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p class="paragraph">Weissrussland: Karnauchow; Suschko, Dostanko; Ustinenko, Mitskewitsch; Tschajka, Worobei; Iwanow; Stefanowitsch, Turkin, Parfejewez; Lopatschuk, Bojartschuk, Ambroscheitschik; Demkow, Scharangowitsch, Kogalew; Wassilitschuk, Belewitsch, Astankow.</p>
<p class="paragraph">Schweiz: Senn; Marti, Dave Sutter; Fora, Samuel Guerra; Paschoud, Heldner; Phil Baltisberger; Julian Schmutz, Samuel Walser, Jörg; Fazzini, Gregory Hofmann, Herren; Chris Baltisberger, Senteler, Leone; Riat, Albrecht, Sandro Zangger.</p>
<p class="paragraph">Bemerkungen: Schweiz ohne Boltshauser (Ersatztorhüter). - Schüsse: Weissrussland 23 (9-9-5); Schweiz 23 (5-6-12). - Powerplay-Ausbeute: Weissrussland 0/2; Schweiz 0/1.</p>
<p><span>Notiz:</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Saison 2017/18 - 1/16-Final - Qualifikation Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-10/swiss-ice-hockey-cup-saison-201718-116-final-qualifikation-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Ostschweiz ist die letzte Vorrunde der Qualifikation Swiss Ice Hockey Cup 1/16-Final Saison 2017/18 gespielt worden. Es haben sich dabei folgende drei Teams qualifiziert.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:54:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-10/swiss-ice-hockey-cup-saison-201718-116-final-qualifikation-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EHC Dübendorf</strong> (EHC Wetzikon - <strong>EHC Dübendorf</strong> 2:4)</p>
<p><strong>EHC Frauenfeld</strong> (<strong>EHC Frauenfeld</strong> - GDT Bellinzona 5:2)</p>
<p><strong>EHC Seewen</strong> (EHC Bülach - <strong>EHC Seewen</strong> 1:3)</p>
<p>Im Namen des Regionalgremiums Ostschweiz gratulieren wir den drei Klubs EHC Dübendorf, EHC Frauenfeld und EHC Seewen zu diesem tollen Erfolg!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klarer Auftaktsieg für Schweizerinnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-09/klarer-auftaktsieg-fuer-schweizerinnen-schweizerinnen-mit-klarem-auftaktsieg</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Eishockey-Frauen starten in Arosa erfolgreich in das Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele in Pyeongchang. Gegen Dänemark feiern sie einen problemlosen 6:1-Sieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 18:52:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-09/klarer-auftaktsieg-fuer-schweizerinnen-schweizerinnen-mit-klarem-auftaktsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Schweizerinnen waren klar besser als Dänemark. Bereits im ersten Drittel legten sie die Basis zum Auftaktsieg mit zwei Treffern. Alina Müller (10.) und Christine Meier (14.) erhielten die Tore zugesprochen. Bei beiden Treffern lenkte eine Dänin den Puck aber noch ins eigene Tor ab.</p>
<p class="paragraph">Die erfolgreichste Skorerin mit fünf Punkten war Lara Stalder, die sich bei den wegweisenden, ersten beiden Treffern jeweils einen Assist notieren liess und danach dreimal selbst erfolgreich war. Den Schlusspunkt setzte Stalder, die in der amerikanischen College-Liga für Minnesota Duluth spielt, nach knapp 52 Minuten mit einem erfolgreich verwerteten Penalty.</p>
<p class="paragraph">Wie überlegen die Schweizerinnen im ersten Spiel des Heimturniers waren, verdeutlicht das Schussverhältnis von 41:14. Den Shutout von Florence Schelling verhinderte Jeanette Langsager mit dem schmeichelhaften und etwas glückhaften Ehrentreffer zum 1:5 nach knapp 50 Minuten.</p>
<p class="paragraph">Nach einem Ruhetag treffen die Schweizerinnen am Samstag auf Norwegen. Am Sonntag folgt zum Abschluss die Partie gegen Tschechien. Die Tschechinnen gelten auf dem Papier als stärkste Widersacherinnen der Schweiz im Kampf um das einzige Olympia-Ticket, das es in <span class="searchHighlight">Arosa</span> zu vergeben ist.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für den Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-09/eine-nachnominierung-fuer-den-slovakia-cup-1</link>
							<description><![CDATA[Für den Slovakia Cup vom 7. bis 12. Februar 2017, hat Headcoach Patrick Fischer eine weitere Nachnominierung getätigt. Robin Leone (EHC Kloten) rückt für Fabrice Herzog (ZSC Lions) ins Team.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 16:07:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-09/eine-nachnominierung-fuer-den-slovakia-cup-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen Weissrussland und gegen die Slowakei oder Russland in Nitra (SVK), hat Headcoach Patrick Fischer eine weitere Nachnomination getätigt. Als zusätzlicher Stürmer ist Robin Leone vom EHC Kloten ins Kader berufen worden. Er ersetzt Fabrice Herzog (ZSC Lions), der krankheitshalber ausfällt.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Slovakia Cup (7.-12. Februar 2017)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Luca Boltshauser (EHC Kloten), Gilles Senn (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (7)</strong>: Phil Baltisberger (ZSC Lions), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Samuel Guerra (ZSC Lions), Fabian Heldner (HC Davos), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Dave Sutter (EHC Biel).</p>
<p><strong>Stürmer (12)</strong>: Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Luca Fazzini (HC Lugano), Yannick Herren (Lausanne HC), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mauro Jörg (HC Davos), Robin Leone (EHC Kloten), Damien Riat (Genève-Servette HC), Julian Schmutz (EHC Biel), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Davos), Sandro Zangger (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Champions Hockey League ab 2017/18 mit vier Schweizer Clubs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-08/4-schweizer-teams-in-der-naechsten-chl-saison</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Durch die sportlichen Leistungen der Schweizer Clubs in der Champions Hockey League in dieser und den vergangenen beiden Saisons, stehen der Schweiz in der Saison 2017/2018 vier Startplätze zur Verfügung.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 09:26:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-08/4-schweizer-teams-in-der-naechsten-chl-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">Mit dem Abschluss der Champions Hockey League-Saison 2016/17 und dem Finalsieg von Frölunda HC über Sparta Prag ist nun auch das finale CHL-Ranking für die Teilnahme der einzelnen Gründerligen in der nächsten Saison bekannt. Die Schweiz belegt den dritten Platz und ist somit berechtigt, vier Teams für die nächste Saison zu stellen. Die detaillierten Informationen über die Kalkulation des CHL-Rankings finden sich auf der <a href="http://php.esports.cz/chl/league-ranking">Website der Champions Hockey League</a>.</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">Innerhalb der National League A werden die folgenden Teams für die Teilnahme qualifiziert:</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">1. Schweizer Meister</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">2. Gewinner der regulären Saison</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">3. Zweitplatzierter der regulären Saison</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">4. Zweiter Finalteilnehmer</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">5. Höher gerankter (reguläre Saison) Halbfinal-Teilnehmer</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">6. Tiefer gerankter (reguläre Saison) Halbfinal-Teilnehmer</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">7. Drittplatziertes Team der regulären Saison</span></p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; orphans: 2; text-align: start; widows: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;"><span style="font-size: 8.5pt; font-family: 'Verdana',sans-serif; color: black;">8. Viertplatziertes Team der regulären Saison</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Le Gruyère AOP stärkt die Schweizer Frauen Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-07/le-gruyere-aop-staerkt-die-schweizer-frauen-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8382/p_102_packshot_3_4meule_1_4-c_end2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Le Gruyère AOP unterstützt die Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft bei der Olympia-Qualifikation im Februar sowie an der Weltmeisterschaft im April in Plymouth (USA).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8382/p_102_packshot_3_4meule_1_4-c_end2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8382/p_102_packshot_3_4meule_1_4-c_end2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 11:22:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-07/le-gruyere-aop-staerkt-die-schweizer-frauen-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Das Unternehmen aus der Westschweiz, Le Gruyère AOP, welches für seine Käseprodukte internationalen Bekanntheitsgrad hat, unterstützt sie Frauen Eishockey-Nationalmannschaft auf ihrem Weg nach Pyeongchang (KOR) und Plymouth (USA).<br /><br /></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 12pt;">Le Gruyère AOP hat eine Logopräsenz auf dem Bullykreis in Arosa sowie auf Helm und Schultern an der WM und sorgt damit dafür, dass die Frauen-Nationalmannschaft ein Stück Schweizer Heimat mit in die USA nimmt und hoffentlich für Höhenflüge sorgt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Martin Höhener neuer Headcoach der U17-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-07/martin-hoehener-neuer-headcoach-der-u17-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Martin Höhener ist ab 1. Juni 2017 neuer Headcoach der U17-Nationalmannschaft. Er folgt auf Alfred Bohren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U17</category>

				<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:59:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-07/martin-hoehener-neuer-headcoach-der-u17-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Headcoach der U17-Junioren Nationalmannschaft ist Martin Höhener. Der 36-Jährige folgt auf Alfred Bohren, der nach 28 Jahren seinen Rücktritt als Verbandstrainer gibt. Marco Bayer der aktuelle U16 Head Coach wird ab der Saison 17/18 neuer Assistant Coach bei den SCL Tigers und wir sein Engagement bei Swiss Ice Hockey deshalb nicht mehr weiterführen.</p>
<p><strong>Neue Funktion für die U16 und U17-Nationalmannschaften<br /></strong>Neben dem Traineramt für die U17-Nationalmannschaft zeichnet sich Höhener neu als Stufenleiter der U16 und 17-Nationalmannschaften zuständig. Diese Funktion wurde neu geschaffen und beinhaltet die Verantwortung der Spielerselektionen und aktives Scouting. Der Stufenleiter befindet sich in stetigem Austausch mit dem Staff der U16 und U17 und den Clubtrainern innerhalb des "Talent-Labels" der Stufe U16/17.</p>
<p>Höhener absolvierte zwischen 1998 und 2013 als Profi 501 NL A-Spiele bei diversen Clubs. Zudem nahm der 21-fache Internationale in der Saison 2001/02 an den Olympischen Spielen in Salt Lake City und an der Weltmeisterschaft in Schweden teil. Von 2013 bis 2015 war er Assistenzcoach der EHC Bülach Junioren Elite und seit 2015 Head Coach der 1. Mannschaft. Ebenfalls seit 2015 ist er Assistenztrainer der U18-Nationalmannschaft und konnte daher bereits erste Trainererfahrungen auf internationaler Stufe sammeln.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director Nationalteams, Telefon +41 76 209 00 09, E-Mail: raeto.raffainer@sihf.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für den Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-06/eine-nachnominierung-fuer-den-slovakia-cup</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 7. bis 12. Februar 2017, hat Headcoach Patrick Fischer einen Verteidiger nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:52:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-06/eine-nachnominierung-fuer-den-slovakia-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen Weissrussland und gegen die Slowakei oder Russland in Nitra (SVK), hat Headcoach Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt. Als zusätzlicher Verteidiger ist Fabian Heldner vom HC Davos ins Kader berufen worden. Er ersetzt Jonas Siegenthaler (ZSC Lions), der verletzungsbedingt ausfällt. Ebenfalls verletzungsbedingt fehlt Tristan Scherwey (SC Bern). Für Scherwey wird kein Stürmer nachnominiert.<br /><br /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Slovakia Cup (7.-12. Februar 2017)</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Luca Boltshauser (EHC Kloten), Gilles Senn (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (7)</strong>: Phil Baltisberger (ZSC Lions), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Samuel Guerra (ZSC Lions), Fabian Heldner (HC Davos), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Dave Sutter (EHC Biel).</p>
<p><strong>Stürmer (12)</strong>: Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Luca Fazzini (HC Lugano), Yannick Herren (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mauro Jörg (HC Davos), Damien Riat (Genève-Servette HC), Julian Schmutz (EHC Biel), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Davos), Sandro Zangger (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mit Herz und Leidenschaft nach PyeongChang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-06/mit-herz-und-leidenschaft-nach-pyeongchang</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam spielt diese Woche in Arosa um die Olympia-Qualifikation. Gegner sind vom Donnerstag bis Sonntag Dänemark, Norwegen und Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 08:55:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-06/mit-herz-und-leidenschaft-nach-pyeongchang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach der sensationellen Bronzemedaille von Sotschi steht das Thema „Olympia“ wieder im Fokus der Schweizer Frauen-Nati. Diesmal allerdings zuerst nur in Form des finalen Qualifikationsturnieres in Arosa. „Auf dem Papier“, so Nationaltrainerin Daniela Diaz, oder auch gemäss der Weltranglistenposition, gehört das Schweizer Team zusammen mit Tschechien zu den Favoriten auf den Gruppensieg, der das Ticket nach Pyoenyang sichert. Die Schweiz startet am Donnerstag gegen Dänemark, spielt am Samstag gegen Norwegen und am Sonntag gegen Tschechien. Spielbeginn ist jeweils um 16 Uhr. Alle Spiele werden von SRF (Web-Stream) übertragen, Dänemark und Tschechien im Livestream, die Partie gegen Norwegen live auf SRF2.</p>
<p>Daniela Diaz gibt einen pragmatischen Weg vor, der zum Erfolg und zur Olympia-Qualifikation führen soll: „Wir sind bereit. Ziel ist es, den Moment in den Vordergrund zu stellen, weder zurück noch zu weit nach vorne zu schauen, Einsatz für Einsatz, Spiel für Spiel nehmen. Wir werden hart arbeiten, mit viel Leidenschaft, Stolz und Freude spielen.“ Captain Livia Altmann hebt den Zusammenhalt im Team als wichtiges Element auf dem Weg zum Ziel hervor: „Das Team ist am letzten Vorbereitungsturnier im Januar noch enger zusammengerückt. Das hat sich auch auf unsere Spielweise ausgewirkt. Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir unser Ziel – die Olympia-Qualifikation – erreichen können.“ Diaz und Altmann, die Einheimische, zählen auf den Support der Zuschauer, „die mithelfen sollen, uns zum Erfolg zu tragen. Arosa ist ein Hockey-Dorf und ich weiss, wie begeisterungsfähig die Fans dort sind“, sagt Altmann.</p>
<p><strong>„Kein Team unterschätzen“</strong></p>
<p>„Wir werden nicht den Fehler machen und eines der drei Teams unterschätzen“, sagt Diaz und zollt den Gegnern den nötigen Respekt. „Norwegen und Dänemark stellen gute Teams mit starken Einzelspielerinnen, die teilweise in der schwedischen Liga spielen.“  Beide Teams gehören der Division 1 an und erreichten in den letzten beiden Jahren jeweils einen 4. (Dänemark) und 5. WM-Rang (Norwegen). Die Duelle mit Tschechien waren in den letzten Monaten und Jahren meist hart umkämpft und endeten mit knappen Resultaten. An der WM 2016 in Kamloops behielten die Tschechinnen im Gruppenspiel das bessere Ende für sich (3:1-Sieg), qualifizierten sich für die Viertelfinals und beendeten das Turnier auf Rang 6 vor den Schweizerinnen (7). In den Vorbereitungsspielen der laufenden Saison entschieden beide Teams je ein Spiel für sich.</p>
<p><strong>Sympathischer Eröffnungsabend</strong></p>
<p>Eröffnet wird das Turnier am Mittwochabend einen Tag vor den ersten Spielen mit einem sympathischen Event. An der Eröffnungsfeier auf dem Ausseneisfeld werden ab 20 Uhr die vier Teams vorgestellt und einzelne Spielerinnen interviewt. Die Zeremonie beginnt mit der Vorstellung des tschechischen Teams, es folgen Norwegen und Dänemark. Die Präsentation der Schweizerinnen ist gegen 21 Uhr vorgesehen. Das Schweizer Team wird nach der Vorstellung zudem für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen. </p>
<p><strong>Mit Gruyère AOP zum Erfolg</strong></p>
<p>Neben den Zuschauern sorgt auch Sponsor Gruyère AOP für eine tatkräftige Unterstützung sowohl in Arosa und im April an den Weltmeisterschaften in Plymouth (USA) der Frauen-Nati. Gruyère AOP tritt in Arosa mit einer Logopräsenz auf dem Mittelkreis auf, an der WM wirbt Gruyère AOP auf dem Helm und dem Trikot und sorgt dafür, dass die Frauen-Nationalmannschaft ein Stück Schweizer Heimat mit an die WM nimmt.</p>
<p><strong><span>Das Aufgebot</span></strong></p>
<p><span>Tor: Vanessa Bolinger (98, Reinach), Andrea Brändli (97, Young Lions Thurgau), Florence Schelling (89, Linköping/SWE).</span></p>
<p><strong><span>Verteidigung:</span></strong><span> Livia Altmann (94, Colgate University/USA), Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Reica Staiger (96, ZSC Lions), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).</span></p>
<p><strong><span>Sturm:</span></strong><span> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers),  Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University/USA), Lara Stalder (94, University of Minnesota-Duluth/USA), Anja Stiefel (90, Lulea/SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</span></p>
<p><strong><span>Die Spiele</span></strong></p>
<ul>
<li><span>Donnerstag, 9.Februar, 16 Uhr: Dänemark – Schweiz (live auf SRF Livestream)</span></li>
<li><span>Samstag, 11. Februar, 16 Uhr: Schweiz – Norwegen (live auf SRF 2)</span></li>
<li><span>Sonntag, 12. Februar, 16 Uhr: Schweiz – Tschechien (live auf SRF Livestream). </span></li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup: Lugano ist Cupsieger  </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-06/swiss-women-s-hockey-cup-lugano-ist-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8337/cupsieger_lugano_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Lugano Ladies Team holt sich den ersten Titel der Saison: Die Tessinerinnen schlagen im Final des Swiss Women’s Cup Titelverteidiger ZSC Lions mit 3:2. Bronze geht an Bomo Thun mit einem 2:1-Sieg im Penaltyschiessen gegen Neuchâtel Hockey Academy.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8337/cupsieger_lugano_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 08:34:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-06/swiss-women-s-hockey-cup-lugano-ist-cupsieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Laure Aeschimann, Präsidentin des Frauenhockey-Komitees, war die zweite Auflage des wiedereingeführten Swiss Women’s Hockey Cup sowie das Final-Wochenende in Kreuzlingen ein „voller Erfolg. Nicht nur haben in diesem Jahr mehr Mannschaften teilgenommen, der spezielle Modus hat einigen unterklassigen Teams interessante Begegnungen gegen A-Teams beschert, was einige Clubs zu echten Events ausgenutzt haben.“ Aeschimann lobte auch die Organisatoren des Finalturnieres und zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme an den als Side-Events organisierten Girls-Turnieren und Einsteiger-Trainings. „Das Final-Wochenende entsprach genau dem, was wir uns bei der Neuauflage des Cups vorgestellt haben: Einem Event für das Frauenhockey.“</p>
<p>Lugano verdiente sich den Cupsieg auf dem Ausseneisfeld in der Bodensee-Arena mit zwei überzeugenden Leistungen: einem 6:0-Erfolg im Halbfinal gegen Bomo Thun liessen die Tessinerinnen einen 3:2-Sieg im Final gegen Titelverteidiger ZSC Lions folgen. Erfolgreichste Punktesammlerin im Team des neuen Cupsiegers war Evelina Raselli, die Bündner Nationalspielerin, die sich vier Tore und zwei Assists gutschreiben liess. Lugano ging im Final bereits nach 48 Sekunden in Führung und baute den Vorsprung in der 16. Minute mit einem Shorthander aus. Die ZSC Lions glichen das Spiel mit zwei Toren im Mitteldrittel aus, ehe Raselii 10 Minuten vor Schluss der Treffer zum Cupsieg gelang.</p>
<p>Im kleinen Final führte Bomo Thun bis 22 Sekunden vor Schluss gegen das favorisierte Neuchâtel Hockey Academy mit 1:0, ehe Nationalverteidigerin Sarah Forster in Überzahl (ohne Torhüterin) der Ausgleich gelang. Den entscheidenden Penalty zur ersten Medaille in der Clubgeschichte der Thunerinnen verwertete Andrea Schranz.</p>
<p>Diese Woche steht in Arosa das Olympia-Qualifikationsturnier mit Partien gegen Dänemark, Norwegen und Co-Favorit Tschechien an. Die Playoff-Halbfinals werden am übernächsten Wochenende wieder aufgenommen: Zurzeit führen die ZSC Lions gegen Bomo Thun mit 2:0-Siegen, im zweiten Halbfinal zwischen Lugano und Neuchâtel Hockey Academy steht es 1:1.</p>
<p> </p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, </strong>Final-Wochenende in Kreuzlingen: Halbfinals: ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 4:3 (1:0, 2:1, 1:2), Lugano – Bomo Thun 6:0 (1:0, 4:0, 1:0). – Kleiner Final: Bomo Thun – Neuchâtel Hockey Academy 2:1 n.P. (1:0, 0:0, 0:1, 0:0, 1:0). – Final: Lugano – ZSC Lions 3:2 (2:0, 0:2, 1:0).</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Regio League - 1. Liga Playoff 1/4 Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-05/swiss-regio-league-1-liga-playoff-14-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die für die Swiss Regio League qualifizierten Clubs der Ostschweiz sind bekannt. 
Es  werden nun inklusive diesen Clubs die 1. Liga Playoff Runden gespielt, darum hier auch die Informationen zum Spielplan Playoff 1/4 Final.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 09:09:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-02-05/swiss-regio-league-1-liga-playoff-14-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">Herzliche Gratulation im Namen des Regionalgremiums Ostschweiz den Clubs EHC Bülach, EHC Chur, EHC Dübendorf und EHC Seewen zur Qualifikation, beziehungsweise zum Aufstieg in die Swiss Regio League.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">Der 1/4 Final Playoff </span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">Spielplan ist im SIHF Game Center unter dem folgendem Link zu finden: <a href="http://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/results/date/asc/page/0/2017/3/2/all">http://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/results/date/asc/page/0/2017/3/2/all</a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das Swiss Regio League Tableau ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-02-04/das-swiss-regio-league-tableau-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8338/img_5924.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die zwölf Mannschaften, welche kommende Saison in der Swiss Regio League partizipieren sind bekannt. Mit dem EHC Seewen hat sich heute Samstagabend das letzte 1. Liga-Team der Region Ostschweiz qualifiziert. Der Meisterschaftsbetrieb der Swiss Regio League startet am 16. September 2017]]></description>

						<category>MyHockey League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8338/img_5924.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8338/img_5924.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 19:47:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/myhockey-league/news/#/article/2017-02-04/das-swiss-regio-league-tableau-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Sieg von Seewen von heute Samstagabend ist das finale Tableau der Swiss Regio League bekannt. Die Ausgangslage war wie in den beiden anderen Regionen Zentral- und Westschweiz äusserst spannend, da beide Teams Ambitionen für den letzten Qualifikationsplatz für die Swiss Regio League hatten und dieser somit in der Direktbegegnung ausgespielt wurde.<br /> <br /> Alle zwölf Clubs (4 pro Region) haben die sportlichen Anforderungen <span>erfüllt und sind spielberechtigt. </span></p>
<p><span>Folgende 12 Clubs spielen ab kommender Saison in der Swiss Regio League:</span></p>
<p><strong><span>Ostschweiz (4)</span></strong></p>
<p><span>EHC Bülach</span></p>
<p><span>EHC Chur Capricorns</span></p>
<p><span>EHC Dübendorf</span></p>
<p><span>EHC Seewen</span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong><span>Zentralschweiz (4)</span></strong></p>
<p><span>EHC Basel KLH</span></p>
<p><span>EHC Brandis</span></p>
<p><span>EHC Thun</span></p>
<p><span>EHC Wiki-Münsingen</span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong><span>Westschweiz (4)</span></strong></p>
<p><span>HC Düdingen Bulls</span></p>
<p><span>HC Sion- Nendaz 4 Vallées</span></p>
<p><span>Star Forward</span></p>
<p><span>HC Université Neuchâtel</span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong><span>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Director Regio League Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. Tel: 044 306 50 50, E-Mail: <a href="mailto:mark.wirz@sihf.ch" target="_blank">mark.wirz@sihf.ch</a></span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SIHF Podcast: Wir fühlen Daniela Diaz und Nina Waidacher auf den Zahn</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-03/sihf-podcast-wir-fuehlen-daniela-diaz-und-nina-waidacher-auf-den-zahn</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8336/titelbild_podcast.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der zweiten Ausgabe des SIHF-Podcasts sprechen wir mit Daniela Diaz und Nina Waidacher über das Olympia-Qualifikationsturnier in Arosa.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8336/titelbild_podcast.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8336/titelbild_podcast.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 16:26:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-03/sihf-podcast-wir-fuehlen-daniela-diaz-und-nina-waidacher-auf-den-zahn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuste Ausgabe des SIHF-Podcasts steht voll im Zeichen des Frauenhockeys. Mit dem Swiss Womens Hockey Cup Finale vom 4. und 5. Februar sowie dem Olympia-Qualifikationsturnier vom 9. bis 12. Februar stehen zwei grosse Events fürs Schweizer Frauenhockey an. Die Moderatoren Fabienne und Ricardo haben Daniela Diaz, Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft, und Nina Waidacher, Spielerin und gebürtige "Aroserin", zur Talk-Runde eingeladen. </p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/305939100&amp;amp;color=ff5500&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;hide_related=true&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;show_user=true&amp;amp;show_reposts=false"></iframe></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für den Slovakia Cup 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-02/aufgebot-fuer-den-slovakia-cup-2017</link>
							<description><![CDATA[Der Head Coach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft hat sein Aufgebot für den Slovakia Cup in Nitra (SVK) bekanntgegeben. Im Aufgebot stehen zwei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer. Zehn Spieler bestreiten ihr erstes Spiel im Nationalmannschaftsdress.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 16:32:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-02-02/aufgebot-fuer-den-slovakia-cup-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Slovakia Cup, der vom 7. bis 12. Februar 2017, in Nitra (SVK) stattfindet, hat Head Coach Patrick Fischer insgesamt 22 Spieler aufgeboten. Die Herren A-Nationalmannschaft besammelt sich am Dienstag, 7. Februar 2017 in Kloten und absolviert in der Swiss Arena zwei Trainingseinheiten. Am Donnerstag, 9. Februar fliegt die Nationalmannschaft dann nach Wien und reist auf dem Landweg weiter nach Nitra, wo am Donnerstag eine weitere Trainingseinheit folgt.</p>
<p><strong>Zwei U20-WM-Fahrer nominiert<br /> </strong>Der Nationalmannschaft stehen nach drei Trainingseinheiten im Kloten und Nitra am Slovakia Cup zwei Partien bevor. Die Schweiz trifft in Nitra (SVK) auf Weissrussland (Freitag, 10. Februar, 14.30h) und je nach Ausgang der Partie auf Gastgeber Slowakei oder Russland (Samstag, 11. Februar, 14.30h oder 18.00h).</p>
<p>Im Aufgebot stehen neben gestandenen Nationalspielern zehn Newcomer – darunter mit Jonas Siegenthaler und Damien Riat zwei Spieler aus der U20-Nationalmannschaft. Beide haben sich als Leistungsträger in der U20-Nationalmannschaft und mit guten Leistungen an der vergangenen U20-Weltmeisterschaft in Kanada und konstant guten Einsätzen in der National League A für die A-Nationalmannschaft aufgedrängt.<br /> <br /> <strong>Patrick Fischer, Headcoach der A-Nationalmannschaft:</strong> „Der Slovakia Cup ist ein Sichtungstermin für potentielle WM-Kandidaten und soll geleichzeitig zehn Newcomern die Möglichkeit geben, sich auf internationalem Parkett zu zeigen. Das stark besetzte Turnier in Nitra ist ein idealer Gradmesser, um einem jungen Team die Möglichkeit zu geben, international Erfahrungen zu sammeln.“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Medientermin mit Patrick Fischer</strong></span></p>
<p>Der Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft, Patrick Fischer, steht den Medienschaffenden nach dem Abschlusstraining am Mittwoch, 8. Februar 2017, ab 12.15h im Medienraum des EHC Kloten in der Swiss Arena für Fragen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Termine der Herren A-Nationalmannschaft:</strong></p>
<p>Dienstag, 7. Februar 2017                   14.00-16.15 Uhr, Swiss Arena, Kloten<br /> Mittwoch, 8. Februar 2017                   10.30-12.00 Uhr, Swiss Arena, Kloten<br /> <br /> <strong>Medientermin mit Patrick Fischer</strong><br /> Mittwoch, 8. Februar 2017<br /> 12.15 Uhr im Medienraum des EHC Kloten</p>
<p>Donnerstag, 9. Februar 2017                19.00 – 20.30 Uhr, Nitra (SVK)<br /> <br /> Freitag, 10. Februar 2017                     09.00 – 09.45 Uhr, Nitra (SVK)<br /> <strong>14.30 Uhr                                          Schweiz – Weissrussland<br /> <br /> </strong>Samstag, 11. Februar 2017                  Trainingszeit noch nicht bekannt, Nitra<strong> (SVK)<br /> 14.30 Uhr oder 18.00 Uhr                Russland – Schweiz oder Slowakei – Schweiz<br /> <br /> </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Slovakia-Cup (7.-12. Februar 2017)</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Luca Boltshauser (EHC Kloten), Gilles Senn (HC Davos).</p>
<p><strong>Verteidiger (7)</strong>: Phil Baltisberger (ZSC Lions), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Samuel Guerra (ZSC Lions), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (HC Davos), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions), Dave Sutter (EHC Biel).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Luca Fazzini (HC Lugano), Yannick Herren (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mauro Jörg (HC Davos), Damien Riat (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Julian Schmutz (EHC Biel), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Davos), Sandro Zangger (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sicherheit &amp; Prävention bei Grossveranstaltungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-02/sicherheit-praevention-bei-grossveranstaltungen</link>
						<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey (SIHF) und die Swiss Football League (SFL) lancieren zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) den CAS-Kurs «Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen». Diese Weiterbildung auf der Tertiärstufe ist ein weiteres Element in den Anstrengungen der SIHF, als Sportveranstalter im Bereich Sicherheit und Prävention führend zu sein. Der erste Kurs startet im Juni 2017.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Sicherheit</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 15:35:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-02/sicherheit-praevention-bei-grossveranstaltungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als weiteren Meilenstein entwickelten Swiss Ice Hockey und die SFL im vergangenen Jahr zusammen mit der FHNW einen CAS-Kurs «Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen». Der Kurs vermittelt auf der Grundlage eines fundierten Konzepts interdisziplinäres Wissen und Handlungsmöglichkeiten aus den verschiedenen Fachbereichen der Sicherheit und der Prävention. Die vermittelten Kompetenzen zielen darauf ab, für maximale Sicherheit zu sorgen, ohne dabei die Fankultur aufs Spiel zu setzen beziehungsweise die Bedürfnisse der Zuschauerinnen und Zuschauer zu vernachlässigen.<br /><br /> Denis Vaucher, Director National League: „Die Sicherheitsverantwortlichen erhalten erstmals die Möglichkeit, das Thema Sicherheit und Prävention auf tertiärer Stufe zu absolvieren. Das CAS stellt einen entscheiden Schritt dar, Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen ganzheitlich, fachübergreifend und vertieft zu studieren. Ausgewiesene Dozenten aus Wissenschaft und Praxis vermitteln den Teilnehmenden Wissen aus den Bereichen Prävention und Sicherheit und ermöglichen den Studierenden, die Themen zu vernetzen und neuste Erkenntnisse in die Praxis einfliessen zu lassen.“<br /><br /> In 20 Kurstagen erwerben die Kursteilnehmenden fachliche Kompetenzen, die im Alltag der komplexen Sicherheits- und Zuschauerthematik die Fachpersonen ermächtigen werden, Problemlösungsprozesse zu gestalten, interinstitutionelle und interprofessionelle Kooperationen einzugehen und Führungsverantwortung zu übernehmen.<br /><br /> Der CAS-Kurs wird in Kooperation mit den Hochschulen für Soziale Arbeit und für Wirtschaft FHNW geführt. Das Schweizerische Polizei-Institut (SPI) verantwortet ebenfalls verschiedene Inhalte des Kurses.<br /><br /> Mehr Informationen zum Kurs finden sich auf der Homepage der <a href="http://www.praevention-sicherheit-grossveranstaltungen.ch" target="_blank" title="FHNW">FHNW</a>, oder in der Kursbroschüre (<a href="https://eventoweb.fhnw.ch/_WebDokumente/3-S/CAS_G48_Prävention%20und%20Sicherheit_Juni%2017.pdf" target="_blank" title="Kursbroschüre">PDF</a>).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Kloten gewinnt den Swiss Ice Hockey Cup 2016/17</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-01/ehc-kloten-holt-sich-den-cup-sieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8315/whatsapp-image-2017-02-01-at-224019.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eine spannende und sehr faire Partie findet ihren Sieger im EHC Kloten. Über weite Strecken kann Genf mithalten und gar zweimal in Führung gehen, letztlich setzen sich aber die Klotener dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient durch.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 22:48:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-01/ehc-kloten-holt-sich-den-cup-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kloten macht einen sehr entschlossenen Eindruck in den Startminuten. Die Klotener Anhänger in der ausverkauften SWISS Arena unterstützen die Zürcher Unterländer zudem von Beginn weg lautstark: Eine wahrlich würdige Kulisse für einen Cupfinal. Kloten macht klar mehr fürs Spiel, tritt dominanter auf und taucht immer wieder gefährlich vor Mayer auf. Das erste Drittel hat kaum Unterbrüche. Die Partie wird sehr schnell gespielt, wobei primär Kloten die Pace vorgibt und auch klar die spielbestimmende Mannschaft ist. Aber wie’s halt so ist, wenn man vorne die Tore nicht macht, so bekommt man sie hinten: Ein Abspielfehler hinter dem Tor von Kloten von Genoway kann von Kast geerbt werden und dieser kann den alleine vor Gerber stehenden Gerbe bedienen, welcher Backhand die Scheibe hoch im Kasten von Gerber unterbringt zum Führungstreffer für die Grenats. Kloten kann aber kurz darauf reagieren und dank einem schnellen Konter wieder ausgleichen. Die Partie ist lanciert. Jetzt wird auch Genf gefährlicher.</p>
<p>Kloten hat zwar Überhand, aber solange sich dies nicht in Toren niederschlägt, bleibt die Partie sehr offen. Und prompt können dann zur Spielhälfte die Genfer den erneuten Führungstreffer erzielen. So eine Stimmung auf den Rängen hat’s in Kloten schon lange nicht mehr gegeben. Die Zuschauer machen mit und es scheinen alle hier im Stadion zu wissen, wie viel es den Klotenern bedeuten würde, diesen Cup zu gewinnen. Die Partie ist nach wie vor auf Messers Schneide. Es werden bis zu diesem Zeitpunkt kaum Strafen ausgesprochen. Wo dann Kloten knapp 4 Minuten vor Ende des zweiten Drittels einmal in Überzahl spielen kann, passt aber nichts zusammen und sie sind dabei fast weniger gefährlich in Überzahl, als wenn sie bei numerischem Gleichstand spielen müssen.</p>
<p>Nur 12 Sekunden sind gespielt im dritten Drittel, als Praplan die erstmalige Führung für Kloten erzielen kann. Auf Zuspiel von Harlacher und Cunti kann der Walliser aufs Tor ziehen und Mayer bezwingen. Dieser erstmalige Führungstreffer für Kloten ist zwar nicht zwingend in seiner Entstehung, aber durchaus verdient, haben die Klotener doch bislang in diesem Spiel klar mehr gemacht, trotz zweimaliger Führung der Gäste. Ein schneller Konter, Bieber kann sich lösen von den beiden ihn verfolgenden Verteidigern und das 4:2 erzielen. Kurz darauf in ganz ähnlicher Manier gar das 5:2 und somit die Entscheidung in diesem Spiel. Es ist erneut kein schön herausgespielter Treffer der Klotener, sondern eines dieser erarbeiteten Tore, welche aus einem Konter entstanden waren. Doch mit all den Chancen zuvor im Spiel geht deren Sieg auf diese Weise absolut in Ordnung.</p>
<p>Kloten ist ein würdiger Cupsieger. Sie haben seit Wiederaufnahme des Cupwettbewerbs am meisten Partien von allen Teams absolviert und sind die letzten beiden Jahre einmal im Halbfinal und einmal im Final gestanden. Auch heute Abend haben sie klar mehr gemacht fürs Spiel und waren über die ganze Partie hinweg die bessere Mannschaft.</p>
<p>Herzliche Gratulation nach Kloten!</p>
<p>Telegramm</p>
<p>EHC Kloten – Genève-Servette HC 5:2 (1:1, 1:1, 3:0)</p>
<p>SWISS Arena, Kloten - Zuschauer: 7'624 (ausverkauft)- Schiedsrichter: Eichmann/Stricker; Borga/Wüst; - Tore: 16:23 Gerbe (Spaling) 0:1; 18:19 Sanguinetti 1:1; 29:50 Simek (Schweri, Antonietti) 1:2; 34:54 Ramholt (Hollenstein) 2:2; 40:12 Praplan (Harlacher, Cunti) 3:2; 49:00 Bieber (Ramholt, Genoway) 4:2; 49:15 Leone 5:2.</p>
<p>Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Kloten, 4 x 2 Minuten gegen Genf.</p>
<p>Kloten: Gerber (Boltshauser); von Gunten, Harlacher; Sanguinetti, Kellenberger; Ramholt, Gähler; Hartmann, Bircher; Praplan, Cunti, Hollenstein (C); Genoway, Shore, Sheppard; Grassi, Schlagenhauf, Bieber (A); Obrist, Lemm (A), Leone.</p>
<p>Genf: Mayer (Bays); Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic (A), Petschenig; Antonietti, Impose; Wick, Slater (C), Douay; Gerbe, Almond (A), Spaling; Simek, Rubin, Schweri; Traber, Kast, Riat.</p>
<p>Bemerkungen: Kloten ohne Frick, Stoop und Weber (alle verletzt – Hirnerschütterung) sowie Back (krank/rekonvaleszent); Genf ohne Ehrhardt, Rod und Romy (alle verletzt), Paré (überzähliger Ausländer), Massimino, Détraz und Heinimann (alle überzählig) sowie Chuard und Leonelli (Olten) Genf von 58:10 bis 59:39 ohne Torhüter; Best Player Kloten: Praplan; Best Player Genf: Gerbe.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Cup-Finalwochenende in Kreuzlingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-01/frauen-cup-finalwochenende-in-kreuzlingen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8313/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Playoff-Teilnehmer unter sich

Cupfinal mitten in den Playoffs: Am Wochenende treffen sich die vier Playoff-Protagonisten zum Finalwochenende in Kreuzlingen. Titelverteidiger ZSC Lions trifft in den Halbfinals auf Neuchâtel Hockey Academy, Lugano auf Bomo Thun.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8313/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 14:08:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-02-01/frauen-cup-finalwochenende-in-kreuzlingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Eigenheiten zeichnen den Swiss Women’s Hockey Cup, der vor einem Jahr mit neuer Formel wiedereingeführt wurde, aus: Einerseits wird der Cupsieger an einem Final-Wochenende mit Halbfinals und Finalspielen erkoren, andererseits wird auch ein Spiel um die Bronzemedaille ausgetragen. </p>
<p>Die Überraschungen blieben im zweiten Jahr des „neuen“ Swiss Women‘s Hockey Cup zwar nicht aus, doch bis ins Finalturnier schaffte es dieses Jahr keines der unterklassigen Teams. Beim ersten Finalturnier vor einem Jahr schaffte B-Ligist Laufen die Überraschung und holte sich im heimischen Stadion gar die Bronzemedaille. Dieses Jahr bleiben die vier Playoff-Halbfinalisten unter sich: Dabei kommt es in den Halbfinals zu einer Neuauflage des letztjährigen Finalspiels: Neuchâtel Hockey Academy fordert Titelverteidiger ZSC Lions zur Revanche. Im andern Halbfinal spielen die beiden „Neulinge“ – beide Teams liessen die Erstauflage aus – gegeneinander: Lugano und Bomo Thun.</p>
<p> </p>
<p>Die beiden Halbfinals finden am Samstag statt (16.30 Uhr Lugano – Bomo, 19 Uhr: ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy), die Finalspiele am Sonntag (11.15 Uhr kleiner Final; 16 Uhr: Cupfinal). Ein interessantes Rahmenprogramm mit Aktivitäten auf und neben dem Eis – u.a. Girls Hockey-Turnier und Trainings für Anfängerinnen) runden den Event ab.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cupfinal: Der grosse Showdown in der Swiss Arena</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.swissicehockeycup.ch/de/news</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:56:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://www.swissicehockeycup.ch/de/news</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>MAYER: "FREUT EUCH AUF EINEN INTENSIVEN FINAL"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-31/robert-mayer-cette-finale-s-annonce-belle-intense-et-disputee</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9819/csm_uli_ff_gshcevz_0502_97188c4f8a.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die grossen Banner in der Les Vernets-Halle in Genf zeugen davon: Zwei Cup-Titel hat Genf-Servette in der Vergangenheit bereits gewonnen (1959 als Servette HC, 1972 als Genève-Servette HC). Der Cup-Titel wäre neben den zwei Spengler Cup-Titeln der Genfer (2013 und 2014) der erste Titel auf nationaler Ebene seit dem Gewinn der NLB vor 16 Jahren.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9819/csm_uli_ff_gshcevz_0502_97188c4f8a.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 13:03:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-31/robert-mayer-cette-finale-s-annonce-belle-intense-et-disputee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">In einem Interview hat uns Grenats-Torhüter und Nationalspieler Robert Mayer erzählt, was seine Mannschaft unternimmt, dass es am 1. Februar 2017 mit dem dritten Titel klappt. Dabei entstanden auch spannende Einblicke in das Innenleben einer Mannschaft, die mitten im Kampf um die Playoff-Plätze steckt.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Der tschechisch-schweizerische Doppelbürger Robert Mayer spielte in seiner Juniorenzeit bei Kloten, gab für die Zürcher im Alter von 17 Jahren das NLA-Debüt. Danach zog es den heute 27-Jährigen nach Nordamerika, wo er nach zwei Jahren als Junior in der QMJHL spielte und danach bei den Montréal Canadiens unter Vertrag stand, wo er vorab in der AHL bei den Hamilton Bulldogs spielte. Seit der Saison 2014/15 ist Mayer, der regelmässig für die Schweizer Nationalmannschaft spielt, wiederum in der Schweiz bei Genf-Servette engagiert.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Genf-Servette ist im Moment auf dem 7. Platz mit zehn Punkten Vorsprung auf den Cupfinal-Gegner EHC Kloten. Wie ist die Moment die Stimmung in der Mannschaft?</strong><br /></span>Sicher nicht so locker wie auch schon (lacht). Wir wissen alle, wo wir stehen und wo wir sein wollen. Wir müssen in dieser Phase jedes Meisterschaftsspiel wie ein Finale angehen, vollen Einsatz geben. Jetzt müssen Punkte her.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Vor allem in der Offensive kommt Genf noch nicht wie gewünscht auf Touren. Wie will die Mannschaft dies für den Rest der Saison ändern?</strong><br /></span>Es betrifft klar das ganze Team: Wir müssen gut aus unserer Zone kommen, die Puck-Kontrolle in der eigenen Zone ist der Beginn der offensiven Bemühungen. Dann müssen wir die neutrale Zone mit allen fünf Spielern überwinden und weiter in der Offensive hart arbeiten, mehr riskieren und so den Tritt finden. Die Spieler und das Potential dazu haben wir!</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Die letzten Monate hat Genf-Servette meist nicht sehr konstant gespielt. Wie will die Mannschaft und Trainer Chris McSorley die Stabilität bringen, die man braucht, um eine Playoff-Serie gewinnen zu können?</strong><br /></span>Neben der offensichtlichen defensiven Stabilität wollen wir uns vor allem in einem Aspekt stark verbessern: Im Powerplay. Seit der neuen Regelauslegung gibt es mehr Überzahlsituationen, da sind wir noch nicht so gefährlich, wie wir könnten und sollten. Daran wird aber in den Trainings hart gearbeitet. Die verschiedenen Powerplay-Formationen haben viele Meetings, sie tüfteln an einer Lösung und lassen nichts unversucht. Wir wollen an die letzten Saisons anschliessen, wo wir jeweils eines der besten Powerplays der Liga hatten.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Sie sind der am meisten unter Beschuss genommene Torhüter der NLA mit über 1'300 Schüssen, weisen dabei eine Save-Quote von nahezu 93% auf. Woher kommt diese Konstanz im Angesicht der schwankenden Mannschaftsleistungen?</strong><br /></span>Ich habe viele Schüsse, weil ich natürlich auch viel spiele. Diese Einsatzzeit hilft mir, gibt mir Konstanz und Erfahrung.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Ein Markenzeichen Ihres Spiels ist es ja, mit der Scheibe viel Risiko zu nehmen und am Spiel aktiv teilzunehmen. Sie spielen als Torhüter viele Pässe, verlassen oft die Goalie-Zone. Wie gehen Sie damit um, wenn dieses Risiko während eines Spiels in einem Gegentor resultiert?</strong><br /></span>Mit meinen 27 Jahren ist mir das schon einige Male passiert (lacht). In dieser Phase, wo wir dringend Punkte brauchen, muss ich natürlich das Risiko minimieren. Falls solche Fehler im Spiel passieren, mache ich natürlich danach weniger "Ausflüge", dank meiner Erfahrung verunsichert mich dies aber nicht wenn es dann darum geht, Schüsse auf mein Tor zu stoppen. </p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Zum Cupfinal: Ihr spielt in der Swiss Arena gegen den EHC Kloten, eine Mannschaft für die Sie in den Juniorenjahren gespielt haben und auch Ihr Debüt in der National League A gaben. Was verbindet Sie noch mit den Flughafenstädtern?</strong><br /></span>Viele gute Erinnerungen! Meine Juniorenjahre in Kloten waren sehr schön und ich kenne natürlich viele Spieler noch, die dort spielen. Mit einigen hatte ich seit der Mini-Stufe zusammengespielt. Als ich später in Kanada wohnte, verfolgte ich die Resultate von Kloten laufend mit, drückte der Mannschaft immer die Daumen – diese Zeiten sind natürlich jetzt vorbei (lacht).</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Der Cupfinal wird sieben Runden vor Schluss der Regular Season stattfinden. Ist dies im für beide sich im Strichkampf befindenden Teams ein Nachteil?</strong><br /></span>Nein, das denke ich nicht. Wir haben die Chance, in einer äusserst wichtigen Phase der Saison einen Titel zu gewinnen. Dies könnte uns für den weiteren Verlauf der Saison, hoffentlich die Playoffs, ganz viel Selbstvertrauen geben!</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Wie kann man als Mannschaft in einer so heiklen Meisterschaftsphase den Fokus plötzlich auf den Cupfinal legen?</strong><br /></span>Wie erwähnt, in der momentanen Phase ist jedes Spiel ein eigentlicher Final – für uns wie auch für sie. Daher wird es ein sehr gutes, intensives und umkämpftes Spiel. Unser ganzes Umfeld und bestimmt auch alle in Kloten freuen sich enorm auf diesen Final!</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Inwiefern ist die Taktik im Finalspiel auswärts anders, als wenn man zuhause in Genf gespielt hätte? </strong><br /></span>Wir werden sicherlich zu Beginn ein wenig vorsichtiger spielen als zuhause, hingegen dürfen wir auch nicht zu passiv spielen. Wir müssen Kloten unter Druck setzten und dürften ihnen keine 3-gegen-2 oder 2-1 Situationen zugestehen, da ist Kloten aufgrund der läuferischen Stärke seiner Spieler brandgefährlich.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Genf-Servette hat den Cup zwei Mal gewonnen, 1963 und 1972. Welchen Stellenwert hat dieser Titel für das Team und die Klubverantwortlichen?</strong><br /></span>Ein sehr hoher! Als der Cupwettbewerb neu lanciert wurde, kamen viele der damaligen Siegermannschaften zu uns aufs Eis, wurden geehrt und kamen nach dem Spiel in die Garderobe, wo wir uns lange unterhalten haben. Wir wollen diesen Titel unbedingt zurück nach Genf bringen, erst Recht in Anbetracht dieser Vergangenheit!</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><span><strong>Drei Tage nach dem Cupfinal gibt es für euch ein Auswärtsspiel in Biel – könnte man den Titel überhaupt gebührend feiern?</strong><br /></span>Soweit denken wir (noch) gar nicht. Zuerst geht's in der Meisterschaft nochmals um sehr viel. Wenn es dann aber soweit kommen sollte am 1. Februar, dann werden wir bestimmt für eine kurze Zeit ein bisschen feiern!</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Playoffs: ZSC Lions mit einem Bein im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-30/frauen-playoffs-zsc-lions-mit-einem-bein-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8302/stephanie-marty_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions ist seiner Favoritenrolle in den Playoff-Halbfinals der Swiss Women’s Hockey League mit zwei Siegen gegen Bomo Thun gerecht geworden. Im andern Halbfinal steht es zwischen Lugano und Neuchâtel Hockey Academy nach zwei Heimsiegen 1:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8302/stephanie-marty_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8302/stephanie-marty_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 09:06:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-30/frauen-playoffs-zsc-lions-mit-einem-bein-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vizemeister Lugano, mit drei Qualifikationssiegen Favorit gegen Neuenburg, blieb bisher hinter den Erwartungen zurück. Die Tessinerinnen vergaben zuhause eine frühe 2:0-Führung und entschieden die enge Partie erst in der Verlängerung. In Neuenburg fiel die Entscheidung ebenfalls erst spät: Lugano glich 10Minuten vor Schluss zum 3:3 aus, doch mit zwei Toren in den letzten Minuten holte sich Neuchâtel Hockey Academy den Sieg und glich damit die Serie aus.</p>
<p>Auch in den Playouts zwischen Weinfelden und Reinach steht es 1:1. Beide Teams gewannen ihre Heimspiele, wobei der 4:2-Erfolg von Reinach dem ersten Vollerfolg für die Argauerinnen im 22. Saisonspiel gleichkommt.</p>
<p> </p>
<p>Die Serie wird erst am 18./19. Februar fortgesetzt. Am kommenden Wochenende steht in Kreuzlingen das Cup-Finalturnier mit den vier Playoff-Teilnehmern ZSC Lions (Titelverteidiger), Neuchâtel Hockey Academy (Finalist), Lugano und Bomo Thun auf dem Programm. Vom 9. – 12. Februar spielt die Frauen-Nationalmannschaft in Arosa gegen Dänemark, Norwegen und Tschechien um die Olympia-Qualifikation.</p>
<p><strong>SWHL, Resultate, Playoff-Halbfinal (Best of 5):</strong> ZSC Lions – Bomo Thun 2:1 (0:1, 1:0, 1:0), Bomo Thun – ZSC Lions 0:3 (0:2, 0:0, 0:1), Stand 2:0 ZSC Lions. Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 3:2 n.V. (0:0, 1:0, 1:2, 1:0). Neuchâtel Hockey Academy 5:3 (0:1, 2:1, 3:1), Stand: 1:1. – Nächste Spiele: 18./19.2.2017.</p>
<p><strong>Playouts:</strong> Weinfelden – Reinach 2:0 (2:0, 0:0, 0:0), Reinach – Weinfelden 4:2 (2:2, 2:0, 0:0), Stand: 1:1. - Nächste Spiele: 18./19.2.2017.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1418coach: neu auch für Jugendliche aus den Kanton Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-30/1418coach-kt-zuerich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6293/1418coachpluslogoplusfarbig.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 27./28. April 2017 findet in Wetzikon ein 1418coach-Weekend statt an dem auch die Sportart Eishockey angeboten wird.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Coaches</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6293/1418coachpluslogoplusfarbig.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6293/1418coachpluslogoplusfarbig.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-30/1418coach-kt-zuerich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt 1418coach ist ein neues Projekt des Sportamtes des Kantons Zürich und hat das Ziel, potentielle Trainerinnen und Trainer in den Vereinen frühzeitig zu erkennen und diese zu fördern. 1418coach ist eine Erweiterung der bestehenden J+S-Ausbildung für 14- bis 18-Jährige.  Bei 1418coach arbeitet der Kantonal Zürcher Eishockeyverband mit dem Sportamt zusammen.</p>
<p><strong>Erstes Ausbildungsweekend für Eishockey</strong></p>
<p>Am 27./28. April 2017 findet in Wetzikon ein 1418coach-Weekend statt an dem auch die Sportart Eishockey angeboten wird. Das 1418coach-Weekend ist ein zweitägiges, kostenloses Ausbildungsweekend mit Übernachtung. Organisator ist das Sportamt des Kantons Zürich. Das Weekend ist unterteilt in sportartenübergreifende und sportartenspezifische Teile. Die sportartenübergreifende Teile werden gemeinsam mit Jugendlichen aus anderen Sportarten besucht.</p>
<p>Neu können auch Jugendliche aus dem Kanton Zug an der Ausbildung teilnehmen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions oder Lugano als Meisterschaftsfavoriten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-26/zsc-lions-oder-lugano-als-meisterschaftsfavoriten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8298/isabel-waidacher_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions und Vizemeister Lugano gehen als Favoriten in die am Wochenende beginnenden Playoffs der Swiss Women’s Hockey League. Als Spielverderber versuchen sich Bomo Thun und Neuchâtel Hockey Academy.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 15:04:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-26/zsc-lions-oder-lugano-als-meisterschaftsfavoriten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Serienmeister der letzten sieben Jahre – ZSC Lions mit vier Titeln, Lugano mit drei plus drei weiteren Titeln in den Jahren zuvor– weisen beeindruckende Zahlen und Bilanzen in den elf Jahren seit Einführung der Playoffs auf. Lugano stand seit der Saison 2005/2006 in jedem der elf Playoff-Finals und führt den Medaillenspiegel der Frauen-Meisterschaft mit sechs Gold-, sieben Silber- und einer Bronzemedaille an. In diesen 11 Jahren haben die Tessinerinnen 71,18 % oder 42 von 59 Playoff-Partien gewonnen. Damit liegen sie auf Platz 2 der ewigen Playoff-Rangliste – hinter den ZSC Lions, die ihrerseits 76,19 % oder 32 von 42 Begegnungen für sich entschieden haben. Die Überlegenheit der beiden Dominatoren ist frappant: Alle andern Clubs – sieben an der Zahl -, die jeweils in die Playoffs kamen, haben eine negative Bilanz</p>
<p>Die ZSC Lions und Lugano sind denn auch die Favoriten in den Halbfinals gegen Bomo Thun und Neuchâtel Hockey Academy. Alles andere als ein erneuter Final der beiden Giganten käme einer Überraschung gleich. Meister ZSC Lions ist gegen das bisher in den Playoffs sieglose Bomo Thun (9 Niederlagen in drei Jahren plus drei Niederlagen in den Finalspielen um Platz 3) klar im Vorteil. Die Zürcherinnen haben alle vier Partien der Qualifikation gewonnen.</p>
<p>Lugano seinerseits hat die heiklere Aufgabe, denn das Team der Neuchâtel Hockey Academy hat sich in dieser Saison als dritte Kraft im Bunde etabliert, führte zu Beginn der Qualifikation gar zwischenzeitlich die Rangliste an, doch haben es die Neuenburgerinnen verpasst, sich deutlich im Spitzentrio festzusetzen. Lugano hat drei der vier Partien gewonnen, darunter auch beide Auswärtsspiele in Neuenburg und die Resultate fielen mit 7:2, 5:2 und 9:2 deutlich aus. Nicht zuletzt deshalb ist Lugano auch gegen ein erstarktes Neuenburg Favorit. Wie Bomo Thun haben die Westschweizerinnen noch keine einzige ihrer neun Playoff-Partien in den letzten drei Jahren gewonnen, dafür aber zweimal den kleinen Final und damit zwei Bronzemedaillen.</p>
<p>Und so wird es – getreu der Playoff-Geschichte der letzten Jahre – aller Voraussicht nach wieder zu einem Finalduell zwischen den beiden Giganten kommen und der Meister wird – einmal mehr – ZSC Lions oder Lugano heissen. Beide Teams haben in der Qualifikation je zweimal zuhause gewonnen. Die letzte Qualifikationspartie endete mit einem 1:0-Sieg der Zürcherinnen, ein Indiz dafür, dass die Serie hart umkämpft sein wird und wohl über mehr als drei Spiele gehen wird. Entscheidend könnte sein, wem in der Best-of-Five-Serie das Auswärtsbreak gelingen wird. Interessant auch die Bemerkung der erfahrenen Lions-Stürmerin Monika Waidacher: Sie ist überzeugt, dass das Ensemble mit dem besten Teamgeist die Meisterschaft entscheiden wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Teilnahme am Champions Hockey League Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-01-25/schweizer-teilnahme-am-chl-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8281/291734633.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach dem letztjährigen Erfolg von Tobias Wehrli und Marc Wiegand die das Finalspiel der Champions Hockey League geleitet haben zwischen Kärpät Oulu und Frölunda HC Göteborg, werden im diesjährigen Finale zwei Schweizer Linienrichter zum Einsatz kommen.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8281/291734633.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8281/291734633.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:37:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-01-25/schweizer-teilnahme-am-chl-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Für diesjährige Finale zwischen Frölunda HC Göteborg  und HC Sparta Prag hat die Champions Hockey League zwei Finnische Hauptschiedsrichter nominiert, Mikko </span><span>Kaukokari und Stefan Fonselius. Assistiert werden diese von den beiden Schweizer Linienrichter Roman Kaderli und Balazs Kovacs.</span></p>
<p><span>Der Champions Hockey League Final findet am 7. </span><span>Februar 2017, im schwedischen Gothenburg statt.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hollenstein: „Finale zu Hause ist mega cool!“</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-23/denis-hollenstein-jouer-la-finale-a-la-maison-c-est-vraiment-cool</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9820/csm_na1_1e4008e4f3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten steht nach 2015 zum zweiten Mal im Finale des Swiss Ice Hockey Cups. Vor zwei Jahren scheiterte man auswärts gegen den SC Bern. Nachdem Kloten im Halbfinale mit Lausanne eine Mannschaft aus der Romandie bezwang, kommt auch der Gegner im Finale vom Genfersee mit Servette.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9820/csm_na1_1e4008e4f3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 13:15:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">Vor heimischem Publikum hat der EHC Kloten die Chance zum ersten Mal seit 1996 wieder einmal einen Titel zu gewinnen. Damals gehörte noch Felix Hollenstein zu den Leistungsträgern beim Meistertitel. 21 Jahre später ist sein Sohn Denis der Topscorer bei den Zürchern und einer der erfolgreichsten Torschützen der National League A.</p>
<p class="bodytext">Vor dem Cupfinal am 1. Februar sprachen wir mit dem Klotener Captain Denis Hollenstein, der 2013/14 ein Jahr bei Genf-Servette spielte, über die Ausgangslage für sein Team.</p>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Der Cup und der EHC Kloten, das ist eine ganz spezielle Geschichte. Erst nach 12 Auswärtsspielen klappte es mit dem ersten Heimspiel im Halbfinale gegen den Lausanne HC und umso grösser muss die Freude sein, dass ihr den Finaleinzug geschafft habt und erneut vor eigenem Publikum antreten könnt.</span></p>
</div>
<p class="bodytext">Es ist mega cool, dass wir ein Heimspiel haben. Das Cup-Finale zu Hause ist sehr speziell. Wir haben hart dafür gearbeitet. Es hiess „do or die“ für uns. Auch diese Partie gehört bereits zu den Playoffs für uns. Wir werden mit viel Freude und Selbstvertrauen in diese Partie steigen.</p>
</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Beim Gegner Genf-Servette weiss man genau, was abgeliefert wird. Es ist eine Mannschaft, die physisch spielt mit direktem Zug zum Tor. Der Schlüssel zum Erfolg könnte sein, die Zweikämpfe in den beiden Slots zu gewinnen.<br /></span>Auf jeden Fall. Genf-Servette ist eine sehr kämpferische Mannschaft, die physisch spielt und sie haben auch ein gutes Powerplay. Wir dürfen nicht zu viele Strafen nehmen. Auf der anderen Seite sind wir ein schnelles Team mit vielen guten Technikern. Wenn wir zu Chancen kommen, müssen wir diese ausnützen.</p>
</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Wieso wird Kloten den Cupfinal gewinnen?<br /></span>Ganz einfach, weil wir den Sieg mehr wollen.</p>
</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Für die meisten Spieler ist dieses Finalspiel auch die Chance, endlich einmal einen Pokal in die Höhe zu stemmen, zumal Kloten im Finale 2014/15 in Bern verlor. Ist dies eine zusätzliche Motivation?<br /></span>Sicher, aber vor dem Spiel dürfen wir nicht daran denken. Wir müssen uns einfach auf dieses Spiel fokussieren und dann wird es schon klappen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Achtung: Für das Cup-Finale gibt es nur noch wenige Tickets. Diese sind bei der Geschäftsstelle in Kloten und den Ticketcorner-Verkaufsstellen sowie im Online-Shop unter www.ehc-kloten.ch erhältlich.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Meister gewinnt die Qualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-23/swhl-a-meister-gewinnt-die-qualifikation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8276/pok-fra.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Gewinner der Qualifikationsphase der Swiss Women’s Hockey League heisst ZSC Lions. Der Meister liess in der letzten Runde nichts mehr anbrennen und liegt einen Punkt vor Erzrivale Lugano.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8276/pok-fra.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8276/pok-fra.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 08:40:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-23/swhl-a-meister-gewinnt-die-qualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Meisterschaftsrunde brachte in der Tabelle nach 20 Runden keine Änderung mehr: Meister ZSC Lions ist Qualifikationssieger, Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun folgen auf den Plätzen. Damit kommt es in den am kommenden Wochenende beginnenden Playoff-Halbfinals zu den Begegnungen ZSC Lions – Bomo Thun und Lugano – Neuchâtel Hockey Academy. In den Playouts treffen die Weinfelden und Reinach aufeinander.</p>
<p>Die Serienmeister der letzten Jahren – seit der Saison 2008/2009 haben die ZSC Lions und Lugano je vier Meistertitel gewonnen – sind die klaren Favoriten auf einen erneuten Titelgewinn. Die Serie wird nach den beiden ersten Spielen vom kommenden Wochenende für zwei Wochen unterbrochen: Anfangs Februar folgen das Cup-Finalwochenende (mit den vier Playoff-Teilnehmern) sowie eine Woche später das Olympia-Qualifikationsturnier in Arosa.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Reinach – Lugano 0:7 (0:3, 0:1, 0:3). Bomo Thun – Neuchâtel Hockey Academy 4:7 (0:2, 2:2, 2:3). Weinfelden – ZSC Lions 2:9 (0:1, 2:2, 0:6). Bomo Thun – Lugano 1:4 (0:1, 1:2, 0:1).</p>
<p> </p>
<p><strong>Schlussrangliste</strong> (nach Qualifikation): 1. ZSC Lions 10/39. 2. Lugano 10/38. 3. Neuchâtel Hockey Academy 10/30. 4. Bomo Thun 10/17. 5. Weinfelden 10/11. 6. Reinach 10/1. –</p>
<p><strong>Playoff-Halbfinal</strong> (Best of Five, ab 28. Januar): ZSC Lions – Bomo Thun, Lugano – Neuchâtel Hockey Academy.  </p>
<p><strong>Playout </strong>(Best of Five, ab 28. Januar): Weinfelden – Reinach.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für Olympia-Qualifikation in Arosa steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-20/aufgebot-fuer-olympia-qualifikation-in-arosa-steht</link>
							<description><![CDATA[Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das Olympia-Qualifikationsturnier vom 7. – 12. Februar 2017 in Arosa drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und elf Stürmerinnen aufgeboten. Die Schweiz trifft im Bündner Kurort auf Tschechien, Norwegen und Dänemark.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 09:31:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-20/aufgebot-fuer-olympia-qualifikation-in-arosa-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Diaz vertraut in ihrem Aufgebot auf den Stamm jener Spielerinnen, die einerseits die Frauen-Nationalmannschaft in den letzten Jahren geprägt haben und anderseits auf jene Spielerinnen, die bereits während der ganzen Saison im Aufgebot standen. Einziger Neuling im Team ist die 16jährige Zürcherin Lisa Rüedi aus dem erfolgreichen U18-Team, ihres Zeichens die Topskorerin der Top Division-WM, die vor Wochenfrist mit dem Schweizer Ligaerhalt zu Ende ging. Eine Eigenheit in den Regeln des IOC will es, dass für das Olympia-Turnier inklusive Qualifikation allerdings nur 18 Feldspielerinnen (an einer WM sind es 20) aufgeboten werden dürfen.</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor (3):</strong> Vanessa Bolinger (98, Reinach), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/ Thurgau Young Lions), Florence Schelling (89, Linköping, SWE)</p>
<p><strong>Verteidigung (7):</strong> Livia Altmann (94, Colgate University, USA), Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Reica Staiger (96, ZSC Lions), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions)</p>
<p><strong>Sturm (11):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (00, EHC Dübendorf), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University, USA), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth, USA), Anja Stiefel (Lulea, SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions)</p>
<p><strong>Die Spiele der 2017 Women’s Final Olympic Qualification Group C in Arosa (7. – 12. Februar 2017)</strong></p>
<p>Donnerstag, 9. Februar 2017, 16.00 Uhr: Dänemark – Schweiz, live im SRF-Webstream</p>
<p>Samstag, 11. Februar 2017, 16.00 Uhr: Schweiz – Norwegen, live auf SRF zwei</p>
<p>Sonntag, 12. Februar 2017, 16.00 Uhr: Schweiz - Tschechien, live im SRF-Webstream</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florian Kohler über die Verteilung der TV-Gelder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-19/florian-kohler-spricht-ueber-die-verteilung-der-tv-gelder</link>
							<description><![CDATA[Florian Kohler beantwortet die wichtigsten Fragen zur Verteilung der TV-Gelder.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 16:54:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-19/florian-kohler-spricht-ueber-die-verteilung-der-tv-gelder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Florian Kohler beantwortet die wichtigsten Fragen zur Verteilung der TV-Gelder.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verteilschlüssel der TV-Gelder für die Saison 2017/18 ist definiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-18/verteilschluessel-der-tv-gelder-fuer-die-saison-201718-ist-definiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6974/newsbild-neutral_weisserhintergrund.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 18. Januar 2017, fand in Nottwil eine ausserordentliche Versammlung der National League-Clubs (NLV) statt. Im Zentrum der Versammlung stand der Verteilschlüssel der TV-Gelder und der zentralen Sponsoringeinnahmen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6974/newsbild-neutral_weisserhintergrund.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6974/newsbild-neutral_weisserhintergrund.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 16:29:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-18/verteilschluessel-der-tv-gelder-fuer-die-saison-201718-ist-definiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ab kommender Saison bis und mit 2022 fliessen dank der neuen TV-Verträge mit UPC und SRG durchschnittlich CHF 35.4 Millionen pro Jahr an medialen Rechteeinnahmen ins Schweizer Eishockey. Die Auszahlung der Gelder erfolgt progressiv – kommende Saison belaufen sich die Einnahmen aus den medialen Rechten auf CHF 30.4 Millionen. An der heutigen ausserordentlichen NLV im luzernischen Nottwil wurde der von Swiss Ice Hockey (SIHF) erarbeitete Verteilschlüssel für die Saison 2017/18 definiert.</p>
<p><strong>Solidarische Ausschüttung an National League-Clubs <br /></strong>Nettoausschüttung der Beträge aus den medialen Rechten und der zentralen Vermarktung an die NL-Clubs erfolgt solidarisch (d.h. unabhängig von der sportlichen Leistung). Jeder NL A-Club erhält für kommende Saison CHF 1.655 Millionen (bisher CHF 688’000) ausbezahlt – jeder NL B-Club CHF 230'000 (bisher CHF 107’000).</p>
<p><strong>Über sieben Millionen Franken für den Nachwuchs und Qualitäts-Labels<br /></strong>Neu werden in der nächsten Saison CHF 7.280 Millionen in die Nachwuchsabteilungen, die U-Nationalmannschaften und die Qualitäts-Labels der SIHF investiert. Mit diesen Geldern werden folgende Projekte finanziert, welche die nachhaltige Förderung des Schweizer Eishockeys sicherstellen:</p>
<p>CHF 2’200'000:            «Talentlabel» (bisher CHF 1'800’000)<br />CHF 1’015'000:            «Erfassungslabel» (bisher CHF 415'000)<br />CHF 100'000:               «Ligareform Elite- und Novizen-Junioren» (neu)<br />CHF 400'000:               «Skill Coaches» (neu, Trainer für Spezialausbildung)<br />CHF 300'000:               «Breiten- und Frauensportlabel» (neu, Regio League)<br />CHF 3'265'000:             alle U-Nationalteams (bisher CHF 3'000’000)</p>
<p><strong>Leistungsgebundene Gelder für die Clubs<br /></strong>Die oben aufgelisteten Beträge für Labels werden leistungsgebunden an die Clubs ausbezahlt. Von den «Skill Coaches» profitieren nicht nur die Nationalmannschaften, sondern auch die Clubs. So werden nachhaltige Investitionen in die Zukunft des Schweizer Eishockeys finanziell honoriert. Die eingesetzten Gelder stammen einerseits aus Beiträgen der Sport-Toto-Gesellschaft und andererseits ebenfalls aus medialen Rechteeinnahmen.</p>
<p><strong>Ein Bekenntnis zur nachhaltigen Förderung des Schweizer Eishockeys<br /></strong>Swiss Ice Hockey und die Clubs sind überzeugt, dass mit diesem Verteilschlüssel eine gute und sinnvolle Lösung für alle Stakeholder gefunden wurde. Die Basis für den Vertragsabschluss mit UPC und SRG hat SIHF zusammen mit der Münchner Agentur Profile-Partners gelegt. Diese Kooperation hat sich im komplexen und sich stetig verändernden Marktumfeld bewährt und wird deshalb weitergeführt. Die Provision für die ausgehandelten TV-Verträge wurde auf marktübliche 12,5 Prozent festgelegt. Dies entspricht für die kommende Saison CHF 3.8 Millionen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Florian Kohler, CEO SIHF zur Verfügung. </strong><strong>Koordination via Janos Kick, Media Officer: 078/770 43 61 / janos.kick@sihf.ch</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer und Andrea Kröni schauen auf die Womens U18-WM zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-17/raeto-raffainer-und-andrea-kroeni-schauen-auf-die-womens-u18-wm-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8116/u-18_andreakroeni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz zwei Siegen und einer Niederlage ist es dem Team um Andrea Kröni nicht gelungen sich für die Viertelfinals zu qualifizieren. In den beiden Relegationsspielen gegen Japan konnte sich die Schweiz jedoch mit zwei Siegen durchsetzen. Nach dem erfolgreichen Ligaerhalt analysieren Headcoach Andrea Kröni und Director National Teams Raeto Raffainer das WM-Turnier:]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8116/u-18_andreakroeni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 16:36:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-17/raeto-raffainer-und-andrea-kroeni-schauen-auf-die-womens-u18-wm-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andrea Kröni, trotz zwei Siegen in der Gruppenphase gelang die Qualifikation für den Viertelfinal nicht. Lag es am speziellen Modus des Turniers?</strong></p>
<p>Andrea Kröni: Der Modus des Turniers spricht tatsächlich nicht sehr für uns. Der Modus ist jedoch für alle Teams derselbe und wir wollen uns davon nicht beeinflussen lassen. Zudem wollen wir uns in Zukunft vor allem darauf konzentrieren, sportlich so zu überzeugen, dass wir die Viertelfinals unabhängig von den Resultaten der anderen Teams erreichen können. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung des Teams in den Vorrunden- sowie in den Relegationsspielen. Mit dem Ligaerhalt haben wir die gesetzten Ziele erreicht.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, wie zufrieden bist du mit den Resultaten des Teams?</strong></p>
<p>Raeto Raffainer: Wir wussten, dass diese WM eine Herausforderung wird - unsere letztjährige Topscorerin und WM-MVP Alina Müller war dieses Jahr nicht mehr dabei. Aber es konnten sich andere junge Spielerinnen beweisen, haben gute Leistungen gezeigt und die gesetzten Ziele wurden trotz der nicht ganz einfachen Umstände erreicht.</p>
<p><strong>Nicht nur die Feldspielerinnen konnten sich beweisen, auch Torhüterin Saskia Maurer hat eine herausragende Leistung gezeigt.</strong></p>
<p>Andrea Kröni: Das ist so. Saskia Maurer, welche letztes Jahr noch als dritte Torhüterin im Team war, hat eine fantastische Leistung gezeigt. Sie ist für ihr junges Alter (Jg. 2001) sehr stark und ich bin überzeugt, dass sie auch nächstes Jahr eine tragende Rolle einnehmen wird. Nicht vergessen dürfen wir unsere zweite Torhüterin Ramona Forrer. Sie hat ein ähnliches Niveau wie Saskia und wir versprechen uns auch von ihr für die Zukunft sehr viel. </p>
<p>Raeto Raffainer: Mit Saskia Maurer haben wir eine Top-Torhüterin auf dieser Stufe. Die Erfahrungen, welche sie an diesem Turnier als erste Torhüterin machen konnte, werden ihr und dem Team nächstes Jahr sicher zu Gute kommen.</p>
<p><strong>Wo müssen wir ansetzen, um nächstes Jahr die Viertelfinals zu erreichen?</strong></p>
<p>Andrea Kröni: Wir werden auch nächstes Jahr mit dem fast identischen Team antreten können, das heisst, das Team ist eingespielt und sehr motiviert. Wir wollen unsere Scoring-Effizienz wieder hoch halten, aber gleichzeitig darauf hinarbeiten, dass wir noch mehr Chancen kreieren können. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass die verstärkten Aktionsprogramme für das Frauenhockey auf dieser Stufe gegriffen haben, was sehr erfreulich ist.</p>
<p>Raeto Raffainer: Es ist schön zu hören, dass diese Aktionsprogramme ihre Wirkung zeigen. Wir werden den Fokus zukünftig darauf legen, noch mehr in die Athletik und Off-Ice-Aktivitäten zu investieren. Hier sehe ich noch am meisten Luft nach oben im Vergleich zu anderen Nationen. Wir werden im kommenden Jahr noch stärker darauf hinarbeiten, in die Viertelfinals vorzustossen. Das Team hat das Potential dazu und mit der Unterstützung des hervorragenden Staffs ist dieses Ziel erreichbar. Das Team und der Staff hätten es verdient. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Saison 2018/19 Spieldaten </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-17/swiss-ice-hockey-cup-saison-201819-spieldaten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz hat anlässlich seiner Sitzung vom 14. Januar 2017 die Spieldaten für die Qualifikation des Swiss Ice Hockey Cup Saison 2018/19 wie folgt festgesetzt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:48:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-17/swiss-ice-hockey-cup-saison-201819-spieldaten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">2. Vorrunde:</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">   Samstag/Sonntag, 28./29. Oktober 2017</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">38 Qualifizierte aus der 1. Vorrunde + 10 Teams 2. Liga (6. – 10. Platzierte der Gruppen 1 + 2) nach der Qualifikation Saison 2016/17</span><span style="color: red; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';"> </span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">3. Vorrunde:</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">   Samstag/Sonntag, 11./12. November  2017</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">24 Qualifizierte aus der 2. Vorrunde + 10 Teams 2. Liga (1. – 5. Platzierte der Gruppen 1 + 2) nach der Qualifikation Saison 2016/17 sowie 12 Teams 1. Liga (10 Teams, zwei Freilose) nach der Qualifikation Saison 2016/17</span><span style="color: red; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';"> </span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">4. Vorrunde:   Dienstag/Mittwoch, 21./22. November 2017</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">24 Qualifizierte aus der 3. Vorrunde </span><span style="color: red; font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';"> </span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">5. Vorrunde:   Dienstag/Mittwoch, 12./13. Dezember 2017</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">12 Qualifizierte aus der 4. Vorrunde</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';"> </span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">6. Vorrunde:   Dienstag/Mittwoch, 06./07. Februar 2018</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">6 Qualifizierte aus der 5. Vorrunde</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auf- Absteiger der Saison 2016/17 im Hinblick auf die Swiss Regio League (SRL)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-17/auf-absteiger-der-saison-201617-im-hinblick-auf-die-srl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium Ostschweiz hat an seiner Sitzung vom 14. Januar 2017 im Hinblick auf die Swiss Regio League die Auf- Absteiger der Meisterschaft Saison 2016/17 gemäss Reglement und Weisungen wie folgt festgesetzt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8238/favicon-small.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 06:51:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-17/auf-absteiger-der-saison-201617-im-hinblick-auf-die-srl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<p>Anzahl Aufsteiger 1.Liga/SRL = 4</p>
</li>
<li>
<p>Anzahl Aufsteiger 2./1.Liga = 2 (wenn GDT Bellinzona I in der kommenden Saison in der SRL spielt, steigen 3 Teams auf)</p>
</li>
<li>
<p>Anzahl Aufsteiger 3./2.Liga = 2 (wenn GDT Bellinzona I in der kommenden Saison in der SRL spielt und genügend Aufsteiger aus der 3.Liga vorhanden sind, können bis zu 3 Teams zusätzlich aufsteigen)</p>
</li>
<li>
<p>Anzahl Aufsteiger 4./3.Liga Gruppe 1 (Tessin): 1 Aufsteiger Gruppe 3 bis 5: 2 Aufsteiger (wenn GDT Bellinzona I in der kommenden Saison in der SRL spielt und genügend Aufsteiger aus der 3.Liga vorhanden sind, können bis zu 3 Teams zusätzlich aufsteigen) </p>
</li>
<li>
<p>Anzahl Absteiger 1./2.Liga = 0</p>
</li>
<li>
<p>Anzahl Absteiger 2./3.Liga = 2</p>
</li>
<li>
<p>Anzahl Absteiger 3./4.Liga = 1 Absteiger aus der Gruppe 1, 1 Absteiger (Rang 11) aus der Gruppe 3 und zusätzlich 2 Absteiger aus den Gruppen 3 &amp;amp; 4 </p>
</li>
</ul>
<p>Die Gruppengrössen für die Saison 2017/18 sind wie folgt: </p>
<ol>
<li>
<p>Liga: 1 Gruppe à 10 Mannschaften</p>
</li>
<li>
<p>Liga: 2 Gruppen à 10 Mannschaften</p>
</li>
<li>
<p>Liga: 4 Gruppen à max. 10 Mannschaften</p>
</li>
<li>
<p>Liga: 5 Gruppen à max. 10 Mannschaften </p>
</li>
</ol>
<p>Bemerkung:</p>
<p>Absteiger der jeweiligen Liga können gemäss den Weisungen ein Gesuch zu Handen des Regionalgremiums um Verbleib in der jeweiligen Liga stellen, wenn es zu wenig Aufsteiger geben würde.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Meister ZSC Lions gewinnt Qualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-16/swhl-a-meister-zsc-lions-gewinnt-qualifikation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8229/christof_amsler_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Playoff-Positionen in der Swiss Women’s Hockey League sind bezogen: Eine Runde vor Schluss steht Meister ZSC Lions praktisch als Qualifikationssieger fest und bestreitet zusammen mit Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun die Playoffs. Weinfelden und Reinach treffen sich in den Playouts.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8229/christof_amsler_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8229/christof_amsler_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 09:04:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-16/swhl-a-meister-zsc-lions-gewinnt-qualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Meister ZSC Lions holte sich mit einem 1:0-Heimsieg gegen Lugano die Tabellenführung zurück und sicherte sich damit vorzeitig auch den Spitzenplatz nach den 20 Qualifikationsrunden. Rein rechnerisch könnte Lugano mit zwei Siegen die Zürcherinnen noch überholen, doch eine Niederlage des Meisters im letzten  Spiel in Weinfelden käme einer Sensation gleich. Das goldene Tor gegen Lugano erzielte Angela Taylor 25 Sekunden vor Schluss des Mitteldrittels. Mit dem erneuten Zürcher Heimsieg steht es im Duell der ewigen Rivalen vor den Playoffs 2:2, beide Teams haben jeweils ihre Heimspiele gewonnen.</p>
<p>Nachdem die Playoff-Qualifikation von Bomo Thun nun auch rechnerisch feststeht, kommt es in den Halbfinals ab dem 28. Januar zu den Partien ZSC Lions – Bomo Thun und Lugano – Neuchâtel Hockey Academy. In den Direktbegegnungen der Qualifikation gewannen die Zürcherinnen alle vier Spiele gegen Bomo Thun, das letzte am Sonntag mit einem knappen 2:0. Lugano seinerseits hat drei der vier Spiele gegen Neuenburg gewonnen, zwei davon auswärts.</p>
<p>In den Playouts werden sich Weinfelden und Reinach gegenüberstehen. Die Thurgauerinnen haben alle vier Qualifikationspartien gegen Reinach gewonnen, die letzte allerdings erst im Penaltyschiessen.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Weinfelden – Neuchâtel Hockey Academy 3:9 (1:3, 0:4, 2:2). ZSC Lions – Lugano 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Reinach – Bomo Thun 1:4 (1:2, 0:2. 0:0). Lugano – Weinfelden 4:0 (0:0, 1:0, 3:0). ZSC Lions – Bomo Thun 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) . Neuchâtel Hockey Academy – Reinach 5:4 (2:1, 2:2, 1:1) .</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 9/36. 2 Lugano 8/32. 3. Neuchâtel Hockey Academy 9/27. 4. Bomo Thun 8/17. 5. Weinfelden 9/11. 6. Reinach 9/1.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Schweiz schafft Ligaerhalt auf direktem Weg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-13/frauen-u18-wm-schweiz-schafft-ligaerhalt-auf-direktem-weg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8219/900384954_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-U18-Nati hat an der Top-Division-WM in Prerov mit einem 2:1–Sieg nach Penaltyschiessen gegen Japan im zweiten Playout-Spiel den Ligaerhalt geschafft. Damit spielt die Schweiz 2018 zum vierten Mal in Folge in der Top Division. Gegner werden erneut Finnland und Tschechien sowie ein Aufsteiger sein.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8219/900384954_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8219/900384954_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 15:38:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-13/frauen-u18-wm-schweiz-schafft-ligaerhalt-auf-direktem-weg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der letztlich schwer erzitterte Ligaerhalt – der dritte in Folge – macht Appetit auf mehr, die fünf Spiele mit den vier Siegen haben aber auch deutlich aufgezeigt, dass die Breite im Schweizer Kader (wie übrigens auch in den Jahren zuvor) fehlt. Das wäre im letzten Spiel, in diesem Abnützungskampf über 70 Minuten, in dem schliesslich Rahel Enzler mit zwei Toren im Penaltyschiessen für die Entscheidung sorgte, fast ins Auge gegangen.</p>
<p>Im Schnitt der letzten Jahre liegt die Schweizer U18-Auswahl auf Rang 7, doch von Platz 5 – 8 ist alles möglich. Demzufolge muss 2018 der erneute Anlauf auf die erste Viertelfinal-Qualifikation in der 10jährigen Geschichte der U18-WM das klare Ziel sein. Der altersbedingte Aderlass ist mit vier Spielerinnen überschaubarer denn je, einzig der Verlust von Nati-Verteidigerin Shannon Sigrist, der mit Abstand erfahrensten Abwehrspielerin, fällt ins Gewicht. Die nächstjährigen Gruppengegner Tschechien (11) und Finnland (6) verlieren mehr Spielerinnen aus dem ältesten Jahrgang, wobei vor allem Finnland mit seinen 16 Spielerinnen aus den Jahrgängen 2000 – 2002 wieder ein starkes Team stellen wird.</p>
<p>Der Stamm mit den erfolgreichen 2000ern ( Enzler, Rüedi, Ryhner, Wetli,Schlegel, Zimmermann), die die WM in Prerov geprägt haben und die 2018 in ihre letzte U18-WM steigen werden, steht. Sie führen als Schlüsselspielerinnen das Team. Um sie herum allerdings  müssen die zarten Pflänzchen der Rookies und der anderen 2000ern, die bisher nur eine Nebenrolle spielten, einen deutlichen Entwicklungsschritt vollziehen, wollen sie in eine teamtragende Rolle schlüpfen können. Aus den Jahrgängen 2001, 2002 sowie 2003 (erstmals spielberechtigt) werden neue Rookies nachrücken und für den wichtigen Konkurrenzkampf sorgen. Für sie gilt das Gleiche wie für die bisherigen Neulinge: Die Angewöhnungszeit auf das internationale U18-Niveau ist kurz, an einer WM wird ab der ersten Minute Leistung verlangt.</p>
<p>Der Ligaerhalt und die Tatsache, dass das Team weitgehend zusammenbleibt, sind für Headcoach Andrea Kröni „zwei wichtige Eckpfeiler für die Arbeit, die auf uns zukommen wird. Ich bin glücklich für das Team, dass wir trotz Widerwärtigkeiten mit einer Krankheitswelle den Ligaerhalt auf direktem Weg geschafft haben und erneut auch mit einem Auge das Viertelfinale im Visier hatten.“ Darauf lasse sich bauen. „Nach drei erfolglosen Anläufen muss die erste Qualifikation für die Runde der letzten Acht nächstes Jahr unser Ziel sein“, gab sich Kröni kämpferisch.</p>
<p>Wie bereits 2016 in St. Catharines stellt das Schweizer Team auch in Prerov eine der Topscorerinnen des Turniers. Lisa Rüedi löst Alina Müller als beste Skorerin ab (5 Tore, 1 Assist), Noemi Ryhner folgt mit 5 Punkten (2/3.) Die Schweiz macht auch sonst statistisch gesehen eine gute Falle: Das Team von Andrea Kröni führt die Ranglisten der acht Teams sowohl in der Scoring Efficiency (14,44 % aller Schüsse fanden den Weg ins gegnerische Tor) als auch in der Powerplay-Auswertung (18,18 % oder alle 9,28 Minuten ein Treffer) vor den Finalspielen an.</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis der WM in Prerov, wo man übrigens 2012 zum letzten Mal abgestiegen ist, betrifft jedoch die Torhüterposition: Die Schweiz hat mit der 15 ½ jährigen Saskia Maurer eine souveräne, neue Nummer 1, deren Entwicklung erst richtig begonnen hat. Ihre Leistungen, ihre Stilsicherheit und ihre mentale Abgeklärtheit übertrafen die Erwartungen und ihre Abwehrquote von knapp 95 % reiht sich nahtlos in die Reihe der bisherigen U18-Torhüterinnen Andrea Brändli, Vanessa Bolinger, Janine Alder und Sandra Heim ein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Japan – Schweiz 1:2 n.P. (0:1, 1:0, 0:0, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Arena Prerov –  50 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Christen 0:1. 37. Ito 1:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Japan 4 x 2 Minuten, Schweiz 1 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer; Wetli, Christen; Capelli, Vallario; Sigrist, Hauser; Gremaud, Bachmann; Enzler, Rüedi, Ryhner; Zimmermann, Schlegel, Berta; Hänggi, Emmenegger, Lutz; Andenmatten, Spiess, Neuenschwander.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Der 4. Block wurde nicht eingesetzt. Schussverhältnis: 30:20 gegen die Schweiz . Penaltyschiessen: Ito -, Rüedi -, Koyama -, Enzler -, Wetli -, Sato -, Zimmermann -, Suzuki -, Berta -, Tsutsumi -, Enzler +, Sato +, Schlegel -, Koyama -, Enzler +, Sato -. Best Player Schweiz: Stefanie Wetli . Saskia Maurer, Lisa Rüedi und Noemi Ryhner als die drei besten Schweizer Spielerinnen des Turnieres ausgezeichnet.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Christian Oesch ist neuer Headcoach des Frauen U14-Auswahlteams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-13/christian-oesch-ist-neuer-headcoach-des-frauen-u14-auswahlteams</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8215/oesch.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der aktuelle Headcoach des Frauenteams des EHC Kreuzlingen-Konstanz, Christian Oesch, ist neuer Headcoach des Frauen U14-Auswahlteams.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8215/oesch.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8215/oesch.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 09:52:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-13/christian-oesch-ist-neuer-headcoach-des-frauen-u14-auswahlteams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Oesch wurde im Rahmen einer intensiven Evaluationsphase vom Frauensport-Committee als Headcoach der Frauen U14-Auswahlmannschaft vorgeschlagen. Er folgt auf Yan Gigon, der auf die neue Saison 2017/2018 neuer Headcoach des Frauen U16-Auswahlteams wird.</p>
<p>Christian Oesch bringt als langjähriger Trainer im Juniorenbereich sowie als Headcoach der EHC Lustenau Wildcats (2014 bis 2016) und des EHC Kreuzlingen Konstanz die notwendigen Kenntnisse und Erfahrung mit. Zudem übt der 39-Jährige das Amt auf der Nachwuchsstufe mit viel Leidenschaft aus und treibt die Ausbildungsstandards stetig voran.<br /> <br /> Michael Fischer, Koordinator der Auswahlteams U14/16 der Frauen, wird mit Christian Oesch die Organisation der kommenden Saison angehen, insbesondere auch die reibungslose Übergabe von Yan Gigon sicherstellen.</p>
<p>Mark Wirz, Director Regio League SIHF: «Wir sind überzeugt, dass wir mit Christian Oesch eine personelle Neubesetzung gefunden haben, welche die weitere Entwicklung auf der U14 Auswahlstufe wie auch vom Frauen Eishockey positiv beeinflussen wird.»</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Director Regio League, mark.wirz@sihf.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18 in den WM-Playouts</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-10/sui-jpn</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8116/u-18_andreakroeni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen U18-Nationalmannschaft steht zum dritten Mal in Folge an einer Top-Division-WM in den Abstiegs-Playoffs: Die Schweizerinnen gewannen in Prerov zwar das letzte Gruppenspiel gegen Japan, mussten aber vor ihrem Spiel mitansehen, wie die über weite Strecken uninspirierten Finninnen gegen Tschechien verloren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8116/u-18_andreakroeni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 15:09:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-10/sui-jpn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal in Folge spielten die Finninnen Zünglein an der Waage: Sowohl in Buffalo (2015) als auch in St. Catharines (2016) schlugen sie in ihrem letzten Gruppenspiel die bereits qualifizierten Schwedinnen und verwiesen damit die punktgleichen Schweizerinnen dank dem besseren Torverhältnis in die Playouts. In Prerov präsentierte sich die Situation umgekehrt: Nun nahmen die Finninnen einen Tag vor dem wichtige(re)n Viertelfinale 40 Minuten lang eine künstlerische Schaffenspause und ermöglichten den Tschechinnen mit ihrer unkonzentrierten und zum Teil dummen Spielweise (zwei Gegentore in doppelter Unterzahl, eines davon in der Overtime) den Sieg und damit den Einzug ins Viertelfinale. Damit verkam das letzte Gruppenspiel zwischen Japan und der Schweiz – dem unsäglichen Spielplan sei Dank - zur sportlichen Makulatur, wie bereits in den letzten beiden Jahren, einmal gegen Frankreich (2016) und einmal gegen Japan (2015). Immerhin setzten die nach überstandener Krankheitswelle erstmals komplett angetretenen Schweizerinnen mit einer beherzten Leistung ein erstes, kleines Ausrufezeichen mit Blick auf die morgen Abend beginnenden Playouts gegen Japan. Ein Selbstläufer war die Partie allerdings nicht. Im Gegenteil, sie verlief jederzeit ausgeglichen und hätte auch auf die andere Seite kippen können. Positiv ins Gewicht fällt, dass die Schweizerinnen sowohl im Powerplay als auch im Boxplay eine 100prozentige Erfolgsquote erreichten. Der Siegtreffer durch Noemi Ryhner fiel zu Beginn des Schlussdrittel bei der einzigen Strafe gegen Japan. Zur erstmaligen Viertelfinal-Qualifikation in der 10jährigen U18-WM-Geschichte hätte es weitere Ausrufezeichen gebraucht: Einen Punktgewinn im Startspiel gegen Finnland oder ein Sieg nach 60 Minuten gegen Tschechien.</p>
<p><strong>Japan – Schweiz 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)</strong></p>
<p>Arena Prerov – 50 Zuschauer – SR. Aberg (Cerhitova, Heikkinen)</p>
<p>Tore: 22. Zimmermann 0:1. 26. Tsutsumi 1:1. 41. Ryhner (Rüedi, Sigrist, Ausschluss Shiba) 1:2.</p>
<p>Strafen: Japan 1 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Maurer; Sigrist, Hauser; Wetli, Christen; Capelli, Vallario; Gremaud, Bachmann; Zimmermann, Schlegel, Enzler; Berta, Rüedi, Ryhner; Emmenegger, Lutz, Neuenschwander; Andenmatten, Spiess, Hänggi.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz erstmals komplett. Best Player Schweiz: Lisa Rüedi. Schussverhältnis: 25:18 gegen die Schweiz .</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Viertelfinal ist möglich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-08/frauen-u18-wm-viertelfinal-ist-moeglich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8184/hhof_u18w_siegrist.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-U18-Nati kann an der Top Division-WM in Prerov nach einem Sieg nach Penaltyschiessen gegen Tschechien und einer Niederlage gegen Finnland weiterhin von den Viertelfinals träumen. Dazu ist allerdings ein Sieg gegen Japan am Dienstag im letzten Gruppenspiel nötig und auch Tschechien und Finnland haben noch ein Wort mitzureden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8184/hhof_u18w_siegrist.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8184/hhof_u18w_siegrist.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 19:43:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-08/frauen-u18-wm-viertelfinal-ist-moeglich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Spiele, das gleiche Team, aber zwei grundverschiedene Auftritte: Zumindest im Startdrittel frech, voller Selbstvertrauen nach der frühen Führung, abgeklärt und unaufgeregt gegen Tschechien; willig, aber ohne Überzeugung und Durchsetzungsvermögen gegen Finnland: So präsentierten sich die Schweizerinnen in ihren ersten beiden Gruppenspielen. Headcoach Andrea Kröni hatte nach der Auftaktniederlage gegen Finnland das fehlende Selbstvertrauen bemängelt. Die Spielerinnen schienen es in den knapp 20 Stunden zwischen den beiden Spielen gefunden zu haben und gingen im Startdrittel gegen die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führung. Zwei Tore aus sechs Schüssen: Die Schweizerinnen hatten das Optimum herausgeholt.</p>
<p>Von dieser Führung zehrten sie bis zum Schluss, zumal die Tschechinnen wie verwandelt aus der Kabine kamen und die Schweizerinnen im Mitteldrittel unter Dauerdruck setzten. Der 34. Schuss fand schliesslich – nach tapferer, aber zunehmend fehlerhafter Gegenwehr – den Weg ins Tor. 2:23 lautete das Schussverhältnis allein im zweiten Drittel. Das Schlussdrittel blieb hartumkämpft, die Schweizerinnen hielten die Tschechinnen weitgehend wieder auf Distanz, beide Teams hatten vor und nach dem Ausgleich ihre Chancen zum Sieg. Die Zürcherin Lisa Rüedi – sie hatte bereits das 2:0 erzielt – traf im Penaltyschiessen mit einem Hockeckschuss zum Schweizer Sieg. Mit über 95 Prozent Abwehrquote avancierte die erst 16jährige Berner Torhüterin Saskia Maurer zur Matchwinnerin.</p>
<p>Headcoach Andrea Kröni, die über das ganze Spiel ihre ersten beiden Blöcke forcierte, verteilte gute Noten, „einzig im Mitteldrittel waren wir phasenweise zu nachlässig und mussten prompt unten durch.“ Die harte Arbeit der letzten Monate habe sich ausbezahlt, „das Team hat sich gegenüber dem Startspiel extrem gesteigert, Charakter bewiesen und auch in den Druckphasen die Nerven nicht verloren.“</p>
<p>Die Entscheidung um die beiden Viertelfinal-Plätze wird erst im letzten Gruppenspiel nach einem freien Tag am Dienstag fallen: Die Schweizerinnen müssen gegen die kampfstarken und aufsässigen Japanerinnen gewinnen, andererseits geht es auch in der Partie Finnland – Tschechien um Alles oder Nichts.</p>
<p> </p>
<p><strong>Finnland – Schweiz 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)</strong></p>
<p>Arena Prerov – 148 Zuschauer – SR. Timglas (Girard, Lundgren)</p>
<p>Tore: 8. Nylund (Ausschluss Ryhner) 1:0. 19. Nylund 2:0. 25. Enzler 2:1. 27. Melontindos 3:1.</p>
<p>Strafen: Finnland 2 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Maurer; Sigrist, Hauser; Wetli, Christen; Gremaud, Vallario; Capelli, Bachmann; Berta, Schlegel, Enzler; Zimmermann, Rüedi, Ryhner; Hänggi, Lutz, Neuenschwander; Andenmatten.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Emmenegger und Spiess (krank). Best Player Schweiz: Schlegel. Schussverhältnis: 43:17.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 3:2 n.P. (2:0, 0:1, 0:1, 0:0, 1:0) </strong></p>
<p>Arena Prerov – 2230 (!) Zuschauer – SR. Zueva (Cerhitova, Lundgren)</p>
<p>Tore: 3. Ryhner (Sigrist) 1:0. 16. Rüedi (Ryhner, Vallario) 2:0. 39. Cornova (Ausschluss Schlegel) 2:1. 52. Erbenova 2:2.</p>
<p>Strafen: Schweiz 5 x 2 Minuten, Tschechien 2 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Maurer; Sigrist, Christen; Capelli, Wetli; Bachmann, Vallario; Gremaud; Zimmermann, Schlegel, Enzler; Berta, Rüedi, Ryhner; Hänggi, Emmenegger, Lutz; Andenmatten</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Hauser, Neuenschwander und Spiess (krank). Best Player Schweiz: Saskia Maurer. Schussverhältnis: 15:46. Penaltyschiessen: Mlynkova -, Enzler -, Hymlarova -, Rüedi +, Neubauerova -.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Guten Mutes nach Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-08/frauen-nati-guten-mutes-nach-arosa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist einen Monat vor der Olympia-Qualifikation in Arosa auf Kurs: Die Schweizerinnen erreichten am Nations-Cup in Telfs dank zwei Siegen bei zwei Niederlagen den 5. Rang.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 15:32:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-08/frauen-nati-guten-mutes-nach-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 3:8-Niederlage im verkorksten Startspiel gegen Russland trübt die gute Gesamtleistung des Teams, das erneut nicht in Bestbesetzung antreten konnte, keineswegs. Neben Florence Schelling (geschont) fehlten unter anderem auch die kranken Laura Benz und Isabel Waidacher, sodass Nationaltrainerin Daniela Diaz zu einigen Umstellungen gezwungen war. Trotz Chancenplus liessen sich die Schweizerinnen von den effizienten Russinnen überraschen und ausspielen. Mit dem 8:2-Sieg gegen Österreich, den einzigen Division 1-Vertreter im illustren Teilnehmerfeld, konnte der unglückliche Eindruck korrigiert werden. Auch gegen den späteren Turniersieger Finnland agierten die Schweizerinnen auf Augenhöhe. Das Siegtor für die Nordländerinnen fiel nach einem ausgeglichenen Spiel erst 52 Sekunden vor Schluss. Der 5:1-Sieg gegen Schweden im Spiel um den 5. Rang setzte dem Steigerungslauf die Krone auf.</p>
<p>Fast 80 Prozent der Tore gingen auf das Konto von Alina Müller (8) und Lara Stalder (6), die zusammen mit Sandra Thalmann respektive Nina Waidacher eine Sturmreihe bildeten. Das Terzett um Center Evelina Raselli kam lediglich auf zwei Tore, der „Verlegenheitssturm“ von Dominique Rüegg auf einen Treffer, die Reihe um Tess Allemann blieb ohne Torerfolg. Das kann – findet der Gegner die richtigen Mittel um die beiden Topskorerinnen zu neutralisieren – ins Auge gehen. Allerdings haben das weder die Russinnen (drei Stalder-Tore), die Finninnen (zwei Müller-Tore) noch die Schwedinnen (einmal Stalder, zweimal Müller) geschafft. Auch in Sachen Special Teams ist noch einiges zu verbessern: Die Schweizerinnen kassierten fünf Tore in Unterzahl und zusätzlich drei Shorthander! Powerplay-Tore gelangen ihnen andererseits nur gerade deren drei, zweimal waren sie per Shorthander erfolgreich.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz, der vor allem die „eklatante Steigerung von Spiel zu Spiel“ imponierte, gab sich zuversichtlich: „Es war beeindruckend, dass wir keine 24 Stunden nach der unglücklichen Niederlage gegen Finnland im letzten Spiel noch einmal eine sehr gute Leistung abgerufen haben. Das Team ist noch näher zusammengerückt, wir haben uns in die richtige Richtung entwickelt.“ Diaz wird dieser Tage die U18-WM in Prerov besuchen und eventuelle Kandidatinnen aus dem Nachwuchskader unter die Lupe nehmen, ehe sie Mitte Januar die 18 Feldspielerinnen und 3 Torhüterinnen für Arosa bestimmen wird. „Wir haben noch einiges an Analysen vor uns“, meinte sie, doch kann davon ausgegangen werden, dass jene Spielerinnen, die das Nationalteam in den letzten Jahren geprägt haben, auch an der Olympia-Qualifikation dabei sein werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Russland - Schweiz 8:3 (3:0, 3:1, 2:2)</strong></p>
<p>Sportzentrum Telfs - 112 Zuschauer - SR. Weiss, Hengst (Strohmenger, Tschirner)</p>
<p>Tore: 11. Smolentseva (Ausschluss Bullo) 1:0. 15. Shukina 2:0. 20. (19:47) Dergacheva 3:0. 23. Batalova (Ausschluss Alina Müller) 4:0. 24. Shtareva 5:0. 28. Stalder (Ausschluss Altmann!) 5:1. 40. (39:06) Sosina (Ausschluss Ganeyeva!) 6:1. 49. Dyupina (Ausschluss Malyavko!) 7:1. 50. Stalder (Forster, Ausschlüsse Malyavko, Dyupina) 7:2. 53. Smolentseva (Ausschluss Rüegg) 8:2. 54. Stalder (Meier, Rüegg) 8:3.</p>
<p>Strafen: Schweiz 9 x 2 Minuten, Russland 14 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli (21. Bolinger); Altmann, Bullo; Meier, Forster; Zollinger, Staiger; Abgottspon; Stiefel, Raselli, Staenz; Nina Waidacher, Alina Müller, Stalder; Isabel Waidacher, Rüegg, Thalmann; Monika Waidacher, Allemann, Fortin.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Schelling (geschont). Best Player Schweiz: Altmann. Schussverhältnis 21:39 für die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Österreich - Schweiz 2:8 (0:1, 1:4, 1:3)</strong></p>
<p>Sportzentrum Telfs - 100 Zuschauer - SR. Weiss, Kiefer (Tschirner, Angerer)</p>
<p>Tore: 17. Stalder (Nina Waidacher) 0:1. 26. (25:17) Stalder (Zollinger, Nina Waidacher) 0:2. 26. (25:57) Raselli (Stalder, Meier; Ausschluss Altmann) 0:3. 33. Staiger (Bullo, Altmann) 0:4. 34. Alina Müller (Bullo) 0:5. 38. Hanser (Ausschluss Thalmann) 1:5. 42. (41.34) Alina Müller (Stalder) 1:6. 42. (41:42) Alina Müller (Forster, Meier) 1:7. 43. (42:16) Beiter. 48. Alina Müller (Forster, Meier; Ausschluss Thalmann!).</p>
<p>Strafen: Schweiz 5 x 2 Minuten, Österreich 3 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli; Altmann, Bullo; Meier, Forster; Zollinger, Abgottspon; Stiefel, Raselli, Staenz; Nina Waidacher, Alina Müller, Stalder; Staiger, Rüegg, Thalmann; Monika Waidacher, Allemann, Fortin.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Schelling (geschont) und Isabel Waidacher (krank). Best Player Schweiz: Raselli. Schussverhältnis 45:23 für die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Finnland 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)</strong></p>
<p>Sportzentrum Telfs - 30 Zuschauer - SR. Hengst, Kiefer (Linnek, Angerer)</p>
<p>Tore: 14. Välimäki (Ausschlüsse Thalmann, Zollinger) 0:1. 39. (38:03) Välilä 0:2. 40. (39:58) Alina Müller (Stalder) 1:2. 46. Alina Müller (Rüegg, Raselli; Ausschluss Savolainen) 2:2. 60. (59:02) Tapani 2:3.</p>
<p>Strafen: Schweiz 9 x 2 Minuten, Finnland 8 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli; Altmann, Bullo; Meier, Forster; Zollinger, Abgottspon; Stiefel, Raselli, Staenz; Nina Waidacher, Alina Müller, Stalder; Staiger, Rüegg, Thalmann; Monika Waidacher, Allemann, Fortin.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Schelling (geschont) und Isabel Waidacher (krank). Best Player Schweiz: Alina Müller. Schussverhältnis 16:42 gegen die Schweiz.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweden – Schweiz 1:5 (0:1, 1:1, 0:3)</strong></p>
<p>Sportzentrum Telfs – 100 Zuschauer – SR. Kiefer, Kiefer (Linnek, Stohmenger)</p>
<p>Tore: 12. Alina Müller (Thalmann) 0:1. 31. Meier 0:2. 35. Johansson (Ausschluss Adolfsson!) 1:2. 50. Stalder (Stiefel) 1:3. 59. Staenz (ins leere Tor) 1:4. 60. Alina Müller (ins leere Tor) 1:5.</p>
<p>Strafen: Schweden 6 x 2 Minuten, Schweiz 3 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli; Altmann, Bullo; Meier, Forster; Zollinger, Abgottspon; Stiefel, Raselli, Staenz; Thalmann, Alina Müller, Stalder; Staiger, Rüegg, Nina Waidacher; Monika Waidacher, Allemann, Fortin.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Schelling (geschont) und Isabel Waidacher (krank). Schussverhältnis 40:34 gegen die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ankunft der U20 Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-06/ankunft-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Die U20-Weltmeisterschaft ist heute Nacht (6. Januar 2017) zu Ende gegangen. Die Schweizer U20 Nationalmannschaft kehrt morgen Samstag in die Schweiz zurück.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 16:45:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-06/ankunft-der-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Headcoach Christian Wohlwend kehrt morgen Samstag, 7. Januar in die Schweiz zurück. Die Mannschaft blieb nach dem knappen Viertelfinal-Aus gegen Weltmeister USA in Kanada und verfolgte den weiteren Turnierverlauf vor Ort.</p>
<p><strong>Vier Spieler bereits früher zurückgereist</strong><br /> Vier Spieler sind bereits früher von ihren Clubs zurückbeordert worden und am Mittwoch in der Schweiz angekommen: Nando Eggenberger, Jerôme Portmann (beide HC Davos), Damien Riat (Servette-Genève HC) und Serge Weber (EHC Kloten) stehen ihren Clubs somit in der morgigen 37. Runde der NL A wieder zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fun Hockey Championship</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-06/fun-hockey-championship</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8134/imgp1588.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zur Förderung des Breitensports haben die ersten beiden Pilot-Turniere «Fun Hockey Championship» stattgefunden.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8134/imgp1588.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8134/imgp1588.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 10:09:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2017-01-06/fun-hockey-championship</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Am 28. Dezember 2016 in Romanshorn und am 2. Januar 2017 in Romont haben gesamthaft 20 Mannschaften und somit über 250 Kids an den ersten beiden Turniere teilgenommen. Die Durchführung von beiden Turnieren war ein voller Erfolg; die Spieler, Trainer und auch Eltern hatten viel Spass und erkannten das Potenzial für diese neue Turnierform. Herzlichen Dank geht an alle teilnehmende Mannschaften und die Organisatoren vor Ort.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kompetenzmeeting 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-06/kompetenzmeeting-2017</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7814/_w4u6564_bearbeitet.jpg?c.focalPoint=0.55,0.3125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch in diesem Jahr finden unser Kompetenzmeetings für Nachwuchschefs, Headcoaches aller Altersstufen sowie Hockeyinteressierte statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Coaches</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7814/_w4u6564_bearbeitet.jpg?c.focalPoint=0.55,0.3125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7814/_w4u6564_bearbeitet.jpg?c.focalPoint=0.55,0.3125&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 09:52:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2017-01-06/kompetenzmeeting-2017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>An vier Standorten und in drei Sprachen werden wir gerne über die neusten Anpassungen informieren, Fragen beantworten und die Anliegen der Clubs entgegen nehmen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stricker und Fluri im U20-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-01-05/stricker-und-fluri-im-u20-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8168/strickeru20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-Weltmeisterschaft ist heute Nacht (6. Januar 2017) zu Ende gegangen. In einem packenden Final setzte sich der Schweizer Viertelfinalgegner USA gegen Kanada mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch. Im Final standen mit Daniel Sticker (Head) und Nicolas Fluri (Linesman) auch zwei Schweizer.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8168/strickeru20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8168/strickeru20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 22:50:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2017-01-05/stricker-und-fluri-im-u20-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Weltmeisterschaft ist heute Nacht (6. Januar 2017) zu Ende gegangen. In einem packenden Final setzte sich der Schweizer Viertelfinalgegner USA gegen Kanada mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch. Im Final standen mit Daniel Sticker (Head) und Nicolas Fluri (Linesman) auch zwei Schweizer.</p>
<p>Stricker hatte bereits die Halbfinalpartie Kanada-Schweden am Mittwoch, 4. Januar 2017 geleitet und Fluri im Viertelfinal Kanada-Tschechien vom Montag, 2. Januar 2017 als Linesman arbitriert.</p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-U18-WM: Schwierige Ausgangslage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-05/frauen-u18-wm-schwierige-ausgangslage</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8115/symbolbild_u18_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-U18-Nationalmannschaft steht an der Top-Division-WM vom 7. – 14. Januar 2017 in Prerov und Zlin vor einer schwierigen Aufgabe. Zum 10-Jahre-Jubiläum der Frauen-U18-WM strebt die Schweiz zum siebten Mal den Ligaerhalt an und schielt mit einem Auge auf die Viertelfinals.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8115/symbolbild_u18_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8115/symbolbild_u18_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 09:57:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-05/frauen-u18-wm-schwierige-ausgangslage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangslage für das junge Team mit sieben WM-Neulingen von Nationaltrainerin Andrea Kröni ist ein Déjà-Vécu: Wie in den neun Austragungen zuvor geht das Schweizer Team, das sich bisher nie besser als im 7. WM-Rang klassierte, als klarer Aussenseiter ins Rennen um die beiden ersten Plätze in der „unteren Gruppe“, die entweder der Schweiz, Finnland, Tschechien oder Aufsteiger Japan einen Platz in der Runde der letzten Acht sichern.</p>
<p>Viermal in neun Jahren haben die Schweizerinnen – zuletzt zweimal in Folge – den Ligaerhalt in den entscheidenden Spielen der Abstiegs-Playoffs geschafft, zweimal ist das Team abgestiegen, zweimal wieder aufgestiegen, einmal direkt, einmal nach einer Zusatzschlaufe. In den letzten beiden Jahren – in Buffalo und St. Catharines – reichten auch zwei Siege in der Gruppenphase nicht zur Viertelfinal-Qualifikation: Die Schweizerinnen mussten trotz 6 Punkten aufgrund des schlechteren Torverhältnisses in den Direktbegegnungen gegen Schweden und Finnland in die Abstiegsrunde.</p>
<p><strong>Zweimal positiv, einmal negativ</strong></p>
<p>Ein Blick auf die bisherigen Begegnungen gegen die drei Gruppengegner Finnland, Tschechien und Japan zeigt, dass die Schweizerinnen nicht auf verlorenem Posten stehen. Die Bilanz gegen Finnland ist zwar mit 8:24 deutlich negativ, doch in den WM-Spielen führt die Schweiz mit 4:2. Vor allem die beiden 2:0-Sieg in den letzten beiden Jahren zeigen auf, dass ein erneuter Exploit kein Zufall wäre. Auch gegen Japan, den Aufsteiger, hat die Schweiz mit 6:3 Siegen eine positive Bilanz und gute Erinnerungen: Sowohl in Buffalo (2015) als auch in Stockholm (2011) sicherten sich die Schweizerinnen gegen die Asiatinnen jeweils den Ligaerhalt. Einzig gegen Tschechien ist die Bilanz mit 1:3 negativ, das letzte WM-Spiel liegt allerdings acht Jahre zurück …</p>
<p> </p>
<p><strong>YOG-Medaille als Zusatzmotivation</strong></p>
<p>Vieles – wenn nicht alles – wird davon abhängen, wie gut die Keyplayer um die beiden A-Nationalspielerinnen Shannon Sigrist (1999) und Stefanie Wetli (2000) sowie das erfahrene 2000-er-Quintett mit Rahel Enzler, Noemi Ryhner, Lisa Rüedi, Jessica Schlegel und Lara Zimmermann den altersbedingten Abgang von „Superstar“ Alina Müller kompensieren können. Nati-Trainerin Andrea Kröni gibt sich zuversichtlich: „Das Team hat während den letzten Monaten hart gearbeitet. Die Spielerinnen haben auf und neben dem Eis grosse Fortschritte erzielt.“ Dazu zählt Kröni auch die Persönlichkeitsentwicklung, die gerade in diesen jungen Jahren und in den entscheidenden Phasen einer WM besonders wichtig ist. Nicht weniger als 14 der 23 Kader-Spielerinnen haben im Februar 2016 an den Youth Olympic Games in Lillehammer eine Bronzemedaille gewonnen – eine willkommene Tatsache für das Selbstvertrauen und das Selbstverständnis des Teams.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Ramona Forrer (2001, Winterthur), Saskia Maurer (2001, Dragon Thun), Sara Kobza (2001, Reinach/Luzern)*</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Sina Bachmann (2000, Dragon Thun), Nina Capelli (1999, Langenthal), Lara Christen (2002, Langenthal), Marion Gremaud (1999, Neuchâtel Hockey Academy/Bulle), Janine Hauser (2001, ZSC Lions), Shannon Sigrist (1999, ZSC Lions/Rapperswil), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Nicole Andenmatten (2000, Bomo Thun/Sierre), Sydney Berta (2000, Neuchâtel Hockey Academy/Meyrin), Oona Emmenegger (2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Innerschwyz/Rapperswil), Rahel Hänggi (1999, Bomo Thun/Unterseen), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Anna Neuenschwander (2001, Kreuzlingen/Davos), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Noemi Ryhner (2000, ZSC Lions/Innerschwyz), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Gionina Spiess (2000, Bomo Thun/Adelboden), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/Dübendorf).</p>
<p>*3. Torhüterin, kann erst bei einem verletzungs- oder krankheitsbedingten Ausfall der beiden Torhüterinnen vor Ort nachgemeldet werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die WM-Spiele in Prerov</strong></p>
<ul>
<li>Samstag, 7. Januar 2017, 20.15 Uhr: Finnland – Schweiz</li>
<li>Sonntag, 8. Januar 2017, 16.15 Uhr: Schweiz – Tschechien</li>
<li>Dienstag, 10. Januar 2017, 20.15 Uhr: Japan – Schweiz</li>
<li>Viertelfinals oder Playout ab Mittwoch, 11. Januar 2017 in Prerov oder Zlin.</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes Fazit zur U20-WM von Raeto Raffainer </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-04/erstes-fazit-zur-u20-wm-von-raeto-raffainer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8098/u20-bestof.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20-WM ist für die Schweizer im Viertelfinal zu Ende. Das Potential und das Talent für einen Halbfinal-Einzug wären vorhanden gewesen, gefehlt hatte schlussendlich nur noch das Quäntchen Glück. Raeto Raffainer, Director National Teams gab uns ein kurzes Interview.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8098/u20-bestof.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8098/u20-bestof.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 08:46:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-04/erstes-fazit-zur-u20-wm-von-raeto-raffainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Turnier ist vorbei, wie ist die aktuelle Gefühlslage?</strong></p>
<p>Wir sind zufrieden mit unseren Leistungen am ganzen Turnier und haben die gesetzten Ziele erreicht. Die Enttäuschung über das knappe Ausscheiden wiegt aber momentan noch sehr sehr schwer. Ich bin aber stolz auf dieses Team, es hat den USA, dem gestrigen Viertelfinal-Gegner und Turnierfavorit, alles abverlangt.</p>
<p><strong>Wie haben sich die beiden Exhibition Games auf dem kleinen Eisfeld auf die Performance an der WM  ausgewirkt?</strong></p>
<p>Dies war sicher ein Key-Element. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an die Clubs, welche Ihre Spieler uns so frühzeitig für die WM freigegeben haben. Auch die Wahl der beiden Gegner, USA und Kanada, war von Vorteil, wir konnten uns mit den Besten messen und es zeigt einem das Level einer WM bereits im Vorfeld auf.</p>
<p><strong>Christian Wohlwend als Head-Coach und seine Assistenten Tommy Albelin und Corsin Camichel standen das erste Mal in dieser Konstellation an einem grossen Turnier an der Bande. Wie beurteilst du die Zusammenarbeit des Coaching-Staffs?</strong></p>
<p>Sowohl Christian Wohlwend wie auch Tommy Albelin und Corsin Camichel, sowie der ganze restliche Staff haben vor und während dem Turnier eine hervorragende Arbeit gemacht. Die Chemie im Coaching-Staff war extrem gut und die Rollenverteilung klar, das hat zu diesen guten Teamleistungen beigetragen. Christian Wohlwend hat bewiesen, dass er mit dieser Altersstufe hervorragend arbeiten kann.</p>
<p><strong>Im Vorfeld wurde vor allem das Spiel gegen Dänemark als Schlüsselspiel bezeichnet. Wie wichtig war aber der Startsieg gegen Tschechien?</strong></p>
<p>Es war sicher positiv mit einem Sieg in das Turnier zu starten, es gibt dem ganzen Team eine gewisse Ruhe und Vertrauen. Bis auf das Spiel gegen Finnland können wir jedem einzelnen Spiel sehr viel Positives abgewinnen. Wir haben an diesem Turnier beste Werbung fürs Schweizer Hockey gemacht, wir haben gesehen, dass wir mit den besten Mannschaften der Welt mithalten konnten.</p>
<p><strong>Wo gibt es noch Potential?</strong></p>
<p>Die spielerische Grundlage war sehr positiv, weil wir auf allen drei Positionen teilweise überdurchschnittlich gut besetzt waren. Vom Goalie, welcher uns oft im Spiel gehalten hat bis über die Verteidiger, welche sehr kompakt gestanden sind, bis zu den Stürmern, welche gezeigt haben, dass wir skoren können. Im Spiel 5 gegen 5 offensiv haben wir grosses Steigerungspotential: Chancen kreieren, die Scheibe schützen an der Bande und den Puck aufs Tor bringen. Diese kleinen Details rund ums Goal sollen in nächster Zeit bei der Ausbildung weiter thematisiert werden, so können wir einen weiteren Schritt nach vorne machen.</p>
<p>Das Fazit aus dieser WM ist aber positiv und wir können stolz auf die Leistung dieses Teams sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 scheidet trotz starker Leistung aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-03/u20-scheidet-trotz-starker-leistung-aus</link>
							<description><![CDATA[Für die Schweizer U20-Nationalmannschaft ist die WM in Kanada zu Ende. Das Team von Christian Wohlwend zeigte eine starke Leistung und verlor im Viertelfinal gegen die USA knapp mit 2:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 06:42:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2017-01-03/u20-scheidet-trotz-starker-leistung-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer forderten den Amerikanern alles ab. Nachdem sie bis zur elften Minute 0:2 in Rückstand geraten waren, glich Nico Hischier mit zwei Überzahl-Toren (31./47.) zum 2:2 aus. Nur 18 Sekunden später nutzten die USA aber ihrerseits ein Powerplay zur erneuten Führung. In der 56. Minute wäre Hischier beinahe das 3:3 gelungen, doch wehrte der amerikanische Keeper Tyler Parsons sensationell ab.</p>
<p>Allerdings brillierte nicht nur Hischier, sondern die gesamte Mannschaft. Vor allem im zweiten Drittel trumpften die Schweizer gross auf, gestanden sie den USA bloss zwei Torschüsse zu. Am Ende lautete das Schussverhältnis 21:17 zu Gunsten der im letzten Drittel nur noch mit drei Linien agierenden SIHF-Auswahl, die es vor allem nach den ersten 20 Minuten ausgezeichnet verstand, den technisch versierten Amerikanern den Raum und die Zeit für gefährliche Aktionen zu nehmen.</p>
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</div>
</div>
<p>Das 1:2 hätte schon in der 18. Minute fallen müssen, als Raphael Prassl vor dem leeren Tor den Puck nicht richtig traf, sodass Parsons noch abwehren konnte. Allerdings hätte es zu diesem Zeitpunkt auch schon 3:0 für die USA stehen können, gelangen doch dem Schweizer Goalie Joren van Pottelberghe, der ein hervorragendes Turnier spielte, nach dem 0:2 zwei Big Saves.</p>
<p>Zuvor hatten sich die Amerikaner sehr effizient präsentiert; für die ersten beiden Treffer benötigen sie bloss vier Torschüsse. Das 1:0 schoss Jeremy Bracco in der 9. Minute im ersten Powerplay der USA. Dies war für die Schweizer umso ärgerlicher, als Hischier kurz zuvor gefoult worden war, die Schiedsrichter aber keine Strafe aussprachen. So oder so war das Turnier ein Schritt in die richtige Richtung, hatten doch die Schweizer zuletzt zweimal die Viertelfinals verpasst.</p>
<p><strong>USA - Schweiz 3:2 (2:0, 0:1, 1:1)</strong></p>
<p>Air Canada Centre, Toronto. - 8176 Zuschauer. - SR Björk/Sir (SWE/CZE), Palej/Vanoosten (RUS/CAN). - Tore: 9. Bracco (Thompson, Terry/Ausschluss Diem) 1:0. 11. Kunin (Greenway, Bracco) 2:0. 31. Hischier (Siegenthaler, Riat/Ausschluss Fitzgerald) 2:1. 47. (46:00) Hischier (Thürkauf/Ausschluss Thompson) 2:2. 47. (46:18) Greenway (McAvoy, Keller/Ausschluss Eggenberger) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die USA, 4mal 2 plus 10 Minuten (Thürkauf) gegen die Schweiz.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Burren, Weber; Stadler, Gerber; Gross; Riat, Hischier, In-Albon; Diem, Zehnder, Thürkauf; Eggenberger, Prassl, Miranda; Haussener, Marchon, Haberstich; Portmann.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Ritz (Ersatzgoalie) und Wüthrich (überzähliger Torhüter).</p>
<p>Resultate. Viertelfinals. In Toronto: USA - Schweiz 3:2 (2:0, 0:1, 1:1). Dänemark - Russland 0:4 (0:2, 0:0, 0:2). - In Montreal: Schweden - Slowakei 8:3 (3:0, 2:2, 3:1). - Halbfinals: USA - Russland, Schweden - Kanada/Tschechien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 nach Aufholjagd im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-31/u20-nach-aufholjagd-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz steht an der U20-WM in Kanada in den Viertelfinals. Das Team von Christian Wohlwend gewann in Montreal gegen Dänemark trotz eines 1:4-Rückstandes mit 5:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 11:51:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-31/u20-nach-aufholjagd-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit können die Schweizer von Titelverteidiger Finnland nicht mehr vom 4. Platz in der Gruppe A verdrängt werden. Matchwinner im Penaltyschiessen war Marco Miranda von den GCK Lions, der als einziger Schütze traf.</p>
<p class="paragraph">An den letzten beiden <span class="searchHighlight">U20</span>-Weltmeisterschaften hatte die SIHF-Auswahl die Viertelfinals nach Niederlagen gegen Dänemark jeweils verpasst. Auch diesmal sah es für die Schweizer lange Zeit nicht gut aus. Nach 20 Sekunden lagen sie bereits 0:1 zurück, nach 14 Minuten stand es 0:3. Nachdem der für den nächsten NHL-Draft hoch gehandelte 17-jährige Nico Hischier mit seinem zweiten Tor und dem fünften Skorerpunkt an diesem Turnier auf 1:3 (18.) verkürzt hatte, betrug der Rückstand nach nur 28 Sekunden im Mitteldrittel erneut drei Tore.</p>
<p class="paragraph">Wie die Mannschaft jedoch auf den erneuten Rückschlag reagierte, zeigt, wie viel Charakter in diesem Team steckt. Bei der Aufholjagd tat sich mit Yannick Zehnder ein Spieler besonders hervor. Der Center der NLB-Equipe EVZ Academy erzielte die Tore zum 2:4 (27.) und 4:4 (44.). Beim ersten Treffer zog er nach einem langen Pass von Verteidiger Serge Weber alleine auf den dänischen Keeper Kasper Krog los und liess diesem keine Chance. Beim 4:4 verwertete er einen von ihm selber provozierten Abpraller. "Wir waren uns auch nach dem 0:3 sicher, dieses Spiel noch zu gewinnen", sagte Zehnder.</p>
<p class="paragraph">Christian Wohlwend hatte sich vor der Partie an die Stürmer der dritten und vierten Linie gewandt und erklärt, dass er von ihnen mehr erwarte. Konkret sagte er zu ihnen: "Jungs, jetzt brauchen wir euch." Die Aufforderung wurde perfekt in die Tat umgesetzt. Überhaupt entwickelten die Schweizer enorm viel Druck; das Schussverhältnis lautete 52:22 zu ihren Gunsten. Zudem fiel auch das 3:4 des Davosers Nando Eggenberger (33.) nach einem Abpraller. In der 48. Minute gelang Damien Riat das vermeintliche 5:4, der Treffer wurde jedoch nach langem Videostudium wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Insbesondere auch in der Verlängerung waren die Schweizer mehrmals nahe am 5:4 dran.</p>
<p class="paragraph">"Ich fühle mich fünf Jahre älter, aber gut", sagte ein hörbar erleichterter Wohlwend. Grossen Anteil am Sieg hatte auch Goalie Joren van Pottelberghe. Der Davoser Keeper liess sich trotz des schwierigen Starts - drei der ersten fünf Schüsse auf sein Tor waren drin - nicht aus der Ruhe bringen und zeigte einige Schlüsselparaden. Zudem wehrte er im Penaltyschiessen alle drei Versuche der Dänen ab.</p>
<p class="paragraph">Zum Abschluss der Vorrunde treffen die Schweizer in der Nacht auf Sonntag auf das noch punktelose Finnland. Die Finnen sind der erste amtierende <span class="searchHighlight">U20</span>-Weltmeister überhaupt, der gegen den Abstieg kämpfen muss. Die Schweizer sind mit einem Sieg Gruppenzweiter, wenn Tschechien gegen Schweden nicht gewinnt. Diese Chance wollen sie unbedingt nutzen, da sie dann im Viertelfinal nicht auf Kanada oder die USA treffen würden. Stattdessen wären Russland oder die Slowakei der Gegner. "Wir werden nochmals Vollgas geben", versprach Zehnder.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Olympia-Quali-Countdown in Telfs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-30/frauen-nati-olympia-quali-countdown-in-telfs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8087/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für das Schweizer Frauen-Nationalteam läuft der Countdown: Vom 3. – 7. Januar 2017 stehen auf dem Weg an das Olympia-Qualifikationsturnier im Februar in Arosa am Nations-Cup in Telfs (AUT) und Füssen die letzten vier Vorbereitungspartien auf dem Programm. Nationaltrainerin Daniela Diaz steht erstmals die bestmögliche Auswahl zur Verfügung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8087/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8087/symbolbilder14.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 12:57:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-30/frauen-nati-olympia-quali-countdown-in-telfs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Spiele in vier Tagen: Das Programm des traditionellen Acht-Nationen-Turniers kurz nach dem Jahreswechsel ist nahrhaft. Die Schweizerinnen treffen in der Gruppe B der Reihe nach auf Russland, Co-Gastgeber Österreich, den einzigen „Zweitligisten“ im hochkarätigen Teilnehmerfeld und Finnland. Ein Platzierungsspiel zum Schluss rundet das neu von sechs auf acht Nationen aufgestockte Turnier ab.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz kann erstmals aus dem „Vollen“ schöpfen: Mit Florence Schelling (Linköping), Anja Stiefel (Lulea), Livia Altmann Colgate University), Phoebe Staenz (Yale University) und Lara Stalder (University of Minnesota Duluth) sind alle Ausland-Söldnerinnen an Bord. Auch die zuletzt pausierenden Christine Meier, Nicole Bullo und Evelina Raselli sind wieder dabei. Sie nutzt die letzten vier Partien vor Arosa nicht mehr zu einer Kadersichtung sondern zum Feinschliff. Das Team, das in Telfs spielen wird, kommt dem definitiven Olympia-Quali-Aufgebot ziemlich nahe. Es fehlen lediglich die U18-Spielerinnen (Shannon Sigrist, Stefanie Wetli, Rahel Enzler etc), die ab 7. Januar die Top-Division-WM in Prerov bestreiten werden. Diaz wird die Wahl der Qual haben, denn – einer unverständlichen Besonderheit gleich – sind an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsturnieren im Gegensatz zur WM lediglich 18 Feldspielerinnen und 3 Torhüterinnen erlaubt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Vanessa Bolinger (98, Innerschwyz), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/ Thurgau Young Lions). Florence Schelling (89, Linköping, SWE).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Céline Abgottspon (95, HC Lugano), <span>Livia Altmann (94, Colgate University, USA)</span>, Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Reica Staiger (96, ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Marilyn Fortin (97, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University, USA), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth, USA), Anja Stiefel (Lulea, SWE), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Die Spiele in Telfs</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 4. Januar 2017, 16 Uhr: Russland – Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 5. Januar 2017, 20.15 Uhr: Österreich – Schweiz</li>
<li>Freitag, 6. Januar 2017, 16 Uhr: Schweiz – Finnland</li>
<li>Platzierungs- und Finalspiele am Samstag, 7. Januar 2017 in Telfs und Füssen</li>
<li>In der Gruppe A in Füssen spielen Deutschland, Kanada U22, Schweden und Tschechien</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-24/u20-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Christian Wohlwend, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal (CAN) definiert. Zwei Spieler müssen die Mannschaft verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Tschechien steht am kommenden Dienstag, 27. Dezember, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Sat, 24 Dec 2016 09:43:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-24/u20-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Nach den beiden letzten Vorbereitungsspielen gegen die USA (4:3-Niederlage) und die Gastgeber aus Kanada (4-3 OT Niederlage) hat der U20 Headcoach Christian Wohlwend sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal(CAN) bestimmt.</p>
<p><strong>Zwei Spieler schaffen letzten Cut nicht<br /></strong>Nach dem letzten Kaderschnitt müssen zwei Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Tobias Geisser (EVZ Academy) und Kurashev (Québec Remparts / QMJHL). Zudem hat Denis Malgin, der bei den Florida Panthers (NHL) unter Vertrag steht, keine Freigabe für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft erhalten.</p>
<p>Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft. Am Dienstag, 27. Dezember, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Tschechien (19.00h CH-Zeit) ins Turniergeschehen ein. In der Gruppenphase trifft das Team von Christian Wohlwend zudem auf Schweden (28. Dezember, 23.00h CH-Zeit), Dänemark (30. Dezember, 23.00h CH-Zeit) und Finnland (31. Dezember, 23.30h CH-Zeit).<br /><br /></p>
<p><strong>Das Kader für die 2017 IIHF World U20 Championship:</strong></p>
<p><strong>Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Matteo Ritz (Lausanne HC), Joren Van Pottelberghe (HC Davos), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Yanik Burren (SC Bern), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (EVZ Academy), Roger Karrer (ZSC Lions), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions), Livio Stalder (Luleå HF/SWE), Serge Weber (EHC Kloten).</p>
<p><strong>Stürmer: (13):</strong> Dominik Diem (GCK Lions), Nando Eggenberger (HC Davos), Fabian Haberstich (EVZ Academy), Timo Haussener (EVZ Academy), Nico Hischier (Halifax Mooseheads / QMJHL), Loic In Albon (Lausanne HC), Nathan Marchon (HC Fribourg-Gottéron), Marco Miranda (GCK Lions), Jerôme Portmann (HC Davos), Raphael Prassl (GCK Lions), Damien Riat (Genève-Servette HC), Calvin Thürkauf (Kelowna Rockets / WHL), Yannick Zehnder (EVZ Academy).</p>
<p>Den Spielplan finden Sie unter folgendem Link: <strong><a href="http://www.sihf.ch/media/6117/u20-wm-spielplan-2017.pdf" target="_blank" title="Spielplan">Spielplan </a></strong></p>
<p>Den Media-Guide finden Sie unter folgendem Link: <strong><a href="http://www.sihf.ch/media/8084/mediaguide_u20_2016-17.pdf" target="_blank" title="Media-Guide">Media-Guide</a></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mit allen Auslandschweizerinnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-23/mit-allen-auslandschweizerinnen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das 8-Nationenturnier vom 2. – 7. Januar 2017 in Füssen/GER und Telfs/AUT 22 Spielerinnen – 3 Torhüterinnen, 7 Verteidigerinnen und 12 Stürmerinnen – aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7976/symbolbilder10.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 11:33:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-23/mit-allen-auslandschweizerinnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz trifft in Telfs in der Gruppe B auf Gastgeber Österreich, Russland und Finnland. Das Kader kommt jenem, das im Februar in Arosa die Olympia-Qualifikation bestreiten wird, schon ziemlich nahe. Allerdings ist es eine olympische Besonderheit, dass nur 18 Feldspielerinnen – an der WM sind 20 erlaubt – und 3 Torhüterinnen zugelassen sind.</p>
<p>Erstmals wieder dabei sind mit Florence Schelling (Linköping), Anja Stiefel (Lulea), Livia Altmann Colgate University), Phoebe Staenz (Yale University) und Lara Stalder (University of Minnesota Duluth) alle Auslandschweizerinnen. Auch die zuletzt pausierenden Christine Meier, Nicole Bullo und Evelina Raselli sind wieder aufgeboten.</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor (3):</strong> Vanessa Bolinger (98, Innerschwyz), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/ Thurgau Young Lions). Florence Schelling (89, Linköping, SWE)</p>
<p><strong>Verteidigung (7):</strong> Livia Altmann (94, Colgate University, USA),  Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Reica Staiger (96, ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions)</p>
<p><strong>Sturm (12):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Marilyn Fortin (97, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University, USA), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth, USA), Anja Stiefel (Lulea, SWE), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions)</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele des Nations Cup in Telfs/AUT und Füssen/GER (2. – 7. Januar 2017)</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 4. Januar 2017, 16 Uhr: Russland – Schweiz</li>
<li>Donnerstag, 5. Januar 2017, 20.15 Uhr: Österreich – Schweiz</li>
<li>Freitag, 6. Januar 2017, 16 Uhr: Schweiz – Finnland.</li>
</ul>
<p>Platzierungs- und Finalspiele am Samstag, 7. Januar 2017 in Telfs und Füssen.</p>
<p>In der Gruppe A in Füssen spielen Deutschland, Kanada U22, Schweden und Tschechien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Versuch für Arnaud Jacquemet und Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-22/deuxieme-tentative-pour-arnaud-jacquemet-et-le-gshc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9822/csm_uli_ff_sghchcd_1118_02_5c74dac2ca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor zwei Jahren verlor Genf-Servette im Swiss Ice Hockey Cup im Halbfinale Kloten 1:2. Diese Saison möchten es die Genfer besser machen und sich fürs Finale qualifizieren. Die Mission der Genfer wird sich aber nicht als einfach erweisen, ist der Gegner am 4. Januar mit dem EV Zug eine der besten Mannschaften der laufenden Saison.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9822/csm_uli_ff_sghchcd_1118_02_5c74dac2ca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9822/csm_uli_ff_sghchcd_1118_02_5c74dac2ca.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 13:49:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-22/deuxieme-tentative-pour-arnaud-jacquemet-et-le-gshc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">Genf-Servette ist nur noch einen Schritt vom Cup-Finale entfernt, aber es ist kein einfacher. Der EV Zug streitet sich mit dem SC Bern und den ZSC Lions um die Tabellenführung. Der Servette-Verteidiger Arnaud Jacquemet erwartet am 4. Januar in der Eishalle Vernets einen starken Gegner. „Zug ist eine Mannschaft, die schnell spielt und mit Tobias Stephan auf einen der besten Torhüter der Liga zählen kann“, warnt er.</p>
</div>
<div>Das Rezept um weiterzukommen ist laut ihm das Resultat so lange wie möglich zu halten. „Wenn Zug an Selbstvertrauen gewinnt, sind sie schwierig handhaben. Man muss auch dafür sorgen, ihnen so wenig Raum wie möglich zu geben, da ihre läuferische Schnelligkeit beeindruckend ist“, sagt Jacquemet, der als Walliser den Cup sehr schätzt. „Seit ich klein war, habe ich die Exploits des FC Sion verfolgt. Mein Wunsch ist es, dass wir dieselbe Begeisterung und dasselbe Prestige im Eishockey erreichen können wie im Fussball.“</div>
<div></div>
<div>Um dahin zu kommen brauche es, so der vom Stürmer zum Verteidiger umfunktionierte Spieler, ein paar Jahre Geduld. „Im Fussball ist es beinahe gleich wertvoll  den Cup zu gewinnen wie die Meisterschaft. Im Eishockey ist es ein bisschen unterschiedlich, da wir die Playoffs als grossen Brocken der Saison haben. Um den Titel zu gewinnen, muss eine Mannschaft bis zu 21 Playoff-Spiele zusätzlich zu 50 Spielen in der regulären Saison bestreiten. Das ist enorm, doch es macht den Charme unseres Sports aus.“</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Dem Ausscheiden nahe<br /></span>Um ins Halbfinale vorzustossen, musste Genf-Servette insbesondere im Achtelfinale in La Chaux-de-Fonds die Ärmel hochkrempeln. Der Tabellenführer der NLB zwang den Gegner aus der NLA ins Penaltyschiessen. „Wir spürten, dass wir gegen eine sehr gute Mannschaft voller Selbstvertrauen spielten“, erinnert sich Jacquemet. „Sie waren taktisch sehr gut vorbereitet und das kam uns nicht entgegen. Wir hatten weniger Selbstvertrauen und es war nicht einfach, sie zu schlagen.“</p>
</div>
<div>Nachdem die Hürde im Neuenburger Jura überwunden war, mass man sich im Viertelfinale mit dem HC Davos. Das Spiel war lange offen und wurde in der 50. Minute entschieden als Jacquemet den Siegestreffer zum 4:3 erzielte. Die Genfer gewannen am Schluss 6:3. „Es war das zweite Mal innert weniger Tagen, dass wir gegen Davos spielten. Wir mussten das Spiel unbedingt gewinnen, auch für unser Selbstvertrauen“, sagt der Schütze rückblickend.</div>
<div></div>
<div>Letzten Endes eröffnete dieser Erfolg das Tor zum Halbfinale. Das gibt den Genfern eine willkommene Abwechslung zur Saison, die nicht gerade wie vorgesehen läuft. „Es gelingt uns in einigen Spielen sehr gutes Eishockey zu spielen, es fehlt uns aber an Konsistenz“, sagt der 28-Jährige, „aber die Meisterschaft ist sehr eng und alles bleibt möglich. Ich glaube nicht, dass wir bereits unser wahres Gesicht gezeigt haben. In den Playoffs sind wir, was auch immer geschieht, schwer zu schlagen.“</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Ein vielseitiger Hockeyspieler<br /></span>Paradoxerweise hat Genf-Servette eine komplizierte Saison, während Arnaud Jacquemet seinen Durchbruch hat. Der frühere Kloten-Junior ist gerade daran, seine beste Saison zu durchleben. Und dies seit letzter Saison als Verteidiger. „Es ist wahr, es läuft mir sehr gut. Ich geniesse das Vertrauen des Trainers, der mich aufgrund zahlreicher Absenzen hinten viel spielen lässt. Und als Krönung gehen die Pucks rein“, sagt er, auch wenn er noch so gerne seine Punkte und Assists gegen Punkte in der Tabelle tauschen würde.</p>
</div>
<div>Ob Verteidiger oder Stürmer, Jacquemet ist ein Musterbeispiel eines modernen Spielers. Er ist vielseitig und kann vom Trainer in verschiedenen Rollen eingesetzt werden, gerade bei Verletzungssorgen. „Ich habe in der Mannschaft unterschiedliche Rollen, was in meinen Augen ein Trumpf ist. Es erlaubt mir viel Eiszeit zu erhalten.“ Um dahin zu gelangen, brauchte es aber Anpassungszeit. Mit jedem Spiel gewinne er jedoch an Erfahrung.</div>
<div></div>
<div>Egal in welcher Position er am 4. Januar aufgestellt wird, für Jacquemet wird es eine einmalige Gelegenheit ins Finale vorzustossen. „In Genf spielen wir jedes Jahr im Cup um zu gewinnen. Wenn man im Halbfinale ist, hat man nur noch dieses Ziel im Kopf“, sagt er. Wenn er so weiter macht, kann er möglicherweise bald den 1. Februar dick im Kalender eintragen. Dann findet das Cupfinale statt.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erstes SIHF Nachwuchs Turnier in Zernez</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-21/erstes-sihf-nachwuchs-turnier-in-zernez</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8031/zernez-winter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 22.01.2017 um 10.00 Uhr findet das erste SIHF Piccolo Nachwuchs Turnier in Zernez statt. An diesem Wochenende werden auch die Mini und Novizen Spiele in Zernez gespielt, dies als "Winter Classic" Event vom CdH Engiadina]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8031/zernez-winter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8031/zernez-winter.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 14:43:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-21/erstes-sihf-nachwuchs-turnier-in-zernez</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gastgeber ist CdH Engiadina, der auf die Eisbahn Zernez ausgewichen ist</p>
<p>Leider ist vom HC Zernez noch keine Mannschaft mit dabei, obwohl beim HC Zernez sehr gute Nachwuchsarbeit geleistet wird</p>
<p>Wir hoffen nun nach diesem Ereignis auf eine Beteiligung des HC Zernez an der SIHF Meisterschaft in der Saison 2017/2018</p>
<p>Wir wünschen viele Zuschauer, den Spielern viel Spass und einen guten Start an dem neuen SIHF Spielort</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U20: Erste Kaderreduktion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-18/u20-erste-kaderreduktion</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6809/whatsapp-image-2016-07-28-at-100610.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20 Nationalmannschaft befindet sich seit Dienstag, 13. Dezember 2016, in Kanada. Im Rahmen der Vorbereitung auf die U20 Weltmeisterschaft in Toronto (CAN) hat Headcoach Christian Wohlwend heute Sonntag eine erste Kaderreduktion vollzogen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6809/whatsapp-image-2016-07-28-at-100610.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6809/whatsapp-image-2016-07-28-at-100610.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 14:26:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-18/u20-erste-kaderreduktion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Headcoach der U20 Nationalmannschaft, Christian Wohlwend, hat heute in Oshawa (CAN) die erste Kaderreduktion des WM-Teams vollzogen. Die Verteidiger Alain Bircher (EHC Kloten) und Elia Riva (HC Lugano) sowie Stürmer Nelson Chiquet (HC Fribourg-Gottéron) haben den ersten Cut nicht überstanden und fliegen in die Schweiz zurück.</p>
<p><strong>Freigabe von Denis Malgin weiterhin offen </strong></p>
<p>Swiss Ice Hockey ist im Kontakt mit den Florida Panthers und hat ihr Interesse an einer Teilnahme Denis Malgins deponiert. Erfahrungsgemäss werden die Freigaben der NHL-Organisationen kurz vor Turnierbeginn kommuniziert.</p>
<p><strong>Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p>Torhüter (3): Matteo Ritz (Lausanne HC), Joren Van Pottelberghe (HC Davos), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p>Verteidiger (8): Yanik Burren (SC Bern), Tobias Geisser (EVZ Academy), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (EVZ Academy), Roger Karrer (ZSC Lions), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions), Livio Stalder (Luleå HF/SWE), Serge Weber (EHC Kloten).</p>
<p>Stürmer: (14): Dominik Diem (GCK Lions), Nando Eggenberger (HC Davos), Fabian Haberstich (EVZ Academy), Timo Haussener (EVZ Academy), Nico Hischier (Halifax Mooseheads / QMJHL), Loic In Albon (Lausanne HC), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL), Nathan Marchon (HC Fribourg-Gottéron), Marco Miranda (GCK Lions), Jerôme Portmann (HC Davos), Raphael Prassl (GCK Lions), Damien Riat (Genève-Servette HC), Calvin Thürkauf (Kelowna Rockets / WHL), Yannick Zehnder (EVZ Academy).</p>
<p> </p>
<p><strong>WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft:</strong></p>
<p>SUI-USA, Mittwoch, 21. Dezember 2016, General Motors Centre, Oshawa (CAN)</p>
<p>CAN-SUI, Freitag, 23. Dezember 2016, Air Canada Centre, Toronto (CAN)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Nur Dritte in Ostrava</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-18/frauen-nati-nur-dritte-in-ostrava</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Nationalmannschaft beendet das Vierländerturnier in Ostrava auf dem dritten Rang. Die Schweizerinnen schlagen Österreich, verlieren jedoch gegen Turniersieger Japan und Olympia-Qualifikations-Gegner Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 12:54:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-18/frauen-nati-nur-dritte-in-ostrava</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Resultatmässig habe man die gesetzten Ziele für den letzten Test vor der Olympia-Qualifikation im Februar in Arosa nicht erreicht, bilanzierte Nationaltrainerin Daniela Diaz. Allerdings hielt sie fest, „dass wir in Sachen Kadersichtung einen weiteren Schritt vorwärts gemacht haben.“ Man wisse, wo man stehe und sie empfindet die eingeschlagene Richtung „als den richtigen Weg. Wir wissen, was wir mit Blick auf die nächsten Aufgaben verbessern müssen.“</p>
<p>Die Resultate in Ostrava unterstreichen mit aller Deutlichkeit, dass die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft im internationalen Vergleich nur in Bestbesetzung eine wichtige Rolle spielen kann. Dies ist aus verschiedenen Gründen während der Saison nicht immer möglich (im Ausland engagierte Spielerinnen, Schule/Beruf, Verletzungen etc), deshalb ist der von Daniela Diaz eingeschlagene Weg der Sichtung und Förderung eines breiten Kaders der einzig richtige. Eine Spielerin aus diesem erweiterten Kader hat sich in Ostrava besonders hervorgetan: Die 16jährige Innerschweizerin Rahel Enzler, eine der Stützen der U18-Nationalmannschaft, lieferte zu sechs der sieben Tore die Vorlage. Fünfmal bediente sie dabei die 18jährige Winterthurerin Alina Müller. </p>
<p>Nach einer kurzen (Weihnachts-)Pause geht es für die Frauen-Nati bereits anfangs Januar mit dem auf acht Nationen ausgebauten ehemaligen „Six-Nations“-Turnier weiter. Diaz erwartet das zurzeit bestmögliche Team mit allen im Ausland engagierten Spielerinnen. Die Schweizerinnen treffen in der Gruppe B im österreichischen Telfs auf Finnland, Russland und erneut Österreich. In den Platzierungsspielen ist es durchaus möglich, dass die Schweiz erneut auf Tschechien, einer der drei Gegner in Arosa, treffen wird. Die Tschechinnen spielen in der Gruppe A in Füssen gegen Deutschland, Schweden und Kanada (U22).</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Österreich 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)</strong></p>
<p>Zimny Stadion Ostrava - 120 Zuschauer - SR. Ruzikova (Dopitova, Stefkova)</p>
<p>Tore: 4. (3:34) Alina Müller 1:0. 4. (3:49) Alina Müller (Enzler, Forster). 7. Nina Waidacher (Enzler, Alina Müller) 3:0. 40. Alina Müller (Enzler) 4:0. 44. Alina Müller (Enzler, Nina Waidacher) 5:0.</p>
<p>Strafen: beide Teams je 4 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli; Gass, Forster; Sigrist, Laura Benz; Staiger, Scheurer; Blackburne, Rüedi; Nina Waidacher, Alina Müller, Enzler; Isabel Waidacher, Thalmann, Fortin; Monika Waidacher, Rüegg, Allemann; Michielin, Ryser, Fischer.</p>
<p>Bemerkungen: Best Player Schweiz: Alina Müller. Schussverhältnis 32:13. Vor dem Spiel Monika Waidacher und Rahel Michielin für je 100 Länderspiele geehrt. Erste A-Länderspiele für Nicole Gass, Christy Blackburne und Marilyn Fortin.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Japan 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Zimny Stadion Ostrava - 200 Zuschauer - SR. Ruzickova (Novotna, Stastna).</p>
<p>Tore: 12. Terashima 0:1. 51. Ukita 0:2.</p>
<p>Strafen: Schweiz 5 x 2 Minuten, Japan 2 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli; Gass, Forster; Sigrist, Laura Benz; Blackburne, Thalmann; Staiger, Scheurer; Nina Waidacher, Alina Müller, Enzler; Isabel Waidacher, Rüegg, Allemann; Monika Waidacher, Rüedi, Fortin; Michielin, Ryser, Fischer.</p>
<p>Bemerkungen: Best Player Schweiz: Brändli. Schussverhältnis 17:38 gegen die Schweiz. Vor dem Spiel Isabel Waidacher für 50 Länderspiele geehrt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)</strong></p>
<p>Zimny Stadion Ostrava - 156 Zuschauer - SR. Rucizkova (Novotna, Svobodova)</p>
<p>Tore: 15. Chmelova (Ausschluss Isabel Waidacher) 1:0. 26. Povova 2:0. 38. Polenksa 3:0. 41. (40:27) Alina Müller (Enzler, Gass) 3:1. 42. (41:07) Nina Waidacher (Thalmann, Enzler; Ausschluss Prybilova) 3:2. 50. Vanisova (Ausschluss Horalkova!) 4:2.</p>
<p>Strafen: Schweiz 7 x 2 Minuten plus je 2 x 10 Minuten Disziplinarstrafen (Alina Müller, Monika Waidacher), Tschechien 4 x 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Brändli; Sigrist, Laura Benz; Gass, Forster; Staiger, Blackburne; Scheurer, Michielin; Nina Waidacher, Alina Müller, Enzler; Isabel Waidacher, Rüedi, Thalmann; Ryser, Rüegg, Fortin; Monika Waidacher, Allemann, Fischer.</p>
<p>Bemerkungen: Best Player Schweiz: Rüegg. Schussverhältnis 10:36 gegen die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer im Kurz-Interview nach dem Sieg gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-17/patrick-fischer-im-kurz-interview-nach-dem-sieg-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 23:21:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-17/patrick-fischer-im-kurz-interview-nach-dem-sieg-gegen-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nationalmannschaft spielt in nachhaltigen Trikots</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-17/nationalmannschaft-spielt-in-nachhaltigen-trikots</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/8002/gruene_trikots.jpg?c.focalPoint=0.4575,0.393333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet das heutige Finalspiel der Swiss Ice Hockey Challenge gegen Weissrussland in Trikots aus rezykliertem Material. Die Trikots werden von Ochsner Hockey produziert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/8002/gruene_trikots.jpg?c.focalPoint=0.4575,0.393333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/8002/gruene_trikots.jpg?c.focalPoint=0.4575,0.393333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 19:03:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-17/nationalmannschaft-spielt-in-nachhaltigen-trikots</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nationalmannschaft tritt im heutigen Final der Swiss Ice Hockey Challenge für einmal in grün an. Die grüne Farbe symbolisiert den Mehrwert, den diese Trikots für die Umwelt haben, da sie aus reziklierten PET-Flaschen hergestellt werden. Ab sofort absolvieren die Schweizer Eishockey Nationalmannschaften ihre Spiele in Trikots dieser Herstellungsart – künftig jedoch wieder in den Farben rot-weiss.</p>
<p><strong>Der Umwelt zuliebe<br /></strong> Die Textilindustrie gehört bis heute zu den am stärksten umweltbelastenden Industrien der Welt. Zudem arbeiten die Arbeiter oft unter widrigen Umständen. Um der Umweltverschmutzung und den schlechten Arbeitsbedingungen entgegenzuwirken, setzt sich Ochsner Hockey für einen neuen Weg der Textilherstellung und -verarbeitung ein. Der Stoff wird aus in der Natur eingesammelten PET-Flaschen zu einem hochwertigen Garn verarbeitet, aus welchem die Hockeytrikots produziert werden.</p>
<p><strong>Sascha Ochsner, Geschäftsleitung Ochsner Hockey: </strong>„Als Marktführer im Bereich Eishockeyartikel möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen und bieten unseren Kunden, insbesondere der Eishockey Nationalmannschaft, Produkte mit doppeltem Mehrwert für Spieler und die Umwelt an.“</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams SIHF:</strong> „Wir haben uns von der Qualität der Trikots überzeugt und freuen uns, dass die Nationalmannschaften im nachhaltigen Bereich Verantwortung übernehmen kann und direkt der Umwelt etwas Gutes tut.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Etienne Froidevaux zum 1:0-Sieg gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-16/etienne-froidevaux-zum-10-sieg-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 23:57:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-16/etienne-froidevaux-zum-10-sieg-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2017/18</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-15/3-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-201718</link>
						<description><![CDATA[Gestern fanden die letzten Spiele der 3. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup Qualifikation Saison 2017/18 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 08:22:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-15/3-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-201718</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diesen Spielen, wo auch noch zwei 2. Liga-Clubs teilgenommen haben, sind folgende Teams für die 4. und letzte Vorrunde qualifiziert: </p>
<p>·         GDT BELLINZONA</p>
<p>·         EHC BÜLACH</p>
<p>·         EHC DÜBENDORF</p>
<p>·         EHC FRAUENFELD</p>
<p>·         EHC SEEWEN</p>
<p>·         EHC WETZIKON </p>
<p>Herzliche Gratulation! </p>
<p>Die Auslosung der Paarungen für die 4. und letzte Vorrunde findet dieses Wochenende anlässlich der SWISS ICE HOCKEY CHALLENGE in Biel statt. </p>
<p>Die Paarungen werden nach der Ziehung auf der SIHF-Website News Regio League publiziert werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung 4. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2017/18</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-14/cup-auslosung-16122016</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung der 4. Vorrunde des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18 hat anlässlich der Swiss Ice Hockey Challenge am Freitag, 16. Dezember 2016 in Biel stattgefunden. Die Ziehung wurde von Jean-Marie Viaccoz    durchgeführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7712/cup-player.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 16:04:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-14/cup-auslosung-16122016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Spielpaarungen:</p>
<p>EHC BÜLACH - EHC SEEWEN</p>
<p>EHC FRAUENFELD - GDT BELLINZONA</p>
<p>EHC WETZIKON - EHC DÜBENDORF </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>neues Auszahlungsmodell für J+S-Angebote</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-13/neues-auszahlungsmodell-fuer-jpluss-angebote</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7987/logojs_schwarz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Per 1. Januar 2017 gilt das neue Auszahlungsmodell für J+S-Angebote (Kurse und Lager). Ab diesem Zeitpunkt wird der definitive Beitrag in zwei Teilen ausbezahlt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7987/logojs_schwarz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7987/logojs_schwarz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 15:54:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-13/neues-auszahlungsmodell-fuer-jpluss-angebote</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Zahlung erfolgt nach Angebotsabschluss, jedoch wird dabei nicht der gesamte Betrag, sondern 80 % davon ausbezahlt. Die Restzahlung (maximal 20 % in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Kredits) wird zu Beginn des Folgejahres ausgelöst.</p>
<p>Akontozahlungen werden bei Kursen, die mehr als 30 Wochen dauern, weiterhin möglich sein.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Letzte Tests am Vierländerturnier in Ostrava</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-13/frauen-nati-letzte-tests-am-vierlaenderturnier-in-ostrava</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft geht am Vierländerturnier in Ostrava diese Woche in die letzte Testphase vor dem Olympia-Qualifikationsturnier im Februar 2017 in Arosa. Gegner sind Tschechien, Japan und Österreich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 12:08:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-13/frauen-nati-letzte-tests-am-vierlaenderturnier-in-ostrava</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz steht vom kommenden Mittwoch bis Samstag in Ostrava bei weitem nicht jenes Team zur Verfügung, das in rund zwei Monaten in Arosa die Olympia-Qualifikation gegen Tschechien, Dänemark und einen Qualifier (wird am kommenden Wochenende ermittelt) bestreiten wird. Erneut nicht im Aufgebot sind die in Übersee und Schweden engagierten Spielerinnen wie Captain Livia Altmann, Phoebe Staenz, Lara Stalder, Florence Schelling und Anja Stiefel. Dazu fehlen aus verschiedenen Gründen Spielerinnen wie Christine Meier, Nicole Bullo, Evelina Raselli sowie die Verletzten Céline Abgottspon, Stefanie Wetli, Sabrina Zollinger und Sara Benz.</p>
<p>Für Diaz stehen in Ostrava trotz vielen Absenzen „gute Resultate“ im Vordergrund.</p>
<p>Sie will nach dem Vierländerturnier einen weiteren Kaderschnitt vornehmen und das traditionelle Januar-Turnier in Füssen mit Spielen gegen Russland, Finnland und Österreich sowie einem Platzierungsspiel als „unmittelbare Vorbereitung auf die Olympia-Quali nutzen“. Sie erwartet, dass „im Januar alle Spielerinnen aus den USA und Schweden dabei sein werden.“ Fehlen werden einzig mögliche U18-Spielerinnen, die unmittelbar danach zur U18-WM in Tschechien antreten werden.</p>
<p>Diaz nützt deshalb die Spiele vom kommenden Wochenende für letzte Tests. „Aufgrund der vielen Abwesenheiten kommen einige Spielerinnen zu einer weiteren Chance, sich aufzudrängen.“ Mit Blick auf die Zukunft testet Diaz auch die beiden Kanada-Schweizerinnen Nicole Gass und Christy Blackburn, beide in ihrem ersten Schweizer Jahr bei den ZSC Lions engagiert. Sie spielen für die kommenden Aufgaben aufgrund der internationalen Reglemente zwar (noch) keine Rolle – Doppelbürgerinnen müssen ein Jahr in der Meisterschaft ihres zweiten Heimatlandes gespielt haben, ehe sie für das Nationalteam an IIHF-Turnieren spielberechtigt sind - , der Test (und die Einschätzung der Nationaltrainerin) dürften jedoch auf die weitere Karriere der beiden jungen Spielerinnen einen entscheidenden Einfluss haben.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Tor (2):</strong> Vanessa Bolinger (98, Bomo Thun/Innerschwyz Future), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/Young Lions Hockey Thurgau).</p>
<p><strong>Verteidigung (8):</strong> Laura Benz (92, ZSC Lions), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Dominique Scheurer (95, Edmonton Griffins/Ka), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach),Christy Blackburne (98, ZSC Lions), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Reica Staiger (96, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Sturm (12):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Rahel Enzler (2000, Innerschwyz Future), Andrea Fischer (90, Neuchâtel Hockey Academy), Rahel Michielin (90, St. Thomas University/Ka), Alina Müller (98, Kloten), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions), Marilyn Fortin (97, Neuchâtel Hockey Academy).</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<p>Donnerstag, 15. Dezember, 16 Uhr: Schweiz – Österreich. Freitag, 16. Dezember, 16 Uhr: Schweiz – Japan. Samstag, 17. Dezember, 16 Uhr: Tschechien – Schweiz.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan 1. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2018/2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-12/spielplan-1-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-20182019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier der Link zum  Spielplan 1. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2018/2019 (3. &amp; 4. Liga)]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 19:29:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-12/spielplan-1-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-20182019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Link zum SIHF Game Center</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup/ Die vier besten Teams im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-12/swiss-women-s-hockey-cup-die-vier-besten-teams-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5293/160124_zsc_cupsieger-2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Zeit der Überraschungen im Swiss Women’s Hockey Cup ist vorbei: Mit Titelverteidiger ZSC Lions, Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun qualifizierten sich die zurzeit vier besten Teams der SWHL A für die Halbfinals, die im Rahmen des Finalturniers am 4./5. Februar 2017 in Kreuzlingen ausgetragen werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5293/160124_zsc_cupsieger-2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5293/160124_zsc_cupsieger-2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 09:57:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-12/swiss-women-s-hockey-cup-die-vier-besten-teams-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wil (C), das erst seit dieser Saison an der Meisterschaft teilnimmt, sowie den GCK Lions, Langenthal und Féminin Lausanne (alle B) schafften vier Unterklassige den Sprung in die Viertelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup. Die Runde der letzten Acht blieb allerdings für alle vier Team Endstation: Während Wil und Lausanne gegen die ZSC Lions respektive Lugano die erwartete Kanterniederlage fassten, schnupperten Langenthal und die GCK Lions an der Überraschung. Langenthal lag im Berner Derby gegen Bomo Thun nach dem ersten Drittel noch 2:1 in Führung, musste die Berner Oberländerinnen im Mitteldrittel mit vier Toren jedoch ziehen lassen. Nahe an der Sensation standen die GCK Lions: Das Farmteam der ZSC Lions holte gegen den letztjährigen Silbermedaillengewinner Neuchâtel Hockey Academy im Schlussabschnitt einen Drei-Tore-Rückstand auf. Das Siegtor für die Neuenburgerinnen gelang Nationalspielerin Ophélie Ryser sieben Sekunden vor Schluss der Verlängerung im Powerplay.</p>
<p>Damit haben sich die vier praktisch feststehenden Playoff-Teilnehmer ZSC Lions, Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun für das Finalturnier vom 4./5. Februar 2017 in der Bodensee-Arena Kreuzlingen qualifiziert. Die Halbfinals werden am Samstag, 4. Februar gespielt, der Cupfinal sowie das Spiel um die Bronzemedaille am Sonntag, 5. Februar.</p>
<p> </p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, Viertelfinal:</strong> Wil (C) – ZSC Lions (A) 1:11 (0:5, 0:1, 1:5). GCK Lions (B) – Neuchâtel Hockey Academy (A) 4 :5 n.V. (0:1, 1:3, 3:0, 0:1). Féminin Lausanne (B) – Lugano (A) 0:18 (0:5, 0:5, 0:8). Langenthal (B) – Bomo Thun (A) 2:5 (2:1, 0:4, 0:0). – Für das Finalturnier vom 4./5. Februar 2017 in Kreuzlingen qualifiziert sind ZSC Lions (Titelverteidiger), Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions dank Mehrspiel vor Lugano </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-12/swhl-a-zsc-lions-dank-mehrspiel-vor-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7972/rueegg-gegen-ryser_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions geht als Leader in die rund einmonatige Meisterschaftspause: Die Zürcherinnen schlugen auswärts Neuchâtel Hockey Academy und liegen damit – bei einem Mehrspiel – einen Punkt vor dem spielfreien Lugano.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7972/rueegg-gegen-ryser_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7972/rueegg-gegen-ryser_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 09:30:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-12/swhl-a-zsc-lions-dank-mehrspiel-vor-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions legten den Grundstein zum Erfolg in Neuenburg mit zwei frühen Toren durch die dreifache Torschützin Christine Meier. Neuenburgs Kanadierin Breehan Polci brachte die Westschweizerinnen zwar kurz darauf noch einmal heran, doch der dritte Zürcher Treffer durch Angela Taylor in der 12. Minute war gleichbedeutend mit der Entscheidung. Mit dem Sieg gegen den Verfolger holten sich die Zürcherinnen die Tabellenführung zurück und bleiben damit bis zum Direktduell gegen Lugano am 14. Januar 2017 an der Spitze der SWHL A.</p>
<p>Nach 17 Spielen gelang auch dem SC Reinach der erste Punktgewinn: Die Aargauerinnen verloren gegen Weinfelden erst im Penaltyschiessen. In beiden Teams zeichneten zwei Nationalspielerinnen für die beiden Tore verantwortlich: Verteidigerin Sandra Thalmann bei Reinach und Ungarns Nati-Stürmerin Andrea Kiss bei Weinfelden. Mit dem Punktverlust gegen den Tabellenletzten hat sich die Chance Weinfeldens auf eine Playoff-Qualifikation in letzter Minute noch einmal verkleinert.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Neuchâtel Hockey Academy – ZSC Lions 2:5 (1:3, 1:2, 0:0). Reinach – Weinfelden 2:3 n.P. (1:0, 0:2, 1:0, 0:0, 0:1).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 7/30. 2. Lugano 6/29. 3. Neuchâtel Hockey Academy 7/21. 4. Bomo Thun 6/14. 5. Weinfelden 7/11. 6. Reinach 7/1. - Nächste Runde am 14. Januar 2017.</p>
<p> </p>
<p>Bildlegende: Zwei Nationalspielerinnen unter sich: Dominique Rüegg (ZSC Lions, links) im Kampf mi Ophélie Ryser (Neuchâtel, rechts). Bild: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für die Swiss Ice Hockey Challenge 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-07/aufgebot-fuer-die-swiss-ice-hockey-challenge-2016</link>
							<description><![CDATA[Das Heimturnier der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft findet dieses Jahr erstmals in der Bieler Tissot Arena statt. Headcoach Patrick Fischer hat für die Swiss Ice Hockey Challenge zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 13:54:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-12-07/aufgebot-fuer-die-swiss-ice-hockey-challenge-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet ihr Heimturnier vom 14. bis 17. Dezember 2016 erstmals in Biel. Headcoach Patrick Fischer hat für die vorweihnachtliche Swiss Ice Hockey Challenge in der Tissot Arena 23 Spieler nominiert.</p>
<p>Im hochkarätigen Aufgebot befinden sich aufgrund des Spengler Cups nur zwei Spieler, die in der Altjahreswoche in Davos ebenfalls im Einsatz sind.</p>
<p><strong>Beide Schweizer Spiele live auf allen </strong><strong>SRG-Sendern</strong><br /> Nach zwei Trainingstagen in Biel stehen der Nationalmannschaft zwei Spiele bevor. Die Schweiz trifft am Freitagabend, 16. Dezember 2016, um 20.15 Uhr auf Frankreich. Am Samstag, 17. Dezember, um 20.15h spielt die Schweiz entweder gegen Weissrussland oder die Slowakei. Die samstäglichen Begegnungen ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages. Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer. Beide Schweizer Spiele werden auf den SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) live übertragen.</p>
<p><strong>Autogrammstunde in der Galerie Biel<br /> </strong>Vor dem offiziellen Zusammenzug des Teams am Mittwoch, 14. Dezember 2016, findet in der Galerie Arena Biel vor dem „Athleticum“, von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr, eine Autogrammstunde mit  Patrick Fischer sowie den EHC Biel-Spielern Gaëtan Haas und Jonas Hiller statt.</p>
<p><strong>Trainings- und Spielplan der Herren A-Nationalmannschaft </strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18.45 – 20.15 Uhr, Tissot Arena, Biel</li>
<li>Donnerstag, 15. Dezember 2016, 11.30 – 13.00 Uhr, Tissot Arena, Biel</li>
<li>Freitag, 16. Dezember 2016, 20.15h: <strong>Schweiz</strong> - Frankreich</li>
<li>Samstag, 17. Dezember 2016, 20.15h: <strong>Schweiz</strong> - Weissrussland oder Slowakei</li>
</ul>
<p><strong><br /> Das Aufgebot für die Swiss Ice Hockey Challenge (14.-17. Dezember  2016)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel)</p>
<p><strong>Verteidiger (8): </strong>Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Philippe Furrer (HC Lugano), Patrick Geering (ZSC Lions), Timo Helbling (EV Zug), Christian Marti (ZSC Lions), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Cody Almond (Genève-Servette HC), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (EHC Kloten), Simon Bodenmann (SC Bern), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (EHC Kloten), Gregory Sciaroni (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Spannung an der Spitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-05/swhl-a-spannung-an-der-spitze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7938/schranz_andrea_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Swiss Women’s Hockey League ist die Entscheidung um den vierten Playoff-Platz vier Runden vor Schluss der Masterround praktisch gefallen. Offen bleibt hingegen, wer die Qualifikation als Sieger abschliessen wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7938/schranz_andrea_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 15:27:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-12-05/swhl-a-spannung-an-der-spitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bomo Thun gewann das wohl entscheidende Spiel um den Playoff-Einzug in Weinfelden mit 4:1. Die Adelbodnerin Andrea Schranz ebnete mit ihren drei Toren den Weg zum letztlich klaren Sieg. Damit liegen die Berner Oberländerinnen fünf Punkte vor Weinfelden und stehen praktisch als Playoff-Teilnehmer fest. In den verbleibenden vier Runden treffen beide Teams auf die gleichen Gegner, ein Sieg gegen das bisher punktelose Reinach ist für beide Pflicht. Es ist jedoch kaum anzunehmen, dass Weinfelden zwei der drei Spiele gegen die drei bestklassierten Teams der Liga gewinnen wird.</p>
<p>An der Tabellenspitze hat Lugano seine Leaderposition mit einem eindrücklichen 9:2-Sieg gegen Verfolger Neuchâtel Hockey Academy und einer 16:1-Kür gegen Reinach souverän verteidigt. Im Spitzenspiel gegen Neuenburg fiel die Entscheidung nach einer 3:1-Führung erst im Schlussdrittel: Rebecca Kohler (4) und Laura Desboeufs (2) schossen die Tessinerinnen in den letzten 20 Minuten zum klaren Sieg. Weil auch Meister ZSC Lions seine Pflichtaufgaben gegen die beiden Tabellenletzten Weinfelden (12:1) und Reinach (12:0) problemlos erfüllte, bleibt das Rennen um den Qualifikationssieg und die beste Ausgangslage für die Playoffs offen. Das letzte Direktduell steht am 14. Januar in Zürich an, bisher haben beide Teams ihre jeweiligen Heimspiele gewonnen.</p>
<p>Mit 12 Punkten (neun Tore, drei Assists) war Luganos Kanada-Schweizerin Rebecca Kohler die erfolgreichste Punktesammlerin des Weekends, gefolgt von Christine Meier mit 10 (6/4), Isabel Waidacher mit 9 (7/2) sowie Carly Payerl mit ebenfalls 9 Punkten (5/4).</p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Lugano – Reinach 16:1 (3:0, 6:0, 7:1). Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 3:2 (2:0, 1:2, 0:0). ZSC Lions – Weinfelden 12:1 (1:1, 6:0, 5:0). Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 9:2 (3:0, 0:1, 6:1). ZSC Lions – Reinach (7:0, 2:0, 3:0). Weinfelden – Bomo Thun 1:4 (1:1, 0:2, 0:1).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. Lugano 6/29. 2. ZSC Lions 6/27. 3. Neuchâtel Hockey Academy 6/21. 4. Bomo Thun 6/14. 5. Weinfelden 6/9. 6. Reinach 6/0.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Bildlegende:</strong> Kämpferin Andrea Schranz sorgte mit ihren drei Toren für die Entscheidung im Spiel Weinfelden – Bomo Thun (Bild: Mauricette Schnider)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2018/2019</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-04/1-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-20182019</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die qualifizierten Mannschaften für die 2. Vorrunde Swiss  Ice Hockey Cup 2018/2019 werden hier aufgeführt und laufend aktualisiert. Die Spiele werden im Zeitraum 18.12.2016 - 21.02.2017 ausgetragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7931/1475249966_sih_cup_logo.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 09:33:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-12-04/1-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-20182019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Mannschaften sind für die 2. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2018/2019 qualifiziert: </p>
<p>EHC Arosa (4)</p>
<p>Bäretswiler SC (4)</p>
<p>EHC Blau-Weiss Dübendorf (4)</p>
<p>SC Celerina (3)</p>
<p>Ceresio Hockey Club (3)</p>
<p>HC Cramosina (3)</p>
<p>EV Dielsdorf-Niederhasli I (4)</p>
<p>EV Dielsdorf-Niederhasli II (4)</p>
<p>EHC Dübendorf (3)</p>
<p>HC Eisbären (3)</p>
<p>EHC Engelberg-Titlis (3)</p>
<p>GCK Lions (3)</p>
<p>EHC Kreuzlingen-Konstanz (4)</p>
<p>Küssnacht KSC (3)</p>
<p>Küssnacht KSC (4)</p>
<p>HC Lodrino (4)</p>
<p>HC Nivo (4)</p>
<p>Pikes EHC Oberthurgau 1965 (4)</p>
<p>HC Poschiavo (3)</p>
<p>HC Powerplayer Davos (4)</p>
<p><span class="-team-name">HC Pregassona Red Fox</span> (3)</p>
<p>SC Rapperswil-Jona Lakers (3)</p>
<p>SC Rheintal (4)</p>
<p>EHC Samedan (3)</p>
<p>EHC Seewen II (3)</p>
<p>EHC St. Gallen (4)</p>
<p>HC Seetal (3) </p>
<p>EHC Sursee (3)</p>
<p>EHC Thalwil (3)</p>
<p>EHC Uzwil (4)</p>
<p>HC Vallemaggia (3)</p>
<p>HC Valle Verzasca (3)</p>
<p>Varese Killer Bees (3)</p>
<p>SC Weinfelden (4)</p>
<p>EHC Wilen-Neunforn (4)</p>
<p>ZSC Lions (4)</p>
<p>HC Zugerland (3) </p>
<p>Sieger aus dem Spiel Akademischer EC Zürich (3) : EHC Bülach (3)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Belastungsreduzierende Bandensysteme im Test</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-29/belastungsreduzierende-bandensysteme-im-test</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7879/bandentests.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und Swiss Ice Hockey haben zusammen verschiedene für die Spieler belastungsreduzierende - im Volksmund „flexible“ Bandensysteme genannt – getestet. Die Testergebnisse sollen den Clubs als Entscheidungshilfe für den Umrüstungsprozess dienen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7879/bandentests.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7879/bandentests.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 09:21:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-29/belastungsreduzierende-bandensysteme-im-test</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Eishockeysport kommt es immer wieder zu Verletzungen – insbesondere beim Anprall der Spieler in die Banden. Belastungsreduzierende Bandensysteme sollen das Verletzungsrisiko bei Checks in die Banden vermindern können.<br /> Auf Beginn der Saison 2018/19 sind die neuen Bandensysteme in Schweizer NL-Stadien obligatorisch. Als Entscheidungshilfe für den Umrüstungsprozess der NL-Clubs hat Swiss Ice Hockey zusammen mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und der Pat Schafhauser Stiftung fünf verschiedene belastungsreduzierende Banden getestet und mit einer „starren“ Referenzbande verglichen.</p>
<p><strong>Tests mittels Dummy- und Pendelversuchen</strong><br />Als Referenzbande verwendete man ein herkömmliches System, wie jenes, das in der PostFinance Arena Bern demontiert wurde. Unter den getesteten Banden waren auch die in Lugano, Lausanne, Biel und Bern bereits eingesetzten neueren Systeme. Die Tests wurden im Dynamic Test Center in Vauffelin (BE) mittels Pendel-Versuchen sowie Dummy-Versuchen (Anprall in aufrechter und geneigter Position) durchgeführt.</p>
<p>Geprüft wurden dabei Parameter wie Auslenkung, Steifigkeit oder Energieabsorption. Zudem wurden die biomechanischen Belastungen am Dummy gemessen (Kopf, Hals, Schulter, Oberkörper, Bauch und Becken). Hinsichtlich der biomechanischen Belastung wurden die Zahlen anschliessend in Relation zu Grenzwerten aus der Unfallforschung (vor allem Strassenverkehr und Sport) gesetzt -und mit der Referenzbande verglichen.</p>
<p><strong>Die Test-Ergebnisse haben folgendes gezeigt:</strong></p>
<p>-       Alle belastungsreduzierenden Bandensysteme waren in jeder Hinsicht der getesteten Parameter besser als die Referenzbande.</p>
<p>-       Alle belastungsreduzierenden Bandensysteme weisen eine reduzierte Steifigkeit auf und die biomechanischen Belastungen auf den Körper des Spielers werden vermindert.</p>
<p>-       Kunststoffscheiben sind aus biomechanischer Sicht Glasscheiben vorzuziehen.</p>
<p>-       Es ist festzuhalten, dass die neuen Bandensysteme die Belastungen auf den Spieler zwar reduzieren, jedoch nicht verhindern. Vor allem in Bezug auf Kopfverletzungen kann festgehalten werden, dass die   aktuell getesteten Bandensysteme das Risiko für Hirnerschütterungen noch wenig reduzieren.</p>
<p>Die Testergebnisse wurden den Bandenherstellern sowie den Clubvertretern zugestellt. Eine detaillierte Publikation der Studie ist im Laufe von 2017 zu erwarten.</p>
<p><strong>Othmar Brügger, Teamleiter Forschung Sport der bfu</strong><strong>: </strong>«Die Studie zeigt, wie das Verletzungsrisiko im Eishockey bereits etwas reduziert werden kann. Es gibt aber noch Potenzial für weitere Optimierungen. Diese erste biomechanische Studie mit Dummies wird auch eine Grundlage sein, um die Entwicklung von noch besseren Banden im Eishockey international voranzutreiben.“</p>
<p><strong>Denis Vaucher, Director National League SIHF: </strong>„Dank den Testresultaten erhalten die Clubs eine fundierte Grundlage, um spätestens auf die übernächste Saison hin ein neues Bandensystem anschaffen zu können. Im Namen der SIHF bedanke ich mich bei der bfu und dem Test-Team der AGU Zürich für die seriöse Planung und Umsetzung dieser weltweit einzigartigen Testreihe“.<strong>  <br /></strong></p>
<p><strong>Für allfällige Informationen steht Ihnen Janos Kick, Media Officer Swiss Ice Hockey, zur Verfügung. Tel: 078/770 43 61, Mail: </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jürg Stahl neuer Präsident von Swiss Olympic</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-26/juerg-stahl-neuer-praesident-von-swiss-olympic</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7882/img_5259jpg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Delegierten der Mitgliedsverbände von Swiss Olympic haben an der 20. Versammlung des Sportparlaments Jürg Stahl gestern zum neuen Präsidenten gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7882/img_5259jpg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7882/img_5259jpg.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 11:38:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-26/juerg-stahl-neuer-praesident-von-swiss-olympic</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Schweizer Sport ist damit im kommenden Jahr auf allerhöchster politischer Stufe vertreten, Stahl wird im nächsten Jahr nämlich auch noch Nationalratspräsident. Zudem wurde Peter Zahner mit der bestmöglichen Stimmenzahl in den Exekutivrat gewählt. Seine Wahl, und v.a. die Art und Weise der Wahl sind ein ganz starkes Zeichen für Swiss Ice Hockey. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung in Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-24/wm-vorbereitung-in-kanada</link>
							<description><![CDATA[Die U20 Nationalmannschaft unter Head Coach Christian Wohlwend beginnt die unmittelbare WM-Vorbereitung im Dezember mit einem Trainingslager in Oshawa (CAN). In Übersee trifft das Team in zwei Testspielen auf die USA und Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 13:36:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-24/wm-vorbereitung-in-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Nationalmannschaft reist am 13. Dezember 2016 via Toronto nach Oshawa (CAN). Hier absolviert das Team von Head Coach Christian Wohlwend  ein Trainingslager und spielt am 21. Dezember ein Testspiel gegen die USA. Am 23. Dezember folgt ein weiteres Testspiel gegen Kanada im Air Canada Centre in Toronto.</p>
<p>Christian Wohlwend hat für die WM-Vorbereitung in Kanada drei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer aufgeboten. Ein erster Kaderschnitt erfolgt nach der ersten Trainingswoche. Nach den beiden Testspielen findet der finale Kaderschnitt statt.</p>
<p><strong>Freigabe von Denis Malgin noch offen<br /> </strong>Swiss Ice Hockey ist im Kontakt mit den Florida Panthers und hat ihr Interesse an einer Teilnahme Denis Malgins deponiert. Erfahrungsgemäss werden die Freigaben der NHL-Organisationen kurz vor Turnierbeginn kommuniziert. Denis Malgin, der seit dieser Saison bei den Florida Panthers unter Vertrag steht, hat in bisher 20 Spielen bereits acht Mal gepunktet (4 Tore und 4 Assists).<br /><br /></p>
<p><strong>Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Matteo Ritz (Lausanne HC), Joren Van Pottelberghe (HC Davos), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (10): </strong>Alain Bircher (EHC Kloten), Yanik Burren (SC Bern), Tobias Geisser (EVZ Academy), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (EVZ Academy), Roger Karrer (ZSC Lions), Elia Riva (HC Lugano), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions), Livio Stalder (Luleå HF/SWE), Serge Weber (EHC Kloten).</p>
<p><strong>Stürmer: (15): </strong>Nelson Chiquet (HC Fribourg-Gottéron),Dominik Diem (GCK Lions), Nando Eggenberger (HC Davos), Fabian Haberstich (EVZ Academy), Timo Haussener (EVZ Academy), Nico Hischier (Halifax Mooseheads / QMJHL), Loic In Albon (Lausanne HC), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL), Nathan Marchon (HC Fribourg-Gottéron), Marco Miranda (GCK Lions), Jerôme Portmann (HC Davos), Raphael Prassl (GCK Lions), Damien Riat (Genève-Servette HC), Calvin Thürkauf (Kelowna Rockets / WHL), Yannick Zehnder (EVZ Academy).<strong><br /> <br /> WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft: </strong></p>
<p>SUI-USA, Mittwoch, 21. Dezember 2016, General Motors Centre, Oshawa (CAN)</p>
<p>CAN-SUI, Freitag, 23. Dezember 2016, Air Canada Centre, Toronto (CAN)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halbfinal-Auslosung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-24/halbfinal-auslosung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7866/csm_slide_auslosung_d9dde761d8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Partien für die 1/2-Finalrunde des Swiss Ice Hockey Cup 2016/17 sind bekannt]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7866/csm_slide_auslosung_d9dde761d8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7866/csm_slide_auslosung_d9dde761d8.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 12:19:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-24/halbfinal-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="teaserText">
<h4>Die Spiele finden am 4. und 5. Januar 2017 statt.</h4>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p class="bodytext">Das sind die 1/2-Finalpartien:</p>
<ul>
<li>Gèneve-Servette - EV Zug</li>
<li>EHC Kloten - Lausanne HC</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wiederbegegnung mit Ehlers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-21/les-grandes-retrouvailles-avec-heinz-ehlers</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9821/csm_ehlers_heinz_2_01_907805ef50.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Oftmals sagt man ja, dass der Zufall Regie führt. Bei der Paarung SCL Tigers gegen den Lausanne HC scheint es die Glücksfee gut gemeint zu haben und arrangiert ein Wiedersehen.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9821/csm_ehlers_heinz_2_01_907805ef50.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9821/csm_ehlers_heinz_2_01_907805ef50.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 13:33:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-21/les-grandes-retrouvailles-avec-heinz-ehlers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">Für zwei Leute ist die Affiche besonders speziell. Sowohl der Trainer Heinz Ehlers wie auch der 31-jährige Verteidiger Philippe Seydoux standen einst beim LHC unter Vertrag und sind nun im Emmental daheim. Wir haben mit beiden Protagonisten vor diesem brisanten Spiel gesprochen.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Für Heinz Ehlers wird es kein Spiel wie jedes andere. „Doch an diesem Abend muss ich mich auf das Spiel konzentrieren und nicht wer auf der anderen Spielerbank sitzt“, sagt der Däne. „Ich habe die drei Jahre in Lausanne unglaublich genossen, ich konnte dort etwas aufbauen und schon als ich 2007 in die Schweiz kam, habe ich gesehen, dass es in Lausanne ein grosses Potential gab und es hat mich gefreut, dass ich diese Chance erhalten habe. Es war eine tolle Zeit in Lausanne.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Ehlers, der die Waadtländer in zwei seiner drei Jahren eher überraschend in die Playoffs führte, sieht auch Gemeinsamkeiten zwischen seinem alten und neuen Club: „Beide Vereine haben ein treues Stammpublikum, das die Mannschaft immer unterstützt. Sowohl in Lausanne wie auch in Langnau sind die Zuschauer solidarisch und stehen voll hinter ihrem Team und es ist für den Gegner nicht angenehm in einer solch angeheizten Atmosphäre spielen zu müssen.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Lausanne hat einen tollen Saisonstart hingelegt, war zeitweise gar Tabellenführung und ein Spieler hat sich vor allem in den Vordergrund gespielt mit Joël Genazzi. Für Ehlers ist das keine Überraschung. „Genazzi hat schon letztes Jahr einen Riesenschritt nach vorne gemacht. Ich habe ihm schon immer gesagt, dass er ein grosses Potential hat, wenn er konsequent arbeitet. Er hat alle Qualitäten die es braucht, auch wenn er früher im Sturm gespielt hat. Er ist gross, kann gut Schlittschuhlaufen und hat auch einen guten Schuss. Ich wäre nicht überrascht, wenn er es diese Saison bis an die WM schaffen würde. Lausanne hat die Basis zum Erfolg in den letzten Jahren mit der Trainingskultur gelegt, die Arbeitseinstellung hat sich verändert. Natürlich hat Lausanne auch davon profitiert, dass andere Teams wie Davos und Lugano einen schlechten Start hinlegten, doch die Mannschaft hat sicherlich das Potential um die Qualifikation unter den ersten sechs zu beenden.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Doch nun ist er nach einem schwachen Saisonstart zu den SCL Tigers geholt worden. Dass die Playoffs eher Wunschtraum als realitätsnah sind, weiss auch Ehlers.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">„Ich glaube wir müssen realistisch bleiben, für uns geht es einfach darum möglichst viele Punkte bis zum Ende der Qualifikation zu sammeln um die Playouts zu vermeiden“, so Ehlers. „In unserer Situation müssen wir von Spiel zu Spiel schauen, aber gleichzeitig bewusst sein, dass jeder einzelne Punkt in der Endabrechnung wichtig sein kann. Es wird ein verdammt harter Weg. Ich habe eine Mannschaft vorgefunden, die ihr Selbstvertrauen verloren hatte, dies nach einer Serie unglücklicher Niederlagen. Ich habe etwas im Defensivbereich geändert, aber das Wichtigste ist die harte Arbeit jeden Tag. Nur wenn wir an unseren Abläufen arbeiten, diese wiederholen bis sie zu Automatismen werden, haben wir eine Chance unsere Ziele zu erreichen.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Der Cup könnte eine einmalige Chance für Langnau sein, endlich wieder etwas zu gewinnen, denn bei einem Sieg gegen Lausanne am 22. November winkt ein Platz im Halbfinal.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">„Momentan hat die Liga zwar Priorität, natürlich weiss ich aber genau, dass der Cup auch eine Chance ist für den Verein Geld zu verdienen“, so Ehlers. „Natürlich werden wir an diesem Abend alles geben um zu gewinnen. Ich will jedes Spiel gewinnen, doch wir wissen auch dass es unheimlich schwierig wird gegen einen verdammt starken Gegner, der mit viel Selbstvertrauen ins Emmental kommen wird.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Der Verteidiger Philippe Seyodux, der 2003 von den Ottawa Senators an 100. Stelle gedraftet wurde, aber nie NHL oder AHL gespielt hat, stieg 2012/13 mit den Waadtländern in die NLA auf und hat nun in Langnau seinen früheren Trainer Ehlers zurück. Für ihn war die Rückkehr in die NLA nach einem Jahr in der NLB mit Langenthal nicht schwierig: „Es galt sich wieder anzupassen, neue Spieler und den Coach kennenzulernen. Alles beginnt wieder bei null und man gewöhnt sich relativ schnell wieder an das NLA-Niveau.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Nach einem harzigen Saisonstart mit vielen unglücklichen Niederlagen und verspielten Führungen klappt es unter Ehlers besser. „Ehlers hat einen grossen Anteil an unseren Erfolgen. Er hat uns ein Spielsystem beigebracht, das immer weiter perfektioniert wird. Wir haben klare Richtlinien an denen wir uns festhalten können. Dies beginnt in jedem Training. Er fordert viel. Wenn eine Übung nicht korrekt ausgeführt ist, wird diese wiederholt bis es klappt. Und diese Disziplin setzten wir dann auf dem Eis um“, erklärt Seydoux.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">2013 war er mit den Waadtländern in den NLA aufgestiegen und spielte zwei weitere Saisons dort. Auch für ihn wird das Wiedersehen speziell.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">„Natürlich ist der Aufstieg eine schöne Erinnerung an meine Zeit in Lausanne, aber es ist ja nicht so, dass ich eben erst von Lausanne nach Langnau gewechselt bin. Die Mannschaft hat sich seither verändert, aber richtig ist, dass ich noch mit diversen Spielern im Kontakt bin,“ sagt er, „speziell ist es jeweils wenn wir in Lausanne spielen.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Seydoux ist sich aber bewusst, dass es eine schwierige Aufgabe wird gegen eines der Überraschungsteams des Hockeyherbstes.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">„Lausanne hat einen bärenstarken Saisonstart hingelegt. Man sieht, dass die Mannschaft viel Qualität hat und mit entsprechend viel Selbstvertrauen spielen sie jetzt. Aber wir müssen uns sicherlich nicht verstecken. Aktuell spielen auch wir sehr gut, daher haben wir alle Chancen um weiterzukommen“, sagt er und schwärmt von der Atmosphäre. „An beiden Orten sind die Fans sehr passioniert. In Lausanne würde ich diese eher als urban bezeichnen, hier in Langnau eher als ländlich. Es ist sehr angenehm in einer solchen Atmosphäre spielen zu dürfen. An beiden Orten merkt man am Matchtag die Vorfreude auf das Spiel. Hier in Langnau kennt sowieso jeder jeden und man wird auch darauf angesprochen.“</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Der Cup kann den Emmentalern neue Hoffnung geben nach dem verkorksten Saisonstart, doch auch die Playoffs sind für ihn noch nicht abgeschrieben: „In der Mannschaft haben wir von Anfang an daran geglaubt, dass wir uns für die Playoffs qualifizieren können. Es fehlen ja noch etwa 30 Spiele bis zum Ende der Qualifikation und wir kommen je länger umso besser in Fahrt. Ich sehe keinen Grund, wieso wir nicht an die Playoffs glauben sollten.“</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Lugano überholt Neuenburg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-21/swhl-a-lugano-ueberholt-neuenburg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7852/laura_trachsel_bild_ms.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Lugano ist der erste Verfolger von Meister ZSC Lions nach zwei Runden in der Masterround der Swiss Women’s Hockey League. Neuenburg fällt zurück, Weinfelden hievt sich mit zwei Siegen erstmals auf einen Playoff-Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 09:47:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Verlierer der ersten beiden Spiele in der Masterround heissen Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun. Die Neuenburgerinnen, bisher noch Co-Leader, verloren beide Spitzenspiele gegen die ZSC Lions (0:7) und Lugano (2:5) und weisen bereits nach zwei Runden fünf respektive sechs Punkte Rückstand auf die Lions und Lugano auf. Auch Bomo Thun startete schlecht in die Masterround: Die Berner Oberländerinnen verloren zuhause im Penaltyschiessen gegen Weinfelden – es war bereits die zweite Niederlage gegen den gleichen Gegner innert Wochenfrist – und auch gegen Lugano. Die Folge: Der erstmalige Fall unter den Strich, einen Punkt hinter Weinfelden, das erstmals nach dreieinhalb Jahren und 78 Spielen auf Platz 4 der SWHL-Rangliste erscheint. Bei den Thurgauerinnen zeichneten sechs verschiedene Torschützinnen für die neun Tore verantwortlich, den entscheidenden Penalty gegen Bomo Thun schoss Nationalspielerin Laura Trachsel.</p>
<p> </p>
<p>Nach den ersten beiden Spielen der Masterround  ist der Kampf um die Playoff-Plätze neu lanciert: Die ZSC Lions, Lugano und Neuenburg werden die ersten drei Plätze unter sich ausmachen, Weinfelden und Bomo spielen um den letzten Playoff-Platz.</p>
<p><strong>SWHL A, Masterround, Resultate</strong>: Neuchâtel Hockey Academy – Lugano 2:5 (0:2, 2:1, 0:2), Reinach – ZSC Lions 1:17 (0:4, 0:6, 1:7), Bomo Thun – Weinfelden 2:3 n.P. (0:0, 2:2, 0:0, 0:0, 0:1). ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 7:0 (2:0, 2:0, 3:0), Lugano – Bomo Thun 7:2 (2:0, 2:0, 3:0). Weinfelden – Reinach 6:1 (2:0, 2:1, 2:0).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 2/18. 2. Lugano 2/17. 3. Neuchâtel Hockey Academy 2/12. 4. Weinfelden 2/9. 5. Bomo 2/8. 6. Reinach 2/0.</p>
<p> </p>
<p>Bildlegende: Laura Trachsel verwertete in Thun  den entscheidenden Penalty.</p>
<p>Bild: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NLV: Swiss Ice Hockey Cup soll weitergeführt werden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-16/nlv-swiss-ice-hockey-cup-soll-weitergefuehrt-werden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7820/newsbild_logo_nl_1220x700px.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 16. November 2016, fand im Haus des Sports in Ittigen die ordentliche Versammlung der National-League-Clubs (NLV) statt. An der quartalsweisen Zusammenkunft wurden Themen rund um die aktuelle und die kommende Saison beschlossen. Im Zentrum der Versammlung standen die Zukunft des Swiss Ice Hockey Cup sowie die Repositionierung der National League B.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 14:51:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Cup soll auch weiterhin ein fester Bestandteil des Spielplans von Swiss Ice Hockey bleiben. Dies haben die NL-Clubvertreter an der heutigen NLV in Ittigen beschlossen. Swiss Ice Hockey macht jedoch von der Ausstiegsklausel im Vertrag mit dem Vermarkter Infront Ringier Sports &amp;amp; Entertainment (IRSE) Gebrauch und wird diesen neu verhandeln. Eine Einigung soll bis Anfang Jahr 2017 erzielt werden.</p>
<p><strong>National League B: Repositionierung wird vorangetrieben<br /></strong>Aufgrund der grossen Heterogenität innerhalb der Liga haben sich die NL B-Clubs zum Ziel gesetzt, die zweithöchste Schweizer Liga gesamtheitlich neu zu positionieren. Mit dieser Massnahme soll das nachhaltige Überleben der zweithöchsten nationalen Liga gesichert und die sich ab 2017/18 ergebenden neuen Möglichkeiten aus den TV-Verträgen besser ausgeschöpft werden. Die NL A-Clubs haben den Clubs der NL B die grundsätzliche Unterstützung hinsichtlich der Repositionierung zugesichert. Die Detailplanung wird nun entsprechend angestossen. Zudem wird während der Laufzeit der neuen TV-Verträge (2017/18 bis 2021/22) die Ligaqualifikation gespielt.</p>
<p><strong>Vertragsverlängerung mit PostFinance<br /></strong>PostFinance ist seit der Saison 2001/02 die starke Partnerin von Swiss Ice Hockey. Nun konnte der im Sommer 2017 auslaufende Vertrag mit der Hauptpartnerin des Schweizer Eishockeys um fünf Jahre verlängert werden. Im Zentrum des Engagements steht weiterhin die Nachwuchsförderung. Sowohl das bewährte «Top Scorer»-Konzept in der NL A und NL B als auch das beliebte Schülerturnier «PostFinance Trophy» bleiben erhalten. Reduziert wird das Engagement in der NL B, wo PostFinance die Sponsoring-Fläche im Mittelkreis frei gibt. Ausserdem ist PostFinance künftig Official Partnerin und nicht mehr Hauptpartnerin der Nationalmannschaften. Swiss Ice Hockey wird über die neue Hauptpartnerschaft rund um die Nationalmannschaften zu gegebener Zeit informieren. Über die finanziellen Details haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.</p>
<p><strong>Anpassungen im Spielbetrieb – Playoffs werden ab Saison 2017/18 ausgespielt<br /></strong>Folgende gewichtige Anpassungen im Spielbetrieb der National League wurden von den Clubverantwortlichen gutgeheissen:</p>
<ul>
<li>Playoff-Spiele der National League A und B werden ab kommender Saison 2017/18 ausgespielt und nicht <br />mehr mittels Penaltyschiessen entschieden. </li>
<li>Die Meisterschaftsspiele der Junioren Elite A und Elite B dürfen ab Saison 2017/18 auch auf Eisfeldern mit <br />NHL-Massen ausgetragen werden.</li>
<li>Auf den Videowürfeln in den Stadien werden ab sofort auch strittige Torszenen, welche von den Referees <br />mittels Videobeweis geprüft werden müssen, live gezeigt.</li>
</ul>
<p><strong>Für allfällige Informationen steht Ihnen Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Media Officer SIHF. Tel: 078/770 43 61, E-Mail: </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SC Langenthal hat jetzt „sogar noch weniger“ zu verlieren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-15/sc-langenthal-hat-jetzt-sogar-noch-weniger-zu-verlieren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9823/csm_uli_ff_sclhcl_0078_6ed8e62b23.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der SC Langenthal wird am Mittwoch als einziges noch im Wettbewerb stehendes unterklassiges Team auf den EHC Kloten treffen. Der B-Ligist träumt von einer Fortführung des Cupmärchens, der beste Cuptorschütze Jeffrey Füglister sagt aber auch: „Wir bleiben realistisch.“]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

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				<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 13:55:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-15/sc-langenthal-hat-jetzt-sogar-noch-weniger-zu-verlieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">Der SC Langenthal hat das erste Cupmärchen in der neuen Geschichte des Schweizercups geschrieben. Wer einen halben SCB oder einen halben HCD aus dem Cup wirft, verdient zwar Respekt, beim Sieg des SC Langenthal über Lugano war aber kein Star mit dem Pausieren beschäftigt. Der SCL hat gegen das grosse Lugano auf die für einen Cupmatch typische Art und Weise gewonnen: Abschlussglück, Emotionen und das Unterschätzen des Gegners auf Seite des Favoriten. Damit haben die Oberaargauer bewiesen, dass es Cupmärchen nicht nur im Fussball, sondern auch im Eishockey geben kann. Das Unterschätzen des Favoriten könnte nun im Viertelfinal gegen den EHC Kloten aber als Zutat für einen möglichen Sieg fehlen, findet auch Jeffrey Füglister. „Sie haben unser Resultat gegen Lugano gesehen und werden wahrscheinlich voll und ganz bereit sein. Aber wir können frei aufspielen und haben jetzt sogar noch weniger zu verlieren als schon gegen Lugano.“ Ganz unmöglich sei ein erneuter Sieg damit nicht, aber „wir wollen auch realistisch bleiben.“ Kloten ist nämlich nicht zuletzt auch wegen einer Testspiel-Niederlage in der diesjährigen Vorbereitung gewarnt. Zwar erhält dieses im Vergleich mit einem Pflichtspiel kaum Wert zugetragen, aber immerhin gewann der SCL damals am 19. August mit 5:3. Aber, Kloten sei laut Füglister weiterhin ein Top-NLA-Team, welches sich gegen ein Spitzen-NLB-Team durchsetzen sollte.</p>
</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">SMS an die Ex-Junioren-Kollegen<br /></span>Für Jeffrey Füglister war schon dieses Testspiel speziell. Er selbst ist nämlich rund 10 Minuten neben dem Schluefweg, der heutigen Swiss Arena, aufgewachsen und absolvierte sämtliche Juniorenstufen im Nachwuchs des EHC Kloten. Dass er jetzt auch noch in einem Ernstkampf gegen seinen Heimatverein antritt, ist für ihn eine spezielle Sache. „Der Bezug ist über die Jahre zwar ein bisschen kleiner geworden, aber Kloten hat immer ein Platz in meinem Herzen“, erklärt Füglister. Mittlerweile wohnt er in Zürich, seine Eltern hingegen aber weiterhin in Kloten. „Mit Denis Hollenstein und Roman Schlagenhauf habe ich noch in den Junioren zusammengespielt. Ich denke, ich werde ihnen vor dem Match noch ein SMS schreiben“, sagt Füglister mit einem Lachen. Und so ist das Cuplos Kloten für ihn persönlich das vielleicht Bestmögliche. „Ein Team aus der Region hätte vielleicht mehr Zuschauer gebracht“, sagt Füglister als einzigen Negativpunkt dieser Auslosung. Nach dem Cuperfolg gegen Lugano hoffe er aber sowieso auf möglichst viele Zuschauer für den Viertelfinal. Vielleicht gebe es ja sogar einen ausverkauften Schoren.</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Der beste Torschütze des Wettbewerbs<br /></span>Das wiederum könnte auch Füglister für die nächsten Topleistungen beflügeln. Aktuell ist der Langenthaler Stürmer nämlich der beste Torschütze des diesjährigen Schweizer Cups. Er und Josh Holden vom EV Zug haben in zwei Spielen insgesamt vier Tore erzielt. Während Holden alle vier Tore gegen den Erstligisten Wiki-Münsingen im Sechzehntelfinal erzielte, traf Füglister zwei Mal gegen den Erstligisten Brandis und zwei Mal gegen den Vizeschweizermeister Lugano. „Cup spielen macht Spass“, sagt Füglister, der sich dieser Rangierung nicht bewusst war. „Wer die Tore schiesst ist ja auch egal. Ich würde sonst auch 60 Minuten auf die Bank sitzen, wenn wir gewinnen“, sagt der SCL-Stürmer teamdienlich. Ganz klar sei aber die Vorfreude auf dieses besondere Spiel besonders gross. „Ich finde den Cup toll. Und solche Underdogsiege machen, es noch etwas spezieller“, erklärt der Flügel. Für den Unterklassigen, wie in diesem Moment Langenthal, sei es eine Möglichkeit gegen ganz grosse Teams zu spielen. Und jene Teams haben immerhin die Chance einen weiteren Pokal zu gewinnen. „Der Sieg gegen Lugano hat der Region gut getan“, sagt Füglister und unterstreicht damit den Stellenwert des Cups in der NLB. Es sei eine schöne Belohnung für die Arbeit rund um und im Verein gewesen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">„Wir können mithalten“<br /></span>Noch mehr Belohnung für die weiterhin gute Arbeit wäre logischerweise nicht zu verkennen. Mit dem Sieg gegen Lugano im Rücken werde das laut Jeffrey Füglister gegen Kloten aber keineswegs einfacher. „Es gibt einen Grund, dass diese Spieler in der NLA spielen und wir in der NLB“, erklärt der 26-Jährige. Der grösste Unterschied macht er in der Konsequenz vor dem gegnerischen Tor aus, aber auch in Punkto Schnelligkeit gebe es durchaus Unterschiede. Aber: „Wir können auch schnell spielen und mithalten“, sagt Füglister und zeigt sich überzeugt, dass ein Sieg auch in diesem Spiel nicht unmöglich sein wird. „Aber wir bleiben bodenständig und realistisch“, wiederholt Füglister. Die Zutaten für den Sieg kennt der SCL zumindest jetzt. Es sind Abschlussglück, Emotionen und vielleicht trotzdem eine Prise Überraschung über die Stärke des B-Ligisten beim Favoriten aus der NLA.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft: Aufgebot fürs 4-Nationenturnier in Ostrava, CZE</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-14/aufgebot-frauen-ostrava</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7787/symbolbilder01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Frauen-Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das 4-Nationenturnier vom 13. – 18. Dezember 2016 zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 12 Stürmerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 10:09:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen-Nati trifft in Ostrava auf Gastgeber Tschechien, Österreich und Japan. Gegenüber dem Halloween-Cup in Füssen, den die Schweiz auf Rang 2 abschloss, sind sechs neue Spielerinnen dabei: Die zuletzt verletzten Laura und Sara Benz (beide ZSC Lions) und Sandra Thalmann (Reinach), die beiden „Überseerinnen“ Dominique Scheurer (Edmonton Griffins) und Rahel Michielin (St. Thomas University) sowie aus der U18 die 16-jährige Rahel Enzler (Innerschwyz Future). Im Aufgebot fehlen erneut die in den USA, Kanada und Schweden engagierten potentiellen Stammspielerinnen. Sie werden anfangs Januar am Six-Nations-Cup im Team zurückerwartet.</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor (2):</strong> Vanessa Bolinger (98, Bomo Thun/Innerschwyz Future), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/Young Lions Hockey Thurgau).<br /><strong>Verteidigung (8):</strong> Céline Abgottspon (95, Lugano), Laura Benz (92, ZSC Lions), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Dominique Scheurer (95, Edmonton Griffins/Ka), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).<br /><strong>Sturm (12):</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Sara Benz (92, ZSC Lions), Rahel Enzler (2000, Innerschwyz Future), Andrea Fischer (90, Neuchâtel Hockey Academy), Rahel Michielin (90, St. Thomas University/Ka), Alina Müller (98, Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Die Spiele des 4-Nationenturniers in Ostrava / CZE (13. – 18. Dezember 2016)</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 15. Dezember, 16.00 Uhr: Schweiz – Österreich</li>
<li>Freitag, 16. Dezember, 16.00 Uhr: Schweiz – Japan</li>
<li>Samstag,  17. Dezember, 16.00 Uhr: Tschechien – Schweiz</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup: Unterklassige überraschen weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-14/swiss-women-s-hockey-cup-1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7786/bild-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Überraschungen in den Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup: B-Ligist Langenthal schlägt A-Vertreter Weinfelden und C-Ligist Wil wirft den letztjährigen Bronzemedaillengewinner Zunzgen-Sissach aus dem Wettbewerb.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7786/bild-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7786/bild-mauricette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 09:37:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-14/swiss-women-s-hockey-cup-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Frauen-Team des SC Langenthal, das im ersten Jahr seines Bestehens letzte Saison gleich in die zweithöchste Spielklasse aufstieg, war der Achtelfinal-Sieg gegen A-Club Weinfelden einer der bisher grössten Erfolge in seiner noch jungen Geschichte. Die Oberaargauerinnen führten nach 37 Minuten mit 2:0 gegen ein enttäuschendes Weinfelden, das am Vorabend in der Meisterschaft auswärts noch Bomo Thun bezwungen hatte. Zu mehr als dem Anschlusstreffer im Powerplay (55.) reichte es den Thurgauerinnen nicht mehr, auch nicht bei einer weiteren Überzahlmöglichkeit in den letzten beiden Minuten.</p>
<p>Die zweite Überraschung gelang Wil. Die St. Gallerinnen dominieren in ihrem ersten Meisterschaftsjahr die Ostgruppe der C-Liga nach Belieben, dies nicht zuletzt auch dank der tschechischen Nationalspielerin Simona Studentova. Der 3:1-Sieg gegen den letztjährigen Bronzemedaillengewinner Zunzgen-Sissach (vormals Laufen) zeigt deutlich auf, dass man in Wil höhere Aufgaben anstrebt.</p>
<p>In den Viertelfinals von Mitte Dezember, in denen auch Titelverteidiger ZSC Lions und Finalist Neuchâtel Hockey Academy eingreifen, sind damit noch vier Unterklassige (1 x C, 3 x B) vertreten. Sie alle treffen zuhause auf Clubs aus der SWHL A.</p>
<p> </p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, Achtelfinals:</strong> Brandis (B) – Bomo Thun (A) 4:8 (0:4, 1:1, 3:3). Féminin Lausanne (B) – Kreuzlingen-Konstanz (B) 4:3 (3:2, 0:1, 1:0). Sursee (C) – GCK Lions (B) 0:6 (0:3, 0:1, 0:2). Dragon Queens (C) – Lugano (A) 1:21 (0:6, 1:9, 0:6). Wil (C) – Zunzgen-Sissach (B) 3:1 (1:0, 0:1, 2:0). Langenthal (B) – Weinfelden  (A) 2:1 (0:0, 2:0, 0:1).</p>
<p><strong>Viertelfinals (11. Dezember):</strong> Langenthal (B) – Bomo Thun (A). Lausanne (B) – Lugano (A). Wil (C) – ZSC Lions (A, Titelverteidiger). GCK Lions (B) – Neuchâtel Hockey Academy (A, Finalist 2016).</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Neuchâtel schlägt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-14/swhl-a-neuchatel-prend-sa-revanche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7785/breehan-polci_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Sieger der Qualifikationsrunde in der Swiss Women’s Hockey League heissen ZSC Lions … und Neuchâtel Hockey Academy. Die Neuenburgerinnen schlugen im letzten Spiel den Meister zuhause in Zürich und zogen in der Tabelle gleich.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7785/breehan-polci_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7785/breehan-polci_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 07:59:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-14/swhl-a-neuchatel-prend-sa-revanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spannung in der obersten Frauen-Liga im Kampf um die besten Playoff-Positionen bleibt nach Abschluss der Qualifikationsphase (10 Spiele) und vor Beginn der Masterround (10 Spiele) erhalten. Keines der drei Spitzenteams ZSC Lions, Neuchâtel und Lugano kam ungeschoren über die Runden: Alle drei Teams verloren je eine der beiden Direktbegegnungen, Lugano zusätzlich eine Heimpartie gegen Bomo Thun.  Für die letzte Überraschung sorgte das ambitionierte Neuchâtel mit einem deutlichen Auswärtssieg (3:7) beim Meister und revanchierte sich damit für die Heimniederlage vor Wochenfrist.  Spielentscheidend war die überragende Achse der Neuenburgerinnen mit Torhüterin Andrea Brändli, Nati-Verteidigerin Sarah Forster (1 Tor, 3 Assists) und dem starken Sturmtrio Breehan Polci (3 Tore), Stefanie Marty (2 Tore, 1 Assist) und Marilyn Fortin (1 Tor, 3 Assists).</p>
<p> Damit gehen Meister ZSC Lions und Neuchâtel mit je 12 Punkte in die Masterround, Lugano folgt mit einem einzigen Zähler Rückstand. Im Kampf um den vierten Playoff-Platz meldet sich Weinfelden mit dem 2:1-Auswärtssieg nach Verlängerung beim Konkurrenten Bomo Thun zurück. Mit dem ersten Sieg im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Adrian Gischig verringerten die Thurgauerinnen den Rückstand auf Bomo von möglichen 5 auf 3 Punkte. Bereits am kommenden Wochenende stehen sich die beiden Teams im ersten Masterround-Spiel in Weinfelden erneut gegenüber.</p>
<p> </p>
<p><strong>SWHL A, Resultate, 10. Runde:</strong> Bomo Thun – Weinfelden 1:2 n.V. (0:0, 0:1, 1:0, 0:1). ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 3:7 (1:3, 2:2, 0:2).</p>
<p><strong>Rangliste </strong>(in Klammern halbierte Punkte für die Masterround): 1. ZSC Lions 10/24 (12). 2. Neuchâtel Hockey Academy 10/24 (12). 3. Lugano 10/21 (11). 4. Bomo Thun 10/13 (7). 5. Weinfelden 10/8 (4). 6. Reinach 10/0 (0). </p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey ist „Leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb“</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-11/swiss-ice-hockey-ist-leistungssportfreundlicher-lehrbetrieb</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7769/vignette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey ist von Swiss Olympic als leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb ausgezeichnet worden. Junge Sportlerinnen und Sportler haben die Möglichkeit, Leistungssport und Berufsausbildung optimal zu kombinieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7769/vignette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7769/vignette.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 10:32:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-11-11/swiss-ice-hockey-ist-leistungssportfreundlicher-lehrbetrieb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey bietet jungen Athletinnen und Athleten die Möglichkeit eines flexiblen Ausbildungsprogramms, damit sie ihre sportlichen Ziele auch während ihrer Ausbildungszeit weiterverfolgen können. Swiss Ice Hockey arbeitet dazu auch mit der United School of Sports in Zürich zusammen. Zurzeit beschäftigt Swiss Ice Hockey drei Lernende, einer davon ist an der United School of Sports eingeschrieben. Für die Saison 2016/17 wurde Swiss Ice Hockey daher von Swiss Olympic mit dem Label „Leistungsfreundlicher Lehrbetrieb“ zertifiziert.</p>
<p>Das Label wurde von Swiss Olympic per Lehrjahr 2009/2010 lanciert. Mit dieser Anerkennung soll die Attraktivität zur Schaffung von speziellen Lehrstellen gefördert werden.</p>
<p><strong>Lotti Bucher, Head of Human Resources:</strong> „Swiss Ice Hockey liegt die Zukunft junger Athleten am Herzen. Sie bei ihrer Karriereplanung durch flexible Arbeitszeiten zu unterstützen erachte ich als unsere Pflicht. Die Zertifizierung durch Swiss Olympic ist daher eine sehr geschätzte Anerkennung.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jetzt Ticket sichern fürs Heimturnier im Dezember!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-07/jetzt-ticket-sichern-fuers-heimturnier-im-dezember</link>
							<description><![CDATA[Das Heimturnier der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, die Swiss Ice Hockey Challenge, wird vom 16. bis 17. Dezember 2016 in der Tissot Arena in Biel ausgetragen. Tickets sind ab sofort bei Ticketcorner oder auf www.sihf.ch erhältlich – die ersten 50 Tickets gibt es zum halben Preis.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 09:53:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-07/jetzt-ticket-sichern-fuers-heimturnier-im-dezember</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr Heimturnier im Dezember erstmals in der Tissot Arena Biel – an der Swiss Ice Hockey Challenge. Am 16. und 17. Dezember trifft das Team von Headcoach Patrick Fischer auf Frankreich sowie Weissrussland oder die Slowakei.</p>
<p><strong>„De Schneller isch de Gschwinder“</strong><br />Tickets sind ab sofort erhältlich bei Ticketcorner und auf <a href="http://www.sihf.ch">www.sihf.ch</a>. Für den Start des Ticketings werden die ersten 50 Tickets unter dem Motto „De Schneller isch de Gschwinder“ mit dem Promocode EARLYBIRD-8596HQ zum halben Preis verkauft. Weitere Promotionen folgen – es lohnt sich daher, die Aktivitäten auf den Social-Media-Kanälen von Swiss Ice Hockey zu verfolgen.</p>
<p><strong>Erstmaliges Fan Village</strong><br />Eine Woche vor Weihnachten wird den Zuschauern an der Swiss Ice Hockey Challenge in Biel attraktives Spitzeneishockey geboten. Neben den spannenden Begegnungen auf dem Eis kriegen die Besucher auch neben dem Stadion etwas geboten: Das Fan-Village auf dem Place Publique zwischen dem Fussballstadion und der Eishalle lädt zum Verweilen ein. An beiden Spieltagen gibt es von 14.45 Uhr – 20.15 Uhr unter anderem vielfältige Verpflegungsmöglichkeiten, Wettbewerbe und einen grossen Fanartikel-Verkauf.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-06/niederlage-gegen-die-slovakei</link>
							<description><![CDATA[<p>Matchtelegramm</p>
<p><strong>Schweiz - Slowakei (0:1, 0:0, 1:3)</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Tore</strong></p>
<p>16. Lukas Cingel (Martin Gernat)<br />42. Lino Martschini<br />44. Michal Cajkovsky (Andrej Kudrna)<br />51. Marcel Hascak (Lukas Cingel)<br />59. Marcel Hascak (Martin Gernat)</p>
<p><strong>Strafen</strong></p>
<p>14. Vladimir Dravecky (2 Min / Beinstellen)<br />31. Michal Cajkovsky (2 Min / Beinstellen)<br />35. Martin Gernat (2 Min / Halten)<br />45. Enzo Corvi (2 Min / Beinstellen)<br />47. Jeremy Wick (2 Min / Bandencheck)<br />53. Lino Martschini (2 Min / Stockschlag)<br />57. Vincent Praplan (2 Min / Stockschlag)</p>
<p><span>Schweiz:</span> Tobias Stephan, Robert Meyer; Patrick Geering, Raphael Diaz, Andres Ambühl, Gregory Hofmann, Vincent Praplan; Joël Genazzi, Romain Loeffel, Mauro Jörg, Enzo Corvi, Dario Simion; Robin Grossmann, Dominik Schlumpf, Yannick Herren, Gaëtan Haas, Lino Martschini; Noah Schneeberger, Noah Rod, Etienne Froidevaux, Jeremy Wick.  </p>
<p>Foto: Peter Schneider / Keystone</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 06 Nov 2016 16:19:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-06/niederlage-gegen-die-slovakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchtelegramm</p>
<p><strong>Schweiz - Slowakei (0:1, 0:0, 1:3)</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Tore</strong></p>
<p>16. Lukas Cingel (Martin Gernat)<br />42. Lino Martschini<br />44. Michal Cajkovsky (Andrej Kudrna)<br />51. Marcel Hascak (Lukas Cingel)<br />59. Marcel Hascak (Martin Gernat)</p>
<p><strong>Strafen</strong></p>
<p>14. Vladimir Dravecky (2 Min / Beinstellen)<br />31. Michal Cajkovsky (2 Min / Beinstellen)<br />35. Martin Gernat (2 Min / Halten)<br />45. Enzo Corvi (2 Min / Beinstellen)<br />47. Jeremy Wick (2 Min / Bandencheck)<br />53. Lino Martschini (2 Min / Stockschlag)<br />57. Vincent Praplan (2 Min / Stockschlag)</p>
<p><span>Schweiz:</span> Tobias Stephan, Robert Meyer; Patrick Geering, Raphael Diaz, Andres Ambühl, Gregory Hofmann, Vincent Praplan; Joël Genazzi, Romain Loeffel, Mauro Jörg, Enzo Corvi, Dario Simion; Robin Grossmann, Dominik Schlumpf, Yannick Herren, Gaëtan Haas, Lino Martschini; Noah Schneeberger, Noah Rod, Etienne Froidevaux, Jeremy Wick.  </p>
<p>Foto: Peter Schneider / Keystone</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-05/niederlage-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[<p>Matchtelegramm</p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 2:3 (1:0, 1:1, 0:2)</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Tore</strong></p>
<p>5. Yannick Herren (Lino Martschini, Gaëtan Haas) 1:0<br />26. Nicolas Krämmer (Kai Hospelt) 1:1<br />38. Reto Schäppi (Noah Rod) 2:1<br />46. Leonhard Pföderl (Brent Raedeke) 2:2<br />49. Denis Reul (Leonhard Pföderl) 2:3</p>
<p><strong>Strafen</strong></p>
<p>7. Robin Grossmann Robin (2 Min / Haken) <br />14. Reto Schäppi (2 Min / Behinderung) <br />22. Enzo Corvi  (25 Min / Matchstrafe - Bandencheck) <br />27. Julian Walker (2 Min / Haken) <br />30. Nicolas Krämmer (2 Min / Halten) <br />39. Leonhard Pföderl (2 Min / Haken) <br />49. Brent Raedeke (2 Min / Halten)<br />52. Kai Hospelt (2 Min / Behinderung) <br />58. Rathgeb Yannick (2 Min / Ellbogencheck) <br />59. Justin Krüger (2 Min / Beinstellen)</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Robert Meyer, Tobias Stephan; Robin Grossmann, Dominik Schlumpf, Tristan Scherwey, Julian Walker, Reto Schäppi; Eric Blum, Romain Loeffel, Yannick Herren, Gaëtan Haas, Lino Martschini; Joel Genazzi, Yannick Rathgeb, Mauro Jörg, Enzo Corvi, Dario Simion; Noah Schneeberger, Noah Rod, Etienne Froidevaux, Jeremy Wick. </p>
<p>Foto: Peter Schneider / Keystone</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 22:12:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-05/niederlage-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchtelegramm</p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 2:3 (1:0, 1:1, 0:2)</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Tore</strong></p>
<p>5. Yannick Herren (Lino Martschini, Gaëtan Haas) 1:0<br />26. Nicolas Krämmer (Kai Hospelt) 1:1<br />38. Reto Schäppi (Noah Rod) 2:1<br />46. Leonhard Pföderl (Brent Raedeke) 2:2<br />49. Denis Reul (Leonhard Pföderl) 2:3</p>
<p><strong>Strafen</strong></p>
<p>7. Robin Grossmann Robin (2 Min / Haken) <br />14. Reto Schäppi (2 Min / Behinderung) <br />22. Enzo Corvi  (25 Min / Matchstrafe - Bandencheck) <br />27. Julian Walker (2 Min / Haken) <br />30. Nicolas Krämmer (2 Min / Halten) <br />39. Leonhard Pföderl (2 Min / Haken) <br />49. Brent Raedeke (2 Min / Halten)<br />52. Kai Hospelt (2 Min / Behinderung) <br />58. Rathgeb Yannick (2 Min / Ellbogencheck) <br />59. Justin Krüger (2 Min / Beinstellen)</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Robert Meyer, Tobias Stephan; Robin Grossmann, Dominik Schlumpf, Tristan Scherwey, Julian Walker, Reto Schäppi; Eric Blum, Romain Loeffel, Yannick Herren, Gaëtan Haas, Lino Martschini; Joel Genazzi, Yannick Rathgeb, Mauro Jörg, Enzo Corvi, Dario Simion; Noah Schneeberger, Noah Rod, Etienne Froidevaux, Jeremy Wick. </p>
<p>Foto: Peter Schneider / Keystone</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Halloween-Cup: Schweiz auf Rang 2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-05/halloween-cup-schweiz-auf-rang-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7728/whatsapp-image-2016-11-05-at-150905-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft schliesst den Halloween-Cup in Füssen auf dem zweiten Rang ab. Damit bleibt die aktuelle Weltranglisten-Hierarchie unangetastet. Die Schweizerinnen schlugen die beiden hinter ihnen klassierten Teams Tschechien (9) und Deutschland (8) und verloren gegen die vor ihnen klassierten Russinnen (4). Alle Entscheidungen fielen knapp aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7728/whatsapp-image-2016-11-05-at-150905-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7728/whatsapp-image-2016-11-05-at-150905-1.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 17:31:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-05/halloween-cup-schweiz-auf-rang-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Nationaltrainerin Daniela Diaz fiel die „Standortbestimmung“ grösstenteils positiv aus: „Wir sind auf dem richtigen Weg, jetzt gilt es die nötigen Korrekturen vorzunehmen.“ Sie weiss jetzt, wo sie – drei Monate vor dem Olympia-Qualifikationsturnier in Arosa und knapp fünf Monate vor der WM in den USA – mit ihrem Team steht. In Arosa werden die Schweizerinnen im wahrscheinlich entscheidenden Spiel erneut auf Tschechien treffen, an der WM sind Deutschland und Tschechien Gruppengegner im Kampf um eine Viertelfinal-Qualifikation. Das Team, das Diaz in diese Spiele führen wird, hat mit Sicherheit ein anderes Gesicht als das Halloween-Team.Von den potentiellen Stammspielerinnen fehlten in Füssen Torhüterin Florence Schelling (verletzt, Linköping), die Verteidigerinnen Sandra Thalmann (rekonvaleszent, Reinach), Nicole Bullo (Beruf, Lugano), Laura Benz (verletzt, ZSC Lions) und Captain Livia Altmann (Colgate University) sowie die Stürmerinnen Lara Stalder (UMD Bulldogs) und Phoebe Staenz (Yale University) und Sara Benz (rekonvaleszent, ZSC Lions) – das ist mehr als nur ein ganzer Block.</p>
<p>Die beiden Spielen gegen Tschechien und Deutschland gewannen die Schweizerinnen in extremis. Zweimal führte das Team von Daniela Diaz – erst mit 3:1, dann mit 4:3 – doch die Tschechinnen nutzten individuelle oder kollektive Abwehrfehler resolut aus und zwangen die Schweizerinnen nach torloser Verlängerung ins Penaltyschiessen. Den entscheidenden Penalty verwertete Alina Müller. Die 18jährige Winterthurerin, Topscorerin des Novizen-Elite-Teams des EHC Kloten, schoss auch den wegweisenden Treffer gegen Deutschland. Sarah Forster sicherte den Schweizerinnen mit ihrem Schuss ins leere Tor mit dem letzten Sirenenton den verdienten Sieg.</p>
<p>Auch die Partie gegen Russland um den Turniersieg verlief eng. Die Schweizerinnen gerieten bereits im ersten Drittel mit 0:2 in Rückstand. Olga Sosinas Powerplaytreffer bei Spielmitte schien gleichbedeutend mit der Entscheidung, doch die Schweizerinnen holten den Drei-Tore-Rückstand bis zur 47. Minute auf, ehe erneut Sosina vier Minuten später der Siegtreffer gelang.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Russland – Schweiz 4:3 (2:0, 1:2, 1:1)</strong></p>
<p>Bundesleistungszentrum Füssen – 65 Zuschauer – SR. Fröhlich (Sauer, Zettl).</p>
<p><strong>Tore</strong>: 10. Kadirova 1:0.14. Kadirova 2:0.28. Sosina (Ausschluss Stiefel) 3:0. 38. Nina Waidacher (Isabel Waidacher, Zollinger) 3:1. 40. Forster (Stiefel, Ryser) 2:3. 47. Isabel Waidacher (Raselli, Nina Waidacher) 3:3. 51. Sosina 4:3.</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Russland 3 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Brändli; Zollinger, Abgottspon; Sigrist, Wetli; Forster, Huwiler; Raselli, Meier, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Alina Müller, Stiefel; Monika Waidacher, Rüegg, Ryser; Janine Müller, Allemann, Fischer.</p>
<p> </p>
<p><strong>Deutschland – Schweiz 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)</strong> </p>
<p>Bundesleistungszentrum Füssen - 65 Zuschauer - SR. Oswald (Rajic, Koller)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>35. Alina Müller (Meier, Zollinger) 0:1. 60. (59:59) Forster (ins leere Tor) 0:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Deutschland 3 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Brändli; Zollinger, Abgottspon; Sigrist, Wetli; Forster, Huwiler; Alina Müller, Meier, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Raselli, Stiefel; Fischer, Rüegg, Ryser; Janine Müller, Allemann, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><span> </span>Best Player Schweiz: Brändli. Schussverhältnis: 37:26 für die Schweiz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 5:4 n.P. (2:1, 1:2, 1:1, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Bundesleistungszentrum Füssen – 45 Zuschauer – Sr. Erdle (Deffner/Höck).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Ryser (Alina Müller) 1:0. 7. Studentova (Ausschluss Zollinger) 1:1. 11. Alina Müller (Meier, Isabel Waidacher/Ausschluss Zednikova) 2:1. 28. Alina Müller (Nina Waidacher, Stiefel) 3:1. 29. Erbenova 3:2. 35. Mahartova 3:3. 55. Meier (Alina Müller, Sigrist) 4:3. 56. Hymlarova 4:4.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 2 x 2 Minuten, Tschechien 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz</strong>: Brändli; Meier, Forster; Zollinger, Abgottspon; Sigrist, Wetli; Allemann, Alina Müller, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Raselli, Stiefel; Janine Müller, Rüegg, Monika Waidacher; Ryser, Fischer.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Huwiler (krank). - 15. Alina Müller verschiesst Penalty. -Schussverhältnis: 29:40. - Best Player: Alina Müller. – Dominique Rüegg für 50 Länderspiele geehrt. - Penaltyschiessen: Meier -, Chemelova +, Alina Müller +, Mlynkova -, Zollinger -, Hymlarova -, Alina Müller +, Chemelova -.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Raeto Raffainer zur Niederlage gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-04/niederlage-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[<p>Kanada - Schweiz (1:0, 1:0, 1:0)</p>
<p> </p>
<p>Tore: </p>
<p>13. (CAN) Mat Robinson (Derek Roy, Brandon Kozun)<br />25. (CAN) Geoff Kinrade (Mat Robinson, Kozun Brandon)<br />59. (CAN) Derek Roy (Maxime Talbot)</p>
<p> </p>
<p>Strafen: </p>
<p>12. (SUI) Gaëtan Haas (Hooking) 2 Min. <br />24. (SUI) Noah Schneeberger (High-Sticking) 2 Min. <br />32. (CAN) Matt Ellison (Slashing) 2 Min. <br />34. (CAN) Chris Lee (Interference) 2 Min. <br /><br /></p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 19:14:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-04/niederlage-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kanada - Schweiz (1:0, 1:0, 1:0)</p>
<p> </p>
<p>Tore: </p>
<p>13. (CAN) Mat Robinson (Derek Roy, Brandon Kozun)<br />25. (CAN) Geoff Kinrade (Mat Robinson, Kozun Brandon)<br />59. (CAN) Derek Roy (Maxime Talbot)</p>
<p> </p>
<p>Strafen: </p>
<p>12. (SUI) Gaëtan Haas (Hooking) 2 Min. <br />24. (SUI) Noah Schneeberger (High-Sticking) 2 Min. <br />32. (CAN) Matt Ellison (Slashing) 2 Min. <br />34. (CAN) Chris Lee (Interference) 2 Min. <br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Interview mit Tommy Albelin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-03/interview-mit-tommy-albelin</link>
							<description><![CDATA[<p>Tommy Albelin redet über die Zusammenarbeit mit Head Coach Patrick Fischer und seine Ziele für seinen ersten Zusammenzug mit der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft. (Aktivieren Sie die Untertitel in Deutsch bzw. Französisch) </p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 14:27:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-03/interview-mit-tommy-albelin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tommy Albelin redet über die Zusammenarbeit mit Head Coach Patrick Fischer und seine Ziele für seinen ersten Zusammenzug mit der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft. (Aktivieren Sie die Untertitel in Deutsch bzw. Französisch) </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung 3. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2017/18</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-11-03/cup-auslosung-06112016</link>
						<description><![CDATA[Die Auslosung der 3. Vorrunde des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18 hat anlässlich des Deutschland Cups am Sonntag, 6. November 2016 um 14:00 Uhr im Kloster Andechs im Starnberger Fünf-Seen-Land (Bayern) stattgefunden. Die Ziehung wurde vom ehemaligen IIHF Schiedsrichter Werner Schmid durchgeführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 12:16:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-11-03/cup-auslosung-06112016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Spielpaarungen:</p>
<ol>
<li>
<p>SC Herisau                                - EHC Dübendorf</p>
</li>
<li>
<p>EHC Frauenfeld                          - EHC Uzwil</p>
</li>
<li>
<p>EHC Wetzikon                             - EHC Arosa</p>
</li>
<li>
<p>EHC Bülach                                - EHC Chur</p>
</li>
<li>
<p>SC Küsnacht                               - GDT Bellinzona</p>
</li>
<li>
<p>EHC Seewen                              - SC Weinfelden</p>
</li>
</ol>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auslosung 1. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2018/19</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-11-03/cup-auslosung-05112016</link>
						<description><![CDATA[Die Auslosung für die 1. Vorrunde des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19 (3. + 4. Liga Clubs) hat anlässlich des Deutschland Cups am Samstag, 5. November 2016 um 10:00 Uhr im Hotel Vier Jahreszeiten in Starnberg (Bayern) stattgefunden. Die Auslosung wurde von Isabelle Gerber, Désirée Tobler und Philippe Raboud durchgeführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 12:15:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-11-03/cup-auslosung-05112016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Spielpaarungen:</p>
<ol>
<li>
<p>EHC St. Gallen II (4)                    – Freilos</p>
</li>
<li>
<p>HC Chiasso II (4)                         – HC Seetal I (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Silvaplana (3)                        – HC Poschiavo (3)</p>
</li>
<li>
<p>SC Weinfelden II (4)                    - EHC Bassersdorf II (4)</p>
</li>
<li>
<p>EC Wil II (4)                               - Küssnacht KSC I (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Dübendorf II (3)                   - EHC Urdorf (3)</p>
</li>
<li>
<p>Küssnacht KSC II (4)                   - Freilos</p>
</li>
<li>
<p>HC Ambrosiana Milano (4)             - ZSC Lions II (4)</p>
</li>
<li>
<p>HC Seetal II (4)                           - HC Ceresio (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Blau Weiss Dübendorf (4)      – HC Bregaglia (3)</p>
</li>
<li>
<p>Akademiker Zürich (3)                  - EHC Bülach II (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Samina Rankweil (3)               - EHC Thalwil (3)</p>
</li>
<li>
<p>Bäretswiler SC (4)                        - Freilos</p>
</li>
<li>
<p>HC Pregassona Red Fox (3)           - EHC Wetzikon II (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Zugerland (3)                         - HC Blenio (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Wilen Neuform (4)                - HC Herisau II (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Sursee II (4)                        - HC Valle Verzasca (3)</p>
</li>
<li>
<p>Pikes EHC Oberthurgau II (4)       - Freilos</p>
</li>
<li>
<p>EHC Frauenfeld II (3)                  - EHC Samedan (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Kreuzlingen II (4)                - Glarner EC (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Schaffhausen II (4)              - GCK Lions II (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Cramosina (3)                       - CdH La Plaiv (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Power Player Davos (4)          - HC Zernez (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Engelberg Titlis (3)              - Freilos</p>
</li>
<li>
<p>GDT Locarno (4)                        - SC Rheintal II (4)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Arosa II (4)                        - HC Limmathal Wings (4)</p>
</li>
<li>
<p>HC Nivo (4)                               - EHC Uri (4)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Uzwil II (4)                         - EHC Illnau-Effretikon II (3)</p>
</li>
<li>
<p>SC Rapperswil Jona Lakers II (3) - HC Albula (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Eisbären St. Gallen (3)          - Freilos</p>
</li>
<li>
<p>EHC Flims (4)                            - EV Dielsdorf NIederhasli II (4)</p>
</li>
<li>
<p>AS Osco (4)                               - HC Vallemaggia (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Sursee I (3)                        - EHC Winterthur II (3)</p>
</li>
<li>
<p>HC Luzern II (4)                         - Icesport Varese Killer Bees (3)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Camel (4)                           - EV Dielsdorf Niederhasli III (4)</p>
</li>
<li>
<p>EHC Seewen II (3)                      - Freilos</p>
</li>
<li>
<p>HC Lodrino (4)                            - Crocodile Flyers (4)</p>
</li>
<li>EHC Affoltern-Hedingen               - SC Celerina</li>
</ol>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele finden im Zeitraum Mitte Dezember 2016 - Mitte Februar 2017 statt </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2./3. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2017/2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-11-03/2-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-20172018</link>
						<description><![CDATA[Hier die aktuellen Informationen über die 2. Vorrunde und die qualifizierten Mannschaften 3. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup 2017/2018]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 11:11:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-11-03/2-vorrunde-swiss-ice-hockey-cup-20172018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2. Liga Club SC Herisau eliminierte den 1. Liga Club Pikes EHC Oberthurgau 1965 mit 3:1, der 2. Liga Club SC Küsnacht eliminierte den 1. Liga Club EC Wil mit 3:2 nach Penaltyschiessen und sie erreichen nun die 3. Vorrunde der Qualifikation für den Swiss Ice Hockey Cup Saison 2017/18! Achtungserfolge gab es auch für die 2. Ligisten HC Prättigau-Herrschaft mit einem 3:4 gegen den SC Weinfelden (1. Liga) und HC Ascona gegen den EHC Chur (1. Liga) mit einem 4:5!</p>
<p>Folgende Clubs haben sich für die 3. Vorrunde qualifiziert: </p>
<p>EHC Arosa (1. Liga)</p>
<p>GDT Bellinzona (1. Liga)</p>
<p>EHC Bülach (1. Liga)</p>
<p>EHC Chur (1. Liga)</p>
<p>EHC Dübendorf (1. Liga)</p>
<p>EHC Frauenfeld (1. Liga)</p>
<p>SC Herisau (2. Liga)</p>
<p>SC Küsnacht ZH (2. Liga)</p>
<p>EHC Seewen (1. Liga)</p>
<p>SC Weinfelden (1. Liga)</p>
<p>EHC Wetzikon (1. Liga)</p>
<p>Ausstehend ist noch die Partie EHC Bassersdorf (2. Liga) – EHC Uzwil (1. Liga)</p>
<p>Die Auslosung für die 3. Vorrunde findet anlässlich des Deutschlandcups am Sonntag, 6. November 2016 um 14:00 Uhr im Kloster Andechs (Bayern) statt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nati: Standortbestimmung in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-01/frauen-nati-standortbestimmung-in-fuessen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft vom Donnerstag bis Samstag am Halloween Cup in Füssen auf Tschechien, Russland und Deutschland. Im Aufgebot von Nationaltrainerin Daniela Diaz fehlen praktisch alle „Auslandschweizerinnen“.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7689/symbolbilder12.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 11:34:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-11-01/frauen-nati-standortbestimmung-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Daniela Diaz bezeichnet das traditionelle November-Vierländerturnier um den Halloween Cup als „echte Standortbestimmung. Nach dem Turnier wissen wir, wo wir stehen.“ Drei Monate vor dem Olympia-Qualifikationsturnier in Arosa spielt die Schweizer Auswahl in Füssen gegen mindestens zwei Gegner, auf die sie auch in Arosa und später an der WM in den USA treffen wird: Tschechien und Deutschland. Russland gehört an der WM der „oberen Gruppe“ an und könnte ein möglicher Viertelfinal-Gegner der Schweizerinnen sein. Deutschland und Tschechien spielen wie die Schweiz in der „unteren Gruppe“ und Tschechien wird zudem der stärkste Gegner in  Arosa sein.</p>
<p>Daniela Diaz hat ein Team aufgeboten, das mit einer Ausnahme aus Spielerinnen besteht, die in der Swiss Women’s Hockey League beschäftigt sind. Die Ausnahme ist Anja Stiefel von Schwedens Meister Lulea. Stammhüterin Florence Schelling (Linköping) ist zurzeit verletzt, sie fehlt ebenso wie die in den USA spielenden Lara Stalder (University of Minnesota Bulldogs), Phoebe Staenz (Yale University), Captain Livia Altmann (Colgate University).</p>
<p>Die Schweizerinnen treffen am Donnerstag auf Tschechien (15 Uhr), am Freitag auf den wiedererstarkten Erzrivalen Deutschland (18.30 Uhr) und am Samstag auf Russland (13 Uhr).</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Vanessa Bolinger (98, Bomo Thun/Innerschwyz Future), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/Young Lions Hockey Thurgau).</p>
<p><strong>Verteidigung: </strong>Céline Abgottspon (95, Lugano), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), <span>Camille Huwiler (97, Neuchâtel Hockey Academy), </span>Shannon Sigrist (99, ZSC Lions), Stefanie Wetli (2000, Winterthur), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Andrea Fischer (90, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, Kloten), Janine Müller (97, Weinfelden), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), <span>Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy),</span> Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele</strong></p>
<p>Halloween Cup, Füssen (De):</p>
<ul>
<li>Donnerstag, 3. November 2016, 15 Uhr: Schweiz – Tschechien. </li>
<li>Freitag, 4. November 2016, 18.30 Uhr: Deutschland – Schweiz.</li>
<li>Samstag, 5. November 2016, 13 Uhr: Russland – Schweiz.</li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für den Deutschland Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-31/eine-nachnominierung-fuer-den-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 1. bis 6. November 2016, hat Headcoach Patrick Fischer eine Nachnominierung getätigt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 14:19:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-31/eine-nachnominierung-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die drei Spiele gegen Kanada, Deutschland und die Slowakei am Deutschland Cup in Augsburg (GER), hat Patrick Fischer eine Nachnominierung getätigt: Dario Simion (HC Davos) ersetzt den verletzungsbedingt ausfallenden Gregory Sciaroni (HC Davos). Der Verteidiger Timo Helbling (EV Zug) fällt ebenfalls verletzungsbedingt aus, für Helbling wird jedoch kein weiterer Spieler nachnominiert.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Deutschland-Cup (1. - 6. November 2016)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Robert Mayer (Genève-Servette HC), Tobias Stephan (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (9): </strong>Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Noah Schneeberger (HC Davos).</p>
<p><strong>Stürmer (15)</strong>: Andres Ambühl (HC Davos), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Yannick Herren (Lausanne HC), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mauro Jörg (HC Davos), Lino Martschini (EV Zug), Vincent Praplan (EHC Kloten), Noah Rod (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (HC Davos), Julian Walker (HC Lugano), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2016 - ein voller Erfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-31/swiss-ice-hockey-day-ein-erfolg</link>
							<description><![CDATA[<p>Gestern fand der 5. Swiss Ice Hockey Day statt. Dank den teilnehmenden Clubs, den Spielern und Schiedsrichtern vor Ort, sowie Zurich Versicherung war auch diese Ausgabe wieder ein voller Erfolg. </p>]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 09:54:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-31/swiss-ice-hockey-day-ein-erfolg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand der 5. Swiss Ice Hockey Day statt. Dank den teilnehmenden Clubs, den Spielern und Schiedsrichtern vor Ort, sowie Zurich Versicherung war auch diese Ausgabe wieder ein voller Erfolg. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions gewinnen Spitzenkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-31/swhl-a-zsc-lions-gagnent-et-menent-le-classement</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7682/nina-waidacher-bezwingt-andrea-braendli_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eine Runde vor Schluss der Qualifikationsphase der Frauen-Meisterschaft ist wieder alles im Lot: Die ZSC Lions gewinnen den Spitzenkampf gegen den zwischenzeitlichen Leader Neuchâtel Hockey Academy klar und bleiben an der Tabellenspitze.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7682/nina-waidacher-bezwingt-andrea-braendli_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7682/nina-waidacher-bezwingt-andrea-braendli_bild_mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 07:46:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-31/swhl-a-zsc-lions-gagnent-et-menent-le-classement</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach 10 Sekunden musste sich National-Torhüterin Andrea Brändli im Neuenburger geschlagen geben: Isabel Waidacher, mit drei Toren Matchwinnerin für die Zürcherinnen, schloss den ersten Angriff mit dem ersten Treffer ab. Die Lions bauten den Vorsprung bis zur 27.Minute auf drei Tore aus, ehe Marylin Fortin, die Kanada-Schweizerin in Diensten Neuenburgs mit ihren beiden Treffern noch einmal für Spannung. Die Entscheidung fiel allerdings kaum eine Minute nach dem zweiten Neuenburger Erfolg: Isabel Waidacher stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her und drei Minuten vor Schluss sicherte Angela Taylor den Zürcherinnen den Sieg mit dem fünften Tor.</p>
<p>Damit liegt der Meister vor dem „Rückspiel“ nach der Nationalmannschafts-Pause in Zürich wieder drei Punkte vor Neuchâtel. Da die Punkte nach Abschluss der Qualifikation halbiert werden, geht es in dieser Begegnung im Kampf um die beste Playoff-Ausgangslage um mehr als nur Prestige, denn dem zweiplatzierten Team nach 20 Runden droht – zumindest zurzeit – eine Halbfinalserie gegen Vizemeister Lugano. Die Tessinerinnen werden nach bereits abgeschlossener Qualifikation mit 12 Punkten in die Masterround starten. Auf dem vierten Rang hat sich Bomo Thun etabliert und seinen Vorsprung auf das fünftplazierte Weinfelden vor der Direktbegegnung am 12. November auf sechs Punkte erhöht.</p>
<p><strong> </strong><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Neuchâtel Hockey Academy – ZSC Lions 2:5 (0:1, 1:2, 1:2). Bomo Thun – Reinach 6:0 (1:0, 1:0, 4:0). Lugano – Weinfelden 3:0 (1:0, 2:0, 0:0).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 9/24. 2. Neuchâtel Hockey Academy 9/21. 3. Lugano 10/21. 4. Bomo Thun 9/12. 5. Weinfelden 9/6. 6. Reinach 10/0.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine weitere Spielsperre gegen Romain Chuard vom Genève-Servette HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-29/keine-weitere-spielsperre-gegen-romain-chuard-vom-geneve-servette-hc</link>
						<description><![CDATA[<p>Romain Chuard vom Genève-Servette HC, wurde wegen eines Checks gegen den Kopf im Spiel des Swiss Ice Hockey Cups vom 26. Oktober 2016 gegen den HC La Chaux-de-Fonds für 1 Spiel gesperrt (29. Oktober) und mit CHF 1‘820.- gebüsst.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Check gegen den Kopf oder Nacken</category>

				<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 09:48:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-29/keine-weitere-spielsperre-gegen-romain-chuard-vom-geneve-servette-hc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Romain Chuard vom Genève-Servette HC, wurde wegen eines Checks gegen den Kopf im Spiel des Swiss Ice Hockey Cups vom 26. Oktober 2016 gegen den HC La Chaux-de-Fonds für 1 Spiel gesperrt (29. Oktober) und mit CHF 1‘820.- gebüsst.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>12 WM-Spieler im Aufgebot für den Deutschland-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-26/12-wm-spieler-im-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[Patrick Fischer hat für das erste Turnier der Saison 2016/17 in Augsburg (D) zwei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer nominiert. Neben 12 WM-Spielern stehen drei Newcomer im Nationalmannschaftsdress im Aufgebot.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 14:38:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-26/12-wm-spieler-im-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft startet am Dienstag, 1. November 2016 in die neue Saison. Für den Deutschland-Cup im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg hat Headcoach Patrick Fischer 27 Spieler aufgeboten.</p>
<p><strong>12 WM-Spieler und drei Newcomer<br /> </strong>Für Auftakt der Nationalmannschafts-Saison stehen 12 Spieler auf dem Roster, die im vergangenen Mai zum WM-Team in Moskau gehörten. Daneben geben mit Yannick Herren,  (Lausanne HC), Noah Rod und Jeremy Wick (beide Genève-Servette HC) drei Spieler ihr Nationalmannschafts-Debüt.<br /> <br /> Jene Spieler der Champions Hockey League 1/16-Finalisten SC Bern, Fribourg-Gottéron, HC Lugano und ZSC Lions, die am 1. sowie 8. November 2016 im Einsatz stehen, werden aufgrund der Doppelbelastung am Samstag, 5. November 2016, frühzeitig in die Schweiz zurückkehren.</p>
<p><strong>Patrick Fischer, Headcoach National Team:</strong> „Mit 12 WM-Spielern im Team starten wir mit einem gut besetzten Aufgebot in die neue Saison, was mich sehr freut. Insbesondere die Bereitschaft der Clubs, Schlüsselspieler freizugeben, zeigt, dass die Nationalmannschaft einen hohen Stellenwert geniesst. Jedes Turnier auf dem Weg nach Paris ist ein wichtiger Gradmesser und der Deutschland Cup mit drei starken Gegnern ein willkommener Saisonstart.“</p>
<p>Die Nationalmannschaft absolviert wie im vergangenen Jahr keine Trainingseinheiten in der Schweiz. Alle Trainings finden in Augsburg statt. Am Turnier trifft die Schweiz im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion auf Kanada (Freitag, 4. November), Gastgeber Deutschland, (Samstag, 5. November) und die Slowakei (Sonntag, 6. November).</p>
<p><strong>Live-Abdeckung durch SRG-Sender</strong><br /> SRF überträgt die Partie gegen Deutschland (Samstag, 5. November) live auf SRF zwei. Alle weiteren Schweizer Spiele werden online auf <span><a href="http://www.srf.ch">www.srf.ch</a></span> gezeigt. Die Tessiner Eishockeyfans können alle Spiele live im TV auf RSI LA2 sehen und RTS deux bietet den Fans eine Live-Abdeckung online unter www.rts.ch.</p>
<p><strong>Trainingszeiten der Herren A-Nationalmannschaft:</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 1. November 2016, 19.15 - 20.45 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg</li>
<li>Mittwoch, 2. November 2016, 13.15 - 14.45 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg</li>
<li>Donnerstag, 3. November 2016, 09.45 - 11.15 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg</li>
</ul>
<p><strong><br /> Das Aufgebot für den Deutschland-Cup (1.-6. November 2016)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Robert Mayer (Genève-Servette HC), Tobias Stephan (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (10): </strong>Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC),Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Noah Schneeberger (HC Davos).</p>
<p><strong>Stürmer (15)</strong>: Andres Ambühl (HC Davos), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Yannick Herren (Lausanne HC), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mauro Jörg (HC Davos), Lino Martschini (EV Zug), Vincent Praplan (EHC Kloten), Noah Rod (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Gregory Sciaroni (HC Davos), Julian Walker (HC Lugano), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielabbruch beim Cupspiel zwischen HC La Chaux-de-Fonds und Genève-Servette HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-25/spielabbruch-sihc</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5192/cupfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wegen schlechter Eisqualität musste das Spiel zwischen La Chaux-de-Fonds und Genève-Servette HC abgebrochen werden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5192/cupfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5192/cupfinal.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 22:21:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-25/spielabbruch-sihc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel wurde für Mittwoch, den 26. Oktober 2016 um 19.30 neu angesetzt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft: Aufgebot Halloween Cup, 2. – 5.11.2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-25/frauen-nationalmannschaft-aufgebot-halloween-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für den Halloween Cup vom 3. – 5. November in Füssen 20 Spielerinnen – 2 Torhüter, 6 Verteidiger und 12 Stürmer – aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7637/wnt-teamfoto.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 14:45:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-25/frauen-nationalmannschaft-aufgebot-halloween-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz trifft in Füssen auf Tschechien, Gegner am Olympia-Qualifikationsturnier im Februar 2017 in Arosa, Deutschland und Russland. Im Aufgebot fehlen eine ganze Reihe von Stammspielerinnen, die in Übersee oder Schweden engagiert sind (Schelling, Altmann, Stalder, Staenz etc). Mit Ausnahme von Anja Stiefel (Lulea, Schweden) spielen alle anderen  aufgebotenen Spielerinnen in den Schweizer Ligen (Nachwuchs, Frauen).</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p>Tor: Vanessa Bolinger (98, Bomo Thun/Innerschwyz Future), Andrea Brändli (97, Neuchâtel Hockey Academy/Young Lions Hockey Thurgau)</p>
<p>Verteidigung: Laura Benz (92, ZSC Lions), Sarah Forster (93, Neuchâtel Hockey Academy), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach), Stefanie Wetli (2000, Winterthur), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions)</p>
<p>Sturm: Tess Allemann (98, Bomo Thun/SCL Young Tigers), Andrea Fischer (90, Neuchâtel Hockey Academy), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, Kloten), Janine Müller (97, Weinfelden), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele des Halloween Cups in Füssen (3. – 5. November 2016)</strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 3. November 2016, 15 Uhr: Schweiz – Tschechien</li>
<li>Freitag, 4. November 2016, 18.30 Uhr: Deutschland – Schweiz</li>
<li>Samstag, 5. November 2016, 13 Uhr: Russland – Schweiz.</li>
</ul>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions zurück an der Tabellenspitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-24/le-zsc-lions-au-sommet-du-classement</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7654/frauen-zsc-lions-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions ist in der Swiss Women’s Hockey League nach acht Runden wieder zurück auf der Leaderposition. Die Zürcherinnen schlugen Lugano und profitierten gleichzeitig von der ersten Niederlage des bisherigen Tabellenführers Neuchâtel Hockey Academy.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7654/frauen-zsc-lions-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7654/frauen-zsc-lions-meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 09:00:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-24/le-zsc-lions-au-sommet-du-classement</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein klarer 4:0-Auswärtssieg gegen Bomo Thun und ein 5:2-Heimsieg gegen Lugano. Den ZSC Lions gelang punktemässig ein perfektes Wochenende. Mit dem Erfolg gegen den Vizemeister aus dem Tessin revanchierten sich die Zürcherinnen für die bisher einzige Niederlage. Zwei Minuten im Mitteldrittel mit drei Toren durch Christine Meier, Dominique Rüegg und Noemi Ryhner sorgten für eine frühe Entscheidung im  Spitzenkampf. Neuchâtel hingegen musste ausgerechnet gegen Lugano, das man im Tessin noch geschlagen hatte, die erste (Heim-)Niederlage entgegennehmen. Die beiden Partien gegen die ZSC Lions am kommenden Wochenende sowie am 12. November werden darüber entscheiden, wer den ersten Teil der Meisterschaft – die Qualifikationsphase mit 10 Spielen – für sich entscheiden kann.</p>
<p>Im Kampf am Strich kamen sowohl Bomo Thun als auch Weinfelden zu einem Sieg und distanzierten das bisher punktelose Reinach weiter. Bomo Thun entschied die Direktbegegnung gegen Weinfelden knapp für sich, geriet allerdings nach einer frühen 3:0-Führung nach 12 Minuten unnötig in Bedrängnis. Weinfelden schlug Reinach klar und bleibt trotz der Niederlage gegen Konkurrent Bomo an den Playoff-Plätzen dran. Im Team der Thurgauerinnen krönte Nationalspielerin Stefanie Wetli (Winterthur, 2000) ihren ersten Einsatz in der SWHL mit ihrem ersten Treffer.</p>
<p><strong> </strong><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Neuchâtel Hockey Academy – Lugano 2:7 ((0:2, 1:1, 1:4). Bomo Thun – ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:0, 0:3). Reinach – Weinfelden 2:7 (0:1, 1:3, 1:3). Weinfelden – Bomo Thun 5:6 (2:3, 2:1, 1:2. Reinach – Neuchâtel Hockey Academy 2:13 (1:4, 1:4, 0:5). ZSC Lions – Lugano 5:2 (1:1, 3:1, 1:0). – Rangliste: 1. ZSC Lions 8/21. 2. Neuchâtel Hockey Academy 8/21. 3. Lugano 9/18. 4. Bomo 8/9. 5. Weinfelden 8/6. 6. Reinach 9/0.  </p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-19/swiss-ice-hockey-day-2016</link>
							<description><![CDATA[Am Sonntag, 30. Oktober 2016, findet der nationale Eishockeytag, der Swiss Ice Hockey Day bereits zum fünften Mal statt – mit Zurich als Presenting Partner. Alle Meisterschaften werden an diesem Tag gestoppt und die Eisbahnen gehören ganz dem Nachwuchs.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 13:52:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-19/swiss-ice-hockey-day-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Day am Sonntag, 30. Oktober 2016, ist der Tag des Schweizer Eishockeys. Er bietet Mädchen und Buben die Möglichkeit, den Eishockeysport kennenzulernen und ihre ersten Schritte auf dem Eis zu machen. Neben Anfängern sind auch Kinder der Stufen ‚Bambini‘ bis ‚Piccolo‘, denen das Spiel mit dem Stock bereits vertraut ist, herzlich eingeladen, beim Swiss Ice Hockey Day teilzunehmen.</p>
<p>Es soll für die Kinder ein unvergesslicher Tag mit vielen Aktivitäten auf und neben dem Eis werden. Auf jeder Eisbahn der 90 Klubs, die beim Swiss Ice Hockey Day partizipieren, sind NL-Stars und Schiedsrichter vor Ort. Sie geben den Kindern aus erster Hand wertvolle Tipps und die Kinder können von den Besten lernen. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Erfahren Sie, wo welcher Star anzutreffen ist: <a href="http://www.sihf.ch/de/kids-youth/swiss-ice-hockey-day/standorte-2016/" target="_blank" title="Wer ist wo?">Wer ist wo?</a></p>
<p><strong>Zurich als Presenting Partner</strong><br /> Als offizieller Sponsor von Swiss Ice Hockey unterstützt Zurich bereits den Profibereich des Schweizer Eishockeys. Als Presenting Partner des Swiss Ice Hockey Days leistet Zurich auch einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Eishockey-Nachwuchses in der ganzen Schweiz.</p>
<p>Weitere Informationen zum Swiss Ice Hockey Day 2016 und den 92 Veranstaltungsorten: <span><a href="http://www.swissicehockeyday.ch/"><strong>www.swissicehockeyday.ch</strong></a></span></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Désirée Tobler, Projektleiterin, Telefonnummer +41 44 306 50 37, E-Mail: <a href="mailto:desiree.tobler@sihf.ch">desiree.tobler@sihf.ch</a> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-17/swiss-women-s-hockey-cup-2</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7625/20161017_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Noch drei C-Clubs im Rennen

Sursee, Dragon Queens und Wil sind die drei letzten Vertreter der C-Liga in den Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup. Den Luzernerinnen gelang gegen das B-Team aus Meyrin eine Überraschung, Wil und die Dragon Queens entschieden die C-Duelle gegen Luzern respektive La Chaux-de-Fonds zu ihren Gunsten.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7625/20161017_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7625/20161017_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 11:26:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-17/swiss-women-s-hockey-cup-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei C-Teams, sechs B-Teams und drei Vertreter aus der obersten Spielklasse der SWHL A bestreiten bis 13. November die Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup. Dabei kommt es zu interessanten Begegnungen: So trifft etwa B-Meister Brandis im Berner Duell auf Bomo Thun, während die Dragon Queens aus Wichtrach mit Vizemeister Lugano einen schweren Brocken zugelost erhielten. Lösbarer scheint die Aufgabe für B-Aufsteiger Langenthal, den vierten Berner Vertreter: Die Oberaargauerinnen  treffen auf Weinfelden. Im einzigen B-Duell treffen die beiden Aufsteiger des letzten Jahres, Lausanne und Kreuzlingen-Konstanz, aufeinander.</p>
<p>Für die im Dezember stattfindenden Viertelfinals, in denen zumindest drei unterklassige Teams vertreten sein werden, sind Titelverteidiger ZSC Lions und Finalist Neuchâtel Hockey Academy gesetzt. Das Finalturnier um den Schweizer Frauen-Cup-Sieger findet im Februar in Kreuzlingen statt.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Hockey Cup, 2. Runde:</strong> Rapperswil (C) – Lausanne (B) 3:7 (2:2, 1:0, 0:5). Neuchâtel Hockey Academy II (C) – Brandis (B) 0:7 (0:1, 0:2, 0:4). Sursee (C) – CP Meyrin (B) 6:5 (3:2, 0:0, 3:3).  Rot-Blau Bern (C) – GCK Lions (B) 0:7 (0:2, 0:2, 0:3).  Fribourg Ladies (B) – Kreuzlingen-Konstanz (B) 0:1 (0:1, 0:0, 0:0). Wallisellen (C) – Langenthal (B) 0:16 (0:1, 0:8, 0:7). La Chaux-de-Fonds (C) – Dragon Queens (B) 2:5 (0:2, 1:3, 1:0) . Wil (C) – Luzern (C) 9:0 (2:0, 4:0, 3:0).</p>
<p><strong>Achtelfinals </strong>(bis 13. November): Wil (C) – Zunzgen-Sissach (B), Langenthal (B) – Weinfelden (A). Dragon Queens (C) – Lugano (A). Lausanne (B) – Kreuzlingen-Konstanz (B). Sursee (C) - GCK Lions (B). Brandis (B) – Bomo Thun (A). – Titelverteidiger ZSC Lions und Finalist Neuchâtel Hockey Academy sind für die Viertelfinals im Dezember gesetzt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Bomo Thun schlägt Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-17/swhl-a-bomo-thun-schlaegt-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7624/20161017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In der Frauen-Meisterschaft der SWHL A bleibt es im Kampf um die Spitzenpositionen spannend: Leader Neuchâtel Hockey Academy ist auch nach sechs Spielen noch ungeschlagen und Bomo Thun bindet mit einem Auswärtssieg im Tessin Vizemeister Lugano zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7624/20161017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7624/20161017.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 10:04:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-17/swhl-a-bomo-thun-schlaegt-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre lang hat Bomo Thun gegen das dominante Lugano nicht gewinnen können, elfmal verliessen die Tessinerinnen das Eis als Sieger. Am Sonntag riss die Siegesserie für die dezimierten Tessinerinnen, die zudem ihre Stammtorhüterin Sasha Ronchi vor Wochenfrist aus disziplinarischen Gründen freigestellt und durch die unerfahrene, wenig Spielpraxis aufweisende Daria Tognacca aus dem Nachwuchs der GDT Bellinzona ersetzt hatten. Die Finnin Linda Oesterlund und Jana Gerber sorgten mit je zwei Toren für den überraschenden Thuner 4:2-Sieg.</p>
<p>Leader bleibt Neuchâtel Hockey Academy: Die Neuenburgerinnen schlugen auswärts Bomo Thun mit 5:3 und gaben sich auch im Heimspiel gegen Weinfelden keine Blösse und gewannen sicher mit 7:1. Meister ZSC Lions jagt einen neuen Torrekord: Die Zürcherinnen haben in sechs Partien bereits 68 Tore geschossen. Neuster Leidtragender am Wochenende war das bisher punktelose Reinach, das mit 24:1 besiegt wurde. Die Reifeprüfung für die Zürcherinnen steht allerdings am kommenden Wochenende bevor: Die ZSC Lions spielen auswärts gegen das aufstrebende Bomo Thun und empfangen Vizemeister Lugano, gegen den man die bisher einzige Niederlage kassiert hat.</p>
<p>SWHL A, Resultate:<br />Bomo Thun – Neuchâtel Hockey Academy 3:5 (0:3, 2:0, 1:2)<br />Reinach – Lugano 0:15 (0:6, 0:3, 0:6)<br />Lugano – Bomo Thun 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)<br />ZSC Lions – Reinach 24:1 (8:1, 7:1, 9:0)<br />Neuchâtel Hockey Academy – Weinfelden 7:1 (3:0, 1:1, 3:0).</p>
<p>Rangliste: <br />1. Neuchâtel Hockey Academy 6/18<br />2. ZSC Lions 6/15<br />3. Lugano 7/15<br />4. Bomo 6/6<br />5. Weinfelden 6/3<br />6. Reinach 7/0</p>
<p>Bildlegende: Victoire Masure, ein sicherer Rückhalt für Bomo Thun beim 4:2-Sieg in Lugano (Bild: Mauricette Schnider)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Laurent Meunier voller Tatendrang gegen Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-14/laurent-meunier-voller-tatendrang-gegen-servette</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9832/csm_carte_poster_2017_imp_meunier_1ddfab4ccc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Laurent Meunier geizt nicht mit Lob über Genf-Servette, den ersten Schweizer Club für den er das Trikot trug. Es ist bereits zehn Jahre her, doch der französische Stürmer, der bald seinen Schweizer Pass erhalten dürfte, verspürt nichts als Vorfreude auf den 25. Oktober. Dann möchte er den HC La Chaux-de-Fonds zum Sieg gegen seinen früheren Club führen im Achtelfinale des Swiss Ice Hockey Cups.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9832/csm_carte_poster_2017_imp_meunier_1ddfab4ccc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9832/csm_carte_poster_2017_imp_meunier_1ddfab4ccc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 15:55:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-14/laurent-meunier-voller-tatendrang-gegen-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">Letzte Saison scheiterte der HC La Chaux-de-Fonds im Playoff-Viertelfinale an den späteren NLB-Meister HC Ajoie, nun möchte man einiges wiedergutmachen. Die Botschaft kam bei den Spielern in der Eishalle Les Mélèzes an, die seit dem Saisonstart eine Hauptrolle in der Tabellenspitze spielen. «Bis jetzt ist es für uns ziemlich gut gelaufen, aber wir sind erst am Anfang. Die Niederlage, die wir am 8. Oktober daheim gegen die GCK Lions erlitten in einem Spiel, das wir hätten gewinnen müssen, erinnert uns daran, dass wir uns absolut nicht zurücklehnen dürfen», erklärt Laurent Meunier.</p>
</div>
<div>Der französische Stürmer weiss, wovon er spricht. Als 37-Jähriger hat er schon einige Saisons durchgemacht. Trotzdem begann die Spielzeit 2016/17 auf seine eigene Weise für den Mann aus Grenoble. Er wartet derzeit auf seinen Schweizer Pass, den er ursprünglich hoffte vor dem Saisonstart zu erhalten, und gilt somit weiterhin als Ausländer. Auf einmal musste er mit Dominic Forget und Henrik Eriksson um die beiden Ausländerplätze kämpfen, während Benoît Mondou weiterhin ausfällt. Die erlitte Verletzung Erikssons nimmt dem Trainer momentan die Entscheidung ab.</div>
<div></div>
<div>Die Situation dürfte sich aber bald ändern. In Kürze wird der mit einer Schweizerin verheiratete Meunier – «eine echte Genferin», wie er anfügt – als Schweizer Spieler gelten und das Ausländerkontingent nicht mehr belasten. «Die momentane Situation ist schwierig», gesteht er, «aber ich habe keine andere Wahl als den definitiven Entscheid der Bundesbehörden abzuwarten.» Es braucht noch einen Stempel und dann kann alles schnell gehen. «Das kann sich sehr schnell klären, hoffentlich so schnell wie möglich», sagt er.</div>
<div></div>
<div>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">«Es fehlt nur ein Titel in Genf»</span></p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Meunier, einer der Torschützen in der ersten Cup-Runde beim 5:1-Sieg in Sierre, möchte die Siegerstrasse nicht verlassen. Er und sein Club möchten in diesem Wettbewerb so weit wie möglich kommen. «Letzte Saison wurden wir im Penaltyschiessen in derselben Halle von einem anderen Gegner aus der NLA, dem HC Ambrì-Piotta, ausgeschaltet. Wir wissen, dass alles möglich ist, wenn es uns gelingt lange im Spiel zu bleiben», blickt er in die Zukunft.</p>
</div>
<div>Um die Adler herauszufordern, werden die «Bienen» aus La Chaux-de-Fonds selbstverständlich auf die Unterstützung ihres Publikums setzen können. «Wir spielen daheim und ich hoffe, dass die Halle voll sein wird. Wir haben es nötig unser Publikum im Rücken zu spüren um einen Exploit zu schaffen», sagt Meunier, der den Cup sehr schätzt. «In Frankreich existiert er schon länger. Es ist interessant, es bringt etwas anderes in den Alltag der Liga. Meiner Meinung nach ist es eine gute Förderung für das Schweizer Eishockey. Wir haben gesehen, dass viele Dinge geschehen können in einem Spiel und dass keine Mannschaft sich sicher fühlen kann», erklärt der baldige Schweizer.</div>
<div></div>
<div>Die Genfer kennt Laurent Meunier bestens. Zwischen 2006 und 2008 bestritt er 81 Spiele für die Mannschaft von Chris McSorley und holte 57 Punkte. Nach einigen Spielen mit Lausanne, einer Saison in Fribourg und einer weiteren in Schweden bestritt er 2010/11 zwei weitere Spiele im Trikot der Adler bevor er erstmals in La Chaux-de-Fonds landete. Es folgten fünf Saisons in Deutschland bei den Straubing Tigers bevor er 2015 in den Neuenburger Jura zurückkehrte.</div>
<div></div>
<div>«Genf-Servette ist ein Club, der mir viel bedeutet. Ich kenne nicht wenige Leute dort unten», sagt der französische Nationalstürmer. Darunter auch Chris McSorley. «Die Arbeit, die er in all diesen Jahren gemacht hat, ist absolut unglaublich. Aus einem NLB-Club machte er in Genf eine Top-4-Mannschaft der NLA. Es fehlt dem GSHC bloss ein Titel, um dorthin zu gehören», sagt ein bewundernder Meunier, der aber auch realistisch bleibt: «Um dort hinzugelangen braucht Genf eine neue Eishalle!»</div>
<div>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Heim-WM am Horizont</span></p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Während Meunier momentan an den Cup und die NLB denkt, wird er in einigen Monaten auch eine andere Beschäftigung haben: Die WM 2017 findet in Frankreich und Deutschland statt. In der Gruppe in Paris werden die Franzosen unter anderem auf die Schweiz treffen. «Es ist ein super Event für das französische Eishockey. Wir werden in Paris sein in einer renovierten Halle. Es liegt uns wirklich am Herzen, dem Publikum unser bestes Gesicht zu zeigen. Wir hoffen, dass dadurch ein grösseres Publikum das Eishockey entdecken wird.»</p>
</div>
<div>In der Warteschleife für einen Schweizer Pass, an der Tabellenspitze der NLB, eine vielversprechende Cup-Paarung und als Krönung die Heim-WM zum Abschluss – das Leben des Laurent Meunier ist definitiv voll im Fluss.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-10-13/swiss-cup-201720182019</link>
						<description><![CDATA[Hier die aktuellen Informationen über die Runden und Auslosungen Swiss Ice Hockey Cup 2017/2018/2019]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 09:19:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-10-13/swiss-cup-201720182019</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>2. Vorrunde des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18</strong> ist in der SIHF-Website unter dem folgenden Link aufgeschaltet: <a href="http://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/results/date/asc/page/0/2017/3/2/2233/01.11.2016-03.11.2016">http://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/results/date/asc/page/0/2017/3/2/2233/01.11.2016-03.11.2016</a></p>
<p>Die Auslosung der <strong>3. Vorrunde des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18</strong> findet anlässlich des Deutschland Cups am Sonntag, 6. November 2016 um 14:00 Uhr im Kloster Andechs im <a href="https://mail.sihf.ch/owa/redir.aspx?SURL=d4Ick_u3N9qrKolTp3E0xsiDg4F6mAgdhkwHEuFYylUafWntN_PTCGgAdAB0AHAAOgAvAC8AdwB3AHcALgBzAHQAYQA1AC4AZABlAC8A&amp;amp;URL=http%3a%2f%2fwww.sta5.de%2f">Starnberger Fünf-Seen-Land</a> (Bayern) statt. Anschliessend werden die Paarungen unter SIHF-Regio League News Ostschweiz publiziert.</p>
<p>Die Auslosung für die <strong>1. Vorrunde des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19</strong> <strong>(3. + 4. Liga-Klubs)</strong> findet anlässlich des Deutschland Cups am Samstag, 5. November 2016 um 10:00 Uhr im Hotel Vier Jahreszeiten in Starnberg (Bayern) statt. Anschliessend werden die Paarungen unter SIHF-Regio League News Ostschweiz publiziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Jean "Jeannot" Martinet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-13/swiss-ice-hockey-trauert-um-jean-jeannot-martinet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7617/jean-martinet.jpg?c.focalPoint=0.435,0.235521235521236&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Jean Martinet ist verstorben. Der Waadtländer war zwischen 2002 und 2003 Interimspräsident von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7617/jean-martinet.jpg?c.focalPoint=0.435,0.235521235521236&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7617/jean-martinet.jpg?c.focalPoint=0.435,0.235521235521236&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 09:03:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-13/swiss-ice-hockey-trauert-um-jean-jeannot-martinet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jean „Jeannot“ Martinet ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Das Swiss Ice Hockey Ehrenmitglied war zwischen 2002 und 2003 Interimspräsident von Swiss Ice Hockey. Er amtete zudem als Zentralvorstand des Verbandes SEHV und war Vorsitzender der Nationalmannschaftskommission. Des Weiteren war er massgeblich an der Initiierung des Fonds Jean Tinguely beteiligt, der das Ziel verfolgt, junge Hockeytalente aus der Romandie zu fördern.</p>
<p>Auf Clubebene war Jean Martinet von 1988 bis 1992 Präsident des HC Fribourg-Gottéron. Zu seinen grössten Errungenschaften gehört der Transfercoup um die beiden sowjetischen Superstars Slawa Bykow umd Andrej Chomutow, die er 1990 vom ZSKA Moskau in die Schweiz transferierte und welche die kommenden Saisons für Furore auf Schweizer Eis sorgten: Mit dem Duo Chomutow/Bykow erreichte Fribourg-Gottéron den Playoff-Final 1992, 1993, und 1994 drei Mal in Serie und wurde nach Niederlagen gegen den SCB und den EHC Kloten drei Mal Vizemeister.</p>
<p>Mit dem unerwarteten Tod von Jean Martinet verliert das Schweizer Eishockey eine ihrer grossen Figuren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Bomo und Weinfelden mit ersten Siegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-10/bomo-und-weinfelden-mit-ersten-siegen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7568/oesterlund_linda.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Bomo Thun und Weinfelden kommen in der Frauen-Meisterschaft der SWHL A zu ihren ersten Saisonsiegen, beide Male heisst der Gegner Reinach, das auch nach fünf Spielen noch ohne Punkte am Tabellenende liegt. Vizemeister Lugano schob sich dank einem 9:2-Auswärtssieg in Weinfelden auf den zweiten Tabellenplatz vor, Meister ZSC Lions (nächstes Spiel am Mittwoch in Weinfelden) und Leader Neuchâtel Hockey Academy waren an diesem Wochenende spielfrei.</p>
<p>Die beiden Sieger des Wochenendes dürften aller Voraussicht nach den vierten Playoff-Platz unter sich ausmachen. Für die Thunerinnen trafen die beiden Ausländerinnen Lara Escudero (Fra) und Linda Österlund (Fi) beim 6:0 gegen Reinach je dreimal, für den ersten Saisonsieg von Weinfelden zeichneten vier verschiedene Torschützinnen verantwortlich. Während Weinfelden die erstmalige Playoff-Qualifikation anpeilt, haben die Thunerinnen höhere Ambitionen und wollen den drei Favoriten ein Bein stellen. Die beiden Direktduelle stehen erst in der zweiten Phase der Qualifikation an.</p>
<p>SWHL A, Resultate: Reinach – Bomo Thun 0:6 (0:2, 0:1, 0:3). Weinfelden – Lugano 2:9 (0:1, 1:4, 1:4). Weinfelden – Reinach 4:1 (2:1, 1:0, 1:0).  - Rangliste: 1. Neuchâtel Hockey Academy 4/12. 2. Lugano 5/12. 3. ZSC Lions 4/9. 4. Bomo Thun 4/3. 5. Weinfelden 4/3. 6. Reinach 5/0. </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7568/oesterlund_linda.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7568/oesterlund_linda.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 08:11:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-10-10/bomo-und-weinfelden-mit-ersten-siegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bomo Thun und Weinfelden kommen in der Frauen-Meisterschaft der SWHL A zu ihren ersten Saisonsiegen, beide Male heisst der Gegner Reinach, das auch nach fünf Spielen noch ohne Punkte am Tabellenende liegt. Vizemeister Lugano schob sich dank einem 9:2-Auswärtssieg in Weinfelden auf den zweiten Tabellenplatz vor, Meister ZSC Lions (nächstes Spiel am Mittwoch in Weinfelden) und Leader Neuchâtel Hockey Academy waren an diesem Wochenende spielfrei.</p>
<p>Die beiden Sieger des Wochenendes dürften aller Voraussicht nach den vierten Playoff-Platz unter sich ausmachen. Für die Thunerinnen trafen die beiden Ausländerinnen Lara Escudero (Fra) und Linda Österlund (Fi) beim 6:0 gegen Reinach je dreimal, für den ersten Saisonsieg von Weinfelden zeichneten vier verschiedene Torschützinnen verantwortlich. Während Weinfelden die erstmalige Playoff-Qualifikation anpeilt, haben die Thunerinnen höhere Ambitionen und wollen den drei Favoriten ein Bein stellen. Die beiden Direktduelle stehen erst in der zweiten Phase der Qualifikation an.</p>
<p>SWHL A, Resultate: Reinach – Bomo Thun 0:6 (0:2, 0:1, 0:3). Weinfelden – Lugano 2:9 (0:1, 1:4, 1:4). Weinfelden – Reinach 4:1 (2:1, 1:0, 1:0).  - Rangliste: 1. Neuchâtel Hockey Academy 4/12. 2. Lugano 5/12. 3. ZSC Lions 4/9. 4. Bomo Thun 4/3. 5. Weinfelden 4/3. 6. Reinach 5/0. </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spielplan der Frauen Olympia-Qualifikation ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-06/spielplan-der-frauen-olympia-qualifikation-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Der Spielplan des Qualifikationsturniers der Frauen hinsichtlich der Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang (KOR) ist bekannt. Das Turnier findet vom 9. bis 12. Februar 2017 in Arosa statt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 15:01:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-10-06/spielplan-der-frauen-olympia-qualifikation-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 12. Februar 2017 kämpft die Frauen Nationalmannschaft im Sport und Kongresszentrum Arosa um die Olympia-Qualifikation. Das Women‘s National Team unter der Leitung von Daniela Diaz trifft auf Tschechien, Dänemark und den Qualifikanten der dritten Qualifikationsrunde, die vom 15.-18. Dezember in Stavanger (NOR) und Cergy-Pontoise (FRA) ausgetragen wird.</p>
<p><strong>Der Spielplan der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p>09.02.2016       16:00    DEN – SUI</p>
<p>11.02.2016       16:00    SUI – Qualifikant</p>
<p>12.02.2016       16:00    SUI - CZE</p>
<p>Der vollständige Spielplan ist bekannt und auf der Website <a href="http://www.sihf.ch/de/national-teams/womens-national-team/" target="_blank" title="sihf.ch">www.sihf.ch</a> zu finden.</p>
<p><strong>Olympiaqualifikation als Web-Stream</strong></p>
<p>Die Spiele der Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft werden mindestens als Stream auf <a href="http://www.srf.ch">www.srf.ch</a> verfügbar sein.</p>
<p><strong>Tickets ab Dezember 2016<br /> </strong>Tickets für das Qualifikationsturnier in Arosa sind ab Dezember 2016 erhältlich. Weitere Details folgen vor dem Ticketvorverkaufsstart auf der Website.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-27/swiss-women-s-hockey-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7452/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />C-Clubs mischen munter mit]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7452/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7452/160124_zsc_cupsieger.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 09:00:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-27/swiss-women-s-hockey-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünfmal SWHL C gegen SWHL B, zweimal C gegen C und einmal B gegen B: Das sind die 16-Final-Partien des Swiss Women’s Cup, die bis Mitte Oktober zur Austragung gelangen. Damit steht auch bereits fest, dass mindestens zwei C-Clubs die Achtelfinals erreichen.</strong></p>
<p>Auf den Sieger der Partie zwischen den beiden C-Clubs La Chaux-de-Fonds gegen Dragon Queens wartet in den Achtelfinals, in der erstmals die A-Clubs ins Geschehen eingreifen werden, kein Geringerer als Vizemeister Lugano, während dem der Sieger aus dem andern C-Direktduell zwischen Neuling Wil oder Luzern, auf den letztjährigen Bronzemedaillengewinner Zunzgen-Sissach (B, vormals Laufen) treffen wird.</p>
<p>Insgesamt spielen neun der 16 Teams in der 2. Runde in einer der drei C-Gruppen, sieben Teams gehören der SWHL B an. Dabei kommt es auch zum B-Direktduell zwischen den Fribourg Ladies und Aufsteiger Kreuzlingen-Konstanz. Der Sieger dieser Partie wird auf einen B-Vertreter (Lausanne) oder einen C-Club (Rapperswil) treffen.</p>
<p><strong>Swiss Women’s Cup, 1. Runde:</strong> Meyrin II (C) – Rot-Blau Bern (C) 1:9 (1:2, 0:5, 1:2). Tramelan (C) – Wil (C) 3:6 (1:3, 1:2, 1:1). Luzern (C) – Ajoie (C) 2:1 (0:1, 2:0, 0:0). <span>Lenzerheide-Valbella (C) – La Chaux-de-Fonds (C) 2:4 (0:1, 2:0, 0:3). Dragon Queens (C) – St-Imier (C) 6:1 (1:0, 3:1, 2:0). Prilly (C) – Wallisellen (C) 2:7 (1:1, 0:3, 1:3).</span></p>
<p><strong><span>Die Spiele der 2. Runde:</span></strong><span> 2.10.: Rapperswil (C) – Lausanne (B), Neuchâtel Hockey Academy II (C) – Brandis (B), Sursee (C) – Meyrin (B). 8.10.: Rot Blau Bern (C) – GCK Lions (B). 16.10.: La Chaux-de-Fonds (C) – Dragon Queens (C),  Wil (C) – Luzern (C), Fribourg Ladies (B) – Kreuzlingen-Konstanz (B), Wallisellen (C) – SC Langenthal (B). – Die SWHL A-Clubs greifen erst im November in den Achtelfinals ein.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Baumeister für eine Überraschung?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-26/nigel-wollgast-architecte-d-une-nouvelle-surprise</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/9831/csm_sam_8234_-_kopie__2__622254ef78.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Vor einem Jahr scheiterte der damalige Meister HC Davos im Swiss Ice Hockey Cup überraschend beim Erstligisten EHC Dübendorf. Diesmal reisen die Bündner wieder zu einem Zürcher Erstligisten, dem EHC Wetzikon. Einer der Hoffnungsträger dort spielte vor rund einem halben Jahr noch in der NLA: der 21-jährige Verteidiger Nigel Wollgast.]]></description>

						<category>Cup Stories</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/9831/csm_sam_8234_-_kopie__2__622254ef78.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/9831/csm_sam_8234_-_kopie__2__622254ef78.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 15:41:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-26/nigel-wollgast-architecte-d-une-nouvelle-surprise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="bodytext">Der im Kreis 6 aufgewachsene Stadtzürcher Nigel Wollgast kennt seinen Kanton bestens, kam als Junior zuerst in der Organisation der ZSC Lions und später bei Kloten weit herum und schaffte es mit Umwegen bis in die höchste Liga. 2014, als er seinen ersten Profivertrag unterschrieb, ging der B-Ligist EHC Basel Konkurs und er begann die Saison eine Liga tiefer beim EHC Winterthur, wo seine erste Saison mit dem Aufstieg gekrönt wurde.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Letzte Saison spielte Wollgast damit doch noch in der NLB und im Februar ging es sogar noch eine Liga weiter hinauf.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Als wir mit Winterthur die Playoffs verpasst hatten, kam der Kontakt zwischen meinem Agent und Lugano zustande. Sie lösten eine B-Lizenz und ich zog dann nach Lugano für vier Monate. Es ist eine Riesenerfahrung, die ich sehr genoss und nie mehr vergessen werde. Ich würde das sofort wiedermachen», sagt Wollgast.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Sein Debüt gab er ausgerechnet im Tessiner Derby vor heimischem Publikum. Eine Woche später bestritt er seine zweite Partie im «Rückspiel» in der Valascia und wurde auch noch während einer Playoff-Partie gegen Zug eingesetzt.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Die Stimmung und die Euphorie im Tessiner Derby ist fast nicht zu umschreiben, sie ist europaweit etwas Spezielles. Die Emotionen und die Stimmung sind unglaublich.»</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Von den NLA-Playoffs in die 1. Liga in wenigen Monaten. Wie kam es dazu?</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Ich hatte schon Lust weiterzumachen, aber ich bin ein Stadtbueb. Ich bin in Zürich aufgewachsen, Zürich bedeutet mir sehr viel, ich bin ein Familienmensch. Ich hätte in der NLB unterschreiben können, hätte dann aber weggehen müssen. Und die finanzielle Gesamtsituation muss auch aufgehen. Bei einem NLA-Angebot hätte ich nicht nein gesagt, dann kam aber das Jobangebot und das war beruflich eine Riesenchance», sagt Wollgast.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Sein Arbeitgeber ist nicht mehr ein Eishockey-Club, sondern seit zwei Monaten Caretta + Gitz, ein Baumanagementunternehmen, wo der frühere ZSC-Stürmer Martin Caretta zu seinen Chefs gehört. Der gelernte Sanitärinstallateur ist dort Junior-Bauleiter und macht die Weiterbildung zum Bauleiter.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Es war eine grosse Chance in meinem Leben», sagt er, als wir ihn auf seiner Baustelle treffen. Sein Leben ist nun ganz anders als in seinen letzten Monaten als Eishockeyprofi, wo er sich schon einmal ans NLA-Tempo gewöhnen konnte, das dem EHC Wetzikon am 28. September blüht, wenn der HC Davos im Zürcher Oberland zu Gast ist.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Es war viel schneller für mich als in der NLB. Es war aber ein cooles Team, ich wurde von den Spielern extrem unterstützt. Es war für mich anders dort, ich hatte keinen anderen Job, ich fokussierte mich voll, damit ich in jedem Training meine volle Leistung bringe», sagt er. Nun ist es ein bisschen anders. Pro Woche gibt es zwei Spiele und drei Trainings. «Und wenn ich mal nicht an ein Spiel kommen kann, ist es halt so. Mein Fokus ist nun auf den Beruf gestellt.»</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Als er sich für die Privatwirtschaft entschied, entschied er sich auch für die 1. Liga. Beim EHC Wetzikon kannte er schon einige Spieler und der Sportchef bemühte sich um ihn.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«In Wetzikon sind wir gut zusammengewachsen, haben eine gute Stimmung in der Garderobe und der ganze Staff ist sehr sympathisch», sagt der jüngere Bruder des Thurgau-Verteidigers Sacha Wollgast kurz vor dem Saisondebüt in Seewen.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Das Cup-Spiel war zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema. Wie man es fast schon klischeehaft bei den Profis hört, nehmen es auch die Wetziker Spiel für Spiel. Zuerst gab es zwei Gegner in der 1. Liga, wo Wollgast hofft, mit dem Team das Finale zu erreichen.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Das Cup-Spiel war nicht so ein Thema, der Fokus ist auf die 1.-Liga-Saison. Aber wenn das Spiel kommt, werden wir schon etwas nervöser werden», sagt er. Mit dem EHC Winterthur hat er bereits Erfahrungen aus erster Hand.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Für kleine Vereine sind das Riesenspiele. Man kann sich mit den besten Spielern der Schweiz vergleichen, hat viele Zuschauer und noch eine coolere Stimmung als sonst», sagt er.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Der HC Davos ist ein grosser Verein im Schweizer Eishockey. Es ist schön, im Cup gegen so einen grossen Brocken anzutreten. Sie sind natürlich die Favoriten», sagt er. Taktisch wurde vor dem Saisonstart in der Liga noch nicht gross gesprochen, wie man den Favoriten bändigen kann. Aber auch das kommt noch zu seiner Zeit.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Es nimmt mich Wunder, wie es sein wird. Wir gehen ins Spiel, können nicht verlieren. Wir spielen unser Hockey und dann schauen wir», sagt Wollgast. «Der Vorteil der kleinen Gegner ist, dass sie unterschätzt werden können, das sahen wir letztes Jahr mit Dübendorf. Sie denken sich vielleicht &amp;lt;die putzen wir mit links&amp;gt;. Aber es hat auch hier ein paar gute Spieler, denen einfach der Schritt in die NLA oder NLB nicht gelang, aber auch talentiert sind und Tore schiessen können.»</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Ein wirkliches Vorbild im Eishockey hat Wollgast nicht. Der Sportler, der ihn seit jeher am meisten inspiriert hat, ist Roger Federer. Beim Cup-Gegner freut er sich am meisten über die Ausländer.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">«Die Ausländer im Team sind immer speziell, sie sind oft die Leader in der Mannschaft, welche die meisten Punkte holen. Da ist es natürlich immer schön, wenn man einen Zweikampf gewinnt», sagt er.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Wird Wollgast vielleicht gar der Baumeister für eine nächste Überraschung? Noch zwei Mal schlafen und dann können sich die Wetziker Spieler und Fans auf den Cup-Knüller freuen.</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Neuenburg neuer Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-26/swhl-a-neuenburg-neuer-leader</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7420/kohler_rebecca_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der überraschende Leader der SWHL A heisst Neuchâtel Hockey Academy. Die Neuenburgerinnen schlugen auswärts Lugano knapp und profitierten von der ersten Niederlage der ZSC Lions. Der Meister unterlag dem Vizemeister im Tessin.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7420/kohler_rebecca_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7420/kohler_rebecca_bild-mauricette-schnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 13:05:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-26/swhl-a-neuenburg-neuer-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch haben nicht alle Mannschaften vier Runden gespielt und schon wartet die oberste Frauen-Liga mit kleineren bis grösseren Überraschungen auf: Nach den Steinzeit-Resultaten des ersten Meisterschafts-Wochenendes stand das zweite Wochenende ganz im Zeichen des neugegründeten Frauen-Clubs Neuchâtel Hockey Academy (vormals Université Neuchâtel). Die Neuenburgerinnen meldeten mit dem Auswärtssieg in Lugano ihre Ambitionen auf einen Top-Platz an. Für die Entscheidung im letzten Drittel sorgte Nationalspielerin Andrea Fischer mit zwei Toren innert fünf Minuten. Kurz vor ihrem ersten und kurz nach ihrem zweiten Treffer gelang Luganos Kanada-Schweizerin Rebecca Kohler – bisher sieben Tore - jeweils der Anschlusstreffer.</p>
<p>24 Stunden später entschied Lugano, der Vizemeister, das erste von vier Duellen gegen den Meister ZSC Lions (ohne die aktuelle Topskorerin Christine Hüni) klar mit 4:1. Die Tessinerinnen glichen die Zürcher Führung kurz vor dem Ende des zweiten Drittels in doppelter Überzahl aus. Romy Eggimann, Rebecca Kohler im Powerplay und Federica Galtieri (ins leere Tor) schossen im Schlussdrittel die drei Lugano-Tore zum letztlich klaren Sieg.</p>
<p>SWHL A, Resultate: Lugano – Neuchâtel Hockey Academy 3:4 (0:1, 1:1, 2:2). ZSC Lions – Bomo Thun 5:1 (2:1, 1:0, 2:0). Neuchâtel Hockey Academy – Reinach 14:0 (3:0, 6:0, 5:0). Lugano – ZSC Lions 4:1 (0:0, 1:1, 3:0). – Rangliste: 1. Neuchâtel Hockey Academy 4/12. 2. ZSC Lions 4/9. 3. Lugano 4/9. 4. Weinfelden 2/0. 5. Bomo Thun 3/0. 4. Reinach 3/0. </p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Team Europa im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-26/team-europa-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7414/word_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team Europa steht nach einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Schweden im Final des World Cup in Toronto. Den Siegtreffer für Team Europa erzielte Tomas Tatar in der 64. Minute. Der Slowake hatte bereits zum zwischenzeitlichen 2:1 getroffen. Im Final trifft das Team von Ralph Krüger auf Kanada, das Russland 5:3 bezwang.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7414/word_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7414/word_cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 09:38:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-26/team-europa-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team Europa steht nach einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Schweden im Final des World Cup in Toronto. Den Siegtreffer für Team Europa erzielte Tomas Tatar in der 64. Minute. Der Slowake hatte bereits zum zwischenzeitlichen 2:1 getroffen. Im Final trifft das Team von Ralph Krüger auf Kanada, das Russland 5:3 bezwang.</p>
<p><strong>Schweden - Team Europa 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.</strong> <br /> <strong>Tore:</strong> 23. Bäckström (Stralman, Hornqvist) 1:0. 37. Gaborik (Ehrhoff, Kopitar/Ausschlüsse Ekholm; Hossa) 1:1. 41. (40:12) Tatar (Sekera) 1:2. 56. Karlsson 2:2. 64. (63:43) Tatar (Zuccarello, Kopitar) 2:3. <br /> <strong><br /> Schweizer Beteiligung:</strong> Team Europa mit Josi, Streit und Niederreiter, ohne Sbisa/überzählig.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Team Europa im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-22/team-europa-im-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7330/wc_hockey2016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team Europa mit den Schweizer NHL-Exporten Roman Josi, Mark Streit, Nino Niederreiter und Luca Sbisa steht im Halbfinal des World Cup of Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7330/wc_hockey2016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7330/wc_hockey2016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 11:33:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-22/team-europa-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Team Europa startete mit zwei Siegen in den World Cup of Hockey in Toronto (CAN). Ein 3:0 gegen Team USA und ein 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Tschechien resultierten nach zwei Spieltagen. Dank der Schützenhilfe von Kanada, das die USA mit 4:2 besiegte, war Team Europa bereits am Mittwoch frühzeitig für die Halbfinals qualifiziert.</p>
<p>Im Spiel um den Gruppensieg in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag musste sich die Europa-Auswahl den Kanadiern jedoch mit 4:1 geschlagen geben.</p>
<p>Im Halbfinal trifft das Team von Ex-Nationalcoach Ralph Krüger nun auf Schweden. Die Partie wird am Sonntagabend, 25. September 2016, 19.00h Schweizer Zeit ausgetragen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.wch2016.com/">https://www.wch2016.com</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Christian Stucki von den HCB Ticino Rockets für Vortäuschen eines Fouls  gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-20/christian-stucki-von-den-hcb-ticino-rockets-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</link>
						<description><![CDATA[<p>Christian Stucki von den HCB Ticino Rockets wird wegen Vortäuschen eines Fouls  in der Verlängerung des Meisterschaftsspiels der National League B vom 09. September zwischen den HCB Ticino Rockets und der EVZ Academy mit CHF 630.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.</p>
<p>Das Video ist in Kürze verfügbar unter <a href="http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/">http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/</a></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>National League</category>
		<category>Diving/Embellishment</category>

				<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 09:34:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-20/christian-stucki-von-den-hcb-ticino-rockets-fuer-vortaeuschen-eines-fouls-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Stucki von den HCB Ticino Rockets wird wegen Vortäuschen eines Fouls  in der Verlängerung des Meisterschaftsspiels der National League B vom 09. September zwischen den HCB Ticino Rockets und der EVZ Academy mit CHF 630.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).</p>
<p>Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.</p>
<p>Das Video ist in Kürze verfügbar unter <a href="http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/">http://www.sihf.ch/de/disciplinary/videos/</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Torflut in der Frauen-Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-19/swhl-a-torflut-in-der-frauen-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7278/bomo-lugano_action_1_mschnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Steinzeitresultate zum Meisterschaftsauftakt der Swiss Women’s Hockey League: Meister ZSC Lions schoss in zwei Spielen 34, Vizemeister Lugano 21 Tore. Leidtragende der Torlust der beiden Favoriten waren Bomo Thun, Reinach und Weinfelden.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7278/bomo-lugano_action_1_mschnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7278/bomo-lugano_action_1_mschnider.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 10:47:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-19/swhl-a-torflut-in-der-frauen-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Meister auf die beiden schwächsten Team trifft, kann es schon mal eine Torflut geben, doch die beiden 15:0 (Weinfelden)- und 19:2-Siege (Reinach) der ZSC Lions haben auch in einer Zweiklassen-Gesellschaft wie der Swiss Women’s Hockey League eher Seltenheitswert. Luganos Kantersiege gegen Reinach(12:1) und Bomo Thun (9:1) gehören schon eher in die Kategorie der „ganz normalen Siege“.</p>
<p>Mit zwei Siegen holte sich auch Neuchâtel Hockey Academy das Punktemaximum. Die Neuenburgerinnen schlugen zuhause Playoff-Kandidat Bomo Thun trotz ausgeglichenem Schussverhältnis klar und wurden in Weinfelden mehr gefordert als erwartet. Damit zeigt die Tabelle bereits nach der ersten Doppelrunde ein Bild, das wohl bis zum Ende der Qualifikation Bestand haben wird: Die einzige offene Frage ist, wer aus dem Trio Bomo Thun, Weinfelden oder Reinach den letzten Playoff-Platz erkämpfen wird.</p>
<p>Mit neun Toren aus zwei Spielen führt Christine Hüni die Skorerliste an, in der auf den ersten 10 Rängen nur Spielerinnen aus Zürich und Lugano zu finden sind. Dominique Rüegg (ZSC) folgt mit 6 vor Angela Taylor (ZSC) und Bettina Meyer (Lugano) mit je 5 Treffern.</p>
<p><strong>SWHL A, Resultate:</strong> Neuchâtel Hockey Academy – Bomo Thun 5:2 (2:0, 2:0, 1:2). ZSC Lions – Weinfelden 15:0 (7:0, 4:0, 4:0). Lugano – Reinach 12:1 (3:0, 4:0, 5:1). Bomo Thun – Lugano 1:9 (1:2, 0:5, 0:2). Weinfelden – Neuchâtel Hockey Academy 3:6 (1:1, 2:2, 0:3). Reinach – ZSC Lions 2:19 (0:6, 1:10, 1:3).</p>
<p><strong>Rangliste:</strong> 1. ZSC Lions 2/6. 2 Lugano 2/6. 3. Neuchâtel Hockey Academy 2/6. 4. Bomo-Thun 2/0. 5. Weinfelden 2/0. 6. Reinach 2/0.</p>
<p> </p>
<p>Foto: Mauricette Schnider</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Richtungsweisende Saison für die Regio League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-16/richtungsweisende-saison-fuer-die-regio-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7256/saisonstart_rl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Meisterschaft der 1. Liga startet morgen Samstag, 17. September 2016, in die neue Saison 2016/17. Die kommende Spielzeit ist richtungsweisend für alle interessierten Vereine, die ab 2017/18 an der Swiss Regio League partizipieren möchten.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7256/saisonstart_rl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7256/saisonstart_rl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 13:59:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-16/richtungsweisende-saison-fuer-die-regio-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regio League-Saison startet mit der ersten Vollrunde der 1. Liga morgen Samstag, 17. September 2016. Der komplette Spielplan ist unter folgendem <a href="http://www.sihf.ch/de/game-center/regio-league/#/results/date/asc/page/0/2017/1//2158/07.09.2016-25.02.2017" target="_blank" title="Spielplan RL">Link</a> verfügbar. Zudem finden am 27. und 28. September 2016 die 1/16-Finals des Swiss Ice Hockey Cup statt, an dem auch zehn Teams aus der höchsten Amateurliga mitspielen. Der Spielplan ist <a href="http://www.swissicehockeycup.ch/de/spiele/spielplan/spielplan-201617/" target="_blank" title="Spielplan Cup">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Die neue Saison hält zudem zwei wesentliche Neuerungen bereit: Wie in der National League wird auch in der Regio League die Verlängerung (in der Regular Season) mit 3 gegen 3 bestritten. Zudem wurde in der Ost- sowie Zentralschweiz die Masterround durch eine Dreifachrunde ersetzt.</p>
<p><strong>Entscheidungsphase für Swiss Regio League</strong><br /> Die Swiss Regio League startet wie geplant ab der Saison 2017/18, die kommende Saison wird somit bereits entscheidend sein für die ambitionierten Clubs und soll diesen eine Planungssicherheit ermöglichen. Folgende Mannschaften haben Interesse bekundet, um die vier Plätze innerhalb der jeweiligen Region zu kämpfen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />Ostschweiz (8)</strong></span></p>
<p>EHC Arosa</p>
<p>EHC Bülach</p>
<p>EHC Chur Capricorns</p>
<p>EHC Dübendorf</p>
<p>EHC Frauenfeld</p>
<p>PIKES EHC Oberthurgau 1965</p>
<p>EHC Seewen</p>
<p>Eishockey-Club Wetzikon<br /><strong> <br /></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zentralschweiz (6)</strong></span></p>
<p>EHC Basel KLH</p>
<p>GDT Bellinzona</p>
<p>EHC Brandis</p>
<p>EHC Burgdorf</p>
<p>EHC Thun</p>
<p>EHC Wiki-Münsingen<br /><br /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Westschweiz (6)</strong></span></p>
<p>HC Düdingen Bulls</p>
<p>Ass. Genève Servette</p>
<p>HC Sierre</p>
<p>HC Sion- Nendaz 4 Vallées</p>
<p>Star Forward</p>
<p>HC Université Neuchâtel</p>
<p>In einer weiteren Phase werden nun Site-Visits durch die Liga durchgeführt und überprüft, ob die Clubs die Anforderungen im Bereich Infrastruktur, Ordnung und Sicherheit sowie Nachwuchsförderung erfüllen. Dass die neue Liga auf grosses Interesse stösst, zeigt auch das klare Bekenntnis des neuen TV-Partners UPC, die Swiss Regio League in ihrer Berichterstattung abzudecken.</p>
<p><strong>Swiss Womens League / Swiss Womens Cup<br /> </strong>Nebst einer attraktiven Meisterschaft in der Swiss Womens Hockey League (SWHL), welche in der obersten Leistungsklasse auch am kommenden Wochenende beginnt, wird der Swiss Womens Cup auch in der kommenden Saisonweitergeführt. Das Turnierformat hat sich etabliert und das Publikumsinteresse war durch die breitere Berichterstattung und den Online-Livestream entsprechend höher als in den vergangenen Jahren. Zudem wird das Finalspiel in diesem Jahr in Kreuzlingen durchgeführt. Die Bodensee-Arena bietet einen würdigen Rahmen für das Cup-Format der Frauen.</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Mark Wirz, Director Regio League Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Media Officer, Tel: +41 306 50 45 oder janos.kick@sihf.ch</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachwuchs Turniere in Klosters</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-16/nachwuchs-spiele-klosters</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7282/keb-klosters.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eine Bambini Mannschaft vom HC Prättigau - Herrschaft spielt neu auch Turniere in Klosters]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7282/keb-klosters.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7282/keb-klosters.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 13:41:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-16/nachwuchs-spiele-klosters</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass in der Ostschweiz ein zusätzlicher Spielort hinzu gekommen ist</p>
<p>Wünschen den mehrheitlich aus Klosters stammenden Bambini, viele Zuschauer, viel Spass und viel Erfolg</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions oder Lugano – wer sonst?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-15/swhl-a-zsc-lions-oder-lugano-wer-sonst</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7241/bomo-thun-harter-kampf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister ZSC Lions und Vizemeister Lugano sind auch in der am Samstag beginnenden Saison 2016/2017 der Swiss Women’s Hockey League A die ersten Favoriten. Lugano strebt den siebten, die Lions den fünften Titel an.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7241/bomo-thun-harter-kampf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7241/bomo-thun-harter-kampf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 17:22:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-15/swhl-a-zsc-lions-oder-lugano-wer-sonst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts Neues – trotz intensiver Transferphase – in der obersten Frauen-Liga. Der Kampf um den Titel bleibt erneut einem Duo respektive einem Quartett vorbehalten: Den ZSC Lions und Lugano, ergänzt durch Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun. Doch alles andere als ein erneuter Meistertitel für die Lions oder Lugano käme einer grossen Überraschung gleich. Meister ZSC Lions startet aus der Pole Position: Die Zürcherinnen haben mit Nationalmannschafts-Captain Livia Altmann (Colgate University) und Verteidigerin Angela Frautschi (Rücktritt, neu Assistenztrainerin) zwei Teamstützen verloren und nach der Promotion von Daniela Diaz zur vollamtlichen Nationaltrainerin mit Christof Amsler (bisher meistens in der 2. Liga tätig) einen neuen Trainer erhalten. Das Kader ist jedoch nach wie vor meisterlich besetzt. Mit der französischen Nationalspielerin Carol Baldin stellen die Lions-Frauen eine der besten Torhüterinnen der Liga. Zwei junge Kanada-Schweizerinnen sollen nach dem Abgang Frautschis die Abwehr verstärken. Das Saisonziel ist klar umrissen: „Wir wollen die beiden Titel – Meisterschaft und Cup – verteidigen“, sagt Christof Amsler.</p>
<p> </p>
<p><strong>Lugano mit Kanada-Power</strong> </p>
<p>Vom Titel spricht in Lugano (offiziell) niemand. Doch mit Silber will man sich im Tessin nicht zufrieden geben und sieht sich als ersten Herausforderer der ZSC Lions. Offiziell heisst dies dann, man wolle besser abschneiden als letztes Jahr und auch im Cup (erstmals) ein gewichtiges Wort mitreden. Nach einem europäisch ausgerichteten Zwischenjahr vertraut man bei den Ausländerinnen wieder auf kanadisches Schaffen: Die 22jährige Stürmerin Carly Payerl kommt aus Rochester, die gleichaltrige Angreiferin Rebecca Kohler spielte die letzten Jahre für die University of Dakota. Die U22-Nationalspielerin Kanadas  ist Doppelbürgerin und belastet das Ausländerinnen-Kontingent nicht. Beide bringen Schwung in Luganos Offensive. Mit Payerl und Kohler ist Lugano – trotz dem Abgang von Nationalspielerin Anja Stiefel nach Schweden -  stärker einzuschätzen als im Vorjahr.</p>
<p> </p>
<p><strong>NHA – neuer Name, alte Ziele</strong></p>
<p>Neuenburg,  das sich erfolgreich verselbstständigt hat und neu unter dem Namen Neuchâtel Hockey Academy spielt, will ebenfalls hoch hinaus. Für Neuenburgs Präsidentin Laure Aeschimann ist erneut das Erreichen des Meisterschaftsfinals das erklärte Saisonziel. Allerdings nicht um jeden Preis, denn aus wirtschaftlichen Überlegungen haben die Neuenburgerinnen nur eine einzige Ausländerin (die letztjährige Topskorerin Breehan Polci aus Kanada) unter Vertrag. „Wir wollen im Jahr 1 unseres Bestehens keine finanziellen Risiken eingehen“,  erklärt Aeschimann. In der Entscheidungsfindung dürfte auch der Umstand, dass die langjährige Nationalspielerin Julia Marty in Neuenburg nach ihrem Rücktritt vor einem Jahr ein Comeback gibt und wieder mit Zwillingsschwester Stefanie zusammen spielt, eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben. Das Potential für mehr als „nur“ die Bronzemedaille wie in der letzten Saison sei vorhanden, findet man, nachdem auch Nati-Hüterin Andrea Brändli zugesagt hat. Zudem hat Neuenburg sein Kader mit einer Reihe von Perspektivspielerinnen – unter anderem U18-Natispielerin Sydney Berta - ergänzt und verbreitert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Frankophones Flair in Thun</strong> </p>
<p>Noch nie eine Medaille gewonnen hat Bomo Thun. Zweimal scheiterten die Berner Oberländerinnen in den letzten Jahren im kleinen Final. Dorthin wollen sie wieder zurück, mit einem neuen Trainer und neuen Spielerinnen. Auf das einheimische Duo Lolita Andrisevska und Bruno Allemann (Rücktritt aus beruflichen Gründen) folgt mit dem Kanadier Steve Huard ein Übungsleiter, der bisher nur in der Westschweiz (Titelgewinn  mit Fribourg Ladies in der SWHL B und Nachwuchs bei Sensee-Future und Lausanne) gearbeitet hat. Der Kanadier aus Quebec gilt als strikt, Sportchef Roger Rensch bezeichnet ihn als einen der bestausgebildeten Trainer der SWHL A. Der frankophone Huard soll dem Team eine neue Identität vermitteln, die Spielerinnen sollen sich – so Rensch – noch mehr mit dem Club identifizieren. Mit den beiden Französinnen Lara Escudero und Victoire Masure, der Neuenburgerin Mandy Juillerat und der Jurassierin Mélyna Desboeufs sowie der Italienerin Valentina Ricca hat Bomo mehr lateinisches Flair erhalten. Ein  geschickter Schachzug, denn mit Französinnen haben die Thunerinnen in den letzten Jahren positive Erfahrungen gemacht. Ob’s allerdings reicht, um das kongeniale kanadische Stürmerduo Jennifer Gallo und Jennifer More und ihre oft spielentscheidenden Tore zu ersetzen, wird sich weisen müssen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Reinach und Weinfelden – Zünglein an der Waage?</strong></p>
<p>Einmal mehr stellt sich die Frage, wie konkurrenzfähig Reinach und Weinfelden, die beiden Tabellenletzten aus dem Vorjahr sein werden. Reinach legt nach einem Neustart einen weiteren Neustart hin und hat ex-Nati-Spielerin und Reinach-Urgestein Melanie Häfliger als Trainerin verpflichtet. Im Aargauer Oberwynental spricht man vom Ligaerhalt als kurzfristigem Ziel, doch bedeutend wichtiger sind den Verantwortlichen die langfristigen Perspektiven. Auf kostenintensive Ausländerinnen wird verzichtet, die zur Verfügung stehenden Mittel werden in „einheimische Spielerinnen und deren Weiterentwicklung investiert“, so Präsident Stefan Frank. Häfliger will Reinach als Vorzeigeclub in Sachen Ausbildung und regionaler Verankerung positionieren. Mit dem aktuellen Potential dürfte Reinach nicht mehr als ein zwischenzeitlicher Spielverderber sein. Stärker als im Vorjahr ist Weinfelden einzuschätzen. Das Kader konnte durch eine ganze Reihe von Transfers ergänzt, ausgebaut und verstärkt werden. Rückkehrerin Laura Trachsel soll nach einem Kanada-Jahr den Weggang von Rahel Michielin (St. Thomas University) kompensieren. Aus Lugano kam Claudia Cantamessi und Trainer Daniel Zbinden stehen gleich fünf europäische Ausländerinnen zur Verfügung. Als Saisonziel geben die Thurgauer Verantwortlichen klar die erstmalige Playoff-Qualifikation an.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Transferübersicht der SWHL-A-Clubs</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Bomo Thun</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Steve Huard (CAN, neu).</p>
<p><strong>Ausländerinnen: </strong>Lara Escudero (FRA, neu), Linda Österlund (FIN, neu), Valentina Ricca (ITA, neu), Victoire Masure (FRA, neu).</p>
<p><strong>Zuzüge:</strong> Victoire Masure (Lausanne Novizen),Lara Escudero (Cégep de Saint-Laurent, CAN), Linda Östlund (Blues, FIN),Valentina Ricca (Sundsvall, SWE),Mélyna Desboeufs (Lugano/Ajoie), Mandy Juillerat (Fribourg Ladies).</p>
<p><strong>Abgänge:  </strong>Jennifer More (Memmingen), Jennifer Gallo (AUT), Anja Vogt (Brandis)</p>
<p> </p>
<p><strong>Lugano</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Marzio Brambilla (SUI, bisher)</p>
<p><strong>Ausländerinnen:  </strong>Carly Payerl (CAN, neu),Anneke Orlandini (ITA), Federica Galtieri (ITA),  Elena Ballardini (ITA), Elisa Ballardini (ITA, alle bisher).</p>
<p><strong>Zuzüge:  </strong>Carly Payerl (RIT Rochester, NCAA),Rebecca Kohler (University of North Dakota, NCAA, Doppelbürgerin), Camilla Covini (Novaggio Inline).</p>
<p><strong>Abgänge:</strong>  Anja Stiefel (Lulea, SWE),Anouck Bouché (?), Mélyna Desboeufs (Bomo).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Neuchâtel Hockey Academy</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Yan Gigon (SUI, bisher)</p>
<p><strong>Ausländerin</strong>: Breehan Polci (CAN, bisher).</p>
<p><strong>Zuzüge: </strong> Julia Marty (Reinach, reaktiviert), Andrea Brändli (Winterthur), Sydney Berta (Meyrin), Jade Dübi (Red Ice), Florence Marchon (St-Imier), Amélie Jobin (Fribourg), Yaël Brich (Laufen), Ophélie Jollien (Fribourg), Aline Graf (Laufen), Cindy Joray (reaktiviert).</p>
<p><strong>Abgänge:</strong> Alison Pankowski (USA), Mary-Jo Fortin (CAN), Meryl Vaucher (Rücktritt), Kaleigh Quennec (Loomis Chaffee, USA), Mathilde Bopp (Rücktritt), Mariko Dale (Reinach), Melissa Uttinger (Fribourg).</p>
<p> </p>
<p><strong>Reinach</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Melanie Häfliger (SUI, neu)</p>
<p><strong>Ausländerinnen:</strong> Nataliya Kozachuk (UKR, neu).</p>
<p><strong>Zuzüge:  </strong>Mariko Dale (Neuchâtel Hockey Academy), Nicole Gubler (ZSC Lions, reaktiviert), Nathalie Roth (Argovia Stars, reaktiviert), Michèle Käppeli (Wohlen-Freiamt, reaktiviert), Martina Bucher (Argovia Stars/Wohlen Freiamt), Lia Egger (Wohlen-Freiamt), Sara Kobza (Luzern), Stefanie Humbel (GCK Lions).</p>
<p><strong>Abgänge: </strong>Claudia Riechsteiner (Rücktritt), Simona Studentova (?), Katerina Flachsova (?), Roxanne Kis, Natascha Brunner (beide Weinfelden), Jil Aschwanden (?), Sina Bachmann (Dragon Thun), Stefanie Greger, Delia Häcki (beide Rücktritt).</p>
<p> </p>
<p><strong>Weinfelden</strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Daniel Zbinden (SUI, bisher)</p>
<p><strong>Ausländerinnen:</strong>  Jennifer Richter, Tanja Krause (beide GER, neu), Henrikka Jaatinen (FIN, neu),Andrea Kiss (HUN, bisher), Nikolett Farkas (HUN, neu).</p>
<p><strong>Zuzüge:  </strong>Laura Trachsel (University of British Columbia, CAN),Jennifer Richter, Tanja Krause (beide Mad Dogs Mannheim), Henrikka Jaatinen (Kalpa Junior),  Nikolett Farkas (KMH Budapest), Claudia Cantamessi (Lugano), Natascha Stejskal (Shaftesbury Titans, CAN), Natascha Brunner (Reinach/Weinfelden Novizen), Roxanne Kis (Reinach/EVDN), Lucie Wimber (Winterthur), Laura Zimmermann (Unterseen), Alissa Herzog (Winterthur), Sinja Leemann (Rapperswil), Florence Schindler (Fribourg), Jasmin Gischig (Bassersdorf).</p>
<p><strong>Abgänge:</strong> Rahel Michielin (St. Thomas University, CAN), Tifani Horvath (Budapest), Angela Ulmann (Kreuzlingen-Konstanz), Isabelle Hugentobler, Carmen Ruh (beide C-Team), Melanie Kistner (Kreuzlingen-Konstanz), Noemi Fritz, Delia Fritz, Elena Giannone  (alle Eisbären), Sarina Bardill (Wil), Melina Landis (Ausland).</p>
<p> </p>
<p><strong>ZSC Lions</strong></p>
<p><strong>Trainerin:</strong> Christof Amsler (SUI, neu).</p>
<p><strong>Ausländerinnen</strong>: Carol Baldin (FRA, bisher), Angela Taylor (GBR, bisher), Eva Beiter-Schwärzler (AUT, bisher).</p>
<p><strong>Zuzüge:</strong>Nicole Gass (Colgate University, USA, Doppelbürgerin), Christy Blackburn (Thompson-Okanagan Lakers, CAN, Doppelbürgerin), Laura De Bastiani (GCK Lions).</p>
<p><strong>Abgänge</strong>: Livia Altmann (Colgate University, USA), Angela Frautschi (Rücktritt, Assistenztrainerin), Kirsti Hakala (Rücktritt), Nicole Gubler (Reinach, nach Pause), Isabelle Michel (GCK Lions).</p>
<p> </p>
<p>Text: Daniel Monnin</p>
<p>Foto: Mauricette Schnider </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Girls' Hockey Day 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-15/girls-hockey-day-2016</link>
						<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet der Girls' Hockey Day in Kloten statt.</p>
<p>Weitere Infos dazu finden Sie <a href="/media/7240/girls-hockey-day-2016.pdf" title="Girls' Hockey Day 2016.pdf">hier</a>.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

				<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 16:58:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-15/girls-hockey-day-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet der Girls' Hockey Day in Kloten statt.</p>
<p>Weitere Infos dazu finden Sie <a href="/media/7240/girls-hockey-day-2016.pdf" title="Girls' Hockey Day 2016.pdf">hier</a>.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für das Trainingscamp der Frauen A-Nationalmannschaft in Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-09-15/aufgebot-fuer-arosa-trainingscamp</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1638/freshfocus_492999.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das Trainingslager vom 30.9. – 2.10.2016 in Arosa 24 Spielerinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1638/freshfocus_492999.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1638/freshfocus_492999.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 14:13:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-09-15/aufgebot-fuer-arosa-trainingscamp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der dreitägige Zusammenzug steht im Zeichen einer weiteren Kadersichtung und der Vorbereitung auf das Olympia-Qualifikationsturnier, das im Februar 2017 ebenfalls in Arosa stattfinden wird. Nicht aufgeboten wurden alle Spielerinnen, die in den Ligen in Kanada, den USA und Schweden spielen. Hingegen hat Diaz einige Spielerinnen erneut berücksichtigt, die aus verschiedenen Gründen nicht aufgeboten worden sind. </p>
<p>Erstmals mit dabei ist die neue Assistenztrainerin Angela Frautschi. Die langjährige Nationalspielerin ist erst zum Ende der letzten Saison als Spielerin der ZSC Lions zurückgetreten und übt die gleiche Funktion beim amtierenden Schweizer Meister aus.</p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tor:</strong></span> Vanessa Bolinger (Seewen, 98), Andrea Brändli (Neuchâtel Hockey Academy/Thurgau Young Lions, 97).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Feldspielerinnen:</strong></span> Céline Abgottspon (Lugano, 95), Laura Benz (ZSC Lions, 92), Sarah Forster (Neuchâtel Hockey Academy, 93), Reica Staiger (ZSC Lions, 96), Sandra Thalmann (Reinach, 92), Stefanie Wetli (Winterthur, 2000), Karin Williner (Neuchâtel Hockey Academy, 95), Sabrina Zollinger (ZSC Lions, 93), Tess Allemann (Bomo Thun/Dragon Thun, 98), Sara Benz (ZSC Lions, 92), Romy Eggimann (Lugano, 95), Andrea Fischer (Neuchâtel Hockey Academy, 90), Christine Meier (ZSC Lions, 86), Alina Müller (Kloten, 98), Evelina Raselli (Lugano, 92), Dominique Rüegg (ZSC Lions/Uzwil, 96), Ophélie Ryser (Neuchâtel Hockey Academy, 97), Andrea Schranz (Bomo Thun, 88), Laura Trachsel (Weinfelden, 94), Monika Waidacher (ZSC Lions, 90), Isabel Waidacher (ZSC Lions, 94), Nina Waidacher (ZSC Lions, 92).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pikett:</strong></span> Sascha Ronchi (Lugano, 98), Chelsea Bräm (Reinach, 91), Nicla Gianettoni (Lugano, 98), Tanja Hänggi (Bomo Thun/Adelboden, 97), Camille Huwiler (Neuchâtel Hockey Academy/Seewen, 94), Jana Heuscher (Bomo Thun, 94),<strong><span> </span></strong>Nadine Hofstetter (ZSC Lions, 94), Simone Minder (Bomo Thun/Dragon Thun, 97), Cassandra Rensch (Bomo Thun, 97), Janine Müller (Weinfelden/Schaffhausen, 97).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mathias Seger auf Rekord-Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-13/mathias-seger-auf-rekord-kurs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7184/271761325.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />ZSC Lions-Captain Mathias Seger (38) absolviert heute sein 1073. NLA-Spiel und übertrifft damit die Bestmarke der Feldspieler von Ivo Rüthemann.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7184/271761325.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7184/271761325.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 19:06:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-13/mathias-seger-auf-rekord-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Er ist die Integrationsfigur der ZSC Lions und schnürt heute seine Schlittschuhe für ein ganz besonderes Spiel: Der 38-jährige Captain Mathias Seger spielt sein 1073. Spiel in der National League A. Seger bricht damit den Rekord von Ivo Rüthemann, der bei seinem Rücktritt im 2014 die bisher meisten Spiele als Feldspieler absolviert hatte. </span></p>
<p><span>Seine Premiere in der National League A hatte Mathias Seger in der Saison 1996/97 mit dem damaligen SC Rapperswil-Jona. Nach zwei Saisons bei den Rosenstädtern wechselte der Verteidiger auf die Saison 1999/2000 hin zu den ZSC Lions. Seither blieb er dem Club treu und gewann mit dem „Z“ fünf Meistertitel, die Champions Hockey League im 2009 sowie den Swiss Ice Hockey-Cup 2016. </span></p>
<p><span>Mathias Seger ist ausserdem auf Kurs den All-Time-Rekord von Torhüter Ronnie Rüeger mit 1078. Spielen zu brechen. Kein Feldspieler oder Torhüter hätte damit mehr Spiele in der National League A absolviert als der 38-jährige Flawiler.  </span></p>
<p><span>Im Rahmen des Heimspiels der ZSC Lions vom Freitag, 16. September 2016, wird Mathias Seger für seinen Rekord geehrt.  </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verfahrenseröffnung gegen EHC Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-13/verfahrenseroeffnung-gegen-ehc-olten</link>
						<description><![CDATA[Die Kommission Ordnung und Sicherheit SIHF hat beim Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport Antrag auf Eröffnung eines Verfahrens gegen den EHC Olten gestellt. Dies wegen Verstoss gegen Verhaltensgrundsätze des Reglements Ordnung und Sicherheit. Das Verfahren wurde heute eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>
		<category>Sicherheit</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:58:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-13/verfahrenseroeffnung-gegen-ehc-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anhänger des EHC Olten hatten im Meisterschaftsspiel der National League B gegen den SC Langenthal vom Sonntag, 11. September, in der Fankurve ein Transparent gezeigt, dass gegen den Artikel 5 des Reglements Ordnung und Sicherheit (Verhaltensgrundsätze) verstösst. Die Kommission Ordnung und Sicherheit SIHF hat daher beim Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Oliver Krüger, einen Antrag auf Eröffnung eines Verfahrens gestellt. Das Verfahren wurde heute eröffnet. </p>
<p><strong>Stadionverbot für fehlbare Fans</strong><br />Die Kommission Ordnung und Sicherheit SIHF wird zudem in enger Zusammenarbeit mit dem EHC Olten und dem SC Langenthal auch gegen die fehlbaren Fans ein mehrjähriges gesamtschweizerisches Stadionverbot verbunden mit Auflagen aussprechen. Das gesamtschweizerische Stadionverbot gilt für alle Spiele des Leistungs- und Amateursportes im Eishockey sowie Fussball.</p>
<p><strong>Nulltoleranz bei Eishockeyspielen</strong><br />Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) verurteilt jegliche Gewalt oder Aufruf zu Gewalt gegen Personen und Sachen und toleriert in keiner Art und Weise sexistische, rassistische, ehrverletzende oder den guten Sitten und Moral zuwiderlaufende Parolen und Transparente im Zusammenhang mit Eishockeyspielen und wird auch weiterhin eine konsequente Nulltoleranz verfolgen.</p>
<p>Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes und des laufenden Verfahrens gibt die SIHF keine weiteren Angaben bekannt.</p>
<p>Bei allfälligen Fragen steht Andreas Leuzinger, Vorsitzender Kommission Ordnung und Sicherheit für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Media Officer, Janos Kick, Tel: +41 44 306 50 45 oder <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Alle sechs Schweizer Clubs stehen in den Playoffs der Champions Hockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-09/alle-sechs-schweizer-clubs-stehen-in-den-playoffs-der-champions-hockey-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7182/285965764.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Zum ersten Mal seit der Wiedereinführung in der Saison 2014/15 stehen alle sechs teilnehmenden Schweizer Clubs in den Playoffs der Champions Hockey League.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7182/285965764.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7182/285965764.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 10:00:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-09/alle-sechs-schweizer-clubs-stehen-in-den-playoffs-der-champions-hockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit dem 16. August spielen 48 Clubs aus 13 europäischen Ligen um den Titel des Champions Hockey League-Meisters. Für die am <span>4. Oktober</span> beginnende Playoff-Phase (Round of 32) haben sich alle sechs teilnehmenden Schweizer Clubs schon qualifizieren können, fünf davon noch vor dem Ende der Vorrunde als Gruppensieger. Swiss Ice Hockey gratuliert dem EV Zug, den ZSC Lions, dem HC Davos, dem SC Bern, dem HC Fribourg-Gottéron und dem HC Lugano. </span></p>
<p><span>Florian Kohler, CEO von Swiss Ice Hockey, sagt zu diesem Erfolg: „</span><span>Es ist eine bemerkenswerte Leistung unserer Schweizer-Clubs und es spricht für die ausgezeichnete Vorbereitung und Arbeit in unserer Heim-Liga“.</span></p>
<p><span>Die Auslosung vom Montag, 12. September 2016 wird zeigen, welchen Gegnern sich die Schweizer Clubs als nächstes stellen werden.  </span></p>
<p><span>Die Champions Hockey League ist ein nationenübergreifendes Turnier, das in der Saison 2014/2015 neu aufgelegt wurde. In der Vorrunde spielt jeder Club in vier Spielen um den Einzug in die Playoffs. Weitere Informationen auf der </span><a href="https://www.championshockeyleague.net/"><span>Website der Champions Hockey League</span></a><span>. </span></p>
<p><span>Foto: Keystone</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hockey goes to School</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-06/hockey-goes-to-school</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7134/hockey-goes-to-school.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eishockey mit einem mobilen "Fun Park" zu den Kindergärten und Schulen bringen, das ist die Idee hinter dem Angebot "Hockey goes to School"]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7134/hockey-goes-to-school.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7134/hockey-goes-to-school.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 11:57:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-06/hockey-goes-to-school</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig ist, dass jeweils ein Eishockey Club zusammen mit einem Kindergarten / einer Schule den Anlass durchführen.<br />Die Ostschweiz empfiehlt dieses Angebot rege zu nutzen.</p>
<p>Anmeldung und weitere Auskünfte bei:<br />Christian Roth, <a href="mailto:christian.roth@sihf.ch">christian.roth@sihf.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pilotprojekt Fun Hockey Championship</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-06/fun-hockey-championship</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6782/bild1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Pilotprojekt Fun Hockey Championship für Mini B  und Moskito B wird am 28. Dezember 2016 in der Ostschweiz ausgetragen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6782/bild1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6782/bild1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 11:19:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-06/fun-hockey-championship</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo?</strong> EZO Eissportzentrum Oberthurgau in Romanshorn</p>
<p><strong>Dauer? </strong>Von 08.00 bis 18.00 Uhr - jede Mannschaft spielt gesamthaft 5 Stunden</p>
<p>Wir begrüssen auch Mannschaften aus der Zentralschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachwuchsmeisterschaft Ostschweiz gestartet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-05/nachwuchsmeisterschaft-saison-20162017</link>
						<description><![CDATA[In der Region Ostschweiz  wurde die Nachwuchsmeisterschaft Saison 2016/2017 mit den Novizen Top, am Samstag, 3. September 2016, gestartet.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 13:48:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-09-05/nachwuchsmeisterschaft-saison-20162017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen allen Spielern eine erfolgreiche und unfallfreie Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>7 National League B-Clubs stellen Aufstiegsgesuch für die NL A</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-02/7-national-league-b-clubs-stellen-aufstiegsgesuch-fuer-die-nl-a</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7086/273062210.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p>Die folgenden Clubs der National League B haben bei der National League fristgerecht ein Aufstiegsgesuch für die National League A eingereicht:</p>
<ul>
<li>EHC Olten</li>
<li>EHC Visp</li>
<li>HC Ajoie</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>Red Ice Hockey Club</li>
<li>SC Langenthal</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
</ul>
<p>Die Gesuche werden nun von der Lizenzkommission geprüft. Ein Entscheid wird im Laufe des Herbstes kommuniziert.</p>
<p>Foto: Keystone</p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7086/273062210.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7086/273062210.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 11:33:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-09-02/7-national-league-b-clubs-stellen-aufstiegsgesuch-fuer-die-nl-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Clubs der National League B haben bei der National League fristgerecht ein Aufstiegsgesuch für die National League A eingereicht:</p>
<ul>
<li>EHC Olten</li>
<li>EHC Visp</li>
<li>HC Ajoie</li>
<li>HC La Chaux-de-Fonds</li>
<li>Red Ice Hockey Club</li>
<li>SC Langenthal</li>
<li>SC Rapperswil-Jona Lakers</li>
</ul>
<p>Die Gesuche werden nun von der Lizenzkommission geprüft. Ein Entscheid wird im Laufe des Herbstes kommuniziert.</p>
<p>Foto: Keystone</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Randalierende Ambri-Piotta-Fans für drei Jahre gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-31/randalierende-ambri-piotta-fans-fuer-drei-jahre-gesperrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Kommission Ordnung und Sicherheit der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat heute gegen mehrere in Deutschland randalierende Fans, ein dreijähriges Stadionverbot für die ganze Schweiz ausgesprochen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/7057/144a1239.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 15:33:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-31/randalierende-ambri-piotta-fans-fuer-drei-jahre-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ambri-Piotta-Fans haben am 21. August 2016 nach dem „Ice-Cup Stellers“ in Bietigheim-Bissingen/D diverse Sachbeschädigungen begangen und Gewalt gegen Polizeibeamte ausgeübt. Die betroffenen Fans dürfen deshalb in den nächsten drei Jahren keine Eishockey- oder Fussballstadien betreten. Das gesamtschweizerische Stadionverbot gilt für alle Spiele des Leistungs- und Amateursportes im Eishockey und Fussball.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) verurteilt jegliche Gewalt gegen Personen und Sachen und wird auch zukünftig konsequent eine Nulltoleranz-Strategie vertreten und gewaltausübende Personen mit einem gesamtschweizerischen Stadionverbot belegen.</p>
<p>Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes gibt die SIHF keine weiteren Angaben zu den Personen bekannt.</p>
<p>Bei allfälligen Fragen steht Andreas Leuzinger, Vorsitzender Kommission Ordnung und Sicherheit für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Media Office, Tel: +41 44 306 50 57 oder <a href="mailto:media@sihf.ch">media@sihf.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Keine Einflussnahme durch Ueli Schwarz auf Disziplinarentscheide</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-31/entscheid-ueli-schwarz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6974/newsbild-neutral_weisserhintergrund.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach umfassender Untersuchung kommt der unabhängige Sonderrichter zum Schluss, Ueli Schwarz habe sich korrekt verhalten und den Grundsatz der Unabhängigkeit der Rechtspflegeorgane nicht verletzt. Der Director National League habe keinen Einfluss auf Disziplinarentscheide genommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6974/newsbild-neutral_weisserhintergrund.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6974/newsbild-neutral_weisserhintergrund.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 09:04:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-31/entscheid-ueli-schwarz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Am 31. März 2016 stellte die SCB Eishockey AG beim Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport den Antrag auf ein Verfahren gegen Ueli Schwarz. Aufgrund einer Journalistenaussage in einer TV-Sendung wollten die SCB-Verantwortlichen untersuchen lassen, ob sich die operative Führung der National League während der Saison, in die Belange der Verbandsjustiz eingemischt habe, insbesondere im Fall Tristan Scherwey. Konkret betraf diese Untersuchung Ueli Schwarz als Director National League.</span></p>
<p><span>Die Rechtspflegekommission von Swiss Ice Hockey hat darauf den Rechtsanwalt Andreas Schwarz als unabhängigen Sonderrichter eingesetzt und mit der Untersuchung und Beurteilung des Sachverhalts betraut. Im Rahmen des Verfahrens wurde auch das reglementskonforme Verhalten des Einzelrichters Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, überprüft. Es wurde kein unkorrektes Verhalten festgestellt.</span></p>
<p><span>Nach umfangreichen Untersuchungen, Auswertungen und Befragungen der Beteiligten kommt der Sonderrichter zum Schluss, dass keine Verletzungen der Rechtspflegeordnung festzustellen und zu sanktionieren sind. «Die umfangreichen Abklärungen haben keinerlei Hinweise darauf ergeben, dass sich Ueli Schwarz unbotmässig in laufende Verfahren eingemischt und auf die Entscheidfindung materiell Einfluss genommen hätte», heisst es im Entscheid.</span></p>
<p><strong><span>Marc Furrer, Präsident SIHF und Mitglied der Rechtsaufsichtskommission:</span></strong><span> «Wir sind froh, dass die Sache geklärt und Ueli Schwarz rehabilitiert ist. Es ist wichtig für uns, dass die operative Leitung sich nicht in die Rechtsprechung einmischt. Das ist nun mit diesem Urteil bestätigt worden.»</span></p>
<p><strong><span>Ueli Schwarz, Director National League:</span></strong><span> «</span><span>Ich nehme das Ergebnis zufrieden zur Kenntnis. Die schweren und falschen Verdächtigungen haben meine Integrität in Frage gestellt, insbesondere auch mein Umfeld stark belastet. Für mich bestand in der Folge keine Basis mehr, meine Arbeit als Director National League weiter zu führen.</span><span>»</span></p>
<p><span>Bei allfälligen Fragen steht Marc Furrer, Präsident Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Media Office, Tel: +41 44 306 50 57 oder <a href="mailto:media@sihf.ch">media@sihf.ch</a></span><span><br /> <br /> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vertragsverlängerung mit Ochsner Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-25/vertragsverlaengerung-mit-ochsner-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6944/ochsner-bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey und Ochsner Hockey haben ihre langjährige und enge Partnerschaft um weitere fünf Saison verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6944/ochsner-bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6944/ochsner-bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 13:37:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der Vertragsverlängerung mit Ochsner Hockey steht Swiss Ice Hockey auch die folgenden fünf Jahre ein starker Partner mit ausgewiesener Fachkenntnis zur Seite. Die Nationalmannschaften wie auch die Nachwuchsbereiche dürfen daher weiterhin auf die professionelle Ausrüstung von Ochsner Hockey zählen. Auch im Merchandisingbereich wurde die Zusammenarbeit bis und mit der Saison 2020/21 besiegelt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regio League neu kostenlos in App verfügbar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-24/regio-league-neu-kostenlos-in-app-verfuegbar</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6926/image1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey lanciert den Resultatservice der Regio League in der App neu und stellt allen Usern die Resultate der Regio League - Meisterschaften kostenlos zur Verfügung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6926/image1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6926/image1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 09:00:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-24/regio-league-neu-kostenlos-in-app-verfuegbar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Mit dem nächsten Update, welches Anfang September 2016 in den App Stores verfügbar sein wird, können alle User der offiziellen Swiss Ice Hockey App gratis auf die <span>Meisterschaften der</span> Regio League zugreifen. Die 1. <span>bis</span> 4. Liga, Nachwuchsligen ab Moskito, Swiss Womens Hockey League A, B und C sowie die Senioren-Ligen können neu <span>kostenlos über das App</span> mitverfolgt werden. </span></p>
<p><span>Alle User unserer App können nun auch ihre Favoriten der Regio League bestimmen und sich über Tore und Resultate benachrichtigen lassen. Swiss Ice Hockey ist überzeugt, mit diesem kompletten „Service Public“ die Attraktivität sämtlicher Meisterschaften weiter zu steigern.</span></p>
<p><span>Stellen Sie sicher, dass Sie das Update von Anfang September auf allen Ihren Geräten installieren, um den vollen Funktionsumfang der App nutzen zu können. </span></p>
<p><span><strong>iOS-User werden aufgerufen, das gebührenpflichtige Abonnement nicht zu verlängern, da Apple keine Möglichkeit der Rückerstattung bietet.</strong> Die Abonnemente der Android-User werden automatisch storniert. </span></p>
<p><span>Bei Fragen stehen wir Ihnen unter der E-Mail <a href="mailto:app@sihf.ch">app@sihf.ch</a> zur Verfügung. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-Nationalmannschaft wird Zweite am Mont-Blanc-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-08-22/frauen-nationalmannschaft-wird-zweite-am-mont-blanc-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beendet den Mont-Blanc-Cup in Albertville auf dem 2. Rang. Drei Siegen gegen die Slowakei (2) und Frankreich (1) stehen zwei Niederlagen gegen Turniersieger Japan und Frankreich gegenüber.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 12:14:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-08-22/frauen-nationalmannschaft-wird-zweite-am-mont-blanc-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz hatte angekündigt, das einwöchige Turnier in Albertville mit sechs Spielen in acht Tagen zu ausführlichen Tests zu nutzen. Zu diesem Zweck hatte sie vier Neulinge und acht aktuelle U18-Nationalspielerinnen aufgeboten, während dem bewährte Fix-Kräfte (u.a. die WM-Fahrerinnen Florence Schelling, Phoebe Staenz oder Anja Stiefel) gar nicht aufgeboten wurden. Während nur ein kleiner Teil der Spielerinnen alle sechs Partien bestritt, kamen die meisten andern Spielerinnen auf zwei Einsätze, was dazu führte, dass die Schweiz praktisch in jedem Spiel mit einer veränderten Formation antrat.</p>
<p>Daniela Diaz zeigte sich mit dem Erreichten zufrieden: „Das Turnier hat gezeigt, wo die individuellen Fähigkeiten liegen. Der Weg, den wir diese Woche eingeschlagen haben, stimmt und wir haben die primären Ziele erreichen können. Von hier aus geht es weiter.“</p>
<p>Während die drei Siege souverän ausfielen (12:1 und 7:1 gegen die Slowakei und 5:1 gegen Frankreich), dürften vor allem die beiden knappen Niederlagen gegen die in Bestbesetzung angetretenen Japanerinnen (3:4 n.V. und 0:2) schmerzen. Noch vor ein paar Monaten hatte die Schweiz Japan an der WM in Burlington in drei Spielen geschlagen und zur Relegation in die Division 1 verbannt.</p>
<p>Die nächste Standortbestimmung auf dem Weg  zum Olympia-Qualifikation im Februar 2017 in Arosa ist das Vierländerturnier im November in Füssen. Dannzumal werden die Gegner ein anderes Kaliber haben: Die Schweiz wird auf Tschechien, Deutschland und Russland treffen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Japan – Schweiz 3:2 n.V. (0:0, 0:1, 2:1, 1:0)<br /></strong>Olympiastadion Albertville - 50 Zuschauer - SR. Picavet (Icard, Cheyroux)<br /><strong>Tore:</strong> 32. Alina Müller (Sigrist, Stalder) 0:1. 43. Kubo 1:1. 46. Stalder 1:2. 50. Kubo 2:2. 62. Yoneyama (Koike) 3:2.<br /><strong>Strafen:</strong> Japan 7 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Bolinger; Sigrist, Zollinger; Altmann, Bullo; Gremaud, Forster; Chelsea Bräm; Stalder, Hüni, Alina Müller; Nina Waidacher, Raselli, Enzler; Raschelle Bräm, Lara Zimmermann, Monika Waidacher.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 36:32 für die Schweiz. Erste A-Länderspiele für Chelsea und Raschelle Bräm, Vanessa Bolinger und Marion Gremaud. - Best Player Schweiz: Bolinger. </p>
<p><strong>Schweiz – Slowakei 12:1 (4:0, 5:0, 3:1)<br /></strong>50 Zuschauer - SR. Picavet (Salicio, Icard).<br /><strong>Tore: </strong>13. Stalder 1:0. 15. Hüni (Stalder, Chelsea Bräm) 2:0. 18. Alina Müller 3:0. 20. (19:54) Enzler (Zollinger; Ausschluss Curmova). 25. Hüni (Stalder) 5:0. 27. Raselli (Bullo; Ausschluss Zaborska) 6:0. 32. Stalder (Hüni) 7:0. 34. Stalder (Hüni, Alina Müller) 8:0. 37. Stalder (Hüni, Alina Müller) 9:0. 44. Stalder (Alina Müller) 10:0. 46. Caganova (Ausschluss Nina Waidacher) 10:1. 50. Alina Müller (Stalder, Forster; Ausschluss Obercianova) 11:1. 52. Hüni (Stalder, Alina Müller) 12:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Slowakei 4 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Kis; Chelsea Bräm, Forster; Altmann, Bullo; Sigrist, Zollinger; Gremaud; Stalder, Hüni, Alina Müller; Nina Waidacher, Raselli, Lara Zimmermann; Raschelle Bräm, Monika Waidacher, Enzler.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 48:9. Best Player Schweiz: Stalder.</p>
<p><strong>Schweiz – Frankreich 5:1 (2:0,1:1, 2:0)<br /></strong>270 Zuschauer - SR. Picavet (Cheyroux, Salicio).<br /><strong>Tore: </strong>10. Hüni (Alina Müller, Stalder; Ausschluss Forster!) 1:0. 18. Sigrist (Zollinger, Hüni; Ausschluss Bouché) 2:0. 33. Aurard (Ausschluss Altmann) 2:1. 38. Stalder (Bolinger; Ausschluss Passard) 3:1. 48. Hüni (Stalder) 4:1. 60. (59:24) Sigrist (Stalder, Zollinger; Ausschluss Parment) 5:1.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 7 x 2 Minuten, Frankreich 8 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz: </strong>Bolinger; Sigrist, Zollinger; Altmann, Wetli; Rüedi, Forster; Chelsea Bräm; Stalder, Hüni, Alina Müller; Rüegg, Ryhner, Fischer; Michielin, Schranz, Schlegel.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schussverhältnis 27:22. Best Player Schweiz: Hüni.</p>
<p><strong>Schweiz – Japan 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)<br /></strong>100 Zuschauer - SR. Picavet (Garnier, Salicio).<br /><strong>Tore: </strong>29. Suzuki 0:1. 31. Enomoto 0:2.<br /><strong>Strafen:</strong> Schweiz 4 x 2 Minuten, Japan 3 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz: </strong>Pfosi; Sigrist, Zollinger; Altmann, Forster; Rüedi, Wetli; Chelsea Bräm; Stalder, Hüni, Alina Müller; Rüegg, Ryhner, Schlegel; Michielin, Schranz, Fischer.<br /><strong>Bemerkungen:</strong>  Schussverhältnis 8:28. Best Player Schweiz: Pfosi. Christine Hüni für 200 und Alina Müller für 50 Länderspiele geehrt.</p>
<p><strong>Slowakei - Schweiz 1:7 (0:2, 1:1, 0:4)<br /></strong>100 Zuschauer - SR. Florentin (Salicio, Cheyroux)<br /><strong>Tore: </strong>4. Rüegg (Sigrist; Ausschlüsse Palova, Kollova) 0:1. 9. Stalder (Alina Müller) 0:2. 26. Maskalova 1:2. 35. Alina Müller (Stalder; Ausschluss Maskalova) 1:3. 50. (49:07) Stalder (Alina Müller, Zollinger; Ausschluss Curmova) 1:4. 50. (49:40) Schlegel (Sigrist) 1:5. 59. (58:03) Alina Müller (Stalder) 1:6. 59. (58:40) Schlegel (Rüedi) 1:7.<br /><strong>Strafen:</strong> Slowakei 8 x 2 Minuten, Schweiz 3 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Bolinger; Ryhner, Zollinger; Sigrist, Wetli; Chelsea Bräm, Forster; Stalder, Hüni, Alina Müller; Rüegg, Schlegel, Rüedi; Michielin, Schranz, Fischer.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne  Altmann (College). Schussverhältnis 37:18 für die Schweiz. Best Player Schweiz: Ryhner.</p>
<p><strong>Frankreich - Schweiz 4:3 (1:1; 2:0; 1:2)<br /></strong>200 Zuschauer - SR. Scolari (Salicio, Garnier)<br /><strong>Tore: </strong>8. Allemoz 1:0. 20. Stalder (Alina Müller/Ausschluss Baudrit) 1:1. 23. (22:42) Duvin (Ausschluss Zollinger) 2:1. 23. (22:59) Vix 3:1. 50 (49:50) Stalder (Alina Müller/Ausschluss Cuasnet) 3:2. 51. (50:54) Zollinger (Stalder/Ausschluss Duvin) 3:3. 52. (51:42) Allemoz 4:3.<br /><strong>Strafen:</strong> Frankreich 9 x 2 Minuten, Schweiz 6 x 2 Minuten.<br /><strong>Schweiz:</strong> Pfosi; Ryhner, Zollinger; Sigrist, Wetli; Chelsea Bräm; Stalder, Hüni, Alina Müller; Rüegg, Schlegel, Rüedi; Michielin, Schranz, Fischer.<br /><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Forster (geschont) und Altmann (Abreise College). Schussverhältnis 45:19 für die Schweiz. Best Player Schweiz: Dominique Rüegg.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Veranstaltungsorte des Swiss Ice Hockey Days 2016 sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-19/die-veranstaltungsorte-des-swiss-ice-hockey-days-2016-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 30. Oktober findet der nationale Eishockeytag, der Swiss Ice Hockey Day bereits zum fünften Mal statt – mit Zurich als Presenting Partner. Alle Meisterschaften sind an diesem Tag gestoppt, um dem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, sich mit ihren Stars zu treffen und zu trainieren.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 09:55:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-19/die-veranstaltungsorte-des-swiss-ice-hockey-days-2016-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>An 91 Eisbahnen in der ganzen Schweiz können die Kinder an einem unvergesslichen Tag mit vielen Aktivitäten das Eishockey kennen lernen. Alle Standorte finden Sie <a href="#" title="Standorte 2016">hier</a>. </span></p>
<p><strong><span>Zurich als Presentig Partner</span></strong><span><br /> Als offizieller Sponsor von Swiss Ice Hockey unterstützt Zurich bereits den Profibereich des Schweizer Eishockeys. Als Presenting Partner des Swiss Ice Hockey Days leistet Zurich auch einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Eishockey-Nachwuchses in der ganzen Schweiz.</span></p>
<p><strong><span>Für allfällige Fragen steht Ihnen Désirée Tobler, Projektleiterin, Telefonnummer +41 44 306 50 37, E-Mail:</span></strong><span class="apple-converted-space"><span> </span></span><a href="mailto:desiree.unternaehrer@swiss-icehockey.ch"><strong><span>desiree.tobler@sihf.ch</span></strong></a><span class="apple-converted-space"><span> </span></span><strong><span>zur Verfügung.</span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Denis L. Vaucher als Director National League gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-17/denis-l-vaucher-als-director-national-league-gewaehlt</link>
							<description><![CDATA[Denis L. Vaucher kehrt zu Swiss Ice Hockey zurück. Der Jurist und Sportmanager tritt in der SIHF-Geschäftsleitung die Nachfolge von Ueli Schwarz als Direktor der Nationalliga an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 08:24:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-17/denis-l-vaucher-als-director-national-league-gewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Verwaltungsrat der Swiss Ice Hockey Federation SIHF hat Denis L. Vaucher einstimmig zum neuen Director National League gewählt. Der 50jährige erfahrene Sportmanager übernimmt die Aufgabe von Ueli Schwarz, der im April seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte. Die Stelle war national ausgeschrieben worden. In einem mehrstufigen Bewerbungsprozess durch Findungskommission, Leistungssport Comittee und Verwaltungsrat setzte sich Denis Vaucher mit seiner Erfahrung im Leistungssport-Bereich, seinen Führungsqualitäten und seinen Zukunftsvorstellungen durch.</span></p>
<p>Vaucher war bereits früher für das Schweizer Eishockey tätig, unter anderem von 2007 bis 2009 als Geschäftsführer der damaligen Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH, bevor er 2010 zu Swiss Ski wechselte. In den letzten vier Jahren arbeitete der Rechtsanwalt und Absolvent des Executive MBA HSG als Chef Compliance Dienst im Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). </p>
<p><span>Marc Furrer, Präsident SIHF:«Als Nationalliga-Leiter machte Denis Vaucher damals einen Top-Job, er genoss bei den Clubs und in der damaligen Organisation gleichermassen grosse Akzeptanz. Schön ihn wieder in unseren Reihen zu wissen.»</span> </p>
<p><span>Denis Vaucher:«Ich freue mich sehr auf mein Comeback bei Swiss Ice Hockey und will gemeinsam mit den Clubs und dem Verband das Schweizer Eishockey mit all seinen anstehenden  Herausforderungen voranbringen. Die National League ist und bleibt ein Erfolgsmodell, das viele Menschen begeistert und die Basis für künftige Schweizer Erfolge bei internationalen Eishockey Wettbewerben bilden soll.»</span> </p>
<p><span>Denis Vaucher ist sich bewusst, dass das kurze Intermezzo bei Swiss Ski aus dem Jahr 2010 erneut thematisiert werden könnte: «Das war in beruflicher Hinsicht ein enttäuschender Tiefpunkt, aus dem ich meine Lehren gezogen habe. Ich habe ihn als Chance für einen Neuanfang genutzt», sagt er. «Die Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Situationen haben mich persönlich weiter gebracht.»</span> </p>
<p><span>Florian Kohler, CEO SIHF: «Mit Denis Vaucher erhält Swiss Ice Hockey einen ausgewiesenen Fachmann und eine starke Persönlichkeit, der die Sprache der Nationalliga-Clubs versteht und spricht. Ich bin überzeugt, dass er unsere National League erfolgreich leiten und voranbringen kann. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.»</span> </p>
<p><span>Der genaue Zeitpunkt des Amtsantritts wird in Absprache mit dem bisherigen Arbeitgeber von Denis Vaucher vereinbart. Ueli Schwarz steht Swiss Ice Hockey in der Zwischenzeit weiterhin zur Verfügung: „Ich danke Ueli Schwarz herzlich, dass er mit vollem Engagement zum nahtlosen Übergang in der Führung der National League beiträgt», sagt Florian Kohler.</span> </p>
<p><span>Bei allfälligen Fragen steht Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Lukas Karrer, Coordinator Communications. Tel: +41 306 50 39 oder </span><span><a href="mailto:lukas.karrer@sihf.ch"><span>lukas.karrer@sihf.ch</span></a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>"Ich habe den besten Platz am Spiel" </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-08-15/no-refs-no-game</link>
							<description><![CDATA[Schiedsrichter erzählen von ihren Erfahrungen in unserem neuen Video]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 15:16:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-08-15/no-refs-no-game</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Schiedsrichter erzählen von ihren Erfahrungen in unserem neuen Video]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen A-Nationalmannschaft am Mont-Blanc-Cup: Sechs Spiele in acht Tagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-08-09/frauen-nationalmannschaft-am-mont-blanc-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Frauen-Nationalmannschaft startet mit einem Vierländerturnier und sechs Spielen in acht Tagen in die Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation im Februar 2017 in Arosa. Gegner der Schweizerinnen am Mont-Blanc-Cup in Albertville vom 13. – 21. August sind Gastgeber Frankreich, Japan und die Slowakei. Gegen jedes Team stehen zwei Spiele auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 17:26:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-08-09/frauen-nationalmannschaft-am-mont-blanc-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz stellt den Mont-Blanc-Cup unter das Primat der Kadersichtung. Sie hat deshalb 27 Spielerinnen, aufgeteilt in drei Gruppen, aufgeboten. Acht Spielerinnen aus dem Stammkader der Nati, angeführt von Captain Livia Altmann, werden alle Spiele bestreiten. Die restlichen Spielerinnen ergänzen in zwei Gruppen für jeweils zwei Spiele das Gerippe des Teams. Zu ihrem Länderspiel-Debut kommen werden die Torhüterinnen Vanessa Bolinger und Roxanne Kis, die beiden Doppelbürgerinnen und Zwillinge Chelsea und Raschelle Bräm sowie die bisherige U18-Verteidigerin Marion Gremaud.</p>
<p>Diaz: „Die Spiele des Mont-Blanc-Cups dienen in erster Linie einer Kadersichtung - insbesondere auch der acht aktuellen U18-Spielerinnen. Wir treten jeweils mit drei Blöcken an und jede Spielerin sollte genügend Eiszeit erhalten, um sich zeigen zu können. Auf uns wartet ein strenges Programm, das uns helfen soll, als Team auf und neben dem Eis einen möglichst grossen Schritt nach vorne zu kommen.“</p>
<p>Während die Schweiz und Japan als Ausrichter der beiden finalen Olympia-Qualifikationsturniere im Februar 2017 gesetzt sind, müssen sich die beiden andern Gegner, Frankreich und die Slowakei, im Dezember an einem Vorturnier für die finale Ausmarchung der letzten beiden Olympia-Startplätze qualifizieren.</p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Vanessa Bolinger (Bomo Thun/Seewen, 98), Roxanne Kis (Weinfelden/EVDN, 96), Chiara Pfosi (Cushing Academy, USA, 98).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Livia Altmann (Colgate University, USA, 94), Chelsea Bräm (Reinach, 91), Nicole Bullo (Lugano, 87), Sarah Forster (Neuchâtel Hockey Academy, 93), Marion Gremaud (Neuchâtel Hockey Academy/Bulle, 99), Shannon Sigrist (ZSC Lions/GCK Lions, 99), Stefanie Wetli (Winterthur, 2000), Sabrina Zollinger (ZSC Lions, 93).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (Bomo Thun/Dragon Thun, 98), Raschelle Bräm (Reinach, 91), Rahel Enzler (ZSC Lions/Seewen, 2000), Andrea Fischer (Neuchâtel Hockey Academy, 90), Christine Hüni (ZSC Lions, 86), Rahel Michielin (St. Thomas University, CAN, 90), Alina Müller (Kloten, 98), Evelina Raselli (Lugano, 92), Lisa Rüedi (ZSC Lions/GCK Lions, 2000), Dominique Rüegg (ZSC Lions, 96), Noemi Ryhner (ZSC Lions/Zug, 2000), Jessica Schlegel (ZSC Lions/GCK Lions, 2000), Lara Stalder (University of Minnesota Duluth, USA, 94), Monika Waidacher (ZSC Lions, 90), Nina Waidacher (ZSC Lions, 92), Lara Zimmermann (ZSC Lions/GCK Lions, 2000).</p>
<p><strong>Die Spiele des Mont Blanc-Cup in Albertville</strong></p>
<p>Sonntag, 14. August 2016, 17 Uhr: Japan – Schweiz<br />Montag, 15. August, 17 Uhr: Schweiz – Slowakei<br />Mittwoch, 17. August, 20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich<br />Donnerstag, 18. August, 17 Uhr: Schweiz – Japan <br />Samstag, 20. August, 17 Uhr: Slowakei – Schweiz<br />Sonntag, 21. August, 14.15 Uhr: Frankreich – Schweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2016 – Die Sieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-05/swiss-ice-hockey-awards-2016-die-sieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6835/winners.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Kursaal Bern wurden am heutigen Freitag anlässlich der 20. Ausgabe der Swiss Ice Hockey Awards die erfolgreichsten und herausragendsten Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6835/winners.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6835/winners.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 22:27:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-05/swiss-ice-hockey-awards-2016-die-sieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Freitagabend, 5. August 2016, wurden im Kursaal Bern die Swiss Ice Hockey Awards verliehen. Die Jury hat in vier Kategorien zwölf Spieler für einen Award nominiert. Zudem wurde ein „Special Award" vergeben.</p>
<p>In der Kategorie ‚Youngster of the Year‘ wurde Auston Matthews (ZSC Lions) als bester Nachwuchsspieler der vergangenen Saison mit einem Award geehrt. Das Ausnahmetalent wurde vor rund einem Monat im NHL-Draft an erster Stelle von den Toronto Maple Leafs gezogen. Mit dieser Auszeichnung, übergeben von Reto Kormann, PostFinance, werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert.<span> <br /> </span><br /> <strong>Goaltender of the Year<br /> </strong>Die Trophäe für den ‚Goaltender of the Year‘ (Jacques Plante Trophy) durfte dieses Jahr Elvis Merzlikins (HC Lugano) entgegen nehmen. Er setzte sich gegen Robert Mayer (Genève-Servette HC) und Meistergoalie Jakub Stepanek (SC Bern) durch. Merzlikins hexte den HC Lugano mit seinen spektakulären Paraden bis in den Playoff-Final. Obwohl erst 22-jährig, strahlt der lettische Goalie eine enorme Ruhe aus und avancierte definitiv zum unverzichtbaren Rückhalt für die Tessiner.</p>
<p><strong>Christine Hüni-Meier ist Woman of the year</strong><em> <br /></em>Hüni-Meiers Leistung war in der Meisterschaft mit den ZSC Lions, die den Schweizermeister Titel und den Cup gewonnen haben, hervorragend. Daniela Diaz konnte sie dann auch motivieren wieder mit der Nationalmannschaft aufzulaufen. Auch in der Nationalmannschaft war ihre Leistung ausserordentlich, sie stand bei fast jedem Schweizer Tor auf dem Eis. Mit 9 Punkten in 5 Spielen ist Christine die Spielerin mit der zweit besten Statistik der letzten WM, knapp hinter der grossen Hilary Knight von Weltmeister USA.</p>
<p><strong>MVP kommt aus Davos</strong><br /> Zum ‚Most Valuable Player‘ (MVP) wurde Perttu Lindgren (HC Davos) gewählt. Der überragende Finne überzeugt nicht nur durch seine beeindruckenden Punkteausbeute sondern vor allem durch die mit Abstand beste +/- Bilanz der Liga. Als Allrounder war er überall auf dem Eis anzutreffen und hievte das Davoser Eishockey auf ein neues Niveau. Lindgren setzte sich gegen den Gewinner des Youngster of the Year Award, Auston Matthews, sowie Linus Klasen (HC Lugano) durch.</p>
<p><strong>Hockey Award geht an Tobias Wehrli<br /></strong>Zum zweiten Mal in Folge wurde Tobias Wehrli die Ehre zuteil, einen A-WM-Final zu leiten. Der Ostschweizer meisterte die Herausforderung auf dem internationalen Parkett abermals mit Bravour. Wehrli wird von allen Seiten als kommunikativer, aber bestimmter Head Referee geschätzt.</p>
<p><strong>‚Special Award' für Fredi Pargätzi</strong><br /> Fredi Pargätzi erhiehlt den Special Award für seine Verdienste im Schweizer Eishockey. Nach 26 Jahren trat er Anfang des Jahres als Präsident des Organisationskomitees des Spengler Cup zurück. Sein unermüdlicher Einsatz für den Eishockeysport wurde bis weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzt.</p>
<p><strong>Andres Ambühl’s Hattrick</strong><br /> Der beliebteste Spieler der National League A in der vergangenen Saison - der ‚Most Popular Player‘ (MPP) - heisst zum dritten Mal in Folge Andres Ambühl (HC Davos). Den Gewinner dieses Awards kürte alleine das Publikum. Während zwei Wochen konnten die Fans via 20Minuten für ihren MPP abstimmen. Ambühl setzte sich gegen die frisch gekürten Meister Eric Blum und Tristan Scherwey (beide SC Bern) durch.</p>
<p><em>Die Stimmen der in der Jury sitzenden Medienschaffenden zählten für die drei Kategorien „Youngster of the Year", „Goaltender of the Year" sowie „Most Valuable Player" zu 50%. Die Stimmen der NL A-Spieler zählen ebenfalls zu 50%. Aus dem Total dieser Stimmen ergibt sich das Endresultat.</em></p>
<p><strong>Die Gewinner der Swiss Ice Hockey Awards 2016 im Überblick:</strong></p>
<p>Youngster of the Year (Presented by PostFinance):<strong>Auston Matthews (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy):<strong>Elvis Merzlikins (HC Lugano)</strong></p>
<p>Woman of the year:<strong> <strong>Christine Meier-Hüni</strong> (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Most Valuable Player (MVP):<strong>Perttu Lindgren (HC Davos)</strong></p>
<p>Most Popular Player (MPP):<strong>Andres Ambühl (HC Davos)</strong></p>
<p>Hockey Award:<strong>Tobias Wehrli (Referee)</strong></p>
<p>Special Award <span> </span><strong>Fredi Pargätzi </strong> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jahresmedienkonferenz vor der Saison 2016/17</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-05/jahresmedienkonferenz-vor-der-saison-201617</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6838/sihf_medienkonferenz_5august2016_07_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der heutigen Jahresmedienkonferenz informierten Marc Furrer und Florian Kohler zur bevorstehenden Saison 2016/17. Zentrale Punkte der Ausführungen waren die Bekanntgabe des neuen Austragungsortes für das SIHF-Heimturnier – die ehemalige Arosa Challenge - ein Ausblick auf die neue Swiss Regio League sowie detaillierte Ausführungen zu den neuen TV-Verträge per Saison 2017/18.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6838/sihf_medienkonferenz_5august2016_07_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6838/sihf_medienkonferenz_5august2016_07_web.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 18:29:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-05/jahresmedienkonferenz-vor-der-saison-201617</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey steht vor einer ereignisreichen Saison. Präsident Marc Furrer und CEO Florian Kohler informierten die Medienschaffenden am Hauptsitz der PostFinance in Bern über die Themen, welche Swiss Ice Hockey während kommender Saison beschäftigen werden. Marc Furrer informierte ausführlich zu den neuen TV-Verträgen, welche dem Eishockeysport neben der neuen finanziellen Dimension eine massiv verstärkte Präsenz im TV-Bereich garantieren werden. Zudem stellte Furrer die strategischen Sportziele des Verwaltungsrates vor. Insbesondere sollen die Nationalmannschaften gestärkt und das Projekt Swiss Regio League vorangetrieben werden. Des Weiteren findet im September 2016 erstmals ein Leistungssport-Strategie-Workshop statt, zu welchem die Clubvertreter eingeladen sind, um die Leistungssportstrategie aktiv mitzugestalten und umzusetzen.</p>
<p><strong>Neuer Austragungsort des Heimturniers und Jahresabschluss <br /></strong>CEO Florian Kohler präsentierte den Medienschaffenden die Tissot Arena in Biel als neuen Austragungsort des 4-Nationenturniers im Dezember 2016. Das Heimturnier findet in der kommenden Saison in Biel statt – mit Option für ein weiteres Jahr. Der EHC Biel und die Stadt Biel freuen sich, gemeinsam mit Swiss Ice Hockey dieses Länderspiel zu organisieren. Biel überzeugte aufgrund der idealen Örtlichkeit, der topmodernen Infrastruktur und der geografischen Lage. Zudem war das WM-Vorbereitungsspiel gegen Tschechien im April 2016 ein äusserst gelungener Testlauf. Das Naming ist zurzeit noch offen und wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert. Des Weiteren informierte Kohler zum finanziellen Jahresabschluss. In der Saison 2015/16 muss die SIHF im Gegensatz zu den vergangenen zwei Saisons einen leicht negativen Abschluss entgegennehmen (CHF -289‘000.-). Die Gründe dafür sind unter anderem auf die tiefer als erwartet und budgetierte finanzielle Ausschüttung diverser Stellen, den Mehraufwand im Personalbereich mit der Anstellung zweier zusätzlicher Full-Time-Headcoaches für die WM in Moskau, sowie Mehraufwände für Marktforschung und Recherche im Zusammenhang mit neuen TV- und Sponsoringverträgen zurückzuführen. Der Umsatz bleibt mit CHF 37.9 Mio. nahezu identisch im Vergleich zum Vorjahr. Das Eigenkapital beträgt neu CHF 2.6 Mio. </p>
<p><strong>Swiss Regio League<br /></strong>Die Swiss Regio League, die ab 2017/18 startet, wird bereits ab kommender Saisonfür die an einer Teilnahme interessierten Clubs zum Thema. Da diese neben der Rangierung (die vier bestplatzierten pro Region) einen bindenden Massnahmenkatalog umsetzen müssen, ist 2016/17 eine Übergangssaison, welche den partizipierenden Clubs eine Planungssicherheit garantieren soll. SIHF-Präsident Marc Furrer informierte zudem darüber, dass die Swiss Regio League vor allem in vermarktungstechnischer Hinsicht grosses Potential hat. Auch strich er positiv heraus, dass der neue TV-Partner UPC ein Commitment betreffend TV-Übertragungen im Amateursport abgegeben hat, was sich positiv auf die Attraktivität und Verbreitung in den Regionen auswirkt.</p>
<p><strong>National League<br /></strong>Ueli Schwarz war seit 2011 für Swiss Ice Hockey tätig – zuerst als Director Leistungssport und seit Februar 2015 als Director National League. Er ist per Ende vergangener Saison von seinem Amt zurückgetreten. Bis sein Nachfolger bekannt ist, steht Schwarz Swiss Ice Hockey jedoch bis auf weiteres tatkräftig zur Verfügung.</p>
<p>Neben Schwarz hat auch der langjährige Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport/NL, Reto Steinmann, seinen Rücktritt bekanntgegeben. Steinmann war während 13 Jahren für die SIHF tätig. Die Nachfolge wird von seinem bisherigen Stellvertreter, Oliver Krüger, übernommen. Als Krügers Stellvertreter konnte der ehemalige NL-Spieler und 58-fache Internationale, Victor Stancescu, gewonnen werden.</p>
<p><em><strong>Neue Stats und Regeln<br /></strong></em>Ab kommender Saison werden auf der Website sihf.ch neu die Time-on-Ice sowie Faceoff-Statistiken abgebildet, was einen Mehrwert für die Fans und Medienschaffenden bedeutet. Zudem können die Schiedsrichter auf neue Instrumente und Regelwerke zurückgreifen:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Coaches Challenge: </strong>Eine grundlegend neue Regel ist die Coaches Challenge, deren Einführung die NL-Clubs einstimmig zugestimmt haben. Der Coach hat – vorausgesetzt er hat noch kein Timeout bezogen – das Recht, bei einem Tor mittels Videokonsultation überprüfen zu lassen,  ob diesem ein Offside vorausgegangen ist. Sollte sich das bestätigen, bleibt sein Recht auf eine Challenge oder ein Timeout bestehen, andernfalls verwirkt es. Beim spielentscheidenden Tor in der Overtime kann immer eine Challenge gezogen werden.  </p>
</li>
<li>
<p><strong>Video Goal Judge:</strong> Die Schiedsrichter haben neu die Möglichkeit, bei Bedarf den ganzen Prozess des Penaltyschusses per Video zu überprüfen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Overtime Regular Season:</strong> Zu Beginn der Verlängerung in der Regular Season dürfen nur noch 1 Torhüter und 3 Feldspieler pro Team auf dem Eis stehen. In der Folge werden 5 Minuten gespielt und der Sieger wird nach dem Sudden-Death-Prinzip ermittelt. Sollte während der 5-minütigen Verlängerung kein Tor fallen, kommt es zum Penaltyschiessen (bestehende Regel, je 5 Schützen).</p>
</li>
<li>
<p><strong>Overtime Playoffs:</strong> Die Verlängerungsregel während der Playoffs bleibt wie gehabt: 20 Minuten Overtime mit Sudden Death bei 5 gegen 5 Feldspieler. Fällt in diesen 20 Minuten kein Tor, wird eine zweite Verlängerung von maximal fünf Minuten mit 3 gegen 3 Feldspielern gespielt (analog Qualifikation). Sollte nach der zweiten Verlängerung noch immer kein Tor gefallen sein, wird das Penaltyschiessen mit je 5 Penaltyschützen durchgeführt.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Neues Kommunikationssytstem: </strong>Ab sofort verfügen die Schiedsrichter in allen drei Ligen NL A, NL B und Elite A über ein neues On-Ice-Kommunikationssystem. Dank diesem können die Refs zu jeder Zeit auf dem Eis untereinander kommunizieren. So kann die gegenseitige Unterstützung unmittelbar gewährleistet und die Entscheide präzisier und schneller umgesetzt werden.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Schwalben:</strong> Spieler, die gegen die Regel Diving/Embellishment verstossen, werden seit vergangener Saison gebüsst. Ab sofort wird jedes Vergehen extern mittels Medienmitteilung kommuniziert und ein Video auf der SIHF-Website veröffentlicht.</p>
</li>
<li>
<p><strong>NLB:</strong> Da die NL B mit 12 Teams in die Saison startet gibt es kommende Saison keinen sportlichen Absteiger.</p>
</li>
</ul>
<p><strong>National Teams<br /></strong>Die Resultatmannschaften der Herren National Teams verfügen ab kommender Saison mit Patrick Fischer (Herren A), Christian Wohlwend (U20) und Thierry Paterlini (U18) über drei vollamtliche Schweizer Coaches. Die Trainer stehen im ständigen Austausch, wodurch dank des Wissenstransfers über die verschiedenen Altersstufen eine einheitliche Linie sichergestellt werden kann. Die finanzielle Unterstützung in Form der Swiss Olympic-Gelder fliesst grösstenteils in Sportprojekte der U-Mannschaften. Dies insbesondere hinsichtlich der Heim-WM 2020, wenn die besten Talente der heutigen U-Nationalmannschaften für die A-Nationalmannschaft auflaufen werden.</p>
<p><strong><em>Nationalmannschaft 2017 am Spengler Cup<br /></em></strong>Das Olympiajahr 2017/18 hat einen Einfluss auf den gesamten Spielplan der Herren A-Nationalmannschaft. Es ist geplant, dass das Heimturnier vom Dezember 2017 auf den IIHF-Break im November verschoben wird. Im Dezember wird die Nationalmannschaft dann erstmals am Spengler Cup teilnehmen, um optimal für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang (KOR) vorbereitet zu sein. Die Detailverhandlungen der Verträge sind zurzeit im Gang.<strong> </strong></p>
<p><strong>Youth Sports &amp;amp; Development<br /></strong>Das Pilot-Jahr des Talent-Labels ging im vergangenen Jahr erfolgreich zu Ende. Das Talent-Label wird definitiv implementiert und damit wird sichergestellt, dass man zielgerichtet und nachhaltig im Bereich Development arbeitet. Mit dem Label wird in ein starkes Instrument zur Kontrolle und Sicherstellung einer qualitativen Nachwuchsförderung investiert. Des Weiteren wird mit der Anstellung zweier Torhütertrainer im Mandat verstärkt in die Ausbildung im Torhüterbereich investiert.</p>
<p><strong>Für Fragen steht Ihnen Janos Kick, Media Officer unter +41 78 770 43 61 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gemeinsam für den Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-05/gemeinsam-fuer-den-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[Im Kursaal Bern erhielt die Swiss Ice Hockey Federation von der Sport-Toto-Gesellschaft (STG) einen Check über CHF 2‘266‘137.50. Dieser Betrag kommt vollumfänglich der Nachwuchsförderung zu Gute.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 16:44:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-08-05/gemeinsam-fuer-den-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bernard Koch, Präsident der Sport-Toto-Gesellschaft, übergab Marc Furrer, Präsident SIHF, und Florian Kohler, CEO SIHF im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation einen Check über CHF 2‘266‘137.50.</p>
<p>Jährlich unterstützt die Sport-Toto-Gesellschaft die nationalen Sportverbände. Sie leitet einen Teil der Reingewinne von Swisslos und der Loterie Romande an die hiesigen Dachverbände weiter und stellt eine wichtige Stütze in den jeweiligen Nachwuchsprogrammen dar.  </p>
<p>Seit acht Jahren darf die Swiss Ice Hockey Federation nun bereits von diesen Fördergeldern profitieren. Gemeinsam gelingt es der SIHF und der STG eine Basis zu schaffen, welche es den Talenten von heute ermöglicht, die Stars von morgen zu werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Severin Blindenbacher gibt Rücktritt aus Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-08-03/severin-blindenbacher-gibt-ruecktritt-aus-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Der Verteidiger der ZSC Lions, Severin Blindenbacher (33), hat heute seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 14:49:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-08-03/severin-blindenbacher-gibt-ruecktritt-aus-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Severin Blindenbacher gibt per sofort seinen Rücktritt aus der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bekannt. Der 33-Jährige bestritt in seiner laufenden Karriere 158 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft. Er nahm an insgesamt acht A-Weltmeisterschaften teil und gewann 2013 die Silbermedaille in Stockholm. Zudem gehörte er als Junior dem U18-Team an, welches 2001 ebenfalls WM-Silber holte. Seit 2006 vertrat er die Schweiz an allen Olympischen Spielen (2006: Turin, 2010: Vancouver, 2014: Sochi).</p>
<p><strong>Severin Blindenbacher: </strong>"Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, aus der Schweizer Nationalmannschaft zurückzutreten. Um den Bedürfnissen meines Körpers Rechnung zu tragen und mehr Erholungszeit zur Verfügung zu haben, ist mein Nati-Austritt die Konsequenz. Ich bedaure diesen Entscheid ausserordentlich, denn die Zeit mit der Nationalmannschaft war eine fantastische Erfahrung für mich. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken".</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director of National Teams:</strong> „Mit Severin Blindenbacher verliert die Nationalmannschaft eine langjährige Teamstütze. Wir möchten ihm für seine stets hohe Einsatzbereitschaft im Dienste der Nationalmannschaft danken und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg viel Erfolg.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreicher Start der U20 in die Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-07-31/u20-gewinnt-summer-challenge-in-dresden</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6809/whatsapp-image-2016-07-28-at-100610.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U20 gewann alle drei Spiele der Summer Challenge und sicherte sich damit den Turniersieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6809/whatsapp-image-2016-07-28-at-100610.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6809/whatsapp-image-2016-07-28-at-100610.jpeg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 09:55:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-07-31/u20-gewinnt-summer-challenge-in-dresden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle U20-Team hat den ersten Test der Saison erfolgreich bestanden. Im Rahmen der Summer Challenge spielte das Team gegen Deutschland, Tschechien und die Slovakei und konnte alle drei Spiele für sich entscheiden. Dank dieser Siegesserie sicherte sich das Team den Turniersieg. </p>
<p>Wir haben Christian Wohlwend, Head Coach des Teams, nach dem Spiel angerufen und drei Fragen gestellt. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schiedsrichter Kurse 2016 Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-07-28/schiedsrichter-kurse-2016-os</link>
						<description><![CDATA[Hier die Daten der Schiedsrichter Kurse Ostschweiz. An diesen Tagen stehen keine Schiedsrichter der entsprechenden Ligen / Stufen zur Verfügung]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 11:02:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-07-28/schiedsrichter-kurse-2016-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<table border="0" class="-fill -style3">
<tbody>
<tr>
<td>TI- Corso 3. - 4. Liga</td>
<td>03.09.2016</td>
<td>04.09.2016</td>
<td>Bellinzona GS</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>TI- Corso Aspiranti 2. Liga</td>
<td>03.09.2016</td>
<td>04.09.2016</td>
<td>Bellinzona GS</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>TI- Corso Novizi</td>
<td>04.09.2016</td>
<td>04.09.2016</td>
<td>Bellinzona GS</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Corso nazionale femminile</td>
<td>10.09.2016</td>
<td>11.09.2016</td>
<td>Ambri</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Corso Intermedio</td>
<td>19.12.2016</td>
<td> </td>
<td>Bellinzona</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Hauptkurse 1. - 4. Liga</td>
<td>19.08.2016</td>
<td>21.08.2016</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Aspirantenkurs Variante 1</td>
<td>27.08.2016</td>
<td>28.08.2016</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Seniorenkurs</td>
<td>27.08.2016</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Novizenkurs</td>
<td>28.08.2016</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Novizenkurs</td>
<td>28.08.2016</td>
<td> </td>
<td>Chur</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Aspirantenkurs Variante 2</td>
<td>03.09.2016</td>
<td>04.09.2016</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Moskitokurs</td>
<td>03.09.2016</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Online Regeltest OS/ Deutsch</td>
<td>04.09.2016</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Moskitokurs</td>
<td>05.09.2016 18:00</td>
<td>05.09.2016 21:00</td>
<td>Wallisellen</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Novizenkurs</td>
<td>04.09.2016</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Novizenkurs</td>
<td>04.09.2016</td>
<td> </td>
<td>Zug</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Nationaler Frauenkurs</td>
<td>10.09.2016</td>
<td>11.09.2016</td>
<td>Ambri</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Moskitokurs</td>
<td>11.09.2016</td>
<td> </td>
<td>Rapperswil</td>
<td>St. Galler Kantonalbank Arena im Pavillon</td>
</tr>
<tr>
<td>Nachtesttag</td>
<td>16.10.2016</td>
<td> </td>
<td>Wetzikon</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Zwischenkurs</td>
<td>18.12.2016</td>
<td> </td>
<td>Wetzikon</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2016 – Das sind die Nominierten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-07-21/swiss-ice-hockey-awards-2016-das-sind-die-nominierten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6731/awards_nominierte_2016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 5. August 2016, werden im Kursaal Bern die erfolgreichsten und herausragendsten Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys der vergangenen Saison geehrt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6731/awards_nominierte_2016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6731/awards_nominierte_2016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 11:25:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-07-21/swiss-ice-hockey-awards-2016-das-sind-die-nominierten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kursaal Bern wird am Freitag, 5. August 2016, bereits zum zweiten Mal seit 2013 zur grossen Bühne der Swiss Ice Hockey Awards. In würdigem Rahmen werden die Eishockeypersönlichkeiten, welche aufgrund ihrer ausserordentlichen Leistungen in der vergangenen Saison für einen Swiss Ice Hockey Award nominiert worden sind, geehrt. Die erlesene Gästeschar erwartet ein feierlicher Gala-Event mit Highlights aus dem Schweizer Eishockey.</p>
<p>Die Gewinner werden in den Kategorien „MVP", „Goaltender of the Year" (Jacques Plante Trophy) und „Youngster of the Year" gekürt. Damit werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert. Mit dem „Hockey Award" ehrt das Schweizer Eishockey Spieler, Trainer oder Schiedsrichter für ausserordentliche Leistungen, auch auf internationaler Ebene. Zudem wird in diesem Jahr ein „Special Award" vergeben.</p>
<p>Der „Most Popular Player" wird in einer Publikumswahl auf der Webseite von 20 Minuten Online ermittelt. Die Wahl läuft noch bis zum 28. Juli.<br /><br /></p>
<p><strong>Nominierte der Swiss Ice Hockey Awards 2016:</strong></p>
<p><strong>Youngster of the Year 2015/16 (presented by PostFinance):</strong></p>
<p>- Auston Matthews (ZSC Lions) <br />- Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron) <br />- Pius Suter (ZSC Lions)<br /><br /></p>
<p><strong>Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy) 2015/16:</strong></p>
<p>- Robert Mayer (Genève-Servette HC) <br />- Elvis Merzlikins (HC Lugano)<br /> - Jakub Stepanek (SC Bern)<br /><br /></p>
<p><strong>Hockey Award 2015/16:</strong></p>
<p>- Marcel Jenni (Kloten Flyers) <br />- Tobias Wehrli (Referee) <br />- Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL)<br /><br /><strong>Most Valuable Player 2015/16:</strong></p>
<p>- Linus Klasen (HC Lugano) <br />- Auston Matthews (ZSC Lions) <br />- Perttu Lindgren (HC Davos)</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen steht Ihnen Janos Kick, Media Officer, für Auskünfte zur Verfügung. Tel: 044/306 50 50 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Einladung zum Swiss Ice Hockey Saisonauftakt und zu den Swiss Ice Hockey Awards</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-07-20/einladung-zum-swiss-ice-hockey-saisonauftakt-und-zu-den-swiss-ice-hockey-awards</link>
							<description><![CDATA[Die Sommertermine von Swiss Ice Hockey finden in diesem Jahr alle am Freitag, 5. August 2016, statt. Gerne laden wir Sie zum Kick-Off der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft, zur Jahres-Medienkonferenz sowie zu den Swiss Ice Hockey Awards ein. Die Detailinformationen finden Sie wie folgt:]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Events</category>

				<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 17:35:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-07-20/einladung-zum-swiss-ice-hockey-saisonauftakt-und-zu-den-swiss-ice-hockey-awards</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kick-Off der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft </strong> </p>
<p><strong>Datum:            </strong>Freitag, 5. August 2016</p>
<p><strong>Zeit:                </strong>13.30 Uhr bis 14.30 Uhr</p>
<p><strong>Ort:                 </strong>Trainingshalle SCB, Mingerstrasse 12B, 3014 Bern </p>
<p>Interviews und Fotos mit den Spielern und Coaches der Schweizer Herren A-Eishockey Nationalmannschaft sind möglich. Es sind knapp 60 Spieler für das Kick-Off vor Ort. Unter folgendem Link finden Sie das <a href="http://www.sihf.ch/media/6719/anm-aufgebot-fototermin-2016.pdf">Aufgebot.</a><strong><br /> </strong></p>
<p><strong>Jahres-Medienkonferenz Swiss Ice Hockey</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Datum:           </strong>Freitag, 5. August 2016</p>
<p><strong>Zeit:                </strong>16.00 Uhr bis 17.30 Uhr</p>
<p><strong>Ort:                 </strong>PostFinance, Hauptsitz, Mingerstrasse20, 3030 Bern</p>
<p><strong>Raum:  </strong>           Konferenzsaal S090/091 (ausgeschildert) <br /><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Inhalte der Vorsaison-Medienkonferenz</em></strong></p>
<p>An der Medienkonferenz zur kommenden Eishockey-Saison 2016/17 informieren der Präsident der Swiss Ice Hockey Federation, Marc Furrer und CEO Florian Kohler in einem kurzen Rückblick zur vergangenen Saison und über den Jahresabschluss. Zudem erhalten Sie Informationen zu den strategischen und operativen Zielsetzungen und Aktivitäten von Swiss Ice Hockey. Ausserdem stehen die Direktoren der Sportabteilungen den Medienschaffenden im Anschluss an die Medienkonferenz für Interviews zur Verfügung.<br /><br />Wir empfehlen Ihnen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Für Medienschaffende, die anschliessend an die Medienkonferenz an den Swiss Ice Hockey Awards teilnehmen möchten, ist ein Shuttlebus zum Kursaal Bern organisiert.<br /><strong> </strong></p>
<p><strong>Swiss Ice Hockey Awards</strong></p>
<p><strong>Datum:            </strong>Freitag, 5. August 2016</p>
<p><strong>Zeit:                </strong>18.00 Uhr bis ca. 22.30 Uhr (inkl. anschl.  Apéro)</p>
<p><strong>Ort:                 </strong>Kursaal, Kornhausstrasse 3, 3000 Bern </p>
<p>Wir heissen Sie willkommen zu einem Rückblick auf das vergangene Eishockey-Jahr. An der grossen Gala werden die besten Spieler der Saison 2015/16 in würdigem Rahmen ausgezeichnet. Daniela Milanese und Reto Müller führen durch den Abend.</p>
<p>Alle Nationalspieler, die für das Kick-Off aufgeboten wurden, nehmen auch an den Swiss Ice Hockey Awards teil. Unter folgendem Link finden Sie das <a href="http://www.sihf.ch/media/6719/anm-aufgebot-fototermin-2016.pdf">Aufgebot.</a> <br /><strong> </strong></p>
<p><strong>Anmeldung<br /><br /></strong>Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, uns Ihre Teilnahme bis am <strong>Freitag, 29. Juli 2016</strong>, mitzuteilen. Sie finden das Anmeldeformular <a href="/media/6726/anmeldung_saison_kickoff_d.pdf" target="_blank" title="Anmeldung_Kick_off_D">hier</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot Mont Blanc-Cup, 13. – 21. August 2016: Mit drei Neulingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-07-19/aufgebot-mont-blanc-cup-13-21-august-2016</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für den Mont Blanc-Cup vom 13. – 21. August 2016 27 Spielerinnen aufgeboten. Erstmals selektioniert wurden die Bräm-Zwillinge Chelsea und Raschelle  (SC Reinach), Vanessa Bolinger (EV Bomo Thun) sowie Marion Gremaud (Neuchâtel Hockey Academy).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 16:30:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-07-19/aufgebot-mont-blanc-cup-13-21-august-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von acht Tagen stehen am 4-Nationenturnier in Albertville (FRA) je zwei Partien gegen Frankreich, Slowakei und Japan auf dem Programm. Es ist der erste Auftritt von Daniela Diaz in ihrer neuen Funktion als vollamtliche Nationaltrainerin. Diaz hat eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen aufgeboten und nutzt die Gelegenheit zu Tests.<br /> Erstmals mit dabei sind die Doppelbürgerinnen Chelsea und Raschelle Bräm, Vanessa Bolinger (EV Bomo Thun) sowie die Freiburger U18-Verteidigerin Marion Gremaud. Aus dem aktuellen U18-Kader sind acht Spielerinnen aufgeboten:</p>
<p><strong>Das Kader der Frauen A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p><strong>Tor:</strong> Vanessa Bolinger (Bomo Thun/Seewen, 98), Sandra Heim (Edmonton Griffins, CAN, 95), Chiara Pfosi (Cushing Academy, USA, 98).</p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Livia Altmann (Colgate University, USA, 94), Chelsea Bräm (Reinach, 91), Nicole Bullo (Lugano, 87), Sarah Forster (Neuchâtel Hockey Academy, 93), Marion Gremaud (Neuchâtel Hockey Academy/Bulle, 99), Shannon Sigrist (ZSC Lions/GCK Lions, 99), Stefanie Wetli (Winterthur, 2000), Sabrina Zollinger (ZSC Lions, 93).</p>
<p><strong>Sturm:</strong> Tess Allemann (Bomo Thun/Dragon Thun, 98), Raschelle Bräm (Reinach, 91), Rahel Enzler (ZSC Lions/Seewen, 2000), Andrea Fischer (Neuchâtel Hockey Academy, 90), Christine Hüni (ZSC Lions, 86), Rahel Michielin (St. Thomas University, CAN, 90), Alina Müller (Kloten, 98), Evelina Raselli (Lugano, 92), Lisa Rüedi (ZSC Lions/GCK Lions, 2000), Dominique Rüegg (ZSC Lions, 96), Noemi Ryhner (ZSC Lions/Zug, 2000), Jessica Schlegel (ZSC Lions/GCK Lions, 2000), Lara Stalder (University of Minnesota Duluth, USA, 94), Monika Waidacher (ZSC Lions, 90), Nina Waidacher (ZSC Lions, 92), Lara Zimmermann (ZSC Lions/GCK Lions, 2000).</p>
<p><strong>Die Spiele des Mont Blanc-Cup in Albertville (13.-21. August 2016)</strong></p>
<p>Sonntag, 14. August 2016, 17 Uhr: Japan – Schweiz<br />Montag, 15. August, 17 Uhr: Schweiz – Slowakei<br />Mittwoch, 17. August, 20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich<br />Donnerstag, 18. August, 17 Uhr: Schweiz – Japan<br />Samstag, 20. August, 17 Uhr: Slowakei – Schweiz<br />Sonntag, 21. August, 14.15 Uhr: Frankreich – Schweiz</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachfolger von Andres Ambühl gesucht - Wer wird MPP?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.20min.ch/sport/dossier/nla/story/Wer-ist-der-beliebteste-Hockeyspieler--15197518</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6685/mpp_buehli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 5. August wird im Rahmen der Swiss Ice Hockey Awards im Kursaal Bern der MPP gekürt.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6685/mpp_buehli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6685/mpp_buehli.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 09:33:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://www.20min.ch/sport/dossier/nla/story/Wer-ist-der-beliebteste-Hockeyspieler--15197518</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Am 5. August wird im Rahmen der Swiss Ice Hockey Awards im Kursaal Bern der MPP gekürt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tommy Albelin ergänzt die Coaching-Staffs der Schweizer Nationalmannschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-07-09/tommy-albelin-ergaenzt-die-coaching-staffs-der-schweizer-nationalmannschaften</link>
							<description><![CDATA[Tommy Albelin ist ab 1. September 2016 der neue Assistant Coach von Patrick Fischer bei der Herren A-Nationalmannschaft. Albelin übernimmt ab kommender Saison das Coaching der Verteidiger. Der 52-Jährige Ex-NHL-Verteidiger absolvierte 980 Spiele für die New Jersey Devils sowie die Calgary Flames und gewann zwei Stanley-Cups.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 08:36:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-07-09/tommy-albelin-ergaenzt-die-coaching-staffs-der-schweizer-nationalmannschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tommy Albelin ist in erster Linie bei der Herren A-Nationalmannschaft beschäftigt, gehört jedoch an der U20-Weltmeisterschaft sowie WM-Vorbereitung ebenfalls zum Coaching-Staff von Headcoach Christian Wohlwend.</p>
<p>Die Schweizer Nationalmannschaften verfügen mit dem Schweden ab kommender Saison 2016/17 über einen ausgewiesenen Spezialisten im Defensivbereich. Nach seiner Aktivzeit amtete er von 2007 bis 2015 als Assistant-Coach der New Jersey Devils (NHL) und der Albany Devils (AHL). Bei den olympischen Spielen in Vancouver (CAN) war er Assistant Coach der der Schwedischen Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Tommy Albelin:</strong> „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Als mich die Anfrage von Swiss Ice Hockey erreichte, zögerte ich nicht, diese Chance wahrzunehmen. Es ist ein wichtiger Schritt in meiner Karriere und ich bin sehr motiviert, für das Schweizer Nationalmannschaftsprogramm zu arbeiten.“ <br /><br /><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Die WM-Analysen haben gezeigt, dass die Schwachstellen der Nationalmannschaften  im defensiven Bereich zu orten sind. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit Tommy Albelin einen ausgewiesenen Defensiv-Spezialisten gewinnen konnten.“</p>
<p><strong>Reto von Arx weiterhin bei U17 - Zusammenarbeit mit Felix Hollenstein nicht verlängert<br /></strong>Reto von Arx bleibt dem SIHF-Nationalmannschaftsprogramm weiterhin erhalten und steht der U17-Nationalmannschaft auch künftig zur Verfügung. Aufgrund der Tatsache, dass die Zusammenarbeit mit Felix Hollenstein beendet wird, verzichtet von Arx aber auf eine weitere Teilnahme im Programm der A-Nationalmannschaft. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Felix Hollenstein für sein wertvolles Engagement und wünscht Ihm für seine Zukunft alles Gute.</p>
<p><strong>Wichtiger Wissenstransfer zwischen Nationalmannschaften<br /></strong>Die Resultatmannschaften (Herren A, U20 und U18) werden vom Schweizer Trio Patrick Fischer, Christian Wohlwend und Thierry Paterlini geführt. Die drei Head-Coaches werden ständig im engen Austausch stehen und zusammen mit Albelin den Coaching-Staff der Herren A-Nationalmannschaft an der WM bilden. Dank des Wissenstransfers über die verschiedenen Altersstufen kann eine einheitliche Linie sichergestellt werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>UPC ist neue TV-Hauptpartnerin von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-07-01/upc-ist-neue-tv-hauptpartnerin-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6487/upc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Freitag wurden die Kurzverträge zu den Bewegtbildrechten der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) für die kommenden fünf Jahre (ab Saison 2017/18) unterzeichnet. UPC wird Hauptverwerter und sichert sich die Rechte an den Übertragungen der National League A und B sowie der Schweizer Nationalmannschaften und der Swiss Regio League. Mit Live-Rechten in den Playoffs bleibt auch die SRG Partner der SIHF.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6487/upc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6487/upc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 15:43:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-07-01/upc-ist-neue-tv-hauptpartnerin-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>UPC ist der neue TV-Hauptpartner der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Sie ist ab der Saison 2017/18 Rechtehalterin der gesamten Produktepalette von Swiss Ice Hockey (National League A und B, Schweizer Nationalmannschaften und Swiss Regio League) für fünf Jahre. Die SRG berichtet im ähnlichen Rahmen wie bisher über das Schweizer Eishockey. SIHF schliesst direkte Verträge mit beiden Medienpartnern ab und verfügt auch bei sämtlichen Spielen über die Produktionshoheit.</p>
<p><strong>Marc Furrer, Präsident SIHF:</strong> „Bei UPC hat uns insbesondere das durchdachte Distributionskonzept und die Reichweite überzeugt, während wir bei der SRG auf die Zusammenarbeit mit einem bewährten TV-Partner zählen dürfen. Ich freue mich auf die neue Ära und möchte mich gleichzeitig bei unseren bisherigen TV-Partnern für die Zusammenarbeit bedanken.“</p>
<p><strong>UPC und SUISSEDIGITAL setzen voll auf Schweizer Eishockey</strong><br />Für die Übertragungen ab der Saison 2017/18 wird der neue Sportsender „MySports“ aufgebaut, welcher auf dem Netz von UPC sowie Partnerunternehmen von SUISSEDIGITAL verfügbar sein wird. Damit erhalten beinahe 3 Millionen Haushalte Zugang zum Schweizer Eishockeysport. Auf „MySports“ wird unter anderem wöchentlich ein Regular-Season-Livespiel der National League A und B im Free-TV zu sehen sein. Über weitere „MySports“-Sender werden alle anderen Spiele der NL A zahlungspflichtig ebenfalls live übertragen. Ausserdem überträgt „MySports“ die Spiele der U20-Weltmeisterschaften und der Frauen-WM. <strong>Florian Kohler, CEO SIHF:</strong> „Wir freuen uns über das Bekenntnis von UPC zu unserem Sport. Dass mit der U20-WM das beste Juniorenturnier der Welt in der Schweiz endlich eine Plattform findet und dass es auch Frauen-Eishockey zu sehen gibt, freut mich dabei ganz besonders.“</p>
<p><strong>SRG bleibt TV-Partner</strong><br />Die SRG deckt die National League A sowie die Playouts und die Ligaqualifikation in ihren Struktursendungen ab (Highlights) und überträgt ab den Viertelfinals ab der ersten Runde gewisse Playoff-Spiele live. Zudem strahlt die SRG alle Heimspiele der Herren A-Nationalmannschaft live aus.</p>
<p><strong>Rekordsumme für TV-Rechte im Schweizer Eishockey</strong><br />Die medialen Rechte am Schweizer Eishockey wurden für durchschnittlich CHF 35.4 Millionen jährlich vergeben. Zusätzlich werden die Produktionskosten von den TV-Partnern getragen.<br />Der finanzielle Verteilschlüssel zwischen der SIHF, den Nationalmannschaften und den Clubs der National League wird noch definiert.</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO SIHF:</strong> „Die neuen TV-Verträge führen das Schweizer Eishockey in eine neue, finanzielle Dimension. Das ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unseres Sports.“</p>
<p><strong>Marc Furrer, Präsident SIHF:</strong> „Trotz dem erfreulichen Ergebnis der TV-Verhandlungen sind die SIHF und die Clubs weiterhin gefordert. Alle sind weiterhin auf starke Partner angewiesen, um den Betrieb im umkämpften Markt möglichst kostendeckend betreiben zu können.“</p>
<p>Bei allfälligen Fragen steht Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey für Auskünfte zur Verfügung. Koordination via Janos Kick, Media Officer. Tel: 044/306 50 45 oder <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Carl Klingberg komplettiert Ausländer-Quartett</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-30/carl-klingberg-komplettiert-auslaender-quartett</link>
						<description><![CDATA[Mit dem Schweden Carl Klingberg komplettiert der EV Zug sein Ausländer-Quartett mit Josh Holden, Jarkko Immonen und David McIntyre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 15:02:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-30/carl-klingberg-komplettiert-auslaender-quartett</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 25-jährige Stürmer wurde beim schwedischen Spitzenverein Frölunda Göteborg ausgebildet. Die Atlanta Trashers hatten Klingberg 2009 als Nummer 34 in der zweiten Runde gedraftet, allerdings kam der Stürmer bis 2015 nur gerade zu 15 NHL-Einsätzen bei Atlanta und dessen Nachfolgeteam Winnipeg Jets.</p><p>In der AHL erzielte Klingberg in 315 Spielen für Chicago Wolves, St. John's Ice Caps und Hartford Wolf Pack 161 Skorerpunkte. In der letzten Saison war der 190 cm grosse und 98 kg schwere Eishockeyprofi in der russischen KHL bei bei Torpedo Nischni Nowgorod engagiert (63 Spiele/18 Skorerpunkte).</p><p>EVZ-Sportchef Reto Kläy: "Er bringt die Grösse und Wasserverdrängung mit, die uns noch gefehlt hat."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi verliert Partner Shea Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-29/roman-josi-verliert-partner-shea-weber</link>
						<description><![CDATA[Für den starken Verteidiger Roman Josi von den Nashville Predators wird die NHL-Saison mit einer markanten Änderung beginnen. Der Berner verliert seinen Standardpartner Shea Weber.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 22:45:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-29/roman-josi-verliert-partner-shea-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem vielbeachteten Tauschverfahren wechselt Weber zu den Montreal Canadiens, während P.K. Subban den umgekehrten Weg geht, wie NBC Sports berichtet. Aus der jetzigen Optik kann man annehmen, dass Subban bei den Predators exakt Webers Stelle einnehmen und mit Josi das neue Verteidigerpaar bilden wird.</p><p>Subban, der dunkelhäutige Spieler aus Toronto, ist 27 Jahre alt. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählt der Olympiasieg 2014 in Sotschi. Shea Weber, bald 31, wurde sogar zweimal Olympiasieger, nämlich 2010 in Vancouver wie auch 2014.</p><p>In der Regular Season der vergangenen Saison brachte es Subban auf 51 Punkte (6 Tore/45 Assists), bevor er wegen einer Verletzung für die letzten 14 Spiele ausfiel. 2013 war er zum besten Verteidiger der NHL gewählt worden. Weber kam im regulären Pensum der letzten Saison ebenfalls auf 51 Punkte, wobei er 20 Tore erzielte.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-28/nico-hischier-drafte-par-halifax-trois-autres-suisses-choisis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 18:31:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-28/nico-hischier-drafte-par-halifax-trois-autres-suisses-choisis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Cup mit neuem Rekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-28/cup-mit-neuem-rekord</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4444/universit&#233;-am-jubeln_photos-francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach der Frauen-Meisterschaft verzeichnet auch der neue Swiss Women’s Hockey Cup einen neuen Melderekord: 28 von 43 Teams nehmen an der 2. Auflage teil, das sind 40 Prozent mehr als im Vorjahr.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4444/universit&#233;-am-jubeln_photos-francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 14:44:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Women’s Cup, mit neuem Modus vor einem Jahr wiedereingeführt, hat seinen Platz im Frauenliga-Kalender gefunden. Dies unterstreicht der neue Melderekord eindrücklich.  Ähnlich wie bei den Männern spielen in der ersten Runde gleichklassige Teams gegeneinander. Diese Partien müssen bis zum 19. September gespielt sein und können deshalb auch als Vorbereitungsspiele auf die Meisterschaft ausgetragen werden. In der zweiten Runde (bis 16. Oktober gespielt) werden auch die acht B-Teams integriert und am 13. November greifen die A-Teams Lugano, Bomo Thun und Weinfelden ins Geschehen ein. Titelverteidiger ZSC Lions und Finalist Neuchâtel Hockey Academy sind für das Viertelfinale vom 11. Dezember gesetzt.</p>
<p>Eine der Besonderheiten des Swiss Women’s Cup ist das Finalturnier mit Halbfinal- und Finalbegegnungen sowie einem Spiel um die Bronzemedaille. Der zweite Cupsieger nach neuem Modell wird Ende Januar in Arosa erkoren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die teilnehmenden Clubs</strong></p>
<p><strong>SWHL A (5):</strong> ZSC Lions, Lugano, Neuchâtel Hockey Academy, Bomo-Thun, Weinfelden</p>
<p><strong>SWHL B (8):</strong> Brandis, Lausanne Féminin, GCK Lions, SC Langenthal, Fribourg Ladies, Kreuzlingen-Konstanz, Zunzgen-Sissach (ehemals Laufen, Bronzemedaillen-Gewinner 2015/16), Meyrin.</p>
<p><strong>SWHL C (15):</strong> Neuchâtel Hockey Academy II, Rapperswil-Jona, Sursee, Prilly, Meyrin II, Rotblau Bern, Tramelan, Ajoie, Wallisellen, Wil, Lenzerheide,  St. Imier, Dragon Queens, Luzern und La Chaux-de-Fonds.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele der ersten Runden</strong></p>
<p><strong>Runde 1 (bis 19. September):</strong> Dragon Queens – St-Imier, Prilly – Wallisellen Lions, Luzern Dragon – Ajoie, Meyrin II – Rot-Blau Bern, Tramelan – Wil, Lenzerheide – La Chaux-de-Fonds (alle C).</p>
<p><strong>Runde 2 (16. Oktober):</strong> Lenzerheide/La Chaux-de-Fonds – Dragon Queens/St-Imier, Rapperswil Lady Lakers (B) – Lausanne (B), Neuchâtel Hockey Academy II (C) – Brandis (B), Sursee (C) – Meyrin I (B), Tramelan/Wil (C) – Luzern/Ajoie (C), Fribourg Ladies (B) – Kreuzlingen/Konstanz (B), Prilly/Wallisellen (C) – Langenthal (B), MeyrinII/Rot Blau Bern (C) – GCK Lions (B).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei neue Flügelstürmer für Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-27/zwei-neue-fluegelstuermer-fuer-biel</link>
						<description><![CDATA[Biel verpflichtet für die nächste NLA-Saison den finnischen Flügel Toni Rajala, der zuletzt in Schweden bei Lulea engagiert war. Daneben holen die Seeländer Marco Pedretti von Genève-Servette.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 17:36:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Rajala kam für Lulea in 63 Meisterschaftsspielen auf 17 Tore und insgesamt 34 Skorerpunkte. In der Champions League realisierte er in acht Spielen ebenso viele Punkte (3 Tore). Neben Schweden spielte der aktuell 25-jährige Rajala im Ausland auch schon in der KHL und der AHL.</p><p>Der 24-jährige Jurassier Pedretti spielte in der letzten Saison für Genève-Servette (acht Tore und 15 Punkte in 52 NLA-Spielen) sowie leihweise für seinen Heimatverein Ajoie (je drei Tore und Assists). In der NLA debütierte der Flügel vor einigen Jahren bei Ambri-Piotta, wo er bis 2014 unter Vertrag stand. Bei Biel erhielt Pedretti einen Kontrakt bis 2018.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Matthews als Nummer 1 gezogen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-25/matthews-als-nummer-1-gezogen</link>
						<description><![CDATA[Auston Matthews, der letzte Saison für die ZSC Lions gestürmt hat, wird im NHL-Draft wie erwartet von den Toronto Maple Leafs als Nummer 1 gezogen. Damien Riat wird als 117. von Washington gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 20:03:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-25/matthews-als-nummer-1-gezogen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der NLA sollte sich Matthews als designierter Nummer-1-Draft in einer Übergangssaison das Rüstzeug für das Erwachsenen-Eishockey holen. Das Experiment der ZSC Lions mit dem nun 18-jährigen Stürmer klappte; für die Zürcher erzielte der amerikanisch-mexikanische Doppelbürger letzten Winter unter Trainer Marc Crawford in 40 Partien 49 Skorerpunkte (24 Tore/25 Assists).</p><p>Nun darf Matthews sein Können künftig für die kanadische Traditionsequipe aus Toronto (13 Stanley-Cup-Siege) zeigen. Die Maple Leafs hatten die abgelaufene NHL-Saison im letzten Platz beendet, anschliessend die sogenannte Draft-Lotterie gewonnen und durften deshalb im Draft in Buffalo den ersten Spieler auswählen.</p><p>Matthews ist der siebte Nummer-1-Draft aus den USA, der erste seit Patrick Kane im Jahr 2007. Insgesamt zwölf Amerikaner kamen in die Top 30 - so viele wie noch nie davor.</p><p>Als Nummer 2 gezogen (von den Winnipeg Jets) wurde ebenfalls erwartungsgemäss der Finne Patrik Laine. Der Stürmer war nach einem überzeugenden Turnier zum wertvollsten Spieler (MVP) der WM in Russland gewählt worden. Mit den Finnen stiess Laine, der mit sieben Treffern der beste WM-Torschütze war, bis in den Final vor. Matthews kam an der WM "nur" auf sechs Tore.</p><p>Beim NHL-Draft zeigte sich, dass Finnland für die Zukunft im internationalen Eishockey gerüstet ist. Gleich drei Spieler aus dem Land des U20- und U18-Weltmeisters kamen im Draft in die Top 5, neben Laine auch Jesse Puljujärvi (Nummer 4/Edmonton Oilers) und Verteidiger Olli Juolevi (5/Vancouver Canucks).</p><p><strong>Zwei Schweizer gedraftet</strong></p><p>Und die Schweizer? Erst als 117. wurde Genfs 19-jähriger Flügelstürmer Damien Riat gezogen. Vor Riat wurden viele Schweden, Finnen, Russen, Tschechen und sogar zwei Belgier gedraftet. Riat spielte schon mit 15 in der Schweizer U17-Auswahl, spielte dann während drei Jahren in Nordamerika (2 Jahre) und Schweden (Malmö), ehe er letzten Sommer zum Genève-Servette HC zurückkehrte. In der NLA erzielte Riat in 45 Spielen 9 Tore und 12 Assists. Nach Riat wurde auch noch Calvin Thürkauf (19) als Nummer 185 gedraftet. Thürkauf spielte letzte Saison in der Western Hockey League (WHL), einer der drei grossen Juniorenligen Kanadas.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-25/draft-toronto-choisit-auston-matthews-suisses-en-retrait</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 19:56:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-25/une-franchise-pekinoise-en-khl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 12:38:27 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-25/yannick-rathgeb-en-camp-a-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 10:25:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>EHC Kloten verpflichtete Pekka Tirkkonen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-24/ehc-kloten-verpflichtete-pekka-tirkkonen</link>
						<description><![CDATA[Ein skandinavisches Duo trainiert in der kommenden Saison den EHC Kloten: Chefcoach wird der Finne Pekka Tirkkonen, Assistent der Schwede Niklas Gällstedt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 10:20:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 47-jährige Tirkkonen war in den letzten vier Jahren Headcoach des finnischen Erstligisten SaiPa und wurde 2013/2014 zum besten Coach der Liga gewählt.</p><p>Seine Trainer Karriere startete der Nachfolger von Sean Simpson 2008 in der zweithöchsten finnischen Liga bei SaPKo, zuvor stand er bei verschiedenen Teams in Finnland, Deutschland und Dänemark als Aktiver unter Vertrag.</p><p>Mit Pekka Tirkkonen wurde ein kompetenter und erfahrener Trainer verpflichtet, der die Philosophie des EHC Kloten der konsequenten Nachwuchsförderung verfolgen wird und somit ideal ins Konzept des EHC Kloten passt, teilt der Verein in einer Medienmitteilung mit.</p><p>Kloten war erst dank des Engagements von Hans-Ulrich Lehmann Anfang Mai vor dem Konkurs gerettet werden konnte.</p><p>Assistent von Pekka Tirkkonen wird Niklas Gällstedt. Der Schwede war auf die Saison 2015/2016 als Head of Development und Assistenz-Trainer der Elite A Junioren zum EHC Kloten gestossen. Die Stelle des Assistenztrainers der Elite A Junioren ist neu zu besetzen. Das Amt als Head of Development wird Niklas Gällstedt weiterhin ausüben.</p><p><strong>Santala und Gerber verlängern Vertrag</strong></p><p>Der EHC Kloten gab weiter bekannt, dass die Verträge mit dem finnischen Stürmer Tommi Santala und mit dem 41-jährigen Torhüter Martin Gerber um ein weiteres Jahr bis Ende der Saison 2016/2017 verlängert wurden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-24/fribourg-va-renover-et-agrandir-sa-patinoire-st-leonard</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 10:01:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Yannick Weber muss Vancouver verlassen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-23/yannick-weber-muss-vancouver-verlassen</link>
						<description><![CDATA[Der Verteidiger Yannick Weber hat wie erwartet keine Zukunft mehr bei den Vancouver Canucks. Sein Vertrag wird nicht verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 23:11:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als "Unrestricted Free Agent" kann Weber nun mit anderen NHL-Vereinen frei verhandeln. Für Vancouver spielte der 27-jährige Berner seit 2013 und erzielte in 165 Partien 17 Tore und 21 Assists.</p><p>Damit figurieren in der nächsten Saison mit Verteidiger Luca Sbisa und Stürmer Sven Bärtschi, dessen Vertrag erst letzte Woche um zwei Jahre verlängert wurde, noch zwei Schweizer im Kader von Vancouver.</p><p><strong>Berra zu Florida getauscht</strong></p><p>Bei den Colorado Avalanche muss Reto Berra seine Koffer packen. Der Goalie wurde im Tausch mit Stürmer Rocco Grimaldi den Florida Panthers abgegeben.</p><p>Der 29-jährige Zürcher spielt seit 2013 in Nordamerika, zuerst eine Saison bei den Calgary Flames, dann zwei Jahre bei Colorado Avalanche, wo er nach einem starken Saisonstart und einer Verletzung seinen Stammplatz verlor und sich nicht mehr ins Team zurückkämpfen konnte. Nun wird er sein drittes und letztes Vertragsjahr bei den Florida Panthers bestreiten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-23/reto-berra-echange-aux-florida-panthers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 20:43:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EHC Biel und Daniel Steiner gehen getrennte Wege</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-23/ehc-biel-und-daniel-steiner-gehen-getrennte-wege</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel löst den noch eine Saison laufenden Vertrag mit dem Schlüsselspieler Daniel Steiner per sofort auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 20:06:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trainer Kevin Schläpfer und der Sportchef Martin Steinegger führten mit Steiner Gespräche. "Dabei sind wir wegen mehrerer Gründe zum Schluss gekommen, dass es für beide Parteien das Beste ist, die Zusammenarbeit zu beenden", betonte Steinegger.</p><p>In der abgelaufenen Saison schoss der 35-jährige Stürmer in 56 Partien 17 Tore und liess sich 10 Assists gutschreiben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Update Abstimmungsresulate 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-23/update-abstimmungsresulate-2016</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 16:06:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bezina startet  mit 36 Jahren KHL-Abenteuer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-23/bezina-startet-mit-36-jahren-khl-abenteuer</link>
						<description><![CDATA[Goran Bezina verlässt Genève-Servette nach zwölf Jahren definitiv wird sich in der nächsten Saison dem kroatischen KHL-Team Medvescak Zagreb anschliessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 11:56:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies gaben der NLA-Klub und sein langjähriger Captain am Donnerstag offiziell bekannt. "Ich verlasse einen Klub, der für immer in meinem Herzen bleiben wird", sagte der 165-fache Schweizer Internationale, der es in 639 NLA-Partien für Servette auf 384 Skorerpunkte (116 Tore) brachte. Zudem gewann Bezina mit den Genfern 2013 und 2014 den Spengler Cup.</p><p>Nun kehrt Bezina nach Kroatien zurück, wo er vor 36 Jahren in Split zur Welt gekommen ist. "Ich bin glücklich, in meiner Heimat spielen zu können, und freue mich auf das Abenteuer KHL", liess er sich auf der Homepage seines neuen Vereins zitieren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-23/nhl-kane-chicago-elu-meilleur-joueur-de-la-saison-2015-16</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 09:15:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kane statt Crosby als MVP der NHL-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-23/kane-statt-crosby-als-mvp-der-nhl-saison</link>
						<description><![CDATA[Chicagos Stürmerstar Patrick Kane (27) wird als erster in den USA geborener Spieler zum MVP der NHL-Saison gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 08:07:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Lockout-Spieler des EHC Biel realisierte in der letzten Spielzeit einen Karriere-Bestwert von 46 Toren und 60 Assists für die Blackhawks, die als Titelverteidiger allerdings bereits in der ersten Playoff-Runde ausschieden.</p><p>Dennoch setzte sich Kane in der Wahl gegenüber Sidney Crosby durch, dem Leader des diesjährigen Stanley-Cup-Champions Pittsburgh Penguins. Kane erzielte bei der Wahl von Fachjournalisten 1395 Punkte, Crosby 800. Jamie Benn (Dallas Stars/637 Punkte) belegte den 3. Rang.</p><p>Bei den Verteidigern schaffte Roman Josi von den Nashville Predators eine Ehrenmeldung. Der Berner belegte Rang 5. Zum besten Abwehrspieler wurde der Kanadier Drew Doughty von den Los Angeles Kings erkoren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/lna-teleclub-aurait-perdu-les-droits-au-profit-de-cablecom</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 23:31:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Neues NHL-Team aus Las Vegas ab der Saison 2017/2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/neues-nhl-team-aus-las-vegas-ab-der-saison-20172018</link>
						<description><![CDATA[Las Vegas bekommt endlich ein Team aus einer der grossen nordamerikanischen Profiligen. Ab der Saison 2017/18 wird eine Eishockeymannschaft die NHL aufmischen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 23:16:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies entschied die NHL-Führung am Mittwoch mit einstimmigem Votum in der Glücksspielmetropole. Der Aufnahmeantrag der kanadischen Stadt Quebec wurde hingegen abgelehnt.</p><p>Die Aufnahme von Las Vegas als 31. Franchise ist die erste Erweiterung der Liga seit dem Jahr 2000, als Columbus und Minnesota hinzugekommen waren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch der neue Eishockey-TV-Vertrag steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/auch-der-neue-eishockey-tv-vertrag-steht</link>
						<description><![CDATA[Nach dem Fussball- erzielt nun auch der Eishockey-Verband eine Einigung in den Verhandlungen um den neuen TV-Vertrag. Vertragsdetails werden erst nach dem definitiven Vertragsabschluss kommuniziert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 22:35:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/auch-der-neue-eishockey-tv-vertrag-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss dem Internetportal "watson" soll die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) wie die Swiss Football League (SFL) ebenfalls einiges mehr einnehmen als bisher. Dabei soll es sich um einen Betrag von" ziemlich genau 30 Millionen Franken" handeln (Fussball: 35 Mio. Fr.). Dies würde mehr als einer Verdoppelung der bisherigen Summe von zirka 12 Millionen Franken entsprechen.</p><p>Im Vergleich zum SFL wird der SIHF seine medialen Rechte für die übernächste Saison (2017/2018) jedoch nicht an den bisherigen Partner Swisscom/Teleclub vergeben, sondern an den regionalen Kabelbetreiber/UPC/Cablecom.</p><p>Im Nachhinein muss noch geregelt werden, welche Live-Rechte dem Schweizer Fernsehen von den neuen Rechteinhabern überlassen werden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/merzlikins-prolonge-a-lugano-sans-clause-nhl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 15:54:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/merzlikins-prolonge-a-lugano-sans-clause-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Vergabe der medialen Bewegtbildrechte des Schweizer Eishockeys - Entscheid gefällt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/vergabe-der-medialen-bewegtbildrechte-des-schweizer-eishockeys-entscheid-gefaellt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6396/freshfocus_569215_tv_vertraege.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach intensiver Prüfung der eingegangenen Angebote wurde am Dienstag, 21. Juni 2016, ein Entscheid über die zukünftige Verwertung der medialen SIHF-Rechte gefällt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6396/freshfocus_569215_tv_vertraege.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6396/freshfocus_569215_tv_vertraege.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 15:45:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/vergabe-der-medialen-bewegtbildrechte-des-schweizer-eishockeys-entscheid-gefaellt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat in der Ausschreibung der medialen Bewegtbildrechte an den Spielen der Schweizer Nationalmannschaften, der National League A und National League B sowie der Swiss Regio League für die Saisons 2017/18 ff. den Zuschlag erteilt. Da Zuschläge gemäss den Ausschreibungsbedingungen unter dem Vorbehalt des Abschlusses entsprechender Verträge stehen, ist der Entscheid formell noch nicht endgültig. Aus diesem Grund wird SIHF erst nach erfolgreichem Vertragsabschluss Einzelheiten  zur medialen Abbildung des Schweizer Eishockeys ab der Saison 2017/18 kommunizieren.</p>
<p>Die Rechteausschreibung wurde am 2. Mai 2016 lanciert und erfolgte in einem transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Merzlikins bis 2019 bei Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/merzlikins-bis-2019-bei-lugano</link>
						<description><![CDATA[Der lettische Goalie Elvis Merzlikins verlängert mit dem HC Lugano vorzeitig um zwei Jahre bis 2019. Dies ist insofern überraschend, als der Vertrag keine Ausstiegsklausel für die NHL und die KHL hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 09:57:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-22/merzlikins-bis-2019-bei-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Merzlikins spielt seit 2009 für die Bianconeri und besitzt eine Schweizer Lizenz. Sein Debüt in der NLA feierte er am 28. September 2013 in Lausanne (2:1 n.P.). Seit der vergangenen Saison ist der spektakulär spielende Merzlikins die unumstrittene Nummer 1 bei den Tessinern.</p><p>In den Playoffs trug er mit einer Abwehrquote von 93,65 Prozent, dem besten Wert aller NLA-Goalies, massgeblich dazu bei, dass Lugano erstmals seit 2006 die Viertelfinals überstand. Insofern erstaunt es, dass für Merzlikins Nordamerika derzeit kein Thema ist, zumal er 2014 von den Columbus Blue Jackets in der 3. Runde als Nummer 76 gezogen wurde. Columbus verliert nun die Rechte am Balten.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Stecher kehrt als Trainerassistent zu Biel zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-21/stecher-kehrt-als-trainerassistent-zu-biel-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Dino Stecher verlässt den NLB-Verein EHC Olten und kehrt als Assistent von Headcoach Kevin Schläpfer zum EHC Biel zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 14:47:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-21/stecher-kehrt-als-trainerassistent-zu-biel-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere NLA-Goalie war bereits von 2011 bis 2013 in gleicher Funktion bei den Seeländern tätig. Der Vertrag mit Olten, wo Stecher seit Sommer 2014 ebenfalls als Assistent arbeitete, wurde per 31. Juli in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Das Sommertraining der Solothurner wird Stecher allerdings bis zum Ende weiterleiten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Julia Marty kehrt in die SWHL zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-20/julia-marty-kehrt-in-die-swhl-zurueck</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6346/juliasteffi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Transfercoup für das SWHL-Team Neuchâtel Hockey Academy: Nach einem Jahr Pause kehrt Julia Marty in die Frauenliga zurück und spielt die kommende Saison zusammen mit Schwester Stefanie in Neuenburg.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6346/juliasteffi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6346/juliasteffi.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 08:57:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-20/julia-marty-kehrt-in-die-swhl-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Women of the Year 2015“ hat in ihrer Karriere so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt: Meistertitel in der Schweiz und Schweden, Auszeichnungen in Übersee, zwei Bronzemedaillen an der WM in Burlington und den Olympischen Spielen in Sotschi. Jahrelang prägte sie zusammen mit Schwester Stefanie auch das Nationalteam, dem sie in den letzten Jahren als Captain vorstand. Ihr Rücktritt am Ende der Saison 2014/2015 hinterliess nicht nur in Reinach, ihrem letzten SWHL-Team,  sondern auch in der Nationalmannschaft eine grosse Lücke.</p>
<p>Mit dem „Rücktritt vom Rücktritt“ wird die 28jährige Verteidigerin zumindest wieder die heimische Liga bereichern. Erstmals seit längerem spielen die beiden Schwestern wieder in einem Frauen-Team zusammen. Dem erst seit ein paar Wochen eigenständigen Verein Neuchâtel Hockey Academy – vormals das Frauen-Team von Université Neuchâtel – ist mit dem Transfer von Julia Marty ein erster echter Coup gelungen. Weitere sollen folgen, wie Präsidentin Laure Aeschimann erklärt. „Wir wollen uns weiterhin als erster Herausforderer der beiden Spitzenteams ZSC Lions und Lugano positionieren.“ </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/play-off-introduction-dune-deuxieme-prolongation-a-3-contre-3</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 14:11:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/play-off-introduction-dune-deuxieme-prolongation-a-3-contre-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/zurich-lions-ambri-piotta-en-ouverture</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 13:52:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/zurich-lions-ambri-piotta-en-ouverture</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions - Ambri als Prolog</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/zsc-lions-ambri-als-prolog</link>
						<description><![CDATA[Wie in den vergangenen Jahren beginnt die neue NLA-Saison mit einem Heimspiel der ZSC Lions. Diesmal treffen die Zürcher am 7. September auf Ambri-Piotta.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 13:26:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/zsc-lions-ambri-als-prolog</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Vollrunde steht zwei Tage später am Freitag, 9. September, auf dem Programm. Der Meister SC Bern trägt dabei ein Heimspiel-Derby gegen die SCL Tigers aus, die ZSC Lions eines gegen den EHC Kloten. In Zug kommt es zu einer Neuauflage des Playoff-Viertelfinals der letzten Saison gegen Lugano, Fribourg-Gottéron spielt gegen Genève-Servette, Biel gegen Lausanne. Ambri trifft zwei Tage nach dem Auftakt im Hallenstadion zuhause in der Valascia auf den Rekordmeister HC Davos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>National League: Was wird neu? </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/national-league-versammlung-vom-17-juni-2016</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4261/freshfocus_572146.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die NL Clubs haben sich während 2 Tagen in Montreux zu einem Workshop und zur ordentlichen Versammlung der National-League-Clubs (NLV) zusammengefunden. Es wurden wesentliche Beschlüsse für die Zukunft gefasst.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4261/freshfocus_572146.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4261/freshfocus_572146.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 13:14:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/national-league-versammlung-vom-17-juni-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ab der kommenden Saison 2016/2017 wird die Verlängerung in den Playoffs, dem Playout-Final und der Ligaqualifikation zunächst 20 Minuten lang bei fünf gegen fünf Feldspielern und danach während fünf Minuten bei drei gegen drei Feldspielern  ausgetragen, bevor sich die Teams im Penaltyschiessen messen (bei je fünf Schützen). Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung Ausspielen der Verlängerung, wie es zum Beispiel in Nordamerika üblich ist. </p>
<p><strong>Materielle und personelle Neuerungen im Rechtswesen<br /> </strong>Vor Jahresfrist wurden im Disziplinarwesen bezüglich „Players Safety“ neue Schritte eingeleitet, indem der Players Safety Officer (PSO) als Ankläger eingesetzt wurde und erst Urteile durch die Einzelrichter erfolgten, wenn eine Anklage vorlag. Die Erfahrungen des ersten Jahres wurden sorgfältig analysiert. Die Clubs genehmigten ein angepasstes Konzept und sprachen sich für die kontinuierliche Weiterentwicklung der vor Jahresfrist beschlossenen Neuerungen aus. Der PSO wird in Zukunft ausschliesslich die Funktion des Anklägers im Sinne der Gesundheit der Spieler wahrnehmen. Allfällige Sanktionen liegen künftig im vollen Kompetenzbereich eines Richterteams. Im Sinne einer transparenteren Kommunikation werden nebst den bereits eingeführten erklärenden Videoclips die vollständigen Urteile auf <a href="http://www.sihf.ch/disciplinary">www.sihf.ch/disciplinary</a> publiziert. Im Sinne der Prävention werden zudem alle Spieler,  Coaches und Offiziellen vor der Saison über die Definition von gesundheitsgefährdenden Aktionen zu den wichtigsten IIHF-Regeln instruiert. In Form von Videoclips werden diese der Öffentlichkeit ebenfalls zugänglich gemacht.<br /> <br /> Nachdem der langjährige Einzelrichter Reto Steinmann seinen Rücktritt bekannt gab, werden künftig Oliver Krüger und Victor Stancescu im Teamwork die Richterarbeit erledigen. Krüger ist Fürsprecher (lic.iur.) und fungierte in den letzten Jahren als Stellvertreter von Reto Steinmann. Stancescu wurde als Stellvertreter von Oliver Krüger gewählt. Er musste Anfang Saison 2015/16 verletzungshalber vom Spitzensport zurücktreten, dies nachdem er insgesamt 585 NL A-Spiele bestritten hatte. Stancescu absolvierte von 2005 bis 2010 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und schloss dieses erfolgreich mit dem Lizenziat ab. Die Versammlung wählte sowohl den PSO als auch die beiden Richter einstimmig für drei Jahre.</p>
<p><strong>Belastungsreduzierende Banden spätestens ab 2018/19</strong></p>
<p>Internationale Studien und Erfahrungen deuten darauf hin, dass belastungsreduzierende Bandensysteme positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Spieler haben können. Die Clubs der NL A und NL B haben deshalb entschieden, die Einführung solcher Banden bis spätestens zum Beginn der Saison 2018/19 hin obligatorisch zu machen. Bereits diesen Sommer plant die SIHF, zusammen mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) die auf dem Schweizer Markt angebotenen Bandensysteme wissenschaftlich zu testen. Die Resultate dieser Testreihe sollten den Clubs voraussichtlich im Dezember 2016 vorliegen.</p>
<p><strong>Spielergesundheit: Respect-Kampagne wird ausgeweitet</strong></p>
<p>Unter dem Thema Respect werden ab der Saison 2016/2017 alle bisherigen und zukünftigen Anstrengungen der SIHF im Bereich der Unfallprävention zusammengefasst. <br /> Mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) wird ein einheitliches Unfallpräventionskonzept erarbeitet. Durch die Erarbeitung, Entwicklung und Durchführung von geeigneten Präventionsmassnahmen soll gemeinsam ein Beitrag zur Verminderung &amp;amp; Verhinderung von Unfällen im Eishockeysport beigetragen werden. Nebst Anpassungen im Rechtswesen und der Einführung von neuen Bandensystemen gehören insbesondere eine Sensibilisierung im Nachwuchseishockey zum Thema Körperspiel sowie ein einheitliches Unfallreporting  aus den Meisterschaften dazu.</p>
<p><strong>News aus dem Schiedsrichterwesen</strong></p>
<p>Neu dürfen die Videobilder beim Penaltyschiessen von den Schiedsrichtern konsultiert werden. Damit erhalten die Unparteiischen ein wichtiges Hilfsmittel bei strittigen Situationen während der Ausführung eines Penaltys<strong>. </strong>Weiter möchte man den harten Kurs bei „Schwalben“ und simulierten Fouls beibehalten. Seit letzter Saison werden in der NL A und NL B jene Spieler, welche gegen die Regel Diving/Embellishement (Schwalbe/Vortäuschung) verstossen, bekanntlich gebüsst. In der vergangenen Saison wurden 23 Fälle sanktioniert. Neu wird jedes Vergehen gegen aussen kommuniziert und dazu ein Video auf der SIHF-Website veröffentlicht.</p>
<p><strong>Schweizer Clubs weiter in der CHL dabei</strong></p>
<p>Die Generalversammlung der Champions Hockey League (CHL) hat an der Generalversammlung vom 14. Juni 2016 das Konzept dieses Wettbewerbs ab der Saison 2017/2018 verabschiedet. Die qualifizierten Schweizer Teams werden somit bis und mit der Saison 2022/2023 in der CHL vertreten sein (siehe CHL-Communiqué vom 15. Juni 2016).</p>
<p><strong>Keine Auf- und Absteiger in die NL B in den nächsten drei Jahren</strong></p>
<p>Im Hinblick auf die NL B-Meisterschaft wurde beschlossen, dass erst auf die Saison 2020/2021 wieder ein Club aus der 1. Liga bzw. der künftigen Swiss Regio League aufsteigen kann. Das geht einher mit dem Entscheid, dass die NL B in den kommenden drei Saisons keinen sportlichen Absteiger ausspielt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>National League-Spielpläne sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/spielplaene-nla-und-nlb</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3198/sdn13055_a2t1971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Nationalliga-Versammlung hat die Spielpläne der National League A und B für die Saison 16/17 genehmigt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3198/sdn13055_a2t1971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3198/sdn13055_a2t1971.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 13:02:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/spielplaene-nla-und-nlb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spielpläne der National League A und der National League B wurden heute an der Nationalliga-Versammlung in Montreux genehmigt. Die Spiele werden in den nächsten Tagen im Spielsystem erfasst und sind dann auch im Game Center abrufbar.</p>
<p>Die Spielpläne können hier runtergeladen werden:</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bärtschi und Vancouver verlängern Vertrag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/baertschi-und-vancouver-verlaengern-vertrag</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi bleibt wie erwartet bei den Vancouver Canucks und verlängert den Vertrag bis 2018.  Im ersten Jahr erhält er 1,7 Millionen Dollar, im zweiten zwei Millionen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 11:04:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/baertschi-und-vancouver-verlaengern-vertrag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wurde der Lohn von des 23-jährigen Berners deutlich angehoben; in der vergangenen Saison hatte er 900'000 Dollar bekommen. Die Erhöhung verdiente sich der Langenthaler mit einer starken zweiten Saisonhälfte. Nachdem er bis Mitte Dezember bloss zwei Tore erzielt und ihn nur sein verbessertes Spiel in der Defensive in der Aufstellung gehalten hatte, drehte er mächtig auf. Am Ende standen 15 Treffer und 13 Assists in 69 Partien zu Buche.</p><p>Vancouver hatte Bärtschi im März 2015 von Calgary getradet. Bei den Flames erlebte er vier schwierige, aber lehrreiche Saisons. Neben Bärtschi spielt mit Verteidiger Luca Sbisa ein zweiter Schweizer in der nächsten Saison bei Vancouver. Yannick Weber hingegen dürfte keinen neuen Vertrag erhalten.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/sven-baertschi-prolonge-de-2-ans-aux-canucks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 10:16:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-17/sven-baertschi-prolonge-de-2-ans-aux-canucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions engagieren schwedischen Nationalstürmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-16/zsc-lions-engagieren-schwedischen-nationalstuermer</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions engagieren für die kommenden zwei Saisons den schwedischen Nationalstürmer Mattias Sjögren. Der 28-jährige Center stösst aus der Kontinental Hockey League (KHL) zu den Zürchern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:15:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-16/zsc-lions-engagieren-schwedischen-nationalstuermer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sjögren stand in der letzten Saison bei Bars Kasan unter Vertrag und absolvierte dort 61 Spiele (6 Tore/13 Assists). Davor war er fast ausschliesslich in Schweden engagiert, ab 2008/2009 bei Rögle, danach bei Färjestad und Linköping. Einen Teil der Saison 2011/2012 und die ganze Saison 2012/2013 bestritt Sjögren bei den Hershey Bears in der American Hockey League (AHL).</p><p>Der Gewinn der schwedischen Meisterschaft 2011 mit Färjestad sowie die Wahl zum besten Stürmer der schwedischen Topliga in der Saison 2014/2015 sind die grössten Erfolge von Mattias Sjögren auf Klubebene. Mit dem schwedischen Nationalteam gewann er 2011 die WM-Silber und 2014 WM-Bronze.</p><p>An der letzten WM in Russland absolvierte der 1,89 m grosse und 97 kg schwere Stürmer alle acht Spiele für die "Tre Kronor" und realisierte dabei drei Assists.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Talent-Label startet auf Saison 2016/2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-16/annahme-talent-label-per-20162017</link>
						<description><![CDATA[Nachdem die NL-Clubs bereits im Februar 2016 die Einführung des Talent-Label gutgeheissen haben, wurde die Umsetzung Anfangs Juni 2016 auch von den Clubdelegierten der Regio League angenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 11:56:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-16/annahme-talent-label-per-20162017</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Talent-Label betreibt SIHF ein einzigartiges Qualitätsmanagement in der Ausbildung für ca. 100 Nachwuchsmannschaften respektive 2000 Athleten. Auf den Stufen Moskito bis und mit Junioren kann somit eine einheitliche und nach Qualitätskriterien ausgerichtete Talentförderung umgesetzt werden. Ab der nächsten Saison werden zentral eingehende Nachwuchsfördergelder nicht mehr wie bisher mit fixen Beiträgen, sondern je nach Erfüllungsgrad der Qualitätskriterien an die ausbildenden Clubs ausgeschüttet.</p>
<p>Swiss Ice Hockey freut sich sehr, dass Talent-Label umgesetzt wird und von den Clubs der National League und Regio League im Sinne des Nachwuchses mitgetragen und unterstützt wird. Wir sind überzeugt mit Talent-Label einen zukunftsweisenden Weg in der Nachwuchsförderung einzuschlagen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-15/marc-luethi-premier-president-de-lalliance-des-clubs</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 14:12:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-15/marc-luethi-premier-president-de-lalliance-des-clubs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Marc Lüthi zum Präsidenten der Club-Allianz gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-15/marc-luethi-zum-praesidenten-der-club-allianz-gewaehlt</link>
						<description><![CDATA[Marc Lüthi ist der erste offizielle Präsident der "Alliance of European Hockey Clubs" (kurz E.H.C). Der CEO von Schweizer Meister SC Bern wird bei der Gründungsversammlung in Berlin im Amt bestätigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 13:33:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor hatte er dieses interimistisch ausgeübt. Aktuell gehören 72 Vereine aus europäischen Ligen der im März provisorisch gegründeten Vereinigung an. Aus der Schweiz sind Bern, Biel, Davos, Fribourg-Gottéron, Genève-Servette, Kloten, Lausanne, Lugano, die ZSC Lions, Zug und die Rapperswil-Jona Lakers dabei.</p><p>Die E.H.C. hat nichts mit der Champions Hockey League zu tun. Das Ziel der Vereinigung ist es, dass alle Profivereine in Europa mit einer Stimme sprechen und so Einfluss beim Internationalen Eishockey-Verband (IIHF) und bei der Champions Hockey League nehmen können.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos Schulden steigen auf 2,23 Mio Franken an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/luganos-schulden-steigen-auf-2-23-mio-franken-an</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano muss anlässlich seiner Jubiläums-Generalversammlung (75 Jahre)trotz Playoff-Final und einem deutlich höheren Zuschauerschnitt (über 6000) rote Zahlen präsentieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 21:53:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG, in welcher der Profibetrieb und die Elite-Junioren integriert sind, machte einen Verlust von 156'716 Franken, der Verein (Junioren, Frauen) schrieb ein Defizit von 125'395 Franken. Die Gesamtschuld stieg bei einem Aktienkapital von 5,5 Millionen Franken auf 2,23 Millionen an.</p><p>Präsidentin Vicky Mantegazza wurde in ihrem Amt für ein weiteres Jahr bestätigt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/las-vegas-choisie-pour-accueillir-une-franchise-nhl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 19:51:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/las-vegas-choisie-pour-accueillir-une-franchise-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ab 2017: Weniger Teams in Champions Hockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/ab-2017-weniger-teams-in-champions-hockey-league</link>
						<description><![CDATA[Die Champions Hockey League reformiert sich auf übernächste Saison hin zum Guten. Das Teilnehmerfeld wird verkleinert (von 48 auf 32) und die Qualifikation erfolgt aufgrund sportlicher Kriterien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 16:58:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/ab-2017-weniger-teams-in-champions-hockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den letzten Austragungen und nächste Saison zum letzten Mal wurde das Teilnehmerfeld zu zwei Dritteln nicht aufgrund der Leistungen in der Landesmeisterschaft und den Playoffs zusammengestellt. 26 Vereine waren als Gründer der Liga für die Teilnahme gesetzt, so auch die Schweizer Klubs ZSC Lions, Bern, Zug und Fribourg-Gottéron. Bern, Zug und Gottéron durften alle einmal in der Champions League mitspielen, obwohl sie in der NLA die Playoffs verpasst hatten.</p><p>Die Schweizer NLA darf ab der Saison 2017/18 noch mit vier Teams in der Champions Hockey League rechnen. Nächste Saison spielen nochmals sechs Schweizer Teams mit: neben den "Gesetzten" ZSC Lions, Bern, Zug und Fribourg der Playoff-Finalist Lugano und der Qualifikations-Zweite Davos. Künftig erfolgt die Qualifikation nach der Reihenfolge Meister, Qualifikationssieger, Qualifikationszweiter, Playoff-Finalist oder -Halbfinalist.</p><p>Ausserdem verlängerte die Champions Hockey League (CHL) den Vertrag mit Vermarkter Infront um sechs Jahre bis 2023. Der Freiburger Weltverbandspräsident René Fasel wurde in den Vorstand der CHL gewählt. Das Board wurde mit Fasel und dem deutschen Ligapräsidenten Gernot Tripcke von sieben auf neun Personen aufgestockt. Peter Zahner (ZSC Lions) als Vertreter der Schweizer Klubs wurde wiedergewählt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mike Gillis verstärkt Teppichetage von Genève-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/mike-gillis-verstaerkt-teppichetage-von-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[Mike Gillis (57), der frühere General Manager der Vancouver Canucks, nimmt zusammen mit dem befreundeten Anwalt Peter A. Gall Einsitz in die Klubführung von Genève-Servette.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 15:08:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/mike-gillis-verstaerkt-teppichetage-von-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duo verstärkt das Führungsgremium um Hugh Quennec, Chris McSorley und Franz Zolansky. Gillis soll die Professionalisierung der Organisation und vor allem auch das Stadionprojekt vorantreiben.</p><p>Gillis' Zeit bei den Canucks war von 2008 bis 2014. 2010/11 wurde er in der NHL zum General Manager des Jahres beziehungsweise der Saison gewählt.</p><p>Mit Lorne Henning (64) wurde ein weiterer Kanadier in die Genfer Organisation integriert. Henning war einst Assistenz-Manager von Gillis in Vancouver und brachte es in rund drei Jahrzehnten als Spieler und Coach in der NHL auf vier Stanley-Cup-Triumphe (je zweimal als Spieler und als Assistenztrainer). Henning soll künftig den seit 2001 bei den Genfern amtierenden Chris McSorley, seines Zeichens Trainer, General Manager und Mitbesitzer, in der sportlichen Führung neben dem Eis etwas entlasten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>WM-Teilnehmer Marti zu den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/wm-teilnehmer-marti-zu-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verpflichten den WM-Teilnehmer und früheren Klotener Junior Christian Marti. Der 23-jährige Verteidiger erhält einen Dreijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 11:37:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-14/wm-teilnehmer-marti-zu-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marti, der an der WM in Russland vier Spiele für die Schweiz bestritt, stösst von den Lehigh Valley Phantoms aus der American Hockey League (AHL) zu den ZSC Lions.</p><p>In der letzten Saison kam er dort auf 27 Spiele (1 Assist). Zwei weitere Spiele bestritt er für die Reading Royals in der East Coast Hockey League. Davor sammelte der 1,92 Meter grosse und 95 kg schwere Back in zwei Saisons NLA-Erfahrung bei Genéve-Servette, für das er insgesamt 94 Partien bestritt (6 Tore, 19 Assists).</p><p>Das NLA-Debüt feierte der Bülacher in der Saison 2011/12 bei den Kloten Flyers. 2012/2013 war er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL aktiv. Für die Blainville-Boisbriand Armada bestritt er 61 Meisterschaftsspiele (6 Tore, 12 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wichser setzt Karriere bei Winterthur fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-13/wichser-setzt-karriere-bei-winterthur-fort</link>
						<description><![CDATA[Der frühere Nationalstürmer Adrian Wichser (36) kehrt zu seinen Wurzeln zurück und spielt in der kommenden Saison für den von Michel Zeiter trainierten NLB-Klub Winterthur.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 12:50:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-13/wichser-setzt-karriere-bei-winterthur-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Engagement des früheren Juniors des Vereins wird durch ein Sponsoring ermöglicht. Zuletzt hatte Wichser für den NLB-Konkurrenten Thurgau gespielt (12 Skorerpunkte in 35 NLB-Spielen).</p><p>Der 105-fache Schweizer Internationale war im Verlauf seiner Karriere zweimal Meister mit Lugano (2003, 2006) und einmal mit den ZSC Lions (2008). Zudem gewann Wichser mit den ZSC Lions die Champions League (2009), wobei er in jenem Wettbewerb gar Topskorer war.</p><p>Der Center bringt es auf 794 NLA- und 87 NLB-Einsätze. Er bestritt fünf Weltmeisterschaften sowie die Olympischen Spiele 2006 in Turin. Mit der Schweizer U20 gewann Wichser 1998 die WM-Bronzemedaille.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Pittsburgh Penguins gewinnen ihren vierten Stanley Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-13/die-pittsburgh-penguins-gewinnen-ihren-vierten-stanley-cup</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins sind zum vierten Mal Stanley-Cup-Sieger. Sie setzen sich im sechsten Spiel der NHL-Finalserie bei den San Jose Sharks 3:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 07:09:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Somit entschieden die Penguins den Final mit 4:2 Siegen für sich. Sie holten sich die begehrteste Eishockey-Trophäe der Welt zum vierten Mal nach 1991, 1992 und 2009. Und abermals geschah dies auswärts, nachdem Pittsburgh die erstmalige Entscheidung im eigenen Stadion mit dem 2:4 in der Nacht auf Freitag verpasst hatte.</p><p>Das Tor zur Meisterschaft erzielte Patric Hornqvist 62 Sekunden vor Schluss. Der Schwede raubte den Sharks mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 die letzten Hoffnungen. Auf San Joses zwischenzeitlichen Ausgleich durch Playoff-Topskorer Logan Couture (27.) fand Pittsburgh eine rasche Antwort. Verteidiger Kris Letang stellte den Vorsprung nur 79 Sekunden später wieder her.</p><p>Im letzten Drittel schafften es die Penguins sprichwörtlich, die Sharks in Schach zu halten. Sie liessen nur gerade zwei Torschüsse des erstmaligen Finalisten zu. Torhüter Matt Murray zeigte total 18 Paraden und egalisierte mit dem 15. Playoff-Sieg (bei 6 Niederlagen) den Playoff-Rekord für einen Goalie-Neuling.</p><p><strong>Crosby als "MVP"</strong></p><p>Die Trophäe für den wichtigsten Spieler der Playoffs erhielt erstmals Sidney Crosby. Der Captain der Penguins (19 Skorerpunkte) war einer von sechs Spielern, die bereits beim letzten Erfolg - auf den Tag genau vor sieben Jahren - im Team waren.</p><p>Pittsburgh ist die sechste Franchise der NHL-Geschichte, für die sich ein Trainerwechsel richtig ausbezahlt hat. Die "Pens" hatten am 12. Dezember 2015 nach 28 Saisonspielen Mike Johnston durch Mike Sullivan ersetzt. Dabei war der Amerikaner Sullivan war erst seit Anfang Saison bei Pittsburghs Farmteam Wilkes-Barre/Scranton angestellt gewesen.</p><p>18 Teams haben seit 1915 den Stanley Cup mindestens einmal gewonnen. Mit 34 Titeln (letztmals 1993) stehen die Montreal Canadiens an der Spitze. Die Pittsburgh Penguins zogen dank ihrem vierten Finalsieg mit den New York Rangers und den New York Islanders gleich.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-13/pittsburgh-remporte-la-coupe-stanley-2016</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 06:17:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-13/pittsburgh-remporte-la-coupe-stanley-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dean Kukan als zweiter Schweizer Calder-Cup-Sieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-12/dean-kukan-als-zweiter-schweizer-calder-cup-sieger</link>
						<description><![CDATA[Zum zweiten Mal darf sich ein Schweizer Eishockey-Spieler Calder-Cup-Sieger nennen. Verteidiger Dean Kukan gewinnt mit den Lake Erie Monsters den Final der American Hockey League (AHL).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 11:01:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lake Erie Monsters gewannen die Best-of-7-Serie gegen die Hershey Bears auf schnellstmögliche Weise. In Spiel 4 setzte sich das AHL-Farmteam der Columbus Blue Jackets in Cleveland vor fast 20'000 Zuschauern dank eines Treffers des dänischen Rookies Oliver Björkstrand 1,9 Sekunden vor Ablauf der ersten Verlängerung 1:0 durch.</p><p>Mit dem "Sweep" in der Endausmarchung um den Calder Cup krönten die Monsters eine überragende Schlussphase der Saison. Lake Erie gewann 24 der letzten 28 Partien. Als Zweiter der Central Division gestartet, resultierten in den Playoff-Serien gegen die Rockford IceHogs (3:0), die Grand Rapids Griffins (4:2), die Ontario Reign (4:0) und gegen Hershey nur gerade zwei Niederlagen.</p><p>Die Monsters bescherten der Stadt Cleveland den ersten Eishockey-Titel seit 52 Jahren. Zwischen 1936 und 1972 hatten die Barons, das zweiterfolgreichste Team der AHL-Geschichte, neunmal den Calder Cup gewonnen.</p><p>Kukan erzielte in den 17 Playoff-Partien für die Lake Erie Monsters ein Tor und vier Assists. In der Qualifikation brachte es der 22-jährige Zürcher auf 13 Punkte (3 Tore/10 Assists) in 33 Partien. Am 26. März hatte Kukan in der Endphase der Regular Season für Columbus das erste von total acht NHL-Spielen absolviert.</p><p>Nach Roman Wick ist Kukan der zweite Schweizer, der die Calder-Cup-Trophäe in die Höhe stemmen durfte. Wick gewann den AHL-Titel 2011 mit den Binghamton Senators.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Andrighetto bleibt bei Montreal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-11/andrighetto-bleibt-bei-montreal</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto bleibt bei den Montreal Canadiens. Der 23-jährige Zürcher Oberländer unterschreibt einen Einwegvertrag über ein Jahr, der ihm 715'000 Dollar einbringen soll.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 22:40:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-11/andrighetto-bleibt-bei-montreal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrighetto schaffte in der vergangenen Saison den Durchbruch bei den Canadiens und erzielte in 44 Partien sieben Tore und zehn Assists. Bei der WM in Moskau war der Flügelstürmer mit drei Treffern und vier Assist der beste Skorer im Schweizer Team.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-11/andrighetto-prolonge-dune-saison-a-montreal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 19:04:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-11/andrighetto-prolonge-dune-saison-a-montreal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/gordie-howe-est-mort-a-lage-de-88-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 19:01:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/gordie-howe-est-mort-a-lage-de-88-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer bleibt Nationaltrainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/patrick-fischer-bleibt-nationaltrainer</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizerische Eishockeyverband bestätigt Patrick Fischer als Nationalcoach für die nächsten beiden Jahre. Wer Fischer nächsten Frühling an der WM in Paris assistieren wird, steht noch nicht fest.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 18:24:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/patrick-fischer-bleibt-nationaltrainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Patrick Fischer bleiben darf, stellt trotz des Scheiterns an der WM in Moskau keine Überraschung dar. Die Schweizer verpassten zwar im Mai in Russland die Viertelfinals und gewannen bloss eines von sieben WM-Spielen in der regulären Spielzeit, zeigten aber viele gute Ansätze, eine tolle Moral und trotz des Misserfolgs nicht die geringsten Zerfallserscheinungen. Es wäre dumm vom Verband gewesen, das Experiment mit Schweizer Coaches nach nur einer halben Saison bereits wieder abzublasen und von Neuem bei null zu beginnen.</p><p>Patrick Fischer konnte an der Analyse-Sitzung letzten Dienstag in Glattbrugg der Nationalmannschafts-Kommission überzeugend erklären, warum die Ergebnisse in Moskau unter den Erwartungen geblieben sind. Fischer kündigte Retouchen in seinem Programm und Spielsystem an. So will er an der nächsten Weltmeisterschaft in der Defensive das Spielsystem vereinfachen. Fischer: "Wir versuchten in Russland, dem Gegner mit Pressing in unserer Zone den Puck abzujagen (Overload). Allerdings gelang es uns in der kurzen WM-Vorbereitung nicht, dieses anspruchsvolle System perfekt einzustudieren. Wir werden künftig vor dem eigenen Tor einfacher spielen."</p><p>Im Moskau scheiterte die Schweiz aber nicht wegen des Spielsystems, sondern an ungenügenden Goalie-Leistungen (Fangquote deutlich unter 90 Prozent), miserablem Unterzahlspiel zu Beginn des Turniers und vor allem auch fehlendem Fortune. In allen sieben Spielen, sogar bei der 1:5-Niederlage gegen Russland, erspielte sich die Schweiz mehr hochkarätige Torchancen als der Gegner. Dies zeigte Fischer am Dienstag bei der WM-Analyse klar auf. Mit seinem gelungenen Auftritt brachte er die Kritiker aus der Liga zum Verstummen.</p><p>Nur zwei Tage nach der Analyse-Sitzung unterzeichnete Fischer den Zweijahresvertrag bis nach den Olympischen Winterspielen und der WM 2018. "Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Es freut mich, dass ich Headcoach dieser tollen Mannschaft bleiben kann." Ob auch die Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx wieder mit von der Partie sein werden, steht noch nicht fest. Die Zusammensetzung des Coaching-Staffs wird noch diskutiert und später bekannt gegeben. Fischer äusserte gegenüber dem Verband seine Wünsche. Im Prinzip möchte der 41-jährige Zuger aber bei den Assistenten in der gleichen Zusammensetzung weitermachen wie in dieser Saison.</p><p><strong>Wohlwend: U20 statt Thurgau</strong></p><p>Auch der U20-Nationalcoach steht fest. Christian Wohlwend (39) übernimmt die Junioren-Auswahl von John Fust. Wohlwend gehörte schon letzte Saison an der U20-WM in Helsinki dem Coaching-Staff der U20 an, arbeitet seit fünf Jahren für den Eishockeyverband und hätte eigentlich im Sommer die NLB-Equipe von Hockey Thurgau übernehmen sollen. Mit dem HC Thurgau wurde indes eine einvernehmliche Lösung gefunden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/suisse-patrick-fischer-conserve-sa-place</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 17:44:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/suisse-patrick-fischer-conserve-sa-place</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>GDT Bellinzona neu in der Region Zentralschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/gdt-bellinzona-neu-in-der-region-zentralschweiz</link>
						<description><![CDATA[<p class="s4"><span class="bumpedfont20"><span>Das Nachwuchs- und Amateursport Committee(NAC) hat beschlossen, dass der 1. Ligist GDTBellinzona im Hinblick auf die bevorstehende Swiss Regio League mit ihrer Zustimmung per sofort von der Region Ost- zur Region Zentralschweiz umgeteilt wird</span></span><span class="bumpedfont20"><span>. Somit<span> wird </span>der Tessiner Verein bereits ab kommender Saison in der Zentralschweiz die 1. Liga Meisterschaft bestreiten. In der Region Ost- wie auch Zentralschweiz werden daher je 11 Teams in um den regionalen Meistertitel spielen. Absteiger wird es in diesen Regionen keine geben.</span></span></p>
<p class="s4"><span class="bumpedfont20">Die Swiss Regio League, welche auf die Saison 2017/2018 eingeführt wird, setzt sich aus 12 Teams der bestehenden 1. Liga zusammen.</span></p>
<p class="s4"><span class="bumpedfont20">In der 1. Liga werden ab Saison 2017 / 2018 je minimal 8 Teams und maximal 10 Teams in den Regionen Ost-, Zentral- und Westschweiz spielen.</span></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Regio League</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 17:05:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/gdt-bellinzona-neu-in-der-region-zentralschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="s4"><span class="bumpedfont20"><span>Das Nachwuchs- und Amateursport Committee(NAC) hat beschlossen, dass der 1. Ligist GDTBellinzona im Hinblick auf die bevorstehende Swiss Regio League mit ihrer Zustimmung per sofort von der Region Ost- zur Region Zentralschweiz umgeteilt wird</span></span><span class="bumpedfont20"><span>. Somit<span> wird </span>der Tessiner Verein bereits ab kommender Saison in der Zentralschweiz die 1. Liga Meisterschaft bestreiten. In der Region Ost- wie auch Zentralschweiz werden daher je 11 Teams in um den regionalen Meistertitel spielen. Absteiger wird es in diesen Regionen keine geben.</span></span></p>
<p class="s4"><span class="bumpedfont20">Die Swiss Regio League, welche auf die Saison 2017/2018 eingeführt wird, setzt sich aus 12 Teams der bestehenden 1. Liga zusammen.</span></p>
<p class="s4"><span class="bumpedfont20">In der 1. Liga werden ab Saison 2017 / 2018 je minimal 8 Teams und maximal 10 Teams in den Regionen Ost-, Zentral- und Westschweiz spielen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NHL-Legende Gordie Howe ist tot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/nhl-legende-gordie-howe-ist-tot</link>
						<description><![CDATA[Die NHL-Legende Gordie Howe ist am Freitag im Alter von 88 Jahren gestorben. Dies bestätigte sein Sohn Marty gegenüber CNN Sports.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 16:05:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/nhl-legende-gordie-howe-ist-tot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Howe verbrachte die meiste Zeit seiner Karriere bei den Detroit Red Wings, mit denen er viermal den Stanley Cup gewann. Sechsmal wurde er in der National Hockey League zum wertvollsten Spieler (MVP) der Saison ausgezeichnet.</p><p>1980 beendete "Mr. Hockey" mit 52 Jahren seine Karriere. Damals war er der Spieler mit den meisten Toren und Punkten in der NHL - beide Rekorde wurden später von Wayne Gretzky gebrochen. Aktuell hält Howe unter anderem noch die Bestmarke für die meisten Spiele in der Regular Season (1767) und die meisten All-Star-Spiele (23).</p><p>Ausserdem prägte er auch den Ausdruck des "Howe-Hattrick". Mindestens je ein Tor, ein Assist und ein Faustkampf in einem Spiel waren sein Markenzeichen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer bleibt Nationaltrainer – Christian Wohlwend neuer U20-Headcoach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-06-10/patrick-fischer-bleibt-nationaltrainer-christian-wohlwend-neuer-u20-headcoach</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft wird weiterhin von Patrick Fischer gecoacht. Der 41-Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Ebenfalls einen Zweijahresvertrag hat Christian Wohlwend als neuer U20-Headcoach unterzeichnet. Die Zusammensetzung des Coaching-Staffs für die A-Nationalmannschaft sowie der U20 wird derzeit diskutiert und zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 11:20:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-06-10/patrick-fischer-bleibt-nationaltrainer-christian-wohlwend-neuer-u20-headcoach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Patrick Fischer bleibt Nationaltrainer und somit in seinem Amt bestätigt. Er unterschrieb gestern Abend einen neuen Zweijahresvertag. Fischer ist seit Dezember 2015 Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft.</span></p>
<p><strong>Patrick Fischer, Headcoach Nationalmannschaft:</strong> „Ich danke Swiss Ice Hockey für das entgegengebrachte Vertrauen. Nationaltrainer zu sein, ist eine Herausforderung, der ich mich mit Freude stelle. Ich bin topmotiviert, auch weiterhin Headcoach dieser Mannschaft zu sein.“</p>
<p><strong>Christian Wohlwend folgt auf John Fust<br /></strong>Christian Wohlwend ist der Nachfolger von John Fust als U20-Headcoach. Er unterschrieb ebenfalls einen Zweijahresvertrag.<br />Wohlwend ist seit 2011 für die SIHF tätig, war Head- beziehungsweise Assistant Coach der U19 und U20-Nationalmannschaft sowie während drei Saisons Cheftrainer der Junioren Elite A des HC Lugano. Im vergangenen Dezember komplettierte Wohlwend zudem den Coaching-Staff von John Fust an der U20-WM in Helsinki (FIN). Per kommende Saison wäre der 39-Jährige Schweiz-Kanadier als Headcoach des Hockey Thurgau vorgesehen gewesen. Mit dem HCT konnte eine einvernehmliche Lösung gefunden werden.</p>
<p><strong>Christian Wohlwend, Headcoach U20-Nationalmannschaft:</strong> „Die neue Aufgabe als U20-Headcoach erfüllt mich mit Stolz. Ich bin überzeugt, die kommenden A-Nationalspieler auf ihrem Weg bestmöglich fördern zu können.“</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Ich freue mich sehr, dass wir die beiden Trainerposten der A- sowie U20-Nationalmannschaft mit Coaches besetzen konnten, an die wir glauben und die notwendige Erfahrung mitbringen, um ihrer Aufgabe erfolgreich zu erfüllen. Ich wünsche den beiden viel Erfolg.“</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams, unter 044/306 50 50 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Davos verpflichtet tschechischen Internationalen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/davos-verpflichtet-tschechischen-internationalen</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos sichert sich die Dienste des tschechischen Internationalen Robert Kousal. Der 26-jährige Stürmer unterschreibt für ein Jahr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 09:51:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/davos-verpflichtet-tschechischen-internationalen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kousal war in der vergangenen Saison in der KHL für Metallurg Nowokusnezk tätig und erzielte in 55 Spielen 9 Tore und 18 Assists. Insgesamt bestritt er 123 Partien in der KHL und kam auf 49 Skorerpunkte (19 Treffer). Mit Pardubice wurde er zweimal tschechischer Meister.</p><p>Im Mai nahm der 1,86 m grosse und 90 kg schwere Kousal an der WM in Russland (2 Tore, 1 Assist) teil. Zu dessen Stärken gehören das Körper- und Positionsspiel. Zudem kann er sowohl als Center als auch als Flügel eingesetzt werden.</p><p>Kousal ist nach dem schwedischen Verteidiger Daniel Rahimi die zweite ausländische Neuverpflichtung des HCD. Die beiden bilden zusammen mit Dick Axelsson und Perttu Lindgren das Ausländer-Quartett.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/davos-engage-linternational-tcheque-robert-kousal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 09:15:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/davos-engage-linternational-tcheque-robert-kousal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>San Jose verkürzt auf 2:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/san-jose-verkuerzt-auf-23</link>
						<description><![CDATA[San Jose kann weiter vom ersten Stanley-Cup-Triumph träumen. Die Sharks gewinnen bei den Pittsburgh Penguins 4:2 und verkürzen in der Best-of-7-Serie auf 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:34:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/san-jose-verkuerzt-auf-23</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuschauer erlebten ein spektakuläres erstes Drittel mit fünf Toren. In den ersten vier Partien der Finalserie waren jeweils die Penguins 1:0 in Führung gegangen. Diesmal gelang San Jose das wichtige 1:0, und zwar nach nur 64 Sekunden durch Verteidiger Brent Burns, der mit einem Schuss in die nahe Ecke traf. 109 Sekunden später erhöhte Logan Couture mit einem Ablenker auf 2:0. Pittsburgh reagierte allerdings umgehend: Nach etwas mehr als fünf Minuten und einem Doppelschlag innert 22 Sekunden von Jewgeni Malkin und Carl Hagelin stand es 2:2. Vier Tore in dermassen kurzer Zeit waren zuvor noch in keinem NHL-Finalspiel gefallen.</p><p>In der 15. Minute brachte Melker Karlsson die Gäste nach einer herrlichen Kombination erneut in Führung. Die Vorarbeit leistete Couture, für den es der dritte Skorerpunkt in dieser Partie war. Couture ist mit nun 29 Punkten (neun Tore) die klare Nummer 1 in den laufenden Playoffs. In den ersten vier Spielen der Finalserie waren ihm allerdings bloss zwei Assists gelungen. Das 4:2 von Joe Pavelski (59.) war dann ein Schuss ins leere Tor. Pavelski traf bereits zum 14. Mal in den diesjährigen Playoffs.</p><p>Die Penguins wollten erstmals vor Heimpublikum die wichtigste Klub-Trophäe im Eishockey in die Höhe stemmen. 1991, 1992 und 2009 hatten sie jeweils auswärts triumphiert. Trotz der Niederlage zeigten die Gastgeber eine starke Leistung. Sie erspielten sich zahlreiche gute Chancen, doch fanden sie in Martin Jones ihren Meister. Der Keeper der Sharks spielte schlichtweg brillant und hielt 44 Schüsse. Die spektakulärste Parade gelang ihm in der 36. Minute, als er sich nach einem ersten Save blitzschnell verschob und den Nachschuss von Nick Bonino mit dem Schoner abwehrte.</p><p>Jones war schon beim ersten Sieg der Sharks in dieser Serie mit 40 Paraden der Matchwinner gewesen. Er ist der erste Torhüter seit der NHL-Expansion in der Saison 1967/68, dem in einem Final zweimal 40 und mehr Paraden gelangen. "Dieses Team hat das ganze Jahr nie aufgegeben, und wir werden nun nicht damit beginnen", sagte Jones. "Uns steht noch ein langer Weg bevor, aber wir werden bis am Ende kämpfen." Jones' Antipode Matt Murray dagegen liess drei der ersten fünf Schüsse passieren, wobei er beim 0:1 keine allzu gute Figur machte. Die sechste Partie findet in der Nacht auf Montag in San Jose statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/les-san-jose-sharks-encore-en-vie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 05:05:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-10/les-san-jose-sharks-encore-en-vie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ulmer bis 2019 bei Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-08/ulmer-bis-2019-bei-lugano</link>
						<description><![CDATA[Playoff-Finalist Lugano verlängert vorzeitig mit Stefan Ulmer. Der Verteidiger bleibt den Tessinern bis 2019 erhalten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 15:40:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-08/ulmer-bis-2019-bei-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 25-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz hat für die Tessiner in 296 NLA-Partien 91 Punkte (22 Tore) gesammelt. Ulmer, der seit 2010 beim HCL unter Vertrag steht, bestritt für die österreichische Nationalmannschaft 40 Spiele.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>2. Cup Auslosung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-07/cup-auslosung-04062016</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Paarungen für die Qualifikation der drei Plätze für den Swiss Ice Hockey Cup 1/16-Final Saison 2017/2018 wurden am 04.06.2016 anlässlich der Regionalversammlung Ostschweiz in Schruns gezogen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 18:04:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-07/cup-auslosung-04062016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Spielpaarungen:</p>
<p>HC Ceresio / EHC Illnau-Effretikon : GDT Bellinzona I</p>
<p>EHC Bülach II / EHC Bassersdorf : EHC Uzwil</p>
<p>SC Küsnacht / HC Luzern : EC Wil</p>
<p>EHC Lenzerheide-Valbella / SC Rheintal : EHC Arosa</p>
<p>EHC Sursee / EHC St. Gallen : EHC Wetzikon I</p>
<p>CdH Engiadina / EV Zug II : EHC Bülach I</p>
<p>EHC Dürnten-Vikings / EHC Wallisellen : EHC Seewen</p>
<p>EV Dielsdorf-Niederhasli / HC Prättigau-Herrschaft : SC Weinfelden</p>
<p>HCB Chiasso / EHC Kreuzlingen-Konstanz : EHC Frauenfeld</p>
<p>SC Herisau / EHC Schaffhausen : Pikes EHC Oberthurgau 1965</p>
<p>GDT Bellinzona II / EHC St. Moritz : EHC Dübendorf</p>
<p>HC Zernez / HC Ascona : EHC Chur</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pittsburgh ein Sieg vom Stanley-Cup-Triumph entfernt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-07/pittsburgh-ein-sieg-vom-stanley-cup-triumph-entfernt</link>
						<description><![CDATA[Pittsburgh benötigt noch einen Sieg, um zum vierten Mal den Stanley Cup zu gewinnen. Die Penguins gewinnen bei den San Jose Sharks 3:1 und führen in der Best-of-7-Serie ebenfalls 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 09:09:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-07/pittsburgh-ein-sieg-vom-stanley-cup-triumph-entfernt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ian Cole mit seinem ersten Tor in dieser Saison (8.) und Jewgeni Malkin im Powerplay (23.) brachten die Gäste 2:0 in Führung. Beide Tore bereitete Phil Kessel vor. Malkin, der auch beim 1:0 seinen Stock im Spiel hatte, war zuvor drei Partien in Folge ohne Punkt geblieben. Nachdem Melker Karlsson in der 49. Minute für San Jose verkürzt hatte, machte Eric Fehr 122 Sekunden vor dem Ende mit dem 3:1 alles klar.</p><p>Den ohne Mirco Müller angetretenen Sharks wurde zum Verhängnis, dass sie auch in der vierten Partie der Finalserie 0:1 in Rückstand gerieten. "Das beeinflusst alle Teile unseres Spiels", sagte Peter DeBoer, der Headcoach von San Jose. Das sei das grösste Problem, das sie beheben müssten. Sie müssten einen Weg finden, früher ein Tor zu schiessen.</p><p>Die fünfte Partie findet in der Nacht auf Freitag in Pittsburgh statt. Die Penguins haben dann die Möglichkeit, erstmals vor heimischem Publikum die wichtigste Klub-Trophäe im Eishockey in die Höhe zu stemmen. Bei den Triumphen 1991, 1992 und 2009 holten sie auf fremdem Eis den entscheidenden Sieg. "Wir müssen nichts ändern, müssen einfach auf die gleiche Weise weiterspielen", so Pittsburghs Superstar Sidney Crosby.</p><p>Derweil brauchen die Sharks ein kleines Wunder, um erstmals den Stanley Cup zu gewinnen. Seit den Toronto Maple Leafs im Jahr 1942 (gegen die Detroit Red Wings) gelang es in der NHL keinem Team mehr, im Final einen 1:3-Rückstand nach Siegen aufzuholen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-07/les-penguins-a-une-victoire-du-graal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 07:01:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-07/les-penguins-a-une-victoire-du-graal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL mit neuem Melderekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-06/swhl-mit-neuem-melderekord</link>
						<description><![CDATA[Rekord in der Swiss Women’s Hockey League: Insgesamt starten 43 Mannschaften, darunter sechs neue Teams, in die Meisterschaft 2016/2017. Drei Teams haben den Club gewechselt und spielen unter neuem Namen.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 11:08:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-06/swhl-mit-neuem-melderekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Teams von Université Neuchâtel (A und C) spielen neu unter dem Namen Neuchâtel Hockey Academy als eigenständiger Frauen-Club. Das Überraschungsteam des Swiss Women’s Hockey Cup 2015, Bronzemedaillengewinner Laufen, hat seine Mannschaft Zunzgen-Sissach angeschlossen. Die SWHL A umfasst wie bisher sechs Teams, neun spielen in der SWHL B und 28 in den drei Gruppen der SWHL C. Neue Teams stellen die Eisbären St. Gallen, Wil, Kreuzlingen-Konstanz (2. Mannschaft), Schwarzenburg, Genève-Servette Futur und Meyrin (2. Mannschaft).</p>
<p>In der SWHL A hat sich nichts verändert: Meister ZSC Lions trifft auf Vizemeister Lugano, Neuchâtel Hockey Academy, Bomo Thun, Reinach und Weinfelden. In der SWHL B sind nach dem freiwilligen Abstieg von St-Imier und dem Clubwechsel von Laufen gleich drei Aufsteiger am Start. Neben Meister Brandis, Bassersdorf, Fribourg Ladies, Zunzgen-Sissach bisher Laufen), GCK Lions und Meyrin gehören neu Langenthal, Féminin Lausanne und Kreuzlingen-Konstanz zur B-Gruppe. Die SWHL B soll nach der Saison 16/17 auf 10 Teams aufgestockt werden.</p>
<p>In der SWHL C spielen neu 28 Teams, 10 in der Ostschweiz, je 9 in der Zentralschweiz und in der Westschweiz. Auf die Saison 2017/2018 ist eine neue Liga geplant, die zwischen der SWHL B und der SWHL C die besten C-Teams in zwei Gruppen umfassen soll. Damit wird eine ausgeglichenere Meisterschaft auf dieser Stufe angestrebt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Ligeneinteilung</strong></p>
<p><strong><span>SWHL A (6):</span></strong><span> ZSC Lions, Lugano Ladies Team, Neuchâtel Hockey Academy, Boo Thun, Reinach, Weinfelden.</span></p>
<p><strong>SWHL B (9):</strong> Brandis Juniors, Bassersdorf, Fribourg Ladies, Zunzgen-Sissach (bisher Laufen), GCK Lions, Meyrin, Langenthal*, Féminin Lausanne*, Kreuzlingen-Konstanz* (*= Aufsteiger)</p>
<p><strong>SWHL C, Ostschweiz (10):</strong> Rapperswil-Jona Lakers, Lustenau (Oe), Celerina, Engiadina, Lenzerheide-Valbella, Weinfelden II, Wallisellen, Eisbaren St. Gallen*, Wil*, Kreuzlingen-Konstanz II* (*= neu).</p>
<p><strong>SWHL C, Zentralschweiz (9):</strong> Lyss, Basel-Kleinhüningen, Dragon Queens, Rot-Blau, Schwarzenburg (neu), Tramelan (bisher Tavannes), Ajoie*, Sursee*, Luzern* (*= für eine Saison in der ZS).</p>
<p><strong><span>SWHL C, Westschweiz (9):</span></strong><span> St-Imier (freiwilliger Absteiger), Neuchâtel Hockey Academy 1999 (bisher Uni Neuchâtel), FEM 74 Chamexpress Rebelles (Fra), Sierre, La Chaux-de-Fonds, Prilly Black Panthers, Forward Morges, Genève-Servette Futur*, Meyrin II* (*= neu).</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-05/coupe-stanley-san-jose-retrouve-du-mordant</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 08:36:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-05/coupe-stanley-san-jose-retrouve-du-mordant</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>San Jose verkürzt in der Final-Serie auf 1:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-05/san-jose-verkuerzt-in-der-final-serie-auf-12</link>
						<description><![CDATA[Die San Jose Sharks melden sich im Stanley-Cup-Final zurück. Sie gewinnen Spiel 3 zuhause gegen die Pittsburgh Penguins 3:2 nach Verlängerung und verkürzen in der Best-of-7-Serie auf 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 07:54:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-05/san-jose-verkuerzt-in-der-final-serie-auf-12</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Umjubelter Siegtorschütze war Joonas Donskoi. Der Finne bezwang Pittsburgh-Goalie Matt Murray in der 13. Minute der Verlängerung mit einem Hocheckschuss in der nahen Ecke. Für San Jose war es der erste Overtime-Sieg in den diesjährigen Playoffs nach zuletzt vier Niederlagen.</p><p>Pittsburgh war durch Ben Lovejoy und Patric Hornqvist jeweils in Führung gegangen. San Jose konnte im ersten Final-Heimspiel der 25-jährigen Klubgeschichte durch Justin Braun und Joel Ward jeweils ausgleichen. Mirco Müller war bei San Jose erneut überzählig.</p><p>Somit endete auch das dritte Finalspiel mit einem knappen Heimsieg. Zuvor hatten sich die vom Stürmerstar Sidney Crosby angeführten Penguins vor heimischer Kulisse mit 3:2 und 2:1 (n.V.) durchsetzen können. Im vierten Finalspiel in der Nacht auf Dienstag geniesst San Jose erneut Heimrecht.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate Regionalversammlung 4.6.2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-04/abstimmungsresultate-regionalversammlung-462016</link>
							<description><![CDATA[Die Abstimmungsresultate der Regionalversammlungen, welche in Montafon, Obergerlafingen und Champéry stattgefunden haben, sind hier ersichtlich.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Sat, 04 Jun 2016 18:17:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-04/abstimmungsresultate-regionalversammlung-462016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Abstimmungsresultate der Regionalversammlungen, welche in Montafon, Obergerlafingen und Champéry stattgefunden haben, sind hier ersichtlich.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Yan Gigon neuer Headcoach der Frauen U16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-02/yan-gigon-neuer-headcoach-der-frauen-u16</link>
							<description><![CDATA[Der aktuelle U14 Headcoach und Trainer des SWHL-A Teams Neuchâtel Hockey Academy übernimmt die Leitung der Frauen U16-Auswahlmannschaft.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 13:13:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-06-02/yan-gigon-neuer-headcoach-der-frauen-u16</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Yan Gigon ist der neue Headcoach der Frauen U16-Auswahlmannschaft. Er kümmerte sich seit seinem Einstieg bei der U13 um die Entwicklung der jungen Talente und ist seit dieser Saison Headcoach der U14. Dieses Amt auf der Nachwuchsstufe übt der 46 Jährige mit grossem Engagement und viel Leidenschaft aus und treibt die Ausbildungsstandards stetig voran.</p>
<p>Im Hinblick auf die Saison 2017/18 plant Swiss Ice Hockey auf Stufe U14 weiter zu regionalisieren und personell neu zu Organisieren. Die Stelle für den designierten Nachfolger auf dieser Stufe wird ausgeschrieben.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Director Regio League, mark.wirz@sihf.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Sieg für Pittsburgh im NHL-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-02/zweiter-sieg-fuer-pittsburgh-im-nhl-final</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins gewinnen gegen die San Jose Sharks auch das zweite Finalspiel in den NHL-Playoffs. Mit 2:1 nach Verlängerung setzt sich der Favorit durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 08:51:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-02/zweiter-sieg-fuer-pittsburgh-im-nhl-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Conor Sheary erzielte in der 63. Minute mit einem Handgelenkschuss in die hohe weite Ecke den Siegtreffer. Der Stürmer, der seine erste NHL-Saison bestreitet, verwertete nach einem von Sidney Crosby gewonnenen Bully in der Offensivzone ein Zuspiel von Verteidiger Kris Letang. Pittsburgh, das bereits die erste Partie knapp gewonnen hatte (3:2), benötigt damit in der Best-of-7-Serie noch zwei Siege aus den fünf maximal verbleibenden Partien.</p><p>Pittsburghs Sieg war verdient. Die Penguins waren die bessere Mannschaft, vermochten nach dem 1:0 durch Phil Kessel (29.) aus der Überlegenheit aber kein Kapital zu schlagen. Im Gegenteil: San Joses Verteidiger Justin Braun sorgte gut vier Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit für den überraschenden Ausgleich zum 1:1. Sein Schuss war noch unhaltbar abgelenkt worden. Mirco Müller war bei San Jose erneut überzählig.</p><p>Für die nächsten beiden Partien wechselt die Finalserie nach San Jose, wo am Samstag und am Dienstag die Spiele Nummer 3 und 4 stattfinden. Nach den beiden knappen Niederlagen kommt der dritten Partie für die Sharks wegweisenden Charakter zu. Mit einer weiteren Niederlage stünden die Chancen nur noch klein, erstmals in der Vereinsgeschichte den Stanley Cup zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-06-02/une-premiere-option-pour-les-penguins</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 07:02:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Refs waren international gefragt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-06-01/schweizer-refs-waren-international-gefragt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6123/wehrli_wm16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ein kurzer Rückblick auf die vergangene Saison zeigt, dass die Schweizer Schiedsrichter international sehr gefragt waren und für Weltmeisterschaften nominiert wurden.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6123/wehrli_wm16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6123/wehrli_wm16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 17:24:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 1. Juni, beginnt die Saison 2016/17 von Swiss Ice Hockey offiziell. Ein kurzer Rückblick in die Saison 2015/16 zeigt, dass die Schweizer Schiedsrichter international sehr gefragt waren. Dies ist für die Refs eine kleine Genugtuung, waren sie doch zum Schluss der Saison medial in die Kritik geraten.</p>
<p><strong>Anna Eskola an der Frauen WM</strong><br /> Für die 2016 IIHF Hockey World Women‘s Championship in Kamloops (CAN) erhielten nebst den Spielerinnen auch die Schweizer Schiedsrichterinnen ein Aufgebot. Mit Draha Fialova und Anna Eskola standen auch zwei Schweizer Schiedsrichterinnen an der Weltmeisterschaft im kanadischen Kamloops im Einsatz. Fialova leistete einen Viertelfinal-Einsatz: Finnland – Tschechien. Anna Eskola arbitrierte im Viertelfinal Russland - Schweden, im Halbfinal USA – Russland sowie den Final USA - Kanada.</p>
<p><strong>Wehrli zum zweiten Mal im WM-Final</strong><br /> Von den Schweizer Head Schiedsrichtern wurden Marc Wiegand und Tobias Wehrli, von den Linesmen Nicolas Fluri und Roman Kaderli für die 2016 IIHF Ice Hockey World Championship in Moskau (RUS) nominiert. Tobias Wehrli wurde gar zum zweiten Mal hintereinander für das Finalspiel aufgeboten.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Beat Kaufmann, Head of Referee Management Swiss Ice Hockey, unter </strong><a href="mailto:beat.kaufmann@sihf.ch"><strong>beat.kaufmann@sihf.ch</strong></a><strong> oder +41 44 406 50 50 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/matt-dagostini-quitte-geneve-servette-pour-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 19:46:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri-Piotta engagiert Genfer Topskorer D'Agostini</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/ambri-piotta-engagiert-genfer-topskorer-dagostini</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta verpflichtet für die kommende Saison vom Playoff-Halbfinalisten Genève-Servette den kanadischen Flügelstürmer und Topskorer Matt D'Agostini (29).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 19:44:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/ambri-piotta-engagiert-genfer-topskorer-dagostini</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>D'Agostini spielte seit 2014 für die Genfer. Für das Team von Chris McSorley realisierte er in zwei Saisons 44 Tore und insgesamt 92 Skorerpunkte. In der abgelaufenen Spielzeit waren es 23 Tore und 22 Assists in 53 Spielen.</p><p>In der NHL bestritt D'Agostini 328 Spiele mit 53 Toren und 108 Skorerpunkten für Montreal, St. Louis, New Jersey, Pittsburgh und Buffalo.</p><p>Mit den Hamilton Bulldogs gewann D'Agostini in der AHL den Calder Cup (2007) und mit dem Team Canada in der letzten Altjahreswoche den Spengler Cup. Dabei erzielte er im Final gegen Lugano den Gamewinner.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Janick Steinmann muss Karriere beenden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/janick-steinmann-muss-karriere-beenden</link>
						<description><![CDATA[Janick Steinmann vom HC Lugano beendet laut mehreren Medienberichten aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere im Alter von erst 29 Jahren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 18:04:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/janick-steinmann-muss-karriere-beenden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Steinmann erlitt am 17. Oktober 2015 in seinem 496. NLA-Spiel in Lausanne eine Hirnerschütterung, von der sich der Stürmer fürs Spitzen-Eishockey nicht mehr ausreichend erholte.</p><p>Für Kloten, Zug, Davos und Lugano brachte es Steinmann auf 46 Tore und 105 Assists. Für das A-Nationalteam lief Steinmann zweimal auf.</p><p>Steinmann absolviert nun laut blick.ch an der Uni St. Gallen ein Studium in Sportmanagement. Zudem wird er beim EV Zug auf der Geschäftsstelle ein einjähriges Praktikum im Bereich Sport absolvieren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Amerikaner Arcobello zum SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/amerikaner-arcobello-zum-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Schweizer Meister SC Bern verpflichtet für die kommenden zwei Saisons den Amerikaner Mark Arcobello. Der 27-jährige Center spielte zuletzt in der Organisation der Toronto Maple Leafs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 17:37:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/amerikaner-arcobello-zum-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Arcobello gilt als exzellenter Spielmacher und Powerplay-Spezialist. Im AHL-Farmteam Toronto Marlies imponierte der 1,75 cm grosse und 78 kg schwere Arcobello in der abgelaufenen Saison mit 70 Skorerpunkten in 64 Spielen, darunter 27 Toren. In 20 NHL-Spielen für Toronto realisierte er ebenfalls in der letzten Saison drei Tore und ein Assist.</p><p>Insgesamt bestritt Arcobello bislang 139 NHL-Spiele für Edmonton, Nashville, Pittsburgh, Arizona und Toronto. Er erzielte dabei 53 Punkte, darunter 24 Tore.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg Gottéron verpflichtet schwedischen Stürmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/fribourg-gotteron-verpflichtet-schwedischen-stuermer</link>
						<description><![CDATA[Fribourg Gottéron verstärkt seine Offensive und verpflichtet den Schweden Mattias Ritola. Der 29-jährige Stürmer unterschreibt einen Zweijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 07:41:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/fribourg-gotteron-verpflichtet-schwedischen-stuermer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ritola spielte zuletzt mit der schwedischen Nationalmannschaft an der WM in Russland, wo er mit den Skandinaviern im Viertelfinal gegen Kanada (0:6) ausschied.</p><p>Der physisch starke Flügelstürmer (93 kg bei 1,84 m Körpergrösse) wurde 2005 von den Detroit Red Wings als Nummer 104 gedraftet und kam auf insgesamt 43 Spiele in der NHL. Nach vier Jahren in Nordamerika, während dieser er mehrheitlich in der AHL (228 Spiele) eingesetzt wurde, kehrte Ritola 2011 in seine Heimat Schweden zurück. In der letzten Saison spielte er beim Playoff-Finalisten Skeleffta und erzielte in 49 Spielen 45 Punkte.</p><p>Mit der Verpflichtung von Ritola stehen Gottéron-Trainer Gerd Zenhäusern in der kommenden Saison fünf ausländische Spieler zur Verfügung. Neben den bisherigen Alexandre Picard (Verteidigung), Greg Mauldin und Marc-Antoine Pouliot (beide Sturm) nahmen die Freiburger Ende März zusätzlich den tschechischen Stürmer Roman Cervenka unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Pittsburgh Penguins gewinnen erstes Finalspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/pittsburgh-penguins-gewinnen-erstes-finalspiel</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins starten optimal in den Playoff-Final um den Stanley Cup. Sie gewinnen das erste Spiel der Best-of-7-Serie zuhause gegen die San Jose Sharks mit 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 06:33:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/pittsburgh-penguins-gewinnen-erstes-finalspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit machten die Penguins einen ersten Schritt in Richtung vierten Meistertitel in der National Hockey League (NHL). Bryan Rust und Conor Sheary brachten das Heimteam im ersten Drittel mit einem Doppelschlag innert 62 Sekunden in Führung.</p><p>Die Sharks, die erstmals in ihrer 25-jährigen Klubgeschichte den Final um den Stanley Cup erreicht hatten, konnten im Mitteldrittel durch Tomas Hertl (24.) und Patrick Marleau (39.) ausgleichen.</p><p>In einer spannenden Schlussphase hatten beide Teams gute Chancen, das Spiel zu entscheiden. Nick Bonino gelang schliesslich zweieinhalb Minuten vor dem Schluss das viel umjubelte Siegestor.</p><p>Der Schweizer Verteidiger Mirco Müller war zum Auftakt der Finalserie erneut überzählig. Der 21-jährige Winterthurer wartet in den Playoffs weiter auf seinen ersten Einsatz für die Sharks.</p><p>Das zweite Finalspiel findet in der Nacht auf Donnerstag ebenfalls wieder in Pittsburgh statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/les-penguins-prennent-la-main</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 May 2016 06:17:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-31/les-penguins-prennent-la-main</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>In der Nacht auf Dienstag beginnt der Stanley-Cup-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-30/in-der-nacht-auf-dienstag-beginnt-der-stanley-cup-final</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins erstmals seit 2009 und die San Jose Sharks zum ersten Mal in ihrer Klubgeschichte bestreiten ab Montag den Final um den Stanley Cup.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 30 May 2016 06:41:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-30/in-der-nacht-auf-dienstag-beginnt-der-stanley-cup-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell wird die Finalserie der National Hockey League (NHL) insbesondere für Patrick Marleau und Joe Thornton, die zwei routiniertesten Stürmer der San Jose Sharks. Marleau spielt für die Sharks, seit er 1997 als zweiter Spieler gedraftet worden ist. Er bestritt schon 1576 Partien für San Jose.</p><p>Joe Thornton, der einst während des NHL-Lockout in Davos Meister wurde und im Bündnerland seine Schweizer Frau kennenlernte, stiess 2005 nach einem Spielertausch zwischen Boston und den Sharks zum kalifornischen Team. Mehr Spiele als Marleau und Thornton bestritt noch nie ein Akteur vor dem erstmaligen Auftritt im Stanley-Cup-Final.</p><p>In der Finalserie bekommen es Marleau, Thornton und Konsorten mit Sidney Crosby und Jewgeni Malkin zu tun, den Superstars der Pittsburgh Penguins. Pittsburgh steigt mit dem Heimvorteil und als leichter Favorit in die Finalserie. Die Penguins spielen schneller als die meisten übrigen NHL-Teams. Das soll dem Gewinner der Eastern Conference (Osten) zum Vorteil gereichen.</p><p>Im Final kommt es nicht nur zu einem Duell zwischen routinierten Stürmer-Superstars (Thornton gegen Crosby) sondern auch zum Vergleich junger Goalies. Martin Jones (San Jose) wurde erst vor dieser Saison von den Sharks als Nummer-1-Goalie verpflichtet. Und Matt Murray (Pittsburgh) sicherte sich das Vertrauen seiner Trainer sogar erst in den Playoffs. Murray kam in den Playoffs zum Zug, weil sich die vormalige Nummer 1 Marc-Andre Fleury am 31. März eine Hirnerschütterung zugezogen hatte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch Niederreiter und Sbisa für den World Cup aufgeboten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-28/auch-niederreiter-und-sbisa-fuer-den-world-cup-aufgeboten</link>
						<description><![CDATA[Nach Mark Streit und Roman Josi erhalten auch Nino Niederreiter und Luca Sbisa ein Aufgebot für den World Cup of Hockey. Das Länder- und Kontinente-Turnier beginnt am 17. September in Toronto.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 May 2016 10:16:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-28/auch-niederreiter-und-sbisa-fuer-den-world-cup-aufgeboten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit und Josi gehörten bereits im März bei einer ersten Auswahl von 16 Spielern dem Team Europa an. Mit Niederreiter und Sbisa haben nun zwei weitere Schweizer NHL-Spieler den Sprung ins definitive 23-Mann-Kader geschafft.</p><p>Für das europäische Team konnte Headcoach Miroslav Satan Spieler aller europäischen Länder mit Ausnahme der vier "Grossen" Russland, Tschechien, Schweden und Finnland berücksichtigen. Diese vier sind am World Cup mit jeweils der eigenen Nationalmannschaft vertreten. Nordamerika stellt die Nationalmannschaften Kanadas und der USA sowie ein weiteres Team "Nordamerika" mit Spielern beider Nationen. Das prestigeträchtige Turnier findet heuer erst zum dritten Mal nach 1996 und 2004 statt.</p><p>Im Aufgebot des Team Europa stehen neben den vier Schweizern sechs Slowaken, fünf Deutsche und vier Dänen. Die Nationen Frankreich, Österreich, Slowenien und Norwegen sind mit je einem Spieler vertreten.</p><p>Aufgebot für das Team Europa am World Cup of Hockey (27. September bis 1. Oktober in Toronto). Torhüter (3): Fredrik Andersen (DEN/Anaheim Ducks), Thomas Greiss (GER/New York Islanders), Jaroslav Halak (SVK/New York Islanders). - Verteidiger (7): Roman Josi (SUI/Nashville Predators), Mark Streit (SUI/Philadelphia Flyers), Luca Sbisa (SUI/Vancouver Canucks), Zdeno Chara (SVK/Boston Bruins), Christian Ehrhoff (GER/Chicago Blackhawks), Dennis Seidenberg (GER/Boston Bruins), Andrej Sekera (SVK/Edmonton Oilers). - Stürmer (13): Nino Niederreiter (SUI/Minnesota Wild), Pierre-Edouard Bellemare (FRA/Philadelphia Flyers), Mikkel Boedker (DEN/Colorado Avalanche), Leon Draisaitl (GER/Edmonton Oilers), Marian Gaborik (SVK/Los Angeles Kings), Jannik Hansen (DEN/Vancouver Canucks), Marian Hossa (SVK/Chicago Blackhawks), Anze Kopitar (SLO/Los Angeles Kings), Frans Nielsen (DEN/New York Islanders), Tobias Rieder (GER/Arizona Coyotes), Tomas Tatar (SVK/Detroit Red Wings), Thomas Vanek (AUT/Minnesota Wild), Mats Zuccarello (NOR/New York Rangers). Coach: Miroslav Satan (SVK).</p><p>Das Teilnehmerfeld (8 Teams). Gruppe A: Kanada, Team Europa, Tschechien, USA. Gruppe B: Finnland, Team Nordamerika, Russland, Schweden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Penguins gewinnen Spiel 7 gegen Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-27/penguins-gewinnen-spiel-7-gegen-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Als zweites Team nach den San Jose Sharks ziehen die Pittsburgh Penguins in den Stanley-Cup-Final ein. Das Team aus Pennsylvania gewinnt das entscheidende 7. Spiel gegen Tampa Bay 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 May 2016 07:52:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-27/penguins-gewinnen-spiel-7-gegen-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle drei Tore fielen im Mitteldrittel - und zwei Rookies wurden zu den Helden im Team um Superstar Sidney Crosby. In seiner ersten vollen Saison in der NHL erzielte Flügelstürmer Bryan Rust mit einem Handgelenkschuss das 1:0. Nach dem Ausgleich durch Jonathan Drouin stocherte er nach fast genau der Hälfte des Spiels den Puck zum Siegtreffer über die Linie. Den Rest machte Goalie-Neuling Matt Murray mit insgesamt 16 Paraden.</p><p>Pittsburgh steht erstmals seit 2009 im Playoff-Final, als es in sieben Spielen gegen die Detroit Red Wings seinen dritten Titel holte. Seither hatte das Team von Coach Mike Sullivan dreimal ein entscheidendes Spiel 7 verloren.</p><p>Matchwinner Rust hatte die letzten drei Saisons mehrheitlich in der AHL verbracht. Zwar kam der 24-Jährige in der Saison 2014/15 in 14 Spielen in der NHL zum Einsatz, den richtigen Sprung ins Fanionteam schaffte er jedoch erst in diesem Jahr. Die Penguins, die in der Serie 2:3 im Hintertreffen gelegen hatten, dominierten die Partie zuhause klar. Bei Tampa Bay war Topskorer und Captain Steven Stamkos erstmals in diesen Playoffs einsatzfähig, konnte jedoch keine entscheidenden Impulse setzen.</p><p>Der Playoff-Final gegen San Jose, das den Titelkampf erstmals erreichte, startet am Montag in Pittsburgh.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olympiaqualifikationsturnier der Frauen findet in Arosa statt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-27/olympiaqualifikationsturnier-der-frauen-findet-in-arosa-statt</link>
							<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey hat entschieden, das Olympiaqualifikationsturnier der Frauen A-Nationalmannschaft im Februar 2017 an altbekannter Stätte - in Arosa durchzuführen. Dank des  Heimvorteils soll die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang gelingen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 27 May 2016 07:43:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-27/olympiaqualifikationsturnier-der-frauen-findet-in-arosa-statt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem eingehenden Auswahlverfahren von Swiss Ice Hockey wurde entschieden, dass das allesentscheidende Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea in Arosa durchgeführt wird. Die Spiele finden vom 9. bis 12. Februar statt. In der Gruppe C treten neben der Schweizer Nationalmannschaft auch die Teams aus Tschechien und Dänemark, sowie ein weiterer noch nicht bekannter Gegner an. Nur wer als Turnier-Sieger aus diesen Begegnungen hervorgeht, darf vom 9. bis 25. Februar 2018 an den Olympischen Wettkämpfen in Südkorea teilnehmen. Der detaillierte Turnierplan wird zurzeit noch ausgearbeitet und anschliessend über den offiziellen Webauftritt von Swiss Ice Hockey publiziert.</p>
<p><strong>Arosa ist ein „Heimspiel“</strong></p>
<p>Der Austragungsort Arosa dürfte auch für einige Spielerinnen der Frauennationalmannschaft eine interessante Wahl sein. Captain Livia Altmann, die als Bündner Sportlerin des Jahres nominiert ist, und auch die Schwestern Isabel, Monika und Nina Waidacher sind in Arosa zuhause. Sie dürfen dementsprechend mit besonders grosser Unterstützung aus dem Publikum rechnen.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director of National Teams</strong>: “Wir haben uns entschieden, die Möglichkeit zu nutzen, das Qualifikationsturnier in der Schweiz auszurichten. Zum einen möchten wir auf dem Eis vom Heimvorteil und unseren Fans profitieren, zum anderen dürften einige unserer Spielerinnen mit Aroser Wurzeln noch einen zusätzlichen Motivationsschub erhalten.</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> „Mit Arosa Tourismus steht uns ein erfahrener Partner zur Seite. Und wir freuen uns auf eine volle Halle, die unsere Frauen mit toller Stimmung zur Olympiaqualifikation trägt.“</p>
<p><strong>Pascal Jenny, Tourismusdirektor von Arosa</strong>: „Wir sind glücklich über die Vergabe dieses wichtigen Anlasses und danken dem Verband für das in uns gesetzte Vertrauen. Die erneute Zusammenarbeit zeigt auf, dass zwischen dem SIHF und Arosa über all die Jahre eine echte Verbundenheit entstanden ist.“</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams, raeto.raffainer@sihf.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-27/pittsburgh-bat-tampa-bay-2-1-dans-lacte-vii</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 May 2016 06:46:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-27/pittsburgh-bat-tampa-bay-2-1-dans-lacte-vii</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>San Jose steht erstmals im Stanley-Cup-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-26/san-jose-steht-erstmals-im-stanley-cup-final</link>
						<description><![CDATA[In ihrer 25. Saison stehen die San Jose Sharks erstmals im Final des Stanley Cups. Die Kalifornier gewinnen Spiel 6 des Halbfinals gegen die St. Louis Blues zuhause 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 May 2016 08:30:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-26/san-jose-steht-erstmals-im-stanley-cup-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Held des Abends bei der ersten Finalqualifikation der Teamgeschichte war Joel Ward mit zwei Toren. Die Sharks, die sich mit einem 6:3-Auswärtssieg am Montag in St. Louis in eine komfortable Situation gebracht hatten, lenkten die Partie schon früh in die gewünschten Bahnen. Nach nicht einmal vier Minuten brachte Captain Joe Pavelski San Jose in Führung. Der Playoff-Topskorer (13. Tor) reagierte auf einen Schuss des ehemaligen Davoser Lockout-Stars Joe Thornton am schnellsten und überlistete St.-Louis-Goalie Brian Elliott mit einem "Buebetrickli".</p><p>Diese Führung gab das Heimteam nicht mehr preis. Im Mitteldrittel und zu Beginn des Schlussabschnitts erhöhte Ward auf 3:0, in der 49. Minute machte der Finne Joonas Donskoi mit dem 4:0 alles klar. Wladimir Tarasenko gelang mit zwei Treffern in den letzten zehn Minuten lediglich noch Resultatkosmetik. Das 5:2 erzielte der ehemalige Servette-Stürmer Logan Couture ins leere Tor.</p><p>Der Schweizer Verteidiger Mirco Müller spielte beim Finaleinzug keine Rolle. Der 21-jährige Winterthurer kam in den Playoffs noch nicht zum Einsatz und war auch im Spiel 6 der Halbfinals überzälig.</p><p>Im Final treffen die San Jose Sharks auf die Pittsburgh Penguins oder die Tampa Bay Lighting, die im Osten ihr entscheidendes 7. Spiel in der Nacht auf Freitag austragen. St. Louis muss hingegen weiter auf seinen ersten Stanley-Cup-Final seit 1970 (als der Weg ins Endspiel wesentlich einfacher war) warten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-26/san-jose-25-ans-pour-une-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 May 2016 06:26:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Pittsburgh gleicht gegen Tampa zum 3:3 aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-25/pittsburgh-gleicht-gegen-tampa-zum-33-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins erzwingen mit einem 5:2-Sieg bei Tampa Bay Lightning ein Entscheidungsspiel um den Einzug in den Stanley-Cup-Final.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 May 2016 07:11:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Pittsburgh kann die Best-of-7-Serie mit einem Erfolg in der Nacht auf Freitag in der heimischen Arena zu seinen Gunsten entscheiden. Allerdings haben die Penguins seit 1995 (Viertelfinals gegen Washington Capitals) kein Entscheidungsspiel vor eigenem Publikum mehr gewinnen können.</p><p>Nach zwei Niederlagen hintereinander waren die Penguins über zwei Drittel dominierend und gingen durch Phil Kessel (19. Minute), Kris Letang (28.) und Superstar Sidney Crosby (40.) mit 3:0 in Führung. Im letzten Drittel kamen die Gastgeber allerdings durch zwei Tore von Brian Boyle (46./53.) nochmals auf 2:3 heran, doch Bryan Rust (58.) und Nick Bonino (59.) sorgten kurz vor dem Ende für die Entscheidung.</p><p>"Jeder hat grossartig gespielt, seinen Teil dazu beigetragen", schwärmte Pittsburghs überragender Captain Sidney Crosby, dem mit dem 3:0 das Siegtor gelang. "Jetzt müssen wir das Beste daraus machen." Im Final trifft der Gewinner aus dem Osten auf den Sieger des Duells zwischen den San Jose Sharks und den St. Louis Blues (derzeit 3:2).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-25/signe-sidney-crosby</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 May 2016 06:24:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Michel Zeiter übernimmt beim EHC Winterthur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/michel-zeiter-uebernimmt-beim-ehc-winterthur</link>
						<description><![CDATA[Michel Zeiter wird neuer Trainer und Sportchef beim EHC Winterthur in der Nationalliga B. Der St. Galler war seit dem NLA-Abstieg mit den Rapperswil-Jona Lakers ohne Trainerjob.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 19:36:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 42-Jährige Zeiter tritt in Winterthur die Nachfolge Markus Studer an, der die Zürcher nach neun Saisons in der 1. Liga und einer Spielzeit in der NLB wegen "unterschiedlicher Vorstellungen einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit" verlassen muss. Zeiter unterschrieb beim EHCW einen Zweijahresvertrag.</p><p>Der langjährige ZSC-Stürmer hatte seine Coaching-Laufbahn zunächst noch als Spielertrainer in der NLB beim EHC Visp begonnen, mit dem er 2011 B-Meister wurde. Im Oktober 2013 wurde er bei den Wallisern entlassen. Von Dezember 2013 bis April 2015 war der 123-fache Schweizer Nationalspieler bei den Rapperswil-Jona Lakers im Coaching-Staff tätig. Zunächst als Assistenztrainer von Anders Eldebrink und nach dessen Entlassung bis zum Abstieg in die NLB als Headcoach. Seither war  Zeiter, der 2000 und 2001 mit den ZSC Lions zweimal Meister wurde, ohne Trainerjob.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/mondial-2017-la-suisse-a-paris-dans-le-groupe-du-canada</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 15:49:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>WM-Gruppen bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.iihfworlds2017.com</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz spielt in Paris.]]></description>

						<category>National Teams</category>
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		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 15:01:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://www.iihfworlds2017.com</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz spielt in Paris.]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Team 2017 gegen den Weltmeister in Paris</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/schweizer-team-2017-gegen-den-weltmeister-in-paris</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam trägt seine WM-Gruppenspiele 2017 in Paris aus. Dort trifft es unter anderen auf Kanada.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 14:47:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausser mit dem Weltmeister bekommt es die SIHF-Auswahl in der Gruppe B auch mit Finnland zu tun, das den Kanadiern im WM-Final in Moskau 0:2 unterlegen war. Die weiteren Gruppengegner der Schweiz sind Tschechien, Weissrussland, Norwegen, Co-Gastgeber Frankreich und Aufsteiger Slowenien.</p><p>Die Spiele der Gruppe A finden in Köln statt. Dort werden auch die Partien ab den Halbfinals ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Amerikanischer Center für die SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/amerikanischer-center-fuer-die-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Rob Schremp kehrt in die Schweiz zurück. Die SCL Tigers nehmen den Center für ein Jahr als dritten Ausländer unter Vertrag.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 14:17:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-jährige US-Amerikaner war in der abgelaufenen Saison in der American Hockey League (AHL) engagiert gewesen; mit 42 Punkten war er Topskorer seines Teams Portland Pirates. Das Emmental ist für Schremp kein Neuland. In der Saison 2013/14 absolvierte er während seiner ersten Saison in der Schweiz (EV Zug) bereits eine NLB-Partie für die Langnauer. Seit 2006 stand Schremp bei 14 Teams unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wieder zwei KHL-Teams am Spengler Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/wieder-zwei-khl-teams-am-spengler-cup</link>
						<description><![CDATA[Das Teilnehmerfeld für den 90. Spengler Cup in der Altjahreswoche steht. Es sind wieder zwei KHL-Teams dabei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 11:45:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/wieder-zwei-khl-teams-am-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Gastgeber Davos, Titelverteidiger Team Canada und dem letztjährigen Finalisten Lugano sind Mountfield Hradec Kralove aus der tschechischen Extraliga sowie die KHL-Teams Dynamo Minsk und wie im Vorjahr Jekaterinburg dabei. Mountfield und Minsk ersetzen die letztjährigen Teilnehmer Adler Mannheim und Jokerit Helsinki.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>San Jose vor erstmaligem Einzug in den Stanley-Cup-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/san-jose-vor-erstmaligem-einzug-in-den-stanley-cup-final</link>
						<description><![CDATA[Die San Jose Sharks stehen vor dem Einzug in den Stanley-Cup-Final der NHL. Die Kalifornier gewinnen das fünfte Spiel bei den St. Louis Blues 6:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 06:36:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Erfolg nahmen die Sharks erfolgreich Revanche für die 48 Stunden zuvor erlittene 3:6-Niederlage vor heimischer Kulisse. In der Best-of-7-Halbfinalserie der Western Conference führt San Jose nun gegen St. Louis mit 3:2 Siegen. Mit einem Erfolg in der Nacht auf Donnerstag in der eigenen Arena kann das Team des kanadischen Headcoachs Peter DeBoer erstmals in seiner Franchise-Geschichte in den Stanley-Cup-Final einziehen.</p><p>Überragende Akteure bei den Gästen waren der ehemalige Davoser Joe Thornton mit drei Assists sowie Captain Joe Pavelski, der Ende des zweiten Drittels zunächst im Powerplay das 3:3 erzielt hatte und nach 16 Sekunden im dritten Abschnitt das Game-Winning-Goal markierte. Mit nunmehr zwölf Treffern ist Pavelski der beste Torschütze in den NHL-Playoffs; gegen jeden Gegner erzielte er in einem Spiel zwei Tore. Die Playoff-Skorerliste führt der 31-jährige Amerikaner gemeinsam mit seinem Teamkollegen Logan Couture an (je 21 Punkte).</p><p>Die letzten beiden Treffer der Sharks, bei denen der Winterthurer Mirco Müller wiederum überzählig war, erzielten Chris Tierney und Joel Ward in der Schlussminute ins leere Tor. Die St. Louis Blues waren in der 16. Minute durch Troy Brouwer (2:1) und in der 32. Minute durch Robby Fabbri (3:2) zwischenzeitlich zweimal in Führung gegangen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-24/les-sharks-a-une-victoire-de-leur-premiere-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 May 2016 06:08:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ratushny überlässt Nationaltrainer-Posten an Suhonen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-23/ratushny-ueberlaesst-nationaltrainer-posten-an-suhonen</link>
						<description><![CDATA[Lausannes künftiger Trainer Daniel Ratushny wird seinen noch ein Jahr gültig gewesenen Vertrag als Nationaltrainer von Österreich doch nicht erfüllen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 May 2016 14:49:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-23/ratushny-ueberlaesst-nationaltrainer-posten-an-suhonen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 45-jährige Kanadier will sich auf seinen neuen Trainerjob bei den Waadtländern konzentrieren. Nachfolger in Österreich wird der 68-jährige Finne Alpo Suhonen.</p><p>Der frühere NLA-Trainer Suhonen (u.a. Meister mit Kloten 1995 und 1996 sowie Headcoach von Ambri-Piotta, ZSC und Bern) wird zusammen mit dem Schweizer Assistenten Roger Bader die Österreicher am Olympia-Qualifikationsturnier vom 1. bis 4. September coachen. In Riga treffen die Österreicher auf Gastgeber Lettland, Deutschland und Japan.</p><p>Österreich hatte zuletzt in Polen den Wiederaufstieg in die A-WM verpasst.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zwei Matchbälle für Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-23/zwei-matchbaelle-fuer-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins stehen in den NHL-Playoffs vor dem Aus in den Halbfinals. Tampa Bay erspielt sich mit einem 4:3 nach Verlängerung im fünften Spiel der Best-of-7-Serie zwei Matchbälle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 May 2016 06:43:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-23/zwei-matchbaelle-fuer-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tyler Johnson fälschte nach 53 Sekunden in der Verlängerung einen Schuss von Jason Garrison zum Siegtreffer für die Gäste ab. Für Tampa Bay trafen in der regulären Spielzeit Brian Dumoulin (20. Minute), Patric Hornqvist (22.) und Chris Kunitz (40.). Für die Gäste waren Alex Killorn (34.) und Nikita Kutscherow (35./57.) erfolgreich. Joël Vermin und Tanner Richard waren bei Tampa auch diesmal überzählig.</p><p>Mit einem Sieg in der Nacht auf Mittwoch im Heimspiel würde Tampa wie schon 2015 in den Stanley-Cup-Final einziehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-23/le-lightning-a-une-victoire-dune-nouvelle-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 May 2016 06:18:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-23/le-lightning-a-une-victoire-dune-nouvelle-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kanada gewinnt WM-Final gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/kanada-gewinnt-wm-final-gegen-finnland</link>
						<description><![CDATA[Kanada verteidigt den Titel an der WM in Russland erfolgreich. Das Team von Headcoach Bill Peters setzt sich im Final gegen Finnland 2:0 durch und sichert sich zum 26. Mal die WM-Goldmedaille.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 May 2016 22:33:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 12. Minute liessen die Finnen Connor McDavid vor dem Tor etwas Raum, den der 19-Jährige zur Führung der Kanadier nutzte. Der Erstrunden-Draft von 2015, der in seiner ersten Saison in der NHL mehr als einen Punkt pro Partie für die Edmonton Oilers realisiert hatte, erzielte nach acht Assists den ersten Treffer an dieser WM. Dieser entpuppte sich als Game-Winning-Goal, da die Kanadier in der Defensive sehr diszipliniert agierten. 0,9 Sekunden vor dem Ende sorgte Matt Duchene mit einem Schuss ins leere Tore für den Schlussstand.</p><p>Von den Finnen kam in der Offensive viel zu wenig. Es schien, als könnten sie sich von den taktischen Fesseln nicht lösen. Selbst in der Schlussphase riskierten sie nicht wirklich etwas, ausser dass sie eine Minute vor dem Ende Torhüter Mikko Koskinen durch einen sechsten Feldspieler. Zudem fehlte es dem Team aus dem hohen Norden diesmal an der nötigen Effizienz - vor dem Final waren sie diesbezüglich die Nummer 1. In der 39. Minute beispielsweise vergab Jarno Koskiranta im Powerplay eine Topchance zum Ausgleich. In der 16. Minute war der erst 18-jährige Patrik Laine alleine vor dem kanadischen Keeper Cam Talbot gescheitert. Der Torhüter der Edmonton Oilers feierte den vierten Shutout an dieser WM. Anaheims Corey Perry gehört nach dem Triumph neu dem "Triple Gold Club" an. Er ist der 27. Spieler, der sich Olympiasieger, Weltmeister und Stanley-Cup-Champion nennen darf. Kanada seinerseits fehlt nur noch ein Titel, um zu Rekordweltmeister Russland aufzuschliessen.</p><p>Für den neutralen Zuschauern bot die Partie nur wenig Spektakel, was die beiden Mannschaften allerdings in der Verteidigung zeigten, war erstklassig, wurden doch auf beiden Seiten kaum Fehler begannen. Die Kanadier, die in der Vorrunde gegen Finnland noch 0:4 verloren hatten, waren der verdiente Sieger, taten sie doch mehr fürs Spiel. Dies verdeutlicht das Schussverhältnis von 33:16. Damit gewannen die Nordamerikaner auch den dritten WM-Final gegen Finnland nach 1994 (2:1 n.P.) und 2007 (4:2).</p><p>Überhaupt ist die Bilanz der Finnen, die zuvor an diesem Turnier sämtliche neun Spiele gewonnen hatten, in WM-Endspielen desaströs. Seit der Einführung der K.o-Phase im Jahr 1992 standen sie zum zehnten Mal im Final und verliessen das Eis zum achten Mal als Verlierer. Deshalb verpasste es Finnland, als erste Nation im gleichen Jahr die Titel bei der U18, der U20 und den "Grossen" zu holen.</p><p><strong>Telegramm</strong></p><p>Finnland - Kanada 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)</p><p>Moskau. - 11'509 Zuschauer. - SR Gofman/Wehrli (RUS/SUI), Lasarew/McIntyre (RUS/USA). - Tore: 12. McDavid (Duchene) 0:1. 60. (59:59) Duchene (Marchand) 0:2 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Finnland, 4mal 2 Minuten gegen Kanada.</p><p>Finnland: Koskinen; Pokka, Lindell; Hietanen, Jaakola; Ohtamaa, Kivistö; Laine, Barkov, Jokinen; Komarov, Koivu, Granlund; Aho, Koskiranta, Pyöräla; Rantanen, Sallinen, Pihlström.</p><p>Kanada: Talbot; Tanev, Rielly; Ellis, Murray; Ceci, Matheson; Dumba; Stone, Scheifele, O'Reilly; Perry, Brassard, Hall; Duchene, McDavid, Marchand; Gallagher, Reinhart, Jenner; Domi.</p><p>Bemerkungen: Timeout Finnland (59:52). Finnland 59:00 bis 59:59 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/le-canada-conserve-son-titre-a-moscou</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 May 2016 22:06:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tobias Wehrli leitete erneut den WM-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/tobias-wehrli-leitete-erneut-den-wm-final</link>
						<description><![CDATA[Wie vor einem Jahr in Prag leitet der Schweizer Schiedsrichter Tobias Wehrli auch an der WM in Russland den Final, den Finnland und Kanada bestreiten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 May 2016 18:54:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/tobias-wehrli-leitete-erneut-den-wm-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hatte er in Moskau ebenfalls mit dem Russen Roman Gofman bereits den Halbfinal zwischen Kanada und den USA gepfiffen. Insgesamt ist es für Wehrli der dritte WM-Final, 2010 in Köln wirkte er allerdings noch als Linienrichter.</p><p>Wehrli hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Erst 2013 stieg er vom NLB- zum NLA-Referee auf. Nun leitet er an seiner zweiten WM zum zweiten Mal den Final.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Russland gewinnt das Spiel um Platz 3 klar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/russland-gewinnt-das-spiel-um-platz-3-klar</link>
						<description><![CDATA[Russland gewinnt an der dritten WM in Folge eine Medaille. An der Heim-WM holen die Russen statt dem erhofften Gold durch ein 7:2 gegen die USA wenigstens Bronze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 May 2016 18:06:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/russland-gewinnt-das-spiel-um-platz-3-klar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Russen haben die Enttäuschung der Halbfinal-Niederlage am Samstag gegen Finnland (1:3) offensichtlich gut weggesteckt. Allerdings machten es ihnen die Amerikaner auch sehr einfach, in dem sie die Einheimischen spielen liessen. Diese nutzten den gewährten Platz, um sich den Frust von der Seele zu schiessen. Sergej Mosjakin zeichnete sich als Doppeltorschütze aus und verbuchte zudem ein Assist. Auch Artemi Panarin (1/2) und Pawel Dazjuk (0/3) erzielten drei Skorerpunkte. Beide Treffer der Amerikaner schoss Frank Vatrano.</p><p>Die Russen gewannen zum dritten Mal in Folge eine WM-Medaille nach Gold 2014 und Silber vor einem Jahr. Die Bilanz der Osteuropäer in den Spielen um Rang 3 steht nun bei 3:3 Siegen. Im Final stehen sich um 19.45 Uhr Finnland und Kanada gegenüber.</p>]]></content:encoded>

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				<title>St. Louis gleicht mit Auswärtssieg in San Jose Serie aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/st-louis-gleicht-mit-auswaertssieg-in-san-jose-serie-aus</link>
						<description><![CDATA[Mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den San Jose Sharks gleichen die St. Louis Blues die NHL-Halbfinalserie zum 2:2 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 May 2016 09:04:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon nach 31 Minuten war die Partie in San Jose vor über 17'000 Zuschauern faktisch entschieden. Troy Brouwer (7.), Jori Lehterä (11.) und Kyle Brodziak (27./31.) sorgten für die 4:0-Führung, die die Sharks nicht mehr aufzuholen vermochten. Bei San Jose war Mirco Müller erneut überzählig.</p><p>Die fünfte Partie der Best-of-Seven-Serie findet in der Nacht auf Dienstag in St. Louis statt. Die Blues, die in den Playoffs bereits Titelverteidiger Chicago und Qualifikationssieger Dallas eliminierten, streben die erste Playoff-Finalteilnahme ihrer Vereinsgeschichte an.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-22/saint-louis-refait-son-retard</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 May 2016 07:29:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kanada gegen Finnland im WM-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-21/kanada-gegen-finnland-im-wm-final</link>
						<description><![CDATA[Titelverteidiger Kanada folgt Finnland an der WM in Moskau in den Final. Die kanadische NHL-Auswahl besiegt die USA knapp mit 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 May 2016 22:07:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Davor hatten sich die überzeugenden Finnen gegen Gastgeber Russland mit 3:1 durchgesetzt. Die Finnen entwickeln sich für Russland immer mehr zum Albtraum. Wie bereits 2007 bei der letzten WM in Moskau und 2014 bei den Olympischen Spielen in Sotschi beendeten sie die Goldträume der Gastgeber.</p><p>Das Team von Headcoach Kari Jalonen, in der nächsten Saison beim SC Bern tätig, spielte eiskalt, liess sich auch durch das frühe 0:1 von Sergej Schirokow (3.) nicht aus der Ruhe bringen. Im Mitteldrittel schlugen die Finnen mit drei Toren zum 3:1 (39.) gnadenlos zu. Zwei der drei Treffer erzielte im Powerplay der erst 18-jährige Sebastian Aho, der in den ersten acht Partien an dieser WM nur einmal erfolgreich gewesen war.</p><p>In der 26. Minute wurde Aho im hohen Slot zu viel Platz gelassen. Beim 3:1 stand er goldrichtig, nachdem Mikko Koivu den Puck gefährlich vors Tor gebracht hatte. 145 Sekunden zuvor hatte Jussi Jokinen zum 2:1 getroffen. Dabei offenbarten die Einheimischen gravierende Mängel im Defensivhalten. Gleich drei Spieler der Russen schauten auf Patrik Laine und vergassen den am hinteren Torpfosten völlig freistehenden Jokinen. Laine, im April erst 18 Jahre alt geworden, verzeichnete seinen zwölften Skorerpunkt (sieben Tore) an diesem Turnier.</p><p>Die Finnen erteilten den Osteuropäern eine Lektion in Sachen Disziplin und Effizienz. Hinten standen sie äusserst kompakt, sodass die Russen kaum Platz vorfanden. Vorne nutzen sie zwei der ersten drei Powerplay-Möglichkeiten, wobei sie für die drei Treffer bloss 13 Torschüsse (das Total betrug 16) benötigen. Finnland gewann somit auch das neunte Spiel an dieser WM nach 60 Minuten.</p><p><strong>Dritter WM-Final zwischen Kanada und Finnland</strong></p><p>Kanada verspielte gegen die USA ein 2:0 (19.) und geriet zwischenzeitlich 2:3 in Rückstand (29.) Derick Brassard im Powerplay (36.) und Verteidiger Ryan Ellis (42.) brachten den Titelverteidiger aber doch noch auf die Siegerstrasse. Letzterer ist bei den Nashville Predators Teamkollege des Berners Roman Josi. Den Anschlusstreffer der Amerikaner zum 1:2 (22.) schoss Auston Matthews, der in Überzahl mit einem sehenswerten Schuss sein sechstes WM-Tor erzielte. Der 18-Jährige, in der abgelaufenen NLA-Saison bei den ZSC Lions tätig, wurde zu einem der drei besten Spieler seiner Mannschaft an diesem Turnier gewählt.</p><p>Kanada und Finnland spielen zum dritten Mal nach 1994 und 2007 in einem WM-Final gegeneinander. Beide Male setzten sich die Nordamerikaner durch. Vor neun Jahren, als die WM ebenfalls in Moskau stattfand, gewann Kanada 4:2. Die Finnen hinterliessen bislang allerdings den stärkeren Eindruck; das Direktduell zum Abschluss der Vorrunde entschieden sie 4:0 für sich. Die Kanadier müssen sich insbesondere in der Defensive steigern; gegen die USA offenbarten sie in diesem Bereich einige Mängel. Dennoch verloren die Amerikaner auch ihren achten WM-Halbfinal seit der Einführung</p><p><strong>Resultate und weiteres Programm</strong></p><p>WM in Russland. Halbfinals. In Moskau: Finnland - Russland 3:1 (0:1, 3:0, 0:0). Kanada - USA 4:3 (2:0, 1:3, 1:0). - Sonntag, 22. Mai. In Moskau. Spiel um Platz 3 (15.15 Uhr): USA - Russland. - Final (19.45 Uhr): Kanada - Finnland.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-21/la-finlande-met-fin-au-reve-russe-le-canada-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 May 2016 21:45:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-21/tampa-bay-nabdique-pas</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 May 2016 08:52:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Tampa gleicht Halbfinal-Serie aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-21/tampa-gleicht-halbfinal-serie-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Tampa Bay Lightning schaffen in der Playoff-Halbfinalserie der NHL gegen die Pittsburgh Penguins den Ausgleich. Sie gewinnen das vierte Spiel zuhause 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 May 2016 06:14:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Obschon Tampa mit einem beruhigenden 4:0-Vorsprung in die zweite Drittelspause gegangen war, musste das Team aus Florida nochmals um den wichtigen Heimsieg zittern. Chris Kunitz markierte sieben Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit im Powerplay den Anschlusstreffer für Pittsburgh, das zuletzt zweimal in Folge siegreich gewesen war. Trotz guter Möglichkeiten vermochten sich die Penguins jedoch nicht mehr in die Verlängerung zu retten.</p><p>"Wir haben lange Zeit nicht unser Spiel gezeigt, zu welchem wir im Normalfall fähig wären. Im dritten Drittel haben wir eine Antwort gefunden, aber die Zeit war zu knapp", erklärte Pittsburghs Coach Mike Sullivan.</p><p>Ryan Callahan hatte die Gastgeber bereits nach 27 Sekunden in Führung gebracht. Andrej Sustr (15.), Jonathan Drouin (35.) und Tyler Johnson (38.) erzielten die weiteren Treffer für den Vorjahresfinalisten Tampa, der wiederum ohne Joël Vermin und Tanner Richard angetreten war.</p><p>In der Best-of-7-Serie steht es nun 2:2. Das fünfte Spiel findet in der Nacht auf Montag in Pittsburgh statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Gelingt Russland die Revanche gegen Finnland?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-21/gelingt-russland-die-revanche-gegen-finnland</link>
						<description><![CDATA[An der WM in Moskau kommt es heute (15.15 Uhr) zum mit viel Spannung erwarteten Duell zwischen Gastgeber Russland und Finnland. Den zweiten Halbfinal bestreiten Kanada und die USA ab 19.15 Uhr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 May 2016 05:45:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-21/gelingt-russland-die-revanche-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>2007 bei der letzten WM in Moskau trafen die Russen im Halbfinal ebenfalls auf Finnland und verloren 1:2. Es war das jähe Ende der Hoffnungen auf den vierten WM-Titelgewinn im eigenen Land. Zuvor hatten die Russen sämtliche sieben Partien gewonnen. Auch bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi bedeuteten die Finnen Endstation, damals bereits im Viertelfinal (1:3). Diesmal sollen die Nordeuropäer nicht zum Party-Killer werden. Dass die Gastgeber gut mit dem grossen Druck umgehen können, bewiesen sie im Viertelfinal gegen Deutschland, als sie nach dem 0:1-Rückstand nach 20 Minuten die Partie im Mitteldrittel auf imponierende Weise drehten.</p><p>Finnland ist jedoch ein ganz anderes Kaliber als Deutschland. Das Team von Kari Jalonen, dem neuen Coach des SC Bern, hat die ersten acht Partien an diesem Turnier allesamt gewonnen, und dies mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 34:7. Nur gegen Weissrussland (6:2) und die USA (3:2) liessen die Finnen mehr als einen Gegentreffer zu. Insofern wird interessant zu sehen sein, wie die russische Angriffsmaschinerie mit dem finnischen Bollwerk zurechtkommt. Seit der Halbfinal-Niederlage vor neun Jahren entschieden die Osteuropäer drei von vier Direktbegegnungen gegen Finnland in der K.o.-Runde für sich.</p><p>Im zweiten Halbfinal am Abend sind die Kanadier favorisiert. Der Titelverteidiger, der im Viertelfinal Schweden gleich mit 6:0 abfertigte, verfügt über mehr Potenzial wie die USA. Die Amerikaner stellen mit einem Durchschnittsalter von 23 Jahren das jüngste Team an dieser WM und erlitten bereits vier Niederlagen. Auch die Statistik spricht gegen die USA. Seit der Weltmeister im K.o.-System ausgespielt wird - dies ist seit 1992 der Fall - verloren die Amerikaner sämtliche sieben Halbfinals. Allerdings sorgten sie schon mit dem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen im Viertelfinal gegen Tschechien für eine kleine Überraschung. Vielleicht brilliert ja Auston Matthews, in der abgelaufenen NLA-Saison bei den ZSC Lions tätig, auch gegen Kanada. Gegen Tschechien war er mit einem Tor und einem verwandelten Penalty der Matchwinner.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-20/nhl-martin-reway-pour-trois-ans-a-montreal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 May 2016 09:24:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-20/les-sharks-croquent-les-blues</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 May 2016 06:39:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>San Jose geht gegen St. Louis erstmals in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-20/san-jose-geht-gegen-st-louis-erstmals-in-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Die San Jose Sharks übernehmen in der Playoff-Halbfinalserie der NHL gegen die St. Louis Blues erstmals die Führung. Sie gewinnen Spiel 3 zuhause mit 3:0 und legen in der Best-of-7-Serie mit 2:1 vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 May 2016 06:31:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-20/san-jose-geht-gegen-st-louis-erstmals-in-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ohne den erneut überzähligen Winterthurer Verteidiger Mirco Müller angetretenen Sharks blieben damit bereits im zweiten Spiel in Folge ohne Gegentor. Sharks-Goalie Martin Jones hielt sämtliche 20 Schüsse auf sein Gehäuse und kam so zu seinem zweiten Playoff-Shutout hintereinander. Der 26-jährige Kanadier ist seit nunmehr über 150 Minuten ohne Gegentreffer.</p><p>In der Offensive überzeugte die erste Sturmreihe um Joe Thornton. Der ehemalige Davos-Stürmer leistete sowohl beim 1:0 (16.) wie auch beim 3:0 (47.) durch den Tschechen Tomas Hertl die Vorarbeit.</p><p>Spiel 4 wird in der Nacht auf Sonntag wiederum in Kalifornien ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Russland, Finnland, Kanada und USA in Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/russland-finnland-kanada-und-usa-in-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Die Halbfinals an der Eishockey-WM in Russland heissen: USA gegen Kanada und Finnland gegen Russland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 22:01:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/russland-finnland-kanada-und-usa-in-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA setzten sich gegen Tschechien 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Der Matchwinner der Amerikaner war Auston Matthews, in der abgelaufenen NLA-Saison bei den ZSC Lions tätig. Der 18-jährige Center traf im Penaltyschiessen als einziger Schütze. Matthews hatte in der regulären Spielzeit mit einer schönen Aktion schon das 1:1 (22.) geschossen. In der 27. Minute scheiterte er zudem am Pfosten.</p><p>Die Amerikaner hätten die Partie schon in der Verlängerung zu ihren Gunsten entscheiden müssen. 32,3 Sekunden vor dem Ende der Overtime brachte es Denis Wideman fertig, völlig freistehend aus kurzer Distanz über das Tor zu schiessen. Die Partie fand allerdings auf tiefem Niveau statt. Beiden Teams unterliefen viele Fehler, gelungene Spielzüge waren Mangelware. Das 1:0 der Tschechen (16.), welche die Viertelfinals als Gruppensieger erreicht hatten, erzielte Tomas Zohorna per Penalty. Patrick Maroon hatte ihn nur mit einem Foul stoppen können, und dies obwohl sich die Amerikaner in Überzahl befanden.</p><p>Die Russen bezwangen Deutschland 4:1. Zunächst sah es nach einer Überraschung aus. Der Aussenseiter verhielt sich im ersten Drittel sehr geschickt und ging dank eines Tores von Patrick Reimer (5.) mit einer 1:0-Führung in die Pause. Danach drehten die Russen aber mächtig auf. Bereits nach 40 Sekunden im Mitteldrittel glich Pawel Schipatschjow aus. Nach dem zweiten Treffer von Schipatschjow führten die Einheimischen in der 35. Minute vorentscheidend 3:1. Der Stürmer von SKA St. Petersburg, der sich beim 2:1 von Jewgeni Dadonow (28.) einen Assist gutschreiben liess, spielt bislang ein überragendes Turnier. Er hat nun fünf Tore und elf Assists auf dem Konto. Für das 4:1 (43.) zeichnete Alexander Owetschkin verantwortlich; er traf erstmals an diesem Turnier.</p><p>Auch Finnland wurde seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang Dänemark 5:1. Nachdem Jussi Jokinen 134 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:1 getroffen hatte, gab es über den Ausgang der Partie endgültig keinen Zweifel mehr. 21 Sekunden später stellte Mikael Granlund, Teamkollege von Nino Niederreiter bei den Minnesota Wild, mit seinem zweiten Tor nach dem 1:0 (15.) den Schlussstand her.</p><p>Die Dänen waren einzig im Powerplay zum 1:2 (32.) erfolgreich. Beim Tor von Lars Eller hatte auch Nikolaj Ehlers, der Sohn des ehemaligen Lausanner Trainers Heinz Ehlers, seinen Stock im Spiel. Finnland zog noch vor der zweiten Pause dank des siebten Turniertreffers des 18-jährigen Patrik Laine wieder auf zwei Tore davon. Die Finnen siegten somit auch im achten Spiel an dieser WM nach 60 Minuten. Die Partie am Samstag gegen Russland ist sozusagen ein vorweggenommener Final.</p><p>Allerdings zeigten sich die Kanadier von der 0:4-Niederlage gegen Finnland zum Abschluss der Vorrunde gut erholt. Sie liessen Schweden keine Chance und siegten gleich mit 6:0. Brad Marchand und Max Domi erhöhten in der 33. Minute innert elf Sekunden von 2:0 auf 4:0. Sechs verschiedene Spieler erzielten die Tore der Kanadier. Die USA und Kanada traten schon in der Vorrunde gegeneinander an, damals gewannen die Kanadier diskussionslos 5:1.</p><p><strong>Resultate und weiteres Programm:</strong></p><p>In Moskau: Tschechien - USA 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P. Russland - Deutschland 4:1 (0:1, 3:0, 1:0). - In St. Petersburg: Finnland - Dänemark 5:1 (1:0, 2:1, 2:0). Kanada - Schweden 6:0 (1:0, 3:0, 2:0).</p><p>Halbfinals. Samstag, 21. Mai. In Moskau: Finnland - Russland (15.15 Uhr., USA - Kanada (19.15 Uhr). - Sonntag, 22. Mai. Spiel um Platz 3 (15.15 Uhr) und Final (19.45 Uhr).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/matthews-qualifie-les-etats-unis-le-show-shipachyov</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 21:36:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/matthews-qualifie-les-etats-unis-le-show-shipachyov</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>René Fasel weitere vier Jahre IIHF-Präsident</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/rene-fasel-weitere-vier-jahre-iihf-praesident</link>
						<description><![CDATA[Der Freiburger René Fasel bleibt für weitere vier Jahre Präsident des internationalen Eishockeyverbandes IIHF.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 15:19:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/rene-fasel-weitere-vier-jahre-iihf-praesident</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl am Kongress in Moskau war für den 66-Jährigen nur eine Formsache, da es keinen Gegenkandidaten gab.</p><p>Die Sicherheit der Spieler zu verbessern, ist für Fasel in seiner letzten Amtszeit ein besonderes Anliegen. Insbesondere die vielen Hirnerschütterungen bereiten ihm Sorgen. Deshalb sollen einerseits Attacken gegen den Kopf härter bestraft und andererseits die Ausrüstungen und die Banden weiter verbessert werden.</p><p>Weiter ein grosses Fragezeichen steht hinter der Teilnahme der NHL-Spieler an den Winterspielen 2018 in Pyeongchang. Diesbezüglich gibt es noch einige Differenzen. "Die Situation ist nicht einfach", sagte Fasel. "Das IOC erklärte bereits, die Kosten für den Transport und die Versicherungen der Spieler nicht zu übernehmen." Würden wir die Kosten selber bezahlen, hätte dies zur Folge, dass wir Entwicklungsprogramme zurückfahren müssten. Positiv sei aber, dass die NHL-Spieler bei den Olympischen Spielen dabei sein wollen. Die Deadline für den finalen Entscheid ist Januar 2017.</p><p>In vier Jahren wird Fasel sicher nicht mehr antreten, da die Alterslimite für das Präsidenten-Amt bei 72 Jahren liegt. Der Zahnarzt steht seit 1994 an der Spitze des Weltverbandes und ist in dieser Funktion seit 1995 Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Zuvor war er Schiedsrichter, 1985 wurde er Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbands.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>René Fasel als IIHF-Präsident wiedergewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/rene-fasel-als-iihf-praesident-wiedergewaehlt</link>
							<description><![CDATA[Anlässlich des IIHF-Kongress in Moskau wurde René Fasel für weitere 4 Jahre als Präsident gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 13:21:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/rene-fasel-als-iihf-praesident-wiedergewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>In Moskau fand heute Morgen der Jahreskongress des IIHF statt. Anlässlich dieses Kongresses wurde der bisherige Präsident, René Fasel, wiedergewählt und wird weitere 4 Jahre als Präsident des IIHF walten. René Fasel steht dem IIHF seit 1994 als Präsident vor und ist seit 1995 in dieser Funktion Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. </span></p>
<p>Ebenfalls wiedergewählt in seiner Rolle als IIHF Auditor wurde Swiss Ice Hockey-Verwaltungsrat Fabio Oetterli. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/rene-fasel-reelu-a-la-tete-de-la-federation-internationale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 09:52:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/rene-fasel-reelu-a-la-tete-de-la-federation-internationale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Séance d'information</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-05-19/seance-dinformation</link>
						<description><![CDATA[<p><span>Séance d'information</span></p>
<p><span>Mode de Championnat</span></p>
<p><span>Espoirs de Suisse Romande</span></p>
<p><span>le samedi 18 juin 2016 à 9h45</span></p>
<p><span>Restaurant de la Plage</span></p>
<p><span>1400 Yverdon-les-Bains</span></p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 09:07:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-05-19/seance-dinformation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Séance d'information</span></p>
<p><span>Mode de Championnat</span></p>
<p><span>Espoirs de Suisse Romande</span></p>
<p><span>le samedi 18 juin 2016 à 9h45</span></p>
<p><span>Restaurant de la Plage</span></p>
<p><span>1400 Yverdon-les-Bains</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Pittsburgh geht gegen Tampa in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/pittsburgh-geht-gegen-tampa-in-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins gehen in den Playoff-Halbfinals der NHL gegen Tampa Bay Lightning mit einem 4:2-Sieg in der Serie mit 2:1 in Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 06:51:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Carl Hagelin (40.) und Phil Kessel (46.) brachten die Penguins mit 2:0 Führung, doch Tyler Johnson konnte für die Gastgeber 14 Sekunden nach dem zweiten Treffer verkürzen. Penguins-Captain Sidney Crosby stellte nach 51 Minuten in Überzahl den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her und realisierte damit das Siegtor, ehe Verteidiger Chris Kunitz mit dem Treffer zum 4:1 (54.) die letzten Zweifel am Sieg der Gäste beseitigte.</p><p>"Wir haben richtig gut gespielt und verdient gewonnen", erklärte Superstar Crosby. "Wir können darauf aufbauen, müssen uns aber weiter steigern." Spiel vier findet am Freitag ebenfalls wieder in Florida statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/nhl-les-pittsburgh-penguins-passent-en-tete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 06:22:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Finnland bislang bärenstark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-19/finnland-bislang-baerenstark</link>
						<description><![CDATA[An der WM in Russland beginnt mit den Viertelfinals die entscheidende Phase. Den besten Eindruck in der Vorrunde hinterliess Finnland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 May 2016 06:06:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finnen sind nicht nur als einzige Mannschaft noch ungeschlagen, sie gaben auch keinen Punkt ab. Zum Abschluss der Vorrunde liessen sie Titelverteidiger Kanada, der zuvor 16 Spiele in Serie an Weltmeisterschaften gewonnen hatte, keine Chance und siegten 4:0. Es war die dritte Zu-Null-Begegnung der Finnen in den letzten vier Partien. Überhaupt liessen sie bisher nur sechs Gegentore zu. Auch in der Offensive überzeugte das Team von Headcoach Kari Jalonen, der ab der kommenden Saison beim Schweizer Meister SC Bern an der Bande stehen wird, mit 29 erzielten Toren, dem drittbesten Wert. Die Finnen sind gegen Dänemark der klare Favorit. Die Dänen, die das stärkste Powerplay an diesem Turnier stellen, stehen erstmals seit 2010 in der Runde der besten acht Teams.</p><p>Russland, das den ersten WM-Titel im eigenen Land seit 1986 anstrebt, dürfte gegen Deutschland ebenfalls die Halbfinals erreichen. Die Gastgeber legten seit der 0:3-Niederlage zum Auftakt gegen Tschechien eine enorme Steigerung hin. Wie sie am Dienstagabend die Schweden (4:1) während 40 Minuten an die Wand spielten, war mehr als beeindruckend. Die Sturmlinie mit Wadim Schipatschjow, Artemi Panarin und Jewgeni Dadonow brachte es zusammen auf sagenhafte 34 Skorerpunkte. Noch kein Faktor war bisher Superstar Alexander Owetschkin, der bisher drei Partien bestritt. Auch in der Defensive präsentierten sich die Russen zuletzt sehr stabil. Die Unterstützung seitens der Fans ist ohnehin gewaltig. Werden Finnland und Russland ihrer Favoritenrolle gerecht, treffen sie im Halbfinal aufeinander. Es wäre quasi ein vorgezogener Final.</p><p>Offener präsentiert sich die Ausgangslage auf dem Papier in den beiden anderen Viertelfinals zwischen Kanada und Schweden sowie Tschechien und den USA. Allerdings hinterliessen die Schweden und die Amerikaner bislang einen zwiespältigen Eindruck.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-18/san-jose-egalise-a-1-1-face-aux-blues</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 May 2016 06:50:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>San Jose mit Auswärtssieg in St. Louis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-18/san-jose-mit-auswaertssieg-in-st-louis</link>
						<description><![CDATA[San Jose gelingt in der Playoff-Halbfinal-Serie gegen die St. Louis Blues der 1:1-Ausgleich. Die Sharks gewinnen Spiel 2 der Best-of-7-Serie auswärts gleich mit 4:0.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 May 2016 06:31:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gäste führten bereits nach Spielhälfte mit 2:0. Verteidiger Brent Burns machte im Schlussdrittel mit seinem zweiten Powerplay-Tor alles klar. Neben Doppeltorschütze Burns glänzte bei San Jose auch Goalie Martin Jones, der bei seinen zweiten Shutout in den NHL-Playoffs 26 Paraden zeigte.</p><p>Mirco Müller war bei San Jose erneut überzählig. Die nächste Chance auf seinen ersten Playoff-Einsatz in der NHL erhält der 21-jährige Winterthurer in der Nacht auf Freitag, wenn die Sharks erstmals in der Serie vor heimischer Kulisse antreten dürfen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/la-finlande-invaincue-la-hongrie-releguee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 21:33:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>USA holt gegen Slowakei entscheidenden Punkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/usa-holt-gegen-slowakei-entscheidenden-punkt</link>
						<description><![CDATA[Den letzten Viertelfinalplatz in der Gruppe von Sankt Petersburg geht an die USA. Die Amerikaner holen den notwendigen Punkt gegen die Slowakei.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 21:31:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/usa-holt-gegen-slowakei-entscheidenden-punkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sieg in der regulären Spielzeit hätten die Slowaken das USA-Team noch abgefangen. Die Slowaken führten während zehn Minuten durch ein Tor von Verteidiger Christian Jaros mit 1:0, später schafften sie acht Minuten vor Schluss durch Pavol Skalicky noch den 2:2-Ausgleich. Das Siegtor zum 3:2 durch Marko Dano gelang den Slowaken aber erst nach 59 Sekunden der Verlängerung.</p><p>Die Viertelfinalpaarungen vom Donnerstag lauten Tschechien gegen die USA, Kanada gegen Schweden, Russland gegen Deutschland und Finnland gegen Dänemark. Zum Traumfinal Russland gegen Kanada kann es kommen. In den Halbfinals treffen die Russen im Falle eines Sieges über Deutschland entweder auf Finnland oder Dänemark.</p><p>Die Russen verspielten den Gruppensieg schon im Eröffnungsspiel beim 0:3 gegen Tschechien. Mittlerweile ist das russische Team, auch dank den NHL-Verstärkungen wie Alexander Owetschkin, kaum mehr wiederzuerkennen. Die Russen machten mit Schweden kurzen Prozess und führten schon nach 29 Minuten 4:0. Am Ende siegte die "Sbornaja" 4:1.</p><p>Eine Überraschung gab es in Sankt Petersburg: WM-Titelhalter Kanada verlor die Partie um den Gruppensieg gegen Finnland gleich mit 0:4. Tommi Kivisto, Leo Komarov und Mika Pyörälä brachten die Finnen im zweiten Abschnitt innerhalb von zwölf Minuten 3:0 in Führung.</p><p>Neben Kasachstan steigt Ungarn in die B-WM ab. Der erste Sieg der Ungarn an einer A-WM seit 77 Jahren während der ersten Turnierwoche gegen Weissrussland genügte nicht für den Klassenerhalt. Weissrussland rettete sich mit einem 3:0-Erfolg über Frankreich.</p><p>Die Schweiz beendet das Turnier auf Platz 6 der Moskauer Gruppe und im 11. Schlussrang, der schwächsten WM-Platzierung seit dem Wiederaufstieg von 19 Jahren. Norwegen zog mit einem 3:1-Erfolg über Lettland noch an den Schweizern vorbei.</p><p><strong>Die Resultate:</strong></p><p>Gruppe A in Moskau: Tschechien - Schweiz 5:4 (1:1, 1:0, 3:3). Russland - Schweden 4:1 (2:0, 2:0, 0:1). Lettland - Norwegen 1:3 (1:1, 0:2, 0:0). - Schlussrangliste (7 Spiele): 1. Tschechien 18. 2. Russland 18. 3. Schweden 13. 4. Dänemark 11. 5. Norwegen 8. 6. Schweiz 8. 7. Lettland 6. 8. Kasachstan 2.</p><p>Gruppe B in Sankt Petersburg: Kanada - Finnland 0:4 (0:0, 0:3, 0:1). USA - Slowakei 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) n.V. Weissrussland - Frankreich 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). - Schlussrangliste (7 Spiele): 1. Finnland 21. 2. Kanada 18. 3. Deutschland 13. 4. USA 10. 5. Slowakei 8. 6. Weissrussland 6. 7. Frankreich 5. 8. Ungarn 3.</p><p><strong>Die Viertelfinals:</strong></p><p>Tschechien - USA, Kanada - Schweden; Russland - Deutschland, Finnland - Dänemark (alle am Donnerstag).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Moser: "Glück, Konsequenz und letzter Wille fehlte"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/moser-glueck-konsequenz-und-letzter-wille-fehlte</link>
						<description><![CDATA["Es fehlte das Glück, die Konsequenz und der letzte Wille", bilanziert Simon Moser nach dem Ausscheiden der Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Moskau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 18:41:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/moser-glueck-konsequenz-und-letzter-wille-fehlte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Schlüsselworte in der Philosophie von Headcoach Patrick Fischer ist Mut. An Courage fehlte es dem Team in Moskau nicht, die Schweizer zeigten phasenweise spektakuläres Eishockey und produzierten im Schnitt 36 Torschüsse pro Partie. Das ist ein hervorragender Wert, aber einmal mehr fehlte es an der nötigen Effizienz. "Wir wählten diese offensive Ausrichtung, weil wir überzeugt sind, dass es der richtige Weg ist für das Schweizer Eishockey", sagt Raeto Raffainer, der Chef sämtlicher Nationalmannschaften. "Vor dem Tor waren wir allerdings zu wenig kaltblütig. Da hinken wir hinterher".</p><p>Um diesen Mangel zu beheben, wurde für die Junioren-Nationalteams mit dem ehemaligen Schweizer Internationalen Michel Riesen ein Schusstrainer engagiert. "Die fehlende Effizienz ist etwas, das wir klar ansprechen müssen in der Ausbildung unserer Spieler. Wir werden uns in diesem Bereich verbessern", verspricht Raffainer.</p><p>Simon Moser sagt zur offensiven Ausrichtung. "Es ist einfacher das Spiel zu zerstören, als es zu machen. In den ersten Partien (gegen Kasachstan, Norwegen, Dänemark und Lettland) sollten wir aber gut genug sein, um mehr Punkte zu holen". Die Schweizer gewannen gegen die in der Weltrangliste hinter ihnen klassierten Mannschaften bloss sieben von zwölf möglichen Punkten, was zu wenig ist. Moser: "Manchmal weisst du nicht, warum du gewinnst, und manchmal weisst du nicht, warum du verlierst".</p><p>Eric Blum, neben Moser der einzige Spieler von Schweizer Meister SC Bern, erklärt: "Es ist jedes Jahr das Gleiche an Weltmeisterschaften, da zählen die kleinen Sachen. Und diese machten wir nicht zu Genüge richtig."</p><p>Konkret kassierten die Schweizer zu viele dumme Strafen und leisteten sich zu viele Scheibenverluste in der Mittelzone. Dafür übernahm Fischer die Verantwortung. Selbstredend würde er gerne im Amt bleiben, auch wenn er unmittelbar nach dem Verpassen der Viertelfinals "schlechte Gefühle im Bauch" hatte. "Ich hasse es zu verlieren."</p><p>Wie geht es mit Fischer also weiter? "Es wäre unprofessionell, wenn ich diese Frage 45 Minuten nach dem Turnierende beantworten würde", so Raffainer. "Es ist jedoch nicht nur das Resultat entscheidend. Wir müssen als Team sehr stark sein. Das gefiel mir." Der Entscheid, ob der Vertrag mit Fischer und dessen Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx verlängert wird, soll bis Mitte Juni fallen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/du-bois-on-na-pas-atteint-notre-objectif</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 15:08:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/du-bois-on-na-pas-atteint-notre-objectif</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer nach Niederlage gegen Tschechien ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/schweizer-nach-niederlage-gegen-tschechien-ausgeschieden</link>
						<description><![CDATA[Für die Schweizer Nationalmannschaft ist die WM in Moskau nach der Vorrunde zu Ende. Anstatt drei Punkte zu holen, verliert sie gegen Tschechien 4:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:56:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/schweizer-nach-niederlage-gegen-tschechien-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer verpassten zum zweiten Mal seit dem sensationellen Gewinn der Silbermedaille im Jahr 2013 in Stockholm die Viertelfinals. Von der Niederlage der Eisgenossen profitierten die Dänen, die zum zweiten Mal nach 2010 die Runde der besten acht Teams erreichten.</p><p>Die Schweizer gingen in der 12. Minute dank Denis Hollenstein in Führung. In der 42. Minute lagen dann allerdings die Tschechen 3:1 vorne, und dies absolut verdient. Zwar schoss Simon Moser im Powerplay (46.) den Anschlusstreffer zum 2:3; der Berner Flügelstürmer reagierte nach einem Abpraller am schnellsten. Spätestens nach dem 5:2 von Michal Jordan in der 55. Minute gab es über den Ausgang der Partie aber keinen Zweifel mehr. Der Verteidiger traf ins leere Tor, nachdem Headcoach Patrick Fischer nach einer Strafe gegen die Osteuropäer alles riskiert und Torhüter Reto Berra durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatte. Immerhin zeigten die Schweizer Moral und kamen dank Noah Schneeberger (56.), der erstmals im Nationaldress reüssierte, und Sven Andrighetto (26 Sekunden vor dem Ende) noch auf 4:5 heran.</p><p>Die Tschechen führten die feinere Klinge, dominierten die Partie über weite Strecken. Das 2:1 schoss Lukas Kaspar per Penalty. Raphael Diaz, der nach zwei verpassten Spielen wegen einer Schulterverletzung in die Aufstellung zurückkehrte, hatte den Stürmer von Slovan Bratislava nur mit einem Foul stoppen können. Kaspar erwischte Berra zwischen den Schonern. Damit musste sich der Zürcher Keeper im neunten Penalty gegen ihn an diesem Turnier zum sechsten Mal bezwingen lassen - eine absolut ungenügende Quote.</p><p>Kurz vor dem 1:2 war der erneut auffällige Andrighetto am Pfosten gescheitert. Dennoch war die Führung der Tschechen zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient. Die Schweizer brachten in den ersten 28 Minuten nur vier Torschüsse zu Stande. Dennoch gingen sie in der 12. Minute in Führung. Nach einem Pass von Andrighetto zog Denis Hollenstein alleine auf den tschechischen Keeper Pavel Francouz los und erwischte diesen mit dem zweiten Torschuss der Schweizer in dieser Partie zwischen den Schonern.</p><p>Die Dominanz der Tschechen wurde nach genau 17 Minuten ein erstes Mal belohnt. Für die Schweizer war das 1:1 jedoch insofern ärgerlich, als dem Tor eine dumme Strafe von Félicien Du Bois vorausgegangen war. Der Verteidiger des HC Davos, der auch beim 1:3 keine allzu gute Figur machte, kassierte die sechste Strafe in den letzten drei Partien. Beim verdienten Ausgleich war dann allerdings auch etwas Pech dabei, lenkte doch Michal Berner den Schuss von Michal Kempny mit dem Bein ab.</p><p><strong>Das Telegramm:</strong></p><p>Tschechien - Schweiz 5:4 (1:1, 1:0, 3:3)</p><p>Moskau - 8848 Zuschauer. - SR Björk/Piechaczek (SWE/GER), Otmachow/Sefcik (RUS/SVK). - Tore: 12. Hollenstein (Andrighetto, Schäppi) 0:1. 17. Birner (Kempny, Repik/Ausschluss Félicien Du Bois) 1:1. 25. Kaspar 2:1 (Penalty nach Foul von Diaz). 42. Zatovic 3:1. 46. Simon Moser (Félicien Du Bois, Trachsler/Ausschluss Kousal) 3:2. 50. Zohorna (Kousal) 4:2. 55. Joran (Ausschluss Kempny) 5:2 (ins leere Tor). 56. Schneeberger (Simon Moser, Grégory Hofmann) 5:3. 60. (59:34) Andrighetto (Hollenstein) 5:4 (ohne Torhüter). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Tschechien, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Tschechien: Francouz; Jordan, Jerabek; Kolar, Simek; Kempny, Kundratek; Doudera; Cervenka, Plekanec, Pastrnak; Birner, Kovar, Repik; Zatovic, Kousal, Kaspar; Filippi, Faksa, Jarusek; Zohorna.</p><p>Schweiz: Berra; Blum, Diaz; Félicien Du Bois, Geering; Weber, Marti; Schneeberger, Grossmann; Niederreiter, Trachsler, Simon Moser; Ambühl, Walser, Grégory Hofmann; Andrighetto, Schäppi, Hollenstein; Marc Wieser, Walker, Dino Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter), Zurkirchen, Martschini und Gaetan Haas (alle überzählig). - Pfostenschuss Andrighetto (24.). - Timeout Tschechien (39.). - Schüsse: Tschechien 31 (13-11-7); Schweiz 23 (3-10-10). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 1/4; Schweiz 1/2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/eliminee-la-suisse-peut-nourrir-des-regrets</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:41:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/eliminee-la-suisse-peut-nourrir-des-regrets</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlage gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-17/cze-vs-sui</link>
							<description><![CDATA[Mit der Niederlage gegen Tschechien scheidet die Schweiz aus dem Turnier aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 10:24:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-17/cze-vs-sui</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tschechen starteten mit viel Druck ins erste Drittel, die Schweizer konnten jedoch dagegen halten. In der 12. Minute nutzte dann Denis Hollenstein einen Konter aus und schoss die Schweiz in Führung. Der konstante Druck der Tschechen aufs Schweizer Tor zahlte sich dann aber im Powerplay aus und Tschechien erzielte den Ausgleich fünf Minuten später. Auch im Mitteldrittel drückten die Tschechen aufs Schweizer Tor, Reto Berra hielt die Schweiz mit einigen guten Paraden im Spiel, aber gegen den Penalty-Schuss von Kaspar konnte auch Berra nichts machen. Das Team von Patrick Fischer begann das letzte Drittel mit einigen guten Chancen, von denen schliesslich Simon Moser eine verwerten konnte und die Schweiz wieder auf 2:3 heranbrachte. Dann lief leider gar nichts mehr für die Schweiz.  In der 50 Minuten baute Tschechien die Führung zuerst auf 4:2, 5 Minuten danach, in einer Druckphase der Schweiz, ging der Puck ins leere Tor zum 5:2. Das Team bewies dann Moral und Schneeberger konnte zum 3:5 verkürzen. In den letzten Minuten flammte der Schweizer Kampfgeist nochmal richtig auf, doch auch das späte Tor von Sven Andrighetto konnte nichts mehr am Resultat ändern, die Schweiz verlor das Spiel knapp mit 5:4. </p>
<p>Damit ist das Turnier für die Schweiz zu Ende. Die Mannschaft trifft morgen um 11:40 in Zürich ein. </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Tschechien - Schweiz 5:4 (1:1, 1:0, 3:3) </p>
<p><strong>Tore:</strong><br />12. Hollenstein (Andrighetto, Schäppi) 0:1<br />17. Birner (Kempny, Repik) 1:1<br />25. Kaspar (Penalty-Schuss) 2:1<br />42. Zatovic (unassisted) 3:1<br />44. Moser (du Bois, Trachsler) 3:2<br />50. Zohorna (Kousal, Kolar) 4:2<br />55. Jordan (unassisted) 5:2<br />56. Schneeberger (Moser, Hofmann) 5:3<br />60. Andrighetto (Hollenstein) 5:4</p>
<p><strong>Strafen:</strong><br />16. (SUI) du Bois (Beinstellen) 2 Min<br />28. (CZE) Jerabek (Behinderung) 2 Min<br />44. (CZE) Kousal (Stockschlag) 2 Min<br />52. (SUI) Moser (Beinstellen) 2 Min<br />53. (CZE) Kempny (Behinderung) 2 Min  <br />58. (SUI) Andrighetto (Stockschlag) 2 Min<br />58. (SUI) Ambühl (Beinstellen) 2 Min<br /><br /></p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Berra, Mayer; Diaz, Blum; Geering, du Bois; Weber, Marti; Schneeberger, Grossmann; Niederreiter, Trachsler, Moser; Ambühl, Hofmann, Walser; Schäppi, Hollenstein, Andrighetto; Wieser D., Wieser M., Walker</p>
<p><strong>Tschechien:</strong> Francouz, Furch; Jerabek, Jordan; Kolar, Simek; Kempny, Kundratek; Doudera; Cervenka, Plekanec, Pastrnak; Biner, Kovar, Repik; Kaspar, Zatovic, Kusar; Filippi, Zohorna, Karusek; Faksa</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/pittsburgh-revient-a-1-1-face-au-lightning</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 07:12:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/pittsburgh-revient-a-1-1-face-au-lightning</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Pittsburgh gleicht Serie dank Crosby aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/pittsburgh-gleicht-serie-dank-crosby-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Pittsburgh Penguins gleichen die Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Tampa Bay Lightning dank einem 3:2-Heimsieg aus. Das Siegtor gelingt Sidney Crosby nach 40 Sekunden der Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 06:46:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/pittsburgh-gleicht-serie-dank-crosby-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Superstar war es der erste Treffer nach einer acht Spiele andauernden persönlichen Durststrecke. Mit einem präzisen Handgelenkschuss bezwang er Tampa-Goalie Andrej Wassiljewski im hohen Eck. Crosby erzielte damit sein erstes Overtime-Goal seiner Karriere in den NHL-Playoffs.</p><p>Pittsburgh gab von Beginn an den Takt an und ging durch Matt Cullen (5.) und Phil Kessel (10.) schnell 2:0 in Führung. Doch der Vorjahresfinalist schlug noch vor der ersten Pause zurück und glich dank zwei Toren in den letzten drei Minuten des Startdrittels wieder aus. Trotz drückender Überlegenheit von Pittsburgh wurde Spiel 2 der Best-of-7-Serie erst in der Verlängerung entschieden. Joël Vermin und Tanner Richard waren bei Tampa Bay erneut überzählig.</p><p>Das dritte Spiel findet in der Nacht auf Donnerstag in Tampa statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hoffnung trotz noch mehr Niederlagen für die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/hoffnung-trotz-noch-mehr-niederlagen-fuer-die-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Obwohl die Schweizer an der WM in Moskau erst ein Spiel in 60 Minuten gewonnen haben, können sie die Viertelfinals noch aus eigener Kraft erreichen. Gegen Tschechien benötigen sie aber drei Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 00:16:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/hoffnung-trotz-noch-mehr-niederlagen-fuer-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Über Pfingsten verloren die Schweizer zweimal: zuerst 1:5 am Samstag gegen Russland, dann 28 Stunden später 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Schweden. Gegen die Schweden führten die Schweizer 1:0 und 2:1. "Wieder spielten wir gut, bei fünf gegen fünf Feldspielern sogar sehr gut", resümierte Nationalcoach Patrick Fischer. "Aber wiederum verpassten wir es, während unserer stärksten Phase den Vorsprung auszubauen."</p><p>Der direkte Rivale machte der Schweiz keinen Gefallen: Dänemark gewann zuerst gegen Tschechien mit 2:1 nach Penaltyschiessen und dann in der regulären Spielzeit gegen Kasachstan. Die Dänen, die ihr Pensum beendet haben, schliessen die Vorrunde mit elf Punkten ab. Die Schweizer holten bislang acht Zähler. Das Team des Trainer-Triumvirats Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx benötigt am Dienstagmittag gegen Tschechien einen Sieg und drei Punkte, um doch noch weiterzukommen. Bei Punktgleichheit mit Dänemark würde die mit 3:2 nach Verlängerung gewonnene Direktbegegnung zu Gunsten der Schweiz entscheiden. Im Direktduell hatten die Dänen gegen die Schweiz bis zur 50. Minute 2:0 geführt, ehe Nino Niederreiter mit dem Ausgleich 122 Sekunden vor Schluss und Eric Blum mit dem Siegtor 52 Sekunden vor Ende der Verlängerung die Partie noch aus dem Feuer rissen.</p><p>"Schon unmittelbar nach dem Sieg der Dänen über die Tschechen war uns bewusst, dass wir noch vier Punkte benötigten", so Fischer. "Während der Vorbereitung auf die Partie gegen Schweden war diese Nachricht des dänischen Sieges natürlich alles andere als eine Motivationsspritze. Aber auch diesen Tiefschlag steckte die Mannschaft weg. Wir hätten gegen Schweden den Sieg verdient gehabt. Wir stellten einmal mehr unter Beweis, dass wir eine verschworene Einheit sind. Ich gehe davon aus, dass wir am Dienstag gegen Tschechien endlich belohnt werden."</p><p>Und weil gegen Schweden statt drei oder zwei Punkte eben nur ein Zähler gewonnen wurde, müssen jetzt gegen die Tschechen gleich drei her. Die Voraussetzungen präsentieren sich trotz allem gut. Die Tschechen sind von den grossen Sechs der Hockey-Welt (Kanada, Russland, Schweden, Finnland, Tschechien, USA) der Lieblingsgegner der Schweizer. In den letzten zehn Jahren setzte es gegen die Osteuropäer an Titelkämpfen nur eine Niederlage in der regulären Spielzeit ab, ein 0:5 vor acht Jahren in Québec (Kanada). Ausserdem verloren die Schweizer vor einem Jahr an der WM in Prag mit 1:2 nach Penaltyschiessen. Daneben feierten die Schweizer aber fünf Siege: 3:2 (Olympische Spiele 2006 in Turin), 3:2 (WM 2010 in Deutschland), 5:2 und 2:1 (WM 2013 in Stockholm) und 1:0 (Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi).</p><p>Aber die Schweizer müssen sich steigern, wenn sie die Serie positiver Ergebnisse fortsetzen wollen - und zwar nicht primär im Bereich Effizienz. In Moskau benötigten die Schweizer etwas mehr als 14 Schüsse für einen Torerfolg (7,05 Prozent). Mit dieser Erfolgsquote bewegt sich das Nationalteam unter Fischer in den gleichen Sphären wie unter Ralph Krueger, Sean Simpson und zuletzt Glen Hanlon. Nur zweimal an den letzten sieben WM-Turnieren schnitten die Schweizer in Sachen Effizienz markant besser ab (2013 und 2014 unter Simpson), viermal hingegen schlechter.</p><p>Steigern müssen sich die Schweizer aber primär im Bereich Disziplin. Russland und Schweden boten sich über Pfingsten gegen die "Eisgenossen" jeweils acht Überzahlchancen. Pavel Dazjuk, die 35-jährige russische "Legende" von den Detroit Red Wings, bezeichnete die Schweizer Spielweise sogar als "nahe am schmutzig". Gegen Schweden kosteten die vielen Strafminuten dem Team von Fischer den Sieg. Zweimal glichen die Schweden im Powerplay aus. Zweimal beendeten die Schweizer mit Strafen eigene Überzahlgelegenheiten. "Wir dürfen uns nicht mehr so viele Stockfouls leisten", so Patrick Fischer.</p><p>Weiter steigern muss sich auch Goalie Reto Berra, der gegen Tschechien zum sechsten Mal im siebenten Spiel vor dem Schweizer Tor stehen dürfte. Trotz einer bärenstarken Leistung gegen Schweden (34 Paraden) verbesserte Berra seine Fangquote erst auf 88,36 Prozent. Damit belegt er unter den WM-Goalies bloss den 18. Platz. An den Weltmeisterschaften in Prag (2015) und Moskau hütete Berra zehn Mal das Schweizer Tor, nur einmal führte er sein Team zu einem Sieg in 60 Minuten. Gleich viermal, je zweimal in Prag und Moskau, gingen mit Berra Penaltyschiessen verloren. An der aktuellen WM parierte Berra bloss drei von acht Penaltys (37,5 Prozent). Im Eishockey wird von den Goalies erwartet, dass sie über 70 Prozent der Penaltys abwehren.</p><p>Gute Nachrichten gab es am Pfingstmontag von den Verteidigern: Raphael Diaz, der stärkste Schweizer Back an diesem Turnier (Plus-6-Bilanz), dürfte gegen Tschechien wieder mittun können, nachdem er gegen Russland und Schweden zweimal von der Tribüne aus zugeschaut hat. Diaz absolvierte am Montag das Training, beklagte hinterher kaum Schmerzen und dürfte gemäss dem Nationalcoach "auf die Zähne beissen".</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fischer: "Die Mannschaft hat die Viertelfinals verdient"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/fischer-die-mannschaft-hat-die-viertelfinals-verdient</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Headcoach Patrick Fischer ist vor dem entscheidenden WM-Spiel gegen Tschechien guter Dinge. Das schönste Gefühl sei, dass sie es in den eigenen Händen hätten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 May 2016 00:15:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-17/fischer-die-mannschaft-hat-die-viertelfinals-verdient</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer, Ihr habt sehr aufregende Spiele hinter Euch. Wie schwierig ist es da, stets die nötige Ruhe zu bewahren?</p><p>"Ich musste und durfte das im Bienennest Lugano lernen. Ich bin schon lange Zeit in diesem Business. Wenn man in Panik gerät, fällt alles auseinander. Die gesamte Mannschaft hat wie ich diese Ruhe. Wir sind ein paar Mal mühsam umgefallen, fingen ein paar Boxhiebe in den Magen ein. Wir suchten jedoch nie nach Ausreden, blieben ruhig und vertrauten auf unsere Stärken. Am Dienstag erhalten wir eine neue Chance. Wir spielen gut. Von daher ist es für mich die einzige Lösung, ruhig zu bleiben. Als Junger war ich weniger ruhig, aber weit hat mich das nicht gebracht."</p><p>Aufwand und Ertrag stimmen bislang nicht überein. Führt das manchmal auch zu Frust?</p><p>"Ja und Nein. Wenn du die Situation akzeptierst, musst du einfach so weiterspielen. Man kann es nicht ändern. Man muss aus der Vergangenheit lernen. Wir müssen in unserem Verhalten zum Teil schlauer sein. Wir wissen, dass sie hier anders pfeifen als in der Schweiz. Dort wird mit den Stöcken mehr zugelassen, hier nicht. Im siebenten Spiel ist es höchste Eisenbahn, dass dies wirklich alle begreifen. Aber frustriert? Klar bist du nach den Spielen enttäuscht und frustriert. Wir machten vieles richtig. Insofern haben wir nicht so viele Punkte auf dem Konto wie möglich gewesen wären. Wir holten aber genügend Punkte, dass es für die Viertelfinals reicht. Wir haben es in unseren eigenen Händen, das ist das schönste Gefühl. Die Mannschaft ist hierher gereist, um etwas zu reissen. Am Dienstag können wir ein Teilziel erreichen."</p><p>Ist in der Vorbereitung auf die kapitale Partie gegen Tschechien etwas Spezielles geplant?</p><p>"Wer diese Mannschaft in jedem Spiel und jedem Training gesehen hat, der weiss, dass die Spieler voll gehen und fokussiert sind. Am Dienstag um 11.15 Uhr können wir einen Schritt in Richtung Viertelfinals machen, das ist Motivation pur. Die Jungs halten zusammen, sie wissen, wer sie sind und was es braucht, um Erfolg zu haben. Das ist das Wichtigste. Wir dürfen nicht übermotiviert spielen. Wir müssen nichts machen, was wir noch nie gemacht haben. Wir müssen einfach das spielen, was wir können und weniger Strafen nehmen. Irgendwann verwerten wir auch jene Chancen, die bislang zu keinem Tor führten, und das Ganze wird kehren. Der schnellste Weg zum Erfolg ist, es bei einem Misserfolg rasch wieder zu versuchen. Das machen wir."</p><p>Euer Motto ist: "Jetzt isch üsi Ziit". Warum trifft dies gegen Tschechien zu?</p><p>"Ich glaube, du erhältst immer das im Leben, was du verdienst. Und die Mannschaft hat in meinen Augen den Einzug in die Viertelfinals verdient. Sie arbeitet hart. Wir sind hier ein junges Team, aber wir wachsen von Match zu Match. Gegen Russland waren wir die schlechtere Mannschaft, aber in den anderen Partien hatten wir das Spiel, mit Ausnahme eines Drittels gegen Norwegen, mehrheitlich im Griff. Der Puck ist jedoch nicht immer für uns gelaufen. Darum müssen wir nicht gross etwas ändern. Wir kennen die Tschechen. Es ist eine gute Mannschaft, ganz klar. Wir haben Respekt vor ihnen. Aber am Dienstag gehen wir wieder aufs Eis und spielen unser Spiel."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/le-danemark-fait-le-job-et-met-la-pression-sur-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 May 2016 21:37:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Nur noch zwei Viertelfinal-Plätze offen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/nur-noch-zwei-viertelfinal-plaetze-offen</link>
						<description><![CDATA[An der WM in Russland steht nach Tschechien, Kanada, Finnland, Russland und Schweden auch Deutschland als Viertelfinalist fest. Dänemark setzt die Schweiz unter Druck.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 May 2016 21:34:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/nur-noch-zwei-viertelfinal-plaetze-offen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland sicherte sich dank einem 4:2-Sieg gegen Ungarn den 3. Schlussrang in der Gruppe B. Die Entscheidung zu Gunsten der Mannschaft von Headcoach Marco Sturm fiel erst in den letzten drei Minuten. Nachdem Constantin Braun 156 Sekunden vor dem Ende das 3:2 gelungen war, machte Marcel Goc 33 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. Die Ungarn, die 1:0 führten, verpassten mit der Niederlage den vorzeitigen Ligaerhalt, müssen nun hoffen, dass Weissrussland gegen Frankreich keinen Punkt holt. Ansonsten steigt Ungarn ab.</p><p>Die Deutschen waren schon vor dem vierten Sieg an diesem Turnier für die Runde der besten acht Teams qualifiziert gewesen, da Kanada gegen Frankreich 4:0 gewann. Die Nordamerikaner blieben bereits zum dritten Mal im Turnier und zum zweiten Mal hintereinander (nach dem 5:0 gegen die Slowakei) ohne Gegentor. Calvin Picard kam zu seinem ersten Shutout. Picard verdrängte bei den Colorado Avalanche in der zu Ende gehenden Saison den Schweizer Goalie Reto Berra in die American Hockey League (AHL). Den letzten Treffer für Kanada erzielte Corey Perry, der am Montag seinen 31. Geburtstag feierte.</p><p>Den letzten Viertelfinalplatz der Gruppe in St. Petersburg machen am Dienstag die USA (4. mit 9 Punkten) und die Slowakei (5. mit 6 Punkten) am Dienstag in einer Direktbegegnung unter sich aus. Die Slowakei muss in der regulären Spielzeit gewinnen, um die Amerikaner noch zu überholen.</p><p><strong>Dänemark dank starkem Powerplay</strong></p><p>In der Schweizer Gruppe erfüllte Dänemark mit einem 4:1-Sieg gegen Absteiger Kasachstan die Pflicht. Die Partie war bereits nach dem 3:0 der Skandinavier in der 18. Minute vorentschieden. Sämtliche vier Tore schossen die Dänen in Überzahl, für den vierten Treffer zeichnete Nikolaj Ehlers verantwortlich. Der Sohn des ehemaligen Lausanner Trainers Heinz Ehlers, der seine Karriere beim EHC Biel begonnen hat, war bereits zum vierten Mal an dieser WM erfolgreich.</p><p>Dänemark liegt nun drei Punkte vor der Schweiz auf dem 4. Tabellenplatz. Damit ist klar, dass die Eisgenossen am Dienstag gegen Tschechien (11.15 Uhr) nach 60 Minuten siegen müssen, um weiterzukommen. Ansonsten können sich die Dänen über die zweite Viertelfinal-Qualifikation nach 2010 freuen.</p><p><strong>Die Resultate:</strong></p><p>Gruppe A in Moskau: Russland - Norwegen 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). Dänemark - Kasachstan 4:1 (3:0, 1:1, 0:0). - Rangliste: 1. Tschechien 6/15. 2. Russland 6/15. 3. Schweden 6/13. 4. Dänemark 7/11. 5. Schweiz 6/8. 6. Lettland 6/6. 7. Norwegen 6/5. 8. Kasachstan 7/2.</p><p>Gruppe B in St. Petersburg: Kanada - Frankreich 4:0 (1:0, 1:0, 2:0). Deutschland - Ungarn 4:2 (0:1, 1:0, 3:1) - Rangliste: 1. Kanada 6/18. 2. Finnland 6/18. 3. Deutschland 7/13. 4. USA 6/9. 5. Slowakei 6/6. 6. Frankreich 6/5. 7. Weissrussland 6/3. 8. Ungarn 7/3.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/la-suisse-na-quune-seule-option-battre-les-tcheques</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 May 2016 16:42:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>St. Louis Blues gewinnen Spiel 1 gegen San Jose</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/st-louis-blues-gewinnen-spiel-1-gegen-san-jose</link>
						<description><![CDATA[Die St. Louis Blues gehen im Halbfinal der NHL-Playoffs mit 1:0 in Führung. Sie gewinnen Spiel 1 der Best-of-7-Serie gegen die San Jose Sharks zu Hause 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 May 2016 11:07:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Finne Jori Lehterä erzielte das entscheidende Tor Mitte des zweiten Drittels. Auf den Führungstreffer nach einer Viertelstunde durch David Backes hatte San Jose noch postwendend mit dem Ausgleich reagiert. Goalie Brian Elliott parierte 31 Schüsse.</p><p>Mirco Müller war bei San Jose wiederum überzählig. Der 21-jährige Schweizer Verteidiger wartet damit weiter auf seinen ersten Playoff-Einsatz in der NHL.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/nhl-st-louis-resiste-a-san-jose</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 May 2016 07:16:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/nhl-st-louis-resiste-a-san-jose</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>"Wir müssen gewinnen, nicht rechnen"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-16/wir-muessen-gewinnen-nicht-rechnen</link>
						<description><![CDATA[Miese Pfingsten für das Schweizer Team: Dänemark gewinnt überraschend, und die Schweizer verlieren das Penaltyschiessen gegen Schweden. "Aber wir lassen uns nicht entmutigen", so Eric Blum.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 May 2016 00:58:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Blums Weitschusstore von letzter Woche werden von Tag zu Tag wichtiger. Dank diesen zwei Goals gewann die Schweiz in Moskau gegen Dänemark in der Verlängerung und gegen Lettland sogar in der regulären Spielzeit. Jeder gewonnene Punkt wird von Tag zu Tag und von Spiel zu Spiel bedeutsamer.</p><p>Weiter ist die Spannweite der möglichen Ergebnisse riesig. Es ist denkbar, dass die Schweiz ohne einen weiteren Punktgewinn die Viertelfinals erreicht (wenn Norwegen gegen Russland verliert und gegen Lettland mit 2:1 Punkten gewinnt und ausserdem Dänemark gegen Kasachstan verliert). Andererseits ist auch möglich, dass die Schweizer am Dienstag gegen Tschechien in der regulären Spielzeit gewinnen und trotzdem nicht weiterkommen (wenn Norwegen gegen Russland und Lettland sechs Punkte holt).</p><p>Rechnen mögen die Spieler ganz und gar nicht. "Wir müssen gewinnen! Fertig!", sagt Eric Blum. "Wir müssen gewinnen und nicht rechnen", meint Nino Niederreiter. Und Denis Hollenstein sagt, dass er eh falsch liegen würde, wenn er mit Rechnen beginnen würde.</p><p>Angespannt ist die Situation des Schweizer Teams, weil schon zum dritten Mal an der WM in Moskau ein Spiel nach der regulären Spielzeit verloren ging. Gegen Norwegen ging eine Verlängerung verloren; beim 2:3 gegen Schweden verloren die Schweizer zum zweiten Mal nach der Partie gegen Kasachstan ein Penaltyschiessen. Nino Niederreiter hielt die Schweizer zuerst mit einem verwandelten Penalty im Spiel, scheiterte aber gleich anschliessend in der Verlängerung des Penaltyschiessens an Markström. Niederreiter: "Der erste Trick gelang mir perfekt. Beim zweiten Penalty schaffte ich es aber nicht mehr, den Puck backhand über den Schoner des Goalies zu lupfen. Aber: Auch wenn wir dieses Penaltyschiessen gewonnen hätten, hätten wir trotzdem auch die Tschechen noch schlagen müssen."</p><p>Ähnlich sieht auch Nationalcoach Patrick Fischer die Ausgangslage: "Dass die Dänen gegen Tschechien gewannen, war vor dem Spiel für uns nicht gerade eine Motivationsspritze. Aber wir spielten gut gegen die Schweden. Wir hätten den Sieg verdient gehabt. Schon vor dem Spiel war uns klar, dass wir aus den letzten beiden Spielen vier Punkte benötigen. Weil wir nur einen Zähler holten, müssen wir nun halt am Dienstag gegen Tschechien drei gewinnen. Das Positive aus dem Schweden-Spiel müssen wir in das letzte Vorrundenspiel mitnehmen. Und es gab gegen Schweden viel Positives."</p>]]></content:encoded>

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				<title>Dänemark gewinnt gegen Tschechien 2:1 n.P.</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/daenemark-gewinnt-gegen-tschechien-21-np</link>
						<description><![CDATA[Weil Dänemark am Pfingstsonntag gegen Tschechien 2:1 nach Penaltyschiessen gewinnt, verschlechtert sich die Ausgangslage für die Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Russland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 May 2016 23:46:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/daenemark-gewinnt-gegen-tschechien-21-np</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Skandinavier treffen zum Abschluss der Vorrunde auf Absteiger Kasachstan. So viele Punkte wie Dänemark gegen Kasachstan muss auch die Schweiz gegen Tschechien gewinnen, um noch weiterzukommen. Für die Dänen wäre es nach 2010 erst der zweite Einzug in die Viertelfinals.</p><p>Der Sieg der Dänen gegen die Tschechen war nicht gestohlen. Zwar verzeichneten die Osteuropäer beinahe doppelt so viele Torschüsse (41:21), das Team von Headcoach Jan Karlsson verteidigte aber sehr leidenschaftlich und sorgte mit Kontern immer wieder für Gefahr. Sehr auffällig spielte bei den Dänen Nikolaj Ehlers, der Sohn des ehemaligen Lausanner Trainers Heinz Ehlers. Der wirblige 20-jährige NHL-Stürmer, der seine Karriere beim EHC Biel begonnen hat, schoss sechsmal auf das tschechische Gehäuse. Die Krönung der starken Leistung war der verwandelte Penalty. Neben Ehlers trafen im "Shootout" auch Lars Eller und Nicklas Jensen für Dänemark, bei den Tschechen war einzig Lukas Kaspar erfolgreich. Die Osteuropäer erlitten die erste Niederlage an dieser WM. Sie benötigen nun gegen die Schweiz drei Punkte, um den Gruppensieg zu holen.</p><p>In der anderen Gruppe in St. Petersburg gelang Deutschland ein grosser Schritt in Richtung Viertelfinals. Die Equipe von Headcoach Marco Sturm bezwang die USA 3:2. Den Siegtreffer für die Deutschen erzielte Korbinian Holzer 33 Sekunden vor dem Ende. Grossen Anteil am Erfolg hatte auch NHL-Goalie Thomas Greiss, der 31 Schüsse abwehrte. Die Deutschen liegen nun einen Punkt vor den Amerikanern auf dem 3. Tabellenplatz. In der letzten Partie der Vorrunde bekommen sie es mit Ungarn zu tun - eine lösbare Aufgabe.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe A in Moskau: Schweden - Schweiz 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P. Dänemark - Tschechien 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P. - Rangliste: 1. Tschechien 6/15. 2. Schweden 6/13. 3. Russland 5/12. 4. Schweiz 6/8. 5. Dänemark 6/8. 6. Lettland 6/6. 7. Norwegen 5/5. 8. Kasachstan 6/2. - Tschechien, Schweden und Russland in den Viertelfinals.</p><p>Gruppe B in Sankt Petersburg: Deutschland - USA 3:2 (2:1, 0:1, 1:0). Slowakei - Finnland 0:5 (0:0, 0:2, 0:3). - Rangliste: 1. Finnland 6/18. 2. Kanada 5/15. 3. Deutschland 6/10. 4. USA 6/9. 5. Slowakei 6/6. 6. Frankreich 5/5. 7. Ungarn 6/3. 8. Weissrussland 6/3. - Finnland und Kanada in den Viertelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/du-bois-cette-derniere-penalite-nexistait-pas</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 May 2016 22:51:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/du-bois-cette-derniere-penalite-nexistait-pas</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer mit wichtigem Punkt gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/schweizer-mit-wichtigem-punkt-gegen-schweden</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer können an der WM in Russland weiter auf die Viertelfinal-Qualifikation hoffen. Daran ändert auch die 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Schweden nichts.]]></description>

						<category>Organization</category>
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				<pubDate>Sun, 15 May 2016 22:26:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/schweizer-mit-wichtigem-punkt-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dem gewonnenen Punkt sind die Schweizer weiterhin Vierter der Moskauer Gruppe. Holen sie am Dienstag zum Abschluss der Vorrunde gegen Tschechien drei Punkte, erreichen sie mit grosser Sicherheit die Runde der besten acht. Ansonsten sind sie auf Schützenhilfe angewiesen. Die fünftplatzierten Dänen haben wie die Schweizer acht Punkte auf dem Konto, da sie am Sonntagnachmittag überraschend die zuvor ungeschlagenen Tschechen (2:1 n.P.) bezwungen hatten. Dänemark trifft noch auf Absteiger Kasachstan. Auch Norwegen kann noch auf elf Punkte kommen, wenn sie Gastgeber Russland und Lettland schlagen. Hätten die Schweiz, Dänemark und Norwegen am Ende allesamt elf Zähler, kämen die Dänen weiter.</p><p>Im Penaltyschiessen gegen Schweden traf für die Schweizer einzig Nino Niederreiter. Im zweiten Versuch scheiterte der Churer NHL-Stürmer dann allerdings. Besser machte es André Burakovsky, der zweimal reüssierte.</p><p>In der 45. Minute waren die Schweizer im Powerplay durch einen Ablenker von Denis Hollenstein mit 2:1 zum zweiten Mal in Führung gegangen. In der Folge konnten sie erneut in Überzahl spielen - während 17 Sekunden gar mit zwei Mann mehr. Doch statt das 3:1 zu erzielen, kassierte Walser eine Strafe. Dies rächte sich. Als die Schweden wieder komplett waren, schoss Gustav Nyqvist in der 51. Minute mit seinem siebenten Tor an diesem Turnier den erneuten Ausgleich. Schon das 1:1 hatten die Skandinavier in Überzahl geschossen. Während die Eisgenossen die Gegentreffer Nummer 8 und 9 im Boxplay an dieser WM kassierten, sind die Skandinavier nun bei neun Powerplay-Toren angelangt. Immerhin überstanden die Schweizer nach dem 2:2 eine 59 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl.</p><p>Zur ersten Pause hatten die Schweizer nach einem beherzten Auftritt verdient vorne gelegen. Mit dem 1:0 waren sie gar schlecht bedient. Das Tor erzielte in der 19. Minute Sven Andrighetto, nachdem er von der Bande herrlich in den Slot gezogen war. Der Stürmer der Montreal Canadiens realisierte seinen zweiten Treffer und fünften Skorerpunkt an dieser WM. Bereits in der 15. Minute hätte er sein Team in Führung schiessen können, er traf jedoch nach einem schönen Pass von Denis Hollenstein an den langen Pfosten das offene Tor nicht. In der 6. Minute hatte Nino Niederreiter eine weitere Topchance vergeben. Die Schweizer liessen in den ersten 20 Minuten nur sechs Torschüsse der Schweden zu.</p><p>Die dritte Strafe gegen die Schweiz im Mitteldrittel war dann eine zuviel. Nach einem gewonnenen Bully und einem Abpraller gelang Johan Sundström in der 32. Minute der Ausgleich. Die Schweizer liessen sich dadurch aber nicht beirren, vielmehr drückten sie auf die erneute Führung, allerdings vorerst ohne Erfolg.</p><p>Fischer und dessen Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx hatten vor der Partie einmal mehr Umstellungen vorgenommen. So spielte Grégory Hofmann an Stelle von Denis Hollenstein an der Seite von Captain Andres Ambühl und Samuel Walser. Hollenstein bildete mit Andrighetto und Reto Schäppi eine Sturmlinie. Verteidiger Raphael Diaz stand den Schweizern wegen einer Schulterverletzung wie bereits gegen Russland (1:5) nicht zur Verfügung.</p><p><strong>Das Telegramm:</strong></p><p>Schweiz - Schweden 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Moskau. - 10'002 Zuschauer. - SR Fonselius/Iverson (FIN/CAN), Nieminen/Ponomarjow (FIN/GER). - Tore: 19. Andrighetto (Schneeberger) 1:0. 32. Sundström (Omark, Nyquist/Ausschluss Niederreiter) 1:1. 45. Hollenstein (Blum, Ambühl/Ausschluss Omark) 2:1. 51. Nyquist (Adam Larsson, Omark/Ausschluss Walser) 2:2. - Penaltyschiessen: Burakovsky 0:1, Hollenstein - (scheitert); Klasen - (scheitert), Andrighetto - (darüber); Omark - (scheitert), Niederreiter 1:1; Niederreiter - (scheitert), Burakovsky 1:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Schweden, 9mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweden: Markström; Adam Larsson, Erik Gustafsson; Erik Gustafsson II, Lindholm; Nygren, Fantenberg; Jimmie Ericsson, Mikael Bäcklund, Omark; Gustav Nyguist, Wennberg, Klasen; Sundström, Rosen, Burakovsky; Norman, Sjögren, Lundberg; Cehlin, Ritola.</p><p>Schweiz: Berra; Félicien Du Bois, Geering; Yannick Weber, Blum; Schneeberger, Grossmann; Marti; Niederreiter, Trachsler, Simon Moser; Ambühl, Walser, Grégory Hofmann; Andrighetto, Schäppi, Hollenstein; Marc Wieser, Walker, Dino Wieser; Martschini.</p><p>Bemerkungen: Schweden ohne Fransson (verletzt), Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter), Diaz (verletzt), Gaetan Haas und Zurkirchen (beide überzählig). - Timeouts: Schweden (56.); Schweiz (48.). - Schüsse: Schweden 35 (6-17-8-4); Schweiz 29 (12-11-5-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 2/8; Schweiz 1/7.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/la-suisse-condamnee-a-battre-la-republique-tcheque</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 May 2016 22:08:22 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/le-danemark-bat-les-tcheques-aux-tirs-au-but-et-embete-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 May 2016 22:04:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ein Punkt aus dem Spiel gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-15/sui-vs-swe</link>
							<description><![CDATA[Das knappe Spiel gegen Schweden konnte erst im Penalty schiessen entschieden werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 15 May 2016 19:18:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-15/sui-vs-swe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team um Patrick Fischer startete stark ins erste Drittel, trotzdem blieb das Spiel bis zur 19. Minute torlos. Sven Andrighetto brachte die Schweizer dann kurz vor Drittelsende mit seinem zweiten WM-Tor in Führung. Im zweiten Drittel spielten dann beide Teams physischer, was einige Strafen zur Folge hatte. Leider konnten nur die Schweden dies ausnutzen und Sundstrom traf zum Ausgleich. Das letzte Drittel ging ähnlich weiter, wobei sowohl die Schweiz wie auch Schweden ein Powerplay ausnutzen konnten. Die Schweiz überstand ein doppeltes Powerplay der Schweden kurz vor Ende des dritten Drittel und erzwang somit eine Verlängerung. Doch auch die zusätzlichen 5 Minuten Spielzeit brachten keine Entscheidung. Das Penalty schiessen fiel zu Gunsten der Schweden aus und so konnte die Schweiz aus dem heutigen Spiel nur einen Punkt mitnehmen. Die Viertelfinalqualifikation ist jedoch weiterhin möglich. </p>
<p> </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Schweiz - Schweden 2:3 n. P.  (1:0, 0:1, 1:1) </p>
<p><span><strong>Tore:</strong><br />19. Andrighetto (Schneeberger) 1:0<br />32. Sundstrom (Omark, Nygren) 1:1<br />45. Hollenstein (Blum, Ambühl) 2:1<br />51. Nyquist (Larsson, Rosen) 2:2<br /><br /><br /></span></p>
<p><span><strong>Strafen:</strong><br />3. (SWE) Nygren (Spielverzögerung) 2 Min<br />3. (SUI) Ambühl (Beinstellen) 2 Min<br />21. (SUI) du Bois (Halten) 2 Min<br />22. (SWE) Sundstrom (Übertriebene Härte) 2 Min<br />23. (SUI) Weber (Übertriebene Härte) 2 Min<br />24. (SWE) Wennberg (Behinderung) 2 Min<br />28. (SUI) Geering (Haken) 2 Min<br />32. (SUI) Niederreiter (Übertriebene Härte) 2 Min<br />35. (SWE) Omark (Beinstellen) 2 Min<br />38. (SUI) du Bois (Beinstellen) 2 Min<br />40. (SWE) Ericsson (Behinderung) 2 Min<br />44. (SUI) Team Penalty (Zu viele Spieler auf dem Eis) 2 Min<br />46. (SWE) Gustafsson 29 (Halten) 2 Min<br />48. (SWE) Larsson (Ellbogen-Check) 2 Min<br />49. (SUI) Walser (Behinderung) 2 Min<br />55. (SUI) Hollenstein (Stockschlag) 2 Min<br />56. (SUI) du Bois (Halten) 2 Min<br /><br /></span></p>
<p><span><strong>Schweiz: </strong>Berra, Mayer; Geering, du Bois; Weber, Blum; Schneeberger, Grossmann; Marti; Niederreiter, Trachsler, Moser; Ambühl, Hofmann, Walser; Schäppi, Hollenstein, Andrighetto; Wieser D., Wieser M., Walker; Martschini</span></p>
<p><strong>Schweden:</strong> Markstrom, Fasth; Larsson, Gustafsson (29); Lindholm, Gustafsson (56); Fantenberg, Nygren; Backlund, Ericsson, Omark; Nyquist, Wennberg, Klasen; Sundstrom, Burakovsky, Rosen; Cehlin, Ritola, Sjogren, Lundberg, Norman</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fischer: "Gleich spielen wie gegen Russland, aber gewinnen"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/fischer-gleich-spielen-wie-gegen-russland-aber-gewinnen</link>
						<description><![CDATA[25 Stunden nach der 1:5-Niederlage gegen Russland steht die Schweiz an der WM in Moskau gegen Schweden vor der nächsten Härteprobe (live auf SRF ab 19.15 Uhr).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 May 2016 07:16:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-15/fischer-gleich-spielen-wie-gegen-russland-aber-gewinnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zweimal in den letzten zwölf Jahren gewann die Schweiz an einer Eishockey-WM keine Punkte gegen die Top 6 der Welt: 2007 in Moskau und 2012 in Helsinki. An den übrigen neun Weltmeisterschaften plus den Olympischen Winterspielen in Turin und Sotschi punkteten die Schweizer mindestens gegen einen aus dem Sextett Kanada, USA, Russland, Tschechien, Schweden, Finnland.</p><p>Dreimal holten die Schweizer bloss einen Punkt (WM 2005/06/14), einmal aber auch sechs (WM 2010) und einmal sogar acht (WM 2013). "Wir wollen in die Viertelfinals und wir wollen nicht rechnen", sagt Nationalcoach Patrick Fischer. "Deshalb wollen wir gegen die Schweden drei Punkte holen."</p><p>Ist das möglich? "Aber natürlich", so Fischer. "Wir kennen sie, die Schweden. Wenn wir die gleiche Leistung erbringen können wie gegen die Russen, wenn wir wieder mutig auftreten, wenn wir ausserdem vor dem gegnerischen Tor noch etwas präziser spielen, dann gewinnen wir."</p><p>Die personellen Entscheide wird Fischer erst am Spieltag fällen. Soll nochmals Robert Mayer das Tor hüten? Wie fühlt sich Félicien Du Bois? Der Verteidiger des HC Davos spielte gegen Russland trotz Schulterbeschwerden und beklagte nach der Partie keine Schmerzen. Aber wie fühlt sich die lädierte Schulter am Sonntagmorgen an? Patrick Fischer hofft auch, Raphael Diaz im Lauf des Turniers wieder einsetzen zu können, aber "ob das schon für Sonntag wieder klappt, ist schwer absehbar".</p><p>Die Schweden bekleckerten sich bislang in Moskau noch nicht mit Ruhm. Gegen Lettland gaben sie einen Punkt ab. Dann folgte ein erknorzter Erfolg über Dänemark. Gegen Tschechien verloren die "Tre Kronor" nach einer 2:0-Führung. Daraufhin folgten Siege gegen Kasachstan und Norwegen, wobei sich die Schweden beim Schiedsrichter bedanken mussten, dass ihnen beim 3:2-Sieg über Norwegen eine Verlängerung und ein weiterer Punktverlust erspart blieb. Dennoch wird Schweden (11 Punkte) die Viertelfinals locker erreiche.</p><p>Im schwedischen Team figurieren mit Erik Gustafsson, Linus Klasen und Johan Fransson gleich drei Akteure aus der Schweizer Nationalliga.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schiedsrichter prellen Norwegen gegen Schweden um Punkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/schiedsrichter-prellen-norwegen-gegen-schweden-um-punkt</link>
						<description><![CDATA[Glück für die Schweiz! Ein Fehlentscheid der Referees bringt Norwegen gegen Schweden um einen Punktgewinn. Hätte Norwegen gegen Schweden gepunktet, wäre das für die Schweiz gar nicht gut gewesen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 21:59:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/schiedsrichter-prellen-norwegen-gegen-schweden-um-punkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der 1:5-Niederlage gegen Russland bleibt die Schweiz in der Gruppe A auf dem 4. Platz. Norwegen hätte die Schweizer mit einem Sieg gegen Schweden überholen können. Letztlich siegte Schweden aber 3:2. Bis 118 Sekunden vor Schluss führten die Schweden 3:1. Ohne Goalie Lars Haugen (32 Paraden) setzten die Norweger ihren Gegner im skandinavischen Duell aber noch arg unter Druck. Andreas Martinsen verkürzte 118 Sekunden vor Schluss auf 2:3. Und 41 Sekunden vor Schluss jubelten die Norweger nach einem Goal von Mats Trygg nochmals. Der Ausgleichstreffer zum 3:3 wurde aber nicht anerkannt.</p><p>Der ungarische Referee war fälschlicherweise der Meinung, Schwedens Keeper Jacob Markström hätte den Puck unter seinem Fanghandschuh begraben. Aber Johan Fransson, der schwedische Verteidiger von Genf-Servette, hatte mit dem Schlittschuh dafür gesorgt, dass Markström die Scheibe nicht blockieren konnte. Den Norwegern half alles Reklamieren und Hadern nichts. Die Schiedsrichter bemühten nicht einmal das Video.</p><p>Im Abendspiel gewannen die Letten gegen Kasachstan nach einem 0:1-Rückstand mit 2:1. Den Siegtreffer für die Balten erzielte Maris Bicevskis in der 55. Minute. Nach dem Dreier der Letten ist klar, dass die Schweizer gegen Schweden (Sonntag) und Tschechien (Dienstag) noch mindestens einen Punkt (und realistischerweise wohl zwei Punkte) gewinnen müssen, um die angestrebten Viertelfinals zu erreichen. Zwei Zähler reichen mit Sicherheit, wenn Dänemark am Sonntag nach 60 Minuten gegen den noch ungeschlagenen Leader Tschechien verliert.</p><p>Die Kasachen, die bislang nur gegen die Schweiz (3:2 n.P.) gepunktet haben, können nach der Niederlage gegen Lettland den Abstieg nicht mehr verhindern. Es ist die fünfte Relegation aus der A-WM seit 2006.</p><p>In der zweiten Gruppe in St. Petersburg feierte Ungarn den ersten Sieg an einer A-WM seit 1939 (in Zürich). Der Aufsteiger bezwang Weissrussland dank zwei Unterzahl-Toren von Janos Vas mit 5:2. Holt Ungarn im letzten Spiel gegen Deutschland mindestens gleich viele Punkte wie Weissrussland gegen Frankreich, steigen die Weissrussen erstmals seit 2003 aus der höchsten Division ab. Zum Trainerstab von Ungarn gehört Diego Scandella, der auch bei Ambri-Piotta als Assistent tätig ist.</p><p>Derweil qualifizierten sich Titelverteidiger Kanada dank eines 5:0-Sieges gegen die Slowakei und Finnland mit einem 3:1-Erfolg über Frankreich für die Viertelfinals. Für die Nordamerikaner war es der 15. Sieg in Folge an Weltmeisterschaften; wie Finnland gaben sie an diesem Turnier noch keinen Punkt ab. Da die Slowaken zum dritten Mal in Serie verloren, ist Deutschland in der Gruppe B weiterhin Vierter.</p><p><strong>Die Resultate:</strong></p><p>Gruppe A in Moskau: Russland - Schweiz 5:1 (1:0, 1:0, 3:1). Kasachstan - Lettland 1:2 (1:0, 0:1, 0:1). Norwegen - Schweden 2:3 (0:0, 0:1, 2:2). - Rangliste: 1. Tschechien 5/14. 2. Russland 5/12. 3. Schweden 5/11. 4. Schweiz 5/7. 5. Dänemark 5/6. 6. Lettland 6/6. 7. Norwegen 5/5. 8. Kasachstan 6/2. - Tschechien und Russland in den Viertelfinals; Kasachstan abgestiegen.</p><p>Gruppe B in Sankt Petersburg: Kanada - Slowakei 5:0 (2:0, 2:0, 1:0). Finnland - Frankreich 3:1 (0:0, 3:0, 0:1). Weissrussland - Ungarn 2:5 (1:2, 1:2, 0:1) - Rangliste: 1. Kanada 5/15. 2. Finnland 5/15. 3. USA 5/9. 4. Deutschland 5/7. 5. Slowakei 5/6. 6. Frankreich 5/5. 7. Ungarn 6/3. 8. Weissrussland 6/3. - Kanada und Finnland in den Viertelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/la-norvege-y-a-cru-jusquau-bout-la-lettonie-gagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 21:39:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Geering: "Mit so vielen Strafen kannst du nicht gewinnen"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/geering-mit-so-vielen-strafen-kannst-du-nicht-gewinnen</link>
						<description><![CDATA["Das Boxplay ist das einzig Positive, das wir aus diesem Spiel herausnehmen können", sagt Patrick Geering nach dem 1:5 gegen Russland. Das Fazit des Verteidigers fällt allerdings zu hart aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 20:07:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg der Russen ging zwar absolut in Ordnung, die Schweizer waren jedoch nicht dermassen unterlegen, wie es das Resultat ausdrückt. "Ich sah viele gute Sachen", erklärt Goalie Reto Berra, der trotz der fünf Gegentore überzeugt hatte. "Mit dem Puck müssen wir aber mit mehr Mut und Selbstvertrauen spielen."</p><p>Positiv war auch das Unterzahlspiel, zuvor ein Schwachpunkt der Schweizer an diesem Turnier. Obwohl die Russen während 14:10 Minuten Powerplay spielen konnten - während 110 Sekunden gar mit zwei Mann mehr - kassierten die Schweizer keinen Gegentreffer. Berra fand die Leistung der Schiedsrichter fragwürdig, wie auch Verteidiger Félicien Du Bois, dem die am Mittwoch in der Partie gegen Lettland (5:4) erlittene Schulterverletzung keine Probleme mehr bereitete. "Ich will jedoch nicht nach Ausreden suchen, das ist nicht mein Stil. Wenn du verlierst, musst du dich an der eigenen Nase nehmen", sagt Du Bois.</p><p>Das sieht auch Patrick Geering so: "Wir wissen mittlerweile wie sie hier pfeifen." Wenn man die Beine nicht bewege und ein bisschen einhacke, dann gebe es halt eine Strafe. In Unterzahl sei es schwierig, einen Rhythmus hinzubekommen. "Wir müssen ehrlich zu uns selber sein. Mit so vielen Strafen kann man ein Spiel nicht gewinnen. Wir müssen disziplinierter auftreten."</p><p>Da Schweizer hatten sich vor der Partie vorgenommen, die Räume für die Russen eng zu machen. Wie war Geering mit der Umsetzung zufrieden? "Das ist uns glaube ich nicht schlecht gelungen. Es ist normal, dass es gegen Russland brennt. Das war zu erwarten. Genau diese Situationen gilt es zu überstehen."</p><p>Im Angriff verzeichneten die Schweizer 35 Torschüsse, die meisten waren aber nicht zwingend. Headcoach Patrick Fischer bezeichnete das 0:1 als "tödlich". Dieses war nach einem Fehler von Samuel Walser gefallen. "Wir wollten am Anfang ein Tor schiessen, damit sie nervös werden. Das war unser Plan", so Fischer. "Die Russen haben uns sicher nicht überrollt, aber wir müssen vorne konsequenter spielen. Wir hatten zu wenig Leute ums Tor herum, und wenn der Goalie den Schuss sieht, dann wird es schwierig. Zudem unterliefen uns ein paar kleine Fehler."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/du-bois-il-y-avait-quelque-chose-a-prendre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 19:15:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert gegen Russland 1:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/schweiz-verliert-gegen-russland-15</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz bangt an der WM in Russland weiter um die Viertelfinals. Gegen Russland verlieren die Schweizer 1:5. Erinnerungen kommen auf an die letzte WM unter Ralph Krueger vor sieben Jahren in Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 19:12:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/schweiz-verliert-gegen-russland-15</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwölf Jahren in der Schweiz dachte Ralph Krueger 2009, sein Team sei mittlerweile soweit, dass es mit den grossen Hockey-Nationen auf Augenhöhe offensiv mitspielen könne. Damals in Bern dominierte die Schweiz gegen Russland, den späteren Weltmeister, mit 39:25 Torschüssen - und verlor dennoch 2:4. Die Schweizer verpassten damals an der Heim-WM die Viertelfinals. Ein Jahr später suchte und fand Krueger bei den Winterspielen in Vancouver den Erfolg wieder mit einer defensiveren Ausrichtung.</p><p>Ähnliches wie Krueger vor sieben Jahren versucht derzeit Patrick Fischer. Die Schweizer wollen unter Fischer mit den Grossen mitspielen. Am Samstag in Moskau kam die Schweiz wieder zu 35 Torschüssen, der grössten Anzahl Schüssen in einem WM-Spiel gegen Russland seit 2009. Trotzdem resultierte am Ende eine 1:5-Niederlage. Am Pfingstsonntag gegen Schweden (19.15 Uhr) und am Dienstagmittag gegen Tschechien (11.15 Uhr) bieten sich den "Eisgenossen" zwei weitere Möglichkeiten, unter Beweis zu stellen, dass die Schweizer mittlerweile dazu in der Lage sind, mit den grossen Nationen mitzuspielen. Der erste Versuch gegen Russland muss indes als gescheitert erachtet werden. Die Schweizer gerieten früh in Rückstand, kassierten viel zu viele Strafenminuten (26) und blieben chancenlos. Am Ende blieb als schwacher Trost nur, dass "die Russen auch ins Schwitzen gerieten", wie es Verteidiger Noah Schneeberger ausdrückte.</p><p>Zuversichtlich stimmt für die nächsten Spiele, dass die Schweizer auch gegen Russland mit riesigem Engagement und Einsatzwille auftraten, und dass die Schweizer in den letzten neun Jahren an Weltmeisterschaft mit einer Ausnahme (2012 in Helsinki) immer gegen die "Grossen" gepunktet haben. Gemäss ersten Hochrechnungen müssen die Schweizer in Moskau gegen Schweden und Tschechien zwei Punkte holen, um die Viertelfinals noch zu erreichen.</p><p>Gegen Russland lag ein Punktgewinn in der Ferne. Der WM-Gastgeber, inspiriert durch das erstmalige Mittun der NHL-Stars Alexander Owetschkin, Jewgeni Kusnezow und Dimitri Orlow (alle von den Washington Capitals), dominierte die Schweizer klar. Nach dem 2:0 durch Kusnezow in der 29. Minute suchte die russische "Sbornaja" weitere Goals nicht mehr mit letzter Konsequenz. Die Russen übertrieben zuweilen das Kombinieren. Erst in den letzten Minuten wurde das Skore von 2:0 auf 5:1 nochmals in die Höhe geschraubt.</p><p>Das bedeutsame erste Tor gelang Ivan Telegin für Russland nach fünf Minuten. Die Schweizer reklamierten vehement. Telegin war in Goalie Reto Berra gestürzt und hatte den Schweizer Keeper behindert, noch ehe er den Puck hinter die Torlinie drückte. Die Referees anerkannten das Goal ohne Videostudium trotzdem - und lagen richtig: Telegin rutschte in Berra, weil Yannick Weber den Russen zu Fall gebracht hatte. Ausserdem ging dem ersten Gegentor ein blinder Fehlpass von Samuel Walser voraus. "Derartige Fehler", so Nationalcoach Patrick Fischer, "dürfen wir uns auf diesem Niveau nicht erlauben."</p><p>Russlands zweites Tor war die Folge einer brillanten Einzelleistung von Jewgeni Kusnezow. Der Jungstar liess sich von den Verteidigern Weber und Christian Marti nicht aufhalten und skorte letztlich in Baseball-Manier, derweil er hinter dem Tor durchkurvte. Dieser mehr als vorentscheidende zweite Treffer fiel unmittelbar nach der stärksten Schweizer Phase. Patrick Geering (27.) und Sven Andrighetto (28.) besassen innerhalb weniger Sekunden zwei Möglichkeiten zum 1:1-Ausgleich. Eine halbe Minute später lag der Puck auf der anderen Seite im Netz.</p><p>Viele gute Abschlussmöglichkeiten vermochten sich die Schweizer trotz offensiver Ausrichtung und 35 Schüssen nicht zu erspielen. Im ersten Abschnitt bot sich eine Möglichkeit während zwei Minuten in Überzahl gegen einen "kalten" russischen Goalie. Ilja Sorotschkin musste während 140 Sekunden für Sergej Bobrowski vor das russische Tor stehen, weil Bobrowski unerlaubterweise für eine Trinkflasche an die Bande gefahren war. Wegen des gleichen regeltechnischen Fehlers hatte gegen Dänemark Reto Berra bis zum nächsten Spielunterbruch für Robert Mayer Platz machen müssen.</p><p>Eine Steigerung gelang den Schweizern im Vergleich zu den ersten vier WM-Partien im Unterzahlspiel. Russland spielte acht Mal Powerplay, meist mit Owetschkin, dem stärksten Powerplay-Spieler der NHL, brachte aber kein Tor zu Stande. In den ersten vier WM-Partien hatten die Russen in 40 Prozent aller Überzahlchancen ein Goal erzielt.</p><p><strong>Telegramm:</strong></p><p>Russland - Schweiz 5:1 (1:0, 1:0, 3:1)</p><p>Moskau. - 12'100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Jerabek/Rantala (CZE/FIN), McIntyre/Sefcik (USA/SVK). - Tore: 6. Telegin (Ljubimow) 1:0. 29. Kusnezow (Owetschkin) 2:0. 49. Telegin (Ljubimow) 3:0. 56. Schirokow (Saizew) 4:0. 59. Simon Moser (Yannick Weber, Niederreiter) 4:1. 60. Mosjakin (Dazjuk, Sannikow) 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Russland, 8mal 2 plus 10 Minuten (Grossmann) gegen die Schweiz.</p><p>Russland: Bobrowski (17:07 - 19:27 Sorokin); Woinow, Jemelin; Saizew, Martschenko; Orlow, Antipin; Below; Burmistrow, Kusnezow, Owetschkin; Dadonow, Schipatschjow, Panarin; Sannikow, Dazjuk, Mosjakin; Ljubimow, Kalinin, Telegin; Schirokow.</p><p>Schweiz: Berra; Schneeberger, Blum; Geering, Félicien Du Bois; Yannick Weber, Christian Marti; Grossmann; Marc Wieser, Walker, Dino Wieser; Niederreiter, Trachsler, Simon Moser; Andrighetto, Schäppi, Grégory Hofmann; Ambühl, Walser, Hollenstein.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter), Diaz (verletzt), Martschini und Zurkirchen (beide überzählig). - Schüsse: Russland 38 (16-11-11); Schweiz 35 (12-9-14). - Powerplay-Ausbeute: Russland 0/8; Schweiz 0/3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/championnat-du-monde-la-suisse-logiquement-battue</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 17:47:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/championnat-du-monde-la-suisse-logiquement-battue</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Niederlage gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-14/rus-vs-sui</link>
							<description><![CDATA[Trotz starker Teamleistung unterliegt die Schweiz Russland mit 5:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 15:29:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-14/rus-vs-sui</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Beide Teams starteten motiviert ins Spiel. Russland konnte dabei auf die Unterstützung von Alexander Ovechkin zählen, der nach dem Ausscheiden seines Teams, den Washington Capitals, erst gestern in Russland eintraf. Doch es war nicht Ovechkin, der in der 6. Minute das erste Tor erzielen konnte, sondern Russlands Nummer 7, Ivan Telegin. Das Team um Patrick Fischer liess sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und spielte auf Augenhöhe mit. Schon während des gesamten Spiels wirkten die Schweizer frisch und liessen sich auch durch einige unnötige Strafen nicht aus dem Konzept bringen. Torhüter Reto Berra spielte sein bisher bestes Spiel und zeigte ein paar wunderbare Paraden. Auch das Boxplay erfuhr eine deutliche Steigerung, die Russen konnten trotz diverser Gelegenheiten kein Tor im Powerplay verbuchen. Das einzige Schweizer Tor gelang Simon Moser, der damit den Shutout von Bobrovski verhinderte. Trotz der Niederlage war dies die bisher beste Teamleistung, welche die Schweiz bisher gezeigt hatte. </span></p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Russland - Schweiz 5:1 (1:0, 1:0, 3:1)</p>
<p><span><strong>Tore:</strong><br />6. Telegin (Lyubimov) 1:0 <br />27. Kutsnetsov (Ovechkin) 2:0<br />49. Telegin (Lyubimov) 3:0<br />56. Shirokov (Zaitsev) 4:0<br />59. Moser (Weber, Niederreiter) 4:1<br />60. Mozyakin (Datsyuk, Sannikov) 5:1</span></p>
<p><span><strong>Strafen:</strong><br />7. (SUI) du Bois (Beinstellen) 2 Min<br />9. (SUI) du Bois (Beinstellen) 2 Min<br />10. (RUS) Mozyakin (Beinstellen) 2 Min<br />18. (RUS) Shipachyov (Behinderung) 2 Min<br />21. (SUI) Trachsler (Stock halten) 2 Min<br />30. (SUI) Marti (Hoher Stocke) 2 Min<br />39. (SUI) Wieder D. (Haken) 2 Min<br />44. (SUI) Hollenstein (Beinstellen) 2 Min<br />45. (SUI) Grossmann (Check von hinten) 2 + 10 Min<br />47. (SUI) Berra (Spielverzögerung) 2 Min<br />52. (RUS) Antipin (Haken) 2 Min</span></p>
<p><span><strong>Schweiz:</strong> Berra, Mayer; Geering, du Bois; Schneeberger, Blum; Weber, Marti; Grossmann; Niederreiter, Trachsler, Moser; Hofmann, Schäppi, Andrighetto;  Ambühl, Hollenstein, Walser; Wieser D., Wieser M., Walker; Haas</span></p>
<p><strong>Russland:</strong> Bobrovski, Sorokin; Voinov, Yemelin; Antipin, Orlov; Belov, Panarin; Zaitsev, Marchenko; Ovechkin, Kutsnetsov, Burmistrov; Mozyakin, Datsyuk, Sannikov; Shirokov, Dadonov, Shipachyov; Telegin, Lyubimov, Kalinin</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Für Ambühl ist die Schweizer Ausgangslage gut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/fuer-ambuehl-ist-die-schweizer-ausgangslage-gut</link>
						<description><![CDATA[Andres Ambühl ist der Captain des Schweizer Teams. Vor der Partie gegen Russland nahm er sich Zeit, mit der Nachrichtenagentur sda eine erste Bilanz zu ziehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 09:02:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/fuer-ambuehl-ist-die-schweizer-ausgangslage-gut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andres Ambühl, das Schweizer Team genoss am Donnerstag einen freien Tag ohne Eis. Wie gut hat dieser getan?</p><p>"Wir bestritten vier Spiele in fünf Tagen, das kostete Substanz. Da war jeder froh, eine kleine Pause machen zu können. Jeder entschied für sich selber, war für ihn das Beste ist. Es tat gut, mal aus dem Hotel zu kommen und etwas anderes zu sehen."</p><p>Ihr habt bislang an dieser WM für Spektakel gesorgt. Wie aufreibend waren die Partien für Sie als Spieler?</p><p>"Als Spieler hast du zu wenig Zeit, um darüber nachzudenken. Von aussen braucht man wahrscheinlich mehr Nerven als wir auf dem Eis."</p><p>Wie schwierig ist es, immer wieder auf Rückschläge zu reagieren?</p><p>"Es ist sicher nicht einfach. Ich habe das Gefühl, dass wir das gut gemeistert haben in den letzten paar Spielen. Auf dem lässt sich aufbauen. Wir gaben nie auf und fanden jedes Mal einen Weg zurückzukommen. Der späte Siegtreffer gegen die Letten ist sicher eine Belohnung für unsere vorherigen Anstrengungen."</p><p>Haben Euch die schwierigeren Phasen noch mehr zusammengeschweisst?</p><p>"Ja. Wir brechen nicht auseinander, machen uns gegenseitig keine Vorwürfe."</p><p>Fielen nach den Niederlagen in den ersten beiden Spielen auch klare Worte?</p><p>"In der ersten Partie (gegen Kasachstan) spielten wir nicht so schlecht. Es konnte uns einzig vorgeworfen werden, dass wir die drei Punkte nicht holten. Gegen Norwegen begannen wir ebenfalls gut, sind dann allerdings nach der Führung während anderthalb Drittel eingebrochen. Das sprachen wir sicher an. Im Grossen und Ganzen konnten wir uns aber nicht viel vorwerfen. Wichtig war dranzubleiben."</p><p>Mit den sieben Punkten aus den ersten vier Spielen seid Ihr aber kaum zufrieden, oder?</p><p>"Das ist keine Frage. Wir hatten uns eine bessere Ausbeute erhofft. Auf der anderen Seite hätten wir auch weniger Punkte holen können, obwohl wir nicht schlechter spielten wie in anderen Jahren, in denen wir mehr Punkte gewannen."</p><p>Wie sehen Sie die Ausgangslage im Hinblick auf die Viertelfinals?</p><p>"Ich glaube, wir sind in einer guten Ausgangslage. Wir haben es in den nächsten drei Spielen selber in der Hand. Wir wissen aber, dass wir Punkte benötigen. Wir müssen weiter krampfen."</p><p>Es wird immer wieder betont, dass es keine "kleinen" Teams mehr gibt. Dennoch waren beispielsweise die Dänen gegen die Russen (1:10) komplett überfordert. Da war offensichtlich, dass noch eine gewisse Differenz besteht. Wie sehen Sie das?</p><p>"Der grosse Unterschied ist, dass die ersten sechs Teams in der Weltrangliste konstant sind. Das fehlt den hinteren Mannschaften. Aber grundsätzlich kann jede Mannschaft jede bezwingen. Es ist nicht mehr so wie vor ein paar Jahren, als man sagen konnte: 'Die musst du schlagen'. Es können alle Eishockey spielen."</p><p>Eure Spielweise ist sehr offensiv, von jenen Teams mit vier Partien verzeichnet keines mehr Torschüsse. Einmal mehr mangelt es jedoch an der Effizienz. Warum?</p><p>"Das ist schwierig zu sagen. Das hat vielleicht damit zu tun, dass es jedes Jahr angesprochen wird und wir es um jeden Preis besser machen wollen anstatt locker zu spielen. In Stockholm (beim Gewinn der Silbermedaille) hatten wir diese Lockerheit. Wir müssen nun einen kühlen Kopf bewahren."</p><p>Die Schussqualität bei den Topnationen ist jedoch schon besser, wieso?</p><p>"Sie sind vielleicht entschlossener. Aber wird sind dran, diesen Mangel zu beheben. Michel Riesen hat angefangen, ein Schusstraining anzubieten. Wenn du das von klein an machst, profitierst du sicher."</p><p>Sie bestreiten Ihre 13. WM in Serie und sind erstmals der Captain des Teams. Inwiefern hat sich für Sie etwas verändert?</p><p>"Ich mache eigentlich alles gleich wie vorher. Ich darf diese Rolle ausüben, weil ich so bin, wie ich bin. Ich versuche, mich selber zu bleiben. Ich bin von Natur aus der ruhigere Typ und versuche vor allem, mit gutem Beispiel auf dem Eis voranzugehen. Wir haben viele andere erfahrene Spieler, die auch etwas sagen."</p><p>Weht mit Fischer und Co. ein frischer Wind?</p><p>"Ich finde es cool, mal mit Schweizern zu arbeiten. Es gibt viele gute Schweizer Trainer. Es ist sicher etwas anders als in den letzten paar Jahren, aber schlussendlich bleibt Eishockey Eishockey. Auch sie können nicht alles verändern."</p><p>Am Samstag spielt Ihr gegen Russland. Die Gastgeber präsentierten sich zuletzt in Spiellaune. Wie könnt Ihr die russische Lawine stoppen?</p><p>"Gegen Dänemark hat man gesehen, dass die Russen wirklich sehr gut sind, wenn man sie spielen lässt. Wir müssen sie frustrieren, in dem wir ihnen die Zeit und den Raum wegnehmen. Dann kann man etwas erreichen, das bewiesen die Tschechen (3:0) in der ersten Partie. Wir müssen einfach sehr sehr diszipliniert spielen während 60 Minuten."</p><p>Ist Eure offensive Spielweise gegen Russland bezüglich Kontern nicht gefährlich?</p><p>"Ich habe nicht das Gefühl, dass wir in den letzten vier Spielen hinten sehr anfällig waren. Bei fünf gegen fünf stand die Defensive gut. Wenn du offensiv spielen kannst, hast du hinten weniger zu tun. Wir müssen versuchen, vorne ein gutes Forechecking zu betreiben und solid defensiv zu arbeiten, dann ist einiges möglich."</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz zieht auch gegen Russland offensive Spielweise durch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/schweiz-zieht-auch-gegen-russland-offensive-spielweise-durch</link>
						<description><![CDATA[Heute Nachmittag (15.15 Uhr) spielt die Schweiz erstmals an der WM in Moskau gegen einen Mitfavoriten. Aber die Schweizer wollen auch gegen Gastgeber Russland offensiv agieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 09:01:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/schweiz-zieht-auch-gegen-russland-offensive-spielweise-durch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Anpassen der Taktik gegen die Russen, bei denen die am Freitag in Moskau eingetroffenen Alexander Owetschkin, Jewgeni Kusnezow und Dimitri Orlow erstmals mittun werden, kommt für Nationalcoach Patrick Fischer nicht in Frage. Fischer: "Das ist der grosse Unterschied zu früher. Ich weiss noch, wie wir unter Ralph Krueger gegen die Teams, welche die Journalisten als Kleine bezeichnen, gespielt haben. Für mich gibt es keine kleinen Gegner. Es gibt nur Gegner. Seit der Ära von Sean Simpson hat sich die Art und Weise geändert, wie wir Schweizer gegen die Grossen zu spielen haben. Wir haben in den letzten vier Spielen stets nach vorne gespielt. Das werden wir auch in den nächsten Spielen so machen. Das ist unsere Philosophie. Wir sind für das Spiel gegen vorne ausgerichtet. Das werden wir auch gegen Russland und später gegen Schweden und Tschechien so praktizieren."</p><p>Im Schweizer Team gibt es ein Fragezeichen. Raphael Diaz konnte zwar am Freitag nach einer in der Partie gegen Lettland erlittenen Schulterverletzung trainieren, dennoch ist es offen, ob er einsatzfähig ist. Besser sieht es bezüglich der Schulterverletzung von Félicien Du Bois aus. Der Davoser Verteidiger dürfte spielen. Im Tor erhält wohl erneut Reto Berra den Vorzug.</p><p>Nach den zwei Ruhetagen seit dem Sieg über Lettland stehen die Schweizer vor einem gedrängten Programm. Sie treffen nacheinander auf Russland (Samstag), Schweden (Sonntag) und Tschechien (Dienstag). In diesen drei Partien müssen die Schweizer wohl mindestens zwei Punkte holen, um die Viertelfinals trotz der Auftaktniederlagen gegen Kasachstan und Norwegen noch erreichen zu können.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/play-off-de-nhl-tampa-bay-surprend-pittsburgh</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 08:55:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/play-off-de-nhl-tampa-bay-surprend-pittsburgh</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Auftaktsieg für Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/auftaktsieg-fuer-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Tampa Bay Lightning feiert in der NHL zum Auftakt der Playoff-Halbfinals einen nicht unbedingt erwarteten Auftaktsieg. Der Vorjahresfinalist besiegt die Pittsburgh Penguins auswärts mit 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 May 2016 07:47:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-14/auftaktsieg-fuer-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des Spiels lieferte Tampas erst 21-jähriger Ersatztorhüter Andrej Wassiljewski. Der Russe ersetzte nach gut sieben Minuten den am Bein verletzten Ben Bishop und führte sein Team mit 25 Paraden zum ersten Sieg in der Best-of-7-Serie. Seinen letzten Sieg hatte Wassiljewski am 29. Februar gefeiert.</p><p>Wassiljewskis Teamkollegen sorgten bis zur 39. Minute für eine beruhigende 3:0-Führung. Obwohl Pittsburgh noch vor der zweiten Pause durch Patric Hornqvist verkürzte, geriet der Sieg von Tampa nicht mehr in Gefahr. Joël Vermin und Tanner Richard waren beim siegreichen Team überzählig.</p><p>Das zweite Spiel der Serie findet am Montag erneut in Pittsburgh statt. Im zweiten Halbfinal treffen die St. Louis Blues auf die San Jose Sharks. Dieses Duell beginnt am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Merzlikins rettet Letten gegen Dänen einen Punkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/merzlikins-rettet-letten-gegen-daenen-einen-punkt</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam hält auch nach zwei Tagen Pause an der WM in Moskau den 4. Platz. Die Schweizer Rivalen um den Viertelfinalplatz nehmen sich gegenseitig Punkte ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 May 2016 22:24:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/merzlikins-rettet-letten-gegen-daenen-einen-punkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dänemark besiegte Lettland am Freitagabend mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Luganos Goalie Elvis Merzlikins hielt die Letten mit 34 Paraden im Spiel. Dänemark gestaltete die Partie leicht überlegen, konnte in der Schlussphase des zweiten Abschnitts sogar zwei Minuten lang in doppelter Überzahl spielen, verpasste aber den Sieg in der regulären Spielzeit. Im "Shootout" musste sich Merzlikins von Lars Eller und Nicklas Jensen bezwingen lassen.</p><p>In der Tabelle präsentiert sich vor dem Pfingstwochenende die Situation um Platz 4 herum wie folgt: Hinter der Schweiz (4.) mit sieben Punkten folgen Dänemark (5.) mit sechs Zählern, Norwegen (6.) mit fünf und Lettland (7.) mit drei. Die Dänen spielen noch gegen Tschechien und Kasachstan. Die Norwegen bekommen es noch mit Schweden, Russland und Lettland zu tun. Und Lettland bestreitet seine letzten zwei Partien gegen Kasachstan und Norwegen. Wenn keiner der Schweizer Rivalen noch weitere Punkte gegen Russland, Tschechien und Schweden holt, reichen der Schweiz sicher neun Punkte für die Viertelfinals.</p><p>Als bislang einziges Team qualifizierte sich bislang Tschechien für die Viertelfinals. Die Tschechen gewannen mit 3:1 gegen Kasachstan auch ihr fünftes Turnierspiel.</p><p>In der Gruppe in Sankt Petersburg verbesserte sich Deutschland mit einem 5:2-Sieg über Weissrussland auf den 4. Platz. Bei den Deutschen, die erst zum zweiten Mal an einer WM gegen Weissrussland gewannen, spielte erstmals der NHL-Goalie Thomas Greiss (16 Paraden). Der Keeper der New York Islanders machte allerdings im Schlussabschnitt Reto Berra Konkurrenz für das unnötigste Gegentor im Turnier. Ein weissrussischer Befreiungsschlag aus der eigenen Zone, abgefälscht von Sergej Stas in der neutralen Zone, fand via den Stock von Greiss den Weg ins deutsche Netz. Greiss liess sich vom peinlichen Gegentreffer die gute Laune nicht verderben: "Ich wollte heute halt auch mal ein Tor schiessen", meinte er hinterher.</p><p><strong>Resultate:</strong></p><p>Gruppe A in Moskau: Tschechien - Kasachstan 3:1 (1:0, 0:0, 2:1). Dänemark - Lettland 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P. - Rangliste: 1. Tschechien 5/14. 2. Russland 4/9. 3. Schweden 4/8. 4. Schweiz 4/7. 5. Dänemark 5/6. 6. Norwegen 4/5. 7. Lettland 5/3. 8. Kasachstan 5/2. - Tschechien in den Viertelfinals.</p><p>Gruppe B in Sankt Petersburg: USA - Ungarn 5:1 (0:0, 3:0, 2:1). Deutschland - Weissrussland 5:2 (3:0, 1:1, 1:1). - Rangliste: 1. Kanada 4/12. 2. Finnland 4/12. 3. USA 5/9. 4. Deutschland 5/7. 5. Slowakei 4/6. 6. Frankreich 4/5. 7. Weissrussland 5/3. 8. Ungarn 5/0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/les-tcheques-qualifies-la-lettonie-perd-deux-points</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 May 2016 22:13:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/les-tcheques-qualifies-la-lettonie-perd-deux-points</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/du-bois-va-mieux-diaz-dans-lexpectative</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 May 2016 13:28:35 GMT</pubDate>
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				<title>Josi scheidet mit Nashville in den Viertelfinals aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/josi-scheidet-mit-nashville-in-den-viertelfinals-aus</link>
						<description><![CDATA[Für den Schweizer NHL-Profi Roman Josi ist die Saison vorbei. Der Berner verliert mit Nashville das entscheidende siebte Spiel in den Playoff-Viertelfinals auswärts gegen San Jose mit 0:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 May 2016 12:27:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das siebte Spiel in dieser Serie endete mit einem Heimsieg. Und so ist der Traum der Nashville Predators auf den ersten Stanley-Cup-Gewinn der Vereinsgeschichte vorbei. Auch Josi, der nach Rücksprache mit Nationaltrainer Patrick Fischer nicht an die WM nach Moskau reist, konnte das Aus nicht verhindern.</p><p>Im Gegenteil: Für den 25-jährigen Berner war es ein ganz bitterer Abend. Josi, der mit 24:28 Minuten einmal mehr am meisten Eiszeit erhielt, stand bei allen fünf Gegentoren auf dem Eis. Nicht nur für Josi, auch für Kevin Fiala bedeutet die Niederlage das Saisonende. Der junge Schweizer Stürmer sah sein Team von der Tribüne aus ausscheiden.</p><p>Die San Jose Sharks, bei denen Verteidiger Mirco Müller einmal mehr überzählig war, gingen bereits im ersten Drittel 2:0 in Führung. In der Folge gelang Nashville keine Reaktion. Im Gegenteil: Nur 36 Sekunden nach der ersten Pause erhöhte Logan Couture auf 3:0 für die Sharks, die zum ersten Mal seit 2011 den Final der Western Conference bestreiten.</p><p>Dort treffen die Sharks auf die St. Louis Blues, die Qualifikationssieger Dallas ausgeschaltet haben. Den zweiten Halbfinal, den Final der Eastern Conference, bestreiten Tampa Bay Lightning und die Pittsburgh Penguins.</p><p>Laut "La Regione" kam die Reise für Roman Josi nach Russland auch deshalb nicht mehr infrage, weil er angeschlagen war. Im Verlaufe der Playoffs erlitt der Berner unter anderem einen Fingerbruch sowie eine Verletzung an der Nase.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/nashville-domine-5-0-par-san-jose-dans-lacte-vii</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 May 2016 06:49:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-13/nashville-domine-5-0-par-san-jose-dans-lacte-vii</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/la-russie-atomise-le-danemark</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 May 2016 22:17:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/la-russie-atomise-le-danemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Die Favoriten gaben sich keine Blösse</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/die-favoriten-gaben-sich-keine-bloesse</link>
						<description><![CDATA[Am Donnerstag setzen sich an der WM in Russland sämtliche Favoriten durch. Die Gastgeber und Tschechien feiern Kantersiege.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 May 2016 22:02:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/die-favoriten-gaben-sich-keine-bloesse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Russland bezwang Dänemark gleich mit 10:1. Es war das erste "Stängeli" an dieser WM. Nach 14 Minuten führten die Osteuropäer gegen die komplett überforderten Skandinavier bereits 3:0. Wadim Schipatschjow (2 Tore, 3 Assists) und Artemi Panarin (1/4) realisierten je fünf Punkte. Schipatschjow übernahm damit die Führung in der Skorerwertung (3/7).</p><p>Trotz der Gala dürfte der Gruppensieg für die Russen, die am Samstag auf die Schweiz treffen, ausser Reichweite liegen, beträgt der Rückstand auf Tschechien doch weiter zwei Punkte. Die Osteuropäer zeigten gegen Norwegen, das die Schweiz 4:3 nach Verlängerung bezwungen hatte, eine weitere beeindruckende Leistung. Bereits nach 40 Minuten stand es 7:0 für die Tschechen. Das erste Tor erzielte Roman Cervenka, der in der nächsten Saison für Fribourg-Gottéron spielt. Zwei Treffer gelangen Lukas Kaspar. Der tschechische Keeper Dominik Furch blieb wie bereits bei seinem ersten Einsatz gegen Gastgeber Russland (3:0) unbezwungen.</p><p>Die weiterhin ungeschlagenen Tschechen treffen in den letzten drei Vorrundenspielen auf Kasachstan, Dänemark und die Schweiz. Holen sie in diesen Partien mindestens sieben Punkte, sind sie Gruppensieger. Nach den bisherigen Auftritten ist schwer vorstellbar, dass ihnen das nicht gelingt.</p><p>In der Gruppe B dagegen bekundete Titelverteidiger Kanada gegen Deutschland mehr Mühe als erwartet. Die Nordamerikaner verspielten eine 2:0-Führung, am Ende setzten sie sich jedoch 5:2 durch und feierten den 14. Sieg in Folge an Weltmeisterschaften. Taylor Hall zeichnete sich bei den Kanadiern, die wie die spielfreien Finnen eine makellose Bilanz ausweisen, als Doppeltorschütze aus.</p><p>In der zweiten Partie in St. Petersburg gewannen die USA gegen Frankreich 4:0. Die Zuschauer in St. Petersburg mussten sich bis zur 35. Minute gedulden, ehe Chris Wideman das Skore eröffnete. 332 Sekunden später führten die Amerikaner bereits 3:0. Der in der vergangenen Saison bei den ZSC Lions tätige Auston Matthews steuerte den ersten Assist zum 2:0 von Connor Murphy (37.) bei. Damit hat der 18-jährige Matthews nun fünf Punkte (zwei Tore) auf dem Konto. Mit diesem Wert ist er der beste Skorer seines Teams.</p><p><strong>Die Resultate:</strong></p><p>Gruppe A: Tschechien - Norwegen 7:0 (3:0, 4:0, 0:0). Russland - Dänemark 10:1 (3:0, 4:1, 3:0). - Rangliste: 1. Tschechien 4/11. 2. Russland 4/9. 3. Schweden 4/8. 4. Schweiz 4/7. 5. Norwegen 4/5. 6. Dänemark 4/4. 7. Kasachstan 4/2. 8. Lettland 4/2.</p><p>Gruppe B: Kanada - Deutschland 5:2 (1:0, 1:2, 3:0). USA - Frankreich 4:0 (0:0, 3:0, 1:0). - Rangliste: 1. Kanada 4/12. 2. Finnland 4/12. 3. USA 4/6. 4. Slowakei 4/6. 5. Frankreich 4/5. 6. Deutschland 4/4. 7. Weissrussland 4/3. 8. Ungarn 4/0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/diaz-et-du-bois-pas-encore-retablis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 May 2016 14:06:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Hoffen auf Diaz und Du Bois</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/hoffen-auf-diaz-und-du-bois</link>
						<description><![CDATA[Leichte Entwarnung bei Raphael Diaz und Félicien Du Bois: Die ersten Röntgenuntersuchungen ergeben bei beiden Schweizer Nationalspielern keine schlimmeren Verletzungen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 May 2016 13:16:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/hoffen-auf-diaz-und-du-bois</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Nationalmannschafts-Verteidiger Raphael Diaz und Félicien Du Bois dürfte die Eishockey-WM in Moskau noch nicht zu Ende sein. Beide verletzten sich im Spiel gegen Lettland an der Schulter. Bei beiden brachte die MRI-Untersuchung aber keine schwerwiegenden Verletzung an den Tag.</p><p>Dennoch steht noch nicht fest, ob Diaz und Du Bois am Samstag gegen Russland bereits wieder mittun können. Im Training vom Freitag wird Nationalcoach Patrick Fischer beide nochmals schonen. Diaz führt derzeit mit sechs Assists das Schweizer Team als bester Skorer an.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Qualifikationssieger Dallas in den Playoffs out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/qualifikationssieger-dallas-in-den-playoffs-out</link>
						<description><![CDATA[Mit den Dallas Stars ist der Qualifikationssieger aus der Western Conference der NHL in den Viertelfinals ausgeschieden. Sie unterlagen in Spiel 7 dem Qualifikations-Zweiten St. Louis Blues 1:6.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 May 2016 07:09:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/qualifikationssieger-dallas-in-den-playoffs-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dallas wurde von St. Louis, das die Regular Season mit nur zwei Punkten weniger als Dallas abgeschlossen hatte, vor heimischem Publikum regelrecht überfahren. Nach dem ersten Drittel lagen die Texaner bereits 0:3 hinten, nach 35 Minuten stand es 0:5.</p><p>Während in Dallas Katzenjammer herrschte, konnten sich die St. Louis Blues über die erste Halbfinal-Qualifikation in den Playoffs seit 2001 freuen. St. Louis, das in den Achtelfinals schon den Titelverteidiger Chicago Blackhawks eliminierte, steht in seiner Vereinsgeschichte zum 40. Mal in den Playoffs, wartet aber noch immer auf den ersten Stanley-Cup-Sieg.</p><p>Nächster Gegner der Blues sind entweder die Nashville Predators mit Roman Josi oder die San Jose Sharks. Diese beiden Teams bestreiten ihr entscheidendes siebtes Spiel in der Nacht auf Freitag.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-12/les-saint-louis-blues-corrigent-dallas</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 May 2016 06:25:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Slowaken verlieren auch gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/slowaken-verlieren-auch-gegen-weissrussland</link>
						<description><![CDATA[Die Slowakei befindet sich in der Gruppe in St. Petersburg arg in der Krise. Derweil werden Finnland und Schweden ihrer Favoritenrolle gerecht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 21:47:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/slowaken-verlieren-auch-gegen-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Slowaken verloren nach dem 1:5 gegen Deutschland mit 2:4 auch gegen Weissrussland. Das "Team Belarussia" machte im Finish innerhalb von 15 Minuten aus einem 0:2 ein 4:2. Die Weissrussen hatten zuvor keinen Punkt geholt und in den ersten drei Partien 20 Gegentore kassiert.</p><p>Leader der Gruppe B ist Finnland. Das Team von Headcoach Kari Jalonen, der ab der kommenden Saison den SC Bern trainiert, bezwang den weiterhin punktelosen Aufsteiger Ungarn 3:0 und feierte den vierten Vollerfolg im vierten Spiel. Die Tore für die Finnen schossen Atte Ohtamää (37.), Mikko Koivu (50.) und Aleksander Barkov (57.). Das 3:0 bereitete Patrik Laine vor; der 18-Jährige führt die Skorerliste mit nun vier Toren und drei Assists weiter an.</p><p>In Moskau kam Schweden zu einem ungefährdeten 7:3-Sieg gegen Kasachstan. In der 17. Minute führten die Skandinavier bereits 3:0 - den zweiten Treffer schoss der in der NLA bei Lugano tätige Linus Klasen. Gustav Nyquist von den Detroit Red Wings erzielte drei Tore. Beim 7:3 (55.) traf er wie zuvor Alexander Wennberg zum 6:1 (31.) in Unterzahl. Die Schweden schlossen dank den drei Punkten zu Leader Tschechien auf.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/la-suede-domine-le-kazakhstan-7-3</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 21:41:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Wichtiger Sieg für die Schweiz gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/wichtiger-sieg-fuer-die-schweiz-gegen-lettland</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer wahren an der WM in Russland die Chance auf die Viertelfinals. Das Team von Headcoach Patrick Fischer bezwingt Lettland 5:4 und feiert den zweiten Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 19:51:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Matchwinner der Schweizer, die am Ende ohne die mit einer Schulterverletzung ausgeschiedenen und für das weitere WM-Turnier fraglichen Raphael Diaz und Félicien Du Bois spielen mussten, war wie bereits am Vortag gegen Dänemark (3:2 n.V.) Eric Blum. Der Verteidiger des SC Bern, der am Vortag zum 3:2 getroffen hatte, erzielte 89 Sekunden vor dem Ende mit einem "Glücksschuss" das entscheidende 5:4. Zuvor hatten die Schweizer eine 3:0- und 4:3-Führung preis gegeben. Das 4:4 war nur 26 Sekunden nach dem 4:3 von Sven Andrighetto gefallen, der sein erstes Tor im Nationaldress schoss. Zudem verzeichnete der Stürmer der Montreal Canadiens zwei Assists.</p><p>Nach einem torlosen ersten Drittel hatte bei den Schweizern zu Beginn des zweiten Drittel endlich die Effizienz gestimmt. Mit den ersten vier Torschüssen waren sie dreimal erfolgreich, sodass es nach 29 Minuten 3:0 stand. Die ersten beiden Tore (24. und 26.) erzielte Nino Niederreiter, der in der 14. Minute noch am Pfosten gescheitert war. Der Churer NHL-Stürmer erzielte im Powerplay seine Treffer 2 und 3 an dieser WM, nachdem ihm am Vortag gegen Dänemark (3:2 n.V.) in der 58. Minute der Ausgleich zum 2:2 gelungen war. Beim 3:0 lenkte Grégory Hofmann den Puck mit dem Schlittschuh unhaltbar ab.</p><p>Die Schweizer schienen einem ungefährdeten Sieg entgegen zu steuern, hatten sie doch die Partie gegen harmlose Letten im Griff. Wäre da nicht das Boxplay gewesen. In der 34. und 38. Minute nutzten die Balten zwei Strafen gegen die Schweizer aus und verkürzten auf 2:3. Es waren die Gegentore Nummern 6 und 7 für die SIHF-Auswahl in Unterzahl an diesem Turnier. Nur 73 Sekunden nach dem 2:3 glichen die Osteuropäer gar zum 3:3 aus, wobei es ein Eigentor von Morris Trachsler war. Der Treffer wurde Ronalds Kenins (ex ZSC Lions) gegeben. Bereits beim 1:3 hatte Robin Grossmann den Puck unglücklich ins eigene Tor abgelenkt.</p><p>Josi definitiv nicht nach Moskau</p><p>Das Trainertriumvirat hatte vor der Partei einige Umstellungen vorgenommen. Die Schweizer spielten erstmals mit acht Verteidigern und nur noch zwölf Stürmern. Als Folge davon kam AHL-Verteidiger Christian Marti zu seinem ersten Einsatz an dieser WM. Stürmer Lino Martschini war erstmals überzählig. Als Center in der Toplinie mit Nino Niederreiter und Simon Moser spielte Morris Trachsler. Grégory Hofmann kehrte auf die Flügelposition zurück.</p><p>Die Nomination von Marti bedeutet, dass Roman Josi an dieser WM nicht zum Schweizer Team stossen wird. Der Berner, der zu den besten Verteidigern in der NHL gehört, spielt mit den Nashville Predators in der Nacht auf Freitag das entscheidende siebente Spiel im Playoff-Viertelfinal gegen die San Jose Sharks. Deshalb wäre er bei einem Ausscheiden mit den Predators frühestens im abschliessenden Vorrundenspiel gegen Tschechien zur Verfügung gestanden. Zudem ist er angeschlagen, weshalb eine Nomination so oder so keinen Sinn machen würde.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Lettland - Schweiz 4:5 (0:0, 3:3, 1:2)</p><p>Moskau. - 5690 Zuschauer. - SR Mayer/Sidorenko (USA/BLR), Lederer/Nieminen (CZE/FIN). - Tore: 24. Niederreiter (Andrighetto, Diaz/Ausschluss Freibergs) 0:1. 27. Niederreiter (Félicien Du Bois, Diaz/Ausschluss Sirokovs) 0:2. 29. Grégroy Hofmann (Andrighetto, Schäppi) 0:3. 34. Redlihs (Sotnieks, Cubulskis/Ausschluss Christian Marti) 1:3. 38. Redlihs (Sotnieks, Cibulskis/Ausschluss Geering) 2:3. 39. Kenins 3:3 (Eigentor Trachsler). 46. (45:56) Andrighetto (Geering) 3:4. 47. (46:21) Sirokovs (Galvins, Daugavins) 4:4. 59. (58:31) Blum 4:5. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Dzerins) gegen Lettland, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Lettland: Masalskis; Sirokovs, Galvins; Siksna, Sotnieks; Jerofejevs, Cibulskis; Kulda; Daugavins, Girgensons, Kenins; Indrasis, Bukarts, Dzerins; Pavlovs, Redlihs, Meija; Sirokovs, Abols, Bicevskis; Freibergs.</p><p>Schweiz: Berra; Yannick Weber, Schneeberger; Diaz, Blum; Geering, Félicien Du Bois; Grossmann, Christian Marti; Marc Wieser, Walker, Dino Wieser; Niederreiter, Trachsler, Simon Moser; Ambühl, Walser, Hollenstein; Andrighetto, Schäppi, Grégory Hofmann.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter), Gaetan Haas und Lino Martschini (beide überzählig). Schweiz am Ende ohne Diaz und Félicien Du Bois (beide verletzt ausgeschieden). - Timeout Lettland (59:07.). - Schüsse: Lettland 17 (6-9-2); Schweiz 31 (14-12-5). - Powerplay-Ausbeute: Lettland 2/5; Schweiz 2/5.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Eric Blum: "Hoffentlich geht's weiter wie in  Bern"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/eric-blum-hoffentlich-gehts-weiter-wie-in-bern</link>
						<description><![CDATA[Dank Verteidiger Eric Blum bleibt die Schweiz an der WM im Rennen um einen Viertelfinalplatz. Wieder gelingt Blum im Finish das Siegtor. "Diesmal aber hatte ich purlauteres Glück!"]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 19:41:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/eric-blum-hoffentlich-gehts-weiter-wie-in-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eric Blum ist ein überraschender Held und Siegtorschütze. In seinen ersten 68 Länderspielen gelang ihm ein einziges Tor, vor zwei Jahren beim 6:2-Erfolg über Kasachstan. In den letzten sieben Länderspielen kamen gleich drei Goals dazu - alle entschieden ein Spiel. Während der WM-Vorbereitung gelang ihm das 2:1 gegen die Letten in Genf in der Verlängerung. Am Dienstag traf er in Moskau gegen Dänemark ebenfalls in der Overtime zum ersten WM-Sieg. Und mit dem Treffer zum 5:4 wieder gegen die Letten sicherte er seinem Team erstmals im Turnier drei Punkte.</p><p>"Beim Torerfolg am Dienstag zielte ich ins linke obere Eck und traf genau ins Ziel. Am Mittwoch aber war purlauteres Glück im Spiel. Mit Glück kam der Puck zu mir, und ich versuchte einzig und allein, die Scheibe Richtung Tor zu befördern." Die Bedeutung seiner Tore ist ihm durchaus bewusst, nicht nur "weil ich im Moment viel mehr Interviews geben muss". Blum hofft, dass seine Goals etwas auslösen. Blum: "Ich hoffe, es geht so weiter wie in Bern!" Mit dem SCB holte Blum vor einem Monat nach einer missglückten Qualifikation dank starken Playoffs den Meistertitel.</p><p>Ist denn die Schweizer Mannschaft für ein ähnliches Frühlingsmärchen überhaupt gut genug? Blum: "Auf jeden Fall! Nach jedem Missgeschick stehen wir wieder auf. Wir geben nie auf! Ein Vergleich mit dem Silberteam von Stockholm vor drei Jahren drängt sich noch nicht auf, weil wir damals in Schweden von Anfang an alles gewannen und auf einer riesigen Erfolgswelle surften. Aber der Wille und der Zusammenhalt dieser Mannschaft ist genau so stark wie vor drei Jahren."</p><p>Auch der offensive Taktgeber ist der gleiche wie 2013 in Schweden: Nino Niederreiter. Der 23-jährige Churer erzielte gegen Lettland die ersten zwei Tore; Niederreiter führt mit fünf Skorerpunkten und einer Plus-6-Bilanz statistisch das Schweizer WM-Team an. "Nach dem 3:0 hätten wir nie und nimmer noch in Gefahr geraten dürfen", so Niederreiter. "Am Ende wollten wir die Partie unbedingt in der regulären Spielzeit gewinnen. Deshalb haben wir im Finish die letzten Kräfte mobilisiert. Wir wussten, dass wir uns danach bis zum Spiel gegen Russland am Samstag ausruhen können." Und was steht nebst der Regeneration bis Samstag im Vordergrund? Niederreiter: "Wir müssen das Unterzahlspiel üben, üben, üben."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/morris-trachsler-niederreiter-et-andrighetto-ont-ete-incroyables</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 18:45:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/la-suisse-sarrache-et-bat-la-lettonie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 17:42:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/roman-josi-ne-rejoindra-pas-lequipe-de-suisse-a-moscou</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Wed, 11 May 2016 14:18:11 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/le-tsar-alexander-arrive-a-moscou</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Wed, 11 May 2016 12:55:35 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/sean-simpson-de-retour-en-allemagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Wed, 11 May 2016 12:00:12 GMT</pubDate>
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				<title>Sean Simpson wechselt in die DEL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/sean-simpson-wechselt-in-die-del</link>
						<description><![CDATA[Der Wechsel ist perfekt: Sean Simpson wechselt in die DEL zu den Adler Mannheim und nimmt Co-Trainer Colin Muller gleich mit.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 11:52:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Doch nicht nur das Trainer-Duo, das einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat, wechselt nach Deutschland, sondern auch Stürmer Chad Kolarik.</p><p>"Wir haben uns ganz bewusst für einen Cheftrainer mit Europa-Erfahrung entschieden. Seans Erfolge sprechen für sich: Er wurde in Deutschland und der Schweiz Meister, hat den Victoria Cup und den Spengler Cup gewonnen und die Schweizer Nationalmannschaft bei der WM 2013 zur Silbermedaille geführt", so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. "Wir waren schon ein paar Mal an ihm interessiert, das Timing hat aber leider nie gepasst."</p><p>In der DEL war der heute 56-jährige Kanadier als Trainer unter anderem schon Meister mit den München Barons (2000). In der Schweiz gewann Simpson als Headcoach den Meistertitel mit Zug (1998). Die ZSC Lions führte Simpson zum Triumph in der Champions Hockey League (2009) und im Victoria Cups (2009 gegen die Chicago Blackhawks, den nachmaligen Stanley-Cup-Champion).</p><p>Mit den Kloten Flyers erreichte Simpson in der abgelaufenen NLA-Saison zwar noch die Playoffs, scheiterte aber dort gleich mit einem Sweep am danach entthronten Titelverteidiger Davos.</p><p>Adler Mannheim war in der letzten DEL-Saison nach Rang 10 in der Qualifikation bereits in den Pre-Playoffs gescheitert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Superstar Owetschkin nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/superstar-owetschkin-nachnominiert</link>
						<description><![CDATA[Eishockey-Superstar Alexander Owetschkin verstärkt die russische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 11:19:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/superstar-owetschkin-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer von den Washington Capitals sei für das Turnier nachnominiert worden, teilte der russische Verband am Mittwoch mit. Neben Owetschkin kommen in Jewgeni Kusnezow und Dmitri Orlow zwei weitere Capitals-Profis nach Moskau. Washington war in der Nacht zum Mittwoch in den NHL-Playoffs an den Pittsburgh Penguins gescheitert.</p><p>Der Rekordweltmeister strebt bei der Heim-WM den 28. Titel an. Nach einem mühevollen Start mit einer Niederlage gegen Tschechien gewann die Sbornaja ihre beiden weiteren Partien in der Gruppe A gegen Kasachstan und Lettland. Am Samstag trifft Russland auf die Schweiz.</p><p>Für Owetschkin ist es die zwölfte WM-Teilnahme und die siebte nacheinander.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Drei Punkte gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-11/sui-vs-lat</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft holt sich den Sieg gegen Lettland in einem spannenden Spiel.]]></description>

						<category>National Teams</category>
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		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 09:43:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-11/sui-vs-lat</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Das erste Drittel des Spiel verlief relativ unspektakulär, es fielen auf beiden Seiten keine Tore. Im zweiten Drittel gelang Nino Niederreiter in der 24. Minute das 1:0 im Powerplay. Gleich im nächsten Powerplay erhöhte Niederreiter auf 2:0. Rund 2 Minuten später erzielte Gregory Hofmann sein erstes WM-Tor setzte das Score auf 3:0. Die zweite Hälfte des Mitteldrittels lief dann nicht mehr für die Schweiz. Lettland nutzte 2 Powerplay-Situationen aus und kam auf 3:2 heran. 84 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels gelang Ronalds Kenins dann der Ausgleich zum 3:3. Das letzte Drittel zehrte an den Nerven der Fans beider Teams. Nachdem zuerst Andrighetto sein ebenfalls erstes WM-Tor erzielte, reagierte Lettland und stellte den Gleichstand nach nur 30 Sekunden wieder her. Wie gestern war es auch heute wieder Eric Blum, dem das entscheidende Tor gelang. Er hämmerte einen fehlgeleiteten Bandenpass direkt ins Goal und sicherte der Schweiz somit die drei Punkte. </span></p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Schweiz - Lettland 5:4 (0:0, 3:3, 2:1)</p>
<p><span><strong>Tore:</strong><br />24. Niederreiter (Andrighetto, Diaz) 1:0<br />27. Niederreiter (du Bois, Diaz) 2:0<br />29. Hofmann (Andrighetto, Schäppi) 3:0<br />34. Redlihs (Sotnieks, Cibulskis) 3:1<br />38. Redlis (Sotnieks, Cibulskis) 3:2<br />39. Kenins (unassisted) 3:3<br />46. Andrighetto (Geering) 4:3<br />47. Sirokovs (Galvins, Daugavins) 4:4<br />59. Blum (unassisted) 5:4</span></p>
<p><span><strong>Strafen:</strong><br />1. (LAT) Dzerins (Check von Hinten) 2 + 10 Min<br />8. (SUI) Diaz (Haken) 2 Min<br />13. (LAT) Siksna (Haken) 2 Min<br />17. (LAT) Girgensons (Check gegen die Bande) 2 Min<br />23. (LAT) Freibergs (Stock zuschieben) 2 Min<br />25. (LAT) Sirokovs (Ellbogen-Check) 2 Min<br />27. (SUI) Schäppi (Beinstellen) 2 Min<br />32. (SUI) Marti (Check gegen die Bande) 2 Min<br />37. (SUI) Geering (Stock halten) 2 Min<br />60. (LAT) Kenins (Übertriebene Härte) 2 Min</span></p>
<p><span><strong>Schweiz:</strong> Berra, Mayer; Geering, du Bois; Diaz, Blum; Weber, Marti; Schneeberger, Grossmann; Ambühl, Hollenstein, Walser; Niederreiter, Trachsler, Moser; Hofmann, Schäppi, Andrighetto; Wieser D., Wieser M., Walker</span></p>
<p><strong>Lettland: </strong>Masalskis, Merzlikins; Sirokovs M., Galvins; Siksna, Sotnieks; Jerofejevs, Cibulskis; Freibergs, Sirokovs A.; Daugavins, Girgensons, Kenins; Dzerins, Indraris, Bukarts; Redlihs, Pavlovs, Meija; Abols, Kulda, Bicevskis</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/pittsburgh-tampa-bay-en-finale-a-lest</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 07:53:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/pittsburgh-tampa-bay-en-finale-a-lest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Pittsburgh und Tampa ermitteln einen Stanley-Cup-Finalisten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/pittsburgh-und-tampa-ermitteln-einen-stanley-cup-finalisten</link>
						<description><![CDATA[Pittsburgh steht in den Playoff-Halbfinals der NHL. Die Penguins bezwingen Qualifikationssieger Washington mit 4:3 n.V. und gewinnen die Serie mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 07:19:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/pittsburgh-und-tampa-ermitteln-einen-stanley-cup-finalisten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Final der Eastern Conference trifft Pittsburgh auf Tampa Bay Lightning.</p><p>Matchwinner der Penguins gegen die Capitals war Nick Bonino, der in der 7. Minute der Verlängerung einen Abpraller zum Siegtreffer nutzte. Nach einem Schuss von Carl Hagelin hatte Bonino den Puck nur noch über die Linie drücken müssen.</p><p>Dabei sah es für die Penguins lange Zeit nach einem souveränen Erfolg aus. Durch Treffer von Phil Kessel (6./28.) und Hagelin (28.) führten die Gastgeber mit 3:0. Doch Washington konnte durch TJ Oshie (39.), Justin Williams (48.) und John Carlson (54.) ausgleichen. In der Overtime war Pittsburgh aber besser und kam verdient zum 4:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer gegen Lettland vor wegweisendem Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/schweizer-gegen-lettland-vor-wegweisendem-spiel</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam hat nach dem wichtigen 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Dänemark keine Zeit zum Ausruhen. Bereits heute Nachmittag steht gegen Lettland das nächste WM-Spiel im Programm.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 May 2016 00:29:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-11/schweizer-gegen-lettland-vor-wegweisendem-spiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Letten sind ein unangenehmer Gegner. "Sie sind hinten ein Bollwerk, haben zwei, drei sehr starke Einzelspieler", erklärte Fischer. "Wir sind in den ersten drei Partien immer am Limit gelaufen, der Sieg gegen Dänemark verleiht der Mannschaft aber auch Kraft." Yannick Weber, der gegen Dänemark das wichtige 1:2 erzielt hatte, sagte: "Es ist nicht mehr wie früher. Mittlerweile haben alle Nationen gute Spieler. Die Gruppe ist sehr offen, darum ist jede Begegnung ein riesiger Kampf."</p><p>Die Schweizer waren bereits in der Vorbereitung zweimal auf die Letten getroffen. Dabei feierten sie mit einem 2:1 nach Verlängerung und einem 4:3 zwei Siege. In zweiten Spiel holten sie ein 0:2 und 2:3 auf. Insgesamt gab es für die SIHF-Auswahl in 25 Duellen gegen die Balten 15 Siege. Dem stehen sieben Niederlage gegenüber.</p><p>Für die Schweizer sind gegen Lettland drei Punkte Pflicht, wollen sie die angestrebten Viertelfinals erreichen. Zwar haben die Osteuropäer erst zwei Zähler auf dem Konto. Sie hatten allerdings in den ersten drei Partien das deutlich schwierigere Programm als die Schweizer, bekamen sie es doch mit Schweden (1:2 n.V.), Tschechien (3:4 n.P.) und Russland (0:4) zu tun. Die beiden Punkte gegen die "Grossen" sind für sie sozusagen ein Bonus im Kampf um die Viertelfinal-Qualifikation.</p><p>Ob bei den Schweizern erneut der gegen Dänemark überzeugende Reto Berra zwischen den Pfosten steht, wollte Fischer nicht verraten. Es ist jedoch davon auszugehen. Auch bei den Blöcken dürfte es keine Änderungen geben. Die Letten, die am Dienstag einen Ruhetag genossen, können wieder auf Ronalds Kenins (ex ZSC Lions) zählen, der gegen Tschechien vorzeitig unter die Dusche geschickt worden war und im Duell mit Russland eine Sperre absass. Einer der beiden Torhüter der Balten ist Elvis Merzlikins. Der Keeper des HC Lugano überzeugte in seinen ersten beiden Einsätzen mit einer Abwehrquote von 92,59 Prozent.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ungarn nach Niederlage gegen Frankreich in Not</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/ungarn-nach-niederlage-gegen-frankreich-in-not</link>
						<description><![CDATA[An der WM droht Ungarn der Wiederabstieg. Die Ungarn unterliegen Frankreich 2:6. Nach nur fünf WM-Tagen bleibt den Ungarn bloss noch die Hoffnung auf einen Coup gegen Weissrussland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 21:49:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/ungarn-nach-niederlage-gegen-frankreich-in-not</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf gegen den Abstieg tat sich am Dienstag Wesentliches. Frankreich mit dem Erfolg gegen die Ungarn und Deutschland dank eines 5:1-Sieges gegen die Slowakei legten die Basis, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Frankreich holte bereits fünf, Deutschland vier Punkte.</p><p>Als Organisatoren der WM 2017 in Köln und Paris sind beide Nationen für die nächste A-WM ohnehin gesetzt. Dass Frankreich und Deutschland den Klassenerhalbt jedoch aus eigener Kraft und ohne die Wildcard des Internationalen Verbandes IIHF schaffen, ist auch für das Schweizer Team von Wichtigkeit. Denn wäre eine der beiden Veranstalternationen vonf 2017 in der Gruppe von St. Petersburg am Ende auf dem letzten Platz, könnten sogar zwei Teams aus der Moskauer Gruppe absteigen.</p><p>In der Moskauer Gruppe etablierte sich Norwegen mit einem 4:2-Erfolg über Kasachstan auf dem 4. Platz, der für die Viertelfinals berechtigt. Die Norweger holten bislang fünf Punkte, einen mehr als die Schweiz (5.) und Dänemark (6.). Über eine vielversprechende Ausgangslage verfügt auch noch Lettland (7.) mit zwei Punkten. Die Letten treffen noch der Reihe nach auf die Schweiz, Dänemark, Kasachstan und Norwegen.</p><p>Die Resultate:</p><p>Gruppe A in Moskau: Dänemark - Schweiz 2:3 (2:0, 0:0, 0:2, 0:1) n.V. Kasachstan - Norwegen 2:4 (1:1, 1:2, 0:1). - Rangliste: 1. Tschechien 3/8. 2. Russland 3/6. 3. Schweden 3/5. 4. Norwegen 3/5. 5. Schweiz 3/4. 6. Dänemark 3/4. 7. Kasachstan 3/2. 8. Lettland 3/2.</p><p>Gruppe B in St. Petersburg: Slowakei - Deutschland 1:5 (1:0, 0:3, 0:2). Ungarn - Frankreich 2:6 (1:3, 0:1, 1:2). - Rangliste: 1. Kanada 3/9. 2. Finnland 3/9. 3. Slowakei 3/6. 4. Frankreich 3/5. 5. Deutschland 3/4. 6. USA 3/3. 7. Ungarn 3/0. 8. Weissrussland 3/0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/la-norvege-se-defait-du-piege-kazakh</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 21:40:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/la-norvege-se-defait-du-piege-kazakh</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/yannick-weber-on-a-eu-de-la-chance</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 20:17:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/yannick-weber-on-a-eu-de-la-chance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eric Blum: "Fundament für Wende ist gelegt"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/eric-blum-fundament-fuer-wende-ist-gelegt</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Eric Blum spricht von "einem riesigen Stein, der abgefallen ist", als sein Slapshot-Hammer in der 65. Minute den ersten Schweizer Sieg in Moskau sicherstellt. "Darauf müssen wir aufbauen!"]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 19:30:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/eric-blum-fundament-fuer-wende-ist-gelegt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der entscheidenden Szene, einem klassischen "Bully-Goal" (Zitat Blum), fackelte der Back des SC Bern nicht lange: "Ich zielte links hoch. Der Schuss passte dann perfekt. Darüber bin ich natürlich extrem glücklich." Eric Blum hofft, mit seinem Siegtor die Wende zum Guten eingeleitet zu haben. "Das Fundament ist gelegt. Auf diesem ersten Sieg müssen wir aufbauen. Wir dürfen uns nicht beirren lassen und ob der heiklen Ausgangslage auch nicht zuviel studieren."</p><p>Trotz des 3:2-Sieges registrierte auch Blum, dass im Schweizer Spiel wieder vieles nicht nach Wunsch funktionierte. Blum: "Ich wäre schon froh, wenn wir einmal in einem Spiel nicht das Messer am Hals spüren würden."</p><p>Zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden holte das Schweizer Team im Finish einen Zweitorerückstand auf. Hauptrollen spielten bei der Aufholjagd Andres Ambühl, der mit einem wuchtigen Check den stärksten dänischen Verteidiger (Jesper Jensen) ausser Gefecht setzte (44.), und Stürmer Simon Moser der zu den späten Schweizer Goals vom 0:2 zum 2:2 die Vorarbeit leistete.</p><p>Captain Andres Ambühl war primär froh darüber, dass "wir noch zwei Punkte holen konnten". Ambühl geht nicht davon aus, dass er für seinen Bodycheck gegen Jesper Jensen noch eine Sperre aufgebrummt bekommt: "Ich denke, dass mir ein guter und korrekter Check gelungen ist. Natürlich will man nicht, dass der Gegner mit der Trage abgeführt werden muss. Womöglich kam ich mit etwas gar viel Tempo daher. Aber ich bin nicht aufgesprungen, und ich hatte auch nicht das Gefühl, ihn am Kopf getroffen zu haben." Ambühl kommentierte die Aktion, noch bevor er erstmals die TV-Bilder gesehen hatte.</p><p>Simon Moser stellte klar, dass der Ausgleichstreffer zum 2:2 richtigerweise Nino Niederreiter gutgeschrieben wurde, obwohl die TV-Bilder nicht auflösten, ob der Bündner NHL-Star tatsächlich mit dem Stock den Puck noch berührt hatte. Moser: "Doch, doch, das Tor gehört zu 100 Prozent Nino (Niederreiter). Diaz schiesst, wir lenken beide ab, aber Nino ist als Letzter am Puck. Genau so funktioniert's: Das ist unser Spiel. Wir ziehen aufs Tor und dann muss der Puck irgendwie rein."</p><p>Auf diese Weise soll es auch am Mittwoch gegen Lettland klappen. Moser: "Aber vor dem Spiel gegen die Letten müssen wir noch über die Bücher. Wie haben wieder zwei Gegentore in Unterzahl kassiert. Wir hätten gegen Dänemark eigentlich drei Punkte benötigt. Nun muss gegen Lettland zwingend der erste 'Dreier' her. Für das Spiel vom Mittwoch gilt: 'Vogel friss oder stirb!'</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer gewinnen nach 0:2-Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/schweizer-gewinnen-nach-02-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Nationalmannschaft gelingt an der WM in Russland ein Befreiungsschlag. Das Team von Headcoach Patrick Fischer bezwingt Dänemark nach einem 0:2 mit 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 18:15:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/schweizer-gewinnen-nach-02-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hatte es nach der dritten Niederlage im dritten Spiel für die Schweizer ausgesehen, lagen sie doch bis zur 50. Minute 0:2 in Rückstand. Dann schossen Yannick Weber und Nino Niederreiter (58.) die SIHF-Auswahl in die Verlängerung. Dass Niederreiter für das 2:2 verantwortlich zeichnete, entbehrte nicht einer gewissen Logik, war der Churer NHL-Stürmer doch erneut ein Aktivposten. Bereits bei den Niederlagen gegen Kasachstan (2:3 n.P.) und Norwegen (3:4 n.V.) hatten die Schweizer Moral gezeigt, gegen die Kasachen machten sie ein 1:2 und gegen die Norweger ein 1:3 wett. Diesmal zahlte sich die Aufholjagd aus. 52,6 Sekunden vor dem Ende der Overtime gelang Verteidiger Eric Blum der Siegtreffer.</p><p>Dass die Schweizer 0:2 ins Hintertreffen geraten waren, lag daran, dass zu Beginn erneut das Boxplay nicht funktionierte. Die Schweizer spielten im ersten Drittel zweimal in Unterzahl und kassierten zweimal einen Gegentreffer. Beim 0:1 in der 8. Minute lenkte Frederik Storm im Slot unhaltbar ab, in der 19. Minute liessen die Schweizer Nikolaj Ehlers (ex Biel) zu viel Platz, der den diesmal sehr soliden Reto Berra mit einem platzierten Schuss keine Chance liess. Es waren bereits die Gegentore Nummern 4 und 5 mit einem Mann weniger. Einzig gegen die Kasachen hatten sie in den Partien zuvor eine Unterzahlsituation schadlos überstanden.</p><p>So lagen die Schweizer nach 20 Minuten 0:2 in Rückstand, obwohl sie vieles richtig gemacht hatten und doppelt so viele Torschüsse (16:8) verzeichneten. Der Spielstand passte zur aktuellen Situation. Die SIHF-Auswahl bemühte sich und erspielte sich auch gute Chancen, doch es schaute (vorerst) kein Ertrag heraus. Am Ende wahrten die Schweizer dann doch noch die makellose Bilanz gegen Dänemark an Weltmeisterschaften. Es war der elfte Sieg im elften Spiel. Der nächste Gegner ist am Mittwoch Lettland.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Dänemark - Schweiz 2:3 (2:0, 0:0, 0:2, 0:1) n.V.</p><p>Moskau. - 3590 Zuschauer. - SR Jerabek/Olenin (CZE/RUS), Chartrand-Piche/Otmachow (CAN/RUS). - Tore: 8. Storm (Daniel Nielsen, Nicklas Jensen/Ausschluss Hollenstein) 1:0. 19. Ehlers (Eller, Jannik Hansen/Ausschluss Marc Wieser) 2:0. 50. Yannick Weber (Simon Moser, Niederreiter) 2:1. 58. Niederreiter (Simon Moser, Diaz) 2:2. 65. (64:08) Blum (Ambühl) 2:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Dänemark, 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Dänemark: Dahm; Nicholas Jensen, Jesper Jensen; Bödker, Lassen; Daniel Nielsen, Oliver Lauridsen; Markus Lauridsen, Emil Kristensen; Ehlers, Eller, Jannik Hansen; Nicklas Jensen, Madsen, Storm; Mads Christensen, Green, Björkstrand; Bau, Starkov, Poulsen.</p><p>Schweiz: Berra (40:07 - 40:29 Robert Mayer); Félicien Du Bois, Geering; Diaz, Blum; Yannick Weber, Schneeberger; Grossmann; Ambühl, Walser, Hollenstein; Niederreiter, Grégory Hofmann, Simon Moser; Andrighetto, Schäppi, Marc Wieser; Walker, Trachsler, Dino Wieser; Martschini.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkirchen, Gaetan Haas und Christian Maier (alle überzählig). - Schüsse: Dänemark 28 (8-9-11-0); Schweiz 42 (16-9-14-3). - Powerplay-Ausbeute: Dänemark 2/7; Schweiz 0/5.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/la-suisse-sen-sort-par-les-poils</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 17:58:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/la-suisse-sen-sort-par-les-poils</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Roman Schlagenhauf kehrt zu Kloten zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/roman-schlagenhauf-kehrt-zu-kloten-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Die Eigengewächse Roman Schlagenhauf (27) und Alain Bircher (19) haben für zwei Jahre respektive eine Saison beim EHC Kloten unterschrieben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 16:27:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/roman-schlagenhauf-kehrt-zu-kloten-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Center Schlagenhauf ist ein Rückkehrer. Er hatte bereits zwischen 2007 und 2009 für die Zürcher Unterländer gespielt.</p><p>Zuletzt war Schlagenhauf für die Rapperswil-Jona Lakers in der NLB tätig, wobei er für den Rest der NLA-Playoffs noch vier Spiele für den Finalisten Lugano bestritt. Für die Lakers erzielte Schlagenhauf 52 Skorerpunkte (19 Tore) in 62 NLB-Spielen.</p><p>Der 1,90 m grosse Verteidiger Bircher sammelte schon NLA-Erfahrung bei Kloten. Zudem spielte er letzte Saison auch kurz in der NLB für Winterthur.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Torhüter-Instruktoren ab der Saison 2016/17</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/torhueter-instruktoren-ab-saison-201617</link>
							<description><![CDATA[<p>Aufgrund der Gespräche, die wir im Leistungssportforum sowie der Label-Veranstaltungen führen konnten, haben wir grossen Zuspruch und das Bedürfnis zur Stärkung der Torhüterausbildung wahrgenommen. <br />Dank zusätzlichen Finanzbeiträgen „Sport“ (Auflösung der Erträge WM 2009, Fördergelder Swiss Olympic) konnten wir in den Bereichen Torhüterausbildung und Trainerbildung für die Saison 2016/17 zwei Teilstellen, respektive Mandate schaffen.</p>
<p>Für die kommende Saison wird das Team Youth Sports &amp;amp; Development mit den folgenden beiden Instruktoren verstärkt:</p>
<p><strong><em>Thomas Bäumle: Torhüterausbildung „Rekrutierung - Talenterfassung“, Trainerbildung</em></strong></p>
<p><strong><em>Stephan Siegfried: U-Mannschaften, U20 Goaliecoach, Trainerbildung</em></strong><em> </em></p>
<p>Wir freuen uns sehr über den Zuwachs in unserem Team und wünschen Thomas und Stephan bereits heute einen erfolgreichen Start.</p>
<p>Bei Fragen steht Ihnen Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, (markus.graf@sihf.ch) zur Verfügung.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Youth</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 14:02:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/torhueter-instruktoren-ab-saison-201617</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Gespräche, die wir im Leistungssportforum sowie der Label-Veranstaltungen führen konnten, haben wir grossen Zuspruch und das Bedürfnis zur Stärkung der Torhüterausbildung wahrgenommen. <br />Dank zusätzlichen Finanzbeiträgen „Sport“ (Auflösung der Erträge WM 2009, Fördergelder Swiss Olympic) konnten wir in den Bereichen Torhüterausbildung und Trainerbildung für die Saison 2016/17 zwei Teilstellen, respektive Mandate schaffen.</p>
<p>Für die kommende Saison wird das Team Youth Sports &amp;amp; Development mit den folgenden beiden Instruktoren verstärkt:</p>
<p><strong><em>Thomas Bäumle: Torhüterausbildung „Rekrutierung - Talenterfassung“, Trainerbildung</em></strong></p>
<p><strong><em>Stephan Siegfried: U-Mannschaften, U20 Goaliecoach, Trainerbildung</em></strong><em> </em></p>
<p>Wir freuen uns sehr über den Zuwachs in unserem Team und wünschen Thomas und Stephan bereits heute einen erfolgreichen Start.</p>
<p>Bei Fragen steht Ihnen Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, (markus.graf@sihf.ch) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Simpson vor Rückkehr in die DEL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/simpson-vor-rueckkehr-in-die-del</link>
						<description><![CDATA[Headcoach Sean Simpson wechselt laut mehreren Medienberichten nach dem Ende seiner Tätigkeit bei den klammen Kloten Flyers in die DEL zu Adler Mannheim.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 10:55:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/simpson-vor-rueckkehr-in-die-del</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der DEL war der heute 56-jährige Kanadier als Trainer unter anderem schon Meister mit den München Barons (2000). In der Schweiz gewann Simpson als Headcoach den Meistertitel mit Zug (1998).</p><p>Die ZSC Lions führte Simpson zum Triumph in der Champions Hockey League (2009) und im Victoria Cups (2009 gegen die Chicago Blackhawks, den nachmaligen Stanley-Cup-Champion). Über all diesen Erfolgen thront freilich der Gewinn der WM-Silbermedaille als Schweizer Nationaltrainer im Jahre 2013.</p><p>Mit den Kloten Flyers erreichte Simpson in der abgelaufenen NLA-Saison zwar noch die Playoffs, scheiterte aber dort gleich mit einem Sweep am danach entthronten Titelverteidiger Davos.</p><p>Adler Mannheim war in der letzten DEL-Saison nach Rang 10 in der Qualifikation bereits in den Pre-Playoffs gescheitert.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Erster Schweizer Sieg im dritten Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-10/sui-vs-den</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz gewinnt das Spiel gegen Dänemark nach Verlängerung mit 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 09:45:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-10/sui-vs-den</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer starteten mit viel Druck ins Spiel, leider hielt dieser nicht lange an und Reto Berra musste in der 8. Minute das erste Mal hinter sich greifen. Vor Ende des ersten Drittels erhöhte Dänemark dann auf 0:2. Es fehlte den Schweizern im ersten Drittel vor allem an der Kaltblütigkeit im Abschluss. Das zweite Drittel war geprägt von unglücklichen Strafen auf beiden Seiten, einen Torerfolg konnte weder die Schweiz noch Dänemark verzeichnen. Das letzte Drittel war zur Hälfte gespielt als Yannick Weber das Anschlusstor gelang. Erstmals aufatmen konnte das Team um Patrick Fischer erst in der 58. Minute als Nino Niederreiter der Ausgleich zum 2:2 gelang. Auch im dritten Spiel stand das finale Resultat nach 60 Minuten noch nicht fest. Zum Match-Winner avancierte schliesslich 52 Sekunden vor Ende der Overtime Eric Blum, der einen Pass von Andres Ambühl zum entscheidenden Tor verwertete. </p>
<p>An dieser Stelle möchten wir ausserdem dem verletzt ausgeschiedenen Jesper Jensen (DAN) gute Besserung wünschen. </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Schweiz - Dänemark 3:2 (0:2, 0:0, 0:2, 1:0) n. V. </p>
<p><strong>Tore:<br /></strong>8. Storm (Nielsen, Jensen) 0:1<br />19. Ehlers (Eller, Hansen) 0:2<br />50. Weber (Moser, Niederreiter) 1:2<br />58. Niederreiter (Moser, Diaz) 2:2<br />65. Blum (Ambühl) 3:2</p>
<p><strong>Strafen:<br /></strong>6. (SUI) Team penalty (Zu viele Spieler auf dem Eis) 2 Min<br />8. (DEN) Bjorkstrand (Spielverzögerung) 2 Min<br />9. (SUI) du Bois (Haken) 2 Min<br />10. (DEN) Jensen J. (Behinderung) 2 Min<br />12. (DEN) Jensen Nicholas (Stockhalten) 2 Min<br />18. (SUI) Wieser M. (Stockschlag) 2 Min<br />23. (DEN) Lauridsen O. (Übertriebene Härte) 2 Min<br />23. (SUI) Andrighetto (Übertriebene Härte) 2 Min<br />25. (DEN) Ehlers (Haken) 2 Min<br />27. (SUI) Moser (Hoher Stock) 2 Min<br />31. (DEN) Team penalty (Zu viele Spieler auf dem Eis) 2 Min<br />35. (SUI) Team penalty (Zu viele Spieler auf dem Eis) 2 Min<br />36. (SUI) Walker (Übertriebene Härte) 2 Min<br />51. (SUI) Walser (Beinstellen) 2 Min</p>
<p><span><strong>Schweiz:</strong> Berra, Mayer; Geering, du Bois; Diaz, Blum; Weber, Schneeberger; Grossmann; Ambühl, Hollenstein, Walser; Hofmann, Niederreiter, Moser; Schäppi, Wieser M, Andrighetto; Wieser D., Trachsler, Walker; Martschini</span></p>
<p><strong>Dänemark:</strong> Dahm, Nielsen; Jensen J. Jensen Nicholas., Boedker, Lassen; Nielsen D., Lauridsen O.; Lauridsen N., Kristensen; Ehlers, Hansen, Eller; Storm, Jensen Nicklas, Madsen; Bjorkstrand, Christensen, Green; Starkov, Poulsen, Bau</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer und die Zeitbombe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/patrick-fischer-und-die-zeitbombe</link>
						<description><![CDATA[Die Moral intakt, die Stimmung gut, das Team mental stark. So der Tenor auch nach dem miesen Schweizer Auftakt an der WM in Moskau. Auf die Worte müssen heute gegen Dänemark Taten folgen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 07:52:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/patrick-fischer-und-die-zeitbombe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles tönt nach den Niederlagen gegen Kasachstan (2:3 nach Penaltyschiessen) und Norwegen (3:4 nach Verlängerung), dem schwächsten WM-Start seit 1983 an der B-WM in Tokio, beschönigend. "Natürlich waren wir am Sonntagabend schwer enttäuscht", sagt Nationalcoach Patrick Fischer. "Aber wir sind noch lange nicht erledigt. Wir budgetierten aus den ersten zwei Spielen mehr als zwei Punkte. Aber zwei Punkte sind besser als nichts."</p><p>Fischer gibt sich Mühe, die Brisanz der Situation herunterzuspielen. Von Abstiegskampf will er gar nichts wissen, denn "die Mannschaft ist viel besser als die ersten zwei Resultate". Und doch wird der Beobachter vor Ort den Eindruck nicht los, der Nationalcoach wirke wie einer, der neben einer Zeitbombe sitzt und wild den richtigen Code sucht, mit dem er die Bombe entschärfen kann.</p><p>Für das Spiel gegen die Dänen, die mit einem 3:0 gegen Norwegen und einer 2:5-Niederlage (nach Führung) gegen Schweden ins Turnier gestartet sind, kündigte Fischer Umstellungen an. Reto Schäppi, ein 194-cm-Hüne, rückt für Gaetan Haas in die Mannschaft, "weil Schäppi gross und stark ist" (Fischer). Andres Ambühl, der Captain, darf am rechten Flügel statt als Center auflaufen, "weil Ambühl lieber am Flügel spielt". Ausserdem verteidigt gegen Dänemark Noah Schneeberger an Stelle von Robin Grossmann an der Seite von Yannick Weber.</p><p>Das sind nicht Fischers erste Umstellungen im Lauf der letzten Woche. Bei der WM-Hauptprobe in Basel gegen Deutschland stellte Fischer bei Spielmitte um, so dass kein Stein auf dem anderen blieb. Ins WM-Startspiel gegen Kasachstan starteten die Schweizer erneut mit neuen Linien, wobei Lino Martschini aus der Rolle des 13. Stürmers in die Paradelinie aufstieg. Diese Formationen wurden während der Partie gegen Norwegen in jeder Drittelspause von neuem durcheinandergewirbelt. Martschini ist mittlerweile wieder auf die 13. Position der Stürmer-Hierarchie zurückgefallen. Und Fischer probiert gegen Dänemark bereits seinen fünften "Code".</p><p><strong>Gelingt "Turnaround"?</strong></p><p>Klar ist aber auch, dass für die Schweizer Nationalmannschaft in Moskau noch nichts verloren ist, wenn am Dienstag der "Turnaround" geschafft wird. Noch immer können die Viertelfinals erreicht werden. Vor einem Jahr in Prag kamen die Schweizer mit zehn Punkten weiter, eigentlich hätten auch acht gereicht. Rein rechnerisch gibt es die Möglichkeit, mit sieben Punkten in der Achtergruppe auf den 4. Platz zu kommen. Seit der Einführung des aktuellen WM-Modus vor vier Jahren schaffte aber noch nie ein Team mit weniger als zehn Punkten das Weiterkommen. Die Vierten kamen einmal auf 15, einmal auf 14, einmal auf 13, dreimal auf 11 und zweimal auf 10 Zähler. Um in Moskau noch auf zehn Punkte zu kommen, müssen die Schweizer nicht nur in der regulären Spielzeit Dänemark und Lettland schlagen, sondern auch noch den WM-Mitfavoriten Russland, Schweden und Tschechien insgesamt zwei Punkte abknöpfen.</p><p><strong>Dänemark mit zwei "Schweizern"</strong></p><p>Vorerst bekommen es die Schweizer am Dienstagnachmittag gegen Dänemark mit einem weiteren Aussenseiter zu tun. Die Dänen haben zwar drei NHL-Stürmer (Nikolaj Ehlers, Lars Eller, Jannik Hansen) im Aufgebot, aber auch zahlreiche Akteure aus durchschnittlichen Ligen wie der DEL (2), der österreichischen Alpenliga (2), der AHL (1) und sogar der Schweizer NLB (1). Gleich zwei Akteure im dänischen Team sind mit der Schweiz stark verwurzelt. Der 29-jährige Stürmer Kirill Starkov spielt seit den Playoffs 2014 für Red Ice Martigny; die letzten zwei Saisons bestritt er sogar als Captain der Unterwalliser. Und der 20-jährige Nikolaj Ehlers, der Sohn von Trainer Heinz Ehlers (ex Lausanne), verbrachte seine wichtigsten sechs Ausbildungsjahre (von 11 bis 17) in der Juniorenabteilung des EHC Biel. Ehlers: "Es wird cool, gegen die Schweizer zu spielen. Ich freue mich auf das Spiel, denn das Schweizer Hockey verfolgte ich auch in den letzten drei Jahren und seit dem Wechsel nach Nordamerika noch intensiv." Nach zwei Jahren in der Québec Major Junior Hockey League (QMJHL) schaffte Ehlers diese Saison den Sprung in die NHL zu den Winnipeg Jets. Er bestritt 72 Spiele und beendete die Saison in Winnipegs Paradeformation an der Seite von Blake Wheeler und Mark Scheifele.</p><p>Die Schweizer Aufstellung für das Spiel gegen Dänemark (Dienstag um 15.15 Uhr): Reto Berra oder Robert Mayer; Geering, Félicien Du Bois; Diaz, Blum; Yannick Weber, Schneeberger; Grossmann; Ambühl, Walser, Hollenstein; Simon Moser, Grégory Hofmann, Niederreiter; Andrighetto, Schäppi, Marc Wieser; Walker, Trachsler, Dino Wieser; Martschini.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/nhl-nashville-revient-a-3-3</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 07:07:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Josi leitet Nashvilles Wende ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/josi-leitet-nashvilles-wende-ein</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators wehren in den Playoff-Viertelfinals der NHL gegen San Jose den ersten Matchball ab. Sie gewinnen Spiel 6 nach 0:2-Rückstand 4:3 n.V. und erzwingen ein siebtes Spiel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 May 2016 06:35:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-10/josi-leitet-nashvilles-wende-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Viktor Arvidsson erzielte in der 3. Minute der Verlängerung den Siegtreffer für die Predators, die damit in der Best-of-7-Serie zum 3:3 ausglichen.</p><p>Die entscheidende siebte Partie findet in der Nacht auf Freitag in San Jose statt. Bisher gab es im Duell zwischen dem Sechsten (San Jose) und Siebten der Western Conference lauter Heimsiege.</p><p>Roman Josi brachte Nashville im ersten Drittel mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 zurück ins Spiel. Mit 25:59 Minuten stand der Berner Verteidiger wiederum am längsten auf dem Eis bei den Predators.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Siege für Russland, Tschechien, Kanada und Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/siege-fuer-russland-tschechien-kanada-und-finnland</link>
						<description><![CDATA[Derweil Russland an der Heim-WM im dritten Spiel zum zweiten Sieg kommt, wahren Kanada und Finnland die weisse Weste.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 May 2016 21:43:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 9. Mai ist ein Russland ein wichtiges Datum, wird doch an diesem Tag die Kapitulation der deutschen Armee 1945 gefeiert. Die Russen enttäuschten die Fans im Ice Palast in Moskau am "Tag des Sieges" nicht, setzten sich gegen Lettland dank Toren von Artemi Panarin (21.), Jewgeni Dadonow (28.). Wadim Schipatschjow (48.) und erneut Panarin im Powerplay (58.) diskussionslos 4:0 durch. Dabei zeigten sich die Russen vorab im Boxplay stark verbessert. Hatten sie gegen Tschechien (0:3) und Kasachstan (6:4) insgesamt vier Tore in Unterzahl kassierte, hielten sie sich diesmal schadlos. Und dies, obwohl die Letten während rund zwölf Minuten in nummerischer Überlegenheit spielten, wovon während mehr als drei Minuten mit zwei Mann mehr. So blieb der russische Keeper Sergej Bobrowski dank 27 Paraden zum dritten Mal in Folge an einer WM am 9. Mai ungeschlagen.</p><p>Bei den Letten, die in den ersten beiden Partien gegen die höher eingestuften Schweden (1:2 n.V.) und Tschechen (3:4 n.P.) je einen Punkt geholt hatten, stand Elvis Merzlikins zwischen dem Posten. Der Keeper des HC Lugano zeigte einige starke Paraden, das per Direktschuss erzielte 0:1 von Panarin, der an allen vier Toren beteiligt war, schien allerdings nicht unhaltbar zu sein.</p><p>Im Topspiel der Schweizer Gruppe siegte Tschechien gegen Schweden nach einem 0:2-Rückstand nach 20 Minuten mit 4:2. Die letzten beiden Tore für die Osteuropäer schoss Michal Birner, wobei das 3:2 ein Shorthander war. Die Tschechen führen die Rangliste nun vor Russland und Schweden an. Die Schweizer sind nach der Niederlage der Letten nicht mehr Tabellenletzter, da die punktgleichen Balten eine Partie mehr ausgetragen haben.</p><p>Wie die Russen liessen in der Gruppe B auch die Kanadier keinen Gegentreffer zu. Die Nordamerikaner fertigten Weissrussland 8:0 ab. Einziger Doppeltorschütze war Ryan O'Reilly von den Buffalo Sabres. Kanada hat nun 13 Partien hintereinander an Weltmeisterschaften gewonnen. Das Torverhältnis nach drei Partien in St. Petersburg lautet 20:2!</p><p>Neben Kanada weist auch Finnland nach drei Partien das Punktemaximum aus. Die Finnen bezwangen die USA 3:2. Der in der vergangenen NLA-Saison für die ZSC Lions tätige Auston Matthews steuerte bei den Amerikanern den Assist zum 1:2 bei und totalisiert nun vier Punkte. Dennoch erlitten die USA die zweite Niederlage an diesem Turnier nach dem 1:5 gegen Kanada zum Auftakt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/la-russie-semble-bien-lancee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 May 2016 21:35:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ex-ZSC-Coach Crawford wird Assistenzcoach in Ottawa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/ex-zsc-coach-crawford-wird-assistenzcoach-in-ottawa</link>
						<description><![CDATA[Marc Crawford hat bereits wieder einen neuen Job. Der ehemalige Trainer der ZSC Lions wird Assistent in der NHL bei den Ottawa Senators.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 May 2016 19:24:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Crawford, dessen Vertrag bei den Zürchern nach dem Aus in den Playoff-Viertelfinals nicht verlängert wurde, wird in Ottawa Assistenz-Trainer des ehemaligen SC-Bern-Coachs Guy Boucher. Boucher war einen Tag zuvor als Headcoach der Senators verpflichtet worden.</p><p>Crawford hatte 1996 mit den Colorado Avalanche den Stanley Cup gewonnen. Mit den ZSC Lions holte er in vier Saisons einen Meistertitel (2014), einen Cupsieg (2016) und scheiterte einmal im Playoff-Final (2015).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/patrick-fischer-ne-perd-pas-de-temps</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 May 2016 12:17:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fischer befördert für das Dänemark-Spiel Reto Schäppi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/fischer-befoerdert-fuer-das-daenemark-spiel-reto-schaeppi</link>
						<description><![CDATA[Nationalcoach Patrick Fischer nimmt nach den Niederlagen gegen Kasachstan (1:2 n.P.) und Norwegen (3:4 n.V.) Änderungen vor. Reto Schäppi von den ZSC Lions wird gegen Dänemark erstmals spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 May 2016 12:03:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 25-jährige Hüne (1,94 m) wurde erst am Montag als 24. Spieler und 14. Stürmer registriert. Reto Schäppi bestritt 2014 in Minsk und 2015 in Prag seine ersten beiden Weltmeisterschaften. Am Dienstag gegen Dänemark wird Schäppi an der Seite von Sven Andrighetto und Marc Wieser stürmen. An Stelle von Schäppi muss gegen die Dänen der Bieler Center Gaetan Haas auf die Tribüne.</p><p>Eine Änderung gibt es auch bei den Verteidigern: Der Davoser Noah Schneeberger, der am Sonntag gegen die Norweger als siebenter Verteidiger kein einziges Mal aufs Eis durfte, rückt in der Hierarchie auf Kosten von Robin Grossmann in die Startaufstellung (an der Seite von Yannick Weber).</p><p>Wer das Tor hüten wird, gaben die Schweizer noch nicht bekannt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/tampa-bay-sort-les-islanders-en-cinq-matches</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 May 2016 00:08:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-09/tampa-bay-sort-les-islanders-en-cinq-matches</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tampa Bay als erstes Team in den Halbfinals der NHL-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/tampa-bay-als-erstes-team-in-den-halbfinals-der-nhl-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Tampa Bay steht als erstes Team in den Playoff-Halbfinals der NHL. Die Lightning bezwingen die New York Islanders im fünften Spiel 4:0 und entscheiden die Best-of-7-Serie mit 4:1 Siegen für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 23:55:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/tampa-bay-als-erstes-team-in-den-halbfinals-der-nhl-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchwinner für Tampa Bay, das die Atlantic Division auf dem 2. Platz hinter Florida abschloss, war Victor Hedman. Der schwedische Verteidiger erzielte im Startdrittel das 1:0 und erhöhte im Mittelabschnitt auf 3:0.</p><p>Das Team um Captain Steven Stamkos knüpft damit an die erfolgreiche letzte Saison an. 2014/15 erreichte Tampa Bay zum zweiten Mal in der 25-jährigen Vereinsgeschichte den Stanley-Cup-Final, wo sich die Chicago Blackhawks durchsetzten (4:2 Siege).</p><p>Im Halbfinal der Eastern Conference wird es der NHL-Champion von 2003/04 entweder mit den Pittsburgh Penguins oder Qualifikationssieger Washington zu tun bekommen. Nachdem die Capitals am Wochenende den ersten Matchball abwehrten, steht es in der Serie nur noch 3:2 für Pittsburgh.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrik Laine stellt alle in den Schatten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/patrik-laine-stellt-alle-in-den-schatten</link>
						<description><![CDATA[Der Finne Patrick Laine stellt am ersten Wochenende der WM in Moskau alle in den Schatten. Gastgeber Russland reagiert auf die 0:3-Auftaktniederlage gegen Tschechien mit einem 6:4 gegen Kasachstan.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 21:34:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/patrik-laine-stellt-alle-in-den-schatten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der erst 18-jährige Laine skorte beim 5:1-Sieg gegen Deutschland wie bereits am Vortag bei seinem WM-Debüt gegen Weissrussland (6:2) zwei Tore und ein Assist. Von all den Hockey-Superstars der letzten 30 Jahre war nur einem eine erste Partie wie Laine gelungen. Der Russe Sergej Fedorow erzielte an der WM 1989 in Stockholm in seinem ersten WM-Spiel ebenfalls zwei Tore und ein Assist. Alle anderen späteren Grössen wie Wayne Gretzky (1 Assist), Mario Lemieux (1 Tor), Steve Yzerman (1 Assist), Alexander Owetschkin (1 Tor und 1 Assist) oder Sidney Crosby (2 Tore) debütierten nicht so beeindruckend wie Laine.</p><p>Die Russen bekundeten gegen die Kasachen, die am Vortag die Schweiz 3:2 nach Penaltyschiessen bezwungen und den ersten Sieg an einer A-WM seit 2006 gefeiert hatten, deutlich mehr Mühe als erwartet. In der 44. Minute stand es noch 4:4, dann brachten Verteidiger Anton Below und Stürmer Roman Ljubimow (49.) die Russen mir ihren jeweils zweiten Treffern erstmals mit zwei Toren in Führung. Damit war der Widerstand der Kasachen gebrochen.</p><p>Die Russen dominierten die Partie zwar deutlich - das Schussverhältnis lautete 49:19. Sie müssen sich aber deutlich steigern, wollen sie erstmals seit 1986 vor heimischen Publikum Weltmeister werden. Vor allem das Boxplay funktionierte überhaupt nicht, nutzten doch die Kasachen die ersten drei Strafen gegen die Russen aus. Die Gastgeber schossen ihrerseits drei Tore im Powerplay, wovon eines mit zwei Mann mehr. Below war mit total vier Skorerpunkten der Mann des Spiels.</p><p>Keine Blösse gab sich Titelverteidiger Kanada, der Aufsteiger Ungarn gleich 7:1 abfertigte und den zwölften Sieg in Folge an einer WM feierte. Sieben verschiedene Spieler schossen die Tore der Nordamerikaner. Neben den Kanadiern und den Finnen weist auch die Slowakei nach zwei Partien eine weisste Weste aus. Die Osteuropäer bezwangen Frankreich trotz eines früheren Gegentores (2.) mit 5:1. Bei den Franzosen wurde Cristobal Huet, der Stammtorhüter des Lausanne HC, nach zwei Dritteln ausgewechselt.</p><p>Auch Schweden feierte nach einem 0:1-Rückstand den zweiten Sieg. Die Skandinavier setzten sich gegen Dänemark, den nächsten Gegner der Schweiz, am Ende diskussionslos 5:2 durch. Vier der fünf Tore schossen sie in Überzahl. Für die Führung der Dänen hatte Nikolaj Ehlers verantwortlich gezeichnet. Der bei den Winnipeg Jets in der NHL tätige Sohn des derzeit arbeitslosen Trainers Heinz Ehlers  besitzt eine Schweizer Lizenz, da er seine Karriere beim EHC Biel begonnen hat.</p><p><strong>Die Resultate:</strong></p><p>Gruppe A. Sonntag: Norwegen - Schweiz 4:3 (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) n.V. Schweden - Dänemark 5:2 (0:1, 4:0, 1:1). Russland - Kasachstan 6:4 (3:3, 1:0, 2:1). - Samstag: Schweiz - Kasachstan 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P. Norwegen - Dänemark 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Lettland - Tschechien 3:4 (0:2, 1:0, 2:1, 0:0) n.P. - Rangliste: 1. Tschechien 2/5. 2. Schweden 2/5. 3. Dänemark 2/3. 4. Russland 2/3. 5. Norwegen 2/2. 6. Kasachstan 2/2. 7. Lettland 2/2. 8. Schweiz 2/2.</p><p>Gruppe B. Sonntag: Frankreich - Slowakei 1:5 (1:2, 0:2, 0:1). Ungarn - Kanada 1:7 (1:2, 0:4, 0:1). Finnland - Deutschland 5:1 (2:0, 2:1, 1:0). - Samstag: Slowakei - Ungarn 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). Frankreich - Deutschland 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P. Weissrussland - USA 3:6 (0:2, 2:3, 1:1). - Rangliste: 1. Kanada 2/6. 2. Finnland 2/6. 3. Slowakei 2/6. 4. USA 2/3. 5. Frankreich 2/2. 6. Deutschland 2/1. 7. Weissrussland 2/0. 8. Ungarn 2/0.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/la-russie-se-fait-peur-mais-bat-le-kazakhstan</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sun, 08 May 2016 21:33:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Guy Boucher neuer Trainer von Ottawa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/guy-boucher-neuer-trainer-von-ottawa</link>
						<description><![CDATA[Guy Boucher findet einen neuen Job in der NHL. Der ehemalige Coach des SC Bern, der im November nach gut eineinhalb Jahren entlassen wurde, steht neu an der Bande der Ottawa Senators.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 20:30:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/guy-boucher-neuer-trainer-von-ottawa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 44-jährige Franko-Kanadier unterschrieb in der kanadischen Hauptstadt einen Dreijahres-Vertrag. Ottawa verpasste in dieser Saison die Playoffs deutlich.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer nach erneuter Niederlage im Abstiegskampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/schweizer-nach-erneuter-niederlage-im-abstiegskampf</link>
						<description><![CDATA[28 Stunden nach der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Kasachstan verliert das Schweizer Nationalteam auch das zweite Spiel an der WM in Moskau,  diesmal 3:4 nach Verlängerung gegen Norwegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 20:04:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/schweizer-nach-erneuter-niederlage-im-abstiegskampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar glichen die Schweizer 10,1 Sekunden vor dem Ende durch Félicien Du Bois ohne Goalie zum 3:3 aus, nachdem sie nach 40 Minuten 1:3 in Rückstand gelegen waren und in der 44. Minute durch Simon Moser verkürzt hatten. Dennoch verliessen sie das Eis erneut als Verlierer. Nach einer Strafe gegen Yannick Weber schoss der in der NHL bei den Colorado Avalanche spielende Andreas Martinsen in der 64. Minute das entscheidende Tor für die Norweger.</p><p>Damit sind die Viertelfinals für die Schweizer in weite Ferne gerückt, vielmehr kämpft das Team von Headcoach Patrick Fischer gegen den Abstieg aus der Top-Division. Dabei waren die Schweizer wie am Vortag in Führung gegangen. Erneut zeichnete Samuel Walser für das 1:0 verantwortlich. Der Center des HC Davos stand nach 147 Sekunden im ersten Powerplay nach einem Abpraller goldrichtig. In der Folge kontrollierten die Schweizer die Partie, bis den Norwegern in der 15. Minute bei einer angezeigten Strafe gegen die SIHF-Auswahl mit dem dritten Torschuss der Ausgleich gelang. Den ersten Treffer der Norweger an diesem Turnier - das Startspiel gegen Dänemark hatten sie 0:3 verloren - erzielte Ken Andre Olimb.</p><p>In der Folge verloren die Schweizer den Faden. Vor dem 1:2 in der 24. Minute herrschte Chaos pur in deren Verteidigung, am Ende kam Martin Röymark aus naher Distanz völlig freistehend zum Abschluss. Eine Minute später verhinderte Robert Mayer, der den Vorzug gegenüber Reto Berra erhalten hatte, mit einem Big Save den dritten Gegentreffer. Dieser fiel in der 39. Minute mit einem Mann weniger aber dennoch, wobei der in der vergangenen Saison für die Kloten Flyers tätige Mathis Olimb erfolgreich war. Die Skandinavier präsentierten sich im Mitteldrittel äusserst effizient, benötigten für die beiden Tore bloss fünf Schüsse.</p><p>So setzte es die vierte Niederlage in den letzten fünf WM-Spielen gegen die Norweger ab. Am Dienstag ist Dänemark der nächste Gegner. Es gibt für das Trainer-Triumvirat viel zu tun, damit wenigstens der Super-Gau in Form eines Abstiegs verhindert wird.</p><p><strong>Das Telegramm:</strong></p><p>Norwegen - Schweiz 4:3 (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) n.V.</p><p>Moskau. - 4515 Zuschauer. - SR Piechaczek/Rantala (GER/FIN), McIntyre/Ponomarjow (USA/GER). - Tore: 3. Walser (Martschini, Yannick Weber/Ausschluss Tollefsen) 0:1. 15. Ken Andre Olimb (Mathis Olimb, Zuccarello/Strafe angezeigt) 1:1. 24. Röymark (Forsberg) 2:1. 39. Mathis Olimb (Ken Andre Olimb, Rosseli Olsen/Ausschluss Simon Moser) 3:1. 44. Simon Moser (Diaz, Niederreiter) 3:2. 60. (59:50) Félicien Du Bois (Diaz, Ambühl) 3:3 (ohne Torhüter). 64. (63:23) Martinsen (Mathis Olimb, Mats Trygg/Ausschluss Yannick Weber) 4:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Norwegen, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Norwegen: Volden; Holos, Norstebö; Johannesen, Tollefsen; Mats Trygg, Ödegaard; Zuccarello, Bastiansen, Martinsen; Mathis Olimb, Ken Andre Olimb, Rosseli Olsen; Röymark, Forsberg, Valkvae; Trettenes, Stene, Dahlström; Haga, Morten Ask.</p><p>Schweiz: Robert Mayer; Yannick Weber, Grossmann; Félicien Du Bois, Geering; Diaz, Blum; Schneeberger; Walker, Trachsler, Dino Wieser; Martschini, Ambühl, Hollenstein; Simon Moser, Gaetan Haas, Niederreiter; Andrighetto, Walser, Grégory Hofmann; Marc Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Zurkirchen, Christian Marti und Schäppi (alle überzählig). - Timeout Schweiz (59:20). - Schüsse: Norwegen 28 (8-5-10-5); Schweiz 38 (15-7-15-1). - Powerplay-Ausbeute: Norwegen 2/2; Schweiz 1/3.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fischer sagt: "Wir wissen, dass wir gut sind"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/fischer-sagt-wir-wissen-dass-wir-gut-sind</link>
						<description><![CDATA[Nach den schmählichen Niederlagen gegen Kasachstan und Norwegen setzen die Schweizer auf Zweckoptimismus. Der Coach redet die prekäre Situation schön. Patrick Fischer: "Wir wissen, dass wir gut sind!"]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 19:39:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsache aber ist: Nie mehr seit dem Aufstieg am Grünen Tisch vor 19 Jahren (als Organisator der WM 1998 in Zürich und Basel) geriet die Schweiz so in Abstiegsgefahr wie jetzt in Moskau. 1983 an der B-WM in Tokio startete die Schweiz letztmals ohne einen Sieg in eine Weltmeisterschaft gegen zwei in der Weltrangliste schlechter klassierte Nationen. Nach dem 8:8 gegen Österreich und dem 3:3 gegen Japan stiegen die Schweizer unter dem Schweden Bengt Ohlson beinahe in die C-Gruppe ab.</p><p>An einen möglichen Abstieg will im Schweizer Team niemand denken. Der Frust sitzt zwar tief, andererseits betonen aber alle auch immer wieder, wie viel Pech man übers Wochenende doch gehabt habe. "Es ist frustrierend", sagt NHL-Stürmer Nino Niederreiter. "Wir bestimmen das Spiel, gewinnen aber nicht."</p><p>Félicien Du Bois, wegen seines späten Ausgleichtreffers so etwas wie ein Schweizer Held, konnte sich auch nicht freuen. "Wie soll ich mich über dieses Ausgleichstor freuen, wenn wir danach trotzdem verlieren", so der Verteidiger des HC Davos. "Die Norweger waren physisch stark. Wir hatten unsere Mühe mit dieser Spielweise. Uns fehlte in der Offensive die Power. Es gelang uns nicht, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Zwischen Theorie und Praxis gibt es eine Diskrepanz."</p><p>Derweil die meisten Spieler Durchhalteparolen von sich gaben und einfach hoffen, dass es dem Schweizer Team in den nächsten Spielen "anhängen" wird, äusserte sich Grégory Hofmann differenzierter: "Es gibt Sachen, die gut sind, und es gibt Sachen, die weniger gut laufen. Aber wir werden keine Spiele gewinnen, wenn wir jene Sachen, die gut sind, nur während 30 Minuten zeigen. Vor dem gegnerischen Tor müssen wir viel konsequenter auftreten. Vielleicht waren wir gegen die Norweger übermotiviert, weil wir unbedingt die Niederlage vom Samstag ausmerzen wollten. Wenn du übermotiviert in ein Spiel steigst, dann passieren Fehler. Und für diese Fehler zahlten wir bislang an dieser WM einen sehr hohen Preis."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/le-fc-barcelone-a-une-victoire-du-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 19:16:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/felicien-du-bois-cest-difficile-a-avaler</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 19:08:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/chm-la-suisse-deja-mal-en-point</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 17:48:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/chm-la-suisse-deja-mal-en-point</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz nimmt nur einen Punkt aus dem Spiel gegen Norwegen mit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-08/nor-vs-sui</link>
							<description><![CDATA[Trotz Ausgleich 10 Sekunden vor Schluss durch du Bois verliert die Schweiz das Spiel gegen Norwegen in der Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 15:41:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-08/nor-vs-sui</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits gestern durfte sich Samuel Walser das erste Tor des Spiels bereits nach 2:27 gutschreiben lassen. Anschliessend machten vor allem das Brüderpaar Ken Andre und Mathis Olimb der Schweiz einen Strich durch die Rechnung. Besonders im 2. Drittel bekundete die Schweiz Mühe mit dem Stellungsspiel und erhielt zwei Tore zum 3:1. Das Tor von Simon Moser in der 44. Minute gab dem Team aber nochmals Aufwind und die Schweiz konnte sich mehrere gute Chancen erspielen. Die Erlösung erfolgte aber erst 10 Sekunden vor der Schlusssirene als du Bois das Ausgleichstor zum 3:3 gelang. In der Verlängerung gelang dann Norwegen im Powerplay das Game-Winning-Goal und die Schweiz konnte nur einen Punkt aus dem zweiten Spiel mitnehmen. </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Norwegen - Schweiz 4:3 n. V. (1:1, 2:0, 0:2, 1:0)</p>
<p><strong>Tore:</strong><br />3. Walser (Weber, Martschini) 1:0<br />15. Olimb K. (Olimb M., Zuccarello) 1:1<br />24. Roymark (Forsberg) 2:1<br />39. Olimb M. (Olimb K., Roselli Olsen) 3:1<br />44. Moser (Diaz, Niederreiter) 3:2<br />60. (59:50) du Bois (Diaz, Ambühl) 3:3<br />63. Martinsen (Olimb M., Trygg) 4:3</p>
<p><strong>Strafen:</strong><br />2. (NOR) Tollefsen (Stockschlag) 2 Min.<br />4. (NOR) Olimb M. (Haken) 2 Min.<br />20. (NOR) Bastiansen (Übertriebene Härte) 2 Min<br />20. (SUI) Ambühl (Übertriebene Härte) 2 Min<br />35. (NOR) Roselli Olsen (Haken) 2 Min<br />37. (SUI) Moser (Haken) 2 Min<br />62. (SUI) Weber (Hoher Stock) 2 Min</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Mayer, Berra; Geering, du Bois; Diaz, Blum; Weber, Grossmann; Schneeberger; Ambühl, Hollenstein, Martschini; Niederreiter, Moser, Haas; Hofmann, Andrighetto, Walser; Trachsler, Wieser D., Wieser M., Walker</p>
<p><strong>Norwegen:</strong> Volden, Haugen; Holos, Norstebo; Johannesen, Tollefsen; Trygg, Odegaard; Bastiansen, Martinsen, Zuccarello; Olimb K., Olimb M., Rosseli Olsen; Roymark, Forsberg, Valkvae Olsen; Trettenes, Stene, Haga, Ask, Dahlstrom</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/nhl-josi-et-nashville-proches-de-la-sortie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 08:52:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/nhl-josi-et-nashville-proches-de-la-sortie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josi und die Nashville Predators unter Zugzwang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/josi-und-die-nashville-predators-unter-zugzwang</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und Nashville sind eine Niederlage vom Ausscheiden in den NHL-Playoffs entfernt. Die Predators verlieren Spiel 5 gegen die San Jose Sharks 1:5 und liegt in der Serie 2:3 zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 07:45:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/josi-und-die-nashville-predators-unter-zugzwang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie in San Jose war nach dem zweiten Drittel und dem zweiten Treffer von Joe Pavelski (1:4) entschieden. Das einzige Tor für die Predators erzielte Mike Fisher zum 1:1-Ausgleich in der 16. Minute. Während Roman Josi bei Nashville fast 22 Minuten auf dem Eis stand und mit sechs Schüssen aufs Tor der mit Abstand abschlussfreudigste Spieler seines Teams war, war Mirco Müller bei den Sharks überzählig.</p><p>Nashville kennt die Situation eines Rückstandes in der Best-of-Seven-Serie bereits aus den Playoff-Achtelfinals gegen die Anaheim Ducks. Auch dort lagen die Predators 2:3 zurück, setzten sich in der Serie aber noch 4:3 durch. Gleiches muss ihnen nun gegen San Jose gelingen, um sich erstmals in der Geschichte der Franchise für die Playoff-Halbfinals zu qualifizieren.</p><p>In der Eastern Conference konnten die Washington Capitals vorerst den Kopf aus der Schlinge ziehen. Angeführt von Captain Alex Owetschkin und T.J. Oshie (beide je ein Tor und ein Assist) besiegte der Qualifikationssieger zuhause die Pittsburgh Penguins 3:1 und verkürzte die Serie auf 2:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer gegen Norwegen unter Druck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/schweizer-gegen-norwegen-unter-druck</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft steht an der WM in Moskau nach der unnötigen 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Aufsteiger Kasachstan unter Druck. Am Sonntag muss gegen Norwegen ein Sieg her.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 May 2016 00:10:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-08/schweizer-gegen-norwegen-unter-druck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hatten die Schweizer zum Auftakt ebenfalls gegen einen Aufsteiger (Österreich) im Penaltyschiessen verloren. Damals gelang ihnen mit einem 3:1 gegen Frankreich die gewünschte Reaktion. Eine solche ist auch diesmal nötig, ansonsten sind die Chancen auf eine Viertelfinal-Qualifikation realistisch gesehen nur noch gering.</p><p>Norwegen ist der Start mit einem 0:3 gegen Dänemark ebenfalls missglückt. Dabei mangelte es den Skandinaviern wie den Schweizern gegen Kasachstan an der nötigen Effizienz. Deshalb stehen auch sie bereits gehörig unter Druck. Die Norweger würden ihrem scheidenden Headcoach Roy Johansen mit dem Einzug in die Viertelfinals nur allzu gerne ein Abschiedsgeschenk machen. Der 56-Jährige, seit 2001 in diesem Amt, bestreitet seine elfte A-Weltmeisterschaft mit den Norwegern in dieser Funktion. Danach kehrt er zu Valerenga zurück, jenen Verein, für den er einst gespielt und wo er seine Trainerkarriere begonnen hat.</p><p>Allerdings fehlt Norwegen Patrick Thoresen, der ab der kommenden Saison für die ZSC Lions tätig ist. Der Topstürmer leidet an einer Leistenverletzung. Nichtsdestotrotz wird die Aufgabe für die Schweizer alles andere als ein Selbstläufer. Zwar haben sie die letzten vier Partien gegen die Skandinavier allesamt gewonnen - zuletzt mit 2:1 im Dezember bei der Premiere von Patrick Fischer als Headcoach. An Weltmeisterschaften verloren sie jedoch drei der letzten vier Duelle und gewannen einzig beim Silbermedaillengewinn 2013 in Stockholm (3:1).</p><p>"Die Marschrichtung stimmt im Grossen und Ganzen", erklärte Fischer. "Das Wichtigste ist, ruhig zu bleiben. Wir müssen uns vertrauen." Da die Norweger eher grösser seien, müssten sie ihre Beweglichkeit und Schnelligkeit ausnutzen. Weiter forderte Fischer, dass "der Rebound-Sektor besser besetzt wird". Torhüter Reto Berra, der mit seinem Lapsus zum 1:1 der Kasachen eine Mitschuld an der Niederlage trägt und wohl durch den in der Vorbereitung überzeugenden Robert Mayer ersetzt wird, sagte pragmatisch: "Es sind noch sehr viele Punkte zu vergeben."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Norwegen verliert wie die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/norwegen-verliert-wie-die-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Norwegen, am Sonntag der zweite Gegner der Schweizer Mannschaft, spielt an der WM in Russland noch weniger effizient als die Schweiz. Die Norweger verlieren gegen Dänemark 0:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 22:39:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/norwegen-verliert-wie-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer erzielten aus 51 Abschlussversuchen immerhin zwei Tore und trafen auch im Penaltyschiessen noch zweimal. Norwegen hingegen schoss 44 Mal aufs dänische Tor und brachte dennoch kein Tor zu Stande. Flügelstürmer Nicklas Jensen (1:0 und 3:0) und Verteidiger Jesper Jensen (2:0) trafen für die Dänen. Der 23-jährige Nicklas und der 24-jährige Jesper sind nicht miteinander verwandt. Der zweimalige Torschütze Nicklas Jensen, ein Erstrunden-Draft der Vancouver Canucks, bestritt die abgelaufene Saison in der nordamerikanischen AHL bei Utica und Hartford. In Hartford (41 Einsätze) spielte er mit Raphael Diaz zusammen.</p><p>Auffällig spielte bei den siegreichen Dänen auch Lars Eller, Starstürmer der Montreal Canadiens. Eller sammelte 10 Strafminuten, alle wegen hohen Stocks. Die Norweger konnten aus den diversen Powerplay-Chancen jedoch kein Kapital schlagen. Sebastian Dahm, Goalie aus Graz, parierte alle 44 Schüsse für seinen ersten WM-Shutout. Dahm: "Ich erachte die Gruppe A in Moskau als Hammergruppe. Alle können die Viertelfinals erreichen, alle ausser Russland, Tschechien und Schweden können aber auch in Abstiegsgefahr geraten."</p><p>Gut im Rennen liegen in der Schweizer Gruppe nicht nur die Dänen und Kasachen, sondern auch die Letten. Lettland lag gegen Tschechien nach nur sechs Minuten 0:2 zurück, eroberte am Ende mit 3:4 nach Penaltyschiessen aber bereits den zweiten "Bonuspunkt" (nach dem 1:2 nach Verlängerung gegen Schweden). Beinahe hätten die Letten sogar noch gewonnen. Obwohl der einstige ZSC-Akteur Ronalds Kenins schon im zweiten Abschnitt eine Fünfminutenstrafe kassiert und die Balten um die zweite Pause herum während sieben Minuten in Unterzahl spielen mussten, schaffte Lettland die Wende vom 0:2 zum 3:2. Erst 61 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit und mit einem zusätzlichen Feldspieler auf dem Eis gelang den Tschechen noch der Ausgleich zum 3:3.</p><p>In der Gruppe in St. Petersburg machte ein anderer ZSC-Jungspund mit Nachdruck auf sich aufmerksam. Der 18-jährige Auston Matthews steuerte zum 6:3-Sieg der Amerikaner über Weissrussland zwei Tore und ein Assist bei.</p><p><strong>Resultate:</strong></p><p>Gruppe A in Moskau: Norwegen - Dänemark 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Schweiz - Kasachstan 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P. Norwegen - Dänemark 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Lettland - Tschechien 3:4 (0:2, 1:0, 2:1, 0:0) n.P. - Rangliste: 1. Tschechien 2/5. 2. Dänemark 1/3. 3. Kasachstan 1/2. 4. Schweden 1/2. 5. Lettland 2/2. 6. Schweiz 1/1. 7. Norwegen und Russland je 1/0.</p><p>Gruppe B in St. Petersburg: Frankreich - Deutschland 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P. Slowakei - Ungarn 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). Weissrussland - USA 3:6 (0:2, 2:3, 1:1). - Rangliste: 1. Finnland 1/3. 2. Kanada 1/3. 3. Slowakei 1/3. 4. USA 2/3. 5. Frankreich 1/2. 6. Deutschland 1/1. 7. Ungarn 1/0. 8. Weissrussland 2/0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Qualifikationssieger Dallas in den NHL-Playoffs vor dem Aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/qualifikationssieger-dallas-in-den-nhl-playoffs-vor-dem-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Dallas Stars stehen vor dem Aus in den Playoff-Viertelfinals der NHL. Die Texaner verloren Spiel 5 gegen die St. Louis Blues deutlich 1:4 und liegen in der Serie 2:3 im Rückstand.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 22:21:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/qualifikationssieger-dallas-in-den-nhl-playoffs-vor-dem-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stars, mit 109 Punkten aus 82 Spielen Qualifikationssieger in der Western Conference, müssen nun zwei Matchbälle abwehren, um doch noch in die Halbfinals einzuziehen. Spiel 6 findet am Montag in St. Louis statt.</p><p>Das frühe Saisonende droht auch dem besten Team der gesamten Qualifikation. Die Washington Capitals, mit 120 Punkten Qualifikationssieger im Osten, liegen gegen die Pittsburgh Penguins sogar 1:3 im Hintertreffen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/sebastian-dahm-degoute-les-norvegiens</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 17:50:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/sebastian-dahm-degoute-les-norvegiens</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/un-cinquieme-tournoi-sans-titre-pour-santina</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 17:27:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/un-cinquieme-tournoi-sans-titre-pour-santina</guid>
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			<item>
				<title>Berra: "Wir werden nicht auseinanderfallen"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/berra-wir-werden-nicht-auseinanderfallen</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft zeigt bei der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Kasachstan eine gute Leistung. Bis zu Reto Berras Fehlgriff läuft alles gut.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 16:57:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/berra-wir-werden-nicht-auseinanderfallen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Es war eine unnötige Niederlage. Wir hatten so viele Chancen, wir müssen das Spiel gewinnen", sagte Samuel Walser. Der Center des HC Davos hatte in seiner ersten Partie an einer WM zum 1:0 (15.) getroffen, konnte sich aber nicht wirklich darüber freuen. "Persönlich ist es sicher schön, aber ich spiele fürs Team." Dass er kurz vor der Führung den kasachischen Torhüter behindert haben soll, weshalb ein Treffer von Sven Andrighetto aberkannt worden war, dafür hatte Walser kein Verständnis. "Für mich war es gar nichts. Ich weiss nicht, warum der Schiedsrichter gepfiffen hat." Allerdings gab es eine leichte Berührung, weshalb Headcoach Patrick Fischer diese Szene pragmatischer sah: Sie seien ausdrücklich davor gewarnt worden, dass die Torhüter an dieser WM geschützt würden.</p><p>Raphael Diaz, der das 1:0 mit einem schönen Vorstoss eingeleitet hatte, sah trotz der Niederlage auch viel Positives: "Wir sind gelaufen, wir haben Druck erzeugt. Die Verteidiger sind mitgegangen. Das ist das, was wir spielen wollen." Verzweifelt man ab und zu angesichts der vielen vergebenen Chancen? "Absolut. Es ist schwierig, wenn man das ganze Spiel mit viel Speed spielt und (ungenutzte) Chancen hat. Aber genau das müssen wir lernen. Nun ist vor allem wichtig, positiv zu bleiben."</p><p>Lino Martschini, der den entscheidenden Penalty vergeben hatte, suchte nach der Niederlage keine Ausreden: "Wir sind zu wenig auf die Rebounds gegangen. Wir hätten mehr arbeiten müssen, um den Puck reinzuwürgen. Das können wir uns vorwerfen." Ansonsten gab es am Spiel der Schweizer wenig auszusetzen. "Die Hockey-Götter waren heute nicht auf unserer Seite", brachte es Patrick Fischer auf den Punkt. "Normalerweise gewinnst du ein solches Spiel." Insofern ist der Druck auf die Schweizer zwar gestiegen, dennoch gibt es (noch) keinen Grund zu Panik. Das sieht auch Torhüter Reto Berra so, der beim 1:1 (31.) danebengriffen hatte: "Wir haben genug Substanz in dieser Mannschaft. Ich mache mir überhaupt keine Sorgen, dass wir auseinanderfallen."</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer starten mit Niederlage in die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/schweizer-starten-mit-niederlage-in-die-wm</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam leistet sich an der WM in Moskau einen Fehlstart. Die Schweizer spielen vorzüglich, verlieren aber gegen Aufsteiger Kasachstan mit 2:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 16:55:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/schweizer-starten-mit-niederlage-in-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Kasachen war es der erste Sieg an einer A-WM seit zehn Jahren, seit einem nutzlosen 5:0-Erfolg über Slowenien in der Abstiegsrunde der WM 2006. Und die Schweizer erlebten ein "Déjà-vu". Schon vor einem Jahr verloren sie an der WM in Prag das Eröffnungsspiel gegen Aufsteiger Österreich im Penaltyschiessen (3:4). Damals spielten die Schweizer miserabel. In Moskau muss sich die Mannschaft von Patrick Fischer mit Ausnahme der ungenügenden Effizienz nicht viel vorwerfen lassen.</p><p>Die Entscheidung fiel im Penaltyschiessen (nur drei Schützen an internationalen Spielen). Die ersten vier Schützen trafen - für die Schweiz Denis Hollenstein und Lino Martschini. Dann scheiterte Nino Niederreiter. Jewgeni Rymarew konnte den ersten "Matchpuck" für Kasachstan nicht verwerten. Anschliessend brachte Nigel Dawes, einer der drei kurzfristig eingebürgerten Kasachen, mit seinem zweiten verwandelten Penalty in Führung. Und Lino Martschini, der hätte treffen müssen, um die Schweiz im Spiel zu halten, verlor während des Anlaufes die Scheibe.</p><p>Die finale Szene passte gut zum Spiel. Der Schweiz fehlte gegen Kasachstan das Glück, welches sie in den letzten Testspielen gegen Lettland und Deutschland überstrapaziert hatte. Alleine im Schlussabschnitt trafen die Schweizer dreimal Pfosten oder Latte.</p><p>Das Glück gesellte sich am Samstagmittag definitiv auf die Seite des Aussenseiters. Dazu passte gut das erste Goal der Kasachen in der 31. Minute. Die Schweiz spielte beim Stand von 1:0 Powerplay, Roman Sawtschenko gelang jedoch mit einem Slapshot aus der eigenen Defensivzone heraus an der Fanghand des verdutzten Schweizer Goalies Reto Berra vorbei der 1:1-Ausgleich. "So etwas habe ich vorher noch nie gesehen", meinte Nationalcoach Patrick Fischer.</p><p>Die einzigen beiden Schweizer Goals erzielten Samuel Walser in der 15. Minute (1:0) und Denis Hollenstein in der 53. Minute (2:2). Hollenstein realisierte bloss 91 Sekunden nach dem zweiten kasachischen Goal den Ausgleich.</p><p>Mit nur einem gewonnenen Punkt gegen ein Team, welches seit zehn Jahren an der A-WM kein Spiel mehr gewonnen hatte, starteten die Schweizer klar unter den eigenen Erwartungen ins Turnier. Leistungsmässig müssen sich die Schweizer aber nicht viel vorwerfen. Sie dominierten die Partie mit 51:26 Torschüssen.</p><p>Schon vor einem Jahr startete das Schweizer Team mit einer Niederlage gegen einen Aufsteiger (Österreich) miserabel ins WM-Turnier. Damals erreichten die Schweizer trotzdem noch die Viertelfinals.</p><p><strong>Telegramm:</strong></p><p>Kasachstan - Schweiz 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Moskau. - 5420 Zuschauer. - SR Gofman/Iverson (RUS/CAN), Chartrand-Piche/Lederer (CAN/CZE). - Tore: 15. Walser (Diaz, Andrighetto) 0:1. 31. Sawtschenko (Ausschluss Puschkarjow!) 1:1. 51. Startschenko (Rymarew/Ausschluss Diaz) 2:1. 53. Hollenstein (Félicien Du Bois, Ambühl/Ausschluss Chudjakow) 2:2. - Penaltyschiessen: Hollenstein 1:0, Dawes 1:1; Martschini 2:1, Startschenko 2:2; Niederreiter - (gehalten), Rymarew - (gehalten); Dawes 2:3, Martschini - (verliert Puck). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kasachstan, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Kasachstan: Kolesnik; Tryassunow, Semjonow; Sawtschenko, Lipin; Korabejnikow, Lakisa; Lobanow, Kairow; Bochenski, Boyd, Dawes; Rymarew, Iwanow, Startschenko; Puschkarjow, Chudjakow, Krasnoslobodzew; Schin, Solarjow, Panschin.</p><p>Schweiz: Berra; Yannick Weber, Grossmann; Félicien Du Bois, Blum; Diaz, Blum; Schneeberger; Walker, Trachsler, Dino Wieser; Martschini, Hollenstein, Ambühl; Niederreiter, Gaetan Haas, Simon Moser; Andrighetto, Walser, Grégory Hofmann; Marc Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter), Zurkirchen, Christian Marti und Schäppi (alle überzählig). - Dawes verschiesst Penalty (10.). - Pfosten-/Lattenschüsse: Haas (46.), Diaz (52./Latte), Weber (56.). - Timeouts: Schweiz (63.); Kasachstan (62.). - Schüsse: Kasachstan 26 (9-10-4-3); Schweiz 51 (15-22-11-3). - Powerplay-Ausbeute: Kasachstan 1/3; Schweiz 1/4 (ein Shorthander kassiert).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/fischer-on-voulait-gagner</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 15:14:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/la-suisse-sincline-aux-tirs-au-but-face-au-kazakhstan</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 14:08:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz muss sich Kasachstan nach Penaltyschiessen geschlagen geben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-07/sui-vs-kaz</link>
							<description><![CDATA[Das erste Spiel der Schweizer Nationalmannschaft endet unglücklich nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 12:38:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Die Schweiz spielte grösstenteils ein starkes Spiel und musste sich am Ende doch geschlagen geben. Das erste Tor der Schweiz wurde  wegen eines Torraumabseits aberkannt, doch die Mannschaft zeigte Moral und ging kurz darauf durch Samuel Walser in Führung. Im zweiten Drittel gelang dem kasachischen Team in Unterzahl der Ausgleich. Die Schweiz dominierte anschliessend das Spiel, konnte jedoch ihre Chancen nicht nutzen. Nach dem 2. Treffer von Kasachstan gelang Denis Hollenstein fast umgehend der Ausgleichstreffer. Anschliessend fiel auch in der Overtime kein Tor mehr und das Spiel wurde im Penaltyschiessen entschieden, welches zugunsten des Kasachischen Nationalteams ausfiel.   </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Schweiz - Kasachstan 2:3 n. P (1:0, 0:1, 1:1, 0:0)</p>
<p><strong>Tore:</strong><br />15. Walser (Diaz, Andrighetto) 1:0<br />31. Savchenko SH 1:1<br />51. Starchenko (Rymarev) PP1 1:2<br />53. Hollenstein (Ambühl, du Bois) PP1 2:2</p>
<p><strong>Strafen:</strong><br />10. (SUI) Weber (Halten) Penaltyschuss <br />27. (KAZ) Dawes (Haken) 2 Min<br />31. (KAZ) Pushkaryov (Check in die Bande) 2 Min<br />48. (SUI) du Bois (Hoher Stock) 2+2 Min<br />52. (KAZ) Khudyakov (Beinstellen) 2 Min<br />56. (KAZ) Team Penalty (Zu viele Spieler auf dem Eis) 2 Min<br />63. (SUI) Haas (Beinstellen) 2 Min</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Berra, Meyer; Du Bois, Geering; Diaz, Blum; Grossmann, Weber; Wieser M., Schneeberger; Hollenstein, Ambühl, Martschini; Moser, Haas, Niederreiter; Hofmann, Walser, Andrighetto, Wieser D., Trachsler, Walker</p>
<p><strong>Kasachstan:</strong> Kolesnik, Poluektov; Tryasunov, Semyonov; Savchenko, Lipin; Korabeinikov, Lakiza; Lobanov, Kairov; Dawes, Bochenski, Boyd; Starchenko, Rymarev, Ivanov; Khudyakov, Krasnoslobodtsev, Pushkaryov;  Panshin, Shin, Solaryov.</p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Reto Berra wird Robert Mayer vorgezogen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/reto-berra-wird-robert-mayer-vorgezogen</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz tritt in der ersten WM-Partie in Moskau gegen Kasachstan mit Reto Berra im Tor an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 10:39:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29-jährige Reto Berra wurde zumindest im ersten Spiel dem Servettien Robert Mayer vorgezogen. Berra bestritt diese Saison in Nordamerika wegen Verletzungen bloss 30 Spiele und verlor seinen Platz im Kader des NHL-Teams Colorado Avalanche. Mayer dagegen kassierte bei allen Länderspieleinsätzen mit der Schweiz in dieser Saison zwei oder weniger Gegentore.</p><p>Von den 25 Akteuren wurden von Nationalcoach Patrick Fischer vor dem ersten Spiel 22 definitiv fürs Turnier angemeldet. Noch nicht gemeldet wurden Torhüter Sandro Zurkirchen, Verteidiger Christian Marti und Stürmer Reto Schäppi.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-07/tampa-bay-tout-pres-de-la-qualification</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 May 2016 09:22:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/la-russie-battue-chez-elle-la-lettonie-gratte-un-point</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 21:45:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lettland erobert dank Merzlikins einen Punkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/lettland-erobert-dank-merzlikins-einen-punkt</link>
						<description><![CDATA[Zu Beginn der Eishockey-WM in Russland erobert mit Lettland ein direkter Gegner des Schweizer Teams um die Viertelfinalqualifikation überraschenderweise einen Punkt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 21:34:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Letten unterlagen Schweden erst in der letzten Minute der Verlängerung mit 1:2. Elvis Merzlikins, Goalie des HC Lugano, rettete den Letten den Punktgewinn. Merzlikins hielt seinen Kasten während 61:17 Minuten rein und parierte 39 Schüsse. Bezwingen liess er sich nur in der 3. Minute von Jimmie Ericsson und in der 65. Minute von Gustav Nyquist.</p><p>Merzlikins war im Eröffnungsspiel einer von vier Akteuren aus der Schweizer Nationalliga. Schweden trat gleich mit drei "Schweizern" an: Erik Gustafsson von den Kloten Flyers, Johan Fransson von Genf-Servette und Linus Klasen vom HC Lugano. Fransson liess sich bei Schwedens erstem Treffer ein Assist gutschreiben.</p><p>Einen Fehlstart, nicht den ersten an einem Heimturnier, leistete sich Russland. Nach der Eröffnungsfeier, während welcher der Freiburger IIHF-Präsident René Fasel mit perfektem Russisch geglänzt hatte, unterlagen die Russen dem Erzrivalen aus Tschechien mit 0:3. Roman Cervenka, der nächste Saison für Fribourg-Gottéron spielen wird, gelang vor 12'100 Zuschauern das 2:0. Goalie Dominik Furch kam zum Shutout mit 24 Paraden. Die Tschechen gewannen seit der WM 2012 in Finnland (Bronze) keine Medaille mehr. Noch nie gingen sie viermal hintereinander an Titelkämpfen leer aus.</p><p>Resultate:</p><p>Resultate: Russland - Tschechien 0:3 (0:1, 0:1, 0:1). Schweden - Lettland 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Tschechien 1/3. 2. Schweden 1/2. 3. Lettland 1/1. 4. Dänemark 0/0. 4. Kasachstan 0/0. 4. Norwegen 0/0. 4. Schweiz 0/0. 8. Russland 1/0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kanada schlägt die USA 5:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/kanada-schlaegt-die-usa-51</link>
						<description><![CDATA[Kanada gewinnt in St. Petersburg das erste Spitzenspiel der WM in Russland gegen die USA mit 5:1. Fünf verschiedene Torschützen skoren für Kanada nach einem frühen Rückstand.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 21:28:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/kanada-schlaegt-die-usa-51</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanadier feierten in St. Petersburg den elften WM-Sieg hintereinander, nachdem sie vor einem Jahr in Prag das WM-Turnier mit zehn Siegen ungeschlagen überstanden hatten. Nur 31 Sekunden lang sah es für die Kanadier nicht gut aus. Patrick Maroon brachte die Amerikaner in der 5. Minute mit einem Powerplay-Tor in Führung. Taylor Hall von den Edmonton Oilers glich aber lediglich 31 Sekunden später wieder aus. Hall hatte sich schon vor einem Jahr als äusserst treffsicher erwiesen. Damals steuerte er zum Goldmedaillengewinn sieben Tore und fünf Assists bei.</p><p>Brendan Gallagher brachte die Kanadier noch vor der ersten Pause in Führung. Im zweiten Abschnitt erhöhte Matt Duchene auf 3:1. Das USA-Team war zu keiner Reaktion mehr in der Lage.</p><p>Im zweiten Spiel des Tages besiegte Finnland die Weissrussen mit 6:2. Patrik Laine skorte zwei Tore und ein Assist. In der Schlussphase des zweiten Drittels gelangen den Finnen innerhalb von 80 Sekunden zwei Tore vom 2:1 zum 4:1.</p><p><strong>Resultate:</strong></p><p>Resultate: Finnland - Weissrussland 6:2 (0:0, 4:1, 2:1). USA - Kanada 1:5 (1:2, 0:1, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. Finnland 3. 2. Kanada 3. 3. Deutschland 0. 3. Frankreich 0. 3. Slowakei 0. 3. Ungarn 0. 7. Weissrussland 0. 8. USA 0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/les-zurich-lions-engagent-patrick-thoresen</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 16:36:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/les-zurich-lions-engagent-patrick-thoresen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC Lions holen Patrick Thoresen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/zsc-lions-holen-patrick-thoresen</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions engagieren für die neue Saison den renommierten norwegischen Flügel und aktuellen WM-Teilnehmer Patrick Thoresen von Djurgarden Stockholm.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 16:09:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 32-Jährige verfügt bereits über NLA-Erfahrung: In der Saison 2008/09 absolvierte Thoresen 55 Spiele für Lugano und erzielte dabei 23 Tore und insgesamt 71 Skorerpunkte.</p><p>Thoresen stürmte im Verlaufe seiner Karriere auch in der NHL (Edmonton und Philadelphia) und KHL (Ufa, SKA St. Petersburg). Für Djurgarden realisierte Thoresen in der letzten Saison als zweitbester Skorer der Qualifikation in 49 Qualifikationsspielen 48 Punkte (15 Tore, 33 Assists). In den Playoffs folgten noch neun Punkte (3 Tore) in acht Spielen.</p><p>Für sein Heimatland debütierte Thoresen im Jahre 2003. Seither gilt er als unverzichtbare Grösse bei den Norwegern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/lheure-des-derniers-reglages-pour-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 14:46:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer mit Mut nach Moskau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/schweizer-mit-mut-nach-moskau</link>
						<description><![CDATA[Mit sechs Siegen aus neun Vorbereitungsspielen und viel Selbstvertrauen im Gepäck flog das Schweizer Eishockey-Nationalteam nach Moskau, wo es am Samstag (11.15 Uhr) das erste WM-Spiel austrägt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 13:02:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuversicht vor der WM in Russland ist gross. Die Ausgangslage präsentiert sich aber durchaus als heikel. Denn der Blick zurück zeigt: Das, was war, zählt an der Weltmeisterschaft nichts mehr. 2011 und 2012 spielten die Schweizer unter Sean Simpson während der WM-Vorbereitung wie aus einem Guss. Tschechien und Russland (2011) und Schweden und beinahe sogar Kanada mit lauter NHL-Spielern (2012) wurden vor den Weltmeisterschaften besiegt, dann folgte in Kosice (2011) und Helsinki (2012) trotzdem der Absturz und das Verpassen der Viertelfinals.</p><p>Die Schweizer stehen in Moskau definitiv vor einer heiklen Mission. Die Vorbereitungsspiele mit zuletzt lauter Siegen schraubten die Erwartungen in die Höhe. Aber die Schweizer überzeugten längst nicht immer. Am Dienstag nach dem Sieg gegen Deutschland (4:3 nach einem 0:3-Rückstand) sprach Nationalcoach Patrick Fischer sogar von einem "miserablen Auftritt" in den ersten 34 Minuten. Bei Spielmitte wirbelte Fischer die Aufstellung derart durcheinander, dass kein Stein mehr auf dem anderen blieb. Hoffentlich haben die Schweizer ihr Fortune mit den erfolgreichen Aufholjagden gegen Lettland (4:3 nach 1:3 am Samstag) und Deutschland nicht schon vor der WM aufgebraucht. Denn wenn die Schweizer in Moskau ihre Ziele und die Viertelfinals erreichen wollen, braucht es auch eine Portion Glück.</p><p>René Fasel, der Präsident des Weltverbandes, brachte es auf den Punkt. "Die Schweizer haben Mut, mit unerfahrenen Trainern an die WM zu kommen", sagte der Freiburger. Headcoach Patrick Fischer und Assistent Felix Hollenstein trainierten bislang erst einen NLA-Klub - beide noch ohne durchschlagenden Erfolg. Reto von Arx verfügt über keinerlei Erfahrung im Coaching. Immerhin assistierte Fischer vor drei Jahren Sean Simpson, als die Schweiz in Stockholm sensationell den WM-Final erreichte.</p><p>Nicht nur bei den Trainern fehlt es den Schweizern an Routine. Neun Debütanten (Sandro Zurkirchen, Christian Marti, Noah Schneeberger, Sven Andrighetto, Gaëtan Haas, Grégory Hofmann, Lino Martschini, Samuel Walser und Marc Wieser) figurieren im WM-Kader. Und Goalie Robert Mayer nahm zwar vor zwei Jahren schon einmal an einer Weltmeisterschaft teil, gelangte damals aber nie zum Einsatz.</p><p>Erst einmal in der jüngeren Vergangenheit nominierte ein Nationalcoach derart viele Debütanten für eine WM wie diesmal Patrick Fischer. Ralph Krueger musste 2002 zehn Debütanten mit nach Schweden mitnehmen, weil ihm nach den Olympischen Spielen von Salt Lake City 20 Akteure abgesagt hatten. Krueger sprach damals von einem "Kindergarten". Und an der WM in Jönköping und Karlstad gewann die Schweiz nur gegen Japan und Lettland, erzielte an der Hälfte aller Spiele kein einziges Tor und schied sang- und klanglos aus.</p><p>Es gibt aber auch andere Beispiele: 2010, beim ersten Turnier von Sean Simpson, sagten 21 Nationalspieler ab. Die Schweizer starteten ohne Kredit in die WM in Mannheim und erreichten beinahe die Halbfinals (0:1-Viertelfinal-Niederlage gegen Gastgeber Deutschland). Und drei Jahre später, mit sieben Debütanten und einem scheinbar ebenfalls ersatzgeschwächten Team, stürmten die Schweizer in Stockholm in den WM-Final.</p><p>Ob die WM in Moskau zu einem Erfolg wird, entscheidet sich vermutlich schon früh. Wie im Vorjahr treffen die Schweizer gleich in den ersten Spielen auf jene Teams, die sie hinter sich lassen müssten, um die Vorrunde mindestens auf Platz 4 zu beenden. Die Schweizer beginnen das Turnier am Samstagmittag gegen Aufsteiger Kasachstan, danach folgen innerhalb von vier Tagen die Partien gegen Norwegen (Sonntag), Dänemark (Dienstag) und Lettland (Mittwoch). Erst nach diesem Aufgalopp folgen die Partien gegen die Mitfavoriten Russland, Schweden und Tschechien.</p><p>In den ersten Partien, in denen es an den Schweizern liegen wird, Tempo und Gangart zu bestimmen, wird die Abwehrarbeit über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn wohl noch nie vorher reiste die Schweiz mit einer derart offensiv ausgerichteten Equipe an eine Weltmeisterschaft. Unter den Backs wimmelt es von Offensivverteidigern. Reto Berra und Robert Mayer werden sich vor dem Tor die Arbeit teilen, wobei wohl Berra das Turnier beginnen darf, obwohl er diese Saison in Nordamerika nicht einmal die Hälfte aller Spiele bestritt und von seinem NHL-Team (Colorado Avalanche) abgeschoben wurde. Die Goalies stehen nach den Absagen von Jonas Hiller, Tobias Stephan und Leonardo Genoni ebenfalls im Fokus. Erstmals seit zehn Jahren verfügen im Torhütertrio zwei Akteure noch über keine WM-Routine (Mayer und Zurkirchen).</p><p>Zum ersten Captain des Schweizer WM-Teams wurde Andres Ambühl bestimmt. Ambühl ist einer von zwei Akteuren (neben Félicien Du Bois) im Schweizer Team mit mehr als 100 Länderspielen. Ambühl (221 Länderspiele) bestritt mehr als doppelt so viele Länderspiele als Du Bois (110). Sollte Roman Josi in den Playoffs um den Stanley Cup mit Nashville gegen San Jose in den nächsten Tagen ausscheiden (Stand in der Serie im Moment 2:2), wäre der Berner im Eishockey-Nationalteam und als Captain ebenfalls noch ein Thema.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ehrensperger zum Rücktritt gezwungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/ehrensperger-zum-ruecktritt-gezwungen</link>
						<description><![CDATA[Stürmer Gianni Ehrensperger vom EHC Biel beendet laut "Bieler Tagblatt" wegen der dritten schweren Hirnerschütterung die Karriere im Alter von erst 31 Jahren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 13:02:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrensperger schlägt zu seinem Zwangsabschied kritische Töne an: "Ich hoffe, dass die Liga die Spieler künftig mehr schützt. Wir haben zu viele Kopfverletzungen. Das ist schlecht für den Sport, für die Spieler und die Versicherungen. Das hört nur auf, wenn rigoroser und mit längeren Sperren bestraft wird."</p><p>Der zweifache Internationale realisierte in 502 NLA-Spielen für seinen Stammverein Kloten Flyers und Biel insgesamt 63 Tore und 89 Assists. Dazu kommen noch 61 NLB-Spiele für Langenthal, die GCK Lions und Biel mit 19 Toren und 25 Assists.</p><p>Mit Biel schaffte der Zürcher 2008 unter anderem den Aufstieg in die NLA. In der abgelaufenen Saison brachte es Ehrensperger noch auf 29 NLA-Spiele für Biel (je 2 Tore und Assists). Die dritte schwere Gehirnerschütterung erlitt Ehrensperger Mitte Februar in einem NLB-Spiel mit Langenthal.</p><p>Der Hobby-Fischer Ehrensperger hat den Bachelor in Bewegungswissenschaften absolviert. Er will im Seeland wohnhaft bleiben.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/nashville-sen-sort-dans-la-troisieme-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 08:40:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/nashville-sen-sort-dans-la-troisieme-prolongation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Josis Nashville gewinnt Marathon-Match</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/josis-nashville-gewinnt-marathon-match</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators gleichen die Viertelfinalserie der NHL nach über 111 Minuten Spieldauer im zweiten Heimmatch gegen San Jose aus. Mike Fisher trifft zum 4:3-Sieg in der dritten Overtime.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 08:25:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nach dem 4:1-Heimerfolg gegen San Jose traf Nashville vor heimischer Kulisse wiederum viermal. Am Freitagmorgen Schweizer Zeit fiel der vierte Treffer der Predators jedoch nicht in der 56. Minute; es dauerte doppelt so lange. In der 112. Minute, in der 12. Minute der dritten Verlängerung, entschied Fisher das längste Spiel der Klubgeschichte Nashvilles. Die Predators glichen damit die Best-of-7-Serie gegen die Sharks zum 2:2 aus.</p><p>Kein Spieler stand bei diesem Playoff-Krimi länger auf dem Eis als Roman Josi mit seinen 49:42 Minuten. Beim Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 im ersten Drittel durfte sich der 25-jährige Berner einen Assist gutschreiben lassen.</p><p>Nachdem Nashville in den ersten zehn Minuten zweimal in Führung gegangen war, brachte Brent Burns die Kalifornier in der 47. Minute im Powerplay mit 3:2 in Front. Zehn Minuten später war es James Neal, der die Predators mit seinem vierten Treffer in den diesjährigen Playoffs in die dramatische Verlängerung rettete. Das fünfte Spiel findet in der Nacht auf Sonntag in San Jose statt.</p><p>Auch die zweite Partie der Western Conference im Rahmen der Playoff-Viertelfinals wurde in der Verlängerung entschieden - allerdings deutlich schneller und mit dem glücklichen Ende für die Dallas Stars. Die Gäste aus Texas siegten bei den St. Louis Blues dank eines Tores von Cody Eakin in der 63. Minute 3:2 und glichen die Serie damit ebenfalls zum 2:2 aus.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Russland ist im eigenen Land der Gejagte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/russland-ist-im-eigenen-land-der-gejagte</link>
						<description><![CDATA[Ab heute finden in Moskau und St. Petersburg die 80. Eishockey-Weltmeisterschaften statt. Russland strebt dabei den vierten Titelgewinn im eigenen Land an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 May 2016 05:32:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-06/russland-ist-im-eigenen-land-der-gejagte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 27 WM-Titeln (inklusive UdSSR) ist Russland die erfolgreichste Nation im Eishockey. Seit 2008 bestiegen die Osteuropäer viermal das oberste Podest (zuletzt 2014 in Minsk), nachdem sie zuvor 14 Jahre hintereinander erfolglos geblieben waren. Drei ihrer Goldmedaillen gewannen sie im eigenen Land (1973, 1979 und 1986). Bei der fünften und letzten WM in Moskau im Jahr 2007 mussten sich die Russen aber mit Bronze begnügen. Vor zwei Jahren an den Olympischen Spielen in Sotschi bedeuteten gar die Viertelfinals Endstation.</p><p>Diesmal soll es kein frühzeitiges Scheitern geben. Der Star im Team ist Pawel Dazjuk von den Detroit Red Wings, der erstmals seit 2012 wieder an einer WM teilnimmt. Es ist eine Augenweide, dem Techniker mit den feinen Händen zuzuschauen. Mit 37 Jahren gehört er jedoch nicht mehr zu den Jüngsten. In den diesjährigen NHL-Playoffs gelang Dazjuk in fünf Spielen kein einziger Punkt, nachdem er in der Qualifikation in 66 Partien auf 49 Punkte (16 Tore) gekommen war. Auch der bei ZSKA Moskau in der KHL tätige Alexander Radulow gehört zum Kader. Der 29-Jährige ist zwar alles andere als ein einfacher Spieler, seine Genialität und seine Skorerqualitäten sind aber unumstritten. Zudem können die Gastgeber, der drittletzte Gegner der Schweiz in der Vorrunde, darauf hoffen, dass entweder Jewgeni Malkin (Pittsburgh Penguins) oder Alexander Owetschkin (Washington Capitals) noch zur Mannschaft stossen. Die Teams der beiden Superstars treffen in den NHL-Viertelfinals aufeinander - Pittsburgh führt mit 3:1 Siegen.</p><p>Im vergangenen Jahr verloren die Russen im WM-Final gegen Kanada gleich mit 1:6. Überhaupt dominierten die von Sidney Crosby angeführten Nordamerikaner das Turnier mit zehn Siegen und einem Torverhältnis von 66:15 nach Belieben. Auch heuer gehören sie zu den heissen Kandidaten auf den Titel. Mit Matt Duchene (Colorado Avalanche), Taylor Hall (Edmonton Oilers) und Ryan O'Reilly (Buffalo Sabres) sind allerdings nur noch drei Spieler aus dem damaligen Siegerteam dabei.</p><p>Dafür können die jungen Kanadier auf Connor McDavid (Edmonton Oilers) zählen, den Nummer-1-Draft von 2015. Der 19-Jährige wurde den hohen Erwartungen in seiner ersten NHL-Saison trotz eines Anfang November erlittenen Schlüsselbeinbruchs vollauf gerecht und war einer von nur sechs Stammspielern, die in der Qualifikation mehr als einen Punkt pro Partie realisierten. McDavid erzielte in 45 Begegnungen 16 Tore und 32 Assists. Anaheims Corey Perry würde mit dem Titelgewinn den Sprung in den erlauchten Kreis des "Triple Gold Club" schaffen. Bislang können sich 26 Spieler Olympiasieger, Weltmeister und Stanley-Cup-Champion nennen.</p><p>Neben Russland sind mit Schweden und Tschechien zwei weitere Topmannschaften in der Schweizer Gruppe. Bei den Skandinaviern figurieren mit Johan Fransson (Genève-Servette), Erik Gustafsson (Kloten) und Linus Klasen (Lugano) drei Spieler im vorläufigen WM-Kader, die in der vergangenen Saison in der NLA tätig waren. Insgesamt können zwölf NLA-Söldner auf WM-Einsätze hoffen. Unter ihnen befindet sich der 18-jährige Amerikaner Auston Matthews (ZSC Lions), der im nächsten NHL-Draft wohl als Nummer 1 gezogen wird.</p><p>Der WM-Modus bleibt gleich. Wie stets seit 2012 wird die Vorrunde in zwei Achtergruppen gespielt. Jeweils die ersten vier erreichen die Viertelfinals, die Letztplatzierten beider Gruppen steigen direkt ab. Als Aufsteiger in die Top-Division stehen Slowenien und Italien fest.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jagr eine weitere Saison bei den Panthers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/jagr-eine-weitere-saison-bei-den-panthers</link>
						<description><![CDATA[Jaromir Jagr denkt noch nicht ans Aufhören: Der 44-jährige tschechische Altstar verlängert seinen Vertrag bei den Florida Panthers um ein weiteres Jahr. Er wird damit in seine 23. NHL-Saison gehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 22:35:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/jagr-eine-weitere-saison-bei-den-panthers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Saison kam Jagr in 79 Spielen auf 66 Skorerpunkte. Er gewann mit den Panthers die Atlantic Division, scheiterte aber in der ersten Playoff-Runde an den New York Islanders.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Marco Bayer ist neuer Headcoach der U16-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-05/marco-bayer-ist-neuer-headcoach-der-u16-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Marco Bayer ist ab kommender Saison neuer Head Coach der U16-Junioren Nationalmannschaft. Er folgt auf Beat Lautenschlager, der Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2015/16 verlässt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U16</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 22:34:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U16-Junioren Nationalmannschaft spielt ab kommender Saison 2015/16  unter der Leitung von Marco Bayer. Er folgt auf Beat Lautenschlager, der  Jahre als Verbandstrainer tätig war. Swiss Ice Hockey dankt Beat Lautenschlager für sein langjähriges Engagement im Dienste der Nachwuchs Nationalmannschaften.</p>
<p>Marco Bayer tritt sein Amt im Mandat am 1. Juni 2016 offiziell an, und bleibt weiterhin Headcoach der  Junioren Elite A des SC Bern.</p>
<p>Bayer ist bereits seit der Saison 2013/14 für die Abteilung der Nationalmannschaften bei Swiss Ice Hockey tätig. Während der letzten drei Saisons war er als Assistant Coach für die U16 und die U17 im Einsatz. Nebst diesen Engagements war er auch als Videocoach für die U18, als Assistant Coach für die U20 sowie für die Herren A-Nationalmannschaft im Einsatz. Bayer war zudem Assistant Coach von Lars Leuenberger beim Titelgewinn des SC Bern in der abgelaufenen NLA-Saison.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gaëtan Boucher verstorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/gaetan-boucher-verstorben</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6042/biucher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Gaëtan Boucher, hierzulande eine der grossen Hockey-Figuren der Achtzigerjahre, ist nach längerer Krankheit kurz vor seinem 60. Geburtstag verstorben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6042/biucher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6042/biucher.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 05 May 2016 22:30:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/gaetan-boucher-verstorben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger spielte für Villars (NLB/1. Liga), Bern, Lausanne, Servette (NLB), La Chaux-de-Fonds (NLB), Sierre und Biel.</p>
<p>Mit dem Schweizer Nationalteam bestritt er unter anderem die Olympischen Spiele 1988 in Calgary. In der Saison 2013/2014 war Boucher noch Headcoach des Erstligisten Villars. Als Spielertrainer hatte er 1983 den Klub in die NLB zurückgeführt.<br /><br />(sda)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diaz erste vollamtliche Frauen-Nationaltrainerin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/diaz-erste-vollamtliche-frauen-nationaltrainerin</link>
						<description><![CDATA[Daniela Diaz bleibt Eishockey-Nationaltrainerin der Schweizer Frauen. Als erste Schweizer Teamverantwortliche in dieser Position wirkt die 33-Jährige neu im Vollamt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 17:04:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/diaz-erste-vollamtliche-frauen-nationaltrainerin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwester des aktuellen Schweizer WM-Teilnehmers Raphael Diaz wird damit ihren Posten als Headcoach von Meister ZSC Lions niederlegen. "Dieser Personalentscheid ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir das Frauen-Eishockey weiter fördern und besser positionieren wollen", kommentierte Nationalmannschafts-Manager Raeto Raffainer.</p><p>Daniela Diaz hatte im Dezember das Amt des Headcoachs des Frauen-Nationalteams übernommen. Sie führte das Team an der WM in Kamloops vor gut einem Monat zwar nicht zur direkten Olympia-Qualifikation, aber immerhin zum Klassenerhalt. Mit einem Sieg am Heim-Qualifikationsturnier vom kommenden Februar (Austragungsort noch offen) können sich die Schweizerinnen doch noch einen Startplatz für Olympia 2018 sichern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Daniela Diaz wird erste vollamtliche Nationaltrainerin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-05/daniela-diaz-wird-erste-vollamtliche-nationaltrainerin</link>
							<description><![CDATA[Daniela Diaz (33) bleibt Trainerin der Schweizer Frauen Eishockey-Nationalmannschaft. Diaz ist die erste Trainerin, welche diesen Posten im Vollamt ausführt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 16:34:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-05/daniela-diaz-wird-erste-vollamtliche-nationaltrainerin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey und Daniela Diaz haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Diaz, die bisher auch als Headcoach der Frauenmannschaft der ZSC Lions tätig war, wird künftig im 100%-Pensum für die Frauen A-Nationalmannschaft an der Bande stehen<br /><br />Diaz übernahm im vergangenen Dezember das Amt des Headcoachs der Frauen A-Nationalmannschaft. Vom 28. März bis 4. April 2016 führe Sie das Team an der  2016 IIHF Women’s World Championship in Kamloops (CAN).</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Ich freue mich sehr, mit Daniela eine absolute Fachfrau in Sachen Frauen Eishockey an Board zu haben. Dieser Personalentscheid ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir das Frauen Eishockey weiter fördern und besser positionieren wollen.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gaëtan Boucher verstorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/gaetan-boucher-verstorben</link>
						<description><![CDATA[Gaëtan Boucher, hierzulande eine der grossen Hockey-Figuren der Achtzigerjahre, ist nach längerer Krankheit kurz vor seinem 60. Geburtstag verstorben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 16:01:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/gaetan-boucher-verstorben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger spielte für Villars (NLB/1. Liga), Bern, Lausanne, Servette (NLB), La Chaux-de-Fonds (NLB), Sierre und Biel.</p><p>Mit dem Schweizer Nationalteam bestritt er unter anderem die Olympischen Spiele 1988 in Calgary. In der Saison 2013/2014 war Boucher noch Headcoach des Erstligisten Villars. Als Spielertrainer hatte er 1983 den Klub in die NLB zurückgeführt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/divers-gaetan-boucher-sen-est-alle-a-60-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 15:48:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/divers-gaetan-boucher-sen-est-alle-a-60-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/un-heros-nomme-patric-hornqvist</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 06:42:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/un-heros-nomme-patric-hornqvist</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Quali-Sieger Washington mit dem Rücken zur Wand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/quali-sieger-washington-mit-dem-ruecken-zur-wand</link>
						<description><![CDATA[Die Washington Capitals stehen in den NHL-Playoffs kurz vor dem Aus. Der Qualifikationssieger verliert 3:2 nach Verlängerung gegen die Pittsburgh Penguins und liegt in der Serie 1:3 zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 May 2016 06:42:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-05/quali-sieger-washington-mit-dem-ruecken-zur-wand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Washington hatte während der ganzen Qualifikations-Phase dominiert, nun kassierten sie erstmals in dieser Saison die dritte Niederlage in Folge. Pittsburghs schwedischer Stürmer Patric Hornqvist erwischte Capitals-Goalie Braden Holtby nach 2:31 Minuten der Overtime zwischen den Beinen und sorgte so für den Siegtreffer.</p><p>Washington war in allen Bereichen der Partie überlegen, konnte dies aber nicht in Tore ummünzen. Capitals-Star Alex Owetschkin blieb in dieser Partie wirkungslos. Der Russe ist seit seiner Ankunft in Washington im Jahr 2005 nie über die Playoff-Viertelfinals hinausgekommen.</p><p>Spiel Nummer 5 findet in der Nacht auf Sonntag in Washington statt.</p><p>NHL. Eastern Conference. Playoff-Viertelfinals (best of 7): Pittsburgh Penguins (2. der Qualifikation) - Washington Capitals (1.) 3:2 n.V.; Stand 3:1. - Die nächste Partie findet in der Nacht auf Sonntag in Washington statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>In Erinnerung an Walter Paul Dürst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/in-erinnerung-an-walter-paul-duerst</link>
							<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey trauert um Walter Paul „Watschga“ Dürst, einer der prägendsten Schweizer Eishockeyspieler des 20. Jahrhunderts.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 04 May 2016 13:57:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/in-erinnerung-an-walter-paul-duerst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Im Alter von 89 Jahren verstarb mit „Watschga“ Dürst am vergangenen Montag eine der renommiertesten und erfolgreichsten Figuren des Schweizer Eishockeys. Während seiner 23-jährigen Aktivzeit sammelte der gebürtige Davoser nicht weniger als zehn Meistertitel und fünf Spengler-Cup-Siege. Unvergessen bleiben auch die zwei Bronzemedaillen an den Weltmeisterschaften 1950 und 1951. Den internationalen Höhepunkt bildeten jedoch die Olympischen Spiele 1948 in St. Moritz, bei welchen er mit der Schweizer Auswahl die Bronzemedaille erlangte.</span></p>
<p><span>Swiss Ice Hockey spricht der Familie und Hinterbliebenen ihr tief empfundenes Beileid aus.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Strafe gegen Berns Stürmer Bodenmann erhöht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/strafe-gegen-berns-stuermer-bodenmann-erhoeht</link>
						<description><![CDATA[Das Verbandssportgericht von Swiss Hockey erhöht im Fall Simon Bodenmann die Strafe von einer auf drei Spielsperren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 May 2016 10:40:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/strafe-gegen-berns-stuermer-bodenmann-erhoeht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bodenmann, der Stürmer von Schweizer Meister Bern, hatte sich im Playoff-Finalspiel vom 9. April gegen Lugano ein folgenreiches Foul gegen Damien Brunner geleistet.</p><p>Das Verbandssportgericht teilt die Ansicht des Einzelrichters, wonach es sich bei Bodenmanns Aktion um einen Check gegen den Kopf handelt, ist aber der Meinung, dass Bodenmann seinen Gegenspieler am Vorbeifahren hindern wollte. Eine Spielsperre hat der Internationale schon verbüsst. Er wird somit für die ersten zwei Meisterschaftsspiele der Saison 2016/17 gesperrt sein.</p><p>Bodenmann hatte Luganos Stürmer Damien Brunner mit seinem Arm im Gesicht getroffen. Brunner rutschte daraufhin auf dem Boden sichtlich benommen in Richtung Bande, wo er mit den Kopf noch aufprallte. Er erlitt eine Gehirnerschütterung. Bei den Folgen der Aktion dürfte die unnachgiebige Schutzausrüstung von Bodenmann am Arm eine wesentliche Rolle gespielt haben.</p><p>Die Saison war für Brunner anschliessend vorzeitig zu Ende. Auch für die WM musste der frühere NHL-Stürmer absagen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/la-victoire-de-lespoir-pour-les-predators</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 May 2016 10:20:46 GMT</pubDate>
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				<title>Die Herren A-Nationalmannschaft dreht das Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-05-04/siegreicher-letzter-wm-test</link>
							<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam tankt bei der WM-Hauptprobe nochmals Moral. Die Schweizer besiegen vier Tage vor dem ersten WM-Spiel in Basel Deutschland nach einem 0:3-Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 04 May 2016 08:06:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Dieses Schweizer WM-Team verfügt über eine tolle, begeisternde Moral. Letzten Samstag in Neuenburg siegte das Team von Nationalcoach Patrick Fischer zum ersten Mal seit 15 Jahren nach einem Zweitorerückstand. Drei Tage später liessen sich die Schweizer gegen Erzrivale Deutschland nicht einmal von einem Dreitorerückstand aus der Ruhe bringen. Mit drei Goals innerhalb von zehn Minuten realisierten die Schweizer den Ausgleich. In der Verlängerung schoss Denis Hollenstein mit einem verwandelten Penalty das Schweizer Team nach 63 Minuten und 31 Sekunden zum 4:3-Sieg.</span></p>
<p><span>Nach einem Dreitorerückstand siegten die Schweizer erstmals seit dem 29. Dezember 1988. Vor 28 Jahren hatten die "Eisgenossen" Polen in Stuttgart nach einem 1:4-Rückstand bis zur 50. Minute noch mit 5:4 besiegt.</span></p>
<p><span>3:0 führte Deutschland bis zur 34. Minute. Doch dann folgte der grosse, grandiose Auftritt von Lino Martschini. Der kleine Zuger war in der St. Jakob-Arena der Grösste. Martschini erzielte die zwei Tore zum 2:3-Anschlusstreffer (40.) und zum 3:3-Ausgleich (44.). Es waren bereits seine Länderspieltore Nummer 7 und 8 in dieser Saison. Erstmals gelangen ihm im Nationaltrikot zwei Goals. Martschini etablierte sich mit diesen Treffern als der wahre Sieger der Partie von Basel. Denn Martschini schaffte es zuletzt in den Spielen gegen Lettland und auch am Dienstag gegen Deutschland bloss als 13. Stürmer aufs Matchblatt. Er kämpft um einen Platz in der WM-Equipe, denn auch in Moskau werden in jedem Spiel drei Akteure zusehen müssen, so wie in Basel Sandro Zurkirchen, Patrick Geering und Samuel Walser.</span></p>
<p><span>Das erste Schweizer Tor gelang in der 34. Minute Félicien Du Bois, dem stärksten Schweizer Verteidiger. Die ersten beiden Goals erzielten die Schweizer im Powerplay. Aus vier Überzahlchancen machten die Schweizer zwei Tore; auch das stimmt für die Weltmeisterschaft in Russland (ab Freitag) zuversichtlic</span></p>
<p>(News von sda Sportinformation)</p>]]></content:encoded>

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				<title>Nashville verkürzt gegen San Jose auf 1:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/nashville-verkuerzt-gegen-san-jose-auf-12-2</link>
						<description><![CDATA[In der Viertelfinalserie der NHL gegen die San Jose Sharks ist für die Nashville Predators und Verteidiger Roman Josi wieder alles möglich. Mit einem 4:1-Heimsieg verkürzt Nashville auf 1:2 Siege.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 May 2016 07:12:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Drittel lagen die Predators zurück. Danach jedoch glückten ihnen vier Tore. Die Sharks wussten auf keines davon eine Antwort, sodass sie erstmals in den diesjährigen Playoffs auf fremdem Eis verloren.</p><p>Roman Josi liess sich erneut einen Skorerpunkt gutschreiben. Knapp vier Minuten vor Schluss bereitete er das letzte Tor des Spiels von Filip Forsberg vor. Für den 25-jährigen Berner war es der 68. Punkt der Saison. Er baute den von Mark Streit aus der Saison 2007/08 übernommenen "Schweizer Rekord" aus. Streit hatte seinerzeit für die Montreal Canadiens 66 Mal gepunktet.</p><p>Das vierte Spiel der Serie findet in der Nacht auf Freitag Schweizer Zeit ebenfalls in Nashville statt.</p><p>Im andern NHL-Viertelfinal innerhalb der Western Conference gewann St. Louis das erste Heimspiel gegen Dallas 6:1. Die Blues liegen in der Best-of-7-Serie mit nunmehr 2:1 Siegen erstmals voran. Im Osten übernahmen die Tampa Bay Lightning ebenfalls mit 2:1 die Führung in der Serie gegen die New York Islanders. Tampa Bay siegte in New York 5:4 nach Verlängerung. Brian Boyle erzielte in der 63. Minute das Siegestor.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Nashville verkürzt gegen San Jose auf 1:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-04/nashville-verkuerzt-gegen-san-jose-auf-12</link>
						<description><![CDATA[In der Viertelfinalserie der NHL gegen die San Jose Sharks ist für die Nashville Predators und Verteidiger Roman Josi wieder alles möglich. Mit einem 4:1-Heimsieg verkürzt Nashville auf 1:2 Siege.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 May 2016 06:53:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Drittel lagen die Predators zurück. Danach jedoch glückten ihnen vier Tore. Auf keines davon wusste, die Sharks eine Antwort, sodass sie erstmals in den diesjährigen Playoffs auf fremdem Eis verloren.</p><p>Roman Josi liess sich erneut einen Skorerpunkt gutschreiben. Knapp vier Minuten vor Schluss bereitete er das letzte Tor des Spiels von Filip Forsberg vor. Für den 25-jährigen Berner war es der 68. Punkt der Saison. Er baute den von Mark Streit aus der Saison 2007/08 übernommenen "Schweizer Rekord" aus. Streit hatte seinerzeit für die Montreal Canadiens 66 Mal gepunktet.</p><p>Das vierte Spiel der Serie findet in der Nacht auf Freitag Schweizer Zeit ebenfalls in Nashville statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/il-y-a-encore-du-travail-pour-la-suisse</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 22:58:56 GMT</pubDate>
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				<title>Schweizer siegen nach 0:3-Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/schweizer-siegen-nach-03-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam tankt bei der WM-Hauptprobe nochmals Moral. Die Schweizer besiegen vier Tage vor dem ersten WM-Spiel in Basel Deutschland nach einem 0:3-Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 22:34:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Schweizer WM-Team verfügt über eine tolle, begeisternde Moral. Letzten Samstag in Neuenburg siegte das Team von Nationalcoach Patrick Fischer zum ersten Mal seit 15 Jahren nach einem Zweitorerückstand nach. Drei Tage später liessen sich die Schweizer gegen Erzrivale Deutschland nicht einmal von einem Dreitorerückstand aus der Ruhe bringen. Mit drei Goals innerhalb von zehn Minuten realisierten die Schweizer den Ausgleich. In der Verlängerung schoss Denis Hollenstein mit einem verwandelten Penalty das Schweizer Team nach 63 Minuten und 31 Sekunden zum 4:3-Sieg.</p><p>Nach einem Dreitorerückstand siegten die Schweizer erstmals seit dem 29. Dezember 1988. Vor 28 Jahren hatten die "Eisgenossen" Polen in Stuttgart nach einem 1:4-Rückstand bis zur 50. Minute noch mit 5:4 besiegt.</p><p>Der Sieg schmeichelte am Ende den Schweizern. Denn das Team von Patrick Fischer begann die Partie miserabel. Alles deute auf eine weitere Niederlage in einer Hauptprobe vor einem Grossanlass hin. Deutschland dominierte die Partie bis zur 34. Minute krass. Die Deutschen präsentierten sich nicht nur als physisch stärker, sie überzeugten auch spielerisch und kamen zu den viel besseren Torchancen. Die deutschen NHL-Akteure, angeführt vom zweimaligen Torschützen Leon Draisaitl, sorgten für die Musik, derweil die "Nordamerikaner" in den Schweizer Reihen auf der Strafbank sassen (Niederreiter, Andrighetto) oder überfordert waren (Diaz).</p><p>3:0 führte Deutschland bis zur 34. Minute. Das Team von Marco Sturm hätte noch höher führen können, hätte beispielsweise Patrick Reimer in der 18. Minute nicht nur die Latte getroffen. Deutschland führte die Schweiz vor wie nie mehr seit einem 5:1-Sieg am Deutschland-Cup vor sieben Jahren.</p><p>Doch dann folgte der grosse, grandiose Auftritt von Lino Martschini. Der kleine Zuger war in der St. Jakob-Arena der Grösste. Martschini erzielte die zwei Tore zum 2:3-Anschlusstreffer (40.) und zum 3:3-Ausgleich (44.). Es waren bereits seine Länderspieltore Nummer 7 und 8 in dieser Saison. Erstmals gelangen ihm im Nationaltrikot zwei Goals. Martschini etablierte sich mit diesen Treffern als der wahre Sieger der Partie von Basel. Denn Martschini schaffte es zuletzt in den Spielen gegen Lettland und auch am Dienstag gegen Deutschland bloss als 13. Stürmer aufs Matchblatt. Er kämpft um einen Platz in der WM-Equipe, denn auch in Moskau werden in jedem Spiel drei Akteure zusehen müssen, so wie in Basel Sandro Zurkirchen, Patrick Geering und Samuel Walser.</p><p>Das erste Schweizer Tor gelang in der 34. Minute Félicien Du Bois, dem stärksten Schweizer Verteidiger. Die ersten beiden Goals erzielten die Schweizer im Powerplay. Aus vier Überzahlchancen machten die Schweizer zwei Tore; auch das stimmt für die Weltmeisterschaft in Russland (ab Freitag) zuversichtlich.</p><p>Telegramm:</p><p>Schweiz - Deutschland 4:3 (0:2, 2:1, 1:0, ) n.V.</p><p>Basel - 4572 Zuschauer. - SR DiPietro/Stricker, Borga/Kovacs. - Tore: 12. Leon Draisaitl (Moritz Müller, Reimer) 0:1. 18. Noebels (Flaake, Ankert) 0:2. 22. Leon Draisaitl (Ankert) 0:3. 34. Félicien Du Bois (Hollenstein, Marc Wieser/Ausschluss Ankert) 1:3. 40. (39:18) Martschini (Blum, Simon Moser/Ausschluss Hager) 2:3. 44. Martschini (Simon Moser) 3:3. 64. (63:31) Hollenstein 4:3 (Penalty). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Deutschland.</p><p>Schweiz: Berra; Yannick Weber, Schneeberger; Félicien Du Bois, Blum; Diaz, Grossmann; Christian Marti; Walker, Trachsler, Dino Wieser; Marc Wieser, Ambühl, Hollenstein; Simon Moser, Gaetan Haas, Grégory Hofmann; Niederreiter, Schäppi, Andrighetto; Martschini.</p><p>Deutschland: Pielmeier; Ehrhoff, Akdag; Ankert, Moritz Müller; Boyle, Reul; Braun; Flaake, Marcel Goc, Noebels; Reimer, Leon Draisaitl, Rieder; Macek, Schütz, Gogulla; Kink, Hager, Yannic Seidenberg.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter), Geering, Walser und Zurkirchen (alle überzählig). - Pfosten-/Lattenschüsse: Blum (60./Latte); Reimer (18.), Draisaitl (56./Latte). - Timeout Schweiz (58:48). - Schüsse: Schweiz 27 (9-8-8-2); Deutschland 26 (9-8-6-3). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 2/4; Deutschland 0/3.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/lequipe-de-suisse-a-failli-manquer-sa-generale</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 22:21:23 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/jonas-hiller-promet-du-plaisir-et-des-victoires</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 17:22:27 GMT</pubDate>
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				<title>Calgary Flames entlassen Trainer Hartley</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/calgary-flames-entlassen-trainer-hartley</link>
						<description><![CDATA[Bob Hartley, 2012 Meister-Trainer der ZSC Lions, wird nach vier NHL-Saisons als Headcoach der Calgary Flames entlassen. Der 55-jährige Kanadier verpasste mit den Flames die Playoffs klar.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 17:11:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der vorangegangenen Spielzeit hatte Hartley die Playoffs mit einem Underdog-Team noch überraschend geschafft, wofür er als NHL-Coach der Saison mit dem Jack-Adams-Award ausgezeichnet wurde. Hartleys Vertrag mit den Flames lief noch bis 2017.</p><p>Vor seinem Engagement bei den ZSC Lions (2011/2012) hatte Hartley in der NHL die Colorado Avalanche zum Gewinn des Stanley Cups (2001) geführt und von 2002 bis 2008 die Atlanta Thrashers gecoacht.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hiller verspricht viel Freude und Siege</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/hiller-verspricht-viel-freude-und-siege</link>
						<description><![CDATA[NHL-Rückkehrer Jonas Hiller versprüht bei seiner offiziellen Vorstellung beim EHC Biel nordamerikanischen Optimismus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 17:06:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Wir werden viel Freude haben und viele Spiele gewinnen", kündete der Goalie bei der Medienkonferenz des NLA-Letzten der letzten Saison an.</p><p>Über seine schwierige letzte NHL-Saison bei den Calgary Flames, wo am Dienstag der frühere ZSC-Meistertrainer Bob Hartley entlassen wurde, mochte Hiller nicht mehr all zu viele Worte verlieren.</p><p>Hiller bezeichnete Biel als "sportlich beste Lösung für mich". Die Chance auf ein Engagement bei einem anderen NHL-Klub sei gering gewesen. "Das Risiko bis am 1. Juli zuzuwarten, ob ich bei einem anderen NHL-Team unterkomme, war mir ein zu grosses Wagnis. Die meisten Stellen sind vergeben oder die Organisationen setzen in der Planung weniger auf einen nicht mehr ganz so jungen Spieler wie mich (Hiller ist 34-jährig - Red.)."</p><p>Biel hätte sich dagegen sehr um ihn bemüht. "Nun habe ich eine riesige Vorfreude. Ich habe viele Sachen gehört und viele Gespräche geführt. Doch jetzt kann ich meine Eindrücke vor Ort sammeln", sagte Hiller.</p><p>Allerdings wird der Appenzeller erst in der Woche nach Pfingsten definitiv vor Ort in Biel bleiben. "Dann werde ich auch Klarheit über meine persönliche Saisonvorbereitung und diejenige als Teil des Teams haben."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/bob-hartley-vire-a-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 16:58:33 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/ldc-bavarois-et-tcheques-au-menu-pour-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 16:13:30 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>CL-Neuling Lugano trifft auf den finnischen Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/cl-neuling-lugano-trifft-auf-den-finnischen-meister</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano nimmt in der nächsten Saison erstmals an der Champions Hockey League teil. Dabei bekommt es der Playoff-Finalist in der Gruppenphase mit dem finnischen Meister Tappara Tampere zu tun.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 13:15:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/cl-neuling-lugano-trifft-auf-den-finnischen-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Tampere wurden bei der Auslosung in Zürich die Adler Mannheim in die Gruppe mit Lugano eingeteilt. Wollen die Tessiner in die Runde der besten 32 vorstossen, müssen sie zumindest einer der beiden Kontrahenten hinter sich lassen. Gleiches haben auch die anderen fünf Schweizer Vertreter vor.</p><p>Die ZSC Lions bekommen es ebenfalls mit einem deutschen und einem finnischer Kontrahenten zu tun. Der Cupsieger trifft in der Gruppe D auf Lukko Rauma und Ingolstadt. Schweizer Meister Bern spielt in der Gruppe M gegen den slowakischen Vertreter Kosice und Linz aus Österreich.</p><p>Der letztjährige Champions-League-Halbfinalist Davos trifft auf Djurgarden Stockholm aus Schweden und den französischen Meister Rouen. Zug spielt in einer Gruppe mit IFK Helsinki und dem dänischen Klub Esbjerg. Fribourg-Gottéron bekommt es in der Gruppe F mit dem deutschen Meister München und Orli Znojmo aus Tschechien zu tun.</p><p>Die Gruppenphase des 48 Teams umfassenden Klub-Wettbewerbs startet am 18. August.</p><p>Champions League. Erste Phase (18. August bis 11. September). Die Einteilung der Schweizer Teams. Gruppe B: Davos, Djurgarden Stockholm, Rouen (FRA). - Gruppe C: Tappara Tampere (FIN), Lugano, Adler Mannheim (GER). - Gruppe D: ZSC Lions, Lukko Rauma (FIN), Ingolstadt (GER). - Gruppe: F: München, Fribourg-Gottéron, Orli Znojmo (CZE). - Gruppe G: IFK Helsinki, Zug, Esbjerg (DÄN). - Gruppe: M: Bern, Kosice (SVK), Linz (AUT).</p><p>Modus: 16 Gruppen mit je drei Teams, einfache Hin- und Rückrunde. Die ersten zwei jeder Gruppe erreichen die 1/16-Finals.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Pittsburgh geht gegen Washington erstmals in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/pittsburgh-geht-gegen-washington-erstmals-in-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Pittsburgh geht in der Viertelfinal-Serie der NHL-Playoffs gegen die Washington Capitals erstmals in Führung. Die Penguins gewinnen Spiel 3 zuhause gegen das beste Team der Qualifikation 3:2.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 08:56:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/pittsburgh-geht-gegen-washington-erstmals-in-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei frühe Tore durch Patric Hornqvist (7.) und Tom Kühnhackl (8.) ebnete Pittsburgh im dritten von maximal sieben Partien im Kampf um den Einzug in den Conference-Final im Osten den Sieg.</p><p>Zum Mann des Spiels avancierte Penguins-Goalie Matt Murray. Dem erst 21-jährigen Kanadier gelangen 47 Paraden. Erst mit dem 37. Abschlussversuch der Capitals gelang es dem russischen Superstar Alexander Owetschkin nach 48 Minuten Murray erstmals zu bezwingen. Mehr als der 2:3-Anschlusstreffer 56 Sekunden vor Schluss durch Justin Williams wollte den Gästen nicht mehr gelingen.</p><p>Damit legt Pittsburgh in der Serie mit 2:1 vor. In der vierten Partie kann das Team von Superstar Sidney Crosby zudem erneut vor heimischer Kulisse antreten.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/un-rookie-en-etat-de-grace</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 06:34:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/un-rookie-en-etat-de-grace</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz trifft im letzten WM-Testspiel in Basel auf Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/schweiz-trifft-im-letzten-wm-testspiel-in-basel-auf-deutschland</link>
						<description><![CDATA[Nach der letzten Kaderreduktion sucht das Schweizer Nationalteam vor dem Abflug nach Moskau die ideale Feinabstimmung. Am Dienstagabend erfolgt in Basel gegen Deutschland der letzte WM-Test.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 May 2016 05:45:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-03/schweiz-trifft-im-letzten-wm-testspiel-in-basel-auf-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An den Hauptproben vor Titelkämpfen zerriss das Schweizer Team in den letzten Jahren keine grossen Stricke. Vor einem Jahr setzte es im letzten Testspiel gegen Frankreich eine 5:6-Niederlage nach Verlängerung ab. Dennoch erreichten die Schweizer danach in Prag die Viertelfinals. Auch vor der Weltmeisterschaft 2014 (0:4 gegen Kanada), den Olympischen Winterspielen in Sotschi (2:3 nach Penaltyschiessen gegen Weissrussland) und vor der WM 2012 (2:4 gegen Kanada) setzte es bei der Hauptprobe Niederlagen ab. An allen drei Turnieren verpassten die Schweizer die Viertelfinals. Nur 2013, vor dem Sturmlauf in den Final an der WM in Schweden, gewann die Schweiz in Rapperswil gegen Deutschland das abschliessende Vorbereitungsspiel (3:2 nach Penaltyschiessen).</p><p>Entsprechend würde ein weiteres Erfolgserlebnis am Dienstagabend in Basel gegen Deutschland vor den Titelkämpfen in Moskau und St. Petersburg ein gutes Omen abgeben. Andererseits darf vom finalen Test nicht zu viel erwartet werden. Die 25 Akteure, die diese Woche noch mit dabei sind, haben alle im Hinterkopf, dass sie das WM-Ticket in der Tasche haben - wenn sie sich nicht noch verletzen.</p><p>Für Nationalcoach Patrick Fischer steht vor der Abreise nach Russland die Feinabstimmung im Vordergrund. Das Nationaltrainer-Triumvirat mit den Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx muss entscheiden, welcher Goalie das WM-Turnier als Nummer 1 beginnen darf. Robert Mayer, der Torhüter von Genf-Servette, befindet sich in Hochform. Für Reto Berra, den NHL-Goalie, der diese Saison aber von Verletzungen zurückgeworfen worden ist, spricht die grössere Routine und WM-Erfahrung. Mayer war 2014 als Nummer-3-Torhüter an einer WM mit dabei, gelangte aber nie zum Einsatz.</p><p>Im Training absolute Priorität geniesst das Überzahlspiel. Vor einem Jahr unter Glen Hanlon gelangen den Schweizern an der WM in Prag auf 35 Powerplay-Chancen lediglich zwei Tore. Auch in den acht bisherigen Testspielen blieb die Ausbeute in Überzahl mit fünf Toren aus 34 Powerplay-Chancen ungenügend. "Beunruhigt bin ich aber nicht", so Patrick Fischer, denn "bislang haben wir dem Powerplay kaum Beachtung geschenkt". Erst ab dieser Woche und dem Einrücken von Offensivverteidiger Raphael Diaz und NHL-Star Nino Niederreiter sucht Fischer die idealen Überzahlformationen.</p><p>Gegen Deutschland bietet sich den Schweizern nochmals die Chance, die Balance zwischen der Offensive und der Defensive zu finden. Trotz neun WM-Debütanten vertraut die Schweiz für die WM in Russland einer offensiv ausgerichteten Mannschaft. Übers Wochenende in den beiden Tests gegen Lettland (2:1 n.V. und 4:3) sorgten aber immer wieder defensive Aussetzer für Konfusion und spannende Spiele. Die richtige Mischung zwischen Angriff und Abwehr zu finden, ist für das Schweizer Team von entscheidender Bedeutung. Denn in Moskau trifft die Schweiz gleich zu Beginn des Turniers innerhalb von fünf Tagen auf Kasachstan (Samstag), Norwegen (Sonntag), Dänemark (Dienstag) und Lettland (Mittwoch). Gegen diese Gegner wird es an den Schweizern sein, das Spiel zu bestimmen. Und Niederlagen könnten dafür sorgen, dass das primäre Ziel, die Qualifikation für die Viertelfinals, früh gefährdet ist.</p><p>Für Deutschland, den abschliessenden Testgegner, präsentiert sich die Ausgangslage ähnlich wie für das Schweizer Team. Auch die Deutschen reisen mit vier NHL-Akteuren (Draisaitl, Rieder, Ehrhoff, Holzer) nach Russland, hingegen gibt die Torhüterposition Bundestrainer Marco Sturm noch zu denken. Thomas Greiss (NY Islanders) ist noch in den NHL-Playoffs engagiert, Dennis Endras fehlt verletzungshalber. Vor dem deutschen Tor müssen es an der WM Timo Pielmeier, Mathias Niederberger und Felix Brückmann richten. Pielmeier ist der Einzige, der über ein bisschen internationale Erfahrung verfügt.</p><p>Das Aufgebot: Tor (3): Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Robert Mayer (Genève-Servette), Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta). - Verteidigung (8): Eric Blum (Bern), Raphael Diaz (New York Rangers/NHL), Félicien Du Bois (Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (Zug), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (Davos), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL). - Sturm (14): Andres Ambühl (Davos), Sven Andrighetto (Montreal Canadiens/NHL), Gaetan Haas (Biel), Grégory Hofmann (Lugano), Denis Hollenstein (Kloten), Lino Martschini (Zug), Simon Moser (Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Reto Schäppi (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Lugano), Samuel Walser (Davos), Dino Wieser (Davos), Marc Wieser (Davos).</p><p>Programm. Dienstag. In Basel: Schweiz - Deutschland (19.45 Uhr). - Mittwoch: Abreise nach Moskau. - Freitag: Beginn WM in Russland. - Samstag. In Moskau (erstes WM-Spiel): Kasachstan - Schweiz (11.15 Uhr).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ausschreibung der medialen Bewegtbildrechte der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/ausschreibung-der-medialen-bewegtbildrechte-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6024/bildrechte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) beginnt heute, 2. Mai 2016, mit der Ausschreibung der weltweiten medialen Bewegtbildrechte an Spielen der Schweizer Nationalmannschaften, der National League A und National League B, der Swiss Regio League und der Junioren-Elite A-Meisterschaften für die Saisons 2017/18 ff.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6024/bildrechte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6024/bildrechte.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 May 2016 17:21:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/ausschreibung-der-medialen-bewegtbildrechte-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey lanciert heute die Ausschreibung der nationalen sowie internationalen Bewegtbildrechte. Geplant ist dabei eine Vergabe der Rechte für mindestens vier Saisons.</p>
<p>Die SIHF-Bewegtbildrechte werden in zahlreichen Rechtepaketen vergeben. Diese sind nach der Art der Wettbewerbe (insbesondere Nationalmannschaften, NL A und NL B) und der Art der Verwertung (Live-, Highlight- und Nachverwertung) unterteilt und werden für eine Ausstrahlung über alle Plattformen (insbesondere TV, Internet und Mobilfunk) ausgeschrieben.</p>
<p>Durch diese Art der Ausschreibung wird eine breite Beteiligung interessierter Unternehmen an der Ausschreibung sowie eine starke mediale Präsenz der Wettbewerbe der Swiss Ice Hockey Federation im In- und Ausland angestrebt.</p>
<p>Interessierte Unternehmen wie TV-Sender, Plattformbetreiber, Rechteagenturen, Verlage, die Gewähr für eine professionelle Verwertung beziehungsweise Vermarktung der medialen Bewegtbildrechte bieten, sind eingeladen, am Ausschreibungsverfahren teilzunehmen. Ausschreibungsunterlagen werden bitte via E-Mail an <a href="mailto:tvrights@sihf.ch">tvrights@sihf.ch</a> angefordert.</p>
<p>SIHF bittet um Verständnis, dass aus Gründen der Vertraulichkeit des Vergabeverfahrens für die medialen SIHF-Rechte vorerst keine weiteren Auskünfte erteilt werden. SIHF wird zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der Ausschreibung informieren.</p>
<p> </p>
<p><em>English Version:</em></p>
<p> </p>
<p><strong>Tender for the audiovisual media rights of the Swiss Ice Hockey Federation</strong></p>
<p><strong>Today, 2 May 2016, the Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) launches the tender for the global audiovisual media rights to matches of the Swiss National Teams, the National League A (NLA) and National League B (NLB), the Swiss Regio League and the Junior Elite A-Championships for the 2017/2018 et seqq. seasons.</strong></p>
<p>Swiss Ice Hockey launches today the tender procedure for the national and international audiovisual mediarights. It plans to award the rights for at least four seasons.</p>
<p>SIHF’s audiovisual mediarights will be awarded in a number of rights packages. These are broken down according to the type of competitions (specifically, National Teams, NLA and NLB) and the type of exploitation (Live, Highlight and Post-exploitation) and tendered for broadcast/transmission over all platforms (in particular, television, internet and mobile phone).</p>
<p>By way of this tender procedure, SIHF aims at achieving a wide participation of interested companies in the bidding process and at procuring a strong media presence for the competitions of the Swiss Ice Hockey Federation both in Switzerland and abroad.</p>
<p>Interested companies such as television broadcasters, platform operators, rights agencies, publishers etc. who are able to provide for a professional exploitation and/or marketing of the tendered rights are invited to participate in the tender procedure. Tender documentation can be requested by emailing <a href="mailto:tvrights@sihf.ch">tvrights@sihf.ch</a>.</p>
<p>Please note that, due to the confidentiality of the tender procedure, no further information will be provided for the time being. SIHF will announce the results of the tender in due course.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lugano verpflichtet schwedischen Stürmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/lugano-verpflichtet-schwedischen-stuermer</link>
						<description><![CDATA[Playoff-Finalist Lugano verpflichtet für zwei Jahre den Stürmer Patrik Zackrisson. Der 29-jährige Schwede ersetzt bei den Tessinern den zum KHL-Klub Nischni Nowgorod abgewanderten Fredrik Pettersson.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 16:36:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/lugano-verpflichtet-schwedischen-stuermer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zackrisson, 36-facher schwedischer Internationaler, spielte zuletzt für zwei Saisons für den schwedischen Playoff-Finalisten Skelleftea.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/le-suedois-zackrisson-remplace-pettersson</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 16:13:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/le-suedois-zackrisson-remplace-pettersson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/lentrepreneur-zurichois-lehmann-reprend-le-ehc-kloten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 15:44:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/lentrepreneur-zurichois-lehmann-reprend-le-ehc-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zürcher Unternehmer übernimmt den EHC Kloten - Trainerduo weg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/zuercher-unternehmer-uebernimmt-den-ehc-kloten-trainerduo-weg</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Kloten hat eine Zukunft in der NLA. Der Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann einigt sich mit den bisherigen Eigentümern des Traditionsklubs auf eine Übernahme. Headcoach Sean Simpson muss gehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 14:37:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/zuercher-unternehmer-uebernimmt-den-ehc-kloten-trainerduo-weg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen zwischen Lehmann, einem 57-jährigen Unternehmer aus Glattfelden, der sich am letzten Montag bei der Mannschaft als möglicher Käufer vorgestellt hatte, sowie der nordamerikanischen Gruppe "Avenir Sports Entertainment" (ASE) waren zuletzt ins Stocken geraten. Nun konnten sich die zwei Parteien doch noch einigen, womit das Weiterbestehen in der NLA des zuletzt hoch defizitären Klubs gewährleistet ist.</p><p>Lehmann, der sich vor allem mit Handys ein Vermögen in der Grössenordnung von 200 bis 300 Millionen Franken erarbeitet hat, startete mit der Übernahme eines der interessantesten Experimente in der Schweizer Sport-Szene überhaupt. Er will in Kloten zwar Präsident, aber nicht Mäzen sein. "Der EHC Kloten verabschiedet sich vom Mäzenatentum", so der neue Präsident Lehmann. "Ich bin kein Mäzen!"</p><p>Der neue Mehrheitsaktionär plant deshalb, Kloten einen rigorosen Sparkurs mit happigen Lohnreduktionen bei den Spielern, Trainern und dem restlichen Personal zu verpassen. In der abgelaufenen Saison hatten die Klotener ein Minus von rund acht Millionen Franken geschrieben.</p><p>Die weiterlaufenden Verträge mit Headcoach Sean Simpson und seinem Assistenzcoach Colin Muller wurden im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufgelöst. Die Klotener werden einen neuen Coach anstellen. Ebenfalls per sofort trennt sich der EHC Kloten vom Stürmer Peter Guggisberg. Das Trio kam dem Klub bei der Vertragsauflösung stark entgegen. Diese grossen Posten auf der Ausgabenseite wurden - dies war eine Bedingung des neuen Besitzers - noch von der ASE erledigt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zürcher Unternehmer übernimmt den EHC Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/zuercher-unternehmer-uebernimmt-den-ehc-kloten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6025/freshfocus_643682.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten hat eine Zukunft in der NLA. Der Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann einigt sich mit den bisherigen Eigentümern des Traditionsklubs auf eine Übernahme. Headcoach Sean Simpson muss gehen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 02 May 2016 14:24:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen zwischen Lehmann, einem 57-jährigen Unternehmer aus Glattfelden, der sich am letzten Montag bei der Mannschaft als möglicher Käufer vorgestellt hatte, sowie der nordamerikanischen Gruppe "Avenir Sports Entertainment" (ASE) waren zuletzt ins Stocken geraten. Nun konnten sich die zwei Parteien doch noch einigen, womit das Weiterbestehen in der NLA des zuletzt hoch defizitären Klubs gewährleistet ist.</p>
<p>Lehmann, der sich vor allem mit Handys ein Vermögen in der Grössenordnung von 200 bis 300 Millionen Franken erarbeitet hat, startete mit der Übernahme eines der interessantesten Experimente in der Schweizer Sport-Szene überhaupt. Er will in Kloten zwar Präsident, aber nicht Mäzen sein. "Der EHC Kloten verabschiedet sich vom Mäzenatentum", so der neue Präsident Lehmann. "Ich bin kein Mäzen!"</p>
<p>Der neue Mehrheitsaktionär plant deshalb, Kloten einen rigorosen Sparkurs mit happigen Lohnreduktionen bei den Spielern, Trainern und dem restlichen Personal zu verpassen. In der abgelaufenen Saison hatten die Klotener ein Minus von rund acht Millionen Franken geschrieben.</p>
<p>Die weiterlaufenden Verträge mit Headcoach Sean Simpson und seinem Assistenzcoach Colin Muller wurden im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufgelöst. Die Klotener werden einen neuen Coach anstellen. Ebenfalls per sofort trennt sich der EHC Kloten vom Stürmer Peter Guggisberg. Das Trio kam dem Klub bei der Vertragsauflösung stark entgegen. Diese grossen Posten auf der Ausgabenseite wurden - dies war eine Bedingung des neuen Besitzers - noch von der ASE erledigt.</p>
<p>(News von sda Sportinformation)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Julien Sprunger verlängert in Freiburg bis Frühling 2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/julien-sprunger-verlaengert-in-freiburg-bis-fruehling-2020</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron bindet einen Schlüsselspieler weitere vier Jahre an sich. Stürmer Julien Sprunger bekommt einen bis Frühling 2020 gültigen neuen Vertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 10:22:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/julien-sprunger-verlaengert-in-freiburg-bis-fruehling-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vertrag von Sprunger mit Gottéron, in den NLA-Playoffs der abgelaufenen Saison in den Viertelfinals gegen Genf-Servette ausgeschieden, enthält überdies eine Option auf eine weitere Saison. Kein anderer Spieler hat eine stärkere Identifikation mit den Freiburger Drachen.</p><p>Der mittlerweile 30-jährige Julien Sprunger aus Grolley FR debütierte bei Gottéron in der Saison 2002/03. Seit der Saison 2015/16 ist er Captain. Bis heute hat er für Freiburg 554 Spiele bestritten, in denen er 428 Punkte (je 214 Tore und Assists) beitrug. In der Nationalmannschaft brachte er es in 97 Spielen auf 33 Tore und 32 Assists.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Nashville verliert trotz Roman Josis Effort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/nashville-verliert-trotz-roman-josis-effort</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Roman Josi glänzt mit zwei Assists, und dennoch liegt Nashville in der Viertelfinalserie der NHL gegen die Sharks 0:2 zurück. Die Predators verlieren die zweite Partie in San Jose 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 10:15:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/nashville-verliert-trotz-roman-josis-effort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen die Anaheim Ducks, das beste Team der Qualifikation in der Pacific Division, gewannen die Predators beide Auswärtsspiele zu Beginn der Achtelfinalserie. Danach verloren sie zweimal auf eigenem Eis. In der Serie gegen die Sharks muss es für die Predators genau umgekehrt laufen, wenn sie die Chancen auf den Einzug unter die besten vier wahren wollen. Nach dem ungünstigen Auftakt in Kalifornien sollten sie nun zweimal in Nashville gewinnen, um die Serie vorerst auszugleichen. Das dritte Spiel findet in der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit statt.</p><p>Im zweiten Spiel fielen vier der fünf Tore erst ab der 53. Minute. Zunächst leistete der Berner Verteidiger Josi die Vorarbeit zum 1:1-Ausgleich von Mattias Ekholm. Nach San Joses neuerlicher Führung durch Joe Pavelskis sechsten Treffer in den Playoffs fielen die letzten beiden Tore in der 60. Minute. Der frühere Davoser Joe Thornton stellte den Sieg mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 praktisch sicher. Der Anschluss durch Ryan Johansen, vorbereitet erneut von Josi, fiel erst vier Sekunden vor der Schlusssirene.</p><p>Die Predators bestimmten die Partie weitgehend und erarbeiteten sich ein Plus von 39:25 Schüssen. Nicht von ungefähr wurde Torhüter Martin Jones dank seinen 37 Paraden zum besten Mann des Spiels gewählt.</p><p>Josi hat in den bislang sechs Playoffspielen dieser Saison sechs Skorerpunkte markiert, allesamt Assists. Unter Nashvilles Spielern ist nur Stürmer Colin Wilson mit sieben Punkten erfolgreicher. Mit nun insgesamt 67 Skorerpunkten in dieser Saison übertraf Josi die Schweizer NHL-Bestmarke von Mark Streit aus dem Jahr 2008.</p><p>In einem weiteren Playoffspiel aus der Nacht zum Montag siegten die St. Louis Blues bei den Dallas Stars 4:3 nach Verlängerung. In der Serie steht es 1:1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/roman-josi-une-soiree-contrastee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 10:06:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/roman-josi-une-soiree-contrastee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/julien-sprunger-prolonge-son-contrat-jusqu-en-2019-2020</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 May 2016 09:34:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-02/julien-sprunger-prolonge-son-contrat-jusqu-en-2019-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Pettersson zu Nischni Nowgorod</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/pettersson-zu-nischni-nowgorod</link>
						<description><![CDATA[Luganos Top-Stürmer Fredrik Pettersson setzt seine Karriere in der russischen KHL bei Nischni Nowgorod fort.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 May 2016 15:00:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/pettersson-zu-nischni-nowgorod</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen einigten sich Playoff-Finalist HC Lugano und Fredrik Pettersson auf eine vorzeitige Auflösung des noch bis Ende Saison 2016/2017 laufenden Vertrages. Nun ist auch bekannt, bei welchen Klub der russischen KHL der 28-jährige Schwede unterschrieben hat. Nischni Nowgorod gab den Transfer auf seiner offiziellen Klub-Website bekannt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/pittsburgh-et-tampa-bay-egalisent-contre-washington-et-new-york</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 May 2016 09:04:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Meisterduo Scherwey und Untersander schafft WM-Cut nicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/meisterduo-scherwey-und-untersander-schafft-wm-cut-nicht</link>
						<description><![CDATA[Tristan Scherwey, Ramon Untersander sowie Romain Loeffel, Matthias Bieber und Christoph Bertschy überstehen den letzten Kaderschnitt von Nationaltrainer Patrick Fischer für die WM in Moskau nicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 May 2016 08:20:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/meisterduo-scherwey-und-untersander-schafft-wm-cut-nicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Headcoach Fischer will am kommenden Dienstag in Basel das letzte Vorbereitungsspiel mit dem voraussichtlichen WM-Kader bestreiten.</p><p>Neben Tristan Scherwey und Ramon Untersander von Meister SC Bern figurieren auch Christoph Bertschy (vom AHL-Klub Iowa Wild), Matthias Bieber (Kloten) und Romain Loeffel (Genève-Servette) nicht in Fischers Aufgebot für die Titelkämpfe in Moskau. Diese beginnen für die Schweiz am Samstag mit der Partie gegen Kasachstan.</p><p>Einen Platz offen lässt Patrick Fischer für Verteidiger Roman Josi. Der Berner steht zurzeit mit dem NHL-Klub Nashville Predators in den Playoff-Viertelfinals gegen die San Jose Sharks. Je nach Verlauf dieser Best-of-7-Serie lässt sich der Coaching-Staff die Möglichkeit offen, Josi während der laufenden WM nachzunominieren.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/loeffel-et-scherwey-ne-verront-pas-moscou</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 May 2016 08:03:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/loeffel-et-scherwey-ne-verront-pas-moscou</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Penguins gleichen mit Auswärtssieg in Washington aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/die-penguins-gleichen-mit-auswaertssieg-in-washington-aus</link>
						<description><![CDATA[Pittsburgh gelingt in der Viertelfinalserie der NHL-Playoffs gegen Washington der 1:1-Ausgleich. Die Penguins setzen sich auswärts beim besten Team der Qualifikation mit 2:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 May 2016 06:39:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-05-01/die-penguins-gleichen-mit-auswaertssieg-in-washington-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eric Fehr traf viereinhalb Minuten vor der Schlusssirene zum Siegtreffer für die Penguins. Bereits zuvor hatte Carl Hagelin (28.) die Gäste in Führung gebracht, Marcus Johansson (45.) konnte für die Capitals zunächst ausgleichen. Die nächsten zwei Matches dieser Best-of-7-Serie finden in Pittsburgh statt.</p><p>Auch in der anderen Viertelfinalserie der Eastern Conference steht es nach den ersten zwei Partien 1:1. Die Tampa Bay Lightning revanchierten sich in der Nacht auf Sonntag mit 4:1 an den New York Islanders, die zuvor Spiel eins gewonnen hatten. Die nächsten zwei Partien finden in New York statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot für das WM-Vorbereitungsspiel in Basel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-30/das-aufgebot-fuer-das-wm-vorbereitungsspiel-in-basel</link>
							<description><![CDATA[In der kommenden Woche spielt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Dienstag, 3. Mai 2016, in Basel eine Partie gegen Deutschland. Für diese Partie wird Headcoach Patrick Fischer mit dem voraussichtlichen WM-Aufgebot antreten – verletzungsbedingte Ausfälle vorbehalten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 23:06:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-30/das-aufgebot-fuer-das-wm-vorbereitungsspiel-in-basel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 3. Mai 2016, bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft in Basel gegen Deutschland das letzte Vorbereitungsspiel hinsichtlich der Eishockey Weltmeisterschaft in Moskau. Für diese Partie wird Headcoach Patrick Fischer das voraussichtliche WM-Kader aufbieten. Nach dem Spiel in Basel sind keine weiteren Cuts geplant – sofern es keine verletzungsbedingten Ausfälle zu beklagen gibt.</p>
<p>Nicht mehr im Aufgebot sind Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Matthias Bieber (EHC Kloten), Romain Loeffel (Servette-Genève HC), Tristan Scherwey (SC Bern) und Ramon Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Platz für Roman Josi weiterhin offen<br /></strong>Roman Josi spielt mit den Nashville Predators (NHL) zurzeit die zweite Playoff-Runde. Je nach Verlauf dieser Serie lässt sich der Coaching-Staff die Möglichkeit offen, Josi während des laufenden WM-Turniers nachzunominieren.<br /><br /></p>
<p><strong>WM-A<strong>ufgebot für die 2016 IIHF Ice Hockey World Championship in Moskau (RUS) - 6. bis 22. </strong></strong><strong>Mai 2016 </strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambrì-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Eric Blum (SC Bern), Rafael Diaz (New York Rangers/NHL), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Reto Schäppi (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).<br /><br /></p>
<p><strong>Spielplan in Basel:</strong></p>
<p>Di, 3. Mai        <strong>Schweiz </strong>- Deutschland in Basel    19.45h       <strong>Livestream SRG<br /><br />Tickets sind weiterhin erhältlich unter: </strong><a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf/de/tickets/channel/shop/index?pk_campaign=laenderspiele-april&amp;amp;pk_kwd=Website"><strong>sihf.ch</strong></a></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams, </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/patrick-fischer-a-aime-ce-quil-a-vu</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 21:37:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz schlägt in Neuenburg Lettland 4:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/schweiz-schlaegt-in-neuenburg-lettland-43</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam hat auch das zweitletzte Vorbereitungsspiel vor der WM in Moskau (ab Freitag) gewonnen. Die Schweizer schlagen in Neuenburg vor 3520 Zuschauern Lettland mit 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 20:43:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/schweiz-schlaegt-in-neuenburg-lettland-43</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals während der WM-Vorbereitung gewannen die Schweizer zweimal hintereinander. Wie 22 Stunden vorher beim 2:1-Erfolg gegen den gleichen Gegner nach Verlängerung in Genf, glänzte im Schweizer Spiel aber auch in der Littoral-Eisbahn noch längst nicht alles. Aber am Ende warfen die Schweizer aber Qualitäten in die Waagschale, welche in den ersten sieben Begegnungen während der WM-Vorbereitung vermisst worden sind.</p><p>Das Team von Patrick Fischer "erkrampfte" sich zwei Tore. Beim 1:2-Anschlusstreffer nach 39:39 Minuten fälschte Julian Walker vor dem Tor eine Hereingabe von Dino Wieser ab. Beim 3:3-Ausgleich von Gregory Hofmann stand Mittelstürmer Gaetan Haas dem lettischen Keeper Edgars Masalskis vor der Sicht. Derartige "schmutzige" Goals hatte der Nationalcoach von seinem Team verlangt. Die übrigen beiden Tore erzielte Lino Martschini im Powerplay (zum 2:2-Ausgleich) und Matthias Bieber. Bieber gelang das Siegtor 172 Sekunden vor Schluss mit einer Einzelleistung unmittelbar nach einer überstandenen Unterzahlsituation.</p><p>Die Schweizer zeigten mit vier Toren in den letzten 20 Minuten und 21 Sekunden nicht nur ein beachtliches offensives Schlussfurioso, sie bewiesen auch viel Moral. 40 Minuten lang lief relativ wenig nach Wunsch. Lettland führte bis zur 40. Minute mit 2:0 und bis zur 46. Minute mit 3:2. Aber erstmals seit fünf Jahren setzten sich die Schweizer nach einem Zweitorerückstand noch durch. Letztmals war das 2011 unter Sean Simpson ebenfalls während der WM-Vorbereitung in Rapperswil gegen Russland gelungen. Damals führten die Russen 4:2; die Schweizer siegten 5:4 nach Verlängerung.</p><p>Die vier Tore im Finish gelangen der Auswahl des Schweizer Eishockeyverbandes, obwohl mit Captain Andres Ambühl und Denis Hollenstein zwei Stürmer der nominell ersten Sturmlinie in Neuenburg geschont wurden. Die Nationaltrainer Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx wollten nochmals jene Akteure im Einsatz sehen, die um die letzten WM-Tickets kämpfen. Nach der Partie in Neuenburg will Fischer das WM-Kader weiter reduzieren. Am Montag rücken aus Nordamerika mit Verteidiger Raphael Diaz und Stürmer Nino Niederreiter zwei weitere Silberhelden der WM 2013 von Schweden ein. Am Dienstag bestreiten die Schweizer in Basel gegen Deutschland die WM-Hauptprobe und das letzte Vorbereitungsspiel.</p><p><strong>Telegramm:</strong></p><p>Schweiz - Lettland 4:3 (0:0, 1:2, 3:1)</p><p>Neuenburg. - 3520 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Fluri/Kaderli. - Tore: 22. Drezins (Bukarts) 0:1. 39. (38:19) Cibulskis (Redlihs, Bukarts/Ausschluss Gaetan Haas) 0:2. 40. (39:39) Walker (Dino Wieser, Schneeberger) 1:2. 42. Martschini (Blum, Andrighetto/Ausschluss Bukarts) 2:2. 42. (41:47) Abols (Kulda, Maksim Sirokovs) 2:3. 47. Gregory Hofmann 3:3. 58. Bieber 4:3. - Strafen: 9mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Masalskis, Daugavins) gegen Lettland.</p><p>Schweiz: Berra; Yannick Weber, Blum; Schneeberger, Grossmann; Untersander, Christian Marti; Loeffel; Gregory Hofmann, Gaetan Haas, Simon Moser; Andrighetto, Schäppi, Bieber; Walker, Trachsler, Dino Wieser; Bertschy, Walser, Tristan Scherwey; Martschini.</p><p>Lettland: Masalskis (54. Merzlikins); Siksna, Galvins; Rubins, Sotnieks; Freibergs, Cibulskis; Maksims Sirokovs, Pavlovs; Daugavins, Girgensons, Meija; Redlihs, Dzerins, Bukarts; Kulda, Arturs Ozolins, Abols; Saulietis, Aleksejs Sirokovs, Skvorcovs.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkirchen (Ersatztorhüter), Ambühl, Félicien Du Bois, Geering, Hollenstein, Marc Wieser (alle überzählig). - Lattenschuss Andrighetto (18.). - Schüsse: Schweiz 33 (12-11-10); Lettland 23 (4-5-14). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/6; Lettland 1/4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/la-suisse-bat-la-lettonie-4-3-samedi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 20:24:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/la-suisse-bat-la-lettonie-4-3-samedi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SC Bern Future Regionalmeister der Moskito Top </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-30/sc-bern-future-regionalmeister-der-moskito-top</link>
							<description><![CDATA[<p>Das Moskito Top Team des SC Bern Future ist Regionalmeister der Zentralschweiz. Die Swiss Ice Hockey Federation und Markus Andres, Regionalpräsident der Zentralschweiz gratulieren herzlich.</p>]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 10:08:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-30/sc-bern-future-regionalmeister-der-moskito-top</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Moskito Top Team des SC Bern Future ist Regionalmeister der Zentralschweiz. Die Swiss Ice Hockey Federation und Markus Andres, Regionalpräsident der Zentralschweiz gratulieren herzlich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/nhl-josi-et-nashville-entament-mal-les-quarts-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 09:00:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/nhl-josi-et-nashville-entament-mal-les-quarts-de-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Josi verliert mit Nashville nach langer Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/josi-verliert-mit-nashville-nach-langer-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi startet mit den Nashville Predators mit einer Niederlage in die Viertelfinal-Serie der NHL-Playoffs gegen die San Jose Sharks. Die Predators führen nach 40 Minuten 1:0, verlieren aber 2:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 07:46:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-30/josi-verliert-mit-nashville-nach-langer-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs der sieben Tore fielen demnach im Schlussabschnitt, in dem die Sharks im eigenen Stadion zeigten, wieso sie die Playoffs der National Hockey League auf dem direkten Weg über die Rangliste der Pacific Division erreicht hatten.</p><p>Roman Josi hatte mit 26:35 Minuten wiederum eine lange Präsenzzeit - die längste in seiner Mannschaft -, weshalb es zuletzt bei dem recht klaren Ergebnis logisch erschien, dass er die Partie mit einer Minus-2-Bilanz beenden musste. Zum zwischenzeitlichen 2:3 nach 58:11 Minuten gab der Berner Verteidiger den Pass, womit er sich im achten Playoff-Spiel den vierten Assistpunkt gutschreiben liess.</p><p>Die Predators hatten ab der fünften Minute des Mitteldrittels dank einem Powerplay-Tor von Mike Fisher geführt. Das 1:0 hatte bis zur 43. Minute Bestand. Der kanadische Center Logan Couture von den Sharks war der einzige zweifache Torschütze des Spiels.</p><p>Die zweite Partie zwischen den Sharks und den Predators findet in der Nacht auf Montag Schweizer Zeit ebenfalls in San Jose statt.</p><p>Im zweiten Viertelfinalspiel aus der Nacht zum Samstag gewannen die Dallas Stars, die Sieger der Central Division, daheim gegen die St. Louis Blues 2:1. Dallas führt in der Best-of-5-Serie 1:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/felicien-du-bois-nous-devons-etre-plus-constants</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 23:06:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/felicien-du-bois-nous-devons-etre-plus-constants</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer besiegen Lettland in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/schweizer-besiegen-lettland-in-der-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Acht Tage vor dem ersten WM-Spiel kommt das Eishockey-Nationalteam in Genf gegen Lettland zu einem Erfolgserlebnis. Die Schweizer besiegen Lettland 2:1 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 22:45:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/schweizer-besiegen-lettland-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der entscheidende Treffer gelang Verteidiger Eric Blum in der 3. Minute der Overtime.</p><p>Die Schweizer verdienten sich den späten Sieg. Sie legten viel Leidenschaft und viel Wille an den Tag, allerdings fehlte über weite Strecken noch die Ordnung. Die altbekannten Schweizer Schwächen im Torabschluss verhinderten einen Schweizer Sieg schon in der regulären Spielzeit. Aber: Ein Sieg über Lettland entspricht alles andere als einer Selbstverständlichkeit. An den Winterspielen in Sotschi scheiterten die Schweizer in den Achtelfinals mit 1:3 an den Letten. Und an der letzten WM in Prag verloren die Schweizer trotz krasser Überlegenheit (36:21 Torschüsse) ebenfalls gegen die Equipe mit dem Nationalliga-Goalie Elvis Merzlikins (Lugano).</p><p>Der Slapshot von Eric Blum nach Vorarbeit von Andres Ambühl besiegelte am Ende den Schweizer Sieg. Das Siegtor überraschte zu diesem Zeitpunkt, denn die Letten hatten sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit und zu Beginn der Verlängerung eher die besseren Torchancen erspielt.</p><p>Trotz des Heimsiegs gegen einen Rivalen, mit dem sich die Schweizer an der WM in Russland um einen Viertelfinalplatz duellieren werden: Die Schweizer Leistung in der (halbleeren) Les-Vernets-Halle garantiert keineswegs, dass die Weltmeisterschaft, die für die Schweiz nächsten Samstagmittag in Moskau mit der Partie gegen Aufsteiger Kasachstan beginnt, zum Erfolg gerät. Das Team von Patrick Fischer überzeugte mit Ausnahme von Goalie Robert Mayer am Freitagabend noch nicht. Die Schweizer kamen zwar zu mehr Torschüssen, die Letten erarbeiteten sich aber mit Ausnahme des zweiten Abschnitts die eher gefährlicheren Torchancen.</p><p>"Schmutzige" Tore hatten die Nationaltrainer von ihren Spielern vor den beiden Partien gegen Lettland verlangt. Das Offensivspiel hätte in Genf forciert werden sollen. Diese Hoffnungen erfüllten sich nicht. Das Führungstor von Denis Hollenstein nach neun Minuten hatte Andres Ambühl, der designierte Schweizer WM-Captain, magistral vorbereitet. Für Hollenstein war es bereits das dritte Tor während der WM-Vorbereitung. Nach diesem frühen Goal mit dem vierten Torschuss skorten die Schweizer bis zu Blums Schlusspunkt nicht mehr. Simon Moser (15.), Gregory Hofmann (19.) und Lino Martschini (30.) trafen beim Stand von 1:0 jeweils noch den (Aussen-)Pfosten. Die Schweizer boten aber alles andere als ein offensives Feuerwerk.</p><p>Nicht nur in der Offensive lief noch nicht alles rund. Dem lettischen Ausgleichstreffer in der regulären Spielzeit nach 31 Minuten durch Edgars Siksna war ein Puckverlust von NHL-Haudegen Yannick Weber hinter dem eigenen Tor vorausgegangen. Und gleich dreimal musste Goalie Mayer in den ersten 26 Minuten gegen lettische Stürmer retten, die solo auf ihn losziehen konnten.</p><p>Schweiz - Lettland 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) n.V.</p><p>Genf. – 3278 Zuschauer. – SR Mollard/Wiegand, Fluri/Kaderli. – Tore: 9. Hollenstein (Ambühl) 1:0. 32. Siksna (Kulda) 1:1. 63. (62:51) Blum (Ambühl, Yannick Weber) 2:1. – Strafen: je 2mal 2 Minuten.</p><p>Schweiz: Robert Mayer; Félicien Du Bois, Geering; Yannick Weber, Blum; Schneeberger, Grossmann; Loeffel; Marc Wieser, Abbühl, Hollenstein; Gregory Hofmann, Gaetan Haas, Simon Moser; Andrighetto, Walser, Schäppi; Walker, Trachsler, Tristan Scherwey; Martschini.</p><p>Lettland: Merzlikins; Siksna, Galvins; Cibulskis, Sotnieks; Maksims Sirokovs, Freibergs; Janis Andersons, Arturs Ozolins; Meija, Girgensons, Daugavins; Redlihs, Dzerins, Bukarts; Abols, Bicevskis, Kulda; Aleksejs Sirokovs, Pavlovs, Skvorcovs.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkirchen (Ersatztorhüter), Bertschy, Berra, Bieber, Christian Marti, Untersander, Dino Wieser (alle überzählig), Diaz und Niederreiter (beide noch nicht eingerückt). – Pfostenschüsse: Simon Moser (15.), Gregory Hofmann (19.), Martschini (30.). – Schüsse: Schweiz 34 (10-14-8-2); Lettland 23 (7-6-8-2). – Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/2; Lettland 0/2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Herren A-Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-29/schweiz-gewinnt-das-erste-spiel-gegen-lettland</link>
							<description><![CDATA[Das Team von Patrick Fischer gewinnt das erste von zwei Spielen gegen Lettland mit 2:1 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 22:45:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-29/schweiz-gewinnt-das-erste-spiel-gegen-lettland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>In der vierten WM-Vorbereitungswoche spielt die A-Nationalmannschaft in der Genf und Neuenburg. Das Team von Patrick Fischer gewann das erste Spiel gegen Lettland mit 2:1 nach Verlängerung. Eric Blum schoss in der 63. Minute das Game-Winning-Goal und ermöglichte der Mannschaft damit den Sieg. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/suisse-lettonie-la-suisse-finit-par-transpercer-merzlikins</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 22:23:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/suisse-lettonie-la-suisse-finit-par-transpercer-merzlikins</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Offenbar keine Einigung zwischen Kloten-Besitzern und Lehmann</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/offenbar-keine-einigung-zwischen-kloten-besitzern-und-lehmann</link>
						<description><![CDATA[Der "Fall Kloten" geht in die nächste Runde. Die Verhandlungen zwischen dem übernahmewilligen Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann und dem bisherigen Klub-Eigentümer sind offenbar ins Stocken geraten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 21:55:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/offenbar-keine-einigung-zwischen-kloten-besitzern-und-lehmann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hatte sich Lehmann bei der Mannschaft als möglicher Käufer vorgestellt; eine Rettung des hoch defizitären Klubs, der (noch) in den Händen der nordamerikanischen Gruppe "Avenir Sports Entertainment" (ASE) liegt, schien wahrscheinlich. Dies scheint nun wieder weniger klar. Die beiden Partien hätten sich nicht einigen können, schrieb der "Blick" am Freitag in seiner Onlineausgabe, der Verkauf sei gescheitert.</p><p>Kurz darauf meldete sich Lehmann zu Wort. Er halte an seinen Bedingungen fest, sagte er dem "Tagesanzeiger". "Wenn die ASE sagt, die Verhandlungen seien deswegen gescheitert, dann sind sie halt gescheitert. Ich fände es schade." Ein definitives "No" habe er nicht bekommen, so der 57-Jährige aus Glattfelden.</p><p>Ein Mäzen sei er nicht, hatte Lehmann von Beginn weg klipp und klar gesagt. Er würde die Kloten Flyers, die seit letzter Woche wieder EHC Kloten heissen, nur schuldenfrei und für den symbolischen Aktienpreis von einem Franken übernehmen.</p><p>Lehmann plant, Kloten einen rigorosen Sparkurs unter anderem mit happigen Lohnreduktionen bei den Spielern und dem restlichen Personal zu verpassen. In der abgelaufenen Saison schrieben die Klotener ein Minus von acht Millionen Franken. Steigt Lehmann nicht ein, bliebe die Zukunft des traditionsreichen Zürcher Klubs offen. Die Zeit eilt, am Samstag endet das Geschäftsjahr Klotens. Wer ab Mai die Rechnungen begleicht, ist unklar.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Ostschweiz 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-29/rv-os-2016</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6012/montafon.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Montafon ist Gastgeber der Regionalversammlung Ostschweiz 2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6012/montafon.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6012/montafon.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 20:58:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-29/rv-os-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 04. Juni 2016</p>
<p>Hotel Vitalquelle Gauenstein </p>
<p>Ausserlitzstrasse 80</p>
<p>6780 Schruns</p>
<p>Montafon - Österreich</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Spieler verlängern bei den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/drei-spieler-verlaengern-bei-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verlängern die Verträge vorzeitig mit  Verteidiger Severin Blindenbacher (33 ) bis Ende April 2020 und mit den Stürmern Reto Schäppi (25) sowie Fabrice Herzog (21) bis Ende April 2019.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 12:12:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/drei-spieler-verlaengern-bei-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Blindenbacher spielt seit der Saison 2005 bei den Zürchern mit einem zweijährigen Abstecher nach Schweden und den USA (2009 bis 2011) und erzielte in der vergangenen Saison 27 Skorerpunkte (4 Tore, 23 Assists); Eigengewächs Schäppi gehört seit 2010/2011 der ersten Mannschaft an und absolvierte in der letzten Saison jedes Meisterschaftsspiel (4 Tore, 9 Assists); Herzog stiess vor einem Jahr vom EV Zug zu den Stadtzürchern (11 Tore und 13 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/tjoshie-une-nouvelle-heure-de-gloire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 09:05:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/tjoshie-une-nouvelle-heure-de-gloire</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Regionalgremium Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-29/info-rg-os</link>
						<description><![CDATA[Das Regionalgremium Ostschweiz informiert]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 08:01:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-29/info-rg-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalgremium Saison 2016/2017 setzt sich wie folgt zusammen: </p>
<p><strong>Harry - Louis Beringer</strong></p>
<p>Regionalpräsident, Ligaleiter 1. Liga</p>
<p><strong>Roland Flückiger</strong></p>
<p>Ligaleiter 2. Liga, Senioren, Veteranen, Division 50+, SWHL C</p>
<p><strong>Adrian Tschenett</strong></p>
<p>Ligaleiter 3. Liga, Novizen, Mini, Moskito</p>
<p><strong>Paolo Angeloni</strong></p>
<p>Ligaleiter 3. + 4. Liga Tessin</p>
<p><strong>Erwin Stauffacher</strong></p>
<p>Leiter Nachwuchs, Ligaleiter 4. Liga, Junioren, Piccolo, Bambini</p>
<p><strong>Markus Felder</strong></p>
<p>Sicherheitsbeauftragter</p>
<p><strong>Ivan Fanconi</strong></p>
<p>Administration</p>
<p><strong>Marco Eichenberger</strong></p>
<p>Schiedsrichter Ressortverantwortlicher</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Washington legt gegen Pittsburgh vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/washington-legt-gegen-pittsburgh-vor</link>
						<description><![CDATA[Die Washington Capitals gehen im Playoff-Viertelfinal der NHL gegen Pittsburgh 1:0 in Führung. Das beste Team der Qualifikation gewinnt das erste Spiel 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 06:42:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-29/washington-legt-gegen-pittsburgh-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchwinner für die Capitals im Verizon Center von Washington war T.J. Oshie, der in der 10. Minute der Verlängerung mit einem "Buebetrickli" den Siegtreffer markierte. In der regulären Spielzeit hatte der 29-Jährige bereits die Treffer vom 1:2 zum 3:2 erzielt.</p><p>Im zweiten Duell der Eastern Conference führen die New York Islanders gegen Tampa Bay mit 1:0. Roman Josi und die Nashville Predators (gegen San Jose) sowie Dallas und St. Louis eröffnen ihre Serien in der Nacht auf Samstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Roman Josis Predators eliminieren die Anaheim Ducks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-28/roman-josis-predators-eliminieren-die-anaheim-ducks</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und die Nashville Predators qualifizieren sich in den NHL-Playoffs für die Viertelfinals. Sie bezwingen im siebten und entscheidenden Spiel die Anaheim Ducks auswärts 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 10:21:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-28/roman-josis-predators-eliminieren-die-anaheim-ducks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Grundstein zu ihrem Coup im siebten und entscheidenden Spiel legten die Nashville Predators mit zwei Toren im Startdrittel. Colin Wilson und Paul Gaustad brachten den Aussenseiter 2:0 in Front. Nach Ryan Keslers Treffer in Überzahl zu Beginn des Schlussdrittels kehrte die Hoffnung beim Heimteam zurück, die neuerliche Wende in der Serie gelang den Kaliforniern allerdings nicht mehr.</p><p>Die Predators verteidigten das Tor von Pekka Rinne, der 36 Schüsse parierte, bis zur Schlusssirene konsequent und mit allen Mitteln. Wenige Sekunden vor Schluss blockte Roman Josi einen letzten verzweifelten Abschlussversuch des Heimteams ab. Es war der siebte Schuss, den der Schweizer, der gut 27 Minuten zum Einsatz kam, abblockte.</p><p>In den Viertelfinals trifft Nashville auf die San Jose Sharks, welche die Los Angeles Kings mit 4:1-Siegen eliminierten. Leidtragende der ersten Viertelfinal-Qualifikation der Predators seit vier Jahren ist die Schweizer Nationalmannschaft, die ab dem 6. Mai die Weltmeisterschaft in Russland bestreitet und auf die Dienste ihres besten Verteidigers verzichten muss.</p><p>In der ersten Viertelfinal-Serie siegten die New York Islanders auswärts bei den Tampa Bay Lightning 5:3. John Tavares, der ehemalige Lockout-Spieler des SC Bern, erzielte ein Tor und ein Assist.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-28/nashville-simpose-2-1-a-anaheim-dans-le-7e-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 07:08:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-28/nashville-simpose-2-1-a-anaheim-dans-le-7e-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/un-sauveur-pour-kloten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 15:18:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/un-sauveur-pour-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Titelverteidiger ZSC Lions muss nach Dübendorf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/titelverteidiger-zsc-lions-muss-nach-duebendorf</link>
						<description><![CDATA[Im Schweizer Cup wird in den Sechzehntelfinals Titelverteidiger ZSC Lions dem Favoritenschreck EHC Dübendorf zugelost. Meister SC Bern muss zum neu gegründeten Tessiner Verein Ticino Rockets.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:43:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/titelverteidiger-zsc-lions-muss-nach-duebendorf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr scheiterte der damalige Meister HC Davos in der 1. Runde am Erstligisten Dübendorf mit 4:5 n.V. Die Sechzehntelfinals finden am 27. und 28. September 2016 statt.</p><p>Schweizer Cup. Sechzehntelfinals. Auslosung: HC Red Ice (NLB) - Fribourg-Gottéron. Sierre (1.) - La Chaux-de-Fonds (NLB). Star Lausanne (1.) - Biel. Ajoie (NLB) - Lausanne. Düdingen (1.) - Servette. Argovia Stars (1.) - Olten (NLB). Visp (NLB) - SCL Tigers. Ticino Rockets (1.) - SC Bern. Wiki-Münsingen (1.) - EV Zug. Brandis (1.) - SC Langenthal (NLB). Winterthur (NLB) - Rapperswil-Jona Lakers (NLB). Dübendorf (1.) - ZSC Lions. Frauenfeld (1.) - EHC Kloten. HC Thurgau (NLB) - Lugano. GCK Lions (NLB) - Ambri-Piotta. Wetzikon (1.) - HC Davos. - Spieldaten: 27. und 28. September 2016.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Erstrundenpartien des Swiss Ice Hockey Cup 2016/17 sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.swissicehockeycup.ch/de/news/detail/news/die-erstrundenpartien-des-sihcs-201617-sind-fix</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/6015/cup_start.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:40:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://www.swissicehockeycup.ch/de/news/detail/news/die-erstrundenpartien-des-sihcs-201617-sind-fix</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/lausanne-se-rendra-en-ajoie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:27:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/lausanne-se-rendra-en-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wallson/Johansson neue ZSC-Trainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/wallsonjohansson-neue-zsc-trainer</link>
						<description><![CDATA[Wie erwartet bilden die beiden Schweden Hans Wallson und Lars Johansson das neue Trainer-Duo bei den ZSC Lions und treten die Nachfolge des Kanadiers Marc Crawford an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 10:56:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/wallsonjohansson-neue-zsc-trainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 49-jährige Wallson und der 45-jährige Johansson haben einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben. Edgar Salis, Sportchef der ZSC Lions, erklärte, dass sie alle vom Verein definierten Kriterien erfüllen würden. "Sie bringen neue Elemente in die Trainings und lassen schnelles, dynamisches und modernes Hockey spielen. Zudem haben sie bei ihrem bisherigen Verein stets junge Talente ins Team eingebaut."</p><p>Die beiden Schweden haben in den letzten Jahren zusammen sehr erfolgreich bei Skelleftea gearbeitet. Johansson seit 2008 als General-Manager, Wallson seit 2009 als Junioren- und seit 2013 als Chefcoach. Zwei Meistertitel (2013 und 2014) und zwei Playoff-Finalteilnahmen (2015 und 2016) stehen auf ihrer Visitenkarte. Das Duo war massgeblich am nachhaltigen Eishockey-Aufschwung im 30'000-Einwohner-Städtchen beteiligt. In dieser Saison scheiterte Skelleftea in der Champions League am letztjährigen Schweizer Meister HC Davos.</p><p>Die Verpflichtung des neuen Trainer-Duos soll bereits vor einigen Wochen festgestanden haben, doch konnte diese wegen Skellefteas Playoff-Engagement bis am letzten Wochenende (1:4 in der Finalserie gegen Frölunda) nicht offiziell kommuniziert werden. Wallson besass einen Vertrag bis 2017 mit einer Ausstiegsklausel für das Ausland. Eine Angebot als Nachwuchschef im russischen Verband hatte er abgelehnt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Neuer Interessent für EHC Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/neuer-interessent-fuer-ehc-kloten</link>
						<description><![CDATA[Steht der NLA-Verein Kloten Flyers, der seit vergangenem Freitag wieder EHC Kloten heisst, vor der Rettung? Mit dem Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann soll einer neuer Investor gefunden sein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 09:54:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/neuer-interessent-fuer-ehc-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Mitte März publizierte "sda Sport", dass der 57-jährige Unternehmer aus Glattfelden erstmals kontaktiert worden sei und seine Vorstellungen einer Übernahme dargelegt habe. Gemäss "Tages Anzeiger" hat sich Lehmann nun am vergangenen Montag im Beisein von Klotens Geschäftsführer Matthias Berner bei der Mannschaft vorgestellt.</p><p>Fakt ist, dass Ende April das Geschäftsjahr endet und die aktuellen Klub-Eigentümer "Avenir Sports Entertainment" (ASE) kein Geld mehr in den Verein stecken werden, sondern diesen für einen symbolischen Preis von einem Franken verkaufen wollen. Eine Übernahme aus der Westschweiz, der Einstieg von Marcel Niederer, dem Manager und Förderer von Tennisspielerin Belinda Bencic, oder auch ein Konkurs standen oder stehen im Raum.</p><p>Mit dem "Vorstellungsgespräch" des Hotelbesitzers, SVP-Politikers und sportaffinen Unternehmers Lehmann scheint eine realistische Lösung gefunden worden zu sein. Lehmann stand schon nach der ruinösen Ära von Jürg Bircher (2012) als Retter in der Finanznot zur Debatte, liess damals wegen der Schuldenlast von acht Millionen Franken aber die Finger vom dienstältesten NLA-Verein (seit 1962 in der obersten Spielklasse).</p><p>Nun sieht die Situation anders aus. Der Verein wird das Geschäftsjahr schuldenfrei abschliessen. Lehmanns Pläne sehen vor, das Budget um rund fünf Millionen Franken zu kürzen und eine für die "teuren Spieler" kaum annehmbare Lohn-Obergrenze einzuführen. Bis Ende Woche soll sich entscheiden, ob Lehmanns Ideen umgesetzt werden oder der EHC Kloten weiter vor einer unsicheren Zukunft steht.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EVZ Academy mit Björn Kinding und Marcel Jenni</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/evz-academy-mit-bjoern-kinding-und-marcel-jenni</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug verpflichtet den ehemaligen Cheftrainer Björn Kinding als Ausbildungschef und Headcoach des NLB-Farmteams EVZ Academy. Assistent des 59-jährigen Schweden wird Marcel Jenni.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 08:24:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-27/evz-academy-mit-bjoern-kinding-und-marcel-jenni</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kinding wird bei den Zugern als Cheftrainer des NLB-Teams EVZ Academy und als "Head of Development" für die Ausbildung im ganzen Nachwuchsbereich verantwortlich sein. Ziel des Klubs ist es, dass von der Hockeyschule bis zur NLB nach dem gleichen Ausbildungskonzept gearbeitet wird, sodass möglichst viele Spieler den Sprung vom Farmteam ins NLA-Team schaffen.</p><p>Von 1991 bis 1994 war Kinding Cheftrainer des EVZ und führte die Zuger 1994 erstmals in den Playoff-Halbfinal. Danach folgten fast drei Jahre als Ausbildungschef beim Schweizer Eishockeyverband und drei Jahrzehnte als Trainer und Ausbilder für Klubs und Nationalteams in verschiedenen Ligen.</p><p>Assistiert wird Kinding, der sich mit dem Klub auf einen Zweijahresvertrag einigte, von Marcel Jenni, der einen Einjahresvertrag erhielt. Der Zürcher beendete 2015 in Kloten seine Karriere als Spieler, in der er unter anderem mit Lugano 1999 und dem schwedischen Klub Färjestad 2002 Meister wurde. Für die Schweizer Nationalmannschaft absolvierte Jenni 196 Länderspiele.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-26/lna-le-lhc-tient-son-nouvel-coach-et-il-sagit-de-daniel-ratushny</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 09:34:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-26/lna-le-lhc-tient-son-nouvel-coach-et-il-sagit-de-daniel-ratushny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-26/les-predators-joueront-un-septieme-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 07:43:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-26/les-predators-joueront-un-septieme-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi bleibt im Playoff-Rennen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-26/roman-josi-bleibt-im-playoff-rennen</link>
						<description><![CDATA[Nashville wendet in den NHL-Playoffs das Erstrunden-Out vorerst ab. Die Mannschaft um Roman Josi erzwingt mit dem 3:1-Heimsieg ein entscheidendes siebtes Spiel gegen die Anaheim Ducks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 06:59:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-26/roman-josi-bleibt-im-playoff-rennen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das erste Mal in ihrer Vereinsgeschichte, dass die Nashville Predators ein siebtes Playoffspiel bestreiten werden. Fünfmal waren sie zuvor gescheitert, als es darum ging, ein Entscheidungsspiel zu erzwingen. In der Nacht auf Dienstag brachten der Schwede Mattias Eckholm und der Kanadier James Neal das Team aus Tennessee 2:0 in Führung. Verteidiger Shea Weber sorgte zehn Sekunden vor der Schluss mit einem Schuss ins leere Tor für das erlösende 3:1. Josi stand gut 26 Minuten auf dem Eis.</p><p>In der Nacht auf Donnerstag findet das siebte Spiel in Anaheim statt. Dann wird der letzte Viertelfinalist ermittelt. Titelverteidiger Chicago ist schon nicht mehr im Playoff-Rennen. Die Blackhawks verloren das siebte Spiel in der Serie gegen die St. Louis Blues 2:3 und scheiterten damit als erster amtierender Stanley-Cup-Sieger in der 1. Runde seit den Boston Bruins 2012.</p><p>Chicago machte in St. Louis einen 0:2-Rückstand wett, kassierte aber in der 49. Minute den dritten Gegentreffer durch Troy Brouwer, der 2010 mit den Blackhawks den Titel gewonnen hatte. Chicago feierte seither zwei weitere Stanley-Cup-Siege. Die Blues stehen erstmals seit 2012 in den Viertelfinals, wo sie auf die Dallas Stars treffen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/avec-berra-et-walker-a-geneve-diaz-la-semaine-prochaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 21:39:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/avec-berra-et-walker-a-geneve-diaz-la-semaine-prochaine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/maxim-noreau-signe-pour-deux-ans-a-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 17:25:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/maxim-noreau-signe-pour-deux-ans-a-berne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Maxim Noreau kommt zum SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/maxim-noreau-kommt-zum-scb</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern hat für zwei Saisons den Kanadier Maxim Noreau verpflichtet. Der 28-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Organisation von Colorado Avalanche für den AHL-Klub San Antonio Rampage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 17:00:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/maxim-noreau-kommt-zum-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für San Antonio erzielte der Playmaker Noreau in 64 Spielen 45 Skorerpunkte (12 Tore/33 Assists). Noreau ist in der Schweiz aus seiner Zeit bei Ambri-Piotta bekannt.</p><p>Der 182 cm grosse, 88 kg schwere und über ausgezeichnete läuferische Qualitäten verfügende Offensivverteidiger spielte von 2011 bis 2014 für die Leventiner. Seine Stärken soll er künftig auch für Schweizer Meister Bern zur Geltung bringen.</p><p>In der Zeit im Tessin erreichte Noreau in 124 Spielen 102 Skorerpunkte (27 Tore/75 Assists). Bei Ambri wurde er 2011/12 ins NLA-All-Star-Team gewählt. In der darauffolgenden Saison war er der erfolgreichste Verteidiger der Liga mit 39 Punkten (11 Tore/28 Assists).</p><p></p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit sagt für die WM ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/mark-streit-sagt-fuer-die-wm-ab</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft muss im Mai an der Weltmeisterschaft in Russland ohne den routinierten Weltklasse-Verteidiger Mark Streit auskommen. Der Berner erteilt eine Absage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 13:46:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/mark-streit-sagt-fuer-die-wm-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Streit, mit den Philadelphia Flyers früh aus den Playoffs der National Hockey League ausgeschieden, stünde der Nati vom zeitlichen Ablauf her zur Verfügung. Das WM-Turnier in Russland beginnt am 6. Mai. Der bereits 38-jährige Berner Verteidiger fühlt sich jedoch nach der Saison und dem intensiven Kampf um die Playoff-Plätze nicht mehr bereit, um eine WM zu bestreiten. Er sagte deshalb ab.</p><p>In der vierten WM-Vorbereitungswoche spielt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Freitag und Samstag, 29. und 30. April, in Genf und Neuchâtel zwei Partien gegen WM-Gruppengegner Lettland. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren ab kommender Woche zwei neue Spieler, nämlich Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL) und Julian Walker (Lugano). Rafael Diaz, der in der Nacht auf Sonntag mit den New York Rangers aus den NHL-Playoffs ausgeschieden ist, wird am 2. Mai in Basel zur Mannschaft stossen.</p><p>Nicht mehr im Aufgebot sind Luca Boltshauser (EHC Kloten), Luca Cunti (ZSC Lions) und Joël Genazzi (Lausanne HC).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot der vierten Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-25/aufgebot-der-vierten-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[In der vierten WM-Vorbereitungswoche spielt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Freitag und Samstag, 29. und 30. April 2016, in Genf und Neuchâtel zwei Partien gegen WM-Gruppengegner Lettland. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren ab kommender Woche zwei neue Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 13:17:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-25/aufgebot-der-vierten-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche absolviert das Team von Patrick Fischer in Genf und Neuchâtel am 29. und 30. April zwei Spiele gegen Lettland. Mit Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL) und Julian Walker (HC Lugano) wurden zwei weitere Spieler aufgeboten.<br />Rafael Diaz der in der Nacht auf Sonntag mit den New York Rangers aus den NHL-Playoffs ausgeschieden ist, wird am 2. Mai in Basel zur Mannschaft stossen.</p>
<p><strong>WM ohne Mark Streit<br /></strong>Mark Streit, der ebenfalls aus dem NHL-Playoff-Rennen ausgeschieden ist, hat für eine WM-Teilnahme abgesagt. Der Verteidiger der Philadelphia Flyers fühlt sich nach der Saison und dem intensiven Kampf um die Playoff-Plätze nicht bereit, um eine WM zu bestreiten.</p>
<p>Nicht mehr im Aufgebot sind Luca Boltshauser (EHC Kloten), Luca Cunti (ZSC Lions) und Joël Genazzi (Lausanne HC).<br /><br /></p>
<p><strong>Aufgebot für die WM-Vorbereitungswoche in Genf und Neuchâtel (27. bis 30. April 2016)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (9):</strong> Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).</p>
<p><strong>Stürmer (16):</strong> Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Matthias Bieber (EHC Kloten), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).<br /><br /></p>
<p><strong>Spielplan der vierten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Fr, 29. April        <strong>Schweiz </strong>- Lettland in Genf               19.45h      <strong>live auf Web (srf.ch/rts.ch/rsi.ch)<br /></strong>Sa, 30. April       <strong>Schweiz </strong>- Lettlandin Neuchâtel        17.45h<strong>       live TV auf SRF, RTS und RSI</strong></p>
<p><strong>Tickets sind weiterhin erhältlich unter: </strong><a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf/de/tickets/channel/shop/index?pk_campaign=laenderspiele-april&amp;amp;pk_kwd=Website"><strong>sihf.ch</strong></a></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter +41 76 209 00 09 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auch für Niederreiter sind die Playoffs vorbei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/auch-fuer-niederreiter-sind-die-playoffs-vorbei</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter scheitert mit den Minnesota Wild in der 1. Runde der NHL-Playoffs. Der Bündner Stürmer verliert mit seinem Team die Serie gegen die Dallas Stars mit 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:52:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/auch-fuer-niederreiter-sind-die-playoffs-vorbei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota erlebte einen dramatischen Saisonabschluss mit einer 4:5-Heimniederlage. Nach dem zweiten Drittel lagen die Gastgeber mit 0:4 zurück und wurden von Buhrufen in die Kabine begleitet. Im letzten Abschnitt erzielten sie innerhalb von knapp fünf Minuten drei Tore und kamen auf 3:4 heran. Später verkürzten sie auch noch auf 4:5.</p><p>Niederreiter gelangen zwei Assists. In den Playoffs konnte der 23-jähriger Stürmer, der wohl mit der Schweiz die WM bestreiten wird, in sechs Partien mit einem Treffer und fünf Assists überzeugen. Am Wochenende waren mit Raphael Diaz (New York Rangers) und Mark Streit (Philadelphia Flyers) zwei andere Schweizer in der 1. Runde gescheitert.</p><p>Erstmals seit 1993 überstanden die New York Islanders eine Playoff-Runde. Sie feierten dank John Tavares einen 2:1-Erfolg gegen die Florida Panthers und setzten sich in der Serie mit 4:2 durch. Tavares glich 54 Sekunden vor Schluss aus und schoss nach über 30 Minuten in der Verlängerung den Siegtreffer.</p><p>Die Playoff-Resultate aus der Nacht zum Montag. Achtelfinals (best of 7). 6. Runde. Eastern Conference: Minnesota Wild (8. der Qualifikation/mit Niederreiter/2 Assists) - Dallas Stars (1.) 4:5; Dallas gewinnt die Serie 4:2. New York Islanders (5.) - Florida Panthers (3.) 2:1 n.V. Die Islanders gewinnen die Serie mit 4:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/niederreiter-et-le-wild-elimines</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 00:28:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-25/niederreiter-et-le-wild-elimines</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Mark Streit und Raphael Diaz in den Playoffs ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-24/mark-streit-und-raphael-diaz-in-den-playoffs-ausgeschieden</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit scheidet mit Philadelphia Flyers in den Playoff-Achtelfinals aus. Die Flyers verlieren das sechste Spiel gegen Washington Capitals 0:1 und damit die Serie 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 21:41:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-24/mark-streit-und-raphael-diaz-in-den-playoffs-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flyers schafften das Wunder gegen den Qualifikationssieger Washington Capitals nicht. Philadelphia, das in der Serie von 0:3 auf 2:3 herangekommen war, musste sich wegen eines Treffers des Schweden Nicklas Backström in der 29. Minute geschlagen geben. Mark Streit hat somit in seiner zehnjährigen NHL-Karriere erst einmal, 2008 mit den Montreal Canadiens, eine Playoff-Runde überstanden.</p><p>Ausgeschieden ist auch Raphael Diaz - und dies ausgerechnet bei seinem ersten NHL-Einsatz in dieser Saison. Er verliert mit den New York Rangers Spiel 5 auswärts gegen die Pittsburgh Penguins 3:6. Die Serie endet 4:1 für Pittsburgh. Diaz konnte kaum Akzente setzen Als sein Team längst vorentscheidend 2:6 im Hintertreffen lag, trug sich der Schweizer noch in die Skorerliste ein. Ein Schuss von Diaz wurde im Powerplay zum 3:6 abgelenkt.</p><p>Dabei hatten Diaz und die New York Rangers einen tollen Start erwischt. Der Führungstreffer nach 62 Sekunden brachte aber nicht mehr die erhoffte Wende in der Serie. Bereits im zweiten Drittel nach der 5:2-Führung der Pittsburgh Penguins war klar, dass Diaz sein wohl letztes NHL-Spiel bestritt. Der zukünftige Verteidiger des EV Zug - die Chance, dass ihn ein NHL-Klub für mindestens zwei Jahre unter Vertrag nimmt, ist sehr gering - blickt auf 214 Einsätze in der besten Liga der Welt zurück. Er spielte für Montreal, Vancouver, Calgary und die New York Rangers. Dabei erzielte er 8 Tore und verbuchte 42 Assists.</p><p>Roman Josi verlor mit den Nashville Predators 2:5 gegen die Anaheim Ducks. Anaheim fehlt somit noch ein Sieg, um den Einzug in die Viertelfinals zu schaffen. Die Partie verlief enger, als dies das Resultat vermuten lässt. Nashville gelang in der 35. Minute der Führungstreffer, doch die Freude währte nur 22 Sekunden. Ein Schuss von der blauen Linie wurde durch Roman Josi unglücklich abgelenkt, die Scheibe landete zum 1:1 Ausgleich im Tor im Netz. Sechs Minuten vor Schluss kam Nashville nochmals auf 2:3 heran. Durch ein Powerplay-Tor und einen Empty-Netter kam Anaheim allerdings nochmals zu zwei Treffern. Roman Josi erhielt mit 26:48 Minuten die meiste Eiszeit bei Nashville.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-24/washington-elimine-les-flyers-en-six-matches</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 21:08:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-24/washington-elimine-les-flyers-en-six-matches</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-24/premiere-et-derniere-pour-raphael-diaz</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 10:12:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-24/premiere-et-derniere-pour-raphael-diaz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bezina in die KHL zu Zagreb</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/bezina-in-die-khl-zu-zagreb</link>
						<description><![CDATA[Goran Bezina (36) wird seine Karriere laut der "Tribune de Genève" in der KHL bei Medvescak Zagreb fortsetzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 21:14:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/bezina-in-die-khl-zu-zagreb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor wenigen Tagen war der Abgang des Captains des Playoff-Halbfinalisten der letzten Spielzeit nach zwölf NLA-Saisons offizialisiert worden. In 639 NLA-Partien für Servette brachte es der 165-fache Schweizer Internationale auf 384 Skorerpunkte (116 Tore).</p><p>Der 1,90 m grosse Bezina gilt als einer der besten Schweizer Verteidiger seiner Epoche. Er war elffacher WM-Teilnehmer (von 2001 bis 2012). Bei Olympia stand er 2006 in Turin für die Schweiz im Einsatz. Meister war Bezina nur einmal in seiner Karriere - 2007, als er mit Salzburg die österreichischen Playoffs spielte. Und zweimal gewann er mit Genève-Servette den Spengler Cup (2013 und 2014).</p><p>Vor seinem Engagement bei den "Grenats" hatte er während drei Jahren in Nordamerika gespielt; bei den Phoenix Coyotes kam er zu drei Einsätzen in der NHL. Der schussgewaltige Verteidiger mit kroatischen Wurzeln hat in Kroatien immer noch Familienangehörige. Geboren wurde Bezina in Split, das gut 400 km von Zagreb entfernt liegt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Weissrussland gelingt Revanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/weissrussland-gelingt-revanche</link>
						<description><![CDATA[Trotz eines optimalen Starts verliert die Schweizer Nationalmannschaft das zweite Länderspiel in Weissrussland. Das Team von Headcoach Patrick Fischer unterliegt in Minsk 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 20:22:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/weissrussland-gelingt-revanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der dritten Woche der WM-Vorbereitung gelang es den Schweizern nicht, nach einem Sieg im ersten Spiel nachzudoppeln. Schon gegen Schweden und Tschechien war die zweite Begegnung verloren gegangen. Dabei hätte die Partie für die Gäste nicht besser beginnen können. Nach genau einer Minute verwertete Grégory Hofmann nach einem Schuss von Eric Blum einen Abpraller. Der Stürmer von Lugano hatte bereits am Vortag in Molodetschno beim 2:1-Sieg nach Verlängerung zum 2:1 getroffen.</p><p>Überhaupt steigerten sich die Schweizer gegenüber dem Freitag. Insbesondere das Spiel mit der Scheibe funktionierte besser. Die Chancenauswertung liess jedoch einmal mehr zu wünschen übrig. Marc Wieser (15.) und Tristan Scherwey (23.) beispielsweise scheiterten alleine vor dem weissrussischen Keeper Kevin Lalande. Statt 2:0 oder 3:0 hiess es in der 28. Minute 1:1, wobei die in Unterzahl spielenden Schweizer Alexander Pawlowitsch im Slot zu viel Platz liessen.</p><p>Dem nicht genug kassierten die Gäste in der 33. Minute zwei Tore innert 45 Sekunden. Das 1:2 war ein Bully-Goal. Vor dem 1:3 hatte Christoph Bertschy als hinterster Mann die Scheibe ohne Not auf die Schaufel von Andrej Kostizyn gespielt. Dieser bediente Pawlowitsch, der Sandro Zurkirchen ohne Probleme bezwang und seinen zweiten Treffer erzielte. Die Weissrussen schossen im Mitteldrittel bloss siebenmal auf das Tor der Schweizer.</p><p>Diese waren auch im letzten Drittel optisch überlegen, mehr als der Anschlusstreffer 2:16 Minuten vor dem Ende schaute jedoch nicht heraus. Das Tor schoss erneut Hofmann. Es war für ihn im 17. Länderspiel bereits der dritte Doppelpack.</p><p>Die Schweizer erlitten im 33. Duell gegen Weissrussland die 13. Niederlage, die vierte in den letzten sechs Spielen. Die Partie fand in der Minsk Arena statt, dem Hauptstadion der Eishockey-WM 2014. Damals waren die Schweizer ebenfalls unterlegen (3:4). In der Folge verpassten sie die Viertelfinals.</p><p>In der nächsten Woche stehen am Freitag in Genf und am Samstag in Neuenburg zwei Länderspiele gegen Lettland auf dem Programm. Zum Abschluss der WM-Vorbereitung ist dann am darauffolgenden Dienstag in Basel Deutschland der Gegner.</p><p>Telegramm:</p><p>Weissrussland - Schweiz 3:2 (0:1, 3:0, 0:1)</p><p>Minsk Arena. - 5000 Zuschauer. - SR Sidorenko/Schrubok (BLR), Dedjulja/Kleschewnikow (BLR).- - Tore :2. (1:00) Hofmann (Blum, Weber) 0:1. 28. Pawlowitsch (Kaljuschni, Korobow/Ausschluss Marc Wieser) 1:1. 33. (32:09) Filitschkin (Stas) 2:1. 33. (32:54) Pawlowitsch (Andrej Kostizyn) 3:1. 58. Hofmann (Ambühl, Scherwey) 3:2. - Strafen: 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Sergej Kostizyn, Andrej Kostizyn) plus Spieldauer (Sergej Kostizyn) gegen Weissrussland, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Weissrussland: Lalande; Korobow, Djukow; Ustinenko, Filitschkin; Chenkel, Schinkewitsch; Nogatschjow, Snacharenko; Andrej Kostizyn, Kaljuschni, Sergej Kostizyn; Kolzow, Stas, Linglet; Stepanow, Kowyrschin, Kommarow; Demkow, Drosd, Pawlowitsch.</p><p>Schweiz: Zurkirchen; Du Bois, Geering; Weber, Blum; Untersander, Grossmann; Marti; Marc Wieser, Ambühl, Hollenstein; Hofmann, Haas, Moser; Andrighetto, Walser, Dino Wieser; Martschini, Bertschy, Scherwey; Bieber.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Boltshauser (Ersatztorhüter), Mayer, Cunti, Loeffel, Schneeberger, Genazzi (alle überzählig), Trachsler und Schäppi (beide geschont/in der Schweiz geblieben). - 55. Pfostenschuss Hollenstein. - Timeout Schweiz (33.). - Schweiz von 58:31 bis 58:55 und von 59:08 bis 59:48 ohne Goalie. - Schüsse: Weissrussland 17 (7-7-3); Schweiz 29 (10-10-9). - Powerplay-Ausbeute: Weissrussland 1/4; Schweiz 0/5.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ein Sieg und eine Niederlage gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-23/dritte-vorbereitungswoche-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[Patrick Fischer spricht über die beiden Vorbereitungsspiele in Weissrussland]]></description>

						<category>National Teams</category>
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		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 20:14:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Patrick Fischer spricht über die beiden Vorbereitungsspiele in Weissrussland]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/la-suisse-sincline-3-2-a-minsk-contre-la-bielorussie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 18:37:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/play-off-niederreiter-et-le-wild-entretiennent-lespoir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 09:27:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/play-off-niederreiter-et-le-wild-entretiennent-lespoir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Teams von Niederreiter und Streit verhindern das Ausscheiden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-23/die-teams-von-niederreiter-und-streit-verhindern-das-ausscheiden</link>
						<description><![CDATA[Für Nino Niederreiter und Mark Streit gehen die Playoff-Achtelfinals in der NHL weiter. Die Minnesota Wild und die Philadelphia Flyers verkürzen in ihren Serien mit Auswärtserfolgen auf 2:3 Siege.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 07:34:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Einen dramatischen Abend erlebte insbesondere Minnesota Wild mit Nino Niederreiter beim 5:4-Sieg n.V. Der 23-jährige Bündner traf gegen die Dallas Stars zu Beginn des Schlussdrittels mit seinem einzigen Torschuss des Abends zur 3:2-Führung. Somit ging Minnesota erneut in Front, nachdem es ein 2:0 verspielt hatte. Der Qualifikationssieger Dallas hatte erneut eine Antwort parat und drehte das Spiel innert 28 Sekunden zum 4:3. Minnesota rettete sich kurz vor dem Ausscheiden in der Verlängerung. In der Overtime brachte der Finne Mikko Koivu, der bereits das Tor zum 4:4 erzielt hatte, den Sieg ins Trockene.</p><p>Auch Mark Streit verhinderte mit den Philadelphia Flyers mit einem 2:0-Erfolg das vorzeitige Out gegen die Washington Capitals. Dies obwohl Washington mit einem Torschussverhältnis von 44:11 klare Vorteile besass. Der Tscheche Michal Neuvirth hielt die Flyers, die zur Spielhälfte in Führung gegangen waren, auf Kurs. Das 2:0 fiel ins leere Tor.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Hofmann trifft in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/hofmann-trifft-in-der-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gewinnt das erste von zwei Testspielen gegen Weissrussland. Sie setzt sich in Molodetschno 2:1 n.V. durch. Den Siegtreffer erzielt Grégory Hofmann.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 22:04:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/hofmann-trifft-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fischer hatte im Vorfeld der Partie vor allem in der Offensive noch Potenzial geortet. Die erhoffte Steigerung blieb aber weitgehend aus. Die im Vergleich zur Vorwoche mit sechs neuen Spielern angetretenen Schweizer taten sich im Angriff gegen die robusten Weissrussen schwer. Insbesondere das Powerplay muss besser werden, konnten doch die Gäste keine der fünf Strafen gegen die Osteuropäer ausnutzen.</p><p>Der Sieg ging aber in Ordnung, waren doch die Schweizer insgesamt das bessere Team. Das entscheidende Tor schoss Hofmann 17 Sekunden vor dem Ende der Overtime. Kurz zuvor hatte der Stürmer von Lugano das 2:1 noch knapp verpasst. Für den Ausgleich hatte in der 47. Minute Denis Hollenstein verantwortlich gezeichnet - nach einem krassen Fehler eines weissrussischen Verteidigers. Im Mitteldrittel hatten die Schweizer zweimal Pech bekundet, dass Matthias Bieber (22.) und Luca Cunti (28.) nur den Pfosten respektive die Latte trafen.</p><p>Das 0:1 war nach 25 Sekunden im Mitteldrittel nach einem Weitschuss von Roman Djukow gefallen. Der Treffer schien für Robert Mayer nicht unhaltbar zu sein. Ansonsten zeigte der Keeper von Genève-Servette aber eine starke Leistung und wurde zum besten Spieler seiner Mannschaft gewählt. Mayer feierte bei seinem fünften Einsatz für die Schweiz den ersten Sieg.</p><p>Die Schweizer traten ohne die vier Spieler von Schweizer Meister Bern an; Eric Blum, Ramon Untersander, Tristan Scherwey und Simon Moser erhielten nach den vielen Festlichkeiten noch eine Pause. Der in der NHL bei den Montreal Canadiens engagierte Sven Andrighetto konnte in seinem ersten Länderspiel noch keine grossen Akzente setzen. Die zweite Partie findet am Samstag in Minsk statt.</p><p>Weissrussland - Schweiz 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>Molodetschno. - 2000 Zuschauer. - SR Sidorenko/Schrubok (BLR), Labsow/Dedjulja (BLR). - Tore: 21. (20:25) Djukow (Kitarow) 1:0. 47. Hollenstein 1:1. 65. (64:56) Hofmann 1:2. - Strafen: je 5mal 2 Minuten.</p><p>Weissrussland: Milchakow; Korobow, Djukow; Ustinenko, Filitschkin; Chenkel, Schinkewitsch; Nogatschjow, Snacharenko; Stepanow, Kowyrschin, Linglet; Kolzow, Stas, Gawrus; Demkow, Wolkow, Kitarow; Kommarow, Drosd, Pawlowitsch.</p><p>Schweiz: Mayer; Du Bois, Geering; Weber, Marti; Schneeberger, Genazzi; Loeffel, Grossmann; Andrighetto, Ambühl, Hollenstein; Marc Wieser, Walser, Hofmann; Bertschy, Haas, Bieber; Martschini, Cunti, Dino Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Boltshauser (Ersatztorhüter), Zurkirchen, Untersander, Scherwey, Blum, Moser (alle überzählig), Trachsler und Schäppi (beide geschont). - 1. Länderspiele von Andrighetto und Marti. - Pfosten-/Lattenschüsse: 22. Bieber, 28. Cunti. - Schüsse: Weissrussland 22 (4-9-7-2); Schweiz 22 (9-6-5-2). - Powerplay-Ausbeute: Weissrussland 0/5; Schweiz 0/5.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Herren A-Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel gegen Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-22/schweiz-gewinnt-das-erste-spiel-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[Das Team von Patrick Fischer gewinnt das erste von zwei Spielen gegen Weissrussland mit 2:1 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 21:23:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-22/schweiz-gewinnt-das-erste-spiel-gegen-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten WM-Vorbereitungswoche gastiert die A-Nationalmannschaft in Weissrussland. Das Team von Patrick Fischer gewann das erste Spiel gegen die Gastgeber mit 2:1 nach Verlängerung. Gregory Hofmann schoss das "Game Winning Goal" 4 Sekunden vor Ablauf der Overtime und ermöglichte dem Team den Sieg </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/la-suisse-simpose-sur-le-fil</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 20:25:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/la-suisse-simpose-sur-le-fil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ausschreibung zur Austragung des Frauen Olympiaqualifikations-Turniers </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-22/ausschreibung-zur-austragung-des-frauen-olympiaqualifikations-turniers</link>
							<description><![CDATA[Das Qualifikationsturnier der Frauen A-Nationalmannschaft hinsichtlich der Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang (KOR) findet im Februar 2017 statt. Swiss Ice Hockey ist Veranstalter und schreibt die Austragungsrechte aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 15:27:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-22/ausschreibung-zur-austragung-des-frauen-olympiaqualifikations-turniers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Frauen A-Nationalmannschaft hat die direkte Olympiaqualifikation für Pyeongchang 2018 verpasst und muss sich mittels eines Turniers vom 9. – 12. Februar 2017 für die Olympischen Spiele qualifizieren.<br /></span>Swiss Ice Hockey (SIHF) ist Veranstalter des finalen Olympiaqualifikationsturniers und schreibt die Austragungsrechte offiziell aus. SIHF bietet interessierten Eishallenbetreibern und Clubs an, Ihre Bewerbung und das entsprechende Konzept, basierend auf den Facts&amp;amp;Figures (Link zum Dokument unten aufgeführt) an <a href="mailto:contact@sihf.ch">contact@sihf.ch</a> einzureichen. Die Frist für die Eingabe ist<strong> Freitag, 6. Mai 2016.</strong></p>
<p><strong><span>Timeline:</span></strong></p>
<p><strong>22. April - 6. Mai 2016</strong>                         Einreichung Bewerbungsunterlagen</p>
<p><strong><span>7. – 13. Mai 2016</span></strong><span>                                 Auswahlverfahren seitens SIHF</span></p>
<p><strong><span>16. Mai 2016</span></strong><span>                                        Kommunikation Rekrutierungsergebnisse an Eishallen/Clubs</span></p>
<p><strong><span>20. Mai 2016</span></strong><span>                                        Offizielle Eingabe am IIHF Annual Congress im Moskau (RUS)</span></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Projektleiterin Corinne Züger unter +41 79 739 90 52 oder </strong><a href="mailto:corinne.zueger@sihf"><strong>contact@sihf</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lindgren und Sciaroni zwei weitere Saisons bei Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/lindgren-und-sciaroni-zwei-weitere-saisons-bei-davos</link>
						<description><![CDATA[Der finnische Topskorer Perttu Lindgren (28) und der Leventiner Gregory Sciaroni (27) verlängern ihre bis 2017 gültigen Verträge beim HC Davos vorzeitig um jeweils zwei Jahre bis 2019.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 12:41:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/lindgren-und-sciaroni-zwei-weitere-saisons-bei-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lindgren beendete die abgelaufene NLA-Saison mit 29 Toren und insgesamt 72 Skorerpunkten sowie einer eindrucksvollen Plus-40-Bilanz.</p><p>Power-Flügel Sciaroni hatte in der abgelaufenen Saison wegen einer Hirnerschütterung und einer schweren Handverletzung längere Zeit aussetzen müssen. In 37 NLA-Spielen kam er auf je zehn Tore und Assists.</p><p>Daneben band Davos auch drei junge Verteidiger an sich. Ruben Rampazzo (22) und Jens Nater (20) erhielten Einjahresverträge, Marco Forrer (19) unterschrieb für drei Saisons.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/lindgren-et-sciaroni-deux-saisons-de-plus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 10:54:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/lindgren-et-sciaroni-deux-saisons-de-plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/les-suisses-fesses-en-quart-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 09:52:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/les-suisses-fesses-en-quart-de-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer U18-Junioren im Viertelfinal ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/schweizer-u18-junioren-im-viertelfinal-ausgeschieden</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer U18-Nationalteam bleibt im Viertelfinal der WM in Grand Forks (USA) chancenlos. Das von Thierry Paterlini gecoachte Team unterliegt den favorisierten Kanadiern gleich mit 1:9.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 08:17:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/schweizer-u18-junioren-im-viertelfinal-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Schweizer Sieg gegen Kanada an einer U18-WM liegt bereits sechs Jahre zurück. An der WM 2010 in Weissrussland resultierte im Startspiel ein 3:1-Erfolg gegen die Nordamerikaner.</p><p>Von einem solchen Exploit waren die Schweizer U18-Junioren, die sich dank einem 5:4-Sieg nach Verlängerung im Startspiel gegen Lettland für die Viertelfinals qualifiziert haben, in diesem Jahr jedoch weit entfernt. Für den einzigen Lichtblick der Partie sorgte der Berner Janik Loosli mit dem Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:5.</p><p>Bereits im Vorjahr musste sich die Schweiz an der Heim-WM in Zug den Kanadiern im letzten Spiel beugen. Damals verloren sie das Spiel um Bronze mit 2:5. Das bisher einzige Edelmetall auf der Altersstufe U18 holte die Schweiz im Jahr 2001 mit dem Gewinn der Silbermedaille. Im Team standen damals auch die heutigen Nationalspieler Andres Ambühl, Severin Blindenbacher und Tobias Stephan.</p><p>Zu den drei besten Schweizer Akteuren der U18-WM 2016 wurden Nico Hischier (Bern), Dominik Volejnicek und Tobias Geisser (beide Zug) ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Anaheim gleicht Serie gegen Nashville wieder aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/anaheim-gleicht-serie-gegen-nashville-wieder-aus</link>
						<description><![CDATA[Nashville muss in der Playoff-Achtelfinals-Serie gegen Anaheim den 2:2-Ausgleich hinnehmen. Nach zwei Auswärtserfolgen zum Start verliert das Team von Roman Josi auch das zweite Heimspiel 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 07:36:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/anaheim-gleicht-serie-gegen-nashville-wieder-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville geriet bereits früh in Rückstand. Nur 62 Sekunden nach Spielbeginn brachte Anaheim-Captain Ryan Getzlaf die Gäste nach einem Konter in Führung. Nach dem verdienten Ausgleich durch Mike Fisher (32.) kassierten die Predators noch vor der zweiten Drittelspause die entscheidenden Gegentore zum 1:2 und 1:3.</p><p>Beim vierten Treffer durch Andrew Cogliano gut drei Minuten vor Schluss ging ein ärgerlicher Puckverlust von Josi voraus. Der Berner Verteidiger erhielt mit 27:39 Minuten erneut am meisten Eiszeit aller Nashville-Spieler. Spiel 5 findet wieder in Kalifornien statt.</p><p><strong>Tampa Bay eine Runde weiter</strong></p><p>Als erstes Team für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert hat sich Tampa Bay. Der letztjährige Finalist, bei dem die beiden Schweizer Stürmer Joël Vermin und Tanner Richard überzählig waren, verwertete gegen die Detroit Red Wings gleich den ersten Matchpuck und gewann die Serie dank einem 1:0-Heimerfolg mit 4:1 Siegen.</p><p><strong>Kane lässt Chicago hoffen</strong></p><p>Das Saisonende vorerst abgewendet hat Titelverteidiger Chicago. Die Blackhawks gewannen Spiel 5 bei den St. Louis Blues dank einem Treffer des ehemaligen Bieler Lockout-Spielers Patrick Kane in der zweiten Verlängerung mit 4:3. St. Louis führt in der Serie damit nur noch 3:2. Spiel 6 findet wieder in Chicago statt.</p><p>Die Resultate der NHL-Playoff-Achtelfinals (best of 7) aus der Nacht auf Freitag. Eastern Conference. 4. Runde: New York Rangers (4. der Qualifikation/ohne Diaz/überzählig) - Pittsburgh Penguins (2.) 0:5; Stand 1:3. 5. Runde: Tampa Bay Lightning (6./ohne Richard und Vermin/überzählig) - Detroit Red Wings (8.) 1:0; Schlussstand 4:1. - Western Conference. 4. Runde: Nashville Predators (7./mit Josi) - Anaheim Ducks (4.) 1:4; Stand 2:2. 5. Runde: St. Louis Blues (2.) - Chicago Blackhawks (3.) 3:4 n.V.; Stand 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/tout-est-a-refaire-pour-les-predators</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 07:12:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/tout-est-a-refaire-pour-les-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer testen zweimal in Weissrussland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/schweizer-testen-zweimal-in-weissrussland</link>
						<description><![CDATA[Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft geht die WM-Vorbereitung am Freitag und Samstag mit zwei Länderspielen in Weissrussland weiter. In dieser Woche steht das Spiel mit dem Puck im Zentrum.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 05:45:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-22/schweizer-testen-zweimal-in-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der unmittelbaren WM-Vorbereitung mit je zwei Spielen gegen Schweden und Tschechien gab es jeweils einen Sieg und eine Niederlage. In Weissrussland stehen Headcoach Patrick Fischer im Vergleich zur Vorwoche neun neue Spieler zur Verfügung, unter ihnen die NHL-Akteure Sven Andrighetto (Montreal Canadiens) und Yannick Weber (Vancouver Canucks). Der 23-jährige Andrighetto steht vor seinem Debüt im A-Nationalteam. Er hat sich die Nomination mit starken Leistungen in der besten Liga der Welt verdient; er erzielte in 44 Partien sieben Tore und zehn Assists. Dazugekommen sind mit Eric Blum, Simon Moser, Tristan Scherwey und Ramon Untersander auch vier Spieler von Schweizer Meister Bern. Die bei den ZSC Lions engagierten Morris Trachsler und Reto Schäppi hingegen werden geschont und haben die Reise in die weissrussische Hauptstadt nicht mitgemacht.</p><p>Dass die Mannschaft während der WM-Vorbereitung immer wieder Änderungen erfährt, mache es schwierig, sagte Fischer. "Man muss jede Woche die Grundtaktik wiederholen, damit die Neuen das Gerüst des Spiels verstehen, das heisst, wie wir forechecken, wie wir in der defensiven und offensiven Zone spielen. Das Spiel mit der Scheibe kommt immer als Zweites." Auf letzterem liegt in dieser Woche jedoch der Fokus. Deshalb spricht Fischer von einem Spagat, den sie machen müssten.</p><p>Am meisten Verbesserungspotenzial sieht Fischer - wenig überraschend - in der Offensive. In der letzten Partie gegen Tschechien brachten die Schweizer trotz 53 Torschüssen nur einen Treffer zu Stande und verloren in der Verlängerung. "Die letzte Entschlossenheit hat gefehlt - auch vor das Tor zu stehen, damit der Goalie nichts sieht", so Fischer. Dass die Schweizer insgesamt zu wenig Zug aufs Tor entwickeln und zu wenig dorthin gehen, wo es weh tut, führt der Nationaltrainer auf fehlenden Instinkt zurück, da dieser nicht von klein an trainiert werde. "Wir machen viele Übungen, die schön aussehen, aber solche, bei denen man mit Verkehr vor dem Tor arbeitet, sind erst in den letzten Jahren vermehrt in die Schweiz gekommen. Wir werden besser, aber wir haben noch einige Schritte vor uns."</p><p>Insofern wäre es umso wichtiger, dass Nino Niederreiter an der WM in Moskau (6. bis 22. Mai) zur Verfügung stünde. Der Churer Stürmer verlor in der Nacht auf Donnerstag mit den Minnesota Wild im vierten Achtelfinal-Duell gegen die Dallas Stars zum dritten Mal (2:3) und ist somit nur noch eine Niederlage vom Ausscheiden entfernt. Niederreiter verkörpert in der Offensive jene Eigenschaften, an denen es im Schweizer Team mangelt.</p><p>Vorerst stehen allerdings die Tests gegen Weissrussland in Molodetschno (Freitag) und Minsk (Samstag) im Programm. Auf die Weissrussen trafen die Schweizer in dieser Saison schon im Februar, als sie in Zilina in der Slowakei mit einer unerfahrenen Equipe 1:3 verloren. "Sie spielen ein ähnliches Eishockey wie wir es spielen wollen. Sie sind schnell unterwegs, versuchen den Gegner in allen Bereichen unter Druck zu setzen", sagte Fischer. Dass die Partien in Weissrussland stattfinden, ist für den Coach positiv. "Wir sind ungestört, können uns mehr Zeit nehmen miteinander. In der Schweiz ist viel Rummel."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bezina muss Servette verlassen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/bezina-muss-servette-verlassen</link>
						<description><![CDATA[Captain Goran Bezina wird nicht mehr für Genève-Servette spielen. Gemäss der Zeitung "Tribune de Genève" hat der Verein dem Verteidiger mit kroatischen Wurzeln keinen neuen Vertrag angeboten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 22:37:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/bezina-muss-servette-verlassen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Das ist die Welt des Profisports", so Bezina, der gerne geblieben wäre. Der 36-Jährige war seit 2004 für die Genfer tätig und brachte es in 639 Partien für Servette auf 384 Skorerpunkte (116 Tore). Vor seinem Engagement bei den "Grenats" hatte er während drei Jahren in Nordamerika gespielt; bei den Phoenix Coyotes kam er zu drei Einsätzen in der NHL. Wo der schussgewaltige Bezina, der bei Fribourg-Gottéron sein Debüt in der NLA gegeben hat, die Karriere fortsetzen wird, ist offen. Interesse sollen Medvescak Zagreb (KHL), Biel sowie Ambri-Piotta bekunden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/lna-bezina-va-quitter-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 18:14:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/lna-bezina-va-quitter-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Das Schweizer Frauen-Eishockey lebt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/das-schweizer-frauen-eishockey-lebt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5625/mvp-15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Laure Aeschimann, Präsidentin des Frauen-Eishockey-Gremiums (FEHG) zieht nach der Frauen-Ligaversammlung eine positive Bilanz, spricht von neuen Projekten (etwa dem Swiss Women’s Cup) und betont, dass man noch lange nicht am Ende der Entwicklungsphase angelangt sei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5625/mvp-15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5625/mvp-15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 11:39:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/das-schweizer-frauen-eishockey-lebt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Frauen-Eishockey hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, das ist unbestritten. Der Stellenwert ist gestiegen, auch wenn das nicht überall so wahrgenommen wird. Wichtiger Eckpfeiler in dieser Evolution ist das Frauen-Eishockey-Gremium, eine Art „Regionalkomitee des Frauen-Eishockeys“, das in den letzten beiden Jahren in neuer Zusammensetzung in die Offensive gegangen ist und einiges ins Rollen gebracht hat. Doch auch die Swiss Ice Hockey Federation hat einen Schritt nach vorne getan. Frei nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ soll es in diesem forschen Tempo weitergehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Laure Aeschimann, Sie sind als Präsidentin des Frauen-Eishockey-Gremium wiedergewählt worden. Wie sieht Ihre Bilanz nach den ersten beiden Amtsjahren aus?</em></strong></p>
<p>Positiv, das Fraueneishockey geht innerhalb des Verbandes gestärkt aus den letzten beiden Jahren hervor. Wir haben einiges erreicht. Der Verband befasst sich viel mehr mit dem Fraueneishockey als früher und ich spüre einen starken Willen zur Unterstützung und zur Förderung.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Das Frauen-Eishockey-Gremium blieb auch nicht untätig.</em></strong></p>
<p>Das ist richtig: Wir haben verschiedene Projekte realisiert, andere bereiten wir vor. So haben wir beispielsweise mit grossem Erfolg den Swiss Women’s Hockey Cup neu belebt. Der neue Anzug sitzt perfekt, das wieder eingeführte Finalwochenende war ein voller Erfolg. Neu sind die Auswahlen der besten U15- und U13-Spielerinnen in der Regio League und damit beim FEHG angegliedert. Michael Fischer hat als Gremiumsmitglied ein Mandat zur Koordination erhalten und soll die beiden Auswahlen weiterentwickeln. Da ist einiges im Fluss<em>. Unter anderem werden die beiden Auswahlen ab sofort als U16- und U14-Teams geführt.</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Sie sprechen von einer positiven Cup-Bilanz. Werden 2016 mehr Teams (vor allem aus der SWHL A und B) teilnehmen?</em></strong></p>
<p>Jedes Spiel war etwas Besonderes und hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Verschiedene Teams, die nicht mitgemacht haben, haben schon angemeldet, dass sie sich für nächste Saison einschreiben werden. Ich hoffe in der kommenden Saison auf die Teilnahme (fast) aller Teams.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Auch in der Meisterschaft gibt es neue Teams.</em></strong></p>
<p><em>Ja, das ist richtig. Wir rechnen mit ein paar neuen Mannschaften, die an der Meisterschaft teilnehmen werden.</em></p>
<p> </p>
<p><strong>Was sind Ihre Beweggründe für Ihre Arbeit im FEHG?</strong></p>
<p>(Frauen)-Eishockey ist für mich eine Leidenschaft. Während meiner noch kurzen Amtszeit hat sich bereits Vieles bewegt, aber ich bin überzeugt, dass dies noch längst nicht das Ende ist. Viele Projekte sind erst angelaufen und es ist mir wichtig, diese weiter zu begleiten und gleichzeitig neue Ideen zu erarbeiten. Es ist allgemein eine tolle Dynamik auf Clubstufe spürbar und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Clubs und Teams ist sehr angenehm und konstruktiv.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Die Frauen stellen seit <span style="text-decoration: line-through;">dieser</span> letzter Saison drei Delegierte im Eishockey-Parlament, das Frauen-Eishockey-Gremium steht auf der gleichen Stufe wie die drei Regionalkomitees, Sie selber sitzen im NAC – Nachwuchs- und Amateursport Comitee.</em></strong></p>
<p>Richtig, das unterstreicht meine Aussage, dass die Akzeptanz gegenüber dem Fraueneishockey ganz klar grösser geworden ist. In beiden Gremien – DV und NAC – können wir als stimmberechtigte Mitglieder direkt Einfluss nehmen und unsere Anliegen vorbringen.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Das FEHG hat ein Label-Projekt für Frauenclubs/Teams ausgearbeitet. Was genau ist darunter zu verstehen?</em></strong></p>
<p>Das Prinzip eines Labels ist einfach: Man sammelt aufgrund  festgelegter Kriterien „Credits“. Man „muss“ nicht alle Kriterien erfüllen, sondern man versucht einige/möglichst viele zu erfüllen. Je mehr Kriterien erfüllt werden, desto mehr Credits erhält man und somit auch einen finanziellen Zustupf. Die Idee dahinter ist, jene Clubs/Teams, die sich für die Qualität und die Förderung des Fraueneishockeys einsetzen, finanziell zu unterstützen. Diese „Belohnung“ soll auch gleichzeitig Motivation sein, noch mehr für eine gesunde Entwicklung des Fraueneishockeys zu machen und ihre Strukturen zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Ist die Finanzierung gesichert? Wann kann das Label-Projekt starten?</em></strong></p>
<p>Das Grobgerüst des Frauenlabels steht, aber die Finanzierung ist noch nicht gewährleistet. Das Label muss jetzt auf politischer Ebene vorangetrieben werden und da spielen auch wieder die Delegierten eine wichtige Rolle. Die Einführung des Frauenlabels ist frühestens für die Saison 2017/18 geplant.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>In den letzten Jahren wurde mehrmals – auch zusammen mit den Clubs – über Modusanpassungen diskutiert. Das Gremium hat an der Ligaversammlung erneut einen Vorschlag präsentiert. Wie sieht er aus?</em></strong></p>
<p>Die SWHL B wird in der kommenden Saison aufgrund besonderer Umstände neun Teams umfassen (Clubwechsel Laufen zu Zunzgen-Sissach, Aufstieg Langenthal und Kreuzlingen). Das ist von den B-Clubs so abgesegnet worden. Nach einem Übergangsjahr wird die SWHL B mit 10 Teams gespielt werden. Wir registrieren auch eine Zunahme neuer Teams/Clubs in der C-Liga, sodass wir uns vorstellen können, eine „neue Liga“ zwischen B und C zu schaffen. Wir versprechen uns davon eine „leistungsorientiertere“ Meisterschaft. Das Ganze soll auch zu ausgeglichenen, weiterhin durchlässigen Ligen führen und – als Fernziel – zu einer Professionalisierung des Fraueneishockeys.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Das FEHG setzt sich auch bewusst für mehr Aktivitäten auf der Erfassungsstufe ein, organisiert mit verschiedenen Veranstaltern Girls Hockey-Projekte und Turniere.</em></strong></p>
<p>Ja, unser Ziel muss es sein, mehr Mädchen zum Eishockey zu bringen, deshalb unterstützen wir alle möglichen Projekte in diese Richtung und versuchen mit unseren beschränkten finanziellen Mitteln, selber aktiv zu werden. Es ist wichtig die Mädchen so früh wie möglich zusammenzubringen. Wir versuchen damit auch die Ausfallrate möglichst tief zu halten. Nach dem Pilotprojekt, mit Girls Teams an Piccolo/Bambini-Turnieren teilzunehmen, wollen wir dies auf alle drei Regionen auszuweiten und aus einzelnen Anlässen eine Tradition machen.</p>
<p>  </p>
<p><strong><em>Sie haben drei Wünsche offen. Was wünschen Sie sich für das Schweizer Frauen-Eishockey in den nächsten Jahren. Kurzfristig, mittelfristig und langfristig …</em></strong></p>
<p>Kurzfristig möchte ich, dass das Fraueneishockey noch mehr Aufmerksamkeit erhält. Dazu brauchen wir einerseits mehr Mittel, andererseits ist aber auch Eigeninitiative gefragt. Mittelfristig wünsche ich mir eine Weiterentwicklung, eine noch bessere Positionierung und  Professionalisierung auf allen Stufen:  Erfassung, Meisterschaft, Auswahlen und Nationalmannschaften. Die Nationalteams sind unser Aushängeschild. Deshalb sind starke Nationalteams unabdingbar.  Langfristig sehe ich eine Professionalisierung des Fraueneishockeys auf Stufe SIHF und vor allem auch mehr Spielerinnen, die eine gesunde Konkurrenz in der Meisterschaft und  in den Nationalteams bringen. Dies alles im Sinne einer Qualitätssteigerung.</p>
<p>Vergessen wir nicht: Rom wurde nicht in einem Tag gebaut. Ergo lässt sich die Fraueneishockey-Welt auch nicht von einem Tag auf den andern revolutionieren. Aber ich bin überzeugt, dass unser Sport Schritt für Schritt wichtiger und auch als solches wahrgenommen wird. Es ist die Aufgabe des Frauen-Eishockey-Gremiums, diese Evolution in die richtige Richtung zu leiten und aktiv zu begleiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aus gut wird besser: U15 wird zu einer U16-Auswahl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/aus-gut-wird-besser-u15-wird-zu-einer-u16-auswahl</link>
							<description><![CDATA[Die beiden Frauen-Auswahlteams U15 und U13 werden neu in eine U16- und U14-Auswahl überführt. Sie bleiben dem Frauen-Eishockey-Gremium und damit der Regio League unterstellt. Koordinator Michael Fischer erklärt, warum dieser Schritt nötig wurde.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Regio League</category>

				<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 11:35:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/aus-gut-wird-besser-u15-wird-zu-einer-u16-auswahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren ist das U15-„Nationalteam“ kontinuierlicher Nährboden für die Schweizer U18-Nationalmannschaft, die sich international unter den besten acht Nationen der Welt positioniert hat. Seit knapp zwei Jahren gibt es auch die Erfassungsstufe U13, zurzeit noch als „nationale Auswahl“ geführt, mit dem Ziel, mehrere „Regionalauswahlen“ zu betreiben. Nun erfahren beide Auswahlen eine „Alterskorrektur“: Die U15 wird neu zur U16 und die U13 zur U14.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Michael Fischer, seit Mitte der Saison 2015/2016  amten sie als Koordinator für die Auswahlteams U15 und U13. Beide Auswahlen sind der Regio League, respektive dem Frauen-Eishockey-Gremium (FEHG) unterstellt. Was war ihre vordringlichste Aufgabe?</em></strong></p>
<p>Im Vordergrund standen eine Bestandsaufnahme, die Komplettierung der Staffs der beiden Auswahlen und die Planung der Saison 2016/2017 inklusive deren Budgetierung. Als Zusatzaufgabe haben wir drei Girls-Teams auf die Beine gestellt, die in Schaffhausen, Kreuzlingen und Urdorf an Tagesturnieren auf Stufe Bini/Piccolo teilgenommen haben. Sie stellen quasi die unterste Stufe Erfassung/Förderung dar. Dieser Zweig soll deshalb in der kommenden Saison ausgebaut werden. Zudem verantworte ich die sportliche Zielerreichung der U15/U13.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Die Altersstufe der Auswahlteams wird  neu geregelt – von U15 zu U16 und U13 zu U14. Warum?</em></strong></p>
<p>Wir haben festgestellt, dass die U18 – sowohl unsere Auswahl als auch jene der andern Länder -  immer «älter» wird. Das heisst, eine ganze Reihe von förderungswürdigen Spielerinnen, die altersmässig aus der U15 ausscheiden, finden noch keinen Platz im Kader der U18. Sie werden erst in einem späteren Zeitpunkt, mit beispielsweise 17 Jahren, zu einem Thema für die U18. Dieses „Zwischenjahr“, in dem die Spielerin keine Förderung auf Nati-Stufe erfährt, wollen wir mit der Umwandlung der U15 in eine U16 beseitigen. Zudem ist dieser Schritt auch notwendig, um die nächsten Youth Olympic Games in Lausanne vorzubereiten, wenn die Jahrgänge 2004 und 2005 den Kader bilden werden.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Ziehen andere Nationen in diesem Projekt mit?</em></strong></p>
<p>Ja, Finnland und Schweden führen seit je her diese Struktur, mit andern europäischen Ländern haben wir gesprochen. Das Feedback fiel positiv aus. Erste Bestrebungen sind bereits im Gang.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Die U16 wird damit näher an die Stufe „Leistungsteam“ herangeführt, die U14 bleibt die „Erfassungsstufe“.</em></strong></p>
<p>Genau, die bisherige U13 wird neu als U14 das Erfassungsteam für den Nachwuchs. Wir haben festgestellt, dass viele U13-Spielerinnen noch gar keine oder keine allzu grosse Erfahrung mit dem Spiel über das ganze Feld haben. Oder technisch noch nicht auf dem Stand sind, mit dem wir in der Einsteigerauswahl arbeiten wollen. Mit dem Anheben des Alters versprechen wir uns ein höheres Niveau – auf allen Stufen.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Wann wird das der Fall sein?</em></strong></p>
<p>Wir setzen das schon auf die kommende Saison 2016/2017 um. Der Februartermin mit dem traditionellen 4-Länderturnier (Schweiz, Deutschland, Österreich und Tschechien) wird neu auf U16-Stufe gespielt. Da das Turnier erst nach der U18-WM (jeweils anfangs Januar) stattfindet, können alle Nationen aus dem «Vollen» schöpfen. Die Genève Futur Hockey Challenge im April bestreiten wir mit der U15, resp. dem Jahrgang, der in der darauffolgenden Saison als U16 spielen wird. So haben wir die Durchgängigkeit sichergestellt.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Im Hinterkopf ist auch eine andere Idee, die vor zwei Jahren unter den Nationen schon einmal andiskutiert wurde: Die Schaffung einer (U16-)Europameisterschaft.</em></strong></p>
<p>In den ersten Anschubgesprächen zwischen verschiedenen europäischen Nationen vor zwei Jahren wurde auch eine „Europameisterschaft“ skizziert. Diese Idee wollen wir wieder aufnehmen. Parallel zu den Olympischen Spielen 2018 können wir uns lebhaft vorstellen, eine U16-EM zu spielen, in einer oder möglicherweise gar zwei Divisionen. Das soll sich jeweils alle vier Jahre – im olympischen Zyklus – wiederholen. So könnten wir die Jahrgänge aller Nationen auffangen, die nicht an den Youth Olympic Games teilnehmen können.  Alle Talente hätten dann eine Chance, vor ihrem ersten Ernstkampf mit der U18 bereits ein grosses Turnier zu spielen.</p>
<p> </p>
<p><strong><em>Ihre Aufgabe müsste es auch sein, einen Fil Rouge in die Nationalmannschaften zu bringen, von oben nach unten.</em></strong></p>
<p>Das ist richtig. Ich sehe meine Funktion als eine Art „Scharnierfunktion“ zwischen den beiden Leistungsteams U18/A-Nati und den beiden Auswahlen U15/U13. Meine Aufgabe wird es sein, zusammen mit den Team-Verantwortlichen, eine Unité de doctrine festzulegen und dafür zu sorgen, dass der „Fil rouge“ auch wirklich gelebt wird.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Minnesota nach Niederlage enorm unter Druck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/minnesota-nach-niederlage-enorm-unter-druck</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter verliert mit Minnesota in den Playoff-Achtelfinals gegen Dallas das vierte Spiel zuhause 2:3. Die Wild können sich in der Best-of-7-Serie nun keine Niederlage mehr leisten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 08:46:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/minnesota-nach-niederlage-enorm-unter-druck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dallas führt in der Serie 3:1 und kann in der Nacht auf Samstag mit einem Heimsieg bereits alles klar machen.</p><p>Minnesota ging im Mitteldrittel durch Jason Pominville (26.) und Charlie Coyle (31.) gleich zweimal in Führung, doch die Gäste schafften jeweils im Powerplay den Ausgleich. Beim zweiten Gegentreffer sass Niederreiter wegen eines Stockschlags auf der Strafbank. Der Bündner hatte jedoch massgeblichen Anteil am Tor zum 1:0. Sein Schuss wurde von Pominville mit dem Schlittschuh entscheidend abgelenkt. Für Niederreiter ist es der dritte Assist in diesen Playoffs.</p><p>Der Siegtreffer gelang dem früheren Rapperswiler Lockout-Spieler Jason Spezza noch vor dem Ende des zweiten Drittels. Im Schlussabschnitt drückte Minnesota zwar vehement auf den Ausgleich, fand aber kein Vorbeikommen mehr an Dallas-Goalie Antti Niemi. Auch eine doppelte Überzahl in den letzten 84 Sekunden konnten die Wild nicht nutzen.</p><p><strong>Erster Sieg für Philadelphia</strong></p><p>Mark Streit hat mit Philadelphia das vorzeitig Saisonende vorerst abgewendet. Die Flyers gewannen das vierte Spiel gegen die Washington Capitals zuhause mit 2:1 und verkürzten in der Serie auf 1:3.</p><p>Die Basis zum ersten Sieg gegen den Qualifikationssieger legte Philadelphia mit einem frühen Tor im Start- und Mitteldrittel. Mit Shayne Gostisbehere und Andrew MacDonald hatten zwei Verteidiger getroffen. Nach dem Anschlusstreffer von T.J. Oshie (43.) zu Beginn des letzten Drittels drückten die Gäste auf das 2:2, doch Michal Neuvirth im Tor der Flyers liess sich nicht mehr bezwingen. Der Tscheche erhielt erstmals in diesen Playoffs das Vertrauen und wurde mit 31 Paraden zum Matchwinner.</p><p>Washington hat nun zweimal die Möglichkeit, mit einem Sieg vor heimischer Kulisse in die nächste K.o.-Runde einzuziehen.</p><p>Die Resultate der NHL-Playoff-Achtelfinals (best of 7) aus der Nacht auf Donnerstag. 4. Runde. Eastern Conference: Philadelphia Flyers (7./mit Streit) - Washington Capitals (1.) 2:1; Stand 1:3. New York Islanders (5.) - Florida Panthers (3.) 1:2; Stand 2:2. - Western Conference: Minnesota Wild (8./mit Niederreiter/1 Assist) - Dallas Stars (1.) 2:3.; Stand 1:3. San Jose Sharks (6.) - Los Angeles Kings (5.) 3:2.; Stand 3:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/minnesota-sincline-sur-sa-glace</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 07:51:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-21/minnesota-sincline-sur-sa-glace</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vermin und Richard neu im Kader von Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-20/vermin-und-richard-neu-im-kader-von-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Stürmer Joël Vermin und Tanner Richard gehören zu einer Gruppe von zwölf Spielern, die nach dem Verpassen der Playoffs mit Syracuse im NHL-Kader der Tampa Bay Lightning stehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 19:39:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte sich bei Tampa Bay ein Spieler verletzen, könnten Vermin (24) und Richard (23) einspringen. Dem Klub aus Florida fehlt in der Best-of-7-Serie gegen die Detroit Red Wings noch ein Sieg zum Einzug in die Playoff-Viertelfinals.</p><p>Vermin hat in der laufenden Saison bereits sechs NHL-Spiele (1 Assist) mit Tampa Bay bestritten. Für Richard wäre es das Debüt in der besten Liga der Welt. Der Sohn des langjährigen NLA-Spielers Mike Richard war bei Syracuse mit 54 Punkten aus 71 Spielen bester Skorer.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-20/coup-darret-pour-roman-josi-et-les-predators</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 06:56:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-20/coup-darret-pour-roman-josi-et-les-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Erste Niederlage für Nashville und Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-20/erste-niederlage-fuer-nashville-und-josi</link>
						<description><![CDATA[Die Anaheim Ducks verkürzen im Playoff-Achtelfinal der NHL gegen die Nashville Predators mit Roman Josi auf 1:2 Siege. Die Ducks gewinnen das dritte Spiel der Best-of-7-Serie auswärts 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 06:44:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-20/erste-niederlage-fuer-nashville-und-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jamie McGinn im ersten sowie Rickard Rakell und Chris Stewart im zweiten Drittel erzielten die Tore für die Ducks. Der Berner Verteidiger Josi stand bei keinem der Gegentreffer auf dem Eis.</p><p>Bei der 1:3-Heimniederlage der New York Rangers gegen die Pittsburgh Penguins war der im Vorfeld aus der AHL ins Rangers-Training berufene Raphael Diaz überzählig. Die Penguins führen in der Serie 2:1.</p><p>Tampa Bay und die St. Louis Blues erspielten sich derweil die ersten Matchbälle. St. Louis gewann das vierte Spiel gegen Chicago auswärts 4:3, Tampa Bay setzte sich in Detroit 3:2 durch. Beide Teams führen mit 3:1 Siegen.</p><p>Die Resultate der NHL-Playoff-Achtelfinals (best of 7) aus der Nacht auf Mittwoch. Achtelfinals (best of 7). Eastern Conference. 3. Runde: New York Rangers (4. der Qualifikation/ohne Diaz/überzählig) - Pittsburgh Penguins (2.) 1:3; Stand 1:2. 4. Runde: Detroit Red Wings (8.) - Tampa Bay Lightning (6.) 2:3; Stand 1:3. - Western Conference. 3. Runde: Nashville Predators (7./mit Josi) - Anaheim Ducks (4.) 0:3; Stand 2:1. 4. Runde: Chicago Blackhawks (3.) - St. Louis Blues (2.) 3:4; Stand 1:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos Pettersson mit Ausstiegsklausel in die KHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/luganos-pettersson-mit-ausstiegsklausel-in-die-khl</link>
						<description><![CDATA[Fredrik Pettersson (28) nützt eine Ausstiegsklausel beim HC Lugano und verlässt den Playoff-Finalisten. Der Vertrag mit den Tessinern wäre noch eine Saison gelaufen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 16:07:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische Top-Stürmer wird sich einem Klub der KHL anschliessen.</p><p>Für Lugano bestritt Pettersson 140 NLA-Spiele. Dabei kam er auf 156 Punkte (71 Tore). In der Saison 2014/2015 war Pettersson mit 33 Toren der erfolgreichste NLA-Goalgetter. In der abgelaufenen Saison kam er auf 28 Tore und 31 Assists in 60 NLA-Spielen.</p><p>Als weiterer Abgang auf den Ausländer-Posten bei Lugano steht Tim Stapleton (33) fest. Der Vertrag des amerikanischen Stürmers lief mit Saisonende aus. Stapleton kam im Verlaufe der Saison von Biel und realisierte in 24 NLA-Saisonspielen 6 Tore und insgesamt 15 Skorerpunkte für die Tessiner.</p><p><strong>Auszeit von Sportchef Habisreutinger</strong></p><p>Beim HC Lugano übernimmt der ehemalige Spieler und aktuelle Verwaltungsrat Andy Näser von Roland Habisreutinger ab sofort und bis Ende September die Tätigkeit als Sportchef. Letzterer nimmt sich eine fünfmonatige Auszeit. Habisreutinger will sich aber auch ausser Landes über die Geschäfte des Playoff-Finalisten auf dem Laufenden halten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/pettersson-quitte-lugano-pour-rejoindre-la-khl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 14:10:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/pettersson-quitte-lugano-pour-rejoindre-la-khl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>NHL-Goalie Hiller wechselt zu Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/nhl-goalie-hiller-wechselt-zu-biel</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Eishockey-Nationaltorhüter Jonas Hiller (34) kehrt aus der National Hockey League in die Schweiz zurück. Der Keeper der Calgary Flames unterschrieb für drei Jahre beim EHC Biel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 11:36:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/nhl-goalie-hiller-wechselt-zu-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller hat in der NHL seit 2007 für Anaheim Ducks und Calgary Flames 437 Spiele (davon 33 in den Playoffs) absolviert. Der Abgang von Hiller bei Calgary mit Headcoach Bob Hartley (ehemaliger Meister-Trainer der ZSC Lions) hatte sich abgezeichnet, nachdem er zuletzt in der Hierarchie auf Position 3 zurückgefallen war und die Flames die Playoffs klar verpassten.</p><p>In der abgelaufenen Saison hatte Hiller für die Calgary Flames nur noch 26 Saisonspiele bestritten. Er war nicht mehr die Nummer 1 des Teams, das die Playoffs verpasste. Seine Abwehrquote in der letzten Saison betrug lediglich knapp 88 Prozent, nachdem er in der Vorsaison in 52 Spielen der Regular Season noch 91,8 Prozent abgewehrte Schüsse verzeichnet hatte (danach in sieben von elf Playoff-Spielen der Flames eingesetzt; 91,9 Prozent Abwehrquote).</p><p>In der Saison 2010/2011 war Hiller als zweiter Schweizer nach Mark Streit für das Allstar-Game der NHL eingeladen worden. Gleich nach dem All-Star Game erkrankte Jonas Hiller an einem Virus und verpasste den Rest der Saison. In der darauffolgenden Saison absolvierte Hiller so viele Spiele wie kein anderer NHL-Torhüter in der Qualifikation (73). In jener Spielzeit scheiterten die Ducks in der 7. Runde der Playoff-Viertelfinals an den Detroit Red Wings. Weiter kam Hiller in den NHL-Playoffs später nie mehr.</p><p>Dass der Appenzeller, der zuletzt in der NHL 4,5 Millionen Dollar brutto als Jahressalär kassierte, zu Biel wechselt, kommt indes trotz entsprechenden Gerüchten und Indizien der letzten Wochen überraschend. Hiller war vor seiner NHL-Zeit unter anderem dreimal Schweizer Meister mit Davos (2002, 2005 und 2007) und zweimal Spengler-Cup-Champion (2004 und 2006). Für das Nationalteam stand Hiller unter anderem bei den Olympischen Spielen 2010 und 2014 zwischen den Pfosten.</p><p><strong>"Wird grosse Herausforderung"</strong></p><p>Hiller sagte über seine NLA-Rückkehr: "Nach neun Jahren in der NHL freue ich mich wieder in die Schweiz zurück zu kehren und nochmals für einen Schweizer Klub zu spielen. Es wird eine neue Herausforderung und der Druck sowie die Erwartungen sind hoch. Dies bin ich mir bewusst, aber zugleich bin ich überzeugt, dass dies der richtige Schritt ist."</p><p>Biel stelle ein junges Team mit viel Potenzial. "Ich hoffe durch meine langjährige Erfahrung das Team weiter zu bringen und als Vorbild sowie Leaderfigur fungieren zu können. Biel ist eine Stadt mit langer Hockey-Geschichte, treuen Fans und dem modernsten Stadion der Schweiz - meine Vorfreude ist riesig. Biel ist natürlich auch geografisch für meine Familie und mich perfekt, da wir ausserhalb von Bern ein Haus besitzen."</p><p>Der Bieler Sportchef Martin Steinegger betonte: "Hiller ist ein reaktionsschneller Torhüter mit einer souveränen Ausstrahlung. Er wird unserer Mannschaft mit seiner grossen Erfahrung und seiner höchst professionellen Einstellung ein wichtiger Eckpfeiler für die sportliche Zukunft sein." Das Torhüter-Trio bei Biel bei wird mit den bis 2018 unter Vertrag stehenden Simon Rytz und Elien Paupe komplettiert.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/jonas-hiller-signe-pour-trois-ans-a-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:58:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>WM-Forfait von Kevin Romy</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/wm-forfait-von-kevin-romy</link>
						<description><![CDATA[Kevin Romy (31) erklärt den Rückzug aus der WM-Vorbereitung mit dem Schweizer Nationalteam.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:27:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/wm-forfait-von-kevin-romy</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Center von Genève-Servette fühlt sich physisch nicht zu 100 Prozent fit, um eine weitere WM-Teilnahme in Betracht ziehen zu können.</p><p>Romy hatte in der vergangenen Woche noch beide Länderspiele gegen Tschechien bestritten. Der Stürmer bestritt bislang sieben Weltmeisterschaften. Bei Olympia 2014 in Sotschi zählte der Neuenburger ebenfalls zum Schweizer Aufgebot.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Kevin Romy nicht mehr im WM-Vorbereitungscamp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-19/kevin-romy-nicht-mehr-im-wm-vorbereitungscamp</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Stürmer von Genève-Servette HC, Kevin Romy, hat sich im Kampf um die WM-Plätze selber aus dem Rennen genommen. Er begründet seinen Entscheid damit, dass er sich nach dieser Saison physisch nicht 100% fit fühle und die Mannschaft nicht wie gewünscht unterstützen könne.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:13:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-19/kevin-romy-nicht-mehr-im-wm-vorbereitungscamp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer von Genève-Servette HC, Kevin Romy, hat sich im Kampf um die WM-Plätze selber aus dem Rennen genommen. Er begründet seinen Entscheid damit, dass er sich nach dieser Saison physisch nicht 100% fit fühle und die Mannschaft nicht wie gewünscht unterstützen könne.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/kevin-romy-renonce-au-mondial</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:59:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/kevin-romy-renonce-au-mondial</guid>
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				<title>Die U18-Auswahl qualifiziert sich für die Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-19/u18-qualifiziert-sich-fuer-die-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[Thierry Paterlinis U18-Auswahl qualifizierte sich gestern an der WM in Grand Forks (USA) trotz Niederlage gegen die Schweden für die Viertelfinals.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:27:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-19/u18-qualifiziert-sich-fuer-die-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U18-Nationalmannschaft qualifizierte sich gestern trotz einer 1:8-Niederlage gegen Schweden bereits für die Viertelfinals. Die Letten bestritten bereits gestern ihr 4. Vorrunden-Spiel und konnten keine Punkte einfahren, dadurch ermöglichten sie der Schweiz den vorzeitigen Einzug in die nächste Runde. </p>
<p>Die Schweizer U18-Auswahl bestreitet in der Nacht auf morgen um 02:30 Uhr das letzte Spiel der Vorrunde gegen die USA.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/deux-assists-pour-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 06:52:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Niederreiter verkürzt mit Minnesota gegen Dallas</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/niederreiter-verkuerzt-mit-minnesota-gegen-dallas</link>
						<description><![CDATA[Minnesota Wild meldet sich in den Playoff-Achtelfinals der NHL gegen die Dallas Stars zurück. Das Team von Nino Niederreiter verkürzt mit dem 5:3-Heimsieg auf 1:2. Niederreiter bereitet zwei Tore vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 06:51:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-19/niederreiter-verkuerzt-mit-minnesota-gegen-dallas</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Minnesota in den ersten beiden Partien gegen Dallas nur ein Treffer gelungen war, löste sich im dritten Spiel der Best-of-7-Serie der Knoten. Allerdings gerieten die Wild erst in Rücklage. Nach fünf Minuten und zwei Toren von Patrick Sharp stand es 2:0 für Dallas. 50 Sekunden vor Ende des ersten Drittels gelang Chris Porter der wichtige Anschlusstreffer.</p><p>Im Mitteldrittel bereitete Niederreiter gleich beide Tore von Minnesota vor. Das 2:2 des Finnen Erik Haula leitete er mit einem Pass in der Mittelzone ein, dem 3:2-Führungstreffer von Jason Pominville ging ein starker Solo-Vorstoss des Churers voraus. Pominville verwertete den von Niederreiter provozierten Abpraller 47 Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels zur erstmaligen Führung.</p><p>Auf das Powerplay-Tor von Mikko Koivu (47.) zum 4:2 reagierte Dallas zwar nochmals mit dem Anschlusstreffer, doch Pominville erlöste die Zuschauer in St. Paul 74 Sekunden vor Schluss mit seinem Treffer ins leere Tor. Minnesota beendete damit eine Serie von sieben Niederlagen hintereinander.</p><p><strong>Streit verliert zum dritten Mal in Folge</strong></p><p>Eine neuerliche Niederlage setzte es für Mark Streit und Philadelphia ab. Die Flyers verloren auch das dritte Spiel gegen den Qualifikationssieger Washington Capitals und zwar gleich mit 1:6. Dabei hatte das Heimspiel der Flyers erfreulich begonnen, denn der Österreicher Michael Raffl erzielte bereits in der ersten Minute das Tor zum 1:0. Dieses sollte sich jedoch im weiteren Spielverlauf als das Ehrentor erweisen. Washington traf insgesamt fünfmal im Powerplay, viermal davon im Schlussdrittel. Beim Tor zum 4:1 in doppelter Überzahl sass Mark Streit wegen eines Crosschecks auf der Strafbank. Mit zwei Toren und einem Assists avancierte der russische Superstar Alexander Owetschkin zum Mann des Spiels.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kari Jalonen wird Nachfolger von SCB-Meistercoach Lars Leuenberger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/kari-jalonen-wird-nachfolger-von-scb-meistercoach-lars-leuenberger</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern gibt sechs Tage nach dem Gewinn des Meistertitels den Nachfolger von Trainer Lars Leuenberger bekannt. Wenig überraschend handelt es sich um den Finnen Kari Jalonen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 17:38:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 56-jährige Jalonen ist seit Juni 2014 (als Nachfolger von Erkka Westerlund) Cheftrainer des finnischen Nationalteams. Er wird die "Leijonat" auch an der A-WM in Russland noch betreuen. Bereits im letzten Herbst hatte er angekündigt, den Vertrag nicht verlängern und stattdessen ins Klubhockey zurückkehren zu wollen. Über die Verpflichtung des Nordländers war seit Wochen zu lesen, fix für die nächsten zwei Jahre machte sie der SCB aber erst am Montag.</p><p>Jalonens letztes Engagement als Klubtrainer liegt zwei Jahre zurück. Mit der Organisation von Lev Prag erreichte er in der Saison 2013/14 den Final der Kontinental Hockey League. Dieser ging gegen Metallurg Magnitogorsk in sieben Spielen verloren, danach zog sich Lev wegen finanzieller Probleme aus der KHL zurück. Zwischen 2011 und Dezember 2012 hatte Jalonen den russischen Verein Nischni Nowgorod trainiert.</p><p>Wie man Meister wird, weiss Jalonen: Als Spieler (vier Mal) und als Assistenztrainer (drei Mal) mit TPS Turku sowie als Headcoach mit seinem Stammklub Kärpät Oulu (drei Mal) und mit IFK Helsinki kam der ehemalige NHL-Center allein in Finnland elf Mal zu Titelehren. Mit dem Nationalteam schloss er seine bislang einzige WM in Tschechien im letzten Jahr im 6. Rang ab.</p><p><strong>Peltonen als Assistent</strong></p><p>In Bern wird Jalonen von seinem hierzulande bekannteren Landsmann Ville Peltonen assistiert. Der sechsfache WM-Captain war 2003/04 für Lugano der NLA-Topskorer und wurde zwei Saisons darauf im letzten Vertragsjahr mit den Tessinern Schweizer Meister. Peltonen ist derzeit auch Jalonens Assistent im finnischen Nationalteam.</p><p>Jalonen folgt auf Lars Leuenberger, dessen Vertrag nicht verlängert worden ist. Unter dem St. Galler feierte der SCB als Achter der Qualifikation mit Siegen gegen die ZSC Lions, Davos und Lugano den 14. Meistertitel der Vereinsgeschichte. Dass er nicht bleiben durfte, hatte Leuenberger schon vor Playoff-Beginn erfahren. Dem Team teilte er dies aber erst nach dem Gewinn der Viertelfinal-Serie mit.</p><p><strong>Neue Aufgabe für Sven Leuenberger</strong></p><p>Der bisherige Assistent Marco Bayer kehrt in seine ursprüngliche Funktion als Cheftrainer der SCB-Elite-Junioren zurück. Beim Meisterteam löst der einstige Goalie Lars Leuenbergers Bruder Sven ab, dessen Vertrag mit dem Klub noch bis 2017 läuft. Der Ältere der Uzwiler Brüder war im November nach der Entlassung von Guy Boucher als Sportchef zurückgetreten. Damit machte er Platz für Alex Chatelain als Sportchef und für Lars Leuenberger als Trainer. Der ehemalige Verteidiger wollte mit dem als selbstlos bezeichneten Entscheid Interessenskonflikte vermeiden. Nach Restrukturierungen in der SCB-Gruppe wird Sven Leuenberger in der kommenden Saison unter der neu geschaffenen Stabstelle "strategische Sportentwicklung" weiterhin im sportlichen Bereich mitwirken</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lugano verpflichtet Ryan Gardner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/lugano-verpflichtet-ryan-gardner</link>
						<description><![CDATA[Ryan Gardner setzt seine Karriere beim HC Lugano fort. Der 38-jährige Center erhält beim Playoff-Finalisten einen Einjahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 17:12:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/lugano-verpflichtet-ryan-gardner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den 59-fachen Schweizer Internationalen, der auch den kanadischen Pass besitzt, ist es eine Rückkehr ins Tessin. Bereits von 2001 bis 2007 trug er das Dress der Bianconeri, mit denen er 2003 und 2006 Schweizer Meister wurde. Diesen Triumph wiederholte der grossgewachsene Stürmer (1,98 m/103 kg) später mit den ZSC Lions (2008) und dem SC Bern (2013). Im April 2015 wurde Gardner nach fünf Saisons beim SCB im Tausch mit Timo Helbling zu Fribourg-Gottéron transferiert.</p><p>Gardner gehört zum erlauchten Kreis von Spielern mit mehr als 1000 Nationalliga-Einsätzen. In 1015 NLA-Spielen erzielte er 298 Tore und 401 Assists. Mit dem Schweizer Nationalteam feierte Gardner an der WM 2013 in Stockholm den Gewinn der Silbermedaille.</p><p><strong>Ambri verlängert mit Mäenpää</strong></p><p>Ambri-Piotta hat den auslaufenden Vertrag mit dem Finnen Mikko Mäenpää (32) um ein Jahr verlängert. Der Verteidiger hat auf die abgelaufenen Saison hin von HJYP Jyväskylä zu den Tessinern gewechselt und avancierte mit 38 Punkten (6 Tore/32 Assists) aus 49 Spielen zum zweitbesten Skorer der Biancoblu. Für das finnische Nationalteam absolvierte Mäenpää bisher 36 Länderspiele und war bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2012 dabei.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ryan-gardner-revient-a-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 16:13:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/kari-jalonen-nouveau-coach-de-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 15:36:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ueli-schwarz-quitte-son-poste-de-directeur-de-la-ligue-nationale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 15:24:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ueli-schwarz-quitte-son-poste-de-directeur-de-la-ligue-nationale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rücktritt von Ligadirektor Ueli Schwarz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ruecktritt-von-ligadirektor-ueli-schwarz</link>
						<description><![CDATA[Die National League braucht nach fünf Jahren einen neuen Direktor. Ueli Schwarz stellt sein Amt mit dem Ende der Saison 2015/16 zur Verfügung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 15:10:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ruecktritt-von-ligadirektor-ueli-schwarz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Ein Ligadirektor braucht Rückhalt, Vertrauen und eine offene Kommunikation mit allen Klubs, um mit Freude für die Eishockey-Nationalliga zu wirken", liess sich der 56-jährige Schwarz in der Medienmitteilung von Swiss Ice Hockey (SIHF) zitieren. Mit gewissen Entwicklungen der Umgangsformen im Klubwesen könne er sich seit einiger Zeit jedoch nicht mehr identifizieren.</p><p>Das Fass für Schwarz zum Überlaufen brachte offensichtlich der "Fall Scherwey". Unmittelbar vor dem Playoff-Final wurde in einer TV-Sendung der Vorwurf laut, Schwarz habe sich bei der Urteilsführung der (später vom Verbandssportgericht aufgehobenen) Spielsperre gegen Berns Stürmer Tristan Scherwey aktiv eingemischt. Der SCB mit dessen CEO Marc Lüthi beantragte danach ein Verfahren, um einer allfälligen Missachtung der Gewaltentrennung zwischen operativer Ligaführung und der Verbandsjustiz (Einzelrichter) generell auf den Grund zu gehen.</p><p>Der Ausgang des Verfahrens, in dem Schwarz im Zentrum steht, ist noch offen. "Unabhängig vom Ergebnis der Untersuchung ist meine Handlungsfähigkeit eingeschränkt und einer künftigen, geordneten Führungsarbeit die Basis entzogen", so Ueli Schwarz weiter. "Ich möchte nicht, dass die Swiss Ice Hockey Federation deswegen belastet wird."</p><p>Schwarz war 2011 als Nachfolger von Werner Augsburger zum Direktor der National League und damit in die Geschäftsleitung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) gewählt worden. Seither führte er die Liga und war zwischenzeitlich auch für die Nationalteams verantwortlich. Vor gut einem Jahr gab er die Verantwortung für die Nationalteams wieder ab (an Raeto Raffainer). Davor war Schwarz in verschiedenen Funktionen mit dem Eishockey verbunden, unter anderem als Trainer von Bern, Manager von Basel und Mitglied des WM-Organisationskomitees 2009.</p><p>Die Modalitäten des Rücktritts werden gemäss SIHF-Communiqué in den kommenden Wochen geregelt. Es sei vorgesehen, die Stelle des Ligadirektors auszuschreiben. Die SIHF nehme den Entscheid mit Bedauern entgegen. Mit Ueli Schwarz verlässt ein weiterer Verbandsfunktionär der "alten Garde" mit sehr viel Fachwissen den Verband. In den letzten Monaten haben überdurchschnittlich viele und teilweise langjährige Mitarbeiter die Organisation verlassen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ueli Schwarz legt Amt als Direktor der Nationalliga nieder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ueli-schwarz-legt-amt-als-direktor-der-nationalliga-nieder</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5982/ueli_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Director National League von Swiss Ice Hockey, Ueli Schwarz, stellt sein Amt zur Verfügung. Die SIHF nimmt den Entscheid mit Bedauern zur Kenntnis.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5982/ueli_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5982/ueli_small.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 11:28:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/ueli-schwarz-legt-amt-als-direktor-der-nationalliga-nieder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>«Nach reiflicher Überlegung bin ich zusammen mit meiner Familie zum Schluss gekommen, das Amt als Director National League von Swiss Ice Hockey abzugeben», sagt Ueli Schwarz. «Ein Ligadirektor braucht Rückhalt, Vertrauen und eine offene Kommunikation mit allen Clubs, um mit Freude für die Eishockey-Nationalliga zu wirken.» Mit gewissen Entwicklungen der Umgangsformen im Clubwesen könne er sich seit einiger Zeit jedoch nicht mehr identifizieren. Davon zeuge auch das gegen ihn beantragte Verfahren im Zusammenhang mit Fragen der Gewaltentrennung zwischen der operativen Ligaführung und der Verbandsjustiz. «Unabhängig vom Ergebnis der Untersuchung ist meine Handlungsfähigkeit eingeschränkt und einer künftigen, geordneten Führungsarbeit die Basis entzogen», erklärt Ueli Schwarz. «Ich möchte nicht, dass die Swiss Ice Hockey Federation deswegen belastet wird.» Deshalb sei mit dem Abschluss der Saison 2015/16 der richtige Zeitpunkt gekommen, eine geordnete Nachfolgeregelung einzuleiten. </p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) nimmt den Entscheid mit Bedauern zur Kenntnis. Florian Kohler, Chief Executice Officer SIHF: «Mit Ueli Schwarz verlieren wir einen ausgewiesenen Fachmann, der für die Nationalliga und im Verband während Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat.» Die SIHF dankt Ueli Schwarz bereits heute für sein langjähriges und grosses Engagement zu Gunsten des Schweizer Eishockeys. Er hat seit 2010 in der Geschäftsleitung des Eishockey-Verbands mitgewirkt. </p>
<p>Die Modalitäten des Rücktritts werden in den kommenden Wochen gemeinsam geregelt. Die ordentliche Kündigungsfrist beträgt auf Stufe Geschäftsleitung sechs Monate. Es ist vorgesehen, die Stelle des Directors National League auszuschreiben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi bei Nashvilles zweitem Auswärtssieg mit zwei Assists</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/roman-josi-bei-nashvilles-zweitem-auswaertssieg-mit-zwei-assists</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators befinden sich in den NHL-Playoff-Achtelfinals weiter auf Erfolgskurs. Roman Josi gelingen beim 3:2-Auswärtssieg gegen die Anaheim Ducks zwei Assists.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 08:17:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/roman-josi-bei-nashvilles-zweitem-auswaertssieg-mit-zwei-assists</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Predators, die schon Spiel 1 in Kalifornien mit 3:2 gewonnen hatten, führen in der Best-of-7-Serie nun mit 2:0. Die nächsten zwei Partien finden in Nashville statt.</p><p>Josi gehörte auch im zweiten Achtelfinalspiel einmal mehr zu den Aktivposten der Predators. Der Berner Verteidiger gab im Mitteldrittel sowohl zum 2:1 durch Craig Smith als auch zum 3:1 im Powerplay durch Verteidigerkollege Shea Weber einen Assist. Josi, der fast 26 Minuten auf dem Eis stand, wurde nach der Partie zum drittbesten Spieler gewählt. Die Ehre als bester Spieler des Abends kam Nashvilles Goalie Pekka Rinne zuteil, der 27 Schüsse abwehrte.</p><p>Der 2:3-Anschlusstreffer der Anaheim Ducks, die in der NHL-Qualifikationsphase mit Rang 4 im Westen besser abgeschnitten hatten als die Predators (7.), fiel erst in der 58. Minute.</p><p>Die Resultate der NHL-Playoff-Achtelfinals (best of 7) aus der Nacht auf Montag. Sonntag. Eastern Conference. 3. Runde: Detroit Red Wings (8. der Qualifikation) - Tampa Bay Lightning (6.) 2:0; Stand 1:2. New York Islanders (5.) - Florida Panthers (3.) 4:3 n.V.; Stand 2:1. - Western Conference. 2. Runde: Anaheim Ducks (4.) - Nashville Predators (7./mit Josi, 2 Assists) 2:3; Stand 0:2. - 3. Runde: Chicago Blackhawks (3.) - St. Louis Blues (2.) 2:3; Stand 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/encore-un-grand-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 07:35:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-18/encore-un-grand-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-17/nhl-streit-et-niederreiter-mal-embarques</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 08:00:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-17/nhl-streit-et-niederreiter-mal-embarques</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Streit und Niederreiter mit weiterer Playoff-Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-17/streit-und-niederreiter-mit-weiterer-playoff-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit mit den Philadelphia Flyers und Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild kassieren in den Playoff-Achtelfinals weitere Niederlagen und liegen mit ihren Teams 0:2 im Rückstand.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 07:40:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-17/streit-und-niederreiter-mit-weiterer-playoff-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flyers waren mit der 1:4-Auswärtsniederlage gegen die Washington Capitals schlecht bedient. Das Team um Mark Streit wies ein positives Torschussverhältnis von 42:23 aus, gleichwohl lag ein Sieg nie in Griffweite. Nach einem 0:2-Rückstand gelang Philadelphia zur Spielhälfte der Anschlusstreffer. Am erneuten Zweitore-Vorsprung der Capitals noch vor der zweiten Drittelspause trug Streit eine Mitschuld. Der Berner leistete sich eine Zweiminuten-Strafe wegen Haltens, die zu einem Powerplay-Tor durch Alexander Owetschkin führte.</p><p>Enger verlief die Partie zwischen den Dallas Stars und den Gästen aus Minnesota mit Nino Niederreiter. Dallas setzte sich dank der besseren Chancenauswertung 2:1 durch. Der Siegtreffer fiel in der 51. Minute. Zu mehr als dem Anschlusstreffer in einem Powerplay reichte es Minnesota nicht mehr. Niederreiter blieb mit seinen zwei Abschlussversuchen erfolglos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tausende Fans am SCB-Meisterumzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/tausende-fans-am-scb-meisterumzug</link>
						<description><![CDATA[Tausende Eishockey-Fans wohnen dem SCB-Meisterumzug durch Berns Innenstadt bei. Bei der anschliessenden Feier platzt der Bundesplatz aus allen Nähten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 19:57:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/tausende-fans-am-scb-meisterumzug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>So viele Leute hätten noch nie einer Meisterfeier beigewohnt, meinte der Speaker. Tatsächlich drängten sich am späten Samstagnachmittag, als die Meistermannschaft die Bühne betrat, schätzungsweise über 10'000 Personen auf den Bundesplatz. Sie bejubelten bei der Ankunft jeden Spieler einzeln. In der Mitte des Platzes zündeten Fans zahlreiche Fackeln.</p><p>Viele der Fans hatten schon seit Stunden auf dem Bundesplatz gewartet und sich die Zeit bei Bier und "Bärenzipfel" vertrieben. Andere empfingen das Team bereits beim Bärengraben - dem Ausgangspunkt des Meisterumzugs.</p><p>Die Fans schwenkten Fahnen, baten die Spieler um Autogramme, machten Fotos, huldigten Publikumsliebling Tristan Scherwey und liessen vereinzelt Feuerwerkskörper in die Luft steigen. Die Polizei war mit einem kleinen Aufgebot präsent. Der Anlass blieb friedlich.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/equipe-de-suisse-quatre-nord-americains-debarquent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 09:57:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/equipe-de-suisse-quatre-nord-americains-debarquent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch Andrighetto, Bertschy, Marti und Weber im WM-Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/auch-andrighetto-bertschy-marti-und-weber-im-wm-team</link>
						<description><![CDATA[Für die dritte Vorbereitungswoche mit zwei Länderspielen in Weissrussland stockt Eishockey-Nationalcoach Patrick Fischer das Kader um neun Akteure auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 09:44:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/auch-andrighetto-bertschy-marti-und-weber-im-wm-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Mannschaft figurieren neu auch die ersten vier Akteure aus Übersee: Sven Andrighetto von den Montreal Canadiens (NHL), Christoph Bertschy von Iowa Wild (AHL), Christian Marti von Lehigh Valley Phantoms (AHL) und Yannick Weber von den Vancouver Canucks (NHL). Den Cut nach den Länderspielen gegen Tschechien nicht mehr geschafft haben Chris Baltisberger, Yannick Rathgeb, Dominik Schlumpf und Pius Suter.</p><p>Von den Playoff-Finalisten Bern und Lugano erhielten Eric Blum, Simon Moser, Tristan Scherwey, Ramon Untersander (alle Bern) und Grégory Hofmann (Lugano) ein Aufgebot. Abgesagt hingegen haben Damien Brunner und Philippe Furrer (beide Lugano) wegen Verletzungen, ausserdem bestätigte Martin Plüss seinen bereits im Herbst unter Glen Hanlon geäusserten Abschied aus der Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/nhl-josi-et-les-predators-bien-partis-en-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 09:36:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/nhl-josi-et-les-predators-bien-partis-en-play-off</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Josi schafft mit den Nashville Predators den Auswärtssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/josi-schafft-mit-den-nashville-predators-den-auswaertssieg</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators mit Roman Josi überzeugen zum Auftakt ihrer Playoff-Serie. Gegen Anaheim gelingt dem Aussenseiter der 3:2-Auswärtssieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 08:08:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-16/josi-schafft-mit-den-nashville-predators-den-auswaertssieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi hatte seinen Anteil am Erfolg, zumal der Berner über 28 Minuten auf dem Eis stand - solange wie kein anderer seiner Teamkollegen. Der Berner liess sich beim 2:2 einen Assists gutschreiben.</p><p>Der Ausgleich in der 28. Minute verlieh Nashville wieder Schwung, nachdem die Gäste den Traumstart mit einem Tor nach 35 Sekunden verspielt hatten. Der Siegtreffer durch den 21-jährigen Schweden Filip Forsberg widerspiegelte das Geschehen auf dem Eis. Die Gäste übernahmen das Spieldiktat und beklagten unmittelbar vor Forsbergs Treffer einen Pfostenschuss. In der Schlussphase stand nochmals Josi im Brennpunkt. Anaheim spielte die letzten 110 Sekunden ohne Torhüter. Der Schweizer und sein kanadischer Linienpartner Shea Weber blockten mehrere Schüsse.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Das Aufgebot der dritten WM-Vorbereitungswoche </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-16/das-aufgebot-der-dritten-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Für die dritte WM-Vorbereitungswoche reist die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Donnerstag, 21. April 2016, für zwei Partien nach Weissrussland. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren ab kommender Woche zehn neue Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 07:51:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-16/das-aufgebot-der-dritten-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche trainiert die Schweizer Nationalmannschaft zwei Tage in Dübendorf (19. und 20. April) und reist am Donnerstag, 21. April nach Minsk. Dort absolviert das Team von Patrick Fischer in Molodechno und Minsk (BLR) am 22. und 23. April zwei Spiele gegen Weissrussland. Für die dritte Vorbereitungswoche wurden weitere zehn Spieler aufgeboten – inklusive Samuel Walser, der bereits kommuniziert wurde. Vier Spieler aus dem bisherigen Kader haben den Cut nicht geschafft.</p>
<p><strong>Vier Spieler aus Übersee im Aufgebot<br /></strong>Neu aufgeboten wurden aus Übersee Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL) und Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL). Zudem wurden von den Playoff-Finalisten Eric Blum, Simon Moser, Tristan Scherwey sowie Ramon Untersander (alle SC Bern) und Grégory Hofmann vom HC Lugano aufgeboten. Alle Finalisten stossen erst am Donnerstag, 21. April 2016, zum Team.</p>
<p>Nicht mehr im Aufgebot sind, Chris Baltisberger (ZSC Lions), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug) und Pius Suter (ZSC Lions).<br /><br /></p>
<p>A<strong>ufgebot für die WM-Vorbereitungswoche in Weissrussland (19. bis 24. April 2016)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (10):</strong> Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).</p>
<p><strong>Stürmer (17):</strong> Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Morris Trachsler (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).</p>
<p><strong>Spielplan der dritten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Fr, 22. April        Weissrussland - <strong>Schweiz</strong> in Molodechno (BLR)    18.00h (CH Zeit)       <strong>live auf Teleclub <br /><br /></strong>Sa, 23. April       Weissrussland – <strong>Schweiz </strong>in Minsk (BLR)            16.00h (CH Zeit) <strong>             live auf Teleclub</strong></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter +41 76 209 00 09 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischers Fazit zur zweiten WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-16/patrick-fischers-fazit-zur-zweiten-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft verliert nach Verlängerung 1:2 gegen Tschechien]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 00:16:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-16/patrick-fischers-fazit-zur-zweiten-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Die Herren A-Nationalmannschaft verliert nach Verlängerung 1:2 gegen Tschechien]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/la-suisse-est-montee-en-puissance</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 23:41:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/la-suisse-est-montee-en-puissance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert Revanche gegen Tschechien mit 1:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/schweiz-verliert-revanche-gegen-tschechien-mit-12</link>
						<description><![CDATA[Wie letzte Woche in Schweden folgt für das Eishockey-Nationalteam auf einen Sieg eine Niederlage. Zwei Tage nach dem 3:2-Sieg in Visp verlieren die Schweizer in Biel gegen Tschechien mit 1:2 n.V.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 23:01:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/schweiz-verliert-revanche-gegen-tschechien-mit-12</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 74 Sekunden vor Schluss deutete vieles auf einen 1:0-Sieg der Tschechen hin. Die Gäste führten 52 Minuten lang duch ein Powerplay-Tor von Petr Holik (7.) mit 1:0. 74 Sekunden vor Schluss gelang den Schweizern indessen durch Verteidiger Félicien Du Bois mit dem 47. Torschuss (!) endlich der 1:1-Ausgleich. In der Verlängerung standen die Schweizer dem Sieg nahe. Tomas Vincour schoss aber 15,8 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung die Tschechen zum Sieg.</p><p>Die erste Niederlage in einem Heim-Länderspiel unter Nationalcoach Patrick Fischer (nach drei Siegen) erfolgte so gewiss nicht auf zwingende Art und Weise. Die Schweizer trumpften stark auf. Die Partie bot deutlich mehr Klasse als der erste Vergleich am Mittwochabend im Wallis, den die Schweizer noch mit Glück für sich entschieden hatten. Das Schweizer Team zeigte vorab im ersten und dritten Abschnitt eine beherzte Leistung. In beiden Abschnitten kamen die Schweizer zu mehr Torschüssen (18:5 und 18:7) als am Mittwoch während der gesamten Begegnung (17:24). Vor dem tschechischen Goal zeigt Keeper Pavel Francouz aber eine Glanzleistung.</p><p>Der 26-jährige Keeper von Traktor Tscheljabinsk (KHL) gehört zu den grossen Hoffnungen in Tschechien auf die Nachfolge der einstigen Legenden Jiri Holecek oder Dominik Hasek. Vor zwei Jahren "hexte" Francouz Litvinov sensationell zum tschechischen Meistertitel. Bei seinen ersten beiden WM-Einsätzen mit Tschechien kassierte er kein Gegentor. Und auch die Schweizer Stürmer brachte er am Freitagabend in Biel mit 52 Paraden an den Rand der Verzweiflung.</p><p>Die besten Schweizer Möglichkeiten besass Kevin Romy. Der Servettien hätte die Schweizer schon in der ersten Minute in Führung schiessen können, scheiterte aber an Francouz. Und in der 36. Minute bot sich wieder Romy die beste Möglichkeit, als die Schweizer 49 Sekunden lang in doppelter Überzahl Powerplay spielen konnten. Den Schweizern boten sich sieben Powerplay-Chancen; ein Goal wollte keines gelingen. In der Overtime hatten die Davoser Andres Ambühl (61.) und Dino Wieser (63.) den "Matchpuck" auf dem Stock.</p><p>Womöglich fehlte am Ende der zweiten kräfteraubenden Trainingswoche hintereinander (mit Eis- und Kraft-Trainings) auch die Kraft. Trotz der Niederlage sahen die Schweizer Trainer aber viel Positives. Nach Sandro Zurkirchen (je einen Sieg gegen Schweden und Tschechien) bestätigte auch Goalie Robert Mayer (24 Paraden) seine starke Form. Und auch Andres Ambühl, der Captain, betonte, dass die Ergebnisse in den letzten beiden Wochen nicht das Wichtigste waren. Ambühl: "Wichtiger ist, dass die Spieler, die wochenlang keine Ernstkämpfe mehr bestritten, wieder so richtig geschmeidig werden."</p><p>Fast wichtiger als die beiden Länderspiele der letzten Woche ist mit Blick auf die WM in Moskau (ab 6. Mai), was rund um die Nationalmannschaft übers Wochenende abgeht. Nationalcoach Patrick Fischer wird am Samstag das Aufgebot für die beiden Länderspiele in Minsk gegen Weissrussland bekanntgeben. Ab nächster Woche sind die ersten Akteure aus der National Hockey League (wohl Yannick Weber, Sven Andrighetto, Dean Kukan) und die Akteure der Playoff-Finalisten Bern und Lugano mit von der Partie. Bern und Lugano stellen alleine drei Blöcke an WM-Kandidaten. Aber wer ist nach den Playoffs noch ausreichend fit für eine Weltmeisterschaft? Oder wem fehlt die Lust?</p><p>Nächste Woche trainieren die Schweizer zwei Tage lang in Dübendorf, ehe am Donnerstag der Transfer nach Minsk erfolgt für die Länderspiele gegen Weissrussland am Freitag und Samstag. Übernächste Woche folgen gegen Lettland in Genf und Neuenburg zwei weitere Heim-Länderspiele. Bis zu diesem Zeitpunkt wollen Patrick Fischer und seine Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx das Gros des WM-Teams gebildet haben.</p><p>Schweiz - Tschechien 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:1) n.V.</p><p>Biel. – 4593 Zuschauer. – SR Harnebring/Wiegand (SWE/SUI), Fluri/Kovacs (SUI). – Tore: 7. Petr Holik (Kempny/Ausschluss Schneeberger) 0:1. 59. (58:46) Félicien Du Bois (Dino Wieser) 1:1 (ohne Torhüter). 65. (64:44) Vincour (Troncinsky) 1:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7mal 2 Minuten gegen Tschechien.</p><p>Schweiz: Robert Mayer; Rathgeb, Dominik Schlumpf; Félicien Du Bois, Geering; Grossmann, Loeffel; Schneeberger, Genazzi; Chris Baltisberger, Gaetan Haas, Schäppi; Ambühl, Romy, Hollenstein; Marc Wieser, Cunti, Bieber; Martschini, Trachsler, Dino Wieser.</p><p>Tschechien: Francouz; Tomas Voracek, Rutta; Kempny, Kundratek; Doudera, Zamorsky; Hrabal, Troncinsky; Vincour, Urban, Cervenka; Zatovic, Petr Holik, Kaspar; Zohorna, Kousal, Gulas; Jarusek, Hruska, Cerveny; Koukal.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Boltshauser (Ersatztorhüter), Zurkirchen und Suter (beide überzählig). – Schüsse: Schweiz 53 (18-11-18-6); Tschechien 28 (5-13-7-3). – Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/7; Tschechien 1/3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/la-suisse-sincline-en-prolongation-contre-les-tcheques</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 22:54:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/la-suisse-sincline-en-prolongation-contre-les-tcheques</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EVZ bestätigt Helbling als Zuzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/evz-bestaetigt-helbling-als-zuzug</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug bestätigt den Zuzug des robusten Nationalverteidigers Timo Helbling (34) vom Meister SC Bern für die kommenden zwei Saisons.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 17:17:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/evz-bestaetigt-helbling-als-zuzug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Kloten hatte zwei Tage zuvor bekannt gegeben, aus Finanzierungsgründen auf den Transfer zu verzichten. Der 190 cm grosse und 97 kg schwere Helbling kommt mit der Erfahrung von über 300 Spielen in Nordamerika und über 600 NLA-Spielen nach Zug. Für die Schweizer Nationalmannschaft stand Helbling in 88 Länderspielen sowie an den Weltmeisterschaften 2006, 2010 und 2015 im Einsatz.</p><p>Für Zug spielte Helbling bereits von 2011 bis 2013. Für den SCB realisierte er in der abgelaufenen Saison einen Karriere-Bestwert (26 Punkte in 63 Spielen). Das Online-Portal "watson.ch" hatte den Transfer von Helbling zu Zug statt zu Kloten vor einer Woche publik gemacht.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Einladung zur Teilnahme am Ausschreibungsverfahren für den Erwerb der medialen Bewegtbildrechte der Swiss Ice Hockey Federation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/einladung-zur-teilnahme-am-ausschreibungsverfahren-fuer-den-erwerb-der-medialen-bewegtbildrechte-der-swiss-ice-hockey-federation</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5955/freshfocus_569215.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) beabsichtigt, am 2. Mai 2016 ein Ausschreibungsverfahren für den Erwerb der weltweiten (d. h. nationalen und internationalen) medialen Bewegtbildrechte an Spielen der Schweizer Nationalmannschaften, der National League A und National League B sowie der Regio League ab der Saison 2017/18 zu starten.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5955/freshfocus_569215.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5955/freshfocus_569215.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 15:02:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/einladung-zur-teilnahme-am-ausschreibungsverfahren-fuer-den-erwerb-der-medialen-bewegtbildrechte-der-swiss-ice-hockey-federation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Interessenten wie TV-Sender, Plattformbetreiber, Rechteagenturen, Verlage etc., die Gewähr für eine professionelle Verwertung bzw. Vermarktung der medialen Bewegtbildrechte von SIHF bieten, sind eingeladen, die Ausschreibungsunterlagen bis 29. April2016 entweder postalisch (Swiss Ice Hockey Federation, TV Rights, Flughofstrasse 50, 8152 Glattbrugg, Schweiz) oder per E-Mail (<a href="mailto:tvrights@sihf.ch">tvrights@sihf.ch</a>) bei SIHF anzufordern und am Ausschreibungsverfahren teilzunehmen. </p>
<p>Für allfällige Fragen steht ihnen Reto Bürki, Verantwortung TV/Media, Telefonnummer: +41 79 730 25 04, E-Mail <a href="mailto:reto.buerki@sihf.ch">reto.buerki@sihf.ch</a> oder Medienanfragen Janos Kick Media Officer, Telefonnummer: +41 78 770 43 61, E-Mail <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a> zur Verfügung.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><em><span>Invitation to participate in the tendering procedure for the purchase of audiovisual media rights of the Swiss Ice Hockey Federation</span></em></strong><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em><span>On 2 May 2016, the Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) intends to start the tendering procedure for the purchase of global (i.e. national and international) audiovisual media rights to matches of the Swiss National Teams and SIHF's National League A, National League B and Regio League from season 2017/18 onwards.</span></em></strong><em> </em></p>
<p><em><span>Interested parties such as broadcasters, platform operators, rights agencies, publishers, etc. which provide for a professional exploitation or marketing of SIHF's audiovisual media rights are invited to request the tender documents from SIHF by 29 April 2016, either by post </span></em><em><span>(Swiss Ice Hockey Federation, TV Rights, Flughofstrasse 50, 8152 Glattbrugg, Switzerland)</span></em><em><span> or via e-mail </span></em><em><span>(</span></em><a href="mailto:tvrights@sihf.ch"><em><span>tvrights@sihf.ch</span></em></a><em><span>),</span></em><em><span> and to participate in the tendering procedure.</span></em> </p>
<p><span>For further information please contact Mr. Reto Bürki, responsible for TV/Media, phone number: +41 79 730 25 04, E-Mail </span><a href="mailto:reto.buerki@sihf.ch"><span>reto.buerki@sihf.ch</span></a><span> or for media requests Mr. Janos Kick, Media Officer, phone number: +41 78 770 43 61, E-Mail </span><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><span>janos.kick@sihf.ch</span></a><span>. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Micflikier kehrt nach Biel zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/micflikier-kehrt-nach-biel-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Der kanadische Flügelstürmer Jacob Micflikier kehrt zum EHC Biel zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 10:47:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/micflikier-kehrt-nach-biel-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 32-Jährige, der bereits die Lockout-Saison 2012/13 mit den Seeländern bestritten hatte, unterschrieb für zwei Jahre. Micflikier spielte die vergangenen zwei Meisterschaften in Schweden bei Lulea und avancierte dort zum Top-Scorer seiner Mannschaft.</p><p>Biel meldete auch die Verpflichtung eines Verteidigers. Valentin Lüthi (23) unterzeichnete einen Vertrag über zwei Jahre. Der Hüne (190 cm/100 kg) trug in den vergangenen Saisons den Dress der Rapperswil-Jona Lakers.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die besten Nachwuchs-Penaltyschützen in der Tissot-Arena</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/die-besten-nachwuchs-penaltyschuetzen-in-der-tissot-arena</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5973/dsc_0274_1.jpg?c.focalPoint=0.493734335839599,0.213333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des Länderspiels in Biel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Tschechien treten die besten Schützen der U14 und U15 gegen den besten U14 und U15-Torhüter vor grossem Publikum an.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5973/dsc_0274_1.jpg?c.focalPoint=0.493734335839599,0.213333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5973/dsc_0274_1.jpg?c.focalPoint=0.493734335839599,0.213333333333333&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 10:08:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/die-besten-nachwuchs-penaltyschuetzen-in-der-tissot-arena</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 15% der Meisterschaftsspiele werden im Penalty-Schiessen entschieden. Insbesondere Umgang mit Druck, Kreativität und Effizient sind wichtige Elemente der individuellen Ausbildung. Um die Entwicklung der Spieler im Bereich Shootout zu fördern, wurde in der Saison 2015/16 das Projekt «Penalty Scorer» auf den Stufen U14 und U15 durchgeführt. Das Projekt ist athletenorientiert  und prämiert Ende Saison die besten Schützen und Torhüter.</p>
<p>An gesamthaft 9 Turnieren der Regionalauswahlen U14 und U15 wurden im Pilotjahr 2015/16 die erfolgreichsten Schützen und Torhüter ermittelt. 372 Schützen und 56 Torhüter haben sich bei gesamthaft über 1100 Penaltyversuchen gegenübergestanden und ihr Können unter Beweis gestellt. Bereits hier hat sich die Stärke der Schweizer Torhüter bemerkbar gemacht: Durchschnittlich wurden 66 % der Penaltys gehalten.</p>
<p>Für die Saison 2016/2017 soll die Durchführung auf einige Nachwuchsmeisterschaften ausgeweitet werden.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/mauvaise-entame-pour-streit-et-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 06:59:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Niederlagen für Streit und Niederreiter zum Playoff-Auftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-15/niederlagen-fuer-streit-und-niederreiter-zum-playoff-auftakt</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit und Nino Niederreiter starten mit einer Niederlage in die NHL-Playoffs. Philadelphia unterliegt Qualifikationssieger Washington 0:2, Minnesota geht bei Dallas gar mit 0:4 unter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 06:57:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Unterschied in Washington machte das Powerplay. Philadelphia liess im Startdrittel gleich drei Überzahlsituationen ungenutzt und kassierte im Mitteldrittel prompt in Unterzahl das 0:1. Washington-Verteidiger John Carlson traf mit einem satten Schuss von der blauen Linie. Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss, als Jay Beagle in der 57. Minute auf 2:0 erhöhte.</p><p>Mark Streit, der einmal mehr am meisten Eiszeit seines Teams erhielt, stand beim wegweisenden 0:1 auf dem Eis. "Wir müssen disziplinierter auftreten", resümierte der Berner, der im Mitteldrittel wegen eines Haltens ebenfalls auf die Strafbank musste. "Wir haben zu viele Strafen kassiert. Die Gefahr liegt in ihrem Powerplay. Ansonsten haben wir ein gutes Spiel gezeigt", sagte Streit.</p><p>Nichts zu holen gab es auch für Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild. Gegen die Dallas Stars, das beste Team der Western Conference, bekam Minnesota gleich zum Auftakt die geballte Offensivpower des Heimteams zu spüren. Dallas, das in der Qualifikation am meisten Tore erzielte, dominierte die Partie von Beginn weg, ging jedoch erst im Mitteldrittel in Führung. Spätestens nach dem 3:0 nach 55 Minuten war das Spiel entschieden.</p><p>Niederreiter zeigte sich in der Offensive sehr aktiv, blieb aber glücklos. Der Bündner Stürmer schoss viermal aufs gegnerische Tor, fand aber auch kein Vorbeikommen an Dallas-Goalie Kari Lehtonen. Der Finne kam damit zu seinem ersten NHL-Shutout in den Playoffs.</p><p>In der Nacht zum Samstag startet auch Roman Josi mit den Nashville Predators in die Playoffs. Das Team des Berner Verteidigers trifft auswärts auf die Anaheim Ducks, die zum vierten Mal in Folge den Titel in der Pacific Division gewonnen haben.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-14/gotteron-a-trouve-son-deuxieme-gardien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 11:53:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Hörnqvist schiesst zum Playoff-Auftakt drei Tore</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-14/hoernqvist-schiesst-zum-playoff-auftakt-drei-tore</link>
						<description><![CDATA[Patric Hörnqvist ist der erste Held der diesjährigen Playoffs. Der Schwede schiesst beim 5:2-Sieg der Pittsburgh Penguins zum Playoff-Auftakt gegen die New York Rangers drei Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 11:20:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Hörnqvist, der in der Lockout-Saison 2012/13 für Red Ice Martigny stürmte, erzielte seine Tore kurz vor der ersten Drittelspause sowie im letzten Drittel. Die Defensive der Rangers war augenscheinlich durch den Ausfall ihres Torhüters Henrik Lundqvist etwas aus dem Konzept geraten. Lundqvist war von seinem Teamkollegen Marc Staal mit dem Stock am Auge getroffen worden und musste nach dem Startdrittel ausgewechselt werden.</p><p>Der letztjährige Finalist Tampa Bay Lightning setzte sich 3:2 gegen die Detroit Red Wings durch. Titelverteidiger Chicago Blackhawks verlor 0:1 nach Verlängerung gegen die St. Louis Blues. Den Siegtreffer erzielte David Backes in der 70. Minute.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Biel verlängert Vertrag mit Spylo nicht mehr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-14/biel-verlaengert-vertrag-mit-spylo-nicht-mehr</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel wird den Vertrag mit dem 32-jährigen Stürmer Ahren Spylo nicht mehr verlängern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 11:14:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-14/biel-verlaengert-vertrag-mit-spylo-nicht-mehr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies sagte Biels CEO Daniel Villard gegenüber dem "Bieler Tagblatt". Nach seiner schlechten Saison sei es für beide Seiten besser, einen Schlussstrich unter ihre Zusammenarbeit zu ziehen, so Villard.</p><p>Der Deutsch-Kanadier spielte seit 2010 für Biel. Neben Spylo müssen auch Torhüter Lukas Meili, Verteidiger Gianni Ehrensperger und der schwedische Stürmer Niklas Olausson die Seeländer verlassen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-14/bienne-ne-prolonge-pas-le-contrat-de-spylo</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:44:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-14/patric-hornqvist-terrasse-les-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 06:48:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Herren A-Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel gegen Tschechien. </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-14/schweiz-siegt-gegen-tschechien-mit-32</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft besiegte die Tschechen mit 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 00:10:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-14/schweiz-siegt-gegen-tschechien-mit-32</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste von zwei Vorbereitungsspielen gegen Tschechien entschieden die Schweizer für sich. In der 6. Minute gelang es Lino Martschini wegen einem Fehler in der tschechischen Abwehr alleine aufs Tor von Jakub Kovar loszuziehen und brachte die Schweiz so in Führung. Bereits in der 7. Minute gelang es dem Tschechen Kaspar Lukas dann aber für sein Team den Ausgleich zu erzielen. </p>
<p>Die weiteren Tore für die Schweiz schossen dann Denis Hollenstein in der 31. Minute sowie Marc Wieser in der 39. Minute. Tschechien erzielte in der 47. Minute den Anschlusstreffer, konnte aber bis zur Schlussirene nicht mehr aufholen. </p>
<p>Das "Rückspiel" gegen die Tschechen findet bereits am Freitag, 15. April 2016 in der Tissot Arena in Biel statt. </p>
<p>Tickets sind nach wie vor verfügbar!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/du-bois-et-loeffel-se-remettent-dans-le-bain</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 23:03:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/du-bois-et-loeffel-se-remettent-dans-le-bain</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer Heimsieg ohne grosse Aussagekraft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/schweizer-heimsieg-ohne-grosse-aussagekraft</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam bleibt unter Coach Patrick Fischer in Heimspielen unbesiegt. Die Schweizer schlagen im ersten Heim-Länderspiel während der WM-Vorbereitung Tschechien im Wallis mit 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 21:59:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/schweizer-heimsieg-ohne-grosse-aussagekraft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussagekraft des ersten Länderspiels in der 37-jährigen Litternahalle in Visp darf nicht überbewertet werden. Einerseits sind Siege gegen die einstmals grossen Tschechen zur Gewohnheit geworden, egal ob an Weltmeisterschaften (an der WM 2013 in Schweden sogar zweimal), Olympischen Spielen (Sotschi 2014) oder in Testspielen. In den letzten fünf Jahren endeten sechs der letzten acht Vergleiche gegen Tschechien mit einem Schweizer Sieg. Ausserdem lief an diesem Mittwochabend alles für das Schweizer Team.</p><p>Wer sich primär aufs Matchtelegramm stützt, ohne das Spiel gesehen zu haben, der könnte meinen, dass die Schweizer in den "Special Teams" (Powerplay und Penaltykilling) grandios aufgetrumpft hätten. Die Schweizer erzielten zwei Tore mit einem Spieler mehr auf dem Eis und eines sogar in Unterzahl. Aber war das Schweizer Powerplay gut? Mitnichten!</p><p>Beim 1:0 von Lino Martschini gewährten die Schweizer mit einem Mann mehr auf dem Eis zwei Tschechen eine Konterchance. Weil sich die tschechischen Stürmer aber ungeschickt anstellten und sich die beiden tschechischen Verteidiger auswechseln liessen, konnte plötzlich Martschini alleine aufs Tor losziehen. Auch das zweite Schweizer Powerplay-Tor entsprang nicht einer Kombination: Marc Wieser angelte sich einen tschechischen Fehlpass in der Verteidigungszone und reüssierte schliesslich im zweiten Anlauf.</p><p>Der grosse Unterschied in Visp war: Die Schweizer nützten die gegnerischen Fehler aus, derweil die Tschechen aus dem Schweizer Missgeschicken weniger Kapital schlagen konnten. So setzte Martin Zatovic in der 12. Minute einen Penalty, den die Tschechen in Unterzahl herausgeholt hatten, neben das Tor.</p><p>Die bemerkenswertesten Leistungen gelangen Torhüter Sandro Zurkirchen (22 Paraden) sowie den Torschützen Martschini (1:0), Hollenstein (2:1) und Marc Wieser (3:1). Goalie Zurkirchen gewann bereits das zweite Länderspiel während der WM-Vorbereitung nach dem 5:3-Auswärtssieg im Ljungby (Schweden) vor einer Woche. Martschini etabliert sich im Nationalteam als Goalgetter. In den letzten acht Länderspielen gelangen Martschini sechs Tore und zwei Assists. Auch Marc Wieser trifft im Nationaltrikot: In seinen zweiten Länderspiel gelang ihm in der 39. Minute der "Gamewinner" (3:1), nachdem er als Debütant im Penaltyschiessen geskort hatte. Dazwischen traf Denis Hollenstein nach sechs Länderspielen ohne einen Skorerpunkt erstmals wieder.</p><p>Zur Revanche mit den Tschechen kommt es am Freitagabend in Biel. Im Berner Seeland dürfte Robert Mayer das Tor hüten. Da nächste Woche rund ein Dutzend neuer Spieler einrücken werden, unter anderem auch die ersten Vertreter aus der National Hockey League (NHL), bietet sich den Akteuren dieser Woche nochmals die Gelegenheit, sich mit einer guten Leistung im Rennen für die WM-Tickets gut zu positionieren. Fabrice Herzog von den ZSC Lions nahm sich am Mittwoch aus familiären Gründen selber aus dem Rennen. Er verliess das Nationalmannschafts-Camp noch vor dem abendlichen Länderspiel in Visp.</p><p>Schweiz - Tschechien 3:2 (1:1, 2:0, 0:1)</p><p>Visp. – 3325 Zuschauer. – SR DiPietro/Wehrli, Espinoza/Fluri. – Tore: 6. Martschini (Loeffel/Ausschluss Roman Cervenka) 1:0. 7. Kaspar (Kempny) 1:1. 31. Hollenstein (Ausschluss Gaetan Haas!) 2:1. 39. Marc Wieser (Ausschluss Zatovic) 3:1. 47. Kousal (Zohorna) 3:2. – Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Tschechien.</p><p>Schweiz: Zurkirchen; Félicien Du Bois, Geering; Loeffel, Grossmann; Schneeberger, Genazzi; Rathgeb, Dominik Schlumpf; Ambühl, Romy, Hollenstein; Marc Wieser, Cunti, Bieber; Martschini, Trachsler, Dino Wieser; Gaetan Haas, Schäppi, Suter.</p><p>Tschechien: Kovar; Rutta, Jerabek; Kundratek, Kempny; Zamorsky, Doudera; Tomas Voracek, Troncinsky; Roman Cervenka, Petr Holik, Kubalik; Kaspar, Urban, Zatovic; Radil, Koukal, Vincour; Gulas, Kousal, Zohorna; Jarusek.</p><p>Schweiz ohne Boltshauser (Ersatztorhüter), Robert Mayer und Chris Baltisberger (beide überzählig). – Zatovic verschiesst Penalty (12.). – Torschüsse: Schweiz 17 (5-9-3); Tschechien (9-9-6). – Powerplay-Ausbeute: Schweiz 2/4; Tschechien 0/6 (ein Shorthander kassiert).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/la-suisse-domine-la-republique-tcheque</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 21:54:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/la-suisse-domine-la-republique-tcheque</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Teams der Schweizer in der Aussenseiterrolle</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/teams-der-schweizer-in-der-aussenseiterrolle</link>
						<description><![CDATA[In der Nacht auf Donnerstag beginnen in der NHL die Playoffs. Die Schweizer Stammspieler Roman Josi, Nino Niederreiter und Mark Streit sind mit ihren Teams Aussenseiter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 18:56:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/teams-der-schweizer-in-der-aussenseiterrolle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi und die Nashville Predators treffen auf die Anaheim Ducks, die zum vierten Mal in Folge den Titel in der Pacific Division gewonnen haben. Die Kalifornier, die vor der Saison zu den meistgenannten Kandidaten auf den Stanley-Cup-Triumph gehörten, präsentierten sich heuer in ausgezeichneter Verfassung. Am 29. Dezember des vergangenen Jahres hatten sie in ihrer Division noch den letzten Platz belegt, in der gesamten Liga wiesen nur die Columbus Blue Jackets zu diesem Zeitpunkt weniger Punkte aus. In den letzten 50 Spielen holten die Ducks jedoch 74 Zähler; von Mitte Februar bis Anfang März feierten sie elf Siege in Folge. Anaheim kassierte in der Regular Season am wenigsten Gegentore und war auch im Power- sowie im Boxplay die Nummer 1 der Liga.</p><p>Nashville befindet sich allerdings ebenfalls in guter Form. Es ist seit dem 12. Februar das drittbeste Team der NHL, nachdem es von Mitte Februar bis Mitte März in 14 Partien hintereinander gepunktet und damit einen Franchise-Rekord aufgestellt hat. Zudem steht es in den Direktbegegnungen 2:1 für die Predators, wobei es nur Heimsiege gab. Sie hätten nach dem gelungenen Saisonabschluss ein "gesundes Selbstvertrauen", sagte Josi. "Wir sind ein komplettes Team".</p><p>Die Leistungssteigerung führte er darauf zurück, dass "wir defensiv besser gespielt haben. Das war der Schlüssel zum Erfolg." Anaheim bezeichnete er als "sehr physische Mannschaft mit einem guten Lauf. Wir müssen sehr diszipliniert spielen". Die Vorfreude auf die Playoffs ist beim Berner Verteidiger gross. "Das ist die schönste Zeit im Jahr", so Josi, für den der SC Bern eine Inspiration ist. Insbesondere in der NHL sei in den Playoffs alles möglich. Es gelte nun, einen positiven Drive hinzubekommen.</p><p>Josi nahm bei Nashville eine Hauptrolle ein. Er erhielt in seinem Team am meisten Einsatzzeit und war mit 14 Toren und 47 Assists der zweitbeste Skorer. Mit 61 Punkten erreichte er so viele Punkte wie noch kein Verteidiger zuvor bei Nashville. Ligaweit schafften nur drei Defensivspieler mehr Zähler. Worauf führt er die Steigerung zurück? "Mit der Erfahrung weiss man besser, wie man sich in gewissen Situationen verhalten muss. Das hilft." Der Rekord erfülle ihn schon mit "etwas stolz".</p><p>Die Minnesota Wild mit Niederreiter bekommen es mit Dallas zu tun. Die Stars schlossen die Qualifikation als beste Mannschaft der Western Conference ab. Die Stärken der Texaner liegen in der Offensive; sie erzielten am meisten Tore (265). Besonderes Augenmerk gilt Jamie Benn (89 Punkte) und dem ehemaligen Bieler Tyler Seguin (73), die beide im Schnitt mehr als einen Punkt pro Partie produzierten. Seguin fehlte allerdings die letzten zehn Spiele wegen einer Achillessehnen-Verletzung, weshalb ein Fragezeichen hinter ihm steht.</p><p>Minnesota baut auf eine solide Defensive. Die Wild blicken auf eine Saison mit vielen Auf und Ab zurück. Mitte Februar, nach 13 Niederlagen in 14 Partien, wurde Headcoach Mike Yeo interimistisch durch John Torchetti ersetzt. Was hat dies gebracht? "Das ist schwierig zu sagen. Ich habe das Gefühl, dass wir einfach eine neue Stimme brauchten", sagte Niederreiter. Torchetti weiss, wie man den Stanley Cup gewinnt, war er doch Trainerassistent bei den Chicago Blackhawks bei deren Triumph 2010. Allerdings fehlte es Minnesota auch unter dem 51-Jährigen an Konstanz. "Es war ein grosser Kampf, in die Playoffs zu kommen", so Niederreiter. "Nun kommt wie eine neue Saison. Es ist egal, wie man die Playoffs erreicht." Gegen Dallas gingen zwar vier der fünf Saisonduelle verloren, dreimal unterlag Minnesota aber erst in der Verlängerung. Zudem fanden sämtliche Begegnungen vor dem Antritt von Torchetti statt.</p><p>Niederreiter überzeugte in seiner dritten Saison bei Minnesota. Mit 20 Toren und 23 Assists übertraf er erstmals die 40-Punkte-Marke, sein angestrebtes Ziel. Damit war er der drittbeste Torschütze und fünftbeste Skorer der Wild, obwohl sechs Stürmer von Minnesota im Durchschnitt mehr Eiszeit erhielten. Auch die Plus-Minus-Bilanz (+9) kann sich sehen lassen. "Im Grossen und Ganzen war es eine gute Saison. Ich spielte mehr oder weniger konstant", sagte Niederreiter. Er sehe jedoch, dass noch mehr möglich sei. Das sei gut.</p><p>Streit und die Philadelphia Flyers haben gegen Washington die auf dem Papier schwierigste Aufgabe. Die Capitals holten in der Regular Season mit Abstand am meisten Punkte (120). Washington war jedoch bereits 2010 das beste Team der Liga gewesen und scheiterte damals in der ersten Playoff-Runde an den Montreal Canadiens. Mit dem russischen Superstar Alexander Owetschkin, der seit 2005 für die Franchise spielt und zum dritten Mal in Folge mindestens 50 Tore schoss, kamen die Capitals noch nie über die Viertelfinals hinaus. Philadelphia qualifizierte sich erst am zweitletzten Spieltag für die Playoffs - dank 20 Siegen in den letzten 35 Partien. Dass die Flyers mit Washington mithalten können, bewiesen sie in der Regular Season, in der sie zwei von vier Duellen für sich entschieden. Streit musste sich in 62 Begegnungen mit sechs Toren und 17 Assists begnügen.</p><p>Chicago strebt die erste erfolgreiche Titelverteidigung seit 1998 (Detroit) an. Die Blackhawks werden vom Ex-Bieler Patrick Kane angeführt, der mit 106 Punkten (46 Tore) der beste Skorer der Qualifikation war.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U18 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-13/u18-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Thierry Paterlini, Headcoach der U18 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U18 Weltmeisterschaft in Grand Forks (USA) definiert. Drei Spieler müssen das Vorbereitungs-Camp in Thief River Falls verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Lettland steht morgen Donnerstag, 14. April, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 14:00:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-13/u18-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Vorbereitungsspiel gegen die Slowakei (3:7-Niederlage) ist das Vorbereitungsprogramm abgeschlossen und der U18 Headcoach Thierry Paterlini hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Grand Forks (USA) bestimmt.</p>
<p><strong>Drei Spieler schaffen letzten Cut nicht<br /></strong>Nach dem letzten Kaderschnitt müssen drei Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Lee Roberts (Lausanne HC) und Luca Christen (SCL Tigers).</p>
<p>Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in den USA und vertreten die Schweiz an der U18 Weltmeisterschaft. Morgen Donnerstag, 14. April, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Lettland ins Turniergeschehen ein. Russland (16. April), Schweden (18. April) und USA (20. April) heissen die weiteren Gegner in der der Gruppenphase.</p>
<p>Der Media-Guide der Schweizer U18-Nationalmannschaft kann hier abgerufen werden: <a href="http://www.sihf.ch/media/5932/mediaguide_u18_nationalteam.pdf" target="_blank" title="Media Guide">Media Guide<strong><br /> <br /> </strong></a></p>
<p><strong>Das Kader für die 2016 IIHF World U18 Championship:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Leo Chuard (Genève-Servette HC), Matteo Ritz (Lausanne HC), Philip Wüthrich (SC Bern).</p>
<p><strong>Verteidiger (7): </strong>Tobias Geisser (EV Zug), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (EV Zug), Simon Le Coultre (Lausanne HC), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stalder (EV Zug), Fabian Steinmann (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (13): </strong>Fabian Berni (ZSC Lions), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Nico Hischier (SC Bern), Philipp Kurashev (GCK Lions), Yannick Lerch (SC Bern), Janik Loosli (SC Bern), Thomas Lust (EV Zug), Marco Miranda (ZSC Lions), Stefan Rüegsegger (SCL Tigers), Axel Simic (Lausanne HC), Kaj Suter (ZSC Lions), Dominik Volejnicek (EV Zug).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams, Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Timo Helbling und Kloten Flyers einigen sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/timo-helbling-und-kloten-flyers-einigen-sich</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers und Timo Helbling einigen sich im gegenseitigem Einvernehmen per sofort auf die Auflösung des Vertrages bis Ende Saison 2017/18.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 12:44:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/timo-helbling-und-kloten-flyers-einigen-sich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 34-jährige Meister-Verteidiger des SC Bern hatte in Kloten einen Vertrag unterschrieben, doch wegen des aktuellen Sanierungsprozesses mit eingreifenden Sparmassnahmen verzichten die Klotener auf ein Engagement.</p><p>Helblings Rückkehr zum EV Zug, für den er bereits von 2011 bis 2013 gespielt hat, dürfte damit nichts mehr im Wege stehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/des-milliers-de-fans-ont-fete-lequipe-a-berne-au-milieu-de-la-nuit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 12:10:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fabrice Herzog fällt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-13/fabrice-herzog-faellt-aus</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Stürmer der ZSC Lions, Fabrice Herzog, fällt für die verbleibenden Spiele der WM-Vorbereitung aus privaten Gründen aus.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 11:53:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer der ZSC Lions, Fabrice Herzog, fällt für die verbleibenden Spiele der WM-Vorbereitung aus privaten Gründen aus.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tausende feierten die Meisterhelden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/tausende-feierten-die-meisterhelden</link>
						<description><![CDATA[Tausende Fans harren stundenlang in der Berner Arena aus, bis die Meisterhelden nach dem Titel-Gewinn aus Lugano zurückkehren und sich feiern lassen. Es ist der Höhepunkt einer langen Partynacht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 11:39:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 6000 Fans hatten die fünfte und entscheidende Finalpartie auf dem Videowürfel in der Berner Arena mitverfolgt. Als um 22.34 Uhr der 14. Titelgewinn ihrer Lieblinge feststand, gab es kein Halten mehr. Rund fünf Stunden danach, um zirka 3.30 Uhr, traf die Mannschaft von Trainer Lars Leuenberger im Stadion ein. Sie präsentierte den Pokal und liess sich gebührend feiern.</p><p>Das Team hatte mit der Partynacht bereits in Lugano begonnen. Nach der Siegeszeremonie und der Pokalübergabe zogen sich die Spieler und Betreuer in die Garderobe der Resega zurück. Auf der Rückreise meldeten sich die frischgebackenen Meister mit Live-Einschaltungen aus dem Car bei ihren Fans im Stadion.</p><p>Die Feierlichkeiten in Lugano waren in einem geordneten Rahmen über die Bühne gegangen. Der Aufruf von Luganos Präsidentin Vicky Mantegazza am Tag vor dem Spiel, dass ein Final "ein Fest und kein Krieg" sei, hatte offenbar gewirkt. Nach den überbordenden Emotionen bei Luganos Heimspiel davor und den Erfahrungen der Vergangenheit war dies keine Selbstverständlichkeit.</p><p>Der SC Bern hatte am Dienstag in Lugano das fünfte Spiel des Playoff-Finals 3:2 gewonnen und damit die Serie mit 4:1 für sich entschieden. Den entscheidenden Treffer erzielte der Kanadier Derek Roy mit einem Tor in Unterzahl in der 52. Minute.</p><p>Die offizielle Meisterfeier des SCB findet am Samstag in der Berner Innenstadt statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>1. Liga - Most Valuable Player </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-13/most-valuable-player</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5930/img_0497.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des Finalspiels der 1. Liga vom 9. April 2016 wurden die Most Valuable Players geehrt]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5930/img_0497.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5930/img_0497.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 10:09:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-13/most-valuable-player</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>HCC Biasca 33 - Beltrametti Giacomo</span></p>
<p>HC Sion  89 - Depraz Christopher</p>
<p><span>EHC Thun 94 - Rossel Pascal</span></p>
<p> </p>
<p><span>Alle Spieler erhielten eine Tissot-Uhr überreicht.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/shedden-berne-etait-pret-au-bon-moment</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 06:48:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/shedden-berne-etait-pret-au-bon-moment</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Goalies im Fokus gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/goalies-im-fokus-gegen-tschechien</link>
						<description><![CDATA[Heute Mittwoch in Visp (19.45) und am Freitag in Biel testet das Schweizer Eishockey-Nationalteam gegen Tschechien. Im Fokus stehen die Torhüter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 06:08:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/goalies-im-fokus-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Bei den Goalies ist in den letzten Wochen viel passiert", gibt Nationalcoach Patrick Fischer unumwunden zu.</p><p>Schon im Februar gab Jonas Hiller seinen WM-Verzicht bekannt. Dann verletzte sich in der vorletzten Woche Lukas Flüeler in einem Vor-Camp im Kreis der Nationalmannschaft. Es folgten die beiden WM-Verzichte von Tobias Stephan und Leonardo Genoni. Insbesondere die Absage Genonis kam überraschend. Fischer bezeichnet die Absagen und Verletzungen zusammengefasst als "Talfahrt". Aber: "Es bleibt uns nichts anderes übrig, als die Situation zu akzeptieren", so Fischer. "Wir arrangieren uns. Wir verfügen auch diese Woche mit Robert Mayer, Sandro Zurkirchen und Luca Boltshauser immer noch über ein hervorragendes Trio. Und zu diesem wird noch Reto Berra hinzustossen."</p><p>Dennoch ist die Goalie-Situation speziell. Von den drei Torhütern, die diese Woche zur Verfügung stehen, bestritt noch keiner eine WM-Partie. Mayer scheint als Stärkster dieses Trios als Schlüsselspieler für Moskau gesetzt. Sein Länderspieleinsatz im Februar in der Slowakei sorgte wegen seiner aktiven Stockarbeit und Einflussnahme auf den Spielaufbau aber selbst intern für Konfusion. "Das stimmt", erinnert sich Fischer. "Aber dafür nehme ich die Schuld auf mich. Ich war in der Slowakei selber überrascht, wie aktiv und wie gut Robbie Mayer mitspielt. Er ist für mich mit dem Stock einer der besten Goalies der Welt. Und das ist ein Vorteil, kein Nachteil."</p><p>Den Auftakt letzte Woche bezeichneten die Nationalcoaches als "guten Start", aber die zweite Woche mit den beiden Heim-Länderspielen gegen Tschechien soll besser werden. Geplant ist, dass die Schweizer Spielweise besser zum Ausdruck kommen soll. Und wie wird diese Schweizer Spielweise aussehen? Patrick Fischer: "Um es bildhaft auszudrücken: Wir wollen aufs Eis gehen und spielen wie während dieser Playoffs der SC Bern oder wie es der HC Davos immer tut. Natürlich braucht es Zeit, um diese Spielweise einzustudieren. Ich bin froh, dass uns neun Spiele zur Verfügung stehen. Nein Länderspiele reichen aber bei weitem aus."</p><p>Vor der WM in Moskau mit dem ersten Spiel gegen Kasachstan am Samstag, 7. Mai, bleiben den Schweizern nach dieser Woche drei weitere Vorbereitungswochen und fünf weitere Spiele. Nächste Woche in Weissrussland werden erste NHL-Akteure mit von der Partie sein, die in Nordamerika die Playoffs verpasst haben, vermutlich Yannick Weber, Sven Andrighetto und Dean Kukan. Ausserdem bemüht sich der Eishockeyverband darum, allenfalls Akteure aus der American Hockey League (AHL) vorzeitig zu bekommen. Berra aber, der Goalie, soll die Qualifikation in der AHL zu Ende spielen, denn "ihm tut jede Spielpraxis gut", so Fischer. Berra war seit Dezember sehr viel verletzt, verlor deshalb seinen Platz im NHL-Team von Colorado, spielte zuletzt aber mit San Antonio Rampage fünf Spiele hintereinander.</p><p>Die Spieler der Playoff-Finalisten werden allenfalls schon für die zweite Hälfte der nächsten Woche aufgeboten. Generell beruht die Planung des Trainer-Triumvirats Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx darauf, übernächste Woche in Genf das Team für die WM bereits beisammen zu haben. Roman Josi, Nino Niederreiter, Mark Streit und Raphael Diaz bleiben für die WM nur ein Thema, wenn sie nach der ersten Runde der Stanley-Cup-Playoffs für die Nationalmannschaft zur Verfügung stehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Passender Abschluss einer verrückten SCB-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/passender-abschluss-einer-verrueckten-scb-saison</link>
						<description><![CDATA[Ausgerechnet ein Shorthander entscheidet die diesjährige NLA-Meisterschaft. Der 14. Schweizer Meistertitel des SC Bern ist mehr als verdient.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 01:17:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-13/passender-abschluss-einer-verrueckten-scb-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es passt zu einer verrückten Saison des SCB, dass Derek Roy in der 52. Minute in Unterzahl das entscheidende Tor erzielte. "Ich hatte noch frische Beine, da ich während zwölf Minuten auf der Strafbank sass", sagte der Kanadier und fuhr fort: "Wir kämpften uns durch viele Widrigkeiten, hatten viele Verletzte, wechselten den Trainer. Es war ein Auf und Ab in dieser Saison. In den Playoffs hat sich jeder gesteigert."</p><p>Wie die Berner in der entscheidenden Meisterschaftsphase auftraten, dafür gebührt auch Lars Leuenberger ein grosses Kompliment. Der im November vom Assistenten zum Headcoach beförderte 41-Jährige trug mit seiner unaufgeregten Art nicht unwesentlich dazu bei, dass sich der SCB in den Playoffs mental auf der Höhe zeigte und elf seiner zwölf Siege mit einem Tor Unterschied feierte.</p><p>Überhaupt verloren die Berner in der entscheidenden Meisterschaftsphase nur zwei Partien, obwohl sie mit den ZSC Lions und Davos auf die beiden besten Teams der Qualifikation trafen. Seit dem Wechsel auf den Best-of-7-Modus im Jahr 1998 gelang es neben dem SCB nur dem HC Davos (2011) mit bloss zwei Niederlagen in den Playoffs den Meisterpokal in die Höhe zu stemmen.</p><p>"Es war heute Abend wieder eine riesige Mannschaftsleistung", sagte Leuenberger. "Wir freuen uns nun einfach. Wir haben es verdient." Ein Schlüsselmoment war für ihn der erste Sieg gegen die ZSC Lions im Viertelfinal (4:3 n.P.). "Ich habe immer gesagt, dass dies der wichtigste Sieg in diesen Playoffs war. Sonst wären wir nun nicht hier." Das Herz habe sie zum Meistertitel geführt. Leuenberger wird in der nächsten Saison allerdings nicht mehr an der Bande der Berner stehen, ihm wurde bereits vor dem Playoff-Start mitgeteilt, dass er den Verein verlassen muss. Seine Zukunft ist deshalb offen. Es ist jedoch gut möglich, dass er der nächste U20-Nationaltrainer der Schweiz wird. "Lassen wir uns überraschen, zuerst geniesse ich nun einmal den Moment", so Leuenberger.</p><p>Trotz der Finalniederlage kann auch Lugano mit seiner Saison zufrieden sein. Die Bianconeri kamen erstmals seit 2006 wieder über die Viertelfinals hinaus. Das sah auch Trainer Doug Shedden so, der die Tessiner Ende Oktober übernommen hatte. Bei der Entlassung von Patrick Fischer lagen sie auf dem letzten Tabellenplatz. "Es gibt nichts Negatives in diesem Jahr, sondern nur Positives. Wir können darauf aufbauen. Wir sind ein guter Eishockey-Klub. Leider kann nur ein Team gewinnen. Bern fand einen Weg zum Siegen, wir einen zum Verlieren."</p><p>Einen der Gründe für die Finalniederlage sah Shedden in den Leistungen seiner Ausländer. Nach dem 5:4-Sieg zum Auftakt erzielten die schwedischen Künstler Linus Klasen, Fredrik Pettersson und Tony Martensson zusammen nur noch ein Tor. Die drei kanadischen Feldspieler der Berner dagegen zeichneten in den letzten drei Spielen für fünf der acht Tore des SCB verantwortlich. Dass die Produktivität der Schweden-Fraktion von Lugano nachliess, daran trägt allerdings auch Shedden eine Teilschuld, forcierte er doch seine Topstars (zu) stark. Das zehrte sichtlich an den Kräften.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mit dem Glauben an sich selbst zum 14. Meistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/mit-dem-glauben-an-sich-selbst-zum-14-meistertitel</link>
						<description><![CDATA[Dank einer nicht für möglich gehaltenen Steigerung auf allen Ebenen und zum richtigen Zeitpunkt sichert sich der SC Bern seinen 14. Meistertitel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 23:46:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/mit-dem-glauben-an-sich-selbst-zum-14-meistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom taumelnden Krisenklub zum verdienten Schweizer Meister in zwei Monaten - so lässt sich der Weg der Berner in der finalen Phase der NLA-Meisterschaft in Kurzform beschreiben. Dabei sorgte der SCB für eine Premiere. Nie davor hatte ein Achtklassierter der Qualifikation den Pokal in die Höhe stemmen können. Kloten (1995) und die ZSC Lions (2012) schafften es jeweils von Platz 7 aus.</p><p>Die beiden Zürcher Klubs schlitterten aber nicht dermassen knapp in die Playoffs wie der SCB in diesem Jahr. Nur dank dem besseren Torverhältnis (-10) gegenüber dem neuntklassierten Lausanne (-20) hatte es dem Klub mit dem höchsten Zuschauer-Durchschnitt ausserhalb der NHL überhaupt in die Endausmarchung gereicht. Mit der erknorzten Playoff-Qualifikation löste sich im Team von Trainer-Rookie Lars Leuenberger aber die Verkrampfung.</p><p>Die Berner waren plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen. Nach Monaten der Baisse setzten sie ihre Klasse in den Playoffs um und arbeiteten ihre Gegner mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit Mal für Mal vom Eis. Gegen die Energie, die Wucht, das Tempo und das Selbstvertrauen fanden weder der Qualifikationssieger ZSC Lions (4:0 für Bern) noch die Titelverteidiger aus Davos (4:1) und im Final das in diesem Frühling wieder erstarkte Lugano (4:1) ein Rezept. Der SCB sicherte sich den Titel nicht mit Glück, sondern, weil er in diesen Playoffs klar die beste Mannschaft war.</p><p><strong>Trainerwechsel und Verletzte</strong></p><p>Das Potenzial, um Meister zu werden, hatte Bern bereits zum Saisonstart besessen. Doch unter dem kanadischen Trainer Guy Boucher lief es dem Grossklub nicht. Zudem verletzten sich immer wieder Schlüsselspieler, wie zum Beispiel der mittlerweile zurückgetretene Torhüter Marco Bührer. Seine acht Ausländerlizenzen hatte Bern deshalb bereits vor dem Jahreswechsel vergeben.</p><p>Zu diesem Zeitpunkt war Boucher nicht mehr dabei. Der ehemalige NHL-Trainer wurde im November freigestellt. Sven Leuenberger hievte stattdessen seinen jüngeren Bruder und bisherigen Assistenten Lars auf den Trainerstuhl, musste dafür aber seinen Posten als Sportchef räumen und an Alex Chatelain übergeben. Die Neubesetzungen lösten Stirnrunzeln aus, erwiesen sich nun aber als ideale Lösungen.</p><p><strong>Leuenberger fand das richtige Rezept</strong></p><p>Lars Leuenberger, als Spieler und Trainerassistent bereits Meister mit Bern, machte die mangelnde Erfahrung - der 41-Jährige hatte davor in der NLA einzig zwei Monate als Interimstrainer in Bern gewirkt (Saison 2013/2014) - mit Leidenschaft und cleverem Coaching wett. Er fand offenbar die richtigen Worte und hinterliess an der Bande den besseren Eindruck als die etablierten Marc Crawford (ZSC), Arno del Curto (Davos) und Doug Shedden (Lugano).</p><p>Bern brach als Mannschaft nie auseinander, auch als es im Januar die längste Negativserie seit Einführung der Playoffs (acht Niederlagen in Folge) verkraften musste. "Wir sind immer positiv geblieben", sagten die Protagonisten vor dem Playoff-Start unisono. Und als Bern endlich komplett antreten konnte, begann die Maschinerie unermüdlich zu laufen. Die Ausgeglichenheit, dank der die Berner konsequent mit vier Linien losstürmen konnten, erwies sich als einer der grossen Trümpfe.</p><p><strong>Die harten Arbeiter</strong></p><p>Durch nichts liessen sich die Berner erschüttern. Wie gross das Selbstvertrauen der Berner in diesen Playoffs war, zeigt ein Blick auf die Overtime-Statistik. Alle fünf Verlängerungen und Penaltyschiessen entschieden die Berner für sich - mehrmals nach Rückständen und nachdem sie den Ausgleich erst kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit erzielt hatten.</p><p>Typischerweise gehörten deshalb nicht offensive Künstler zu den wichtigsten Figuren der Meistermannschaft, sondern harte Arbeiter und Antreiber sowie für den Gegner unbequeme Gegenspieler wie Thomas Rüfenacht oder Tristan Scherwey. Und mit dem tschechischen Weltmeister Jakub Stepanek fanden sie auch auf der so wichtigen Position des Torhüters einen idealen Ersatz für Bührer. Stepanek war nach einer Eingewöhnungsphase der grosse Rückhalt der Mannschaft.</p><p><strong>"Königstransfer" Genoni</strong></p><p>Im Hinblick auf die kommende Saison ist beim SCB noch einiges unklar, auch wenn das Gerüst der Mannschaft steht und mit der Verpflichtung des Davoser Goalies Leonardo Genoni der "Königstransfer" bereits getätigt ist. Von den Ausländern besitzen einzig der Center Andrew Ebbett und der PostFinance-Topskorer Cory Conacher (dieser mit Ausstiegsklausel für die NHL) einen Vertrag für 2016/2017.</p><p>Zumindest offiziell noch nicht vergeben ist zudem der Posten des Trainers. Klar ist, dass Meistertrainer Leuenberger gehen muss. Die Führungsriege um CEO Marc Lüthi hatte bereits vor dem Playoff-Auftakt entschieden, dass der ehemalige Stürmer keine Chance erhält. Dem Vernehmen nach soll der aktuelle finnische Nationaltrainer Kari Jalonen (56) Leuenberger ablösen.</p><p>Übrigens: Dass ein Trainer in Bern mit einem Meistertitel abtreten muss, ist keine Premiere. 2004 hatte Kent Ruhnke trotz Titelgewinn gehen müssen - nach einem Finalsieg gegen... Lugano.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern zum 14. Mal Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/sc-bern-zum-14-mal-schweizer-meister</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern ist zum 14. Mal Schweizer Eishockey-Meister. Das Team von Lars Leuenberger gewinnt in Lugano 3:2 und entscheidet die Best-of-7-Serie 4:1 für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 23:06:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/sc-bern-zum-14-mal-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Game-Winning-Goal für die Berner in der ausverkauften Resega erzielte in der 52. Minute Derek Roy, nachdem er Luganos Verteidiger Stefan Ulmer den Puck abgeluchst hatte. Die Gäste befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl! Kurz zuvor hatten die Bianconeri während 50 Sekunden gar mit zwei Mann mehr spielen dürfen. Danach traf Ulmer nur den Pfosten. Es war der dritte Pfostenschuss der Tessiner in dieser Partie nach jenen von Alessandro Chiesa (27.) und Julian Walker (33.).</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Gäste ein 0:1 in ein 2:1 gewendet. 35 Sekunden nach der ersten Pause glich Andrew Ebbett mit einem satten Schuss zum 1:1 aus. Der Kanadier erzielte seinen fünften Treffer in diesen Playoffs und den achten Skorerpunkt im Final. 148 Sekunden später schoss PostFinance-Topskorer Cory Conacher mit einem Backhandschuss das 2:1.</p><p>Lugano war in der sechsten Minute durch Verteidiger Julien Vauclair in Führung gegangen. Überhaupt machten die Bianconeri mehr fürs Spiel. Der verdiente Lohn war der 2:2-Ausgleich durch Eigengewächs Luca Fazzini (45.). Am Ende blieb aber erneut die Enttäuschung, verspielten die Luganesi in der vierten Partie in Serie einen Vorsprung.</p><p>Der SCB sorgte mit dem Titelgewinn für eine Premiere, war doch noch nie zuvor der Qualifikations-Achte Meister geworden. Die Berner, die nur dank der besseren Tordifferenz gegenüber dem neuntklassierten Lausanne die Playoffs erreicht hatten, steigerten sich in der entscheidenden Meisterschaftsphase eminent und stemmten verdient die Trophäe in die Höhe. Sie verloren in den Playoffs gegen Qualifikationssieger ZSC Lions, den als Titelverteidiger angetretenen HC Davos und Lugano bloss zwei Partien. Elf der zwölf Sieg feierten sie mit einem Tor Unterschied. Das spricht für die grosse Moral beim SCB. Eine besondere Befriedigung ist der Titel für Lars Leuenberger, der den Verein verlassen muss.</p><p>Der Aufruf von Luganos Präsidentin Vicky Mantegazzas zur Vernunft war an den entsprechenden Stellen angekommen. Die Curva Nord investierte ihre gesamte Stimmkraft in positiver Absicht. Die Tifoseria präsentierte sich im landesweiten Fokus von ihrer schillernden Seite.</p><p>Die temperamentvollsten Anhänger der NLA hatten die dezidierte präsidiale Botschaft verstanden. Statt einer kontaminierten Atmosphäre sorgten die Supporter auch nach dem aus ihrer Sicht enttäuschenden Ende für einen würdigen Rahmen.</p><p>Damien Brunners verletzungsbedingter Ausfall war im Vorfeld ein brisantes Thema. Der notgedrungene Verzicht auf den besten Schweizer Skorer löste bei Doug Shedden aber offenbar ein Prozess der Selbstreflexion aus. Ohne den neben dem schwedischen Trio wichtigsten Vertreter der Künstlerfraktion tarierte der kanadische Trainer die Last der Verantwortung besser aus. Von der primär in den eigenen Reihen zermürbenden (Über-)Forcierung der Stars sah Shedden wenigstens im Spiel der letzten Chance ab.</p><p>Telegramm:</p><p>Lugano - Bern 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 5. Vauclair (Hofmann) 1:0. 21. Ebbett (Conacher, Untersander) 1:1. 25. Conacher (Rüfenacht, Roy) 1:2. 45. Fazzini (Lapierre, Chiesa) 2:2. 52. Roy (Ausschluss Blum!) 2:3. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano, 7mal 2 plus 10 Minuten (Roy) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Conacher.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kienzle, Hirschi; Walker, Sannitz, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Kostner, Schlagenhauf, Reuille; Dal Pian.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Flurin Randegger; Scherwey, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Müller, Plüss, Reichert; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Kparghai, Steinmann, Morini (alle verletzt), Stapleton, Romanenghi (beide überzählig), Bern ohne Bodenmann (gesperrt), Luca Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Nico Hischier, Kreis, Ness, Smith (alle überzählig). 27. Pfostenschuss von Chiesa. 28. Timeout von Bern. 33. Walker lenkt Puck gegen den Pfosten. 50. Timeout von Lugano. 52. Pfostenschuss von Ulmer. Lugano ab 58:13 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/berne-a-decroche-son-quatorzieme-titre-de-champion</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 22:52:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/berne-a-decroche-son-quatorzieme-titre-de-champion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Der SC Bern wird Schweizer Meister 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/meister-saison-2015-16</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5928/freshfocus_636630.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Wir gratulieren dem SCB zum Meistertitel.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5928/freshfocus_636630.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 22:05:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/meister-saison-2015-16</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5. Partie des Playoff-Finals konnte der SC Bern für sich entscheiden und sicherte sich damit den Pokal. Es ist das erste Mal seit der Einführung der Playoffs, dass ein Team, welches die Qualifikation auf dem letzten Playoff-Rang beendete, sich den Meistertitel holt. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lugano mit Rekurs gegen Bodenmanns Sperre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/lugano-mit-rekurs-gegen-bodenmanns-sperre</link>
						<description><![CDATA[Der Fall "Bodenmann" im Playoff-Final ist noch nicht erledigt. Lugano erachtet die eine Spielsperre gegen Simon Bodenmann als zu tiefe Strafe und legte deshalb Rekurs ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 20:12:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/lugano-mit-rekurs-gegen-bodenmanns-sperre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bodenmann hatte am Samstag Damien Brunner am Kopf getroffen, worauf der Einzelrichter den SCB-Stürmer für die fünfte Finalpartie vom Dienstag sperrte. Nun muss das Verbandssportgericht von Swiss Ice Hockey den Fall beurteilten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne und Ehlers gehen nach drei Jahren getrennte Wege</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/lausanne-und-ehlers-gehen-nach-drei-jahren-getrennte-wege</link>
						<description><![CDATA[Heinz Ehlers ist nicht mehr Trainer beim Lausanne HC. Der Däne und die Waadtländer gehen nach dem Verpassen der Playoffs in der abgelaufenen Saison getrennte Wege.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:03:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/lausanne-und-ehlers-gehen-nach-drei-jahren-getrennte-wege</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ehlers war seit 2013 Trainer in Lausanne. Er hatte die Westschweizer in den ersten beiden Jahren in die Playoffs geführt. Das war dem Lausanne HC zuvor noch nie gelungen. In dieser Saison allerdings wurde der LHC in die Abstiegsrunde verbannt.</p><p>Vor seinem Engagement in Lausanne hatte Ehlers in der Schweiz schon bei Biel und Langenthal an der Bande gestanden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/lna-heinz-ehlers-nest-plus-le-coach-du-lhc</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 15:41:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/lna-heinz-ehlers-nest-plus-le-coach-du-lhc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers gehen mit Scott Beattie in die neue Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/scl-tigers-gehen-mit-scott-beattie-in-die-neue-saison</link>
						<description><![CDATA[Scott Beattie (47) bleibt Trainer des NLA-Klubs SCL Tigers. Es ist sein erstes langfristiges Engagement als Coach in der National League A.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 11:59:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-12/scl-tigers-gehen-mit-scott-beattie-in-die-neue-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanadier hat das Amt bei den Emmentalern Mitte März als Nachfolger von Benoit Laporte vorerst interimistisch übernommen und die SCL Tigers dank dem 4:2 im Abstiegsplayoff gegen Kantonsrivale Biel vorzeitig zum Klassenerhalt geführt.</p><p>Zuvor hatte Beattie in der NLB bei Olten und Visp (seit Ende 2015) als Trainer gewirkt. In der Schweiz war er zudem zwischen 1997 und 2001 als Spieler bei den ZSC Lions, Thurgau und Genève-Servette engagiert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller wird Calgary verlassen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/jonas-hiller-wird-calgary-verlassen</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames lassen Jonas Hiller ziehen. Ob der Schweizer Torhüter in der NHL bleibt, ist offen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 20:59:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/jonas-hiller-wird-calgary-verlassen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss nordamerikanischen Medienberichten teilte der NHL-Klub Hiller mit, dass der auslaufende, mit neun Millionen Dollar dotierte Zweijahresvertrag nicht verlängert wird.</p><p>Der 34-jährige Appenzeller konnte bei seinen 26 Einsätzen in dieser Saison mit den von Bob Hartley trainierten Kanadiern nicht oft genug überzeugen. Ob Hiller seine Karriere in der NHL fortsetzen kann, ist offen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern im fünften Spiel ohne Bodenmann</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/bern-im-fuenften-spiel-ohne-bodenmann</link>
						<description><![CDATA[Bern muss im fünften Spiel des Playoff-Finals gegen Lugano ohne Simon Bodenmann auskommen. Der Verband sperrt den Stürmer für eine Partie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 17:59:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/bern-im-fuenften-spiel-ohne-bodenmann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der SC Bern muss am Dienstag im fünften Spiel des Playoff-Finals gegen Lugano ohne Simon Bodenmann auskommen. Der Verband sperrte den Stürmer wegen eines "Checks gegen den Kopf von Damien Brunner" in der Verlängerung des vierten Spiels (2:1 n.V.) für eine Partie und belegte ihn mit einer Busse von 1350 Franken.</p><p>Bodenmann hatte am Samstag in der 4. Minute der Verlängerung Luganos Stürmer Damien Brunner mit dem Unterarm im Gesicht getroffen. Brunner blieb darauf minutenlang regungslos auf dem Eis liegen und schaute sich danach den Rest des Spiels von der Bank aus an. Eventuell fehlt Brunner auch am Dienstag. Der drittbeste Skorer in den laufenden Playoffs konnte am Montag nicht trainieren. Genauere Angaben wurden wie üblich in dieser Meisterschaftphase nicht gemacht. Dafür bestätigte Luganos Trainer Doug Shedden, dass der zuletzt überzählige Schwede Fredrik Pettersson in die Aufstellung zurückkehrt.</p><p>Das fünfte Spiel findet am Dienstag in Lugano statt. Bern führt in der Best-of-7-Serie mit 3:1 Siegen und besitzt drei Matchpucks zum Titel.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/saison-terminee-pour-kparghai-brunner-tres-incertain</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 11:40:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/saison-terminee-pour-kparghai-brunner-tres-incertain</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions Frauen: Amsler übernimmt von Diaz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/zsc-lions-frauen-amsler-uebernimmt-von-diaz</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5828/christof_amsler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Meisterteam der ZSC Lions Frauen geht mit einem neuen Trainer in die kommende Saison: Neu steht der Baselbieter Christof Amsler an der Bande, nachdem Erfolgstrainerin Daniela Diaz nach sechs Jahren ihr Amt zur Verfügung gestellt hat. Es ist davon auszugehen, dass Diaz Frauen-Nationaltrainerin bleibt.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5828/christof_amsler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5828/christof_amsler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 10:57:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/zsc-lions-frauen-amsler-uebernimmt-von-diaz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Jahre war die Zugerin Daniela Diaz für die Geschicke der ZSC Lions verantwortlich. Mit grossem Erfolg, davon zeugen vier Schweizer Meistertitel, fünf Cupsiege, eine Silbermedaille im mittlerweile eingestellten European Women‘s Champions Cup sowie einmal Gold und zweimal Silber am Supercup der European Women Hockey League. Seit Dezember des letzten Jahres führte sie – im Doppelamt – auch das Frauen-Nationalteam. Zwar hat das Team an der Top-Division-WM in Kamloops vor Wochenfrist das erklärte Ziel – Viertelfinal-Teilnahme und direkte Olympia-Qualifikation – knapp verpasst, Diaz hat es jedoch verstanden, dem Team innert kurzer Zeit neues Leben einzuhauchen und ein neues Gesicht zu verpassen.</p>
<p>Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis der Verband die Vertragsverlängerung mit der Schwester von Zug-Heimkehrer Raphael Diaz vermelden wird. Diaz bestätigte, dass „ich dem Schweizer Frauenhockey erhalten bleiben möchte, weil ich der Überzeugung bin, dass ich das Team noch einmal weiterbringen kann.“ Sie verneinte einen „direkten Zusammenhang zwischen den ZSC Lions und der Nationalmannschaft“. Vielmehr sei sie der Überzeugung, dass „sowohl der ZSC als auch ich nach sechs intensiven und lehrreichen Jahren eine Veränderung brauchen.“</p>
<p>Mit dem 44jährigen Christof Amsler haben die ZSC Lions einen anerkannten Fachmann verpflichtet. Amsler erlebte den grössten Teil seiner Eishockey-Karriere beim Erstligisten Zunzgen-Sissach, dem er später auch als Trainer vorstand. Seine weiteren Stationen als Headcoach waren Altstadt Olten sowie die letzten vier Jahre der EHC Laufen, beides 2. Liga-Clubs. Für Amsler, Inhaber des A-Trainerdiploms, sind die ZSC Lions die erste Station im Frauenhockey.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonende für Luganos Kparghai</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/saisonende-fuer-luganos-kparghai</link>
						<description><![CDATA[Für Luganos Verteidiger Clarence Kparghai (30) ist die Saison wegen einer Knieverletzung beendet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 09:48:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/saisonende-fuer-luganos-kparghai</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 15-fache Schweizer Internationale erlitt im vierten Playoff-Finalspiel der Tessiner beim SC Bern (1:2 n.V.) einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Kparghai muss sich einer Operation unterziehen und fällt mehrere Monate aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/succes-des-flyers-pour-terminer-la-saison-reguliere</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 09:44:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/succes-des-flyers-pour-terminer-la-saison-reguliere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sieg für die Flyers zum Abschluss</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/sieg-fuer-die-flyers-zum-abschluss</link>
						<description><![CDATA[Die Philadelphia Flyers feiern zum Abschluss der NHL-Qualifikation einen 5:2-Auswärtssieg gegen die New York Islanders. Mark Streit wird geschont.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 08:36:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-11/sieg-fuer-die-flyers-zum-abschluss</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Österreicher Michael Raffl steuerte ein Tor und zwei Assists zum Sieg bei. Das Playoff-Ticket hatte sich Philadelphia bereits am Tag zuvor mit einem 3:1 gegen die Pittsburgh Penguins gesichert. Der Gegner in den Achtelfinals sind die Washington Capitals, das beste Team der Regular Season.</p><p>Die Nashville Predators mit Roman Josi bekommen es in der ersten Runde mit den Anaheim Ducks zu tun. Die Kalifornier gewannen dank eines 2:0-Sieges bei den Washington Capitals die Pacific Division. Nino Niederreiter, der dritte Schweizer in den Playoffs, trifft mit den Minnesota Wild auf die Dallas Stars, die Nummer 1 in der Western Conference. Die entscheidende Meisterschaftsphase beginnt in der Nacht auf Donnerstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Verfahren gegen Bodenmann nach Aktion gegen Brunner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/verfahren-gegen-bodenmann-nach-aktion-gegen-brunner</link>
						<description><![CDATA[Die Szene in der 64. Minute des vierten Playoff-Finals zwischen Bern und Lugano hat Folgen: Der Verband eröffnet ein Verfahren gegen Simon Bodenmann, der Luganos Damien Brunner am Kopf getroffen hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 16:20:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/verfahren-gegen-bodenmann-nach-aktion-gegen-brunner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luganos Brunner lag minutenlang regungslos auf dem Eis, nachdem er von Bodenmann ausser Gefecht gesetzt worden war. Den Rest des Spiels schaute sich Brunner benommen von der Spielerbank aus an. Der Verband prüft nun, ob die Aktion als Check gegen den Kopf zu werten ist</p><p>Bern gewann dank eines Treffers von Cory Conacher mit 2:1 und führt in der Serie mit 3:1. Das Team von Lars Leuenberger, dessen Vertrag nach der Saison nicht verlängert wird, kann am Dienstag in Lugano mit einem weiteren Sieg vorzeitig den Meistertitel feiern.</p><p><strong>Verletzte nach Tumulten</strong></p><p>Die emotionalen Szenen auf dem Eis sorgten auch für überbordende Emotionen auf den Rängen. Nach dem Spiel kam es in und um das Stadion zu Ausschreitungen unter den Fans. Noch im Stadion hatten Tessiner Anhänger Knallpetarden gezündet.</p><p>Nachdem die Sicherheitsleute die Situation in der Eishalle unter Kontrolle gebracht haben, gingen die Fans draussen aufeinander los. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, mindestens acht Personen wurden verletzt.</p><p>Wie die Polizei mitteilte, sei es im Stadion zu beträchtlichen Sachbeschädigungen gekommen. Die Reisecars mit den Tessiner Fans wurden unter Polizeibegleitung auf die Autobahn gelotst.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der Schweizer Amateurmeister 2015/2016 kommt aus dem Tessin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-10/schweizer-amateurmeister-20152016</link>
							<description><![CDATA[HCC Biasca Schweizer Amateurmeister]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 08:59:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-10/schweizer-amateurmeister-20152016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HCC Biasca besiegte im Finalspiel auswärts den EHC Thun mit 4:2 und ist somit Schweizer Amateurmeister.</p>
<p>Swiss Ice Hockey Federation gratuliert ganz herzlich zum Meistertitel! Tanti Auguri!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/nhl-philadelphie-se-qualifie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 08:40:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/nhl-philadelphie-se-qualifie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Philadelphia Flyers und Mark Streit in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/philadelphia-flyers-und-mark-streit-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[In den frühen Spielen der NHL qualifizieren sich am Samstag mit Marks Streits Philadelphia Flyers und den Detroit Red Wings die letzten beiden Teams für die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 00:21:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/philadelphia-flyers-und-mark-streit-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Niederlagen der Detroit Red Wings und der Boston Bruins reichte den Philadelphia Flyers ein Sieg gegen die Pittsburgh Penguins, um in ihrem zweitletzten Spiel als 16. und letztes Team die Playoffs zu erreichen. Mark Streit leistete beim 3:1-Erfolg die Vorarbeit zum 2:1-Siegtreffer.</p><p><strong>Detroit zum 25. Mal in Folge in den Playoffs</strong></p><p>Die Detroit Red Wings hatten sich zuvor trotz ihrer Niederlage in extremis zum 25. Mal in Folge für die Playoffs qualifiziert. Der elffache Stanley-Cup-Sieger brauchte am Samstag allerdings Schützenhilfe. Die Red Wings verloren bei den New York Rangers 2:3, profitierten aber davon, dass der direkte Konkurrent Boston zuhause gegen das längst abgeschlagene Buffalo mit 1:6 unterging. Nach 82 Spielen weisen Detroit und die Boston Bruins beide 93 Punkte auf, die Red Wings weisen aber mehr Siege nach 60 Minuten oder nach Verlängerung (ohne Penaltyschiessen) auf.</p><p>Die zweitlängste Serie an Playoff-Qualifikationen in der NHL weisen die Pittsburgh Penguins mit neun auf.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos grosser Frust: "Das Foul gegen Brunner war brutal"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/luganos-grosser-frust-das-foul-gegen-brunner-war-brutal</link>
						<description><![CDATA[Lugano muss im Playoff-Final gegen Bern dreimal hintereinander gewinnen, um den 14. Berner Titelgewinn noch abzuwenden. Die Voten vom HC Lugano tönen nach Durchhalteparolen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 00:15:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-10/luganos-grosser-frust-das-foul-gegen-brunner-war-brutal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Es war frustrierend, dass wir das 2:0 und später das 2:1 nicht schiessen konnten", meinte Philippe Furrer, Luganos wichtigster Verteidiger, der letzten Sommer von Bern nach Lugano gewechselt hatte. Warum gewann die letzten drei Spiele alle Bern? Furrer: "Bern macht die kleinen Sachen besser. Und diese kleinen, scheinbar unbedeutenden Dinge passieren in jedem Zweikampf. Aber trotzdem: Ich bin überzeugt, dass wir in diesem Final immer noch eine klare Chance haben."</p><p>Furrer äusserte sich gemässigter als Kollegen. Coach Doug Shedden wollte wegen der Schiedsrichter die Partie vor laufenden Kameras nicht kommentieren. Und Julien Vauclair drückte das aus, was alle Lugano-Fans in der PostFinance-Arena dachten: "Es ist nicht einfach, diese Niederlage zu verdauen. Ich denke, das Foul gegen Damien Brunner war ein brutales Foul."</p><p>Nach 63 Minuten wurde Damien Brunner vom Ellenbogen von Simon Bodenmann im Gesicht getroffen. Brunner rutschte in die Bande, blieb benommen liegen und konnte im weiteren Spielverlauf nicht mehr eingesetzt werden. Eigentlich eine klare Strafe - nicht aber für die Schieds- und Linienrichter. Bodenmann kam ungeschoren davon.</p><p><strong>Playoffs super, Schiris schwach</strong></p><p>Als trauriges Fazit bleibt: die Playoffs verliefen bislang super, spektakulär, packend, die Schiedsrichterleistungen halten mit jenen der Spieler aber in keinster Weise mit. Die Playoffs begannen vor einem Monat mit zwei klaren matchentscheidenden Fehlentscheiden (ein zu Unrecht gegebener Penalty von Luganos Fredrik Pettersson in Spiel 1 gegen Zug und ein zu Unrecht annulliertes Ausgleichstor der ZSC Lions trotz Videostudium gegen Bern). Beide Fehler wurden später von der Liga eingeräumt.</p><p>In den letzten drei Finals, die Bern gegen Lugano alle erst im Finish gewann, gab es gleich drei fragwürdige Entscheide, alle gegen Lugano. In Spiel 2 wurde Beat Gerber für ein Stockfoul an Gregory Hofmann nur mit zwei Strafminuten bestraft, obwohl Hofmann blutete. 27 Sekunden nach Ablauf der Strafe skorte Thomas Ruefenacht zu Berns 1:0-Sieg. In Spiel 3 stoppte der Berner Simon Moser Luganos Damien Brunner vier Minuten vor Schluss bei einem Sololauf mit einem einhändigen Stockschlag auf die Hand. Es hätte Penalty für Lugano geben müssen. Stattdessen wurde Bern nicht bestraft; in der Overtime setzte sich der SCB mit 2:1 durch. Und in Spiel 4 wurde wieder Brunner gefoult.</p><p>Der SC Bern beklagt sich über die Gunst der Stunde natürlich nicht. Siegtorschütze Cory Conacher: "Jedes Spiel ist unglaublich eng. Jeder Ausgang ist möglich. Bei meinem Siegtor zielte ich gar nicht mehr. Ich wollte nur den Puck so hart wie möglich aufs Tor bringen. Jetzt müssen wir unsere Linie beibehalten. Dann gelingt uns auch der vierte Sieg noch."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern gewinnt gegen Lugano wieder in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/sc-bern-gewinnt-gegen-lugano-wieder-in-der-verlaengerung-1</link>
						<description><![CDATA[Bern fehlt im Playoff-Final gegen Lugano nur noch ein Sieg zum Gewinn des Meistertitels. Dank später Tore gewinnt Bern das 4. Spiel gegen Lugano mit 2:1 n.V. und führt in der Serie nach Siegen 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 23:43:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/sc-bern-gewinnt-gegen-lugano-wieder-in-der-verlaengerung-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Cory Conacher erzielte nach 76 Minuten und sieben Sekunden das Berner Siegtor in der Verlängerung. Bis vier Minuten vor Schluss hatte Lugano durch ein Tor von Final-Debütant Tim Stapleton 1:0 geführt. Simon Moser rettete die Berner in der 56. Minute in die Overtime.</p><p>Der SC Bern steht dicht vor dem 14. Titelgewinn der Vereinsgeschichte. Dank dem zweiten Overtime-Sieg in Folge (2:1) gegen Lugano liegen alle Playoff-Final-Vorteile beim SCB. Als Cory Conacher in der 77. Minute im Powerplay das 2:1 erzwang, traf der Topskorer Berns die Bianconeri mitten ins Herz. Den Ausgleich hatten sie erst in der 56. Minuten hinnehmen müssen, den endgültigen Knock-out erlitten sie 233 Sekunden vor dem möglichen Penaltyschiessen. Das Stadion bebte, die Anhänger der bitteren Verlierer tobten und zündeten ohrenbetäubende Böller.</p><p>Obschon die Vertreter des HC Lugano auf einen weiteren Auftritt mit Wild-West-Methoden im eigenen sportlichen Interesse verzichtet hatten, standen sie zum dritten Mal in Folge mit leeren Händen und Köpfen da. Der gemässigtere Stil wirkte lange optisch positiv, im Kernbereich hingegen veränderte sich nichts.</p><p>Das zermürbende 1:3 in der Gesamtabrechnung wäre zu vermeiden gewesen. Nachdem zuletzt weder eine ultradefensive Haltung noch die rustikale und bisweilen gehässige Strategie zum Ziel geführt hatte, näherten sich die Südschweizer mit einer Mixtur aus taktischer Zurückhaltung und Disziplin bis tief in das dritte Drittel einem Coup.</p><p>Dass ihnen mit dem angeschlagenen Damien Brunner - der beste Schweizer Stürmer verletzte sich wegen eines Rencontres mit Bodenmann - ausgerechnet in der Overtime ein möglicher Matchwinner nicht mehr zur Verfügung stand, weitete den Frust der Tessiner zusätzlich aus.</p><p>Bern hingegen zelebierte trotz erbitterten Widerstands den sechsten Heimsieg in Serie. Vor 17'031 Zuschauern liessen sich die Meister der knappen Entscheidungen - bei zehn ihrer elf Siege genügte die minimale Differenz - die Chance nicht entgehen, sich drei Titelpucks zu erkämpfen. Gemessen an der mentalen Verfassung der angezählten Herausforderer mutmasslich eine ideale SCB-Konstellation.</p><p>Das erste Signal hatte Doug Shedden schon vor dem ersten Puckeinwurf gesandt. Mit seinem Entscheid, Tim Stapleton für den zweimal in Folge enttäuschenden Fredrik Pettersson zu nominieren, entzog einem Drittel seiner schwedischen Fraktion im kapitalen vierten Spiel der umstrittenen Serie das Vertrauen.</p><p>Shedden riskierte viel - und verlor fast alles. Die Tre-Kronor-Formation hatte in der bisherigen Playoff-Kampagne 41 Skorerpunkte produziert. In guten Momenten pflegen die Nordländer in Eigenregie für den Unterschied zu sorgen. Sowohl beim 0:1 in Bern als auch auf dem Weg zur Overtime-Niederlage vor zwei Tagen kam das Trio indes nicht mehr wie gewünscht auf Touren.</p><p>Zunächst kritisierte Shedden die Hochlohnbezüger nur öffentlich, nun handelte er. Anstelle des letztjährigen NLA-Topskorers stand der während zwei Wochen überzählige Amerikaner Stapleton im Rink. Und ausgerechnet der in diesem Winter (zu) oft blasse US-Boy hielt die Hoffnung Luganos auf ein Comeback mit seiner ersten gelungenen Powerplay-Aktion lange offen.</p><p><strong>Telegramm:</strong></p><p>Bern - Lugano 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) n.V.</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 17. Stapleton (Klasen, Philippe Furrer) 0:1. 56. Simon Moser (Ebbett, Bodenmann) 1:1. 77. (76:03) Conacher (Untersander, Ebbett/Ausschluss Gregory Hofmann) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Klasen.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Ruefenacht; Reichert, Martin Plüss, Tristan Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Marco Müller.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Walker, Sannitz, Lapierre; Damien Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Gregoy Hofmann; Diego Kostner, Schlagenhauf, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Kreis, Ness, Smith, Kämpf (alle überzählig), Lugano ohne Steinmann, Morini (beide verletzt), Pettersson, Dal Pian, Sartori, Romanenghi (alle überzählig).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/berne-simpose-malgre-un-merzlikins-royal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 23:36:09 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>SC Bern gewinnt gegen Lugano wieder in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/sc-bern-gewinnt-gegen-lugano-wieder-in-der-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Bern fehlt im Playoff-Final gegen Lugano nur noch ein Sieg zum Gewinn des Meistertitels. Dank später Tore gewinnt Bern das 4. Spiel gegen Lugano mit 2:1 n.V. und führt in der Serie nach Siegen 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 23:17:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/sc-bern-gewinnt-gegen-lugano-wieder-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Telegramm:</p><p>Bern - Lugano 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) n.V.</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 17. Stapleton (Klasen, Philippe Furrer) 0:1. 56. Simon Moser (Ebbett, Bodenmann) 1:1. 77. (76:03) Conacher (Ausschluss Gregory Hofmann) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Klasen.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Ruefenacht; Reichert, Martin Plüss, Tristan Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Marco Müller.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Walker, Sannitz, Lapierre; Damien Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Gregoy Hofmann; Diego Kostner, Schlagenhauf, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Kreis, Ness, Smith, Kämpf (alle überzählig), Lugano ohne Steinmann, Morini (beide verletzt), Pettersson, Dal Pian, Sartori, Romanenghi (alle überzählig).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Detroit zum 25. Mal in Folge in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/detroit-zum-25-mal-in-folge-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die Detroit Red Wings qualifizieren sich zum 25. Mal in Serie für die Playoffs der nordamerikanischen NHL.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 22:03:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der elffache Stanley-Cup-Sieger brauchte am Samstag allerdings Schützenhilfe. Die Red Wings verloren bei den New York Rangers 2:3, profitierten aber davon, dass der direkte Konkurrent Boston zuhause gegen das längst abgeschlagene Buffalo mit 1:6 unterging. Nach 82 Spielen weisen Detroit und die Boston Bruins beide 93 Punkte auf, die Red Wings weisen aber mehr Siege nach 60 Minuten oder nach Verlängerung (ohne Penaltyschiessen) auf.</p><p>Die zweitlängste Serie an Playoff-Qualifikationen in der NHL weisen die Pittsburgh Penguins mit neun auf.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/equipe-de-suisse-huit-nouveaux-joueurs-appeles-pour-la-suite</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 17:32:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/equipe-de-suisse-huit-nouveaux-joueurs-appeles-pour-la-suite</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Vier Davoser und drei Genfer stossen zur Nati</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/vier-davoser-und-drei-genfer-stossen-zur-nati</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft startet am Montag in ihre zweite Vorbereitungswoche für die WM in Moskau (6. bis 22. Mai). Headcoach Patrick Fischer bietet acht neue Spieler auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 15:50:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/vier-davoser-und-drei-genfer-stossen-zur-nati</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Romy, Romain Loeffel und Robert Mayer von Genève-Servette sowie Andres Ambühl, Félicien Du Bois und die Brüder Dino und Marc Wieser von Davos stossen neu von den ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten zum Schweizer Nationalteam. Vom EHC Biel kommt zudem Gaëtan Haas. Samuel Walser wurde ebenfalls aufgeboten, der Davoser Center bekommt jedoch nochmals eine Woche Zeit, um eine Verletzung auszukurieren.</p><p>Nicht mehr dabei sind die beiden jungen Klotener Lukas Frick und Vincent Praplan, Lausannes Etienne Froidevaux und Reto Suri. Der Zuger Stürmer musste das Nationalteam wegen Rückenschmerzen bereits am Donnerstag verlassen. Im Aufgebot fehlt ebenfalls der Davoser Goalie Leonardo Genoni, der auf die nächste Saison hin zum SC Bern wechselt. Er nimmt wie der Zuger Torhüter Tobias Stephan eine Auszeit von der Nationalmannschaft.</p><p>Nach den beiden Länderspielen in Schweden (5:3 und 1:5) testet die Schweiz in der nächsten Woche erneut zweimal gegen einen WM-Gegner. Die beiden Spiele gegen Tschechien finden in Visp (Mittwoch) und Biel (Freitag) statt.</p><p>Schweizer Aufgebot für die Länderspiele gegen Tschechien (13./15. April). Torhüter (3): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Robert Mayer (Genève-Servette), Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta). - Verteidigung (8): Félicien Du Bois (Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Robin Grossmann (Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (Zug), Noah Schneeberger (HC Davos). - Sturm (14): Andres Ambühl (Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Gaëtan Haas (Biel), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (Zug), Kevin Romy (Genève-Servette), Reto Schäppi (ZSC Lions), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Dino Wieser (Davos), Marc Wieder (Davos). - Coach: Patrick Fischer; Assistenten Felix Hollenstein, Reto von Arx.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot die für zweite WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-09/aufgebot-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Aufgebot für zweite WM-Vorbereitungswoche Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft beginnt am Dienstag, 12. April 2016, die zweite Vorbereitungswoche für die 2016 IIHF Weltmeisterschaft in Moskau. Das Team von Head Coach Patrick Fischer spielt in Visp und Biel zwei Mal gegen Tschechien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 13:34:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-09/aufgebot-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Vorbereitungswoche auf die Eishockey Weltmeisterschaft 2016 vom 4. bis 22. Mai in Moskau und St.Petersburg (RUS) bestreitet die Herren A-Nationalmannschaft in Visp und Biel am kommenden Mittwoch, 13. April, und Freitag, 15. April, zwei Länderspiele gegen Tschechien. In dieser Woche stossen die Spieler vom HC Davos, Genève-Servette HC sowie dem EHC Biel zum Team.</p>
<p><strong>Acht neue Spieler im Aufgebot<br /></strong>Insgesamt werden acht neue Spieler aufgeboten: Kevin Romy, Romain Loeffel und Robert Mayer (alle Genève-Servette HC). Vom HC Davos werden Andres Ambühl, Félicien Du Bois, und die Gebrüder Dino und Marc Wieser nominiert. Zudem stösst Gaëtan Haas vom EHC Biel zum Team. Samuel Walser wird ebenfalls aufgeboten, kuriert jedoch bis zur dritten Vorbereitungswoche in Weissrussland eine Verletzung aus.</p>
<p>Den Cut nicht überstanden haben Lukas Frick und Vincent Praplan (beide Kloten Flyers) sowie Reto Suri vom EV Zug und Etienne Froidevaux von Lausanne HC.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Visp und Biel:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Noah Schneeberger (HC Davos).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Gaëtan Haas (EHC Biel), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).</p>
<p><strong>Spielplan der zweiten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Mittwoch, 13. April        <strong>Schweiz - </strong>Tschechien in Visp                 19.45h              <strong>Livestream auf SRF online<br /></strong>Freitag, 15. April           <strong>Schweiz - </strong>Tschechienin Biel                  20.15h  <strong>             live auf RTS<br /><br /></strong></p>
<p><strong>Tickets sind weiterhin erhältlich unter: </strong><a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf/de/tickets/channel/shop/index?pk_campaign=laenderspiele-april&amp;amp;pk_kwd=Website" target="_blank" title="sihf.ch"><strong>sihf.ch</strong></a></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams,</strong><strong> <strong>Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong></strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel wartet auf Hillers Antwort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/biel-wartet-auf-hillers-antwort</link>
						<description><![CDATA[Geht es nach dem EHC Biel, spielt Jonas Hiller in der nächsten Saison wieder in der Schweiz. Die Seeländer haben dem Torhüter der Calgary Flames laut dem "Bieler Tagblatt" eine Offerte unterbreitet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 12:38:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/biel-wartet-auf-hillers-antwort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss dem Bericht soll der Schweizer Nationalgoalie das Vertragsangebot der Bieler "zumindest nicht ausgeschlagen" haben. Hillers Antwort wird in den kommenden Tagen erwartet.</p><p>Der Appenzeller war nach seinem zweiten Schweizer Meistertitel mit dem HC Davos auf die Saison 2007/08 nach Nordamerika gewechselt, wo er zuerst sieben Jahre bei den Anaheim Ducks (352 Spiele/24 Shutouts) und seit der letzten Saison bei den Calgary Flames (85 Spiele/2 Shutouts) spielte.</p><p>In seinem zweiten Jahr unter dem früheren ZSC-Coach Bob Hartley brachte es Hiller jedoch nur noch auf 26 Einsätze mit den Flames. Zuletzt war der 34-Jährige meist Ersatz oder gar überzählig.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/nhl-deuxieme-victoire-de-suite-pour-dean-kukan-et-columbus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 08:47:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-09/nhl-deuxieme-victoire-de-suite-pour-dean-kukan-et-columbus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCC Biasca und EHC Thun kämpfen um Amateurmeistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-09/hcc-biasca-und-ehc-thun-kaempfen-um-amateurmeistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5771/sport_13032016_eishockeyduebibiasca_dku_32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Samstag, 9. April, kämpfen die zwei Regionenmeister HCC Biasca und der EHC Thun um den Schweizer Amateurmeistertitel. Die Partie wird live auf www.sihf.ch/de/regio-league übertragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5771/sport_13032016_eishockeyduebibiasca_dku_32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5771/sport_13032016_eishockeyduebibiasca_dku_32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 07:41:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-09/hcc-biasca-und-ehc-thun-kaempfen-um-amateurmeistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit je drei Siegen setzten sich der HCC Biasca und der EHC Thun im Kampf um das Finalspiel um den Amateurmeistertitel durch. Der HC Sion-Nendaz 4 Vallées scheidet sieglos aus dem Titelrennen aus. Heute Samstag, 9. April 2016, 20.00 Uhr folgt das entscheidende Finalspiel um den Meistertitel in Thun.</p>
<p>Die Partie wird auf <a href="http://www.sihf.ch/de/regio-league/"><strong>http://www.sihf.ch/de/regio-league/</strong></a> im Live-Stream gezeigt.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Direktor Regio League, Telefonnummer +41 79 596 87 47, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischers Fazit der ersten Länderspielwoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-08/patrick-fischers-fazit-der-ersten-laenderspielwoche</link>
							<description><![CDATA["Die Schweden wollten den Sieg heute mehr."]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 22:05:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-08/patrick-fischers-fazit-der-ersten-laenderspielwoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA["Die Schweden wollten den Sieg heute mehr."]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Schweizer im zweiten Spiel gegen die Schweden chancenlos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/die-schweizer-im-zweiten-spiel-gegen-die-schweden-chancenlos</link>
						<description><![CDATA[Den Schweden gelingt im zweiten Testspiel gegen die Schweiz die Revanche für die Niederlage vom Vortag. Die Gastgeber setzen sich in Ängelholm gegen das Team von Patrick Fischer gleich mit 5:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:30:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/die-schweizer-im-zweiten-spiel-gegen-die-schweden-chancenlos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer offenbarten gegen die im Vergleich zum Vortag aggressiveren Schweden einige Mängel in der eigenen Zone. Deshalb konnten die Skandinavier zu viel Druck entwickeln. Der erste Gegentreffer (13.) war aus Sicht der Gäste aber absolut unnötig, spielten sie doch zu diesem Zeitpunkt in Überzahl. Verteidiger Joel Genazzi wollte den Puck an der blauen Linie direkt weiterleiten, traf ihn jedoch nicht richtig, sodass Markus Ljungh alleine auf Luca Boltshauser losziehen konnte und sich diese Chance nicht entgehen liess.</p><p>In der 25. Minute machte Genazzi im zweiten Powerplay seinen Fehler mit dem Ausgleich zum 1:1 wieder gut. Der Verteidiger von Lausanne erzielte wie bereits am Donnerstag Phil Baltisberger, Yannick Rathgeb und Pius Suter seinen ersten Treffer im A-Nationalteam. Nur 225 Sekunden später gerieten die Schweizer durch Doppel-Torschütze Mattias Tedenby aber erneut in Rückstand, wobei sie sich viel zu einfach ausspielen liessen. Gut vier Minuten später erhöhte Pathrik Westerholm auf 3:1, nachdem in der 29. Minute ein Treffer von Linus Hultström wegen Torraum-Offsides aberkannt worden war.</p><p>Boltshauser zeigte bei seinem Länderspiel-Debüt einige gute Paraden, er hinterliess jedoch nicht den sichersten Eindruck. Das 1:4 von Hultström (44.) muss er auf seine Kappe nehmen, liess er doch einen harmlosen Weitschuss passieren. Zwei Minuten zuvor hatte Captain Denis Hollenstein eine gute Chance zum Anschlusstreffer vergeben. Nicht nur in dieser Szene agierten die Schweizer zu wenig konsequent.</p><p>Trotz der Überlegenheit der Gastgeber hätten sie mehr als ein Tor erzielen müssen, beispielsweise kurz vor der ersten Pause bei einem 2:1-Konter oder als Luca Cunti in der 33. Minute selber schoss anstatt den frei stehenden Hollenstein zu bedienen. Symptomatisch war auch die 40. Minute, als Verteidiger Noah Schneeberger die Scheibe nach einer schönen Aktion unmittelbar vor dem Tor vertändelte. Zudem hatten sie Pech, als ein Ablenker von Phil Baltisberger (24.) knapp vor der Linie behändigt wurde.</p><p>So oder so war der zweite Test in Schweden ein deutlicher Rückschritt. Gelegenheit zur Korrektur bietet sich den Schweizern schon in der nächsten Woche, in der sie am Mittwoch in Visp und am Freitag in Biel zweimal auf Tschechien treffen. Zuvor stossen Spieler der Halbfinalisten Davos und Genève-Servette zum Team.</p><p>Schweden - Schweiz 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)</p><p>Lindab Arena, Ängelholm. - 4023 Zuschauer. - SR Linde/Holm (SWE), Waldejer/Lundgren. - Tore: 13. Ljungh (Ausschluss Cehlin!) 1:0. 25. Genazzi (Schneeberger/Ausschluss Hedberg) 1:1. 29. Tedenby (Sjögren, Sandberg) 2:1. 33. Westerholm (Hultström, Marcus Sörensen) 3:1. 44. Hultström (Westerholm, Marcus Sörensen) 4:1. 47. Tedenby (Sjögren, Sandberg) 5:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Schweden, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweden: Gunnarsson; Gustafsson, Johansson; Wikstrand, Nygren; Hultström, Högström; Forsling; Cehlin, Ek Eriksson, Nygard; Sandberg, Sjögren, Tedenby; Brodin, Ljungh, Marcus Sörensen; Hedberg, Westerholm, Nick Sörensen.</p><p>Schweiz: Boltshauser; Rathgeb, Geering; Grossmann, Schlumpf; Schneeberger, Genazzi; Frick; Chris Baltisberger, Cunti, Hollenstein; Suter, Schäppi, Herzog; Martschini, Trachsler, Bieber; Praplan, Froidevaux.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Suri (verletzt) und Zurkirchen (Ersatztorhüter). - Länderspiel-Debüt von Boltshauser. - 29. Tor von Hultström aberkannt (Torraum-Offside). - Schüsse: Schweden 29 (12-12-5); Schweiz 24 (4-10-10). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 0/5; Schweiz 1/3.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/la-suede-prend-sa-revanche-sur-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:27:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>John Fust neuer Trainer des EHC Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/john-fust-neuer-trainer-des-ehc-visp</link>
						<description><![CDATA[John Fust (44) wird Trainer beim NLB-Klub Visp. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger unterschreibt einen Einjahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 17:15:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Visp war zuletzt interimistisch vom Kanadier Scott Beattie trainiert worden, der kurze Zeit nach dem Ausscheiden in den NLB-Playoff-Viertelfinals mit Visp bei den SCL Tigers als Headcoach für den Rest der NLA-Saison einsprang und die Emmentaler zum Klassenerhalt mit dem Sieg in der Playout-Serie gegen Biel führte.</p><p>Fust, der zuletzt als U20-Nationalcoach sowie Nationalmannschafts-Assistenztrainer tätig war, trainierte bereits von 2007 bis 2010 (Qualifikationssieg und Finalteilnahme) die Oberwalliser. Danach wechselte er als Headcoach in die NLA zu den SCL Tigers. Im Emmental erreichte Fust gleich in seinem ersten Amtsjahr die Playoff-Viertelfinals und wurde bei den Hockey Awards gar zum Trainer des Jahres gewählt.</p><p>2013 nahm Fust den Posten des Trainerassistenten in Lausanne an. Auch in Lausanne war Fust gemeinsam mit Heinz Ehlers erfolgreich und führte das Team gleich im ersten NLA-Jahr in die Playoffs. Als U20-Nationaltrainer musste Fust allerdings zuletzt mit dem zweimaligen Verpassen der WM-Viertelfinals Rückschläge hinnehmen.</p><p>Nach dem Rücktritt von Glen Hanlon wirkte Fust am letzten Deutschland Cup im November interimistisch als Cheftrainer der Schweizer Nationalmannschaft, ehe der jetzige Verantwortliche Patrick Fischer übernahm.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Simek zwei weitere Jahre bei Genève-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/simek-zwei-weitere-jahre-bei-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[Juraj Simek (28) erhält bei Genève-Servette einen neuen Zweijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 15:37:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer mit Länderspiel-Erfahrung war im Oktober von den Genfern verpflichtet worden, nachdem er zu Beginn der neuen Saison noch vereinslos gewesen war.</p><p>Für den Qualifikations-Dritten und Playoff-Halbfinalisten Servette spielte Simek bereits von 2011 bis 2014. In der laufenden Saison realisierte er sieben Tore und insgesamt 17 Skorerpunkte in 41 Spielen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Helbling angeblich zu Zug statt zu Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/helbling-angeblich-zu-zug-statt-zu-kloten</link>
						<description><![CDATA[Timo Helbling (34) wechselt laut watson.ch auf die kommende Saison hin nicht zu den Kloten Flyers, sondern zum EV Zug.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 15:28:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/helbling-angeblich-zu-zug-statt-zu-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kloten Flyers sollen wegen ihrer angespannten Finanzlage sowie der bevorstehenden Übernahme von lokalen Investoren auf das Engagement von Berns stämmigen Nationalverteidiger verzichten. Mit dem EV Zug soll es bereits einen anderen NLA-Arbeitgeber für Helbling für die kommenden zwei Saisons geben.</p><p>Der in dieser Saison beim SCB imponierend starke Helbling spielte bereits von 2011 bis 2013 für Zug. Für den EVZ totalisierte Helbling damals in 116 Spielen 23 Skorerpunkte und 247 Strafminuten. Für den SCB realisiert er in der laufenden Saison einen Karriere-Bestwert (26 Punkte in 60 Spielen und bislang erst 70 Strafminuten).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/mondial-m18-lequipe-russe-integralement-remplacee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 15:09:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer Refs für Weltmeisterschaften nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-04-08/schweizer-refs-fuer-weltmeisterschaften-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5817/eskola.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für die 2016 IIHF Hockey World Women‘s Championship in Kamloops (CAN) erhielten nebst den Spielerinnen auch die Schweizer Schiedsrichterinnen ein Aufgebot. Fluri und Wiegand sowie Wehrli und Kaderli sind für die Herren A-WM in Moskau und St.Petersburg (RUS) nominiert.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5817/eskola.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5817/eskola.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 14:51:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-04-08/schweizer-refs-fuer-weltmeisterschaften-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Fialova Drahomira und Anna Eskola standen auch zwei Schweizer Schiedsrichterinnen an der Weltmeisterschaft im kanadischen Kamloops im Fokus. Beide leisteten sowohl einen Viertelfinal- wie auch einen Halbfinaleinsatz.</p>
<p>Erfreuliche Nachrichten haben auch die Head Schiedsrichter Marc Wiegand und Tobias Wehrli sowie die Linesman Nicolas Fluri und Roman Kaderli erhalten. Sie gehören bei der am 6. Mai beginnenden Weltmeisterschaft in Moskau und St. Petersburg zu den nominierten Referees. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Beat Kaufmann, Referee in Chief Swiss Ice Hockey, unter <a href="mailto:beat.kaufmann@sihf.ch">beat.kaufmann@sihf.ch</a> oder +41 44 406 50 50 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Liniger lässt Karriere bei den GCK Lions ausklingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/liniger-laesst-karriere-bei-den-gck-lions-ausklingen</link>
						<description><![CDATA[Michael Liniger (36) lässt seine Karriere in der NLB bei den GCK Lions ausklingen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 12:56:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer der Kloten Flyers hatte bei den Zürcher Unterländern nach neun Jahren keinen Vertrag mehr erhalten. Liniger soll bei den GCK Lions ähnlich wie früher beispielsweise Claudio Micheli als Führungsspieler für die zahlreichen Nachwuchskräfte wirken. Der 18-fache Internationale war in der NLA vor Kloten auch für seinen Heimatverein Langnau sowie Ambri-Piotta aktiv.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/lna-les-zsc-lions-tiendraient-leur-duo-dentraineurs-suedois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 11:34:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Johansson/Wallson angeblich neues Trainerduo der ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/johanssonwallson-angeblich-neues-trainerduo-der-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Das Gespann Lars Johansson (45) und Hans Wallson (49) vom schwedischen Topteam Skelleftea soll das künftige Trainer-Duo bei den ZSC Lions bilden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 11:05:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/johanssonwallson-angeblich-neues-trainerduo-der-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trainer-Nachfolge des Kanadiers Marc Crawford bei den Zürchern ist laut "Tages-Anzeiger" schon vor Wochen geregelt worden. Skelleftea, zuletzt in Schweden 2013 und 2014 Meister, ist noch in den Playoff-Halbfinals (aktuell 2:2 gegen Växjö) engagiert, weshalb die offizielle Bestätigung der Verpflichtung des Duos noch aussteht. Laut ZSC-Sportchef Edgar Salis ist das Engagement noch nicht perfekt.</p><p>Johansson ist bei Skelleftea, das in der Champions League in den Viertelfinals am letztjährigen Schweizer Meister Davos gescheitert war, als General Manager tätig. Wallson ist Headcoach. Skelleftea gilt wie die ZSC Lions als läuferisch starkes Team.</p><p>Zudem gilt der Verein in Schweden als Vorzeigeklub mit einer in Europa führenden Aus- und Weiterbildung von Spielern. Die Parallelen zur hierzulande ebenfalls bestens aufgestellten Organisation der ZSC Lions sind in dieser Beziehung offensichtlich.</p><p>Als Johansson 2008 seine Tätigkeit beim langjährigen Zweitligisten Skelleftea begann, startete der nachhaltige Eishockey-Aufschwung im 30'000-Einwohner-Städtchen: Viertelfinal, Halbfinal, Halbfinal, Final, Final, Meister, Meister und Final.</p><p>Der aktuelle Headcoach Wallson wiederum war im Klub auf diversen Stufen als Junioren-Trainer tätig, ehe er zum Chefcoach aufstieg. In dieser Position fungiert er seit 2013. Sein Vertrag würde noch ein Jahr bis 2017 laufen. Doch es besteht eine Ausstiegsklausel fürs Ausland. Erst im letzten November hatte er noch ein Angebot als Nachwuchs-Chef im russischen Verband abgelehnt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josi als Matchwinner gefeiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/josi-als-matchwinner-gefeiert</link>
						<description><![CDATA[Mit einem Tor in der Verlängerung schiesst Roman Josi die Nashville Predators zum Sieg. Derweil muss Mark Streit mit Philadelphia einen neuerlichen Rückschlag im Kampf um die Playoffs einstecken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 07:25:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi bewies beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung von Nashville gegen Arizona einmal mehr seine Klasse. Kaum war die Overtime angebrochen, kam der Berner mit viel Tempo in die gegnerische Zone, liess Gäste-Verteidiger Max Domi stehen, umkurvte dann auch noch Arizona-Goalie Mike Smith und schob nach nur 20 Sekunden zum 3:2 ein.</p><p>Von den Teamkollegen und Fans gefeiert wurde Josi zum besten Spieler der Partie gewählt. Der 25-jährige stand bei allen drei Toren der Predators auf dem Eis. So auch beim 2:2-Ausgleich durch Filip Forsberg 18,3 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit, als der Schwede einen Schuss von Josi ablenkte. Mit zwei weiteren Skorerpunkten hält Josi derzeit bei 14 Toren und 47 Assists und nimmt in der NHL-Skorerliste der Verteidiger Platz 5 ein.</p><p><strong>Philadelphia im Playoff-Rennen zurückgebunden</strong></p><p>Wie Nashville rettete sich auch Philadelphia im Heimspiel gegen Toronto dank zwei Toren im Schlussdrittel noch in die Verlängerung. Beim 3:3-Ausgleich durch Wayne Simmonds 58 Sekunden vor Schluss liess sich Mark Streit seinen 16. Assist der Saison gutschreiben.</p><p>In der Overtime verpassten es die Flyers jedoch, sich den dringend benötigten Zusatzpunkt im Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze im Osten zu sichern. Weil Boston gegen Detroit 5:2 gewann, liegt Philadelphia nun einen Punkt hinter dem 2. Wildcard-Platz. Allerdings haben es die Flyers in den verbleibenden zwei Spielen nach wie vor in den eigenen Händen, die K.o.-Phase zu erreichen. Denn die punktgleichen Detroit und Boston haben nur noch eine Partie zu bestreiten.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht zum Freitag mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi/1 Tor und 1 Assist) - Arizona Coyotes 3:2 n.V. Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) - Toronto Maple Leafs 3:4 n.V. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Vancouver Canucks (ohne Bärtschi, Sbisa/beide verletzt und Weber/überzählig) 7:3. Carolina Hurricanes - Montreal Canadiens (mit Andrighetto) 2:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/scherwey-le-but-je-croyais-quil-netait-pas-entre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 00:12:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/scherwey-le-but-je-croyais-quil-netait-pas-entre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Scherwey: "Ich dachte, der Puck flog auf die Tribüne"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-08/scherwey-ich-dachte-der-puck-flog-auf-die-tribuene</link>
						<description><![CDATA[Wieder gelingt Tristan Scherwey für den SC Bern ein entscheidendes Tor in einer Verlängerung. Dabei dachte Scherwey zuerst, der Puck sei von der Latte auf die Tribüne geflogen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 00:11:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Ich hörte, dass ich die Latte getroffen hatte und dachte, der Puck sei vor dort sicher auf die Tribüne geflogen. Aber dann sah ich den Schiedsrichter, der Tor anzeigte", beschrieb Tristan Scherwey die entscheidende Szene. Wie schon vor zwei Tagen in Bern, als Thomas Ruefenacht kurz vor Schluss der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, entschied einer von Berns Vorkämpfern die Partie. Für Scherwey war es bereits das zweite Siegestor in einer Verlängerung. In der Halbfinalserie gegen Davos hatte er in Spiel 4 zum 3:2 für Bern getroffen.</p><p>Bern errang neun seiner zehn Playoff-Siege mit nur einem Tor Unterschied. Am Dienstag in Lugano setzten sich die Berner zum fünften Mal entweder in der Overtime (4) oder in einem Penaltyschiessen (1) durch.</p><p>Ist nun mit der Eroberung des Heimvorteils das schwierigste Stück auf dem Weg zum Titelgewinn zurückgelegt? Scherwey: "Das Break ist zwar geschafft, das Schwierigste kommt aber noch auf uns zu. In der Verlängerung haben wir Gas gegeben und das Glück erzwungen. Das müssen wir auch am Samstag im eigenen Stadion wieder so machen."</p><p>Lugano verlor zum zweiten Mal hintereinander in der Schlussphase einen Final. Die Luganesi haderten erneut mit den Referees. Damien Brunner wartete kurz vor Schluss vergebens auf den Penaltypfiff, als ihm mit einem einhändigen Stockschlag solo vor dem Tor der Stock aus der Hand geschlagen wurde. Immerhin ist jetzt die Ausgangslage klar. Luganos Trainer Doug Shedden: "Wir müssen am Samstag nach Bern fahren und ein Auswärtsspiel gewinnen!"</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern schlägt Lugano dank Scherwey in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/bern-schlaegt-lugano-dank-scherwey-in-der-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern schafft im Playoff-Final gegen Lugano das Break. Die Berner gewinnen in der Resega 3:2 nach Verlängerung und führen nach Siegen mit 2:1. Am Samstagabend wird wieder in Bern gespielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 23:39:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/bern-schlaegt-lugano-dank-scherwey-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zusatzschicht eines über dreistündigen Hockey-Thrillers legte nur noch eine Mannschaft abermals zu: der SCB, der wegen seiner etwas breiteren Besetzung über ein Quäntchen mehr Kraft verfügte. Die 2:1-Führung in der Best-of-7-Serie könnte angesichts der minim grösseren Ressourcen Berns kursweisend sein. Den Bianconeri droht eher früher als später ein Treibstoffengpass.</p><p>Am Abend der zahllosen und überschäumenden Emotionen, das Spiel der grossen Wogen innerhalb des teilweise kaum mehr zu bremsenden Publikums, das (zu) viele Unterbrüche und zusätzliche Eisreinigungen provozierte, rückte der Sport zeitweise in den Hintergrund. Zu viele gerieten in Wallung und verloren im Treibhaus Resega phasenweise die Contenance - Diskussionen, Lamento, Beschwerden in jeder Ecke und Kurve des ausverkauften Stadions.</p><p>Als Damien Brunner bei einem späten Solo von Simon Moser mit dem Stock traktiert worden war, drohte zeitweise ein Tumult. Die Südschweizer verlangten einen Penalty und lagen nicht falsch, die Spielleiter indes werteten die Szene anders.</p><p>Nach einer Flut von gegenseitigen Provokationen und Boxeinlagen - 36 Strafminuten hatten die Referees innerhalb des hektischen ersten Abschnitts verhängt - konzentrierte sich Bern zunächst schneller wieder auf das Wesentliche. Simon Bodenmann verschaffte dem SCB in Unterzahl nach einem Konter den ersten Vorteil.</p><p>Die Tessiner Reaktion blieb indes nicht aus. Tony Martensson, mit acht Treffern in 13 Partien aktuell der beste Playoff-Finisseur, spielte einmal mehr seine grosse Klasse aus. Der 35-jährige Schwede verarbeitete ein Zuspiel Ulmers perfekt. In der 38. sorgte mit Maxim Lapierre ausgerechnet jener Akteur für die temporäre 2:1-Führung, der im Normalfall nur die Big Points im physischen Bereich zuständig ist. Der Kanadier, zuvor die Nummer 77 der Playoff-Skorerliste, mit der eher unrühmlichen Referenz von 730 Strafminuten in 694 NHL-Partien auf der Schweizer Bühne angekommen, lenkte eine Scheibe unhaltbar ab.</p><p>"Lugano wird wieder mit einer anderen Intensität auftreten", hatte Alex Chatelain nach der höchst einseitigen Angelegenheit im zweiten Akt (1:0) prognostiziert. Der SCB-Sportchef täuschte sich nicht. Die Startphase war nicht mehr vergleichbar mit jener am Dienstagabend.</p><p>Die Tessiner verwickelten die Gäste auf allen Ebenen in einen wilden Kampf. Vor allem im ersten Drittel folgte nahezu jedem harten Duell ein längeres Scharmützel. Sannitz und Conacher lösten in der 16. eine mehrminütige Auseinandersetzung mit diversen privaten Abrechnungen aus. Sekunden vor der ersten Pause verliessen sogar Luganos Nordländer die Komfortzone - Klasen prügelte, Pettersson ebenfalls. Lokale Beobachter wunderten sich, weil die Schweden mit ihrer eher schmalen Postur in der Regel solchen Rencontres konsequent ausweichen würden.</p><p>Mitten in der aufgeheizten Atmosphäre liess sich selbst der in der Regel besonnene SCB-Coach Lars Leuenberger früh aus der Reserve locken. Die "Unterredung" mit Doug Shedden verlief so intensiv wie die Checks auf dem Eis. Der Austausch von zwei, drei Nettigkeiten erinnerte zumindest ansatzweise an die Epoche der legendären Playoff-Rivalitäten zwischen Luganos "Il mago" John Slettvoll und seinem Ex-Antipoden Bill Gilligan.</p><p>Leuenberger fand den Fokus allerdings ziemlich schnell wieder und lotste seine Equipe auf dem Hauptschauplatz auf die richtige Linie. Als die Berner ihre Betriebstemperatur auf angemessene Ausmasse senkten und ihre Energie im richtigen Moment in Konstruktives investierten, verschafften sie sich wieder Zugriff zu einer Partie, die nicht nur den Schiedsrichtern, sondern auch ihnen zu entgleiten drohte.</p><p>Aber nicht nur die Hitzköpfe Berns beruhigten sich im Finish wieder, auch Luganos Adrenalin-Fraktion passte die eigene Drehzahl im richtigen Augenblick wieder der Bedeutung des Spiels an. Brunner und Co. setzten in der Overtime vermehrt auf ihre Kernkompetenzen - die Rückkehr zur Normalität genügte nicht, nach 69 Minuten und 25 Sekunden jubelten nur die Berner.</p><p>Lugano - Bern 2:3 (0:0, 2:1, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Bürgi/Wüst. - Tore: 21. Bodenmann (Ebbett/Ausschluss Rüfenacht!) 0:1. 26. Martensson (Ulmer/Ausschluss Blum) 1:1. 38. Lapierre (Chiesa, Sannitz) 2:1. 47. Ebbett (Simon Moser, Jobin) 2:2. 70. (69:25) Tristan Scherwey (Martin Plüss) 2:3. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 10mal 2 plus 10 Minuten (Roy) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Conacher.</p><p>Lugano: Merzlikins; Steve Hirschi, Kparghai; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Kienzle; Damien Brunner, Gregory Hofmann, Bertaggia; Walker, Sannitz, Lapierre; Diego Kostner, Schlagenhauf, Reuille; Fazzini.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Ruefenacht; Tristan Scherwey, Martin Plüss, Reichert; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Steinmann (verletzt), Stapleton, Sartori, Romanenghi (alle überzählig), Bern ohne Luca Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Kreis, Ness, Smith (alle überzählig). 4. Pfostenschuss von Pascal Berger. 63. Timeout Lugano.</p>]]></content:encoded>

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						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 23:37:39 GMT</pubDate>
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				<title>Schweizer starten mit Sieg in WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/schweizer-starten-mit-sieg-in-wm-vorbereitung</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft startet in Ljungby mit einem 5:3-Sieg gegen Schweden in die WM-Vorbereitung. Chris Baltisberger, Yannick Rathgeb und Pius Suter erzielten ihre ersten Nati-Tore.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 22:42:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 2:1 für Schweden (35.), das Linus Hultström im Powerplay erzielt hatte, musste man Angst haben um die Schweizer. Die Skandinavier waren bis dahin im zweiten Drittel klar überlegen gewesen, überforderten die Gäste phasenweise. Doch nur 50 Sekunden später gelang Lino Martschini mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie das 2:2. Kurz darauf durften die Schweizer erstmals in Überzahl agieren. Nach nur 16 Sekunden stand Luca Cunti (37.) vor dem Tor goldrichtig und brachte die Schweiz zum zweiten Mal in Führung.</p><p>Im letzten Drittel begannen die Schweizer wie bereits im ersten Abschnitt stark. Hatten Martschini (42.) und Denis Hollenstein (45.) noch gute Möglichkeiten zum 4:2 vergeben, holte Rathgeb das Verpasste in der 49. Minute mit seiner Torpremiere für die A-Nationalmannschaft nach. Der 20-jährige Verteidiger von Fribourg-Gottéron war von Reto Schäppi herrlich im Slot bedient worden und liess dem schwedischen Keeper Fredrik Pettersson-Wentzel keine Chance. Zwar verkürzten die Gastgeber 68 Sekunden vor dem Ende bei sechs gegen vier Feldspielern auf 3:4, doch 21 Sekunden später machte Pius Suter in seinem ersten A-Länderspiel mit einem Empty Netter den vierten Sieg in den letzten fünf Auswärtsspielen gegen Schweden perfekt. Damit bescherten die Schweizer Trainer-Assistent Felix Hollsenstein an dessen 51. Geburtstag ein schönes Geschenk.</p><p>Cunti war schon am 1:0 in der 4. Minute beteiligt gewesen. Nachdem er aufs Tor geschossen hatte, verwertete Chris Baltisberger den Abpraller aus der Luft. Auch für den Stürmer der ZSC Lions war es der erste Treffer im Nationaldress. Überhaupt wusste die erste Sturmlinie mit Cunti, Baltisberger und Captain Denis Hollenstein zu überzeugen.</p><p>Da Reto Suri wegen Rückenschmerzen kurzfristig hatte Forfait erklären müssen und bereits zurück in die Schweiz gereist ist, standen dem Trainer-Triumvirat nur elf Stürmer zur Verfügung. Das wirkte sich aber nicht negativ aus. Der zweite Test gegen Schweden findet am Freitag in Ängelholm statt.</p><p>Schweden - Schweiz 3:5 (0:1, 2:2, 1:2)</p><p>Ljungby Arena. - 3440 Zuschauer. - SR Johansson/Vinnerborg (SWE); Waldejer/Löfgren (SWE). - Tore: 4. Chris Baltisberger (Cunti) 0:1. 29. Forsling (Marcus Sörensen) 1:1. 35. (34:10) Hultström (Forsling, Tedenby/Ausschluss Cunti) 2:1. 35. (35:00) Martschini (Schlumpf) 2:2. 37. (36:12) Cunti (Hollenstein, Chris Baltisberger/Ausschluss Johansson) 2:3. 49. Rathgeb (Schäppi) 2:4. 59. (58:52) Nick Sörensen (Marcus Sörensen, Forsling/Ausschluss Rathgeb) 3:4 (ohne Goalie). 60. (59:13) Suter (Schäppi) 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Schweden, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweden: Petterson-Wentzel; Gustafsson, Johansson; Wikstrand, Nygren; Junland, Forsling; Hultström, Högström; Viksten, Sjögren, Tedenby; Nygard, Ek Eriksson, Sandberg; Brodin, Ljungh, Marcus Sörensen; Hedberg, Westerholm, Nick Sörensen.</p><p>Schweiz: Zurkirchen; Rathgeb, Geering; Grossmann, Schlumpf; Schneeberger, Genazzi; Frick; Chris Baltisberger, Cunti, Hollenstein; Suter, Schäppi, Herzog; Martschini, Froidevaux; Praplan, Trachsler, Bieber.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Suri (verletzt) und Boltshauser (Ersatztorhüter). - Pfostenschüsse: 28. Sandberg, 42. Martschini, 56. Martschini. - Länderspiel-Debüt von Suter. - Timeouts: Schweden (49.); Schweiz (58.). - Schweden von 57:26 bis 58:52, von 59:00 bis 59:13 und ab 59:20 ohne Goalie. - Schüsse: Schweden 33 (13-7-13); Schweiz 28 (13-7-8). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 2/4; Schweiz 1/2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Patrick Fischer über den 5:3-Sieg gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-07/patrick-fischer-ueber-den-53-sieg-gegen-schweden</link>
							<description><![CDATA["Ein schöner Abend für unser Team."]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 22:22:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA["Ein schöner Abend für unser Team."]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/une-suisse-jeune-et-conquerante</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 21:22:14 GMT</pubDate>
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				<title>Schweizer WM-Vorbereitung beginnt in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/schweizer-wm-vorbereitung-beginnt-in-schweden</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft startet am Donnerstag und Freitag mit zwei Länderspielen in Schweden in die Vorbereitung für die WM in Moskau. Die Vorfreude bei Headcoach Patrick Fischer ist gross.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 14:38:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Wir haben viel Trockenarbeit gemacht. Es ist wichtig, dass wir nun endlich einmal Sachen ausprobieren und die ersten Tests absolvieren können", sagte Patrick Fischer. Für die Partien in Ljungby und Ängelholm hat das Trainertrio neben zwei Torhütern bloss 18 Feldspieler aufgeboten. Unter ihnen befinden sich mit dem Verteidiger Robin Grossmann sowie den Stürmern Matthias Bieber, Luca Cunti, Denis Hollenstein und Morris Trachsler fünf Silberhelden von 2013. Vier weitere Spieler waren ebenfalls schon an einer A-WM dabei. Reto Suri wird wegen Rückenproblemen die Länderspiele in Schweden nicht bestreiten können. Der Zuger Stürmer ist bereits in die Schweiz zurückgereist.</p><p>Das Kader wurde schmal gehalten, damit "sich jeder zeigen kann und eine faire Chance erhält" so Fischer. Jeder könne es an die WM schaffen. Es habe in jeder WM-Kampagne Überraschungen gegeben. Zudem haben die Spieler seit beinahe einem Monat keinen Ernstkampf mehr bestritten, sodass es auch darum geht, so rasch wie möglich wieder den Rhythmus finden. Allerdings mussten sich die Aufgebotenen nicht nur alleine fit halten, wurde doch ein Überbrückungs-Programm installiert. So gab es in den vergangenen zwei Wochen während jeweils drei Tagen in Kloten ein freiwilliges Training, das die meisten besuchten.</p><p>Fischer und dessen Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx wollen die WM-Vorbereitung auch dazu nutzen, neue Elemente ins Spielsystem hineinzubringen, und zwar in der neutralen Zone und beim Forechecking. Bei den ersten beiden Zusammenzügen hätten sie versucht, es laufen zu lassen, erklärte Fischer. "Das geht an einer WM mit zehn Spielen nicht. Da muss man manchmal auch etwas zurückstehen."</p><p>Das Trainer-Triumvirat beabsichtigt, mit allen vier Blöcken ähnlich zu spielen. Das Ziel ist es, in jeder Linie "gefährliche und physische Waffen" (Fischer) zu haben, wobei der Center das Ganze zusammenhalten soll. "Wir haben in Arosa gesehen, dass wir läuferisch extrem gut sind. Das ist unser grosses Plus. Wir wollen Tempo machen, wollen mutig und frech spielen, aber immer sauber abgesichert sein", sagte Fischer und fuhr fort: "Wir glauben, dass unser System das moderne Eishockey sein muss. Die Zusammenzüge waren wichtig, um das zu bestätigen."</p><p>Die Partien gegen Schweden bezeichnete Fischer als "sehr wichtig". Allerdings wurde bei den Skandinaviern eine sehr unerfahrene Equipe nominiert. Das Durchschnittsalter beträgt 24 Jahre, älter als 28 ist keiner. Nicht weniger als zehn Akteure haben noch kein Länderspiel bestritten, sechs weitere weniger als zehn. Erik Gustafsson von den Kloten Flyers, der einzige aus der NLA, ist mit seinen 27 Länderspielen der zweiterfahrenste im Team. Das Total der für die A-Nationalmannschaft erzielten Tore beträgt 22.</p><p>In der kommenden Woche gehts mit Länderspielen in Visp (Mittwoch) und Biel (Freitag) gegen Tschechien weiter. Dann stossen die Profis der Halbfinalisten Davos und Genève-Servette dazu. Die Vorbereitung wird in der Folge mit fünf Blöcken fortgesetzt. Insgesamt bestreiten die Schweizer vor dem WM-Start gegen Kasachstan neun Partien.</p><p>Wie sieht es bezüglich Verstärkung aus Nordamerika aus? Sicher nicht dabei ist Torhüter Jonas Hiller. Sven Bärtschi kommt nur in dem unwahrscheinlichen Fall, dass er vor der WM einen neuen Vertrag unterschrieben hat. Luca Sbisa ist angeschlagen und deshalb wohl ebenfalls kein Thema. "Der Rest sollte kommen, wenn wir sie aufbieten", sagte Fischer. Allerdings bestreiten Roman Josi, Nino Niederreiter und wohl auch Mark Streit die Playoffs. Nur wenn ihre Teams in der ersten Runde ausscheiden, stehen sie bereits gegen Kasachstan zur Verfügung.</p><p>Schweizer Aufgebot für die Länderspiele gegen Schweden (7./8. April). Torhüter (2): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta). - Verteidigung (7): Lukas Frick (Kloten Flyers), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Robin Grossmann (Zug), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (Zug), Noah Schneeberger (HC Davos). - Sturm (11): Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (Zug), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Reto Schäppi (ZSC Lions), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions). - Coach: Patrick Fischer; Assistenten Felix Hollenstein, Reto von Arx.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Suri wegen Rückenproblemen abgereist</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/suri-wegen-rueckenproblemen-abgereist</link>
						<description><![CDATA[Der Zuger Stürmer Reto Suri ist wegen Rückenproblemen aus dem Trainingslager der aktuellen Eishockey-Nationalmannschaft abgereist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 14:29:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der WM-Silberheld von 2013 und letztjährige WM-Teilnehmer muss damit zumindest für die ersten beiden Länderspiele der WM-Vorbereitung in Schweden passen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Reto Suri fällt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-07/reto-suri-faellt-aus</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Stürmer des EV Zug, Reto Suri, fällt für beiden Spiele gegen Schweden (7. und 8. April 2016) aufgrund von Rückenproblemen aus. Er reist heute Donnerstag in die Schweiz zurück.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 13:59:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer des EV Zug, Reto Suri, fällt für beiden Spiele gegen Schweden (7. und 8. April 2016) aufgrund von Rückenproblemen aus. Er reist heute Donnerstag in die Schweiz zurück.</p>]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/davos-engage-daniel-rahimi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 11:58:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>HCD mit neuem schwedischen Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/hcd-mit-neuem-schwedischen-verteidiger</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos nimmt für die kommende Saison den schwedischen Verteidiger Daniel Rahimi unter Vertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 11:47:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 28-Jährige verfügt auch über den iranischen Pass. Der Drittrunden-Draft der Vancouver Canucks von 2006 spielte seit 2009 ununterbrochen in Schweden, davon seit 2012 für Linköping. Insgesamt kommt der 190 cm grosse und 98 kg schwere Back auf über 400 Spiele in Schwedens Eliteklasse.</p><p>In Nordamerika brachte es der 36-fache schwedische Nationalspieler auf über 100 AHL-Spiele für Manitoba Moose. Rahimi gilt trotz seiner stämmigen Postur als sehr beweglich. Zudem verfügt der Defensiv-Verteidiger über einen guten ersten Pass.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Philadelphia im Playoff-Rennen zurückgebunden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/philadelphia-im-playoff-rennen-zurueckgebunden</link>
						<description><![CDATA[Die Philadelphia Flyers mit dem Schweizer Mark Streit erleiden im Kampf um die NHL-Playoffs einen Rückschlag. Gegen die Detroit Red Wings verlieren sie auswärts 0:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 07:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit liess Philadelphia im Rennen um die verbleibenden zwei Playoff-Tickets im Osten gegen einen direkten Konkurrenten wichtige Punkte liegen. Die Flyers balgen sich mit Detroit und Boston um die begehrten Plätze. Aktuell belegen sie punktgleich mit Boston den 2. Wildcard-Platz, haben jedoch noch ein Spiel weniger ausgetragen. In der Nacht auf Freitag empfangen sie zuhause Toronto.</p><p>Detroit könnte mit einem Sieg gegen Boston in der Nacht auf Freitag zum 25. Mal in Folge den Sprung in die Ausmarchung um den Stanley Cup sicherstellen. Die Red Wings können derzeit auf einen starken Jimmy Howard im Tor zählen. Gegen die Flyers zeigte der Amerikaner 30 Paraden und feierte seinen zweiten Shutout der Saison.</p><p><strong>Kukan überzeugt erneut</strong></p><p>Einen erneut starken Eindruck hinterliess der Zürcher Dean Kukan bei seinem sechsten NHL-Einsatz mit den Columbus Blue Jackets. Beim 5:1-Auswärtserfolg in Toronto verliess der 22-jährige Verteidiger das Eis mit einer ausgezeichneten Plus-4-Bilanz. Gleiches war ihm bereits vor vier Tagen beim 5:1-Sieg gegen die Carolina Hurricanes gelungen. Erst vor knapp zwei Wochen hat Kukan sein Debüt in der NHL gegeben.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht zum Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Detroit Red Wings - Philadelphia Flyers (mit Streit) 3:0. Toronto Maple Leafs - Columbus Blue Jackets (mit Kukan/Plus-4-Bilanz) 1:5. Edmonton Oilers - Vancouver Canucks (ohne Bärtschi, Sbisa/beide verletzt und Weber/überzählig) 6:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-07/detroit-vers-une-25e-qualification-de-rang</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 06:34:17 GMT</pubDate>
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				<title>Paulsson und Setoguchi verlassen Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-06/paulsson-und-setoguchi-verlassen-davos</link>
						<description><![CDATA[Playoff-Halbfinalist Davos muss zwei ausländische Stürmer ziehen lassen. Sowohl Marcus Paulsson als auch Devin Setoguchi verlassen die Bündner und kehren in ihre jeweilige Heimat zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 10:21:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Paulsson (32) verlässt nach drei Saisons den HC Davos und kehrt in sein Heimatland Schweden zurück. Dort buhlen mehrere Teams aus der Eliteklasse um die Dienste von Paulsson. In drei Saisons bei den Bündnern realisierte Paulsson in 133 NLA-Spielen 104 Skorerpunkte (58 Tore).</p><p>Erst seit letzten Oktober spielte Devin Setoguchi für den HCD. Der 29-jährige Kanadier, der in 40 Spielen auf 19 Tore und 17 Assists kam, kehrt ebenfalls in seine Heimat zurück.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Nashville verhilft Minnesota in die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-06/nashville-verhilft-minnesota-in-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter schafft mit Minnesota Wild trotz einer 0:3-Heimniederlage gegen die San Jose Sharks den Einzug in die NHL-Playoffs, da Roman Josi mit Nashville gegen Colorado 4:3 gewinnt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 07:57:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-06/nashville-verhilft-minnesota-in-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Craig Smith realisierte fünf Minuten vor Spielende den Siegtreffer für Nashville. Josi selbst hatte die zwischenzeitliche 3:2-Führung des früheren Zugers Mike Fisher zu Beginn des Schlussdrittels vorbereitet. Damit hält Josi nach 80 NHL-Saisonspielen bei 13 Toren und 59 Skorerpunkten.</p><p>Dank der Schützenhilfe der Predators schaffte Minnesota trotz der vierten Niederlage in Serie als achtes und letztes Team im Westen den Sprung in die Ausmarchung um den Stanley Cup. Goalie James Reimer benötigte beim 3:0-Heimsieg der Sharks gegen Minnesota 29 Paraden für den Shutout. Patrick Marleau war Doppeltorschütze für die Sharks.</p><p>Im Osten stehen sechs der acht Playoff-Teilnehmer fest. In der Nacht auf Mittwoch schafften neu Tampa Bay Lightning trotz einem 2:3 bei den New York Rangers sowie die New York Islanders den Einzug in die Playoffs. Die Philadelphia Flyers mit Mark Streit können sich in ihren verbleibenden vier Spielen noch aus eigener Kraft den zweiten Wild-Card-Platz im Osten sichern.</p><p>Sven Andrighetto verlor mit den Montreal Canadiens gegen die Florida Panthers vor eigenem Publikum mit 1:4. Die Panthers stehen damit als Champion der Atlantic Division fest.</p><p>Die Calgary Flames verloren ohne Ersatzgoalie Jonas Hiller das Heimspiel gegen die für die Playoffs qualifizierten Los Angeles Kings mit 4:5 nach Verlängerung.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Mittwoch: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - San Jose Sharks 0:3. Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Colorado Avalanche 4:3. Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - Florida Panthers 1:4. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Los Angeles Kings 4:5 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-06/le-coup-de-pouce-de-roman-josi-a-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 07:04:19 GMT</pubDate>
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				<title>Ruefenachts Wechselbad: "Zuerst Frust, dann Hochgefühl!"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/ruefenachts-wechselbad-zuerst-frust-dann-hochgefuehl</link>
						<description><![CDATA[Der Berner Internationale Thomas Ruefenacht ist der Matchwinner im zweiten Final. Sein Treffer bleibt gegen Lugano der einzige: "Ich schiesse nur so Würgertore", sagt Ruefenacht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 23:48:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ruefenacht liess zuerst nach dem Goal und später auch nach dem Sieg seiner Freude freien Lauf. "Es war ein unglaubliches Wechselbad", so Ruefenacht. "Nach dem zweiten Abschnitt waren wir frustriert, weil wir das Spiel so klar dominierten, aber einfach den Puck nicht über die Linie drücken konnten. Und auf den Frust folgte das riesige Hochgefühl nach dem Tor."</p><p>Generell versuchte Ruefenacht, sich selber aus dem Rampenlicht zu nehmen: "Mir gelang zwar das Tor. Aber es war ein Sieg der Mannschaft. Wir zeigten als Team eine unglaublich gute Leistung. Diese Leistung stimmt uns zuversichtlich auch für das nächste Spiel. Wir dürfen optimistisch nach vorne blicken. Mit diesem Kampfgeist gewinnen wir auch am Donnerstag in Lugano."</p><p>Trotz 48:17 Torschüssen und der totalen Überlegenheit haftet Berns Sieg ein Makel an. Das Goal fiel nach 56 Minuten, als Lugano eigentlich in Überzahl hätte spielen müssen. Warum die Referees den Ellbogencheck von Beat Gerber gegen Gregory Hofmann in Bandennähe bloss mit einer Zweiminutenstrafe ahndeten, obwohl Hofmann nach der Aktion im Gesicht blutete, dürfte das Geheimnis der Schiedsrichter bleiben. Luganos Coach Doug Shedden verlangte eine Erklärung und bekam sie nicht. Shedden: "Aber so ist das in den Playoffs. Die Schiedsrichter reden nur mit dir, wenn es ihnen passt. Und in jenen Momenten, in denen ich mich gerne mit ihnen austauschen würde, haben sie keine Lust."</p><p>Im ersten Drittel hatte Shedden von den Schiedsrichtern eine Zweiminutenstrafe wegen Reklamierens kassiert.</p><p>Das Momentum vor Spiel 3 spricht jetzt für Bern. "Vor dem eigenen Publikum konnten wir von Anfang an den Druck erzeugen, wie wir uns das gewünscht hatten", so Berns Coach Lars Leuenberger. "Und als uns trotz der grossen Überlegenheit das Tor lange nicht gelang, blieben wir trotzdem geduldig." Kann Bern auch auswärts so gut spielen wie im Heimspiel? Lars Leuenberger: "Aber selbstverständlich können wir das."</p><p>Nicht nur das Momentum spricht derzeit für Bern. Zum fünften Mal in den letzten zehn Jahren endete ein Playoff-Final mit 1:0. Viermal wurde das Siegerteam später auch Meister. Entsprechend muss Lugano bis am Donnerstag über die Bücher.</p><p>"Wir haben nicht genug unternommen, um das Spiel selber zu gewinnen", meinte Luganos Captain Steve Hirschi. "Bern setzte uns 60 Minuten lang unter Druck. Elvis (Merzlikins) hielt uns im Spiel. Am Ende brachten wir einen Abpraller nicht weg. Solch kleine Details machen den Unterschied aus." Und auch Coach Doug Shedden ärgerte sich nicht nur über die Spielleitung, sondern auch über eigene Spieler: "Wir verschwendeten eine grossartige Leistung von Elvis Merzlikins. Wenn unserem Goalie 47 Paraden gelingen, erwarte ich von meinen Ausländern in einem solch umkämpften Spiel einfach mehr. Die Schweden müssen besser sein. Das wäre so ein Spiel gewesen, indem sie uns zum Sieg hätten schiessen können."</p>]]></content:encoded>

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				<title>Thomas Ruefenacht schiesst Bern zum Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/thomas-ruefenacht-schiesst-bern-zum-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Im Playoff-Final zwischen Bern und Lugano steht es nach zwei Partien 1:1. Der SC Bern gewinnt sein erstes Heimspiel durch ein spätes Tor von Thomas Ruefenacht mit 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 22:52:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Erst nach 55 Minuten und 38 Sekunden gelang Ruefenacht das erste Goal im Spiel. Die Luganesi haderten ob dieses Gegentreffers. Sie hätten zu dem Zeitpunkt eigentlich gerne noch Powerplay gespielt. Die Referees ahndeten jedoch den Ellbogencheck von Beat Gerber in Bandennähe an Gregory Hofmann in der 54. Minute lediglich mit einer Zweiminutenstrafe, obwohl Hofmann nach dem Rencontre im Gesicht blutete. Statt vier oder fünf Strafminuten musste Beat Gerber lediglich zwei Strafminuten absitzen. Und Bern skorte das Führungstor genau 27 Sekunden, nachdem Gerber wieder aufs Eis zurückgekehrt war.</p><p>Damit riss nur Luganos Serie. Die Tessiner hatten die ersten fünf Auswärtsspiele in den Playoffs, zwei in Zug und drei in Genf, alle gewonnen. Bern hingegen ist inklusive der letzten beiden Heimspiele in der Qualifikation in der PostFinance-Arena seit sieben Spielen unbesiegt.</p><p>Das dritte Finalspiel findet am Donnerstag in Lugano statt (20.15 Uhr).</p><p>Bis 262 Sekunden vor Schluss hielt Lugano dem beeindruckenden Ansturm Berns statt, dann gewährte der zuvor brillante Goalie Elvis Merzlikins (47 Paraden) einen Abprall zu viel: Derek Roy hatte geschossen, Thomas Ruefenacht erfasste die Gunst des entscheidenden Moments in der 56. Minute am schnellsten.</p><p>Dass einer jener Berner für den Unterschied sorgte, der wie kaum ein anderer ohne Kompromisse und Rücksicht auf Verluste zu kämpfen pflegt, passte gut ins Bild: Der SCB arbeitete den nur destruktiven Kontrahenten unerbittlich von der Eisfläche. Im Slot ohnehin, aber auch auf den Nebenschauplätzen, vor den Banden, eigentlich überall bekämpften sich die beiden aktuell formstärksten Equipen der Schweiz schonungslos. Auf verbaler Ebene verzichtete kein Beteiligter auf ein Scharmützel, die Ambiance war packend: NLA-Playoff wie im Bilderbuch - ein Abnützungskampf auf höchstem Niveau ist garantiert.</p><p><strong>Berns Powerplay</strong></p><p>Nicht nur die ersten fünf Berner Sturm- und Drang-Minuten fühlten sich wie ein Powerplay an. Der SCB erzeugte eine Druckwelle nach der anderen. So wuchtig, so entschlossen die Einheimischen starteten, so energisch setzte er im letzten Drittel abermals zu. Lugano taumelte teilweise regelrecht, mehr als ein paar Konter zur kurzzeitigen Entlastung hatten die Südschweizer nicht zu bieten.</p><p>Die Tempoverschärfungen Berns waren imposant, sie waren aber über 55 Minuten lang von einem einzigen Makel behaftet. Einzig die Präzision genügte nicht, die Raffinesse fehlte bis kurz vor dem Knock-out Luganos nicht, um nicht nur den dichten Tessiner Abwehrverbund auszuspielen, sondern auch den überragenden Keeper Elvis Merzlikins zu düpieren, der einen Big Save an den nächsten reihte.</p><p>Früh einmal zeichnete sich ab, dass die Bianconeri vor über 17'000 Zuschauern in erster Linie daran interessiert waren, die Flut der SCB-Angriffe einigermassen unversehrt zu überstehen. Sie hatten mit der heftigen Reaktion der Auftaktverlierer gerechnet und sich entsprechend formiert. Im Game-Plan Doug Sheddens kam für einmal vor allem das rustikale Element vor.</p><p>Auf einen weiteren nahezu unkontrollierten Schlagabtausch liess sich Lugano drei Tage nach dem wilden 5:4-Erfolg nicht mehr ein. Die Fraktion der Spektakel-Spezialisten hielt sich zurück, die Bühne gehörte den harten Arbeitern.</p><p><strong>Nicht von der Ideallinie abgekommen</strong></p><p>Bern hingegen riss die Kontrolle von der ersten Sekunde an sich und erspielte sich diverse Abschlussgelegenheiten. Der kollektive Wille, mit vereinter Kraft und Passion den Rückstand in der Serie bei erster Gelegenheit wettzumachen, war förmlich greifbar - aber mit Fortdauer der lange torlosen Partie eben auch die Angst, in einer extrem intensiven Angelegenheit bei einer minimalen Abweichung von der eigenen Ideallinie womöglich noch mehr an Terrain einzubüssen.</p><p>Speziell in Überzahl hemmte der selbst auferlegte Druck die dominanten Berner gleich reihenweise. In fünf Powerplay-Gelegenheiten tat sich der SCB vor allem schwer - während zwei Minuten gar mit zwei Spielern mehr auf dem Eis.</p><p><strong>Telegramm:</strong></p><p>Bern - Lugano 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Kovacs/Tscherrig. - Tor: 56. Ruefenacht (Roy) 1:0. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Klasen.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Rüfenacht; Tristan Scherwey, Martin Plüss, Reichert; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger.</p><p>Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Kienzle; Julian Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Gregory Hofmann, Bertaggia; Dal Pian, Schlagenhauf, Reuille; Romanenghi.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Kreis, Ness, Smith (alle überzählig), Lugano ohne Steinmann, Morini (beide verletzt), Fazzini, Stapleton, Diego Kostner und Sartori (alle überzählig).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/play-off-berne-bat-lugano-1-0-dans-le-deuxieme-match-de-la-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 22:49:00 GMT</pubDate>
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				<title>EVZ holt kanadischen Stürmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/evz-holt-kanadischen-stuermer</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug verpflichtet für zwei Saisons den kanadischen Stürmer David McIntyre. Der 29-jährige Center stösst vom finnischen Spitzenklub SaiPa Lappeenranta zu den Zentralschweizern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 12:15:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Qualifikation der abgelaufenen Saison war McIntyre mit 56 Punkten (16 Tore) aus 58 Spielen zweitbester Skorer der finnischen SM-Liiga. In der Saison 2011/12 kam der einstiege Fünftrunden-Draft der Dallas Stars mit den Minnesota Wild zu sieben Einsätzen in der NHL.</p><p><strong>Casutt wechselt zu den Lakers</strong></p><p>Der NLB-Klub Rapperswil-Jona Lakers hat für die kommende Saison zwei neue Stürmer unter Vertrag genommen. Von den Kloten Flyers wechselt der NLA-erfahrene Bündner Corsin Casutt (31) mit einem Zweijahresvertrag zu den Lakers. Der Kanadier Dion Knelsen (27) stösst vom norwegischen Erstligisten Sparta Sarpsborg zu den St. Gallern.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/david-mcintyre-signe-pour-deux-ans-a-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 11:50:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/micflikier-revient-a-bienne-selon-le-bieler-tagblatt</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:48:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>WM-Titel an Amerikanerinnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/wm-titel-an-amerikanerinnen</link>
						<description><![CDATA[Der WM-Titel im Frauen-Eishockey geht einmal mehr an die USA. Die Amerikanerinnen gewinnen in Kamloops den Abonnements-Final gegen Gastgeber Kanada mit 1:0 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:48:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Siegtreffer vor 5850 Zuschauern im ausverkauften Stadion in Kamloops erzielte Alex Carpenter in der 73. Minute. Der Gamewinner folgte kurz nach einer erfolglos gebliebenen Überzahlsituation der Amerikanerinnen. Diese hatten davor in der Overtime selbst zwei Unterzahl-Situationen schadlos überstanden.</p><p>Es war der 17. Final in Folge zwischen den beiden Frauen-Grossmächten seit der erstmaligen WM-Austragung 1990 in Ottawa. Sieben der letzten neun WM-Goldmedaillen gingen an die USA. Kanada triumphierte auf WM-Ebene letztmals im Jahre 2012, hat dafür aber an den letzten vier Olympischen Spielen seit 2002 ausnahmslos Gold geholt.</p><p><strong>Hüni-Meier als erste Schweizer Feldspielerin ein WM-Allstar</strong></p><p>Christine Hüni-Meier (29) wurde als erste Schweizer Feldspielerin in ein WM-Allstar-Team gewählt. Die ZSC-Stürmerin hatte in Kamloops nach vier Jahren Pause ein imponierendes Nationalmannschafts-Comeback gegeben. Sie war mit vier Toren und fünf Assists die zweitbeste Skorerin des Turniers und trug damit einen grossen Teil zum Klassenerhalt der Schweizerinnen bei.</p><p>Hüni-Meier ist die dritte Schweizerin, die in ein WM-Allstar-Team gewählt wurde. Zuvor schafften dies erst die beiden Torhüterinnen Patricia Sautter (WM 1997) und Florence Schelling (WM 2012). Schelling war zudem auch beim historischen Gewinn von Olympia-Bronze 2014 in Sotschi ins Allstar-Team jener Olympischen Spiele gewählt worden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Micflikier vor Rückkehr zu Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/micflikier-vor-rueckkehr-zu-biel</link>
						<description><![CDATA[Der Kanadier Jacob Micflikier steht vor einer Rückkehr zum EHC Biel. Gemäss Bieler Tagblatt wird der 31-jährige Stürmer in der nächsten Saison wieder für die Seeländer auflaufen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:44:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Micflikier spielte schon in der Saison 2012/13 für Biel und war mit 50 Punkten (21 Tore/29 Assists) Topskorer des Teams. In der darauffolgenden Saison schloss er sich nach einem kurzen KHL-Gastspiel (Dynamo Minsk) dem HC Lugano an, ehe er nach Schweden zu Linköping wechselte.</p><p>Aktuell ist Micflikier mit 20 Toren und 18 Assists in 58 Spielen Topskorer des schwedischen Playoff-Halbfinalisten Lulea.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/les-americaines-matent-les-canadiennes-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:41:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Columbus von den Rangers besiegt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/columbus-von-den-rangers-besiegt</link>
						<description><![CDATA[Dean Kukan kassiert in seinem fünften NHL-Spiel mit den Columbus Blue Jackets die vierte Niederlage. Columbus unterliegt den New York Rangers daheim mit 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 08:32:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zürcher Verteidiger erhielt mit fast 22 Minuten enorm viel Eiszeit. Dieses Vertrauen dankte Kukan mit einer Plus-1-Bilanz. Für Columbus war Nick Foligno Doppeltorschütze.</p><p>Die Rangers sicherten sich mit dem Sieg den sechsten aufeinanderfolgenden Einzug in die NHL-Playoffs. Allerdings schied ihr Verteidiger und Captain Ryan McDonagh nach einem geblockten Schuss verletzt aus.</p><p>Im Osten sind mittlerweile vier der acht Playoff-Teilnehmer bekannt. Im Westen ist nur noch der achte und letzte Playoff-Platz offen, der so gut wie sicher von Minnesota Wild mit Nino Niederreiter geholt werden dürfte.</p><p>Die Vancouver Canucks besiegten derweil ohne ihr Schweizer Trio die Los Angeles Kings mit 3:2. Der erst 19-jährige Jared McCann erzielt 33 Sekunden vor Spielende den Gamewinner.</p><p>Luca Sbisa und Sven Bärtschi fehlten bei den Canucks weiterhin verletzungsbedingt, während Yannick Weber ein weiteres Mal überzählig war.</p><p>Die unterlegenen Kings standen schon vor der Partie als Playoff-Teilnehmer fest, während die Canucks bereits seit geraumer Zeit aus dem Kampf um die Playoff-Ränge ausgeschieden sind.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Dienstag: Columbus Blue Jackets (mit Kukan) - New York Rangers 2:4. Vancouver Canucks (ohne Bärtschi und Sbisa/verletzt sowie Weber/überzählig) - Los Angeles Kings 3:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-05/un-apprentissage-difficile</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 07:06:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Mit dem "EHC" will Kloten zurück zur Vernunft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/mit-dem-ehc-will-kloten-zurueck-zur-vernunft</link>
						<description><![CDATA[Etwas mehr als drei Wochen nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe "ASE" äussert sich die Geschäftsleitung der Kloten Flyers in einem Communiqué zur Neuausrichtung des Vereins.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 19:13:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Vorwärts zu den Wurzeln" beabsichtigen die Zürcher Unterländer in Zukunft sportlich wie auch wirtschaftlich wieder kleinere Brötchen zu backen. "Ein Dorfklub, gestützt und unterstützt von der Region", lautet die Vision der Klubverantwortlichen.</p><p>So will sich der Klub künftig wieder EHC Kloten nennen, wie bis zum Jahrtausendwechsel. Auf sportlicher Ebene möchte man sich wieder stärker der Talentförderung widmen und regional mit anderen Klubs kooperieren. Nur dann habe der EHC Kloten eine Zukunft in der NLA, heisst es in der Mitteilung. Dabei will der Verein auch "spürbare Senkungen der Personalkosten für die erste Mannschaft und die Administration" durchsetzen.</p><p><strong>Gespräche mit Investoren laufen</strong></p><p>Derweil läuft die Suche nach neuen Geldgebern weiter auf Hochtouren. Gespräche mit "potenziellen neuen Eigentürmern und Donatoren aus der Region" seien am laufen. Es sei erfreulich, wie viel Goodwill und Rückhalt in diesen Gesprächen wahrzunehmen sei, heisst es weiter. Die Gespräche hätten gezeigt, "dass richtigerweise niemand mehr bereit ist, eine (Spitzenteam-)Strategie zu finanzieren, die nicht zu Kloten passt".</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/lna-kloten-ne-veut-plus-entendre-parler-des-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 18:33:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Reto Steinmann legt sein Amt per Ende Saison nieder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/reto-steinmann-legt-sein-amt-per-ende-saison-nieder</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, tritt per Ende Saison 2015/16 zurück.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 18:05:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/reto-steinmann-legt-sein-amt-per-ende-saison-nieder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Steinmann, Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport der National League hat sich entschieden, sein Amt per Ende der laufenden Saison 2015/16, ein Jahr vor Ablauf der ordentlichen Amtsdauer, zur Verfügung zu stellen. Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Reto Steinmann für sein Engagement während der vergangenen 13 Jahre.</p>
<p>Die Clubs der National League werden an der Nationalligaversammlung im Juni 2016 den Nachfolger von Reto Steinmann wählen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tabelle 1. Liga CH-Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-04/tabelle-1-liga-ch-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5810/tabelle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Game Center findet ihr den Zwischenstand der drei Teams, welche den Meister unter einander austragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5810/tabelle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5810/tabelle.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 15:25:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-04/tabelle-1-liga-ch-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht vergessen: Am Samstag, 9.4.2016 findet das Finalspiel statt. Der Livestream dazu findet ihr unter <a href="http://www.sihf.ch/de/regio-league/1liga-final/" target="_blank" title="Livestream">http://www.sihf.ch/de/regio-league/1liga-final/</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schlagenhauf per sofort zu Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/schlagenhauf-per-sofort-zu-lugano</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano kann für die restlichen Playoff-Finalspiele gegen den SC Bern auf Roman Schlagenhauf zählen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 12:04:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/schlagenhauf-per-sofort-zu-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-jährige Stürmer steht den Bianconeri nach dem Ausscheiden der Rapperswil-Jona Lakers im NLB-Final per sofort zur Verfügung. Schlagenhauf, mit sechs Toren und acht Assists der beste Skorer der Lakers in den Playoffs, hat bei den Tessinern einen Vertrag für die nächsten beiden Saisons unterschrieben.</p><p>Lugano liegt in der Finalserie gegen Bern mit 1:0 vorne. Die zweite Partie findet am Dienstag statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/la-suisse-reste-dans-le-groupe-a</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:43:31 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Wir suchen «The Biggest Fan» im Eishockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.thebiggestfan.20min.ch</link>
							<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:16:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Novizen Elite: Genève Futur Hockey ist Schweizermeister!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-04-04/novizen-elite-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5806/novelite_gold.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag haben die Genfer die Finalserie entschieden...]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

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				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:04:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Genève Futur Hockey hat sich in der Finalserie mit 3:1 Siegen gegen die ZSC Lions durchgesetzt. In einem hart umkämpften vierten Spiel entscheiden die Genfer die Partie schlussendlich klar mit 6:2 für sich. <span>Herzliche Gratulation zum Gewinn des Titels!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz schafft Ligaerhalt sicher</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-04/frauen-wm-schweiz-schafft-ligaerhalt-sicher</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5805/900334027.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt an der Top-Division-WM in Kamloops auch das zweite Relegationsspiel gegen Japan mit 4:0 und hat damit das Minimalziel Ligaerhalt auf eindrückliche Weise erreicht. Damit spielen die Schweizerinnen im nächsten Jahr in Plymouth (USA) erneut gegen Schweden und Tschechien sowie Aufsteiger Deutschland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 08:49:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-04/frauen-wm-schweiz-schafft-ligaerhalt-sicher</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des zweiten Abstiegsrunden-Spiels gegen Japan ist schnell erzählt: Die Schweizerinnen nutzten die erste Strafe gegen Japan in der 9. Minute durch Evelina Raselli konsequent aus und entschieden das Spiel mit einer Tor-Doublette innert 74 Sekunden im Mitteldrittel. Das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz beeindruckte mit einem geradlinigen, disziplinierten Spiel und liess die gefährlichen Japanerinnen mit wenigen Ausnahmen nie richtig in die Partie finden. Diaz sprach nach dem Spiel von „einem weiteren wichtigen Sieg. Wir haben eine Top-Team-Leistung gezeigt und vor allem hat die Mannschaft dem Druck standgehalten.“ Sie werde nun in Ruhe das Turnier analysieren und die richtigen Schlüsse für die bevorstehenden Aufgaben ziehen, fügte sie an.</p>
<p>Die Schweizerinnen haben in Kamloops mit den drei Siegen gegen Japan die Pflicht erfüllt. Zur eigentlichen Kür, die gemäss dem erklärten Ziel ins Viertelfinale und zur direkten Olympia-Qualifikation hätte führen sollen, fehlten in den entscheidenden Spielen einerseits das nötige Wettkampfglück, andererseits aber auch die Kaltblütigkeit. Aus 66 Abschlussversuchen in den Vorrunden-Partien gegen Tschechien (38) und Schweden (28) resultierten nur gerade 2 Tore. Auch die Powerplay-Bilanz der beiden Spiele fällt mit einem einzigen Tor während 17.06 Minuten Überzahlspiel bescheiden aus. Zudem kassierten die Schweizerinnen drei der vier Tore in Unterzahl. Elf der 13 Tore hingegen schossen sie in den drei Vergleichen gegen Japan. Die Viertelfinal-Resultate der beiden Teams (Tschechien 0:5 gegen Finnland, Schweden 1:4 gegen Russland) unterstreichen auch, dass der Gap zur „oberen Gruppe“ nicht kleiner geworden ist. Die Schweiz wird deshalb gut daran tun, in der langen Testspiel-Phase von August bis Januar 2017 den Vergleich mit den Top-Nationen zu intensivieren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Steigerungspotential ist vorhanden</strong></p>
<p>Trotz dem verpassten Ziel geben die Zukunftsaussichten wenig Anlass zur Sorge: Das Team ist jung, hat grosses Entwicklungspotential, reichlich Erfahrung an internationalen Turnieren sammeln können und dürfte den Weg in die unmittelbare Zukunft mit dem Olympia-Qualifikationsturnier im Februar 2017 in der Schweiz in einer ähnlichen Zusammensetzung angehen. Es ist anzunehmen, dass auch die beiden Routiniers Christine Hüni (30) – mit vier Toren und fünf Assists beste Punktesammlerin und mit 9 Punkten mitten in der Elite der besten WM-Skorerinnen - und Nicole Bullo (29) ihre internationale Karriere noch einmal verlängern werden. Zudem stehen Nationaltrainerin Daniela Diaz mit den beiden verletzten Sandra Thalmann und Sara Benz in naher Zukunft zwei weitere Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen von Sotschi wieder zur Verfügung. In der U18-Auswahl reifen des weitern eine Reihe von Talenten heran, die zweimal an der U18-Top-Division-WM mit dem Ligaerhalt überzeugt haben und an den Youth Olympic Games in Lillehammer im Februar die Bronzemedaille gewonnen haben.</p>
<p>Die Zukunftsprognose von Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer fällt zuversichtlich aus: „Wir haben das primäre Ziel zwar verpasst, doch das Team hat unter der Leitung von Daniela Diaz in den letzten Wochen einen grossen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“</p>
<p>Wo in der Schweiz das Olympia-Qualifikationsturnier (9.-12- Februar 2017) stattfinden wird, steht noch nicht fest. Aller Voraussicht nach werden die Schweizerinnen auf Tschechien, Dänemark und einen Qualifikanten aus einem Vor-Qualiturnier treffen. Damit ist bereits heute klar, dass die Qualifikation für Pyeongchang 2018 alles andere als ein Selbstläufer werden wird.</p>
<p> </p>
<p><strong>Japan – Schweiz 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)</strong></p>
<p>Mc Arthur Center, Kamloops – SR. Ariano-Lortie/Bordeleau, Heikkinen/Novotna.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 9. Raselli (Rüegg, Stalder/Ausschluss Kubo) 0:1. 32. (31.16) Stiefel (Hüni, Stalder) 0:2. 33. (32.30) Stalder (Isabel Waidacher, Hüni) 0:3. 60. Hüni (Stalder, ins leere Tor).</p>
<p><strong>Strafen: </strong>Japan 3 x 2 Minuten,Schweiz  3 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><strong> Schelling</strong>; Altmann, Bullo; Laura Benz, Zollinger; Staiger, Forster; Sigrist; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Stalder, Hüni, Nina Waidacher; Rüegg, Stiefel, Eggimann; Allemann, Schranz, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Alina Müller (verletzt), Anthamatten (Ersatz) und Brändli (überzählig). - 32. Pfostenschuss Raselli. - Schussverhältnis: 20:26 für die Schweiz. - Best Player Schweiz: Lara Stalder. – Best Players Turnier: Florence Schelling, Livia Altmann, Christine Hüni.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Minnesota muss weiter um Playoff-Teilnahme bangen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/minnesota-muss-weiter-um-playoff-teilnahme-bangen</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild mit Nino Niederreiter verpassen es in der NHL mit einer 1:5-Niederlage bei den Winnipeg Jets, sich für die Playoffs zu qualifizieren. Auch die Philadelphia Flyers verlieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 07:31:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/minnesota-muss-weiter-um-playoff-teilnahme-bangen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 86 Sekunden nachdem Mikael Granlund für Minnesota auf 1:2 (48.) verkürzt hatte, brachte Andrew Copp Winnipeg wieder mit zwei Toren in Führung. In der 53. Minute erhöhte Drew Stafford auf 4:1. Niederreiter, der knapp 14 Minuten zum Einsatz kam und das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz verliess, blieb zum dritten Mal in Folge ohne Skorerpunkt. Bei den Jets erzielte Nikolaj Ehlers, der Sohn des Lausanner Trainers Heinz Ehlers, zwei Assists.</p><p>Minnesota erlitt die dritte Niederlage in Serie. Dennoch dürften sich die Wild für die Playoffs qualifizieren. Zwei Partien vor dem Ende der Regular Season liegen sie weiterhin fünf Punkte vor den Colorado Avalanche, die zu Hause den St. Louis Blues 1:5 unterlagen. Das Team aus Denver hat ein Spiel weniger ausgetragen als Minnesota.</p><p>Für Philadelphia sieht es trotz der 2:6-Niederlage bei den Pittsburgh Penguins ebenfalls gut aus. Da Boston gegen die Chicago Blackhawks auswärts 4:6 verlor, liegen die Flyers weiterhin einen Punkt vor den Bruins und haben erst noch ein Spiel weniger bestritten. Mark Streit verzeichnete bei Philadelphia eine Minus-1-Bilanz.</p><p><strong>Kane knackt erstmals 100-Punkte-Marke</strong></p><p>Einen grossen Abend erlebte Chicagos Patrick Kane, der während des letzten Lockouts für Biel gespielt hatte. Der Amerikaner realisierte gegen Boston drei Tore und ein Assist. Damit hat er nun genau 100 Skorerpunkte auf dem Konto - zwölf mehr als der zweitplatzierte Jamie Benn (Dallas Stars). Kane schaffte diese Marke zum ersten Mal in seiner Karriere. Zugleich ist er der erste Amerikaner seit Doug Weight in der Saison 1995/96, der 100 Punkte erzielt hat. Einen Meilenstein erreichte auch Chicagos Headcoach Joel Quenneville, der seinen 800. Sieg in der NHL-Qualifikation feierte. Noch erfolgreicher ist einzig Scotty Bowman (1244 Siege).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/le-wild-et-les-flyers-battus-hat-trick-pour-kane</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 07:14:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizerinnen schaffen Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-04/schweizerinnen-schaffen-ligaerhalt</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen sichern sich an der WM im kanadischen Kamloops den Ligaerhalt. Das Team von Daniela Diaz gewinnt mit 4:0 auch das zweite Relegationsspiel gegen Japan.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 06:39:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen beeindruckten mit einem geradlinigen und disziplinierten Spiel und liessen die gefährlichen Japanerinnen mit wenigen Ausnahmen nie richtig in die Partie finden. Nachdem Evelina Raselli in der 9. Minute im ersten Powerplay das 1:0 gelungen war, sorgten Anja Stiefel (32.) und Lara Stalder (33.) mit einem Doppelschlag innert 74 Sekunden für die Vorentscheidung. Das 4:0 von Christine Hüni 38 Sekunden vor dem Ende war ein Schuss ins leere Tor.</p><p>Diaz sprach nach dem Spiel von "einem weiteren wichtigen Sieg. Wir haben eine Top-Team-Leistung gezeigt und vor allem hat die Mannschaft dem Druck standgehalten." Sie werde nun in Ruhe das Turnier analysieren und die richtigen Schlüsse für die bevorstehenden Aufgaben ziehen, fügte Diaz an.</p><p>Mit dem 7. Schlussrang und den drei Siegen gegen Japan haben die Schweizerinnen die Pflicht erfüllt. Zur eigentlichen Kür, die gemäss dem erklärten Ziel in den Viertelfinal und zur direkten Olympia-Qualifikation hätte führen sollen, fehlten in den entscheidenden Spielen einerseits das nötige Wettkampfglück, andererseits aber auch die Kaltblütigkeit. Aus 66 Abschlussversuchen in den Vorrunden-Partien gegen Tschechien (38) und Schweden (28) resultierten nur gerade 2 Tore.</p><p>Wo in der Schweiz das Olympia-Qualifikationsturnier (9. bis 12. Februar 2017) stattfinden wird, steht noch nicht fest. Aller Voraussicht nach werden die Schweizerinnen auf Tschechien, Dänemark und einen Qualifikanten treffen. Damit ist bereits heute klar, dass die Teilnahme in Pyeongchang alles andere als ein Selbstläufer werden wird.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-03/une-premiere-pour-patrick-kane</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 22:37:45 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Josi und Nashville vergeben 2:0-Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-03/josi-und-nashville-vergeben-20-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und die Nashville Predators erleiden eine ärgerliche Niederlage. Trotz einer 2:0-Führung vor heimischem Publikum müssen sie sich den San Jose Sharks 2:3 im Penaltyschiessen beugen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 14:29:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-03/josi-und-nashville-vergeben-20-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi war Assistgeber beim 1:0 durch Shea Weber in der 9. Minute und schraubte seine Assists-Zahl in dieser Saison auf 45. Nashville, das sich nach der 2:4-Niederlage von Colorado gegen Washington ohne Einsatz bereits in der Nacht auf Samstag für die Playoffs hatte qualifizieren können, erhöhte in der 22. Minute auf 2:0. Ein Doppelschlag von Tomas Hertl (43./51.) sorgte für den Ausgleich. Im Penaltyschiessen setzte sich San Jose durch und fügte den Predators die vierte Niederlage in Folge zu.</p><p>In seinem vierten NHL-Spiel konnte Dean Kukan erstmals einen Sieg feiern. Der 22-jährige Verteidiger gewann mit den Columbus Blue Jackets bei den Carolina Hurricanes 5:1. Kukan verliess das Eis mit einer Plus-4-Bilanz.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht zum Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Florida Panthers - Montreal Canadiens (mit Andrighetto) 4:3. Carolina Hurricanes - Columbus Blue Jackets (mit Kukan) 1:5. Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - San Jose Sharks 2:3 n.P. Edmonton Oilers - Calgary Flames (ohne Hiller) 0:5. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Ottawa Senators 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-03/nhl-une-victoire-pour-kukan-un-45e-assist-pour-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 11:39:04 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Gregory Hofmann: "Das war doch mal ein schönes Finale"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/gregory-hofmann-das-war-doch-mal-ein-schoenes-finale</link>
						<description><![CDATA[Was für ein Spektakel! 7800 Fans in der Resega erleben einen der packendsten Finals überhaupt. Lugano schlägt Bern 5:4. Gregory Hofmann schiesst das Siegtor und sagt: "Das war mal ein schönes Finale!"]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 23:39:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/gregory-hofmann-das-war-doch-mal-ein-schoenes-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Führungswechsel wurden registriert: Lugano ging zuerst 2:0 in Führung (1). Bern glich aus (2), ging sogar 3:2 in Führung (3), kassierte aber ebenfalls den Ausgleich (4). Dann ging Lugano wieder 4:3 in Führung (5), kassierte nochmals den Ausgleich (6), ehe Gregory Hofmann mit seinem 5:4 nach 50 Minuten die Partie entschied (7).</p><p>Hofmann, der schon letzte Saison mit dem HC Davos Meister wurde, genoss den Augenblick: "Es ist ein tolles Gefühl, den ersten Final entscheiden zu können. Jetzt geht's los!" Hofmanns 5:4 fiel ausgerechnet in eine Druckphase des SC Bern hinein. Hofmann: "Wir wussten: Wenn wir eine Chance bekommen, müssen wir sie packen. Genau das gelang uns. Jetzt müssen wir ruhig bleiben und uns noch besser konzentrieren, damit wir auch in Bern gewinnen können."</p><p>Ein Spiel wie jenes vom Samstagabend, in dem ein Highlight das andere jagt, gefällt den Zuschauern. Die Trainer dagegen überbeissen. Doug Shedden konnte sich nicht erklären, wie sein Team nach dem souveränen Auftakt ab dem zweiten Spielabschnitt derart ins Schwimmen geriet. Und Lars Leuenberger wurmte, dass sein Team zwar den Weg ins Spiel zurückfand, mit vielen Fehlern dem Heimteam aber dennoch den Sieg ermöglichte. Auch Gregory Hofmann sagt: "Wir müssen unbedingt besser spielen, wenn wir Meister werden wollen."</p><p>Ähnlich sieht es Damien Brunner, Luganos zweiter Doppeltorschütze neben Linus Klasen: "In Unterzahl haben wir versagt", so Brunner. Lugano kassierte im zweiten Abschnitt drei Powerplay-Tore hintereinander. Brunner: "Das Penaltykilling müssen wir verbessern. Und wir müssen disziplinierter spielen."</p><p>Auch beim SC Bern waren die kassierten Strafen nach dem Spiel ein Hauptthema. Schon in der Viertelfinalserie hatte Bern gegen die ZSC Lions in den ersten drei Spielen Rückstände aufgeholt, einmal sogar ein 0:2. In Lugano schaffte Bern die Wende vom 0:2 zum 3:2, stand am Ende aber dennoch mit leeren Händen da. "Das ist natürlich unglücklich", so Martin Plüss. "Aber wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen. Wie kassierten zwei Gegentore mit zwei Mann weniger auf dem Eis. Das geht nicht. Wenn wir schon in Unterzahl spielen, dürfen wir uns nicht noch weitere Strafen leisten."</p><p>Es ist zu befürchten, dass sich nach dem Spektakel vom Samstag im Playoff-Final das Geschehen beruhigen wird. Beide Teams kassierten am Samstag drei Powerplay-Tore. Schon in der Resega wurden im Schlussabschnitt die richtigen Schlüsse gezogen: Es gab erst ganz am Schluss nach einer Rauferei noch je zwei weitere Strafminuten. Doug Shedden: "Meister wird, wer seine Emotionen besser in den Griff bekommt."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>HC Lugano verspielt 2:0-Führung und gewinnt dennoch 5:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/hc-lugano-verspielt-20-fuehrung-und-gewinnt-dennoch-54</link>
						<description><![CDATA[Der Playoff-Final zwischen Lugano und Bern ist lanciert. Lugano führt gegen Bern nach 18 Minuten 2:0, gerät 2:3 in Rückstand, setzt sich aber noch 5:4 durch. Spiel 2 findet am Dienstag in Bern statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 23:21:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/hc-lugano-verspielt-20-fuehrung-und-gewinnt-dennoch-54</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Siegtor zum 5:4 gelingt in der 51. Minute Gregory Hofmann. Die grosse Figur des ersten Finalspiels war indessen der Schwede Linus Klasen, der die ersten beiden Tore des HC Lugano erzielte und ein weiteres Tor vorbereitete.</p><p>Die vorentscheidende Phase spielte sich in der Schlussphase des zweiten Abschnitts ab. Im zweiten Drittel dominierte der SC Bern das Geschehen, verspielte aber die 3:2-Führung unmittelbar vor der zweiten Pause innerhalb von 71 Sekunden. Das 4:3 gelang Damien Brunner, wie Klasen zweifacher Torschütze, 1,6 Sekunden vor der zweiten Pause. Beide Teams erzielten je drei Tore im Powerplay.</p><p>Die 7800 Zuschauer in der ausverkauften Resega erlebten aber 60 Minuten lang ein Wechselbad der Gefühle, das verdeutlicht der verrückte Spielverlauf: 2:0, 2:3, 4:3, 4:4, 5:4. Zum Spektakel passte auch: Das Siegestor von Hofmann fiel ausgerechnet in eine der stärksten Phasen des SC Bern hinein. Die beste Chance zum 5:5 vergab kurz vor Schluss Cory Conacher, der aus kurzer Distanz an Elvis Merzlikins scheiterte.</p><p>Die 2:0-Führung von Lugano nach dem ersten Abschnitt war insgesamt in Ordnung gegangen. Beide Tore zum 2:0 erzielte der exzellente aufgelegte Klasen. In der 6. Minute traf der Schwede nach einem Abpraller, in der 18. Minute reüssierte er in doppelter Überzahl nach einer herrlichen Einzelaktion. Klasen hatte auch beim 3:3 seinen Stock im Spiel, womit er in diesen Playoffs nun 16 Skorerpunkte (5 Tore) erzielt hat.</p><p>Die Berner, die im Viertelfinal gegen Qualifikationssieger ZSC Lions (4:0) und im Halbfinal gegen den letztjährigen Schweizer Meister Davos (4:1) nur eine Niederlage erlitten hatten, liessen sich durch den Rückstand nicht entmutigen. Im Gegenteil: Die Gäste setzten die Tessiner im zweiten Drittel mit aggressivem Forechecking unter Druck, was sich auszahlte. Hatte der SCB in den ersten neun Partien in diesen Playoffs sechs Tore im Powerplay erzielt, traf er nun gleich dreimal mit einem Mann mehr.</p><p>Für zwei Tore zeichnete Ramon Untersander verantwortlich. Beim 1:2 (24.) stand der Verteidiger goldrichtig, nachdem Patrick Roy zuvor nur den Pfosten getroffen hatte. Beim 3:2 traf er mit einem Weitschuss. Untersander unterstrich damit seine Topform; in den letzten 19 Spielen hat er nicht weniger als sieben Tore und zwölf Assists realisiert. Das 2:2 schoss Conacher (27.), der in der elften Minute nur die Latte getroffen hatte. Kurz davor hatte Max Lapierre die grosse Chance zum 3:1 vergaben, er scheiterte solo vor Jakub Stepanek. In der 45. Minute vergab der Kanadier eine ausgezeichnete Möglichkeit zum 5:3.</p><p>Am Dienstag im zweiten Spiel in Bern wird mit Sicherheit eine Serie reissen. Der SCB hat bislang in diesen Playoffs sämtliche Heimspiele gewonnen, Lugano war auswärts nie zu bezwingen. Für weiteres Spektakel dürfte also gesorgt sein.</p><p><strong>Telegramm:</strong></p><p>Lugano - Bern 5:4 (2:0, 2:3, 1:1)</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 6. Klasen (Chiesa, Pettersson) 1:0. 18. Klasen (Pettersson, Brunner/Ausschlüsse Gian-Andrea Randegger, Conacher) 2:0. 24. Untersander (Roy, Ebbett/Ausschluss Fazzini) 2:1. 27. Conacher (Ebbett, Roy/Ausschluss Furrer) 2:2. 31. Untersander (Roy, Ebbett/Ausschluss Klasen) 2:3. 39. Brunner (Martensson, Klasen/Ausschlüsse Helbling, Conacher) 3:3. 40. (39:58) Brunner (Martensson, Pettersson/Ausschluss Conacher) 4:3. 48. Scherwey (Plüss, Stepanek) 4:4. 51. Hofmann (Bertaggia) 5:4. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Conacher.</p><p>Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Fazzini, Dal Pian, Reuille.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Flurin Randegger, Blum; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Reichert, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton (überzähliger Ausländer), Kienzle, Steinmann und Morini. Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Krueger (gesperrt) und Smith (überzähliger Ausländer). - Pfosten/Lattenschüsse: 11. Conacher, 24. Roy. - Bern ab 58:58 ohne Goalie. - Timeout Bern (60.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/lugano-simpose-avec-un-klasen-rayonnant</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 22:52:19 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/minnesota-toujours-a-la-lutte-philadelphie-aussi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 22:06:58 GMT</pubDate>
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				<title>Niederreiter im Gegensatz zu Josi noch nicht in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/niederreiter-im-gegensatz-zu-josi-noch-nicht-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter verliert mit Minnesota Wild bei den Detroit Red Wings mit 2:3. Die spielfreien Nashville Predators sind nach der Niederlage von Colorado gegen Washington (2:4) in den Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 21:53:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter stand gut 15 Minuten auf dem Eis. Stürmer Riley Sheahan führte Gastgeber Detroit mit einem Tor und insgesamt zwei Skorerpunkten zum Sieg. Minnesota belegt im Kampf um den Einzug in die Playoffs weiterhin den letzten Wildcard-Rang in der Western Conference. Der Vorsprung auf Colorado Avalanche, die eine Partie weniger ausgetragen hat und damit noch vier Spiele bis zum Ende der Regular Season bestreitet, beträgt fünf Pluspunkte.</p><p>Colorado zog vor eigenem Publikum gegen Qualifikationssieger Washington mit 2:4 den Kürzeren, wodurch die Predators mit Roman Josi als Playoff-Teilnehmer feststehen. Für die Capitals war es der 55. Sieg in der Regular Season - das ist Franchise-Rekord. Die alte Bestmarke von 54 Erfolgen in einer Saison stammte aus der Saison 2009/2010.</p><p>Bei den Vancouver Canucks fehlten für einmal gleich alle drei Schweizer. Dennoch siegten die Canucks bei den Anaheim Ducks mit 3:2. Emerson Etem erzielte sechs Minuten vor Spielende den Gamewinner gegen seinen früheren Arbeitgeber.</p><p>NHL. Resultate mit Schweizer Beteiligung: Detroit Red Wings - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:2. Anaheim Ducks - Vancouver Canucks (ohne Weber, Sbisa/beide überzählig und Sven Bärtschi/verletzt) 2:3. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Ottawa Senators 3:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Frauen-WM: Schweiz steht vor dem Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-02/frauen-wm-schweiz-steht-vor-dem-ligaerhalt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft ist nur noch einen Sieg vom Ligaerhalt in der Top Division entfernt: Die Schweizerinnen schlugen im ersten Abstiegsduell Japan klar mit 3:1.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5798/900333510.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 09:46:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-02/frauen-wm-schweiz-steht-vor-dem-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 20 Stunden nach der ernüchternden 1:2-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Schweden und dem Schock der doppelten Nicht-Qualifikation (Viertelfinal, Olympia) zeigten sich die ohne die verletzte Alina Müller angetretenen Schweizerinnen gut erholt. Trotz frühem Rückstand nach lediglich 109 Sekunden gerieten sie nie in Gefahr, das Spiel zu verlieren und drehten die Partie noch vor Ablauf des ersten Drittels. Anja Steifel im Powerplay und Christine Hüni mit ihrem insgesamt dritten WM-Treffer, zugleich dem dritten gegen Japan, brachten die Schweizerinnen in Führung. Lara Stalder traf früh im Mitteldrittel mit einem weiteren Powerplay-Tor bereits zum Schlussresultat.</p>
<p>Nationatrainerin Daniela Diaz zeigte sich „mit der Reaktion auf die Schweden-Niederlage zufrieden. Der heutige Sieg war ein erster Schritt auf dem Weg zum Ligaerhalt, mehr nicht. Wir sind uns bewusst,  dass wir in der zweiten Begegnung wiederum eine starke Mannschaftsleistung brauchen, um zu gewinnen.“ Sie zollte dem Gegner Respekt und bezeichnete die Japanerinnen als „schnell, wendig und jederzeit gefährlich mit ihren Kontern“.</p>
<p>Diaz stuft die Sicherung eines Platzes unter den besten acht Nationen als „sehr wichtig für das Schweizer Fraueneishockey“  ein. „Wir sind nach wie vor auf dem richtigen Weg.“ Sie will am freien Tag „den Kopf frei machen“ und die Ampeln für den entscheidenden zweiten Sieg auf grün stellen.</p>
<p>Die zweite und möglicherweise bereits vorentscheidende Partie findet am Sonntag statt (22 Uhr Schweizer Zeit).</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Japan 3:1 (2:1, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p>Mc Arthur Center, Kamloops – SR. Ariano-Lortie/Gran,Johansson/Tauriainen</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. (1.49) Adachi 0:1. 7. Stiefel (Staenz, Benz/Ausschluss Iwahara) 1:1. 19. Hüni (Stalder, Altmann) 2:1. 23. Stalder (Rüegg/Ausschluss Yoneyama) 3:1.</p>
<p><strong>Strafen: </strong>Schweiz 5 x 2 Minuten, Japan 6 x 2 Minuten.</p>
<p><strong><span>Schweiz:</span></strong><strong><span> Schelling</span></strong><span>; Altmann, Bullo; Laura Benz, Zollinger; Staiger, Forster, Sigrist,; Stalder, Hüni, Nina Waidacher; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Rüegg, Stiefel, Eggimann; Allemann, Schranz, Monika Waidacher.</span></p>
<p><strong><span>Bemerkungen:</span></strong><span> Schweiz ohne Alina Müller (verletzt), Anthamatten (Ersatz) und Brändli (überzählig). Schussverhältnis: 29:18. - Best Player Schweiz: Evelina Raselli.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen erkämpfen sich Match-Puck für Klassenerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/schweizerinnen-erkaempfen-sich-match-puck-fuer-klassenerhalt</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist nur noch einen Sieg vom Ligaerhalt in der Top-Division entfernt. Die Schweizerinnen gewinnen das erste Duell gegen den Abstieg gegen Japan in Kamloops mit 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 09:06:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/schweizerinnen-erkaempfen-sich-match-puck-fuer-klassenerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 20 Stunden nach der ernüchternden 1:2-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Schweden und dem Schock der doppelten Nicht-Qualifikation (Viertelfinal, Olympia) zeigten sich die ohne die verletzte Alina Müller angetretenen Schweizerinnen gut erholt. Trotz frühem Rückstand nach lediglich 109 Sekunden gerieten sie in Kanada nie in Gefahr, das Spiel zu verlieren und drehten die Partie noch vor Ablauf des ersten Drittels.</p><p>Anja Stiefel im Powerplay und Christine Hüni mit ihrem insgesamt dritten WM-Treffer, zugleich dem dritten gegen Japan, brachten die Schweizerinnen in Führung. Lara Stalder traf früh im Mitteldrittel mit einem weiteren Powerplay-Tor und stellte dadurch das Schlussresultat her.</p><p>Nationaltrainerin Daniela Diaz zeigte sich zufrieden. "Der Sieg war ein erster Schritt auf dem Weg zum Ligaerhalt, mehr nicht. Wir sind uns bewusst,  dass wir in der zweiten Begegnung wiederum eine starke Team-Leistung benötigen, um zu gewinnen.“</p><p>Die zweite Partie steht in der Nacht auf Montag Schweizer Zeit im Programm. Mit einem weiteren Sieg schaffen die Schweizerinnen den Ligaerhalt ohne Entscheidungsspiel.</p><p></p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Unerwarteter Klassiker ohne Favorit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/unerwarteter-klassiker-ohne-favorit</link>
						<description><![CDATA[Lugano und Bern treffen bereits zum fünften Mal in einem Playoff-Final aufeinander. Einen Favoriten gibt es in diesem Klassiker nicht. Heute erfolgt der Auftakt in Lugano (20.15).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 07:24:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-02/unerwarteter-klassiker-ohne-favorit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Lugano und Bern zwei Vereine mit klingendem Namen sind, hatte im Vorfeld der Playoffs kaum einer mit diesem Final gerechnet. Beide Teams bekundeten in der Qualifikation grosse Probleme, wechselten die Trainer. Lugano lag bei der Entlassung des jetzigen Schweizer Nationalcoachs Patrick Fischer im Oktober auf dem letzten Tabellenplatz, arbeitete sich unter Doug Shedden aber immerhin noch in den 5. Rang vor. Bern erreichte erst in der zweitletzten Runde die Playoffs und wies als Achter gleich viele Punkte aus wie das neuntklassierte Lausanne.</p><p>In der entscheidenden Meisterschaftsphase trumpften dann aber beide gross auf, und bei beiden tönte es nach dem Finaleinzug ähnlich. "Wir sind in schwierigen Situationen immer ruhig geblieben", so Luganos Stürmer Damien Brunner. SCB-Captain Martin Plüss sagte: "Wir hatten Vertrauen in uns, dass wir im richtigen Moment die Tore schiessen. Dann sind alle ruhiger. Wenn man so gut spielt, führt das zu einer gewissen Abgeklärtheit."</p><p>Dass im Final der Fünfte gegen den Achten der Qualifikation spielt, das gab es noch nie. Dass zwei ausserhalb der Top 4 platzierte Mannschaften in der finalen Serie aufeinandertreffen, ist allerdings keine Premiere. 2012 hiess das Duell Fünfter gegen Siebenter, Bern gegen die ZSC Lions. Dabei setzten sich die Stadtzürcher im siebenten Spiel dank eines Tores von Verteidiger Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss durch. Ähnlich dramatisch könnte es auch diesmal werden.</p><p><strong>Fünf Siege nach Rückständen</strong></p><p>Lugano bewies in diesen Playoffs bislang eine grosse Moral, feierte fünf der acht Siege nach Rückständen. Im Halbfinal gegen Genève-Servette entschied es drei von vier Verlängerungen für sich. Was das spielerische Potenzial betrifft, liegen die Vorteile ohnehin auf Seiten der Tessiner. Die Schweden Linus Klasen, Fredrik Pettersson und Tony Martensson sowie der frühere NHL-Stürmer Damien Brunner können jederzeit für die Differenz sorgen. Das Quartett erzielte in der Viertel- und Halbfinalserie 17 der 33 Tore der Tessiner und kam auf ein Total von beeindruckenden 42 Skorerpunkten. Dass das unbestrittene Talent nun auch abgerufen wird - in den letzten neun Saisons waren die Luganesi nie über die Viertelfinals hinausgekommen -, daran hat Shedden einen grossen Anteil. Die Spieler legen nun eine grössere Aufopferungsbereitschaft an den Tag. Allerdings setzt der Kanadier vorwiegend auf drei Linien, was sich, je länger die Finalserie dauert, negativ auswirken könnte.</p><p>Die Ausgeglichenheit ist sicherlich das Plus der Berner, die als erster Qualifikations-Achter Meister werden können. So schoss die nominell vierte Linie mit Alain Berger (3), Pascal Berger (2) und Gian-Andrea Randegger in diesen Playoffs fünf Tore. Selbst HCD-Trainer Arno Del Curto, ein Sinnbild für Tempo-Hockey, zeigte sich von der Intensität des SCB beeindruckt. Und wer gegen Qualifikationssieger ZSC Lions und Davos, Halbfinalist in der Champions Hockey League, nur eine Partie verliert, muss sich ohnehin vor nichts fürchten. Auch diese beiden Mannschaften besassen mehr spielerische Qualität als die Berner. Interessant wird auch zu sehen sein, welche Serie weitergeht: Lugano gewann in diesen Playoffs sämtliche fünf Auswärtsspiele, Bern ist zu Hause noch ungeschlagen.</p><p>Die beiden Teams treffen bereits zum neunten Mal in den Playoffs aufeinander, zum fünften Mal im Final. Das letzte Final-Duell liegt allerdings schon elf Jahre zurück. Damals setzten sich die Berner mit 3:2 Siegen durch. Vier Spieler waren schon 2004 dabei, nämlich Raffaele Sannitz und Steve Hirschi auf Seiten der Luganesi, Beat Gerber und David Jobin beim SCB. Insgesamt lautet die Bilanz in den Finals 3:1 für die Berner (total 6:2).</p><p><strong>Furrer gegen Ex-Kollegen</strong></p><p>Ganz besonders ist die Serie für Philippe Furrer. Der Verteidiger wechselte auf diese Saison hin zu den Bianconeri, nachdem er zuvor während seiner gesamten NLA-Karriere für die Hauptstädter tätig gewesen war. Schon vor dem Saisonbeginn wünschte er sich den Final Lugano - Bern. Dass der Wunsch in Erfüllung ging, daran hatte Furrer massgeblichen Anteil, verwandelte er doch im sechsten Spiel gegen Genève-Servette in der 74. Minute den Penalty zum entscheidenden 4:3.</p><p>Die Vorzeichen für eine spannende Serie sind also gegeben. Beide Equipen sind seit der Einführung der Playoffs in der Saison 1985/86 je siebenmal Meister geworden, so oft wie kein anderes Team. Für SCB-Coach Lars Leuenberger, der mit seiner unaufgeregten Art imponiert, wäre der Titel umso spezieller, als er den Verein trotz der imponierenden Leitungen verlassen muss. Der Entscheid gegen ihn wurde schon vor dem Playoff-Start gefällt.</p><p>Playoff-Final (best of 7). Lugano (5. der Qualifikation) - Bern (8.). - Spieldaten: Samstag, 2. April (20.15 Uhr), Dienstag, 5. April (20.15 Uhr), Donnerstag, 7. April (20.15 Uhr), Samstag, 9. April (20.15 Uhr). - Mögliche weitere Termine: Dienstag, 12. April (20.15 Uhr), Donnerstag, 14. April (20.15 Uhr), Samstag, 16. April (20.15 Uhr).</p><p>Bisherige Resultate diese Saison: 1:2 (a), 6:3 (h), 4:2 (h), 3:2 n.P. (a). 8:5 Punkte. - Bisherige Playoff-Serien. 1989 (Final): Lugano - Bern 2:3. - 1990 (Final): Lugano - Bern 3:1. - 1991 (Final): Bern - Lugano 3:1. - 1997 (Halbfinal): Bern - Lugano 3:1. - 2001 (Halbfinal): Lugano - Bern 4:2. - 2004 (Final): Lugano - Bern 2:3. - 2005 (Viertelfinal): Lugano - Bern 1:4. - 2010 (Viertelfinal): Bern - Lugano 4:0.</p><p>Weg der Finalisten. Lugano 4:2 im Halbfinal gegen Genève-Servette, 4:0 im Viertelfinal gegen Zug. - Bern 4:1 im Halbfinal gegen Davos, 4:0 im Viertelfinal gegen die ZSC Lions.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ajoie schickt Rapperswil und Biel in die Ferien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/ajoie-schickt-rapperswil-und-biel-in-die-ferien</link>
						<description><![CDATA[Ajoie sichert sich im sechsten Finalspiel nach einem 4:2 den zweiten NLB-Meistertitel nach 1992 und schickt nicht nur Gegner Rapperswil-Jona Lakers in die Ferien, sondern auch den EHC Biel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 22:42:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/ajoie-schickt-rapperswil-und-biel-in-die-ferien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Jurassier auf einen Aufstieg verzichten, findet die Best-of-7-Serie um einen NLA-Platz gegen den Playout-Verlierer EHC Biel nicht statt. Die Bieler hatten den Kampf um den direkten Ligaerhalt gegen die SCL Tigers verloren.</p><p>Die Gebrüder Grimm hätten dieses jurassische Märchen nicht kitschiger schreiben können. Der Flügelstürmer Steven Barras (33), der seine ganze Karriere lang mit Ausnahme von zehn Partien während der Playoffs 2010 nur für seinen Stammklub Ajoie gespielt hat, war am Ende der gefeierte Held. Barras leistete die Vorarbeit zum ersten Tor. Und die matchentscheidenden Goals zum 2:0, 3:1 und 4:2 gelangen dem Kultstürmer gleich selber. Den Hattrick komplettierte Barras mit der Schlusssirene zusammen mit einem Schuss ins leere Tor. Barras bestritt im sechsten Playoff-Final seine 760. und letzte Partie für Ajoie.</p><p>Ein Wunder wie am letzten Dienstag, als die Lakers bis drei Minuten vor Schluss 1:3 zurücklagen und am Ende noch 4:3 nach Verlängerung gewannen, gelang den St. Gallern diesmal nicht mehr. Wieder gelang den Lakers noch der Anschlusstreffer durch Roman Schlagenhauf (55.). Danach bot sich den Gästen aber bloss noch eine Torchance. Und im Finish standen die Lakers wegen zuvieler Spielern auf dem Eis und einem Nachschlagen nur noch in Unterzahl auf dem Eis.</p><p>Die Basis zum Titelgewinn legte Ajoie im eigenen Stadion. Seit der Altjahrswoche gewannen sie in der Patinoire Voyeboeuf 17 Heimspiele (von 18). Dennoch startete Ajoie als Aussenseiter in die Playoffs. Die Qualifikation hatten die Jurassier bloss auf Platz 5 beendet. In den Playoffs liessen sie aber keinem Gegner eine Chance: Nacheinander wurden La Chaux-de-Fonds (4.), Olten (3.) und Qualifikationssieger Rapperswil-Jona besiegt.</p><p>Ajoies Titelgewinn, der zweite in der NLB nach 1992, ist dennoch ein kleines Hockey-Wunder. Die Jurassier kämpfen im Vergleich zur Konkurrenz mit sehr bescheidenen Mitteln. Im Kader stehen neun Akteure aus der eigenen Juniorenbewegung. Fünf standen beim entscheidenden vierten Finalsieg auch im Einsatz (Barras, Thibault Frossard, Jordane Hauert, Miguel Orlando, Bastien Pouilly). Jordane Hauert ist der Sohn des Präsidenten. Präsident Patrick Hauert leitet die Geschicke des Klubs seit 17 Jahren. Und Coach Gary Sheehan findet immer wieder in seiner Heimat Québec (Kanada) brillante Söldner wie Philip-Michael Devos und Jonathan Hazen.</p><p>Und die Lakers? Auch in Rapperswil-Jona wird die Saison als erfolgreich eingestuft, trotz der Finalniederlage gegen Ajoie. Der sofortige Wiederaufstieg wäre zu früh gekommen, ist der einhellige Tenor im Verwaltungsrat der Lakers. Aber Rapperswil-Jona holte diese Saison bei Fans und Sponsoren verlorenen Goodwill zurück. Langfristig streben die Rapperswiler die Rückkehr ins Oberhaus an. Und womöglich kommt bei den Lakers die NLA-Thematik doch nochmals auf den Tisch. Die National League hat die Lakers offiziell angefragt, ob sie allenfalls bereit wären, bei einem Rückzug der Kloten Flyers in die NLA nachzurücken. Dem Vernehmen nach reagierten sie am Obersee skeptisch auf die Anfrage.</p><p>Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (0:0, 3:1, 1:1)</p><p>Pruntrut. – 4200 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). – SR Müller/Wehrli, Espinoza/Obwegeser. – Tore: 24. Devos (Hazen, Barras) 1:0. 26. Barras (Hauert, Hazen) 2:0. 29. Andrew Clark (Aulin) 2:1. 36. Barras (Fey, Hazen) 3:1. 55. Schlagenhauf 3:2. 60. (59:59) Barras (Devos/Ausschluss Rizzello) 4:2 (ins leere Tor). – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ajoie, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: Devos: Kuonen.</p><p>Ajoie: Descloux; Rouiller, Hauert; Casserini, Fey; Kevin Ryser, Büsser; Simon Barbero, Orlando; Hazen, Devos, Barras; Ramon Diem, Kummer, Horansky; Staiger, Mäder, Pouilly; Victor Barbero, Frossard, Tuffet.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Melvin Nyffeler; Profico, Valentin Lüthi; Geyer, Patrick Blatter; Sataric, Grieder; Grossniklaus, Marc Zangger; Aulin, Andrew Clark, Rizzello; Reto Schmutz, Schlagenhauf, Kuonen; Hügli, McGregor, Schommer; Schaub, Vogel, Thöny.</p><p>Bemerkungen: Pfostenschuss Horansky (17.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/ajoie-est-champion-de-lnb</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 22:23:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schneeberger nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/schneeberger-nachnominiert</link>
						<description><![CDATA[Nationalcoach Patrick Fischer nominiert für die erste Woche der Vorbereitung für die WM in Moskau (ab 6. Mai) mit dem 27-jährigen Noah Schneeberger vom HC Davos einen 7. Verteidiger nach.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 18:21:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/schneeberger-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz spielt in Schweden am Donnerstag in Ljungby und am Freitag in Ängelholm jeweils um 19.00 Uhr gegen den Gastgeber. Im ersten WM-Aufgebot fehlen neben Spielern der Playoff-Finalisten SC Bern und HC Lugano mit Ausnahme von Schneeberger auch jene der erst über Ostern ausgeschiedenen HC Davos und Genf-Servette.</p><p>Das Aufgebot. Torhüter (2): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta). - Verteidigung (7): Lukas Frick (Kloten Flyers), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Robin Grossmann (Zug), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (Zug), Noah Schneberger (HC Davos). - Sturm (12): Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (Zug), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions). - Coach: Patrick Fischer; Assistenten Felix Hollenstein, Reto von Arx.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für die WM-Vorbereitungsspiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-01/eine-nachnominierung-fuer-die-wm-vorbereitungsspiele</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft am Dienstag, 5. April 2016, hat Headcoach Patrick Fischer Noah Schneeberger vom HC Davos nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 17:28:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-01/eine-nachnominierung-fuer-die-wm-vorbereitungsspiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die beiden WM-Vorbereitungsspiele gegen Schweden vom Donnerstag, 7. April, und Freitag, 8. April, in Ljungby und Ängelholm (SWE) hat Headcoach Patrick Fischer mit Noah Schneeberger einen siebten Verteidiger nachnominiert. Der 27-Jährige ist seit 2012 beim HC Davos unter Vertrag.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Schweden:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Lukas Frick (Kloten Flyers), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Noah Schneeberger (HC Davos).</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions).<br /><br /></p>
<p><strong>Spielplan der ersten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Donnerstag, 7. April      Schweden – <strong>Schweiz</strong> in Ljungby             19.00h              <strong>live auf Teleclub<br /></strong>Freitag, 8. April             Schweden –<strong> Schweiz </strong>in Ängelholm         19.00h  <strong>            live auf Teleclub</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andrighetto skort und gewinnt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/andrighetto-skort-und-gewinnt</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer NHL-Söldner haben in der Nacht zum Freitag wenig Grund zur Freude. Einzig Sven Andrighetto kann sich beim 3:0-Sieg von Montreal bei Tampa Bay in die Skorerliste eintragen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 10:04:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/andrighetto-skort-und-gewinnt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrighetto schaffte es mit einem Assist im dritten Spiel hintereinander zu punkten. David Desharnais, der während des NHL-Lockouts 2013 für Fribourg-Gottéron 16 NLA-Spiele bestritt, stand nach einem Schuss von Andrighetto goldrichtig und schob zum 1:0 ein. Damit betrieb der Zürcher erneut Werbung in Eigensache, um seine Position für die Verhandlungen zu verbessern, damit er einen Einwegvertrag erhält.</p><p>Roman Josi kassierte mit den Nashville Predators beim 2:5 gegen die Pittsburgh Penguins bereits die dritte Niederlage in Serie. Trotz der neuerlichen Niederlage muss sich Nashville aber keine Sorge um die Playoff-Qualifikation machen. Bereits mit einer Niederlage von Colorado gegen Qualifikationssieger Washington in der Nacht zum Samstag würden die spielfreien Predators das Playoff-Ticket lösen.</p><p>Davon profitieren könnte auch Nino Niederreiter und die Minnesota Wild. Das Team des Bündners musste beim 2:3 zuhause gegen die Ottawa Senators nach zuletzt sechs Siegen in Folge wieder einmal als Verlierer vom Eis. Minnesota belegt im Westen derzeit fünf Punkte vor Colorado den letzten Wildcard-Platz, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt.</p><p>Derweil muss Dean Kukan weiter auf seinen ersten Sieg in der NHL warten. Der 22-jährige Verteidiger verlor bei seinem dritten Einsatz mit den Columbus Blue Jackets bei den New York Islanders 3:4.</p><p><strong>Bärtschi verletzt ausgeschieden</strong></p><p>Ein Erfolgserlebnis feierten die Vancouver Canucks beim 4:2-Sieg bei den San Jose Sharks. Die Kanadier beendeten damit eine neun Spiele andauernde Negativserie. Allerdings hatte Vancouver mit Sven Bärtschi einen weiteren verletzten Spieler zu beklagen. Der Langenthaler Stürmer konnte die Partie wegen einer Unterkörper-Verletzung nicht beenden. Mit Luca Sbisa (verletzt) und Yannick Weber (überzählig) standen bei den Canucks die anderen beiden Schweizer nicht im Einsatz.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Freitag: Pittsburgh Penguins - Nashville Predators (mit Josi) 5:2. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Ottawa Senators 2:3. Tampa Bay Lightning - Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Assist) 0:3. New York Islanders - Columbus Blue Jackets (mit Kukan) 4:3. San Jose Sharks - Vancouver Canucks (mit Bärtschi/verletzt ausgeschieden, ohne Sbisa/verletzt und Weber/überzählig) 2:4. Los Angeles Kings - Calgary Flames (ohne Hiller/überzählig) 3:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz muss in die Abstiegsplayoffs gegen Japan</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-01/frauen-wm-schweiz-muss-in-die-abstiegsplayoffs-gegen-japan</link>
							<description><![CDATA[Das „Wunder von Sotschi“ mit dem Sieg im Bronzespiel gegen Schweden hat sich nicht wiederholt: Die Schweizerinnen blieben trotz beherztem Spiel gegen den Gruppenfavoriten auf der Verliererstrasse (1:2 n.P.) und müssen damit als Gruppendritter in die Abstiegs-Playoffs gegen Japan.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 08:20:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-04-01/frauen-wm-schweiz-muss-in-die-abstiegsplayoffs-gegen-japan</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Enttäuschung bei den Schweizerinnen war gross: Anstatt im Viertelfinal gegen Finnland oder Russland zu spielen und das Olympia-Ticket als praktisch gesichert zu wissen, müssen die Schweizerinnen in den Abstiegsplayoffs gegen Japan spielen. Und diese Partien sind – trotz dem Vorrunden-Sieg – alles andere als ein Selbstläufer, denn die Asiatinnen haben sowohl gegen Schweden (0:2) als auch gegen Tschechien (2:3 n.P.) überzeugt. Die Schweizerinnen haben im bisherigen Turnierverlauf alles andere als versagt, doch die Hypothek der Niederlage gegen Tschechien – trotz klarer Überlegenheit – war in der Endabrechnung zu hoch.</p>
<p>Nationaltrainerin Daniela Diaz: „Wir haben den Sieg bis zur letzten Sekunde auf dem Stock gehabt. Die Mannschaft hat mit viel Herz gekämpft. Darum ist diese Niederlage sehr bitter.“ Sie sprach auch die vielen Strafen an, das sei auf WM-Niveau schlicht zu viel, kommentierte sie und fügte bei: „Das war für den Fluss in unserem Spiel alles andere als hilfreich.“</p>
<p>Die Schweizerinnen begannen das „Sotschi-Revival-Spiel“ überlegen und gingen durch Evelina Raselli in der 5. Minute in Führung. Trotz Chancenplus blieb es bei der Ein-Tore-Führung. Eine Strafenflut – darunter zwei Bankstrafen wegen unkorrektem Spielerwechsel - brachten die Schwedinnen zwei Sekunden vor Ablauf der 6. Strafe (!) in Überzahl zum Ausgleich. Zuvor hatte die Schweizer Torfrau Florence Schelling, die erneut eine Klasseleistung zeigte, allein im zweiten Drittel 18 Schüsse abgewehrt und die Schweizerinnen hatten 9 Minuten und 3 Sekunden in Unterzahl überstanden. Trotz weiteren guten Möglichkeiten blieb das für die Viertelfinal-Qualifikation benötigte Siegtor den Schweizerinnen in der regulären Spielzeit verwehrt.</p>
<p>Das erste von drei möglichen Abstiegsduellen gegen Japan findet heute Freitagabend um 22 Uhr Schweizer Zeit statt. Im Februar 2017 wird sich dem Schweizer Team an einem von zwei Qualifikationsturnieren die Möglichkeit bieten, sich als Gruppensieger für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang zu qualifizieren. Zu den möglichen Gegnern zählen unter anderem Japan, Deutschland, Norwegen, Dänemark oder andere Nationen, die sich einer Vor-Qualifikation stellen müssen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweden  - Schweiz 2:1 n.P. (0:1, 1:0, 0:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Mc Arthur Center, Kamloops – SR. Bordeleau/Nakayama, Pagon/Stratton</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Raselli (Staenz) 0:1. 40. Johansson (Bankstrafe Schweiz) 1:1. 65. Borgqvist 2:1.</p>
<p><strong>Strafen: </strong>Schweden 3 x 2 Minuten, Schweiz 8 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><strong> Schelling</strong>; Altmann, Bullo; Laura Benz, Zollinger; Staiger, Forster, Sigrist,; Stalder, Hüni, Müller; Staenz, Raselli, Isabel Waidacher; Rüegg, Stiefel, Monika Waidacher; Nina Waidacher, Allemann, Eggimann; Schranz.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Anthamatten (Ersatz) und Brändli (überzählig).  23. Lattenschuss Stalder. - Schussverhältnis: 39:22 für Schweden. - Penaltyschiessen: Zollinger, Stalder, Hüni und Olsson vergeben, Borgqvist trifft.  - Best Player Schweiz: Florence Schelling.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen verpassen die Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/schweizerinnen-verpassen-die-viertelfinals</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam verliert sein letztes WM-Gruppenspiel gegen Schweden 1:2 nach Penaltyschiessen. Damit verpassen die Schweizerinnen die Viertelfinals und kämpfen gegen den Abstieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 08:03:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/schweizerinnen-verpassen-die-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Tschechien im letzten Gruppenspiel gegen Japan beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen einen Punkt liegen liess, wären die Schweizerinnen mit einem Sieg nach 60 Minuten für die Viertelfinals qualifiziert gewesen. Stattdessen spielen sie nun gegen Japan gegen den Abstieg und verpassten zugleich die direkte Olympia-Qualifikation.</p><p>Der Start gegen Schweden war den Schweizerinnen optimal gelungen. Bereits nach vier Minuten schoss Evelina Raselli ihr Team in Führung. Trotz Chancenplus blieb es beim Ein-Tore-Vorsprung. Danach machte sich das Team von Daniela Diaz das Leben mit Strafen aber immer wieder selber schwer. Nach einem Wechselfehler der Schweiz konnten die Schwedinnen die sechste Überzahl-Situation nutzen und glichen durch Lisa Johansson 26 Sekunden vor dem Ende des Mittelabschnitts zum 1:1 aus.</p><p>Weil im Schlussdrittel und in der Verlängerung keine Tore mehr fielen, musste die Entscheidung im Penaltyschiessen fallen. Dort traf einzig die Schwedin Anna Borgqvist. "Wir haben den Sieg bis zur letzten Sekunde auf dem Stock gehabt. Die Mannschaft hat mit viel Herz gekämpft. Darum ist diese Niederlage sehr bitter", resümierte Nationaltrainerin Diaz. Sie sprach auch die vielen Strafen an, die "auf WM-Niveau schlicht zu viel" seien.</p><p>Nun gilt es für die Schweizerinnen gegen Japan in einer Best-of-3-Serie den Abstieg zu verhindern. Diese Partien sind -  trotz dem 4:2-Sieg im ersten Gruppenspiel - alles andere als ein Selbstläufer, denn die Asiatinnen haben sowohl gegen Schweden (0:2) als auch gegen Tschechien (2:3 n.P.) überzeugt. Das erste Spiel gegen die Japanerinnen steht in der Nacht auf Samstag im Programm, die zweite in der Nacht auf Montag. Ein allfälliges Entscheidungsspiel würde in der Nacht auf Dienstag über die Bühne gehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/des-defaites-sans-consequence-pour-josi-et-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 08:01:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/des-defaites-sans-consequence-pour-josi-et-el-nino</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/la-suisse-devra-assurer-son-maintien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 07:18:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-04-01/la-suisse-devra-assurer-son-maintien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB will nach Aufhebung der Scherwey-Sperre brisantes Verfahren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/scb-will-nach-aufhebung-der-scherwey-sperre-brisantes-verfahren</link>
						<description><![CDATA[Unmittelbar vor dem Start der finalen Playoff-Phase bahnt sich ein Machtkampf zwischen Bern und der Liga-Spitze an.  Der Aufhebung der Scherwey-Sperre folgt ein Verfahren gegen Ueli Schwarz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 23:05:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/scb-will-nach-aufhebung-der-scherwey-sperre-brisantes-verfahren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakten vorweg. Tristan Scherwey wird am kommenden Samstag (20.15 Uhr) beim Playoff-Final-Auftakt in Lugano spielberechtigt sein. Das Verbandssportgericht hat die von Einzelrichter Reto Steinmann verhängte Sperre und die in der Höhe von 1450 Franken angesetzte Busse gegen den Stürmer vollumfänglich aufgehoben.</p><p>Unmittelbar nach dem Freispruch Scherweys kursierte ein Papier mit weitaus heiklerem Inhalt. Der Verband übermittelte, der SC Bern beantrage ein Verfahren gegen Schwarz. Der SCB werfe dem Direktor der National League vor, sich in der "Causa Scherwey" bei der Urteilsfindung "aktiv eingemischt" zu haben. Konkret heisst das: Ueli Schwarz soll Einzelrichter Reto Steinmann dazu gedrängt haben, gegen Tristan Scherwey eine Spielsperre auszusprechen, weil der von der Liga als Chefankläger eingesetzte Kanadier Stéphane Auger eine Sanktion gewünscht habe.</p><p>Die Judikative sei eine unabhängige Instanz und dürfe nicht beeinflusst werden, begründen die SCB-Verantwortlichen ihren ungewöhnlichen Vorstoss. Indirekt unterstellt der mächtige SCB Schwarz quasi, sein Amt missbraucht zu haben - so zumindest ist das erste Communiqué aus dem Verbands-Office zu interpretieren.</p><p>75 Minuten später reicht die SIHF-Kommunikationsabteilung eine beschwichtigende Passage nach: "Der Antrag des SCB will eine Abklärung, ob und inwieweit sich Ueli Schwarz in die Belange des Einzelrichters eingemischt hat."</p><p>SCB-Geschäftsführer Marc Lüthi seinerseits veröffentlichte auf Twitter nahezu zeitgleich sein als "Eingabe" deklariertes Schreiben und verwies auf einen bei "Sportal TV" ausgestrahlten Hockey-Talk von Mittwochabend. Ein Journalist habe die offenbar umstrittene Rolle Schwarz' im aktuellen Fall thematisiert. Nun gehe es darum abzuklären, "was wahr ist", so Lüthi.</p><p>Swiss Ice Hockey will die hoch brisante "Eingabe" Berns derzeit nicht kommentieren, lässt aber durchschimmern, weder Schwarz noch der Verband würden die Gewaltentrennung infrage stellen - der Sachverhalt sei aber umstritten. Die nun seitens des SCB angestossene Untersuchung wird von einer unbeteiligten Stelle durchgeführt.</p><p>Der in den bisherigen Prozess involvierte Einzelrichter Reto Steinmann sowie sein Vertreter Oliver Krüger sind in den Ausstand getreten. Weitere Details und Präzisierungen veröffentlichte der Verband nicht mehr. Man wolle "keine Vorverurteilungen schüren", meldete die SIHF-Zentrale.</p><p>Noch ist die Tragweite der (nach wie vor) gravierenden Mutmassungen nicht absehbar, mit einer raschen Klärung ist kaum zu rechnen. Entscheidend im Verfahren wird die Zeugenaussage Steinmanns sein. Schon bei früheren Fällen (Sprunger) kursierten Gerüchte, die Ligaführung soll sich beim Einzelrichter in die Urteilsfindung eingemischt haben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers schaffen Ligaerhalt, Biel taumelt weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/scl-tigers-schaffen-ligaerhalt-biel-taumelt-weiter</link>
						<description><![CDATA[Biel droht ein ungemütliches Saisonende. Der EHCB verliert auswärts gegen die SCL Tigers 3:4 nach Verlängerung und die Playout-Serie 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 22:38:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/scl-tigers-schaffen-ligaerhalt-biel-taumelt-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Bucher markierte in der 72. Minute das Tor des Abends, das den Gastgebern ein Jahr nach dem Aufstieg die Fortsetzung auf höchstem Niveau sichert.  Langnaus bester Schweizer Stürmer profitierte von der Vorarbeit des kanadischen Vorkämpfers Chris DiDomenico, der mit drei Skorerpunkte massgeblich am wichtigsten Sieg der Saison beteiligt war.</p><p>Die Zusatzschlaufe hätten sich die Emmentaler ersparen können. Nach acht Minuten hatten sie in der ausverkauften Halle vor 6000 Zuschauern 2:0 geführt,  in der 32. erhöhte Kevin Hecquefreuille im Powerplay auf 3:1.  Im dritten Drittel entglitt den übermütigen Tigers der doppelte Vorteil. Raphael Herburger verschaffte Biel mit dem 2:3 (43.) das Comeback, Robbie Earl erzwang in Unterzahl 96 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit das 3:3.</p><p>Wie schwer Biels 38. Niederlage im 62. Spiel einer bislang missratenen Saison wiegt, wird womöglich schon am Freitagabend absehbar sein. Sollte der krasse Aussenseiter Ajoie in der NLB-Finalissima vor eigenem Publikum Rapperswil-Jona endgültig stoppen, entkommt Biel der Liga-Qualifikation.  Die mit einem Mini-Budget wirtschaftenden Jurassier sind nicht aufstiegsberechtigt und müssten verzichten.</p><p>Die SCL Tigers haben ihren Sinkflug in der entscheidenden Phase eindämmen können. Der Aufsteiger, bis zum 1:0 im zweiten Spiel der Playout-Serie in neun von zehn Partien erfolglos, erkämpfte sich unter grossem Druck den Klassenerhalt.  Scott Beattie, der Mitte März den glücklosen Benoît Laporte ersetzt hatte, führte den SCL aus der Krise.</p><p>Kevin Schläpfers Auswahl hingegen stürzte nach einer sehr guten Abstiegsrunde mit dem Gewinn von 15 Punkten an sechs Spieltagen erneut ab.  Innerhalb von fünf Tagen leistete sie sich gegen einen angezählten und bereits abgeschriebenen Kontrahenten drei Fehltritte in Serie. Nach drei Playoff-Teilnahmen in vier Jahren droht im neuen Stadion nun eine schwere Enttäuschung.</p><p>SCL Tigers - Biel 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) n.V.</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Eichmann/Stricker, Bürgi/Wüst. – Tore: 2. DiDomenico (Kevin Clark) 1:0. 8. Nüssli (Albrecht, Adrian Gerber) 2:0. 27. Fröhlicher 2:1. 32. Hecquefeuille (DiDomenico, Nüssli/Ausschluss Maurer) 3:1. 43. Herburger (Rossi) 3:2. 59. Earl (Huguenin/Ausschluss Herburger!) 3:3. 72. (71:19) Tobias Bucher (Hecquefeuille, DiDomenico) 4:3. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Gaetan Haas.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Yves Müller; Sandro Moggi, Tobias Bucher, DiDomenico; Kevin Clark, Albrecht, Nüssli; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Wyss, Claudio Moggi, Nils Berger.</p><p>Biel: Meili; Huguenin, Dave Sutter; Fröhlicher, Nicholas Steiner; Jecker, Wellinger; Maurer, Jelovac; Tschantré, Gaetan Haas, Moss; Fabian Lüthi, Olausson, Rossi; Daniel Steiner, Joggi, Dostoinow; Herburger, Earl, Julian Schmutz.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray und Kyle Wilson, Biel ohne Ehrensperger, Macenauer, Simon Rytz (alle verletzt) und Spylo (krank). Weisskopf und Tschantré verletzt ausgeschieden. – Pfostenschüsse: Sven Lindemann (31./Latte); Fabian Lüthi (10./Latte), Moss (51.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/lna-langnau-sauve-sa-place</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 22:28:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/enquete-sur-scherwey-berne-exige-une-procedure-contre-ueli-schwarz</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 21:07:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/enquete-sur-scherwey-berne-exige-une-procedure-contre-ueli-schwarz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SC Bern beantragt Verfahren gegen Ueli Schwarz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/sc-bern-beantragt-verfahren-gegen-ueli-schwarz</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern hat heute Donnerstag, 31. März, ein Verfahren gegen Ueli Schwarz beantragt. Ueli Schwarz wird vorgeworfen, sich als Direktor der National League in ein laufendes Verfahren der Verbandsjustiz eingemischt und aktiv Einfluss auf deren Entscheidungsfindung genommen zu haben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 20:26:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/sc-bern-beantragt-verfahren-gegen-ueli-schwarz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Der SC Bern hat ein Verfahren gegen Ueli Schwarz beantragt. Schwarz habe den Einzelrichter, Reto Steinmann, bei der Urteilsfindung im Fall Tristan Scherwey (Behinderung mit Verletzungsfolge gegen Fabian Heldner, Playoff-Halbfinalspiel HC Davos – SC Bern vom 26. März 2016) aktiv eingemischt und die Entscheidungsfindung beeinflusst. Der SCB beruft sich bei seinem Antrag darauf, dass die Judikative (Einzelrichter) eine unabhängige Instanz sei und nicht beeinflusst werden dürfe. Swiss Ice Hockey und Ueli Schwarz sehen keine grundlegende Differenz zur rechtlichen Auffassung des SCB, insbesondere was die Gewaltenteilung betrifft – der Sachverhalt indessen ist umstritten. Die Disziplinarstellen sollen ihre Urteile im Rahmen der Reglemente unabhängig fällen. In Bezug auf die Fakten kann Swiss Ice Hockey zum jetzigen Zeitpunkt keine Stellung nehmen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Die nun laufende Untersuchung wird im Rahmen des Rechtspflegeverfahrens von einer unbeteiligten Stelle durchgeführt. Der ins Verfahren involvierte Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann sowie sein Stellvertreter, Oliver Krüger, sind daher in den Ausstand getreten. Swiss Ice Hockey erhofft sich von der Untersuchung Klarheit über den vom SC Bern wiedergegebenen Sachverhalt. Um keine Vorverurteilungen zu schüren, ist es vor Abschluss der sorgfältig zu führenden Untersuchung nicht möglich, detaillert Stellung zu nehmen. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die prägenden Geschichten des Schweizer WM-Sauriers Seger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/die-praegenden-geschichten-des-schweizer-wm-sauriers-seger</link>
						<description><![CDATA[Trotz der erwarteten Nichtnominierung für die WM kommt beim Rekord-Internationalen Mathias Seger ein bisschen Wehmut auf: "Ich habe im Nationalteam unzählige schöne Geschichten erlebt."]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 19:17:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/die-praegenden-geschichten-des-schweizer-wm-sauriers-seger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das persönliche Treffen mit dem SIHF-Trio Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx sei in einem überaus angenehmen Rahmen verlaufen, so der fünffache Meister-Verteidiger. "Das Thema Nationalmannschaft hatten wir innerhalb von fünf Minuten besprochen, dann unterhielten wir uns lange über alles andere."</p><p>Nur etwas bedauert Seger: "Ich hätte gerne mal noch unter Fischer, Fige und Arxi gespielt. Mich verbindet eine lange Vergangenheit mit ihnen." Der 38-jährige stand mit dem Nationalcoach und seinen Assistenten x-fach im Schweizer Shirt im Rink.</p><p>Sein letztes von 305 Länderspielen bestritt der langjährige Captain der Verbandsauswahl am 20. Mai 2014 beim Vorrunden-Out in Minsk gegen Lettland (3:2). Ein Jahr später musste der 16-fache WM- und vierfache Olympia-Teilnehmer wegen einer Armverletzung passen, ehe nun die (erwartete) Ausmusterung folgte.</p><p>"Alles andere hätte mich überrascht." Seine Rolle in Zürich habe sich verändert, die Eiszeit hat sich spürbar verringert. Für den Rekord-Turnierteilnehmer ist der Entscheid Fischers absolut nachvollziehbar: "So habe ich keinen Anspruch mehr auf einen Platz im WM-Kader."</p><p>Zurück bleiben unzählige prägende Erinnerungen und "Eindrücke aus zahlreichen Ländern. Es war eine gute Zeit. " Die 1:5-Niederlage gegen Schweden im ersten und letzten WM-Final seiner Karriere bleibt als "einer der schwierigsten Momente" haften, aber das Positive überwiege bei weitem, betont der ZSC-Professional.</p><p>In der kommenden Saison wird sich der Charakterkopf der Lions vollumfänglich auf seine Aufgabe im Stadtzürcher Ensemble konzentrieren. Ob seine 21. NLA-Spielzeit zugleich seine Abschiedstour ist, lässt Seger offen. Ziemlich sicher ist einzig, dass er im nächsten Herbst am 2. Spieltag mit seiner 1073. Partie auf höchster Ebene Rekordhalter Ivo Rüthemann ablösen wird.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/tristan-scherwey-pourra-jouer-lacte-i-de-la-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 17:42:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Giroux verlässt Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/giroux-verlaesst-ambri</link>
						<description><![CDATA[Alexandre Giroux (34) wird in der kommenden Saison nicht mehr das Dress von Ambri-Piotta tragen. Der Kanadier verkündet in einem Brief seinen Abschied aus dem Tessin.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 13:10:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Ich werde nächste Saison nicht mehr zum HC Ambri-Piotta zurückkehren", liess Giroux in seinem Abschiedsschreiben verlauten und bedankte sich beim Klub und dessen Fans für die tollen gemeinsamen Jahre.</p><p>Der grossgewachsene Stürmer war vor drei Jahren zu den Tessinern gestossen und avancierte in seinen ersten beiden Saisons mit Ambri zum Topskorer. In 167 NLA-Spielen brachte er es auf 133 Skorerpunkte (77 Tore, 56 Assists). Seine Karriere soll Giroux in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) fortsetzen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>ZSC-Verteidiger Schnyder tritt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/zsc-verteidiger-schnyder-tritt-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Daniel Schnyder kehrt nicht mehr aufs Eis zurück. Der Verteidiger der ZSC Lions beendet im Alter von 30 Jahren seine Karriere.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:24:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Schnyder bestritt in der abgelaufenen Saison aufgrund einer Hirnerschütterung kein einziges Spiel für den ZSC.</p><p>Sein NLA-Debüt gab Schnyder in der Saison 2004/2005 im Dress der Lions. Seither bestritt er in zwölf Jahren insgesamt 549 NLA-Partien für die Zürcher und wurde 2008, 2012 und 2014 dreimal Schweizer Meister.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/un-succes-precieux-pour-philadelphia-et-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:28:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Streit feiert mit Philadelphia wichtigen Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/streit-feiert-mit-philadelphia-wichtigen-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit feiert mit Philadelphia im Kampf um die NHL-Playoffs einen wichtigen Sieg. Die Flyers bezwingen den Qualifikationssieger Washington Capitals zuhause 2:1 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:12:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-31/streit-feiert-mit-philadelphia-wichtigen-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank den Treffern von Nick Cousins und Sam Gagner im Penaltyschiessen nimmt Philadelphia im Osten derzeit zwei Punkte vor Detroit den zweiten und letzten Wild-Card-Rang hinter den New York Islanders ein. Bis zum Ende der Qualifikation sind noch sechs Runden auszutragen.</p><p>Mark Streit erhielt wie gewohnt am meisten Eiszeit seines Teams. Der Berner Verteidiger stand über 24 Minuten im Einsatz und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Mit dem Sieg von Philadelphia ist auch klar, dass kein kanadisches Team den Sprung in die Playoffs schaffen wird. Letztmals war das in der Saison 1969/1970 der Fall gewesen.</p><p><strong>Hiller früh ausgewechselt</strong></p><p>Einen schwarzen Abend erlebte Jonas Hiller mit den Calgary Flames. Der Appenzeller stand gegen sein Ex-Team Anaheim Ducks erst zum vierten Mal in diesem Monat im Tor. Nach drei Gegentreffern bei fünf Torschüssen war Hillers Auftritt jedoch bereits nach knapp sieben Minuten beendet. Er wurde durch den Finnen Niklas Backstrom ersetzt und sah von der Bank aus, wie Calgary in Kalifornien mit 3:8 unterging.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Donnerstag: Philadelphia Flyers (mit Streit) - Washington Capitals 2:1 n.P. Anaheim Ducks - Calgary Flames (mit Hiller/überzählig) 8:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Keine Sperren gegen Helbling und Picard</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/keine-sperren-gegen-helbling-und-picard</link>
						<description><![CDATA[Playoff-Finalist Bern kann im ersten Finalspiel am Samstag in Lugano auf die Dienste von Timo Helbling zählen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 20:04:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/keine-sperren-gegen-helbling-und-picard</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger, der vor dem fünften Playoff-Halbfinalspiel in Davos beim Einwärmen mit dem überzähligen HCD-Ausländer Alexandre Picard aneinander geraten war, kommt wie der Kanadier Picard ohne Spielsperre davon. Stattdessen wurden die beiden mit einer Busse von 1675 Franken belegt.</p><p>Derweil legte der SCB gegen die Sperre von Tristan Scherwey Einspruch ein, wie Sportchef Alex Chatelain auf der Homepage des Klubs bestätigte. Scherwey war nach der gewonnenen Halbfinal-Serie wie sein Teamkollege Justin Krueger vom Einzelrichter mit einer Spielsperre belegt worden. "Wir sind weiterhin der Meinung, dass es eine korrekte Aktion war", so Chatelain.</p><p>Der Einzelrichter hatte eine strittige Szene als "Behinderung" gegen den Davoser Fabian Heldner taxiert. Heldner konnte nach dem Check in Bandennähe nicht mehr weiterspielen. Das Strafmass gegen Krueger (wegen eines Checks gegen den Kopf von Marcus Paulsson) werde dagegen akzeptiert, so Chatelain weiter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sven Bärtschi wohl nicht an der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/sven-baertschi-wohl-nicht-an-der-wm</link>
						<description><![CDATA[Nationaltrainer Patrick Fischer muss an der Eishockey-WM in Moskau (6. bis 23. Mai) mit grosser Sicherheit ohne NHL-Spieler Sven Bärtschi auskommen. Dafür steht Sven Andrighetto bereit.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 15:32:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/sven-baertschi-wohl-nicht-an-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar haben die Vancouver Canucks die Playoffs verpasst, allerdings läuft der Vertrag von Sven Bärtschi Ende Saison aus. Deshalb will der 23-jährige Langenthaler kein Risiko eingehen, umso mehr, als er aufgrund seiner starken Leistungen (15 Tore, 13 Assists) eine gute Position für die Verhandlungen besitzt. Die WM ist kein Thema", bestätigte Manager André Rufener gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Bärtschi reist nur dann nach Moskau, wenn der Kontrakt vorher unterschrieben ist.</p><p>Anders präsentiert sich die Situation bei Sven Andrighetto von den Montreal Canadiens, obwohl der Vertrag des Zürchers ebenfalls zu Ende geht. "Er spielt die WM", so Rufener, der in regelmässigem Kontakt mit Fischer steht. Für Andrighetto bietet die WM eine ideale Plattform, um seine Position für die Verhandlungen zu verbessern, damit er einen Einwegvertrag erhält. Der 23-Jährige hat in dieser Saison in 39 Partien für die Canadiens sieben Tore sowie neun Assists erzielt und ist mit seinem Speed auf jeden Fall eine Verstärkung für die Schweiz.</p><p><strong>Berra bleibt in Nordamerika</strong></p><p>Auch für Reto Berra wäre eine WM-Teilnahme willkommen. Die Colorado Avalanche schoben den Zürcher Keeper trotz eines Einwegvertrages in die AHL ab. Nach einem guten Saisonstart in der NHL wurde Berra eine Fussverletzung zum Verhängnis. Eine Rückkehr in die Schweiz ist für ihn aber kein Thema. "Er kommt nicht nach Hause", sagte Rufener. Der frühere Profi erinnerte daran, wie schnell es in Nordamerika gehen kann.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fischer bietet Boltshauser und Suter auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/fischer-bietet-boltshauser-und-suter-auf</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer bietet für die erste WM-Vorbereitungswoche 20 Spieler auf. Mit Luca Boltshauser (Kloten Flyers) und Pius Suter (ZSC Lions) sind auch zwei Neulinge dabei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 14:59:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/fischer-bietet-boltshauser-und-suter-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nationaltrainer-Triumvirat mit Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx nominierte für die erste Testwoche mit den zwei Auswärts-Länderspielen in Schweden noch keine Akteure von Davos und Genf-Servette, die erst über Ostern aus den Playoffs ausgeschieden sind. Das erste Team stellt sich aus Akteuren der Viertelfinalverlierer (ZSC Lions, Kloten Flyers, Fribourg, Zug) und Abstiegsrundenteilnehmer (Ambri, Lausanne) zusammen. Die Davoser und Genfer Spieler dürften ab der zweiten Vorbereitungswoche mit Aufgeboten rechnen.</p><p>Bis zum ersten WM-Spiel am 7. Mai in Moskau bestreitet das Eishockey-Nationalteam zwei Trainingslager im Ausland (in Schweden und Weissrussland) und während vier Wochen insgesamt neun Länderspiele, fünf in der Schweiz.</p><p><strong>Ohne Blindenbacher und Seger</strong></p><p>Ein Dutzend Akteure, welche die Schweiz in den letzten drei Jahren (seit der WM 2013 in Schweden) an Weltmeisterschaften und den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi vertreten haben, fehlt im ersten Aufgebot, allen voran Severin Blindenbacher, Mathias Seger und Patrick von Gunten. Der 41-jährige Goalie Martin Gerber erhielt kein Aufgebot mehr, obwohl Zugs Tobias Stephan auf eine WM-Teilnahme verzichtete (er benötigt Zeit für die Regeneration). Die Goalies während der ersten Vorbereitungswoche sind Luca Boltshauser, Gerbers Nummer 2 in Kloten, und Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta).</p><p>Überraschenderweise reist die Schweiz nächste Woche bloss mit sechs Verteidigern nach Schweden an die beiden Länderspiele in Ljunby und Ängelholm. "Wir haben für die erste Woche ein schmales Kader aufgeboten", so Patrick Fischer, "unsere Spieler sollen so möglichst viel Eiszeit erhalten, um sich für das WM-Kader aufdrängen zu können."</p><p>Schweizer Aufgebot für das Trainingscamp in Ljungby und Ängelholm (SWE). Tor (2): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta). - Verteidigung (6): Lukas Frick (Kloten Flyers), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Robin Grossmann (Zug), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (Zug).</p><p>Sturm (12): Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (Zug), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/deux-lausannois-et-un-fribourgeois-avec-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:39:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/deux-lausannois-et-un-fribourgeois-avec-la-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erstes Aufgebot für die WM-Vorbereitung in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-30/erstes-aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-in-schweden</link>
							<description><![CDATA[Am Dienstag, 5. April 2016, startet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft mit der Vorbereitung für die 2016 IIHF Ice Hockey World Championship in Moskau (RUS). Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Woche 20 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:18:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-30/erstes-aufgebot-fuer-die-wm-vorbereitung-in-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer und sein Coaching-Staff haben zum Auftakt der WM-Vorbereitung zwei Torhüter, sechs Verteidiger und zwölf Stürmer aufgeboten – darunter mit Luca Boltshauser (Kloten Flyers) und Pius Suter (ZSC Lions) zwei Newcomer. Die bereits verfügbaren Nationalspieler der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften bestreiten ein fünftägiges Trainingscamp in Ljungby und Ängelholm (SWE) und treffen zwei Mal auf Gastgeber Schweden. Beide Spiele werden von Teleclub übertragen.</p>
<p><strong>Neun Vorbereitungspartien bis Moskau<br /></strong>Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen der WM-Vorbereitung. Vom 5. April bis 3. Mai 2016 stehen für die Herren A-Nationalmannschaft neun Länderspiele auf dem Programm – fünf davon in der Schweiz: In Biel und Visp trifft das Team von Patrick Fischer auf Tschechien und spielt in Genf und Neuchâtel zweimal gegen Lettland. Am 3. Mai folgt dann der letzte Formtest in Basel gegen Erzrivale Deutschland.</p>
<p>Zudem absolviert die Nationalmannschaft neben der Woche in Schweden zusätzlich ein Trainingscamp in Minsk (21. bis 24. April) und spielt dort zweimal gegen den Weissrussland.</p>
<p>Den kompletten WM-Vorbereitungsplan der Nationalmannschaft finden Sie <strong><a href="http://www.sihf.ch/media/5620/wm-vorb-anm-2015-2016.pdf" target="_blank" title="hier">hier</a>.</strong></p>
<p><strong>Patrick Fischer, Head Coach der Herren A-Nationalmannschaft:</strong> „Wir haben für die erste Woche ein schmales Kader mit zwei Newcomern aufgeboten. Unsere Spieler sollen dadurch möglichst viel Eiszeit erhalten, um sich für das WM-Kader aufzudrängen. Die WM als Saisonhighlight ist nun spürbar nah und ich freue mich sehr auf vier intensive Wochen, in denen wir uns optimal auf Moskau vorbereiten können.“ <br /><br /><strong> Das Aufgebot für das Trainingscamp in Schweden:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (6):</strong> Lukas Frick (Kloten Flyers), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions).<br /><br /></p>
<p><strong>Spielplan der ersten Vorbereitungswoche:</strong></p>
<p>Donnerstag, 7. April      Schweden – <strong>Schweiz</strong> in Ljungby             19.00h              <strong>live auf Teleclub<br /> </strong>Freitag, 8. April             Schweden –<strong> Schweiz </strong>in Ängelholm         19.00h  <strong>            live auf Teleclub</strong></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams,</strong><strong> <strong>Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong></strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/les-suissesses-sous-pression</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 10:20:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/les-suissesses-sous-pression</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz verliert gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-30/frauen-wm-schweiz-verliert-gegen-tschechien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5786/ww2016-kamloops-suicze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Frauen-Nati verliert ihr zweites WM-Spiel gegen Tschechien trotz Überlegenheit mit 1:3. Damit steht das Team von Daniela Diaz unter Druck: Nur ein Sieg gegen Schweden am Freitag kann die Schweiz in die Viertelfinals bringen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5786/ww2016-kamloops-suicze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5786/ww2016-kamloops-suicze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 08:50:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-30/frauen-wm-schweiz-verliert-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen scheiterten an der mangelnden Chancenauswertung, aber auch an der tschechischen Effizienz im Überzahlspiel. Das Team von Daniela Diaz hätte das Spiel bereits im Startdrittel in die richtige Richtung lenken müssen. Diaz: „Wir spielten im ersten Drittel richtig gut und schnürten den Gegner ein, doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Von fehlendem Glück zu sprechen wäre allerdings falsch.“  Die Schweizerinnen liessen zwei Powerplay-Situationen ungenutzt und schossen trotz Überlegenheit und einem klaren Chancenplus (11:4 Schüsse) den Führungstreffer nicht. Einmal mehr kamen sie mit dem disziplinierten tschechischen Defensivkonzept nicht zurecht.  </p>
<p>Die Tschechinnen ihrerseits nutzen die erste Strafe zu Beginn des Mitteldrittels gegen eine Schweizerin konsequent aus und doppelten nur 78 Sekunden später durch die gleiche Spielerin nach. Alina Müller gelang zwar in Überzahl der Anschlusstreffer, doch zu mehr reichte es nicht mehr. Die Tschechinnen glichen das Spiel mehr und mehr aus und liessen die Schweizer Angriffsbemühungen ersticken. Das entscheidende 1:3 schossen sie erneut im Powerplay, die Schweizerinnen hingegen liessen fünf weitere Überzahlsituationen aus.</p>
<p>Daniela Diaz will nach der Niederlage „den Fokus nach vorne richten“. Noch sei in der Gruppenphase nichts verloren, hielt sie fest. In der Tat wird das letzte Gruppenspiel am Freitag (8 Uhr Schweizer Zeit) zum Schicksalsspiel. Nur ein Sieg in der regulären Spielzeit gegen Gruppenfavorit Schweden bringt die Schweiz höchstwahrscheinlich ins Viertelfinale und damit aller Voraussicht nach zur direkten Olympia-Qualifikation. Ein Sieg Tschechiens gegen Japan vorausgesetzt, käme es zu einer Pattsituation mit drei Mannschaften mit je sechs Punkten. Genau diese Konstellation ist dem Schweizer U18-Nationalteam in den letzten beiden Jahren an der Top-Division-WM zum Verhängnis geworden: Zweimal mussten die Schweizerinnen trotz zwei Siegen und sechs Punkten aufgrund des schlechteren Torverhältnisses in den Direktbegegnungen in die Playouts.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)</strong></p>
<p>Mc Arthur Center, Kamloops – SR. Ariano-Lortie/Glenn, Girard/Heikkinen.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 22. Vanisova (Ausschluss Bullo) 0:1. 24. Vanisova 0:2. 28. Müller (Hüni, Rüegg/Ausschluss Vanisova) 1:2. 55. Kolowratova (Ausschluss Raselii) 1:3.</p>
<p><strong>Strafen: </strong>Schweiz  4 x 2 Minuten plus 1 x 10 Minuten (Stalder, Disziplinarstrafe), Tschechien  6 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><strong> Schelling</strong>; Altmann, Bullo; Laura Benz, Zollinger; Staiger, Forster, Sigrist,; Stalder, Hüni, Staenz; Rüegg, Stiefel, Alina Müller; Nina Waidacher, Raselli, Isabel Waidacher; Monika Waidacher, Allemann, Eggimann; Schranz.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Anthamatten (Ersatz) und Brändli (überzählig). 200. Länderspiel für Nicole Bullo. Schussverhältnis: 23:17. Best Player Schweiz: Nicole Bullo.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/niederreiter-et-andrighetto-marquent-et-gagnent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:47:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/niederreiter-et-andrighetto-marquent-et-gagnent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter und Andrighetto punkten doppelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/niederreiter-und-andrighetto-punkten-doppelt</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter steuert in der NHL ein Tor und eine Vorlage zum 4:1-Sieg der Minnesota Wild gegen Chicago bei. Auch Sven Andrighetto punktet beim Sieg von Montreal gegen Detroit (4:3) zweifach.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:47:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/niederreiter-und-andrighetto-punkten-doppelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter bereitete bei Minnesotas sechstem Sieg in Serie Mitte des letzten Drittels das 3:1 durch Erik Haula vor und traf 79 Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum Endstand. Es war dies Niederreiters 20. Saisontreffer.</p><p>Der 38. Sieg im 77. Spiel führt Minnesota einen weiteren Schritt Richtung Playoffs. Mit 87 Punkten liegen die Wild nun fünf Punkte vor Colorado auf Platz 9. Die erste der beiden Wildcards in der Western Conference ginge aktuell an die Nashville Predators, die nach dem 1:3 von Colorado bei St. Louis trotz ihrer 2:5-Niederlage bei den Dallas Stars mit den Playoffs planen können. Dem Team von Roman Josi fehlen fünf Runden vor Ende der Regular Season theoretisch noch zwei Punkte zur sicheren Qualifikation.</p><p>Montreal dagegen kann das vorzeitige Saisonende nur noch rechnerisch verhindern. Von diesem Umstand profitiert der 23-jährige Sven Andrighetto, der viel Eiszeit erhält und diese für Eigenwerbung nutzt. Beim 4:3-Sieg gegen die Detroit Red Wings, die mit Mark Streits Philadelphia um eines der letzten Playoff-Tickets in der Eastern Conference kämpfen, leitete der Schweizer Stürmer im ersten Abschnitt das 1:0 durch Max Pacioretty ein, in der 47. Minute lenkte er im Powerplay den Puck zum 3:3-Ausgleich ins Tor.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Mittwoch: Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Tor, 1 Assist) - Detroit Red Wings 4:3. Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Tor, 1 Assist) - Chicago Blackhawks 4:1. Dallas Stars - Nashville Predators (Josi) 5:2. Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Weber, ohne Sbisa/verletzt) - San Jose Sharks 1:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizerinnen nach Niederlage gegen Tschechien unter Druck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-30/schweizerinnen-nach-niederlage-gegen-tschechien-unter-druck</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam verliert sein zweites WM-Spiel gegen Tschechien 1:3 und steht damit unter Druck. Nur ein Sieg gegen Schweden am Freitag kann die Schweiz in die Viertelfinals bringen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 06:20:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen scheiterten an der mangelnden Chancenauswertung, aber auch an der tschechischen Effizienz im Überzahlspiel. Das Team von Daniela Diaz hätte das Spiel bereits im Startdrittel in die richtige Richtung lenken müssen. Diaz: "Wir spielten im ersten Drittel richtig gut und schnürten den Gegner ein, doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Von fehlendem Glück zu sprechen wäre allerdings falsch." Die Schweizerinnen liessen zwei Powerplay-Situationen ungenutzt und schossen trotz Überlegenheit und einem klaren Chancenplus (11:4 Schüsse) den Führungstreffer nicht. Einmal mehr kamen sie mit dem disziplinierten tschechischen Defensivkonzept nicht zurecht.</p><p>Die Tschechinnen ihrerseits nutzen die erste Strafe zu Beginn des Mitteldrittels gegen eine Schweizerin konsequent aus und doppelten nur 78 Sekunden später durch die gleiche Spielerin nach. Alina Müller gelang zwar in Überzahl der Anschlusstreffer, doch zu mehr reichte es nicht mehr. Die Tschechinnen glichen das Spiel mehr und mehr aus und liessen die Schweizer Angriffsbemühungen ersticken. Das entscheidende 3:1 schossen sie erneut im Powerplay, die Schweizerinnen hingegen liessen fünf weitere Überzahlsituationen aus.</p><p><strong>Schicksalsspiel in der Nacht auf Freitag</strong></p><p>Daniela Diaz will nach der Niederlage "den Fokus nach vorne richten. Noch ist in der Gruppenphase nichts verloren." In der Tat wird das letzte Gruppenspiel am Freitag (2.00 Uhr Schweizer Zeit) zum Schicksalsspiel. Nur ein Sieg in der regulären Spielzeit gegen Gruppenfavorit Schweden bringt die Schweiz höchstwahrscheinlich in die Viertelfinals und damit aller Voraussicht nach zur direkten Olympia-Qualifikation. Ein Sieg Tschechiens gegen Japan vorausgesetzt, käme es zu einer Pattsituation mit drei Mannschaften mit je sechs Punkten. Genau diese Konstellation ist dem Schweizer U18-Nationalteam in den letzten beiden Jahren an der Top-Division-WM zum Verhängnis geworden: Zweimal mussten die Schweizerinnen trotz zwei Siegen und sechs Punkten aufgrund des schlechteren Torverhältnisses in den Direktbegegnungen in die Playouts.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/defaite-frustrante-pour-ajoie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 22:58:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Rapperswil-Jona Lakers verkürzen auf 2:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/rapperswil-jona-lakers-verkuerzen-auf-23</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers verkürzen im NLB-Playoff-Final auf 2:3. Der NLA-Absteiger gewinnt die fünfte Partie gegen Ajoie 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 22:58:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>3:1 führten die Gäste aus dem Jura bis zur 57. Minute. Sie kontollierten scheinbar mühelos das Geschehen. Dann aber glichen Ryan McGregor und Reto Schmutz innerhalb von 68 Sekunden die Partie aus. McGregor hatte im ersten Abschnitt schon das erste Rapperswiler Goal erzielt. McGregor war die grosse Figur dieses fünften Finals. In der Overtime bereitete er in der 70. Minute magistral in Unterzahl (!) auch noch das 4:3 vor. McGregors Zuspiel konnte Andrew Clark aus kurzer Distanz verwerten.</p><p>Zur Dramatik und zum packenden Finish passte auch, dass Ajoies Goalie Gauthier Descloux beim entscheidenden Gegentreffer keinen Goaliestock in der Hand hatte. Zweimal verpasste Descloux die Chance, den Stock selber wieder zu behändigen, als dieser noch in unmittelbarer Nähe hinter seinem Gehäuse auf dem Eis lag. Später wurde die Goalieschaufel von einem Laker wegspediert. Und Desloux traute sich nicht, sie aus dem Tor zu holen, als die Jurassier vor Rapperswils Goal Powerplay spielten.</p><p>Vier Minuten vor Rapperswils Siegestor hatte Ajoie schon zu früh über den zweiten NLB-Meistertitel nach 1992 gejubelt. Die Referees erkannten auf dem Eis auf "Goal" durch Dario Kummer, stellten aber beim Videostudium fest, dass der Puck die Torlinie nie ganz überschritten hatte.</p><p>Nach dem Drama von Rapperswil sind die SCL Tigers und der EHC Biel ihre Abstiegssorgen noch nicht los. Rapperswil enttäuschte am Dienstag 57 Minuten lang, setzte dann aber zu einem Sturmlauf an, der allen Beobachtern aus Langnau und Biel Angst machen muss. In der Overtime vergaben die Lakers vor dem Siegestor durch Clark, Dario Schommer und Antonio Rizzello schon hochkarätige Möglichkeiten.</p><p>In der Serie verfügt Ajoie weiterhin über die besseren Karten. Am Freitag können sie in der Patinoire Voyeboeuf den zweiten Matchball ausspielen. In Pruntrut hat Ajoie seit dem Jahreswechsel erst ein Heimspiel verloren und 16 Mal gewonnen.</p><p><strong>Liga kontaktierte Lakers</strong></p><p>Und die Rapperswil-Jona Lakers müssen ihre Aufstiegsträume möglicherweise selbst dann nicht begraben, wenn sie die Ligaqualifikation verpassen. Die National League hat Rapperswil-Jona offiziell kontaktiert und angefragt, ob sie allenfalls bereit wären, bei einem Rückzug der Kloten Flyers in die NLA nachzurücken. Dem Vernehmen nach reagierten sie am Obersee eher skeptisch auf die Anfrage. Man will den Wiederaufstieg sportlich schaffen.</p><p>Telegramm:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 0:1) n.V.</p><p>3672 Zuschauer. - SR Clément/Mandioni, Gnemmi/Pitton. - Tore: 4. Barras (Hazen, Casserini) 0:1. 12. Mäder (Ramon Diem, Büsser) 0:2. 14. McGregor (Schommer) 1:2. 25. Mäder (Girardin, Casserini) 1:3. 57. McGregor (Schlagenhauf, Thöny) 2:3 (ohne Torhüter). 58. Reto Schmutz (Schlagenhauf, Profico) 3:3. 70. (69:19) Andrew Clark (McGregor/Ausschluss Schlagenhauf!) 4:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Ajoie. - PostFinance-Topskorer: Kuonen; Devos.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Melvin Nyffeler; Profico, Valentin Lüthi; Geyer, Patrick Blatter; Sataric, Grieder; Marc Zangger, Grossniklaus; Aulin, Andrew Clark, Rizzello; Kuonen, Schlagenhauf, Reto Schmutz; Hügli, McGregor, Schommer; Schaub, Vogel, Thöny.</p><p>Ajoie: Descloux; Rouiller, Hauert; Casserini, Simon Barbero; Kevin Ryser, Büsser; Pouilly, Orlando; Hazen, Devos, Barras; Ramon Diem, Kummer, Horansky; Frossard, Victor Barbero, Girardin; Staiger, Mäder, Tuffet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Krueger und Scherwey für je ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/krueger-und-scherwey-fuer-je-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss im ersten Playoff-Finalspiel vom Samstag in Lugano auf Verteidiger Justin Krueger und Stürmer Tristan Scherwey verzichten. Das Duo wird für je ein Spiel gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 19:18:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Krueger musste sich wegen eines Checks gegen den Kopf gegen Marcus Paulsson vom HC Davos in der 21. Minute des Playoffspiels vom letzten Samstag verantworten. Er wird überdies mit 1350 Franken gebüsst. Die Disziplinarkommission begründete die Sperre unter anderem damit, dass Kruegers Kontakt gegen den Kopf des Gegenspielers vermeidbar gewesen wäre.</p><p>Aus dem gleichen Spiel stammt die wesentlich strittigere Szene, bei der Scherwey in der 32. Minute den Davoser Fabian Heldner an der Bande behinderte. Scherwey hätte die Möglichkeit gehabt, den Puck zu spielen. Er habe diesen aber gar nicht beachtet, hiess es im Urteil. Ausserdem hätte der Spieler den Check minimieren können. Ebenfalls eine Rolle bei der Beurteilung spielte der Fakt, dass die beiden Davoser Spieler Paulsson und Heldner nach den Aktionen durch die beiden gesperrten Berner Akteure verletzt ausschieden. Scherweys Busse beträgt 1450 Franken.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/cp-berne-krueger-et-scherwey-suspendus-un-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 19:14:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/lequipe-de-suisse-dames-bat-le-japon-en-entree-de-mondial</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 09:12:36 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Josi nun alleiniger Klub-Rekordhalter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/josi-nun-alleiniger-klub-rekordhalter</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi ist nun alleiniger Rekordhalter als produktivster Verteidiger der Nashville Predators. Er baut mit einem Torerfolg gegen Colorado Avalanche sein Saison-Total auf 57 Skorerpunkte aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:48:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nashville Predators verloren indes das Heimspiel gegen Colorado Avalanche mit 3:4. Shawn Matthias gelang mit dem 4:1 (52.) das Siegtor für die Gäste.</p><p>Josi verkürzte vier Minuten vor Spielende mit seinem 13. Saisontor noch auf 3:4 und baute dadurch die Bestmarke als produktivster Verteidiger der Predators in einer Saison auf aktuell 57 Skorerpunkte aus. Die bisherige Bestmarke von Verteidiger-Kollege Shea Weber (56) aus der Saison 2013/2014 hatte er bereits in der Nacht auf Sonntag eingestellt.</p><p>"Das ist alles nicht so wichtig, wenn man mit dem eigenen Team verliert. Da nagt man mit den Gedanken in erster Linie an der Niederlage", sagte der Berner nach der Partie gegen Colorado. Tatsächlich war die Niederlage bitter, weil sich die Predators mit einem Sieg vorzeitig die Playoff-Qualifikation hätten holen können.</p><p>Josis Verteidiger-Kollege Mark Streit gewann mit den Philadelphia Flyers gegen die Winnipeg Jets mit 3:2 nach Verlängerung und hält sich damit in der Eastern Conference in den Playoff-Rängen. Streit steuerte dabei mit seinem sechsten Saisontor die 1:0-Führung der Flyers bei. Das Siegtor realisierte Captain Claude Giroux 14 Sekunden vor Ablauf der Overtime. Back Streit hält nach 56 Saisonspielen bei 21 Skorerpunkten.</p><p>Verteidiger Dean Kukan verlor mit den Columbus Blue Jackets bei den Washington Capitals mit 1:4. Kukan stand in seinem zweiten NHL-Spiel knapp zwölf Minuten auf dem Eis. Er verzeichnete eine Minus-2-Bilanz und wurde einige Stunden später wieder in die AHL zu den Lake Erie Monsters zurückgeschickt. Die Capitals sicherten sich mit dem Erfolg den Qualifikationssieg in der NHL und damit die Presidents' Trophy.</p><p>Die Calgary Flames gewannen ohne den überzähligen Keeper Jonas Hiller bei den Arizona Coyotes mit 5:2.</p><p>NHL-Resultate in der Nacht auf Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi/1 Tor) - Colorado Avalanche 3:4 n.V. Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Tor) - Winnipeg Jets 3:2 n.V. Arizona Coyotes - Calgary Flames (ohne Hiller/überzählig) 2:5. Washington Capitals - Columbus Blue Jackets (mit Kukan) 4:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweiz mit Startsieg gegen Japan</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-29/frauen-wm-schweiz-mit-startsieg-gegen-japan</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5780/team-sui-woman.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt das WM-Auftaktspiel in Kamloops gegen Japan mit 4:2. Für Nationaltrainerin Daniela Diaz war es „der erste Schritt in die richtige Richtung“]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5780/team-sui-woman.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5780/team-sui-woman.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:48:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen legten mit dem gelungenen WM-Start einen ersten Grundstein für eine erfolgreiche WM-Kampagne und eine direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018. Mehr nicht. Daniela Diaz sprach nach dem Sieg davon, „auf unserem Weg hart und fokussiert weiterzuarbeiten. Der Weg stimmt und die Richtung auch – dieses Vertrauen müssen wir morgen gegen Tschechien mitnehmen.“</p>
<p>Die Partie gegen den letztjährigen WM-Siebten Japan war trotz Überlegenheit alles andere als ein Selbstläufer. Die Asiatinnen erwiesen sich wie erwartet als ein starker Gegner, der mit viel Kampfgeist, vorbildlicher Disziplin und einem auf schnelle Konter ausgerichteten Spiel den Schweizerinnen die Aufgabe nicht leicht machte. Positiv vermerkte Daniela Diaz, dass „wir uns nach einem nervösen Start klar gesteigert haben.“ In der Tat legte das Team den Grundstein zum letztlich klaren Erfolg mit zwei Powerplay-Toren im ersten und zweiten Drittel durch Rückkehrerin Christine Hüni – mit zwei Toren und zwei Assists die „Matchwinnerin“ - und Lara Stalder. Allerdings verpassten die Schweizerinnen die Siegsicherung im Mitteldrittel trotz besten Möglichkeiten.</p>
<p>Auch die beiden Schweizer Tore im Schlussdrittel brachten keine Ruhe ins Spiel, denn die Japanerinnen liessen sich auch nach einem Drei-Tore-Rückstand 10 Minuten vor Schluss nicht beirren und konterten Hünis zweiten Treffer zum 4:1 postwendend in Überzahl. Die anschliessende Druckperiode überstanden die Schweizerinnen trotz zwei Unterzahlsituationen und einem Pfostenschuss der Asiatinnen schadlos.  </p>
<p>Mit dem (erwarteten) Sieg gegen Japan haben die Schweizerinnen einen ersten Schritt Richtung Viertelfinal getan. Bereits heute (22 Uhr Schweizer Zeit) folgt die nächste Partie gegen Tschechien. Auf das Rennen um die direkte Olympia-Qualifikation hat der Sieg allerdings keinen grossen Einfluss. In der „Vor-WM-Weltrangliste“ liegen die Schweizerinnen nach wie vor auf Rang 4, minime 15 Punkte hinter Finnland, aber ebenfalls nur 10, respektive 15 Punkte vor Schweden und Russland. Da Finnland und Russland als „Gruppe 1-Teilnehmer“ bereits für die Viertelfinals qualifiziert sind, dürfte dem Spiel Schweiz – Schweden vom kommenden Freitag (8 Uhr Schweizer Zeit) eine entscheidende Bedeutung zukommen. Direkt für Pyoengchang qualifiziert sind die ersten 5 Teams der offiziellen Weltrangliste nach der WM.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz – Japan 4:2 (1:1, 1:0, 2:1)</strong></p>
<p>Mc Arthur Center, Kamloops – SR. Bordeleau/Huntley, Angerer/Pagon.</p>
<p><strong>Tore:</strong> 8. Hüni (Stalder, Müller/Ausschluss Hanae) 1:0. 19. Osawa 1:1. 32. Stalder (Bullo, Hüni/Ausschlüsse Ukita, Takeuchi) 2:1. 42. Staenz (Hüni) 3:1. 48. Hüni (Altmann, Bullo) 4:1. 50. Hirano (Ausschluss Stiefel) 4:2.</p>
<p><strong>Strafen: </strong>Schweiz 4 x 2 Minuten, Japan 5 x 2 Minuten.</p>
<p><strong><span>Schweiz:</span></strong><strong><span> Schelling</span></strong><span>; Altmann, Bullo; Laura Benz, Zollinger; Staiger, Forster, Sigrist,; Stalder, Hüni, Staenz; Rüegg, Stiefel, Alina Müller; Nina Waidacher, Raselli, Isabel Waidacher; Monika Waidacher, Allemann, Eggimann; Schranz.</span></p>
<p><strong><span>Bemerkungen:</span></strong><span> Schweiz ohne Anthamatten (Ersatz) und Brändli (überzählig). Schussverhältnis: 32:28. Best Player Schweiz: Christine Hüni.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Frauen gewinnen WM-Auftakt gegen Japan</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/schweizer-frauen-gewinnen-wm-auftakt-gegen-japan</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt ihr WM-Auftaktspiel in Kamloops gegen Japan mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:35:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/schweizer-frauen-gewinnen-wm-auftakt-gegen-japan</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz legte in Kanada den Grundstein zum klaren Erfolg mit zwei Powerplay-Toren im ersten und zweiten Drittel durch Rückkehrerin Christine Hüni – mit zwei Toren und zwei Assists die "Matchwinnerin" - und Lara Stalder.</p><p>Die Partie gegen den letztjährigen WM-Siebten Japan war trotz Überlegenheit aber kein Selbstläufer. Die Asiatinnen erwiesen sich wie erwartet als ein starker Gegner, der mit viel Kampfgeist, vorbildlicher Disziplin und einem auf schnelle Konter ausgerichteten Spiel den Schweizerinnen die Aufgabe nicht leicht machte. Für Diaz war es "der erste Schritt in die richtige Richtung. Das Selbstvertrauen müssen wir nun ins nächste Spiel gegen Tschechien mitnehmen.“</p><p>Die Schweizerinnen legten mit dem gelungenen WM-Start einen ersten Grundstein für eine direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018. In der Weltrangliste liegen die Schweizerinnen nach wie vor auf Rang 4, nur 15 Punkte hinter Finnland, aber ebenfalls nur 10 beziehungsweise 15 Punkte vor Schweden und Russland. Da Finnland und Russland als "Gruppe 1-Teilnehmer" bereits für die Viertelfinals qualifiziert sind, dürfte dem Spiel Schweiz gegen Schweden vom kommenden Freitag (8 Uhr Schweizer Zeit) entscheidende Bedeutung zukommen. Direkt für Olympia in Pyoengchang qualifiziert sind die ersten fünf Teams der offiziellen Weltrangliste nach der WM.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/le-90e-but-de-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 07:29:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-29/le-90e-but-de-mark-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Furrer: "Ich wollte den Penalty unbedingt selber schiessen!"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/furrer-ich-wollte-den-penalty-unbedingt-selber-schiessen</link>
						<description><![CDATA[Der 30-jährige Verteidiger Philippe Furrer entscheidet mit einem Penalty die packende Halbfinalserie zwischen Lugano und Servette. Furrer: "Ich wollte den Penalty unbedingt selber schiessen!"]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 20:54:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/furrer-ich-wollte-den-penalty-unbedingt-selber-schiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was war passiert: In der 74. Minute konnte Furrer bei einem Konter Luganos solo auf das Genfer Goal losziehen. Kevin Romy brachte Furrer aus der Balance. Der Schuss ging daneben, dafür stürzte Furrer kopfvoran ins Goal und tat sich dabei weh. Die Schiedsrichter gönnten Furrer ein paar Minuten Erholung bis zur Ausführung des Penaltys. Furrer hätte auch weiter den Verletzten spielen können - und einen Mitspieler schiessen lassen. "Aber das wollte ich nicht. Ich wollte mich der Verantwortung selber stellen. Und eigentlich hätte ich das Tor schon bei der ersten Chance vor dem Penalty machen müssen."</p><p>Die Servettiens reklamierten nicht gegen den Penalty-Entscheid. Die Genfer hofften, dass Robert Mayer sie mit einer 47. Parade weiter im Spiel halten würden. Aber der Entscheid der Referees, Lugano einen Penalty zu ermöglichen, war durchaus fragwürdig. Penalties werden selten gegeben, wenn der Angreifer nach dem Foul doch noch zu seiner Torchance kam.</p><p>Was ging Doug Shedden, Luganos Trainer, durch den Kopf? Wollte auch er, dass Furrer den Penalty selber schiesst? Oder wäre es ihm recht gewesen, wenn er einen Stürmer hätte losschicken können? "Nein, keine Frage", stellt Shedden klar, "ich wollte, dass Furrer schiesst. Vor drei Jahren, als ich noch Trainer in Zug war, hat Philippe (Furrer) mit einem Tor in Spiel 7 meinen EVZ in die Sommerferien geschickt. Ich sagte ihm: 'Mach jetzt das gleiche mit Servette!' Und ausserdem hatte ich keine grosse Auswahl. Den Penalty hätte ein Spieler ausführen müssen, der bei der Aktion auf dem Eis stand. Ich hätte nicht einen meiner Spezialisten aufstellen können."</p><p>Für den HC Lugano, der seit dem Titelgewinn von 2006 zehn Jahre lang keine Playoff-Serie mehr gewinnen konnte, für Coach Doug Shedden, der mit Zug fünfmal in den Halbfinals gescheitert ist, und für Philippe Furrer resultierte das Happy End. "Genau so habe ich mir das gewünscht", sagte Furrer, der letzten Sommer von Bern zu Lugano gewechselt hat. "In meinem ersten Interview nach dem Transfer nach Lugano wünschte ich mir einen Playoff-Final Lugano gegen Bern. Und diesen Final gewinnt dann natürlich Lugano." Auch Doug Shedden (54) freut sich riesig, dass er nun erstmals beim "big dance" im Playoff-Final mitmachen kann. Shedden: "Wir haben auch im sechsten Spiel nach einem Rückstand noch gewonnen. Diese Lugano-Mannschaft gibt nie auf. Deshalb sind wir auch für den Final gegen Bern zuversichtlich."</p><p>Dass es Lugano so gut läuft, liegt auch an Damien Brunner, der kein "Playoff-Versager" mehr sein will. Letzte Saison gelang ihm in den Playoffs mit Lugano bloss ein Assist bei einer Minus-2-Bilanz. Früher in Zug lief es ihm in den Playoffs schon besser, aber auch nie ganz gut. Nach den Halbfinal belegt Brunner in der Playoff-Skorerliste mit elf Punkten den 3. Platz; die Plus-/Minus-Statistik führt er mit Plus 8 sogar an. Am Ostermontag gelang ihm der Ausgleich zum 3:3, der Lugano in die Verlängerung brachte. Brunner: "Es ist phantastisch, dass wir es in den Final geschafft haben. Erst nach dem Gegentreffer zum 2:3 (durch Noah Rod/41.) begannen wir richtig gut zu spielen. Und am Ende setzten wir uns verdientermassen durch. Warum wir die Serie gewannen und nicht Genf? Kleinigkeiten entschieden. Wir bewahrten stets die Ruhe. Und im fünften Spiel, als wir bis 15 Sekunden vor Schluss zurücklagen und Servette vorher zweimal das leere Tor verfehlte, hatten wir auch eine Riesenportion Glück."</p><p>Desillusioniert verliessen hingegen die Servettiens Lugano: "Mit einem Penalty aus den Playoffs auszuscheiden, ist bitter. Mir fehlen die Worte", so Juraj Simek. Simek sagte aber auch noch, dass "wir uns an der eigenen Nase nehmen müssen. Wir führten wieder und haben es wieder vergeben. Von den sechs Spielen gegen Lugano haben wir dem Gegner dreimal den Sieg geschenkt".</p>]]></content:encoded>

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				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/mcsorley-decu-que-ca-se-finisse-comme-ca</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 20:38:43 GMT</pubDate>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 20:33:31 GMT</pubDate>
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				<title>Philippe Furrer schiesst Lugano in der Overtime in den Final</title>
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						<description><![CDATA[Philippe Furrer schiesst Lugano erstmals seit 2006 wieder in den Playoff-Final. Der Verteidiger verwertet gegen Servette in der 74. Minute einen Penalty zum 4:3. Die Serie endet mit 4:2 Siegen.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 19:50:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten Heimsieg der Halbfinal-Serie machte Lugano den Sack zu. Genève-Servette lag im Tessin 2:1 (30.) und 3:2 (41.) voraus. Lugano gelang innert 126 respektive 155 Sekunden jeweils der Ausgleich. In der Verlängerung war der HCL dann das wesentlich aktivere Team. Servettes Topskorer Kevin Romy hebelte nach 13:37 Minuten der Overtime den davonziehenden Philippe Furrer mittels Foul aus. Seinen Penalty verwandelte der Berner Verteidiger in Tessiner Diensten überaus souverän. Lugano erwies sich in dieser verrückten Serie einmal mehr als etwas nervenstärker. In der vierten Verlängerung (in sechs Spielen) behielt die Mannschaft von Doug Shedden zum dritten Mal die Oberhand.</p><p>Damit kommt es im Final ab dem kommenden Samstag zum Duell der Nummern 5 und 8 der Qualifikation. Lugano und Bern standen sich letztmals Ende der Achtzigerjahre in einem Playoff-Endspiel gegenüber. 1989 gewann der SCB in fünf Spielen, ein Jahr darauf Lugano in vier. Insgesamt treffen Lugano und Bern zum neunten Mal in den Playoffs aufeinander, wobei sich sechs Mal der SCB durchgesetzt hat.</p><p>Telegramm:</p><p>Lugano - Genève-Servette 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) n.V.</p><p>7628 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 7. Kostner (Bertaggia) 1:0. 24. Antonietti (Traber, Slater) 1:1. 30. Romy 1:2. 32. Pettersson (Klasen) 2:2. 41. (40:13) Rod (Slater, Traber) 2:3. 43. Brunner (Hofmann) 3:3. 74. Furrer 4:3 (Penalty). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Romy.</p><p>Lugano: Merzlikins; Kienzle, Hirschi; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kparghai; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Kostner, Dal Pian, Reuille, Fazzini.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Bezina, Loeffel; Vukovic, Fransson; Iglesias; Traber, Slater, Rod; Simek, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Pyatt; Jacquemet, Kast, Rubin; Douay.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton (überzähliger Ausländer), Steinmann und Morini. Genève-Servette ohne Bays, Wick, D'Agostini und Almond (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 35. Lombardi, 62. Bertaggia. - Timeouts: Lugano (71.); Genève-Servette (73.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/furrer-envoie-lugano-en-finale-sur-un-penalty</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 19:49:13 GMT</pubDate>
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				<title>SCL Tigers fehlt noch ein Sieg vom Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/scl-tigers-fehlt-noch-ein-sieg-vom-ligaerhalt</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers kommen im fünften Duell des NLA-Playouts als erstes Team zu einem Auswärtssieg. Die Langnauer setzen sich in Biel 3:1 durch, womit ihnen noch ein Sieg zum Ligaerhalt fehlt.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 19:16:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fans des EHCB trauten am Ostermontag im neuen Bieler Eispalast ihren Augen nicht. Die SCL Tigers waren beim 3:1-Auswärtssieg gegenüber den ersten beiden Auftritten im Seeland in dieser Serie (1:6 und 0:3) nicht mehr wiederzuerkennen. Die Langnauer gingen im fünften Spiel schon nach 234 Sekunden durch Yannick-Lennart Albrecht in Führung. Biel schaffte nach 24 Minuten mit einem Mann mehr auf dem Eis durch Mathieu Tschantré den 1:1-Ausgleich. Sieben Minuten später brachte Thomas Nüssli die Gäste aber wieder in Führung. Und diesen Vorsprung brachten die Tigers über die Zeit.</p><p>Erst im Finish und mit sechs gegen vier Feldspielern drückte Biel noch vehement auf den Ausgleich. Als der Langnauer Sven Lindemann aber von der Strafbank zurückkehren konnte, trudelte sogleich der Puck zu ihm, und Lindemann konnte sieben Sekunden vor Schluss unbedrängt die Scheibe zum 3:1 ins leere Goal einschieben.</p><p>Die Langnauer setzten sich verdientermassen durch. Trotz 49:22 Torschüssen erspielte sich Biel nicht viele gute Abschlussmöglichkeiten. Langnaus Goalie Damiano Ciaccio (48 Paraden) hexte zum zweiten Mal in dieser Serie (nach dem 1:0 in Spiel 2) sein Team mit fast 50 Paraden zum Sieg. Sein Gegenüber, Biels Lukas Meili, liess vor dem ersten Gegentor die Scheibe abprallen. Das 1:2 ermöglichte Biel mit einem miserablen Spielerwechsel.</p><p>Die sechste Partie findet am Donnerstag in Langnau statt. Die Serie zwischen den beiden Berner Teams wird auch dann zu Ende gespielt, wenn Ajoie am Dienstag in Rapperswil den NLB-Meistertitel holen sollte, obwohl dann kein Team aus der NLA absteigen würde.</p><p>Telegramm:</p><p>Biel - SCL Tigers 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)</p><p>6319 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 4. Albrecht (Kevin Clark, Nüssli) 0:1. 25. Tschantré (Earl, Moss/Ausschluss Yves Müller) 1:1. 32. Nüssli (Hecquefeuille) 1:2. 60. (59:53) Sven Lindemann (Hecquefeuille) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Gaetan Haas; DiDomenico.</p><p>Biel: Meili; Maurer, Jelovac; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Nicholas Steiner; Fröhlicher, Wellinger; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Gaëtan Haas, Fabian Lüthi; Tschantré, Olausson, Rossi; Dostoinov, Dünner, Joggi.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller; Sandro Moggi, DiDomenico, Tobias Bucher; Kevin Clark, Albrecht, Nüssli; Wyss, Schirjajew, Nils Berger; Sven Lindemann, Lukas Haas, Kim Lindemann; Claudio Moggi.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Spylo (krank), Fey, Ehrensperger, Macenauer und Rytz, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray und Kyle Wilson (alle verletzt). - Timeouts: Biel (58.); SCL Tigers (53.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/un-but-une-etoile-et-une-defaite-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 08:01:55 GMT</pubDate>
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				<title>15. NHL-Saisontor von Sven Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-28/15-nhl-saisontor-von-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi erzielt für das kriselnde Vancouver sein 15. Saisontor. Dennoch kassieren die Canucks mit dem 2:3 gegen die Chicago Blackhawks die achte Niederlage in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 07:12:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi traf zum zwischenzeitlichen 2:2 (55.) für die Gastgeber, ehe Andrew Ladd zwei Minuten später die Partie entschied. Titelhalter Chicago qualifizierte sich damit zum achten Mal hintereinander für die Playoffs.</p><p>Vancouver kassierte dagegen die zwölfte Niederlage aus den letzten 15 Spielen. Immerhin konnten die Canucks ihre Torflaute etwas vergessen machen. Zuvor hatten sie in vier ihrer letzten fünf Spiele keinen Treffer verbucht.</p><p>Die mangelnde Erfahrung der jungen Spieler bei Vancouver will Captain Henrik Sedin als Entschuldigung für die Niederlagenserie nicht gelten lassen: "Wer in der NHL spielen darf, ist bereit dafür. Und je jünger die Spieler sind, desto höher ist normalerweise auch ihr Energielevel." Der 23-jährige Langenthaler Sven Bärtschi hält bei Vancouver aktuell bei 28 Skorerpunkten nach 67 Spielen.</p><p>Bärtschis Teamkollege und Landsmann, Verteidiger Yannick Weber, verliess das Eis in der Partie gegen Chicago mit einer Minus-2-Bilanz. Mit Verteidiger Luca Sbisa war Vancouvers dritter Schweizer überzählig.</p><p>NHL. Spiel in der Nacht auf Montag mit Schweizer Beteiligung: Vancouver Canucks (mit Bärtschi/1 Tor/Weber/ohne Sbisa/überzählig) - Chicago Blackhawks 2:3.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Juristisches Nachspiel: Verfahren gegen drei Berner eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-27/juristisches-nachspiel-verfahren-gegen-drei-berner-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter eröffnet im Nachgang des fünften Playoff-Halbfinalspiels vom Samstag zwischen Davos und Bern (3:4) ein Verfahren gegen vier Spieler. Betroffen sind drei Akteure des Finalisten Bern.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 18:18:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Geprüft wird die Szene vor Spielbeginn, in welcher der überzählige HCD-Ausländer Alexandre Picard beim Einwärmen mit Timo Helbling aneinander geraten war. Untersucht wird zudem ein Check von Justin Krueger an den Kopf von Marcus Paulsson und eine Behinderung von Tristan Scherwey gegen Fabian Heldner. Beide Aktionen hatten sich im zweiten Drittel abgespielt, aber keine Strafen nach sich gezogen. Die beiden Davoser Paulsson und Heldner konnten die Partie jedoch nicht beenden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kein Playoff-Final für Berns Luca Hischier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-27/kein-playoff-final-fuer-berns-luca-hischier</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss im Playoff-Final auf Luca Hischier verzichten. Der Stürmer fällt aufgrund eines Schlüsselbeinbruchs aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 15:40:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Hischier war am Ostersamstag im fünften Halbfinal-Spiel in Davos (4:3) zu Beginn des zweiten Drittels verletzt ausgeschieden. Der 21-jährige Walliser erlitt als Folge eines gegnerischen Checks einen Bruch des linken Schlüsselbeins. Ob Hischier operiert werden muss, wird in den kommenden Tagen entschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-27/picard-helbling-krueger-et-scherwey-sous-enquete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 11:43:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-27/trois-assists-pour-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 11:16:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Josi punktet fleissig und egalisiert Klubrekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-27/josi-punktet-fleissig-und-egalisiert-klubrekord</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi unterstreicht beim 5:1-Heimsieg von Nashville gegen Columbus einmal mehr seine Skorerqualitäten. Dem Berner Verteidiger gelingen beim NHL-Debüt von Dean Kukan gleich drei Assists.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 10:25:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi lieferte die Vorarbeit zum 1:0, 3:1 und 5:1-Schlussstand und wurde am Ende als bester Spieler der Partie ausgezeichnet. Der 25-Jährige bilanziert bei 56 Skorerpunkten (12 Tore/44 Assists) und egalisierte damit den Klubrekord von Verteidigungskollege Shea Weber, dem in der Saison 2013/14 ebenso viele Punkte gelungen waren.</p><p>"Weber war immer ein grosses Vorbild von mir. Er ist seit Jahren einer der besten Verteidiger dieser Liga. Ich habe so viel von ihm gelernt. Es ist eine grosse Ehre, seine Bestmarke zu erreichen", zeigte sich Josi erfreut. Der Berner ist ligaweit derzeit der viertbeste Verteidiger in der Skorerwertung.</p><p>Bei Columbus gab mit Dean Kukan der nächste Schweizer sein Debüt in der NHL. Der 22-jährige Nationalverteidiger wurde während 14:45 Minuten eingesetzt und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Nach dem fünften Sieg aus den letzten sechs Partien steht Nashville unmittelbar vor dem Einzug in die Playoffs. Bereits am Ostermontag können sich die Predators mit einem Sieg gegen Colorado für die Mitte April beginnende K.o.-Phase qualifizieren.</p><p><strong>Niederlagen für Streit und Andrighetto</strong></p><p>Mark Streit verpasste es mit Philadelphia sich im Kampf um den achten und letzten Playoff-Platz in der Eastern Conference etwas Luft zu verschaffen. Die Flyers verloren das Auswärtsspiel bei den Arizona Coyotes 1:2, belegen wegen der 2:7-Niederlage von Konkurrent Detroit jedoch weiterhin Platz 8.</p><p>Die Montreal Canadiens, die mit neun Siegen optimal in die Saison gestartet waren, können nach der 2:5-Niederlage gegen die New York Rangers die Playoffs nicht mehr erreichen. Sven Andrighetto liess sich beim Treffer zum 2:4 von Montreal seinen achten Assist der Saison gutschreiben lassen.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Ostersonntag: Nashville Predators (mit Josi/3 Assists) - Columbus Blue Jackets (mit Kukan/NHL-Debüt) 5:1. Arizona Coyotes - Philadelphia Flyers (mit Streit) 2:1. Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Assist) - New York Rangers 2:5. Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/überzählig) - Florida Panthers 2:5. Calgary Flames (ohne Hiller/überzählig) - Chicago Blackhawks 1:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Lugano legt in Genf wieder vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/lugano-legt-in-genf-wieder-vor</link>
						<description><![CDATA[Das Breakfestival in der Halbfinalserie zwischen Genf und Lugano geht weiter. Nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung führen die Bianconeri in der Best-of-7-Serie 3:2 und brauchen noch einen Sieg.]]></description>

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				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 23:51:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/lugano-legt-in-genf-wieder-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Game-Winning-Goal für die Gäste erzielte in der 62. Minute Tony Martensson, der bereits zum siebenten Mal in diesen Playoffs erfolgreich war. Die beiden Teams bestritten zum dritten Mal in dieser Serie eine Verlängerung, wobei zum zweiten Mal die Tessiner die Oberhand behielten.</p><p>Überhaupt liefern sich Servette und Lugano einen verrückten Halbfinal. Insofern passte es, dass sich Lugano erst 15 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit in die Overtime gerettet hatte und es mit Jim Slater erst noch ein Genfer war, der den Puck ins Tor lenkte. Luganos Grégory Hofmann, der schon zuvor zweimal dem Ausgleich nahe gekommen war, hatte die Scheibe in den Slot gebracht. Die Bianconeri spielten zu diesem Zeitpunkt mit sechs Feldspielern. Vor dem 2:2 hätte Tom Pyatt den Sack für Servette zumachen können.</p><p>Allerdings war auch das 1:1 der Genfer nach 15 Sekunden im Schlussdrittel auf äusserst glückliche Art und Weise zu Stande gekommen. Verteidiger Daniel Vukovic wollte die Scheibe mit einem Schuss von der blauen Linie hinter dem Tor der Tessiner durchspielen, sie wurde jedoch von der Bande abgelenkt, worauf sie via dem Gäste-Keeper Elvis Merzlikins ins Tor ging. Für das 2:1 zeichnete in der 45. Minute Kevin Romy verantwortlich. Der PostFinance-Topskorer übernahm den Puck nach einem Abpraller von Merzlikins, kurvte ums Tor und bezwang diesen mit einem "Buebetrickli".</p><p>Fredrik Pettersson hatte die Bianconeri in der 22. Minute im Powerplay nach einem Abpraller in Führung gebracht. Der Schwede spielte nach einem Daumenbruch erstmals in dieser Serie. Hatte er sich im Viertelfinal gegen Zug mit fünf Assists begnügen müssen, reüssierte er nun erstmals auch in den Playoffs. In der Qualifikation war Pettersson mit 26 Treffern zusammen mit Lino Martschini (Zug) der erfolgreichste Torschütze gewesen war.</p><p>Die Luganesi, die auch wieder auf den von einer Hirnerschütterung genesenen Verteidiger Julien Vauclair zählen konnten, standen in der Folge im zweiten Drittel dem 2:0 näher. Die Genfer agierten nicht so druckvoll wie gewohnt, und das Powerplay war alles andere als überzeugend. In den ersten 20 Minuten erspielten sie sich allerdings ein Chancenplus. In der 10. Minute wurde ein Tor von Slater wegen Torhüterbehinderung aberkannt.</p><p>Genève-Servette - Lugano 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:1) n.V.</p><p>7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Borga/Kaderli. - Tore: 22. Pettersson (Bertaggia, Ulmer/Ausschluss Slater) 0:1. 41. (40:15) Vukovic 1:1. 45. Romy (Antonietti/Ausschlüsse Loeffel; Vauclair) 2:1. 60. (59:45) Hofmann 2:2 (ohne Goalie). 62. (61:22) Martensson (Klasen, Vauclair) 2:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 8mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Romy; Klasen.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Antonietti, Mercier; Loeffel, Bezina; Iglesias; Jacquemet, Slater, Rubin; Traber, Kast, Gerber. Riat, Romy, Pyatt; Simek, Lombardi, Pedretti.</p><p>Lugano: Merzlikins; Kienzle, Hirschi; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kparghai; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Bertaggia, Hofmann, Brunner; Kostner, Dal Pian, Reuille; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rod, Douay (beide gesperrt), Almond, Bays, Wick und D'Agostini. Lugano ohne Steinmann, Morini (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). - 10. Powerplay-Tor von Slater wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - Timeout Lugano (57:43), danach bis 59:45 ohne Goalie. - Timeout Genève-Servette (58:41).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/hofmann-cest-le-but-le-plus-moche-de-ma-carriere-mais-il-compte</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 23:36:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Andres Ambühl: "Unsere Leistungen genügten nicht"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/andres-ambuehl-unsere-leistungen-genuegten-nicht</link>
						<description><![CDATA[Davos gelingt auch im sechsten Anlauf unter Arno Del Curto die erfolgreiche Titelverteidigung nicht. "Die Leistungen genügten nicht", resümierte Captain Andres Ambühl nach dem Ausscheiden gegen Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 23:33:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Warum der HC Davos gegen den Schlittschuhclub Bern nie sein Rendement erreichte, war für Andres Ambühl nach fünf Spielen und vier Niederlagen schwierig zu ergründen: "Ich weiss es nicht. Es ist schwierig zu sagen, warum wir nie ins Spiel fanden. Sicher ist nur, dass uns in der gesamten Halbfinalserie nur ein gutes Spiel gelang. In den übrigen Partien verschliefen wir jeweils 40 Minuten. Und wenn du zwei Drittel verpennst, kannst du ein Spiel nicht gewinnen."</p><p>Sein letztes Spiel für den HCD bestritt Goalie Leonardo Genoni. Ab nächster Saison hütet Genoni den Kasten des SC Bern. Gerne hätte sich Genoni nochmals mit einem Titel verabschiedet, aber "Bern liess das leider nicht zu". Genoni suchte die Gründe für das Ausscheiden weniger bei der eigenen Mannschaft. Genoni: "Bern war gut! Wir wussten das schon vor dem Spiel. Wir haben gesehen, was sie im Viertelfinal mit Zürich gemacht haben. Wir fanden während der gesamten Serie kein Rezept."</p><p>Arno Del Curto hat das Unheil schon vor dem Spiel kommen sehen. Seine Hoffnung, die Serie noch aus dem Feuer zu reissen, beruhte primär auf der Hoffnung, dass Bern die Kadenz nicht würde halten könne. Diese Hoffnung zerschlug sich im fünften Spiel schon in der Anfangsphase, als Bern mit drei Toren in den ersten zehn Minuten die Weiche auf Sieg stellte. Del Curto: "Wir versuchten uns zu erinnern, wie wir diese Serien früher gewonnen haben. Aber wir schafften es nicht."</p><p>Das Drama von Genf</p><p>Derzeit deutet vieles auf einen Final Lugano gegen Bern hin. Denn Lugano führt gegen Servette nicht nur mit 3:2 Siegen, vielmehr muss sich Genf bis am Ostermontagnachmittag von einem Hammerschlag erholen. Die Servettiens führten bis 15 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit mit 2:1, kassierten dann aber zwei Gegentreffer innerhalb von 97 Sekunden und verloren 2:3 nach Verlängerung. Zum zweiten Mal nacheinander gab Genf ein Heimspiel leichtfertig aus der Hand. "Das ist natürlich extrem enttäuschend", so Servettes Goalie Robert Mayer. "Wir haben die Partie nicht zu Ende gespielt."</p><p>Luganos Matchwinner war nach 82 Sekunden der Overtime der Schwede Tony Martensson: "Wir gewannen, weil wir nie aufgaben. Überhaupt ist das eine Qualität dieser Mannschaft, dass wir immer daran glauben, ein Spiel noch drehen zu können. Nach dem späten Ausgleichstreffer spürten wir, dass wir uns für die Verlängerung im Vorteil befanden. Diesen Vorteil wollten wir unbedingt nützen. Und beim Siegtor gelang uns das optimal."</p><p>Lugano gewann in den Playoffs bislang alle fünf Auswärtsspiele. Gefordert sind ab jetzt aber Heimsiege. "Bern steht als Achter der Qualifikation im Final", so Martensson. "Um Meister zu werden, müssen wir auch die Heimspiele gewinnen. Am Ostermontag wollen wir damit gegen Genf beginnen."</p>]]></content:encoded>

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				<title>Niederreiter mit Minnesota auf Playoff-Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/niederreiter-mit-minnesota-auf-playoff-kurs</link>
						<description><![CDATA[Minnesota und Nino Niederreiter machen in der NHL einen grossen Schritt in Richtung Playoffs. Die Wild setzten sich bei Colorado Avalanche, dem direkten Konkurrenten um Platz 8 im Westen, 4:0 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 23:11:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/niederreiter-mit-minnesota-auf-playoff-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer Doublette von Zach Parise, der zuletzt gegen Calgary bereits dreimal getroffen hatte, sowie Treffern von Jordan Schroeder und Mikael Granlund kam Minnesota in Colorado zum vierten Sieg in Serie. Dank dem Erfolg im Direktduell bauten die Wild den Vorsprung in der Tabelle auf die Avalanche auf fünf Punkte aus. Minnesota hat noch sechs Partien in der Qualifikation zu absolvieren, Colorado sieben.</p><p>In der Eastern Conference kassierten die Detroit Red Wings, die sich mit den punktgleichen Philadelphia Flyers um den achten und letzten Playoff-Platz duellieren, zuhause gegen die Pittsburgh Penguins eine 2:7-Niederlage. Überragende Akteur der Gäste war der amerikanische Stürmer Phil Kessel, dem ein Tor und vier Assists gelangen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/berne-sinvite-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:55:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Meister HCD von Bern entthront</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/meister-hcd-von-bern-entthront</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern schlägt ein neues Kapitel Playoff-Geschichte auf und zieht als erster Achtklassierter der Qualifikation in einen Final ein. Die Berner gewinnen Spiel 5 des Halbfinals in Davos 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:54:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/meister-hcd-von-bern-entthront</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Wir zeigen der Niederlage den Mittelfinger" hatten die Fans in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Davoser Arena auf einem Spruchband vor dem Spiel noch verkündet. Auch dies half nichts mehr. Bern verwertete den ersten Matchpuck nach einem neuerlichen Blitzstart (2:0 nach gut vier Minuten) und einem weiteren starken Auftritt.</p><p>Während der SCB zum ersten Mal seit dem Gewinn des Meistertitels 2013 wieder im Final steht, gelang dem Meister des Vorjahres die Titelverteidigung erneut nicht. Die ZSC Lions (2001) bleiben damit das letzte Team, das den Pokal zweimal in Folge in die Höhe stemmen konnte.</p><p>"Bern hat mehr Biss und will diesen Titel mehr. Wir haben schon einen Titel", hatte HCD-Trainer Arno Del Curto das Unheil schon nach dem zweiten Spiel der Serie kommen sehen. In der Tat: Nach den Qualifikationssiegern der ZSC Lions fanden auch die Davoser Titelverteidiger kein Mittel gegen diesen gut organisierten, vor Selbstvertrauen nur so strotzenden und mittlerweile auch spielerisch starken SCB.</p><p>Davos hatte bereits vor Spielbeginn mit Psychospielchen versucht, den SCB zu verunsichern. Alexandre Picard, der sich aufwärmte, obwohl er danach überzählig war (!), provozierte Timo Helbling, indem er während des Einlaufens im Berner Drittel stand, und sorgte für eine Rudelbildung. Doch das Kalkül ging nicht auf. Im Gegenteil: Wie in den vier Begegnungen davor erwischte Bern einen Start nach Mass. Nach gut vier Minuten führte der SCB nach Treffern von Justin Krueger und Tristan Scherwey, dem Siegtorschützen vom Donnerstag, bereits mit 2:0.</p><p>In der Folge konnte sich das Team von Trainer Lars Leuenberger gar den Luxus erlauben, einen Gegentreffer in doppelter Überzahl (!) zu kassieren. Perttu Lindgren verkürzte nach einem Missverständnis von Andrew Ebbett und Torhüter Jakub Stepanek auf 1:2. Davos bewies immerhin Kämpferqualitäten, obwohl es mit Marcus Paulsson (21.) und Fabian Heldner (32.) gleich zwei Spieler wegen Verletzungen verlor, und kam zwei weitere Male wieder bis auf ein Tor heran.</p><p>Davos musste aber nach dem missglückten Start stets einem Rückstand hinterher laufen. Nachdem Andres Ambühl in der 53. Minute im Powerplay zum 3:4 verkürzt hatte, kam noch ein letztes Mal Spannung auf. Es war aber das letzte Ausrufezeichen des entthronten Meisters in dieser Saison.</p><p>Davos - Bern 3:4 (2:3, 0:1, 1:0)</p><p>6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Balazs/Tscherrig. - Tore: 3. Krueger (Moser) 0:1. 5. Scherwey (Blum, Plüss) 0:2. 10. (9:28) Lindgren (Ausschlüsse Dino Wieser, Schneeberger!!) 1:2. 11. (10:10) Blum (Conacher, Roy/Ausschlüsse Dino Wieser, Schneeberger) 1:3. 15. Walser (Setoguchi, Du Bois) 2:3. 33. Conacher (Ebbett, Untersander/Ausschluss Dino Wieser) 2:4. 53. Ambühl (Ausschluss Helbling) 3:4. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Conacher.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Jung; Schneeberger, Forster; Paschoud; Heldner, Guerra; Ambühl, Corvi, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Egli.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Flurin Randegger; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (verletzt), Picard, McGrath, Rampazzo, Kessler und Kindschi (alle überzählig), Bern ohne Gerber (krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig). Paulsson (21.), Hischier (22.) und Heldner (32.) verletzt ausgeschieden. Timeout Davos (33.). Davos ab 59:20 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bern schaltet auch den HCD aus - Lugano legt gegen Genf wieder vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/bern-schaltet-auch-den-hcd-aus-lugano-legt-gegen-genf-wieder-vor</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern steht als erstes Team im Playoff-Final. Der Favoritenschreck verwertete in Davos den ersten Matchpuck mit einem 4:3-Sieg. Lugano schlug Genf-Servette 3:2 nach Verlängerung und führt 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:52:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Justin Krueger und Tristan Scherwey brachten Bern mit zwei frühen Treffern (3./5. Minute) früh auf Finalkurs. Davos verkürzte im Startdrittel zwar auf 2:3, kam in der Folge aber nicht mehr zum Ausgleich. Der Achte der Qualifikation schaltete damit mit den ZSC Lions und dem HCD den Ersten und Zweiten der Qualifikation aus.</p><p>Im zweiten Halbfinal zwischen Genève-Servette und Lugano hat die Serie der Auswärtssiege auch nach dem fünften Spiel bestand. Gregory Hofmann rettete Lugano zunächst mit seinem Last-Minute-Ausgleich in die Verlängerung. Dort traf Tony Martensson in der 62. Minute zum 3:2-Sieg. Die Tessiner führen damit in der Serie mit 3:2.</p><p>Im Playout gelang den SCL Tigers der Ausgleich zum 2:2. Die Emmentaler gewannen auch ihr zweites Heimspiel knapp, diesmal 6:5.</p><p>Eine Liga tiefer verblüfft der HC Ajoie im Playoff-Final gegen die Rapperswil-Jona Lakers weiter. Die Jurassier gewannen beim 5:1-Sieg zum dritten Mal in Folge und führen in der Best-of-7-Serie 3:1. Sollte Ajoie einen der drei Matchpucks verwerten, entfiele die Ligaqualifikation und gäbe es in dieser Saison keine Auf- und Absteiger zwischen der NLA und der NLB.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/martensson-fait-rever-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:45:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers gewinnen packendes Spiel gegen Biel 6:5</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/scl-tigers-gewinnen-packendes-spiel-gegen-biel-65</link>
						<description><![CDATA[Im Abstiegs-Playoff endet auch die vierte Partie zwischen Biel und den SCL Tigers mit einem Heimsieg. Langnau besiegt Biel vor 6000 Zuschauern mit 6:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:44:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den SCL Tigers gelang am Ostersamstag eine offensive Erlösung. In den letzten fünf Partien, den ersten unter Notnageltrainer Scott Beattie (von Visp gekommen), skorten die Emmentaler nur gerade fünf Goals. Gegen Biel schossen sich die Langnauer aber den offensiven Frust der letzten Wochen von der Seele. Drei Tore innerhalb von acht Minuten vom 0:0 zum 3:0 läuteten das Torspektakel im zweiten Abschnitt ein. Und weil Langnau für einmal Goals am Laufmeter produzierte, spielte es nicht einmal eine Rolle, dass die Emmentaler diesen Dreitorevorsprung noch verspielten.</p><p>Innerhalb von weniger als zehn Minuten machte Biel aus dem 0:3 ein 4:4. Die Linie mit den Kanadiern Maxime Macenauer (2 Tore) und David Moss (3 Assists) fand für Biel den Aufwind. Die entscheidende Einzelleistung gelang indessen dem Langnauer Chris DiDomenico. Mit einem Kraftakt bereitete er Sandro Moggis 5:4 in der 53. Minute vor. Langnau ging 68 Sekunden vor Schluss durch Lukas Haas sogar noch mit 6:4 in Führung, ehe Biel durch Gaetan Haas nochmals herankam. Die Seeländer erspielten sich im Finish sogar noch eine Möglichkeit zum 6:6-Ausgleich.</p><p>Langnaus Sieg und der 2:2-Ausgleich in der Serie waren am Ende aber verdient. Die 6000 Zuschauer in der erneut ausverkauften Langnauer Eishalle bejubelten nicht nur den Sieg der eigenen Mannschaft euphorisch, sondern auch bei jeder Totomat-Durchgabe Ajoies dritten Erfolg in der NLB-Finalserie gegen die Lakers. Wenn die Jurassier die NLB-Meisterschaft gewinnen, sind Biel und Langnau alle Abstiegssorgen los.</p><p>SCL Tigers - Biel 6:5 (0:0, 3:1, 3:4)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Wehrli/Wiegand, Bürgi/Wüst. – Tore: 28. Koistinen (DiDomenico/Ausschluss Gaetan Haas) 1:0. 34. Sven Lindemann (Schirjajew) 2:0. 36. Hecquefeuille (Kevin Clark, DiDomenico/Ausshcluss Moss) 3:0. 39. Macenauer (Ausschlüsse Albrecht, Koistinen) 3:1. 42. Macenauer (Dufner, Moss/Ausschlüsse Koistinen; Julian Schmutz) 3:2. 43. Albrecht (Kevin Clark) 4:2. 45. Earl (Moss/Ausschlüsse Kevin Clark, Schirjajew; Nicholas Steiner) 4:3. 49. Gaetan Haas (Moss) 4:4. 53. Sandro Moggi (DiDomenico) 5:4. 59. (58:52) Lukas Haas (Schirjajew, Wyss) 6:4. 60. (59:19) Gaetan Haas (Earl/Ausschluss Ronchetti) 6:5 (ohne Torhüter). – Strafen: je 8mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Gaetan Haas.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Stettler, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Yves Müller; Sandro Moggi, Tobias Bucher, DiDomenico; Kevin Clark, Albrecht, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Nils Berger, Kim Lindemann.</p><p>Biel: Meili; Maurer, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Wellinger, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Daniel Steiner, Olausson, Dostoinow; Wetzel, Gaetan Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray, Kyle Wilson (alle verletzt) und Claudio Moggi (gesperrt), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Simon Rytz, Spylo (alle verletzt) und Tschantré (krank). – Timeout Biel (59:07).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Die Ajoie im Freudentaumel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/die-ajoie-im-freudentaumel</link>
						<description><![CDATA[Der HC Ajoie stürzt eine ganze Region in einen Freudentaumel. Nach dem 5:1 gegen die Lakers, dem 13. Sieg aus den letzten 14 Heimspielen, fehlt Ajoie bloss noch ein Sieg zum NLB-Meistertitel.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:32:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/die-ajoie-im-freudentaumel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die älteren Ajoie-Fans schwelgten in den Erinnerungen. Am 26. März 1988 stieg Ajoie mit einem Heimsieg über die ZSC Lions erstmals in die NLA auf. Auf den Tag genau 28 Jahre später sorgte Ajoie an gleicher Stätte für ein neues Highlight. Wieder war die Patinoire Voyeboeuf bis auf den letzten Platz gefüllt (4070 Fans). Wieder gelang den Jurassiern gegen einen höher eigestuften Gegner eine Gala. Weil aber die Infrastruktur in Pruntrut immer noch die genau gleiche ist wie vor 28 Jahren (die schon damals für die NLA kaum genügte), verzichtete Ajoie schon vor der Saison auf alle Aufstiegsträume.</p><p>Auch ohne Aufstiegsambitionen: Die Akteure des HC Ajoie sind bis in die Haarspitzen motiviert. Im vierten Spiel tat erstmals im Final auch Kultstürmer Steven Barras nach seiner Nasenoperation wieder mit. Und schon am Dienstag in Rapperswil können die Ajoulots die Finalserie gegen die Lakers für sich entscheiden.</p><p>Im vierten Akt der Serie blieb Rapperswil-Jona absolut chancenlos. Schon nach 14 Minuten und nach einem Shorthander des Kanadiers Philip-Michael Devos führte Ajoie 2:0. Den Anschlusstreffer der Lakers nach 30 Minuten durch Roman Schlagenhauf konterte Ajoie durch Stanislav Horansky nur vier Minuten später mit dem 3:1. Und am Ende erhöhten wieder die imponierend starken Kanadier Devos und Jonathan Hazen das Skore auf 5:1.</p><p>Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)</p><p>Pruntrut. – 4070 Zuschauer (ausverkauft). – SR DiPietro/Fischer, Espinoza/Progin. – Tore: 4. Kevin Ryser (Tuffet) 1:0. 14. Devos (Hazen/Ausschluss Raffael Lüthi!) 2:0. 30. Schlagenhauf (Kuonen) 2:1. 34. Horansky (Kummer, Rouiller) 3:1. 52. Devos (Horansky) 4:1. 58. Hazen (Hauert) 5:1 (ins leere Tor). – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ajoie, 8mal 2 plus 5 Minuten (Andrew Clark) plus Spieldauer (Andrew Clark) gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: Devos; Kuonen.</p><p>Ajoie: Descloux; Rouiller, Hauert; Kevin Ryser, Büsser; Pouilly, Orlando; Casserini, Simon Barbero; Ramon Diem, Mäder, Horansky; Hazen, Devos, Barras; Staiger, Frossard, Tuffet; Victor Barbero, Kummer, Raffael Lüthi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Melvin Nyffeler; Grieder, Sataric; Patrick Blatter, Geyer; Grossniklaus, Valentin Lüthi; Bader, Marc Zangger; Schommer, Andrew Clark, Rizzello; Hügli, McGregor, Profico; Kuonen, Schlagenhauf, Reto Schmutz; Thöny, Vogel, Schaub.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/langnau-vend-cherement-sa-peau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:31:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/langnau-vend-cherement-sa-peau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/ajoie-se-rapproche-du-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 22:30:01 GMT</pubDate>
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			</item>
			<item>
				<title>Die Novizen Elite des HC Davos gewinnen Bronze!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-26/bronzespiel-novizen-elite</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5777/hc-davos_bronze.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Bronzemedaille geht mit einem klaren Ergebnis ins Bündnerland...]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

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				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 17:24:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Samstagnachmittag gewinnt die Mannschaft von Headcoach René Müller mit 4:0 in der llfishalle gegen die SCL Young Tigers. Herzliche Gratulation an die Mannschaft des HC Davos zum Gewinn der Medaille!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kukan vor Debüt in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/kukan-vor-debuet-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Nationalverteidiger Dean Kukan steht kurz vor seinem Debüt in der NHL. Die Columbus Blue Jackets beordern den 22-jährigen Zürcher vom AHL-Farmteam Lake Erie Monsters ins NHL-Kader.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 11:54:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Junior aus der Nachwuchsorganisation der ZSC Lions, der zwischen 2011 und 2015  in Schweden engagiert war und im Vorjahr mit Lulea die Champions League gewann, dürfte in der Nacht zum Sonntag im Auswärtsspiel gegen die Nashville Predators seinen Einstand in der NHL geben. Ausschlaggebend für die temporäre Beförderung Kukans sind die grossen Verletzungssorgen im Kader von Columbus.</p><p>Kukan wechselte auf diese Saison hin in die Organisation der Columbus Blue Jackets, verpasste im letzten Oktober jedoch den Kaderschnitt und wurde in die AHL abgeschoben. Dort plagte er sich mit zahlreichen Verletzungen herum und kam in bisher 29 Spielen auf 10 Punkte (3 Tore).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/nhl-septieme-defaite-de-suite-pour-vaancouver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 08:56:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>7. Niederlage in Folge für Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-26/7-niederlage-in-folge-fuer-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Die Negativserie der Vancouver Canucks in der NHL hält weiter an. Die Kanadier kassieren beim 0:4 auswärts bei den St. Louis Blues bereits die siebente Niederlage hintereinander.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 07:36:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vancouver blieb damit zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen ohne Torerfolg. Zuletzt legten die Canucks vor etwas mehr als zwei Jahren eine solch schlechte Serie hin, als sie zwischen Januar und Februar 2014 ebenfalls sieben Mal in Folge verloren.</p><p>Bei Vancouver standen mit Sven Bärtschi (14:41 Minuten Eiszeit) und Yannick Weber (19:23) zwei Schweizer im Einsatz. Luca Sbisa fehlte erneut verletzt. Der Playoff-Zug ist für das Schweizer Trio längst abgefahren. Vancouvers Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt 16 Punkte.</p><p>Ganz anders präsentiert sich die Situation bei den St. Louis Blues. Das Team aus dem Bundesstaat Missouri qualifizierte sich dank dem 4:0-Heimsieg als fünftes Team für die NHL-Playoffs. Blues-Goalie Brian Elliott (15 Paraden) ist seit nunmehr drei Partien ohne Gegentor. Für den Kanadier ist es bereits das dritte Mal in seiner Karriere, dass er drei Shutouts hintereinander feiern kann.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servettes Douay für ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/servettes-douay-fuer-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette muss im fünften Playoff-Halbfinalspiel am Samstag zuhause gegen Lugano auf Floran Douay verzichten. Der Stürmer fehlt gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 11:57:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/servettes-douay-fuer-ein-spiel-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Douay wurde aufgrund eines Crosschecks gegen Luganos Topskorer Linus Klasen im vierten Playoff-Halbfinalspiel (6:1) am Donnerstag für ein Spiel gesperrt.</p><p>Auch Claudio Moggi von den SCL Tigers muss für eine Partie aussetzen. Der Stürmer hat am Donnerstag bei der 0:3-Niederlage im dritten Playout-Spiel in Biel seinen Gegenspieler Igor Jelovac von hinten in die Füsse getreten ("Slew Footing").</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/gshc-floran-douay-suspendu-un-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 11:47:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/gshc-floran-douay-suspendu-un-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/precieux-succes-pour-minnesota-et-philadelphie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 07:30:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/precieux-succes-pour-minnesota-et-philadelphie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Siege für Josi, Niederreiter und Streit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/siege-fuer-josi-niederreiter-und-streit</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi gewinnt mit Nashville nach 0:2-Rückstand gegen Vancouver im Penaltyschiessen. Auch Mark Streit mit Philadelphia und Nino Niederreiter mit Minnesota erleben einen erfolgreichen NHL-Abend.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 07:20:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/siege-fuer-josi-niederreiter-und-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schweizer Duell gegen Vancouvers Sven Bärtschi und Yannick Weber hatte Roman Josi zuhause zunächst einem nach einer Viertelstunde eingehandelten 0:2-Rückstand hinterherlaufen müssen, ehe Filip Forsberg für Nashville in der 54. Minute der Ausgleich gelang. Letztlich musste Vancouver zum sechsten Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Bärtschi, der die Vorarbeit zum 1:0 durch Bo Horvat geleistet hatte, scheiterte mit seinem Versuch im Penaltyschiessen an Nashvilles Goalie Pekka Rinne.</p><p>Nino Niederreiter erzielte in seinem 300. Regular-Season-Spiel in der NHL beim 6:2 gegen Calgary den letzten Treffer der Partie. Der Bündner überwand dabei jedoch nicht seinen Nationalteam-Kollegen Jonas Hiller, der Ersatz war, sondern Niklas Bäckström. Niederreiter durfte sich zum fünften Mal in den letzten sieben Spielen in die Torschützenliste eintragen lassen. Überragender Akteur der Partie war Zach Parise, der für Minnesota im Startdrittel gleich dreimal traf.</p><p>Mark Streit kam mit Philadelphia in Denver zu einem 4:2-Auswärtserfolg gegen Colorado, wobei den Gästen in den letzten sechs Minuten drei Tore gelangen. Hilfreich war der Sieg Philadelphias auch für Roman Josi und Nino Niederreiter, die mit ihren Teams in der Western Conference nun neun (Nashville) respektive drei (Minnesota) Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz haben. Im Osten nimmt Philadelphia derzeit punktgleich mit Detroit den zweiten und letzten Wild-Card-Rang hinter den New York Islanders ein.</p><p>Bei Montreal nahm Sven Andrighetto nach seiner Oberkörperverletzung zwar wieder das Training auf, der Zürcher Stürmer stand bei der 3:4-Niederlage in Detroit allerdings noch nicht im Aufgebot der Canadiens.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mission Olympia 2018 an der WM </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-25/mission-olympia-2018-an-der-wm</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen-Nati startet am Dienstag an der Top-Division-WM in Kamloops (Ka) mit dem Startspiel gegen Japan in die „Mission Olympia 2018“.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 06:35:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-25/mission-olympia-2018-an-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangslage für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft an der Top-Division-WM in Kamloops (28.3. – 4.4.) ist einfach und doch kompliziert: Das erklärte Ziel ist die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018. Dafür ist nach der WM ein Platz unter den besten Fünf der Weltrangliste nötig. Aktuell liegt die Schweiz auf Platz 4, doch das komplizierte Berechnungssystem macht die Sache nicht einfacher. Grundsätzlich gilt: Nur die Qualifikation für die Viertelfinals wird die Schweiz auf direktem Weg nach Pyeongchang führen. Nationaltrainerin  Daniela Diaz bestätigt das WM-Ziel, fügt aber gleichzeitig hinzu: „Wir nehmen Tag für Tag, Spiel für Spiel.“  Nicht zu weit nach vorne schauen, im Moment leben und arbeiten und das Bestmögliche für Morgen tun, so lautet ihre Devise.</p>
<p>Die 34jährige Zugerin, Schwester von NHL-Rückkehrer Raphael Diaz, ist erst seit Mitte Dezember 2015 im Amt und mitunter eine von drei WM-Rookies im Team. Sie bringt als Leistungsausweis eine erfolgreiche Arbeit mit den ZSC Lions (u.a. Meister 2016) und die Erfahrung aus sieben WM- und Olympia-Teilnahmen als Spielerin mit. „Diese Erfahrungen helfen mir sicher, davon bin ich überzeugt, auch wenn die Aufgaben eines Trainers anders gelagert sind. Ich kenne in etwa die Abläufe, weiss, was auf uns zukommen wird.“</p>
<p><strong>Alles für das Team</strong></p>
<p>Die Sichtweise der ehemaligen Spielerin bereichere sie auch im Umgang mit dem Team, ist sie überzeugt.  „Auf und neben dem Eis müssen viele Details stimmen“, sagt sie. „Jede Spielerin muss bereit sein, alles für das Team und den Erfolg zu geben.“ Deshalb sei es enorm wichtig, „sich jeden Tag auf den Moment – das Hier und Heute – zu fokussieren“. Diaz will Leidenschaft und Mut sehen, „mit Herz spielen“ und vor allem auch „als Team auftreten, in jeder Situation, auf und neben dem Eis.“ Diese Philosophie hat sie den Spielerinnen in den letzten drei Monaten eingeimpft.</p>
<p>Im zehntägigen Vorbereitungscamp in Chilliwalk und später am WM-Standort hat der Coaching-Staff (unter anderem mit der ehemaligen, kanadischen Weltmeisterin Margot Page, die in den letzten Jahren den U18-Staff als Mentor Coach verstärkte)  an diesen Details gearbeitet. Diaz weiss um die Bedeutung der Special Teams, aber auch um die Wichtigkeit des Teamzusammenhalts.</p>
<p><strong>Starke Gegner</strong></p>
<p>Ab kommenden Dienstag trifft die Schweiz auf Schweden, langjähriges Mitglied der Top 4 und mehrfacher Bronzemedaillengewinner, Tschechien, den starken Aufsteiger, und Japan, den letztjährigen WM-Siebten. Die Schweizerinnen können in den beiden ersten Spielen gegen Japan und Tschechien, noch vor dem Match gegen Gruppenfavorit Schweden, alles klar machen. Doch aufgepasst: Diaz‘ Team ist in keinem der beiden Spiele der klare Favorit. Vor allem Tschechien hat sich in den verschiedenen Begegnungen in dieser Saison als starker und hartnäckiger Gegner erwiesen.</p>
<p>Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden und die direkte Olympia-Qualifikation (sollte es in Kamloops nicht reichen, wird die Schweiz ein finales Qualifikationsturnier im Februar 2017 bestreiten müssen) sind gegeben. Nicht weniger als 13 Spielerinnen aus dem 23-er-Kader gehören zum Club der Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen. Die beiden Rückkehrerinnen,  Liga-Topskorerin Christine Hüni (30) und Lugano-Verteidigerin Nicol Bullo (29), bringen zudem die Erfahrung aus 385 Länderspielen mit (Bullo 196, Hüni 189 Spiele). Für Diaz stimmt die Mischung „aus erfahrenen und jungen Spielerinnen.“ Sie ist überzeugt, dass ihr Team „enorm viel Talent“ mitbringt und spricht – mit Ausnahme der beiden Verletzten Sandra Thalmann und Sara Benz, beides Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen – von ihrem „Wunschteam“. Mit den beiden 18jährigen Tess Allemann (Thun) und Andrea Brändli (Winterthur) stehen – neben der Trainerin - nur zwei Rookies im Kader.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Torhüterinnen (3): </strong>Sophie Anthamatten (Saastal),Andrea Brändli (Winterthur), Florence Schelling (Linköping HC).</p>
<p><strong>Verteidigerinnen (7):</strong> Livia Altmann (ZSC Lions), Laura Benz (ZSC Lions), Nicol Bullo (Lugano), Sarah Forster (Université Neuchâtel), Shannon Sigrist (ZSC Lions/GCK Lions), Reica Staiger (ZSC Lions), Sabrina Zollinger (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmerinnen (13): </strong>Tess Allemann (Bomo Thun/Dragon Thun), Romy Eggimann (Lugano), Christine Hüni (ZSC Lions) Alina Müller (Kloten Flyers), Evelina Raselli (Lugano), Dominique Rüegg (ZSC Lions/Uzwil), Andrea Schranz (Bomo Thun), Phoebe Staenz (Yale University), Lara Stalder (University Minnesota Duluth), Anja Stiefel (Lugano), Isabel Waidacher (ZSC Lions) Monika Waidacher (ZSC Lions), Nina Waidacher (ZSC Lions).</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>WM-Spiele</strong></p>
<p> </p>
<p>Dienstag, 28. März, 22 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz – Japan</p>
<p>Mittwoch, 29. März, 22 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz – Tschechien</p>
<p>Freitag, 31. März, 02 Uhr (Schweizer Zeit): Schweiz – Schweden.</p>
<p>Viertelfinals oder Playouts ab Samstag, 1. April.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SCB gewinnt zum vierten Mal in der Overtime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/scb-gewinnt-zum-vierten-mal-in-der-overtime</link>
						<description><![CDATA[Schon am Samstag kann Bern Geschichte schreiben und als erster Achtplatzierter in den Playoff-Final einziehen. Tristan Scherwey schiesst Bern 58,1 Sek. vor Schluss der Overtime gegen den HCD zum Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 00:01:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-25/scb-gewinnt-zum-vierten-mal-in-der-overtime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der SC Bern gewann bislang sieben von acht Playoff-Spielen, vier davon in der Verlängerung (3) oder im Penaltyschiessen (1). Ein Penaltyschiessen drohte auch am Gründonnerstag in Bern wieder. Eine Minute vor Schluss der Verlängerung lief für Davos aber alles schief: Die Davoser bewegten sich in der Offensive vorwärts, obwohl Bern in Scheibenbesitz gelangte, Dick Axelsson rutschte der Puck durch die Hand, Verteidiger Beat Forster stürzte zur Unzeit, und Goalie Leonardo Genoni konnte Tristan Scherweys Schuss mit der Fanghand nicht festhalten - alles innerhalb weniger Sekunden.</p><p>Und so wurde Tristan Scherwey zum gefeierten Helden eines spektakulären, packenden Spiels. War dieses Siegtor zum 3:2 nach Verlängerung vielleicht sogar das wichtigste Goal der gesamten Serie? Tristan Scherwey: "Im Moment ist es das sicher noch nicht. Es war ein äusserst wichtiges Tor, mehr aber nicht. Noch fehlt uns ein Sieg."</p><p>Für Tristan Scherwey und seine Angriffspartner Martin Plüss und Luca Hischier war es dennoch ein besonderes Goal, denn "unserer Linie lief es zuletzt nicht nach Wunsch", so Scherwey. "Wir nahmen uns für dieses vierte Spiel vor, wieder ganz einfach zu spielen. Die Checks fertig machen, etcetera. Und so gelang mir am Ende auch das entscheidende Tor. Natürlich war Glück im Spiel mit dem Verteidiger (Beat Forster), der umfiel. Daraus entstand eine Drei-gegen-eins-Situation. Ich dachte mir: 'Schiess einfach mal!'"</p><p>Auf Davoser Seite war die Ernüchterung gross. Auf die Frage, warum der HCD in Bern erneut verlor, meinte Beat Forster nur: "Ig by ufd Schnorre gfloge!" Marc Wieser räumte zwar ein, dass Bern viele Chancen besass und so den Sieg gewiss verdient hatte, andererseits sei es aber bitter, so kurz vor dem Penaltyschiessen noch zu verlieren. "Glück und Pech lagen in diesem Spiel extrem nahe beieinander. Mit etwas mehr Glück hätten wir diese Partie gewonnen." Und zum Schluss brachte nochmals Beat Forster die Ausgangslage für den amtierenden Meister auf den Punkt: "Jetzt müssen wir gewinnen!"</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Scherwey schiesst Bern zum dritten Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/scherwey-schiesst-bern-zum-dritten-sieg</link>
						<description><![CDATA[Tristan Scherwey schiesst den SC Bern im vierten Spiel gegen Davos in der 80. Minute zum 3:2-Sieg nach Verlängerung und damit in der Serie 3:1 in Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 23:07:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/scherwey-schiesst-bern-zum-dritten-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 17'000 Fans in der einmal mehr ausverkauften Berner Arena schienen sich schon mit einem Penaltyschiessen abgefunden zu haben, als der Davoser Verteidiger Beat Forster im dümmsten Moment das Gleichgewicht verlor, Scherwey dadurch alleine auf Leonardo Genoni loslaufen konnte und zum verdienten Sieg einschiessen konnte.</p><p>In der regulären Spielzeit hatte Davos zweimal einen Rückstand wettgemacht. In der Verlängerung war es aber der SCB, der dem Spiel den Stempel aufdrückte. In der 65. Minute scheiterte Simon Bodenmann noch mit einem Penalty am einmal mehr herausragenden (künftigen SCB-Keeper) Genoni, Scherwey liess sich die Gelegenheit dann nicht mehr nehmen. Es war bereits das vierte Mal in diesen Playoffs, dass Bern in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen siegte.</p><p>Wie in allen bisherigen Duellen hatten die Berner bereits den besseren Start erwischt. Zum vierten Mal erzielten sie das frühe, erste Tor (3.). Simon Bodenmann traf mit einem Direktschuss, nachdem der Davoser Marc Aeschlimann die Scheibe verloren hatte. Und wie bereits im ersten Heimspiel hätten sie nach dem Startdrittel höher als nur 2:1 führen müssen. Simon Moser mit einem Pfostenschuss (unmittelbar nach dem 1:0) und Derek Roy mit einem Lattenschuss (16.) bekundeten zudem Pech.</p><p>Später verzeichnete mit Alain Berger, der in der 18. Minute das 2:1 erzielt hatte, noch ein dritter Berner einen Schuss an die Torumrandung (49.). Nicht nur wegen dieser Pfosten- und Lattenschüssen erspielte sich der SCB ein klares Chancenplus. Im letzten Drittel hatten der Reihe nach Cory Conacher (44.), Tristan Scherwey (51.) und Martin Plüss (60.) den dritten Berner Treffer auf dem Stock.</p><p>Davos, das wieder auf den zuletzt gesperrten Beat Forster zählen konnte, blieb aber stets gefährlich. Der erste Sieg am Dienstag verlieh den Bündnern sichtlich Auftrieb. Mit ihren schnellen Vorstössen und öffnenden Pässen erzeugten sie immer wieder Gefahr. Im zweiten Drittel besassen sie gar Vorteile - dies jedoch primär, weil sie in Unterzahl bei zwei miserablen Berner Powerplays gleich zu drei hervorragenden Möglichkeiten kamen. Einmal waren sie dabei durch Lindgren erfolgreich.</p><p>Es war bereits der zweite Shorthander, den Bern in dieser Serie kassierte. Am Ende wirkte sich dieser Lapsus nicht aus. Den ersten Matchpuck zum Finaleinzug besitzt der SCB am Samstag in Davos.</p><p>Bern - Davos 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 1:0) n.V. - 17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Bürgi/Wüst. - Tore: 3. Bodenmann (Ebbett, Untersander/Ausschlüsse Blum; Lindgren) 1:0. 8. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois) 1:1. 18. Alain Berger (Gian-Andrea Randegger, Pascal Berger) 2:1. 30. Lindgren (Axelsson, Genoni/Ausschluss Aeschlimann!) 2:2. 80. (79:02) Scherwey 3:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Lindgren.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Jung; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Kindschi; Ambühl, Corvi, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Paulsson.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Kreis, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig), Davos ohne Sciaroni (verletzt), Picard, McGrath, Rampazzo, Kessler und Egli (alle überzählig). Pfosten/Latte: Moser (3.), Roy (16.), Alain Berger (49.). Genoni hält Penalty von Bodenmann (65.). Timeout Bern (77.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/geneve-servette-a-repondu-du-tac-au-tac</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 23:04:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/geneve-servette-a-repondu-du-tac-au-tac</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Erneuter Auswärtserfolg: Servette mit Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/erneuter-auswaertserfolg-servette-mit-kantersieg</link>
						<description><![CDATA[Auch im vierten Halbfinal-Duell zwischen Lugano und Genève-Servette setzen sich die Gäste durch. Die Genfer gewinnen 6:1 und glichen in der Best-of-7-Serie zum 2:2 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 23:03:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/erneuter-auswaertserfolg-servette-mit-kantersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorentscheidung in einem Spiel mit vielen Gehässigkeiten und vielen Strafen war bereits nach dem ersten Drittel gefallen, führte doch Servette zur ersten Pause 3:0. In den ersten 16 Minuten konnten die Luganesi nicht weniger als sechs Minuten in Überzahl spielen. Doch statt daraus Kapital zu schlagen, lagen sie 0:2 zurück. Beim ersten Gegentor in der 10. Minute war allerdings auch Pech dabei, als Jim Slater den Puck von hinter der Grundlinie via Luganos Verteidiger Lorenz Kienzle im Tor unterbrachte. Das 2:0 schoss Timothy Kast (13.) in Unterzahl - bereits im Viertelfinal gegen Fribourg-Gottéron hatte Servette drei Tore mit einem Mann weniger erzielt. In der 19. Minute erhöhte PostFinance-Topskorer Kevin Romy im ersten Powerplay der Genfer auf 3:0.</p><p>Der deutliche Rückstand war für Lugano auch deshalb bitter, da Linus Klasen in der 8. Minute mit einem verschossenen Penalty die goldene Chance zum 1:0 vergeben hatte. Der Schwede machte zwar praktisch alles richtig, scheiterte aber am Pfosten. Kurz vor der ersten Pause entluden sich ein erstes Mal so richtig die Emotionen. Neben drei Zweiminuten-Strafen - eine davon gegen Servette - wurden Luganos Stürmer Raffaele Sannitz und Maxim Lapierre zusätzlich für zehn Minuten auf die Strafbank geschickt.</p><p>Dies schien die Bianconieri zusätzlich anzustacheln. Angetrieben vom fantastischen Publikum kamen sie durch Sebastien Reuille, der den Puck nach einem Abpraller aus der Luft ins Gehäuse beförderte, verdient zum 1:3. Es schien eine weitere Aufholjagd möglich, nachdem die Tessiner am Dienstag ein 0:2 gewendete hatten. In der 32. Minute unterlief Luganos Keeper Elvis Merzlikins dann aber ein fataler Fehler, als er die Partie schnell machen wollte und die Scheibe auf den Stock von Damien Riat spielte. Dieser liess sich nicht zweimal bitten. Damit war die Spannung weg.</p><p>Lugano - Genève-Servette 1:6 (0:3, 1:1, 0:2). - 7524 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 10. Slater 0:1 (Eigentor Kienzle). 13. Kast (Mercier, Bezina/Ausschluss Riat!) 0:2. 19. Romy (Riat, Loeffel/Ausschluss Stapleton) 0:3. 25. Reuille (Walker, Ulmer) 1:3. 32. Riat 1:4. 49. Loeffel (Pyatt/Ausschlüsse Ulmer, Sannitz; Riat) 1:5. 60. (59:54) Kast (Ausschluss Walker) 1:6. - Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten (Sannitz) plus 4mal 10 Minuten (Sannitz, 2xLapierre, Chiesa) plus 2mal Spieldauer (Sannitz, Lapierre) gegen Lugano, 11mal 2 plus 10 Minuten (Romy) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Romy.</p><p>Lugano: Merzlikins/Manzato (32.); Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Sartori; Walker, Sannitz, Lapierre; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille; Fazzini.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Iglesias; Traber, Kast, Gerber; Jacquemet, Slater, Rubin; Simek, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Pyatt; Douay.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Steinmann, Morini und Pettersson. Genève-Servette ohne Bays, Wick, D'Agostini, Almond (alle verletzt) und Rod (gesperrt). - 8. Klasen schiesst Penalty an den Pfosten. - 36. Lattenschuss Fazzini. - Timeout Genève-Servette (49.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bern braucht noch einen Sieg, Servette gleicht aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/bern-braucht-noch-einen-sieg-servette-gleicht-aus</link>
						<description><![CDATA[Bern fehlt noch ein Sieg zum Final-Einzug. Der SCB gewinnt gegen Davos nach Verlängerung mit 3:2 und führt in der Serie mit 3:1. Im anderen Halbfinal zwischen Lugano und Servette steht es 2:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 23:00:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>58 Sekunden vor Schluss der Verlängerung schoss Tristan Scherwey die Berner vor eigenem Anhang ins Glück. Scherwey profitierte bei seinem gewinnbringenden Solo davon, dass Davos' Verteidiger Beat Forster im dümmsten Moment das Gleichgewicht verlor. Zuvor war Bern durch Simon Bodenmann und Alain Berger zweimal in Führung gegangen. Die Bündner glichen durch Perttu Lindgren zweimal aus.</p><p>Im anderen Halbfinal kam Servette zu einem klaren 6:1-Erfolg in Lugano. Schon nach dem ersten Drittel führten die Genfer dank den Toren von Jim Slater, Timothy Kast und Kevin Romy mit 3:0. Kast traf mit einem Shorthander, Romy im Powerplay. In dieser Serie steht es 2:2.</p><p>Im Playout-Final feierte der EHC Biel mit 3:0 den zweiten Heimsieg gegen die SCL Tigers und ging dadurch in der Best-of-7-Serie 2:1 in Führung. Schon nach 104 Sekunden brachte Alexej Dostoinow die Seeländer in Führung. Spätestens nach dem 3:0 von Robbie Earl in der 43. Minute war die Entscheidung gefallen.</p><p>In Playoff-Final der B-Ligisten macht der Aussenseiter Ajoie den Rapperswil-Jona Lakers das Leben schwer. Die Jurassier feierten mit dem 2:1-Auswärtssieg den zweiten Erfolg in Folge und führen nun in der Serie mit 2:1. Der entscheidende Treffer gelang dem kanadischen Liga-Topskorer Philip-Michael Devos in der 52. Minute.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/scherwey-delivre-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 22:58:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Biel führt im Abstiegs-Playoff wieder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/biel-fuehrt-im-abstiegs-playoff-wieder</link>
						<description><![CDATA[Dem EHC Biel fehlen noch zwei Siege zur Sicherung des Klassenerhalts in der NLA. Die Seeländer gewinnen die dritte Partie gegen die SCL Tigers mit 3:0 und führen in der Serie mit 2:1 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 22:19:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/biel-fuehrt-im-abstiegs-playoff-wieder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Langnauer müssen über die Bücher. In den ersten drei Partien der Serie erwies sich Biel als klar stärker. Nur dank der grandiosen Torhüterleistung von Damiano Ciaccio am Dienstagabend (43 Paraden) gewannen die Emmentaler eine Partie. Während der ersten 180 Minuten der Serie skorten die SCL Tigers aber erst zwei Goals. Im Emmental wird sogar schon darüber spekuliert, ob nochmals der Trainer gewechselt wird, ob auch Scott Beattie den Platz an der Bande räumen muss, wenn die Tigers eine Ligaqualifikation bestreiten müssten.</p><p>Nach der grandiosen Vorstellung vom Dienstag dauerte es am Gründonnerstag bloss 104 Sekunden, bis sich Langnaus Goalie Ciaccio geschlagen geben musste. Alexej Dostoinow lenkte einen Pass von Daniel Steiner unhaltbar zum 1:0 ab. Mitten in Langnaus beste Phase hinein und drei Minuten nach einem Lattenschuss des Langnauers Lukas Haas fiel das 2:0. Julian Schmutz profitierte von einem Puckverlust in der Vorwärtsbewegung von Thomas Nüssli. Und auch zu Beginn des Schlussabschnitts traf Biel gleich wieder: Robbie Earl erhöhte in Überzahl auf 3:0. Biels Überlegenheit wurde durch die Schussstatistik dokumentiert: Die Seeländer schossen 46-mal aufs Tor, die Emmentaler kamen bloss zu 15 Abschlussversuchen.</p><p>Biel - SCL Tigers 3:0 (1:0, 1:0, 1:0). - 6238 Zuschauer. – SR Massy/Prugger, Fluri/Küng. – Tore: 2. Dostoinow (Daniel Steiner, Olausson) 1:0. 25. Julian Schmutz (Herburger) 2:0. 43. Earl (Moss, Dave Sutter/Ausschluss Hecquefeuille) 3:0. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 10 Minuten (Koistinen) gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Gaetan Haas; DiDomenico.</p><p>Biel: Meili; Maurer, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Daniel Steiner, Olausson, Dostoinow; Joggi, Gaetan Haas, Wetzel.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Stettler, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller, Weisskopf; Kevin Clark, DiDomenico, Nüssli; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Wyss, Albrecht, Tom Gerber.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Fey, Simon Rytz, Spylo (alle verletzt) und Tschantré (krank), SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Anton Gustafsson, Jordy Murray und Kyle Wilson (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Moss (53.); Lukas Haas (22./Latte). – Timeout SCL Tigers (49.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/play-out-de-lna-bienne-intransigeant-a-domicile</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 22:19:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/play-out-de-lna-bienne-intransigeant-a-domicile</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ajoie schafft in Rapperswil das Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/ajoie-schafft-in-rapperswil-das-break</link>
						<description><![CDATA[Ajoie fehlen nur noch zwei Siege zum zweiten NLB-Meistertitel der Klubgeschichte. Die Ajoulots schaffen mit einem 2:1-Auswärtssieg bei den Lakers das Break und führen in der Serie mit 2:1 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 22:14:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/ajoie-schafft-in-rapperswil-das-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ajoie setzte sich im Lido nicht unverdientermassen durch. Die beiden Kanadier Jonathan Hazen und Philip-Michael Devos plus Goalie Gauthier Descloux (25 Paraden) erwiesen sich als Matchwinner für die Gäste. Hazen brachte Ajoie nach lediglich 30 Sekunden in Führung. Die Lakers schafften zwar schon nach neun Minuten durch Michael Hügli den 1:1-Ausgleich, sie taten sich danach aber weiter schwer. Und so überraschte es nach 51 Minuten nicht mehr, als Devos Ajoie zum zweiten Mal in Führung brachte. Rapperswil-Jona, das den Schlussabschnitt vor dem zweiten Gegentreffer dominiert hatte, reagierte mit Vehemenz auf den neuerlichen Rückstand, schaffte aber lediglich noch einen zweiten Pfostenschuss (durch Andrew Clark).</p><p>Das vierte Spiel der Serie findet am Samstagabend in Pruntrut statt. In der Patinoire Voyeboeuf gewann Ajoie in den Playoffs sechs von sieben Heimspielen. Seit der Altjahrswoche siegte Ajoie in Heimspielen in zwölf von 13 Partien.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 1:2 (1:1, 0:0, 0:1). - 4617 Zuschauer. – SR Müller/Wehrli, Huggenberger/Obwegeser. – Tore: 1. (0:30) Hazen (Victor Barbero, Devos) 0:1. 9. Hügli (Andrew Clark) 1:1. 52. Devos (Hazen) 1:2. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers; 3mal 2 Minuten gegen Ajoie. – PostFinance-Topskorer: Kuonen; Devos.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Melvin Nyffeler; Patrick Blatter, Geyer; Grieder, Sataric; Grossniklaus, Valentin Lüthi; Marc Zangger, Schaub; Schommer, Andrew Clark, Rizzello; Hügli, McGregor, Profico; Kuonen, Schlagenhauf, Reto Schmutz; Thöny, Vogel, Bader.</p><p>Ajoie: Descloux; Kevin Ryser, Büsser; Rouiller, Hauert; Pouilly, Orlando; Casserini, Simon Barbero; Mosimann, Mäder, Girardin; Hazen, Devos, Victor Barbero; Ramon Diem, Kummer, Horansky; Stainer, Frossard, Raffael Lüthi.</p><p>Bemerkungen: Pfostenschüsse Andrew Clark (49./53.). Timeouts: Rapperswil-Jona Lakers (58:24); Ajoie (59:29).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/ajoie-simpose-a-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 22:02:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/ajoie-simpose-a-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Auston Matthews mit den USA an die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/auston-matthews-mit-den-usa-an-die-wm</link>
						<description><![CDATA[Das Out mit den ZSC Lions in den Playoff-Viertelfinals war für Auston Matthews noch nicht das Saisonende. Der 18-jährige Amerikaner erhält ein Aufgebot für eine WM-Teilnahme in Russland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 21:58:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/auston-matthews-mit-den-usa-an-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matthews hatte Anfang Jahr mit den USA die U20-WM in Helsinki bestritten und auf dem Weg zum 3. Platz in sieben Partien elf Skorerpunkte realisiert. Für die ZSC Lions kam er in insgesamt 40 Spielen auf 24 Tore und 25 Assists. In den Playoffs blieb Matthews ohne Torerfolg.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/reto-lory-a-signe-pour-trois-ans-a-red-ice</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 11:36:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-24/reto-lory-a-signe-pour-trois-ans-a-red-ice</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCC Biasca, EHC Thun und HC Sion-Nendaz 4 Vallées kämpfen um den Amateurmeistertitel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-24/hcc-biasca-ehc-thun-und-hc-sion-nendaz-4-vallees-kaempfen-um-den-amateurmeistertitel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5771/sport_13032016_eishockeyduebibiasca_dku_32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Ab Samstag, 26. März, kämpfen die drei Regionenmeister HCC Biasca, EHC Thun und HC Sion-Nendaz 4 Vallées um den Schweizer Amateurmeistertitel. Die Rückspiele werden jeweils live auf www.sihf.ch/de/regio-league übertragen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5771/sport_13032016_eishockeyduebibiasca_dku_32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5771/sport_13032016_eishockeyduebibiasca_dku_32.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 09:03:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-24/hcc-biasca-ehc-thun-und-hc-sion-nendaz-4-vallees-kaempfen-um-den-amateurmeistertitel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Regionalmeister HCC Biasca, EHC Thun und HC Sion-Nendaz 4 Vallées treten ab 26. März je zwei Mal gegeneinander an, bevor am Samstag, 9. April 2016, das entscheidende Finalspiel um den Meistertitel ausgetragen wird. Das besser platzierte Team profitiert dabei vom Heimvorteil.</p>
<p>Die Entscheidung um den Amateurschweizermeister-Titel – sprich die Rückspiele - der drei Regionenmeister wird ab dem Samstag, 2. April, auf <a href="http://www.sihf.ch/de/regio-league/">http://www.sihf.ch/de/regio-league/</a> im Live-Stream gezeigt.</p>
<p><strong>Der Spielplan sieht wie folgt aus:<br /> <br /> </strong></p>
<p>Samstag, 26. März 2016<br /><strong>HC Sion </strong><strong>: </strong><strong>HCC Biasca</strong><strong><br /> <br /> </strong></p>
<p>Dienstag, 29. März 2016<br /><strong>HCC Biasca : EHC Thun<br /></strong> </p>
<p>Donnerstag, 31. März 2016<br /><strong>EHC Thun : HC Sion<br /><br /></strong></p>
<p>Samstag, 2. April 2016<br /><strong>HCC Biasca : HC Sion</strong><strong><br /> <br /> </strong></p>
<p>Dienstag, 5. April 2016<br /><strong>EHC Thun : HCC Biasca<br /><br /></strong></p>
<p>Donnerstag, 7. April 2016<br /><strong>HC Sion : EHC Thun</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> Samstag, 09. April 2016, Finalspiel: </strong>Der Erstplatzierte spielt gegen den Zweitplatzierten am Samstag um den Schweizermeister-Titel.<br /><br /><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Direktor Regio League, Telefonnummer +41 79 596 87 47, zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Regionalmeister sind bekannt!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-23/die-regionalmeister-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5766/ehc-thun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Biasca, Thun und Sion sind Regionalmeister der 1. Liga - herzliche Gratulation!]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5766/ehc-thun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5766/ehc-thun.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 14:32:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-23/die-regionalmeister-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern stehen die Begegnungen für die Finalrunde um den begehrten Titel "Schweizermeister 1. Liga" fest.</p>
<p>Biasca (OS), Thun (ZS) und Sion (WS) haben sich durchgesetzt und dürfen sich als Meister der jeweiligen Region feiern lassen.</p>
<p> </p>
<p>Am Samstag, 26.3.2016 geht es bereits weiter in Sion mit der ersten Runde Sion vs. Biasca. </p>
<p> </p>
<p>Swiss Ice Hockey gratuliert den 3 Regionalmeistern zu ihrem Erfolg und freut sich auf eine spannende Partie um den Schweizermeistertitel.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-23/lincroyable-defaite-des-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 07:05:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-23/lincroyable-defaite-des-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiters Team mit viertem Sieg hintereinander</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-23/niederreiters-team-mit-viertem-sieg-hintereinander</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild befinden sich in der NHL weiterhin auf Erfolgskurs. Das Team von Nino Niederreiter gewinnt auch zuhause gegen die Los Angeles Kings (2:1).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 07:02:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-23/niederreiters-team-mit-viertem-sieg-hintereinander</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das 2:1 gegen die Kalifornier ist der vierte Sieg in Serie für die Wild, die damit im Rennen um eine Playoff-Teilnahme bleiben. Entscheidenden Anteil an Minnesotas Heimsieg hatte Goalie Devan Dubnyk. Dieser wehrte 38 von 39 Schüssen ab. Niederreiter blieb in 16 Minuten Einsatzzeit ohne Skorerpunkt.</p><p>Eine Niederlage setzte es hingegen für Mark Streit und die Philadelphia Flyers ab. Auswärts gegen die Columbus Blue Jackets resultierte ein 2:3 nach Penaltyschiessen. 65 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit hatten die Flyers noch 2:0 geführt, ehe sie in Überzahl den Anschluss- und acht Sekunden vor Schluss gar den Ausgleichstreffer kassierten.</p><p>Die Vancouver Canucks unterlagen auswärts den Winnipeg Jets 0:2. Vom Schweizer Trio spielte einzig Sven Bärtschi, Luca Sbisa und Yannick Weber fehlten verletzt.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Mittwoch: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Los Angeles Kings 2:1. Columbus Blue Jackets - Philadelphia Flyers (mit Streit) 3:2 n.P. Winnipeg Jets - Vancouver Canucks (mit Bärtschi, ohne Sbisa und Weber/beide verletzt) 2:0.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>EHC Dürnten Vikings 2. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-23/ehc-duernten-2-liga-rm-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5769/ehc-duernten-2-liga-rm-os.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Dürnten Vikings ist 2. Liga Regionalmeister Ostschweiz Saison 2015/2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 05:56:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ligaleiter Roland Flückiger und das Regionalgremium Ostschweiz  gratulieren dem Titelverteidiger EHC Dürnten Vikings ganz herzlich zum 2. Liga Regionalmeister Ostschweiz!</p>
<p>Nachdem das zweite Playoff Final Spiel nach 60 Spielminuten beim Stand von 4 : 4 wegen Eisschaden abgebrochen werden musste, stieg die Spannung noch einmal um ein vielfaches an</p>
<p>Es war ein hochstehender Playoff Final, der über 4 Runden ging</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Del Curto verliert Wette und gewinnt Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-23/del-curto-verliert-wette-und-gewinnt-spiel</link>
						<description><![CDATA[Leitet Arno Del Curto mit einer provokativen Wette die Wende in der Playoff-Serie gegen den SC Bern ein? Del Curto verliert zwar die Wette, sein HC Davos feiert aber gegen den SC Bern einen 7:1-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 00:00:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Um was gings? Arno Del Curto klebt vor dem Spiel eine Tausendernote in der HCD-Kabine an die Theorietafel. Und er wettet mit Dick Axelsson, dass der es sicher nicht schafft, ein ganzes Spiel lang ruhig zu bleiben. Arno Del Curtos Botschaft ist klar: In den ersten beiden Halbfinalspielen verzettelte sich sein HC Davos auf Nebenschauplätzen und in Schlägereien. Allen voran Dick Axelsson.</p><p>Wie ging die Wette aus? Axelsson gewann sie diskussionslos. Der Schwede musste nicht nur nie auf die Strafbank, er erzielte auch 27 Sekunden nach dem 0:1 den für Davos extrem wichtigen Ausgleich. Und Axelsson bewahrte sogar die Ruhe, als in der Schlussminute Berns Timo Helbling beim Stand von 7:1 ziemlich motiviert auf ihn einprügelte. Wie schwierig wars, mit einer Tausendernote vor Augen ruhig zu bleiben? Dick Axelsson: "Es war extrem schwierig. Denn Emotionen gehören in den Playoffs dazu. Aber Arno (Del Curto) hat schon Recht: Ich muss ruhig bleiben und mich in den Dienst der Mannschaft stellen."</p><p>Und hat er die 1000 Franken tatsächlich bekommen? Axelsson: "Natürlich. Im Moment bin ich gegen Arno 1000 Franken im Plus. Aber ich werde den Tausender in eine Gegenwette investieren."</p><p>Nicht nur Axelssons gewonnene Wette war das Thema in Davos. Die Bündner feierten nach einem 0:1-Rückstand mit 7:1 den höchsten Triumph einer Mannschaft in diesen Playoffs. "Uns gelang eine phantastische Leistung. Wir spielten ausgezeichnet. Jetzt müssen wir diese Leistung aber auch in Bern zeigen können."</p><p>Bei Bern gab's nach sechs Siegen hintereinander die grosse Ernüchterung. Trotz einer 1:0-Führung nach nur 195 Sekunden durch Cory Conacher blieben die Berner chancenlos. Nach vier Minuten stand es 1:2, nach 17 Minuten schon 1:4. Das 1:3 leitete Berns Internationaler Eric Blum mit einem Scheibenverlust an Devin Setoguchi ein. Blum: "Wir begannen die Partie miserabel. Wir liefen nicht wie in den ersten beiden Spielen, wir checkten nicht, wie vertrauten nicht mehr auf die Sachen, die uns zuletzt Siege eingebracht haben." Und Justin Krueger ergänzte, dass "Davos so gespielt hat wie wir in den ersten zwei Partien".</p><p><strong>Brunners Tore</strong></p><p>Eine Wende gab es auch bei der Partie Servette - Lugano in Genf. Die Servettiens führten bis zur 36. Minute verdientermassen mit 2:0, kassierten danach aber innerhalb von 200 Sekunden den Ausgleich und verloren am Ende 3:4 nach Verlängerung. Der Schwede Tony Martensson skorte drei Punkte (1 Tor, 2 Assists). Zum Matchwinner avancierte jedoch Damien Brunner mit seinen zwei Goals zum 2:2 und 4:3. Beim Siegtor nach bloss 72 Sekunden der Verlängerung provozierte er mit einem überraschenden Forechecking einen Scheibenverlust von Daniel Vukovic. Brunner: "Vukovic hat wohl nicht mit dem Angriff gerechnet, denn meist liessen wir die Genfer in der eigenen Zone in Ruhe aufbauen. Bei dieser Szene bin ich aber dem System nicht treu geblieben. Und beim Torabschluss hatte ich das Glück, welches mir im dritten Abschnitt noch fehlte. Denn eigentlich hätte ich die Partie schon vor der Verlängerung entscheiden müssen."</p><p>In der Vergangenheit galt Brunner oftmals als Playoff-Versager. Auch bislang war Luganos Coach Douglas Shedden mit seinem Goalgetter in den Playoffs nicht nur zufrieden. "Ich mag Damien (Brunner) die Tore von Herzen gönnen", so Shedden. "Ihm fehlte zuletzt im Abschluss die Sicherheit. Wir brauchen einen Brunner in Topform, um in den Playoffs den grösstmöglichen Erfolg zu haben."</p><p>So schlecht lesen sich Brunners Werte nach sieben Playoff-Spielen nicht: Mit vier Toren und sechs Assists belegt er in der Playoff-Skorerliste hinter Teamkollege Linus Klasen (11 Punkte) den zweiten Platz. Und mit einer Plus-/Minus-Bilanz von Plus-9 steht er in dieser Statistik gemeinsam mit Noah Schneeberger vom HC Davos mit vier Einheiten Vorsprung an der Spitze.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/loeffel-ce-nest-pas-en-prolongation-quon-perd-le-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 23:13:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bern verliert erstmals - Lugano erneut mit Auswärtssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/bern-verliert-erstmals-lugano-erneut-mit-auswaertssieg</link>
						<description><![CDATA[Meister Davos fügt dem SC Bern zuhause beim 7:1 die erste Playoff-Niederlage in dieser Saison zu und verkürzt in der Halbfinal-Serie auf 1:2. Lugano gewinnt Spiel 3 in Genf mit 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:54:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HCD trat im Vergleich zur Partie am letzten Samstag wie verwandelt auf. Zwar geriet das Team von Arno Del Curto bereits nach knapp drei Minuten durch einen Treffer von SCB-Topskorer Cory Conacher in Rückstand, danach startete der Titelverteidiger jedoch eine furiose Aufholjagd und lag nach Toren von Dick Axelsson, Dario Simion und zweimal Devin Setoguchi bereits zur ersten Pause 4:1 in Führung. Darauf vermochten die Berner nicht mehr zu reagieren und mussten damit erstmals in der laufenden Playoff-Kampagne das Eis als Verlierer verlassen. Der SCB liegt in der Best-of-7-Serie aber weiterhin mit 2:1-Siegen in Führung.</p><p>In der zweiten Halbfinal-Serie zwischen Genève-Servette und Lugano durfte sich erneut das Auswärtsteam über einen Sieg freuen. Damian Brunner schoss die Tessiner in der zweiten Minute der Verlängerung zum Sieg und brachte sein Team in der Best-of-7-Serie damit 2:1 in Führung.</p><p><strong>NLA-Playout: Aufatmen bei den Tigers</strong></p><p>Ein Lebenszeichen gaben die arg gebeutelten SCL Tigers in der Playout-Serie gegen Biel. Die Emmentaler kamen nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge beim 1:0 zuhause wieder einmal zu einem Sieg, dem ersten unter dem neuen Trainer Scott Beattie. Der Siegtreffer gelang Martin Stettler bereits im ersten Drittel. Der Captain schoss während des zweiten Langnauer Powerplays aus grosser Distanz den Bieler Verteidiger Igor Jelovac an, der den Puck ins eigene Tor ablenkte. In der Best-of-7-Serie steht es damit 1:1 unentschieden.</p><p><strong>NLB-Final: Ajoie gleicht aus</strong></p><p>Ebenfalls wieder ausgeglichen steht es nach zwei Spielen in der Finalserie der NLB zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und Ajoie. Die Jurassier feierten zuhause gegen den Qualifikationssieger einen deutlichen 4:1-Erfolg. Matchwinner für Ajoie war der Kanadier Jonathan Hazen mit einem Tor und drei Assists.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCB in Spiel 3 in Davos ohne Chance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/scb-in-spiel-3-in-davos-ohne-chance</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gibt ein starkes Lebenszeichen von sich. Die Bündner gewinnen Spiel 3 des Playoff-Halbfinals gegen den SC Bern deutlich mit 7:1 und verkürzen in der Serie auf 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:51:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>20 starke Minuten mit einer hervorragenden Chancenauswertung genügten Davos, um die entscheidende Differenz (4:1) herbeizuführen und sich in diesem Duell zurück zu melden. Zwar ging Bern durch Topskorer Cory Conacher, der seinen ersten Playoff-Treffer erzielte, wieder früh in Führung (4.). Doch der Titelverteidiger reagierte in dieser turbulenten Startphase postwendend und lag nur 61 Sekunden später, nach Toren von Dick Axelsson und Dario Simion, 2:1 vorne.</p><p>Devin Setoguchi sorgte mit zwei weiteren Toren bis zur Pause (9./17.) für eine beruhigende Dreitore-Führung. Der kanadische Stürmer kehrte in die Aufstellung zurück, nachdem er am Samstag noch leicht angeschlagen gefehlt hatte. Setoguchi bedankte sich für das Vertrauen zusätzlich mit zwei Assists und damit total vier Skorerpunkten. Während Setoguchi zurückkehrte, musste Davos auf seinen gesperrten Abwehrchef Beat Forster verzichten, was zumindest an diesem Abend nicht ins Gewicht fiel.</p><p>In ersten Abschnitt demonstrierte Davos erstmals in dieser Serie all seine offensiven Fähigkeiten. Das Team von Trainer Arno Del Curto spielte mit viel Energie, Tempo und Effizienz - alles, was die Equipe bisher grösstenteils hatte vermissen lassen. In der Folge kontrollierte Davos die Partie über weite Strecken souverän und reduzierte auch die Fehlerquote, die es sich noch im Startdrittel (und wie in den ersten beiden Duellen) geleistet hatte.</p><p>Bei Bern auf der anderen Seite mangelte es im ersten Abschnitt an der Chancenauswertung. Denn gute Möglichkeiten hatten sie zu genüge; über ein 4:4 oder ein 5:5 nach 20 Minuten hätte sich auch niemand beklagen können. Doch zum vielleicht ersten Mal in diesen Playoffs funktionierte das Berner Defensivsystem nicht wie gewünscht. Berns Trainer Lars Leuenberger versuchte zwar nach dem dritten Gegentreffer mit einem Timeout Gegensteuer zu geben, doch es half nur kurzfristig.</p><p>Zur tragischen Figur des Abends wurde Berns Verteidiger Eric Blum. Der Schweizer Internationale, der nach einer zehnwöchigen Verletzungspause im ersten Halbfinalspiel zurückgekehrt war, zog einen rabenschwarzen Abend ein. Vor dem 1:3 verlor er an der offensiven blauen Linie den Puck, beim 1:4 stand er zu weit weg von Torschütze Setoguchi. Und den fünften Gegentreffer seines Team (39.) verfolgte er von der Strafbank aus. Bereits beim ersten Gastspiel in Davos hatte Blum keine gute Figur hinterlassen.</p><p>Selbstverständlich lag es nicht nur an Blum, dass Bern nach sechs Siegen in Folge ein neues Gefühl in diesen Playoffs kennenlernte. Der letzte "Biss" - etwas, was die Mannschaft bisher ausgezeichnet hatte - fehlte für einmal im Berner Spiel. Am Ende resultierte für den SCB gar die höchste Niederlage der Saison.</p><p>Davos - Bern 7:1 (4:1, 1:0, 2:0)</p><p>5796 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 4. (3:15) Conacher (Rüfenacht, Roy) 0:1. 4. (3:42) Axelsson (Heldner, Marc Wieser) 1:1. 5. (4:16) Simion (Paulsson) 2:1. 9. Setoguchi (Schneeberger) 3:1. 17. Setoguchi (Dino Wieser) 4:1. 39. Jörg (Setoguchi, Marc Wieser/Ausschluss Blum) 5:1. 50. Paulsson (Heldner, Setoguchi) 6:1. 53. Ambühl (Ausschluss Luca Hischier) 7:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Davos, 9mal 2 plus 10 Minuten (Roy) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Conacher.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Jung; Heldner, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Kindschi, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Paulsson.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Forster (gesperrt), Sciaroni (verletzt), Picard, McGrath, Kessler und Egli (alle überzählig), Bern ohne Flurin Randegger (krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig). Timeout Bern (9.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Damien Brunner schiesst Lugano zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/damien-brunner-schiesst-lugano-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Lugano geht in der Halbfinalserie gegen Genève-Servette 2:1 in Führung. Die Tessiner setzten sich in Spiel 3 in Genf nach einem 0:2-Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:43:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur die ZSC Lions waren in der Qualifikation vor heimischem Publikum besser gewesen als Genève-Servette und Lugano. Dennoch setzte sich in dieser Halbfinalserie zum dritten Mal das Auswärtsteam durch. Den Siegtreffer für die Luganesi erzielte nach 1:12 Minuten der Overtime Damien Brunner, der bereits das 2:2 erzielte hatte. Der frühere NHL-Spieler profitierte von einem kapitalen Puckverlust des Genfer Verteidigers Daniel Vukovic. Damit vermiesten die Bianconeri Servettes Headcoach Chris McSorley gründlich den 54. Geburtstag.</p><p>Die 7135 Zuschauer in der ausverkauften Les-Vernets-Halle erlebten eine verrückte Partie. Servette ging bis zur 31. Minute dank zweier Powerplay-Tore von Romain Loeffel 2:0 in Führung und hatte die Partie weitgehend im Griff. Der Anschlusstreffer von Tony Martensson (36.) änderte jedoch die Physiognomie des Spiels.</p><p>Fortan war ein anderes Lugano zu sehen. Nachdem Brunner 64 Sekunden vor der zweiten Pause der Ausgleich gelungen war, brachte PostFinance-Topskorer Linus Klasen die Gäste in der 48. Minute verdient in Führung. Eine heftige Reaktion der Genfer blieb aus; die Luganesi kamen dem 4:2 mehrmals nahe. Der stark aufspielende Martensson, der nicht nur seinen sechsten Treffer in den laufenden Playoffs erzielte, sondern auch zwei Assists verbuchte, vergab in der 51. und 53. Minute zwei Topchancen, wobei Servettes Goalie Robert Mayer bei der zweiten mirakulös rettete. Dies rächte sich. In der 56. Minute traf Marco Pedretti quasi aus dem Nichts zum 3:3. Damit musste zum zweiten Mal in Folge eine Verlängerung die Entscheidung bringen, diesmal mit dem besseren Ende für Lugano.</p><p>Das 1:0 von Loeffel (26.), der von der blauen Linie traf, war das erste Powerplay-Tor der Genfer in dieser Serie gewesen. Kurz nach dem 2:0, das bei fünf gegen drei Feldspielern fiel, da eine Strafe gegen Lugano angezeigt war, konnten die Genfer während 58 Sekunden erneut mit zwei Mann mehr agieren. Dabei verpasste Timothy Kast knapp das 3:0. Nachdem Luganos Philippe Furrer zurückgekehrt war, vergab Kevin Romy eine weitere Topchance zum dritten Treffer. Insofern war die Niederlage für Servette äusserst ärgerlich.</p><p>Genève-Servette - Lugano 3:4 (0:0, 2:2, 1:1, 0:1) n.V.</p><p>7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Kurmann, Borga/Kaderli. - Tore: 26. Loeffel (Riat/Ausschluss Martensson) 1:0. 31. Loeffel (Romy/Ausschlüsse Mercier; Klasen, Furrer) 2:0 (Strafe angezeigt). 36. Martensson (Klasen, Furrer/Ausschluss Rubin) 2:1. 39. Brunner (Martensson, Chiesa) 2:2. 48. Klasen (Martensson, Brunner) 2:3. 56. Pedretti (Jacquemet) 3:3. 62. (61:12) Brunner 3:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Romy; Klasen.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Iglesias; Traber, Pyatt, Gerber; Douay, Slater, Rubin; Jacquemet, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Kast; Simek.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Walker, Sannitz, Lapierre; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rod (gesperrt), Almond, Bays, Wick und D'Agostini. Lugano ohne Pettersson, Steinmann, Vauclair und Morini (alle verletzt). - 31. Pfostenschuss Romy.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/un-grand-brunner-terrasse-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:38:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/davos-a-retrouve-son-standing</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:32:59 GMT</pubDate>
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				<title>Ajoie beendet Rapperswils Siegesserie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/ajoie-beendet-rapperswils-siegesserie</link>
						<description><![CDATA[Im Playoff-Final der NLB steht es 1:1 unentschieden. Aussenseiter Ajoie düpiert im zweiten Duell Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers mit einem 4:1-Heimsieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:28:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jurassier beendeten so die beeindruckende Siegesserie der Lakers, die nach einem 1:3-Rückstand in der Viertelfinalserie gegen Thurgau acht Playoff-Spiele hintereinander gewonnen hatten. Die überragenden Kanadier Jonathan Hazen (1 Tor, 3 Assists) und Philip-Michael Devos (1 Tor, 1 Assist) führten Ajoie zum Sieg. Die Entscheidung fiel im Schlussabschnitt innerhalb von 70 Sekunden, als Devos (47.) und Victor Barbero (48.) von 2:1 auf 4:1 stellten. Victor Barbero (1 Tor, 2 Assists) stürmte am Dienstag an Stelle des verlezten Steven Barras an der Seite von Hazen und Devos.</p><p>Für die wichtigste Szene der Partie sorgte Devos nach 28 Minuten. In doppelter Unterzahl schaffte er es ohne Stock mit grandiosem Körpereinsatz, nicht nur den Puck aus der Abwehrzone zu befreien, sondern auch vier Strafminuten gegen den Rapperswiler Marc Grieder herauszuholen. Und während Grieders Ausschluss realisierte Jonathan Hazen das wegweisende 2:0. Goalie Gauthier Descloux, am Sonntag in Spiel 1 noch ein Unsicherheitsfaktor, sorgte mit 26 Paraden dafür, dass Rapperswil-Jona nicht mehr ins Spiel zurückfand.</p><p>Der HC Ajoie, der schon die ersten beiden Playoffserien gegen La Chaux-de-Fonds und Olten nach einem verlorenem ersten Spiel noch gedreht hat, hofft bis Gründonnerstag auf die Rückkehr von Steven Barras, seines stärksten Schweizer Stürmers. Barras stand am Dienstag erstmals seit seiner Nasenoperation wieder auf dem Eis. Am Mittwoch soll der Entscheid fallen, ob Barras in Spiel 3 bereits wieder auflaufen kann.</p><p>Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)</p><p>Pruntrut. – 3209 Zuschauer. – SR Clément/Mandioni, Gnemmi/Pitton. – Tore: 14. Horansky (Büsser, Hazen) 1:0. 31. Hazen (Horansky, Victor Barbero/Ausschluss Grieder) 2:0. 38. Sataric (Schlagenhauf, Reto Schmutz) 2:1. 47. Devos (Hazen, Victor Barbero) 3:1. 48. Victor Barbero (Hazen, Devos) 4:1. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ajoie, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: Devos; Kuonen.</p><p>Ajoie: Gauthier Descloux; Rouiller, Hauert; Casserini, Simon Barbero; Kevin Ryser, Büsser; Pouilly, Orlando; Hazen, Devos, Victor Barbero; Ramon Diem, Kummer, Horansky; Tuffet, Mäder, Mosimann; Staiger, Frossard, Raffael Lüthi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Melvin Nyffeler; Patrick Blatter, Geyer; Profico, Valentin Lüthi; Marc Zangger, Grossniklaus; Grieder, Sataric; Hügli, Andrew Clark, Rizzello; McGregor, Mason, Schommer; Kuonen, Schlagenhauf, Reto Schmutz; Thöny, Vogel, Schaub.</p><p>Bemerkungen: Ajoie ohne Barras (verletzt).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/ajoie-mouche-les-lakers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:23:06 GMT</pubDate>
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				<title>SCL Tigers gleichen Serie gegen Biel zum 1:1 aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/scl-tigers-gleichen-serie-gegen-biel-zum-11-aus</link>
						<description><![CDATA[Im Abstiegs-Playoff geben die SCL Tigers ein Lebenszeichen von sich. Nach einer Serie von neun Niederlagen aus zehn Spielen gewinnen die Langnauer das zweite Playout-Spiel gegen Biel mit 1:0.]]></description>

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				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 22:04:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emmentaler feierten zugleich nach drei Niederlagen den ersten Sieg unter Interimscoach Scott Beattie. Damit spielt für den Moment keine Rolle mehr, dass die Langnauer in der Klassierungsrunde den Heimvorteil in der Serie gegen Biel fahrlässig verspielt haben. Die Serie steht nach zwei Spielen unentschieden; am Gründonnerstag geht es in Biel weiter.</p><p>Das einzige, entscheidende Tor fiel schon nach elf Minuten. Verteidiger Martin Stettler schoss während des zweiten Langnauer Powerplays aus grosser Distanz den Bieler Back Igor Jelovac an, der den Puck ins eigene Goal abfälschte. Lukas Meili, der für den verletzten Simon Rytz das Bieler Tor hüten musste, blieb bei dieser Aktion chancenlos. Überhaupt prägten die Goalies das Geschehen. Damiano Ciaccio kam mit 34 Paraden zum dritten Shutout in dieser Saison, dem zweiten gegen Biel (nach einem 7:0 während der Qualifikation). In der 25. Minute parierte Ciaccio auch einen Penalty von Maxime Macenauer. Auch Meili gelang mit 28 Paraden eine tadellose Leistung. Insbesondere im zweiten Abschnitt hielt Meili mit Paraden gegen Chris DiDomenico und Thomas Nüssli die Seeländer im Spiel.</p><p>Die SCL Tigers verdienten sich den Sieg mit einer kämpferischen Leistung. Biel gestalteten die Partie dank technischer und läuferischer Vorteile zwar ausgeglichen, leistete sich diesmal aber zu viele Strafen (20:4 Strafminuten).</p><p>SCL Tigers - Biel 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)</p><p>5377 Zuschauer. – SR Koch/Stricker, Fluri/Küng. – Tor: 12. Stettler (Yves Müller, Tobias Bucher) 1:0. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Nicholas Steiner) gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Gaetan Haas.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Stettler, Koistinen; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf, Yves Müller; Kevin Clark, DiDomenico, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Tobias Bucher; Tom Gerber, Albrecht, Wyss.</p><p>Biel: Meili; Fröhlicher, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Dave Sutter, Maurer; Jecker, Wellinger; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Fabian Lüthi, Macenauer, Moss; Joggi, Gaetan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Dünner, Dostoinow.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Anton Gustafsson und Wilson, Biel ohne Ehrensperger, Fey, Olausson, Rossi, Simon Rytz, Wetzel (alle verletzt) und Tschantré (krank). – Pfostenschuss Fabian Lüthi (40.). – Macenauer scheitert mit Penalty an Ciaccio (25.). – Timeout Biel (58:38).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/langnau-egalise-dans-la-serie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 21:56:58 GMT</pubDate>
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				<title>Lausanne verpflichtet drei neue Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/lausanne-verpflichtet-drei-neue-verteidiger</link>
						<description><![CDATA[Lausannes Sportchef Jan Alston bestätigt die Verpflichtung von drei Verteidigern. Philippe Schelling (Kloten), Jonas Junland (Linköping) und Valentin Borlat (Martigny) unterschreiben für zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 19:57:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Verpflichtung des Schweden Jonas Junland (28) steht bei den Waadtländern erstmals seit dem Aufstieg 2013 wieder ein ausländischer Verteidiger im Kader. Der zehnfache Nationalspieler absolvierte die letzten drei Saisons mit seinem Stammklub Linköping, zuvor spielte er in der KHL für Barys Astana und für vier Partien in der NHL mit den St. Louis Blues.</p><p>Schellings Kontrakt mit den Kloten Flyers lief zum Ende dieser Saison aus. Der 31-Jährige absolvierte in den letzten fünf Jahren insgesamt 280 NLA-Spiele mit den Zürcher Unterländern und erzielte dabei 41 Punkte (19 Tore).</p><p>Der ehemalige Lausanner Junior Valentin Borlat kehrt nach drei NLB-Saisons zu seinem Stammverein zurück. Die letzten beiden Saisons stand der 23-Jährige bei Red Ice Martigny unter Vertrag.</p><p>Walsky verlängert</p><p>Ausserdem gab Lausanne bekannt, dass der Vertrag mit Stürmer Eric Walsky (31) um eine weitere Saison verlängert wurde. Der amerikanisch-schweizerische Doppelbürger brachte es in dieser Saison in 51 NLA-Spielen auf 19 Punkte (7 Tore).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/trois-nouveaux-defenseurs-a-lausanne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 17:07:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Roman Cervenka zu Fribourg-Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/roman-cervenka-zu-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron verpflichtet für die kommende Saison einen treffsicheren Stürmer verpflichtet. Der Tscheche Roman Cervenka unterschreibt mit dem NLA-Klub einen Einjahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 15:32:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag nach dem Viertelfinal-Out mit Chomutov in den tschechischen Meisterschafts-Playoffs meldete Fribourg die Verpflichtung des Topskorers der Extraliga. Cervenka war mit 23 Toren und 38 Assists klar bester Punktesammler der Regular Season, in den Playoffs kamen in acht Partien drei Treffer und sechs Vorlagen dazu.</p><p>Seit 2010 war der als Center und Flügel einsetzbare Cervenka vorwiegend in der Kontinental Hockey League tätig. Einmal, in der ersten Saison für Awangard Omsk, war der 30-jährige Prager bester KHL-Torschütze, einmal (2014/15 mit SKA St. Petersburg unter Trainer Slawa Bykow) wurde er Meister. Für die Calgary Flames absolvierte der Weltmeister von 2010 zudem nach Ende des letzten Lockouts vor drei Jahren 39 NHL-Partien.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/gotteron-soffre-un-champion-du-monde</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 14:57:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>EHC Kloten Schweizermeister Veteranen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-22/ehck-schweizermeister-veteranen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5762/ehc-kloten-sm-veteranen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EHC Kloten ist Schweizermeister der Veteranen Saison 2015/2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5762/ehc-kloten-sm-veteranen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5762/ehc-kloten-sm-veteranen.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 12:45:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-22/ehck-schweizermeister-veteranen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ligaleiter Roland Flückiger und das Regionalgremium Ostschweiz gratulieren den EHC Kloten Veteranen ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Top-Leistung von Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/weitere-top-leistung-von-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi erzielt ein Tor und einen Assist zum 5:2-Heimsieg der Nashville Predators gegen die Los Angeles Kings.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 10:45:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/weitere-top-leistung-von-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Verteidiger setzte dabei 29 Sekunden vor Spielende mit einem Schuss über die gesamte Eisfläche ins leere Tor einen imponierenden Schlusspunkt. Es war das zwölfte Saisontor von Josi, der zudem mit seinem 41. Saison-Assist noch den Gamewinner zum 3:0 von Filip Forsberg (16.) vorbereitet hatte. Der frühere Zuger Mike Fisher steuerte in seinem 1000. NHL-Spiel einen Treffer zu Nashvilles komfortablen Erfolg bei.</p><p>Roman Josi hält derweil nach 73 Saisonspielen bei 53 Skorerpunkten. Sein zwölftes Saisontor war überdies Josis 50. Karriere-Tor in der Regular Season der NHL. In bislang 16 NHL-Playoff-Spielen hat Josi einen weiteren Treffer erzielt.</p><p>Die Philadelphia Flyers gewannen bei den New York Islanders mit 4:1. Die Flyers, die das erste von vier Auswärtsspielen in Serie bestritten, näherten sich damit bis auf einen Punkt auf die Playoff-Ränge in der Eastern Conference. Mark Streit bereitete dabei den Gamewinner von Brandon Manning (34.) vor, der mit dem 2:1 sein erstes NHL-Tor realisierte. Der Berner Verteidiger hält damit nach 52 Saisonspielen bei fünf Toren und 20 Skorerpunkten.</p><p>Goalie Jonas Hiller konnte die 2:5-Niederlage der Calgary Flames bei den Toronto Maple Leafs nicht verhindern. Der Appenzeller parierte 21 Schüsse; der letzte Treffer des Heimteams war ein "Empty netter".</p><p>NHL. Resultate mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Dienstag: Nashville Predators (mit Josi/1 Tor/1 Assist) - Los Angeles Kings 5:2. New York Islanders - Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) 1:4. Toronto Maple Leafs - Calgary Flames (mit Hiller/21 Paraden) 5:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-22/une-nouvelle-performance-de-choix-de-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 07:10:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/forster-et-rod-suspendus-slater-de-retour</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 16:54:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Rod für vier Spiele gesperrt - Forster für eines</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/rod-fuer-vier-spiele-gesperrt-forster-fuer-eines</link>
						<description><![CDATA[Servettes Stürmer Noah Rod muss drei weitere Partien aussetzen. Der 19-Jährige erhält nach seinem Check gegen den Kopf von Luganos Verteidiger Stefan Ulmer im ersten Halbfinalduell vier Sperren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 16:15:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/rod-fuer-vier-spiele-gesperrt-forster-fuer-eines</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste hat der U20-Internationale am Samstag abgesessen. Rod war bereits im Viertelfinal gegen Fribourg für einen Check gegen den Kopf von Andrea Glauser für ein Spiel gesperrt worden. Auf Jim Slater dagegen können die Genfer am Dienstag wieder zählen. Der Amerikaner erhält für seinen Ellbogencheck gegen Julien Vauclair keine weitere Spielsperre.</p><p>HCD-Verteidiger Beat Forster hingegen wird die dritte Begegnung des Playoff-Halbfinals gegen den SC Bern verpassen. Der Routinier hatte in der Partie am Samstag eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen eines Stockschlags gegen Thomas Rüfenacht erhalten. Diese wurde aufgrund der Schwere des Vergehens in eine Matchstrafe umgewandelt, was ein automatische Sperre zur Folge hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCC Biasca 1. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-21/hcc-biasca-1-liga-rm-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5713/10363768_983653035022047_351977423819350465_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HCC Biasca ist 1. Liga Regionalmeister Ostschweiz Saison 2015/2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5713/10363768_983653035022047_351977423819350465_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5713/10363768_983653035022047_351977423819350465_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 14:21:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-21/hcc-biasca-1-liga-rm-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div>In einem hart umkämpften 4. Spiel des PlayOff-Finals gegen den EHC Dübendorf gewann der HCC Biasca die PlayOff-Serie 3:1 und ist somit Regionalmeister 1. Liga Ostschweiz.</div>
<div></div>
<div>Wir gratulieren dem HCC Biasca zu diesem Meistertitel und wünschen dem Team viel Erfolg in der Finalrunde um den Schweizer Meistertitel.</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL C: Zwei Aufsteiger in die SWHL B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/swhl-c-zwei-aufsteiger-in-die-swhl-b</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5707/langenthal_schweizermeister_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Meister der SWHL C heisst Langenthal. Das erst auf diese Saison hin gegründete Frauen-Team setzte sich in den Aufstiegsspielen gegen Féminin Lausanne und Kreuzlingen-Konstanz souverän durch. Da das SWHL B-Team von St-Imier freiwillig auf seinen Platz in der zweithöchsten Spielklasse verzichtet, steigt neben Langenthal auch Féminin Lausanne in die SWHL B auf.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5707/langenthal_schweizermeister_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5707/langenthal_schweizermeister_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 09:45:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Langenthalerinnen unter Cheftrainer Ruedi Minder stellen eine Mischung aus jungen und erfahrenen, ehemaligen DHC Langenthal-Spielerinnen wie Vanessa Kleeb oder Monika Siegenthaler. Für Minder war der Durchmarsch zum Aufstieg alles andere als selbstverständlich: „ Wir stellen eines der jüngsten Teams unserer Gruppe, das Durchschnittsalter liegt bei 20 Jahren. Den Mangel aus Erfahrung haben wir mit viel Speed, einem guten Zusammenspiel und einem Super-Teamgeist kompensiert“, analysierte Minder auf der Website des Clubs. Damit kommt es in der nächsten Saison zu interessanten Nachbarschaftsduellen mit dem B-Meister Brandis Ladies (Huttwil).</p>
<p> </p>
<p>(Bild: André Grossenbacher, TOPpictures)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter überzeugt bei Sieg von Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/niederreiter-ueberzeugt-bei-sieg-von-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild bezwingen in der NHL Titelverteidiger Chicago Blackhawks 3:2 nach Penaltyschiessen. Nino Niederreiter steuert je ein Tor und Assist zum Sieg bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 08:13:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/niederreiter-ueberzeugt-bei-sieg-von-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter befindet sich derzeit in beneidenswerter Form. Der Churer Stürmer punktete in der fünften Partie hintereinander. Eine solche Serie war ihm in der besten Liga der Welt noch nie gelungen. Nachdem er in der 21. Minute die Vorarbeit zum 1:0 von Erika Haula geleistet hatte, traf er in der 28. Minute in typischer Manier zum 2:0. Niederreiter passte von hinter dem Tor zu Mikael Granlund, zog vors Gehäuse, wo er via Jordan Schröder erneut an den Puck kam und die Chance eiskalt nutzte. Mit nun 18 Toren und 22 Assists hat der Bündner erstmals in einer NHL-Qualifikation 40 Skorerpunkte erreicht. Sein bisheriger Bestwert waren 37 Punkte in der Saison 2014/2015.</p><p>Die 2:0-Führung hielt allerdings nur während 94 Sekunden, dann gelang Andrew Shaw der Anschlusstreffer für die Gastgeber. In der 34. Minute glich Richard Panik aus. Deshalb musste ein Penaltyschiessen entscheiden, in dem Minnesotas Charlie Coyle als einziger reüssierte. Dies war insofern wichtig, als für die Wild derzeit jeder Punkt zählt. Neun Runden vor dem Ende der Regular Season liegen sie ausserhalb der Playoff-Plätze, wobei der Rückstand auf die Colorado Avalanche bloss einen Zähler beträgt.</p><p>Für Montreal dagegen dürfte der Playoff-Zug abgefahren sein. Die Canadiens verloren zu Hause gegen die Calgary Flames 1:4 und erlitten die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen. Der Rückstand auf die in der Eastern Conference achtplatzierten Detroit Red Wings beträgt elf Punkte. Montreal musste ohne Sven Andrighetto antreten. Der Zürcher Stürmer hatte sich im Spiel zuvor gegen die Ottawa Senators eine Verletzung am Oberkörper zugezogen. Bei Calgary, das die Playoffs ebenfalls verpassen dürfte, war Torhüter Jonas Hiller immerhin wieder Ersatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>FC Barcelona am Piccolo Turnier in Bülach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-21/fc-barcelona-am-piccolo-turnier-in-buelach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5775/9165_1146906575320185_8228517666511544717_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Als "Exote" nahm eine Piccolo Mannschaft des FC Barcelona am Turnier des EHC Bülach Teil]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5775/9165_1146906575320185_8228517666511544717_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5775/9165_1146906575320185_8228517666511544717_n.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 07:09:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-21/fc-barcelona-am-piccolo-turnier-in-buelach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von der FC Barcelona Amateur Eishockey Abteilung nahm eine Piccolo Mannschaft am Turnier des EHC Bülach vom 19.-20.03.2016 teil und belegte den hervorragenden 4. Platz von 15 Mannschaften</p>
<p>Herzlichen Dank unseren spanischen Kollegen für ihren Besuch in der Schweiz und wir hoffen auf ein Wiedersehen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/niederreiter-1-but-1-assist-et-une-victoire-a-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 06:39:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-21/niederreiter-1-but-1-assist-et-une-victoire-a-chicago</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>CdH Engiadina 3. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-20/cdh-engiadina-3-liga-rm-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5715/engiadina-rm-os-3-liga.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der CdH Engiadina ist 3. Liga Regionalmeister Ostschweiz Saison 2015/2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 23:48:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.03.2016 fand im Eisstadion Gurlaina in Scuol, zwischen dem CdH Engadina und dem HC Ascona, das Finalspiel um den Regionalmeister 3. Liga statt. Nach einer packenden und bis zum Schluss spannenden Begegnung, setzte sich dann der CdH Engadina mit 6 : 4 Toren durch.</p>
<p>Der Ligaleiter Silvio Iten und das Regionalgremium Ostschweiz gratulieren dem CdH Engiadina ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Perfekter Start für die Rapperswil-Jona Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-20/perfekter-start-fuer-die-rapperswil-jona-lakers</link>
						<description><![CDATA[Den Rapperswil-Jona Lakers gelingt ein perfekter Start in die Finalserie der NLB. Der Qualifikationssieger gewinnt das erste Spiel der Best-of-7-Serie gegen Ajoie mit 6:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 20:53:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im ersten Abschnitt resultierte mehr als eine Vorentscheidung. 3:0 führten die Lakers zur ersten Pause. Leandro Profico brachte Rapperswil nach neun Minuten in Überzahl in Führung, wobei Ajoies Miguel Orlando Proficos Hereingabe mit dem Schlittschuh ins eigene Tor abfälschte. Nach 16 Minuten erhöhte Ryan McGregor auf 2:0. Zwölf Sekunden vor der ersten Pause gelang Reto Schmutz auch noch das 3:0.</p><p>Ajoie bemühte sich um eine Aufholjagd, fand aber nie richtig ins Spiel. Die Goals der Jurassier zum 1:3 (durch Jonathan Hazen) und 2:4 (Miguel Orlando) konterten die Lakers nur 33 respektive 88 Sekunden später. Zwei Goals erzielte Rapperswil-Jona im Powerplay. Primär dem Überzahlspiel verdanken es die Lakers, dass sie nach einem 1:3-Rückstand in der Viertelfinalserie gegen Thurgau zuletzt acht Playoff-Partien hintereinander gewannen. Gegen Ajoie erzielten die Lakers bereits die Powerplaytore Nummern 14 und 15 in diesen Playoffs. Etwa alle fünf Minuten trifft Rapperswil-Jona im Powerplay – ein vorzüglicher Wert.</p><p>Es darf erwartet werden, dass sich Ajoie in seinem zweiten NLB-Playoff-Final nach 1988 noch steigern wird. Schon im Viertelfinal gegen La Chaux-de-Fonds und im Halbfinal gegen Olten verlor Ajoie das erste Spiel der Serie. Goalie Gauthier Descloux spielte nicht so gut wie bislang in den Playoffs und wurde nach vier Gegentoren ausgewechselt. Der Kanadier Philip-Michael Devos spielte trotz Krankheit. Und zumindest am Sonntag fehlte den Gästen ihr Schweizer Stürmer Steven Barras, der an der Nase operiert worden ist. An Stelle von Barras spielte Thimothe Tuffet neben den Kanadiern Hazen und Devos. Tuffet vergab nach 19 Minuten beim Stand von 0:2 und unmittelbar vor dem dritten Gegentreffer die erste Grosschance der Gäste. Nur wenn Tuffet getroffen hätte, wäre für Ajoie noch etwas dringelegen.</p><p>Die zweite Finalpartie findet am Dienstag in Pruntrut statt.</p><p>Telegramm:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 6:2 (3:0, 2:2, 1:0). - 4012 Zuschauer. - SR Küng/Dipietro, Espinoza/Progin. - Tore: 10. Profico (Kuonen, Schlagenhauf/Ausschluss Raffael Lüthi) 1:0 (Eigentor Orlando). 16. McGregor (Zangger, Schommer) 2:0. 20. (19:48) Schmutz (Valentin Lüthi, Kuonen) 3:0. 30. (29:32) Hazen (Devos) 3:1. 31. (30:05) Kuonen (Schlagenhauf, Schmutz) 4:1. 36. Orlando (Simon Barbero) 4:2. 38. Mason (Rizzello, Hügli/Ausschluss Orlando) 5:2. 43. Schommer (Sataric, Grieder) 6:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Kuonen; Devos.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Geyer, Blatter; Profico, Valentin Lüthi; Sataric, Grieder; Grossniklaus, Zangger; Hügli, Clark, Rizzello; Kuonen, Schlagenhauf, Schmutz; McGregor, Mason, Schommer; Thöny, Vogel, Hüsler.</p><p>Ajoie: Descloux/Rochow (ab 31.); Casserini, Hauert; Rouiller, Orlando; Ryser, Büsser; Simon Barbero; Hazen, Devos, Tuffet; Mosimann, Mäder, Staiger; Diem, Kummer, Horansky; Leonelli, Frossard, Raffael Lüthi; Victor Barbero.</p><p>Bemerkungen: Lakers ohne Aulin. Ajoie ohne Barras (beide verletzt).- 54. Pfostenschuss Rouiller. - Timeout Ajoie (58.). - Ajoie von 57:13 bis 58:23 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-20/rapperswil-pose-sa-patte-dentree-dans-la-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 20:39:18 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-20/defaites-des-suisses-en-nhl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 08:57:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Niederlagen in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-20/schweizer-niederlagen-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks und die Montreal Canadiens drohen die NHL-Playoffs zu verpassen. Vancouver verliert mit Sven Bärtschi gegen St. Louis 0:3, Montreal mit Sven Andrighetto unterliegt in Ottawa 0:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 07:37:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Montreal blieb im kanadischen Duell auswärts gegen die Senators chancenlos und verlor 0:5. Dabei kassierten die Canadiens drei Gegentore in Überzahl. Sven Andrighetto kam fast 18 Minuten zum Einsatz und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Plus-Minus-Bilanz.</p><p>Nicht besser erging es Sven Bärtschi mit den Vancouver Canucks, die zuhause den St. Louis Blues 0:3 unterlagen. Der verletzte Luca Sbisa und Yannick Weber kamen bei Vancouver nicht zum Einsatz. Für die Canucks war es die vierte Niederlage in Serie.</p><p>Für beide Teams liegen die Playoff-Plätze rund zehn Partien vor Schluss wohl ausser Reichweite. In der Eastern Conference festigte Detroit mit einem 5:3-Erfolg auswärts gegen die Florida Panthers ihren achten Platz. Die Red Wings liegen nun drei Punkte vor den Philadelphia Flyers (mit Mark Streit).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Arno Del Curto will das Lamento eindämmen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/arno-del-curto-will-das-lamento-eindaemmen</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern jubelt und tanzt weiter. Nach den ZSC Lions droht nun auch dem Titelhalter Davos eine vorzeitige Entzauberung.  Arno Del Curto will das Playoff-Lamento seiner Equipe sofort einschränken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 23:58:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern taumelte, wankte, zankte - aber nur im Vorprogramm der NLA-Saison. Während den 50 Runden der Qualifikation hatte sich der Koloss von Trainer Guy Boucher getrennt und kämpfte im Februar unter Getöse bis zum vorletzten Spieltag gegen den Sturz ins tabellarische und sportliche Niemandsland.</p><p>Tempi passati, der SCB hat einen rasanten Wandel und eine Serie von sechs Playoff-Siegen hinter sich. Von den monatelangen Schwankungen ist kaum mehr etwas zu spüren.  Im mentalen Bereich spielt der für einmal aus einer Aussenseiterposition gestartete Klub inzwischen alle möglichen Trümpfe aus.  Noch vor wenigen Wochen drohte die Mannschaft nach sieben Fehltritten in Folge in der Bedeutungslosigkeit zu versinken,  nun reiht sie einen Höhepunkt an die nächste Überraschung.</p><p><strong>Der überragende Keeper</strong></p><p>Das Selbstvertrauen ist mittlerweile grenzenlos. Jeder einzelne Akteur hält sich zu 100 Prozent an den Game-Plan von Trainer-Rookie Lars Leuenberger, jeder arbeitet leidenschaftlich, keiner weicht vom simplen, aber effizienten System ab.  Kaum ein anderes Team begeht so wenige "unforced errors" wie der SCB, der kaum mehr Schwachpunkte offenbart.</p><p>Und einer wie Jakub Stepanek ist jederzeit in der Lage, das gewisse Extra zu bieten.  Der Tenor der Mitspieler ist entsprechend: "Kuba hält uns im Spiel." Der im letzten Dezember engagierte tschechische Keeper ist Gold wert und verschafft dem SCB auf der wichtigsten Position ein Plus, mit dem zu Beginn des Winters nicht zu rechnen war.</p><p>Aber nicht nur der Ex-KHL-Torhüter Stepanek konfrontiert die Bündner mit schwer zu lösenden Problemen. Figuren wie Thomas Rüfenacht fahren dem Favoriten weit mehr unter die Haut. Der Flügel der unberechenbaren Power-Linie, der bereits die ZSC Lions auf allen möglichen Schauplätzen in schmerzhafte Rencontres verwickelte,  setzt die richtigen Reizpunkte.</p><p>Dem HCD setzt der kompromisslose Stil zu, die gesunde Härte der Berner löst beim Titelhalter eine gewisse Ratlosigkeit aus.  Im Fall von Beat Forster führte sie gar zu einer Kurzschlusshandlung:  Der Abwehrpatron verlor die Beherrschung und traktierte in der Schlussphase Rüfenacht mit dem Stock.</p><p>In der Ursachenforschung war das rustikale Element Berns in den Reihen der Verlierer das zentrale Thema: "Sie haben jeden Check konsequent abgeschlossen und machten uns so das Leben schwer", gestand Enzo Corvi. "Sie setzten uns extrem unter Druck."  Erstaunliche Statements von Protagonisten, die in der Champions League trotz einer vergleichsweise intensiveren Gangart erst im Halbfinal zu stoppen waren.</p><p><strong>"Wir diskutieren zu viel"</strong></p><p>Noch sei aber nichts entschieden, "der SCB benötigt vier Siege und wir mehr Verkehr vor Stepanek", rezitierte der Davoser Mauro Jörg ein paar Floskeln aus dem Playoff-Standardwerk.  Ähnliche Parolen hatten die ZSC Lions vor ihrem unspektakulären Untergang auch verbreitet.</p><p>Arno Del Curto hingegen dürfte anders als der Ex-ZSC-Coach Marc Crawford nicht bei erster Gelegenheit in Aktionismus verfallen. Die Trainer-Ikone mit 20-jähriger Erfahrung in der "Crunch Time" und 27 Siegen in bislang 40 Playoff-Serien dürfte alle taktischen Winkelzüge ausreizen.</p><p>Die 0:2-Konstellation kommentierte er nicht, Prognosen, wie die weiteren Begegnungen verlaufen könnten, hält Del Curto für sinnlos. Er fordert von seiner Meister-Mannschaft nun Taten.  Den ausgeprägten Hang zum Lamento gewisser Spieler goutiert der Chef-Stratege nicht: "Wir diskutieren zu viel."</p>]]></content:encoded>

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				<title>Auch der HCD findet kein Rezept gegen Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/auch-der-hcd-findet-kein-rezept-gegen-bern</link>
						<description><![CDATA[Bern liegt auch in der Halbfinal-Serie gegen Davos bereits wieder mit 2:0 Siegen vorne. Der SCB bestätigt das Break vom Donnerstag und setzt sich gegen den Titelverteidiger mit 2:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:56:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/auch-der-hcd-findet-kein-rezept-gegen-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach dem jüngsten Auftritt ist Bern seinen "Bonus" als Aussenseiter im Kampf um die Meisterschaft los. Der Achte der Qualifikation dominierte Davos lange Zeit und trat bis auf die Schlussphase überzeugend auf. Die Treffer zur hochverdienten 2:0-Führung erzielten Verteidiger Eric Blum mit einem Weitschuss (9.), der vermutlich noch leicht abgelenkt wurde, und Simon Moser im Powerplay (24.).</p><p>Wie bereits im ersten Vergleich, in dem der letztjährige Meister im letzten Drittel einen Dreitore-Rückstand noch aufholte, wusste der HCD eine Antwort. Allerdings schossen die Bündner den Anschlusstreffer erst in der 58. Minute - zu spät, um wie am Donnerstag noch eine Verlängerung zu erzwingen. Der Ausgleich wäre allerdings etwas gar schmeichelhaft gewesen.</p><p>Das Finale der erneut packenden Halbfinal-Partie zeigte, dass mit einem Comeback von Davos jederzeit zu rechnen ist. Nachdem es davor lange Zeit chancenlos gewesen war, versuchte das zunehmend frustrierte Davos mit (Über-)Härte die zweite Niederlage zu verhindern - mit einem Stockschlag von Beat Forster gegen Thomas Rüfenacht als negativem Höhepunkt (49.). Forster wurde mit einem Restausschluss bestraft und leistete seinem Team damit einen Bärendienst.</p><p>Zu diesem Zeitpunkt hätte die Partie jedoch längst entschieden sein müssen. Bern vergab bereits im Startdrittel Chancen im Minutentakt. Und zu Beginn des letzten Drittels scheiterten zweimal PostFinance-Topskorer Cory Conacher (42./44.) und einmal Samuel Kreis (47.). Davos durfte sich bei seinem Torhüter (und künftigen SCB-Keeper) Leonardo Genoni bedanken, dass es nicht frühzeitig entscheidend in Rückstand geraten war.</p><p>Wie bereits die ZSC Lions im Halbfinal scheint auch Davos derzeit kein Rezept gegen den SCB zu finden. Bern dagegen reiht Sieg an Sieg und ist mittlerweile seit sechs (Playoff-)Partien ungeschlagen. Im Vergleich mit der Qualifikation ist er nicht wieder zu erkennen und scheint sich momentan durch nichts stoppen zu lassen.</p><p>Bern - Davos 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Kurmann, Borga/Kaderli. - Tore: 9. Blum (Plüss) 1:0. 24. Moser (Pascal Berger, Plüss/Ausschluss Axelsson) 2:0. 58. Corvi (Schneeberger, Jörg) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 5 Minuten (Forster) plus Spieldauer (Forster) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Lindgren.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Ambühl, Corvi, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Kessler, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, McGrath, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger (krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig), Davos ohne Setoguchi (krank), Walser, Sciaroni (beide verletzt), Picard, Rampazzo und Egli (alle überzählig). NLA-Debüt von McGrath. 500. NLA-Spiel von Pascal Berger. Pfostenschüsse Bodenmann (2.), Ebbett (49.) und Paulsson (58.). Stepanek hält Penalty von Marc Wieser (17.). Timeouts Davos (24.) und Bern (27.). Davos ab 59:14 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Servette holt Heimvorteil zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/servette-holt-heimvorteil-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Servette holt den Heimvorteil in der Halbfinalserie gegen Lugano zurück. Die Genfer setzen sich in Lugano 2:1 nach Verlängerung durch und gleichen in der Best-of-7-Serie zum 1:1 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:41:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/servette-holt-heimvorteil-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den entscheidenden Treffer für die Gäste erzielte in der 68. Minute Verteidiger Eliot Antionietti. Zuvor war Lugano in der Verlängerung klar überlegen gewesen. In der 64. Minute scheiterte PostFinance-Topskorer Linus Klasen alleine vor Servettes Keeper Robert Mayer, der sich gegenüber der ersten Halbfinalpartie massiv steigerte.</p><p>Insgesamt ging der Sieg der Gäste aber in Ordnung, dominierten sie doch in den Dritteln 2 und 3. Elf Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit vergab Matt Lombardi die goldene Chance zum Siegtreffer für die Genfer; der kanadische Stürmer zog in Unterzahl von halblinks auf Luganos Goalie Elvis Merzlikins los, scheiterte allerdings am Pfosten. Schon in der 6. Minute hatte die Torumrandung für die Tessiner gerettet, als deren Verteidiger Lorenz Kienzle einen Schuss von Goran Bezina an den Pfosten ablenkte.</p><p>Tony Martensson hatte die Bianconeri in der 18. Minute im zweiten Powerplay in Führung gebracht. Martensson schoss bereits seinen fünften Treffer in den laufenden Playoffs. In der 39. Minute glich Tom Pyatt aus. Es war der erste Treffer für Servette in dieser Halbfinalserie.</p><p>Der Ausgleich der Genfer hatte sich abgezeichnet. Die Gäste waren nach dem ersten Drittel aggressiver, es fehlte jedoch bis zum Ausgleich die Genauigkeit in den Abschlüssen. Im ersten Abschnitt hatten die Vorteile, vor allem was die Chancen anging, auf Seiten der Bianconeri gelegen.</p><p>Die Genfer mussten im Vergleich zum ersten Halbfinalspiel auf vier Offensivspieler verzichten. Neben Slater war auch Noah Rod für Checks gegen den Kopf vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Zudem fehlten Daniel Rubin und Juraj Simek wegen Krankheit, letzterer erklärte erst unmittelbar vor dem Spiel Forfait.</p><p>Lugano - Genève-Servette 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>7405 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Bürgi/Wüst. - Tore: 18. Martensson (Hofmann, Brunner/Ausschluss Fransson) 1:0. 39. Pyatt 1:1. 68. (67:23) Antonietti 1:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Klasen; D'Agostini.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Walker, Sannitz, Lapierre; Kostner, Morini, Reuille.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Bezina; Vukovic, Fransson; Mercier, Iglesias; Traber, Heinimann, Gerber; Douay, Pyatt, Jacquemet; Loeffel, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Kast.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Steinmann und Pettersson. Genève-Servette ohne Bays, Riat, Wick, Almond (alle verletzt), Simek, Rubin (beide krank), Slater und Rod (beide gesperrt). - Pfostenschüsse: 6. Pfostenschuss Bezina (Ablenker Kienzle), 60. (59:49) Lombardi. - Timeout Genève-Servette (66.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/geneve-servette-arrache-la-victoire-au-courage</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:41:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/berne-fait-le-break</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:34:25 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Biels Zeichen und imposante Powerplay-Quote</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/biels-zeichen-und-imposante-powerplay-quote</link>
						<description><![CDATA[Biel setzt zum Auftakt der Playout-Serie gegen die SCL Tigers ein Zeichen: Der EHCB besiegt die mehrheitlich chancenlosen und blossgestellten Emmentaler 6:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:18:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Schläpfer ist es gelungen, Biel in der wichtigsten Phase der Saison zu stabilisieren. Seine Auswahl bestätigte den mit fünf Siegen in der Abstiegsrunde eingeleiteten Aufschwung, derweil die Tigers zur Unzeit in die Krise abdriften. Der sechste Fehltritt in Serie verschärft die Lage. Trainer-Nothelfer Scott Beattie hat in bisher drei Spielen nur in der Interview-Zone Spuren hinterlassen.</p><p>Dank einer in den ersten zwei Dritteln hundertprozentigen Powerplay-Quote verschaffte sich Biel eine kursweisende 4:1-Führung. David Moss spielte dabei mit einer Doublette (23./38.) die massgebliche Rolle. Der Ende November engagierte US-Stürmer, jahrelang in Calgary engagiert und mit 518 NHL-Partien im persönlichen Palmarès eine überaus prominente Führungskraft, war von den SCL Tigers kaum je zu kontrollieren.</p><p>Biel demonstrierte auf allen Ebenen Nervenstärke. Die Einheimischen verkrafteten selbst den Ausfall des Stammkeepers Simon Rytz, der unmittelbar vor der ersten Pause das 1:2 vereitelt hatte, sich dabei aber verletzte. Mehr als den temporären Ausgleich (Bucher) hatten die teilweise vorgeführten Emmentaler vor 5454 Zuschauern nicht zu bieten.</p><p>Stattdessen verlor der SCL rasch einmal die Orientierung. In der 30. Minute manövrierten sich die Gäste in Überzahl in eine nicht mehr zu korrigierende Lage. Profiteur Mauro Dufner schloss den Konter mit seinem ersten Saisontor ab.</p><p>Biel - SCL Tigers 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)</p><p>5454 Zuschauer. - SR Fischer/Vinnerborg, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 8. Steiner (Huguenin/Ausschluss Hecquefeuille) 1:0. 16. Bucher (DiDomenico) 1:1. 23. Moss (Dostoinow, Macenauer/Ausschluss Adrian Gerber) 2:1. 30. Dufner (Earl/Ausschluss Fröhlicher!) 3:1. 38. Moss (Macenauer/Ausschluss Bucher) 4:1. 41. Herburger (Schmutz, Earl) 5:1. 55. Schmutz (Herburger) 6:1. - Strafen: 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Nicholas Steiner, Schmutz) gegen Biel, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Lukas Haas, DiDomenico) gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; DiDomenico.</p><p>Biel: Rytz (20. Meili); Fröhlicher, Jelovac; Dave Sutter, Huguenin; Wellinger, Jecker; Dufner, Nicholas Steiner; Herburger, Earl, Schmutz; Joggi, Gaëtan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Dünner, Dostoinow; Lüthi, Macenauer, Moss.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Zryd; Adrian Gerber, Ronchetti; Müller, Kim Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, DiDomenico, Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Berger, Albrecht, Tom Gerber.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Maurer (gesperrt), Tschantré (krank), Wetzel, Ehrensperger, Olausson, Rossi, Fey (alle verletzt), Fabian Sutter (überzählig), SCL Tigers ohne Gustafsson, Wilson, Bärtschi, Murray (alle verletzt), Gossweiler, Currit, Sterchi, Wyss, Haberstich, Weisskopf (alle überzählig). 20. (19:33) Rytz verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Flyers erleiden Rückschlag, Sieg für Minnesota</title>
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						<description><![CDATA[Die Philadelphia Flyers erleiden im Kampf um die Playoffs einen Rückschlag. Sie verlieren zuhause die "Battle of Pennsylvania" gegen Pittsburgh 1:4. Minnesota siegt gegen Carolina 3:2 n.P.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:08:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Flyers gegen die Pittsburgh Penguins zu Beginn des zweiten Drittels in Führung gegangen waren, drehten die Gäste mit drei Toren bis zur zweiten Pause die Partie. Mark Streit stand bei den Flyers knapp 20 Minuten auf dem Eis und beendete das Spiel mit einer Minus-2-Bilanz. In der Tabelle der Eastern Conference liegen die Flyers weiterhin einen Punkt hinter den Detroit Red Wings, die den achten und letzten Playoff-Platz belegen.</p><p>In gleicher Position wie die Flyers befinden sich die Minnesota Wild im Westen. Das Team mit Nino Niederreiter gewann zuhause gegen die Carolina Hurricanes 3:2 im Penaltyschiessen. Der Churer leitete das 1:0 von David Jones in der 36. Minute mit seinem 21. Assist der Saison ein. Der 23-Jährige in seiner fünften NHL-Saison erstmals die 38-Punkte-Marke (17 Tore/21 Assists). Den bisher besten persönlichen Output erzielte er vor Jahresfrist mit 24 Treffern und 13 Assists in 80 Runden.</p><p>Minnesota liegt in der Tabelle zehn Spiele vor Ende der Regular Season einen Punkt hinter Colorado auf Platz 9.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/bienne-commence-bien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 22:06:10 GMT</pubDate>
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				<title>Niederlagen für die Schweizer NHL-Spieler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/niederlagen-fuer-die-schweizer-nhl-spieler</link>
						<description><![CDATA[Sämtliche Schweizer verlassen in der Nacht auf Samstag in der NHL das Eis als Verlierer. Roman Josi gelingt immerhin ein Assist.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 10:19:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi verlor mit Nashville bei den Washington Capitals 1:4. Der Berner Verteidiger gab in der 24. Minute im Powerplay den Pass zum 1:0 von Filip Forsberg. Es war der 40. Assist für Josi in dieser Saison und der 51. Skorerpunkt insgesamt. In der 41. Minute stand es aber bereits 4:1 für Washington, das als bisher einziges Team für die Playoffs qualifiziert ist. Trotz der Niederlage sieht es auch für die Predators gut aus. Der Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz beträgt zehn Punkte.</p><p>Die Vancouver Canucks unterlagen bei den Edmonton Oilers 0:2. Bei Vancouver spielte von den Schweizern einzig Sven Bärtschi. Der Langenthaler Stürmer wurde während 17:11 Minuten eingesetzt und verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Luca Sbisa (Schulter) und Yannick Weber (Oberkörper) sind weiter verletzt. Die Canucks können die Playoffs nach der dritten Niederlage in Serie nur noch in der Theorie erreichen.</p><p>Das Gleiche gilt für die Calgary Flames, die zu Hause gegen die Colorado Avalanche 3:4 nach Penaltyschiessen verloren. Goalie Jonas Hiller war bei den Flames nicht einmal mehr Ersatz. Der letzte Einsatz des Appenzellers datiert vom 3. März.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-19/nhl-les-predators-de-josi-sinclinent-mais-restent-dans-la-course</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 08:59:34 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-18/bouchard-met-un-terme-a-sa-carriere-buergler-et-sondell-sen-vont</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 16:07:56 GMT</pubDate>
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				<title>Karrierenende für Liga-Topskorer Bouchard</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-18/karrierenende-fuer-liga-topskorer-bouchard</link>
						<description><![CDATA[Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard vom EV Zug beendet aus Angst vor gesundheitlichen Schäden bei einer weiteren Hirnerschütterung per sofort seine Karriere.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 15:58:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Bouchard zieht trotz eines noch ein Jahr laufenden Vertrages einen Schlussstrich unter seine Karriere. Das Risiko von bleibenden gesundheitlichen Schäden sei zu gross. Bouchard war in der laufenden Saison bester Skorer (8 Tore/51 Assists) bester Skorer der Qualifikation, konnte jedoch das Ausscheiden des EV Zug in den Viertelfinals gegen Lugano auch nicht verhindern. Der Franko-Kanadier wurde von den Trainern und Captains der NLA-Klubs zum besten Spieler der Regular Season gewählt.</p><p>"Ich habe mit den Entscheid nicht leicht gemacht", erklärte Bouchard in einer Mitteilung des Vereins. In der nordamerikanischen NHL kam der Stürmer auf insgesamt 614 Spiele für die Minnesota Wild und die New York Islanders.</p><p><strong>Sondell und Bürgler müssen gehen</strong></p><p>Trotz laufenden Verträgen den Verein verlassen müssen der schwedische Offensiv-Verteidiger Daniell Sondell (32) und der Innerschweizer Flügelstürmer Dario Bürgler (28). Für beide werde "eine faire Lösung für die vorzeitige Vertragsauflösung gesucht", teilt der Klub mit.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-18/suspension-provisionnelle-contre-slater-et-rod</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 13:05:20 GMT</pubDate>
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				<title>Servettes Slater und Rod im zweiten Playoff-Halbfinal gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-18/servettes-slater-und-rod-im-zweiten-playoff-halbfinal-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Weiteres Ungemach für Genève-Servette: Jim Slater und Noah Rod werden für mindestens ein Spiel gesperrt]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 12:50:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 0:5-Heimniederlage im ersten Spiel der Playoff-Halbfinals gegen Lugano müssen die Genfer damit im Spiel 2 am Samstagabend in Lugano ohne Jim Slater (33) und Noah Rod (19) auskommen. Die beiden Servette-Stürmer wurden für Checks gegen den Kopf (Slater gegen Julien Vauclair, Rod gegen Stefan Ulmer) vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Zudem wurde gegen beide ein ordentliches Verfahren eingeleitet.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-18/nhl-josi-et-nashville-maitiennent-la-cadence</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 07:13:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sieg für Josi, Tor und Niederlage für Niederreiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-18/sieg-fuer-josi-tor-und-niederlage-fuer-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[In der Central Division der NHL feiert Roman Josi mit Nashville einen Heimsieg gegen die NY Islanders, derweil Nino Niederreiter trotz persönlichem Erfolgserlebnis mit einer Niederlage vom Eis muss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 06:51:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville gelang beim 4:2 zuhause gegen die Islanders ein weiterer wichtiger Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze. Das Team von Roman Josi hat im Westen nun zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Nicht-Playoff-Platz, den Nino Niederreiters Minnesota Wild einnehmen.</p><p>In den letzten 17 Spielen ging Nashville nur einmal nach der regulären Spielzeit als Verlierer vom Eis. Beim Erfolg gegen die New York Islanders durfte sich Josi, der am zweitmeisten Eiszeit im Team der Predators erhielt, einen Assist beim letzten Treffer 57 Sekunden vor Schluss durch Austin Watson gutschreiben lassen.</p><p>Minnesota verlor bei den New Jersey Devils 4:7 und lag dabei bereits nach 94 Sekunden mit 0:2 im Hintertreffen. Niederreiter vermochte in der 15. Minute im Powerplay mit seinem 17. Saisontreffer zwar auf 1:2 zu verkürzen, doch noch vor der ersten Pause stellte New Jersey den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Näher heran kam die Equipe des Bündner Stürmers in der Folge nicht mehr. Devante Smith-Pelly und Mike Sislo trafen für die Devils jeweils doppelt. Im Kampf um die Playoff-Teilnahme liegt Minnesota derzeit einen Punkt hinter dem zweiten und letzten Wild-Card-Rang (Colorado) in der Western Conference zurück.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/kevin-romy-nous-avons-fait-pourtant-un-bon-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 23:46:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>"Wichtig für die Mannschaft, dass wir gewannen"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/wichtig-fuer-die-mannschaft-dass-wir-gewannen</link>
						<description><![CDATA[Während der Qualifikation gewann Bern nie fünfmal hintereinander. In den Playoffs nun aber schon. "Dass wir in der Verlängerung gewannen, war wichtig für unser Team", so Siegtorschütze Alain Berger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 23:36:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Berger profitierte nach 66:47 Minuten vom Scheibenverlust des Davoser Verteidigers Alexandre Picard vor dem eigenen Tor. Warum war dieses Tor zum 5:4-Sieg nach Verlängerung so wichtig? Alain Berger: "Weil wir in den Playoffs ein Spiel, in welchem wir mal 4:1 geführt haben, einfach nicht verlieren dürfen. Wir spielten zwei Drittel lang sehr gut. Das dritte Drittel verlief für uns aber sehr enttäuschend. Vor der Verlängerung sagten wir uns, dass wir jetzt wieder unser Spiel aufziehen müssen. Das gelang."</p><p>Ähnlich sah Lars Leuenberger, Berns Trainer, die Partie. Und "Laser" Leuenberger zieht folgende Schlussfolgerung für die nächsten Spiele: "Wir müssen gegen Davos permanent auf dem Niveau der ersten zwei Drittel und der Verlängerung spielen. Wir dürfen uns kein Nachlassen erlauben. Denn Davos nützt jeden Fehler sofort aus."</p><p>Beim HC Davos dagegen gab es nach dem ersten Spiel lange Gesichter. Vor der Overtime sah alles noch gut aus. Erinnerungen kamen hoch an die Halbfinalserie aus dem Vorjahr gegen Bern, in der Davos in Spiel 1 erst elf Sekunden vor Schluss noch die Verlängerung erzwang und nach dem Sieg in Spiel 1 mit 4:0 Siegen in den Final durchmarschierte. Diesmal fehlte den Davosern nach der erfolgreichen Aufholjagd vom 1:4 (42.) zum 4:4 das Happy-end. Andres Ambühl, der mit den Goals zum 3:4 und 4:4 die Verlängerung erzwang, ärgerte sich primär über die ersten 40 Spielminuten: "Ich weiss, dass wir in den ersten zwei Dritteln grottenschlecht waren. Das kostete uns den Sieg."</p><p><strong>Simek: "Mayer ist unser bester Mann"</strong></p><p>Im anderen Halbfinal zwischen Servette und Lugano (0:5) spielten die Goalies die Hauptrollen. Robert Mayer vertändelte vor zwei Gegentoren den Puck, spielte schwach, kassierte aus nur 14 Schüssen vier Gegentreffer und wurde nach dem 0:4 ausgewechselt. Luganos Elvis Merzlikins, der im ersten Abschnitt während 365 Sekunden aussetzte und am Kopf behandelt werden musste, parierte dagegen 39 Schüsse und feierte einen Shutout.</p><p>Dennoch herrscht in Genf noch keine Panik: "Wir haben die Partie eigentlich klar dominiert", meint Genfs Juraj Simek. "Wir zeigten eine gute Leistung und bleiben positiv. Das Resultat täuscht. Uns unterliefen vier dumme Fehler, die Lugano resolut ausnutzte. Aber wir machen unserem Goalie keine Vorwürfe. Er ist unser bester Mann. Und derartige Fehler unterliefen ihm zum ersten Mal diese Saison."</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Eiskaltes Lugano schafft Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/eiskaltes-lugano-schafft-break</link>
						<description><![CDATA[Lugano schafft im Playoff-Halbfinal gegen Genève-Servette gleich bei erster Gelegenheit das Break. Das Team von Doug Shedden siegt 5:0 und führt in der Best-of-7-Serie 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:57:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/eiskaltes-lugano-schafft-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die heimstarken Genfer gingen die Partie wie erwartet sehr aggressiv an und versuchten die Luganesi mit kernigen Checks einzuschüchtern - schon vor dem Anpfiff hatte es Scharmützel gegeben. Dies zeigte bei den Bianconeri jedoch keine Wirkung. Sie liessen Servette kommen und setzten auf schnelles Transition-Spiel. Bereits nach 57 Sekunden jubelten die Gäste dank Linus Klasen erstmals. Der schwedische PostFinance-Topskorer profitierte von einem Missverständnis bei den Genfern und erzielte nach sechs Assists seinen ersten Treffer in diesen Playoffs.</p><p>In der 15. Minute erhöhte Tony Martensson nach einem herrlichen Konter auf Vorarbeit von Damien Brunner auf 2:0. Der Schwede hatte schon beim 4:0 in der Serie gegen Zug dreimal getroffen. Auch das 3:0 1,2 Sekunden vor der zweiten Pause fiel nach einem Gegenstoss. Verteidiger Philippe Furrer passte aus dem eigenen Drittel zu Klasen, der alleine auf Servettes Goalie Robert Mayer loszog und diesen mit einem Backhand-Schuss in der nahen Ecke bezwang. Der Tiefpunkt auf Genfer Sicht war aber das 0:4 (49.), als Mayer in Überzahl den Puck auf den Stock von Julien Walker servierte, der sich nicht zweimal bitten liessen. Auch das 5:0 von Giovanni Morini (60.) war ein Shorthander.</p><p>Die Genfer machten zwar mehr fürs Spiel, sie taten sich gegen die leidenschaftlich kämpfenden Tessiner jedoch äusserst schwer. Zudem fehlte es den Gastgebern, die im Viertelfinal gegen Fribourg noch mit ihrer Effizienz beeindruckt hatten, an der nötigen Präzision oder wurden die Schüsse geblockt. In der 34. Minute beispielsweise schoss Kevin Romy alleine vor Luganos Goalie Elvis Merzlikins daneben. Merzlikins zeigte allerdings auch eine starke Leistung, strahlte eine enorme Sicherheit aus. In der 8. Minute stürmte er aus dem Tor und rettete spektakulär gegen Romy, der ansonsten alleine auf ihn hätte losziehen können. Dabei prallte er mit Matt D'Agostini zusammen, worauf er kurzzeitig durch Daniel Manzato ersetzt werden musste. In der 14. Minute kehrte der lettische Keeper dann allerdings aufs Eis zurück.</p><p>Den Genfern gelang erstmals in dieser Saison vor eigenem Publikum kein Treffer. Überhaupt verloren sie zu Hause erst zum sechsten Mal in der laufenden Spielzeit. Da auch Lugano in der heimischen Resega (ebenfalls erst sechs Niederlagen) nur sehr schwer zu bezwingen ist, könnte das Break Gold wert sein. Allerdings schied bei Lugano in der 17. Minute Verteidiger Julien Vauclair nach einem Check von Jim Slater verletzt aus. Slater musste daraufhin vorzeitig unter die Dusche.</p><p>Genève-Servette - Lugano 0:5 (0:2, 0:1, 0:2)</p><p>6662 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 1. (0:57) Klasen 0:1 15. Martensson (Brunner, Klasen) 0:2. 40. (39:59) Klasen (Furrer) 0:3. 49. Walker (Ausschluss Ulmer!) 0:4. 60. Morini (Ausschluss Stapleton!) 0:5. - Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Slater) plus Spieldauer (Slater) gegen Genève-Servette, 9mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Klasen.</p><p>Genève-Servette: Mayer/Giovannini (ab 49.); Antonietti, Bezina; Fransson, Vukovic; Loeffel, Mercier; Iglesias; Jacquemet, Slater, Rod; Simek, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Rubin; Traber, Kast, Gerber; Douay.</p><p>Lugano: Merzlikins/Manzato (8. bis 14.); Chiesa, Furrer; Hirschi, Kparghai; Ulmer, Vauclair; Walker, Sannitz, Lapierre; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Fazzini, Morini, Reuille; Kostner.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Pyatt (überzähliger Ausländer), Almond, Bays, Riat und Wick. Lugano ohne Pettersson, Steinmann und Kienzle (alle verletzt). - 17. Vauclair verletzt ausgeschieden. - Timeout Genève-Servette (33.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Berner Break gegen fehlerhaften HCD</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/berner-break-gegen-fehlerhaften-hcd</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern glückt zum Auftakt der Halbfinal-Serie gegen Davos die nächste Überraschung. Das Team von Trainer Lars Leuenberger setzt sich gegen einen fehlerhaften HCD 5:4 nach Verlängerung durch.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:54:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/berner-break-gegen-fehlerhaften-hcd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>4:1 hatte der SCB nach 40 Minuten scheinbar entscheidend geführt. Doch die Berner machten die Rechnung ohne den HCD. Die Bündner, davor unerklärlich fehlerhaft und unkonzentriert, fanden im dritten Abschnitt endlich zu ihrem Tempospiel. Und der SCB, der sich seiner Sache offensichtlich zu sicher gewesen war, wurde 20 Minuten buchstäblich überrannt. In der Verlängerung der spektakulären Partie vermochte Bern wieder dagegen zu halten - auch weil Davos in alte Fahrwasser zurückfiel.</p><p>In der 67. Minute verlor schliesslich der Davoser Alexandre Picard im Vorwärtsgang die Scheibe, Alain Berger profitierte und schoss zum Siegtreffer für den SCB ein. Für Davos dagegen war es der eine Fehler zu viel. Die Berner setzten damit ihre Siegesserie auch im ersten Halbfinal-Spiel fort. Fünf Siege in Serie waren dem SCB in der Qualifikation nie gelungen, und gegen Davos feierte der Achte der Qualifikation den ersten Sieg nach zuletzt acht Niederlagen.</p><p>Lange hatte wenig auf ein Davoser Aufbäumen hingedeutet. Der HCD leistete sich einen klassischen Fehlstart in die Partie. Nach dem problemlosen Viertelfinal-Erfolg gegen die Kloten Flyers (4:0 Siege) brauchte das Team von Arno Del Curto eine gewisse Zeit, um in die Partie zu finden - notabene gegen einen Gegner, der deutlich mehr Widerstand leistete als Kloten.</p><p>Die Bündner, bei denen Verteidiger Simon Kindschi und Stürmer Enzo Corvi in die Aufstellung zurückkehrten, leisteten sich lange Zeit zu viele defensive Aussetzer. Vor dem 0:1 durch Derek Roy (4.) standen die Verteidiger zu weit von ihren Gegenspielern weg, vor dem 1:2 (wieder durch Roy) wechselten die Davoser im falschen Moment und vor dem 1:3 bediente Samuel Guerra mit einem Fehlpass den Torschützen Pascal Berger.</p><p>Der SCB dagegen fuhr unter der Regie von Doppeltorschütze Roy dort fort, wo er gegen die ZSC Lions aufgehört hatte. Die Berner spielten defensiv solid, im Spiel gegen vorne gradlinig und effizient. Und wenn doch einmal ein Davoser vor dem eigenen Tor auftauchte, besassen sie in Torhüter Jakub Stepanek einen starken Rückhalt - auch wenn der erste Gegentreffer zum 1:1 (23.) haltbar schien.</p><p>Marc Wieser sorgte 80 Sekunden nach der zweiten Pause mit einem Shorthander zum 2:4 für die Initialzündung der Davoser Aufholjagd. Bern, das davor sehr solid gewirkt hatte und verdient mit drei Toren in Führung gelegen war, begann plötzlich zu zittern. Andres Ambühl mit zwei Powerplay-Treffern (45./56.) rettete den HCD schliesslich in die Verlängerung. Beide Strafen aus Berner Sicht waren unnötig. Beim 3:4 sass Eric Blum, der wie Captain Martin Plüss wieder mittun konnte, wegen Reklamierens auf der Strafbank, beim Ausgleich sass Simon Bodenmann eine Bankstrafe ab wegen zu vielen Spielern auf dem Eis.</p><p>Die Disziplin war auf dem Weg zum sensationellen Halbfinal-Einzug gegen die ZSC Lions eines der Berner Erfolgsrezepte. Die vielen Undiszipliniertheiten und total 14 Zweiminutenstrafen im ersten Spiel gegen Davos gingen aber beinahe ins Auge. Körperlich schenkten sich die Teams aber wie erwartet beidseitig nichts. Nimmt man die erste Partie als Massstab, dann ist in allen Belangen eine intensive Fortsetzung der Serie zu erwarten.</p><p>Davos - Bern 4:5 (0:1, 1:3, 3:0, 0:1) n.V.</p><p>5425 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Borga/Kaderli. - Tore: 4. Roy (Untersander, Conacher) 0:1. 23. Jörg (Walser, Simion/Ausschluss Conacher) 1:1. 31. (30:17) Roy (Rüfenacht, Untersander/Ausschluss Schneeberger) 1:2. 32. (31:28) Pascal Berger 1:3. 36. Rüfenacht (Roy, Ebbett/Ausschluss Lindgren) 1:4. 42. Marc Wieser (Ausschluss Schneeberger!) 2:4. 45. Ambühl (Forster/Ausschluss Blum) 3:4. 56. Ambühl (Lindgren, Du Bois/Ausschluss Bodenmann) 4:4 (Strafe angezeigt). 67. Alain Berger (Jobin) 4:5. - Strafen: 11mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Setoguchi, Axelsson) gegen Davos, 14mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Conacher.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Corvi, Ambühl, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Kessler.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Kreis, Gerber; Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (verletzt), Paulsson, Rampazzo, Jung und Egli (alle überzählig), Bern ohne Helbling, Flurin Randegger (beide krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt) und Smith (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Du Bois (20.). Timeouts Davos (32.) und Bern (45.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/lugano-version-rideau-de-fer-gagne-aux-vernets</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:54:45 GMT</pubDate>
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				<title>Auswärtssiege für Aussenseiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/auswaertssiege-fuer-aussenseiter</link>
						<description><![CDATA[Die Playoff-Halbfinal in der Eishockeymeisterschaft beginnt mit Aussenseitersiegen. Bern (8. der Qualifikation) siegt in Davos (2.) 5:4 n.V. und Lugano (5.) setzt sich in Genf mit 5:0 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:53:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Packend verlief die Partie in Davos. Bern führte bis zur 42. Minute mit 4:1, ehe Davos mit einem furiosen Schlussabschnitt noch ausglich. Alain Berger gelang in der Verlängerung nach 66 Minuten und 47 Sekunden das 5:4-Siegtor. Bern gewann zum dritten Mal in diesen Playoffs auswärts eine Partie in der Overtime.</p><p>Noch ist erst eines von maximal sieben Spielen gespielt. Noch können der HC Davos und der Genève-Servette HC die Serien drehen. Dennoch ist die Frage erlaubt: Sind die 50 Runden Qualifikation im Schweizer Hockey nichts mehr wert? Derzeit befinden sich mit Lugano und Bern zwei Teams auf Finalkurs, welche die Regular Season nicht unter den ersten vier abgeschlossen haben. Schon 2012 bestritten mit Bern (als Fünfter) und den ZSC Lions (als Siebenter) zwei Aussenseiter nach der Qualifikation den Playoff-Final.</p><p>In der Abstiegsrunde sicherte sich der EHC Biel mit einem 3:2-Heimsieg über die SCL Tigers den Heimvorteil für die Playout-Serie. Biel und Langnau stehen sich ab Samstag in einer Best-of-7-Serie gegenüber. Der Verlierer bestreitet dann entweder gegen die Rapperswil-Jona Lakers die Ligaqualifikation oder verbleibt trotzdem in der NLA (wenn Ajoie, das nicht aufsteigen will, die NLB-Meisterschaft gewinnt).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/berne-terrasse-davos-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:47:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Biel sichert sich Heimvorteil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/biel-sichert-sich-heimvorteil</link>
						<description><![CDATA[Zum Abschluss der Klassierungsrunde sichert  sich der EHC Biel mit einem 3:2-Heimsieg über Langnau den Heimvorteil für das Abstiegs-Playoff, das am Samstag in Biel beginnt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:14:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/biel-sichert-sich-heimvorteil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers hätten in Biel in der regulären Spielzeit gewinnen müssen, um sich noch Platz 11 und den Heimvorteil für die Best-of-7-Serie zu sichern. Das Unterfangen missriet. Scott Beattie, der Notnageltrainer der Langnauer, wartet auch nach zwei Spielen noch auf den ersten Sieg und die erste gute Leistung.</p><p>In Biel schlugen sich die Emmentaler selber. Sie leisteten sich viel zu viele Strafen (11). Sechs Mal konnte Biel in Überzahl spielen. Schon nach vier Minuten bot sich den Seeländern eine Powerplay-Chance mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Nach nur 17 Sekunden in doppelter Überzahl brachte Gaetan Haas die Seeländer in Führung. Sieben Minuten später erhöhte Julian Schmutz auf 2:0. Diesem Rückstand liefen die SCL Tigers bis zuletzt erfolglos hinterher. Die beste Ausgleichschance besass Chris DiDomenico 15 Sekunden vor Schluss mit einem Penalty. Ein Sieg nach Verlängerung hätte den Emmentalern aber nichts mehr genützt.</p><p>Am Ende bildete eine Massenschlägerei den Vorgeschmack auf das, was ab Samstag folgt. Biel und die SCL Tigers stehen sich maximal weitere sieben Spiele gegenüber. Der Verlierer dieser Serie müsste die Ligaqualifikation bestreiten, wenn Rapperswil-Jona die NLB-Meisterschaft gewinnt.</p><p>Im zweiten Spiel des Tages sicherte sich Lausanne mit einem 7:0-Erfolg über Ajoie den 9. Schlussrang in der NLA. Jannik Fischer erzielte erstmals in einem NLA-Spiel zwei Tore.</p><p>Biel - SCL Tigers 3:2 (2:1, 1:0, 0:1)</p><p>5147 Zuschauer. – SR Kurmann/Massy, Bürgi/Fluri. – Tore: 5. Gaetan Haas (Earl/Ausschlüsse Wyss, Kevin Clark) 1:0. 11. Julian Schmutz (Earl) 2:0. 17. Tobias Bucher (Kevin Clark, DiDomenico) 2:1. 28. Fröhlicher (Daniel Steiner, Earl) 3:1. 54. Koistinen (DiDomenico) 3:2. – Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Biel, 11mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Gaetan Haas; DiDomenico.</p><p>Biel: Rytz; Fröhlicher, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Dave Sutter, Huguenin; Wellinger, Jecker; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Joggi, Gaetan Haas, Berthon; Daniel Steiner, Dünner, Dostoinow.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Hecquefeuille, Zryd; Stettler, Koistinen; Adrian Gerber, Ronchetti; Müller, Kim Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Nils Berger; Kevin Clark, DiDomenico, Tobias Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Tom Gerber, Albrecht, Wyss.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Maurer (gesperrt), Ehrensperger, Fey, Olausson, Rossi, Spylo, Tschantré und Wetzel, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray, Wilson (alle verletzt). – Pfosten-/Lattenschüsse: Jecker (33.); Ronchetti (9./Latte). – Rytz hält Penalty von DiDomenico (59:45).</p><p>Lausanne - Ambri-Piotta 7:0 (2:0, 1:0, 4:0)</p><p>5072 Zuschauer. – SR Müller/Wehrli, Espinoza/Küng. – Tore: 2. Danielsson (Genazzi) 1:0. 12. Louhivaara (Hytönen, Kneubühler) 2:0. 35. Jannik Fischer (Paul Savary) 3:0. 41. (40:59) Louis Leblanc (Paul Savary) 4:0. 46. Jannik Fischer (Hytönen/Ausschluss Danielsson!) 5:0 (ins leere Tor). 48. Dario Trutmann (Genazzi) 6:0. 54. Miéville (Dario Trutmann, Sven Ryser) 7:0. – Strafen: je 2mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Pestoni.</p><p>Lausanne: Huet; Nodari, Jannik Fischer; Dario Trutmann, Genazzi; Stalder, Leeger; Rytz; Louhivaara, Hytönen, Kneubühler; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Louis Leblanc, Walsky, Paul Savary; Sven Ryser, Miéville, Benjamin Antonietti; Simon Fischer.</p><p>Ambri-Piotta: Hauser; Chavaillaz, Nordlund; Fora, Pinana; Trunz, Sidler; Birbaum, Zgraggen; Stucki, Hall, Giroux; Pestoni, Fuchs, Monnet; Grassi, Poudrier, Elias Bianchi; Lhotak, Bastl, Lauper.</p><p>Rangliste: 1. Lausanne 6/76 (140:155). 2. Ambri-Piotta 6/75 (164:188). 3. Biel 6/65 (143:185). 4. SCL Tigers 6/60 (153:199).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Junioren Elite B: Der HC La Chaux-de-Fonds ist Schweizer Meister!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/elite-b-der-hc-la-chaux-de-fonds-ist-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5697/hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwochabend hat der HC La Chaux-de-Fonds auch das dritte Spiel gegen die ZSC Lions (Resultat 3:1) gewonnen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5697/hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5697/hcc.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 11:26:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuenburger entschieden die Finalserie klar mit 3:0 für sich und holten sich den Schweiter-Meister-Titel bei den Junioren Elite B. Am Sonntag davor holte sich der EHC Visp auswärts in Winterthur in einer dramatischen Partie die Bronzemedaille danke einem 5:4-Sieg nach Verlängerung. Wir gratulieren herzlich. </p>
<p>Photo: Pascal Humbert</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Philadelphia nach Sieg auf einem Playoff-Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/philadelphia-nach-sieg-auf-einem-playoff-platz</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit feiert mit Philadelphia beim Stanley-Cup-Sieger Chicago Blackhawks einen wichtigen 3:2-Auswärtserfolg. Die Flyers belegen damit wieder einen Playoff-Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 10:25:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der achte Sieg aus den letzten zehn Partien verdankte Philadelphia auch einer starken Leistung von Goalie Michal Neuvirth, der die Gäste mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt. Der Siegtreffer gelang Radko Gudas gut zehn Minuten vor Schluss.</p><p>Mark Streit erhielt 21:44 Minuten Einsatzzeit, so viel wie kein anderer Mitspieler. Der Berner Routinier stand im Startdrittel auf dem Eis, als seinem Verteidigungspartner bei einem Schuss im Powerplay der Stock brach und Chicagos Marian Hossa im Gegenzug den 1:0-Führungstreffer erzielte.</p><p>Bei der 1:3-Niederlage der Vancouver Canucks im Heimspiel gegen Colorado Avalanche kam von den drei Schweizern im Team der Kanadier bloss Sven Bärtschi zum Einsatz. Luca Sbisa (Schulter) und Yannick Weber fehlten verletzt.</p><p>Ebenfalls zu einem Sieg kam Sven Andrighetto mit Montreal. Die Canadiens setzten sich bei den Buffalo Sabres 3:2 nach Verlängerung durch.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/nhl-philadelphie-revient-fort</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 07:43:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/nhl-philadelphie-revient-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der HCD ist in den Playoff-Halbfinals klarer Favorit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-17/der-hcd-ist-in-den-playoff-halbfinals-klarer-favorit</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos als klarer Favorit und drei ehrgeizige Herausforderer: Mit den Playoff-Halbfinals HCD gegen SCB und Genève-Servette gegen Lugano geht die NLA-Meisterschaft in die entscheidende Phase.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 06:24:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Selten waren in den Playoff-Halbfinals der Eishockey-NLA alle Schweizer Landesteile so gut vertreten wie heuer. Der SC Bern aus dem Mittelland, der HC Davos aus den Bergen und Genève-Servette aus der Romandie standen bereits vor einem Jahr in der Runde der letzten vier. Neu kommt erstmals seit zehn Jahren wieder Lugano aus dem Tessin dazu. Es fehlt nach dem sensationellen Absturz der ZSC Lions nur der Grossraum Zürich. Nach den enttäuschend einseitigen Viertelfinals sind alle Teams gut erholt und können auf praktisch alle wichtigen Akteure zurückgreifen. Das verspricht mehr Spektakel - aber auch mehr Spannung?</p><p><strong>HC Davos: das vielköpfige Monster</strong></p><p>Der SC Bern, der nach einer miserablen Qualifikation als Achter gerade noch in die Playoffs gerutscht ist, versucht sich ein zweites Mal als Favoritentöter. Gegen den HC Davos, der als erstes Team seit den ZSC Lions 2000 und 2001 den Meistertitel verteidigen könnte, sind die Berner klarer Aussenseiter. Mit dem "vielköpfigen Monster", wie der HCD in verschiedenen Medien bezeichnet wurde, kann aktuell in der Schweiz niemand mithalten. Die Bündner vereinen physische Härte und Einschüchterung mit Tempo, Leidenschaft und Trainer-Genie Arno Del Curto an der Bande.</p><p>Nach dem 4:0 in der Viertelfinal-Serie gegen die harmlosen Kloten Flyers machte Abwehr-General Félicien Du Bois klar: "Wir haben unser bestes Spiel noch nicht gefunden." Wenn sie dies tun, sind sie praktisch unaufhaltbar. Die Verantwortung ist auf viele Schultern verteilt. Ein kleines Fragezeichen könnte vielleicht Goalie Leonardo Genoni sein. Der in den Playoffs gewöhnlich überragende Keeper wechselt auf die neue Saison zum Halbfinal-Gegner Bern und wird deshalb unter besonderer Beobachtung stehen.</p><p><strong>SC Bern: Rückkehr von Blum und Plüss</strong></p><p>Der SC Bern verblüffte in den Viertelfinals alle. Erstmals in dieser Saison schöpfte das überdurchschnittlich bestückte Ensemble sein Potenzial voll aus - und dies ohne seine beiden wichtigsten Akteure Eric Blum und Martin Plüss. Beide werden gegen Davos wieder dabei sein. Vor allem Blum sollte der Verteidigung ein dringend benötigtes spielerisches Element hinzufügen. "Es gibt für jeden Gegner ein Mittel", betont der Japan-Schweizer. Wichtig seien die einfachen Dinge. "Jeden Zweikampf gewinnen, jedes Rennen um die Scheibe gewinnen."</p><p>Das gelang den Bernern in den vergangenen zwölf Monaten gegen die Bündner nie mehr. Der letzte SCB-Sieg datiert vom 17. Januar 2015. Seither verlor Bern die letztjährige Halbfinal-Serie gegen Davos 0:4 sowie alle vier Partien der diesjährigen Qualifikation. In der Hauptstadt weiss man genau um die Schwierigkeit der bevorstehenden Aufgabe. "Wir müssen uns noch deutlich steigern", sagte Simon Bodenmann gleich nach dem Coup gegen die ZSC Lions. Zwar brachte die Führung mit dem Entscheid, Trainer Lars Leuenberger für die nächste Saison nicht weiterzuverpflichten, unnötig Unruhe ins Umfeld, auf die Mannschaft sollte dies aber keinen Einfluss haben. Der SCB hat nichts mehr zu verlieren. Die Frage ist einfach: Reicht die Substanz und Klasse, um gegen das vielköpfige Monster bestehen zu können?</p><p><strong>Servette: Möglicher Erlöser der Romandie</strong></p><p>Ausgeglichener erscheint auf dem Papier der zweite Halbfinal zwischen Servette und Lugano. Seit dem letzten Titel der grossen Dynastie von La Chaux-de-Fonds 1973 wartet die Westschweiz auf einen Meistertitel im Eishockey. Die Hoffnung liegt einmal mehr auf den Schultern der "Grenats" aus Genf. In den 15 Jahren seines Wirkens am Lac Léman hat Chris McSorley seinen Klub zu einem konstanten Spitzenteam geformt. Fünfmal führte er es in den letzten neun Jahren in den Halbfinal, zweimal in den Final. Was fehlt, ist die Krönung. Dem Vernehmen nach soll das Budget für die nächste Saison um 20 bis 30 Prozent reduziert werden. Vielleicht winkt also heuer die letzte grosse Chance.</p><p>Servette verfügt jedenfalls über die Playoff-Mannschaft aus dem Bilderbuch: gross, kräftig, kämpferisch. Vor allem gegen schnelle Spieler könnten diese allerdings an ihre Grenzen kommen. In den letzten beiden Jahren bezwang Servette Lugano in den Viertelfinals relativ locker. Dennoch warnt Captain Goran Bezina: "Neuer Trainer, neues System: Das ist ein ganz anderes Lugano!"</p><p><strong>Lugano: Auf dem Weg zu alter Grösse</strong></p><p>Tatsächlich hat es Doug Shedden geschafft, aus den verwöhnten Tessinern wieder ein playoff-taugliches Ensemble zu formen. Mit dem NHL-erprobten Kanadier Maxim Lapierre holte er Einschüchterungspotenzial für die in der Vergangenheit zu weiche Squadra. "Er ist ein unglaublicher Typ. Seine Intensität und seine Leadership sind beeindruckend", schwärmt Topskorer Fredrik Pettersson. Gerade Lapierres Ankunft und das Coaching Sheddens scheinen auch die schwedischen Offensivkünstler besser gemacht zu haben. Nach dem ersten Playoff-Erfolg nach zehn Jahren könnte eine Last von den Schultern gefallen sein.</p><p>Shedden und Servettes Chris McSorley sind verwandte Geister und gute Kollegen - auf und neben dem Eis. Der Lugano-Coach übernahm die Mannschaft im Herbst weit ausserhalb der Playoffs und vertrieb schliesslich mit dem überzeugenden 4:0 im Viertelfinal gegen Zug die Playoff-Geister der Vergangenheit. Servette ist aber ein ganz anderes Kaliber als die leichtgewichtigen Zentralschweizer. Und mit Zug scheiterte Shedden immer im Halbfinal.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>John Fust bald nicht mehr U20-Nationaltrainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-16/john-fust-bald-nicht-mehr-u20-nationaltrainer</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Eishockeyverband verlängert den im Sommer auslaufenden Vertrag mit U20-Nationaltrainer John Fust wie erwartet nicht. Wer Nachfolger des Kanadiers wird, ist noch offen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 14:20:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-16/john-fust-bald-nicht-mehr-u20-nationaltrainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fust verpasste es in seinen zwei Jahren als U20-Coach, an den Weltmeisterschaften das Optimum aus der Mannschaft herauszuholen. Unter seiner Regie verpasste die Schweiz zweimal die Viertelfinals und spielte stattdessen gegen den Abstieg, wo sie gegen Weissrussland (2016) und Deutschland (2015) den Ligaerhalt sicherstellte.</p><p>Der Verband will sich bis zum Start der neuen Saison Zeit lassen, um einen geeigneten Nachfolger zu finden. Die Saison beginnt für das U20-Nationalteam am 18. Juli mit einem Trainingslager in Zuchwil.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey sucht neuen U20-Headcoach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-16/swiss-ice-hockey-sucht-neuen-u20-headcoach</link>
						<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey sucht auf den Saisonstart Mitte Juli 2016 einen neuen Trainer für die U20-Herren-Nationalmannschaft. Der Vertrag mit dem bisherigen Headcoach John Fust läuft aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 13:41:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-16/swiss-ice-hockey-sucht-neuen-u20-headcoach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweijährige Vertrag mit dem Headcoach der Schweizer U20-Herren-Nationalmannschaft läuft Ende Mai 2016 ordentlich aus. Die Swiss Ice Hockey Federation und John Fust sind übereingekommen, den Vertrag nicht zu verlängern. Swiss Ice Hockey dankt John Fust für sein Engagement zu Gunsten des Schweizer Eishockey-Nachwuchses und der A-Nationalmannschaft. </p>
<p>In den kommenden Wochen startet ein sorgfältiger Selektionsprozess zur Suche nach einem neuen U20-Headcoach. Ziel ist es, rechtzeitig vor dem Saisonstart eine optimale Trainerlösung zu finden. Die neue Saison der U20-Herren-Nationalmannschaft beginnt am 18. Juli 2016 mit einem Trainingslager in Zuchwil.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Wetzikon II 4. Liga Regionalmeister Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-16/ehc-wetzikon-4-liga-rm-os</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Wetzikon II ist 4. Liga Regionalmeister Ostschweiz Saison 2015/2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 13:40:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-16/ehc-wetzikon-4-liga-rm-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12.03.2016 fand im Eisstadion Wetzikon, zwischen dem EHC Wetzikon II und dem HC Eisbären, das Finalspiel um den Regionalmeister 4. Liga statt. Der EHC Wetzikon II setzte sich mit 9 : 3 durch.</p>
<p>Der Ligaleiter Silvio Iten und das Regionalgremium Ostschweiz gratulieren dem EHC Wetzikon II ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter trifft - Minnesota verspielt Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-16/niederreiter-trifft-minnesota-verspielt-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild müssen sich im Auswärtsspiel gegen die Ottawa Senators trotz einem Tor von Nino Niederreiter mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 08:37:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-16/niederreiter-trifft-minnesota-verspielt-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter eröffnete das Skore bereits nach 93 Sekunden, als er bei einem 2-gegen-1-Konter Ottawa-Goalie Craig Anderson mit einem Schuss in der nahen Ecke erwischte. Für den Bündner Stürmer war es der 16. Saisontreffer.</p><p>Minnesota kassierte im zweiten Drittel den Ausgleich, ging in der 46. Minute durch Ryan Carter jedoch wieder in Führung. Diese hatte bis acht Sekunden vor Schluss Bestand, ehe das Heimteam erneut ausglich. In der Verlängerung sorgte Ottawas schwedischer Offensiv-Verteidiger Erik Karlsson 31 Sekunden vor Schluss für die Entscheidung.</p><p>Trotz der dritten Niederlage aus den letzten vier Spielen liegt Minnesota weiterhin auf einem Playoff-Platz. Der Vorsprung auf Colorado beträgt jedoch nur noch einen Punkt.</p><p>Einen wichtigen Sieg feierte Mark Streit mit den Philadelphia Flyers. Gegen die Detroit Red Wings, einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoffs, steuerte der Berner Verteidiger beim 4:3-Heimerfolg einen Assist bei.</p><p>Montreals Sven Andrighetto wurde bei der 1:4-Heimniederlage gegen die Florida Panthers erneut im ersten Block eingesetzt. Der Stürmer blieb an der Seite von Alex Galchenyuk und Max Pacioretty mit einer Minus-3-Bilanz jedoch unter den Erwartungen.</p><p><strong>Washington in den Playoffs</strong></p><p>Die Washington Capitals haben sich mit einem 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen die Carolina Hurricanes als erstes Team für die Playoffs qualifiziert. Den Siegtreffer für den unantastbaren Leader der Eastern Conference erzielte Superstar Alexander Owetschkin in der 2. Minute der Overtime. Für den Russen war es der 42. Saisontreffer.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kölliker konnte es auch nicht richten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/koelliker-konnte-es-auch-nicht-richten</link>
						<description><![CDATA[Für den Qualifikations-Dritten EHC Olten ist die Saison vorbei. Auch der Trainerwechsel nützte nichts mehr - Köbi Köllikers Team scheidet im Playoff-Halbfinal in der NLB nach einem 0:3 bei Ajoie aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 22:34:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/koelliker-konnte-es-auch-nicht-richten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie stand im Zeichen der "sportlichen Rache" von Goalie Gauthier Descloux und Stürmer Steven Barras. Die beiden Schlüsselspieler Ajoies hatten am Freitag das vierte Halbfinalspiel nach unschönen Oltner Attacken wegen Verletzungen nicht beenden können. Vier Tage später avancierten sie zu Ajoies Helden: Gauthier Descloux brillierte nach seiner leichten Hirnerschütterung mit 24 Paraden und einem Shutout, und Steven Barras, der wegen des Nasenbeinbruchs mit Gesichtsschutz spielte, erzielte nach 16 Minuten das wegweisende 1:0.</p><p>Von Olten war nichts zu sehen. Die Feuerwehrübung, mit der Sportchef Köbi Kölliker seinen Trainer Heikki Leime in die Wüste schickte und selber wieder an die Bande stand, fruchtete nichts. Olten wurde im kapitalen sechsten Spiel ebenso dominiert wie vorher in den Partien 2 und 4. Nach 40 Minuten lautete das Schussverhältnis 26:12 zu Gunsten Ajoies. Nur weil die Jurassier im Abschluss sündigten und zuweilen auch Pech bekundeten, durfte Olten bis zur 54. Minute hoffen. Sechs Minuten vor Schluss gelang aber Thomas Büsser, der Leihgabe des EHC Winterthur, das 2:0 für Ajoie. Und 131 Sekunden vor Schluss stellte Dario Kummer mit dem 3:0 ins leere Tor den Heimsieg der Pruntruter endgültig sicher.</p><p>Auch Köllikers auffälligste Änderung in der Aufstellung zahlte sich nicht aus. Goalie Kevin Huber, der in den letzten beiden Partien den Vorzug gegenüber Matthias Mischler bekam, sah sowohl beim ersten wie beim zweiten Gegentor nicht gut aus.</p><p>In der Qualifikation hatte Olten gegen Ajoie vier von fünf Spielen und alle Auswärtsspiele in Pruntrut gewonnen. In den Playoffs verloren die Oltner in der Patinoire Voyeboeuf hingegen 1:2, 1:6 und 0:3. Ajoie spielt im Playoff-Final gegen die Rapperswil-Jona Lakers um einen der grössten Erfolge in der Klubgeschichte. Erst einmal, vor 24 Jahren, gewann der HC Ajoie den Meistertitel in der NLB. Damals wurden in der NLB keine Playoffs gespielt. Im Jahr darauf belegten die Jurassier in der NLA den 9. Platz.</p><p>Die Finalserie in der NLB beginnt am Sonntag in Jona. Sollte Ajoie den NLB-Titel gewinnen, fände keine Ligaqualifikation statt. Ajoie hat schon vor der Saison erklärt, dass es nicht in die NLA aufsteigen will.</p><p>Ajoie - Olten 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)</p><p>3110 Zuschauer. – SR Müller/Wirth, Huggenberger/Progin. – Tore: 16. Barras (Hazen) 1:0. 55. Büsser 2:0. 58. Kummer (Barras, Hazen) 3:0 (ins leere Tor). – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ajoie, 2mal 2 Minuten gegen Olten. – Bemerkungen: Ajoie mit Gauthier Descloux, Olten mit Kevin Huber im Tor. Ajoie ohne Rouiller (krank), Olten ohne Beaudoin (überzähliger Ausländer/Coach).</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Halbfinals: Ajoie (5.) - Olten (3.) 3:0 (1:0, 0:0, 2:0); Schlussstand 4:2. – Final: Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Ajoie (5.) ab Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Benjamin Plüss beendet Karriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/benjamin-pluess-beendet-karriere-1</link>
						<description><![CDATA[Benjamin Plüss erklärt seinen Rücktritt. Der 37-jährige Stürmer spielte die letzten 13 Saisons für Fribourg-Gottéron. Sein NLA-Debüt hatte der Bülacher 1998/99 im Trikot des EHC Kloten gefeiert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 19:20:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/benjamin-pluess-beendet-karriere-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Stationen in Lausanne und Langnau stiess er 2003 zu Fribourg-Gottéron, für das er in 660 Spielen 207 Tore und 221 Vorlagen verbuchte. Für das Nationalteam gelangte der jüngere Bruder von SCB-Captain Martin Plüss 43 Mal zum Einsatz.</p><p>Nach dem Scheitern im Playoff-Viertelfinal gegen Genève-Servette (1:4) lief Plüss' Vertrag bei Gottéron aus. Der Klub hatte sich bereits Anfang Saison entschieden, den Kontrakt nicht zu verlängern. Nun verkündete Plüss gegenüber Radio Freiburg sein Karrierenende.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Benjamin Plüss beendet Karriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/benjamin-pluess-beendet-karriere</link>
						<description><![CDATA[Benjamin Plüss beendet nach 15 Jahren in der NLA seine Eishockey-Karriere. Der 37-jährige Stürmer spielte die letzten 13 Saisons für Fribourg-Gottéron.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 18:50:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/benjamin-pluess-beendet-karriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Plüss hatte sein NLA-Debüt 1998/99 im Trikot des EHC Kloten gefeiert. Nach Stationen in Lausanne und Langnau stiess er 2003 zu Fribourg-Gottéron, für das er in 660 Spielen 207 Tore und 221 Vorlagen verbuchte.</p><p>Ein Titel blieb Plüss verwehrt. Am nächsten kam Gottéron dem Meistertitel in Plüss' Ära 2003, als der Klub erst im Playoff-Final vom SC Bern gestoppt wurde. Für das Nationalteam gelangte der jüngere Bruder von SCB-Captain Martin Plüss 43 Mal zum Einsatz.</p><p>Nach dem Scheitern im Playoff-Viertelfinal gegen Genève-Servette (1:4) lief Plüss' Vertrag bei Gottéron aus. Der Klub hatte sich bereits Anfang Saison entschieden, den Kontrakt nicht zu verlängern. Nun verkündete der Bülacher gegenüber Radio Freiburg sein Karrierenende.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/benjamin-pluess-a-decide-de-dire-stop</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 16:54:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/une-deuxieme-etoile-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 10:53:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/une-deuxieme-etoile-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sbisa bei Niederlage von Vancouver verletzt ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/sbisa-bei-niederlage-von-vancouver-verletzt-ausgeschieden</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und die Nashville Predators kehren in der NHL nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Derweil verloren die Vancouver Canucks nicht nur das Spiel, sondern auch Luca Sbisa.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 09:43:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-15/sbisa-bei-niederlage-von-vancouver-verletzt-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vancouver verpasste es, erstmals in dieser Saison drei Partien in Folge zu gewinnen. Die Canucks verloren zu Hause gegen die Winnipeg Jets nach einem 0:5 mit 2:5. Der Abend verlief für Vancouver nicht nur wegen der Niederlage bitter. Nachdem im ersten Drittel Markus Granlund verletzt ausgeschieden war, erwischte es Mitte des zweiten Abschnitts auch Luca Sbisa. Beide erlitten eine Verletzung im oberen Körperbereich und könnten gemäss Headcoach Willie Desjardins länger ausfallen. Jedenfalls trug Sbisa den linken Arm beim Verlassen der Eishalle in einer Schlinge. Damit geht das Pech des Zuger Verteidigers in dieser Saison weiter. Im November hatte er wegen einer Fussverletzung acht Partien pausieren müssen, von Anfang Dezember bis Mitte Januar zwang ihn eine Handverletzung zum Aussetzen.</p><p>Die beste Note bei den Canucks gegen Winnipeg verdiente sich Sven Bärtschi, obwohl ihm kein Skorerpunkt gelang. Mit 18:24 Minuten erhielt der Langenthaler von allen Stürmern in seinem Team die meiste Eiszeit. In der 23. Minute vergab er eine grosse Chance zum 1:2. Yannick Weber war nach der Rückkehr von Christopher Tanev einmal mehr überzählig. Vancouver liegt acht Punkte hinter dem letzten Playoff-Platz.</p><p>Nashville setzte sich derweil bei den Edmonton Oilers trotz zweimaligem Rückstand 3:2 durch. Matchwinner war James Neal, der zum sechsten Mal in seiner Karriere drei Tore erzielte und nun 26 Saisontreffer auf dem Konto hat. Roman Josi erhielt mit 27:28 Minuten am meisten Eiszeit und wurde zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Er blieb allerdings ohne Skorerpunkt. Die Predators haben nun neun Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz.</p><p>Die Calgary Flames bezwangen die St. Louis Blues zu Hause 7:4 und beendeten deren sechs Partien dauernde Siegesserie. Calgarys Torhüter Jonas Hiller musste zum fünften Mal in Folge Joni Ortio den Vorzug lassen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wer steuert den Flyers-Sinkflug?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-14/wer-steuert-den-flyers-sinkflug</link>
						<description><![CDATA[Die schweren Turbulenzen der Kloten Flyers werfen Fragen auf. Wer orchestrierte die abrupten Ausstiegspläne der nordamerikanischen Klubeigner? Welche Rolle spielen Westschweizer Akteure?]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 20:44:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-14/wer-steuert-den-flyers-sinkflug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ehe die Kloten Flyers ihr 0:4 im Playoff-Viertelfinal gegen Davos verdaut hatten, erreichten sie über Umwege die nächsten Bad News. Der "Blick" machte das sofortige Rückzugsbegehren der kanadischen Besitzergruppe "Avenir Sports Entertainment" (ASE) publik.</p><p>Den Informations-Lead übernahm am letzten Freitag das Medienhaus an der Dufourstrasse, dem Klub entglitt die Kontrolle der eigenen Agenda zusehends. Und schon kurz nach den ersten "Crash"-Meldungen kursierte auf der Boulevard-Plattform das (unbestätigte) Szenario, im Wallis liege für die NLA-Lizenz der klammen Zürcher eine Millionen-Offerte vor.</p><p>Bis Mitte April müssten entsprechende (Transfer-)Papiere der Liga vorgelegt werden. Die Konkurrenz verfolgt die Entwicklung gespannt, mit einem Verschwinden des Standorts Kloten rechnet man indes nicht. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Klub in eine andere Stadt verpflanzt wird", sagt der ZSC-Lions-CEO Peter Zahner. "Das funktioniert in der Schweiz nicht."</p><p>McSorleys Rolle</p><p>Gemäss der Zeitung "Nouvelliste" handelt es sich beim angeblichen Walliser Interessenten um einen vermögenden schwedischen Geschäftsmann mit Wohnsitz auf dem Hochplateau. In den umfangreichen Recherchen kommt auch Chris McSorley vor. Der Coach und Mitbesitzer von Genève-Servette soll zusammen mit Ken Stickney und in Begleitung eines Agenten die Grabenhalle in Siders besichtigt haben - noch vor Stickneys fliegendem Wechsel aus dem Präsidium Klotens in die Organisation des HC Lausanne.</p><p>McSorleys Name taucht im erweiterten Kontext mit dem bedrohlichen Sinkflug der Flyers wohl nicht rein zufällig auf. Der Servette-Zampano ist nach bald 15-jährigem Engagement in der Westschweizer Metropole auch in den übrigen Teilen der Hockey-Schweiz ausserordentlich gut vernetzt.</p><p>Beim Einstieg der kanadischen Investoren in Kloten wirkte McSorley nach Informationen mehrerer gut dokumentierter Insider als massgebender Türöffner. Als der frühere Geldgeber Philippe Gaydoul eine Nachfolgelösung anstrebte, soll McSorley die zahlungskräftige, aber offenbar ungeduldige Runde vermittelt haben.</p><p>Am Lac Léman ist eine nicht zu unterschätzende Drehscheibe entstanden - Stickneys Frontenwechsel und die heikle, inzwischen beendete Liaison von Servette-Boss Hugh Quennec mit Lausanne (als Teilhaber) sind für NLA-Verhältnisse mehr und mehr als Schachzüge einer neuen Business-Dimension zu werten.</p><p><strong>Kommt Hans-Ulrich Lehmann?</strong></p><p>Die Kloten Flyers wollen sich indes nicht zum bevormundeten und ferngesteuerten Nebendarsteller degradieren lassen. Der Klub mit der längsten ununterbrochenen NLA-Zugehörigkeit (seit 1962) sucht fieberhaft nach neuen Partnern und wird ein einschneidendes Sparpaket schnüren müssen. Kostensenkungen von fünf bis sechs Millionen Franken stehen im Raum. Entsprechende Zahlen bestätigte die Kommunikationsabteilung der Flyers.</p><p>Ein freiwilliger Rückzug kommt für niemanden infrage - wohl auch für Gaydoul nicht, der noch immer im Verwaltungsrat sitzt. Dem Vernehmen nach soll Hans-Ulrich Lehmann erneut kontaktiert worden sein. Der Hotelbesitzer und sportaffine Unternehmer stand schon nach dem Ende der ruinösen Ära von Jürg Bircher 2012 als Retter in der Finanznot zur Debatte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EV Zug Schweizermeister Senioren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-14/evz-schweizermeister-senioren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5714/evz-sm-senioren.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der EV Zug ist Schweizermeister der Senioren Saison 2015/2016]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5714/evz-sm-senioren.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5714/evz-sm-senioren.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 14:31:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-03-14/evz-schweizermeister-senioren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ligaleiter Roland Flückiger und das Regionalgremium Ostschweiz gratulieren den EV Zug Senioren ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers: Benoît Laporte muss gehen, Scott Beattie übernimmt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-14/scl-tigers-benoit-laporte-muss-gehen-scott-beattie-uebernimmt</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers reagieren auf die sportliche Talfahrt mit sechs Niederlagen aus den letzten sieben Spielen und trennen sich von ihrem Trainer Benoît Laporte. Nachfolger wird der Kanadier Scott Beattie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 11:27:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-14/scl-tigers-benoit-laporte-muss-gehen-scott-beattie-uebernimmt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Anzeichen auf eine Entlassung Laportes gab es bereits nach der 4:9-Niederlage am Samstag in Ambri. Sportchef Jörg Reber hatte nach dem blutleeren Auftritt eine längere Aussprache mit der Mannschaft geführt. Währenddessen musste Laporte vor der Kabinentüre warten, eine Demütigung für den 55-jährigen Frankokanadier.</p><p>Nach eingehender Analyse sahen sich die Klubverantwortlichen der Tigers am Montagmorgen gezwungen, für das Erreichen des Saisonziels Ligaerhalt eine Änderung auf dem Trainerposten vorzunehmen.</p><p>Als Nachfolger engagierten die Emmentaler Scott Beattie. Der 47-jährige Kanadier, der zwischen 1997 und 2001 für die ZSC Lions, Thurgau, Davos und Genève-Servette gespielt hat, ist seit der Saison 2012/2013 in der Schweiz als Headcoach tätig. Nach seinem Engagement beim NLB-Klub Olten übernahm er in der laufenden Saison den Ligakonkurrenten Visp, mit dem er in den Playoff-Viertelfinals an seinem ehemaligen Arbeitgeber Olten scheiterte. Die Walliser haben sich bereit erklärt, Beattie bis Saisonende an die SCL Tigers auszuleihen.</p><p>Die Emmentaler erhoffen sich mit der Trainerrochade im Abstiegskampf einen neuen Impuls setzen zu können. Erstes Ziel von Beattie wird es sein, in den zwei verbleibenden Spielen der NLA-Abstiegsrunde zuhause gegen Lausanne (Dienstag) und auswärts in Biel (Donnerstag) das Heimrecht für das anstehende Playout gegen die Bieler zu sichern. Zurzeit liegt der Aufsteiger einen Punkt vor dem direkten Konkurrenten, der mit drei Siegen aus vier Partien in der Abstiegsrunde zuletzt seine aufsteigende Form bewiesen hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-14/les-langnau-tigers-limogent-benoit-laporte-scott-beattie-appele</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 10:38:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-14/les-langnau-tigers-limogent-benoit-laporte-scott-beattie-appele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olten hofft nach turbulentem Weekend auf Wende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-13/olten-hofft-nach-turbulentem-weekend-auf-wende</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers kennen ihren Gegner im Playoff-Final der NLB noch nicht. Olten verkürzt nach einem turbulenten Wochenende mit einem 4:2-Sieg über Ajoie in der Halbfinalserie auf 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 20:48:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-13/olten-hofft-nach-turbulentem-weekend-auf-wende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulent ging es vor allem in der Nacht auf Samstag zu und her. Als die Oltner Spieler zur Geisterstunde nach der 1:6-Niederlage aus der Ajoie zurückkehrten, wurden sie von aufgebrachten Fans empfangen. Derweil sich die Akteure mit den Anhängern aussprachen, wurden in der Eishalle Trainer Heikki Leime und Assistent Dino Stecher gefeuert. Für den Rest der Saison sollen Eric Beaudoin, der überzählige Ausländern, und Sportchef Jakob Kölliker die Taktik hinter der Bande festlegen.</p><p>Am Sonntag ging die Oltner Rechnung vorerst auf. Der EHC feierte nach drei Niederlagen hintereinander den zweiten Sieg in der Halbfinalserie. Bis elf Minuten vor Schluss hielt der HC Ajoie ein Unentschieden (2:2). Auf das dritte Oltner Führungstor durch Sami El Assaoui vermochten die Jurassier aber nicht mehr reagieren. Fünf Minuten vor Schluss stellte Remo Hirt mit dem 4:2 Oltens Sieg sicher.</p><p>Und die Zuversicht im Solothurnischen ist zurück. Mit 5861 Zuschauern kamen am Sonntagabend so viele Fans wie noch nie in dieser Saison in die Kleinholz-Eishalle. Olten erzielte im ersten Spiel unter Eric Beaudoin zwei Powerplay-Tore, nachdem ihnen vorher in elf Playoff-Spielen gegen Visp und Ajoie bloss eines gelungen war.</p><p>Am Dienstag auswärts in Pruntrut dürfte für Olten die Aufgabe aber anspruchsvoller werden. 50 Stunden zusätzliche Pause dürften vor allem dem HC Ajoie gut tun. Am Sonntag blieb der Paradesturm der Jurassier mit den Kanadiern Devos und Hazen und dem Jurassier Steven Barras (spielte trotz Nasenbeinbruch mit Gesichtsschutz) harmlos. Und Goalie Gauthier Descloux hütete bereits wieder das Tor, obwohl er sich im Heimspiel am Freitagabend eine leichte Hirnerschütterung zugezogen haben soll.</p><p>Olten - Ajoie 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)</p><p>5861 Zuschauer (Saisonrekord). – SR Müller/Wirth, Huggenberger/Obwegeser. – Tore: 10. Wüst (Schwarzenbach, Romanenghi/Ausschluss Kummer) 1:0. 27. Mäder (Ausschluss Schmuckli) 1:1 (Eigentor Schneuwly). 36. Wüst (Feser) 2:1. 43. Ramon Diem (Horansky, Rouiller) 2:2. 50. El Assaoui (Martin Ulmer, Schwarzenbach/Ausschluss Horansky) 3:2. 56. Hirt 4:2. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Olten, 5mal 2 Minuten gegen Ajoie. – Bemerkungen: Olten mit Huber, Ajoie mit Gauthier Descloux im Tor.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-13/ajoie-devra-attendre-olten-obtient-le-sursis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 20:45:26 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-13/roman-josi-une-etoile-pour-oublier-la-defaite</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 09:10:26 GMT</pubDate>
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				<title>Zwei Tore und fünf Assists made in Switzerland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-13/zwei-tore-und-fuenf-assists-made-in-switzerland</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer NHL-Spieler brillieren in der Nacht auf Sonntag. Gemeinsam kommen sie auf zwei Tore und fünf Assists. Roman Josi wird zudem als bester Spieler der Nashville Predators ausgezeichnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 08:35:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidiger Josi gab bei der 2:4-Niederlage der Predators in Vancouver zwei Assists und ist in dieser Saison inzwischen bei 49 Skorerpunkten angelangt. Nashville, das in den letzten 14 Partien immer mindestens einen Punkt geholt hatte, musste dieses Mal mit leeren Händen abreisen. Dafür sorgten auf Seiten Vancouvers ebenfalls Schweizer. Sven Bärtschi erzielte mit dem 1:0 in der 18. Minute sein 14. Saisontor. Yannick Weber gab den entscheidenden Pass zum 3:1 für Vancouver in der 31. Minute.</p><p>Im anderen "Schweizer Derby" des Abends setzte sich Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild 4:1 bei den Montreal Canadiens und Sven Andrighetto durch. Auch Niederreiter schoss das erste Tor der Partie - sein 15. Treffer der Saison. Montreal gelang 81 Sekunden später nach einem Zuspiel von Andrighetto der einzige Treffer der Partie.</p><p>National Hockey League (NHL). Spiele aus der Nacht zum Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Assist) - Minnesota Wild (mit Niederreiter/ 1 Tor, 1 Assist) 1:4. Florida Panthers - Philadelphia Flyers (mit Streit) 5:4 n.P. Vancouver Canucks (mit Bärtschi/1 Tor, Sbisa und Weber/1 Assist) - Nashville Predators (mit Josi/2 Assists) 4:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Details entschieden für Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/details-entschieden-fuer-servette</link>
						<description><![CDATA[Enttäuscht, aber gefasst akzeptieren die Spieler von Fribourg-Gottéron das Playoff-Aus im Viertelfinal gegen Genève-Servette. Die Genfer seien besser gewesen und hätten die Details besser gemacht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 23:54:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell war das Ausscheiden für Michael Ngoy und Benny Plüss, die beim 1:4 in Genf ihr vorerst letztes Spiel im Trikot der Freiburger Drachen absolvierten. "Wir haben viel Aufwand betrieben, aber sie waren einfach effizienter", analysierte Plüss, der bei Gottéron keinen Vertrag mehr erhält und sich deshalb einen neuen Klub suchen muss. Verteidiger Ngoy pflichtete dem bei: "Wir haben nochmals alles gegeben, aber übers Ganze gesehen war Servette das bessere Team. Es sind die kleinen Details, die uns getötet haben."</p><p>Fribourg-Coach Gerd Zenhäusern erkannte zwei Knackpunkte. Einerseits den Ausgleich 40 Sekunden vor Schluss im zweiten Spiel, das Servette schliesslich in der Verlängerung gewann. Und den Shorthander am Samstagabend zum 1:3 im Mitteldrittel, als Fribourg eigentlich auf den Ausgleich drückte. "In den entscheidenden Momenten hat Servette das richtige gemacht. Es sind diese Details, die entscheiden."</p><p>Auch Goran Bezina, der ehemalige Gottéron-Verteidiger, der nun seit vielen Jahren Captain von Servette ist, sah im zweiten Spiel, als sein Team einen 0:3-Rückstand aufholte, eine Vorentscheidung. Er sprach von einem letztlich "logischen Sieg". Erstaunt zeigte er sich darüber, dass drei Serien 4:0 und die letzte 4:1 ausgingen. "Wo doch die Qualifikation derart ausgeglichen war." In den Halbfinals erwartet er gegen Lugano auf jeden Fall einen harten Kampf.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/benjamin-conz-ils-ont-ete-plus-forts-dans-le-slot</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 23:43:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Servette für Fribourg zu gut und zu clever</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/servette-fuer-fribourg-zu-gut-und-zu-clever</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette, stolzer zweimaliger Cupsieger (1959 und 1972) und Spengler-Cup-Sieger (2013 und 2014), steht zum dritten Mal in Serie in den Playoff-Halbfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 22:38:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das fünfte Spiel gegen Fribourg-Gottéron gewann Servette mit 4:1. Optisch hielten die Freiburger wiederum ausgezeichnet mit. Die Gottéron-Spieler waren sogar der Meinung, sie hätten die Partie dominiert. Am Ende siegte aber wieder Genf – wie schon in Spiel 2 (4:3 n.V.), in welchem Gottéron im eigenen Stadion 3:0 geführt hatte, oder in Spiel 3 (4:1), in dem Fribourg auswärts nach Torschüssen deutlich dominiert hatte (42:29).</p><p>Die Vorentscheidung fiel bereits in den ersten 13 Minuten. Nach neun Minuten gelang Jim Slater mit Genfs erster Offensivaktion das 1:0. Und 87 Sekunden nach dem 1:1-Ausgleich durch Andrej Bykow brachte Juraj Simek die Servettiens erneut in Führung. Simek konnte am Ende unbedrängt einschiessen, weil Gottérons Goalie Benjamin Conz acht Meter vor seinem Gehäuse benommen auf dem Eis lag.</p><p>Dies war die erste Schlüsselszene der Partie. Marco Pedretti traf mit dem Knie die Schläfe von Conz, der sich ihm wagemutig entgegengeworfen hatte. Die Referees liessen die Partie richtigerweise weiterlaufen. Und Matt Lombardi (sah den freistehenden Simek) und Simek (Torschütze) bewahrten vor dem offenen Goal die Ruhe am Puck. Die nächsten Schlüsselszenen folgten in der ersten Hälfte des zweiten Abschnitts. Zuerst drückte Gottéron mit Vehemenz auf den 2:2-Ausgleich. Greg Mauldin (22.), Colby Genoway (26.) und John Fritsche (28.) besassen grandiose Möglichkeiten. In der 29. Minute gelang indessen Genfs Floran Douay in Unterzahl das 3:1. Servette erzielte in den fünf Spielen gegen Fribourg drei Shorthander.</p><p>Die Bilanz der Westschweizer Playoff-Serie: Servette erwies sich als klar stärkeres Team. Die Genfer legten keinen Wert auf spielerischen Glanz. Dafür spielten sie einfach und knallhart. Jeder scheibenführende Freiburger bekam einen Genfer zu spüren. Und das grosse Engagement zahlte sich aus. Vor den ersten drei Goals eroberten die Genfer dank Körpereinsatz den Puck. Vor dem 1:0 und dem 3:1 leiteten die Torschützen Slater und Douay das "Turnover" mit einem wuchtigen Bandencheck gleich selber ein. Vor dem 2:1 – dem Goal, bei dem Conz am Boden lag – hatte Fribourgs Verteidiger Marc Abplanalp mit einer schlechten Angriffsauslösung die Genfer Chance eingeleitet.</p><p>Ausserdem agierten die Genfer viel effizienter als Fribourg. Aus den ersten elf Torschüssen skorten sie drei Tore. Fribourg hingegen benötigte über die ganze Serie fast 23 Torschüsse für ein Goal. Genfs Goalie Robert Mayer kassierte in den drei Viertelfinalspielen in der Les-Vernets-Halle nur drei Gegentore und parierte in Spiel 5 37 Schüsse.</p><p>In den Halbfinals, die am kommenden Donnerstag beginnen, kommt es zu den Paarungen Davos - Bern und Genève-Servette - Lugano.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)</p><p>6975 Zuschauer. – SR Stricker/Vinnerborg, Kovacs/Tscherrig. – Tore: 9. Slater (Bezina) 1:0. 12. Bykow (Rathgeb) 1:1. 13. Simek (Lombardi, Pedretti) 2:1. 29. Douay (Ausschluss Fransson!) 3:1. 57. Romy (Bezina) 4:1. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. – PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Sprunger.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Eliot Antonietti, Bezina; Vukovic; Loeffel, Mercier; Iglesias; Jacquemet, Slater, Rod; D'Agostini, Romy, Kast; Simek, Lombardi, Pedretti; Traber, Heinimann, Roland Gerber; Douay.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Ngoy; Alexandre Picard II, Schilt; Glauser, Marc Abplanalp; Maret; Sprunger, Gardner, Benjamin Plüss; Mauldin, Pouliot, Genoway; John Fritsche, Bykow, Rivera; Caryl Neuenschwander, Flavio Schmutz, Neukom; Marchon.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Rubin, Wick (alle verletzt) und Tom Pyatt (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat, Mottet und Tristan Vauclair (alle verletzt), Ellerby und Réway (beide überzählige Ausländer). – Timeout Genève-Servette (53.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/geneve-servette-rejoint-lugano-en-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 22:37:18 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Biel rückt bis auf einen Punkt an Langnau heran</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/biel-rueckt-bis-auf-einen-punkt-an-langnau-heran</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel (2:0 gegen Lausanne) liegt zwei Runden vor dem Ende der NLA-Abstiegsrunde nur noch einen Punkt hinter den SCL Tigers (4:9 in Ambri) und darf aufs Heimrecht im Playout hoffen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 21:56:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der drittletzten Runde herrschte in Biel und in Ambri in erster Linie Kehrausstimmung. Vor allem in der Leventina zelebrierte das Heimteam im zweitletzten Saisonspiel in der Valascia eine kleine Gala, obwohl gleich sechs Stammspieler wie Captain Paolo Duca freiwillig pausierten. Bereits nach dem ersten Drittel stand es 5:2.</p><p>Die SCL Tigers zeigten sich wenig motiviert, das letztplatzierte Biel auf Abstand zu halten. Die Seeländer setzten sich im sechsten Saisonspiel erstmals gegen Lausanne durch. Ambri-Piotta und Lausanne hatten den Ligaerhalt bereits zuvor sichergestellt.</p><p>Die einzige offene Frage ist, ob im Playout die SCL Tigers oder Biel zuerst Heimrecht geniessen. Die beiden Teams treffen zum Abschluss der Abstiegsrunde am Donnerstag in Biel nochmals aufeinander. Das Team von Trainer Kevin Schläpfer hat noch einen Punkt Rückstand, aber die bessere Bilanz aus den Direktbegegnungen.</p><p>Ambri-Piotta - SCL Tigers 9:4 (5:2, 3:1, 1:1)</p><p>5053 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Espinoza/Progin. - Tore: 2 Bianchi (Grassi, Kamber) 1:0. 4. Nüssli (Clark) 1:1. 12. Nordlund (Monnet, Pestoni) 2:1. 15. Tobias Bucher (DiDomenico) 2:2. 17. Monnet (Fuchs, Gautschi) 3:2. 19. (18:08) Lhotak (Stucki) 4:2. 19. (18:41) Grassi (Bianchi) 5:2. 32. (31:01) Schirjajew (Tobias Bucher) 5:3. 32. (31:36) Monnet (Pestoni) 6:3. 36. (35:48) Giroux (Pestoni, Poudrier) 7:3. 37. (36:17) Fuchs (Pinana) 8:3. 56. Bastl (Stucki) 9:3. 57. Tobias Bucher (DiDomenico) 9:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; DiDomenico.</p><p>Ambri-Piotta: Wolf; Fora, Pinana; Birbaum, Nordlund; Gautschi, Zgraggen; Chavaillaz; Pestoni, Fuchs, Monnet; Giroux, Poudrier, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki, Hall, Lhotak; Bastl.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs (21. Ciaccio); Hecquefeuille, Ronchetti; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler; DiDomenico, Albrecht, Tobias Bucher; Nüssli, Claudio Moggi, Clark; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Wyss, Sterchi, Nils Berger.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger (verletzt), Zurkirchen, Sven Berger, Duca, Trunz (alle geschont), Mäenpää und Emmerton (überzählige Ausländer), SCL Tigers ohne Koistinen (geschont), Müller, Bärtschi, Tom Gerber, Gustafsson, Sandro Moggi, Murray, Stettler und Wilson (alle verletzt). Pfostenschüsse: Lhotak (27.); Claudio Moggi (55.)</p><p>Biel - Lausanne 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)</p><p>5276 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Bürgi/Wüst. - Tore: 26. Dave Sutter (Huguenin, Olausson) 1:0. 28. Daniel Steiner (Tschantré, Jecker) 2:0. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Haas; Danielsson.</p><p>Biel: Simon Rytz; Fröhlicher, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Herburger, Earl, Schmutz; Moss, Macenauer, Lüthi; Rossi, Haas, Joggi; Daniel Steiner, Olausson, Tschantré.</p><p>Lausanne: Caminada; Nodari, Jannik Fischer; Genazzi, Trutmann; Lardi, Philippe Rytz; Marti, Borlat; Walsky, Hytönen, Leblanc; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Miéville, Ryser; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Fey, Spylo, Wetzel (alle verletzt), Maurer (gesperrt) und Dostoinow (krank), Lausanne ohne Gobbi, Leeger, Augsburger, Bang, Conz, Herren und Pesonen (alle verletzt) und Huet (Ersatz). 55. Pfostenschuss Miéville.</p><p>Rangliste: 1. Ambri-Piotta 4/75 (162:178). 2. Lausanne 4/70 (130:154). 3. SCL Tigers 4/60 (150:193). 4. Biel 4/59 (137:181).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/bienne-revient-a-un-point-de-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 21:47:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/bienne-revient-a-un-point-de-langnau</guid>
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			<item>
				<title>Kloten Flyers zu verkaufen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/kloten-flyers-zu-verkaufen</link>
						<description><![CDATA[Im Rink endet Klotens Saison mit einem 0:4 im Playoff-Viertelfinal gegen Davos ernüchternd. Nun droht auf wirtschaftlicher Ebene der nächste und mutmasslich gravierendere Rückschlag.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 15:14:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/kloten-flyers-zu-verkaufen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die konkrete Nachrichtenlage ist zwar weiterhin relativ dünn, aber aus Sicht der Flyers inzwischen dennoch alarmierend. Am Tag nach dem sportlichen Out haben diverse Spekulationen über einen zeitnahen Ausstieg der nordamerikanischen Klub-Besitzer kursiert. 24 Stunden später lag als Faktum vor, was der "Blick" prognostiziert hatte: Die kanadische Investoren-Gruppe "Avenir Sports Entertainment" will sich so rasch wie möglich aus der seit Jahren hoch defizitären NLA-Organisation zurückziehen und bietet den Klub offiziell zum Verkauf an.</p><p>Knapp elf Monate nach seinem überraschenden Einstieg hat das ASE-Konglomerat um den milliardenschweren Bill Gallacher keine Lust und Geduld mehr, die hohen Verluste weiterhin zu decken - schon früh im ersten Winter unter ihrer Führung zeichneten sich tiefrote Zahlen an. Mit einem Minus von über sieben Millionen Franken ist zu rechnen.</p><p>Im Rahmen der ASE-Präsentation in Kloten hatte Gallacher im letzten Frühling ambitionierte Ziele und gute Laune verbreitet: "Unser Ziel ist es, den Verein wieder dahin zu bringen, wo er hingehört: In die obere Ranglistenhälfte der NLA. Unser Management-Team hat grosse Erfahrung mit Turnaround-Situationen."</p><p>Seine Absichten bekräftigte Gallacher unlängst erneut: "Wir planen langfristig. Wir sind sind auch in vier Jahren noch dabei." Der Investitions-Horizont ist nun aber trotz aller Lippenbekenntnisse markant kürzer. Die beklemmende wirtschaftliche Realität, die permanent sinkenden Zuschauerzahlen, die teils offene Ablehnung gegenüber den neuen Mittel- und Ideengebern, die fehlende Aussicht auf eine absehbare Entspannung der prekären Finanzlage und wohl auch die geringe Wertschätzung der Entscheidungsträger aus Übersee haben zu einem rasanten Meinungsumschwung geführt.</p><p>In einem Schreiben geben die in Calgary domizilierten Milliardäre zu, sich beim Projekt in Kloten gründlich verspekuliert zu haben. Der Schlüssel zum Erfolg liege in einer Basis in Kloten. Oder anders formuliert: Ferngesteuertes Hockey-Management funktioniert (auch) im Fall der Flyers nicht. Weshalb die Business-Experten mit dem nicht sonderlich überraschenden negativen Ergebnis im Rahmen ihrer angeblich exakten Buchprüfung offenbar nicht kalkuliert haben, bleibt ihr Geschäftsgeheimnis.</p><p>"Eine Struktur mit Fremdbesitzern ist für Kloten nicht die richtige", kommentierten die Kanadier in ihrem Communiqué den geplanten Verkauf der Flyers. Sie würden nun nach einer geeigneten Lösung suchen, die Organisation wieder in die lokale Gemeinde einzubetten. Von einer Verbesserung der Situation ist eher nicht (mehr) auszugehen.</p><p>Die Schweizer Beteiligten mochten sich zur heiklen Entwicklung nicht äussern. In der Flyers-Zentrale herrscht Funkstille. Auf der vereinseigenen Internetplattform veröffentlichte der Klub nur die Ausführungen der der ASE-Verantwortlichen. Sean Simpson, als Trainer und Sportchef auf dem Papier der starke Mann der Flyers, übermittelte auf Anfrage per SMS nur, er sei den ganzen Tag über beschäftigt.</p><p>Die Nervosität ist greifbar, die Enttäuschung spürbar. Zum zweiten Mal seit der finanziellen Erosion am fatalen Ende der missratenen Ära des abgestürzten Präsidenten Jürg Bircher droht in der Flughafenstadt ein Hockey-Grounding.</p><p>Ein überregionaler Nothelfer wie Philippe Gaydoul ist nicht in Sicht. Stattdessen machen wilde Gerüchte die Runde. Von einem (unrealistischen) Umzug ist die Rede, der freiwillige Abstieg in die NLB wird in diversen Foren diskutiert.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/lnb-olten-licencie-son-entraineur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:22:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Olten trennt sich von Trainer Leime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/olten-trennt-sich-von-trainer-leime</link>
						<description><![CDATA[Kurz vor dem möglichen Out in den Playoff-Halbfinals der National League B reagiert der EHC Olten und entlässt Trainer Heikki Leime. Assistenz-Trainer Dino Stecher wird beurlaubt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 09:57:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/olten-trennt-sich-von-trainer-leime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 1:6-Niederlage vom Freitag in Pruntrut gegen Ajoie und dem 1:3-Rückstand in der Halbfinal-Serie reagierten die Solothurner prompt und entliessen Headcoach Heikki Leime. Der Finne stand bei den Oltnern seit Dezember 2014 an der Bande und führte sie in die NLB-Playoff-Finals, wo sie knapp am späteren Aufsteiger SCL Tigers scheiterten.</p><p>Leimes Assistent Dino Stecher wurde voerst beurlaubt. Am Sonntag wird das Team im fünften Spiel der Halbfinal-Serie von Eric Beaudoin und Sportchef Köbi Kölliker gecoacht. Der 35-jährige Kanadier Beaudoin war im Januar im Hinblick auf die Playoffs verpflichtet worden, fiel aber kurz darauf verletzungsbedingt aus.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/les-kloten-flyers-sont-a-vendre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 09:34:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/nhl-les-flyers-battent-encore-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 09:03:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/nhl-les-flyers-battent-encore-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Streit und Philadelphia besiegen Tampa erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/streit-und-philadelphia-besiegen-tampa-erneut</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit und die Philadelphia Flyers feiern den zweiten Sieg in Folge gegen die Tampa Bay Lightning. Beim 3:1-Auswärtserfolg steht der Schweizer über 23 Minuten auf dem Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 07:40:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-12/streit-und-philadelphia-besiegen-tampa-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Montag hatten die Flyers zuhause Tampa besiegt und damit die Serie von neun Siegen in Folge des Gegners beendet. Auch dieses Mal war Philadelphia dem Team aus Florida überlegen. 3:0 führte Philadelphia nach 28 Minuten; zwei der drei Tore wurden im Powerplay erzielt. Auch die Defensive der Flyers liefert derzeit vorbildliche Arbeit ab: zum dritten Mal in Folge liessen die Flyers weniger als 20 Schüsse auf ihr Tor zu.</p><p>Mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen befinden sich die Philadelphia Flyers weiterhin auf Tuchfühlung mit den Playoffs.</p><p>National Hockey League (NHL). Spiele aus der Nacht zum Samstag mit Schweizer Beteiligung: Tampa Bay Lightning - Philadelphia Flyers (mit Streit) 1:3. Calgary Flames (ohne Hiller) - Arizona Coyotes 1:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ajoie deklassiert Olten 6:1 - Lakers im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/ajoie-deklassiert-olten-61-lakers-im-final</link>
						<description><![CDATA[In den Playoffs der NLB ist der kleine HC Ajoie das Team der Stunde. Die Jurassier entzaubern Olten 6:1. Nur ein Sieg fehlt Ajoie noch zum Finaleinzug, den Rapperswil-Jona bereits geschafft hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:50:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/ajoie-deklassiert-olten-61-lakers-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Ajoie die NLB sogar gewinnen? Nach der grandiosen Leistung vom Freitagabend gegen den EHC Olten, den Qualifikationssieger von 2014 und Playoff-Finalisten von 2015, ist das nicht mehr auszuschliessen. Und Ajoie verfügt im Oberhaus über eine grosse Fangemeinde: Biel und Langnau wünschen den Jurassiern von Herzen weitere Siege. Denn Ajoie hegt keine Ambitionen hinsichtlich eines NLA-Aufstiegs. Wenn die Pruntruter die NLB-Meisterschaft gewinnen, gäbe es erstmals keine Ligaqualifikation zwischen NLB-Meister und dem Letzten der NLA.</p><p>Ajoie feierte gegen Olten vor 3410 Zuschauern den dritten Erfolg hintereinander. Die favorisierten Solothurner gingen nach sechs Minuten durch ein Weitschusstor von Simon Schnyder in Führung, blieben aber trotz des optimalen Beginns chancenlos. Ajoie setzte zum grandiosen Sturmlauf an, gab alleine im ersten Abschnitt 20 Torschüsse ab und führte bereits nach 33 Minuten 6:1.</p><p>Was nach gefallener Entscheidung folgte, war unschön. Innerhalb von drei Minuten verletzten die Oltner mit Fouls sowohl Ajoies Goalie Gauthier Descloux wie Kultstürmer Steven Barras (17 Jahre bei Ajoie). Barras beendet nach der Saison seine Karriere. Goalie Descloux erwies sich bislang in den Playoffs neben der Paradelinie mit Barras und den Kanadiern Jonathan Hazen und Philip-Michael Devos als Schlüsselfigur: In zehn Playoff-Partien kassierte er siebenmal bloss ein Gegentor, einmal zwei.</p><p>Bereits im Final steht Rapperswil-Jona. Die St. Galler gewannen auch das vierte Spiel gegen Red Ice Martigny mit einem Tor Unterschied, diesmal mit 2:1 nach Verlängerung. Cyrill Geyer und Antonio Rizzello erzielten die beiden Powerplay-Tore für die Lakers. Das 2:1 nach 73 Minuten stellte den Spielverlauf auf den Kopf, denn Martigny hatte die Partie klar dominiert.</p><p><strong>Resultate:</strong></p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Halbfinals:</p><p>Red Ice Martigny (7.) - Rapperswil-Jona Lakers (1.) 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.; Schlussstand 0:4.</p><p>Ajoie (5.) - Olten (3.) 6:1 (3:1, 3:0, 0:0; Stand 3:1.</p><p>Nächstes Spiel am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Crawford nicht mehr Trainer der ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/crawford-nicht-mehr-trainer-der-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die Trennung kommt nicht überraschend: Die ZSC Lions und Trainer Marc Crawford gehen nach dem Out in den Playoff-Viertelfinals in Zukunft getrennte Wege, der auslaufende Vertrag wird nicht verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 20:39:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/crawford-nicht-mehr-trainer-der-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das bestätigte Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Mit ein Grund sei gewesen, dass der 55-jährige Kanadier schon länger keinen Hehl daraus gemacht habe, dass er seine Zukunft nicht in der Schweizer Nationalliga A, sondern in Nordamerika in der NHL oder AHL sehe.</p><p>Zahner: "Die Nordamerikaner entscheiden nicht schon im März über Jobs für die nächste Saison. Deshalb kommt die Trennung sicher nicht zum falschen Zeitpunkt. Ich möchte aber betonen, dass die Zeit mit Crawford sehr erfolgreich war mit drei Siegen in der Qualifikation, einem Meistertitel 2014 und einem Cupsieg 2016. Er hat einen Super-Job gemacht."</p><p>Getrübt wird die "Erfolgs-Bilanz" durch das historische Ausscheiden am vergangenen Donnerstag: Erstmals seit Einführung der Playoffs in der Saison 1985/86 schied der Qualifikationssieger in der Viertelfinalserie gegen den Achten mit 0:4 aus.</p><p>Wer Nachfolger des Kanadiers wird, ist noch offen. Sportchef Edgar Salis wird in den nächsten Wochen Kandidaten prüfen und dem Verwaltungsrat seine Nachfolge-Lösung präsentieren. Gemäss Zahner sei es nicht wichtig, ob der neue Coach Kanadier, Nordländer oder ein Schweizer sei, "Hauptsache, er vertritt die Philosophie des Vereins".</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/le-contrat-de-lars-leuenberger-ne-sera-pas-renouvele</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:55:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Keine Zukunft für Leuenberger beim SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/keine-zukunft-fuer-leuenberger-beim-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach dem sensationellen Einzug in die Playoff-Halbfinals erklärt Alex Chatelain, der Sportchef beim SC Bern, dass der Vertrag mit Coach Lars Leuenberger Ende Saison nicht verlängert wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:37:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/keine-zukunft-fuer-leuenberger-beim-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob die Berner im April Meister werden oder nicht. "Der Verwaltungsrat hat diesen Entscheid schon vor Beginn der Playoffs gefällt", erklärte Chatelain, "daran ändern auch die vier Siege gegen die ZSC Lions nichts."</p><p>Der 40-jährige Lars Leuenberger wurde im November von seinem Bruder Sven, damals noch Sportchef beim SCB, als Nachfolger für den entlassenen Guy Boucher vom Assistenten zum Cheftrainer befördert. Sven Leuenberger gab darauf wegen eines möglichen "Interessen-Konfliktes" die Verantwortung als Sportchef ab.</p><p>Vor fünf Jahren, als Larry Huras beim SC Bern entlassen worden war, erbte ebenfalls der damalige Assistent Antti Tormänen den Chefposten und erhielt nach der folgenden Halbfinal-Qualifikation einen neuen Vertrag. Diesmal darf Lars Leuenberger trotz der jüngsten Erfolge nicht auf eine Weiterverpflichtung hoffen. Auch wenn er im Halbfinal Meister Davos eliminieren und allenfalls auch den Titel holen würde.</p><p>Für Alex Chatelain, den neuen SCB-Sportchef, gibt es für Lars Leuenberger keine Zukunft im Verein. Wer sein Nachfolger werden wird, darüber will sich der SCB erst am Ende der Meisterschaft äussern. Doch es scheint fast sicher, dass sich die Berner und der finnische Nationaltrainer Kari Jalonen schon seit längerer Zeit über eine Zusammenarbeit einig geworden sind.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/marc-crawford-nest-plus-lentraineur-des-zurich-lions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:25:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/marc-crawford-nest-plus-lentraineur-des-zurich-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Enttäuschte Kloten Flyers nach dem raschen Playoff-Out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/enttaeuschte-kloten-flyers-nach-dem-raschen-playoff-out</link>
						<description><![CDATA[Der starke Endspurt der Kloten Flyers in der Qualifikation mit acht Siegen aus den letzten zehn Spielen war kein Garant für erfolgreiche Playoffs. Es folgte ein "Direktflug in die Enttäuschung".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:58:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/enttaeuschte-kloten-flyers-nach-dem-raschen-playoff-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesen Nenner brachte es der "Tages-Anzeiger". Vom 1:4 am Donnerstag und dem schnellstmöglichen Ausscheiden gegen den in jeder Beziehung besseren Meister Davos zeigte sich indes auch Klotens Trainer und Sportchef Sean Simpson arg enttäuscht. "Beim 3:5 in Spiel 2 hatten wir noch eine Chance, die Partie für uns zu entscheiden. Insgesamt habe ich danach mehr Kampfgeist von vielen Spielern in dieser Situation erwartet. Aber das hat nicht geklappt. Die Schlussphase der Qualifikation war gut. Ich hatte gedacht, dass wir auch starke Playoffs haben könnten, weil der Druck weg war. Doch dies war nicht der Fall."</p><p>Simpson bestätigte, dass sich in den Viertelfinals die physisch starken Mannschaften durchsetzten (Bern, Davos, Lugano) beziehungsweise auf Kurs sind (Servette). "Das ist momentan schon die Entwicklung in der NLA." Die Flyers tragen mit den Engagements der Abwehr-Routiniers Tim Ramholt (31/von Zug) und Timo Helbling (34/Bern) auf die kommende Saison hin dieser Entwicklung Rechnung.</p><p><strong>Liniger noch vertragslos</strong></p><p>Dagegen befindet sich unter anderen mit Michael Liniger (36) einer der altgedienten Haudegen auf dem Abstellgleis. Er ist noch vertragslos. "Ob ich in der nächsten Saison noch weiterspiele, kann ich noch nicht sagen. Natürlich mache ich mir als Familienvater über meine Zukunft Gedanken."</p><p>Liniger will das schnellstmögliche Playoff-Out nicht beschönigen: "Die Energie war mit der Playoff-Qualifikation weg. Es gab bei uns keinen Weg nach oben. Ob es an Leadership gefehlt hat? Vielleicht. Ich selbst konnte mit der deutlich beschränkten Eiszeit natürlich nicht mehr grossen Einfluss ausüben."</p><p>Verteidiger Patrick von Gunten betonte, dass zuviel Energie durch Defensivarbeit verloren gegangen sei, um offensiv ähnlich wirkungsvoll wie bei der vielleicht besten Saisonleistung (6:2 gegen Davos am 30. Januar) aufzutreten. Bloss sechs Tore in vier Spielen waren deutlich zu wenig. "Es war aber ein wenig alles, das gefehlt hat. Wir haben vielleicht nicht nur auf der Bank, sondern auch auf dem Eis zu wenig Leben gehabt."</p><p><strong>Du Bois verlangt Steigerung des HCD</strong></p><p>Davos wisse zudem immer, wie man in den Playoffs einen Gang hoch schalten könne. Genau dies fordert vom Meister nun aber Abwehrchef Félicien Du Bois - unabhängig vom Sweep gegen Kloten: "Wir haben unser bestes Spiel noch nicht gefunden. Um in den Final zu kommen, braucht es noch mehr. Das müssen wir uns bewusst sein. Und ich denke, dies ist uns auch allen gegen Bern bewusst. Zürich mit 4:0 zu besiegen, ist schon beeindruckend. Wir selbst konnten gegen Kloten immer das erste Tor schiessen und lagen bloss einmal sechs Sekunden lang in Rückstand. Das war positiv."</p>]]></content:encoded>

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				<title>Minnesota im Kampf um Playoff-Platz zurückgeworfen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/minnesota-im-kampf-um-playoff-platz-zurueckgeworfen</link>
						<description><![CDATA[Minnesota Wild mit Stürmer Nino Niederreiter erleidet einen Rückschlag im Kampf um einen Platz in den Playoffs der NHL. Minnesota verliert daheim gegen das bescheidene Edmonton 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:52:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/minnesota-im-kampf-um-playoff-platz-zurueckgeworfen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Western Conference, in der die kanadischen Mannschaften vier der letzten fünf Plätze einnehmen, konnten die Edmonton Oilers dank dem Erfolg in Saint Paul die Rote Laterne an die Winnipeg Jets abtreten. Minnesota seinerseits bleibt zwei Punkte hinter Colorado Avalanche, das die zweite Playoff-Wildcard nach Roman Josis Nashville Predators innehat. Minnesota hat indessen noch ein Spiel weniger ausgetragen als Colorado.</p><p>Für die Oilers taten sich zwei Matchwinner hervor. Der in bester Form befindliche Torhüter Cam Talbot liess Minnesotas Offensive mit 29 Paraden verzweifeln. In seinen letzten acht Einsätzen musste Talbot jeweils höchstens zwei Tore hinnehmen. Der Schütze des Siegestores in der 53. Minute war ein Rookie, der 19-jährige Connor McDavid.</p><p>Nino Niederreiter beendete den Match nach einer Einsatzzeit von knapp 15 Minuten mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Beim 3:2-Heimsieg der Montreal Canadiens gegen die Buffalo Sabres liess sich Sven Andrighetto seinen sechsten Assistpunkt der Saison gutschreiben. Der Zürcher Stürmer legte im zweiten Drittel zum 2:1-Führungstor von Alex Galchenyuk auf. Der Amerikaner hat nun in drei Spielen hintereinander jeweils zwei Tore erzielt. Die Canadiens, die noch sechs Punkte hinter einem Platz in den Playoffs liegen, sahen ihren Erfolg durch den verletzungsbedingten Ausfall von Verteidiger P.K. Subban getrübt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/une-occasion-manquee-pour-le-wild</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 08:43:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-11/une-occasion-manquee-pour-le-wild</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die ZSC Lions und der "Riesenskandal"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/die-zsc-lions-und-der-riesenskandal</link>
						<description><![CDATA[Nach dem ebenso historischen wie blamablen Aus in den Playoff-Viertelfinals gegen Bern sind die Spieler der ZSC Lions konsterniert. Roman Wick spricht stellvertretend von einem "Riesenskandal".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 23:58:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/die-zsc-lions-und-der-riesenskandal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hintergrund feierten die Fans in der Berner Arena, als wären ihre Lieblinge nach dem 3:0 gegen den ZSC gerade Schweizer Meister geworden. Dabei haben sie "nur" die Viertelfinals überstanden. Dies allerdings mit 4:0 Siegen und in überzeugender Manier - notabene als Achter der Qualifikation gegen den souveränen Qualifikationssieger aus Zürich.</p><p>Während in Bern gefeiert wurde, versuchten die Spieler der ZSC Lions das sensationelle Ausscheiden in Worte zu fassen. Stürmer Roman Wick fand dabei in einer ersten Reaktion klare Worte: "Das ist ein Sch...gefühl und ein Riesenskandal. Das hätte einfach nie passieren dürfen. So etwas muss man erst verdauen, es fehlen einem die Worte."</p><p>Bei Torhüter Lukas Flüeler, der nach einer langen Verletzungspause im zweiten Spiel ins ZSC-Tor zurückgekehrt war, tönte es ähnlich: "Bern war in allen Belangen ein paar Prozent besser. Das Resultat ist nun das 0:4. Wir gaben schlicht zu wenig, das darf eigentlich nicht sein."</p><p><strong>Wick: "Es hat nichts gepasst"</strong></p><p>Was den ZSC Lions besonders zu denken geben muss, dass sie in Spiel 4 den Gegner nicht einmal mehr fordern konnten. "Wir haben heute ein Team gesehen, das ganz oben ist mit dem Selbstvertrauen, und eines, das ganz unten ist", sagte Wick. "Bei uns hat einfach während der ganzen Serie nichts gepasst."</p><p>Das Resultat dieser missglückten Serie: Die ZSC Lions gehen in die Geschichtsbücher des Schweizer Eishockeys ein als erster Qualifikationssieger, der ohne einen einzigen Sieg aus den Playoffs ausscheidet - gegen ein Team, das die Playoff-Qualifikation erst auf den letzten Drücker und mit grossen Schwierigkeiten während der ganzen Saison geschafft hat.</p><p>Auf Berner Seite war die Freude entsprechend gross: "Diese Leistungen, die wir gezeigt haben, sind unglaublich", so Berns Thomas Rüfenacht, der mit dem 3:0 für die Entscheidung im vierten Spiel besorgt war. "Es war von vorne bis hinten eine super Teamleistung, nicht nur in diesem vierten Spiel, sondern in der ganzen Serie. Wir wussten, dass wir dem ZSC keine Luft geben dürfen. Deshalb wollten wir diesen vierten Sieg unbedingt bei der ersten Gelegenheit holen."</p><p><strong>Freude auch in Lugano</strong></p><p>Gross war die Freude auch in Lugano, das gegen Zug zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder eine Playoff-Serie gewann. Mit Damien Brunner sorgte ausgerechnet der ex-Zuger im vierten Spiel für den entscheidenden Treffer zum 5:4-Sieg. "Man spürte irgendwie, dass wir unbedingt in diesen Halbfinal wollten", sagte Brunner nach dem Spiel.</p><p>Lugano hatte den Ausgleich nur 21 Sekunden vor Brunners Treffer einstecken müssen. "Wir konnten das 4:4 umgehend wegstecken und reagieren. Es ist sensationell, dass wir diesen vierten Sieg geschafft haben und nun in den Halbfinals spielen", freute sich der Stürmer.</p><p>Zugs Trainer Harold Kreis, der mit seinem Team zum zweiten Mal in Folge in den Viertelfinals gescheitert ist, sprach von einem "verdienten Sieger" Lugano. "Wir haben die Serie nicht in diesem vierten Spiel verloren, sondern davor." Die ständigen Unkonzentriertheiten hätte man sich nicht leisten dürfen. Allerdings entspräche das 0:4 nicht den gezeigten Leistungen auf dem Eis. "Wir waren näher dran, als das Schlussresultat aussieht."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/fribourg-a-su-faire-des-sacrifices</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 23:12:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/fribourg-a-su-faire-des-sacrifices</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg verkürzt gegen Servette auf 1:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/fribourg-verkuerzt-gegen-servette-auf-13</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron wendet das frühestmögliche Saisonende ab. Die Freiburger realisieren in der Serie gegen Genève-Servette beim 3:0 völlig verdient den ersten Sieg und verkürzten damit auf 1:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:55:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/fribourg-verkuerzt-gegen-servette-auf-13</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im zweiten Spiel der Serie hatte Fribourg scheinbar vorentscheidend (3:0) geführt. Anders als im ersten Heimspiel gaben sie die klare Führung dieses Mal nicht mehr preis. Das Team von Gerd Zenhäusern war an diesem Abend von Beginn weg die klar bessere Mannschaft. Bereits im torlosen ersten Drittel verzeichnete Fribourg ein klares Chancenplus.</p><p>Zum Matchwinner avancierte Marc-Antoine Pouliot, der bei allen drei Treffern seinen Stock im Spiel hatte. Bei den ersten beiden Treffern durch Marc Abplanalp (34.) und Colby Genoway (37.) steuerte er jeweils einen Assist bei, das 3:0 ins leere Tor schoss er selbst.</p><p>Die drei Tore erzielte die einzige Freiburger Formation, die Zenhäusern im Vergleich zum letzten Spiel nicht verändert hatte. Die Veränderung der Sturmlinien - unter anderen riss Zenhäusern die nominell erste Linie mit Sprunger, Bykow und Plüss auseinander - zahlte sich aber trotzdem aus.</p><p>Viele Emotionen hatten bereits die ersten drei Partien geprägt. Servettes Noah Rod musste deshalb wegen einer Sperre zuschauen. Auch im vierten Spiel fiel ein Spieler verletzt aus. Servettes Marco Pedretti musste in der Schlussphase nach einem Zusammenprall mit Fribourgs Yannick Rathgeb vom Eis getragen werden.</p><p>Telegramm:</p><p>Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)</p><p>6104 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Fluri/Tscherrig. - Tore: 34. Abplanalp (Pouliot) 1:0. 37. Genoway (Mauldin, Pouliot/Ausschluss Heinimann) 2:0. 59. Pouliot (Gardner/Ausschluss Rathgeb!) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; D'Agostini.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Picard II, Schilt; Glauser, Abplanalp; Maret; Sprunger, Gardner, Mottet; Mauldin, Pouliot, Genoway; Fritsche, Bykow, Rivera; Neuenschwander, Schmutz, Plüss; Neukom.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Antonietti; Loeffel, Mercier; Iglesias, Chuard; Douay, Slater, Jacquemet; Simek, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Kast; Traber, Heinimann, Gerber.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Kamerzin, Loichat (alle verletzt), Ellerby und Réway (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Rubin, Wick (alle verletzt), Rod (gesperrt) und Pyatt (überzähliger Ausländer). Pedretti verletzt ausgeschieden (56.). Pfostenschuss Sprunger (59.). Genève-Servette von 58:32 bis 58:51 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Höchststrafe für die ZSC Lions, Lugano erstmals seit 2006 weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/hoechststrafe-fuer-die-zsc-lions-lugano-erstmals-seit-2006-weiter</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions sorgen in den NLA-Playoffs für ein Novum: Die Zürcher scheiden als erster Qualifikationssieger überhaupt ohne einen Viertelfinal-Sieg aus. Neben Bern sind auch Davos und Lugano weiter.]]></description>

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				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:53:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/hoechststrafe-fuer-die-zsc-lions-lugano-erstmals-seit-2006-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach je einer Niederlage im Penaltyschiessen, in der regulären Spielzeit und in der Verlängerung kassierten die ZSC Lions in Spiel 4 in Bern die Höchststrafe. Sie verloren die Partie 0:3 und leisteten sich die Blamage, als einer der Titelfavoriten auf schnellstmöglichem Weg gescheitert zu sein. Für Bern, das sich die Playoff-Teilnahme regelrecht hatte erzittern müssen, trafen Andrew Ebbett (der Matchwinner aus Spiel 3) im ersten, Alain Berger im zweiten und Thomas Ruefenacht im letzten Drittel. Der SCB wird es im Halbfinal mit Davos zu tun bekommen.</p><p>So etwas wie historischen Wert hat insbesondere das Weiterkommen von Lugano, das sich gegen Zug 5:4 durchsetzte. Die Tessiner hatten letztmals im Frühjahr 2006 eine Playoff-Serie gewonnen (4:3 gegen Ambri nach 0:3-Rückstand). Danach wurden sie auch Meister. Beim entscheidenden vierten Sieg gegen den EVZ machte Lugano, der Fünfte der Qualifikation, im Mitteldrittel innert 90 Sekunden aus einem 1:2 ein 4:2. Zug stand in dieser Phase der Partie völlig neben den (Schlitt-)Schuhen. Den ersten Torschuss im zweiten Abschnitt brachten die Innerschweizer nach 31 Minuten zustande. Bis zur 57. Minute glichen sie das Geschehen wieder aus, ehe dem ehemaligen Zuger Damien Brunner nur 21 Sekunden nach dem 4:4 der Siegtreffer gelang.</p><p>Die entscheidenden Figuren beim Halbfinal-Einzug des HC Davos gegen die Kloten Flyers (4:1 im vierten Spiel) trugen den Nachnamen Wieser. Je ein Powerplay-Tor von Dino (7.) und seinem älteren Bruder Marc (32.) brachten den HCD auf Kurs. Dino Wieser und Perttu Lindgren machten mit Treffern ins leere Tor in der letzten Minute alles klar.</p><p>Noch nicht entschieden ist einzig das Westschweizer Duell. Fribourg verkürzte mit dem 3:0 im Heimspiel gegen Genève-Servette in der Serie auf 1:3. Marc Abplanalp und Colby Genoway stellten mit einer Doublette innert 195 Sekunden (34./37.) auf 2:0, Marc-Antoine Pouliot traf 1:09 Minuten vor Schluss in Unterzahl ins leere Tor. Die fünfte Partie findet am Samstagabend in Genf statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos ohne Probleme in die Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/davos-ohne-probleme-in-die-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos erreicht mit einem "Sweep" die Halbfinals. Der Titelverteidiger entscheidet die Serie gegen die Kloten Flyers mit einem abschliessenden 4:1-Auswärtssieg mit 4:0 zu seinen Gunsten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:42:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Überzahltoren der Gebrüder Dino Wieser (7.) und Marc Wieser (32.) legten die Bündner die Basis zu ihrem Sieg vom Donnerstag. James Sheppard liess mit seinem Anschlusstreffer im Finish (57.) noch etwas Spannung aufkommen, ehe die Bündner in der letzten Minute mit zwei Treffern ins leere Tor durch Doppeltorschütze Dino Wieser und Topskorer Perttu Lindgren alles klar machten.</p><p>Die Kloten Flyers konnten in der Viertelfinal-Serie nicht an ihren starken Endspurt der Qualifikation (acht Siege aus den letzten zehn Spielen) anknüpfen und schieden sang- und klanglos aus. Immerhin zeigten die Flyers vom Widerstandswillen her eine Steigerung gegenüber einem blutleeren Auftritt am Dienstag in Spiel 3 in Davos.</p><p>Unter dem Strich bedenklich war die Offensiv-Wirkung der Flyers, die in drei von vier Playoff-Spielen jeweils nur ein Tor erzielten. Dabei hatten die Flyers am 30. Januar in der Qualifikation den HCD noch mit der wohl besten Saisonleistung vor eigenem Publikum mit 6:2 deklassiert.</p><p><strong>Erster Sweep des HCD in den Playoffs gegen Kloten</strong></p><p>Der HCD schaffte derweil im zehnten Playoff-Duell mit den Kloten Flyers das sechste Weiterkommen. Erstmals realisierten dies die Bündner in einem Playoff-Duell gegen die Zürcher Unterländer mit 4:0 Siegen. Der HCD kann damit weiter sein grosses Ziel ins Visier nehmen; die erste erfolgreiche Titelverteidigung seit 2001 (ZSC Lions). Mit Enzo Corvi wird beim HCD für die Halbfinals zudem ein weiterer Topstürmer zurückerwartet.</p><p><strong>Letzte NLA-Playoffs für Martin Gerber?</strong></p><p>Bei den Kloten Flyers blieb das Comeback des zuletzt wieder mit dem Team mittrainierende Goalie Martin Gerber aus. Der mittlerweile 41-jährige Gerber fiel seit dem 17. Februar verletzt aus. Im Gegensatz zu seinem Stellvertreter Luca Boltshauser, der in den Playoffs keine Schuld am Ausscheiden traf, besitzt der WM-Silberheld von 2013 noch keinen neuen Vertrag für die neue Saison bei den Flyers.</p><p>Gerber hatte vor zwei Jahren den Ausgang der damaligen Viertelfinal-Serie zwischen diesen beiden Teams noch massgeblich beeinflusst. Damals hatten die Flyers die ersten beiden Duelle sang- und klanglos verloren, ehe in Spiel 3 beim Stande von 0:0 eine Tätlichkeit von Martin Gerber zur Spielmitte gegen Gregory Sciaroni das Leistungsvolumen der Zürcher Unterländer weckte und die Wende einleitete. Die Flyers kehrten die Serie damals nach einem 0:2-Rückstand noch. Ein solches Szenario blieb für das Team des aktuellen Trainers Sean Simpson diesmal nur Wunschdenken.</p><p>Telegramm:</p><p>Kloten Flyers - Davos 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)</p><p>6146 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Kovacs/Küng. - Tore: 7. Dino Wieser (Setoguchi/Ausschluss Back) 0:1. 32. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson/Ausschluss von Gunten) 0:2. 57. Sheppard (Schelling) 1:2. 60. (59:11) Dino Wieser 1:3 (ins leere Tor). 60. (59:58) Lindgren (Ambühl, Axelsson) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Santala; Lindgren.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; von Gunten, Frick; Gustafsson, Back; Collenberg, Stoop; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Kellenberger; Obrist.</p><p>Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Sven Jung; Kessler, Ambühl, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Martin Gerber und Hasani (beide verletzt) sowie Kolarik und Harlacher (beide überzählig), Davos ohne Corvi, Sciaroni und Kindschi (alle verletzt) sowie Picard und Egli (beide überzählig). - Kloten von 59:01 bis 59:11 sowie von 59:32 bis 59:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/play-off-fribourg-na-pas-abdique-contre-ge-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:38:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Spektakulärer vierter Sieg für Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/spektakulaerer-vierter-sieg-fuer-lugano</link>
						<description><![CDATA[Lugano steht zum ersten Mal seit 2006 wieder in einem Playoff-Halbfinal. Die Tessiner bezwingen Zug im spektakulären vierten Spiel 5:4 und gewinnen die Serie damit mit 4:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:37:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte wenig auf eine Wende in der Serie hingedeutet. Und Lugano liess sich in der heimischen Arena die erste Gelegenheit nicht nehmen, zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder eine Playoff-Serie für sich zu entscheiden. Doch der letzte Schritt in die Halbfinals war für Lugano, das vor allem defensiv nicht ganz so stilsicher agierte wie in den drei Partien davor, kein Schaulaufen.</p><p>Nach knapp 57 Minuten glich Pierre-Marc Bouchard zum 4:4 aus. Die Overtime und damit die Zuger Chance auf eine Verlängerung der Serie lag in der Luft. Doch kurz nach dem Wiederanspiel vertändelte Zugs Tim Ramholt hinter dem eigenen Tor die Scheibe. Tony Martensson bediente Brunner, der nur 21 Sekunden nach dem Ausgleich die neuerliche Führung erzielte und Lugano in die Halbfinal schoss.</p><p>Zug hatte stark begonnen. Nach neun Minuten und Treffern von Robin Grossmann und Reto Suri lagen die Zentralschweizer 2:0 vorne. Lugano vermochte aber zu reagieren. Nur zweieinhalb Minuten danach verkürzte Gregory Hofmann auf 1:2. Im Mitteldrittel kippte dann das Geschehen in kürzester Zeit: Hofmann mit seinem zweiten Treffer, Stefan Ulmer und Luca Fazzini schossen die Tessiner bis in die 28. Minute 4:2 in Führung.</p><p>Nach den desolaten zehn Minuten zu Beginn des Mittelabschnitts - den ersten Schuss im zweiten Drittel gab Zug erst nach elf Minuten ab - fing sich Zug wieder auf. Unter der Regie ihres PostFinance-Topskorers Pierre-Marc Bouchard (Assist zum 3:4 und Tor zum 4:4) glichen die Zuger noch einmal aus. Weil sie sich aber nicht zum ersten Mal in dieser Serie wenig geschickt anstellten, ist ihre Saison nun beendet.</p><p>Unter Doug Shedden hatte Zug fünfmal die Halbfinals erreicht. Während der Kanadier nun die Negativserie Luganos beendete, scheiterte Zug zum zweiten Mal unter Harold Kreis bereits in den Viertelfinals. Den Schritt vorwärts, den die Mannschaft unter Kreis angestrebt hat, muss sie um mindestens ein Jahr verschieben.</p><p>Telegramm:</p><p>Lugano - Zug 5:4 (1:2, 3:1, 1:1)</p><p>6761 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Bürgi/Wüst. - Tore: 4. Grossmann (Suri, Holden) 0:1. 10. Suri (Martschini) 0:2. 12. Hofmann (Vauclair, Ulmer) 1:2. 26. (25:43) Hofmann (Klasen) 2:2. 28. (27:01) Ulmer (Klasen, Brunner) 3:2. 28. (27:13) Fazzini (Morini) 4:2. 39. Blaser (Bouchard/Ausschlüsse Brunner; Alatalo) 4:3. 57. (56:51) Bouchard (Ramholt) 4:4. 58. (57:12) Brunner (Martensson, Klasen) 5:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Bouchard.</p><p>Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Chiesa; Kparghai, Hirschi; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Walker, Sannitz, Lapierre; Reuille, Morini, Kostner; Fazzini.</p><p>Zug; Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Blaser; Lüthi, Alatalo; Blaser; Senteler, Diem, Schnyder; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Immonen, Bouchard; Rapuzzi, Peter, Zangger; Sieber, Primeau.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Kienzle, Steinmann (beide verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer), Zug ohne Lammer, Erni (beide verletzt) und Sondell (krank). Pettersson nach 2 Dritteln verletzt ausgeschieden. Bertaggia verschiesst Penalty (57:42). Zug ab 58:50 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/davos-et-lugano-en-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:32:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bern schaltet die ZSC Lions in vier Spielen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/bern-schaltet-die-zsc-lions-in-vier-spielen-aus</link>
						<description><![CDATA[So schnell ist der Qualifikationssieger seit Playoff-Einführung noch nie ausgeschieden: Die ZSC Lions verlieren gegen Bern auch das vierte Spiel, SCB-Goalie Jakub Stepanek feiert einen Shutout (3:0).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:25:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Chered die Serie" forderten die ZSC-Fans in der mit 17'031 Zuschauern erneut ausverkauften PostFinance-Arena auf einem Transparent - es blieb reines Wunschdenken, denn ihre völlig verunsicherten Schützlinge waren zu keiner Reaktion fähig. Erstmals in dieser Serie gingen die Zürcher nicht 1:0 in Führung, doch im Gegensatz zum SC Bern hatten sie auf den Rückstand keine Antwort. Andrew Ebbett nach nur 178 Sekunden und Alain Berger kurz vor Spielmitte sorgten für das beruhigende Polster der Berner. Mit einem Powerplay-Tor nach acht Minuten im Schlussdrittel machte Thomas Rüfenacht alles klar.</p><p>Für das vierte Spiel beorderte ZSC-Coach Marc Crawford wieder Fabrice Herzog an die Seite der beiden Stars Robert Nilsson und Auston Matthews - allerdings ohne jegliche Wirkung. Die Zürcher waren zwar durchaus bemüht, jedoch ohne Linie und Durchschlagskraft. Der sichere Goalie Jakub Stepanek vor dem Berner Tor musste kaum einmal brillieren.</p><p>Die Berner waren druckvoll gestartet und hatten durch Tristan Scherwey bereits in der 2. Minute ihre erste Chance. Das Führungstor nur wenige Sekunden später war typisch für diese Serie. Nachdem ZSC-Goalie Lukas Flüeler den Abschluss Simon Bodenmanns nur ablenken konnte, stocherte Andrew Ebbett den Puck vor Patrick Geering und am auf der Torlinie postierten Matthias Seger vorbei ins Tor.</p><p>Bei den Löwen klappte hingegen kaum etwas. Selbst bei zwei Powerplay-Gelegenheiten kamen sie kaum zu gefährlichen Aktionen. Die beste Chance hatte Matthews in der 27. Minute, als er innerhalb von wenigen Sekunden gleich dreimal an Stepanek scheiterte. Dafür entwischte auf der Gegenseite Gian-Andrea Randegger. Dessen Schuss konnte Flüeler nur zu Alain Berger abwehren, der kaltblütig zum 2:0 abschloss.</p><p>Am Ende war die Angelegenheit derart klar, dass Marc Crawford in seinen letzten Minuten an der Bande der ZSC Lions nicht einmal mehr den Goalie vom Eis beorderte.</p><p><strong>5. Viertelfinal-Out des Qualifikationssieger</strong></p><p>Die ZSC Lions scheiterten als fünfter Qualifikationssieger der Playoff-Geschichte gleich in den Viertelfinals - als erstes 0:4. Jedes Mal war der SC Bern an diesen Paukenschlägen zum Start in die Playoffs beteiligt. 2005 mit einem Sieg als Achter gegen Lugano, 2006 (gegen Kloten), 2008 (gegen Fribourg) und 2009 (gegen Zug) als Verlierer.</p><p>Telegramm:</p><p>Bern - ZSC Lions 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Borga/Kaderli. - Tore: 3. Ebbett (Bodenmann) 1:0. 29. Alain Berger (Gian-Andrea Randegger) 2:0. 48. Rüfenacht (Untersander/Ausschlüsse Conacher; Phil Baltisberger, Geering) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Scherwey, Pascal Berger, Hischier; Conacher, Roy, Rüfenacht; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Seger; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Keller, Shannon, Wick; Künzle, Malgin, Cunti; Chris Baltisberger, Trachsler, Schäppi; Suter.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Bergenheim, Blum, Bührer, Kousa (alle verletzt), Plüss (krank) und Smith (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Fritsche (verletzt), Neuenschwander, Bärtschi (beide überzählig), Bergeron und Foucault (überzählige Ausländer). 29. Blindenbacher verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Skorer-Gala für die Vancouver Canucks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/schweizer-skorer-gala-fuer-die-vancouver-canucks</link>
						<description><![CDATA[Der 3:2-Heimsieg nach Verlängerung der Vancouver Canucks gegen die Arizona Coyotes bringt aus der Sicht der Schweizer NHL-Spieler etwas Seltenes. Alle drei Schweizer der Canucks tragen Punkte bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 07:55:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem torlosen ersten Drittel gerieten die Canucks bis zur 28. Minute 0:2 in Rückstand. Noch im mittleren Abschnitt jedoch waren die Schweizer an vorderster Front daran beteiligt, dass die Kanadier mit unentschiedenem Spielstand ins letzte Drittel und danach auch in die Verlängerung gehen konnten.</p><p>Zuerst gab Verteidiger Yannick Weber das Zuspiel, das der tschechische Stürmer Radim Vrbata zum Anschlusstor nutzte. In der 38. Minute beklatschten die Zuschauer sogar eine erfolgreiche Schweizer Koproduktion. Stürmer Sven Bärtschi war einer der Assistenten beim zweiten Saisontor von Verteidiger Luca Sbisa. Der Zuger hatte seit dem 27. Oktober letzten Jahres 30 Spiele lang nicht mehr getroffen.</p><p>Die Canucks siegten schliesslich in der 2. Minute der Verlängerung dank einem Tor des Finnen Markus Granlund. Die Coyotes sind derzeit grundsätzlich ein eher dankbarer Gegner. Sie verloren neun der letzten zehn Spiele sowie die letzten neun Auswärtsspiele.</p><p>Im Unterschied zu Sbisa, Weber und Bärtschi erlebte Roman Josi mit den Nashville Predators keinen erfreulichen Abend. Der Berner Verteidiger blieb im Match bei den Calgary Flames ohne Skorerpunkt, zudem verlor sein Team 2:3 nach Verlängerung. Bei Calgary war Goalie Jonas Hiller nur Ersatz.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-10/un-trio-qui-a-du-punch</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 07:19:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title>Andrighetto gibt Pass zu Montreals Overtime-Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-09/andrighetto-gibt-pass-zu-montreals-overtime-sieg</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto steuert zum 4:3-Overtime-Sieg der Montreal Canadiens gegen die Dallas Stars zwei Assists bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 11:12:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Montreal, das zuvor vier Niederlagen in Serie hatte einstecken müssen, konnte sich dank einem Tor von Alex Galchenyuk nach 1:59 Minuten der Verlängerung zuhause gegen die Stars durchsetzen. Beim 4:3 durch den 22-jährigen Amerikaner, der in den letzten sieben Spielen neun Treffer erzielt hat, war Andrighetto zweiter Assistgeber.</p><p>Der 22-jährige Zürcher spielte wie in der Partie zuvor in der ersten Linie an der Seite von Galchenyuk und Max Pacioretty und gab auf überaus sehenswerte Weise den entscheidenden Pass zu Galchenyuks zwischenzeitlichem Ausgleich zum 2:2 (21.). Er checkte einen Gegenspieler gegen die Bande, fiel aufs Eis und spielte den Puck liegend und einhändig vor das Tor. Die Saison-Ausbeute von Andrighetto, der mit 19:07 Minuten soviel Eiszeit erhielt wie noch nie in 44 NHL-Einsätzen, steht nun bei sechs Toren und fünf Assists.</p><p>Trotz des Sieges sind die Montreal Canadiens noch weit von den Playoffs entfernt. Der Rückstand auf einen der beiden Wildcard-Plätze der Eastern Conference beträgt sieben Punkte. In der Western Conference sind derweil die Nashville Predators mit Roman Josi auf bestem Weg, die K.o.-Phase zu erreichen. Sie belegen mit acht Punkten Reserve den ersten Wildcard-Platz. Nashville baute mit dem 4:2-Auswärtssieg gegen die Winnipeg Jets die Franchise-Rekordserie weiter aus. In den letzten 13 Spielen punkteten die Predators stets, neunmal davon resultierten zwei Zähler.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Montreal Canadiens (mit Andrighetto/2 Assists) - Dallas Stars 4:3 n.V. Winnipeg Jets - Nashville Predators (mit Josi) 2:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-09/deux-assists-pour-sven-andrighetto</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 07:04:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC-Captain Seger: "SCB spielt cleverer als wir"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/zsc-captain-seger-scb-spielt-cleverer-als-wir</link>
						<description><![CDATA[Zum ersten Mal in der Schweizer Playoff-Geschichte liegt der Qualifikationssieger nach drei Spielen mit 0:3 Siegen in Rückstand. Den ZSC Lions hilft gegen den SC Bern nur noch ein Wunder.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 23:39:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern siegte im Hallenstadion zweimal mit 4:3 nach Verlängerung, dazwischen gab es in Bern ebenfalls einen Sieg mit einem Tor Unterschied (2:1). "Die Berner sind viel cleverer als wir", stellte Zürichs Captain Mathias Seger fest. "Sie wollten bislang in jedem Spiel den Sieg mehr als wir. Wir besassen unsere Chancen, nützten sie aber nicht. Es darf nicht passieren, dass wir nach einer 2:0-Führung in der eigenen Halle ein Playoff-Spiel noch aus der Hand geben. Und es sollte auch nicht passieren, dass wir im ersten Einsatz nach unserem 2:0 gleich den Anschlusstreffer kassieren."</p><p>Nach der samstäglichen Niederlage in Bern hatte Zürichs Coach Marc Crawford die Schuld bei den Schiedsrichtern gesucht. In Spiel 3 erledigten die Referees die Aufgabe tadellos. Aber Crawford nimmt sein Team weiter in Schutz: "Wir spielten gut, am Anfang sogar sehr gut. Wir kämpften uns nach einem 2:3-Rückstand noch in die Verlängerung und dominierten diese. Und dann gelingt Bern mit der ersten Chance das Siegtor. Der Puck hüpft im Moment permanent für Bern. Und der Goalie (Jakub Stepanek) bewahrte die Berner mit zwei, drei sensationellen Paraden vor der Niederlage. Uns bleibt nichts anderes übrig, als hart weiterzuarbeiten und weiterzukämpfen. Wir müssen alles daran setzen, dass ab dem vierten Spiel nicht mehr alles für Bern läuft."</p><p>Durchhalteparolen gab es vor der Kabine der ZSC Lions viele zu hören. Fabrice Herzog hatte die Lions mit zwei Toren 2:0 in Führung gebracht. "Dann liessen wir nach", sagte Herzog das aus, was ohnehin allen klar war. Was muss passieren, damit die Lions nochmals in die Serie zurückkehren können? Herzog: "Wir müssen unsere Chancen besser nützen und in der Verteidigung besser spielen."</p><p>Und was muss der SC Bern tun, um gegen den Qualifikationssieger auch noch den vierten Sieg zu erringen? "Wichtig ist, dass wir uns so schnell wie möglich erholen", sagte Lars Leuenberger, Berns Coach. "Wir müssen den Ball flach halten. Wir haben erst dreimal gewonnen. Damit können wir uns noch nichts kaufen. Meine wichtigste Aufgabe ist es nun, dafür zu sorgen, dass die Spieler nicht überheblich werden."</p><p>Matchwinner im ausverkauften Hallenstadion war der Kanadier Andrew Ebbett. 22 Sekunden nach dem 0:2 gelang Ebbett jenes Tor, das den SC Bern ins Spiel zurück brachte. Und nach 67:24 Minuten erzielte er auch noch das Siegtor zum 4:3. Ebbett nahm Zürichs Topskorer Robert Nilsson die Scheibe ab, passte zu Simon Bodenmann, erhielt den Puck zurück und bezwang Goalie Lukas Flüeler mit einem (haltbaren) Schuss in die entfernte Torecke. Ebbett: "Ich der Matchwinner? Nein, ich stand nur zweimal am richtigen Ort und hatte etwas Glück. Grossen Einfluss auf die Wende hatte aber Lars Leuenberger, unser Coach. Er behielt nach dem 0:2 die Ruhe und nahm das Timeout. Diese Auszeit war wichtig. Wir sammelten uns. Und unmittelbar nach dem Timeout gelang uns das Anschlusstor. Danach hatte ich stets ein gutes Gefühl, dass wir auch dieses Spiel wieder würden gewinnen können."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/picard-les-punitions-nous-ont-fait-mal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
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				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 23:29:37 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Ajoie gewinnt in Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/ajoie-gewinnt-in-olten</link>
						<description><![CDATA[Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers gewinnt auch das dritte Halbfinal-Spiel gegen Red Ice Martigny (4:3) und Ajoie schaffte mit dem 5:2-Sieg in Olten das Break und führt nun 2:1.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 23:01:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/ajoie-gewinnt-in-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Unterschied zu Gunsten von Ajoie machte das Powerplay. Kevin Ryser (24.) und Jordane Hauert (40.) nutzten die zweite sowie die dritte Zweiminuten-Strafe gegen Olten und brachten die Gäste 3:1 in Führung. Die Solothurner dagegen liessen eine zweiminütige doppelte Überzahl am Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Drittels ungenutzt verstreichen und verpassten es, 2:1 in Führung zu gehen. Philip-Michael Devos zeichnete sich bei Ajoie als Doppeltorschütze aus, das 1:0 erzielte er nach 46 Sekunden.</p><p>Die Lakers gingen gegen Martigny bis zur 36. Minute 4:1 in Führung. Die Tore zum 3:1 (31.) und 4:1 schoss Michael Hügli, der nach dem Ausfall des Kanadiers Jared Aulin in der 28. Minute von der vierten in die erste Linie befördert worden war. Mehr als der Anschlusstreffer gelang den Gästen, bei denen Kirill Starkow ein Tor und zwei Assists erzielte, nicht mehr. Somit siegten die Lakers auch im dritten Halbfinalspiel gegen Red Ice mit einem Tor Unterschied.</p><p>NLB. Halbfinals: Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Red Ice Martigny (7.) 4:3 (2:1, 2:1, 0:1); Stand 3:0. - Olten (3.) - Ajoie (5.) 2:5 (1:1, 0:2, 1:2); Stand 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern erspielt sich vier Matchpucks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/bern-erspielt-sich-vier-matchpucks</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern gewinnt dank Doppeltorschütze Andrew Ebbett auch das dritte Spiel im Viertelfinal gegen Qualifikationssieger ZSC Lions und haben nach dem 4:3 nach Verlängerung vier Matchpucks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:48:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Einführung der Playoffs in der Saison 1985/86 ist das beste Team der Regular Season bloss viermal in der ersten Runde ausgeschieden, wobei jedes Mal der SCB involviert war - dreimal als Verlierer und einmal als Sieger. Es ist allerdings ein Novum, dass der Qualifikationssieger 0:3 in Rückstand liegt. Wie bereits im ersten Viertelfinalspiel am vergangenen Donnerstag im Hallenstadion lautete das Resultat nach 60 Minuten 3:3. Nach 7:26 Minuten in der Overtime schloss Ebbett, der bereits das 1:2 (28.) erzielt hatte, einen Konter zum siegbringenden 4:3 ab, wobei ZSC-Keeper Lukas Flüeler nicht die beste Figur machte. Zuvor hatte Lions-Topskorer Robert Nilsson den Puck im gegnerischen Drittel auf dumme Art verloren.</p><p>Die Berner verdienten sich den Sieg in einer packenden Partie mit einer leidenschaftlichen Leistung. Zunächst hatten die Vorteile auf Seiten der Lions gelegen. Der ZSC übernahm das Spieldiktat und ging bis zur 28. Minute verdient 2:0 in Führung. Beide Treffer erzielte der erst 21-jährige Fabrice Herzog, der erstmals überhaupt in den NLA-Playoffs reüssierte. Beim 1:0 (15.) profitierte er von einem Scheibengewinn von Morris Trachsler im Drittel der Berner, worauf er SCB-Verteidiger Beat Gerber herrlich ins Leere rutschen liess und Goalie Jakub Stepanek souverän bezwang. Beim 2:0 drückte er den Puck über die Linie. Damit doppelten die Lions erstmals in dieser Serie nach, waren sie doch schon in den ersten beiden Partien 1:0 in Führung gegangen.</p><p>Wer nun dachte, dass das Spiel vorentschieden sei, wurde rasch eines Besseren belehrt. Die Berner zeigten sich keineswegs verunsichert und verkürzten nur 22 Sekunden später auf 1:2. Simon Bodenmann lupfte den Puck in die Mitte, wo Ebbett aus der Luft traf. Nach genau 31 Minuten und dem 2:2 von Pascal Berger konnte die Partie wieder von vorne beginnen. Waren die Berner nach 40 Minuten mit dem Ergebnis gut bedient - das Schussverhältnis lautete zu diesem Zeitpunkt 30:14 zu Gunsten des ZSC - standen sie im letzten Drittel dem Sieg näher. In der 42. Minute gingen die Gäste dank Verteidiger Timo Helbling, der schon im ersten Viertelfinalduell getroffen hatte, erstmals in Führung. Die Lions schlugen aber nur 91 Sekunden danach dank Severin Blindenbacher zurück.</p><p>ZSC Lions - Bern 3:4 (1:0, 1:2, 1:1, 0:1) n.V.</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Mollard, Bürgi/Wüst. - Tore: 15. Herzog (Trachsler) 1:0. 28. (27:02) Herzog (Trachsler, Geering) 2:0. 28. (27:24) Ebbett (Bodenmann) 2:1. 32. Pascal Berger (Moser) 2:2. 42. (41:09) Helbling (Scherwey, Pascal Berger) 2:3. 43. (42:40) Blindenbacher (Nilsson, Matthews) 3:3. 68. (67:26) Ebbett (Moser, Bodenmann) 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Conacher.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Bergeron; Chris Baltisberger, Trachsler, Herzog; Nilsson, Matthews, Keller; Künzle, Suter, Schäppi; Bärtschi, Malgin, Wick; Neuenschwander.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Smith, Ruefenacht; Scherwey, Pascal Berger, Hischier; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Fritsche, Hächler, Schnyder (alle verletzt), Cunti (krank), Shannon und Foucault (überzählige Ausländer). Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Plüss und Roy (beide krank). - Timeout Bern (27:02). - 41. Pfostenschuss Ruefenacht.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Servette dritter Streich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/servette-dritter-streich</link>
						<description><![CDATA[Die Westschweizer Playoff-Serie scheint vorentschieden: Genève-Servette gewinnt mit 4:1 auch das dritte Spiel. Spannung kommt in der Les-Vernets-Halle bloss während fünf Minuten auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:40:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/servette-dritter-streich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung keimte bei Fribourg-Gottéron auf, als nach 21 Minuten Killian Mottet auf 1:2 verkürzte. Ryan Gardner mit einem Weitschuss (23.), Benjamin Neukom beim Abpraller nach Gardners Weitschuss (23.) und Julien Sprunger mit einem Handgelenkschuss (24.) boten sich danach Möglichkeiten zum 2:2-Ausgleich. In diese einzige Freiburger Druckphase hinein fiel jedoch das 3:1 für die Genfer. Romain Loeffel schoss aus der Distanz, Gottérons Goalie Benjamin Conz liess abprallen, Tim Traber erkämpfte sich den Puck und schob ins offene Tor ein.</p><p>Diese Szenen widerspiegelten das Geschehen gut. Servette erwies sich erneut als die viel effizientere Mannschaft. Genfs Goalie Robert Mayer kassierte zuerst in Spiel 1 sowie in den letzten 99 Minuten lediglich ein Gegentor. Fribourgs Keeper Benjamin Conz dagegen patzte in Spiel 3 und sah bei mindestens zwei Gegentoren nicht gut aus.</p><p>Die Genfer Goals erzielten Noah Rod (1:0), Kevin Romy (2:0), Tim Traber (3:1) und Matt D'Agostini (4:1). Die Servettiens nützten im ersten Abschnitt zwei der ersten drei Powerplay-Chancen zu den ersten Toren.</p><p>Die angekündigte Genfer Abrechnung nach dem ungeahndeten Foul von Julien Sprunger gegen Daniel Rubin (Saisonende) blieb aus. Die Genfer agierten so diszipliniert wie selten. Sprunger wurde zwar bei jedem Einsatz ausgepfiffen, fiel ausserdem aber überhaupt nicht auf. Erst nach sieben Minuten betrat Sprungers Sturmlinie erstmals das Eis. Nach drei Partien steht die einstige Paradeformation mit Sprunger, Andrej Bykow und Benny Plüss mit einer Minus-4-Bilanz zu Buche.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:1 (2:0, 2:1, 0:0)</p><p>7135 Zuschauer (ausverkauft). – SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Küng. – Tore: 3. Rod (Loeffel, Simek/Ausschluss Pouliot) 1:0. 19. D'Agostini (Romy, Rod/Ausschluss ) 2:0. 21. (20:56) Mottet (Mauldin) 2:1. 26. Traber (Bezina) 3:1. 35. D'Agostini (Romy) 4:1. – Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron. – PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Sprunger.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Eliot Antonietti; Mercier, Loeffel; Iglesias; Jacquemet, Slater, Rod; Traber, Roland Gerber, Heinimann; Simek, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Kast; Douay.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Alexandre Picard II, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Marc Abplanalp, Glauser; Maret; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Mauldin, Pouliot, Mottet; Genoway, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Caryl Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Rubin, Jérémy Wick (alle verletzt) und Taylor Pyatt (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Ellerby und Réway (beide überzählige Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zug fehlte Kraft und Disziplin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/zug-fehlte-kraft-und-disziplin</link>
						<description><![CDATA[In Zug könnten schon bald die Lichter für diese Saison ausgehen. Die Innerschweizer verlieren auch das zweiten Heimspiel gegen Lugano, diesmal deutlich mit 2:5, und liegen in der Serie 0:3 hinten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:36:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/zug-fehlte-kraft-und-disziplin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in die erste Drittelspause wurden die Zuger von der Mehrheit der erneut 7015 Zuschauer im Zuger Eisstadion mit Pfiffen eingedeckt. Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen, in denen sie auch Pech bekundet hatten, waren die Zuger den Tessinern in Spiel 3 in allen Belangen unterlegen. Bereits nach gut fünf Minuten lagen sie 0:2 im Rückstand - und ein kurzes Aufbäumen im Mitteldrittel machten sie mit Disziplinlosigkeiten gleich selber wieder zu einem Muster ohne Wert.</p><p>Der Anschlusstreffer durch PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard in der 36. Minute im ersten Powerplay des Spiels war durchaus verdient, da sich die Zuger im Mitteldrittel leicht gesteigert hatten. Statt bis zum Ende des Mitteldrittels das Erreichte zu konsolidieren oder allenfalls sogar noch den Ausgleich zu erzielen, fiel jedoch eine Vorentscheidung für die Bianconeri. Zwei Fouls der Zuger in der offensiven Zone nutzten die Luganesi zu zwei Toren durch Tony Martensson und Philippe Furrer.</p><p>Mit dem 4:1 war eine Vorentscheidung gefallen, zumal Bouchard aus Frust über das gegen ihn gepfiffene Foul den Puck in die Ecke knallte und in der Folge nach einer Disziplinarstrafe am Ende des zweiten und zu Beginn des dritten Abschnitts zehn Minuten die Strafbank wärmte. Je ein Tor im Schlussdrittel war nur noch Resultatkosmetik.</p><p>Nach der dritten Niederlage dürfte der Qualifikationsvierte Zug auch in der zweiten Saison mit Harold Kreis an der Bande in den Viertelfinals ausscheiden. Sein Vorgänger Doug Shedden, der in Lugano im Lauf der Saison den jetzigen Nationalcoach Patrick Fischer abgelöst hatte, steht hingegen kurz davor, die Tessiner zum ersten Mal seit dem letzten Meistertitel zum Sieg in einer Playoff-Serie zu führen.</p><p>Zug - Lugano 2:5 (0:2, 1:2, 1:1)</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Abegglen, Mauron. - Tore: 2. Vauclair (Klasen, Pettersson) 0:1. 6. Bertaggia (Brunner) 0:2. 36. Bouchard (Grossmann, Immonen/Ausschluss Hirschi) 1:2. 39. (38:07) Martensson (Klasen/Ausschluss Bouchard) 1:3. 40. (39:38) Furrer (Ausschluss Peter plus weitere Strafe angezeigt) 1:4. 43. Sannitz 1:5. 55. Blaser (Lüthi) 2:5. - Strafen: 3mal 2 plus 10 (Bouchard) Minuten gegen Zug, 2mal 2 plus 10 (Lapierre) Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Klasen.</p><p>Zug; Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, , Alatalo; Lüthi, Blaser; Martschini, Immonen, Bouchard; Rapuzzi, Holden, Suri; Bürgler, Diem, Schnyder; Senteler, Peter, Sieber; Zangger.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Hirschi, Vauclair; Kparghai, Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Sannitz, Lapierre, Walker; Kostner, Fazzini, Reuille; Morini.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lammer, Erni, Morant (alle verletzt) und Sondell (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Kienzle, Steinmann, Ulmer (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Bürgler (9.); Fazzini (16.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/zurich-au-bord-du-gouffre-lausanne-et-ambri-se-maintiennent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:35:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/zurich-au-bord-du-gouffre-lausanne-et-ambri-se-maintiennent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Halbfinals schon am Donnerstag klar?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/halbfinals-schon-am-donnerstag-klar</link>
						<description><![CDATA[In der dritten Runde der Viertelfinals setzen sich jene Teams durch, welche schon die ersten Partien gewonnen haben und besitzen am Donnerstag bereits einen Matchpuck für die Halbfinal-Qualifikation.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:34:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/halbfinals-schon-am-donnerstag-klar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikaitonssieger ZSC Lions verlor wie schon im Startspiel gegen den SC Bern mit 3:4 nach Verlängerung. Der Kanadier Andrew Ebbett erzielte in der 67. Minute für die in der Qualifikation so geprügelten Berner den Siegtreffer.</p><p>Auch der Qualifikations-Vierte EV Zug konnte im dritten Duell gegen den HC Lugano das Blatt nicht wenden und verlor daheim gegen die Tessiner mit 2:5.</p><p>Ihren Heimvorteil zum zweiten Mal ausnutzen konnten Davos und Genève-Servette und haben damit weiterhin eine weisse Weste. Davos musste gegen die Kloten Fylers nach einer frühen 2:0-Führung zwar vier Minuten vor Schluss noch den Anschlusstreffer hinnehmen, doch Dick Axelsson mit dem 3:1 ins leere Tore sorgte in der letzten Minute dafür, dass die Bündner am Donnerstag in Kloten die Halbfinal bereits erreichen können.</p><p>Das kann auch Genève-Servette übermorgen in Fribourg. Die Genfer kamen gegen Gottéron zu einem diskussionslosen 4:1-Triumph.</p><p>In der Abstiegsrunde sind die Würfel gefallen: Lausanne mit einem 2:0 gegen Biel und Ambri-Piotta mit dem 4:3-Auswärtssieg bei den SCL Tigers bleiben erstklassig, die Verlierer bestreiten das Abstiegs-Playoff.</p><p>Playoffs (best of 7). NLA. Viertelfinals: ZSC Lions (1.) - Bern (8.) 3:4 (1:0, 1:2, 1:1, 0:1) n.V.; Stand 0:3. Davos (2.) - Kloten Flyers (7.) 3:1 (2:0, 0:0, 1:1); Stand 3:0. Genève-Servette (3.) - Fribourg-Gottéron (6.) 4:1 (2:0, 2:1, 0:0); Stand 3:0. Zug (4.) - Lugano (5.) 2:5 (0:2, 1:2, 1:1); Stand 0:3.</p><p>Abstiegsrunde. SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:4 (1:2, 0:1, 2:1). Lausanne - Biel 2:0 (0:0, 0:0, 2:0). - Stand: 1. Ambri-Piotta 3/72 (153:174). 2. Lausanne 3/70 (130:152). 3. SCL Tigers 3/60 (146:184). 4. Biel 3/56 (135:181). - SCL Tigers und Biel in den Abstiegs-Playoffs.</p><p>NLB. Halbfinals: Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Red Ice Martigny (7.) 4:3 (2:1, 2:1, 0:1); Stand 3:0. Olten (3.) - Ajoie (5.) 2:5 (1:1, 0:2, 1:2); Stand 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/geneve-servette-aura-trois-balles-de-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:33:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/geneve-servette-aura-trois-balles-de-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri und Lausanne bleiben in der NLA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/ambri-und-lausanne-bleiben-in-der-nla</link>
						<description><![CDATA[In der NLA-Abstiegsrunde ist die erste von zwei Entscheidungen gefallen. Der HC Ambri-Piotta und der Lausanne HC sicherten sich den Verbleib in der NLA.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:10:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/ambri-und-lausanne-bleiben-in-der-nla</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lausannes Hockey Club besiegte Biel 2:0. 45 Minuten lang fiel kein Tor, dann aber trafen Ossi Louhivaara und Louis Leblanc innerhalb von 48 Sekunden zweimal für die Gastgeber. Lausanne gewann alle fünf Begegnungen dieser Saison gegen Biel.</p><p>Ambri-Piotta setzte sich in Langnau mit 4:3 gegen die SCL Tigers durch. Jesse Zgraggen mit Ambris erstem Torschuss und Elias Bianchi brachten die Gäste schon in den ersten acht Minuten 2:0 in Führung. Bereits am letzten Samstag gegen Biel hatte Langnau ein kapitales Heimspiel schon in den ersten Spielminuten aus der Hand gegeben. Diesmal realisierten die Emmentaler dank zwei Torhüterfehlern von Sandro Zurkirchen innerhalb von 57 Sekunden noch den 3:3-Ausgleich (54.). Langnau setzte im Finish alles auf eine Karte, suchte ohne Goalie Ivars Punnenovs den Sieg noch in der regulären Spielzeit und kassierte drei Sekunden vor Schluss das 3:4 durch Ambris Verteidiger Marc Gautschi. Wenige Sekunden vorher hatte der Kanadier Adam Hall das Kunststück fertig gebracht, den Puck statt ins leere Tor nur an den Pfosten zu schiessen.</p><p>Die Punktedifferenz zwischen Platz 10 (Lausanne) und Platz 11 (SCL Tigers) beträgt drei Runden vor Schluss zehn Punkte. Damit steht fest, dass die beiden Berner Klubs Langnau und Biel das Abstiegs-Playoff bestreiten werden. Noch ist nicht klar, wer vom Heimvorteil in einem allfälligen siebenten Spiel profitieren wird. Biel, das vier Punkte weniger auf dem Konto hat, kann in den verbleibenden drei Runden die Tigers noch überholen. Die einzige noch ausstehende Direktbegegnung findet in Biel statt.</p><p>SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:4 (1:2, 0:1, 2:1)</p><p>5514 Zuschauer. – SR Fischer/Stricker, Fluri/Tscherrig. – Tore: 4. Zgraggen (Oliver Kamber) 0:1. 8. Elias Bianchi (Gautschi, Oliver Kamber) 0:2. 19. Sven Lindemann (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Gautschi) 1:2. 33. Monnet 1:3. 53. (52:59) Schirjajew (Lukas Haas, Hecquefeuille) 2:3. 54. (53:56) Nüssli (DiDomenico, Kevin Clark) 3:3. 60. (59:57) Gautschi (Hall) 3:4 (ins leere Tor). – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Pestoni.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Hecquefeuille, Ronchetti; Weisskopf, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller, Kim Lindemann; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; DiDomenico, Albrecht, Tobias Bucher; Kevin Clark, Jewgeni Schirjajew, Nüssli; Wyss, Sterchi, Nils Berger.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Gautschi, Zgraggen; Trunz, Chavaillaz; Fora; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux, Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Tom Gerber, Anton Gustafsson, Sandro Moggi, Jordy Murray, Stettler und Kyle Wilson, Ambri-Piotta ohne Birbaum, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). – Timeout SCL Tigers (8.).</p><p>Lausanne - Biel 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)</p><p>4807 Zuschauer. - SR Dipietro/Mandioni; Borga/Kaderli. - Tore: 46. (45:23) Louhivaara (Genazzi, Froidevaux/Ausschluss Joggi) 1:0. 47. (46:11) Leblanc (Walsky) 2:0. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 10mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Haas.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Leblanc; Louhivaara, Miéville, Déruns; Danielsson, Froidevaux, Simon Fischer; Ryser, Savary, Antonietti.</p><p>Biel: Rytz; Dufner, Nicholas Steiner; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Wellinger; Fröhlicher, Jelovac; Lüthi, Earl, Moss; Berthon, Haas, Joggi; Daniel Steiner, Olausson, Rossi; Schmutz, Fabian Sutter, Krakauskas.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz, Herren und Pesonen. Biel ohne Fey, Spylo, Wetzel, Macenauer (alle verletzt), Maurer (gesperrt), Tschantré, Dostoinow und Herburger (alle krank). - Timeout Biel (58.), von 57:50 bis 59:12 ohne Goalie.</p><p>Rangliste: 1. Ambri-Piotta 3/72 (153:174). 2. Lausanne 3/70 (130:152). 3. SCL Tigers 3/60 (146:184). 4. Biel 3/56 (135:181).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Meister Davos vor Sweep</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/meister-davos-vor-sweep</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos steht gegen die Kloten Flyers vor dem schnellstmöglichen Vorstoss in die Halbfinals. Nach dem 3:1-Sieg führen die Bündner in der Viertelfinalserie mit 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 21:56:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/meister-davos-vor-sweep</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andres Ambühl und (11.), Devin Setoguchi (18.) und Dick Axelsson (59.) trafen für den Meister. Beim Treffer von Ambühl konnte sich Nationalgoalie Leonardo Genoni gar noch einen Assist gutschreiben lassen. Lukas Frick vereitelte mit seinem späten Anschlusstor (57.) noch den ersten Shutout in den diesjährigen Playoffs von Genoni.</p><p>Auch in Spiel 3 dieser Serie erwiesen sich die Bündner als das klar bessere Team, selbst wenn sie nach einem starken Startdrittel zwei Gänge zurückschalteten. Doch selbst dies genügte gegen die harmlosen Zürcher Unterländer vollends. Diese erreichten kaum Playoff-Intensität und erzeugten bei numerischem Gleichstand so gut wie nie Torgefahr.</p><p>Luca Boltshauser im Klotener Tor hinterliess zudem beim ersten Gegentreffer keine gute Figur. Die Rückkehr des früheren Nationalkeepers Martin Gerber bei den Flyers wird frühestens am Donnerstag in Kloten erfolgen. Der seit dem 17. Februar verletzt ausgefallene Emmentaler trainiert seit einigen Tagen wieder mit dem Team.</p><p>Martin Gerber als letzte Klotener Hoffnung?</p><p>Der mittlerweile 41-jährige Gerber hatte vor zwei Jahren den Ausgang der damaligen Viertelfinal-Serie zwischen diesen beiden Teams noch massgeblich beeinflusst. Damals hatten die Flyers die ersten beiden Duelle sang- und klanglos verloren, ehe in Spiel 3 beim Stande von 0:0 ein Ausraster von Martin Gerber zur Spielmitte die Emotionen und letztlich das Leistungsvolumen der Zürcher Unterländer weckte.</p><p>Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)</p><p>5363 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Espinoza/Kohler. - Tore: 11. Ambühl (Genoni) 1:0. 18. Setoguchi (Schneeberger) 2:0. 57. Frick (Liniger) 2:1. 59. Axelsson (Marc Wieser, Lindgren) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Picard) plus Spieldauer (Picard) gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Santala.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg; Kessler.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; Harlacher, Gustafsson; Stoop, von Gunten; Frick, Schelling; Romano Lemm, Sheppard, Bieber; Kolarik, Santala, Hollenstein; Leone, Obrist, Praplan; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Liniger.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Kindschi, Corvi (alle verletzt), Paulsson und Sven Jung (beide überzählig), Kloten Flyers ohne Martin Gerber und Back (alle verletzt), Collenberg (gesperrt) sowie Hasani und Olimb (beide überzählig). - Kloten von 58:51 bis 59:09 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/mark-streit-un-assist-pour-le-700e</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 16:22:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Streit punktet mit den Flyers - Jagr überholt Howe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-08/streit-punktet-mit-den-flyers-jagr-ueberholt-howe</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit beendet in der NHL mit Philadelphia die Siegesserie von Tampa Bay. Der Schweizer liefert beim 4:2-Sieg den Assist zum 2:1. Jaromir Jagr erreicht derweil den nächsten Meilenstein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:03:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit stand nach 47 Minuten im Powerplay am Ursprung des zweiten Treffers der Philadelphia Flyers. Matchwinner war Streits Linienpartner Shayne Gostisbehere. Der Verteidiger-Rookie erzielte die Tore vom 0:1 zum 2:1 und traf erstmals in seiner Karriere zweimal. Tampa Bay hatte zuvor neun Spiele in Serie gewonnen.</p><p>Mit dem siebten Sieg aus den letzten zehn Spielen verkürzten die Flyers den Rückstand auf die letzte Wildcard für die Playoffs auf zwei Punkte.</p><p>Jaromir Jagr erreichte bei der 4:5-Niederlage nach Verlängerung mit Florida gegen Boston den nächsten Meilenstein. Der 44-jährige Altstar bereitete im ersten Drittel das 1:3 vor und zog mit seinem 1851. Skorerpunkt in der ewigen Bestenliste an Gordie Howe vorbei. Für Jagr ist einzig die Marke von Wayne Gretzky (2857) ausser Reichweite. Er liegt im Allzeit-Ranking noch 36 Punkte hinter dem zweitplatzierten Mark Messier.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit/Assist zum 2:1) - Tampa Bay Lightning 4:2. Los Angeles Kings - Vancouver Canucks (mit Bärtschi, Sbisa und Weber) 5:1. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - San Jose Sharks 1:2 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schiedsrichter-Chef Reiber über falsche Pfiffe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/schiedsrichter-chef-reiber-ueber-falsche-pfiffe</link>
						<description><![CDATA[Vor dem dritten Playoff-Spieltag will Brent Reiber die Schiedsrichter-Debatte eindämmen. Er akzeptiert die Kritik, verlangt aber nicht nur von den Spielleitern das nötige Augenmass.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 21:48:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/schiedsrichter-chef-reiber-ueber-falsche-pfiffe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem EV Zug, der ein irreguläres Penaltytor Luganos zu verdauen hatte, reklamierten auch die ZSC Lions, am vergangenen Samstag ungerecht behandelt worden zu sein. Der Entscheid, das vermeintliche 2:2 in Bern wegen einer angeblichen Torhüterbehinderung zu annullieren, löste im Kreis der Zürcher eine kollektive Verärgerung aus.</p><p>Der Chef der Schweizer Referees verteidigt das umstrittene Video-Urteil von Bern nicht. Intern arbeitete der Nordamerikaner die Szene im Detail und schonungslos auf. "Es war sicherlich kein guter Entscheid. Das ist uns klar", redet der langjährige Spitzen-Head den Fauxpas des Schiedsrichter-Duos nicht schön und stellt klar: "Ein solcher Fehler sollte uns nicht nochmals passieren."</p><p>Reiber fordert Klubs und Kommentatoren zudem auf, das gesamte Bild im Auge zu behalten: "Wenn meine Leute 60 oder sogar 80 Minuten einen Top-Job machen, ist es bitter, dass ein einziger Irrtum alles überschattet. Es geht manchmal um Millimeter."</p><p>Teilweise genüge auch die mehrfache Konsultation der TV-Zeitlupe nicht, eine Aktion vollumfänglich richtig zu interpretieren: "Video-Aufnahmen sind nicht immer die perfekte Lösung für alles."</p><p>Eine wie in der NHL übliche Zentrale zur sofortigen Überprüfung aller relevanter Fernsehbilder würde Reiber durchaus befürworten, schränkt aber auch bei dieser Luxus-Variante ein: "Selbst mit dem System der National Hockey League gibt es Fehlentscheide."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/julien-sprunger-blanchi-par-le-juge-canadien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:24:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zwei Spielsperren gegen Collenberg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/zwei-spielsperren-gegen-collenberg</link>
						<description><![CDATA[Franco Collenberg von den Kloten Flyers wird wegen eines Checks gegen das Knie des Davosers Alexandre Picard im ersten Playoff-Viertelfinalspiel (4:1 für Davos) für zwei Spiele gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 16:23:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/zwei-spielsperren-gegen-collenberg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem wird er mit 1650 Franken gebüsst. Eine Spielsperre hat Collenberg am vergangenen Samstag bereits verbüsst.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kein Verfahren gegen Julien Sprunger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/kein-verfahren-gegen-julien-sprunger</link>
						<description><![CDATA[Gegen Julien Sprunger von Fribourg-Gottéron wird kein Disziplinarverfahren eröffnet. Der Check des Freiburger Captains und PostFinance-Topskorers gegen Daniel Rubin war nicht gegen den Kopf gerichtet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 14:59:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/kein-verfahren-gegen-julien-sprunger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schiedsrichter-Chef Beat Kaufmann bestätigte diese Version: "Natürlich ist in solch einem Fall die Verletzung eines Spielers als Folge immer bedauerlich. Doch die Aktion von Sprunger war nicht inkorrekt." Deshalb sei es auch richtig gewesen, dass keine Strafe gegen Sprunger ausgesprochen worden sei.</p><p>Der zuständige "Players Safety Officer" analysierte die Situation so: "Rubin ist der scheibenführende Spieler und darf daher gecheckt werden. Der Check geht mit seiner Hauptenergie direkt gegen den Körper und nicht zum Kopf. Es ist seitens Sprunger kein Aufrichten und kein Aufspringen ersichtlich - Arm und Ellbogen bleiben am Körper. Sprunger fährt nicht aktiv Schlittschuh, er gleitet bei der Check-Ausführung und legt keine extensive Energie in die Aktion. Es ist jedoch ersichtlich, dass Rubins Kopf in der Konsequenz des Körperkontakts heftig auf dem Eis aufschlägt."</p><p>Für den Stürmer des Qualifikations-Dritten dürfte die Saison wegen der dadurch erlittenen Jochbein-Fraktur vorbei sein. Servette gewann die zweite Partie der Best-of-7-Serie nach einem 0:3-Rückstand noch mit 4:3 nach Verlängerung und führt nun mit 2:0 Siegen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kienzle fällt mit Fingerbruch aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/kienzle-faellt-mit-fingerbruch-aus</link>
						<description><![CDATA[Lorenz Kienzle vom HC Lugano erlitt am Samstag im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel gegen Zug (4:2) einen Fingerbruch an der rechten Hand.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 10:20:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/kienzle-faellt-mit-fingerbruch-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger war von einem Schuss eines Gegenspielers getroffen worden. Kienzle wird den Tessinern mindestens für den Rest der Viertelfinalserie nicht mehr zur Verfügung stehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug holt Rapuzzi als fünften Ausländer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/zug-holt-rapuzzi-als-fuenften-auslaender</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug verstärkt sich für die Playoffs mit einem fünften Ausländer. Von Visp stösst mit einer B-Lizenz bis Ende Saison der Amerikaner William Rapuzzi zu den Zentralschweizern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 08:19:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/zug-holt-rapuzzi-als-fuenften-auslaender</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner zweiten Saison bei den Wallisern erzielte Rapuzzi in 45 Partien 30 Tore und 28 Assists. Die NLB-Qualifikation schloss der 26-jährige Flügelstürmer als sechstbester Skorer ab. In der Saison zuvor war er gar die Nummer 2 gewesen. Zug liegt in den Viertelfinals gegen Lugano mit 0:2 Siegen zurück.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Siegesserie von Minnesota zu Ende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/siegesserie-von-minnesota-zu-ende</link>
						<description><![CDATA[Nach vier Siegen verlieren die Minnesota Wild in der NHL wieder einmal. Das Team von Nino Niederreiter unterliegt den St. Louis Blues zu Hause 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 06:50:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/siegesserie-von-minnesota-zu-ende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Minnesota bis zur 31. Minute 0:3 in Rückstand geraten war, verkürzten die Gastgeber im letzten Drittel dank Toren der Verteidiger Matt Dumba (52.) und Ryan Suter (55.) auf 2:3. Anderthalb Minuten vor dem Ende machte Robby Fabbri mit einem Schuss ins leere Tor den dritten Sieg in Folge der Blues perfekt.</p><p>Niederreiter, der während fünfzehneinhalb Minuten zum Einsatz kam, blieb zum dritten Mal hintereinander ohne Skorerpunkt und verliess das Eis mit einer neutralen Bilanz. Trotz der Niederlage liegen die Wild weiter auf dem letzten Playoff-Platz in der Western Conference.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/fin-de-serie-pour-le-wild</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 05:58:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-07/fin-de-serie-pour-le-wild</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/ajoie-peut-rever-dun-nouveau-coup</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 21:08:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Siege für Rapperswil und Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/siege-fuer-rapperswil-und-ajoie</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen in den Playoff-Halbfinals der NLB mit 1:0 auch das zweite Spiel gegen Red Ice Martigny. Ajoie gleicht die Serie gegen Olten mit einem 2:1-Heimsieg aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 21:01:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/siege-fuer-rapperswil-und-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisherigen Halbfinal-Partien in der zweithöchsten Liga könnten spannender nicht sein. Am Freitag zum Auftakt waren beide Duelle in die Verlängerung, respektive ins Penaltyschiessen gegangen. Und auch in Runde zwei endeten die Spiele jeweils mit nur einem Tor Unterschied.</p><p>Zwischen Rapperswil und Martigny fiel der einzige Treffer bereits nach 207 Sekunden. Der Kanadier Jared Aulin erzielte das 1:0 in doppelter Überzahl auf Zuspiel seines Landsmanns Andrew Clark. Die frühen Strafen wurden Martigny zum Verhängnis. Denn obwohl die Walliser in der Folge über weite Strecken die bessere Mannschaft waren, vermochten sie den Rapperswiler Torhüter Melvin Nyffeler nicht zu bezwingen.</p><p>Nyffeler, der in den letzten beiden Saisons NLA-Erfahrung bei den ZSC Lions und Fribourg-Gottéron gesammelt hatte, stoppte 37 Schüsse der Walliser und wurde damit zum Matchwinner für den Qualifikationssieger und ersten Anwärter auf den NLB-Titel. Allerdings hatte sich Martigny die Niederlage auch selbst zuzuschreiben, liessen sie doch sechs Powerplay-Möglichkeiten ungenutzt. Die letzten 25 Sekunden spielte Martigny gar mit drei Spielern mehr als Rapperswil.</p><p>Bereits nach dem ersten Drittel stand das Schlussresultat auch in Pruntrut zwischen Ajoie und Olten fest. Anthony Rouiller und Jonathan Hazen brachten die Jurassier mit einem Doppelschlag innerhalb von 80 Sekunden in Führung. Mehr als der Anschlusstreffer durch Martin Ulmer (19.) gelang Olten nicht mehr. Der Sieg war nicht unverdient, Ajoie hatte deutlich mehr vom Spiel als Olten.</p><p>Die Übersicht der NLB-Playoff-Halbfinals:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Red Ice Martigny (7.) 2:0. – Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 4:3 (1:2, 2:0, 0:1, 1:0) n.V. Red Ice Martigny - Rapperswil-Jona Lakers 0:1 (0:1, 0:0, 0:0).</p><p>Olten (3.) - Ajoie (5.) 1:1. – Olten - Ajoie 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P. Ajoie - Olten 2:1 (2:1, 0:0, 0:0).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/nhl-des-assists-pour-baertschi-et-sbisa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 09:36:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/nhl-des-assists-pour-baertschi-et-sbisa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bärtschi und Sbisa punkten bei Sieg mit Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/baertschi-und-sbisa-punkten-bei-sieg-mit-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi und Luca Sbisa feiern in der NHL mit den Vancouver Canucks einen 4:2-Sieg gegen die San Jose Sharks und glänzen als Tor-Vorbereiter. Bärtschi liefert zwei Assists, Sbisa einen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 07:51:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-06/baertschi-und-sbisa-punkten-bei-sieg-mit-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stürmer Sven Bärtschi trug mit seinen Vorlagen vom 0:1 zum 2:1 im Powerplay dazu bei, dass die Partie den gewünschten Verlauf für die Canucks nahm. Verteidiger Luca Sbisa leitete knapp zwei Minuten vor Schluss den letzten Treffer durch Alexandre Burrows zum 4:2 ein. Für den 13-fachen Saison-Torschützen Bärtschi waren es die Assists Nummern 10 und 11.</p><p>Mark Streit feierte mit den Philadelphia Flyers einen 6:0-Heimsieg gegen Columbus. Die Flyers, bei denen Streit ohne Skorerpunkt blieb, bleiben damit im Rennen um einen der Playoff-Plätze in der Eastern Conference. Nach 64 Spielen liegen sie drei Punkte hinter den Pittsburgh Penguins, die derzeit die zweite von zwei Wildcards erhielten. Praktisch abgefahren ist der Playoff-Zug für die Calgary Flames. Ohne Torhüter Jonas Hiller gewannen die Flames gegen Pittsburgh zwar 4:2, sie sind aber als zweitschlechtestes Team der Western Conference 14 Punkte vom letzten Playoff-Platz entfernt.</p><p>Die Washington Capitals knackten derweil dank eines 2:1-Sieges nach Verlängerung gegen die Boston Bruins als erste Franchise die 100-Punkte-Marke. Das Team der Stunde sind die Anaheim Ducks. Das 3:2 bei den Los Angeles Kings war der elfte Sieg in Folge für die Kalifornier, die damit die Kings von der Spitze der Pacific Division verdrängten.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Samstag mit Schweizer Beteiligung:  Colorado Avalanche (ohne Berra) - Nashville Predators (mit Josi) 2:5. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Columbus Blue Jackets 6:0. Winnipeg Jets - Montreal Canadiens (mit Andrighetto) 4:2. San Jose Sharks - Vancouver Canucks (mit Bärtschi/2 Assists und Sbisa/1 Assist, ohne Weber/verletzt) 2:4. Pittsburgh Penguins - Calgary Flames (ohne Hiller) 2:4. Buffalo Sabres - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 2:3 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Und wieder hagelt es Kritik an den Referees</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/und-wieder-hagelt-es-kritik-an-den-referees</link>
						<description><![CDATA[Mit Bern gegen Qualifikationssieger ZSC Lions und Lugano (5.) gegen Zug (4.) führen zwei Aussenseiter mit 2:0 Siegen. Für den Aufreger der Runde sorgen aber wieder die Referees.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 23:54:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/und-wieder-hagelt-es-kritik-an-den-referees</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Head-Schiedsrichter Andreas Fischer und Daniel Stricker anerkennen den 2:2-Ausgleich von Zürichs schwedischem Verteidiger David Rundblad nicht, weil Reto Schäppi von den ZSC Lions Berns Goalie Jakub Stepanek behindert haben soll.</p><p>Goalie-Behinderung? Nicht einmal Berns Goalie, ein ehemaliger Weltmeister mit Tschechien, reklamierte die Behinderung. Für Stepanek schien der Ausgleich Tatsache. Selbst der Tscheche reagierte überrascht, als Schiedsrichter Fischer plötzlich das Goal abwinkte. Und Reto Schäppi, der weit vor dem Torraum stand und zudem von Berns Back Justin Krueger behindert wurde, wusste überhaupt nicht mehr, was Sache war: "Derartige Dinge passieren doch. Ich hatte bei der Szene nie das Gefühl, den Goalie zu behindern."</p><p>Schon am Donnerstag hatten die Schiedsrichter mit einem Fehlentscheid im Penaltyschiessen der Partie Zug - Lugano eine Playoff-Partie entschieden. Auch der Fehlentscheid von Fischer und Stricker entschied die Partie. Statt 2:2 blieb es beim Skore von 2:1 für den SC Bern; den ZSC Lions gelang in den verbleibenden achteinhalb Minuten der Ausgleich nicht mehr.</p><p>Am meisten regte sich Marc Crawford auf, der Coach der ZSC Lions. "Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir glichen die Partie aus. Auf der ganzen Welt und in jeder Liga hätte dieser Treffer von Rundblad gezählt. Nur eine Person war der Meinung, es sei kein Tor. Leider zählte seine Meinung."</p><p>Der Finish und Berns Sieg drängte das Comeback des Zürcher Goalies Lukas Flüeler (22 Paraden) in den Hintergrund. Flüeler spielte erstmals wieder seit dem 15. November und erst zum achten Mal diese Saison. Sein Comeback in Spiel 2 der Viertelfinalserie kam überraschend früh. Flüeler: "Natürlich habe ich mir mein Comeback anders vorgestellt. In den Playoffs geht es nur um den Sieg. Um nichts anderes. Leider hat's nicht geklappt. Wir haben verloren und das regt auf."</p><p>Flüelers Rückkehr schürt bei den ZSC Lions dennoch Hoffnung auf ein Happy-end. In den letzten drei Jahren verloren die Zürcher sechsmal ein erstes Spiel einer Serie und gewannen dennoch fünf dieser Serien. Nun liegen sie aber erstmals 0:2 hinten. Die ZSC Lions benötigen einen zuverlässigen Goalie, um die Wende gegen den wiedererstarkten SC Bern noch zu schaffen. In der Vergangenheit erwies sich Flüeler stets als sicherer Wert in Playoff-Schlachten. Severin Blindenbacher: "Flüeler spielte in Bern, weil er nicht mehr verletzt ist. Er ist zu 100 Prozent parat. Und wir werden als Mannschaft dank ihm stärker."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servettes unrealistische Wende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/servettes-unrealistische-wende</link>
						<description><![CDATA[In der Westschweizer Serie reisst Genève-Servette gegen Fribourg eine 2:0 Führung an sich. Servette liegt bis zur 26. Minute mit 0:3 in Rückstand, setzt sich am Ende aber mit 4:3 n.V. durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 23:16:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/servettes-unrealistische-wende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Chris McSorley realisierte eine wenig wahrscheinliche, eine unrealistische Wende - und das nicht wegen des zwischenzeitlichen 0:3-Rückstandes. In den Playoffs hatte zwölf Jahre lang kein Team mehr nach einem Dreitorerückstand noch gewonnen. Letztmals war dies den ZSC Lions gegen Davos am 8. März 2004 gelungen (4:3 nach Penaltyschiessen nach 0:3-Rückstand). Aber wie ein Blitz aus heiterem Himmel erfolgte die Wende auch, weil Gottéron 58 Sekunden vor Schluss noch immer 3:2 führte und die letzten 58 Sekunden in Überzahl spielen konnte.</p><p>Doch dann lief für Gottéron alles aus dem Ruder. 18 Sekunden nach dem Ausschluss von Verteidiger Goran Bezina und nach einem Bully vor dem eigenen Tor gelang Kevin Romy der 3:3-Ausgleich. Fribourg verblieben nach dem Ausgleich noch 102 Sekunden Überzahlspiel. Nach dieser Chance brachte das Heimteam nichts mehr zu Stande. Genf dominierte die Overtime. Und Arnaud Jacquemet, der die Partie als siebenter Verteidiger begonnen hatte, gelang in der 75. Minute nach einer brillanten Kombination über Kevin Romy und Tim Kast, aber auch nach einem Fehlpass von Michael Ngoy, das siegbringende 4:3.</p><p>Für Gottéron lief die Partie nach Sebastian Schilts 3:0 77 Sekunden nach der ersten Pause aus dem Ruder. Wenig später bot sich Matt D'Agostini bei einem Penalty eine erste Grosschance. Innerhalb von 136 Sekunden verkürzte Servette bis zur 28. Minute durch Jérémy Wick und Jim Slater auf 2:3. Gottéron versuchte in der Folge nur noch, den minimalen Vorsprung über die Zeit zu retten. Dieses Unterfangen scheiterte im Finish grandios.</p><p>Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:4 (2:0, 1:2, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). – SR Mandioni/Wiegand, Borga/Kaderli. – Tore: 8. Genoway (Alexandre Picard II, Pouliot/Ausschluss Traber) 1:0. 14. Mauldin (Pouliot, Alexandre Picard II/Ausschluss Traber) 2:0. 22. Schilt 3:0. 26. Jérémy Wick (Slater, Loeffel/Ausschluss Sprunger) 3:1. 28. Slater (Bezina, Pedretti) 3:2. 60. (59:20) Romy (Loeffel/Ausschluss Bezina!) 3:3 (ohne Torhüter). 75. (74:13) Jacquemet (Kast, Romy) 3:4. – Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Sprunger; D'Agostini.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Alexandre Picard II, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Glauser, Marc Abplanalp; Maret; Genoway, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Eliot Antonietti; Loeffel, Iglesias; Jacquemet; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pedretti; Simek, Lombardi, Rod; Traber, Kast, Roland Gerber; Chuard.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Ellerby und Réway, Genève-Servette ohne Tom Pyatt (alle überzählige Ausländer), Almond, Bays, Douay, Mercier und Riat (alle verletzt). – D'Agostini scheitert mit Penalty an Benjamin Conz (24.). Rubin im zweiten Abschnitt verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zweiter Sieg für den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/zweiter-sieg-fuer-den-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern gelingt im zweiten Viertelfinalspiel gegen die ZSC Lions ein Steigerungslauf. Die Berner gewinnen nach einem 0:1-Rückstand mit 2:1 und führen in der Serie mit 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 23:10:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/zweiter-sieg-fuer-den-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die grossen Figuren auf Seite des Schlittschuhclub Berns waren Goalie Jakub Stepanek, der 26 Schüsse parierte und sein Team insbesondere in den ersten 36 Minuten im Spiel hielt, Verteidiger Flurin Randegger, der bei beiden Berner Goals den Stock im Spiel hatte (Tor und Assist), und Flügelstürmer Tristan Scherwey, der nach 44 Minuten bei einem Berner Konter das 2:1-Siegtor erzielte.</p><p>Wie schon beim Playoff-Auftakt am Donnerstag bei der Partie Zug - Lugano (fragwürdiger Tatsachenentscheid im Penaltyschiessen) standen auch in Bern wieder die Schiedsrichter im Mittelpunkt. In der 52. Minute anerkannten Andreas Fischer und Daniel Stricker den vermeintlichen 2:2-Ausgleich der ZSC Lions von Verteidiger David Rundblad nicht, weil Reto Schäppi Berns Goalie vor der Schussabgabe behindert haben soll. Tatsächlich touchierte Schäppis Stock Stepaneks Goalie-Maske, allerdings nur, weil Berns Verteidiger Justin Krueger Schäppi vor dem Gehäuse gefoult hatte (Haken).</p><p>Allerdings waren natürlich nicht nur die beiden Referees die Sündenböcke bei der zweiten Zürcher Playoff-Niederlage. Die ZSC Lions gingen nach elf Minuten durch Robert Nilsson in Führung und dominierten danach das Geschehen klar. Der Qualifikationssieger verpasste es aber, aus den deutlichen Vorteilen mehr Kapital zu schlagen. Auston Matthews (14.) und wieder Nilsson (32.) trafen nur den Pfosten. Im zweiten Abschnitt liefen die Zürcher den Bernern derart um die Ohren, dass sich Coach Lars Leuenberger schon nach 28 Minuten genötigt sah, sein Timeout zu beziehen.</p><p>Bei den ZSC Lions hütete erstmals seit dem 15. November wieder Goalie Lukas Flüeler das Tor. Flüeler gelangen in seinem erst achten NLA-Spiel in dieser Saison 22 Paraden; die beiden Berner Weitschusstore hätte er in Topform und mit mehr Spielpraxis aber womöglich verhindern können.</p><p>Bern - ZSC Lions 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). – SR Fischer/Stricker, Kovacs/Küng. – Tore: 11. Nilsson (Bergeron, Matthews) 0:1. 37. Flurin Randegger (Beat Gerber, Conacher) 1:1. 45. Tristan Scherwey (Flurin Randegger) 2:1. – Strafen: je 2mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.</p><p>Bern: Stepanek; Beat Gerber, Untersander; Krueger, Kreis; Helbling, Flurin Randegger; Sandro Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Ruefenacht; Tristan Scherwey, Pascal Berger, Luca Hischier; Alain Berger, Gian-Andrea Randegger, Ness; Reichert.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Seger, Bergeron; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Chris Baltisberger, Denis Malgin, Roman Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Jobin, Kobasew, Kousa (alle verletzt) und Martin Plüss (krank), ZSC Lions ohne Bäumle, Foucault, Dan Fritsche, Hächler, Daniel Schnyder (alle verletzt), Cunti (krank) und Ryan Keller (überzähliger Ausländer). – Pfostenschüsse: Matthews (14.), Nilsson (32.). – Timeouts: Bern (28.); ZSC Lions (60.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/jacquemet-offre-le-deuxieme-point-a-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 23:00:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/jacquemet-offre-le-deuxieme-point-a-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lugano schlägt Zug auch zuhause</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/lugano-schlaegt-zug-auch-zuhause</link>
						<description><![CDATA[Lugano bestätigt in der Viertelfinalserie gegen Zug das Break. Die Bianconeri setzten sich daheim 4:2 durch und führen in der Serie 2:0. Matchwinner ist der zweifache Torschütze Tony Martensson.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 22:59:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/lugano-schlaegt-zug-auch-zuhause</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein schmeichelhafter Sieg für die Luganesi. Bei Zug spielte Oldie Josh Holden eine unglückliche Rolle. Vor dem 1:2 verlor er im Drittel der Tessiner in Unterzahl nach einem unnötigen Dribbling den Puck, worauf die Gastgeber zu einem 3:2-Konter ansetzten, den Damien Brunner erfolgreich abschloss. Beim 3:2 von Martensson (35.), der nach einem Pfostenschuss von Fredrik Pettersson goldrichtig stand, sass Holden auf der Strafbank. Martensson hatte in der 19. Minute nach herrlicher Vorarbeit von Linus Klasen schon das 1:1 erzielt.</p><p>Lugano war nervös in die Partie gestartet. Die Zuger gingen in der 16. Minute durch den ersten Saisontreffer von Verteidiger Dominik Schlumpf verdient in Führung. Im letzten Drittel drückten sie in den ersten Minuten enorm, spielten sie phasenweise wie in einem Powerplay. In der 53. Minute traf Pierre-Marc Bouchard, der offizielle Torschütze zum 2:2 (31./es war ein Eigentor von Brunner), nur die Latte. Kurz darauf wurde Luganos Verteidiger Lorenz Kienzle von Schlumpf gefoult, worauf er den fälligen Penalty zum 4:2 verwertete. Damit war der Widerstand des EVZ gebrochen.</p><p>Lugano liegt erstmals seit dem Meistertitel 2006 in einer Viertelfinalserie mit 2:0 vorne. Damit sind die Chancen gross, endlich wieder einmal die Halbfinals zu erreichen. Es wäre für die Bianconeri eine riesige Erlösung.</p><p>Lugano - Zug 4:2 (1:1, 2:1, 1:0)</p><p>6731 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Fluri/Tscherring. - Tore: 16. Schlumpf (Suri, Martschini) 0:1. 19. Martensson (Klasen, Pettersson) 1:1. 23. Brunner (Bertaggia/Ausschluss Ramholt) 2:1. 31. Bouchard 2:2 (Eigentor Brunner). 35. Martensson (Pettersson/Ausschluss Holden) 3:2. 53. Kienzle 4:2 (Penalty). - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Bouchard.</p><p>Lugano: Merzlikins; Vauclair, Kienzle; Chiesa, Furrer; Kparghai, Hirschi; Klasen, Martensson, Pettersson; Brunner, Lapierre, Bertaggia; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Dal Pian, Kostner; Morini.</p><p>Zug; Stephan; Schlumpf, Sondell; Grossmann, Ramholt; Alatalo, Lüthi; Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Stapleton (überzähliger Ausländer), Steinmann und Ulmer. Zug ohne Erni (alle verletzt). Lattenschüsse: 49. Reuille, 53. Bouchard. Zug ab 59:24 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Alle Startsieger doppeln nach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/alle-startsieger-doppeln-nach</link>
						<description><![CDATA[Qualifikationssieger ZSC Lions befindet sich auch nach dem zweiten Spiel im Playoff-Viertelfinal in Rücklage und verliert nach der Startpleite beim SC Bern mit 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 22:58:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/alle-startsieger-doppeln-nach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Nilsson brachte die Zürcher zwar früh in Führung (8.), doch Pascal Berger (37.) und Tristan Scherwey (44.) kehrten das Spiel und sorgten für eine 2:0-Führung in der Serie. Bei den ZSC Lions stand erstmals seit dem 15. November 2015 und dem 5:3-Sieg gegen Zug wieder Lukas Flüeler im Tor.</p><p>Ebenfalls bereits 2:0 steht es in den anderen Serien. Der amtierende Meister HC Davos schaffte schon im ersten Auswärtsspiel das Break gegen die Kloten Flyers. Das Team von Sean Simpson konnte zwar einen Rückstand bis zur Hälfte des Spiel in eine 3:2-Führung verwandeln, doch der Treffer drei Sekunden vor der Schlusssirene durch Alexandre Picard zum 3:5 sorgte für die endgültige Entscheidung für das Team von Arno del Curto.</p><p>Der EV Zug war bis zur Spielhälfte drauf und dran, den Fehlstart vom Donnerstag zu korrigieren, doch die Tessiner gaben sich keine Blösse und siegten am Schluss ungefährdet mit 4:2.</p><p>Fribourg gab nach der Startniederlage in Genf eine 3:0-Führung preis und verlor gegen Genève-Servette nach Verlängerung 3:4. Das goldene Tor erzielte Arnaud Jacquement in der 74. Minute.</p><p>Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals. 2. Runde:</p><p>Bern (8.) - ZSC Lions (1.) 2:1 (0:1, 1:0, 1:0); Stand 2:0.</p><p>Kloten Flyers (7.) - Davos (2.) 3:5 (1:2, 2:2, 0:1); Stand 0:2.</p><p>Fribourg-Gottéron (6.) - Genève-Servette (3.) 3:4 (2:0, 1:2, 0:1, 0:1) n.V.; Stand 0:2.</p><p>Lugano (5.) - Zug (4.) 4:2 (1:1, 2:1, 1:0); Stand 2:0.</p><p>Nächste Spiele am Dienstag.</p><p>Abstiegsrunde. Resultate: Ambri-Piotta - Lausanne 3:1 (1:0, 2:0, 0:1). SCL Tigers - Biel 2:3 (0:2, 0:0, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. Ambri-Piotta 2/69 (149:171). 2. Lausanne 2/67 (128:152). 3. SCL Tigers 2/60 (143:180). 4. Biel 2/56 (135:179).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers kassieren Heimniederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/scl-tigers-kassieren-heimniederlage</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta macht in der Abstiegsrunde einen grossen Schritt in Richtung Ligaerhalt. Die Tessiner bezwingen Lausanne zu Hause 3:1 und liegen nun neun Punkte vor den elftplatzierten SCL Tigers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 22:40:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/scl-tigers-kassieren-heimniederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tigers erlebten einen bitteren Abend. Nach dem grandiosen 6:4 in Lausanne gelangen gegen Biel trotz 33 Torschüssen bloss zwei Goals. In der ausverkauften Ilfishalle lief am Samstagabend für die Gastgeber alles schief. Nach neun Minuten stand es schon 0:2. Den Gegentreffern zum 0:2 (Fehlpass Lukas Haas) und 1:3 (Puckverlust Ville Koistinen) gingen kapitale Langnauer Fehler voraus.</p><p>Mit einem Heimsieg hätte sich Langnau Platz 10 annähern können; die Hoffnung auf den vorzeitigen Klassenerhalt wäre wieder aufgekeimt. Stattdessen müssen die Langnauer nun befürchten, auch noch von Biel eingeholt zu werden. Der Vorsprung auf die Seeländer beträgt vier Runden vor Schluss bloss noch vier Punkte. Und zu allem Übel schieden mit Anton Gustafsson (Verdacht auf Hirnerschütterung) und Kyle Wilson (Oberkörperverletzung) die Mittelstürmer der ersten beiden Sturmlinien verletzt aus.</p><p>Ambri sorgte mit einem Doppelschlag von Daniele Grassi (38.) und Cory Emmerton (39.) innert 71 Sekunden zum 3:0 für die Vorentscheidung. Der Vorsprung von Lausanne auf die SCL Tigers berträgt weiter sieben Punkte.</p><p>SCL Tigers - Biel 2:3 (0:2, 0:0, 2:1)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Eichmann/Koch, Espinoza/Kohler. – Tore: 8. Huguenin (Daniel Steiner, Dünner) 0:1. 9. Gaetan Haas 0:2. 49. Schirjajew (Kevin Clark, Adrian Gerber) 1:2. 57. Dostoinow (Olausson) 1:3. 59. Albrecht (Hecquefeuille/Ausschluss Claudio Moggi!) 2:3. – Strafen: je 7mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Kevin Clark; Gaetan Haas.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Ronchetti, Hecquefeuille; Yves Müller, Kim Lindemann; Gossweiler, Sandro Moggi; Kevin Clark, Anton Gustafsson, Nüssli; Claudio Moggi, Kyle Wilson, Tobias Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Nils Berger.</p><p>Biel: Rytz; Nicholas Steiner, Dufner; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Fröhlicher, Jelovac; Fabian Lüthi, Earl, Moss; Julian Schmutz, Olausson, Dostoinow; Berthon, Gaetan Haas, Tschantré; Daniel Steiner, Dünner, Rossi.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Tom Gerber, Jordy Murray, Stettler (alle verletzt), Weisskopf, Zryd (beide krank) und DiDomenico (familiäre Gründe), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Herburger, Macenauer, Spylo, Fabian Sutter, Wetzel (alle verletzt), Joggi (krank) und Maurer (gesperrt). Gustafsson und Kyle Wilson (beide SCL Tigers) verletzt ausgeschieden. – Timeout SCL Tigers (59.).</p><p>Ambri-Piotta - Lausanne 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)</p><p>2280 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Mauron/Progin. - Tore: 13. Giroux (Pestoni) 1:0. 38. Grassi (Kamber) 2:0. 39. Emmerton (Giroux) 3:0. 48. Stalder (Walsky) 3:1. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Sidler; Fora, Chavaillaz; Gautschi; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Duca, Fuchs, Monnet; Lhotak.</p><p>Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Lardi, Nodari; Danielsson, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Leblanc; Walsky, Froidevaux, Antonietti; Ryser, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Birbaum, Zgraggen (beide krank), Nordlund (überzähliger Ausländer) und Flückiger. Lausanne ohne Pesonen, Bang, Herren und Augsburger (alle verletzt). - 44. Lattenschuss Fuchs.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Lausanne 3:1 (1:0, 2:0, 0:1). SCL Tigers - Biel 2:3 (0:2, 0:0, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. Ambri-Piotta 2/69 (149:171). 2. Lausanne 2/67 (128:152). 3. SCL Tigers 2/60 (143:180). 4. Biel 2/56 (135:179).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos gewinnt erneut gegen Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/davos-gewinnt-erneut-gegen-kloten</link>
						<description><![CDATA[Titelverteidiger Davos gewinnt auch das zweite Viertelfinalspiel gegen die Kloten Flyers. Das Team von Arno Del Curto setzte sich auswärts 5:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 22:23:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-05/davos-gewinnt-erneut-gegen-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hatten die Davoser die erste Partie noch deutlich dominiert (Schussverhältnis 41:11), wurden sie diesmal hart gefordert. Die Flyers steigerten sich enorm. Nachdem die Gastgeber zweimal einen Rückstand aufgeholt hatten, gingen sie in der 31. Minute nach nur acht Sekunden im Powerplay durch Verteidiger Lukas Frick gar 3:2 in Führung. Diese hielt allerdings nur sechs Sekunden, was in einem solch wichtigen Spiel nicht passieren darf. Für den Ausgleich verantwortlich zeichnete PostFinance-Topskorer Perttu Lindgren, der schon im ersten Spiel zweimal erfolgreich gewesen war. Der Finne hat nun 25 Saisontreffer auf dem Konto.</p><p>Damit ist er allerdings nicht der beste Torschütze der Bündner, war doch Marc Wieser zweimal erfolgreich, womit er sein Saisontotal auf 26 erhöhte. Der 28-Jährige schoss das 1:0 und das Game-Winning-Goal zum 4:3 (38.). Letzteres fiel nach einer Druckphase der Klotener. Überhaupt war der HCD mit dem 4:3 zur zweiten Pause gut bedient, taten doch die Flyers mehr fürs Spiel. Im letzten Drittel wurde es erst in den letzten fünf Minuten so richtig heiss, da drückten die Zürcher Unterländer vehement auf das 4:4 und hatten Pech, dass Peter Guggisberg in der 57. Minute nur den Pfosten traf. 23 Sekunden vor dem Ende machte Alexandre Picard, der nach dem verletzungsbedingten Ausfall im ersten Spiel wieder dabei war, mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. Trotz der 2:0-Führung in der Serie ist der HCD gewarnt. Vor zwei Jahren hatte er im Viertelfinal gegen Kloten ebenfalls die ersten zwei Partien gewonnen, ehe er viermal hintereinander verlor und ausschied.</p><p>Kloten Flyers - Davos 3:5 (1:2, 2:2, 0:1)</p><p>6900 Zuschauer. - SR Mollard/Kurmann, Bürgi/Wüst. - Tore: 4. Ambühl (Kessler) 0:1. 10. Kellenberger (Lemm) 1:1. 19. Marc Wieser (Picard) 1:2. 22. Kolarik (Hollenstein) 2:2. 31. (30:28) Frick (Praplan/Ausschluss Picard) 3:2. 31. (30:34) Lindgren (Aeschlimann) 3:3. 38. Marc Wieser (Axelsson) 3:4. 60. (59:37) Picard (Forster/Ausschluss Von Gunten) 3:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 6mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Santala; Lindgren.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; Harlacher, Gustafsson; Frick, Schelling; Stoop, Von Gunten; Guggisberg, Sheppard, Bieber; Kolarik, Santala, Hollenstein; Leone, Obrist, Praplan; Kellenberger, Liniger, Casutt; Lemm.</p><p>Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Kessler, Ambühl, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Jörg, Aeschlimann, Paulsson; Simion, Walser, Dino Wieser; Egli.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Olimb (überzähliger Ausländer), Collenberg (gesperrt), Gerber, Back und Hasani. Davos ohne Corvi, Sciaroni, Kindschi (alle verletzt) und Setoguchi (überzähliger Ausländer). - 57. Pfostenschuss Guggisberg. - Kloten von 59:10 bis 59:37 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Favoritensiege - Olten gewinnt Penalty-Krimi gegen Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/favoritensiege-olten-gewinnt-penalty-krimi-gegen-ajoie</link>
						<description><![CDATA[Die Favoriten, die Lakers und Olten, starteten in die Playoff-Halbfinals der NLB siegreich. Die Lakers besiegten Martigny 4:3 nach Verlängerung. Olten schlug Ajoie in einem Penalty-Krimi 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 23:25:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/favoritensiege-olten-gewinnt-penalty-krimi-gegen-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>20 Penalties mussten in der Kleinholz-Eishalle vor 5356 Zuschauern ausgeführt werden, ehe der Sieger feststand. Ajoie besass im Penaltyschiessen zweimal einen "Matchpuck". Schliesslich nützte der 23-jährige Kanadier Justin Feser Oltens dritten "Matchball" zum Sieg. Das Penaltyschiessen endete 6:5. Und Feser war ein unerwarteter Matchwinner. In diesem Penaltyschiessen, in welchem die Goalies nicht viele Versuche stoppen konnten, schoss Feser vor seinem entscheidenden Versuch einmal daneben, und einmal scheiterte er an Ajoies Goalie Gauthier Descloux.</p><p>Insgesamt stand Ajoie dem Auswärtssieg näher. Die Jurassier führten in der regulären Spielzeit während 24 Minuten, derweil Olten die Nase bloss 78 Sekunden lang vorne hatte. Mäder vergab drei Sekunden vor Ende der Verlängerung die letzte Grosschance der Gäste. Während der Verlängerung hatte Ajoie mit einer Druckphase die Oltner sogar zu einem Timeout genötigt. Am Ende standen die Ajoulots aber mit leeren Händen da.</p><p>Raphael Kuonen und Reto Schmutz führten die Rapperswil-Jona Lakers zum ersten Sieg gegen Red Ice Martigny. Beide skorten je ein Tor und zwei Assists. Ausgerechnet der Walliser Kuonen sorgte mit seinem Goal nach 64:58 Minuten für Martignys "sudden death" (plötzlichen Tod). Die Lakers setzten sich verdientermassen durch, auch wenn der Gegner aus dem Unterwallis zu Beginn der Verlängerung das Heimteam enorm unter Druck setzte. Obwohl Red Ice auf den ehemaligen NHL-Akteur Jozef Balej verzichten und mit bloss einem Ausländer (Kyrill Starkow) antreten musste, hielt Martigny gegen den Qualifikationssieger ausgezeichnet mit (31:28 Torschüsse für Rapperswil-Jona).</p><p><strong>Resultate:</strong></p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Halbfinals:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Red Ice Martigny (7.) 4:3 (1:2, 2:0, 0:1, 1:0) n.V.; Stand 1:0.</p><p>Olten (3.) - Ajoie (5.) 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P.; Stand 1:0.</p><p>Nächste Spiele am Sonntag.</p><p><strong>Telegramme:</strong></p><p>Olten - Ajoie 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>5356 Zuschauer. – SR Boverio/Erard, Dumoulin/Huguet. – Tore: 9. Barras (Hazen, Devos) 0:1. 32. Feser (Aeschlimann, El Assaoui/Strafe angezeigt) 1:1. 36. Bagnoud (Hirt, Wüst/Ausschluss Mäder) 2:1. 37. Hazen (Barras) 2:2. 48. Tuffet (Ramon Diem, Kummer) 2:3. 49. Martin Ulmer 3:3. – Penaltyschiessen: Feser - (scheitert), Kevin Ryser 0:1; Wüthrich 1:1, Devos 1:2; Schwarzenbach 2:2, Hazen - (scheitert); Romanenghi - (scheitert), Barras - (scheitert); Hirt 3:2, Tuffet 3:3; Hazen - (daneben), Feser - (daneben); Devos 3:4, Wüthrich 4:4; Devos 4:5, Schwarzenbach 5:5; Devos - (scheitert), Wüthrich - (scheitert); Barras - (scheitert), Feser 6:5. – Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Olten, 10mal 2 Minuten gegen Ajoie. – Bemerkungen: Olten mit Mischler, Ajoie mit Gauthier Descloux im Tor. Olten ohne Marco Truttmann (verletzt) und ab 41. ohne Shayne Wiebe (verletzt ausgeschieden) und ohne Beauregard (überzähliger Ausländer).</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 4:3 (1:2, 2:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>3046 Zuschauer. – SR Dipietro/Küng, Gnemmi/Pitton. – Tore: 8. Schlagenhauf (Reto Schmutz, Kuonen/Ausschluss Zanatta) 1:0. 12. Starkow 1:1. 18. Brügger (Fabian Brem, Knoepfli) 1:2. 22. Reto Schmutz (Kuonen, Sataric) 2:2. 29. Profico 3:2. 52. Matthias Franzén (Starkow) 3:3. 65. (64:58) Kuonen (Reto Schmutz) 4:3. – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Red Ice Martigny. – Bemerkungen: Kuonen verschiesst Penalty (40.). Rapperswil-Jona Lakers mit Melvin Nyffeler, Red Ice Martigny mit Ludovic Waeber im Tor. Red Ice Martigny ohne Balej (verletzt) mit nur einem Ausländer.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spielfeld-Protest des EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/spielfeld-protest-des-ev-zug</link>
						<description><![CDATA[<div><span><span>Der EV Zug hat während dem ersten Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den HC Lugano am 3. März 2016 Spielfeldprotest gegen den von Frederik Pettersson verwandelten Penalty und damit gegen die Wertung des Spiels eingereicht. Der Penalty sei nicht regelkonform ausgeführt worden. </span></span></div>
<div> </div>
<div><span><span>Beim Entscheid des Schiedsrichters, den Penalty-Treffer als gültig zu werten, handelt es sich nach Ansicht des Einzelrichters zweifelsfrei um einen Tatsachenentscheid, gegen den gemäss Rechtspflege-reglement keine Möglichkeit eines Spielfeldprotests besteht. Aufgrund dieser Tatsache hat der Einzelrichter entschieden, nicht auf den Protest des EV Zug einzutreten.</span></span></div>
<div></div>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 20:17:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div><span><span>Der EV Zug hat während dem ersten Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den HC Lugano am 3. März 2016 Spielfeldprotest gegen den von Frederik Pettersson verwandelten Penalty und damit gegen die Wertung des Spiels eingereicht. Der Penalty sei nicht regelkonform ausgeführt worden. </span></span></div>
<div> </div>
<div><span><span>Beim Entscheid des Schiedsrichters, den Penalty-Treffer als gültig zu werten, handelt es sich nach Ansicht des Einzelrichters zweifelsfrei um einen Tatsachenentscheid, gegen den gemäss Rechtspflege-reglement keine Möglichkeit eines Spielfeldprotests besteht. Aufgrund dieser Tatsache hat der Einzelrichter entschieden, nicht auf den Protest des EV Zug einzutreten.</span></span></div>
<div></div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sperre und Verfahren gegen Klotens Collenberg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/sperre-und-verfahren-gegen-klotens-collenberg</link>
						<description><![CDATA[Der Klotener Franco Collenberg muss im zweiten Spiel der Best-of-7-Serie gegen Davos zuschauen. Der Verteidiger ist wegen eines mutmasslichen Kniestichs gegen Alexandre Picard vorläufig gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 15:46:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/sperre-und-verfahren-gegen-klotens-collenberg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Collenberg ging Picard am Donnerstag beim 1:4 der Kloten Flyers in Davos in der 52. Minute unsauber an, worauf der Kanadier nicht mehr weiterspielen konnte. Für die Aktion war Collenberg mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe belegt worden.</p><p>Der NLA-Einzelrichter sperrte den 31-jährigen Verteidiger nun vorsorglich für die nächste Partie. Zudem eröffnete er ein Verfahren. Das zweite Spiel zwischen den Flyers und dem HCD findet am Samstag in Kloten statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/nhl-1850-points-pour-jaromir-jagr</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 09:01:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/niederreiter-et-minnesota-gagnent-a-nouveau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 07:36:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/niederreiter-et-minnesota-gagnent-a-nouveau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kein Schweizer NHL-Abend - Nur Niederreiter siegt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/kein-schweizer-nhl-abend-nur-niederreiter-siegt</link>
						<description><![CDATA[Zwar gelingt Sven Bärtschi mit Vancouver sein 13. Saisontreffer, ansonsten haben die Schweizer NHL-Söldner aber wenig Grund zur Freude. Einzig Nino Niederreiter verlässt das Eis als Sieger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 07:13:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-04/kein-schweizer-nhl-abend-nur-niederreiter-siegt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Denn auch Sven Bärtschi und sein Schweizer Teamkollege Luca Sbisa verloren mit Vancouver das Heimspiel gegen die San Jose Sharks 2:3. Die Canucks lagen nach dem ersten Drittel und einem Tor von Bärtschi mit 2:0 in Führung. San Jose drehte die Partie zu Beginn des Schlussdrittels mit zwei frühen Toren vom 1:2 zum 3:2 und besiegelte damit Vancouvers dritte Niederlage in Serie. Vancouvers Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt 19 Runden vor Schluss beträchtliche zehn Punkte.</p><p>Einen wichtigen Sieg im Kampf um die Playoffs feierte Nino Niederreiter mit Minnesota. Die Wild siegten auswärts bei den Toronto Maple Leafs 2:1 und hievten sich damit auf einen Playoff-Platz. Beide Treffer von Minnesota fielen im Powerplay.</p><p>Ebenfalls auf Playoff-Kurs befindet sich Roman Josi mit Nashville. Die Predators sicherten sich bei der 4:5-Heimniederlage nach Verlängerung gegen die New Jersey Devils immerhin noch einen Punkt. Josi gab beim Tor zum 2:1 durch Mike Ribeiro (18.) seinen 36. Assist der Saison.</p><p>Einen Rückschlag im Kampf um die Playoffs erlitt hingegen Mark Streit. Der Berner Verteidiger verlor mit den Philadelphia Flyers das Heimspiel gegen die Edmonton Oilers gleich mit 0:4.</p><p>Weit ab von den Playoff-Rängen liegen derzeit die Calgary Flames mit Jonas Hiller. Das Team des früheren ZSC-Coachs Bob Hartley kassierte beim 3:6 gegen Buffalo bereits die siebte Niederlage in Serie. Hiller wehrte 29 von 34 Schüssen ab.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Freitag mit Schweizer Beteiligung: Toronto Maple Leafs - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 1:2. Vancouver Canucks (mit Bärtschi, 1 Tor und Sbisa, ohne Weber/überzählig) - San Jose Sharks 2:3. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Edmonton Oilers 0:4. Buffalo Sabres - Calgary Flames (mit Hiller/29 Paraden) 6:3. Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - New Jersey Devils 4:5 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos Break dank Klasens Penalty-Doublette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/luganos-break-dank-klasens-penalty-doublette</link>
						<description><![CDATA[Lugano erzwingt in Zug beim Viertelfinal-Auftakt das erste Playoff-Break. Der 3:2-Erfolg im Penaltyschiessen löst Diskussionen aus.  Einer überragt alle: Künstler Linus Klasen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 23:59:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/luganos-break-dank-klasens-penalty-doublette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Duell zwischen Zug und Lugano ist mit einem zähen Abnützungskampf zu rechnen.  Die Begegnung beinhaltete schon beim Auftakt der brisanten Serie alle Facetten einer guten Playoff-Geschichte. Paraden, Checks, bereits eine erste Verlängerung, Hochspannung und ein turbulentes Penaltyschiessen - mit endlosen Diskussionen im Nachgang.</p><p>Auslöser der Debatte war das 2:0 von Fredrik Pettersson. Der Nordländer zögerte, stoppte, machte einen Schlittschuhschritt zurück, ehe er Zugs Keeper Tobias Stephan bezwang.  Die Innerschweizer beschwerten sich heftig, aber vorerst vergeblich bei der Spielleitung.</p><p>Nach dem 0:2 im Shootout hatte der EVZ trotz kollektiver Verärgerung zwar ein zweites Comeback erzwungen, mehr gestand Luganos Schweden-Fraktion dem Gastgeber nicht zu.  Linus Klasen stoppte Zug mit seiner Penalty-Doublette kurz vor 23 Uhr endgültig. Obschon die Verlierer gegen die Wertung der Partie einen Protest deponierten, ist ausserhalb des Rinks nicht mit einem juristischen Umschwung  zu rechnen.</p><p>Zugs Protagonisten verlagerten die eigenen (Offensiv-)Probleme in der ersten Aufarbeitung aber nicht vollumfänglich in die Kabine der Schiedsrichter. "Wir hätten den Sack früher zumachen müssen", gab Lino Martschini zu - nicht der beste EVZ-Torschütze hatte kein probates Mittel gefunden, den überragenden Goalie Elvis Merzlikins zu überwinden.</p><p>Mit gegen 55 Paraden trieb der lettische Fangkünstler seine Kontrahenten an den Rand der Verzweiflung.  Der Frust der Zuger hielt sich gleichwohl in Grenzen. "Ich kann meinem Team eigentlich keinen Vorwurf machen", kommentierte Coach Harold Kreis den missratenen Auftakt.</p><p>Doug Shedden, einst während Jahren der impulsive Taktgeber im Herti-Quartier, mochte das Break nicht überbewerten: "Die Münze ist zum Glück auf unsere Seite gefallen."</p><p>Ganz zufällig hingegen zelebrierten die Bianconeri das Happy End nicht.  Zugs Captain Fabian Schnyder attestierte ihnen "die individuelle Klasse" und meinte damit wohl in erster Linie einen wie Klasen. Der einst bestbezahlte Professional der schwedischen Liga brillierte im Finish mit seiner imposanten Stocktechnik und Stilsicherheit in 1:1-Situationen.</p><p>Der Mann, der in sechs der letzten sieben Saisons in Nordamerika, in Schweden und in der NLA während des Qualifikations-Pensums im Schnitt über 45 Skorerpunkte markierte, soll Lugano zehn Jahre nach dem letzten Titelgewinn wieder unter die Top 4 führen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Klasens Penalty-Doublette entscheidet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/klasens-penalty-doublette-entscheidet</link>
						<description><![CDATA[Lugano, seit dem letzten Titelgewinn 2006 ausnahmslos in der ersten Playoff-Runde gescheitert, startet perfekt zum Viertelfinal und ringen Zug im Penaltyschiessen 3:2 nieder.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 23:06:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/klasens-penalty-doublette-entscheidet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwedischen Tenöre traten erst spät, aber letztlich im richtigen Moment in Erscheinung - allen voran Linus Klasen mit seiner Penalty-Doublette. Der Topskorer der Tessiner düpierte Zugs Keeper Tobias Stephan ein zweites Mal, nachdem der EVZ ein 0:2 wettgemacht hatte. Nach Verlängerung hatte es 1:1 gestanden.</p><p>Gut möglich aber, dass die mitreissende Schlussphase in der zweiten Zusatzschlaufe ein sportjuristisches Nachspiel hat. Zug deponierte einen Spielfeldprotest. Bei Luganos 2:0 im Shootout monierte der EVZ zu Recht, Pettersson habe mit den Schlittschuhen eine Rückwärtsbewegung gemacht.</p><p>Doug Shedden, der Coach mit langjähriger Vergangenheit beim EVZ, griff nicht allzu tief in die Trickkiste. Der Kanadier forcierte den erst im Januar vom schwedischen Klub MoDo übernommenen Center Maxim Lapierre und die Parade-Formation um Center Tony Martensson vehement. Der gewünschte Output resultierte aber zunächst nicht, das Tre-Kronor-Trio, in den 50 Runden zuvor mit 132 Skorerpunkten das eigentliche Herz der Bianconeri, schlug eine Offerte nach der anderen aus.</p><p>Die Auseinandersetzung verlief lange zähflüssig, der Unterhaltungsaspekt spielte bis zur dramatischen Finish eine untergeordnete Rolle. Die Verteidiger liessen sich während 80 Minuten beidseits kaum einmal ausmanövrieren. Beim einzigen Treffer während der regulären Spielzeit beanspruchte die statistisch drittbeste NLA-Offensive das von Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard gesteuerte Powerplay - Josh Holden schloss perfekt ab.</p><p>Auf Scharmützel verzichteten hingegen beide Seiten. Die Trainer hielten sich zurück, im Rink spielte sich alles im normalen Rahmen ab. Nicht die (übertriebene) Härte war entscheidend, sondern die Disziplin. Speziell die Tessiner und ihr brillanter Keeper Merzlikins verhielten sich in der eigenen Abwehrzone clever, sie gestanden dem EVZ kaum Raum zur Entfaltung zu.</p><p>Zugs Fehlstart kommt zumindest nicht jegliche ohne Vorwarnung. Die Innerschweizer büssten seit dem Jahreswechsel markant an Tempo ein. Zuletzt häuften sich die Niederlagen, im Angriff funktionierte zu viel Nicht. Oft hing nahezu alles von Bouchard und seinem torgefährlichen Partner Martschini ab.</p><p>Zug - Lugano 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Prugger, Fluri/Tscherrig. - Tore: 30. Bertaggia 0:1. 42. Holden (Martschini, Bouchard/Ausschluss Brunner) 1:1. - Penaltyschiessen: Martensson -, Martschini -; Klasen 0:1, Immonen -; Pettersson 0:2, Bouchard 1:2; Brunner -, Holden 2:2; Fazzini -, Bürgler -; Bouchard -, Klasen 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Klasen.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Morant, Sondell; Schlumpf, Alatalo; Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Kienzle, Vauclair; Hirschi, Kparghai; Brunner, Lapierre, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Morini, Fazzini; Dal Pian.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt), Lüthi, Thibaudeau, Marchon (alle überzählig), Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Stapleton (überzählig), Steinmann (verletzt). 16. Lattenschuss von Lapierre und Pfostenschuss von Holden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bodenmann schiesst SCB zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/bodenmann-schiesst-scb-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern sorgt für einen Paukenschlag zum Playoff-Auftakt und gewinnt beim Qualifikationssieger ZSC Lions die erste Viertelfinal-Partie mit 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 23:04:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/bodenmann-schiesst-scb-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Bodenmann erzielte den Gamewinner für den Achten der Regular Season. Bodenmanns Siegtor war das 2:1 im Penaltyschiessen, ehe Auston Matthews zum Abschluss an Berns Keeper Jakub Stepanek scheiterte. Die ZSC Lions haben damit auch ihr siebtes Penaltyschiessen der Saison verloren. Der SCB brach mit dem Erfolg eine Baisse von drei Penaltyschiessen ohne Torerfolg und gewann zudem erstmals seit 2013 wieder ein Penaltyschiessen.</p><p>Die ZSC Lions verzeichneten zum Playoff-Auftakt nach vielversprechendem Start einen mässigen Auftritt mit wiederholt zu passiven Phasen. Ein kompakter und aufsässiger SCB machte mit Kampf, Disziplin und Effizienz einem zu wenig entschlossenen Favoriten das Leben schwer und stand dem Sieg in der Verlängerung gar näher. Zudem gingen die Berner schon in der regulären Spielzeit zweimal in Führung.</p><p>Ausgerechnet Marc-André Bergeron, der kanadische Verteidiger mit dem Hang zum riskanten Pass in der eigenen Zone, rettete die ZSC Lions drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit dem Treffer zum 3:3 in die Verlängerung. Auston Matthews, der in der 51. Minute selbst den Pfosten getroffen hatte, bereitete diesen Treffer vor. Nur im darauffolgenden Finish der regulären Spielzeit wirkten die Zürcher entschlossen und standen dem Sieg näher.</p><p>Alle drei SCB-Tore in der regulären Spielzeit hatten Verteidiger erzielt: Timo Helbling, Ramon Untersander sowie Sandro Wiedmer. Der mit einer B-Lizenz von Visp gekommene Wiedmer hatte vier Minuten vor Spielende mit dem 3:2 (56.) eine minutenlange Druckphase des SCB gekrönt. Die ZSC Lions wirkten in jener Phase in der eigenen Zone erstaunlich ratlos. Dabei hatten die Zürcher zu Beginn des Schlussdrittels zwei kurz aufeinanderfolgende Unterzahlphasen von insgesamt vier Minuten noch problemlos überstanden.</p><p>Der Qualifikationssieger ging zwar bereits nach 39 Sekunden durch Ryan Shannon in Führung, verpasste danach aber aus einem klaren Plus an Spielanteilen und Chancen (18:11 Schüsse im ersten Drittel), den Vorsprung früh auszubauen. Schliesslich blieben auch zwei aufeinanderfolgende Strafen gegen Timo Helbling gegen Ende des Start- beziehungsweise zu Beginn des Mitteldrittels ungenutzt.</p><p>Und unmittelbar nach Ende dieser Unterzahl-Phase kamen die Berner mit einem weiteren Konter durch Ramon Untersander gar zur 2:1-Führung. Ein Fehlpass von ZSC-Verteidiger Jonas Siegenthaler stand am Ursprung dieses Gegentreffers.</p><p>Der SC Bern war schon mit seinem ersten Abschluss überhaupt zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch Helbling (9.) gekommen. Ein Scheibenverlust vom Zürcher PostFinance-Topskorer Robert Nilsson in der Offensivzone hatten die Gäste dabei mit einem zunächst ungefährlich wirkenden Konter kaltblütig ausgenutzt.</p><p>Spektakulär war die Entstehung des 2:2-Ausgleichs der ZSC Lions. Einmal mehr stand an diesem Abend dabei Timo Helbling im Mittelpunkt. Der künftige Verteidiger von Kloten kippte beim Backchecking ohne gegnerische Einwirkung um und versuchte sein Malheur mit einem Stockwurf gegen den aufs Tor zueilenden Pius Suter wettzumachen, was zum Penalty führte. Dieser wurde vom Saison-Aufsteiger souverän verwertet.</p><p>Schon nach zehn Minuten kochten die Emotionen in diesem Klassiker zum ersten Mal hoch, als Mike Künzle den SCB-Stürmer Derek Roy für eine Goalie-Behinderung zur Rechenschaft zog. Beide kassierten dafür je zwei Minuten.</p><p>In der Qualifikation hatten die ZSC Lions gegen den Qualifikations-Achten 10:2 Punkte geholt. In der Playoff-Geschichte steht es dagegen 3:1 für den SC Bern. Zuletzt im Jahre 2012 hatten sich die ZSC Lions indes im Final mit 4:3 Siegen zum Gewinn des Meistertitels durchgesetzt.</p><p>ZSC Lions - Bern 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>10'064 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Balazs/Küng. - Tore: 1. (0:39) Shannon (Blindenbacher) 1: 0. 9. Helbling (Alain Berger, Gian-Andrea Randegger) 1:1. 22. Untersander (Roy) 1:2. 31. Suter (Penalty) 2:2. 56. Wiedmer (Bodenmann) 2:3. 57. Bergeron (Matthews) 3:3. - Penaltyschiessen: Matthews -, Conacher 0:1; Bergeron 1:1, Hischier -; Shannon -, Krueger -; Suter, Moser -, Nilsson -, Rüfenacht -; Bodenmann 1:2, Matthews -. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Conacher.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Bergeron; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Jan Neuenschwander.</p><p>Bern: Stepanek; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger, Untersander; Krueger, Kreis; Gian-Andrea Randegger, Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Scherwey, Martin Plüss, Hischier; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Daniel Schnyder und Dan Fritsche (alle verletzt), Foucault und Keller (überzählige Ausländer) sowie Hächler, Malgin und Karrer (alle überzählig), Bern ohne Kobasew, Bergenheim, Ness, Bührer, Ness, Kousa, Blum und Jobin (alle verletzt). - 51. Pfostenschuss Matthews. - 75. Timeout Bern.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/davos-impressionne-lugano-et-berne-simposent-a-lexterieur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:59:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC und Zug verlieren Startspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/zsc-und-zug-verlieren-startspiel</link>
						<description><![CDATA[Der Start zu den Playoff-Viertelfinals missglückt Qualifikationssieger ZSC Lions und dem EV Zug. Beide Heimteams verlieren im Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:57:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/zsc-und-zug-verlieren-startspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>3:3 stand es im Hallenstadion nach 60 Minuten und auch nach der 20-minütigen Verlängerung. Im Penaltyschiessen versenkt dann Simon Boden den 11. und entscheidenden Penalty.</p><p>Ebenfalls im Penaltyschiessen setzt sich der HC Lugano beim EV Zug durch. Nach dem 1:1 nach Verlängerung machte Linus Klasen mit seinem Penaltytor den Auswärtssieg perfekt.</p><p>Meister Davos erfüllte die Startpflicht gegen die Kloten Flyers mit einem 4:1-Sieg. Zweifache Torschützen waren Devin Setoguchi und Perttu Lindgren. Ohne Probleme gewann auch Genève-Servette das erste Spiel der Playoff-Viertelfinals und führt in der Serie nach dem 3:1 gegen Fribourg-Gottéron mit 1:0.</p><p>Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals. 1. Runde:</p><p>ZSC Lions (1.) - Bern (8.) 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Davos (2.) - Kloten Flyers (7.) 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)</p><p>Genève-Servette (3.) - Fribourg-Gottéron (6.) 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)</p><p>Zug (4.) - Lugano (5.) 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Machtdemonstration des Meisters</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/machtdemonstration-des-meisters</link>
						<description><![CDATA[Titelverteidiger Davos startet mit einer starken Leistung in die Playoffs. Der Qualifikationszweite bezwingt die Kloten Flyers 4:1 dank je zwei Toren von Devin Setoguchi und Perttu Lindgren]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:39:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Davoser überforderten die Flyers Mal für Mal mit ihrem aggressiven Forechecking und ihrer Schnelligkeit, zwangen die Gäste zu Fehlern. Dadurch öffneten sich ihnen Räume, die sie nutzten. Die Davoser hätten bereits nach dem ersten Drittel höher als mit 1:0 führen müssen. Das Tor erzielte in der 14. Minute Devin Setoguchi, der von Marc Aeschlimann herrlich im Slot bedient worden war.</p><p>Der Kanadier, 2005 von den San Jose Sharks als Nummer 8 gedraftet, schoss in der 26. Minute im Powerplay auch das 2:0. Es war allerdings kein typisches Überzahl-Tor, fiel es doch nach einem Konter. In der 29. Minute bediente Noah Schneeberger mit einem langen Pass Perttu Lindgren, der den Klotener Goalie Luca Boltshauser zwischen den Schonern erwischte. Zwar sah der 22-jährige Boltshauser, der wegen der verletzungsbedingten Absenz von Martin Gerber erstmals überhaupt in den NLA-Playoffs zum Einsatz kam, bei diesem Tor nicht gut aus, ansonsten vermochte er bei seiner Premiere jedoch zu überzeugen. An ihm lag es mit Sicherheit nicht.</p><p>Selbst das 1:3 von Vincent Praplan 63 Sekunden vor der zweiten Pause änderte an der Physiognomie des Spiels nichts. Der HCD dominierte auch in den letzten 20 Minuten klar; das 4:1 von Lindgren im Powerplay (52.) war insofern nichts als logisch. Neben den vier Toren verzeichneten die Bündner noch drei Pfosten- und zwei Lattenschüsse. Die Dominanz der Gastgeber unterstreicht auch das Schussverhältnis von 41:11. Allerdings verlor der HCD in der 52. Minute Alexandre Picard, der nach einem üblen Check gegen das Knie von Franco Collenberg nicht mehr weiterspielen konnte. Aufgrund der TV-Bilder könnte er durchaus länger ausfallen.</p><p>Davos - Kloten Flyers 4:1 (1:0, 2:1)</p><p>5597 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Bürgi/Wüst. - Tore: 14. Setoguchi (Aeschlimann, Dino Wieser) 1:0. 26. Setoguchi (Picard, Forster/Ausschluss Gustafsson) 2:0. 29. Lindgren (Axelsson) 3:0. 39. Praplan (Hollenstein, Santala) 3:1. 52. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois/Ausschluss Hollenstein) 4:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 plus 5 Minuten (Collenberg) plus Spieldauer (Collenberg) gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Santala.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg; Kessler.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Gustafsson; Stoop, Von Gunten; Collenberg, Schelling; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leon, Liniger, Obrist; Lemm.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Paulsson (gesperrt), Sciaroni, Corvi und Kindschi. Kloten Flyers ohne Hasani, Gerber, Back (alle verletzt), Kolarik (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Picard, 15. Lindgren, 38. Simion, 47. Jörg, 53. Marc Wieser. - 52. Picard verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/geneve-servette-sur-un-patin-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:37:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/geneve-servette-sur-un-patin</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:37:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Courant normal in Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/courant-normal-in-genf</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette kontrolliert beim wunschgemässen Playoff-Auftakt Fribourg-Gottéron mit 3:1 und zugleich die eigenen Emotionen ohne das geringste Problem.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:34:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Romand-Derby hatten Spekulationen kursiert, ob Chris McSorley in einer ersten Phase primär auf die Karte Einschüchterung setzen würde. Die Freiburger Befürchtungen bewahrheiteten sich nicht, die Gastgeber hielten sich auf den Nebenschauplätzen zurück - aber nur dort.</p><p>In den massgeblichen Zonen verschafften sich die Grenats ohne Verzögerung deutliche Vorteile. Noah Rod setzte früh einen Puck gegen die Latte, Matt D'Agostini reagierte in der 10. Minute schneller als alle Freiburger. Gleich bei erster Gelegenheit demonstrierte der frühere NHL-Professional, dass mit ihm auch im zweiten NLA-Playoff seiner Karriere zu rechnen sein wird.</p><p>Die erste Druckperiode des Favoriten hinterliess bei Gottéron Spuren. Der zermürbende und zugleich effiziente Stil machte Julien Sprunger und Co. zu schaffen, das aufgeheizte Klima in "Les Vernets" behagte dem eher spielerisch veranlagten Ensemble nicht.</p><p>Mit zusätzlichen Flüchtigkeitsfehlern stoppten sie sich selber. Mit der ersten Powerplay-Option hatte sich Fribourgs Ausländer-Quartett zu Beginn des zweiten Abschnitts in nicht mehr zu korrigierende Schwierigkeiten manövriert - vom "unforced error" profitierte Timothy Kast mit dem kursweisenden 2:0 (25.) in Unterzahl.</p><p>Noch sind Prognosen verfrüht, aber der Heimvorteil wird Chris McSorleys mental robuste Auswahl nur unter ungewöhnlichen Bedingungen zu entreissen sein. Im 26. Spiel vor eigener Kulisse zelebrierte Genf den 21. Erfolg und erhöhte in der Playoff-Bilanz (bisher zwei Duelle) gegen Gottéron auf 9:4 Siege.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)</p><p>6527 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Kaderli. - Tore: 10. D'Agostini (Rod/Ausschluss Rivera) 1:0. 25. Kast (Rubin/Ausschluss Bezina!) 2:0. 58. Lombardi (Romy) 3:0 (ins leere Tor). 60. (59:26) Sprunger (Pouliot/Ausschluss Loeffel) 3:1 (ohne Torhüter). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Sprunger.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Antonetti; Loeffel, Iglesias; Jacquemet; Wick, Slater, Rubin; Simek, Lombardi, Rod; D'Agostini, Romy, Pedretti; Traber, Kast, Gerber.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Picard, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Abplanalp, Glauser; Maret; Mauldin, Pouliot, Mottet; Genoway, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Rivera, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Mercier, Douay (alle verletzt), Pyatt (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Vauclair (gesperrt), Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Schmutz, Réway, Marchon (alle überzählig). 10. Lattenschuss von Rod. 56. Timeout von Fribourg. Fribourg-Gottéron von 56:09 bis 57:21, von 58:40 bis 59:21 und ab 59:31 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers verkürzen den Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/scl-tigers-verkuerzen-den-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers unterstreichen am ersten Spieltag der NLA-Abstiegsrunde, dass sie den vorzeitigen Ligaerhalt noch nicht abgeschrieben haben. Die Emmentaler setzen sich in Lausanne 6:4 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 22:05:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/scl-tigers-verkuerzen-den-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Da Ambri-Piotta beim Schlusslicht Biel 2:4 verlor, liegen die Tigers nur noch sieben Punkte hinter Lausanne und sechs hinter Ambri.</p><p>Die Basis zum Sieg legten die effizienten SCL Tigers im ersten Drittel. Zwar gerieten die Gäste in der 3. Minute durch ein Tor von Alain Miéville in Rückstand, doch Sven Lindemann 52 Sekunden nach dem 0:1, Kevin Clark (10.), Anton Gustafsson (14.) und Yannick-Lennart Albrecht brachten die Emmentaler bis zur 16. Minute 4:1 in Führung. Nachdem Lausanne in der 58. Minute durch Joël Genazzi auf 4:5 verkürzt hatte, machte Adrian Gerber nur 36 Sekunden später mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. In den vier Saisonduellen in der Qualifikation hatte sich jeweils das Heimteam durchgesetzt.</p><p>Biel und Ambri-Piotta boten den Zuschauern im ersten Drittel eine animierte Partie mit fünf Toren. In der 38. Minute sorgte Nicholas Steiner mit dem 4:2 für den Schlussstand. Der Sieg der Seeländer war absolut verdient.</p><p>Lausanne - SCL Tigers 4:6 (1:4, 1:1, 2:1)</p><p>4751 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Espinoza/Kohler. - Tore: 3. (2:48) Miéville (Walsky, Gobbi/Ausschluss Haas) 1:0. 4. (3:40) Sven Lindemann (Schirjajew) 1:1. 10. Clark (Gustafsson, Nüssli) 1:2. 14. Gustafsson (Koistinen) 1:3. 16. Albrecht (Wyss) 1:4. 34. Trutmann 2:4. 37. Berger (Albrecht) 2:5. 48. Leblanc (Stalder/Ausschluss Haas) 3:5. 58. Genazzi (Hytönen, Walsky/Ausschlüsse Danielsson; Koistinen) 4:5. 59. Adrian Gerber 4:6 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Clark.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Jannik Fischer, Stalder; Trutmann, Rytz; Danielsson, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Leblanc; Walsky, Froidevaux, Antonietti; Nodari, Savary, Simon Fischer.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Müller, Ronchetti; Gossweiler; Clark, Gustafsson, Nüssli; Bucher, Wilson, Claudio Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Berger, Albrecht, Wyss; Sandro Moggi.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Ryser (krank), Pesonen, Augsburger, Bang, Conz und Herren. SCL Tigers ohne Campbell, Stettler, Bärtschi, Tom Gerber (alle verletzt), DiDomenico (familiäre Gründe), Punnenovs, Zryd und Weisskopf (alle krank). - Pfosten-/Lattenschüsse: 40. Genazzi, 42. Walsky. - Timeout Lausanne (57:56), danach bis 58:13 ohne Goalie.</p><p>Biel - Ambri-Piotta 4:2 (3:2, 1:0)</p><p>5031 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Abegglen/Progin. - Tore: 8. Rossi 1:0. 12. Emmerton (Mäenpää) 1:1. 14. Daniel Steiner (Dünner, Fröhlicher) 2:1. 16. Lüthi 3:1. 18. Duca 3:2. 38. Nicholas Steiner (Earl) 4:2. - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Earl) gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Haas; Pestoni.</p><p>Biel: Rytz; Nicholas Steiner, Dufner; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Fröhlicher, Jelovac; Moss, Earl, Lüthi; Dostoinow, Olausson, Herburger; Berthon, Haas, Tschantré; Daniel Steiner, Dünner, Rossi.</p><p>Ambri: Zurkirchen; Birbaum, Gautschi; Trunz, Sidler; Berger, Mäenpää; Fora; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Hall, Lauper; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Fuchs, Duca; Bastl.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Maurer (gesperrt), Joggi (krank), Spylo, Wetzel, Macenauer und Ehrensperger. Ambri-Piotta ohne Flückiger (alle verletzt), Zgraggen (gesperrt) und Nordlund (überzähliger Ausländer).</p><p>Rangliste: 1. Lausanne 1/67 (127:149). 2. Ambri-Piotta 1/66 (146:170). 3. SCL Tigers 1/60 (141:177). 4. Biel 1/53 (132:177).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/lausanne-accumule-les-gaffes-et-langnau-en-profite</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 21:54:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/fin-de-saison-pour-harri-pesonen</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 19:32:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/un-periple-californien-bien-ardu-pour-le-canadien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 17:15:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/un-periple-californien-bien-ardu-pour-le-canadien</guid>
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				<title>Most Valuable Player 2015/16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/most-valuable-player-201516</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5625/mvp-15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" /><p><span>Am Sonntag, 28. </span>Februar 2016, fand nach dem Playoff-Final Spiel zwischen den HC Lugano Ladies und den ZSC Lions, die Ehrung der MVP’s der Saison 2015/16 statt. Als Most Valuable Player auf Seiten der HC Lugano Ladies wurde Torhüterin Sasha Ronchi ausgezeichnet. Bei den ZSC Lions kam Isabel Waidacher die Ehre zuteil. Beide Siegerinnen durften sich über eine neue Tissot Uhr als Preis freuen.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>

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				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 17:01:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Am Sonntag, 28. </span>Februar 2016, fand nach dem Playoff-Final Spiel zwischen den HC Lugano Ladies und den ZSC Lions, die Ehrung der MVP’s der Saison 2015/16 statt. Als Most Valuable Player auf Seiten der HC Lugano Ladies wurde Torhüterin Sasha Ronchi ausgezeichnet. Bei den ZSC Lions kam Isabel Waidacher die Ehre zuteil. Beide Siegerinnen durften sich über eine neue Tissot Uhr als Preis freuen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auktion der PostFinance Top Scorer Original-Trikots 2015/16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/auktion-der-postfinance-top-scorer-original-trikots-201516</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5638/hcambripiotta005.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey Meisterschaften befinden sich in der entscheidenden Phase - die Playoffs und Playouts der National League A starten am heutigen Donnerstag. Die Fans des Schweizer Eishockeys können ab sofort die signierten Original-Trikots der PostFinance Top Scorer 2015/16 ersteigern.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5638/hcambripiotta005.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 16:00:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/auktion-der-postfinance-top-scorer-original-trikots-201516</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Schweizer Eishockey Meisterschaften sind in der entscheidenden Phase. Packende Spiele und Emotionen, die unter die Haut gehen. Die PostFinance Top Scorer sind die prägenden Figuren der laufenden Meisterschaft. Sie hatten massgeblichen Anteil am Erfolg ihrer Mannschaften.</span></p>
<p><span>Ab sofort können die Original-Trikots der PostFinance Top Scorer 2015/16 ersteigert werden. Sichern Sie sich das Trikot Ihres persönlichen Favoriten und halten Sie es schon bald in Ihren Händen. Der Erlös kommt in vollem Umfang dem Schweizer Eishockey Nachwuchs zu Gute.</span></p>
<p><span>Swiss Ice Hockey dankt ihrem Main Sponsor, PostFinance, für die freundliche Unterstützung der Auktion und ihr grosses Engagement für das Schweizer Eishockey!</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne und Ambri-Piotta mit guter Ausgangslage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/lausanne-und-ambri-piotta-mit-guter-ausgangslage</link>
						<description><![CDATA[Die NLA-Platzierungsrunde verspricht kaum Spannung. Lausanne und Ambri-Piotta nehmen die sechs Runden mit einem Vorsprung von zehn respektive neun Punkten auf den Vorletzten SCL Tigers in Angriff.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 10:26:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/lausanne-und-ambri-piotta-mit-guter-ausgangslage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Somit bräuchten die Emmentaler ein kleines Wunder, um den Gang ins Abstiegs-Playoff gegen Biel noch zu verhindern.</p><p>Macht eine solche Platzierungsrunde überhaupt Sinn? Vor zwei Jahren war die Ausgangslage noch deutlicher gewesen. Dennoch muss die Frage mit Ja beantwortet werden. Es wäre sportlich fragwürdig, wenn ein Team, dass bis am Schluss um die Playoff-Teilnahme kämpft und viel mentale Energie braucht, direkt in einer Best-of-7-Serie gegen eine "ausgeruhte" und auf den Abstiegskampf vorbereitete Mannschaft spielen müsste. Wieso soll es nicht dafür belohnt werden, dass es in der Qualifikation deutlich mehr Punkte geholt hat? Das ist nichts als fair.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions als Quali-Sieger und Meister Davos als Favoriten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/zsc-lions-als-quali-sieger-und-meister-davos-als-favoriten</link>
						<description><![CDATA[Nach 300 Partien geht die NLA-Saison heute mit den Playoff-Viertelfinals so richtig los. Stünden erneut Quali-Sieger ZSC Lions und Titelverteidiger Davos im Final, würde das kaum jemanden erstaunen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 10:22:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/zsc-lions-als-quali-sieger-und-meister-davos-als-favoriten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Playoffs wird stets betont, wie ausgeglichen die NLA sei. Es gebe keine einfachen Serien mehr. Dem ist nicht zu widersprechen. 2013 wurden zum zweiten Mal nach 1998 sämtliche Viertelfinals erst im siebten Spiel entschieden, vor einem Jahr lagen in der gleichen Runde sämtliche nach der Qualifikation besser klassierten Teams nach drei Partien 1:2 in Rückstand. Am Ende setzte sich jedoch in sechs von acht Fällen jene Mannschaft mit dem Heimvorteil durch.</p><p>Eine andere immer wieder gehörte Aussage ist, dass Statistik nur etwas für Verlierer sei. Dennoch lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Seit der Saison 1988/89, als erstmals Viertelfinals durchgeführt wurden, hat der Qualifikationssieger in 21 von 27 Saisons den Final erreicht, neunmal wurde er Meister. Der Zweite stand 16 Mal im Endspiel und ging dabei achtmal als Sieger hervor. Der Dritte schaffte neunmal den Einzug in den Final, wobei er viermal die Trophäe in die Höhe stemmte. Die ausserhalb der Top 3 platzierten Mannschaften kommen zusammen auf sechs Titel.</p><p>Interessant ist auch, dass jene Teams, die aus den Rängen 6 bis 8 in die entscheidende Meisterschaftsphase gestartet sind, zusammengezählt nur 16 Mal weiterkamen, 65 Mal scheiterten sie in den Viertelfinals. Der Sprung in den Final gelang ihnen bloss dreimal. Auch die Bilanz im Duell Vierter gegen Fünfter spricht mit 16:11 zu Gunsten des "Favoriten". Dies verdeutlicht, dass die Qualifikation - in dieser Saison kamen im Schnitt erstmals mehr als 7000 Zuschauer (7026) in die Stadien - nicht einfach nur ein Vorgeplänkel ist.</p><p>Die ZSC Lions und Titelverteidiger HC Davos, die Nummern 1 und 2, gelten denn auch als aussichtsreichste Kandidaten auf den Titel. Es käme einer Überraschung gleich, würde am Ende nicht eine dieser beiden Mannschaften jubeln. Gegen die Davoser spricht höchstens die Statistik: Die letzten vier Meistertrophäen holten sie in ungeraden Jahren und die letzte erfolgreiche Titelverteidigung liegt auch schon 15 Jahre (ZSC) zurück.</p><p>Die Viertelfinal-Serien im Überblick.</p><p>ZSC Lions (1. der Qualifikation) - Bern (8.):</p><p>Die Lions gehen zum dritten Mal in Folge aus der Pole-Position in die Playoffs. Allerdings treffen sie diesmal in der ersten Runde mit dem SC Bern auf ein weiteres Schwergewicht im Schweizer Eishockey. Während die Qualifikation für den ZSC ein leichter Spaziergang zu sein schien, mussten die Berner, nachdem sie den Trainer ersetzt und sämtliche acht Ausländer-Lizenzen vergeben hatten, bis zur vorletzten Runde um die Playoff-Qualifikation bangen. Insofern kann der SCB nun befreit aufspielen, muss er nicht mehr auf eine Rangliste schielen. Druck ist trotzdem vorhanden, sind doch die Erwartungen in der Bundeshauptstadt immer hoch. Klar ist, dass die Lions nicht nur wegen dem kommenden Superstar Auston Matthews über deutlich mehr Talent sowie Speed verfügen und sich deshalb durchsetzen müssten. Zudem könnte es die letzte Saison von Marc Crawford als ZSC-Headcoach sein; der Kanadier macht keinen Hehl daraus, seine Zukunft in Nordamerika zu sehen. Dies dürfte ihn zusätzlich anstacheln. Crawford ist jedoch beinahe schon ein Garant für Spektakel in den Viertelfinals. In den ersten drei Playoffs unter seiner Führung mussten die Lions in der ersten Runde immer über die volle Distanz, nachdem sie jeweils das erste Heimspiel verloren hatten. Insofern könnte es gar ein Vorteil sein, schon jetzt auf einen Gegner zu treffen, der sicher nicht unterschätzt wird. Das grösste Fragezeichen bei den Lions ist, ob der 21-jährige Goalie Niklas Schlegel auch in dieser Phase sein hohes Niveau halten kann.</p><p>Davos (2.) - Kloten Flyers (7.):</p><p>Die beiden Mannschaften treffen bereits zum zehnten Mal in den Playoffs aufeinander. Es steht 5:4 für den HCD. In den drei Duellen im Viertelfinal setzten sich allerdings dreimal die Klotener durch, zuletzt 2014 nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2. Es wäre aber eine Überraschung, würde diese Serie kein Ende nehmen, obwohl die wie der SCB bis zur 49. Runde um die Playoff-Teilnahme bangenden Flyers nach sieben Siegen in den letzten acht Partien viel Selbstvertrauen haben. Beide Teams stehen für schnelles Eishockey, die Bündner sind jedoch gefestigter. Ausserdem bewiesen sie in der Champions Hockey League, in der sie bis in die Halbfinals vorstiessen, über welches Potenzial sie verfügen und dass sie dieses auch abrufen können, wenn es darauf ankommt. Was HCD-Trainer Arno Del Curto nach dem Umbruch aus den jungen Spielern herausgeholt hat, verdient allerhöchste Anerkennung. Zudem ist der Finne Perttu Lindgren in dieser Saison mit 22 Toren und 40 Assists richtiggehend aufgeblüht. Kein Team hat in der Qualifikation mehr Tore (181) erzielt als der HCD, der ausserdem mit Leonardo Genoni den wohl besten NLA-Keeper in seinen Reihen hat.</p><p>Genève-Servette (3.) - Fribourg-Gottéron (6.):</p><p>Im Romand-Derby sind Emotionen garantiert. Zwar sind die Genfer einfach auszurechnen, dennoch ist es sehr unangenehm, gegen sie zu spielen. Servette gilt als härteste Equipe der Schweiz und hat gegen Fribourg deutliche physische Vorteile. Zudem präsentierten sich die Genfer in dieser Saison vor heimischem Publikum sehr stark, verloren sie zu Hause nur fünf von 25 Partien, eine davon allerdings gegen Gottéron. Überhaupt spielte das Team von Chris McSorley nach dem durchzogenen Saisonstart mit nur sechs Siegen in den ersten 15 Begegnungen sehr konstant, verlor es bloss noch einmal zwei Spiele hintereinander. Die Sehnsucht in Genf nach dem ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte ist jedenfalls gross. Für Fribourg ist an und für sich schon das Erreichen der Playoffs ein Erfolg. Es ist eine extreme Stimmungsmannschaft, wie die Qualifikation gezeigt hat. Zum Saisonstart gab es acht Siege in Serie, nach 17 Partien führte Fribourg die Tabelle immer noch an. Vom 17. November bis 3. Januar verlor es dann allerdings 14 von 15 Spielen. Gelingt es also den Genfern, beim Gegner keine Euphorie entstehen zu lassen, dürfte dem dritten Halbfinal-Einzug in Folge nichts im Weg stehen.</p><p>Zug (4.) - Lugano (5.):</p><p>In diesem Duell steckt besonders viel Brisanz, was an den beiden Trainern liegt. Luganos Doug Shedden hat von 2008 bis zu seiner Entlassung im März 2014 die Zuger gecoacht und diese in den ersten fünf Saisons fünfmal in die Halbfinals geführt. Er sinnt nach Revanche. Für den Kanadier ist die Serie gegen seinen früheren Arbeitgeber eine "grossartige Story". Auch EVZ-Trainer Harold Kreis hat eine Vergangenheit beim Gegner. 2006 holte ihn Lugano nach dem 0:2-Rückstand im Viertelfinal gegen Ambri-Piotta, worauf er zwar das erste Spiel verlor, in der Folge aber den Meistertitel mit den Bianconeri holte. Seither herrschte bei den Luganesi Tristesse pur in den Playoffs, kamen sie doch nie mehr über die Viertelfinals hinaus. Topskorer Linus Klasen betonte zwar, dass diese Negativserie keinen Einfluss habe. Es ist aber logisch, dass dem nicht so ist, da die Spieler immer wieder damit konfrontiert werden und es sich somit in den Köpfen festsetzt. Die individuelle Klasse, weiter zu kommen, besitzt Lugano auf jeden Fall, aber das war insbesondere in der vergangenen Saison ebenfalls der Fall. Auch Zug verfügt in der Offensive über aussergewöhnliche Spieler: Mit Pierre-Marc Bouchard (1.), Lino Martschini (3.), Josh Holden (9.) und Jarkko Immonen (12.) stellen die Zentralschweizer gleich vier Spieler in den Top 12 der Skorerliste der Qualifikation.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ehrenvolles Aufgebot für Mark Streit und Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/ehrenvolles-aufgebot-fuer-mark-streit-und-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer NHL-Spieler Mark Streit und Roman Josi stehen im Aufgebot für den am 17. September beginnenden World Cup of Hockey in Toronto, das prestigeträchtige Länder- und Kontinente-Turnier.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 00:18:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-03/ehrenvolles-aufgebot-fuer-mark-streit-und-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle acht Mannschaften des Turniers, das heuer (17. September bis 1. Oktober) erst zum dritten Mal nach 1996 und 2004 stattfinden wird, mussten ein erstes Kader von jeweils 16 Spielern benennen. Streit und Josi werden dem Team Europa angehören. Für dieses Team kann Headcoach Miroslav Satan Spieler aller europäischen Länder mit Ausnahme der vier "Grossen" Russland, Tschechien, Schweden und Finnland berücksichtigen. Diese vier sind am World Cup mit jeweils der eigenen Nationalmannschaft vertreten. Nordamerika stellt die Nationalmannschaften Kanadas und der USA sowie ein weiteres Team "Nordamerika" mit Spielern beider Nationen.</p><p>Der Mangel an Zusammengehörigkeit und die fehlende Chemie ist für das Team Europa als grösste Schwäche zu erwarten. Sehr viele Spieler werden noch nie miteinander gespielt haben. An den wenigen Tagen, die für die Vorbereitung zur Verfügung stehen, wird Coach Satan vor allem darauf bedacht sein müssen, eine Einheit und eine zusammenhaltende Mannschaft zu formen. Er wird die Spieler gleicher Nationen wahrscheinlich in den gleichen Blöcken spielen lassen. So könnten Streit/Josi eines seiner Verteidiger-Paare sein.</p><p>Im Aufgebot des Slowaken Satan stehen fünf Slowaken und - auf den ersten Blick überraschend - vier Dänen, während alle übrigen Nationen wie die Schweiz und Deutschland höchstens zwei Spieler stellen. Die vier Dänen sind indes Spieler, die in ihren Klubs in der NHL sehr erfolgreich sind, weshalb jeder für sich die Berufung verdient hat.</p><p>Aufgebot für das Team Europa am World Cup of Hockey (27. September bis 1. Oktober in Toronto). Torhüter: Fredrik Andersen (DEN/Anaheim Ducks), Jaroslav Halak (SVK/New York Islanders). Verteidiger: Roman Josi (SUI/Nashville Predators), Mark Streit (SUI/Philadelphia Flyers), Zdeno Chara (SVK/Boston Bruins), Dennis Seidenberg (GER/Boston Bruins), Andrej Sekera (SVK/Edmonton Oilers). Stürmer: Mikkel Boedker (DEN/Colorado Avalanche), Leon Draisaitl (GER/Edmonton Oilers), Jannik Hansen (DEN/Vancouver Canucks), Marian Hossa (SVK/Chicago Blackhawks), Anze Kopitar (SLO/Los Angeles Kings), Frans Nielsen (DEN/New York Islanders), Tomas Tatar (SVK/Detroit Red Wings), Thomas Vanek (AUT/Minnesota Wild), Mats Zuccarello (NOR/New York Rangers). Coach: Miroslav Satan (SVK). - Das Teilnehmerfeld (8 Teams). Gruppe A: Kanada, Team Europa, Tschechien, USA. Gruppe B: Finnland, Team Nordamerika, Russland, Schweden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Auftakt zur WM-Kampagne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-02/auftakt-zur-wm-kampagne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5633/womens.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Coachingstaff der Frauen A-Nationalmannschaft hat sein Aufgebot für die in Kamloops (CAN) stattfindende Weltmeisterschaft bekannt gegeben. Im Aufgebot stehen drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen. Diese Weltmeisterschaft bietet den Schweizerinnen die Möglichkeit, sich direkt für die Olympischen Spiele 2018 im südkoreanischen Pyeongchang zu qualifizieren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5633/womens.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5633/womens.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 16:32:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-03-02/auftakt-zur-wm-kampagne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Für die Weltmeisterschaft, welche vom 28. März bis 4. April 2016 in Kamloops (CAN) stattfindet, hat der Coachingstaff unter der Leitung von Head Coach Daniela Diaz insgesamt 23 Spielerinnen aufgeboten.   Die diesjährige WM-Kampagne beginnt am 4. März mit dem dreitägigen Trainingslager in Romanshorn. Diese Tage sollen intensiv genutzt werden, um den Teamgeist und den Zusammenhalt zu stärken. Mit dabei sind auch jene Spielerinnen der ZSC Lions und des HC Lugano, welche vor wenigen Tagen noch den Schweizer Meister unter sich ausmachten.</span> </p>
<p><strong><span>Daniela Diaz, Headcoach der A-Nationalmannschaft:</span></strong><span> „Ich freue mich sehr auf die WM. Wir haben einen tollen Mix aus jungen und erfahrenen Spielerinnen und haben eine enorm talentierte Truppe beisammen. In der Vorbereitung geht es nochmals darum, an den Details zu feilen, ein Stück näher zusammenzurücken und bereit zu sein alles für dieses Team zu leisten.“ </span> </p>
<p><strong><span>WM Vorbereitung in Kanada</span></strong><span><br /> Am 17. März versammelt sich die Frauen-Nationalmannschaft erneut, um am darauffolgenden Tag von Zürich aus via Toronto nach Vancouver zu fliegen. Im kanadischen Chilliwack beziehen die Schweizerinnen ihr Quartier für den ersten Teil der Vorbereitung. Unter anderem bestreiten sie im Olympic Oval in Richmond eine Test-Partie gegen Finnalnd (21. März, 18.40h). Es folgt die heisse Phase der Vorbereitung. Das erste Eistraining in der Austragungsstadt Kamloops ist für den 24. März angesetzt. Um sich ideal auf das erste Gruppenspiel der Weltmeisterschaft einzustellen und sich an die lokalen Begebenheiten zu gewöhnen, trifft die Schweiz in der offiziellen Spielstätte, dem McArthur Island Sport and Event Centre, am 26. März auf Russland.</span></p>
<p> </p>
<p><strong><span>Spieltermine des Women’s National Team</span></strong></p>
<p><strong>WM-Vorbereitung</strong></p>
<p><span>Montag          21. März 2016     18.40 Uhr    Schweiz – Finnland</span></p>
<p><span>Samstag         26. März 2016     13.00 Uhr    Schweiz - Russland</span></p>
<p><strong>Weltmeisterschaft</strong></p>
<p><span>Montag          28. März 2016     13.00 Uhr    Schweiz – Japan</span></p>
<p><span>Dienstag        29. März 2016     13.00 Uhr    Schweiz - Tschechien</span></p>
<p><span>Donnerstag    31. März 2016     17.00 Uhr    Schweiz – Schweden</span></p>
<p><span>* Alle Zeitangaben in lokaler Zeit</span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong><span>Das Aufgebot für die Vorbereitung und die Weltmeisterschaft 2016</span></strong><strong> </strong></p>
<p><strong><span>Torhüterinnen (3): </span></strong><span>Sophie Anthamatten (EHC Saastal),Andrea Brändli (EHC Winterthur), Florence Schelling (Linköping HC)</span> </p>
<p><strong><span>Verteidigerinnen (7):</span></strong><span> Livia Altmann (ZSC Lions), Laura Benz (ZSC Lions), Nicole Bullo (HC Lugano), Sarah Forster (Uni Neuchâtel), Shannon Sigrist (GCK Lions), Reica Staiger (ZSC Lions), Sabrina Zollinger (ZSC Lions)</span></p>
<p><strong>Stürmerinnen (13): </strong>Tess Allemann (EHC Thun), Romy Eggimann (HC Lugano), Christine Hüni (ZSC Lions), Alina Müller (Kloten Flyers), Evelina Raselli (HC Lugano), Dominique Rüegg (EHC Uzwil), Andrea Schranz (EV Bomo Thun), Phoebe Staenz (Yale University), Lara Stalder (University Minnesota Duluth), Anja Stiefel (HC Lugano), Isabel Waidacher (ZSC Lions), Monika Waidacher (ZSC Lions), Nina Waidacher (ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter als Matchwinner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-02/niederreiter-als-matchwinner</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter überragt beim 6:3-Heimsieg von Minnesota Wild gegen Colorado Avalanche und wird zum besten Spieler der Partie gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 07:53:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-02/niederreiter-als-matchwinner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer aus Chur war als Doppeltorschütze und mit insgesamt drei Punkten der Matchwinner von Minnesota Wild. Niederreiter erzielte das 1:1 (11.), bereitete das 2:1 von Jason Pominville (12.) vor und setzte 44 Sekunden vor Spielende mit seinem 14. Saisontor, einem Empty Netter, den Schlusspunkt. Niederreiter hält damit aktuell bei 33 Skorerpunkten.</p><p>Für Niederreiter war es das erste Doppelpack sowie Dreipunkte-Spiel in der laufenden Saison. In der letzten Saison hatte er im November 2014 beim 6:3-Heimsieg gegen die Buffalo Senators als dreifacher Torschütze brilliert. Nochmals eine Saison davor, in der Spielzeit 2013/2014, hatte Niederreiter gar zweimal die Dreipunkte-Marke erreicht. Dabei war dies einmal ebenfalls mit zwei Toren und einem Assist und ebenfalls gegen Colorado der Fall. Damals war der Bündner Matchwinner zum 5:4-Sieg nach Verlängerung im Entscheidungsspiel der ersten Playoff-Runde gegen die Avalanche. In der Regular Season hatte Niederreiter im November 2013 zudem drei Assists zu einem 4:0-Sieg über die New Jersey Devils beigesteuert.</p><p>Die Nashville Predators mit Roman Josi kamen zu einem 5:3-Heimsieg über die Dallas Stars. Josi bereitete im Mitteldrittel im Powerplay das 3:1 von Verteidiger-Kollege Shea Weber vor. Weber brillierte bei seiner Rückkehr nach kurzer Verletzungspause mit insgesamt drei Skorerpunkten.</p><p>Die Vancouver Canucks verloren das Heimspiel gegen die New York Islanders mit 1:2. Stürmer Sven Bärtschi sowie die Verteidiger Yannick Weber und Luca Sbisa blieben ohne Skorerpunkt für die Canucks.</p><p>Die Calgary Flames kassierten mit dem 1:2 bei den Boston Bruins bereits die sechste Niederlage in Serie. Im Gegensatz zum Vorabend in Philadelphia (3:5) war Goalie Jonas Hiller diesmal nur Ersatz.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Mittwoch: Minnesota Wild (mit Niederreiter/2 Tore, 1 Assist) - Colorado Avalanche 6:3. Boston Bruins - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 2:1. Vancouver Canucks (mit Bärtschi, Sbisa und Weber) - New York Islanders 1:2. Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Dallas Stars 5:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-02/nino-niederreiter-irresistible-devant-colorado</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 06:46:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil und Olten gewinnen ihre "Belle"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/rapperswil-und-olten-gewinnen-ihre-belle</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers und Biel können sich noch nicht zurücklehnen. Die Rapperswil-Jona Lakers und Olten, die beiden aufstiegswilligen NLB-Favoriten, gewinnen ihre Belle und erreichen die Playoff-Halbfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 22:11:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/rapperswil-und-olten-gewinnen-ihre-belle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende setzten sich die beiden Favoriten souverän durch. Sowohl die Rapperswil-Jona Lakers wie Olten gerieten im siebenten Spiel nicht mehr in Rückstand. Die Lakers besiegten Hockey Thurgau mit 4:1. Olten setzte sich gegen Visp 4:2 durch. Die Halbfinalpaarungen lauten Rapperswil - Martigny und Olten gegen Ajoie.</p><p>Bitter war das Ausscheiden für Thurgau, das gegen Qualifikationssieger Rapperswil-Jona in der Serie mit 3:1 Siegen geführt hatte. In Rapperswil besassen die Thurgauer vor 4442 Zuschauern durch Kevin Rohner, Adrian Wichser und während zweier Überzahlsituationen Chancen auf das erste Tor im Spiel. Und später bot sich Léonardo Fuhrer im zweiten Abschnitt nochmals eine Grosschance zum 2:1. Die Lakers zitterten zwar, dominierten das Spiel aber und siegten am Ende verdientermassen. Raphael Kuonen, der für nächste Saison schon in Langnau unterschrieben hat, erzielte das 1:0 und das 3:1. Das 3:1 gelang ihm nach 37 Minuten lediglich 89 Sekunden nach dem 2:1 durch Captain Antonio Rizzello. Der Kanadier Jared Aulin stellte nach 45 Minuten mit dem 4:1 den Sieg sicher.</p><p>Olten setzte sich gegen Visp dank zweier Rückkehrer durch, und weil die Oberwalliser etwas zu undiszipliniert und zu übermütig auftraten. Marco Truttmann gelangte nach einer Fussverletzung erstmals in den Playoffs zum Einsatz. Und Offensivverteidiger Fabian Ganz verpasste wegen eine ausgerenkten Schulter (er hatte sich beim Torjubel im ersten Spiel verletzt) fast vier Spiele. In Spiel 7 sammelten Truttmann (1 Tor, 3 Assists) und Ganz (1 Tor, 2 Assists) sieben der zwölf Oltner Skorerpunkte. Zwei Goals der Solothurner fielen im Powerplay. Das zweite Gegentor kassierte Visp in doppelter Unterzahl.</p><p>Visp vergab seine beste Chance, die Serie zu gewinnen, im dritten Auswärtsspiel in Olten. In diesem verwandelten die Walliser einen 0:3-Rückstand in eine 4:3-Führung, um am Ende dennoch mit 4:9 zu verlieren.</p><p>Resultate:</p><p>Playoffs (best of 7). Viertelfinals: Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Hockey Thurgau (8.) 4:1 (1:0, 2:1, 1:0); Schlussstand 4:3. Olten (3.) - Visp (6.) 4:2 (2:1, 2:1, 0:0); Schlusstand 4:3.</p><p>Halbfinals (ab Freitag): Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Red Ice Martigny (7.) und Olten (3.) - Ajoie (5.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/bienne-devra-composer-sans-spylo</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 16:29:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/bienne-devra-composer-sans-spylo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Unvergessliches Finale der PostFinance Trophy </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/unvergessliches-finale-der-postfinance-trophy</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5627/final-langnau-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 28. Februar, fand in Langnau im Emmental das Finale der PostFinance Trophy statt.
Profispieler der National League A reisten zum Schülerturnier an, um die begeisterten Jungtalente persönlich zu fördern. Insgesamt nahmen an 21 Quali-Turnieren rund 2400 Spielerinnen und Spieler teil.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5627/final-langnau-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5627/final-langnau-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 13:52:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/unvergessliches-finale-der-postfinance-trophy</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die 16 Finalteams aus allen Teilen der Schweiz hatten sich monatelang durch etliche Vorausscheidungen der PostFinance Trophy gekämpft. Wie es sich für Stars gehört, reiste nun am grossen Entscheidungstag in Langnau jedes Finalteam im eigenen Postauto an. Kurz vor der Ankunft stieg überraschend ein Eishockeyprofi wie Eric Blum, Marco Bührer oder Tobias Bucher hinzu, der diese Mannschaft fortan persönlich betreute. In der Ilfishalle, wo sonst die SCL Tigers trainieren, wurde es schliesslich ernst. Dort erwartete die jungen Nachwuchsspieler eine jubelnde Fangemeinde, die selbstgebastelte Clubfahnen hisste, Maskottchen aufstellte und leidenschaftlich Spielanweisungen in Richtung Spielfeld rief.</span> </p>
<p><strong><span>Nervosität und Spass – auch bei den Stars</span></strong></p>
<p><span>Mattia von den Chamer Sharks liess sich vor dem grossen Finale eingehend von Papa beraten. „Ein wenig Nervös bin ich schon“, gibt Mattia zu, „aber ich konnte trotzdem gut schlafen.“ Manuel von den Kestenholz Powers will später sogar Eishockey-Spieler werden, während Lina und Timea – beide zuckersüss und erst vier – „einfach so“ Eishockey spielen.  „Einfach so“ gleiten wortwörtlich alle Kinder aufs Eisfeld, und obwohl manche sofort hinplumpsen, spielen sie munter lachend weiter. Von diesem Spass am Spiel können sich die Profis durchaus eine Scheibe abschneiden, meint Eric Blum, Verteidiger bei der Schweizer Nationalmannschaft und beim SC Bern. „Die Kinder sind die Zukunft des Eishockey“, schwärmt Blum. „Als ich noch klein war, war es für mich das Grösste, einen Profispieler live zu sehen. Jetzt will ich etwas zurückgeben.“ Und was wollten die Kleinen so wissen, Reto von Arx? „Meistens, wer als nächstes wieder aufs Eisfeld hinaus darf“, gesteht der Co-Trainer der Schweizer Nationalmannschaft schmunzelnd.</span></p>
<p><strong><span>Nachwuchsförderung ist Ehrensache</span></strong></p>
<p><span>Reto von Arx und Felix Hollenstein, ebenso Co-Trainer der Nati, durften zum Turnierende die Gewinnerpokale an die künftigen Eishockey-Cracks überreichen. Diese nahmen die Glückwünsche, Medaillen und Goodies sichtlich stolz entgegen. Das Schülerturnier sei ein hervorragender Beitrag für den Sport, meint Hollenstein, und fügt verheissungsvoll hinzu: „Es hat schon das eine oder andere Talent, das hier herumfährt.“ Ein besonderes Dankeschön geht an die Hauptsponsorin PostFinance, die gemeinsam mit der Swiss Ice Hockey Federation dieses beliebte Schülerturnier vor neun Jahren begründet hat. „Der Nachwuchs nimmt bei unserem Sponsoringprogramm eine zentrale Rolle ein“, erklärt Thomas Zimmermann von der PostFinance. „Es ist für uns eine Ehrensache und Herzensangelegenheit, dieses Schülerturnier zu unterstützen.“</span></p>
<p><strong><span>Link zur kostenlosen Bildergalerie: </span></strong><a href="http://www.photopress.ch/de/customer/PostFinance%20Eishockey/11807"><span>http://www.photopress.ch/de/customer/PostFinance%20Eishockey/11807</span></a></p>
<p> </p>
<p><strong>Schlussranglisten:</strong></p>
<p><strong><span>Kategorie A:</span></strong></p>
<p><span>1. Port BE</span></p>
<p><span>2. Fribourg FR</span></p>
<p><span>3. Urdorf ZH</span></p>
<p><span>4. Sargans GR</span></p>
<p> </p>
<p><strong><span>Kategorie B:</span></strong></p>
<p><span>1. Kestenholz SO</span></p>
<p><span>2. Igis GR</span></p>
<p><span>3. Cham ZG</span></p>
<p><span>4. Bellelay BE</span></p>
<p> </p>
<p><strong><span>Kategorie C:</span></strong></p>
<p><span>1. Kloten ZH</span></p>
<p><span>2. Visp VS</span></p>
<p><span>3. Delémont JU</span></p>
<p><span>4. Kreuzlingen TG</span></p>
<p> </p>
<p><strong><span>Kategorie D:</span></strong></p>
<p><span>1. Poschiavo GR</span></p>
<p><span>2. Laufen BL</span></p>
<p><span>3. Olten SO</span></p>
<p><span>4. Urdorf ZH</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel mehrere Wochen ohne Spylo</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/biel-mehrere-wochen-ohne-spylo</link>
						<description><![CDATA[Der Kanadier Ahren Spylo (32) steht dem EHC Biel für die Platzierungsrunde und damit den ersten Teil im Kampf um den NLA-Klassenerhalt nicht zur Verfügung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 13:49:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/biel-mehrere-wochen-ohne-spylo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer fällt mit einer nicht genauer definierten Oberkörper-Verletzung drei bis vier Wochen aus. Die im letzten Rang klassierten Seeländer verfügen mit Robbie Earl, Niklas Olausson, Maxime Macenauer und David Moss noch über vier weitere Ausländer im Kader.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spieler und Trainer sagen: Bouchard war der Beste</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/spieler-und-trainer-sagen-bouchard-war-der-beste</link>
						<description><![CDATA[Die Spieler und Trainer der zwölf Eishockey-NLA-Klubs wählen Pierre-Marc Bouchard vom EV Zug zum wertvollsten Spieler der Qualifikation.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:05:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/spieler-und-trainer-sagen-bouchard-war-der-beste</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In vier der letzten fünf Jahre hatten sich in der MVP-Wahl Schweizer Spieler durchgesetzt (2015 Martin Plüss, 2014 Roman Wick, 2012 Reto Berra, 2011 Reto von Arx). Topskorer Bouchard setzte sich mit acht Stimmen vor Auston Matthews von den ZSC Lions (6 Stimmen) und Andres Ambühl vom HC Davos (4) durch.</p><p>Die weiteren Awards gingen an Tobias Stephan vom EV Zug (bester Goalie), Daniel Sondell vom EV Zug (bester Verteidiger), nochmals Bouchard (bester Stürmer), Marc Crawford von den ZSC Lions (bester Trainer) und Auston Matthews (Aufsteiger des Jahres).</p><p>Der "Tages-Anzeiger" und die "Tribune de Genève" befragen seit 2003 jeweils am Ende der Qualifikation die Captains und Trainer der NLA-Teams und vergeben nach NHL-Vorbild Awards. Die Wahl der Captains und Trainer geniesst unter den Akteuren den höheren Status als die offiziellen Awards, die der Eishockeyverband jeweils im September vergibt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/philadelphie-bat-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:26:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/philadelphie-bat-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hiller geht im Duell mit Streit als Verlierer vom Eis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/hiller-geht-im-duell-mit-streit-als-verlierer-vom-eis</link>
						<description><![CDATA[Calgary schlittert in der NHL immer tiefer in die Krise. Mit Jonas Hiller im Tor verlieren die Flames bei Mark Streits Philadelphia Flyers 3:5 und kassieren bereits die fünfte Niederlage in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:26:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-03-01/hiller-geht-im-duell-mit-streit-als-verlierer-vom-eis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den letzten zehn Spielen holte das Team des früheren ZSC-Trainers Bob Hartley nur gerade drei Punkte. Calgarys Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt 20 Runden vor Ende der Regular Season zwölf Zähler. Philadelphia hingegen liegt nach dem dritten Sieg in Folge nur noch drei Punkte hinter den Playoff-Rängen.</p><p>Mann des Spiels war Philadelphia-Stürmer Brayden Schenn, der seinen ersten NHL-Hattrick erzielte. Bei Schenns drittem Treffer in Überzahl zum 4:1 durfte sich Streit seinen 12. Assist der Saison gutschreiben lassen.</p><p>Bei Calgary stand für einmal wieder Jonas Hiller zwischen den Pfosten, nachdem er zuletzt dreimal in Folge seinem finnischen Kontrahenten Joni Ortio den Vortritt lassen musste. Der Appenzeller wehrte 24 von 28 Schüssen ab und konnte so die Negativserie seinen Teams auch nicht stoppen.</p><p>Sven Andrighetto verlor bei seinem 29. Saisoneinsatz mit den Montreal Canadiens auswärts bei den San Jose Sharks 2:6. Der Zürcher Stürmer stand 15:19 Minuten auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Minus-2-Bilanz. Bei San Jose überzeugte der ehemalige Davoser Joe Thornton mit einem Tor und zwei Assists.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/lna-pierre-marc-bouchard-elu-meilleur-joueur-par-ses-pairs</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 22:44:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/lna-pierre-marc-bouchard-elu-meilleur-joueur-par-ses-pairs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kein Transfer von Mark Streit in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/kein-transfer-von-mark-streit-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[In der National Hockey League geht die Transferperiode zu Ende. Es gibt keine "Trades" mit involvierten Schweizer Akteuren. Auch Mark Streit bleibt bei den Philadelphia Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 22:03:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/kein-transfer-von-mark-streit-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphia blieb vor der "Trade-Deadline" gänzlich inaktiv. Zwar soll Mark Streit anderen Teams angeboten worden sein, das hohe Salär des 38-jährigen Berners, der die Lohnobergrenze auch nächste Saison noch mit 5,25 Mio. Dollar belastet, schreckte aber sämtliche Interessenten ab.</p><p>Generell wurden im letzten Moment weniger Tauschgeschäfte abgewickelt als in den letzten Jahren. In den letzten 24 Stunden vor Ende der Transferzeit wurden weniger als ein Dutzend Transfers getätigt. Zum Vergleich: Vor einem Jahr gab es am letzten Tag vor Transferschluss 23 Tauschgeschäfte. Eric Staal (von Carolina zu den New York Rangers), Mikkel Boedker (von Arizona zu Colorado) und Verteidiger Kris Russell (von Calgary zu Dallas) waren die prominentesten Namen, die dislozieren mussten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tore und Assists für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/tore-und-assists-fuer-den-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5623/db-2016-02-29-0065_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance unterstützt den Schweizer Eishockeynachwuchs der National League Clubs und der Nationalmannschaften dieses Jahr mit 308 400 Franken. Die 22 PostFinance Top Scorer haben in der abgelaufenen Qualifikation ein Total von 154 200 Franken für die Junioren ihrer Clubs erspielt. Auch dieses Jahr verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5623/db-2016-02-29-0065_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5623/db-2016-02-29-0065_bearbeitet.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 20:58:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/tore-und-assists-fuer-den-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Bereits seit der Saison 2002/03 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der NL A sind jedes Tor und jeder Assist 200 Franken wert, in der NL B 100 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Der erspielte Betrag fliesst vollumfänglich in die Juniorenabteilungen der Clubs. Die symbolische Checkübergabe an die besten Punktesammler der NL A-Clubs fand heute Nachmittag im Depot B in Bern statt.</span></p>
<p><strong><span>Pierre-Marc Bouchard ist fleissigster Punktesammler</span></strong></p>
<p><span>Gewinner der diesjährigen «Top Scorer»-Wertung ist Pierre-Marc Bouchard vom EV Zug. Er hat in den 50 Qualifikationsspielen 67 Scorerpunkte erzielt und ist damit nur knapp am Rekord von 72 Scorerpunkten vorbeigeschrammt, aufgestellt durch Juraj Kolnik (Saison 2008/09), Erik Westrum (2007/08) und Ville Peltonen (2003/04). Bemerkenswert sind insbesondere die 55 erzielten Assists, die von der äusserst mannschaftsdienlichen Spielweise des Kanadiers zeugen.</span></p>
<p><strong><span>Der EV Zug ist dem HC Lugano dicht auf den Fersen</span></strong></p>
<p><span>In den vergangenen 14 Saisons hat der HC Lugano bereits fünfmal den Sieger der «Top Scorer»-Wertung gestellt, zuletzt 2014/15 mit Fredrik Pettersson. Auf Rang zwei liegt der EV Zug mit bisher vier Siegen. Dank des diesjährigen Triumpfs von Pierre-Marc Bouchard konnten die Innerschweizer in dieser Rangliste also wieder bis auf einen Titel zum HC Lugano aufschliessen. Die Tessiner führen auch das Preisgeldranking an: Die 14 PostFinance Top Scorer der Luganesi haben seit der Saison 2002/03 mehr als 150 000 Franken für ihre clubeigenen Junioren erspielt.</span></p>
<p><strong><span>Rund 4,8 Millionen Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs</span></strong></p>
<p><span>Insgesamt haben die Top Scorer der NL A 109 200 Franken erspielt, jene der NL B 45 000 Franken. Erneut verdoppelt PostFinance den Totalbetrag und unterstützt die Schweizer Juniorenmannschaften mit der gleichen Summe. Insgesamt ergibt dies ein Total von 308 400 Franken, die das Finanzinstitut in die Zukunft des Schweizer Eishockeys investiert.</span></p>
<p><span>Das Herz von PostFinance schlägt für den Nachwuchs. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden bereits rund 4,8 Millionen Franken in den Eishockeynachwuchs investiert. Seit 2008 veranstaltet PostFinance zudem das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy, und im Dezember 2014 hat das Finanzinstitut sein Engagement im Schweizer Eishockey mit dem «Gelben Herz» erweitert.</span></p>
<p><strong><span>Bilder online</span></strong></p>
<p><span>Bilder der heutigen «Top Scorer»-Ehrung in Bern und aktuelle Bilder aller PostFinance Top Scorer der NL A können im Internet bezogen werden. Für redaktionelle Zwecke ist die Verwendung kostenlos. </span></p>
<p><a href="http://www.photopress.ch/image/postfinance+eishockey"><span><span>http://www.photopress.ch/image/postfinance+eishockey</span></span></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/equipe-de-suisse-julien-sprunger-ne-ferme-pas-la-porte</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 16:16:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/equipe-de-suisse-julien-sprunger-ne-ferme-pas-la-porte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/lna-bouchard-le-plus-prolifique-pour-la-deuxieme-fois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 16:10:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/lna-bouchard-le-plus-prolifique-pour-la-deuxieme-fois</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/lna-les-patinoires-nont-jamais-ete-aussi-pleines</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 12:09:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/lna-les-patinoires-nont-jamais-ete-aussi-pleines</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zuschauerrekord in der NLA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/zuschauerrekord-in-der-nla</link>
						<description><![CDATA[Die abgelaufene Qualifikation beschert der NLA mit über 2,1 Millionen Fans einen neuen Zuschauerrekord. Die Schweizer Liga knackt erstmals die Marke von durchschnittlich 7000 Zuschauern pro Partie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 11:59:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/zuschauerrekord-in-der-nla</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Einführung des aktuellen Modus mit 50 Partien pro Team in der Saison 2007/08 steigen die Zahlen fast in jedem Jahr. Erst zweimal in den neun Spielzeiten seither musste die Liga ein (kleines) Minus verkraften - so zuletzt vor Jahresfrist. 2015/16 ist die Wende mit einem Plus von fast vier Prozent wieder gelungen.</p><p>Effektiv erschienen pro Spiel im Durchschnitt 264 zusätzliche Zuschauer, so dass die NLA zum ersten Mal in ihrer Geschichte die "magische" Marke von durchschnittlich 7000 Zuschauern pro Partie überschritt. Zum dritten Mal in Folge bedeutet dies eine Besucherzahl von insgesamt mehr als zwei Millionen.</p><p>Den grössten Anstieg verzeichnete der EHC Biel. Der Umzug in die neue Arena hatte zur Folge, dass die Seeländer 1220 Fans pro Spiel (!) mehr anzogen als im Vorjahr. Einen klar höheren Zuschauerschnitt weisen auch die SCL Tigers im Vergleich mit den Rapperswil-Jona Lakers auf. Die Emmentaler zogen durchschnittlich 5868 Zuschauer an und damit fast 1600 mehr als die Lakers in der Saison 2014/15 (4276).</p><p>Der klar höhere Schnitt in Biel und der Aufstieg der SCL Tigers sind die zwei Hauptgründe für den grösseren Zuspruch. Deutlich mehr Zuschauer als im Vorjahr konnten auch die ZSC Lions (+487 pro Spiel) begrüssen. Ein Plus verzeichneten zudem Lugano (+224), Ambri-Piotta (+144), Zug (+120) und Davos (+59).</p><p>Das grösste Minus (-472 pro Spiel) mussten die Kloten Flyers hinnehmen. Die Fans goutierten offensichtlich die Massnahme der neuen Besitzer nicht, dass die Playoff-Partien nicht mehr im Abonnement enthalten sind.</p><p>Der unumstrittene Ligakrösus bei den Zuschauern bleibt der SC Bern. Die Berner zogen diese Saison durchschnittlich 16'145 Fans an. Trotz der mehr als bescheidenen Leistungen und der nur knapp geschafften Playoff-Qualifikation verlor der SCB im Durchschnitt nur 19 Zuschauer pro Spiel. Einmal mehr werden die Berner damit der Eishockey-Klub mit den höchsten Zuschauerzahlen ausserhalb Nordamerikas sein. Mit dem Durchschnitt von über 7000 Zuschauern pro Partie verteidigt die NLA ihre Top-Position in Europa.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions neuer Schweizer Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/swhl-a-zsc-lions-neuer-schweizer-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5619/2016-finale-teambild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue Schweizer Meister im Frauen-Eishockey heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen gewannen die vierte Playoff-Partie gegen Lugano auswärts mit 5:1 und lösen die Tessinerinnen auf dem Thron ab.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5619/2016-finale-teambild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5619/2016-finale-teambild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:49:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/swhl-a-zsc-lions-neuer-schweizer-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind ein würdiger Meister. Eine einzige Niederlage aus 30 Meisterschafts- und Cup-Spielen in der zweiten Playoff-Finalpartie in Lugano unterstreicht die Dominanz des Teams von Nationaltrainerin Daniela Diaz. Die Zürcherinnen stellten das mit Abstand ausgeglichenste und vor allem auch breiteste Kader der SWHL A mit einer Mischung aus aktuellen und ehemaligen Nationalspielerinnen, Ausländerinnen aus Schottland, Frankreich, den USA und Österreich, erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten aus der ganzen Ost- und Innerschweiz. Wie bei den Männern funktioniert auch bei den Frauen das Farmteam-System mit den GCK Lions bestens. Der vierte Meistertitel nach der Triplette zwischen 2011 und 2013 ist der verdiente Lohn eines langjährigen und kontinuierlichen Auf- und Ausbaus der Organisation mit drei Teams in den drei Ligen (mit dem Partnerteam EHC Wallisellen sind die ZSC Lions auch in der C-Liga vertreten).</p>
<p>Lugano, der scheidende Meister der letzten beiden Jahre, verdiente sich die Silbermedaille nach einem zaghaften Meisterschaftsbeginn mit einer deutlichen Leistungssteigerung nach dem Jahreswechsel. Die Tessinerinnen, die in der Finalserie auf ihre Topskorerin Bettina Meyer verzichten mussten, schlugen Université Neuchâtel im Halbfinal klar mit 3:0-Siegen und hielten die Finalserie über drei Spiele offen.</p>
<p>Die Entscheidung in der vierten Playoff-Partie fiel im Mitteldrittel mit einer Tor-Triplette innert 10 Minuten. Zweimal war Liga-Topskorerin Christine Hüni erfolgreich, einmal Nationalspielerin Monika Waidacher. Isabel Waidacher und Kathrin Nabholz sicherten den Zürcherinnen nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Tessinerinnen durch Nicol Bullo im Schlussabschnitt den Sieg und den Titel. Beste Playoff-Torschützin war Christine Hüni mit einem Schnitt von 2,28 Punkten pro Spiel (8 Tore, 8 Assists).</p>
<p> </p>
<p><strong>Brandis SWHL-B-Meister</strong></p>
<p>Den Meistertitel in der SWHL B holten sich die Brandis Ladies. Die Emmentalerinnen schlugen im Playoff-Final Bassersdorf mit 2:0-Siegen, verzichten aber auf die Ligaqualifikation und einen möglichen Aufstieg in die SWHL A. Damit verbleibt Weinfelden in der obersten Spielklasse.</p>
<p><span>SWHL A, Playoff-Final: Lugano – ZSC Lions 1:5 (0:0, 1:3, 0:2) – Endstand: 1:3.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter siegt - Schweizer Trio verliert mit Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/niederreiter-siegt-schweizer-trio-verliert-mit-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter gewinnt mit den Minnesota Wild das Heimspiel gegen die Florida Panthers 3:1. Derweil verpasst das Schweizer Trio mit Vancouver den dritten Heimsieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 08:56:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/niederreiter-siegt-schweizer-trio-verliert-mit-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Minnesota war es der fünfte Sieg unter ihrem neuen Coach John Torchetti, nachdem es zuletzt drei Niederlagen in Folge abgesetzt hatte. Matchwinner beim Heimteam war der Finne Erik Haula, der rund zehn Minuten vor Schluss das wegweisende 2:1 schoss.</p><p>Niederreiter stand 14:49 Minuten auf dem Eis und erhielt im ersten Drittel nach einer Rangelei mit Panthers-Verteidiger Aaron Ekblad eine kleine Strafe.</p><p>Die Vancouver Canucks, die zuletzt zweimal in Folge zuhause gewinnen konnten, empfingen mit den San Jose Sharks das auswärtsstärkste Team der NHL. Daniel Sedin schoss die Canucks zwar nach 23 Minuten auf Zuspiel seines Bruders Henrik 1:0 in Führung, doch die Gäste wendeten die Partie im letzten Drittel mit vier Toren. Vancouver bekundete beim Stand von 1:2 allerdings Pech, als Adam Cracknell nur den Pfosten traf. Im anschliessenden Powerplay entschied San Jose die Partie.</p><p>Yannick Weber, Luca Sbisa und Sven Bärtschi beendeten das Spiel mit einer Minus-1-Bilanz. Für Verteidiger Weber war es der erste Einsatz seit zwei Wochen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy Final 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-02-29/postfinance-trophy-final-2016</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5617/20160228_161735.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die PostFinance Trophy der Schweizer Hockeyschulen geht in die Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5617/20160228_161735.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5617/20160228_161735.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 08:10:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-02-29/postfinance-trophy-final-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige PostFinance Trophy Final fand am 28.02.2016 in der Ilfishalle in Langnau statt</p>
<p>Dabei gewann in einem spannenden Finalspiel, unter den Anfeuerungsrufen zahlreicher mitgereister Zuschauer, die Hockeyschule des HC Poschiavo nach Penaltyschiessen</p>
<p>Wir gratulieren den Kindern aus dem Grigionitaliano ganz herzlich!</p>
<p>Gute Erfolge erzielten auch die in den anderen vier Kategorien spielenden 6 Mannschaften aus der Region Ostschweiz (siehe Rangliste). Unter anderem Kloten mit einem 1. Platz und Prättigau mit einem 2. Platz</p>
<p>Auch hier gratulieren wir allen Spielern ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/le-wild-enfin-maitre-sur-sa-glace</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 06:35:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-29/le-wild-enfin-maitre-sur-sa-glace</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Berra auf die Waiver List gesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/berra-auf-die-waiver-list-gesetzt</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Nationalgoalie Reto Berra (29) scheint in der Planung der Colorado Avalanche keine tragende Rolle mehr zu spielen. Die NHL-Organisation aus Denver setzt den Zürcher auf die Waiver Liste.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 22:29:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/berra-auf-die-waiver-list-gesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hat jedes andere NHL-Team in den nächsten 24 Stunden die Möglichkeit, Berras Einwegvertrag über 1,45 Millionen Dollar Jahreslohn zu übernehmen. Ansonsten muss der frühere Keeper von Biel und Davos in die AHL zu den San Antonio Rampage.</p><p>Berra, der noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2016/17 besitzt, konnte sich auch in der dritten Saison nach seinem Transfer von den Calgary Flames zu Colorado nicht als Nummer 1 durchsetzten. Nachdem er sich kurz vor Weihnachten beim Fussballspielen am Knöchel verletzt hatte, wurde er kürzlich für vier Spiele in die AHL geschickt, um dort Spielpraxis zu sammeln.</p><p>Seinen letzten Einsatz mit den Colorado Avalanche bestritt Berra am 9. Dezember. Insgesamt kam er in dieser Saison zu 14 Einsätzen mit Colorado. Er ist mit einer Fangquote von 92,2 Prozent der statistisch beste Torhüter seines Teams. Dennoch setzt sein Trainer Patrick Roy künftig nicht mehr auf die Dienste des Zürchers.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ajoie und Red Ice Martigny in den Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/ajoie-und-red-ice-martigny-in-den-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Ajoie (5. der Qualifikation) und Red Ice Martigny (7.) schaffen die Überraschung. Sie eliminierten in den Playoff-Viertelfinals der Eishockey-NLB La Chaux-de-Fonds (4.) und Langenthal (2.).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 21:54:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/ajoie-und-red-ice-martigny-in-den-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Red Ice Martigny komplettierte die grosse Überraschung gegen Langenthal mit einem 3:2-Heimsieg nach Penaltyschiessen. Im ausverkauften Forum verwandelten Mike Knoepfli, Kyrill Starkow und Jozef Balej gleich die ersten drei Penalties. Die drei Langenthaler scheiterten alle an Martignys grandiosem Goalie Ludovic Waeber (38 Paraden). Langenthal scheiterte erstmals seit 2011 wieder in der ersten Playoff-Runde. Von 2007 bis 2011 sind die Oberaargauer fünfmal hintereinander in den Viertelfinals ausgeschieden, 2007 sogar als Qualifikationssieger.</p><p>Genau gleich wie Langenthal 2007 und der EHC Olten 2014 droht auch den Rapperswil-Jona Lakers weiterhin das Ausscheiden in den Viertelfinals als Qualifikationssieger. Am Sonntag zogen die Lakers mit Glück noch den Kopf aus der Schlinge. Rapperswil setzte sich in Weinfelden gegen Hockey Thurgau nach einem 1:2-Rückstand mit 4:2 durch. Das siebente Spiel findet am Dienstag wieder in Jona statt. Matchwinner für Rapperswil war Verteidiger Antonio Rizzello. Mit einem Faustschlag gegen einen Thurgauer von der Spielerbank aus weckte Rizzello nach 36 Minuten beim Stand von 1:2 neue Emotionen bei den Lakers. Nach abgesessener Zweiminutenstrafe bereitete Rizzello den 2:2-Ausgleich von Patrick Schommer vor, und in der 52. Minute stellte er mit dem 4:2 den Sieg zum 3:3-Ausgleich in der Serie sicher.</p><p>Genau gleich wie die Lakers muss auch der EHC Olten die Halbfinalqualifikation am Dienstag in einem siebenten Spiel schaffen. Olten unterlag am Sonntag in der ausverkauften Litternahalle dem EHC Visp mit 2:5.</p><p>Noch immer ist nicht auszuschliessen, dass die Teams auf den Plätzen 5 bis 8 die Halbfinals erreichen. Neben Red Ice Martigny sicherte sich auch Aussenseiter Ajoie das Weiterkommen vorzeitig. Die Jurassier gewannen das sechste Derby gegen den HC La Chaux-de-Fonds, den Rivalen aus dem Neuenburger Jura, mit 5:1. In den Partien 5 und 6 sorgte Ajoie mit einem jeweils 4:0 gewonnenen Startdrittel früh für klare Verhältnisse.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/assist-et-victoire-pour-josi-comme-pour-andrighetto</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 07:08:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kantersieg für Josi mit Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/kantersieg-fuer-josi-mit-nashville</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi steuert in der NHL seinen 34. Assist in der laufenden Saison zum 5:0-Heimsieg der Nashville Predators über die St. Louis Blues bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 06:54:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-28/kantersieg-fuer-josi-mit-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Filip Forsberg gelangen zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Spiele gleich drei Tore, diesmal realisierte er gar einen lupenreinen Hattrick. Mit seinen im Mitteldrittel erzielten Saisontreffern Nummer 24 bis 26 verbesserte er sein Punkte-Total in der laufenden Saison auf 46 und löste damit Josi als teaminternen Topskorer ab. Josi hält aktuell bei 11 Toren und 45 Skorerpunkten. Goalie Pekka Rinne stoppte für Nashville 28 Schüsse für den Shutout.</p><p>Ebenfalls einen Assist realisierte Sven Andrighetto beim 4:1-Heimsieg der Montreal Canadiens gegen die Toronto Maple Leafs. Der Zürcher bereitete das 1:1 des amerikanischen Sturmkollegen Alex Galchenyuk vor. Andrighetto hält nun nach 28 Saisonspielen bei sechs Toren und neun Skorerpunkten.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Sonntag: Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - St. Louis Blues 5:0. Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Assist) - Toronto Maple Leafs 4:1. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Ottawa Senators 4:6. Colorado Avalanche (ohne Berra/überzählig) - Detroit Red Wings 3:5.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions treffen im Playoff-Viertelfinal auf Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/zsc-lions-treffen-im-playoff-viertelfinal-auf-bern</link>
						<description><![CDATA[Qualifikationssieger ZSC Lions bekommen es in den Playoff-Viertelfinals mit Bern zu tun. Die übrigen Partien lauten Davos (2.) - Kloten (7.), Servette (3.) - Fribourg (6.) und Zug (4.) - Lugano (5.).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 23:13:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/zsc-lions-treffen-im-playoff-viertelfinal-auf-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinals, die wie gewohnt im Modus best of 7 ausgetragen werden, beginnen am kommenden Donnerstag mit Heimspielen für die nach der Qualifikation besser klassierten Teams.</p><p>In der letzten Runde setzte der HC Davos mit einem 4:1-Auswärtssieg im Hallenstadion gegen die ZSC Lions noch ein Zeichen. Die Davoser verbesserten sich dadurch in der Tabelle noch auf den 2. Platz. Dies, weil der Genève-Servette Hockey Club das Léman-Derby gegen Lausanne im Schlussabschnitt nach einer 3:2-Führung noch mit 3:5 verlor. Die Kloten Flyers beraubten den SC Bern mit dem Auswärtssieg in Langnau um die letzte Chance, noch vom achten Schlussrang wegzukommen.</p><p>Weil Lausanne gegen Servette und Ambri-Piotta gegen Lugano (6:4) in der Schlussrunde noch gewannen, fehlt der Abstiegsrunde die Spannung. Die Punktedifferenz zwischen Ambri (10.) und den SCL Tigers (11.) beträgt neun Punkte. Diese neun Zähler sind in nur sechs Runden und zwei Direktbegegnungen nur schwerlich aufzuholen. Nach der Abstiegsrunde bestreiten die Teams auf den Plätzen 11 und 12 das Abstiegs-Playoff.</p><p>Auf diese Best-of-7-Serie kann sich Schlusslicht Biel schon vorbereiten. Die Seeländer, die in Zug 1:3 verloren, liegen 16 Punkte hinter Ambri zurück. In der Klassierungsrunde spielen die vier Teams jeweils zweimal gegeneinander.</p><p>NLA. Die Resultate der letzten Runde der Qualifikation: ZSC Lions - Davos 1:4 (0:0, 1:2, 0:2). SCL Tigers - Kloten Flyers 1:4 (0:1, 0:0, 1:3). Zug - Biel 3:1 (3:0, 0:1, 0:0). Lausanne - Genève-Servette 5:3 (1:1, 1:2, 3:0). Ambri-Piotta - Lugano 6:4 (1:1, 1:1, 4:2). Fribourg-Gottéron - Bern 5:3 (1:2, 2:0, 2:1).</p><p>Schlussrangliste (nach 50 Spielen): 1. ZSC Lions 98. 2. Davos 91. 3. Genève-Servette 89. 4. Zug 88. 5. Lugano 80. 6. Fribourg-Gottéron 75. 7. Kloten Flyers 72. 9. Lausanne 67. 10. Ambri-Piotta 66. 11. SCL Tigers 57. 12. Biel 50.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri schlägt Lugano trotz zweimaligem Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/ambri-schlaegt-lugano-trotz-zweimaligem-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Weil Ambri das Derby gegen Lugano in der ausverkauften Valascia-Eishalle nach zweimaligem Rückstand (0:1 und 2:3) noch mit 6:4 gewinnt, wird der Abstiegsrunde fast die gesamte Spannung entzogen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 22:44:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/ambri-schlaegt-lugano-trotz-zweimaligem-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der drei Punkte steigt Ambri-Piotta (10.) mit neun Punkten Vorsprung auf die SCL Tigers (11.) in die Zusatzrunde. Bis zur 51. Minute führte Lugano mit 3:2. Elias Grassi, Inti Pestoni und Alexandre Giroux realisierten innerhalb von sechseinhalb Minuten die Wende. Lugano verkürzte 69 Sekunden vor Schluss durch Alessandro Chiesa nochmals auf 4:5, Daniele Grassi stellte mit einem Schuss ins leere Tor zum 6:4 Ambris Sieg sicher.</p><p>Ambri-Piotta profitierte in der letzten Qualifikationsrunde von erleichterten Bedingungen. Bei Lugano hütete erstmals der junge Viktor Östlund (29 Paraden) das Tor. Ausserdem schonte Luganos Coach Doug Shedden mit den Ausländern Ilari Filppula, Tony Martensson und Captain Steve Hirschi Schlüsselspieler.</p><p>Luganos Fredrik Pettersson hätte gerne noch ein Tor erzielt. Das gelang ihm nicht. Beim Anschlusstreffer zum 4:5 fälschte Alessandro Chiesa seinen Schuss noch ab. Pettersson teilt sich mit dem Zuger Lino Martschini mit je 26 Toren die Goalgetter-Krone.</p><p>Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - Lugano 6:4 (1:1, 1:1, 4:2)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). – SR Stricker/Wiegand, Kaderli/Tscherrig. – Tore: 2. Gregory Hofmann (Stapleton) 0:1. 11. Hall (Bastl, Lauper) 1:1. 22. Lauper (Gautschi/Ausschluss Sven Berger!) 2:1. 32. Bertaggia 2:2. 46. Klasen (Fazzini/Ausschluss Gautschi) 2:3. 51. Grassi (Elias Bianchi, Mäenpää) 3:3. 55. Pestoni (Duca/Ausschluss Reuille) 4:3. 58. Giroux (Emmerton, Grassi) 5:3. 59. (58:51) Chiesa (Pettersson, Klasen/Ausschluss Duca) 5:4 (ohne Torhüter). 60. (59:29) Grassi (Emmerton) 6:4 (ins leere Tor). – Strafen: 8mal 2 plus 5 (Zgraggen) plus 10 Minuten (Gautschi) plus Spieldauer (Zgraggen) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 5 Minuten (Lapierre) plus Spieldauer (Lapierre) gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: Pestoni; Pettersson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Gautschi; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Sidler; Bastl, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi; Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.</p><p>Lugano: Östlund; Chiesa, Philippe Furrer; Kienzle, Kparghai; Wollgast, Sartori; Fontana; Pettersson, Lapierre, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Gregory Hofmann; Dal Pian, Morini, Fazzini; Diego Kostner, Sannitz, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger, Fora (beide verletzt) und Nordlund, Lugano ohne Ilari Filppula, Martensson (alle überzählige Ausländer), Julien Vauclair (gesperrt), Brunner, Manzato, Steinmann (alle verletzt), Hirschi und Stefan Ulmer (beide geschont). – Pfostenschuss Diego Kostner (18.). – Timeout Lugano (58:26).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne dreht Léman-Derby gegen Servette vom 2:3 zum 5:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/lausanne-dreht-leman-derby-gegen-servette-vom-23-zum-53</link>
						<description><![CDATA[24 Stunden nach der riesigen Enttäuschung von Bern (Verpassen der Playoffs) beweist Lausanne Moral. Der LHC gewinnt nach einem 2:3-Rückstand bis zur 42. Minute gegen Servette mit 5:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 22:42:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/lausanne-dreht-leman-derby-gegen-servette-vom-23-zum-53</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ossi Louhivaara (43.), Eric Walsky (51.) und Thomas Déruns (57.) erzielten die drei Lausanner Goals im Schlussabschnitt. Das 5:3 gelang den Waadtländern sogar mit einem Spieler weniger auf dem Eis.</p><p>Eine hochrangige IOC-Delegation, angeführt vom deutschen Präsidenten Thomas Bach, erlebte ein animiertes Spiel. Genfs Coach Chris McSorley wurde schon in der 20. Minute von Referee Danny Kurmann wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt. Servette erzielte im zweiten Abschnitt innerhalb von 27 Sekunden zwei Powerplay-Tore vom 1:2 zum 3:2. Und Genf verlor innerhalb einer Minute auch Arnaud Jacquemet (25.) und Floran Douay (26.) mit Kopfverletzungen.</p><p>Am Ende blieb eine Frage offen: Wählte Servette im Schlussabschnitt den Playoff-Gegner aus? Denn der Umschwung in Lausanne bewirkte, dass Servette hinter Davos auf Platz 3 zurückfiel und deshalb in den Viertelfinals gegen Fribourg-Gottéron (6.) statt die Kloten Flyers (7.) spielt. Vor sieben Jahren stand Servette schon einmal unter Verdacht, den Playoff-Gegner in der Schlussrunde mit Absicht ausgewählt zu haben. Damals verspielten die Genfer in der Schlussrunde in Ambri eine 3:0-Führung und verloren noch 3:5. Der Schuss ging nach hinten los: Die Servettiens schieden damals in den Viertelfinals ohne einen Sieg gegen die Kloten Flyers aus.</p><p>Telegramm:</p><p>Lausanne - Genève-Servette 5:3 (1:1, 1:2, 3:0)</p><p>7196 Zuschauer. – SR Kurmann/Mollard, Borga/Kohler. – Tore: 5. Genazzi (Louhivaara/Strafe angezeigt) 1:0. 14. Jérémy Wick (Tom Pyatt) 1:1. 25. Lardi (Danielsson) 2:1. 31. (30:06) Slater (Ausschluss Stalder) 2:2. 31. (30:33) Lombardi (Bezina/Ausschluss Stalder) 2:3. 43. Louhivaara 3:3. 51. Walsky (Froidevaux, Sven Ryser) 4:3. 57. Déruns (Leeger/Ausschluss Louhivaara!) 5:3. – Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Stalder) plus Spieldauer (Stalder) gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (McSorley) gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Pesonen; Romy.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Genazzi, Lardi; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Déruns; Walsky, Froidevaux, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Bezina; Loeffel, Iglesias; Eliot Antonietti, Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; Roland Gerber, Lombardi, Rod; Douay, Romy, Tom Pyatt; Traber, Kast, Pedretti.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz, Herren (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Mercier, Riat, Simek (alle verletzt) und D'Agostini (überzähliger Ausländer). Jacquemet (25.) und Douay (26.) verletzt ausgeschieden. – Trainer McSorley wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt (20.). – IOC-Delegation unter Führung von Präsident Thomas Bach auf der Ehrentribüne. – Timeout Genève-Servette (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tumultartige Szenen bei Fribourg - Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/tumultartige-szenen-bei-fribourg-bern</link>
						<description><![CDATA[Fribourg ringt den SC Bern im Spiel der zahllosen Emotionen und Strafen 5:3 nieder. In der hektischen Schlussphase verlieren die Berner neben der Kontrolle auch die Nerven.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 22:37:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/tumultartige-szenen-bei-fribourg-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auslöser der teilweise tumultartigen Szenen war ein Boxkampf zwischen Tristan Vauclair und dem SCB-Stürmer Pascal Berger. Der Freiburger verprügelte seinen Antipoden regelrecht. Die Einheimischen kanalisierten ihre Emotionen in der Folge besser, Bern hingegen rieb sich in der zunehmend aggressiveren Angelegenheit auf Nebenschauplätzen auf.</p><p>Im sportlichen Bereich setzte in erster Linie Marc-Antoine Pouliot die Akzente. Der kanadische Routinier führte seine Equipe mit dem wichtigen 2:2 und weiteren zwei Assists bei der späten Powerplay-Doublette (48./53.) im sechsten Duell mit dem SCB zum dritten Sieg.</p><p>Der Schlagabtausch mit dem Erzrivalen war mutmasslich ein Vorgeschmack auf die Viertelfinal-Serie gegen Genève-Servette. Im Derby mit der robusten Equipe vom Lac Léman ist mit gleicher Härte zu rechnen.</p><p>Telegramm:</p><p>Fribourg-Gottéron - Bern 5:3 (1:2, 2:0, 2:1)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Kovacs/Küng. - Tore: 2. Untersander (Ausschluss Vauclair) 0:1. 11. Rathgeb (Ngoy, Gardner) 1:1. 15. Bodenmann 1:2. 22. Pouliot (Mottet) 2:2. 39. Genoway (Neukom, Schilt) 3:2. 46. Rüfenacht (Kreis, Roy) 3:3. 48. Picard (Pouliot, Genoway/Ausschlüsse Luca Hischier, Helbling) 4:3. 53. Mauldin (Picard, Pouliot/Ausschluss Moser) 5:3. - Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Vauclair) plus Spieldauer (Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron, 11mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Helbling, Roy) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Moser.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Schilt, Picard; Maret, Abplanalp; Glauser; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Genoway, Gardner, Neukom; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Schmutz.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Smith, Roy, Rüfenacht; Scherwey, Martin Plüss, Luca Hischier; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin (verletzt), Réway, Ellerby, Camperchioli, Fritsche (alle überzählig), Bern ohne Conacher (überzählig), Kousa, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness (alle verletzt). 4. Lattenschuss von Pouliot und Pfostenschuss von Mauldin. 41. Jobin verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langnauer Stillstand, Klotens Fortschritte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/langnauer-stillstand-klotens-fortschritte</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers stemmen sich nur mit halber Kraft gegen die 30. Niederlage im 50. Spiel. 1:4 unterliegen die uninspirierten Emmentaler den Kloten Flyers, die mit wenig Aufwand zu viel Ertrag kommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 22:23:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/langnauer-stillstand-klotens-fortschritte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der NLA-Aufsteiger muss sich in den kommenden Wochen mit dem Ligaerhalt befassen. Gegen die Flyers füllten trotz des sportlichen Stillstands 6000 Zuschauer die Halle. Das weiterhin hohe Publikumsinteresse ist zumindest als Indiz zu werten, dass die Anhänger ihrer Equipe durchaus die Qualität für höhere Aufgaben attestieren.</p><p>Kloten bestätigte in Langau die markanten Fortschritte der letzten vier Wochen. In ihrer besten Phase einer lange vor allem schwierigen Saison siegte die Mannschaft von Sean Simpson in acht von zehn Fällen. Kloten führte nach 42 Minuten 2:0, im letzten Drittel stellten Philippe Schelling und Patrik Obrist (mit einem Empty-Netter) nach dem Langnauer Anschlusstreffer den alten Abstand wieder her.</p><p>Telegramm:</p><p>SCL Tigers - Kloten 1:4 (0:1, 0:0, 1:3)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Vinnerborg, Bürgi/Espinoza. - Tore: 20. (19:00) Kellenberger (Sheppard) 0:1. 42. Kolarik (Frick, Santala/Ausschluss Collenberg) 0:2. 47. DiDomenico (Kim Lindemann, Clark) 1:2. 53. Schelling (Kellenberger) 1:3. 60. (59:09) Obrist (Praplan/Ausschluss Koistinen) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Clark; Santala.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; Bucher, DiDomenico, Berger; Clark, Albrecht, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Wyss.</p><p>Kloten: Boltshauser; Stoop, Von Gunten; Collenberg, Schelling; Frick, Harlacher; Büsser; Kolarik, Santala, Praplan; Kellenberger, Sheppard, Obrist; Lemm, Liniger, Hoffmann; Leone, Olimb, Casutt.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Tom Gerber, Gustafsson, Murray, Stettler, Bärtschi (alle verletzt), Wilson (überzählig), Kloten Flyers ohne Hasani, Martin Gerber, Back (alle verletzt), Erik Gustafsson (überzählig). SCL Tigers ab 58:12 bis 59:10 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/geneve-servette-face-a-fribourg-en-quarts-de-finale-des-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 22:20:53 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>ZSC Lions schaffen 100-Punkte-Marke doch nicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/zsc-lions-schaffen-100-punkte-marke-doch-nicht</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verpassen es, die Qualifikation zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren mit mindestens 100 Punkten abzuschliessen. Sie verlieren zum Abschluss der Regular Season gegen Davos 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 22:05:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag nach dem FIFA-Kongress stand im Hallenstadion nicht die wichtigste, sondern die schnellste Sportart der Welt im Fokus. Die derzeit besten Teams der NLA loteten im letzten Vergleich vor dem Playoff ihre aktuelle Reichweite aus - gut möglich, dass sich die Rivalen im Frühling in der letzten Serie um den Titel erneut begegnen werden. Zunächst haben die Lions im Viertelfinal aber den womöglich tückischen Kontrahenten Bern zu überwinden.</p><p>Das Timing der Bündner stimmt. Mit ihrem schnörkellosen Auftritt in Zürich demonstrierten sie ein weiteres Mal, dass mit ihnen in der entscheidenden Phase der Meisterschaft zu rechnen ist. Die Lions dominierten optisch vor über 11'000 Zuschauern zwar phasenweise, für die Big Points sorgten indes ausschliesslich die Gäste.</p><p>Derweil der dreifache Meister-Keeper Leonardo Genoni nahezu alle heiklen Szenen im eigenen Slot bereinigte, leistete sich die Zürcher Defensive zu viele Fehler. Dick Axelsson (22.), Topskorer Perttu Lindgren (34.) und Captain Andres Ambühl (44.), die ausnahmslos überzeugenden HCD-Leader, sorgten für die Zäsur.</p><p>Und im Vergleich zum Spektakel 24 Stunden zuvor (5:6) gewährte der Titelhalter den Lions kein spätes Comeback mehr, die erst sechste Niederlage im 25. Heimspiel war von der Nummer 1 der Qualifikation nicht mehr abzuwenden.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - Davos 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)</p><p>11'088 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Fluri/Wüst. - Tore: 22. Axelsson (Heldner) 0:1. 29. Herzog (Nilsson, Matthews) 1:1. 34. Lindgren (Marc Wieser) 1:2. 44. Ambühl (Kessler) 1:3. 59. (58:08) Lindgren (Setoguchi) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Lindgren.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer; Keller, Matthews, Nilsson; Herzog, Shannon, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Malgin.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann; Dino Wieser; Simion, Schläpfer, Jörg.</p><p>Bemerkungen: ZSC ohne Bergeron, Foucault, Bärtschi (alle überzählig), Schnyder, Flüeler, Fritsche (alle verletzt), Davos ohne Sciaroni, Corvi (beide verletzt), Picard (krank), Egli (überzählig), Paulsson (gesperrt). ZSC ab 57:04 bis 58:08 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zugs Goalie Fabio Haller debütiert mit Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/zugs-goalie-fabio-haller-debuetiert-mit-sieg</link>
						<description><![CDATA[Im letzten Qualifikationsspiel vermag der EHC Biel seine miserable Ausgangslage für die Platzierungsrunde nicht mehr aufzubessern. Die Seeländer verlieren in Zug 1:3. Bei Zug debütiert Fabio Haller.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 21:51:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie riss niemanden mehr vom Sessel. Zugs fünfter Sieg hintereinander gegen Biel blieb ungefährdet. Schon nach 16 Minuten und zwei Powerplay-Toren (1:0 und 2:0) sowie zwei Treffern von Sandro Zangger (2:0 und 3:0) führte das Heimteam mit 3:0.</p><p>Zum zweiten Matchwinner neben dem zweifachen Goalgetter Zangger avancierte Goalie Fabio Haller. Der 24-jährige parierte bei seinem NLA-Debüt 32 Schüsse. Nur das Powerplay-Tor von Robbie Earl in der 22. Minute vermieste Haller den Shutout. Vor seinem Debüt mit dem EV Zug bestritt Haller 19 Spiele in der NLB, 15 in dieser Saison mit Winterthur.</p><p>Kein Goal gelang Lino Martschini, der sich mit dem Luganese Fredrik Pettersson (je 26 Tore) noch um die Goalgetter-Krone stritt. Bei den vorherigen vier Siegen Zugs gegen Biel hatte Martschini stets mindestens einmal getroffen.</p><p>Telegramm:</p><p>Zug - Biel 3:1 (3:0, 0:1, 0:0)</p><p>6042 Zuschauer. – SR DiPietro/Wehrli, Progin/Stuber. – Tore: 6. Suri (Bürgler/Ausschluss Berthon) 1:0. 7. Sandro Zangger (Suri, Bürgler/Ausschluss Dave Sutter) 2:0. 17. Sandro Zangger (Bürgler) 3:0. 22. Earl (Huguenin/Ausschluss Morant) 3:1. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 5 Minuten (Daniel Steiner) plus Spieldauer (Daniel Steiner) gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Bouchard; Gaetan Haas.</p><p>Zug: Haller; Dominik Schlumpf, Alatalo; Sondell, Morant; Tim Ramholt, Grossmann; Simon Lüthi, Yannick Blaser; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Nolan Diem, Senteler.</p><p>Biel: Meili; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner; Moss, Earl, Fabian Lüthi; Berthon, Gaetan Haas, Spylo; Herburger, Tschantré, Dostoinow; Daniel Steiner, Joggi, Rossi.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt) und Marchon (gesperrt), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Jelovac, Macenauer, Olausson, Fabian Sutter und Wetzel (alle verletzt). Spylo nach zwei Dritteln verletzt ausgeschieden. – Pfostenschuss Jecker (7.). – Timeout Biel (58.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/trois-assists-et-400-points-en-nhl-pour-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 21:44:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ehemaliger Stanley-Cup-Champion Bathgate gestorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/ehemaliger-stanley-cup-champion-bathgate-gestorben</link>
						<description><![CDATA[Andy Bathgate, einer der besten NHL-Spieler seiner Zeit und zum Ende seiner Karriere noch im Dress von Ambri-Piotta zu sehen, stirbt im Alter von 83 Jahren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 10:42:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/ehemaliger-stanley-cup-champion-bathgate-gestorben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Winnipeg geborene rechte Flügelstürmer gehörte zu den besten Skorern seiner Zeit. Insgesamt verzeichnete er in 1069 NHL-Partien 973 Punkte (349 Tore).</p><p>Bathgate war ausserdem Stanley-Cup-Sieger (1964 mit den Toronto Maple Leafs), NHL-MVP (1959) und -Topskorer (1961/62, jeweils mit den New York Rangers) sowie achtfacher All-Star.</p><p>Er spielte 17 Saisons in der NHL sowie eine Saison bei Vancouver in der Konkurrenzliga WHA. 1978 fand Bathgate Aufnahme in die Hall of Fame.</p><p>Mit 38 Jahren wagte Bathgate noch einen Wechsel nach Europa. Ambri-Piotta war 1971 der erste Klub Europas, der einen Profi aus Übersee einflog. Alleine mit einem Testspiel gegen Lugano, zu welchem 9000 Zuschauer kamen, hatten die schlauen Tessiner Funktionäre Bathgates Honorar von 90'000 Franken gleich wieder eingespielt. Der damals sechstbeste NHL-Spieler in der Leventina - das war auch der renommierten "New York Times" eine grosse Story wert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Trotz Tor von Niederreiter: Minnesota verliert in Washington</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/trotz-tor-von-niederreiter-minnesota-verliert-in-washington</link>
						<description><![CDATA[Minnesota muss sich auswärts gegen die Washington Capitals, dem NHL-Team mit den klar meisten Punkten, nur knapp geschlagen geben. Nino Niederreiter gelingt beim 2:3 in der US-Hauptstadt ein Tor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 07:20:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/trotz-tor-von-niederreiter-minnesota-verliert-in-washington</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter, der 17:02 Minuten auf dem Eis stand, traf in der 26. Minute zur 2:1-Führung für die Gäste. Es war für den Bündner Stürmer der zwölfte Treffer der Saison.</p><p>Minnesotas Führung hatte bis ins Schlussdrittel Bestand. In der 45. Minute erzielte Alex Owetschkin mit seinem bereits 40. Saisontor den Ausgleich. Fünf Minuten vor Spielende sorgte sein russischer Landsmann Dimitri Orlow für den 3:2-Siegtreffer des souveränen Leaders der Eastern Conference.</p><p>Für Minnesota war es die dritte Niederlage in Folge.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht auf Samstag mit Schweizer Beteiligung: Washington Capitals - Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Tor) 3:2. New Jersey Devils - Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) 0:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die grosse Erleichterung bei Bern und Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/die-grosse-erleichterung-bei-bern-und-kloten</link>
						<description><![CDATA[Freude und Frust liegen nach der zweitletzten Runde in der NLA nahe beisammen. Bei Bern und Kloten ist die Erleichterung nach der Qualifikation für die Playoffs gross.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 00:23:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-27/die-grosse-erleichterung-bei-bern-und-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das grosse Rechnen in der letzten Runde von heute Samstag bleibt aus. Nach dem 5:3 von Kloten gegen die SCL Tigers, dem 3:2-Sieg des SC Bern gegen Lausanne und der 2:4-Niederlage von Ambri-Piotta in Biel ist der Kampf um die letzten beiden Tickets für die Playoff-Viertelfinals früher als erwartet vorbei.</p><p><strong>Simpson: "Hochverdient in den Playoffs"</strong></p><p>Umso breiter war das Grinsen in den Gesichtern der Sieger aus Kloten und Bern. "Wir sehen es so, dass wir hochverdient die Playoffs erreichten. Uns gelang eine Super-Schlussphase", sagte Klotens Trainer Sean Simpson nach dem siebten Sieg seines Teams in den letzten neun Spielen.</p><p>Berns Coach Lars Leuenberger wirkte nach dem knappen Erfolg über Lausanne im kapitalen Direktduell gegen aussen gelassen, dürfte sich aber umso mehr im Stillen gefreut haben. "Wichtig war, dass wir am Dienstag bereits hatten gewinnen können. Das gab uns das nötige Selbstvertrauen", so Leuenberger, der den heissen Trainerstuhl in Bern erst im November vom entlassenen Guy Boucher übernommen hatte.</p><p><strong>Leuenberger: "Die schöne Zeit beginnt erst jetzt"</strong></p><p>Er sei glücklich, dass er in seinem ersten Headcoach-Job die Playoffs erreicht habe, so Leuenberger weiter. "Das ist wunderschön. Die schöne Zeit beginnt allerdings erst jetzt. Mit Bern ist nun definitiv zu rechnen."</p><p>Mit dem Erreichen der Viertelfinals ist man in Bern noch nicht zufrieden. Anders in Kloten. "Wir haben unser Saisonziel erreicht. Vor einem Jahr verpassten wir die Playoffs noch. Gerade deshalb können wir die Viertelfinals locker angehen", so Simpson.</p><p><strong>Ehlers: "Eines der besten Spiele seit Monaten"</strong></p><p>Zweimal hatte Heinz Ehlers Lausanne nach dem Wiederaufstieg in die NLA vor drei Jahren in die Playoffs gecoacht. Nun spielt Ehlers mit den Waadtländern zum ersten Mal gegen den Abstieg. "Es war eine extrem schwierige Aufgabe, auswärts in Bern vor dieser Kulisse zu gewinnen", kommentierte er die Partie. "Über die Leistung bin ich nicht unzufrieden. Es war eine unserer besten Leistungen seit Monaten."</p><p>Wesentlich mehr ärgerte sich Paolo Duca, der Captain von Ambri, über die Niederlage in Biel: "Wer in einem so entscheidenden Spiel so schlecht spielt, der hat es nicht verdient, die Playoffs zu erreichen. Es ist natürlich frustrierend, so kurz vor Schluss der Qualifikation das grosse Ziel aus den Augen zu verlieren."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sieg der Geduld für Genf-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/sieg-der-geduld-fuer-genf-servette</link>
						<description><![CDATA[Die Fans brauchen beim 5:1-Heimsieg von Genève-Servette gegen Fribourg viel Geduld. Nach dem frühen Freiburger Führungstreffer muss das Spiel für über eine Stunde unterbrochen werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 23:07:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/sieg-der-geduld-fuer-genf-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem Ryan Gardner die Gäste in der 7. Minute in Führung gebrachte hatte, musste die Partie für längere Zeit unterbrochen werden. Ein grosses Loch im Eis hinter dem Freiburger Tor hielt die Eismeister auf Trab und forderte von den Zuschauern, Spielern und Schiedsrichtern viel Geduld. Nach über eine Stunde entschieden die Unparteiischen, den Match dennoch fortzusetzen.</p><p>Bis das Heimteam in Schwung kam, dauerte es jedoch noch eine Zeit. Mit einem Doppelschlag durch Goran Bezina (33.) und Timothy Kast (35.) drehten die Genfer nach Spielhälfte jedoch die Partie. Das 2:1 von Kast fiel in Unterzahl. Daniel Rubin sorgte mit dem 3:1 noch vor der zweiten (regulären) Pause bereits für die Vorentscheidung.</p><p>Bereits vor dem Match stand fest, dass Gottéron die Qualifikation auf Platz 6 abschliessen wird. Dass die Freiburger nicht mit letzter Konsequenz auf Sieg spielten, unterstrich auch die Tatsache, dass Gerd Zenhäusern Stammgoalie Benjamin Conz eine Pause gönnte und auf Ersatz Reto Lory setzte. Für den 27-jährigen war es der vierte NLA-Einsatz mit Gottéron, der zweite von Beginn weg.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:1 (0:1,3:0, 2:0)</p><p>7017 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Progin/Tscherrig. - Tore: 7. Gardner (Maret) 0:1. 33. Bezina 1:1. 35. Kast (Bezina/Ausschluss Douay!) 2:1. 39. Rubin (Douay, Pyatt) 3:1. 41. Rod (Romy) 4:1. 51. Douay 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Sprunger.</p><p>Genève-Servette: Mayer/Léo Chuard (ab 57.); Fransson, Vukovic; Antonietti, Loeffel; Bezina, Jacquemet; Romain Chuard; Riat, Romy, Simek; Rubin, Slater, Wick; Rod, Lombardi, Gerber; Pedretti, Pyatt, Douay; Kast.</p><p>Fribourg-Gottéron: Lory; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Alexandre Picard II; Abplanalp, Maret; Neuenschwander, Bykov, Sprunger; Neukom, Gardner, Vauclair; Mottet, Réway, Mauldin; Glauser, Schmutz, Loichat.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Mercier (alle verletzt), Traber (krank) und D'Agostini, Fribourg-Gottéron ohne Pouliot und Genoway (alle überzählige Ausländer), Rivera (überzählig), Camperchioli, Fritsche, Kamerzin, Plüss, Schilt (alle verletzt). Pfostenschuss Romy (2.). Partie in der 9. Minuten wegen Loch im Eis für 70 Minuten unterbrochen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Rapperswil-Jona verkürzt gegen Thurgau auf 2:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/rapperswil-jona-verkuerzt-gegen-thurgau-auf-23</link>
						<description><![CDATA[NLB-Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers wehrt in den Playoff-Viertelfinals den ersten von drei Matchpucks von Hockey Thurgau ab. Die St. Galler gewinnen zu Hause 5:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:53:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/rapperswil-jona-verkuerzt-gegen-thurgau-auf-23</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie Rapperswil-Jona liegt auch Langenthal in der Best-of-7-Serie 2:3 zurück, und zwar gegen Red Ice Martigny.</p><p>Nach dem 1:0-Heimsieg im ersten Viertelfinalspiel gegen Thurgau gelang es den Lakers in den nächsten drei Partien nie, in Führung zu gehen. Auch diesmal mussten sie einen hohen Aufwand betreiben, bis das 1:0 vor der Saisonrekord-Kulisse von 3728 Zuschauern endlich Tatsache wurde. In der 37. Minute erkämpfte sich Cédric Hüsler hinter dem Gäste-Tor den Puck, passte ihn zu Steve Mason, der den bis dahin stark haltenden Dominic Nyffeler mit einem schönen Schuss bezwang.</p><p>Dieser Treffer löste den Knopf. Im letzten Drittel erhöhten Antonio Rizzello (41.), Gian-Andrea Thöny (47.), Roman Schlagenhauf (56.) und Jared Aulin (59.) auf 5:0, wobei mit Ausnahme des 3:0 sämtliche Treffer in Überzahl fielen. Thurgau konnte nach dem dritten Gegentreffer während beinahe zwei Minuten mit zwei Mann mehr spielen, dennoch kam der Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler zum zweiten Shutout in dieser Serie.</p><p>Wie den Lakers droht auch Langenthal, der Nummer 2 der Qualifikation, gegen Red Ice Martigny das Ausscheiden. Nachdem sich in den ersten vier Viertelfinal-Duellen dieser beiden Teams jeweils die Gastgeber durchgesetzt hatten, gab es nun den ersten Auswärtssieg. Der Erfolg der Walliser war auch in dieser Höhe verdient, Langenthal enttäuschte auf der ganzen Linie. Zudem verlor es im ersten Drittel den Kanadier Jeff Campbell, für den die Saison zu Ende sein könnte.</p><p>Der Qualifikations-Dritte Olten kehrte gegen Visp nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück und führt in der Serie dank des 9:4-Erfolges nun mit 3:2. Die Solothurner sind die einzige besser klassierte Mannschaft, die in den Viertelfinals nach fünf Runden vorne liegen. Olten und Visp boten den über 5000 Zuschauern eine verrückte Partie, in der beide Torhüter nicht den besten Abend erwischten. Die Gastgeber gingen bis zur 14. Minute 3:0 in Führung, nach zwei Dritteln stand es jedoch 4:3 für Visp. In den letzten 20 Minuten sorgten die Oltnern, bei denen gleich fünf Spieler je drei Skorerpunkte erzielten, mit sechs Toren für die Wende.</p><p>In der Serie zwischen La Chaux-de-Fonds (4.) und Ajoie (5.) kann definitiv nicht von einem Heimvorteil gesprochen werden. Die Jurassier setzten sich 6:1 durch und feierten den fünften Sieg in den letzten Auswärtsspielen gegen die Neuenburger. Damit liegt Ajoie in der Serie mit 3:2 wieder vorne. In der 16. Minute führten die Gäste bereits 4:0, nachdem Dario Kummer (14.), Jordane Hauert (15.) und Jan Mosimann innert 159 Sekunden vom 1:0 zum 4:0 getroffen hatten.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Hockey Thurgau (8.) 5:0 (0:0, 1:0, 4:0); Stand 2:3.</p><p>Langenthal (2.) - Red Ice Martigny (7.) 0:4 (0:0, 0:0, 0:4) ; Stand 2:3.</p><p>Olten (3.) - Visp (6.) 9:4 (3:1, 0:3, 6:0); Stand 3:2.</p><p>La Chaux-de-Fonds (4.) - Ajoie (5.) 1:6 (0:4, 0:0, 1:2); Stand 2:2.</p><p>Nächste Spiele am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/les-kloten-flyers-et-berne-en-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:52:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/les-kloten-flyers-et-berne-en-play-off</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Untersander schiesst Bern in die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/untersander-schiesst-bern-in-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die kapitale Partie zwischen Bern und Lausanne wird erwartet spannend und ausgeglichen. Der SCB siegt nach einem 0:1-Rückstand mit 3:2 und kommt auf Kosten Lausannes in die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:49:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/untersander-schiesst-bern-in-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Dienstag beim 4:1 gegen Genéve-Servette hatte Bern im letzten Abschnitt für die Differenz gesorgt. Und auch gegen Lausanne waren die Berner in den letzten 20 Minuten die bessere Mannschaft. Zum Matchwinner für das Team von Trainer Lars Leuenberger avancierte in der mit 17'031 ausverkauften Arena mit Verteidiger Ramon Untersander nicht einer der Stars, sondern einer aus der zweiten Reihe</p><p>Zuerst schoss Untersander, der in der Sommerpause von Biel zu Bern gestossen war, sein Team mit einem Bogenschuss von der blauen Linie 2:1 in Führung (44.). 75 Sekunden vor dem Ende traf er mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1. Zu diesem Zeitpunkt sass Berns Derek Roy auf der Strafbank, so dass Lausanne mit zwei zusätzlichen Feldspieler versuchte, die Wende noch zu erzwingen. Joel Genazzi verkürzte zwar 44 Sekunden vor dem Ende noch einmal, mehr lag für die Waadtländer in der turbulenten Schlussphase aber nicht mehr drin.</p><p>Während Lausanne die Playoffs nach der achten Auswärtsniederlage in Folge zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg im Frühling 2013 verpasst, dürfte die Erleichterung auf Berner Seite mehr als gross sein. Bern steigerte sich in den letzten Partien deutlich, das Resultat sind immerhin vier Siege aus den letzten sechs Partien.</p><p>Die in dieser Saison nicht oft mit spielerischen Glanzleistungen verwöhnten Berner Zuschauer mussten auch im letzten Heimspiel der Qualifikation lange zittern. Denn in den ersten 40 Minuten waren die beiden Teams primär darauf bedacht, keine Fehler zu begehen. Deshalb neutralisierten sie sich mehrheitlich gegenseitig. Im ersten Abschnitt lagen die Vorteile eher auf Seiten des SCB, im zweiten eher bei Lausanne. Erst nach Spielhälfte löste sich der Knoten. Erst schoss Nicklas Danielsson Lausanne nach einer schönen Einzelleistung in Führung (32.), Bern glich durch eine Direktabnahme von PostFinance-Topskorer Cory Conacher postwendend aus.</p><p>Das Duell erinnerte in vielerlei Hinsicht an die letztjährigen Playoff-Viertelfinals, als sich Bern erst im siebten Spiel mit 2:1 nach Verlängerung für die Halbfinals qualifiziert hatte. Damals hatte Harri Pesonen in der 60. Minute noch den Ausgleich erzielt. Selbiges gelang ihm oder seinen Teamkollegen dieses Mal nicht; insgesamt kam vom LHC (nicht zum ersten Mal in dieser Saison) offensiv zu wenig.</p><p>Bern - Lausanne 3:2 (0:0, 1:1, 2:1)</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Wüst. - Tore: 32. Danielsson 0:1. 34. Conacher (Rüfenacht, Roy) 1:1. 44. Untersander (Roy, Luca Hischier) 2:1. 59. (58:45) Untersander (Plüss) 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:16) Genazzi 3:2 (ohne Torhüter). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Pesonen.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Stalder, Jannik Fischer; Genazzi, Lardi; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Ryser; Walsky, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa, Ness (alle verletzt) und Smith (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz, Herren, Trutmann (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer). Timeout Lausanne (58:39). Lausanne von 58:39 bis 58:45, 58:53 bis 59:16, 59:22 bis 59:40 und ab 59:52 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Lions als Sieger im Torfestival</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/die-lions-als-sieger-im-torfestival</link>
						<description><![CDATA[Davos und Qualifikationssieger ZSC Lions liefern sich eine unterhaltsame Partie mit dem besseren Ende für die Zürcher. Mit einem Doppelschlag kurz vor Schluss siegen sie 6:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:48:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/die-lions-als-sieger-im-torfestival</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 3:2 lag der ZSC zu Beginn des Schlussdrittels in Führung, als sich die Ereignisse überschlugen. Nach einem Doppelschlag von Mauro Jörg (45./50.) glich Patrick Geering die Partie wieder aus. Ein Goaliefehler von Thomas Bäumle ermöglichte dem HCD durch Dino Wieser gut sechs Minuten vor Schluss den erneuten Führungstreffer.</p><p>Doch das Team von Marc Crawford schaffte in den Schlussminuten die erneute Wende. Mit einem sechsten Feldspieler und ohne Torhüter markierte Ryan Keller 66 Sekunden das 5:5. Weil sich nun auch HCD-Keeper Leonardo Genoni noch einen Schnitzer leistete, kam Luca Cunti 26 Sekunden vor Schluss im Nachschuss noch zum 6:5.</p><p>Trotz der Niederlage kann sich Davos, das ohne Marcus Paulsson (gesperrt) und Alexandre Picard (krank) und somit nur mit drei Ausländern angetreten war, mit einem Sieg am Samstag im "Rückspiel" beim ZSC noch auf Platz 2 hieven. Dafür müssen die Bündner jedoch auf einen Patzer von Genève-Servette bei Lausanne hoffen.</p><p>Davos - ZSC Lions 5:6 (2:2, 0:1, 3:3)</p><p>5596 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Kovacs/Küng. - Tore: 3. Du Bois (Lindgren, Axelsson/Ausschluss Neuenschwander) 1:0. 5. Seger (Malgin, Suter) 1:1. 12. Suter (Chris Baltisberger, Siegenthaler) 1:2. 16. Lindgren (Axelsson, Du Bois) 2:2. 36. Nilsson (Rundblad, Matthews/Ausschluss, Axelsson) 2:3. 45. Jörg (Heldner, Aeschlimann) 3:3. 50. Jörg (Simion) 4:3. 52. Geering (Matthews, Rundblad) 4:4. 54. Dino Wieser (Setoguchi, Schneeberger) 5:4. 59. (58:54) Keller (Wick, Matthews) 5:5. 60. (59:34) Cunti 5:6. - Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Axelsson) gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Nilsson.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rampazzo; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg.</p><p>ZSC Lions: Bäumle; Seger, Bergeron; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Matthews, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Wick; Chris Baltisberger, Suter, Neuenschwander; Malgin.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Kindschi, Sciaroni (alle verletzt), Alexandre Picard (krank) und Paulsson (gesperrt), ZSC Lions ohne Flüeler, Fritsche, Herzog, Schnyder (alle verletzt) und Shannon (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Jörg (8.) und Keller (51.). ZSC von 58:31 bis 58:54 und Davos von 59:34 bis 59:53 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Luganos Premiere in der Resega</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/luganos-premiere-in-der-resega</link>
						<description><![CDATA[Lugano feiert in dieser Saison gegen den EV Zug doch noch einen Heimsieg. Im dritten und letzten Anlauf besiegt das Team von Doug Shedden die Zentralschweizer daheim nach Verlängerung 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:32:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/luganos-premiere-in-der-resega</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luganos Paradelinie um Fredrik Pettersson, Linus Klasen und Tony Martensson sorgten mit einer herrlichen Kombination in der zweiten Minute der Verlängerung für den spielerischen Höhepunkt in einer ansonsten sehr physisch geführten Partie. Das schwedische Trio war an allen drei Toren der Tessiner beteiligt.</p><p>Lugano und Zug lieferten sich ein hartes Duell mit Playoff-Charakter, das im Mitteldrittel in einem Faustkampf zwischen Julien Vauclair und Reto Suri gipfelte. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1 unentschieden. Lino Martschini hatte die Zuger in der 12. Minute mit seinem 26. Saisontor in Führung gebracht. Nur knapp zwei Minuten später war dem Siegtorschütze Pettersson der Ausgleich gelungen.</p><p>Die Zuger retteten sich dank dem späten Ausgleich von Jarkko Immonen in die Verlängerung. Trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, den Abwärtstrend im Tessin zu stoppen. Die Niederlage in der Resega war bereits die fünfte in den letzten sechs Spielen für den EVZ.</p><p>Damit ist klar, dass die beiden Teams sich im Playoff-Viertelfinal ab kommendem Donnerstag wieder gegenüber stehen.</p><p>Lugano - Zug 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>5568 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Bürgi/Espinoza. - Tore: 12. Martschini (Ramholt) 0:1. 14. Pettersson (Martensson, Furrer) 1:1. 35. Martensson (Sartori, Pettersson) 2:1. 58. Immonen (Sondell, Ramholt ) 2:2. 62. Petterson (Klasen, Martensson) 3:2. - Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Vauclair) plus Spieldauer (Vauclair) gegen Lugano, 9mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Klasen, Bouchard.</p><p>Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Chiesa, Furrer; Kparghai, Hirschi; Sartori, Kienzle:  Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Lapierre, Bertaggia; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Kostner.</p><p>Zug: Stephan; Morant, Sondell; Grossmann, Ramholt; Schlumpf, Alatalo; Lüthi, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Brunner und Steinmann (alle verletzt), Stapleton (überzähliger Ausländer), Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt) und Marchon (gesperrt). Pfostenschuss Schnyder (33.) und Holden (59.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten Flyers und Bern sichern sich Playoff-Teilnahme</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/kloten-flyers-und-bern-sichern-sich-playoff-teilnahme</link>
						<description><![CDATA[Eine Runde vor Schluss der Qualifikation ist der Kampf um die Playoff-Teilnahme entschieden. Die Kloten Flyers mit einem Sieg gegen die SCL Tigers und Bern mit einem Erfolg über Lausanne sind dabei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:19:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/kloten-flyers-und-bern-sichern-sich-playoff-teilnahme</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Doppelschlag des Kanadiers James Sheppard im ersten Drittel und einem Tor des Internationalen Denis Hollenstein zu Beginn des zweiten Abschnitts lenkte die Mannschaft von Sean Simpson früh alles in die gewünschten Bahnen. Die Emmentaler kamen auf 2:3 und auf 3:4 heran, bevor nach dem 5:3 alles klar war. Die Klotener hatten vor dem Spiel gewusst, dass sie die Playoff-Teilnahme mit einem Sieg über die Tigers aus eigener Kraft sicherstellen konnten.</p><p>Anders der SC Bern. Die Mutzen mussten annehmen, dass der Heimsieg gegen den direkten Konkurrenten Lausanne wohl ihre letzte Chance sein würde. Die Berner waren überdies auf fremde Hilfe angewiesen - ausgerechnet vom Kantonsrivalen Biel. Die Seeländer taten ihnen den den Gefallen, indem sie daheim Ambri-Piotta 3:2 bodigten. Bern seinerseits geriet im Mitteldrittel gegen Lausanne in Rückstand, konnte das Blatt aber zum 3:2-Endstand wenden.</p><p>Abseits des Kampfs am Strich begegneten sich Davos und die ZSC Lions zum Spitzenduell. Diesmal hatten die Zürcher die Nase vorn. Sie sicherten sich mit dem 6:5-Erfolg in einem aufwühlenden Match den Sieg in der Regular Season und die Pole-Position in allen Playoff-Runden.</p><p>Die für den Kampf am Stich nicht relevante Partie zwischen Genève-Servette und Fribourg-Gottéron musste nach neun Minuten beim Stand von 1:0 für Fribourg wegen eines Lochs im Eis unterbrochen werden. Das Eis konnte danach nur mühselig repariert werden. Das Spiel wurde um 21.10 Uhr mit einer Verzögerung von mehr als einer Stunde wieder aufgenommen.</p><p>Noch vor Abschluss der Qualifikation steht die erste Viertelfinal-Paarung fest. Die Plätze 4 und 5 können nicht mehr verändert werden, sodass es zur Best-of-7-Serie zwischen Zug und Lugano kommen wird.</p><p>Die Resultate der 49. Runde vom Freitag: Biel - Ambri-Piotta 4:2 (2:2, 0:0, 2:0). Davos - ZSC Lions 5:6 (2:2, 0:1, 3:3). Lugano - Zug 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V. Kloten Flyers - SCL Tigers 5:3 (2:0, 1:2, 2:1). Bern - Lausanne 3:2 (0:0, 1:1, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 49/98. 2. Davos 49/88. 3. Genève-Servette 48/86. 4. Zug 49/85. 5. Lugano 49/80. 6. Fribourg-Gottéron 48/72. 7. Kloten Flyers 49/69. 8. Bern 49/67. 9. Lausanne 49/64. 10. Ambri-Piotta 49/63. 11. SCL Tigers 49/57. 12. Biel 49/50.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri muss die Playoff-Teilnahme in Biel abschreiben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/ambri-muss-die-playoff-teilnahme-in-biel-abschreiben</link>
						<description><![CDATA[Auch Ambri-Piotta vermag Bern oder Kloten die Suppe nicht mehr zu versalzen. Die Leventiner wären nur mit einem Sieg in Biel weiter im Playoff-Rennen verblieben. Ambri verliert aber mit 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:08:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/ambri-muss-die-playoff-teilnahme-in-biel-abschreiben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Minuten lang lief im schmucken Bieler Eistempel alles drunter und drüber. Paolo Duca brachte Ambri-Piotta nach 117 Sekunden in Führung. Die Tessiner konnten diesen Blitzstart aber nur 130 Sekunden lang mit Erfolg verteidigen. David Moss in doppelter Überzahl und Matthias Rossi brachten Biel innerhalb von 104 Sekunden 2:1 in Führung. Und Inti Pestoni glich für Ambri nach zehn Minuten wieder aus.</p><p>Nach diesem Startfurioso mit vier Goals in zehn Minuten flaute das Geschehen ab. Ab der 35. Minute riss Gastgeber Biel das Diktat aber wieder an sich. Adam Hall (13.), Oliver Kamber (29./schlug vor dem offenen Tor am Puck vorbei) und Lukas Lhotak (29./Aussenpfosten) besassen bis zu diesem Zeitpunkt die besten Möglichkeiten, Ambri nochmals in Führung zu schiessen.</p><p>Am Ende setzten sich die Bieler aber verdientermassen durch. Bei den siegbringenden Toren durch Raphael Herburger (3:2) und Fabian Lüthi (4:2) stand den Seeländern auch eine Portion Glück bei. Beim 3:2 in der 49. Minute fehlte Ambris Goalie Sandro Zurkirchen den Goalie-Stock. Und beim 4:2 liess Zurkirchen eine Scheibe direkt auf die Stockschaufel von Fabian Lüthi abprallen.</p><p>Biel - Ambri-Piotta 4:2 (2:2, 0:0, 2:0)</p><p>6048 Zuschauer. – SR Massy/Prugger, Fluri/Mauron. – Tore: 2. Duca 0:1. 5. Moss (Olausson, Dave Sutter/Ausschlüsse Gautschi, Emmerton) 1:1. 6. Rossi 2:1. 11. Pestoni (Monnet) 2:2. 49. Herburger (Dave Sutter, Olausson) 3:2. 58. Fabian Lüthi (Earl) 4:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Gaetan Haas; Pestoni.</p><p>Biel: Rytz; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner; Moss, Earl, Fabian Lüthi; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Herburger, Olausson, Dostoinow; Daniel Steiner, Joggi, Rossi; Berthon.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Nordlund; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Sidler; Birbaum, Zgraggen; Bastl, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Pestoni; Duca, Fuchs, Lhotak; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Fey, Jelovac, Macenauer, Fabian Sutter und Wetzel, Ambri ohne Fora, Flückiger (alle verletzt) und Giroux (krank).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Playoffs wieder mit den Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/schweizer-playoffs-wieder-mit-den-flyers</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers erfüllen die Pflicht. Mit einem 5:3-Erfolg über die SCL Tigers stellen sie die Playoff-Qualifikation sicher, die sie zuletzt 2013 und 2015 zweimal in drei Jahren verpasst haben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 22:03:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/schweizer-playoffs-wieder-mit-den-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kür oder sogar ein Schaulaufen gelang den Klotenern nebst der Pflicht nicht. Vielmehr knorzte sich das Team von Coach Sean Simpson zum benötigten Dreipunktesieg, obwohl die Klotener nach 21 Minuten bereits 3:0 geführt hatten. James Sheppard brachte die Flyers im ersten Abschnitt mit seinen Saisontoren 10 und 11 2:0 in Führung. Denis Hollenstein erhöhte mit einem Shorthander auf 3:0. In der Folge trat Kloten aber hochnäsig, nachlässig auf. Innerhalb von neun Minuten verkürzten Lukas Haas und Kyle Wilson für Langnau auf 2:3. Und auch nach Corsin Casutts 4:2 dauerte es weniger als fünf Minuten, ehe Langnaus Chris DiDomenico der neuerliche Anschlusstreffer gelang. Erst 23 Sekunden vor Schluss stellte wieder Hollenstein mit einem Schuss ins leere Tor die Playoff-Qualifikation sicher.</p><p>Die Emmentaler büssten im Eisstadion am Schluefweg für ihren schwachen Start. Denn Kloten kam in den ersten 21 Spielminuten ohne grossen Aufwand zur Dreitoreführung. Dem ersten Goal der Flyers ging ein Langnauer Fehlpass von Kim Lindemann voraus. Beim zweiten Treffer der Flyers fälschte Adrian Gerber den Puck mit dem Schlittschuh ins eigene Netz ab, und beim 0:3 liessen sich die Langnauer in Überzahl auskontern.</p><p>Kloten Flyers - SCL Tigers 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)</p><p>5335 Zuschauer. – SR Kurmann/Mollard, Abegglen/Kaderli. – Tore: 6. Sheppard 1:0. 15. Sheppard (Ausschluss Yves Müller) 2:0. 22. Hollenstein (Santala, von Gunten/Ausschluss Leone!) 3:0. 26. Lukas Haas (Hecquefeuille) 3:1. 35. Kyle Wilson (Nüssli) 3:2. 42. Casutt (Olimb) 4:2. 47. DiDomenico (Tobias Bucher) 4:3. 60. (59:36) Hollenstein (Sheppard) 5:3 (ins leere Tor). – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Santala; Kevin Clark.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Erik Gustafsson; Stoop, von Gunten; Schelling, Collenberg; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leone, Liniger, Obrist; Romano Lemm.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Hecquefeuille, Yves Müller; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; Kevin Clark, Kyle Wilson, Nüssli; Nils Berger, Claudio Moggi, Wyss; Tobias Bucher, Albrecht, DiDomenico; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Martin Gerber, Back, Hasani (alle verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Tom Gerber, Anton Gustafsson, Koistinen, Jordy Murray und Stettler (alle verletzt). – Timeout SCL Tigers (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Marcus Paulsson für drei Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/marcus-paulsson-fuer-drei-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Meister Davos wird ohne Stürmer Marcus Paulsson zu den Playoffs starten. Der 32-jährige Schwede wird für drei Spiele gesperrt. Die ersten zwei davon kann er zum Schluss der Qualifikation absitzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 19:19:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/marcus-paulsson-fuer-drei-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus Paulsson wurde wegen eines Checks gegen den Kopf von Samuel Erni in der 14. Minute des Meisterschaftsspiels vom letzten Dienstag zwischen Davos und Zug (5:1) mit drei Spielsperren belegt. Überdies muss er eine Busse von 2050 Franken zahlen.</p><p>Die Sperre gilt für die letzten beiden Partien der Davoser in der Regular Season. Und eben auch für das erste Spiel in den nachfolgenden Playoff-Viertelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der SC Bern (8.) und Lausanne (9.) duellieren sich um Playoff-Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/der-sc-bern-8-und-lausanne-9-duellieren-sich-um-playoff-platz</link>
						<description><![CDATA[Vor den letzten zwei NLA-Qualifikationsrunden ist das Gedränge um den Playoff-Strich gross. Mit Kloten (7.), Bern (8.), Lausanne (9.) und Ambri (10.) duellieren sich noch vier Teams um zwei Plätze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 08:30:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/der-sc-bern-8-und-lausanne-9-duellieren-sich-um-playoff-platz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kloten Flyers, die zwei, beziehungsweise drei Punkte mehr auf dem Konto haben als die drei Rivalen, befinden sich in der aussichtsreichsten Ausgangslage. Ausserdem spielen die Klotener als einziges der vier Teams noch zweimal gegen einen Abstiegsrunden-Teilnehmer (zweimal gegen die SCL Tigers). Aber dieses lösbare Restprogramm garantiert auch noch keine Playoffs.</p><p>Alles ist noch möglich. Jedes der vier Teams kann noch zu jedem anderen aufschliessen. Es gibt derzeit sechs Szenarien für zwei punktgleiche Teams und vier Szenarien für sogar drei punktgleiche Mannschaften. Es ist nicht einmal auszuschliessen, dass nach 50 Runden sogar alle vier Playoff-Kandidaten punktgleich dastehen.</p><p>Bei Punktgleichheit entscheidet: Erstens die gewonnenen Punkte aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams, zweitens die Tordifferenz aus allen 50 Spielen, drittens die Anzahl der geschossenen Tore aus allen 50 Qualifikationsspielen, viertens die Tordifferenz aus den Direktbegegnungen aller punktgleichen Teams.</p><p>Klar ist aber auch: Die Vorentscheidung fällt am Freitagabend in der Direktbegegnung Bern (8.) gegen Lausanne (9.). Nebst all den komplizierten und mit Rechnerei verbundenen Szenarien gibt es nämlich auch eine schnelle Auflösung: Wenn die Kloten Flyers am Freitagabend gegen Langnau gewinnen, und wenn Ambri-Piotta gleichzeitig in Biel nach 60 Minuten verliert, dann erreicht der Sieger (nach 60 Minuten) der Partie Bern gegen Lausanne die Playoffs.</p><p>Im grossen Playoff-Duell in Bern ist jeder Ausgang möglich. Der Heimvorteil mag für Bern sprechen, zumal der SCB am Dienstag Genf-Servette nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1 vom Eis gearbeitet hat. Allerdings haben die Berner ausgerechnet gegen Lausanne die ersten beiden Heimspiele in dieser Saison verloren (2:5 und 2:3 nach Penaltyschiessen). Und das Team von Lars Leuenberger bestreitet am Freitag bereits das dritte Spiel innerhalb von 124 Stunden, derweil Lausanne zuletzt letzten Samstag in Freiburg im Einsatz stand.</p><p>Die letzten Spiele. Freitag: Bern - Lausanne (19.45 Uhr). Kloten - SCL Tigers (19.45). Biel - Ambri-Piotta (19.45). Davos - ZSC Lions (19.45). Lugano - Zug (19.45). Genève-Servette - Fribourg-Gottéron (19.45). – Samstag: Lausanne - Genève-Servette (19.45 Uhr). Fribourg-Gottéron - Bern (19.45). SCL Tigers - Kloten Flyers (19.45). Ambri-Piotta - Lugano (19.45). Zug - Biel (19.45). ZSC Lions - Davos (19.45).</p><p>Ausgangslage und verbleibende Spiele:</p><p>7. Kloten Flyers (66 Punkte): SCL Tigers (h) und SCL Tigers (a).</p><p>8. Bern (64 Punkte): Lausanne (h) und Fribourg-Gottéron (a).</p><p>9. Lausanne (64 Punkte): Bern (a) und Genève-Servette (h).</p><p>10. Ambri-Piotta (63 Punkte): Biel (a) und Lugano (h).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/nhl-streit-fait-mouche-et-les-flyers-lemportent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 07:13:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/nhl-streit-fait-mouche-et-les-flyers-lemportent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title>Streit trifft und siegt mit Philadelphia gegen Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-26/streit-trifft-und-siegt-mit-philadelphia-gegen-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Der Berner Mark Streit ist mit seinem fünften Saisontreffer in der NHL entscheidend daran beteiligt, dass die Philadelphia Flyers ihr Heimspiel gegen die Minnesota Wild 3:2 gewinnen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 06:52:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Flyers-Verteidiger Streit erzielte in der 26. Minute im Powerplay das 2:1. Der Berner kam auf fast 20 Minuten Einsatzzeit und verzeichnete eine Plus-1-Bilanz.</p><p>Den entscheidenden Treffer zum 3:2-Schlussresultat schoss in der 44. Minute Pierre-Edouard Bellemare. Zudem sicherte Goalie Michal Neuvirth Philadelphia mit einer Wahnsinns-Parade 2,6 Sekunden vor Schluss den Sieg.</p><p>Bei Minnesota stand der Bündner Stürmer Nino Niederreiter während 19:12 Minuten auf dem Eis. Die Wild verloren zum zweiten Mal in Serie, nachdem sie unter ihrem neuen Trainer John Torchetti zunächst viermal hintereinander siegreich geblieben waren.</p><p>Nashville setzte sich am Donnerstag auswärts bei den Chicago Blackhawks mit 3:1 durch. Damit haben die Predators in ihren letzten zehn Auswärtsspielen immer gepunktet (acht Siege). Verteidiger Roman Josi kam in Chicago in fast 27 Minuten Einsatzzeit auf eine Plus-2-Bilanz.</p><p>Nicht zum Einsatz kam Jonas Hiller bei Calgarys 1:2-Heimniederlage nach Verlängerung gegen die New York Islanders. Im Tor der Flames stand der Finne Joni Ortio, der 29 von 31 Schüssen abwehrte.</p><p>Die Vancouver Canucks - einmal mehr mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa, aber ohne den überzähligen Yannick Weber - siegten zuhause gegen die Ottawa Senators 5:3.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Freitag: Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - New York Islanders 1:2 n.V. Chicago Blackhawks - Nashville Predators (mit Josi) 1:3. Philadephia Flyers (mit Streit/1 Tor) - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:2. Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Sbisa, ohne Weber/überzählig) - Ottawa Senators 5:3.</p>]]></content:encoded>

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				<title>PostFinance Trophy: Das grosse Finale in Langnau </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/postfinance-trophy-das-grosse-finale-in-langnau</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5612/dsc_3882.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach intensiven und spannenden Qualifikationsturnieren sind die besten Schülerteams an ihrem Ziel angelangt: Das grosse Finale der PostFinance Trophy in Langnau. Am Sonntag, 28. Februar 2016, wird in der Langnauer Ilfishalle um den begehrten Gesamtsieg der PostFinance Trophy ge-kämpft. Zudem sind die beiden Assistant-Coaches der Nationalmannschaft, Felix Hollenstein und „Lokalmatador“ Reto von Arx vor Ort.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5612/dsc_3882.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 15:43:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/postfinance-trophy-das-grosse-finale-in-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die neunte Ausgabe der PostFinance Trophy findet ihren krönenden Abschluss im Finalturnier von Langnau. Je vier Teams in vier verschiedenen Alterskategorien kämpfen auf dem Eis mit viel Herzblut um die begehrten Siegerpokale. Ziel der Organisatoren PostFinance und Swiss Ice Hockey ist in erster Linie, bei den Kindern und Jugendlichen die Freude und Begeisterung für den Eishockeysport zu wecken. <br /> <br /> </span><span>Die Mannschaften, die am Finalturnier mit dabei sind, reisen aus der ganzen Schweiz nach Langnau. Neben dem Kampf um jeden Puck und den siegreichen Ausgang des Spiels, steht auch der Spass am Spiel und das Erlebnis, mit seinem Team einen spielerischen Wettkampf zu bestreiten, im Vordergrund. In der Kategorie C (1. &amp;amp; 2. Primarklasse) treffen Schülerinnen und Schüler aus Delémont JU, Kloten ZH, Kreuzlingen TG und Visp VS aufeinander. In der Kategorie B (3. &amp;amp; 4. Primarklasse) spielen Kinder aus Bellelay BE, Cham ZG, Igis GR und Kestenholz SO. Den Final der Kategorie A (5. &amp;amp; 6. Primarklasse) bestreiten Teams aus Fribourg, Urdorf ZH, Sargans SG und Port BE. In der Kategorie Hockeyschule kommen die Finalisten aus Olten SO, Poschiavo GR, Urdorf ZH und Laufen BL.<br /> <br /> <strong><span>Anreise wie bei den Profis und viel Prominenz</span></strong><br /> Bevor die Teams auf dem Eis gegeneinander antreten werden sie wie die Profis zur Eishalle gefahren. Die 16 Finalisten werden mit einem Postauto von ihrem Wohnort nach Langnau gebracht. Kurz vor dem Ziel werden dann gestandene National- und NL-Spieler – unter anderem Eric Blum und Marco Bührer - zusteigen, welche die Kinder als Mentoren an der Bande zum Sieg coachen werden. Ein einmaliges Erlebnis für die Finalteams der PostFinance Trophy. Daneben werden die Siegerpokale von den beiden Assistant-Coaches der Nationalmannschaft, Felix Hollenstein und Reto von Arx, übergeben.<br /> <br /> <strong><span>Medienschaffende, welche gerne im Postauto mitfahren und den Trophyfinal redaktionell begleiten möchten, melden sich bei Christian Roth, Projektleiter PostFinance Trophy: </span></strong></span><span><a href="mailto:christian.roth@sihf.ch"><strong><span>christian.roth@sihf.ch</span></strong></a></span><strong><span> oder 078/791 12 31. <br /> <br /> Weitere Informationen unter: </span></strong><span><a href="http://www.postfinance-trophy.ch/"><strong><span>www.postfinance-trophy.ch</span></strong></a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eishockey in Hoffenheims Fussballstadion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/eishockey-in-hoffenheims-fussballstadion</link>
						<description><![CDATA[Die deutsche Eishockeyliga DEL organisiert am 7. Januar 2017 in Sinsheim in der Fussballarena des Bundesligisten Hoffenheim ein Freiluftspektakel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 13:52:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/eishockey-in-hoffenheims-fussballstadion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erwartet werden für die Partie Adler Mannheim - Schwenningen Wild Wings 30'000 Zuschauer. Bislang organisierte die DEL zwei Meisterschaftsspiele unter freiem Himmel: 2013 kamen in Nürnberg 50'000 Fans zum Spiel Nürnberg - Eisbären Berlin (4:3), 2015 kamen 51'125 Zuschauer zur Partie Düsseldorfer EG - Kölner Haie (3:2).</p><p>Auch die zweite deutsche Eishockeyliga (DEL2) organisiert fleissig Meisterschaftsspiele in Fussballarenen. Im Januar kamen 31'853 Zuschauer zum Spiel Dresden - Lausitzer Füchse, und am 10. September 2016 eröffnen die Löwen Frankfurt und die Kassel Huskies im Waldstadion die neue Saison.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/reto-berra-rappele-par-colorado-avalanche</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 09:17:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/reto-berra-rappele-par-colorado-avalanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Reto Berra wieder ins NHL-Team zurückbeordert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/reto-berra-wieder-ins-nhl-team-zurueckbeordert</link>
						<description><![CDATA[Reto Berra (29) darf wieder hoffen, am Samstag beim NHL-Freiluftspektakel Colorado - Detroit in Denvers Baseballstadion dabeizusein. Colorado Avalanche beorderte Berra vom Farmteam in die NHL zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 06:57:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-25/reto-berra-wieder-ins-nhl-team-zurueckbeordert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch beim Heimspiel gegen die formstarken San Jose Sharks musste der Schweizer Goalie als dritter und überzähliger Torhüter von Colorado indes auf der Tribüne Platz nehmen. Das Tor Colorados hütete gegen San Jose nicht die nominelle Nummer 1 Sergej Warlamow, sondern der 23-jährige Calvin Pickard. Colorado siegte mit 4:3 nach Penaltyschiessen; die San Jose Sharks hatten 91 Sekunden vor Schluss durch den 3:3-Ausgleichstreffer von Joel Ward mit sechs gegen fünf Feldspieler noch die Verlängerung erzwungen.</p><p>Colorado Avalanche bestreitet bis zum samstäglichen Spiel der "Stadium Series" gegen die Detroit Red Wings kein weiteres Spiel mehr. Für das Freiluftspiel gegen Detroit werden in Denver 50'000 Zuschauer erwartet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Minnesota kassiert erste Niederlage unter Torchetti</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-24/minnesota-kassiert-erste-niederlage-unter-torchetti</link>
						<description><![CDATA[Die Siegesserie von Minnesota und seinem neuen Coach John Torchetti ist gerissen. Nach zuletzt vier Vollerfolgen hintereinander unterliegt das Team von Nino Niederreiter den New York Islanders 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:56:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-24/minnesota-kassiert-erste-niederlage-unter-torchetti</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wild lagen vor heimischer Kulisse bereits nach dem Startdrittel 0:2 zurück. Nach dem Anschlusstreffer von Chris Porter (39.) stellte der ehemalige SCB-Spieler John Tavares gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitts den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Minnesota stemmte sich gegen die drohende Niederlage und ersetzte kurz vor Schluss in Überzahl den Torhüter den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Minnesota stemmte sich gegen die drohende Niederlage und ersetzte kurz vor Schluss in Überzahl den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Statt dem Anschlusstreffer erzielte Frans Nielsen für die Islanders das 4:1 ins leere Tor.</p><p>Niederreiter wurde während fast 18 Minuten eingesetzt, kassierte eine kleine Strafe und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Einen Auswärtssieg feierte Roman Josi mit den Nashville Predators. Der Berner Verteidiger und Topskorer seines Teams steuerte beim 3:2-Erfolg gegen die Toronto Maple Leafs zwei Assists bei. Josi bilanziert nun 11 Tore und 33 Assists. Mit 42 Skorerpunkten in der internen Skorerwertung dicht auf Josis Fersen befindet sich der Schwede Filip Forsberg, der mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von 20 Minuten zum Mann des Spiels gewählt wurde. In den letzten neun Spielen gelangen Forsberg ebenso vieleTore.</p><p>Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers auswärts bei den Carolina Hurricanes 1:3. Die Gäste verzweifelten an Carolina-Goalie Cam Ward, der 36 von 37 Schüssen parierte.</p><p>Jonas Hiller war bei der 1:2-Auswärtsniederlage von Calgary gegen die Los Angeles Kings nur Ersatz. Der Appenzeller Goalie, der nach dem vorzeitigen Saisonende seines finnischen Kontrahenten Karri Rämö (Bänderriss im Knie) bei den Flames zuletzt wieder vermehrt zum Einsatz gekommen war, musste Rämös Landsmann Joni Ortio Platz machen. Ortio zeigte mit 35 Paraden eine ausgezeichnete Leistung. Das Siegestor für die Kings erzielte Anze Kopitar nach 38 Minuten.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-24/nhl-minnesota-tombe-face-aux-islanders</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:24:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HC Thurgau führt gegen Qualifikationssieger Rapperswil-Jona mit 3:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/hc-thurgau-fuehrt-gegen-qualifikationssieger-rapperswil-jona-mit-31</link>
						<description><![CDATA[Die NLB-Playoffs verlaufen packend. Drei der vier Serien stehen nach vier Spielen 2:2 unentschieden. Nur Thurgau führt gegen Qualifikationssieger Rapperswil-Jona mit 3:1 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:44:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Rapperswil-Jona Lakers gelang auch im vierten Viertelfinalspiel die Umstellung auf Playoff-Hockey noch nicht. Gegen einen Gegner, den sie in der Qualifikation fünfmal klar besiegt hatten, verloren sie zum dritten Mal hintereinander, diesmal mit 2:3. Johannes Bischofberger (21) ein ehemaliger österreichischer Junioren-Internationaler mit Schweizer Lizenz, erzielte zum zweiten Mal hintereinander (nach dem Siegtor in der Verlängerung am Sonntag) ein wichtiges Tor für Thurgau. Die weiteren Treffer markierten Fabian Maier (1:0) und Patrick Parati (3:1).</p><p>Die Lakers enttäuschten erneut auf der ganzen Linie. Nicht einmal mehr optisch waren die Rapperswiler im vierten Spiel überlegen. Thurgau hätte nach dem zweiten Abschnitt auch 5:1 führen können. Gian-Andrea Thöny erzielte für Rapperswil-Jona nur 18 Sekunden nach Thurgaus zweitem Goal den Anschlusstreffer zum 1:2; ein weiterer Treffer gelang den Lakers aber erst 185 Sekunden vor Schluss durch Raphael Kuonen. In drei der vier Playoff-Partien gelang Rapperswil-Jona kein Powerplay-Tor. Seit zwölf Überzahlchancen warten die Lakers auf ein Erfolgserlebnis im Powerplay. Und Melvin Nyffeler verlor bislang in der Serie das Torhüterduell gegen seinen zwei Jahre älteren Bruder Dominic Nyffeler klar.</p><p>Hockey Thurgau, das seit zehn Jahren in der NLB mitspielt, gewann erstmals in der Klubgeschichte in einer Playoff-Serie drei Partien. Die Thurgauer verfügen nun gegen den Qualifikationssieger über drei "Match-Pucks", den ersten am Freitag in Rapperswils Lido.</p><p>Packende Playoff-Fights gab es auch in den übrigen Spielen. Vorzügliche Torhüterleistungen führten Red Ice Martigny (gegen Langenthal), Visp (gegen Olten) und La Chaux-de-Fonds (in der Ajoie) zu knappen Siegen. In all diesen Serien steht es 2:2 unentschieden. Bei Martignys 2:1-Erfolg über Langenthal glänzte Goalie Michael Dupont mit 34 Paraden. Dupont spielte erstmals seit einem Monat, weil Stamm-Goalie Ludovic Waeber erkrankte. La Chaux-de-Fonds gelang in Pruntrut gegen Ajoie mit einem 1:0-Sieg das Re-Break, weil sich Remo Giovannini nicht bezwingen liess (30 Paraden). Und auch Visps Goalie Matthias Schoder glänzte beim 2:1-Heimsieg über Olten mit 25 Paraden.</p><p>Resultate:</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Hockey Thurgau (8.) - Rapperswil-Jona Lakers (1.) 3:2 (1:0, 1:1, 1:1); Stand 3:1.</p><p>Red Ice Martigny (7.) - Langenthal (2.) 2:1 (0:0, 1:1, 1:0); Stand 2:2.</p><p>Visp (6.) - Olten (3.) 2:1 (0:0, 1:0, 1:1); Stand 2:2.</p><p>Ajoie (5.) - La Chaux-de-Fonds (4.) 0:1 (0:1, 0:0, 0:0); Stand 2:2.</p><p>Nächste Spiele am Freitag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions erneut Sieger der NLA-Qualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/zsc-lions-erneut-sieger-der-nla-qualifikation</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions stehen zwei Runden vor Schluss zum dritten Mal in Folge als Qualifikationssieger fest. Die Stadtzürcher setzen sich gegen die SCL Tigers vor heimischen Publikum 4:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:28:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/zsc-lions-erneut-sieger-der-nla-qualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Tigers bereits nach 20 Sekunden durch Kyle Wilson in Führung gegangen waren, müssen sie weiter auf den ersten Auswärtssieg gegen die Lions seit dem 23. Februar 2008 warten. Der ZSC erholte sich rasch und glich in der 9. Minute durch Ryan Keller aus; der Kanadier verwertete den selber provozierten Abpraller. In der 30. Minute, nur 102 Sekunden nach dem 2:1 von Pius Suter, zeichnete Keller mit einem Ablenker im Powerplay auch für das 3:1 verantwortlich. Das 4:1 schoss Robert Nilsson (43.) ebenfalls mit einem Mann mehr. Der schwedische Verteidiger David Rundblad verzeichnete drei Assists.</p><p>Die Gastgeber dominierten die Partie klar. Dem 2:1 war allerdings ein krasser Fehler von Tigers-Goalie Damiano Ciaccio vorausgegangen. Statt den Puck nach einem Ausflug aus dem Tor zu befreien, spielte er ihn auf den Stock des 19-jährigen Suter, der seinen 13. Saisontreffer erzielte. Am Ende feierte das beste Heimteam der Liga den siebenten Sieg in Folge gegen die Emmentaler und den 14. in den letzten 15. Duellen. Somit finden die Playoffs sicher ohne Langnau statt.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)</p><p>8719 Zuschauer. - SR Mollard/Wiegand, Kovacs/Küng. - Tore: 1. (0:20) Wilson (Clark) 0:1. 9. Keller (Matthews, Rundblad) 1:1. 29. (28:02) Suter 2:1. 30. (29:44) Keller (Shannon, Rundblad/Ausschluss Kim Lindemann) 3:1. 43. Nilsson (Rundblad/Ausschluss Albrecht) 4:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Clark.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Karrer; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Bärtschi, Malgin, Wick; Keller, Matthews, Nilsson; Künzle, Shannon, Suter; Neuenschwander.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Müller; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf, Kim Lindemann; Ronchetti; Nüssli, Wilson, Clark; DiDomenico, Albrecht, Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Berger.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bergeron (krank), Flüeler, Fritsche, Herzog, Schnyder und Trachsler. SCL Tigers ohne Koistinen, Murray, Bärtschi, Stettler, Tom Gerber und Gustafsson (alle verletzt). - 12. Tor von Cunti wegen Torraum-Behinderung aberkannt. - 30. Tor von Wick wegen Kick-Bewegung aberkannt. - 58. Pfostenschuss Matthews.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern wieder über dem Playoff-Trennstrich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/bern-wieder-ueber-dem-playoff-trennstrich</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern feiert im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen eminent wichtigen Sieg. Das Team von Lars Leuenberger bezwingt Genève-Servette zu Hause nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:19:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/bern-wieder-ueber-dem-playoff-trennstrich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar tat Bern deutlich mehr fürs Spiel, dennoch lautete das Resultat nach 49 Minuten 1:1. Dann gelang Simon Moser, der zuvor sechs Partien in Folge nicht getroffen hatte, nach einer schönen Kombination das viel umjubelte 2:1. Dieses löste den Knopf beim SCB. In der 52. Minute erhöhten Cory Conacher im Powerplay und Doppeltorschütze Martin Plüss mit einem Ablenker innert 33 Sekunden auf 4:1. Für Conacher war es zwar der 21. Saisontreffer, jedoch erst der zweite seit dem Jahreswechsel.</p><p>Damit stand der vierte SCB-Sieg im 14. Spiel in diesem Jahr fest. Die Berner liegen zwei Runden vor dem Ende der Qualifikation als Tabellen-Achter wieder über dem Strich - dank der besseren Bilanz in den Direktduellen gegen das punktgleiche Lausanne (8:7 Zähler). Die Waadtländer sind am Freitag in der PostFinance-Arena der nächste Gegner.</p><p>Welchen Anteil der eingeflogene kanadische Mentalcoach Saul Miller am Sieg der Berner hat, steht in den Sternen. Fakt ist, dass die Berner eine gute Moral zeigten. Nach 20 Minuten lagen sie trotz eines Schussverhältnisses von 13:5 mit 0:1 zurück. Der Gegentreffer war absolut unnötig, hätte doch Tristan Scherwey vor dem Tor von Damien Riat (11.) den Puck aus der eigenen Zone befreien können. Stattdessen verursachte er einen Fehlpass. Die Berner kämpften jedoch unbeirrt weiter und belohnten sich mit dem ersten Sieg gegen Servette nach drei Niederlagen. Da Plüss beim 1:1 (35.) in Überzahl erfolgreich war, haben die Berner nun 50 Powerplay-Tore in dieser Saison erzielt.</p><p>Telegramm:</p><p>Bern - Genève-Servette 4:1 (0:1, 1:0, 3:0)</p><p>15'899 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Fluri/Mauron. - Tore: 11. Riat (Romy, Loeffel) 0:1. 35. Plüss (Pascal Berger, Jobin/Ausschluss Traber) 1:1. 50. Moser (Bodenmann, Ebbett) 2:1. 52. (51:10) Conacher (Roy, Ruefenacht/Ausschluss Mayer) 3:1. 52. (51:43) Plüss (Scherwey) 4:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Conacher; D'Agostini.</p><p>Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Beat Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Scherwey, Plüss, Luca Hischier; Conacher, Roy, Ruefenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert; Gian-Andrea Randegger.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Bezina; Vukovic, Fransson; Loeffel, Romain Chuard; Kohler; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Roland Gerber, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Rubin; Traber.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Smith (überzähliger Ausländer), Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa und Ness. Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Jacquemet, Mercier, Slater, Détraz und Wick (alle verletzt). - 17. Lattenschuss Kreis. - Timeout Bern (37.). - 1. NLA-Spiel von Kohler.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/berne-et-kloten-a-la-relance-lausanne-sous-la-barre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:11:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/berne-et-kloten-a-la-relance-lausanne-sous-la-barre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten Flyers mit starkem Mitteldrittel gegen Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/kloten-flyers-mit-starkem-mitteldrittel-gegen-lugano</link>
						<description><![CDATA[Für die Kloten Flyers sind die Playoffs nach wie vor aus eigener Kraft machbar. Mit dem 5:4 über Lugano realisieren die Flyers den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:10:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/kloten-flyers-mit-starkem-mitteldrittel-gegen-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als Corsin Casutt innerhalb von 143 Sekunden mit einem Doppelschlag zum 5:2 die aufgekommenen Tessiner wieder distanzierte. Für Casutt waren es die Saisontore Nummer 7 und 8. Nach einem 3:0- sowie 5:2-Vorsprung liessen die Zürcher Unterländer die Tessiner jeweils nochmals bis auf einen Treffer herankommen - mehr liessen sie aber nicht mehr zu. Bereits in den ersten vier Minuten waren die Flyers mit einem Doppelschlag davon gezogen. Nationalstürmer Matthias Bieber erzielte das (haltbare) 1:0 und bereitete 55 Sekunden später das 2:0 in Überzahl von Peter Guggisberg vor.</p><p>Captain Denis Hollenstein erhöhte dann zu Beginn des Mitteldrittels gar auf 3:0, ehe der formstarke Ex-Klotener Raffaele Sannitz mit einem Doppelschlag innerhalb von gut vier Minuten auf 2:3 verkürzte. Auch beim dritten Treffer der Tessiner durch Verteidiger Lorenz Kienzle zum 3:5 aus Sicht der Gäste stand Sannitz auf dem Eis. Maxim Lapierre liess dann mit einem weiteren Treffer für die Tessiner (57.) im Finish noch Spannung aufkommen.</p><p>Bei den Flyers stand von Beginn an Luca Boltshauser im Tor. Der im letzten NLA-Heimspiel gegen Genève-Servette (1:4) mit einer Oberkörperverletzung ausgeschiedene Martin Gerber ist ein weiteres Mal in der laufenden Saison nicht einsatzfähig. Gerbers Stellvertreter Boltshauser zeigte eine solide Leistung. Das schon für die Playoffs qualifizierte Lugano wirkte insgesamt aber zu wenig entschlossen, um Boltshauser nachhaltig unter Druck zu setzen.</p><p>Die Kloten Flyers treffen nun zum Abschluss der Qualifikation noch zweimal auf die SCL Tigers; am Freitag daheim und am Samstag im Emmental. Mit dem Punktemaximum aus diesen beiden Spielen würden die Zürcher Unterländer auf jeden Fall in den Playoff-Rängen verbleiben.</p><p>Telegramm:</p><p>Kloten Flyers - Lugano 5:4 (2:0, 3:2, 0:2)</p><p>4801 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Kohler. - Tore: 3. Bieber (Stoop) 1:0. 4. Guggisberg (Bieber, von Gunten/Ausschluss Walker) 2:0. 24. Hollenstein 3:0. 25. Sannitz 3:1. 29. Sannitz (Reuille) 3:2. 30. Casutt (Schelling, Olimb) 4:2. 32. Casutt (Olimb) 5:2. 42. Kienzle (Bertaggia) 5:3. 57. Lapierre (Chiesa) 5:4. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Santala; Klasen.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; von Gunten, Collenberg; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leone, Liniger, Obrist; Romano Lemm.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Sartori; Walker, Sannitz, Reuille; Pettersson, Stapleton, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Kostner, Morini, Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Martin Gerber, Hasani und Harlacher (alle verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Brunner und Steinmann (alle verletzt) sowie Martensson (krank). - 59:20 Timeout Lugano, ab 58:44 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten Flyers und Bern mit wichtigen Heimsiegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/kloten-flyers-und-bern-mit-wichtigen-heimsiegen</link>
						<description><![CDATA[Zwei Runden vor Schluss der NLA-Qualifikation belegen die Kloten Flyers (5:4 gegen Lugano) und Bern (4:1 gegen Genève-Servette) die Ränge 7 und 8. Die ZSC Lions starten als Nummer 1 in die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:07:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/kloten-flyers-und-bern-mit-wichtigen-heimsiegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kloten und Bern kamen in der 48. Runde zu eminent wichtigen Heimsiegen. Die Flyers führten gegen Lugano nach weniger als vier Minuten bereits 2:0, nach 24 Minuten 3:0 und nach 32 Minuten 5:2. Alle Treffer wurden durch Schweizer Spieler erzielt. Das Restprogramm zum Abschluss der Regular Season meint es mit Kloten, das fünf der letzten sechs Spiele gewonnen hat, nicht schlecht. Der Gegner am Freitag (daheim) und Samstag (auswärts) heisst SCL Tigers. Diese stehen durch die 1:4-Niederlage im Hallenstadion gegen die ZSC Lions als zweiter Teilnehmer der Klassierungsrunde nach Biel fest.</p><p>Berns Sieg gegen Genève-Servette kam durch einen Zwischenspurt im Schlussdrittel zustande. Innert 160 Sekunden erzielten Simon Moser, Cory Conacher und Martin Plüss die Treffer zum 4:1. Der Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze präsentiert sich aussergewöhnlich spannend. Die Flyers (66 Punkte), Bern (64), Lausanne (64) und Ambri (63) sind nur durch drei Zähler getrennt. Am Freitag kommt es in Bern zum Direktduell zwischen dem SCB und Lausanne.</p><p>Die ZSC Lions werden die Playoffs zum dritten Mal in Serie aus der Pole-Position in Angriff nehmen. Durch das 4:1 gegen die SCL Tigers können die Zürcher von den Konkurrenten nicht mehr von der Leaderposition verdrängt werden. Von Servettes Niederlage in Bern profitierte der neu zweitklassierte HC Davos. Die Bündner kamen gegen den EV Zug zu einem 5:1, wobei sie im Mitteldrittel mit drei Toren entscheidend auf 4:1 davonzogen.</p><p>NLA. 48. Runde vom Dienstag: Bern - Genève-Servette 4:1 (0:1, 1:0, 3:0). Davos - Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0). Kloten Flyers - Lugano 5:4 (2:0, 3:2, 0:2). ZSC Lions - SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 48/95. 2. Davos 48/88. 3. Genève-Servette 48/86. 4. Zug 48/84. 5. Lugano 48/78. 6. Fribourg-Gottéron 48/72. 7. Kloten Flyers 48/66. 8. Bern 48/64. 9. Lausanne 48/64. 10. Ambri-Piotta 48/63. 11. SCL Tigers 48/57. 12. Biel 48/47.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Davos dank sechs starken Minuten Sieger gegen Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/davos-dank-sechs-starken-minuten-sieger-gegen-zug</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gewinnt mit 5:1 auch den zweiten Vergleich mit dem EV Zug innerhalb von 72 Stunden. Die Entscheidung fällt im zweiten Abschnitt innerhalb von sechs Minuten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 22:06:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/davos-dank-sechs-starken-minuten-sieger-gegen-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Binnen 302 Sekunden erzielten Andres Ambühl, Marc Wieser und Marc Aeschlimann die Goals vom 1:1 zum 4:1. Der Finne Perttu Lindgren glänzte mit vier Assists. Dario Simion, der schon am Samstag beim 4:2 in Zug zweimal getroffen hatte, skorte wiederum zwei Punkte. Zugs Goalie Tobias Stephan parierte bis zur 32. Minute bloss acht von zwölf Schüssen. Und in der entscheidenden Phase zwischen der 26. und der 32. Minute liess er drei von vier Schüssen passieren.</p><p>Tobias Stephan taugte dennoch nicht für die Rolle des Sündenbocks. Denn seine Vorderleute liessen ihn im Stich. Einen Teil der Schuld an der Niederlage musste hingegen Dario Bürgler auf sich nehmen. Nach einem Foul von Emanuel Peter sorgte Bürgler in der 26. Minute mit einer Zweiminutenstrafe wegen unsportlichen Verhaltens dafür, dass Zug zwei Minuten lang in doppelter Unterzahl spielen musste. Während dieses Powerplays gelang Andres Ambühl das 2:1, und unmittelbar nach Ablauf der beiden Strafen erhöhte Marc Wieser auf 3:1.</p><p>Generell schienen die Zuger kein grosses Interesse an einem Punktezuwachs zu bekunden, der hinsichtlich Heimvorteil in einem allfälligen Playoff-Halbfinal wichtig gewesen wäre. Davos verbesserte sich mit dem neunten Sieg aus den letzten elf Partien wieder auf Platz 2 in der Tabelle.</p><p>Telegramm:</p><p>Davos - Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)</p><p>4690 Zuschauer. – SR Stricker/Vinnerborg, Abegglen/Wüst. – Tore: 5. Dino Wieser (Lindgren, Schneeberger) 1:0. 12. Bouchard 1:1. 26. Ambühl (Lindgren/Ausschlüsse Bürgler, Peter) 2:1. 28. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 3:1. 32. Aeschlimann (Dino Wieser, Simion) 4:1. 55. Simion (Lindgren) 5:1. – Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Paulsson) plus Spieldauer (Paulsson) gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Lindgren; Bouchard.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Félicien Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Samuel Guerra, Jung; Ambühl, Samuel Walser, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Alexandre Picard, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg.</p><p>Zug: Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Yannick Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Senteler, Nolan Diem, Fabian Schnyder.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Sciaroni und Setoguchi, Zug ohne Sieber (alle verletzt) und Marchon (gesperrt). Erni verletzt ausgeschieden (14.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/nhl-les-predators-simposent-sur-le-fil</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 07:28:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/nhl-les-predators-simposent-sur-le-fil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Predators siegen in Montreal im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/die-predators-siegen-in-montreal-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi gewinnt mit den Nashville Predators das NHL-Auswärtsspiel gegen die Montreal Canadiens 2:1 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 06:55:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-23/die-predators-siegen-in-montreal-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Predators gingen bereits in der 4. Minute durch den Schweden Viktor Arvidsson in Führung. Noch vor Ende des Startdrittels glich Brendan Gallagher für die Canadiens aus (19.). Danach liessen die zwei Torhüter - Pekka Rinne für Nashville und Mike Condon auf der Gegenseite - keine Tore mehr zu.</p><p>Im Penaltyschiessen traf einzig Nashvilles Craig Smith. Sven Andrighetto trat als erster Schütze für Montreal an, er scheiterte allerdings an Rinne. Der Stürmer der Canadiens erhielt 15:46 Minuten Eiszeit und beendete die Partie mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Roman Josi seinerseits stand bei den Predators 28:08 Minuten auf dem Eis, verzeichnete ebenfalls eine Minus-1-Bilanz und wurde trotzdem zum zweitbesten Spieler der Partie hinter Smith gewählt.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Dienstag: Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - Nashville Predators (mit Josi) 1:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SWHL A: 1:1 im Playoff-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-22/swhl-a-11-im-playoff-final</link>
							<description><![CDATA[Im Duell um den Schweizermeister-Titel der Swiss Women’s Hockey League steht es 1:1. Sowohl die ZSC Lions als auch Lugano gewannen ihre Heimspiele in der Overtime. Bronze holte sich Université Neuchâtel.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 08:49:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-22/swhl-a-11-im-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationalspielerin Isabel Waidacher (ZSC Lions) und die Französin Anouck Bouché (Lugano) waren in den beiden ersten Playoff-Finalspielen für die entscheidenden Tore in der Verlängerung besorgt. Waidacher, Doppel-Torschützin im ersten Spiel, entschied eine ausgeglichene Partie am Samstag in Zürich in der 73. Minute. Bouché sicherte den Tessinerinnen am Sonntag in Lugano den ersten Meisterschaftssieg in dieser Saison gegen die Zürcherinnen in der 68. Minute. Zuvor hatte Anja Stiefel alle drei Tessiner Tore erzielt.</p>
<p>In beiden Partien führten die ZSC Lions jeweils mit zwei Toren, mussten den Tessinerinnen jedoch einmal im Mitteldrittel und einmal im Schlussdrittel den Ausgleich zugestehen. In beiden Spielen wurde den Zürcherinnen ein Tor aberkannt. Lugano unterstrich seinen Aufwärtstrend seit dem Jahreswechsel eindrücklich und bewies vor allem Moral. Keinen Einfluss auf die beiden Partien hatte das Fehlen von National-Torhüterin Sophie Anthamatten, die in den vergangenen Jahren jeweils das Tessiner Tor in den Playoffs hütete. Anthamatten spielt derzeit die 1. Liga-Playoffs mit ihrem Stammclub Saastal.</p>
<p>Damit geht die Serie, die eigentlich den Meisterschaftsdominator ZSC Lions in der (klaren) Favoritenrolle sah, in die „Verlängerung“. Die Spiele 3 und 4 finden am kommenden Wochenende statt (Samstag, 27. Februar, 19 Uhr: ZSC Lions – Lugano; Sonntag, 28. Februar, 15 Uhr: Lugano – ZSC Lions).</p>
<p><strong>Bronze für Uni Neuchâtel – kein Absteiger</strong></p>
<p>Die Bronzemedaille holte sich zum zweiten Mal nach 2014 Université Neuchâtel. Die Neuenburgerinnen schlugen Bomo Thun im kleinen Final klar mit 7:2 und unterstrichen damit ihre Ambitionen auf einen Spitzenplatz in der Liga. Da keines des SWHL B-Teams aufsteigen will, entfällt die Ligaqualifikation und Weinfelden bleibt zum dritten Mal in Folge in der obersten Spielklasse. In der SWHL B steht Brandis nach einem 4:0-Sieg gegen Bassersdorf im ersten Playoff-Finalspiel vor dem Gewinn des Meistertitels.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Final: ZSC Lions – Lugano 3:2 nV (2:0, 0:2, 0:0, 1:0), Lugano – ZSC Lions 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 1:0). – SWHL B, Playoff-Final: Brandis – Bassersdorf 4:0 (1:0, 3:0, 0:0).  </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter trifft bei Minnesotas Outdoor-Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-22/niederreiter-trifft-bei-minnesotas-outdoor-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erzielt bei Minnesotas 6:1-Heimsieg gegen Chicago seinen elften Saisontreffer in der NHL. Die Partie findet unter freiem Himmel und vor über 50'000 Zuschauern statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 08:30:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-22/niederreiter-trifft-bei-minnesotas-outdoor-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Minnesota Wild bogen gegen die Blackhawks früh auf die Siegesstrasse ein. Nach acht Minuten führten die Gastgeber 2:0, in der 23. Minute erhöhte Niederreiter auf 3:0. Der Bündner Stürmer gab danach im Mitteldrittel auch den Assist zum 4:0 durch Jason Pominville. Niederreiter erhielt knapp 14 Minuten Eiszeit und verzeichnete eine Plus-3-Bilanz. Für Minnesota war es der vierte Sieg im vierten NHL-Spiel unter dem neuen Trainer John Torchetti.</p><p>Eine Niederlage setzte es hingegen für Jonas Hiller ab. Der Appenzeller im Tor der Calgary Flames hielt bei der 2:5-Auswärtsniederlage gegen die Anaheim Ducks nur 28 von 33 Schüssen. Das Team aus Kalifornien kam zum fünften Sieg in Serie.</p><p>Die Vancouver Canucks, bei welchen Sven Bärtschi und Luca Sbisa im Gegensatz zu Yannick Weber zum Einsatz kamen, siegten gegen die Colorado Avalanche 5:1.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Montag: Anaheim Ducks - Calgary Flames (mit Hiller/28 Paraden) 5:2. Carolina Hurricanes - Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) 2:4. Minnesota Wild (mit Niederreiter/Tor zum 3:0, Assist zum 4:0) - Chicago Blackhawks 6:1. Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Sbisa, ohne Weber/überzählig) - Colorado Avalanche (ohne Berra/überzählig) 5:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-22/un-but-un-assists-et-une-victoire-pour-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 07:00:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-22/un-but-un-assists-et-une-victoire-pour-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Qualifikationssieger Rapperswil-Jona in Rücklage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/qualifikationssieger-rapperswil-jona-in-ruecklage</link>
						<description><![CDATA[In den NLB-Playoffs bangt Qualifikationssieger Rapperswil-Jona um die Halbfinalqualifikation. Die Lakers verlieren gegen Hockey Thurgau 2:3 nach Verlängerung und liegen in der Serie 1:2 zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 21:21:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/qualifikationssieger-rapperswil-jona-in-ruecklage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Probleme der Rapperswil-Jona Lakers kommen völlig unerwartet. Zum Abschluss der Qualifikation stürmten die Lakers mit fünf Siegen hintereinander an Langenthal vorbei auf Platz 1. Thurgau wurde während der Regular Season mit 3:1, 5:2, 9:1, 4:1 und 5:1 besiegt. Innerhalb von 46 Stunden verloren die Lakers nun aber gegen den krassen Aussenseiter 2:5 (am Freitag) und 2:3 nach Verlängerung.</p><p>Was zuvor klappte, scheint bei Rapperswil in den Playoffs nicht mehr zu funktionieren. Die Lakers sind arg verunsichert. Am Sonntag dominierten sie den zweiten Abschnitt mit 22:6 Torschüssen; Thurgau erzielte hingegen zwei Tore. Beim 0:1 lenkte Marc Grieder einen Schuss von Eric Arnold ins eigene Tor ab, dem 0:2 ging ein Fehlpass von Valentin Lüthi voraus. Erst in den letzten zwölf Minuten erzwangen Andrew Clark (1:2) und Antonio Rizzello (2:2) noch die Verlängerung. Der Ausgleich fiel erst 38 Sekunden vor Schluss und ohne Goalie. In der Overtime schloss Johannes Bischofberger für Thurgau nach nur 147 Sekunden einen Konter zum 3:2 erfolgreich ab.</p><p>Der HC Thurgau gewann übers Wochenende erstmals seit sieben Jahren wieder Playoff-Spiele. Die Thurgauer spielen seit 2006 in der NLB; die Playoffs erreichten sie erst zum vierten Mal. Die zuvor einzigen Playoff-Siege gab es 2009 gegen den späteren Meister Lausanne. Damals führte Thurgau in der Viertelfinalserie sogar mit 2:0 Siegen, verlor danach aber viermal hintereinander.</p><p>Nicht nur die Rapperswil-Jona Lakers bangen um die Halbfinalqualifikation. Auch La Chaux-de-Fonds (4.) liegt in der Serie gegen Ajoie (5.) mit 1:2 Siegen zurück. Die Jurassier setzten sich in Spiel 3 in La Chaux-de-Fonds vor 4479 Zuschauern dank überragenden Leistungen von Jaroslav Horansky (1 Tor, 1 Assist, +2-Bilanz) und Goalie Gauthier Descloux (32 Paraden) mit 3:1 durch.</p><p>Langenthal (2.) gegen Red Ice Martigny (7.) und Olten (3.) gegen Visp (6.) führen dagegen mit 2:1 Siegen. Olten kassierte im Heimspiel vor 5200 Zuschauern mit 2:3 die erste Niederlage. Bei Olten erhielt nach zwei Siegen überraschenderweise erstmals der Kanadier Shayne Wiebe den Vorzug gegenüber Eric Beaudoin. Wiebe sass bei Visps zweitem Treffer auf der Strafbank.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/berne-battu-5-2-a-zurich</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 18:48:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/berne-battu-5-2-a-zurich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bern verliert erstes Spiel der kapitalen Woche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/bern-verliert-erstes-spiel-der-kapitalen-woche</link>
						<description><![CDATA[Die kapitale letzte Woche der Qualifikation beginnt für den SC Bern alles andere als gut. Bei den ZSC Lions resultiert eine 2:5-Niederlage. Berns Leistung fällt ernüchternd aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 18:06:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/bern-verliert-erstes-spiel-der-kapitalen-woche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gewiss: Aus Berner Sicht lässt sich sagen, dass man im Hallenstadion verlieren kann. Schliesslich verloren die ZSC Lions diese Saison erst fünf von 23 Heimspielen. Andererseits begannen für die Berner am Sonntag bereits die Playoffs, anderthalb Wochen vor dem regulären Playoff-Auftakt. Und angesichts der Tatsache, dass es für den Schlittschuhclub Bern diese Woche um sehr, sehr viel geht, genügte die Leistung vom Sonntag in keinster Weise.</p><p>Nur optisch begannen die Berner gut. Das Verhältnis der Torschüsse stand nach dem ersten Abschnitt 12:4 für Bern. Simon Moser (2.), Rückkehrer Trevor Smith (4.) und Martin Plüss (13.) vergaben Möglichkeiten, Bern mit 1:0 oder 2:1 in Führung zu bringen.</p><p>Insgesamt passte bei Bern aber wiederum nicht viel zusammen. Nach vier Minuten leisten sich die Gäste in der Vorwärtsbewegung auf fahrlässigste Art und Weise einen Puckverlust. Die Lions profitieren nach einer blitzsauberen Kombination über Auston Matthews und Mathias Seger zu Robert Nilsson mit dem Führungstor. 66 Sekunden später gelang Alain Berger für Bern zwar der Ausgleich. Aber Roman Wick (2:1) und Jonas Siegenthaler (3:1) besorgten für die ZSC Lions schon bis zur 24. Minute die Vorentscheidung.</p><p>Bei Bern hütete nicht der Tscheche Jakub Stepanek das Tor, sondern wieder Janick Schwendener. Stepanek sass als überzähliger Ausländer auf der Tribüne, weil er in seinen ersten 14 Partien für Bern wie Marco Bührer (verletzt) und Schwendener auch nicht auf eine Fangquote von 90 Prozent gekommen war.</p><p>Stattdessen setzte Berns Coach Lars Leuenberger wieder auf vier ausländische Angreifer (Smith, Ebbett, Conacher, Roy). Diese Aufstellung zahlte sich nicht aus. Keiner der vier Kanadier kam zu einem Skorerpunkt. Andrew Ebbett verliess das Eis sogar mit einer Minus-2-Bilanz. Und Goalie Schwendener liess drei der ersten sechs Schüsse auf sein Goal passieren; beim 1:3 griff er mit dem Fanghandschuh daneben.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - Bern 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)</p><p>11'186 Zuschauer. – SR Kurmann/Vinnerborg, Borga/Kaderli. – Tore: 5. Nilsson (Seger, Matthews) 1:0. 6. Alain Berger (Untersander) 1:1. 15. Roman Wick (Denis Malgin, Blindenbacher) 2:1. 24. Siegenthaler (Matthews, Nilsson) 3:1. 57. (56:51) Matthews (Seger) 4:1. 57. (56:59) Martin Plüss (Simon Moser) 4:2. 59. Chris Baltisberger 5:2 (ins leere Tor). – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 9mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Nilsson; Conacher.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Roger Karrer; Patrik Bärtschi, Denis Malgin, Roman Wick; Künzle, Matthews, Nilsson; Jan Neuenschwander, Shannon, Pius Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Dominik Diem.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Untersander; Timo Helbling, Beat Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Tristan Scherwey, Derek Roy, Ruefenacht; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Ebbett, Trevor Smith; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert; Luca Hischier.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Foucault, Dan Fritsche, Herzog, Daniel Schnyder, Trachsler (alle verletzt) und Ryan Keller, Bern ohne Stepanek (beide überzählige Ausländer), Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa und Ness (alle verletzt). – Timeout Bern (53.).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 47/92. 2. Genève-Servette 47/86. 3. Davos 47/85. 4. Zug 47/84. 5. Lugano 47/78. 6. Fribourg-Gottéron 48/72. 7. Lausanne 48/64. 8. Kloten Flyers 47/63. 9. Ambri-Piotta 48/63. 10. Bern 47/61. 11. SCL Tigers 47/57. 12. Biel 48/47.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bronze Medaille an den Youth Olympic Games</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/bronze-medaille-an-den-youth-olympic-games</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5412/1801133_10153837236816421_7642885810056269572_o.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An den Youth Olympic Games (YOG) im norwegischen Lillehammer sicherten sich die jungen Schweizerinnen im Spiel um Platz drei die Bronze Medaille. Dies ist die verdiente Krönung der soliden und überzeugenden Auftritte der letzten Tage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5412/1801133_10153837236816421_7642885810056269572_o.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5412/1801133_10153837236816421_7642885810056269572_o.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 14:15:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im ersten Spiel sorgte die YOG-Auswahl für eine dicke Überraschung. Man bezwang Turnierfavorit Schweden im Penaltyschiessen. Es folgten Siege gegen Norwegen (3:1) und die Slowakei (4:2). Durch diesen fulminanten Auftakt erkämpfte sich das Team von Headcoach Andrea<span>Kröni vorzeitig das Halbfinal-Ticket. Im letzten Gruppenspiel wäre mit einem Triumph über Tschechien gar der Gruppensieg möglich gewesen. </span>In einer spannenden Partie, bei welcher lange Zeit kein Sieger absehbar war, behielten am Schluss die Tschechinnen die Oberhand. Mit einer äusserst knappen 1:2 Niederlage, mussten sich die Schweizerinnen erstmals geschlagen geben. Am Ende schaute der dritte Gruppenrang heraus.</p>
<p>Aufgrund der Gruppenkonstellation und des Spielplans, erhielt die Schweiz bereits einen Tag später die Gelegenheit, für das verlorene Spiel Revanche zu nehmen. Wiederum schenkten sich die beiden Teams nichts. Lange Zeit hielt man erfolgreich dagegen und die Hoffnung auf eine Finalteilnahme aufrecht. Nach der regulären Spielzeit stand es 1:1. Im Penaltyschiessen trumpften dann die Tschechinnen mit ihrer individuellen Klasse auf und bezwangen die aufopferungsvoll spielenden Eisgenossinnen. </p>
<p>Es galt nun, die schmerzliche Niederlage zu verarbeiten und den Fokus auf das Bronze Medal Game gegen die Slovakei zu richten. Unter den Augen von Raeto Raffainer und Mark Wirz fanden die letzten Vorbereitungen statt. Im Bronze Medal Game war es denn Schweizerinnen nochmals möglich, ihr volles Potenzial abzurufen. Auch ein früher Gegentreffer schockiert sie nicht. Am Ende jubelte das Schweizer Team dank eines 5:2 Sieges über olympisches Edelmetall. Zu den ersten Gratulanten gehört unter anderem Bundesrat und Sportminister Guy Parmelin.</p>
<p>Am Montag, 22. Februar 2016, kehrt das erfolgreiche Swiss Olympic Youth Team von den Olympischen Winter-Jugendspielen in Lillehammer zurück. Die Ankunft am Flughafen Zürich-Kloten ist für 12:10 Uhr vorgesehen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/nhl-jagr-plus-fort-que-hull</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 09:29:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Jagr überholt Brett Hull in der ewigen Torschützenliste</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-21/jagr-ueberholt-brett-hull-in-der-ewigen-torschuetzenliste</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer bleiben in der NHL in der Nacht auf Sonntag unauffällig. Die Schlagzeilen gehören Jaromir Jagr, der beim 3:1 der Florida Panthers gegen Winnipeg seine NHL-Tore 741 und 742 erzielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 07:24:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1 im Mitteldrittel zog Jagr in der ewigen Torschützenliste der NHL mit Brett Hull gleich, der nach Wayne Gretzky (894) und Gordie Howe (801) am drittmeisten Mal erfolgreich war. Mit dem 3:1 im Schlussdrittel schraubte er sein Total auf 742 Karriere-Tore. Der tschechische Altmeister, der Anfang Woche seinen 44. Geburtstag feierte, hat damit zum 19. Mal mindestens 20 Tore in der Regular Season erzielt.</p><p>Von den Schweizern feierte Mark Streit mit den Philadelphia Flyers einen 5:4-Overtime-Sieg bei den Toronto Maple Leafs. Den Siegtreffer erzielte Shayne Gostisbehere nach 29 Sekunden der Verlängerung. Der Verteidiger-Rookie punktete in seinem 15. Spiel in Folge und baute die Rekordserie für einen Verteidiger-Neuling weiter aus.</p><p>Roman Josi verlor mit den Nashville Predators gegen die Los Angeles Kings 1:2 nach Verlängerung. Der Berner Verteidiger erhielt mit 26:10 Minuten gewohnt viel Eiszeit und beendete die Partie wie Streit mit einer Nullbilanz.</p>]]></content:encoded>

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				<title>HCD abgeklärt zum nächsten Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/hcd-abgeklaert-zum-naechsten-sieg</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos heizt dank einem 4:2-Erfolg beim EV Zug den Kampf um Platz 2 wieder an. Der Titelverteidiger zeigt sich eineinhalb Wochen vor Beginn der Playoffs fokussiert und in guter Form.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 22:25:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/hcd-abgeklaert-zum-naechsten-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Grundstein zum achten Sieg in den letzten zehn Spielen legten die formstarke Bündner im ersten Drittel, als sie die defensiven Nachlässigkeiten der Zuger eiskalt ausnützen und mit 3:0 vorlegen konnten. Tino Kessler (11.) und zweimal Dario Simion (8./17.) waren für den Meister erfolgreich. Für den 19-jährigen Kessler war es der erster NLA-Treffer.</p><p>Danach entwickelte sich eine hektische und intensive Partie, die spätestens nach dem Penaltytreffer von Lino Martschini (25. Saisontor) zur Spielhälfte wieder an Spannung zulegte. Schliesslich erwies sich die Hypothek aus dem Startdrittel für die Zuger aber als zu hoch. Zwar bot sich dem Heimteam in der Schlussphase nach einem Restausschluss von Dino Wieser (Check gegen den Kopf von Martschini) nochmals während fünf Minuten die Gelegenheit in Überzahl zu agieren, mehr als der 2:3-Anschlusstreffer durch Jarko Immonen schaute jedoch nicht raus. Der HCD-Schwede Dick Axelsson machte gut zwei Minuten vor Schluss nach einem Konter alles klar.</p><p>Mit der dritten Niederlage aus den letzten vier Spielen vergab der EVZ wohl auch die letzte Chance auf den Qualifikationssieg. Der Rückstand auf die ZSC Lions, die am Sonntag noch den SC Bern empfangen, beträgt fünf Punkte.</p><p>Davos seinerseits hat nach dem (seltenen) Ausrutscher am Freitag zuhause gegen die SCL Tigers (4:5) den Kampf um Platz 2 wieder entfacht. Drei Runden vor Ende der Qualifikation liegen die Bündner als Dritter nur einen Zähler hinter Genève-Servette (2.) und einen vor Zug (4.).</p><p>Zug - Davos 2:4 (0:3, 1:0, 1:1)</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Wiegand, Fluri/Mauron. - Tore: 8. Simion (Walser, Jörg) 0:1. 11. Kessler (Dino Wieser) 0:2. 17. Simion (Picard, Marc Wieser/Ausschluss Bouchard) 0:3. 30. Martschini 1:3 (Penalty). 54. Immonen (Bouchard, Holden/Ausschluss Dino Wieser) 2:3. 58. Axelsson (Lindgren) 2:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 plus 5 Minuten (Dino Wieser) plus Spieldauer (Dino Wieser) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Bouchard, Lindgren.</p><p>Zug: Stephan; Morant, Sondell; Schlumpf, Grossmann; Tim Ramholt, Alatalo; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Fabian Schnyder; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Suri.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Rampazzo; Kessler, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Picard, Walser, Paulsson; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Sieber (verletzt) und Marchon (gesperrt), Simon Lüthi, Thibaudeau (beide überzählig), Davos ohne Setoguchi, Sciaroni, Corvi, Forrer (alle verletzt). - Pfostenschuss Picard (25.). Zug von 58:50 bis 59:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Gottéron löst Playoff-Ticket gegen Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/gotteron-loest-playoff-ticket-gegen-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Der HC Fribourg-Gottéron löst mit dem 3:0-Erfolg über Lausanne definitiv das Playoff-Ticket. In der ausverkauften St-Léonard-Halle fällt die Vorentscheidung schon nach 158 Sekunden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 22:23:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/gotteron-loest-playoff-ticket-gegen-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Offensivverteidiger Yannick Rathgeb erzielte mit seinem achten Saisontor schon in der dritten Minute das 1:0. Den Löwenanteil am ersten Treffer durfte indes Christopher Rivera für sich beanspruchen. Nach seinem perfekten Querpass aus der Drehung heraus auf Rathgeb konnte der junge Verteidiger fast ins leere Tor einschiessen.</p><p>Dieses frühe erste Goal prägte die Partie. Die defensiven Lausanner erwiesen sich nicht in der Lage, Gottéron unter Druck zu setzen. Lausannes Hockey Club boten sich nicht viele Möglichkeiten: Thomas Déruns stand in der 10. Minute alleine vor Benjamin Conz, Eric Walsky scheiterte an Fribourgs Goalie (12.), und auch Nicklas Danielsson vermochte Conz nicht zu bezwingen (23.). Mehr als diese drei guten Chancen vermochte Lausanne nicht zu kreieren. Benjamin Conz kam mit lediglich 24 Paraden zu seinem vierten Shutout in dieser Saison.</p><p>Die Siegsicherung gelang Gottéron im Schlussabschnitt durch Marc-Antoine Pouliot (2:0/45.) und Julien Sprunger (3:0/59.). Das 3:0 erzielte Sprunger mit einem Schuss ins leere Tor. Fribourg gewann drei Punkte und die defintive Playoff-Qualifikation, verlor aber nach Jérémie Kamerzin (Hirnerschütterung in der Nationalmannschaft) mit Benny Plüss (29.) einen weiteren wichtigen Spieler. Plüss schied nach 29 Minuten und einem Rencontre mit Ralph Stalder verletzt aus.</p><p>Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). – SR Koch/Massy, Progin/Tscherrig. – Tore: 3. Rathgeb (Rivera, Sprunger) 1:0. 45. Pouliot (Mottet, Genoway) 2:0. 59. Sprunger (Bykow) 3:0 (ins leere Tor). – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. – PostFinance-Topskorer: Sprunger; Pesonen.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Marc Abplanalp; Maret, Alexandre Picard II; Glauser; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Genoway, Pouliot, Mottet; Caryl Neuenschwander, Gardner, Tristan Vauclair; John Fritsche, Rivera, Neukom; Flavio Schmutz.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Stalder, Jannik Fischer; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Walsky, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Kamerzin, Réway, Schilt (alle verletzt) und Mauldin, Lausanne ohne Louis Leblanc (beide überzählige Ausländer), Bang, Florian Conz, Herren und Trutmann (alle verletzt). John Fritsche (25.) und Benny Plüss (29.) verletzt ausgeschieden. – Timeout Lausanne (58.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/fribourg-gotteron-arrache-sa-qualification-lausanne-dans-le-doute</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 22:21:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri schöpft gegen Biel neue Hoffnung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/ambri-schoepft-gegen-biel-neue-hoffnung</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta beendet beim 5:1-Heimsieg gegen den Tabellenletzten Biel eine fast einen Monat anhaltende Niederlagenserie und ist im Kampf um die Playoffs wieder auf Kurs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 22:14:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/ambri-schoepft-gegen-biel-neue-hoffnung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem unglücklich verlorenen Tessiner Derby vom Freitag gegen Lugano (2:4) war Biel der ideale Aufbau-Gegner für die Leventiner. Im fünften Saisonduell mit den Seeländern fuhr Ambri bereits den vierten Sieg ein. Die Tessiner liessen damit nicht nur wieder ihre Playoff-Hoffnungen aufleben, sondern beendeten auch eine Negativ-Serie von sechs Niederlagen in Folge. Den letzten Sieg hatten sie vor gut einem Monat in Langnau gefeiert.</p><p>Die Partie war früh entschieden, weil Ambri vor allem in der Startphase effizienter agierte als Biel. Nach 24 Minuten führte Ambri bereits mit 4:0. Alexandre Giroux und Elias Bianchi legten nach zehn Minuten mit einem Doppelschlag innert 54 Sekunden den Grundstein zum Erfolg. Cory Emmerton (19.) und Inti Pestoni (24.), der neben seinem Treffer drei Assists gab, bauten die Führung weiter aus.</p><p>Die Tessiner zehrten für den Rest der Partie von diesem frühen Vorsprung. Der Bieler Niklas Olausson verhinderte mit dem 4:1 in der 52. Minute den dritten Saison-Shutout von Ambri-Goalie Sandro Zurkirchen.</p><p>Ambri-Piotta - Biel 5:1 (3:0, 1:0, 2:1)</p><p>5125 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Kovacs/Küng. - Tore: 10. Giroux (Pestoni, Mäenpää) 1:0. 11. Bianchi 2:0. 19. Emmerton (Pestoni) 3:0. 24. Pestoni (Ausschlüsse Gautschi; Macenauer) 4:0. 52. Olausson (Moss, Macenauer) 4:1. 58. Mäenpää (Pestoni) 5:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Haas.</p><p>Ambri Piotta: Zurkirchen; Trunz, Sidler; Berger, Mäenpää; Birbaum, Gautschi; Zgraggen; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux; Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.</p><p>Biel: Rytz/Meili (ab 21.); Maurer, Dufner; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner, Joggi; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Rossi, Haas, Berthon; Dostoinow, Earl, Herburger; Daniel Steiner, Olausson, Tschantré.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Fora, Flückiger (beide verletzt), Nordlund (überzähliger Ausländer); Biel ohne Fey, Wetzel, Ehrensperger, Jelovac (alle verletzt) und Spylo (überzähliger Ausländer). 38. Tor von Giroux annulliert.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten nach Heimniederlage gegen Genf in Bedrängnis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/kloten-nach-heimniederlage-gegen-genf-in-bedraengnis</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers kassieren im Rennen um einen der letzten Playoff-Plätze einen Rückschlag. Die Klotener verlieren das Heimspiel gegen Servette mit 1:4. Fast alles läuft aus Klotener Sicht schief.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 22:09:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/kloten-nach-heimniederlage-gegen-genf-in-bedraengnis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Denn das Team von Sean Simpson spielte durchaus nicht schlecht. Die Klotener erspielten sich im ersten Abschnitt sogar leichte Vorteile. Und sie vergaben auch im zweiten Abschnitt grösste Torchancen. Das grosse Engagement wurde indes nicht belohnt. Im Abschluss fehlte den Flyers die Ruhe. Womöglich spielte das Heimteam auch etwas zu kompliziert. Servette machte auf jeden Fall dem Gegner vor, wie es geht: Mit blitzschnellen, zielstrebigen Angriffen skorten die Genfer in regelmässigen Abschnitten.</p><p>Markante Unterschiede gab es nicht nur in der Spielausrichtung. Völlig unterschiedlich spielten die beiden Teams auch Powerplay: Den Kloten Flyers boten sich vier Gelegenheiten in Überzahl. Die Klotener erzielten aber erst sechs Minuten vor Schluss durch James Sheppard ein Powerplay-Tor, als die ersten Zuschauer das Eisstadion am Schluefweg bereits verlassen hatten. Hingegen kassierte Kloten mit einem Mann mehr auf dem Eis aber in der 13. Minute auch das ersten Gegentor durch Damien Riat. Servette spielte dreimal Powerplay und markierte bereits bei der zweiten Chance das siegsichernde 3:0 durch Verteidiger Goran Bezina.</p><p>Mit unterschiedlichem Erfolg schlugen sich auch die Goalies. Genfs Robert Mayer zeigte eine tadellose Leistung und verpasste mit 26 Paraden nur knapp einen weiteren Shutout. Klotens Martin Gerber wehrte 23 von 26 Schüssen ab, schien inbesondere bei den Gegentreffern im zweiten Abschnitt nicht ganz ohne Schuld und wurde nach 40 Minuten ausgewechselt.</p><p>Servette verbesserte sich in der Tabelle auf den 2. Platz. Auch defensiv brillierten die Genfer wieder wie vor der Nationalmannschaftspause. Das 1:6 gegen Davos vom letzten Dienstag scheint nicht mehr als ein Ausrutscher gewesen zu sein.</p><p>Kloten Flyers - Genève-Servette 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)</p><p>4927 Zuschauer. – SR Stricker/Wehrli, Bürgi/Wüst. – Tore: 13. Riat (Romy/Ausschluss Rubin!) 0:1. 24. Romy (Simek) 0:2. 34. Bezina (Roland Gerber, Eliot Antonietti/Ausschluss Hollenstein) 0:3. 49. Roland Gerber (Rod, Robert Mayer) 0:4. 55. Sheppard (Guggisberg/Ausschluss Roland Gerber) 1:4. – Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Sheppard) gegen Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Santala; D'Agostini.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber (41. Boltshauser); Frick, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; von Gunten; Bieber, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Olimb, Sheppard; Leone, Obrist, Praplan; Casutt, Liniger, Kellenberger; Romano Lemm.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Détraz, Loeffel; Chuard; Simek, Romy, Riat; Roland Gerber, Lombardi, Rod; D'Agostini, Tom Pyatt, Pedretti; Traber, Kast, Rubin; Douay.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hasani (verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Jacquemet, Mercier, Slater und Jérémy Wick (alle verletzt). – Pfosten-/Lattenschüsse: Santala (18.), Back (30.); Rod (38.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg macht alles klar, Kloten verliert gegen Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/fribourg-macht-alles-klar-kloten-verliert-gegen-genf</link>
						<description><![CDATA[Fribourg steht dank eines 3:0-Sieges gegen Lausanne definitiv in den Playoffs. Ambri (5:1 gegen Biel) schliesst nach Punkten zu Kloten auf (1:4 gegen Genf), hat aber ein Spiel mehr absolviert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 22:06:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/fribourg-macht-alles-klar-kloten-verliert-gegen-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron ist dank des Heimerfolgs gegen Lausanne nicht mehr aus den Top 8 zu verdrängen. Um die verbleibenden zwei Plätze kämpfen damit noch Lausanne (48 Spiele/64 Punkte), die Kloten Flyers (47/63), Ambri-Piotta (48/63) und der SC Bern (46/61).</p><p>Ambri nutzte das Heimspiel gegen das Schlusslicht Biel zu drei Punkten. Die Leventiner führten früh 3:0 und setzten sich 5:1 durch. Kloten dagegen verlor zu Hause gegen Genève-Servette 1:4 und ist damit punktgleich mit Ambri klassiert, hat aber eine Partie weniger absolviert. Sogar noch vier Partien bis zum Playoff- oder Playout-Start bleiben dem SC Bern, der morgen bei den ZSC Lions antritt.</p><p>In Zug feierte der HC Davos einen 4:2-Sieg. Die Bündner führten bereits nach 17 Minuten 3:0.</p><p>NLA. Resultate vom Samstag: Ambri-Piotta - Biel 5:1 (3:0, 1:0, 1:1). Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:0 (1:0, 0:0, 2:0). Kloten Flyers - Genève-Servette 1:4 (0:1, 0:2, 1:1). Zug - Davos 2:4 (0:3, 1:0, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 46/89 (157:113). 2. Genève-Servette 47/86 (151:128). 3. Davos 47/85 (167:134). 4. Zug 47/84 (155:129). 5. Lugano 47/78 (146:137). 6. Fribourg-Gottéron 48/72 (142:146). 7. Lausanne 48/64 (116:137). 8. Kloten Flyers 47/63 (140:142). 9. Ambri-Piotta 48/63 (136:158). 10. Bern 46/61 (140:149). 11. SCL Tigers 47/57 (130:160). 12. Biel 48/47 (123:170).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hiller siegt gegen Bärtschi und Sbisa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/hiller-siegt-gegen-baertschi-und-sbisa</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames kehren nach drei Niederlagen in Folge auf die Siegesstrasse zurück. Mit Torhüter Jonas Hiller gewinnen die Flames gegen die Vancouver Canucks 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 10:21:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/hiller-siegt-gegen-baertschi-und-sbisa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit drei Toren im Mitteldrittel drehten die Flames die Partie im heimischen Saddledome. Jonas Hiller, der zum 21. Mal in dieser Saison zum Einsatz kam, parierte 26 Schüsse. In der 51. Minute verhinderte er mit einer herrlichen Parade einen Treffer von Sven Bärtschi, der ebenso wie Luca Sbisa ohne Skorerpunkt blieb.</p><p>Dank dem Sieg blieben die Flames in Reichweite der Playoff-Plätze. Sie näherten sich in der Tabelle bis auf einen Punkt an Vancouver an. Der Rückstand auf Colorado, das auf dem achten und letzten Playoff-Platz in der Western Conference liegt, beträgt neun Punkte. Allerdings hat Colorado drei Spiele mehr bestritten als Calgary.</p><p>Im zweiten Schweizer Duell des Abends setzte sich Sven Andrighetto mit den Montreal Canadiens gegen Mark Streit mit den Philadelphia Flyers 3:2 nach Penaltyschiessen durch. Andrighetto scheiterte im Penaltyschiessen mit seinem Versuch.</p><p>Für ein Kuriosum sorgte David Legwand beim 4:0-Sieg der Buffalo Sabres auswärts gegen die Columbus Blue Jackets. Der Center düpierte in der 19. Minute mit einem tückischen Aufsetzer aus 45 Metern den finnischen Torhüter Joonas Korpisalo und traf in Unterzahl zum 2:0 für die Gäste.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/nhl-a-calgary-le-derby</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 09:39:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-20/nhl-a-calgary-le-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Luganos später Kraftakt im Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/luganos-spaeter-kraftakt-im-derby</link>
						<description><![CDATA[Lugano dreht im Südschweizer Gipfel gegen Ambri-Piotta spät auf und gewinnt dank einer Doublette von Linus Klasen 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 22:58:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/luganos-spaeter-kraftakt-im-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 57. Minute hielt Ambri ein 2:2 und war auf Kurs, eine achte Niederlage in Folge in der Resega abzuwenden. Zweimal führte der Aussenseiter gar, Lugano indes reagierte vehement. Patrick Sidlers 2:1 glich Luca Fazzini praktisch im Gegenzug aus.</p><p>Für den grossen Umschwung sorgte dann aber die schwedische Künstler-Fraktion Luganos. Nach einer Serie von Pfostenschüssen erzwang Linus Klasen in der 57. Minute das 3:2, Sekunden vor Schluss entzückte der Nordländer die Curva Nord mit einem Treffer ins leere Tor ein nächstes Mal.</p><p>Derweil die 7800 Tifosi die Bianconeri und ihren Coach Doug Shedden bejubelten, der im 30. Spiel seit seinem Einstieg in der herbstlichen Krise den 20. Sieg zelebrierte, drehten Ambri-Piottas Spieler schwer enttäuscht ab - sie hatten im Finish der Qualifikation trotz einer lange erstklassigen Performance gegen Lugano auch das dritte Auswärts-Derby verloren.</p><p>Vom zunächst positiven Einfluss von Hans Kossmann ist seit dem Jahreswechsel nicht mehr viel übrig geblieben. Die Inputs des neuen Trainers verflüchtigten sich, die Biancoblu verloren spürbar an Schwung. 2016 stagniert die Squadra aus dem Sopraceneri, von 15 hat sie verloren, im verzweifelten Kampf um den letzten Playoff-Platz droht erneut ein unfreundliches Ende.</p><p>Verloren hat Ambri in aber vorerst nur ein weiteres Duell mit dem Erzrivalen. Die Fehltritte häufen sich zwar, aber dank der Schwächen der Konkurrenz bleib die Option vorhanden, doch noch unter die Top 8 vorzustossen. Sowohl die Flyers als auch die seit Wochen taumelnden Berner stecken weiterhin in der Problemzone fest.</p><p>Ein prickelndes Schlussprogramm bahnt sich an - mit einer brisanten Schlusspointe: in der 50. und letzten Runde empfangen die Nord-Tessiner vor eigener Kulisse den HC Lugano.</p><p>Lugano - Ambri-Piotta 4:2 (0:1, 1:0, 3:1)</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wiegand, Fluri/Wüst. - Tore: 8. Fuchs (Birbaum) 0:1. 40. (39:13) Pettersson (Klasen) 1:1. 42. (41:35) Sidler (Bastl) 1:2. 42. (41:47) Fazzini (Hofmann) 2:2. 57. Klasen (Pettersson, Sannitz) 3:2. 60. (59:50) Klasen 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Mäenpää.</p><p>Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori: Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Stapleton, Fazzini; Reuille, Sannitz, Walker; Morini, Dal Pian, Kostner.</p><p>Ambri Piotta: Zurkirchen; Trunz, Sidler; Berger, Mäenpää; Gautschi, Birbaum; Zgraggen; Monnet, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bianchi, Kamber, Grassi; Duca, Fuchs, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bertaggia, Steinmann, Manzato, Chiesa (verletzt), Lapièrre (überzählig), Ambri Piotta ohne Fora, Flückiger ( beide verletzt ), Stucki, Chavaillaz ( beide überzählig). Pfostenschüsse: Pettersson, Stapleton (beide 43.), Trunz (54.). Ambri ab 59:00 bis 50:09 und ab 59:20 bis 59:50 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/langnau-a-cree-la-surprise-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 22:51:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/langnau-a-cree-la-surprise-a-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Zug zieht an Servette und Davos vorbei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/zug-zieht-an-servette-und-davos-vorbei</link>
						<description><![CDATA[Im Kampf um den 2. Platz macht der EV Zug vorentscheidend Boden gegen den HC Davos gut. Die Zuger gewinnen 4:3 in Biel, während die Bündner zuhause 4:5 gegen die SCL Tigers verlieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 22:48:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/zug-zieht-an-servette-und-davos-vorbei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zug gewann auch das dritte Saisonspiel in der neuen Tissot Arena in Biel. Matchwinner war Lino Martschini, der beste Skorer der Liga mit Schweizer Pass. Er markierte seine Saisontore 23 und 24, das entscheidende vier Minuten vor Schluss zum 4:3. Schlusslicht Biel hatte einen 1:3-Rückstand aufgeholt und drückte auf den Siegtreffer, wurde jedoch mit einem Konter kalt erwischt. Der EVZ überholte damit das spielfreie Genève-Servette sowie den HC Davos und weist vier Runden vor Schluss noch fünf Punkte Rückstand auf den ebenfalls spielfreien Leader ZSC Lions auf.</p><p>Davos musste eine ebenso überraschende wie ärgerliche Heimniederlage gegen die SCL Tigers einstecken. Die Langnauer wiederholten damit ihren Coup vom letzten Gastspiel im Landwasser-Tal Anfang Januar (3:1). Die Bündner nutzten ihre Chancen zu wenig konsequent und verspielten im Schlussdrittel eine 4:3-Führung. Beim Ausgleich von Yannick-Lennart Albrecht, der nach einer Torflaute seit dem 22. Dezember doppelt traf, profitierten die SCL Tigers von einem Blackout des Davoser Ersatzgoalies Gilles Senn, der den geschonten Leonardo Genoni ersetzte. 83 Sekunden vor Schluss machte Yves Müller die Überraschung mit dem 5:4-Siegtreffer perfekt.</p><p>Im Tessiner Derby zwischen Lugano und Ambri-Piotta gab es im fünften Spiel den fünften Heimsieg. Die Entscheidung fiel erst dreieinhalb Minuten vor Schluss, als Geburtstagskind Linus Klasen zum 3:2 traf.</p><p>Resultate: Biel - Zug 3:4 (1:1, 0:2, 2:1). Davos - SCL Tigers 4:5 (1:2, 3:1, 0:2). Lugano - Ambri-Piotta 4:2 (0:1, 1:0, 3:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 46/89. 2. Zug 46/84. 3. Genève-Servette 46/83. 4. Davos 46/82. 5. Lugano 47/78. 6. Fribourg-Gottéron 47/69. 7. Lausanne 47/64. 8. Kloten Flyers 46/63. 9. Bern 46/61. 10. Ambri-Piotta 47/60. 11. SCL Tigers 47/57. 12. Biel 47/47.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spannung in den NLB-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/spannung-in-den-nlb-playoffs</link>
						<description><![CDATA[In den Playoffs der Eishockeymeisterschaft der NLB marschieren die Favoriten nicht durch die Viertelfinals. Nur Olten führt mit 2:0 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 22:35:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/spannung-in-den-nlb-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikationssieger Rapperswil-Jona verlor in Weinfelden gegen Thurgau mit 2:5. Dominic Nyffeler (23) gewann nach sechs Niederlagen erstmals ein Goalie-Duell gegen seinen Bruder Melvin Nyffeler (21). Schon in der Startphase fiel mehr als eine Vorentscheidung. Die Lakers trafen in den ersten Minuten zweimal den Pfosten und wechselten nach nur elf Minuten und drei Gegentreffern beim Stand von 0:3 ihren Goalie Melvin Nyffeler aus. Dem Dreitorerückstand lief Rapperswil-Jona bis zuletzt erfolglos hinterher.</p><p>Mehr Gegenwehr leistete Langenthal, obwohl auch die Oberaargauer in Martigny schon im ersten Abschnitt mit 0:3 in Rückstand gerieten. Alban Rexha, die Leihgabe aus Langnau, erzielte zwei Goals für Red Ice. Anton Ranov (35.) und Brent Kelly (46.) verkürzten für Langenthal auf 2:3. Zum Ausgleich reichte es den Gästen indes nicht mehr.</p><p>Ein Derby mit vielen Bodychecks lieferten sich Ajoie und La Chaux-de-Fonds. Steven Barras erzielte in der 5. (1:0) und 40. Minute (2:1) die wichtigen Führungstreffer für die Jurassier. Der Kanadier Jonathan Hazen stellte nach 50 Minuten mit dem 3:1 Ajoies Sieg sicher.</p><p>In all diesen Serien steht es vor den dritten Partien am Sonntagabend 1:1 unentschieden. Nur Olten gewann gegen Visp die ersten zwei Spiele der Serie. Die Walliser kämpften vor über 4000 Zuschauer zwar wie Löwen, am Ende setzte sich indes Oltens grössere Klasse durch. Remo Hirt gelang in der 51. Minute das 3:2-Siegtor für die Solothurner.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Hockey Thurgau (8.) - Rapperswil-Jona Lakers (1.) 5:2 (3:1, 1:1, 1:0); Stand 1:1.</p><p>Red Ice Martigny (7.) - Langenthal (2.) 3:2 (3:0, 0:1, 0:1); Stand 1:1.</p><p>Visp (6.) - Olten (3.) 2:3 (1:1, 1:1, 0:1); Stand 0:2.</p><p>Ajoie (5.) - La Chaux-de-Fonds (4.) 3:1 (1:0, 1:1, 1:0); Stand 1:1.</p><p>Nächste Spiele am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers profitieren von Davoser Fehlern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/scl-tigers-profitieren-von-davoser-fehlern</link>
						<description><![CDATA[Beim 4:5 gegen die SCL Tigers hinterlassen der HC Davos einen unvorteilhaften Eindruck - allen voran der unsichere Ersatzgoalie Gilles Senn.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 22:15:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/scl-tigers-profitieren-von-davoser-fehlern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ihrem Out in den Champions-League-Halbfinals waren die Bündner in Fahrt gekommen und hatten sechs von sieben Spielen gewonnen. Doch statt sich kurz vor Ende der Qualifikation hinter den topklassierten ZSC Lions einzureihen, liess sich der Titelhalter im eigenen Stadion trotz dreimaliger Führung vom Vorletzten ausmanövrieren. Im Finish reihte der Favorit eine Panne an die nächste: Vor dem zweiten und entscheidenden Saisontor von Yves Müller (59.) waren gleich drei Davoser ausgeglitten.</p><p>Im Duell mit den im Tableau abgesackten SCL Tigers liess sich das teilweise nonchalante Team von Arno Del Curto primär wegen diverser "unforced errors" die Kontrolle entreissen. Gilles Senn, der 19-jährige Stellvertreter von Stammkeeper Leonardo Genoni kam in diesem Winter erst zum dritten NLA-Einsatz von Beginn weg, war an den Turbulenzen massgeblich beteiligt. Die ersten beiden Schüsse waren für ihn nicht zu stoppen, im mittleren Abschnitt genügten den Tigers vier Vorstösse zum 3:3 (38.), und im letzten Drittel verschuldete der Rookie mit einer missratenen Intervention hinter dem Tor das 4:4.</p><p>Im Prinzip leistete sich der Favorit aber nicht nur in der eigenen Zone zu viele Auszeiten. Die Offensive produzierte zwar ein Schussverhältnis von 45:21, aber einzig Alexandre Picard schöpfte sein Potenzial nahezu aus. Der kräftige Nordamerikaner, im Herbst in Genf aus den Traktanden gefallen, erzwang im Powerplay das 2:2 und fälschte 33 Sekunden vor der zweiten Pause einen Schuss Du Bois' entscheidend ab.</p><p>Davos - SCL Tigers 4:5 (1:2, 3:1, 0:2)</p><p>5245 Zuschauer. - SR Kurmann/Wehrli, Espinoza/Kaderli. - Tore: 1. (0:43) Paulsson (Lindgren, Wieser) 1:0. 3. Wilson (Haas, Koistinen/Ausschluss Rampazzo) 1:1. 6. Clark (Gustafsson) 1:2. 23. Picard (Jörg, Setoguchi/Ausschluss Gustafsson) 2:2. 35. Aeschlimann (Setoguchi, Schneeberger) 3:2. 38. Albrecht (DiDomenico, Bucher) 3:3. 40. (39:27) Picard (Du Bois, Ambühl) 4:3. 54. Albrecht (Bucher) 4:4. 59. Müller (Haas/Ausschlüsse Picard; Weisskopf) 4:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Clark.</p><p>Davos: Senn; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Rampazzo; Ambühl, Egli, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Koistinen, Stettler; Müller, Ronchetti; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf; Clark, Gustafsson, Nüssli; Bucher, Albrecht, DiDomenico; Claudio Moggi, Wilson, Berger; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas.</p><p>Bemerkungen: HCD ohne Sciaroni, Corvi, Forrer (alle verletzt), Jung (krank), Axelsson (überzählig), SCL Tigers ohne Murray, Bärtschi, Tom Gerber (alle verletzt), Hecquefeuille (krank), Kim Lindemann, Gossweiler, Sandro Moggi (alle überzählig). 26. Pfostenschuss von Setoguchi. 45. Setoguchi verletzt ausgeschieden. Ab 60. (59:38) HCD ohne Goalie, 19:47 Timeout von Davos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EV Zug viel effizienter als Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/ev-zug-viel-effizienter-als-biel</link>
						<description><![CDATA[Mit dem 4:3-Auswärtssieg in Biel wahrt sich der EV Zug die (geringe) Chance auf den Qualifikationssieg. Die Innerschweizer stellen im Seeland die viel effizientere Equipe.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 22:12:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/ev-zug-viel-effizienter-als-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner avancierte Lino Martschini. Der 23-jährige Flügelstürmer erzielte die letzten beiden Zuger Tore zum 3:1 und 4:3. Martschini skorte gegen Biel in dieser Saison in jeder Partie stets mindestens ein Goal und insgesamt bereits sechs Treffer.</p><p>Martschinis Siegtor 246 Sekunden vor Schluss fiel wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Zuvor hatte Biel im Schlussabschnitt einen 1:3-Rückstand aufgeholt. Und in den knapp vier Minuten zwischen dem 3:3-Ausgleich und Martschinis Siegtreffer dominierte das Heimteam. Zugs Coach Harold Kreis wurde dazu genötigt, sein Timeout einzuziehen. Alexej Dostoinow und David Moss, die beiden Bieler Torschützen vom 1:3 zum 3:3, vergaben Grosschancen zur Bieler Führung.</p><p>Und so siegte am Ende beinahe unverdienterweise der EV Zug. Schon vor dem Schlussabschnitt hatte Biel seine Möglichkeiten nicht genutzt. Zug kam mit minimalem offensivem Aufwand zu einer 3:1-Führung, derweil die Bieler nicht einmal das leere Tor trafen (Spylo beim Stand von 1:2). Die Innerschweizer verdankten die drei Punkte Goalie Tobias Stephan, der 38 Paraden zeigte, derweil Biels Keeper Simon Rytz lediglich 17 Schüsse abwehren konnte.</p><p>Acht der letzten neun Partien zwischen Biel und Zug endeten mit einem Auswärtssieg; nur Zug gewann in dieser Saison mit 5:2 ein Heimspiel.</p><p>Biel - Zug 3:4 (1:1, 0:2, 2:1)</p><p>5544 Zuschauer. – SR Eichmann/Koch, Borga/Kohler. – Tore: 3. Peter (Sandro Zangger) 0:1 11. Spylo (Huguenin) 1:1. 24. Suri (Holden/Ausschluss Herburger) 1:2. 33. Martschini (Holden) 1:3. 42. Dostoinow (Earl, Herburger) 2:3. 53. Moss (Dufner) 3:3. 56. Marschini (Holden, Senteler) 3:4. – Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Joggi) plus Spieldauer (Joggi) gegen Biel, 6mal 2 plus 10 Minuten (Suri) gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Gaetan Haas; Bouchard.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Dufner; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner, Joggi; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Rossi, Earl, Herburger; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Dostoinow.</p><p>Zug: Stephan; Morant, Sondell; Dominik Schlumpf, Grossmann; Tim Ramholt, Alatalo; Simon Lüthi, Erni; Martschini, Holden, Fabian Schnyder; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Senteler, Nolan Diem, Suri.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Wetzel, Ehrensperger, Jelovac (alle verletzt) und Olausson (überzähliger Ausländer), Zug ohne Sieber (verletzt) und Marchon (gesperrt). – Lattenschüsse: Spylo (47.); Fabian Schnyder (38.), Bouchard (52.). – Timeouts: Biel (59:24); Zug (53.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/josi-et-niederreiter-ont-fete-un-succes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 08:59:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/josi-et-niederreiter-ont-fete-un-succes</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Siege für Niederreiter und Josi, Tor für Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/siege-fuer-niederreiter-und-josi-tor-fuer-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter mit Minnesota (5:2 in Edmonton) und Roman Josi mit Nashville (2:0 gegen Boston) feiern in der NHL Siege. Vancouver verliert gegen Anaheim trotz des 12. Saisontors von Sven Bärtschi.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 07:16:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-19/siege-fuer-niederreiter-und-josi-tor-fuer-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Minnesota Wild bleiben unter John Torchetti weiterhin ungeschlagen und erzielten in Edmonton auch im dritten Spiel unter ihrem neuen Coach fünf Tore. Nino Niederreiter konnte sich allerdings nicht in die Skorerliste eintragen und verliess das Eis nach knapp 13 Minuten Spielzeit mit einer Minus-1-Bilanz. Dank dem Sieg verkürzte Minnesota den Rückstand auf den letzten Playoff-Platz im Westen auf zwei Punkte.</p><p>Nashville hatte den Sieg gegen Boston seinem Torhüter Pekka Rinne zu verdanken. Der Finne kehrte nach zwei Spieltagen Pause ins Tor zurück, parierte 29 Schüsse und feierte seinen dritten Shutout der Saison, den 39. seiner NHL-Karriere. Roman Josi stand fast 30 Minuten auf dem Eis und erhielt damit von allen Akteuren am meisten Eiszeit.</p><p>Die Vancouver Canucks blieben gegen die Anaheim chancenlos und lagen nach 25 Minuten bereits 0:4 im Rückstand. Sven Bärtschi gelang in der 52. Minute in Überzahl der Anschlusstreffer zum 2:4. Für den Langenthaler war es der 12. Saisontreffer. Luca Sbisa beendete die Partie mit einer Minus-2-Bilanz.</p><p>Jaromir Jagr erzielte bei der 1:2-Niederlage der Florida Panthers nach Penaltyschiessen gegen die San Jose Sharks seinen 740. Treffer in der NHL. Dem 44-jährigen Tschechen fehlt damit nur noch ein Tor, um die Marke von Brett Hull, dem drittbesten NHL-Torschützen aller Zeiten, zu egalisieren.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Berra soll in der AHL Spielpraxis sammeln</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-18/berra-soll-in-der-ahl-spielpraxis-sammeln</link>
						<description><![CDATA[Die Colorado Avalanche schicken ihren Schweizer Goalie Reto Berra vorübergehend in die AHL. Der 29-jährige Zürcher soll bei den San Antonio Rampage Spielpraxis sammeln.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 18:40:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Berra hatte sich kurz vor Weihnachten beim Fussballspielen am Knöchel verletzt und war erst Ende Januar aufs Eis zurückgekehrt. Seinen letzten Einsatz hatte er am 9. Dezember.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-18/dominic-forget-prolonge-dune-saison-a-la-chaux-de-fonds</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 18:33:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HCD-Stürmer Corvi droht Saisonende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-18/hcd-stuermer-corvi-droht-saisonende</link>
						<description><![CDATA[Enzo Corvi droht beim HC Davos das vorzeitige Saisonende. Der Center muss aufgrund einer Handverletzung bis mindestens Ende März pausieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 14:20:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Corvi schied am letzten Dienstag beim 6:1-Sieg des HCD bei Genève-Servette nach zwei Dritteln verletzt aus. Gemäss der "Südostschweiz" hat sich der Stürmer einen Sehnenanriss am Handgelenk zugezogen und muss mindestens sechs Wochen pausieren.</p><p>Damit würde Corvi wie sein ebenfalls am Handgelenk verletzter Teamkollege Gregory Sciaroni erst bei einer allfälligen Qualifikation für den Playoff-Final wieder aufs Eis zurückkehren.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Minnesota gewinnt auch zweites Spiel unter neuem Coach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-18/minnesota-gewinnt-auch-zweites-spiel-unter-neuem-coach</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild gewinnen auch das zweite Spiel unter dem neuen Coach John Torchetti. In Calgary resultiert ein 5:3-Erfolg. Nino Niederreiter lässt sich zwei Skorerpunkte notieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 10:09:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit über anderthalb Monaten konnte Minnesota zwei Spiele in Folge siegreich gestalten. Das Auswärtsspiel gegen die Calgary Flames war der zweite Auftritt seit der Entlassung von Mike Yeo als Headcoach und der zweite Sieg unter dessen interimistischem Nachfolger Torchetti. Nino Niederreiter lieferte zu den Toren zum 1:0 (11.) und 4:2 (39.) jeweils den zweiten Assist. Die Linie mit den Flügeln Niederreiter und Jason Pominville sowie Center Erik Haula kam auf sechs Punkte. Niederreiter hat nun 27 Skorerpunkte auf seinem Konto.</p><p>Bei Calgary, das zum dritten Mal hintereinander verlor, macht Jonas Hiller keine einfache Phase durch. Seit Bekanntwerden der schweren Knieverletzung von Karri Rämö - für den Finnen ist die Saison vorbei - weiss der Schweizer im Prinzip, dass er mit anständigen Leistungen als Nummer 1 im Tor der Flames gesetzt ist. Nur kassierte er in den letzten drei Einsätzen zwölf Gegentore und wies er eine Fangquote von 82,57 Prozent auf.</p><p>Sven Andrighetto verlor mit Montreal auch das dritte und letzte Spiel einer Serie von Auswärtsspielen. Beim 2:3 gegen die Colorado Avalanche (ohne den verletzten Reto Berra) gingen die Canadiens zweimal in Führung. Den entscheidenden Gegentreffer durch den zweifachen Torschützen Jarome Iginla kassierten sie 123 Sekunden vor Schluss. Andrighetto lieferte zum 2:1 (27.) seinen zweiten Assist der Saison.</p><p>Überragende Figur beim 5:3-Sieg der Chicago Blackhawks bei den New York Rangers war der treffsicherste Neuling der Liga. Der 24-jährige Russe Artemi Panarin, der im Herbst im Rookie-Camp den Cut gerade noch geschafft hatte, steuerte den ersten Hattrick seiner NHL-Karriere bei. Mit 22 Toren und 57 Punkten führt Panarin das Ranking der besten "Rookies" an.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-18/deux-assists-pour-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 07:28:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Saisonende für Jonas Hillers Rivalen Rämö</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/saisonende-fuer-jonas-hillers-rivalen-raemoe</link>
						<description><![CDATA[Das Verletzungspech des Finnen Karri Rämö könnte dem Schweizer Torhüter Jonas Hiller zum Glück gereichen. Der Appenzeller sollte für den Rest der Saison bei den Calgary Flames erste Wahl sein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 21:38:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/saisonende-fuer-jonas-hillers-rivalen-raemoe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 34-jährige Jonas Hiller sollte demnach für den Rest der Saison mit mehr Einsätzen in der NHL rechnen dürfen. Karri Rämö, Calgarys erster Goalie, fällt verletzungshalber für den Rest der Saison aus.</p><p>Rämö zog sich einen Bänderriss im linken Knie zu, in dem auch der Meniskus beschädigt wurde. Hillers Konkurrent auf der Torhüterposition ist nunmehr der 24-jährige Joni Ortio, ein weiterer Finne</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/calgary-ramo-out-jusqua-la-fin-de-la-saison</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 20:04:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/calgary-ramo-out-jusqua-la-fin-de-la-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/lnalnb-les-coaches-auront-un-droit-de-contestation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 19:00:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/lnalnb-les-coaches-auront-un-droit-de-contestation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>NLV: Coaches Challenge ab Saison 2016/17</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/nlv-coaches-challenge-ab-saison-201617</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2608/ueli_nlv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 17. Februar 2016 fand im Haus des Sports in Ittigen die ordentliche Versammlung der National-League-Clubs (NLV) statt. An der quartalsweisen Zusammenkunft wurden Themen rund um die aktuelle und die kommende Saison besprochen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2608/ueli_nlv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2608/ueli_nlv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 18:30:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/nlv-coaches-challenge-ab-saison-201617</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine grundlegend neue Regel ab kommender Saison ist die Coaches Challenge, deren Einführung haben die NL-Clubs einstimmig zugestimmt. Ab der kommenden Saison 2016/2017 hat der Coach – vorausgesetzt er hat noch kein Timeout bezogen – das Recht, bei einem Tor mittels Videokonsultation überprüfen zu lassen,  ob dem Tor ein Offside vorausgegangen ist. Sollte das bestätigt werden, bleibt sein Recht auf eine Challenge oder ein Timeout bestehen, andernfalls verwirkt es. Beim spielentscheidenden Tor in der Overtime kann so oder so immer eine Challenge gezogen werden.</p>
<p><strong>Sicherheitsbanden in Abklärung<br /></strong>Die National-League-Führung beabsichtigt zum bestmöglichen Gesundheitsschutz der Spieler nicht nur wie bisher bei Neubauten sondern für alle NLA-Stadien Sicherheitsbanden mittelfristig reglementarisch zu verankern. Die Clubs sind nun aufgefordert, mit ihren Hallenbesitzern und -betreibern entsprechende Gespräche zu suchen. Über das weitere Vorgehen wird die NLV in den kommenden Versammlungen befinden und orientieren.</p>
<p><strong>Reglementanpassung bei Besitzverhältnissen<br /></strong>Ab sofort sind die Regulative bezüglich den Besitzverhältnissen von Clubs in der gleichen Liga analog den gesetzlichen Vorschriften des OR wie folgt angepasst worden: Aktionäre mit mehr als 25% Besitz des Aktienkapitals müssen sowohl der Gesellschaft als auch der Lizenzkommission offen gelegt werden. Kein Aktionär darf direkt oder indirekt an zwei Clubs der gleichen Liga mehr als 25% der Aktien besitzen. Wer zudem in der operativen und/oder strategischen Leitung eines Clubs tätig ist und mehr als 25% der Aktien besitzt, darf nicht gleichzeitig eine Funktion bei einem anderen Club der gleichen Liga ausüben. </p>
<p>Diesen neuen Vorschriften entsprechend wurde heute bekannt, dass die Lausanne Hockey Club SA einen neuen Besitzer hat. Hugh Quennec hat all seine Anteile verkauft. Die Information über die neuen Besitzverhältnisse obliegt der Lausanne Hockey Club SA.</p>
<p><strong>Talentausbildung: Einheitliche Qualitätskriterien<br /></strong>Die SIHF strebt eine landesweit einheitliche, nach Qualitätskriterien ausgerichtete Talentausbildung auf den Stufen Moskitos bis und mit Junioren an. Zu diesem Zweck haben die NL-Clubs der Einführung  des "Talentlabels" zugestimmt, während die Zustimmung der Regio League noch aussteht und für Juni geplant ist. Die SIHF wird in Zukunft zentral eingehende Nachwuchsfördergelder nicht mehr wie bisher mit fixen Beiträgen, sondern je nach Erfüllungsgrad der Qualitätskriterien an die ausbildenden Clubs ausschütten.</p>
<p><strong><span>Vereinheitlichter Umgang der Clubs mit Trainer- und Spielervermittlern<br /></span></strong>Die Clubs haben sich darauf geeinigt, in Zukunft ihren Umgang und die Zusammenarbeit mit Trainer- und Spielervermittlern zu vereinheitlichen. Umsetzungsdetails müssen nun finalisiert und Direktinvolvierte informiert werden. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/lna-ken-stickney-rachete-le-lausanne-hc</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 17:57:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Quennec verkauft Anteil an Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/quennec-verkauft-anteil-an-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Hugh Quennec hat seinen Anteil am Lausanne Hockey-Club verkauft. Neuer Eigentümer soll gemäss lematin.ch der US-Amerikaner Ken Stickney, bisher Verwaltungsrats-Präsident der Kloten Flyers, sein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 12:04:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Quennec war gezwungen, seinen Mehrheits-Anteil am Waadtländer Eishockey-Klub zu verkaufen, da er bereits Besitzer des Liga-Konkurrenten Genève-Servette ist. Gegenüber der Nachrichtenagentur sda bestätigte Patrick de Preux, VR-Präsident der HC Lausanne AG, dass der Verkauf erfolgt sei. An wen, wollte er nicht bekannt geben, ehe sämtliche vertraglichen Details geregelt sind.</p><p>Gemäss Meldungen der Website lematin.ch soll es sich um Ken Stickney handeln, aktuell noch VR-Präsident der Kloten Flyers. Dieser solle seine Funktionen beim Zürcher Verein niederlegen, um nicht die Regeln der Liga zu verletzen.</p><p>Im Verwaltungsrat Lausannes soll es keine grossen Veränderungen geben. "Wir haben den neuen Besitzer getroffen", erklärt De Preux. "Das ist ein absolut respektabler Mann, der die Herausforderungen und Bedürfnisse des Vereins kennt. Er verfügt über eine solide finanzielle Basis." Man sei mit der Lösung sehr zufrieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/les-flyers-a-quatre-points-de-la-barre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 06:45:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/les-flyers-a-quatre-points-de-la-barre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Philadelphia siegt auswärts dank starkem Schlussdrittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/philadelphia-siegt-auswaerts-dank-starkem-schlussdrittel</link>
						<description><![CDATA[Philadelphia mit dem Schweizer Mark Streit feiert bei den New Jersey Devils einen seltenen Auswärtssieg. Die Flyers gewinnen dank einem starken Endspurt mit 6:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 06:44:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphias Reaktion nach dem 2:2-Ausgleich gut zehn Minuten vor Schluss fiel heftig aus. Mit zwei Toren innerhalb von 50 Sekunden stellte das Team aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania die Weichen wieder auf Sieg. Für die Flyers war es erst der sechste Auswärtserfolg nach 60 Minuten in dieser Saison, der zweite in diesem Jahr.</p><p>Mark Streit erhielt mit 25:10 Minuten am meisten Eiszeit seiner Mannschaft. Der Berner Verteidiger blieb zwar ohne Skorerpunkt, beendete die Partie aber mit einer Plus-2-Bilanz.</p><p>Für die zuletzt kriselnden Flyers war es der zweite Sieg in den letzten sieben Partien. Nach rund zwei Drittel der Regular Season beträgt der Rückstand auf einen Playoff-Platz vier Punkte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>NLV: Annahme Talent-Label durch NL-Clubs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/nlv-17022016-annahme-talent-label-durch-nl-clubs</link>
						<description><![CDATA[Am Mittwoch, 17. Februar 2016 fand im Haus des Sports in Ittigen die ordentliche Versammlung der National-League-Clubs (NLV) statt. An der quartalsweisen Zusammenkunft wurden Themen rund um die aktuelle und die kommende Saison besprochen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-17/nlv-17022016-annahme-talent-label-durch-nl-clubs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Talentausbildung: Einheitliche Qualitätskriterien</strong></p>
<p>Die SIHF strebt eine landesweit einheitliche, nach Qualitätskriterien ausgerichtete Talentausbildung auf den Stufen Moskitos bis und mit Junioren an. Zu diesem Zweck haben die NL-Clubs der Einführung  des "Talentlabels" zugestimmt, während die Zustimmung der Regio League noch aussteht und für Juni geplant ist. Die SIHF wird in Zukunft zentral eingehende Nachwuchsfördergelder nicht mehr wie bisher mit fixen Beiträgen, sondern je nach Erfüllungsgrad der Qualitätskriterien an die ausbildenden Clubs ausschütten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Olten gewinnt 6:1 - Zittersiege für die übrigen Favoriten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/olten-gewinnt-61-zittersiege-fuer-die-uebrigen-favoriten</link>
						<description><![CDATA[Die Playoffs in der NLB beginnen mit Favoritensiegen. Nur der EHC Olten, der Dritte der Qualifikation, setzt sich mit 6:1 gegen Visp souverän durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 22:47:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/olten-gewinnt-61-zittersiege-fuer-die-uebrigen-favoriten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers und der Schlittschuhclub Langenthal zitterten sich zu den ersten Siegen. Die Lakers gewannen auch das sechste Duell der Saison gegen Hockey Thurgau. Mit 1:0 fiel der Sieg aber viel knapper aus als in den fünf Vergleichen während der Qualifikation. Die grösste Möglichkeit, in Führung zu gehen, besass für Thurgau Tyler Scofield in der 19. Minute mit einem Penalty. Das einzige Goal der Partie erzielte Antonio Rizzello nach 30 Minuten.</p><p>Auch Langenthal (2.) zitterte sich am Ende zum Sieg. Die Langenthaler, welche die letzten beiden Spiele der Qualifikation daheim gegen Thurgau und in Martigny verloren haben, setzten sich gegen Red Ice mit 2:1 durch. Philippe Seydoux (13.) und Mark Kämpf (54.) erzielten die Tore für Langenthal, der Tscheche Jozef Balej verkürzte für Martigny 192 Sekunden vor Schluss.</p><p>Die herausragende Einzelleistung in den ersten Playoff-Partien der Saison gelang Dominic Forget, dem Kanadier des HC La Chaux-de-Fonds. Forget markierte für das Team aus dem Neuenburger Jura einen Hattrick zum 3:1-Heimsieg im Jura-Derby gegen Ajoie. Die ersten beiden Goals markierte Forget im Powerplay; sechs Sekunden vor Schluss gelang ihm das siegsichernde 3:1 ins leere Tor.</p><p>Nur Olten zitterte von den Favoriten beim Playoff-Auftakt nicht. Die Solothurner gingen nach zwölf Minuten gegen Visp innerhalb von 22 Sekunden durch Justin Feser und Matteo Romanenghi mit 2:0 in Führung, nach dem Anschlusstreffer der Walliser sorgte Feser 43 Sekunden nach der ersten Pause mit dem 3:1 für die Vorentscheidung.</p><p>Resultate:</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Hockey Thurgau (8.) 1:0 (0:0, 1:0, 0:0); Stand 1:0.</p><p>Langenthal (2.) - Red Ice Martigny (7.) 2:1 (1:0, 0:0, 1:1); Stand 1:0.</p><p>Olten (3.) - Visp (6.) 6:1 (2:1, 2:0, 2:0); Stand 1:0.</p><p>La Chaux-de-Fonds (4.) - Ajoie (5.) 3:1 (1:0, 1:0, 1:1); Stand 1:0.</p><p>Nächste Spiele am Freitag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vier Siege in Folge - Klotener Saisonrekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/vier-siege-in-folge-klotener-saisonrekord</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers haben erstmals in dieser Saison vier Spiele in Folge gewonnen. Das Team von Sean Simpson setzte sich bei den ZSC Lions 4:3 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 22:27:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/vier-siege-in-folge-klotener-saisonrekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende war es wie immer, wenn die Lions in dieser Saison zum Penaltyschiessen antraten - sie verloren, zum sechsten Mal. Während bei den Flyers Denis Hollenstein, Tommi Santala und Mathis Olimb trafen, brachte keiner der drei Penaltyschützen der Lions den Puck am Klotener Goalie Luca Boltshauser vorbei. Dieser hatte ab der 53. Minute Martin Gerber ersetzt, der nicht nicht mehr weiterspielen konnte.</p><p>Nach 40 Minuten hatte vor 11'073 Zuschauern im Hallenstadion wenig auf ein Penaltyschiessen hingedeutet. Die Klotener waren bis zu diesem Zeitpunkt die bessere Mannschaft und hätten durchaus auch höher als mit 3:1 führen können. Zwar mussten die Gäste nur 18 Sekunden nach dem Führungstor des auffälligen Robin Leone (3.) den Ausgleich hinnehmen. Sie taten jedoch bis dahin mehr für den Erfolg.</p><p>Beim 2:1 von Franco Collenberg (14.) hatten sie zudem Glück, wurde doch dessen Schuss von ZSC-Verteidiger Severin Blindenbacher unhaltbar abgelenkt. Das 3:1 erzielte in der 37. Minute Vincent Praplan nach einem gewonnenen Bully von Patrick Obrist. Praplan, der bereits zum 18. Mal in dieser Saison traf, spielte nicht mehr in der ersten Sturmlinie, sondern in der dritten an der Seite von Obrist und Leone.</p><p>Im letzten Drittel steigerten sich die Lions. In der 43. Minute verkürzte Chris Baltisberger mit einem Ablenker auf 2:3, in der 53. Minute gelang Jonas Siegenthaler der Ausgleich. Der 18-jährige Verteidiger erzielte in seiner 101. Partie in der NLA seinen zweiten Treffer. In der Folge standen die Gastgeber dem Sieg näher. Die beste Chance in der Verlängerung vergab Auston Matthews (63.).</p><p>Die Flyers feierten den fünften Sieg in den letzten sieben Duellen gegen die Lions. Zuvor hatten sie elfmal hintereinander verloren. Für den ZSC war es erst die fünfte Heimniederlage in dieser Saison, die zweite gegen die Zürcher Unterländer.</p><p>ZSC Lions - Kloten Flyers 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n.P.</p><p>11'073 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Abegglen/Bürgi. - Tore: 3. (2:04) Leone 0:1. 3. (2:22) Dominik Diem (Bergeron, Rundblad) 1:1. 14. Collenberg (Lemm) 1:2 (Eigentor Blindenbacher). 37. Praplan (Obrist) 1:3. 43. Chris Baltisberger (Seger) 2:3. 53. Siegenthaler (Keller) 3:3. - Penaltyschiessen: Hollenstein 0:1, Wick -; Santala 0:2, Nilsson -; Praplan -, Matthews -; Olimb 0:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Santala.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Bergeron; Seger, Geering; Keller, Suter, Neuenschwander; Nilsson, Matthews, Bachofner; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Bärtschi, Dominik Diem, Schäppi; Künzle.</p><p>Kloten Flyers: Gerber/Boltshauser (ab 53.); Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Bieber, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Olimb, Sheppard; Leone, Obrist, Praplan; Kellenberger, Liniger, Casutt; Lemm.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Shannon (überzähliger Ausländer), Flüeler, Herzog, Malgin, Trachsler, Schnyder, Fritsche und Foucault. Kloten Flyers ohne von Gunten, Hasani (alle verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer). - 48. Künzle verletzt ausgeschieden. - Timeout Kloten (53.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/geneve-servette-corrige-aux-vernets</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 22:18:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/geneve-servette-corrige-aux-vernets</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Eine Ehrenmeldung für die SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/eine-ehrenmeldung-fuer-die-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers machen gegen Zug in den letzten fünfeinhalb Minuten aus einem 1:2 ein 3:2. Kyle Wilson sichert Langnau mit seinem zweiten Tor den zweiten Sieg in den letzten sieben Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 22:14:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/eine-ehrenmeldung-fuer-die-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers werden zwar die Playoffs nach menschlichem Ermessen nicht mehr erreichen, vielleicht können sie aber noch den Fall ins Playout vermeiden. Auch nach zuvor fünf Niederlagen in den letzten sechs Spielen zeigten die Emmentaler beeindruckende Moral. Gegen den individuell stärker besetzten, am Ende aber nachlässigen EV Zug erkämpfte sich der Aufsteiger gut fünf Minuten vor Schluss den Ausgleich. Kevin Clark drückte den Puck mit letztem Einsatz über die Linie - und nur zwei Minuten später gelang Kyle Wilson in Überzahl mit einem ähnlich erkämpften Tor der Siegtreffer.</p><p>Bei den Zugern, die statt auf Platz 2 vorzurücken auf den 4. Rang zurückfielen, war von Playoff-Intensität nichts zu spüren. In einem lange Zeit emotionslosen Spiel gingen sie durch Sandro Zangger (6.) und Jarkko Immonen (39.) zweimal in Führung. Tobias Bucher hatte im ersten Drittel ein erstes Mal ausgeglichen.</p><p>Zu Beginn des Schlussabschnitts verpassten Sven Senteler und Daniel Sondell nur knapp den wohl entscheidenden dritten Treffer. Danach zeigten die Tigers aber mehr Biss und verdienten sich so den Sieg.</p><p>SCL Tigers - Zug 3:2 (1:1, 0:1, 2:0)</p><p>5856 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Gnemmi/Tscherrig. - Tore: 6. Zangger (Morant) 0:1. 11. Bucher (Hecquefeuille, DiDomenico) 1:1. 39. Immonen (Bouchard, Martschini/Ausschluss Schirjajew) 1:2. 55. Clark (Gustafsson, Nüssli) 2:2. 58. Wilson (Sven Lindemann, DiDomenico/Ausschluss Erni) 3:2. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Clark; Bouchard.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Müller; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Stettler; Clark, Gustafsson, Nüssli; Bucher, Wilson, DiDomenico; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Wyss.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Koistinen, Murray, Bärtschi und Tom Gerber (alle verletzt), Zug ohne Marchon (gesperrt) und Sieber (verletzt). Pfostenschüsse: Schirjajew (50.); Senteler, Sondell (beide 46.). Timeout Zug (59.), ab 58:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Vierter Derby-Sieg der Saison für Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/vierter-derby-sieg-der-saison-fuer-kloten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers kommen der Playoff-Teilnahme im NLA-Eishockey einen weiteren grossen Schritt näher. Sie gewinnen das Derby bei den ZSC Lions 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 22:06:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/vierter-derby-sieg-der-saison-fuer-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im sechsten Zürcher Derby der Saison hatten die Klotener zum vierten Mal die Nase vorn. Ebenso wichtig ist für sie die noch laufende Serie von mittlerweile vier Siegen in den letzten Wochen.</p><p>Die Flyers machten es sich zunutze, dass die direkten Widersacher im Kampf am Trennstrich am Dienstag nicht im Einsatz standen. Kloten belegt den 8. Platz, einen Punkt hinter Lausanne, das aber eine Partie mehr ausgetragen hat. Der im 9. Rang liegende SC Bern hat nun zwei Punkte Rückstand auf die Flyers, Ambri-Piotta folgt einen weiteren Zähler dahinter.</p><p>Meister Davos siegte bei Genf-Servette überraschend deutlich 6:1. Die Bündner schlossen in der Tabelle bis auf einen Punkt zu Genf-Servette auf und können nun doch noch mit dem 2. Platz in der Regular Season hinter dem voraussichtlichen Gewinner ZSC Lions liebäugeln.</p><p>Die SCL Tigers fuhren gegen Zug einen ehrenvollen 3:2-Erfolg ein. Nützen wird er den Emmentaler aber nichts mehr, zu weit ist der Strich schon entfernt. Den Zugern konnte die Niederlage nicht gleich sein. Sie könnten im Positionskampf auf den Plätzen 2 bis 4 jeden Punkt brauchen.</p><p>Resultate: Genève-Servette - Davos 1:6 (0:2, 1:3, 0:1). SCL Tigers - Zug 3:2 (1:1, 0:1, 2:0). ZSC Lions - Kloten Flyers 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 46/89. 2. Genève-Servette 46/83. 3. Davos 45/82. 4. Zug 45/81. 5. Lugano 46/75. 6. Fribourg-Gottéron 47/69. 7. Lausanne 47/64. 8. Kloten Flyers 46/63. 9. Bern 46/61. 10. Ambri-Piotta 46/60. 11. SCL Tigers 46/54. 12. Biel 46/47.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Meister Davos in meisterlicher Form</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/meister-davos-in-meisterlicher-form</link>
						<description><![CDATA[Gut zwei Wochen vor dem Start zu den Playoffs ist Davos in ausgezeichneter Form. In Genf lsssen sie dem formstarken Servette mit 6:1 keine Chance. Samuel Walser ist Doppeltorschütze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 22:05:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/meister-davos-in-meisterlicher-form</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieler zuvor zweitplatzierten Genève-Servette müssten am Mittwoch eigentlich mit einer Erkältung aufgewacht sein. Während ihnen die schnellen Davoser am Abend zuvor konstant um die Ohren fuhren, standen die "Grenats" fast permanent im Durchzug. Eigentlich durften sie nur gerade fünf Minuten leise auf einen Punktgewinn hoffen.</p><p>Nach Daniel Rubins 1:3 im Powerplay kam Servette kurzzeitig besser ins Spiel, doch Marc Wieser und Devin Setoguchi sorgten zwischen der 31. und der 39. Minuten mit zwei Treffern für die Entscheidung. Im Schlussdrittel erhöhte Walser sogar zum auch in dieser Höhe verdienten 6:1.</p><p>Mit 10 Siegen in 13 Spielen war Servette die erfolgreichste Mannschaft seit dem Jahreswechsel, doch gegen Davos war die Equipe von Trainer Chris McSorley hoffnungslos überfordert. Die Genfer leisteten sich zu viele Puckverluste, die von den fokussierten und effizienten Bündnern eiskalt ausgenutzt wurden.</p><p>Genève-Servette - Davos 1:6 (0:2, 1:3, 0:1)</p><p>6861 Zuschauer. - SR Fischer/Vinnerborg, Kovacs/Peter Küng. - Tore: 2. Walser (Setoguchi, Schneeberger) 0:1. 17. Forster (Axelsson, Ambühl) 0:2. 21. (20:38) Lindgren (Ausschluss Loeffel) 0:3. 26. Rubin (Simek, Kast/Ausschluss Paulsson) 1:3. 31. Marc Wieser (Axelsson) 1:4. 39. Setoguchi (Dino Wieser) 1:5. 44. Walser 1:6. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Servette, 2mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Lindgren.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Antonietti, Bezina; Loeffel, Mercier; Chuard; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Gerber, Lombardi, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Kast, Rubin; Traber.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Jung; Ambühl, Corvi, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Paulsson; Egli.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Almond, Bays, Slater, Iglesias, Wick und Jacquemet, Davos ohne Sciaroni, Guerra, Simion, Forrer (alle verletzt) und Picard (gemäss Abmachung mit Servette nicht eingesetzt).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/minnesota-le-choc-psychologique-a-joue</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 07:21:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/minnesota-le-choc-psychologique-a-joue</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hiller nach vier Gegentoren ausgewechselt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/hiller-nach-vier-gegentoren-ausgewechselt</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller wird in der NHL beim 4:6 der Calgary Flames gegen Anaheim nach vier Gegentoren ausgewechselt. Nino Niederreiter erzielt bei Minnesotas 5:2-Sieg in Vancouver den letzten Treffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 06:54:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/hiller-nach-vier-gegentoren-ausgewechselt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller parierte bis zu seiner Auswechslung nach 23:20 Minuten 13 von 17 Schüssen und liess sich nichts zuschulden kommen. Vielmehr wurden den Flames die Strafen zum Verhängnis: Drei der vier Gegentore kassierten sie Unterzahl. Nach dem zweiten und dritten innert 65 Sekunden zu Beginn des Mittelabschnitts ersetzte Calgarys Coach Bob Hartley Hiller durch Joni Ortio, der in der Folge 9 von 11 Schüssen parierte. Für Anaheim war es der 9. Sieg aus den letzten 11 Spielen.</p><p>In Vancouver feierte John Torchetti einen siegreichen Einstand als Interimscoach der Minnesota Wild. Das Team von Nino Niederreiter bezwang die Canucks 5:2. Niederreiter, der auf eine Plus-3-Bilanz kam, erzielte im letzten Drittel seinen 10. Saisontreffer.</p><p>In Chicago glückte Patrick Kane ein seltenes Kunststück: Der Ligatopskorer (82 Punkte) verbuchte beim 7:2-Sieg seiner Blackhawks über Toronto zum zweiten Mal in dieser Saison 4 Punkte gegen den gleichen Gegner. Kane erzielte beim 5:0 im Mitteldrittel seinen 34. Saisontreffer und bereitete drei weitere Treffer vor. Mitte Januar hatte er beim 4:1 bei den Maple Leafs seinen ersten Karriere-Hattrick geschafft.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona mit guter Form in die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/rapperswil-jona-mit-guter-form-in-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Mit der ersten Runde in den Playoff-Viertelfinals beginnt heute Abend die entscheidende Phase in der NLB. Die Rapperswil-Jona Lakers starten mit der besten Ausgangslage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-16/rapperswil-jona-mit-guter-form-in-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hatten die SCL Tigers die zweithöchste Schweizer Liga dominiert. Am Ende resultierte für die Emmentaler nicht nur der B-Meistertitel, sondern gegen die Rapperswil-Jona Lakers gar die Rückkehr in die NLA. Selbige streben nach dem Neustart auch die Rapperswiler an, obwohl sie sich zu Beginn der Saison - zumindest offiziell - bescheiden gaben.</p><p>Zwar spielten sie die ganze Saison in der Spitzengruppe mit, in der Schlussphase der Qualifikation demonstrierten die Lakers aber Stärke. Von den letzten acht Partien gewannen sie deren sieben. Sie lösten dank dem Schlussspurt nach der drittletzten Runde Langenthal als Leader ab und schlossen die erste Phase der Meisterschaft im 1. Rang ab.</p><p>Auf dem Weg zum B-Meistertitel folgt für Rapperswil als erste Hürde Hockey Thurgau. Gegen die Ostschweizer gewann das Team von Trainer Jeff Tomlinson in der Qualifikation alle fünf Duelle, so auch am Samstag in der Hauptprobe für das erste Playoff-Spiel seit acht Jahren. Auf dem Weg zum problemlosen 5:1-Sieg führten die St. Galler bereits nach 25 Minuten mit 5:0.</p><p>Diametral anders als bei Rapperswil verläuft die Formkurve bei Langenthal. Die Oberaargauer sahen lange wie der sichere Qualifikationssieger aus, ehe sie in den letzten Runden regelrecht einbrachen.</p><p>Von den letzten acht Partien gewann Langenthal nur noch deren zwei. Zudem beklagen die Berner Verletzungspech. Captain Stefan Tschannen fällt für den Rest der Saison aus, und zumindest für den Auftakt der Viertelfinal-Serie gegen Red Ice Martigny ist auch der Einsatz des Kanadiers Jeff Campbell unsicher.</p><p>Auf dem Papier ist Langenthal, das 2012 den B-Meistertitel gewonnen hat und im Vorjahr in den Halbfinals an den SCL Tigers gescheitert ist, gegen Martigny der klare Favorit. Vier der fünf Direktbegegnungen gingen an die Langenthaler. Aber ausgerechnet die letzte Partie am Samstag zum Abschluss der Qualifikation entschied Martigny mit 5:2 für sich.</p><p>NLB. Playoff-Viertelfinals (best of 7). 1. Runde. Dienstag, 16. Februar: Rapperswil-Jona Lakers (1. der Qualifikation) - Hockey Thurgau (8.). Langenthal (2.) - Red Ice Martigny (7.). Olten (3.) - Visp (6.). La Chaux-de-Fonds (4.) - Ajoie (5.). - Weitere Spieldaten: 19., 21. und 23. Februar, falls nötig 26. und 28. Februar sowie 1. März.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/killian-mottet-est-rentre-blesse-de-slovaquie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 20:33:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/killian-mottet-est-rentre-blesse-de-slovaquie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zugs Marc Marchon sechs Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/zugs-marc-marchon-sechs-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Marc Marchon vom EV Zug muss sechs Spielsperren absitzen. Zudem wird der 20-jährige Center mit einer Busse von 1650 Franken belegt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 17:21:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/zugs-marc-marchon-sechs-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marchon hatte am 6. Februar den Klotener Adam Hasani mit voller Wucht gegen den Kopf gecheckt und dafür seine zweite Fünfminuten- plus Spieldauer-Disziplinarstrafe innerhalb von 24 Stunden kassiert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für WM-Vorbereitung eröffnet!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-15/ticketvorverkauf-fuer-wm-vorbereitung-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[Der Ticketvorverkauf für die WM-Vorbereitungsspiele 2016 der A-Nationalmannschaft ist eröffnet! Das Team von Nationaltrainer Patrick Fischer trifft dabei je zweimal auf den letztjährigen WM-Gastgeber Tschechien sowie Lettland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 16:39:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-15/ticketvorverkauf-fuer-wm-vorbereitung-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft am 7. Mai 2016 in Moskau (RUS) gegen Kasachstan ins WM-Turnier eingreift, stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung fünf Heimländerspiele  auf dem Programm. Am 13. April in der Litternahalle in Visp und am 15. April in der Tissot-Arena Biel stehen zwei Partien gegen den letztjährigen WM- Gruppengegner Tschechien auf dem Programm. Zwei Wochen später trifft das Team von Patrick Fischer in Genf (Freitag, 29. April) und Neuchâtel (Samstag, 30. April) auf Lettland. Beide Teams sind an der diesjährigen WM Gruppengegner der Schweiz. Am Vorabend der Abreise nach Moskau (Dienstag, 3. Mai) spielt die Schweiz zudem in Basel gegen Deutschland – eine Affiche, die immer für viel Spannung verspricht.</p>
<p>Tickets für die Partien sind ab sofort unter <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf" target="_blank" title="sihf.ch">sihf.ch</a> erhältlich. Erleben Sie die Schweizer Nationalmannschaft live in der heissen Vorbereitungsphase auf die 2016 IIHF Ice Hockey World Championship in Moskau (RUS)!</p>
<p>Ab März werden auf der Facebook-Seite von Swiss Ice Hockey für alle fünf Eishockeykracher Tickets verlost. Ein Besuch auf unserer Facebook-Wall lohnt sich!<br /><br />Programm WM-Vorbereitungsspiele</p>
<p><strong>Mittwoch, 13.04.2016, 19:45 Uhr </strong>SUI-CZE Litternahalle, Visp</p>
<p><strong>Freitag, 15.04.2016, 20:15 Uhr </strong>SUI-CZE Tissot Arena, Biel</p>
<p><strong>Freitag, 29.04.2016, 19:45 Uhr </strong>SUI-LAT Les Vernets, Genf</p>
<p><strong>Samstag, 30.04.2016, 17:45 Uhr </strong>SUI-LAT Patinoire du Littoral, Neuchâtel</p>
<p><strong>Dienstag, 03.05.2016, 19:45 Uhr </strong>SUI-GER St. Jakob Arena, Basel</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Luganos Kostner unterschreibt bei Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/luganos-kostner-unterschreibt-bei-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Diego Kostner wechselt nach der Saison von Lugano zu Ambri-Piotta. Der 23-jährige Italiener unterschreibt bei den Leventinern einen Zweijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 11:27:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/luganos-kostner-unterschreibt-bei-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kostner war 2009 von den Pikes Oberthurgau zum Nachwuchs des HC Lugano gestossen und bestritt seit 2011 und seinem Debüt in der NLA 222 Partien für die Bianconeri in der höchsten Schweizer Spielklasse. Dabei verbuchte der Stürmer 54 Skorerpunkte (19 Tore).</p><p>In der laufenden Saison traf Kostner, der mit seinem Land an drei Weltmeisterschaften teilnahm, erst einmal. Hinzu kommen drei Torvorlagen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Weitere Niederlage für Philadelphia</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/weitere-niederlage-fuer-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit erleidet mit Philadelphia in der NHL die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen. Die Flyers verlieren bei den New York Rangers 1:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 08:26:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/weitere-niederlage-fuer-philadelphia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit wurde während gut 21 Minuten eingesetzt und verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Den Ehrentreffer für Philadelphia erzielte Brayden Schenn zehn Sekunden vor Schluss im Powerplay. Bei den Rangers, die zum fünften Mal in den vergangenen sechs Partien gewannen, zeichnete sich Derek Stepan als Doppel-Torschütze aus.</p><p>Philadelphia liegt in der Metropolitan Division lediglich im 7. Rang. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt sechs Punkte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-15/rien-a-faire-pour-les-flyers-au-madison-square-garden</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 06:03:10 GMT</pubDate>
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				<title>Josi mit zwei Assists - Neuer Coach für Niederreiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-14/josi-mit-zwei-assists-neuer-coach-fuer-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi kann beim ungefährdeten 5:0-Auswärtssieg der Nashville Predators bei den Florida Panters seine Skorerwerte weiter verbessern. Derweil bekommt Nino Niederreiter einen neuen Coach.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 07:51:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Josi im Schlussdrittel seine Assists Nummer 30 und 31 der Saison realisierte hatte sich sein Team längst eine komfortable Drei-Tore-Führung herausgespielt. Beim 4:0 durch Shea Weber spielte Josi im Powerplay einen schönen Querpass, die Vorarbeit zum 5:0-Endstand leistete er bei einem Konter in Unterzahl. Der Berner ist mit 42 Skorerpunkten aus 56 Spielen damit weiterhin Nashvilles Topskorer.</p><p>Ebenfalls in Skorerlaune zeigte sich Sven Bärtschi. Der Langenthaler Stürmer der Vancouver Canucks erzielte bei der 2:5-Heimniederlage gegen die Toronto Maple Leafs seinen elften Saisontreffer. Bärtschi stand nach einem Schuss von Bo Horvat goldrichtig und verkürzte kurz vor Schluss auf 2:3. Danach entschieden die Gäste mit zwei Treffern ins leere Tor die Partie endgültig.</p><p>Mit Luca Sbisa und dem aus der AHL zurückbeorderten Yannick Weber standen bei Vancouver für einmal wieder drei Schweizer im Einsatz. Weber beendete die Partie jedoch mit einer Minus-2-Bilanz.</p><p>Überhaupt nicht auf Touren kommen derweil die Minnesota Wild mit dem Bündner Stürmer Nino Niederreiter. Eine Niederlagenserie mit 13 Niederlagen aus den letzten 14 Spielen hat Minnesota-Coach Mike Yeo am Samstag den Job gekostet. Der Kanadier wurde nach der 2:4-Heimniederlage gegen die Boston Bruins gefeuert. Neuer Trainer von Niederreiter wird John Torchetti, der bisherige Chef des Farmteams Iowa Wild. Der Amerikaner war mit ZSKA Moskau am Spengler Cup 2013 im Final an Genève-Servette gescheitert.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-14/nhl-josi-et-baerschi-en-evidence</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 05:38:33 GMT</pubDate>
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				<title>Minnesota kassiert 7. Niederlage in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/minnesota-kassiert-7-niederlage-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Minnesota mit dem Schweizer Nino Niederreiter kommt weiterhin nicht auf Touren. Die Wild kassieren beim 2:4 zuhause gegen die Boston Bruins bereits die siebente Niederlage in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 23:01:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach sechs Minuten geriet Minnesota in Überzahl in Rückstand. Die Freude über den Ausgleich des Österreichers Tomas Vanek (32.) währte bei den Gastgebern nur kurz. Bereits 35 Sekunden später lagen die Wild erneut in Rückstand. Mit einem frühen Treffers zu Beginn des letzten Drittels brachte der ehemalige Davoser Stürmer Loui Eriksson Bostons Auswärtserfolg in trockene Tücher.</p><p>Niederreiter wurde während 12:42 Minuten eingesetzt und schoss einmal aufs Tor. Der Bündner Stürmer beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Ebenfalls eine Heimniederlage kassierte Mark Streit mit den Philadelphia Flyers. Der Berner Verteidiger blieb beim 1:2 nach Verlängerung gegen die New Jersey Devils ohne Skorerpunkt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Rapperswil-Jona geht aus der Pole-Position in die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/rapperswil-jona-geht-aus-der-pole-position-in-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers gehen aus der Pole-Position in die NLB-Playoffs. Der NLA-Absteiger verteidigt in der letzten Runde der Qualifikation den 1. Platz mit einem 5:1 bei Hockey Thurgau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 22:58:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lakers sorgten in Weinfelden schon früh für klare Verhältnisse. In der 7. Minute führten die Gäste dank Toren der Kanadier Andrew Clark (4.) und Jared Aulin bereits 2:0. Bis zur 25. Minute erhöhten Antonio Rizzello (16.), Raphael Kuonen (22.) und Marc Grieder auf 5:0, womit die Partie vorentschieden war. Somit gewannen die Rapperswiler auch das fünfte Saisonduell gegen Hockey Thurgau, das ab kommendem Dienstag auch der Gegner im Playoff-Viertelfinal ist. Das Gesamtskore lautet 26:6.</p><p>Die Lakers verdienten sich den 1. Platz dank starken Leistungen in der Schlussphase der Qualifikation. Sie haben nun fünfmal hintereinander und siebenmal in den letzten acht Spielen gewonnen.</p><p>Diametral anders verläuft die Formkurve von Langenthal. Der Tabellen-Zweite erlitt mit dem 2:5 bei Red Ice Martigny die sechste Niederlage in den vergangenen acht Partien. Auf fremdem Eis verloren die Oberaargauer zum fünften Mal hintereinander. Matchwinner der Gastgeber, die das letzte Drittel 3:0 für sich entschieden und Langenthal erstmals in dieser Saison bezwangen, war der Slowake Jozef Balej mit einem Tor und drei Assists.</p><p>Langenthal musste nicht nur auf Stefan Tschannen (Saisonende wegen einer Schulterverletzung) verzichten, sondern auch auf Jeff Campbell. Dieser dürfte beim Playoff-Start abermals fehlen. Dannzumal ist wieder Red Ice Martigny der Gegner.</p><p>Olten setzte sich zum Abschluss der Regular Season gegen die GCK Lions 6:2 durch und feierte den siebten Heimsieg in Folge. Nach 40 Minuten hatte es 2:2 gestanden. La Chaux-de-Fonds gewann gegen Visp 6:4. Michael Neininger zeichnete sich bei den Neuenburgern als zweifacher Torschütze aus. Für Visp traf William Rapuzzi ebenfalls zweimal. Damit setzte sich auch im fünften Saisonduell dieser beiden Teams das Heimteam durch.</p><p>Ajoie kam beim 6:3 gegen Winterthur zum sechsten Sieg in Serie vor heimischen Publikum - Philip-Michael Devos gelangen ein Tor und drei Assists. Die Gäste verloren derweil zum 13. Mal hintereinander.</p><p>Schlussrangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 45/95 (162:105). 2. Langenthal 45/90 (164:122). 3. Olten 45/86 (178:124). 4. La Chaux-de-Fonds 45/83 (157:125). 5. Ajoie 45/78 (171:131). 6. Visp 45/67 (164:161). 7. Red Ice Martigny 45/61 (113:128). 8. Hockey Thurgau 45/52 (124:164). 9. GCK Lions 45/39 (107:183). 10. Winterthur 45/24 (99:196).</p><p>Playoffs (best of 7). Viertelfinal-Paarungen: Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Hockey Thurgau (8.). Langenthal (2.) - Red Ice Martigny (7.). Olten (3.) - Visp (6.). La Chaux-de-Fonds (4.) - Ajoie (5.).</p><p>Die erste Runde findet am kommenden Dienstag statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/nhl-andrighetto-en-vue-mais-battu</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 22:55:52 GMT</pubDate>
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				<title>Schweiz beim Turnier in der Slowakei Letzte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/schweiz-beim-turnier-in-der-slowakei-letzte</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam verliert am slowakischen Dreiländerturnier in Zilina auch das zweite Spiel: 0:4 gegen die Slowakei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 19:49:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit einem jungen und unerfahrenen Team angetretenen Schweizer beendeten das Turnier damit auf dem dritten und letzten Rang. Am Vortag hatte das Team von Trainer Patrick Fischer gegen Weissrussland 1:3 verloren.</p><p>Wie gegen die Weissrussen gelang den Schweizern gegen den Gastgeber keine gute Leistung. Vor 5300 Zuschauern in der ausverkauften Arena von Zilina lagen die Schweizer bereits nach 20 Minuten 0:2 zurück. Den ersten Gegentreffer kassierten die Schweizer eine Sekunde, nachdem eine Fünfminutenstrafe gegen den Slowaken Andrej Stastny abgelaufen war. Stastny hatte auf offenem Eis Jérémie Kamerzin gegen den Kopf gecheckt. Kamerzin schied mit einer Hirnerschütterung verletzt aus und musste zur Untersuchung ins Spital überführt werden.</p><p>Doch nicht nur während den fünf Minuten Powerplay (zwei gar in doppelter Überzahl!) blieben die Schweizer offensiv harmlos. Nach der ersten Pause begannen sich die Schweizer zwar stärker zu wehren, ein Torerfolg wollte dem Team gegen eine starke slowakische Auswahl aber bis zum Spielende nicht gelingen. Und wie am Vortag gegen Weissrussland boten sich den Schweizern erst Torchancen, als die Partie bereits vorentschieden war. Tristan Scherwey bot sich in der 22. Minute solo vor dem slowakischen Goalie Julius Hudacek die Chance zum 1:2; sechs Minuten später verpasste Killian Mottet das mögliche 1:3. "Mit nur einem Torerfolg in zwei Spielen ist es sicher so, dass die Offensive am Slovakia Cup das Problem war", so Reto Schäppi, der als einziger Schweizer Internationaler in den ersten vier Länderspielen der Ära Patrick Fischer immer spielte. "Wir konnten das, was wir uns vorgenommen hatten, nicht umsetzen. Viel zu oft liefen wir der Scheibe hinterher".</p><p>Anders als der erste Auftritt im Dezember im Arosa (Siege gegen Norwegen und die Slowakei) verlief der zweite Zusammenzug für Fischer nicht nur resultatmässig alles andere als zufriedenstellend. Bereits vor einem Jahr hatten die Schweizer, damals noch unter Glen Hanlon, am Turnier in der Slowakei gegen den Gastgeber eine klare Niederlage (0:5) kassiert, davor allerdings Deutschland bezwungen.</p><p>Mit dem Turnier in der Slowakei nahm die Testphase der Eishockey-Nationalmannschaft ein Ende. Die nächsten Länderspiele bestreitet die Schweiz am 7. und 8. April in Schweden. Mit diesen Partien beginnt die Vorbereitung für die Weltmeisterschaft im Mai in Moskau. Während der WM-Vorbereitung bestreiten die Schweizer ins gesamt neun weitere Länderspiele.</p><p>Telegramm:</p><p>Slowakei - Schweiz 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)</p><p>5300 Zuschauer (ausverkauft). – SR Baluska/Konc (SVK), Sefcik/Vyleta (SVK). – Tore: 13. Lusnak (Hrnka, Michal Sersen) 1:0. 19. Bakos (Dej) 2:0. 27. Hrnka (Vandas) 3:0. 57. Dej (Bakos, Libor Hudacek) 4:0. – Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Andrej Stastny) plus Spieldauer (Andrej Stastny) gegen die Slowakei, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Slowakei: Julius Hudacek; Meszaros, Michal Sersen; Cajkovsky, Mikus; Janosik, Svarny; Ceresnak, Sedivy; Cehlarik, Viedensky, Andrej Stastny; Dravecky, Marcinsko, Skalicky; Bakos, Libor Hudacek, Dej; Vandas, Lusnak, Hrnka.</p><p>Schweiz: Zurkirchen; Helbling, Genazzi; Rathgeb, Guerra; Untersander, Frick; Kamerzin, Huguenin; Chris Baltisberger, Schäppi, Bertaggia; Simion, Corvi, Tristan Scherwey; Bodenmann, Froidevaux, Mottet; Praplan, Albrecht, Lammer.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Robert Mayer (Ersatztorhüter). Kamerzin mit Hirnerschütterung verletzt ausgeschieden (8.). Schüsse: Slowakei 33 (11-11-11); Schweiz (4-4-8). Powerplay-Ausbeute: Slowakei 0/4; Schweiz 0/2.</p><p>Zilina. Slovakia Cup. Samstag: Slowakei - Schweiz 4:0 (2:0, 1:0, 1:0). Schlussrangliste (je 2 Spiele): 1. Slowakei 6 (6:1). 2. Weissrussland 3 (4:3). 3. Schweiz 0 (1:7). Vorherige Resultate. Donnerstag: Slowakei - Weissrussland 2:1 (1:1, 0:0, 1:0). Freitag: Weissrussland - Schweiz 3:1 (0:0, 1:0, 2:1).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/la-suisse-impuissante-face-a-la-slovaquie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 19:13:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Video: Zweite Niederlage im Slovakia Cup, Schweiz verliert 4:0 gegen die Gastgeber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-13/zweite-niederlage-im-slovakia-cup-schweiz-verliert-40-gegen-die-gastgeber</link>
							<description><![CDATA[Patrick Fischer zieht das Fazit zum Auftritt der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Slovakia Cup.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 19:07:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Patrick Fischer zieht das Fazit zum Auftritt der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Slovakia Cup.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andrighetto zweifacher Torschütze für Montreal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/andrighetto-zweifacher-torschuetze-fuer-montreal</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto glänzt als zweifacher Torschütze für die Montreal Canadiens. Er wird bei der 4:6-Niederlage der Montreal Canadiens bei den Buffalo Sabres zum drittbesten Spieler der Partie gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 11:39:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-13/andrighetto-zweifacher-torschuetze-fuer-montreal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrighetto erzielte das 1:0 und das 3:4 und damit seine NHL-Saisontore Nummer 5 und 6. Für Andrighetto ist es das erste "Doppelpack" in der NHL. Für die Sabres waren Evander Kane und Marcus Foligno ebenfalls zweimal erfolgreich.</p><p>Vor wenigen Tagen war Andrighetto bereits Matchwinner für Montreal gewesen, als er als einziger erfolgreicher Penalty-Torschütze gegen die Carolina Panthers (2:1 n.P.) die Partie entschied. Dabei war der 22-jährige Zürcher erst zu Monatsbeginn ein weiteres Mal aus der AHL von den St. John's Ice Caps zu den Canadiens geholt worden.</p><p>Mittlerweile hat Andrighetto seine NHL-Torquote aus der Vorsaison bereits verdreifacht. Damals kam Andrighetto allerdings auch nur auf zwölf NHL-Spiele, in der laufenden Spielzeit sind es bereits 22.</p><p>Roman Josi realisierte für die Nashville Predators zwei Assists bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung bei Tampa Bay Lightning. Der Berner hält damit nach Saisonspielen bei 11 Toren und insgesamt 40 Skorerpunkten nach 55 Saisonspielen.</p><p>Eine Niederlage setzte es auch für Jonas Hiller und die Calgary Flames ab, die mit 1:4 bei den Arizona Coyotes unterlagen. Hiller parierte 31 Schüsse.</p><p>NHL-Spiele in der Nacht auf Samstag mit Schweizer Beteiligung: Buffalo Sabres - Montreal Canadiens (mit Andrighetto/2 Tore) 6:4. Detroit Red Wings - Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) 2:3 n.P. Arizona Coyotes - Calgary Flames (mit Hiller) 4:1. Tampa Bay Lightning - Nashville Predators (mit Josi/2 Assists) 4:3 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Video: Die Schweiz unterliegt Weissrussland mit 3:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-12/slovakia-cup-spiel-gegen-weissrussland</link>
							<description><![CDATA[Patrick Fischer über die Umstellung vom Schweizer Hockey zum Internationalen Hockey, die Slowakei als Gegner und den Einstand von Rathgeb, Corvi und Albrecht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 21:51:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-12/slovakia-cup-spiel-gegen-weissrussland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Patrick Fischer über die Umstellung vom Schweizer Hockey zum Internationalen Hockey, die Slowakei als Gegner und den Einstand von Rathgeb, Corvi und Albrecht.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Missglückter Schweizer Auftakt am Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/missglueckter-schweizer-auftakt-am-slovakia-cup</link>
						<description><![CDATA[Dem Schweizer Eishockey-Nationalteam missglückt der Auftakt zum Slovakia Cup in Zilina. Im ersten Spiel setzt es eine 1:3-Niederlage gegen Weissrussland ab.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 20:02:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/missglueckter-schweizer-auftakt-am-slovakia-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 1020 Zuschauern kassierten die Schweizer den ersten Gegentreffer in doppelter Unterzahl. Beim 0:1 durch Kulakow in der 30. Minute sassen Yannick Rathgeb und Anthony Huguenin auf der Strafbank. Demkow erhöhte nach einem Missverständnis in der Schweizer Verteidigung auf 2:0 in der 43. Minute.</p><p>Der einzige Schweizer Treffer gelang dem Debütanten Enzo Corvi 167 Sekunden vor Schluss zum 1:2. Dieses Goal krönte die stärkste Schweizer Phase, während der Alessio Bertaggia in der 50. Minute auch noch den Pfosten getroffen hatte. Es bot sich sogar noch eine Ausgleichschance: 34 Sekunden vor Schluss kam in Unterzahl nochmals Bertaggia zum Abschluss, sein Schuss parierte jedoch der weissrussische Goalie Dimitri Miltschakow (17 Paraden). Wenig später gelang Demkow mit einem Schuss ins leere Tor das siegsichernde 3:1.</p><p>Die Schweizer, die im dritten Spiel unter Patrick Fischer die erste Niederlage erlitten, zeigten eine offensiv schwache Leistung. Die Schweizer kamen lediglich zu 18 Torschüssen und wurden von den Weissrussen (34 Schüsse) ab dem zweiten Abschnitt dominiert.</p><p>"Natürlich können wir mit der Leistung gegen Weissrussland nicht zufrieden sein", resümierte Nationalcoach Patrick Fischer. "Wir zeigten eine Partie mit nicht sehr viel Spielfluss. Wir konnten in der Offensive auch nicht viel kreieren. Nach dem ersten Abschnitt bauten wir dann auch noch klar ab. Andererseits will ich Weissrussland ein Kompliment machen. Sie spielten stark, sehr aggressiv und liessen uns kaum Zeit."</p><p>Am Samstag bestreiten die Schweizer das zweite und letzte Turnierspiel gegen Gastgeber Slowakei. Mit einem Sieg mit drei Toren Unterschied können sie den Slovakia Cup sogar noch gewinnen. "Ich gehe davon aus, dass wir am Samstag ein besseres Spiel abliefern", so Patrick Fischer.</p><p>Telegramm:</p><p>Weissrussland - Schweiz 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)</p><p>1020 Zuschauer. – SR Konc/Kubus (SVK), Kacej/Tvrdon (SVK). – Tore: 30. Kulakow (Linglet, Raswadowski/Ausschlüsse Rathgeb, Huguenin) 1:0. 43. Demkow (Lisowez) 2:0. 58. Corvi (Rathgeb/Ausschluss Kulakow) 2:1. 60. (59:39) Demkow (Drosd) 3:1 (ins leere Tor). – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Weissrussland, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Weissrussland: Miltschakow; Djukow, Lisowez; Ustinenko, Chenkel; Jeronow, Kasnadei; Gontscharow; Drosd, Kulakow, Linglet; Demkow, Wolkow, Kommarow; Lopatschuk, Raswadowski, Ambraschejtschik; Karaban, Scharangowitsch, Tschernikow.</p><p>Schweiz: Robert Mayer; Helbling, Genazzi; Rathgeb, Samuel Guerra; Untersander, Frick; Kamerzin, Huguenin; Chris Baltisberger, Schäppi, Tristan Scherwey; Praplan, Corvi, Bodenmann; Bertaggia, Froidevaux, Mottet; Simion, Albrecht, Lammer.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkichen (Ersatztorhüter). Pfostenschuss Linglet (30.). – Powerplay-Ausbeute: Weissrussland 1/6; Schweiz 1/4. – Schüsse: Weissrussland 34 (10-14-10); Schweiz 18 (5-3-10).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/la-suisse-paie-son-manque-defficacite</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 20:00:20 GMT</pubDate>
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				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/jonas-hiller-entre-et-gagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 09:51:08 GMT</pubDate>
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				<title>Nationalteam ambitioniert zum Testtermin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/nationalteam-ambitioniert-zum-testtermin</link>
						<description><![CDATA[Eishockey-Nationalcoach Patrick Fischer nutzt eine zweite Testgelegenheit. Die Schweizer treffen in Zilina am Slovakia Cup heute auf Weissrussland (17.00) und am Samstag auf die Slowakei.]]></description>

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				<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 08:34:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/nationalteam-ambitioniert-zum-testtermin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Länderspieltermin im Februar erhalten stets junge Akteure und ehemalige Junioren-Internationale eine Bewährungschance auf internationalem Parkett. Am extremsten testete vor einem Jahr der mittlerweile als Schweizer Nationalcoach abgesetzte Glen Hanlon. Von der jungen Equipe, die vor einem Jahr das Dreiländerturnier in der Slowakei bestritt (und mit 0:5 gegen die Slowakei die höchste Niederlage gegen diesen Gegner seit 13 Jahren kassierte), schafften es bloss zwei Akteure, Verteidiger Romain Loeffel und Stürmer Reto Schäppi, im Frühling an die Weltmeisterschaft nach Prag.</p><p>Auch das neue Nationaltrainer-Triumvirat mit Patrick Fischer (Headcoach) und den Assistenten Reto von Arx und dem Anfang Woche noch an einer Grippe erkrankten Felix Hollenstein will in der Slowakei Alternativen testen. Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (Davos) und Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron) debütieren in der Nationalmannschaft. Aber immerhin erhielten auch vier Spieler ein Aufgebot, die schon mindestens einmal an einer Weltmeisterschaft mit von der Partie waren. Angreifer Reto Schäppi ist in der Slowakei wie vor einem Jahr erneut mit dabei, ausserdem Verteidiger Timo Helbling und die Stürmer Simon Bodenmann und Etienne Froidevaux. Nur fünf Akteure des 22-Mann-Aufgebots bestritten schon zehn oder mehr Länderspiele. Schäppi von den ZSC Lions ist der einzige, der schon bei Fischers Nationaltrainer-Premiere im Dezember in Arosa im Aufgebot stand.</p><p>Das Turnier von Arosa mit den Siegen gegen Norwegen (2:1) und gegen die Slowakei (3:2 n.P.) stellt für die Equipe von dieser Woche der Massstab dar. "Arosa war ein voller Erfolg", blickt Coach Fischer zurück, "es war ein Start, der Freude gemacht hat, und zwar sowohl uns Trainern wie den Spielern und den Zuschauern." Am Heimturnier trat die Schweiz aggressiv, selbstsicher und mit viel Tempo auf. Fischer: "Beide Gegner bekundeten mit unserer Spielweise grosse Mühe. So wollen wir auch auswärts auftreten. Die Intensität soll sehr hoch sein. Nur im Abschluss und beim letzten Pass wünschen wir uns etwas mehr Ruhe."</p><p>Die Schweizer streben trotz der zahlreichen Spieler mit nur wenig internationaler Erfahrung in Zilina den Turniersieg an. "Es gibt keine Ausreden", so Patrick Fischer, "wenn wir mit der Nationalmannschaft unterwegs sind, muss das Ziel an solchen Turnieren stets der Sieg sein. Wir wollen am Sonntag mit guten Gefühlen in die Schweiz zurückkehren." Ausserdem erhoffen sich die Nationaltrainer betreffend die jungen Spieler zahlreiche Aufschlüsse. Wer ist in der Lage, allenfalls schon im Frühling in Moskau auf WM-Niveau zu bestehen? "Für die Zukunft wird diese Woche für uns Trainer sehr informativ", so Fischer.</p><p>Zum Auftakt des Turniers siegte die Slowakei gegen Weissrussland am Donnerstagabend mit 2:1.</p><p>Das Schweizer Aufgebot. Tor (2): Robert Mayer (Genève-Servette), Sandro Zurkirchen (Ambri-Piotta). – Verteidigung (8): Lukas Frick (Kloten Flyers), Samuel Guerra (Davos), Joel Genazzi (Lausanne), Anthony Huguenin (Biel), Timo Helbling (Bern), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Ramon Untersander (Bern), Jérémie Kamerzin (Fribourg-Gottéron). – Sturm (12): Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (Lugano), Simon Bodenmann (Bern), Enzo Corvi (Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne), Dominic Lammer (Zug), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Tristan Scherwey (Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Dario Simion (Davos). – Headcoach: Patrick Fischer. Assistenten: Felix Hollenstein und Reto von Arx.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Streit mit Philadelphia siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/streit-mit-philadelphia-siegreich</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit gewinnt in der NHL mit den Philadelphia Flyers vor eigenem Publikum gegen die Buffalo Sabres mit 5:1. Der eingewechselte Schweizer Goalie Jonas Hiller war Matchwinner der Calgary Flames.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 07:57:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-12/streit-mit-philadelphia-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit realisierte einen Assist beim 1:0-Führungstor von Sam Gagner (22.). Der Verteidiger erhielt mit 20:36 Minuten am zweitmeisten Eiszeit bei den Flyers. Streit hält nach 34 Saisonspielen bei vier Toren und zwölf Skorerpunkten.</p><p>Der in der Schlussphase eingewechselter Schweizer Keeper Jonas Hiller führte die Calgary Flames zu einem 6:5-Sieg nach Penaltyschiessen bei den San Jose Sharks. Der Appenzeller trug mit zwei Paraden im Shootout seinen Teil zum Erfolg bei. Jiri Hudler entschied die Partie mit dem achten Penalty. Hiller wurde beim Stande von 5:5 in der Schlussphase der regulären Spielzeit vom früheren ZSC-Meistertrainer Bob Hartley aufs Eis geschickt. Hiller kam dann noch auf acht Minuten Einsatzzeit und parierte alle acht Schüsse auf sein Tor. Bei den Sharks war der wieder ins NHL-Team geholte Verteidiger Mirco Müller überzählig.</p><p>Nino Niederreiter verlor mit Minnesota Wild das Heimspiel gegen die Washington Capitals mit 3:4. Niederreiter blieb ohne Skorerpunkt. Alexander Owetschkin entschied für die Capitals die Partie mit drei Toren innerhalb von weniger als 13 Minuten des Mitteldrittels.</p><p>Colorado Avalanche beendete ohne den verletzten Schweizer Keeper Reto Berra mit einem 4:3-Sieg in Ottawa eine Negativserie von vier Niederlagen. Matchwinner war Jarome Iginla als Doppeltorschütze im Powerplay.</p><p>Die Resultate mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Freitag: Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) - Buffalo Sabres 5:1. San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) - Calgary Flames (ab 57. mit Hiller) 5:6 n.P. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Washington Capitals 3:4. Ottawa Senators - Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) 3:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-11/les-sharks-rappellent-mirco-mueller</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 19:25:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-11/les-sharks-rappellent-mirco-mueller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Auswärtssieg für Sbisa und Sven Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-11/auswaertssieg-fuer-sbisa-und-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Luca Sbisa und Stürmer Sven Bärtschi gewinnen mit den Vancouver Canucks mit 2:1 bei den Arizona Coyotes.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 07:51:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-11/auswaertssieg-fuer-sbisa-und-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Däne Jannik Hansen realisierte den Gamewinner (36.). Die beiden Schweizer verliessen das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Der zuletzt auf die Waiver List und dann in die AHL abgeschoben gewesene Yannick Weber ist von den Canucks wieder ins NHL-Team berufen worden. Dies wegen einer längeren Verletzungspause des schwedischen Verteidigers Alexander Edler.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-11/les-canucks-simpose-face-a-arizona</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 07:47:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-11/les-canucks-simpose-face-a-arizona</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bärtschi und Sbisa verhelfen Vancouver zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-10/baertschi-und-sbisa-verhelfen-vancouver-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks besiegen in der NHL die Colorado Avalanche 3:1 und kehren nach vier Niederlagen zum Siegen zurück. Entscheidenden Anteil daran haben Sven Bärtschi und Luca Sbisa.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 07:08:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-10/baertschi-und-sbisa-verhelfen-vancouver-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi schoss in der 37. Minute das Game-Winning-Goal zum 2:1. Der Langenthaler Stürmer stand nach einem Abpraller goldrichtig und traf zum zehnten Mal in dieser Saison. Sbisa hatte einen grossen Anteil am 3:1 von Bo Horvat (45.). Der Zuger Verteidiger übernahm den Puck hinter dem eigenen Tor, drang mit viel Speed ins Drittel von Colorado vor und legte den Puck quer zu Horvat. Sbisa hat nun sechs Skorerpunkte (ein Tor) auf dem Konto.</p><p>Auch Jonas Hiller mit den Calgary Flames und Sven Andrighetto mit den Montreal Canadiens kamen zu Erfolgen. Hiller, der zum zweiten Mal in Folge nach dem 4:1 gegen Vancouver im Tor stand, wehrte 33 Schüsse beim 4:3-Heimsieg gegen die Toronto Maple Leafs ab. Andrighetto verliess das Eis trotz des 4:2 gegen Tampa Bay Lightning mit einer Minus-1-Bilanz. Die Canadiens gewannen zum dritten Mal hintereinander.</p><p>Roman Josi gelang zwar das elfte Saisontor, dennoch unterlagen die Nashville Predators zu Hause gegen die Washington Capitals 3:5. Der Berner Verteidiger traf zum 2:4 (50.). Weiter nicht vom Fleck kommt Nino Niederreiters Minnesota. Die Wild erlitten beim 3:4 nach Verlängerung gegen die Dallas Stars die sechste Niederlage in Serie und die elfte in den letzten zwölf Spielen. Dennoch liegt Minnesota nur zwei Punkte hinter Nashville und Colorado, die derzeit die letzten beiden Playoff-Plätze in der Western Conference einnehmen. Weitere zwei Punkte weniger hat Vancouver.</p><p>Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers gegen die Anaheim Ducks 1:4. Es war die dritte Niederlage in Serie für die Flyers.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-10/un-dixieme-but-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 06:40:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-10/un-dixieme-but-pour-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Rapperswil-Jona Lakers vor Qualifikationssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/rapperswil-jona-lakers-vor-qualifikationssieg</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers stehen in der NLB-Meisterschaft vor dem Gewinn der Qualifikation. Der NLA-Absteiger der letzten Saison verteidigt mit einem 3:1 gegen Olten die Tabellenführung mit Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 23:01:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/rapperswil-jona-lakers-vor-qualifikationssieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem EHC Olten, der neben den Rapperswil-Jona Lakers als zweiter grosser Aufstiegsanwärter gilt, missriet eine Woche vor Playoff-Beginn die Hauptprobe. Die Solothurner leisteten sich in Rapperswil viel zu viele Zweiminutenstrafen (9). Die Lakers schlugen aus ihren Powerplay-Chancen Profit: Raphael Kuonen (14.), Ryan McGregor (40.) und Cedric Hüsler (49./erstes Nationalligator) erzielten mit jeweils einem Spieler mehr auf dem Eis die drei Rapperswiler Tore. Dazwischen hatte der Kanadier Shayne Wiebe für Olten ausgeglichen (34.).</p><p>Vor der letzten Qualifikationsrunde führen die Lakers die Tabelle mit zwei Punkten Vorsprung auf Langenthal an. Die Langenthaler lagen im Heimspiel gegen Thurgau bis zur 32. Minute mit 0:3 in Rückstand, gingen sieben Minuten vor Schluss dank des zweiten Treffers von Brent Kelly 4:3 in Führung, kassierten aber 79 Sekunden vor Schluss durch Kevin Rohner nochmals den Ausgleich. Im Penaltyschiessen setzte sich Thurgau durch. Langenthal verlor nicht nur das letzte Qualifikationsheimspiel, sondern nach 32 Minuten auch noch Goalgetter Stefan Tschannen durch Verletzung (musste ins Spital eingeliefert werden).</p><p>Nur die Plätze 1 und 2 sind in der NLB noch nicht definitiv bezogen. In der letzten Runde müssen die beiden Topteams auswärts antreten: Die Lakers gastieren in Weinfelden bei Hockey Thurgau; Langenthal tritt in Martigny gegen Red Ice an.</p><p>Weil La Chaux-de-Fonds (4.) gegenüber Olten (3.) kaum mehr 21 Goals Tordifferenz mehr gutmachen wird, kommt es in den Viertelfinals zu den Serien Olten (Vorjahresfinalist) gegen Visp (NLB-Meister 2014) und La Chaux-de-Fonds gegen Ajoie.</p><p>NLB. Resultate: Rapperswil-Jona Lakers - Olten 3:1 (1:0, 1:1, 1:0). Langenthal - Hockey Thurgau 4:5 (0:3, 1:0, 3:1, 0:0) n.P. Visp - Ajoie 5:3 (2:0, 2:0, 1:3). Winterthur - La Chaux-de-Fonds 3:4 (1:2, 2:0, 0:2). GCK Lions - Red Ice Martigny 4:1 (0:0, 2:1, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 44/92 (157:104). 2. Langenthal 44/90 (162:117). 3. Olten 44/83 (172:122). 4. La Chaux-de-Fonds 44/80 (151:121). 5. Ajoie 44/75 (165:128). 6. Visp 44/67 (160:155). 7. Red Ice Martigny 44/58 (108:126). 8. Hockey Thurgau 44/52 (123:159). 9. GCK Lions 44/39 (105:177). 10. Winterthur 44/24 (96:190).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Davos-Bezwinger Frölunda gewinnt Champions Hockey League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/davos-bezwinger-froelunda-gewinnt-champions-hockey-league</link>
						<description><![CDATA[Die Champions Hockey League bleibt in schwedischer Hand. Frölunda Göteborg gewinnt den Final gegen Kärpät Oulu aus Finnland mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 22:27:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/davos-bezwinger-froelunda-gewinnt-champions-hockey-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweden, die im Halbfinal den HC Davos ausgeschaltet hatten, legten die Basis zum Sieg im ersten Drittel mit zwei Treffern innert 83 Sekunden. Nach dem Doppelschlag durch Ryan Lasch und Spencer Abbot in der 17. und 18. Minute kämpfte Kärpät Oulu lange erfolglos gegen den Rückstand an. Der erste und einzige Treffer gelang den Finnen in der 48. Minute durch ein abgelenktes Zuspiel aus spitzem Winkel auf eher zufällige Art. Schon vor einem Jahr hatten sie gegen Frölunda das Nachsehen gehabt, damals im Halbfinal knapp nach Verlängerung im Rückspiel.</p><p>Den Göteborgern gelang in der in allen Belangen hochstehenden Partie die Korrektur für die Finalniederlage vor einem Jahr. 2015 unterlagen sie im innerschwedischen Duell Lulea 2:4, nachdem sie 13 Minuten vor Schluss ebenfalls 2:0 geführt hatten. Diesmal entglitt ihnen der Sieg nach dem Anschlusstreffer in der 48. Minute nicht mehr.</p><p>Zum wertvollsten Spieler der von den Schweizer Schiedsrichtern Tobias Wehrli und Marc Wiegand geleiteten Partie wurde Frölundas dänischer Verteidiger Oliver Lauridsen gekürt. MVP der gesamten Champions League ist Ryan Lasch. Der Turnier-Topskorer setzte sich in einem Fan-Voting gegen HCD-Captain Andres Ambühl und Sami Aittokallio (Kärpät Oulu) durch.</p><p>Champions Hockey League. Final in Oulu. Telegramm:</p><p>Kärpät Oulu - Frölunda Göteborg 1:2 (0:2, 0:0, 1:0)</p><p>6614 Zuschauer (ausverkauft). – SR Wehrli/Wiegand (SUI), Kohlmüller/Lhotsky (GER/CZE). – Tore: 17. Lasch (Fantenberg, Jacob Larsson) 0:1. 18. Abbott (Tommernes, Sundström) 0:2. 47. Keranen (Suoranta, Masuhr) 1:2. – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kärpät Oulu, 4mal 2 Minuten gegen Frölunda Göteborg. – Bemerkungen: Kärpät Oulu mit Aittokallio, Frölunda Göteborg mit Lars Johansson im Tor.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/froelunda-tombeur-de-davos-sadjuge-le-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 19:52:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/froelunda-tombeur-de-davos-sadjuge-le-titre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Forfaitsieg für den EHC Basel KLH</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-02-09/forfaitsieg-fuer-den-ehc-basel-klh</link>
						<description><![CDATA[Die 1. Liga-Partie Argovia Stars – EHC Basel KLH vom 2. Februar 2016 wird 0:5 Forfait gewertet.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 18:39:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-02-09/forfaitsieg-fuer-den-ehc-basel-klh</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das 1. Liga - Heimspiel der Argovia Stars gegen EHC Basel KLH vom Dienstag, 2. Februar 2016 wird 0:5 Forfait gewertet. Die Aargauer hatten die Partie 4:2 gewonnen.</p>
<p>Der Forfait-Entscheid erfolgte aufgrund des Einsatzes eines Spielers mit B-Lizenz, welcher nicht spielberechtigt war.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mountain Cup in Schaffhausen - </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-09/mountain-cup-in-schaffhausen</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam geht am Mountain Cup in Schaffhausen (12. – 14. Februar) in die letzte Testphase vor der WM Ende März in Kamloops. Nationaltrainerin Daniela Diaz hat mit Ausnahme der in Übersee beschäftigten Spielerinnen und der an den Youth Olympic Games zum Einsatz kommenden U18-Spielerinnen alle möglichen Kandidatinnen aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 15:10:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-09/mountain-cup-in-schaffhausen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegner am Mountain Cup, dem traditionellen Vierländer-Turnier, sind erneut Tschechien, Norwegen und Frankreich. Während Tschechien in Kamloops Gruppengegner ist, gehören Norwegen und Frankreich zu den Aufstiegsfavoriten in der Division 1. Gegen beide Teams haben die Schweizerinnen in dieser Saison eine positive Bilanz (Frankreich +3, Norwegen +1) und alle Spiele gewonnen. Mit Tschechien ist hingegen noch eine Rechnung offen: Zweimal haben die Schweizerinnen knapp verloren, 0:2 in Hodonin und 4:5 n.P. beim Turniersieg Mitte Dezember in Amiens. </p>
<p>Für Nationaltrainerin Daniela Diaz, die das Team erst Mitte Dezember übernommen hat, sind die drei Spiele am Mountain Cup eine willkommene Gelegenheit, „einen weiteren grossen Schritt im WM-Selektionsprozess vorwärts zu kommen.“ Sie hat das „Grundkader“ – wie sie es nennt – im Kopf, will aber weiterhin „gewisse Positionen und Rollen im Team testen“.  Dabei geht es ihr auch darum, dass „wir als Team nicht nur auf dem Eis sondern auch neben dem Eis eine starke Einheit bilden.“ Sie ist sich durchaus bewusst, dass schwierige Entscheidungen auf sie warten: „Das gehört zum Business und ist mir nicht fremd.“ </p>
<p>Diaz will in Schaffhausen vor allem an der Umsetzung und Verbesserung der Erkenntnisse aus dem letzten Camp, dem Nations-Cup in Füssen, arbeiten. Dazu soll das Spielsystem weiter verfeinert werden und vor allem auch die „Special Situations“ eingeübt werden. „Wir wollen Erfolg haben“, sagt Diaz, „harte Arbeit, Leidenschaft und Freude gehören dazu. Das wollen wir sehen.“ </p>
<p>Im Kader für den Mountain Cup fehlen die in Übersee engagierten Spielerinnen, unter anderem die beiden Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen Phoebe Staenz und Lara Stalder. Ebenfalls fehlen wird die verletzte Laura Benz. Aber auch die erfolgreichen U18-Spielerinnen, von denen die eine oder andere durchaus eine WM-Kandidatin sein könnte, fehlen: Sie spielen gleichzeitig an den Youth Olympic Games in Lillehammer.<br /> </p>
<p><strong>Die Spiele der Schweizerinnen</strong> </p>
<p>Freitag, 12. Februar, 19.30 Uhr: Schweiz – Tschechien<br />Samstag, 13. Februar, 17.30 Uhr: Norwegen – Schweiz<br />Sonntag, 14. Februar, 13.30 Uhr: Schweiz – Frankreich.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/christian-weber-nouveau-directeur-sportif-du-hc-la-chaux-de-fonds</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:01:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/christian-weber-nouveau-directeur-sportif-du-hc-la-chaux-de-fonds</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>La Chaux-de-Fonds holt Christian Weber als Sportdirektor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/la-chaux-de-fonds-holt-christian-weber-als-sportdirektor</link>
						<description><![CDATA[Christian Weber wird auf die kommende Saison hin Sportdirektor beim NLB-Klub La Chaux-de-Fonds.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 12:42:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/la-chaux-de-fonds-holt-christian-weber-als-sportdirektor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund einen Monat nach seinem Rücktritt als Trainer von Hockey Thurgau kehrt Christian Weber damit bereits wieder auf die NLB-Bühne zurück. Der 52-jährige Zürcher wird beim HC La Chaux-de-Fonds nicht nur Sportdirektor sondern auch Chef der Nachwuchsabteilung.</p><p>Offiziell beginnt Weber seine Arbeit im Neuenburger Jura am 1. Mai 2016. Allerdings wird er sich bereits in den kommenden Wochen um die Zusammenstellung des NLB-Teams für die nächste Saison kümmern.</p><p>Weber hatte Mitte Januar seine Trainertätigkeit bei Thurgau nach mehr als zweieinhalb Jahren beendet, weil er der Meinung war, dass "neue Impulse für die Mannschaft sehr wichtig" seien. Zuvor war er als Trainer auch für GCK Lions, ZSC Lions, SCL Tigers und Rapperswil-Jona Lakers sowie in Österreich für Klagenfurt tätig. Als Spieler absolvierte Weber für die Schweiz über 100 Länderspiele.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/noah-rod-renonce</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 11:24:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/noah-rod-renonce</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Nackenschmerzen verhindern Nati-Debüt von Noah Rod</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/nackenschmerzen-verhindern-nati-debuet-von-noah-rod</link>
						<description><![CDATA[Nach Fabrice Herzog (ZSC Lions) und Matthias Bieber (Kloten Flyers) muss auch Noah Rod seine Teilnahme am Slovakia Cup (12./13. Februar) absagen. Der Stürmer leidet an Nackenschmerzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 11:20:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-09/nackenschmerzen-verhindern-nati-debuet-von-noah-rod</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 19-jährige Noah Rod von Genève-Servette wäre zu seinen ersten Einsätzen mit dem Nationalteam gekommen. Vor sechs Wochen hatte er noch mit der U20-Auswahl die Junioren-WM in Helsinki bestritten. Nationalcoach Patrick Fischer verzichtet auf eine Nachnomination.</p><p>Die Schweiz trifft in Zilina am 12. Februar auf Weissrussland und einen Tag später auf Gastgeber Slowakei.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-09/noah-rod-faellt-fuer-den-slovakia-cup-aus</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Stürmer von Genève-Servette HC, Noah Rod, fällt verletzungsbedingt  für den Slovakia-Cup (9.-14. Februar 2016) aus. Es wird kein weiterer Stürmer nachnominiert.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:39:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-09/noah-rod-faellt-fuer-den-slovakia-cup-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer von Genève-Servette HC, Noah Rod, fällt verletzungsbedingt  für den Slovakia-Cup (9.-14. Februar 2016) aus. Es wird kein weiterer Stürmer nachnominiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Nachnominierungen für den Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-08/zwei-nachnominierungen-fuer-den-slovakia-cup</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 9. bis 14. Februar 2016, hat Headcoach Patrick Fischer zwei Stürmer nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 15:37:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-02-08/zwei-nachnominierungen-fuer-den-slovakia-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen die Slowakei und Weissrussland in Zilina (SVK), hat Headcoach Patrick Fischer zwei Nachnominationen getätigt. Als zusätzliche Stürmer sind Simon Bodenmann vom SC Bern und Dominic Lammer vom EV Zug ins Aufgebot berufen worden. Sie ersetzen Fabrice Herzog (ZSC Lions) und Matthias Bieber (Kloten Flyers).<br /><br /></p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Slovakia-Cup (9.-14. Februar 2016)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Lukas Frick (Kloten Flyers), Joel Genazzi (Lausanne HC), Samuel Guerra (HC Davos), Timo Helbling (SC Bern), Anthony Huguenin (EHC Biel), Jérémie Kamerzin (Fribourg-Gottéron), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Ramón Untersander (SC Bern).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Dominic Lammer (EV Zug), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Noah Rod (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (HC Davos).</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: ZSC Lions und Lugano im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/swhl-zsc-lions-und-lugano-im-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5347/mannschaftsphoto_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions und Lugano, die Schweizer Meister der letzten sieben Jahre, bestreiten den Playoff-Final der Schweizer Fraueneishockey-Meisterschaft. Beide Favoriten auf den Titel setzten sich in ihren Halbfinal-Serien mit 3:0 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5347/mannschaftsphoto_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5347/mannschaftsphoto_lugano.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 10:04:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/swhl-zsc-lions-und-lugano-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz so einfach wie es das Resultat wahrhaben will, war der Durchmarsch der beiden Titelfavoriten und Meister der letzten Jahre – die ZSC Lions holten drei, Lugano gar vier Titel – nicht. Die Zürcherinnen mussten gegen Bomo Thun auch im dritten Playoff-Spiel kämpfen, führten nach 40 Minuten gegen die aufsässigen Berner Oberländerinnen erst mit einem Tor. Die Entscheidung fiel erst zehn Minuten vor Schluss mit dem dritten Treffer der Zürcherinnen durch Verteidigerin Shannon Sigrist.</p>
<p>Noch ausgeglichener und spannender verlief die Serie zwischen Lugano und Université Neuchâtel. Uni Neuchâtel ging im Spiel der letzten Chance mit zwei Toren in Führung, Lugano glich das Spiel aus und zog auf 6:4 davon, ehe die Neuenburgerinnen ihrerseits eine Zwei-Tore-Rückstand aufholten und sich damit in die Verlängerung retteten. Das entscheidende Tor zur Final-Qualifikation der Tessinerinnen schoss Nationalspielerin Romy Eggimann in der 70. Minute.</p>
<p>Die Playoff-Finalserie beginnt nach der Nationalmannschaftspause am 27. Februar, am gleichen Tag findet das Bronzespiel zwischen Bomo Thun und Université Neuchâtel statt.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Halbfinals: ZSC Lions – Bomo Thun 5:0 (0:0, 1:0, 4:0), Stand: 3:0. – Lugano – Université Neuchâtel 7:6 n.V. (0:2, 3:1, 3:3, 1:0), Stand: 3:0. – Playoff-Final (ab 27. Februar 2016): ZSC Lions – Lugano. – Playout: Reinach – Weinfelden 4:2 (2:0, 1:2, 1:0), Stand: 3:0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/sven-andrighetto-fait-gagner-montreal-aux-tirs-au-but</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:22:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/sven-andrighetto-fait-gagner-montreal-aux-tirs-au-but</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Hockey ist kein Männersport!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/hockey-ist-kein-maennersport</link>
							<description><![CDATA[Nati-Spielerinnen Reica Staiger und Sarah Forster übers Hockeyspielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:08:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/hockey-ist-kein-maennersport</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Nati-Spielerinnen Reica Staiger und Sarah Forster übers Hockeyspielen.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Montreals Stürmer Sven Andrighetto trifft entscheidenden Penalty</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/montreals-stuermer-sven-andrighetto-trifft-entscheidenden-penalty</link>
						<description><![CDATA[Dank Sven Andrighettos verwertetem Penalty gewinnen die Montreal Canadiens ihr Heimspiel gegen die Carolina Hurricanes 2:1 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 07:01:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-08/montreals-stuermer-sven-andrighetto-trifft-entscheidenden-penalty</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrighetto traf im Shootout als einziger der insgesamt zehn Spieler, die von den beiden Teams zum entscheidenden Penaltyschiessen antraten. Insgesamt erhielt Andrighetto 13:51 Minuten Eiszeit. Der 22-jährige Schweizer Stürmer wurde als drittbestes Spieler des Abends ausgezeichnet.</p><p>Goalie Ben Scrivens, der schon am Vortag bei Montreals 5:1-Sieg gegen Edmonton hervorragend hielt, zeigte gegen die Hurricanes 34 Paraden.</p><p>Auch dank dem erfolgreichen Versuch von Andrighetto, der erst vor Wochenfrist aus dem Farmteam wieder in die NHL berufen worden war, haben die Canadiens nun erstmals wieder seit November zumindest zwei Spiele hintereinander gewonnen. In die Saison gestartet war Montreal höchst erfolgreich, mit neun Siegen in Serie.</p><p>NHL. Die einzige Partie mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Montag: Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Tor im Penaltyschiessen) - Carolina Hurricanes 2:1 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona Lakers wieder Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/rapperswil-jona-lakers-wieder-leader</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers führen zwei Runden vor Schluss die Tabelle in der NLB wieder an. Zum Qualifikationssieg fehlen dem Absteiger der letzten NLA-Saison noch Siege gegen Olten und Thurgau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 20:52:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/rapperswil-jona-lakers-wieder-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lakers überholten zwei Runden vor Schluss den SC Langenthal dank eines 8:1-Auswärtssieges bei den GCK Lions. Rapperswil-Jona führte schon nach 13 Minuten mit 3:0. Langenthal derweil verlor das Spitzenspiel in La Chaux-de-Fonds mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Beide Teams weisen 89 Punkte auf.</p><p>Nun wird es komplizierter: Die Direktbegegnungen entscheiden nicht zu Gunsten der Lakers, obwohl Rapperswil-Jona drei von fünf Partien gewonnen hat. Weil die Lakers aber dreimal zu Hause spielen konnten und Langenthal lediglich zweimal, wird Rapperswils erster Heimsieg vom 23. Oktober (4:1) nicht mitgezählt. Wenn beide Teams ihre restlichen Spiele gewinnen, entscheidet die Tordifferenz. In dieser Wertung haben derzeit die Lakers (+51) gegenüber dem Oberaargauer SCL (+46) die Nase knapp vorn. Langenthal trifft in den letzten beiden Runden noch auf Hockey Thurgau (h) und Red Ice Martigny (a).</p><p>In der Theorie könnte auch Olten noch zu Rapperswil-Jona und Langenthal aufschliessen. Olten feierte am Sonntagnachmittag mit 10:1 gegen Winterthur den ersten zweistelligen Sieg seit mehr als zwei Jahren, seit einem 11:2 gegen Langenthal am 9. Januar 2014. Olten besiegte Winterthur mit 10:1, obwohl das Schussverhältnis in dieser Partie 33:26 zu Gunsten der Gäste lautete.</p><p>Ajoie wahrte sich mit einem 7:2-Erfolg über Thurgau die Chance auf Platz 4 und den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals. La Chaux-de-Fonds hält Platz 4 vor den letzten beiden Runden mit zwei Punkten Vorsprung auf den Rivalen aus dem Kanton Jura.</p><p>Resultate: La Chaux-de-Fonds - Langenthal 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P. GCK Lions - Rapperswil-Jona Lakers 1:8 (1:3, 0:2, 0:3). Red Ice Martigny - Visp 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). Ajoie - Hockey Thurgau 7:2 (2:1, 1:1, 4:0). Olten - Winterthur 10:1 (6:1, 1:0, 3:0).</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 43/89 (154:103). 2. Langenthal 43/89 (158:112). 3. Olten 43/83 (171:119). 4. La Chaux-de-Fonds 43/77 (147:118). 5. Ajoie 43/75 (162:123). 6. Visp 43/64 (155:152). 7. Red Ice Martigny 43/58 (107:122). 8. Hockey Thurgau 43/50 (118:155). 9. GCK Lions 43/36 (101:176). 10. Winterthur 43/24 (93:186).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Klotens Sprung über den Strich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/klotens-sprung-ueber-den-strich</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers besiegen 20 Stunden nach dem Auswärtssieg in Zug (4:3) den EHC Biel mit 3:2 nach Penaltyschiessen und verbesseren sich erstmals seit dem 12. Dezember wieder auf einen Playoff-Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 18:45:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/klotens-sprung-ueber-den-strich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Sean Simpson belegt nicht nur zum ersten Mal seit fast zwei Monaten einen Playoff-Platz, sondern gewann erstmals seit Oktober drei Spiele hintereinander. Im Oktober hatten die Flyers innerhalb von sechs Tagen Fribourg (3:1), Zug (3:1) und Langnau (5:4) besiegt, nun resultierten innerhalb einer Woche Siege gegen Davos (6:2), Zug und Biel. In den dreieinhalb Monaten zwischen den beiden Siegserien gewann Kloten nie zwei Spiele hintereinander.</p><p>Der Klotener Erfolg gegen Biel war glückhaft. Die Seeländer verteidigten sich geschickt und clever. Und mit ihren zahlreichen Tempogegenstössen beschworen die Bieler mehr Torgefahr herauf als die Flyers. Goalie Martin Gerber sorgte mit 44 Paraden und fünf gehaltenen Penaltys dafür, dass die Kloten Flyers trotz einer nicht unbedingt vorzüglichen Leistung am Ende dennoch gewannen.</p><p>Den Flyers war der Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, gut anzumerken. Die Klotener agierten nervös, zerfahren, fehlerhaft. 30 Minuten lang rannten sie erfolglos einem Rückstand hinterher. Michael Liniger vergab einen Penalty (24.). Und nach Vincent Praplans Ausgleichstreffer in der 45. Minute dauerte es bloss 70 Sekunden, bis Biel durch Niklas Olausson bereits wieder führte. In der 52. Minute gelang Matthias Bieber aber in Überzahl der zweite Ausgleich. Im Penaltyschiessen traf von den zehn Schützen einzig Denis Hollenstein. Gerber parierte die Schüsse von Ahren Spylo, Olausson, Gaetan Haas, Daniel Steiner und Maxime Macenauer.</p><p>Kloten Flyers - Biel 3:2 (0:1, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>4969 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Dumoulin/Obwegeser. - Tore: 16. Daniel Steiner (Moss) 0:1. 45. Praplan (Leone) 1:1. 46. Olausson 1:2. 52. Bieber (Guggisberg, Back/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:2. - Penaltyschiessen: Santala -, Spylo -; Hollenstein 1:0, Olausson -; Bieber -, Gaetan Haas -; Sheppard -, Daniel Steiner -; Praplan -, Macenauer -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Santala; Gaetan Haas.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Erik Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Harlacher, Studer; Hollenstein, Santala, Praplan; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Obrist, Liniger, Kellenberger.</p><p>Biel: Meili; Dufner, Maurer; Huguenin, Dave Sutter; Rouiller, Nicholas Steiner; Wellinger, Jecker; Rossi, Olausson, Herburger; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Dostoinow, Fabian Sutter, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hasani, von Gunten (beide verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer), Biel ohne Earl, Fey, Jelovac, Fabian Lüthi (alle verletzt) und Berthon (gesperrt). - Liniger scheitert mit Penalty an Meili (24.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten Flyers mit dritten Sieg in Serie über dem Strich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/kloten-flyers-mit-dritten-sieg-in-serie-ueber-dem-strich</link>
						<description><![CDATA[Im Kampf um die Playoff-Teilnahme schaffen sich die Kloten Flyers eine gute Ausgangslage. Das 3:2 n.P. gegen Schlusslicht EHC Biel ist der dritte Triumph in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 18:43:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/kloten-flyers-mit-dritten-sieg-in-serie-ueber-dem-strich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das schaffte das Team von Sean Simpson in dieser Saison seit Oktober nicht mehr. Mit den gewonnenen zwei Punkten überholte Kloten mit dem SC Bern und Ambri-Piotta gleich zwei Teams. Und was noch wichtiger ist: Kloten hat noch fünf Spiele auszutragen, davon drei Heimspiele. Das noch drei Punkte vor Kloten liegende Lausanne hat nur noch drei Spiele zu absolvieren, Bern und Ambri deren vier.</p><p>Die ZSC Lions haben ihren Vorsprung auf Genève-Servette wieder auf fünf Zähler ausgebaut. Der Leader demütigte den HC Lugano bei dessen Jubiläumsspiel (75 Jahre HC Lugano) gleich mit 4:0 und fügte den Tessinern die erste Heimniederlage seit dem 27. November bei.</p><p>Resultate: Kloten Flyers - Biel 3:2 (0:1, 0:0, 2:1, 0:0) n.P. Lugano - ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:2, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 45/88 (154:109). 2. Genève-Servette 45/83 (146:121). 3. Zug 44/81 (147:119). 4. Davos 44/79 (153:126). 5. Lugano 46/75 (142:135). 6. Fribourg-Gottéron 47/69 (139:146). 7. Lausanne 47/64 (116:134). 8. Kloten Flyers 45/61 (135:135). 9. Bern 46/61 (140:149). 10. Ambri-Piotta 46/60 (129:153). 11. SCL Tigers 45/51 (122:154). 12. Biel 46/47 (119:161).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/kloten-au-dessus-de-la-barre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 18:14:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/kloten-au-dessus-de-la-barre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Jubiläumsspiel als Trauerspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/jubilaeumsspiel-als-trauerspiel</link>
						<description><![CDATA[Lugano missglückt das Jubiläumsspiel "75 Jahre HC Lugano". Nach zehn Heimsiegen in Folge kassieren die Tessiner mit 0:4 gegen die ZSC Lions die erste Heimniederlage seit dem 27. November.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 17:56:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/jubilaeumsspiel-als-trauerspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Douglas Shedden trat in Retro-Dresses ohne Sponsorenaufdruck an. Die Festivitäten, das spezielle Dress und die über 6500 Zuschauer in der Resega in Festlaune hemmten jedoch die Akteure Luganos. Gleich zweimal verschlief das Heimteam den Start. Im ersten Abschnitt gelang dem jungen Amerikaner Auston Matthews nach bloss 42 Sekunden das Führungstor. Und im zweiten Abschnitt erhöhte Mathias Seger nach lediglich 26 Sekunden auf 2:0.</p><p>Die ZSC Lions verdienten sich diese Tore aber auch. Die Gäste dominierten das Geschehen. Einzig im zweiten Abschnitt erspielte sich Lugano während einer kurzen Phase leichte Vorteile. Julian Walker traf in der 27. Minute bloss den Pfosten. Sieben Minuten später stellte Luca Cunti mit dem 3:0 für die ZSC Lions den Auswärtssieg sicher. Zürichs Goalie Niklas Schlegel (23 Paraden) kam bereits zum dritten Shutout seit Neujahr.</p><p>Beide Teams mussten auf mehr als ein halbes Dutzend verletzter Schlüsselspieler verzichten. Lugano vermochte das Fehler dreier Stammverteidiger plus Stürmer Damien Brunner nicht zu verkraften, derweil die ZSC Lions ihre Abwesenheiten wegstecken konnten. Erstaunlich war, dass bei Lugano trotz der vielen Absenzen der Schwede Linus Klasen als überzähliger Ausländer auf der Tribüne Platz nehmen musste.</p><p>Lugano - ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)</p><p>6538 Zuschauer. – SR Fischer/Vinnerborg, Borga/Espinoza. – Tore: 1. (0:42) Matthews (Nilsson, Bachofner) 0:1. 21. (20:26) Seger (Shannon, Nilsson) 0:2. 35. Cunti (Shannon/Ausschluss Kienzle) 0:3. 46. Schäppi (Ryan Keller, Dominik Diem) 0:4. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: Pettersson; Nilsson.</p><p>Lugano: Merzlikins; Julien Vauclair, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori, Fontana; Stapleton, Martensson, Pettersson; Gregory Hofmann, Lapierre, Bertaggia; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Dal Pian, Diego Kostner; Morini.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Jonas Siegenthaler, Phil Baltisberger; Seger, Bergeron; Geering, Blindenbacher; Hächler; Nilsson, Matthews, Bachofner; Chris Baltisberger, Cunti, Roman Wick; Schäppi, Dominik Diem, Ryan Keller; Suter, Shannon, Jan Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Damien Brunner, Chiesa, Philippe Furrer, Manzato, Steinmann, Stefan Ulmer (alle verletzt) und Klasen (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Flüeler, Herzog, Leimbacher, Malgin, Trachsler (alle verletzt), Karrer (krank) und Rundblad (überzähliger Ausländer). – Pfostenschüsse: Walker (27.), Gregory Hofmann (59.); Shannon (35.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/commotion-cerebrale-pour-robbie-earl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 12:55:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/commotion-cerebrale-pour-robbie-earl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller bei Calgarys Sieg überzeugend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/jonas-hiller-bei-calgarys-sieg-ueberzeugend</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller zieht beim 4:1-Auswärtssieg der Calgary Flames in Vancouver einen starken Abend ein. Er wehrt 97,1 Prozent der Schüsse ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 09:30:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/jonas-hiller-bei-calgarys-sieg-ueberzeugend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Einsatz in der Startformation seit dem 19. Januar und sieben Spielen wehrte Hiller 34 Schüsse ab. Der Appenzeller hielt die Flames insbesondere im Mitteldrittel mit einigen grossartigen Paraden im Spiel. Zum Shutout fehlten ihm 94 Sekunden. Der zum besten Akteur gewählte Hiller war massgeblich daran beteiligt, dass Calgary nach dem verlorenen Heimspiel gegen die Columbus Blue Jackets wieder auf die Siegerstrasse zurückkehrte. Bei Vancouver, das zum vierten Mal hintereinander verlor, kamen Luca Sbisa und Sven Bärtschi (Minus-2-Bilanz) zum Einsatz.</p><p>Roman Josi feierte mit den Nashville Predators nach zwei Niederlage in Serie einen 6:2-Sieg gegen die San Jose Sharks. Der Berner blieb ohne Skorerpunkt, verliess das Eis aber mit einer Plus-2-Bilanz. Spielentscheidend waren mit Filip Forsberg (1 Tor/2 Assists) und dem Doppeltorschützen Viktor Arvidsson zwei Schweden, die in der gleichen Sturmlinie spielen.</p><p>Die Minnesota Wild mit Nino Niederreiter kassierten beim 1:4 in St. Louis die fünfte Niederlage in Folge, die zehnte aus den letzten elf Spielen. Niederreiter hatte im zweiten Drittel die Chance, auf 1:2 zu verkürzen. Er scheiterte aber an Blues-Keeper Brian Elliott.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-07/nhl-hiller-revient-fort</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 06:48:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Strich-Kampf bleibt spannend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/strich-kampf-bleibt-spannend</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta erleidet im Kampf um die Playoff-Plätze mit der 5. Niederlage in Serie einen erneuten Rückschlag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:47:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/strich-kampf-bleibt-spannend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tessiner verlieren in Lausanne gegen einen direkten Strich-Konkurrenten 1:2 nach Penaltyschiessen. Die Waadtländer liegen damit weiter auf dem 7. Rang und haben bei einem Mehrspiel nun vier Zähler Vorsprung auf die Leventiner. Aus dem Schneider ist Lausanne aber noch lange nicht. Auch der spielfreie SC Bern auf Rang 8 mit drei Zählern Rückstand hat noch ein Spiel mehr Zeit, um die nötigen Punkte für die Playoffs zu gewinnen.</p><p>Sehr vielversprechend ist auch die Lage für die Kloten-Flyers, die zwar nur auf dem 10. Rang liegen. Erstmals seit dem vergangenen Oktober feierte das Team von Sean Simpson mit dem 4:3-Sieg auswärts beim EV Zug zwei Erfolge hintereinander. Für Zug war es die erste Heimniederlage nach zuletzt sechs Siegen im eigenen Stadion.</p><p>Noch kein Sternchen in der Tabelle hat auch Fribourg-Gottéron. Das Team von Gerd Zenhäusern liess nach dem 4:0-Auswärtssieg in Bern am Freitag am Samstag eine 2:4-Niederlage gegen Genève-Servette folgen. Wegen der Niederlage von Zug ist neu Genève-Servette Tabellen-Zweiter und rückte bis auf zwei Punkte zu Leader ZSC Lions auf. Es war der elfte Sieg von Servette in den letzten 14 Spielen.</p><p>Im einzigen Spiel von zwei bereits für die Playoffs qualifizierten Teams gewann Davos mit 6:3 gegen Lugano und machte damit einen wichtigen Schritt für Richtung Heimrecht in den Viertelfinals.</p><p>Am Tabellenende kam Schlusslicht Biel zu einem 4:1-Erfolg gegen die SCL Tigers. Während die Seeländer den vierten Heimsieg in Folge feierten, ist für die Emmentaler der Playoff-Zug nach der fünften Niederlage in den letzten sechs Partien endgültig abgefahren.</p><p>Resultate: Biel - SCL Tigers 4:1 (1:0, 2:0, 1:1). Davos - Lugano 6:3 (2:1, 2:1, 2:1). Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:4 (2:1, 0:2, 0:1). Lausanne - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P. Zug - Kloten Flyers 3:4 (1:1, 1:3, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 44/85 (150:109). 2. Genève-Servette 45/83 (146:121). 3. Zug 44/81 (147:119). 4. Davos 44/79 (153:126). 5. Lugano 45/75 (142:131). 6. Fribourg-Gottéron 47/69 (139:146). 7. Lausanne 47/64 (116:134). 8. Bern 46/61 (140:149). 9. Ambri-Piotta 46/60 (129:153). 10. Kloten Flyers 44/59 (132:133). 11. SCL Tigers 45/51 (122:154). 12. Biel 45/46 (117:158).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Flyers erstmals seit Oktober mit zwei Siegen in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/flyers-erstmals-seit-oktober-mit-zwei-siegen-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Kloten gewinnt erstmals seit Mitte Oktober zwei Partien in Serie. Die Flyers siegen in Zug 4:3. Zuvor hatten die Zentralschweizer sechs Heimspiele in Serie für sich entschieden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:26:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/flyers-erstmals-seit-oktober-mit-zwei-siegen-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangslage für Kloten im Kampf um die Teilnahme an den Playoffs scheint nun vielversprechend. Zwar sind die Zürcher Unterländer als Zehnte weiter unter dem Strich klassiert, Bern (8.) und Ambri-Piotta (9.) liegen allerdings nur noch zwei respektive einen Punkt vor den Flyers, die zwei Spiele weniger bestritten haben als die beiden Kontrahenten. Zudem trägt Kloten vier der letzten sechs Partien zu Hause aus.</p><p>Das Game-Winning-Goal zum 3:2 erzielte Klotens Captain Denis Hollenstein in der 37. Minute per Penalty, in dem er den Zuger Keeper Tobias Stephan herrlich düpierte. Nur 125 Sekunden später erhöhte Peter Guggisberg auf Vorarbeit von Mathis Olimb auf 4:2. Diesen Vorsprung verwalteten die Gäste souverän, das 3:4 der Zuger durch Doppeltorschütze Josh Holden fiel eine Sekunde vor Schluss. Die Treffer vom 0:1 (2.) zum 2:1 (24.) für Kloten hatten Robin Leone (12.) und Lukas Frick im Powerplay erzielt - das 1:1 fiel in doppelter Überzahl.</p><p>Die Zuger wurden nach der dritten Niederlage in den vergangenen zwölf Spielen von Genève-Servette vom 2. Tabellenplatz verdrängt. Die Zentralschweizer zeigten in der zweiten Spielhälfte eine schwache Leistung, waren ideenlos.</p><p>Zug - Kloten Flyers 3:4 (1:1, 1:3, 1:0)</p><p>6587 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Kohler. - Tore: 2. Bürgler (Ramholt) 1:0. 12. Leone (Guggisberg, Stoop/Ausschlüsse Diem, Schlumpf) 1:1. 24. Frick (Praplan/Ausschluss Immonen) 1:2. 26. Holden (Suri) 2:2. 37. Hollenstein 2:3 (Penalty). 39. Guggisberg (Olimb) 2:4. 60. (59:59) Holden 3:4. - Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Marchon) plus Spieldauer (Marchon) gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Santala.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Lüthi, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Hasani, Liniger, Kellenberger; Obrist.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau, Schnyder, Morant und Sieber. Kloten ohne von Gunten (alle verletzt) und Kolarik (krank). - 28. Lattenschuss Bürgler. - Zug ab 58:59 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Genfer siegen nach Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/genfer-siegen-nach-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette kommt bei Fribourg-Gottéron nach einem 1:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg. Timothy Kast realisiert den Gamewinner mit einem Kontertor (37.) zum 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:24:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/genfer-siegen-nach-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genfer PostFinance-Topskorer Matt D'Agostini profitierte dann im Schlussdrittel beim Treffer zum 4:2 von einem Scheibenverlust des ehemaligen Genfers Christopher Rivera an der blauen Linie.</p><p>Servette feierte damit den dritten Erfolg in Serie in diesem Romand-Derby. Zudem errangen die Genfer bereits den 14. Sieg aus den letzten 16 Spielen. Das Team von Chris McSorley überzeugte dabei mit einer geschlossenen Leistung und gestand den Gastgebern ab dem Mitteldrittel nur noch beschränkt Spielraum zu.</p><p>Fribourg-Gottéron trat als neuer Partner des Eidgenössischen Schwingfests 2016 in Estavayer-le-Lac in hellblauen Trikots an. Der gesamte Staff der Freiburger präsentierte sich auch neben der Eisfläche in Edelweiss-Hemden.</p><p>Vor der Partie war auf der Eisfläche mittels Plane und Sägemehl ein entsprechende Schwinger-Kampffläche aufgezogen worden. Dabei setzte sich der Berner Schwinger-Gigant Christian Stucki in einem Dreiminuten-Kampf gegen den aktuell besten Freiburger Schwinger Benjamin Gapany vorzeitig durch.</p><p>Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:4 (2:1, 0:2, 0:1)</p><p>6177 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Progin/Tscherrig. - Tore: 7. Gardner (John Fritsche) 1:0. 9. Romy (Simek, Fransson/Ausschluss Sprunger) 1:1. 11. Genoway (Pouliot/Ausschluss Jérémy Wick) 2:1. 24. Riat (Romy/Strafe angezeigt) 2:2. 37. Kast (Rubin) 2:3. 46. D'Agostini 2:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Sprunger.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Kamerzin, Abplanalp; Maret, Ellerby; Rathgeb, Ngoy; John Fritsche, Gardner, Rivera; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Caryl Neuenschwander, Genoway, Neukom; Tristan Vauclair, Flavio Schmutz;</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Loeffel, Mercier; Iglesias; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Jérémy Wick, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Rubin; Traber.</p><p>Bemerkungen: Gottéron ohne Picard II, Réway, Camperchioli sowie Schilt (alle verletzt), Servette ohne Almond, Bays, Slater und Jacquemet (alle verletzt). - Gottéron ab 57:40 ohne Torhüter. - Timeouts: 59. Gottéron, 59:29 Timeout Servette.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Wichtiger Sieg für Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/wichtiger-sieg-fuer-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Lausanne feiert am Playoff-Trennstrich einen wichtigen 2:1-Sieg über Ambri-Piotta nach Penaltyschiessen. Für die Leventiner war die 5. Niederlage in Serie ein erneuter Rückschlag im Playoff-Kampf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:22:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/wichtiger-sieg-fuer-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Cristobal Huet im Lausanner Tor war im Penaltyschiessen nicht zu bezwingen. Gleichzeitig waren bei den Waadtländern gleich drei der ersten vier Spieler erfolgreich. Ambri, das die ersten drei Saisonduelle gegen den Waadtländer noch gewonnen hatte, zog damit einmal mehr im Nachsitzen den Kürzeren.</p><p>Ambris Keeper Sandro Zurkirchen hatte die Gäste im Schlussdrittel sowie in der Verlängerung mit zahlreichen Paraden in einfacher oder gar doppelter Unterzahl im Spiel gehalten. Mit 35 Paraden ermöglichte Zurkrichen den Punktgewinn der Gäste.</p><p>Im Mitteldrittel hatte Inti Pestoni für die Leventiner mit dem eigenen Nachschuss zum 1:1 ausgeglichen. Da waren die Gäste noch das deutlich stärkere Team gewesen.</p><p>Insgesamt war es das 50. Duell in der Geschichte zwischen diesen beiden Klubs. Lausanne errang dabei am Samstag den 15. Erfolg, 32 Siege stehen auf dem Konto der Leventiner. Die erste Begegnung hatte Ambri-Piotta am 12. Dezember 1953 auswärts noch mit 14:2 zu seinen Gunsten entschieden.</p><p>Lausanne - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>6813 Zuschauer. - SR Fischer/Vinnerborg, Kaderli/Stuber. - Tore: 10. Pesonen (Froidevaux, Genazzi/Ausschluss Birbaum) 1:0. 29. Pestoni (Kamber) 1:1. - Penaltyschiessen: Pesonen 1:0, Duca -; Louhivaara -, Pestoni -; Froidevaux 2:0, Kamber -; Genazzi 3:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Mäenpää.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Stalder, Jannik Fischer; Philippe Rytz; Nodari; Walsky, Hytönen, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Simon Fischer.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Mäenpää; Trunz, Sidler; Birbaum, Chavaillaz; Stucki; Pestoni, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Fuchs, Giroux; Bastl.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Benjamin Antonietti, Bang, Florian Conz, Herren, Dario Trutmann (alle verletzt) sowie Leblanc (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Sven Berger, Flückiger, Fora und Zgraggen (alle verletzt) sowie Nordlund (überzähliger Ausländer). - 58. Timeout Lausanne.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/lausanne-remporte-un-succes-important-geneve-deuxieme</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:15:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/lausanne-remporte-un-succes-important-geneve-deuxieme</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Wichtiger Sieg für Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/wichtiger-sieg-fuer-davos</link>
						<description><![CDATA[Davos macht einen wichtigen Schritt in Richtung Heimrecht in den Playoff-Viertelfinals. Die Bündner setzen sich gegen Lugano zu Hause 6:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:11:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/wichtiger-sieg-fuer-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dem sechsten Sieg in den letzten sieben Spielen verteidigten die Davoser den 4. Tabellenrang; sie liegen nun vier Punkte vor den fünftplatzierten Luganesi und haben ein Spiel weniger ausgetragen. Die mit Ersatztorhüter Gilles Senn angetretenen Gastgeber zeigten eine starke Leistung, lenkten die Partie schon früh in die gewünschten Bahnen. Devin Setoguchi mit einem Ablenker (5.) und Marc Wieser mit seinem 22. Saisontor brachten den HCD bis zur 7. Minute 2:0 in Führung. Nachdem Alessio Bertaggia nach einem Fehlpass von Samuel Guerra der Anschlusstreffer (15.) für die ersatzgeschwächten Tessiner gelungen war, erhöhten Marc Aeschlimann im Powerplay (25.) und Alexandre Picard mit einer schönen Aktion (29.) vorentscheidend auf 4:1. Aeschlimann und Picard trafen im letzten Drittel auch noch zum 5:2 (48.) respektive 6:3 (52.).</p><p>Lugano zu Hause und Lugano auf fremdem Eis sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Während die Bianconeri die letzten zehn Partien vor heimischen Publikum allesamt gewonnen haben, verloren sie in Davos zum sechsten Mal in den letzten achten Auswärtsspielen. Insofern war die Niederlage bitter, wird es doch nun für Lugano schwierig, noch in die Top 4 vorzustossen.</p><p>Davos - Lugano 6:3 (2:1, 2:1, 2:1)</p><p>5848 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Fluri/Kovacs. - Tore: 5. Setoguchi (Jung, Dino Wieser/Ausschlüsse Picard; Ulmer) 1:0. 7. Marc Wieser (Axelsson, Rampazzo) 2:0. 15. Bertaggia (Ulmer) 2:1. 25. Aeschlimann (Walser, Schneeberger/Ausschluss Klasen) 3:1. 29. Picard (Ambühl, Corvi) 4:1. 34. Pettersson (Kienzle, Lapierre) 4:2. 48. Aeschlimann (Setoguchi, Paschoud) 5:2. 50. Hofmann (Klasen) 5:3. 52. Picard (Ambühl) 6:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Pettersson.</p><p>Davos: Senn; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Ulmer, Vauclair; Kienzle, Sartori; Bertaggia, Lapierre, Stapleton; Pettersson, Hofmann, Klasen; Walker, Dal Pian, Reuille; Kostner, Fazzini, Morini.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Paulsson, Sciaroni und Forrer. Lugano ohne Manzato, Brunner, Steinmann, Chiesa, Furrer, Sannitz (alle verletzt) und Martensson (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Biel mit sicherem Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/biel-mit-sicherem-sieg</link>
						<description><![CDATA[Schlusslicht Biel gewinnt das Kellerduell gegen die SCL Tigers 4:1 und realisiert damit den 4. Sieg aus den letzten 5 Spielen. Für die SCL Tigers wars die 5. Niederlage aus den letzten 6 Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 22:07:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/biel-mit-sicherem-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das aufsässige Biel entschied im möglichen Berner Playout-Duell die Partie bis zur Spielmitte. Der frühere KHL-Spieler Alexej Dostoinov in Überzahl, David Moos sowie Maxime Macenauer sorgten für einen 3:0-Vorsprung der Seeländer.</p><p>Für Dostoinov war es das erste Tor im zweiten Spiel für seinen neuen Arbeitgeber. Matthias Rossi steuerte dann im Schlussdrittel mit dem 4:0 sein zwölftes Saisontor zum komfortablen Erfolg bei.</p><p>Dabei war Biel gegen den gleichen Gegner Mitte November im Emmental noch mit 0:7 untergegangen. Diesmal verfehlte der Bieler Keeper Simon Rytz seinen ersten Shutout in der laufenden Saison nur um 14 Sekunden. Claudio Moggi vereitelte diesen mit dem Ehrentor der Gäste.</p><p>Biel - SCL Tigers 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)</p><p>6438 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Küng/Wüst. - Tore: 11. Dostoinov (Moss/Ausschluss Nüssli) 1:0. 23. Moss (Macenauer) 2:0. 30. Macenauer (Fabian Lüthi, Moss) 3:0. 43. Rossi (Earl) 4:0. 60. (59:44) Claudio Moggi (Di Domenico) 4:1. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Maurer) gegen Biel, 6mal 2 plus 10 Minuten (Weisskopf) gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; Clark.</p><p>Biel: Rytz; Maurer, Dufner; Nicholas Steiner, Rouiller; Dave Sutter, Huguenin; Fey, Wellinger; Rossi, Earl, Herburger; Lüthi, Macenauer, Moss; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Dostoinov, Joggi, Wetzel.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Müller; Weisskopf, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti, Gossweiler; Lukas Haas, Schirjajajew, Sven Lindemann; Clark, Gustafsson, Nüssli; Sandro Moggi, DiDomenico, Claudio Moggi; Wyss, Albrecht, Bucher.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Jelovac (verletzt), Berthon (gesperrt), Olausson, Daniel Steiner (beide überzählig), SCL Tigers ohne Kim Lindemann (krank), Stettler, Currit, Sterchi, Murray, Campbell, Bärtschi, Berger (alle verletzt) und Wilson (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kein NHL-Team verpflichtet Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/kein-nhl-team-verpflichtet-weber</link>
						<description><![CDATA[Der von den Vancouver Canucks auf die Waiver-Liste gesetzte Yannick Weber muss in die AHL zum Farmteam Utica Comets.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 20:58:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/kein-nhl-team-verpflichtet-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Keines der 29 NHL-Teams übernahm den Berner Verteidiger, der einen Einwegvertrag mit einem Jahreslohn von 1,5 Millionen Dollar besitzt. Immerhin muss er in der AHL keine finanziellen Einbussen in Kauf nehmen.</p><p>Weber war bereits im November 2013 von Vancouver auf die Waiver-Liste gesetzt worden; auch damals zeigte keine Mannschaft Interesse am Schweizer Internationalen. Nach sieben Spielen bei Utica mit sieben Skorerpunkten erhielt er dannzumal eine neue Chance bei den Canucks, die er nutzte. Trotz der starken vergangenen Saison mit elf Toren und zehn Assists bekam er von Vancouvers Headcoach Willie Desjardins in der aktuellen Spielzeit nicht das volle Vertrauen. Dies wirkte sich auf die Leistungen aus; in 35 Partien für die Canucks gelangen ihm bloss fünf Assists.</p><p>Webers Vertrag mit Vancouver läuft im Sommer aus. Dann kann er als "unrestricted Free Agent" frei verhandeln.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/weber-doit-aller-jouer-en-ahl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 19:59:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/weber-doit-aller-jouer-en-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/nhl-les-flames-perdent-chez-eux</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 06:58:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-06/nhl-les-flames-perdent-chez-eux</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Knapper EVZ-Sieg in Langnau - Rückschlag für den SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/knapper-evz-sieg-in-langnau-rueckschlag-fuer-den-scb</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug bleibt dem am Freitag spielfreien Leader ZSC Lions dicht auf den Fersen. Die Zentralschweizer gewinnen in der 46. Runde bei den SCL Tigers 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 23:11:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/knapper-evz-sieg-in-langnau-rueckschlag-fuer-den-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zug setzte sich bei den SCL Tigers 4:3 durch und feierte den neunten Sieg in den letzten elf Partien. Damit bleiben die Zentralschweizer bis auf einen Verlustpunkt an Leader ZSC Lions dran. Zwar gingen die Emmentaler zu Beginn des letzten Drittels dank eines Doppelschlages von Kevin Clark (41.) und Jewgeni Schirjajew 3:2 in Führung, die Zuger reagierten jedoch mit Toren von Dominic Lammer (45.) und Pierre-Marc Bouchard (50.).</p><p>Nach den ZSC Lions, Zug und Genève-Servette stehen auch Davos sowie Lugano als Playoff-Teilnehmer in der NLA fest. Der HCD siegte bei Ambri-Piotta 4:3 n.P., das spielfreie Lugano profitierte davon, dass neben Ambri auch Bern (0:4 gegen Fribourg) verlor. Matchwinner beim fünften Sieg von Davos in den letzten sechs Spielen war Andres Ambühl, der mit dem 18. Penalty für die Entscheidung sorgte. Damit endete auch das vierte Saisonduell zwischen dem HCD und Ambri-Piotta mit einem Tor Unterschied. Während die Davoser Lugano vom 4. Tabellenplatz verdrängten, verloren die Tessiner zum vierten Mal hintereinander.</p><p>Einen herben Rückschlag gab es für den SCB. Nach zwei Siegen erlitten die Berner die fünfte Niederlage in den letzten sechs Heimspielen. Bei Fribourg zeichnete sich Julien Sprunger als zweifacher Torschütze aus. Mit nun 24 Saisontoren ist er die Nummer 1 der Liga. Da auch Ambri verlor, liegen die Berner weiter über dem Strich.</p><p>Das drittplatzierte Genève-Servette bezwang Lausanne 3:1. Es war der fünfte Heimsieg in Folge für Servette. Lausanne dagegen verlor zum sechsten Mal in Serie auf fremdem Eis.</p><p>NLA. 46. Runde: Ambri-Piotta - Davos 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:0) n.P. Bern - Fribourg-Gottéron 0:4 (0:1, 0:1, 0:2). Genève-Servette - Lausanne 3:1 (1:0, 1:1, 1:0). SCL Tigers - Zug 3:4 (1:0, 0:2, 2:2).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 44/85 (150:109). 2. Zug 43/81 (144:115). 3. Genève-Servette 44/80 (142:119). 4. Davos 43/76 (147:123). 5. Lugano 44/75 (139:125). 6. Fribourg-Gottéron 46/69 (137:142). 7. Lausanne 46/62 (114:133). 8. Bern 46/61 (140:149). 9. Ambri-Piotta 45/59 (128:151). 10. Kloten Flyers 43/56 (128:130). 11. SCL Tigers 44/51 (121:150). 12. Biel 44/43 (113:157).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hockey Thurgau steht als letzter Playoff-Teilnehmer fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/hockey-thurgau-steht-als-letzter-playoff-teilnehmer-fest</link>
						<description><![CDATA[In der viertletzten NLB-Runde sichert sich Hockey Thurgau (8.) mit dem 2:1-Sieg in der Direktbegegnung gegen die GCK Lions (9.) den achten und letzten Platz in den Viertelfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 23:00:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/hockey-thurgau-steht-als-letzter-playoff-teilnehmer-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Thurgauer qualifizierten sich zum dritten Mal hintereinander für die Playoffs.</p><p>Im Rennen um den Qualifikationssieg verblieben der Leader SC Langenthal (4:3 nach Penaltyschiessen gegen Ajoie) und die Rapperswil-Jona Lakers (2:1-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds), derweil Olten (4:5 nach Penaltyschiessen in Visp) und La Chaux-de-Fonds den Kontakt zu den Spitzenteams verloren.</p><p>Gesprächsthema an den Spielen am Freitag war auch die geplante NLB-Aufstockung, die bei vielen Klubs für Unmut sorgte. Gerade die ambitionierten Teams machten sich einen Tag nach der für nächste Saison angekündigten Aufstockung gegen die neuen Teams "EVZ Academy" und die "Ticino Rockets Biasca" stark.</p><p>Olten, die Lakers, Visp und Thurgau ergriffen die Initiative; andere wie der SC Langenthal wollen aber nicht Energie aufwenden für eine Causa gegen den Verband, der sein eigenes Spiel spiele. Die Aussagen der Brandrede von Olten, Rapperswil-Jona, Visp und Thurgau: Man will nach den GCK Lions (ZSC) und Winterthur (Kloten) nicht weitere reine Farmteams.</p><p>Befürchtet wird, dass das (hohe) Niveau in der NLB verwässert wird. Gerade weil die NLB gemessen an Zuschauerinteresse, sportlichem Niveau und Professionalität derzeit eine der besten zweiten Ligen in Europa sei, hätten in den letzten Jahren Aufsteiger wie Biel, Lausanne und Langnau auch in der NLA sehr gut mithalten können. Das soll auch so bleiben.</p><p>Mindestens Olten, Rapperswil-Jona, Visp und Hockey Thurgau wollen die Aufstockung nicht einfach hinnehmen. In den nächsten Tagen werden sich die NLB-Klubs treffen und das weitere Vorgehen besprechen.</p><p>NLB. 42. Runde: Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 2:1 (2:0, 0:1, 0:0). Visp - Olten 5:4 (2:0, 2:3, 0:1, 0:0) n.P. Langenthal - Ajoie 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. Winterthur - Red Ice Martigny 0:4 (0:1, 0:1, 0:2). Hockey Thurgau - GCK Lions 2:1 (0:0, 2:1, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 42/88 (155:108). 2. Rapperswil-Jona Lakers 42/86 (146:102). 3. Olten 42/80 (161:118). 4. La Chaux-de-Fonds 42/75 (143:115). 5. Ajoie 42/72 (155:121). 6. Visp 42/64 (155:149). 7. Red Ice Martigny 42/55 (104:122). 8. Hockey Thurgau 42/50 (116:148). 9. GCK Lions 42/36 (100:168). 10. Winterthur 42/24 (92:176).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HCD-Auswärtssieg in der Valascia</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/hcd-auswaertssieg-in-der-valascia</link>
						<description><![CDATA[Davos feiert den fünften Sieg in den letzten sechs Spielen. Das Team von Arno Del Curto bezwingt Ambri-Piotta auswärts mit 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 22:44:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/hcd-auswaertssieg-in-der-valascia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Somit endete auch das vierte Saisonduell zwischen Ambri und Davos mit einem Tor Unterschied, wobei die Bündner zum dritten Mal hintereinander gewannen. Die Entscheidung fiel erst mit dem 18. Penalty, den Andres Ambühl verwertete.</p><p>Das 3:3 nach 60 Minuten ging in Ordnung. Im ersten Drittel war der HCD die bessere Mannschaft, dennoch führte Ambri 2:1. Inti Pestoni (11.) und Oliver Kamber 17 Sekunden vor der ersten Pause wendeten das 0:1 von Beat Forster (5.), der am Dienstag seinen 33. Geburtstag gefeiert hatte.</p><p>Dann gingen wieder die Gäste dank Alexandre Picard (36.) und Marc Wieser (48.) in Führung. Picard traf nach einem gewonnenen Bully, beim 3:2 konnte Wieser nach einem herrlichen Pass von Perttu Lindgren aus dem eigenen Drittel alleine auf Ambris Keeper Sandro Zurkirchen losziehen. Für das 3:3 zeichnete in der 51. Minute Adrian Trunz verantwortlich.</p><p>In den letzten zehn Minuten standen die Leventiner dem Sieg näher. Dennoch verloren sie zum vierten Mal in Folge. Überhaupt haben sie in diesem Jahr nur drei von 13 Spielen gewonnen.</p><p>Ambri-Piotta - Davos 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>4736 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Fluri/Wüst. - Tore: 5. Forster (Marc Wieser) 0:1.. 11. Pestoni (Hall) 1:1. 20. (19:43) Kamber (Bianchi) 2:1. 36. Picard (Corvi) 2:2. 48. Marc Wieser (Lindgren) 2:3. 51. Trunz (Fuchs, Emmerton) 3:3. - Penaltyschiessen: Aeschlimann 0:1, Hall -; Corvi -, Duca 1:1; Du Bois -, Giroux -; Walser -, Grassi -; Simion 1:2, Emmerton 2:2; Emmerton -, Aeschlimann -; Duca -, Simion -; Giroux -, Lindgren -; Lhotak -, Ambühl 2:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Lindgren.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Trunz, Sidler; Gautschi, Mäenpää; Birbaum, Chavaillaz; Stucki; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Fuchs, Giroux; Bastl.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Nordlund (überzähliger Ausländer), Berger, Fora, Zgraggen und Flückiger. Davos ohne Brejcak, Paulsson und Sciaroni (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Genève-Servette bleibt im Hoch: 3:1 gegen Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/geneve-servette-bleibt-im-hoch-31-gegen-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Wenn der Genève-Servette HC sogar das Léman-Derby gegen Lausanne gewinnt (3:1), stellt das einen vorzüglichen Beweis dafür dar, dass das Genfer Hoch weiter anhält.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 22:37:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/geneve-servette-bleibt-im-hoch-31-gegen-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Denn Lausanne gilt als Genfs Angstgegner. Seit dem Wiederaufstieg der Lausanner gewann das Team von Chris McSorley am Freitag erst zum dritten Mal in acht Anläufen ein Heimspiel gegen die Lausanner Defensivkünstler.</p><p>Servette siegte verdientermassen. Die Genfer agierten in der Offensive zielstrebiger und vor allem effizienter als Lausanne. Dennoch geriet die Partie nicht zum Torspektakel. Noch nie fielen in einem Léman-Derby in Genf mehr als fünf Tore, diesmal waren es vier.</p><p>Servette ging schon nach drei Minuten durch ein Powerplay-Tor von Timothy Kast in Führung. Paul Savary glich für Lausanne im zweiten Abschnitt aus, sechs Minuten später brachte Daniel Vukovic die Servettiens wieder in Führung. Im Schlussabschnitt stellte Matt D'Agostini Servettes 13. Sieg aus den letzten 15 Partien sicher.</p><p>Lausanne, das in der Tabelle auf Platz 7 verbleibt, verspielte möglichen Punktezuwachs in Über- und Unterzahl. Die Waadtländer kassierten das erste Gegentor nach 166 Sekunden mit einem Mann weniger auf dem Eis. Das Team von Heinz Ehlers konnte danach zweimal während insgesamt 116 Sekunden in doppelter Überzahl Powerplay spielen, realisierten aber kein Goal. Genfs Goalie Robert Mayer sorgte mit 28 Paraden dafür, dass Lausanne nicht mehr ins Spiel zurückfand.</p><p>Genève-Servette - Lausanne 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)</p><p>7032 Zuschauer. – SR Küng/Massy, Abegglen/Mauron. – Tore: 3. Kast (Riat, Rod/Ausschluss Simon Fischer) 1:0. 24. Paul Savary 1:1. 30. Vukovic (Roland Gerber, Lombardi) 2:1. 46. D'Agostini (Bezina) 3:1. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. – PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pesonen.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Eliot Antonietti, Bezina; Iglesias; D'Agostini, Tom Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Jérémy Wick, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Rubin; Roland Gerber.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Lardi; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Nodari; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Leblanc, Walsky, Simon Fischer; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Sven Ryser, Paul Savary, Kneubuehler.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Jaquemet und Slater, Lausanne ohne Benjamin Antonietti, Augsburger, Bang, Florian Conz, Herren, Dario Trutmann (alle verletzt) und Hytönen (überzähliger Ausländer). – Pfostenschuss Danielsson (2.). – Timeout Genève-Servette (60.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/fribourg-assomme-berne-ambri-battu</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 22:20:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/fribourg-assomme-berne-ambri-battu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Berner Heimniederlage gegen Fribourg-Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/berner-heimniederlage-gegen-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Weiterer Rückschlag für den SC Bern: Das Team von Lars Leuenberger unterliegt Fribourg-Gottéron vor heimischen Publikum 0:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 22:07:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/berner-heimniederlage-gegen-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden Siegen in Ambri (4:3 n.V.) und gegen Zug (5:2), nach zuvor sieben Niederlagen in Serie, schienen die Berner auf gutem Weg zu sein. Das gesteigerte Selbstvertrauen war zu Beginn der Partie zu sehen, der SCB dominierte das erste Drittel. Bereits in der zweiten Minute vergab Andrew Ebbett eine gute Chance zur Führung. Dennoch lagen die Gastgeber nach 20 Minuten 0:1 zurück; Julien Sprunger traf in der 14. Minute im ersten Powerplay der Partie.</p><p>In der 28. Minute erhöhte Greg Mauldin nach einem Abpraller mit seinem zehnten Saisontor auf 2:0. Dabei machte nicht nur SCB-Goalie Jakub Stepanek keine gute Figur, sondern auch Verteidiger Timo Helbling, der sich von Killian Mottet viel zu einfach düpieren liess. Überhaupt konnten die Berner nicht mehr an die Leistung im ersten Drittel anknüpfen. Als SCB-Coach Lars Leuenberger in der 30. Minute ein Timeout nahm, hörten die Spieler nicht wirklich zu. Dessen Zeit als Coach dürfte ohnehin schon bald zu Ende sein, die Berner sollen Interesse am finnischen Nationaltrainer Kari Jalonen haben.</p><p>Im Schlussabschnitt war der Sieg von Gottéron nicht mehr gefährdet. Spätestens nach dem 3:0 von Sprunger (53.) gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr. Sprunger hat nun 24 Saisontore auf dem Konto, womit er Luganos Fredrik Pettersson (23) als Nummer 1 der Liga ablöste. Benjamin Conz musste für seinen dritten Saison-Shutout 22 Schüsse abwehren.</p><p>Fribourg kann nach dem zweiten Sieg in den letzten neun Partien gegen Bern die Playoffs planen. Es müsste viel passieren, damit die Westschweizer noch unter den Strich fallen. Der SCB dagegen liegt nach der fünften Niederlage in den letzten sechs Heimspielen als Achter zwar weiter auf einem Playoff-Platz, nach Verlustpunkten sind jedoch Ambri-Piotta und die Kloten Flyers besser.</p><p>Bern - Fribourg-Gottéron 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)</p><p>16'827 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg; Bürgi/Kaderli. - Tore: 14. Sprunger (Rathgeb, Kamerzin/Ausschluss Gerber) 0:1. 28. Mauldin (Mottet, Pouliot) 0:2. 53. Sprunger (Bykow, Benny Plüss) 0:3. 60. (59:49) Benny Plüss (Sprunger) 0:4 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Sprunger.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Bodenmann, Martin Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Müller.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Kamerzin, Abplanalp; Ellerby, Schilt; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Fritsche, Gardner, Rivera; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Genoway, Neukom; Schmutz.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kousa (überzähliger Ausländer), Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness und Smith. Fribourg-Gottéron ohne Picard II, Réway und Camperchioli (alle verletzt). - Timeout Bern (30.). - Bern von 58:07 bis 59:49 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/geneve-servette-bat-un-lausanne-morose</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 22:06:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/geneve-servette-bat-un-lausanne-morose</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bittere Heimniederlage für die SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/bittere-heimniederlage-fuer-die-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[6000 Zuschauer in der zum zwölften Mal diese Saison ausverkauften Ilfishalle erleben ein unterhaltsames Spiel, in welchem die dritte Wende dem EV Zug zu einem 4:3-Sieg in Langnau verhilft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 22:04:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/bittere-heimniederlage-fuer-die-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie wogte hin und her. Langnau führte 1:0 und verpasste durch Chris DiDomenico (13.) und während einer fünfminütigen Überzahlchance mehrmals das zweite Tor. Im zweiten Abschnitt kam Zug auf und ging innerhalb von 189 Sekunden 2:1 in Führung. Dann reagierten wieder die SCL Tigers: Zu Beginn des Schlussabschnitts realisierten Kevin Clark mit seinem 16. Saisontor und Jewgeni Schirjajew innerhalb von 85 Sekunden die Goals vom 1:2 zum 3:2. Zugs Goalie Tobias Stephan hatte mit einem Puckverlust hinter dem eigenen Tor diese zweite Wende im Spiel begünstigt und eingeleitet.</p><p>Aber die Zuger Stürmer sorgten mit dem dritten Umschwung im Spiel dafür, dass Stephans Fehler keine Bedeutung erlangte. Dominic Lammer und Ligatopskorer Pierre-Marc Bouchard (mit seinem 62. Skorerpunkt) schossen die Innerschweizer zum Sieg, zum neunten in den letzten elf Spielen.</p><p>Die Zuger verbleiben dank den drei Punkten im Rennen um den Qualifikationssieg. Nach Verlustpunkten liegt der EVZ weiter bloss einen Punkt hinter Leader ZSC Lions zurück.</p><p>SCL Tigers - Zug 3:4 (1:0, 0:2, 2:2)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Fischer/Stricker, Dumoulin/Espinoza. – Tore: 12. Sandro Moggi (Claudio Moggi, Albrecht) 1:0. 26. Bürgler (Sandro Zangger/Strafe angezeigt) 1:1. 29. Martschini (Suri) 1:2. 41. (40:32) Clark (Anton Gustafsson) 2:2. 42. Schirjajew (Adrian Gerber) 3:2. 45. Lammer (Immonen, Tim Ramholt) 3:3. 50. Bouchard (Immonen, Martschini) 3:4. – Strafen: keine gegen SCL Tigers, 1mal 5 Minuten (Marchon) plus Spieldauer (Marchon) gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Clark; Bouchard.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Ronchetti, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Nüssli, DiDomenico, Kyle Wilson; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Claudio Moggi, Albrecht, Wyss; Sandro Moggi.</p><p>Zug: Stephan; Dominik Schlumpf, Sondell; Tim Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Yannick Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Marchon, Nolan Diem, Senteler.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille (überzähliger Ausländer), Deny Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Jordy Murray und Stettler, Zug ohne Thibaudeau (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Weisskopf (22.), Lukas Haas (34./Latte). – Timeout SCL Tigers (58:58).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Yannick Weber als Schnäppchen auf dem NHL-Markt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/yannick-weber-als-schnaeppchen-auf-dem-nhl-markt</link>
						<description><![CDATA[Yannick Weber (27) wird von den Vancouver Canucks auf die Waiver List gesetzt. Jedes NHL-Team kann den Schweizer Internationalen bis Samstag 18.00 Uhr Schweizer Zeit zum Schnäppchenpreis übernehmen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 19:16:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Yannick Weber spielt in den langfristigen Plänen der Canucks keine Rolle mehr. Der Berner wurde auf die Waiver-Liste gesetzt, da für den von einer Gesichtsverletzung genesenen Routinier Dan Hamhuis Platz in Vancouvers Kader geschafft werden musste. Jedes andere NHL-Team könnte Webers Vertrag nun von Vancouver übernehmen, und müsste für den Offensivverteidiger bloss noch rund einen Drittel seiner 1,5 Millionen Dollar Jahresgehalt berappen. Wenn niemand Weber übernehmen will, spielt er ab Sonntag in die AHL bei Vancouvers Farmteam Utica Comets.</p><p>Dass Weber bei Vancouver über diese Saison hinaus keine Zukunft mehr hat, hatte sich abgezeichnet. In den letzten sieben Spielen der Canucks war Weber überzählig. Ausserdem verlängerten die Canucks den Vertrag mit Verteidiger Alex Biega vorzeitig um zwei Jahre.</p><p>Vancouver hatte Yannick Weber im November 2013 schon einmal auf die Waiver-Liste gesetzt; damals bekundete kein Team Interesse am Schweizer Internationalen. In der laufenden Spielzeit blieb Weber in 35 Partien ohne Torerfolg (fünf Assists), auch die Plus-Minus-Bilanz (-13) spricht nicht für ihn.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Altstar Jagr skort munter und knackt historische Marke</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/altstar-jagr-skort-munter-und-knackt-historische-marke</link>
						<description><![CDATA[Altstar Jaromir Jagr glänzt beim 6:3-Sieg seiner Florida Panthers gegen Detroit mit einem Tor und zwei Assists. Der 43-jährige Tscheche knackt dabei die historische Marke von 1100 Torvorlagen.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 12:24:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/altstar-jagr-skort-munter-und-knackt-historische-marke</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jagr ist erst der sechster Spieler in der Geschichte der National Hockey League (NHL), dem dieses Kunststück gelang. Vor ihm erreichten dies bereits Gordie Howe, Mark Messier, Paul Coffey, Ray Bourque und Wayne Gretzky. Letzterer hält mit 1963 Assists die Bestmarke.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Zwei Assists für Josi bei Nashvilles Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/zwei-assists-fuer-josi-bei-nashvilles-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi liefert für die Nashville Predators die Assists 26 und 27 der Saison ab. Die Vorlagen des Schweizers helfen (zu) wenig: Nashville verliert gegen die Philadelphia Flyers 3:6.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 07:13:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/zwei-assists-fuer-josi-bei-nashvilles-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem All Star Game hatten die Predators einen Lauf, feierten vier Siege in Folge. Seit Wiederaufnahme des NHL-Betriebs kamen sie aber noch nicht richtig in die Gänge. Die Niederlage gegen Philadelphia war die zweite hintereinander, dazu kassierte die Franchise mehr Tore als in den letzten fünf Spielen (5) zusammen.</p><p>Josi gab zu den Treffern zum 1:2 (25.) und 3:4 (51.) jeweils den ersten Assist. Bei Philadelphia, das den dritten Sieg in Folge feierte, konnte sich Mark Streit nicht in die Skorerliste eintragen. Der Berner verliess das Eis aber mit einer Plus-3-Bilanz.</p><p>Bei der 1:2-Heimniederlage der Vancouver Canucks nach Penaltyschiessen gegen die Columbus Blue Jackets gab Sven Bärtschi den zweiten Assist beim 1:0. Im Penaltyschiessen scheiterte der Oberaargauer Stürmer mit Vancouvers drittem Versuch.</p><p>Die Minnesota Wild verspielten im Auswärtsspiel gegen die New York Rangers eine frühe Zwei-Tore-Führung (8.). Bis zur 24. Minute lag die Mannschaft mit dem Churer Nino Niederreiter im Madison Square Garden 2:0 voraus, am Ende verlor sie 2:4. Für Minnesota war es die vierte Niederlage in Serie und die neunte aus den letzten zehn Spielen bei nur 16 erzielten Toren.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Freitag mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi/2 Assists) - Philadelphia Flyers (mit Streit/Plus-3-Bilanz) 3:6. Vancouver Canucks (mit Bärtschi/1 Assist und Sbisa, ohne Weber) - Columbus Blue Jackets 1:2 n.P. New York Rangers - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 4:2. Colorado Avalanche (ohne Berra/rekonvaleszent) - Dallas Stars 3:4 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-05/nhl-josi-battu-par-streit-dans-le-derby-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 07:11:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Zwei neue Teams für die NLB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/zwei-neue-teams-fuer-die-nlb</link>
						<description><![CDATA[Die Eishockeymeisterschaft der National League B wird ab der kommenden Saison mit zwei neuen Mannschaften durchgeführt. Es sind dies die beiden Farmteams EVZ Academy und HCB Ticino Rockets.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 15:47:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/zwei-neue-teams-fuer-die-nlb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn alle bisherigen B-Klubs die Spielberechtigung erhalten, wird die NLB ab der Saison 2016/17 mindestens zwölf Klubs umfassen. Die zweithöchste Liga wird bis und mit Saison 2018/19 keinen sportlichen Absteiger haben, wogegen dem jeweiligen Schweizer Meister der Regio League (1. Liga) wie bisher das Recht offensteht, sich als eigenständiger Klub für die Aufnahme in die NLB zu bewerben.</p><p>Bei der Lizenzkommission sind zwei Aufstiegsgesuche für offizielle Farmteams eingetroffen. Der EV Zug will über die hundertprozentige Tochter "The Hockey Academy AG" das Team mit dem Namen "EVZ Academy" stellen. Das zweite Gesuch wurde vom HC Biasca eingereicht. Dort soll die Aktiengesellschaft HC Biasca SA gegründet werden, deren Mehrheitsaktionär zu 51 Prozent die HC Ambri Piotta SA ist. Die restlichen drei Aktionäre sind die HC Lugano SA, der Verein HC Biasca und der Verein GDT Bellinzona.</p><p>Die AG will mit den "HCB Ticino Rockets" ihrerseits ein Team stellen. Headcoach wird Luca Cereda (ex-Ambri, zuletzt Trainer beim Erstligisten Biasca) sein. Der ehemalige Erstrunden-Draft der Toronto Maple Leafs wird vollamtlich angestellt. Das Budget für die erste NLB-Saison der Tessiner beträgt 1,35 Millionen Franken. Im Verwaltungsrat werden je ein Vertreter der bisherigen NLA-Erzrivalen Lugano und Ambri sitzen.</p><p>Die Nationalliga-Versammlung hatte am 15. Februar letzten Jahres beschlossen, Massnahmen zu treffen, um das Teilnehmerfeld der NLB zu vergrössern. Aus diesem Grund wurden für die Spielberechtigungsbewerbungen der Saisons 2015/16 sowie 2016/17 die Aufnahmekriterien gelockert und zudem neu der Status eines Farmteams geschaffen. Beide Gesuche erfüllen die entsprechenden Auflagen, und beide Organisationen haben einen Vertrag mit der SIHF/NL unterzeichnet, der die Konditionen und die Auflagen für die Teilnahme an der Meisterschaft 2016/17 regelt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/deux-nouvelles-equipes-en-lnb-des-la-saison-prochaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 14:34:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>National League B ab 2016/2017 mit zwei neuen Teams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/national-league-b-ab-20162017-mit-zwei-neuen-teams</link>
						<description><![CDATA[Neu werden ab Saison 2016/2017 mit den beiden Farmteams „EVZ Academy“ und „HCB Ticino Rockets“ zwei neue Teams an der NL B-Meisterschaft teilnehmen. Sofern alle bisherigen NL B-Clubs die Spielberechtigung für die kommende NL B-Saison erhalten, wird die NL B ab 2016/17 mindestens zwölf Clubs umfassen. Die NL B wird bis und mit Saison 2018/19 keinen sportlichen Absteiger haben, während dem jeweiligen Schweizer Meister der Regio League wie bisher das Recht offen steht, sich als eigenständiger Club für die Aufnahme in die NL B zu bewerben.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:57:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/national-league-b-ab-20162017-mit-zwei-neuen-teams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Lizenzkommission sind fristgerecht  zwei Aufstiegsgesuche in die NL B als offizielle „Farmteams“ eingetroffen. Das erste Gesuch wurde vom EV Zug eingereicht, der über die 100% Tochtergesellschaft „The Hockey Academy AG“ ein Team names „EVZ Academy“ in der NL B stellen will. Das zweite Gesuch wurde vom HC Biasca eingereicht, wo die neue Aktiengesellschaft HC Biasca SA gegründet werden soll, deren Mehrheitsaktionär zu 51% die HC Ambri Piotta SA ist. Die restlichen drei Aktionäre sind die HC Lugano SA, der Verein HC Biasca und der Verein GDT Bellinzona. Die neu zu gründende AG will unter dem Namen „ HCB Ticino Rockets“ ein Team in der NL B stellen.</p>
<p>Die NLV hatte am 15. Februar 2015 beschlossen, Massnahmen zu treffen, um das Teilnehmerfeld der NL B-Meisterschaft wieder zu vergrössern. Aus diesem Grund wurden für die Spielberechtigungsbewerbungen der Saisons 2015/16 sowie 2016/17 die Aufnahmekriterien gelockert und zudem neu der Status eines „Farmteams“ geschaffen. Beide Gesuche erfüllen die formellen und materiellen Auflagen der im Februar 2015 gefassten NL-Beschlüsse bezüglich der Einführung von „Farmteams“ und beide Clubs wollen in erster Linie auch jungen Spielern eine Spielgelegenheit in der NL B geben, die den Sprung zum Stammspieler noch nicht geschafft haben.</p>
<p>Beide Organisationen haben einen Vertrag mit der SIHF/NL unterzeichnet, der die Konditionen und die Auflagen für die Teilnahme an der NL B-Meisterschaft 2016/17 regelt. Sofern diese Konditionen umgesetzt werden, sind die beiden neuen Teams für die Saison 2016/17 in der NL B spielberechtigt. Ab dann unterstehen die beiden Teams den genau gleichen Anforderungen im Spielberechtigungsverfahren, wie alle übrigen NL-Clubs auch. Bezüglich der Konditionen und Auflagen der beiden neuen NL B-Teams obliegt die Kommunikation den Clubverantwortlichen.<br /> <br /> <strong>Ueli Schwarz, Director National League: </strong>“Nachdem 2015 die Zielsetzung priorisiert wurde, das Teilnehmerfeld der NL B zu vergrössern und somit vermehrt auch jungen Spielern die Chance zu geben, sich für einen Profivertrag aufzudrängen, sind wir erfreut, dass dem Beispiel des EHC Winterthur zwei weitere Clubs folgten und in die NL B-Meisterschaft starten werden. Wir wünschen den neuen Teams viel Glück und Erfolg und heissen sie in der National League herzlich willkommen.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/sannitz-prolonge-jusquen-2019-a-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 11:04:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/sannitz-prolonge-jusquen-2019-a-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>20-Spiele-Sperre trübt Calgary-Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/20-spiele-sperre-truebt-calgary-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames gewinnen in der NHL gegen Carolina (ohne Jonas Hiller) 4:1. Mehr zu reden gibt die harte Sanktion gegen Dennis Wideman, der vor der Partie für 20 Spiele gesperrt worden ist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 10:35:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/20-spiele-sperre-truebt-calgary-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mann des Spiels bei Calgarys 4:1-Sieg war Sean Monahan, der an allen vier Toren beteiligt war. Doch die Freude über seinen Karrierebestwert dürfte auch beim 21-jährigen Stürmer getrübt gewesen sein. Sein Teamkollege Dennis Widemann war vor der Partie von der NHL wegen eines Crosschecks gegen den Schiedsrichter für 20 Spiele gesperrt worden, begangen am 27. Januar bei der 1:2-Niederlage gegen Nashville. Letztmals war 1983 ein Spieler (Chicago-Stürmer Tom Lysiak) für ein Vergehen gegen einen Unparteiischen derart hart bestraft worden.</p><p>Jonas Hiller sah Calgarys 22. Sieg im 49. Spiel wiederum von der Bank aus. Karri Ramo überzeugte derweil mit 28 Paraden und liess sich nur im Startdrittel zum 1:1 bezwingen.</p><p>Der einzige Schweizer, der in der Nacht auf Donnerstag zum Einsatz gelangte, war Sven Andrighetto. Der Stürmer erhielt bei Montreals 2:4-Heimniederlage gegen Buffalo 12:27 Einsatzzeit und stand bei keinem Treffer auf dem Eis.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/nhl-nouvelle-defaite-pour-montreal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 07:26:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/nhl-nouvelle-defaite-pour-montreal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC-Verteidiger Geering: "Gewinnen ist immer schön"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/zsc-verteidiger-geering-gewinnen-ist-immer-schoen</link>
						<description><![CDATA[Mit einem 4:1-Sieg in Lausanne küren sich die ZSC Lions zum zweiten Champion des Schweizer Cups der Neuzeit. Die Spieler zeigen sich zufrieden, aber nicht ausgelassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 01:45:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-04/zsc-verteidiger-geering-gewinnen-ist-immer-schoen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mathias Seger blickt auf eine Karriere mit 16 WM-Teilnahmen, einer WM-Silbermedaille, fünf nationalen Meistertiteln und einem Champions-League-Triumph zurück. Als er am späten Mittwochabend in der Lausanner Patinoire de Malley den Pokal für den Cupsieg in Empfang durfte, war dies jedoch auch für den Captain der ZSC Lions Neuland. Den Kopf verlor der 38-jährige Ostschweizer deshalb noch lange nicht. Bestimmt eilte er von Spieler zu Spieler, um seine freudetrunkenen Teamkollegen darauf hinzuweisen, dass sie die Siegerkäppi abnehmen sollen, um das Handshake und die Gratulationen der Gegner aus Lausanne anständig entgegenzunehmen.</p><p>Auch in der Garderobe ist die Stimmung wenige Minuten später heiter. Von Euphorie jedoch keine Spur. Die Zürcher wissen selbst noch nicht genau, wie sie den Cuperfolg einstufen sollen. "Es ist etwas komisch", sagt Patrick Geering, der Verteidiger, der im ersten Drittel mit einer Glanzparade den Rückstand verhindert hatte. "Die Saison geht ja noch weiter." Er macht aber auch klar: "Gewinnen ist immer schön."</p><p>Seger spricht von einem Spiel "auf Messers Schneide". Die Favoriten aus Oerlikon waren bis zur 21. Minute 2:0 in Führung gegangen, ehe Lausanne in Überzahl verkürzen konnte. Die Entscheidung fiel erst in den letzten zwei Minuten, als die Waadtländer alles riskierten. "Man hat gesehen, dass alle topmotiviert sind, wenn es um einen Titel geht", stellt Seger fest. Er zeigte sich zufrieden, dass sich die Lions nach der schwachen Leistung am Samstag bei der Niederlage in Biel steigern konnten. "Diese Reaktion war wichtig. Wir haben solider gespielt und mit mehr Zug zum Tor. Alle haben mehr fürs Team gemacht."</p><p>Das Hauptziel in dieser Saison kommt jedoch noch: die Playoffs und damit der Kampf um den Meistertitel. Seger glaubt: "Die Playoffs sind ein anderer Wettbewerb, aber dieser Titel gibt uns Selbstvertrauen und kann uns sicher helfen."</p><p>An eine Riesensause war am Mittwochabend nicht zu denken. "Wir spielen am Sonntag bereits wieder in Lugano", gab Seger zu bedenken. Ein bisschen gefeiert wurde in Zürich aber sicher noch. "Schauen wir mal, was unsere Fans noch vorhaben", meinte Patrick Geering mit einem zufriedenen Lachen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/ralph-stalder-on-a-eu-trop-de-respect-au-premier-tiers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 23:40:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/ralph-stalder-on-a-eu-trop-de-respect-au-premier-tiers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Calgary-Verteidiger Wideman 20 Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/calgary-verteidiger-wideman-20-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Dennis Wideman von den Calgary Flames wurde für einen Crosscheck gegen den Schiedsrichter für 20 NHL-Spiele gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 23:21:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/calgary-verteidiger-wideman-20-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger hatte den Schiedsrichter letzte Woche im Spiel gegen die Nashville Predators in der Nähe der Bande von hinten zu Boden gestossen. Während der Zeit seiner Sperre darf Wideman kein Gehalt beziehen. Die Aktion kostet ihn somit 564'516 Dollar. Eine Sperre von gleicher Länge war 1983 gegen den Chicago-Stürmer Tom Lysiak verhängt worden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions sind Cupsieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/zsc-lions-sind-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5328/cupfinal_lowres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions sind zum dritten Mal Cupsieger. Das Team von Marc Crawford gewinnt den Final gegen Lausanne 4:1.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5328/cupfinal_lowres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5328/cupfinal_lowres.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 22:54:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/zsc-lions-sind-cupsieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml">
<p>Jan Neuenschwander nach einem Konter (9.) und der schwedische Verteidiger David Rundblad kurz nach der ersten Pause brachten die favorisierten Zürcher 2:0 in Führung. Die Lions hatten die Partie bis zu diesem Zeitpunkt im Griff.</p>
<p>In der 24. Minute verkürzte dann aber Harri Pesonen zur Freude der Mehrheit der 7600 Zuschauer in der Eishalle Malley zum 1:2. Der Ausgleich blieb den Waadtländern jedoch verwehrt. In der 58. Minute machte Reto Schäppi mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 alles klar. Für den Schlusspunkt sorgte in der letzten Minute Robert Nilsson.</p>
<p>Die ersten beiden Cupsiege hatte der achtfache Schweizer Meister unter dem Namen Zürcher SC 1960 und 1961 gefeiert.</p>
<p>Telegramm:</p>
<p>Lausanne - ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)</p>
<p>Malley, Lausanne. - 7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Vinnerborg, Mauron/Tscherrig. - Tore: 9. Neuenschwander 0:1. 21. (20:34) Rundblad 0:2. 24. Pesonen (Louhivaara, Danielsson/Ausschluss Hinterkircher) 1:2. 58. Schäppi (Matthews, Nilsson) 1:3 (ins leere Tor). 60. (59:35) Nilsson (Matthews, Seger) 1:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.</p>
<p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Jannik Fischer, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Simon Fischer.</p>
<p>ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Hinterkircher, Shannon, Suter; Neuenschwander, Malgin, Keller.</p>
<p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Trutmann Antonietti (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Herzog (gesperrt), Künzle, Flüeler, Bärtschi, Schnyder, Fritsche, Trachsler, Karrer (alle verletzt) und Bergeron (überzähliger Ausländer). Schweigeminute für den verstorbenen Spitzenkoch Benoît Violier vor dem Spiel. Lausanne von 57:43 bis 57:59 ohne Torhüter</p>
<p>(sda)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions zum dritten Mal Cupsieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/zsc-lions-zum-dritten-mal-cupsieger</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions sind zum dritten Mal Cupsieger. Das Team von Marc Crawford gewinnt den Final gegen Lausanne 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 22:43:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/zsc-lions-zum-dritten-mal-cupsieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Neuenschwander nach einem Konter (9.) und der schwedische Verteidiger David Rundblad kurz nach der ersten Pause brachten die favorisierten Zürcher 2:0 in Führung. Die Lions hatten die Partie bis zu diesem Zeitpunkt im Griff. In der 24. Minute verkürzte dann aber Harri Pesonen zur Freude der Mehrheit der 7600 Zuschauer in der ausverkauften Eishalle Malley zum 1:2.</p><p>Im letzten Drittel entwickelte sich der erwartete Abnützungskampf. Die Lausanner rannten jedoch vergeblich an. Statt dem ersten Pokal in der Lausanner Vereinsgeschichte, das ebenfalls den Löwen im Wappen trägt, feierte die Hundertschaft mitgereister ZSC-Fans den dritten Cuptitel der Geschichte nach 1960 und 1961.</p><p>Lausanne fehlte am Ende die Kreativität, um ein zweites Tor zu erzielen. Die ansonsten solide Defensive der Waadtländer hatte sich zwei Fehler zu viel geleistet. Bereits gut zwei Minuten vor dem Ende nahm Lausannes Coach Heinz Ehlers Torhüter Cristobal Huet vom Eis - Reto Schäppi und Robert Nilsson erhöhten noch auf 4:1.</p><p>Telegramm:</p><p>Lausanne - ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)</p><p>Malley, Lausanne. - 7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Vinnerborg, Mauron/Tscherrig. - Tore: 9. Neuenschwander 0:1. 21. (20:34) Rundblad 0:2. 24. Pesonen (Louhivaara, Danielsson/Ausschluss Hinterkircher) 1:2. 58. Schäppi (Matthews, Nilsson) 1:3 (ins leere Tor). 60. (59:35) Nilsson (Matthews, Seger) 1:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Jannik Fischer, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Simon Fischer.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Hinterkircher, Shannon, Suter; Neuenschwander, Malgin, Keller.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Trutmann Antonietti (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Herzog (gesperrt), Künzle, Flüeler, Bärtschi, Schnyder, Fritsche, Trachsler, Karrer (alle verletzt) und Bergeron (überzähliger Ausländer). Schweigeminute für den verstorbenen Spitzenkoch Benoît Violier vor dem Spiel. Lausanne von 57:43 bis 57:59 ohne Torhüter</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/la-coupe-pour-zurich-le-lhc-trop-court</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 22:36:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/wideman-suspendu-20-matches-pour-avoir-bouscule-un-arbitre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 20:52:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/wideman-suspendu-20-matches-pour-avoir-bouscule-un-arbitre</guid>
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				<title>Lugano verpflichtet Roman Schlagenhauf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/lugano-verpflichtet-roman-schlagenhauf</link>
						<description><![CDATA[Roman Schlagenhauf wechselt auf die kommende Saison von den Rapperswil-Jona Lakers aus der NLB zurück zu Lugano in die höchste Spielklasse.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:57:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 26-jährige Stürmer unterschrieb im Tessin einen Vertrag bis 2018. Für die Luganesi war Schlagenhauf bereits zwischen 2009 und 2011 tätig, verliess den Klub dann aber Richtung Biel. Später spielte der Zürcher während vier Saisons für Ambri-Piotta, ehe er im letzten Sommer zu den Lakers stiess. Für die Lakers erzielte er in dieser Saison in der NLB in 40 Spielen 32 Punkte.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Danielsson zwei weitere Jahre in Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/danielsson-zwei-weitere-jahre-in-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Nicklas Danielsson unterschreibt beim HC Lausanne für zwei weitere Jahre bis 2018.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:37:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/danielsson-zwei-weitere-jahre-in-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicklas Danielsson bleibt zwei weitere Saisons beim HC Lausanne. Der 31-jährige schwedische Nationalstürmer stiess im Sommer von den Rapperswil-Jona Lakers zum aktuellen NLA-Siebten, nachdem er mit den Lakers in die NLB abgestiegen war.</p><p>In der laufenden Saison erzielte Danielsson in 44 Spielen 32 Punkte (11 Tore).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/danielsson-deux-saisons-de-plus-a-lausanne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:10:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/danielsson-deux-saisons-de-plus-a-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/defaite-amere-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:08:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kaum Spektakel Cupfinal zwischen Lausanne und den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/kaum-spektakel-cupfinal-zwischen-lausanne-und-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Eine weitere Trophäe für die Titelhamsterer der ZSC Lions oder eine Renaissance der Romandie: Im Cupfinal in Lausanne treffen am Mittwochabend (20.15 Uhr) zwei defensiv solide Teams aufeinander.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 08:42:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/kaum-spektakel-cupfinal-zwischen-lausanne-und-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 5:3-Sieg im Halbfinal in Bern sagte Lions-Coach Marc Crawford einen bemerkenswerten Satz: "Ich habe es den Spielern überlassen, wie ernst sie den Cup nehmen." Die Aussage illustriert trefflich, dass die Bedeutung des vor zwei Jahren reaktivierten Schweizer Cups noch nicht überall eine respektable Höhe erreicht hat. Crawfords Team allerdings - ob aus schierer Klasse oder echter Begeisterung - liess nichts anbrennen und qualifizierte sich ziemlich souverän für den zweiten Cupfinal der Neuzeit.</p><p>Für den Wettbewerb ist dies ein Glücksfall. Nach dem SC Bern vor einem Jahr steht erneut eines der hiesigen Schwergewichte im Final - und noch dazu gegen einen Vertreter aus der Romandie. Die ZSC Lions haben den Schweizer Cup noch unter dem alten Namen Zürcher Schlittschuhclub 1960 und 1961 (beide Male gegen Visp) bereits zweimal gewonnen. Für Lausanne wäre es der erste nationale Titel, für die Westschweiz der erste seit dem letzten Meistertitel der Dynastie aus La Chaux-de-Fonds vor 43 Jahren.</p><p>Die Begeisterung in Lausanne hielt sich bislang in engen Grenzen. Im Achtelfinal gegen Fribourg-Gottéron (2:1) kamen 1868 Zuschauer, im Halbfinal gegen den Vorjahres-Finalisten Kloten Flyers (4:3) 2970. Zum Vergleich: In der Meisterschaft liegt der Minusrekord in dieser Saison bei 5544 Zuschauern (am 19. September gegen Kloten), in 21 von 23 Heimspielen kamen über 6000 Fans. Heute Abend aber wird die Patinoire de Malley ausverkauft sein.</p><p>Wegweisende Wochen für Lausanne</p><p>Dennoch hat der Cupfinal für beide Teams nicht Priorität. Vor allem Lausanne steht vor wegweisenden Wochen. Einerseits geht es um die dritte Playoff-Qualifikation in Folge seit dem Wiederaufstieg in die NLA. So war der souveräne Erfolg am Sonntag gegen Biel weniger die Cupfinal-Hauptprobe als ein wichtiger Schritt Richtung Playoffs. Zum andern müssen Mehrheitsaktionär Hugh Quennec und der Verwaltungsrat des LHC eine Lösung für die Besitzverhältnisse des Klubs finden, der eine stabile Zukunft garantiert. Aufgrund der Verschärfung der Bestimmungen durch die Liga muss Quennec, dem auch Genève-Servette gehört, seine Beteiligung an Lausanne abgeben.</p><p>"Der Zeitpunkt ist nicht ideal für uns", gibt Lausannes Coach Heinz Ehlers zu. "Aber die Spieler werden alles geben, vor allem vor heimischem Publikum." In den Runden zuvor sei der Fokus nicht immer maximal gewesen.</p><p>Auch für die ZSC Lions liegt der Fokus auf der Meisterschaft. Einerseits ist der Qualifikationssieg noch nicht gesichert, anderseits liessen die Leistungen zuletzt zu wünschen übrig. Von Arroganz sprach Löwen-Captain Mathias Seger nach der Niederlage am Samstag bei Schlusslicht Biel. Er hatte das Gefühl, seine Teamkollegen aufrütteln zu müssen und dem Starensemble eine seriösere Arbeitseinstellung nahezulegen. Sonst könnte es in den Playoffs, wenn die Intensität höher wird, ein böses Erwachen geben.</p><p>Da kommt ein Cupfinal als Motivation vielleicht gerade recht. Ein Spektakel dürfen die Zuschauer im Stadion und vor den TV-Schirmen allerdings nicht erwarten. Tore waren in den Partien der beiden Kontrahenten zuletzt ausgesprochene Mangelware. Im letzten Duell vor knapp drei Wochen gab es mit vier Toren fast schon ein Schützenfest, Lausanne gewann das fällige Penaltyschiessen. In den zehn Spielen davor gab es jeweils ein 1:0, 2:0 oder 2:1. Deshalb ist ein Kampf im Playoff-Stil zu erwarten. Und da wird auch Löwen-Dompteur Crawford mit ganzem Einsatz dabei sein.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Niederreiter trifft bei Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-03/niederreiter-trifft-bei-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter verliert in der NHL mit den Minnesota Wild nach der Allstar-Game-Pause bei den New York Islanders, feiert aber ein persönliches Erfolgserlebnis. Er trifft zum Endstand von 3:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 08:02:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 14 Spielen ohne Tor konnte der Churer Stürmer wieder einmal jubeln. Er verwertete bei den New York Islanders, seinem Ex-Klub, im Schlussdrittel in Überzahl einen Abpraller zum 3:5. Nach einer knappen Viertelstunde hatte er zudem Minnesotas Führung eingeleitet. Niederreiter knackte damit im 275. NHL-Spiel die Marke von 100 Skorerpunkten (49 Tore/51 Assists). In der laufenden Saison kommt er nach 50 Spielen auf 9 Tore und 15 Assists.</p><p>Roman Josi ist nach seinem Allstar-Debüt am Sonntag mit einer Niederlage in den Liga-Alltag zurückgekehrt. Der Berner Verteidiger verlor mit Nashville nach zuvor vier Siegen gegen St. Louis 0:1. Mark Streit bezwang mit Philadelphia die Montreal Canadiens 4:2. Der bei Montreal vor der Partie wieder in die NHL berufene Sven Andrighetto fehlte wegen einer Verletzung.</p><p>Mann der Runde war Sidney Crosby, der Pittsburgh mit drei Treffern und einem Assist zum 6:5-Sieg über Ottawa führte.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Thurgau muss Playoff-Einzug nochmals vertagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/thurgau-muss-playoff-einzug-nochmals-vertagen</link>
						<description><![CDATA[Hockey Thurgau muss den Einzug in die NLB-Playoffs noch einmal vertagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 23:11:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/thurgau-muss-playoff-einzug-nochmals-vertagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 41. von 45 Runden der Qualifikation gewannen die Thurgauer in Visp zwar mit 3:2. Da die GCK Lions mit einem 5:2-Heimerfolg im Kellerduell gegen Winterthur aber ebenfalls siegreich waren, sind die Thurgauer noch nicht in der Ausmarchung um den NLB-Meistertitel dabei.</p><p>Für Thurgau bereitete der neu verpflichtete Kanadier Tyler Scofield zwei der drei Tore vor, darunter den Gamewinner von Kevin Rohner (39.). Der Vorsprung des Tabellenachten Thurgau auf die GCK Lions beträgt weiterhin elf Punkte.</p><p>Olten drehte im Spitzenkampf gegen Langenthal (4:3 n.V.) einmal mehr in dieser Saison eine Partie im Schlussdrittel. Gegen den Erzrivalen machten die Solothurner einen 1:3-Rückstand wett. In der Verlängerung erzielte Marco Truttmann bereits nach 38 Sekunden den Gamewinner.</p><p>Ajoie gewann bei La Chaux-de-Fonds mit 6:4, wobei der Kanadier Jonathan Hazen mit vier Toren und insgesamt fünf Skorerpunkten herausragten. Die Gäste realisierten je zwei Tore in Über- und Unterzahl. Dabei hatten die Jurassier im Mitteldrittel noch einen 3:0-Vorsprung preisgegeben.</p><p>Die Rapperswil-Jona Lakers besiegten mit Red Ice Martigny einen möglichen Gegner in den Playoff-Viertelfinals mit 3:2. Steve Mason entschied die Partie 14 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit mit einem Glücksschuss unter die Latte.</p><p>41. Runde. Dienstag: Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 3:2 (1:1, 1:1, 1:0). Visp - Hockey Thurgau 2:3 (0:1, 2:2, 0:0). GCK Lions - Winterthur 5:2 (2:1, 3:0, 0:1). Olten - Langenthal 4:3 (0:2, 1:1, 2:0, 1:0) n.V. La Chaux-de-Fonds - Ajoie 4:6 (0:0, 3:3, 1:3).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 41/86. 2. Rapperswil-Jona Lakers 41/83. 3. Olten 41/79. 4. La Chaux-de-Fonds 41/75. 5. Ajoie 41/71. 6. Visp 41/62. 7. Red Ice Martigny 41/52. 8. Hockey Thurgau 41/47. 9. GCK Lions 41/36. 10. Winterthur 41/24.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/genoway-debarque-a-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 17:00:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/genoway-debarque-a-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Gottéron bis Ende Saison mit Genoway</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/gotteron-bis-ende-saison-mit-genoway</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron verstärkt sich bis Saisonende mit dem Kanadier Colby Genoway. Der Stürmer stösst vom KHL-Team Medvescak Zagreb zu den Freiburgern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:48:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/gotteron-bis-ende-saison-mit-genoway</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Davor war Genoway in der Schweiz bei Lugano (2010/11) und Lausanne (2012 bis 2015) tätig gewesen. Dabei erzielte der 32-Jährige in 214 Partien 228 Skorerpunkte (72 Tore). Mit den Waadtländern stieg er 2013 unter der Leitung des aktuellen Freiburger Trainers Gerd Zenhäusern in die NLA auf.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Andres Ambühl als MVP-Kandidat vorgeschlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/andres-ambuehl-als-mvp-kandidat-vorgeschlagen</link>
						<description><![CDATA[Grosse Ehre für den Davoser Andres Ambühl. Der HCD-Captain ist einer von drei Nominierten bei der Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) der Champions Hockey League.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:39:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/andres-ambuehl-als-mvp-kandidat-vorgeschlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Nationalstürmer stehen auch der Amerikaner Ryan Lasch (Frölunda Göteborg) und der Finne Sami Aittokallio (Kärpät Oulu) in der engsten Auswahl zum wertvollsten Spieler (MVP) der laufenden Champions-League-Kampagne.</p><p>Ambühl erzielte in elf Spielen zehn Punkte (sieben Tore) und war Topskorer beim Halbfinalisten. Der Gewinner der MVP-Wahl, die auf einer Online-Abstimmung von Fans basiert, wird anlässlich des Finals am 9. Februar zwischen Kärpät Oulu und HCD-Bezwinger Frölunda Göteborg bekannt gegeben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/lnb-matjaz-kopitar-entrainera-martigny-des-la-saison-prochaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 12:40:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/lnb-matjaz-kopitar-entrainera-martigny-des-la-saison-prochaine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vater von NHL-Star Anze Kopitar nächste Saison neuer Martigny-Coach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/vater-von-nhl-star-anze-kopitar-naechste-saison-neuer-martigny-coach</link>
						<description><![CDATA[Die National League B ist in der kommenden Saison um eine Attraktion reicher. Matjaz Kopitar, der Vater des zweifachen Stanley-Cup-Siegers Anze Kopitar, übernimmt das Traineramt bei Red Ice Martigny.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 11:32:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/vater-von-nhl-star-anze-kopitar-naechste-saison-neuer-martigny-coach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matjaz Kopitar war von 2010 bis 2015 Cheftrainer Sloweniens und führte sein Heimatland bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi auf den sensationellen 7. Platz. Im vergangenen Mai trat der 50-Jährige nach dem dritten Abstieg aus der A-Division zurück. Bei Martigny löst er Adrien Plavsic ab. Der ZSC-Meisterschütze aus dem Jahr 2000 betreut die Unterwalliser seit der Entlassung von Albert Malgin Mitte Dezember interimistisch.</p><p>Matjaz' Sohn Anze spielt seit zehn Jahren mit den Los Angeles Kings in der NHL. 2012 und 2014 gewann der 28-jährige Center mit LA als bester Skorer der Playoffs jeweils den Stanley Cup.</p><p>Auch Verteidiger Sami El Assaoui (Olten) und Stürmer Simon Fischer (Lausanne) stossen ab der kommenden Saison zu Martigny. Letzterer unterschrieb für zwei Jahre mit Option. Beide besitzen eine Ausstiegsklausel für die NLA, die sie bis Mai 2016 ziehen können. Der Vertrag mit dem slowakischen Stürmer Jozef Balej wurde um ein Jahr verlängert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/lna-lugano-prolonge-avec-shedden</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 11:16:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/lna-lugano-prolonge-avec-shedden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano bis 2018 mit Doug Shedden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/lugano-bis-2018-mit-doug-shedden</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano stattet Trainer Doug Shedden mit einem Vertrag bis Sommer 2018 aus. Mit dem Kanadier schafften die Tessiner nach der Entlassung von Patrick Fischer Ende Oktober den Turnaround.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 10:00:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-02/lugano-bis-2018-mit-doug-shedden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 54-jährige Kanadier folgte am 25. Oktober auf Patrick Fischer, unter dem die mit grossen Erwartungen in die Saison gestarteten Luganesi ans Tabellenende abgesackt waren. Mit dem früheren Trainer des EV Zug (2008 bis 2014) setzten die Tessiner auf Anhieb zur Aufholjagd an. Aktuell belegen sie in der NLA den vierten Platz.</p><p>Sheddens bisheriges Arbeitspapier hätte nur bis Saisonende Gültigkeit gehabt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A-Playoffs: ZSC Lions und Lugano vor Finaleinzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/swhl-a-playoffs-zsc-lions-und-lugano-vor-finaleinzug</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5317/bomo-thun-harter-kampf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions und Lugano führen in den Playoff-Halbfinals der Swiss Women’s Hockey League gegen Bomo Thun respektive Université Neuchâtel mit 2:0 und stehen vor dem Finaleinzug.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5317/bomo-thun-harter-kampf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5317/bomo-thun-harter-kampf.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:23:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Playoffs der Frauen-Eishockey-Meisterschaft nehmen ihren erwarteten Verlauf, könnte man meinen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Favorit ZSC Lions sah in der ersten Partie in Thun lange Zeit wie der Verlierer aus, lag mit 0:2 in Rückstand und rettete sich dank zwei späten Toren in die Verlängerung. Das Siegtor in einem spannenden Spiel, das der Aussenseiter eigentlich hätte für sich entscheiden müssen, fiel in der 69. Minute. Im Heimspiel gelangen den Zürcherinnen im Mitteldrittel vier Tore in fünf Minuten. Diese Hypothek konnten die Thunerinnen nicht mehr aufholen.</p>
<p>Meister Lugano bestätigte den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen und schaffte in Neuenburg nach einem Heimsieg im ersten Spiel das Break zur 2:0-Führung. Überragende Spielerin im Ensemble der Tessinerinnen war Nationalstürmerin Evelina Raselli mit 4 Toren in zwei Spielen. Damit stehen die beiden Meisterschaftsfavoriten mit einem Bein bereits im Final: Beide können am kommenden Samstag zuhause mit dem dritten Sieg die Serie beenden.</p>
<p>In den Playouts führt Reinach gegen Weinfelden ebenfalls mit 2:0. Beide Partien waren aufgrund der vielen Verletzten bei Reinach enger als erwartet.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Halbfinals: Lugano – Université Neuchâtel 5:2 (1:0, 2:1, 2:1), Université Neuchâtel – Lugano 1:2 (0:1, 1:1, 0:1), Stand: 2:0 Lugano. – Bomo Thun – ZSC Lions 2:3 n.V. (2:0, 0:0, 0:2, 0:1), ZSC Lions – Bomo Thun 6:3 (1:1, 4:0, 1:2), Stand: 2:0 ZSC Lions. - Playout: Reinach – Weinfelden 4:0 (0:0, 1:0, 3:0), Weinfelden – Reinach 2:3 n.V. (0:0, 1:1, 1:1, 0:1). – Stand: 2:0 Reinach.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Josi trifft beim All-Star-Game</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/josi-trifft-beim-all-star-game</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi reiht sich am All-Star-Game in Nashville unter den Torschützen ein. Dennoch verliert er mit seiner Division im Halbfinal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:25:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/josi-trifft-beim-all-star-game</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi erzielte bei der 6:9-Niederlage des Team Central gegen das Team Pacific den letzten Treffer der Partie. "Das ganze Wochenende war eine grossartige Erfahrung, ich habe jede Minute genossen", sagte der Berner Verteidiger, der als dritter Schweizer nach Mark Streit (2009) und Jonas Hiller (2011) am All-Star-Game teilnahm. Da die Partie im Stadion seiner Franchise stattfand, durfte er zusammen mit seinen Teamkollegen bei den Predators, Torhüter Pekka Rinne, Shea Weber und James Neal, den ersten Einsatz bestreiten.</p><p>Im Final setzte sich das Team Pacific gegen das Team Atlantic 1:0 durch. Den einzigen Treffer schoss Corey Perry. Als Belohnung für den Sieg gab es einen Check in Höhe von einer Million Dollar. Es spielten jeweils Drei gegen Drei während 20 Minuten.</p><p>Eine spezielle Geschichte schrieb John Scott, der von den Fans ins All-Star-Game gewählt worden war und das Team Pacific als Captain anführte. Der 33-Jährige, eher bekannt als Raubein, erzielte zwei Tore und wurde zum MVP ernannt. Dabei spielt er derzeit gar nicht in der NHL, sondern in der AHL bei den St. John's IceCap, dem Farmteam von den Montreal Canadiens. Mitte Januar war er von Arizona zu Montreal getradet worden. "Ich kann das nicht in Wort fassen", so Scott, dessen Frau demnächst Zwillinge auf die Welt bringen wird.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Andrighetto wieder in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/andrighetto-wieder-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto wird von den Montreal Canadiens wieder in die NHL berufen. Damit erhält er eine neue Chance. Der 22-jährige Stürmer befindet sich im letzten Vertragsjahr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:12:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/andrighetto-wieder-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrighetto kam in dieser Saison schon zu 17 Einsätzen für Montreal und erzielte vier Tore und einen Assist. In der AHL realisierte er in 26 Partien zehn Tore und 13 Assists, wobei er nur in einem der letzten sechs Spiele nicht punktete.</p><p>Montreal befindet sich in einer Krise. Von den vergangenen 24 Partien gewannen die Canadiens nur deren fünf. Deshalb liegen sie derzeit ausserhalb der Playoff-Ränge, und dies, obwohl sie die ersten neun Saisonspiele allesamt siegreich gestaltet hatten. Nächster Gegner sind in der Nacht auf Mittwoch Mark Streits Philadelphia Flyers.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/all-star-game-john-scott-limprobable-heros</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 06:18:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-02-01/all-star-game-john-scott-limprobable-heros</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg löst Vertrag mit Stürmer Sakari Salminen per sofort auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/fribourg-loest-vertrag-mit-stuermer-sakari-salminen-per-sofort-auf</link>
						<description><![CDATA[Der finnische Stürmer Sakari Salminen (27) verlässt Fribourg-Gottéron mit sofortiger Wirkung. Der Vertrag wird im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 22:39:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abgang des finnischen Internationalen hatte sich abgezeichnet, nachdem er in den zwei Partien dieses Wochenendes zwar auf dem Matchblatt stand, beim Tabellensechsten aber keine Sekunde mehr zum Einsatz kam.</p><p>Salminen, der 2014 in Sotschi mit Finnland Olympia-Bronze gewann, war diesen Sommer aus der russischen KHL (Nischni Nowgorod) zu Gottéron gestossen. Für die Freiburger erzielte er in 43 Partien 10 Tore und 15 Assists, womit er im internen Skorerklassement Platz 4 belegte.</p><p></p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Perttu Lindgren führt den HCD zum 5:3-Erfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/perttu-lindgren-fuehrt-den-hcd-zum-53-erfolg</link>
						<description><![CDATA[Davos reagiert auf den Rückschlag in Kloten. Gegen Fribourg setzt sich der Titelhalter trotz harter Gegenwehr 5:3 durch.  Das Team von Arno Del Curto hat Platz 4 im Visier.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 18:41:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/perttu-lindgren-fuehrt-den-hcd-zum-53-erfolg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HCD, der nach einem kurzen Tief wieder deutliche Aufwärtstendenz offenbart, musste sich den zweiten Sieg in dieser Saison gegen die Freiburger hart erarbeiten. Gottéron verschaffte sich sowohl nach dem 0:2 als auch nach dem 1:3 ein temporäres Comeback. Erst nach dem 50. Skorerpunkt von Perttu Lindgren (55.)  liess sich Gottéron abschütteln.</p><p>Nach zuletzt zwei Heimniederlagen war der erst dritte Sieg im neuen Jahr verdient, auch wenn Davos die Gäste nicht dominierte. Während die Davoser den 4. Rang in der Tabelle wieder im Blick haben, schwinden die Freiburger Hoffnungen auf den Heimvorteil in den Playoffs.</p><p>Immerhin gelang Marc-Antoine Pouliot an diesem Wochenende ein starkes Comeback. Der Kanadier hatte bereits am Samstag beim 4:1 gegen Ambri-Piotta im ersten Spiel nach mehrwöchiger Verletzungspause getroffen. Gegen Davos erzielten er (1 Tor/2 Assist) und seine Linienkollegen Greg Mauldin und Killian Mottet alle drei Tore.</p><p>Davos - Fribourg-Gottéron 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)</p><p>6137 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Wehrli, Balazs/Küng. - Tore: 3. Forster (Setoguchi, Jörg) 1:0. 10. Picard (Corvi, Setoguchi/Ausschluss Abplanalp) 2:0. 32. Pouliot (Mauldin) 2:1. 36. Mauldin (Pouliot/Ausschluss Bykow!) 2:2. 40. (39:56) Axelsson (Marc Wieser, Lindgren) 3:2. 46. Mottet (Mauldin, Pouliot) 3:3. 55. Lindgren (Guerra, Ambühl) 4:3. 60. (59:45) Ambühl (Genoni) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Sprunger.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Alexandre Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Rathgeb, Ngoy; Maret; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Gardner, Schmutz; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Rivera, Neukom; Salminen.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Brejcak, Paulsson und Sciaroni, Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Alexandre Picard II und Réway (alle verletzt), Camperchioli und Loichat (beide überzählig). Timeout Fribourg-Gottéron (10.). Lattenschuss Mauldin (20.). Fribourg-Gottéron von 58:20 bis 59:45 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanner Topskorer Pesonen mit Doublette beim 5:2 gegen Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/lausanner-topskorer-pesonen-mit-doublette-beim-52-gegen-biel</link>
						<description><![CDATA[Nach neun Partien ohne "Dreier" bezwingt Lausanne im Kampf um einen Playoff-Platz den EHC Biel 5:2. Die Einstimmung auf den Cupfinal verläuft wunschgemäss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 18:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/lausanner-topskorer-pesonen-mit-doublette-beim-52-gegen-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lausanne verwöhnte sein Publikum nicht mit spielerischen Glanzpunkten.  Das Ergebnis der vorwiegend rustikalen Arbeit bejubelten die 6770 Anhänger aber gleichwohl. Nach dem ersten Dreipunkte-Sieg seit dem 3: Januar (4:2 gegen Zug) überholten die Lausanner in der Tabelle den SC Bern. Das auf Position 7 rangierte Team von Heinz Ehlers liegt nun einen Punkt vor Bern (8.) und vier vor Ambri-Piotta (9.).</p><p>Eliot Berthon, der im letzten Drittel wegen eines doppelhändigen Stockschlags gegen Lausannes überragenden PostFinance-Topskorer Harri Pesonen vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde, brachte Biel nach viereinhalb Minuten in Führung. Auf den unerwarteten Treffer reagierten die Lausanner vehement. Mit drei Treffern innerhalb von gut vier Minuten drehten sie die Partie noch im Startdrittel.</p><p>Nach der ersten Pause erhöhte Lausanne um weitere zwei Treffer. Zuerst schoss Pesonen seinen zweiten Treffer des Abends, danach sorgte Thomas Déruns mit dem 5:1 (36.) für die endgültige Entscheidung. Lausanne gewann damit auch das vierte Saisonduell gegen Biel, das am Abend zuvor mit einem 6:5-Coup in der Verlängerung gegen die ZSC Lions überrascht hatte.</p><p>Lausanne - Biel 5:2 (3:1, 2:1, 0:0)</p><p>6770 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Abegglen/Fluri. - Tore: 5. Berthon (Earl, Herburger) 0:1. 10. Walsky (Gobbi, Trutmann/Ausschluss Wellinger) 1:1. 14. (13:35) Trutmann 2:1. 14. (13:53) Pesonen 3:1. 22. Pesonen (Genazzi) 4:1. 36. Déruns (Danielsson) 5:1. 39. Earl (Ausschluss Moss!) 5:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 plus 5 Minuten (Berthon) plus Spieldauer (Berthon) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Haas.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Kneubühler; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Simon Fischer, Savary, Lardi.</p><p>Biel: Simon Rytz (ab 41. Meili); Fey, Wellinger; Dufner, Maurer; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Nicholas Steiner; Tschantré, Joggi, Lüthi; Dostoinow, Macenauer, Moss; Rossi, Haas, Spylo; Berthon, Earl, Herburger.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt), Philippe Rytz (NLB/La Chaux-de-Fonds) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Biel ohne Wetzel, Jelovac (beide verletzt), Olausson, Fabian Sutter und Wetzel (alle überzählig). Pfostenschuss Miéville (6.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanner 5:2 gegen Biel, HCD besiegt Fribourg 5:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/lausanner-52-gegen-biel-hcd-besiegt-fribourg-53</link>
						<description><![CDATA[Lausanne rückt in der 44. NLA-Runde auf Position 7 vor. Die Waadtländer besiegen den Tabellenletzten Biel 5:2.  Titelhalter Davos gewinnt gegen Fribourg-Gottéron 5:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 18:03:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/lausanner-52-gegen-biel-hcd-besiegt-fribourg-53</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lausanne HC hat sich im Kampf um einen Platz im Playoff wieder etwas Luft verschafft. Sechs Spiele vor Ende der Qualifikation beträgt die Reserve gegenüber dem neuntplatzierten HC Ambri-Piotta vier Punkte. Nach einer Baisse in den letzten Wochen, die Westschweizer hatten vor dem Duell mit Biel sieben der letzten neun Partien verloren, führte der finnische Topskorer Harri Pesonen die Romands mit seinen Saisontoren 20 und 21 zum wichtigen Heimsieg.</p><p>Den Umschwung vom frühen 0:1 zu kursweisenden 3:1 erzwang der LHC innerhalb von lediglich vier Minuten. In der Folge erhöhte Pesonen und Thomas Déruns bis zur 36. auf 5:1. Biel hatte am Tag nach dem 6:5-Coup gegen den Leader ZSC und zuletzt drei Erfolgen in Serie wenig auszurichten.</p><p>Nach drei Siegen in vier Auswärtsspielen hintereinander setzte Davos seinen Aufwärtstrend auch zu Hause fort: Auf dem Weg zum 5:3 hatte der Titelhalter hart zu kämpfen. Gottéron erzwang nach einem Fehlstart bis zur 36. Minute ein 2:2, ehe die Nordländer der Bündner für die entscheidenden Inputs sorgten. Zunächst markierte Dick Axelsson das 3:2, ehe Perttu Lindgren mit seinem 50. Skorerpunkt das wegweisende 4:3 (55.) erzwang. Platz 4 ist für den Meister wieder in Reichweite - bei zwei Spielen weniger beträgt der Rückstand auf Lugano nur einen Punkt.</p><p>Resultate der 44. Runde. Sonntag: Lausanne - Biel 5:2 (3:1, 2:1, 0:0). Davos - Fribourg-Gottéron 5:3 (2:0, 1:2, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 44/85 (150:109). 2. Zug 42/78 (140:112). 3. Genève-Servette 43/77 (139:118). 4. Lugano 44/75 (139:125). 5. Davos 42/74 (143:120). 6. Fribourg-Gottéron 45/66 (133:142). 7. Lausanne 45/62 (113:130). 8. Bern 45/61 (140:145). 9. Ambri-Piotta 44/58 (125:147). 10. Kloten Flyers 43/56 (128:130). 11. SCL Tigers 43/51 (118:146). 12. Biel 44/43 (113:157).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/lna-victoire-importante-pour-les-lausannois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 17:55:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-31/lna-victoire-importante-pour-les-lausannois</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zweiter SCB-Sieg innerhalb von 24 Stunden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/zweiter-scb-sieg-innerhalb-von-24-stunden</link>
						<description><![CDATA[Mit zwei Siegen in Folge meldet sich der SC Bern im Playoff-Rennen zurück. Den Bernern gelingt gegen Zug ein Befreiungsschlag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 23:07:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/zweiter-scb-sieg-innerhalb-von-24-stunden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem knappen Sieg in Ambri (4:3 n.V.) feierten die Berner vor heimischer Kulisse gegen Zug nach zuletzt fünf Heimpleiten gegen die Innerschweizer einen verdienten 5:2-Erfolg. Letztmals hatte sich Bern am 22. Dezember beim 3:1 in Freiburg die maximale Punkteausbeute gesichert.</p><p>Das Team von Lars Leuenberger musste nach dem hart erdauerten Sieg am Freitag in Ambri auch zuhause gegen Zug wieder einige Rückschläge wegstecken. Zuerst gerieten die mit viel Enthusiasmus gestarteten Berner entgegen dem Spielverlauf in Rückstand. Wie bei den drei Gegentoren in Ambri hinterliess SCB-Goalie Jakub Stepanek dabei erneut nicht den besten Eindruck; der Tscheche liess sich von einem Weitschuss von Lino Martschini (7.) auf der Fanghandseite erwischen. Weil auch sein Gegenüber Tobias Stephan nicht fehlerlos blieb, lag der SCB durch die Tore von Beat Gerber (11.) und Pascal Berger (20.) bis zur ersten Pause dennoch verdient in Führung.</p><p>Der nächste Berner Dämpfer folgte in der 27. Minute, als die Schiedsrichter einen vermeintlichen Treffer von Untersander aberkannten, weil der Verteidiger bei seinem Ablenker den Stock zu hoch gehalten haben soll. Danach wurde die Partie etwas ruppiger. Immer wieder kam es zu Rangeleien, Provokationen und Fouls. Als Stepanek nach einem Rempler von Josh Holden jedoch unverletzt am Boden liegen blieb, konnte der SCB über eineinhalb Minuten in doppelter Überzahl agieren. Trotz ausgezeichneten Möglichkeiten durch Simon Moser und Cory Conacher verpasste er jedoch das 3:1. Stattdessen glich Holden nach Ablauf seiner Strafe auf Zuspiel von Dario Bürgler zum 2:2 aus.</p><p>Nachdem die Berner bei einem Pfostenschuss von Jarko Immonen (37.) das Glück beanspruchen mussten, nahmen sie im Schlussdrittel das Spieldiktat erneut in die Hand. Spätestens nach Timo Helblings Treffer zum 4:2 gut zehn Minuten vor Schluss konnte sich der SCB dem Sieg sicher sein.</p><p>Bern - Zug 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)</p><p>16'731 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Obwegeser/Wüst. - Tore: 7. Martschini (Sondell, Bouchard) 0:1. 11. Gerber (Roy) 1:1. 20. (19:37) Pascal Berger (Untersander, Plüss) 2:1. 33. Holden (Bürgler, Martschini) 2:2. 43. Roy (Scherwey, Rüfenacht) 3:2. 51. Helbling (Conacher) 4:2. 60. (59:59) Untersander (Rüfenacht) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Bouchard.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Alain Berger, Reichert, Müller.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Sieber; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer), Zug ohne Suri (gesperrt) und Thibaudeau, Schnyder und Blaser (alle verletzt). Tor von Untersander wegen hohen Stocks nicht anerkannt (27.) Timeout Bern (30.). Pfostenschuss Immonen (37.) Zug von 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch Martigny in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/auch-martigny-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Red Ice Martigny steht fünf Runden vor dem Ende der NLB-Qualifikation als siebter Playoff-Teilnehmer fest. Langenthal baute den Vorsprung an der Tabellenspitze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 23:03:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/auch-martigny-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Red Ice Martigny setzte sich gegen das drittplatzierte Olten 2:1 durch. Sandro Brügger (35.) und Kirill Starkow (36.) brachten das Heimteam mit zwei Toren innert 26 Sekunden 2:0 in Führung, worauf den Solothurnern in der 58. Minute durch Reto Kobach nur noch der Anschlusstreffer gelang. Das vermeintliche 2:2 von Marco Truttmann fiel kurz nach der Schlusssirene.</p><p>Der letzte Playoff-Platz dürfte an Hockey Thurgau gehen. Zwar verloren die Ostschweizer auch das fünfte Saisonduell gegen La Chaux-de-Fonds (0:4), da jedoch die GCK Lions auswärts gegen Langenthal 4:6 unterlagen, beträgt der Vorsprung auf die "Junglöwen" weiter elf Punkte. Dieses Polster sollte reichen.</p><p>Langenthal hat derweil mit dem ersten Erfolg nach zwei Niederlagen einen grossen Schritt in Richtung Qualifikationssieg gemacht. Da Verfolger Rapperswil-Jona Lakers bei Ajoie 0:4 unterging, liegen die Oberaargauer nun fünf Punkte vor dem NLA-Absteiger.</p><p>Das Team der Stunde in der NLB ist Visp. Der Tabellen-Sechste feierte mit dem 4:0 in Winterthur den sechsten Sieg in Serie und den achten im zehnten Spiel seit der Amtsübernahme von Trainer Scott Beattie. Julian Schmutz zeichnete sich als zweifacher Torschütze aus.</p><p>40. Runde. Resultate: Winterthur - Visp 0:4 (0:1, 0:2, 0:1). Langenthal - GCK Lions 6:4 (2:2, 4:1, 0:1). Red Ice Martigny - Olten 2:1 (0:0, 2:1, 0:1). Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:0 (1:0, 2:0, 1:0). La Chaux-de-Fonds - Hockey Thurgau 4:0 (1:0, 1:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 40/85. 2. Rapperswil-Jona Lakers 40/80. 3. Olten 40/77. 4. La Chaux-de-Fonds 40/75. 5. Ajoie 40/68. 6. Visp 40/62. 7. Red Ice Martigny 40/52. 8. Hockey Thurgau 40/44. 9. GCK Lions 40/33. 10. Winterthur 40/24.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette als drittes Team in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/servette-als-drittes-team-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette qualifizierte sich dank einem knappen Heimerfolg gegen Lugano als drittes Team für die Playoffs. Daniel Rubin schoss die Genfer in der letzten Minute der Verlängerung zum Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 23:01:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/servette-als-drittes-team-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Chris McSorley, das beim 1:2 in Zug am Freitag nur mit zwei gesunden Ausländern angetreten war, konnte dabei wieder auf die beiden genesenen Kanadier Matt D'Agostini und Matt Lombardi zählen.</p><p>Nach 40 Minuten hatte Genf jedoch nicht wie der Sieger ausgesehen. Denn Lugano hatte die Partie nach frühem Rückstand im Mitteldrittel dank zwei Toren von Frederik Pettersson und Maxim Lapierre gedreht. Der Kanadier Lapierre feierte damit einen Einstand nach Mass: Erst Anfang Woche war der 30-jährige Stürmer von MODO aus Schweden zu den Tessinern gewechselt und erzielte in seinem ersten Einsatz mit den Bianconeri gleich ein Tor. Dabei probierte er von einem Abpraller von Genf-Goalie Robert Mayer.</p><p>Doch Mayer liess sich in der Folge nicht mehr bezwingen. Kevin Romy, der beim 1:0 durch Juraj Simek bereits die Vorarbeit geleistet hatte, schoss die Gastgeber mit seinem Tor in der 51. Minute in die Verlängerung. Dort vergab Rubin vorerst zwei ausgezeichnete Möglichkeiten, bevor er seine dritte Chance zum 3:2-Siegtreffer nutzte.</p><p>Damit ging auch im vierten Duell in dieser Saison zwischen diesen beiden Teams das Heimteam als Sieger hervor.</p><p>Genève-Servette - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) n.V.</p><p>6977 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 8. Simek (Romy) 1:0. 31. Pettersson (Klasen/Ausschluss Lombardi) 1:1. 39. Lapierre (Hirschi, Kparghai) 1:2. 51. Romy (D'Agostini) 2:2. 65. (64:34) Rubin 3:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 9mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Antonietti, Bezina; Iglesias; Wick, Lombardi, Rod; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Kast, Rubin; Gerber, Traber.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Pozzorini; Bertaggia, Sannitz, Walker; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Lapierre, Brunner; Reuille, Dal Pian, Kostner.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Slater, Bays, Jacquemet und Almond, Lugano ohne Manzato, Morini, Steinmann, Chiesa, Furrer (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). Timeout Genève-Servette (47.) und Lugano (55.)</p>]]></content:encoded>

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				<title>Servette in den Playoffs, wichtige Siege für Bern und Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/servette-in-den-playoffs-wichtige-siege-fuer-bern-und-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette qualifiziert sich als drittes Team nach den ZSC Lions und Zug für die Playoffs in der NLA. Die Genfer siegen in der 45. Runde gegen Lugano 3:2 n.V.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:58:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Rubin realisierte für Servette gegen Lugano 26 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung den Gamewinner zum 3:2 für die Genfer.</p><p>Ebenfalls so gut wie sicher in den Playoffs stehen Lugano und Davos, das gegen die Kloten Flyers allerdings eine empfindliche 2:6-Niederlage kassierte. Einen grossen Schritt in Richtung Playoffs machte auch Fribourg-Gottéron, das beim 4:1 gegen Ambri seine Pflicht erfüllte und nun acht Punkte Vorsprung auf die Tessiner aufweist.</p><p>Von den Strichteams die besten Aussichten auf einen Platz in den Top 8 hat der SC Bern. Das Team von Lars Leuenberger feierte nach zuvor sieben Niederlagen in Folge nach dem Erfolg am Freitag in Ambri den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Die Berner siegten gegen Zug souverän 5:2. Ebenfalls noch realistische Chancen auf einen Playoff-Platz haben Cupfinalist Lausanne, Ambri und Kloten.</p><p>Spektakuläre elf Tore fielen beim Duell zwischen Schlusslicht Biel gegen Leader ZSC Lions (6:5 n.V.). Der überragende Amerikaner Robbie Earl feierte bei den Seeländern einen imponierenden Einstand mit zwei Toren und zwei Assists.</p><p>45. Runde: Bern - Zug 5:2 (2:1, 0:1, 3:0). Biel - ZSC Lions 6:5 (1:2, 3:1, 1:2, 1:0) n.V. Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:1 (1:1, 2:0, 1:0). Genève-Servette - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) n.V. Kloten Flyers - Davos 6:2 (2:1, 3:0, 1:1). SCL Tigers - Lausanne 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 44/85. 2. Zug 42/78. 3. Genève-Servette 43/77. 4. Lugano 44/75. 5. Davos 41/71. 6. Fribourg-Gottéron 44/66. 7. Bern 45/61. 8. Lausanne 44/59. 9. Ambri-Piotta 44/58. 10. Kloten Flyers 43/56. 11. SCL Tigers 43/51. 12. Biel 43/43.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Die SCL Tigers können weiter hoffen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/die-scl-tigers-koennen-weiter-hoffen</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers können nach zuletzt drei Niederlagen wieder einmal jubeln. Die Emmentaler bezwingen Lausanne zuhause nach Penaltyschiessen mit 2:1 und halten damit ihre Playoff-Hoffnungen am Leben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:49:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/die-scl-tigers-koennen-weiter-hoffen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tigers beschenkten sich damit auch für das 70-jährige Klub-Jubiläum. Dafür brauchte es jedoch eine überragende Leistung von Ivars Punnenovs. Der lettische Goalie mit Schweizer Lizenz, der am Freitag in Lugano beim Stand von 0:5 nach dem ersten Drittel ausgewechselt wurde, hielt sein Team mit 39 Paraden im Spiel und liess sich auch im Penaltyschiessen nicht mehr bezwingen. Weil mit Thomas Nüssli und Kevin Clark zwei Langnauer trafen, gab es für die 6000 Zuschauer in der zum elften Mal in dieser Saison ausverkauften Ilfishalle zum Jubiläum dennoch einen Sieg zu bejubeln.</p><p>Ansonsten sahen die Zuschauer ein weitgehend schwaches Spiel zweier verunsicherten Teams. Tigers-Topskorer Clark hatte mit einem abgelenkten Schuss von Anton Gustafsson das Skore in der 27. Minute eröffnet. Nur 75 Sekunden später glich Ossi Louhivaara nach einem Lausanner Konter bereits wieder aus.</p><p>Im Schlussdrittel war den Tigers die Müdigkeit anzumerken. Im Gegensatz zu Lausanne hatten die Emmentaler tags zuvor beim 2:6 in Lugano bereits im Einsatz gestanden. Trotz deutlicher Lausanner Überlegenheit im dritten Drittel (Schussverhältnis 15:6) besass Langnau die beste Chance zum 2:1. Doch Topskorer Clark verpasste den Lucky-Punch in der 47. Minute in Überzahl und scheiterte knapp an Cristobal Huet.</p><p>SCL Tigers - Lausanne 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Piechaczek (GER), Borga/Progin. - Tore: 27. Clark (Gustafsson) 1:0. Louhivaara (Pesonen) 1:1. - Penaltyschiessen: Koistinen -, Louhivaara -; Nüssli 1:0, Genazzi -; Clark 2:0, Miéville -; Bucher -, Froidevaux -. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Pesonen.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Ronchetti, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Müller; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Clark, Gustafsson, Bucher; DiDomenico, Wilson, Nüssli; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Wyss.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger, Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Simon Fischer; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Roberts, Savary, Kneubühler.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Nils Berger (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt), Rytz (NLB/La Chaux-de-Fonds) , Leblanc (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Biel schafft Überraschung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/biel-schafft-ueberraschung</link>
						<description><![CDATA[Schlusslicht Biel kommt gegen die ZSC Lions nach viermaligem Rückstand zu einem 6:5-Sieg nach Verlängerung. Matchwinner war Neuzugang Robbie Earl. Der Amerikaner imponiert mit 2 Toren und 2 Assists.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:43:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/biel-schafft-ueberraschung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Earl bereite dabei den Gamewinner von Verteidiger Anthony Huguenin vor, der mit seinem zweiten Saisontor die Partie entschied. Das zwischenzeitliche 4:3 von Earl in Überzahl war die einzige Bieler Führung vor dem Siegtor gewesen.</p><p>Die kampfstarken Seeländer imponierten mit vier Powerplay-Toren, darunter das 5:5 des Kanadiers Ahren Spylo 35 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit.</p><p>Bei den zu wenig entschlossenen ZSC Lions hatte Goalie Niklas Schlegel nach dem vierten Gegentor seinen Posten für Thomas Bäumle räumen müssen. Biel errang dennoch den dritten Sieg in Folge sowie den dritten Erfolg im vierten Saisonduell mit den ZSC Lions.</p><p>Biel - ZSC Lions 6:5 (1:2, 3:1, 1:2, 1:0) n.V.</p><p>6179 Zuschauer. - SR Prugger/Wehrli, Espinoza/Mauron. - Tore: 2. Cunti (Roman Wick, Chris Baltisberger) 0:1. 3. Earl 1:1. 5. Siegenthaler (Nilsson) 1:2. 22. (21:17) Macenauer (Moss) 2:2. 22 (21:46) Matthews (Nilsson) 2:3. 37. Herburger (Tschantré, Earl/Ausschluss Blindenbacher) 3:3. 39. Earl (Tschantré, Herburger/Ausschluss Matthews) 4:3. 45. Matthews (Blindenbacher) 4:4. 54. Roman Wick (Bergeron/Ausschluss Joggi, Macenauer; Suter) 4:5. 60. (59:25) Spylo (Gaëtan Haas, Herburger/Ausschluss Herzog) 5:5. 61. (60:20) Huguenin (Earl/Ausschluss Herzog) 6:5. - Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Macenauer) plus Spieldauer (Macenauer) gegen Biel, 6mal 2 plus 5 Minuten (Herzog) plus Spieldauer (Herzog) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; Nilsson.</p><p>Biel: Rytz; Fey, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Joggi, Lüthi; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Rossi, Gaëtan Haas, Spylo; Herburger, Earl, Berthon.</p><p>ZSC Lions: Schlegel (39. Bäumle); Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Bergeron; Hinterkircher, Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Neuenschwander, Malgin, Schäppi; Suter, Shannon.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Wetzel, Jelovac (beide verletzt), Ehrensperger (Langenthal), Dostoinov (Debüt erst für Sonntag vorgesehen), Olausson (überzähliger Ausländer), dafür erstmals mit Earl, ZSC Lions ohne Flüeler, Bärtschi, Schnyder, Fritsche, Trachsler sowie Künzle (alle verletzt), Karrer (krank) sowie Foucault und Keller (überzählige Ausländer). 59:25 Timeout Biel, von 58:57 bis 59:27 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg feiert Heimsieg gegen Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/fribourg-feiert-heimsieg-gegen-ambri</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron tut mit dem 4:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta einen Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation. Die zuletzt in Überzahl chronisch schwachen Romands realisieren zwei Powerplay-Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:22:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/fribourg-feiert-heimsieg-gegen-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Restausschluss von Ambris Patrick Sidler im Mitteldrittel nutzte Benny Plüss zum Gamewinner (2:1). Andrej Bykow traf in seinem zweiten Spiel nach überstandener Verletzungspause zum vorentscheidenden 3:1 (36.). Mit Captain Julien Sprunger (Torschütze zum 1:0) steuerte auch der dritte Stürmer aus der langjährigen Freiburger Toplinie einen Treffer zum Erfolg bei. Der Kanadier Marc-Antoine Pouliot setzte bei seiner Rückkehr nach mehrwöchiger Verletzungspause mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.</p><p>Dabei hatte Ambri die letzten zwei Direktduelle noch zu seinen Gunsten entschieden. Diesmal hatten die Leventiner indes lediglich im Startdrittel dagegengehalten. Inti Pestoni sorgte da mit seinem zehnten Saisontor für den zwischenzeitlichen Ausgleich.</p><p>Gottéron beendete mit dem Heimsieg eine Negativserie von drei Niederlagen. Ambri-Piotta hat derweil mit nur zwei Erfolgen aus den letzten zehn Spielen das angedeutete Playoff-Rendement wieder verloren. Die Leventiner kassierten zudem schon die siebente aufeinanderfolgende Niederlage auf fremdem Eis.</p><p>Bei Gottéron hatte sich die gesteigerte "Intensität" vor dem Spiel gegen Ambri schon im Vorfeld angedeutet. Laut den "Freiburger Nachrichten" waren im Training die beiden Stürmer Sebastian Schilt und Kilian Mottet über die übliche Zweikampfhärte hinaus aneinandergeraten.</p><p>Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Kurmann, Kaderli/Stuber. - Tore: 4. Sprunger (Rathgeb, Kamerzin/Ausschluss Trunz) 1:0. 15. Pestoni (Birbaum) 1:1. 35. Benjamin Plüss (Bykow, Sprunger/Ausschluss Sidler) 2:1. 36. Bykow (Ausschluss Sidler, Pouliot) 3:1. 60. (59:46) Pouliot 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 plus 5 Minuten (Sidler) plus Spieldauer (Sidler) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Mäenpää.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Rathgeb, Ngoy; Caryl Neuenschwander, Gardner, Schmutz; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Plüss; John Fritsche, Rivera, Neukom.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Mäenpää; Birbaum, Nordlund; Trunz, Sidler; Stucki, Chavaillaz; Pestoni, Hall, Lauper; Bastl, Emmerton, Monnet; Grassi, Kamber, Bianchi; Duca, Fuchs, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Gottéron ohne Tristan Vauclair, Picard II und Réway (alle verletzt) sowie Salminen (als 13. Stürmer ohne Einsatz!), Ambri ohne Giroux (überzähliger Ausländer), Sven Berger, Fora, Zgraggen und Flückiger (alle verletzt). - 59:26 Timeout Ambri, von 58:07 bis 59:46 ohne Torhüter. - 54. Zurkrichen hält Penalty von John Fritsche.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/un-point-pour-lausanne-qui-profite-du-faux-pas-dambri</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:21:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/un-point-pour-lausanne-qui-profite-du-faux-pas-dambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten wahrt sich die Chancen auf die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/kloten-wahrt-sich-die-chancen-auf-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers fegen mit einer starken Leistung Meister Davos mit 6:2 vom Eis. Die Zürcher Unterländer bleiben damit im Rennen um die Playoff-Qualifikation.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:11:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-30/kloten-wahrt-sich-die-chancen-auf-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der zuletzt angeschlagen gewesene Matthias Bieber und Vincent Praplan trafen jeweils doppelt für die Zürcher Unterländer. Der Doppelschlag von Bieber innerhalb von 164 Sekunden zum 4:1 (27.) führte die Entscheidung herbei.</p><p>Praplan als zweiter Klotener Doppeltorschütze war zum zweiten Mal in dieser Saison gegen Davos doppelt erfolgreich. Am 8. Januar bei der 3:4-Overtime-Niederlage hatte der Walliser gegen den Meister vor eigenem Publikum ebenfalls zweimal getroffen.</p><p>HCD-Trainer Arno Del Curto konnte am Samstag das Unheil auch mit einem frühen Timeout nach dem 1:3 nicht mehr abwenden.</p><p>Für die Kloten Flyers war es der dritte Sieg aus den letzten neun Spielen und erst der zweite Erfolg im sechsten Saisonduell gegen Davos. Dafür haben die Zürcher Unterländer mittlerweile sechs der letzten acht Aufeinandertreffen in Kloten zu ihren Gunsten entschieden.</p><p>Kloten Flyers - Davos 6:2 (2:1, 3:0, 1:1)</p><p>5931 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Abegglen/Bürgi. - Tore: 15. Corvi (Ambühl) 0:1. 18. Praplan (Santala, Hollenstein) 1:1. 20. (19:02) Praplan (Hollenstein, Santala) 2:1. 24. Bieber (Praplan) 3:1. 27. Bieber (Frick) 4:1. 32. Sheppard 5:1. 48. Casutt (Olimb) 6:1. 51. Marc Wieser (Forster, Jörg/Ausschluss Collenberg) 6:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Santala; Lindgren.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Hasani, Kellenberger, Obrist; Liniger, Romano Lemm.</p><p>Davos: Genoni (41. Senn); Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Kolarik (überzähliger Ausländer), von Gunten (verletzt), Davos ohne Brejcak, Paulsson, Sciaroni und Forrer (alle verletzt). - 13. Pfostenschuss Sheppard. - 27. Timeout Davos. - 53. Martin Gerber hält Penalty von Setoguchi.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rüfenachts Tor setzte der Berner Niederlagenserie ein Ende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/ruefenachts-tor-setzte-der-berner-niederlagenserie-ein-ende</link>
						<description><![CDATA[Nach sieben Niederlagen in Folge gewinnt der SC Bern in Ambri 4:3 nach Verlängerung und holt einen wichtigen Sieg gegen einen direkten Gegner um die Playoff-Qualifikation.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 22:36:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/ruefenachts-tor-setzte-der-berner-niederlagenserie-ein-ende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatik pur - anders kann der SC Bern in diesen Wochen nicht spielen. Mit sieben Niederlagen hatten sie seit Anfang Januar die längste Pleitenserie der Klubgeschichte aneinandergereiht - und dabei fünf Mal in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen verloren. Im Ambri fiel der Puck wieder einmal zugunsten der Berner. Thomas Rüfenacht war der Held, der gleich zu Beginn der Zusatzschicht via Innenpfosten für die Entscheidung sorgte.</p><p>Der Sieg der Berner war verdient, denn sie taten mehr fürs Spiel und suchten vehementer den Weg zum Tor. Sie machten dank Pascal Berger und Cory Conacher, der nach einem Spiel Zwangspause wieder dabei war und erstmals seit seinem Spengler-Cup-Triumph mit dem Team Canada wieder erfolgreich war, zweimal einen Rückstand wett. In Unterzahl brachte Tristan Scherwey den SCB nach 34 Minuten unter gütiger Mithilfe von Ambri-Torhüter Sandro Zurkirchen sogar in Führung. "Wir sind im Moment nicht fähig, einen Vorsprung über die Zeit zu bringen", hatte Coach Lars Leuenberger aber am Dienstag nach der Niederlage in Lausanne festgestellt.</p><p>Er behielt recht. Auch der tschechische SCB-Goalie Jakub Stepanek griff im Schlussdrittel daneben und ermöglichte so den Ausgleich durch Daniele Grassi. Bern musste im vierten Spiel in Folge in die Verlängerung, bog da aber erstmals das Glück auf seine Seite. Das 4:3 durch Rüfenacht konnte es dann nicht mehr verspielen.</p><p>Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - Bern 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V. - 6022 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Borga/Bürgi. - Tore: 16. Hall (Mäenpää, Giroux/Ausschluss Helbling) 1:0. 19. Pascal Berger (Plüss, Bodenmann) 1:1. 26. Trunz (Chavaillaz) 2:1. 32. Conacher 2:2. 34. Scherwey (Ausschluss Conacher!) 2:3. 48. Grassi (Kamber) 3:3. 61. (60:26) Rüfenacht (Untersander, Roy) 3:4. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri, 6mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Conacher.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Sidler; Gautschi, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Stucki; Grassi, Kamber, Bianchi; Lauper, Hall, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Fuchs, Pestoni; Bastl.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Müller.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Sven Berger, Fora, Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Zug im Spitzenkampf mit dem längeren Atem</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/zug-im-spitzenkampf-mit-dem-laengeren-atem</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug gewinnt den Spitzenkampf gegen Genève-Servette dank einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte 2:1 und qualifiziert sich als zweites Team nach den ZSC Lions für die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 22:19:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/zug-im-spitzenkampf-mit-dem-laengeren-atem</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Spitzenkampf unter ungleichen Vorzeichen behielt Zug die Oberhand - brauchte aber einen langen Atem. Erst im Schlussdrittel wendeten die Zentralschweizer dank einem Doppelschlag innerhalb von zweieinhalb Minuten das Blatt spät, aber verdient. Erst glich der Finne Jarkko Immonen mit seinem bereits 21. Saisontor aus, in der 50. Minute setzte sich Dario Bürgler energisch und technisch versiert durch und erzielte den entscheidenden Treffer.</p><p>Der EVZ profitierte am Ende davon, dass Servette die Kraft ausging. Die Genfer konnten nur mit zwei Ausländern antreten, nachdem sich neben Matt D'Agostini kurz vor dem Spiel auch noch Matt Lombardi und Jim Slater verletzten. Mit dem letzten Aufgebot wehrte sich das Team von Trainer Chris McSorley, das in diesem Jahr sieben von neun Partien gewonnen hatte, gegen die Niederlage. Als Jeremy Wick in der 28. Minute in Überzahl die Führung gelungen war, schien sogar der Sieg möglich, zumal Goalie Robert Mayer überragend spielte.</p><p>Am Ende reichten aber auch seine Heldentaten nicht. Stattdessen festigte Zug mit dem zehnten Heimsieg in Serie seinen zweiten Platz.</p><p>Telegramm:</p><p>Zug - Genève-Servette 2:1 (0:0, 0:1, 2:0). - 6146 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Fluri/Peter Küng. - Tore: 28. Wick (Loeffel, Kast/Ausschluss Morant) 0:1. 48. Immonen (Ramholt) 1:1. 50. Bürgler 2:1. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Loeffel.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Schnyder; Bürgler, Peter, Zangger; Sieber, Diem, Senteler.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Antonietti, Bezina; Loeffel, Mercier; Iglesias; Wick, Rubin, Rod; Pyatt, Douay, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Traber, Kast, Rubin, Gerber.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Suri (gesperrt) und Thibaudeau, Servette ohne D'Agostini, Lombardi, Slater, Jacquemet und Almond (alle verletzt). Servette ab 58:33 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langnauer Debakel bei Angstgegner Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/langnauer-debakel-bei-angstgegner-lugano</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers können gegen Lugano nicht gewinnen. Der Aufsteiger verliert zum neunten Mal in Serie gegen die Tessiner - und ist mit dem 2:6 nach einem katastrophalen Start noch gut bedient.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 22:16:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/langnauer-debakel-bei-angstgegner-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trauben hängen für die SCL Tigers in der Sonnenstube seit längerer Zeit hoch. Im September 2012 hatten sie letztmals gegen die Bianconeri gewonnen. Die Fortsetzung der Niederlagenserie bahnte sich am Dienstag schon sehr früh an, die Emmentaler waren nicht mehr als ein Sparringpartner für die formstarken Tessiner. Nach 46 Sekunden brachte Alessio Bertaggia den HC Lugano in Führung, nur 19 Sekunden später doppelte Tony Martensson zum 2:0 nach.</p><p>Bis zum Ende des Startdrittels erhöhten die Luganesi bis auf 5:0 und gerieten in der Folge nie mehr in Gefahr, den zehnten Heimsieg in Folge noch aus der Hand zu geben. Als kleine Genugtuung gelang es den SCL Tigers immerhin, die Höhe der Niederlage mit zwei Toren noch etwas erträglicher zu gestalten.</p><p>Dennoch ist der Playoff-Zug für den Aufsteiger wohl abgefahren. Nach einem Zwischenhoch mit vier Siegen in Serie, kassierten sie nun die dritte Niederlage hintereinander. Lugano hingegen, das Ende Oktober noch am Tabellenende lag, hat sich im Kampf um den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals gut positioniert</p><p>Telegramm:</p><p>Lugano - SCL Tigers 6:2 (5:0, 1:1, 0:1). - 5343 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Espinoza/Kohler. - Tore: 1. (0:46) Bertaggia (Sannitz) 1:0. 2. (1:05) Martensson (Klasen) 2:0. 10. Klasen (Pettersson, Martensson) 3:0. 14. Hofmann (Kparghai) 4:0. 16. Sannitz (Bertaggia, Walker) 5:0. 33. DiDomenico (Koistinen, Wilson/Ausschluss Hirschi) 5:1. 39. Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss DiDomenico) 6:1. 55. Sandro Moggi 6:2. - Strafen: 4mal 2 plus 5 (Kienzle) Minuten plus Spieldauer (Kienzle) gegen Lugano, 7mal 2 plus 5 (Clark) Minuten plus Spieldauer (Clark) gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Clark.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Fontana; Pettersson, Martensson, Klasen; Stapleton, Hofmann, Brunner; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Reuille.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs (21. Ciaccio); Müller, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Kim Lindemann; Ronchetti; Clark, Gustafsson, Claudio Moggi; Nüssli, Wilson, DiDomenico; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Chiesa, Furrer (alle verletzt) und Lapierre (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Nils Berger (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). Pfosten-/Lattenschüsse: Brunner (12.), Klasen (40.), Dal Pian (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/zoug-prend-une-option-sur-la-deuxieme-place</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 22:14:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/zoug-prend-une-option-sur-la-deuxieme-place</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB stoppt die Niederlagenserie mit Sieg in Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/scb-stoppt-die-niederlagenserie-mit-sieg-in-ambri</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern stoppt nach sieben Niederlagen seine Negativserie. Thomas Rüfenacht gelingt beim 4:3-Sieg in Ambri das Siegtor nach 36 Sekunden der Verlängerung. Zug steht als 2. Playoff-Teilnehmer fest.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 22:06:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/scb-stoppt-die-niederlagenserie-mit-sieg-in-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern geriet in der Auswärtspartie gegen Ambri zweimal in Rückstand. Eine Doublette durch Cory Conacher und Tristan Scherweys Shorthander führte im Mitteldrittel zur Wende zum 3:2. In der Overtime beendete Rüfenachts Slapshot von der blauen Linie zum 4:3 die längste Niederlagenserie der Klubgeschichte. Am Trennstrich liegen Ambri (7.), Lausanne (8.) und Bern (9.) mit jeweils 58 Punkten gleichauf.</p><p>Zug fuhr gegen das formstarke Genève-Servette den sechsten Heimsieg in Serie ein. Das Tor zum Sieg und zur damit verbundenen Playoff-Teilnahme erzielte Dario Bürgler mit einem Solo in der 50. Minute nach einem Scheibenverlust der Genfer in der eigenen Zone.</p><p>Wesentlich weniger Probleme bekundete Lugano. Gegen die inferioren SCL Tigers führten die Tessiner bereits nach 16 Minuten mit 5:0. Der zehnte Erfolg in der Resega hintereinander war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.</p><p>NLA. 44. Runde vom Freitag: Lugano - SCL Tigers 6:2 (5:0, 1:1, 0:1). Zug - Genève-Servette 2:1 (0:0, 0:1, 2:0). Ambri-Piotta - Bern 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 43/84. 2. Zug 41/78. 3. Genève-Servette 42/75. 4. Lugano 43/74. 5. Davos 40/71. 6. Fribourg-Gottéron 43/63. 7. Ambri-Piotta 43/58. 8. Lausanne 43/58. 9. Bern 44/58. 10. Kloten Flyers 42/53. 11. SCL Tigers 42/49. 12. Biel 42/41.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fischer plant Slovakia Cup mit vier Neulingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/fischer-plant-slovakia-cup-mit-vier-neulingen</link>
						<description><![CDATA[Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer bietet für den "Slovakia Cup" in Zilina vier Neulinge auf. Der Jüngste des unerfahrenen Quartetts ist der 19-jährige Noah Rod.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 15:35:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/fischer-plant-slovakia-cup-mit-vier-neulingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den vier Debütanten handelt es sich um die Stürmer Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (Davos) und Noah Rod (Genève-Servette) sowie Verteidiger Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron). Rod bestritt um die Neujahrszeit mit der U20-Auswahl die Junioren-WM in Helsinki.</p><p>In Fischers Aufgebot stehen nur fünf Spieler mit zehn oder mehr Länderspielen auf dem Buckel. "Richtige" Nationalspieler, die für die Schweiz schon mindestens einmal an Titelkämpfen gespielt haben, reisen vier in die Slowakei mit: Verteidiger Timo Helbling (Bern) sowie die Stürmer Matthias Bieber (Kloten Flyers), Etienne Froidevaux (Lausanne) und Reto Schäppi (ZSC Lions).</p><p>Am "Slovakia Cup" trifft die Schweiz am Freitag, 12. Februar, auf Weissrussland (17.00 Uhr). 24 Stunden später folgt das zweite Spiel gegen den Gastgeber.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/slovakia-cup-une-equipe-de-suisse-experimentale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 15:30:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-29/slovakia-cup-une-equipe-de-suisse-experimentale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für den Slovakia-Cup 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-29/aufgebot-fuer-den-slovakia-cup-2016</link>
							<description><![CDATA[Der Coachingstaff der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft hat sein Aufgebot für den Slovakia Cup in Zilina (SVK) bekannt gegeben. Im Aufgebot stehen zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 13:21:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-29/aufgebot-fuer-den-slovakia-cup-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Slovakia Cup, der vom 9. bis 14. Februar 2016, in Zilina (SVK) stattfindet, hat der Coachingstaff unter der Leitung von Patrick Fischer insgesamt 23 Spieler aufgeboten. Die Herren A-Nationalmannschaft besammelt sich am Dienstag, 9. Februar 2016 in Kloten und absolviert in der Swiss Arena zwei Trainingseinheiten. Am Donnerstag, 11. Februar fliegt die Nationalmannschaft dann nach Wien und reist auf dem Landweg weiter nach Zilina, wo am Donnerstag eine weitere Trainingseinheit folgt.</p>
<p><strong>Vier Newcomer nominiert<br /></strong>Nach drei Trainingstagen in Kloten und der Slowakei stehen der Nationalmannschaft am Slovakia Cup zwei Partien bevor. Die Schweiz trifft in Zilina auf Weissrussland (Freitag, 12. Februar, 17.00h) und Gastgeber Slowakei (Samstag, 13. Februar, 17.00h). </p>
<p>Im Aufgebot stehen neben gestandenen Nationalspielern vier Newcomer: Yannick-Lennart Albrecht, Enzo Corvi, Yannick Rathgeb und Noah Rod. Rod ist mit Jahrgang 1996 der jüngste Spieler im Kader, der sich mit seinen Leistungen an der vergangenen U20 Weltmeisterschaft in Helsinki (FIN) und konstant guten Einsätzen für Genève-Servette HC in der NLA für die A-Nationalmannschaft aufgedrängt hat.<br /><br /><strong>Patrick Fischer, Headcoach der A-Nationalmannschaft:</strong> „Wir haben für das Turnier in der Slowakei ein sehr junges Kader zusammengestellt, das mit einigen Routiniers gespickt ist. Ich freue mich sehr auf den Februar-Zusammenzug und auf ein Team, das mit grossem Kampfgeist und viel Speed spielen wird.“</p>
<p><strong>Trainings- und Spieltermine der Herren A-Nationalmannschaft:</strong></p>
<ul>
<li>
<p>Dienstag, 9. Februar 2016, 17.00-18.30 Uhr, Swiss Arena, Kloten</p>
</li>
<li>
<p>Mittwoch, 10. Februar 2016, 10.30-12.00 Uhr, Swiss Arena, Kloten</p>
</li>
<li>
<p>Donnerstag, 11. Februar 2016, 14.30-16.00 Uhr, Zilina</p>
</li>
<li>
<p>Freitag, 12. Februar 2016, 09.00-09.45 Uhr, Zilina<br /><strong>17.00 Uhr            Schweiz - Weissrussland</strong></p>
</li>
<li>
<p>Samstag, 13. Februar 2016, 09.00-09.45 Uhr, Zilina<strong> <br />17.00 Uhr            Slowakei - Schweiz</strong></p>
</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Slovakia-Cup (9.-14. Februar 2016)</strong></span></p>
<p> </p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Lukas Frick (Kloten Flyers), Samuel Guerra (HC Davos), Joel Genazzi (Lausanne HC), Anthony Huguenin (EHC Biel), Timo Helbling (SC Bern), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Ramón Untersander (SC Bern), Jérémie Kamerzin (Fribourg-Gottéron).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Dario Simion (HC Davos).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Qualifikation 1/16 Final Swiss Ice Hockey Cup 2016 / 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-29/swiss-ice-hockey-cup-20162017-os</link>
							<description><![CDATA[Es haben sich folgende Clubs aus der Ostschweiz für den 1/16-Swiss Ice Hockey Cup-Final Saison 2016/17 nach der 4. Vorrunde qualifiziert]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 11:50:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-29/swiss-ice-hockey-cup-20162017-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>EHC Dübendorf</p>
<p>EHC Frauenfeld</p>
<p>EHC Wetzikon</p>
<p>Wir gratulieren diesen Clubs aus der Ostschweiz zu diesem riesigen Erfolg ganz herzlich</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Quennec will sich beim Lausanne HC zurückziehen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/quennec-will-sich-beim-lausanne-hc-zurueckziehen</link>
						<description><![CDATA[Hugh Quennec, der Eigentümer des NLA-Klubs Genève-Servette, will die Mehrheitsbeteiligung beim Liga-Konkurrenten Lausanne HC abgeben. Gemäss der Zeitung "24 heures" hat er Kaufinteressenten zur Hand.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 22:04:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/quennec-will-sich-beim-lausanne-hc-zurueckziehen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Franko-Kanadier hat der Lizenzkommission des Schweizer Eishockeyverbandes (SIHF) schriftlich und verbindlich zugesichert, sich zeitnah aus dem Aktienrat der HC Lausanne AG zurückzuziehen. Die National League plant bei ihrer nächsten Versammlung am 17. Februar eine Verschärfung der Regeln. Es soll verboten werden, dass mehrere Klubs derselben Liga vom selben Mehrheitsaktionär geführt werden können.</p><p>Im Interview mit "24 heures" nannte Quennec auch Zahlen. So habe er im Jahr 2007 2,3 Millionen Franken investiert, um den damals in finanziellen Schwierigkeiten gestandenen Lausanne HC zu retten. Quennec deutete das Interesse von sechs Investoren an, zwei stammen aus dem Waadtland, zwei aus der übrigen Schweiz und zwei aus Nordamerika.</p><p>Weil sie die Zukunft des Lausanne HC und eine geplante Aktienkapitalerhöhung von sechs Millionen Franken gefährdet sahen, hatten Mitte Dezember die sechs Verwaltungsräte, unter ihnen Tennisstar Stan Wawrinka, ihrem Hauptaktionär ein Ultimatum gestellt und mit ihrem Rücktritt gedroht. Gemäss Quennec würden die neuen Investoren zusätzlich auch für dieses Geld aufkommen.</p><p>Auf die jüngsten Versprechungen von Quennec liess der Verwaltungsrat des LHC verlauten, dass er bis auf weiteres im Amt bleiben und seine Geschäfte unter der Mediation des Waadtländer Kantonsrats Philippe Leuba fortführen wird.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/all-star-game-nhl-ovechkin-et-toews-jettent-leponge</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 20:42:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/all-star-game-nhl-ovechkin-et-toews-jettent-leponge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nashville schickt Fiala zurück in die AHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/nashville-schickt-fiala-zurueck-in-die-ahl</link>
						<description><![CDATA[Nach fünf Partien ist bereits wieder Schluss: Kevin Fiala wird von den Nashville Predators wieder in die AHL zum Farmteam Milwaukee Admirals geschickt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 19:03:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/nashville-schickt-fiala-zurueck-in-die-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Uzwiler war bei seinem Saisondebüt in der besten Liga der Welt gleich ein Tor gelungen. Bei seinen weiteren Einsätzen mit dem Team des Berner Topskorers Roman Josi blieb der Flügelstürmer jedoch ohne Punkte.</p><p>Fiala kam nach einem schwachen Saisonstart in der AHL immer besser in Fahrt und erzielte vor seiner temporären Beförderung ins NHL-Team in 34 Spielen 21 Punkte (6 Tore). Bereits bei seiner Berufung hatte Nashvilles Generalmanager David Poile jedoch betont, der Nummer-11-Draft von 2014 werde die Saison wohl in der AHL zu Ende spielen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Quennec bestätigt Rückzug aus dem Aktionariat der Lausanne Hockey SA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/quennec-bestaetigt-rueckzug-aus-dem-aktionariat-der-lausanne-hockey-sa</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5309/quennec_lowres.jpg?c.focalPoint=6.64285714285714,3.76666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hugh Quennec, der Hauptaktionär in beiden Clubs Genève-Servette HC sowie Lausanne HC, hat der Ĺizenzkommission verbindlich zugesichert, sich zeitnah aus dem Aktionariat der Lausanne Hockey Club SA zurückzuziehen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5309/quennec_lowres.jpg?c.focalPoint=6.64285714285714,3.76666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5309/quennec_lowres.jpg?c.focalPoint=6.64285714285714,3.76666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 17:50:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/quennec-bestaetigt-rueckzug-aus-dem-aktionariat-der-lausanne-hockey-sa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Hugh Quennec hat der Lizenzkommission schriftlich und verbindlich zugesichert, sich zeitnah aus dem Aktionariat der HC Lausanne SA zurückzuziehen. Swiss Ice Hockey begrüsst diesen Schritt und ist erfreut, dass in dieser Angelegenheit gemeinsam eine konstruktive Lösung gefunden werden konnte.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Zu diesem Entscheid führten zum einen die positiv verlaufenen Gespräche mit dem Präsidenten der SIHF, dem Direktor der National League und dem Präsidenten der Lizenzkommission. Zudem hat der Umstand, dass das OR seit dem 1.1.2016 Aktionären mit 25 oder mehr Prozent Aktienbesitz einer Gesellschaft eine entsprechende offene Deklaration gegenüber der Gesellschaft vorschreibt, entscheidend eingewirkt. Dass die National League diese Deklarationspflicht der Aktionäre im Sinne des OR in die Reglemente aufnehmen will und somit künftig verunmöglicht, dass ein Aktionär innerhalb der gleichen Liga bei verschiedenen Clubs Grossaktionär und strategischer/operativer Funktionsträger sein kann, hat ebenfalls zur Entflechtung der Situation beigetragen.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Hugh Quennec, hatte im Jahr 2007 als Aktionär und Präsident der HC Genève Servette SA den damaligen NLB-Club Lausanne Hockey Club SA vor dem möglichen Konkurs gerettet und war seither Hauptaktionär in beiden Clubs. Quennec und die Lausanne Hockey Club SA legen grossen Wert auf die Feststellung, dass die sportlich Verantwortlichen der beiden Clubs nie in irgend einer Weise Instruktionen erhalten haben und dass der sportliche Wettbewerb nie in irgend einer Weise von der aktuellen Situation beeinflusst war und sein wird. Gleichzeitig versichern die beiden beteiligten Clubs gegenüber der National League, dass hinsichtlich der Direktbegegnung vom Freitag, 5. Februar, in Genf grösstmögliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director National League unter 079/406 01 89 oder </span></span><a href="mailto:ueli.schwarz@sihf.ch"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">ueli.schwarz@sihf.ch</span></a><span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> zur Verfügung. </span></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/six-repreneurs-interesses-a-reprendre-le-lausanne-hc</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 13:06:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Kompetenzmeeting 2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-28/kompetenzmeeting-2016</link>
						<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr finden unser Kompetenzmeetings für Nachwuchschefs, Headcoaches aller Altersstufen sowie Hockeyinteressierte statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Coaches</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 11:23:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>An vier Standorten und in drei Sprachen werden wir gerne über die neusten Anpassungen informieren, Fragen beantworten und die Anliegen der Clubs entgegen nehmen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diese Mädchen sind so flink und zäh wie die Jungs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/diese-maedchen-sind-so-flink-und-zaeh-wie-die-jungs</link>
						<description><![CDATA[Die Eishockey-Mädchen von Dragon Thun stehen den Buben in nichts nach.
Gemeinsam mit den Jungs kämpfen sie um den Puck, checken ihre Gegner
mit vollem Körpereinsatz und dreschen die Scheibe aufs Goal.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 10:23:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Die Eishockey-Mädchen von Dragon Thun stehen den Buben in nichts nach.
Gemeinsam mit den Jungs kämpfen sie um den Puck, checken ihre Gegner
mit vollem Körpereinsatz und dreschen die Scheibe aufs Goal.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL-Playoffs: ZSC Lions in der Pole Position</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/swhl-playoffs-zsc-lions-in-der-pole-position</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5301/lugano-in-bedraengnis_photos_francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Playoff-Halbfinals der Swiss Women’s Hockey League heissen ZSC Lions – Bomo Thun und Lugano – Université Neuchâtel. Die Lions sind klarer (Meisterschafts-)Favorit, Lugano und Neuenburg begegnen sich auf Augenhöhe.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5301/lugano-in-bedraengnis_photos_francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5301/lugano-in-bedraengnis_photos_francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 09:08:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Anwärter auf den Schweizer Meistertitel der Swiss Women’s Hockey League sind die ZSC Lions. Die Zürcherinnen haben sowohl die Qualifikationsrunde als auch die Masterround (je 10 Spiele) in beeindruckender Art und Weise dominiert und wurden letztes Wochenende in ebenso überzeugender Manier Cupsieger. Der einzige Punktverlust in 23 Pflichtspielen (Meisterschaft und Cup) resultierte aus einem Sieg im Penaltyschiessen in einem Heimspiel gegen Université Neuchâtel Mitte Oktober letzten Jahres. Sie stellen nicht nur das bestbesetzte, sondern auch das breiteste und ausgeglichenste Kader aller Playoff-Teilnehmer. Und sie haben das Sieger-Gen implementiert. Der perfideste Gegner der Zürcherinnen wird deshalb nicht allein das gegnerische Team sein, sondern vielmehr die eigene Genügsamkeit, denn eigentlich können die ZSC Lions nur über die eigenen Beine stolpern.</p>
<p>Für den Zürcher Captain, die Aroserin Livia Altmann, ist klar: „Aufgrund der bisherigen Resultate – wir haben alle Spiele gegen die möglichen Playoff-Gegner gewonnen – sehe ich uns in der Favoritenrolle auf den Titel.“ Mit der Aussage, dass Playoffs hin und wieder Überraschungen bringen, lässt sie einen kleinen Spielraum offen.  Allerdings warnt auch sie: „Wir müssen Spiel für Spiel nehmen, bevor wir von einem möglichen Finale träumen.“ Und diese Spiele beginnen am Samstag mit der Auswärtspartie beim Underdog Bomo Thun. Die Thunerinnen ihrerseits sind nach der dritten Playoff-Qualifikation in Folge voll motiviert und wollen – so Verteidigerin Anja Schwarz – mit „Herzblut und Leidenschaft kämpfen.“ Auch U18-Nationalspielerin Tess Allemann, die wie alle andern Kombi-Spielerinnen für die Playoffs vom Thuner Novizenteam freigestellt wurde,  gibt sich kämpferisch: „Die Favoritenrolle liegt bei den Lions. Wir wissen aber, dass sie sich gegen uns immer wieder mal schwer tun. Genau darin liegt unsere Chance, wenn es uns gelingt, mit einer disziplinierten und aufsässigen Spielweise unser bestes Hockey abzurufen.“</p>
<p>Meister Lugano startet für einmal nicht aus der Pole Position, sondern mit einer eher defensiv optimistischen Haltung in die Playoffs. Captain Evelina Raselli zollt sowohl Halbfinal-Gegner Université Neuchâtel als auch dem Favoriten aus Zürich Respekt: „Wir schöpfen unsere Kraft aus dem guten Zusammenhalt im Team, das kann in den wichtigen Momenten entscheidend sein.“ Die Ausgangslage für den mit Spannung erwarteten Playoff-Halbfinal zwischen dem Meister Lugano (Rang 2)  und Neuenburg (Platz 3) zeigt kein eindeutiges Bild aus dem bisherigen Meisterschaftsverlauf. Beide Teams haben ihre beiden Heimspiele gewonnen, auswärts jeweils verloren. Raselli: „Wir begegnen uns auf Augenhöhe, Details werden entscheiden, ich erwarte eine hart umkämpfte Serie.“ Lugano kämpft allerdings mit einem Handicap: Die Tessinerinnen müssen ohne die jeweils für die Playoffs verpflichtete ex-Nationaltorhüterin Sophie Anthamatten auskommen. Sie hat sich mit ihrem Stammclub Saastal für die 1. Liga-Playoffs qualifiziert und könnte frühestens in der Finalserie zur Verfügung stehen.</p>
<p>Und Université Neuchâtel, das Team, das sich über weite Strecken der Regular Season als  erster Herausforderer des Favoriten aus Zürich positionierte? Der Neuenburger Express ist in diesem Jahr arg ins Stocken geraten – einem einzigen Sieg (Schlusslicht und Abstiegskandidat Weinfelden) folgten vier Niederlagen gegen die Top-Teams (dreimal ZSC Lions in Meisterschaft und Cup, einmal Lugano). Das Team von Trainer Yan Gigon wird sich steigern müssen, will es sein erklärtes Saisonziel – die erstmalige Playoff-Finalteilnahme in der Clubgeschichte – erreichen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Playoff-Halbfinal-Partien</strong></p>
<p>Samstag, 14.15 Uhr: Bomo Thun – ZSC Lions, 20.15 Uhr: Lugano – Université Neuchâtel. Sonntag, 15.45 Uhr: ZSC Lions – Bomo Thun, 17.30 Uhr: Université Neuchâtel – Lugano. – Weitere Spiele am 6. Februar,  ev. 7. und 20. Februar 2016. </p>
<p> </p>
<p>Foto: Meister Lugano in Bedrängnis - Können die Tessinerinnen ihren Titel verteidigen (Bild: Annouck Francillon)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nashville und Josi weiter im Aufwind</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/nashville-und-josi-weiter-im-aufwind</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators sind dank dem 2:1-Sieg bei den Calgary Flames in der NHL wieder auf einen Playoff-Platz vorgerückt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 08:09:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Spiel vor dem All-Star-Wochenende setzten sich Shea Weber und Roman Josi, die beide am in Nashville stattfindenden Event teilnehmen dürfen, in Szene. Weber traf in der 38. Minute zum entscheidenden 2:0, zu dem Josi einen Assist beitrug. Für den Berner Verteidiger war es der 35. Skorerpunkt in der laufenden Saison. Beim vierten Sieg in Folge der Predators kam der Ostschweizer Kevin Fiala zu seinem fünften Saisoneinsatz. Bei Calgary war Jonas Hiller derweil nur Ersatz.</p><p>Mark Streit feierte mit den Philadelphia Flyers nach zuletzt drei Niederlagen in Folge einen überraschenden 4:3-Sieg bei den Washington Capitals, dem besten Team der Liga. Der Tscheche Jakub Voracek traf nach 38 Sekunden in der Verlängerung zur Entscheidung.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/quatre-a-la-suite-pour-les-predators</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 07:25:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-28/quatre-a-la-suite-pour-les-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luca Hischier mit Hirnerschütterung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-27/luca-hischier-mit-hirnerschuetterung</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss bis auf weiteres ohne Luca Hischier auskommen. Der 20-jährige Stürmer leidet an einer Hirnerschütterung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 18:10:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-27/luca-hischier-mit-hirnerschuetterung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luca Hischier war am Dienstag im Auswärtsspiel gegen Lausanne von Stürmer Louis Leblanc gegen den Kopf gecheckt worden.</p><p>Hischier musste die Nacht im Spital in Lausanne verbringen, konnte aber am Mittwoch nach Hause zurückkehren. Die genaueren Untersuchungen haben ergeben, dass Hischier relativ viel Glück hatte. Nebst der Hirnerschütterung zog er sich keine Verletzungen zu.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josi entscheidet Schweizer Duell für sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-27/josi-entscheidet-schweizer-duell-fuer-sich</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators und Roman Josi bleiben im Kampf um die Playoff-Plätze in der NHL dran. Beim 2:1-Auswärtssieg gegen die Vancouver Canucks feiern die Predators ihren dritten Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 07:49:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-27/josi-entscheidet-schweizer-duell-fuer-sich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>James Neal nützte knapp fünf Minuten vor Ende einen schlechten Wechsel des Heimteams aus und entschied mit dem 2:1 das Spiel zugunsten Nashvilles. Matchwinner für die Predators war Torhüter Pekka Rinne, der 28 von 29 Schüssen parierte.</p><p>Dank dem Sieg entschied Roman Josi das Schweizer Duell gegen Luca Sbisa und Sven Bärtschi für sich. Die beiden Canucks-Spieler standen beim ersten Gegentreffer des Heimteams nach nur 59 Sekunden auf dem Eis. Yannick Weber war bei Vancouver ebenso wie Kevin Fiala bei Nashville nur überzählig.</p><p>In der Tabelle der Western Conference schlossen die Predators bis auf einen Punkt zum auf Rang 8 liegenden Colorado auf. Die Avalanche (ohne Reto Berra) kassierten nach zuletzt vier Siegen in Folge in San Jose mit 1:6 eine deutliche Abfuhr. Der ehemalige Davoser Joe Thornton steuerte zwei Assists zum Sieg der Sharks bei und erreichte als 33. Spieler der Geschichte die Marke von 1300 Skorerpunkten.</p><p>Beim 5:2-Sieg der Winnipeg Jets gegen die Arizona Coyotes erzielte der Däne Nikolaj Ehlers einen Hattrick. Der Sohn von Lausanne-Trainer Heinz Ehlers schoss das 1:0, 2:0 und 4:0 für das Heimteam. Für die anderen beiden Treffer Winnipegs zeichnete Dustin Byfuglien verantwortlich.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-27/une-troisieme-victoire-de-rang-pour-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 07:30:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-27/une-troisieme-victoire-de-rang-pour-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne besiegt weiter glücklose Berner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/lausanne-besiegt-weiter-gluecklose-berner</link>
						<description><![CDATA[Im Duell zweier Teams in der Krise ist Lausanne das glücklichere. Die Waadtländer fügen dem SC Bern mit 5:4 nach Penaltyschiessen die siebte Niederlage in Serie zu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 23:04:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/lausanne-besiegt-weiter-gluecklose-berner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der SCB hatte in dieser sehr turbulenten Partie erst in der Schlusssekunde zum 4:4 ausgeglichen und damit die Verlängerung erzwungen.</p><p>Murphys Law heisst: Alles was schief laufen kann, geht schief. Genauso musste sich bis zur letzten Sekunde des Spiels in Lausanne auch der SC Bern fühlen. Er hatte zwischen der 52. und der 59. Minute einen 3:2-Vorsprung aus der Hand gegeben und steuerte auf die siebte Niederlage in Serie zu. Doch dann traf der Finne Miko Kousa im letzten, verzweifelten Ansturm nach 59:59 Minuten zum 4:4 - eine halbe Minute zuvor hatte Lausannes Harri Pesonen den Pfosten des längst verwaisten Berner Gehäuses getroffen.</p><p>Im Penaltyschiessen holte die Berner die Negativspirale aber wieder ein. Nachdem die ersten 16 (!) Schützen alle vergeben hatten, bezwang Verteidiger Joël Genazzi den Berner Keeper Jakub Stepanek, während auf der Gegenseite Andrew Ebbett auch mit seinem dritten Versuch scheiterte.</p><p>Es war ein hektisches Spiel, in dem beide Teams ihre Verunsicherung nicht kaschieren konnten. Auch Lausanne hatte zuvor eine drei Spiele andauernde Niederlagenserie. Zu Beginn des Schlussdrittels erzwang der SCB beim Stand von 2:1 die vermeintliche Wende zum Guten. Erst glich David Jobin in der 43. Minute aus, dann erzielte Derek Roy 87 Sekunden später in doppelter Überzahl die erstmalige Berner Führung.</p><p>Das Team von Lars Leuenberger, der auf den zweitbesten Skorer der NLA, Cory Conacher, verzichtete, gab diese aber wieder aus der Hand. Der Kanadier hat in diesem Jahr noch kein Tor erzielt. Sinnbild für die Krise des taumelnden Kolosses aus Bern.</p><p>Der Frust sass tief nach der Partie - auch über die Schiedsrichter. Vor dem 1:0 war Thomas Rüfenacht von Alain Miéville im Gesicht getroffen wurde und blutete. Die Strafe bekam aber der Berner wegen Reklamierens. Zudem fiel Luca Hischier nach einem Check gegen den Kopf durch Louis Leblanc, den neuen Kanadier Lausannes, mit Verdacht auf eine schwere Hirnerschütterung aus. Am Einsatz fehlt es den Bernern derzeit nicht, aber am nötigen Wettkampfglück.</p><p>Lausanne - Bern 5:4 (1:0, 1:1, 2:3, 0:0) n.P.</p><p>6623 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs. - Tore: 14. Louhivaara (Danielsson/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 33. (32:52) Rüfenacht (Untersander/Ausschluss Louhivaara) 1:1. 34. (33:25) Froidevaux (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Bodenmann) 2:1. 43. (42:07) Jobin (Pascal Berger, Rüfenacht/Ausschluss Leblanc) 2:2. 44. (43:34) Roy (Ebbett/Ausschluss Leblanc, Froidevaux) 2:3. 52. Louhivaara 3:3 (Eigentor Kousa). 59. (58:01) Pesonen (Louhivaara) 4:3. 60. (59:59) Kousa (Rüfenacht, Scherwey) 4:4 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Kousa-, Miéville-; Ebbett-, Louhivaara-; Jobin-, Froidevaux-; Rüfenacht-, Danielsson-; Moser-, Pesonen-; Froidevaux-, Krueger-; Déruns-, Ebbett-; Danielsson-, Roy-; Genazzi 1:0, Ebbett-. - Strafen: xxmal 2 plus 5 (Leblanc) Minuten plus Spieldauer (Leblanc) gegen Lausanne, xxmal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topksorer: Pesonen; Moser.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Leeger, Gobbi; Stalder, Trutmann; Nodari, Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Leblanc, Walsky, Dèruns; Danielsson, Froidevaux, Kneubühler; Roberts, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Flurin Randegger; Krueger, Kreis; Scherwey, Plüss, Moser; Pascal Berger, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Ebbett, Luca Hischier; Alain Berger, Reichert, Müller.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt) und Hytönen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Stepanek (überzähliger Ausländer). Timeouts: Lausanne (55.); Bern (43.). Pfostenschüsse: Simon Fischer (46.), Pesonen (60.). Hischier verletzt ausgeschieden (39.). Bern ab 58:33 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Zweite Langenthaler Niederlage in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/zweite-langenthaler-niederlage-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers liegen im NLB-Eishockey nur noch zwei Punkte hinter Leader SC Langenthal, der zum zweiten Mal in Folge verliert. Rappi siegt bei Aufsteiger Winterthur 6:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 23:03:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/zweite-langenthaler-niederlage-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hatte Rapperswil den Spitzenkampf gegen Langenthal 1:0 gewonnen. Nun rückten die St. Galler dank dem nie gefährdeten siebten Auswärtssieg in Serie noch näher an die Oberaargauer heran. Sechs verschiedene Spieler teilten sich die sechs Tore. Bereits nach dem Startdrittel hatte das Team von Trainer Jeff Tomlinson vorentscheidend 3:0 geführt. Winterthur hat nach der siebten Niederlage en suite auch rechnerisch keine Chance mehr, die Playoffs noch zu erreichen</p><p>3:0 stand es auch zwischen Visp und Langenthal - allerdings am Ende und zu Ungunsten des Favoriten aus dem Bernbiet. Visp, "nur" auf Platz 6 der Tabelle klassiert, zeigt seit dem Trainerwechsel von Kim Collins zu Scott Beattie klare Aufwärtstendenzen. Gegen Langenthal siegten die Walliser zum fünften Mal in Folge. William Rapuzzi erzielte zwei Tore, der starke Torhüter Matthias Schoder blieb zum zweiten Mal in dieser Saison unbezwungen.</p><p>Im Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze vermochten die auf Postion 9 rangierten GCK Lions ihre Ausgangslage nicht zu verbessern. Die Zürcher besiegten zwar etwas überraschend das höher dotierte La Chaux-de-Fonds mit 5:2. Weil aber Thurgau (8.) den Strichkampf gegen Red Ice Martigny (7.) 4:0 gewann, beträgt der Rückstand der GCK Lions auf Platz 8 weiterhin elf Punkte. Zu spielen sind noch sechs Runden.</p><p>Einen Trainerwechsel hinter sich hat auch Thurgau. Mario Kogler, der den zurückgetretenen Christian Weber ersetzte, führte seine Mannschaft gegen Martigny zum zweiten Sieg in Folge. Der Schlüssel zum überraschend deutlichen Erfolg war das Powerplay: Drei seiner vier Überzahlspiele nützte Thurgau aus.</p><p>Resultate 39. Runde: Visp - Langenthal 3:0 (1:0, 1:0, 1:0). Olten - Ajoie 3:2 (1:1, 1:1, 1:0). Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 0:6 (0:3, 0:1, 0:2). GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 5:2 (1:0, 1:1, 3:0). Hockey Thurgau - Red Ice Martigny 4:0 (1:0, 1:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 39/82 (142:97). 2. Rapperswil-Jona Lakers 39/80 (141:95). 3. Olten 39/77 (152:108). 4. La Chaux-de-Fonds 39/72 (134:107). 5. Ajoie 39/65 (142:113). 6. Visp 39/59 (144:142). 7. Red Ice Martigny 39/49 (96:118). 8. Hockey Thurgau 39/44 (111:141). 9. GCK Lions 39/33 (90:158). 10. Winterthur 39/24 (90:163).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Für den SC Bern wächst der Druck am Strich weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/fuer-den-sc-bern-waechst-der-druck-am-strich-weiter</link>
						<description><![CDATA[Die 43. Runde im NLA-Eishockey steht im Zeichen des Strichkampfs, und erneut müssen sich die Spieler des SC Bern als Verlierer betrachten. Sie unterliegen Lausanne auswärts 4:5 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 22:52:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/fuer-den-sc-bern-waechst-der-druck-am-strich-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nunmehr sieben Spiele in Folge haben die stolzen Berner verloren, fünf davon in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen. Im Duell mit den direkt vor ihnen platzierten Waadtländer gab der SCB an sich ein Lebenszeichen von sich. Sie zeigten eine gute Moral. Im Schlussdrittel erzielten die Berner innerhalb von 87 Sekunden zwei Tore, die ihnen die zwischenzeitliche 3:2-Führung einbrachten. Lausanne hatte seinerseits eine deutliche Antwort parat und gab dem Spiel nochmals eine Wende. Aber das Team von Lars Leuenberger schoss noch ein Tor, das sich in der Endabrechnung als goldenes Tor erweisen könnte. Es fiel in der allerletzten Sekunde der regulären Spielzeit und brachten den Mutzen die Verlängerung ein und das Penaltyschiessen . Die Berner bleiben unter dem Trennstrich, einen Punkt hinter Ambri-Piotta und zwei Punkte hinter Lausanne.</p><p>Die SCL Tigers sahen ihre Aufholjagd der letzten Wochen und nach zuletzt vier Siegen in Serie jäh gebremst. Meister Davos siegte in der Ilfishalle 7:3 und verletzte damit den Playoff-Ambitionen der Emmentaler einen Dämpfer.</p><p>Wie Langnau erlitten auch die Kloten Flyers im Kampf um einen Platz in den Playoffs einen Rückschlag. Die Zürcher hielten sich bei Genf-Servette sehr gut, verloren aber 3:4. Das Genfer Siegestor fiel in der drittletzten Minute.</p><p>Ambri-Piotta dagegen, ebenfalls in den Strichkampf involviert, verliess das Gotthard-Derby in Zug immerhin mit einem Punkt. Die Tessiner verloren 4:5 im Penaltyschiessen.</p><p>An der Spitze ziehen die ZSC Lions weiter einsam ihre Kreise. Die Zürcher gewannen in Freiburg mit einem Treffer in der 60. Minute 3:2 und dehnten ihren Vorsprung auf neun Punkte aus.</p><p>Resultate 43. Runde: Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1). Genève-Servette - Kloten Flyers 4:3 (2:2, 1:0, 1:1). Lausanne - Bern 5:4 (1:0, 1:1, 2:3, 0:0) n.P. SCL Tigers - Davos 3:7 (2:4, 0:3, 1:0). Zug - Ambri-Piotta 5:4 (0:0, 2:3, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 43/84 (145:103). 2. Zug 40/75 (136:106). 3. Genève-Servette 41/75 (135:114). 4. Davos 40/71 (136:111). 5. Lugano 42/71 (131:120). 6. Fribourg-Gottéron 43/63 (126:136). 7. Lausanne 43/58 (107:126). 8. Ambri-Piotta 42/57 (121:139). 9. Bern 43/56 (131:140). 10. Kloten Flyers 42/53 (122:128). 11. SCL Tigers 41/49 (114:139). 12. Biel 42/41 (105:147).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ambri holt einen Punkt im Gotthard-Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/ambri-holt-einen-punkt-im-gotthard-derby</link>
						<description><![CDATA[Zug gewinnt gegen Ambri-Piotta im sechsten Vergleich dieser Saison zum fünften Mal. Nach einem 1:3-Rückstand setzen sich die Innerschweizer mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch - dank Lino Martschini.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 22:40:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/ambri-holt-einen-punkt-im-gotthard-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg am Ende war verdient, waren die Zuger doch über die ganze Partie gesehen die bessere Mannschaft. Das in den Playoff-Kampf verwickelte Ambri gab aber nie auf und rettete sich dank Doppeltorschütze Daniele Grassi, der in der 55. Minute in Überzahl das 4:4 erzielte, in die Verlängerung. Insgesamt drei seiner vier Tore schoss Ambri in Überzahl.</p><p>Den Zusatzpunkt sicherte sich Zug dank zwei erfolgreichen Versuchen im Penaltyschiessen von Lino Martschini und weil Ambri im "Shootout" mit zwei Pfostenschüssen auch etwas Pech bekundete. Martschini wurde damit zum Matchwinner, nachdem er bereits davor als zweifacher Torschütze im Powerplay geglänzt hatte.</p><p>Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Martschini seine Mannschaft im Powerplay in Führung. Danach verloren die Innerschweizer vorübergehend den Fokus, nachdem Reto Suri wegen eines Checks gegen den Kopf von Sven Berger eine Fünfminutenstrafe plus Restausschluss erhalten hatte. Berger, der vielleicht wichtigste Schweizer in der Tessiner Abwehr, konnte danach nicht mehr weiterspielen.</p><p>Während Zug seine Siegesserie vor heimischem Publikum auf fünf Partien verlängerte, musste Ambri seine fünfte Auswärtsniederlage in Folge hinnehmen.</p><p>Zug - Ambri-Piotta 5:4 (0:0, 2:3, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>6227 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Progin/Wüst. - Tore: 24. Martschini (Bouchard/Ausschluss Duca) 1:0. 26. Grassi (Emmerton/Ausschluss Diem) 1:1. 30. Giroux (Emmerton/Ausschluss Suri) 1:2. 36. Fora (Birbaum) 1:3. 39. Zangger (Peter) 2:3. 43. Martschini (Holden/Ausschluss Fora) 3:3. 48. Peter (Zangger, Alatalo) 4:3. 55. Grassi (Mäenpää/Ausschluss Morant) 4:4. - Penaltyschiessen: Hall -, Martschini 1:0; Giroux 1:1, Immonen -; Pestoni -, Bouchard -; Kamber -, Zangger -; Monnet -, Bürgler -; Martschini 2:1, Giroux -. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri) gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Mäenpää.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Fora, Birbaum; Trunz, Gautschi; Chavaillaz; Pestoni, Duca, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Sieber und Lüthi (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Fuchs, Sidler, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). Berger verletzt ausgeschieden (27.). Lattenschüsse Alatalo (7.) und Schnyder (48.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten Flyers für späten Lapsus bestraft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/kloten-flyers-fuer-spaeten-lapsus-bestraft</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette hat seine Top-3-Platzierung mit einem 4:3 gegen die Kloten Flyers bestätigt. Die Flyers-Verteidigung begünstigte den dritten Heimsieg der Grenats in Folge mit einem späten Blackout.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 22:37:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/kloten-flyers-fuer-spaeten-lapsus-bestraft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Lapsus von René Back bezahlen die Flyers in der Gesamtabrechnung womöglich einen hohen Preis. Der frühere Meister-Verteidiger liess sich in der drittletzten Minute unmittelbar vor dem eigenen Slot ohne Not die Scheibe abnehmen. Marco Pedretti profitierte als Erster von der dilettantischen Aktion, Tom Pyatt nahm die unverhoffte Offerte stilsicher an.</p><p>Der Schaden war aus Sicht der Flyers nicht mehr zu beheben, weil Denis Hollenstein Sekunden vor Schluss solo am brillant reagierenden Genfer Keeper Robert Mayer scheiterte. Back verschuldete mit seinem mentalen Aussetzer einen Fehltritt, der den Druck auf die unterhalb des Trennstrichs klassierten Zürcher acht Spiele vor Schluss verstärken wird.</p><p>In den ersten acht Minuten hatte sich für Kloten frühzeitig eine weitere Enttäuschung abgezeichnet. Die ausserhalb des eigenen Stadions schwächste Equipe der Liga handelte sich in der missratenen Startphase einen deutlichen Rückstand ein. Daniel Vukovic überwand den Flyers-Keeper bereits nach 38 Sekunden ein erstes Mal, ehe Topskorer Matt D'Agostini mit seinem 36. Skorerpunkt auf 2:0 erhöhte.</p><p>Die Flyers verschafften sich indes noch im ersten Drittel ein erstes Comeback. Topskorer Tommi Santala, dessen Zukunft in der finalen Phase seiner achten Flyers-Saison nach wie vor nicht geregelt ist, und Mathis Olimb entschärften mit ihrer Doublette die Situation vorübergehend. Und selbst das 3:2 des früheren NHL-Professionals Jim Slater beantwortete die Nummer 10 der Liga dank Franco Collenberg in unaufgeregter Manier - bis Back spät die Nerven doch noch verlor.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/lausanne-mate-les-ours-mais-ce-fut-dur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 22:34:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC Lions siegen in der Schlussminute</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/zsc-lions-siegen-in-der-schlussminute</link>
						<description><![CDATA[In Freiburg entrissen die ZSC Lions den zu unkontrolliert agierenden Gastgebern in der Schlussminute den Punktgewinn. Mike Künzle markierte 40 Sekunden nach dem Ausgleich der Romands das 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 22:12:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/zsc-lions-siegen-in-der-schlussminute</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als der mitten in der sportlichen Not engagierte kanadische Stürmer Keaton Ellerby mit dem 1:2 tief im zweiten Abschnitt wieder Hoffnung ins Team von Gottéron pumpte, hatte der zuvor nahezu unantastbare Leader ein paar heikle Phasen zu überstehen. Die NLA-Torpremiere des Spengler-Cup-Siegers löste bei den impulsiven Einheimischen mehrere Angriffswellen aus.</p><p>Thomas Bäumle, seit seinem Blitztransfer lediglich als Joker und während knapp 70 Minuten eingesetzt, war nach einem starken Auftritt erst im letzten Powerplay und in doppelter Unterzahl ein zweites Mal zu bezwingen. Im allgemeinen Taumel verloren aber nicht die Lions, sondern die ungestümen Aussenseiter die Orientierung ein letztes Mal.</p><p>Die späten Turbulenzen passten zur jüngeren Geschichte des Duells. In den vergangenen fünf Saisons haben die ZSC Lions im Rahmen ihrer Gastspiele in Freiburg vorwiegend unliebsame Erfahrungen gemacht und 13 ihrer letzten 14 Auswärtsspiele gegen die Westschweizer verloren - mit dem 1:4 in der Playoff-Halbfinalserie 2013 als Tiefpunkt dieser bereits mehrjährigen Leidensgeschichte.</p><p>Eine Fortsetzung der Tiefschläge im Stadion von Gottéron blieb den Lions mit Glück und dank ihrer Cleverness erspart. Aktuell fehlt den Romands die Klasse und Stabilität, gegen eine Auswahl vom gehobenen Format der Lions bis zur letzten Sekunde zu bestehen. Die Furchen der Krisenwochen mit elf Fehltritten in Serie sind noch sichtbar, das Zwischenhoch hat sich bereits wieder verflüchtigt.</p><p>Immer wieder leisten sich erfahrene Professionals fatale Aussetzer - so wie beispielsweise Benjamin Plüss, der mit seinem Puckverlust den Konter der Stadtzürcher zum 2:0 (26.) verschuldete; oder sie fällen wie in der Schlussminute die falschen taktischen Entscheide.</p><p>Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)</p><p>5501 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Fluri/Tscherrig. - Tore: 23. Seger 0:1. 26. Cunti (Chris Baltisberger, Schäppi) 0:2. 35. Ellerby (Ngoy, Gardner) 1:2. 59. (58:54) Mauldin (Plüss/Ausschluss Geering) 2:2. 60. (59:34) Künzle (Matthews, Herzog) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Nilsson.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Gardner, Salminen; Caryl Neuenschwander, Schmutz, Mottet; John Fritsche, Rivera, Neukom; Loichat.</p><p>ZSC Lions: Bäumle; Seger, Geering; Hächler, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Künzle, Shannon, Jan Neuenschwander; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Suter, Malgin, Keller; Bachofner.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Picard, Pouliot, Réway (alle verletzt), ZSC ohne Karrer (krank), Flüeler, Trachsler, Foucault, Bärtschi, Leimbacher, Schnyder, Dan Fritsche, Wick (alle verletzt), Rundblad (überzählig). 26. Timeout von Fribourg-Gottéron. 32. Pfostenschuss von Siegenthaler. 48. Lattenschuss von Ellerby. Fribourg von 58:13 bis 58:54 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Tigers können den Meister nicht fordern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/die-tigers-koennen-den-meister-nicht-fordern</link>
						<description><![CDATA[Ein starkes Davos lässt den SCL Tigers in Langnau keine Chance. Mit 7:3 demontiert der Schweizer Meister den Aufsteiger aus dem Emmental. Alexandre Picard erzielt seine ersten Treffer für Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 21:56:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/die-tigers-koennen-den-meister-nicht-fordern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langnau hatte sich durchaus Hoffnungen auf ein weiteres Erfolgserlebnis machen dürfen. Denn im neuen Jahr hatten die Emmentaler erst zwei Niederlagen einstecken müssen. Und im Lauf der Saison bezwang das Team von Trainer Benoit Laporte die Davoser bereits zweimal.</p><p>Doch anders als beim letzten Besuch liess der HCD in der zum zehnten Mal ausverkauften Ilfishalle nichts anbrennen. Zwar ging Langnau durch den formstarken Sven Lindemann nach nur 75 Sekunden in Führung, doch Davos drehte die Partie innerhalb von fünf Minuten. 4:2 führten die Bündner gegen den für einmal überforderten Gegner nach dem ersten Drittel, 7:2 nach dem zweiten Abschnitt.</p><p>Nach dem sechsten Gegentreffer (26.) und nur 14 Paraden ersetzte Laporte seinen glücklosen Torhüter Damiano Ciaccio und brachte wieder Ivars Punnenovs, der Langnau zuletzt zu vier Siegen in fünf Partien geführt hatte.</p><p>Bei Davos erzielte einzig Picard zwei Tore. Im sechsten Spiel seit seinem Wechsel von Genève-Servette zum HCD war der Kanadier erstmals erfolgreich. Einen Treffer (zum 5:2) erzielte auch Verteidiger Noah Schneeberger, der wie Dario Simion nach überstandener Verletzungspause in die Aufstellung zurückkehrte.</p><p>SCL Tigers - Davos 3:7 (2:4, 0:3, 1:0)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Wiegand, Borga/Pitton. - Tore: 2. Sven Lindemann (Haas) 1:0. 4. Marc Wieser (Paschoud, Axelsson) 1:1. 7. Picard (Jung, Setoguchi) 1:2. 16. Setoguchi (Jörg, Walser) 1:3. 18. (17:20) Axelsson 1:4. 18. (17:56) Bucher (Albrecht) 2:4 (Strafe angezeigt). 22. Schneeberger (Lindgren, Marc Wieser) 2:5. 26. Lindgren (Marc Wieser) 2:6. 36. Picard (Setoguchi) 2:7. 50. Schirjajew (Sven Lindemann) 3:7. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Lindgren.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio (ab 26. Punnenovs); Hecquefeuille, Zryd; Weisskopf, Koistinen; Müller, Ronchetti; Gossweiler; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Albrecht, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Adrian Gerber, Sandro Moggi.</p><p>Davos: Genoni; Forster, Heldner; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kindschi, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Berger (alle verletzt), Kim Lindemann, Gustafsson (beide krank) und Wilson (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Sciaroni, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Du Bois (krank). Pfostenschuss Ambühl (3.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dostoinow und Earl per sofort zum EHC Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/dostoinow-und-earl-per-sofort-zum-ehc-biel</link>
						<description><![CDATA[Biel engagiert mit Blick auf das drohende Playout zwei NLA-Rückkehrer. Aus der KHL stösst Alexej Dostoinow (26) vorerst bis Saisonende zum Tabellenletzten, von Färjestad kommt Robbie Earl (30).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 19:25:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/dostoinow-und-earl-per-sofort-zum-ehc-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegenzug lösen die Berner die knapp zweijährige Zusammenarbeit mit dem schwedischen Flügel Pär Arlbrandt (33) vorzeitig. Der russisch-amerikanische Doppelbürger Dostoinow, im Winter vor acht Jahren im Juniorenalter während sieben NLA-Partien erfolgreich im Kampf gegen die Relegation in Biel engagiert, besitzt als Ex-Nachwuchs-Spieler des EHC Dübendorf eine Schweizer Lizenz.</p><p>Nach einem längeren Parcours in verschiedenen kanadischen Junioren-Ligen empfahl er sich beim HC Lausanne mit 120 Skorerpunkten in zwei Saisons für einen Vertrag beim SC Bern, ein Jahr später unterschrieb der Zürcher in Ambri-Piotta.</p><p>Nachdem ihm die Tessiner keine Offerte mehr unterbreiteten, wagte er im letzten Herbst den Sprung in die russische Kontinental Hockey League (KHL). Jekaterinburg beschäftigte Dostoinow, schob ihn aber trotz respektablen Leistungen wenige Wochen vor der Spengler-Cup-Premiere des Klubs zu Metallurg Nowokusnezk ab, das in einer unwirtlichen Stadt ohne jegliche Perspektiven am Ende der KHL-Skala klassiert ist.</p><p>Im Südwesten Sibiriens endete das Osteuropa-Abenteuer Dostoinows nach 42 Partien, fünf Treffern und neun Assists. In Erinnerung bleiben ihm "stundenlange Flüge und eine Meisterschaft mit physisch extrem starken Teams". Speziell sei auch die Bekanntschaft mit Andrej Rasin gewesen, der in jüngerer Vergangenheit schon in Box-Kämpfe mit anderen Coaches verwickelt war. "Er verliert ab und zu die Kontrolle."</p><p>Und er lernte die unerbittlichen Gepflogenheiten russischer Transfers abseits der Moskauer oder St. Petersburger Komfortzonen kennen. "Um sieben Uhr abends habe ich in Jekaterinburg das Flugzeug bestiegen, am nächsten Morgen um sechs bin ich angekommen. Drei Stunden später trainierte ich ein erstes Mal. Erklärt wurde mir nichts."</p><p>Robbie Earl, der zuletzt bei Färjestad unter Vertrag stand, einigte sich mit den Bielern auf einen Vertrag bis 2017. Von 2012 bis 2015 spielte der 30-jährige Amerikaner für Rapperswil-Jona und Zug.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sciaroni fehlt dem HCD noch bis Ende März</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/sciaroni-fehlt-dem-hcd-noch-bis-ende-maerz</link>
						<description><![CDATA[Gregory Sciaroni (26) steht dem HC Davos wegen seiner Ende Dezember erlittenen Verletzung am Handgelenk bis Ende März nicht zur Verfügung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 16:08:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/sciaroni-fehlt-dem-hcd-noch-bis-ende-maerz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rückkehr ist nach HCD-Angaben somit kaum vor einem allfälligen Playoff-Final möglich. Ursprünglich war man bei den Bündnern von einer Ausfalldauer von acht bis zwölf Wochen ausgegangen.</p><p>Der Power-Flügel hatte im Spengler-Cup-Halbfinal gegen das Team Canada bei einem Zweikampf an der Bande eine komplexe Verrenkung des Handwurzelknochens erlitten. Da auch die Gefahr eines Unterbruchs der Nervenstränge bestand, wurde der Nationalstürmer damals mit dem Rega-Helikopter ins chirurgische Zentrum von Chur geflogen und operiert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bittere Niederlage für Niederreiter und Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/bittere-niederlage-fuer-niederreiter-und-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Trotz klarer Überlegenheit verpasst Nino Niederreiter mit Minnesota zuhause gegen Arizona den Sieg. Der Bündner verbucht bei der 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen seinen 14. Assist der Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 06:49:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/bittere-niederlage-fuer-niederreiter-und-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota dominierte die Partie über weite Strecken, was das klare Schussverhältnis von 24:6 zugunsten der Wild während den ersten 40 Minuten verdeutlicht. Gut zehn Minuten vor dem Ende gingen die Gastgeber nach einem Zuspiel von Niedereiter durch Charlie Coyle in Führung.</p><p>Als Arizona 84 Sekunden vor Schluss eine Strafe kassierte, schien Minnesotas Sieg so gut wie sicher. Doch im anschliessenden Powerplay lief Wild-Goalie Devan Dubnyk aus dem Tor und befreite den Puck direkt auf den Stock des Gegenspieler, dieser bediente Antoine Vermette, der zum 1:1-Ausgleich traf.</p><p>Im Penaltyschiessen war dann lediglich Anthony Duclair erfolgreich, sämtliche Schützen von Minnesota scheiterten an Coyotes-Goalie Louis Domingue, der mit seinen 34 Paraden zum Matchwinner avancierte. Die Formkrise der Wild hält damit weiter an, gingen sie doch aus den letzten acht Partien siebenmal als Verlierer hervor.</p><p>Auch Mark Streit kassierte mit Philadelphia zuhause gegen Boston eine 2:3-Niederlage. Die Entscheidung fiel erst 114 Sekunden vor Schluss durch den Treffer von Brett Connolly. Zuvor hatten die Flyers durch zwei Tore von Wayne Simmonds (24./53.) eine 0:2-Rückstand aus dem Startdrittel wettgemacht. Für Philadelphia war es bereits die dritte Niederlage in Folge mit einem Tor Unterschied.</p><p>Calgary-Goalie Jonas Hiller musste nach seinem Teileinsatz beim 2:5 gegen Carolina einen Tag später erneut seinem finnischen Konkurrenten Karri Rämö den Vortritt lassen. Doch auch die 30 Paraden von Rämö verhalfen den Flames nicht zum Sieg. Das Team des früheren ZSC-Trainers Bob Hartley unterlag den Dallas Stars auswärts 1:2 und kassierte damit bereits die sechste Niederlage in den letzten acht Spielen.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Dienstag: Minnesota Wild (mit Niederreiter/Assist zum 1:0) - Arizona Coyotes 1:2 n.P. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Boston Bruins 2:3. Dallas Stars - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 2:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/un-22e-point-pour-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 06:17:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-26/un-22e-point-pour-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wehrli und Wiegand leiten CHL-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-01-25/wehrli-und-wiegand-leiten-chl-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5295/chl_final.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Champions Hockey League hat heute die Offiziellen des Champions Hockey League Finals bekanntgegeben. Die Partie wird von den Schweizer Refs Tobias Wehrli und Marc Wiegand geleitet.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 17:48:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-01-25/wehrli-und-wiegand-leiten-chl-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Champions Hockey League Final, der am 9. Februar 2016, im finnischen Oulu stattfindet, wird von zwei Schweizern geleitet. Die Organisatoren der Champions Hockey gaben heute bekannt, dass Tobias Wehrli und Marc Wiegand als Head-Schiedsrichter berufen wurden. Assistiert werden die beiden von Miroslav Lhotsky aus Tschechien und dem Deutschen Lukas Kohlmüller.</p>
<p>Tobias Wehrli und Miroslav Lhotsky stehen bereits zum dritten Mal in den vergangenen zwei Jahren bei einem Finalspiel zusammen auf dem Eis. Sie pfiffen zuletzt das Finalspiel der U20 Weltmeisterschaft 2015 in Toronto (CAN) sowie den Final der A-Weltmeisterschaft 2015 in Prag (CZE). Beide Male lautete die Affiche Kanada-Russland.</p>
<p>Marc Wiegand leitete zuletzt als Head-Schiedsrichter das Halbfinalspiel zwischen Russland und den USA an der U20 Weltmeisterschaft in Helsiki (FIN) Anfang Januar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lugano holt Kanadier Maxime Lapierre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/lugano-holt-kanadier-maxime-lapierre</link>
						<description><![CDATA[Lugano verpflichtet für den Rest der Saison den kanadischen Stürmer Maxim Lapierre. Dafür verlässt der zuletzt oft überzählige Finne Ilari Filppula die Tessiner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 17:45:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Lapierre bestritt in dieser Saison 34 Partien in Schweden für Modo (8 Tore, 11 Assists). In der NHL spielte der 30-jährige Stürmer für Montreal, Anaheim, Vancouver, St. Louis und Pittsburgh 694 Mal (72 Tore, 82 Assists). Bereits am Dienstag sollte er erstmals mit seinen neuen Teamkollegen trainieren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Holden eine weitere Saison beim EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/holden-eine-weitere-saison-beim-ev-zug</link>
						<description><![CDATA[Stürmer-Oldie Josh Holden bleibt eine weitere Saison beim EV Zug. Der bereits 38-jährige Kanadier spielt seit 2008 für die Innerschweizer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 16:42:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Saison liegt der Stürmer in der Topskorer-Rangliste mit 41 Punkten aus 37 Spielen an 5. Stelle. Für Zugs Sportchef Reto Kläy ist Holden "auch heute noch ein absoluter Leistungsträger, der weiter unser Vertrauen verdient".</p><p>Holden wird wohl in der nächsten Saison das Ausländerkontingent der Zuger nicht mehr belasten, da er gedenkt, den Schweizer Pass zu beantragen und auch nach Ablauf seiner Karriere mit seiner Familie in der Schweiz zu bleiben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Refs leiten CHL-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/schweizer-refs-leiten-chl-final</link>
						<description><![CDATA[Nach dem Halbfinal-Out von Schweizer Meister Davos findet das Finalspiel der Champions Hockey League (CHL) doch noch mit Schweizer Beteiligung statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 15:59:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/schweizer-refs-leiten-chl-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Schiedsrichter Tobias Wehrli und Marc Wiegand wurden mit der Leitung des Endspiels am 9. Februar im finnischen Oulu betraut. Dort trifft das einheimische Team Kärpät Oulu auf den HCD-Bezwinger Frölunda Göteborg aus Schweden. Die beiden Head-Schiedsrichter werden assistiert vom Deutschen Lukas Kohlmuller und dem Tschechen Miroslav Lhotsky.</p><p>Wehrli leitete an der WM 2015 in Tschechien bereits den Final zwischen Kanada und Russland (6:1). Wiegand stand kürzlich bei der U20-WM in Helsinki im Einsatz und leitete unter anderem das Halbfinalspiel zwischen Russland und der USA (2:1).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Swiss Women’s Hockey Cup: ZSC Lions Cupsieger, Laufen holt Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/swiss-women-s-hockey-cup-zsc-lions-cupsieger-laufen-holt-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5293/160124_zsc_cupsieger-2.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Schweizer Frauen-Eishockey-Cupsieger heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen schlugen in einem einseitigen Final Université Neuchâtel mit 10:1. Die Bronzemedaille am Finalturnier in Laufen holte sich das Gastgeberteam mit einem 4:1-Sieg über Reinach.]]></description>

						<category>Organization</category>

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				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 09:06:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/swiss-women-s-hockey-cup-zsc-lions-cupsieger-laufen-holt-bronze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schreibt der Cup überraschende Geschichten und die Floskel der eigenen Cup-Gesetze wird zur Wirklichkeit: Das war am ersten Finalturnier des neuen Swiss Women’s Hockey Cup in Laufen zwar nur bedingt der Fall, aber mit dem Gewinn der Bronzemedaille sorgte der Underdog für die Überraschung des Wochenendes: Gastgeber und B-Vertreter Laufen geht damit nicht nur als erster Veranstalter in die Geschichte des „wiederbelebten“ Frauen-Cups ein, sondern auch als erster SWHL B-Club, der eine Medaille gewinnen kann.</p>
<p>Stolzer Sieger sind die ZSC Lions: Der Dominator der laufenden Meisterschaft und klare Favorit auf den Meistertitel zeigte in Laufen erneut keine Schwäche, bezwang im Halbfinal Reinach mit 5:0 und zeigte sich auch im Finalspiel äusserst fokussiert und effizient. Die Zürcherinnen führten gegen Université Neuchâtel nach zwei Dritteln mit 4:1. Christine Hüni, Nina und Isabel Waidacher (2) hatten früh für den Unterschied gesorgt, das letzte Drittel mit sechs Zürcher Toren wurde zum Schaulaufen für den neuen Cupsieger.</p>
<p>Mit dieser eindrücklichen Machtdemonstration unterstrichen die Lions ihren Anspruch auf den Meistertitel, der ab kommenden Wochenende mit den Playoffs ausgespielt wird. Die ZSC Lions treffen in den Halbfinals auf Bomo Thun, Université Neuchâtel auf (Noch-)Meister Lugano.</p>
<p>Swiss Women’s Hockey Cup, Halbfinals: Laufen – Université Neuchâtel 2:9 (1:4, 1:0, 0:5); Reinach - ZSC Lions 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). – Spiel um Bronze: Laufen – Reinach 4:1 (2:0, 1:1, 1.0). – Final. Université Neuchâtel – ZSC Lions 1:10 (0:2, 1:2, 0:6).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hiller mit Teileinsatz bei Calgary-Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/hiller-mit-teileinsatz-bei-calgary-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller wird beim Gastauftritt der Calgary Flames bei den Carolina Hurricanes im Mitteldrittel eingewechselt. Der Appenzeller zeigt 15 Paraden, verliert mit seinem Team aber trotzdem 2:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 07:17:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/hiller-mit-teileinsatz-bei-calgary-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 0:3 in der 24. Minute war der Arbeitstag für den Finnen Karri Rämö zu Ende, er musste Ersatz Jonas Hiller Platz machen. Mit dem Appenzeller im Tor kamen die Flames bis zur 46. Minuten nochmals auf 2:3 heran, kassierten dann jedoch innert 32 Sekunden einen Doppelschlag, der die Partie endgültig zugunsten des Heimteams entschied.</p><p>Beim 2:4 protestierte Hiller heftig, weil er vom gegnerischen Angreifer behindert wurde. Die Schiedsrichter gingen aber nicht auf Hillers Protest ein und entschieden auf Tor.</p><p>Mitverantwortlich für die fünfte Niederlage in den letzten sieben Spielen war einmal mehr das ungenügende Powerplay der Kanadier. In fünf Überzahlspielen brachte das Team des früheren ZSC-Trainers Bob Hartley nur zwei Schüsse aufs Tor. Momentan verfügt Calgary über das statistisch schlechteste Powerplay der Liga und liegt weit hinter einem Playoff-Platz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/jonas-hiller-introduit-en-cours-de-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 03:50:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-25/jonas-hiller-introduit-en-cours-de-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sechste Niederlage in Folge des SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/sechste-niederlage-in-folge-des-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Auch gegen das NLA-Schlusslicht Biel hat es nicht geklappt: Der SC Bern bleibt zum sechsten Mal in Folge sieglos. Er verliert in der 41. Runde 3:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 18:49:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/sechste-niederlage-in-folge-des-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Niederlage in Folge - eine solche Serie von Negativerlebnissen musste der stolze SCB seit dem Wiederaufstieg in die NLA vor 30 Jahren noch nie einstecken. Die Quittung für die blamablen Vorstellungen en masse ist der Fall unter den Strich. Letztmals die volle Punktzahl einfahren konnten die Berner vor mittlerweile mehr als einem Monat mit dem 3:1-Sieg in Fribourg.</p><p>Der Wille war den Bernern im Duell der schlechtesten beiden NLA-Teams des neuen Jahres erneut nicht abzusprechen. Wie gross die Verunsicherung aber ist, zeigte sich kurz vor Spielmitte, als der SCB innerhalb von 18 Sekunden eine 2:0-Führung verspielte. Nur mit Glück und dank einem starken Torhüter Jakub Stepanek hielt sich die Mannschaft danach im Spiel. Bereits vor dem Bieler Doppelschlag hatte Stepanek bei einem Penalty von Gaëtan Haas einen Treffer mit einer starken Reaktion verhindert.</p><p>An diesem Wochenende konnte Bern immerhin wieder mit vier gesunden Ausländern antreten. Am Sonntag gab Andrew Ebbett nach einer verletzungsbedingten Pause von dreieinhalb Monaten sein Comeback. Der kanadische Stürmer veredelte seine Rückkehr gleich mit dem Treffer zum 2:0 in der 26. Minute. Aber auch seine Rückkehr leitete die Wende zum Guten nicht ein.</p><p>Den zweiten Vorsprung - Beat Gerber schoss Bern in der 38. Minute 3:2 in Führung - verspielte die taumelnde Equipe ebenfalls auf völlig unnötige Weise. Wegen wiederholten Reklamierens von der Bank kassierte Bern 36 Sekunden vor der zweiten Pause eine Strafe. Und Biels Anthony Huguenin glich in Überzahl drei (!) Sekunden vor der Sirene tatsächlich noch aus.</p><p>Während Bern wahrscheinlich in seiner grössten sportlichen Krise seit 30 Jahren steckt, freute sich Biel in der ausverkauften Arena über den ersten Saisonerfolg gegen den Kantonsrivalen im vierten Duell. Massgeblichen Anteil am Prestigesieg hatte der Amerikaner David Moss, der erstmals in der NLA zwei Treffer erzielte, darunter den Siegtreffer nach nur 38 Sekunden der Verlängerung.</p><p>Resultat und Tabelle:</p><p>Biel - Bern 4:3 (0:1, 3:2, 0:0, 1:0) n.V. - 6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Kohler/Küng. - Tore: 10. Roy (Untersander/Ausschluss Rossi) 0:1. 26. Ebbett (Bodenmann, Flurin Randegger) 0:2. 30. (29:32) Spylo (Haas) 1:2. 30. (29:50) Moss (Maurer, Arlbrandt) 2:2. 38. Gerber (Conacher) 2:3. 40. (39:57) Huguenin (Herburger/Ausschluss Roy) 3:3. 61. (60:38) Moss (Haas, Macenauer) 4:3. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Conacher.</p><p>Biel: Rytz; Jelovac, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Joggi, Lüthi; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Rossi, Haas, Spylo; Herburger, Fabian Sutter, Berthon.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Flurin Randegger; Müller, Gian-Andrea Randegger; Scherwey, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Ebbett, Luca Hischier; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Wetzel (verletzt), Olausson, Fey, Daniel Steiner und Ehrensperger (alle überzählig), Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer). Jelovac verletzt ausgeschieden (37.). Timeout Bern (29:50). Haas verschiesst Penalty (24.).</p><p>1. ZSC Lions 42/81 (142:101). 2. Zug 39/73 (131:102). 3. Genève-Servette 40/72 (131:111). 4. Lugano 42/71 (131:120). 5. Davos 39/68 (129:108). 6. Fribourg-Gottéron 42/63 (124:133). 7. Ambri-Piotta 41/56 (117:134). 8. Lausanne 42/56 (102:122). 9. Bern 42/55 (127:135). 10. Kloten Flyers 41/53 (119:124). 11. SCL Tigers 40/49 (111:132). 12. Biel 42/41 (105:147).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/berne-perd-a-bienne-et-senfonce-dans-la-crise</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 18:30:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/berne-perd-a-bienne-et-senfonce-dans-la-crise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter punktet bei Niederlage, Josi bei Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/niederreiter-punktet-bei-niederlage-josi-bei-sieg</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter hat seine Punkteflaute in der NHL überwunden. Der Churer verbuchte gegen die San Jose Sharks einen Assist, verlor aber mit Minnesota 3:4. Auch Luca Sbisa und Roman Josi punkteten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 09:48:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/niederreiter-punktet-bei-niederlage-josi-bei-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter, der zuvor in sieben Spielen ohne Skorerpunkt geblieben war, bereitete bei Minnesotas 3:4-Niederlage bei den San Jose Sharks im Powerplay den Führungstreffer zum 2:1 vor.</p><p>Nashville scheint derweil wieder in die Spur gefunden zu haben. Die Predators, die mit Roman Josi, aber ohne Kevin Fiala antraten, gewannen feierten beim 4:1 bei den Edmonton Oilers den zweiten Auswärtssieg in Folge. Josi bereitete das 3:1 zu Beginn des Schlussdrittels vor. Es war dies der 34. Skorerpunkt im 48. Spiel für den Schweizer Verteidiger.</p><p>Eine ärgerliche Niederlage setzte es Stunden zuvor für Vancouver mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa ab. Die Canucks verloren bei den Pittsburgh Penguins 4:5, nachdem Sbisa 14 Minuten vor Schluss den Treffer zur 3:1-Führung eingeleitet hatte. Dreifachtorschütze Jewgeni Malkin orchestrierte die Penguins aber noch zum Sieg. Für Sbisa, der sich eine Plus-3-Bilanz notieren lassen konnte, war es im vierten Spiel seit seiner Rückkehr nach längerer Verletzungspause der erste Skorerpunkt.</p><p>Die geplante Partie der Philadelphia Flyers bei den New York Islanders musste wegen der Schneestürme an der Ostküste verschoben werden, ebenso wie jene zwischen zwischen Washington und Anaheim Tags zuvor.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Pittsburgh Penguins - Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Sbisa/Assist zum 3:1, ohne Weber/überzählig) 5:4. San Jose Sharks - Minnesota Wild (mit Niederreiter/Assist zum 2:1) 4:3. Florida Panthers - Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) 5:2. Dallas Stars - Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) 1:3. Edmonton Oilers - Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 3:1, ohne Fiala) 1:4.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-24/enfin-un-point-pour-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 08:38:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Nächste Berner Heimniederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/naechste-berner-heimniederlage</link>
						<description><![CDATA[Bern ist erneut ausserhalb der Playoff-Zone klassiert. Der SCB kassiert im Penaltyschiessen gegen Lugano (2:3) die fünfte Niederlage in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:43:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/naechste-berner-heimniederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Lüthi gewährte den enttäuschten Anhängern vor ein paar Tagen eine Aussprache. Der CEO und Teilhaber des SCB hörte sich die Sorgen der seit Wochen frustrierten Fans an. Zu seinem Vorteil verlagerte sich die Aufmerksamkeit, weil der seit November verletzte Keeper Marco Bührer nach 800 NLA-Partien und drei Meistertiteln am Freitag seinen Rücktritt offizialisierte. Der vierte Fehltritt de suite vor eigener Kulisse wird die Diskussionen mutmasslich sofort wieder verschärfen.</p><p>Bührer wirkt in der aktuellen Tristesse wie ein Relikt aus den goldenen SCB-Zeiten. Das aktive Personal hingegen wirbelt ausser Staub wenig auf. Gegen die Tessiner erkämpfte sich der von hausgemachten (Coaching-)Problemen angezählte Koloss dank einer Doublette innert 32 Sekunden (Scherwey/Moser) zwar einen Punkt, im Penaltyschiessen hingegen war die kollektive Verunsicherung indes wieder greifbar: Kein SCB-Professional war in der Lage, Luganos Keeper auszuspielen, derweil Künstler Damien Brunner in der Zusatzschlaufe einen Hauch von Magie verströmte.</p><p>Der Zwischenspurt im letzten Drittel beschönigt den erneut weitgehend schwachen Auftritt des SCB nur marginal. Die Gastgeber taumelten mehrfach, die über 16'000 Zuschauer reagierten irritiert. Und an der Bande macht Lars Leuenberger einen ratlosen Eindruck. Der Nachfolger des entlassenen Ex-NHL-Trainers Guy Boucher hat seit seiner Beförderung zwölf von 19 Partien verloren. Für ihn folgen die Tage der Wahrheit - mit drei Auswärtsspielen in Biel, Lausanne und Ambri.</p><p>Bern - Lugano 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:0) n.P.</p><p>16'198 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Fluri/Wüst. - Tore: 2. Brunner (Hofmann) 0:1. 7. Hofmann 0:2. 46. (45:53) Scherwey (Plüss) 1:2. 47. (46:25) Moser 2:2. - Penaltyschiessen: Martensson -, Pascal Berger -; Klasen -, Krueger -; Stapleton 0:1, Plüss -; Pettersson -, Conacher -; Brunner 0:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Pettersson.</p><p>Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Jobin, Gerber; Krueger, Flurin Randegger; Helbling; Scherwey, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Luca Hischier, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Hirschi; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Sartori; Fontana; Walker, Sannitz, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Stapleton; Kostner, Dal Pian, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Dubois, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt), Lugano ohne Vauclair, Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt), Filppula (überzählig). 7. Timeout von Bern. Pfostenschüsse: Stapleton (39.), Pettersson (53.). 63. Lattenschuss von Scherwey.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch der EHC Visp in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/auch-der-ehc-visp-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Visp steht nach 38 von 45 NLB-Runden als sechster Playoff-Teilnehmer fest. Die Walliser können nach dem 4:3-Sieg über die GCK Lions vom aktuellen Vorletzten nicht mehr abgefangen werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:34:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/auch-der-ehc-visp-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Walliser erzielte der kanadische Center Corey Locke sechs Minuten vor Spielende mit einem Powerplay-Tor zum 4:1 den Gamewinner. Vor Visp hatten sich bereits Langenthal, Olten, die Rapperswil-Jona Lakers, La Chaux-de-Fonds und Ajoie für die Playoffs qualifiziert.</p><p>Red Ice Martigny (2:3 n.V. gegen Ajoie) wird demnächst als siebentes Team den Einzug in die Playoffs schaffen. Und auch Hockey Thurgau, das vor Samstag sechs Mal in Folge das Eis als Verlierer verlassen hatte, dürfte kaum mehr aus den Top 8 zu verdrängen sein. Zumal die Thurgauer am Samstag wenigstens einen 4:3-Zitter-Erfolg gegen Schlusslicht Winterthur realisierten. Für das seit knapp zwei Wochen vom Österreicher Mario Kogler trainierte Thurgau war es der erste Sieg im neuen Jahr.</p><p>Die Rapperswil-Jona Lakers gewannen den Spitzenkampf gegen Leader Langenthal mit 1:0. Das einzige Tor erzielte Ryan McGregor (34.). Der NLA-erfahrene Goalie Melvin Nyffeler benötigte 39 Paraden für seinen Shutout. La Chaux-de-Fonds gewann das Verfolgerduell gegen Olten mit 3:1. Das Siegtor zum 2:0 erzielte Daniel Carbis in Überzahl bereits in der 23. Minute.</p><p>NLB. Die Resultate vom Samstag: Hockey Thurgau - Winterthur 4:3 (2:0, 2:3, 0:0). Visp - GCK Lions 4:3 (0:0, 2:1, 2:2). Red Ice Martigny - Ajoie 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:1) n.V. Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). La Chaux-de-Fonds - Olten 3:1 (1:0, 2:1, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 38/82 (142:94). 2. Rapperswil-Jona Lakers 38/77 (135:95). 3. Olten 38/74 (149:106). 4. La Chaux-de-Fonds 38/72 (132:102). 5. Ajoie 38/65 (140:110). 6. Visp 38/56 (141:142). 7. Red Ice Martigny 38/49 (96:114). 8. Hockey Thurgau 38/41 (107:141). 9. GCK Lions 38/30 (85:156). 10. Winterthur 38/24 (90:157).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>EV Zug mit Auswärtserfolg bei Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/ev-zug-mit-auswaertserfolg-bei-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug kommt bei Fribourg-Gottéron nach einem 1:2-Rückstand zu einem 4:3-Sieg. Innerhalb von 603 Sekunden im Schlussdrittel wenden die Gäste das Blatt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:30:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/ev-zug-mit-auswaertserfolg-bei-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starkes Boxplay war der Schlüssel zum sechsten EVZ-Erfolg aus den letzten sieben Spielen. Gottéron kassierte nach vier Siegen in Serie die nunmehr zweite Niederlage in Folge und befindet sich wieder mitten im Kampf um die unteren Playoff-Plätze.</p><p>Fribourg stolperte in erster Linie über sein mangelhaftes Powerplay. Selbst zwei doppelte Überzahlspiele konnten die Romands nicht zu einem Tor-Erfolg nutzen.</p><p>Die Freiburger Fans forderten derweil mit einem Transparent indirekt eine Wiederaufnahme der Vertragsverhandlungen mit dem langjährigen Vorkämpfer Benjamin Plüss (36).</p><p>Gottérons neuer Sportchef Christian Dubé, der letzte Saison noch Teamkollege von Plüss war, hatte vor einigen Wochen mit den Verhandlungen zuwarten wollen. Dies hatte Benjamin Plüss angesichts seiner langjährigen Verdienste als etwas respektlos empfunden, zumal er bei Gottéron bleiben wollte. Nach der Rückkehr von einer Verletzungspause erkämpfte sich Plüss mit guten Leistungen schon mal die Parteinahme der Fans.</p><p>Fribourg-Gottéron - Zug 3:4 (1:0, 1:1, 1:3)</p><p>6100 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Gnemmi/Kovacs. - Tore: 17. Réway (Mauldin) 1:0. 38. Bürgler 1:1. 40. (39:42) Gardner (Réway/Ausschluss Nolan Diem) 2:1. 47. Holden (Martschini/Ausschluss Abplanalp) 2:2. 55. Lammer (Bouchard) 2:3. 57. Immonen (Peter, Sandro Zangger) 2:4. 59. Neukom (Ellerby) 3:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 11mal 2 plus 10 Minuten (Morant) gegen Zug.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ellerby, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Mauldin, Gardner, Mottet; Sprunger, Schmutz, Benjamin Plüss; Caryl Neuenschwander, Réway, Salminen; John Fritsche, Rivera, Neukom.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Sieber, Nolan Diem, Fabian Schnyder. - 27. Pfostenschuss Martschini.</p><p>Bemerkungen: Gottéron ohne Tristan Vaclair, Picard II, Pouliot, Bykow (alle verletzt), Zug ohne Simon Lüthi, Marchon, Senteler und Stadler (alle verletzt). - Gottéron von 59::11 bis 59:57 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/geneve-servette-perd-le-match-au-sommet-a-zurich</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:29:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/geneve-servette-perd-le-match-au-sommet-a-zurich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Leader ZSC im Spitzenkampf siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/leader-zsc-im-spitzenkampf-siegreich</link>
						<description><![CDATA[4:2 siegen die topklassierten ZSC Lions im NLA-Gipfel mit Genève-Servette. Roman Wick schüttelt die aufkommenden Gäste mit seinem 3:2 in der 49. Minute entscheidend ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:28:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/leader-zsc-im-spitzenkampf-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Genfer beanspruchten von Beginn weg das gesamte Spektrum ihrer Stilmittel - bis zum frühen 0:2 checkten und reklamierten sie primär. Fabrice Herzog, der jugendliche Aufsteiger, und Ryan Keller mit seinem ersten Tor seit dem Jahreswechsel profitierten zunächst vom Chaos, das Chris McSorley mit seinen Tiraden inszeniert hatte.</p><p>Erst als sie ihre Energie wieder einigermassen kanalisierten, erarbeiteten sich die teilweise wilden Gäste in der intensiven Top-Affiche der 42. Runde ein temporäres Comeback. Dem 1:2 (9.) D'Agostinis liess Damien Riat in der besten Phase die Grenats mit dem zweiten Powerplay-Tor den Ausgleich (33.) folgen.</p><p>24 Stunden nach dem Fehltritt in Zug liess sich die beste und cleverste Mannschaft der Liga im eigenen Stadion aber nicht erneut ausmanövrieren - auch nicht von jenem Kontrahenten, der sich mit acht Siegen innerhalb von vier Wochen ein beträchtliches Selbstvertrauen erspielt hatte.</p><p>Letztlich begegneten die Lions der Wucht der robusten, aber spielerisch zu limitierten Westschweizer erfolgreich mit ihrer Klasse und Ausgewogenheit.</p><p>ZSC Lions - Genève-Servette 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)</p><p>9185 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kaderli/Obwegeser. - Tore: 4. (3:35) Herzog (Matthews) 1:0. 5. (4:55) Nilsson (Rundblad/Ausschlüsse Chuard, Douay) 2:0. 9. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Künzle) 2:1. 33. Riat (Simek, Mayer/Ausschluss Künzle) 2:2. 49. Wick (Cunti, Baltisberger) 3:2. 60. (59:52) Matthews (Nilsson) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; D'Agostini.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Neuenschwander, Malgin, Schäppi; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Keller, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Roman Wick.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Löffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Chuard; Douay, Jacquemet, Rubin; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Jeremy Wick, Slater, Rod; Gerber.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Karrer (krank), Flüeler, Bärtschi, Foucault, Schnyder, Trachsler, Fritsche (alle verletzt), Shannon (überzählig), Genève-Servette ohne Bays, Kast, Traber, Mercier, Almond (alle verletzt), Lombardi (überzählig). Genève-Servette ab 58:35 bis 59:52 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern immer mehr im Schlamassel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/bern-immer-mehr-im-schlamassel</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern fällt in der NLA aus den Playoff-Rängen. Beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Lugano resultiert für die Equipe von Coach Lars Leuenberger die fünfte Pflichtspiel-Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:26:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/bern-immer-mehr-im-schlamassel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Damien Brunner und Gregory Hoffmann die Gäste aus Lugano nach nicht einmal sieben Minuten mit 2:0 in Front geschossen hatten, nahm Berns siebente Niederlage in den letzten neun NLA-Heimspielen früh Gestalt an. Am Ende behielten die Tessiner jedoch erst nach Penaltyschiessen die Oberhand, weil sich der SCB im dritten Drittel zurückkämpfte und innert 32 Sekunden den Ausgleich schaffte. Letztlich gab es für die Equipe von Coach Leuenberger aber nur einen Zähler - und sie rutsche in den 9. Rang ab.</p><p>Im Spitzenkampf setzten sich die ZSC Lions im heimischen Hallenstadion gegen Genève-Servette mit 4:2 durch. Roman Wick erzielte in der 49. Minute das Game-Winning-Goal (3:2) für den Leader. Die Gäste aus Genf hatten zuvor dank zwei Powerplay-Treffern einen frühen 0:2-Rückstand aufgeholt. Auf Kosten von Servette rückte Zug dank eines 4:3-Siegs bei Fribourg-Gottéron auf Platz 2 vor.</p><p>Nach vier Siegen in Folge verloren derweil die SCL Tigers den Strichkampf bei Ambri-Piotta 0:2. Alexandre Giroux in der 6. Minute und Lukas Lhotak (ins leere Tor) stellten den Sieg der Leventiner sicher. Kloten feierte gegen Lausanne einen wichtigen Heimsieg im Kampf um die Playoff-Teilnahme. Denis Hollenstein traf beim 4:1 doppelt, sein zwischenzeitliches 2:0 war ein Shorthander. Bei einem Spiel weniger liegen die Flyers nun nur noch drei Punkte hinter den Waadtländern, die zum sechsten Mal in den letzten sieben Spielen als Verlierer vom Eis gingen.</p><p>NLA. Die Resultate vom Samstag: Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Bern - Lugano 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:0) n.P. Fribourg-Gottéron - Zug 3:4 (1:0, 1:1, 1:3). Kloten Flyers - Lausanne 4:1 (2:0, 0:1, 2:0). ZSC Lions - Genève-Servette 4:2 (2:1, 0:1, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 42/81 (142:101). 2. Zug 39/73 (131:102). 3. Genève-Servette 40/72 (131:111). 4. Lugano 42/71 (131:120). 5. Davos 39/68 (129:108). 6. Fribourg-Gottéron 42/63 (124:133). 7. Ambri-Piotta 41/56 (117:134). 8. Lausanne 42/56 (102:122). 9. Bern 41/54 (124:131). 10. Kloten Flyers 41/53 (119:124). 11. SCL Tigers 40/49 (111:132). 12. Biel 41/39 (101:144).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri beendet Langnauer Siegesserie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/ambri-beendet-langnauer-siegesserie</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta schafft mit einem 2:0-Sieg über die SCL Tigers die erneute Rückkehr in die Playoff-Ränge. Die Leventiner erkämpfen sich damit den erst zweiten Sieg aus den letzten sieben Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 22:09:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/ambri-beendet-langnauer-siegesserie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambris Keeper Sandro Zurkirchen stoppte 25 Schüsse für seinen zweiten Shutout in der laufenden NLA-Saison. Lukas Lhotak realisierte in der vorletzten Minute das 2:0 und damit sein bereits 13. Saisontor.</p><p>Alexandre Giroux hatte die Leventiner früh in Führung (6.) gebracht. Der kanadische Stürmer bestätigte nach einer wochenlangen Formbaisse seine aufsteigende Tendenz, indem er zum vierten Mal in Folge für Ambri punktete (3 Tore, 1 Assist).</p><p>Ambri verdiente sich den Erfolg mit einem Plus an Spiel- und Chancen-Anteilen. Die SCL Tigers, die vor dem Gang ins Nordtessin erstmals seit dem Wiederaufstieg vier Siege aneinanderreihten und damit das Team der Stunde waren, konnten wie Ambri mit Zurkirchen auf eine Top-Leistung ihres Keepers zählen. Ivars Punnenovs hielt die Emmentaler mit seinen Paraden bis zum Ende im Spiel.</p><p>Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</p><p>5122 Zuschauer. - SR Prugger/Stricker, Espinoza/Mauron. - Tore: 6. Giroux (Hall) 1:0. 59. Lhotak (Lauper) 2:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Sven Berger) gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Di Domenico.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Birbaum; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Gautschi; Stucki, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Duca, Giroux; Bastl.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; Di Domenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Wilson, Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Fuchs, Sidler und Flückiger (alle verletzt), Nordlund (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Deny Bärtschi, Jordy Murray, Tom Gerber und Nils Berger (alle verletzt), Gustafsson (krank) sowie Hecquefeuille. - Ambri bestätigte die Verpflichtung von Gianluca Hauser (von Erstligist Arosa) als Goalie Nummer 3 bis Saisonende. - 37. Lattenschuss Emmerton, 59:59 Pfostenschuss Duca.- 39. Timeout SCL Tigers, von 58:37 bis 58:57 ohne Torhüter. - 52. Zgraggen verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Doppeltorschütze Hollenstein führt Kloten zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/doppeltorschuetze-hollenstein-fuehrt-kloten-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers besiegen den auswärts seit vier Spielen sieglosen Lausanne HC 4:1. Im zähen Ringen um einen Playoff-Platz ist der 18. Saisonerfolg gegen einen Direktkonkurrenten überaus bedeutend.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 21:54:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/doppeltorschuetze-hollenstein-fuehrt-kloten-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem überraschend beschwingten Start resultierte für die Flyers eine komfortable 2:0-Führung. Zweimal stand dabei Erik Gustafsson im Mittelpunkt - der frühere NHL- und KHL-Stürmer bereitete die massgebliche Doublette vor.</p><p>Neben dem Schweden hob sich ein weiteres Mal Doppeltorschütze Denis Hollenstein ab. Der Nationalspieler gehört zu jenen wenigen Flyers, die trotz der Flut von knappen Niederlagen und schweren Enttäuschungen nahezu ausnahmslos ein ansprechendes Level erreichten. Als die Waadtländer (zu) spät aufdrehten, legte der eigentliche Zürcher Energie-Faktor mit seinem 32. Skorerpunkt im 35. Einsatz in der 55. Minute sein Veto ein.</p><p>Das 4:1 gegen die Westschweizer ist vorerst nur eine schöne Momentaufnahme, die relevanten Kennzahlen der Bilanz hingegen sind tiefrot. Die kanadischen Investoren bestätigten gegenüber verschiedenen Journalisten, dass sie am Ende des ersten Jahres ihres Projekts mit einem Verlust von gegen sieben Millionen Franken rechnen.</p><p>Kloten Flyers - Lausanne 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)</p><p>4236 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Borga/Bürgi. - Tore: 6. Liniger (Gustafsson) 1:0. 14. Hollenstein (Gustafsson/Ausschluss Collenberg!) 2:0. 22. Pesonen 2:1. 55. Hollenstein (Santala) 3:1. 59. Kellenberger 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Santala; Pesonen.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Bieber, Santala, Hollenstein; Praplan, Olimb, Leone; Guggisberg, Sheppard, Lemm; Hasani, Kellenberger, Casutt; Liniger, Obrist.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Simon Fischer; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Walsky, Lardi.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Von Gunten (verletzt), Harlacher (rekonvaleszent), Kolarik (überzählig), Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary (alle verletzt), Leblanc (überzählig). Lausanne von 58:35 bis 58:43 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sbisas erster Punkt nach der Verletzung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/sbisas-erster-punkt-nach-der-verletzung</link>
						<description><![CDATA[Fünf Tage nach dem Comeback glückt dem Zuger Verteidiger Luca Sbisa in der NHL wieder ein Skorerpunkt. Sein Team geht dennoch geschlagen vom Eis: Vancouver verliert bei Pittsburgh 4:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 21:36:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-23/sbisas-erster-punkt-nach-der-verletzung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luca Sbisa gab nach 46 Minuten das Zuspiel zum Tor von Bob Horvat, das den Vancouver Canucks die zwischenzeitliche 3:1-Führung einbrachte. In den verbleibenden 14 Minuten schafften die Penguins allerdings noch die Wende.</p><p>Sbisa absolvierte mit 17:34 Minuten ein beachtliches Arbeitspensum für einen lange verletzt gewesenen Spieler. Und das Überraschendste: Sbisa brachte es trotz der Niederlage auf eine persönliche Plus-3-Bilanz. Während Yannick Weber erneut überzählig war, spielte Stürmer Sven Bärtschi 13:21 lang. Der Oberaargauer blieb indes für einmal ohne Skorerpunkt.</p><p>Die Florida Panthers gewinnen das Duell der Serien-Spezialisten gegen Chicago 4:0. Die Partie in Washington muss wegen den Stürmen an der Ostküste abgesagt werden.</p><p>Reto Berras Colorado Avalanche feierten gegen St. Louis Blues einen 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen. Der Schweizer Torhüter fehlte indes immer noch wegen einer Fussgelenk-Verletzung.</p><p>In Florida trafen mit den Panthers und den Chicago Blackhawks zwei Divisions-Leader aufeinander, die in dieser Saison mit langen Siegesserien von sich reden machten. Die Panthers - zuvor viermal nicht mehr erfolgreich, nachdem vor zwei Wochen ihre 12 Spiele währende Serie gerissen war - setzten sich gegen die Blackhawks 4:0 durch. Derweil Floridas Keeper Roberto Luongo seinen vierten Shutout der Saison feierte, verlor Chicago nach seiner 12er-Serie zum zweiten Mal in Folge.</p><p>Speziell ist auch die Serie der New York Rangers gegen Carolina: Sie gingen beim 4:1 gegen die Hurricanes zum 19. Mal in den letzten 20 Direktbegegnungen als Sieger vom Eis.</p><p>Die Unwetter an der US-Ostküste zwangen auch die NHL zu Umstellungen: Die Partie zwischen Washington und Anaheim musste abgesagt werden. Schneestürme deckten die Hauptstadt am Freitag und mit grossen Neuschneemengen ein und sorgten für zahlreiche Unfälle und Stromausfälle. Der Blizzard hat in den USA bereits acht Menschen das Leben gekostet.</p><p>National Hockey League (NHL). Freitag: Buffalo Sabres - Detroit Red Wings 0:3. Carolina Hurricanes - New York Rangers 1:4. Ottawa Senators - New York Islanders 2:5. Florida Panthers - Chicago Blackhawks 4:0. Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) - St. Louis Blues 2:1 n.P. - Samstag: Pittsburgh Penguins - Vancouver Canucks (mit Sbisa/1 Assist und Bärtschi, ohne Weber) 5:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zuger Powerplay bringt ZSC zu Fall</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/zuger-powerplay-bringt-zsc-zu-fall</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug feiert im vierten Anlauf den ersten Saisonsieg gegen die ZSC Lions. Das Team von Harold Kreis siegt dank einem starken Schlussdrittel mit drei Toren in Überzahl mit 5:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 23:08:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/zuger-powerplay-bringt-zsc-zu-fall</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Matchwinnern auf Seiten des EVZ zählten mit Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard, der sich gleich viermal einen Assist notieren liess, auch die beiden Doppel-Torschützen Jarko Immonen und Lino Martschini.</p><p>Die Treffer von Martschini fielen jeweils kurz nach der Drittelspause. Im Mittelabschnitt dauerte es 50 Sekunden, ehe der 23-jährige Stürmer zum 1:1 traf. Gar nur 33 Sekunden benötigte Martschini im letzten Drittel, um die Gastgeber erstmals mit 3:2 in Führung zu bringen. Nach diesem Powerplay-Treffer der Zuger war der Arbeitstag von ZSC-Goalie Niklas Schlegel zu Ende, er musste Ersatz Thomas Bäumle Platz machen.</p><p>Die Lions gaben zweimal einen Führung aus der Hand. Der schwedische Verteidiger David Rundblad hatte den Leader nach sechs Minuten in Führung gebracht. In der 25. Minute profitierte der 18-jährige Amerikaner Auston Matthews von einer Nachlässigkeit der Zuger Defensive und markierte seinen 20. Saisontreffer. Zwar kam der ZSC durch Dennis Malgin (49.) im letzten Drittel nochmals zum Ausgleich, die beiden Überzahl-Tore des Finnen Immonen (50./58.) brachte Zug schliesslich den fünften Sieg in den letzten sechs Spielen.</p><p>Damit sind die Zentralschweizer neu Leader nach Verlustpunkten. Für den ZSC war es erst die zweite Niederlage nach 60 Minuten in diesem Jahr, nachdem er kurz nach Jahresbeginn Meister Davos 1:2 unterlegen war.</p><p>Zug - ZSC Lions 5:4 (0:1, 2:1, 3:2)</p><p>6750 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Borga/Bürgi. - Tore: 7. Rundblad (Malgin) 0:1. 21. (20:50) Martschini (Bouchard) 1:1. 25. Matthews (Nilsson) 1:2. 29. Lammer (Bouchard) 2:2. 41. (40:33) Martschini (Bouchard/Ausschluss Rundblad) 3:2. 49. Malgin (Geering) 3:3. 50. Immonen (Bouchard, Holden/Ausschluss Blindenbacher) 4:3. 58. Immonen (Grossmann, Sondell/Künzle, Herzog) 5:3. 59. Chris Baltisberger 5:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Nilsson.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.</p><p>ZSC Lions: Schlegel (41. Bäumle); Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Hächler; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Cunti, Wick; Bärtschi, Malgin, Schäppi; Chris Baltisberger.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt) Blaser und Sieber (beide überzählig), ZSC Lions ohne Karrer (krank), Flüeler, Foucault, Schnyder, Trachsler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Neuenschwander (überzählig), Bergeron (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Cunti (15.). ZSC Lions von 58:19 bis 58:46 und 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers nähern sich den Playoff-Plätzen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/scl-tigers-naehern-sich-den-playoff-plaetzen</link>
						<description><![CDATA[Der Aufsteiger SCL Tigers darf sich wieder berechtigte Hoffnungen auf die Playoffs machen. Nach einem 3:2-Sieg gegen Kloten liegen die Emmentaler nur noch vier Punkte unter dem Strich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 23:04:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/scl-tigers-naehern-sich-den-playoff-plaetzen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsteiger feierte den sechsten Sieg in den letzten sieben Spielen - und den vierten in Folge. In der heimischen Ilfishalle war es Massimo Ronchetti, der die Emmentaler mit seinem ersten NLA-Tor ins Glück schoss. Der Verteidiger profitierte davon, dass Klotens Goalie-Routinier Martin Gerber ins Leere griff. Die elftplatzierten Tigers liegen - bei einem Spiel weniger - nur noch einen Punkt hinter den Flyers, deren Weg in die andere Richtung geht. Die Zürcher Unterländer haben fünf ihrer letzten sechs Spiele verloren.</p><p>Wieder über dem Strich liegt das spielfreie Bern, das von der spektakulären 4:7-Niederlage von Ambri-Piotta in Genf profitierte. Seine Position am Strich verbessern konnte auch Lausanne. Die Waadtländer, bei denen Verteidiger Joël Genazzi mit allen drei Treffern auftrumpfte, holten in den letzten 14 Minuten gegen Davos einen 1:3-Rückstand auf. Den Zusatzpunkt sicherte sich im Penaltyschiessen dank einem Tor von Perttu Lindgren dann aber doch die Bündner.</p><p>Zug ist dank dem 5:4-Heimsieg im Spitzenkampf gegen die ZSC Lions zumindest nach Verlustpunkten Leader. Die Zuger markierten im Schlussdrittel drei Powerplay-Treffer und setzten sich nicht zuletzt dank den beiden Doppel-Torschützen Lino Martschini und Jarkko Immonen zum ersten Mal in dieser Saison gegen den ZSC durch. Torreich verlief auch die Partie zwischen Lugano und Fribourg-Gottéron. Die Tessiner setzten sich auch dank drei Toren von Fredrik Pettersson mit 7:4 durch.</p><p>Die Resultate vom Freitag: Lausanne - Davos 3:4 (0:0, 1:2, 2:1, 0:0) n.P. SCL Tigers - Kloten Flyers 3:2 (0:0, 2:2, 1:0). Zug - ZSC Lions 5:4 (0:1, 2:1, 3:2). Lugano - Fribourg-Gottéron 7:4 (3:1, 2:0, 2:3). Genève-Servette - Ambri-Piotta 7:4 (0:1, 5:2, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 41/78. 2. Genève-Servette 39/72. 3. Zug 38/70. 4. Lugano 41/69. 5. Davos 39/68. 6. Fribourg-Gottéron 41/63. 7. Lausanne 41/56. 8. Bern 40/53. 9. Ambri-Piotta 40/53. 10. Kloten Flyers 40/50. 11. SCL Tigers 39/49. 12. Biel 41/39.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ein "Sonntagsschuss" ins Langnauer Glück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/ein-sonntagsschuss-ins-langnauer-glueck</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers sind das Team der Stunde und schnuppern völlig überraschend wieder an den Playoff-Plätzen. Der Aufsteiger aus dem Emmental gewinnt den eminent wichtigen Strichkampf gegen Kloten 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 22:55:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/ein-sonntagsschuss-ins-langnauer-glueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es läuft den Langnauern derzeit wie geschmiert. Und in diesen Tagen steht auch das Glück, das ihnen zu Beginn der Saison oftmals gefehlt hat, auf ihrer Seite. Die Entscheidung fiel in der 55. Minute, als Verteidiger Massimo Ronchetti im eigenen Drittel einen Pass von Lukas Frick abfing, alleine auf Martin Gerber loszog und mit einem Handgelenkschuss seinen ersten NLA-Treffer erzielte. Der gebürtige Emmentaler Gerber griff beim platzierten, aber eigentlich harmlosen Schuss zum Langnauer Siegtreffer gründlich daneben und bezeichnete diesen danach als "Sonntagsschuss".</p><p>Nur vom Langnauer Glück zu sprechen, wäre indes falsch. Die Emmentaler präsentierten sich einmal mehr als gefestigte Equipe, die den Gegner effizient störte, taktisch clever agierte und auch offensiv immer wieder schöne Spielzüge zeigte. Der Sieg am Ende war zumindest nicht unverdient.</p><p>Und mittlerweile scheinen die SCL Tigers auch ihren Nummer-1-Keeper gefunden zu haben. Bei allen vier Siegen hütete Ivars Punnenovs das Tor. Wie zuletzt bereits gegen Davos (3:1), Bern (2:1) und Servette (5:3) war der Lette seinem Team ein sicherer Rückhalt. Nach dem vierten Sieg in Folge - das ist dem Team in dieser Saison noch nie gelungen - liegt Langnau nur noch einen Verlustpunkt hinter dem Strich.</p><p>Drei Punkte gegen Kloten haben für Langnau auch statistisch Seltenheitswert. Von den letzten 20 Qualifikationspartien gegen die Flyers haben die Emmentaler nur deren zwei für sich entschieden. Für Kloten, das fünf der letzten sechs Partien verlor, war der statistische "Ausrutscher" eine Niederlage zur Unzeit.</p><p>SCL Tigers - Kloten Flyers 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)</p><p>5912 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 21. (20:37) Frick (Santala) 0:1. 32. Clark (Müller, Nüssli) 1:1. 36. Koistinen (Müller, DiDomenico/Ausschluss Bieber) 2:1. 40. (39:57) Guggisberg (Hollenstein, Santala) 2:2. 55. Ronchetti 3:2. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Hollenstein.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Nüssli; Clark, Gustafsson, Claudio Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss; Bucher.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Hasani; Guggisberg, Liniger, Kellenberger; Lemm.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Stettler, Murray, Berger, Bärtschi und Tom Gerber, Kloten Flyers ohne von Gunten (alle verletzt) und Olimb (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Stoop (19.) und DiDomenico (26.). Kloten Flyers ab 59:22 ohne Torhüter. Timeout Kloten Flyers (59:25).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanne rettet im Schlussdrittel einen Punkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/lausanne-rettet-im-schlussdrittel-einen-punkt</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos scheint das Out in der Champions League gut verdaut zu haben. Die Bündner bezwingen Lausanne auswärts mit 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 22:52:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/lausanne-rettet-im-schlussdrittel-einen-punkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bündner gaben im Schlussdrittel eine 3:1-Führung aus der Hand. Der Meister handelte sich zu viele Strafen ein und ermöglichte damit ein spektakuläres Comeback von Lausanne. Obwohl die Waadtländer das statistisch schlechteste Powerplay-Team der Liga stellen, waren sie gleich dreimal in Überzahl erfolgreich. Torschütze war jedes Mal Joël Genazzi. Für den Verteidiger waren es die Saisontore Nummer 8, 9 und 10.</p><p>Davos war mit einem Doppelschlag zu Beginn des zweiten Drittels 2:0 in Führung gegangen. Erst wurde der Kanadier Devin Setoguchi am weiten Pfosten vergessen und konnte unbedrängt einschieben, nur 54 Sekunden später tanzte Beat Forster durch die Lausanner Verteidigerreihen und erhöhte backhand auf 2:0.</p><p>Der 1:2-Anschlusstreffer gelang Lausanne in doppelter Überzahl. Genazzi erwischte HCD-Goalie Leonardo Genoni zwischen den Beinen.</p><p>Im Penaltyschiessen liess sich Genoni dann jedoch nicht mehr bezwingen. Auf Davoser Seite traf einzig Topskorer Perttu Lindgren und entschied damit die Partie zugunsten der Gäste.</p><p>Lausanne - Davos 3:4 (0:0, 1:2, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>6734 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Mauron/Wüst. - Tore: 24. (23:11) Setoguchi (Picard, Aeschlimann) 0:1. 25. (24:05) Forster (Ambühl) 0:2. 32. Genazzi (Miéville, Pesonen/Ausschluss Forster, Lindgren) 1:2. 47. Lindgren (Axelsson, Ambühl/Ausschluss Hytönen) 1:3. 47. Genazzi (Danielsson/Ausschluss Picard) 2:3. 56. Genazzi (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Dino Wieser) 3:3. - Penaltyschiessen: Aeschlimann-, Miéville-; Du Bois-, Froidevaux-; Lindgren 0:1, Déruns-; Kessler-, Louhivaara-; Axelsson-, Walsky-. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 9mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Lindgren.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Truttmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Simon Fischer; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Lardi, Walsky, Kneubühler.</p><p>Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Paschoud, Rampazzo; Kessler, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Egli, Walser, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Simion, Sciaroni, Schneeberger, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Corvi (gesperrt). Pfostenschuss Miéville (16.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servettes gewinnt torreiches Spektakel gegen Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/servettes-gewinnt-torreiches-spektakel-gegen-ambri</link>
						<description><![CDATA[Zwischen Genève-Servette und Ambri-Piotta gewinnt im vierten Duell dieser Saison zum vierten Mal das Heimteam. Beim 7:4 liefern sich die beiden Teams eine spektakuläre Partie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 22:40:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/servettes-gewinnt-torreiches-spektakel-gegen-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Erfolg musste sich Servette allerdings hart erarbeiten. Das Team von Trainer Chris McSorley vermochte sich gegen die leidenschaftlich wehrenden Tessiner nie abzusetzen und geriet gar zweimal in Rückstand. Erst in den letzten sechs Minuten machten Tom Pyatt, der als einziger Spieler doppelt traf, und Matt D'Agostini mit ihren Toren zum Schlussresultat alles klar.</p><p>Turbulent und vor allem torreich verlief das Mitteldrittel; die beiden Defensivabteilungen hinterliessen keinen stilsicheren Eindruck. Sieben Treffer in einem Abschnitt waren davor in dieser Saison erst einmal gefallen, und zwar Ende November im Mitteldrittel zwischen Bern und den SCL Tigers (5:6 nach Penaltyschiessen).</p><p>Auch die 5:3-Führung von Servette nach 40 Minuten bedeutete aber noch nicht die Entscheidung. Ambri kam dank einem Powerplay-Tor von Lukas Lhotak noch einmal heran. Am Schluss mussten die Tessiner aber zum fünften Mal in Folge auf fremdem Eis als Verlierer vom Eis. Weil Bern spielfrei war, rutschten die Leventiner wieder unter den Strich.</p><p>Servette dagegen feierte bei einem der torreichsten Spiele der Saison den achten Sieg in den letzten neun Partien und bleibt der erste Verfolger der ZSC Lions.</p><p>Genève-Servette - Ambri-Piotta 7:4 (0:1, 5:2, 2:1)</p><p>6464 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Fluri/Rohrer. - Tore: 19. Giroux (Pestoni) 0:1. 21. (20:41) Bezina (Pyatt, D'Agostini) 1:1. 22. (21:19) Stucki 1:2. 24. (23:40) Pedretti (D'Agostini, Fransson) 2:2. 25. (24:07) Loeffel 3:2. 26. (25:51) Monnet (Emmerton) 3:3. 36. (35:28) Slater (Wick, Loeffel) 4:3. 37. (36:09) Pyatt (Fransson, D'Agostini) 5:3. 43. Lhotak (Emmerton, Määenpä/Ausschluss Douay) 5:4. 55. Pyatt (Wick) 6:4. 60. (59:11) D'Agostini (Fransson) 7:4 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Bezina) plus Spieldauer (Bezina) gegen Genève-Servette, 1mal 2 plus 5 Minuten (Lauper) plus Spieldauer (Lauper) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pestoni.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Romain Chuard; Wick, Slater, Rod; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin; Gerber.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Nordlund; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Birbaum, Sidler; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Fuchs, Giroux; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki, Duca, Lauper.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier und Almond, Ambri-Piotta ohne Hall, Flückiger und Gautschi (alle verletzt). Pfostenschuss Pyatt (45.). Timeout Ambri-Piotta (58:35). Ambri-Piotta von 58:13 bis 59:11 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/fribourg-ramene-sur-terre-geneve-se-fait-un-peu-peur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 22:26:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/fribourg-ramene-sur-terre-geneve-se-fait-un-peu-peur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos beendet Fribourgs Zwischenhoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/luganos-beendet-fribourgs-zwischenhoch</link>
						<description><![CDATA[Lugano nutzt seine Heimstärke zu einem weiteren Sieg. Unter der Regie von Fredrik Pettersson feiern die Tessiner beim 7:4 gegen Fribourg-Gottéron den neunten Heimsieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 22:04:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/luganos-beendet-fribourgs-zwischenhoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Saison hatte Pettersson in der Qualifikation mit 69 Punkten geglänzt und sich die Krone des Topskorers gesichert. In dieser Spielzeit war es um den schwedischen Weltmeister von 2013 lange Zeit ruhig. Im Vergleich zum Vorjahr waren seine Skorerwerte bescheiden. Nun hat der 28-jährige Stürmer aufgedreht.</p><p>Mittlerweile trägt Pettersson wieder das Trikot des PostFinance-Topskorers, mit seinen Saisontoren 19 bis 21 avancierte er nun zum bisher besten NLA-Torschützen der Saison. Er teilt sich die Spitzenposition mit Fribourgs Julien Sprunger, der in Lugano ebenfalls zwei Tore schoss.</p><p>Lugano überzeugte in einem abwechslungsreichen Spiel auf der ganzen Linie und führte nach Petterssons zweitem Treffer in der 37. Minute scheinbar entscheidend mit 5:1. Fribourg gab sich aber nicht geschlagen, setzte im dritten Abschnitt zur Aufholjagd an und kam tatsächlich noch einmal auf 4:5 heran. Doch Pettersson machte mit seinem dritten Treffer des Abends in der 54. Minute alles klar.</p><p>Nach vier Siegen in Folge und dem Vorstoss ins gesicherte Mittelfeld der Tabelle musste Gottéron wieder einmal als Verlierer vom Eis. Die in den ersten beiden Dritteln eingehandelte Hypothek erwies sich am Ende als zu gross.</p><p>Lugano - Fribourg-Gottéron 7:4 (3:1, 2:0, 2:3)</p><p>5338 Zuschauer. - SR Küng/Stricker, Kaderli/Obwegeser. - Tore: 5. Pettersson (Ulmer) 1:0. 9. Sprunger (Plüss, Mottet/Ausschluss Kparghai) 1:1. 13. (12:45) Sannitz (Bertaggia) 2:1 14. (13:59) Hirschi (Brunner, Hofmann) 3:1. 26. Dal Pian (Kostner) 4:1. 37. Pettersson (Klasen, Martensson) 5:1. 45. (44:36) Mottet 5:2. 46. (45:40) Rivera (Neukom, Ellerby) 5:3. 52. Sprunger (Maret, Schmutz) 5:4. 54. Pettersson (Klasen) 6:4. 60. (59:28) Hofmann 7:4 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Sprunger.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Julien Vauclair; Kparghai, Chiesa; Hirschi, Kienzle; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Stapleton, Hofmann, Brunner; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Kostner.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz (ab 37. Lory); Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Schmutz, Plüss; Mottet, Gardner, Mauldin; Neuenschwander, Réway, Salminen; Tristan Vauclair, Rivera, Neukom; Fritsche.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Picard, Bykow und Pouliot (alle verletzt ). Timeout Fribourg-Gottéron (14.). Fribourg-Gottéron von 58:24 bis 59:28 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Goalie Marco Bührer tritt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/goalie-marco-buehrer-tritt-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Der Goalie Marco Bührer beendet seine Karriere. Nach 15 Saisons, drei Meistertiteln und 800 Spielen für den SC Bern ist Schluss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 17:58:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/goalie-marco-buehrer-tritt-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Mein Körper hat mir gezeigt, dass es Zeit ist aufzuhören", liess sich Bührer in einer Meldung auf der Homepage des SCB zitieren. Der ehemalige Junior der Kloten Flyers hatte in den letzten Monaten mit verschiedenen Verletzungen zu kämpfen. Im November musste er sich wegen anhaltender Fussbeschwerden einer Operation unterziehen und die Saison vorzeitig beenden.</p><p>Eine Woche davor hatte Bührer ausgerechnet sein 800. NLA-Spiel für den SCB nach 40 Minuten verletzt abbrechen müssen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Bührer im SCB nach 15 Jahren keine Zukunft mehr haben wird, nachdem der Klub im Hinblick auf die kommende Saison Leonardo Genoni vom HC Davos unter Vertrag genommen hatte.</p><p>Wie seine Vorgänger René Kiener, Jürg Jäggi und Renato Tosio prägte er eine Ära im SCB. Aus Chur kommend, hatte Bührer 2001 das Erbe von Tosio angetreten. Spätestens drei Jahre nach seiner Ankunft liess er die letzten Zweifler verstummen, als er den SCB nach einem Unterbruch von sieben Jahren erstmals wieder zum Meistertitel führte. Zwei Meisterpokale (2010 und 2013) durfte Bührer danach noch in die Höhe stemmen. Letzte Saison feierte er mit Bern zudem den Cupsieg.</p><p>Auch im Trikot des Schweizer Nationalteams hinterliess Bührer seine Spuren. Ralph Krueger bot den Zürcher Unterländer im Februar 2002 ein erstes Mal auf. In 41 Länderspielen hütete er das Tor. Er nahm zwischen 2003 und 2006 an vier Weltmeisterschaften teil und gehörte 2006 in Turin als dritter Torhüter dem Olympia-Kader an.</p><p>Bührer hat eine kaufmännische Ausbildung und plant, sich zum Treuhänder weiterzubilden. Gemäss den klubeigenen Regeln wird seine Nummer 39 beim SCB (wie neun andere) nicht mehr vergeben; sein Name wird in näherer Zukunft - wie jene von Kiener (0) und Tosio (31) - unter das Dach der PostFinance-Arena gezogen werden.</p><p>Seine ersten 28 Spiele in der NLA vor dem Wechsel zu Chur spielte Bührer 1998/99 für seinem Stammklub EHC Kloten. Dazu kamen je eine NLB-Saison für Bülach und Thurgau.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/berne-cest-fini-pour-marco-buehrer</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 15:35:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/berne-cest-fini-pour-marco-buehrer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wohlwend folgt auf Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/wohlwend-folgt-auf-weber</link>
						<description><![CDATA[Christian Wohlwend beerbt den zurückgetretenen Christian Weber und wird auf die Saison 2016/17 hin Trainer der ersten Mannschaft von Hockey Thurgau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:37:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/wohlwend-folgt-auf-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 39-Jährige unterzeichnete einen Einjahresvertrag. Wohlwend, der bereits als Spieler zwischen 1997 und 2007 sieben Saisons beim HC Thurgau absolviert hat, ist seit über einem Jahrzehnt als Coach aktiv. Derzeit trainiert er beim HC Lugano noch bis zum Saisonende die Elite A Junioren. Den Nachwuchs der Tessiner wird ab kommender Saison Tomas Tamfal übernehmen.</p><p>Weber war vor zehn Tagen aus dem laufenden Vertrag mit den Thurgauern ausgestiegen. Nun führt Mario Kogler den B-Ligisten.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Neunter Saisontreffer für Sven Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/neunter-saisontreffer-fuer-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi erzielt in der NHL seinen neunten Saisontreffer. Der Schweizer Stürmer trifft beim 4:2-Sieg der Vancouver Canucks bei den Boston Bruins im Startdrittel zum 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 07:44:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/neunter-saisontreffer-fuer-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den 23-jährigen Berner, der bereits zwei Tage zuvor bei der 2:3-Overtime-Niederlage gegen die New York Rangers das 1:0 erzielt hatte, war es im 40. Spiel der 9. Treffer und der 17. Skorerpunkt. Teamkollege Luca Sbisa erhielt knapp 19 Minuten Eiszeit (Plus-2-Bilanz), Yannick Weber war erneut überzählig.</p><p>Matchwinner für die Canucks war Daniel Sedin, der im Schlussabschnitt die Tore zum 3:2 und 4:2 erzielte und zu Vancouvers Rekordtorschütze avancierte. Der Schwede hält bei 348 Treffern für die Canucks und löste Markus Näslund (347) ab.</p><p>Die übrigen Schweizer spielten in der Nacht auf Freitag keine Hauptrollen. Roman Josi liess sich beim 4:1-Sieg der Nashville Predators bei den Winnipeg Jets beim vierten Treffer ins leere Tor seinen 23. Saison-Assist gutschreiben, Stürmer Kevin Fiala stand 11:15 Minuten auf dem Eis.</p><p>Mark Streit verlor mit Philadelphia bei Pittsburgh 3:4. Nino Niederreiter gewann mit Minnesota 3:0 gegen die Los Angeles Kings, blieb aber zum siebten Mal ohne Skorerpunkt. Jonas Hiller war bei Calgarys 4:2-Sieg bei den Columbus Blue Jackets Ersatz. Joel Vermin, der nach wie vor wegen einer Handverletzung ausfällt, sah als Zuschauer, wie seine Tampa Bay Lightning die zwölf Spiele währende Siegesserie der Chicago Blackhawks mit einem 2:1-Heimerfolg beendeten.</p><p>NHL. Die Resultate aus der Nacht zum Freitag: Boston Bruins - Vancouver Canucks (mit Bärtschi/Tor zum 1:0 und Sbisa, ohne Weber/überzählig) 2:4. New Jersey Devils - Ottawa Senators 6:3. Pittsburgh Penguins - Philadelphia Flyers (mit Streit) 4:3. Columbus Blue Jackets - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 2:4. Toronto Maple Leafs - Carolina Hurricanes 0:1 n.V. Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) - Chicago Blackhawks 2:1. Winnipeg Jets - Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 4:1 und Fiala) 1:4. Dallas Stars - Edmonton Oilers 3:2. Arizona Coyotes - San Jose Sharks 1:3. Los Angeles Kings - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 0:3.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-22/on-narrete-plus-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 07:41:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Hockey-Star Seger fördert Ostschweizer Talente</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-21/hockey-star-seger-foerdert-ostschweizer-talente</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5282/uzwil_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Ostschweiz fehlt es an jungen Eishockeyspielern. Dem will der neugegründete Club 1941 abhelfen. Dies mit prominenter Unterstützung: Mathias Seger ist mit an Bord.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5282/uzwil_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5282/uzwil_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 15:54:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Der Ostschweiz fehlt es an jungen Eishockeyspielern. Dem will der neugegründete Club 1941 abhelfen. Dies mit prominenter Unterstützung: Mathias Seger ist mit an Bord.]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-21/une-cinquieme-defaite-de-rang-pour-le-wild</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 07:46:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-21/une-cinquieme-defaite-de-rang-pour-le-wild</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Erneute Niederlage für Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-21/erneute-niederlage-fuer-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Die Negativserie der Minnesota Wild nimmt auch gegen die Anaheim Ducks kein Ende. Das Team von Nino Niederreiter verliert auswärts 1:2 und kassiert damit bereits die fünfte Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 07:32:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-21/erneute-niederlage-fuer-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin gelang Minnesota in Kalifornien wieder einmal ein Treffer, nachdem es in den beiden Partien zuvor gegen Nashville (0:3) und Winnipeg (0:1) ohne Torerfolg geblieben war. Der Kanadier Jarret Stoll brachte die Gäste in der 7. Minute in Führung. Anaheim reagierte postwendend und glich durch Chris Stewart vier Minuten später wieder aus.</p><p>Die Entscheidung fiel erst im Schlussdrittel, als dem Schweden Rickard Rakell gut sechs Minuten vor Schluss der Gamewinner gelang.</p><p>Ähnlich wie sein Team steckt auch Niederreiter in einer kleinen Formkrise. Der Bündner Stürmer blieb bereits im sechsten Spiel hintereinander ohne Skorerpunkt.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Anaheim Ducks - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:1. Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) - Buffalo Sabres 2:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Stundenlanger Stillstand in Göteborg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-20/stundenlanger-stillstand-in-goeteborg</link>
						<description><![CDATA[Der intensivste Schneefall in Göteborg seit 1995 verursacht beim HC Davos Rückreiseprobleme. Nach dem Champions-League-Aus gegen Frölunda steht die Chartermaschine des HCD während Stunden still.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 18:01:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-20/stundenlanger-stillstand-in-goeteborg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das teilweise schneebedeckte Flugzeug war von den Flughafenbetreibern nicht plangemäss in den nötigen Zustand zu bringen. Die Enteisung der Tragflächen verlief lange ergebnislos, vorübergehend fiel an Bord sogar der Strom aus, die Mannschaft des HCD sass fest. Erst mit über fünf Stunden Verspätung konnte das Flugzeug am frühen Abend in Göteborg abheben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Prix René Fasel 2015/16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-20/prix-rene-fasel-201516</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5272/delegiertenversammlung-2016022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Prix René Fasel wird jährlich an verdienstvolle Schiedsrichter der Amateur- und Nachwuchsligen vergeben.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5272/delegiertenversammlung-2016022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5272/delegiertenversammlung-2016022.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:23:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-20/prix-rene-fasel-201516</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Am vergangenen Freitag, 15. Januar 2016 wurde anlässlich der Delegiertenversammlung die verdienstvollen Schiedsrichter der Nachwuchs- und Amateurligen geehrt. </span>Der Namensgeber René Fasel, heutiger Präsident des IIHF (3. von Links, war selber als Schiedsrichter tätig und übergab den Preis persönlich an Niklaus Kiener, Roger Strahm und Thomas Hug (von links nach rechts).</p>
<p>Wir gratulieren den Gewinnern und danken ihnen für ihren Einsatz!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-20/sven-baertschi-marque-au-madison-square-garden</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:24:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-20/sven-baertschi-marque-au-madison-square-garden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bärtschi trifft - Vancouver verliert trotzdem</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-20/baertschi-trifft-vancouver-verliert-trotzdem</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi gelingt zwar sein achtes Saisontor, ansonsten gibt es für die Schweizer NHL-Söldner in der Nacht auf Mittwoch aber wenig zu jubeln. Alle mussten das Eis als Verlierer verlassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:08:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-20/baertschi-trifft-vancouver-verliert-trotzdem</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Sieg am nächsten standen Sven Bärtschi und die Vancouver Canucks, die bei den New York Rangers mit 2:3 nach Verlängerung verloren. Der Langenthaler brachte die Gäste mit seinem achten Saisontreffer im Startdrittel in Führung. Trotzdem reichte es im Madison Square Garden nicht für den Sieg. Die Entscheidung zugunsten der Rangers fiel in der vierten Minute der Verlängerung durch einen Treffer von J.T. Miller. Für Vancouver, das erneut mit Luca Sbisa aber ohne den überzähligen Yannick Weber antrat, war es bereits die neunte Overtime-Niederlage in dieser Saison. Nur dreimal konnten die Kanadier eine Verlängerung zu ihren Gunsten entscheiden.</p><p>Ebenfalls eine Niederlage kassierten Roman Josi und Kevin Fiala mit Nashville. Die Predators unterlagen zuhause dem Titelverteidiger Chicago Blackhawks trotz klarem Chancenplus (39:27 Schüsse) mit 1:4. Josi alleine versuchte es sechsmal, scheiterte jedoch mit all seinen Abschlussversuchen an Chicago-Goalie Corey Crawford. Chicago bewies damit seinen guten Lauf von nunmehr zwölf Siegen hintereinander. Für Nashville hingegen war es bereits die achte Niederlage in den letzten zehn Spielen.</p><p>Auch Mark Streit ergatterte mit Philadelphia keine Punkte. Die Flyers verloren gegen die zuletzt kriselnden Toronto Maple Leafs zuhause 2:3. In New Jersey reichten den Calgary Flames auch 22 Paraden von Jonas Hiller nicht zum Sieg. Die Flames verloren mit 2:4.</p><p>Die NHL-Spiele in der Nacht auf Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: New York Rangers - Vancouver Canucks (mit Bärtschi/Tor zum 1:0 und Sbisa, ohne Weber/überzählig) 3:2 n.V. Nashville Predators (mit Josi und Fiala) - Chicago Blackhawks 1:4. New Jersey Devils - Calgary Flames (mit Hiller/22 Paraden) 4:2. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Toronto Maple Leafs 2:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederlage für die Lakers, "Stängeli" für Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/niederlage-fuer-die-lakers-staengeli-fuer-ajoie</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers kassieren in der NLB beim 4:5 n.P. die zweite Niederlage im neuen Jahr. Ajoie sorgt derweil beim 10:1 gegen die GCK Lions für das erste "Stängeli" dieser NLB-Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:52:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/niederlage-fuer-die-lakers-staengeli-fuer-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende waren die Rapperswiler froh über den Punktgewinn, hatten sie doch nach gut 33 Minuten 0:4 im Rückstand gelegen. Dann fand der NLA-Absteiger der letzten Saison doch noch in die Partie. Unter der Regie des Kanadiers Andrew Clark (zwei Tore) glichen sie bis in die 52. Minute aus. Bereits in den ersten beiden Gastspielen in Rapperswil hatte Visp die Verlängerung erreicht. Nun sicherten sich die Walliser erstmals den Zusatzpunkt.</p><p>Die Partie in Rapperswil war die einzige der Runde, die zu Ungunsten des besser klassierten Teams ausfiel. Eine Überraschung lag einzig noch in Olten in der Luft. Aussenseiter Thurgau, das ohne den verletzten Topskorer Evan McGrath angetreten war, ging dreimal in Führung, musste am Ende aber doch den Solothurnern den Vortritt lassen. Den Siegtreffer erzielte Fabian Ganz im Powerplay in der 54. Minute. Die anderen drei Treffer für Olten erzielte Matteo Romanenghi, der Anfang Januar von Lugano ausgeliehen worden war und nun die ersten Tore für seinen neuen Klub schoss.</p><p>Keine Probleme bekundete Leader Langenthal beim 4:1 gegen Aufsteiger Winterthur. Die Oberaargauer liegen ungefährdet an der Spitze der zweithöchsten Liga; sie vergrösserten ihren Vorsprung auf die ersten Verfolger auf acht Punkte.</p><p>Gar einen Kantersieg realisierte Ajoie. Als erstes NLB-Team erzielten die Jurassier in dieser Saison zehn Tore. Thibault Frossard und Jonathan Hazen erzielten dabei als einzige Spieler zwei Tore. Für Ajoie war es der höchste Sieg seit ziemlich genau sechs Jahren. Im Februar 2008 hatten sie in Siders mit demselben Resultat gewonnen.</p><p>NLB. Die Resultate vom Dienstag: Rapperswil-Jona Lakers - Visp 4:5 (0:2, 2:2, 2:0, 0:0) n.P. Ajoie - GCK Lions 10:1 (2:0, 3:1, 5:0). Langenthal - Winterthur 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). Olten - Hockey Thurgau 4:3 (1:2, 2:1, 1:0). Red Ice Martigny - La Chaux-de-Fonds 0:3 (0:0, 0:2, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 37/82 (142:93). 2. Olten 37/74 (148:103). 3. Rapperswil-Jona Lakers 37/74 (134:95). 4. La Chaux-de-Fonds 37/69 (129:101). 5. Ajoie 37/63 (137:108). 6. Visp 37/53 (137:139). 7. Red Ice Martigny 37/48 (94:111). 8. Hockey Thurgau 37/38 (103:138). 9. GCK Lions 37/30 (82:152). 10. Winterthur 37/24 (87:153).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/davos-soigne-sa-sortie-en-ligue-des-champions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:35:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/davos-soigne-sa-sortie-en-ligue-des-champions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Bündner Out trotz Ehrenmeldung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/buendner-out-trotz-ehrenmeldung</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos scheidet in den Halbfinals der Champions Hockey League aus. Das 1:1 im Rückspiel in Göteborg spricht aber für die Charakterstärke und internationale Klasse der Bündner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:29:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/buendner-out-trotz-ehrenmeldung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem zweiten europäischen Endspiel innerhalb von zwölf Monaten trifft Frölunda Göteborg am 9. Februar auf den finnischen Leader Kärpät Oulu, der sich im Suomi-Derby gegen Lukko Rauma ungeschlagen durchsetzte.</p><p>Das im ersten Duell eingehandelte 0:5-Fiasko war gegen die aktuell beste SHL-Equipe selbstredend nicht mehr zu korrigieren, aber zumindest eine Relativierung der vor Wochenfrist allzu einseitigen Verhältnisse erarbeitete sich der NLA-Titelhalter. Der frühe Rückstand (4.) verleitete Davos nicht zu einer womöglich fatalen Überreaktion. Stattdessen passte sich der HCD kontinuierlich dem imposanten Tempo Frölundas an.</p><p>Die taktisch clevere Strategie zahlte sich aus - Andres Ambühl markierte im Powerplay sein siebtes Tor auf höchster europäischer Ebene, womit der der Bündner Antreiber in der Torschützenliste zusammen mit zwei weiteren Akteuren auf Position 1 vorrückte. Die erneut überzeugende Performance des Captains passt zum hervorragenden Eindruck, den der HCD im in der letzten Saison reaktivierten Wettbewerb hinterlassen hat. Gegen ausnahmslos erstklassige Kontrahenten aus Topligen verlor der Schweizer Branchenprimus von zwölf Spielen nur drei.</p><p>Das respektable Remis gegen die mit Abstand beste Offensivabteilung Schwedens, notabene mit neun künftigen NHL-Hoffnungsträgern im Kader und zuvor seit dem Champions-League-Debüt 2014 im eigenen Stadion mit makelloser Bilanz, ist den charakterstarken Bündnern hoch anzurechnen. Keeper Leonardo Genoni, als einziger von 93 CL-Torhütern in jeder Minute im Einsatz, war am 1:1 hauptbeteiligt. Dank seinen Saves überstand der HCD sogar zwei 3:5-Situationen.</p><p>Enttäuschende Kulisse</p><p>Für die schwedischen Klubs ist der internationale Austausch eine Angelegenheit, der sie eine hohe Priorität einräumen. Trotz frühzeitig klarer Verhältnisse trat Frölunda auch im Rückspiel in bestmöglicher Besetzung an. Die Anhänger Frölundas hingegen goutieren das europäische Business nur bedingt. Deshalb genügte am Abend der Finalqualifikation für das bescheidene Zuschaueraufkommen die Trainingshalle mit - die 3819 Anhänger hätten das Scandinavium, die eigentliche Heimarena, nicht einmal zu einem Drittel gefüllt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri wieder auf Playoff-Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/ambri-wieder-auf-playoff-kurs</link>
						<description><![CDATA[Nach einem 0:2-Rückstand kämpft sich Ambri-Piotta gegen Zug zurück. Die Leventiner sichern sich dank Cory Emmerton Siegtreffer zum 3:2 den Zusatzpunkt und schaffen den Sprung über den Playoff-Strich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:26:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/ambri-wieder-auf-playoff-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner avancierte Emmerton, der in der 64. Minute goldrichtig stand und auf Zuspiel von Mikko Mäenpää den viel umjubelten Siegtreffer erzielte. Davor hatte der Kanadier auf dem Weg zum ersten Sieg im vierten Vergleich dieser Saison mit Zug bereits das entscheidende Zuspiel vor dem 2:2-Ausgleich (50.) beigesteuert.</p><p>Nach 40 Minuten hatte es überhaupt nicht danach ausgesehen, als ob Ambri die fünfte Niederlage in Folge verhindern könnte. Zug hatte die Partie im Griff und ging im Mitteldrittel dank Toren von Lino Martschini (31.) und im Powerplay von Daniel Sondell (36.) verdient mit 2:0 in Führung. Der Anschlusstreffer zum 1:2 nach 67 Sekunden des letzten Drittels durch Oliver Kamber verlieh Ambri aber sichtlich Aufwind.</p><p>In der Schlussphase besassen zwar beide Mannschaften ihre "Matchpucks", die Tessiner schienen aber einen Tick bestimmter als Zug. Die Innerschweizer wurden für ihr Nachlassen bestraft und kassierten nach zuletzt vier Siegen wieder einmal eine Niederlage.</p><p>Ambri dagegen grüsst zum ersten Mal seit dem 2. Oktober wieder von einem Playoff-Platz. Seit dem Trainerwechsel von Serge Pelletier zu Hans Kossmann Ende Oktober hat Ambri sichtlich zugelegt. Nun winkt gar die zweite Playoff-Qualifikation in den letzten zehn Jahren.</p><p>Ambri-Piotta - Zug 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.</p><p>3772 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Bürgi/Wüst. - Tore: 31. Martschini (Suri, Holden) 0:1. 36. Sondell (Martschini, Bouchard/Ausschluss Zgraggen) 0:2. 42. Kamber (Bianchi) 1:2. 50. Lhotak (Emmerton) 2:2. 64. Emmerton (Mäenpää, Giroux) 3:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Bouchard.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Nordlund; Mäenpää, Berger; Trunz, Zgraggen; Birbaum; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Bastl, Lauper; Stucki.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Lüthi; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hall, Flückiger (beide verletzt) und Gautschi (krank), Zug ohne Blaser, Thibaudeau (beide verletzt) und Sieber (überzählig). Pfostenschuss Bürgler (50.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/geneve-servette-plonge-berne-sous-la-barre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:24:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/geneve-servette-plonge-berne-sous-la-barre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern schlittert weiter in die Krise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/bern-schlittert-weiter-in-die-krise</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern gelingt der Befreiungsschlag auch in Genf nicht. Das Team von Trainer Lars Leuenberger verliert nach einem harmlosen Auftritt bei Genève-Servette 1:4 und fällt aus den Playoff-Rängen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:14:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/bern-schlittert-weiter-in-die-krise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den Partien davor fehlte im Berner Spiel die letzte Konsequenz. Die Mannschaft präsentierte sich einmal mehr ohne Selbstvertrauen und war Servette in allen Belangen unterlegen. Dass sie nicht deutlicher verloren, hatten die Berner primär ihrem Torhüter Jakub Stepanek zu verdanken. Der Tscheche hielt seine Equipe mit mehreren ausgezeichneten Paraden einigermassen im Spiel.</p><p>Die neuerliche Niederlage leitete mit Daniel Rubin ausgerechnet ein ehemaliger Berner ein. Dem 30-jährigen Stürmer gelangen erst zum vierten Mal in seiner Karriere (mindestens) zwei Treffer in einem Spiel. Rubin schoss Servette nach zehn Minuten in Führung. Und nach dem zwischenzeitlichen Berner Ausgleich erzielte er mit einem Shorthander auch das 2:1.</p><p>Die Entscheidung fiel nach Spielmitte, als der Schwede Johan Fransson mit einem satten Weitschuss auf 3:1 erhöhte. Der SCB war in der Folge zu keiner Reaktion fähig. Zwar hatte der neue Berner Sportchef Alex Chatelain im Vorfeld des Spiels betont, dass die Impulse nun von der Mannschaft zu kommen hätten. So wie sich Bern derzeit präsentiert, erscheint es aber fast nicht möglich, dass sich Trainer Leuenberger noch lange halten kann.</p><p>Während der SCB immer noch verzweifelt versucht, dem Strichkampf zu entkommen, reagierte Servette auf die ebenso unnötige wie vermeidbare 3:5-Niederlage gegen die SCL Tigers. Die Pleite hatte am Wochenende die Genfer Serie von zehn Heimsiegen in Folge beendet. Nun kehrte das Team mit einer durchschnittlichen Leistung auf die Siegesstrasse zurück.</p><p>Genève-Servette - Bern 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)</p><p>6215 Zuschauer. - SR Kurmann/Wiegand, Küng/Mauron. - Tore: 11. Rubin (Lombardi, Antonietti) 1:0. 14. Roy (Rüfenacht, Conacher) 1:1. 17. Rubin (Jacquemet/Ausschluss Lombardi!) 2:1. 32. Fransson (Vukovic, Lombardi) 3:1. 60. (59:25) Riat (Simek, Antonietti) 4.1 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Conacher.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Romain Chuard; Wick, Pyatt, Rod; D'Agostini, Lombardi, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin; Roland Gerber.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Flurin Randegger; Kousa, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Alain Berger, Luca Hischier, Pascal Berger; Müller, Reichert, Nico Hischier.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier und Almond, Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Scherwey (gesperrt). Pfostenschuss Plüss (55.). Timeouts Bern (51.) und Genève-Servette (58.). Bern von 59:10 bis 59:25 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lugano von Biel ausgebremst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/lugano-von-biel-ausgebremst</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel gewinnt erstmals im Kalenderjahr 2016 ein Spiel - und dies gleich mit 6:2 gegen das formstarke Lugano. Matchwinner war der Schwede Pär Arlbrandt mit einem Tor und zwei Assists.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:10:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/lugano-von-biel-ausgebremst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Biel erwachte mit einem regelrechten Knall aus seinem Winterschlaf. Elf Minuten lang ging alles seinen in dieser Saison gewohnten Lauf, bis zur 12. Minute ging Lugano 2:0 in Führung. Die Seeländer brauchten jedoch nur zweieinhalb Minuten, um auszugleichen und gingen noch vor Ende des ersten Drittels in Führung. Zwischen dem 0:2 und dem 1:2 durch Igor Jelovacs erstes Saisontor vergingen nur 29 Sekunden.</p><p>Im mittleren Abschnitt sorgte das Team von Trainer Kevin Schläpfer dann für bereits für Vorentscheidung. In regelmässigen Abständen erhöhten Fabian Sutter, Raphael Herburger und Mathieu Tschantré auf 6:2. Für einmal funktionierte auch das Powerplay nach Wunsch. Beim 2:2 sass Damien Brunner auf der Strafbank, beim 5:2 und dem 6:2 der Lugano-Captain Steve Hirschi. Zudem waren diesmal auch die Bieler Ausländer eine echte Verstärkung. Maxime Macenauer erzielte den Ausgleich, indem er nach einem eigenen Schuss energisch nachsetzte und der PostFinance-Topskorer Pär Arlbrandt schoss das Game-Winning-Goal, sein erster Treffer nach einer neun Spiele dauernden Flaute, und liess sich zwei Assists gutschreiben.</p><p>Im Schlussdrittel brachten die Bieler den Sieg sicher über die Distanz. Sie feierten den ersten Dreipunkte-Erfolg seit dem 14. Dezember (5:2 in Davos) und schossen erst zum zweiten Mal in dieser Saison sechs oder mehr Tore. Zum Auftakt hatten sie in Kloten 7:3 gewonnen. Die heimischen Fans im neuen Stadion konnten erst zum sechsten Mal jubeln.</p><p>Biel - Lugano 6:2 (3:2, 3:0, 0:0)</p><p>5343 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 3. Dal Pian (Kostner) 0:1. 12. (11:11) Pettersson (Martensson, Klasen/Ausschlüsse Fabian Sutter, Maurer; Brunner) 0:2. 12. (11:40) Jelovac (Joggi/Ausschlüsse Maurer, Brunner) 1:2. 14. Macenauer (Moss/Ausschluss Brunner) 2:2. 20. (19:32) Arlbrandt (Macenauer) 3:2. 24. Fabian Sutter (Herburger) 4:2. 33. Herburger (Arlbrandt, Tschantré/Ausschluss Hirschi) 5:2. 40. (39:13) Tschantré (Haas, Arlbrandt/Ausschluss Hirschi) 6:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pettersson.</p><p>Biel: Rytz; Jelovac, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Joggi, Lüthi; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Rossi, Haas, Spylo; Herburger, Fabian Sutter, Berthon.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Bertaggia; Brunner, Filppula, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Wetzel (beide verletzt), Olausson (krank), Daniel Steiner und Ehrensperger (beide überzählig), Lugano ohne Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). Schweigeminute für ehemaligen Bieler Trainer Stu Cruikshank (86). Pfostenschüsse: Kparghai (1.), Klasen (12.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri überholt den SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/ambri-ueberholt-den-scb</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern kommt weiter nicht vom Fleck. Nach der 1:4-Niederlage in Genf sind die Berner nun unter dem Strich klassiert. Ambri schlägt zu Hause Zug 3:2 nach Verlängerung und rückt auf Platz 8 vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 22:06:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/ambri-ueberholt-den-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri liess sich gegen Zug von einem 0:2-Rückstand nach zwei Dritteln nicht aus der Bahn werfen und wendete das Blatt nach zuvor vier Niederlagen in einen 3:2-Sieg nach Verlängerung. Cory Emmerton, der in der 50. Minute den Ausgleich durch Lukas Lhotak vorbereitet hatte, erzielte den Gamewinner in der 64. Minute.</p><p>Für Berns Coach Lars Leuenberger wird die Luft derweil immer dünner. Der SC Bern bezog beim 1:4 bei Genève-Servette die 23. Niederlage im 40. Spiel und musste Ambri in der Tabelle passieren lassen. Die Berner sind neu im neunten Rang und damit unter dem Strich klassiert.</p><p>Schlusslicht EHC Biel gab nach zuletzt fünf Niederlagen ein Lebenszeichen von sich. Ausgerechnet gegen das formstarke Lugano kehrte das Team von Trainer Kevin Schläpfer einen 0:2-Rückstand und fuhr einen klaren 6:2-Erfolg ein.</p><p>NLA. Die Resultate vom Dienstag: Biel - Lugano 6:2 (3:2, 3:0, 0:0). Genève-Servette - Bern 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). Ambri-Piotta - Zug 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: Rangliste: 1. ZSC Lions 40/78 (134:94). 2. Genève-Servette 38/69 (122:103). 3. Zug 37/67 (122:95). 4. Davos 38/66 (125:105). 5. Lugano 40/66 (121:114). 6. Fribourg-Gottéron 40/63 (117:122). 7. Lausanne 40/55 (98:114). 8. Ambri-Piotta 39/53 (111:127). 9. Bern 40/53 (122:128). 10. Kloten Flyers 39/50 (113:120). 11. SCL Tigers 38/46 (108:128). 12. Biel 41/39 (101:144).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HCD-Verteidiger Brejcak womöglich bis Ende Saison out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/hcd-verteidiger-brejcak-womoeglich-bis-ende-saison-out</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos muss mehrere Wochen auf den Slowaken Jan Brejcak verzichten. Der Verteidiger musste operiert werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 20:49:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/hcd-verteidiger-brejcak-womoeglich-bis-ende-saison-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar vor dem Champions-League-Halbfinalrückspiel in Göteborg sickerte durch, dass der HC Davos mutmasslich bis Ende Saison auf den slowakischen Nationalspieler Jan Brejcak verzichten muss.</p><p>Der frühere KHL-Verteidiger, im Hinspiel (0:5) noch im Line-up des Schweizer Meisters, musste sich gemäss einem engen Vertrauten einer Operation unterziehen. Mit einem raschen Comeback vor oder während den Playoffs ist kaum mehr zu rechnen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HC Davos in Göteborg ohne Druck</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/hc-davos-in-goeteborg-ohne-druck</link>
						<description><![CDATA[Für den HC Davos zeichnet sich im heutigen Halbfinal-Rückspiel bei Frölunda Göteborg (20.05) das Ende einer sportlich erstklassigen Champions-League-Kampagne ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 07:09:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-19/hc-davos-in-goeteborg-ohne-druck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Bilanz fällt weniger gut aus. Klubchef Gaudenz Domenig prüft, ob eine weitere Teilnahme Sinn macht.</p><p>Gegen drei nordländische Equipen hatte der HCD brilliert und in der Champions League vier von fünf Auswärtsspielen gewonnen, bis Frölunda die euphorischen Bündner letzte Woche nicht nur stoppte, sondern regelrecht demütigte. Die 0:5-Demontage ist gegen den Leader der schwedischen Liga nach sportlichem Ermessen nicht mehr zu korrigieren.</p><p>Im 54. Pflichtspiel der Saison steht für Arno Del Curtos Mannschaft primär der Lernprozess auf internationalem Top-Niveau im Vordergrund - im Duell mit einem Kontrahenten, der im vor zwei Jahren reanimierten europäischen Wettbewerb den zwölften Heimsieg in Serie anpeilt. Der HCD-Coach legte von der ersten Saisonminute an viel Wert auf eine gute Europacup-Performance. Entsprechend wird er versuchen, im Land des zweifachen Olympiasiegers und neunfachen Weltmeisters ein respektables Ergebnis zu erzielen.</p><p>Hinter Frölunda steht ein Konzept, das perfekt zur hohen schwedischen Schule passt. Im Nachwuchsbereich sind die Göteborger mit zehn Titeln die führende Organisation einer stolzen Hockey-Nation, die derzeit in der National Hockey League mit 80 Spielern vertreten ist.</p><p>Im Knock-out-Wettbewerb der besten europäischen Klub-Teams ausserhalb von Russland will Frölunda die schwedische Vorherrschaft fortsetzen und die erste Trophäe seit dem letzten Meistertitel vor elf Jahren gewinnen. Die Champions League geniesst in Nordeuropa im Kreis der Funktionäre einen beträchtlichen Stellenwert, der finanzielle Anreiz hingegen ist nach wie vor (zu) bescheiden.</p><p>Der vielversprechende Produktname ist zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht nicht Programm. In der Eishockey-Szene ist die Champions League in der Regel ein Verlustgeschäft. Das Zuschaueraufkommen ist vielerorts ungenügend. Selbst in den skandinavischen Ländern, die im Europacup mit hoher Priorität engagiert und führend sind, ist das Desinteresse der Fans augenfällig.</p><p>In der Göteborger Scandinavium-Halle beispielsweise kaufen bei Heimspielen in der Meisterschaft durchschnittlich über 10'000 Anhänger ein Ticket, beim Halbfinal-Rückspiel gegen den HC Davos kalkulieren die Einheimischen dagegen nur mit knapp 3000 Zuschauern. "Die schlechten Zahlen sind schwer nachzuvollziehen. Für das europäische Hockey ist die Champions League wichtig", erklärt Frölundas Kommunikations-Chef Peter Pettersson Kymmer.</p><p>Ein Problem sind die zu knapp bemessenen Mittel und das zu aufgeblähte Teilnehmerfeld. Die von den Klubs in Eigenregie gegründete europäische Liga umfasst 48 Teams, die Gesamtdotierung hingegen beträgt nur 1,5 Millionen Euro. Im Fussball hat der belgische Meister KAA Gent am letzten Tag der Gruppenphase innerhalb von 90 Minuten gleich viel an Punkteprämie verdient.</p><p>Gaudenz Domenig, der VR-Präsident des HC Davos, kennt die relevanten Zahlen. Im besten Fall sei der Wettbewerb für sie ein Nullsummenspiel, auch wenn "es für die Marke HCD natürlich nicht schlecht ist, lange im Wettbewerb zu sein". In Gesprächen mit dem CEO der Champions League deponierte Domenig vor ein paar Tagen eine deutliche Message: "Es muss mehr Geld kommen, ein komfortabler Gewinn muss möglich sein."</p><p>Der Bündner Klubchef stört sich daran, dass oft nicht mal die hohen Reisekosten gedeckt seien. Sollten keine Verbesserungen der finanziellen Konditionen absehbar sein, müssten sie über die (Rechnungs-)Bücher. "Dann steht zur Debatte, ob wir uns das noch leisten können und wollen. Aus meiner Sicht können wir auf die Länge nicht an einem Wettbewerb teilnehmen, in welchem wir mit grosser Wahrscheinlichkeit Verlust machen", sagt Domenig klipp und klar.</p><p>Champions Hockey League. Halbfinals. Rückspiele. Dienstag, 19. Januar, 17.30 Uhr: Kärpät Oulu (FIN) - Lukko Rauma (FIN); Hinspiel 3:2. - 20.05 Uhr: Frölunda Göteborg - Davos; Hinspiel 5:0. - Final am 9. Februar.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U18 Frauen an den Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-18/u18-frauen-an-den-youth-olympic-games-2016-in-lillehammer</link>
							<description><![CDATA[Swiss Olympic hat 48 junge Athleten aus elf Sportarten für die zweiten Winter Youth Olympic Games (YOG) selektioniert, die vom 12. bis 21. Februar 2016 in Lillehammer (NOR) stattfinden. Für Swiss Olympic stellen die YOG einen wichtigen Meilenstein in der Nachwuchsförderung dar.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 17:04:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-18/u18-frauen-an-den-youth-olympic-games-2016-in-lillehammer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Lillehammer, Gastgeberstadt der Olympischen Winterspiele 1994, werden vom 12. bis 21. Februar die zweiten Winter Youth Olympic Games (YOG) – nach jenen in Innsbruck 2012 – ausgetragen. Die Schweizer Delegation wird 48 Nachwuchsathleten im Alter zwischen 15 und 18 Jahren umfassen, die elf Sportarten vertreten (Biathlon, Bob, Curling, Eishockey, Eisschnelllauf, Langlauf, Skeleton, Ski Alpin, Ski Freestyle, Skispringen und Snowboard). Swiss Olympic hofft natürlich, dass möglichst viele Schweizer Bestleistungen zu Medaillen führen, Podestplätze sind jedoch nicht das primäre Ziel dieser Mission.«Die Ausbildung und das Sammeln von wichtigen Erfahrungen bleiben die wesentlichen Elemente der YOG», erklärt Chef de Mission Isabelle Bossi. «Die Teilnahme an einem internationalen Multisportanlass ist ein prägender Meilenstein in der Karriere unserer Nachwuchsathleten. Aber natürlich sind wir stolz, wenn wir wie 1994 mit Medaillen im Gepäck nach Hause reisen können.» 22 Jahre sind vergangen, seit die Schweiz an den Olympischen Spielen in Lillehammer drei Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen gewann. <br /><br /><strong>Erfahren und Erfahrungen teilen<br /></strong>Neben den Wettkämpfen stellt das Programm «Learn &amp;amp; Share» des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ein wichtiges Element der YOG 2016 in Lillehammer dar. Die jungen Athleten erhalten in verschiedenen Workshops und Ausbildungselementen die Möglichkeit, an Aktivitäten rund um die Olympischen Werte «Höchstleistung, Freundschaft, Respekt» teilzunehmen. Ausserdem werden 15 internationale Topathleten ihre olympischen Erfahrungen mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern teilen. Für die Schweiz reisen Dominique Gisin (Ski alpin), Olympiasiegerin von Sotschi 2014, und Stéphane Lambiel (Eiskunstlauf), Silbermedaillengewinner von Turin 2006, als «Athlete Role Models» nach Lillehammer. </p>
<p><strong><strong>Die </strong></strong><strong><strong>48 für die Youth Olympic Games 2016 selektionierten Eishockey-Spielerinnen:<a href="/media/5229/selektionen_yog_lillehammer_2016.xlsx" target="_blank" title="Selektionen_yog_lillehammer_2016.xlsx"> Liste</a></strong></strong><a href="/media/5229/selektionen_yog_lillehammer_2016.xlsx" target="_blank" title="Selektionen_yog_lillehammer_2016.xlsx"><strong><strong> </strong></strong></a></p>
<p><strong><strong>Das Swiss Olympic Youth Team in Zahlen<br /></strong></strong> •    87 Mitglieder umfasst die Schweizer Delegation <br />•    13 Tage Mission – Hinflug ist am 10., Rückflug am 22. Februar 2016 <br />•    14 -jährig ist der jüngste Schweizer Athlet: Philipp Hösli (GL, Curling), 28.11.2001 <br />•    21 Kantone sind vertreten <br />•    1 «Young Ambassador» aus der Schweiz (Vivian Barth, YOG-Teilnehmerin 2014 im Wasserspringen) <br /><br /><strong><strong>«Lillehammer 2016» in Zahlen</strong></strong> <br />•    1100 teilnehmende Athletinnen und Athleten <br />•    70 Medaillensätze<br /> •    70 teilnehmende Nationen <br />•    15 Sportarten <br />•    12 Wettkampfstätten <br />•    10 Wettkampftage</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions gewinnen auch Masterround</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/swhl-a-zsc-lions-gewinnen-auch-masterround</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5226/uni-ne-zsc-17012016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Sieger der ersten Meisterschaftsphase der Swiss Women’s Hockey League heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen entschieden sowohl die Qualifikation als auch die Masterround in überzeugender Manier für sich und haben in 19 Spielen nur einen einzigen Punkt abgegeben. Die Lions bleiben damit erster Favorit auf den Meistertitel.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5226/uni-ne-zsc-17012016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5226/uni-ne-zsc-17012016.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 11:30:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/swhl-a-zsc-lions-gewinnen-auch-masterround</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind nicht alle Partien der Masterround gespielt, doch die Entscheidungen sind bereits gefallen: Als letztes Team qualifizierte sich am Wochenende Bomo Thun trotz zwei Niederlagen für die Playoffs. Die ZSC Lions, die die Meisterschaft bis anhin dominiert haben, sind im Halbfinal gegen Bomo Thun klarer Favorit. Der zweite Halbfinal zwischen dem wiedererstarkten Lugano und Université Neuchâtel hingegen präsentiert sich offener, zumal die Tessinerinnen am Wochenende die vierte Partie gegen die Neuenburgerinnen klar für sich entscheiden konnten. In den Playouts werden Reinach und Weinfelden aufeinander treffen.</p>
<p>Die beiden ausstehenden Partien ZSC – Reinach und Reinach – Bomo Thun finden am kommenden Mittwoch (20.1.) und am Dienstag, 26. Januar statt. Am nächsten Wochenende wird am Finalturnier in Laufen der neue Schweizer Cup-Sieger gekürt. In den Halbfinals (Samstag, 23.1.) stehen sich die ZSC Lions und Reinach sowie Université Neuchâtel und Laufen gegenüber. Die Finalspiele finden am Sonntag statt.</p>
<p><span>SWHL A, Masterround: Lugano – Université Neuchâtel 4:1 (0:0, 1:0, 3:1), ZSC Lions – Bomo Thun 9:5 (4:3, 3:1, 2:1), Weinfelden – Reinach 1:3 (1:1, 0:0, 0:2), Université Neuchâtel – ZSC Lions 1:5 (0:1, 1:1, 0:3), Reinach – Lugano 1:5 (1:2, 0:2, 0:1), Bomo Thun – Weinfelden 3:4 (2:0, 1:1, 0:3). - Rangliste : 1. </span><span>ZSC Lions 9/42. 2. Lugano 10/31. 3. Université Neuchâtel 10/29. 4. Bomo Thun 9/16. 5. Reinach 8/9. </span><span>6. Weinfelden 10/3. – Playoff-Halbfinal (ab 30. Januar): ZSC Lions – Bomo Thun, Lugano – Université Neuchâtel. Playout: Reinach – Weinfelden.</span></p>
<p><span>Foto: Alexander Thommen</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wie heisst der neue Swiss Women's Hockey Cupsieger?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/wie-heisst-der-neue-swiss-womens-hockey-cupsieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Diese Frage wird am 23./24. Januar 2016 in Laufen an einem final-Wochenende geklärt. Im Halbfinal treffen die ZSC Lions auf Reinach und Veranstalter Laufen auf Université Neuchâtel.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 10:33:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/wie-heisst-der-neue-swiss-womens-hockey-cupsieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der in dieser Saison wieder aufgenommene Wettbewerb um den SWISS WOMEN’S HOCKEY CUP trägt dem bewährten Cupsystem mit der K.O.-Formel Rechnung und fügt als Höhepunkt ein Final-Wochenende an. Neu ist, dass alle Frauenteams teilnehmen können und es nicht zwei getrennte Wettbewerbe gibt. Das „Final-Four“ Wochenende nimmt eine Idee von vor 12 Jahren wieder auf. Damals wurde der CH-Fraueneishockey Meister in der  Art gekürt.</p>
<p>André Weber, zuständiger Projektleiter im Fraueneishockey Gremium dazu: „Bis jetzt haben wir viel positives Feedback zum Wettbewerb bekommen der seit dem September läuft. Die grosse Attraktivität sind die Partien von Teams aus unterschiedlichen Ligen und Regionen der Schweiz. So gibt es sehr viele Partien die im normalen Meisterschaftsmodus nicht vorgesehen sind. Mit dem Turnier der „Final-Four“ an einem Wochenende wollen wir einen Event für das Fraueneishockey schaffen bzw. wieder aufleben lassen“.</p>
<p>Insgesamt haben 21 Teams am Swiss Women’s Cup 2015/2016 teilgenommen. Bis zum Final-Wochenende oblag die Durchführung der einzelnen Partien jeweils den beiden Gegnern. Dabei waren Zeiträume vorgegeben, damit die Teams mehr Flexibilität bekamen bezüglich den Eiszeiten. „Die verschiedenen Ligen begannen gestaffelt zuerst SWHL C, dann B und zum Schluss die A-Teams. Aus jeder Runde konnten sich so Teams von „unten“ für die nächste Runde qualifizieren. Wie üblich hatten in allen Begegnungen die tieferklassigen Teams Heimrecht“, wie Weber erklärt.</p>
<p>Sportlich setzte sich in den Viertelfinals der aktuelle Tabellenzweite der SWHL A, Université Neuchâtel, im Duell zweier A-Teams gegen Weinfelden durch. Reinach (A) bezwang die GCK Lions (B), der aktuelle Leader in der Meisterschaft, die ZSC Lions, schlugen die zweite Mannschaft von Université Neuchâtel (C) und das Team von Veranstalter EHC Laufen gewann im B-Duell gegen Fribourg.</p>
<p>Die live auf sportalHD übertragene Auslosung ergab die Halbfinalpartien für den Samstag 23. Januar: 17:15 Uhr EHC Laufen - Université Neuchâtel und um 20:15 Uhr SC Reinach – ZSC Lions. Mit Blick auf die aktuellen Ranglisten könnte es somit am Sonntag 24. Januar um 17:15 Uhr, zu Neuenburg – ZSC kommen. Doch bekanntermassen herrschen im CUP immer besondere Gesetze.</p>
<p>Walter Winteler, Präsident vom EHC Laufen dazu: „Wir haben viel Arbeit investiert und einen „Chilbi-Betrieb“ rund um das Stadion geplant. Auch in den Pausen soll in der Eishalle richtig die Post abgehen. Es lohnt sich deshalb an den beiden Tagen als Zuschauer vor Ort dabei zu sein. Für Interessierte, die nicht dabei sein können verweisen wir auch die nachstehenden Live Stream, Goals und Highlights sowie die Übertragung des CUP-Finals via Web-Radio.“</p>
<p> </p>
<p><strong>Samstag:</strong></p>
<p>Eigener Livestream:                 Link noch offen</p>
<p>Goals und Highligts als Clips: <a href="http://www.sportvideos365.tv/eishockeych">www.sportvideos365.tv/eishockeych</a></p>
<p><strong>Sonntag:</strong></p>
<p><span>Schweizer Hockey Radio – Webradio: </span><a href="http://schweizerhockeyradio.jimdo.com/"><span>http://schweizerhockeyradio.jimdo.com/</span></a></p>
<p><span>Goals und Highligts als Clips: </span><span><a href="http://www.sportvideos365.tv/eishockeych">www.sportvideos365.tv/eishockeych</a></span></p>
<p><span><strong>eventrec.ch Streaming        </strong>              </span></p>
<p><span><a href="http://livestream.com/accounts/13352850/events/4693281/player" target="_blank">Spiel um Bronze</a></span></p>
<p><a href="http://livestream.com/accounts/13352850/events/4692950/player" target="_blank"><span>CUP-Final</span></a></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vancouver siegt bei Comeback von Sbisa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/vancouver-siegt-bei-comeback-von-sbisa</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks feiern in der NHL beim Comeback von Luca Sbisa einen 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen gegen die New York Islanders. Auch Mark Streit gewinnt mit Philadelphia im Shootout.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 10:00:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/vancouver-siegt-bei-comeback-von-sbisa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sbisa bestritt nach einer Handgelenksverletzung seine erste Partie seit dem 1. Dezember. Der Zuger Verteidiger, der während 19:33 Minuten eingesetzt wurde, teilte fünf Hits aus, so viele wie kein anderer in dieser Partie. Keine Akzente setzte Sven Bärtschi, Yannick Weber war bei Vancouver erneut überzählig.</p><p>Nachdem Verteidiger Ben Hutton die Canucks in der 30. Minute mit seinem ersten Saisontor in Führung gebracht hatte, mussten die Gäste 50,7 Sekunden vor dem Ende durch Ryan Strome den Ausgleich hinnehmen. Deshalb gings für Vancouver zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen in die Verlängerung. Im Shootout traf einzig Radim Vrbata, sodass die Canucks zum zweiten Erfolg in Serie kamen. Matchwinner war Torhüter Ryan Miller, der während des Spiels 48 Schüsse parierte.</p><p>Streit und Philadelphia setzten sich bei den Detroit Red Wings ebenfalls 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Der Berner Verteidiger erhielt mit 23:27 Minuten die meiste Eiszeit in dieser Begegnung. Es war der fünfte Sieg in den letzten sechs Partien für die Flyers, nachdem sie am Tag zuvor den New York Rangers im Shootout unterlegen waren. Den entscheidenden Penalty verwertete Jakub Voracek. Dank den den letzten Erfolgen liegt Philadelphia nach Verlustpunkten auf einem Playoff-Platz.</p><p>Titelverteidiger Chicago Blackhawks kam mit dem 5:2 gegen die Montreal Canadiens zum elften Sieg hintereinander. Der während des letzten Lockouts für Biel stürmende Patrick Kane traf zum 4:2 (52.) und hatte auch beim 2:1 von Doppeltorschütze Jonathan Toews (34.) seinen Stock im Spiel gehabt. Kane führt die Skorerliste mit 29 Toren und 40 Assists souverän an. Er hat 13 Punkte mehr auf dem Konto als der zweitplatzierte Jamie Benn (Dallas Stars).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-18/un-retour-gagnant-pour-luca-sbisa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 06:48:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lugano siegt bei Torfestival gegen Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/lugano-siegt-bei-torfestival-gegen-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Lugano setzt sich gegen Lausanne in der NLA trotz eines frühen 0:2-Rückstands 7:4 durch und feiert den achten Heimsieg in Serie. Damien Brunner steuert je zwei Tore und Assists zum Erfolg bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 18:41:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/lugano-siegt-bei-torfestival-gegen-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es nach 40 Minuten 3:3 gestanden hatte, agierte Lugano im letzten Drittel sehr effizient. Die Bianconeri benötigten für die vier Tore lediglich neun Schüsse; beim 7:4 in der letzten Sekunde traf Doppeltorschütze Alessio Bertaggia ins leere Gehäuse.</p><p>Das 4:3 von Fredrik Pettersson (47.) war aus heiterem Himmel gefallen, wobei der Lausanner Keeper Cristobal Huet nicht den besten Eindruck hinterliess. Nur acht Sekunden nach dem im Powerplay erzielten 4:5 von Etienne Froidevaux, der genau zwei Minuten vor dem Ende erfolgreich war, stellte Brunner den Zweitore-Vorsprung für Lugano wieder her.</p><p>Damit stand der 16. Sieg im 22. Spiel unter Trainer Doug Shedden fest. Dabei hätte Lausanne nicht besser in die Partie starten können. Thomas Déruns und Harri Pesonen, der auch das 3:3 (25.) schoss, hatten die Gäste in den ersten 86 Sekunden 2:0 in Führung gebracht. Linus Klasen im Powerplay (17.) und Brunner (20.) glichen jedoch noch im ersten Drittel aus.</p><p>Am Ende war es so wie immer seit dem Wiederaufstieg von Lausanne im Jahr 2013: Die Waadtländer reisten als Verlierer aus Lugano nach Hause, zum siebten Mal.</p><p>Lugano - Lausanne 7:4 (2:2, 1:1)</p><p>6415 Zuschauer. - SR Wiegand/Küng , Borga/Huggenberger. - Tore: 1. (0:58) Déruns 0:1. 2. (1:26) Pesonen (Ryser) 0:2. 17. Klasen (Brunner/Ausschluss Déruns) 1:2. 20. (19:24) Brunner (Klasen, Ulmer) 2:2. 21. Hofmann (Filppula, Brunner) 3:2. 25. Pesonen (Ryser) 3:3. 47. Pettersson 4:3. 52. Bertaggia 5:3. 59. (58:00) Froidevaux (Déruns/Ausschluss Chiesa) 5:4. 59. (58:08) Brunner (Hofmann, Filppula) 6:4. 60. (59:59) Bertaggia (Walker, Kienzle) 7:4 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Pesonen</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Kparghai, Chiesa; Hirschi, Kienzle; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Filppula, Brunner; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Kostner; Fazzini.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Truttmann, Fischer; Nodari, Lardi; Leblanc, Hytönen, Déruns; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Kneubühler; Simon Fischer, Walsky, Roberts.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton (krank), Morini, Steinmann und Furrer. Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary und Louhivaara (alle verletzt). - Lausanne von 59:08 bis 59:59 ohne Goalie.</p><p>Resultate/Rangliste:</p><p>Nationalliga A. Samstag: Bern - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:2, 1:0, 1:1). Genève-Servette - SCL Tigers 3:5 (1:1, 2:2, 0:2). Sonntag: ZSC Lions - Ambri-Piotta 7:2 (2:0, 4:0, 1:2). Lugano - Lausanne 7:4 (2:2, 1:1, 4:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 40/78. 2. Zug 36/66. 3. Genève-Servette 37/66. 4. Davos 38/66. 5. Lugano 39/66. 6. Fribourg-Gottéron 40/63. 7. Lausanne 40/55. 8. Bern 39/53. 9. Ambri-Piotta 38/51. 10. Kloten Flyers 39/50. 11. SCL Tigers 38/46. 12. Biel 40/36.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/lausanne-naime-decidement-pas-le-tessin</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 18:11:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri erhält Prügel von den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/ambri-erhaelt-pruegel-von-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions feiern in der NLA gegen Ambri-Piotta einen Kantersieg. Gleich mit 7:2 setzt sich der Leader gegen die Leventiner durch. Für die Lions ist es der 14. Sieg in den letzten 15 Heimspielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 18:10:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/ambri-erhaelt-pruegel-von-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions unterstrichen eindrücklich, warum sie die beste Heimmannschaft in dieser Saison sind, und boten den 11'056 Zuschauern im Hallenstadion gute Unterhaltung. Nach 34 Minuten führten sie bereits 6:0. Denis Malgin zeichnete sich dabei als Doppeltorschütze aus. Er erzielte das 3:0 (23.) und 4:0 (29.), womit er sich selber ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk machte. Er wird am Montag 19 Jahre alt.</p><p>Das 1:0 von Pius Suter (7.) war ein Shorthander gewesen; der U20-Internationale reüssierte nach einem Abpraller. Suter traf zum vierten Mal in dieser Saison gegen Ambri. Dass 2:0 schoss Luca Cunti, der sein erstes Spiel seit dem 20. November bestritt. Allerdings machten es ihm die Leventiner einfach. Cunti lief ungestört aus der eigenen Zone los, umkurvte das Ambri-Tor und bezwang den schlecht aussehenden Sandro Zurkirchen in der nahen Ecke. Nach dem 0:3 wurde Zurkirchen durch Tim Wolf ersetzt.</p><p>Während die Stadtzürcher zum achten Mal in Folge gegen Ambri vor heimischen Publikum gewannen, erlitten die Tessiner im sechsten Spiel in diesem Jahr die fünfte Niederlage. Deshalb liegen sie nach wie vor zwei Punkte unter dem Strich. Immerhin erzielte bei Ambri erstmals im neuen Jahr ein Ausländer ein Tor; Alexandre Giroux verkürzte in der 49. Minute auf 1:6.</p><p>ZSC Lions - Ambri-Piotta 7:2 (2:0, 4:0, 1:2)</p><p>11'056 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Abegglen/Küng. - Tore: 7. Suter (Künzle/Ausschluss Bergeron!) 1:0. 9. Cunti 2:0. 23. Malgin 3:2. 29. Malgin (Blindenbacher/Ausschluss Lauper) 4:0. 33. Bärtschi (Shannon) 5:0. 34. Herzog (Matthews) 6:0. 49. Giroux (Fuchs) 6:1. 54. Bianchi 6:2. 59. Matthews (Nilsson) 7:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 plus 10 Minuten (Berger) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Pestoni.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Bergeron; Rundblad, Geering; Phil Baltisberger; Künzle, Shannon, Suter; Bärtschi, Cunti, Wick; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Schäppi, Neuenschwander; Malgin.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen/Wolf (ab 23.); Berger, Mäenpää; Fora, Nordlund; Birbaum, Chavaillaz; Sidler; Giroux, Emmerton, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Fuchs, Lhotak; Duca, Bastl, Monnet; Stucki.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Keller (überzähliger Ausländer), Karrer (krank), Flüeler, Schnyder, Trachsler und Fritsche. Ambri-Piotta ohne Flückiger (alle verletzt), Hall, Zgraggen und Gautschi (alle krank). - Pfostenschüsse: 5. Bärtschi, 19. Suter.</p><p>Resultate/Rangliste:</p><p>Nationalliga A. Samstag: Bern - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:2, 1:0, 1:1). Genève-Servette - SCL Tigers 3:5 (1:1, 2:2, 0:2). Sonntag: ZSC Lions - Ambri-Piotta 7:2 (2:0, 4:0, 1:2). Lugano - Lausanne 7:4 (2:2, 1:1, 4:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 40/78. 2. Zug 36/66. 3. Genève-Servette 37/66. 4. Davos 38/66. 5. Lugano 39/66. 6. Fribourg-Gottéron 40/63. 7. Lausanne 40/55. 8. Bern 39/53. 9. Ambri-Piotta 38/51. 10. Kloten Flyers 39/50. 11. SCL Tigers 38/46. 12. Biel 40/36.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/streit-ne-sait-pas-de-quoi-son-avenir-sera-fait</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 12:58:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Mark Streit nach 2017 noch in der NHL?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/mark-streit-nach-2017-noch-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Der renommierte Verteidiger Mark Streit lässt es offen, ob er nach 2017, nach dem Ablauf seines Vertrages mit den Philadelphia Flyers, in der NHL weiterfahren wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 12:49:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit ist mit seinen 38 Jahren rund fünf Jahre jünger als der unverwüstliche Superstar Jaromir Jagr, aber dennoch gehört der zu den ältesten Spielern der National Hockey League. "Ja, so viele 38-Jährige gibt es in der NHL nicht", sagte Streit in einem Interview mit der SonntagsZeitung.</p><p>Die Arbeit in Nordamerika reizt Streit vorderhand mehr als eine Anstellung zum Ende der Karriere in der Schweiz, zum Beispiel in seiner Heimatstadt beim SC Bern. "Ich will so lang wie möglich in der NHL spielen. Solange ich gesund bin, motiviert bin und es privat Sinn macht. Es gibt verschiedene Faktoren, die meinen Entscheid beeinflussen können."</p><p>So gesehen, ist es durchaus dankbar, dass Mark Streit nach den Montreal Canadiens, den New York Islanders und den Philadelphia Flyers nach 2017 noch einen vierten Arbeitgeber in der NHL bekommen wird. Oftmals werden teure Spieler im letzten Jahr des Vertrages transferiert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/36-arrets-pour-jonas-hiller</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 07:44:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zehntes Saisontor von Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/zehntes-saisontor-von-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi ist weiterhin der Topskorer der Nashville Predators. Beim 3:0 gegen Nino Niederreiters Minnesota Wild erzielt der Schweizer Verteidiger seinen zehnten Saisontreffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 07:23:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/zehntes-saisontor-von-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 47. Minute erhöhte Josi im Powerplay auf 2:0. Der zum zweitbesten Spieler gewählte Berner durfte nach einer Parade des gegnerischen Goalies Devan Dubnyk zweimal freistehend zum Nachschuss ansetzen, der zweite Versuch war dann unhaltbar. Bei Nashville kam Kevin Fiala in seinem vierten NHL-Einsatz auf über 15 Minuten Eiszeit.</p><p>Josi ist auf gutem Weg, seine Skorerwerte aus der letzten Regular Season (15 Tore/40 Assists in 81 Spielen) zu überbieten. Der Schweizer Allstar hält nach 45 Partien bei 10 Toren und 22 Assists. Ligaweit weisen nur fünf Verteidiger noch mehr Punkte vor als Josi.</p><p>Die Calgary Flames führten auswärts gegen die Edmonton Oilers bis zur 51. Minute mit 1:0, ehe sich der erneut bärenstarke Goalie Jonas Hiller doch bezwingen lassen musste. Der Appenzeller, der für seine Leistung zum besten Spieler der Partie ausgezeichnet wurde, wehrte insgesamt 36 Schüsse ab. Gleichwohl verlor Calgary die Partie 1:2 nach Penaltyschiessen.</p><p>Die NHL-Spiele in der Nacht auf Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi/Tor zum 2:0 und Fiala) - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:0. Edmonton Oilers - Calgary Flames (mit Hiller/36 Paraden) 2:1 n.P. Columbus Blue Jackets - Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) 2:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gardner mit Siegtreffer im 1000. NLA-Match</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/gardner-mit-siegtreffer-im-1000-nla-match</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron macht mit einem 3:2-Auswärtssieg gegen die Kloten Flyers einen wichtigen Schritt in Richtung Playoffs. Matchwinner beim vierten Sieg in Serie ist Jubilar Ryan Gardner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 01:05:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-17/gardner-mit-siegtreffer-im-1000-nla-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Drehbuch ist beinahe schon kitschig. Das Game-Winning-Goal zum 3:2 erzielte in der 48. Minute ausgerechnet Gardner, der seine 1000. Partie in der NLA bestritt, eine Marke, die neben ihm erst fünf Spieler erreicht haben. Es war ein typischer Treffer für den kanadisch-schweizerischen Doppelbürger, lenkte er doch vor dem Tor einen Schuss von Marc Abplanalp unhaltbar ab. Zuvor hatte Gardner in der laufenden Meisterschaft erst viermal getroffen. In der Endphase drückten die Klotener mächtig auf den Ausgleich. In der 58. Minute hatten sie Pech, als Denis Hollenstein den Puck mit dem Körper an die Latte lenkte. Allerdings passt dies zur Saison der Zürcher Unterländer.</p><p>Mit dem Sieg baute Fribourg den Vorsprung auf das neuntplatzierte Ambri-Piotta auf zwölf Punkte aus. Für die im Mitteldrittel klar überlegenen Flyers war die Niederlage im zweiten "wegweisenden" Spiel des Wochenendes ein herber Dämpfer. Sie verpassten es nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen Ambri am Freitag, erstmals seit Mitte Oktober zwei Spiele hintereinander zu gewinnen und erlitten die vierte Heimniederlage in Serie. Kloten hätte mit drei Punkten Ambri und Bern überholt und den Sprung über den Strich geschafft.</p><p>Wer gedacht hatte, dass die beiden Teams angesichts der Wichtigkeit des Spiels vorsichtig beginnen würden, wurde eines Besseren belehrt. Das erste Drittel war höchst attraktiv und endete mit 2:2. Nachdem Jérémy Kamerzin die Gäste in der 5. Minute in Führung gebracht hatte, wendeten Vincent Praplan (9.) und Tommi Santala (15.) die Partie zwischenzeitlich mit zwei Powerplay-Toren. Für den erstaunlichen Praplan war es bereits der 14. Saisontreffer. In der 18. Minute glich Martin Réway ebenfalls in Überzahl zum 2:2 aus, wobei es wohl ein Eigentor von Lukas Frick war.</p><p>Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 2:3 (2:2, 0:0, 0:1)</p><p>4734 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Kohler/Küng. - Tore: 5. Kamerzin (Schmutz, Neuenschwander) 0:1. 9. Praplan (Santala, Gustafsson/Ausschluss Schilt) 1:1. 15. Santala (Gustafsson, Hollenstein/Ausschlüsse Collenberg; Plüss, Rathgeb) 2:1. 18. Réway (Ellerby,Gardner/Ausschluss Schelling) 2:2. 48. Gardner (Abplanalp, Kamerzin) 2:3. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Schelling) gegen die Kloten Flyers, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Sprunger.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Collenberg, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Kolarik; Guggisberg, Liniger, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Sprunger, Réway, Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; Neuenschwander, Schmutz, Salminen; Neukom, Rivera, Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Olimb (überzähliger Ausländer), Harlacher und von Gunten. Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Pouliot, Picard II und Fritsche (alle verletzt). - 1000. NLA-Spiel von Gardner. - Timeouts: Fribourg (32.), Kloten (59:36). - 58. Lattenschuss Hollenstein. - Kloten ab 57:40 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Nächster Davoser Sieg gegen Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/naechster-davoser-sieg-gegen-bern</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gewinnt auch die vierte Saisonpartie gegen den SC Bern - diesmal auswärts mit 2:1 nach Penaltyschiessen. In dieser Verfassung droht der SCB die Playoffs zu verpassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 22:39:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/naechster-davoser-sieg-gegen-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Szene war symptomatisch. Keiner der SCB-Akteure wollte offenbar zum letzten Penalty antreten. Als sich schliesslich Thomas Rüfenacht aus Eis begab, verschoss dieser kläglich. Davos, das selbst auf dem Zahnfleisch läuft und in diesen Tagen eigentlich ein dankbarer Gegner wäre, entführte den Zusatzpunkt ins Bündnerland. Die 17'031 Zuschauer in der zum zweiten Mal ausverkauften Arena quittierten die Vorstellung einmal mehr mit einem Pfeifkonzert.</p><p>Kämpferisch war den Bernern nicht viel vorzuwerfen, spielerisch aber weist der grosse SCB derzeit aber unerklärlich viele Defizite auf. Kaum einmal gelingt den Bernern ein schöner Spielzug, der den Gegner in Schwierigkeiten bringt. Immerhin das Powerplay funktioniert noch einigermassen: In der 22. Minute brachte Rüfenacht mit dem 44. Tor in Überzahl in dieser Saison in Führung; kein anderes NLA-Team traf bisher im Powerplay öfters.</p><p>Weil es auch dem HCD derzeit nicht läuft, entwickelte sich eine zerfahrene Partie. Es verwunderte deshalb nicht, dass die Bündner den Ausgleich ebenfalls in numerischer Überlegenheit erzielten. Enzo Corvi vollendete in der 44. Minute zum 1:1. Corvi war es auch, der den einzigen Penalty verwertete und dem HCD damit den vierten Sieg im vierten Duell dieser Spielzeit sicherte. Bern auf der anderen Seite kassierte die vierte Pleite in den letzten fünf Partien. Von den letzten elf Heimspielen gewannen die Berner nur gerade deren drei.</p><p>Bern - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Fluri/Tscherrig. - Tor: 22. Rüfenacht (Krueger, Conacher/Ausschluss Axelsson) 1:0. 44. Corvi (Ambühl, Lindgren/Ausschluss Roy) 1:1. - Penaltyschiessen: Luca Hischier -, Corvi 0:1; Moser -, Axelsson -; Krueger -, Du Bois -; Pascal Berger -, Marc Wieser -; Rüfenacht. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Lindgren.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Jobin, Gerber; Helbling, Flurin Randegger; Dubois; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Alain Berger, Luca Hischier, Pascal Berger; Müller, Reichert, Gian-Andrea Randegger; Nico Hischier.</p><p>Davos: Genoni; Heldner, Forster; Kindschi, Du Bois; Guerra, Jung; Forrer, Paschoud; Ambühl, Corvi, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Picard; Kessler, Aeschlimann, Dino Wieser.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kousa, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Scherwey (gesperrt), Davos ohne Simion, Sciaroni, Paulsson (alle verletzt), Schneeberger (gesperrt) und Brejcak (überzähliger Ausländer). Dubois mit Innenbandverletzung ausgefallen (18.). Timeouts Davos (27.) und Bern (34.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langenthal gewinnt Spitzenkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/langenthal-gewinnt-spitzenkampf</link>
						<description><![CDATA[Langenthal setzt sich in der 36. Runde der NLB im Spitzenkampf gegen Olten 2:1 durch. Erster Verfolger mit einem Rückstand von sechs Punkten sind neu die Rapperswil-Jona Lakers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 22:28:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/langenthal-gewinnt-spitzenkampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langenthal und Olten boten den 4241 Zuschauern eine ausgeglichene Partie mit einigen Gehässigkeiten. Im zweiten Drittel sprachen die Schiedsrichter nicht weniger als 41 Minuten aus; Oltens Kanadier Justin Feser musste in der 36. Minute wegen eines Checks von hinten vorzeitig unter die Dusche. Das entscheidende 2:1 für Langenthal (33.) war ein Shorthander von Dominic Hobi. 46 Sekunden vor dem Ende hatte die Equipe von Trainer Jason O'Leary Glück, als ein Schuss von Oltens Stürmer Martin Ulmer von der Latte auf die Linie sprang. Während Langenthal den fünften Sieg in Serie und den achten in den letzten neun Partien feierte, erlitt Olten die erste Niederlage nach drei Erfolgen.</p><p>Der Tabellenletzte Winterthur hielt gegen die Lakers in den ersten 40 Minuten gut mit und lag lediglich 0:1 zurück - das Tor erzielte der Rapperswiler Captain Antonio Rizzello im Powerplay (27.). Nach dem 2:0 von Raphael Kuonen (44.) hatten die St. Galler dann aber alles im Griff. Die letzten beiden Tore schoss Ryan McGregor (49./60.). Damit setzten sich im vierten Saisonduell dieser beiden Teams erstmals die Gäste durch. Die Lakers, die Winterthur zum zweiten Mal in Folge zu null bezwangen, feierten den sechsten Auswärtssieg hintereinander. Sie liegen nun zwei Punkte vor dem drittplatzierten Olten.</p><p>Die GCK Lions bezwangen Hockey Thurgau zu Hause 3:2. Der Sieg war für die "Junglöwen" enorm wichtig, verkürzten sie doch den Rückstand auf die unmittelbar über dem Strich klassierten Thurgauer auf acht Punkte. Damit können sie nach wie vor darauf hoffen, in den Playoffs dabei zu sein. Für den Siegtreffer der Gastgeber, die ein 2:0 aus der Hand gegeben hatten, zeichnete Damon Puntus (54.) verantwortlich. Die Ostschweizer verloren derweil auch die zweite Partie nach dem Rücktritt von Trainer Christian Weber.</p><p>Visp gewann gegen Red Ice Martigny dank eines Powerplay-Treffers von Corey Locke 111 Sekunden vor Ende mit 3:2 und kam zum vierten Sieg in den letzten fünf Heimspielen. Ajoie setzte sich in La Chaux-de-Fonds mit 6:2 durch.</p><p>NLB. Die Resultate vom Samstag: GCK Lions - Hockey Thurgau 3:2 (0:0, 2:2, 1:0). Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 0:4 (0:0, 0:1, 0:3). Langenthal - Olten 2:1 (1:0, 1:1, 0:0). Visp - Red Ice Martigny 3:2 (2:1, 0:1, 1:0). La Chaux-de-Fonds - Ajoie 2:6 (1:2, 1:0, 0:4).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 36/79 (138:92). 2. Rapperswil-Jona Lakers 36/73 (130:90). 3. Olten 36/71 (144:100). 4. La Chaux-de-Fonds 36/66 (126:101). 5. Ajoie 36/60 (127:107). 6. Visp 36/51 (132:135). 7. Red Ice Martigny 36/48 (94:108). 8. Hockey Thurgau 36/38 (100:134). 9. GCK Lions 36/30 (81:142). 10. Winterthur 36/24 (86:149).</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers beenden Genfer Siegesserie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/scl-tigers-beenden-genfer-siegesserie</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach dem 2:1-Prestigesieg gegen Bern gewinnen die SCL Tigers erneut. In Genf setzt sich die Equipe von Benoît Laporte gegen Servette verdient mit 5:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 22:23:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/scl-tigers-beenden-genfer-siegesserie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Können die SCL Tigers plötzlich noch in den Kampf um die Playoff-Plätze eingreifen? Es ist zumindest nicht auszuschliessen, wenn sie weiterhin so fleissig punkten. Denn inzwischen haben die Langnauer sechs der letzten acht Partien gewonnen. In Genf realisierten sie den vierten Auswärtssieg in Folge.</p><p>Für den entscheidenden Treffer (zum 4:3) war Jewgeni Schirjajew nach einer schönen Einzelleistung in der 43. Minute besorgt. Bereits davor waren die Emmentaler zweimal in Führung gegangen. Den Schlusspunkt eine halbe Minute vor dem Ende setzte in seinem zweiten Spiel für Langnau der neue Kanadier Kyle Wilson mit seinem ersten NLA-Treffer. Der letzte Langnauer Sieg in Genf datierte vom 28. Oktober 2008.</p><p>Servette musste ausgerechnet bei seiner schon fast legendären "Plüschtier-Aktion", die zum zweiten Mal in dieser Saison für eine ausverkaufte Les-Vernets-Halle gesorgt hatte, wieder einmal eine Niederlage einstecken. Servette hatte davor sechs Partien in Folge und vor heimischem Publikum gar zehnmal in Serie gewonnen. Dass ihre Serien rissen, hatten sich die Tabellendritten aber auch selbst zuzuschreiben. Mit zahlreichen Fehlern "schenkten" sie Langnau gleich die ersten drei Treffer.</p><p>Genève-Servette - SCL Tigers 3:5 (1:1, 2:2, 0:2)</p><p>7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Kaderli/Stuber. - Tore: 2. Zryd 0:1. 20. (19:31) Douay (Jacquemet) 1:1. 26. Sven Lindemann 1:2. 32. Bezina (Loeffel, Douay) 2:2. 36. Douay (Rubin, Jacquemet) 3:2. 39. DiDomenico (Zryd) 3:3. 43. Schirjajew (Haas) 3:4. 60. (59:26) Wilson 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: keine gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; DiDomenico.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Chuard; Wick, Pyatt, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin; Roland Gerber.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler, Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Claudio Moggi; Bucher, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier und Almond, SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Stettler, Nüssli, Murray, Berger, Bärtschi und Tom Gerber (alle verletzt). Genève-Servette von 58:20 bis 58:40 und von 58:45 bis 59:27 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Gardner schiesst Gottéron im 1000. NLA-Spiel zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/gardner-schiesst-gotteron-im-1000-nla-spiel-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Ryan Gardner ist in Kloten der Mann des Abends. Der Stürmer von Fribourg-Gottéron erzielt in seinem 1000. NLA-Spiel den Siegtreffer zum 3:2 gegen die Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 22:16:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/gardner-schiesst-gotteron-im-1000-nla-spiel-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron rückt der Playoff-Teilnahme einen weiteren Schritt näher und feierte am Samstagabend bereits den vierten Sieg in Folge. Matchwinner für die Gäste in Kloten war mit Ryan Gardner ausgerechnet der grosse Jubilar. Der Stürmer, der in der 48. Minute das 3:2 erzielte, bestritt als erst sechster Spieler seine 1000. Partie in der NLA. Der 59-fache Schweizer Internationale debütierte in der Saison 1997/1998 für Ambri-Piotta in der höchsten Schweizer Liga. Zusammen mit Mathias Seger (ZSC Lions/1056 NLA-Partien) ist Gardner der einzige noch aktive Spieler des 1000er-Klubs, den Ivo Rüthemann (1072 Spiele) anführt.</p><p>Die SCL Tigers beendeten derweil die Siegesserie von Genève-Servette und gewannen auswärts 5:3. Nach zuletzt sechs Siegen in Folge und dem Vorstoss auf Platz 2 musste Servette damit wieder einmal als Verlierer vom Eis. Das umjubelte Game-Winning-Goal für die SCL Tigers gegen die Genfer, die zuletzt in zehn Heimspielen in Folge nicht bezwungen werden konnten, erzielte Jewgeni Schirjajew in der 43. Minute. Für die Langnauer war es bereits der fünfte Erfolg in den letzten sechs Spielen.</p><p>Der HC Davos gewann auch seine vierte Saisonpartie gegen den SC Bern - diesmal mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Enzo Corvi glich für die Bündner in der 44. Minute die Berner Führung durch Thomas Rüfenacht (22.) aus; im Penaltyschiessen traf als einziger Schütze Corvi.</p><p>NLA. Die Resultate vom Samstag: Bern - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Genève-Servette - SCL Tigers 3:5 (1:1, 2:2, 0:2). Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:2, 1:0, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 39/75 (127:92). 2. Zug 36/66 (120:92). 3. Genève-Servette 37/66 (118:102). 4. Davos 38/66 (125:105). 5. Lugano 38/63 (112:104). 6. Fribourg-Gottéron 40/63 (117:122). 7. Lausanne 39/55 (94:107). 8. Bern 39/53 (121:124). 9. Ambri-Piotta 37/51 (106:118). 10. Kloten Flyers 39/50 (113:120). 11. SCL Tigers 38/46 (108:128). 12. Biel 40/36 (95:142).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/fribourg-poursuit-sur-sa-lancee-geneve-servette-sincline-betement</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 22:11:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/fribourg-poursuit-sur-sa-lancee-geneve-servette-sincline-betement</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Dritte Niederlage in Folge der Minnesota Wild</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/dritte-niederlage-in-folge-der-minnesota-wild</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter kassiert mit den Minnesota Wild gegen die Winnipeg Jets die dritte Niederlage in Serie, die dritte im eigenen Stadion.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 08:53:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/dritte-niederlage-in-folge-der-minnesota-wild</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf das Tor von Blake Wheeler nach 187 Sekunden fanden die schwach ins neue Jahr gestarteten Wild (nur zwei Siege in acht Partien) keine Antwort mehr. Am Ursprung des Gegentreffers stand Niederreiters finnischer Linienkollege Erik Haula mit einem Puckverlust in der Vorwärtsbewegung.</p><p>Beim 3:2-Overtime-Erfolg der Vancouver Canucks bei den Carolina Hurricanes stand mit Sven Bärtschi nur ein Schweizer auf dem Eis. Yannick Weber wurde kurzfristig nicht aufs Matchblatt gesetzt, das Comeback von Luca Sbisa nach über einmonatiger Pause wegen einer Handverletzung lässt weiter auf sich warten.</p><p>In Bestform präsentieren sich derzeit die Chicago Blackhawks. Der NHL-Champion von 2013 und 2015 feierte mit dem 4:1 bei den Toronto Maple Leafs den zehnten Sieg in Folge. Überragender Akteur beim "Jubiläums-Erfolg" des Titelverteidigers war Patrick Kane, der drei Tore und einen Assist verbuchte. Der während des letzten Lockouts für Biel tätig gewesene Stürmer führt mit 67 Punkten (28 Tore/39 Assists) die Skorerliste der Liga mit grossem Vorsprung an. Für Kane war es der dritte Hattrick seiner NHL-Karriere.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Samstag mit Schweizer Beteiligung: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Winnipeg Jets 0:1. Carolina Hurricanes - Vancouver Canucks (mit Bärtschi, ohne Weber/überzählig und Sbisa/verletzt) 2:3 n.V. Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) - Pittsburgh Penguins 5:4 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/rien-ne-va-plus-pour-le-wild</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 07:15:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-16/rien-ne-va-plus-pour-le-wild</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten gewinnt in Ambri, Bern verliert in Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/kloten-gewinnt-in-ambri-bern-verliert-in-langnau</link>
						<description><![CDATA[Der SCB gerät im Kampf um den Playoff-Einzug nach der 1:2-Derbyniederlage bei Langnau unter Druck. Kloten gewinnt das Strichduell in Ambri 3:1, Genève-Servette baut seine Siegesserie in Davos aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 23:06:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/kloten-gewinnt-in-ambri-bern-verliert-in-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kloten mit einem 3:1 in Ambri und Lausanne mit einem 3:2 nach Penaltyschiessen gegen die ZSC Lions holen wichtige Punkte im Kampf um die letzten Playoff-Plätze. Lausanne festigt dank geglückter Wende beim Leader den siebten Platz. Dahinter gerät der SC Bern, der beim 1:2 in Langnau das dritte von vier Derbys verliert, in Bedrängnis. Ambri liegt mit einem Spiel weniger einen Punkt zurück, Kloten schliesst bis auf zwei Punkte auf.</p><p>Genève-Servette rückt dank seiner Siegesserie auf den zweiten Platz vor. Fribourg-Gottéron scheint derweil aus der Krise gefunden zu haben. Das 3:0 über Biel ist der dritte Sieg in Folge nach zuvor elf Niederlagen am Stück. Zug bezwingt Lugano 3:2 nach Verlängerung.</p><p>NLA. Resultate: Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2). Davos - Genève-Servette 1:4 (0:2, 0:2, 1:0). Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). Lausanne - ZSC Lions 3:2 (0:1, 1:0, 2:2, 0:0) n.P. SCL Tigers - Bern 2:1 (0:0, 1:1, 1:0 ). Zug - Lugano 3:2 (1:0, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 39/75 (127:92). 2. Genève-Servette 36/66 (115:97). 3. Zug 36/66 (120:92). 4. Davos 37/64 (123:104). 5. Lugano 38/63 (112:104). 6. Fribourg-Gottéron 39/60 (114:120). 7. Lausanne 39/55 (94:107). 8. Bern 38/52 (120:122). 9. Ambri-Piotta 37/51 (106:118). 10. Kloten Flyers 38/50 (111:117). 11. SCL Tigers 37/43 (103:125). 12. Biel 40/36 (95:142).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kompakte Genfer überholen Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/kompakte-genfer-ueberholen-davos</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette baut sein Hoch mit einem 4:1-Sieg bei Meister Davos aus. Die Genfer feiern damit bereits den sechsten Sieg in Serie und stossen auf Kosten der Bündner und von Zug auf Platz 2 vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 23:05:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/kompakte-genfer-ueberholen-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Servette imponierte mit einer kompakten Team-Leistung, angeführt von einem überragenden Captain Goran Bezina. Und Goalie Robert Mayer erwies sich als sicherer Rückhalt. Benjamin Antonietti, Juraj Simek, Floran Douay und Johan Fransson trafen für die Gäste.</p><p>Davos kassierte die fünfte Niederlage aus den letzten sieben Wettbewerbsspielen. Beim Halbfinalisten der Champions League wirkten die Leistungsträger nach der hohen Wettbewerbs-Belastung und dem wochenlangen Personal-Engpass bei den Bündnern etwas ausgelaugt.</p><p>Zudem blieb der Kanadier Alexandre Picard im ersten Duell mit Davos gegen seinen früheren Arbeitgeber wirkungslos. Wenigstens bereitete der Stürmer noch den Ehrentreffer der Bündner durch Landsmann Devin Setoguchi vor.</p><p>Davos - Genève-Servette 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)</p><p>3534 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Espinoza/Obwegeser. - Tore: 17. Antonietti (Pedretti, Pyatt) 0:1. 20. (19:55) Simek (Bezina, Loeffel/Ausschluss Walser) 0:2. 32. Douay (Rubin, Bezina) 0:3. 34. Fransson (D'Agostini, Pyatt/Ausschluss Walser) 0:4. 42. Setoguchi (Picard, Guerra) 1:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; D'Agostini.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Guerra, Jung; Forrer, Paschoud; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Antonietti, Fransson; Loeffel, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Pyatt, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Simion, Sciaroni, Paulsson, Brejcak (alle verletzt) sowie Schneeberger (gesperrt), Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier, Almond (alle verletzt). - Pfosten: 21. Jérémy Wick, 42. Lombardi.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausannes Reaktion gegen die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/lausannes-reaktion-gegen-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Lausanne findet ausgerechnet gegen den Leader ZSC Lions auf die Siegesstrasse zurück. Mit 3:2 nach Penaltyschiessen setzen sich die Waadtländer durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 22:39:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/lausannes-reaktion-gegen-die-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das vierte Duell zwischen diesen beiden Mannschaften war eine ausgeglichene Angelegenheit. Nach drei knappen Siegen für die Lions setzten sich nun erstmals die Lausanner durch. Nachdem Joël Genazzi knapp zwei Minuten vor dem Ende im Powerplay und mit einem zusätzlichen Feldspieler anstelle von Torhüter Cristobal Huet zum 2:2 ausgeglichen hatte, sicherte Huet seinem Team mit drei gehaltenen Penaltys den Zusatzpunkt.</p><p>Ein gelungenes Debüt gelang Sven Ryser, der nach seinem Wechsel von Davos zum ersten Mal für Lausanne auflief. Der 25-jährige Stürmer erzielte nach einer schönen Einzelleistung das zwischenzeitliche 1:1 (33.). Der Treffer verlieh Lausanne neuen Schub; der Sieg am Ende war deshalb nicht unverdient. Beinahe wäre Ryser noch ein zweiter Treffer gelungen. Sein Schuss in der 52. Minute prallte aber von der Latte zurück.</p><p>Die ZSC Lions taten zu wenig für den Sieg. Der Leader war zwar dominant gestartet, verpasste es aber, frühzeitig alles klar zu machen. Eher unnötig liessen sie das kämpferisch einwandfrei auftretende Lausanne noch einmal ins Spiel zurückkehren.</p><p>Lausanne - ZSC Lions 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>6102 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Dumoulin/Progin. - Tore: 10. Suter (Shannon) 0:1. 33. Ryser 1:1. 54. Matthews (Nilsson) 1:2. 59. Genazzi (Pesonen/Ausschluss Herzog) 2:2 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Miéville 1:0, Wick 1:1; Déruns 2:1, Nilsson -; Froidevaux 3:1, Shannon -; Danielsson -, Matthews 3:2; Pesonen -, Geering -. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Nilsson.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Roberts, Lardi; Leblanc, Hytönen, Walsky; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Nodari, Kneubuehler, Simon Fischer.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger, Geering; Hächler, Diem; Künzle, Shannon, Suter; Nilsson, Matthews, Herzog; Keller, Malgin, Wick; Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Bang, Herren, Augsburger, Conz, Rytz, Savary und Louhivaara, ZSC Lions ohne Flüeler, Chris Baltisberger, Cunti, Schnyder, Trachsler, Karrer, Fritsche (alle verletzt) und Rundblad (überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Louis Leblanc (CAN/24). Lattenschuss Ryser (52.). Timeout Lausanne (57:54). Lausanne von 57:54 bis 58:14 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Immonen mit erneutem Gamewinner im Nachsitzen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/immonen-mit-erneutem-gamewinner-im-nachsitzen</link>
						<description><![CDATA[Zug kam mit einem 3:2-Overtime-Sieg gegen Lugano zum vierten Erfolg in Serie. Der Finne Jarkko Immonen entschied die Partie in der Overtime mit seinem 17. Saisontor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 22:30:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/immonen-mit-erneutem-gamewinner-im-nachsitzen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits beim letzten Heimsieg in der Verlängerung gegen Ambri-Piotta vor einer Woche (4:3) war Immonen der Gamewinner gelungen.</p><p>Zug erreichte zwar den elften Sieg aus den letzten 13 Spielen. Gleichzeitig war der EVZ aber zum dritten Mal in den letzten vier Heimspielen nicht dazu fähig, eine Zweitore-Führung zu einem Dreipunkte-Gewinn zu nutzen. Damien Brunner (38.) und Gregory Hofmann (46.) sorgten mit ihren Toren für Luganos Punktgewinn.</p><p>Lino Martschini und Reto Suri hatten die beiden Treffer für den EVZ erzielt. Martschini beendete dabei mit seinem 15. Saisontor eine persönliche Flaute von acht Spielen. Die ersten beiden Tore des EVZ bereitete Josh Holden vor.</p><p>Der bereits 38-jährige Kanadier steht beim EVZ vor einer Vertragsverlängerung. Laut der "Neuen Luzerner Zeitung" fehlen nur noch Details zur Einigung. Holden skort in der laufenden Saison so erfolgreich wie seit 2010/11 nicht mehr. Nach 35 Spielen hält Holden bei nunmehr 39 Punkten (15 Tore).</p><p>Zug - Lugano 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>6687 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Kaderli/Stuber. - Tore: 13. Martschini (Schlumpf, Holden) 1:0. 38. (37:40) Suri (Holden, Ramholt) 2:0. 38. (37:53) Brunner (Reuille) 2:1. 46. Hofmann (Bertaggia, Fazzini) 2:2. 62. (61:41) Immonen (Grossmann, Alatalo) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pettersson.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Nolan Diem, Senteler.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Ulmer, Julien Vauclair; Sartori; Pettersson, Filppula, Klasen; Brunner, Stapleton, Reuille; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Walker; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lammer und Thibaudeau (verletzt), Lugano ohne Furrer, Steinmann und Morini (alle verletzt) sowie Martensson (überzähliger Ausländer). - 14. Lattenschuss Immonen. - Pfosten: 22. Bertaggia, 33. Fabian Schnyder. - Blaser im Startdrittel verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Punnenovs führt Langnau zum Derbysieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/punnenovs-fuehrt-langnau-zum-derbysieg</link>
						<description><![CDATA[Nicht zuletzt dank ihrem 21-jährigen Torhüter Ivars Punnenovs gewinnen die SCL Tigers zum dritten Mal in dieser Saison ein Derby gegen Bern. 2:1 setzen sich die Emmentaler durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 22:26:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/punnenovs-fuehrt-langnau-zum-derbysieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter Damiano Ciaccio ist Punnenovs bei den SCL Tigers eigentlich nur Torhüter Nummer 2. Doch derzeit scheint der junge Lette "heisser" zu sein als sein Konkurrent. Wie bereits am letzten Wochenende beim 3:1-Sieg in Davos führte er seine Mannschaft zum Sieg gegen einen höher eingestuften Gegner. Seine beste Tat zeigte Punnenovs in der zum neunten Mal ausverkauften Ilfishalle in der 53. Minute, als er gegen Martin Plüss glänzend abwehrte.</p><p>Das um einen Playoff-Platz kämpfende Bern war nicht die schlechtere Mannschaft, konnte seine Verunsicherung aber nicht verbergen. Zu fehlerhaft agierte das Team von Trainer Lars Leuenberger im Spielaufbau. Beide Teams erspielten sich lange Zeit nur wenig Chancen, Langnau nützte eine seiner Möglichkeiten nach einem Abpraller zum 2:1 aus.</p><p>Langnau war in der 25. Minute durch Claudio Moggi ein erstes Mal in Führung gegangen. Den Ausgleich für Bern erzielte drei Minuten danach Pascal Berger, der ab der kommenden Saison für die SCL Tigers spielen wird.</p><p>Obwohl er zuletzt sechsmal in Folge gepunktet hatte, kommt der SCB nicht vom Fleck. Nun musste er nach zuletzt drei Auswärtssiegen in Folge ausgerechnet in Langnau wieder eine Niederlage einstecken. Gegen den Aufsteiger, bei dem der Kanadier Kyle Wilson eher unauffällig debütierte, verloren die Berner in dieser Saison nun drei von vier Partien. Das ist für einen Klub mit den Ansprüchen des SC Bern schlicht zu wenig.</p><p>SCL Tigers - Bern 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Wiegand, Bürgi/Wüst. - Tore: 25. Claudio Moggi (DiDomenico) 1:0. 28. Pascal Berger (Conacher, Helbling) 1:1. 49. Sven Lindemann (Koistinen) 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Conacher.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Kim Lindemann, Yves Müller; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler, Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Claudio Moggi; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi; Bucher, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Flurin Randegger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Pascal Berger; Alain Berger, Rüfenacht, Nico Hischier; Marco Müller, Luca Hischier, Reichert.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Nüssli, Murray, Nils Berger, Weisskopf, Bärtschi und Tom Gerber, Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kousa, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Scherwey (gesperrt). NLA-Debüt von Kyle Wilson (CAN/31). Lattenschuss Flurin Randegger (22.). Pfostenschuss Gustafsson (29.). Timeouts Bern (59:00) und SCL Tigers (59:54). Bern ab 58:53 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/carton-plein-des-romands</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 22:23:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/carton-plein-des-romands</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Veränderungen im Staff der Frauen U15-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-15/veraenderungen-im-staff-der-frauen-u15-nationalmannschaft</link>
						<description><![CDATA[Die Frauen U15 Nationalmannschaft absolviert das Februar-Camp vom 12. bis 14. Februar 2016 in Dvůr Králové nad Labem (CZE) unter der Leitung von Tatjana Diener. Sie übernimmt die Aufgabe von Marcel Herzog ad interim. Nicole Ade amtet als Assistant-Coach und Andreas Ellenberger wie bis anhin Goalie-Coach.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 22:13:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-15/veraenderungen-im-staff-der-frauen-u15-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das kommende Februarcamp der U15 Nationalmannschaft in Tschechien übernimmt Tatjana Diener ad interim die technische Verantwortung. Sie übernimmt das Amt von Marcel Herzog. Swiss Ice Hockey hat sich in Folge von Differenzen im U15-Staff entschieden, sich vom bisherigen Headcoach zu trennen. Swiss Ice Hockey dankt Marcel Herzog herzlich für seinen grossen Einsatz in der U15 und im Dienste des Frauen Eishockeys. </p>
<p>Am 4-Nationenturnier in Dvůr Králové nad Labem (CZE) wird zudem Nicole Ade wird als Assistant-Coach amten, Andreas Ellenberger wie bisher als Goalie-Coach.Für die weiteren Camps und die kommende Saison wird sehr zeitnah nach einer definitiven Lösung gesucht. </p>
<p><strong>René Kammerer als Mentor-Coach <br /></strong>Des Weiteren steht René Kammerer, der langjährige Erfolgstrainer der A-Nationalmannschaft und „Olympia-Medaillenschmied“ von Sochi, dem Staff der U15 in Tschechien als Mentor-Coach zur Verfügung. René wird mit dem Team reisen und mit seine Erfahrung und Beobachtungen unterstützend einwirken.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fribourg-Gottéron ist zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/fribourg-gotteron-ist-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron scheint sein Tief mit elf Niederlagen in Folge hinter sich gelegt zu haben. Die Freiburger bezwingen Biel 3:0 und realisieren den dritten Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 22:09:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/fribourg-gotteron-ist-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Galavorstellung lieferte Fribourg nicht ab. Aber die Aufwärtstendenz hält an. Und die respektable Leistung reichte aus, um nach zweimal Lausanne (4:1 und 5:3) auch Biel zu bezwingen. Chris Rivera mit einem Ablenker (39.) und der Slowake Martin Réway im Powerplay (47.) legten mit ihren Treffern die Basis für den am Ende diskussionslosen Sieg. PostFinance-Topskorer Julien Sprunger setzte mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.</p><p>Zum Zeitpunkt des 2:0 hätte Gottéron höher führen können. Julien Sprunger hatte einen Lattenschuss (20.) zu verzeichnen gehabt und Sakari Salminen schoss über das Tor (30.), als er alleine auf den Bieler Keeper Simon Rytz loslaufen konnte. Mit dem Erfolg hielt das Team von Trainer Gerd Zenhäusern die Distanz zu den unmittelbar in den Strichkampf involvierten Teams.</p><p>Das Tabellenschlusslicht aus Biel kam nicht auf Touren und bekundete einmal mehr Mühe mit der Chancenauswertung. Und so kam Fribourgs Keeper Benjamin Conz mehr oder weniger problemlos zu seinem zweiten Shutout in dieser Saison. Die harmlosen Seeländer verloren zum fünften Mal in Serie.</p><p>Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)</p><p>5797 Zuschauer. - SR Mandioni/Prugger, Borga/Mauron. - Tore: 39. Rivera (Sprunger) 1:0. 47. Réway (Kamerzin, Gardner/Ausschluss Rossi) 2:0. 60. (59:09) Sprunger (Plüss) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Arlbrandt.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Réway, Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; Neuenschwander, Schmutz, Salminen; Fritsche, Rivera, Vauclair.</p><p>Biel: Rytz; Fey, Wellinger; Nicholas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Jelovac; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Rossi, Macenauer, Lüthi; Spylo, Haas, Tschantré; Berthon, Fabian Sutter, Herburger.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Pouliot und Picard II, Biel ohne Dufner, Wetzel (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Sprunger (20.). Pfostenschuss Rivera (55.). Timeout Biel (58:44). Biel von 58:44 bis 59:09 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Flyers bleiben Angstgegner von Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/flyers-bleiben-angstgegner-von-ambri</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers gewinnen nach einem 0:1-Rückstand das Sechspunkte-Spiel im Kampf um einen Playoff-Platz bei Ambri-Piotta mit 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 21:59:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/flyers-bleiben-angstgegner-von-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri-Piotta blieb damit auch im fünften Spiel des neuen Jahres ohne Torerfolg eines Ausländers. Die zuletzt viermal in Folge besiegten Flyers verliessen das Eis dagegen erstmals nach sieben Spielen wieder mit einem Dreipunkte-Erfolg.</p><p>Die Zürcher Unterländer zementierten gleichzeitig ihren Ruf als Angstgegner von Ambri-Piotta. Sie feierten den neunten Sieg aus den letzten zehn letzten Begegnungen in der Valascia und errangen den fünften Sieg aus den letzten sechs Direktduellen.</p><p>Der Umschwung hatte sich bereits im Mitteldrittel vor dem Ausgleichstreffer von Liniger (35.) angedeutet. Inti Pestoni hatte Ambri-Piotta zwar mit einem haltbaren Schuss aus spitzem Winkel in Führung gebracht (9.). Mit seinem neunten Saisontor beendete der PostFinance-Topskorer sein Formtief der letzten Spiele aber nur vorübergehend. Denn kurz nach Spielmitte verlor Pestoni gleich zweimal in Überzahl von Ambri die Scheibe, Klotens James Sheppard scheiterte jedoch in beiden Fällen am stark reagierenden Leventiner Keeper Sandro Zurkirchen.</p><p>Ambri-Piotta verlor am Ende zum zweiten Mal in Folge innerhalb von 60 Minuten, nachdem der Dorfklub aus dem Nordtessin davor acht Mal in Serie gepunktet hatte. Die ausländischen Leistungsträger bei Ambri-Piotta blieben erneut wirkungslos. Vorab die drei Nordamerikaner, Alexandre Giroux, Adam Hall und Cory Emmerton, enttäuschten ein weiteres Mal schwer.</p><p>Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)</p><p>4723 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Gnemmi/Kovacs. - Tore: 9. Pestoni (Emmerton) 1:0. 35. Liniger (Guggisberg) 1:1. 41. (40:32) Praplan (Hollenstein) 1:2. 49. Gustafsson 1:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Hollenstein.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Duca, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Fuchs, Monnet; Lhotak.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Olimb, Sheppard; Guggisberg, Liniger, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Harlacher und von Gunten (beide verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer). - 58:55 Timeout Ambri-Piotta, ab 58:35 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Neuer RL-Wettbewerb startet definitiv per Saison 2017/18 – als „Swiss Regio League“ </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-15/neuer-rl-wettbewerb-startet-definitiv-per-saison-201718-als-swiss-regio-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5223/cmi_7676.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Delegierten des Nachwuchs- und Amateursports von Swiss Ice Hockey haben heute Freitag, 15. Januar 2016, anlässlich einer Delegierten-Versammlung in Luzern getagt. Per Mehrheitsbeschluss wurde das neue Liga-Projekt definitiv verabschiedet. Das bisher als „Super Regio League“ bekannte Projekt wurde von den Delegierten in „Swiss Regio League“ umbenannt. Der Meisterschaftsbetrieb wird per Saison 2017/18 gestartet.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5223/cmi_7676.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5223/cmi_7676.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 21:28:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-15/neuer-rl-wettbewerb-startet-definitiv-per-saison-201718-als-swiss-regio-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „Super Regio League“ wird definitiv realisiert und zwar unter dem Namen „Swiss Regio League“. Dies haben die Delegierten des Nachwuchs- und Amateursports der Swiss Ice Hockey Federation heute Freitag in Luzern per Mehrheitsbeschluss bestimmt. Bereits im vergangenen September hatten die 1. Liga-Clubvertreter der Weiterführung des Projekts zugestimmt und der Arbeitsgruppe den entsprechenden Auftrag erteilt.</p>
<p>Mit dem heutigen Entscheid der Delegierten und dem definitiven Ja zur „Swiss Regio League“ wird die Arbeitsgruppe wiederum damit betraut, die Detailplanung voranzutreiben. Diese soll bis Juni 2016 abgeschlossen sein.</p>
<p><strong>Übergangssaison 2016/17<br /></strong> Dank der Übergangssaison 2016/17 kann den Clubs genügend Zeit für die Vorbereitungen und eine entsprechende Planungssicherheit garantiert werden. Für die sportliche Qualifikation ist die Rangierung der Masterround entscheidend. Eine Teilnahme an der „Swiss Regio League“ ist zudem an Auflagen im Bereich Ordnung und Sicherheit, Infrastruktur sowie im Nachwuchs gebunden.</p>
<p>Der Meisterschaftsbetrieb der „Swiss Regio League“ wird per Saison 2017/18 gestartet.</p>
<p><strong>Jean-Marie Viaccoz, Vizepräsident Nachwuchs- und Amateursport SIHF</strong>: „Dieser Entscheid ist ein starkes Zeichen zum Wohle des Nachwuchs- und Amateursports. Ich bin überzeugt, dass die "Swiss Regio League" die Amateurmeisterschaft, eines der Projekte der Vision 2020 weiterentwickeln wird und somit einen positiven Einfluss auf die Attraktivität der Regio League hat.“</p>
<p><strong>Mark Wirz, </strong><strong>Director Regio League</strong><strong>: „</strong>Ich bin sehr erfreut, dass die Delegierten dem Projekt grünes Licht gaben. Das ist ein wichtiges Signal für die weiteren Entwicklung einer attraktiven Amateurmeisterschaft und eine Wertschätzung für die Nachwuchsarbeit auf regionaler Stufe. Nun geht es darum, die Details unter Berücksichtig der finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Clubs auszuarbeiten.“            </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Director Regio League unter +41 79 596 87 47 oder </strong><a href="mailto:mark.wirz@sihf.ch">mark.wirz@sihf.ch</a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/lna-joren-van-pottelberghe-signe-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 10:07:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/lna-joren-van-pottelberghe-signe-a-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/nashville-encore-battu-malgre-fiala</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 09:41:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/lna-deux-renforts-offensifs-a-lausanne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 09:33:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/lna-deux-renforts-offensifs-a-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Joren van Pottelberghe zum HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/joren-van-pottelberghe-zum-hc-davos</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos stellt die Weichen für die Zukunft und verpflichtet auf die nächste Saison hin Joren van Pottelberghe als neuen Torhüter. Der 18-Jährige erhält einen Dreijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 08:51:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/joren-van-pottelberghe-zum-hc-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem jetzigen Ersatzgoalie Gilles Senn (19) wird Joren van Pottelberghe das jüngste Goalie-Duo in der NLA seit Einführung der Playoffs bilden. Der Schweizer U20-Internationale, der aus der Nachwuchsorganisation des EV Zug stammt und belgische Wurzeln hat, wurde im vergangenen Sommer von den Detroit Red Wings in der vierten Runde gedraftet. Derzeit ist Van Pottelberghe bei den Junioren des schwedischen Klubs Linköping engagiert. Der HC Davos musste auf der Goalie-Position aktiv werden, da der Schweizer Nationaltorhüter Leonardo Genoni nach der laufenden Saison zum SC Bern wechselt.</p><p>Weiter gab der Schweizer Meister bekannt, dass er sich mit Sven Ryser auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt hat. Der 25-Jährige, der 2012 zum HCD gestossen war, wechselt mit einem bis zum Ende der Saison 2016/17 gültigen Kontrakt zum NLA-Konkurrenten Lausanne. Mit Louis Leblanc nahmen die Waadtländer vom KHL-Klub Slovan Bratislava neben Ryser einen weiteren Stürmer unter Vertrag. Der 24-jährige Kanadier verfügt über die Erfahrung von 50 NHL-Einsätzen für die Montreal Canadiens.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Tor-Premiere für Kevin Fiala in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-15/tor-premiere-fuer-kevin-fiala-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Kevin Fiala reiht sich in der NHL erstmals unter die Torschützen. Gleichwohl beziehen die Nashville Predators beim 4:5 nach Verlängerung in Winnipeg die fünfte Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 08:00:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Fiala erlebte in der Hauptstadt der kanadischen Provinz Manitoba ein traumhaftes Saisondebüt. Der 19-jährige St. Galler brauchte lediglich 59 Sekunden, um den Puck bei seinem erst dritten NHL-Einsatz überhaupt ins Tor unterzubringen. Nach einem Abschlussversuch von Ryan Johansen verwertete er den Nachschuss zur frühen Führung der Predators.</p><p>Als Nikolaj Ehlers, der Sohn von Lausannes Coach Heinz Ehlers, in der 46. Minute das 4:1 für die Winnipeg Jets erzielte, schien die Partie gelaufen zu sein. Doch die Gäste aus Nashville, bei denen Roman Josi mit 28 Minuten am zweitmeisten Eiszeit erhielt, vermochten sich dank James Neals Ausgleich 14 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit in die Verlängerung zu retten. In dieser behielten dann allerdings die Jets die Oberhand; Blake Wheeler traf nach 51 Sekunden. Nach der fünften Niederlage in Serie beträgt der Vorsprung Nashvilles auf den letzten Rang (Winnipeg) der Central Division nur noch drei Punkte.</p><p>Niederlagen kassierten auch die anderen Schweizer, die in der Nacht auf Freitag im Einsatz standen. Sven Andrighetto unterlag mit Montreal zuhause 1:2 gegen die Chicago Blackhawks, die bereits ihren neunten Sieg de suite feierten. Sven Bärtschi und Yannick Weber gingen derweil mit Vancouver in Washington als Verlierer vom Eis (1:4).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-14/lukas-flueeler-doit-prendre-son-mal-en-patience</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 20:57:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>ZSC-Goalie Lukas Flüeler muss erneut wochenlang pausieren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-14/zsc-goalie-lukas-flueeler-muss-erneut-wochenlang-pausieren</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions müssen erneut wochenlang auf Lukas Flüeler verzichten. Der Stammkeeper des souveränen NLA-Leaders wird sich am kommenden Dienstag in London einer Adduktoren-Operation unterziehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 20:44:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>31 Spiele hat der zweifache Meister-Goalie inzwischen verpasst, nun droht ihm sogar das Out für die kommenden Playoffs. Mit den chronischen Problemen Flüelers wird sich Professor Ernest Schilders befassen, ein europaweit anerkannter Hüft- und Leistenspezialist. Der renommierte Chirurg geniesst in der englischen Metropole einen exzellenten Ruf und behandelte zahlreiche Grössen der Premier League. Den Kontakt zur medizinischen Koryphäe vermittelte ein Privatdozent der Schulthess Klinik.</p><p>Flüeler hat deprimierende Monate hinter sich. In der 7. Runde verletzte sich der 27-Jährige ein erstes Mal, das Comeback Mitte November endete abermals vorzeitig und schmerzhaft. Erst vor ein paar Tagen ist er ins Teamtraining zurückgekehrt, ehe ihn die Beschwerden abermals stoppten. Die Kommunikationsabteilung der Lions bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur sda entsprechende Online-Meldungen.</p><p>Es ist nun damit zu rechnen, dass die Stadtzürcher am 3. März mit Niklas Schlegel zur entscheidenden Phase der Meisterschaft starten. Der 21-jährige war eigentlich als Nummer 1 der GCK Lions vorgesehen, bewährte sich nach der Beförderung indes auf höchstem Level. In 29 Einsätzen erreichte er eine imposante Fangquote von 92,78 Prozent.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hillers Shutout, Streits Gamewinner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-14/hillers-shutout-streits-gamewinner</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller meldet sich bei den Calgary Flames eindrücklich zurück: Er feiert beim 6:0-Sieg über die Florida Panthers einen Shutout. Mark Streit schiesst Philadelphia zum Sieg über Boston.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 07:12:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einmonatigem Reservistendasein erhielt Hiller in der NHL wieder einmal das Vertrauen von seinem Coach Bob Hartley, und der Appenzeller Goalie liess sich vom fehlenden Matchrhythmus nichts anmerken: Er nutzte die ihm gebotene Chance und verhalf den Calgary Flames zu einem klaren 6:0-Erfolg über die Florida Panthers, deren Serie am Montag gegen Vancouver nach zwölf Siegen gerissen war. Die Entscheidung fiel bereits im Startdrittel, das die Flames mit 4:0 für sich entschieden.</p><p>Hiller zeigte insgesamt 15 Paraden, Stürmer Sam Bennett glänzte mit vier Treffern. Für Hiller war es der 23. Shutout in der NHL, der erste der Saison im elften Einsatz.</p><p>Erfolgreich lief der Abend auch für Mark Streit. Der Schweizer Offensivverteidiger führte die Philadelphia Flyers zu einem 3:2-Sieg über die Boston Bruins. Dabei erzielte er in der 52. Minute nach einem schnellen Gegenstoss im Nachsetzen den entscheidenden Treffer. Streit verteidigte wie zumeist in den letzten zwei Jahren an der Seite von Nick Schultz, der seine 1000. NHL-Partie bestritt, und wurde als drittbester Spieler ausgezeichnet. Er beendete die Partie mit einer Plus-2-Bilanz.</p><p>Kevin Fiala steht derweil vor seiner Rückkehr in die NHL. Der 19-jährige St. Galler wurde von den Nashville Predators aus der AHL ins Team beordert und dürfte in der Nacht auf Freitag gegen die Winnipeg Jets zu seinem ersten NHL-Einsatz der Saison kommen. Fiala, der in der letzten Saison zwei Partien für die Predators bestritt, verbuchte für die Milwaukee Admirals in den letzten 13 Spielen 12 Punkte.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-14/les-flyers-battent-boston-grace-a-un-but-de-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 06:21:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Nashville mit vierter Niederlage in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-13/nashville-mit-vierter-niederlage-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators befinden sich in einem Formtief. Das Team von Roman Josi unterliegt bei den Chicago Blackhawks 2:3 und kassiert damit die vierte Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 09:34:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi gab in 25 Minuten Einsatzzeit 5 Schüsse auf das gegnerische Tor ab. "Es war einfach nicht gut genug", bemängelte der Berner Verteidiger, "wieder einmal machten wir in den ersten beiden Dritteln das Spiel, aber wir spielen nicht gut genug, um zu gewinnen." Im Kalenderjahr 2016 steht Nashville mit einem Sieg und vier Niederlagen da.</p><p>Auch keinen guten Start ins neue Jahr vermelden die Minnesota Wild, die gegen die Buffalo Sabres 2:3 unterlagen. Nino Niederreiter und seine Teamkollegen lagen nach 17:50 Minuten bereits 0:3 zurück, vermochten den Anschlusstreffer aber erst 52 Sekunden vor dem Ende der Partie zu erzielen. Minnesota hat 2016 in sieben Spielen erst zweimal gewonnen.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Buffalo Sabres 2:3. Chicago Blackhawks - Nashville Predators (mit Josi) 3:2. Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) - Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) 0:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-13/nhl-joel-quenneville-dans-lhistoire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 07:09:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ajoie steht als fünftes Team in den NLB-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/ajoie-steht-als-fuenftes-team-in-den-nlb-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Der HC Ajoie steht als fünfter Playoff-Teilnehmer in der National League B fest, obwohl die Jurassier in der 35. von 45 Runden beim Visp 1:5 verlor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 22:55:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ajoie profitierte aber von der gleichzeitigen 2:9-Kanterniederlage der neuntklassierten GCK Lions zu Haue gegen Olten.</p><p>Vor Ajoie haben sich auch schon Langenthal, Olten, die Rapperswil-Jona Lakers und La Chaux-de-Fonds für die Playoffs qualifiziert.</p><p>Visp realisierte mit dem 5:1 über Ajoie den dritten Sieg im fünften Spiel unter dem neuen Trainer Scott Beattie. Corey Locke hatte bei vier der fünf Walliser Tore seinen Stock im Spiel, Teamkollege Roman Botta aus der gleichen Sturmlinie traf doppelt.</p><p>Der Tabellenzweite Olten realisierte beim Kantersieg bei den GCK Lions zwei Unterzahltore zum 3:1 beziehungsweise 7:1 durch Justin Fester und Stefan Hürlimann. Bei den GCK Lions gab es nach dem 6:1 von Olten (34.) noch einen Goalie-Wechsel.</p><p>Der ersatzgeschwächte Leader Langenthal büsste beim Tabellenvierten La Chaux-de-Fonds im Schlussdrittel einen 3:1-Vorsprung ein, gewann aber die Penalty-Entscheidung dank Stefan Tschannen. Der Captain war in der Endausmarchung als einziger seines Teams erfolgreich und dabei gleich Doppeltorschütze. Die Oberaargauer kamen dadurch zum siebten Sieg aus den letzten acht Spielen.</p><p>Dabei musste Langenthal auf mehrere Leistungsträger verzichten. Der kanadische Stürmer Jeff Campbell fällt wegen einer als Leihspieler für die SCL Tigers gegen die ZSC Lions erlittenen Adduktorenverletzung rund einen Monat aus. Auch Jeffrey Füglister, Anton Ranov (beide wegen Hirnerschütterungen) sowie Marc Eichmann (Fuss) und der kranke Philippe Seydoux befanden sich nicht im Aufgebot der Gäste.</p><p>In Spiel 1 nach dem Trainerwechsel bei Hockey Thurgau verlor das Team des interimistischen Verantwortlichen Mario Kogler gegen NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers mit 1:4. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als die St. Galler mit einem Doppelschlag durch Ryan McGregor und Raphael Kuonen innerhalb von 42 Sekunden auf 3:0 davonzogen.</p><p>35. Runde. Dienstag: Visp - Ajoie 5:1 (2:1, 1:0, 2:0). GCK Lions - Olten 2:9 (1:3, 1:4, 0:2). Hockey Thurgau - Rapperswil-Jona Lakers 1:4 (0:1, 0:3, 1:0). La Chaux-de-Fonds - Langenthal 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n.P. Winterthur - Red Ice Martigny 3:5 (1:3, 1:1, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 35/76 (136:91). 2. Olten 35/71 (143:98). 3. Rapperswil-Jona Lakers 35/70 (126:90). 4. La Chaux-de-Fonds 35/66 (124:95). 5. Ajoie 35/57 (121:105). 6. Red Ice Martigny 35/48 (92:105). 7. Visp 35/48 (129:133). 8. Hockey Thurgau 35/38 (98:131). 9. GCK Lions 35/27 (78:140). 10. Winterthur 35/24 (86:145).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/davos-prend-une-lecon</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 22:44:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/davos-prend-une-lecon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HC Davos in der Champions League vor dem Out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/hc-davos-in-der-champions-league-vor-dem-out</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos steht nach im Halbfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League mit einer miserablen Ausgangslage da. Die Bündner verlieren daheim gegen das schwedische Team Frölunda Göteborg 0:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 22:41:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/hc-davos-in-der-champions-league-vor-dem-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Differenz zwischen den beiden Mannschaft war an sich nicht riesig. Den Ausschlag gab jedoch die wesentlich höhere Effizienz der Gäste.</p><p>In der 6. Minute benötigten die Schweden nur gerade 17 Sekunden, um die erste Strafe gegen Davos zu nutzen. Der Kanadier Spencer Abbott traf aus der Drehung. Kurz vor der Spielhälfte schloss ein weiterer Ausländer im schwedischen Team, der Finne Artturi Lehkonen, einen Konterangriff mit einem platzierten Schuss von knapp nach der blauen Linie zum 2:0 ab. Unmittelbar danach hätte Davos bei einer riesigen Chancen unbedingt das Anschlusstor erzielen müssen.</p><p>Das 0:3 fiel in der Startminute des Schlussdrittels. Erneut war ein Ausländer erfolgreich: der Amerikaner Ryan Lasch. Zum 0:4 nach einem schweren Davoser Abwehrfehler sowie zum 0:5 in der letzten Minute traf dann auch noch ein Schwede, nämlich Verteidiger Jacob Larsson.</p><p>Die Davoser hatten in einigen Szenen auch ein bisschen Pech. Zweimal konsultierten die Schiedsrichter bei möglichen Davoser Toren die Videoaufzeichnungen; beide Male konnten sie das Tor nicht geben.</p><p>Das ungünstige Hinspiel-Ergebnis muss vor dem Rückspiel vom nächsten Dienstag noch nicht ganz die Entscheidung gewesen sein. In den Viertelfinals gegen Frölundas Liga-Rivalen Skelleftea kam Davos trotz eines bescheidenen 1:1 im Heimspiel weiter. In Schweden setzten sich die Bündner danach 4:1 durch.</p><p>Im zweiten Halbfinal-Hinspiel der Champions Hockey League gewann Kärpät Oulu das finnische Duelle bei Lukko Rauma 3:2.</p><p>Davos - Frölunda Göteborg 0:5 (0:1, 0:1, 0:3)</p><p>5887 Zuschauer. - SR Gofman/Piechaczek (RUS/GER), Bürgi/Wüst (SUI). - Tore: 6. Abbott (Lundqvist, Lasch/Ausschluss Ryser) 0:1. 29. Lehkonen (Carlsson) 0:2. 41. Lasch (Rosseli-Olsen) 0:3 (Eigentor Du Bois). 49. Larsson (Faltenberg, Sundström) 0:4. 60. Larsson (Sundström) 0:5. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Frölunda Göteborg.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Forster; Brejcak, Jung; Heldner, Paschoud; Ambühl, Walser, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Dick Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Kessler.</p><p>Frölunda Göteborg: Johansson; Larsson, Tommernes; Nilsson, Fantenberg;Falth, Persson; Lauridsen; Lasch, Lundqvist, Rosseli-Olsen; Figren, Carlsson, Lehkonen; Abbott, Sundström, Johnson; Lasu, Stalberg, Ehn; Anton Axelsson.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Paulsson, Simion, Sciaroni (alle verletzt) und Picard (nicht spielberechtigt). - Timeout Davos (47.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Später Derby-Sieg für die Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/spaeter-derby-sieg-fuer-die-lions</link>
						<description><![CDATA[Auch das fünfte Zürcher Derby zwischen den ZSC Lions und den Kloten Flyers ist umkämpft. Dank einem Treffer von Auston Matthews fünf Minuten vor dem Ende bezwingt der Leader die Klotener 2:1.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 22:21:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/spaeter-derby-sieg-fuer-die-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matthews, der designierte NHL-Superstar, hat erfolgreiche Tage hinter sich. Nach seiner Rückkehr von der U20-WM erzielte der 18-jährige Amerikaner am Dienstag beim 7:0 gegen die SCL Tigers die wegweisenden beiden Tore (zum 3:0 und 4:0) kurz vor der zweiten Pause. Nun entschied der Stürmer auch die 198. Auflage des Zürcher Derbys mit einem gekonnten Heber für sich.</p><p>Dank dem Tor von Matthews verbesserten die ZSC Lions auch die Derby-Bilanz in dieser Saison. Die verzweifelt um einen Playoff-Platz kämpfenden Kloten Flyers hatten drei der bisherigen vier Duelle für sich entschieden. Die Gelegenheiten, ein viertes Derby zu gewinnen, besass das Team von Trainer Sean Simpson durchaus. Am Ende aber verpasste Kloten den dritten Auswärtssieg in Folge und den Anschluss an den Strich.</p><p>Zu Beginn der Partie lagen die Vorteile eher auf Seiten der Klotener. Und Romano Lemm brachte seine Mannschaft nach fünf Minuten dann auch in Führung. Für den 138-fachen Internationalen, der zuletzt oftmals nur noch 13. Stürmer oder gar überzählig war, war es im 35. Spiel der erste Saisontreffer. Zehn Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels glich Mike Künzle für die Lions aus. Und ab dem zweiten Abschnitt übernahmen die Stadtzürcher immer mehr das Spieldiktat.</p><p>ZSC Lions - Kloten Flyers 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)</p><p>9949 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Fluri/Tscherrig. - Tore: 6. Lemm 0:1. 20. (19:50) Künzle (Matthews, Herzog) 1:1. 55. Matthews (Herzog, Nilsson) 2:1. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Hollenstein.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Bergeron; Seger, Geering; Phil Baltisberger; Nilsson, Keller, Wick; Chris Baltisberger, Matthews, Herzog; Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander; Künzle, Suter, Malgin; Bachofner.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, Gustafsson; Büsser, Back; Collenberg, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Casutt, Liniger, Lemm; Hasani, Obrist, Kellenberger; Guggisberg, Leone.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Hächler, Cunti, Schnyder, Trachsler, Karrer, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt) und Shannon (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Stoop, von Gunten, Harlacher (alle verletzt) und Olimb (überzähliger Ausländer). Casutt (25:22) und Bachofner (25:42) verschiessen Penaltys. Timeout Kloten Flyers (59:02). Kloten Flyers ab 59:02 ohne Torhüter.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 38/74 (125:89). 2. Zug 35/64 (117:90). 3. Davos 36/64 (122:100). 4. Genève-Servette 35/63 (111:96). 5. Lugano 37/62 (110:101). 6. Fribourg-Gottéron 38/57 (111:120). 7. Lausanne 38/53 (91:105). 8. Bern 37/52 (119:120). 9. Ambri-Piotta 36/51 (105:115). 10. Kloten Flyers 37/47 (108:116). 11. SCL Tigers 36/40 (101:124). 12. Biel 39/36 (95:139).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tobias Stephans sechster Shutout der Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/tobias-stephans-sechster-shutout-der-saison</link>
						<description><![CDATA[Zug revanchiert sich gegen Lausanne erfolgreich für die beiden Niederlagen zum Auftakt des Jahres. Dank einem 2:0-Arbeitssieg machen die Innerschweizer in der Tabelle einen Sprung von Platz 5 auf 2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 22:05:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/tobias-stephans-sechster-shutout-der-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>3:4 nach Verlängerung und 2:4 hatte der EVZ in den ersten beiden Partien nach der Weihnachtspause gegen Lausanne verloren. Ein drittes Mal vermochten die Lausanner den neuen, ersten Verfolger der ZSC Lions nicht zu überraschen. Zwar bekundeten die Zuger gegen Lausanne erneut Mühe, am Ende aber setzten sie sich verdient durch.</p><p>Dario Bürgler krönte eine starke Partie in der 54. Minute mit dem entscheidenden zweiten Treffer. Die Führung hatte Jarkko Immonen in der 11. Minute erzielt. Zug feierte den dritten Sieg in Folge und ist in der Tabelle nun der erste Verfolger der ZSC Lions.</p><p>Das Spiel war auch ein Duell der vielleicht beiden besten Torhüter auf Schweizer Eis. Und Sowohl Zugs Tobias Stephan als auch Lausannes Cristobal Huet zeigten sich einmal mehr von ihrer besten Seite. Stephan liess zum sechsten Mal in dieser Saison keinen Treffer zu; kein anderer NLA-Keeper hat bisher mehr Shutouts gefeiert als der Schweizer Internationale.</p><p>Huet hielt seine arg dezimierte und mit drei Junioren angetretene Mannschaft lange Zeit im Spiel. Dank dem Franzosen durften die Lausanner bis zum zweiten Gegentreffer auf zumindest einen Punktgewinn hoffen. Zweimal bekundete Huet allerdings auch Glück, als die Abschlüsse der Zuger Josh Holden (11.) und Pierre-Marc Bouchard (58.) von der Latte zurück ins Feld prallten.</p><p>Zug - Lausanne 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</p><p>6088 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Espinoza/Obwegeser. - Tore: 11. Immonen (Bouchard, Schnyder) 1:0. 54. Bürgler (Zangger) 2:0. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pesonen.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Stalder, Trutmann; Nodari; Simon Fischer, Hytönen, Déruns; Antonietti, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Kneubuehler; Lardi, Savary, Roberts; In-Albon.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lammer, Thibaudeau (beide verletzt) und Lüthi (überzählig), Lausanne ohne Bang, Herren, Augsburger, Conz, Rytz, Louhivaara (alle verletzt) und Walsky (abwesend aus familiären Gründen). NLA-Debüt von Loic In-Albon (18). Lattenschüsse Holden (11.) und Bouchard (58.). Timeout Lausanne (59:11). Lausanne ab 58:52 ohne Torhüter.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 38/74 (125:89). 2. Zug 35/64 (117:90). 3. Davos 36/64 (122:100). 4. Genève-Servette 35/63 (111:96). 5. Lugano 37/62 (110:101). 6. Fribourg-Gottéron 38/57 (111:120). 7. Lausanne 38/53 (91:105). 8. Bern 37/52 (119:120). 9. Ambri-Piotta 36/51 (105:115). 10. Kloten Flyers 37/47 (108:116). 11. SCL Tigers 36/40 (101:124). 12. Biel 39/36 (95:139).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/courageux-lausanne-sincline-tout-de-meme-a-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 21:57:41 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/gshc-4-5-semaines-dabsence-pour-mercier</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 15:36:33 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/un-assist-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 09:01:38 GMT</pubDate>
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				<title>Vancouver beendet Siegesserie von Florida</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/vancouver-beendet-siegesserie-von-florida</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks stoppen die Florida Panthers nach 12 Siegen in Folge. Beim 3:2-Sieg nach Verlängerung gelingt Sven Bärtschi im Dress der Canucks der Assist zum 2:2-Ausgleich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 07:05:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Florida Panthers verpassten ihren 13. Sieg in Serie nur ganz knapp. Das Überraschungsteam aus dem Süden lag nach dem ersten Drittel bereits 2:0 in Führung. Nachdem Daniel Sedin in der 26. Minute verkürzt hatte, gelang Vancouver der Ausgleich erst zweieinhalb Minuten vor Schluss. Beim 2:2 durch Jake Virtanen leistete der Schweizer Sven Bärtschi die Vorarbeit. Erneut Daniel Sedin erzielte dann nach 2:21 Minuten der Verlängerung den Siegtreffer.</p><p>Mit seinem 346. Tor für Vancouver egalisierte Sedin den Rekord seines schwedischen Landsmannes Markus Näslund als erfolgreichster Torschütze in der Geschichte der Canucks.</p><p>Goalie Jonas Hiller war bei der 4:5-Heimniederlage der Calgary Flames gegen die San Jose Sharks Ersatz. Der Finne Karri Rämö im Tor der Kanadier konnte nur 13 von 18 Schüssen abwehren.</p><p>Die Resultate der Nacht auf Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Vancouver Canucks (mit Bärtschi/1 Assist und Weber, ohne Sbisa/verletzt) - Florida Panthers 3:2 n.V. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - San Jose Sharks 4:5.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos fordert Schwedens Leader Frölunda heraus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/davos-fordert-schwedens-leader-froelunda-heraus</link>
						<description><![CDATA[Davos empfängt heute Abend um den schwedischen Leader Frölunda Göteborg zum Halbfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 06:25:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-12/davos-fordert-schwedens-leader-froelunda-heraus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieler nahmen die Kampagne nach Trainer Arno Del Curtos Willen seriös in Angriff. Von den bisherigen zehn Partien in diesem Wettbewerb verloren sie bloss zwei - zu Hause gegen Färjestad (0:1 n.V.) und auswärts gegen IFK Helsinki (1:2). Dass den Bündnern alles zuzutrauen ist, bewiesen sie im Viertelfinal gegen Skelleftea, das in der schwedischen Meisterschaft in den letzten fünf Saisons stets den Playoff-Final erreicht hatte und 2013 sowie 2014 Meister geworden war. Nach einem 1:1 in Davos gewannen die Bündner das Rückspiel 4:1.</p><p>Gegen Frölunda wird die Aufgabe nicht leichter. Das Team aus Göteborg hat in der heimischen Liga bloss 6 von 32 Spielen verloren und führt die Tabelle vor dem punktgleichen Skelleftea an. Das Prunkstück der Mannschaft ist die Offensive. In der Meisterschaft hat Frölunda 125 Tore erzielt, das sind rund vier Treffer pro Partie. Skelleftea, die Nummer 2 in dieser Statistik, hat es auf 99 Tore gebracht. Auch im Europacup schossen die Göteborger vier Treffer pro Spiel.</p><p>Der Topskorer im Team ist der Amerikaner Ryan Lasch, der mit 11 Toren und 24 Assists die Nummer 2 der Liga sowie mit 5 Toren und 8 Assists die Nummer 1 in der Champions League ist. Ein besonderes Augenmerk müssen die Davoser auch auf Frölundas Überzahlspiel legen. 21 der 40 Treffer im europäischen Wettbewerb erzielten die Skandinavier im Powerplay. Für den HCD, die am häufigsten mit Strafen belegte Mannschaft in der Champions League, gilt es also, so wenig Strafen wie möglich zu erhalten, auch wenn den Bündnern bereits vier Shorthander gelungen sind.</p><p>Die Davoser benötigen erneut einen starken Goalie Leonardo Genoni. Seine Abwehrquote beträgt bisher ausgezeichnete 95,13 Prozent. Del Curto muss im Hinspiel sicher auf die verletzten Marcus Paulsson, Dario Simion und Gregory Sciaroni verzichten. Zudem fehlt der kürzlich verpflichtete Kanadier Alexandre Picard, der nicht spielberechtigt ist. Wegen Krankheit steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Devin Setoguchi.</p><p>Die Frage ist auch, wie viel Energie Davos nach dem Mammutprogramm noch hat, umso mehr, als einige Spieler angeschlagen sind. Ursprünglich hätte der Schweizer Meister zuerst in Schweden antreten sollen, wegen des WEF war diese Spielreihenfolge aber nicht möglich. Frölunda hat in der K.o.-Phase auswärts stets verloren, zu Hause weisen die Göteborger in der Champions Hockey League allerdings eine makellose Bilanz aus. Im Viertelfinal schalteten sie im Penaltyschiessen Vorjahressieger Lulea aus. Sie nahmen damit Revanche für die Final-Niederlage im vergangenen Jahr.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy: Die Halbfinals stehen vor der Tür!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/postfinance-trophy-die-halbfinals-stehen-vor-der-tuer</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5211/trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach 21 regionalen Turnieren mit vielen Spielen stehen die Halbfinalisten der PostFinance Trophy fest. 2400 Jugendliche haben seit November am nationalen Eishockey-Schülerturnier teilgenommen.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5211/trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5211/trophy.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 13:01:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/postfinance-trophy-die-halbfinals-stehen-vor-der-tuer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 17 Teams haben sich die Halbfinalqualifikation hart erkämpft. Im Januar stehen sich in den Halbfinals die Sieger der regionalen Qualifikationsturniere der PostFinance Trophy gegenüber. In Fribourg, Grüsch, Urdorf und Schwarzenburg spielen sie in der jeweiligen Alterskategorie um den Einzug in den grossen PostFinance Trophy Final, der am 28. Februar 2016 in Langnau i.E. stattfindet.</p>
<p><strong>Halbfinals der PostFinance Trophy<br /><br /></strong>Halbfinalturnier in Fribourg, 16. Januar 2016.<br /><br />Halbfinalturnier in Grüsch, 23. Januar 2016.<br /><br />Halbfinalturnier in Urdorf, 23. Januar 2016.<br /><br />Halbfinalturier in Schwarzenburg, 30. Januar 2016.<br /> </p>
<p><strong>Der Final findet am Sonntag, 28. Februar 2016, in Langnau i. E. statt. </strong> </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.postfinance-trophy.ch/">www.postfinance-trophy.ch</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Christian Weber legt Traineramt bei Thurgau nieder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/christian-weber-legt-traineramt-bei-thurgau-nieder</link>
						<description><![CDATA[Hockey Thurgau liegt in der National League B auf einem Playoff-Platz, und dennoch legt Cheftrainer Christian Weber sein Amt nieder. Interimsmässig wird das Team von Assistent Mario Kogler geführt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 12:08:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/christian-weber-legt-traineramt-bei-thurgau-nieder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Medienmitteilung drückt der Verwaltungsrat von Hockey Thurgau sein Bedauern über den Entscheid von Christian Weber aus. Weber hatte einen laufenden Vertrag, aus dem er nun per sofort aussteigt.</p><p>"Diese Lösung ist für die Mannschaft und für den Verein das Beste. Neue Impulse sind jetzt für die Entwicklung der Mannschaft wichtig" sagte Weber, der bei den Ostschweizern seit Mai 2013 tätig war. Er führte die Mannschaft nach fünf Jahren Unterbruch wieder in die Playoffs, was ihm hierauf auch in seiner zweiten Saison glückte. Und in der aktuellen Tabelle liegt Hockey Thurgau als Achter ebenfalls über dem Strich, dies mit einer stattlichen Reserve von elf Punkten auf die neuntplatzierten GCK Lions.</p><p>Präsident Ronny Keller ist über Webers Rückzug nicht glücklich: "Wir verlieren mit ihm einen Trainer mit ausgewiesener fachlicher Kompetenz. Wir respektieren jedoch seinen Entscheid. In den vergangenen drei Saisons hat Christian Weber eine Arbeit geleistet, für die wir uns nur bedanken können."</p><p>Hockey Thurgau wird nun potenzielle Kandidaten für die Nachfolge prüfen. Bis dorthin gilt die Lösung mit Mario Kogler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions auf Meisterkurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/swhl-a-zsc-lions-auf-meisterkurs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions sind in der SWHL A weiterhin das Mass aller Dinge: Die Zürcherinnen liessen sowohl Meister Lugano als auch dem ersten Verfolger, Université Neuchâtel, keine Chance und unterstrichen ihre Ambitionen auf den Titelgewinn.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 09:23:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/swhl-a-zsc-lions-auf-meisterkurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Runden vor Playoff-Beginn sind die Positionen bezogen: Die ZSC Lions kanterten in einem Spiel auf hohem Niveau Meister Lugano zuhause mit 6:0 nieder und dominierten tags darauf –erneut auf heimischem Eis – auch Herausforderer Université Neuchâtel mit 8:3. Sieben verschiedene Torschützinnen sorgten für den Unterschied in den beiden Spielen, die von der Tabelle her eigentlich knapper hätten ausfallen müssen. Doch die Zürcherinnen – unter Nationaltrainerin Daniela Diaz – scheinen ihre gute Form während der rund einmonatigen „Weihnachtspause“ bestens konserviert zu haben. Mit einem einzigen Punktverlust aus den bisherigen 17 Spielen (Sieg nach Penalties zuhause gegen Uni Neuchâtel) bleiben die Zürcherinnen die „Equipe à battre“ – fragt sich nur, wer dazu in der Lage sein soll, ihnen ein Bein zu stellen.</p>
<p>Auf den Playoff-Positionen 2 – 4 sind die Plätze ebenfalls bezogen: Université Neuchâtel (2) geht mit einem Vorsprung von vier Punkte vor Meister Lugano (3) in die beide letzten Spiele, die Direktbegegnung sowie das erneute Duell gegen die ZSC Lions am kommenden Wochenende. Der Playoff-Halbfinal Université Neuchâtel – Lugano ist gegeben, die offene Frage betrifft nur noch das Heimrecht. Vierter im Bunde ist Bomo Thun, das 10 Punkte – bei drei ausstehenden Partien, darunter die Direktbegegnung am letzten Spieltag – vor Reinach liegt. Theoretisch ist ein Vorrücken der Aargauerinnen auf Platz 4 zwar noch möglich, aufgrund des bisherigen Meisterschaftsverlaufs aber unwahrscheinlich.</p>
<p>SWHL A, Masterround: Université Neuchâtel – Weinfelden 6:0 (0:0, 4:0, 2:0), ZSC Lions –Lugano 6:0 (1:0, 3:0, 2:0), ZSC Lions – Université Neuchâtel 8:3 (4:1, 4:2, 0:0), Lugano – Weinfelden 9:0 (4:0, 3:0, 2:0).  – 1. ZSC Lions 7/36. 2. Université Neuchâtel 8/29. 3. Lugano 8/25. 4. Bomo Thun 7/16. 5. Reinach 6/6. 6. Weinfelden 8/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Owetschkin schiesst 500. Tor in NHL-Qualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/owetschkin-schiesst-500-tor-in-nhl-qualifikation</link>
						<description><![CDATA[Alexander Owetschkin erreicht als 43. Spieler in der Geschichte der NHL die Marke von 500 Toren in der Regular Season. Nino Niederreiter verliert mit Minnesota.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 08:03:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/owetschkin-schiesst-500-tor-in-nhl-qualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Owetschkin traf beim 7:1-Heimsieg der Washington Capitals gegen die Ottawa Senators zweimal. Sein Powerplay-Tor zum 5:1 in der 37. Minute war der historische Treffer. In der 50. Minute zeichnete er mit dem 7:1 auch für den Schlusspunkt verantwortlich. Mit nun 26 Saisontoren ist er die Nummer 1 in dieser Statistik. "Das ist historisch, und es ist wirklich etwas Besonderes für mich, diesen Treffer vor unseren Fans und meinen Eltern erzielt zu haben", sagte der 30-jährige Russe.</p><p>Owetschkin schoss seine 500 Tore in 801 Spielen. Einzig Wayne Gretzky (575), Mario Lemieux (605), Mike Bossy (647) und Brett Hull (693) benötigten weniger Partien, um diesen Meilenstein zu erreichen. Von den Mitgliedern im 500er-Club sind neben Owetschkin einzig Jaromir Jagr (Florida Panthers) und Jarome Iginla (Colorado Avalanche) noch aktiv. Washington ist mit 67 Punkten in 42 Begegnungen das beste Team der Liga.</p><p>Niederreiter verlor derweil mit Minnesota gegen die New Jersey Devils zu Hause 1:2. Der Churer Stürmer spielte während knapp 16 Minuten und stand beim 0:1 von Adam Henrique (42.) auf dem Eis. Nach dem Ausgleich von Zach Parise (44.) machte Jon Merrill mit seinem ersten Saisontor den Sieg der Gäste perfekt. Trotz der Niederlage befinden sich die Wild nach wie vor auf Playoff-Kurs.</p><p>Auch die Colorado Avalanche, die weiter ohne den verletzten Schweizer Keeper Reto Berra auskommen mussten, erlitten eine Niederlage - 3:6 bei Titelverteidiger Chicago Blackhawks. Torhüter Semjon Warlamow wurde nach dem 2:4 (33.) durch Calvin Pickard ersetzt. Bei den Blackhawks zeichnete sich der im letzten Lockout bei Biel stürmende Patrick Kane als Doppeltorschütze aus. Colorado hätte mit einem Punktgewinn die Nashville Predators, das Team von Roman Josi, vom letzten Playoff-Platz verdrängen können.</p><p>Zum zwölften Sieg in Serie kamen die Florida Panthers, die sich bei den Edmonton Oilers 2:1 durchsetzten. Das 1:0 für Florida erzielte in der 4. Minute der 43-jährige Jagr, der zum 15. Mal in dieser Saison traf. Sämtliche drei Tore der Partie fielen in den ersten 13 Minuten.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/ovechkin-dans-le-club-des-500</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 06:27:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-11/ovechkin-dans-le-club-des-500</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Filppula schiesst Lugano zum knappen Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-10/filppula-schiesst-lugano-zum-knappen-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Dem HC Lugano genügt eine minimalistische Leistung zu einem erneuten Sieg gegen Schlusslicht Biel. Wie am Samstag gewannen die Tessiner 20 Stunden später gegen den selben Gegner 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 18:23:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-10/filppula-schiesst-lugano-zum-knappen-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim EHC Biel werden sie sich angesichts der Luxusprobleme des HC Lugano die Haare raufen. Am Samstag schwang sich der ehemalige Bieler Tim Stapleton beim 3:2-Sieg der Tessiner zum Matchwinner auf, am Sonntag war der US-Amerikaner überzählig.</p><p>Das entscheidende Tor zum 3:2 schoss stattdessen Ilari Filppula, der anstelle Stapletons ins Team gerückt war. Auf den Treffer des Finnen zehn Minuten vor Schluss konnten die Seeländer nicht mehr reagieren.</p><p>Die Bieler dagegen mussten nach dem samstäglichen Foul von Gaëtan Haas an Lugano-Goalie Elvis Merzlikins auf ihren PostFinance-Topskorer verzichten, der für ein Spiel gesperrt wurde. Dennoch zeigten sie viel Moral und holten einen 0:2-Rückstand auf.</p><p>Die Bianconeri waren im ersten Drittel durch Fredrik Pettersson und Tony Martensson in Führung gegangen. 27 Sekunden vor der zweiten Pause verkürzte Ahren Spylo, der einzige Biel-Ausländer, der höheren Ansprüchen genügt. Beim 2:2 profitierte Fabian Lüthi davon, dass sein Pass vors Tor vom Schlittschuh des Lugano-Verteidigers Stefan Ulmer abgelenkt wurde. Am Ende reichte der Effort jedoch nicht, um die vierte Niederlage in Serie zu verhindern.</p><p>Lugano - Biel 3:2 (2:0, 0:1, 1:1)</p><p>5528 Zuschauer. - SR Wiegand/Prugger, Abegglen/Kovacs. - Tore: 6. Pettersson (Martensson, Klasen) 1:0. 19. Martensson (Brunner, Ulmer/Ausschluss Nicolas Steiner) 2:0. 40. (39:32) Spylo (Jecker/Ausschluss Hirschi) 2:1. 47. Lüthi 2:2 (Eigentor Ulmer). 50. Filppula (Bertaggia, Ulmer) 3:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Tschantré.</p><p>Lugano: Merzlikins; Kparghai, Chiesa; Hirschi, Ulmer; Kienzle, Sartori; Pettersson, Martensson, Klassen; Bertaggia, Filppula, Brunner; Hofmann, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Kostner.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Jelovac, Fey; Joggi, Maurer; Horansky, Tschantré, Spylo; Daniel Steiner, Olausson, Lüthi; Herburger, Ehrensperger, Berthon; Rossi, Macenauer, Moss.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Furrer, Steinmann, Morini (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer), Biel ohne Haas (gesperrt), Arlbrandt, Dufner und Wetzel (alle verletzt). Biel ab 59:49 ohne Torhüter.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 37/71 (123:88). 2. Davos 36/64 (122:100). 3. Genève-Servette 35/63 (111:96). 4. Lugano 37/62 (110:101). 5. Zug 34/61 (115:90). 6. Fribourg-Gottéron 38/57 (111:120). 7. Lausanne 37/53 (91:103). 8. Bern 37/52 (119:120). 9. Ambri-Piotta 36/51 (105:115). 10. Kloten Flyers 36/47 (107:114). 11. SCL Tigers 36/40 (101:124). 12. Biel 39/36 (95:139).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-10/bienne-aurait-merite-mieux-a-la-resega</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 18:14:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-10/vancouver-battu-malgre-un-but-de-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 08:27:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Vancouver verliert trotz Tor von Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-10/vancouver-verliert-trotz-tor-von-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi erzielt in der Nacht auf Sonntag in der NHL seinen siebten Saisontreffer für Vancouver. Auch Yannick Weber und Mark Streit kommen zu Skorerpunkten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 07:46:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi erzielte bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung daheim gegen die Tampa Bay Lightning im ersten Drittel das 1:1 im Powerplay. Am Tor war auch Yannick Weber beteiligt, der sich einen Assist gutschreiben lassen konnte. Der entscheidende Treffer in der Overtime gelang dem Russen Nikita Kutscherow.</p><p>Einen souveränen 4:0-Erfolg feierten die Philadelphia Flyers im Heimspiel gegen die New York Islanders. Mark Streit lieferte gegen seinen Ex-Klub die Vorlage zum 3:0 von Matchwinner Matt Read, der auch zwei Assists verbuchte. Für Streit war es der erste Skorerpunkt seit Mitte November.</p><p>Ohne Skorerpunkte blieben Nino Niederreiter (2:1-Sieg mit Minnesota in Dallas) und Roman Josi (0:4-Niederlage mit Nashville bei den Arizona Coyotes).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langenthal schon sechs Punkte voraus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/langenthal-schon-sechs-punkte-voraus</link>
						<description><![CDATA[Leader Langenthal kommt in der 34. Runde der NLB zu einem 6:3-Auswärtssieg gegen Hockey Thurgau und baut den Vorsprung auf sechs Punkte aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 23:01:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar verspielte Langenthal in Weinfelden ein 3:0 (17.), nur 78 Sekunden nach dem 3:3 (37.) brachte Nico Dünner die Oberaargauer aber erneut in Führung. Überragender Spieler bei Langenthals sechstem Sieg in den letzten sieben Partien war Stefan Tschannen, der mit Ausnahme des 2:0 von Josh Primeau (15.) bei sämtlichen Toren seinen Stock im Spiel hatte. Das 1:0 erzielte er nach 29 Sekunden selber. In den ersten drei Saisonduelle dieser beiden Teams hatte es nur Heimsiege gegeben.</p><p>Neu im 2. Tabellenrang liegt Olten, das Visp zum zweiten Mal in Folge 6:2 bezwang. Nachdem Julian Schmutz die Walliser nach 29 Sekunden in Führung gebracht hatte, glich Diego Schwarzenbach nur 23 Sekunden später zum 1:1 aus. In der 4. Minute lagen die Solothurner dank eines Powerplay-Tores von Stefan Hürlimann bereits vorne. Der Sieg der Oltner war auch in dieser Höhe verdient, Visp gestand dem Heimteam zu viele Räume zu. Bei den Gästen fehlte aus privaten Gründen der neue Trainer Scott Beattie, der von 2012 bis November 2014 für Olten tätig gewesen war.</p><p>Olten überholte die Lakers, die im Spitzenkampf gegen La Chaux-de-Fonds eine 3:1-Führung preis gaben und erstmals nach fünf Siegen wieder verloren. Daniel Carbis (50.), Loik Poudrier (54.) und Dominic Forget mit einem Schuss ins leere Tor (59.) wendeten im letzten Drittel ein 2:3 in ein 5:3. Die Neuenburger feierten im vierten Saisonduell gegen den NLA-Absteiger den dritten Sieg und schlossen bis auf zwei Punkte zu den Rapperswilern auf.</p><p>Das fünftplatzierte Ajoie setzte sich gegen Aufsteiger Winterthur 5:1 durch. Der Kanadier Philip-Michael Devos steuerte ein Tor und drei Assists zum Sieg der Jurassier bei. Für Winterthur war es die zwölfte Auswärtsniederlage in Folge. Die GCK Lions kamen bei Red Ice Martigny zu einem 2:1-Erfolg nach Penaltyschiessen.</p><p>Resultate: Red Ice Martigny - GCK Lions 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P. Olten - Visp 6:2 (3:1, 2:1, 1:0). Hockey Thurgau - Langenthal 3:6 (1:3, 2:2, 0:1). Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 3:5 (2:1, 1:1, 0:3). Ajoie - Winterthur 5:1 (0:0, 2:0, 3:1).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 74. 2. Olten 68. 3. Rapperswil-Jona Lakers 67. 4. La Chaux-de-Fonds 65. 5. Ajoie 57. 6. Red Ice Martigny 45. 7. Visp 45. 8. Hockey Thurgau 38. 9. GCK Lions 27. 10. Winterthur 24.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 34/74. 2. Olten 34/68. 3. Rapperswil-Jona Lakers 34/67. 4. La Chaux-de-Fonds 34/65. 5. Ajoie 34/57. 6. Red Ice Martigny 34/45. 7. Visp 34/45. 8. Hockey Thurgau 34/38. 9. GCK Lions 34/27. 10. Winterthur 34/24.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 34/74 (132:88). 2. Olten 34/68 (134:96). 3. Rapperswil-Jona Lakers 34/67 (122:89). 4. La Chaux-de-Fonds 34/65 (121:91). 5. Ajoie 34/57 (120:100). 6. Red Ice Martigny 34/45 (87:102). 7. Visp 34/45 (124:132). 8. Hockey Thurgau 34/38 (97:127). 9. GCK Lions 34/27 (76:131). 10. Winterthur 34/24 (83:140).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern auf Kosten von Ambri wieder auf Rang 8</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/bern-auf-kosten-von-ambri-wieder-auf-rang-8</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern kehrt mit dem Punktgewinn gegen Genève-Servette (3:4 n.V.) wieder in die Playoff-Ränge zurück, da Ambri-Piotta daheim gegen den EV Zug mit 2:4 unterliegt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:55:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/bern-auf-kosten-von-ambri-wieder-auf-rang-8</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Genfer war der Erfolg in Bern der fünfte Sieg in Serie. Den Siegtreffer erzielte Juraj Simek nach 3:13 Minuten der Overtime.</p><p>Davos ist die Hauptprobe für das Halbfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League gegen Frölunda Göteborg missglückt. Der Titelverteidiger unterlag den SCL Tigers vor heimischem Publikum 1:3. Für den HCD hat die Niederlage keine Konsequenzen, das Team von Arno Del Curto bleibt mit sieben Zählern Rückstand auf Rang 2 hinter den (spielfreien) ZSC Lions.</p><p>Fribourg-Gottéron gewann auch das "Rückspiel" gegen Cupfinalist Lausanne und realisierte mit dem 5:3 den zweiten Sieg in Folge nach zuvor elf Niederlagen. Ryan Gardner, der davor 19 Spiele ohne Torerfolg geblieben war, glänzte mit zwei Toren und total drei Skorerpunkten.</p><p>Dario Bürgler erzielte beim 4:2-Auswärtssieg des EV Zug in Ambri das 1:0 und bereitete den Gamewinner von Emanuel Peter (36.) vor. Acht von neun Skorerpunkten zu Luganos 3:2-Sieg bei Schlusslicht Biel verbuchten Ausländer.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Zug 2:4 (1:2, 1:1, 0:1). Bern - Genève-Servette 3:4 (0:2, 2:1, 1:0, 0:1) n.V. Biel - Lugano 2:3 (0:1, 0:2, 2:0). Davos - SCL Tigers 1:3 (1:0, 0:2, 0:1). Lausanne - Fribourg-Gottéron 3:5 (1:2, 1:2, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 37/71 (123:88). 2. Davos 36/64 (122:100). 3. Genève-Servette 35/63 (111:96). 4. Zug 34/61 (115:90). 5. Lugano 36/59 (107:99). 6. Fribourg-Gottéron 38/57 (111:120). 7. Lausanne 37/53 (91:103). 8. Bern 37/52 (119:120). 9. Ambri-Piotta 36/51 (105:115). 10. Kloten Flyers 36/47 (107:114). 11. SCL Tigers 36/40 (101:124). 12. Biel 38/36 (93:136).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Simek trifft zum Overtime-Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/simek-trifft-zum-overtime-sieg</link>
						<description><![CDATA[Bern schafft trotz der 3:4-Heimniederlage nach Verlängerung gegen Genève-Servette den Sprung über den Playoff-Strich. Für die Genfer ist es der fünfte Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:45:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/simek-trifft-zum-overtime-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Siegtreffer für die Genfer erzielte nach 3:13 Minuten in der Overtime Juraj Simek. Der Sieg der Gäste ging insgesamt in Ordnung, waren sie doch in den ersten 40 Minuten das bessere Team. Arnaud Jacquemet (5.) und Kevin Romy (7.) schossen Servette mit einem Doppelschlag innert 114 Sekunden 2:0 in Front. In der 31. Minute brachte Marco Pedretti die Genfer mit dem 3:1 erneut mit zwei Toren in Führung. Die Genfer bezahlten den Sieg teuer, schieden doch Daniel Rubin (51.) und Jim Slater (63.) verletzt aus. Letzterer wurde vom Eis getragen, nachdem er in Teamkollege Matt D'Agostini reingefahren war. In der Folge wurde er zu Untersuchungen ins Spital gebracht.</p><p>Die Berner verdienten sich den Punkt mit einer Leistungssteigerung nach der zweiten Pause. Sie kämpften sich richtiggehend in die Partie hinein. Nach dem 3:3 von Martin Plüss nach genau 46 Minuten erspielten sie sich gar ein klares Chancenplus. So scheiterten Cory Conacher (52.) und zweimal Plüss (56./63.) alleine vor Servettes Goalie Robert Mayer. Die Genfer hatten zuvor dreimal hintereinander in Bern verloren. Zudem war es im vierten Saisonduell dieser beiden Teams der erste Auswärtssieg.</p><p>Bern - Genève-Servette 3:4 (0:2, 2:1, 1:0, 0:1)</p><p>16'003 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg, Borga/Küng. - Tore: 5. Jacquemet (Bezina) 0:1. 7. Romy (Riat, Simek) 0:2. 21. Pascal Berger (Helbling, Plüss/Ausschluss Antonietti) 1:2. 31. Pedretti (Slater, Wick) 1:3. 40. (39:08) Moser (Bodenmann) 2:3. 47. Plüss (Bodenmann, Moser) 3:3. 64. (63:13) Simek (Riat, Mayer) 3.4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Romy) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Conacher; D'Agostini.</p><p>Bern: Stepanek; Helbling, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger, Beat Gerber; Krueger, Untersander; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Pascal Berger; Müller, Luca Hischier, Reichert.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Fransson; Iglesias; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Pyatt, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Jobin und Kousa. Genève-Servette ohne Almond, Kast, Traber (alle verletzt) und Lombardi (überzähliger Ausländer). - Timeouts Servette (56:58); Bern (59:32). - Rubin (51.) und Slater (63.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ryan Gardner traf doppelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/ryan-gardner-traf-doppelt</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron gewinnt auch das "Rückspiel" gegen Cupfinalist Lausanne und realisiert mit dem 5:3 den zweiten Sieg in Folge nach zuvor elf Niederlagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:33:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/ryan-gardner-traf-doppelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ryan Gardner (37), dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, imponierte mit einem Tor und drei Skorerpunkten für Gottéron. Mit dem Überzahltreffer zur zwischenzeitlichen Freiburger 2:1-Führung beendete Gardner eine persönliche Torflaute von 19 Spielen.</p><p>Daneben erzielte Gardner noch das 3:1 (31.) und bereitete das Tor des Tages von Greg Mauldin zum 4:2 vor. Der Amerikaner überwand in der vorletzten Minute des Mitteldrittels den Lausanner Keeper Cristobal Huet backhand zum 4:2.</p><p>Dabei musste Gottéron gegen Lausanne ohne seinen Topskorer Andrej Bykow auskommen. Bykow hatte sich im Spiel vom Freitag bei einem Duell an der Bande mit dem Lausanner Topskorer Harri Pesonen eine Hirnerschütterung zugezogen. Zudem ist durch den Zusammenstoss bei Bykow eine zuletzt überwunden geglaubte Verstauchung am Nacken wieder aufgetreten.</p><p>Lausanne, vor diesem Wochenende das stärkste NLA-Team seit Anfang Dezember, zog erstmals seit Ende November wieder zweimal in Folge den Kürzeren.</p><p>Lausanne - Fribourg-Gottéron 3:5 (1:2, 1:2, 1:1)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Wehrli, Kaderli/Mauron. - Tore: 7. Rathgeb (Mottet) 0:1. 9. Danielsson (Hytönen, Leeger) 1:1. 11. Gardner (Reway/Ausschluss Jannik Fischer) 1:2. 31. Gardner (Ngoy, Mauldin) 1:3. 37. Froidevaux (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Maret) 2:3. 39. Mauldin (Mottet, Gardner) 2:4. 58. Genazzi (Pesonen/Ausschluss John Fritsche) 3:4. 60. (59:43) Caryl Neuenschwander (Sprunger) 3:5 (ins leere Tor). - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Salminen.</p><p>Lausanne: Huet; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Gobbi, Leeger; Danielsson, Hytönen, Kneubühler; Antonietti, Miéville, Pesonen; Walsky, Froidevaux, Déruns; Lardi, Savary, Simon Fischer.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Maret, Abplanalp; Nodari; Sprunger, Réway, Benny Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander, Schmutz, Salminen.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Herren, Augsburger, Florian Conz und Philippe Rytz sowie Louhivaara (alle verletzt), Gottéron ohne Loichat, Pivron, Dupont, Bykow, Pouliot und Picard II (alle verletzt) sowie Kamerzin (krank). - 12. Pfostenschuss Pesonen. - 29. Timeout Lausanne, von 58:34 bis 59:43 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>EV Zug siegt dank Dario Bürgler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/ev-zug-siegt-dank-dario-buergler</link>
						<description><![CDATA[Ein kaltblütiger EV Zug gewinnt innerhalb von 24 Stunden fünf von sechs Punkten gegen Ambri-Piotta. Dario Bürgler erzielte beim 4:2-Auswärtssieg das 1:0 und den Gamewinner vor.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:31:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zu hohe Fehlerquote der Leventiner nutzten Bürgler (9.) und Reto Suri (20.) nach einem frühen 0:1-Rückstand zum raschen Umschwung im Startdrittel, wobei Suri nach einem schönen Sololauf in Unterzahl das 2:1 erzielte.</p><p>Josh Holden machte 46 Sekunden vor Schluss mit dem 4:2 alles klar. Der Kanadier profitierte nach einem Scheibenverlust von Ambris Michael Fora davon, dass sich Ambris Keeper Sandro Zurkirchen bereits auf halbem Weg zur Spielerbank befand.</p><p>Ambri-Piotta verpasste im Startdrittel einige erstklassige Möglichkeiten zur 2:0-Führung und wurde dafür bestraft. Elias Bianchi hatte die Leventiner nach nur zehn Sekunden in Führung gebracht. Es war der schnellste Führungstreffer in der NLA seit dem 7. Dezember 2013, als Sébastien Reuille für den HC Lugano in Bern bereits nach acht Sekunden erfolgreich war.</p><p>Ausser Form beziehungsweise mit verbesserungswürdigem Engagement präsentiert sich bei Ambri-Piotta seit einigen Wochen der kanadische Stürmer Alexandre Giroux. Der einstige Goalgetter war in den ersten vier Spielen des neuen Jahres (den beiden Derbys gegen Lugano sowie den Spielen gegen Zug) bloss ein Mitläufer und realisierte noch keinen Skorerpunkt in den ersten vier Spielen des neuen Jahres. Kein Wunder, dass es Ambri-Piotta mit einer Weiterverpflichtung des launischen Stürmers über das Saisonende hinaus nicht eilt.</p><p>Ambri-Piotta - Zug 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)</p><p>5737 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Fluri/Kovacs. - Tore: 1. (0:10) Bianchi 1:0. 9. Bürgler (Ramholt) 1:1. 20. Suri (Grossmann, Ramholt/Ausschluss Fabian Schnyder!) 1:2. 22. Grassi (Bianchi) 2:2. 36. Peter (Bürgler, Bouchard) 2:3. 60. (59:14) Holden 2:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Bouchard.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum, Sven Berger; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Duca, Fuchs, Monnet; Bastl.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Simon Lüthi, Erni; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marc Marchon, Diem, Senteler.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Nordlund (überzähliger Ausländer), Zug ohne Lammer und Thibaudeau (beide verletzt). - Latte: 24. Fuchs, 51. Holden. - Pfosten: 48. Grassi. - Ambri ab 59:39 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/un-tres-bon-week-end-pour-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:30:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/un-tres-bon-week-end-pour-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Missglückte Davoser Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/missglueckte-davoser-hauptprobe</link>
						<description><![CDATA[Davos ist die Hauptprobe für das Halbfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League gegen Frölunda Göteborg missglückt. Der Titelverteidiger unterliegt den SCL Tigers vor heimischem Publikum 1:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:27:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/missglueckte-davoser-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit gelang den SCL Tigers, die zuvor dreimal hintereinander in Davos verloren hatten, eine eindrückliche Reaktion auf die 0:7-Heimniederlage gegen die ZSC Lions am Freitag. Kevin Clark (22.), der den 20-jährigen Davoser Verteidiger Jens Nater alt aussehen liess, und der im Slot allein gelassene Sandro Moggi (24.) wendeten zu Beginn des Mitteldrittels innert 103 Sekunden ein 0:1 (10.) in ein 2:1. In der 58. Minute machte Tobias Bucher mit dem 3:1 alles klar.</p><p>Der Sieg der Emmentaler wurde jedoch überschattet vom Ausfall von Thomas Nüssli. HCD-Verteidiger Noah Schneeberger hatte den Langnauer Stürmer 36 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels übel gegen den Kopf gecheckt, worauf dieser mit einer Halskrause auf einer Bahre vom Eis getragen werden musste. Nach dem Spiel war von einer schweren Hirnerschütterung die Rede.</p><p>Während die Tigers den dritten Auswärtssieg in Folge feierten, erlitten die Davoser die dritte Niederlage in den letzten 13 Heimspielen. Der HCD verzeichnete zwar deutlich mehr Torschüsse (38:19), agierte aber zu unkonzentriert, schien schon die Champions League im Hinterkopf zu haben. Zudem schonte Trainer Arno Del Curto trotz vier Verletzten Dick Axelsson, Simon Kindschi sowie Mauro Jörg und spielte nur mit drei Ausländern. Im Weiteren schied in der 14. Minute Samuel Walser aus. Er wurde von einem Puck getroffen und verlor zwei Zähne.</p><p>Davos - SCL Tigers 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)</p><p>5236 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Dumoulin/Kohler. - Tore: 10. Ambühl (Guerra) 1:0. 22. Clark (Weisskopf, Bucher) 1:1. 24. Sandro Moggi (Ronchetti) 1:2. 58. Tobias Bucher (Albrecht, DiDomenico) 1:3. - Strafen: 5mal 2 plus 5 (Schneeberger) plus 10 Minuten (Picard) plus Spieldauer (Schneeberger) gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; DiDomenico.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Nater, Forster; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Picard; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Egli, Kessler.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Müller, Zryd; Ronchetti; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Clark, Gustafsson, Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Wass, Adrian Gerber, Sandro Moggi.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Kindschi, Jörg (alle geschont), Sciaroni, Simion, Brejcak und Paulsson. SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Berger, Bärtschi, Tom Gerber (alle verletzt), Claudio Moggi (krank) und Wilson (am Spieltag eingetroffen). - Pfosten-/Lattenschüsse: 13. Ambühl, 18. Nüssli, 48. Forster, 53. Du Bois, 59. Guerra. - Timeout Davos (28.). - 32. Tor von Sandro Moggi aberkannt (hoher Stock). - Walser (14.) und Nüssli (40.) verletzt ausgeschieden.- Davos von 58:20 bis 59:59 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lugano mit den besseren Ausländern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/lugano-mit-den-besseren-auslaendern</link>
						<description><![CDATA[Spengler-Cup-Finalist Lugano zittert sich bei Schlusslicht Biel nach einer 3:0-Führung zu einem 3:2-Sieg. Die klar besseren Ausländer geben den Ausschlag zu Gunsten der Tessiner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 22:24:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/lugano-mit-den-besseren-auslaendern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben der acht Skorerpunkte der Gäste verbuchten Ausländer. Lugano, das vor der Partie das zweitschlechteste NLA-Team in Überzahl war, stellte mit zwei Powerplay-Toren die Weichen auf Sieg. Tony Martensson und Topskorer Fredrik Pettersson waren jeweils erfolgreich. Pettersson realisierte mit dem Treffer zum 1:0 bei fünf gegen drei Feldspielern sein 15. Saisontor. Für den Gamewinner sorgte Tim Stapleton noch vor Spielmitte.</p><p>Biel verpasste zu Beginn die möglich gewesene 1:0-Führung. Im Schlussdrittel vermochten die Gastgeber dann durch Tore von Back Dave Sutter und dem Deutsch-Kanadier Ahren Spylo noch zu verkürzen. Doch mehr liess Luganos starker Keeper Elvis Merzlikins nicht mehr zu.</p><p>Biel - Lugano 2:3 (0:1, 0:2, 2:0)</p><p>5884 Zuschauer. - SR Brüggemann (GER)/Koch, Rohrer/Tscherrig. - Tore: 15. Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss Fabian Sutter, Gaëtan Haas) 0:1. 22. Martensson (Stapleton, Pettersson/Ausschluss Rossi) 0:2. 29. Stapleton (Pettersson, Kienzle/Ausschluss Olausson; Chiesa) 0:3. 29. Stapleton (Pettersson, Kienzle) 0:3. 44. Sutter (Berthon) 1:3. 59. Spylo (Ausschluss Hofmann) 2:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; Pettersson.</p><p>Biel: Simon Rytz; Joggi, Maurer; Nicholas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Herburger, Olausson, Berthon; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Rossi, Macenauer, Moss; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kparghai; Ulmer, Julien Vauclair; Kienzle, Hirschi; Sartori; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klassen; Walker, Sannitz, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Arlbrandt, Dufner, Wetzel und Fey (alle verletzt), Lugano ohne Furrer, Steinmann und Morini (alle verletzt) sowie Filppula (überzähliger Ausländer). - 6. Pfostenschuss Huguenin, 57. Bertaggia. - 58:12 Timeout Biel, von 57:56 bis 58:29 sowie ab 58:36 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/nashville-battu-5-3-a-denver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 06:45:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Niederlage für Nashville trotz Assist von Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/niederlage-fuer-nashville-trotz-assist-von-josi</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators mit Roman Josi kassieren in der NHL eine weitere Niederlage. Das Team aus Tennessee verliert trotz eines Assists des Schweizers in Colorado 3:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 06:10:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-09/niederlage-fuer-nashville-trotz-assist-von-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi bereitete das 3:3 des Schweden Filip Forsberg in der 37. Minute mit einem schönen Pass vor und kam damit zu seinem 22. Assist der Saison. Mit nunmehr 31 Skorerpunkten ist der Berner der viertbeste Verteidiger in der Liga, was die offensive Ausbeute angeht.</p><p>Die kleine Baisse der Predators konnte Josi allerdings nicht stoppen. Tyson Berrie und Jack Skille erzielten im Schlussdrittel zwei weitere Tore für das ohne den verletzten Reto Berra angetretene Heimteam, das zum dritten Mal in Folge gewann. Nashville verlor vier seiner letzten fünf Partien.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/gerd-zenhaeusern-ca-fait-longtemps</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:52:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Setoguchi trifft zum Sieg für Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/setoguchi-trifft-zum-sieg-fuer-davos</link>
						<description><![CDATA[Kloten tritt in der NLA weiterhin an Ort und zehnter Stelle. Die Flyers erkämpfen sich gegen den HCD zwar einen Punkt, unterliegen beim 3:4 aber zum zweiten Mal hintereinander in der Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:38:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/setoguchi-trifft-zum-sieg-fuer-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Devin Setoguchi, der nach einem enttäuschenden Winter in Calgary in Europa wieder Tritt fassen und sich für eine NHL-Rückkehr empfehlen will, verschaffte dem Titelhalter mit einem Slapshot in der vorletzten Minute den entscheidenden Vorteil. Der 38. Schuss der Bündner war für den zuvor überzeugenden Flyers-Keeper Martin Gerber einer zu viel.</p><p>Die in der Tabelle unter Druck geratenen Zürcher verpassten gegen die im vorletzten Spiel vor dem Champions-League-Halbfinal gegen Frölunda teilweise unkonzentrierten Davoser eine exzellente Gelegenheit, im Kampf um einen Platz in den Top 8 dreifach zu punkten. Zweimal entglitt Sean Simpsons Auswahl die Führung, beim zweiten Ausgleich im ungünstigsten Moment - fünf Sekunden vor der zweiten Drittelspause. In jener Phase verloren die Beteiligten beidseits die Orientierung - vier Treffer innerhalb von knapp vier Minuten waren das statistische Dokument zum wilden Schlagabtausch ohne defensive Absicherung.</p><p>Verabschiedung des Ex-Captains</p><p>Im Vorfeld ehrten die Flyers ihren langjährigen Captain Victor Stancescu. Der kräftige Stürmer hatte sich im September nach 585 NLA-Partien wegen Hüftproblemen aus dem Spitzensport zurückziehen müssen. Zu seinen Ehren betraten alle früheren Mitspieler den Rink in alten Shirts Stancescus - seine Nummer 22 vergeben die Flyers nicht mehr.</p><p>Auf eine Figur mit seinem Charisma und seiner Präsenz wäre Kloten in seiner aktuellen Situation indes nicht in der Ahnengalerie angewiesen, sondern auf dem Eis.</p><p>Kloten Flyers - Davos 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>6284 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Kurmann/Wiegand, Espinoza/Huggenberger. - Tore: 13. Du Bois (Guerra, Ambühl) 0:1. 31. Praplan (Hollenstein) 1:1. 37. Leone (Stoop, Back) 2:1. 38. Aeschlimann (Jörg) 2:2. 40. (39:22) Praplan (Gustafsson/Ausschluss Guerra) 3:2. 40. (39:55) Schneeberger (Setoguchi) 3:3. 64. Setoguchi (Du Bois) 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Lindgren.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Collenberg, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Hasani, Sheppard, Obrist; Leone, Olimb, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Liniger, Lemm.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Jung; Paschoud, Kindschi; Picard, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Von Gunten, Harlacher (beide verletzt), Kolarik (überzählig), Davos ohne Sciaroni, Simion, Brejcak, Paulsson (alle verletzt), Sieber, Nater (beide überzählig).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/lna-les-kloten-flyers-senfoncent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:29:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/lna-les-kloten-flyers-senfoncent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Erster Sieg nach elf Niederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/erster-sieg-nach-elf-niederlagen</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron kann doch noch siegen. Nach elf Niederlagen in Serie gewinnen die Freiburger mit 4:1 gegen Cupfinalist Lausanne.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:26:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/erster-sieg-nach-elf-niederlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gäste, die in den letzten zehn Spielen nur drei Niederlagen einstecken mussten, gingen zwar in Führung, doch am Ende feierte das Team von Gerd Zenhäusern den ersten Triumph seit dem 28. November (5:2 gegen Kloten).</p><p>Am Strich hat sich Fribourg damit wieder etwas Luft verschafft, weil Ambri in Zug, das nach drei Heimniederlagen erstmals wieder zuhause gewann, mit 3:4 nach Verlängerung verloren hat. Die Tessiner konnten aber nach dem achten Punktgewinn in Serie am Strich den spielfreien SC Bern überholen.</p><p>In die Verlängerung mussten auch die Kloten Flyers und der HC Davos. Aus dem ersten Zürcher Sieg seit dem 11. Dezember gegen die ZSC Lions wurde allerdings nichts, weil Setoguchi in der Verlängerung das 4:3 für den Meister aus dem Bündnerland erzielte. Das Team von Sean Simpson liegt vier Zähler hinter Ambri und Bern.</p><p>Leader und Cupfinalist ZSC Lions fügte den SCL Tigers die höchste Saison-Heimniederlage zu. Einziger Doppeltorschütze beim 7:0-Triumph war Austin Matthews.</p><p>Resultate: Fribourg-Gottéron - Lausanne 4:1 (1:1, 0:0, 3:0). Kloten Flyers - Davos 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V. SCL Tigers - ZSC Lions 0:7 (0:1, 0:3, 0:3). Zug - Ambri-Piotta 4:3 (1:1, 2:1. 0:1, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 37/71 (123:88). 2. Davos 35/64 (121:97). 3. Genève-Servette 34/61 (107:93). 4. Zug 33/58 (111:88). 5. Lugano 35/56 (104:97). 6. Fribourg-Gottéron 37/54 (106:117). 7. Lausanne 36/53 (88:98). 8. Ambri-Piotta 35/51 (103:111). 9. Bern 36/51 (116:116). 10. Kloten Flyers 36/47 (107:114). 11. SCL Tigers 35/37 (98:123). 12. Biel 37/36 (91:133).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zug siegt nach drei Heimniederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/zug-siegt-nach-drei-heimniederlagen</link>
						<description><![CDATA[Der EVZ zelebriert nach drei Heimniederlagen in Folge gegen Ambri-Piotta (4:3 n.V) den ersten Erfolg seit dem Jahreswechsel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:19:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/zug-siegt-nach-drei-heimniederlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einer teilweise hektischen Angelegenheit waren die ausländischen EVZ-Professionals mit fünf Skorerpunkten am Sieg hauptbeteiligt. In der Tabelle bewegt sich der EVZ zwar mehrheitlich in der Komfortzone, Rückschläge gehörten zuletzt vor allem vor eigenem Publikum allerdings schon fast Normalität. Gegen Ambri stoppten die unberechenbaren Innerschweizer die negative Serie - dank Jarkko Immonen. Der routinierte Finne mit mehrjähriger KHL-Erfahrung markierte in der Verlängerung das entscheidende Tor.</p><p>Unmittelbar vor und nach der ersten Pause hatten die Gastgeber mit einer Tor-Doublette das 0:1 von Thibaut Monnet (11.) korrigiert , ehe Reto Suri mit seinem 14. Saisontreffer auf 3:1 erhöhte. Eine massgebliche Rolle spielte beim temporären Umschwung abermals Pierre-Marc Bouchard. Der Topskorer der Liga mit dem Fundus von 614 NHL-Partien steuert das Spiel Zugs oft nahezu wunschgemäss.</p><p>Ambri, seit dem Einstieg von Hans Kossmann mit respektablen 34 Punkten in 18 Runden, liess sich trotz drei Gegentoren in Folge in der regulären Spielzeit nicht abschütteln. Die Tessiner bedrängten das primär in der Defensive instabile Team von Harold Kreis mehrfach erheblich und verschafften sich mit einer Tempoverschärfung abermals Zugang zur Partie.</p><p>Zug - Ambri-Piotta 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>6618 Zuschauer. - SR Brueggemann/Koch, Borga/Küng. - Tore: 11. Monnet (Duca, Kamber) 0:1. 20. (19:55) Schnyder (Bouchard) 1:1. 21. Sondell (Holden, Bouchard/Ausschluss Gautschi) 2:1. 25. Suri (Holden) 3:1. 30. Gautschi (Duca, Bianchi) 3:2. 52. Lauper 3:3. 64. Immonen (Ramholt) 4:3. - Strafen: je 2mal 2 Minuten.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Martschini, Holden, Suri; Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Pestoni, Emmerton, Bianchi; Giroux, Fuchs, Monnet; Grassi, Hall, Lauper; Duca, Kamber, Lhotak; Bastl.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lammer, Thibaudeau (beide verletzt), Blaser (überzählig), Ambri-Piotta ohne Flückiger (verletzt), Sidler, Chavaillaz, Stucki, Nordlund (alle überzählig). 47. Pfostenschuss von Sondell. 54. Pfostenschuss von Mäenpää.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg stoppt die Niederlagenflut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/fribourg-stoppt-die-niederlagenflut</link>
						<description><![CDATA[Nach exakt 41 Tagen endet für Fribourg-Gottéron eine Phase der Verzweiflung.  Beim 4:1 gegen den Cupfinalisten Lausanne verhinderte das Team von Trainer Gerd Zenhäusern die 12. Niederlage in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:01:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/fribourg-stoppt-die-niederlagenflut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 5:2 gegen die Kloten Flyers wenige Tage nach der Vertragsverlängerung mit Zenhäusern taumelte Gottéron von einer Panne zur nächsten Enttäuschung. Ausgerechnet gegen den LHC, der zuletzt auf allen Ebenen markant zugelegt hatte und die dritte Playoff-Qualifikation in Folge anpeilt, stoppten die Dauerverlierer den Zerfall. Die prekäre Lage am Trennstrich entspannt sich für den Tabellensechsten zumindest für ein paar Tage.</p><p>In den beiden rustikalen Duellen mit Langnau hatte sich Fribourg am letzten Wochenende bis zur Overtime vergeblich mit allen möglichen Mitteln und teilweise handfest gegen die Fortsetzung der Flut von Negativschlagzeilen gewehrt. Im mehrheitlich gehaltlosen Westschweizer Derby wich Gottéron nicht von seiner konsequenten Linie ab, dem Kontrahenten in der allgemeinen spielerischen Not auch mal physisch wehzutun.</p><p>Die harte Arbeit zahlte sich aus, der beträchtliche Aufwand führte nach wochenlangem Anlauf zum Ziel. Fribourg setzte seinem Absturz (vorerst) ein Ende. Auf das 0:1 (Danielsson/12.) reagierte der Krisenklub mit einem Kraftakt. Julien Sprunger erzwang in der 19. Minute den Ausgleich, ehe Benny Plüss bei seinem Comeback nach langer verletzungsbedingter Pause mit dem 2:1 (43.) mit dem ersten von drei Powerplay-Treffern der Einheimischen die Basis zum ersehnten Erfolgserlebnis legte.</p><p>Fribourg-Gottéron - Lausanne 4:1 (1:1, 0:0, 3:0)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Kohler/Wüst. - Tore: 12. Danielsson (Pesonen/Ausschluss Ngoy) 0:1. 19. Sprunger (Réway/Ausschlüsse Mottet; Genazzi) 1:1. 43. Plüss (Bykow, Rathgeb/Ausschluss Simon Fischer) 2:1. 53. Réway (Salminen/Ausschluss Hytönen) 3:1. 55. Mottet (Kamerzin/Ausschluss Leeger) 4:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Pesonen.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Kamerzin, Ngoy; Ellerby, Schilt; Rathgeb, Abplanalp; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; Neuenschwander, Réway, Salminen; Fritsche, Schmutz, Neukom.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Meunier; Antonietti, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Rivera (beide gesperrt), Camperchioli, Pivron, Picard, Pouliot, Loichat (alle verletzt), Lausanne ohne Augsburger, Florian Conz, Louhivaara, Rytz (alle verletzt). 46. Bykow mit Nackenverletzung ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/fribourg-renoue-avec-la-victoire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 21:58:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/fribourg-renoue-avec-la-victoire</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Höchster Langnauer Saisonniederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/hoechster-langnauer-saisonniederlage</link>
						<description><![CDATA[Ohne glänzen zu müssen, entscheiden die ZSC Lions beim 0:7 auch den fünften Vergleich mit den SCL Tigers in dieser Saison für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 21:55:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/hoechster-langnauer-saisonniederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine makellose Powerplay-Bilanz und ein Doppelschlag von Auston Matthews reichten dem Leader, um die Partie frühzeitig zu entscheiden. Es war ein Klassenunterschied, was die 5900 Zuschauer in der Ilfishalle vorgesetzt erhielten. Am deutlichsten war die Differenz zwischen dem Tabellenführenden und dem Aufsteiger im Überzahlspiel zu erkennen. Während sich die SCL Tigers kaum Chancen erspielten, trafen die Zürcher bei zwei Gelegenheiten zweimal. Roman Wick (6.) und der schwedische Neuzuzug David Rundblad (28.) erzielten die beiden Tore. Für Rundblad war es im zweiten Auftritt mit den Lions (nach dem Cup-Halbfinal in Bern) der erste Treffer.</p><p>Und spätestens, als Matthews mit zwei weiteren Toren in der 37. und 39. Minute auf 4:0 erhöhte, war die Partie gelaufen. Der Jungstar ist mit nun 16 Treffern der erfolgreichste Torschütze seines Teams. Am Ende fügten Matthews und Co. den SCL Tigers, die sich emotionslos ihrem Schicksal ergaben, die höchste Saisonniederlage nach dem 1:7 im Startspiel gegen Bern zu. Und Niklas Schlegel im Tor der Lions feierte seinen dritten Shutout in dieser Saison.</p><p>Bis zum Doppelschlag von Matthews am Ende des zweiten Drittels hatten die SCL Tigers durchaus die Gelegenheiten gehabt, um in die Partie zu finden. Doch zuerst verhinderte Rundblad gleich zweimal auf der Linie für den geschlagenen Schlegel (16.) das 1:1. Drei Minuten danach wurde den Emmentalern, die zuletzt viermal in Folge gepunktet hatten, der Ausgleich wegen hohen Stocks aberkannt.</p><p>Weil der Tscheche Rostislav Olesz diese Woche abreiste, der Finne Ville Koistinen wegen einer Sperre zuschauen musste und der wenige Stunden vor dem Spiel engagierte Kanadier Kyle Wilson noch nicht im Emmental eingetroffen ist, lief Langenthals Jeff Campbell zum zweiten Mal in dieser Saison für die Langnauer auf. Der Kanadier musste allerdings bereits nach sieben Minuten wegen Adduktorenproblemen passen.</p><p>SCL Tigers - ZSC Lions 0:7 (0:1, 0:3, 0:3)</p><p>5900 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg, Abegglen/Fluri. - Tore: 6. Wick (Shannon, Rundblad/Ausschluss Gossweiler) 0:1. 28. Rundblad (Shannon/Ausschluss Kim Lindemann) 0:2. 37. Matthews (Nilsson, Herzog) 0:3. 39. Matthews 0:4. 49. Shannon (Suter) 0:5. 51. Phil Baltisberger (Neuenschwander) 0:6. 59. Künzle (Shannon) 0:7. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Nilsson.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio (41. Punnenovs); Stettler, Müller; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler, Ronchetti; Clark, Gustafsson, Bucher; DiDomenico, Campbell, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Malgin, Wick; Patrik Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander; Diem.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Berger, Tom Gerber, Deny Bärtschi (alle verletzt), Koistinen (gesperrt), Claudio Moggi (krank) und Wilson (noch nicht eingetroffen), ZSC Lions ohne Flüeler, Cunti, Schnyder, Trachsler, Chris Baltisberger, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt) und Bergeron (überzähliger Ausländer). Campbell mit Adduktorenverletzung ausgeschieden (7.). Pfostenschuss Künzle (30.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers holen kanadischen Center</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/scl-tigers-holen-kanadischen-center</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers verpflichten den Kanadier Kyle Wilson bis Saisonende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 14:54:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Center spielte in der laufenden Saison 2015/16 für MoDo in Schwedens Eliteklasse. Dort realisierte er 13 Skorerpunkte (5 Tore) in 22 Spielen.</p><p>Wilson verfügt zudem über KHL-, AHL- und NHL-Erfahrung. In der NHL erzielte der frühere Draft (9. Runde) von Minnesota in 39 Spielen für Washington, Columbus und Nashville ebenfalls 13 Skorerpunkte (4 Tore). Zudem verstärkte Wilson am letzten Spengler Cup Adler Mannheim (2 Assists in 3 Spielen).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/philadelphia-simpose-a-saint-paul</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 07:06:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/philadelphia-simpose-a-saint-paul</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Streit gewinnt Schweizer Duell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/streit-gewinnt-schweizer-duell</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit mit den Philadelphia Flyers entscheidet in der NHL das Schweizer Duell gegen Nino Niederreiter und die Minnesota Wild mit 4:3 n.V. für sich. Niederreiter gelingt ein Assist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 06:38:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-08/streit-gewinnt-schweizer-duell</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Del Zotto entschied mit seinem zweiten Treffer des Abends 37 Sekunden vor Ende der Verlängerung die Partie zugunsten der Gäste und sicherte den Flyers den fünften Overtime-Sieg in Folge. Der Kanadier schloss eine herrliche Kombination zum 4:3 ab. Mark Streit kam bei Philadelphia fast 24 Minuten zum Einsatz, verliess das Eis aber mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Eine Plus-1-Bilanz verzeichnete Nino Niederreiter. Der Churer bereitete den 1:1-Ausgleich von Marco Scandella in der 15. Minute vor. Für Niederreiter war es im 40. Saisonspiel der 12. Assist und der 20. Skorerpunkt.</p><p>Jonas Hiller blieb bei der 1:2-Niederlage der Calgary Flames gegen die Arizona Coyotes einmal mehr nur die Rolle des Ersatztorhüters. Der Finne Karri Rämö, der Hiller als Nummer 1 verdrängt hat, hielt erneut stark und parierte 31 Schüsse. Seinen bislang letzten Einsatz verbuchte Hiller am 12. Dezember, insgesamt bestritt der Schweizer Internationale in dieser Saison erst zehn Partien.</p><p>Weiterhin nicht zu stoppen sind die Florida Panthers. Das in der Kleinstadt Sunrise beheimatete Team kam beim 3:2 auswärts gegen die Ottawa Senators zum 11. Sieg in Serie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Berns Verteidiger Kousa mit Leistenverletzung out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/berns-verteidiger-kousa-mit-leistenverletzung-out</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss am Samstag gegen Genève-Servette auf Verteidiger Mikko Kousa verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 19:07:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/berns-verteidiger-kousa-mit-leistenverletzung-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ende November verpflichtete Finne zog sich im Cup-Halbfinal gegen die ZSC Lions (3:5) eine Leistenverletzung zu. Bei normalem Heilungsverlauf ist Kousa für das Derby in Langnau am kommenden Freitag wieder einsatzbereit.</p><p>Eric Blum, der sich am letzten Sonntag einen Bänderriss zwischen Waden- und Schienbein zugezogen hatte, wird am Freitag operiert und wird dem SC Bern danach acht bis zehn Wochen fehlen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten wochenlang ohne Von Gunten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/kloten-wochenlang-ohne-von-gunten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers müssen im Kampf um einen Playoff-Platz wochenlang ohne Patrick von Gunten auskommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 15:20:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/kloten-wochenlang-ohne-von-gunten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neben Erik Gustafsson produktivste Verteidiger (16 Skorerpunkte) erlitt im Cup-Halbfinal gegen Lausanne (3:4) eine Fraktur des rechten Mittelhandknochens und wird nach einem operativen Eingriff bis Mitte Februar ausfallen.</p><p>Die Flyers sind in der NLA nach 35 von 50 Spielen an 10. Stelle klassiert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Sven Bärtschi trifft bei Vancouver-Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/sven-baertschi-trifft-bei-vancouver-sieg</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi erzielt in der NHL seinen 6. Saisontreffer. Der 23-jährige Langenthaler trifft beim 3:2-Sieg der Vancouver Canucks gegen die Carolina Hurricanes zum 1:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 08:18:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/sven-baertschi-trifft-bei-vancouver-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Woche fehlte Bärtschi den Canucks wegen einer leichten Verletzung am Oberkörper, bei seiner Rückkehr meldete sich der Stürmer eindrücklich zurück und trug sich mit einem Tor und einem Assist gleich wieder in die Skorerliste ein.</p><p>Bärtschi traf in der 38. Minute zum 1:1, als er nach einem Wechselfehler Carolinas alleine auf das Tor ziehen konnte und Eddie Lack im Tor der Hurricanes sicher bezwang. Den Siegtreffer von Bo Horvat 66 Sekunden vor Schluss in Powerplay bereitete der Schweizer mit seinem siebten Assist der Saison gekonnt vor. Auch Verteidiger Yannick Weber stand beim letzten Tor der Canucks auf dem Eis.</p><p>Sven Andrighetto von den Montreal Canadiens kam ebenfalls erstmals im neuen Jahr in der NHL zum Einsatz. Der 22-jährige Zürcher stand beim 2:1-Erfolg gegen die New Jersey Devils gut 14 Minuten auf dem Eis. Andrighetto war an Silvester wieder vorübergehend in die AHL zurückgeschickt worden.</p><p>Noch immer verletzt ist Reto Berra. Die Colorado Avalanche kamen ohne den Zürcher zu einem 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen die St. Louis Blues.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/un-but-et-une-etoile-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 06:56:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-07/un-but-et-une-etoile-pour-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die ZSC Lions werfen Titelverteidiger Bern aus dem Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/die-zsc-lions-werfen-titelverteidiger-bern-aus-dem-cup</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions gewinnen auswärts gegen Titelverteidiger Bern 5:3 und qualifizieren sich für den Final im Schweizer Eishockey-Cup. Gegner Lausanne geniesst am Mittwoch, 3. Februar, Heimrecht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 22:27:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/die-zsc-lions-werfen-titelverteidiger-bern-aus-dem-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte vom vergangenen Jahr wiederholte sich nicht, als Ryan Gardner die Berner ebenfalls im Halbfinal 22 Sekunden vor Schluss zum 2:1-Sieg geschossen hatte. Statt zu Königen machten sich die Berner am Dreikönigstag zu Bettlern. Der SCB macht sich derzeit das Leben selber schwer. In der Meisterschaft kann er sich nicht aus dem Strichkampf absetzen, und im Gegensatz zum Vorjahr wird der Cup nicht als Rettungsanker dienen.</p><p>Die Berner gaben einen 2:0- und 3:1-Vorsprung leichtfertig aus der Hand - vor allem, weil dem Gegner viel zu einfach Tore ermöglicht wurden. Beim entscheidenden 3:4 knapp elf Minuten vor Schluss spazierte Ryan Keller viel zu einfach durch die zu passive SCB-Abwehr und bezwang Goalie Jakub Stepanek mit einem platzierten Schluss in die untere Ecke.</p><p>Die Wende hatte aber bereits am Ende des zweiten Drittels stattgefunden. Innerhalb von 53 Sekunden gelangen Severin Blindenbacher und Pius Suter die Tore zum 3:3-Ausgleich. Die gesamte Berner Hintermannschaft - inklusive Stepanek - machte dabei einen unkonzentrierten und fahrigen Eindruck.</p><p>Damit brachten sie sich selber um die Früchte für eine engagierte Leistung. Lange hatten die Berner das Spielgeschehen bestimmt. Die ZSC Lions hatten ein Drittel gebraucht, um zu realisieren, dass von ihnen ein Cupfight mit entsprechendem Engagement erwartet wurde. Der SCB nutzte vor der stattlichen Kulisse von gut 15'000 Fans die anfängliche Harmlosigkeit der Zürcher zu einer verdienten 2:0-Führung. Haudegen Timo Helbling traf in der 8. Minute mit einem Weitschuss, Derek Roy doppelte drei Minuten später nach einem Fehler Cédric Hächlers nach. Goalie Niklas Schlegel sah beim zweiten Treffer, einem Backhand-Schüsschen zwischen den Schonern hindurch, schlecht aus und musste Ersatz Thomas Bäumle Platz machen. Dieser strahlte in der Folge viel Ruhe aus.</p><p>Er musste sich nur noch einmal geschlagen geben, als der Finne Sean Bergenheim, der anstelle des gesperrten Cory Conacher ins Team zurückkehrte, mit dem 3:1 eine Druckphase der Berner krönte. Er arbeitete den Abpraller eines eigenen Schusses über die Linie und brachte die Berner in der 34. Minute wieder mit zwei Treffern Differenz in Führung. Es blieb allerdings ein Muster ohne Wert. Die Lions erwachten spät, aber noch rechtzeitig. Sie zeichneten sich durch eine Effizienz und Stabilität aus, die den Bernern derzeit abgeht. Im letzten Drittel kam der SCB kaum noch zu Chancen.</p><p>Die ZSC Lions hingegen tanzen nach wie vor auf zwei Hochzeiten. In der Meisterschaft führen sie die Tabelle an und können nun am 3. Februar in Lausanne bereits vor den Playoffs einen Titel gewinnen. Den Cup, der vor einem Jahr wieder eingeführt wurde, hatten sie 1960 und 1961 - noch als Zürcher Schlittschuh-Club - nach Zürich geholt.</p><p>Bern - ZSC Lions 3:5 (2:0, 1:3, 0:2)</p><p>15'283 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg, Tscherrig/Wüst. - Tore: 8. Helbling (Plüss, Bergenheim) 1:0. 11. Roy 2:0. 23. Bärtschi 2:1. 34. Bergenheim (Roy, Moser) 3:1. 38. (37:37) Blindenbacher (Neuenschwander) 3:2. 39. (38:30) Suter (Keller) 3:3. 50. Keller (Rundblad) 3:4. 60. (59:27) Künzle (Schannon, Siegenthaler) 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Bern: Stepanek; Kousa, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger, Gerber; Helbling, Krueger; Dubois, Burren; Moser, Plüss, Bergenheim; Bodenmann, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Pascal Berger; Müller, Luca Hischier, Reichert.</p><p>ZSC Lions: Schlegel (11. Bäumle); Blindenbacher, Geering; Rundblad, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler, Bergeron; Prassl, Keller, Wick; Nilsson, Malgin, Herzog; Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander; Künzle, Shannon, Suter.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Conacher (gesperrt), Blum, Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith und Untersander (alle verletzt), ZSC Lions ohne Trachsler, Cunti, Chris Baltisberger, Schnyder, Flüeler, Fritsche (alle verletzt), Karrer (krank) und Matthews (U20-WM). Pfostenschuss Bergeron (10.). Bern von 59:10 bis 59:27 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/coupe-zurich-rejoint-lausanne-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 22:17:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/coupe-zurich-rejoint-lausanne-en-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Roman Josi als dritter Schweizer im NHL-All-Star-Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/roman-josi-als-dritter-schweizer-im-nhl-all-star-team</link>
						<description><![CDATA[Der Berner Verteidiger Roman Josi von den Nashville Predators wird als dritter Schweizer nach Mark Streit (2009) und Jonas Hiller (2011) ins All-Star-Team der NHL berufen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 19:05:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi ist einer von elf Spielern, die am 31. Januar in Nashville für die Central Division gegen die anderen drei Divisionen zum Showturnier antreten werden.</p><p>Neben Josi wurden mit Verteidiger-Kollege Shea Weber und dem finnischen Keeper Pekka Rinne zwei weitere Spieler von Nashville aufgeboten. Von der NHL nicht berücksichtigt wurde Superstar Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins.</p><p>Zum ersten Mal wird es an der traditionellen, zum 61. Mal stattfindenden NHL-All-Star-Veranstaltung nicht eine einzige Partie geben, sondern deren drei. Zunächst stehen sich die beiden Divisions aus der gleichen Conference gegenüber. Die Sieger bestreiten den Final. Die Partien mit je drei Spielern pro Mannschaft dauern 20 Minuten.</p><p>Josi ist mit 30 Skorerpunkten (9 Tore, 21 Assist) in den bisherigen 40 Saisonspielen der beste Skorer der Nashville Predators. Streit hatte 2009 als Verteidiger der New York Islanders den Sprung ins All-Star-Team geschafft, Goalie Hiller spielte 2011 für die Anaheim Ducks.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/nhl-roman-josi-participera-au-all-star-game</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 18:48:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/nhl-roman-josi-participera-au-all-star-game</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Stürmer Olesz verlässt die SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/stuermer-olesz-verlaesst-die-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers müssen ab sofort auf Stürmer Rostislav Olesz verzichten. Der 30-jährige Tscheche kehrt aus familiären Gründen per sofort in seine Heimat zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 17:20:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/stuermer-olesz-verlaesst-die-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem November erzielte Olesz für die Emmentaler in 15 Spielen 8 Skorerpunkte (4 Tore/4 Assists). Er war 2004 im NHL-Draft in der ersten Runde als Nummer 7 gezogen worden.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>U20-WM mit Schweizer Refs </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-01-06/u20-wm-mit-schweizer-refs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5187/refs_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 2016 IIHF ICE HOCKEY U20 WORLD CHAMPIONSHIP in Helsinki hatte neben der Schweizer Nationalmannschaft auch auf den Schiedsrichterpositionen grosse Schweizer Beteiligung.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5187/refs_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5187/refs_u20.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 11:33:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2016-01-06/u20-wm-mit-schweizer-refs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Marc Wiegand und Roman Kaderli waren zwei Schweizer Schiedsrichter an der WM in Finnland im Aufgebot. Beide waren für je vier Partien in der Vorrunde aufgeboten und standen im Viertelfinal Russland – Dänemark gemeinsam auf dem Eis. Wiegand als Head-Schiedsrichter und Kaderli als Linesman. Marc Wiegand amtete danach zudem im Halbfinal Russland – USA erneut als Head-Schiedsrichter.</p>
<p>Brent Reiber, Referee in Chief: “Zum sechsten Mal in Folge wurden Schweizer Referees für die Halbfinals der U20 WM aufgeboten – 2012 und 2015 auch für die Finalspiele. Auch wenn wir dieses Jahr nicht für die Medaillen-Spiele ausgewählt wurden, konnten Marc und Roman den positiven Trend von Schweizer Ref-Leistungen aufrechterhalten. Wir sind sehr stolz auf die beiden und gratulieren ihnen herzlich. “</p>
<p><em>Dienstagnacht ist die 2016 IIHF Ice Hockey U20 World Championship in Finnland zu Ende gegangen. Gastgeber Finnland bezwang Russland mit 4:3 nV. Die Schweizer U20-Mannschaft unter John Fust hat das Ziel der Viertelfinalqualifikation zwar verpasst, jedoch den Klassenerhalt geschafft.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Siege für Niederreiter und Streit, Assist für Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/siege-fuer-niederreiter-und-streit-assist-fuer-josi</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter (Minnesota) und Mark Streit (Philadelphia) kommen in der NHL mit ihren Teams zu Siegen. Roman Josi verbucht einen Assist, kassiert mit Nashville aber eine Heimniederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 09:17:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/siege-fuer-niederreiter-und-streit-assist-fuer-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>44:18 lautete das Schussverhältnis zugunsten der Nashville Predators im Heimspiel gegen die Winnipeg Jets, am Ende gingen aber die Gäste mit 4:1 als Sieger vom Eis. Winnipegs Torhüter Connor Hellebuyck parierte 43 Schüsse, sein Teamkollege Drew Stafford traf zweimal in Überzahl.</p><p>Roman Josi stand für die Predators gut 27 Minuten auf dem Eis und bereitete den einzigen Treffer des Heimteams in der 54. Minute mit einem herrlichen Vorstoss vor. Für den Berner Verteidiger war es der 21. Assist in dieser Saison.</p><p>Ohne Skorerpunkt blieben Mark Streit und Nino Niederreiter. Streit und die Philadelphia Flyers siegten zuhause gegen die Montreal Canadiens, die ohne Sven Andrighetto antraten, 4:3 und bleiben damit in Tuchfühlung mit den Playoff-Rängen.</p><p>Niederreiter und die Minnesota Wild siegten bei den Columbus Blue Jackets 4:2. Matchwinner für die Gäste war Zach Parise, der drei Tore erzielte. Die letzten beiden Tore der Partie - der Anschlusstreffer von Columbus zum 2:3 und das 4:2 für Minnesota ins leere Tor - fielen dabei innerhalb von zwei Sekunden, womit der Rekord aus dem Jahr 1987 egalisiert wurde.</p><p>Die Calgary Flames siegten gegen die Tampa Bay Lightning 3:1, Jonas Hiller blieb jedoch wieder einmal nur die Rolle des Ersatztorhüters. Die Florida Panthers bauten beim 5:1-Erfolg in Buffalo ihren Klubrekord auf mittlerweile zehn Siege in Serie aus.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-06/un-trentieme-point-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 06:57:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schon vier Teams in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/schon-vier-teams-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Nach Langenthal qualifizieren sich in der NLB auch die Rapperswil-Jona Lakers, Olten und La Chaux-de-Fonds für die Playoffs. Die Top 5 sind in der 33. Runde geschlossen siegreich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 23:15:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Leader Langenthal gewann auch das vierte Saisonduell gegen Winterthur nach 60 Minuten, diesmal 5:2. Die Oberaargauer gingen gegen den müde wirkenden Aufsteiger bis zur 34. Minute 4:0 in Führung. Verteidiger Philippe Seydoux zeichnete sich bei Langenthal als Doppeltorschütze aus und erzielte auch noch ein Assist. Während die Gastgeber zum fünften Sieg in den letzten sechs Spielen kamen, erlitt Winterthur die elfte Auswärtsniederlage in Folge.</p><p>Langenthal liegt weiter vier Punkte vor den Rapperswil-Jona Lakers, die sich in Visp ebenfalls 5:2 durchsetzten. Für die Walliser war es im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Scott Beattie die erste Niederlage. Die Basis zum Sieg legten die Lakers im Mitteldrittel, das sie 4:1 für sich entschieden. Die Tore vom 1:0 (19.) zum 3:0 (24.) erzielten Patrick Blatter und Ryan McGregor innert 51 Sekunden. Die St. Galler feierten den fünften Erfolg hintereinander.</p><p>Das drittplatzierte Olten kehrte nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Die Solothurner bezwangen Red Ice Martigny vor heimischem Publikum in einer verrückten Partie 7:6 nach Penaltyschiessen. In der regulären Spielzeit hatte Olten eine 3:1-, 4:3-, 5:4- und 6:5-Führung preisgegeben. Das 6:6 erzielte Michael Knoepfli 53 Sekunden vor Ende, nachdem die Gäste Torhüter Reto Lory durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten. Im Shootout sorgte Marco Truttmann mit dem 14. Penalty für die Entscheidung.</p><p>Auch La Chaux-de-Fonds stoppte die Negativserie. Nach drei verlorenen Partien setzten sich die Neuenburger gegen die GCK Lions zu Hause 6:1 durch. Jaison Dubois (10.) und zweimal Michael Neininger (12./18.) wendeten noch im ersten Drittel ein 0:1 (7.) in ein 3:1. Die restlichen drei Tore fielen im Schlussdrittel. In den ersten drei Saisonduellen dieser beiden Teams hatte es nur Auswärtssiege gegeben.</p><p>Dies war auch in den Partien zwischen Ajoie und Hockey Thurgau der Fall gewesen. Da die Jurassier diesmal gleich mit 7:1 gewannen, siegten auch in diesem Duell erstmals in der laufenden Spielzeit die Gastgeber.</p><p>NLB. 33. Runde: Langenthal - Winterthur 5:2 (2:0, 2:1, 1:1). Olten - Red Ice Martigny 7:6 (3:1, 2:3, 1:2, 0:0) n.P. Visp - Rapperswil-Jona Lakers 2:5 (0:1, 1:4, 1:0). La Chaux-de-Fonds - GCK Lions 6:1 (3:1, 0:0, 3:0). Ajoie - Hockey Thurgau 7:1 (2:0, 3:0, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal* 33/71 (126:85). 2. Rapperswil-Jona Lakers 33/67* (119:84). 3. Olten* 33/65 (128:94). 4. La Chaux-de-Fonds* 33/62 (116:88). 5. Ajoie 33/54 (115:99). 6. Visp 33/45 (122:126). 7. Red Ice Martigny 33/44 (86:100). 8. Hockey Thurgau 33/38 (94:121). 9. GCK Lions 33/25 (74:130). 10. Winterthur 33/24 (82:135).  = in den Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Finnland zum vierten Mal U20-Weltmeister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/finnland-zum-vierten-mal-u20-weltmeister</link>
						<description><![CDATA[Finnland ist zum vierten Mal nach 1987, 1998 und 2014 U20-Weltmeister. Die Gastgeber setzen sich in Helsinki im Final gegen Russland 4:3 nach Verlängerung durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 22:53:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/finnland-zum-vierten-mal-u20-weltmeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das entscheidende Tor erzielte nach 93 Sekunden in der Overtime Kasperi Kapanen, der erst zum zweiten Mal an diesem Turnier traf.</p><p>Sebastian Aho (51.) und Mikko Rantanen im Powerplay (58.) hatten im letzten Drittel aus einem 1:2 ein 3:2 gemacht. Doch 6,9 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete Doppeltorschütze Andrej Swetlakow die Russen in die Verlängerung. Im Gegensatz zum Viertelfinal gegen Dänemark (4:3 n.V.), als die Russen 44 Sekunden vor Schluss ausgeglichen hatten, gab es diesmal kein Happy End.</p><p>Finnland gewann zum zweiten Mal nach 1998 den U20-Titel in Helsinki. Auch damals hatten sie im Final gegen Russland triumphiert, und zwar ebenfalls in der Verlängerung (2:1). Die Osteuropäer haben zuletzt 2011 die Goldmedaille geholt.</p><p>Das Spiel um Bronze entschieden die USA gegen Schweden 8:3 für sich. ZSC-Center Auston Matthews blieb bei den Amerikanern ohne Skorerpunkt.</p><p>Helsinki. U20-WM. Final: Russland - Finnland 3:4 (1:0, 0:0, 2:3, 0:1) n.V. - Um Platz 3: Schweden - USA 3:8 (2:2, 0:4, 1:2).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/lausanne-en-finale-de-la-coupe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 22:41:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/lausanne-en-finale-de-la-coupe-de-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HC Lausanne im Cupfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/hc-lausanne-im-cupfinal</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lausanne kann erstmals den Schweizer Eishockey-Cup gewinnen. Die Waadtländer schafften den Einzug in den Cupfinal mit einem 4:3-Sieg über den letztjährigen Finalisten Kloten Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 22:37:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/hc-lausanne-im-cupfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch ermitteln Titelverteidiger Bern und NLA-Leader ZSC Lions den zweiten Cup-Finalisten. Der Final steht am Mittwoch, 3. Februar, im Programm. Einer der beiden Finalisten wird dabei Heimvorteil haben.</p><p>Die Lausanner werden ganz bestimmt den ZSC Lions die Daumen drücken. Denn wenn sich der ZSC in Bern durchsetzt, findet der Cupfinal in Lausanne statt, weil das Hallenstadion am 3. Februar nicht frei wäre. Gewinnt hingegen Bern wird der Heimvorteil am Mittwochabend unmittelbar nach der Partie im Berner Stadion ausgelost.</p><p>Der LHC setzte sich gegen Kloten hochverdient durch. Die Waadtländer dominierten die Partie klar. Bei Spielhälfte führten sie nach Torschüssen mit 21:7. Die Zweitoreführung zu diesem Zeitpunkt (2:0) stellte für Lausannes grossen Aufwand ein äusserst magerer Lohn dar.</p><p>Luca Boltshauser (26 Paraden), der erstmals diese Saison nach Einsätzen bei Winterthur an Stelle von Martin Gerber in der NLA-Equipe zum Einsatz gelangte, hielt Kloten im Spiel. Und wie ein Blitz aus heiterem Himmel kamen die Klotener nach 33 Minuten durch zwei Goals innerhalb von 46 Sekunden durch Robin Leone und Matthias Bieber sogar zum Ausgleich. Zur Wende verhalf dieser Doppelschlag indessen nicht. 171 Sekunden nach dem Ausgleich führte Lausanne bereits wieder 4:2. Und diesen Vorsprung verwaltete das Heimteam geschickter, obwohl die Flyers in den letzten 16 Minuten beim Stand von 3:4 dem neuerlichen Ausgleich verschiedentlich nahe kamen.</p><p>Das wichtigste Goal des Abends lieferte Stoff für eine Polemik. Nicklas Danielsson erzielte das 3:2 mit dem Schlittschuh (aber ohne Kickbewegung); ausserdem wurde der Schwede wegen Torhüterbehinderung bei der Aktion, die zum Tor führte, auf die Strafbank geschickt. Der Treffer hingegen zählte. Und während Danielssons Zweiminutenstrafe gelang Benjamin Antonietti in Unterzahl das 4:2.</p><p>Der grosse Mann des Abends war Thomas Déruns. Die bald 34-jährige Flügelfräse erzielte für Lausanne die ersten beiden Tore und liess sich noch einen Assist zum 3:2 gutschreiben. Erst zum dritten Mal seit seinem Abgang aus Genf in Richtung Bern vor fünf Jahren erzielte Déruns, der Playoff-Topskorer von 2010, zwei Tore in einem Spiel.</p><p>Trotz der Finalqualifikation ist die Cup-Festlaune in Lausanne noch nicht ausgebrochen. Obwohl Lausanne acht der letzten elf Spiele gewann, und trotz publikumsfreundlicher Eintrittspreise (0 bis 20 Franken) wollten bloss 2970 Fans den Halbfinal in der Malley-Halle miterleben. Zum Derby im Achtelfinal gegen Fribourg waren sogar nur 1868 Zuschauer gekommen. Der Klotener Gästesektor blieb sogar gänzlich leer. Für den Final könnte sich das ändern: "Wir sind nur noch einen Sieg von einem Titel entfernt", so Trainer Heinz Ehlers, "diese Chance wollen wir in einem Monat auf jeden Fall packen."</p><p>Lausanne könnte als erstes Westschweizer Team seit La Chaux-de-Fonds (Meister von 1968 bis 1973) und Servette (Cupsieger 1972) einen Eishockeytitel in die Romandie holen. Der 1922 gegründete LHC holte bislang nur in der NLB Titel. In den Anfängen des Eishockeys in der Schweiz holten aber die Klubs "La Ville Lausanne" (1910) und "Club des Pâtineurs de Lausanne" (1911) zweimal den Meistertitel nach Lausanne.</p><p>Lausanne - Kloten Flyers 4:3 (1:0, 3:2, 0:1)</p><p>2970 Zuschauer. – SR Eichmann/Stricker, Borga/Kovacs. – Tore: 13. Déruns (Froidevaux) 1:0. 27. Déruns (Dario Trutmann, Danielsson) 2:0. 33. (32:30) Leone 2:1. 34. (33:16) Bieber (Olimb, Collenberg) 2:2. 35. Danielsson (Déruns, Dario Trutmann/Strafe angezeigt) 3:2. 37. Benjamin Antonietti (Ausschluss Danielsson!) 4:2. 44. Sheppard (Stoop) 4:3. – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Dario Trutmann, Stalder; Genazzi, Jannik Fischer; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Herren; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Miéville, Simon Fischer; Kneubühler, Paul Savary.</p><p>Kloten Flyers: Boltshauser; Erik Gustafsson, Back; von Gunten, Frick; Stoop, Collenberg; Schelling; Romano Lemm, Sheppard, Hollenstein; Guggisberg, Olimb, Bieber; Kolarik, Liniger, Casutt; Leone, Obrist, Praplan.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Florian Conz, Louhivaara, Pesonen und Rytz, Kloten Flyers ohne Harlacher (alle verletzt) und Santala (gesperrt). – Timeout Kloten Flyers (58:44).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Koistinen und Hecquefeuille fehlen den SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/koistinen-und-hecquefeuille-fehlen-den-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers müssen am Freitag in der Partie der 37. Runde der NLA zuhause gegen die ZSC Lions auf ihren Verteidiger Ville Koistinen verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 11:52:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/koistinen-und-hecquefeuille-fehlen-den-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 33-jährige Finne wurde von der Liga für eine Partie gesperrt, nachdem er am Sonntag in der Partie gegen Fribourg-Gottéron seine zweite Matchstrafe der Saison erhalten hatte.</p><p>Koistinens französischer Verteidiger-Kollege Kévin Hecquefeuille, der schon die ersten beiden Partien des Jahres verpasst hat, fehlt den Langnauern mit einer Fussverletzung weitere zwei Wochen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer im Puschlav</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-05/patrick-fischer-im-puschlav</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5180/patrick-fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Head Coach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft Patrick Fischer war am 04. Januar 2016 beim HC Poschiavo in Le Prese auf Besuch]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5180/patrick-fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5180/patrick-fischer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 11:29:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2016-01-05/patrick-fischer-im-puschlav</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zahlreichen Anwesenden, vor allem auch die Kinder, waren von Patrick Fischers Besuch begeistert</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/vancouver-une-defaite-qui-fait-mal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 07:26:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/vancouver-une-defaite-qui-fait-mal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Vancouver verliert zuhause gegen Arizona</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/vancouver-verliert-zuhause-gegen-arizona</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks mit Yannick Weber verlieren in der NHL zuhause gegen die Arizona Coyotes 2:3. Der Kanadier Jarome Iginla erreicht beim 4:1 von Colorado gegen Los Angeles einen Meilenstein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 07:20:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-05/vancouver-verliert-zuhause-gegen-arizona</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Yannick Weber kam bei der Niederlage der Canadiens gegen den direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze aus Phoenix gut 18 Minuten zum Einsatz und stand beim Gegentreffer zum 1:2 im zweiten Drittel auf dem Eis. Der Kanadier Shane Done schoss zwei Tore für die Gäste. Webers Schweizer Teamkollegen Sven Bärtschi und Luca Sbisa fehlten wegen Verletzungen.</p><p>Beim 4:1-Erfolg der Colorado Avalanche gegen die Los Angeles Kings, die erstmals nach fünf Siegen wieder verloren, erreichte der Kanadier Jarome Iginla einen Meilenstein. Der 38-Jährige erzielte in der 54. Minute zum 4:1 seinen 600. Treffer in der NHL. Iginla ist der 19. Spieler, der diese Marke erreichte. Bei Colorado fehlte nach wie vor der verletzte Reto Berra.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB rund acht Wochen ohne Top-Verteidiger Blum</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/scb-rund-acht-wochen-ohne-top-verteidiger-blum</link>
						<description><![CDATA[Dämpfer für den SC Bern im Kampf um den Playoff-Einzug: Leistungsträger Eric Blum verletzt sich im Spiel vom Sonntag gegen seinen Ex-Klub Kloten Flyers (3:2 n.V.) und fällt rund acht Wochen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 19:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/scb-rund-acht-wochen-ohne-top-verteidiger-blum</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der WM-Silberheld von 2013 erlitt einen Bänderriss zwischen Schien- und Wadenbein. Zusätzlich lädiert ist der Knöchel am betroffenen Bein. Damit dürfte der Verteidiger bis Ende der Qualifikation ausfallen.</p><p>Blum ist als Verteidiger mit vier Toren und insgesamt 28 Skorerpunkten ex-aequo mit Stürmer Simon Moser der zweitbeste Skorer in den Reihen des NLA-Siebten. Topskorer ist der Kanadier Cory Conacher mit 43 Punkten (19 Tore).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos bestätigt Zuzug von Alexandre Picard</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/davos-bestaetigt-zuzug-von-alexandre-picard</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos bestätigt die Verpflichtung des Kanadiers Alexandre Picard bis zum Saisonende. Er wird bei Davos den länger verletzten Schweden Marcus Paulsson (Rückenprobleme) ersetzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 17:32:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/davos-bestaetigt-zuzug-von-alexandre-picard</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Spengler Cup brachte es der Stürmer als HCD-Gastspieler auf ein Tor und insgesamt zwei Skorerpunkte. Das Tor verbuchte er im Halbfinal gegen das Team Canada (5:6). In dieser Partie wurde Alexandre Picard zum besten Spieler der Bündner gewählt.</p><p>Der 30-jährige Flügel hatte bei Genève-Servette, mit dem er 2013 und 2014 den Spengler Cup gewann, wegen einer langwierigen Daumenverletzung den Stammplatz verloren. In dieser Saison bestritt Picard noch kein NLA-Spiel für die Genfer.</p><p>Alexandre Picard bestritt 67 NHL-Spiele für die Columbus Blue Jackets. Mit den Norfolk Admirals gewann er 2012 in der AHL den Calder Cup. Damals wurde Picard als Playoff-MVP ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/alexandre-picard-de-geneve-servette-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 17:23:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/alexandre-picard-de-geneve-servette-a-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/gotteron-vauclair-et-rivera-suspendus-un-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 17:13:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/gotteron-vauclair-et-rivera-suspendus-un-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg-Gottéron holt kanadischen Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/fribourg-gotteron-holt-kanadischen-verteidiger</link>
						<description><![CDATA[Das kriselnde Fribourg-Gottéron gibt einen Tag nach der elften Niederlage in Folge die Verpflichtung des kanadischen Verteidigers Keaton Ellerby bekannt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 11:16:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/fribourg-gotteron-holt-kanadischen-verteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1,94 m grosse Nordamerikaner gewann letzte Woche mit dem Team Canada den Spengler Cup und stand zuletzt beim kasachische KHL-Klub Barys Astana unter Vertrag. Ellerby wird in Freiburg den mit einer Knieverletzung wohl wochenlang ausfallenden Alexandre Picard II ersetzen.</p><p>In der NHL brachte es Ellerby für die Florida Panthers, die Los Angeles Kings und die Winnipeg Jets zu 218 Einsätzen (Tore, 23 Assists). 2007 war er als Nummer 10 gedraftet worden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/le-canadien-ellerby-en-renfort-a-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 10:44:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Niederreiter verliert mit Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/niederreiter-verliert-mit-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erleidet in der NHL mit Minnesota die zweite Niederlage in Serie. Die Wild verlieren bei den Florida Panthers 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 06:42:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter war am 1:1 von Jason Zucker nach 48 Sekunden im zweiten Drittel nicht beteiligt, nachdem er zuvor in drei Partien hintereinander gepunktet hatte. Der Churer Stürmer, der während 13:28 Minuten eingesetzt wurde, verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Der Matchwinner von Florida war Altmeister Jaromir Jagr. Der 43-jährige Tscheche traf nach 27 Sekunden zum 1:0 und erzielte in der 49. Minute auch den Siegtreffer. Jagr hat nun 13 Saisontore auf dem Konto. Insgesamt war es sein 735. Treffer in der NHL-Qualifikation, womit ihm nur noch sechs fehlen, um in der ewigen Bestenliste zum drittplatzierten Brett Hull aufzuschliessen.</p><p>Die erstaunlichen Panthers bauten mit dem neunten Sieg in Folge den Franchise-Rekord weiter aus und sind die Nummer 1 in der Atlantic Division. Auch Minnesota befindet sich weiter auf Playoff-Kurs.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-04/jaromir-jagr-un-double-pour-entretenir-la-legende</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 06:17:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>ZSC Lions verpflichten schwedischen NHL-Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/zsc-lions-verpflichten-schwedischen-nhl-verteidiger</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verstärken sich mit dem schwedischen Stanley-Cup-Sieger David Rundblad. Der 25-jährige Verteidiger wechselt aus der NHL-Organisation der Chicago Blackhawks zu den Zürchern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 19:52:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Blackhawks, bei denen er noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2016/2017 besitzt, gewann Rundblad im Vorjahr den Stanley Cup. In fünf Saisons in der NHL gelang es dem als grosses Talent gehandelten Offensivverteidiger nie richtig Fuss zu fassen.</p><p>In dieser Saison kam der einstige Nummer-17-Draft nur noch neunmal zum Zug, weshalb er seine Karriere in Europa neu lancieren will. Für Schweden bestritt Rundblad bisher 35 Länderspiele und gewann an der WM 2011 die Silbermedaille.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Tessiner Derby endet erneut mit Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/tessiner-derby-endet-erneut-mit-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta zeigt die richtige Reaktion auf die knappe Niederlage vom Samstag (2:3 n.P.) in Lugano. Die Leventiner entscheiden das zweite Tessiner Derby des Wochenendes mit 3:2 für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 19:25:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/tessiner-derby-endet-erneut-mit-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit endete auch das vierte Tessiner Derby in dieser Saison mit einem Sieg des Heimteams. Ambri verdiente sich den Erfolg dank zwei schnellen Toren im Schlussdrittel. Sven Berger (45.) mit seinem ersten Treffer im Dress der Biancoblu und Thibaut Monnet (48.) sorgten mit einem Doppelschlag innerhalb von drei Minuten für die Entscheidung in einer hart umkämpften Partie.</p><p>Monnet hatte das Heimteam in der 13. Minute in Überzahl mit dem 600. Derby-Treffer der Leventiner in Führung gebracht. Lugano reagierte im Mitteldrittel und legte durch die Tore von Frederik Pettersson (28.) und Gregory Hofmann (30.) mit 2:1 vor. Danach konnte das Team von Doug Shedden mehrmals auf einen starken Elvis Merzlikins im Tor zählen. So auch kurz nach Spielhälfte, als der lettische Goalie mit Schweizer Lizenz eine Grosschance von Alexandre Giroux mit einer sensationellen Parade zu Nichte machte.</p><p>In der letzten Spielminute gelang Lugano zwar noch der vermeintliche Ausgleich, doch die Partie war wegen einer angezeigten Strafe gegen Ambri bereits unterbrochen, obwohl kein Leventiner den Puck berührt hatte.Ambri-Piotta - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 2:0)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Bürgi/Wüst. - Tore: 13. Monnet (Duca, Gautschi/Ausschluss Chiesa) 1:0. 28. Pettersson (Klasen, Martensson) 1:1. 30. Hofmann (Bertaggia, Sannitz) 1:2. 45. Sven Berger (Pestoni, Zraggen) 2:2. 48. Monnet (Fuchs, Bastl) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Lugano - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Pettersson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Mäenpää, Sven Berger; Zgraggen, Trunz; Birbaum, Fora; Gautschi; Lauper, Hall, Bastl; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Fuchs, Duca; Bianchi, Kamber, Grassi; Lhotak.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Kparghai, Hirschi; Vauclair, Kienzle; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Walker, Stapleton, Brunner; Reuille, Dal Pian, Kostner; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Steinmann, Ulmer und Morini (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Hofmann (27.). Furrer verletzt ausgeschieden (39.). Pfostenschuss Lhotak (51.). 58:42 Timeout Ambri und Lugano. Lugano von 58:30 bis 60:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Eine Doppelrunde für Lausanne und Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/eine-doppelrunde-fuer-lausanne-und-ambri</link>
						<description><![CDATA[Die Gewinner der NLA-Doppelrunde zum Auftakt des neuen Jahrs heissen Lausanne und Ambri-Piotta. Lausanne gewinnt in den zwei Partien gegen Zug fünf wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 19:14:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/eine-doppelrunde-fuer-lausanne-und-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri revanchierte sich am Samstag mit einem 3:2-Sieg für die 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen vom Vorabend. Die Leventiner machten damit am Strich weiter Boden gut und liegen in der unübersichtlichen Tabelle als Neunte nur noch einen Zähler hinter den punktgleichen Bern (7.) und Fribourg-Gottéron (8.). Nach Verlustpunkten - Ambri hat zwei Partien weniger ausgetragen - haben die Tessiner ihre Konkurrenten aber bereits überholt.</p><p>Der Verlierer des Wochenendes, an dem alle Teams jeweils zweimal auf den selben Gegner getroffen sind, heisst Fribourg. Die Freiburger mussten gegen die SCL Tigers zwei 2:3-Niederlagen nach Verlängerung hinnehmen und dehnten ihre Niederlagenserie auf elf Partien aus. Sie verloren damit in der Rangliste zwei weitere Plätze. Gelingt ihnen kein Befreiungsschlag, folgt für den ehemaligen Leader der Fall unter den Strich. Noch am 17. November hatte Gottéron von der Tabellenspitze gegrüsst.</p><p>Ausser dass Lausanne, das gegen Zug 4:3 nach Verlängerung und 4:2 siegte, und Bern (4:5 n.V und 3:2 n.V. gegen die Kloten Flyers) auf Kosten Fribourgs je einen Platz gut machten, gab es nur noch eine Verschiebung in der Tabelle. Langnau gab dank den vier Punkten die Rote Laterne an Biel ab. Die Bieler verloren gegen Genève-Servette 1:5 und 4:5 nach Verlängerung.</p><p>Servette (3.) schloss dank den beiden Erfolgen bis auf einen Punkt zu Davos auf. Die Bündner, gezeichnet vom happigen Programm und dem Spengler Cup, revanchierten sich in den Spitzenkämpfen gegen die ZSC Lions eher überraschend mit einem knappen 2:1-Heimsieg für die 0:4-Schlappe vom Samstag. Die Lions führen die Tabelle aber weiterhin ungefährdet mit einem Vorsprung von sechs Punkten auf den Meister an.</p><p>Wie üblich zogen die ersten Spiele des neuen Jahres viel Publikum an. Insgesamt erschienen 92'200 Zuschauer, sechs der zwölf Partien fanden vor ausverkaufter Kulisse statt. Die 55'065 Fans vom Samstag bedeuteten den höchsten Wert in dieser Saison. Und die Zuschauer bekamen einiges zu sehen. Nur drei Spiele endeten mit mehr als einem Treffer Differenz, sieben Partien gingen in die Verlängerung oder gar ins Penaltyschiessen.</p><p>Resultate. Biel - Genève-Servette 4:5 (2:1, 2:2, 0:1, 0:1) n.V. Davos - ZSC Lions 2:1 (0:0, 1:1, 1:0). Kloten Flyers - Bern 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) n.V. Lausanne - Zug 4:2 (1:0, 1:0, 2:2). SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V. Ambri-Piotta - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 36/68 (116:88). 2. Davos 34/62 (117:94). 3. Genève-Servette 34/61 (107:93). 4. Zug 32/56 (107:85). 5. Lugano 35/56 (104:97). 6. Lausanne 35/53 (87:94). 7. Bern 36/51 (116:116). 8. Fribourg-Gottéron 36/51 (102:116). 9. Ambri-Piotta 34/50 (100:107). 10. Kloten Flyers 35/46 (104:110). 11. SCL Tigers 34/37 (98:116). 12. Biel 37/36 (91:133).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Formstarke Genfer mit viertem Sieg in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/formstarke-genfer-mit-viertem-sieg-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette entscheidet auch das zweite Kräftemessen des Wochenendes mit dem EHC Biel zu seinen Gunsten. Die Genfer siegen auswärts in einer unterhaltsamen Partie 5:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 18:58:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/formstarke-genfer-mit-viertem-sieg-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar legte Biel im Vergleich zum Vortag und der 1:5-Niederlage in Genf eine klare Leistungssteigerung hin. Eine nach wie vor hohe Fehleranfälligkeit in der Defensive und eine mangelnde Chancenauswertung verhinderten schliesslich den ersten Bieler Sieg im neuen Jahr. Allein im Schlussdrittel verpassten Niklas Olausson, Ahren Spylo und kurz vor Schluss Matthias Rossi ausgezeichnete Möglichkeiten zur Siegsicherung.</p><p>Servette hatte im zweiten Drittel einen 1:2-Rückstand durch einen Doppelschlag von Tom Pyatt und Marco Pedretti innert 19 Sekunden zu einem 3:2 verwandelt. Doch Biel riss die Führung noch vor der zweiten Pause wieder an sich. Dave Sutter mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag und Gaetan Haas (in Unterzahl) hatten für die Gastgeber getroffen.</p><p>Im Schlussdrittel konnte sich Marco Pedretti ebenfalls als Doppeltorschütze auszeichnen. Der Genfer Stürmer traf nach 53 Minuten zum 4:4-Ausgleich. Damit hat der 24-Jährige, der wie Genfs Topskorer Matt D'Agostini an diesem Wochenende insgesamt dreimal traf, seine Torausbeute aus dieser Saison mehr als verdoppelt.</p><p>In der Verlängerung waren schliesslich nur noch 1,2 Sekunden zu spielen, als Kevin Romy den Genfern mit seinem Treffer den Zusatzpunkt und damit den vierten Sieg in Serie sicherte.</p><p>Biel - Genève-Servette 4:5 (2:1, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>5989 Zuschauer. - SR Fischer/Mollard, Borga/Fluri. - Tore: 9. Herburger (Haas/Ausschluss Douay) 1:0. 11. D'Agostini (Lombardi) 1:1. 19. Dave Sutter (Spylo, Tschantré) 2:1. 24. (23:42) Pyatt (D'Agostini/Ausschluss Dave Sutter) 2:2. 25. (24:03) Pedretti (Slater) 2:3. 28. Dave Sutter (Macenauer/Ausschluss Simek) 3:3. 36. Haas (Ausschluss Jelovac!) 4:3. 53. Pedretti (Slater) 4:4. 65. (64:59) Romy (Simek) 4:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 plus 10 Minuten (Simek) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; D'Agostini.</p><p>Biel: Rytz; Maurer, Dufner; Nicolas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Rossi, Macenauer, Berthon; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Pyatt; Simek, Romy, Rubin; Douay, Jacquemet, Roland Gerber.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Joggi, Wetzel, Daniel Steiner (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Fransson, Kast und Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM). Lattenschuss D'Agostini (54.). Timeout Genève-Servette (54.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern siegt in Kloten in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/bern-siegt-in-kloten-in-der-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Am Samstag hatten die Kloten Flyers in Bern 5:4 nach Verlängerung gewonnen. Am Tag darauf revanchieren sich die Berner, indem sie beim 3:2 nach Verlängerung den Zusatzpunkt im fremden Stadion holen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 18:43:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/bern-siegt-in-kloten-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Davor hatte es danach ausgesehen, als würden sich die Ereignisse vom Vortag wiederholen. Bern lag im letzten Drittel wieder mit einem Treffer vorne. Und wieder glichen die Flyers kurz vor Schluss aus. Denis Hollenstein rettete sein Team 46 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Am Vortag hatte Vincent Praplan den Ausgleich 85 Sekunden vor dem Ende geschossen.</p><p>Anders als am Samstag behielten dieses Mal aber die Berner die Oberhand. Der Schweizer Internationale Simon Moser sicherte seinem Team im Powerplay den zweiten Punkt. In den beiden wichtigen Direktduellen am Strich konnte sich damit kein Team einen Vorteil verschaffen; beide Mannschaften gewannen vier Zähler.</p><p>Zu Beginn war die Partie eher für die Flyers gelaufen. Nach 25 Sekunden verschoss Adam Hasani aber bereits einen Penalty. Und nach gut zwei Minuten musste Berns Luca Hischier nach einem hohen Stock vorzeitig unter die Dusche. Doch James Sheppard stoppte das eigene Überzahlspiel mit einer unnötigen Strafe gleich selbst wieder. Derselbe Sheppard, der total drei Zweiminutenstrafen einfing, sass auch beim Berner Siegtreffer auf der Strafbank.</p><p>Kloten Flyers - Bern 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) n.V.</p><p>5185 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Mauron/Progin. - Tore: 18. Kousa (Moser, Conacher) 0:1. 35. Hollenstein (Leone) 1:1 (Strafe angezeigt). 48. Rüfenacht (Pascal Berger, Alain Berger) 1:2. 60. (59:14) Hollenstein (von Gunten) 2:2 (ohne Torhüter). 62. Moser (Conacher/Ausschluss Sheppard) 2:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 4mal 2 plus 5 Minuten (Luca Hischier) plus Spieldauer (Luca Hischier) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Conacher.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Frick; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Schelling; Hasani, Olimb, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Praplan; Guggisberg, Liniger, Kellenberger; Lemm.</p><p>Bern: Stepanek; Flurin Randegger, Blum; Kousa, Beat Gerber; Krueger, Helbling; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Luca Hischier, Rüfenacht, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Müller.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (gesperrt), Casutt (überzählig) und Harlacher (U20-WM), Bern ohne Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Untersander (alle verletzt), Bergenheim (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM). Hasani verschiesst Penalty (0:25). Lattenschuss Bodenmann (24.). Timeouts Bern (53.) und Kloten Flyers (58:49). Kloten Flyers von 58:49 bis 59:14 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wieder Langnauer Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/wieder-langnauer-sieg</link>
						<description><![CDATA[Zum zweiten Mal innert zwei Tagen setzen sich die SCL Tigers gegen Fribourg-Gottéron mit 3:2 in der Verlängerung durch. Die Emmentaler verlängern damit die Niederlagenserie Gottérons auf elf Partien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 18:35:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/wieder-langnauer-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nicht gegen den Aufsteiger aus Langnau, gegen wen sonst sollen sie wieder einmal einen Sieg feiern, dürften sich die Freiburger vor den beiden Duellen gefragt haben. Doch auch gegen die SCL Tigers klappte es nicht. Nach Kevin Clark am Samstag war es einen Tag darauf Chris DiDomenico, der den Langnauern mit einem herrlichen Treffer den Zusatzpunkt sicherte. Der Topskorer hatte davor 14 Partien lang nicht mehr getroffen.</p><p>Die beiden Teams hatten sich davor in der ausverkauften Ilfishalle eine intensive Partie geliefert, in der die Emotionen im Mitteldrittel überbordeten. Sven Lindemann, der am Vortag seine 1000. NL-Partie bestritten hatte, und Chris Rivera mussten nach einem Faustkampf ebenso vorzeitig unter die Dusche wie Tristan Vauclair und Ville Koistinen, der Andrej Bykow in die Bande checkte. Mit 110 Strafminuten egalisierten die beiden Teams die bisher strafenreichste Partie der Saison.</p><p>Beide Teams hätten die Partie in dieser Phase im Powerplay zumindest vorentscheiden können. Doch weder die Langnauer, die in fünf Minuten Überzahlspiel keinen Treffer erzielten, noch Fribourg, das während 3:26 Minuten in doppelter Überzahl ohne zählbaren Ertrag blieb, nützten die Situation aus. Und so punktete Langnau zum vierten Mal in Folge.</p><p>SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Koch, Küng/Obwegeser. - Tore: 4. Neuenschwander (Gardner/Ausschluss Salminen!) 0:1. 9. Clark (Müller) 1:1. 27. Nüssli (DiDomenico) 2:1. 38. Kamerzin (Mottet/Ausschluss Koistinen) 2:2. 61. (60:51) DiDomenico (Ronchetti) 3:2. - Strafen: 2mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Sven Lindemann, Koistinen) plus 2mal Spieldauer (Sven Lindemann, Koistinen) gegen die SCL Tigers, 3mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Rivera, Vauclair) plus 2mal Spieldauer (Rivera, Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Bykow.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Kim Lindemann, Müller; Gossweiler, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Clark, Gustafsson, Olesz; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Wyss, Albrecht, Bucher.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Schilt; Kamerzin, Ngoy; Abplanalp, Maret; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Schmutz, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Loichat; Marchon.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Weisskopf (alle verletzt) und Sandro Moggi (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Picard II, Pivron, Pouliot (alle verletzt), Réway (krank) und Glauser (U20-WM).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos revanchiert sich für das 0:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/davos-revanchiert-sich-fuer-das-04</link>
						<description><![CDATA[Trotz Mammutprogramm revanchiert sich der HC Davos an den ZSC Lions für die 0:4-Niederlage vom Vorabend und besiegt den Leader vor heimischer Kulisse dank einem späten Tor von Samuel Walser mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 18:32:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/davos-revanchiert-sich-fuer-das-04</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Davoser war es bereits das sechste Spiel in den letzten acht Tagen. Immerhin konnte HCD-Trainer Arno Del Curto wieder auf die Dienste von Dick Axelsson, Dino Wieser und Noah Schneeberger zählen, die nach Verletzungen wieder mittun konnten. Doch die Absenzenliste bei den Bündnern ist nach wie vor lang.</p><p>Dementsprechend müde ging der Champions-League-Halbfinalist zu Werke. Doch die Lions, die sich in der Weihnachtspause zwar ausruhen konnten, jedoch ebenfalls auf 13 (!) Spieler verzichten mussten, wussten davon kaum zu profitieren. Zwar brachte PostFinance-Topskorer Robert Nilsson die Zürcher zu Beginn des zweiten Drittels nach einer kurzen Druckphase 1:0 in Führung, mehr als das schaute jedoch nicht heraus.</p><p>Der HCD seinerseits zeigte sich ziemlich effizient. Kurz nach Spielhälfte nutzten die Bündner eine Überzahlsituation zum Ausgleich. Marc Wieser erzielte nach schöner Vorarbeit von Mauro Jörg seinen 18. Saisontreffer. Im Schlussdrittel nutzten die Gastgeber schliesslich eine der wenigen guten Chancen zum Siegtreffer. Nach einem Pfostenschuss von Jörg stand Samuel Walser goldrichtig und musste nur noch einschieben. Danach verteidigte der HCD die drei Punkte mit letzter Kraft.</p><p>Der Davoser Erfolg war auch einer erneut guten Leistung von Leonardo Genoni zu verdanken. Der HCD-Keeper wehrte 26 Schüsse ab, sein Gegenüber Niklas Schlegel musste nur deren 18 parieren.</p><p>Davos - ZSC Lions 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)</p><p>5838 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Espinoza/Kovacs. - Tore: 25. Nilsson (Blindenbacher, Keller) 0:1. 33. Marc Wieser (Jörg, Schneeberger/Ausschluss Seger) 1:1. 55. Walser (Jörg, Ambühl) 2:1. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Nilsson.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Jung; Nater, Paschoud; Rampazzo; Ambühl, Walser, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Sieber; Eggenberger.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Hächler, Bergeron; Molina; Patrik Bärtschi, Schäppi, Herzog; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Roman Wick; Jan Neuenschwander, Diem, Foucault; Prassl.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Forster, Paulsson, Sciaroni, Simion, Brejcak (alle verletzt) sowie Kessler, Egli, Heldner, Kindschi, Forrer (alle U20-WM), ZSC Lions ohne Trachsler, Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche (alle verletzt) sowie Malgin, Karrer, Matthews, Suter und Siegenthaler (alle U20-WM). - NLA-Debüt von ZSC-Stürmer Raphael Prassl (18). Pfostenschuss Jürg (55.) 58:37 Timeout ZSC Lions. ZSC Lions von 19:57 bis 20:00 und 58:37 bis 60:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/onzieme-revers-de-suite-pour-fribourg-lausanne-enchaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 18:21:51 GMT</pubDate>
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					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title>Eric Walsky beendete Torflaute</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/eric-walsky-beendete-torflaute</link>
						<description><![CDATA[Lausanne behält auch im zweiten Vergleich mit Zug innerhalb von 24 Stunden das bessere Ende für sich. Auf das 4:3 n.V. lassen die Waadtländer einen erneut verdienten 4:2-Sieg folgen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 18:02:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg legte Lausanne nicht zuletzt im Powerplay. Mit dem 2:0 durch Nicklas Danielsson (23.) und dem 3:1 durch Eric Walsky fielen gleich zwei wichtige Treffer in Überzahl. Walsky, der bereits das frühe 1:0 (2.) vorbereitet und davor 18 Partien lang nicht getroffen hatte, entschied die Partie mit seinem zweiten Treffer ins verlassene Tor.</p><p>In den 33 Partien bis zur Weihnachtspause waren den Romands nur 14 Tore in Überzahl gelungen. In den beiden Spielen gegen Zug traf Lausanne nun gleich dreimal bei nummerischer Überlegenheit. Nach davor sechs Niederlagen gegen die Innerschweizer in Folge vermochte Lausanne den EVZ nun gleich zweimal zu bezwingen.</p><p>Bei Zug gab zwar Verteidiger Simon Lüthi nach einer fast einjährigen Pause sein Comeback, dafür musste das Team von Trainer Harold Kreis auf zwei seiner wichtigsten Spieler verzichten: Abwehrchef Daniel Sondell fehlte aus familiären Gründen, PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard musste wegen Nackenschmerzen passen.</p><p>Ohne die Teamleader ging bei Zug offensiv wenig, trotz viel Puckbesitz und einigen guten Möglichkeiten. Sie hatten es dem unverwüstlichen Josh Holden zu verdanken, dass sie bis am Ende auf einen Punktgewinn hoffen durften. Zweimal erzielte der Kanadier den Anschlusstreffer, zum 2:3 mit einer herrlichen Einzelleistung.</p><p>Lausanne - Zug 4:2 (1:0, 1:0, 2:2)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Stricker, Abegglen/Stuber. - Tore: 2. Froidevaux (Walsky, Déruns) 1:0. 23. Danielsson (Genazzi, Miéville/Ausschluss Holden) 2:0. 42. Holden (Suri, Martschini) 2:1. 44. Walsky (Herren, Huet/Ausschluss Immonen) 3:1. 55. Holden (Ausschluss Jannick Fischer) 3:2. 60. (59:54) Walsky (Hytönen) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Martschini.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Antonietti, Miéville, Pesonen; Walsky, Hytönen, Herren; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubuehler, Savary, Simon Fischer.</p><p>Zug: Stephan; Morant, Erni; Schlumpf, Alatalo; Ramholt, Grossmann; Lüthi, Blaser; Zangger, Peter, Bürgler; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Schnyder; Marchon, Diem, Senteler.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Louhivaara, Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt), Zug ohne Bouchard, Thibaudeau (alle verletzt), Sondell (abwesend aus familiären Gründen) und Stadler (überzählig). Zug von 59:28 bis 59:54 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Junioren bleiben in der höchsten Division</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/schweizer-junioren-bleiben-in-der-hoechsten-division</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer sichern sich an der U20-WM in Helsinki den Ligaerhalt. Nach dem 5:1 siegen sie mit 6:2 auch im zweiten Relegationsspiel gegen Weissrussland und gewinnen die Best-of-Serie 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 16:11:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zur ersten Partie gegen die Weissrussen, als die Schweizer nach 119 Sekunden das 0:1 kassiert hatten, waren sie diesmal von Anfang an bereit. Pius Suter brachte das Team von Headcoach John Fust in der 4. Minute mit einem Doppelschlag innert neun Sekunden 2:0 in Führung, wobei er den ersten Treffer in Überzahl erzielte. Der Stürmer der ZSC Lions schoss in der 13. Minute, erneut im Powerplay, auch den dritten Schweizer Treffer, womit ihm ein lupenreiner Hattrick gelang. Damit ging das Turnier für Suter, der in dieser Saison in der NLA mit bisher zehn Toren überzeugt hatte, versöhnlich zu Ende. In den ersten fünf Spielen war ihm bloss ein Assist gelungen.</p><p>Nach der klaren Führung wurden die Schweizer zu passiv, sodass die Weissrussen mit zwei Treffern innerhalb von 84 Sekunden auf 2:3 (17.) verkürzten. Nach der kurzen Schwächephase war die SIHF-Auswahl aber wieder Herr in der Eishalle. Wie am Vortag überfuhren sie die Osteuropäer im Mitteldrittel - das Schussverhältnis lautete 22:4 -, und erneut gelangen ihnen drei Tore, wobei Noah Rod (29.), Calvin Thürkauf (32.) und Dario Meyer (36.) erfolgreich waren. Der Treffer von Rod war der dritte mit einem Mann mehr, und das 5:2 fiel drei Sekunden nach Ablauf einer Strafe gegen Weissrussland. Zuvor hatten die Schweizer im gesamten Turnier bloss zwei Powerplay-Tore zu Stande gebracht.</p><p>Mit dem 6:2 war die Partie vorentschieden. Die letzten 20 Minuten waren geprägt von vielen Zweiminuten-Strafen (7). Nach diesem Sieg beenden die Schweizer die U20-WM wie im vergangenen Jahr im 9. Rang. In einem Jahr findet das Turnier in Montreal und Toronto statt. Mit Tschechien und Dänemark stehen zwei Gruppengegner bereits fest.</p><p>Telegramm:</p><p>Weissrussland - Schweiz 2:6 (2:3, 0:3, 0:0)</p><p>Helsinki Ice Hall. - 748 Zuschauer. - SR Anissimow/Nord (Russ/Sd), Jensen/Sormunen (Dä/Fi). - Tore: 4. (3:41) Suter (Meier, Malgin/Ausschluss Filippowitsch) 0:1. 4. (3:50) Suter (Karrer, Siegenthaler) 0:2. 13. Suter (Rod, Malgin/Ausschluss Gontscharow) 0:3. 16. Buinitsky (Worobey, Bokun) 1:3. 17. Filippowitsch (Belewitsch, Patsenkin) 2:3. 29. Rod (Malgin, Kessler/Ausschluss Gontscharow) 2:4. 32. Thürkauf (Kessler, Riat) 2:5. 36. Meyer (Thürkauf) 2:6. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Weissrussland, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweiz: von Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Kindschi, Glauser; Heldner, Forrer; Kessler, Suter, Rod; Riat, Malgin, Meier; Egli, Meyer, Thürkauf; Hischier, Privet, Impose; Schmidli.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Harlacher (verletzt). Rod im letzten Drittel verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>U20 schafft den Ligaerhalt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-03/u20-schafft-den-ligaerhalt</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer sichern sich an der U20-WM in Helsinki den Ligaerhalt. Nach dem 5:1 siegen sie mit 6:2 auch im zweiten Relegationsspiel gegen Weissrussland und gewinnen die Best-of-Serie 2:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 16:00:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Im Gegensatz zur ersten Partie gegen die Weissrussen, als die Schweizer nach 119 Sekunden das 0:1 kassiert hatten, waren sie diesmal von Anfang an bereit. Pius Suter brachte das Team von Headcoach John Fust in der 4. Minute mit einem Doppelschlag innert neun Sekunden 2:0 in Führung, wobei er den ersten Treffer in Überzahl erzielte. Der Stürmer der ZSC Lions schoss in der 13. Minute, erneut im Powerplay, auch den dritten Schweizer Treffer, womit ihm ein lupenreiner Hattrick gelang. Damit ging das Turnier für Suter, der in dieser Saison in der NLA mit bisher zehn Toren überzeugt hatte, versöhnlich zu Ende. In den ersten fünf Spielen war ihm bloss ein Assist gelungen.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Nach der klaren Führung wurden die Schweizer etwas passiv, sodass die Weissrussen mit zwei Treffern innerhalb von 84 Sekunden auf 2:3 (17.) verkürzten. Nach der kurzen Schwächephase war die SIHF-Auswahl aber wieder Herr in der Eishalle. Wie am Vortag überfuhren sie die Osteuropäer im Mitteldrittel - das Schussverhältnis lautete 22:4 -, und erneut gelangen ihnen drei Tore, wobei Noah Rod (29.), Calvin Thürkauf (32.) und Dario Meyer (36.) erfolgreich waren. Der Treffer von Rod war der dritte mit einem Mann mehr, und das 5:2 fiel drei Sekunden nach Ablauf einer Strafe gegen Weissrussland. Zuvor hatten die Schweizer im gesamten Turnier bloss zwei Powerplay-Tore zu Stande gebracht.</p>
<p>Mit dem 6:2 war die Partie vorentschieden. Die letzten 20 Minuten waren geprägt von vielen Zweiminuten-Strafen (7). Nach diesem Sieg beenden die Schweizer die U20-WM wie im vergangenen Jahr im 9. Rang. In einem Jahr findet das Turnier in Montreal und Toronto statt.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/mondial-m20-la-suisse-assure-son-maintien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 13:50:46 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/les-zurich-lions-engagent-en-defenseur-suedois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 10:47:56 GMT</pubDate>
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				<title>Niederreiter verhilft Minnesota zu Punktgewinn</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/niederreiter-verhilft-minnesota-zu-punktgewinn</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter verhilft den Minnesota Wild zu einem Punktgewinn bei Tampa Bay. Bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung leitet er in der Schlussphase der regulären Spielzeit den Ausgleich ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 08:10:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 23-jährige Churer stand zweieinhalb Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit am Ursprung des 2:2, als er sich sich hinter dem gegnerischen Tor den Puck erkämpfte und diesen zu Charlie Coyle weiterleitete, dessen Abpraller Jared Spurgeon verwertete. Niederreiter beendete die Partie mit einer Plus-1-Bilanz und nähert sich dank seinem 19. Saison-Skorerpunkt der 100-Punkte-Marke in der NHL (aktuell 95).</p><p>Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers auch die zweite Partie nach seinem Comeback. Die Flyers verloren bei den Los Angeles Kings 1:2. Streit spielte im zweiten Block eine Nebenrolle und totalisierte 16:31 Minuten Eiszeit.</p><p>Roman Josi feierte mit den Nashville Predators im siebten Anlauf den ersten Overtime-Sieg der Saison. Beim 2:1 bei den Carolina Hurricanes erhielt der Berner Verteidiger mit 25:26 Minuten am zweitmeisten Eiszeit, stand aber keinem der Treffer auf dem Feld.</p><p>In der Partie zwischen den Colorado Avalanche und den Calgary Flames (0:4) kam es erwartungsgemäss nicht zum Schweizer Goalieduell. Bei den Flames musste Jonas Hiller abermals mit der Ersatzbank vorlieb nehmen, Colorados Reto Berra ist nach wie vor verletzt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-03/une-premiere-pour-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 06:57:47 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Lugano mit zäh erkämpftem Derbysieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/lugano-mit-zaeh-erkaempftem-derbysieg</link>
						<description><![CDATA[Spengler-Cup-Finalist Lugano feiert den sechsten Heimsieg in Serie. Das 3:2 im Penaltyschiessen im Tessiner Derby gegen Ambri-Piotta ist hart erkämpft und eher glückhaft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 23:08:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri verpasste den ersten Derbysieg in Lugano seit dem 24. September 2013 (5:2) nur knapp. Tim Stapleton ermöglichte Lugano mit seinem Treffer drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit noch das Nachsitzen. Danach besassen Mark Bastl (58.) und Oliver Kamber (59.) noch erstklassige Möglichkeiten, um die Partie zu Gunsten der Gäste zu entscheiden. Im Penaltyschiessen führte Ambri ebenfalls 2:1, ehe Damien Brunner die Partie entschied.</p><p>Ambri-Piotta agierte wie vor der Weihnachtspause unter Trainer Hans Kossmann sehr solid und machte Lugano das Leben in allen Zonen schwer.</p><p>Inti Pestoni hätte Ambri-Piotta schon unmittelbar vor dem 1:0 von Lugano durch Raffaele Sannitz in Führung bringen können. Der PostFinance-Topskorer der Leventiner zog aber einen Pass zu Elias Bianchi dem eigenen Abschluss vor. Dafür sorgte Mark Bastl postwendend für den Ausgleich.</p><p>Ambri-Piotta hätte mit einem Sieg in die Playoff-Ränge vorstossen können. Am Ende kassierten die Leventiner aber die dritte Niederlage aus den letzten acht Spielen.</p><p>Lugano - Ambri-Piotta 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wehrli, Borga/Fluri. - Tore: 30. Sannitz (Hofmann, Bertaggia) 1:0. 31. Bastl (Hall) 1:1. 45. Lauper 1:2. 57. Stapleton (Pettersson, Klasen) 2:2. - Penaltyschiessen: Hall 0:1, Martensson 1:1; Giroux -, Klasen -; Pestoni 1:2, Stapleton -; Duca -, Pettersson 2:2; Emmerton -, Brunner 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Pestoni.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Walker, Stapleton, Brunner; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Reuille, Dal Pian, Kostner; Fazzini.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Mäenpää, Sven Berger; Zgraggen, Trunz; Birbaum, Fora; Gautschi; Giroux, Emmerton, Pestoni; Lauper, Hall, Duca; Bianchi, Kamber, Grassi; Monnet, Fuchs, Lhotak; Bastl.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Steinmann, Ulmer und Morini (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). - 49. Pfostenschuss Klasen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg weiter im Tief - ZSC überrollt Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/fribourg-weiter-im-tief-zsc-ueberrollt-davos</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron kassiert in der NLA gegen die SCL Tigers (2:3 n.V.) bereits die zehnte Niederlage in Serie. Derweil bauen die ZSC Lions die Tabellenführung dank einem 4:0 gegen Davos weiter aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 22:59:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zehn Minuten vor Schluss führten die Freiburger noch mit 2:0, ehe die Gäste durch die Tore von Thomas Nüssli (51.) und Rostislav Olesz (54.) eine Verlängerung erzwangen. Dort gelang dem Kanadier Kevin Clark nach nur 57 Sekunden der entscheidende Treffer für den Aufsteiger. Auch Bern gab in einer turbulenten Partie kurz vor Schluss den Sieg noch aus der Hand. Den 4:3-Führungstreffer von Simon Moser (56.) konterte Kloten eineinhalb Minuten vor Schluss mit dem erneuten Ausgleich durch Vincent Praplan. In der Verlängerung sicherte Matthias Bieber den Zürchern schliesslich den Zusatzpunkt. Vom Punktverlust von Fribourg und Bern profitieren konnte Lausanne. Die Waadtländer zogen dank dem 4:3-Sieg nach Verlängerung in Zug in der Tabelle an den beiden Kontrahenten vorbei.</p><p>Leichtes Spiel hatten die ZSC Lions im ausverkauften Hallenstadion gegen Meister Davos. Der Leader setzte sich im Spitzenspiel gegen harmlose und allerdings stark ersatzgeschwächte Davoser souverän mit 4:0 durch. Damit bauen die Zürcher die Tabellenführung auf neun Punkte aus. Neu punktgleich hinter Davos liegt Genf, das zuhause gegen Biel 5:1 gewann. Topskorer Matt D'Agostini wies mit seinen zwei Treffern im Startdrittel den Weg zum zehnten Genfer Heimsieg in Folge.</p><p>Im Tessiner Derby setzte sich Lugano zuhause gegen Ambri-Piotta erst im Penaltyschiessen durch. Nach 60 Minuten hiess es 2:2 unentschieden. Den entscheidenden Penalty für den Spengler-Cup-Finalisten versenkte Damien Brunner.</p><p>Bereits am Sonntagnachmittag kommt es in sämtlichen Begegnungen zur Reprise, dann allerdings mit getauschtem Heimrecht.</p><p>Die Resultate der 35. Runde: Bern - Kloten Flyers 4:5 (1:1, 1:2, 2:1, 0:1) n.V. Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) n.V. Genève-Servette - Biel 5:1 (2:0, 2:1, 1:0). ZSC Lions - Davos 4:0 (2:0, 1:0, 1:0). Zug - Lausanne 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V. Lugano - Ambri-Piotta 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 35/68 (115:86). 2. Davos 33/59 (115:93). 3. Genève-Servette 33/59 (102:89). 4. Zug 31/56 (105:81). 5. Lugano 34/56 (102:94). 6. Lausanne 34/50 (83:92). 7. Fribourg-Gottéron 35/50 (100:113). 8. Bern 35/49 (113:114). 9. Ambri-Piotta 33/47 (97:105). 10. Kloten Flyers 34/45 (102:107). 11. SCL Tigers 33/35 (95:114). 12. Biel 36/35 (87:128).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/lausanne-bat-enfin-zoug-zurich-facile</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 22:56:45 GMT</pubDate>
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				<title>Wieder kein Zuger Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/wieder-kein-zuger-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug kann seine Schwäche in den Heimspielen auch über die Weihnachtspause nicht ablegen. Die Innerschweizer verlieren zuhause gegen Lausanne mit 3:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 22:23:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EVZ kassierte damit bereits die dritte Niederlage in Folge vor dem eigenen Publikum. Die Zuger gaben im Mitteldrittel eine Zweitore-Führung preis und kassierten nach 68 Sekunden der Verlängerung den vierten Gegentreffer. Nicklas Danielsson sicherte Lausanne mit einem Weitschuss den Zusatzpunkt. Zug musste zum fünften Mal in den letzten sechs Heimspielen mindestens einen Punkt abgeben.</p><p>Lausanne verdiente sich den eher überraschenden Erfolg mit einem starken letzten Drittel, in dem es dem Siegtreffer - trotz dreier Unterzahl-Situationen - näher stand als der EVZ. Bereits davor hatten die Waadtländer stark reagiert. Alain Miéville nach einem Fehler von Tobias Stephan im Powerplay sowie Harri Pesonen mit seinem zweiten Treffer des Spiels glichen den 1:3-Rückstand noch vor der zweiten Pause aus.</p><p>Zug zog nicht den besten Abend ein und bestimmte das Spiel einzig in den ersten acht Minuten des mittleren Abschnitts. In dieser Phase ging das Team von Harold Kreis dank den drei Toren von Josh Holden (21.), Sandro Zangger (23.) und PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard (28.) 3:1 in Führung. Danach tat Zug zu wenig für den Sieg.</p><p>Zug - Lausanne 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>6387 Zuschauer. - SR Koch/Mandioni, Espinoza/Kovacs. - Tore: 14. Pesonen (Antonietti, Miéville) 0:1. 21. (20:32) Holden (Schlumpf, Suri) 1:1. 23. Zangger (Erni) 2:1. 28. Bouchard (Immonen, Sondell/Ausschlüsse Leeger, Froidevaux) 3:1. 33. Miéville (Danielsson/Ausschluss Suri) 3:2. 40. (39:05) Pesonen 3:3. 62. Danielsson (Stalder) 3:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pesonen.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Stalder, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Senteler, Marchon.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Herren; Antonietti, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubuehler, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Blaser, Lüthi und Diem (alle überzählig), Lausanne ohne Louhivaara, Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschuss Stalder (25.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Jan Neuenschwander glänzt bei ZSC-Sieg als Doppeltorschütze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/jan-neuenschwander-glaenzt-bei-zsc-sieg-als-doppeltorschuetze</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions gewinnen den Spitzenkampf und die Neuauflage des Playoff-Finals gegen Meister Davos mit 4:0. Für den kaum geforderten Leader glänzt Jan Neuenschwander als Doppeltorschütze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 22:13:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Neuenschwander traf erstmals in der NLA gleich zweimal in einem Spiel für die Zürcher. Der frühere Davoser Junior steuerte seine Saisontore Nummer 2 und 3 zur 3:0-Führung bis zur 32. Minute bei.</p><p>Dass Matchwinner Neuenschwander den Sprung in die NLA überhaupt schaffte, ist eine besondere Geschichte. Schon im Alter von vier Jahren war beim heutigen ZSC-Crack Diabetes Typ 1 diagnostiziert worden.</p><p>Neuenschwanders Teamkollege, Goalie Niklas Schlegel, benötigte 20 Paraden für seinen zweiten Shutout in der laufenden Saison. Ryan Shannon entschied die Partie zu Beginn des Schlussdrittels mit dem Treffer zum 4:0. Der amerikanische Stürmer beendete damit eine persönliche Torflaute von 13 Spielen.</p><p>Die ZSC Lions hätten nach zwei Dritteln deutlicher als 3:0 führen können. Davos mangelte es nach dem Spengler Cup an Spritzigkeit und Substanz in der Offensive. Bis zur Spielmitte brauchte der Zürcher Keeper Niklas Schlegel gerade mal einen Schuss abzuwehren.</p><p>Die Bündner verzeichneten wie schon in den NLA-Spielen vor dem Spengler Cup 13 Absenzen; bei den ZSC Lions waren es am Berchtoldstag noch deren zehn.</p><p>Die Bündner spielten wegen des noch nicht vollzogenen Engagements des kanadischen Stürmers Alexandre Picard von Genève-Servette nur mit zwei Ausländern. Dafür feierte bei den Gästen der erst 16-jährige Stürmer Nando Eggenberger sein NLA-Debüt.</p><p>Erwartet wird beim HCD nun für das Rückspiel vom Sonntag in Davos immerhin die Rückkehr von Dick Axelsson sowie von Verteidiger Noah Schneeberger. Auch Beat Forster und Dino Wieser sollen beim Halbfinalisten der Champions League nach Verletzungspausen demnächst wieder einsatzfähig sein.</p><p>ZSC Lions - Davos 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Massy, Bürgy/Wüst. - Tore: 11. Jan Neuenschwander (Diem, Foucault) 1:0. 18. Herzog (Künzle) 2:0. 32. Jan Neuenschwander (Diem) 3:0. 41. (40:20) Shannon 4:0. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Lindgren.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Hächler, Bergeron; Künzle, Shannon, Herzog; Nilsson, Keller, Roman Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander, Diem, Foucault.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Jung; Schmutz, Guerra; Nater, Paschoud; Rampazzo; Ryser, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Aeschlimann; Portmann, Schläpfer, Sieber; Eggenberger.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche (alle verletzt) sowie Malgin, Karrer, Matthews, Suter und Siegenthaler (alle U20-WM), Davos ohne Schneeberger, Axelsson, Forster, Paulsson, Sciaroni, Dino Wieser, Simion, Brejcak (alle verletzt) sowie Kessler, Egli, Heldner, Kindschi, Forrer (alle U20-WM). - NLA-Debüt von Davos-Stürmer Nando Eggenberger (16). - 23. Timeout Davos.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langenthal qualifiziert sich als erstes Team für die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/langenthal-qualifiziert-sich-als-erstes-team-fuer-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Langenthal qualifiziert sich in der NLB als erstes Team für die Playoffs. Die Oberaargauer bezwingen die GCK Lions auswärts souverän mit 5:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 21:25:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Langenthal revanchierte sich damit erfolgreich für die 1:4-Heimniederlage von Anfang Dezember. Den fünften Sieg in Folge sicherten sich die Langenthaler mit drei Toren im letzten Drittel. In der Tabelle liegen sie nun vier Punkte vor den Rapperswil-Jona Lakers, die den Spitzenkampf der Runde gegen das drittklassierte Olten mit 3:2 nach Verlängerung für sich entschieden.</p><p>Leandro Profico schoss in der 64. Minute den Siegtreffer für die Lakers, die zweimal in Rückstand geraten waren, aber durch einen Shorthander von Andrew Clark (22.) und dem 2:2 durch Raphael Kuonen jeweils wieder den Ausgleich schafften. Rapperswil setzte sich am Ende aber verdient durch - trotz der Abschlussprobleme vor dem gegnerischen Tor.</p><p>Einen eher überraschenden Sieg feierte Aufsteiger Winterthur beim 3:1 gegen La Chaux-de-Fonds. Die Basis legten die Zürcher in den ersten gut fünf Minuten, in denen sie dank zwei Powerplay-Treffern 2:0 in Führung gingen. In der Rangliste schloss das Tabellenschlusslicht bis auf einen Punkt zu den GCK Lions auf.</p><p>Visp feierte beim 3:1 auswärts gegen Hockey Thurgau auch im zweiten Spiel unter seinem neuen Trainer Scott Beattie einen Sieg. Thurgau, das vor dem Spiel die Vertragsverlängerung mit dem Kanadier Evan McGrath um zwei Jahre bekannt gegeben hatte, hatte zwar eher mehr vom Spiel, Visp überzeugte aber mit einer sicheren Defensive und einem starken Torhüter Matthias Schoder.</p><p>In einem spektakulären Spiel bezwang Red Ice Martigny Ajoie mit 6:3. Bereits nach 19 Minuten führte Martigny 5:0. Im zweiten Abschnitt mussten die Walliser den Gegner zwar noch einmal auf 3:5 herankommen lassen, sie sicherten sich den ersten Sieg im fünften Direktduell dieser Saison (inklusive Schweizer Cup) aber letztlich doch sicher.</p><p>Resultate: GCK Lions - Langenthal 0:5 (0:1, 0:1, 0:3). Winterthur - La Chaux-de-Fonds 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Rapperswil-Jona Lakers - Olten 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n.V. Hockey Thurgau - Visp 1:3 (0:1, 0:1, 0:1). Red Ice Martigny - Ajoie 6:3 (5:0, 0:3, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal* 32/68 (121:83). 2. Rapperswil-Jona Lakers 32/64 (114:82). 3. Olten 32/63 (121:88). 4. La Chaux-de-Fonds 32/59 (110:87). 5. Ajoie 32/51 (108:98). 6. Visp 32/45 (120:121). 7. Red Ice Martigny 32/43 (80:93). 8. Hockey Thurgau 32/38 (93:114). 9. GCK Lions 32/25 (73:124). 10. Winterthur 32/24 (80:130).</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourgs Negativspirale dreht sich weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/fribourgs-negativspirale-dreht-sich-weiter</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron kann offenbar nicht mehr gewinnen. Die Freiburger verlieren - nach einer 2:0-Führung - gegen die SCL Tigers mit 2:3 nach Verlängerung. Es ist Gottérons zehnte Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 20:05:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/fribourgs-negativspirale-dreht-sich-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zehn Minuten vor dem Ende hatte es ganz danach ausgesehen, als könnte Fribourg seine Negativspirale durchbrechen. Dann aber erzielte Thomas Nüssli den Anschlusstreffer für die Emmentaler. Der Stürmer hauchte dem Tabellenschlusslicht mit dem 1:1 neuen Mut ein. Und Fribourg fiel prompt wieder auseinander.</p><p>In der 54. Minute glich Rostislav Olesz zum 2:2 aus, und nach nur 57 Sekunden in der Verlängerung schoss Kevin Clark die Langnauer zum Sieg. Bei allen drei Treffern der SCL Tigers steuerte Anton Gustafsson einen Assist bei. Gustafsson wird ab der kommenden Saison für Fribourg auflaufen und machte sich bei seinem künftigen Team schon einmal bemerkbar.</p><p>Die beiden Mannschaften konnten nicht verbergen, dass ihnen derzeit das Selbstvertrauen fehlt. Es gelangen weder Fribourg noch Langnau viele schöne Spielzüge. Und im Abschluss agierten beide Teams zögerlich und (zu) oft zu harmlos.</p><p>Fribourg bleibt zudem das Verletzungspech treu. Zwar kehrte Julien Sprunger zurück, aber bereits in der 9. Minute schied mit Alexandre Picard II wieder ein wichtiger Akteur verletzt aus. Nach ersten Informationen erlitt der Kanadier im Knie eine Bänderverletzug, die ihn längere Zeit ausser Gefecht setzen dürfte.</p><p>Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) n.V.</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Mollard, Mauron/Progin. - Tore: 12. Rivera (Fritsche) 1:0. 22. Mauldin (Mottet/Ausschlüsse Nüssli, DiDomenico) 2:0. 51. Nüssli (Gustafsson) 2:1. 54. Olesz (Gustafsson) 2:2. 61. (60:57) Clark (Stettler, Gustafsson) 2:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Bykow; DiDomenico.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard II; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Maret; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Schmutz, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Müller, Kim Lindemann; Gossweiler, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Clark, Gustafsson, Olesz; DiDomenico, Schirjajew, Nüssli; Sven Lindemann, Albrecht, Wyss; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haas.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot (alle verletzt), Réway (krank) und Glauser (U20-WM), SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Weisskopf (alle verletzt) und Bucher (überzählig). Picard II mit Knieverletzung ausgeschieden (9.). Pfostenschuss Gardner (42.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Servette mit zehntem Heimsieg in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/servette-mit-zehntem-heimsieg-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette feiert mit einem 5:1 über Biel den zehnten Heimsieg in Folge. Der Kanadier Matt D'Agostini zeichnet sich als Doppeltorschütze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 18:42:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/servette-mit-zehntem-heimsieg-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genfer PostFinance-Topskorer Matt D'Agostini brachte den Schwung vom Turniersieg mit dem Team Canada am Spengler Cup mit. Er wies den Gastgebern im Startdrittel mit einem Doppelschlag den Weg zum dritten Erfolg in Serie. Für D'Agostini waren es die Saisontore Nummer 13 und 14.</p><p>Zudem bereitete D'Agostini noch das 4:1 vor. Juraj Simek stellte mit jenem Powerplay-Tor in der vorletzten Minute des Mitteldrittels den Erfolg der Gastgeber vorzeitig sicher.</p><p>Biel agierte zu fehleranfällig. Dies vorab beim zweiten und dritten Gegentreffer. Das 3:0 realisierte Servette in Unterzahl durch Arnaud Jacquemet (26.).</p><p>Biels Aufwärtstrend wurde mit dem 1:5 in Genf gestoppt. Die Seeländer hatten vor der Festtags-Pause noch viermal in Serie gepunktet und dabei das Eis dreimal als Sieger verlassen.</p><p>Genève-Servette - Biel 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)</p><p>6435 Zuschauer. - SR Prugger/Stricker, Stuber/Tscherrig. - Tore: 12. D'Agostini (Loeffel, Pyatt) 1:0. 18. D'Agostini 2:0. 26. Jacquemet (Slater/Ausschluss Romy!) 3:0. 27. Gaëtan Haas (Arlbrandt, Daniel Steiner/Ausschluss Romy) 3:1. 39. Simek (Loeffel, D'Agostini/Ausschluss Rossi) 4:1. 44. Pedretti (Jérémy Wick, Slater) 5:1. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Arlbrandt.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Pyatt; Simek, Romy, Rubin; Douay, Jacquemet, Roland Gerber; Heinimann.</p><p>Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Dufner; Nicholas Steiner, Jecker; Jelovac, Wellinger; Spylo, Gaëtan Haas, Tschantré; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Rossi, Macenauer, Berthon; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast und Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Joggi, Wetzel (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 7. Spylo, 35. D'Agostini.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten mit wichtigem Auswärtssieg in Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/kloten-mit-wichtigem-auswaertssieg-in-bern</link>
						<description><![CDATA[Der erste von zwei kapitalen Strichkämpfen zwischen Bern und Kloten geht an die Flyers. Die Klotener siegen auswärts dank einem Treffer von Matthias Bieber in der 62. Minute mit 5:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 18:26:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/kloten-mit-wichtigem-auswaertssieg-in-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bieber sorgte mit seinem Treffer für eine Premiere in dieser Saison. Noch nie davor hatte das Team von Trainer Sean Simpson zwei Auswärtspartien in Folge gewinnen können. Mehr gefreut haben als über die statistische Randnotiz dürfte sich Simpson über den Blick auf die Tabelle; der Rückstand auf der zehntklassierten Klotener auf den knapp über dem Strich klassierten SCB beträgt nur noch vier Punkte. Und am Sonntag kommt es gleich zum Rückspiel.</p><p>Der Klotener Sieg ging in Ordnung. Die Zürcher taten mehr für das Spiel - auch wenn sie am Ende etwas Glück benötigten. Denn Bern drehte im dritten Abschnitt dank Toren von Derek Roy und Simon Moser einen 2:3-Rückstand in eine 4:3-Führung. Vor dem vierten Berner Treffer liess sich Vincent Praplan den Puck von Moser abluchsen. Derselbe Praplan machte seinen Fehler 85 Sekunden vor dem Ende wieder gut, indem er Kloten in die Verlängerung rettete.</p><p>Ärgerlich aus Berner Sicht: Kurz vor dem 4:4-Ausgleich verpasste PostFinance-Topskorer Cory Conacher alleine vor Martin Gerber das 5:3. Bereits am Ende des zweiten Drittels hatte der Kanadier eine solche Gelegenheit vergeben. Für den SCB war es nach zuletzt drei Siegen die erste Niederlage.</p><p>Bern - Kloten Flyers 4:5 (1:1, 1:2, 2:1, 0:1) n.V.</p><p>16'543 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Abegglen/Küng. - Tore: 4. Plüss (Bodenmann, Moser) 1:0. 10. Santala (Hollenstein) 1:1. 25. Scherwey (Helbling, Roy) 2:1. 32. Collenberg (Ausschluss Santala!) 2:2. 36. Hollenstein (Santala, Gustafsson) 2:3. 46. Roy (Conacher) 3:3. 56. Moser (Flurin Randegger, Plüss) 4:3. 59. Praplan (Hollenstein, Santala) 4:4. 62. Bieber (Frick) 4:5. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Kolarik.</p><p>Bern: Stepanek; Flurin Randegger, Blum; Beat Gerber, Helbling; Krueger, Gian-Andrea Randegger; Dubois; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Bergenheim; Luca Hischier, Rüfenacht, Scherwey; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger; Müller.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Frick; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Schelling; Hasani, Santala, Hollenstein; Kolarik, Olimb, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Leone, Obrist, Praplan; Liniger.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Untersander (alle verletzt), Kousa (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM), Kloten Flyers ohne Sheppard, Lemm (beide überzählig) und Harlacher (U20-WM). Pfostenschuss Schelling (15.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/dix-de-chute-pour-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 18:20:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/dix-de-chute-pour-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Helbling wechselt vom SCB nach Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/helbling-wechselt-vom-scb-nach-kloten</link>
						<description><![CDATA[Nationalspieler Timo Helbling verlässt den SC Bern nach nur einem Jahr wieder. Der physisch starke Verteidiger einigt sich mit den Kloten Flyers auf die nächste Saison hin auf einen Zweijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 16:00:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/helbling-wechselt-vom-scb-nach-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der letztjährige WM-Teilnehmer war vor einem Jahr in einem Spieler-Tausch mit Ryan Gardner zum SCB gewechselt. In der NLA bestritt Helbling seit der Saison 1998/1999 nahezu 600 NLA-Spiele für Davos, seinen künftigen Klub Kloten, Lugano sowie Gottéron und Bern.</p><p>Internationale Erfahrung sammelte der 34-Jährige auch in der Champions League, bei einem Engagement in Finnland (Kärpät in der Saison 2010/2011) sowie über mehrere Jahre in Nordamerika. Dort brachte es Helbling für die Tampa Bay Lightning in der Saison 2005/2006 auf neun NHL-Spiele (1 Assist).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Schweizer Junioren fehlt ein Sieg zum Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/schweizer-junioren-fehlt-ein-sieg-zum-ligaerhalt</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz gewinnt an der U20-WM in Helsinki die erste Partie der Abstiegs-Playoffs gegen Weissrussland 5:1 und benötigt noch einen Sieg zum Ligaerhalt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 14:22:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/schweizer-junioren-fehlt-ein-sieg-zum-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg vor nur 453 Zuschauern legten die Schweizer im Mitteldrittel, das sie klar dominierten - das Schussverhältnis lautete 20:6 (total 42:21). Trotz über fünf Minuten in Überzahl dauerte es allerdings bis zur 36. Minute, ehe die Equipe von John Fust Kapital aus der Überlegenheit schlug. Für das wichtige 2:1 zeichnete nach einer schönen Kombination ZSC-Stürmer Denis Malgin verantwortlich, der nach drei Assists sein erstes Tor an diesem Turnier erzielte. 185 Sekunden später erhöhte der Genfer Damien Riat nach einem herrlichen langen Pass von Malgin auf 3:1. Wie Riat und Malgin hatte auch Captain Timo Meier bei beiden Treffern seinen Stock im Spiel.</p><p>Im Schlussabschnitt waren die Schweizer ebenfalls die bessere Mannschaft. Nach dem 4:1 von Julien Privet (52.) gab es über den Ausgang der Partie endgültig keine Zweifel mehr. Den Assist lieferte Nico Hischier, der am Montag erst 17 Jahre alt wird und hinter dem Dänen Jonas Röndbjerg der zweitjüngste Spieler des Turniers ist. Für den Schlusspunkt sorgte in der 59. Minute im Powerplay Timo Meier. Dabei erzielte auch Malgin seinen dritten Skorerpunkt in diesem Spiel.</p><p>In den ersten 20 Minuten war die Begegnung ausgeglichen verlaufen. Die Schweizer erwischten einen denkbar schlechten Start. Nach nur 30 Sekunden musste Jonas Siegenthaler auf die Strafbank, worauf Dimitri Buinitsky die Weissrussen prompt in Führung schoss. Die Reaktion der SIHF-Auswahl liess nicht lange auf sich warten: In der 7. Minute glich der Genfer Noah Rod mit dem dritten Schweizer Schuss in dieser Partie zum 1:1 aus. Der Zweitrundendraft reüssierte zum dritten Mal in Helsinki. Kurz vor der Pause hatten die Schweizer zweimal Glück, als Danila Karaban und Pavel Worobey zweimal nur den Pfosten trafen.</p><p>Die zweite Partie gegen Weissrussland findet am Sonntag statt. Die Schweizer sollten angesichts der spielerischen Überlegenheit nichts mehr anbrennen lassen.</p><p>Telegramm:</p><p>Schweiz - Weissrussland 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)</p><p>Helsinki Ice Hall. - 453 Zuschauer. - SR Konc/Pesina (Slk/Tsch), Jensen/Sormunen (Dä/Fi). - Tore: 2. Buinitsky (Weremjow/Ausschluss Siegenthaler) 0:1. 7. Rod (Kessler) 1:1. 36. Malgin (Meier, Riat) 2:1. 39. Riat (Malgin, Meier) 3:1. 52. Privet (Hischier) 4:1. 59. Meier (Suter, Malgin/Ausschluss Tabolin) 5:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 plus 10 Minuten (Wasiltschuk) gegen Weissrussland.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Kindschi, Glauser; Harlacher, Heldner; Forrer; Kessler, Suter, Rod; Riat, Malgin, Thürkauf; Egli, Meyer, Meier; Hischier, Privet, Impose.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Schmidli (krank).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/mondial-m20-la-suisse-a-un-succes-du-maintien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 14:01:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/nhl-le-vancouver-de-yannick-weber-commence-bien-lannee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 09:00:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Yannick Weber startet mit Sieg ins Jahr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/yannick-weber-startet-mit-sieg-ins-jahr</link>
						<description><![CDATA[Yannick Weber startet mit Vancouver siegreich ins neue Jahr. Er gewinnt mit den Canucks gegen die Anaheim Ducks, die zuvor zweimal ohne Gegentor geblieben sind, 2:1 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 07:29:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-02/yannick-weber-startet-mit-sieg-ins-jahr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Verteidiger stand bei den Canucks während 18:22 auf dem Eis. Er war bei keinem der Tore involviert und erhielt im Mitteldrittel eine Zweiminutenstrafe, die ohne Folgen blieb. Webers Schweizer Teamkollegen fehlten wegen Verletzungen. Stürmer Sven Bärtschi hatte sich im letzten Spiel am Nacken verletzt, dürfte aber gemäss Vereinsangaben nicht lange ausfallen. Verteidiger Sbisa fehlt wegen einer Handverletzung seit dem 6. Dezember.</p><p>Zum Matchwinner für Vancouver avancierte Alexandre Burrows, der im Penaltyschiessen als einziger traf und zehn Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit den Ausgleich durch Christopher Tanev vorbereitet hatte. Die Ducks waren in den beiden Spielen zuvor ohne Gegentor geblieben. Nach zwei Shutouts von John Gibson hütete diesmal wieder Frederik Andersen das Tor.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U20: Noch ein Sieg fehlt zum Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-02/u20-noch-ein-sieg-fehlt-zum-ligaerhalt</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz gewinnt an der U20-WM in Helsinki die erste Partie der Abstiegs-Playoffs gegen Weissrussland 5:1 und benötigt noch einen Sieg zum Ligaerhalt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 01:10:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-02/u20-noch-ein-sieg-fehlt-zum-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="-lead ng-binding">Die Basis zum Sieg vor nur 453 Zuschauern legten die Schweizer im Mitteldrittel, das sie klar dominierten - das Schussverhältnis lautete 20:6 (total 42:21). Trotz über fünf Minuten in Überzahl dauerte es allerdings bis zur 36. Minute, ehe die Equipe von John Fust Kapital aus der Überlegenheit schlug. Für das wichtige 2:1 zeichnete nach einer schönen Kombination ZSC-Stürmer Denis Malgin verantwortlich, der nach drei Assists sein erstes Tor an diesem Turnier erzielte. 185 Sekunden später erhöhte der Genfer Damien Riat nach einem herrlichen langen Pass von Malgin auf 3:1. Wie Riat und Malgin hatte auch Captain Timo Meier bei beiden Treffern seinen Stock im Spiel.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Im Schlussabschnitt waren die Schweizer ebenfalls die bessere Mannschaft. Nach dem 4:1 von Julien Privet (52.) gab es über den Ausgang der Partie endgültig keine Zweifel mehr. Den Assist lieferte Nico Hischier, der am Montag erst 17 Jahre alt wird und hinter dem Dänen Jonas Röndbjerg der zweitjüngste Spieler des Turniers ist. Für den Schlusspunkt sorgte in der 59. Minute im Powerplay Timo Meier. Dabei erzielte auch Malgin seinen dritten Skorerpunkt in diesem Spiel.</p>
<p>In den ersten 20 Minuten war die Begegnung ausgeglichen verlaufen. Die Schweizer erwischten einen denkbar schlechten Start. Nach nur 30 Sekunden musste Jonas Siegenthaler auf die Strafbank, worauf Dimitri Buinitsky die Weissrussen prompt in Führung schoss. Die Reaktion der SIHF-Auswahl liess nicht lange auf sich warten: In der 7. Minute glich der Genfer Noah Rod mit dem dritten Schweizer Schuss in dieser Partie zum 1:1 aus. Der Zweitrundendraft reüssierte zum dritten Mal in Helsinki. Kurz vor der Pause hatten die Schweizer zweimal Glück, als Danila Karaban und Pavel Worobey zweimal nur den Pfosten trafen.</p>
<p>Die zweite Partie gegen Weissrussland findet am Sonntag statt. Die Schweizer sollten angesichts der spielerischen Überlegenheit nichts mehr anbrennen lassen.</p>
<p> </p>
<p>Telegramm:</p>
<p>Schweiz - Weissrussland 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)</p>
<p>Helsinki Ice Hall. - 453 Zuschauer. - SR Konc/Pesina (Slk/Tsch), Jensen/Sormunen (Dä/Fi). - Tore: 2. Buinitsky (Weremjow/Ausschluss Siegenthaler) 0:1. 7. Rod (Kessler) 1:1. 36. Malgin (Meier, Riat) 2:1. 39. Riat (Malgin, Meier) 3:1. 52. Privet (Hischier) 4:1. 59. Meier (Suter, Malgin/Ausschluss Tabolin) 5:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 plus 10 Minuten (Wasiltschuk) gegen Weissrussland.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Kindschi, Glauser; Harlacher, Heldner; Forrer; Kessler, Suter, Rod; Riat, Malgin, Thürkauf; Egli, Meyer, Meier; Hischier, Privet, Impose.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Schmidli (krank).</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/montreal-remporte-le-winter-classic</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 22:45:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/montreal-remporte-le-winter-classic</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Montreal entscheidet die "Winter Classic" zu seinen Gunsten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/montreal-entscheidet-die-winter-classic-zu-seinen-gunsten</link>
						<description><![CDATA[Die Montreal Canadiens starten mit einem Sieg in das neue Jahr. Die "Habs" entscheiden die traditionelle "Winter Classic" auswärts gegen die Boston Bruins mit 5:1 für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 22:26:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/montreal-entscheidet-die-winter-classic-zu-seinen-gunsten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp 70'000 Zuschauern setzten sich die Canadiens im Duell gegen die Bruins deutlich durch. Bereits nach gut 37 Minuten und dem 3:0 durch Brendan Gallagher, der einen Pass aus der Luft von Max Pacioretty auf Kniehöhe direkt verwandelte, war der Vergleich der beiden "Original Six"-Teams so gut wie entschieden.</p><p>Für Gallagher war es der erste Einsatz nach seiner im November erlittenen Handverletzung. Aufgrund des Comebacks des Stürmers hatten die Canadiens an Silvester den Schweizer Sven Andrighetto zurück in die AHL geschickt.</p><p>Für Montreal begann das neue Jahr somit positiv, nachdem das alte mit einer schwarzen Serie geendet hatte. In 11 der letzten 13 Spiele 2015 verliessen die Canadiens das Eis als Verlierer.</p><p>Die "Winter Classic" der NHL am Neujahrstag fand zum neunten Mal statt. Die Partie ging im Gillette Stadium in Foxborough, Massachusetts, dem Heimstadion des letztjährigen Super-Bowl-Gewinners New England Patriots, über die Bühne.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Frauen A-Nationalmannschaft ohne Schelling und Benz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-01/frauen-a-nationalmannschaft-ohne-schelling-und-benz</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam muss am Nations-Cup in Füssen vom 4. – 7. Januar 2016 ohne die beiden Teamstützen Florence Schelling und Laura Benz auskommen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 18:17:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2016-01-01/frauen-a-nationalmannschaft-ohne-schelling-und-benz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen mussten verletzungsbedingt absagen. Nationaltrainerin Daniela Diaz hat die Zürcher Torhüterin Janine Alder und die Thuner Verteidigerin Anja Schwarz als Ersatz aufgeboten. Die Schweiz spielt am Nations-Cup am Montag (4.1.) gegen Finnland und am Dienstag gegen Deutschland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/alexandre-picard-devrait-rester-a-davos-apres-la-spengler</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 12:51:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/alexandre-picard-devrait-rester-a-davos-apres-la-spengler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Alexandre Picard bleibt wohl beim HCD</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/alexandre-picard-bleibt-wohl-beim-hcd</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos wird laut "Südostschweiz" den für den Spengler Cup ausgeliehenen Kanadier Alexandre Picard weiter verpflichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 12:35:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/alexandre-picard-bleibt-wohl-beim-hcd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-jährige Flügel hatte bei Genève-Servette, mit dem er 2013 und 2014 den Spengler Cup gewann, wegen einer langwierigen Daumenverletzung den Stammplatz verloren. In dieser Saison bestritt Picard noch kein NLA-Spiel für die Genfer. Am Spengler Cup verbuchte er im Halbfinal gegen das Team Canada (5:6) ein Tor für den HCD. In dieser Partie wurde Alexandre Picard zum besten Spieler der Bündner gewählt.</p><p>Alexandre Picard bestritt 67 NHL-Spiele für die Columbus Blue Jackets. Mit den Norfolk Admirals gewann er 2012 in der AHL den Calder Cup. Damals wurde Picard als Playoff-MVP ausgezeichnet.</p><p>Davos befindet sich wegen einer Verletzungsmisere in Personalnot, gerade auch auf den Ausländer-Positionen. Der Schwede Dick Axelsson muss wegen eines Schulterbänderrisses zuschauen, während Landsmann Marcus Paulsson wegen anhaltenden Rückenproblemen bereits seit dem 8. Dezember in Schweden weilt.</p><p>Und vom Schweizer Stammpersonal verletzte sich zuletzt auch noch Flügelstürmer Gregory Sciaroni. Der Nationalstürmer erlitt im Halbfinal gegen den nachmaligen Spengler-Cup-Gewinner Team Canada eine Verletzung am Handgelenk. Sciaroni wird nach der sofort erfolgten Operation bis zu zwölf Wochen ausfallen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter leitet Umschwung ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/niederreiter-leitet-umschwung-ein</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter glänzt in der NHL mit seinen Saison-Skorerpunkten Nummer 17 und 18. Der Stürmer realisiert ein Tor und ein Assist beim 3:1-Sieg von Minnesota Wild in St. Louis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 09:19:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/niederreiter-leitet-umschwung-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter steuerte mit seinem achten Saisontor das 1:1 bei (37.), das den Umschwung einleitete. Zudem leitete der Stürmer aus Chur den Gamewinner von Erik Haula ein (52.), der unmittelbar vor Niederreiter zum besten Spieler der Partie gewählt wurde. Der Österreicher Thomas Vanek setzte in der vorletzten Minute mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt. Niederreiter stand in seinem 36. NHL-Saisonspiel für Wild 13:42 Minuten auf dem Eis.</p><p>Roman Josi verlor mit den Nashville Predators bei den Dallas Stars mit 1:5. Der Berner Verteidiger stand über 23 Minuten auf dem Eis, das er mit einer Minus-2-Bilanz verliess.</p><p>Goalie Jonas Hiller war bei der 1:4-Heimniederlage der Calgary Flames gegen die Los Angeles Kings nur Ersatz. Colorado Avalanche verlor ohne den verletzten Keeper Reto Berra gegen Titelhalter Chicago Blackhawks mit 3:4 nach Verlängerung.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/nino-niederreiter-a-parfaitement-conclu-son-annee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 08:55:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2016-01-01/nino-niederreiter-a-parfaitement-conclu-son-annee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kanada gewinnt zum 13. Mal den Spengler Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-31/kanada-gewinnt-zum-13-mal-den-spengler-cup</link>
						<description><![CDATA[Das Team Canada gewinnt zum 13. Mal den Spengler Cup in Davos. Das Team des früheren SCB-Trainers Guy Boucher gewinnt den Final gegen Lugano 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:43:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-31/kanada-gewinnt-zum-13-mal-den-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was der frühere Magier John Slettvoll nicht geschafft hatte, gelang auch Doug Shedden nicht. Der Begründer des Grande Lugano war am grossen ZSKA Moskau gescheitert, Luganos neuer Coach stiess gegen die Repräsentanten aus dem Land des Olympasiegers an die Grenzen. Die Canada Selects, seit Jahrzehnten die eigentlichen Publikumslieblinge, verhinderten nach dem Double von Genève-Servette einen dritten Finalsieg eines NLA-Vertreters in Folge.</p><p>"Non mollare mai!" Die Tifosi der Bianconeri stimmten einen ihrer Lieblingssongs schon früh ein erstes Mal an. Nach 25 Minuten führten die beeindruckend effizienten Selects 3:1. Praktisch nach jeder verpassten Chance der Luganesi schlugen die Nordamerikaner ohne Rücksicht auf gegnerische Verluste zu. Derek Roy und Tom Pyatt, die beiden Leader aus Bern und Genf, verschafften ihrer Equipe mit einer Tor-Doublette innerhalb von 93 Sekunden einen doppelten Vorteil.</p><p>Doug Sheddens Auswahl reagierte auf die heikle Startphase in imposanter Manier, abzuschütteln war sie vom 22-fachen Finalisten bis tief ins letzte Drittel nicht. Beim temporären Comeback traten für einmal nicht die (zu) blassen schwedischen Topskorer Fredrik Pettersson und Linus Klasen in Erscheinung, sondern die Fraktion gebürtiger Tessiner. Ausgerechnet der Ex-Ambri-Junior Gregory Hofmann trug mit seinem zweiten Treffer zum 3:3 (46.) die Hoffnung auf die erste Trophäe seit dem letzten Meistertitel zurück in die Reihen der leidenschaftlich kämpfenden Südschweizer.</p><p>Am bitteren Ende entschieden ein paar Nuancen und der fehlende Output der skandinavischen Künstler, denen die rauere Finalluft nicht sonderlich behagte. Den Kanadiern genügte in der Gesamtabrechnung eine einzige Unsicherheit von Keeper Elvis Merzlikins zur Zäsur - Matt D'Agostinis 4:3 wäre zu parieren gewesen.</p><p>Zurück bleibt der Eindruck, dass Lugano die Hockey-Show vom ersten bis zum letzten Tag an bereicherte. Doug Shedden hinterliess mit seinem Team eine vorzügliche Visitenkarte. Eine erneute Einladung der Organisatoren würde niemanden überraschen. Das Format passt zum Verein, die Lust war spürbar, den Fans ein Spektakel zu bieten.</p><p>Den hohen Stellenwert des sechstägigen Gastspiels im Bündner Kurort betonten die Südschweizer Verantwortlichen bei jeder Gelegenheit. Entsprechend verhielt sich die Squadra auf und neben den Hauptschauplätzen. Und wie sehr auch Luganos Investoren-Familie Mantegazza die Performance der eigenen Mannschaft goutierte, verdeutlichte der langjährige Patron Geo. Der inzwischen 87-jährige Vater der Klubchefin Vicky Mantegazza liess sich per Helikopter zur ersten Finalissima seit dem letzten Playoff-Triumph 2006 einfliegen.</p><p>Ovationen für Fredi Pargätzi</p><p>Vor dem ersten Puckeinwurf rückte ein Mann in den Mittelpunkt der Eisfläche, der das Turnier neben dem Rink während über zwei Dekaden geprägt hat wie kaum ein Zweiter: Fredi Pargätzi, der scheidende OK-Chef, der Mann der globalen Kontakte, der smarte Kopf des in der internationalen Hockey-Szene etablierten Top-Events. Zur Feier der Derniere überreichte ihm der Davoser Klubpräsident Gaudenz Domenig ein HCD-Shirt mit passendem Aufdruck "President 1990 bis 2015".</p><p>"Der Spengler-Cup ist für unseren Klub überlebenswichtig, und Fredi Pargätzi hat unglaublich viel dazu beigetragen", hielt Domenig in seiner Laudatio fest. Das Publikum erhob sich geschlossen und zelebrierte den charismatischen Manager und Macher minutenlang. Unter seiner Leitung hat sich die Exhibition in wirtschaftlicher Hinsicht zu einem der relevantesten Sportanlässe der Schweiz entwickelt. Der Umsatz stieg seit dem Einstieg des Bündners um rund 75 Prozent.</p><p>Das persönliche Highlight Pargätzis war der Auftritt des kanadischen Dream Teams 2012: "Die Kanadier traten mit einem NHL-Allstar-Team an. Unglaublich, was die Jungs auf das Eis gezaubert haben. Der Kontakt mit den Spielern, die Erinnerungen an dieses fantastische Turnier werde ich nie mehr vergessen."</p><p>Flughöhe beträchtlich</p><p>Marc Gianola, während Jahren als Abwehrdirigent die Leitfigur des HC Davos, tritt die Nachfolge Pargätzis an. "Die Schuhe sind gross", sagte Domenig - die Herausforderungen ebenso. "Es geht darum, auch in Zukunft ein gutes Teilnehmerfeld verpflichten zu können, obschon es im internationalen Terminkalender immer enger wird."</p><p>Die Flughöhe ist beträchtlich, die 89. Spengler-Cup-Auflage verlief nahezu perfekt. Die Zahlen stellen alle Beteiligten zufrieden. Sämtliche Partien waren ausverkauft, 69'300 strömten in die Halle. Sie hätten 98 von 100 Punkte erreichte, kommentierte der VR-Präsident Domenig.</p><p>Team Canada - Lugano 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)</p><p>6300 Zuschauer. - SR Kimmerly (Ka)/Vinnerborg, Borga/Tscherrig. - Tore: 9. Hofmann (Bertaggia, Filppula) 0:1. 16. Ellerby (DiDomenico) 1:1. 24. Roy (Conacher) 2:1. 25. Pyatt (DiDomenico) 3:1. 33. Chiesa (Brunner/Ausschluss Roy) 3:2. 46. Hofmann (Bertaggia) 3:3. 49. D'Agostini (Lombardi, Johnson) 4:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen das Team Canada, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.</p><p>Team Canada: Glass; Picard, Bergeron; Johnson, Aulie; Ellerby, Carrick; Vukovic, Cundari; Emmerton, Malhotra, Paillé; Pyatt, Sheppard, DiDomenico; D'Agostini, Lombardi, Giroux; Conacher, Roy, Ellison.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Kienzle, Vauclair; Glenn, Spang; Hirschi, Kparghai; Brunner, Martensson, Stapleton; Pettersson, Sannitz, Klasen; Bertaggia, Filppula, Hofmann; Kostner, Walker, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Ulmer (alle verletzt), Dal Pian, Fazzini, Sartori, Romanenghi (alle überzählig/geschont). 24. Lattenschuss von Hofmann. 28. Pfostenschuss von Brunner. 29. Pfostenschuss von Pettersson. Lugano ab 59:16 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-31/le-team-canada-domine-lugano-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:24:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-31/mark-streit-revient-et-sincline-avec-les-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 08:39:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit zurück auf dem Eis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-31/mark-streit-zurueck-auf-dem-eis</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit feiert in der NHL sein Comeback nach sechswöchiger Verletzungspause. Der Berner Verteidiger verliert mit den Philadelphia Flyers bei den San José Sharks 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:48:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-31/mark-streit-zurueck-auf-dem-eis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit fehlte den Flyers seit Mitte November, als er sich einer Operation am Schambein unterzog. Bei den San José Sharks griff er in der Nacht auf Donnerstag nach 19 Partien erstmals wieder ins Geschehen ein. Coach Dave Hakstol gewährte ihm 17:24 Eiszeit, für den Schweizer resultierte eine Nullbilanz.</p><p>Die Flyers, die letzte Saison den Einzug in die Playoffs verpassten, kämpfen auch in diesem Jahr um einen der letzten Playoff-Plätze in der Eastern Conference. Aktuell belegen sie bloss den zwölften Platz. Der Rückstand auf Platz 8 beträgt sechs Punkte. Unangefochtener Leader sind die Washington Capitals, die beim 5:2 gegen die Buffalo Sabres dank vier Treffern im Schlussdrittel den neunten Sieg in Folge feierten.</p><p>Joël Vermins Tampa Bay Lightning verloren zu Hause gegen die New York Rangers 2:5. Der Schweizer Stürmer fällt wegen einer Handverletzung noch rund einen Monat aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gregory Sciaroni nach Handverletzung wochenlang out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/gregory-sciaroni-nach-handverletzung-wochenlang-out</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos wird sein Verletzungspech nicht los. Auch Gregory Sciaroni steht dem HC Davos acht bis zwölf Wochen lang nicht mehr zur Verfügung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 23:29:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/gregory-sciaroni-nach-handverletzung-wochenlang-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Power-Flügel erlitt im Spengler-Cup-Halbfinal gegen das Team Canada bei einem Zweikampf an der Bande eine komplexe Verrenkung des Handwurzelknochens, wurde mit dem Rega-Helikopter ins chirurgische Zentrum von Chur geflogen und bereits operiert.</p><p>Damit muss der Schweizer Meister im Champions-League-Halbfinal gegen Frölunda Göteborg im Januar sowie womöglich auch beim Playoff-Start ohne den Tessiner auskommen. Neben dem 26-jährigen Südschweizer fallen derzeit sechs angeschlagene Akteure aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano zieht in den Final ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/lugano-zieht-in-den-final-ein</link>
						<description><![CDATA[Lugano steht zum zweiten Mal nach 1991 im Final des Spengler Cups. Die Tessiner gewinnen den zweiten Halbfinal in Davos gegen Jekaterinburg 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 23:24:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/lugano-zieht-in-den-final-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damien Brunner entschied knapp vier Minuten vor Schluss mit seinem Treffer ins leere Gehäuse die Partie, welche mehrheitlich vom NLA-Vertreter dominiert wurde. Jekaterinburg hatte noch einmal alles auf eine Karte gesetzt und im Powerplay den Torhüter bereits sehr früh durch einen sechsten Feldspieler ersetzt.</p><p>Lugano war druckvoll in die Partie gestartet und ging in der 16. Minute durch Tim Stapleton, der einen Schuss von Philippe Furrer ablenkte, in Führung. Linus Klasen erhöhte kurz nach Beginn des zweiten Drittels auf 2:0. Für den Schweden war es bereits der sechste Skorerpunkt an diesem Turnier.</p><p>Lugano erreichte damit auch 24 Jahre nach seiner ersten Spengler-Cup-Teilnahme den Final. Damals unterlagen die Tessiner im Endspiel ZSKA Moskau 2:5.</p><p>Lugano - Jekaterinburg 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wehrli, Fluri/Tscherrig. - Tore: 16. Stapleton (Furrer) 1:0. 25. Klasen (Pettersson) 2:0. 57. Brunner (Walker) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Jekaterinburg.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Kienzle, Vauclair; Glenn, Spang; Hirschi, Kparghai; Brunner, Martensson, Stapleton; Pettersson, Sannitz, Klasen; Bertaggia, Filppula, Hofmann; Kostner, Walker, Reuille.</p><p>Jekaterinburg: Kovar; Megalinski, Wassilewski; Trjamkin, Kivisto; Antonowski, Turbin; Schurawljow; Tortschenjuk, Roman, Garejew; Popow, Koukal, Golyschew; Knjasew, Jemelin, Elo; Welitschkin, Alexejew, Mitjakin; Polosow.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Ulmer (alle verletzt), Dal Pian, Fazzini, Sartori, Romanenghi (alle überzählig/geschont), Jektarinburg ohne Timaschow, Michnow, Simakow, Schtschemerow, Woropajew (alle überzählig/geschont). 54. Timeout von Jekaterinburg, danach dreimal und gesamthaft 110 Sekunden ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/coupe-spengler-lugano-team-canada-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 22:31:52 GMT</pubDate>
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				<title>Schweizer kämpfen nach Debakel gegen Abstieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/schweizer-kaempfen-nach-debakel-gegen-abstieg</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz erleidet an der U20-WM in Helsinki zum Abschluss der Vorrunde ein Debakel und unterliegt den USA 1:10. Damit kämpft das Team von John Fust gegen Weissrussland gegen den Abstieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 22:00:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Schweizer am Vortag erstmals an einer U20-WM einen Punkt gegen Rekordweltmeister Kanada (2:3 n.P.) geholt hatten, sprach Fust davon, wieder auf den richtigen Weg gefunden zu haben. Davon war gegen die USA jedoch nichts zu sehen, den Schweizern wurden die Limiten gnadenlos aufgezeigt.</p><p>Nach dem 0:1 von Christian Dvorak in der 8. Minute brach die SIHF-Auswahl komplett auseinander. In der 17. Minute stand es bereits 0:6, in der 31. Minute 1:10. Den Ehrentreffer für die Schweizer zum 1:6 (22.) erzielte Timo Meier; es war der erste Skorerpunkt an diesem Turnier für den von den San Jose Sharks als Nummer 9 gedrafteten Captain des Teams. Die Vorarbeit hatte der erst 16-jährige Nico Hischier geleistet. Der überragende Spieler bei den in den ersten 31 Minuten gnadenlos effizienten Amerikanern war ZSC-Stürmer Auston Matthews, dem je zwei Tore und Assists gelangen.</p><p>Nun gilt es gegen Weissrussland, den Super-Gau zu verhindern. Letztmals stiegen die Schweizer 2008 in Pardubice ab. Die Weissrussen gewannen in ihrer Gruppe keinen Punkt, und dies bei einem Torverhältnis von 6:19. Die erste Partie gegen die Osteuropäer steht am Samstag auf dem Programm, die zweite am Sonntag. Ein allfälliges Entscheidungsspiel würde am Dienstag über die Bühne gehen.</p><p>Telegramm:</p><p>USA - Schweiz 10:1 (6:0, 4:1, 0:0)</p><p>Helsinki Ice Hall. - 3701 Zuschauer. - SR Konc/Piechaczek (Slk/De), Jensen/Nieminen (Dä/Fi). - Tore: 8. (7:23) Dvorak (Werenski, Milano) 1:0. 9. (8:26) Matthews (Tkachuk, White) 2:0. 11. Carlo (Werenski) 3:0. 13. Werenski (Dvorak, Milano) 4:0. 16. Tkachuk (Matthews) 5:0. 17. Schmaltz (Hitchcock, Boeser) 6:0. 22. Meier (Hischier) 6:1. 23. Tkachuk (Matthews) 7:1. 29. Matthews (Schmaltz, White/Ausschluss Karrer) 8:1. 30. White (Dvorak/Ausschluss Eansor!) 9:1. 31. Donato 10:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die USA, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe/Waeber (ab 16.); Karrer, Siegenthaler; Kindschi, Glauser; Heldner, Forrer; Kessler, Suter, Schmidli; Hischier, Rod, Meier; Riat, Malgin, Thürkauf; Privet, Meyer, Impose.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Egli (gesperrt) und Harlacher (verletzt).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/la-suisse-humiliee-par-les-americains</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 21:48:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/coupe-spengler-le-team-canada-evince-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 17:46:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Team Canada schlägt HCD dank spektakulärer Wende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/team-canada-schlaegt-hcd-dank-spektakulaerer-wende</link>
						<description><![CDATA[Dank einer spektakulären Wende in den letzten fünf Minuten erreichte das Team Canada erstmals seit vier Jahren den Final des Spengler-Cup. Cory Conacher erzielte gegen den HCD das 6:5-Siegestor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 17:43:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Davos führte in diesem Spiel nach 27 Minuten 4:1 und nach 55 Minuten immerhin noch 5:4. Doch im Mitteldrittel schafften die Nordamerikaner zunächst innerhalb von elf Minuten den Ausgleich zum 4:4. Und nach dem erneuten Rückstand kehrten die NLA-Söldner Alexandre Giroux (Ambri-Piotta) und Cory Conacher (SC Bern) das Blatt dann definitiv für das Team Canada. Diese beiden Tore fielen innerhalb von 65 Sekunden.</p><p>Die Kanadier hatten 2012 mit einem NHL-Lockout-Dream-Team letztmals den Spengler-Cup gewonnen. In den letzten beiden Jahren scheiterten sie in den Halbfinals jeweils an Genève-Servette. Nun stehen sie zum 22. Mal im Final.</p><p>Der HCD-Trainer Arno Del Curto dagegen verpasste bei der 20. Turnierteilnahme den zwölften Final. Und somit kommt es mit Sicherheit auch nicht zum ersten Schweizer Endspiel seit 1945. Gregory Sciaroni, der später mit einer Handgelenksverletzung ausschied sowie Sven Ryser, Alexandre Picard, Félicien DuBois und Perttu Lindgren schossen die Tore für die Bündner.</p><p>Die Davoser zeigten im ersten Drittel die beste Leistung am diesjährigen Spengler-Cup. Innerhalb von zwölf Minuten schossen sie drei Tore, nachdem sie im Gruppenspiel gegen die Kanadier noch gänzlich leer ausgegangen waren.</p><p>Mitentscheidend für die Wende zugunsten der Kanadier war die Phase unmittelbar nach dem vierten Davoser Treffer. Der Drei-Tore-Vorsprung währte nur gerade 22 Sekunden. Ein Spiel das zumindest vorentschieden schien, wurde mit dem zweiten kanadischen Tor durch Chris DiDomenico (28.) neu lanciert und endete mit der späten und spektakulären Wende des Team Canada.</p><p>Team Canada - Davos 6:5 (1:3, 3:1, 2:1)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kimmerly (Ka)/Stricker, Kovacs/Küng. - Tore: 7. (6:16) Sciaroni (Ausschluss Carrick) 0:1. 7. (6:39) Ryser 0:2. 10. Pyatt (Sheppard, Bergeron/Ausschluss Corvi) 1:2. 19. Alexandre Picard II (Moss, Setoguchi) 1:3. 27. (26:43) Du Bois (Walser, Koistinen) 1:4. 28. (27:05) DiDomenico (Pyatt, Sheppard) 2:4. 30. Ellison (Ausschluss Du Bois) 3:4. 39. Ellison (Conacher, Ellerby) 4:4. 48. Lindgren (Marc Wieser) 4:5. 56. (55:26) Giroux (D'Agostini, Lombardi) 5:5. 57. (56:31) Conacher (Ellison, Roy) 6:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen das Team Canada, 7mal 2 Minuten gegen Davos.</p><p>Team Canada: Glass (ab 27. Climie); Johnson, Aulie; Alexandre Picard I, Bergeron; Cundari, Carrick; Vukovic, Ellerby; Emmerton, Malhotra, Paillé; Pyatt, Sheppard, DiDomenico; A'Agostini, Lombardi, Giroux; Conacher, Roy, Ellison.</p><p>Davos: Genoni; Koistinen, Du Bois; Brejcak, Jung; Nater, Paschoud; Guerra, Schmutz; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Moss, Alexandre Picard II; Ryser, Corvi, Aeschlimann.</p><p>Bemerkungen: Team Canada ohne MacIntyre (verletzt), Focault, Clark (beide überzählig), Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Forster (alle verletzt), Dino Wieser (rekonvaleszent), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM), Sieber, Schläpfer, Portmann (alle überzählig/geschont). 18. Sciaroni mit Unterarmverletzung ausgeschieden. 56. Pfostenschuss von Aulie. 57. Timeout von Canada. 60. (59:16) Timeout von Davos, ab 59:27 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/davos-bras-casse-pour-sciaroni</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 16:59:19 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>U20: Niederlage gegen die USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-30/u20-niederlage-gegen-die-usa</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz unterliegt den USA an der U20-WM in Helsinki zum Abschluss der Vorrunde 1:10. Damit kämpft das Team von John Fust gegen Weissrussland gegen den Abstieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 11:18:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 0:1 von Christian Dvorak in der 8. Minute brach die SIHF-Auswahl auseinander. In der 17. Minute stand es bereits 0:6, in der 31. Minute 1:10. Den Ehrentreffer für die Schweizer zum 1:6 (22.) erzielte Timo Meier. Die Vorarbeit hatte der erst 16-jährige Nico Hischier geleistet. Der überragende Spieler bei den in den ersten 31 Minuten gnadenlos effizienten Amerikanern war ZSC-Stürmer Auston Matthews, dem je zwei Tore und Assists gelangen. </p>
<p>Nun gilt es gegen Weissrussland, den Abstieg zu verhindern. Letztmals stiegen die Schweizer 2008 in Pardubice ab. Die Weissrussen gewannen in ihrer Gruppe keinen Punkt, und dies bei einem Torverhältnis von 6:19. Die erste Partie gegen die Osteuropäer steht am Samstag auf dem Programm, die zweite am Sonntag. Ein allfälliges Entscheidungsspiel würde am Dienstag über die Bühne gehen.</p>
<p>Telegramm:</p>
<p>USA - Schweiz 10:1 (6:0, 4:1, 0:0)</p>
<p>Helsinki Ice Hall. - 3701 Zuschauer. - SR Konc/Piechaczek (Slk/De), Jensen/Nieminen (Dä/Fi). - Tore: 8. (7:23) Dvorak (Werenski, Milano) 1:0. 9. (8:26) Matthews (Tkachuk, White) 2:0. 11. Carlo (Werenski) 3:0. 13. Werenski (Dvorak, Milano) 4:0. 16. Tkachuk (Matthews) 5:0. 17. Schmaltz (Hitchcock, Boeser) 6:0. 22. Meier (Hischier) 6:1. 23. Tkachuk (Matthews) 7:1. 29. Matthews (Schmaltz, White/Ausschluss Karrer) 8:1. 30. White (Dvorak/Ausschluss Eansor!) 9:1. 31. Donato 10:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die USA, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe/Waeber (ab 16.); Karrer, Siegenthaler; Kindschi, Glauser; Heldner, Forrer; Kessler, Suter, Schmidli; Hischier, Rod, Meier; Riat, Malgin, Thürkauf; Privet, Meyer, Impose. </p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Egli (gesperrt) und Harlacher (verletzt).</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kevin Fiala punktet wieder doppelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/kevin-fiala-punktet-wieder-doppelt</link>
						<description><![CDATA[Kevin Fiala, der auf die Teilnahme an der U20-WM verzichtet hat, läuft es derzeit in der AHL. Zum zweiten Mal in Folge gelingen ihm ein Tor und ein Assist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 08:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/kevin-fiala-punktet-wieder-doppelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 19-jährige Flügelstürmer überzeugte beim 3:0-Heimsieg der Milwaukee Admirals gegen die Grand Rapids Griffins mit einem Tor und einem Assist, der gleichen Ausbeute wie am Vortag gegen die Chicago Wolves (4:1). Im Dezember hat Fiala acht Skorerpunkte (4 Tore) gebucht und ist mit insgesamt 6 Treffern und 12 Assists zum drittbesten Skorer seines Teams avanciert.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Trotz Aufholjagd verliert Roman Josi mit den Nashville Predators</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/trotz-aufholjagd-verliert-roman-josi-mit-den-nashville-predators</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi verliert mit den Nashville Predators in St. Louis nach Verlängerung 3:4. Der Schweizer Verteidiger punktet mit der Vorlage zum 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 07:50:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/trotz-aufholjagd-verliert-roman-josi-mit-den-nashville-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 57. Minute leitete Josi die zwischenzeitlich Aufholjagd der Predators ein. Sein Pass von hinter dem gegnerischen Tor verwertete Verteidiger-Kollege Shea Weber zum 2:3. 92 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit schoss Colin Wilson das 3:3.</p><p>In der Verlängerung blieb Nashville aber einmal mehr glücklos. 58 Sekunden vor dem vermeintlichen Penaltyschiessen traf der Schwede Alexander Steen für die Gastgeber zum Sieg. Nashville verlor in dieser Saison alle seine sechs Partien, die in der Verlängerung entschieden wurden.</p><p>Ebenfalls eine Niederlage kassierte Sven Andrighetto. Der Zürcher Stürmer unterlag mit den Montreal Canadiens auswärts den Florida Panthers 1:3. Die Panthers kamen dank Toren von Aleksander Barkov (2) und Jaromir Jagr zum siebten Sieg in Serie.</p><p>Jonas Hiller war zum siebten Mal in Folge bei den Calgary Flames nur Ersatz. Die Flames unterlagen daheim Hillers Ex-Klub Anaheim mit 0:1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/un-vingtieme-assist-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 05:40:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-30/un-vingtieme-assist-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Lakers mit verdientem Sieg im Spitzenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/lakers-mit-verdientem-sieg-im-spitzenspiel</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen das Spitzenspiel der 31. NLB-Runde bei Langenthal 3:2. Der NLA Absteiger rückt damit bis auf drei Punkte an den Tabellenführer heran.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 22:54:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/lakers-mit-verdientem-sieg-im-spitzenspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rapperswiler legten den Grundstein zum Erfolg bereits im ersten Drittel, als sie durch die Tore von Jared Aulin, Andrew Clark und Steve Mason mit 3:0 vorlegen konnten. Diese Hypothek erwies sich für die Langenthaler als zu gross. Die Lakers waren dem Gegner in allen Belangen überlegen. Der 2:3-Anschlusstreffer durch Dominic Hobi (57.) fiel zu spät, als dass das Team von Jeff Tomlinson nochmals ins Zittern hätte kommen können.</p><p>Eine enttäuschende Altjahrswoche erlebt Olten. Die Solothurner mussten nach der überraschenden 3:4-Niederlage vor zwei Tagen bei Hockey Thurgau auch zuhause gegen Ajoie als Verlierer vom Eis. Der 3:1-Sieg der Gäste vor 4273 Zuschauern war keinesfalls gestohlen. Zwar mussten sie unmittelbar nach dem 1:0 durch Jonathan Hazen (32.) den Ausgleich hinnehmen, auf die erneute Führung durch Stanislav Horansky kurz vor der zweiten Drittelspause fand Olten aber keine Antwort mehr.</p><p>Visp bescherte seinem neuen Trainer Scott Beattie einen gelungenen Einstand. Die Walliser kamen trotz zwischenzeitlichem 4:1-Vorsprung allerdings nochmals ins Zittern. La Chaux-de-Fonds konnte im Schlussdrittel nach einem Doppelschlag durch Michael Neininger (46.) und Kenny Camarda (47.) wieder auf 4:4 ausgleichen. Schliesslich sorgte der Amerikaner William Rapuzzi (54.) mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für die Entscheidung zugunsten von Visp. Für La Chaux-de-Fonds war es bereits die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen. Zuvor hatten die Neuenburger zwölfmal hintereinander gewonnen.</p><p>Im Duell zwischen dem Siebten und Achten kam das zuletzt kriselnde Thurgau beim 2:1 nach Penaltyschiessen auswärts bei Red Ice Martigny zum zweiten Sieg de Suite. Trotz ausgezeichneten Chancen verpassten die Ostschweizer den Sieg nach 60 Minuten. Im Penaltyschiessen sicherte Topskorer Evan McGrath mit seinem erfolgreichen Versuch Thurgau schliesslich den Zusatzpunkt.</p><p>Im Kellerduell setzten sich die GCK Lions gegen Aufsteiger Winterthur deutlich mit 5:1 durch. Das Kantonsderby begann mit einem Paukenschlag. Bereits nach 26 Sekunden eröffnete Jérôme Bachofner das Skore für die Junglöwen. Spätestens nach dem 4:1 nach 28 Minuten durch den 17-jährigen Kaj Suter, den jüngeren Bruder von ZSC-Stürmer Pius Suter, war die Partie entschieden.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer verlieren gegen Kanada erst im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/schweizer-verlieren-gegen-kanada-erst-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Dank einer enormen Leistungssteigerung sichert sich die Schweiz an der U20-WM in Helsinki im dritten Spiel den ersten Punkt. Das Team von John Fust unterliegt Kanada 2:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 22:42:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/schweizer-verlieren-gegen-kanada-erst-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Spieler betonten stets, wie gut die Mannschaft ist. Gegen Kanada liessen sie den Worten auch Taten folgen. Die SIHF-Auswahl zeigte eine sehr couragierte Leistung. Sie spielte aggressiv und mit viel Leidenschaft, blockte viele Schüsse. Als Belohnung holten die Schweizer erstmals an einer U20-WM gegen Kanada einen Punkt. Dieser könnte Gold wert sein, allerdings nur, wenn sie am Mittwoch gegen die USA nach 60 Minuten gewinnen und die Dänen oder die Amerikaner die letzten beiden Partien verlieren. Ansonsten gilt es wegen der unnötigen 1:2-Niederlage gegen die Dänen, zum zweiten Mal in Folge die Abstiegs-Playoffs (best of 3) zu bestreiten. Der Gegner wäre wohl Weissrussland.</p><p>Zunächst hatte es nach einem Sieg der Schweizer ausgesehen. Sie gingen bereits nach 132 Sekunden in Führung; Damien Riat lenkte einen Schuss von Noah Rod unhaltbar ab. Das 1:0 war gleichbedeutend mit dem ersten Powerplay-Tor der Schweizer an diesem Turnier. In der 16. Minute erhöhte Dario Meyer mit einem weiteren Ablenker auf 2:0.</p><p>Dass dieses Resultat nicht bis zum Ende des ersten Drittels Bestand hatte, lag an einem Geschenk von Joren van Pottelberghe. Der bei Linköping in Schweden spielende Keeper, der ein Angebot von Schweizer Meister Davos haben soll, liess 23,6 Sekunden vor der ersten Pause einen Schuss von Dylan Strome aus extrem spitzen Winkel passieren. Ansonsten wusste von Pottelberghe erneut zu überzeugen.</p><p>Dennoch musste er sich in der 33. Minute durch Joe Hicketts ein zweites Mal geschlagen geben. In der Folge überstanden die Schweizer eine 35 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl. Überhaupt war das Boxplay stark. Meyer (38.) und Kris Schmidli (50.) wären gar beinahe Shorthander gelungen. Im Penaltyschiessen scheiterten sowohl Pius Suter als auch Timo Meier, für die Kanadier reüssierten Brayden Point und Matt Barzal.</p><p>Telegramm:</p><p>Schweiz - Kanada 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>Helsinki Ice Halle. - 3522 Zuschauer. - SR Fonselius/Nord (Fi/Sd), Pihlblad/Sormunen (Sd/Fi). - Tore: 3. Riat (Rod, Malgin/Ausschluss Perlini) 1:0. 16. Meyer (Forrer, Privet) 2:0. 20. (19:37) Strome (Chabot, Crouse) 2:1. 33. Hicketts (Crouse) 2:2. - Penaltyschiessen: Strome -, Suter -; Point 0:1, Meier -; Barzal 0:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen Kanada.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Glauser, Kindschi; Heldner, Harlacher; Forrer; Schmidli, Suter, Kessler; Hischier, Rod, Meier; Riat, Malgin, Impose; Privet, Meyer, Thürkauf.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Egli (gesperrt).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/ekateribourg-defiera-lugano-en-demi-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 22:31:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Jekaterinburg zur Premiere im Halbfinal gegen Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/jekaterinburg-zur-premiere-im-halbfinal-gegen-lugano</link>
						<description><![CDATA[Mannheim kann Automobilist Jekaterinburg im Verlierer-Tableau nicht aufhalten. Die Russen beherrschen die Deutschen problemlos und stehen nach dem 3:1 im Halbfinal gegen Lugano.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 22:28:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Lugano hat sich mit dem Gastgeber Davos auch der zweite NLA-Klub für die Halbfinals qualifiziert. Der Schweizer Meister rang Helsinki nach einem 2:4-Rückstand in der spektakulären Overtime 5:4 nieder.</p><p>Ihre Ressourcen sind beträchtlich. Ihr spielerisches Repertoire brauchten die Russen beim Warm-up vor dem Duell mit dem HC Lugano allerdings nicht auszuschöpfen. Mit einem sehenswerten Dribbling verschaffte Alexander Tortschenjuk dem Favoriten früh den entscheidenden 2:0-Vorsprung (11.). An den sieben Skorerpunkten vor der ersten Pause waren zu 70 Prozent tschechische und finnische Professionals beteiligt.</p><p>Die Turnierbilanz der Teams aus der Kontinentalen Hockey-Liga bleibt vorzüglich. Andrej Rasins Auswahl bietet sich die Option, als siebter osteuropäischer Repräsentant seit der KHL-Gründung vor sieben Jahren in den Final vorzurücken.</p><p>Aus Sicht der zwar robusten, aber zu berechenbaren Deutschen verlief das Programm im Rahmen der aktuellen Verfassung. Die Sorgen und internen Probleme hinterliessen Spuren, das Grounding war nach acht DEL-Pleiten in Folge vorhersehbar. Zur ungemütlichen Situation passt, dass sich mit Brandon Yip und Danny Richmond zwei weitere Schlüsselspieler verletzten.</p><p>Jekaterinburg - Adler Mannheim 3:1 (3:0, 0:0, 0:1)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wehrli, Borga/Fluri. - Tore: 8. Kivisto (Roman) 1:0. 11. Tortschenjuk (Roman) 2:0. 17. Jemelin (Kivisto, Elo/Ausschluss Eminger) 3:0. 51. Raedeke (Arendt, Carle) 3:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Jekaterinburg, 5mal 2 Minuten gegen Adler Mannheim.</p><p>Jekaterinburg: Ustinski; Megalinski, Antonowski; Timaschow, Turbin; Trjamkin, Kivisto; Tortschenjuk, Roman, Garejew; Michnow, Golyschew, Koukal; Elo, Jemelin, Knjasew; Mitjakin, Alexejew, Welitschkin; Polosow, Popow.</p><p>Adler Mannheim: Endras; Fischer, Wagner; Nikolaj Goc, Carle; Bittner, Eminger; Buchwieser, Joudrey, Kink; Wilson, Ullmann, Hecht; Riefers, Hospelt, Arendt; Wilson.</p><p>Bemerkungen: Jekaterinburg ohne Schurawljow, Simakow, Schtschemerow, Woropajew, Wassilewski (alle überzählig), Adler ohne Tardif, Reul, Marcel Goc, Yip, Richmond (alle verletzt), Akdag, MacMurchy (beide krank). 45. Timeout von Jekaterinburg. Mannheim ab 58:44 ohne Goalie. 60. (59:55) Pfostenschuss von Elo.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/un-point-historique-mais-une-nouvelle-defaite-pour-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 22:01:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Davos meldet sich mit Sieg gegen Helsinki zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/davos-meldet-sich-mit-sieg-gegen-helsinki-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Der HCD stemmt sich am Spengler Cup erfolgreich gegen das vorzeitige Aus: Der Gastgeber macht gegen Jokerit ein 2:4 wett und gewinnt 5:4 nach Verlängerung. Im Halbfinal trifft er auf das Team Canada.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 19:11:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gute für den HC Davos nach dem vierten Spengler-Cup-Tag: Das Turnier ist für den Gastgeber dank der geglückten Wende gegen Jokerit Helsinki nicht bereits zwei Tage vor dem Final beendet. Das Schlechte für den HCD nach dem vierten Spengler-Cup-Tag: Das Turnier ist für den auf dem Zahnfleisch gehenden Gastgeber nicht schon zwei Tage vor dem Final beendet. Bereits am Mittwochnachmittag (15.00 Uhr) geht es für den HC Davos mit dem Halbfinal gegen das Team Canada weiter.</p><p>Eine Pause käme dem HCD nicht ungelegen. Allerdings scheint die Mannschaft von Arno Del Curto vor den schwindenden Energiereserven und des bevorstehenden Januar-Mammutprogramms mit zehn Meisterschaftspartien und dem Champions-League-Halbfinal gegen Frölunda (12./19. Januar) nicht zurückzuschrecken: Gegen Jokerit, das in der KHL zu den Top-5-Teams gehört, machte sie im Schlussdrittel ein 2:4 wett und wendete in der Verlängerung die erste Nullbilanz am Spengler Cup seit 1997 mit dem 5:4-Siegtreffer in der vorletzten Minute ab.</p><p>Der HCD begann schwungvoll, ging durch Jerome Portmann früh in Führung (3.), verzeichnete nach Spielmitte aber einen Durchhänger. Das 1:1 nach 13 Minuten beantwortete der Langnauer Verstärkungsspieler Ville Koistinen mit dem 2:1, ehe den Davosern die Partie vorübergehend entglitt.</p><p>Mit drei Treffern schuf sich Jokerit ein Zwei-Tore-Polster, das die Finnen im Schlussdrittel aber wieder aus der Hand gaben. Mauro Jörg erzielte in der 51. Minute den Anschlusstreffer, Samuel Walser glich vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit aus. In der Verlängerung machte Sciaroni die Davoser Auferstehung perfekt.</p><p>Jokerit Helsinki - Davos 4:5 (1:1, 3:1, 0:2, 0:1) n.V.</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kaukokari/Kimmerly (Fi/Ka), Kovacs/Küng. - Tore: 3. Portmann (Sieber) 0:1. 13. Todd (Penalty) 1:1. 31. (30:23) Koistinen (Ausschluss Todd) 1:2. 32. (31:33) Aaltonen (Joensuu) 2:2. 37. Talaja (Ohtamaa) 3:2. 39. Regin (Aaltonen) 4:2. 51. Jörg (Corvi) 4:3. 56. Walser (Marc Wieser, Ambühl) 4:4. 64. Sciaroni (Ambühl, Jörg) 4:5. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Joensuu) gegen Jokerit, 5mal 2 plus 10 Minuten (Sciaroni) gegen Davos.</p><p>Jokerit Helsinki: Helenius; Jaakola, Jensen; Todd, Ohtamaa; Lajunen, Kulda; Sneck; Aaltonen, Regin, Joensuu; Jormakka, Pelletier, Kennedy; Sallinen, Kapanen, Hagman; Salminen, Mäki, Talaja; Gymer.</p><p>Davos: Senn; Koistinen, Du Bois; Brejcak, Jung; Paschoud, Nater; Guerra, Schmutz; Sciaroni, Walser, Ambühl; Aeschlimann, Picard; Marc Wieser, Corvi, Jörg; Sieber, Schläpfer, Portmann.</p><p>Bemerkungen: Jokerit ohne Wirtanen, Larsen, Kautto, Kozun (alle überzählig/geschont), Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Forster (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM), Setoguchi, Lindgren, Ryser (alle überzählig/geschont).</p><p>89. Spengler Cup in Davos. Viertelfinals: Jokerit Helsinki - Davos 4:5 (1:1, 3:1, 0:2, 0:1) n.V. Jekaterinburg - Adler Mannheim (20.15 Uhr). - Das weitere Programm. Mittwoch, 30. Dezember. Halbfinals: Team Canada - Davos (15.00 Uhr), Lugano - Jekaterinburg/Adler Mannheim (20.15 Uhr). Donnerstag, 31. Dezember: Final (12.00 Uhr).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/davos-bat-jokerit-helsinki-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 18:53:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Vicky Mantegazzas Votum gegen Lugano-Klischees</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/vicky-mantegazzas-votum-gegen-lugano-klischees</link>
						<description><![CDATA[Lugano-Präsidentin Vicky Mantegazza äussert sich nach der Halbfinal-Qualifikation beim Spengler Cup über ihre Pläne mit dem HC Lugano. Sie habe primär vor, den "Weg der Vernunft" fortzusetzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 17:11:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klubchefin denkt dabei an den weiteren Einbau von Talenten aus der eigenen Nachwuchsbewegung, "die vom Einfluss starker Ausländer profitieren sollen". Die bald zehnjährige Leidenszeit ohne Titelgewinn löst keine grundlegenden Zweifel aus: "Ich muss mich mit der Zukunft befassen."</p><p>Irritierender als die vielen verlorenen Playoff-Serien sei die teilweise zu einsilbige Wahrnehmung ihrer Organisation. Die 50-jährige Tochter des früheren Patrons Geo Mantegazza goutiert nicht, dass ausserhalb des Tessins die Arbeit auf Juniorenebene kaum registriert werde. "Es gibt in der NLA nicht viele Teams mit mehr eigenen Junioren in der ersten Mannschaft."</p><p>Die Reduktion auf die wirtschaftliche Kraft der mächtigen Investoren-Familie ärgert die Präsidentin: "Ich habe es satt, immer nur auf das Klischee der verwöhnten Millionarios reduziert zu werden." Es gebe Konkurrenten mit weitaus kostspieligerem Personal: "Ich denke da an Zürich oder Bern. Sie werden nicht dafür kritisiert, Geld auszugeben."</p><p>Mit der Epoche des Grande Lugano ist die aktuelle Konstellation nach ihrer Auffassung nicht mehr zu vergleichen. Sie hätten das Budget reduziert, würden sich aber dennoch einige ausländische Stars leisten. Das Publikum sei weiterhin anspruchsvoll, so Mantegazza. "Sie wollen Siege sehen, sie verlangen immer auch ein gewisses Spektakel."</p><p>Als ungemein schwierig empfand sie die Krise im Herbst. Die Entlassung von Patrick Fischer wühlt Vicky Mantegazza noch immer auf: "Die Trennung von ihm war schmerzhaft. Es war der bitterste Moment meiner bisherigen Zeit als Präsidentin."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer verlieren gegen Kanada erst im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-29/schweizer-verlieren-gegen-kanada-erst-im-penaltyschiessen</link>
							<description><![CDATA[Dank einer tollen Leistungssteigerung sichert sich die Schweiz an der U20-WM in Helsinki im dritten Spiel den ersten Punkt. Das Team von John Fust unterliegt Kanada 2:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 09:10:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-29/schweizer-verlieren-gegen-kanada-erst-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SIHF-Auswahl zeigte eine sehr couragierte Leistung. Sie spielte aggressiv und mit viel Leidenschaft, blockte viele Schüsse. Als Belohnung holten die Schweizer erstmals an einer U20-WM gegen Kanada einen Punkt. Dieser könnte Gold wert sein, wenn sie am Mittwoch gegen die USA nach 60 Minuten gewinnen und die Dänen oder die Amerikaner die letzten beiden Partien verlieren. Ansonsten gilt es nach der 1:2-Niederlage gegen die Dänen, zum zweiten Mal in Folge die Abstiegs-Playoffs (best of 3) zu bestreiten. Der Gegner wäre wohl Weissrussland.</p>
<p>Zunächst hatte es nach einem Sieg der Schweizer ausgesehen. Sie gingen bereits nach 132 Sekunden in Führung; Damien Riat lenkte einen Schuss von Noah Rod unhaltbar ab. Das 1:0 war gleichbedeutend mit dem ersten Powerplay-Tor der Schweizer an diesem Turnier. In der 16. Minute erhöhte Dario Meyer mit einem weiteren Ablenker auf 2:0.</p>
<p>Dass dieses Resultat nicht bis zum Ende des ersten Drittels Bestand hatte, lag an einem Geschenk von Joren van Pottelberghe. Der bei Linköping in Schweden spielende Keeper, der ein Angebot von Schweizer Meister Davos haben soll, liess 23,6 Sekunden vor der ersten Pause einen Schuss von Dylan Strome aus extrem spitzen Winkel passieren. Ansonsten wusste von Pottelberghe erneut zu überzeugen.</p>
<p>Dennoch musste er sich in der 33. Minute durch Joe Hicketts ein zweites Mal geschlagen geben. In der Folge überstanden die Schweizer eine 35 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl. Überhaupt war das Boxplay stark. Meyer (38.) und Kris Schmidli (50.) wären gar beinahe Shorthander gelungen. Im Penaltyschiessen scheiterten sowohl Pius Suter als auch Timo Meier, für die Kanadier reüssierten Brayden Point und Matt Barzal.</p>
<p>Telegramm:</p>
<p>Schweiz - Kanada 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.</p>
<p>Helsinki Ice Halle. - 3522 Zuschauer. - SR Fonselius/Nord (Fi/Sd), Pihlblad/Sormunen (Sd/Fi). - Tore: 3. Riat (Rod, Malgin/Ausschluss Perlini) 1:0. 16. Meyer (Forrer, Privet) 2:0. 20. (19:37) Strome (Chabot, Crouse) 2:1. 33. Hicketts (Crouse) 2:2. - Penaltyschiessen: Strome -, Suter -; Point 0:1, Meier -; Barzal 0:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen Kanada.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Glauser, Kindschi; Heldner, Harlacher; Forrer; Schmidli, Suter, Kessler; Hischier, Rod, Meier; Riat, Malgin, Impose; Privet, Meyer, Thürkauf. Bemerkungen: Schweiz ohne Egli (gesperrt).</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi mit zwei Assists</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/roman-josi-mit-zwei-assists</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi kommt in der NHL mit Nashville zu einem 5:3-Heimsieg gegen die New York Rangers. Der Berner Verteidiger bereitet zwei Tore vor und wird als drittbester Spieler der Partie geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 08:12:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi spielte 64 Sekunden vor der ersten Drittelspause den entscheidenden Pass im Powerplay zum 1:0 von Filip Forsberg. In der 48. Minute wurde sein Schuss von Craig Smith zum 3:1 abgelenkt. Von den 28 Skorerpunkten in dieser Saison gelangen Josi deren 14 im Dezember. Den dritten Sieg in den letzten vier Spielen sicherte sich Nashville im Schlussabschnitt mit drei Toren in gut dreieinhalb Minuten zur 5:1-Führung.</p><p>Nino Niederreiter bereitete beim 3:1 der Minnesota Wild daheim gegen die Detroit Red Wings das 1:0 vor. Auch Sven Andrighetto erhielt bei seinem ersten Einsatz seit fast zwei Wochen einen Assist gutgeschrieben. Der Zürcher Stürmer war am 1:0 der Montreal Canadiens bei den Tampa Bay Lightning beteiligt. Die Kanadier gewannen 4:3 nach Penaltyschiessen und beendeten damit eine Serie von sechs Niederlagen.</p><p>Yannick Weber und Sven Bärtschi bezogen nach zuletzt zwei Siegen mit den Vancouver Canucks eine 0:5-Heimniederlage gegen die Los Angeles Kings. Für die Kalifornier brillierten Tyler Toffoli mit drei Toren und der Slowene Anze Kopitar mit vier Assists.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/deux-assists-et-une-etoile-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 06:43:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-29/deux-assists-et-une-etoile-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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			<item>
				<title>"Wir hatten zweimal keine Chance"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/wir-hatten-zweimal-keine-chance</link>
						<description><![CDATA[Félicien Du Bois beschönigt die Nullbilanz der Davoser beim 89. Spengler-Cup nicht. Der Verteidiger ärgert sich, zweimal chancenlos verloren zu haben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 23:18:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/wir-hatten-zweimal-keine-chance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die grösste Herausforderung sei derzeit wohl, überhaupt noch ein Spiel zu gewinnen, mutmasst der enttäuschte Meister-Verteidiger. Es gelte nun, gegen Jokerit mit allen Mitteln einen dritten Fehltritt in Serie zu vermeiden: "Wir haben gegen Jokerit noch eine letzte Chance, etwas mehr zu bieten."</p><p>In seiner Ursachenforschung beschritt der 32-Jährige keine Umwege: "Natürlich kommt zurzeit viel zusammen, wir haben einige Verletzte. Klar ist die Substanz etwas geringer als sonst. Aber das gehört dazu, und in der NHL haben sie auch viele Spiele. Mit Ausreden gewinnen wir keine Partie."</p><p>Er hasse Niederlagen - egal auf welcher Bühne. "Für mich ist es sehr enttäuschend zu sehen, dass wir in zwei Spielen dominiert worden sind. Wir hatten zweimal keine Chance."</p><p>Von der Dreifachbelastung will Du Bois nichts hören, auch die zeitnahen Champions-League-Halbfinals interessieren ihn (noch) nicht. Im Vordergrund stehe nun einzig, beim Heimturnier das eigene Publikum mit besseren Leistungen zufriedenzustellen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Das Team Canada schlägt Davos 2:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/das-team-canada-schlaegt-davos-20</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos verliert auch das zweite Spiel am Spengler Cup. Dem Team Canada unterliegt der Schweizer Meister 0:2. Alexandre Giroux und Chris DiDomenico erzielen die Tore der Kanadier.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 22:35:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/das-team-canada-schlaegt-davos-20</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der empfindlichen Lektion gegen Jekaterinburg (1:5) stand für den Gastgeber nur noch ein einigermassen ordentliches Ergebnis gegen das Team Canada zur Debatte, für eine Verbesserung im Cattini-Tableau hätte der HCD einen Sondereffort benötigt. Den Schaden hielten die Einheimischen in erster Linie dank ihrem fehlerlosen Meister-Keeper Leonardo Genoni in Grenzen. In der Zusatzschlaufe am Dienstag gegen Jokerit Helsinki droht dem Spengler-Cup-Rekordsieger Davos nun sogar die erste Nullbilanz seit 18 Jahren.</p><p>So unwiderstehlich wie in den Neunzigerjahren ist die mit einigen überzähligen AHL- und KHL-Professionals ergänzte und NLA-geprägte Team Canada nicht mehr. Aber gut genug ist das von Guy Boucher trainierte Team nach wie vor, um einen kraftlosen Kontrahenten problemlos zu kontrollieren. Die Tor-Doublette von Ambri-Stürmer Alexandre Giroux (26.) und dem SCL-Tigers-Leader Chris DiDomenico innert sechs Minuten genügte zur Erfüllung der Pflicht.</p><p>Der HCD hingegen trägt bei der diesjährigen Auflage seines Hockey-Fests verschwindend wenig zur Unterhaltung bei. Die Bündner hatten zwar erneut auf (zu) viele Titulare zu verzichten, der Output ist für die mit 115 Toren beste Offensive der NLA gleichwohl enttäuschend gering. In ihrer aktuellen Besetzung sind sie offenbar nicht in der Lage, den üblichen Highspeed-Modus zu aktivieren.</p><p>Mit jener Mannschaft, die in den vergangenen Wochen von einem Champions-League-Highlight zum nächsten stürmte, hat der HCD aus verschiedenen Gründen wenig gemeinsam. Nicht nur die verletzten oder geschonten Protagonisten fehlten, auch die letzte Konsequenz, die wilde Entschlossenheit, die grossen Emotionen zu entfachen, war nicht auszumachen.</p><p>Stattdessen gewährte Arno Del Curto gleich mehreren Talenten erste Erfahrungswerte auf höherem Niveau. Zur notgedrungen erheblich verjüngten Formation gehörten beispielsweise Jerome Portmann (18) und Sin Schläpfer (19), die erst vor wenigen Tagen in der NLA debütiert hatten - sechs Akteure haben die 20-Jahre-Marke noch nicht überschritten.</p><p>Team Canada - Davos 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)</p><p>6300 Zuschauer. - SR Kimmerly (Ka)/Vinnerborg, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 26. Giroux (Lombardi) 1:0. 32. DiDomenico (Pyatt) 2:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen das Team Canada, 3mal 2 Minuten gegen Davos.</p><p>Team Canada: Glass; Johnson, Aulie; Alexandre Picard I, Bergeron; Vukovic, Ellerby; Cundari, Carrick; Emmerton, Malhotra, Paillé; Pyatt, Sheppard, DiDomenico; D'Agostini, Giroux, Lombardi; Conacher, Roy, Ellison.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Koistinen; Nater, Forster; Brejcak, Jung; Guerra, Schmutz; Sciaroni, Ambühl, Alexandre Picard II; Setoguchi, Lindgren, Moss; Aeschlimann, Corvi, Portmann; Ryser, Schläpfer, Sieber.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM), Jörg, Walser, Marc Wieser, Paschoud (alle überzählig), Canada ohne Focault, Clark (beide überzählig). 32. Timeout von Davos.</p><p>Rangliste (je 2 Spiele): 1. Team Canada 6. 2. Jekaterinburg 3. 3. Davos 0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
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						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 22:29:18 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/lugano-qualifie-pour-les-demi-finales-malgre-une-defaite</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 17:39:09 GMT</pubDate>
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				<title>Lugano trotz Niederlage Gruppensieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/lugano-trotz-niederlage-gruppensieger</link>
						<description><![CDATA[Lugano steht am Spengler Cup vorzeitig in den Halbfinals. Die Tessiner schliessen die Gruppe Torriani trotz der 4:6-Niederlage gegen Jokerit Helsinki als Sieger ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 17:28:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die gut 6000 Zuschauer in Davos erlebten zum Abschluss der Gruppe Torriani ein Spektakel. Insgesamt fünfmal wechselte die Führung zwischen den beiden Teams, ehe Jokerit Helsinki am Ende zwar in der Partie, nicht aber in der Tabelle knapp die Nase vorne hatte.</p><p>Die entscheidende Wende führten die Finnen zu Beginn des Schlussdrittels herbei, als Philip Larsen und Arturs Kulda innerhalb von fünf Minuten vom 3:4 zum 5:4 trafen. Der Däne Larsen traf nur 26 Sekunden nach Wiederbeginn, nachdem Luganos Trainer Doug Shedden in der zweiten Drittelspause den Torhüter ausgetauscht hatte.</p><p>Da Ville Lajunen in der 54. Minute für den KHL-Vertreter sogar auf 6:4 erhöhte, mussten die Tessiner in der Schlussphase noch um den nach 40 Minuten sicher geglaubten Gruppensieg zittern. Jesse Joensuu kam in der 58. Minute einem siebten Treffer Jokerits am nächsten, als er nur den Pfosten traf. Bei einem Sieg mit drei Toren Differenz wären die Finnen auf Kosten Luganos in die Halbfinals eingezogen.</p><p>So qualifizierte sich Lugano bei seiner ersten Spengler-Cup-Teilnahme nach 24 Jahren direkt für die Halbfinals vom Mittwoch. Jokerit, das den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen 2014 und 2015 feierte, schloss die Tabelle noch vor Mannheim als Gruppenzweiter ab und trifft am Dienstag in den Viertelfinals auf den Tabellenletzten der Gruppe Cattini.</p><p>Lugano - Jokerit Helsinki 4:6 (0:1, 4:2, 0:3)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kaukokari (Fi)/Stricker, Borga/Fluri. - Tore: 18. Kozun (Jensen) 0:1. 21. Glenn (Stapleton) 1:1. 23. Kienzle (Filppula) 2:1. 24. Kennedy 2:2. 32. Talaja 2:3. 37. (36:50) Brunner (Hofmann/Ausschluss Spang!) 3:3. 38. (37:29) Klasen (Pettersson) 4:3. 41. Larsen 4:4. 46. Kulda 4:5. 54. Lajunen (Jormakka) 4:6. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Lugano: Owuya (41. Merzlikins); Chiesa, Furrer; Glenn, Spang; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Walker, Filppula, Hofmann; Fazzini, Dal Pian, Romanenghi.</p><p>Jokerit Helsinki: Karlsson; Larsen, Jensen; Lajunen, Kulda; Jaakola, Todd; Kozun, Regin, Joensuu; Aaltonen, Pelletier, Kennedy; Sallinen, Jormakka, Hagman; Gymer, Wirtanen, Talaja; Salminen.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Ulmer (alle verletzt), Vauclair, Reuille, Kostner, Sannitz (alle überzählig). 59. Timeout von Helsinki, ab 59:02 ohne Goalie.</p><p>Spengler Cup. Gruppe Torriani. Schlussrangliste: 1. Lugano 2/3 (10:9). 2. Jokerit Helsinki 2/3 (9:9). 3. Adler Mannheim 2/3 (8:9).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/scott-beattie-remplace-gil-montandon-a-la-bande-du-hc-viege</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 11:11:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/florida-en-tete-de-latlantic-division</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 09:17:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Calgary Flames mit elftem Heimsieg in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/calgary-flames-mit-elftem-heimsieg-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames besiegen in der NHL die Edmonton Oilers 5:3 und feiern den elften Heimsieg in Serie. Das ist ein Franchise-Rekord.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 06:59:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-28/calgary-flames-mit-elftem-heimsieg-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Torhüter Jonas Hiller war bei Calgary erneut nur Ersatz. Der letzte Einsatz des Appenzellers datiert vom 12. Dezember, seither wurde ihm sechsmal Karri Rämö vorgezogen. Der Finne, der am 21. Oktober auf die Waivers-Liste gesetzt worden war und vorübergehend in der AHL spielte, wehrte 28 Schüsse ab.</p><p>Die Flames, das Team des früheren ZSC-Trainers Bob Hartley, lagen gegen Edmonton 0:2 (19.) und 1:3 (31.) zurück, ehe sie die Partie mit drei Toren innert 6:36 Minuten zum 4:3 (40.) wendeten. Johnny Gaudreau zeichnete sich bei Calgary als Doppeltorschütze aus. Nach diesem Sieg liegen die Kanadier nur noch einen Punkt hinter einem Playoff-Platz.</p><p>Weniger gut sieht es für Mark Streit und Philadelphia aus. Die Flyers verloren bei den Anaheim Ducks nach einer 2:1-Führung 2:4 und belegen in der Metropolitan Division lediglich den 6. Platz. Den letzten Treffer kassierten sie im Powerplay. Immerhin wird Streit, der sich Mitte November einer Operation im Schambereich unterzogen hat, in der Nacht auf Donnerstag im Auswärtsspiel gegen die San Jose Sharks zurückerwartet. Matchwinner der Ducks war mit zwei Toren Corey Perry.</p><p>Eine Niederlage setzte es auch für die Colorado Avalanche ab. Das Team des Zürcher Torhüters Reto Berra unterlag zu Hause gegen die Arizona Coyotes 1:2 nach Verlängerung. Berra fehlte allerdings wegen einer Knöchelverletzung. Die Florida Panthers feierten mit dem 3:2 gegen die Columbus Blue Jackets den sechsten Erfolg in Serie, wobei Aleksander Barkov zweimal traf.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U20: Knappe Niederlage gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-28/u20-knappe-niederlage-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer stehen an der U20-WM mit dem Rücken zur Wand. Nach dem 3:8 zum Auftakt gegen Schweden verliert das Team von John Fust auch gegen Dänemark, mit 1:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 00:10:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-28/u20-knappe-niederlage-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten beiden Vorrundenspielen am Dienstag gegen Kanada und am Mittwoch gegen die USA muss die Schweiz für die Viertelfinal-Qualifikation realistisch gesehen mindestens vier Punkte holen.</p>
<p>Schon an der letzten U20-WM hatten die Schweizer gegen Dänemark (3:4 n.P.) verloren. Hatten sie damals ein 2:0 und 3:2 verspielt, gaben sie diesmal ein 1:0 preis. Der Genfer Noah Rod traf in der 9. Minute, indem er einen Schuss von Verteidiger Edson Harlacher unhaltbar ablenkte. Die Führung hielt bis zur 42. Minute, ehe Sören Nielsen den starken Torhüter Joren van Pottelberghe mit einem Handgelenkschuss bezwang.</p>
<p>Beim entscheidenden 1:2 in der 47. Minute liessen die Schweizer Alexander True gewähren, worauf dieser den freistehenden Mathias From bediente, der van Pottelberghe im zweiten Anlauf bezwang.</p>
<p>Dänemark - Schweiz 2:1 (0:1, 0:0, 2:0) Helsinki Ice Hall. - 1596 Zuschauer. - SR Anissimow/Pitoscia (Russ/USA), Hribar/Waldejer (Sln/No). Tore: 9. Rod (Harlacher, Karrer) 0:1. 42. Nielsen (Kristian Jensen, Röndbjerg) 1:1. 47. From (True, Krag) 2:1. - Strafen: 1mal 5 Minuten (Lassen) plus Spieldauer (Lassen) gegen Dänemark, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Glauser, Kindschi; Forrer, Harlacher; Kessler, Suter, Meier; Riat, Malgin, Rod; Privet, Meyer, Hischier; Schmidli, Impose.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Heldner, Egli und Thürkauf (alle gesperrt). 29. Tor von Nielsen wegen Torraumoffsides nicht gegeben. Rangliste: 1. Schweden 1/3 (8:3). 2. USA 1/3 (4:2). 3. Dänemark 1/3 (2:1). 4. Kanada 1/0 (2:4). 5. Schweiz 2/0 (4:10).</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Klare HCD-Niederlage gegen Jekaterinburg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/klare-hcd-niederlage-gegen-jekaterinburg</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos verliert sein erstes Spiel am Heimturnier gegen Jekaterinburg deutlich 1:5. Der dezimierte Schweizer Meister stand spätestens ab Spielmitte auf verlorenem Posten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 22:56:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/klare-hcd-niederlage-gegen-jekaterinburg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Startschwierigkeiten der dezimierten Davoser war zu rechnen. In den letzten Wochen hatten sie einen umfangreichen Parcours zu bewältigen. Der markante Aufschwung in der Meisterschaft - Del Curtos Equipe gewann neun der letzten elf Spiele - zehrte das Team aus. Die Exploits auf dem Weg in die Halbfinals der Champions League kosteten ebenso Kraft.</p><p>Zudem verlief dann die Begegnung aus der Optik von Davos auch ganz und gar nicht wunschgemäss. Unmittelbar nach dem hart erarbeiteten 1:2 (31.) durch Devin Setoguchi erhöhten die Russen ihren Vorsprung abermals auf zwei Treffer. Die Gastgeber hatten sich für ihre Verhältnisse nicht zum ersten Mal allzu leichtfertig austricksen lassen.</p><p>Als Andrej Alexejew in der vorletzten Minute des mittleren Abschnitts das 4:1 markierte, drosselte der HCD mit Blick auf die weiteren Herausforderungen spürbar den Aufwand und Widerstand. Mit dem wild entschlossenen und auf jeder Position brillanten HCD aus der Champions League war die Spengler-Cup-Version der Bündner zu keinem Zeitpunkt zu vergleichen. Selbst Josef Marhas Teilzeit-Comeback im illustren Betreuerstab bewirkte (noch) nichts.</p><p>Der personelle Spielraum im HCD ist knapper bemessen als auch schon, zumal die Bündner zusätzlich einen ganzen Block Talente an die U20-WM in Helsinki zu delegieren hatten. Und Alexandre Picard, David Moss und Ville Koistinen, die drei Leihgaben von Genf, Biel sowie Langnau, vergrösserten das spielerische Volumen kaum. Ihr Einfluss war nur in negativer Hinsicht spürbar: Picard vergab per Penalty das 1:1, Koistinen sass beim 0:1 auf der Strafbank.</p><p>Angesichts der vielversprechenden Perspektiven in der Champions League haben sich auch die Prioritäten ohnehin verschoben. Del Curtos Ärger über die Vorführung wird sich in engen Grenzen halten. Für ihn dürfte beim 20. Spengler-Cup unter seiner Leitung für einmal im Vordergrund stehen, die Energiereserven adäquat zu verwalten, ohne dabei die Anhänger zu verärgern.</p><p>Für die Unterhaltung des Publikums war ausnahmslos Jekaterinburg verantwortlich. Der 108-Kilogramm-Brocken Alexej Michnow und Anatoli Golyschew, momentan der drittbeste Torschütze der russischen Liga, stoppten den kraftlosen Schweizer Meister mit je zwei Skorerpunkten im Alleingang.</p><p>Davos - Jekaterinburg 1:5 (0:1, 1:3, 0:1)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kimmerli (Ka)/Wehrli, Fluri/Tscherrig. - Tore: 20. (19:13) Michnow (Koukal, Elo/Ausschlus Koistinen) 0:1. 30. (29:02) Golyschew (Koukal) 0:2. 31. (30:33) Setoguchi 1:2. 34. Jemelin (Golyschew) 1:3. 39. Alexejew (Timaschow) 1:4. 52. Michnow 1:5. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Nater, Forster; Jung, Koistinen; Brejcak, Paschoud; Sciaroni, Ambühl, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Moss; Ryser, Walser, Sieber.</p><p>Jektarinburg: Kovar; Megalinski, Wassilewski; Timaschow, Turbin; Trjamkin, Kivisto; Woropajew, Antonowski; Tortschenjuk, Roman, Garejew; Michnow, Golyschew, Koukal; Elo, Jemelin, Knjasew; Mitjakin, Alexejew, Welitschkin.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM), Schmutz, Aeschlimann, Schläpfer, Portmann (alle überzählig). 11. Pfostenschuss von Forster. 21. Picard verschiesst einen Penalty. 57. Pfostenschuss von Megalinski. 57. Timeout von Jektarinburg, ab 56:57 bis 57:54 ohne Goalie.</p><p>Rangliste: 1. Team Canada 1/3 (2:1). 2. Jekaterinburg 2/3 (6:3). 3. Davos 1/0 (1:5). - Nächstes Spiel: HC Davos - Team Canada (Montag, 20.15 Uhr).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/un-hc-davos-sans-relief</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 22:27:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz nach Niederlage gegen Dänemark in Rücklage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/schweiz-nach-niederlage-gegen-daenemark-in-ruecklage</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer stehen an der U20-WM mit dem Rücken zur Wand. Nach dem 3:8 zum Auftakt gegen Schweden verliert das Team von John Fust auch gegen Dänemark, diesmal 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 22:02:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit brauchen die Schweizer ein kleines Wunder, um nicht wie im vergangenen Jahr gegen den Abstieg zu kämpfen. In den letzten beiden Vorrundenspielen am Dienstag gegen Kanada und am Mittwoch gegen die USA müssen sie für die Viertelfinal-Qualifikation realistisch gesehen mindestens vier Punkte holen.</p><p>Schon an der letzten U20-WM hatten die Schweizer gegen Dänemark (3:4 n.P.) verloren. Hatten sie damals ein 2:0 und 3:2 verspielt, gaben sie diesmal ein 1:0 preis. Der Genfer Noah Rod traf in der 9. Minute, indem er einen Schuss von Verteidiger Edson Harlacher unhaltbar ablenkte. Die Führung hielt bis zur 42. Minute, ehe Sören Nielsen den starken Torhüter Joren van Pottelberghe mit einem Handgelenkschuss bezwang.</p><p>Beim entscheidenden 1:2 in der 47. Minute liessen die Schweizer Alexander True gewähren, worauf dieser den freistehenden Mathias From bediente, der van Pottelberghe im zweiten Anlauf bezwang.</p><p>Dänemark - Schweiz 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)</p><p>Helsinki Ice Hall. - 1596 Zuschauer. - SR Anissimow/Pitoscia (Russ/USA), Hribar/Waldejer (Sln/No). - Tore: 9. Rod (Harlacher, Karrer) 0:1. 42. Nielsen (Kristian Jensen, Röndbjerg) 1:1. 47. From (True, Krag) 2:1. - Strafen: 1mal 5 Minuten (Lassen) plus Spieldauer (Lassen) gegen Dänemark, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Karrer, Siegenthaler; Glauser, Kindschi; Forrer, Harlacher; Kessler, Suter, Meier; Riat, Malgin, Rod; Privet, Meyer, Hischier; Schmidli, Impose.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Heldner, Egli und Thürkauf (alle gesperrt). 29. Tor von Nielsen wegen Torraumoffsides nicht gegeben.</p><p>Rangliste: 1. Schweden 1/3 (8:3). 2. USA 1/3 (4:2). 3. Dänemark 1/3 (2:1). 4. Kanada 1/0 (2:4). 5. Schweiz 2/0 (4:10).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/la-suisse-sincline-devant-le-danemark</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 21:33:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/la-suisse-sincline-devant-le-danemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal vergrössert Vorsprung auf Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/langenthal-vergroessert-vorsprung-auf-olten</link>
						<description><![CDATA[Olten verliert erstmals nach acht Siegen wieder (3:4 gegen Thurgau). Leader Langenthal gewinnt bei Ajoie 6:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 20:40:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/langenthal-vergroessert-vorsprung-auf-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Thurgau gehört nicht zu den Lieblingsgegnern von Olten, das im vierten Saisonduell zum dritten Mal das Eis als Verlierer verliess, zum ersten Mal nach 60 Minuten. Der Sieg der Gastgeber ging insgesamt in Ordnung, nach 20 Minuten hätten sie höher als mit 2:1 führen können. Nach dem im Powerplay erzielten 3:1 von Evan McGrath (31.) liess Thurgau nur noch zweimal den Anschlusstreffer zu, wobei beide Male Marco Truttmann für die Oltner erfolgreich war. Die Ostschweizer feierten den ersten Erfolg nach acht Niederlagen. Den zuvor letzten Sieg hatten sie in ... Olten (3:2 n.P.) geholt.</p><p>Langenthal geriet gegen Ajoie zwar früh 0:2 in Rückstand (9.), doch nach den zwei Treffern innert 23 Sekunden von den Doppeltorschützen Jeff Campbell und Mike Küng vom 1:2 zum 3:2 (29.) war der dritte Erfolg in Serie nicht mehr gefährdet. Das drittplatzierte La Chaux-de-Fonds unterlag Red Ice Martigny vor heimischem Publikum 1:2. Michael Zanatta (7.) und Aurélien Marti (33.) brachten die Gäste 2:0 in Führung, worauf den Neuenburgern durch Michael Neininger (39.) nur noch das 1:2 gelang. Für La Chaux-de-Fonds war es die zweite Niederlage in den letzten 15 Partien.</p><p>Der NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers bezwang die GCK Lions 5:4 nach Penaltyschiessen und schloss punktemässig zu La Chaux-de-Fonds auf. Nach 40 Minuten hatte allerdings wenig auf einen Sieg der Lakers hingedeutet, lagen sie doch 1:4 hinten. Dann schalteten die Rapperswiler einen Gang höher und erzwangen dank Roman Schlagenhauf (49.), Nicola Brandi (51.) und Ryan McGregor (58.) die Verlängerung. Letzterer hatte auch beim 2:4 und 3:4 seinen Stock im Spiel.</p><p>Aufsteiger Winterthur setzte sich gegen Visp nach einem 2:5-Rückstand 7:5 durch und kam zum ersten Sieg nach 60 Minuten seit dem 17. Oktober (4:3 bei den GCK Lions). Das letzte Drittel entschieden die Gastgeber, bei denen sieben verschiedene Spieler trafen, mit 4:0 für sich.</p><p>Rangliste (je 30 Spiele): 1. Langenthal 65. 2. Olten 62. 3. La Chaux-de-Fonds 59. 4. Rapperswil-Jona Lakers 59. 5. Ajoie 48. 6. Red Ice Martigny 39. 7. Visp 39. 8. Hockey Thurgau 36. 9. GCK Lions 22. 10. Winterthur 21.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ex-Bieler Ryan MacMurchy führt Mannheim zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/ex-bieler-ryan-macmurchy-fuehrt-mannheim-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[24 Stunden nach der Startniederlage gegen den HC Lugano kommt Adler Mannheim in Davos zum ersten Sieg. Die Deutschen schlagen Jokerit Helsinki 5:3. Matchwinner ist der Ex-Bieler Ryan MacMurchy.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 17:36:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/ex-bieler-ryan-macmurchy-fuehrt-mannheim-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Mannheim war es nach acht Niederlagen in der DEL-Meisterschaft und der Startpleite am Spengler Cup gegen Lugano der erste Sieg im Dezember. Noch im ersten Drittel sah es aber nicht nach einem Erfolg aus. Die Deutschen lagen nach einem finnischen Doppelschlag durch den Dänen Regin und Sallinen innerhalb von 27 Sekunden nach 13 Minuten 0:2 zurück.</p><p>Doch anders als am Stephanstag, als sie eine 3:0-Führung Preis gaben und 3:6 verloren, schafften die Adler diesmal die Wende. Der 41-jährige Glen Metropolit, der 2006 mit Lugano zum Meistertitel stürmte, lancierte mit seinem Treffer die Aufholjagd, der Ex-Bieler Ryan MacMurchy avancierte mit dem 3:2 und dem Game-Winning-Goal zum 4:3 zum Matchwinner. Der Kanadier ist mit nun vier Toren Topskorer des diesjährigen Spengler Cup.</p><p>Jokerit Helsinki enttäuschte und trat nicht so auf, wie man es vom drittbesten Team der KHL erwartet hatte. Am 22. Dezember hatten die Finnen in der Meisterschaft noch gegen Spartak Moskau gewonnen, in Davos aber knüpften sie dann an die Auftritte im letzten Jahr an: Vor zwölf Monaten schieden sie nach drei Niederlagen in drei Spielen bei erster Gelegenheit aus.</p><p>Jokerit Helsinki - Adler Mannheim 3:5 (2:2, 1:2, 0:1)</p><p>6300 Zuschauer. - SR Kaukokari (Fi)/Vinnberborg, Borga/Küng. - Tore: 12. (11:46) Regin (Aaltonen) 1:0. 13. (12:13) Sallinen (Kennedy) 2:0. 15. Metropolit (Raedeke) 2:1. 19. Carle (Ausschluss Kapanen) 2:2. 23. MacMurchy (Wilson) 2:3. 25. Hagman (Jaakola, Jormakka) 3:3. 40. (39:46) MacMurchy (Hecht/Ausschluss Ohtamaa) 3:4. 60. (59:24) Hospelt (Ausschluss Wilson!) 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Jokerit, 4mal 2 Minuten gegen Mannheim.</p><p>Jokerit Helsinki: Helenius; Larsen, Jensen; Lajunen, Kulda; Jaakola, Todd; Ohtamaa, Sneck; Aaltonen, Regin, Pelletier; Kennedy, Kozun, Sallinen; Jormakka, Kapanen, Hagman; Mäki, Wirtanen, Talaja.</p><p>Adler Mannheim: Endras; Eminger, Richmond; Carle, Akdag; Fischer, Wagner; Bittner; Buchwieser, Joudrey, Kink; Rheault, Metropolit, Raedeke; MacMurchy, Wilson, Hecht; Riefers, Hospelt, Arendt; Yip.</p><p>Bemerkungen: Adler Mannheim ohne Tardif, Marcel Goc, Reul (alle verletzt). 28. Pfostenschüsse von Aaltonen und Larsen. 30. Lattenschuss von Talaja. Weitere Pfostenschüsse: Jormakka (36.), Eminger (37.), Sallinen (41.), Riefers (44.). 59. Timeout von Jokerit, ab 58:13 bis 59:24 und ab 59:34 ohne Torhüter.</p><p>Rangliste Gruppe Torriani: 1. Lugano 1/3 (6:3). 2. Adler Mannheim 2/3 (8:9). 3. Jokerit Helsinki 1/0 (3:5). - Nächstes Spiel: Lugano - Jokerit Helsinki (Montag, 15.00 Uhr).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/coupe-spengler-mannheim-bat-jokerit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 17:26:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/coupe-spengler-mannheim-bat-jokerit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Drei Spielsperren gegen Schweizer U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-27/drei-spielsperren-gegen-schweizer-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Im ersten Spiel der U20 Nationalmannschaft an der WM in Finnland waren drei Spieler in Aktionen involviert, die Spielsperren nach sich zogen. Swiss Ice Hockey nimmt dazu wie folgt Stellung:]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 14:03:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-27/drei-spielsperren-gegen-schweizer-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spieler Fabian Heldner wurde nach einem Check mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt, welche automatisch eine Spielsperre zur Folge hat. Fabian Heldner darf heute gegen Dänemark nicht eingesetzt werden. </p>
<p>Chris Egli wurde nach einem Check gegen William Nylander von der Disziplinarkommission für die Spiele gegen Dänemark, Kanada und die USA gesperrt. </p>
<p>Zudem wurde Calvin Thurkhauf ebenfalls aufgrund eines Checks, der im Spiel nicht sanktioniert wurde, nachträglich von der Disziplinarkommission für ein Spiel gesperrt. </p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director Nationalteams: </strong>„Wir akzeptieren die Sanktionen ohne Wenn und Aber. Es war nie, und wird nie einen Schweizer Gameplan existieren, unsere Gegenspieler unfair anzugreifen oder sogar zu verletzen. Dies ist nicht die Art und Weise, wie wir Eishockey spielen wollen. Wir hoffen, dass das Team Schweden bald wieder komplett ist, denn ihr Eishockey ist eine Bereicherung für dieses Turnier.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Monnet zwei weitere Jahre in Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/monnet-zwei-weitere-jahre-in-ambri</link>
						<description><![CDATA[Thibaut Monnet bleibt in Ambri. Die Tessiner verlängern den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit ihrem Stürmer um zwei Jahre bis 2018.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 13:51:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/monnet-zwei-weitere-jahre-in-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der routinierte Walliser (33) ist diesen Sommer von Fribourg-Gottéron zu den Leventinern gestossen. In 30 Partien erzielte er für Ambri 16 Skorerpunkte.</p><p>Für Monnet ist Ambri-Piotta der sechste NLA-Klub nach La Chaux-de-Fonds, Fribourg, Langnau, Bern und den ZSC Lions. Monnet hat 2000/2001 seine ersten NLA-Partien bestritten und an sieben Weltmeisterschaften teilgenommen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/monnet-prolonge-jusquen-2018-avec-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 13:43:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/monnet-prolonge-jusquen-2018-avec-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/egli-heldner-et-thurkauf-suspendus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 13:15:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/dix-jours-de-pause-forcee-pour-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 07:58:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/dix-jours-de-pause-forcee-pour-berra</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Weber und Bärtschi siegen mit Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/weber-und-baertschi-siegen-mit-vancouver</link>
						<description><![CDATA[In der NHL gewinnen am zweiten Weihnachtstag von den eingesetzten Schweizern einzig Yannick Weber und Sven Bärtschi mit den Vancouver Canucks. Sie bezwingen die Edmonton Oilers 2:1 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 07:50:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/weber-und-baertschi-siegen-mit-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weber nahm im kanadischen Duell mit 23:29 Minuten Eiszeit und einer Plus-1-Bilanz in seinem Team eine wichtige Rolle ein. Nur gerade der Schwede Alex Edler stand bei Vancouver länger auf dem Eis als der Berner, der in der zweiten Verteidigung zum Einsatz gelangte.</p><p>Zum Matchwinner für Vancouver avancierte aber Jannick Hansen. Der Stürmer aus Dänemark glich zuerst zum 1:1 (24.) aus und erzielte danach in der Verlängerung auch den Siegtreffer. Vancouver siegte in dieser Saison im achten Anlauf zum ersten Mal in der Verlängerung.</p><p>Heimniederlagen setzte es dagegen für Roman Josi und Nino Niederreiter ab. Josi verlor mit Nashville gegen die Detroit Red Wings knapp mit 2:3, Niederreiter unterlag mit seinen Minnesota Wild den Pittsburgh Penguins 1:3. Ein Skorerpunkt gelang keinem der Schweizer.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Sonntag: Nashville Predators (mit Josi) - Detroit Red Wings 2:3. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Pittsburgh Penguins 1:3. Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Weber, ohne Sbisa/verletzt) - Edmonton Oilers 2:1 n.V. Washington Capitals - Montreal Canadiens (ohne Andrighetto/überzählig) 3:1. Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) - Columbus Blue Jackets 5:2.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/vancouver-simpose-nashville-et-minnesota-battus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 07:47:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-27/vancouver-simpose-nashville-et-minnesota-battus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Keeper Berra verletzt sich beim Fussball</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/schweizer-keeper-berra-verletzt-sich-beim-fussball</link>
						<description><![CDATA[Die Colorado Avalanche müssen rund zehn Tage auf Reto Berra verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 23:11:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/schweizer-keeper-berra-verletzt-sich-beim-fussball</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zürcher Torhüter hat sich am Dienstag vor der Partie Colorados gegen die Toronto Maple Leafs (4:7) beim Fussballspielen am Knöchel verletzt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Verhandlungen mit dem Team Canada im nächsten Jahr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/verhandlungen-mit-dem-team-canada-im-naechsten-jahr</link>
						<description><![CDATA[Im nächsten Jahr läuft der Vertrag der Davoser Organisatoren mit dem Team Canada aus. Offenbar sind beide Parteien an weiteren Auftritten der Kanadier im Bündnerland interessiert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 23:02:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/verhandlungen-mit-dem-team-canada-im-naechsten-jahr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über drei Jahrzehnten zählt die kanadische Auswahl in der Altjahreswoche zu den Stammgästen der Hockey-Exhibition. "Sie passen und gehören zum Turnier", sagt OK-Chef Fredi Pargätzi. 2012 entzückten die Canucks während der vorübergehenden Stilllegung der NHL die Hockey-Anhänger mit einem veritablen Dream Team Canada.</p><p>Im kommenden Jahr endet der Vertrag mit den Selects aus dem Land des Olympiasiegers. Es ist damit zu rechnen, dass der Veranstalter so früh wie möglich auf eine Verlängerung der Tradition pochen wird. In der Zentrale in Calgary haben die Verantwortlichen offenbar ebenfalls eine Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft im Sinn.</p><p>Einzig die Rekrutierung einer kompetitiven Equipe verursachte seit geraumer Zeit mehr Aufwand als früher. Der kanadische Einfluss in den NLA-Rinks nahm seit der Schweden-Welle generell ab. Nur noch knapp 60 Prozent der aktuellen Auswahl stehen auf der Lohnliste der Schweizer Eliteklubs.</p><p>"Ich bin trotzdem zuversichtlich, dass wir uns einigen werden im nächsten Sommer. Unser Turnier geniesst in Kanada einen erstklassigen Ruf", beurteilt der abtretende OK-Präsident Pargätzi die Ausgangslage. Zu den Anhängern der Show im Bündnerland zählt inzwischen auch die NHL-Ikone Wayne Gretzky - er verfolge das Geschehen im TV, so Pargätzi.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Cory Conacher schiesst das Team Canada zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/cory-conacher-schiesst-das-team-canada-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Das Team Canada gewinnt sein erstes Spiel am Spengler Cup. Die Kanadier schlagen Jekaterinburg 2:1. Der SCB-Topskorer Cory Conacher erzielt das entscheidende Tor in der 34. Minute.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 22:42:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/cory-conacher-schiesst-das-team-canada-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer perfekten Kombination der beiden SCB-Protagonisten Derek Roy und Cory Conacher verschafften sich die Kanadier kurz nach Spielmitte den entscheidenden Vorteil. Roy chippte den Puck massgerecht in die Zone der Russen, Conacher veredelte den brillanten Konter mit einem Backhandschuss in die hohe Ecke.</p><p>Ein gutes Timing hatte der Favorit nicht nur in jener Szene demonstriert. In der letzten Sekunde des ersten Drittels signalisierte der AHL-Verteidiger Trevor Carrick mit seinem Slapshot zum 1:0, dass mit dem zwölffachen Turniersieger nach zuletzt zwei eher unspektakulären Jahren womöglich wieder bis zum letzten Tag zu rechnen sein dürfte.</p><p>Die wahre Durchschlagskraft von Jekaterinburg ist (noch) nicht abschätzbar. Die Mannschaft auf dem breiten Mittelfeld der supranationalen Hockey-Liga der Russen stagniert in der KHL seit mehreren Wochen; in den letzten acht Runden resultierten sechs Fehltritte.</p><p>Auf die knappe Niederlage gegen die Nordamerikaner reagierte der Spengler-Cup-Debütant gelassen. Andrej Rasin, der intern und extern für seine Wutausbrüche bekannt ist, coachte ohne jegliche Theatralik und Emotionen. Er kennt den Modus - in Davos besitzt jeder Teilnehmer mindestens drei Chancen, die Runde der Top 4 zu erreichen.</p><p>Jekaterinburg - Team Canada 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnberborg, Küng/Tscherrig. - Tore: 20. (19:59) Carrick (Sheppard, Lombardi) 0:1. 29. Tortschenjuk (Ausschluss Kivisto!) 1:1. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Jekaterinburg, 2mal 2 Minuten gegen das Team Canada.</p><p>Jektarinburg: Ustinski; Megalinski, Wassilewski; Timaschow, Turbin; Trjamkin, Kiwisto; Schurawljow, Schtschemerow; Roman, Garejew, Popow; Michnow, Koukal, Golyschejew; Tortschenjuk, Knjasew, Polosow; Welitschkin, Alexejew, Mitjakin.</p><p>Team Canada: MacIntyre; Picard, Bergeron; Johnson, Aulie; Cundari, Carrick; Vukovic; Giroux, Lombardi, D'Agostini; DiDomenico, Sheppard, Pyatt; Ellison, Roy, Conacher; Paillé, Malhotra, Clark; Emmerton.</p><p>Bemerkungen: Team Canada ohne Ellerby, Focault (beide überzählig). Schüsse von Ellison gegen den Aussenpfosten (9.) und Pfosten (15.). Timeouts: 46. Team Canada, 59. Jekaterinburg. Jekaterinburg ab 59:11 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/le-team-canada-bat-chichement-ekaterinbourg</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 22:39:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Startniederlage für die U20</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-26/startniederlage-fuer-die-u20</link>
							<description><![CDATA[Das Team von John Fust verliert zum Auftakt der U20-WM gegen Schweden 3:8.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 22:27:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-26/startniederlage-fuer-die-u20</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden Siegen in den Testspielen unmittelbar vor der WM gegen Gastgeber Finnland (4:3) und den letztjährigen WM-Dritten Slowakei (4:2) durfte auf einen Exploit gehofft werden. Leider lag die Schweiz jedoch bereits nach 81 Sekunden 0:1 in Rückstand. Der Davoser Tino Kessler konnte in der 18. Minute auf 1:2 verkürzen, doch nur 128 Sekunden später stellte Doppeltorschütze Dmytro Timashov im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung für die Schweden wieder her.</p>
<p>In der 25. Minute lautete das Resultat 5:1. Der Schweizer U20-Auswahl gelang dann jedoch durch Noah Rod (28./2:5) und erneut Kessler (52./3:7) noch zwei Tore. Letzterer reüssierte in Unterzahl.</p>
<p>Die Partie war von vielen Strafen geprägt. Insgesamt kassierte die Auswahl von John Fust 60 Strafminuten. Fabian Heldner und Chris Egli mussten bereits im ersten Drittel wegen Checks gegen den Kopf unter die Dusche.</p>
<p>Am Sonntag steht Spiel gegen Dänemark auf dem Programm.</p>
<p> </p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Schweiz - Schweden 3:8 (1:3, 1:3, 1:2)</p>
<p>Helsinki Ice Hall. - 5600 Zuschauer. - SR Ansons/Pesina (Lett/Tsch), Nieminen/Oliver (Fi/USA). - Tore: 2. (1:21) William Nylander (Alexander Nylander, Timashov) 0:1. 11. Lindblom (Holmström, Kempe) 0:2. 18. Kessler (Malgin, Glauser) 1:2. 20. (19:31) Timashov (Alexander Nylander/Ausschluss Egli) 1:3. 22. Timashov (Pettersson, Carlsson/Ausschlüsse Siegenthaler, Meier; Holmström) 1:4. 25. Asplund (Carlsson, Pettersson) 1:5. 28. Rod (Harlacher, Malgin) 2:5. 33. Forsbacka Karlsson (Lagesson) 2:6. 43. Larsson (Alexander Nylander, Holmström) 2:7 (Strafe angezeigt). 52. Kessler (Ausschluss Schmidli!) 3:7. 57. Ollas Mattsson (Pettersson) 3:8. - Strafen: 5mal 2 Minuten plus 2mal 5 Minuten (Heldner, Egli) plus 2mal Spieldauer (Heldner, Egli) gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Schweden.</p>
<p>Schweiz: Descloux/van Pottelberghe (ab 33.); Siegenthaler, Karrer; Kindschi, Glauser; Harlacher Heldner; Forrer; Kessler, Suter, Meier; Riat, Malgin, Rod; Thürkauf, Meyer, Impose; Egli, Privet, Schmidli; Hischier.</p>
<p>(si)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lugano schlägt Mannheim nach klarem Rückstand 6:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/lugano-schlaegt-mannheim-nach-klarem-rueckstand-63</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano startet mit einem spektakulären 6:3-Sieg gegen die Adler Mannheim ins Davoser Turnier. Bei Spielhälfte lagen die Tessiner noch 0:3 zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 22:14:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/lugano-schlaegt-mannheim-nach-klarem-rueckstand-63</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Drittel führte Adler Mannheim 2:0. Zu Beginn des zweiten Drittels brachte der Ex-Martigny- und Biel-Stürmer Ryan MacMurchy die Deutschen mit seinem zweiten Treffer sogar 3:0 in Führung. Das Spiel schien gelaufen.</p><p>Doch Lugano kam zurück. Und wie! Innerhalb von 391 Sekunden glichen Doppeltorschütze Fredrik Pettersson (33./39.) und Damien Brunner (36.) die Partie noch vor der zweiten Pause aus. Und im letzten Drittel sorgte der Schwede Linus Klasen mit einem Doppelschlag innerhalb von 43 Sekunden für die Entscheidung (45./46.). Alessio Bertaggia schliesslich machte in der Schlussminute mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.</p><p>Der HC Lugano wurde damit im ersten Spiel seiner erhofften Rolle gerecht. Weil die Tessiner in der Nationalliga A seit der Ankunft von Trainer Doug Shedden zehn von 16 Spielen gewonnen haben, werden sie zu den Favoriten auf den Turniersieg gezählt.</p><p>Die Steigerung ab Beginn des zweiten Drittels war eklatant. "Wir spürten auf der Bank auch beim 0:3-Rückstand, dass noch etwas drin liegt", sagte Stürmer Brunner nach dem Spiel. In der Tat war Lugano schon vor dem ersten Treffer immer besser ins Spiel gekommen, scheiterte aber zunächst immer wieder an Mannheim-Keeper Dennis Endras.</p><p>Die Deutschen überzeugten bei ihrer achten Spengler-Cup-Teilnahme nur im ersten Drittel. Sobald Lugano im Spiel angekommen war, bauten die Adler ab und spielten so wie zuletzt auch in der DEL. Da haben sie die letzten acht Partien allesamt verloren.</p><p>Lugano - Mannheimer Adler 6:3 (0:2, 3:1, 3:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kaukokari (Fi)/Wehrli, Borga/Kovacs. - Tore: - 5. Raedeke (Metropolit, Eminger/Strafe angezeigt) 0:1. 14. MacMurchy (Hecht, Wilson) 0:2. 28. MacMurchy 0:3. 33. Pettersson (Ausschluss Richmond) 1:3. 36. Brunner (Hofmann) 2:3. 39. Pettersson 3:3. 45. (44:59) Klasen (Martensson, Pettersson) 4:3. 46. (45:42) Klasen 5:3. 60. (59:08) Bertaggia 6:3. - Strafen: je 2 mal 2 Minuten.</p><p>Lugano: Merzlikins; Glenn, Spang; Ulmer, Vauclair; Furrer, Chiesa; Kienzle, Sartori; Walker, Sannitz, Hofmann; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Filppula, Bertaggia; Kostner, Dal Pian, Reuille.</p><p>Mannheimer Adler: Endras; Carle, Akdag; Eminger, Richmond; Wagner, Nikolai Goc; Fischer, Joudrey; Yip, Hospelt, Ullmann; MacMurchy, Wilson, Hecht; Raedeke, Metropolit, Rheault; Arendt, Buchwieser, Kink.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton, Morini, Steinmann (alle verletzt), Hirschi, Fazzini, Kparghai, Romanenghi (alle überzählig/geschont), Mannheimer Adler ohne Tardif, Marcel Goc, Reul (alle verletzt). 10. Ulmer mit Knie- und Schulterverletzung ausgeschieden. 46. Timeout der Mannheimer Adler. 54. Lattenschuss von Hofmann. Adler ab 59:00 bis 59:09 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zwei Skorerpunkte für Matthews bei US-Sieg gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/zwei-skorerpunkte-fuer-matthews-bei-us-sieg-gegen-kanada</link>
						<description><![CDATA[Im Topspiel der Gruppe A an der U20-WM in Helsinki setzt sich die USA im nordamerikanischen Duell gegen Kanada 4:2 durch. ZSC-Stürmer Auston Matthews schiesst ein Tor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 22:13:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss, als Louis Belpedio (57.) und Auston Matthews (58.) innerhalb von 41 Sekunden von 2:2 auf 4:2 erhöhten. Für den ZSC-Lions-Stürmer Matthews war es der zweite Skorerpunkt, nachdem er in der 47. Minute in Überzahl das 2:1 für die USA vorbereitet hatte.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kanterniederlage für Schweizer U20 zum WM-Auftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/kanterniederlage-fuer-schweizer-u20-zum-wm-auftakt</link>
						<description><![CDATA[Der Schweiz missglückt der Auftakt in die U20-WM in Helsinki gründlich. Das Team von John Fust verliert gegen Schweden 3:8.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 20:50:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/kanterniederlage-fuer-schweizer-u20-zum-wm-auftakt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar waren die Schweizer klarer Aussenseiter, nach den beiden Siegen in den Testspielen unmittelbar vor der WM gegen Gastgeber Finnland (4:3) und den letztjährigen WM-Dritten Slowakei (4:2) durfte jedoch auf einen Exploit gehofft werden. Nach nur 81 Sekunden lag die SIHF-Auswahl aber bereits 0:1 in Rückstand. Zwar verkürzte der Davoser Tino Kessler in der 18. Minute auf 1:2, doch nur 128 Sekunden später stellte Doppeltorschütze Dmytro Timashov im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung für die Schweden wieder her.</p><p>Spätestens nach dem 1:5 in der 25. Minute gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr. Immerhin gelangen den Schweizern durch den Genfer Noah Rod (28./2:5) und erneut Kessler (52./3:7) noch zwei Tore. Letzterer reüssierte in Unterzahl.</p><p>Die Schweizer agierten viel zu undiszipliniert. Die Davoser Fabian Heldner und Chris Egli mussten bereits im ersten Drittel wegen Checks gegen den Kopf unter die Dusche. Insgesamt kassierten sie 60 Strafminuten.</p><p>Am Sonntag steht das wegweisende Spiel gegen Dänemark auf dem Programm. Dann ist ein Sieg Pflicht, wollen die Schweizer die angestrebten Viertelfinals erreichen. Im vergangenen Jahr ging die Partie gegen die Dänen 3:4 nach Penaltyschiessen verloren, worauf die Schweizer die Abstiegs-Playoffs bestreiten mussten.</p><p>Telegramm:</p><p>Schweiz - Schweden 3:8 (1:3, 1:3, 1:2)</p><p>Helsinki Ice Hall. - 5600 Zuschauer. - SR Ansons/Pesina (Lett/Tsch), Nieminen/Oliver (Fi/USA). - Tore: 2. (1:21) William Nylander (Alexander Nylander, Timashov) 0:1. 11. Lindblom (Holmström, Kempe) 0:2. 18. Kessler (Malgin, Glauser) 1:2. 20. (19:31) Timashov (Alexander Nylander/Ausschluss Egli) 1:3. 22. Timashov (Pettersson, Carlsson/Ausschlüsse Siegenthaler, Meier; Holmström) 1:4. 25. Asplund (Carlsson, Pettersson) 1:5. 28. Rod (Harlacher, Malgin) 2:5. 33. Forsbacka Karlsson (Lagesson) 2:6. 43. Larsson (Alexander Nylander, Holmström) 2:7 (Strafe angezeigt). 52. Kessler (Ausschluss Schmidli!) 3:7. 57. Ollas Mattsson (Pettersson) 3:8. - Strafen: 5mal 2 Minuten plus 2mal 5 Minuten (Heldner, Egli) plus 2mal Spieldauer (Heldner, Egli) gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen Schweden.</p><p>Schweiz: Descloux/van Pottelberghe (ab 33.); Siegenthaler, Karrer; Kindschi, Glauser; Harlacher Heldner; Forrer; Kessler, Suter, Meier; Riat, Malgin, Rod; Thürkauf, Meyer, Impose; Egli, Privet, Schmidli; Hischier.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/lugano-renversant-face-a-mannheim</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 18:09:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/lugano-renversant-face-a-mannheim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/m20-la-suisse-sincline-8-3-face-a-la-suede</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 18:04:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/lugano-reve-de-succeder-a-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-26/lugano-reve-de-succeder-a-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer Auswahl zu grossen Taten bereit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-25/schweizer-auswahl-zu-grossen-taten-bereit</link>
						<description><![CDATA[Nach dem enttäuschenden 9. Platz im vergangenen Jahr will die Schweiz an der am Samstag beginnenden U20-WM in Helsinki mindestens die Viertelfinals erreichen. Die Chancen für einen Exploit stehen gut.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 16:48:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-25/schweizer-auswahl-zu-grossen-taten-bereit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt trifft das Team von Trainer John Fust am Stephanstag auf Schweden. Die weiteren Gegner in der Vorrunde sind Dänemark, Kanada und die USA. Die ersten vier der Gruppe qualifizieren sich für die Viertelfinals, der Letztklassierte kämpft gegen den Abstieg.</p><p>Die Hoffnungen vor der letzten U20-WM in Montreal und Toronto waren gross gewesen, da die Schweizer mit einem sehr talentierten Team antraten. Trotz eines 5:2-Sieges zum Auftakt gegen Tschechien blieb am Schluss aber die Ernüchterung. Es stellte sich als Nachteil heraus, dass die SIHF-Auswahl gleich mit 13 Spielern unter dem maximalen Alter antrat. Dies gehörte jedoch zu einem langfristigen Plan, mit einem Kern etwas aufzubauen. Insofern sind nicht weniger als zehn Spieler aus jener Equipe auch in der finnischen Hauptstadt wieder dabei.</p><p>Trainer John Fust erhofft sich insbesondere von der Verteidigung viel. Dort kann er mit Simon Kindschi und Fabian Heldner auf zwei zählen, die bei Schweizer Meister Davos zu den Stammspielern gehören. Der von Zug ausgeliehene Marco Forrer ist seit Mitte Oktober ebenfalls unter den Fittichen von Arno del Curto und hat 14 Partien für die Bündner absolviert. Hervorzuheben ist zudem der Zweitrunden-Draft Jonas Siegenthaler von den ZSC Lions.</p><p>Die Offensive kann sich mit Spielern wie Timo Meier, Denis Malgin, Noah Rod, Damien Riat und Pius Suter ebenfalls sehen lassen. Letzterer gehört in der NLA bei den ZSC Lions zu den Shooting-Stars und hat in 28 Partien bereits zehn Tore geschossen. Bei den beiden Siegen in den Testspielen gegen Finnland (4:3) und die Slowakei (4:2) traf er je zweimal.</p><p>Fehlen wird allerdings Kevin Fiala, der vor einem Jahr mit vier Treffern der beste Torschütze im Schweizer Team gewesen ist. Der 19-jährige Uzwiler bevorzugt einen Verbleib in der AHL bei den Milwaukee Admirals, wo es ihm zuletzt besser lief.</p><p>Die Schweizer spielen in der auf dem Papier schwierigeren Gruppe B, sind gegen Schweden, Titelverteidiger Kanada und die USA klarer Aussenseiter. Mit Dänemark haben sie noch eine Rechnung offen, verloren sie doch vor einem Jahr 3:4 nach Penaltyschiessen. Deshalb erreichten damals die punktgleichen Skandinavier die Viertelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern mehrere Wochen ohne Martin Ness</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-25/sc-bern-mehrere-wochen-ohne-martin-ness</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss mehrere Wochen auf seinen Center Martin Ness verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 13:41:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-25/sc-bern-mehrere-wochen-ohne-martin-ness</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Zürcher zog sich in der Partie am Mittwoch gegen die ZSC Lions (6:5 n.P.) eine Schulterluxation sowie einen Bruch des Knochenansatzes am Oberarm zu. Eine Operation scheint aber nicht nötig zu sein.</p><p>Ness war erst vor gut zwei Wochen von Fribourg-Gottéron zum SCB gestossen und einigte sich mit den Bernern auf einen Vertrag bis Saisonende.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch der 89. Spengler Cup verspricht Spannung und Spektakel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-25/auch-der-89-spengler-cup-verspricht-spannung-und-spektakel</link>
						<description><![CDATA[Einmal mehr steht der am Samstag beginnende Spengler Cup im Zeichen verschiedener Hockey-Kulturen. Von grossem Interesse ist das Comeback von Lugano nach 24 Jahren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 12:15:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-25/auch-der-89-spengler-cup-verspricht-spannung-und-spektakel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Faktum ist schon vor dem ersten Puckeinwurf unumstösslich: Am Ende der 89. Ausgabe wird Genève-Servette als Titelhalter abgelöst. Die Westschweizer verzichteten nach acht erfolgreichen Partien innerhalb von zwei Jahren auf die Fortsetzung ihrer imposanten Serie.</p><p>Anstelle der Grenats will sich der HC Lugano auf der interessantesten Werbeplattform ausserhalb der NLA-Rinks von seiner besten Seite präsentieren. 24 Jahre nach ihrem letzten Auftritt bei der Exhibition peilen die Bianconeri abermals den Vorstoss ins Endspiel an. Mit den Tessinern ist seit dem Einstieg von Doug Shedden wieder zu rechnen. Der Kanadier, ein Jahr nach seinem Intermezzo bei Medvescak Zagreb bereits zum siebten Mal hintereinander in der Altjahreswoche im Bündner Kurort engagiert, hat den HCL von Position 10 in die obere Tableauhälfte der Liga geführt.</p><p>Speziell ist die Konstellation des HC Davos. Der nationale Trendsetter wird wohl eher früher als später Prioritäten setzen müssen. Im Normalfall steht der 10,5-Millionen-Event in der Agenda sehr weit oben. Im Januar steht aber der Champions-League-Halbfinal gegen Frölunda Göteborg im Programm. Arno Del Curto wird alles daran setzen, den schwedischen Topklub auszuschalten. Bei seiner 20. Spengler-Cup-Teilnahme wäre deshalb der zwölfte Finalvorstoss als grosse Überraschung einzustufen.</p><p>In der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) ist Mannheim stilbildend, im ewigen DEL-Ranking wird der exzellent gemanagte Klub aus dem Konglomerat der Unternehmer- und Sportinvestoren-Familie Hopp von den Statistikern zuoberst positioniert. Zum dritten Mal innerhalb von sechs Jahren vertritt der Klub in der letzten Woche des Jahres die Interessen der DEL in Davos.</p><p>Um die Champions Hockey League machen die Russen seit ihrem finalen Debakel gegen die ZSC Lions (2009) einen grossen Bogen, das berühmteste Klubturnier der Welt hingegen steht bei ihnen hoch im Kurs. Mit dem Debütanten Jekaterinburg und dem starken finnischen Expansions-Team Jokerit Helsinki ist die Kontinental Hockey Liga (KHL) wie im letzten Dezember doppelt vertreten.</p><p>Ihre (Final-)Konstanz beim sechstägigen Hockey-Spektakel ist imposant. Seit der KHL-Gründung 2008 standen die Professionals aus dem Land des Rekordweltmeisters nur in der Lockout-Saison vorübergehend im Schatten der NHL-Superstars.</p><p>Jekaterinburg wird von einem Transportunternehmen alimentiert. Die polarisierendste Figur steht hinter der Bande: Andrej Rasin. Im Frühjahr produzierte er mit einem Boxkampf in bester Hollywood-Manier gegen einen gleichermassen kampflustigen Branchenkollegen weltweite Schlagzeilen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U20 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-24/u20-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[John Fust, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Helsinki (FIN) definiert. Zwei Spieler müssen die Mannschaft verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Schweden steht am kommenden Samstag, 26. Dezember, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 24 Dec 2015 10:21:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-24/u20-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden letzten Vorbereitungsspielen gegen Gastgeberland Finnland (3:4-Sieg) und Slowakei (4:2-Sieg) ist das Vorbereitungsprogramm erfolgreich abgeschlossen und der U20 Headcoach John Fust hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Helsinki (FIN) bestimmt.</p>
<p><strong>Zwei Spieler schaffen letzten Cut nicht<br /></strong>Nach dem letzten Kaderschnitt müssen zwei Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Tim Dubois (SC Bern) und Johnny Kneubühler (Lausanne HC).</p>
<p>Besonders erfreulich ist, dass Nico Hischier das Vertrauen des Trainers und somit einen Platz im WM-Team erhalten hat. Der Stürmer des SC Bern ist erst 16 Jahre alt und somit ein sogenannter „Triple-Underager“.</p>
<p>Kevin Fiala, der  bei den Nashville Predators (NHL) unter Vertrag steht, hat seine Teilnahme für die Weltmeisterschaft abgesagt. Der 19-jährige Stürmer begründet seine Absage damit, dass er sich zurzeit in einer intensiven Phase mit den Milwaukee Admirals (AHL) befinde, welche für seine nahe Zukunft wegweisen sein werde. Aus diesem Grund lege er seine Prioritäten klar auf Nordamerika, sprich der Rückkehr in die NHL. Swiss Ice Hockey nimmt diesen Entscheid zur Kenntnis – ist jedoch nicht erfreut.</p>
<p>Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in Finnland und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft. Am Samstag, 26. Dezember, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Schweden (16.00h) ins Turniergeschehen ein. In der Gruppenphase trifft das Team von John Fust zudem auf Dänemark (27. Dezember, 20.00h), Kanada (29. Dezember, 20.00h) und die USA (30. Dezember, 20.00h).<br /><br /></p>
<p><strong>Das Kader für die 2016 IIHF World U20 Championship:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (Linköpings Hockey Club/SWE), Ludovic Waeber (HC Fribourg Gottéron).</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Marco Forrer (EV Zug), Andrea Glauser (HC Fribourg Gottéron), Edson Harlacher (Kloten Flyers), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (GCK Lions), Simon Kindschi (HC Davos), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer: (13): </strong>Chris Egli (HC Davos), Nico Hischier (SC Bern), Auguste Impose (Quebec Remparts/QMJHL), Tino Kessler (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (Halifax Mooseheads/QMJHL), Dario Meyer (Edmonton Oil Kings / WHL), Julien Privet (SC Bern), Damien Riat (Servette-Genève HC),  Noah Rod (Servette-Genève HC), Kris Schmidli (GCK Lions), Pius Suter (ZSC Lions), Calvin Thürkauf (Kelowna Rockets / WHL)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>14 "Schweizer" im Team Canada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-24/14-schweizer-im-team-canada</link>
						<description><![CDATA[Das Team Canada tritt am Spengler-Cup mit 14 Spielern aus der NLA, 7 aus der nordamerikanischen AHL und 2 aus der russisch dominierten KHL an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Dec 2015 10:08:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-24/14-schweizer-im-team-canada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der zwölffache Spengler-Cup-Champion spielt in der diesjährigen Ausgabe des traditionellen Klubturniers in Davos mit einer von NLA-Spielern dominierten Mannschaft an. Zwei Tage vor dem ersten Spiel am Stephanstag gegen Debütant Jekaterinburg aus der KHL stellten die vom entlassenen SC-Bern-Trainer Guy Boucher gecoachten Kanadier ihr Kader vor.</p><p>Darin stehen vier Spieler (Daniel Vukovic, Matthew Lombardi, Tom Pyatt, Matt D'Agostini) des Siegers der letzten zwei Jahre, Genève-Servette, je zwei von den ZSC Lions (Marc-André Bergeron, Kris Foucault), dem SC Bern (Cory Conacher, Derek Roy), den SCL Tigers (Kevin Clark, Chrid DiDomenico) und Ambri-Piotta (Cory Emmerton, Alexandre Giroux) sowie Alexandre Picard von Fribourg-Gottéron und James Seppard von den Kloten Flyers.</p><p>Komplettiert wird das 23-Mann-Kader durch sieben Akteure aus der zweitklassigen AHL sowie Goalie Jeff Glass und Stürmer Matt Ellison vom weissrussischen KHL-Team Dynamo Minsk.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal und Olten zu Weihnachten punktgleich Tabellenführer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/langenthal-und-olten-zu-weihnachten-punktgleich-tabellenfuehrer</link>
						<description><![CDATA[In der NLB stehen Langenthal (1.) und Olten (2.) gemeinsam an der Ranglistenspitze. In den vier Mittwochspielen setzen sich Olten, La Chaux-de-Fonds, die Lakers und Visp alle nach Rückständen durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 23:09:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/langenthal-und-olten-zu-weihnachten-punktgleich-tabellenfuehrer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Leader Langenthal (dank 6:3 Punkten aus den Direktbegegnungen gegen Olten) stand am letzten Spieltag vor Weihnachten nicht im Einsatz; der SCL hatte seine Partie gegen Martigny am Sonntag vorgeholt. Olten erfüllt die Pflichtaufgabe gegen Winterthur souverän. Die Oltner setzten sich 5:2 durch, wobei Aufsteiger Winterthur jedoch nach sechs Minuten 2:0 geführt hatte.</p><p>Luka Hoffmann, der am Vorabend gegen Thurgau mit einem Hattrick plus zwei verwandelten Penaltys Winterthurs Niederlagenserie (16 Spiele) praktisch im Alleingang beendet hat, gelang auch in der Kleinholzhalle vor 3943 Zuschauern wieder ein Tor. Sein Goal nach 106 Sekunden wurde erst mit Verspätung anerkannt. Nach Hoffmanns Schuss wurde noch eine Minute lang bis zum nächsten Unterbruch weitergespielt. Erst danach konsultierte Schiedsrichter Clément wegen des hartnäckigen Insistierens der Winterthurer das Video.</p><p>Auch die ersten Verfolger von Langenthal und Olten kamen zu Siegen. La Chaux-de-Fonds siegte in Weinfelden gegen Thurgau nach einem 1:2-Rückstand bis zur 44. Minute mit 4:3. Und die Rapperswil-Jona Lakers setzten sich in Pruntrut gegen Ajoie ebenfalls nach Rückstand (1:2) mit 3:2 durch. Der Rückstand auf Langenthal und Olten beträgt drei (La Chaux-de-Fonds), respektive fünf Punkte (Rapperswil-Jona).</p><p>Visp siegte gegen die GCK Lions nach einem 0:2-Rückstand mit 5:3. Die Jung-Lions traten im Wallis nur mit drei Blöcken an, weil diverse Junioren im U20-Aufgebot für die WM in Helsinki figurieren und zudem die ZSC Lions wegen Verletzungspech vier Personal benötigen.</p><p>NLB. 29. Runde: Olten - Winterthur 5:2 (2:2, 2:0, 1:0). Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Visp - GCK Lions 5:3 (1:2, 2:0, 2:1). Hockey Thurgau - La Chaux-de-Fonds 3:4 (0:0, 1:1, 2:3).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 29/62 (108:78). 2. Olten 29/62 (115:78). 3. La Chaux-de-Fonds 29/59 (104:77). 4. Rapperswil-Jona Lakers 29/57 (103:74). 5. Ajoie 29/48 (100:85). 6. Visp 29/39 (107:109). 7. Red Ice Martigny 29/36 (71:87). 8. Hockey Thurgau 29/33 (86:107). 9. GCK Lions 29/21 (64:113). 10. Winterthur 29/18 (69:119).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der SC Bern bezwingt auch Leader ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/der-sc-bern-bezwingt-auch-leader-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Der SCB ringt die ZSC Lions mit 6:5 nach Penaltyschiessen nieder. In einer Partie mit Playoff-Charakter bieten die Erzrivalen eine vorzügliche Show.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 23:01:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/der-sc-bern-bezwingt-auch-leader-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als der SCB-Topskorer Cory Conacher den jungen Zürcher Keeper Niklas Schlegel ein drittes Mal überwand (37.) und sich die Lage der Gäste erstmals verschärfte, setzten sie zur imposanten Korrektur an - dank drei ihrer fünf Powerplay-Tore. Mit einer Doublette innert 15 Sekunden erreichte der Leader den Ausgleich, verspielte im turbulenten Schlussdrittel aber trotz markantem Aufschwung seinerseits zweimal eine Führung.</p><p>Die Playoffs beginnen erst im Frühling, für einen ersten Vorgeschmack auf die intensivste Zeit im Schweizer Klub-Hockey sorgten nun aber die beide NLA-Schwergewichte Bern und der ZSC bereits in der letzten Runde vor dem Jahreswechsel. Im Cup ist in der Runde der letzten vier in Kürze ein prickelndes Wiedersehen programmiert.</p><p>Krachende Checks, Schüsse aus allen Lagen, umstrittene Tore, Diskussionen, verbale Rencontres - die gegen 17'000 Zuschauer kamen in den Genuss erstklassiger Unterhaltung. Zwei Konkurrenten mit zuletzt unterschiedlicher Entwicklung markierten ihr Revier. Die aktuelle Nummer 8 schenkte dem Topteam der Liga nichts und bejubelte nach dem 16. Penalty den ersten Erfolg gegen die Stadtzürcher seit dem Cup-Halbfinal-Heimsieg im letzten Januar.</p><p>Auch ohne Happy End demonstrierte die Lions-Organisation abermals, über welche personellen Ressourcen sie verfügt. Obschon Marc Crawford Spieler für zweieinhalb Blöcke nicht zur Verfügung standen, liess sich der Playoff-Finalist der letzten Saison weder nach dem 0:2 noch nach dem 1:3 (37.) abschütteln, erst im Shootout fand er kein Mittel mehr.</p><p>Erstaunlich war erneut die Zürcher Effizienz im Powerplay. In den letzten Spielzeiten taten sich sie sich in Überzahl immer wieder schwer, inzwischen gehören die Lions auch in dieser Rubrik zur Spitze.</p><p>Vor der Partie gaben die ZSC Lions die Vertragsverlängerung mit Goalie Niklas Schlegel (21) um ein Jahr bis 2017 bekannt.</p><p>Bern - ZSC Lions 6:5 (1:0, 2:3, 2:2, 0:0) n.P.</p><p>16'912 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Fluri/Küng. - Tore: 18. Conacher (Krueger, Roy/Ausschluss Foucault) 1:0. 28. Plüss (Blum/Ausschluss Diem) 2:0. 32. Bergeron (Wick, Nilsson/Ausschluss Kousa) 2:1. 37. Conacher (Gian-Andrea Randegger, Krueger/Strafe gegen ZSC angezeigt) 3:1. 39. (38:42) Foucault (Trachsler, Geering/Ausschluss Kousa plus Strafe gegen SCB angezeigt) 3:2. 39. (38:57) Wick (Bergeron/Ausschluss Alain Berger) 3:3. 46. Keller (Shannon/Ausschluss Roy) 3:4. 52. Plüss (Moser) 4:4. 54. Wick (Nilsson/Ausschluss Roy) 4:5. 60. (59:29) Conacher (Plüss/Ausschluss Keller, Trachsler) 5:5. - Penaltyschiessen: Krueger-, Bergeron-; Luca Hischier 1:0, Geering-; Rüfenacht-, Künzle-; Roy-, Bachofner-; Conacher-, Foucault 1:1; Nilsson-, Luca Hischier-; Foucault-, Bodenmann-; Shannon-, Krueger 2:1. - Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Neuenschwander) gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.</p><p>Bern: Stepanek; Kousa, Blum; Helbling, Gerber; Jobin, Krueger; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Luca Hischier; Müller, Ness, Reichert.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Geering, Bergeron; Hächler, Schmuckli; Ulmann; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Wick; Bärtschi, Trachsler, Foucault; Neuenschwander, Diem, Schäppi.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Bergenheim, Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Smith, Untersander (alle verletzt), Dubois, Nico Hischier (beide U20-WM), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cunti, Chris Baltisberger, Schnyder, Flüeler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Herzog (gesperrt), Malgin, Karrer, Siegenthaler, Suter, Matthews (alle U20-WM). 4. Ness mit Schulterverletzung ausgeschieden. 18. Jobin mit Kopfverletzung ausgeschieden. Pfostenschüsse: Diem (15.), Bergeron (24.), Plüss (36.). SCB ab 58:36 bis 59:29 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Leader ZSC verliert in Bern, Verfolger Davos unterliegt Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/leader-zsc-verliert-in-bern-verfolger-davos-unterliegt-lugano</link>
						<description><![CDATA[Mit den ZSC Lions (5:6 n.P. in Bern) und Davos (2:3 in Lugano) muss sich das NLA-Spitzenduo am Mittwoch geschlagen geben. Im Kellerduell siegt Biel gegen die SCL Tigers (4:3 n.V.).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:55:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell der beiden Liga-Schwergewichte entschied Justin Krueger mit dem 16. Penalty. Die taumelnden Berner hatten zuvor einen 2:0- und 3:1-Vorsprung verspielt und erst 31 Sekunden vor Schluss durch PostFinance-Topskorer Cory Conacher ausgeglichen. Umstritten war der 15. Penalty von Ryan Shannon, dessen Tor aberkannt wurde.</p><p>Grosser Gewinner am Strich war Ambri-Piotta, das als einziger Direktbeteiligter drei Punkte holte. Beim 5:2 überragten die Nordamerikaner Adam Hall, Alexandre Giroux und Cory Emmerton, der am Tag nach der Geburt einer Tochter ein Tor beisteuerte. Zum Sprung über den Strich reichte es wegen des Punktgewinns des SCB zwar nicht, doch die Tessiner weisen zwei Spiele weniger auf.</p><p>Die Kloten Flyers verloren zuhause erstmals seit Oktober wieder (4:7 gegen Zug). Ungebremst weiter geht die Talfahrt von Fribourg-Gottéron (2:5 bei Genève-Servette). Die Genfer wendeten die Partie in der letzten Minute des Startdrittels mit drei Toren innerhalb von 18 (!) Sekunden.</p><p>Lugano gewann die Spengler-Cup-Hauptprobe gegen Davos mit dem fünften Heimsieg in Serie (3:2). Im Kellerduell verloren die SCL Tigers gegen Biel durch einen Geniestreich Ahren Spylos 3:4 nach Verlängerung.</p><p>NLA. 34. Runde: Ambri-Piotta - Lausanne 5:2 (2:1, 1:0, 2:1). Bern - ZSC Lions 6:5 (1:0, 2:3, 2:2, 0:0) n.P. Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:2 (3:1, 1:1, 1:0). Kloten Flyers - Zug 4:7 (1:3, 1:0, 2:4). Lugano - Davos 3:2 (1:0, 0:1, 2:1). SCL Tigers - Biel 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 34/65 (111:86). 2. Davos 32/59 (115:89). 3. Genève-Servette 32/56 (97:88). 4. Zug 30/55 (102:77). 5. Lugano 33/54 (99:92). 6. Fribourg-Gottéron 34/49 (98:110). 7. Lausanne 33/48 (79:89). 8. Bern 34/48 (109:109). 9. Ambri-Piotta 32/46 (95:102). 10. Kloten Flyers 33/43 (97:103). 11. Biel 35/35 (86:123). 12. SCL Tigers 32/33 (92:112).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/les-etrangers-dambri-piotta-se-rient-de-lausanne-bienne-simpose</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:45:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spylos Solo ins Bieler Glück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/spylos-solo-ins-bieler-glueck</link>
						<description><![CDATA[Dank eines brillanten Solos von Ahren Spylo zum 4:3 in der Verlängerung gewinnt Biel erstmals in dieser Saison gegen Aufsteiger SCL Tigers. Der Deutsch-Kanadier zeichnet sich als Doppeltorschütze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:30:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/spylos-solo-ins-bieler-glueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend hatte der EHC Biel nach 39 Sekunden der Verlängerung durch Klotens Chad Kolarik den K.o.-Schlag einstecken müssen. 24 Stunden war die nächste Verlängerung wieder vor Ablauf einer Minute zu Ende. Diesmal jubelten nach 59 Sekunden aber die Seeländer. Mit einem Geniestreich schoss Spylo das Team von Kevin Schläpfer zum dritten Sieg in den letzten vier Spielen. Die Rote Laterne verbleibt damit im Emmental.</p><p>Die Bieler hatten das erste Drittel dominiert und waren 2:1 in Führung gegangen. Die SCL Tigers konterten mit einem überlegenen mittleren Abschnitt und gingen 3:2 in Führung. Nach bislang drei Auswärtstoren schoss Sven Lindemann dabei seine ersten beiden Tore in der heimischen Ilfishalle. Fabian Sutter sorgte nach gut sieben Minuten des Schlussdrittels wieder für den Gleichstand.</p><p>Im Duell zweier ähnlich starker Teams war die Punkteteilung durchaus verdient, die Klasse Spylos, der erst seine Tore Nummer 4 und 5 in dieser Saison markierte, brachte Biel den zweiten Zähler. Die ersten beiden Spiele hatte der Aufsteiger noch deutlich (5:2 und 7:0) für sich entschieden.</p><p>SCL Tigers - Biel 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Wehrli, Bürgi/Huggenberger. - Tore: 3. Schirjajew (DiDomenico) 1:0. 10. (9:47) Spylo 1:1. 11. Maurer (Moss) 1:2. 23. Sven Lindemann (Zryd/Ausschluss Macenauer) 2:2. 36. Sven Lindemann (Albrecht, DiDomenico) 3:2. 48. Fabian Sutter (Herburger) 3:3. 61. (60:59) Spylo 3:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arlbrandt.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Gossweiler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Ronchetti; DiDomenico, Schirjajew, Nüssli; Lukas Haas, Claudio Moggi, Lukas Haas; Wyss, Albrecht, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Bucher.</p><p>Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Maurer; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Spylo, Gaëtan Haas, Tschantré; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Herburger, Berthon.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Clark (überzähliger Ausländer), Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Stettler, Weisskopf, Müller und Gustafsson, Biel ohne Joggi, Wetzel, Nicholas Steiner, Fey (alle verletzt) und Olausson (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Bucher (23.), Olesz (30.); Daniel Steiner (15.). 60. Timeout SCL Tigers.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bertaggias entscheidende Doublette gegen den Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/bertaggias-entscheidende-doublette-gegen-den-meister</link>
						<description><![CDATA[Lugano entwickelt sich unter Trainer Doug Shedden immer mehr zur ernstzunehmenden Grösse. Die Tessiner besiegen den formstarken HCD dank einem starken Finish 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:24:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/bertaggias-entscheidende-doublette-gegen-den-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 56. Minute stemmte sich der erheblich dezimierte Champions-League-Halbfinalist gegen Luganos Druckphase, ehe die Tessiner innerhalb von 117 Sekunde den Umschwung erzwangen. Zur grossen Figur avancierte Alessio Bertaggia. Der talentierte Sohn der Bianconeri-Ikone Sandro schoss das 1:0 und das entscheidende 3:2. Luganos zwölften Sieg im 16. Spiel unter der Leitung von NLA-Rückkehrer Shedden hatte aber Verteidiger Stefan Ulmer mit einem wunderbaren Solo über die halbe Eisfläche eingeleitet.</p><p>Die Liste der Absenzen wird beim HCD immer unübersichtlicher. Im Tessin mussten die Bündner auf zwölf Akteure verzichten, unter ihnen drei Ausländer und das Kraftwerk Dino Wieser. Von den inzwischen erheblichen Problemen an der Personalfront liess sich der Titelhalter mehrheitlich nicht beunruhigen, er fand nach ungünstigem Auftakt gar die Kraft, zwischenzeitlich einen 2:1-Vorteil zu generieren, und zahlte für den Effort in geschwächter Formation erst spät einen hohen Preis.</p><p>Der notgedrungen verjüngte HCD steckte im Tessin lange alle Unannehmlichkeiten verblüffend abgebrüht weg. Auch den frühen Restausschluss von Abwehrchef Beat Forster (32.) - die Schiedsrichter belegten ihn wegen eines Ellbogenchecks und einer Rangelei mit Lorenz Kienzle mit einer (zu kleinlichen) Spieldauer-Disziplinarstrafe - verkraftete Arno Del Curtos Equipe erstaunlich gut, zu ihrem Nachteil genügten die knappen Ressourcen vier Minuten zu wenig lang.</p><p>Lugano - Davos 3:2 (1:0, 0:1, 2:0)</p><p>6491 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Espinoza/Wüst. - Tore: 11. Bertaggia (Ausschluss Fazzini!) 1:0. 21. Lindgren 1:1. 49. Sieber (Corvi) 1:2. 56. Filppula (Ulmer) 2:2. 58. Bertaggia (Furrer, Hofmann) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten plus Spieldauer (Forster) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Lindgren.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Hirschi; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Filppula, Bertaggia; Sartori; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Romanenghi, Kostner; Kienzle.</p><p>Davos: Genoni; Jung, Du Bois; Nater, Forster; Guerra, Paschoud; Schmutz; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Portmann; Ryser, Schläpfer, Sieber.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton, Steinmann, Morini (alle verletzt), Brunner (krank), Davos ohne Brejcak, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM). Pfostenschüsse: Ambühl (30.), Schläpfer (35.). HCD ab 59:07 ohne Goalie. 60. (59:32) Timeout von Lugano.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Klotener Heimniederlage gegen Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/klotener-heimniederlage-gegen-zug</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verlieren beim 4:7 gegen Zug zum ersten Mal nach fünf Siegen wieder ein Heimspiel. Nach dem 3:3-Ausgleich kassieren die Zürcher im Schlussdrittel drei Gegentore in sieben Minuten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:12:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/klotener-heimniederlage-gegen-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hatten die Flyers durch ein Powerplay-Tor von James Sheppard in der 48. Minute zum 3:3 ausgeglichen, brachen am Klotener Schluefweg alle Dämme. Nur 82 Sekunden später schoss Reto Suri die Zentralschweizer mit seinem 13. Saisontor wieder in Führung, bis zur 55. Minute erhöhten Santeri Alatalo, der erstmals in dieser Saison erfolgreich war, und Dominic Lammer auf 6:3.</p><p>Die Klotener hatten sich am Ende des ersten Drittels selber in Rücklage gebracht. Nach furiosem Start und dem ersten Tor des neuen norwegischen Söldners Mathis Olimb wendeten die Zuger noch vor der ersten Pause das Blatt mit drei Toren in Folge zum 3:1. Sie verdienten sich die Führung durch eine klare Leistungssteigerung. Als Doppel-Torschütze zeichnete sich Captain Fabian Schnyder aus.</p><p>Nach dem 3:3 sprach dann wieder einiges für einen Klotener Sieg. Das Team von Coach Sean Simpson war auf heimischem Eis seit dem 30. Oktober (3:5 gegen die ZSC Lions) unbesiegt, und der einstige Leader Zug hatte die letzten drei Partien verloren. Es waren dann aber die Zürcher Unterländer, die nach dem Ausgleich ins Verderben rannten.</p><p>Die Kloten Flyers gaben vor der Partie bekannt, für die nächsten zwei Saisons Flügelstürmer Daniele Grassi (22) zu verpflichten. Der Tessiner spielt seit seiner Juniorenzeit bei Ambri-Piotta und erzielte in 191 Spielen bislang 19 Tore und 18 Assists.</p><p>Kloten Flyers - Zug 4:7 (1:3, 1:0, 2:4)</p><p>4952 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Mauron. - Tore: 4. Olimb (Gustafsson) 1:0. 7. Schnyder (Alatalo, Bürgler) 1:1. 14. Schnyder (Holden) 1:2. 19. Grossmann (Bouchard, Martschini) 1:3. 28. Kolarik (Ausschlüsse Holden, Peter) 2:3. 48.(47:09) Sheppard (Bieber/Ausschluss Morant) 3:3. 49. (48:31) Suri (Martschini, Holden) 3:4. 52. Alatalo (Bouchard, Lammer) 3:5. 55. Lammer (Bouchard) 3:6. 58. (57:01) Leone (Schelling) 4:6. 59. (58:47) Immonen 4:7 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Bouchard.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Gähler, Schelling; Kolarik, Olimb, Praplan; Hasani, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist, Leone.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Senteler, Marchon.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (überzähliger Ausländer), Liniger und Hollenstein (beide verletzt), Zug ohne Diem und Thibaudeau (alle verletzt). 58:11 Timeout Kloten, danach bis 58:47 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gottéron verliert auch in Genf - neunte Pleite in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/gotteron-verliert-auch-in-genf-neunte-pleite-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron stürzt unaufhaltsam ab. Beim 2:5 in Genf stoppen sich die Dauerverlierer mit drei Gegentoren in der letzten Minute vor der ersten Pause selber.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:05:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 20. Minute zeichnete sich für Gottéron ein freundliches Zwischenergebnis ab, dank Sakari Salminen führte die kriselnde Equipe 1:0. Innerhalb von 18 Sekunden entglitt den Gästen die Orientierung dann aber vollends. Genf markierte die schnellste Triplette seit Einführung der Playoffs vor 30 Jahren.</p><p>In jener Minute verhielten sich die Freiburger schon fast panisch. Jeder Angriffszug der Grenats löste im Verteidigungsdrittel ein mittleres Chaos aus. Roland Gerber, Jim Slater und Tom Pyatt profitierten von der greifbaren Verunsicherung.</p><p>In Freiburg liegen die Nerven endgültig blank. Bereits nach dem 1:3 gegen Bern hatten sich die Verlierer eine Stunde lang in der Kabine verschanzt, ehe sie vor die medialen Kritiker traten. Im Rink akzentuierte sich die Verunsicherung mit dem neunten Fehltritt in Serie weiter.</p><p>Servette dominierte beim neunten Heimsieg in Folge ohne Ende. Im zweiten Abschnitt wurde das Team des ratlosen Trainers Gerd Zenhäusern vorgeführt. Seit der Walliser seinen Vertrag verlängert hat, verlor Gottéron in neun von zehn Runden.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:2 (3:1, 1:1, 1:0)</p><p>7076 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Gnemmi/Tscherrig. - Tore: 14. Salminen (Réway) 0:1. 20. (19:04) Gerber (Mercier, Loeffel) 1:1. 20. (19:15) Slater (Wick, Vukovic) 2:1. 20. (19:22) Pyatt (D'Agostini, Romy) 3:1. 35. Simek (Ausschluss Schilt) 4:1. 38. Neukom (Fritsche) 4:2. 57. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Picard) 5:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Bykow.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Romy, Pyat; Simek, Lombardi, Rubin; Douay, Jacquemet, Gerber.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Mauldin, Bykow, Mottet; Fritsche, Gardner, Neukom; Neuenschwander, Réway, Salminen.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast, Picard, Traber (alle verletzt), Rod, Riat, Descloux (alle U20-WM), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot, Sprunger, Vauclair (alle verletzt), Rivera (überzählig), Glauser (U20-WM).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/geneve-servette-terrasse-fribourg-en-17-secondes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:03:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/geneve-servette-terrasse-fribourg-en-17-secondes</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambris Nordamerika-Fraktion gegen Lausanne in Torlaune</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/ambris-nordamerika-fraktion-gegen-lausanne-in-torlaune</link>
						<description><![CDATA[Ambri macht im Kampf um einen Playoffplatz weiter Boden gut. Nach dem 5:2 gegen Lausanne liegen die Tessiner noch zwei Punkte hinter den Waadtländern. Die Tore schiessen Hall (3), Giroux und Emmerton.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 22:00:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/ambris-nordamerika-fraktion-gegen-lausanne-in-torlaune</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zuweilen launische Nordamerika-Fraktion von Ambri-Piotta liess am Mittwochabend wieder einmal ihre grosse Klasse aufblitzen. Sämtliche fünf Tore gingen auf das Konto der Kanadier Giroux und Emmerton sowie des US-Amerikaners Adam Hall. Nach der Triplette vom 2:1 zum 5:1 kurz vor und nach der zweiten Pause konnten sich die 6350 Fans in der - wie immer im letzten Spiel vor Weihnachten - sehr gut gefüllten Valascia schon früh auf die Sieges-Hymne "La Montanara" einstimmen.</p><p>Die Leventiner hatten bereits im Startdrittel furios losgelegt und waren nach einem brillanten Solo Giroux' und einem aus kurzer Distanz verwerteten Abpraller von Hall 2:0 in Führung gegangen. Lausannes blieb offensiv harmlos, nachdem die Waadtländer am Dienstagabend gegen Servette (0:3) sogar gänzlich ohne Treffer geblieben waren.</p><p>Für Ambri kommt die Weihnachtspause nicht zum optimalen Zeitpunkt. Seit dem Trainerwechsel von Serge Pelletier zu Hans Kossmann geht es aufwärts. Von den letzten zwölf Spielen haben die Leventiner acht gewonnen.</p><p>Ambri-Piotta - Lausanne 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)</p><p>6350 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser. - Tore: 13. Giroux 1:0. 16. Hall (Lauper, Mäenpää) 2:0. 20. (19:07) Pesonen (Louhivaara) 2:1. 40. (39:20) Hall (Giroux, Mäenpää/Ausschluss Déruns) 3:1. 43. Emmerton (Pestoni, Giroux) 4:1. 46. Hall (Ausschluss Herren, weitere Strafe gegen Lausanne angezeigt) 5:1. 57. Trutmann (Miéville) 5:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Fuchs, Giroux; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Stucki.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Déruns; Walsky, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger, Gautschi und Duca, Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschüsse: Mäenpää (54.), Giroux (55.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fünf-Jahres-Vertrag für Raphael Diaz in Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/fuenf-jahres-vertrag-fuer-raphael-diaz-in-zug</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Raphael Diaz kehrt im kommenden Sommer aus Nordamerika in die Schweiz zurück. Der Zuger unterschreibt bei seinem Stammklub einen Fünfjahres-Vertrag ab der Saison 2016/17.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 18:25:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Diaz, der in der NHL insgesamt 213 Partien absolviert hat, kam in dieser Saison bislang erst in der zweitklassigen AHL zum Einsatz. Wegen Rückenbeschwerden stand der 29-jährige Innerschweizer für die Hartford Wolf Pack, das Farmteam der New York Rangers, jedoch erst zehn Mal im Einsatz. Nun richtet er den Fokus wieder auf die Heimat. In der Schweiz spielte Diaz nie für einen anderen Verein als den EV Zug.</p><p>Die New York Rangers gaben Diaz nicht per sofort frei. Er wird diese Saison noch in Hartford (oder allenfalls New York) beenden, ehe er ab 2016 für fünf Jahre zum EVZ zurückkehrt. Sein Vertrag enthält eine Ausstiegsklausel, falls ihm ein NHL-Klub einen Einwegvertrag (mit dem er nicht in die AHL abgeschoben werden könnte) über mindestens zwei Jahre anbieten würde. "Der EVZ war für mich immer die einzige Alternative, falls es mit der NHL nicht klappt", erklärt Diaz auf der Website des EV Zug. Er ist auch Botschafter der neu geschaffenen Zuger Hockey Academy.</p><p>In der NHL absolvierte Diaz zwischen 2011 und 2015 insgesamt 213 Partien (8 Tore, 41 Assists) für die Montreal Canadiens, die Vancouver Canucks, die New York Rangers und die Calgary Flames. Zudem nahm er mit dem Schweizer Nationalteam an drei Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teil.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/raphael-diaz-de-retour-a-zoug-lan-prochain</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 18:02:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/hugh-quennec-sest-explique-devant-la-ligue</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 17:35:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bus von Genève-Servette mit Steinen beworfen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/bus-von-geneve-servette-mit-steinen-beworfen</link>
						<description><![CDATA[Der Bus von Genève-Servette wird am Dienstagabend nach dem 3:0-Sieg in Lausanne kurz nach der Abfahrt mit grossen Steinen beworfen. Dabei gehen mehrere Scheiben in die Brüche.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 13:47:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Während Servettes Trainer Chris McSorley eine Schnittwunde am Kinn erlitt, streifte ein Stein dessen 13-jährigen Sohn. "Wenn er getroffen worden wäre, hätten sie ihn umbringen können", sagte McSorley gegenüber der "Tribune de Genève".</p><p>Zwar befürworte er Rivalitäten, aber nicht so etwas. "Das ist verrückt." Servettes Amerikaner Jim Slater, der zwei der drei Tore erzielte hatte, twitterte von einer "Furcht erregenden Heimfahrt".</p><p>Der Lausanne HC hat sich in der Zwischenzeit entschuldigt bei "Chris McSorley, seinem Staff und allen Spielern". Der Hintergrund der sinnlosen Tat dürfte im (Rücktritts)-Ultimatum der Verwaltungsräte des Lausanne HC an den Hauptaktionär liegen, der Hugh Quennec heisst und auch Eigentümer von Genève-Servette ist.</p><p>Jedenfalls blieb die Lausanner Stehrampe zu Beginn der Partie weitgehend leer. Nach der Rückkehr forderten die Fans den Rücktritt von Quennec.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Dritter Treffer in Folge für Sven Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/dritter-treffer-in-folge-fuer-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi trifft in der NHL im dritten Spiel in Folge und verhilft den Vancouver Canucks zu einem 2:1-Auswärtssieg über die Tampa Bay Lightning.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:50:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/dritter-treffer-in-folge-fuer-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Bärtschi stand gegen Tampa Bay zwar nur knapp neun Minuten auf dem Eis. Die kurze Einsatzzeit nutzte der Berner Stürmer aber, um seine persönliche Erfolgsserie auszubauen. Er hat nun in drei aufeinanderfolgenden Spielen getroffen, nachdem er zuvor in 28 Spielen nur zweimal erfolgreich war. Bärtschis Schweizer Teamkollege Yannick Weber erhielt 18:24 Minuten Eiszeit, musste zweimal auf die Strafbank und verliess den Rink mit einer Plus-1-Bilanz.</p><p>Nino Niederreiter fand mit den Minnesota Wild beim 2:1-Erfolg über die Montreal Canadiens, die ohne den überzähligen Sven Andrighetto antraten, nach zuletzt zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Der Churer leitete eine Viertelstunde vor Schluss das 2:0 durch Charlie Cole mit einem Backhand-Pass aus der Defensivzone ein. Für Niederreiter war es im 33. Spiel die achte Vorlage und der 15. Skorerpunkt.</p><p>Jonas Hiller war beim 4:1-Sieg seiner Calgary Flames über die Winnipeg Jets zum fünften Mal in Folge nur Ersatz. Der Appenzeller bestritt in dieser Saison bisher nur zehn der 34 Partien, seit Ende Oktober bloss drei.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Mittwoch: Tampa Bay Lightning (ohne Richard/überzählig und Vermin/verletzt) - Vancouver Canucks (mit Bärtschi/Tor zum 0:1 und Weber, ohne Sbisa/verletzt) 1:2. Minnesota Wild (mit Niederreiter/Assist zum 2:0) - Montreal Canadiens (ohne Andrighetto/überzählig) 2:1. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Winnipeg Jets 4:1.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/guet-apens-a-malley</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 07:51:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/trois-buts-en-trois-matches-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 07:32:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-23/trois-buts-en-trois-matches-pour-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Olten mit Kantersieg in La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/olten-mit-kantersieg-in-la-chaux-de-fonds</link>
						<description><![CDATA[Nach zwölf Siegen hintereinander riss in der Eishockeymeisterschaft der NLB die Siegesserie des HC La Chaux-de-Fonds. Das Team aus dem Neuenburger Jura verlor das Verfolgerduell gegen Olten mit 3:8.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:55:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/olten-mit-kantersieg-in-la-chaux-de-fonds</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lediglich sechs Minuten lang lief vor 4319 Zuschauern in der Les-Mélèzes-Eishalle alles nach Plan für das Heimteam. La Chaux-de-Fonds erwischte einen Blitzstart, ging nach 52 Sekunden durch ein Powerplay-Tor von Dominic Forget in Führung und verpasste es in den folgenden Minuten mehrmals, den Vorsprung auszubauen. Innerhalb von zwölf Minuten realisierten dann die Oltner Justin Feser, Stefan Hürlimann und Remo Hirt die Wende zum 3:1. Drei von fünf Schüssen rutschten in dieser Phase an La Chaux-de-Fonds' Goalie Remo Giovannini vorbei. Giovannini wurde aber erst nach dem 2:6 durch die Auswechslung erlöst. Beide Goalies erhielten von den Vorderleuten keinen Support: Der HCC spielte zwar mutig vorwärts, leistete sich jedoch viel zu viele gravierende Fehler, um gegen das abgeklärte Olten eine Siegchance zu haben.</p><p>Olten etablierte sich mit dem Auswärtssieg und dem bereits wieder siebenten Erfolg in Folge als erster Verfolger von Tabellenführer Langenthal. Die Langenthaler taten sich beim 5:2-Heimerfolg über Visp lange schwer: Bis zur 38. Minute stand die Partie vor 2274 Zuschauern unentschieden. Dann gelangen Hans Pienitz (verlängerte in Langenthal um zwei Jahre) und Arnaud Montandon binnen 56 Sekunden die Goals vom 1:1 zum 3:1.</p><p>Die vierte Spitzen-Equipe in der NLB, die Rapperswil-Jona Lakers, wurden vor 2828 Zuschauern von Red Ice Martigny zurückgebunden (2:3). Die Lakers führten bis zur 44. Minute mit 1:0, kassierten danach aber innerhalb von neun Minuten drei Gegentreffer. Die haushoch favorisierten Lakers, die gegen Red Ice vor einer Woche auswärts noch klar gewonnen hatten, spielten vor eigenem Publikum schwach und kamen bloss zu 20 Torschüssen. Adrien Plavsic, Martignys neuer Trainer, feierte im dritten Spiel den ersten Sieg.</p><p>Nach 16 Niederlagen hintereinander siegte Winterthur erstmals seit dem 17. Oktober (4:3 bei den GCK Lions) wieder einen Sieg. Winterthur besiegte Thurgau nach einem 0:3-Rückstand dank drei Goals von Luka Hoffmann mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Bei Hoffmanns Toren vom 1:3 zum 3:3-Ausgleich in den letzten 122 Sekunden spielte Winterthur ohne Goalie Fabio Haller. Auch im Penaltyschiessen reüssierte Hoffmann nochmals bei zwei von drei Versuchen.</p><p>NLB. 28. Runde: Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 2:3 (1:0, 0:0, 1:3). Winterthur - Hockey Thurgau 4:3 (0:3, 1:0, 2:0, 0:0) n.P. Langenthal - Visp 5:2 (1:0, 2:1, 2:1). La Chaux-de-Fonds - Olten 3:8 (1:3, 1:2, 1:3). GCK Lions - Ajoie 2:4 (2:0, 0:2, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 29/62. 2. Olten 28/59. 3. La Chaux-de-Fonds 28/56. 4. Rapperswil-Jona Lakers 28/54. 5. Ajoie 28/48. 6. Visp 28/36. 7. Red Ice Martigny 29/36. 8. Hockey Thurgau 28/33. 9. GCK Lions 28/21. 10. Winterthur 28/18.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers gelingt Überraschung in Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/scl-tigers-gelingt-ueberraschung-in-zug</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers verblüffen mit dem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen beim EV Zug. Bei den Zentralschweizern akzentuiert sich das Tief nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:42:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/scl-tigers-gelingt-ueberraschung-in-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Gamewinner im Penaltyschiessen realisierte der Kanadier Chris Di Domenico. Der Sieg der Emmentaler verdient. Goalie Ivars Punnenovs ragte bei den Emmentalern heraus. Er war von den Zentralschweizern kaum zu überwinden.</p><p>Josh Holden hatte mit seinem elften Saisontor 30 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit die Zuger Niederlage innerhalb der regulären Spielzeit gerade noch abwenden können. Neben Holden schaffte es einzig noch der Zuger PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard, den Goalie der Gäste zu bezwingen. Bouchard beendete mit dem zwischenzeitlichen 1:1 eine persönliche Torflaute von elf Spielen.</p><p>Am 4. Januar 2013 hatten die SCL Tigers letztmals beim EV Zug gesiegt. Auch damals mit 3:2 nach Penaltyschiessen.</p><p>Zug - SCL Tigers 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Matti, Küng/Wüst. - Tore: 31. Olesz (Ronchetti) 0:1. 35. Bouchard (Immonen, Martschini/Ausschluss Di Domenico) 1:1. 48. Albrecht (Sven Lindemann, Zryd) 1:2. 60. (59:30) Holden (Immonen) 2:2. - Penaltyschiessen: Martschini 1:0, Nüssli -; Bürgler -, Koistinen -; Bouchard -, Olesz 1:1; Immonen 2:1, Di Domenico -; Lammer -, Bucher 2:2; Martschini -, Olesz -; Bouchard -, Di Domenico 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Di Domenico.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Cédric Maurer, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Fabian Schnyder; Zanggeler, Senteler, Thibaudeau.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Yves Müller, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Ronchetti; Gossweiler; Di Domenico, Schirjajew, Nüssli; Wyss, Albrecht, Sven Lindemann; Lukas Haas, Claudio Moggi, Olesz; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Tobias Bucher.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Nolan Diem und Simon Lüthi (verletzt), Marchand, Volejnicek (verletzt), Stadler (U20-WM), Morant (gesperrt), Langnau ohne Clarke (überzähliger Ausländer), Jordan Murray, Deny Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Stettler, Weisskopf und Gustafsson (alle verletzt). - NLA-Debüt von Zugs Cédric Maurer (19/Verteidiger). - Zug ab 58:24 ohne Torhüter. - 64:53 Timeout SCL Tigers.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Geglückte Revanche für Servette dank Slater</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/geglueckte-revanche-fuer-servette-dank-slater</link>
						<description><![CDATA[Acht Tage nach der 1:5-Niederlage am selben Ort revanchiert sich Genève-Servette in Lausanne mit einem 3:0-Erfolg. Jim Slater entscheidet das Derby mit einem späten Doppelschlag zu Gunsten der Genfer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:34:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/geglueckte-revanche-fuer-servette-dank-slater</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gut 55 Minuten mussten sich die 7600 Zuschauer in der ausverkauften Malley-Halle gedulden, ehe sie einen Treffer zu sehen bekamen. Slater verwertete ein Zuspiel von Tom Pyatt zur Führung. Und nur knapp drei Minuten später stand der Amerikaner wieder richtig - die Entscheidung. Eine Minute später liess sich Slater dann beim 3:0, einem "Empty netter" von Daniel Rubin, noch einen Assist gutschreiben.</p><p>Nebst Slater durfte sich vor allem der Genfer Torhüter Robert Mayer als Matchwinner feiern lassen. Der Keeper spielte in einem animierten und lange Zeit umkämpften Derby eine ausgezeichnete Partie. Am Ende liess er sich seinen bereits vierten Shutout in dieser Saison notieren. Während Servette seinen ersten Auswärtssieg nach zuletzt vier Niederlagen feierte, musste Lausanne nach fünf Heimsiegen erstmals wieder als Verlierer vom Eis.</p><p>In den Tagen vor dem Derby hatte vor allem Hugh Quennec, Präsident von Servette und gleichzeitig Hauptaktionär von Lausanne, von sich reden gemacht. Die Lausanner Fans machten ihrem Unmut mit Plakaten und minutenlangem Schweigen Luft. Der LHC sei kein Spielzeug der Aktionäre.</p><p>Lausanne - Genève-Servette 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Gnemmi/Mauron. - Tore: 56. Slater (Pyatt) 0:1. 58. (57:53) Slater (Wick) 0:2. 59. (58:41) Rubin (Slater) 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Loeffel.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Eliot Antonietti, Iglesias; Romain Chuard; Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Kast, Pyatt; Simek, Lombardi, Rubin; Gerber, Romy, Pedretti; Douay.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz, Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Picard, Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM). Pfostenschuss Pedretti (41.). D'Agostini (45.) und Romy (58.) verletzt ausgeschieden. Lausanne von 58:30 bis 58:41 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCB-Auswärtssieg in Freiburg - Leader ZSC schlägt Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/scb-auswaertssieg-in-freiburg-leader-zsc-schlaegt-lugano</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron findet weiterhin nicht aus dem Leistungstief. Gegen den ebenfalls kriselnden Erzrivalen Bern kassieren die Freiburger eine 1:3-Heimniederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:30:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/scb-auswaertssieg-in-freiburg-leader-zsc-schlaegt-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern, das in den letzten acht Partien ebenfalls nur zweimal gewonnen hatte, fügte den Freiburgern die achte Niederlage in Folge zu. Das Team von Gerd Zenhäusern agierte im "Krisen-Derby" vorne harmlos und in der Defensive leistete es sich zu viele Fehler.</p><p>Leader ZSC Lions liess sich auch durch 13 abwesende Stammspieler nicht vom Siegen abhalten. Die Zürcher bezwangen das formstarke Lugano, welches zuvor acht von zehn Partien gewonnen hatte, mit 4:2. Zwei Treffer erzielte Roman Wick.</p><p>Der HC Davos bleibt den Lions auf den Fersen. Die Bündner bezwangen Ambri-Piotta 2:1 nach Verlängerung. Den Siegtreffer erzielte Andres Ambühl vier Sekunden vor Ablauf der Overtime in Unterzahl.</p><p>Lausanne musste sich nach fünf Siegen in Serie erstmals wieder geschlagen geben. Die Waadtländer unterlagen im Léman-Derby Genève-Servette mit 0:3. Den Genfern glückte damit auch gleich die Revanche für die 1:5-Pleite gleichenorts unmittelbar vor der Nationalmannschaftspause.</p><p>Erst zum vierten Mal in dieser Saison feierten die Kloten Flyers einen Auswärtssieg. In Biel setzte sich das Team von Trainer Sean Simpson mit 3:2 nach Verlängerung durch. Zum Matchwinner für Kloten avancierte mit zwei Toren der Amerikaner Chad Kolarik.</p><p>Ebenfalls zu einem seltenen Auswärtserfolg gelangten die SCL Tigers mit dem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen in Zug.</p><p>NLA. 33. Runde: Biel - Kloten Flyers 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:1) n.V. ZSC Lions - Lugano 4:2 (1:0, 2:1, 1:1). Fribourg-Gottéron - Bern 1:3 (0:1, 1:2, 0:0). Lausanne - Genève-Servette 0:3 (0:0, 0:0, 0:3). Zug - SCL Tigers 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. Davos - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 33/64 (106:80). 2. Davos 31/59 (113:86). 3. Genève-Servette 31/53 (92:86). 4. Zug 29/52 (95:73). 5. Lugano 32/51 (96:90). 6. Fribourg-Gottéron 33/49 (96:105). 7. Lausanne 32/48 (77:84). 8. Bern 33/46 (103:104). 9. Ambri-Piotta 31/43 (90:100). 10. Kloten Flyers 32/43 (93:96). 11. Biel 34/33 (82:120). 12. SCL Tigers 31/32 (89:108).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/fribourg-gotteron-de-mal-en-pis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:29:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ambühl schiesst den HCD in Unterzahl zum Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/ambuehl-schiesst-den-hcd-in-unterzahl-zum-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos realisiert mit dem zehnten Shorthander der Saison den 2:1-Sieg nach Verlängerung über Ambri-Piotta. Andres Ambühl erzielt das Siegtor vier Sekunden vor Ablauf der Overtime in Unterzahl.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:26:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei verzeichneten die Bündner im vorletzten NLA-Spiel vor dem Spengler Cup gleich zwölf Absenzen. Dafür schickte Arno Del Curto gleich zwei NLA-Debütanten aufs Eis. Dabei handelte es sich um die stürmenden Teenager Jérôme Portmann und Nils Schläpfer.</p><p>Ambri-Piotta verpasste den möglich gewesenen Sieg, als Inti Pestoni beim Stande von 1:1 mit einem Penalty an Nationaltorhüter Leonardo Genoni (55.) scheiterte. Auf der Gegenseite scheiterte danach Ambühl noch vor der Verlängerung an Ambris Keeper Sandro Zurkirchen.</p><p>Bei Davos gegen Ambri-Piotta trafen zwei formstarke Teams aufeinander: Davos hatte vor der Nationalmannschafts-Pause acht Siege aus den letzten zehn Spielen verzeichnet, Ambri-Piotta immerhin deren sieben Erfolge.</p><p>Davos - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>5587 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Espinoza/Rohrer. - Tore: 10. Jörg (Setoguchi, Aeschlimann/Ausschluss Bianchi) 1:0. 41. (40:20) Lauper (Hall) 1:1. 65. (64:56) Ambühl (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Forster!) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Pestoni.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Jung; Nater, Forster; Paschoud, Guerra; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Portmann; Ryser, Schläpfer, Lukas Sieber.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Nordlund, Sidler; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Lhotak, Kamber, Monnet; Giroux, Hall, Lauper; Grassi, Fuchs, Pestoni; Stucki, Bastl, Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Brejcak, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer und Tino Kessler (alle U20-WM). - Ambri ohne Chavaillaz, Gautschi und Duca (alle verletzt) sowie Emmerton (Vaterschaft). - NLA-Debüts der Davoser Ruben Rampazzo (22/Verteidiger), Jerome Portmann (18/Stürmer) und Sin Schläpfer (19/Stürmer). - Pfosten: 30. Giroux, 51. Marc Wieser. - 44. Lattenschuss Kamber. - 54:45 Genoni hält Penalty von Pestoni. - 45:19 Timeout Davos.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten beendet in Biel Auswärts-Niederlagenserie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/kloten-beendet-in-biel-auswaerts-niederlagenserie</link>
						<description><![CDATA[Erst zum vierten Mal in dieser Saison feiern die Kloten Flyers einen Auswärtssieg. In Biel setzt sich das Team von Trainer Sean Simpson mit 3:2 nach Verlängerung durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:21:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/kloten-beendet-in-biel-auswaerts-niederlagenserie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Powerplay erzielte Matchwinner Chad Kolarik nach knapp 31 Minuten zuerst den Ausgleich zum 2:2. Und nach nur 39 Minuten der Verlängerung schoss der 29-jährige Stürmer aus den USA auch den Siegtreffer. Kolarik war nur zwölf Sekunden davor von der Strafbank auf das Eis zurückgekehrt. Für die Flyers war es der verdiente Lohn für ein Aufbäumen im letzten Drittel. Chancen, um die Partie bereits in der regulären Spielzeit zu entscheiden, hatte Kloten in den letzten 20 Minuten genug.</p><p>Nach dem ersten Klotener Auswärtssieg nach zuletzt acht Niederlagen hatte es lange Zeit nicht unbedingt ausgesehen. Biel begann mit viel Selbstvertrauen, nachdem es vor der Nationalmannschafts-Pause beim ZSC und in Davos jeweils 5:2 gewonnen hatte. Die ersten 40 Minuten waren seit mehreren Wochen die besten, die Biel seinen Fans vorführte.</p><p>Das Team von Kevin Schläpfer drehte die Partie nach einem 0:1-Rückstand verdient und hätte nach dem ersten Abschnitt mehr als nur die zwei Tore von Matthias Rossi (7.) und Maxime Macenauer (20.) erzielen müssen. Zum ersten Heimsieg nach zuletzt drei Niederlagen reichte es nach der Klotener Steigerung aber trotzdem nicht.</p><p>Biel - Kloten Flyers 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>5940 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Fluri/Obwegeser. - Tore: 6. (5:45) Santala (von Gunten/Ausschluss Ehrensperger) 0:1. 7. (6:56) Rossi (Macenauer/Ausschluss Santala) 1:1. 20. (19:30) Macenauer (Arlbrandt) 2:1. 31. Kolarik (Guggisberg/Ausschluss Lüthi) 2:2. 61. (60:39) Kolarik (von Gunten) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Bieber.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Dufner; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Tschantré, Haas, Spylo; Arlbrandt, Olausson, Macenauer; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Ehrensperger, Berthon.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; von Gunten, Frick; Back, Schelling; Stoop, Collenberg; Gähler; Guggisberg, Sheppard, Obrist; Leone, Santala, Praplan; Kolarik, Olimb, Bieber; Lemm, Kellenberger, Casutt; Hasani.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Joggi, Wetzel, Herburger, Nicholas Steiner, Fey (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Liniger, Hollenstein (beide verletzt) und Gustafsson (überzähliger Ausländer). Timeout Biel (46.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCB-Jubel in Freiburg - Gottérons achte Niederlage in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/scb-jubel-in-freiburg-gotterons-achte-niederlage-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron fällt immer tiefer. Bern fügt den Freiburgern bei seinem 3:1-Sieg die achte Niederlage in Folge zu. Offensiv agierte die Mannschaft von Gerd Zenhäusern im "Krisenduell" harmlos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:09:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/scb-jubel-in-freiburg-gotterons-achte-niederlage-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Start in die Saison war Fribourg überraschend gut gelungen. Mittlerweile reihen die Freiburger Niederlage an Niederlage. Von den letzten zwölf Partien gewannen sie nur eine. Auch gegen den Erzrivalen aus Bern, dem es in dieser Saison ebenfalls mehr schlecht als recht läuft, agierte Gottéron äusserst harmlos.</p><p>Ohne Julien Sprunger und Marc-Antoine Pouliot, die beide verletzt sind, passte im Spiel gegen vorne sehr wenig zusammen. Und dazu kamen gegen den SCB defensive Nachlässigkeiten. Vor dem 0:1 (19.) stocherte Berns PostFinance-Topskorer Cory Conacher so lange, bis die Scheibe im Tor lag, und vor dem 0:2 (22.) hinderte kein Freiburger den ehemaligen Mitspieler Timo Helbling am Abschluss.</p><p>Bei Bern verkürzte sich die Verletztenliste; mit David Jobin, Tristan Scherwey und Thomas Rüfenacht kehrten gleich drei Spieler zurück. Zudem gab Torhüter Jakub Stepanek sein Debüt. Der tschechische Internationale musste sich einzig durch einen Weitschuss von Michael Ngoy (33.) bezwingen lassen.</p><p>Ansonsten hatten Stepanek und seine Teamkollegen die Partie im Griff. Nur zweieinhalb Minuten nach dem Freiburger Anschlusstreffer stellte Luca Hischier mit einer schönen Einzelleistung und seinem zweiten Saisontreffer den Zweitore-Vorsprung (zum Schlussresultat) wieder her. Für das Team von Lars Leuenberger war es erst der dritte Sieg aus den letzten neun Partien.</p><p>Fribourg-Gottéron - Bern 1:3 (0:1, 1:2, 0:0)</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 19. Conacher (Bergenheim) 0:1. 22. Helbling 0:2. 33. Ngoy (Gardner) 1:2. 35. Luca Hischier (Reichert) 1:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Martin Plüss.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Rathgeb, Picard II; Maret; Neuenschwander, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Mauldin, Réway, Salminen; Schmutz, Gardner, Neukom; Marchon.</p><p>Bern: Stepanek; Flurin Randegger, Blum; Helbling, Gerber; Jobin, Krueger; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Martin Plüss, Moser; Conacher, Roy, Bergenheim; Alain Berger, Rüfenacht, Scherwey; Luca Hischier, Ness, Reichert; Müller.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot, Sprunger (alle verletzt) und Glauser (U20-WM), Bern ohne Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Smith, Untersander (alle verletzt), Kousa (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM). Timeout Bern (33.). Fribourg ab 59:28 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Lions trotz Rumpfteam mit Heimsieg gegen Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/die-lions-trotz-rumpfteam-mit-heimsieg-gegen-lugano</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions kehren nach zuletzt zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Gegen Spengler-Cup-Teilnehmer Luganos feiert der Leader trotz 13 Absenzen einen 4:2-Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:05:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Wick wies den ZSC Lions mit seinen Saisontoren Nummer 4 und 5 zum 3:1 im Mitteldrittel den Weg zum Sieg. Der 18-jährige Dominik Diem beseitigte zu Beginn des Schlussdrittels mit dem Treffer zum 4:1 etwaige Zweifel am Erfolg der ZSC Lions. Für den 18-jährigen Stürmer war es das erste NLA-Tor im vierten Spiel in der obersten Spielklasse.</p><p>Dabei war Lugano zum Auftakt des Mitteldrittels dominant aufgetreten. Verdienter Lohn war der 1:1-Ausgleich durch Stefan Ulmer (28.) beziehungsweise einem Eigentor von Ryan Shannon. In der Folge erwiesen sich die ZSC Lions als äusserst effizient. Nationalverteidiger Patrick Geering leitete dabei das 2:1 von Wick mit einer starken Vorarbeit ein. Dagegen ermöglichte Geerings Teamkollege Marc-André Bergeron mit einem schlimmen Fehlpass nochmals einen Hoffnungsschimmer für Lugano. Fredrik Pettersson realisierte mit dem Treffer zum 2:4 (52.) aus Luganos Sicht sein siebtes Tor und den insgesamt 13. Skorerpunkt in den letzten sieben Spielen.</p><p>Bei den ZSC Lions fehlten auch wegen der bevorstehenden U20-WM insgesamt 13 Stammspieler. Dafür kehrte Robert Nilsson nach mehrwöchiger Verletzungspause ins Team zurück. Er steuerte zwei Assists zum Sieg bei.</p><p>Lugano musste mit nur drei Ausländern auskommen. Zudem musste auch Nationalmannschaftsstürmer Damien Brunner krankheitshalber passen.</p><p>ZSC Lions - Lugano 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)</p><p>11'022 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Abegglen/Borga. - Tore: 19. Bergeron (Nilsson/Ausschluss Klasen, Furrer) 1:0. 28. Ulmer (Pettersson) 1:1. 31. Wick (Geering) 2:1. 34. Wick (Keller, Nilsson) 3:1. 44. Dominik Diem (Jan Neuenschwander) 4:1. 52. Pettersson 4:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Klasen.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Seger, Phil Baltisberger; Hächler, Schmuckli; Nilsson, Keller, Wick; Künzle, Shannon, Froidevaux; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander, Dominik Diem, Foucault.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Julien Vauclair, Hirschi; Ulmer, Kparghai; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Fazzini, Bertaggia; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Romanenghi, Kienzle.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche und Leimbacher (alle verletzt), Malgin, Karrer, Siegenthaler, Suter und Matthews (alle U20-WM) sowie Herzog (gesperrt), Lugano ohne Manzato, Steinmann, Morini, Stapleton (alle verletzt), Brunner und Filppula (beide krank). - 44. Pfostenschuss Klasen. - 57:59 Timeout Lugano, ab 58:04 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/geneve-servette-tient-sa-revanche</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:02:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bykow hat keine Lust auf Nationalteam</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/bykow-hat-keine-lust-auf-nationalteam</link>
						<description><![CDATA[Andrej Bykow verspürt keine Lust, für das Schweizer Nationalteam zu spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 13:58:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/bykow-hat-keine-lust-auf-nationalteam</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Topskorer von Fribourg-Gottéron würde aus persönlichen Gründen selbst einem Aufgebot für die WM in Moskau (6. bis 22. Mai) keine Folge leisten, wie er gegenüber der Zeitung "La Liberté" sagte. Sein letztes Länderspiel hatte Bykow im Februar 2013 in Stavanger gegen die Slowakei (1:2) bestritten. An einer WM nahm er noch nie teil.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zwei nordamerikanische Verstärkungen für Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/zwei-nordamerikanische-verstaerkungen-fuer-lugano</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano verstärkt sich für den Spengler-Cup in der Altjahreswoche in Davos mit zwei nordamerikanischen Verteidigern.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 11:28:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Amerikaner Dan Spang (32) spielte zuletzt in der KHL bei Torpedo Nischni Nowgorod (Russ), der Kanadier Ryan Glenn (35) bei Sparta Prag.</p><p>Lugano eröffnet das Turnier am Stephanstag gegen die Adler Mannheim. Drittes Team in der Gruppe Cattini ist Jekaterinburg aus Russland.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josi überzeugt bei Sieg von Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/josi-ueberzeugt-bei-sieg-von-nashville</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi brilliert in der NHL beim 5:1-Sieg der Nashville Predators gegen die Montreal Canadiens. Auch Nino Niederreiter zeigt eine starke Leistung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 09:12:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi gab in der 9. Minute den Pass zum 1:0 von Shea Weber, in der 29. Minute erzielte er im Powerplay das 2:0. Fünf seiner nun neun Saisontreffer hat der Berner Verteidiger im Dezember erzielt. Josi wurde zum besten Spieler der Partie gewählt. Insgesamt hat er nun 26 Skorerpunkte auf dem Konto - so viele wie kein anderer in seinem Team.</p><p>Nashville, das erstmals seit Mitte November zweimal hintereinander gewann, verdankte den Sieg einer enormen Effizienz, benötigte es doch für die fünf Tore lediglich 19 Schüsse. Montreal dagegen, das zum vierten Mal in Serie und zum achten Mal in den letzten neun Spielen verlor, brachte trotz 36 Schüssen nur einen Treffer zu Stande. Sven Andrighetto war bei den Canadiens erneut überzählig.</p><p>Josi fand, dass Montreal in den ersten 40 Minuten das bessere Team gewesen sei. Torhüter Pekka Rinne habe sie jedoch im Spiel gehalten. Überhaupt seien sie auf der Suche nach mehr Konstanz.</p><p>Niederreiter verlor zwar mit den Minnesota Wild gegen die Dallas Stars 3:6, persönlich erlebte er aber einen erfreulichen Abend. Der Churer Stürmer verkürzte aus kurzer Distanz zum 3:4 (51.). Mit dem siebten Saisontreffer beendete er eine Serie von 15 Partien ohne Torerfolg. Niederreiter war auch beim 2:0 von Charlie Coyle (9.) beteiligt gewesen und wurde zum drittbesten Spieler der Begegnung gekürt. Im Mitteldrittel kassierte Minnesota drei Tore innert 4:30 Minuten gegen das beste Team der Western Conference, die letzten zwei Tore waren "Empty netter".</p><p>Die Colorado Avalanche unterlag gegen die Toronto Maple Leafs 4:7 und erlitt die erste Niederlage nach fünf Siegen. Da Colorados Goalie Semjon Warlamow müde wirkte und bloss 15 Schüsse abwehrte, wäre wohl Reto Berra zum Einsatz gekommen. Der Zürcher hatte sich jedoch vor der Partie beim Fussballspielen am Knöchel verletzt. Wie lange er ausfällt, hängt vom Ergebnis der MRI-Untersuchung ab.</p><p>Mark Streit fehlte beim 4:3-Sieg der Philadelphia Flyers gegen die St. Louis Blues weiterhin wegen einer Operation im Schambereich.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-22/roman-josi-homme-du-match-contre-le-canadien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 06:59:46 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/hugh-quennec-sort-de-son-silence</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 17:58:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Seger eine weitere Saison bei den Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/seger-eine-weitere-saison-bei-den-lions</link>
						<description><![CDATA[Mathias Seger hängt bei den ZSC Lions eine weitere Saison an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 16:36:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 38-jährige Verteidiger hat sich mit den Verantwortlichen des Vereins auf die Verlängerung seines Vertrages um ein Jahr bis 2017 geeinigt. Seger trägt seit der Saison 1999/2000 den Dress der Lions. Seither hat er mit den Zürchern 907 Partien bestritten. Insgesamt hat er in der Nationalliga A bislang 1048 Spiele absolviert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/seger-jouera-une-saison-de-plus-avec-les-zurich-lions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 15:22:21 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Frauen A-Nationalmannschaft gewinnt Turnier in Amiens</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-21/frauen-nati-gewinnt-turnier-in-amiens</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1976/freshfocus_492915.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Trainerwechsel an der Spitze der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft scheint sich auszuzahlen: Die Schweizerinnen gewannen unter der Leitung von Daniela Diaz das Vierländerturnier um die „Coupe de Noël“ in Amiens.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1976/freshfocus_492915.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1976/freshfocus_492915.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 11:18:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-21/frauen-nati-gewinnt-turnier-in-amiens</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Niederlage im Penaltyschiessen gegen Tschechien und dem klaren Sieg gegen Frankreich, schlugen die Schweizerinnen im letzten Gruppenspiel auch Norwegen klar mit 5:2. Da Tschechien seinerseits gegen das bisher punkte- und torlose Frankreich verlor, ging der Turniersieg und damit die erfolgreiche Titelverteidigung an die Schweiz. Während Alina Müller gegen Frankreich an allen vier Toren beteiligt war (2 Tore, 2 Assists), sorgten gegen Norwegen vier verschiedene Torschützinnen –Lara Stalder (2), Dominique Rüegg, Andrea Fischer und Isabel Waidacher (je 1) – sowie Torhüterin Andrea Brändli (blieb über 100 Minuten in den Spielen gegen Frankreich und Norwegen ohne Gegentor) für den Unterschied.</p>
<p>Daniela Diaz, die neue Chefin an der Bande, darf mit ihrem Debut durchaus zufrieden aus. Das Team reagierte auf den Trainerwechsel mit viel Engagement und Leidenschaft. „Wir haben im Vorfeld zwei Vorgaben definiert – mit Leidenschaft spielen und sich gegenseitig kennenlernen -. Beides haben wir erfüllt. Die Mannschaft hat gut gearbeitet und mit Erfolg versucht, die technischen Leitplanken umzusetzen.“</p>
<p>Nächster Schritt auf dem Weg an die WM Ende März 2016 in Kamloops ist der 6-Nations-Cup vom 2. – 7. Januar 2016. Die Aufgaben in Füssen werden weitaus schwieriger sein als diejenigen in Amiens: Die Schweizerinnen treffen in der Vorrunde auf WM-Bronzegewinner Finnland und Gastgeber Deutschland, zwei Teams, die einiges stärker einzustufen sind als Frankreich und Norwegen. Für Diaz ist klar: „Mit dem gleichen Spirit und Einsatz wie in Amiens sind auch schwierige Aufgaben lösbar.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 4:5 (2:2, 1:0, 1:2, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Coliseum Amiens - 70 Zuschauer - SR. Hauchert (Girard, Fessier)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>2. Prybilova 0:1. 4. Stalder (Isabel Waidacher) 1:1. 7. Vonkova (Ausschluss Zollinger) 1:2. 11. Stiefel (Forster) 2:2. 29. Zollinger (Abgottspon) 3:2. 47. Vanisova (Ausschluss Polenska!) 3:3. 52. Vanisova 3:4. 58. Rüegg (Stiefel) 4:4. - Penaltyschiessen: Stalder -, Manhartova (CZE) -, Alina Müller -, Vanisova +, Zollinger +, Polenska -,  Horalkova +, Alina Müller -.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 5 x 2 Minuten, Tschechien 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Alder; Altmann, Forster; Hänggi, Abgottspon; Staiger, Schwarz; Wetli; Rüegg, Stiefel, Alina Müller; Isabel Waidacher, Stalder, Nina Waidacher; Monika Waidacher, Zollinger, Fischer; Janine Müller, Schranz, Enzler.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><span> </span>Schweiz ohne Brändli (Ersatz).  Stefanie Wetli verletzte ausgescieden (2.) Best Player Schweiz: Stiefel. Schussverhältnis 24:36.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schweiz - Frankreich 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)</strong><span><strong> </strong></span></p>
<p>Coliseum Amiens - 537 Zuschauer - SR. Hauchart (Boniface, Torribio)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>20. Alina Müller (Staiger) 1:0. 33. Rüegg (Forster, Alina Müller) 2:0. 49. Stalder (Alina Müller) 3:0. 52. Alina Müller (Stalder, Rüegg) 4:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 6 x 2 Minuten, Frankreich 2 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Brändli; Schwarz, Forster; Tanja Hänggi, Altmann; Staiger, Abgottspon; Rüegg, Stalder, Alina Müller; Stiefel, Zollinger, Monika Waidacher; Isabel Waidacher, Fischer, Nina Waidacher; Janine Müller, Schranz, Enzler.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><span> </span>Schweiz ohne Alder (Ersatz) und Wetli (verletzt). Best Player Schweiz: Alina Müller. Schussverhältnis 30:36.</p>
<p> </p>
<p><strong>Norwegen – Schweiz 2:5 (0:1, 1:2, 1:2)</strong></p>
<p>Coliseum Amiens -  100 Zuschauer - SR. Hauchart (Boniface, Torribio)</p>
<p><strong>Tore:</strong><span> </span>12. Stalder (Alina Müller, Ausschluss Wais) 0:1. 21. Rüegg (Stalder, Alina Müller) 0:2. 36. Henriksen 1:2. 37. Fischer (Zollinger) 1:3. 44. Isabel Waidacher (Nina Waidacher, Altmann) 1:4. 53. Stalder (Rüegg) 1:5. 58. Bialik 2:5.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Norwegen 4 x 2 Minuten, Schweiz 3 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><span> </span>Brändli; Tanja Hänggi, Altmann; Schwarz, Forster; Staiger, Abgottspon; Rüegg, Stalder, Alina Müller; Stiefel, Zollinger, Monika Waidacher; Isabel Waidacher, Schranz, Nina Waidacher; Janine Müller, Fischer, Enzler.</p>
<p><strong><em>Bemerkungen:</em></strong><span><em> </em></span>Schweiz ohne Alder (Ersatz) und Wetli (verletzt). Best Player: Brändli. Schussverhältnis 35:31 für Norwegen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Vierländerturnier Amiens, Resultate:</strong></p>
<ul>
<li>Schweiz – Tschechien 4:5 n.P.</li>
<li>Frankreich – Norwegen 0:4</li>
<li>Schweiz – Frankreich 4:0 </li>
<li>Tschechien – Norwegen 4:0 </li>
<li>Norwegen – Schweiz 2:5</li>
<li>Frankreich – Tschechien 2:1. </li>
</ul>
<p><strong>Rangliste:</strong> <br />1. Schweiz 3/7. <br />2. Tschechien 3/6. <br />3. Norwegen 3/3. <br />4. Frankreich 3/3.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vierter Saisontreffer für Bärtschi bei Vancouver-Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/vierter-saisontreffer-fuer-baertschi-bei-vancouver-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Trotz eines Treffers von Sven Bärtschi verlieren die Vancouver Canucks das Auswärtsspiel gegen die Florida Panthers mit 4:5 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 06:48:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/vierter-saisontreffer-fuer-baertschi-bei-vancouver-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi traf in der 16. Minute zur 2:1-Führung für Vancouver. Es war das vierte Saisontor für den Berner Stürmer, der knapp 14 Minuten Eiszeit erhielt. Im Penaltyschiessen jedoch scheiterte Bärtschi mit seinem Versuch an Floridas Torhüter Roberto Luongo. Yannick Weber blieb ohne Skorerpunkt, beendete die verlorene Partie jedoch mit einer Plus-2-Bilanz.</p><p>Jaromir Jagr wurde zum Spieler des Abends gewählt. Der Tscheche hatte zuvor seinen 732. Treffer in der NHL erzielt, womit er nun alleiniger viertbester Torschütze der Liga ist.</p><p>Jonas Hiller blieb bei Calgarys 2:4-Auswärtsniederlage gegen die Detroit Red Wings einmal mehr nur die Rolle des Ersatzgoalies. In den letzten vier Partien stand jeweils der Finne Karri Rämö im Tor der Flames.</p><p>Nicht zu seinem NHL-Debüt gelangte in der Nacht auf Montag Tanner Richard. Der 22-jährige Stürmer, der zuvor vom Farmteam Syracuse Crunch geholt worden war, war bei Tampa Bays 5:2-Heimsieg gegen die Ottawa Senators überzählig.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Montag: Florida Panthers - Vancouver Canucks (mit Bärtschi/1 Tor und Weber, ohne Sbisa/verletzt) 5:4 nach Penaltyschiessen. Tampa Bay Lightning (ohne Richard/überzählig) - Ottawa Senators 5:2. Detroit Red Wings - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 4:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/dimanche-contraste-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 06:20:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-21/dimanche-contraste-pour-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal übernimmt die Tabellenspitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-20/langenthal-uebernimmt-die-tabellenspitze</link>
						<description><![CDATA[Der SC Langenthal gewinnt ein vorgezogenes Spiel der 29. NLB-Runde in Martigny 3:2 und setzt sich damit zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 19:44:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-20/langenthal-uebernimmt-die-tabellenspitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Red Ice Martigny verliess das Eis auch im zweiten Spiel unter Interimstrainer Adrien Plavsic als Verlierer, obwohl die Unterwalliser eine gute Leistung zeigten. Langenthal ging im Mitteldrittel durch Tore von Dominic Hobi und Brent Kelly vorentscheidend 2:0 in Führung. Im Schlussabschnitt kamen die Einheimischen zweimal wieder bis auf einen Treffer heran, doch auch ein Schlussspurt in Überzahl brachte nichts Zählbares mehr zustande.</p><p>Mit der Suche eines Nachfolgers für den als Trainer (nicht aber als Sportchef) abgesetzten Albert Malgin wollen sie sich in Martigny Zeit lassen und eine Lösung finden, die nicht nur bis Ende Saison Bestand haben soll. Keine solchen Probleme kennen sie im Oberaargau. Langenthal löste La Chaux-de-Fonds - mit einem Spiel mehr - als Leader ab.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 28/59. 2. La Chaux-de-Fonds 27/56. 3. Olten 27/56. 4. Rapperswil-Jona Lakers 27/54. 5. Ajoie 27/45. 6. Visp 27/36. 7. Red Ice Martigny 28/33. 8. Hockey Thurgau 27/32. 9. GCK Lions 27/21. 10. Winterthur 27/16.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-20/nhl-le-nashville-de-josi-bat-le-minnesota-de-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 08:29:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-20/nhl-le-nashville-de-josi-bat-le-minnesota-de-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nashville im Heimspiel gegen Minnesota siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-20/nashville-im-heimspiel-gegen-minnesota-siegreich</link>
						<description><![CDATA[Nashville gewinnt das Heimspiel gegen die Minnesota Wild 3:2. Während Roman Josi zum 16. Saisonsieg der Predators einen Assist beisteuert, bleibt Nino Niederreiter für die Gäste ohne Skorerpunkt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 07:27:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-20/nashville-im-heimspiel-gegen-minnesota-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville führte im Duell in der Central Division nach dem ersten Drittel 2:0, wobei Josi am zweiten Treffer beteiligt war. Dieser fiel in der 15. Minute im Überzahlspiel. Im Mittelabschnitt erhöhten die Gastgeber gar auf 3:0. Nur 43 Sekunden danach gelang Zach Parise allerdings für Minnesota der erste Treffer. Als die Gäste in der 49. Minute gar auf 2:3 verkürzten, wurde es nochmals spannend.</p><p>Doch die Predators brachten den ersten Sieg nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen über die Zeit. Ihr Torhüter Pekka Rinne wehrte 20 Schüsse ab. Für Minnesota ging damit eine Serie zu Ende, in welcher es in neun Partien hintereinander immer mindestens einen Punkt geholt hatte.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Sonntag: Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:2. St. Louis Blues - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 3:2. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Edmonton Oilers 5:1. Dallas Stars - Montreal Canadiens (ohne Andrighetto/überzählig) 6:2. Columbus Blue Jackets - Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) 3:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nati-Neuling Marc Wieser schiesst Schweiz zum Turniersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/nati-neuling-marc-wieser-schiesst-schweiz-zum-turniersieg</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt auch die zweite Partie unter Patrick Fischer. Im Final der Arosa Challenge siegen die Schweizer gegen die Slowakei 3:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 22:52:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/nati-neuling-marc-wieser-schiesst-schweiz-zum-turniersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner avancierte ausgerechnet Marc Wieser. Der Davoser Stürmer, in der NLA der beste Schweizer Skorer, verwertete in seinem ersten Länderspiel den entscheidenden Penalty. Damit entschieden die Schweizer ihr Heimturnier in Arosa zum dritten Mal in den letzten vier Jahren.</p><p>Anders als am Vorabend beim 2:1 gegen Norwegen starteten die Schweizer vor nur 1310 Zuschauern verhalten. Es fehlte die Spritzigkeit und folglich fanden die Schweizer auch nicht zu ihrem Spiel. Erst nach der ersten Pause erspielten sich die Schweizer gute Möglichkeiten. Nachdem Andres Ambühl und Wieser gute Chancen vergeben hatte, gingen trotzdem die Slowaken in Führung (30.).</p><p>Die Schweizer reagierten aber und drehten die Partie durch Treffer von Kevin Romy (31.) und im Powerplay von Lino Martschini (35.). Romy traf zum ersten Mal im Schweizer Trikot nach 16 torlosen Partien. Für Martschini dagegen war es bereits der dritte Treffer in dieser Saison. Der wirblige Zuger Stürmer hatte bereits am Deutschland-Cup zweimal getroffen.</p><p>Defensiv schlichen sich im Schweizer Spiel aber wie bereits gegen die Norweger immer wieder Fehler ein. Ein solcher, begangen von Severin Blindenbacher, führte zu Beginn des Schlussabschnitts auch zum Ausgleich der Slowaken. Bereits dem 0:1 war ein Puckverlust (durch Robin Grossmann) voran gegangen.</p><p>Die junge slowakische Auswahl war der stärkere Widersacher als die Norweger. Und sie besassen mit Michal Valent einen Torhüter, der primär im letzten Drittel mehrmals einen weiteren Gegentreffer verhinderte. Damien Brunner, Gaëtan Haas, Simon Moser und Gregory Hofmann scheiterten der Reihe nach. Und knapp vier Minuten vor dem Ende parierte Valent auch noch einen Penalty von Brunner.</p><p>Tobias Stephan im Schweizer Tor stand seinem Gegenüber aber in nichts nach. In der Verlängerung rettete der Zuger, der dieses Mal den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhielt, gegen Tomas Marcinko. Im Penaltyschiessen stoppte er zwei Penaltys. Auf der Gegenseite traf neben Wieser auch noch Reto Suri. Wieser und Suri sorgten dafür, dass Fischers Einstand als Nati-Trainer vollends glückte.</p><p>Schweiz - Slowakei 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>Arosa. - 1310 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Altmann/Kaderli (Sz). - Tore: 30. (29:21) Kudrna (Holovic) 0:1. 31. (30:52) Romy (Geering, Brunner) 1:1. 35. Martschini (Haas, von Gunten/Ausschluss Holovic) 2:1. 44. Skalicky (Janosik) 2:2. - Penaltyschiessen: Martschini - (vergeben), Bakos 0:1; Suri 1:1, Holovic - (vergeben); Marc Wieser 2:1, Reway - (vergeben). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen die Slowakei.</p><p>Schweiz: Stephan; Du Bois, Blum; Blindenbacher, Geering; Grossmann, Schlumpf; Loeffel, von Gunten; Ambühl, Walser, Hofmann; Brunner, Romy, Moser; Martschini, Haas, Suri; Marc Wieser, Trachsler, Schäppi.</p><p>Slowakei: Valent; Ceresnak, Sersen; Stajnoch, Janosik; Kubka, Kozak; Kotvan, Sedivy; Cehlarik, Reway, Bakos; Dej, Marcinko; Bartanus; Kudrna, Lusnak, Skalicky; Holovic, Hlinka.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter) und Pestoni (überzählig), Slowakei ohne Pulis (verletzt). Pfostenschuss Wieser (22.). Blindenbacher verletzt ausgeschieden (55.). Brunner verschiesst Penalty (57.). - Schüsse: Schweiz 31 (7-12-11-1); Slowakei 27 (9-9-6-3). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/4; Slowakei 0/2.</p><p>Arosa. Vierländerturnier ("Arosa Challenge"). Final: Schweiz - Slowakei 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0) n.P. - Um Platz 3: Norwegen - Weissrussland 1:5 (1:0, 0:3, 0:2).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Unsere 3 Coaches zum gelungenen Einstand an der Arosa Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-19/unsere-3-coaches-zum-gelungenen-einstand-an-der-arosa-challenge</link>
							<description><![CDATA[Reto von Arx, Felix Hollenstein und Patrick Fischer erzählen über Ihre Feuerprobe und den Bergkristall.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 20:24:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-19/unsere-3-coaches-zum-gelungenen-einstand-an-der-arosa-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Reto von Arx, Felix Hollenstein und Patrick Fischer erzählen über Ihre Feuerprobe und den Bergkristall.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/la-suisse-bat-la-slovaquie-aux-tirs-au-but-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 18:52:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/la-suisse-bat-la-slovaquie-aux-tirs-au-but-en-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>SCB holt KHL-Goalie als Bührer-Ersatz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/scb-holt-khl-goalie-als-buehrer-ersatz</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern ist auf der Suche nach einem Ersatz für seinen verletzten Stammgoalie Marco Bührer fündig geworden. Die Berner nehmen bis Ende Saison den Tschechen Jakub Stepanek unter Vertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 10:57:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/scb-holt-khl-goalie-als-buehrer-ersatz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stepanek war seit der Saison 2013/2014 bei Sewerstal Tscherepowez in der Kontinental Hockey League (KHL) engagiert. Weil der russische Klub aber keine Aussichten auf einen Playoff-Platz hat, forcierte er für seinen erfahrenen Stammtorhüter aus finanziellen Überlegungen einen Transfer.</p><p>Der 29-jährige Tscheche hat mit Sewerstal Tscherepowez, SKA St. Petersburg und Lev Prag insgesamt 235 Spiele in der KHL absolviert. Mit dem Nationalteam nahm er viermal an einer Weltmeisterschaft teil und gewann 2010 WM-Gold. An der WM 2012 in Russland war Stepanek mit einer Fangquote von 93,88 Prozent der statistisch zweitbeste Torhüter des Turniers.</p><p>Stepanek wird am Wochenende in Bern erwartet und könnte bereits am Dienstag im Auswärtsspiel gegen Fribourg-Gottéron erstmals zum Einsatz kommen. Mit der Verpflichtung des Tschechen hat der Cupsieger noch vor Weihnachten alle acht Ausländer-Lizenzen vergeben.</p><p>Die Berner plagen in dieser Saison grosse Sorgen auf der Torhüterposition. Stammkeeper Marco Bührer fällt nach einer Fussoperation Mitte November bis Saisonende aus. Der daraufhin verpflichtete Daniel Manzato zog sich bei seinem ersten Ernstkampf mit den Bernern einen Innenbandriss zu und kehrte daraufhin zum HC Lugano zurück. Zuletzt hütete der 23-jährige Backup-Goalie Janick Schwendener beim Tabellenachten das Tor.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/berne-engage-le-gardien-tcheque-jakub-stepanek</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 10:21:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/berne-engage-le-gardien-tcheque-jakub-stepanek</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Bärtschi trifft bei Vancouver-Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/baertschi-trifft-bei-vancouver-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks feiern auswärts bei den Detroit Red Wings einen 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen. Sven Bärtschi (23) überzeugt mit zwei Skorerpunkten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 08:22:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/baertschi-trifft-bei-vancouver-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Langenthaler Stürmer verwertete im Mitteldrittel einen Querpass von Bo Horvat zum 2:0. Es war Bärtschis dritter Saisontreffer, sein erster seit 13 Spielen. Danach startete Detroit zur Aufholjagd und glich bis zur 44. Minute zum 2:2 aus. Beim erneuten Führungstreffer zwei Minuten später durch Radim Vrbata konnte sich Bärtschi seinen sechsten Assist der Saison gutschreiben lassen.</p><p>Das Heimteam ersetzte in der Schlussphase den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und drückte auf den erneuten Ausgleich. Gut eine Minute vor Schluss rettete der ehemalige Zug-Spieler Henrik Zetterberg mit seinem Tor Detroit in die Verlängerung. Diese verstrich jedoch ohne Torerfolg.</p><p>Die Entscheidung im Penaltyschiessen fiel erst in der siebten Runde, als der Kanadier Linden Vey seinen Versuch verwerten konnte und den Canucks so den ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen sicherte. Bärtschi war als dritter Schütze angelaufen, blieb mit seinem Penalty jedoch an Detroit-Keeper Jimmy Howard hängen.</p><p>Yannick Weber beendete die Partie mit einer Plus-1-Bilanz. Luca Sbisa fehlte wegen einer Handverletzung erneut.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Samstag: Detroit Red Wings - Vancouver Canucks (mit Weber und Bärtschi/1 Tor und 1 Assist, ohne Sbisa/verletzt) 3:4 n.P.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/1-but-1-assist-et-la-victoire-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 07:26:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-19/1-but-1-assist-et-la-victoire-pour-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer im Interview nach dem 2:1-Sieg gegen Norwegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-18/die-herren-a-nationalmannschaft-gewinnt-21</link>
							<description><![CDATA[Patrick Fischer im Interview.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 23:40:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-18/die-herren-a-nationalmannschaft-gewinnt-21</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch alle Fans. Es gibt noch Tickets! <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf">Hier geht's zum Ticketvorverkauf</a> für die Arosa Challenge.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fischers Debüt geglückt - Schweizer schlagen Norwegen 2:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/fischers-debuet-geglueckt-schweizer-schlagen-norwegen-21</link>
						<description><![CDATA[Geglückter Einstand von Patrick Fischer als Schweizer Nationaltrainer: Die Eisgenossen gewinnen ihr erstes Spiel am Vierländerturnier in Arosa gegen Norwegen mit 2:1 und stehen am Samstag im Final.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 22:24:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/fischers-debuet-geglueckt-schweizer-schlagen-norwegen-21</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Debüt, wie es sich Fischer erhofft hatte. Mit einem gefälligen Auftritt realisierten die Schweizer einen trotz des knappen Spielstandes im Prinzip nie gefährdeten Sieg - den vierten in Folge gegen die Norweger, die noch unter Sean Simpson als Schweizer Angstgegner gegolten hatten.</p><p>Den Grundstein zum Erfolg legten die Schweizer im ersten Drittel dank Toren von Reto Schäppi (8.) und Reto Suri (15.). Erst in der Schlussphase, nach dem Anschlusstreffer der Norweger, gerieten sie noch in Bedrängnis. Sie retteten den knappen Vorsprung aber über die Zeit und verhalfen ihren Trainern zu einem ersten Erfolgserlebnis. Bereits im Vorjahr hatten die Schweizer die Norweger in Arosa knapp bezwungen (3:2 nach Verlängerung).</p><p>Die erfahrene Schweizer Auswahl wusste durchwegs zu gefallen. Das Team setzte Fischers Vorgabe, mit viel Tempo und Leidenschaft zu spielen, vor allem zum Beginn ausgezeichnet um. Die Schweizer störten den Gegner früh und provozierten diesen immer wieder zu Fehlern.</p><p>Dank dem erfolgreichen Forechecking entstand auch der Führungstreffer. Den Schuss von Romain Loeffel vermochte der norwegische Goalie nur ungenügend abzuwehren, Inti Pestoni reagierte am Schnellsten und bediente den völlig freistehenden Schäppi, der keine Probleme bekundete, im 28. Länderspiel seinen dritten Treffer zu erzielen.</p><p>Zu schnell ging es für die Norweger, die nur mit fünf Verteidigern angetreten waren, auch vor dem 2:0. Eine wunderschöne Kombination bei einer angezeigten Strafe gegen die Norweger schloss Suri zur verdienten Zweitore-Führung ab.</p><p>Manchmal überlisteten sich die Schweizer mit ihrem temporeichen Spiel aber auch selbst, was vor allem im zweiten Abschnitt zu einigen gefährlichen Situationen vor Torhüter Leonardo Genoni führte. Der Davoser Keeper hielt sich bis ins letzte Drittel schadlos, ehe er einen Ablenker von dem in der Schweiz bestens bekannten Patrick Thoresen doch noch passieren lassen musste.</p><p>Im anderen Halbfinal gewann die Slowakei eher überraschend gegen Weissrussland 4:1. Damit erhalten die Schweizer am Samstag im Final der "Arosa Challenge" nicht nur die Chance, das Aroser Turnier zum dritten Mal bei vier Austragungen zu gewinnen, sondern auch die Gelegenheit zur Revanche gegen ihren "ewigen" Testgegner Slowakei. Die letzten beiden Duelle im Februar (0:5) und im November am Deutschland-Cup (0:4) verloren sie jeweils zu Null.</p><p>Schweiz - Norwegen 2:1 (2:0, 0:0, 0:1)</p><p>Arosa. - SR Mollard/Wiegand, Altmann/Kaderli (Sz). - Tore: 8. Schäppi (Pestoni, Loeffel) 1:0. 15. Suri (Martschini) 2:0 (Strafe angezeigt). 53. Thoresen (Lesund) 2:1. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Schweiz: Genoni; Du Bois, Blum; Blindenbacher, Geering; Grossmann, Schlumpf; Loeffel, von Gunten; Ambühl, Walser, Hofmann; Brunner, Romy, Moser; Martschini, Haas, Suri; Pestoni, Trachsler, Schäppi.</p><p>Norwegen: Haugen; Holös, Sörvik; Lesund, Bonsaksen; Mostue; Kristiansen, Haga, Thoresen; Valkvae Olsen, Roest, Röymark; Laumann Ylven, Lövlie Djupvik, Trettenes; Röste Fossen, Stene, Dahlström; Heier.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Stephan (Ersatztorhüter) und Marc Wieser (überzählig). Timeouts Schweiz (53.) und Norwegen (59:47). Norwegen ab 59:25 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 30 (8-10-12); Norwegen 19 (5-7-7). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/3; Norwegen 0/3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/lere-fischer-commence-sous-de-bons-auspices</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 22:20:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/lere-fischer-commence-sous-de-bons-auspices</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Verwaltungsrat des Lausanne HC droht mit Rücktritt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/verwaltungsrat-des-lausanne-hc-droht-mit-ruecktritt</link>
						<description><![CDATA[Die sechs Verwaltungsräte des Lausanne HC stellen dem - offiziell nicht bekannten - Hauptaktionär ein Ultimatum. Sie erwarten Antworten auf dringende Fragen zur Zukunft des NLA-Klubs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 22:04:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter den Kulissen des sportlich erfolgreichen Eishockey-Klubs aus der Waadtländer Kapitale rumort es. Der Verwaltungsrat ist unzufrieden mit seinem Hauptaktionär. Auch ohne offizielle Bestätigung ist es ein offenes Geheimnis, dass dieser Hugh Quennec heisst. Der Franko-Kanadier ist ebenfalls Eigentümer des Ligakonkurrenten Genève-Servette.</p><p>Um in den nächsten Jahren konkurrenzfähig zu bleiben und ein neues Stadion zu bauen, strebt der Verwaltungsrat eine Kapitalerhöhung von sechs Millionen Franken an. Er will deshalb vom Hauptaktionär wissen, ob er bereit ist, dieses Geld selber einzuschiessen oder das Aktionariat für weitere Investoren zu öffnen. "Aber wir haben bis jetzt nie eine Antwort erhalten", klagte Verwaltungsratspräsident Patrick de Preux am Freitag an einer Medienkonferenz.</p><p>An der Orientierung in Lausanne waren fünf der sechs Verwaltungsräte anwesend. Sie drohen nun mit ihrem Rücktritt, falls sie bis am 31. Januar 2016 keine befriedigende Antwort von Quennec erhalten. Einzig Tennisstar Stan Wawrinka stand in Asien in der International Premier Tennis League (ITPL) im Einsatz. Er wird sich so oder so aus dem Verwaltungsrat zurückziehen, da er nicht mehr die nötige Zeit aufbringen könne.</p><p>De Preux wies darauf hin, dass der Lausanne HC im schlimmsten Fall sogar die Lizenz für die NLA verlieren könnte. Denn die Liga verbietet es, dass ein Klub einen anderen Verein in der gleichen Liga besitzt. Ob dies auch für eine Privatperson gilt, ist unklar. "Als wir als Verwaltungsräte einstiegen, wussten wir nicht, wie viele Prozent der Hauptaktionär besitzt. Wir spielten damals in der NLB, also stellte sich das Problem auch nicht", erklärte De Preux. Seit dem Aufstieg 2013 ist Lausanne aber ein direkter Konkurrent von Servette. "Wir haben die Nase voll von dieser Intransparenz. Diese Kultur der Heimlichtuerei nervt mich gewaltig", fand der VR-Präsident deutliche Worte.</p><p>Untersuchung des Verbands</p><p>Mittlerweile ist auch der Schweizer Eishockeyverband (SIHF) hellhörig geworden. Die Lizenzkommission habe bereits vor einigen Tagen "nach dem Auftreten erster Indizien unverzüglich entsprechende Abklärungen" eingeleitet. In seiner Medienmitteilung schreibt der SIHF weiter, die Involvierten würden eine Vorladung der Liga erhalten, um alle Verpflichtungen der Lausanne Hockey Club SA im Rahmen der Lizenzerteilung für die laufende Saison zu garantieren. "Zudem werden sie aufgerufen, eine Deklaration abzugeben, dass geltende Statuten und Reglemente der SIHF/NL eingehalten sind."</p><p>Das Aktionariat liess über eine Anwaltskanzlei ausrichten, man werde sich bereits in der nächsten Woche mit dem Verwaltungsrat treffen, um bis am 1. Februar eine tragfähige und zukunftsträchtige Strategie für den Verein zu erarbeiten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/le-ca-du-lhc-met-la-pression-sur-son-actionnaire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 21:55:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/le-ca-du-lhc-met-la-pression-sur-son-actionnaire</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Stellungnahme: Entwicklungen rund um die Lausanne Hockey Club SA.</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/stellungnahme-entwicklungen-rund-um-die-lausanne-hockey-club-sa</link>
						<description><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey nimmt Kenntnis von den Entwicklungen rund um die Lausanne Hockey Club SA und deren Aktionariat. Die Involvierten werden eine Vorladung der Liga erhalten, um alle Verpflichtungen der Lausanne Hockey Club SA im Rahmen der Lizenzerteilung für die laufende Saison zu garantieren. Zudem werden sie aufgerufen, eine Deklaration abzugeben, dass geltende Statuten und Reglemente der SIHF/NL eingehalten sind.</p>
<p>Entsprechende Abklärungen wurden von der Lizenzkommission bereits vor einigen Tagen nach dem Auftreten erster Indizien unverzüglich eingeleitet. Auf Grund der bereits laufenden Untersuchung können derzeit keine weiteren Kommentare abgegeben werden.</p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 20:20:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/stellungnahme-entwicklungen-rund-um-die-lausanne-hockey-club-sa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey nimmt Kenntnis von den Entwicklungen rund um die Lausanne Hockey Club SA und deren Aktionariat. Die Involvierten werden eine Vorladung der Liga erhalten, um alle Verpflichtungen der Lausanne Hockey Club SA im Rahmen der Lizenzerteilung für die laufende Saison zu garantieren. Zudem werden sie aufgerufen, eine Deklaration abzugeben, dass geltende Statuten und Reglemente der SIHF/NL eingehalten sind.</p>
<p>Entsprechende Abklärungen wurden von der Lizenzkommission bereits vor einigen Tagen nach dem Auftreten erster Indizien unverzüglich eingeleitet. Auf Grund der bereits laufenden Untersuchung können derzeit keine weiteren Kommentare abgegeben werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Forfaitniederlage der GCK Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/forfaitniederlage-der-gck-lions</link>
						<description><![CDATA[Die GCK Lions werden wegen eines Regelverstosses mit einer 0:5-Forfait-Niederlage bestraft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 16:37:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/forfaitniederlage-der-gck-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zürcher hatten beim 4:3-Sieg vom 11. Dezember im NLB-Spiel gegen Red Ice Martigny zu viele Spieler mit B-Lizenz eingesetzt, die 23 oder älter sind.</p><p>Die Walliser verbesserten sich durch den Sieg am Grünen Tisch um einen Rang auf Platz 7, während die GCK Lions als Vorletzter nunmehr elf Punkte Rückstand auf den letzten Playoff-Platz (Thurgau) aufweisen.</p><p>Die aktualisierte NLB-Rangliste nach der Forfaitniederlage gegen die GCK Lions: 1. La Chaux-de-Fonds 27/56 (97:66). 2. Langenthal 27/56 (100:74). 3. Olten 27/56 (102:73). 4. Rapperswil-Jona Lakers 27/54 (98:69). 5. Ajoie 27/45 (94:80). 6. Visp 27/36 (100:101). 7. Red Ice Martigny 27/33 (66:82). 8. Hockey Thurgau 27/32 (80:99). 9. GCK Lions 27/21 (59:104). 10. Winterthur 27/16 (63:111).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Leimbacher fällt bei den ZSC Lions bis Ende Januar aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/leimbacher-faellt-bei-den-zsc-lions-bis-ende-januar-aus</link>
						<description><![CDATA[Urban Leimbacher (34) fällt bei den ZSC Lions bis Ende Januar mit einer nicht bekannt gegebenen Verletzung aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 10:40:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/leimbacher-faellt-bei-den-zsc-lions-bis-ende-januar-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Keeper mit drei NLA-Saisonspielen war die Nummer 2 hinter Niklas Schlegel, der wiederum in den letzten Wochen den verletzten Nationalgoalie Lukas Flüeler vertreten hatte.</p><p>Als Ersatz für Leimbacher verpflichteten die Stadtzürcher nun Thomas Bäumle (31). Der frühere Torhüter von Ambri-Piotta stand zuletzt befristet beim Kantonsrivalen Kloten Flyers unter Vertrag. Für die Zürcher Unterländer bestritt Bäumle allerdings nur ein Cupspiel.</p><p>Die Rückkehr von ZSC-Stammkeeper Lukas Flüeler (Adduktorenprobleme) verzögert sich derweil weiter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Premiere für Patrick Fischer mit der Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/premiere-fuer-patrick-fischer-mit-der-nationalmannschaft</link>
						<description><![CDATA[Mit dem Heimturnier in Arosa beginnt an diesem Wochenende die Ära von Patrick Fischer als Schweizer Nationaltrainer. Zum Auftakt trifft die Schweiz am Freitag auf Norwegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 07:18:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/premiere-fuer-patrick-fischer-mit-der-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest die fehlende Klasse der Mannschaft gilt nicht als Ausrede, sollte das Debüt von Fischer und seinen beiden Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx nicht wie gewünscht verlaufen. Fischer bot für die "Arosa Challenge" ein Team auf, das einer WM-Mannschaft durchaus würdig wäre. Es fehlen einzig die Nordamerika-Legionäre und einige Verletzte wie zum Beispiel Denis Hollenstein.</p><p>Dass dieses Aufgebot so zustande kam und er bei seinem ersten Einsatz als Trainer faktisch auf die bestmögliche Mannschaft zählen kann, wertet Fischer "als starkes Zeichen für das Schweizer Eishockey und natürlich auch für uns Trainer". Das sei nicht selbstverständlich.</p><p>Das neue Trainertrio scheint auf gutem Weg zu sein, eines seiner Ziele in dieser Woche - das Vermitteln einer positiven Grundstimmung - zu erreichen. Die Spieler jedenfalls verliessen das Eisfeld nach dem Training am Donnerstag gut gelaunt. "Ich habe ein gutes Gefühl, es macht Spass", sagte etwa Andres Ambühl.</p><p>Dass zum Beispiel Ambühl und seine Teamkollegen aus Davos oder auch die Spieler des zweiten Schweizer Spengler-Cup-Teilnehmers (in diesem Jahr Lugano) beim Zusammenzug im Dezember aufgeboten wurden, war in der Vergangenheit nicht immer der Fall.</p><p>Für Fischer ist klar, dass er sein erstes Turnier gewinnen will. Seit es 2012 erstmals in Arosa ausgetragen worden ist, haben die Schweizer ihr Heimturnier einzig 2013 nicht gewonnen. Vor einem Jahr gab Glen Hanlon im Bündner Skiort sein Heimdebüt. Dabei siegte die Schweiz jeweils knapp gegen Norwegen (3:2 n.V.) und Weissrussland (3:2).</p><p>Auch dieses Jahr reisten wieder die selben Teams nach Arosa, nebst den Norwegern und Weissrussen noch die Slowakei. Und sie werden es voraussichtlich das letzte Mal getan haben. Die Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und Arosa läuft aus. Wo die Schweiz ab der Saison 2016/2017 ihr Heimturnier organisiert, ist noch offen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/roman-josi-un-but-pour-rien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 06:57:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/roman-josi-un-but-pour-rien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tor und Niederlage für Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/tor-und-niederlage-fuer-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi erzielt in der NHL seinen 8. Saisontreffer, dennoch verlieren die Nashville Predators auswärts gegen St. Louis 1:2. Nino Niederreiter und die Minnesota Wild siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 06:31:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-18/tor-und-niederlage-fuer-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Josi brachte die Gäste in der 8. Minute mit einem Weitschuss in Überzahl in Führung. Das Heimteam drehte mit zwei Treffern im Schlussabschnitt die Partie, wobei Wladimir Tarasenko mit seinem 20. Saisontreffer das 2:1 erzielte. Der Russe, der im vierten Spiel in Folge traf, liegt damit zusammen mit Jamie Benn von den Dallas Stars an der Spitze der Torschützenliste.</p><p>Zum dritten Sieg in Serie kam Minnesota mit Nino Niederreiter. Die Wild siegten gegen die New York Rangers 5:2. Niederreiter bereitete das 2:0 in der 38. Minute vor. Matt Dumba verwertete den Abpraller, nachdem der Churer mit seinem Abschlussversuch gescheitert war. Für Niederreiter war es der 6. Assist in der laufenden Saison.</p><p>Nicht zu stoppen sind derzeit die Calgary Flames. Das Team des früheren ZSC-Meistercoachs Bob Hartley kam beim 3:1 auswärts gegen die Dallas Stars, dem besten Team der Liga, zu seinem siebten Erfolg in Serie. Matchwinner für die Flames war der finnische Torhüter Karri Rämö, der 35 Schüsse parierte. Jonas Hiller sass auf der Ersatzbank.</p><p>Für Montreal mit Sven Andrighetto (0:3 gegen Los Angeles) sowie Vancouver mit Yannick Weber und Sven Bärtschi (0:2 gegen Philadelphia) setzte es Niederlagen ab. Reto Berra sass beim 2:1 der Colorado Avalanche gegen die New York Islanders ebenfalls nur auf der Ersatzbank.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Marc Wieser ersetzt verletzten Walker</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/marc-wieser-ersetzt-verletzten-walker</link>
						<description><![CDATA[Julian Walker vom HC Lugano muss für das Vierländerturnier in Arosa, das am Freitag beginnt, wegen einer Handverletzung kurzfristig Forfait erklären.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 17:50:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/marc-wieser-ersetzt-verletzten-walker</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wieser verdiente sich das erste Nati-Aufgebot dank seinen ausgezeichneten Skorerwerten in der NLA. Der 28-jährige Stürmer ist derzeit mit 17 Toren und 17 Assists der beste Schweizer Skorer der Liga. Wieser dürfte bereits am Freitag - ohne davor ein Training zu bestreiten - gegen Norwegen auf dem Matchblatt stehen.</p><p>Walker war am Dienstag bereits angeschlagen ins Trainingscamp des Nationalteams eingerückt. In den Trainings in dieser Woche verschlimmerte sich die Verletzung; sie lässt keine Wettkämpfe zu. Walker ist der dritte aufgebotene Spieler nach Gregory Sciaroni und Philippe Furrer, der für die "Arosa Challenge" verletzungsbedingt passen muss.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Marc Wieser für Arosa Challenge nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-17/marc-wieser-fuer-arosa-challenge-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[Headcoach Patrick Fischer hat Marc Wieser vom HC Davos für die Arosa Challenge nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 16:58:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-17/marc-wieser-fuer-arosa-challenge-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer beruft mit Marc Wieser vom HC Davos den momentan besten Schweizer Scorer für die Arosa Challenge ins Nationalteam. Es ist das erste A-Nationalmannschaftsaufgebot für den 28jährigen Stürmer. Er ersetzt Julian Walker, der aufgrund einer Handverletzung ausfällt.</p>
<p><strong>Aufgebot für die Arosa Challenge 2015: Torhüter (2)</strong>: Leonardo Genoni (HC Davos), Tobias Stephan (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Patrick Von Gunten (Kloten Flyers).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Andres Ambühl (HC Davos), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel), Gregory Hofmann (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).</p>
<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch alle Fans. Es gibt noch Tickets! <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf">Hier geht's zum Ticketvorverkauf</a> für die Arosa Challenge.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen-A-Nati: Diaz-Start an Vierländerturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-17/diaz-start-an-vierlaenderturnier</link>
							<description><![CDATA[Die Frauen-A-Nationalmannnschaft bestreitet dieses Wochenende ein Vierländerturnier in Amiens. Gegner sind Tschechien, Norwegen und Frankreich. Das Turnier steht im Zeichen des ersten Einsatzes der neuen Nationaltrainerin Daniela Diaz und dient als Vorbereitung auf den Nations Cup in Füssen von anfangs Januar sowie die WM von Ende März in Kanada.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 15:37:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-17/diaz-start-an-vierlaenderturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemaligen Nationalspielerin und erfolgreichen Trainerin des führenden Schweizer Frauen-Eishockey-Teams ZSC Lions bleibt nach ihrer Nomination am letzten Montag wenig Zeit zur Vorbereitung: Bereits am Donnerstag steht die erste Partie gegen Gastgeber Frankreich auf dem Programm. Am Freitag und Samstag folgen die Partien gegen Tschechien und Norwegen. Gegen Gastgeber Frankreich hat das Schweizer Team im August zwei Testspiele gewonnen, gegen WM-Gruppengegner Tschechien im November am Halloween Cup in Hodonin mit 0:2 verloren.</p>
<p>Diaz muss bei ihrem ersten Einsatz auf eine Reihe von arrivierten Spielerinnen verzichten: So fehlen aus verschiedenen Gründen unter anderem Torhüterin Florence Schelling, die Verteidigerinnen Sandra Thalmann und Laura Benz oder die Stürmerinnen Phoebe Staenz und Romy Eggimann.</p>
<p>Für die 33jährige Daniela Diaz, Schwester des NHL-Spielers Raphael Diaz, ist die Nomination als Nationaltrainerin ein weiterer Schritt in ihrer noch jungen, aber erfolgreichen Karriere als Coach. Diaz kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen: Als Spielerin nahm sie an fünf Weltmeisterschaften, einer Olympia-Qualifikation und den Olympischen Spielen in Turin teil.  Auf Clubebene holte sie mit dem ehemaligen Zuger Frauen-Team zwei Meistertitel (2003/2004, 2004/2005), spielte ein Jahr in Kanada, ehe sie ihre Trainerkarriere als Assistentin beim EHC Basel begann. Seit 2010 steht sie bei den ZSC Lions an der Bande, hat dreimal in Folge als Jungtrainerin den Schweizer Meistertitel gewonnen und zusätzlich den Titel am europäischen EWHL-Supercup errungen (2012/2013).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/absence-de-six-semaines-pour-joel-vermin</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 11:35:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/absence-de-six-semaines-pour-joel-vermin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vermin fällt rund sechs Wochen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/vermin-faellt-rund-sechs-wochen-aus</link>
						<description><![CDATA[Joël Vermin muss sich laut "Berner Zeitung" wegen seiner Handverletzung operieren lassen und fällt bis zu bis sechs Wochen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 11:09:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/vermin-faellt-rund-sechs-wochen-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Stürmer schied vor wenigen Tagen beim 2:1-Sieg von Tampa Bay Lightning bei den Columbus Blue Jackets in seiner ersten Shift verletzt aus. Vermin hatte versucht, einen Schuss zu blocken und wurde dabei an der Hand getroffen.</p><p>Vermin hatte am 19. November dieses Jahres beim 2:1-Sieg gegen die New York Rangers seine NHL-Premiere gefeiert. Er hält nach bislang sechs NHL-Spielen bei einem Assist. In 15 AHL-Saisonspielen mit Syracuse Crunch realisierte der 23-jährige Flügel 11 Punkte (3 Tore).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Zentralschweiz 2. Auslosung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-12-17/swiss-ice-hockey-cup-zentralschweiz-2-auslosung</link>
							<description><![CDATA[Am 15. Dezember 2015 fand in Bern die Auslosung für die 2. Qualifikationsrunde für den Swiss Ice Hockey Cup 2016/17 statt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 08:23:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-12-17/swiss-ice-hockey-cup-zentralschweiz-2-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Paarungen treffen aufeinander:</p>
<p> </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>EHC Brandis</strong></p>
</td>
<td>
<p><strong>-</strong></p>
</td>
<td>
<p><strong>SC Lyss</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><strong>EHC Wiki-Münsingen</strong></p>
</td>
<td>
<p><strong>-</strong></p>
</td>
<td>
<p><strong>EHC Burgdorf</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><strong>Aargovia Stars</strong></p>
</td>
<td>
<p><strong>-</strong></p>
</td>
<td>
<p><strong>EHC Adelboden</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Washington Capitals bleiben die Nummer 1 im Osten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/washington-capitals-bleiben-die-nummer-1-im-osten</link>
						<description><![CDATA[Die Washington Capitals bleiben in der NHL das beste Team der Eastern Conference. Das 2:1 gegen die Ottawa Senators ist der letzte Beweis für die ausgezeichnete Form.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 07:33:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-17/washington-capitals-bleiben-die-nummer-1-im-osten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In neun der letzten zehn Spiele holten die Capitals mindestens einen Punkt, acht davon gewannen sie. Insofern passte der Sieg gegen Ottawa bestens ins Bild, das Washington um seinen Captain und Superstar Alexander Owetschkin in den letzten Wochen abgab. Einen wichtigen Teil trug Goalie Braden Holtby bei. Mit 20 Siegen bei 25 Einsätzen von Beginn weg ist der Kanadier die Nummer 1 der Liga, gegen Ottawa wehrte er 26 Schüsse (18 davon ab der 21. Minute) ab.</p><p>Auch im zweiten Spiel in der Nacht auf Donnerstag spielte ein Goalie eine wichtige Rolle. Der Finne Tuukka Rask von den Boston Bruins kam beim 3:0 gegen die Pittsburgh Penguins zum vierten Shutout der Saison. Pittsburgh verlor derweil auch die zweite Partie unter dem neuen Trainer Mike Sullivan.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz ohne Fiala an U20-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-16/schweiz-ohne-fiala-an-u20-wm</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz tritt an der U20-WM in Helsinki von 26. Dezember bis 5. Januar ohne den zu den Teamleadern gehörenden Kevin Fiala an, weil ihn sein Verein nicht freigibt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 21:18:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-16/schweiz-ohne-fiala-an-u20-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>.Der 19-jährige Flügelstürmer erhält von den Nashville Predators keine Freigabe. Fiala, im NHL-Draft 2014 als Nummer 11 gezogen, spielt derzeit in der AHL im Farmteam Milwaukee Admirals, wo er nach einem schwachen Saisonstart immer besser in Fahrt gekommen ist.</p><p>In den letzten sieben Partien erzielte er je zwei Tore und Assists. Fiala, der schon an zwei A-Weltmeisterschaften teilgenommen hat, war an der letzten U20-WM mit vier Treffern der beste Schweizer Torschütze gewesen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-16/fin-de-serie-pour-patrick-kane</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 09:09:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-16/fin-de-serie-pour-patrick-kane</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Minnesota im Heimspiel gegen Vancouver im Torrausch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-16/minnesota-im-heimspiel-gegen-vancouver-im-torrausch</link>
						<description><![CDATA[Von den fünf eingesetzten Schweizer NHL-Spielern ist in der Nacht auf Mittwoch einzig Nino Niederreiter siegreich, der mit den Minnesota Wild gegen Vancouver 6:2 gewinnt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 06:42:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-16/minnesota-im-heimspiel-gegen-vancouver-im-torrausch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Tor und drei Assists war der Österreicher Thomas Vanek der erfolgreichste Skorer der Wild, die nach zwei Dritteln bereits mit 6:1 vorne lagen. Minnesota hat nun fünf der letzten acht Spiele gewonnen.</p><p>Niederreiter gab in der 37. Minute den Assist zum letzten Treffer. Der Bündner Stürmer kam in 14:23 Minuten Eiszeit auf eine Plus-1-Bilanz. Bei den Canucks blieben Yannick Weber, der mit 23 Minuten so lange auf dem Eis stand wie kein anderer Spieler seiner Mannschaft und zudem auf eine Plus-1-Bilanz kam, und Sven Bärtschi ohne Skorerpunkt.</p><p>Die Calgary Flames, bei welchen Goalie Jonas Hiller Ersatz war, setzten sich auswärts in Nashville mit 2:1 nach Verlängerung durch. Das kanadische Team kam zum bereits sechsten Sieg in Serie. Den entscheidenden Treffer erzielte Verteidiger Kris Russell nach 83 Sekunden in der Overtime. Bei den Predators stand Roman Josi während 23:44 Minuten (und bei beiden Gegentoren) auf dem Eis.</p><p>Die Chicago Blackhawks verloren zu Hause gegen Colorado Avalanche (ohne Goalie Reto Berra/Ersatz 0:3. Damit endete auch Patrick Kanes bemerkenswerte Serie. Zuvor hatte sich der Chicagoer Spieler in 26 Partien hintereinander jeweils mindestens einen Skorerpunkt gutschreiben lassen. In dieser Zeit kam Kane auf 16 Tore und 24 Assists. Eine längere Serie war in der NHL zuvor keinem in den USA geborenen Spieler gelungen.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Mittwoch: Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) - Vancouver Canucks (mit Weber und Bärtschi, ohne Sbisa/verletzt) 6:2. Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - San Jose Sharks 1:3. Nashville Predators (mit Josi) - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 1:2 n.V. Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) - Carolina Hurricanes 4:3 n.V. Chicago Blackhawks - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 0:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Trainer-Entlassung noch ohne Wirkung bei Red Ice Martigny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-15/trainer-entlassung-noch-ohne-wirkung-bei-red-ice-martigny</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen die NLB-Nachtragspartie bei Martigny 5:3 und bleiben in Tuchfühlung mit der Spitze. Red Ice kriegt die Kurve am Tag nach der Absetzung von Albert Malgin noch nicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 22:33:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-15/trainer-entlassung-noch-ohne-wirkung-bei-red-ice-martigny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entlassung von Albert Malgin als Trainer von Red Ice Martigny ist im ersten Spiel ohne Wirkung geblieben: Mit dem Kanadier Adrien Plavsic als Interimscoach verloren die Walliser gegen die Lakers 3:5. Am Mittwoch wird Martigny den definitiven Nachfolger vorstellen.</p><p>Nach starkem Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten acht Partien gerät Red Ice immer mehr in den "Strichkampf". Das Polster auf die formstarken GCK Lions auf Platz 9 ist nach 27 der 45 Qualifikationsrunden auf sechs Punkte geschmolzen.</p><p>Die Rapperswil-Jona Lakers dagegen schlossen dank dem siegreichen Gastspiel im Wallis in der Tabelle bis auf zwei Zähler zum punktgleichen Spitzentrio La Chaux-de-Fonds, Langenthal und Olten auf. Entscheidend für den Ausgang der Partie war das Mitteldrittel, das die Lakers mit 4:1 für sich entschieden. Lakers-Captain Antonio Rizzello gelang der kursweisende Shorthander zum 2:1, Teamkollege Andrew Clark traf im Mittelabschnitt doppelt (zum 1:1 und 3:1) und machte am Ende mit seinem dritten Treffer ins leere Tor den Deckel drauf.</p><p>Red Ice Martigny - Rapperswil-Jona Lakers 3:5 (1:0, 1:4, 1:1)</p><p>787 Zuschauer (Minusrekord). - SR Marti/Peer, Mauron/Wermeille. - Tore: 12. Gaillland (Luca Zanatta, Knoepfli/Ausschluss Lüthi) 1:0. 22. Clark (Geyer/Ausschluss Rexha) 1:1. 25. Rizzello (Jared/Ausschluss Geyer!) 1:2. 30. Clark (Jared) 1:3. 33. Gailland (Balej, Starkow) 2:3. 40. (39:08) Schlagenhauf 2:4. 56. Starkow (Lachmatow, Balej) 3:4. 59. Clark (Rizzello, Geyer) 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: Je 2mal 2 Minuten. - Bemerkungen: Red Ice Martigny mit Lory, Rapperswil-Jona Lakers mit Nyffeler im Tor.</p><p>NLB. Resultat: Red Ice Martigny - Rapperswil-Jona Lakers 3:5 (1:0, 1:4, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. La Chaux-de-Fonds 27/56 (97:66). 2. Langenthal 27/56 (100:74). 3. Olten 27/56 (102:73). 4. Rapperswil-Jona Lakers 27/54 (98:69). 5. Ajoie 27/45 (94:80). 6. Visp 27/36 (100:101). 7. Hockey Thurgau 27/32 (80:99). 8. Red Ice Martigny 27/30 (64:86). 9. GCK Lions 27/24 (63:102). 10. Winterthur 27/16 (63:111).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vermin scheidet bei Tampa-Sieg verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-15/vermin-scheidet-bei-tampa-sieg-verletzt-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Rückkehr von Joël Vermin ins NHL-Team von Tampa Bay endet schmerzhaft. Der Berner Stürmer scheidet beim 2:1-Sieg der Lightning bei den Columbus Blue Jackets früh verletzt aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 08:02:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-15/vermin-scheidet-bei-tampa-sieg-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vermin wurde erst wenige Stunden vor dem Auswärtsspiel in Columbus, Ohio, vom AHL-Farmteam Syracuse Crunch zurück ins NHL-Team von Tampa Bay beordert. Doch sein sechster Einsatz für die Lightning war bereits nach fünf Spielminuten wieder zu Ende. Der 23-jährige Berner schied mit einer Handverletzung aus und kam daher nur auf 1:38 Minuten Eiszeit.</p><p>Gemäss seinem Trainer Jon Cooper zog sich Vermin die Verletzung bei einem Schuss zu, den er versucht hatte zu blocken. Damit wird der Stürmer Tampa Bay am Dienstagabend im Auswärtsspiel in Toronto mit Sicherheit nicht zur Verfügung stehen. Die Partie in Columbus wurde übrigens durch ein Unterzahltor von Brian Boyle in der 47. Minute entschieden.</p><p>Vermin feierte am 19. November dieses Jahres beim 2:1-Sieg gegen die New York Rangers seine NHL-Premiere. Der frühere SCB-Stürmer wurde Anfang Dezember nach fünf Einsätzen mit Tampa Bay wieder in die AHL geschickt, wo er in dieser Saison in 15 Partien bereits 11 Skorerpunkte (3 Tore) sammeln konnte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-15/joel-vermin-un-seul-shift-pour-son-retour</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 06:18:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-15/joel-vermin-un-seul-shift-pour-son-retour</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel beendet Siegesserie des Meisters</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/biel-beendet-siegesserie-des-meisters</link>
						<description><![CDATA[Ausgerechnet gegen den Tabellenletzten Biel endet die acht Spiele dauernde Siegesserie des HC Davos. Für die Seeländer ist das 5:2 der erste Auswärtserfolg gegen die Bündner seit Oktober 1993.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 22:39:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/biel-beendet-siegesserie-des-meisters</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Biel im Jahr 2008 nach 13 Jahren in der NLB in die oberste Spielklasse aufgestiegen war, verlor es bis am Montag sämtliche 15 Partien in Davos. Dass diese Negativserie ein Ende fand, verdankten die Bieler einem starken Mitteldrittel, das sie gleich 4:1 für sich entschieden. Nach den ersten 20 Minuten dauerte es nur 28 Sekunden, ehe den Bielern dank Mathieu Tschantré das 1:1 gelang, 95 Sekunden später lagen die Gäste dank Maxime Macenauer erstmals vorne.</p><p>Allerdings war das 1:1 unter gütiger Mithilfe von HCD-Keeper Gilles Senn, der erstmals in dieser Saison den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhalten hatte, zu Stande gekommen. Der 19-Jährige wurde aus extrem spitzen Winkel bezwungen. Überhaupt hinterliess Senn keinen sicheren Eindruck. Auch das 4:2 für Biel, das Eliot Berthon 36 Sekunden vor der zweiten Pause mit einer schönen Aktion erzielte, war alles andere als unhaltbar. Dem 3:2 von Matthias Rossi (32.), das nur 27 Sekunden nach dem 2:2 von Dino Wieser fiel, war ein kapitaler Fehler von HCD-Verteidiger Jan Brejcak vorausgegangen.</p><p>Biel hatte bereits am Vortag überrascht, als es Leader ZSC Lions auswärts ebenfalls 5:2 bezwang. Damit gewannen die Seeländer erstmals zwei Partien hintereinander, nachdem sie vier der ersten fünf Saisonspiele für sich entschieden hatten. Für den HCD dagegen war das sechste Spiel innert elf Tagen eines zu viel, anders ist der unkonzentrierte Auftritt des Titelverteidigers nicht zu erklären.</p><p>Davos - Biel 2:5 (1:0, 1:4, 0:1)</p><p>3554 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Bürgi/Küng. - Tore: 5. Jörg (Lindgren, Heldner) 1:0. 21. (20:28) Tschantré (Spylo, Dave Sutter) 1:1. 23. Macenauer (Arlbrandt, Moss) 1:2. 31. (30:58) Dino Wieser (Lindgren, Marc Wieser) 2:2. 32. (31:25) Rossi 2:3. 40. (39:24) Berthon (Rossi, Meili) 2:4. 60. (59:24) Tschantré (Dave Sutter, Spylo) 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: keine gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Arlbrandt.</p><p>Davos: Senn; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Brejcak, Kindschi; Forrer, Paschoud; Ambühl, Walser, Sieber; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Kessler.</p><p>Biel: Meili; Huguenin, Dave Sutter; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Maurer, Dufner; Tschantré, Haas, Spylo; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Ehrensperger, Berthon; Arlbrandt, Macenauer, Moss.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Sciaroni, und Simion. Biel ohne Fey, Herburger, Joggi, Olausson, Nicholas Steiner und Wetzel (alle verletzt). - Timeout Davos (23.). - Pfostenschüsse: 25. Macenauer, 54. Forster. - Davos von 58:06 bis 59:24 ohne Goalie.</p><p>Resultate: Davos - Biel 2:5 (1:0, 1:4, 0:1). Lausanne - Genève-Servette 5:1 (1:0, 3:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 32/61 (102:78). 2. Davos 30/57 (111:85). 3. Zug 28/51 (93:70). 4. Lugano 31/51 (94:86). 5. Genève-Servette 30/50 (89:86). 6. Fribourg-Gottéron 32/49 (95:102). 7. Lausanne 31/48 (77:81). 8. Bern 32/43 (100:103). 9. Ambri-Piotta 30/42 (89:98). 10. Kloten Flyers 31/41 (90:94). 11. Biel 33/32 (80:117). 12. SCL Tigers 30/30 (86:106).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>5. Sieg in Serie für HC Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/5-sieg-in-serie-fuer-hc-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Lausanne setzt sich weiter vom Strich ab. Die Waadtländer feiern im Léman-Derby gegen Genève-Servette einen ungefährdeten 5:1-Heimsieg und liegen nun sechs Punkte vor Ambri-Piotta auf Rang 9.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 22:28:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/5-sieg-in-serie-fuer-hc-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg von Lausanne war auch in dieser Höhe verdient. Die Gastgeber begeisterten die Mehrheit der 7600 Zuschauer in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Eishalle Malley und hätten schon nach 20 Minuten höher als mit 1:0 führen müssen. Der LHC liess sich auch vom 1:1 von Damian Riat nach 33 Sekunden im Mitteldrittel nicht aus dem Konzept bringen. In der 25. Minute profitierte Benjamin Antonietti vom einem Puckverlust von Kevin Romy und brachte Lausanne mit seinem ersten Saisontreffer zum zweiten Mal in Führung.</p><p>Ossi Louhivaara (33.) und Harri Pesonen im Powerplay (36.) erhöhten noch vor der zweiten Pause vorentscheidend auf 4:1. Neben den beiden Finnen traf mit dem Schweden Nicklas Danielsson, der das 1:0 (13.) erzielt hatte, ein dritter ausländischer Stürmer für das Heimteam. Damit gehen 35 der 77 Tore der Waadtländer auf das Konto der Ausländer.</p><p>Lausanne hat nun fünf Partien in Folge gewonnen, wobei es derzeit auch in der Offensive überzeugt, vor allem vor heimischem Publikum. In den letzten vier Heimspielen hat der LHC 19 Treffer geschossen. Servette dagegen erlitt die vierte Auswärtsniederlage hintereinander und hat dabei 21 Gegentore kassiert.Lausanne - Genève-Servette 5:1 (1:0, 3:1, 1:0)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Obwegeser/Wüst. - Tore: 13. Danielsson (Pesonen, Miéville) 1:0. 21. (20:33) Riat (Jacquemet) 1:1. 25. Benjamin Antonietti 2:1. 33. Louhivaara (Nodari) 3:1. 36. Pesonen (Danielsson/Ausschluss Bezina) 4:1. 51. Froidevaux (Trutmann) 5:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Danielsson.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Pedretti; Simek.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz. Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Fransson, Picard und Traber (alle verletzt).</p><p>Resultate: Davos - Biel 2:5 (1:0, 1:4, 0:1). Lausanne - Genève-Servette 5:1 (1:0, 3:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 32/61 (102:78). 2. Davos 30/57 (111:85). 3. Zug 28/51 (93:70). 4. Lugano 31/51 (94:86). 5. Genève-Servette 30/50 (89:86). 6. Fribourg-Gottéron 32/49 (95:102). 7. Lausanne 31/48 (77:81). 8. Bern 32/43 (100:103). 9. Ambri-Piotta 30/42 (89:98). 10. Kloten Flyers 31/41 (90:94). 11. Biel 33/32 (80:117). 12. SCL Tigers 30/30 (86:106).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/lausanne-se-rit-de-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 21:58:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/lausanne-se-rit-de-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zwei Nachnominierungen für die Arosa Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-14/zwei-nachnominierungen-fuer-die-arosa-challenge</link>
							<description><![CDATA[Headcoach Patrick Fischer hat für die Arosa Challenge vom 15. bis 19. Dezember 2015 zwei Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 16:23:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-14/zwei-nachnominierungen-fuer-die-arosa-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele an der Arosa Challenge gegen Norwegen, Weissrussland bzw. die Slowakei hat Headcoach Patrick Fischer zwei Nachnominationen getätigt. Neu im Aufgebot sind Verteidiger Patrick Geering und der Stürmer Reto Schäppi (beide ZSC Lions) und ersetzen Gregory Sciaroni (HC Davos) und Philippe Furrer (HC Lugano), die verletzungsbedingt ausfallen.</p>
<p><strong>Aufgebot für die Arosa Challenge 2015: Torhüter (2)</strong>: Leonardo Genoni (HC Davos), Tobias Stephan (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Patrick Von Gunten (Kloten Flyers).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Andres Ambühl (HC Davos), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel), Gregory Hofmann (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos).</p>
<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch alle Fans. Es gibt noch Tickets! <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf">Hier geht's zum Ticketvorverkauf</a> für die Arosa Challenge.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Women’s Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/swiss-women-s-hockey-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Laufen schafft Einzug ins Finalturnier

Die Teilnehmer am Finalturnier des neuen Swiss Women’s Hockey Cup heissen Laufen, Reinach, ZSC Lions und Université Neuchâtel. Die vier Teams setzten sich in den Viertelfinals vom Wochenende durch. Insgesamt haben in der erstmalig in neuer Form durchgeführten Austragung 21 Teams aus allen drei Ligen teilgenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 15:41:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/swiss-women-s-hockey-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Form des Swiss Women’s Hockey Cup ist dem männlichen Wettbewerb angeglichen und endet mit einem Final-Wochenende mit Halbfinals und Finals. André Weber, Cup-Projektleiter im Frauen-Eishockey-Gremium (FEHG): „Wir wollten mit dem Finalturnier einen zusätzlichen Event für das Schweizer Frauen-Eishockey schaffen – ähnlich dem früheren Final-Wochenende der Schweizer Meisterschaft.“ Das erste „Final Four“-Wochenende, am dem der neue Schweizer Cupsieger gekürt wird, findet vom 23./24. Januar 2016 in Laufen statt.</p>
<p>Mit einem eher überraschenden Viertelfinal-Sieg auswärts in Freiburg hat sich der veranstaltende EHC Laufen mit der Halbfinal-Qualifikation gleich selber das grösste Geschenk gemacht. Laufen ist der einzige B-Klub am Finalturnier. Die Auslosung für die Halbfinal, die am Samstag, 23. Januar gespielt werden, wird morgen Dienstag um 19 Uhr live auf sportalHD-TV übertragen. Glücksfee wird die Nationalspielerin Reica Staiger sein, im Studio sind mit Laure Aeschimann, Leiterin Spielbetrieb und Vorsitzende des Frauen-Eishockey-Gremiums und Michael Fischer, Mitglied des FEHG und langjähriges Mitglied im Coaching-Staff der A-Nationalmannschaft, zwei Exponenten des Frauen-Eishockeys vertreten.</p>
<p><span>Swiss Women’s Hockey Cup, Viertelfinals: Fribourg Ladies (B) – Laufen (B) 2:4. </span><span>Weinfelden (A) – Université Neuchâtel 0:10. Université Neuchâtel II (C) – ZSC Lions (A) 0:18. </span><span>GCK Lions (B) – Reinach (A) 1:7. – Halbfinalauslsoung am Dienstag. – Finalturnier am 23./24. Januar 2016 in Laufen (23.1. Halbfinal, 24:1. Final). </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Daniela Diaz übernimmt Frauen-Nationalteam</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/daniela-diaz-uebernimmt-frauen-nationalteam</link>
						<description><![CDATA[Daniela Diaz (33) führt das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen als Headcoach zur WM 2016 in Kanada. Die frühere Nationalspielerin tritt die Nachfolge von Gian-Marco Crameri an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 13:56:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/daniela-diaz-uebernimmt-frauen-nationalteam</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem früheren Nationalstürmer Crameri ist es laut Medienmitteilung des Verbandes nicht gelungen, das Team "sportlich im gewünschten Ausmass weiterzubringen."</p><p>Bereits am Vierländerturnier vom 16. bis 19. Dezember im französischen Amiens wird Daniela Diaz erstmals in der Verantwortung stehen. Diaz ist in der Geschichte des 1987 lancierten Schweizer Frauen-Nationalteams nach France Montour (Ka) und Diane Michaud (Ka/Sz) die dritte Frau an der Spitze des A-Nationalteams.</p><p>Die Schwester von Nationalverteidiger Raphael Diaz (New York Rangers) trainiert seit 2010 erfolgreich das Frauenteam der ZSC Lions. Diaz wird nun zumindest vorerst im Doppelamt tätig sein.</p><p>"Das Engagement von Daniela Diaz ist ein positives Signal für das Schweizer Frauenhockey", sagt Raeto Raffainer, der Direktor der Nationalteams. "Ihr ist es zuzutrauen, trotz einigen Rücktritten von Leistungsträgerinnen, an die Resultate der Vergangenheit (u.a Olympia-Bronze 2014 - Red.) anzuknüpfen und die Olympia-Qualifikation erneut zu schaffen", so Raffainer weiter.</p><p>Die Weltmeisterschaft der Frauen vom 28. März bis 4. April 2016 in Kamloops (Ka) gilt gleichzeitig als Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Südkorea 2018. Bis zur WM absolviert das Frauen-Nationalteam ein anspruchsvolles Vorbereitungsprogramm, das mit dem Vierländerturnier in Amiens startet. Darauf folgen Anfang Januar 2016 das Sechsländerturnier in Füssen (De), im Februar das Heimturnier in Schaffhausen sowie Anfang März ein Trainingslager in Romanshorn.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Daniela Diaz neuer Headcoach der Frauen Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-14/daniela-diaz-neuer-headcoach-der-frauen-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Daniela Diaz (33) wird die Schweizer Hockey-Nationalmannschaft der Frauen als Headcoach zur WM 2016 in Kanada führen. Sie übernimmt die Aufgabe von Gian-Marco Crameri.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 13:08:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-14/daniela-diaz-neuer-headcoach-der-frauen-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 4-Nationenturnier vom 16. – 19. Dezember im französischen Amiens steht Daniela Diaz beim Women’s National Team als Headcoach an der Bande. Die ehemalige Nationalspielerin verfügt sowohl auf wie auch auch neben dem Eis über langjährige Erfahrung. Seit 2010 trainiert sie als Headcoach erfolgreich das Frauenteam der ZSC Lions.</p>
<p> Daniela Diaz übernimmt nun zusätzlich die Funktion als Headcoach der Schweizer Damen Nationalmannschaft von Gian-Marco Crameri. Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Gian-Marco Crameri für sein Engagement im Interesse des Frauenhockeys. Leider ist es ihm nicht gelungen, das Team sportlich im gewünschten Ausmass weiterzubringen, was nun zur Trennung geführt hat. </p>
<p>«Das Engagement von Daniela Diaz ist ein positives Signal für das Schweizer Frauenhockey», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams. «Ihr ist es zuzutrauen, trotz einigen Rücktritten von Leistungsträgerinnen, an die Resultate der Vergangenheit anzuknüpfen und die Olympia-Qualifikation erneut zu schaffen.» </p>
<p>Die IIHF Hockey-Weltmeisterschaft der Frauen vom 28. März bis 4. April 2016 in Kamloops/CAN gilt gleichzeitig als Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Südkorea 2018. Bis zur WM absolviert die Frauen A-Nationalmannschaft ein anspruchsvolles Vorbereitungsprogramm, das mit dem 4-Nationenturnier in Amiens startet. Darauf folgen Anfang Januar 2016 das 6-Nationenturnier in Füssen/D, im Februar das Heimturnier in Schaffhausen sowie Anfang März ein Trainingslager in Romanshorn.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Plavsic als Interims-Trainer bei Red Ice Martigny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/plavsic-als-interims-trainer-bei-red-ice-martigny</link>
						<description><![CDATA[Adrien Plavsic (45) ersetzt beim NLB-Drittletzten Red Ice Martigny den entlassenen Russen Albert Malgin als Headcoach.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 11:24:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/plavsic-als-interims-trainer-bei-red-ice-martigny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Plavsic, der Meister-Torschütze 2000 der ZSC Lions, wirkte seit 2014 als Assistenztrainer bei den Unterwallisern. Er ist vorerst als Interimstrainer vorgesehen.</p><p>Der entlassene Albert Malgin (49) war seit 2011 Headcoach bei Martigny, das er 2012 in die NLB zurückführte. Malgins Söhne Dimitri (Martigny) und Denis (ZSC Lions) sind Profispieler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/adrien-plavsic-remplace-albert-malgin-a-la-barre-de-red-ice</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 11:19:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/adrien-plavsic-remplace-albert-malgin-a-la-barre-de-red-ice</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer als Nationaltrainer erstmals auf dem Prüfstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/patrick-fischer-als-nationaltrainer-erstmals-auf-dem-pruefstand</link>
						<description><![CDATA[Mit etwas Verspätung nimmt das Eishockey-Nationalteam die Vorbereitung auf die WM im Frühling in Moskau in Angriff. Der neue Nationaltrainer Patrick Fischer macht sich seine Gedanken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 10:43:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/patrick-fischer-als-nationaltrainer-erstmals-auf-dem-pruefstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der Arosa Challenge gegen Norwegen, die Slowakei und Weissrussland steht das neue Trainer-Triumvirat im Fokus: Patrick Fischer als Chef mit seinen Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx.</p><p>In einem Interview mit der Sportinformation bezieht der neue Nationalcoach Stellung zum viel kritisierten Engagement von Reto von Arx. Fischer erläutert seine Pläne und kündet unter anderem an, dass die Nationalmannschaft rassiges "Davoser-Hockey" spielen will und erklärt, warum an den Grossanlässen die Viertelfinals immer erreicht werden. Fischer: "Mittel- und langfristig ist es das Ziel, einen roten Faden ins Nationalmannschaftsprogramm zu bringen und unsere Eishockey-Identität zu finden."</p><p>Den Vorwurf, als Trainer noch zu unerfahren zu sein, kontert Fischer so: "Ich bewege mich seit 22 Jahren im Profigeschäft. Ich war oft als Captain nahe an den Trainern dran. In Lugano erlebte ich in kurzer Zeit viele Trainer: Mike McNamara, Barry Smith, Larry Huras, in der Nati arbeitete ich mit Sean Simpson und Colin Muller zusammen. Und auch Peter Andersson, der mich zuletzt in Lugano assistierte, war in Schweden vor zwei Jahren Trainer des Jahres. Ich habe mit vielen Trainern zusammengearbeitet, von denen ich viel lernen konnte."</p><p>Und zum nicht unumstrittenen Engagement von Reto von Arx sagt Fischer: "Ich weiss, dass Reto nie ein Problem mit der Nationalmannschaft hatte. Im Gegenteil: Er debütierte 1995 und spielte bis 2002, während sieben Jahren also. An der WM 2000 in Sankt Petersburg war er sogar unser Captain. Ich bin der Meinung, es ist legitim, wenn einer sagt, es stimmt so für mich nicht mehr, unter diesem Trainer spiele ich nicht mehr. Wenn man einen Spieler mit so viel Erfahrung an Bord holen kann, muss man das machen."</p><p>Dem Nationaltrainer wurde zuletzt die Arbeit erschwert, weil die Klubs immer mehr bei den Selektionen mitreden. Dazu betont Fischer: "Wir möchten auch das ändern."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Drei Playoff-Teilnehmer stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/swhl-a-drei-playoff-teilnehmer-stehen-fest</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/5055/bomo-lugano_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions gehen als souveräner Leader in die Weihnachts- und Nationalmannschafts-Pause. Zusammen mit Université Neuchâtel und Meister Lugano sind die Zürcherinnen bereits fünf Runden vor Schluss für die Playoffs qualifiziert.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/5055/bomo-lugano_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/5055/bomo-lugano_3.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 08:47:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/swhl-a-drei-playoff-teilnehmer-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die ZSC Lions fertigten unter der Woche nach ihrem EWHL-Supercup-Abstecher (2. Rang) Schlusslicht Weinfelden, das nach 17 Spielen immer noch auf seinen ersten Punktgewinn wartet, mit 15:0 ab. Mit je vier Toren waren Isabel Waidacher und Christine Hüni die erfolgreichsten Torschützinnen, Dominique Rüegg gelang im Mitteldrittel innert knapp drei Minuten ein Hattrick.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Mehr Mühe bekundete der Tabellenzweite, Université Neuchâtel, mit dem fünftplatzierten Reinach. Matchwinnerin für die in der Masterround nach wie vor ungeschlagenen Neuenburgerinnen war die Kanadierin Bree Polci mit zwei Treffern. Meister Lugano holte sich in Thun zwei Punkte im Penaltyschiessen. Der knappe Sieg verdeutlicht, dass sich die Stärkeverhältnisse auf den ersten vier Plätzen der SWHL zuungunsten des Meisters verschoben haben. Uni Neuchâtel hat die Tessinerinnen klar überholt, Bomo Thun als Vierter hat aufgeholt und präsentiert ein nahezu ebenbürtiges Team.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">In den verbleibenden fünf Runden ab dem 9. Januar 2016 sind nicht mehr viele Fragen zu klären. Offen bleiben die Positionen 2 – 4, nicht aber die Namen der Teams: Uni Neuchâtel, Lugano (bereits qualifiziert) und Bomo Thun werden zusammen mit den ZSC Luons das Playoff-Quartett bilden. Uni trifft noch zweimal auf die ZSC Lions und einmal auf Lugano, Lugano hat noch ein Duell mit den Lions vor sich und Bomo Thun spielt einmal gegen die Zürcherinnen. In diesen Partien werden die Playoff-Paarungen (Erster-Vierter, Zweiter-Dritter) definiert. (dm)</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">SWHL A, Masterround: Weinfelden – ZSC Lions 0:15 (0:3, 0:8, 0:4), Université Neuchâtel – Reinach 3:1 (1:0, 2:1, 0:0), Bomo Thun – Lugano 2:3 n.P. (0:2, 0:0, 2:0, 0:0, 0:1). – Rangliste: 1. ZSC Lions 5/30*. 2. Université Neuchâtel 6/26*. 3. Lugano 6/22*. 4. Bomo Thun 7/16. 5. Reinach 5/6. 6. Weinfelden 7/0**. * für Playoffs qualifiziert, ** Playout.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/et-de-vingt-six-pour-patrick-kane</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 07:05:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/et-de-vingt-six-pour-patrick-kane</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vancouvers Schweizer verlieren beim Titelverteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/vancouvers-schweizer-verlieren-beim-titelverteidiger</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks verlieren mit Sven Bärtschi und Yannick Weber das erste von sechs aufeinander folgenden Auswärtspartien. In Chicago unterliegen sie mit 0:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 06:35:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-14/vancouvers-schweizer-verlieren-beim-titelverteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Chicago erzielte drei Tore im letzten Drittel und zwei davon in der letzten Minute. Die Partie verlief deutlich ausgeglichener als das Resultat vermuten lässt. Yannick Weber hatte im Mitteldrittel eine gute Chance zum 1:1, die aber Chicagos Goalie Corey Crawford vereitelte.</p><p>Das 1:0 durch Duncan Keith war in der 12. Minute im Powerplay gefallen. Patrick Kane konnte sich dabei einen Assist zuschreiben lassen und skorte damit im 26. Spiel in Folge. Eine längere Serie stellte zuletzt der Schwede Mats Sundin mit den Quebec Nordiques in der Saison 1992/93 auf.</p><p>Der Zürcher Goalie Reto Berra kam für die Colorado Avalanche beim 3:1-Sieg in St. Louis nicht zum Einsatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Paarungen 4. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-12-13/cup-4-auslosung</link>
							<description><![CDATA[Die Auslosung für die 4. Vorrunde Swiss Ice Hockey Cup Saison 2016/2017 hat am Freitag, 18. Dezember 2015 anlässlich der Arosa Challenge statt gefunden]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 22:02:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-12-13/cup-4-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Paarungen:</p>
<p>EHC Frauenfeld : HCC Biasca</p>
<p>EHC Dübendorf : EHC Arosa</p>
<p>EHC Wetzikon : EHC Bülach</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>La Chaux-de-Fonds setzt Siegesserie fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/la-chaux-de-fonds-setzt-siegesserie-fort</link>
						<description><![CDATA[In der NLB steht der HC La Chaux-de-Fonds erstmals seit mehr als drei Jahren wieder an der Tabellenspitze. La Chaux-de-Fonds feierte in der Ajoie mit 2:1 nach Verlängerung den zwölften Sieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 20:45:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/la-chaux-de-fonds-setzt-siegesserie-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 47. Minute lag La Chaux-de-Fonds in Pruntrut in diesem Jura-Derby in Rückstand. Dann gelang Loik Poudrier in Überzahl der Ausgleich für die Neuenburger. In der Overtime gelang dem PostFinance-Topskorer Dominic Forget schon nach 44 Sekunden das 2:1-Siegestor.</p><p>La Chaux-de-Fonds übernahm die Tabellenspitze, weil der vorherige Leader Langenthal in Olten nach einer 2:0-Führung noch mit 2:3 nach Verlängerung verlor. Das Mittelland-Derby zog 5536 Zuschauer in die Oltner Kleinholzhalle. Langenthal ging im zweiten Abschnitt durch zwei Goals des Kanadiers Brent Kelly mit 2:0 in Führung. Die Oberaargauer hätten zur zweiten Pause auch 3:0 oder 4:0 führen können. Im Schlussabschnitt drehte Olten aber auf und glich durch Stefan Hürlimann (46.) und Philipp Wüst (53.) aus. In der Verlängerung gelang Fabian Ganz nach 172 Sekunden das 3:2.</p><p>Die Ergebnisse aus Pruntrut und Olten führten dazu, dass La Chaux-de-Fonds (1.), Langenthal (2.) und Olten (3.) punktgleich die Tabelle anführen. Die Ergebnisse aus den Direktbegegnungen sprechen derzeit für Leader La Chaux-de-Fonds. Die Rapperswil-Jona Lakers (4.) können am Dienstag mit einem Sieg im Nachtragsspiel gegen Red Ice Martigny bis auf zwei Punkte an das Spitzentrio herankommen. Am Sonntag fügten die Lakers Aufsteiger Winterthur mit 3:0 die 16. Niederlage hintereinander zu.</p><p>Im Kampf um die letzten Playoff-Plätze könnte doch nochmals Spannung aufkommen. Die GCK Lions feierten mit 2:1 in Thurgau den siebenten Sieg aus den letzten 13 Spielen. Die Jung-Lions (9.) liegen bloss noch sechs Zähler hinter Red Ice Martigny (8.) und acht Punkte hinter Thurgau (7.) zurück.</p><p>Resultate: Ajoie - La Chaux-de-Fonds 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V. Olten - Langenthal 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V. Hockey Thurgau - GCK Lions 1:2 (1:1, 0:0, 0:1). Rapperswil-Jona Lakers - Winterthur 3:0 (1:0, 1:0, 1:0). Red Ice Martigny - Visp 0:6 (0:3, 0:3, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. La Chaux-de-Fonds 27/56 (97:66). 2. Langenthal 27/56 (100:74). 3. Olten 27/56 (102:73). 4. Rapperswil-Jona Lakers 26/51 (93:66). 5. Ajoie 27/45 (94:80). 6. Visp 27/36 (100:101). 7. Hockey Thurgau 27/32 (80:99). 8. Red Ice Martigny 26/30 (61:81). 9. GCK Lions 27/24 (63:102). 10. Winterthur 27/16 (63:111).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Endlich wieder ein Sieg für Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/endlich-wieder-ein-sieg-fuer-biel</link>
						<description><![CDATA[Biel kommt bei den ZSC Lions mit 5:2 zum ersten Auswärtssieg seit dem 31. Oktober und dem 3:2 nach Verlängerung in Ambri-Piotta. Der Leader aus Zürich unterschätzt die Bieler offensichtlich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 18:02:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/endlich-wieder-ein-sieg-fuer-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überheblichkeit der Lions kam nicht von ungefähr. Seit dem Auswärtssieg in Ambri hatte Biel in einem Dutzend Spiele mit einer Ausnahme immer verloren. Ausserdem erwiesen sich die Seeländer zuletzt in der Offensive als völlig harmlos: Bei den Niederlagen gegen Davos (1:5/h), Lugano (1:3/a) und Lausanne (1:2/h) gelang dem Team von Kevin Schläpfer jeweils bloss ein Tor. Im Hallenstadion skorten die Bieler vor 10'240 Zuschauern jedoch innerhalb von etwas mehr als 14 Minuten vier Tore vom 0:1 zum 4:1.</p><p>Biels grosse Figuren waren der 23-jährige Mittelstürmer Gaetan Haas und der 32-jährige Goalie Simon Rytz. Haas erzielte nach 29 Minuten innerhalb von 45 Sekunden die Powerplay-Tore vom 0:1 zum 2:1. Aber auch bei den übrigen Bieler Toren spielte Haas eine entscheidende Rolle: Beim 4:1 komplettierte er seinen Hattrick, und vor dem 3:1, welches Eliot Berthon in Unterzahl erzielte, setzte er mit einem ungeahndeten Foul (Haken) Matthias Seger ausser Gefecht. Simon Rytz legte mit 47 Paraden die Basis zu Biels Überraschungssieg.</p><p>Und die ZSC Lions? Die Zürcher führen zwar die Tabelle bei drei Mehrspielen weiterhin mit vier Punkten Vorsprung auf Meister Davos an, auf den souveränen Herbst scheint aber dennoch ein komplizierterer Winter zu folgen. Die Lions verloren drei der letzten vier Spiele und nach zehn Siegen hintereinander erstmals wieder im Hallenstadion. An diesem Wochenende zeigte der ZSC im Derby in Kloten (1:3 am Freitag) und daheim gegen Biel die schwächsten Saisonleistungen. Ausserdem steht in den nächsten fünf Partien gegen Lugano (h), Bern (a), zweimal Davos (a und h) und nochmals Bern (Cup-Halbfinal) Topskorer Auston Matthews nicht zur Verfügung. Der 18-jährige Youngster bestreitet bis am 7. Januar mit den USA die U20-WM in Finnland. Matthews erwies sich auch gegen Biel mit einem Goal (1:0) und einem Assist als effektivster Zürcher.</p><p>ZSC Lions - Biel 2:5 (0:0, 1:3, 1:2)</p><p>10'240 Zuschauer. – SR Vinnerborg/Wiegand, Dumoulin/Fluri. – Tore: 26. Matthews (Ryan Keller, Roman Wick/Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 29. (28:57) Gaetan Haas (Ausschluss Schäppi) 1:1. 30. (29:42) Gaetan Haas (Ausschluss Herzog) 1:2. 34. Berthon (Ausschluss Jelovac!) 1:3. 44. Gaetan Haas (Spylo) 1:4. 50. Ryan Keller (Matthews/Ausschluss Arlbrandt) 2:4. 60. (59:17) Tschantré (Maurer) 2:5 (ins leere Tor). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Matthews; Arlbrandt.</p><p>ZSC Lions: Schlegel (44. Leimbacher); Seger, Jonas Siegenthaler; Blindenbacher, Geering; Karrer, Bergeron; Phil Baltisberger; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Shannon, Matthews, Herzog; Ryan Keller, Denis Malgin, Roman Wick; Künzle, Dominik Diem, Suter; Jan Neuenschwander.</p><p>Biel: Simon Rytz; Huguenin, Dave Sutter; Wellinger, Jelovac; Jecker, Fey; Dufner, Maurer; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Rossi, Ehrensperger, Berthon; Arlbrandt, Macenauer, Moss.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Cunti, Flüeler, Foucault, Dan Fritsche, Nilsson und Daniel Schnyder, Biel ohne Herburger, Joggi, Olausson, Nicholas Steiner und Wetzel (alle verletzt). – Pfostenschuss Jecker (5.).</p><p>Resultate: ZSC Lions - Biel 2:5 (0:0, 1:3, 1:2). Lugano - Genève-Servette 7:2 (2:2, 3:0, 2:0). Zug - Bern 5:6 (2:2, 1:3, 2:1). Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Davos - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 1:1, 1:1). Lausanne - SCL Tigers 6:3 (0:0, 2:1, 4:2).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 32/61 (102:78). 2. Davos 29/57 (109:80). 3. Zug 28/51 (93:70). 4. Lugano 31/51 (94:86). 5. Genève-Servette 29/50 (88:81). 6. Fribourg-Gottéron 32/49 (95:102). 7. Lausanne 30/45 (72:80). 8. Bern 32/43 (100:103). 9. Ambri-Piotta 30/42 (89:98). 10. Kloten Flyers 31/41 (90:94). 11. SCL Tigers 30/30 (86:106). 12. Biel 32/29 (75:115).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/fin-de-serie-negative-pour-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 17:47:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/nhl-calgary-enchaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 09:04:33 GMT</pubDate>
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				<title>Davos sechs Wochen ohne Dario Simion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/davos-sechs-wochen-ohne-dario-simion-1</link>
						<description><![CDATA[Die Verletztenliste des formstarken HC Davos wächst weiter an. Neo-Nationalstürmer Dario Simion fällt wegen einer Bänderverletzung im Knie rund sechs Wochen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 09:00:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verletzung hatte sich Simion am Freitag beim 9:1-Sieg bei Fribourg-Gottéron zugezogen. Simion hält nach 25 NLA-Saisonspielen bei vier Toren und 14 Skorerpunkten.</p><p>Vor dem Spiel in Freiburg waren bereits die schwedischen Stürmer Dick Axelsson (Schulter) und Marcus Paulsson (Rückenprobleme) sowie Verteidiger Noah Schneeberger (Handbruch) ausgefallen. Ebenfalls aussetzen muss Stürmer Gregory Sciaroni, der eine Hirnerschütterung noch nicht überwunden hat.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Davos sechs Wochen ohne Dario Simion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/davos-sechs-wochen-ohne-dario-simion</link>
						<description><![CDATA[Die Verletztenliste des formstarken HC Davos wächst weiter an. Neo-Nationalstürmer Dario Simion fällt wegen einer Bänderverletzung im Knie rund sechs Wochen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 09:00:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verletzung hatte sich Simion am Freitag beim 9:1-Sieg bei Fribourg-Gottéron zugezogen. Simion hält nach 25 NLA-Saisonspielen bei vier Toren und 14 Skorerpunkten.</p><p>Vor dem Spiel in Freiburg waren bereits die schwedischen Stürmer Dick Axelsson (Schulter) und Marcus Paulsson (Rückenprobleme) sowie Verteidiger Noah Schneeberger (Handbruch) ausgefallen. Ebenfalls aussetzen muss Stürmer Gregory Sciaroni, der eine Hirnerschütterung noch nicht überwunden hat.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hiller bezwingt mit Calgary die New York Rangers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-13/hiller-bezwingt-mit-calgary-die-new-york-rangers</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames mit Goalie Jonas Hiller feiern in der NHL fünf Siege in Serie. Das 5:4 nach Verlängerung gegen die New York Rangers war gleichzeitig auch der fünfte Heimsieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 07:34:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller parierte dabei 25 Schüsse. TJ Brodie erzielte in der 63. Minute den Gamewinner für die Flames. Johnny Gaudreau ragte bei den Flames mit zwei Toren und insgesamt drei Punkten  heraus.</p><p>Roman Josi verlor mit den Nashville Predators vor eigenem Publikum gegen Colorado Avalanche mit 2:3. Josi stand knapp 26 Minuten auf dem Eis, während bei Colorado Goalie Reto Berra nur Ersatz war.</p><p>Nino Niederreiter gewann mit Minnesota Wild bei den San Jose Sharks mit 2:0. Der Stürmer aus Chur stand knapp 15 Minuten für Minnesota im Einsatz.</p><p>Stürmer Sven Andrighetto besiegte mit den Montreal Canadiens die Ottawa Senators mit 3:1. Andrighetto erhielt knapp zehn Minuten Eiszeit und verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern wieder über dem Strich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/bern-wieder-ueber-dem-strich</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern kann doch noch siegen. Mit dem 6:5-Triumph beim EV Zug schafften die Berner wieder den Sprung über den Strich. Matchwinner ist Simon Bodenmann mit vier Toren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 23:11:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/bern-wieder-ueber-dem-strich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Zuger war es nach der 2:4-Niederlage am Freitag in Genf gegen Servette die zweite Niederlage in Serie, für die Berner nach drei Pleiten der erste Sieg. Punktemässig zu den Zugern hat der HC Lugano nach dem 6. Sieg in Serie (7:2 gegen Genève-Servette) aufgeschlossen.</p><p>Unter den Strich auf Rang 10 fielen die Kloten Flyers, die nach dem Derbysieg gegen die ZSC Lions am Freitag nun in Davos mit 2:3 verloren, obwohl sie einen 0:2-Rückstand noch hatten aufholen können. Die Bündner eilen von Sieg zu Sieg und sind seit zehn Wettbewerbsspielen (inklusive Champions Hockey League) ungeschlagen.</p><p>Mit dem Strich muss sich nun definitiv auch Fribourg-Gottéron beschäftigen. Das so gut in die Meisterschaft gestartete Team (12 Siege in 13 Spielen) kassierte beim 1:3 in Ambri die zehnte Niederlage im elften Spiel und hat nur noch sieben Punkte Reserve auf die auf den 9. Rang vorgestossenen Tessiner.</p><p>Lausanne deutete mit dem vierten Sieg in Serie an, dass es unter allen Umständen die Playoffs erreichen will. Das wird Gegner Langnau nach der 3:6-Niederlage wohl kaum mehr erreichen. Der Rückstand auf Rang 8 (Bern) beträgt 13 Punkte und der Vorsprung auf Schlusslicht Biel, das am Sonntag beim Leader ZSC Lions antreten muss, noch vier Zähler.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Davos - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 1:1, 1:1). Lausanne - SCL Tigers 6:3 (0:0, 2:1, 4:2). Lugano - Genève-Servette 7:2 (2:2, 3:0, 2:0). Zug - Bern 5:6 (2:2, 1:3, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 31/61 (100:73). 2. Davos 29/57 (109:80). 3. Zug 28/51 (93:70). 4. Lugano 31/51 (94:86). 5. Genève-Servette 29/50 (88:81). 6. Fribourg-Gottéron 32/49 (95:102). 7. Lausanne 30/45 (72:80). 8. Bern 32/43 (100:103). 9. Ambri-Piotta 30/42 (89:98). 10. Kloten Flyers 31/41 (90:94). 11. SCL Tigers 30/30 (86:106). 12. Biel 31/26 (70:113).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Berner Überraschung dank Bodenmanns Gala</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/berner-ueberraschung-dank-bodenmanns-gala</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern gelingt in Zug die Überraschung. Nach der Misere mit bloss einem Sieg aus sieben Spielen siegt Bern beim EVZ mit 6:5. Den Erfolg verdankten die Berner einzig und allein Simon Bodenmann.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:42:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/berner-ueberraschung-dank-bodenmanns-gala</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-jährige Flügelstürmer erzielte vier der sechs Tore. Es waren erst noch die vier wichtigsten Goals des Spiels. Nach elf Minuten glich Bodenmann die einzige Zuger Führung aus (1:1). Nach 26 Minuten brachte er Bern mit 4:3 in Führung. Ab dem Moment rannten die Innerschweizer bis zur Schlusssirene erfolglos dem Rückstand hinterher. Und schliesslich sorgte Bodenmann mit den Goals zum 5:3 und 6:4 dafür, dass die Zuger trotz eines starken Aufbäumens im Finish nicht mehr ausgleichen konnten.</p><p>Nebst den vier Treffern liess sich Bodenmann auch noch ein Assist gutschreiben. Nur Marc Wieser am Freitag beim Davoser 9:1-Erfolg in Freiburg kam bislang diese Saison ebenfalls auf fünf Skorerpunkte in einem Spiel. Vier oder mehr Tore in einem NLA-Spiel hatten zuletzt Romano Lemm für Lugano (Saison 2009/10) und Petr Sykora für Davos (Saison 2010/11) erzielt.</p><p>Die Partie Zug - Bern bot elf Tore und aussergewöhnliches Spektakel. 110 Strafminuten wurden ausgesprochen; ab der 20. Minute und dem Faustkampf zwischen Johan Morant und Sean Bergenheim bis zur zweiten Pause war die Gangart sogar gehässig. Strafen spielten aber auch im Schlussabschnitt nochmals eine Rolle. In den letzten 28 Sekunden mussten drei Berner Feldspieler gegen sechs Zuger Angreifer die knappe Führung über die Zeit retten. Am Ende resultierte aber dennoch Berns erster Saisonsieg gegen eines der drei Top-Teams (ZSC Lions, Davos, Zug).</p><p>Die Zuger ärgerten sich hinterher über die Niederlage und über die schlechte eigene Leistung. Sie liessen sich von den Bernern provozieren und völlig ins Bockshorn jagen. Daraus resultierte insbesondere während der ersten 40 Minuten eine ungewohnt hohe Fehlerquote.</p><p>Zug - Bern 5:6 (2:2, 1:3, 2:1)</p><p>6751 Zuschauer. – SR Stricker/Wehrli, Gnemmi/Wüst. – Tore: 4. Immonen (Sondell, Bouchard/Ausschluss Ness) 1:0. 11. Bodenmann 1:1. 15. Martin Plüss (Simon Moser, Bodenmann) 1:2. 17. Immonen 2:2 (Strafe angezeigt). 23. Derek Roy (Ausschlüsse Grossmann, Fabian Schnyder) 2:3. 24. Tim Ramholt (Martschini/Ausschlüsse Kousa; Fabian Schnyder) 3:3. 26. Bodenmann (Simon Moser, Ness) 3:4. 39. Bodenmann (Derek Roy, Conacher) 3:5. 46. Holden (Peter) 4:5. 52. Bodenmann (Simon Moser) 4:6. 53. Martschini (Bouchard, Holden/Ausschluss Derek Roy) 5:6. – Strafen: 12mal 2 plus 5 Minuten (Morant) plus Spieldauer (Morant) gegen Zug, 13mal 2 plus 5 (Bergenheim) plus 10 Minuten (Simon Moser) plus Spieldauer (Bergenheim) gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Bouchard; Conacher.</p><p>Zug: Tobias Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Yannick Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Fabian Schnyder; Marchon, Senteler, Sandro Zangger; Thibaudeau.</p><p>Bern: Schwendener; Beat Gerber, Blum; Helbing, Gian-Andrea Randegger; Flurin Randegger, Krueger; Kousa, Tim Dubois; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Bergenheim; Luca Hischier, Reichert, Alain Berger; Marco Müller, Ness, Nico Hischier.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Nolan Diem, Erni, Stadler und Volejnicek, Bern ohne Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Tristan Scherwey, Trevor Smith und Untersander (alle verletzt). – Timeouts: Zug (59:32); Bern (46.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg rutscht immer tiefer in die Krise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/fribourg-rutscht-immer-tiefer-in-die-krise</link>
						<description><![CDATA[Die Krise von Fribourg hält an. Gottéron verliert beim 1:3 gegen Ambri-Piotta zum zehnten Mal in den letzten elf Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:38:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/fribourg-rutscht-immer-tiefer-in-die-krise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Fribourg den Vertrag mit Gerd Zenhäusern am 24. November vorzeitig um zwei Jahre bis 2018 verlängert hat, erweist sich immer mehr als Bumerang. Der einst stolze Leader, mit acht Siegen in die Saison gestartet, ist in der Tabelle auf den 6. Platz zurückgefallen, wobei der Vorsprung auf den Strich nur noch sieben Punkte beträgt. Immerhin musste sich Zenhäusern nicht mehr schämen, wie dies am Vortag nach der 1:9-Heimniederlage gegen Davos der Fall gewesen war.</p><p>Es passt zur aktuellen Situation von Fribourg, dass das Game-Winning-Goal von Adam Hall (35.) nach einem kapitalen Fehlpass von Benjamin Neukom fiel. In der Folge lenkte Hall einen Schuss von PostFinance-Topskorer Inti Pestoni ab. In der 58. Minute machte Alexandre Giroux mit einem Schuss ins leere Tor den fünften Sieg der Leventiner in den letzten sechs Heimspielen perfekt - es war für den Kanadier der zehnte Saisontreffer.</p><p>Fribourg war zwar in der 25. Minute durch den Slowaken Martin Réway 1:0 in Führung gegangen, insgesamt agierten die Gäste in der Offensive aber zu harmlos und unpräzis. Beim 1:1 (28.) reüssierte Thibaut Monnet unmittelbar nach einem gewonnenen Bully von Cory Emmerton.</p><p>Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)</p><p>4896 Zuschauer. - SR Küng/Massy; Borga/Abegglen. - Tore: 25. Réway (Rathgeb, Picard) 0:1. 28. Monnet (Emmerton) 1:1. 35. Hall (Pestoni) 2:1. 58. Giroux (Duca) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Bykow.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Grassi, Fuchs, Pestoni; Lauper, Hall, Giroux; Duca, Kamber, Bastl; Lhotak, Emmerton, Monnet; Bianchi.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard II; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Fritsche, Rivera, Vauclair; Mauldin, Réway, Mottet; Neuenschwander, Bykow, Salminen; Neukom, Gardner, Marchon.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Nordlund (überzähliger Ausländer), Gautschi und Flückiger. Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Loichat, Pivron, Schmutz, Brügger, Sprunger (alle verletzt) und Pouilot (überzähliger Ausländer). - 45. Pfostenschuss Emmerton. - Timeout Fribourg (58.), von 57:40 bis 57:54 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/fribourg-gotteron-plonge-dans-la-crise</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:21:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/fribourg-gotteron-plonge-dans-la-crise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lugano rückt weiter vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/lugano-rueckt-weiter-vor</link>
						<description><![CDATA[Im Duell zweier formstarker Teams feiert Lugano gegen Genève-Servette zu Hause einen 7:2-Kantersieg. Es ist der sechste Sieg in Folge für die Bianconeri.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:15:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/lugano-rueckt-weiter-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Oktober hatte Lugano noch am Tabellenende gelegen. Kurz darauf wurde der neue Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer durch Doug Shedden ersetzt, was sich bisher als Segen erweist, schöpft Lugano doch nun sein immenses Potenzial aus. Dank des elften Sieges im 14. Spiel unter Shedden verbesserten sich die Tessiner in der Tabelle vom 6. auf den 4. Platz.</p><p>Auch im zweiten Drittel dauerte es nicht lange, ehe die Zuschauer das erste Tor zu sehen bekamen. Nach 78 Sekunden brachte der Ende November von Biel zu Lugano gewechselte zweifache Torschütze Tim Stapleton, ein absoluter Wunschspieler von Shedden, die Gastgeber zum zweiten Mal nach dem 1:0 von Tony Martensson (nach 48 Sekunden) in Führung. Damit war es aber vorbei mit der Dublizität der Ereignisse. Hatte das 1:0 nur während 13 Sekunden Bestand gehabt und das 2:1 von Servettes Floran Douay (12.) während 69 Sekunden, doppelten die Gastgeber nach dem 3:2 nach, wobei das 4:2 von Fredrik Pettersson (24.) alleine das Eintrittsgeld wert war. Überhaupt baute Servette nach der ersten Pause stark ab. Deshalb war die dritte Auswärtsniederlage hintereinander nichts als logisch.</p><p>Lugano - Genève-Servette 7:2 (2:2, 3:0, 2:0)</p><p>5335 Zuschauer. - SR Brueggemann/Wiegand, Brogin/Kaderli. - Tore: 1. (0:48) Martensson (Ulmer, Klasen) 1:0.. 2. (1:01) Riat (Rod, Lombardi) 1:1. 12. (11:02) Douay (Pedretti) 1:2. 13. (12:11) Bertaggia (Kienzle) 2:2. 22. Stapleton (Bertaggia) 3:2. 24. Pettersson (Chiesa, Klasen) 4:2. 36. Hofmann (Brunner, Merzlikins/Ausschluss Rubin) 5:2. 48. Stapleton (Pettersson, Ulmer/Ausschluss Vukovic) 6:2. 58. Bertaggia (Brunner, Hirschi) 7:2. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskore: Klasen; Loeffel.</p><p>Lugano: Merzlikins; Hirschi, Chiesa; Kparghai, Ulmer; Kienzle, Vauclair; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Fazzini, Sannitz, Hofmann; Reuille, Walker, Kostner.</p><p>Genève-Servette: Mayer/Descloux (ab 36.); Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Wick, Slater, Rubin; Riat, Lombardi, Rod; D‘Agostini, Romy, Pyatt; Gerber, Kast, Pedretti; Douay.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula (überzähliger Ausländer), Morini, Steinmann und Furrer. Genève-Servette ohne Bays, Fransson, Traber, Antonietti, Picard, Almond und Simek (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Achter Sieg in Serie für Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/achter-sieg-in-serie-fuer-davos</link>
						<description><![CDATA[Davos ist weiter nicht zu stoppen. Nach der 9:1-Gala am Freitag bei Fribourg-Gottéron bezwingt der Champions-League-Halbfinalist die Kloten Flyers 3:2 und feiern den achten NLA-Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:13:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/achter-sieg-in-serie-fuer-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HCD kann sich derzeit auf Perttu Lindgren verlassen. Der Finne ist in der dritten Saison im Bündnerland richtiggehend aufgeblüht. Gegen die Flyers erzielte er in der 18. Minute im Powerplay zum 1:0 seinen 14. Saisontreffer. Danach hatte er auch beim in doppelter Überzahl geschossenen 2:0 von Samuel Walser (30.) sowie beim 3:2-Siegtreffer von Enzo Corvi (53.) seinen Stock im Spiel. Lindgren skorte in der achten Partie in Serie - am Vortag waren ihm drei Tore und ein Assist gelungen - und hat nach 29 Meisterschaftspartien bereits 40 Punkte auf dem Konto. In den ersten zwei Jahren bei Davos hatte er in der Qualifikation 26 respektive 34 Punkte verzeichnet.</p><p>Das entscheidenden 3:2 fiel nur 70 Sekunden nach dem 2:2 von Vincent Praplan. Der Anschlusstreffer war Lukas Stoop eine Sekunde vor der zweiten Pause mit einem "Hammer" nach einem gewonnenen Bully von Tommi Santala gelungen. Am Ende war es aber so wie zuletzt immer, wenn die Flyers auswärts spielen: Sie verloren, zum achten Mal in Serie.</p><p>Davos - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)</p><p>5463 Zuschauer. - SR Eichmann/Fischer, Kovacs/Mauron. - Tore: 18. Lindgren (Du Bois/Ausschluss Sheppard) 1:0. 30. Walser (Ambühl, Lindgren/Ausschlüsse Kolarik, Guggisberg) 2:0. 40. (39:59) Stoop (Santala) 2:1. 52. (51:49) Praplan 2:2. 53. (52:59) Corvi (Ambühl, Lindgren) 3:2 (Strafe angezeigt). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Guerra; Brejcak, Jung; Forrer, Paschoud; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Sieber.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Schelling, Gustafsson; Back, Stoop; Collenberg; Praplan, Santala, Leone; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist, Hartmann; Tim Wieser.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion und Forster. Kloten Flyers ohne Hollenstein, Liniger, Hasani (alle verletzt) und Olimb (keine Spielberechtigung). - 26. Pfostenschuss Guggisberg. - Kloten ab 58:55 ohne Goalie. - Timeout Kloten (58:57).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanne bleibt auf Playoff-Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/lausanne-bleibt-auf-playoff-kurs</link>
						<description><![CDATA[Lausanne lässt sich auch im Heimspiel gegen Langnau nicht vom Playoff-Kurs abbringen und besiegt die schwachen Tigers mit 6:3 und verteidigt Platz 7 mit Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:12:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/lausanne-bleibt-auf-playoff-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die unterschiedliche Tabellenlage der beiden Teams widerspiegelte sich während der 60 Minuten gut. Lausanne dominierte die Partie klar. Das Team von Heinz Ehlers konnte es sich sogar leisten, viel mehr als normalerweise in die Offensive zu investieren. Nach 40 Minuten lautete das Schussverhältnis 37:16 zu Gunsten Lausannes. Trotz der am Ende 48 Abschlussversuche tat sich der Lausanne Hockey Club aber lange schwer. Langnaus Goalie Damiano Ciaccio hielt mit 42 Paraden sein Team bis neun Minuten vor Schluss im Spiel.</p><p>Lausannes Matchwinner hiess am Ende Juha-Pekka Hytönen. Der 34-jährige finnische Mittelstürmer erzielte einen Hattrick. Hytönen brachte Lausanne zweimal in Führung (1:0 und 2:1) und stellte mit dem 3:1 in der 51. Minute den Sieg sicher. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Lausanne öfter die Torumrandung (4x) als ins Netz getroffen. Erst in den letzten neun Minuten fielen Goals noch wie reife Früchte. Erstaunlich: Innerhalb von zwölf Tagen erzielte Lausanne gleich drei Mal mindestens fünf Tore (6:3 gegen Fribourg, 5:7 gegen Davos und 6:3 gegen Langnau). Das 5:7 gegen Davos stellt auch die einzige Lausanner Niederlage in den letzten sechs Runden dar.</p><p>Lausanne - SCL Tigers 6:3 (0:0, 2:1, 4:2)</p><p>6129 Zuschauer. – SR DiPietro/Vinnerborg, Huggenberger/Küng. – Tore: 24. Hytönen (Herren/Ausschluss Yves Müller) 1:0. 27. Kevin Clark (Albrecht) 1:1. 37. Hytönen (Walsky) 2:1. 51. (50:18) Hytönen 3:1. 52. (51:17) Déruns (Danielsson) 4:1. 56. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Weisskopf) 5:1. 56. Schirjajew 5:2. 58. Genazzi (Pesonen) 6:2. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Kevin Clark.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Ronchetti; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Yves Müller; Lukas Haas, Adrian Gerber, Sven Lindemann; Kevin Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Olesz, Schirjajew, Nüssli; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz und Rytz, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Gossweiler, Claudio Moggi, Jordy Murray (alle verletzt) und DiDomenico (gesperrt). – Pfostenschüsse: Herren (17.), Miéville (29.), Pesonen (43.), Danielsson (45./Latte).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/nhl-niederreiter-defait-avec-le-wild-kane-prolonge-sa-serie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 09:25:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/nhl-niederreiter-defait-avec-le-wild-kane-prolonge-sa-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Patrick Kane zum 25. Mal in Serie mit Skorerpunkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/patrick-kane-zum-25-mal-in-serie-mit-skorerpunkt</link>
						<description><![CDATA[Patrick Kane ist weiterhin nicht zu stoppen. Der Stürmer der Chicago Blackhawks hat in den letzten 25 Matches immer jeweils mindestens einen Skorerpunkt gebucht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 07:38:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-12/patrick-kane-zum-25-mal-in-serie-mit-skorerpunkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf Samstag traf er Mitte des zweiten Drittels im Powerplay zum 2:0-Schlussstand im Heimspiel gegen die Winnipeg Jets. Der 27-Jährige, der in der Saison 2012/2013 während des NHL-Lockouts für Biel auf Punktejagd gegangen war, egalisierte mit seiner Serie jene von Sidney Crosby aus der Saison 2010/2011. Zur Bestmarke von Wayne Gretzky fehlen allerdings noch einige Punkte. "The Great One" gelang 1983/1984 in 51 Partien mindestens ein Skorerpunkt.</p><p>Nur ein Schweizer stand in der Nacht auf Samstag im Einsatz. Nino Niederreiter verlor mit den Minnesota Wild bei den Arizona Coyotes mit 1:2 nach Verlängerung. Das entscheidende Tor fiel nach 34 Sekunden in der Overtime durch den Dänen Mikkel Boedker, der im zweiten Drittel schon den Ausgleich geschossen hatte.</p><p>Die Resultate aus der Nacht zum Samstag: Dallas Stars - Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) 3:1. Arizona Coyotes - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 2:1 n.V. New Jersey Devils - Detroit Red Wings 3:2 n.V. Pittsburgh Penguins - Los Angeles Kings 2:3 n.P. Chicago Blackhawks - Winnipeg Jets 2:0. Edmonton Oilers - New York Rangers 7:5. Anaheim Ducks - Carolina Hurricanes 1:5.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ambri düpiert fahrigen SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/ambri-duepiert-fahrigen-scb</link>
						<description><![CDATA[Der Krebsgang des SC Bern geht weiter. Mit dem 3:5 gegen Ambri-Piotta kassiert ein desolater SCB die sechste Niederlage aus den letzten sieben Spielen und ist unter den Playoff-Trennstrich gefallen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 23:35:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/ambri-duepiert-fahrigen-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri-Piotta profitierte von zahlreichen defensiven Unzulänglichkeiten des einstigen Titelanwärters und machte im Mitteldrittel innerhalb von dreieinhalb Minuten aus einem 1:2 ein 4:2. Dabei glänzte Eigengewächs Lukas Lhotak als Doppeltorschütze.</p><p>Daniele Grassi, Cory Emmerton und Adam Hall (ins leere Tor) waren die restlichen Torschützen für Ambri, dem eine solide Leistung für den Dreipunkte-Gewinn genügte. Einziger Lichtblick bei den völlig verunsicherten Gastgebern war Nico Hischier, der mit der zwischenzeitlichen 2:1-Führung (26.) sein erstes NLA-Tor erzielte.</p><p>Ambri feierte den dritten Sieg aus aus den letzten vier Spielen, den zweiten davon auf fremdem Eis. Den letzten Sieg in Bern hatte der Tessiner Dorfklub am 25. Februar 2012 errungen (4:1). Ambri weist als Zehnter nur noch einen Punkt Rückstand auf Bern auf, das zudem zwei Spiele mehr bestritten hat.</p><p>Bern - Ambri-Piotta 3:5 (0:1; 1:3, 1:1)</p><p>15'881 Zuschauer. - SR Brüggemann/Koch (De/Sz), Abegglen/Bürgi. - Tore: 11. Grassi (Mäenpää) 0:1. 23. Conacher 1:1. 26. Nico Hischier 2:1. 32. Lhotak (Monnet, Emmerton) 2:2. 34. Emmerton (Lhotak) 2:3. 35. Lhotak (Monnet, Emmerton) 2:4. 52. Bodenmann (Blum) 3:4. 60. (59:45) Hall (ins leere Tor) 3:5. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Pestoni.</p><p>Bern: Schwendener; Flurin Randegger, Blum; Kousa, Krueger; Helbling, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Hischier, Reichert, Alain Berger; Marco Müller, Ness, Hischier.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Emmerton, Monnet; Giroux, Hall, Lauper; Grassi, Fuchs, Lhotak; Duca, Kamber, Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Abbott, Bührer, Untersander, Jobin, Smith, Rüfenacht, Pascal Berger (alle verletzt) und Beat Gerber (gesperrt), Ambri ohne Gautschi, Stucki, Flückiger (alle verletzt). - 55. Timeout Ambri, 58. Timeout Bern, ab 58:44 bis 59:46 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg und Bern weiter in der Krise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-und-bern-weiter-in-der-krise-1</link>
						<description><![CDATA[In der 31. NLA-Runde siegen sich die Kloten Flyers mit dem 3:1 gegen Leader ZSC Lions über den Strich auf Kosten des SC Bern. Wie der SCB steckt auch Fribourg-Gottéron tief in der Krise.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 23:34:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-und-bern-weiter-in-der-krise-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der einst so stolze Leader (12 Siege in den ersten 13 Spielen) verlor daheim gegen den HC Davos sang- und klanglos mit 1:9. Es war die neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen, während die Bündner seit neun Wettbewerbsspielen ohne Niederlage sind. Die letzte Niederlage des Meisters und Halbfinalisten in der Champions Hockey League datiert vom 14. November (2:3 gegen Servette).</p><p>Der SC Bern, der von den letzten 13 Spielen nur drei gewinnen konnte, führte gegen Ambri bei Spielhälfte zwar noch 2:1. Doch die Tessiner wendeten mit drei Toren innerhalb von 3:38 Minuten das Blatt und gewannen am Ende 5:3.</p><p>Weil Kloten, wie zuletzt fast immer nach einer Niederlage, einen Sieg feierte, diesmal mit 3:1 gegen Leader ZSC Lions, und Lausanne bei Schlusslicht Biel mit 2:1 gewann, rutschte Bern wieder unter den Strich. Die Differenz zwischen Rang 7 (Lausanne) und Rang 9 (Ambri) beträgt nur gerade 3 Zähler.</p><p>Lugano rückte mit dem 4:1-Auswärtssieg bei den SCL Tigers bis auf einen Punkt an den Tabellenfünften Fribourg auf besitzt nun 8 Punkte Vorsprung auf Rang 9. Mit dem 4:2 gegen den EV Zug verbesserte sich Genève-Servette auf den vierten Rang.</p><p>Resultate: Biel - Lausanne 1:2 (0:1, 1:0, 0:1). Kloten Flyers - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:0, 1:1). Fribourg-Gottéron - Davos 1:9 (0:1, 0:5, 1:3). SCL Tigers - Lugano 1:4 (0:2, 0:1, 1:1). Genève-Servette - Zug 4:2 (0:1, 3:0, 1:1). Bern - Ambri-Piotta 3:5 (0:1, 2:3, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 31/61 (100:73). 2. Davos 28/54 (106:78). 3. Zug 27/51 (88:64). 4. Genève-Servette 28/50 (86:74). 5. Fribourg-Gottéron 31/49 (94:99). 6. Lugano 30/48 (87:84). 7. Lausanne 29/42 (66:77). 8. Kloten Flyers 30/41 (88:91). 9. Bern 31/40 (94:98). 10. Ambri-Piotta 29/39 (86:97). 11. SCL Tigers 29/30 (83:100). 12. Biel 31/26 (70:113).</p>]]></content:encoded>

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				<title>11. Sieg in Serie für La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/11-sieg-in-serie-fuer-la-chaux-de-fonds</link>
						<description><![CDATA[Der HC La Chaux-de-Fonds marschiert in der Eishockeymeisterschaft der NLB von Sieg zu Sieg. Die Neuenburger feiern mit 3:0 gegen die Rapperswil-Jona Lakers bereits den elften Sieg hintereinander.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 23:02:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/11-sieg-in-serie-fuer-la-chaux-de-fonds</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>2259 Zuschauer erlebten in der Les-Mélèzes-Eishalle einen rassigen, intensiven Spitzenkampf. Die Lakers vermochten das Geschehen nur am Anfang ausgeglichen zu gestalten. Ab dem zweiten Abschnitt dominierte nur noch La Chaux-de-Fonds. Das erste Goal durch Daniel Carbis fiel indessen erst nach 41 Minuten. Und erst in den letzten dreieinhalb Minuten stellten Michael Neininger und Devin Muller den Sieg sicher. Nebst den drei regulären Treffern wurden drei weitere Tore von La Chaux-de-Fonds annulliert. Bis zur Schlusssirene sammelten die beiden Teams 131 Strafminuten.</p><p>Trotz der elf Siege in Folge reichte es La Chaux-de-Fonds noch nicht zur Tabellenführung. Das könnte sich demnächst ändern. Während ihrer Siegesserie besiegte das Team aus dem Neuenburger Jura alle direkten Gegner, Leader Langenthal und Verfolger Olten sogar beide auswärts.</p><p>Und der SC Langenthal gibt derzeit keinen souveränen Tabellenführer mehr ab. Nach der Heimniederlage gegen die GCK Lions (1:4) und dem erst im Schlussabschnitt erknorzten Auswärtssieg in Winterthur (2:1) taten sich die Langenthaler zumindest resultatmässig auch mit Thurgau lange schwer. Bis zur 42. Minute führten die Gäste mit 4:3, ehe sich Langenthal in der Schorenhalle doch noch 7:4 durchsetzte.</p><p>Das vierte Spitzenteam, der EHC Olten, setzte sich in Visp problemlos 6:2 durch. Die Walliser präsentierten sich völlig von der Rolle. Hätte Olten bis zum Schluss mit Vollgas gespielt, hätten die Solothurner noch viel deutlicher gewinnen können.</p><p>Die GCK Lions feierten mit 4:3 gegen Red Ice Martigny den dritten Sieg aus den letzten fünf Partien. Bei den Jung-Lions spielte eine gesamte Angriffslinie des Erstligisten Dübendorf mit. Dennis Barts, Ken Künzli und Andreas Bührer machten ihre Sache ausgezeichnet: Diese Formation erzielte die Goals zum 1:0 (Künzli) und 4:3 (Bührer).</p><p>Resultate: Langenthal - Hockey Thurgau 7:4 (3:1, 0:3, 4:0). GCK Lions - Red Ice Martigny 4:3 (0:0, 2:1, 2:2). Visp - Olten 2:6 (0:3, 0:2, 2:1). La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (0:0, 0:0, 3:0). Winterthur - Ajoie 2:4 (0:1, 1:2, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 26/55 (98:71). 2. La Chaux-de-Fonds 26/54 (95:65). 3. Olten 26/54 (99:71). 4. Rapperswil-Jona Lakers 25/48 (90:66). 5. Ajoie 26/44 (93:78). 6. Visp 26/33 (94:101). 7. Hockey Thurgau 26/32 (79:97). 8. Red Ice Martigny 25/30 (61:75). 9. GCK Lions 26/21 (61:101). 10. Winterthur 26/16 (63:108).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Servette zuhause eine Macht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/servette-zuhause-eine-macht</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette beweist gegen den EV Zug erneut seine Heimstärke. Die Genfer bleiben beim 4:2-Erfolg zuhause bereits zum achten Mal hintereinander ungeschlagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:57:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit setzte sich auch im dritten Saisonduell dieser beiden Mannschaften das Heimteam durch. Weil wegen eines Unfalls in der Gegend Morges der Zuger Mannschaftscar im Stau stand, begann die Partie in der Les-Vernets-Halle mit einer halben Stunde Verspätung. Allerdings waren es die Gastgeber, die nicht ganz wach schienen und sich nach zweieinhalb Spielminuten mit einem unkorrekten Spielerwechsel gleich selbst schwächten. Zug nutzte die Chance und ging durch Josh Holden früh in Führung.</p><p>Diese hielt bis ins Mitteldrittel, ehe Jérémy Wick, Matt Lombardi und Noah Rod für die Wende sorgten. Dem vorentscheidenden dritten Treffer in Überzahl ging ein Foul des ehemaligen Genf-Torhüters Tobias Stephan voraus. Der EVZ-Keeper, der bei seinen Auftritten in Genf seine ehemaligen Kollegen sonst jeweils zur Verzweiflung treibt, stand damit am Ursprung der Zuger Niederlage. Denn im Schlussdrittel liessen die Genfer nichts mehr anbrennen und sorgten mit dem frühen vierten Treffer durch Tom Pyatt (44.) für die definitive Entscheidung.</p><p>Genève-Servette - Zug 4:2 (0:1, 3:0, 1:1)</p><p>6469 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Kovacs/Mauron. - Tore: 3. Holden (Sondell/Ausschluss Wick) 0:1. 25. Wick (Slater) 1:1. 32. Lombardi 2:1. 38. Rod (Wick, Loeffel/Ausschluss Bürgler) 3:1. 44. Pyatt (Lombardi, D'Agostini) 4:1. 49. Ramholt (Schnyder) 4:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Loeffel ; Bouchard.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier, Iglesias, Jacquemet; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Gerber, Kast, Pedretti; Douay.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Senteler, Schnyder; Zangger, Peter, Thibaudeau; Marchon.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard und Traber (alle verletzt), Simek (überzählig), Zug ohne Lüthi, Diem und Erni (alle verletzt). Die Partie begann wegen verzögerter Anreise von Zug (Stau) mit rund 30 Minuten Verspätung. 7. Pfostenschuss D'Agostini. Genève-Servette von 9:58 bis 10:35 ohne Torhüter. 51. Timeout Genf. Zug von 59:03 bis 60:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-sombre-face-a-davos-lausanne-enfonce-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:44:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-sombre-face-a-davos-lausanne-enfonce-bienne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bieler Negativspirale dreht sich weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/bieler-negativspirale-dreht-sich-weiter</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel schlittert immer tiefer in die Krise. Der NLA-Letzte zeigt sich im Heimspiel gegen Lausanne zwar defensiv verbessert, muss beim 1:2 aber bereits zum 5. Mal in Folge als Verlierer vom Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:37:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/bieler-negativspirale-dreht-sich-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der entscheidende Treffer für die Waadtländer gelang Etienne Froidevaux 15 Minuten vor Schluss. Der Sieg der Gäste war nicht unverdient, zeigten sie sich doch in den entscheidenden Situationen entschlossener. Biel erarbeitete sich durch Niklas Olausson, Thomas Wellinger und Maxime Macenauer zwar Chancen, doch Lausanne konnte im Tor auf einen tadellosen Cristobal Huet zählen.</p><p>So dauerte es bis zur 40. Minute, ehe der Bieler Anhang ein erstes Mal jubeln konnte. Mathias Joggi legte für Daniel Steiner auf und dieser erzielte mit seinem elften Saisontreffer den 1:1-Ausgleich. Denn zuvor hatte Joël Genazzi die Lausanner mit einem "Bully-Goal" 47 Sekunden vor der ersten Pause in Führung gebracht.</p><p>In der Schlussphase drückten die Bieler noch einmal auf den Ausgleich und ersetzten Torhüter Simon Rytz durch einen sechsten Feldspieler, doch Steiner liess sich in der Offensivzone zu einem Foul hinreisen und schwächte sein Team somit unnötig.</p><p>Für Biel war es bereits die elfte Niederlage in den letzten zwölf Meisterschaftsspielen. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz ist auf 14 Punkte angewachsen.</p><p>Biel - Lausanne 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)</p><p>5315 Zuschauer. - SR Clément/Eichmann, Borga/Obwegeser. - Tore: 20. (19:13) Genazzi (Louhivaara) 0:1. 39. Steiner (Joggi, Haas) 1:1. 45. Froidevaux (Danielsson, Déruns) 1:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Danielsson.</p><p>Biel: Simon Rytz; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Fey; Jelovac, Wellinger; Ehrensperger, Macenauer, Moss; Joggi, Gaëtan Haas, Rossi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Stalder, Truttmann; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Personen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Nicholas Steiner, Spylo, Wetzel, Herburger (alle verletzt ), Berthon (überzählig), Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Philippe Rytz (alle verletzt). 59:33 Timout Lausanne. Biel von 59:18 bis 59:33 und 59:44 bis 60:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg mit 9. Pleite in 10 Spielen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-mit-9-pleite-in-10-spielen</link>
						<description><![CDATA[Davos ist nach einem 9:1-Kantersieg bei Fribourg-Gottéron seit nunmehr neun Wettbewerbsspielen ohne Niederlage. Der ehemalige Leader kassiert die neunte Schlappe aus den letzten zehn Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:18:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-mit-9-pleite-in-10-spielen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>PostFinance-Topskorer Perttu Lindgren glänzte als dreifacher Torschütze für den Meister. Marc Wieser erzielte das 1:0 und erzielte insgesamt vier Skorerpunkte. Doppeltorschütze Enzo Corvi und Mauro Jörg kamen auf je drei Punkte.</p><p>Davos nahm den Schwung vom Halbfinal-Vorstoss in der Champions League mit. Schon nach 33 Minuten führten die Bündner mit 6:0. "Einen 0:6-Rückstand nach 33 Minuten habe ich in meinen 48 Jahren Berichterstattung bei Heim- und Auswärtsspielen von Gottéron selbst in Erstliga-Zeiten noch nie erlebt", kommentierte der langjährige Freiburger Chronist Kurt Ming. Dabei hatte Gottéron die ersten beiden Saisonduelle gegen Davos noch zu seinen Gunsten entscheiden können (5:4 n.P. in Davos, 4:2 daheim).</p><p>Bei den Romands fehlte der verletzte Leader Julien Sprunger an allen Ecken und Enden. Greg Mauldin blieb bei seinem Comeback nach längerer Verletzungspause noch wirkungslos. Der Amerikaner hatte wegen einer Hirnerschütterung zwei Monate aussetzen müssen. Selbst ein Timeout von Trainer Gerd Zenhäusern nach dem dritten Gegentreffer vermochte den Freiburger Niedergang nicht zu stoppen. Schliesslich liess sich Goalie Benjamin Conz nach dem 0:5 von Corvi entnervt durch Reto Lory ersetzen.</p><p>Fribourg-Gottéron - Davos 1:9 (0:1, 0:5, 1:3)</p><p>5991 Zuschauer. - SR Küng/Wiegand, Fluri/Gnemmi. - Tore: 8. Marc Wieser (Jörg, Guerra) 0:1. 24. (23:23) Lindgren (Guerra) 0:2. 24. (23:46) Corvi (Dino Wieser) 0:3. 26. Lindgren (Marc Wieser, Brejcak/Ausschluss Jörg!) 0:4. 29. Corvi (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Réway) 0:5. 33. Lindgren (Jörg, Marc Wieser) 0:6. 51. Du Bois (Marc Wieser) 0:7. 53. Rivera (Fritsche) 1:7. 57. Setoguchi (Dino Wieser, Corvi) 1:8. 60. (59:07) Guerra (Jörg, Walser) 1:9. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Lindgren.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz (29. Lory); Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Schilt; Maret, Abplanalp; Marchon, Glauser; Caryl Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Pouliot, Mottet; Réway, Bykow, Salminen; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Marchon.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Samuel Guerra; Brejcak, Jung; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Ryser.</p><p>Bemerkungen: Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Loichat, Pivron, Schmutz und Sprunger (alle verletzt) sowie Picard II (überzähliger Ausländer), Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger und Forster (alle verletzt). - 17. Pfostenschuss. - 24. Timeout Gottéron.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten in den Derbys weiter top</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/kloten-in-den-derbys-weiter-top</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers entscheiden das 197. Zürcher Derby gegen Leader ZSC Lions mit 3:1 für sich. Die Zürcher Unterländer kehrten damit auf Kosten von Bern über den Playoff-Trennstrich zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:11:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/kloten-in-den-derbys-weiter-top</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vincent Praplan ragte mit einem Tor und zwei Skorerpunkten heraus. Praplan bereitete den Gamewinner zum 2:0 vor und erzielte das 3:1 ins leere Tor 54 Sekunden vor Spielende. Beim 2:0 (23.) hatte er für einen Scheibenverlust von ZSC-Captain Mathias Seger hinter dem Tor der Stadtzürcher gesorgt. Klotens Captain Michael Liniger vollendete die Vorarbeit von Praplan zum hochverdienten 2:0.</p><p>Kloten spielte gradlinig und agierte sehr aufsässig. Die Gäste hatten dem druckvollen Auftreten der Gastgeber nicht viel entgegen zu setzen. Einzig die Chancenauswertung der Flyers war insgesamt zu mangelhaft. Die Flyers feierten am Ende aber dennoch ihren vierten Sieg aus den letzten fünf Derbys gegen die Lions.</p><p>Für Auston Matthews, den Post-Finance-Topskorer der Lions, war es das erste Zürcher Derby überhaupt. Die Top-Attraktion der NLA wird sich nach dem Wochenende dem U20-Nationalteam der USA für die Vorbereitung auf die U20-WM anschliessen. Matthews wird am 7. Januar bei den ZSC Lions zurückerwartet.</p><p>Kloten Flyers - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)</p><p>5677 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Kaderli/Progin. - Tore: 2. Guggisberg (Back) 1:0. 23. Liniger (Praplan) 2:0. 48. Geering (Suter, Wick) 2:1. 60. (59:06) Praplan 3:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Bieber; Matthews.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Schelling, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Harlacher, Collenberg; Praplan, Santala, Leone; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer; Keller, Malgin, Wick; Herzog, Matthews, Jan Neuenschwander; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hollenstein und Hasani (beide verletzt) sowie noch ohne Olimb, ZSC Lions ohne Foucault, Chris Baltisberger, Dan Fritsche, Daniel Schnyder, Cunti, Flüeler (alle verletzt) sowie Nilsson (krank). - Pfosten: 9. Kolarik, 13. Bieber, 59. Herzog. - 58:51 Timeout ZSC Lions, von 58:43 bis 59:06 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Heimfluch der SCL Tigers hält an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/heimfluch-der-scl-tigers-haelt-an</link>
						<description><![CDATA[Es bleibt dabei: Die SCL Tigers können zuhause gegen den HC Lugano einfach nicht gewinnen. Das 1:4 war für den Aufsteiger bereits die siebte Heimniederlage in Serie gegen die aufstrebenden Tessiner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:09:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/heimfluch-der-scl-tigers-haelt-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Doug Shedden beim HC Lugano Ende Oktober das Zepter übernommen hat, setzte es für die Luganesi in 14 Spielen nur drei Niederlagen ab. Auch im Emmental zeigten sich die Bianconeri gegen allerdings lethargisch wirkende Tigers erneut von ihrer spielfreudigen und abgeklärten Seite.</p><p>Den Grundstein zum fünften Sieg de suite legte Lugano im Startdrittel mit einem Doppelschlag innert 31 Sekunden. Tigers-Goalie Damiano Ciaccio hinterliess bei den Toren von Stefan Ulmer und Alessio Bertaggia allerdings nicht den besten Eindruck. Erst griff er bei einem Weitschuss von Ulmer daneben, dann zögerte er gegen den heranstürmenden Bertaggia mit dem Herauslaufen und liess sich in der oberen Ecke erwischen.</p><p>Allgemein schlichen sich beim Heimteam an diesem Abend zu viele Fehler ein. Die Emmentaler, die am 17. September 2011 und damit bereits vor über vier Jahren zum letzten Mal einen Heimsieg gegen Lugano feiern konnten, agierten oft zu umständlich und kamen kaum zu gefährlichen Torszenen. Hätte Sven Lindemann jedoch zwischen dem 1:0 und 2:0 seine Grosschance genutzt, wäre das Spiel womöglich in andere Bahnen gelenkt worden. Doch der 37-jährige Routinier wurde im letzten Moment am Abschluss gehindert.</p><p>SCL Tigers - Lugano 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)</p><p>5873 Zuschauer. - SR Fischer/Wehrli, Küng/Stuber. - Tore: 9. (8:39) Ulmer (Pettersson) 0:1. 9. (9:10) Bertaggia (Kienzle) 0:2. 24. Ulmer (Pettersson/Ausschluss Sandro Moggi) 0:3. 58. Schirjajew (DiDomenico) 1:3. 60. (59:29) Walker 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Klasen.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Ronchetti, Weisskopf; Kim Lindemann, Adrian Gerber; Zyrd, Müller; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Clark, Gustafsson, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Hirschi; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Vauclair; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Romanenghi, Fazzini.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Murray (alle verletzt), Hecquefeuille (überzählig), Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Furrer, Morini, Steinmann (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer). 39. Pfostenschuss Bucher. SCL Tigers von 58:23 bis 59:29 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg und Bern weiter in der Krise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-und-bern-weiter-in-der-krise</link>
						<description><![CDATA[In der 31. NLA-Runde siegen sich die Kloten Flyers mit dem 3:1 gegen Leader ZSC Lions über den Strich auf Kosten des SC Bern. Wie der SCB steckt auch Fribourg-Gottéron tief in der Krise.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 22:05:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/fribourg-und-bern-weiter-in-der-krise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der einst so stolze Leader (12 Siege in den ersten 13 Spielen) verlor daheim gegen den HC Davos sang- und klanglos mit 1:9. Es war die neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen, während die Bündner den 6. Sieg in Serie feierten. Die letzte Niederlage des Meisters und Halbfinalisten in der Champions Hockey League datiert vom 14. November (2:3 gegen Servette).</p><p>Der SC Bern, der von den letzten 13 Spielen nur drei gewinnen konnte, führte gegen Ambri bei Spielhälfte zwar noch 2:1. Doch die Tessiner wendeten mit drei Toren innerhalb von 3:38 Minuten das Blatt und gewannen am Ende 4:3.</p><p>Weil Kloten, wie zuletzt fast immer nach einer Niederlage, einen Sieg feierte, diesmal mit 3:1 gegen Leader ZSC Lions, und Lausanne bei Schlusslicht Biel mit 2:1 gewann, rutschte Bern wieder unter den Strich. Die Differenz zwischen Rang 7 (Lausanne) und Rang 9 (Ambri) beträgt nur gerade 3 Zähler.</p><p>Lugano rückte mit dem 4:1-Auswärtssieg bei den SCL Tigers bis auf einen Punkt an den Tabellenfünften Fribourg auf besitzt nun 8 Punkte Vorsprung auf Rang 9.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten Flyers holen norwegischen Internationalen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/kloten-flyers-holen-norwegischen-internationalen</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verpflichten bis Ende Saison den norwegischen Internationalen Mathis Olimb.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 15:22:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/kloten-flyers-holen-norwegischen-internationalen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29-jährige Stürmer spielte in der laufenden Saison in der KHL für Jokerit Helsinki und erzielte in 37 Partien sechs Tore und elf Assists - bei den Finnen hatte er im Sommer einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Zuvor war er vier Jahre in Schweden für Frölunda Göteborg tätig gewesen.</p><p>Olimb, der sowohl als Center als auch als Flügel eingesetzt werden kann und über einen überdurchschnittlich guten Schuss verfügt, weist sehr viel Erfahrung auf. Für Norwegen nahm er an acht Weltmeisterschaften sowie an zwei Olympischen Spielen (2010 und 2014) teil.</p><p>Olimb hätte schon im Sommer in die NLA wechseln können, hatten doch Schweizer Teams Interesse an ihm bekundet. Die Flyers haben nun fünf Ausländer unter Vertrag - einen Verteidiger und vier Stürmer.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/kloten-engage-le-norvegien-mathis-olimb</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 14:15:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/kloten-engage-le-norvegien-mathis-olimb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Swiss Women's Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/swiss-womens-hockey-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Swiss Women's Hockey Cup ist im vollen Gange und soll eine breite Aufmerksamkeit für den Frauen Eishockeysport erreichen. An diesem Sonntag, 13.12.2015 werden die 1/4-Finale gespielt und am Dienstag, 15.12.2015 überträgt die Sportal HD die Auslosung der 1/2-Finale.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4866/dsc_3619.jpg?c.focalPoint=0.46,0.386075949367089&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 11:46:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/swiss-womens-hockey-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Informationen zum Cup, der Spiele und den Teams findet Ihr auf unserer Homepage: <a href="http://www.sihf.ch/de/women/swiss-womens-hockey-cup/" target="_blank" title="CUP">www.sihf.ch</a></p>
<p>Falls Sie selber Interesse am Hockeyspielen haben oder ein Mädchen kennen, welches für den Sport begeistert, verweisen wir gerne auf unseren <a href="http://www.sihf.ch/de/women/girls-hockey-auf-einen-blick/" target="_blank" title="Women">Flyer</a>. </p>
<p>Wir freuen uns jede Neuanmeldung!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Josi punktet auch bei Sieg gegen Titelverteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/josi-punktet-auch-bei-sieg-gegen-titelverteidiger</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi setzt seine beeindruckende Serie beim 5:1-Heimsieg von Nashville gegen Titelverteidiger Chicago fort. Sven Andrighetto trifft bei der Niederlage von Montreal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 08:01:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/josi-punktet-auch-bei-sieg-gegen-titelverteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi bereitete in der 17. Minute im Powerplay das 3:0 von Filip Forsberg vor, in dem er den Puck vors Tor brachte. Damit punktete der Berner Verteidiger in der sechsten Partie hintereinander. Mit sieben Toren und nun 15 Assists ist er der beste Skorer seines Teams. Ligaweit haben nur drei Verteidiger mehr Punkte erzielt.</p><p>Noch imposanter ist allerdings die Serie von Chicagos Stürmer Patrick Kane, der während des letzten Lockouts für Biel gespielt hat. Kane traf in der 46. Minute zum 1:3 und trug sich in der 24. Partie in Folge in die Skorerliste ein. Zum NHL-Rekord von Wayne Gretzky (51) fehlt aber noch einiges.</p><p>Mit dem 5:1 gelang den Predators die Revanche für die 1:4-Niederlage zwei Tage zuvor - James Neal zeichnete sich als Doppeltorschütze aus. Damit verdrängten sie die Blackhawks vom dritten Platz in der Central Division.</p><p>Die Montreal Canadiens erlitten beim 2:3 gegen die Detroit Red Wings die vierte Niederlage in Serie. Andrighetto drückte den Puck in der 34. Minute nach einem Schuss von Charles Hudon zum 1:1 über die Linie. Der Zürcher Stürmer erzielte im neunten Saisonspiel in der NHL den vierten Treffer. Trotz der Baisse ist Montreal nach wie vor das beste Team der Eastern Conference und das zweitbeste der Liga.</p><p>Zu einem Erfolgserlebnis kam Jonas Hiller mit den Calgary Flames. Der Appenzeller Keeper wehrte beim 4:3-Heimsieg gegen die Buffalo Sabres 27 Schüsse ab. Es war der zweite Einsatz für Hiller nach einer einmonatigen Verletzungspause. Zuvor hatte dreimal hintereinander Karri Rämö das Tor der Flames gehütet. Calgary hat nun vier Spiele in Serie gewonnen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/un-meilleur-compteur-nomme-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 07:31:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-11/un-meilleur-compteur-nomme-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Julien Sprunger muss pausieren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/julien-sprunger-muss-pausieren</link>
						<description><![CDATA[Fribourgs Captain Julien Sprunger muss für die Partien vom Wochenende gegen Davos und Ambri-Piotta Forfait geben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 14:17:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/julien-sprunger-muss-pausieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der beste Torschütze der NLA leidet an einer Verletzung im Nacken- und Schulterbereich. Der Stürmer war am Dienstagabend im Spiel gegen die ZSC Lions zu Beginn des Schlussdrittels in die Bande geprallt. Die MRI-Untersuchung brachte keine gravierende Verletzung zu Tage. Gleichwohl ist nicht klar, ob der 29-Jährige nach der Nationalmannschaftspause wieder auflaufen kann.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/sprunger-forfait-pour-les-matches-du-week-end</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 11:32:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/sprunger-forfait-pour-les-matches-du-week-end</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kevin Schläpfer erhält mit Martin Steinegger einen Assistenten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/kevin-schlaepfer-erhaelt-mit-martin-steinegger-einen-assistenten</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel reagiert auf die sportliche Misere mit einer eher ungewöhnlichen Massnahme. Der Sportchef Martin Steinegger wird per sofort Headcoach Kevin Schläpfer als Assistent zur Seite stehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 11:10:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/kevin-schlaepfer-erhaelt-mit-martin-steinegger-einen-assistenten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Steinegger wird primär für die Defensive zuständig sein. Biel hat zehn der letzten elf Partien in der NLA-Meisterschaft verloren und dabei vor allem im Abwehrverhalten einen miserablen Eindruck hinterlassen. Kein anderes Team in der NLA hat bisher mehr Tore kassiert (111) als der EHCB. Auf den 8. Platz, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt, weist das Tabellenschlusslicht mittlerweile einen Rückstand von 13 Punkten auf. Biel hat zudem zwei Partien mehr absolviert als der Grossteil der Konkurrenz.</p><p>Nun soll Steinegger als zusätzlicher Trainerassistent - die bisherigen Assistenten Thomas Zamboni und Marco Streit behalten ihre Jobs - neue Impulse verleihen. Steinegger bleibt zwar auch Sportchef, jedoch mit einem angepassten Pflichtenheft. Für die Trainerfrage zum Beispiel ist bis Ende Saison der Geschäftsführer Daniel Villard zuständig.</p><p>Schläpfers Trainervertrag ist quasi nicht kündbar. Im Oktober hat der Klub dem Baselbieter die Freigabe für das Nationalteam verweigert und ihn unter anderem mit einer Lohnerhöhung noch näher an den Klub gebunden. Man gehe durch dick und dünn, bekräftigten die Verantwortlichen damals. Seit der denkwürdigen Medienkonferenz, an der Schläpfer in Tränen ausbrach, ging es mit Biel jedoch immer steiler bergab.</p><p>Zur Erinnerung: Als Biel 2009 und 2010 in den Abstiegskampf geraten war, übernahm der Sportchef (Schläpfer) jeweils für die Ligaqualifikation den Trainerjob (von Heinz Ehlers, respektive Kent Ruhnke).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Reto Berra kassiert drei Gegentore in 205 Sekunden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/reto-berra-kassiert-drei-gegentore-in-205-sekunden</link>
						<description><![CDATA[Der Zürcher Goalie Reto Berra verliert in der NHL mit den Colorado Avalanche daheim gegen die Pittsburgh Penguins 2:4. Es ist im 13. Saisoneinsatz die achte Niederlage von Berra.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 09:22:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/reto-berra-kassiert-drei-gegentore-in-205-sekunden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Berra bezog die entscheidenden Treffer vom 2:1 zum 2:4 zwischen der 48. und 51. Minute innerhalb von 205 Sekunden. Der 28-Jährige sah beim 2:3 unglücklich aus, als ihn ein Schuss aus spitzem Winkel überraschte und der Schwede Patric Hornqvist davon profitieren konnte. Zuvor verteidigte Berra die im Startabschnitt heraus gespielte Führung seines Teams lange Zeit mit einer guten Leistung. Im 2. Drittel parierte er alle 14 Schüsse auf sein Tor. Insgesamt vereitelte er 29 Abschlussversuche der Penguins, darunter einen beim 1:1-Duell mit Pittsburghs Superstar Sidney Crosby.</p><p>Einen 2:1-Erfolg gegen die New York Rangers feierte Sven Bärtschi mit den Vancouver Canucks. Der Siegtreffer gelang dem Schweden Daniel Sedin in der 50. Minute. Bei Vancouver fehlten die beiden Schweizer Luca Sbisa (verletzt) und Yannick Weber (überzählig). Sven Andrighetto verlor mit den Montreal Canadiens gegen die Boston Bruins 1:3. Mirco Müller unterlag mit den San Jose Sharks in Edmonton 3:4 nach Verlängerung.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SC Bern verpflichtet Martin Ness</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/sc-bern-verpflichtet-martin-ness</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet bis Saisonende von Fribourg Gottéron den Stürmer Martin Ness.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 08:37:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/sc-bern-verpflichtet-martin-ness</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Zürcher Center bestritt für die Freiburger in den letzten zwei Saisons 89 NLA-Partien und erzielte dabei 19 Skorerpunkte (3 Tore). Seit Beginn der laufenden Spielzeit stand er mit einer B-Lizenz für Ajoie im Einsatz. Für die Jurassier könnte Ness auch im Verlauf der kommenden Wochen wieder zum Einsatz kommen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/reto-berra-29-arrets-pour-rien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 07:59:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-10/reto-berra-29-arrets-pour-rien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/patrick-fischer-mise-sur-du-solide</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 16:43:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/patrick-fischer-mise-sur-du-solide</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nationaltrainer Fischer bietet 17 Spieler mit WM-Erfahrung auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/nationaltrainer-fischer-bietet-17-spieler-mit-wm-erfahrung-auf</link>
						<description><![CDATA[Patrick Fischer, seit kurzem neuer Trainer der Eishockey-Nationalmannschaft, bietet für das Heimturnier vom Freitag/Samstag, 18./19. Dezember, in Arosa 23 Spieler auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 16:01:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/nationaltrainer-fischer-bietet-17-spieler-mit-wm-erfahrung-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>17 von ihnen verfügen über WM-Erfahrung, womit dieses Team stärker einzustufen ist als das dasjenige Anfang November beim Deutschland-Cup. Schweizer Meister Davos sowie der EV Zug stellen mit jeweils fünf am meisten Spieler ab.</p><p>Die Schweiz trifft an der Arosa Challenge zunächst auf Norwegen (Spielbeginn 20.15 Uhr). Tags darauf kommt es zur Begegnung gegen Weissrussland oder die Slowakei (16.15). Die Partien vom Samstag ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages.</p><p>Schweizer Aufgebot für die zwei Länderspiele in Arosa (18./19. Dezember). Torhüter (2). Leonardo Genoni (Davos), Tobias Stephan (Zug).</p><p>Verteidiger (8): Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Eric Blum (Bern), Félicien Du Bois (Davos), Philippe Furrer (Lugano), Robin Grossmann (Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette), Dominik Schlumpf (Zug), Patrick von Gunten (Kloten Flyers).</p><p>Stürmer (13): Andres Ambühl (Davos), Damien Brunner (Lugano), Gaëtan Haas (Biel), Gregory Hofmann (Lugano), Lino Martschini (Zug), Simon Moser (Bern), Inti Pestoni (Ambri-Piotta), Kevin Romy (Genève-Servette), Gregory Sciaroni (Davos), Reto Suri (Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Lugano), Samuel Walser (Davos).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für die Arosa Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-09/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge</link>
							<description><![CDATA[Der neue Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Patrick Fischer, bietet für die Arosa Challenge 2015 zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer auf.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 15:06:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-09/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer steht an der Arosa Challenge zum ersten Mal als Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft zusammen mit den neuen Assistant-Coaches Felix Hollenstein und Reto Von Arx an der Bande. Für das Heimturnier und den zweiten Zusammenzug der Saison hat Fischer insgesamt 23 Spieler aufgeboten – davon deren 17 mit WM-Erfahrung. Das hochkarätige Aufgebot verfügt zudem über neun Spieler, die nach der Arosa Challenge auch am Spengler Cup im Einsatz sind.</p>
<p>Nach drei Trainingstagen in Arosa stehen der Nationalmannschaft zwei Spiele bevor. Die Schweiz trifft am Freitagabend, 18. Dezember 2015, um 20.15 Uhr auf Norwegen. Am Samstag, 19. Dezember, spielen die Eisgenossen entweder gegen Weissrussland oder die Slowakei. Das Schweizer Spiel am Samstag wird um 16.15 Uhr angepfiffen. Die samstäglichen Begegnungen ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages. Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer. SRF zwei überträgt beide Spiele der Schweiz live.<br /><br /></p>
<p><strong>Trainingsplan und Programm der A-Nationalmannschaft an der Arosa Challenge 2015:</strong></p>
<ul>
<li>
<p>Dienstag, 15. Dezember 2015, 17.00 – 18.30 Uhr, Sport &amp;amp; Kongresszentrum, Arosa</p>
</li>
<li>
<p>Mittwoch, 16. Dezember 2015, 11.00 - 12.30 Uhr, Sport &amp;amp; Kongrasszentrum, Arosa</p>
</li>
<li>
<p>Donnerstag, 17. Dezember 2015, 11.00 – 12.30 Uhr, Sport &amp;amp; Kongresszentrum, Arosa</p>
</li>
<li>
<p>Freitag, 18. Dezember 2015, 11.00 – 11.45 Uhr, Sport &amp;amp; Kongresszentrum, Arosa.</p>
</li>
</ul>
<p><strong><strong><br />Aufgebot für die Arosa Challenge 2015:</strong></strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Leonardo Genoni (HC Davos), Tobias Stephan (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Philippe Furrer (HC Lugano), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Patrick Von Gunten (Kloten Flyers).</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Andres Ambühl (HC Davos), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel), Gregory Hofmann (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Gregory Sciaroni (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos).<br /><br /></p>
<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch alle Fans. Es gibt noch Tickets! <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf" target="_blank" title="Hier geht's zum Ticketvorverkauf"><span>Hier geht's zum Ticketvorverkauf</span></a> für die Arosa Challenge.<br /><br /></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, PR &amp;amp; Communication Manager, Telefonnummer +41 </strong><strong>78 770 43 61</strong><strong>, E-Mail: janos.kick@sihf.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EVZ-Verteidiger Blaser ab nächste Saison bei den SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/evz-verteidiger-blaser-ab-naechste-saison-bei-den-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers verpflichten für kommende Saison vom EV Zug den Verteidiger Yannick Blaser. Der 26-jährige Berner, der seit 2008 für den EVZ spielt, unterschreibt einen Vertrag über zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 11:46:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/evz-verteidiger-blaser-ab-naechste-saison-bei-den-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausserdem verlängerten die Tigers die auslaufenden Verträge von Stürmer Lukas Haas (27) und Verteidiger Yves Müller (26) um zwei Jahre bis Ende Saison 2017/18.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/patrick-kane-la-serie-se-poursuit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 07:24:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/patrick-kane-la-serie-se-poursuit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kane skort zum 23. Mal in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/kane-skort-zum-23-mal-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Chicagos Patrick Kane erzielt gegen die Nashville Predators das 4:1-Schlussresultat und skort damit zum 23. Mal in Folge. Roman Josi gibt das Assist zum einzigen Treffer Nashvilles.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 06:32:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-09/kane-skort-zum-23-mal-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 14. Assist-Punkt des Schweizer Verteidigers in der laufenden NHL-Saison. Josi spielte in der 40. Minute einen Pass vors Tor;  der Puck ging via Eric Nyströms Schlittschuh ins Tor. Weil keine Kickbewegung zu erkennen war, zählte der Anschlusstreffer zum 1:2. Am Ende kassierten die Predators dennoch die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen.</p><p>Auf Seiten Chicagos traf der ex-Bieler Patrick Kane 1:36 Minuten vor Schluss ins leere Tor zum 4:1 und erzielte mit seinem 17. Saisontreffer den 600. Skorerpunkt seiner NHL-Karriere. Der Amerikaner skorte im 23. Spiel in Folge. Den Klubrekord in Chicago hat er bereits geknackt - vom NHL-Rekord von Wayne Gretzky aus der Saison 1983/84 (Skorerpunkte in 51 Spielen in Folge) ist Kane aber noch weit entfernt.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Resultate aus der Nacht zum Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) - New York Islanders 3:4 n.P. Chicago Blackhawks - Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 1:2) 4:1. Dallas Stars - Carolina Hurricanes 6:5. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - San Jose Sharks (mit Müller) 4:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>La Chaux-de-Fonds gewinnt Spitzenkampf in Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/la-chaux-de-fonds-gewinnt-spitzenkampf-in-langenthal</link>
						<description><![CDATA[In der NLB-Meisterschaft kommt es in der 25. Runde zum totalen Zusammenschluss an der Spitze. Langenthal (1.) verliert das Spitzenspiel gegen La Chaux-de-Fonds (2.) mit 2:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 23:03:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/la-chaux-de-fonds-gewinnt-spitzenkampf-in-langenthal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tabelle führt Langenthal (52 Punkte) bloss noch mit einem Punkt Vorsprung auf La Chaux-de-Fonds und Olten (je 51). Auf Platz 4 folgen die Rapperswil-Jona Lakers, die mit einem Sieg im Nachtragsspiel gegen Red Ice Martigny ebenfalls noch auf 51 Zähler kommen können.</p><p>1914 Zuschauer erlebten in Langenthals Schorenhalle ein rassiges, hochstehendes Spitzenspiel. La Chaux-de-Fonds verdiente sich den Sieg. Das Team aus dem Neuenburger Jura erwies sich das bessere zweier starker Teams. Der Kanadier Dominic Forget entschied die Partie. Forget erzielte schon in der regulären Spielzeit beide Goals für La Chaux-de-Fonds, und er traf auch im Penaltyschiessen nochmals. Schon letzten Sonntag beim Auswärtssieg in Küsnacht gegen die GCK Lions hatte Forget zwei Goals und ein Assist geskort. La Chaux-de-Fonds feierte im Oberaargau den zehnten Sieg hintereinander.</p><p>Die Verfolger Olten (3:0 gegen die GCK Lions) und Rapperswil-Jona (9:1 gegen Hockey Thurgau) kamen zu problemlosen Siegen. In Olten fielen vor über 3000 Zuschauern im ersten Abschnitt zwei Tore durch Reto Kobach und Shayne Wiebe innerhalb von 33 Sekunden; das dritte Goal fiel erst 34 Sekunden vor Schluss ins leere Tor. Die Rapperswil-Jona Lakers führten gegen Thurgau schon nach 14 Minuten 4:0 und nach zwei Dritteln mit 8:0.</p><p>Winterthur kassierte bei Red Ice Martigny mit 1:3 die 14. Niederlage hintereinander.</p><p>Resultate: Red Ice Martigny - Winterthur 3:1 (1:0, 2:1, 0:0). Rapperswil-Jona Lakers - Hockey Thurgau 9:1 (4:0, 4:0, 1:1). Ajoie - Visp 5:3 (2:0, 1:1, 2:2). Langenthal - La Chaux-de-Fonds 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0) n.P. Olten - GCK Lions 3:0 (2:0, 0:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 52. 2. La Chaux-de-Fonds 51. 3. Olten 51. 4. Rapperswil-Jona Lakers 48. 5. Ajoie 41. 6. Visp 33. 7. Hockey Thurgau 32. 8. Red Ice Martigny 30. 9. GCK Lions 18. 10. Winterthur 16.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 25/52. 2. La Chaux-de-Fonds 25/51. 3. Olten 25/51. 4. Rapperswil-Jona Lakers 24/48. 5. Ajoie 25/41. 6. Visp 25/33. 7. Hockey Thurgau 25/32. 8. Red Ice Martigny 24/30. 9. GCK Lions 25/18. 10. Winterthur 25/16.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 25/52 (91:67). 2. La Chaux-de-Fonds 25/51 (92:65). 3. Olten 25/51 (93:69). 4. Rapperswil-Jona Lakers 24/48 (90:63). 5. Ajoie 25/41 (89:76). 6. Visp 25/33 (92:95). 7. Hockey Thurgau 25/32 (75:90). 8. Red Ice Martigny 24/30 (58:71). 9. GCK Lions 25/18 (57:98). 10. Winterthur 25/16 (61:104).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/davos-impressionnant-en-suede-se-qualifie-pour-le-dernier-carre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 23:00:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/davos-impressionnant-en-suede-se-qualifie-pour-le-dernier-carre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos dank Sieg in Schweden im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/davos-dank-sieg-in-schweden-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Davos steht im Halbfinal der Champions Hockey League.  Dem 1:1 im Heimspiel lässt der HCD in Nordschweden einen 4:1-Triumph gegen den Topklub Skelleftea folgen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:55:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/davos-dank-sieg-in-schweden-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg gegen den ambitionierten Halbfinalisten der letzten Europacup-Saison ist hoch einzuschätzen. Als die favorisierten Skandinavier zu einer letzten von diversen Druckphasen ansetzten, sorgte Andres Ambühl in Unterzahl für das Davoser Solo des Abends. Mit seinem sechsten Auswärtstor in der CHL-Kampagne erzwang der Captain in der 51. Minute die überraschende Zäsur, die letzte Pointe in der Schlussminute mit dem 1:4 ins leere Tor (Lindgren) beanspruchte der HCD ebenfalls für sich - notabene bei einem Schussverhältnis von 13:39.</p><p>Sechs Jahre nach dem goldenen Januar der ZSC Lions produziert mit dem HCD ein nächster NLA-Vertreter europaweit positive Schlagzeilen. Trainer Arno Del Curto schwebte vom ersten August-Tag an vor, nicht nur in den nationalen Rinks, sondern auch auf internationaler Ebene Spuren zu hinterlassen.</p><p>Der sechsfache Meistercoach taxierte den Vergleich mit der nord- und osteuropäischen Elite im Gegensatz zur NLA-Konkurrenz von Beginn weg als wichtig. Entsprechend fokussiert trat seine Mannschaft auf. Nach dem Gruppensieg eliminierten die Bündner in der Knock-out-Phase mit IFK Helsinki, Liberec und Skelleftea der Reihe nach Teams aus grossen Hockey-Nationen.</p><p>Bereits Auftakt war aus Sicht der Bündner traumhaft verlaufen. Nach der erstem Fehlpass der forschen Schweden setzte der HCD zum Konter an, den Dick Axelsson stilsicher zum 1:0 (5.) verwertete. In der 10. Minute erhöhte Enzo Corvi auf 2:0. Der Stürmer hatte einen Angriffszug der Einheimischen abgefangen und die einträgliche Co-Produktion mit Dino Wieser gleich selber eingeleitet.</p><p>Der Schweizer Branchenprimus beeindruckte im Duell mit der führenden schwedischen Hockey-Organisation im hochklassigen ersten Drittel punkto Tempo und Effizienz. Gegen den Playoff-Finalisten und zweifachen Meister der letzten fünf SHL-Saisons erzwang der HCD früh einen kursweisenden Vorteil.</p><p>Die Performance ist jeglichem Bereich hoch einzustufen. Gegen die aktuell zweitbeste Offensive der Liga des neunfachen Weltmeisters in 120 Minuten nur zwei Gegentore hinnehmen zu müssen, kommt einer Meisterleistung gleich. Del Curto demonstrierte ein weiteres Mal, dass er mit dem HCD jederzeit in der Lage ist, in eine nächste Dimension vorzustossen.</p><p>In der Runde der letzten vier treffen die Bündner am 12. und 19. Januar auf Frölunda Göteborg, das sich nach dem 2:3 im Hinspiel mit einem 5:4-Heimsieg in die (torlose) Verlängerung schoss und sich im Penaltyschiessen gegen den letztjährigen Titelhalter Lulea durchsetzte.</p><p>Skelleftea - Davos 1:4 (0:2, 1:0, 0:2)</p><p>3800 Zuschauer. - SR Anisimow/Salonen (Russ/Fi), Yletyienen/Käck (Sd). - Tore: 5. Axelsson (Marc Wieser, Schneeberger) 0:1. 10. Corvi (Dino Wieser) 0:2. 21. Forssell (Ericsson, Burström) 1:2. 51. Ambühl 1:3 (Ausschluss Sciaroni!) 1:3. 60. (59:03) Lindgren (Du Bois) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Skelleftea, 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (Jung) gegen Davos.</p><p>Skelleftea: Svensson; Burström, Ürbom; Marcus Pettersson, Lundberg; Lindholm, Ahö; Ohman; Ericsson, Forssell, Norman; Calof, Zackrisson, Adam Pettersson; Broadhurst, Lindholm, Petterström; Holmström, Wingerli, Ohlsson; Stenlund.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Brejcak, Jung; Heldner; Sciaroni, Ambühl, Paulsson; Marc Wieser, Perttu Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Aeschlimann.</p><p>Bemerkungen: Skelleftea ohne Pesonen, Lundberg, Ritola, Heed, Fredrik Lindgren (alle verletzt), Davos ohne Forster (verletzt), Kindschi, Ryser (beide überzählig). 48. Axelsson mit Schulterverletzung ausgeschieden. 56. (55:31) Timeout von Skelleftea, danach bis 60. (59:03) ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne siegt im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/lausanne-siegt-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Das eminent wichtige Duell am Strich gewinnt der Lausanne Hockey Club (neu 8.) gegen den SC Bern (7.) mit 3:2 nach Penaltyschiessen, nachdem Bern bis 122 Sekunden vor Schluss geführt hatte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:53:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/lausanne-siegt-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des Überraschungserfolges kraulte sich Lausanne auf Kosten der Kloten Flyers (9.) wieder über den Strich. Aber auch Bern läuft weiterhin grosse Gefahr, wie schon in der Saison 2013/14 die Playoffs zu verpassen. Die Berner belegen nach 30 Runden zwar Platz 7, haben aber ein oder zwei Spiele mehr ausgetragen als die direkten Konkurrenten aus Lausanne, Kloten und Ambri-Piotta.</p><p>Zum Matchwinner für Lausanne avancierte der Finne Ossi Louhivaara. Der 32-jährige Stürmer brachte die Gäste aus dem Waadtland schon nach 118 Sekunden in Führung. 122 Sekunden vor Schluss realisierte er auch den 2:2-Ausgleich, den zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele der knapp 15'000 Zuschauer erwartet hatten. Und auch im Penaltyschiessen traf Louhivaara nochmals. Berns lange Absenzenliste wirkte sich vor allem auch auf das Penaltyschiessen aus. Mit Luca Hischier, Simon Bodenmann und Alain Berger liefen Akteure gegen Lausannes Goalie Cristobal Huet (32 Paraden plus vier gehaltene Penalties) an, die bei Vollbestand kaum zum Zug kämen. Mit Justin Krueger musste sich sogar ein Berner Verteidiger versuchen.</p><p>Im Penaltyschiessen fiel für Bern aber kein weiteres Verteidigertor mehr. Zuvor hatten Goals der Backs Mikko Kousa (1:1) und Eric-Ray Blum (2:1) für Bern scheinbar die Wende eingeläutet. Kousa, der in seinen ersten drei Partien für Bern eine Minus-4-Bilanz eingefahren hatte, erzielte sein erstes Tor für den SCB. Blum brachte viereinhalb Minuten später das Heimteam in Führung (31.). Lausanne schien in Rückstand liegend nicht zu einer Reaktion in der Lage. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel fiel der Ausgleich spät aber doch noch.</p><p>Bern - Lausanne 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>14'967 Zuschauer. – SR Massy/Prugger, Fluri/Mauron. – Tore: 2. Louhivaara (Pesonen, Froidevaux/Ausschluss Luca Hischier) 0:1. 26. Kousa (Blum, Bergenheim/Ausschlüsse Stalder, Gobbi) 1:1. 31. Blum (Flurin Randegger, Luca Hischier) 2:1. 58. Louhivaara (Gobbi) 2:2. – Penaltyschiessen: Herren -, Krueger -; Louhivaara 0:1, Bodenmann -; Miéville -, Luca Hischier -; Pesonen -, Alain Berger -; Déruns 0:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. – PostFinance-Topskorer: Conacher; Danielsson.</p><p>Bern: Schwendener; Beat Gerber, Blum; Kousa, Krueger; Flurin Randegger, Helbling; Tim Dubois; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Luca Hischier, Bergenheim; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Nico Hischier, Gian-Andrea Randegger, Michael Bärtschi.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Derek Roy, Ruefenacht, Tristan Scherwey, Smith und Untersander, Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz und Rytz (alle verletzt). – Timeouts: Bern (26.); Lausanne (60.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Weiter Spannung im Strichkampf dank Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/weiter-spannung-im-strichkampf-dank-lausanne</link>
						<description><![CDATA[In der National League A bauen die ZSC Lions den Vorsprung an der Tabellenspitze aus. Lausanne sorgt mit dem Sieg nach Penaltyschiessen in Bern weiter für Hochspannung am Strich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:34:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>10 Punkte beträgt der Vorsprung des Leaders ZSC Lions nach dem 4:1-Sieg gegen den ehemaligen Spitzenreiter HC Fribourg-Gottéron, der nun in sieben von den letzten acht Spielen als Verlierer vom Eis musste.</p><p>Die ersten Verfolger mit zehn Punkten Rückstand sind der EV Zug und der HC Davos. Die (spielfreien) Zuger sind allerdings mit vier Spielen in "Verzug", die Bündner, die sich am Dienstag mit einem Auswärtssieg bei Skelleftea (Sd) sensationell für die Halbfinal in der Champions Hockey League qualifiziert haben, weisen drei Spiele weniger auf dem Konto auf.</p><p>Der HC Lugano hat sich mit dem fünften Sieg in Serie vorläufig mit dem 3:1 gegen Biel vom Strichkampf verabschiedet und hat nun sechs Zähler Reserve auf den 9. Rang (Kloten Flyers). Gegner Biel, der sich nur gut zwei Drittel lang tapfer wehren konnte, ziert weiter das Tabellenende. Der letzte Drei-Punkte-Sieg des Teams von Kevin Schläpfer datiert vom 23. Oktober beim 5:1 gegen Lugano.</p><p>Der SC Bern lag bis zwei Minuten vor Schluss gegen Lausanne in Führung. Doch es wurde nichts mit dem erst vierten Sieg aus den letzten zwölf Spielen, Lausanne siegte mit 3:2 n.P. und überholte am Strich die Kloten Flyers. Der SC Bern bleibt zwar auf Rang 7, doch die Differenz zu Rang 9 beträgt nur zwei Zähler.</p><p>Resultate: ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 1:1, 2:0). Lugano - Biel 3:1 (0:0, 0:0, 3:1). Bern - Lausanne 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 30/61 (99:70). 2. Zug 26/51 (86:60). 3. Davos 27/51 (97:77). 4. Fribourg-Gottéron 30/49 (93:90). 5. Genève-Servette 27/47 (82:72). 6. Lugano 29/45 (83:83). 7. Bern 30/40 (91:93). 8. Lausanne 28/39 (64:76). 9. Kloten Flyers 29/38 (85:90). 10. Ambri-Piotta 28/36 (81:94). 11. SCL Tigers 28/30 (82:96). 12. Biel 30/26 (69:111).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/5e-defaite-de-suite-pour-fribourg-le-lhc-au-dessus-de-la-barre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:29:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC siegt dank Matthews und Powerplay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/zsc-siegt-dank-matthews-und-powerplay</link>
						<description><![CDATA[Im Powerplay machten die ZSC Lions gegen Fribourg-Gottéron aus drei Chancen zwei Tore und legen so den Grundstein zum 4:1-Erfolg. Auston Matthews schiesst die ersten beiden Treffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:18:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/zsc-siegt-dank-matthews-und-powerplay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zum ersten Mal in dieser Saison war es Jungstar Auston Matthews, der die entscheidenden Tore für sie ZSC Lions erzielte. Der 18-jährige US-Amerikaner traf sowohl im ersten wie auch im zweiten Drittel in Überzahl. Beim 1:0 erwischte er Fribourgs Goalie Benjamin Conz in der nahen Ecke, beim 2:0 schloss er eine schöne Kombination über Robert Nilsson und Marc-André Bergeron eiskalt ab. Dem hatten die Freiburger lediglich ein - ebenfalls sehenswert herausgespieltes - Powerplaytor von Julien Sprunger entgegenzusetzen.</p><p>Weil es die Zürcher aber verpasst hatten, in den überlegen geführten ersten zwei Dritteln mehr als ein Tor Differenz zu schaffen, mussten sie bis kurz vor Schluss um den Sieg bangen. Fribourg, das noch immer ohne die beiden Nordamerikaner Greg Mauldin und Marc-Antoine Pouliot auskommen musste, entwickelte mehr Druck und kam zu einigen hochkarätigen Chancen. Gut sieben Minuten vor dem Ende gelang aber Reto Schäppi aus einem Gewühl heraus das vorentscheidende 3:1 - sein erstes Tor seit eineinhalb Monaten.</p><p>Der einstige Leader verliess das Eis beim mittlerweile überlegenen Tabellenführer zum achten Mal in den letzten neun Partien als Verlierer. Immerhin kehrte der wichtige Verteidiger Jérémie Kamerzin nach sechs Wochen aufs Eis zurück. Die Lions gewannen erstmals seit dem 5. Dezember 2014 wieder gegen Fribourg.</p><p>ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)</p><p>9718 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Peter Küng. - Tore: 18. Matthews (Nilsson, Schannon/Ausschluss Kamerzin) 1:0. 30. Matthews (Bergeron, Nilsson/Ausschluss Ness) 2:0. 38. Sprunger (Bykow, Rathgeb/Ausschluss Matthews) 2:1. 53. Schäppi (Trachsler) 3:1. 60. (59:12) Bärtschi 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Bykow.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Siegenthaler; Blindenbacher, Geering; Karrer, Bergeron; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Keller, Malgin, Wick; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Jan Neuenschwander.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard II; Schilt, Ngoy; Maret, Abplanalp; Kamerzin; Sprunger, Bykow, Mottet; Caryl Neuenschwander, Rivera, Neukom; Réway, Gardner, Salminen; John Fritsche, Ness, Vauclair; Marchon.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Schnyder, Dan Fritsche, Cunti, Chris Baltisberger, Foucault (alle verletzt), Fribourg ohne Camperchioli, Loichat, Mauldin, Plüss, Pouliot, Pivron und Schmutz (alle verletzt). Tor von Mottet wegen hohen Stocks nicht anerkannt (12.). Lattenschuss Neukom (31.). Sprunger mit einer Schulterverletzung ausgeschieden (44.). Fribourg von 58:29 bis 59:12 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano nützt Bieler Kollaps aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/lugano-nuetzt-bieler-kollaps-aus</link>
						<description><![CDATA[Biels triste Lage verschärft sich weiter. In Lugano unterliegt Kevin Schläpfers verunsicherte Auswahl nach einem regelrechten Kollaps im Schlussdrittel 1:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:07:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/lugano-nuetzt-bieler-kollaps-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das entscheidende 3:0 des Schweden Fredrik Pettersson passte zum Bild der seit Monaten konfusen und inzwischen desillusionierten Bieler. Keeper Simon Rytz beschleunigte mit einem Lapsus in Scheibenbesitz statt das Spiel den eigenen Untergang. Derweil Lugano die Zwischenbilanz von Doug Shedden mit dem vierten Sieg in Folge weiter aufpolierte, steckt Biel tief im Morast. Die Zahlen zum EHCB-Absturz der letzten fünf Wochen: zehn Fehltritte in elf Runden.</p><p>Während 40 Minuten hatte Biel deutlich mehr investiert als die kraft- und ideenlosen Bianconeri. In diversen Szenen stand der Tabellenletzte dicht vor der Führung, scheiterte aber fortwährend am überragenden Tessiner Keeper Elvis Merzlikins. Der lettische NHL-Draft der Columbus Blue Jackets stoppte die Gäste in den ersten beiden Dritteln gleich serienweise.</p><p>Eine erste Druckperiode genügte Lugano, den EHC Biel innerhalb von vier Minuten zweimal auszumanövrieren. Alessio Bertaggia markierte nach langem Anlauf das 1:0 (45.), ehe Rückkehrer Julien Vauclair auf 2:0 erhöhte. In beiden Fällen orchestrierte Julien Walker den Angriffszug - und liess sich innert Kürze zwei Assists mehr gutschreiben als zuvor in 23 Partien.</p><p>Lugano - Biel 3:1 (0:0, 0:0, 3:1)</p><p>4943 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Borga/Kohler. - Tore: 45. Bertaggia (Walker, Stapleton) 1:0. 48. Vauclair (Walker, Martensson) 2:0. 53. Pettersson 3:0. 55. Rossi (Maurer/Ausschluss Romanenghi) 3:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Arlbrandt.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Kparghai, Ulmer; Hirschi, Vauclair; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Walker, Stapleton, Bertaggia; Kostner, Sannitz; Reuille; Fazzini, Dal Pian, Romanenghi.</p><p>Biel: Rytz; Jecker, Fey; Jelovac, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Fey; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Moss, Macenauer, Berthon; Rossi, Haas, Joggi; Lüthi, Ehrensperger, Daniel Steiner.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Morini , Steinmann (beide verletzt), Filppula (überzähliger Ausländer), Hofmann (gesperrt), Brunner, Kienzle (beide krank), Biel ohne Nicholas Steiner, Spylo, Wetzel, Herburger (alle verletzt ), Fabian Sutter (überzählig). Pfostenschüsse: Klasen (10.), Pettersson (33.). 53. Timeout von Biel, ab 59:40 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten holt Verteidiger Ramholt und verlängert mit Hollenstein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/kloten-holt-verteidiger-ramholt-und-verlaengert-mit-hollenstein</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verpflichten auf die kommende Saison hin Verteidiger Tim Ramholt (31) vom EV Zug. Zudem verlängern die Zürcher den Vertrag mit Captain Denis Hollenstein (26) bis 2020.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 10:19:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ramholt erhielt einen Dreijahresvertrag bis 2019. Er spielte bereits in der Saison 2005/2006 für die Kloten Flyers. 2011 war Ramholt Meister mit Davos. Er absolvierte bisher 562 NLA-Spiele und realisierte dabei 123 Skorerpunkte (37 Tore/86 Assists). Für das Nationalteam stand der physisch starke Back 40-mal im Einsatz.</p><p>Hollenstein, der aktuell an einer Hirnerschütterung laboriert, stammt aus dem eigenen Nachwuchs und gab in der Saison 2009/2010 bei den Flyers sein NLA-Debüt. Für die Saison 2013/2014 wechselte der Stürmer für ein Jahr zu Genève-Servette und kehrte danach wieder zu den Flyers zurück. Insgesamt hat der 103-fache Internationale, der 2013 zum Schweizer WM-Silberteam zählte, 280 NLA-Spiele bestritten und dabei 195 Skorerpunkte (59 Tore) realisiert.</p><p>Daneben verlängerten die Flyers auch den Vertrag mit dem 22-jährigen Flügelstürmer Patrick Obrist um ein weiteres Jahr bis 2017. Der gebürtige Österreicher mit Schweizer Lizenz stiess im Sommer von den Rapperswil-Jona Lakers zu den Kloten Flyers.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Josi schiesst Nashville mit Doppelpack zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/josi-schiesst-nashville-mit-doppelpack-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi glänzt beim 3:2-Sieg der Nashville Predators bei den Boston Bruins. Der Berner Verteidiger schiesst seine Saisontore 6 und 7 und geht auch in einem Faustkampf als Sieger vom Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 07:54:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/josi-schiesst-nashville-mit-doppelpack-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville dominierte die Partie klar, was das Schussverhältnis von 33:17 zugunsten der Gäste verdeutlicht. Trotzdem mussten die Predators zweimal einem Rückstand nachrennen, glichen dank den Toren von Roman Josi jedoch beides Mal wieder aus.</p><p>Das 1:1 gelang dem 25-Jährigen kurz vor der ersten Pause im Powerplay. Der Berner verwertete ein Zuspiel von Mike Ribeiro mit einem Handgelenkschuss ins hohe Eck. Beim 2:2 fing Josi an der gegnerischen blauen Linie einen Befreiungsversuch von Abwehrhüne Zdeno Chara ab und liess anschliessend die gesamte Boston-Defensive inklusive Goalie Jonas Gustavsson aussteigen.</p><p>Auch beim Siegtor des Schweden Viktor Arvidsson knapp fünf Minuten vor Schluss hatte Josi den Stock im Spiel, als er den Angriff in der Verteidigungszone einleitete. Für weitere Unterhaltung hatte der Verteidiger zu Beginn des zweiten Spielabschnitt gesorgt, als er sich nach einem Rencontre in der Ecke mit dem Kanadier Brad Marchand einen Faustkampf lieferte und auch in diesem Duell als Sieger hervor ging. Josi, der zum besten Spieler der Partie gewählt wurde, ist mit nunmehr 20 Punkten (7 Tore/13 Assists) aus 27 Spielen Topskorer seines Teams.</p><p>Ebenfalls zu einem Sieg kam Sven Bärtschi mit Vancouver. Die Canucks, bei denen die Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber verletzt fehlten, siegten zuhause gegen die Buffalo Sabres 5:2. Bärtschi blieb ohne Skorerpunkt.</p><p>Für Nino Niederreiter und die Minnesota Wild setzte es bei den Colorado Avalanche eine 1:2-Niederlage nach Verlängerung ab. Der Bündner hatte 53 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer auf dem Stock, doch Colorado-Goalie Semjon Warlamow, der erneut den Vorzug vor Reto Berra erhielt, liess sich nicht mehr bezwingen. Berra wird voraussichtlich in der Nacht auf Donnerstag gegen die Pittsburgh Penguins wieder zwischen den Pfosten stehen.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Dienstag: Boston Bruins - Nashville Predators (mit Josi/2 Tore) 2:3. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 2:1 n.V. Vancouver Canucks (mit Bärtschi, ohne Sbisa und Weber/beide verletzt) - Buffalo Sabres 5:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/une-soiree-de-reve-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 07:20:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-08/une-soiree-de-reve-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gustafsson von den SCL Tigers zu Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/gustafsson-von-den-scl-tigers-zu-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron konkretisiert die Planungen für die nächste NLA-Saison.  Die Westschweizer übernehmen im Sommer vom Liga-Konkurrenten SCL Tigers den 25-jährigen Stürmer Anton Gustafsson.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 16:20:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/gustafsson-von-den-scl-tigers-zu-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuell beste Torschütze des NLA-Aufsteigers (11 Treffer) hat in Freiburg einen Vertrag bis 2018 unterschrieben. Neben dem Transfer des Schweden, der eine Schweizer Lizenz besitzt, offizialisierte Sportchef Christian Dubé auch den Zuzug von Lorenz Kienzle (27). Der seit 2010 in Lugano engagierte Verteidiger einigte sich mit Gottéron auf eine zweijährige Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A : Uni Neuchâtel mit Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/swhl-a-uni-neuchatel-mit-kantersieg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4933/bree-polci_uni-neuchatel_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Université Neuchâtel reitet weiter auf einer Erfolgswelle und reiht Sieg an Sieg: Der 10:4-Heimerfolg gegen das viertplatzierte Bomo Thun war bereits der fünfte Erfolg in Folge in der Masterround.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4933/bree-polci_uni-neuchatel_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4933/bree-polci_uni-neuchatel_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 14:35:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim überraschend hohen 10:4 gegen Mitkonkurrent Bomo Thun war das Spiel bereits nach dem ersten Drittel entschieden: Die Neuenburgerinnen führten nach 6 Minuten bereits mit 3:0. Fünf verschiedene Spielerinnen - Stefanie Marty (3), Alison Pankowksi (2), Andrea Fischer (2), Bree Polci, Mariko Dale und Sandy Rigoli (je 1) - sorgten für die Neuenburger Tore, für Thun schossen die beiden Kanadierinnen Jennifer Gallo (3) und Jennifer More (1) die Tore. Da Lugano mit einem 8:0-Heimsieg gegen Schlusslicht Weinfelden seine Pflicht erfüllte, bleibt das Rennen um den zweiten Platz hinter Leader ZSC Lions weiterhin offen: lugano liegt nach wie vor drei Punkte hinter Neuenburg.</p>
<p><strong><span>ZSC Lions holen EWHL-Supercup-Silber</span></strong></p>
<p>Der souveräne Leader der SWHL, die ZSC Lions, holten sich am Wochenende in Gmunden Silber im EWHL-Supercup. Die Zürcherinnen schlugen im Halbfinal den deutschen Meister ESC Planegg mit 4:3 nach Verlängerung, verloren jedoch im Final – wie bereits in den Gruppenspielen – gegen den österreichischen Serienmeister Vienna Sabres klar mit 1:4. Der EWHL-Supercup ist nach der Absetzung der European Women’s Champions Cup durch den Internationalen verband IIHF das einzige europäische Top-Turnier. An der diesjährigen Ausgabe nahmen neben den ZSC Lions Teams aus Deutschland, Österreich, der Slowakei und Ungarn teil.</p>
<p>SWHL A, Masterround: Weinfelden – Bomo Thun 1:3 (0:1, 0:0, 1:2), Lugano – Weinfelden 8:0 (3:0, 2:0, 3:0), Université Neuchâtel – Bomo Thun 10:4 (4:1, 3:2, 3:1). – Rangliste: 1. ZSC Lions 4/27. 2. Université Neuchâtel 5/23. 3. Lugano 5/20. 4. Bomo 6/15. 5. Reinach 4/6. 6. Weinfelden 6/0. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Referees am Spengler Cup und in der CHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2015-12-07/schweizer-referees-am-spengler-cup-und-in-der-chl</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4934/refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Spengler Cup 2015 stehen drei Schweizer Head- und fünf Linesman im Einsatz. Zudem wurden auch für die Champions-League-Viertelfinals vom 8. Dezember wiederum drei Schweizer aufgeboten.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 14:14:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2015-12-07/schweizer-referees-am-spengler-cup-und-in-der-chl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D</strong>er diesjährige Spengler Cup hat neben dem HC Davos und dem HC Lugano noch weitere Schweizer Beteiligung. Daniel Stricker, Marcus Vinnerborg und Tobias Wehrli wurden als Head Schiedsrichter aufgeboten. Mit Cédric Borga, Nicolas Fluri, Balazs Kovacs, Peter Küng und Michael Tscherrig stehen zudem fünf Schweizer als Linesman auf dem Eis.<strong> </strong></p>
<p><strong>CHL-Viertelfinals mit Schweizer Refs<br /></strong>Auch an den Viertelfinal-Partien der Champions Hockey League vom 8. Dezember, ist die Schweiz neben Meister HC Davos noch weiter vertreten. Daniel Stricker und Marc Wiegand leiten das Spiel Kärpät Oulu-Espoo Blues. Danny Kurmann leitet zusammen mit einem ausländischen Kollegen das Spiel Frölunda-Lulea.</p>
<p><strong>Beat Kaufmann, </strong>Head of Referee Management<strong>: </strong>Es freut mich ausserordentlich, dass die Schweizer Schiedsrichter auch an internationalen Turnieren eine entscheidende Rolle spielen. Dies ist eine Bestätigung der guten Leistungen – auch ausserhalb der heimischen Stadien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung in der Schweiz und in Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-07/wm-vorbereitung-in-der-schweiz-und-in-finnland</link>
							<description><![CDATA[Die U20 Nationalmannschaft unter Head Coach John Fust beginnt die unmittelbare WM-Vorbereitung im Dezember mit Trainingslagern in der Schweiz und in Finnland. Dient der erste Zusammenzug auf der Lenzerheide ausschliesslich dem Training, so wird in Skandinavien je einmal gegen Finnland und die Slowakei gespielt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 14:12:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-07/wm-vorbereitung-in-der-schweiz-und-in-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U20-Nationalmannschaft absolviert ab dem 14. Dezember 2015 ein Trainingslager auf der Lenzerheide und reist am 19. Dezember ins Vorbereitungscamp in Kisakallio (FIN). In Skandinavien absolviert die Schweiz zwei Exhibition Games und trifft dabei auf Gastgeber Finnland (21. Dezember in Hämeenlinna) und die Slowakei (23. Dezember in Kisakallio).</p>
<p>John Fust hat für die WM-Vorbereitung in der Schweiz und Finnland 26 Spieler aufgeboten. Nach dem zweiten Exhibition Game gegen die Slowakei findet der finale Kaderschnitt statt.<br /><br /></p>
<p><strong>Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3): </strong>Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Joren Van Pottelberghe (Linköpings Hockey Club/SWE), Ludovic Waeber (HC Fribourg Gottéron).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Tim Dubois (SC Bern), Marco Forrer (EV Zug), Andrea Glauser (HC Fribourg Gottéron), Edson Harlacher (Kloten Flyers), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (GCK Lions), Simon Kindschi (HC Davos), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer: (15): </strong>Dominik Diem   (GCK Lions), Chris Egli (HC Davos), Nico Hischier (SC Bern), Auguste Impose (Quebec Remparts/QMJHL), Tino Kessler (HC Davos), Johnny Kneubühler (Lausanne HC), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier   (Halifax Mooseheads/QMJHL), Dario Meyer (Edmonton Oil Kings / WHL), Julien Privet (SC Bern), Damien Riat (Servette-Genève HC),  Noah Rod (Servette-Genève HC), Kris Schmidli (GCK Lions), Pius Suter (ZSC Lions), Calvin Thürkauf (Kelowna Rockets / WHL)<br /><br /><br /><strong>WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft: </strong></p>
<p>FIN - SUI, Montag, 21. Dezember 2015</p>
<p>SUI - SVK, Mittwoch, 23. Dezember 2015</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nicholas Steiner muss wochenlang pausieren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/nicholas-steiner-muss-wochenlang-pausieren</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-Tabellenletzte Biel muss wochenlang auf seinen Verteidiger Nicholas Steiner verzichten. Der 24-Jährige leidet unter einer Verletzung im Schultereckgelenk]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 13:21:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/nicholas-steiner-muss-wochenlang-pausieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Steiner schied beim 1:5-Debakel gegen Davos mit einer AC-Luxation aus und wird bis Ende Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Mediziner rechnen je nach Heilungsverlauf sogar mit einer längeren Reha-Phase.</p><p>Biel bleibt derzeit nichts erspart.  In der Liga hat sich die Equipe von Kevin Schläpfer in den letzten fünf Wochen in eine ungemütliche Situation manövriert und neun von zehn Meisterschaftspartien verloren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB-Stürmer Pascal Berger fällt wochenlang aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/scb-stuermer-pascal-berger-faellt-wochenlang-aus</link>
						<description><![CDATA[Das medizinische Bulletin des SC Bern vergrössert sich weiter. Pascal Berger erleidet in Lugano (2:4) einen Faserriss in der Bauchmuskulatur und wird wohl erst 2016 in den NLA-Rink zurückkehren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 12:31:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/scb-stuermer-pascal-berger-faellt-wochenlang-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der sportlichen Krise akzentuiert sich das Problem im personellen Bereich.  Im Fall von Derek Roy hat sich der Verdacht auf eine leichte Gehirnerschütterung erhärtet. Der frühere NHL-Professional fällt zumindest für die nächste Partie gegen Lausanne aus. Derzeit muss der SCB auf elf verletzte Akteure verzichten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/patrick-kane-efface-bobby-hull</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 09:00:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/patrick-kane-efface-bobby-hull</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kane skort im 22. Spiel hintereinander</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/kane-skort-im-22-spiel-hintereinander</link>
						<description><![CDATA[Patrick Kane, während des Lockouts 2012 in Biel engagiert stellt einen Klubrekord auf. Beim 3:1 seiner Chicago Blackhawks gegen Ottawa skort der Amerikaner im 22. Spiel in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 07:54:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-07/kane-skort-im-22-spiel-hintereinander</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Assist zum 3:1 ins leere Tor von Artemi Panarin übertraf Kane die Marke des legendären Bobby Hull, der zwischen Dezember 1971 und Januar 1972 in 21 Spielen hintereinander immer mindestens einen Skorerpunkt erzielt hatte. Hull war in Chicago im Stadion und erklärte vor dem Spiel, er drücke Kane die Daumen, dass er seinen Rekord breche.</p><p>Der NHL-Bestmarke ist aber wohl auch für Kane unerreichbar. 1983/84 punktete Wayne Gretzky für die Edmonton Oilers in 51 aufeinanderfolgenden Spielen, eine Marke, die in der wesentlich ausgeglichener gewordenen Liga kaum mehr möglich ist.</p><p>Als einziger Schweizer stand in der Nacht auf Montag Joël Vermin im Einsatz. Der 23-jährige Berner verlor mit Tampa Bay bei den Los Angeles Kings 1:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Favoriten zittern sich zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/favoriten-zittern-sich-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[In der NLB zittern sich Leader Langenthal in Winterthur (2:1), aber auch die Verfolger La Chaux-de-Fonds in Küsnacht (3:2 n.V.) und Rapperswil-Jona gegen Visp (3:2 n.P.) zu Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 21:13:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/favoriten-zittern-sich-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufsteiger und Schlusslicht Winterthur führte gegen Langenthal bis zur 49. Minute 1:0. Stefan Tschannen und Josh Primeau bewerkstelligten im Finish aber doch noch die Wende zu Gunsten des Tabellenführers. Vor beiden Gegentoren hatten Winterthurer Verteidiger den Puck nicht aus der eigenen Zone befreien können. Bei Winterthur hütete erneut Klotens Nummer 2, Luca Boltshauser, das Tor.</p><p>Derweil Langenthal trotz seiner verhaltenen, pomadigen Leistung mit einem "blauen Auge" davon kam, gaben die Verfolger La Chaux-de-Fonds (2.) und Rapperswil-Jona Lakers (4.) Punkte ab. Die Lakers dominierten die Partie gegen Visp, verspielten zu Beginn des Schlussabschnitts aber innerhalb von 33 Sekunden einen Zweitorevorsprung und siegten am Ende erst mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Auch La Chaux-de-Fonds verspielte gegen die GCK Lions einen 2:0-Vorsprung und siegte erst in der Verlängerung mit 3:2. Dominic Forget skorte zu La Chaux-de-Fonds neuntem Sieg hintereinander zwei Tore (2:0 und 3:2) und ein Assist.</p><p>Dass die GCK Lions dem Favoriten einen Punkt abknöpften, überraschte gewaltig. Die Jung-Lions schickten acht Nachwuchskräfte an ein Elitejuniorenspiel (SCL Tigers - GCK Lions 2:5), weil sich die Junioren noch für die Masterround qualifizieren mussten. Die NLB-Equipe brachte in Anbetracht dieser Absenzen nur deshalb drei Blöcke aufs Matchblatt, weil vom Erstligisten Dübendorf Mattia Guidotti und Damian Reichart für dieses Spiel hatten ausgeliehen werden können.</p><p>Keine Probleme bekundete hingegen der Tabellendritte Olten, der in Martigny souverän 4:1 siegte. Auf Formsuche befindet sich derweil Thurgau. Die neu siebtplatzierten Thurgauer unterlagen nach den Niederlagen gegen Martigny (8.) und Visp (6.) beim 2:4 gegen Ajoie (5.) zum dritten Mal hintereinander gegen einen Ranglistennachbar. Im Vergleich zum erfolgreichen Oktober (7:3 Siege) fehlt Thurgau das Selbstvertrauen.</p><p>Resultate: GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:1) n.V. Winterthur - Langenthal 1:2 (1:0, 0:0, 0:2). Hockey Thurgau - Ajoie 2:4 (1:2, 0:0, 1:2). Rapperswil-Jona Lakers - Visp 3:2 (2:0, 0:0, 0:2, 0:0) n.P. Red Ice Martigny - Olten 1:4 (0:1, 1:3, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 24/51 (89:64). 2. La Chaux-de-Fonds 24/49 (89:63). 3. Olten 24/48 (90:69). 4. Rapperswil-Jona Lakers 23/45 (81:62). 5. Ajoie 24/38 (84:73). 6. Visp 24/33 (89:90). 7. Hockey Thurgau 24/32 (74:81). 8. Red Ice Martigny 23/27 (55:70). 9. GCK Lions 24/18 (57:95). 10. Winterthur 24/16 (60:101).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri bezwingt Servette nach 1:3-Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/ambri-bezwingt-servette-nach-13-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta setzt sich im einzigen Sonntagspiel gegen Genève-Servette nach einem 1:3-Rückstand mit 5:3 durch. Paolo Duca gelingt 232 Sekunden vor Schluss das matchentscheidende 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 18:54:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/ambri-bezwingt-servette-nach-13-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schlussabschnitt lief alles gegen Servette, das vorher zehn der letzten elf Spiele gewonnen und auswärts viermal in Folge gepunktet hatte. Aber die Erfolgs- und Glückssträhne der Genfer riss in der Leventina. Zuerst glichen im Schlussabschnitt Cory Emmerton und Paolo Duca innerhalb von 50 Sekunden zum 3:3 aus. Und in den letzten vier Minuten stellten nochmals Duca (4:3) und Lukas Lhotak (5:3) mit Powerplay-Toren Ambris Heimsieg sicher.</p><p>Schon am 16. Oktober, beim zuvor letzten "Nuller" auswärts, hatte Servette in der Valascia die Partie im letzten Abschnitt verloren (damals vom 2:2 zum 2:5). Diesmal kämpfte Servette äusserst unglücklich. Einen fragwürdigen Eindruck hinterliessen primär die Referees Stricker und Wiegand, und erst ganz am Schluss auch noch Genfs Coach Chris McSorley, der die Entscheide gegen seine Genfer Mannschaft nicht mehr nachvollziehen konnte. McSorleys Geist schied sich insbesondere am Entscheid der Unparteiischen, das vermeintliche 4:3 von Romain Loeffel acht Minuten vor Schluss wegen Torraumbehinderung nicht zu geben, obwohl Servettes Kanadier Jim Slater vor dem Torraum Ambris Goalie Sandro Zurkirchen auf völlig korrekte Art und Weise die Sicht geraubt hatte.</p><p>Vor der heissen Schlussphase hatte Servette auch viel Pech bekundet. Beide Teams versuchten von Anfang an, Emotionen in die Partie zu bringen. Servette behielt vorerst kühlen Kopf, führte jedoch nach 40 Minuten nur 3:1, weil Tom Pyatt und Daniel Rubin im zweiten Drittel Pfosten und Torlatte getroffen hatten. Für Ambri verlief die Partie ähnlich wie jene 20 Stunden vorher in Langnau. In doppelter Überzahl brachten die Leventiner nichts zu Stande, und beim Stand von 1:1 nützte der Gegner wie Langnau am Vorabend gravierende Fehler dazu aus, um erneut in Führung zu gehen. Die Tore von Emmerton und Duca zu Beginn des Schlussabschnitts lösten bei Ambri jedoch alle Knoten, derweil bei den Genfern das Blut in Wallung geriet.</p><p>Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - Genève-Servette 5:3 (0:1, 1:2, 4:0)</p><p>5343 Zuschauer. – SR Stricker/Wiegand, Abegglen/Bürgi. – Tore: 7. Roland Gerber (Kast, Douay) 0:1. 27. Emmerton 1:1. 36. Lombardi (Bezina/Ausschluss Monnet) 1:2. 40. (39:52) Jérémy Wick (Slater, Loeffel) 1:3. 42. (41:42) Emmerton (Pestoni, Birbaum) 2:3. 43. (42:32) Duca (Oliver Kamber, Birbaum) 3:3. 57. Duca (Monnet, Oliver Kamber/Ausschluss Lombardi) 4:3. 59. Lhotak (Giroux, Pestoni/Ausschlüsse Rubin, McSorley) 5:3. – Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Fora) plus Spieldauer (Fora) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 5 Minuten (D'Agostini) plus Spieldauer (D'Agostini) gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Pestoni; D'Agostini.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Lauper, Hall, Giroux; Pestoni, Emmerton, Monnet; Grassi, Fuchs, Lhotak; Duca, Oliver Kamber, Bastl; Elias Bianchi.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer (59. Descloux); Vukovic, Bezina; Iglesias, Jacquemet; Loeffel, Mercier; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Tom Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Simek, Kast, Roland Gerber; Douay.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger, Gautschi (beide verletzt), Hamill und Nordlund (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Fransson, Picard und Traber (alle verletzt). – Timeout Genève-Servette (43.). – Pfostenschüsse: Tom Pyatt (24.), Rubin (25./Latte).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 29/58 (95:69). 2. Zug 26/51 (86:60). 3. Davos 27/51 (97:77). 4. Fribourg-Gottéron 29/49 (92:86). 5. Genève-Servette 27/47 (82:72). 6. Lugano 28/42 (80:82). 7. Bern 29/39 (89:90). 8. Kloten Flyers 29/38 (85:90). 9. Lausanne 27/37 (61:74). 10. Ambri-Piotta 28/36 (81:94). 11. SCL Tigers 28/30 (82:96). 12. Biel 29/26 (68:108).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/une-bonne-baffe-pour-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 18:29:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/une-bonne-baffe-pour-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/conference-ouest-le-wild-solide</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 09:26:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Niederreiter einziger Schweizer mit Grund zum Jubeln</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-06/niederreiter-einziger-schweizer-mit-grund-zum-jubeln</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer in der NHL haben in der Nacht auf Sonntag wenig Grund zum Jubeln. Einzig Nino Niederreiter gewinnt mit Minnesota gegen Colorado 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 07:38:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter gab beim Heimsieg gegen die Colorado Avalanche, bei der Goalie Reto Berra Ersatz war, den Pass zum Tor zum 3:0 ins leere Tor. Sogar zwei entscheidende Pässe gelangen Roman Josi für Nashville. Der Berner legte zweimal im Powerplay für seinen Verteidigerkollegen Shea Weber auf, der gleich drei Tore schoss. Dennoch verloren die Predators in Detroit 4:5 nach Verlängering.</p><p>Eine saftige Heimniederlage kassierte Vancouver gegen Detroit. Beim 0:4 der Canucks fehlte Luca Sbisa wegen einer Handverletzung, Sven Bärtschi war überzählig und Yannick Weber stand bei zwei Gegentoren auf dem Eis. San Jose mit Verteidiger Mirco Müller verlor ebenfalls zuhause gegen Tampa Bay, bei dem Joel Vermin überzählig war.</p><p>Nicht zum Einsatz kam auch Mark Streit beim 1:4 der Philadelphia Flyers gegen Schlusslicht Columbus. Er fehlt noch bis Ende Jahr wegen Beschwerden an der Leiste.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Detroit Red Wings - Nashville Predators (mit Josi/2 Assists) 5:4 n.V. Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) - Columbus Blue Jackets 1:4. Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 3:0. Vancouver Canucks (mit Weber, ohne Sbisa/verletzt und Bärtschi/überzählig) - Boston Bruins 0:4. San Jose Sharks (mit Müller) - Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/überzählig) 3:4.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne macht gegen Kloten Boden gut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/lausanne-macht-gegen-kloten-boden-gut</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verlieren in der NLA zum dritten Mal in dieser Saison gegen Genève-Servette. Trotz dem 1:3 liegen die Zürcher immer noch mit einem komfortablen Vorsprung an der Spitze der Tabelle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:46:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/lausanne-macht-gegen-kloten-boden-gut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell der Verfolger zwischen Zug und Fribourg-Gottéron endete mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen zu Gunsten der Zuger. Nicht zuletzt wegen dieses Resultats gab es nach den Spielen vom Samstag in der Rangliste keine einzige Verschiebung.</p><p>Allerdings rückten die Teams rund um den Playoff-Strich näher zusammen. Der SC Bern (7.) verlor 2:4 in Lugano. Der Strick rückt für die Berner damit wieder bedrohlich nahe. Und weil Lausanne im Direktduell gegen die Kloten Flyers 1:2 unterlag, sind die drei Team nur durch zwei Punkte getrennt. Und dahinter rückten auch die SCL Tigers (11.) dank einem 2:1-Erfolg gegen Ambri-Piotta wieder etwas näher an den 8. Rang heran.</p><p>Langnaus Vorsprung auf das Tabellenschlusslicht aus Biel vergrösserte sich auf vier Punkte. Die Bieler besassen beim 1:5 gegen Davos keine Chance. Der HCD konnte sich für das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League am Dienstag auswärts gegen Skelleftea (Sd) schon einmal warm schiessen.</p><p>Resultate: Biel - Davos 1:5 (0:3, 0:0, 1:2). Genève-Servette - ZSC Lions 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Lugano - Bern 4:2 (2:1, 0:1, 2:0). SCL Tigers - Ambri-Piotta 2:1 (1:1, 1:0, 0:0). Lausanne - Kloten Flyers 2:1 (1:1, 0:0, 1:0). Zug - Fribourg-Gottéron 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 29/58 (95:69). 2. Zug 26/51 (86:60). 3. Davos 27/51 (97:77). 4. Fribourg-Gottéron 29/49 (92:86). 5. Genève-Servette 26/47 (79:67). 6. Lugano 28/42 (80:82). 7. Bern 29/39 (89:90). 8. Kloten Flyers 29/38 (85:90). 9. Lausanne 27/37 (61:74). 10. Ambri-Piotta 27/33 (76:91). 11. SCL Tigers 28/30 (82:96). 12. Biel 29/26 (68:108).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bouchard schiesst Zug zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/bouchard-schiesst-zug-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Zug feiert den sechsten Sieg in den letzten sieben Heimspielen. Die Zentralschweizer bezwingen Fribourg-Gottéron 3:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:41:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/bouchard-schiesst-zug-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sämtliche vier Tore in der regulären Spielzeit fielen im ersten Drittel. Der EVZ ging durch Jarkko Immonen (5.) und Lino Martschini (12.) zweimal in Führung, Fribourg glich durch Julien Sprunger (10.) sowie Martin Réway (15.) zweimal aus. Letzterer traf in doppelter Überzahl. Den Sieg im Penaltyschiessen verdankten die Zuger Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard, der beide Versuche verwertete. Für Gottéron war im Shootout einzig Sakari Salminen erfolgreich.</p><p>Damit setzte sich auch im dritten Saisonduell dieser beiden Mannschaften das Heimteam durch. Allerdings hätte auch Fribourg, das zum vierten Mal hintereinander in Zug verlor, den Sieg verdient gehabt. Die Gäste kämpften aufopferungsvoll, von Verunsicherung nach sechs Niederlagen in den vorangegangenen sieben Begegnungen war nichts zu sehen, obwohl sie ohne acht verletzte Spieler hatten antreten müssen. Während der Partie fiel zudem auch der neue Slowake Martin Réway aus, weshalb Gottéron am Ende nur noch mit zwei Ausländern spielte. Fribourg hatte schon am Vortag gegen Lugano im Penaltyschiessen verloren.</p><p>Zug - Fribourg-Gottéron 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>6606 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Kaderli/Progin. - Tore: 5. Immonen (Lammer, Bouchard) 1:0. 10. Sprunger (Bykow) 1:1. 12. Martschini (Immonen, Bouchard/Ausschluss Rivera) 2:1. 15. Réway (Rathgeb, Bykow/Ausschlüsse Holden, Ramholt) 2:2. - Penaltyschiessen: Martschini -, Mottet -; Immonen -, Gardner -; Bouchard 1:0, Sprunger -; Bürgler -, Salminen 1:1; Lammer -, Bykow -; Salminen -, Bouchard 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Bykow.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser, Stadler; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Diem, Schnyder; Thibaudeau, Peter, Senteler.</p><p>Fribourg-Gottéron: Lory; Rathgeb, Picard II; Schilt, Ngoy; Maret, Abplanalp; Sprunger, Bykow, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Neukom; Réway, Gardner, Salminen; Fritsche, Ness, Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lüthi, Erni und Zangger. Fribourg ohne Camperchioli, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Plüss, Pouliot, Pivron und Schmutz (alle verletzt). - 1. NLA-Spiel von Lory. - 45. Pfostenschuss Sprunger. - Diem und Réway verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCB findet nicht aus dem Tief</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/scb-findet-nicht-aus-dem-tief</link>
						<description><![CDATA[Der Effekt des Trainerwechsels beim SC Bern ist bereits verpufft. Auch unter Lars Leuenberger kommen die Berner resultatmässig nicht auf Touren. In Lugano verlor der SCB trotz beherzter Leistung 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:30:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/scb-findet-nicht-aus-dem-tief</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Berner Coach ist nicht wirklich zu beneiden. Leuenberger übernahm von Boucher eine völlig verunsicherte Mannschaft. Zudem beklagen die Berner erhebliches Verletzungspech. In Lugano standen Leuenberger zehn Spieler nicht zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorabend gegen Biel fehlte auch noch der Kanadier Derek Roy, so dass Leuenberger - trotz sieben gelösten Lizenzen - nur drei Ausländer zur Verfügung standen.</p><p>Kämpferisch war dem SCB auch im Tessin nichts vorzuwerfen. Doch spielerisch reichte es letztlich nicht, um ein formstarkes Lugano (nun neun Siege in den letzten zwölf Spielen) zu bedrängen. Zweimal glichen die Berner zwar einen Rückstand wieder aus, auf das 3:2 von Tony Martensson im Powerplay wussten die Berner dann aber keine Antwort mehr. Wohl auch weil Leuenberger seine besten Kräfte seit geraumer Zeit forcieren muss, fehlte dem SCB am Ende die Kraft. Der Strich rückt für sein Team wieder bedrohlich nah.</p><p>Lugano vermochte im Klassiker zwar ebenfalls nicht zu glänzen. Die solide Leistung reichte dem Team von Trainer Doug Shedden aber, um den siebten Sieg aus den letzten acht Heimspielen zu realisieren. Mit je zwei Assists zu glänzen vermochten Fredrik Pettersson und ausgerechnet Philippe Furrer, der bis zur letzten Saison für Bern gespielt hatte.</p><p>Lugano - Bern 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)</p><p>5618 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Huggenberger/Küng. - Tore: 6. (5:14) Reuille (Sannitz, Furrer) 1:0. 6. (5:38) Flurin Randegger (Alain Berger) 1:1. 17. Kostner 2:1. 32. Flurin Randegger 2:2. 43. Martensson (Pettersson, Furrer/Ausschluss Luca Hischier) 3:2. 60. (59:54) Bertaggia (Pettersson) 4:2 (ins leere Tor/Strafe angezeigt). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Conacher.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa, Furrer; Kparghai, Ulmer; Hirschi, Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Walker, Stapleton, Bertaggia; Kostner, Sannitz, Reuille; Fazzini, Dal Pian, Kienzle.</p><p>Bern: Schwendener; Flurin Randegger, Blum; Krueger, Kousa; Helbling, Gerber; Gian-Andrea Randegger, Dubois; Bodenmann, Plüss, Moser; Alain Berger, Luca Hischier, Reichert; Pascal Berger, Conacher, Bergenheim; Müller, Nico Hischier.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Brunner, Vauclair, Romanenghi, Morini, Steinmann (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Bern ohne Bührer, Roy, Ebbett, Kobasew, Smith, Kreis, Rüfenacht, Scherwey, Jobin und Untersander (alle verletzt). Pfostenschuss Pettersson (30.). Timeout Bern (58:10). Bern von 58:10 bis 59:54 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lausanne rückt zu Kloten auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/lausanne-rueckt-zu-kloten-auf</link>
						<description><![CDATA[Lausanne gewinnt den Strichkampf gegen Kloten vor heimischem Publikum 2:1. Damit verkürzen die Gastgeber den Rückstand auf die achtplatzierten Flyers auf einen Punkt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:24:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/lausanne-rueckt-zu-kloten-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den 6372 Zuschauern in der Eishalle Malley wurde keine Kost für Eishockey-Feinschmecker geboten. Dies hatte allerdings angesichts der Wichtigkeit des Spiels auch nicht erwartet werden können. Beiden Teams unterliefen viele Fehler.</p><p>Das entscheidende 2:1 zum dritten Sieg im dritten Saisonduell gegen die Flyers erzielte in der 47. Minute der Finne Harri Pesonen, der seinen Vertrag unter der Woche um zwei Jahre bis 2018 verlängert hatte. Der Finne bekundete keine Mühe, den Puck über die Linie zu drücken, nachdem ihn der Klotener Goalie Martin Gerber unglücklich in die Mitte abgelenkt hatte.</p><p>"Glück, Kampf und Wille", so kann der zweite Sieg von Lausanne in den letzten sieben Partien betitelt werden. Nachdem Matthias Bieber die Gäste in der 10. Minute mit seinem zehnten Saisontreffer in Führung gebracht hatte, glich Ralph Stalder fünf Minuten später mit einem haltbaren Weitschuss aus - der Verteidiger traf erstmals in der laufenden Spielzeit. Stalder war auch beim 2:1 involviert. Die Klotener erlitten derweil die siebte Auswärtsniederlage in Folge.</p><p>Lausanne - Kloten Flyers 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)</p><p>6374 Zuschauer. - SR Kubus (Slk)/Kurmann; Borga/Kovacs. - Tore: 10. Bieber (Kolarik) 0:1. 15. Stalder 1:1. 47. Pesonen (Stalder, Miéville) 2:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 1mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Bieber.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Gustafsson; von Gunten, Frick; Stoop, Back; Collenberg; Praplan, Santala, Guggisberg; Kolarik, Sheppard, Bieber; Kellenberger, Obrist, Casutt; Lemm, Liniger, Hartmann.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz. Kloten ohne Hollenstein, Leone und Hasani (alle verletzt). - Kloten ab 59:15 ohne Goalie. - Timeout Kloten (59:58).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zürcher Siegesserie reisst in Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/zuercher-siegesserie-reisst-in-genf</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette gewinnt auch das dritte Duell gegen den ZSC in dieser Saison. Mit 3:1 setzt sich das Team von Trainer Chris McSorley durch. Für die Lions war es nach fünf Siegen die erste Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:21:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/zuercher-siegesserie-reisst-in-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Siegesserie hatten sich die Lions an der Spitze der Tabelle einen komfortablen Vorsprung geschaffen. Und auch die Niederlage in Genf dürfte den Leader nicht gross beunruhigen. Bemerkenswert ist es dennoch, dass die Lions gegen Servette noch nie gewinnen konnten. Die ersten beiden Duelle hatten die Genfer 4:0 und 4:3 nach Penaltyschiessen für sich entschieden.</p><p>Die Basis zum neuerlichen Sieg legte Servette, das noch fast besser in Form ist (zehn Siege in elf Partien) als die ZSC Lions, mit einem Doppelschlag im Mitteldrittel. Innerhalb von 17 Sekunden schossen Tom Pyatt und Daniel Rubin ihr Team 2:0 in Führung. Schneller erzielte in dieser Saison erst ein Team (Kloten beim 5:1 gegen Davos im September) ein Doppelpack.</p><p>Die Lions konnten zwar 19 Sekunden vor der zweiten Pause durch Mike Künzle verkürzen, doch Servette hatte die Weichen bereits auf Sieg, den siebten vor heimischem Publikum in Serie, gestellt. Pyatt mit seinem zweiten Treffer stellte in der 48. Minute den Zweitore-Vorsprung wieder her. Es war gleichzeitig der Schlussstand in einem engen und umkämpften Spiel.</p><p>Die zuletzt starke Form der beiden Mannschaften hatte die zwei Trainer veranlasst, zu Beginn auf Abwarten zu spielen. Entsprechend wenig Torszenen gab es im ersten Abschnitt. Erst mit den beiden Treffern von Servette in der 37. Minute lösten die beiden Teams ihre taktischen Fesseln etwas.</p><p>Genève-Servette - ZSC Lions 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)</p><p>6856 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Dumoulin/Fluri. - Tore: 37. (36:15) Pyatt (D'Agostini, Romy) 1:0. 37. (36:32) Rubin (Slater) 2:0. 40. (39:41) Künzle (Schäppi, Trachsler) 2:1. 48. Pyatt (Bezina) 3:1. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Riat) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Nilsson.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Chuard; D'Agostini, Romy, Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Jérémy Wick, Slater, Rubin; Simek, Kast, Gerber; Douay.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Geering; Karrer, Siegenthaler; Seger, Bergeron; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Suter, Shannon, Neuenschwander; Keller, Malgin, Künzle; Hinterkircher.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Picard, Almond, Traber, Antonietti und Fransson; ZSC Lions ohne Flüeler, Schnyder, Fritsche, Roman Wick, Cunti, Chris Baltisberger, Foucault (alle verletzt) und Hächler (überzählig). Genève-Servette von 9:20 bis 10:10 ohne Torhüter. ZSC Lions ab 58:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/geneve-et-lausanne-simposent-fribourg-sincline</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:10:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/geneve-et-lausanne-simposent-fribourg-sincline</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sechster Sieg in Serie für den HCD</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/sechster-sieg-in-serie-fuer-den-hcd</link>
						<description><![CDATA[Davos glückt die Hauptprobe für das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League. Der Titelverteidiger setzt sich in Biel problemlos 5:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:07:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/sechster-sieg-in-serie-fuer-den-hcd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 1:1 im Heimspiel gegen den schwedischen Topklub Skelleftea ist der HCD am Dienstag gefordert, will er den Traum vom Sieg in der Champions League verwirklichen. Auf jeden Fall werden die Bündner die Reise in den hohen Norden mit einem guten Gefühl in Angriff nehmen, liessen sie doch dem 7:5 gegen Lausanne am Freitag den sechsten Sieg in Serie in der Meisterschaft folgen.</p><p>Gegen Biel lenkten die Davoser die Partie früh in die gewünschten Bahnen, führten sie doch nach 20 Minuten bereits 3:0. Nach dem im Powerplay erzielten 1:0 von Devin Setoguchi (11.) erhöhten Dario Simion (18.) und Samuel Walser (20.) innert 140 Sekunden auf 3:0. Dem zweiten Treffer war ein haarsträubender Fehlpass von Fabian Sutter vorausgegangen.</p><p>Kämpferisch war den Bielern nichts vorzuwerfen, allerdings war zu sehen, wie gross derzeit die Verunsicherung ist. Trotz 52 Torschüssen traf einzig Pär Arlbrandt zum 1:3 für die Seeländer - nach einem kapitalen Fehler von Dick Axelsson. In der Folge machte Marc Wieser mit zwei Treffern (53./57.) alles klar. Biel hat nun 19 der letzten 24 Spiele verloren.</p><p>Biel - Davos 1:5 (0:3, 0:0, 1:2)</p><p>6392 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Bürgi/Tscherrig. - Tore: 11. Setoguchi (Sciaroni/Ausschluss Fabian Sutter) 0:1. 18. Simion (Ryser) 0:2. 20. Walser (Simion, Ryser) 0:3. 44. Arlbrandt 1:3. 53. Marc Wieder (Axelsson) 1:4. 57. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 1:5. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Lindgren.</p><p>Biel: Rytz; Nicholas Steiner, Fey; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Jecker; Jelovac, Wellinger; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Berthon, Macenauer, Moss; Rossi, Gaëtan Haas, Joggi; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Guerra; Schneeberger, Jung; Paschoud; Sciaroni, Ambühl, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Walser, Simion; Aeschlimann.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Herburger und Wetzel. Davos ohne Forster (alle verletzt). - 6. Pfostenschuss Du Bois. - Timeout Davos (44.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ein "doppelt" wichtiger Langnauer Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/ein-doppelt-wichtiger-langnauer-sieg</link>
						<description><![CDATA[Martin Stettler und Sandro Moggi sichern den SCL Tigers mit ihren Toren den 2:1-Sieg gegen Ambri-Piotta. Dank dem Erfolg halten die Emmentaler den Kontakt zu den Playoff-Plätzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 22:04:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/ein-doppelt-wichtiger-langnauer-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wollen spielerisch limitierte Teams wie Langnau oder Ambri die Playoffs erreichen, dann sind Siege gegen direkte Gegner doppelt wichtig. Und wie bereits die ersten beiden Vergleiche zwischen den beiden Teams, war auch die dritte Partie hart umkämpft. Und erneut setzte sich das Heimteam durch.</p><p>Dank einem starken Torhüter Damiano Ciaccio verteidigten die SCL Tigers in der bereits zum sechsten Mal ausverkauften Ilfishalle das 2:1, das bereits kurz nach Spielmitte gefallen war, bis am Ende. Nach zwei Niederlagen feierten die Langnauer, die am Ende ausgelaugt wirkten, einen womöglich eminent wichtigen Sieg.</p><p>Auf Stettlers erstes Saisontor (12.) vermochte Ambri mit dem Ausgleich durch PostFinance-Topskorer Inti Pestoni (16.) noch zu reagieren. Auf Sandro Moggis neuerlichen Führungstreffer wussten die Tessiner dann aber keine Antwort mehr. Chancen zum Ausgleich hätten die Leventiner durchaus gehabt, die besten während einer doppelten Überzahl von 97 Sekunden und bei einem Pfostenschuss von Paolo Duca (56.).</p><p>SCL Tigers - Ambri-Piotta 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Clément/Vinnerborg, Gnemmi/Mauron. - Tore: 12. Stettler (Bucher, Clark) 1:0. 16. Pestoni (Grassi, Zgraggen) 1:1. 34. Sandro Moggi (Albrecht) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Pestoni.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; Müller; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Bucher, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi; Haberstich.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Trunz, Zgraggen; Sven Berger, Mäenpää; Fora, Birbaum; Sidler; Lauper, Hall, Giroux; Monnet, Emmerton, Bianchi; Duca, Kamber, Pestoni; Grassi, Fuchs, Lhotak; Bastl.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Murray (alle verletzt), Kim Lindemann und Hecquefeuille (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Nordlund, Stucki, Gautschi, Flückiger (alle verletzt) und Hamill (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Duca (56.). Ambri-Piotta ab 59:15 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/nhl-victoire-pour-philadelphie-et-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 08:41:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/nhl-victoire-pour-philadelphie-et-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Siege für Philadelphia und Calgary</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/siege-fuer-philadelphia-und-calgary</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames und die Philadelphia Flyers setzen sich in der Nacht auf Samstag ohne Schweizer Beteiligung jeweils in der Overtime durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 07:28:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-05/siege-fuer-philadelphia-und-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Calgary Flames setzten sich ohne Goalie Jonas Hiller (Ersatz) gegen die Boston Bruins mit 5:4 nach Verlängerung durch. Johnny Gaudreau ragte mit drei Toren und insgesamt vier Skorerpunkten heraus. Der amerikanische Flügelstürmer realisierte nach 3:20 Minuten den Gamewinner.</p><p>Die Philadelphia Flyers gewannen ohne den verletzten Mark Streit bei den New Jersey Devils mit 4:3 nach Verlängerung. Den Siegtreffer erzielte Matt Read nach 3:24 Minuten der Overtime.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC hält Zug nach Sieg im Spitzenspiel auf Distanz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/zsc-haelt-zug-nach-sieg-im-spitzenspiel-auf-distanz</link>
						<description><![CDATA[Der ZSC setzt sich in der NLA ab. Nach dem 5:1-Heimsieg im Spitzenspiel gegen Zug liegen die Lions nun neun Punkte vor dem EVZ, der allerdings drei Partien weniger ausgetragen hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 23:01:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/zsc-haelt-zug-nach-sieg-im-spitzenspiel-auf-distanz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ZSC verdankte den fünften Sieg in Serie einem starken Powerplay, erzielte er doch drei der fünf Tore mit einem Mann mehr. Für die übrigen zwei Treffer der Gastgeber zeichnete der erst 19-jährige Pius Suter verantwortlich. Zu Hause haben die Lions nun gar neun Erfolge aneinandergereiht.</p><p>Schweizer Meister Davos rückte dank eines 7:5-Heimerfolges gegen Lausanne auf Kosten von Fribourg-Gottéron (3:4 n.P. gegen Lugano) vom 4. auf den 3. Tabellenplatz vor. Wie der ZSC feierte auch der HCD den fünften Sieg hintereinander, wobei die Bündner zwei Shorthander schossen. Es waren die Unterzahl-Tore sieben und acht für die Davoser in der laufenden Saison.</p><p>Fribourg erlitt gegen Lugano die sechste Niederlage in den letzten sieben Spielen und erst die dritte vor heimischem Publikum in dieser Spielzeit. Gottéron holte zwar ein 1:3 auf, im Shootout blieben jedoch sämtliche vier Schützen von Fribourg erfolglos. Für Lugano trafen im Penaltyschiessen Tony Martensson und Tim Stapleton.</p><p>Bern setzte sich gegen den Tabellenletzten Biel nach einem 1:2-Rückstand mit 4:3 durch und feierte den ersten Sieg nach drei Niederlagen. Kloten bezwang die SCL Tigers 4:2 und baute den Vorsprung auf den Strich auf vier Punkte aus. Die Flyers haben nun 18 der letzten 19 Heimspiele gegen die Emmentaler gewonnen.</p><p>Resultate: Bern - Biel 4:3 (1:1, 0:1, 3:1). Davos - Lausanne 7:5 (2:1, 2:1, 3:3). Fribourg-Gottéron - Lugano 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n.P. Kloten Flyers - SCL Tigers 4:2 (1:1, 2:0, 1:1). ZSC Lions - Zug 5:1 (0:0, 3:1, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 28/58 (94:66). 2. Zug 25/49 (83:58). 3. Davos 26/48 (92:76). 4. Fribourg-Gottéron 28/48 (90:83). 5. Genève-Servette 25/44 (76:66). 6. Lugano 27/39 (76:80). 7. Bern 28/39 (87:86). 8. Kloten Flyers 28/38 (84:88). 9. Lausanne 26/34 (59:73). 10. Ambri-Piotta 26/33 (75:89). 11. SCL Tigers 27/27 (80:95). 12. Biel 28/26 (67:103).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olten gewinnt Spitzenspiel - Langenthal patzt gegen GCK</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/olten-gewinnt-spitzenspiel-langenthal-patzt-gegen-gck</link>
						<description><![CDATA[In der Eishockeymeisterschaft der NLB gewinnt Olten das Spitzenspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers 4:1. Leader Langenthal kassiert mit 1:4 eine überraschende Heimniederlage gegen die GCK Lions.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:55:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/olten-gewinnt-spitzenspiel-langenthal-patzt-gegen-gck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-jährige Stürmer Marco Truttmann, ein einstiger NLA-Akteur mit über 200 Einsätzen für Zug, Biel und Rapperswil-Jona, führte Olten mit einem Vierpunktespiel zum Heimsieg über die Lakers. Die Solothurner führten schon nach 207 Sekunden 2:0. Truttmann bereitete das erste Goal von Christoper Bagnoud vor, das 2:0, das 3:1 (28.) und das 4:1 (ins leere Tor) erzielte er selber. Olten zeigte eine starke Leistung, vergab aber insbesondere in den ersten 30 Minuten gute Torchancen und verpasste so einen komfortableren Sieg. "Es war aber eminent wichtig für uns, wieder einmal so gut zu spielen", so Truttmann. "In den letzten Wochen schwächelten wir. Gegen die Lakers wollten wir unbedingt wieder zu alter Stärke zurückfinden."</p><p>Tatsächlich gewannen Olten vor dem freitäglichen Spitzenspiel bloss fünf der letzten zwölf Partien. Gegen die Lakers siegten sie erstmals seit dem 26. September wieder in einer Partie gegen einen Gegner aus den Top 4 der Rangliste. Und die Lakers verloren nach der Heimniederlage gegen Langenthal am Dienstag zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen einen Spitzenkampf.</p><p>Leader Langenthal offenbarte Nachwirkungen des dienstäglichen Auswärtssieges in Rapperswil. Die Langenthaler wirkten gegen die GCK Lions müde, unkonzentriert und mussten das Eis nach zuletzt sechs Siegen und sechs Heimerfolgen hintereinander wieder einmal als Verlierer verlassen. Die GCK Lions feierten erst den sechsten Saisonsieg, aber schon den zweiten gegen ein Spitzenteam der NLB. In der Tabelle überflügelten die Jung-Lions Aufsteiger Winterthur.</p><p>An der Tabellenspitze führt Langenthal vor La Chaux-de-Fonds, Olten und Rapperswil-Jona. Nach dem 5:0-Heimerfolg über Winterthur beträgt der Rückstand von La Chaux-de-Fonds auf Langenthal bloss noch einen Punkt. Bei den Winterthurern, die zum zwölften Mal in Serie verloren, hütete Luca Boltshauser das Tor. Der Nummer-2-Goalie der Kloten Flyers sammelt in der NLB Spielpraxis, nachdem er sich in einem Vorbereitungsspiel mit den Flyers Ende August verletzt hat.</p><p>Resultate: Langenthal - GCK Lions 1:4 (0:1, 1:2, 0:1). La Chaux-de-Fonds - Winterthur 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). Ajoie - Red Ice Martigny 3:2 (2:1, 1:0, 0:1). Visp - Hockey Thurgau 6:4 (2:0, 2:2, 2:2). Olten - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:1, 1:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 23/48 (87:63). 2. La Chaux-de-Fonds 23/47 (86:61). 3. Olten 23/45 (86:68). 4. Rapperswil-Jona Lakers 22/43 (78:60). 5. Ajoie 23/35 (80:71). 6. Hockey Thurgau 23/32 (72:77). 7. Visp 23/32 (87:87). 8. Red Ice Martigny 22/27 (54:66). 9. GCK Lions 23/17 (55:92). 10. Winterthur 23/16 (59:99).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Gottéron verliert auch gegen formstarkes Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/gotteron-verliert-auch-gegen-formstarkes-lugano</link>
						<description><![CDATA[Der einstige Leader Fribourg-Gottéron muss auch gegen Lugano als Verlierer vom Eis. Nach einem 1:3-Rückstand ist der eine Punkt für das 3:4 nach Penaltyschiessen aber eher ein gewonnener.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:37:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/gotteron-verliert-auch-gegen-formstarkes-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron und Lugano boten den Fans ein Spektakel - und dies, obwohl beide Teams wegen Verletzungen und Sperren (Luganos Hofmann und Hirschi) auf eine Vielzahl von Leistungsträgern verzichten mussten. Die Absenzen des besten Gottéron-Verteidigers Jérémie Kamerzin und der beiden Nordamerikaner Greg Mauldin und Marc-Antoine Pouliot wogen aber schwerer. Die Klasse von Luganos Schweden brachte den Tessinern in der regulären Spielzeit klare Vorteile und entschied schliesslich auch das Penaltyschiessen.</p><p>Tony Martensson verwertete gleich den ersten Penalty, Linus Klasen traf die Latte und der Amerikaner Tim Stapleton erhöhte auf 2:0. Dem hatten die Freiburger, die bereits die sechste Niederlage in den letzten sieben Spielen einstecken mussten, nichts entgegenzuhalten.</p><p>Den einen Punkt verdienten sie sich aber mit einer engagierten Leistung, nachdem sie bereits nach 23 Sekunden durch Pettersson in Rückstand geraten waren. Luganos Coach Doug Shedden, der seit seiner Ablösung von Patrick Fischer sieben von zehn Partien gewonnen hat, forcierte seine Ausländer enorm und büsste wohl im Schlussdrittel dafür. Killian Mottet und Martin Réway gelang noch der Ausgleich, doch für das Penaltyschiessen reichte die Luft der Lugano-Söldner noch.</p><p>Fribourg-Gottéron - Lugano 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n. P.</p><p>5703 Zuschauer. - SR Erard/Kurmann, Abegglen/Bürgi. - Tore: 1. (0:23) Pettersson (Klasen) 0:1. 4. Tristan Vauclair (Bykow/Ausschluss Neukom!) 1:1. 11. Ulmer (Pettersson) 1:2 (Eigentor Ngoy). 37. Kparghai (Kostner, Klasen) 1:3. 41. (40:51) Mottet (Réway) 2:3. 56. Réway (Salminen, Bykow/Ausschluss Walker) 3:3. - Penaltyschiessen: Martensson 0:1, Mottet-; Klasen-, Rathgeb-; Stapleton 0:2, Sprunger-; Pettersson-, Salminen-. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Klasen.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Schilt, Ngoy; Maret, Abplanalp; Rathgeb, Picard II; Fljagin; Rivera, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Réway, Mottet; Fritsche, Ness, Tristan Vauclair.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Fazzini, Stapleton, Bertaggia; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Dal Pian.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Camperchioli, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Plüss, Pouliot, Pivron und Schmutz (alle verletzt), Lugano ohne Hirschi, Hofmann (beide gesperrt), Brunner, Julien Vauclair, Romanenghi, Morini, Filppula und Steinmann (alle verletzt). Pfostenschuss Reuille (17.). Timeout Lugano (59.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Unterzahl-Könige schlagen wieder zu</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/unterzahl-koenige-schlagen-wieder-zu</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos feiert gegen Lausanne seinen fünften Sieg in Folge. Beim 7:5 erzielt HCD-Topskorer Perttu Lindgren zwei Shorthander für die Unterzahl-Könige aus dem Bündnerland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:29:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/unterzahl-koenige-schlagen-wieder-zu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doppelbelastung aus Meisterschaft und Champions League scheint dem HCD nicht schlecht zu bekommen. Trainer Arno Del Curto leistete sich gegen Lausanne den Luxus, Dino Wieser und Dario Simion zu schonen - ohne negative Folgen.</p><p>Für die entscheidende Differenz sorgten die Bündner am Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Drittels. Zwischen der 20. und der 27. Minute machten zweimal PostFinance-Topskorer Perttu Lindgren und Marc Wieser aus dem 1:1 ein 4:1. Unglücksrabe auf Seiten der Waadtländer war Joël Genazzi. Der Verteidiger patzte zweimal im Powerplay, beide Male entwischte der Finne Lindgren und bezwang Ersatzgoalie Pascal Caminada, der den erkrankten Cristobal Huet vertrat, sicher. Es waren bereits die Unterzahl-Tore Nummer 7 und 8 in dieser Saison für den HC Davos, den klaren Leader in dieser Domäne.</p><p>Danach agierte der Schweizer Meister allerdings reichlich nonchalant. Lausanne, das zum fünften Mal in den letzten sechs Spielen verlor, liess sich nicht abschütteln und verkürzte im Schlussdrittel zweimal - zum 3:4 in der 41. und zum 5:6 in der 58. Minute - auf ein Tor Differenz. Der HCD hatte aber jedes Mal eine Antwort parat.</p><p>Davos - Lausanne 7:5 (2:1, 2:1, 3:3)</p><p>4044 Zuschauer. - SR Michael Küng/Stricker, Borga/Peter Küng. - Tore: 8. Sciaroni (Paulsson, Du Bois)/Ausschluss Louhivaara) 1:0. 13. Danielsson (Déruns, Froidevaux) 1:1. 20. (19:24) Lindgren (Axelsson/Ausschluss Walser!) 2:1. 23. Lindgren (Ausschluss Paulsson!) 3:1. 27. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 4:1. 31. Savary (Antonietti) 4:2. 41. (40:52) Louhivaara (Miéville, Lardi) 4:3. 49. Marc Wieser (Schneeberger, Axelsson) 5:3. 52. Sciaroni (Schneeberger, Axelsson/Ausschluss Walsky) 6:3. 56. Miéville (Pesonen) 6:4. 58. (57:54) Trutmann (Pesonen) 6:5. 59. (58:05) Ambühl (Sciaroni) 7:5. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Danielsson.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Guerra; Schneeberger, Jung; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Paulsson; Ryser, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser, Simion, Brejcik (alle überzählig), Forster und Sieber, Lausanne ohne Huet (krank), Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschüsse Genazzi (20.), Nodari (60.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern dreht Derby und kann wieder jubeln</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/bern-dreht-derby-und-kann-wieder-jubeln</link>
						<description><![CDATA[Bern dreht im Derby gegen Biel im letzten Drittel ein 1:2 in ein 4:3. Das Team von Lars Leuenberger kehrt nach zuletzt drei Niederlagen gegen das Schlusslicht zum Siegen zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:29:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/bern-dreht-derby-und-kann-wieder-jubeln</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den letzten beiden Niederlagen waren die Berner jeweils 0:3 in Rückstand geraten. Trotz Leistungssteigerungen schaute in der Folge nur noch ein Punkt heraus. Auch diesmal befand sich der SCB nach 40 Minuten in Rücklage, diesmal konnte er den Kopf aber noch aus der Schlinge ziehen. Simon Moser mit einem Ablenker (42.), Verteidiger Flurin Randegger mit einem Weitschuss (50.) und Captain Martin Plüss im Powerplay mit einem herrlichen Solo über das gesamte Eisfeld machten bis zur 53. Minute aus einem 1:2 ein 4:2. Plüss schaffte allerdings in der 60. Minute das "Kunststück", aus kurzer Distanz das leere Tor zu verfehlen.</p><p>Da Topskorer Cory Conacher in der 17. Minute zum 1:0 in doppelter Überzahl getroffen hatte, haben die Berner in dieser Saison bereits 35 Powerplay-Tore erzielt. Bei der Führung der Gastgeber realisierte der neue finnische Verteidiger Mikko Kousa im zweiten Spiel den ersten Skorerpunkt. Eine Premiere gab es auch für David Moss, der in seiner ersten Partie für Biel mit einem Mann mehr das 3:4 (55.) schoss. Der Amerikaner bestritt sein erstes Meisterschaftsspiel seit dem 11. April, als er noch in der NHL für die Arizona Coyotes tätig gewesen war.</p><p>Bern - Biel 4:3 (1:1, 0:1, 3:1)</p><p>15'678 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg; Kaderli/Progin. - Tore: 17. (16:11) Conacher (Kousa/Ausschlüsse Tschantré, Daniel Steiner) 1:0. 18. (17:25) Daniel Steiner (Haas) 1:1. 29. Ehrensperger (Arlbrandt) 1:2. 42. Moser (Blum, Bodenmann) 2:2. 50. Flurin Randegger (Bodenmann, Blum) 3:2. 53. Plüss (Blum, Helbling/Ausschluss Fabian Sutter) 4:2. 55. Moss (Macenauer, Joggi/Ausschluss Conacher) 4:3. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Arlbrandt.</p><p>Bern: Schwendener; Beat Gerber, Blum; Krueger, Kousa; Helbling, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Pascal Berger, Luca Hischier, Alain Berger; Müller, Reichert.</p><p>Biel: Meili; Dave Sutter, Jecker; Nicholas Steiner, Fey; Maurer, Dufner; Jelovac, Wellinger; Rossi, Haas, Joggi; Arlbrandt, Ehrensperger, Tschantré; Moss, Macenauer, Berthon; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Scherwey, Smith, Jobin und Untersander. Biel ohne Olausson, Spylo, Huguenin, Wetzel und Herburger (alle verletzt). - Timeouts: Bern (55.); Biel (60.). - Biel ab 58:51 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/fribourg-et-lausanne-battus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:18:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Langnau wird Zürcher Fluch nicht los</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/langnau-wird-zuercher-fluch-nicht-los</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers verlieren auch das dritte Saisonduell gegen die Kloten Flyers. Mit Peter Guggisberg, Jan Lee Hartmann und Matthias Bieber schiessen drei Schweizer die entscheidenden Tore zum 4:2-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:07:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/langnau-wird-zuercher-fluch-nicht-los</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Emmental gegen den Grossraum Zürich antritt, zieht der "Kleine" immer den Kürzeren. In dieser Saison spielten die SCL Tigers bisher sieben Mal gegen die Kloten Flyers oder die ZSC Lions - und der Aufsteiger gewann dabei keinen Punkt. Gestern Abend gingen die Langnauer zwar bereits nach 52 Sekunden durch Thomas Nüssli in Führung, am Ende standen sie aber wiederum mit leeren Händen da.</p><p>Der Klotener Sieg war glanzlos, aber absolut verdient. Vor allem im Mitteldrittel entwickelten die Flyers beim Stand von 1:1 - Peter Guggisberg hatte bereits in der 7. Minute im Powerplay ausgeglichen - einigen Druck auf das Langnauer Tor, mussten sich aber gedulden, ehe sie belohnt wurden. Innerhalb von 38 Sekunden brachten Jan Lee Hartmann und Matthias Bieber die Zürcher Unterländer vorentscheidend 3:1 in Führung. Hartmann, meist bei Winterthur in der NLB im Einsatz, ersetzte bei Kloten den am Dienstag am Kopf verletzten Denis Hollenstein.</p><p>Zwar verkürzte Ville Koistinen, der im Mitteldrittel bereits den Pfosten getroffen hatte, siebeneinhalb Minuten vor Schluss noch einmal auf 2:3, doch die Klotener brachten den wichtigen Sieg relativ souverän über die Zeit und bleiben über dem Strich.</p><p>Kloten Flyers - SCL Tigers 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</p><p>3840 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Dumoulin/Fluri. - Tore: 1. (0:52) Nüssli (Koistinen) 0:1. 7. Guggisberg (Santala/Ausschluss DiDomenico) 1:1. 37. (36:35) Hartmann (Lemm, Liniger) 2:1. 38. (37:13) Bieber 3:1. 53. Koistinen (Stettler, Olesz) 3:2. 59. Kolarik 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; DiDomenico.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Schelling, Erik Gustafsson; Back, Stoop; Collenberg; Praplan, Santala, Guggisberg; Kolarik, Sheppard, Bieber; Kellenberger, Obrist, Casutt; Lemm, Liniger, Hartmann.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Müller; Weisskopf, Zryd; Ronchetti, Gossweiler; DiDomenico, Anton Gustafsson, Bucher; Olesz, Albrecht, Nüssli; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Wyss; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Hollenstein, Leone und Hasani, SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Murray, Kim Lindemann (alle verletzt) und Clark (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Koistinen (27.). Timeout SCL Tigers (59:12). SCL Tigers von 58:34 bis 58:54 und 59:12 bis 59:52 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC gewinnt Spitzenkampf dank starkem Powerplay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/zsc-gewinnt-spitzenkampf-dank-starkem-powerplay</link>
						<description><![CDATA[Der ZSC entscheidet den Spitzenkampf gegen Zug 5:1 für sich. Für die Lions ist es der fünfte Sieg in Serie und der neunte hintereinander vor heimischem Publikum.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 22:01:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/zsc-gewinnt-spitzenkampf-dank-starkem-powerplay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den vorangegangenen drei Duellen im Hallenstadion zwischen dem ZSC und Zug insgesamt 28 Tore gefallen waren, neutralisierten sich diesmal die beiden Teams bis kurz vor Spielhälfte weitgehend. Insofern entbehrte es nicht einer gewissen Logik, dass ein Powerplay-Tor den Bann brach - PostFinance-Topskorer Robert Nilsson erzielte in der 29. Minute seinen achten Saisontreffer. 200 Sekunden später erhöhte Denis Malgin im dritten Überzahlspiel der Stadtzürcher auf 2:0. Auch das 4:1 (42.) erzielten die Gastgeber mit einem Mann mehr; Marc-André Bergeron (42.) traf auf Vorarbeit des sehr agilen Nilsson. Die übrigen beiden ZSC-Tore schoss der sich in starker Form befindende Pius Suter, wobei das 5:1 (60.) ein Shorthander war. Der 19-Jährige hat nun zehn Saisontreffer auf dem Konto.</p><p>Das 1:2 für die Zuger hatte in der 36. Minute ausgerechnet Tim Ramholt erzielt, der nach einem Abpraller goldrichtig stand. Der zuverlässige Verteidiger wird den Klub Ende Saison nach drei Jahren verlassen. Er zog die Konsequenzen daraus, dass ihm noch kein neues Vertragsangebot unterbreitet worden war. Ramholt dürfte sich den Kloten Flyers anschliessen, nachdem er Lausanne eine Absage erteilt hat.</p><p>Die Lions feierten den zehnten Sieg in den letzten zwölf Partien gegen den EVZ und den dritten in dieser Spielzeit. Allerdings bleiben die Zentralschweizer, die gegen alle anderen Teams mindestens einmal in der laufenden Saison gewonnen haben, das beste Auswärtsteam der Liga.</p><p>ZSC Lions - Zug 5:1 (0:0, 3:1, 2:0)</p><p>9555 Zuschauer. - SR Kubus (Slk)/Wiegand, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 29. Nilsson (Matthews/Ausschluss Senteler) 1:0. 32. Malgin (Seger, Blindenbacher/Ausschluss Suri) 2:0. 36. Ramholt (Suri) 2:1. 39. Suter (Siegenthaler, Shannon) 3:1. 42. Bergeron (Nilsson/Ausschluss Schlumpf) 4:1. 60. Suter (Künzle/Ausschluss Neuenschwander!) 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Bouchard.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Phil Baltisberger, Siegenthaler; Blindenbacher, Geering; Seger, Bergeron; Karrer; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Bärtschi, Trachsler, Neuenschwander; Keller, Malgin, Schäppi.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Blaser, Stadler; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Diem, Fabian Schnyder; Marchon, Peter, Senteler.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Wick, Chris Baltisberger, Cunti, Flüeler, Foucault, Fritsche und Daniel Schnyder. Zug ohne Lüthi, Erni und Zangger (alle verletzt). - Das 2. Drittel wurde in der 39. Minute wegen einer gelösten Plexiglasscheibe vorzeitig beendet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers gegen Ambri-Piotta wieder ausverkauft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/scl-tigers-gegen-ambri-piotta-wieder-ausverkauft</link>
						<description><![CDATA[Das ist in Europas Eishockey-Eliteligen nicht gerade Alltag: Die Partie zwischen dem NLA-Zweitletzten SCL Tigers und dem Drittletzten Ambri-Piotta ist bereits vorzeitig ausverkauft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 16:05:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/scl-tigers-gegen-ambri-piotta-wieder-ausverkauft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wird die Partie vom Samstag zwischen den Underdogs vor 6000 Zuschauern gespielt - zum zweiten Mal in Folge nach dem 3. Oktober. Die Emmentaler verzeichneten in der bisherigen Saison einzig noch gegen Meister Davos zweimal eine ausverkaufte Ilfishalle.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Beat Forster fällt vorderhand aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/beat-forster-faellt-vorderhand-aus</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Beat Forster wird dem HC Davos verletzungsbedingt für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 12:43:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/beat-forster-faellt-vorderhand-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Art der Verletzung gab der Schweizer Meister nichts bekannt. Ob Forster gegebenenfalls schon im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League bei Skelleftea (Sd) am Dienstag wieder mittun kann, ist unklar. Im Hinspiel am letzten Dienstag war bei den Bündnern bereits Dick Axelsson mit Knieproblemen ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kienzle von Lugano zu Fribourg-Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/kienzle-von-lugano-zu-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Lorenz Kienzle (27) wechselt laut der Zeitung "Corriere del Ticino" auf die nächste Saison hin vom HC Lugano zu Fribourg-Gottéron.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 10:09:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/kienzle-von-lugano-zu-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Schaffhausen geborene Kienzle erhält bei den Romands einen Zweijahresvertrag bis 2018.</p><p>Der aus der Organisation der ZSC Lions hervorgegangene Kienzle bestritt in der NLA für Lugano seit 2010 insgesamt 282 Spiele und erzielte dabei acht Tore und 47 Assists. Für das Schweizer Nationalteam bestritt Kienzle am vorletzten Deutschland-Cup alle drei Spiele.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nati-Goalie Stephan verlängert bis 2019 in Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/nati-goalie-stephan-verlaengert-bis-2019-in-zug</link>
						<description><![CDATA[Tobias Stephan bleibt dem EV Zug erhalten. Der National-Goalie verlängert seinen Vertrag um weitere zwei Jahre bis 2019.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 09:39:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/nati-goalie-stephan-verlaengert-bis-2019-in-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stephans Vertrag in Zug wäre erst am Ende der Saison 2016/17 ausgelaufen, doch beide Parteien einigten sich schon frühzeitig auf eine Verlängerung seines Kontrakts. Der 31-Jährige stiess 2013 von Genève-Servette zu den Innerschweizern.</p><p>Der 62-fache Internationale ist derzeit der statistisch beste Goalie der National League A mit einer Fangquote von 93,74 Prozent.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/nashville-battu-malgre-un-but-de-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 07:25:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nashville verliert trotz Josis fünftem Saisontor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-04/nashville-verliert-trotz-josis-fuenftem-saisontor</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi erzielt in der Nacht auf Freitag sein fünftes Saisontor für die Nashville Predators, die mit 1:2 den Florida Panthers unterliegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 06:53:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei hätte Nashville genügend Zeit gehabt, diesen Rückstand vor heimischem Publikum noch aufzuholen. Josis Treffer in der 38. Minute - das erste Tor des Schweizers seit dem 10. November - war der 1:2-Anschlusstreffer.</p><p>Zudem war das Heimteam mit einem Torschussverhältnis von 33:16 dem Gegner deutlich überlegen. Doch Florida-Goalie Roberto Luongo zeigte 32 Paraden und sorgte dafür, dass die Panthers erstmals seit 1999 wieder in Nashville gewinnen konnten. Während die Florida Panthers ihren vierten Sieg in Folge feierten, mussten die Predators zum dritten Mal in den letzten vier Spielen als Verlierer vom Eis.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Freitag mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (Josi/1 Tor) - Florida Panthers 1:2. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Toronto Maple Leafs 1:0. Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - Washington Capitals 2:3. Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Weber, ohne Sbisa/überzählig) - Dallas Stars 2:4. New York Rangers - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Alston fünf weitere Jahre als Sportdirektor bei Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/alston-fuenf-weitere-jahre-als-sportdirektor-bei-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger Jan Alston (46) bleibt fünf weitere Jahre Sportdirektor beim HC Lausanne.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 16:23:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/alston-fuenf-weitere-jahre-als-sportdirektor-bei-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Zeitung "24 heures" einigten sich die Waadtländer über einen entsprechenden Vertrag bis 2021 mit Option auf eine weitere Spielzeit.</p><p>Alston war 2010 von den ZSC Lions zu Lausanne gewechselt und zunächst noch als Spieler und gleichzeitig Trainer-Assistent aktiv. Seit 2011 ist der Sportdirektor von Lausanne. Seither schafften die Waadtländer den NLA-Aufstieg (2013) und erreichten dann auf Anhieb zweimal in Folge die Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano drei Monate ohne Center Morini</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/lugano-drei-monate-ohne-center-morini</link>
						<description><![CDATA[Luganos Stürmer Giovanni Morini (20), italienischer Center mit Schweizer Lizenz, fällt nach einer Operation am rechten Knie rund drei Monate aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 15:37:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/lugano-drei-monate-ohne-center-morini</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nationalspieler realisierte in 24 NLA-Saisonspielen vier Punkte (1 Tor) für die Tessiner.</p><p>Angeschlagen sind bei Lugano zudem auch die Schweizer Internationalen Julien Vauclair und Damien Brunner. Sowohl der Verteidiger als auch der Stürmer werden laut Klubangaben den Tessinern in den Spielen vom Wochenende nicht zur Verfügung stehen.</p><p>Pierrick Pivron (25) von Fribourg-Gottéron, der in dieser Saison auch schon für das Partnerteam Red Ice Martigny in der Nationalliga B zum Einsatz gekommen ist, hat sich derweil an der Schulter verletzt und muss ebenfalls sich einer Operation unterziehen. Der Flügelstürmer mit französischem Pass und Schweizer Lizenz fällt sechs bis acht Wochen aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Denis Hollenstein fehlt Kloten für unbestimmte Zeit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/denis-hollenstein-fehlt-kloten-fuer-unbestimmte-zeit</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers müssen für unbestimmte Zeit auf ihren Captain Denis Hollenstein. Der Nationalstürmer erlitt beim Spiel gegen Lugano eine Hirnerschütterung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 13:49:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/denis-hollenstein-fehlt-kloten-fuer-unbestimmte-zeit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick von Gunten, der ebenfalls beim Spiel in Lugano eine Kopfprellung erlitt, könnte frühestens bereits heute Freitag gegen die SCL Tigers ins Team der Kloten Flyers zurückkehren.</p><p>Patrick von Gunten war nach einem Crosscheck von Gregory Hofmann spielunfähig. Hollenstein war von Steve Hirschi mit dem Ellenbogen gegen den Kopf gecheckt worden. Beide fehlbaren Spieler von Lugano sind vorderhand gesperrt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Pascal Berger und Flurin Randegger vom SCB zu den SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/pascal-berger-und-flurin-randegger-vom-scb-zu-den-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Mit Stürmer Pascal Berger (26) und Verteidiger Flurin Randegger (27) wechseln auf die kommende Saison hin zwei Spieler vom SC Bern zu den SCL Tigers.  Beide erhalten Zweijahresverträge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 11:33:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/pascal-berger-und-flurin-randegger-vom-scb-zu-den-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Pascal Berger wechselt nach seiner mittlerweile zehnten NLA-Saison beim SC Bern für zwei Jahre ins Emmental. Der Flügelstürmer erzielte in der laufenden Saison 14 Skorerpunkte, darunter vier Tore. Flurin Randegger spielt seit 2012 für den SC Bern. Er realisierte in der laufenden Meisterschaft zwei Tore und fünf Skorerpunkte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/trois-grands-anciens-joueurs-a-la-tete-de-lequipe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 09:04:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/trois-grands-anciens-joueurs-a-la-tete-de-lequipe-de-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer neuer Nationaltrainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/patrick-fischer-neuer-nationaltrainer</link>
						<description><![CDATA[Patrick Fischer ist neuer Headcoach der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Felix Hollenstein und Reto von Arx werden ihm als Assistenztrainer zur Seite stehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 06:55:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-03/patrick-fischer-neuer-nationaltrainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Trainergespann, das einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben hat, wird an der Arosa Challenge vom 18. und 19. Dezember erstmals an der Bande stehen, teilte der Verband am frühen Donnerstagmorgen mit. Fischer tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Glen Hanlon an. Der Vertrag mit dem Kanadier war im Oktober aufgelöst worden und zunächst Felix Hollenstein als Interimscoach vorgestellt worden. Am Deutschland Cup wurde die Nationalmannschaft dann allerdings von U20-Coach John Fust betreut. Während der ganzen Findungsphase wurde bekannt, das Biels Trainer Kevin Schläpfer erste Wahl auf den Job gewesen ist.</p><p>Team-Manager Raeto Raffainer ist überzeugt, nun eine gute Lösung gefunden zu haben: "Ich bin sehr froh, dass wir mit Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx drei grosse Schweizer Eishockeypersönlichkeiten engagieren konnten. Sie sind ein gut vernetztes Trainer-Team und wir sind überzeugt von ihrem Potenzial, die Nati erfolgreich zu führen."</p><p>Fischer erntete für seine Arbeit beim HC Lugano viel Lob. Allerdings überstand der 40-Jährige während seiner Amtszeit im Tessin von 2013 bis zu seiner Entlassung im letzten Oktober keine Playoff-Runde. Vor seinem Engagement in Lugano war er 2013 als Assistenz von Sean Simpson beim sensationellen WM-Silbergewinn dabei. Als Stürmer wurde er 1999 mit Lugano und 2002 mit Davos Schweizer Meister. Er bestritt 183 Länderspiele.</p><p>Was die drei Coaches während ihrer Aktivkarriere erreicht haben, ist ohnehin beeindruckend: Felix Hollenstein (50) feierte mit den Kloten Flyers vier Meistertitel. Er bestritt 650 Spiele in der Nationalliga A und 131 Länderspiele für die Nationalmannschaft. Ab 2002 prägte er den Zürcher Klub auch als Trainer. Er war während mehr als zehn Jahren Junioren-, Assistenz- oder Headcoach.</p><p>Reto von Arx (39) spielte während 20 Jahren für den HC Davos, bestritt 1004 NLA-Partien und gewann sechs Meistertitel. In den Jahren 2003, 2006 sowie 2009 wurde er als wertvollster Spieler der höchsten Liga ausgezeichnet. Nach der letzten Saison beendete er seine Karriere. In die Nationalmannschaft war er nach einem Ausflug ins Nachtleben während der Olympischen Spiele 2002 und einem Streit mit dem damaligen Nationalcoach Ralph Krueger nie mehr zurückgekehrt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Patrick Fischer ist neuer National-Trainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-03/patrick-fischer-ist-neuer-national-trainer</link>
							<description><![CDATA[Patrick Fischer ist neuer Headcoach der Schweizer Hockey-Nationalmannschaft. Felix Hollenstein und Reto von Arx heissen die beiden Assistenztrainer. Das Trainergespann stellt sich heute Nachmittag an einer Medienkonferenz vor.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 05:47:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-03/patrick-fischer-ist-neuer-national-trainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) freut sich, den neuen Coaching-Staff der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft präsentieren zu können: Patrick Fischer ist der neue Headcoach. Ihm zur Seite stehen Felix Hollenstein und Reto von Arx. Das neue Trainergespann des Schweizer Nationalteams unter der Leitung von Patrick Fischer wird an der Arosa Challenge vom 18. und 19. Dezember erstmals an der Bande stehen. „Ich habe grossen Respekt vor der Herausforderung und es erfüllt mich gleichzeitig mit Stolz, die Leitung der Schweizer Nationalmannschaft übernehmen zu dürfen. Ich bin überzeugt, den Erfolgswillen der Schweizer Hockey-Nati mit meinen Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx wecken zu können und bin motiviert, das ganze Nationalmannschaftsprogramm voranzutreiben“, sagt Patrick Fischer, der neue Headcoach der Nationalmannschaft. </p>
<p>Das neue Trainergespann verfügt über das Potenzial, die Schweizer Hockey-Nati zum Erfolg zu führen und die besten Schweizer Spieler für die Nationalmannschaft zu begeistern. Gleichzeitig soll das Trainerteam künftig zudem eine zentrale Rolle in der Nachwuchsförderung übernehmen, denn ein starker Nachwuchs ist das Fundament für den Erfolg der Nationalmannschaft und gehört zu den obersten Prioritäten von Swiss Ice Hockey. „Die Evaluationsphase war intensiv und ich bin sehr froh, dass wir mit Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx drei grosse Schweizer Eishockeypersönlichkeiten engagieren konnten. Sie sind ein gut vernetztes Trainer-Team und wir sind überzeugt von ihrem Potenzial, die Nati erfolgreich zu führen“, sagt Raeto Raffainer, Director National Teams.<br /> </p>
<p><strong>Drei grosse Persönlichkeiten im Schweizer Eishockey</strong><strong> </strong></p>
<p>Der neue Headcoach, <strong>Patrick Fischer</strong> (40), wurde mit dem HC Lugano (1999) und mit dem HC Davos (2002) zwei Mal Schweizer Meister und stand bei insgesamt 183 Länderspielen für die Schweiz im Einsatz. Zudem war in der NHL lange Zeit Schweizer Rekordtorschütze und war 2007/08 der erste Schweizer Feldspieler in der KHL. 2013 trug er als Assistant-Coach von Sean Simpson wesentlich zum grössten Erfolg der Schweizer Hockey-Nati - dem Gewinn der WM-Silbermedaille - bei. Von 2013 bis 2015 war Fischer Cheftrainer des HC Lugano. </p>
<p>Der neue Assistant-Coach, <strong>Felix Hollenstein</strong> (50), feierte mit dem EHC Kloten vier Schweizer Meistertitel. Er bestritt 650 Spiele in der Nationalliga A und 131 Länderspiele für die Schweizer Nationalmannschaft. Nach seiner Aktivzeit prägte er die Kloten Flyers während mehr als zehn Jahren als Junioren-, Assistant- und schliesslich Headcoach. </p>
<p>Der zweite Assistant-Coach, <strong>Reto von Arx</strong> (39), spielte während 20 Jahren für den HC Davos und gewann sechs Meistertitel. Mit 1004 absolvierten NLA-Spielen ist von Arx Mitglied des renommierten Club 1000. In den Jahren 2003, 2006 sowie 2009 wurde er als wertvollster Spieler der höchsten Liga ausgezeichnet. Da er seine Aktivkarriere erst im Juni 2015 beendet hat, ist er mit der aktuellen Spielerszene bestens vertraut.<strong> </strong></p>
<p>Die Vertragsdauer wurde mit dem neuen Trainerteam vorerst bis Mai 2016 - mit Option auf Verlängerung vereinbart. Der Rahmen für die sportliche Zusammenarbeit ist bis und mit 2018 (Olympische Spiele in Pyeongchang/ KOR) abgesteckt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der neue Nationaltrainer heisst anscheinend Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/der-neue-nationaltrainer-heisst-anscheinend-patrick-fischer</link>
						<description><![CDATA[Der neue Trainer der Schweizer Nationalmannschaft heisst gemäss "blick.ch" Patrick Fischer. Assistiert werden soll er von Felix Hollenstein und Reto von Arx.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:10:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/der-neue-nationaltrainer-heisst-anscheinend-patrick-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Verband war niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Fischer war am 22. Oktober beim HC Lugano entlassen worden. Der 40-Jährige hat bereits Erfahrung mit der Nationalmannschaft, war er doch 2013 beim sensationellen Gewinn der WM-Silbermedaille der zweite Assistent von Sean Simpson.</p><p>Fischer hat bei Lugano einen guten Job gemacht, dennoch gelang es ihm nicht, die Bianconeri erstmals seit dem Gewinn des Meistertitels im Jahr 2006 in die Playoff-Halbfinals zu führen. Mit dem früheren NHL-Spieler würde der Verband sein Ziel, mehr "Swissness", in die Tat umsetzen. Neben Fischer waren auch Hollenstein und Larry Huras Anwärter für das Amt als Nationaltrainer gewesen, nachdem der eigentliche Wunschkandidat Kevin Schläpfer von Biel keine Freigabe erhalten hatte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/patrick-fischer-devrait-etre-le-nouveau-selectionneur-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:02:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/patrick-fischer-devrait-etre-le-nouveau-selectionneur-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hirschi und Hofmann vorläufig gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/hirschi-und-hofmann-vorlaeufig-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Lugano muss am Freitag in Fribourg ohne Captain Steve Hirschi und Stürmer Gregory Hofmann auskommen. Beide werden vom Nationalliga-Einzelrichter superprovisorisch gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 20:17:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/hirschi-und-hofmann-vorlaeufig-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hofmann hatte am Dienstag beim 4:3-Heimsieg den Klotener Verteidiger Patrick von Gunten übel gecheckt. Hirschi wird wegen eines Ellbogenschlags gegen den Kopf von Denis Hollenstein belangt. Sowohl von Gunten als auch Hollenstein schieden mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spielergewerkschaft kürt Christine Hüni zur besten Spielerin 2014/2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/spielergewerkschaft-kuert-christine-hueni-zur-besten-spielerin-20142015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4904/christine_hueni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Spielergewerkschaft SAIP hat Christine Hüni zur besten Spielerin der Frauenliga gewählt. Christine war in der letzten Saison mit 37 Punkten in 24 Spielen die beste Spielerin der Löwinnen mit Schweizer Pass. Auch nach ihrem Rücktritt aus dem Nationalteam im 2011, zählt die polyvalente Spielerin zu den Top 5 Spielerinnen der heimischen Liga.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4904/christine_hueni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4904/christine_hueni.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 15:05:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/spielergewerkschaft-kuert-christine-hueni-zur-besten-spielerin-20142015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Bei den Männern gewann Leonardo Genoni, der mit hervorragenden Leistungen im Tor letzten Frühling Meister wurde. Er erhielt auch die Auszeichnung zum besten Torhüter. Weitere Auszeichnungen gingen an Félicien Du Bois (bester Verteidiger), Fredrik Pettersson (bester Flügelstürmer), Andres Ambühl (bester Center), Arno Del Curto (bester NLA-Trainer) und Denis Malgin (bester Jungspieler).</span></p>
<p><strong><span>Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich! </span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Romain Loeffel verlängert mit Genève-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/romain-loeffel-verlaengert-mit-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[Der zuletzt mit diversen Klubs in Verbindung gebrachte Verteidiger Romain Loeffel verlängert seinen Ende Saison auslaufenden Vertrag mit Genève-Servette bis 2018.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 12:22:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/romain-loeffel-verlaengert-mit-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Januar 2014 von Fribourg-Gottéron nach Genf gewechselte Schweizer Internationale ist derzeit mit 5 Toren und 15 Assists der beste Skorer unter den NLA-Verteidigern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Montandon ersetzt Collins als Trainer von Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/montandon-ersetzt-collins-als-trainer-von-visp</link>
						<description><![CDATA[Der NLB-Klub EHC Visp entlässt nach zuletzt enttäuschenden Resultaten Trainer Kim Collins. Bis auf weiteres übernimmt Sportchef und Assistenztrainer Gil Montandon die Aufgaben des Kanadiers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 12:10:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/montandon-ersetzt-collins-als-trainer-von-visp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 53-jährige Collins war in seiner dritten Saison beim Walliser Klub tätig. 2014 führte er das Team zum Meistertitel in der NLB. Zuletzt holte Visp aus den vergangenen sieben Spielen nur vier Punkte und fiel auf den 7. Platz zurück.</p><p>Montandon, mit 1069 bestrittenen NLA-Partien diesbezüglicher Rekordhalter, arbeitet zum zweiten Mal als Headcoach. Bis zu seinem Engagement in Visp im letzten März trainierte der 50-Jährige in der 1. Liga Université Neuchâtel.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/viege-kim-collins-vire-montandon-assure-linterim</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 11:54:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/viege-kim-collins-vire-montandon-assure-linterim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Berra führt Colorado zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/berra-fuehrt-colorado-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Mit einem starken Auftritt sichert Reto Berra den Colorado Avalanche in New Jersey den 2:1-Auswärtssieg. Auch Roman Josi, Nino Niederreiter und Sven Andrighetto können das Eis als Sieger verlassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 11:48:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/berra-fuehrt-colorado-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt hatte Berra zweimal dem wiedergenesenen Stammkeeper Semjon Warlamow Platz machen müssen. Weil der Russe aber nicht restlos überzeugen konnte, setzte Colorado-Coach Patrick Roy gegen die New Jersey Devils erneut auf Berra. Der Zürcher rechtfertigte seinen Einsatz mit einer starken Leistung und überzeugte mit 27 Paraden. Beim 1:0-Führungstreffer durch Matt Duchene konnte sich der 28-Jährige sogar einen Assist gutschreiben lassen.</p><p>Ebenfalls zu einem 2:1-Sieg kamen Nino Niederreiter und Sven Andrighetto. Niederreiter gewann mit Minnesota beim Stanley-Cup-Sieger Chicago Blackhawks, Andrighetto siegte mit Montreal zuhause gegen die Columbus Blue Jackets. Beide Stürmer blieben jedoch ohne Skorerpunkt.</p><p>Obwohl die Nashville Predators mit Roman Josi im Heimspiel gegen die Phoenix Coyotes deutlich überlegen waren, lagen sie nach 40 Minuten 1:2 zurück. Im Schlussdrittel drehte das Heimteam das Spiel dank einem Doppelpack von Filip Forsberg und einem Treffer Mike Ribeiro. Josi konnte sich beim letzten Treffer ins leere Tor seinen elften Assist der Saison notieren lassen.</p><p>Auch Yannick Weber konnte sich in die Skorerliste eintragen. Der Vancouver-Verteidiger bereitete beim Auswärtsspiel gegen die Los Angeles Kings den 1:0-Führungstreffer durch Daniel Sedin vor. Die Canucks, bei denen auch Sven Bärtschi und Luca Sbisa im Einsatz standen, verloren die Partie dennoch 1:2 nach Verlängerung und kassierten damit die dritte Niederlage in Folge.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: New Jersey Devils - Colorado Avalanche (mit Berra/27 Paraden) 1:2. Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Arizona Coyotes 5:2. Chicago Blackhawks - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 1:2. Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - Columbus Blue Jackets 2:1. Los Angeles Kings - Vancouver Canucks (mit Bärtschi, Sbisa und Weber/1 Assist) 2:1 n.V. San Jose Sharks (mit Müller) - Pittsburgh Penguins 1:5. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Dallas Stars 4:3 n.P. Ottawa Senators - Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) 2:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/zoug-veut-son-club-ferme-en-lnb</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 10:54:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>EV Zug stellt Antrag für NLB-Farmteam</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/ev-zug-stellt-antrag-fuer-nlb-farmteam</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug reicht beim Eishockeyverband einen Antrag für ein Farmteam ein. Das geplante Team soll unter dem Namen "EVZ Academy" bereits in der kommenden Saison in der NLB spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 10:19:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/ev-zug-stellt-antrag-fuer-nlb-farmteam</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team "EVZ Academy" ist für Spieler gedacht, die den Schritt vom Nachwuchs in die NLA nicht auf direktem Weg schaffen. Mittelfristig sollen laut EVZ-CEO Partick Lengwiler im EVZ-Farmteam ausschliesslich junge Spieler im Alter von 23 Jahren und jünger zum Einsatz kommen. "Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Konzept für viele junge Spieler attraktiv sind, die es auf diesem Weg noch in die NLA schaffen wollen", so Lengwiler.</p><p>Die Finanzierung ist für vier Jahre und damit bis 2020 gesichert. Der EVZ rechnet pro Saison mit einem zusätzlichen Aufwand von 1,3 Millionen Franken. Bis Ende Januar 2016 wird die Lizenzkommission der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) über den Antrag entscheiden.</p><p>Mit dem Aufstieg von Winterthur umfasst die NLB seit dieser Saison wieder zehn Teams. Mit Arosa und Rapperswil-Jona (in Herisau) sind in jüngster Vergangenheit zwei Projekte für ein NLB-Farmteam gescheitert. Das Vorhaben der Lakers wurde nach dem Abstieg in die NLB hinfällig, Arosa wurde im April die Lizenz verweigert. Die Bündner sind jedoch bestrebt, für die kommende Saison einen neuen Anlauf zu nehmen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-02/reto-berra-27-arrets-et-un-assist</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 07:29:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Davos erkämpft sich 1:1 gegen Schwedens Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/davos-erkaempft-sich-11-gegen-schwedens-leader</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos erreicht im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League ein respektables 1:1 gegen den schwedischen Leader Skelleftea, der zuletzt 14 Wettbewerbsspiele in Folge gewonnen hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 23:05:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Minuten lang hatte die Davoser Führung von Marc Aeschlimann (17.) Bestand, ehe Skelleftea seine erste Powerplay-Gelegenheit durch den Kanadier Andrew Calof zum 1:1 nutzte.</p><p>In der Schlussphase einer intensiven Partie stand der HCD deutlich näher am Sieg: Gregory Sciaronis Abschluss wurde vom schwedischen Keeper Markus Svensson noch knapp vor der Torlinie abgefahren (58.). Davor verpassten die Gebrüder Dino (55.) und Marc Wieser (53.) jeweils aus aussichtsreicher Position das 2:1.</p><p>Zur Spielmitte hatte Davos eine weitere gute Möglichkeit nach einem Konter und Doppelpass von Dick Axelsson mit Samuel Walser verzeichnet. Walser hätte allerdings selbst den Anschluss anstreben sollen. Der vom erneuten Zuspiel überraschte Axelsson schied zwölf Minuten vor Spielende übrigens verletzt aus.</p><p>Davos war im ersten Drittel auch wegen wegen zwei ertragslos gebliebenen Überzahlspielen das tonangebende Team gewesen. Dino Wieser reagierte bei der Entstehehung zum 1:0 am schnellsten auf eine Scheibe, die an der Bande hinter dem Tor der Schweden "abgetropft" war und bediente Marc Aeschlimann mustergültig. Kurz davor hatten die Schweden ihre beste Möglichkeit verzeichnet, als ein Abschluss von Erik Forssell via Innenpfosten hinter den Schlittschuhen von HCD-Keeper Leonardo Genoni, aber nicht hinter die Torlinie kullerte.</p><p>Das Rückspiel steht in einer Woche in Schweden im Programm. Sollte es dann nach 60 Minuten ebenfalls unentschieden (in egal welcher Höhe) stehen, würde es im Gegensatz zum Hinspiel zum Nachsitzen zwischen den beiden Teams kommen. Der letztjährige Champions-League-Halbfinalist Skelleftea hatte vor dem Gang nach Davos 14 Wettbewerbsspiele in Folge (Meisterschaft und Champions League) realisiert, Davos hatte seine letzten vier NLA-Spiele gewonnen.</p><p>Davos - Skelleftea 1:1 (1:0, 0:1, 0:0)</p><p>4002 Zuschauer. - SR Piechaczek/Rohatsch (De/De), Kaderli/Tscherrig (Sz/Sz). - Tore: 17. Aeschlimann (Dino Wieser, Setoguchi) 1:0. 24. Calof (Broadhurst, Forssell/Ausschluss Du Bois) 1:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Skelleftea.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Forster; Brejcak, Paschoud; Kindschi; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Perttu Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg; Ryser.</p><p>Skelleftea: Svensson; Burström, Urbom; Anton Lindholm, Aho; Arvid Lundberg, Heed; Marcus Pettersson; Norman, Forssell, Jimmie Ericsson; Martin Lundberg, Holmström, Adam Pettersson; Calof, Zackrisson, Ritola; Petterström, Pär Lindholm, Broadhurst; Wingerli.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Paulsson und Sieber (beide verletzt), Heldner (krank), Skelleftea ohne Janne Pesonen, Öhman, Fredrik Lindgren (alle verletzt) und Ohlsson (krank). - 15. Pfostenschuss Forssell. - Verletzt ausgeschieden: 48. Axelsson, 52. Martin Lundberg.</p><p>Champions Hockey League (CHL). Viertelfinals. Hinspiele: Davos - Skelleftea 1:1 (1:0, 0:1, 0:0). TPS Turku - Lukko Rauma 3:3 (1:2, 0:0, 2:1). Espoo Blues - Kärpät Oulu 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Lulea Hockey - Frölunda Göteborg 3:2 (1:0, 1:2, 1:0). – Rückspiele am 8. Dezember.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langenthal bleibt an der Spitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/langenthal-bleibt-an-der-spitze</link>
						<description><![CDATA[Langenthal setzt sich in der NLB im Spitzenspiel bei den Rapperswil-Jona Lakers 3:2 durch und baut die Tabellenführung auf vier Punkte aus. Neu im 2. Tabellenrang klassiert ist La Chaux-de-Fonds.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 23:02:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/langenthal-bleibt-an-der-spitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während Langenthal den sechsten Sieg in Folge feierte, erlitten die Lakers die erste Niederlage nach neun Meisterschaftserfolgen hintereinander. Den Siegtreffer für die Oberaargauer erzielte in der 36. Minute Verteidiger Philippe Seydoux im Powerplay.</p><p>Die Gäste hatten das erste Drittel klar dominiert, weshalb die 2:1-Führung zur ersten Pause absolut in Ordnung ging. Nach nur 32 Sekunden im zweiten Drittel glich Jared Aulin in Überzahl aus. Trotz 32 weiteren Schüssen brachten die Rapperswiler aber kein Tor mehr zu Stande. Insbesondere im zweiten Drittel (21:6 Schüsse) verpassten es die Lakers, die Partie in die gewünschten Bahnen zu lenken. Insofern muss sich der Absteiger an der eigenen Nase nehmen, dass er nun einen Punkt hinter La Chaux-de-Fonds nur noch Tabellendritter ist.</p><p>Die Neuenburger kamen gegen ein schwaches Visp zum siebenten Sieg in Serie. Matchwinner des Heimteams war Dominic Forget, der zwei Tore schoss, das zweite in Unterzahl. Keeper Remo Giovannini feierte seinen zweiten Shutout in dieser Saison.</p><p>Das viertplatzierte Olten bezwang Ajoie auswärts 6:3 und kehrte nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Die Gäste sorgten im letzten Drittel (5:1) für die Differenz. Derweil verlor Aufsteiger Winterthur zum elften Mal hintereinander - 3:6 gegen den Tabellenletzten GCK Lions. Red Ice Martigny setzte sich bei Hockey Thurgau 2:1 durch; es war der erste Auswärtssieg nach sechs Niederlagen.</p><p>Resultate: Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 2:3 (1:2, 1:1, 0:0). Ajoie - Olten 3:6 (1:1, 1:0, 1:5). Hockey Thurgau - Red Ice Martigny 1:2 (1:1, 0:1, 0:0). La Chaux-de-Fonds - Visp 5:0 (2:0, 1:0, 2:0). Winterthur - GCK Lions 3:6 (2:1, 1:4, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 22/48. 2. La Chaux-de-Fonds 22/44. 3. Rapperswil-Jona Lakers 21/43. 4. Olten 22/42. 5. Ajoie 22/32. 6. Hockey Thurgau 22/32. 7. Visp 22/29. 8. Red Ice Martigny 21/27. 9. Winterthur 22/16. 10. GCK Lions 22/14.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Biel nach Niederlage gegen Ambri zurück im Elend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/biel-nach-niederlage-gegen-ambri-zurueck-im-elend</link>
						<description><![CDATA[Der Tabellenletzte Biel erleidet einen weiteren Rückschlag. Das Team von Kevin Schläpfer verliert auch das zweite Heimspiel der Saison gegen Ambri-Piotta, diesmal 3:6.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:38:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/biel-nach-niederlage-gegen-ambri-zurueck-im-elend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hatte Biel mit einem 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron eine sieben Spiele dauernde Niederlagenserie (inklusive Cup) beendet. Von gesteigertem Selbstvertrauen war zu Beginn jedoch wenig zu sehen. Ambri ging bis zur 12. Minute mit den ersten drei Schüssen 3:0 in Führung. Beim 2:0 (8.) traf Adam Hall in Unterzahl. Es war der dritte Shorthander der Leventiner in dieser Saison.</p><p>Nach dem 0:3 nahm der Bieler Trainer Kevin Schläpfer ein Timeout, und dieses zeigte vorerst Wirkung. Die Seeländer verkürzten dank Matthias Rossi noch vor der ersten Pause (16.) - nach herrlicher Vorarbeit von Gaëtan Haas. 1:3 aus Sicht der Bieler hatte es bereits am vergangenen Sonntag gegen Fribourg nach 20 Minuten gestanden. Daniel Steiner gelang in der 33. Minute im Powerplay gar der Anschlusstreffer.</p><p>Damit war es aber vorbei mit den Parallelen zum Spiel gegen Gottéron, da sich Ambri im letzten Drittel wieder sehr effizient präsentierte und mit drei von sechs Schüssen erfolgreich war. Das Game-Winning-Goal zum 4:2 (50.) schoss ausgerechnet Oliver Kamber, der die vergangenen zwei Saisons bei Biel gespielt hatte. Kamber traf erstmals in dieser Spielzeit. Keinen guten Abend erwischte der Bieler Keeper Simon Rytz.</p><p>Biel - Ambri-Piotta 3:6 (1:3, 1:0, 1:3)</p><p>5577 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy; Küng/Obwegeser. - Tore: 5. Giroux (Hall) 0:1. 8. Hall (Lauper/Ausschluss Kamber!) 0:2. 12. Duca (Kamber, Pestoni/Ausschluss Joggi) 0:3. 16. Rossi (Haas) 1:3. 33. Daniel Steiner (Haas/Ausschluss Monnet) 2:3. 50. (49:33) Kamber (Pestoni/Ausschluss Olausson) 2:4. 51. (50:23) Tschantré (Maurer) 3:4. 57. Grassi (Giroux) 3:5. 60. (59:33) Lauper 3:6 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pestoni.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Fey; Maurer, Dufner; Jelovac, Wellinger; Rossi, Haas, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Berthon, Macenauer, Wetzel; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Pestoni, Emmerton, Monnet; Grassi, Fuchs, Lhotak; Giroux, Hall, Lauper; Duca, Kamber, Bianchi; Bastl.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Moss (noch nicht eingesetzt), Spylo und Herburger. Ambri-Piotta ohne Flückiger, Stucki (alle verletzt), Nordlund und Hamill (überzählige Ausländer). - 5. Dufner verschiesst Penalty. - Timeouts: Biel (12.); Ambri (36.). - Biel von 58:20 bis 59:33 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/davos-na-pu-prendre-lavantage-au-match-aller</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:35:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/davos-na-pu-prendre-lavantage-au-match-aller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten verliert Spiel und zwei Leistungsträger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/kloten-verliert-spiel-und-zwei-leistungstraeger</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers führten in Lugano 1:0 und 3:2, verloren den packenden, ruppigen Strichkampf in der Resega aber mit 3:4. Einmal mehr lief für Kloten auswärts alles schief.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:34:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/kloten-verliert-spiel-und-zwei-leistungstraeger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Sean Simpson verlor auf fremdem Eis zum sechsten Mal hintereinander. Aber die Niederlage in Lugano erwies sich noch viel bitterer als vorher die Nuller in Davos (1:3), Lugano (2:3), Servette (1:3), Davos (1:3) und Fribourg (2:5). Die Flyers drückten der Partie mit 48:28 Torschüssen den Stempel auf. Das zweite Drittel dominierte Kloten sogar mit 21:9 Schüssen. Die Flyers verloren in dieser Phase aber nicht nur die Partie, sondern mit Verteidiger Patrick von Gunten und Captain Denis Hollenstein innerhalb von vier Minuten die beiden wichtigsten Schweizer Spieler.</p><p>Von Gunten lief in einen unkorrekten Bandencheck von Gregory Hofmann. Und Hollenstein musste nach einem Bodycheck von Steve Hirschi ebenfalls mit Verdacht auf Hirnerschütterung vom Eis. Zu dem Zeitpunkt führte Kloten bei Spielmitte nach Powerplay-Toren von Hollenstein (2:2) und Peter Guggisberg (3:2) noch mit einem Tor Vorsprung. Tony Martensson (3:3) und Tim Stapleton (4:3) bewerkstelligten danach aber innerhalb von 234 Sekunden die Wende.</p><p>Luganos Söldner entschieden die Partie. Nur die vier Söldner Linus Klasen (2 Assists), Tony Martensson (1 Tor, 1 Assist), Fredrik Pettersson (2 Tore, 1 Assist) und Tim Stapleton (1 Tor, 1 Assist) erzielten Skorerpunkte für Lugano. Luganos Coach Douglas Shedden führte sein neues Team im ersten Monat vom Tabellenende auf den 7. Platz; die Reserve auf Platz 9 beträgt erstmals wieder drei Punkte.</p><p>Lugano - Kloten Flyers 4:3 (2:1, 2:2, 0:0)</p><p>5068 Zuschauer. – SR DiPietro/Vinnerborg, Borga/Stuber. – Tore: 8. (7:21) Obrist (Romano Lemm) 0:1. 9. (8:53) Pettersson (Klasen) 1:1. 10. (9:25) Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss Kolarik) 2:1. 26. Hollenstein (Santala/Ausschluss Gregory Hofmann) 2:2. 30. Guggisberg (Erik Gustafsson/Ausschlüsse Hofmann, Walker) 2:3. 32. Martensson (Stapleton, Pettersson/Ausschlüsse Obrist, Schelling) 3:3. 36. Stapleton (Ausschlüsse Erik Gustafsson; Kienzle) 4:3. – Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Gregory Hofmann) plus Spieldauer (Gregory Hofmann) gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. – PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Bieber.</p><p>Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer; Chiesa; Kparghai, Hirschi; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kienzle; Pettersson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Stapleton, Gregory Hofmann; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Romanenghi, Fazzini; Sartori.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Schelling, Erik Gustafsson; von Gunten, Frick; Stoop, Back; Collenberg; Kloarik Sheppard, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Ilari Filppula, Morini und Steinmann, Kloten ohne Leone und Hasani (alle verletzt). Von Gunten (25.) und Hollenstein (28.) verletzt ausgeschieden. – Pfostenschüsse: Pettersson (32.); Guggisberg (27.). – Timeout Kloten Flyers (59:49).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanne beendet Torflaute</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/lausanne-beendet-torflaute</link>
						<description><![CDATA[Lausanne kehrt mit einem 6:3 gegen Fribourg nach vier Niederlagen auf die Siegerstrasse zurück. An der Spitze bauen die ZSC Lions ihren Vorsprung aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:32:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Über 220 Minuten hatte Lausanne in der NLA auf einen Torerfolg gewartet. Am 17. November hatte Harri Pesonen beim 1:4 gegen Ambri-Piotta letztmals für die Waadtländer getroffen. Gegen Fribourg-Gottéron war es wiederum der Finne, der nach knapp vier Minuten das 1:0 erzielte - und damit eine Torflut einleitete. Auf dem Weg zum 6:3 schoss das Team mit dem schwächsten Powerplay der Liga zwei Überzahltreffer, beide Male durch Yannick Herren. Letztmals hatte Lausanne im Dezember 2013 in einem Spiel sechs Tore erzielt (6:3 gegen Lugano). Der einstige Leader Gottéron verlor zum fünften Mal in den letzten sechs Spielen.</p><p>Im Duell zweier formstarker Teams gewannen die ZSC Lions auch das vierte Saisonspiel gegen Aufsteiger SCL Tigers. Bereits nach zwei Dritteln führten die Zürcher 4:1 und feierten souverän ihren vierten Erfolg in Serie.</p><p>Der EHC Biel, der seit dem 23. Oktober und einem 5:1 gegen Lugano nie mehr drei Punkte holte, leistete sich im Kellerduell gegen Ambri-Piotta einen kapitalen Fehlstart. Die Tessiner zogen in den ersten zwölf Minuten auf 3:0 davon, mussten jedoch bis zum Schluss um den Sieg zittern.</p><p>Das Team der Stunde ist Genève-Servette. Auf die erste Niederlage nach acht Siegen (3:4 nach Verlängerung am Samstag in Langnau) reagierte das Team von Trainer und Sportchef Chris McSorley mit einem 3:2-Sieg gegen den SC Bern. Nachdem Lars Leuenberger die ersten zwei Spiele als neuer SCB-Coach gewonnen hatte, musste er nun zum dritten Mal als Verlierer vom Eis.</p><p>Einen spektakulären Schlagabtausch lieferten sich Lugano und Kloten. Die Flyers führten in der Resega 1:0 und 3:2, doch Luganos Ausländer entschieden die Partie. Fredrik Pettersson (2), Tony Martensson und der Ex-Bieler Tim Stapleton mit seinem ersten Tor für die Bianconeri skorten zum 4:3-Sieg. Die Klotener verloren nicht nur ihr sechstes Auswärtsspiel in Folge, sondern auch ihre beiden Leistungssträger Patrick von Gunten und Denis Hollenstein mit Verdacht auf Hirnerschütterungen.</p><p>Resultate: Biel - Ambri-Piotta 3:6 (1:3, 1:0, 1:3). Genève-Servette - Bern 4:2 (1:0, 2:0, 1:2). Lausanne - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:1, 1:1, 3:1). Lugano - Kloten Flyers 4:3 (2:1, 2:2, 0:0). SCL Tigers - ZSC Lions 1:5 (0:1, 1:3, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 27/55. 2. Zug 24/49. 3. Fribourg-Gottéron 27/47. 4. Davos 25/45. 5. Genève-Servette 25/44. 6. Lugano 26/37. 7. Bern 27/36. 8. Kloten Flyers 27/35. 9. Lausanne 25/34. 10. Ambri-Piotta 26/33. 11. SCL Tigers 26/27. 12. Biel 27/26.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette bleibt das Team der Stunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/servette-bleibt-das-team-der-stunde</link>
						<description><![CDATA[Auch im dritten Saisonduell zwischen Servette und Bern setzen sich die Gastgeber durch. Die Genfer gewinnen 4:2 und feiern den sechsten Heimsieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:25:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/servette-bleibt-das-team-der-stunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 40 Minuten schien die Partie gelaufen zu sein. Die Genfer führten zu diesem Zeitpunkt 3:0, nachdem sie das Mitteldrittel (12:4 Schüsse) klar dominiert hatten. Die ersten beiden Tore schoss Jim Slater (5./29.), der seinen zweiten Doppelpack in der NLA nach jenem gegen Lugano realisierte. Beim 2:0 spielten die Genfer mit sechs gegen drei Feldspielern, da Trainer Chris McSorley eine doppelte Überzahl einmal mehr dazu genutzt hatte, den Torhüter rauszunehmen.</p><p>Die Berner zeigten jedoch wie bereits am Samstag gegen Davos (3:4 n.V.) Moral. Luca Hischier (46.) mit seinem ersten Saisontor und Simon Bodenmann (47.) brachten die Spannung mit einem Doppelschlag innert 36 Sekunden zurück. Im Gegensatz zur Partie in Davos blieb es dem SCB diesmal aber verwehrt, ein 0:3 aufzuholen. Die Gäste spielten zu ungestüm und unpräzis. Eine Sekunde vor dem Ende sorgte Rückkehrer Jérémy Wick mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:2 für den Schlusspunkt. Für den SCB war es die dritte Niederlage in Serie, nachdem er die ersten zwei Meisterschaftsspiele unter dem neuen Trainer Lars Leuenberger gewonnen hatte.</p><p>Genève-Servette - Bern 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)</p><p>6477 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Gnemmi/Mauron. - Tore: 5. Slater (Wick) 1:0. 29. Slater (Romy, Kast/Ausschlüsse Blum, Moser) 2:0 (ohne Goalie). 34. Iglesias (D'Agostini) 3:0. 46. (45:25) Luca Hischier (Bergenheim, Conacher) 3:1. 47. (46:01) Bodenmann 3:2. 60. (59:59) Wick (Bezina, Vukovic) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Conacher.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Roland Gerber, Kast, Pedretti; Douay.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Blum; Kousa, Krueger; Flurin Randegger; Müller, Reichert, Alain Berger; Nico Hischier, Plüss, Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Pascal Berger, Luca Hischier, Bodenmann.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard, Pyatt und Traber. Bern ohne Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Scherwey, Smith und Untersander (alle verletzt). - Timeout Bern (34.). - Servette von 28:39 bis 28:54 ohne Goalie. - Timeout Servette (47.). - Bern ab 58:25 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanner Befreiungsschlag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/lausanner-befreiungsschlag</link>
						<description><![CDATA[Der HC Fribourg, vor zwei Wochen noch stolzer Leader, erweist sich als idealer Aufbaugegner für Krisenteams. Nach Biel am Sonntag schiesst sich auch Lausanne gegen Gottéron den Frust von der Seele.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:18:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/lausanner-befreiungsschlag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lausanne drohte nach dem letzten Wochenende den Anschluss im Strichkampf zu verlieren. Zuletzt hatte es vier Niederlagen hintereinander abgesetzt (1:4 gegen Ambri, 0:3 gegen Servette, 0:1 gegen Bern, 0:2 gegen die ZSC Lions); zehn Drittel lang war dem Team von Trainer Heinz Ehlers kein Goal mehr gelungen. Gegen Freiburg gingen die Waadtländer aber schon nach vier Minuten durch Harri Pesonen in Führung. Und nach dem Ende der Tordurststrecke nach genau 220 Minuten und 40 Sekunden war plötzlich nichts mehr wie vorher. Lausanne gelang plötzlich fast alles: Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren gelangen den Waadtländern in einem NLA-Spiel sechs Tore.</p><p>Lausanne traf sogar in Überzahl. Lausanne erzielte durch Yannick Herren zweimal mit einem Mann mehr auf dem Eis die Tore zum 2:1 und 4:2. Es waren erst die Powerplay-Tore Nummern 9 und 10 Lausannes in dieser Saison. Bis zur dienstäglichen Runde hatten alle anderen elf NLA-Teams mindestens doppelt so viele Powerplay-Tore als Lausanne erzielt. Harri Pesonen (1 Tor, 2 Assists) und Alain Miéville (3 Assists) kamen auf je drei Skorerpunkte. Pesonen vergab in der zweitletzten Minute noch einen Penalty.</p><p>Lausanne - Fribourg 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)</p><p>6951 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Fluri/Kovacs. – Tore: 4. Pesonen (Miéville) 1:0. 7. Rivera 1:1. 17. Herren (Ausschluss Ness) 2:1. 29. Salminen 2:2. 33. Gobbi (Pesonen) 3:2. 53. Herren (Gobbi/Ausschluss Rathgeb) 4:2. 55. Louhivaara (Pesonen, Miéville) 5:2. 57. Bykow (Ausschluss Gobbi) 5:3. 58. Genazzi (Miéville) 6:3. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Bykow.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Schilt, Ngoy; Maret, Marc Abplanalp; Rathgeb, Alexandre Picard II; Pivron, Glauser; Rivera, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Caryl Neuenschwander, Réway, Mottet; Marchon, Ness, Tristan Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz und Rytz, Fribourg ohne Camperchioli, John Fritsche, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Benny Plüss, Pouliot und Flavio Schmutz (alle verletzt). – Pesonen verschiesst Penalty (59.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/lausanne-bat-fribourg-en-retrouvant-le-chemin-du-but</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:11:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/lausanne-bat-fribourg-en-retrouvant-le-chemin-du-but</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ungefährdeter Leader in Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/ungefaehrdeter-leader-in-langnau</link>
						<description><![CDATA[Aufsteiger SCL Tigers gelingt gegen die ZSC Lions kein Stich. Das vierte von sechs Duellen verlieren die Langnauer 1:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:07:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/ungefaehrdeter-leader-in-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorentscheidung fiel unmittelbar vor und nach der ersten Pause. Vier Sekunden vor der ersten Sirene brachte Verteidiger Matthias Seger mit seinem erst zweiten Saisontor die Lions in Führung. Zu Beginn des zweiten Abschnitts bot sich dem Frankokanadier Kevin Hecquefeuille die grosse Chance zum Ausgleich. Wenig später erhöhte Ryan Keller auf 2:0 (25.). Damiano Ciaccio konnte das zweite Gegentor nicht verhindern, weil ein eigener Verteidiger in seinen Torraum rutschte.</p><p>Danach begann auf Langnauer Seite das grosse Hadern. Die Emmentaler enervierten sich (unnötigerweise) über Schiedsrichterentscheide. Drei der vier Langnauer Zweiminutenstrafe während der ersten zwei Abschnitte handelte sich das Heimteam wegen Undiszipliniertheiten auf völlig unnötige Art und Weise ein. Die ZSC Lions bedankten sich mit zwei Powerplay-Toren aus zwei Überzahlgelegenheiten (1:0 und 4:1).</p><p>Der Zürcher SC feierte den vierten Sieg hintereinander; alle vier Erfolge errangen sie gegen Teams, die in der Tabelle unter dem Strich klassiert sind. Die SCL Tigers hingegen vermochten die positiven Eindrücke der letzten Wochen (vorher nur drei Niederlagen aus sieben Spielen) nicht mehr zu bestätigen. Im Gegenteil: Die Niederlage hätte noch viel deutlicher ausfallen können.</p><p>SCL Tigers - ZSC Lions 1:5 (0:1, 1:3, 0:1)</p><p>5344 Zuschauer. – SR Koch/Stricker, Abegglen/Bürgi. – Tore: 20. (19:56) Seger (Shannon, Denis Malgin/Ausschluss Claudio Moggi) 0:1. 25. Ryan Keller (Schäppi) 0:2. 33. Matthews (Nilsson/Ausschlüsse DiDomenico; Herzog) 0:3. 34. Hecquefeuille (Nüssli) 1:3. 39. Blindenbacher (Matthews, Seger/Ausschlüsse Haberstich, Lukas Haas) 1:4. 55. Herzog (Matthews/Ausschlüsse Haberstich; Phil Baltisberger) 1:5. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Nilsson.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haberstich.</p><p>ZSC Lions: Niklas Schlegel; Blindenbacher, Geering; Seger, Phil Baltisberger; Karrer, Jonas Siegenthaler; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Pius Suter, Trachsler, Jan Neuenschwander; Ryan Keller, Danis Malgin, Schäppi; Künzle, Shannon, Hinterkircher.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Jordy Murray, Wyss (alle verletzt) und Olesz (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Bergeron, Cunti, Flüeler, Foucault, Dan Fritsche, Daniel Schnyder (alle verletzt) und Wick (krank). – Pfostenschüsse: Pius Suter (2./Latte), Blindenbacher (32.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/equipe-de-suisse-des-matchs-a-viege-bienne-geneve-et-a-neuchatel</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 16:59:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/equipe-de-suisse-des-matchs-a-viege-bienne-geneve-et-a-neuchatel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fünf WM-Testspiele in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/fuenf-wm-testspiele-in-der-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Welcher Trainer das Schweizer Nationalteam im Mai an die WM nach Moskau führt, ist noch nicht bekannt. Fix ist dagegen das Vorbereitungsprogramm mit neun Testspielen, fünf davon in der Schweiz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 15:44:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/fuenf-wm-testspiele-in-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den letzten Jahren zieht es Swiss Ice Hockey mit der Nati primär in Richtung Westschweiz. Die Partien des Nationalteams fanden in der jüngeren Vergangenheit in der Romandie deutlich mehr Anklang als in der Deutschschweiz. So tritt die Schweiz diesen Frühling in Visp (13. April) und Biel (15. April) gegen Tschechien sowie in Genf (29. April) und Neuenburg (30. April) gegen Lettland an. Gegen beide Teams spielt die Schweiz danach auch an der WM.</p><p>Einzig die Hauptprobe vor dem WM-Startspiel am Samstag, 7. Mai gegen Kasachstan absolviert das Team in der deutschen Schweiz, und zwar am Dienstag, 3. Mai in Basel gegen Erzrivale Deutschland. Für die Auswärtsspiele reist die Nationalmannschaft für je zwei Partien nach Schweden (6. bis 10. April) und Weissrussland (20. bis 24. April). Mit Ausnahme der Partie gegen Deutschland finden alle Tests im Rahmen der Turnierserie "Euro Hockey Challenge" statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung 2016: Spielorte sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-01/wm-vorbereitung-2016-spielorte-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft absolviert auf dem Weg nach Moskau neun Länderspiele – fünf davon in der Schweiz. Die Länderspielorte sind jetzt bekannt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 14:52:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-12-01/wm-vorbereitung-2016-spielorte-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der April steht ganz im Zeichen der WM-Vorbereitung. Bevor die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft am 7. Mai 2016 in Moskau (RUS) gegen Kasachstan ins WM-Turnier eingreift, stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung neun Länderspiele auf dem Programm – deren fünf in der Schweiz.</p>
<p>Am 13. April in der Litterna Halle Visp und am 15. April in der Tissot Arena Biel absolviert die Schweiz zwei Partien gegen den letztjährigen WM-Gruppengegner und WM-Gastgeber Tschechien.  Zwei Wochen später spielt die Schweiz in Genf (Freitag, 29. April) und Neuchâtel (Samstag, 30. April) gegen Lettland – ebenfalls letztjähriger WM-Gegner. Für die letzte Partie am Tag vor der Abreise nach Moskau trifft die Schweiz in Basel auf den Erzrivalen Deutschland, um sich perfekt auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Moskau einzustimmen.</p>
<p>Neben den Heimspielen absolviert die Schweiz zusätzlich je zwei Spiele in Schweden (6.-10. April 2016) und Weissrussland (20.-24. April 2016).</p>
<p><strong><br />Die WM-Vorbereitungsspiele in der Schweiz <br /><br /></strong></p>
<p><strong>Schweiz – Tschechien:</strong> <br /><br />Mittwoch, 13. April 2016            Litterna Halle Visp<br /><br />Freitag, 15. April 2016              Tissot Arena Biel</p>
<p><strong><br />Schweiz – Lettland:<br /><br /></strong>Freitag, 29. April 2016              Les Vernets Genève <br /><br />Samstag, 30. April 2016             Patinoire du Littoral Neuchâtel<br /><br /></p>
<p><strong>Schweiz – Deutschland:</strong> <br /><br />Dienstag, 3. Mai 2016                St.Jakob-Arena Basel<br /><br /></p>
<p>Der Ticketvorverkauf für die Heimspiele wird Mitte Februar 2016 eröffnet.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Manzato verletzt und zurück im Tessin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/manzato-verletzt-und-zurueck-im-tessin</link>
						<description><![CDATA[Das Gastspiel von Daniel Manzato beim SC Bern dauerte unfreiwillig nur ein Spiel. Der 31-jährige Torhüter verletzt sich am vergangenen Samstag in Davos (3:4 n.V.) am rechten Knie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 12:16:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/manzato-verletzt-und-zurueck-im-tessin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine genaue Untersuchung ergab nun, dass sich Manzato einen Innenbandriss zugezogen hat und bis zu sechs Wochen ausfallen wird. Manzato kehrte zu seinem Stammklub HC Lugano zurück und wird im Tessin seine Therapie absolvieren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kann der HCD die Siegesserie von Skelleftea stoppen?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/kann-der-hcd-die-siegesserie-von-skelleftea-stoppen</link>
						<description><![CDATA[Schweizer Meister Davos empfängt heute Abend (19.45 Uhr) im Viertelfinal-Hinspiel der Champions Hockey League Skelleftea. Die schwedische Equipe beeindruckt zurzeit mit einer wochenlangen Siegesserie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 07:33:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/kann-der-hcd-die-siegesserie-von-skelleftea-stoppen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Skelleftea feierte zuletzt in der Champions Hockey League und in der heimischen Meisterschaft 14 Siege in Folge. Die letzte Niederlage datiert vom 20. Oktober, als die Schweden in der heimischen Liga Vaxjo 3:4 nach Verlängerung unterlagen.</p><p>"Das alleine spricht für sich", meinte Larry Huras - Meistertrainer mit den ZSC Lions, Bern und Lugano - im Interview mit der Sportinformation. Der 60-jährige Kanadier kennt den heutigen Viertelfinal-Gegner von Davos von seiner jüngsten Tätigkeit beim schwedischen Klub Modo, wo er vor einem Monat entlassen wurde. "Skelleftea spielt eher schweizerisch. Mit aggressivem Forechecking. Die Verteidiger sind sehr aktiv und es erfolgt ein schnelles Umschalten von Verteidigung auf Angriff. Die neutrale Zone wird rasch überbrückt", beschreibt Huras den Spielstil der Skandinavier und sieht dabei einige Parallelen zum HCD.</p><p>Skelleftea, aktuell mit zwei Punkten Vorsprung Tabellenführer in der heimischen Liga, hat in den letzten fünf Saisons stets den Playoff-Final erreicht und 2013 sowie 2014 den Meistertitel gefeiert. In den Champions-League-Achtelfinals setzten sie sich gegen die Eisbären Berlin mit dem Gesamtskore von 7:3 durch.</p><p>Diese Hürde hat der HC Davos dank zwei Siegen (4:3; 5:3) gegen den tschechischen Vertreter Liberec ebenfalls souverän gemeistert. Die Bündner sind damit als letzter Nicht-Skandinavier-Verein noch in der Champions Hockey League vertreten. Das Team von Arno Del Curto befindet sich ebenfalls in guter Form, gewann man doch zuletzt in der National League A viermal in Folge. Das Kräftemessen mit dem letztjährigen Champions-League-Halbfinalisten wird für den HCD allerdings zur echten Herausforderung. Dabei kann Del Curto wieder auf die Dienste des zuletzt in fünf Partien gesperrten Kanadiers Devin Setoguchi zählen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vancouver bei Anaheim tor- und erfolglos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/vancouver-bei-anaheim-tor-und-erfolglos</link>
						<description><![CDATA[Erstmals in dieser Saison gelingt Vancouver in einem Spiel kein Tor. Die Canucks unterliegen den Anaheim Ducks auswärts 0:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 07:32:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/vancouver-bei-anaheim-tor-und-erfolglos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ohne den überzähligen Sven Bärtschi angetretenen Kanadier fanden an Ducks-Torhüter John Gibson an diesem Abend kein Vorbeikommen. Der 22-jährige Amerikaner wehrte sämtliche 25 Schüsse auf sein Tor ab und führte Anaheim mit seinem dritten Shutout der Karriere zum Sieg.</p><p>Vancouver-Verteidiger Yannick Weber kassierte im ersten Drittel eine Strafe, die zum 0:2 führte. Der Berner erhielt am drittmeisten Eiszeit seines Teams und beendete die Partie mit einer Minus-2-Bilanz. Luca Sbisa wurde während 20 Minuten eingesetzt und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Anaheim Ducks - Vancouver Canucks (mit Weber und Sbisa, ohne Bärtschi/überzählig) 4:0. New York Islanders - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 5:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/les-canucks-battus-4-0-a-anaheim</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 07:02:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-12-01/les-canucks-battus-4-0-a-anaheim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern verpflichtet finnischen Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-30/sc-bern-verpflichtet-finnischen-verteidiger</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet mit einem bis Ende Saison laufenden Vertrag den finnischen Verteidiger Mikko Kousa. Der 27-Jährige stösst vom KHL-Klub Medvescak Zagreb zum SCB.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 13:55:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-30/sc-bern-verpflichtet-finnischen-verteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erst im Oktober hatte Kousa bei Zagreb einen Vertrag unterschrieben, den er nun nach nur zwölf KHL-Spielen (2 Tore/2 Assists) wieder auflöste. 2011 wurde der 34-fache finnische Nationalspieler mit IFK Helsinki finnischer Meister. Der 1,75 m kleine Kousa gilt als flinker Defensivverteidiger mit hoher Spielintelligenz und taktischer Disziplin.</p><p>Seit Sonntag weilt Kousa in der Hauptstadt. Am Montag wird er erstmals mit den Bernern trainieren. Ob der Finne bereits am Dienstag auswärts bei Genève-Servette zu seinem Debüt im SCB-Dress kommt, ist noch unklar.</p><p>Mit der Verpflichtung von Kousa kann SCB-Trainer Lars Leuenberger wieder auf ein komplettes Ausländerquartett zählen. Zurzeit fallen beim Cupsieger mit Andrew Ebbett, Chuck Kobasew und Trevor Smith gleich drei von sechs ausländischen Stürmern mit Verletzungen längerfristig aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions vor Uni Neuchâtel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-30/swhl-a-zsc-lions-vor-uni-neuchatel</link>
							<description><![CDATA[Die Sieger des Wochenendes heissen ZSC Lions und Université Neuchâtel: Der souveräne Leader aus Zürich schlug bereits zum dritten Mal in Serie Meister Lugano und baute seinen Vorsprung aus. Université Neuchâtel stiess dank Siegen gegen Bomo Thun und Lugano (der zweite in Folge) auf den zweiten Platz vor.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:49:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-30/swhl-a-zsc-lions-vor-uni-neuchatel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>7:1, 3:0, 3:0: Die Bilanz der ZSC Lions in den Begegnungen gegen den amtierenden Meister Lugano ist beindruckend. Die Zürcherinnen liessen in den drei Partien ein einziges Gegentor zu und erzielten ihrerseits 13 Treffer! Auch in der dritten Partie war der Leader das effizientere Team, Lugano scheiterte erneut trotz gutem Spiel an der mangelhaften Chancenauswertung. Die zweite Partie des Wochenendes in Thun war für die Zürcherinnen resultatmässig enger: Der Siegtreffer gelang ex-Nationalspielerin Kathrin Nabholz erst 65 Sekunden vor Schluss.</p>
<p>Mit vier Siegen in Folge unterstrich Université Neuchâtel seinen Anspruch auf einen Medaillengewinn sowie die Qualifikation für den Playoff-Final: Die Neuenburgerinnen besiegten Bomo Thun mit 3:2 und liessen auch Lugano tags darauf als Verlierer nach Hause reisen. Es war dies bereits der zweite Sieg in drei Spielen gegen den Meister. Damit stiessen die Neuenburgerinnen auf Rang 2 vor, sieben Punkte hinter den ZSC Lions, drei Punkte vor Lugano. Vierter ist Bomo Thun mit sechs Punkten Vorsprung auf Reinach, das sich gegen Weinfelden den dritten Sieg in der laufenden Meisterschaft holte. Weinfelden wartet nun – trotz Leistungsanstieg – seit 14 Partien auf einen Punktgewinn.</p>
<p>SWHL A, Masterround: Bomo Thun – Reinach 2:1 (0:1, 0:0, 2:0), Lugano – ZSC Lions 0:3 (0:1, 0:0, 0:2), Weinfelden – Université Neuchâtel 3:6 (1:2, 0:0. 2:4), Bomo Thun – ZSC Lions 2:3 (0:1, 1:1, 1:1), Université Neuchâtel – Lugano 4:3 (1:1, 2:2, 1:0), Reinach – Weinfelden 4:1 (0:0, 1:1, 3:0). – Rangliste: 1. ZSC Lions 4/27. 2. Université Neuchâtel 4/20. 3. Lugano 4/17. 4. Bomo Thun 4/12. 5. Reinach 4/6. 6. Weinfelden 4/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel schlägt Gottéron nach Zweitorerückstand im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/biel-schlaegt-gotteron-nach-zweitorerueckstand-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Dem EHC Biel gelingt in der ausverkauften Arena womöglich der Befreiungsschlag: Das Team von Kevin Schläpfer gewinnt gegen Fribourg nach 1:3-Rückstand mit 5:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 18:51:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Spiel des Monats November punktete Biel doch noch. Zuvor hatten die Seeländer fast einen ganzen Monat lang nur noch verloren. Letzte Woche schied der EHCB zudem aus dem Cup aus. Aber wie schon vor zwei Jahren, als Biel ebenfalls sechs Partien in Folge verloren hatte, gelang gegen den HC Fribourg-Gottéron der Befreiungsschlag. Am 26.1.2014 gewann Biel mit 2:1 nach Penaltyschiessen; diesmal lautete das Schlussskore 5:4 nach Penaltyschiessen.</p><p>Die Partie verlief packend. Biel ging nach 54 Sekunden in Führung, lag aber nach 16 Minuten bereits mit 1:3 hinten. Danach erzielten die am Schluss entfesselten Seeländer vor den Augen ihres neuen Teamkollegen David Moss (traf am Sonntag in Biel ein) drei Powerplay-Tore hintereinander. Der 3:3-Ausgleich durch Daniel Steiner und das 4:3 durch Niklas Olausson fielen innerhalb von 59 Sekunden sieben Minuten vor Schluss und schienen die Vorentscheidung zu bedeuten. Doch ohne Goalie auf dem Eis schaffte Gottéron 52 Sekunden vor Schluss durch das 15. Saisontor von Julien Sprunger nochmals den Ausgleich.</p><p>Im Penaltyschiessen trafen für Biel Olausson, Fabian Lüthi und Matthias Joggi, derweil alle drei Freiburger Schützen (Salminen, Bykow, Sprunger) an Simon Rytz scheiterten.</p><p>Biel bleibt zwar am Tabellenende, dennoch kehrte dank dem Sieg gegen ein Spitzenteam die Hoffnung zurück. Und die Bieler Arena war trotz der Negativserie des Novembers zum bereits vierten Mal diese Saison ausverkauft. Möglicherweise löste auch Niklas Olausson seinen persönlichen Knoten. Der Schwede kam zu zwei Skorerpunkten, zu seinem zweiten Saisontor (zum 4:3), ausserdem wurde ihm im Penaltyschiessen der Gamewinner zugeschrieben. Die Medienvertreter wählten Olausson, der zuvor in dieser Saison so enttäuscht hatte, zum besten Akteur der Partie.</p><p>Telegramm:</p><p>Biel - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:3, 1:0, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>6521 Zuschauer (ausverkauft). – SR DiPietro/Vinnerborg, Fluri/Tscherrig. – Tore: 1. (0:54) Arlbrandt (Olausson) 1:0. 2. (1:29) Caryl Neuenschwander (Mottet, Réway) 1:1. 14. Schilt (Réway) 1:2. 17. John Fritsche 1:3. 32. Joggi (Macenauer, Dave Sutter/Ausschluss Réway) 2:3. 53. (52:05) Daniel Steiner (Huguenin/Ausschlüsse Gardner, Bykow) 3:3. 54. (53:04) Olausson (Huguenin/Ausschluss Bykow) 4:3. 60. (59:08) Sprunger (Ngoy) 4:4 (ohne Torhüter). – Penaltyschiessen: Arlbrandt -, Salminen -; Olausson 1:0, Bykow -; Fabian Lüthi 2:0, Sprunger -; Joggi 3:0. – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. – PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Bykow.</p><p>Biel: Simon Rytz; Maurer, Dufner; Nicholas Steiner, Fey; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Rossi, Gaetan Haas, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Wetzel, Macenauer, Berthon; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Alexandre Picard II; Maret, Schilt; Glauser, Ngoy; Bussard; John Fritsche, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Caryl Neuenschwander, Réway, Mottet; Brügger, Rivera, Tristan Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Spylo und Herburger (beide verletzt), Fribourg-Gottéron ohne Marc Abplanalp (krank), Camperchioli, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Pivron, Benjamin Plüss, Pouliot und Schmutz (alle verletzt). – Timeout Biel (65.).</p><p>Resultate:</p><p>Kloten Flyers - Ambri-Piotta 7:4 (1:1, 3:1, 3:2). Biel - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:3, 1:0, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 26/52. 2. Zug 24/49. 3. Fribourg-Gottéron 26/47. 4. Davos 25/45. 5. Genève-Servette 24/41. 6. Bern 26/36. 7. Kloten Flyers 26/35. 8. Lugano 25/34. 9. Lausanne 24/31. 10. Ambri-Piotta 25/30. 11. SCL Tigers 25/27. 12. Biel 26/26.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/bienne-retrouve-le-gout-de-la-victoire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 18:33:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kloten Flyers siegen vor ihren Legenden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/kloten-flyers-siegen-vor-ihren-legenden</link>
						<description><![CDATA[Vor den grossen Meisterhelden aus den 90er-Jahren gelang den Kloten Flyers ein souveräner 7:4-Heimsieg über Ambri-Piotta. Damit beträgt Klotens Reserve auf den Strich neu vier Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 18:25:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte Ambri das Duell am "Strich" gewonnen, wären die Flyers aus den Playoff-Rängen verdrängt worden. Der HC Ambri-Piotta leistete sich aber viel zu viele Fehler. Insbesondere Goalie Tim Wolf, der wiederum den Vorzug gegenüber Sandro Zurkirchen erhielt, zog keinen guten Tag ein.</p><p>Mit einem grossen Goalie hätte Ambri im Stadion am Schluefweg gewinnen können. Wolf lud mit Abprallern und Unsicherheiten die Klotener indes zum munteren Toreschiessen ein. Den entscheidenden Fehler leistete sich Wolf zu Beginn des zweiten Drittels, als er eine harmlose Hereingabe von Tommi Santala direkt auf den Stock von Klotens Stürmer Vincent Praplan abwehrte. In den verbleibenden 39 Minuten liefen die Gäste aus der Leventina permanent Rückständen hinterher.</p><p>Am Ende erzielten die Klotener mehr als ein halbes Dutzend Tore – so viele wie in einem Heimspiel seit 25 Monaten nicht mehr (7:5 gegen zug am 11.10.2013). Das Schützenfest stellte den perfekten Rahmen für den Klotener "Legendentag" dar. Vor der Partie hatten die Flyers ein Legenden-Banner unters Stadiondach gezogen, mit dem die grössten Klotener Legenden geehrt werden. Alle Helden der alten Tage, deren Trikotnummer in Kloten nicht mehr vergeben wird (Peter Schlagenhauf 7; Anders Eldebrink 32; Mikael Johansson 26; Roman Wäger 21; Reto Pavoni 20; Felix Hollenstein 24; Marco Klöti 4), wohnten dem Spektakel im Stadion bei.</p><p>Insbesondere der Klotener Internationale Patrick von Gunten blühte übers Wochenende auf. Am Samstag in Freiburg war ihm das erst zweite Saisontor gelungen. Am Sonntag steuerte er gegen Ambri bis zum 3:1 wieder ein Goal (1:0) und ein Assist (Traumvorlage für Hollensteins 3:1) bei.</p><p>Telegramm:</p><p>Kloten Flyers - Ambri-Piotta 7:4 (1:1, 3:1, 3:2)</p><p>5156 Zuschauer. – SR Kurmann/Wiegand, Bürgi/Obwegeser. – Tore: 9. von Gunten (Liniger) 1:0. 12. Grassi (Lhotak) 1:1. 22. Praplan (Santala, Hollenstein) 2:1. 26. Hollenstein (von Gunten) 3:1. 28. Lauper (Mäenpää, Birbaum) 3:2. 30. Casutt (Kellenberger) 4:2. 43. Sheppard (Kolarik, Bieber) 5:2. 46. Lhotak (Grassi, Fuchs) 5:3. 48. Casutt (Guggisberg, Stoop) 6:3. 53. Emmerton (Giroux/Ausschluss Guggisberg) 6:4. 60. (59:55) Kolarik 7:4 (ins leere Tor). – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Bieber; Pestoni.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Back, Stoop; Schelling, Erik Gustafsson; Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist.</p><p>Ambri-Piotta: Tim Wolf; Sven Berger, Sidler; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Fora, Gautschi; Stucki, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Duca, Monnet, Elias Bianchi; Grassi, Fuchs, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hasani, Leone (beide verletzt) und Boltshauser (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Flückiger und Nordlund (beide verletzt).</p><p>Resultate:</p><p>Kloten Flyers - Ambri-Piotta 7:4 (1:1, 3:1, 3:2). Biel - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:3, 1:0, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 26/52. 2. Zug 24/49. 3. Fribourg-Gottéron 26/47. 4. Davos 25/45. 5. Genève-Servette 24/41. 6. Bern 26/36. 7. Kloten Flyers 26/35. 8. Lugano 25/34. 9. Lausanne 24/31. 10. Ambri-Piotta 25/30. 11. SCL Tigers 25/27. 12. Biel 26/26.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Biel bricht den Bann</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/biel-bricht-den-bann</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel bricht den Bann und ist nach sechs Niederlagen wieder erstmals siegreich. Die Seeländer bezwingen den ehemaligen Leader Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 18:17:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/biel-bricht-den-bann</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Kevin Schläpfer erzielte drei Powerplaytore und machte aus einem 1:3-Rückstand eine 4:3-Führung, ehe Gottérons Julien Sprunger mit seinem Ausgleichstreffer 52 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit noch das Nachsitzen erzwang. Im Penaltyschiessen setzten sich die Seeländer mit 3:0 souverän durch.</p><p>Die Kloten Flyers gewannen derweil das torreiche Duell am Playoff-Trennstrich gegen Ambri-Piotta mit 7:4. Corsin Casutt traf für Kloten doppelt. Die Zürcher Unterländer erzielten mit Ausnahme des Empty Netter zum Abschluss alle Tore bei numerischem Gleichstand.</p><p>NLA. Sonntag. 25. Runde: Kloten Flyers - Ambri-Piotta 7:4 (1:1, 3:1, 3:2). Biel - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:3, 1:0, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 52. 2. Zug 49. 3. Fribourg-Gottéron 47. 4. Davos 45. 5. Genève-Servette 41. 6. Bern 36. 7. Kloten Flyers 35. 8. Lugano 34. 9. Lausanne 31. 10. Ambri-Piotta 30. 11. SCL Tigers 27. 12. Biel 26.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/nhl-une-soiree-a-oublier-pour-les-suisses</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 09:58:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title>Hiller verliert bei Comeback</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-29/hiller-verliert-bei-comeback</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller steht bei den Calgary Flames nach einmonatiger Verletzungspause erstmals wieder im Tor. Der Appenzeller kann die 2:5-Niederlage bei den San Jose Sharks aber auch nicht verhindern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 08:42:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller hatte sich am 28. Oktober bei einem Zusammenprall mit Ottawa-Stürmer Bobby Ryan an der Hüfte verletzt und musste einen Monat aussetzen. Bei seinem Comeback parierte der 33-Jährige 24 von 29 Schüssen auf sein Tor. Die Vorentscheidung war bereits kurz nach Spielhälfte gefallen, als die Sharks, bei denen der Winterthurer Mirco Müller knapp zwölf Minuten Eiszeit erhielt, mit einem Doppelschlag innert 50 Sekunden auf 4:0 erhöhen konnten.</p><p>Müller war dann auch der einzige Schweizer, der in der Nacht auf Sonntag das Eis als Sieger verlassen konnte. Für die anderen Schweizer Feldspieler setzte es allesamt eine Enttäuschung ab. Nino Niederreiter brachte mit Minnesota gegen Dallas eine 3:0-Führung nicht über die Zeit und verlor am Ende 3:4 nach Verlängerung. Ebenfalls erst in der Overtime mussten sich Sven Andrighetto und die Montreal Canadiens geschlagen geben. Am Vortag war der Zürcher beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen gegen New Jersey noch zum Matchwinner avanciert, beim "Rückspiel" unterlagen die Canadiens zuhause 2:3.</p><p>Auch Roman Josi (1:4 gegen Buffalo) und Joel Vermin (2:3 gegen die New York Islanders) verloren ihre Partien in der Nacht auf Sonntag. Reto Berra wurde beim 5:3-Sieg der Colorado Avalanche gegen die Winnipeg Jets nicht eingesetzt. An seiner Stelle stand Stammkeeper Sergej Warlamow im Tor.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Sonntag mit Schweizer Beteiligung: San Jose Sharks (mit Müller) - Calgary Flames (mit Hiller/24 Paraden) 5:2. Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - New Jersey Devils 2:3 n.V. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Dallas Stars 3:4 n.V. Nashville Predators (mit Josi) - Buffalo Sabres 1:4. Tampa Bay Lightning (mit Vermin) - New York Islanders 2:3. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Winnipeg Jets 5:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal bleibt NLB-Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/langenthal-bleibt-nlb-leader</link>
						<description><![CDATA[Der SC Langenthal verteidigt die Tabellenführung, die er vor einer Woche mit dem Auswärtssieg in Visp erobert hat, mit einem 4:2-Heimerfolg über Ajoie erfolgreich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:51:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/langenthal-bleibt-nlb-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langenthal tat sich mit Ajoie erneut schwer. Die ersten beiden Vergleiche mit den Jurassiern hatte Langenthal 4:6 (a) und 0:2 (h) verloren. Das dritte Duell verlief für die Langenthaler indessen günstiger: Nach 22 Minuten führten die Oberaargauer mit 2:0, obwohl Ajoie bis zu diesem Zeitpunkt dominiert hatte. Die Jurassier schafften bis zur 36. Minute durch zwei Goals von Jonathan Hazen den Ausgleich, im Schlussabschnitt schossen jedoch Brent Kelly (45.) und Verteidiger Marc Kämpf (51.) den Leader aus dem Oberaargau zum Sieg.</p><p>Hadern tat auf Seite Langenthals am Ende nur Philippe Seydoux. Der ehemalige Internationale wurde nach 38 Minuten gefoult, demonstrierte das mit einem theatralischen Sturz und ärgerte sich danach derart masslos über die Zweiminutenstrafe, dass er für die Schwalbe mit total 32 Strafminuten (2 plus 10 Minuten plus Spieldauer) bestraft wurde.</p><p>Leader nach Verlustpunkten bleiben die Rapperswil-Jona Lakers, die zwei Punkt weniger als Langenthal auf dem Konto haben, jedoch eine Partie weniger bestritten haben. Die Lakers feierten bei den GCK Lions mit 3:2 den zehnten Meisterschaftssieg hintereinander. La Chaux-de-Fonds verbesserte sich mit dem sechsten Sieg hintereinander (2:1 in Martigny) auf Platz 3. Die Partie in Martignys Forum war mit 3150 Besuchern bei Gratiseintritt ausverkauft. Von den Spitzenteams verlor überraschend Olten mit 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Hockey Thurgau.</p><p>NLB. 21. Runde vom Samstag: GCK Lions - Rapperswil-Jona Lakers 2:3 (0:2, 1:0, 1:1). Langenthal - Ajoie 4:2 (1:0, 1:2, 2:0). Visp - Winterthur 6:3 (1:1, 2:2, 3:0). Olten - Hockey Thurgau 2:3 (0:0, 1:0, 1:2, 0:0) n.P. Red Ice Martigny - La Chaux-de-Fonds 1:2 (0:1, 1:1, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 21/45. 2. Rapperswil-Jona Lakers 20/43. 3. La Chaux-de-Fonds 21/41. 4. Olten 21/39. 5. Ajoie 21/32. 6. Hockey Thurgau 21/32. 7. Visp 21/29. 8. Red Ice Martigny 20/24. 9. Winterthur 21/16. 10. GCK Lions 21/11.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davoser Hauptprobe gelingt halbwegs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/davoser-hauptprobe-gelingt-halbwegs</link>
						<description><![CDATA[Dem HC Davos gelingt die Hauptprobe für das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League am Ende doch noch. Die Davoser besiegen Bern dank Vollgas-Hockey mit 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:40:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neunten Sieg aus den letzten elf Partien halten die Davoser den Kontakt zur Ranglistenspitze. Die Davoser werden mit grossem Selbstvertrauen am Dienstag gegen Skelleftea antreten können. So richtig zufrieden waren die Davoser am Ende aber dennoch nicht. Die Davoser dominierten die Partie 40 Minuten lang nach Belieben und führten schon nach 27 Minuten mit 3:0. Dennoch musste sich das Team von Arno Del Curto am Ende mit zwei gewonnenen Punkten begnügen.</p><p>Denn die Davoser lehnten sich zu Beginn des Schlussabschnitts beim Stand von 3:1 zurück. Die Überheblichkeit des Heimteams bestrafte Bern mit den Toren zum 3:3-Ausgleich durch Martin Plüss (41.) und Sean Bergenheim (45.). Trotz der erfolgreichen Aufholjagd vom 0:3 zum 3:3 kassierte auch Bern einen Dämpfer. Daniel Manzato, die Goalie-Leihgabe aus Lugano, verdrehte sich beim ersten Einsatz für Bern nach 43 Minuten ohne gegnerische Einwirkung das Knie. Wegen einer Knieverletzung hatte Manzato schon im Oktober Partien verpasst. Yannick Schwendener stand im Finish wieder vor dem Berner Tor und kassierte nach 158 Sekunden der Verlängerung das entscheidende Gegentor durch Félicien Du Bois.</p><p>Bern scheint den Rückenwind, der nach der Absetzung von Trainer Guy Boucher kurz aufgefrischt ist, bereits wieder zu verlieren. Schon die ersten Siege unter Lars Leuenberger gegen Fribourg (2:1) und Lausanne (1:0) mussten hart erarbeitet werden. Seither gab es noch den knappen Sieg im Cup-Viertelfinal in Visp (3:2 nach Penaltyschiessen) und danach in der Meisterschaft Niederlagen gegen Langnau (5:6 nach Penaltyschiessen) und Davos. Die Berner nähern sich dem Strichkampf wieder an.</p><p>Telegramm:</p><p>Davos - Bern 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) n.V. - 6027 Zuschauer (Saisonrekord). – SR Kurmann/Massy, Borga/Wüst. – Tore: 9. Schneeberger (Dino Wieser, Sciaroni) 1:0. 19. Simion (Ambühl, Axelsson/Ausschluss Derek Roy) 2:0. 28. Lindgren (Axelsson, Schneeberger) 3:0. 30. Conacher (Derek Roy, Krueger/Ausschluss Samuel Walser) 3:1. 41. (40:16) Martin Plüss 3:2. 45. Bergenheim (Derek Roy, Conacher) 3:3. 63. (62:38) Félicien Du Bois (Marc Wieser) 4:3. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Lindgren; Conacher.</p><p>Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Forster; Samuel Guerra, Paschoud; Brejcak, Jung; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Sven Ryser, Samuel Walser, Aeschlimann.</p><p>Bern: Manzato (43. Schwendener); Jobin, Beat Gerber; Flurin Randegger, Blum; Tim Dubois, Helbling; Krueger, Gian-Andrea Randegger; Alain Berger, Martin Plüss, Simon Moser; Bergenheim, Derek Roy, Conacher; Pascal Berger, Luca Hischier, Bodenmann; Marco Müller, Reichert, Nico Hischier.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Setoguchi (gesperrt), Paulsson und Sieber, Bern ohne Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Tristan Scherwey, Smith und Untersander (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Sven Ryser (14:26), Sciaroni (37.); Derek Roy (14:05). – Timeout Davos (45.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg nach drei Niederlagen wieder siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/fribourg-nach-drei-niederlagen-wieder-siegreich</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron kehrt nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Der Tabellendritte bezwingt zu Hause die Kloten Flyers 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:37:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/fribourg-nach-drei-niederlagen-wieder-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Fribourg gleich auf sieben Spieler verzichten musste, feierte Gottéron in der 13. Saisonpartie vor heimischem Publikum den elften Sieg. Damit ist die Mannschaft von Gerd Zenhäusern vor den ZSC Lions wieder das beste Heimteam der Liga.</p><p>Die drei Punkte verdankten die Gastgeber einem starken Powerplay. Nachdem Patrick von Gunten in der 45. Minute für Kloten zum 2:2 ausgeglichen hatte, erzielten Martin Réway (49.) und Killian Mottet (53.) in Überzahl die Tore zum 4:2. Schon das 1:1 (13.) hatte Caryl Neuenschwander mit einem Mann mehr geschossen, und auch das 2:1 von Yannick Rathgeb war faktisch ein Powerplay-Tor, hatte doch die Strafe gegen Patrick Obrist eine Sekunde zuvor geendet. Der bei Lausanne nicht mehr erwünschte Neuenschwander traf im dritten Spiel für seinen neuen und alten Verein erstmals.</p><p>Sein enormes Potenzial unterstrich der neue Ausländer Réway, der zum dritten Mal das Dress von Fribourg trug. Der Slowake sorgte mit dem 5:2 (55.) auch für den Schlusspunkt. Da er schon beim 2:1 seinen Stock im Spiel gehabt hatte, hat er nun bereits fünf Skorerpunkte auf dem Konto. Die Flyers erlitten derweil die fünfte Auswärtsniederlage in Folge.</p><p>Telegramm:</p><p>Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 5:2 (2:1, 0:0, 3:1). - 6095 Zuschauer. - SR Eichmann/Wehrli, Abegglen/Kohler. - Tore 9. Praplan (Hollenstein) 0:1. 13. Neuenschwander (Picard, Mottet/Ausschluss Back) 1:1. 20. (19:26) Rathgeb (Réway, Bykow) 2:1. 45. Von Gunten 2:2. 49. Réway (Sprunger, Bykow/Ausschluss Liniger) 3:2. 53. Mottet (Gardner/Ausschluss Back) 4:2. 55. Réway (Conz) 5:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Bieber.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Maret, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Fritsche, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Réway, Mottet; Pivron, Rivera, Vauclair; Bonny.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Gustafsson; Frick, Von Gunten; Stoop, Back; Collenberg; Kolarik, Sheppard, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Liniger, Obrist.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Schilt (gesperrt), Plüss, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Pouliot und Schmutz. Kloten Flyers ohne Boltshauser, Leone und Hasani (alle verletzt). - 19. Pfostenschuss Rathgeb.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers schlagen nach Bern auch Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/scl-tigers-schlagen-nach-bern-auch-servette</link>
						<description><![CDATA[Erst zum 2. Mal diese Saison gestaltet Langnau in einer Doppelrunde beide Spiele siegreich. Nach dem Derby-Erfolg in Bern beenden die SCL Tigers mit 4:3 nach Verlängerung die Siegesserie von Servette.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:29:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/scl-tigers-schlagen-nach-bern-auch-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emmentaler offenbaren bei Halbzeit der Qualifikation plötzlich neue Qualitäten. In den ersten zweieinhalb Monaten der Saison verloren die Langnauer ausnahmslos alle knappen Spiele. Sieben Mal siegte der Gegner mit einem Tor Unterschied. Nun setzten sich die Langnauer innerhalb von 24 Stunden erstmals selber zweimal mit einem Goal Differenz durch. In Bern fiel die Entscheidung erst mit dem 16. Penalty; am Samstag im Heimspiel gegen Servette setzte Lukas Haas dem Treiben nach 96 Sekunden in der Overtime mit seinem ersten Torerfolg nach zehn Spielen ein Ende.</p><p>Die SCL Tigers verschenkten gegen Genf einen Punkt. Bis zur 48. Minute führten die Langnauer mit 3:1. Später verpassten Ville Koistinen und Lukas Haas in Überzahl und in den letzten fünf Minuten zweimal das scheinbar sichere 4:2. Und 70 Sekunden vor Schluss liess der unkonstante Goalie Damiano Ciaccio einen haltbaren Weitschuss von Romain Loeffel zwischen Armen und Brust zum 3:3-Ausgleich passieren.</p><p>Servette kassierte die erste Niederlage seit 39 Tagen und nach acht Siegen hintereinander. Robert Mayer ermöglichte mit 35 Paraden den Genfern im Finish noch den einen gewonnenen Punkt.</p><p>Telegramm:</p><p>SCL Tigers - Genève-Servette 4:3 (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) n.V. - 5883 Zuschauer. – SR DiPietro/Vinnerborg, Küng/Stuber. – Tore: 12. Lombardi (Bezina, Vukovic/Ausschluss Lukas Haas) 0:1. 17. Tobias Bucher (Clark) 1:1. 28. Nüssli 2:1. 37. Albrecht (Lukas Haas/Auschluss Roland Gerber) 3:1. 48. Kast 3:2. 59. Loeffel 3:3 (ohne Torhüter). 62. (61:36) Lukas Haas (Zryd, Sven Lindemann) 4:3. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Clark; D'Agostini.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Ronchetti, Koistinen; Kim Lindemann, Hecquefeuille; Adrian Gerber, Zryd; Yves Müller, Weisskopf; Olesz, Albrecht, Nüssli; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Tom Gerber.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Mercier, Bezina; Loeffel, Vukovic; Jacquemet, Iglesias; Chuard; Douay, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Roland Gerber, Kast, Pedretti; Heinimann.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler (krank), Deny Bärtschi, Nils Berger, DiDomenico, Gossweiler, Jordy Murray und Wyss, Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Fransson, Picard, Tom Pyatt, Traber und Jérémy Wick (alle verletzt). – Pfostenschuss Lukas Haas (2.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/fribourg-gotteron-mate-les-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:20:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/fribourg-gotteron-mate-les-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Erfolgreiches Spitzentrio</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/erfolgreiches-spitzentrio</link>
						<description><![CDATA[Das Spitzentrio lässt sich in der 26. NLA-Runde drei weitere Punkte gutschreiben. Die ZSC Lions, der EV Zug und Fribourg-Gottéron siegen allesamt mit drei Toren Vorsprung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:18:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/erfolgreiches-spitzentrio</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions legten den Grundstein zum 4:1-Erfolg bei Ambri-Piotta zwischen der 30. und 40. Minute, als sie nach dem Ausgleich der Leventiner dank Toren von Robert Nilsson, Patrick Geering und Severin Blindenbacher entscheidend davonziehen konnten. Das Team von Coach Marc Crawford liegt damit weiterhin mit drei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze, hat allerdings zwei Partien mehr ausgetragen als Verfolger Zug.</p><p>Der EVZ geriet gegen das Tabellenschlusslicht Biel vor heimischem Publikum im Mitteldrittel zweimal in Rückstand, siegte letztlich jedoch 5:2. Für Biel war es bereits die sechste Niederlage de suite. Ebenfalls zu einem 5:2-Heimsieg kam Fribourg-Gottéron. Der Slowake Martin Reway traf im Schlussdrittel gegen die Kloten Flyers zweimal.</p><p>Für Genève-Servette endete in Langnau eine Serie von acht Meisterschaftssiegen in Folge. Die Genfer holten im dritten Drittel zwar einen 1:3-Rückstand auf, mussten sich den SCL Tigers schliesslich jedoch 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Bern machte in Davos gar einen 0:3-Rückstand wett, ging aber gleichwohl noch als Verlierer vom Eis. Félicien Du Bois traf für den Meister in der dritten Minute der Verlängerung zum 4:3-Erfolg. Berns neuer Goalie Daniel Manzato musste nach 43 Minuten verletzt ausgewechselt werden.</p><p>NLA. Die Resultate vom Samstag: SCL Tigers - Genève-Servette 4:3 (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) n.V. Davos - Bern 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) n.V. Zug - Biel 5:2 (0:0, 2:2, 3:0). Ambri-Piotta - ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:3, 0:0). Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 5:2 (2:1, 0:0, 3:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 26/52 (84:64). 2. Zug 24/49 (82:53). 3. Fribourg-Gottéron 25/46 (80:68). 4. Davos 25/45 (85:71). 5. Genève-Servette 24/41 (72:64). 6. Bern 26/36 (81:79). 7. Lugano 25/34 (68:74). 8. Kloten Flyers 25/32 (70:78). 9. Lausanne 24/31 (48:63). 10. Ambri-Piotta 24/30 (65:79). 11. SCL Tigers 25/27 (77:86). 12. Biel 25/24 (56:89).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bieler Misere geht weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/bieler-misere-geht-weiter</link>
						<description><![CDATA[Die Misere von Biel geht weiter. Die Seeländer verlieren in Zug 2:5 und damit zum sechste Mal in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 22:15:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/bieler-misere-geht-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Saisonspiel in Zug (3:4 n.P.) war es Biel gelungen, einer fünf Partien dauernden Niederlagenserie ein Ende zu setzen. Diesmal blieb dies den Gästen verwehrt, obwohl sie durch Daniel Steiner, der nach nur acht Sekunden im zweiten Drittel reüssierte, und Maxime Macenauer (30.) zweimal in Führung gegangen waren. Überhaupt präsentierten sich die Bieler in den zweiten 30 Minuten sehr effizient, sie benötigten für die zwei Treffer bloss fünf Schüsse.</p><p>Am Ende verliess der aufsässige Tabellenletzte aber dennoch zum 16. Mal in den letzten 20 Spielen das Eis als Verlierer, da der Schlussabschnitt gleich 0:3 verloren ging. Die Tore zum 3:2 (45.) und 4:2 (47.) für die besseren Zentralschweizer erzielten Emanuel Peter sowie Lino Martschini innert 131 Sekunden. Den Ausgleich zum 2:2 (35.) hatte der auffällige Dario Bürgler erzielt, der schon am Vortag beim 2:1-Sieg in Lugano erfolgreich gewesen war. Dessen Formkurve zeigt klar nach oben. In den ersten drei Saisonduellen zwischen Zug und Biel hatte jeweils das Auswärtsteam gewonnen.</p><p>Telegramm:</p><p>Zug - Biel 5:2 (0:0, 2:2, 3:0). - 6206 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Bürgi/Pitton. - Tore: 21. (20:08) Daniel Steiner (Fabian Lüthi, Wellinger) 0:1. 27. Sondell (Bouchard/Ausschluss Horansky) 1:1. 30. Macenauer (Wetzel) 1:2. 35. Bürgler (Schnyder, Diem) 2:2. 45. Peter 3:2. 47. Martschini (Holden, Alatalo) 4:2. 59. Schnyder (Diem, Morant) 5:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.- PostFinance-Topskorer: Bouchard; Arlbrandt.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Blaser, Stadler; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Diem Schnyder; Thibaudeau, Peter, Senteler.</p><p>Biel: Meile; Jelovac, Wellinger; Jecker, Fey; Dave Sutter, Huguenin, Dufner, Maurer; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Arlbrandt, Haas, Tschantré; Rossi, Macenauer, Berthon; Wetzel, Ehrensperger, Horansky.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Erni, Simon Lüthi und Zangger. Biel ohne Nicholas Steiner, Spylo, Olausson, Herburger (alle verletzt) und Joggi (krank). - Timeout Biel (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions doppeln gegen Ambri-Piotta nach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/zsc-lions-doppeln-gegen-ambri-piotta-nach</link>
						<description><![CDATA[24 Stunden nach dem 2:0-Heimsieg gegen Lausanne setzen sich die ZSC Lions mit 4:1 auch gegen Ambri-Piotta durch. Es ist der erste Auswärtssieg des Leaders nach drei Niederlagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 21:52:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/zsc-lions-doppeln-gegen-ambri-piotta-nach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg legten die Lions Mitte des zweiten Drittels mit einem Doppelschlag innert 96 Sekunden zum 3:1. Bei beiden Toren war Ambris 20-jähriger Verteidiger Michael Fora involviert. Das 1:2 von PostFinance-Topskorer Robert Nilsson (30.) leitete er mit einem Fehlpass ein, beim Treffer von Patrick Geering (31.) sass er auf der Strafbank.</p><p>Ansonsten war es ein Abend der Verteidiger. Neben Geering trafen für den ZSC auch Phil Baltisberger (3.) und Severin Blindenbacher (40.), das 1:1 schoss Alain Birbaum (26.). Letzterer erzielte ebenso seinen ersten Saisontreffer wie zuvor Baltisberger. Den zweiten Assist zum Ausgleich gab Inti Pestoni, der ab der nächsten Saison für die Stadtzürcher tätig ist. Bei den Gästen liess sich Roman Wick gleich drei Assists gutschreiben.</p><p>Die Lions, die ohne neun verletzte Spieler antreten mussten, feierten den zweiten Erfolg in dieser Woche gegen die Leventiner. Am Mittwoch hatten sie im Cup-Viertelfinal 5:2 gewonnen. Gleichzeitig war es im vierten Saisonduell dieser beiden Teams der erste Auswärtssieg. Ambri erlitt derweil die erste Niederlage in der NLA nach drei Siegen.</p><p>Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:3, 0:0). - 5028 Zuschauer. - SR Koch/Mollard, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 3. Phil Baltisberger (Wick) 0:1. 26. Birbaum (Fuchs, Pestoni) 1:1. 30. (29:11) Nilsson (Wick) 1:2. 31. (30:47) Geering (Karrer, Wick/Ausschluss Fora) 1:3. 40. Blindenbacher (Malgin) 1:4. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Nilsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen (ab 41. Wolf); Gautschi, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Berger, Sidler; Pestoni, Fuchs, Giroux; Grassi, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Kamber, Bastl.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Geering; Karrer, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Schäppi; Künzle, Trachsler, Hinterkircher; Suter, Shannon, Neuenschwander; Wick, Malgin, Keller.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hamill, Nordlund (überzählige Ausländer) und Flückiger. ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Foucault, Bärtschi, Cunti, Flüeler, Fritsche, Bergeron, Herzog und Schnyder (alle verletzt). - Timeout Ambri (31.). - 41. Pfostenschuss Nilsson.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Amerikanischer NHL-Spieler soll Biel wieder auf Kurs bringen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/amerikanischer-nhl-spieler-soll-biel-wieder-auf-kurs-bringen</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel verpflichtet mit David Moss (33) einen NHL-erprobten Stürmer. Der Amerikaner unterschreibt bei den Seeländern einen Vertrag bis zum Ende Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 13:39:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/amerikanischer-nhl-spieler-soll-biel-wieder-auf-kurs-bringen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moss bestritt mit den Calgary Flames, Phoenix Coyotes und Arizona Coyotes in den letzten neun Jahren insgesamt 518 Spiele in der NHL. In der vergangenen Saison wurde der robuste Flügelstürmer bei den Arizona Coyotes bei 60 Spielen eingesetzt und erzielte dabei 12 Punkte (4 Tore/ 8 Assists). 2010 und 2013 nahm er mit den USA jeweils an der Weltmeisterschaft teil.</p><p>Moss soll in Biel die Lücke schliessen, die nach dem Abgang des Amerikaners Tim Stapleton (neu: Lugano) zu Beginn dieser Woche entstanden ist. Der 33-Jährige wird am Sonntag in Biel erwartet und könnte bereits am Dienstag im Heimspiel gegen Ambri-Piotta zu seinem Debüt im Bieler Dress kommen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/nhl-andrighetto-fortissimo</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 09:32:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/nhl-andrighetto-fortissimo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Andrighetto schiesst Montreal zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/andrighetto-schiesst-montreal-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto gelingt bei seinem 3. NHL-Einsatz in dieser Saison bereits sein zweites Tor. Der Zürcher avanciert beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen von Montreal gegen New Jersey zum Matchwinner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 07:45:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-28/andrighetto-schiesst-montreal-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei sah es für Montreal erst gar nicht nach einem Sieg aus. Bis Spielhälfte lagen die Canadiens mit 0:2 im Rückstand, ehe Andrighetto auf Zuspiel von Lars Eller mit seinem insgesamt vierten Treffer in der NHL auf 1:2 verkürzte. Acht Minuten vor Schluss gelang Alex Galchenyuk der Ausgleich zum 2:2.</p><p>Im Penaltyschiessen hiess es nach je vier Schützen 1:1 unentschieden, als Andrighetto anlief und seinen Penalty mit einem platzierten Schuss versenkte. Weil Patrick Elias anschliessend mit seinem Versuch scheiterte, wurde der 22-jährige Schweizer zum Matchwinner. "Ich hatte eine Idee, wie ich meinen Penalty schiessen möchte, aber ich habe auch geschaut, was der Torhüter macht", sagte Andrighetto zu seinem ersten erfolgreichen Penalty in der NHL. "Ich sah, dass der Goalie mir eine Lücke liess und habe mich deshalb für einen Schuss entschieden."</p><p>Für die anderen sechs Schweizer Feldspieler, die in der Nacht auf Samstag im Einsatz standen, setzte es allesamt Niederlagen ab. Immerhin konnte sich Roman Josi bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung der Nashville Predators gegen die Philadelphia Flyers (ohne den verletzten Mark Streit) seinen zehnten Assist der Saison gutschreiben lassen.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Samstag mit Schweizer Beteiligung: New Jersey Devils - Montreal Canadiens (mit Andrighetto 1 Tor) 2:3 n.P. Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) - Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) 3:2 n.V. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Winnipeg Jets 1:3. Washington Capitals - Tampa Bay Lightning (mit Vermin) 4:2. Dallas Stars - Vancouver Canucks (mit Bärtschi, Weber und Sbisa) 3:2 n.P. Arizona Coyotes - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 2:1 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug bleibt dank Sieg in Lugano Tabellen-Zweiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/zug-bleibt-dank-sieg-in-lugano-tabellen-zweiter</link>
						<description><![CDATA[Zug setzt sich bei Lugano 2:1 durch und revanchiert sich für die 3:4-Heimniederlage gegen die Bianconeri vom Samstag. Luganos neuer Trainer Doug Shedden verliert im achten Spiel zum dritten Mal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 23:05:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/zug-bleibt-dank-sieg-in-lugano-tabellen-zweiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg der Zuger ging absolut in Ordnung. Das beste Auswärtsteam der Liga tat mehr fürs Spiel, was das Schussverhältnis von 37:20 zu Gunsten des EVZ unterstreicht. Zudem gelang den Gästen eine prompte Reaktion, nachdem Luganos ehemaliger NHL-Stürmer Damien Brunner in der 49. Minute mit seinem neunten Saisontor zum 1:1 ausgeglichen hatte. Nur 38 Sekunden später gelang Verteidiger Tim Ramholt mit einem Direktschuss von der blauen Linie der Siegtreffer, wobei Luganos Goalie Elvis Merzlikins keine gute Figur machte.</p><p>Beim 1:0 (13.) hatte Dario Bürgler einen Abschluss von Santeri Alatalo unhaltbar abgelenkt. Der Stürmer traf erstmals seit dem 13. Oktober. Am Ende wurde es für die Zuger allerdings nochmals heiss, als die Tessiner nach einer Strafe gegen Ramholt während 56 Sekunden mit sechs gegen vier Feldspielern agieren konnten. Dabei kamen die Gastgeber dem Ausgleich nahe.</p><p>Mit dem 2:1 feierten die Zentralschweizer den fünften Erfolg in den letzten sechs Partien in Lugano. Gleichzeitig ging für die Bianconeri, bei denen sich der neue Ausländer Tim Stapleton einen Assist gutschreiben liess, eine fünf Partien dauernde Siegesserie vor eigenem Publikum zu Ende.</p><p>Lugano - Zug 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)</p><p>5675 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Espinoza/Kohler. - Tore: 13. Bürgler (Alatalo) 0:1. 49. (48:04) Brunner (Hofmann, Stapleton) 1:1. 49. (48:42) Ramholt (Grossmann) 1:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Bouchard.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Kparghai, Ulmer; Vauclair, Hirschi; Kienzle; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Hofmann; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Bertaggia.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo, Morant; Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Diem Schnyder; Thibaudeau, Peter, Senteler; Marchon.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula und Steinmann. Zug ohne Erni, Lüthi und Zangger (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 39. Martschini, 50. Hirschi. - Timeout Lugano (58:03), danach ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne im dritten Spiel in Folge ohne Torerfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/lausanne-im-dritten-spiel-in-folge-ohne-torerfolg</link>
						<description><![CDATA[Lausanne stellt bei der 0:2-Auswärtsniederlage gegen die ZSC Lions einen unrühmlichen NLA-Rekord auf. Das Team von Heinz Ehlers wartet mittlerweile seit 216:41 Minuten auf einen Torerfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 23:03:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/lausanne-im-dritten-spiel-in-folge-ohne-torerfolg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Lausanner Treffer in der Meisterschaft datiert vom 17. November, als Harri Pesonen beim 1:4 gegen Ambri-Piotta in der 24. Minute zum 1:1 traf. Gegen die Lions blieben die Waadtländer zum dritten Mal in Folge nach dem 0:3 bei Genève-Servette und dem 0:1 gegen Bern ohne Torerfolg. Damit brachen sie den eigenen Negativrekord, den sie 2002 aufgestellt hatten. Damals brachte der LHC während 197:37 Minuten keinen Treffer zu Stande.</p><p>Insgesamt verlor Lausanne zum sechsten Mal in der laufenden Spielzeit zu Null, zum zweiten Mal im Hallenstadion nach dem 0:1 im ersten Saisonduell gegen den ZSC. Gleichzeitig feierte Niklas Schlegel seinen ersten Shutout in der NLA. Der erst 21-Jährige zeigte einige starke Paraden (total 23) . In der 13. Minute beispielsweise rettete er mirakulös gegen Alain Miéville, der vor dem halbleeren Tor zum Abschluss gekommen war.</p><p>Das Game-Winning-Goal zum achten Heimsieg in Serie der Lions erzielte Pius Suter 38 Sekunden vor der zweiten Pause in Unterzahl, nachdem er nach einem Pass von Phil Baltisberger alleine auf Cristobal Huet hatte losziehen können. Für das 2:0 zeichnete in der 49. Minute Ryan Keller im Powerplay verantwortlich. Es war das zehnte Duell dieser beiden Teams hintereinander, in dem nicht mehr als drei Tore fielen.</p><p>ZSC Lions - Lausanne 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)</p><p>9218 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg, Abegglen/Progin. - Tore: 40. (39:22) Suter (Phil Baltisberger/Ausschluss Künzle!) 1:0. 49. Keller (Karrer, Nilsson/Ausschluss Lardi) 2:0. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Danielsson.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Geering; Seger, Phil Baltisberger; Hächler, Siegenthaler; Karrer; Nilsson, Matthews, Wick; Künzle, Malgin, Foucault; Keller, Shannon, Suter; Neuenschwander, Trachsler, Schäppi.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Herren; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Bärtschi, Cunti, Flüeler, Fritsche, Bergeron, Herzog und Schnyder. Lausanne ohne Augsburger, Conz, Bang und Rytz (alle verletzt). - Timeout Lausanne (54.). - Lausanne ab 59:20 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCL erkämpfen sich im Berner Derby zwei Punkte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/scl-erkaempfen-sich-im-berner-derby-zwei-punkte</link>
						<description><![CDATA[Bern erleidet im vierten Spiel (eines im Cup) unter dem neuen Trainer Lars Leuenberger die erste Niederlage. Der SCB verliert das Berner Derby gegen die SCL Tigers 5:6 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 22:45:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg der Langnauer war nicht gestohlen, da sie grosse Moral zeigten. Thomas Nüssli (55.) mit dem zweiten Emmentaler Tor im Powerplay und Jewgeni Schirjajew (56.) retteten die Gäste mit zwei Treffern innert 51 Sekunden in die Verlängerung. Nüssli war es auch, der mit dem 16. Penalty für die Entscheidung sorgte, nachdem er schon mit dem ersten Versuch im Shootout erfolgreich gewesen war. Die Tigers feierten erst den zweiten Auswärtserfolg in dieser Saison und gaben die Rote Laterne an Biel ab. Das erste Duell in Bern hatten sie 1:7 verloren.</p><p>Nach weitgehend ereignislosen ersten 20 Minuten waren die 16'956 Zuschauer im Mitteldrittel gleich in den Genuss von sieben Toren gekommen. Flurin Randegger (21.) und Simon Moser (23.) brachten die Berner mit zwei Toren innert 95 Sekunden 2:0 in Führung. Neben Moser, der per Ablenker seinen zehnten Saisontreffer schoss, trafen auch Timo Helbling zum 3:1 (31.) und Cory Conacher zum 5:3 (42.) in Überzahl. Die Langnauer Tore zum 2:3 (35.) und 3:4 (39.) erzielte jeweils Kevin Clark.</p><p>Bern - SCL Tigers 5:6 (0:0, 4:3, 1:2, 0:0) n.P.</p><p>16'956 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Kaderli/Kovacs. - Tore: 21. (20:42) Flurin Randegger (Roy, Pascal Berger) 1:0. 23. (22:17) Moser (Helbling, Blum/Ausschluss Adrian Gerber) 2:0. 25. Sven Lindemann (Haas, Koistinen) 2:1. 31. Helbling (Plüss, Blum/Ausschluss Weisskopf) 3:1. 35. (34:55) Clark (Gustafsson, Bucher) 3:2. 36. (35:41) Roy (Conacher, Pascal Berger) 4:2. 39. Clark (Ausschluss Bergenheim) 4:3. 42. Conacher (Bergenheim, Roy/Ausschluss Stettler) 5:3. 55. (54:15) Nüssli (Clark/Ausschluss Bergenheim) 5:4. 56. (55:05) Schirjajew (Haas) 5:5. - Penaltyschiessen: Nüssli 0:1, Krueger 1:1; Clark -, Roy -; Koistinen 1:2, Conacher -; DiDomenico -, Luca Hischier -; Gustafsson -, Pascal Berger 2:2; Krueger 3:2, Olesz 3:3; Pascal Berger -, DiDomenico -; Krueger -, Nüssli 3:4. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Conacher; DiDomenico.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Beat Gerber; Flurin Randegger, Blum; Helbling, Krueger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Moser, Plüss, Nico Hischier; Pascal Berger, Roy, Conacher; Bodenmann, Luca Hischier, Bergenheim; Alain Berger, Reichert, Marco Müller.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Bucher, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Tom Gerber, Sandro Moggi, Claudio Moggi; Albrecht.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Ebbett, Bührer, Untersander, Smith und Rüfenacht. SCL Tigers ohne Bärtschi, Nils Berger, Gossweiler, Yves Müller, Currit, Murray, Wyss (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/lausanne-une-defaite-et-un-triste-record-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 22:17:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lausanne seit über 216 Minuten ohne Torerfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/lausanne-seit-ueber-216-minuten-ohne-torerfolg</link>
						<description><![CDATA[Lausanne verliert in der 25. NLA-Runde 0:2 bei den ZSC Lions. Die Waadtländer bleiben damit in der Meisterschaft zum dritten Mal ohne Torerfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 22:16:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tabellen-Neunte Lausanne unterbot den Negativrekord aus dem Jahr 2002 gleich selbst. Damals war Lausanne während 197 Minuten ohne Treffer geblieben.</p><p>In einem packenden Berner Derby setzten sich die SCL Tigers in Bern 6:5 nach Penaltyschiessen durch. Der SC Bern gab eine 3:5-Führung kurz vor Schluss noch aus der Hand. Den Langnauern gelang mit einem Doppelschlag innert 51 Sekunden der 5:5-Ausgleich. Dank des Zusatzpunktes gaben die Emmentaler das Tabellen-Schlusslicht an Biel ab.</p><p>Zug bleibt weiterhin erster Verfolger von Leader ZSC Lions. Die Innerschweizer revanchierten sich für die 3:4-Heimniederlage vor sechs Tagen zuhause gegen Lugano und besiegten die Tessiner 2:1.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 49. 2. Zug 46. 3. Fribourg-Gottéron 43. 4. Davos 43. 5. Genève-Servette 40. 6. Bern 34. 7. Lugano 34. 8. Kloten Flyers 32. 9. Lausanne 31. 10. Ambri-Piotta 30. 11. SCL Tigers 25. 12. Biel 24.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/lausanne-une-defaite-et-un-triste-record</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 21:44:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/julien-vauclair-fidele-a-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 19:45:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/julien-vauclair-fidele-a-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Gottéron: Plüss mit Gehirnerschütterung out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/gotteron-pluess-mit-gehirnerschuetterung-out</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron muss bis auf weiteres auf Benny Plüss verzichten. Der Stürmer fällt mit einer Gehirnerschütterung für unbestimmte Zeit aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 15:29:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-27/gotteron-pluess-mit-gehirnerschuetterung-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Donnerstag ist zudem bekannt, dass der jüngere Bruder von SCB-Captain Martin Plüss die Freiburger Ende Saison nach 13 Jahren verlassen will. Als Grund führte der 36-jährige Zürcher mangelnden Respekt bei Vertragsverhandlungen an. Eigentlich wollte der 43-fache Schweizer Nationalspieler noch ein Jahr bei Gottéron anhängen.</p><p>In der laufenden Saison kommt Benjamin Plüss in 24 Spielen für Fribourg-Gottéron auf 8 Skorerpunkte (4 Tore/4 Assists). Seine produktivste NLA-Saison erlebte er 2007/2008 mit 50 Punkten in 58 Spielen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Titelverteidiger Bern empfängt die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/titelverteidiger-bern-empfaengt-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[In den Halbfinals des Schweizer Cups trifft Titelverteidiger Bern zuhause auf die ZSC Lions. Finalist Kloten muss auswärts bei Lausanne antreten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 12:54:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist ein erneutes Final-Duell zwischen dem SC Bern und den Kloten Flyers möglich. Die Berner hatten sich dank eines 3:1-Erfolges im vergangenen Februar zum ersten Cupsieger nach 43 Jahren Unterbruch gekürt.</p><p>In Bern kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Halbfinals. Wie bereits vor einem Jahr wurden die ZSC Lions bei der Halbfinal-Auslosung zwar als Heimteam gezogen. Weil aber das Zürcher Hallenstadion erneut besetzt ist, musste die Partie wiederum in die PostFinance-Arena verlegt werden. Im Halbfinal von Anfang Jahr setzten sich die Berner gegen die Lions knapp mit 2:1 durch.</p><p>Berns Finalgegner Kloten muss wie bei der letztjährigen Austragung in der Vorschlussrunde in die Romandie reisen. Nach Genève-Servette heisst dieses Jahr die letzte Hürde vor dem Endspiel Lausanne. Wie Kloten (in Biel) haben sich auch die Waadtländer (bei Rapperswil-Jona) im Viertelfinal erst im Penaltyschiessen durchgesetzt.</p><p>Die Halbfinal-Paarungen finden am 5./6. Januar 2016 statt. Die genauen Spieldaten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Das Finalspiel steigt am Mittwoch, 3. Februar 2016.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/lausanne-recevra-les-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 12:30:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/lausanne-recevra-les-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup - Auslosung der Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-halbfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die verbleibenden vier Clubs im nationalen Eishockey Cup-Wettbewerb treffen am Dienstag und Mittwoch, 5. und 6. Januar 2016, in den Halbfinals aufeinander. Die Auslosung fand heute Mittag in den Räumlichkeiten von Ringier in Zürich statt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 12:09:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier NLA-Clubs – deren drei davon bereits im vergangenen Jahr - konnten sich für die im Januar 2016 anstehenden Cup-Halbfinals qualifizieren. Der Ausgang von drei der vier Partien war denkbar knapp: EHC Biel – Kloten Flyers, Rapperswil-Jona Lakers – Lausanne HC und EHC Visp – SC Bern wurden allesamt mit demselben Resultat - 3:2 nach Penaltys - entschieden. Die ZSC Lions siegten im Hallenstadion gegen Ambri-Piotta mit 5:2.</p>
<p>Die Auslosung der Halbfinalpartien fand heute Donnerstag, 26. November 2015, in den Räumlichkeiten von Ringier in Zürich statt. <br /><br /></p>
<p><strong>Das finale Tableau der Halbfinals:</strong></p>
<p>Dienstag, 5. Januar 2016, 19.45h: Lausanne HC - Kloten Flyers</p>
<p>Mittwoch, 6. Januar 2016, 19.45h: SC Bern - ZSC Lions</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andrighetto einziger Schweizer Torschütze in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/andrighetto-einziger-schweizer-torschuetze-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto ist der einzige Schweizer, der sich in der Nacht auf Donnerstag in die Torschützenliste der NHL eintragen lassen kann. Der Zürcher gewinnt mit Montreal gegen die New York Rangers 5:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:25:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/andrighetto-einziger-schweizer-torschuetze-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem zweiten Saisonspiel für die Montreal Canadiens konnte sich Andrighetto als Torschütze feiern lassen. Der 22-Jährige erzielte nach 4:45 Minuten den ersten Treffer des Spitzenkampfes der Eastern Conference. Die Kanadier führen mit 36 Punkten die Atlantic Division an, die Rangers sind mit 34 Punkten Leader der Metropolitan Division.</p><p>Obwohl neben Andrighetto noch sechs weitere Schweizer Feldspieler in der NHL im Einsatz standen, konnte keiner einen Skorerpunkt verbuchen. Immerhin konnte Torhüter Reto Berra wieder etwas Vertrauen tanken. Nachdem er im letzten Spiel nach dem ersten Drittel und vier kassierten Treffern ausgewechselt wurde, kam er bei der 3:5-Niederlage gegen Ottawa in der 22. Minute für seinen Kollegen Semjon Warlamow ins Tor. Der Russe hatte in dieser Zeit bei 15 Schüssen auf sein Tor drei Treffer zugelassen.</p><p>National Hockey League (NHL). Mittwoch: New York Rangers - Montreal Canadiens (mit Andrighetto/1 Tor) 1:5. Buffalo Sabres - Nashville Predators (mit Josi) 2:3. Minnesota Wild (mit Niederreiterund Bertschy) - Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber, ohne Bärtschi/überzählig) 2:3. New York Islanders - Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) 3:1. Colorado Avalanche (ab 22. mit Berra) - Ottawa Senators 3:5. San Jose Sharks (mit Müller) - Chicago Blackhawks 2:5. Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/überzählig) - Los Angeles Kings 2:1 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/nashville-marque-enfin-et-gagne-a-nouveau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 07:40:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-26/nashville-marque-enfin-et-gagne-a-nouveau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern und ZSC Lions im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/bern-und-zsc-lions-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Nach Kloten und Lausanne ziehen auch Vorjahressieger Bern und der ZSC in die Halbfinals des Schweizer Eishockey-Cups ein. Bern eliminiert mit 3:2 nach Penaltyschiessen in Visp den letzten NLB-Klub.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 22:22:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/bern-und-zsc-lions-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions gewannen vor nur 1921 Zuschauern im Hallenstadion das NLA-Duell gegen den HC Ambri-Piotta mit 5:2. Erst vor einem Jahr ist der Schweizer Cup nach 43 Jahren wieder neu lanciert worden. Gleich drei Teams, die schon vor einem Jahr in den Halbfinals standen, qualifizierten sich erneut für die Vorschlussrunde. Wieder mit von der Partie sind die letztjährigen Finalisten Bern (Cupsieger) und Kloten sowie die ZSC Lions, die vor einem Jahr im Halbfinal auswärts an Bern gescheitert sind. Die Halbfinalpaarungen vom 6. Januar werden am Donnerstagmittag ausgelost.</p><p>Mit einem blauen Auge kam der SC Bern in Visp davon. "Ich bin einfach nur froh, dass wir im letztmöglichen Moment doch noch gewonnen haben", meinte Lars Leuenberger, Berns Coach seit einer Woche. Der Titelhalter eliminierte mit Visp den letzten Unterklassigen. Die Berner traten im Wallis aber nicht hochkontentriert auf. Der Aussenseiter ging nach sechs Minuten durch Roman Botta in Führung, vermochte diesen Vorsprung allerdings nur 93 Sekunden lang zu halten. Im zweiten Abschnitt glich Visp die erstmalige Berner Führung nochmals aus. Danach retteten sich die Oberwalliser mit viel Kampf ins Penaltyschiessen.</p><p>Die Helden in diesem Cup-Fight waren Visper. Goalie Matthias Schoder parierte fast 50 Schüsse. Auch im Penaltyschiessen liess er sich von Derek Roy, Justin Krueger, Cory Conacher und Sean Bergenheim noch nicht bezwingen. Dennoch reichte es Visp nicht zur Sensation. Der einzige Akteur, der im Penaltyschiessen traf, war ausgerechnet Luca Hischier, der Visper in Diensten des SC Bern.</p><p>Dass Visp bis im letzten Moment im Rennen blieb, war eine grosse Überraschung. Der SC Bern ist eines der wenigen NLA-Teams, das den Cup nicht auf die leichte Schulter nimmt. Die Berner überstanden seit dem Re-Launch acht Runden mit Erfolg, besiegten dabei viermal NLA-Vertreter (Lugano, ZSC Lions, Kloten Flyers, Zug) und gerieten in diesen NLA-Duellen nie in Rückstand. Einzig gegen die beiden NLB-Vereine Langenthal (3:2 in den Sechzehntelfinals) und Visp mussten die Berner Rückstände aufholen.</p><p>Trotz des minimalistischen Sieges, und obwohl Visp im Finish selber auch noch gute Torchancen hatte (Lars Neher, Julian Schmutz, Tomas Dolana), war Berns Coach Lars Leuenberger am Ende nicht unzufrieden. "Ich denke nicht, dass wir viel schlechter spielten als in den ersten beiden Spielen unter meiner Leitung. Visp kämpfte wahnsinnig gut. Und wir mussten einmal mehr feststellen, dass wir uns beim Toreschiessen noch sehr, sehr schwer tun." Die ersten zwei Partien seit der Entlassung von Guy Boucher hatte Bern gegen Fribourg mit 2:1 und gegen Lausanne mit 1:0 gewonnen.</p><p>Die beiden Viertelfinals vom Mittwochabend zeigten aber auch wieder die Cup-Problematiken im Schweizer Hockey gut auf. Wenn Spitzenteams bei Unterklassigen gastieren, kann das Volksfeste auslösen. Der EHC Visp kam zum dritten Mal innerhalb von 13 Monaten in den Genuss eines derartigen Spektakels (gegen Davos, ZSC und Bern). Die Litternahalle war mit 4300 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt. NLA-Duelle wie bei der Affiche ZSC Lions gegen Ambri-Piotta interessieren aber niemanden. Nur 1921 Zuschauer kamen trotz Eintritt zum halben Preis ins Zürcher Hallenstadion. Im Achtelfinal gegen Langnau waren es noch 164 mehr gewesen. In der Meisterschaft kommen nie weniger als 8000 ins Hallenstadion.</p><p>Fragwürdig sind nicht nur Zuschauerzahlen. Der Kanadier Kris Foucault erzielte am Mittwochabend für die ZSC Lions nach sechs Minuten das 1:0 gegen Ambri. Goalie Niklas Schlegel erwies sich mit 25 Paraden als wichtige Figur bei den Lions, als die Leventiner die Partie bis zur 31. Minute fast dominierten. Foucault, Schlegel und zwei weitere Akteure (Hächler, Neuenschwander), die am Mittwoch spielten, schieden aber bereits im September aus dem Cup aus: in der 1. Runde mit den GCK Lions gegen... Ambri-Piotta.</p><p>Für die Entscheidung im Spiel sorgten immerhin Akteure, die nicht schon früher gegen Ambri ausgeschieden sind. Auston Matthews, der wie bei Ambri Mikko Mäenpää nach Verletzungspause erstmals wieder mittun konnte, und Pius Suter brachten die Stadtzürcher nach 31 Minuten mit zwei Goals innerhalb von 42 Sekunden 3:1 in Führung. Und nach Ambris Anschlusstreffer zum 2:3 (durch Mäenpää) stellten Mathias Seger (4:2) und nochmals Matthews (5:2) die Halbfinalqualifikation sicher.</p><p>Schweizer Cup. Viertelfinals. Dienstag: Rapperswil-Jona Lakers (NLB) - Lausanne 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P. Biel - Kloten Flyers 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. - Mittwoch: Visp (NLB) - Bern 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P. ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:2 (1:0, 3:2, 1:0). - Halbfinals am 5./6. Januar 2016. - Auslosung am Donnerstag.</p><p></p><p>Visp - Bern 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P. - 4300 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Massy, Kaderli/Tscherrig. – Tore: 7. Botta (Dolana) 1:0. 8. Conacher (Derek Roy, Pascal Berger) 1:1. 27. Bergenheim (Luca Hischier, Beat Gerber) 1:2. 39. Burgener (Andy Furrer, Privet) 2:2. – Penaltyschiessen: Derek Roy -, Dolana -; Krueger -, Altorfer -; Conacher -, Locke -; Bergenheim -, Julian Schmutz -; Luca Hischier 0:1, Brunold -. – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Visp, keine gegen Bern.</p><p>Visp: Schoder; Wollgast, Tim Bucher; Geiger, Sandro Wiedmer; Heynen, Maxime Montandon; Guyenet, Leu; Botta, Brunold, Dolana; Julian Schmutz, Locke, Bast; Alihodzic, Neher, Altorfer; Andy Furrer, Privet, Burgener.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Beat Gerber; Flurin Randegger, Blum; Krueger, Helbling; Tim Dubois, Gian-Andrea Randegger; Nico Hischier, Martin Plüss, Simon Moser; Pascal Berger, Derek Roy, Conacher; Bergenheim, Luca Hischier, Bodenmann; Marco Müller, Reichert, Alain Berger.</p><p>ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:2 (1:0, 3:2, 1:0). - 1921 Zuschauer. – SR Fischer/Stricker, Kovacs/Küng. – Tore: 7. Foucault (Phil Baltisberger) 1:0. 29. Lauper (Stucki) 1:1. 31. (30:34) Matthews (Roman Wick, Nilsson) 2:1. 32. (31:16) Suter (Jonas Siegenthaler, Shannon) 3:1. 35. Mäenpää (Hall, Giroux/Ausschluss Suter) 3:2. 38. Seger (Foucault, Denis Malgin/Ausschluss Zgraggen) 4:2. 46. Matthews (Ryan Keller, Karrer/Ausschluss Sidler) 5:2. – Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Phil Baltisberger) gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.</p><p>ZSC Lions: Niklas Schlegel; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer, Geering; Hächler; Foucault, Trachsler, Hinterkircher; Nilsson, Matthews, Roman Wick; Ryan Keller, Denis Malgin, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Jan Neuenschwander.</p><p>Ambri-Piotta: Tim Wolf; Trunz, Zgraggen; Fora, Mäenpää; Sven Berger, Sidler; Birbaum, Chavaillaz; Grassi, Emmerton, Monnet; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Hall, Lauper; Duca, Bastl, Lhotak.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/zurich-et-berne-passent-en-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 22:10:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Pestoni verlässt Ambri Ende Saison und geht zum ZSC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/pestoni-verlaesst-ambri-ende-saison-und-geht-zum-zsc</link>
						<description><![CDATA[Die Zukunft von Inti Pestoni ist geregelt. Gemäss der Zeitung "Corriere del Ticino" verlässt der 24-jährige Stürmer seinen Stammklub Ambri-Piotta Ende Saison und wechselt zu den ZSC Lions.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 17:47:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Zürchern soll der 26-fache Schweizer Nationalspieler einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2018/2019 unterschreiben.</p><p>Damit wird das Ambri-Eigengewächs, das noch nie für einen anderen Klub gespielt hat, seinen im Frühling auslaufenden Vertrag mit den Tessinern nicht verlängern. In seinen 297 NLA-Spiele mit Ambri kam Pestoni auf 203 Punkte (70 Tore, 133 Assists). Aktuell ist der gebürtige Leventiner mit 7 Toren und 13 Assists Topskorer seines Teams.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Verein des Jahres 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-11-25/verein-des-jahres-2015</link>
							<description><![CDATA[EHC Schaffhausen wurde aufgrund ihres vorbildlichen Engagement im Bereich Junioren und Nachwuchs, zum Verein des Jahres gekürt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 16:46:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der 24. Schaffhauser Sportler- und Künstlergala, welche von Ota Danek mit seiner Familie und vielen Helfern organisiert wurde, wurde der EHC Schaffhausen zum Verein des Jahres gekürt. Sie durften einen Check im Wert von CHF 4000.00 in Empfang nehmen. </p>
<p>Wir gratulieren dem EHC Schaffhausen für diese Auszeichnung und bedanken uns für Ihr Engagement.</p>]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/nhl-calgary-perd-face-a-anaheim</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:33:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Calgary verliert nach Getzlaf-Gala</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/calgary-verliert-nach-getzlaf-gala</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames verpassen in der NHL trotz einer 2:0- und 3:2-Führung bei den Anaheim Ducks den dritten Sieg in Serie. Sie verlieren 3:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 07:19:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-25/calgary-verliert-nach-getzlaf-gala</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Michael Frolik Calgary mit seinem zweiten Tor zum 3:2 (36.) wieder in Front geschossen hatte, wendete Anaheim die Partie zu Beginn des letzten Drittels mit zwei Treffern innert 128 Sekunden. Beim Game-Winning-Goal nach genau 44 Minuten war Corey Perry ebenfalls zum zweiten Mal an diesem Abend erfolgreich. Der Mann des Spiels war aber Ryan Getzlaf. Der Captain der Ducks liess sich fünf Assists gutschreiben.</p><p>Bei Calgary stand zum elften Mal in Folge der zwischenzeitlich in die AHL abgeschobene Karri Rämö zwischen den Pfosten. Schon bald aber dürfte Jonas Hiller sein Comeback geben. Der Appenzeller, der seit dem 28. Oktober wegen einer Hüftverletzung fehlt, trainiert wieder.</p><p>Die Dallas Stars verloren gegen die Ottawa Senators 4:7 und erlitten die ersten Niederlage nach fünf Siegen. Mike Hoffman und Jean-Gabriel Pageau trafen je zweimal für die Gäste. Dallas ist zusammen mit den New York Rangers und den Montreal Canadiens das punktbeste Team der Liga.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Gerbers Big Save und das Bieler Tief</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/gerbers-big-save-und-das-bieler-tief</link>
						<description><![CDATA[Kloten erreicht im Schweizer Cup wie im Vorjahr die Halbfinals. Die Flyers setzten sich in Biel 3:2 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 22:45:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/gerbers-big-save-und-das-bieler-tief</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Happy End der Flyers zeichnete sich nicht ab. Gianni Ehrensperger markierte gegen seinen Stammklub kurz vor Spielmitte das 2:1. In der 39. verhinderte Klotens Keeper Martin Gerber mit einem Big Save einen womöglich entscheidenden dritten Treffer der temporär richtiggehend aufgeputschten Bieler.</p><p>Erst das Solo des Abends von Vincent Praplan bewahrte die Zürcher nach einer schwierigen NLA-Phase vor einer nächsten unliebsamen Überraschung. Der frühere U20-Nationalspieler trickste seinen Kontrahenten Joggi nach allen Regeln der Spielkunst aus. In der letzten Zusatzschicht spielte Gerber ein weiteres Mal seine Klasse aus, derweil Kolarik und Liniger im Gegensatz zur erfolglosen Bieler Fraktion ihre Penaltys souverän verwerteten.</p><p>So bitter sich das unschöne Ende für Biel anfühlte, so symptomatisch war der Auftakt verlaufen. Auf Daniel Steiners ersten Akzent (6.). reagierten die Flyers praktisch im Gegenzug mit dem 1:1 des früheren NHL-Stürmers James Sheppard. Der sofortige Verlust des Startvorteils passte zur ungenügenden Verfassung der vergangenen Wochen.</p><p>Seit dem Nationalmannschafts-Theater um Kevin Schläpfer - das Forechecking der Verbandsvertreter endete Mitte Oktober mit einem Tränenausbruch des EHCB-Trainers - ist Biel in ein Tief mit noch nicht absehbaren Folgen geraten. Der Flut von NLA-Fehltritten folgte ein nächster ergebnisloser Auftritt.</p><p>Das 2:3 ist allerdings zu relativieren, das Out im Knock-out-Wettbewerb kommt den Verantwortlichen mutmasslich nicht komplett ungelegen. Energieverluste auf nationalen Nebenschauplätzen - zum Viertelfinal gegen die Flyers erschienen nur etwas mehr als 3100 Anhänger - kann sich der EHC derzeit nicht leisten. Punktet er in den kommenden Runden nicht, ist das Abdriften in die Playouts kaum mehr abzuwenden.</p><p>Biel - Kloten Flyers 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>3191 Zuschauer. - SR Eichmann, Vinnerborg, Borga/Fluri. - Tore: 6. (5:39) Daniel Steiner (Wellinger) 1:0. 7. (6:02) Sheppard (Bieber, Kolarik) 1:1. 28. Ehrensperger (Daniel Steiner, Wellinger) 2:1. 51. Praplan 2:2. - Penaltyschiessen: Kolarik 0:1, Arlbrandt -; Hollenstein -, Tschantré -; Santala -, Daniel Steiner -; Sheppard -, Haas-; Liniger 0:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Joggi; Huguenin, Fey; Jelovac, Wellinger; Jecker, Dufner; Arlbrandt, Macenauer, Rossi; Tschantré, Haas, Berthon; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Wetzel, Ehrensperger, Holdener.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Gustafsson; Frick, Von Gunten; Stoop, Back; Collenberg, Harlacher; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Santala, Hollenstein; Leone, Kellenberger, Praplan; Lemm, Liniger, Obrist.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Olausson, Herburger, Maurer (alle verletzt), Kloten Flyers ohne Boltshauser, Hasani (beide verletzt).</p><p>Viertelfinals. Dienstag: Rapperswil-Jona Lakers (NLB) - Lausanne 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P. Biel - Kloten Flyers 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. - Mittwoch, 19.45 Uhr: Visp (NLB) - Bern. ZSC Lions - Ambri-Piotta. - Halbfinals am 5./6. Januar 2016.</p>]]></content:encoded>

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				<title>La Chaux-de-Fonds schlägt Olten auswärts mit 2:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/la-chaux-de-fonds-schlaegt-olten-auswaerts-mit-21</link>
						<description><![CDATA[In der 20. NLB-Runde gewinnt La Chaux-de-Fonds das Verfolgerduell in Olten 2:1. Wegen der Viertelfinals im Cup mit Beteiligung von Rapperswil und Visp figurierten nur drei Partien im Programm.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 22:43:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>La Chaux-de-Fonds stellte mit dem Sieg in Olten unter Beweis, dass es im Meisterrennen auch diese Saison wieder mitreden will. Das Team aus dem Neuenburger Jura feierte in der Kleinholzhalle den fünften Sieg hintereinander. Von den letzten zwölf Spielen gewann der "HCC" zehn. La Chaux-de-Fonds dominierte das Spiel und hätte nach 40 Minuten deutlicher als 2:0 führen müssen. Robin Leblanc und Thomas Hofmann erzielten die Goals für La Chaux-de-Fonds. Erst im Finish kam Olten durch den Kanadier Justin Feser noch zum Anschlusstreffer (58.) und zu einem Pfostenschuss (zehn Sekunden vor Schluss). La Chaux-de-Fonds Goalie Remo Giovannini avancierte mit 19 Paraden zum Matchwinner.</p><p>In den hinteren Regionen der Rangliste verpassten es Winterthur (9.) und die GCK Lions (10.), Terrain auf die Playoff-Plätze gutzumachen. Winterthur kassierte in Weinfelden gegen Thurgau mit 2:4 die neunte Niederlage hintereinander. Die Jung-Lions wurden nach einer erfreulichen Serie (3 Siege aus 4 Partien) in der Ajoie (1:4) zurückgebunden. In beiden Partien spielten Shorthander eine Rolle: Thurgau ging gegen Winterthur nach drei Minuten durch ein Tor in Unterzahl in Führung; Ajoie erzielte gegen die Grasshoppers das 2:1 durch Thimothé Tuffet mit einem Mann weniger auf dem Eis.</p><p>Resultate:</p><p>Ajoie - GCK Lions 4:1 (1:1, 1:0, 2:0). Olten - La Chaux-de-Fonds 1:2 (0:1, 0:1, 1:0). Hockey Thurgau - Winterthur 4:2 (1:0, 1:0, 2:2).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 20/42. 2. Rapperswil-Jona Lakers 19/40. 3. La Chaux-de-Fonds 20/38. 4. Olten 20/38. 5. Ajoie 20/32. 6. Hockey Thurgau 20/30. 7. Visp 20/26. 8. Red Ice Martigny 19/24. 9. Winterthur 20/16. 10. GCK Lions 20/11.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/lausanne-et-kloten-flyers-en-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 22:33:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/lausanne-et-kloten-flyers-en-demi-finales</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausannes Klasse im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/lausannes-klasse-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Lausanne verspielt beim B-Spitzenklub Rapperswil-Jona zwar einen 2:0-Vorsprung, erreicht aber gleichwohl die Cup-Halbfinals mit 3:2 nach einem makellosen Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 22:21:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/lausannes-klasse-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>0:2 lag Rapperswil-Jona früh zurück, ehe der Aussenseiter im Duell mit dem Playoff-Viertelfinalisten der letzten beiden Saisons ein Comeback im beeindruckenden Stil inszenierte. Ryan McGregor (16.) und teaminterne Topskorer Raphael Kuonen (27.) sorgten während einer länger anhaltenden Druckphase für den temporären Ausgleich, Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit vergab Michael Hügli den Rapperswiler Matchpuck.</p><p>Zunächst deutete wenig auf einen spannenden Abend hin. Zwei seiner ersten drei Angriffszüge hatte Lausanne, zuletzt in der der NLA während 156 Minuten torlos, wunschgemäss abgeschlossen. Der Finne Harri Pesonen spielte dabei eine Hauptrolle. Das 1:0 schoss er selber, Miévilles Treffer bereitete der Nordländer vor.</p><p>Nach dem klassischen Fehlstart reagierte Rapperswils Coach Jeff Tomlinson ohne Verzögerung und ersetzte seinen Stammkeeper Melvin Nyffeler in der 8. Minute durch Michael Tobler. Die personelle Massnahme zahlte sich aus. Die Ostschweizer, mit acht Siegen in Serie auf zweithöchster Ebene in Schwung gekommen wie seit Jahren nicht mehr, drehten auf.</p><p>Der Stellvertreter der Nummer 1 strahlte auf Anhieb mehr Sicherheit aus. In diversen 1:1-Situationen stoppte er die Romands in beeindruckender Manier. Und er profitierte auch davon, dass der B-Klub in zwei von drei Dritteln mehrheitlich die Zone der Westschweizer belagerte. Erst in der zweiten Zusatzschlaufe liess sich Tobler von den vier Waadtländer Shootout-Schützen zu einfach düpieren.</p><p>Das späte Out ist aus Sicht Rapperswils gleichwohl als Effort zu werten. Mit einem Sieg gegen Lugano und einem Penaltyschiessen gegen Lausanne war im Knock-out-Wettbewerb im Sommer nicht zu rechnen gewesen. Der Absturz in die Zweitklassigkeit nach 21-jähriger Ära im Kreis der Elite war nur schwer zu verkraften. Ein Exodus setzte ein, 13 neue Spieler kamen. Die Verantwortlichen zogen aber offenbar die richtigen Schlüsse.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Lausanne 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>3518 Zuschauer. - SR Wiegand, Wehrli, Bürgi/Wüst. - Tore: 2. Pesonen (Lardi) 0:1. 8. Miéville (Pesonen) 0:2. 16. McGregor (Rizzello, Profico/Ausschluss Miéville) 1:2. 27. Kuonen (Frei) 2:2. - Penaltyschiessen: Vogel -, Louhivaara 0:1; Profico 1:1, Miéville 1:2; Geyer -, Herren 1:3; Rizzello 2:3, Pesonen 2:4. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler (8. Tobler); Sataric, Grieder; Profico, Lüthi; Geyer, Blatter; Grossniklaus, Zangger; McGregor, Schlagenhauf, Hügli; Aulin, Lucenius, Rizzello; Kuonen, Mason, Frei; Brandi, Vogel, Hüsler.</p><p>Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Stalder, Trutmann; Jannik Fischer, Nodari; Roberts, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Herren; Kneubühler, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Schmutz, Schommer, Högger, Clark (alle verletzt), Lausanne ohne Augsburger, Danielsson, Conz, Bang, Walsky, Rytz (alle verletzt). 12. Pfostenschuss von Kuonen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zenhäusern bleibt bis 2018 Gottéron-Trainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/zenhaeusern-bleibt-bis-2018-gotteron-trainer</link>
						<description><![CDATA[Gerd Zenhäusern bleibt bis Ende Saison 2017/2018 Trainer von Fribourg-Gottéron. Der Walliser wird damit für den guten Saisonstart mit einer Vertragsverlängerung um zwei Jahre belohnt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 15:20:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/zenhaeusern-bleibt-bis-2018-gotteron-trainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 45-jährige Zenhäusern ist seit Oktober 2014 Trainer von Fribourg-Gottéron. Er folgte auf den aktuellen Ambri-Coach Hans Kossmann, der nach miserablem Saisonstart als Tabellenletzter entlassen worden war. Zenhäusern führte danach Fribourg zwar noch auf Platz 9, verpasste aber die Playoffs deutlich.</p><p>Neben Zenhäusern verlängerte auch Assistenztrainer Kari Martikainen seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2018.</p><p>Nach 24 Spielen belegt Fribourg-Gottéron Platz 3. Der Rückstand auf Leader ZSC Lions beträgt bloss drei Punkte.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/deux-ans-de-plus-pour-gerd-zenhaeusern-a-fribourg-ngoy-a-ambri</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 14:44:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/deux-ans-de-plus-pour-gerd-zenhaeusern-a-fribourg-ngoy-a-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Michael Ngoy folgt Hans Kossmann nach Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/michael-ngoy-folgt-hans-kossmann-nach-ambri</link>
						<description><![CDATA[Michael Ngoy wechselt mit einem Vertrag bis Frühling 2018 von Fribourg-Gottéron zum HC Ambri-Piotta. Der Verteidiger aus Lausanne spielte seit elf Jahren für die Freiburger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 11:27:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/michael-ngoy-folgt-hans-kossmann-nach-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Saison absolvierte der 33-jährige Ngoy für Fribourg-Gottéron 24 Spiele (1 Tor, 3 Assists). Insgesamt stand er bisher in 736 NLA-Partien im Einsatz. In Ambri trifft er wieder mit Trainer Hans Kossmann zusammen, mit dem er zwischen 2011 und 2014 in Freiburg zusammengearbeitet hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern holt bis Ende Januar Lugano-Torhüter Daniel Manzato</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/sc-bern-holt-bis-ende-januar-lugano-torhueter-daniel-manzato</link>
						<description><![CDATA[Daniel Manzato steht bis Ende Januar im Tor des SC Bern. Der Freiburger wird vom HC Lugano ausgeliehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 11:03:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der SCB brauchte Ersatz für Marco Bührer, der wegen Fussbeschwerden operiert wurde und den Rest der Saison verpasst. Daniel Manzato wird am Mittwoch erstmals mit dem SC Bern trainieren und am Freitag im Meisterschaftsspiel gegen die SCL Tigers sein Debüt zu geben.</p><p>In den beiden Partien gegen Lugano (5. und 23. Dezember) darf Manzato vom SCB nicht eingesetzt werden. Ausserdem kann der HC Lugano den 31-jährigen Torhüter jederzeit ins Tessin zurückholen, sollte Stammkeeper Elvis Merzlikins ausfallen.</p><p>Für die kommende Saison hat der SC Bern bereits den Davoser Nationalgoalie Leonardo Genoni verpflichtet.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Spengler Cup übernimmt zwei Regeln aus der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/spengler-cup-uebernimmt-zwei-regeln-aus-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Der Spengler Cup in Davos übernimmt für die kommende Austragung (26. bis 31. Dezember) zwei Regeländerungen aus der NHL: den Videobeweis und 3 gegen 3 in der Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 08:33:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in der nächsten NL-Qualifikation wird in Davos eine allfällige Verlängerung mit 3 gegen 3 Feldspielern bestritten. Zudem haben die Trainer die Möglichkeit, mit der sogenannten "Coach's Challenge" auf den Videobeweis zurückzugreifen. Damit können aber nur zwei spezifische Spielsituationen geprüft werden: Offside vor einem Treffer und Behinderung des Goalies. Für die Challenge wenden die Trainer ein Timeout auf. Wird die Challenge nicht bestätigt, gibt es keine weitere Möglichkeit, eine Szene überprüfen zu lassen. Liegt der Coach hingegen richtig, behält er sein Recht auf den Videobeweis.</p><p>Beim Spengler Cup treten neben Gastgeber Davos und Stammgast Team Canada in diesem Jahr Lugano, Mannheim, Jokerit Helsinki und Jekaterinburg an.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/nashville-ne-sait-plus-marquer</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 07:23:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Roman Josi und Nashville verzweifeln am schwedischen Goalie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-24/roman-josi-und-nashville-verzweifeln-am-schwedischen-goalie</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators kassieren bei den New York Rangers die dritte Niederlage innerhalb von vier Tagen. Die Mannschaft mit Roman Josi verliert trotz 31 Schüssen aufs Tor 0:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 06:40:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische Keeper der New York Rangers, Henrik Lundqvist, war überragend. In den ersten beiden Dritteln hielt er sein Team im Spiel, obwohl das Schussverhältnis mit 25:7 klar für den Gast aus Nashville sprach. Der frühere Davoser Rick Nash schoss in der 25. Minute das 1:0. Im letzten Drittel machten die New Yorker, die die Eastern Conference anführen, alles klar.</p><p>Die Predators, bei denen Josi das Eis mit einer Minus-1-Bilanz verliess, können derzeit keine Treffer erzielen. Sie blieben im dritten Spiel in Folge ohne eigenes Tor und warten mittlerweile seit 214 Minuten auf ein kleines Erfolgserlebnis. Am Freitag unterlagen sie bei den Columbus Blue Jackets 0:4, am Samstag bei den Minnesota Wild 0:4. Auch die nächsten zwei Partien bestreitet Nashville auswärts: am Mittwoch in Buffalo und am Freitag in Philadelphia.</p><p>Reto Berra, der in letzter Zeit einige starke Leistungen gezeigt hatte, sah den Sieg seiner Colorado Avalanche in Winnipeg (4:1) von der Bank aus.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/les-zurich-lions-a-nouveau-leaders</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 23:02:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Leader ZSC Lions schlägt Schlusslicht Langnau mit Mühe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/leader-zsc-lions-schlaegt-schlusslicht-langnau-mit-muehe</link>
						<description><![CDATA[Schlusslicht Langnau hätte im montäglichen Nachtragsspiel den neuen Leader ZSC Lions schlagen können. Die Langnauer nützen aber in Zürich ihre Chancen nicht und verlieren 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 22:00:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/leader-zsc-lions-schlaegt-schlusslicht-langnau-mit-muehe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zürcher Hallenstadion war vor 9040 Zuschauern angerichtet zur Überraschung. Die ZSC Lions spielten gegen den Aussenseiter aus dem Emmental mit verhaltenem Engagement, hochnäsig, überheblich. Die SCL Tigers gingen nach 52 Sekunden des zweiten Abschnitts durch ein Powerplay-Tor von Ville Koistinen in Führung. Sie verfügten mit Goalie Ivars Punnenovs (33 Paraden) über einen sicheren Rückhalt. Die Tigers verpassten nach dem Führungstor aber durch Anton Gustafsson (traf den Pfosten statt das offene Tor) und Waleri Schirjajew "todsichere" Möglichkeiten zum 2:0. Und die Ineffizienz im Abschluss rächte sich. Innerhalb von 126 Sekunden kippten Ryan Keller (in Überzahl) und Topskorer Robert Nilsson mit den Goals vom 0:1 zum 2:1 das Spiel.</p><p>Langnau gab wegen dummer Strafen das Heft aus der Hand. Die Tigers kassierten am Montagabend Zweiminutenstrafen für unnötige Fouls in der offensiven und neutralen Zone, griffen einmal mit sechs Feldspielern, also einem zu viel an, und sie kassierten eine Strafe wegen einer Schwalbe. Wer einem wenig motivierten Gegner derart viele Powerplay-Chancen gewährt, der muss sich nicht wundern, wenn's am Ende schief läuft. Die vierte Überzahlgelegenheit nützten die ZSC Lions zum Ausgleich aus. Und nach dem Doppelschlag bei Spielmitte verlor Langnau den möglichen Sieg aus den Augen.</p><p>Damit müssen die SCL Tigers weiter auf den ersten Sieg im Hallenstadion seit mehr als sieben Jahren warten. Die letzten zwölf Auswärtsspiele gegen den Zürcher SC verloren die Langnauer alle; vor einem Monat verloren sie gegen die Lions auch den Achtelfinal im Cup nach einer Führung. Bei Langnau fehlte erstmals der PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico. Der Kanadier ist leicht angeschlagen, sollte aber am Freitag im Derby gegen den SC Bern aber wieder mittun können. Bei den ZSC Lions gelangte erst zum dritten Mal diese Saison Goalie Urban Leimbacher (21 Paraden) zum Einsatz.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - SCL Tigers 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)</p><p>9040 Zuschauer. – SR Kurmann/Massy, Huggenberger/Wüst. – Tore: 21. (20:52) Koistinen (Ausschluss Künzle) 0:1. 31. Ryan Keller (Nilsson, Roman Wick/Ausschluss Weisskopf) 1:1. 33. Nilsson (Bergeron, Roman Wick) 2:1. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Nilsson; Clark.</p><p>ZSC Lions: Leimbacher; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Geering, Bergeron; Karrer, Seger; Phil Baltisberger; Ryan Keller, Dominik Diem, Foucault; Nilsson, Denis Malgin, Roman Wick; Bachofner, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Jan Neuenschwander.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf, Ronchetti; Tom Gerber, Albrecht, Sven Lindemann; Kevin Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Olesz, Schirjajew, Nüssli; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haberstich.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Cunti, Flüeler, Dan Fritsche, Hächler, Herzog, Matthews, Molina und Daniel Schnyder, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, DiDomenico, Gossweiler, Lukas Haas, Yves Müller, Jordy Murray und Wyss (alle verletzt). Bergeron ausgeschieden (60.). – Pfostenschuss Gustafsson (25.). – Timeout SCL Tigers (59.).</p><p>Rangliste:</p><p>ZSC Lions - SCL Tigers 2:1 (0:0, 2:1, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 46. 2. Zug 43. 3. Fribourg-Gottéron 43. 4. Davos 43. 5. Genève-Servette 40. 6. Bern 34. 7. Lugano 34. 8. Kloten Flyers 32. 9. Lausanne 31. 10. Ambri-Piotta 30. 11. Biel 24. 12. SCL Tigers 23.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Samuel Guerra zu den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/samuel-guerra-zu-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions übernehmen nächste Saison vom HC Davos den 22-jährigen Verteidiger Samuel Guerra.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 20:27:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/samuel-guerra-zu-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Guerra unterzeichnete bei den Lions einen Zweijahresvertrag. Ausserdem verlängerten die ZSC Lions den Vertrag mit Verteidiger Roger Karrer um zwei Jahre bis 2018.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tim Stapleton wechselt von Biel zu Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/tim-stapleton-wechselt-von-biel-zu-lugano</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel, der die letzten fünf Spiele verloren hat, trennt sich trotz Vertrag bis Ende Saison per sofort von Tim Stapleton, der am Nachmittag in Lugano einen neuen Vertrag unterschrieben hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 15:17:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/tim-stapleton-wechselt-von-biel-zu-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Biel erzielte der 33-jährige US-Stürmer in 24 Spielen 13 Skorerpunkte (5 Tore, 8 Assists). Den Wechsel forciert hat der neue Lugano-Trainer Doug Shedden, unter dem Stapleton bereits zwischen 2006 und 2008 bei Jokerit Helsinki gespielt hat (137 Skorerpunkte in 135 Spielen).</p><p>Stapleton bestritt in der NHL 118 Spiele für die Toronto Maple Leafs, die Winnipeg Jets und die Atlanta Trashers. Vor seinem Engagement in Biel spielte der Internationale (WM-Bronze 2013 mit den USA) drei Saisons in der russischen KHL für Dynamo Minsk, Bars Kasan, Neftekhimik Nizhnekamsk und Metallurg Magnitogorsk (176 Spiele, 109 Skorerpunkte).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/stapleton-quitte-bienne-pour-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 15:15:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/stapleton-quitte-bienne-pour-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Neuer Vertrag für 37-jährigen Seger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/neuer-vertrag-fuer-37-jaehrigen-seger</link>
						<description><![CDATA[Mathias Seger, 37-jährige Kultfigur bei den ZSC Lions, steht vor einer Vertragsverlängerung mit den Zürchern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 10:17:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/neuer-vertrag-fuer-37-jaehrigen-seger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss "Tages-Anzeiger" dürfte der unverwüstliche Captain auch für die kommende Saison einen Vertrag erhalten. "Wir setzen uns bald zusammen. Ich glaube schon, dass Seger nochmals eine Saison machen kann. Wir wissen, er ist nicht mehr 25. Aber wir wissen auch, was wir an ihm haben", wird der Sportdirektor Edgar Salis zitiert.</p><p>Fest stehen in der Personalplanung bislang zwei Abgänge nach Nordamerika. Der 18-jährige Auston Matthews wird im Juni in der NHL als Nummer 1 gedraftet und seine NHL-Karriere starten. Auch Jonas Siegenthaler zieht es nach Nordamerika. Mit Samuel Guerra von Meister HC Davos soll ein Neuzuzug mehr oder weniger bereits feststehen.</p><p>Offen bleibt die Zukunft von Trainer Marc Crawford, der mit einem Engagement in der NHL liebäugelt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Université Neuchâtel stösst auf Platz 3 vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/swhl-a-universite-neuchatel-stoesst-auf-platz-3-vor</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4908/dsc_0168-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Trotz zum Teil knappen Resultaten bleiben die beiden Spitzenteams ZSC Lions und Lugano nach dem ersten Wochenende der Masterround an der Spitze. Mit zwei Siegen – unter anderem im Direktduell – überholte Université Neuchâtel Bomo Thun und stiess wieder auf Rang 3 vor.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4908/dsc_0168-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4908/dsc_0168-5.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 09:14:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/swhl-a-universite-neuchatel-stoesst-auf-platz-3-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschungen blieben zu Beginn der Masterround aus: Die ZSC Lions, Lugano und Université Neuchâtel holten sich das Punktemaximum. Die ZSC Lions schlugen Reinach und Weinfelden, Lugano siegte gegen Weinfelden und Bomo Thun, Université Neuchâtel kämpfte im Direktduell Bomo Thun nieder und kam damit zu seinem ersten Sieg im dritten Spiel gegen die Berner Oberländerinnen. Mit dem zweiten Sieg innert 24 Stunden (12:1 gegen Reinach) unterstrichen die Neuenburgerinnen deutlich ihren Anspruch auf einen Playoff-Platz und distanzierten gleichzeitig Bomo Thun (Rückstand bereits 5 Punkte) und Reinach (11 Punkte Rückstand).</p>
<p>Damit hat sich die Spannung, die eigentlich durch die Halbierung der Punkte hätte entstehen können, bereits nach der ersten Doppelrunde in Luft aufgelöst. Theoretisch ist zwar acht Runden vor Playoff-Beginn noch einiges möglich. Drei der vier Playoff-Plätze sind vergeben, einzig Reinach, das seine Ambitionen auf eine bessere Klassierung deutlich gemacht hat, könnte dem viertplatzierten Bomo Thun noch gefährlich werden. Dazu sind allerdings Siege – vor allem auch gegen die Top 4 – nötig. Die Kanterniederlage gegen Université Neuchâtel allerdings deutet nicht in diese Richtung.</p>
<p>SWHL A, Masterround (halbierte Punkte aus der Qualifikation): Weinfelden – Lugano 1:3 (1:0, 0:2, 0:1), Bomo Thun – Université Neuchâtel 5:6 (0:1, 1:2, 4:3), Reinach – ZSC Lions 1:3 (0:0, 0:1, 1:2), ZSC Lions – Weinfelden 4:1 (0:0, 3:1, 1:0), Lugano – Bomo Thun 8:2 (5:1, 3:0, 0:1), Reinach – Université Neuchâtel 1:12 (0:4, 1:3, 0:5). – Rangliste: 1. ZSC Lions 2/21. 2. Lugano 2/17. 3. Université Neuchâtel 2/14. 4. Bomo Thun 2/9. 5. Reinach 2/3. 6. Weinfelden 2/0. </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andrighetto mit Montreal siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/andrighetto-mit-montreal-siegreich</link>
						<description><![CDATA[Sven Andrighetto geht bei seinem ersten Saisoneinsatz in der NHL als Sieger vom Eis. Mit Montreal gewinnt er gegen die New York Islanders zuhause 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 07:38:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/andrighetto-mit-montreal-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem 13. Spiel für die Canadiens stand Andrighetto während zehneinhalb Minuten auf dem Eis; dabei liess sich der 22-jährige Zürcher einen Torschuss notieren.</p><p>Drei der vier Treffer erzielte Montreal im Powerplay, das 2:1 durch den Tschechen Tomas Fleischmann war ein Shorthander. Für den NHL-Rekordchampion war es der zweite Erfolg gegen die Islanders innert 48 Stunden und der dritte in diesem Monat.</p><p>Als Verlierer den Rink verlassen mussten die drei Schweizer in Diensten von Vancouver. Sven Bärtschi, Luca Sbisa und Yannick Weber unterlagen mit den Canucks den New Jersey Devils in der heimischen Arena 2:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/nhl-debuts-reussis-pour-andrighetto</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 07:33:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-23/nhl-debuts-reussis-pour-andrighetto</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal neuer Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-22/langenthal-neuer-leader</link>
						<description><![CDATA[Langenthal löst mit dem zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden die Rapperswil-Jona Lakers als NLB-Leader wieder ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 20:02:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-22/langenthal-neuer-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 3:1-Heimerfolg vom Samstag gegen Red Ice Martigny gewannen die Oberaargauer ein vorgezogenes Spiel der 20. Runde bei Visp nach einem 0:1-Rückstand mit 5:2. Fünf verschiedene Spieler trafen für Langenthal, das dreimal in Überzahl erfolgreich war.</p><p>NLB. Vorgezogenes Spiel der 20. Runde: Visp - Langenthal 2:5 (1:0, 0:3, 1:2).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 20/42 (79:55). 2. Rapperswil-Jona Lakers 19/40 (72:51). 3. Olten 19/38 (73:59). 4. La Chaux-de-Fonds 19/35 (72:59). 5. Ajoie 19/29 (68:58). 6. Hockey Thurgau 19/27 (60:65). 7. Visp 20/26 (75:75). 8. Red Ice Martigny 19/24 (49:60). 9. Winterthur 19/16 (51:78). 10. GCK Lions 19/11 (42:81).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-22/nhl-un-assist-joel-vermin-tampa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 11:07:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-22/nhl-un-assist-joel-vermin-tampa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Joël Vermin punktet erstmals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-22/joel-vermin-punktet-erstmals</link>
						<description><![CDATA[Joël Vermin gelingt in seinem zweiten NHL-Match der erste Skorerpunkt. Der 23-jährige Berner bereitet beim 5:0-Heimsieg der Tampa Bay Lightning gegen Anaheim das 1:0 vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 11:02:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-22/joel-vermin-punktet-erstmals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vermin hatte seine auffälligste Aktion nach knapp 26 Minuten. Der ehemalige Stürmer vom SC Bern spielte sich hinters gegnerische Tor und machte mit seinem Pass den Treffer des Russen Nikita Kutscherow möglich.</p><p>Die anderen Schweizer, die in der Nacht zum Sonntag im Einsatz standen, blieben ohne Skorerpunkte. Im Schweizer Duell zwischen den Minnesota Wild von Nino Niederreiter und den Nashville Predators von Roman Josi ging Niederreiter mit seinem Team als klarer 4:0-Sieger hervor. Josi sass beim 0:1 auf der Strafbank. Minnesota beendete mit dem Erfolg eine Niederlagenserie von drei Spielen.</p><p>Sogar viermal in Folge waren die Vancouver Canucks geschlagen worden, ehe sie nun mit dem 6:3 gegen die Chicago Blackhawks zurück zum Erfolg fanden. Bei den Kanadiern kam Luca Sbisa, der am Mittwoch verletzt ausgefallen war, zum Einsatz. Matchwinner waren die schwedischen Sedin-Zwillinge: Daniel mit drei Toren und einem Assist, Henrik mit einem Tor und drei Assists.</p><p>Enttäuschend verlief der Auftritt von Reto Berra im Tor der Colorado Avalanche. Der Zürcher Keeper musste in Washington (3:7) nach dem ersten Drittel und vier Gegentoren seinen Platz vorzeitig räumen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette nähert sich der Spitze an: 4:2-Sieg in Freiburg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/servette-naehert-sich-der-spitze-an-42-sieg-in-freiburg</link>
						<description><![CDATA[Im Spitzenspiel der Runde nähert sich Servette mit einem 4:2-Auswärtssieg bei Leader Fribourg weiter der Spitze an. Nach acht Siegen hintereinander beträgt der Rückstand bloss noch drei Zähler.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:59:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/servette-naehert-sich-der-spitze-an-42-sieg-in-freiburg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie in der St-Léonard-Halle verlief packend. Matt D'Agostini erwies sich als Matchwinner. Mit zwei Toren und zwei Assists war D'Agostini an allen Genfer Goals beteiligt.</p><p>Das 2:1 in Unterzahl mit einem verwandelten Penalty und das 4:2 30 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor erzielte er selber. Die übrigen beiden Genfer Führungstore durch Jim Slater (1:0) und Matthew Lombardi (3:2) bereitete D'Agostini vor.</p><p>Die zahlreichen Ausschlüsse hatten entscheidenden Einfluss auf die Partie. Gottéron spielte viel länger als Servette und zweimal sogar mit zwei Akteuren mehr auf dem Eis Powerplay. Die magere Ausbeute daraus: Fribourg gelang zwar in doppelter Überzahl durch das zweite Tor von Julien Sprunger der 2:2-Ausgleich, kassierte mit einem Mann mehr auf dem Eis aber auch einen Gegentreffer (1:2). Und den Gamewinner für Servette zum 3:2 markierte Matt Lombardi fünf Minuten vor Schluss 12 Sekunden nach einer abgesessenen Strafe.</p><p>Dass die Derbys zwischen Fribourg und Servette vieles bieten, ist nicht neu. Servette wollte den achten Sieg hintereinander um jeden Preis. Trainer Chris McSorley liess nach 50 Minuten in doppelter Überzahl beim Stand von 2:2 sogar eine Minute lang ohne Goalie stürmen.</p><p>Und in allen Derbys in den letzten 13 Monaten fielen mindestens sechs Tore. Servette gewann erst als zweites Team (nach Ambri) in dieser Saison in Freiburg. Aus den letzten acht Spielen resultierten für Gottéron aber nur noch zwei Siege.</p><p>Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)</p><p>6189 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Borga/Bürgi. – Tore: 7. Slater 0:1 (Eigentor Ngoy). 26. Sprunger 1:1. 31. D'Agostini (Ausschluss Pedretti!) 1:2 (Penalty). 41. (40:51) Sprunger (Bykow, Réway/Ausschlüsse Slater, Rubin) 2:2. 55. Lombardi (D'Agostini) 2:3. 60. (59:30) D'Agostini (Ausschluss Benjamin Conz; Jérémy Wick) 2:4 (ins leere Tor). – Strafen: 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 plus 5 Minuten (Pedretti) plus Spieldauer (Pedretti) gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Bykow; Loeffel.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Schilt, Ngoy; Rathgeb, Alexandre Picard II; Maret, Marc Abplanalp; Camperchioli; Neukom, Gardner, Benny Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander, Réway, Mottet; Pivron.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Iglesias, Bezina; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Roland Gerber; Pedretti.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat, Mauldin, Pouliot und Flavio Schmutz, Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Alexandre Picard, Tom Pyatt, Traber und Vukovic (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Rivera (9.); Douay (26./Latte). – Timeout Genève-Servette (39.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil mit achtem Meisterschaftssieg hintereinander</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/rapperswil-mit-achtem-meisterschaftssieg-hintereinander</link>
						<description><![CDATA[In der National League B setzen sich in der 19. Runde die ersten vier Teams in der Tabelle alle durch. Die Rapperswil-Jona Lakers verteidigen mit einem 3:2 über Ajoie die Tabellenführung mit Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:54:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/rapperswil-mit-achtem-meisterschaftssieg-hintereinander</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Siegesserie der Lakers wird immer unheimlicher. Inklusive dem Achtelfinalsieg im Cup gegen Lugano gewannen die Rapperswiler die letzten neun Spiele alle, sieben Mal setzten sie sich dabei nach Rückständen durch. Auch im Heimspiel gegen Ajoie siegten die Lakers wieder nach Rückstand. Ajoie, das mit 33:23 Torschüssen die Partie diktierte, ging nach 21 Minuten durch Stanislav Horansky in Führung. Am Ende gelang aber Lars Frei in der 53. Minute für die Lakers das Siegestor.</p><p>Die ersten Verfolger hatten zuvor die Rapperswil-Jona Lakers unter Druck gesetzt. Sowohl Langenthal im Heimspiel gegen Red Ice Martigny (3:1) wie Olten bei Aufsteiger Winterthur (6:2) kamen am späten Samstagnachmittag zu klaren, verdienten Siegen.</p><p>Die Langenthaler gewannen fünf der letzten sechs Spiele. Das Team von Trainer Jason O'Leary führte schon nach dem ersten Abschnitt durch Tore von Claudio Cadonau und Stefan Tschannen (in doppelter Überzahl) mit 2:0. Martigny forcierte die Offensive zu spät und erzielte erst in der 53. Minute durch Luca Zanatta sein einziges Goal. Claudio Cadonau stellte acht Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor Langenthals Sieg sicher.</p><p>Olten hätte in Winterthur sogar deutlicher als 6:2 gewinnen können. Die Oltner trafen auch noch Pfosten und Latte mehrmals. Aufsteiger Winterthur zeigte eine seiner schlechtesten Leistungen. Die letzten acht Spiele haben die Winterthurer alle verloren.</p><p>Im Aufwind befindet sich dagegen das Tabellenschlusslicht GCK Lions. Die Jung-Lions besiegten Visp mit 3:1. Für die Grasshoppers war es der dritte Sieg aus den letzten fünf Spielen. Von den ersten 13 Partien der Saison hatte GCK vorher bloss einmal gewonnen. Dennoch beträgt der Rückstand der GCK Lions auf Platz 8 (Martigny) noch 13 Punkte.</p><p>Die Resultate der 19. NLB-Runde: GCK Lions - Visp 3:1 (0:0, 1:0, 2:1). Winterthur - Olten 2:6 (1:0, 0:4, 1:2). Langenthal - Red Ice Martigny 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 3:2 (0:0, 2:1, 1:1). La Chaux-de-Fonds - Hockey Thurgau 4:0 (1:0, 1:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 19/40 (72:51). 2. Langenthal 19/39 (74:53). 3. Olten 19/38 (73:59). 4. La Chaux-de-Fonds 19/35 (72:59). 5. Ajoie 19/29 (68:58). 6. Hockey Thurgau 19/27 (60:65). 7. Visp 19/26 (73:70). 8. Red Ice Martigny 19/24 (49:60). 9. Winterthur 19/16 (51:78). 10. GCK Lions 19/11 (42:81).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCD nach drittem Sieg in Serie punktgleich mit Leader Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/hcd-nach-drittem-sieg-in-serie-punktgleich-mit-leader-zug</link>
						<description><![CDATA[Davos reagiert auf das miese letzte Wochenende mit Niederlagen gegen Langnau und Servette mit einer perfekten Woche. Den Schlusspunkt setzt der Schweizer Meister mit dem 3:1-Sieg über Kloten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:51:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/hcd-nach-drittem-sieg-in-serie-punktgleich-mit-leader-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vorher hatte das Team von Arno Del Curto am Dienstag daheim die ZSC Lions mit 4:2 und am Freitag auswärts Langnau mit 6:3 besiegt.</p><p>Gegen Kloten verloren die Davoser den Schwung auch in ungewohnten schwarz-grünen Jerseys nicht. Im Benefiz-Dress zu Gunsten krebskranker Kinder spielten die Davoser die Kloten Flyers an die Wand. Weil die Davoser im zweiten Abschnitt mit ihren zahlreichen Torchancen fahrlässig umgingen, blieben die Gäste aus dem Zürcher Unterland bis zuletzt im Spiel.</p><p>Spannend wurde es im Finish nochmals wegen eines gravierenden Blackouts der Linienrichter. Dem Klotener Anschlusstreffer durch Patrick Obrist war ein klarstes, eigentlich nicht übersehbares Offside vorausgegangen.</p><p>Weil Leonardo Genoni (35 Paraden) indessen wie seine Vorderleute eine äusserst solide Leistung zeigte, blieb der Schiedsrichterfehler ohne Einfluss auf die Punktevergabe. Genoni gewann das Goalie-Duell gegen Klotens Martin Gerber klar. Gerber war bei den ersten beiden Gegentoren nicht ohne Schuld.</p><p>Der HC Davos hat im letzten Monat mit Ausnahme des verkorksten letzten Wochenendes alle Spiele gewonnen (8:2 Siege). Deutlich weniger gut läuft es den Kloten Flyers. Aus den letzten acht Runden resultierten lediglich noch zwei Siege.</p><p>Davos - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)</p><p>5010 Zuschauer. – SR Schukies/Wehrli (De/Sz), Kaderli/Progin. – Tore: 6. Axelsson (Marc Wieser) 1:0. 22. Ambühl (Forster, Simion/Ausschluss Hollenstein) 2:0. 46. Obrist (Romano Lemm) 2:1. 58. Ambühl (Ausschlüsse Assistenz-Coach Muller, Sheppard) 3:1. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. – PostFinance-Topskorer: Lindgren; Bieber.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Kindschi; Forrer, Paschoud; Ambühl, Samuel Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Sven Ryser, Aeschlimann, Kessler.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Frick; Schelling, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Collenberg, Harlacher; Guggisberg, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Kellenberger, Praplan; Romano Lemm, Liniger, Obrist.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (krank), Félicien Du Bois, Paulsson, Samuel Guerra (alle verletzt) und Setoguchi (gesperrt), Kloten Flyers ohne Boltshauser, Casutt und Hasani (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano stellt Leader Zug ein Bein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/lugano-stellt-leader-zug-ein-bein</link>
						<description><![CDATA[Lugano befindet sich nach dem Trainerwechsel weiter im Aufwind. Die Tessiner feiern beim 4:3 in Zug den sechsten Sieg in den letzten acht Partien. Die Zentralschweizer bleiben Leader.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:39:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/lugano-stellt-leader-zug-ein-bein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Begünstigt durch Zuger Fehler ging das Team von Trainer Doug Shedden im zweiten Abschnitt entscheidend mit 4:0 in Führung. Noch vor der zweiten Pause verkürzte Jarkko Immonen mit einem Doppelschlag zwar auf 2:4, das Handicap war aber nicht mehr wettzumachen. Nach vier Heimsiegen in Folge musste der Leader, der den Startabschnitt noch mit 16:7 Torschüssen dominiert hatte, in der heimischen Arena wieder einmal als Verlierer vom Eis.</p><p>Ärgerlich aus Zuger Sicht waren vor allem die Gegentreffer zwei bis vier. Beim 0:2 und 0:4 vertändelte die Zuger Defensive jeweils den Puck, Alessio Bertaggia und Gregory Hofmann profitierten von den Geschenken. Und vor dem 0:3 checkte Philippe Furrer Zugs Josh Holden, worauf dieser am Boden liegen blieb. Die Schiedsrichter unterbrachen die Partie zurecht nicht, Fredrik Pettersson nützte die Verwirrung aus.</p><p>Holden kehrte danach nicht mehr auf das Eis zurück. Dank Immonen durfte Zug im letzten Abschnitt aber dennoch auf die Wende hoffen. Und prompt gelang dem EVZ zweieinhalb Minuten vor dem Ende durch Nolan Diem der Anschlusstreffer. Lugano, das sich den Sieg trotzdem verdiente, rettete den Vorsprung aber über die Zeit.</p><p>Dank dem fünften Sieg im siebten Spiel unter Shedden schaffte Lugano wieder den Sprung über den Strich. Und Zug hält seine Spitzenposition in der Tabelle trotz der Niederlage.</p><p>Zug - Lugano 3:4 (0:0, 2:4, 1:0)</p><p>6550 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg, Fluri/Tscherrig. - Tore: 21. (20:27) Filppula (Chiesa) 0:1. 26. (25:34) Bertaggia 0:2. 27. (26:41) Pettersson 0:3. 34. Hofmann (Fazzini) 0:4. 39. (38:04) Immonen (Bouchard, Sondell/Ausschluss Pettersson) 1:4. 40. (39:39) Immonen (Alatalo, Martschini) 2:4. 58. Diem (Bouchard, Martschini) 3:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Brunner.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt; Grossmann; Erni, Blaser; Alatalo, Morant; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Diem, Senteler.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kienzle, Kparghai; Sartori; Brunner, Filppula, Klasen; Pettersson, Martensson, Reuille; Walker, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Morini, Bertaggia; Kostner.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lüthi (verletzt), Lugano ohne Hirschi (krank) und Steinmann (verletzt). Zangger (21.) und Holden (27.) verletzt ausgeschieden. Zug ab 58:05 ohne Torhüter. Timeout Lugano (60.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bergenheims "Buebetrickli" zum Mini-Sieg in Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/bergenheims-buebetrickli-zum-mini-sieg-in-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Bern gewinnt auch das zweite Spiel unter seinem neuen Trainer Lars Leuenberger. In Lausanne siegt der SCB etwas glückhaft mit 1:0. Den Siegtreffer erzielt Sean Bergenheim in der 55. Minute.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:35:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/bergenheims-buebetrickli-zum-mini-sieg-in-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es bedurfte für die Entscheidung einen Fehler von Lausannes Torhüter Cristobal Huet, dass diese Partie entschieden wurde. Nach einem Vorstoss von Timo Helbling konnte der französische Internationale den Puck nicht festhalten. Bergenheim reagierte am schnellsten und bezwang Huet mit einem "Buebetrickli".</p><p>Die Partie verlief aus Berner Sicht fast wie am Vortag gegen Fribourg-Gottéron (4:2). Wieder erzielte der starke und spielfreudige Bergenheim das "Game-Winning-Goal" und wieder verlor Bern im zweiten Drittel den Faden - ohne dass das Zwischentief am Ende Konsequenzen gehabt hätte. Und so feierte Bern nach fünf Auswärtsniederlagen wieder einmal einen Sieg auf fremdem Eis, dank einem spielerisch erneut nicht überzeugenden, dafür umso beherzteren Auftritt.</p><p>Lausanne vergab die Punkte im Mittelabschnitt, den sie mit 11:4 Torschüssen dominierten. Aus den zahlreichen ausgezeichneten Chancen vermochten sie aber kein Kapital zu schlagen. In den letzten 20 Minuten lieferten sich die beiden Teams eine Partie auf Messers Schneide - mit dem glückhafteren Ende für den SCB, der wie am Vortag auf acht verletzte Spieler verzichten musste. Nach der dritten Niederlage in Serie fielen die Waadtländer in der Tabelle unter den Strich.</p><p>Lausanne - Bern 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)</p><p>6383 Zuschauer. - SR Clément/Massy, Peter Küng/Mauron. - Tor: 55. Bergenheim (Helbling, Moser) 0:1. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Hytönen; Conacher.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Déruns; Augsburger, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Gerber; Flurin Randegger, Blum; Helbling, Krueger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Müller, Reichert, Alain Berger; Pascal Berger, Roy, Conacher; Moser, Plüss, Nico Hischier; Bodenmann, Luca Hischier, Bergenheim.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Danielsson, Bang, Herren und Rytz, Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Ebbett, Bührer, Untersander, Smith und Rüfenacht (alle verletzt). Timeouts Bern (29.) und Lausanne (59:16). Lausanne von 59:08 bis 59:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette siegt im Spitzenkampf in Freiburg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/servette-siegt-im-spitzenkampf-in-freiburg</link>
						<description><![CDATA[Servette gelingt im Spitzenkampf der 24. Runde gegen Fribourg der achte Sieg in Serie (4:2). Von den Top-Klubs verliert auch Zug (3:4 gegen Lugano). Davos (3:1 gegen Kloten) schliesst zur Spitze auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:21:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/servette-siegt-im-spitzenkampf-in-freiburg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Servette kam durch den Erfolg im Direktduell bis auf drei Punkte an die Freiburger heran, die sich nach der dritten Niederlage hintereinander in einer Mini-Krise befinden.</p><p>Davos schloss mit dem dritten Sieg innert Wochenfrist zu Zug, den ZSC Lions und Fribourg-Gottéron auf. Alle vier Teams haben 43 Punkte, wobei Zug zwei und die am Samstag spielfreien Lions ein Spiel weniger ausgetragen haben als Davos und Fribourg.</p><p>Lugano hievte sich mit dem Auswärtssieg bei Leader Zug auf Kosten von Lausanne über den Strich. Die Waadtländer unterlagen Bern 0:1. Damit kam der neue Cheftrainer Lars Leuenberger zum zweiten Sieg im zweiten Spiel.</p><p>Im Keller-Duell setzte sich Ambri-Piotta gegen Biel, das nach fast 195 Minuten ohne Torerfolg wieder einmal traf, mit 2:1 durch. Mit der fünften Niederlage hintereinander vergrösserte sich der Rückstand der Seeländer auf die zehntklassierten Tessiner auf sechs Punkte. Ambri seinerseits liegt nur noch zwei Punkte hinter Rang 8 (Kloten) zurück.</p><p>Die Resultate der 24. NLA-Runde vom Samstag: Ambri-Piotta - Biel 2:1 (0:0, 1:0, 1:1). Davos - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 1:0, 1:1). Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:4 (0:1, 1:1, 1:2). Lausanne - Bern 0:1 (0:0, 0:0, 0:1). Zug - Lugano 3:4 (0:0, 2:4, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Zug 22/43 (75:50). 2. ZSC Lions 23/43 (76:62). 3. Fribourg-Gottéron 24/43 (75:66). 4. Davos 24/43 (81:68). 5. Genève-Servette 23/40 (69:60). 6. Bern 24/34 (73:69). 7. Lugano 24/34 (67:72). 8. Kloten Flyers 24/32 (68:73). 9. Lausanne 23/31 (48:61). 10. Ambri-Piotta 23/30 (64:75). 11. Biel 24/24 (54:84). 12. SCL Tigers 22/23 (66:76).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/quatre-clubs-en-tete-du-classement</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:14:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/quatre-clubs-en-tete-du-classement</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri rückt Platz 8 näher - Biels fünfte Pleite in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/ambri-rueckt-platz-8-naeher-biels-fuenfte-pleite-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Der Krebsgang des EHC Biel geht weiter. Beim 1:2 auswärts gegen Ambri-Piotta verlieren die Seeländer zum fünften Mal in Folge. Die Aufwärtstendenz bei Ambri hält dagegen an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 22:07:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/ambri-rueckt-platz-8-naeher-biels-fuenfte-pleite-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Hans Kossmann den Trainerjob in der Leventina übernommen hat, ist bei Ambri eine Aufwärtstendenz zu erkennen. So funktioniert zum Beispiel das Powerplay deutlich besser als unter Vorgänger Serge Pelletier. Gegen Biel erzielte Ambri die beiden Treffer durch Markus Nordlund (36.) und Adam Hall (41.) zur 2:0-Führung jeweils in Überzahl.</p><p>Während Ambri den dritten Sieg in Serie feierte und den Anschluss an die Playoff-Plätze weiter hält, läuft bei Biel wenig bis gar nichts mehr zusammen. Exemplarisch: Gleich zweimal kassierte das Team von Kevin Schläpfer eine Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Ob Schläpfer, der eigentlich gerne Nationaltrainer geworden wäre, die Spieler noch erreicht, scheint zumindest fraglich.</p><p>Immerhin beendete Fabian Lüthi in der 45. Minute die Bieler Torflaute, die 194 Minuten angedauert hatte. Mehr als der Ehrentreffer lag für Biel aber nicht drin. Das Torverhältnis von 1:15 in den letzten drei Partien spricht Bände.</p><p>Ambri-Piotta - Biel 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)</p><p>5153 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Espinoza/Gnemmi. - Tore: 36. Nordlund (Emmerton/Ausschluss Macenauer) 1:0. 41. (40:48) Hall (Fora/Ausschluss Maurer) 2:0. 45. Lüthi (Joggi) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Arlbrandt.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Sidler; Fora, Nordlund; Trunz, Zgraggen; Birbaum; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Kamber, Bastl; Bianchi.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Fey; Jelovac, Maurer; Jecker, Wellinger; Joggi, Dufner; Tschantré, Haas, Spylo; Arlbrandt, Macenauer, Rossi; Daniel Steiner, Sutter, Lüthi; Wetzel, Ehrensperger, Stapleton.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger, Mäenpää (beide verletzt) und Hamill (überzähliger Ausländer), Biel ohne Nicholas Steiner, Olausson und Herburger (alle verletzt). Timeout Biel (58.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die ZSC Lions während sechs Wochen ohne Cunti</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/die-zsc-lions-waehrend-sechs-wochen-ohne-cunti</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions haben einen weiteren Ausfall zu beklagen. Stürmer Luca Cunti verletzt sich am Freitag bei der 3:4-Niederlage im Derby in Kloten am Knie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 16:54:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/die-zsc-lions-waehrend-sechs-wochen-ohne-cunti</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss dem "Tagesanzeiger" zog sich Cunti nach zehn Spielminuten einen Innenbandriss zu. Der Schweizer Internationale dürfte rund sechs Wochen ausfallen. Inklusive Cunti fehlen den Lions derzeit verletzungsbedingt acht Spieler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/nhl-les-predators-defaits-4-0-contre-columbus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 09:19:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/nhl-les-predators-defaits-4-0-contre-columbus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auswärtsniederlage für Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/auswaertsniederlage-fuer-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und die Nashville Predators erleben in der NHL einen Abend zum Vergessen. Sie unterliegen bei den Columbus Blue Jackets 0:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 06:31:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-21/auswaertsniederlage-fuer-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Predators verschliefen den Start ins erste Auswärtsspiel nach zuletzt fünf Heimauftritten regelrecht und lagen bereits nach etwas mehr als vier Minuten nach Toren von Gregory Campbell und Ryan Johansen mit 0:2 im Hintertreffen. Roman Josi stand in der Hauptstadt des US-Bundesstaats Ohio beim ersten und dritten Gegentreffer auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Minus-2-Bilanz.</p><p>Durch den dritten Heimerfolg de suite gab Columbus den letzten Platz in der Eastern Conference an Carolina ab, das Toronto zuhause mit 1:2 nach Penaltyschiessen unterlag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern stoppt Negativtrend, Zug ist neuer Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/bern-stoppt-negativtrend-zug-ist-neuer-leader</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern kehrt im ersten Spiel nach der Freistellung von Trainer Guy Boucher zum Siegen zurück und klettert dank dem 4:2-Erfolg zuhause gegen Fribourg-Gottéron auf einen Playoff-Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 23:05:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/bern-stoppt-negativtrend-zug-ist-neuer-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner gewannen beim Einstand von Lars Leuenberger als neuer SCB-Headcoach erstmals nach vier Niederlagen. Bern verspielte im Mitteldrittel einen 2:0-Vorsprung. Die Entscheidung vor 16'228 Zuschauern gelang dem Finnen Sean Bergenheim acht Minuten vor Schluss.</p><p>Fribourg-Gottéron musste die Tabellenführung nach der Niederlage in Bern abgeben. Neuer Leader ist Zug, das beim kriselnden Biel diskussionslos 6:0 gewann. Damit schossen die Seeländer bereits zum dritten Mal in dieser Saison in einem Heimspiel kein Tor.</p><p>Punktgleich hinter Zug und Fribourg auf Rang 3 liegen die ZSC Lions. Die Stadtzürcher mussten zum zweiten Mal in dieser Saison im Zürcher Derby gegen Kloten als Verlierer vom Eis. Die Flyers drehten die Partie im Mitteldrittel mit drei Toren innert sieben Minuten.</p><p>Weiter Tuchfühlung mit der Spitze hält auch Meister Davos, das beim Tabellenschlusslicht SCL Tigers zu einem verdienten 6:3-Sieg kam. Nach 25 Minuten stand es bereits 5:0 für die Bündner, die sich damit für die vor Wochenfrist erlittene 0:6-Klatsche beim Aufsteiger revanchieren konnten.</p><p>NLA. Die Resultate vom Freitag: SCL Tigers - Davos 3:6 (0:4, 1:1, 2:1). Bern - Fribourg-Gottéron 4:2 (2:0, 0:2, 2:0). Genève-Servette - Lausanne 3:0 (2:0, 1:0, 0:0). Biel - Zug 0:6 (0:1, 0:3, 0:2). Kloten Flyers - ZSC Lions 4:3 (1:2, 3:1, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Zug 21/43 (72:46). 2. Fribourg-Gottéron 23/43 (73:62). 3. ZSC Lions 23/43 (76:62). 4. Davos 23/40 (78:67). 5. Genève-Servette 22/37 (65:58). 6. Kloten Flyers 23/32 (67:70). 7. Lausanne 22/31 (48:60). 8. Bern 23/31 (72:69). 9. Lugano 23/31 (63:69). 10. Ambri-Piotta 22/27 (62:74). 11. Biel 23/24 (53:82). 12. SCL Tigers 22/23 (66:76).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten nach Aufholjagd Sieger im Zürcher Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/kloten-nach-aufholjagd-sieger-im-zuercher-derby</link>
						<description><![CDATA[Nach einem packenden Auf und Ab geht Kloten im dritten Zürcher Derby in dieser Saison zum zweiten Mal als Sieger vom Eis. Die Flyers bezwingen die ZSC Lions zuhause nach einem 1:3-Rückstand 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 22:46:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/kloten-nach-aufholjagd-sieger-im-zuercher-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5739 Zuschauer in Kloten wurden bestens unterhalten und sahen eine klare Leistungssteigerung des Heimteams. Zehn starke Minuten reichte Kloten zum 106. Sieg im 196. Zürcher Derby.</p><p>Bis Spielhälfte hatten die Stadtzürcher leichte Vorteile und lagen nach Toren von Robert Nilsson, Roman Wick und Kris Foucault nicht unverdient mit 3:1 in Führung. Klotens Kanadier James Sheppard hatte in der 12. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich getroffen.</p><p>Doch Kloten liess sich trotz Zwei-Tore-Rückstand nicht unterkriegen und spielte sich in einen regelrechten Rausch. Innert sieben Minuten machten die Zürcher Unterländer unter der Regie von Tommi Santala und Denis Hollenstein aus einem 1:3 ein 4:3. Dabei fiel der 2:3-Anschlusstreffer durch Santala nur gerade 18 Sekunden nach dem 3:1 des ZSC. Passgeber Hollenstein bereitete danach auch den Ausgleichstreffer durch Peter Guggisberg (37.) vor, bevor erneut Santala die Zürcher Unterländer knapp zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels zum ersten und einzigen Mal in diesem Spiel in Führung brachte. Denn die Lions zeigten sich im Schlussabschnitt wenig kaltschnäuzig, als dass sie Kloten-Goalie Martin Gerber nochmals hätten bezwingen können.</p><p>Während der ZSC bereits die dritte Auswärtsniederlage in Serie kassierte, kam Kloten in den letzten sieben Meisterschaftsspielen immerhin zu seinem zweiten Sieg und bleibt damit über dem Playoff-Strich.</p><p>Kloten Flyers - ZSC Lions 4:3 (1:2, 3:1, 0:0)</p><p>5739 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Espinoza/Küng. - Tore: 5. Nilsson (Malgin, Wick) 0:1. 12. Sheppard (Gustafsson/Ausschluss Seger) 1:1. 15. Wick (Nilsson, Malgin) 1:2. 31. (30:48) Foucault (Blindenbacher, Trachsler) 1:3. 32. (31:06) Santala (Hollenstein, Back) 2:3. 37. Guggisberg (Hollenstein, Back) 3:3. 39. Santala 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Bieber; Nilsson.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, Von Gunten; Back, Gustafsson; Collenberg, Stoop; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Kolarik; Lemm, Liniger, Obrist; Hartmann.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Geering; Bergeron, Phil Baltisberger; Karrer; Nilsson, Malgin, Wick; Keller, Trachsler, Foucault; Künzle, Shannon, Suter; Neuenschwander, Cunti, Schäppi; Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Boltshauser, Casutt und Hasani, ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Flüeler, Dan Fritsche, Herzog, Matthews und Daniel Schnyder (alle verletzt). 3. Pfostenschuss Nilsson. 59:42 Timeout ZSC Lions und ab 58:31 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bern gelingt Befreiungsschlag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/bern-gelingt-befreiungsschlag</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern gelingt beim 4:2 zuhause gegen Erzrivale Fribourg-Gottéron der Befreiungsschlag. Im ersten Spiel nach der Entlassung von Trainer Guy Boucher können die Berner den Negativtrend stoppen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 22:25:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/bern-gelingt-befreiungsschlag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie war der SCB unter den Strich gerutscht und stand mit seinem neuen Headcoach Lars Leuenberger gegen die Freiburger unter Zugzwang. Ziemlich genau vor zwei Jahren befanden sich die Berner in einer ähnlichen Situation, als Leuenberger nach der Entlassung des Finnen Antti Törmänen die Geschicke des Teams für zwei Monate ad interim übernommen hatte. Damals war dem 40-jährigen Uzwiler bei seiner Premiere als Headcoach kein optimaler Start gelungen. Der SCB verlor bei Fribourg-Gottéron mit 1:2.</p><p>Bei Leuenbergers zweitem Anlauf als Cheftrainer hat zu Beginn alles auf einen Traumeinstand hingedeutet. Der SCB ging im ersten Drittel durch Tore von Topskorer Cory Conacher und Simon Moser 2:0 in Führung und hätte durch den 16-jährigen Junior Nico Hischier mittels Penalty gar auf 3:0 erhöhen können. Doch Fribourg kam nach der ersten Pause erstarkt zurück und konnte die Partie durch Tore von Sakari Salminen (23.) und Kilian Mottet (39.) wieder ausgleichen. Janick Schwendener im Tor der Berner konnte mit glänzenden Paraden gegen Benny Plüss und John Fritsche gar noch Schlimmeres verhindern.</p><p>Im Schlussabschnitt konnte das Heimteam dann wieder an die Leistung im Startdrittel anknüpfen. Sean Bergenheim erlöste den Grossteil der 16228 Zuschauer in der PostFinance-Arena mit dem erneuten Führungstreffer neun Minuten vor Schluss. Unter dem Applaus des zuletzt zurecht kritischen Berner Publikums besiegelte Captain Martin Plüss 45 Sekunden vor Schluss mit seinem Treffer ins leere Tor den perfekten Einstand für seinen Trainer.</p><p>Obwohl sich der SCB mit dem achten Heimsieg dieser Saison etwas Luft verschaffen konnte, bleiben beim Cupsieger diverse Baustellen offen. Vor allem auf der Ausländer- und Torhüterposition besteht für den neuen Sportchef Alex Chatelain (Nachfolger von Sven Leuenberger) noch Handlungsbedarf. Denn mit Chuck Kobasew, Andrew Ebbett und seit dieser Woche auch Trevor Smith fallen gleich drei von sechs lizenzierten ausländischen Stürmern längerfristig aus. Und auch auf der Torhüterposition, wo Stammgoalie Marco Bührer wegen anhaltender Fussbeschwerden bis Ende Saison ausfällt und noch HCD-Goalie Leonardo Genoni (28) erst auf die neue Saison zum SCB kommt, ist der neue Sportchef Alex Chatelain (Nachfolger von Sven Leuenberger) zum sofortigen Handeln gezwungen.</p><p>Eines ist klar: Legt Neo-Headcoach Leuenberger eine ähnlich gute Startphase hin wie bei seiner Premiere vor zwei Jahren (acht Siege aus den ersten neun Spielen), dürfte es rund um den SCB in den nächsten Wochen wieder etwas ruhiger werden.</p><p>Bern - Fribourg-Gottéron 4:2 (2:0, 0:2, 2:0)</p><p>16'228 Zuschauer. - SR Schukies(De)/Vinnerborg, Progin/Wüst. - Tore: 3. Conacher (Roy, Blum/Ausschluss Schilt) 1:0. 10. Moser 2:0. 24. Salminen (Bykov) 2:1. 39. Mottet (Réway) 2:2. 52. Bergenheim (Moser) 3:2. 60. (59:15) Martin Plüss (Moser, Bergenheim) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Bykow.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Gerber; Flurin Randegger, Blum; Helbling, Krueger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Müller, Reichert, Alain Berger; Pascal Berger, Roy, Conacher; Moser, Martin Plüss, Nico Hischier; Bodenmann, Luca Hischier, Bergenheim.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Schilt, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Abplanalp; Camperchioli; Neukom, Gardner, Vauclair; Mottet, Réway, Benny Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Ebbett, Bührer, Untersander, Smith und Rüfenacht, Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat, Mauldin und Pouliot (alle verletzt). 15. Nico Hischier verschiesst Penalty. 30. Timeout Bern. 38. Pfostenschuss Rathgeb. 59:05 Timeout Fribourg. Fribourg von 58:44 bis 59:15 ohne Torhüter. - Debüt des Slowaken Réway im Gottéron-Dress.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gelungene Davoser Revanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/gelungene-davoser-revanche</link>
						<description><![CDATA[Auf die Langnauer Galavorstellungen gegen Davos (6:0) und Biel (7:0) folgt das schwächste Heimspiel der Tigers seit dem Wiederaufstieg. Langnau geht gegen Davos mit 3:6 unter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 22:21:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/gelungene-davoser-revanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schlussskore gab den einseitigen Verlauf der Partie in der zum fünften Mal diese Saison ausverkauften Ilfishalle ungenügend wider. Schon nach 102 Sekunden führte Davos 2:0. Nach 16 Minuten stand es 4:0, und Damiano Ciaccios Arbeitstag war bereits zu Ende. Der Langnauer Goalie liess nach zwei Heim-Shutouts hintereinander mit 33 (Davos) und 31 (Biel) Paraden vier der ersten zehn Schüsse auf sein Tor passieren.</p><p>Schweizer Meister Davos stellte mit seiner hochkonzentrierten Leistung zumindest in den ersten 25 Minuten klar, dass es ein Debakel wie vor einer Woche nicht nochmals erleben wollte. Der erfolgreichste Davoser Skorer war am Freitagabend ein Verteidiger: Beat Forster bereitete das 1:0 von Marc Wieser nach 57 Sekunden vor, erzielte das 4:0 im Powerplay gleich selber und liess sich auch beim 6:3 durch Perttu Lindgren nochmals ein Assist gutschreiben. Dieses sechste Davoser Goal zerstörte die letzten Hoffnungen des Heimteams. Nach drei Toren hintereinander durch Yannick-Lennart Albrecht, Anton Gustafsson und Dan Weisskopf vom 0:5 zum 3:5 hatten die Emmentaler nochmals auf ein Wunder gehofft.</p><p>SCL Tigers - Davos 3:6 (0:4, 1:1, 2:1)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Küng/Massy, Fluri/Obwegeser. – Tore: 1. (0:57) Marc Wieser (Forster) 0:1. 2. (1:42) Aeschlimann (Sven Ryser) 0:2. 15. Marc Wieser (Dino Wieser/Ausschlüsse DiDomenico; Forrer) 0:3. 16. Forster (Ambühl/Ausschluss Claudio Moggi) 0:4. 26. Samuel Walser (Sven Ryser) 0:5. 29. Albrecht (Olesz, Stettler/Ausschluss Marc Wieser) 1:5. 42. Anton Gustafsson (Clark) 2:5. 50. Weisskopf (Albrecht) 3:5. 54. Lindgren (Axelsson, Forster/Ausschluss Schirjajew) 3:6. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Lindgren.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio (15. Punnenovs); Stettler, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haberstich; Tom Gerber, Albrecht, Sven Lindemann; Schirjajew.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Kindschi; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Sven Ryser, Samuel Walser, Aeschlimann; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Gossweiler, Lukas Haas, Hecquefeuille, Yves Müller, Jordy Murray und Wyss, Davos ohne Bieber, Félicien Du Bois, Samuel Guerra, Paulsson (alle verletzt) und Setoguchi (gesperrt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette jagt Freiburgs Bestmarke</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/servette-jagt-freiburgs-bestmarke</link>
						<description><![CDATA[Langsam unheimlich wird die Siegesserie des Genève-Servette Hockey Club. Die Genfer feiern gegen Lausanne mit 3:0 den siebenten Sieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 22:08:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/servette-jagt-freiburgs-bestmarke</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Rivalen am Genfersee tat sich Servette zuletzt oft schwer. Diesmal marschierten die Servettiens vor über 7000 Zuschauern in der Les-Vernets-Halle durch, obwohl sich auch Lausanne zuletzt einer ausgezeichneten Form erfreut hatte (5:2 Siege vor dem Léman-Derby). Die Genfer suchten aber sofort die Offensive, spielten aktiv, störten Lausanne mit aggressivem Forechecking schon in der eigenen Zone und provozierten so entscheidende Fehler.</p><p>Schon nach 18 Minuten führte Servette 2:0. Beim 1:0 durch Damien Riat nach vier Minuten liess sich Lausanne auskontern, ausserdem sah Goalie Cristobal Huet nicht gut aus. Vor dem zweiten Gegentor durch Matt Lombardi vertändelten Lausannes Backs John Gobbi und Jannik Fischer in der eigenen Zone den Puck. Und auch dem siegsichernden 3:0 durch Jonathan Mercier ging ein Lausanner Scheibenverlust in der eigenen Zone voraus.</p><p>Mercier war neben Goalie Robert Mayer (nur 17 Paraden zum dritten Shutout) ein zweiter Genfer Held. Vor der Partie wurde er für 600 NLA-Spiele mit Servette geehrt; während des Spiels stellte er mit dem 3:0 den Sieg sicher. Danach begnügten sich beide Teams damit, Energie für die Spiele vom Samstag daheim gegen Bern (Lausanne) und auswärts in Freiburg (Servette) zu sparen. Ausgerechnet gegen Gottéron kann Servette eine Saisonbestmarke egalisieren: Nur Fribourg gewann in dieser Saison mehr Spiele hintereinander (8) als derzeit Servette (7).</p><p>Genève-Servette - Lausanne 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)</p><p>7018 Zuschauer. – SR Kurmann/Wehrli, Gnemmi/Tscherrig. – Tore: 5. Riat (Rod) 1:0. 18. Lombardi (Slater, Riat/Ausschluss Lardi) 2:0. 27. Mercier (Rubin, Slater) 3:0. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. – PostFinance-Topskorer: Loeffel; Danielsson.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Roland Gerber; Pedretti.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Augsburger.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Picard, Tom Pyatt, Traber und Vukovic, Lausanne ohne Bang, Herren und Rytz (alle verletzt). Danielsson nach Kollision mit Bande verletzt ausgeschieden (49.). – Timeout Genève-Servette (56.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel immer desolater</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/biel-immer-desolater</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel wird immer schlechter. Die Seeländer unterliegen dem EV Zug nach einer desolaten Leistung mit 0:6. Die Entscheidung fällt im zweiten Abschnitt innerhalb von fünf Minuten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 22:05:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/biel-immer-desolater</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf das peinliche 0:7 vom Dienstag in Langnau eine Reaktion erwartet hatte, der wurde von Biel bitter enttäuscht. Die Bieler begannen die Partie passiv. Zug dominierte die Partie permanent und spielte auch bei gleich vielen Spielern auf dem Eis "Powerplay". Ausserdem leisteten sich die Seeländer gravierende Fehler. Vor dem ersten Gegentor verlor Verteidiger Igor Jelovac im Vorwärtsgang die Scheibe, so dass Jeff Holden und Lino Martschini solo auf Lukas Meili losziehen konnten.</p><p>Zu Beginn des zweiten Abschnitts kamen die Bieler zu ihren besten Szenen. Ahren Spylo (27.), Gaetan Haas (30.) und Gianni Ehrensperger (31.) vergaben Möglichkeiten zum Ausgleich. Diese Bieler Chancen bewogen Zugs Coach Harold Kreis zu einem frühen Timeout. Und die Auszeit wirkte: Innerhalb von sechs Minuten nach dem Timeout stellten Fabian Schnyder (2:0), wieder Lino Martschini (3:0) und Sandro Zangger (4:0) Zugs ersten Auswärtssieg nach drei Niederlagen sicher. Die Goals vom 1:0 zum 3:0 fielen innerhalb von 86 Sekunden. Beim 0:2 vermochte Goalie Meili den Puck nicht festzuhalten; beim 0:3 spielte Martschini die gesamte herumstehende Bieler Equipe aus.</p><p>Am Samstag muss Biel in Ambri gewinnen, will es sich nicht schon im November fürs erste aus dem Rennen um die Playoff-Plätze verabschieden. Schon zum dritten Mal diese Saison gelang dem Team von Kevin Schläpfer in einem Heimspiel kein einziges Goal. Gegen Zug zeigte Biel in seinem neuen Eispalast sogar das schwächste Heimspiel seit dem 2:8 vor drei Jahren gegen Kantonsrivale Bern.</p><p>Biel - Zug 0:6 (0:1, 0:3, 0:2)</p><p>5535 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Borga/Rohrer. – Tore: 19. Martschini (Holden, Sondell) 0:1. 34. Fabian Schnyder (Peter, Yannick Blaser) 0:2. 35. Martschini (Holden) 0:3. 39. Sandro Zangger (Grossmann/Ausschluss Fabian Sutter) 0:4. 41. (40:23) Suri (Sondell) 0:5. 46. Sondell (Ausschluss Fabian Lüthi) 0:6. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Bouchard.</p><p>Biel: Meili (40:23 (Simon Rytz); Jelovac, Maurer; Dave Sutter, Fey; Joggi, Dufner; Jecker, Wellington; Arlbrandt, Macenauer, Rossi; Wetzel, Ehrensperger, Stapleton; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.</p><p>Zug: Tobias Stephan; Dominik Schlumpf, Sondell; Tim Ramholt; Grossmann; Morant, Alatalo; Stadler, Yannick Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Sandro Zangger, Nolan Diem, Senteler; Bürgler, Peter, Fabian Schnyder.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Nicholas Steiner, Olausson, Herburger, Zug ohne Simon Lüthi (alle verletzt). – Timeout Zug (32.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/geneve-servette-roi-du-leman</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 22:05:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/geneve-servette-roi-du-leman</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rafael Diaz bleibt in Nordamerika</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/rafael-diaz-bleibt-in-nordamerika</link>
						<description><![CDATA[Rafael Diaz kehrt vorläufig nicht in die Schweiz zurück und spielt statt in der NHL bei den New York Rangers im Farmteam Hartford Wolf Pack.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 19:05:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/rafael-diaz-bleibt-in-nordamerika</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zuger Verteidiger von den New York Rangers bleibt in Nordamerika, obwohl er vor der Saison in die AHL zum Farmteam Hartford Wolf Pack geschickt worden ist.</p><p>"Sicher war die Abschiebung nicht ganz einfach", so der derzeit verletzte Zuger Verteidiger gegenüber der Sportinformation. "Ich hatte mir überlegt, nach Europa zurückkehren, da ich nicht viel mehr machen konnte, als ich in der Vorbereitung gezeigt hatte. Ich hatte ein gutes Gefühl, bekam von den Coaches ein super Feedback und konnte meine Leistung abrufen. Trotzdem wurde ich abgeschoben, und das musste ich erst verdauen. Aber ich werde weiterhin in Hartford bleiben."</p><p>Die Rangers wollen Diaz ohnehin nicht freigeben, da sie auf ihn als "Edelreservisten" zählen. Insofern ist die Chance gross, dass der 29-Jährige in dieser Saison in der NHL noch zum Einsatz kommt.</p><p>Diaz' Vertrag mit den Rangers läuft im nächsten Jahr aus. An Interessenten aus der Schweiz mangelt es nicht. Der EV Zug, Genève-Servette und der SC Bern wollen ihn langfristig verpflichten. Auch Vereine aus der russischen KHL sind interessiert. "Ich möchte so lange wie möglich in der NHL bleiben", sagte Diaz in einem Interview mit der "Neuen Luzerner Zeitung".</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Partnerschaft mit Syntax Übersetzungen AG</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/partnerschaft-mit-syntax-uebersetzungen-ag</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4838/syntax-uebers_newsbild.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Syntax Übersetzungen AG ist neuer „Official Translation Partner“ von Swiss Ice Hockey.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

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				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 10:40:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Syntax Übersetzungen wird „Official Translation Partner“ von Swiss Ice Hockey. Swiss Ice Hockey und Syntax Übersetzungen AG haben einen mehrjährigen Partnerschaftsvertrag im Bereich Übersetzungen und Lektorat abgeschlossen. Die in Thalwil ZH ansässige Syntax ist insbesondere im Sportbereich das renommierteste Übersetzungsunternehmen schweizweit und unter anderem auch Official Partner von Swiss Olympic.</p>
<p>Florian Kohler, Chief Executive Officer Swiss Ice Hockey: „Es ist wichtig, sich bei der Übersetzungsarbeit auf einen Partner verlassen zu können, der unsere Aufträge zeitnah und im richtigen Sportjargon übersetzt. Syntax Übersetzungen AG ist dafür der ideale Partner. Daher freue ichmich sehr, dass wir mit Syntax einen renommierten Schweizer Sprachdienstleister mit grosser Erfahrung im Sportbereich gewinnen konnten, der dafür sorgt, dass unsere Kommunikation in den verschiedenen Sprachregionen korrekt wiedergegeben wird.“</p>
<p>Peter Kuratli, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates Syntax Übersetzungen: „Für uns bedeutet diese Partnerschaft einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer über 30-jährigen Firmengeschichte. Wir sind sehr stolz, dass nun auch Swiss Ice Hockey, einer der grössten und wichtigsten Sportverbände unseres Landes, uns als Partner ausgewählt hat und wir ihn fortan mit unserem umfassenden Know-how im Bereich der Sprachlösungen im Sport unterstützen dürfen. Das passt perfekt!“</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreiches NHL-Debüt für Vermin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/erfolgreiches-nhl-debuet-fuer-vermin</link>
						<description><![CDATA[Joel Vermin feiert ein erfolgreiches Debüt in der NHL: Der Stürmer siegt mit den Tampa Bay Lightning gegen die New York Rangers 2:1. Auch Mirco Müller gewinnt mit den San Jose Sharks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 09:00:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vermin wurde in seinem ersten NHL-Spiel während 10:14 Minuten eingesetzt und kam auf eine ausgeglichene Bilanz. In der 19. Minute scheiterte der Berner nach einer schönen Aktion mit einem Handgelenkschuss an Rangers-Goalie Henrik Lundqvist.</p><p>Den entscheidenden Treffer für Tampa Bay, das wegen zahlreicher Verletzter nur mit elf Stürmern antrat, erzielte 65 Sekunden vor dem Ende Valtteri Filppula in Unterzahl nach einer 2-1-Situation. Dem Tor war ein Fehler von Rangers' Verteidiger Ryan McDonagh vorausgegangen. Filppula hatte auch beim 1:0 von Alex Killorn (15.) seinen Stock im Spiel gehabt. Es war die erste Niederlage für die Rangers nach neun Siegen.</p><p>Der gut neun Minuten spielende Mirco Müller bezwang mit den San Jose Sharks die Philadelphia Flyers 1:0 nach Verlängerung. Den einzigen Treffer beim vierten Sieg in Folge der Kalifornier erzielte in der 64. Minute Melker Karlsson. Die Flyers traten ohne Mark Streit an, der sich einer Operation im Schambereich unterzogen hat.</p><p>Nino Niederreiter unterlag mit den Minnesota Wild bei den Boston Bruins 2:4. Der Churer, der bei der dritten Niederlage in Serie mehr als 19 Minuten zum Einsatz kam, liess sich zum 1:1 von Jason Zucker (26.) den dritten Assist in dieser Saison und den neunten Skorerpunkt insgesamt gutschreiben.</p><p>Eine Niederlage setzte es auch für die Colorado Avalanche und Reto Berra ab - 3:4 bei den Pittsburgh Penguins. Berra, der zum fünften Mal hintereinander das Vertrauen erhielt, wehrte 26 Schüsse ab. Obwohl der Zürcher zum zweiten Mal in Folge vier Gegentore kassierte, weist er immer noch eine gute Abwehrquote von 93,4 Prozent aus.</p><p>Alexander Owetschkin erzielte bei der 2:3-Heimniederlage der Washington Capitals gegen die Dallas Stars seinen 484. Treffer in der Regular Season. Damit ist er nun der beste russische Torschütze in der NHL-Qualifikation. Insgesamt war Sergej Fedorow aber noch erfolgreicher (535 Tore gegenüber 520).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-20/joel-vermin-aligne-pendant-1014-pour-ses-debuts-en-nhl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:40:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg verpflichtet Ambris Chavaillaz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/fribourg-verpflichtet-ambris-chavaillaz</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron ergänzt seine Defensive in der kommenden Saison mit Benjamin Chavaillaz (26) vom Ligakonkurrenten Ambri-Piotta.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 14:55:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Chavaillaz wechselt nach der laufenden Saison mit einem Zweijahresvertrag zu Fribourg-Gottéron. Der 26-jährige Verteidiger spielt seit der Saison 2013/14 für Ambri. Den Grossteil seiner Karriere verbrachte er bei Lausanne, mit welchem 2013 den Aufstieg in die NLA schaffte.</p><p>Neben der Verpflichtung von Chavaillaz verlängerte der aktuelle NLA-Leader Fribourg die Veträge mit Verteidiger Sebastian Schilt (bis 2019) und Torhüter Reto Lory (bis 2017).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Trevor Smith fällt aus, Alain Berger verlängert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/trevor-smith-faellt-aus-alain-berger-verlaengert</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss rund zwei Monate ohne Trevor Smith auskommen, der sich wegen einer Ellbogenverletzung einer Operation unterziehen muss. Alain Berger bleibt bis 2020 in Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 14:28:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/trevor-smith-faellt-aus-alain-berger-verlaengert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Berns Trevor Smith (30) zog sich im Auswärtsspiel am letzten Dienstag in Lugano einen knöchernen Bandausriss am rechten Ellbogen zu. Der kanadische Stürmer wird noch in dieser Woche operiert und steht dem SCB danach voraussichtlich zwei Monate nicht zur Verfügung.</p><p>Derweil verlängerte der SC Bern den Vertrag mit Stürmer Alain Berger (24) um vier weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2019/20. Berger stand seit seiner Rückkehr aus Nordamerika vor drei Jahren 184 Mal für den SCB auf dem Eis.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tampa Bay beruft Vermin ins NHL-Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/tampa-bay-beruft-vermin-ins-nhl-team</link>
						<description><![CDATA[Tampa Bay Lightning beordert Stürmer Joël Vermin vom AHL-Farmteam Syracuse Crunch in die NHL-Mannschaft. Der 23-jährige Berner dürfte in der Nacht auf Freitag sein Debüt in der NHL geben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 12:38:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/tampa-bay-beruft-vermin-ins-nhl-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tampa Bays renommierter Generalmanager Steve Yzerman bestätigte die Berufung des früheren SCB-Spielers. Ausschlaggebend für die zumindest temporäre Beförderung war primär die Tatsache, dass die Mannschaft aus Florida derzeit gleich fünf Stürmer auf der Verletztenliste stehen hat. Vermin verdiente sich die Nomination aber auch mit guten Leistungen. Mit seinen 10 Punkten in 12 Partien weist er den besten Wert der Spieler von Syracuse vor.</p><p>Allein in den letzten zwei Spielen gelangen Vermin 5 Skorerpunkte (2 Tore, 3 Assists). In den letzten drei Saisons absolvierte er 93 Spiele in der AHL, alle mit Syracuse, der Mannschaft aus der 150'000 Einwohner zählenden Stadt im Bundesstaat New York.</p><p>Tampa Bay Lightning könnte derzeit einen starken Vermin brauchen. Die Mannschaft aus Florida belegt nach dem ersten Saisonviertel in der Atlantic Division den 5. Rang. In der Nacht auf Freitag trifft sie zuhause auf die New York Rangers.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sbisa verletzt sich bei Comeback erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/sbisa-verletzt-sich-bei-comeback-erneut</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks verlieren in der NHL das kanadische Duell bei den Winnipeg Jets 1:4. Luca Sbisa scheidet erneut verletzt aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 10:27:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sbisa gab nach einer Fussverletzung, wegen der er acht Spiele hatte pausieren müssen, ein unglückliches Comeback. In der 5. Minute checkte er auf offenem Eis Nikolaj Ehlers, den Sohn des Lausanner Trainers Heinz Ehlers, und kassierte eine Zweiminuten-Strafe, die Mark Scheifele zur 1:0-Führung von Winnipeg nutzte. Drei Minuten später lieferte er sich mit Anthony Peluso eine Schlägerei, wobei ihn der Stürmer der Jets mehrmals mit der blossen Faust hart an der linken Seite des Kopfes traf.</p><p>Zwar kehrte Sbisa nach der Fünfminuten-Strafe noch ein paar Mal aufs Eis zurück, kurz vor Spielmitte war die Partie für ihn aber zu Ende. Die Verletzung zog er sich beim Kampf zu. Welcher Art sie ist und wie lange der Zuger Verteidiger ausfällt, wurde nicht bekannt gegeben.</p><p>Bärtschi kam bei den Canucks während knapp zehn Minuten zum Einsatz, Yannick Weber war überzählig. Matchwinner der Gastgeber, die zuvor sechsmal hintereinander verloren hatten, waren Scheifele und Drew Stafford. Beide glänzten mit je zwei Toren und einem Assist.</p><p>Nach der vierten Niederlage der Canucks in Folge sagte Coach Desjardins: "Es ist frustrierend. Wenn wir am Samstag auf unser Eis zurückkehren, wird es für uns nicht einfacher werden." Vancouver wird zu diesem Spiel die Chicago Blackhawks empfangen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Manuele Celio mit Swiss Olympic Coach Award geehrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/manuele-celio-mit-swiss-olympic-coach-award-geehrt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4817/celio_so.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 19. November 2015, hat in Ittigen die vierte Verleihung der «Swiss Olympic Coach Awards» stattgefunden. Bei dieser Gelegenheit hat der Dachverband des Schweizer Sports unter anderen Manuele Celio für seine Arbeit im Nachwuchsbereich ausgezeichnet.]]></description>

						<category>Development</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4817/celio_so.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4817/celio_so.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 10:27:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Manuele Celio, bis Ende Saison 2014/15 Coach bei Swiss Ice Hockey (zuletzt Headcoach der Herren U18-Nationalmannschaft) wurde gestern Abend in Ittigen mit dem Swiss Olympic Coach Award ausgezeichnet. Die Verleihung der Swiss Olympic Coach Awards ist eine Ergänzung zur jährlich im November stattfindenden Wahl des «Trainer des Jahres» im Rahmen der Sports Awards. Swiss Olympic will damit das Engagement der Trainer würdigen, die für den Erfolg der Schweizer Athletinnen und Athleten mitverantwortlich sind.</p>
<p>Wir gratulieren Manuele Celio an dieser Stelle sehr herzlich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-19/vermin-rappele-par-tampa-bay-sbisa-revient-et-se-blesse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 07:18:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Caryl Neuenschwander zurück zu Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/caryl-neuenschwander-zurueck-zu-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Stürmer Caryl Neuenschwander kehrt per sofort von Lausanne zu Fribourg-Gottéron zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 18:16:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/caryl-neuenschwander-zurueck-zu-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Neuenburger war bei den Waadtländern in der laufenden Saison für keine NLA-Einsätze berücksichtigt worden.</p><p>Neuenschwander hat nun beim aktuellen NLA-Leader einen bis zum Frühling 2017 gültigen Vertrag unterschrieben. Bei Gottéron stand Neuenschwander schon von 2005 bis 2009 unter Vertrag. In insgesamt 223 Spielen für Gottéron sammelte er damals 82 Skorerpunkte (34 Tore).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/lna-marco-buehrer-a-berne-cest-fini</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 17:57:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/lna-marco-buehrer-a-berne-cest-fini</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Saisonende für SCB-Goalie Bührer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/saisonende-fuer-scb-goalie-buehrer</link>
						<description><![CDATA[Für den SCB-Goalie Marco Bührer ist die Saison vorzeitig beendet. Der 36-Jährige muss sich wegen anhaltender Fussbeschwerden operieren lassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 17:26:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der für Freitag angesetzte Eingriff wird zur Folge haben, dass der Goalie, der seit 2001 in Diensten des SCB steht, in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird.</p><p>Da Bührer nach dem Ende der Saison durch den Davoser Leonardo Genoni als Nummer 1 beim SC Bern abgelöst wird und auch kein neuer Vertrag als Nummer 2 für den früheren Nationalkeeper vorgesehen ist, hat Bührer im Heimspiel vom letzten Freitag gegen Lausanne sein 800. und bislang letztes NLA-Spiel für den SCB absolviert.</p><p>In 15 Saisons mit dem SCB hat Bührer drei Meistertitel (2004, 2010 2013) gewonnen und 95 Shutouts realisiert. Ob Bührer ein Abschiedsspiel beim SCB erhält, ist laut den Klubverantwortlichen derzeit noch offen.</p><p></p><p></p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/lnalnb-les-prolongations-se-joueront-a-3-contre-3</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 17:19:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Verlängerung künftig 3 gegen 3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/verlaengerung-kuenftig-3-gegen-3</link>
						<description><![CDATA[Die Verlängerungen in der NLA- und NLB-Qualifikation werden ab der nächsten Saison mit nur noch je drei Spielern auf dem Eis ausgetragen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 16:30:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/verlaengerung-kuenftig-3-gegen-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An der Nationalliga-Versammlung haben die Vertreter beschlossen, dass die Verlängerungen in der Qualifikationsphase im Format 3 gegen 3 ausgetragen werden. Die Idee wird derzeit in der NHL angewendet und stösst auf positives Echo. Sie erhält auch bei den Teamverantwortlichen der NLA Zuspruch.</p><p>Werden Strafen ausgesprochen oder aus der regulären Spielzeit in die Overtime mitgenommen, wird 4 gegen 3 oder bei zwei Strafen 5 gegen 3 gespielt. Fällt in diesen 5 Minuten keine Entscheidung, kommt es wie bisher zum Penaltyschiessen. In den Playoffs wird wie bisher eine Overtime von maximal 20 Minuten 5 gegen 5 und eventuellem anschliessendem Penaltyschiessen gespielt.</p><p>Fünf NLB-Klubs bekunden Aufstiegsinteresse</p><p>Sechs Klubs der National League B haben im August fristgerecht ein Gesuch eingereicht, am Ende der laufenden Saison im Falle des Gewinns des NLB-Meistertitels eine Ligaqualifikation gegen den Verlierer des Playoutfinals der NLA bestreiten zu dürfen. Im Gegensatz zu Red Ice Martigny haben Langenthal, Olten, Visp, Lakers und La Chaux de Fonds auch eine entsprechende Aufstiegsvereinbarung unterschrieben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>NLV: Overtime in der Regular Season wird ab Saison 2016/17 mit 3 gegen 3 gespielt </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/nlv-overtime-in-der-regular-season-wird-ab-saison-201617-mit-3-gegen-3-gespielt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4815/nlv_ueli_schwarz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 18. November 2015, fand in der Langnauer Ilfishalle die ordentliche Versammlung der National League Clubs statt. An der traditionellen Zusammenkunft wurden Themen rund um die aktuelle Saison besprochen und über Regelanpassungen abgestimmt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
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						<image>http://www.sihf.ch/media/4815/nlv_ueli_schwarz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4815/nlv_ueli_schwarz.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 16:01:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/nlv-overtime-in-der-regular-season-wird-ab-saison-201617-mit-3-gegen-3-gespielt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und abgestimmt. Als wichtigste Änderung wurde beschlossen, die Overtime ab Saison 2016/17 mit 3 gegen 3 Spieler zu bestreiten. Des Weiteren informierte die Kommission für Ordnung und Sicherheit die Clubs über die aktuelle Sicherheitslage in den Stadien – dies auch aufgrund der Terrorattacken in Frankreich.</p>
<p><strong>Overtime in der Regular Season ab Saison 2016/17 mit 3 gegen 3<br /></strong>Die National Liga Clubs haben beschlossen, ab der kommenden während der Regular Season bei unentschiedenem Spielstand nach 60 Minuten die fünfminütige Overtime im Spielerbestand 3 gegen 3 zu bestreiten. Werden Strafen ausgesprochen oder aus der regulären Spielzeit in die Overtime mitgenommen, wird 4 gegen 3 oder bei zwei Strafen 5 gegen 3 gespielt. Fällt in diesen 5 Minuten keine Entscheidung, kommt es wie bisher zum Penaltyschiessen. In den Playoffs wird wie bisher eine Overtime von maximal 20 Minuten 5 gegen 5 und eventuellem anschliessendem Penaltyschiessen gespielt.</p>
<p><strong>Sicherheitslage in Schweizer Stadien<br /></strong>Vor dem Hintergrund den Terrorattacken in Frankreich hat die Kommission für Ordnung und Sicherheit die Clubs zur aktuellen erhöhten Bedrohungslage informiert. Swiss Ice Hockey analysiert die aktuelle Lage laufend und nimmt die Situation sehr ernst. Man arbeitet intensiv mit den zuständigen Behörden und Clubvertretern zusammen und ist im ständigen Austausch mit den Verantwortlichen, um sichere Spiele zu gewährleisten. Die Clubs wurden zudem aufgefordert, ihre Sicherheitsdispositive sowie die Handlungsabläufe zu überprüfen.</p>
<p><strong>Aufstiegsgesuche NLA<br /></strong>Sechs Clubs der National League B haben im August fristgerecht ein Gesuch eingereicht, am Ende der laufenden Saison im Falle des Gewinns des Schweizer Meister Titels der NLB eine Ligaqualifikation gegen den Verlierer des Playoutfinals der NL A bestreiten zu dürfen. Mit Ausnahme HC Red Ice SA haben Langenthal, Olten, Visp, Lakers und La Chaux de Fonds eine entsprechende Aufstiegsvereinbarung unterschrieben.</p>
<p><strong>Informationen NASAK (Nationales Sportanlagenkonzept des Bundes)<br /></strong>Swiss Ice Hockey informierte die anwesenden NL-Clubs zum Gesamtkonzept NASAK im Rahmen der regionalen Ausbildungszentren (Nationales Sportanlagenkonzept des Bundes). Die Kriterien für Clubs mittels Nasak-Gelder Unterstützung zu erhalten, sind der geografische Standort und dessen Erschliessung, die Einflussmöglichkeiten auf die Infrastruktur, die Synergien mit weiteren Kompetenzzentren sowie die realistische zeitliche Umsetzung. Der Zeitplan sieht eine Erarbeitung eines Konzepts bis März 2016 vor. Die Eingabe der Projekte an das BASPO muss bis Juni 2016 erfolgen und die entsprechenden Entscheide seitens des Bundes werden bis Ende kommenden Jahres erwartet.</p>
<p><strong>Information Champions Hockey League<br /></strong>Die Champions Hockey League (CHL)-Wettbewerb wird in der Saison 2016/17 nach dem gleichen Modus wie die diesjährige Auflage gespielt. Je nach Auslosung der Gruppen im Frühling 2016 stehen entsprechend mehr oder weniger Daten für die Ansetzung der CHL Gruppenspiele zur Verfügung, was einen Einfluss auf die Datenplanung der National League hat. Gründe dafür sind, dass Anfang September gewisse Nationalmannschaften um die Olympiaqualifikation spielen müssen sowie der Start für die nationale Meisterschaft, der spätestens am Freitag, 9. September 2016, beginnen muss.</p>
<p>Die National League hatte im Sommer 2013 ihre Partizipation an der Champions Hockey League für vorerst drei Auflagen beschlossen. Die operative Führung der Champions Hockey League hat in der heutigen Versammlung auf Bitte der NL-Führung über den Prozess der künftigen Ausrichtung des Wettbewerbs für die Saison 2017/18 informiert. An der CHL Generalversammlung, die am 9. Februar 2016 stattfindet, wird über das weitere Format des Wettbewerbs ab 2016/17 entschieden. Aufgrund dieser Entscheide wird die National League beschliessen können, ob sie auch zukünftig an der Champions Hockey League teilnehmen will.<br /><br /><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director National League, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: </strong><a href="mailto:ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch"><strong>ueli.schwarz@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marc Gianola folgt auf Fredi Pargätzi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/marc-gianola-folgt-auf-fredi-pargaetzi</link>
						<description><![CDATA[Marc Gianola übernimmt per 1. Januar 2016 das OK-Präsidium des Davoser Spengler Cups. Der ehemalige Internationale folgt auf Fredi Pargätzi, der nach 26 Jahren zurücktreten wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 15:43:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/marc-gianola-folgt-auf-fredi-pargaetzi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Mannheimer SAP-Arena präsentierte Fredi Pargätzi zum letzten Mal sein Turnier, an welchem vom 26. bis 31. Dezember neben dem HC Davos, dem HC Lugano und dem Team Canada noch die Adler Mannheim sowie aus der KHL Jokerit Helsinki und Jekaterinburg teilnehmen werden. Und Fredi Pargätzi erklärte nochmals seinen Rücktritt, der vor zwei Wochen in die Medien durchgesickert war. "Alles ist eine Frage des Alters und eine Frage der Zeit. Ich habe mich entschieden, den Schritt zurück zu machen, damit innovative Leute den nächsten Schritt nach vorne tun können."</p><p>Die Geschicke des Turniers leitet neu Marc Gianola (42). Der ehemalige Davoser Internationale trat vor fünfeinhalb Jahren als Eishockeyprofi zurück. Danach übernahm er beim HC Davos Marketing-Aufgaben. Später kam das Sponsoring dazu. In der Organisation des Spengler Cups arbeitete er die letzten Jahre auch schon mit. "Marc Gianola wird mein Nachfolger, weil er der beste für diesen Job ist", so Fredi Pargätzi.</p><p>Pargätzi wird im Bereich Sport sowie im Beirat weiter für den Spengler Cup arbeiten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Boucher freigestellt, Lars Leuenberger neuer SCB-Trainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/boucher-freigestellt-lars-leuenberger-neuer-scb-trainer</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern zieht die Konsequenzen aus der jüngsten Negativserie. Die Berner trennen sich vorzeitig von Trainer Guy Boucher. Nachfolger wird der bisherige Assistent Lars Leuenberger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 13:45:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau eine Woche hatte Boucher bekannt gegeben, dass er Ende Saison aus familiären Gründen zurück in seine Heimat nach Kanada zurückkehren würde. Der SCB verlor seither drei Partien und steht mit einer Bilanz von fünf Pleiten in den letzten sechs Partien mit dem Rücken zur Wand. Derzeit belegt der 13-fache Meister in der NLA-Tabelle nur den 9. Rang, mit einem Punkt Rückstand auf die unmittelbar über dem Strich klassierten Kloten Flyers.</p><p>Nach der jüngsten Niederlage am Dienstag in Lugano (3:6) zog die SCB-Führung die Reissleine. CEO Marc Lüthi hatte sich mit Boucher sehr geduldig gezeigt, obwohl der Erfolg unter dem 44-jährigen Kanadier ausblieb. Bereits vor dem Spiel im Tessin beschloss die SCB-Führung, im Fall einer Niederlage die Konsequenzen zu ziehen.</p><p>Lars Leuenberger, der das Team vor Bouchers Engagement bereits einmal interimistisch betreut hatte, unterschrieb einen Vertrag bis Ende der laufenden Saison. Assistiert wird er vom bisherigen Elite-Junioren-Trainer Marco Bayer.</p><p>Der Trainerwechsel hat weitere personelle Konsequenzen. Sportchef Sven Leuenberger, der Bruder des neuen Trainers, ist zurückgetreten. Neuer Sportchef wird der ehemalige Spieler Alex Chatelain. Sven Leuenberger steht dem Klub bis auf weiteres als Nachwuchschef zur Verfügung. Diese Positionen hatte bisher Chatelain eingenommen.</p><p>Boucher hatte im Januar 2014 den Trainerjob bei den Bernern vom ebenfalls vorzeitig entlassenden Finnen Antti Törmänen übernommen. Boucher schaffte es in jener Saison aber nicht mehr, den SCB in die Playoffs zu führen. In der letzten Saison gewann der frühere NHL-Coach (Tampa Bay) mit den Bernern den erstmals wieder ausgetragenen Schweizer Cup. In der Meisterschaft erreichte der SCB die Playoff-Halbfinals.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/berne-guy-boucher-limoge-lars-leuenberger-a-la-barre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 13:13:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/fribourg-gotteron-engage-un-nouvel-etranger</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 11:15:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/fribourg-gotteron-engage-un-nouvel-etranger</guid>
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				<title>Fribourg-Gottéron verpflichtet Slowaken</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/fribourg-gotteron-verpflichtet-slowaken</link>
						<description><![CDATA[<p>Der slowakische Internationale Martin Réway verstärkt per sofort Fribourg-Gottéron. Mit der Verpflichtung des 20-jährigen Stürmers von Sparta Prag reagiert der NLA-Klub auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Greg Mauldin und Marc-Antoine Pouliot. Für Sparta Prag erzielte der 2013 von den Montreal Canadiens gedraftete Réway in 56 Spielen 59 Skorerpunkte (15 Tore). In Fribourg unterschrieb er einen Vertrag bis Ende Saison.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 10:40:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/fribourg-gotteron-verpflichtet-slowaken</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der slowakische Internationale Martin Réway verstärkt per sofort Fribourg-Gottéron. Mit der Verpflichtung des 20-jährigen Stürmers von Sparta Prag reagiert der NLA-Klub auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Greg Mauldin und Marc-Antoine Pouliot. Für Sparta Prag erzielte der 2013 von den Montreal Canadiens gedraftete Réway in 56 Spielen 59 Skorerpunkte (15 Tore). In Fribourg unterschrieb er einen Vertrag bis Ende Saison.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Berra wird bei Niederlage ausgewechselt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/berra-wird-bei-niederlage-ausgewechselt</link>
						<description><![CDATA[Nach zuletzt drei Siegen und starken Leistungen kassierte Reto Berra mit den Colorado Avalanche wieder einmal eine Niederlage. Der Zürcher wird beim 1:5 gegen Toronto kurz vor Schluss ausgewechselt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 08:20:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/berra-wird-bei-niederlage-ausgewechselt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp 52 Minuten Spielzeit und vier Gegentreffern bei 22 Paraden wurde Berra durch Calvin Pickard ersetzt. Sekunden zuvor hatte Pierre-Alexandre Parenteau mit dem dritten Powerplay-Treffer Torontos zum 4:1 die Partie endgültig zugunsten des Heimteams entschieden.</p><p>Ebenfalls eine Niederlage setzte es für Nino Niederreiter und die Minnesota Wild ab. Sie verloren auswärts gegen die Pittsburgh Penguins 3:4. Der Russe Jewgeni Malkin erzielte zwei Tore und zwei Assists für das Heimteam.</p><p>Zu einem Sieg kam Roman Josi mit Nashville. Die Predators siegten zuhause gegen die Anaheim Ducks 3:2 - trotz eines Schussverhältnisses von 21:40. Der Berner Verteidiger bereitete den Führungstreffer zum 1:0 in der 10. Minute durch Shea Weber in Überzahl vor. Für Josi war es der neunte Assist der Saison.</p><p>Mirco Müller siegte mit den San Jose Sharks bei den Boston Bruins 5:4. Für den 20-jährigen Verteidiger aus Winterthur war es der dritte Einsatz in dieser Saison.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-18/nhl-mauvaise-soiree-pour-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 07:28:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lakers setzen Siegeszug in Visp fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/lakers-setzen-siegeszug-in-visp-fort</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers bleiben in der Eishockeymeisterschaft der NLB das formstärkste Team. Die Lakers feiern in Visp mit 7:5 den siebenten Sieg hintereinander.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 23:00:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/lakers-setzen-siegeszug-in-visp-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Siegesserie der Rapperswiler ist erstaunlich. In praktisch allen Partien wurde der Gegner vom Eis gearbeitet. Wird der Cupsieg gegen Lugano mitgezählt, steht die Serie der Lakers sogar schon bei acht Erfolgen. Sechs der acht Siege feierten die Lakers nach Rückständen.</p><p>Ganz so dramatisch wie beim Heimsieg gegen Aufsteiger Winterthur (4:3 nach 0:3-Rückstand) ging es im Oberwallis nicht mehr zu und her. Packend verlief die Partie in Visp, das zuvor fünf Heimspiele in Folge gewonnen hatte, aber erneut. Rapperswil führte nach einem frühen Rückstand bis zur 41. Minute mit 4:1, verspielte den Vorsprung aber innerhalb von weniger als drei Minuten. Erst eine Tor-Doublette durch Lars Frei und Michael Hügli innerhalb von 42 Sekunden in den letzten zwei Minuten vom 5:5 zum 7:5 führte die Entscheidung herbei.</p><p>Der SC Langenthal (4:1 gegen Hockey Thurgau) und der EHC Olten (4:0 gegen Ajoie) bleiben Rapperswil-Jona aber auf den Fersen. Der Vorsprung der Lakers (37 Punkte) auf Langenthal (36) und Olten (35) ist kaum der Rede wert. Bei Olten kam der Nummer-2-Torhüter Kevin Huber (18 Paraden) bei seinem vierten Saisoneinsatz zum ersten Shutout.</p><p>Am Playoff-Strich verschaffte sich Red Ice Martigny (8.) mit einem 2:0-Heimsieg über die GCK Lions (10.) Luft. Dimitri Malgin und Jozef Balej mit seinem ersten Treffer auf Schweizer Eis erzielten die Goals für Martigny im zweiten Abschnitt. Weil Winterthur (9.) gegen La Chaux-de-Fonds 4:6 verlor, beträgt der Punkteunterschied zwischen dem Tabellenachten (Red Ice) und dem -neunten (Winterthur) acht Punkte, so viele wie vorher noch nie in dieser Saison. Der Kanadier Dominic Forget erzielte gleich zwei Shorthander.</p><p>Resultate: Visp - Rapperswil-Jona Lakers 5:7 (1:2, 0:2, 4:3). Langenthal - Hockey Thurgau 4:1 (2:0, 2:1, 0:0). Olten - Ajoie 4:0 (1:0, 2:0, 1:0). Red Ice Martigny - GCK Lions 2:0 (0:0, 2:0, 0:0). Winterthur - La Chaux-de-Fonds 4:6 (1:1, 3:2, 0:3).</p><p>Rangliste (alle 18 Spiele): 1. Rapperswil-Jona Lakers 37. 2. Langenthal 36. 3. Olten 35. 4. La Chaux-de-Fonds 32. 5. Ajoie 29. 6. Hockey Thurgau 27. 7. Visp 26. 8. Red Ice Martigny 24. 9. Winterthur 16. 10. GCK Lions 8.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Unterschiedliche Gefühlslagen bei den Berner Hockeyklubs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/unterschiedliche-gefuehlslagen-bei-den-berner-hockeyklubs</link>
						<description><![CDATA[Die Gefühlslagen bei den Berner NLA-Klubs könnten unterschiedlicher nicht sein. Die SCL Tigers feiern beim 7:0 gegen Biel den höchsten Saisonsieg, Bern rutscht in Lugano unter den Strich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:45:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/unterschiedliche-gefuehlslagen-bei-den-berner-hockeyklubs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile befindet sich der SCB in einer veritablen Krise. Obwohl sie im Tessin optisch nicht abfielen, mussten die total verunsicherten Berner erneut einen herben Dämpfer einstecken. Ob sich Trainer Guy Boucher, der letzte Woche seinen Abgang per Ende Saison angekündigt hat, noch lange im Amt halten kann, scheint fraglich.</p><p>Auch Biel läuft es derzeit nicht nach Wunsch. Nach der höchsten Saisonniederlage im "Kellerduell" gegen Langnau ist das Team von Trainer Kevin Schläpfer nach Verlustpunkten nun gar Tabellenletzter. Zu überzeugen vermag dagegen derzeit mit den SCL Tigers das dritte Berner NLA-Team - zumindest vor eigenem Publikum. Zum zweiten Mal in Folge feierten die Emmentaler zu Hause einen Kantersieg ohne Gegentor. Am Wochenende hatte der Aufsteiger den Schweizer Meister Davos 6:0 bezwungen.</p><p>Am anderen Ende der Tabelle kassierte das punktgleiche Spitzenduo Fribourg-Gottéron/ZSC Lions jeweils eine Niederlage. Die Freiburger verloren in Zug 2:3, die Zürcher unterlagen Davos in der Neuauflage des letzten Playoff-Finals auswärts mit 2:4.</p><p>Weil nebst Langnau auch Ambri-Piotta (4:1 gegen Lausanne) gewann, rückten die Teams in der unteren Tabellenregion weiter zusammen. Zwischen Lausanne (6.) und den SCL Tigers (12.) beträgt die Differenz aktuell nur acht Punkte.</p><p>Resultate: Genève-Servette - Kloten Flyers 3:1 (0:0, 2:0, 1:1). Lugano - Bern 6:3 (1:0, 3:2, 2:1). Zug - Fribourg-Gottéron 3:2 (2:1, 0:0, 1:1). Davos - ZSC Lions 4:2 (1:0, 1:2, 2:0). Ambri-Piotta - Lausanne 4:1 (1:0, 1:1, 2:0). SCL Tigers - Biel 7:0 (1:0, 5:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 22/43 (71:58). 2. ZSC Lions 22/43 (73:58). 3. Zug 20/40 (66:46). 4. Davos 22/37 (72:64). 5. Genève-Servette 21/34 (62:58). 6. Lausanne 21/31 (48:57). 7. Lugano 23/31 (63:69). 8. Kloten Flyers 22/29 (63:67). 9. Bern 22/28 (68:67). 10. Ambri-Piotta 22/27 (62:74). 11. Biel 22/24 (53:76). 12. SCL Tigers 21/23 (63:70).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Effiziente Davoser</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/effiziente-davoser</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos besiegt im zweiten Spitzenkampf der Runde die ZSC Lions nach 1:2-Rückstand mit 4:2. Entscheidend ist, dass die Zürcher Gäste ihre 2:1-Führung bloss 92 Sekunden lang halten können.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:27:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/effiziente-davoser</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Severin Blindenbacher brachte die ZSC Lions nach 36 Minuten mit seinem erst zweiten Saisontor 2:1 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt schienen die Zürcher in der Neuauflage des letzten Playoff-Finals auf dem Weg zum Sieg. Die Lions hatten die Partie scheinbar im Griff, obwohl das Team von Marc Crawford nicht sonderlich überzeugte. Dann entglitt den ZSC Lions die Kontrolle: Dick Axelsson glich 92 Sekunden nach der Zürcher Führung bereits wieder aus. Und mit dem ersten Angriff im Schlussabschnitt riss der HC Davos dank eines Goals von Marc Wieser die Führung bereits wieder an sich.</p><p>Das Team von Arno Del Curto glänzte gegen die ZSC Lions mit einer beeindruckenden Effizienz. Für die vier Tore benötigten die Davoser lediglich 15 Torschüsse. Die Angriffslinie mit Axelsson (2 Tore), Perttu Lindgren (3 Assists) und Marc Wieser (1 Tor, 1 Assist) erzielte die ersten drei Treffer. Dino Wieser stellte mit dem 4:2 127 Sekunden vor der Schlusssirene den Davoser Sieg sicher.</p><p>Damit gelang den Davosern die Reaktion auf das miserable letzte Wochenende, an dem Davos in Langnau (0:6) und im Heimspiel gegen Servette (2:4) zwei bittere Niederlagen kassiert hat. Gegenüber diesen Leistungen steigerte sich der HCD markant. Bei den ZSC Lions überzeugte nochmals der erst 19-jährige Pius Suter, der am Sonntag beim 5:3-Heimsieg gegen Zug den "Gamewinner" erzielt hatte. In Davos gelang Suter erneut ein Goal (das 1:1). Im Schlussabschnitt tat der formstarke Junior aber nicht mehr mit, wohl als Folge eines Zusammenpralls mit einem Davoser Akteur schon im ersten Abschnitt.</p><p>Davos - ZSC Lions 4:2 (1:0, 1:2, 2:0)</p><p>4445 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Kohler/Kovacs. – Tore: 10. Axelsson (Lindgren, Ambühl) 1:0. 23. Suter (Shannon) 1:1. 37. Blindenbacher (Trachsler, Schäppi) 1:2. 38. Axelsson (Lindgren, Marc Wieser) 2:2. 41. (40:48) Marc Wieser (Dino Wieser, Lindgren) 3:2. 58. Dino Wieser (Simion) 4:2. – Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Brejcak) gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: Lindgren; Nilsson.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Kindschi; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Samuel Walser, Jörg; Ryser, Aeschlimann, Kessler.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Geering, Bergeron; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Jan Neuenschwander, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Pius Suter; Ryan Keller, Denis Malgin, Roman Wick; Nilsson, Cunti, Foucault.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Du Bois, Samuel Guerra, Paulsson, Sieber (alle verletzt) und Setoguchi (gesperrt), ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Flüeler, Dan Fritsche, Herzog, Matthews und Daniel Schnyder (alle verletzt). Suter verletzt ausgeschieden (41.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB immer tiefer in der Krise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/scb-immer-tiefer-in-der-krise</link>
						<description><![CDATA[Der Druck auf den SC Bern und dessen Trainer Guy Boucher nimmt weiter zu. Beim 3:6 in Lugano verliert der SCB zum fünften Mal in den letzten sechs Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:23:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/scb-immer-tiefer-in-der-krise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Zwischentief kann beim SCB mittlerweile nicht mehr gesprochen werden. Die Mannschaft wirkte auch in Lugano total verunsichert. Zwar hielten die Berner optisch einigermassen mit, defensiv leisteten sie sich aber erneut zu viele Aussetzer. Erst als Lugano nach Spielmitte entscheidend mit 4:0 in Führung ging, fand Bouchers Mannschaft einigermassen ins Spiel. Auch wenn noch etwas Resultatkosmetik gelang, für eine Aufholjagd war es zu spät.</p><p>Sinnbildlich für die Verunsicherung des SCB war das 3:0 für Lugano nach gut 26 Minuten. Die Berner verloren in der Vorwärtsbewegung den Puck, der 20-jährige Giovanni Morini stürmte solo auf den Berner Keeper Janick Schwendener zu und bezwang diesen im Stil eines Routiniers mit einem Schuss zwischen den Beinen hindurch. Während bei Bern fast nichts klappte, überzeugte Lugano mit Effizienz.</p><p>Morini, ein Italiener mit Schweizer Lizenz, erzielte fünfeinhalb Minuten danach gar noch seinen zweiten Treffer. In seinem 20. NLA-Spiel waren dies seine Tore zwei und drei. Bis zum Ende des zweiten Abschnitts verkürzte Bern durch die Verteidiger Justin Krueger (im Powerplay) und Eric Blum zwar noch auf 2:4, im letzten Drittel hatte Lugano das Geschehen aber wieder im Griff.</p><p>Vor einer Woche kündete Boucher seinen Abgang aus Bern per Ende Saison an. Seither verlor seine Mannschaft dreimal. Ob er die Spielzeit an der Bande des SCB beenden darf, erscheint immer fraglicher - zumal die Aufgaben für Bern nicht einfacher werden. Am Freitag ist Leader und Erzrivale Fribourg-Gottéron zu Gast in der PostFinance-Arena.</p><p>Lugano dagegen hat nun fünf seiner letzten sieben Partien gewonnen und kletterte in der Tabelle wieder über den Strich. Und zum dritten Mal in den letzten sieben Partien erzielte die hochgelobte Offensive der Tessiner sechs Tore.</p><p>Lugano - Bern 6:3 (1:0, 3:2, 2:1)</p><p>5236 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Bürgi/Wüst. - Tore: 20. (19:20) Filppula (Vauclair, Klasen) 1:0. 23. Walker (Sannitz) 2:0. 27. Morini 3:0. 32. Morini (Bertaggia) 4:0. 35. Krueger (Roy/Ausschluss Brunner) 4:1. 40. (39:33) Blum (Roy, Conacher) 4:2. 41. (40:53) Ulmer (Klasen) 5:2. 42. (41:24) Smith (Bodenmann, Helbling) 5:3. 54. Hofmann (Sannitz) 6:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Conacher.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Kparghai, Kienzle; Vauclair, Ulmer; Pettersson, Martensson, Reuille; Brunner, Filppula, Klasen; Hofmann, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Bertaggia.</p><p>Bern: Schwendener; Gian-Andrea Randegger, Blum; Gerber, Jobin; Krueger, Helbling; Flurin Randegger, Dubois; Pascal Berger, Roy, Conacher; Alain Berger, Plüss, Moser; Bodenmann, Smith, Bergenheim; Müller, Luca Hischier, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi (krank) und Steinmann, Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Ebbett, Bührer, Untersander und Rüfenacht (alle verletzt). Timeout Bern (24.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri mit zweitem Sieg in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/ambri-mit-zweitem-sieg-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta kam gegen Lausanne zu einem komfortablen 4:1-Heimerfolg. Die Leventiner realisierten damit erst zum dritten Mal in der laufenden NLA-Saison zwei aufeinanderfolgende Siege.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:18:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/ambri-mit-zweitem-sieg-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Ambri-Piotta steuerten Alexandre Giroux und Thibaut Monnet mit dem 1:0 beziehungsweise dem 2:1 ihr jeweils achtes Saisontor zum Erfolg bei. Beide Treffer bereitete Ambris PostFinance-Topskorer Inti Pestoni vor.</p><p>Captain Paolo Duca sorgte mit dem 3:1 und dem zweitem Powerplaytor der Leventiner für die Entscheidung (47.). Ambris 13. Stürmer Lukas Lhotak stellte 37 Sekunden später das Schlussresultat her.</p><p>Lausanne verzeichnete insgesamt mehr Schüsse (34:20) und auch mehr Spielanteile, doch Ambri erwies sich für einmal als sehr effizient. Zudem bot Keeper Sandro Zurkirchen einmal mehr eine überzeugende Leistung.</p><p>Vor zwei Jahren hatten die Leventiner letztmals so deutlich vor eigenem Publikum gegen Lausanne gewinnen können. Auch damals lautete das Verdikt 4:1.</p><p>Ambri-Piotta - Lausanne 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)</p><p>4280 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Abegglen/Borga. - Tore: 12. Giroux (Pestoni) 1:0. 24. Pesonen (Hytönen, Walsky) 1:1. 37. Monnet (Pestoni/Ausschluss Gobbi, angezeigte Strafe) 2:1. 47. Duca (Ausschluss Genazzi) 3:1. 48. Lhotak (Nordlund, Fuchs) 4:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Nordlund; Gautschi, Sven Berger; Trunz, Chavaillaz; Fora; Monnet, Emmerton, Bastl; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Kamber, Bianchi; Lhotak.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Stalder, Trutmann; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Savary, Augsburger.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger und Mäenpää (beide verletzt), Hamill (überzähliger Ausländer) sowie Stucki, Sidler und Zgraggen (alle überzählig), Lausanne ohne Simon Fischer, Herren und Rytz (alle verletzt). - 59:29 Timeout Lausanne, anschliessend ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Wieder ein Langnauer Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/wieder-ein-langnauer-kantersieg</link>
						<description><![CDATA[Vor dem eigenen Publikum sind die SCL Tigers derzeit nicht zu bremsen. Nach Davos (6:0) fertigen die Emmentaler Biel noch höher ab (7:0).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:16:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/wieder-ein-langnauer-kantersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langnau war Biel in allen Belangen klar überlegen. Nach dem 2:0 (25.) durch Kim Lindemann, der seinen ersten Saisontreffer erzielte, fielen die Bieler komplett auseinander. Auch ein Timeout (nach dem 0:4) und ein Goaliewechsel (Lukas Meili für Simon Rytz nach dem 0:5) beim EHCB vermochte am einseitigen Spielgeschehen nichts zu ändern.</p><p>Innerhalb von gut zehn Minuten erhöhte das Team von Trainer Benoît Laporte mit vier weiteren Toren auf 6:0. Am Ende feierten die SCL Tigers den höchsten Sieg seit der Rückkehr in die NLA. Aus dem Langnauer Kollektiv ragten Anton Gustafsson mit einem Hattrick innerhalb von 3:46 Minuten und einem Assist im zweiten Drittel sowie Kevin Clark mit drei Zuspielen heraus.</p><p>Nur fünf Spieler benötigten seit Einführung der NLA-Playoffs in der Saison 1985/1986 weniger Zeit für drei Treffer als Gustafsson. Den schnellsten Hattrick erzielte Gian-Marco Crameri am 29. November 1994. Beim 6:5 des HC Davos in Biel benötigte der aktuelle Schweizer Frauen-Nationaltrainer nur 2:08 Minuten für seine drei Tore.</p><p>Der Sieg im Duell der "Kellerkinder" lässt die letztklassierten Emmentaler bis auf einen Punkt zu Biel (11.) aufschliessen. Fünf der letzten sechs Heimspiele gewannen die SCL Tigers, mehrere davon auf überzeugende Art und Weise. Weil sie aber auswärts in der ganzen Saison erst einmal siegten (5:2 in Biel) und insgesamt sieben der letzten zehn Partien verloren, sind sie dennoch im letzten Rang klassiert.</p><p>Die Bieler sind nach dem guten Saisonstart weit von ihrer Bestform entfernt. Seit der Klub seinen Trainer Kevin Schläpfer nicht zum Nationalteam ziehen liess, verloren die Seeländer von zehn Partien deren sieben. Nach Verlustpunkten - die SCL Tigers haben noch eine Partie weniger ausgetragen - hat Biel die Rote Laterne bereits übernommen.</p><p>SCL Tigers - Biel 7:0 (1:0, 5:0, 1:0)</p><p>5945 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 7. Nüssli (DiDomenico) 1:0. 25. Kim Lindemann (Clark, Gustafsson) 2:0. 27. Tom Gerber (Albrecht, Koistinen) 3:0. 32. (31:24) Gustafsson (Clark) 4:0. 32. (31:41) Gustafsson (Bucher, Clark) 5:0. 36. Gustafsson (Nüssli/Ausschluss Joggi) 6:0. 46. Koistinen (DiDomenico/Ausschluss Wetzel) 7:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arlbrandt.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti, Currit; Clark, Gustafsson, Bucher; Nüssli, DiDomenico, Olesz; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haberstich; Tom Gerber, Albrecht, Sven Lindemann.</p><p>Biel (31:41 Meili): Rytz; Huguenin, Maurer; Dave Sutter, Fey; Jecker, Wellinger; Joggi, Dufner; Stapleton, Macenauer, Rossi; Spylo, Tschantré, Arlbrandt; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Herburger; Wetzel, Lüthi, Berthon.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Müller, Gossweiler, Lukas Haas, Murray, Bärtschi, Hecquefeuille, Schirjajew, Berger und Wyss, Biel ohne Nicholas Steiner, Olausson, Gaëtan Haas (alle verletzt) und Ehrensperger (überzählig). Pfostenschuss Nüssli (19.). Timeout Biel (31:24).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Genfer Tor-Doublette nach langem Anlauf gegen Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/genfer-tor-doublette-nach-langem-anlauf-gegen-kloten</link>
						<description><![CDATA[In der Partie Servette gegen Kloten bestätigt sich der jüngste Trend. Der Genève-Servette HC setzt sich 3:1 durch. Eine Tor-Doublette kurz vor der zweiten Pause stellte die Vorentscheidung dar.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 22:08:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/genfer-tor-doublette-nach-langem-anlauf-gegen-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Genfer nahmen auf dem Weg zum sechsten Meisterschaftserfolg in Folge einen langen Anlauf. 38 Minuten lang fiel kein Tor. Dann gelangen Verteidiger Goran Bezina und dem kanadischen Stürmer Jim Slater innerhalb von 71 Sekunden das 1:0 und das 2:0. Beide Torschützen kamen frei und unbedrängt vor Goalie Martin Gerber (20 Paraden) zum Abschluss. Zwischen den beiden Genfer Goals scheiterte Klotens Amerikaner Chad Kolarik mit einem Solo an Servettes Goalie Robert Mayer (24 Paraden).</p><p>Kloten bemühte sich im Schlussabschnitt um eine Reaktion. Ein weiteres Genfer Goal durch einen Verteidiger (Jonathan Mercier) zum 3:0 stellte Servettes Sieg aber in der 45. Minute sicher.</p><p>Servette gewann gegen Kloten erstmals seit anderthalb Jahren wieder ein Heimspiel. Mit sechs Siegen hintereinander, darunter Erfolgen gegen die Spitzenteams ZSC Lions, Zug und Davos, verbesserte sich das Team von Chris McSorley weg vom Strich ins vorderste Mittelfeld. Kloten dagegen gewann nur eines seiner letzten sechs Spiele. Das Team von Sean Simpson vergab seine Chancen in Genf vor allem im ersten Abschnitt, in welchem die Flyers dominierten (11:7 Torschüsse) und dreimal erfolglos Powerplay spielen konnten.</p><p>Genève-Servette - Kloten Flyers 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)</p><p>5855 Zuschauer. – SR Clément/Massy, Fluri/Progin. – Tore: 39. (38:19) Bezina (Loeffel, Riat) 1:0. 40. (39:30) Slater (Jérémy Wick) 2:0. 45. Mercier (Riat) 3:0. 55. Erik Gustafsson (Praplan/Ausschluss Mercier) 3:1. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. – PostFinance-Topskorer: Loeffel; Bieber.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Roland Gerber; Pedretti.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Back, Erik Gustafsson; Collenberg, Stoop; Harlacher, Schelling; Guggisberg, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Praplan; Romano Lemm, Liniger, Kellenberger.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Picard, Tom Pyatt, Traber und Vukovic, Kloten Flyers ohne Boltshauser, Casutt und Hasani (alle verletzt). Harlacher verletzt ausgeschieden (3./Knie).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/les-leaders-trebuchent-geneve-se-defait-de-kloten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 21:58:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/les-leaders-trebuchent-geneve-se-defait-de-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Zug gewinnt Spitzenspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/zug-gewinnt-spitzenspiel</link>
						<description><![CDATA[Zug setzt sich im Spitzenspiel gegen Fribourg 3:2 durch und reduziert den Rückstand auf Gottéron auf drei Punkte. Dominic Lammer steuerte zwei Tore zum vierten Heimsieg in Serie für den EVZ bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 21:58:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/zug-gewinnt-spitzenspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 4. Minute musste sich EVZ-Keeper Tobias Stephan erstmals nach 135:32 Minuten vor heimischem Publikum geschlagen geben; John Fritsche brachte die Gäste nach einer 2-1-Situation in Führung. Die Reaktion der Zuger liess aber nicht lange auf sich warten. Gut drei Minuten später bediente Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard den vor dem Tor stehenden Dominic Lammer, der trotz Bedrängnis zum 1:1 einschoss. In der 10. Minute nutzten die Zentralschweizer das erste Powerplay zum 2:1. Und wie: Am Ende einer schönen Kombination musste Josh Holden den Puck nur noch über die Linie drücken. Der Querpass war von Bouchard gekommen, der nun bereits 28 Skorerpunkte (acht Tore) auf dem Konto hat.</p><p>Es war eine gefällige Partie, in der die Zuger insgesamt mehr vom Spiel hatten. Fribourg hielt aber gut dagegen und steckte auch nach dem zweiten Treffer von Lammer (45.) nicht auf. In der 48. Minute verkürzte Julien Sprunger mit dem Schlittschuh auf 2:3. Dabei jubelte er aber kaum, allerdings gaben die Schiedsrichter den Treffer trotz einer Kickbewegung. Sprunger hätte beinahe schon in der 29. Minute reüssiert, er traf aber nur den Pfosten. Die Gäste spielten zu diesem Zeitpunkt während 38 Sekunden in doppelter Überzahl. Am Ende konnte der EVZ über den neunten Sieg gegen Fribourg in den letzten elf Heimspielen jubeln.</p><p>Gottéron trat nur mit zwei Ausländern aus, da nach Greg Mauldin am Wochenende auch Marc-Antoine Pouliot mit einer Gehirnerschütterung auf unbestimmte Zeit ausgefallen war. Ein neuer ausländischer Stürmer soll noch in dieser Woche verpflichtet werden, und zwar nicht nur kurzfristig - Sportchef Christian Dubé studiert seit Sonntag diverse Dossiers.</p><p>Zug - Fribourg-Gottéron 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)</p><p>6098 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Kaderli/Mauron. - Tore: 4. Fritsche (Rivera) 0:1. 7. Lammer (Bouchard, Alatalo) 1:1. 10. Holden (Bouchard, Martschini/Ausschluss Schmutz) 2:1 45. Lammer (Holden) 3:1. 48. Sprunger (Ngoy) 3:2. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Bykow.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Ramholt, Grossmann; Erni, Stadler; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Diem, Senteler.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Schilt, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Abplanalp; Mottet, Gardner, Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; Neukom, Schmutz, Vauclair; Fritsche, Rivera, Pivron.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Blaser (gesperrt) und Lüthi. Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat, Mauldin und Pouliot (alle verletzt). - 29. Pfostenschuss Sprunger. - Timeout Fribourg (60.). - Gottéron ab 59. ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/defaite-rageante-des-canucks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 07:47:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/defaite-rageante-des-canucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ärgerliche Niederlage für Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/aergerliche-niederlage-fuer-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Yannick Weber und Sven Bärtschi kassieren mit Vancouver eine ärgerliche Niederlage. Die Canucks geben bei den Montreal Canadiens einen Drei-Tore-Vorsprung preis und verlieren 3:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 06:59:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-17/aergerliche-niederlage-fuer-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vancouver ging in der 24. Minute durch einen Powerplay-Treffer des Schweden Daniel Sedin auf Zuspiel des Berner Verteidigers Weber bereits 3:0 in Führung. Doch dann startete Montreal unter der Regie von zwei ehemaligen NLA-Spielern die Aufholjagd.</p><p>Zuerst verkürzte Lars Eller (28.) in Unterzahl auf 1:3. Nur zwei Minuten später konnte Max Pacioretty, den kurzzeitigen Lockout-Ausländer von Ambri-Piotta, nachdoppeln. Knapp drei Minuten vor Schluss gelang dem Tscheche Tomas Fleischmann der 3:3-Ausgleich.</p><p>Nach 3:25 Minuten in der Verlängerung sorgte David Desharnais, der während des NHL-Lockouts 2012 für Fribourg-Gottéron 16 NLA-Spiele bestritt, schliesslich für die Entscheidung.</p><p>Damit kassierte Vancouver, das in der Pacific Division nach wie vor auf Rang 2 liegt, bereits die dritte Niederlage in Serie. Montreal, das mit neun Siegen in die NHL-Saison gestartet war, ist in der Atlantic Division unangefochten die Nummer 1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Setoguchi noch vier Spiele gesperrt - Kolarik spielberechtigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/setoguchi-noch-vier-spiele-gesperrt-kolarik-spielberechtigt</link>
						<description><![CDATA[Der Kanadier Devin Setoguchi vom HC Davos ist noch für vier weitere NLA-Spiele gesperrt. Chad Kolarik von den Kloten Flyers ist dagegen ab sofort wieder spielberechtigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 20:40:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/setoguchi-noch-vier-spiele-gesperrt-kolarik-spielberechtigt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Setoguchi wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Jordy Murray von den SCL Tigers in der 22. Minute des NLA-Spiels vom letzten Freitag für fünf Spiele gesperrt und mit 2350 Franken gebüsst. Eine Spielsperre hat Setoguchi bereits verbüsst.</p><p>Gegen Kolarik wurden dagegen keine weitere Sperre ausgesprochen. Der amerikanische Stürmer war für seinen Check gegen den Kopf von Luganos Tony Martensson in der 60. Minute der Partie vom letzten Freitag mit einer Spielsperre und einer Busse in der Höhe von 1350 Franken belegt worden. Die Spielsperre hat Kolarik bereits am Samstag abgesessen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Flüeler und Chris Baltisberger müssen erneut pausieren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/flueeler-und-chris-baltisberger-muessen-erneut-pausieren</link>
						<description><![CDATA[Goalie Lukas Flüeler und Stürmer Chris Baltisberger von den ZSC Lions bekunden erneut Verletzungspech.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 19:08:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/flueeler-und-chris-baltisberger-muessen-erneut-pausieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum von einer entsprechenden Pause zurück, fällt das Duo erneut aus. Flüeler bis Mitte Dezember, Baltisberger gar bis Ende Jahr.</p><p>Beide waren am Sonntag bei ihren Comebacks im Heimspiel gegen Zug (5:3) angeschlagen ausgeschieden, Flüeler in der 25. Minute, Baltisberger nach dem Mitteldrittel.</p><p>Flüeler hatte vor seinem Comeback gegen Zug bereits 16 Spiele wegen Adduktoren-Problemen aussetzen müssen. Seit 2012/2013 konnte er keine Saison mehr durchspielen. Laut "Tages-Anzeiger" sollen sowohl Flüeler als auch Chris Baltisberger vor ihren Comebacks Adduktoren-Probleme bekundet haben.</p><p>Derweil werden die noch auf der Verletztenliste stehenden Stürmer Fabrice Herzog, Patrik Bärtschi und Auston Matthews frühestens am Wochenende ins Line-Up der ZSC Lions zurückkehren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Boucher coacht Team Canada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/boucher-coacht-team-canada</link>
						<description><![CDATA[Wie vor einem Jahr heisst der Headcoach des Team Canada beim Spengler Cup in der Altjahreswoche Guy Boucher vom SC Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 12:17:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/boucher-coacht-team-canada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Boucher scheiterte vor einem Jahr mit dem Team Canada, das letztmals 2012 Turniersieger geworden war, im Halbfinal am späteren Turniersieger Genève-Servette. In der Meisterschaft kriselt der SC Bern und hat seit Bouchers Ankündigung, die Berner nach der Saison Richtung Heimat zu verlassen, beide Spiele verloren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/nhl-patrick-kane-prend-le-pouvoir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 10:11:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/nhl-patrick-kane-prend-le-pouvoir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions Qualifikationssieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/swhl-a-zsc-lions-qualifikationssieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Sieger der Qualifikationsrunde der Swiss Women’s Hockey League A heisst ZSC Lions: Die Zürcherinnen gewannen alle zehn Spiele und liegen vier Punkte vor Meister Lugano. Überraschender Dritter ist Bomo Thun, auf dem letzten Playoff-Platz liegt Université Neuchâtel.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 08:38:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/swhl-a-zsc-lions-qualifikationssieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Masterround (10 Runden) werden die Punkte aus der Qualifikation geteilt. Damit ist der stolze Vorsprung der ZSC Lions auf Meister Lugano von 8 auf 4 Punkte geschmolzen. Immerhin haben die Zürcherinnen beide Partien gegen den Meister gewonnen und gehen als klarer Favorit in den zweiten Teil der Meisterschaft. ZSC-Trainerin Daniela Diaz zeigt sich denn auch „extrem zufrieden mit dem Erreichten“, bemüht aber gleichzeitig eine alte Trainer-Weisheit, wonach der Weg zum Ziel noch lang sei und man auf dem gleichen, hohen Niveau weiterarbeiten müsse.</p>
<p>Der Grund für die Zürcher Überlegenheit liegt in einem breiten und ausgeglichenen Kader, das praktisch nur aus Nationalspielerinnen aller Altersklassen besteht. Meister Lugano hingegen hat nach dem Verzicht auf Verstärkungen aus Übersee an Substanz verloren. Auch auf der Goalieposition sind die Lions weitaus besser besetzt, die französische National-Torhüterin Caroline Baldin führt die Statistik mit einem Wert von 1,39 Gegentoren mit grossem Abstand an, die beiden Lugano-Keeperinnen Mélyna Desboeufs (2,70) und Sascha Ronchi (2,74), die nach dem überraschenden Rücktritt von Luana Jam seit Meisterschaftsbeginn das neue Goalie-Duo bilden, liegen deutlich zurück.</p>
<p>Auf eine überraschend positive Qualifikation kann Bomo Thun zurückblicken. Die Berner Oberländerinnen schlugen im Direktduell vom Samstag zum zweiten Mal das höher eingestufte Université Neuchâtel und liegen auf Rang 3. Nationalspielerin Andrea Schranz, die drittbeste Skorerin des Teams, spricht von einer guten Ausgangslage für die Masterround: „Wir konnten (bisher) zwar nicht gegen die beiden Favoriten ZSC Lions und Lugano glänzen, aber gegen die andern Mitstreiter haben wir die richtigen Mittel gefunden und uns eine gute Ausgangslage für das Erreichen der Playoffs geschaffen.“</p>
<p><strong>Herzog bleibt in Reinach</strong></p>
<p>Das fünfplatzierte Reinach mit Ambitionen auf einen Playoff-Platz hat den Vertrag mit seinem Headcoach Marcel Herzog bis Saisonende verlängert. Der Ostschweizer ersetzt seit anfangs Oktober den nach einem Arbeitsunfall verletzten Bernhard Bachmann (dm).</p>
<p><strong>SWHL A:</strong> Reinach – Lugano 3:5 (0:2, 2:1, 0:2), Université Neuchâtel – Bomo Thun 2:3 (0:2, 1:0, 1:1), ZSC Lions – Weinfelden 15:3 (6:0, 4:1, 5:2), Lugano – Weinfelden 11:0 (3:0, 5:0, 3:0). – Rangliste (je 10 Spiele, in Klammern halbierte Punkte für Masterround): 1. ZSC Lions 29 (15). 2. Lugano 21 (11). 3. Bomo Thun 18 (9). 4. Université Neuchâtel 16 (8). 5. Reinach 6 (3). 6. Weinfelden 0 (0).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Calgary verliert gegen Chicago</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/calgary-verliert-gegen-chicago</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames verlieren in der NHL gegen Titelverteidiger Chicago Blackhawks 1:4. Es ist die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 07:31:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-16/calgary-verliert-gegen-chicago</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Calgary ging in der 24. Minute durch David Jones in Führung, ehe Chicago die Partie mit drei Toren innert 115 Sekunden wendete. Das 1:1 (27.) erzielte der während des letzten Lockouts für Biel spielende Patrick Kane, das 3:1 (29.) von Artemi Panarin bereitete er mit einem schönen Pass vor. Mit nun 13 Treffern ist Kane der beste Torschütze der Liga. Auch die Skorerliste führt er mit 28 Punkten an - vor Tyler Seguin (26), mit dem er in Biel zusammengespielt hat.</p><p>Calgary spielte ohne Goalie Jonas Hiller, der nach wie vor an einer Hüftverletzung leidet. Die in der vergangenen Saison überraschenden Flames liegen mit 13 Punkten in 19 Spielen sechs Zähler hinter einem Playoff-Platz.</p><p>In der zweiten Partie in der Nacht auf Montag gewannen die New York Rangers gegen die Toronto Maple Leafs 4:3. Der entscheidende Treffer gelang Mats Zuccarello 54 Sekunden vor dem Ende, wobei Torontos Keeper Jonathan Bernier alles andere als gut aussah.</p>]]></content:encoded>

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				<title>ZSC schlägt Zug auch ohne Flüeler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-15/zsc-schlaegt-zug-auch-ohne-flueeler</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions gewinnen das packende Spitzenspiel gegen Zug mit 5:3. Matchwinner für die Lions beim sechsten Heimsieg in Serie ist Pius Suter mit einem Tor und zwei Assists.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 18:53:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-15/zsc-schlaegt-zug-auch-ohne-flueeler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Duelle im Hallenstadion zwischen den ZSC Lions und Zug in der vergangenen Saison sind unvergessen. Zweimal führten die Gäste nach dem ersten Drittel 4:0, beide Male gelang den Stadtzürchern die Wende zum 6:4. Die gestrige Partie war zwar nicht mehr ganz so spektakulär, sie bot den 11'200 Zuschauern im erstmals in dieser Saison ausverkauften Hallenstadion aber beste Unterhaltung und war einem Spitzenspiel absolut würdig. Dank den drei Punkten schloss der ZSC zu Leader Fribourg-Gottéron auf, der drittplatzierte EVZ liegt nun sechs Zähler hinter dem Topduo.</p><p>Nachdem der ZSC zweimal in Führung gegangen war und nur 80 Sekunden nach dem 2:3 (42.) des Zuger Doppeltorschützen Reto Suri durch Mike Künzle (43.) ausgeglichen hatte, entschied Pius Suter die Partie in der 59. Minute mit dem 4:3. Der 19-Jährige krönte damit eine starke Leistung, hatte er sich doch zuvor schon zwei Assists gutschreiben lassen. Kurz vor dem Tor war Suter von EVZ-Verteidiger Santeri Alatalo in die Bande gecheckt worden, er stand jedoch sofort auf und "rächte" sich mit dem Siegtor.</p><p>Neben dem spannenden Spielverlauf bot die Begegnung weitere Geschichten. Da wäre einmal das missglückte Comeback von Torhüter Lukas Flüeler nach Adduktorenbeschwerden. Der 27-Jährige, der am Vortag 20 Minuten für das Farmteam GCK Lions im Einsatz gestanden hatte, musste sich in seinem ersten Spiel für den ZSC seit dem 22. September in der 25. Minute unmittelbar nach dem 1:1 auswechseln lassen. Beim Hinauslaufen schlug er den Stock auf den Boden. Es war allerdings nur eine Vorsichtsmassnahme, da er spürte, dass er noch nicht ganz fit ist.</p><p>Zudem gab es gleich zwei Tor-Premieren in dieser Saison. Beim 1:0 erzielte ZSC-Captain Mathias Seger seinen ersten Treffer seit dem 28. März 2015. Das 1:1 (25.) erzielte der von Biel nach Zug gewechselte Emanuel Peter. Er bestritt erst seine sechste Partie für den EVZ, da er zu Beginn der Saison wegen eines Bruch des Schienbeinkopfes ausgefallen war.</p><p>ZSC Lions - Zug 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Abegglen/Borga. - Tore: 16. Seger (Wick, Keller) 1:0. 25. Peter (Marchon, Schnyder) 1:1. 29. Shannon (Chris Baltisberger, Suter) 2:1. 38. Suri (Schlumpf, Holden) 2:2. 42. (41:35) Suri (Holden, Morant) 2:3. 43. (42:55) Künzle (Shannon, Suter) 3:3. 58. Suter (Shannon) 4:3. 60. (59:56) Cunti (Siegenthaler, Nilsson) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Bouchard.</p><p>ZSC Lions: Flüeler/Schlegel (ab 25.); Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Bergeron; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Künzle, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Shannon, Suter; Nilsson, Cunti, Foucault; Keller, Malgin, Wick; Ulmann.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Diem, Senteler; Thibaudeau, Peter, Schnyder; Marchon.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Neuenschwander (krank), Matthews, Herzog, Bärtschi, Fritsche, Leimbacher und Schnyder. Zug ohne Bürgler, Stalder, Lüthi (alle verletzt) und Blaser (gesperrt). - Zug ab 59:00 ohne Goalie.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 21/43 (69:55). 2. ZSC Lions 21/43 (71:54). 3. Zug 19/37 (63:44). 4. Davos 21/34 (68:62). 5. Lausanne 20/31 (47:53). 6. Genève-Servette 20/31 (59:57). 7. Kloten Flyers 21/29 (62:64). 8. Bern 21/28 (65:61). 9. Lugano 22/28 (57:66). 10. Ambri-Piotta 21/24 (58:73). 11. Biel 21/24 (53:69). 12. SCL Tigers 20/20 (56:70).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-15/zurich-joue-de-sa-force-et-bat-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 18:21:51 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-15/nouvelle-prestation-cinq-etoiles-pour-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 10:23:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Weitere Topleistung von Reto Berra</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-15/weitere-topleistung-von-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[Goalie Reto Berra glänzt beim 6:1-Auswärtssieg von Colorado Avalanche bei den Montreal Canadiens mit 39 Paraden und wird zum besten Spieler der Partie gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 08:04:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zürcher Berra erhielt dabei von seinem Headcoach Patrick Roy ein Sonderlob: "Reto war phänomenal. Er war sehr, sehr gut", betonte der frühere Stanleycup-Sieger, der in der NHL früher als Torhüter selbst den Status eines Superstars erreicht hatte.</p><p>Obschon im ersten Drittel das Schussverhältnis 18:8 für die Gastgeber lautete, ging Colorado mit 3:0 in Führung. Für Colorado traf Nathan MacKinnon doppelt. Er realisierte wie die je einmal erfolgreichen Matt Duchene (ex-Ambri) und Michail Grigorenko je drei Skorerpunkte für die Gäste.</p><p>Nino Niederreiter erzielte im Mitteldrittel den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für Minnesota Wild bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung bei den Dallas Stars. Der Stürmer aus Chur hält damit nach 16 NHL-Saisonspielen bei sechs Toren und acht Punkten.</p><p>Die Nashville Predators mit Roman Josi kamen gleich zu einem 7:0-Kantersieg vor eigenem Publikum über die Winnipeg Jets. Josi steuerte mit dem Assist zum 5:0 von James Neal (23.) bereits seine achte Torvorlage in der laufenden NHL-Saison bei. Er hält bei 12 Punkten nach 16 Spielen.</p><p>Nashvilles Goalie Pekka Rinne benötigte bloss 20 Paraden für seinen zweiten Saison-Shutout. Craig Smith wies den Gastgebern im Startdrittel mit einem Tor und zwei Assists den Weg zum Sieg. Die Predators realisierten in den ersten 20 Minuten aus neun Torschüssen ein 4:0.</p><p>Stürmer Sven Bärtschi und Verteidiger Yannick Weber verloren mit den Vancouver Canucks bei den Toronto Maple Leafs mit 2:4. Weber bereitete für die Canucks das 2:3 im Powerplay durch Alexandre Burrows vor (51.). Für Weber war es der zweite Assist und Skorerpunkt der laufenden Saison.</p><p>NHL. Resultate mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Sonntag: Carolina Hurricanes - Philadelphia Flyers (ohne Streit/verletzt) 2:3 nach Verlängerung. Montreal Canadiens - Colorado Avalanche (mit Berra/39 Paraden) 1:6. Dallas Stars - Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Tor) 3:2 n.V. Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Winnipeg Jets 7:0. Toronto Maple Leafs - Vancouver Canucks (mit Bärtschi, Weber/1 Assist/ohne Sbisa/verletzt) 4:2.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Rapperswil-Jona Lakers schlagen Aufsteiger Winterthur in extremis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/rapperswil-jona-lakers-schlagen-aufsteiger-winterthur-in-extremis</link>
						<description><![CDATA[Rapperswil-Jona verteidigt die Leaderposition in der NLB in extremis. Die Lakers bezwingen Aufsteiger Winterthur nach einem 0:3-Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:58:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/rapperswil-jona-lakers-schlagen-aufsteiger-winterthur-in-extremis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 58. Minute lagen die Lakers 1:3 zurück, sah es danach aus, als würden sie auch das zweite Saisonduell gegen Winterthur verlieren. Dann retteten Verteidiger Cyrill Geyer und Leandro Profico die Gastgeber mit zwei Toren innerhalb von 28 Sekunden in die Verlängerung. Dort sorgte mit Marc Grieder ein weiterer Verteidiger für den glücklichen Sieg. Die Winterthurer hatten nicht nur 3:0 geführt, sondern auch je einen Pfosten- und Lattenschuss verzeichnet.</p><p>Die Lakers führen die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung auf Langenthal an. Die Oberaargauer fertigten die GCK Lions auswärts 6:1 ab. Die Gäste bauten die Führung gegen die "Junglöwen" von der 32. bis zur 40. Minute von 2:1 auf 5:1 aus. Die Langenthaler überzeugten insbesondere im Powerplay, in dem sie sämtliche drei Chancen in Tore ummünzten. Zwei der drei Überzahl-Treffer erzielte Jeff Campbell - auch Brent Kelly war zweimal erfolgreich. Stefan Tschannen liess sich vier Assists gutschreiben und ist nun mit 30 Punkten (neun Tore) der Topskorer der Liga. Es war der erste Auswärtssieg für die Langenthaler nach drei Niederlagen. Die GCK Lions spielten im ersten Drittel mit dem zuletzt an Adduktorenproblemen leidenden Lukas Flüeler im Tor, der heute (Sonntag) sein Comeback bei den ZSC Lions geben könnte. Seinen letzten Einsatz für die Stadtzürcher bestritt er am 22. September in der Champions Hockey League.</p><p>Langenthal überholte Olten, das gegen Hockey Thurgau eine 2:0- (15.) und 3:2-Führung (51.) verspielte und zum dritten Mal in Serie ins Penaltyschiessen (zweite Niederlage) musste. Der Sieg von Thurgau ging insgesamt in Ordnung. Matchwinner war Eric Arnold, der sowohl in der regulären Spielzeit als auch im Shootout zweimal erfolgreich war.</p><p>Resultate:</p><p>Resultate: GCK Lions - Langenthal 1:6 (1:2, 0:3, 0:1). Hockey Thurgau - Olten 4:3 (0:2, 1:0, 2:1, 0:0) n.P. Red Ice Martigny - Visp 3:2 (1:1, 2:1, 0:0). Rapperswil-Jona Lakers - Winterthur 4:3 (0:2, 1:1, 2:0, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 34. 2. Langenthal 33. 3. Olten 32. 4. Ajoie 29. 5. Hockey Thurgau 27. 6. La Chaux-de-Fonds 26. 7. Visp 26. 8. Red Ice Martigny 21. 9. Winterthur 16. 10. GCK Lions 8.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg-Gottéron verteidigt Tabellenführung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/fribourg-gotteron-verteidigt-tabellenfuehrung</link>
						<description><![CDATA[Fribourg verteidigt mit einem 3:1-Erfolg über Lugano die Tabellenführung erfolgreich. Eine Tor-Doublette innerhalb von 25 Sekunden vom 0:1 zum 2:1 führt Gottéron auf die Siegesstrasse.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:35:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/fribourg-gotteron-verteidigt-tabellenfuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Fribourg-Gottéron stellte vor 6221 Zuschauern in der St-Léonard-Halle wieder seine Heimstärke unter Beweis. Die Freiburger haben im eigenen Stadion acht und mehr Punkte mehr gewonnen als die Konkurrenz. Das Schussverhältnis von 42:26 zu Gunsten Fribourgs deutete darauf hin, dass Lugano verdientermassen besiegt wurde. Trotzdem war Fribourgs Sieg auch glückhaft.</p><p>Denn das rassige, hochstehende Spiel verlief lange äusserst ausgeglichen. Im zweiten Abschnitt dominierte Lugano klar. Linus Klasen, der schon am Freitag beim 3:2-Heimsieg über Kloten an allen Toren beteiligt gewesen ist, brachte mit seinem achten Saisontor Lugano nach 22 Minuten in Führung. Damien Brunner und Fredrik Pettersson verpassten in der Folge das 2:0. Giovanni Morini traf bloss den Pfosten (27.). Fribourg hing in den Seilen. Doch dann erfolgte wie ein Blitz aus heiterem Himmel die Wende. Innerhalb von 25 Sekunden realisierten Julien Sprunger (1:1) und Marc Abplanalp (2:1) den Umschwung. Abplanalps Goal entschied die Partie. Der 31-jährige Verteidiger erzielte in seinem 381. NLA-Spiel nach einem Doppelpass mit John Fritsche per Slapshot erst zum 14. Mal ein Tor.</p><p>Lugano vermochte auf den Rückstand nicht mehr zu reagieren. "Wir hätten nach 40 Minuten klar führen müssen, stattdessen lagen wir 1:2 zurück", stellte auch der formstarke Luganese Damien Brunner fest. Diese Spielentwicklung verursachte beim Team von Douglas Shedden primär Frust. Lugano leistete sich in Rückstand liegend 7 kleine Strafen, wodurch sie die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit, den Rückstand noch aufzuholen, in Unterzahl auf dem Eis standen. Zweieinhalb Minuten vor Schluss stellte Andrej Bykow mit dem Powerplay-Tor zum 3:1 Fribourgs Heimsieg sicher.</p><p>Fribourg-Gottéron - Lugano 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)</p><p>6221 Zuschauer. – SR Prugger/Wehrli, Fluri/Progin. – Tore: 22. Klasen (Pettersson/Ausschluss Tristan Vauclair) 0:1. 32. (31:48) Sprunger (Bykow, Salminen) 1:1. 33. (32:13) Marc Abplanalp (John Fritsche) 2:1. 58. Bykow (Salminen, Sprunger/Ausschluss Philippe Furrer) 3:1. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 Minuten gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: Bykow; Brunner.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Schilt, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Marc Abplanalp; Camperchioli; Neukom, Gardner, Tristan Vauclair; Benny Plüss, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Flavio Schmutz, Rivera; Pivron.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Pettersson, Martensson, Gregory Hofmann; Brunner, Sannitz, Klasen; Walker, Ilari Filppula, Reuille; Fazzini, Morini, Bertaggia; Diego Kostner.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat und Mauldin, Lugano ohne Steinmann (alle verletzt). Walker mit Gesichtsverletzung ausgeschieden (48.). – Timeout Lugano (58.). – Pfostenschuss Pouliot (58.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten Flyers zurück auf der Siegerstrasse</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/kloten-flyers-zurueck-auf-der-siegerstrasse</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers bezwingen Bern vor heimischem Publikum 4:2 und kehren nach vier Niederlagen zum Siegen zurück. Die Gäste rutschen derweil immer tiefer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:30:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/kloten-flyers-zurueck-auf-der-siegerstrasse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch hatte SCB-Trainer Guy Boucher angekündigt, dass er den Verein Ende Saison verlässt und nach Nordamerika zurückkehrt. Findet sein Team jedoch nicht bald in die Erfolgsspur zurück, könnte die Zusammenarbeit schon früher enden. Am Freitag hatten die Zuschauer die Berner bei der 2:5-Heimniederlage gegen Lausanne gnadenlos ausgepfiffen, in Kloten präsentierten sie sich nun zu Beginn der Partie alles andere als bereit. So dauerte es nur 21 Sekunden, ehe Denis Hollenstein die Flyers nach einem schönen Pass von Tommi Santala in Führung schoss. Nach 3:33 Minuten und einem Powerplay-Treffer von Erik Gustafsson stand es 2:0, worauf die Klotener erstklassige Chancen auf ein weiteres Tor vergaben.</p><p>Danach steigerten sich die Berner zwar, mehr als zweimal der Anschlusstreffer gelang ihnen aber trotz 43 Torschüssen nicht. Justin Krueger (19.) und PostFinance-Topskorer Cory Conacher (53.) reüssierten jeweils im Powerplay - das fiel 2:3 in doppelter Überzahl. 22 Sekunden vor dem Ende machte Tommi Santala mit einem Schuss ins leere Gehäuse zum 4:2 alles klar.</p><p>Die Berner erlitten die vierte Niederlage in den letzten fünf Partien. Auch von der Verletzungsfront gibt es schlechte Nachrichten, fällt doch nun auch Torhüter Marco Bührer länger aus. Der 36-jährige Routinier, der am Freitag sein 800. Spiel für den SCB bestritten hat, muss sich einer Fussoperation unterziehen. Deshalb steht nun bis auf weiteres Janick Schwendener zwischen den Pfosten. Der 23-Jährige zeigte nach dem Fehlstart eine ordentliche Leistung, auch wenn er beim 1:3 von Robin Leone (50.) in der nahen Ecke erwischt wurde. Insgesamt fehlten dem SCB acht Spieler wegen Verletzungen.</p><p>Kloten Flyers - Bern 4:2 (2:1, 0:0, 2:1)</p><p>5154 Zuschauer. - SR Eichmann/Küng, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 1. (0:21) Hollenstein (Santala) 1:0. 4. Gustafsson (Sheppard/Ausschluss Beat Gerber) 2:0. 19. Krueger (Roy/Ausschluss Obrist) 2:1. 50. Leone (Praplan) 3:1. 53. Conacher (Krueger/Ausschlüsse von Gunten, Hollenstein) 3:2. 60. (59:38) Santala 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 10mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 7mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer:</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Harlacher; Guggisberg, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Praplan, Obrist, Leone; Lemm, Liniger, Schelling.</p><p>Bern: Schwendener; Beat Gerber, Jobin; Flurin Randegger, Blum; Krueger, Helbling; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Pascal Berger, Plüss, Moser; Müller, Roy, Conacher; Alain Berger, Smith, Bodenmann; Nico Hischier, Luca Hischier, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Kolarik (gesperrt), Boltshauser Hasani und Casutt. Bern ohne Bührer, Bergenheim, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Scherwey und Untersander (alle verletzt). - 24. Lattenschuss Roy. - Bern von 59:08 bis 59:38 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fünfter Sieg de suite für Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/fuenfter-sieg-de-suite-fuer-servette</link>
						<description><![CDATA[Servette lässt sich auch von Davos nicht stoppen. Beim Meister resultiert für die Equipe von Coach Chris McSorley beim 3:2 der fünfte Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:20:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/fuenfter-sieg-de-suite-fuer-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das 4:3 am Dienstag gegen den tschechischen Topklub Liberec war der siebente Sieg in Serie für den HCD gewesen. Dennoch war Trainer Arno Del Curto mit den Leistungen seiner Mannschaft nur bedingt zufrieden. Dass die Bündner einiges von ihrer Bestform entfernt sind, zeigte das Wochenende - 0:6 bei den SCL Tigers, 2:3 zuhause gegen Genève-Servette.</p><p>Gegen Servette gerieten die Davoser schon nach 56 Sekunden in Rückstand. Das Tor erzielte Matt D'Agostini, der bereits am Donnerstag beim 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen gegen die ZSC Lions dreimal erfolgreich gewesen war. In der 11. Minute erhöhte Matthew Lombardi in seiner zweiten Partie nach einer Knöchelverletzung auf 2:0, in dem er HCD-Keeper Leonardo Genoni von hinter der Torlinie anschoss. Auch beim 1:3 von Juraj Simek (32.), der erstmals seit der Rückkehr zu Servette traf, sah Genoni nicht gut aus.</p><p>Insofern konnten es die Genfer verkraften, dass dem schwachen HCD durch Andreas Ambühl (23.) der sechste Shorthander in dieser Saison gelang. Allerdings wurde es nach dem 2:3 von Beat Forster (57.) nochmals spannend. Eine Minute später verschoss Dario Simion einen Penalty und vergab damit die grosse Chance zum Ausgleich. Deshalb kam Servette zum fünften Sieg in Serie.</p><p>Davos - Genève-Servette 3:2 (0:2, 1:1, 1:0)</p><p>4345 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Bürgi/Wüst. - Tore: 1. (0:56) D'Agostini (Romy, Bezina) 0:1. 11. Lombardi (D'Agostini) 0:2. 23. Ambühl (Dino Wieser/Ausschluss Axelsson!) 1:2. 32. Simek (Iglesias) 1:3. 57. Forster (Sciaroni, Dino Wieser) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Loeffel.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Kindschi; Forrer, Paschoud; Ambühl, Walser, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Simion, Aeschlimann, Jörg; Sciaroni, Dino Wieser; Ryser.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Iglesias, Bezina; Loeffel, Mercier; Chuard; Simek, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Rubin; Riat, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Gerber; Pedretti.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Setoguchi (gesperrt), Du Bois, Guerra, Sieber und Corvi. Genève-Servette ohne Pyatt, Picard, Almond, Bays, Traber, Vukovic (alle verletzt) und Wick (gesperrt). - 29. Slater verletzt ausgeschieden. - Pfostenschüssen: 41. Riat, 52. Ambühl. - 58. Simion verschiesst Penalty. - Timeout Servette (59:06). - Davos ab 59:06 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sieg für Ambri - SCL Tigers bleiben Letzte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/sieg-fuer-ambri-scl-tigers-bleiben-letzte</link>
						<description><![CDATA[24 Stunden nach dem 6:0-Erfolg über Davos holt die Realität die SCL Tigers wieder ein. Die Langnauer verlieren in Ambri-Piotta mit 2:4 und bleiben Letzte in der Tabelle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:17:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/sieg-fuer-ambri-scl-tigers-bleiben-letzte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell um Platz 11 verlief lange Zeit einseitig. Der HC Ambri-Piotta, am Freitagabend in Zug beim 0:5 miserabel, dominierte die SCL Tigers klar. Ambri hätte früher klarer führen müssen. Trotz der ungenügenden Effizienz im Abschluss schenkte Ambri am Ende seinem neuen Trainer Hans Kossmann im vierten Meisterschaftsspiel den zweiten Sieg.</p><p>Die Vorentscheidung fiel zu Beginn des zweiten Abschnitts innerhalb von 117 Sekunden. Adrian Gerber und Dan Weisskopf, zwei der Top-4-Verteidiger der Langnauer, wurden in der 22. Minute zeitgleich für je zwei Minuten auf die Strafbank geschickt. In doppelter Überzahl brachte Michael Fora die Tessiner mit 2:1 in Führung. Und 117 Sekunden später erhöhte Inti Pestoni mit einem Buebetrickli mit grossem Radius auf 3:1. Jason Fuchs hatte diesen Treffer trotz eines Sturzes auf dem Hosenboden rutschend brillant vorbereitet. Ambri erzielte gegen Langnau gleich zwei Powerplay-Tore. In den ersten 20 Spielen der Saison waren Ambri bloss acht Tore in Überzahl gelungen.</p><p>Im Schlussabschnitt trafen auch die SCL Tigers noch mit einem Mann mehr auf dem Eis. Nach Dan Weisskopfs Anschlusstreffer zum 2:3 (42.) boten sich den Emmentalern aber kaum mehr Ausgleichschancen. Fünf Sekunden vor Schluss traf Alexandre Giroux ins leere Tor zum 4:2.</p><p>Ambri-Piotta - SCL Tigers 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</p><p>5217 Zuschauer. – SR DiPietro/Massy, Espinoza/Kohler. – Tore: 8. Duca (Oliver Kamber, Pestoni/Ausschluss Stettler) 1:0. 16. Anton Gustafsson (Tobias Bucher, Clark) 1:1. 23. Fora (Oliver Kamber, Giroux/Ausschlüsse Adrian Gerber, Weisskopf) 2:1. 25. Pestoni (Fuchs, Sidler) 3:1. 42. Weisskopf (Tobias Bucher/Ausschluss Giroux) 3:2. 60. (59:55) Giroux (Monnet) 4:2 (ins leere Tor). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Emmerton; DiDomenico.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Birbaum; Trunz, Sidler; Gautschi, Sven Berger; Nordlund; Duca, Oliver Kamber, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Emmerton, Monnet; Grassi, Hall, Lauper; Elias Bianchi.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Adrian Gerber; Ronchetti, Zryd; Kim Lindemann, Currit; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Tom Gerber, Sven Lindemann, Haberstich.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger und Mäenpää, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Gossweiler, Lukas Haas, Yves Müller, Jordy Murray, Schirjajew und Wyss (alle verletzt). – Lattenschuss Pestoni (56.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Heimsieg für Lausanne gegen undisziplinierte Bieler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/heimsieg-fuer-lausanne-gegen-undisziplinierte-bieler</link>
						<description><![CDATA[Biel muss sich in den nächsten Wochen sputen, um die Playoff-Plätze nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. In Lausanne kassieren die Seeländer gegen einen direkten Rivalen eine unnötige 2:3-Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:09:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/heimsieg-fuer-lausanne-gegen-undisziplinierte-bieler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>38 Minuten lang lief die Partie ganz im Sinn der Seeländer. Das Team von Kevin Schläpfer fand den Weg ins Spiel und ging nach einem 0:1-Rückstand durch Tore von Raphael Herburger (22.) und Matthias Rossi (31.) 2:1 in Führung. Biel kontrollierte in dieser Phase das Geschehen. Es dauerte 15 Minuten, bis Lausanne im zweiten Abschnitt zum ersten Torschuss kam. Wegen Undiszipliniertheiten verspielte Biel aber noch vor der zweiten Pause die optimale Ausgangslage wieder. Daniel Steiner und Marco Maurer wurden innerhalb von 39 Sekunden für Stockfouls auf die Strafbank geschickt. In doppelter Überzahl gelang Joel Genazzi 40 Sekunden vor der zweiten Pause der 2:2-Ausgleich. Schon das frühe 1:0 durch Nicklas Danielsson nach 218 Sekunden hatte Lausanne mit zwei Spielern mehr auf dem Eis erzielt.</p><p>Diese Aktionen vor der zweiten Pause erwiesen sich als die Schlüsselszenen vor 6553 Zuschauern in der Eishalle Malley. Im Schlussabschnitt dominierte wieder Lausanne. Etienne Froidevaux erzielte nach 46 Minuten das Siegestor. Und Biels Kanadier Tim Stapleton sabotierte Biels Bemühungen, die Partie doch noch auszugleichen mit zwei Zweiminuten- und einer Disziplinarstrafe. Die Bieler müssen wieder disziplinierter auftreten, wenn sie öfter gewinnen wollen. Nur vier der letzten elf Spiele gewann der EHCB. Und gegen Lausanne resultierte aus den letzten acht Partien in den letzten anderthalb Jahren lediglich ein Sieg.</p><p>Lausanne - Biel 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)</p><p>6553 Zuschauer. – SR Fischer/Kurmann, Kaderli/Mauron. – Tore: 4. Danielsson (Gobbi, Déruns/Ausschlüsse Berthon, Jelovac) 1:0. 22. Herburger (Daniel Steiner, Wellinger) 1:1. 31. Rossi (Macenauer) 1:2. 40. (39:20) Genazzi (Louhivaara, Pesonen/Ausschlüsse Daniel Steiner, Maurer) 2:2. 47. Froidevaux (Déruns, Danielsson) 3:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 plus 10 Minuten (Stapleton) gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Stapleton.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Augsburger.</p><p>Biel: Meili; Maurer, Huguenin; Dufner, Jecker; Dave Sutter, Fey; Wellinger, Jelovac; Horansky, Wetzel, Joggi; Rossi, Macenauer, Stapleton; Spylo, Tschantré, Berthon; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Herburger.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Herren und Rytz, Biel ohne Arlbrandt, Gaetan Haas, Olausson und Rouiller (alle verletzt). – Timeout Biel (56.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/les-romands-a-la-fete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:06:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/les-romands-a-la-fete</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Fünfter Sieg in Folge für Genève-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/fuenfter-sieg-in-folge-fuer-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette feiert in der NLA beim 3:2 in Davos den fünften Sieg in Serie. Über drei Punkte freuen dürfen sich auch die Kloten Flyers, Ambri, Lausanne und Leader Fribourg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:03:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/fuenfter-sieg-in-folge-fuer-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Meister Davos vermochte die Siegesserie von Genève-Servette nicht zu stoppen. Das Team von Chris McSorley setzte sich dank Toren von Matt D'Agostini, Matthew Lombardi und Juraj Simek beim Champions-League-Viertelfinalisten mit 3:2 durch.</p><p>Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie kehrte Kloten auf die Siegerstrasse zurück. Die Flyers siegten im Strichduell gegen Bern mit 4:2. Für den SCB war es bereits die dritte Niederlage de suite.</p><p>Fribourg-Gottéron verteidigte seine Leaderposition dank eines 3:1-Heimsiegs gegen Lugano. Julien Sprunger und Marc Abplanalp drehten die Partie mit einem Doppelschlag zum 2:1 innert 25 Sekunden im Mitteldrittel. 24 Stunden nach dem furiosen 6:0-Erfolg gegen Davos mussten sich die letztklassierten SCL Tigers beim Tabellenvorletzten Ambri-Piotta 2:4 geschlagen geben. Lausanne bezwang Biel 3:2 und verteidigte Platz 5.</p><p>NLA. Die Resultate vom Samstag: Fribourg-Gottéron - Lugano 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Ambri-Piotta - SCL Tigers 4:2 (1:1, 2:0, 1:1). Lausanne - Biel 3:2 (1:0, 1:2, 1:0). Davos - Genève-Servette 2:3 (0:2, 1:1, 1:0). Kloten Flyers - Bern 4:2 (2:1, 0:0, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 21/43 (69:55). 2. ZSC Lions 20/40 (66:51). 3. Zug 18/37 (60:39). 4. Davos 21/34 (68:62). 5. Lausanne 20/31 (47:53). 6. Genève-Servette 20/31 (59:57). 7. Kloten Flyers 21/29 (62:64). 8. Bern 21/28 (65:61). 9. Lugano 22/28 (57:66). 10. Ambri-Piotta 21/24 (58:73). 11. Biel 21/24 (53:69). 12. SCL Tigers 20/20 (56:70).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Streit fällt rund sechs Wochen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/streit-faellt-rund-sechs-wochen-aus</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit wird bis Ende Jahr keine NHL-Spiele bestreiten können. Der Berner unterzieht sich nächste Woche einer Operation.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 18:10:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/streit-faellt-rund-sechs-wochen-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss den Philadelphia Flyers wird Streit bereits am Dienstag am Schambein operiert. Die Muskelentzündung im Bereich von Schambein, Adduktoren und Bauchmuskulatur machte Streit insbesondere in den letzten beiden Spielen zu schaffen. In dieser Saison bestritt der Berner für die Flyers 16 Partien in der NHL und kam dabei auf neun Skorerpunkte (3 Tore, 6 Assists). Viel besser startete Streit noch nie in eine Saison. Zuletzt stand er am Donnerstag gegen die Washington Capitals (2:5) im Einsatz.</p><p>Das Schambein ist Teil des Hüftknochens in der Nähe von Adduktoren und Bauchmuskulatur und begrenzt die Leistenregion. Verletzungen im Schambereich betreffen häufig Profisportler in Sportarten mit Sprints und schnellen Richtungswechseln. Die medizinische Abteilung der Philadelphia Flyers entschied sich in Streits Fall für eine sofortige, 30-minütige Operation. Die Prognose nach derartigen Eingriffen ist meist sehr gut. Möglich wäre auch eine Therapie gewesen, in dem Fall wäre die Operation nach der Saison von Nöten gewesen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/nhl-calgary-simpose-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 11:01:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-14/nhl-calgary-simpose-en-prolongation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg siegt dank starkem Powerplay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/fribourg-siegt-dank-starkem-powerplay</link>
						<description><![CDATA[Die Nationalmannschaftspause scheint Fribourg gut getan zu haben. Nach drei Niederlagen mit einem Torverhältnis von 4:14 kehrt Gottéron mit dem 3:1 in Biel zum Siegen zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 23:00:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/fribourg-siegt-dank-starkem-powerplay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gäste sorgten im Powerplay für die Differenz, erzielten sie doch alle drei Tore mit einem Mann mehr. Das 1:0 erzielte Yannick Rathgeb bereits nach 100 Sekunden mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie. Der 20-jährige Verteidiger, der auf diese Saison hin vom amerikanischen Juniorenteam Plymouth Whalers zu Fribourg gewechselt war, hatte auch bei den Toren von Rückkehrer Sakari Salminen (neun Sekunden vor der zweiten Pause) und Julien Sprunger (47.) seinen Stock im Spiel. Es waren die NLA-Skorerpunkte zehn bis zwölf für Rathgeb.</p><p>Das wegen der Hirnerschütterung von Greg Mauldin mit nur drei Ausländern angetretene Gottéron führte beim zweiten Sieg in den letzten sieben Auswärtsspielen die feinere Klinge. Dank den drei Zählern löste es die punktgleichen ZSC Lions als Leader ab - die Stadtzürcher hatten am Donnerstag gegen Genève-Servette 3:4 nach Penaltyschiessen verloren und waren spielfrei.</p><p>Die Bieler, die zum fünften Mal in Serie gegen Fribourg verloren, trafen ebenfalls in Überzahl. Das 1:1 von Fabian Sutter (10.) war allerdings ein Eigentor. Die Seeländer verliessen nun in elf der letzten 15 Partien das Eis als Verlierer.</p><p>Biel - Fribourg-Gottéron 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)</p><p>6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Espinoza/Kovacs. - Tore: 2. Rathgeb (Ausschluss Macenauer) 0:1. 10. Fabian Sutter (Lüthi/Ausschluss Ngoy) 1:1 (Eigentor). 40. (39:51) Salminen (Rathgeb/Ausschluss Joggi) 1:2. 47. Sprunger (Salminen, Rathgeb/Auschluss Stapleton) 1:3. - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Joggi) gegen Biel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Stapleton; Bykow.</p><p>Biel: Rytz; Jecker, Dufner; Maurer, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Dave Sutter, Fey; Wetzel, Ehrensperger, Joggi; Rossi, Macenauer, Stapleton; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Herburger; Lüthi, Tschantré, Spylo.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Schilt, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Abplanalp; Camperchioli; Neukom, Gardner, Vauclair; Mottet, Pouliot, Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Pivron.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Olausson, Arlbrandt, Nicholas Steiner und Haas. Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Loichat und Kamerzin (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Gottéron nach Sieg in Biel wieder Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/gotteron-nach-sieg-in-biel-wieder-leader</link>
						<description><![CDATA[Nach dreiwöchigem Unterbruch erobert Fribourg-Gottéron in der 20. NLA-Runde die Tabellenführung zurück. Dank eines 3:1-Auswärtssieges in Biel löste Gottéron die ZSC Lions wieder als Tabellenführer ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 22:36:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/gotteron-nach-sieg-in-biel-wieder-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gottérons Sieg gegen offensiv harmlose Bieler war verdient. Sämtliche Treffer der Partie fielen im Powerplay. Dabei hatte Fribourg-Verteidiger Yannick Rathgeb dreimal seinen Stock im Spiel. Das 1:0 nach genau 100 Sekunden schoss er selbst, bei den Treffern von Sakari Salminen (40.) und Julien Sprunger (47.) leistete der 20-Jährige jeweils die Vorarbeit. Für die Freiburger kommt der Auswärtssieg einem Befreiungsschlag gleich, verloren sie doch die letzten drei Meisterschaftsspiele.</p><p>Das drittplatzierte Zug kam zuhause gegen Ambri-Piotta zu einem ungefährdeten 5:0-Erfolg. Den wegweisenden 1:0-Führungstreffer erzielte Reto Suri bereits nach 78 Sekunden. Für die Zentralschweizer war es bereits der fünfte Sieg in den letzten sieben Spielen. Damit ist der EVZ nach Verlustpunkten sogar Leader.</p><p>Der formstarke HC Davos musste nach fünf Siegen in Folge eine Niederlage bei den SCL Tigers (0:6) einstecken. Den Grundstein zum deutlichen Erfolg gegen den Meister legten die Langnauer im ersten Drittel durch die Tore von Kevin Clark und Claudio Moggi. Der Aufsteiger bleibt zwar am Tabellenende, der Rückstand auf Ambri beträgt jedoch nur noch einen Punkt.</p><p>Eine bittere 2:5-Niederlage kassierte der SC Bern vor heimischem Publikum gegen Lausanne. Effiziente Waadtländer, bei denen der Finne Ossi Louhivaara doppelt traf, führten nach 40 Minuten mit 4:0. Das Aufbäumen des SCB in den letzten zehn Minuten kam zu spät. Damit verpassen es die Berner, den Anschluss ans Spitzenquartett zu halten.</p><p>Einen knappen Heimsieg setzte es für den HC Lugano ab. Die Tessiner, bei denen Torschütze Julian Walker seinen Vertrag vor der Partie um drei Jahre bis Ende Saison 2018/19 verlängert hat, bezwangen die Kloten Flyers 3:2.</p><p>NLA. 20. Runde: Biel - Fribourg-Gottéron 1:3 (1:1, 0:1, 0:1). Lugano - Kloten Flyers 3:2 (1:1, 1:0, 1:1). SCL Tigers - Davos 6:0 (2:0, 1:0, 3:0). Bern - Lausanne 2:5 (0:2, 0:2, 2:1). Zug - Ambri-Piotta 5:0 (2:0, 2:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 20/40 (66:54). 2. ZSC Lions 20/40 (66:51). 3. Zug 18/37 (60:39). 4. Davos 20/34 (66:59). 5. Lausanne 19/28 (44:51). 6. Genève-Servette 19/28 (56:55). 7. Bern 20/28 (63:57). 8. Lugano 21/28 (56:63). 9. Kloten Flyers 20/26 (58:62). 10. Biel 20/24 (51:66). 11. Ambri-Piotta 20/21 (54:71). 12. SCL Tigers 19/20 (54:66).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davoser Blamage im Emmental</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/davoser-blamage-im-emmental</link>
						<description><![CDATA[Meister Davos blamiert sich auswärts gegen den Aufsteiger. Die Bündner kassieren beim 0:6 gegen die SCL Tigers die erste Niederlage nach sieben Siegen (inklusive Champions League).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 22:30:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/davoser-blamage-im-emmental</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Langnauer Trainer Benoît Laporte hatte nach sechs Niederlagen in den vorangegangenen sieben Spielen von einem wegweisenden Wochenende gesprochen. In der ersten Partie jedenfalls war seine Mannschaft bereit. Die Tore zum 1:0 (9.) und 3:0 (28.) - letzteres fiel in doppelter Überzahl - erzielte Kevin Clark, der als "DEL-Spieler des Jahres" ins Emmental gewechselt war, bisher aber nicht vollends überzeugen konnte.</p><p>Spätestens nach dem 4:0 von Ville Kostinen (44.), der die letzten zwei Saisons für den HCD gespielt hatte, gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr. Nun war klar, dass die Tigers auch das vierte Heimspiel in dieser Saison vor ausverkauftem Haus gewinnen würden. Für das 5:0 zeichnete in der 49. Minute der neue tschechische Ausländer Rostislav Olesz verantwortlich, der bei seinem Debüt sehr präsent war und mit seinem physischen Spiel überzeugte.</p><p>Der Aufsteiger zeigte eine formidable Leistung. Zudem spielte der Langnauer Goalie Damiano Ciaccio (33 Paraden) bei seinem ersten Saison-Shutout sehr stark. Er stach den in der 45. Minute ausgewechselten Leonardo Genoni klar aus. Dank des vierten Sieges in den letzten fünf Heimspielen liegen die Tigers nur noch einem Punkt hinter dem Vorletzten Ambri, der am Samstag der nächste Gegner der Emmentaler ist.</p><p>SCL Tigers - Davos 6:0 (2:0, 1:0, 3:0)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Kurmann, Kaderli/Mauron. - Tore: 9. Clark (Murray, Gustafsson) 1:0. 20. (19:47) Claudio Moggi (Sandro Moggi, Albrecht) 2:0. 28. Clark (Bucher, Gustafsson/Ausschlüsse Schneeberger, Forster) 3:0. 44. Koistinen (DiDomenico) 4:0. 49. Olesz (Gustafsson, DiDomenico) 5:0. 58. Albrecht (Bucher, Koistinen) 6:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Lindgren.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Müller; Zryd, Ronchetti; Gossweiler; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Bucher, Adrian Gerber, Sven Lindemann; Murray, Gustafsson, Clark; Tom Gerber.</p><p>Davos: Genoni/$enn (ab 45.); Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Schmutz; Paschoud, ; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Ryser, Walser, Setoguchi; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille (überzähliger Ausländer), Schirjajew, Haas, Wyss, Bärtschi und Berger. Davos ohne Du Bois, Corvi, Guerra (alle verletzt), Axelsson (überzähliger Ausländer) und Kindschi (Elite-Junioren). - 29. Pfostenschuss Dino Wieser. - Timeout Davos (31.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano unter Shedden auf dem Vormarsch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/lugano-unter-shedden-auf-dem-vormarsch</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano befindet sich seit dem Trainerwechsel von Patrick Fischer zu Doug Shedden weiter auf dem Vormarsch. Nach dem 3:2-Heimsieg über die Kloten Flyers belegt Lugano wieder einen Playoff-Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 22:22:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/lugano-unter-shedden-auf-dem-vormarsch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>41 Tage lang, seit dem 3. Oktober, hatte sich das als Geheimfavorit in die Meisterschaft gestartete Lugano unter dem Playoff-Strich befunden. Mit dem neuen Mann an der Bande wollen die Tessiner das Feld von hinten aufrollen. Unter Shedden gewann Lugano drei Spiele (von vier). Trotz vieler Absenzen ist es Shedden gelungen, während der Nationalmannschaftspause ein einfacheres System einzuüben. Der Erfolg ist offensichtlich: Auf den 6:2-Auswärtssieg in Lausanne folgte ein hochverdienter Sieg gegen die Kloten Flyers. Damien Brunner, Luganos wichtigster Einzelspieler, ist gegenüber der Ära Fischer nicht mehr wiederzuerkennen. Mit zwei Assists spielte Brunner auch gegen Kloten erneut eine Hauptrolle.</p><p>Lugano dominierte die Partie krass (38:17 Schüsse). Der 41-jährige Goalie Martin Gerber rettete die Klotener mit 35 Paraden vor einem möglichen Debakel. Nur dank Gerber durfte Kloten bis zum Schluss auf einen Punktgewinn hoffen. Denis Hollenstein (38.) und Vincent Praplan bei einem Pfostenschuss (47.) verpassten bei seltenen Gegenangriffen den 2:2-Ausgleich nur knapp. Und nach Linus Klasens scheinbar vorentscheidendem 3:1 (51.) kamen die Klotener durch Peter Guggisberg (55.) nochmals bis auf ein Tor heran. Im Finish konnten die Klotener sogar noch mit einem Akteur mehr auf dem Eis Powerplay spielen.</p><p>Am Ende resultierte für Kloten dennoch die vierte Niederlage hintereinander nach den Pleiten gegen Lausanne (4:5), die ZSC Lions (3:5) und Davos (1:3). Die Rückkehr von gleich vier Schlüsselspielern (Patrick von Gunten, Peter Guggisberg, Chad Kolarik und Romano Lemm) verhalf den Flyers noch nicht zu mehr Stabilität. Am Samstag spielt Kloten daheim gegen Bern.</p><p>Lugano - Kloten Flyers 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)</p><p>5426 Zuschauer. – SR Abegglen/Massy, Borga/Mollard. – Tore: 13. Leone (Obrist, Liniger) 0:1. 17. Walker (Chiesa, Klasen) 1:1. 32. (31:52) Martensson (Brunner, Klasen) 2:1. 51. (50:39) Klasen (Brunner/Ausschluss Santala) 3:1. 55. Guggisberg (Stoop) 3:2. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 5 Minuten (Sheppard) plus Spieldauer (Sheppard) gegen Kloten Flyers. – PostFinance-Topskorer: Brunner; Kolarik.</p><p>Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer, Chiesa; Kparghai, Hirschi; Julien Vauclair, Kienzle; Diego Kostner; Pettersson, Martensson, Gregory Hofmann; Brunner, Sannitz, Klasen; Reuille, Ilari Filppula, Walker; Fazzini, Morini, Bertaggia; Sartori.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Erik Gustafsson, Back; Schelling, Harlacher; Stoop, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Romano Lemm; Leone, Liniger, Obrist.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Ulmer (krank) und Steinmann (verletzt), Kloten Flyers ohne Hasani und Casutt (beide verletzt). – Pfostenschüsse: Fazzini (3.); Praplan (47.). – Ilari Filppula scheitert mit Penalty an Martin Gerber (31:09). – Timeouts: Lugano (50:03); Kloten (58:55).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zug eine Klasse besser als Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/zug-eine-klasse-besser-als-ambri</link>
						<description><![CDATA[Zug feiert den dritten Zu-Null-Sieg in Serie gegen Ambri-Piotta vor heimischem Publikum. Josh Holden zeichnet sich beim 5:0 als Doppeltorschütze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 22:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/zug-eine-klasse-besser-als-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unheil für Ambri begann bereits nach 78 Sekunden, dann schoss Reto Suri die Zuger bereits in Führung. Im Mitteldrittel erhöhten Lino Martschini (35.) und Josh Holden (37.) innert 154 Sekunden von 2:0 auf 4:0, wobei das 3:0 der zweite Powerplay-Treffer der Innerschweizer an diesem Abend war. Der Tiefpunkt für die Leventiner war das 0:5 von Holden (44.), spielten sie doch zu diesem Zeitpunkt mit einem Mann mehr. Überhaupt zeigte Ambri im an diesem Aben keine Emotionen, was dem neuen Trainer Hans Kossmann, der zum dritten Mal in der Meisterschaft an der Bande stand, zu denken geben muss.</p><p>Während der Zuger Keeper Tobias Stephan 23 Schüsse abwehrte und bereits seinen vierten Shutout in der laufenden Spielzeit feierte (alle zu Hause), erlebte Antipode Tim Wolf einen weiteren bitteren Abend. Der 23-Jährige stand in der Meisterschaft erst zum zweiten Mal zwischen den Pfosten, nachdem er zum Saisonauftakt gegen Genève-Servette (2:8) in der 25. Minute nach nur fünf Paraden und vier erhaltenen Toren ausgewechselt worden war. Dabei spielte Wolf nicht einmal schlecht, gelangen ihm doch 35 Paraden. Ansonsten hätten die Zuger beim sechsten Heimsieg in Folge gegen die Tessiner noch höher gewonnen.</p><p>Zug - Ambri-Piotta 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)</p><p>6726 Zuschauer. - SR Eichmann/Michael Küng, Peter Küng/Progin. - Tore: 2. (1:18) Suri (Martschini, Sondell) 1:0. 19. Lammer (Alatalo, Zangger/Ausschluss Birbaum) 2:0. 35. Martschini (Bouchard, Sondell/Ausschluss Giroux) 3:0. 37. Holden (Martschini, Grossmann) 4:0. 44. Holden (Diem/Ausschluss Peter!) 5:0. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Emmerton.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Diem, Senteler; Thibaudeau, Peter, Schnyder; Marchon.</p><p>Ambri-Piotta: Wolf; Trunz, Sidler; Fora, Chavaillaz; Gautschi, Berger; Birbaum, Zgraggen; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Hall, Giroux; Lauper, Kamber, Duca; Grassi, Hamill, Bastl.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Blaser (gesperrt), Bürgler und Lüthi. Ambri-Piotta ohne Määenpää (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bern miserabel und im Elend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/bern-miserabel-und-im-elend</link>
						<description><![CDATA[Für Bern wird die Situation ungemütlich. Nach dem 2:5 daheim gegen Lausanne erfolgt der Absturz auf Platz 7. Berns Reserve auf den Strich beträgt bloss noch zwei Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 22:15:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/bern-miserabel-und-im-elend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Art, wie der grosse SCB gegen Lausanne unterging, gab den 15'803 Zuschauern in der Arena zu denken. Im ersten Abschnitt kam das Heimteam nur zu vier Torschüssen. Obwohl die Berner während 50 Minuten einem Rückstand hinterher jagten, gaben sie nur 19 Schüsse auf Lausannes Ersatzgoalie Pascal Caminada ab. Erst im Finish gelang den Bernern vom 0:4 zum 2:4 Resultatkosmetik.</p><p>Der Beton, den die Berner zubereiten möchten, garantiert derzeit kein Erfolg. Von den letzten neun Partien gewann das Team von Guy Boucher nur vier. Bern möchte hinten solide spielen. In der Defensive stehen die Berner aber miserabel. Von allen regelmässig eingesetzten NLA-Goalies weist Marco Bührer die schlechteste Fangquote (88,76 Prozent) auf. Bührer erwies sich im 800. Meisterschaftsspiel für Bern nicht als sicherer Rückhalt und wurde nach 40 Minuten ausgewechselt.</p><p>Aber nicht nur der Goalie genügte nicht: Beim 0:1 hebelte ein Pass Berns Abwehr aus. Beim 0:3 stand Flurin Randegger zu weit weg vom Gegner, vor dem 0:4 lancierte der gleiche Verteidiger den Lausanner Alain Miéville. So blieb aus Berner Optik nur wenig Erfreuliches: Erstmals spielten drei Brüderpaare für den SCB, nebst den Randeggers und Bergers noch die Hischiers. Nico Hischier debütierte mit 16 Jahren in der NLA.</p><p>Die Goals für Lausanne, das am Dienstag gegen Lugano 2:6 untergegangen ist, erzielten Ossi Louhivaara (1:0/4:0), Etienne Froidevaux (2:0), Thomas Déruns (3:0) und Juha-Pekka Hytönen (5:2). Ein weiteres Goal von Déruns annullierte Schiedsrichter Wehrli aus schwer nachvollziehbaren Gründen. Die Waadtländer bewiesen ihre Auswärtsstärke: Lausanne gewann als einziges NLA-Team auswärts mehr Spiele (5) als daheim (4).</p><p>Bern - Lausanne 2:5 (0:2, 0:2, 2:1)</p><p>15'803 Zuschauer. - SR Gofman/Wehrli (Russ/Sz), Bürgi/Wüst. – Tore: 11. Louhivaara (Miéville, Stalder) 0:1. 16. Froidevaux (Danielsson/Ausschluss Martin Plüss) 0:2. 34. Déruns (Stalder) 0:3. 36. Louhivaara (Miéville) 0:4. 52. Blum (Conacher) 1:4. 54. Jobin (Helbling, Martin Plüss/Ausschluss Danielsson) 2:4. 60. (59:28) Hytönen (Pesonen, Louhivaara) 2:5 (ins leere Tor). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. – PostFinance-Topskorer: Conacher; Danielsson.</p><p>Bern: Bührer (41. Schwendener); Jobin, Beat Gerber; Flurin Randegger, Blum; Krueger, Helbling; Tim Dubois; Pascal Berger, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Bodenmann; Reichert, Alain Berger, Müller; Luca Hischier, Gian-Andrea Randegger, Nico Hischier.</p><p>Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Augsburger.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Scherwey, Untersander (alle verletzt) und Smith (gesperrt), Lausanne ohne Herren und Rytz (beide verletzt). – Timeout Bern (57:39).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/le-lhc-mate-les-ours-fribourg-a-nouveau-leader</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 22:03:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/le-lhc-mate-les-ours-fribourg-a-nouveau-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Siege für Berra, Bertschy und Niederreiter in der Fremde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/siege-fuer-berra-bertschy-und-niederreiter-in-der-fremde</link>
						<description><![CDATA[Colorado feiert in der NHL mit Reto Berra im Tor den zweiten Auswärtssieg in Folge. Auch Nino Niederreiter und Christoph Bertschy sind mit Minnesota auf fremdem Eis siegreich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:00:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/siege-fuer-berra-bertschy-und-niederreiter-in-der-fremde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nach seinem Shutout in Philadelphia musste sich Reto Berra beim Gastspiel in Boston bereits nach sechs Minuten zweimal bezwingen lassen, danach wehrte der 28-Jährige jedoch sämtliche Versuche der Bruins ab. Colorado drehte schliesslich die Partie und siegte 3:2, wobei Matt Duchene in der 47. Minute der Siegtreffer glückte. Für Berra wurden letztlich 25 Paraden notiert.</p><p>Ebenfalls mit 3:2 - allerdings nach Verlängerung - siegten Nino Niederreiter und Christoph Bertschy mit den Minnesota Wild bei den Carolina Hurricanes. Bertschy, der vom AHL-Farmteam Iowa Wild zurückgerufen worden war, stand bei seinem zweiten NHL-Einsatz während sechseinhalb Minuten auf dem Eis.</p><p>Sven Bärtschi durfte sich nach einem geglückten Ablenker zwar über sein zweites Saisontor freuen, trotz des Führungstreffers des Berners in der 8. Minute standen die Vancouver Canucks in Ottawa letztlich jedoch mit leeren Händen da und unterlagen 2:3.</p><p>Niederlagen setzte es auch für Mark Streit mit Philadelphia (2:5 gegen Washington) und Roman Josi mit Nashville (1:2 nach Penaltyschiessen gegen Toronto) ab. Josi brachte den Puck im Shootout ebenso wenig an Torontos Goalie James Reimer vorbei wie vier Teamkollegen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-13/une-nouvelle-performance-de-choix-pour-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 07:21:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Überragender D'Agostini schiesst Servette zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-12/ueberragender-dagostini-schiesst-servette-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette feiert bei der Wiederaufnahme der NLA nach der Nationalmannschafts-Pause den vierten Sieg in Folge. Die Gastgeber bezwingen Leader ZSC Lions dank eines überragenden D'Agostini 4:3 n.P.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 22:46:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-12/ueberragender-dagostini-schiesst-servette-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass D'Agostini mit dem insgesamt elften Penalty die packende Partie entschied, passte perfekt. Es war für den 29-jährigen Kanadier die Krönung für einen Gala-Auftritt, hatte er doch in der regulären Spielzeit sämtliche drei Tore der Genfer erzielt - das 3:3 schoss er 51,9 Sekunden vor dem Ende bei sechs gegen drei Feldspielern.</p><p>Die Lions müssen sich allerdings an der eigenen Nase nehmen, dass sie die zweite Niederlage in den letzten elf Partien erlitten und die Revanche für die 0:4-Heimniederlage im ersten Saisonduell verpassten. Nachdem Roman Wick die Gäste in der 44. Minute mit dem 3:2 zum zweiten Mal in Führung gebracht hatte, konnten die Stadtzürcher während fünf Minuten mit einem Mann mehr agieren. Sie suchten jedoch nicht mit aller Konsequenz das wohl entscheidende 4:2. Wick hatte im zweiten Spiel hintereinander reüssiert - in den ersten zehn Saisonpartien war er torlos geblieben.</p><p>Die Genfer waren mit viel Schwung in die Begegnung gestartet und unterstrichen beim 1:0, warum sie im Powerplay die aktuelle Nummer 1 der Liga sind. PostFinance-Topskorer Romain Loeffel, der von Servette ein gut dotiertes Angebot erhalten hat, bediente D'Agostini, der den starken ZSC-Goalie Niklas Schlegel mit einem Direktschuss bezwang. Es war der 22. Überzahl-Treffer der Genfer in der aktuellen Spielzeit.</p><p>Das 2:2 in der 33. Minute erzielte D'Agostini aus ähnlicher Position - diesmal in Unterzahl. Bis zum Ausgleich hatten die Lions die Partie im zweiten Drittel im Griff gehabt. Nachdem Mike Künzle (18.) noch vor der ersten Pause zum 1:1 ausgeglichen hatte, gingen die Gäste durch Kris Foucault, der den immer noch an Rückenproblemen leidenden Auston Matthews ersetzte, im Powerplay in Führung (27.).</p><p>Telegramm:</p><p>Genève-Servette - ZSC Lions 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>6406 Zuschauer. - SR Wehrli/Gofman (Russ), Fluri/Kovacs. - Tore: 11. D'Agostini (Loeffel, Slater/Ausschluss Schäppi) 1:0. 18. Künzle 1:1. 27. Foucault (Ausschluss Antonietti) 1:2. 33. D'Agostini (Antonietti, Lombardi/Ausschluss Loeffel!) 2:2. 44. Roman Wick (Geering) 2:3. 60. (59:09) D'Agostini (Riat/Ausschlüsse Roman Wick, Keller) 3:2 (ohne Goalie). - Penaltyschiessen: Roman Wick -, Riat -; Bergeron -, Loeffel 1:0; Shannon -, D'Agostini -; Foucault -, Rod -; Nilsson 1:1, Fransson -; D'Agostini 2:1, Nilsson -. - Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Jérémy Wick) plus Spieldauer (Jérémy Wick) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Nilsson.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Iglesias, Bezina; Loeffel, Mercier; Détraz; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; Riat, Lombardi, Rod; D'Agostini, Romy, Rubin; Douay, Kast, Gerber; Simek.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Keller, Malgin, Roman Wick; Künzle, Shannon, Suter; Neuenschwander, Trachsler, Schäppi; Nilsson, Cunti, Foucault; Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Pyatt, Picard, Almond, Pedretti, Bays, Traber und Vukovic. ZSC Lions ohne Matthews, Herzog, Chris Baltisberger, Bärtschi, Flüeler, Fritsche und Schnyder (alle verletzt). - 61. Lattenschuss Fransson. - Timeouts: ZSC Lions (59.); Genève-Servette (60.). - Servette von 57:25 bis 59:09 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-12/lna-dagostini-terrasse-le-leader</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 22:40:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-12/lna-dagostini-terrasse-le-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dritter Platz 4-Nationenturnier in Poprad (SVK)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/dritter-platz-4-nationenturnier-in-poprad-svk</link>
							<description><![CDATA[Das Men‘s U20 Nationalteam gastierte in der vergangenen Woche in Poprad (SVK) und nahm an einem 4-Nationenturnier teil. Das Team, welches unter der Leitung von Christian Wohlwend und Marco Bayer antrat, spielte zwischen dem 3. und 8. November drei Partien gegen Gastgeber Slowakei, Deutschland und Norwegen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 17:11:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/dritter-platz-4-nationenturnier-in-poprad-svk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche absolvierte die U20-Nationalmannschaft in Poprad (SVK) ein 4-Nationenturnier. Vom 3. bis 8. November traf sie auf Gastgeber Slowakei, Deutschland und Norwegen. Das Team wurd interimistisch von Christian Wohlwend und Marco Bayer geführt, da Headcoach John Fust mit dem Men‘s A-Nationalteam in Augsburg (D) weilte. <br /><br /></p>
<p><strong>Resultate am 4-Nationenturnier in Poprad (SVK):<br /><br /> </strong>Donnerstag, 5.11.2015: NOR – SUI                     1:2<br /><br /> Freitag, 6.11.2015: SVK – SUI                            3:2<br /><br /> Samstag, 7.11.2015, SUI – GER                          1:2 (GWS)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Guy Boucher kehrt Ende Saison in die Heimat zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-11/guy-boucher-kehrt-ende-saison-in-die-heimat-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern und Trainer Guy Boucher werden ihre Zusammenarbeit nach dieser Saison nicht fortsetzen. Der 44-jährige Kanadier möchte in seine Heimat zurückkehren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 14:58:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-11/guy-boucher-kehrt-ende-saison-in-die-heimat-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Entscheid, am Ende der Saison nach Nordamerika zurückzukehren, sei eine grosse Last von ihm gefallen, wird Boucher zitiert. Der 44-Jährige betonte, dass der Entscheid weder mit dem SC Bern noch mit beruflichen Perspektiven in seiner Heimat zu tun habe.</p><p>Der frühere NHL-Coach (Tampa Bay) hatte im Januar 2014 den Job bei den Bernern übernommen. In der letzten Saison gewann er mit den Bernern den erstmals wieder ausgetragenen Schweizer Cup und erreichte mit ihnen die Playoff-Halbfinals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ein Sieg und zwei Niederlagen gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/ein-sieg-und-zwei-niederlagen-gegen-tschechien</link>
						<description><![CDATA[Die U16-Nationalmannschaft weilte vom 5. bis 8. November in Rokycany (CZE). Das Team spielte unter der Leitung von Alfred Bohren dreimal gegen Tschechien:]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U16</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 13:41:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/ein-sieg-und-zwei-niederlagen-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U16-Nationalmannschaft weilte vom 5. bis 8. November in Rokycany (CZE). Das Team spielte unter der Leitung von Alfred Bohren dreimal gegen Tschechien:<br /><br /><strong>Resultatübersicht:</strong></p>
<p>Freitag, 6. November             Tschechien – Schweiz            4:3 GWS<br /><br /> Samstag, 7. November           Tschechien – Schweiz            7:4<br /><br /> Sonntag, 8. November           Tschechien – Schweiz            2:4 GWS</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Sieg und zwei Niederlagen gegen die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/ein-sieg-und-zwei-niederlagen-gegen-die-slowakei</link>
						<description><![CDATA[Die U17-Nationalmannschaft unter der Leitung von Beat Lautenschlager absolvierte vom 6. bis 8. August ein Trainingslager in Kreuzlingen. Die U17-Auswahl spielte dabei drei Mal gegen die Slowakei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U17</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 13:37:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/ein-sieg-und-zwei-niederlagen-gegen-die-slowakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U17-Nationalmannschaft unter der Leitung von Beat Lautenschlager absolvierte vom 6. bis 8. August ein Trainingslager in Kreuzlingen. Die U17-Auswahl spielte dabei drei Mal gegen die Slowakei.</p>
<p><strong>Die Resultate:</strong></p>
<p>Freitag, 6. November SUI-SVK      3:4 n.V.</p>
<p>Samstag, 7. November SUI-SVK     5:2</p>
<p>Sonntag, 8. November SUI-SVK      1:2 n.V.</p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Arosa-Challenge: Ticket-Vorverkauf ist eröffnet!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/arosa-challenge-ticket-vorverkauf-ist-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4764/arosa-challenge.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Tickets für die Arosa Challenge 2015 sind ab sofort erhältlich. Die Schweizer A-Nationalmannschaft spielt am 18. und 19. Dezember gegen Norwegen und Weissrussland beziehungsweise die Slowakei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4764/arosa-challenge.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 13:17:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/arosa-challenge-ticket-vorverkauf-ist-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arosa Challenge 2015 findet in diesem Jahr zum letzten Mal statt. Die Schweizer A-Nationalmannschaft trifft am 18. und 19. Dezember an ihrem Heimturnier auf Norwegen und Weissrussland beziehungsweise die Slowakei.</p>
<p>Tickets sind ab sofort erhältlich unter <a href="https://www.eventimsports.de/ols/sihf" target="_blank" title="Swiss Ice Hockey">Swiss Ice Hockey</a>. Stehplätze sind ab CHF 20.00 zu haben – Sitzplätze ab CHF 35.00. Kinder bis 16 Jahre erhalten einen Spezialpreis.</p>
<p><strong>Zurich Family Corner</strong><br /> Neu gibt es dieses Jahr den Zurich Family Corner. Ein Erlebnis für die ganze Familie: Im Family Corner schauen Kinder bis 16 Jahre dank Zürich Versicherung gratis mit! Wichtig: Kinder im "Zurich Family Corner" müssen zwingend von einem Erwachsenen begleitet werden und es sind <strong>nicht mehr als vier Kinder pro Erwachsener</strong> erlaubt.</p>
<p><strong>Pre Event Arosa Challenge</strong><br /> Besuchen Sie zudem am 10. und 11. Dezember 2015 im Pizolpark in Mels den Ice Tea Promotionsstand und gewinnen Sie tolle Preise. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.sihf.ch/de/events/arosa-challenge-in-mels/mels-pre-event/">hier</a>.</p>
<p>Die Herren A-Nationalmannschaft freut sich auf Ihre Unterstützung!</p>
<p><strong><br /> </strong><br /> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi mit einem Traumtor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-11/roman-josi-mit-einem-traumtor-1</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi erzielt in der NHL für die Nashville Predators sein viertes Saisontor. Der Berner Verteidiger trifft beim 7:5-Erfolg gegen die Ottawa Senators nach einem herrlichen Solo.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 12:16:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-11/roman-josi-mit-einem-traumtor-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 28. Minute liess Josi auf dem Weg von der Mittellinie bis zum gegnerischen Tor drei Gegenspieler aussteigen und schoss zum 3:3 ein. Für den 25-Jährigen war es der 43. Treffer in der NHL. Bis zum Ende des Mitteldrittels geriet Nashville 4:5 in Rückstand. Erst dank drei Toren im Schlussabschnitt machten die Predators vor eigenem Publikum den Sieg perfekt.</p><p>Nino Niederreiter gelang bereits der fünfte Saisontreffer für die Minnesota Wild. Der Bündner Stürmer eröffnete beim 5:3 gegen die Winnipeg Jets nach knapp vier Minuten das Skore mit einem Nachschuss. Zwei der vier weiteren Tore der Wild schoss der Österreicher Thomas Vanek.</p><p>Reto Berra liess im Tor der Colorado Avalanche keine Treffer zu. Der Zürcher kam in seinem sechsten Einsatz der Saison zu seinem zweiten Shutout. Er parierte beim 4:0 in Philadelphia 25 Schüsse. Den Stammplatz im Duell mit dem Russen Semjon Warlamow hat er sich damit aber nicht gesichert. Trainer Patrick Roy, der frühere Weltklasse-Goalie, meinte: "Wir haben das Glück, zwei sehr gute Goalies zu haben. Aber Berra wird wahrscheinlich in der nächsten Partie in Boston im Einsatz sein."</p><p>Berra wurde zum drittbesten Spieler des Abends gewählt. Berra führt zwei Statistiken bei den Goalies, die mindestens fünf Saisonspiele absolviert haben, an: 1,50 Gegentore pro Partie sowie 95,2 Prozent Abwehrquote.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Letzter Platz 5-Nationenturnier in Monthey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/letzter-platz-5-nationenturnier-in-monthey</link>
							<description><![CDATA[Das U18 Men’s Nationalteam bestritt in der vergangenen Woche das Heimturnier in Monthey. Die Schweizer Auswahl spielte zwischen dem 2. und 8. November gegen Tschechien, Finnland, Schweden und die USA.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 11:47:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-11/letzter-platz-5-nationenturnier-in-monthey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das „Heimturnier“ der U18-Nationalmannschaft war stark besetzt. Die Gegner der U18 Nationalmannschaft hiessen Tschechien, Finnland, Schweden und USA. Das Team, das im Wallis von Markus Studer und Martin Höhener geleitet wurde, konnte gegen die starken Gegner keinen Sieg einfahren.</p>
<p><strong>Die Resultate:</strong></p>
<p>4. November 2015: Schweiz – Schweden            1:6     <br />              <br /> 6. November 2015: Finnland – Schweiz               8:3<br /><br /> 7. November 2015: Schweiz – Tschechien           2:6<br /><br /> 8. November 2015: USA – Schweiz                     7:0</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-11/un-nouveau-blanchissage-pour-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 05:57:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-11/un-nouveau-blanchissage-pour-reto-berra</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona Lakers neuer Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/rapperswil-jona-lakers-neuer-leader</link>
						<description><![CDATA[Mit dem fünften Sieg in Serie übernimmt Rapperswil-Jona Lakers wieder die NLA-Spitze. Die St. Galler siegen gegen Red Ice Martigny 2:0, während der bisherige Leader Langenthal bei Ajoie 4:6 verliert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 22:43:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/rapperswil-jona-lakers-neuer-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Letztmals hatte der NLA-Absteiger vom Zürichsee nach der 5. Runde am 22. September ganz oben gestanden. Gegen Martigny tat sich das Team des kanadischen Trainers Jeff Tomlinson vor der Saison-Minuskulisse von 2431 Zuschauern allerdings sehr schwer mit dem Toreschiessen. Bis zur Entscheidung durch Rajan Satarics 2:0 mussten sie bis zur 53. Minute warte. Goalie Melvin Nyffeler wehrte für seinen ersten Saison-Shutout 26 Schüsse ab.</p><p>Die Lakers profitierten von der Niederlage Langenthals beim überraschend starken Ajoie. In einer attraktiven Partie gingen die Jurassier dreimal in Führung. Als Stefan Tschannen die Oberaargauer in der 44. Minute erstmals in Front schoss, drohte das Spiel zu kippen. Jordane Hauert und Doppel-Torschütze Steven Barras mit dem Siegtreffer 126 Sekunden vor Schluss wendeten das Blatt aber noch einmal.</p><p>Mit viel Glück vermied der einstige Leader Olten bei Aufsteiger Winterthur seine fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen. Marco Truttmann glich erst 63 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit aus, danach gewannen die Solothurner im vierten Penaltyschiessen der Saison erstmals.</p><p>Einen Erfolg feierte hingegen das Schlusslicht. Die GCK Lions deklassierten Hockey Thurgau gleich mit 6:0 und feierten in der 16. Runde erst den dritten Saisonsieg. Da in der NLA nicht gespielt wurde, konnten die "Baby-Löwen" unter anderen auf Goalie Niklas Schlegel (27 Paraden), Karrer, Malgin oder Phil Baltisberger zurückgreifen.</p><p>La Chaux-de-Fonds setzte sich gegen Visp 4:3 nach Verlängerung durch.</p><p>Resultate: Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Ajoie - Langenthal 6:4 (1:1, 2:1, 3:2). GCK Lions - Hockey Thurgau 6:0 (1:0, 3:0, 2:0). La Chaux-de-Fonds - Visp 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 1:0) n.V. Winterthur - Olten 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 16/32 (58:41). 2. Olten 16/31 (60:53). 3. Langenthal 16/30 (61:50). 4. Ajoie 16/29 (63:46). 5. Visp 16/26 (65:57). 6. La Chaux-de-Fonds 16/26 (57:52). 7. Hockey Thurgau 16/25 (55:54). 8. Red Ice Martigny 16/18 (43:55). 9. Winterthur 16/15 (42:62). 10. GCK Lions 16/8 (38:72).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos besiegt Liberec auch daheim</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/davos-besiegt-liberec-auch-daheim</link>
						<description><![CDATA[Davos steht in der Champions Hockey League in den Viertelfinals. Nach dem 5:3 in Liberec gewinnt der Schweizer Meister mit 4:3 auch daheim. Dino Wieser zeichnete sich als Doppeltorschütze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 22:17:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/davos-besiegt-liberec-auch-daheim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>HCD-Trainer Arno Del Curto hatte für das zweite Duell ein deutlich stärkeres Liberec erwartet, womit er insgesamt Recht behielt. Allerdings fand der tschechische Tabellenführer, der bereits am Sonntag angereist war, im ersten Drittel erneut kein Mittel gegen das schnelle Umschaltspiel der Bündner. Nach 13 Minuten führten die Gastgeber bereits 3:1. Beim 1:0 (6.) schloss Samuel Walser einen herrlichen Konter ab. In der 10. Minute zog Dino Wieser in Unterzahl alleine auf den tschechischen Torhüter Jan Lasak und konnte nur noch regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwertete er mit etwas Glück zum 2:1. Für den dritten Davoser Treffer zeichnete Mauro Jörg verantwortlich - bereits im Hinspiel hatte der HCD nach 20 Minuten 3:1 geführt.</p><p>Es schien, als könnte dem Heimteam nichts mehr passieren. Und genau so spielte es im Mitteldrittel, in dem der technisch versierte "weisse Tiger" die Krallen zeigte und viel Druck entwickelte. Die Davoser ihrerseits präsentierten sich hinten teilweise orientierungslos. Die logische Folge waren die Gegentreffer von Petr Jelinek (25.), der schon beim 1:1 (9.) erfolgreich gewesen war, und Michal Plutnar. Beiden wurde das Toreschiessen einfach gemacht. Erst gegen Ende des zweiten Abschnitts wurde der Schweizer Rekordmeister wieder stärker und bekundete mit einem Pfostenschuss von Marcus Paulsson (35.) und einem Lattenschuss von Marc Wieser (38.) Pech.</p><p>Im letzten Drittel hatten die Davoser die Partie weitgehend im Griff, doch als Samuel Walser in der 55. Minute für zweimal zwei Minuten auf die Strafbank musste, kam nochmals Spannung auf. Die Tschechen riskierten alles und ersetzten den Goalie durch einen sechsten Feldspieler. Dies nutzte Dino Wieser in der 57. Minute mit seinem zweiten Tor zur Entscheidung.</p><p>Der Gegner im Viertelfinal ist die schwedische Equipe Skelleftea, die sich gegen die Eisbären Berlin mit dem Gesamtskore von 7:3 durchgesetzt hat. Gegen die Skandinavier dürften die Davoser noch mehr gefordert werden. Skelleftea, aktuell Zweiter in der heimischen Liga, hat in den letzten fünf Saisons stets den Playoff-Final erreicht und 2013 sowie 2014 den Meistertitel gefeiert. Die beiden Begegnungen finden am 1. und 8. Dezember statt, wobei der HCD zuerst zu Hause spielt.</p><p>Davos - Liberec 4:3 (3:1, 0:2, 1:0)</p><p>3252 Zuschauer. - SR Öhlund/Nord, Tscherrig/Kaderli. - Tore: 6. Walser (Axelsson, Ambühl) 1:0. 9. Jelinek 1:1. 10. Dino Wieser 2:1 (Penalty). 13. Jörg (Walser) 3:1. 25. Jelinek 3:2. 30. Plutnar (Repik) 3:3. 57. Dino Wieser (Ausschluss Walser!) 4:3 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Liberec.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Walser, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Egli, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg; Ryser.</p><p>Liberec: Lasek/Schwarz (ab 25.); Simek, Sevc; Vitasek, Derner; Plutnar, Vytisk; Repik, Vampola, Birner; Bakos, Bulir, Radivojevic; Krenzelok, Jelinek, Valsky; Stransky, Vlach, Lakatos.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Du Bois, Kindschi, Guerra, Corvi (alle verletzt), Setoguchi, Forrer und Schmutz (alle nicht spielberechtigt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 2. Valsky, 35. Paulsson, 38. Marc Wieser. - Timeout Davos (25.). - Liberec von 54:37 bis 56:33 und ab 56:53 ohne Goalie.</p><p>Viertelfinals (1./8. Dezember): Espoo Blues - Kärpät Oulu, TPS Turku - Lukko Rauma; Davos - Skelleftea, Frölunda Göteborg - Lulea.</p><p>Weitere Spieldaten. Halbfinals: 12./19. Januar 2016. - Final: 9. Februar.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano holt Lausanne ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/lugano-holt-lausanne-ein</link>
						<description><![CDATA[Im einzigen NLA-Spiel vom Dienstag kommt Lugano in Lausanne zu einem 6:2-Sieg. Die Tessiner befinden sich wieder auf gleicher Höhe wie das über dem Strich klassierte Lausanne (8.).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 21:57:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/lugano-holt-lausanne-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano mag himmeltraurig in die Saison gestartet sein. Aber trotz aller Probleme verfügen die Tessiner über starke Nerven. Fünf ihrer acht Meisterschaftserfolge errangen sie nach Rückständen. In der Patinoire de Malley gewannen sie ein Spiel, in welchem sie 23 Minuten lang klar dominiert worden waren, nach einem 1:2-Rückstand mit 6:2. Im dritten Spiel unter dem neuen Cheftrainer Doug Shedden feierte Lugano den zweiten Sieg. Und auswärts siegte Lugano nach sieben Niederlagen hintereinander erstmals wieder.</p><p>Lausannes Hockey Club begann zwar gut, spielte über 60 Minuten aber viel zu wenig konstant, um Lugano schlagen und gefährden zu können. Nach 23 Minuten hätte das Heimteam deutlicher als 2:1 führen müssen. Nach Torschüssen führte Lausanne mit 18:9; Nicklas Danielsson beim Stand von 0:0 und Harri Pesonen beim Skore von 2:1 beklagten Pfostenschüsse. Die zu geringe Effizienz im Abschluss wurde bestraft. Defensive Aussetzer wiesen Lausanne den Weg in die Niederlage.</p><p>Vor Alessio Bertaggias Ausgleichstor zum 2:2 wehrte Goalie Cristobal Huet einen Schuss von Steve Hirschi ungenügend ab. Und nach 33 Minuten ging Lugano zum zweiten Mal in der Partie in Führung, weil Lausannes Verteidiger Federico Lardi vor dem eigenen Goal den Puck vertändelte. Beim 2:4 zu Beginn des Schlussabschnitts beförderte Juha-Pekka Hytönen die Scheibe mit dem Knie ins eigene Tor. Das 3:2 für Lugano erzielte Raffaele Sannitz, der in den letzten vier Partien fünf Goals markierte. Und das 4:2 wurde Fredrik Pettersson gutgeschrieben, der gegen Lausanne zum achten Mal in Folge mindestens ein Tor erzielte.</p><p>Luganos Hoffnungen auf einen Aufwärtstrend unter Shedden blühen nach der Ernüchterung des letzten Spiels (2:4-Niederlage gegen Servette) wieder neu auf. Die zwei Punkte Rückstand auf den Strich sind vorerst wettgemacht; am nächsten Wochenende ist erstmals seit dem 3. Oktober der Sprung über den Strich möglich. Lausanne dagegen, das im Schnitt nur 2,5 Gegentore pro Spiel kassiert, hofft, dass das 2:6 vor eigenem Publikum bloss ein Ausrutscher war. Schon vor einem Jahr schlitterte das Team von Heinz Ehlers nach der ersten Nationalmannschaftspause in eine Krise: 2014 verlor Lausanne nach dem Deutschland-Cup sechsmal hintereinander.</p><p>Lausanne - Lugano 2:6 (2:1, 0:2, 0:3)</p><p>6687 Zuschauer. – SR Eichmann/Kurmann, Küng/Obwegeser. – Tore: 8. Brunner (Ausschluss Ilari Filppula!) 0:1. 12. (11:59) Louhivaara (Pesonen, Genazzi) 1:1. 13. (12:22) Danielsson (Thomas Déruns, Dario Trutmann) 2:1. 24. Bertaggia (Hirschi) 2:2. 34. Sannitz 2:3. 41. (40:48) Pettersson 2:4 (Eigentor Hytönen) 2:4. 43. Brunner (Martensson/Ausschluss Gobbi) 2:5. 51. Hirschi (Fazzini) 2:6. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Klasen.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Augsburger.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Sartori; Diego Kostner, Romanenghi; Pettersson, Martensson, Gregory Hofmann; Brunner, Sannitz, Klasen; Julian Walker, Ilari Filppula, Reuille; Fazzini, Morini, Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Herren und Rytz, Lugano ohne Manzato, Stefan Ulmer, Steinmann und Julien Vauclair (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Danielsson (7.), Pesonen (22.).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 19/39 (63:47). 2. Fribourg-Gottéron 19/37 (63:53). 3. Zug 17/34 (55:39). 4. Davos 19/34 (66:53). 5. Bern 19/28 (61:52). 6. Genève-Servette 18/26 (52:52). 7. Kloten Flyers 19/26 (56:59). 8. Lausanne 18/25 (39:49). 9. Lugano 20/25 (53:61). 10. Biel 19/24 (50:63). 11. Ambri-Piotta 19/21 (54:66). 12. SCL Tigers 18/17 (48:66).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/malchanceux-lausanne-se-fait-pieger-par-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 21:51:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/malchanceux-lausanne-se-fait-pieger-par-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Yannick Blaser vier Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/yannick-blaser-vier-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Yannick Blaser vom EV Zug wurde für Spiele gesperrt. Davon muss er noch drei absitzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 12:43:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/yannick-blaser-vier-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Blaser vom EV Zug wurde wegen eines unerlaubten Körperangriffs gegen Marco Pedretti im Meisterschaftsspiel vom 24. Oktober gegen Genève-Servette (3:4 n. P.) bestraft. Eine der vier Spielsperren hat der 26-jährige Verteidiger bereits bei der 3:8-Niederlage im Schweizer Cup beim SC Bern verbüsst.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-10/nhl-lerreur-de-getzlaf</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:30:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona verpflichtet finnischen Stürmer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/rapperswil-jona-verpflichtet-finnischen-stuermer</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers verpflichtet als Ersatz für den verletzten Kanadier Andrew Clark bis Ende Jahr den finnischen Stürmer Niclas Lucenius.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 14:36:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/rapperswil-jona-verpflichtet-finnischen-stuermer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lucenius spielte zuletzt in seiner Heimat für den Erstligisten Vaasan Sport. Der 26-Jährige wurde 2007 von den Atlanta Trashers gedraftet, schaffte es aber nie in die NHL. Er spielte mit Ausnahme der Saison 2011/12 (bei Dynamo Riga in der KHL) immer in Finnland.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/rostislav-olesz-engage-a-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 13:07:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tscheche Olesz zu den SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/tscheche-olesz-zu-den-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers verstärken ihr Kader mit dem tschechischen Internationalen Rostislav Olesz. Der 30-jährige Flügelstürmer unterzeichnet einen bis zum Ende der Saison gültigen Vertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:33:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/tscheche-olesz-zu-den-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Olesz, der als fünfter Ausländer zu den Emmentalern stösst, ist in der Schweiz kein Unbekannter. Vor zwei Jahren war er für den SC Bern tätig. Während mehreren Saisons war Olesz auch in der National Hockey League aktiv; insgesamt bestritt er in der NHL 365 Partien. 2004 war er von den Florida Panthers als Erstrundendraft engagiert worden. Zuletzt spielte er mit Vitkovice in der tschechischen Extraliga.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mäenpää fehlt Ambri mehrere Wochen verletzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/maeenpaeae-fehlt-ambri-mehrere-wochen-verletzt</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta muss für mehrere Wochen auf seinen Topskorer Mikko Mäenpää verzichten. Der finnische Verteidiger zieht sich mit dem Nationalteam eine Verletzung im unteren Körperbereich zu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:01:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/maeenpaeae-fehlt-ambri-mehrere-wochen-verletzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ersatz könnten die Leventiner Mäenpääs Landsmann Markus Nordlund verpflichten, der in der vorletzten Saison für Ambri-Piotta 37 Partien (14 Skorerpunkte) bestritten hat. Der derzeit vertragslose Verteidiger absolviert ein viertägiges Probetraining. Danach könnte der 30-Jährige bis Ende Jahr verpflichtet werden. Zuletzt spielte Nordlund in Schweden für Djurgarden.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/ambri-piotta-maeenpaeae-blesse-nordlund-a-lessai</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 11:29:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/ambri-piotta-maeenpaeae-blesse-nordlund-a-lessai</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Letzte am Vierländerturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-09/letzte-am-vierlaenderturnier</link>
						<description><![CDATA[Mit einem aufgrund von Verletzungen, schulischen und beruflichen Abwesenheiten sowie acht A-Nati-Aufgeboten praktisch rundumerneuerten Team kamen die Schweizerinnen am Vierländerturnier in Radenthein nicht über den letzten Platz hinaus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 10:16:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-09/letzte-am-vierlaenderturnier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich galt die Schweiz aufgrund ihrer „Weltranglistenposition“ und der letzten WM-Resultate – zumindest auf dem Papier – als Favorit, doch die Wirklichkeit sah im österreichischen Kärnten anders aus: Ohne ihre besten und erfahrensten Spielerinnen kann das Schweizer U18-Team auch gegen „zweit- oder gar drittklassige“ Gegner nur bedingt mithalten und schon gar nicht dominieren. U18-Headcoach Andrea Kröni stellte denn auch fest, „dass die internationalen Ausbildungsprogramme des IIHF auf U18-Stufe zu greifen beginnen und die Leistungsunterschiede kleiner geworden sind.“</p>
<p>Die Schweizerinnen schlugen im Startspiel ein aufsässiges slowakisches Team in einem ausgeglichenen Spiel im Penaltyschiessen. Gegen den „Erzrivalen“ aus dem Gastgeberland und gegen Italien im allerersten U18-Vergleich überhaupt setzte es hingegen knappe Niederlagen ab. In beiden Spielen fiel der entscheidende Treffer in den letzten 10 Minuten. Andrea Kröni zeigte sich mit dem Erreichten trotzdem zufrieden: „Wir haben viel gelernt, der Einsatz und der Wille aller Spielerinnen war vorbildlich. Jetzt wissen alle, was es braucht, um auf internationalem Niveau bestehen zu können.“<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Schweiz – Slowakei 2:1 n.P. (0:1, 0:0, 1:0, 0:0, 1:0)</strong><br />Nockhalle Radenthein – 50 Zuschauer – SR. Ettlmayr (Pagon/Kert).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 25. Fedorova (Ausschluss Hauser) 1:0. 53. Berta (Hänggi, Hauser) 1:1. 65. Hauser 2:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> je 3 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Bolinger; Hauser, Capelli; Gremaud, Jobin; Vallario, Forster; Brunner, Schlegel, Berta; Hügli, Emmenengger, Spiess; Zollinger, Hänggi, Fäsch; Rebekka Weiss, Gerzner, Kistner.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Alina Müller, Allemann, Quennec, Rüedi, Zimmermann, Enzler, Ryhner, Wetli (alle A-Nati), Sigrist, Sarah Weiss, Bachmann (alle verletzt), Sabrina Müller, Di Santo (Arbeit). Erstes U18-Länderspiel von Nina Capelli (1999), Justine Forster (2001), Kenza Gerzner (2001), Melanie Kistner (2000) und Rebekka Weiss (1998). – Oona Emmenegger zur besten Spielerin gewählt. – Schussverhältnis 48:59.</p>
<p><strong>Österreich – Schweiz 4:3 (2:1, 1:0, 1:2)</strong><br />Eishalle Spittal an der Drau – 100 Zuschauer – SR. Podlesnik (Weegh/Peer).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1. (00:55) Heuberger (Ausschluss Schlegel) 1:0. 11. Kistner (Rebekka Weiss, Ausschluss Heuberger) 1:1. 18. Schafzahl (Ausschluss Hauser) 2:1. 28. Engelhardt (Ausschluss Gremaud) 3:1. 41. Berta (Schlegel, Forster) 3:2. 48. (47.40) Berta (Hänggi, Emmenegger) 3:3. 49. (48.48) Burghart 4:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Österreich 5 x 2 Minuten, Schweiz 6 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Bolinger (41. Maurer); Forster, Gremaud; Vallario, Jobin; Hauser, Rebekka Weiss; Schlegel, Rahel Hänngi, Berta; Capelli, Emmenegger, Spiess; Fäsch, Zollinger, Kistner; Hügli, Gerzner.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Brunner (verkletzt), Alina Müller, Tess Allemann, Kaleigh Quennec, Lisa Rüedi, Lara Zimmermann, Rahel Enzler, Noemi Ryhner, Stefanie Wetli (alle A-Nati), Shannon Sigrist, Sarah Weiss, Sina Bachmann, Ramona Forrer (alle verletzt), Sabrina Müller, Selina Di Santo (beide Arbeit). – Sydney Berta zur besten Spielerin gewählt. – Schussverhältnis 33:21.<br /><br /><br /><strong>Schweiz – Italien 2:3 (1:1, 0:1, 1:1)</strong> <br />Nockhalle Radenthein – 50 Zuschauer – SR. Winkelmayer (Franzl/Weegh)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 14. Da 0:1. 16. Hänggi 1:1. 34. Muraro 1:2. 50. Emmenegger (Capelli) 2:2. 58. Muraro 2:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Italien 7 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Maurer: Forster, Gremaud; Vallario, Jobin; Hauser, Spiess; Hänggi, Schlegel, Berta; Capelli, Emmenegger, Gerzner; Weiss, Zollinger, Kistner.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Brunner, Hügli, Fäsch (alle verletzt), Alina Müller, Tess Allemann, Kaleigh Quennec, Lisa Rüedi, Lara Zimmermann, Rahel Enzler, Noemi Ryhner, Stefanie Wetli (alle A-Nati), Shannon Sigrist, Sarah Weiss, Sina Bachmann, Ramona Forrer (alle verletzt), Sabrina Müller, Selina Di Santo (beide Arbeit). – Sydney Berta zur besten Spielerin gewählt. – Schussverhältnis 23:39.</p>
<p><strong>Resultate:</strong> Schweiz – Slowakei 2:1 n.P. Italien – Slowakei 2:5. Österreich – Schweiz 4:3. Schweiz – Italien 2:3. Slowakei – Österreich 3:2 n.P. – Rangliste: 1. Slowakei 3/6. 2. Österreich 2/4. 3. Italien 2/3. 4. Schweiz 3/2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vierte am Fünfländerturnier in Hodonin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-09/vierte-am-fuenflaenderturnier-in-hodonin</link>
							<description><![CDATA[Ein Sieg gegen die Slowakei, Niederlagen gegen Deutschland sowie die beiden Top-Division-Nationen Russland und Tschechien: Die Schweiz beendet das Fünfländerturnier in Hodonin auf dem für Team und Staff unbefriedigenden vierten Rang.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 10:11:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-09/vierte-am-fuenflaenderturnier-in-hodonin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerinnen kamen im letzten Spiel gegen den künftigen WM-Gegner Tschechien nur bedingt auf Touren und verloren die Partie mit 0:2. Die Schweizerinnen wirkten über weite Strecken des Spiels zu harmlos und zu wenig zielstrebig. Das Schussverhältnis von 15:48 widerspiegelt das Spielgeschehen eindrücklich: Die Tschechinnen, im April des nächsten Jahres in Kanada WM-Gruppengegner der Schweizerinnen, waren das überlegene Team, spielten geradliniger, präziser und suchten auch viel konsequenter den Abschluss. Die Schweizerinnen gingen hingegen mit den wenigen Chancen fahrlässig um. Sinnbildlich für das Spiel der Schweizerinnen waren die Powerplay-Möglichkeiten im letzten Drittel: Umständlich, unpräzis und fehlerhaft. Die beste Chance für die Schweizerinnen vergab Evelina Raselli nach einem Breakaway zwei Minuten vor Schluss.</p>
<p>Mit Abstand beste Schweizer Spieler war die beim schwedischen Meister Linköping engagierte Torhüterin Florence Schelling, die verdientermassen zur besten Spielerin gewählt wurde.</p>
<p><strong>Turnier hat Zweck erfüllt</strong><br />Für Nationaltrainer Gian-Marco Crameri hat das Turnier seinen Zweck erfüllt. Er hat in Abwesenheit einer Reihe von erfahrenen (WM-)Spielerinnen (unter anderen fehlten Phoebe Staenz, Lara Stalder und Anja Stiefel) acht U18-Spielerinnen im Einsatz gegen starke Gegnerinnen prüfen und dabei feststellen können, wo zurzeit die Grenzen auf internationalem Parkett liegen. „Wir haben richtig entschieden, diese junge Spielerinnen aufzubieten. Sie haben sich sehr gut ins Team integriert, sich spielerisch und taktisch schnell angepasst, Mut bewiesen und Energie versprüht.“ Mit dem Turnierresultat zeigte sich Crameri nicht zufrieden: „Wir haben uns zwar nach dem verunglückten Startdrittel gegen Russland steigern können, aber nur ein Sieg: Das ist nicht das, was wir wollen und anstreben. Wir verlieren Spiele, wenn wir riskante Entscheidungen treffen. Bleiben wir bei unserem Spielplan, gewinnen wir Spiele. Deshalb sind Team und Staff mit dem Resultat nicht zufrieden.“</p>
<p>Nächster Termin für das Frauen-Nationalteam ist ein Vierländerturnier in Frankreich im Dezember. Dannzumal dürften das Team ein anderes Gesicht haben, zumal die U18 in der gleichen Woche die letzten Länderspiele vor der U18-WM anfangs Januar 2016 in St. Catharines (Ka) austrägt.<strong> <br /></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/un-goal-un-assist-et-une-defaite-pour-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 08:44:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/un-goal-un-assist-et-une-defaite-pour-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U15: Zwei Siege gegen Österreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/u15-zwei-siege-gegen-oesterreich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4761/sui-aut_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer U15-Auswahlteam hat seine ersten beiden Länderspiele der laufenden Saison gegen Österreich mit 2:1 und 4:0 gewonnen. Die Schweizerinnen zeigten in Reinach eine solide Leistung.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4761/sui-aut_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4761/sui-aut_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 07:51:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/u15-zwei-siege-gegen-oesterreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ausnahme des Startdrittels im ersten Spiel entschied das Team von Headcoach Marcel Herzog alle Drittel zu seinen Gunsten. Die Schweizerinnen nutzen zudem in beiden Spielen die wenigen Powerplay-Möglichkeiten konsequent aus und hielten ihre Gegnerinnen – mit Ausnahme der Schlussminuten im ersten Spiel – jederzeit auf Distanz.</p>
<p>Mit den beiden Siegen stellte die U15 das erfolgreichste Auswahlteam des IIHF-Breaks, obwohl auch die U15 einige Spielerinnen in die U18 abgeben musste. Dabei setzten Herzog und sein Trainerteam den eingeschlagenen Weg eines breiten Kaders fort und gaben so den selektionierten Spielerinnen Einsatzmöglichkeiten in beiden Spielen.</p>
<p>Herzog zeigte sich denn auch sehr zufrieden mit seinen Spielerinnen. „Es freut mich, was wir in kurzer Zeit erreicht haben und wie hartnäckig die Girls versuchen, unsere Vorgaben umzusetzen.“</p>
<p>Das U15-Team wird im Dezember – erneut in Reinach – zweimal gegen Deutschland spielen. (dm)</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Österreich 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p>KEB Oberwynental Reinach – 50 Zuschauer – SR. Fialova (Egli/Stucki)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 12. Hunziker (Ingold, Gianola, Ausschluss Lillius) 1:0. 20. Pfeffer 1:1. 23. Bühler (Truog, Meier) 2:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> beide Teams 2 x 2 Minuten</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> D’Adetta; Christen, Ingold; Besson, Bardill; Meier, Zanolari; Zimmermann, Lutz, Seifert; Pagnamenta, Frey, Fluor; Bühler, Moser, Truog; Hunziker, Gianola, Lambert.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Vallario, Hauser, Gerzner, Forster, Maurer (alle U18), Forrer, Neuenschwander, Brich, Mark, Hörler.</p>
<p> </p>
<p><strong>Österreich – Schweiz 0:4 (0:2, 0:1, 0:1)</strong></p>
<p>KEB Oberwynental Reinach – 72 Zuschauer – SR. Eskola (Egli/Stucki)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Pagnamenta (Frei, Bachmann) 0:1. 17. Lutz (Seifert, Zimmermann) 0:2. 29. Frei (Ingold, Pagnamenta, Ausschluss Steiner) 0:3. 48. Merz 0:4.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> Österreich 1 x 2 Minuten, Schweiz 3 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Paiva (41. Deplaces); Christen, Bachmann; Daneel, Fritz, Giordano; Zimmermann, Lutz, Seifert; Pagnamenta, Frey, Merz; Gianola Moser, Truog; Keller, Aschanden, Kreuzer.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Vallario, Hauser, Gerzner, Forster, Maurer (alle U18), Forrer, Neuenschwander, Brich, Mark, Hörler.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bärtschi trifft bei Niederlage von Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/baertschi-trifft-bei-niederlage-von-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks erleiden in der NHL die dritte Niederlage in Serie. Sven Bärtschi überzeugt bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung gegen die New Jersey Devils mit je einem Tor und Assist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 06:54:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-09/baertschi-trifft-bei-niederlage-von-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gingen die Canucks bereits in der 3. Minute durch Chris Higgins in Führung, nach 31 Minuten und einem Shorthander der Devils lagen sie aber 1:3 zurück. Dass die Gäste doch noch einen Punkt holten, daran hatte Bärtschi entscheidenden Anteil. 86 Sekunden nach dem 1:3 liess er sich beim Tor von Verteidiger Alexander Edler seinen fünften Assist in dieser Saison gutschreiben. 129 Sekunden später traf er mit einem Direktschuss zum 3:3 erstmals in der laufenden Spielzeit. Der 23-jährige Langenthaler wurde zum drittbesten Spieler der Partie gewählt, dennoch erhielt er nur knapp neun Minuten Einsatzzeit.</p><p>Länger als Yannick Weber (21:38 Minuten) wurde bei Vancouver nur Edler eingesetzt. Beim im Powerplay erzielten 3:4 von Kyle Palmieri in der 64. Minute machte der Berner Verteidiger allerdings nicht die beste Figur. Die ohne den verletzten Luca Sbisa angetretenen Canucks verloren zum dritten Mal hintereinander mit einem Tor Unterschied. Gegen New Jersey bestritten sie das zweite von sieben Auswärtsspielen in Folge.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-08/niederlage-gegen-die-slowakei</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer unterliegen der Slowakei 0:4.  Das Team von John Fust verliert das letzte Spiel am Deutschland-Cup.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 18:48:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-08/niederlage-gegen-die-slowakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis am frühen Samstagnachmittag hatten die Schweizer im Bayerischen zu gefallen gewusst. Nach dem Auftaktsieg gegen Deutschland (3:2) führten die Schweizer gegen die USA bis 14 Minuten vor Schluss mit 4:1. Mit einem Sieg gegen die Amerikaner hätten die Schweizer zum dritten Mal nach 2001 und 2007 (jeweils unter Coach Ralph Krueger) den Deutschland Cup gewonnen. Die Partie gegen die USA ging jedoch mit 4:5 nach Verlängerung verloren. Gegen die Slowaken, die vorher beide Turnierspiele verloren hatten, resultierte ein 0:4. Die Niederlage hätte sogar noch deutlicher ausfallen können.</p>
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<p>Schon der Auftakt ins Spiel war nicht mehr gut, obwohl sich den Schweizern in den ersten 25 Minuten durchaus Chancen boten. Aber sie spielten viel passiver als an den ersten beiden Tagen. Die Slowaken, die im Gegensatz zur Schweiz am Sonntag das Turnier nicht mehr gewinnen konnten, wirkten motivierter.</p>
<p>Am Anfang der Schweizer Niederlage stand ein irreguläres Tor. Das 1:0 durch Andrej Stastny hätte nicht zählen dürfen, weil ein paar Sekunden vorher den Puck die Angriffszone klar verlassen hatte. Die Referees übersahen jedoch das Offside. Die Schweizer ärgerten sich über den Fehlentscheid. Die ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts musste die Schweiz dann aufgrund zweier 5 Minuten-Strafen plus Restausschluss mit einem Mann weniger bestreiten. In dieser Phase kassierten sie in doppelter Unterzahl in der 43. Minute das vorentscheidende 0:3.</p>
<p>Schweizer Möglichkeiten, der Partie einen anderen Verlauf zu geben, gab es vor allem zu Beginn des Spiels. Larri Leeger besass nach zwölf Sekunden die erste Torchance. Luca Cunti bot sich nach fünf Minuten die Möglichkeit zum 1:0. Nach sieben Minuten traf Lino Martschini nur den Pfosten. Und beim Stand von 0:1 kamen Reto Suri (14.), Lukas Stoop und Simon Moser (23.) sowie Inti Pestoni (24.) noch zu Ausgleichschancen.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Spiel gegen die Slowakei und die Nerven verloren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/spiel-gegen-die-slowakei-und-die-nerven-verloren</link>
						<description><![CDATA[Das Nationalteam verabschiedet sich unrühmlich vom Deutschland Cup in Augsburg. Die Schweizer unterliegen der Slowakei 0:4. Das Team von John Fust verliert zuerst das Spiel und dann die Nerven.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 15:18:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/spiel-gegen-die-slowakei-und-die-nerven-verloren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis am frühen Samstagnachmittag hatten die Schweizer im Bayerischen zu gefallen gewusst. Nach dem Auftaktsieg gegen Deutschland (3:2) führten die Schweizer gegen die USA bis 14 Minuten vor Schluss mit 4:1. Mit einem Sieg gegen die Amerikaner hätten die Schweizer zum dritten Mal nach 2001 und 2007 (jeweils unter Coach Ralph Krueger) den Deutschland Cup gewonnen. Am Ende verliessen die Schweizer Augsburg aber ganz, ganz klein. Die Partie gegen die USA ging noch mit 4:5 nach Verlängerung verloren. Und zum Abschluss folgte am Sonntag gegen die Slowakei eine miserable Vorstellung. Gegen die Slowaken, die vorher beide Turnierspiele verloren hatten, resultierte ein 0:4. Die Niederlage hätte sogar noch deutlicher ausfallen können.</p><p>Schon der Auftakt ins Spiel war nicht mehr gut, obwohl sich den Schweizern in den ersten 25 Minuten durchaus Chancen boten. Aber sie spielten viel passiver als an den ersten beiden Tagen. Die Leistungsbereitschaft stimmte nicht mehr. Die Slowaken, die im Gegensatz zur Schweiz am Sonntag das Turnier nicht mehr gewinnen konnten, wirkten viel motivierter.</p><p>Am Anfang des Schweizer Untergangs stand ein irreguläres Tor. Das 1:0 durch Andrej Stastny hätte nicht zählen dürfen, weil ein paar Sekunden vorher den Puck die Angriffszone klar verlassen hatte. Die Referees übersahen jedoch das Offside. Die Schweizer ärgerten sich gewaltig über den Fehlentscheid. Und später, als die Felle immer weiter davon schwammen, verloren die Schweizer die Nerven. Für den Tiefpunkt sorgte der Berner Stürmer Simon Moser, der sich am Ende des zweiten Abschnitts in einer Aktion 50 Strafminuten einhandelte. So etwas gab es in der Geschichte der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in über 100 Jahren noch nie! Wegen Mosers Ausraster mussten die Schweizer die ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts mit einem Mann weniger bestreiten. In dieser Phase kassierten sie in doppelter Unterzahl in der 43. Minute das mehr als vorentscheidende 0:3.</p><p>Schweizer Möglichkeiten, der Partie einen anderen Verlauf zu geben, gab es einzig zu Beginn des Spiels. Larri Leeger besass nach zwölf Sekunden die erste Torchance. Luca Cunti bot sich nach fünf Minuten die Möglichkeit zum 1:0. Nach sieben Minuten traf Lino Martschini nur den Pfosten. Und beim Stand von 0:1 kamen Reto Suri (14.), Lukas Stoop und Simon Moser (23.) sowie Inti Pestoni (24.) noch zu Ausgleichschancen.</p><p>Der dreitägige Deutschland-Cup und die interimistische Nationalmannschaftszeit von Coach John Fust endete also mit einer negativen Bilanz von nur einem Sieg aus drei Partien. Im Dezember am Schweizer Vierländerturnier in Arosa wird ein neuer Mann, vermutlich Felix Hollenstein, interimistisch an der Bande stehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/deutschland-cup-fatiguee-la-suisse-essuie-une-lourde-defaite</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 15:12:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/deutschland-cup-fatiguee-la-suisse-essuie-une-lourde-defaite</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/nhl-une-premiere-pour-christoph-bertschy</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 09:01:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/nhl-une-premiere-pour-christoph-bertschy</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bertschy auf erster Stippvisite in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/bertschy-auf-erster-stippvisite-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Der Freiburger Christoph Bertschy kommt zu seinem NHL-Debüt für die Minnesota Wild.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 08:31:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-08/bertschy-auf-erster-stippvisite-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Minnesotas 1:0-Heimsieg gegen die Tampa Bay Lightning stand der 21-jährige Stürmer während 8:08 Minuten auf dem Eis und wurde unmittelbar nach der Partie wieder ins AHL-Farmteam zu den Iowa Wild zurückbeordert. Bertschy kam zu seinem NHL-Debüt, weil das Team mit dem Bündner Nino Niederreiter derzeit zahlreiche Verletzte zu beklagen hat. Bertschy war 2012 von Minnesota gedraftet worden.</p><p>Erstmals seit dem 24. Oktober konnten die Philadelphia Flyers wieder einen Sieg feiern. Nach sechs Niederlagen in Folge gewannen die Flyers bei den Winnipeg Jets 3:0. Mark Streit verbuchte in der 50. Minute einen Assistpunkt zum 2:0 im Powerplay.</p><p>National Hockey League (NHL). Spiele aus der Nacht zum Sonntag: Winnipeg Jets - Philadelphia Flyers (mit Streit/Assist zum 0:2) 0:3. Minnesota Wild (mit Niederreiter und Bertschy) - Tampa Bay Lightning 1:0. Nashville Predators (mit Josi) - St. Louis Blues 0:4. Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Pittsburgh Penguins 5:2. Los Angeles Kings - Florida Panthers 4:1. Montreal Canadiens - Boston Bruins 4:2. Washington Capitals - Toronto Maple Leafs 3:2 n.P. Carolina Hurricanes - Ottawa Senators 3:2 n.V. Arizona Coyotes - New York Rangers 1:4. San Jose Sharks - Anaheim Ducks 0:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlage gegen die USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-07/knappe-niederlage-gegen-die-usa</link>
							<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam verliert am Deutschland-Cup in Augsburg gegen die USA mit 4:5 nach Verlängerung. Bis zur 43. Minute haben die Schweizer noch 4:1 geführt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 21:02:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-07/knappe-niederlage-gegen-die-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Nur 16 Stunden nach dem kräfteraubenden Spiel gegen Deutschland zeigten die Schweizer eine weitere gute Leistung. Erneut liessen sie sich von einem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Im zweiten Abschnitt bewerkstelligten Luca Cunti, Gregory Hofmann und Lino Martschini innerhalb von neun Minuten die Wende vom 0:1 zum 3:1. In der 43. Minute erhöhte Gregory Hofmann mit einem verwandelten Penalty sogar auf 4:1. Am Freitagabend gegen Deutschland hatte Hofmann noch eine Penalty-Chance vergeben. Nach dem vierten Goal entglitt den Schweizern aber die Partie.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml">
<p>Brian Connelly verkürzte nur einem Minute nach dem 1:4 mit einem haltbaren Weitschuss auf 2:4. Und in der 53. Minute glichen Ben Hanowski und Casey Wellman innerhalb von nur 27 Sekunden für die Amerikaner aus. Die Schweizer vermochten kräftemässig nichts mehr entgegen zu setzen. Nach drei Minuten der Verlängerung erzielte Chad Billins für die USA das Siegestor zum 5:4.</p>
<p>Trotz der Niederlage offenbarte das Schweizer Team auch im zweiten Spiel in Augsburg wieder viel Positives. Die unerfahrene Auswahl von dieser Woche beweist mit ihren beherzten Leistungen, dass das Spieler-Reservoir in der Schweiz in den letzten Jahren markant angewachsen ist.</p>
<p>Eine Schweizer Stärke am Deutschland-Cup war bislang auch das Überzahlspiel. Wie schon am Freitagabend gelangen den Schweizern auch am Samstag gegen die USA wieder zwei Tore. Für die vier Powerplay-Tore benötigten die Schweizer bloss zehn Überzahlgelegenheiten. Zum Vergleich: An der Weltmeisterschaft in Prag im letzten Frühling unter dem vor einem Monat entlassenen Nationalcoach Glen Hanlon reüssierten die Schweizer in Überzahl bei 30 Chancen nur zweimal.<br /><br /></p>
<p><strong>USA - Schweiz 5:4 (0:0, 1:3, 3:1, 1:0) n.V.</strong></p>
<p>Augsburg. – 3500 Zuschauer. – SR Bauer/Iwert (De), Kohlmüller/Merten (De). – Tore: 25. (24:50) Slater (Ausschluss Billins!) 1:0. 26. (25:45) Cunti (Loeffel/Ausschluss Billins) 1:1. 34. Gregory Hofmann (Frick, Stoop/Ausschlüsse LeBlanc, Zalewski) 1:2. 35. Martschini (Chiesa, Cunti/Ausschlüsse LeBlanc; Loeffel) 1:3. 43. Gregory Hofmann 1:4 (Penalty). 44. Connelly (Broadhurst) 2:4. 53. (52:13) Hanowski (Gilroy, Butler) 3:4. 53. (52:40) Wellman (Blake Kessel, Little) 4:4. 63. (62:56) Billins (Stapleton, Stoa) 5:4. – Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (LeBlanc) plus Spieldauer (LeBlanc) gegen die USA, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>USA: Zapolski; Connelly, Gilroy; Billins, Lofquist; Brennan, Fairchild; Blake Kessel; Burish, Slater, Broadhurst; Stoa, Little, Wellman; Stapleton, Hanowski, Butler; Zalewski, Turnbull, LeBlanc.</p>
<p>Schweiz: Zurkirchen; Loeffel, Leeger; Chiesa, Grossmann; Frick, Stoop; Phil Baltisberger; Martschini, Cunti, Suri; Simon Moser, Praplan, Mottet; Pestoni, Froidevaux, Gregory Hofmann; Künzle, Fuchs, Lammer.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Benjamin Conz (Ersatztorhüter), Helbling und Walker (beide verletzt). – Timeout Schweiz (52:40). – Torschüsse: USA 47 (14-10-19-4); Schweiz 35 (11-15-9-0). – Powerplay-Ausbeute: USA 0/4; Schweiz 2/5.</p>
<p>Augsburg. Deutschland-Cup. Freitag: Deutschland - Schweiz 2:3 (1:0, 0:2, 1:1). USA - Slowakei 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Samstag: USA - Schweiz 5:4 (0:0, 1:3, 3:1, 1:0) n.V. Deutschland - Slowakei 4:2 (2:0, 2:0, 0:2). – Rangliste (2 Spiele): 1. USA 5. 2. Schweiz 4. 3. Deutschland 3. 4. Slowakei 0. – Weitere Spiele. Sonntag: Slowakei - Schweiz (13.00 Uhr). Deutschland - USA (17.30).</p>
<p>(sportinformation)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz unterliegt den USA trotz klarer Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/schweiz-unterliegt-den-usa-trotz-klarer-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam verliert am Deutschland-Cup in Augsburg gegen die USA mit 4:5 nach Verlängerung. Bis zur 43. Minute haben die Schweizer noch 4:1 geführt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 20:17:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/schweiz-unterliegt-den-usa-trotz-klarer-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit dürfte den Schweizern am Vorbereitungsturnier im Bayerischen der Turniersieg entglitten sein. Mit einem Sieg über die USA wäre der dritte Turniersieg am Deutschland-Cup nach 2001 und 2007 (jeweils unter Ralph Krueger) in Griffnähe gewesen.</p><p>Nur 16 Stunden nach dem kräfteraubenden Spiel gegen Deutschland zeigten die Schweizer eine weitere gute Leistung. Erneut liessen sie sich von einem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Im zweiten Abschnitt bewerkstelligten Luca Cunti, Gregory Hofmann und Lino Martschini innerhalb von neun Minuten die Wende vom 0:1 zum 3:1. In der 43. Minute erhöhte Gregory Hofmann mit einem verwandelten Penalty sogar auf 4:1. Am Freitagabend gegen Deutschland hatte Hofmann noch eine Penalty-Chance vergeben. Nach dem vierten Goal entglitt den Schweizern aber die Partie.</p><p>Brian Connelly verkürzte nur einem Minute nach dem 1:4 mit einem haltbaren Weitschuss auf 2:4. Und in der 53. Minute glichen Ben Hanowski und Casey Wellman innerhalb von nur 27 Sekunden für die Amerikaner aus. Die Schweizer vermochten kräftemässig nichts mehr entgegen zu setzen. Nach drei Minuten der Verlängerung erzielte Chad Billins für die USA das Siegestor zum 5:4.</p><p>Trotz der Niederlage offenbarte das Schweizer Team auch im zweiten Spiel in Augsburg wieder viel Positives. Die unerfahrene Auswahl von dieser Woche beweist mit ihren beherzten Leistungen, dass das Spieler-Reservoir in der Schweiz in den letzten Jahren markant angewachsen ist.</p><p>Eine Schweizer Stärke am Deutschland-Cup war bislang auch das Überzahlspiel. Wie schon am Freitagabend gelangen den Schweizern auch am Samstag gegen die USA wieder zwei Tore. Für die vier Powerplay-Tore benötigten die Schweizer bloss zehn Überzahlgelegenheiten. Zum Vergleich: An der Weltmeisterschaft in Prag im letzten Frühling unter dem vor einem Monat entlassenen Nationalcoach Glen Hanlon reüssierten die Schweizer in Überzahl bei 30 Chancen nur zweimal.</p><p>USA - Schweiz 5:4 (0:0, 1:3, 3:1, 1:0) n.V.</p><p>Augsburg. – 3500 Zuschauer. – SR Bauer/Iwert (De), Kohlmüller/Merten (De). – Tore: 25. (24:50) Slater (Ausschluss Billins!) 1:0. 26. (25:45) Cunti (Loeffel/Ausschluss Billins) 1:1. 34. Gregory Hofmann (Frick, Stoop/Ausschlüsse LeBlanc, Zalewski) 1:2. 35. Martschini (Chiesa, Cunti/Ausschlüsse LeBlanc; Loeffel) 1:3. 43. Gregory Hofmann 1:4 (Penalty). 44. Connelly (Broadhurst) 2:4. 53. (52:13) Hanowski (Gilroy, Butler) 3:4. 53. (52:40) Wellman (Blake Kessel, Little) 4:4. 63. (62:56) Billins (Stapleton, Stoa) 5:4. – Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (LeBlanc) plus Spieldauer (LeBlanc) gegen die USA, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>USA: Zapolski; Connelly, Gilroy; Billins, Lofquist; Brennan, Fairchild; Blake Kessel; Burish, Slater, Broadhurst; Stoa, Little, Wellman; Stapleton, Hanowski, Butler; Zalewski, Turnbull, LeBlanc.</p><p>Schweiz: Zurkirchen; Loeffel, Leeger; Chiesa, Grossmann; Frick, Stoop; Phil Baltisberger; Martschini, Cunti, Suri; Simon Moser, Praplan, Mottet; Pestoni, Froidevaux, Gregory Hofmann; Künzle, Fuchs, Lammer.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Benjamin Conz (Ersatztorhüter), Helbling und Walker (beide verletzt). – Timeout Schweiz (52:40). – Torschüsse: USA 47 (14-10-19-4); Schweiz 35 (11-15-9-0). – Powerplay-Ausbeute: USA 0/4; Schweiz 2/5.</p><p>Augsburg. Deutschland-Cup. Freitag: Deutschland - Schweiz 2:3 (1:0, 0:2, 1:1). USA - Slowakei 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Samstag: USA - Schweiz 5:4 (0:0, 1:3, 3:1, 1:0) n.V. Deutschland - Slowakei 4:2 (2:0, 2:0, 0:2). – Rangliste (2 Spiele): 1. USA 5. 2. Schweiz 4. 3. Deutschland 3. 4. Slowakei 0. – Weitere Spiele. Sonntag: Slowakei - Schweiz (13.00 Uhr). Deutschland - USA (17.30).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/nhl-grands-debuts-de-christoph-bertschy</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 18:07:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Bertschy gibt sein NHL-Debüt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/bertschy-gibt-sein-nhl-debuet</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Christoph Bertschy wurde von Minnesota Wild ins NHL-Team berufen und gibt in der Nacht auf Sonntag im Heimspiel gegen die Tampa Bay Lightning sein NHL-Debüt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 17:58:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bertschy profitiert von diversen Verletzungen bei der Mannschaft mit dem Churer Nino Niederreiter. Der 21-jährige Ex-SCB-Stürmer kam in zwölf AHL-Spielen auf zwei Tore und vier Assists. Damit führt er zusammen mit Michael Keranen die Skorerliste des Farmteams Iowa Wild an.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/hockey-la-suisse-paie-cash-ses-erreurs-de-jeunesse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 16:32:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Timo Helbling fällt für den Rest des Deutschland-Cups aus </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-07/timo-helbling-faellt-fuer-den-rest-des-deutschland-cups-aus</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Verteidiger des SC Bern, Timo Helbling, fällt für den Rest des Deutschland-Cups (3.-8. November 2015) aus. Dies aufgrund einer Verletzung an der rechten, oberen Extremität, die er sich im gestrigen Spiel gegen Deutschland zugezogen hat.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 14:11:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-07/timo-helbling-faellt-fuer-den-rest-des-deutschland-cups-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger des SC Bern, Timo Helbling, fällt für den Rest des Deutschland-Cups (3.-8. November 2015) aus. Dies aufgrund einer Verletzung an der rechten, oberen Extremität, die er sich im gestrigen Spiel gegen Deutschland zugezogen hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sieg gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-07/sieg-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[Der erste Auftritt des Eishockey-Nationalteams am Deutschland-Cup in Augsburg gelingt der Schweiz vorzüglich. Die Schweizer bezwingen den Gastgeber 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 12:52:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml">
<p>Die besten Schweizer Szenen spielten sich im zweiten Abschnitt ab, den die Schweizer mit 12:6 Torschüssen dominierten. Nach 25 Minuten gelang Simon Moser mit der ersten Schweizer Torchance im gesamten Spiel der 1:1-Ausgleich. Julian Walker beförderte den Puck per "Buebetrickli" vors Tor, wo Moser einschoss. Fünf Minuten später realisierte Gregory Hofmann während des zweiten Schweizer Überzahlspiels das Führungstor. Auch Hofmann konnte aus geringer Distanz einschieben. Der Puck lag frei vor dem offenen Goal, nachdem Debütant Vincent Praplan einen Schuss von Lino Martschini gefährlich abgefälscht hatte. Nach 32 Minuten bot sich wieder Hofmann die Chance zur frühen Vorentscheidung. Er scheiterte aber gleich zweimal solo an Goalie Dennis Endras, zuerst aus dem Spiel heraus, dann mit einem Penalty.</p>
<p>Das entscheidende Tor erzielte Lino Martschini acht Minuten vor Schluss. Dreieinhalb Minuten vorher waren die Deutschen nochmals zum Ausgleich gekommen. Martschini musste den Puck bloss noch über die Linie wischen, nachdem der Puck nach einem Weitschuss von Timo Helbling hinter Goalie Endras freigelegen hatte. Beim Siegestor zum 3:2 spielten die Schweizer wiederum Powerplay. Aus sechs Überzahlmöglichkeiten erzielten sie zwei Tore. Und das erste Schweizer Tor fiel unmittelbar nach einer abgelaufenen deutschen Strafe. An der letzten Weltmeisterschaft in Prag unter Glen Hanlon hatten die Schweizer mit mehr Spielern auf dem Eis rein gar nichts zu Stande gebracht.</p>
<p>Hätte Deutschland mit mehr Spielern auf dem Eis so effizient gespielt wie die Schweiz, die Partie wäre bereits in der ersten Pause mehr als vorentschieden gewesen. Denn die Schweizer leisteten sich einen miserablen Beginn, einen der schlechtesten einer Schweizer Nationalmannschaft in den letzten Jahren. Die Schweizer agierten wirr und undiszipliniert. Und nicht die unerfahrenen Debütanten, sondern die "echten" Nationalspieler leisteten sich die Fehler. Die ersten fünf Strafen gingen alle auf das Konto von Reto Suri, Robin Grossmann und Etienne Froidevaux, lauter ehemaligen WM-Teilnehmern. Reto Suri wurde nach einer Viertelstunde für ein Stockfoul sogar (streng) ausgeschlossen. Mehr als die Hälfte des ersten Abschnitts (11 Minuten) spielte die Schweiz in Unterzahl, zwei Minuten lang sogar nur zu dritt gegen fünf deutsche Feldspieler.</p>
<p>Aber die Schweizer steigerten sich nach dem Fehlstart. Dank dem ersten Sieg in der regulären Spielzeit am Deutschland-Cup gegen Deutschland seit sieben Jahren spielen die Schweizer heute Samstagnachmittag gegen die USA womöglich schon um den Turniersieg. Die Amerikaner besiegten am Freitag die Slowakei mit 1:0. Bei Punktgleichheit zwischen zwei Teams entscheidet am Ende die Direktbegegnung über die bessere Platzierung.<br /><br /></p>
<p><strong>Telegramm:</strong></p>
<p>Deutschland - Schweiz 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)</p>
<p>Augsburg. – 4258 Zuschauer. – SR Bauer/Pesina (De/Tsch), Büse/Neutzer (De). – Tore: 18. Gogulla (Hager, Schütz/Ausschlüsse Suri, Grossmann) 1:0. 25. Simon Moser (Julian Walker) 1:1. 30. Gregory Hofmann (Praplan, Martschini/Ausschluss David Wolf) 1:2. 49. Boyle (Ankert) 2:2. 52. Martschini (Frick, Helbling/Ausschluss Krämmer) 2:3. – Strafen: 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (David Wolf, Hager) gegen Deutschland, 8mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri) gegen Deutschland.</p>
<p>Deutschland: Endras; Ankert, Akdag; Daschner, Moritz Müller; Boyle, Nikolai Goc; Ebner; Flaake, Kahun, David Wolf; Reimer, Ehliz, Schütz; Macek, Hager, Gogulla; Krämmer, Marcel Müller, Pietta.</p>
<p>Schweiz: Benjamin Conz; Loeffel, Leeger; Chiesa, Grossmann; Helbling, Frick; Stoop, Phil Baltisberger; Martschini, Praplan, Suri; Simon Moser, Julian Walker, Mottet; Pestoni, Froidevaux, Gregory Hofmann; Fuchs, Lammer, Künzle.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkirchen (Ersatz) und Cunti (angeschlagen). Gregory Hofmann scheitert mit Penalty an Endras (33.). – Torschüsse: Deutschland 26 (11-6-9); Schweiz 23 (5-12-6). – Powerplay-Ausbeute: Deutschland 1/6; Schweiz 2/6.</p>
<p>(sportinformation)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/nhl-berra-a-fait-un-bon-match-en-vain</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 08:11:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/nhl-berra-a-fait-un-bon-match-en-vain</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Colorado und Berra verlieren gegen die New York Rangers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/colorado-und-berra-verlieren-gegen-die-new-york-rangers</link>
						<description><![CDATA[Die Colorado Avalanche mit Goalie Reto Berra kassieren eine weitere Niederlage. Das Team aus Denver verliert trotz starker Leistung des Schweizers gegen die New York Rangers 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 07:20:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-07/colorado-und-berra-verlieren-gegen-die-new-york-rangers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tore im Mitteldrittel innerhalb von 21 Sekunden entschieden die Partie in Denver zugunsten der Gäste aus New York. Zuerst traf Derek Stepan in der 33. Minute im Powerplay zum 1:1, dann erwischte Oscar Lindbergh, der seinen siebten Saisontreffer erzielte, Berra aus spitzem Winkel zum 2:1 für die Rangers.</p><p>Der Zürcher zeigte aber ansonsten im Tor der Avalanche eine starke Leistung, parierte 31 Schüsse und wurde nach Rangers-Torhüter Henrik Lundqvist zum zweitbesten Spieler des Abends gewählt. Für Berra war es der fünfte Einsatz in der laufenden Saison.</p><p>Während die Rangers zum vierten Sieg in Folge kamen, war es für Colorado bereits die zehnte Niederlage im 14. Saisonspiel. Damit liegen die Avalanche in der Tabelle der Western Conference zusammen mit den Calgary Flames an letzter Stelle.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Mit dem FC Bayern München Mannschaftsbus unterwegs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-11-07/rg-fc-bayern-bus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4760/p1000477-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Anlässlich des Deutschland-Cups hatte das Regionalgremium und die Delegierten Ostschweiz die Gelegenheit im FC Bayern München Mannschaftsbus unterwegs zu sein]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4760/p1000477-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4760/p1000477-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 07:07:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-11-07/rg-fc-bayern-bus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses wohl einmalige Erlebnis wurde durch den Tourismusverband Starnberger Fünf - Seen Land ermöglicht.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/la-suisse-se-defait-de-lallemagne-dans-un-match-hache</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 22:09:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/la-suisse-se-defait-de-lallemagne-dans-un-match-hache</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer bezwingen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/schweizer-bezwingen-deutschland</link>
						<description><![CDATA[Nach allem, was zuletzt alles schief gelaufen ist, gelingt der erste Auftritt des Eishockey-Nationalteams am Deutschland-Cup in Augsburg vorzüglich. Die Schweizer bezwingen den Gastgeber 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 22:09:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/schweizer-bezwingen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Schweizer Szenen spielten sich im zweiten Abschnitt ab, den die Schweizer mit 12:6 Torschüssen dominierten. Nach 25 Minuten gelang Simon Moser mit der ersten Schweizer Torchance im gesamten Spiel der 1:1-Ausgleich. Julian Walker beförderte den Puck per "Buebetrickli" vors Tor, wo Moser einschoss. Fünf Minuten später realisierte Gregory Hofmann während des zweiten Schweizer Überzahlspiels das Führungstor. Auch Hofmann konnte aus geringer Distanz einschieben. Der Puck lag frei vor dem offenen Goal, nachdem Debütant Vincent Praplan einen Schuss von Lino Martschini gefährlich abgefälscht hatte. Nach 32 Minuten bot sich wieder Hofmann die Chance zur frühen Vorentscheidung. Er scheiterte aber gleich zweimal solo an Goalie Dennis Endras, zuerst aus dem Spiel heraus, dann mit einem Penalty.</p><p>Das entscheidende Tor erzielte Lino Martschini acht Minuten vor Schluss. Dreieinhalb Minuten vorher waren die Deutschen nochmals zum Ausgleich gekommen. Martschini musste den Puck bloss noch über die Linie wischen, nachdem der Puck nach einem Weitschuss von Timo Helbling hinter Goalie Endras freigelegen hatte. Beim Siegestor zum 3:2 spielten die Schweizer wiederum Powerplay. Aus sechs Überzahlmöglichkeiten erzielten sie zwei Tore. Und das erste Schweizer Tor fiel unmittelbar nach einer abgelaufenen deutschen Strafe. An der letzten Weltmeisterschaft in Prag unter Glen Hanlon hatten die Schweizer mit mehr Spielern auf dem Eis rein gar nichts zu Stande gebracht.</p><p>Hätte Deutschland mit mehr Spielern auf dem Eis so effizient gespielt wie die Schweiz, die Partie wäre bereits in der ersten Pause mehr als vorentschieden gewesen. Denn die Schweizer leisteten sich einen miserablen Beginn, einen der schlechtesten einer Schweizer Nationalmannschaft in den letzten Jahren. Die Schweizer agierten wirr und undiszipliniert. Und nicht die unerfahrenen Debütanten, sondern die "echten" Nationalspieler leisteten sich die Fehler. Die ersten fünf Strafen gingen alle auf das Konto von Reto Suri, Robin Grossmann und Etienne Froidevaux, lauter ehemaligen WM-Teilnehmern. Reto Suri wurde nach einer Viertelstunde für ein Stockfoul sogar (streng) ausgeschlossen. Mehr als die Hälfte des ersten Abschnitts (11 Minuten) spielte die Schweiz in Unterzahl, zwei Minuten lang sogar nur zu dritt gegen fünf deutsche Feldspieler.</p><p>Aber die Schweizer steigerten sich nach dem Fehlstart. Dank dem ersten Sieg in der regulären Spielzeit am Deutschland-Cup gegen Deutschland seit sieben Jahren spielen die Schweizer heute Samstagnachmittag gegen die USA womöglich schon um den Turniersieg. Die Amerikaner besiegten am Freitag die Slowakei mit 1:0. Bei Punktgleichheit zwischen zwei Teams entscheidet am Ende die Direktbegegnung über die bessere Platzierung.</p><p>Telegramm:</p><p>Deutschland - Schweiz 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)</p><p>Augsburg. – 4258 Zuschauer. – SR Bauer/Pesina (De/Tsch), Büse/Neutzer (De). – Tore: 18. Gogulla (Hager, Schütz/Ausschlüsse Suri, Grossmann) 1:0. 25. Simon Moser (Julian Walker) 1:1. 30. Gregory Hofmann (Praplan, Martschini/Ausschluss David Wolf) 1:2. 49. Boyle (Ankert) 2:2. 52. Martschini (Frick, Helbling/Ausschluss Krämmer) 2:3. – Strafen: 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (David Wolf, Hager) gegen Deutschland, 8mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri) gegen Deutschland.</p><p>Deutschland: Endras; Ankert, Akdag; Daschner, Moritz Müller; Boyle, Nikolai Goc; Ebner; Flaake, Kahun, David Wolf; Reimer, Ehliz, Schütz; Macek, Hager, Gogulla; Krämmer, Marcel Müller, Pietta.</p><p>Schweiz: Benjamin Conz; Loeffel, Leeger; Chiesa, Grossmann; Helbling, Frick; Stoop, Phil Baltisberger; Martschini, Praplan, Suri; Simon Moser, Julian Walker, Mottet; Pestoni, Froidevaux, Gregory Hofmann; Fuchs, Lammer, Künzle.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkirchen (Ersatz) und Cunti (angeschlagen). Gregory Hofmann scheitert mit Penalty an Endras (33.). – Torschüsse: Deutschland 26 (11-6-9); Schweiz 23 (5-12-6). – Powerplay-Ausbeute: Deutschland 1/6; Schweiz 2/6.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/un-but-et-une-etoile-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 07:24:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Josi trifft bei Nashvilles Auswärtssieg in Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/josi-trifft-bei-nashvilles-auswaertssieg-in-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi kommt bei Nashvilles 3:2-Auswärtssieg gegen Minnesota zu seinem dritten Saisontreffer. Nino Niederreiter hingegen bleibt bei den Wild ohne Skorerpunkt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 06:46:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi, der zum drittbesten Spieler des Abends gewählt wurde, brachte die Predators nur zwölf Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels mit 2:1 in Führung. Zwar gelang Minnesota in Überzahl - als der Berner Verteidiger auf der Strafbank sass - der Ausgleich. Doch in der 55. Minute sorgte Cody Hodgson für die Entscheidung zu Gunsten der Gäste. Für Minnesota war es die erste Saisonniederlage vor heimischem Publikum.</p><p>Mark Streit erhielt bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung der Philadelphia Flyers in Calgary am meisten Eiszeit seines Teams. Er blieb in gut 23 Minuten Einsatzzeit ohne Skorerpunkt. Für die Flames, bei welchen Goalie Jonas Hiller verletzt fehlte, war Mikael Backlund der Matchwinner. Der Schwede traf nach 35 Sekunden in der Overtime.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Freitag: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Nashville Predators (mit Josi/1 Treffer) 2:3. Calgary Flames (ohne Hiller/verletzt) - Philadelphia Flyers (mit Streit) 2:1 n.V. Arizona Coyotes - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 4:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Letztmals startete das Nationalteam 1972 ohne Trainer in die Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-06/letztmals-startete-das-nationalteam-1972-ohne-trainer-in-die-saison</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam startet am Freitag in Augsburg am Deutschland-Cup in die neue Saison. Noch niemand hat eine Ahnung, wer im Frühling an der WM in Moskau an der Bande stehen wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 06:08:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 1972 bestritt die Schweizer Hockey-Nati letztmals Länderspiele ohne einen offiziellen Nationalcoach. Damals wurden Stu Robertson als Coach und Urs-Dieter Jud als TK-Chef erst nach den ersten Länderspielen im November gefunden. Und an der darauf folgenden B-WM in Graz im Frühling 1973 stieg die Schweiz in die C-Gruppe ab.</p><p>Im Moment ist die Situation um die Nationalmannschaft fast noch zerfahrener als damals. Der Kanadier Glen Hanlon wurde vor vier Wochen überraschend entlassen. Seither wurde mit Felix Hollenstein ein interimistischer Nachfolger eingesetzt, der für den Deutschland-Cup gleich wieder absagen musste. Die beiden besten Kandidaten des Verbandes für die Nachfolge (Arno Del Curto und Kevin Schläpfer) mussten oder wollten absagen. Nun steht in Augsburg gegen Deutschland (am Freitagabend), die USA (Samstagnachmittag) und die Slowakei (Sonntagmittag) der vollamtliche U20-Nationaltrainer John Fust an der Bande der A-Nationalmannschaft. Dabei wäre in dieser Woche Fusts Präsenz bei den Junioren, die den letzten Zusammenzug vor der U20-WM in Helsinki absolvieren, viel wichtiger.</p><p>Die Suche nach dem Nachfolger für Glen Hanlon steht praktisch still. In dem Monat, seit der Entlassung des Kanadiers, wurde von der Verbandsführung diese Woche einzig beschlossen, dass der neue Mann wieder im Vollmandat angestellt werden soll. Immerhin wurden Bewerbungen entgegen genommen. Die Vorstellung des neuen Nationalcoachs ist aber nicht unbedingt vor Weihnachten zu erwarten.</p><p>Der Schweizer Pass gilt mittlerweile auch nicht mehr als oberstes Anforderungsprofil für den neuen Nationaltrainer. Den Begriff "Swissness" könne man auch so deuten, dass der neue Mann an der Bande einfach "ein Herz fürs Schweizer Eishockey" haben muss, so Nationalmannschaftsdirektor Raeto Raffainer. Das gilt beispielsweise für Larry Huras, der diese Woche in Schweden entlassen worden ist. Bis zur definitiven Lösung wird nach John Fust das Klotener Urgestein Felix Hollenstein im Dezember das Schweizer Team als interimistische Lösung ans Heimvierländerturnier in Arosa führen.</p><p>Für das Heimturnier in Arosa wird der Verband zweifellos die schlagkräftigere Mannschaft aufbieten als diese Woche für den Deutschland Cup. Letzte Saison gelangten 69 verschiedene Akteure in der A-Nationalmannschaft zum Einsatz, so viele wie noch nie vorher und rund 20 mehr als beispielsweise in den Jahren unter Ralph Krueger.</p><p>Mittlerweile verfügt die halbe NLA über Nationalmannschaftserfahrung. Man wolle jungen Akteuren die Möglichkeit geben, internationale Erfahrungen zu sammeln und dadurch besser zu werden, so lautet der nicht neue Slogan des Verbandes. Klar ist: Für die vielen zusätzlichen Wettbewerbsspiele, die in den letzten beiden Saisons durch Champions Hockey League und Schweizer Cup dazu gekommen sind, muss primär das Nationalteam büssen. Mittlerweile sagen Klubvertreter sogar in aller Öffentlichkeit, sie fänden, es reiche durchaus, wenn die Besten an der Weltmeisterschaft mit von der Partie sind.</p><p>In der renovierten Augsburger Curt-Frenzel-Arena spielen diese Woche mit Robin Grossmann, Timo Helbling, Romain Loeffel, Luca Cunti, Etienne Froidevaux, Simon Moser, Reto Suri und Julian Walker nur acht "echte" Nationalspieler, die schon mindestens einmal an einer Weltmeisterschaft mit von der Partie gewesen sind. Die restlichen zwei Drittel der Equipe bilden sechs Debütanten sowie Spieler, die mit Ausnahme von Alessandro Chiesa (22) und Inti Pestoni (23) alle weniger als 20 Länderspiele bestritten haben.</p><p>Bietet sich dieser Auswahl die Chance, am Deutschland-Cup um den Sieg mitzuspielen? Auf jeden Fall! Als Sean Simpson vor fünf Jahren erstmals einen Zusammenzug als "Future Week" bezeichnete und 15 Debütanten aufbot, gewann die Schweiz in München gegen die Slowakei (2:0) und Kanada (2:1 n.V.), erst im letzten Spiel gegen Deutschland (1:2) wurde der Turniersieg im letzten Spielabschnitt verspielt.</p><p>Im Bayerischen treffen die Schweizer aber auf starke Gegner. Gastgeber Deutschland nominierte die stärkstmögliche Equipe; die Deutschen erhoffen sich ein starkes Debüt unter ihrem neuen Nationalcoach Marco Sturm. Die USA, die alle zwei Jahren am Deutschland Cup starten, stellten ein Team aus Legionären der Ligen Schwedens, Finnlands, Russlands, Deutschlands und der Schweiz zusammen. Aus der Schweiz erhielten Tim Stapleton (Biel), Jim Slater (Servette), Chad Kolarik (Kloten) und Aston Matthews (ZSC Lions) ein Aufgebot.</p><p>Zumindest Jungstar Matthews musste wegen Rückenbeschwerden aber absagen, auch Kolariks Einsätze erscheinen fraglich. Dennoch figurieren im amerikanischen Teams elf Akteure, die schon an Weltmeisterschaften mit dabei waren, acht haben sogar schon mit dem Team USA Medaillen gewonnen. Die Slowakei reiste ähnlich wie die Schweiz mit einem jungen Team nach Augsburg.</p><p>Augsburg. Deutschland Cup. Spielplan. Freitag, 6. November: USA - Slowakei (16.00 Uhr). Deutschland - Schweiz (19.30). – Samstag, 7. November: USA - Schweiz (14.00 Uhr). Deutschland - Slowakei (17.30). – Sonntag, 8. November: Slowakei - Schweiz (13.00 Uhr). Deutschland - USA (16.30).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Keine Anklage gegen Patrick Kane</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/keine-anklage-gegen-patrick-kane</link>
						<description><![CDATA[Gegen den NHL-Topstürmer Patrick Kane (26) von Stanley-Cup-Champion Chicago Blackhawks wird keine Anklage wegen Vergewaltigung erhoben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 18:50:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/keine-anklage-gegen-patrick-kane</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Erie County im amerikanischen Bundesstaat New York, hätte eine dreimonatige Untersuchung ergeben, dass physische und gerichtsmedizinische Beweise dazu "neigen" würden, dem Vorwurf "zu widersprechen". Eine Frau hatte behauptet, Kane hätte sie am 2. August in seinem Haus etwas ausserhalb von Buffalo vergewaltigt. Laut Staatsanwaltschaft gebe es jedoch "begründete Zweifel" an der Aussage.</p><p>So konnte ein DNA-Test die Behauptung des vermeintlichen Opfers nicht bekräftigen. Ein derartiger Test ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft erforderlich, um Anklage wegen Vergewaltigung zu erheben. Bei einer Anklage hätte Kane bis zu 35 Jahren Haft gedroht.</p><p>Hinzu kam, dass die 21-jährige Frau in dieser Woche mitgeteilt hatte, nicht länger mit den Untersuchungsbehörden zusammenarbeiten zu wollen.</p><p>Kane zählt zu den herausragenden NHL-Spielern. Er war 2007 im Draft von den Blackhawks als Overall-Nummer 1 gezogen worden. Der Flügelstürmer gewann seit 2010 mit Chicago dreimal den Stanley Cup. Derzeit führt er auch die interne Skorerliste von Chicago mit acht Toren und zehn Assists an. Damit ist er der drittbeste Skorer in der NHL.</p><p>Während des letzten NHL-Lockouts (2012/2013) spielte Kane für Biel in der NLA. Der Amerikaner erzielte dabei in 20 Spielen 13 Tore und gab 10 Assists.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tristan Schwerwey fällt für den Deutschland-Cup aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-05/tristan-schwerwey-faellt-fuer-den-deutschland-cup-aus</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Stürmer des SC Bern, Tristan Scherwey, fällt für den Deutschland-Cup (3.-8. November 2015) aufgrund von Nackenproblemen aus. Er reist heute Donnerstag in die Schweiz zurück.</p>]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 16:14:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-05/tristan-schwerwey-faellt-fuer-den-deutschland-cup-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer des SC Bern, Tristan Scherwey, fällt für den Deutschland-Cup (3.-8. November 2015) aufgrund von Nackenproblemen aus. Er reist heute Donnerstag in die Schweiz zurück.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Simona Studentova zu Reinach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/simona-studentova-zu-reinach</link>
							<description><![CDATA[<p><span>Die 29-jährige tschechische Nationalspielerin Simona Studentova wechselt von Linköping zum SC Reinach Damen Team. Die Stürmerin, die von 2011 bis 2015 vier Jahre bei Université Neuchâtel spielte, hat den Vertrag mit dem schwedischen Meister aufgelöst und bei den Aargauerinnen einen neuen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben, mit Option für die Saison 2016/2017. Studentova bestritt in Neuenburg 80 SWHL A-Spiele und erreichte 137 Skorerpunkte (95 Tore, 42 Assists). dm. </span></p>]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 11:50:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/simona-studentova-zu-reinach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die 29-jährige tschechische Nationalspielerin Simona Studentova wechselt von Linköping zum SC Reinach Damen Team. Die Stürmerin, die von 2011 bis 2015 vier Jahre bei Université Neuchâtel spielte, hat den Vertrag mit dem schwedischen Meister aufgelöst und bei den Aargauerinnen einen neuen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben, mit Option für die Saison 2016/2017. Studentova bestritt in Neuenburg 80 SWHL A-Spiele und erreichte 137 Skorerpunkte (95 Tore, 42 Assists). dm. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kamerzin ab kommender Saison ein Berner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/kamerzin-ab-kommender-saison-ein-berner</link>
						<description><![CDATA[Jérémie Kamerzin (27) von Fribourg-Gottéron wechselt auf die kommende Saison hin zum SC Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 10:44:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/kamerzin-ab-kommender-saison-ein-berner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner haben den Transfer offiziell gemacht, nachdem "Le Matin" ihn bereits am Vortag angekündigt hatte. Der ehemalige SCB-Junior Kamerzin erhielt einen Dreijahresvertrag. Der Verteidiger kam nach seinem Wegzug aus Bern - als 18 Jähriger stand er vier Mal für die erste Mannschaft auf dem Eis - mit dem EHC Biel, Genève-Servette sowie Fribourg-Gottéron auf total 166 NLA-Einsätze und 45 Skorerpunkte (13 Tore/32 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vancouver unterliegt Pittsburgh</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/vancouver-unterliegt-pittsburgh</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks reagieren zu spät gegen die Pittsburgh Penguins und kassieren eine 2:3-Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 07:33:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/vancouver-unterliegt-pittsburgh</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vancouver, das mit Yannick Weber, aber ohne Sven Bärtschi (überzählig) und Luca Sbisa (verletzt) agierte, sah sich in der 51. Minute mit einem 0:3-Rückstand konfrontiert. Der erste Treffer war bereits in der 5. Minute gefallen. Sidney Crosby (Powerplay) und Eric Fehr (Shorthander) bauten die Führung der Penguins im Schlussdrittel aus.</p><p>Vancouvers Reaktion erfolgte zu spät: Jannik Hansens 3:2-Anschlusstreffer fiel erst 67 Sekunden vor Schluss.</p><p>National Hockey League (NHL). Spiele aus der Nacht zum Donnerstag: Vancouver Canucks (mit Weber, ohne Bärtschi/überzählig und Sbisa/verletzt) - Pittsburgh Penguins 2:3. Toronto Maple Leafs - Winnipeg Jets 2:4. Chicago Blackhawks - St. Louis Blues 5:6 n.V. Anaheim Ducks - Florida Panthers 3:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/pittsburgh-et-crosby-matent-les-canucks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 06:56:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-05/pittsburgh-et-crosby-matent-les-canucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/une-cinquieme-defaite-de-rang-pour-les-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 21:08:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/une-cinquieme-defaite-de-rang-pour-les-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fünfte Niederlage in Serie für Philadelphia</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/fuenfte-niederlage-in-serie-fuer-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit erleidet mit Philadelphia in der NHL die fünfte Niederlage in Serie. Die Flyers verlieren bei den Edmonton Oilers 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 21:00:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/fuenfte-niederlage-in-serie-fuer-philadelphia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 47. Minute führten die Gäste 2:1, dann wendete Edmonton die Partie mit zwei Toren innerhalb von 87 Sekunden. Bei beiden Treffern stand Mark Streit auf dem Eis, wobei dessen Rettungsaktion beim 2:2 von Matt Hendricks zu spät kam. 43 Sekunden vor dem Ende machte Ryan Nugent-Hopkins, der schon das 1:0 (20.) erzielt hatte, mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.</p><p>Die Oilers bezahlten den Sieg jedoch teuer. Nummer-1-Draft Connor McDavid prallte kurz vor dem Ende des zweiten Drittels nach einem Sturz unglücklich in die Bande. Dabei brach sich der 18-Jährige das linke Schlüsselbein, sodass er operiert werden musste. Er wird den Oilers mehrere Monate fehlen. McDavid hat in der besten Liga der Welt mit fünf Toren und sieben Assists in 13 Partien einen beeindruckenden Start hingelegt.</p><p>Philadelphia rutschte derweil in der Metropolitan Division vom sechsten auf den siebten Platz ab. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt drei Punkte.</p><p>Colorado dagegen kehrte nach zwei Niederlagen auf die Siegerstrasse zurück. Die Avalanche bezwang die Calgary Flyers 6:3 - Altstar Jarome Iginla steuerte zwei Tore und ein Assist zum Erfolg bei. Die Partie fand ohne Schweizer Beteiligung statt. Torhüter Reto Berra war bei Colorado nur Ersatz; sein nächster Start ist in der Nacht auf Samstag gegen die New York Rangers geplant. Calgarys Keeper Jonas Hiller ist weiter verletzt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup Paarungen 3. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-11-04/cup-3-auslosung</link>
							<description><![CDATA[Anlässlich des Deutschland-Cups wurde am 7. November 2015 auf der Herreninsel im Chiemsee  von Bettina Zaufall (Tourismus Prien am Chiemsee) die Swiss Ice Hockey Cup Paarungen der 3. Runde ausgelost]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 20:11:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-11-04/cup-3-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>EHC Wetzikon (1. Liga) : EHC Chur (1. Liga)</p>
<p>GDT Bellinzona (1. Liga) : EHC Dübendorf (1. Liga)</p>
<p>SC Küsnacht (2. Liga) : EHC Frauenfeld (1. Liga)</p>
<p>EHC Bülach (1. Liga) : EHC Seewen (1. Liga)</p>
<p>EHC Arosa (1. Liga) : EC Wil (1. Liga) </p>
<p>HCC Biasca (1. Liga) : SC Weinfelden (1. Liga) </p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif';">Der Spielplan zur 3. Vorrunde der Qualifikation zum Swiss Cup 2016/2017 ist unter dem folgenden Link zu finden:</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/kamerzin-a-berne-des-la-saison-prochaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 18:28:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/kamerzin-a-berne-des-la-saison-prochaine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/le-patron-de-la-coupe-spengler-va-se-retirer-apres-26-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 17:00:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/le-patron-de-la-coupe-spengler-va-se-retirer-apres-26-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Bern mehrere Wochen ohne Rüfenacht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/bern-mehrere-wochen-ohne-ruefenacht</link>
						<description><![CDATA[Thomas Rüfenacht wird dem SC Bern wegen einer Verletzung am Fussgelenk sechs bis acht Wochen fehlen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 12:31:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/bern-mehrere-wochen-ohne-ruefenacht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rüfenacht verletzte sich am vergangenen Freitag im NLA-Spiel gegen Davos. Genauere Untersuchungen haben ergeben, dass der 30-jährige Stürmer einen Riss des Syndesmosebands am Sprunggelenk erlitten hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fritsche und Mottet bis 2018 für Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/fritsche-und-mottet-bis-2018-fuer-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron verlängert die Verträge mit John Fritsche und Kilian Mottet vorzeitig bis 2018.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 11:58:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-04/fritsche-und-mottet-bis-2018-fuer-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei 24-jährigen Stürmer verlängerten ihre Verträge mit dem aktuellen NLA-Tabellenzweiten vorzeitig um zwei Jahre.</p><p>Daneben gab der Klub bekannt, dass die zuletzt verletzt gewesenen Andrej Bykow, Sakari Salminen, Marc Abplanalp und Benjamin Neukom nach der Nationalmannschafts-Pause ins Team zurückkehren werden. Jérémie Kamerzin, Greg Mauldin und Michaël Loichat hingegen fallen nach erlittenen Hirnerschütterungen weiter aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Huras nicht mehr Trainer bei Modo</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/huras-nicht-mehr-trainer-bei-modo</link>
						<description><![CDATA[Der in der Schweiz bestens bekannte kanadische Trainer Larry Huras (60) ist seinen Job los und wird in seiner ersten Saison bei Modo Örnsköldsvik nach nur 15 Meisterschaftsspielen entlassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 22:30:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/huras-nicht-mehr-trainer-bei-modo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Modo belegt mit zehn Punkten den 13. und vorletzten Rang in Schwedens Topliga. Huras gewann in der Schweiz mit den ZSC Lions, Lugano und Bern den Meistertitel. Zudem führte er Ambri-Piotta zu zwei Siegen im Continental-Cup sowie in den einzigen Playoff-Final der Klubgeschichte (1999).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos schafft gute Ausgangslage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/davos-schafft-gute-ausgangslage</link>
						<description><![CDATA[Davos siegt im Auswärtsspiel der Achtelfinals in der Champions League bei Liberec 5:3 und schafft sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche. Zweifacher Torschütze ist Andres Ambühl.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 21:07:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/davos-schafft-gute-ausgangslage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Davoser waren am Montag mit viel Selbstvertrauen nach Tschechien gereist, hatten sie doch in der Meisterschaft fünf Siege in Serie gefeiert und dabei 24 Tore erzielt. Diesen Schwung nahmen sie mit; nach 20 Minuten lag der HCD bereits 3:1 nach vorne.</p><p>Das wichtige 1:0 erzielte in der 7. Minute Andres Ambühl per Backhand nach einer ungenügenden Abwehr des tschechischen Torhüters Marek Schwarz. Der Captain der Bündner schoss ebenso seinen vierten Treffer in der Champions Hockey League wie gut drei Minuten später Dario Simion, der nach einer 2:1-Situation erfolgreich war. Die Vorarbeit zum 2:0 leistete der Slowake Jan Brejcak, der nicht nur um die Verlängerung des am 10. November auslaufenden Vertrages kämpft, sondern auch gegen zwei frühere Teamkollegen spielte. Nachdem der frühere NHL-Akteur Branko Radivojevic auf 1:2 (15.) verkürzt hatte, stellte Dino Wieser in der 19. Minute den Zweitore-Vorsprung wieder her. Auch bei diesem Treffer hinterliess Schwarz nicht die beste Figur.</p><p>Liberec war mit dem 1:3 zur ersten Pause noch gut bedient. Die von Arno Del Curto sehr gut eingestellte HCD überforderte den im ersten Drittel desolat verteidigenden Leader der tschechischen Extraliga mit ihrem starken Transition-Spiel und vergaben noch einige hochkarätige Chancen. In der Folge war der Sieg der Gäste nicht mehr wirklich gefährdet, hatten sie das enttäuschende Liberec weitgehend im Griff. Marcus Paulsson im Powerplay nach einem fantastischen Pass von Perttu Lindgren (29.) und erneut der überragende Ambühl nach einer schönen Aktion von Dick Axelsson (58.) brachten die Davoser gar zweimal mit drei Toren in Führung. 40 Sekunden vor dem Ende liessen sie allerdings unnötigerweise noch das 3:5 zu.</p><p>Die Leistung des Schweizer Rekordmeisters gegen das heimstarke Liberec ist nicht hoch genug einzuschätzen, fehlten doch gleich sieben Spieler, weshalb die Davoser nur mit sechs Verteidigern antraten. Dementsprechend begeistert war Del Curto vom Auftritt seiner Equipe. Sie hätten grossartiges Eishockey gespielt, sagte der Erfolgscoach. Für ein solches Resultat hätte er vor der Partie 5000 bis 10'000 Dollar bezahlt. Für das Rückspiel vom kommenden Dienstag erwartet Del Curto einen deutlich stärkeren Gegner. "Sie können viel besser spielen. Ein 5:3 ist nichts", warnte er.</p><p>Sollte der Schweizer Meister die Achtelfinals überstehen, würde er im Viertelfinal auf den Sieger des Duelles zwischen den Eisbären Berlin und dem schwedischen Vertreter Skelleftea treffen, der sich mit einem 5:2-Auswärtssieg in Berlin ebenfalls eine gute Ausgangslage verschafft hat.</p><p>Liberec - Davos 3:5 (1:3, 1:1, 1:1)</p><p>7200 Zuschauer. - SR Kaukokari/Leppanen (Fi), Lhotsky/Zavrel (Tsch). -Tore: 7. Ambühl (Dino Wieser) 0:1. 10. Simion (Brejcak) 0:2. 15. Radivojevic (Bakos) 1:2. 19. Dino Wieser (Ambühl) 1:3. 29. Paulsson (Lindgren/Ausschluss Repik) 1:4. 36. Radivojevic 2:4. 58. Ambühl (Axelsson) 2:5. 60. (59:20) Repik (Vitasek, Derner) 3:5. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Liberec: Schwarz; Simek, Sevc; Vitasek, Derner; Ulrych, Vytisk; Plutnar; Repik, Vampola, Birner; Bakos, Bulir, Radivojevic; Krenzelok, Jelinek, Valsky; Jonak, Vlach, Stransky.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Walser, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Egli, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg; Ryser; Kessler.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Du Bois, Kindschi, Guerra, Corvi (alle verletzt), Setoguchi, Forrer und Schmutz (alle nicht spielberechtigt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/davos-simpose-en-republique-tcheque</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 20:15:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/davos-simpose-en-republique-tcheque</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sechs Mutationen nach diversen Absagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/sechs-mutationen-nach-diversen-absagen</link>
						<description><![CDATA[Seit heute trainiert das Eishockey-Nationalteam in Augsburg und bereitet sich auf den Deutschland-Cup (Freitag bis Sonntag) vor. Vor der Abreise gibt es noch ein halbes Dutzend Mutationen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 16:38:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/sechs-mutationen-nach-diversen-absagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachnominiert wurden die Verteidiger Phil Baltisberger (ZSC Lions), Alessandro Chiesa (Lugano), Lukas Frick (Kloten Flyers), Larri Leeger (Lausanne) plus die Stürmer Dominic Lammer (Zug) und Julian Walker (Lugano).</p><p>Sie ersetzen die verletzten Fabrice Herzog, Thomas Ruefenacht, Dominik Schlumpf, Ramon Untersander und Patrick von Gunten. Damit umfasst das Aufgebot von Interims-Nationalcoach John Fust neben den schon vorher selektionierten Jason Fuchs, Kilian Mottet, Lukas Stoop, Vincent Praplan mit Baltisberger und Lammer insgesamt sechs Debütanten.</p><p>Generell verlor das Team, das innerhalb von 40 Stunden gegen Deutschland (Freitag), die USA (Samstag) und die Slowakei (Sonntag) antreten wird, durch die Mutationen weiter an Routine. Mit Schlumpf, von Gunten und Ruefenacht sagten drei ehemalige WM-Teilnehmer ab, derweil von den Nachnominierten einzig Julian Walker schon Weltmeisterschaften (2013 und 2015) mitgemacht hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sechs Nachnominierungen für den Deutschland-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-03/sechs-nachnominierungen-fuer-den-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 3. bis 8. November 2015, hat Interims-Headcoach John Fust sechs Nachnominierungen getätigt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 16:15:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-03/sechs-nachnominierungen-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die drei Spiele gegen Deutschland, USA und die Slowakei am Deutschland-Cup in Augsburg (D), hat John Fust sechs Nachnominierungen getätigt: Alessandro Chiesa (HC Lugano), Lukas Frick (Kloten Flyers), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominic Lammer (EV Zug) und Julian Walker (HC Lugano) ersetzen die verletzungsbedingten Ausfälle Ramon Untersander (SC Bern), Patrick von Gunten (Kloten Flyers), Dominik Schlumpf (EV Zug), Fabrice Herzog (ZSC Lions) und Thomas Rüfenacht (SC Bern). Phil Baltisberger (ZSC Lions) komplettiert die Defensive als achter Verteidiger. Mit Baltisberger und Lammer rücken zwei weitere Neulinge in die Nationalmannschaft ein.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für den Deutschland-Cup (3.-8. November 2015)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><strong>Verteidiger (8) </strong>Phil Baltisberger (ZSC Lions), Alessandro Chiesa (HC Lugano), Lukas Frick (Kloten Flyers), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (SC Bern), Larri Leeger (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Lukas Stoop (Kloten Flyers).</p>
<p><strong>Stürmer (14)</strong>: Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Jason Fuchs (HC Ambri-Piotta), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mike Künzle (ZSC Lions), Dominic Lammer (EV Zug), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser(SC Bern), Kilian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug), Julian Walker (HC Lugano).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy 2015/16 - Gelb regiert wieder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/postfinance-trophy-201516-gelb-regiert-wieder</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4697/pf_trophy_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Samstag, 7. November 2015, startet die neunte Ausgabe der PostFinance Trophy in Samedan. Das nationale Turnier wird an insgesamt 23 Standorten in der ganzen Schweiz ausgetragen.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>PostFinance Trophy</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4697/pf_trophy_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4697/pf_trophy_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 14:52:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/postfinance-trophy-201516-gelb-regiert-wieder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eis frei zur neunten PostFinance Trophy. Auf schweizweit 23 Eisbahnen wird ab Samstag, 7. November 2015, um die begehrte PostFinance Trophy gekämpft. Das erste Turnier findet in der Eishalle in Samedan statt. </p>
<p><strong>Teilnahme bis zum 6. Schuljahr<br /></strong>Gespielt wird in vier Kategorien. Ein Team besteht aus mindestens sechs und maximal zehn Spielern. Teilnehmen können Kinder bis und mit der 6. Primarklasse. Die Regeln sind vereinfacht, denn der Spass steht im Vordergrund. Damit echtes Hockeyfeeling aufkommt, stellt PostFinance jedem Kind eine komplette Ausrüstung zur Verfügung. </p>
<p>Neben dem Turniersieg gibt es ein Meet&amp;amp;Greet mit der Herren A-Nationalmannschaft zu gewinnen. </p>
<p><strong>Eishockey spielerisch kennenlernen<br /></strong>Swiss Ice Hockey-Hauptpartnerin PostFinance setzt sich mich mit ihrem Engagement stark für die Förderung des Schweizer Eishockeynachwuchses ein. Die PostFinance Trophy wurde eigens dafür ins Leben gerufen. Das Turnier ist eine Erfolgsgeschichte und bietet Kindern die Möglichkeit, diesen dynamischen Sport auf spielerische Art und Weise kennenzulernen. </p>
<p>Mark Wirz, Director Regio League: „Die PostFinance Trophy als nationales Schülerturnier bietet einerseits die wertvolle Möglichkeit, allen Mädchen und Buben den Eishockeysport bekannter zu machen und näher zu bringen, andererseits ist sie zu einem wichtigen Rekrutierungsinstrument geworden. Dies zahlt sich aus, denn eine professionelle Nachwuchsrekrutierung ist die unverzichtbare Grundlage für den sportlichen Erfolg.“ </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <span><a href="http://www.postfinance-trophy.ch/">postfinance-trophy.ch</a></span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>„Favorit“ am Vierländertunrier in Radenthein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-03/favorit-am-vierlaendertunrier-in-radenthein</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen U18-Nationalteam bestreitet diese Woche ein Vierländerturnier in Radenthein (Oe). Die Schweizerinnen treffen dabei auf den Gastgeber, die Slowakei und Italien.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:43:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-03/favorit-am-vierlaendertunrier-in-radenthein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am neugeschaffenen Vierländerturnier hätten neben der Schweiz und Österreich eigentlich Tschechien (die Nummer 4 der letzten Top-Division-WM) und Ungarn (die Nummer 5 der Division 1) teilnehmen sollen, doch die beiden Nationen sagten kurzfristig ab und wurden durch die Slowakei (Nummer 3 der Division 1) und Italien (Nummer 2 der Division 2) ersetzt. Damit kommt es für das Schweizer U18-Team zu einer Länderspiel-Premiere gegen den südlichen Nachbarn. </p>
<p>Aufgrund der letztjährigen Resultate ist die Schweiz, das einzige Top-Division-Team des Turniers, klarer Favorit auf den ersten Turniersieg. Die Schweizerinnen treten allerdings mit einem äusserst jungen und unerfahrenen Team an. Nicht weniger als neun Spielerinnen (Alina Müller, Tess Allemann, Kaleigh Quennec, Rahel Enzler, Noemi Ryhner, Lisa Rüedi, Stefanie Wetli, Lara Zimmermann und die zurzeit allerdings verletzte Shannon Sigrist,) sind für das gleichzeitig stattfindende Fünfländerturnier der A-Nati in Hodonin (Tsch) aufgeboten. Mit Sabrina Müller und Sarah Weiss fallen zwei weitere WM-Spielerinnen aus. Damit stehen gerade noch vier Spielerinnen, die im Januar die Top-Division-WM in Buffalo bestritten haben, im 22er-Kader. Zu ihrem U18-Debut kommen werden Justine Forster (HC Ajoie, 2001), Kenza Gerzner (Lausanne, 2001), Melanie Kistner (Young Lions Thurgau, 2000), Nina Capelli (Langenthal, 1999) und Rebekka Weiss (Weinfelden, 1998). </p>
<p>Headcoach Andrea Kröni: „Unter dem Jahr sind wir ein Ausbildungs-Team. Es ist ein gutes Zeichen, dass wir gleich acht Spielerinnen an die A-Nati abgeben dürfen. Wir freuen uns, dass wir in diesem Camp mit so vielen jungen Spielerinnen intensiv arbeiten können und sie wertvolle Länderspiel-Erfahrungen sammeln können.“ Als Ziele nennt Kröni die Festigung des Defensiv-Konzepts und das Heranführen von jungen Talenten an das (internationale) U18-Niveau. </p>
<p> </p>
<p><strong>Die Spiele des Vierländerturniers in Radenthein</strong> </p>
<p>Donnerstag, 5.11.2015, 16 Uhr: Slowakei – Schweiz.</p>
<p>Freitag, 6.11.2015, 16 Uhr: Österreich – Schweiz (in Spittal/Drau).</p>
<p>Samstag, 7.11.2015, 16 Uhr: Schweiz – Italien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erster WM-Test in Turnierform</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-03/erster-wm-test-in-turnierform</link>
							<description><![CDATA[Das Frauen-A-Nationalteam probt am Fünfländerturnier in Hodonin diese Woche gegen Russland, Tschechien, Deutschland und die Slowakei ein erstes Mal in Turnierform für die WM 2016 in Kamloops (Ka). Nati-Coach Gian-Marco Crameri geht den Test mit einem gemischten Team aus WM-erfahrenen Spielerinnen und „jungen Wilden“ an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:36:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-11-03/erster-wm-test-in-turnierform</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Spiele in drei Tagen: Der Turnierrhythmus im tschechischen Hodonin wird härter sein als an einer Weltmeisterschaft, an der normalerweise zwei Spielen ein freier Tag folgt. Für Gian-Marco Crameri eine „interessante Woche, die uns viel Aufschluss geben wird.“ Crameri hat acht Spielerinnen aus dem U18-Nationalteam aufgeboten: „Ich will sehen, wie sie sich gegen Top-Division-Nationen wie Russland oder Tschechien schlagen, auf die wir früher oder später auch an der WM treffen können.“ Er betrachtet das Turnier in Hodonin als eine „gute Gelegenheit für alle Spielerinnen, sich im Team zu positionieren.“ </p>
<p>Neben den in Übersee spielenden Lara Stalder (University of Minnesota Duluth), Phoebe Staenz (Yale), Laura Trachsel (UBC Thunderbirds, Vancouver) und Sandra Heim (Edmonton Griffins) sowie den verletzten Céline Abgottspon, Anja Stiefel (beide Lugano) und Shannon Sigrist (ZSC/GCK) hat Crameri alle WM-Spielerinnen von Malmö aufgeboten, dazu die acht U18-Nationalspielerinnen Tess Allemann (Bomo Thun/Dragon Thun), Rahel Enzler (ZSC/Seewen), Alina Müller (Kloten/Winterthur), Kaleigh Quennec (Neuchâtel/Servette), Lisa Rüedi (ZSC/GCK), Noemi Ryhner (ZSC/Zug), Stefanie Wetli (Winterthur) und Lara Zimmermann (ZSC/GCK). Die drei Bernerinnen Andrea Fischer (Neuchâtel), Tanja Hänggi und Andrea Schranz (beide Bomo), die einzigen Spielerinnen, die neben den meisten Youngsters nicht an der WM in Malmö dabei waren, vervollständigen das Aufgebot. </p>
<p>Die Schweizerinnen spielen der Reihe nach gegen Russland (den WM-Vierten von Malmö), Deutschland (den WM-Absteiger aus der Top Division), die Slowakei (den Aufsteiger aus der 2. Gruppe der Division 1) und Tschechien, den Aufsteiger in die Top Division und WM-Gegner im April 2016 in Kamloops. Als Ziele nennt Crameri  die Vertiefung des Spielsystems und die Special Teams. „Vor allem geht es aber darum, defensiv gut zu stehen, Mut zu haben, zu spielen und den Gegner früh unter Druck zu setzen.“ Alles Themen, die man im Oktober in Romanshorn trainiert habe.<br /> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong> </p>
<p><strong>Tor:</strong> Janine Alder (EVDN/Uzwil), Florence Schelling (Linköping, Sd).<strong> </strong></p>
<p><strong>Feldspielerinnen:</strong> Tess Allemann (Bomo Thun/Dragon Thun), Livia Altmann (ZSC Lions), Laura Benz (ZSC Lions), Romy Eggimann (Lugano), Rahel Enzler (ZSC Lions/Seewen), Andrea Fischer (Uni Neuchâtel), Sarah Forster (Uni Neuchâtel), Alina Müller (Kloten/Winterthur), Tanja Hänggi (Bomo Thun/Adelboden), Kaleigh Quennec (Uni Neuchâtel/Genève-Servette), Evelina Raselli (Lugano), Lisa Rüedi (ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (ZSC Lions/Uzwil), Noemi Ryhner (ZSC Lions/Zug), Andrea Schranz (Bomo Thun), Reica Staiger (ZSC Lions/Winterthur), Sandra Thalmann (Reinach), Monika Waidacher (ZSC Lions), Nina Waidacher (ZSC Lions), Stefanie Wetli (Winterthur), Lara Zimmermann (ZSC Lions/GCK Lions), Sabrina Zollinger (ZSC Lions).<br /> </p>
<p><strong>Die Spiele des Fünfländertunieres in Hodonin (Tsch)</strong> </p>
<p>Mittwoch, 4.11.2015, 16 Uhr: Russland – Schweiz.</p>
<p>Donnerstag, 5.11.2015, 20.15 Uhr: Deutschland – Schweiz.</p>
<p>Freitag, 6.11.2015, 16 Uhr: Schweiz – Slowakei.</p>
<p>Sonntag, 8.11.2015, 11 Uhr: Schweiz – Tschechien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Luca Sbisa fehlt Vancouver wohl mehrere Wochen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/luca-sbisa-fehlt-vancouver-wohl-mehrere-wochen</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks mit Sven Bärtschi und Yannick Weber gewinnen das Schweizer Duell gegen die Philadelphia Flyers mit Mark Streit mit 4:1. Luca Sbisa verpasst die Partie wegen einer Verletzung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 10:19:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/luca-sbisa-fehlt-vancouver-wohl-mehrere-wochen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Vancouver konnte sich Sven Bärtschi beim 1:0-Führungstreffer durch Jannik Hansen nach nur 1:08 Minuten seinen vierten Assist der Saison gutschreiben lassen. Während Yannick Weber ohne Skorerpunkt blieb, musste Luca Sbisa beim sechsten Saisonsieg seines Teams verletzt zuschauen. Der Zuger Verteidiger leidet an einer Fussverletzung.</p><p>Die Canucks setzten Sbisa auf die offizielle Verletztenliste, was bedeutet, dass der Schweizer mindestens sieben Tage ausfällt. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass Sbisa mehrere Wochen wird pausieren müssen. Die Verletzung erlitt Sbisa offenbar im Auswärtsspiel vom letzten Freitag gegen Arizona Coyotes, als er einen Schuss abblockte.</p><p>Bei Philadelphia erhielt Mark Streit mit fast 24 Minuten erneut am meisten Eiszeit seines Teams. Der Berner Verteidiger stand jedoch beim 2:1-Siegtreffer durch Bo Horvat nach Spielhälfte im Mittelpunkt, als er seinen Gegenspieler zwar kontrollieren aber nicht am Abschluss hindern konnte.</p><p>Vancouver punktete damit bereits im fünften Spiel hintereinander und führt die Pacific Division mit 16 Punkten aus 12 Spielen an. Philadelphia belegt in der Metropolitan Division nach der dritten Niederlage in Folge nur Rang 6.</p><p>Ein NHL-Resultat aus der Nacht zum Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Vancouver Canucks (mit Bärtschi/1 Assist und Weber, ohne Sbisa/verletzt) - Philadelphia Flyers (mit Streit) 4:1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/un-assist-pour-baertschi-contre-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 06:58:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-03/un-assist-pour-baertschi-contre-philadelphia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/les-zurich-lions-sans-auston-matthews-pendant-2-semaines</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 19:32:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/les-zurich-lions-sans-auston-matthews-pendant-2-semaines</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Silvan Wyss mit Fussbruch ausser Gefecht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/silvan-wyss-mit-fussbruch-ausser-gefecht</link>
						<description><![CDATA[Silvan Wyss von den SCL Tigers fällt verletzungsbedingt rund zweieinhalb Monate aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:23:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wyss wurde in der letzten Woche im Cup-Achtelfinal bei den ZSC Lions (2:4) von einem Schuss getroffen und erlitt dabei einen Fussbruch.</p><p>Der Stürmer aus dem vierten Block der Emmentaler verbuchte in bislang 16 NLA-Saisonspielen einen Assist.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nashville verliert trotz Assist von Josi erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/nashville-verliert-trotz-assist-von-josi-erneut</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und die Nashville Predators verlieren in der NHL erstmals in dieser Saison zwei Spiele hintereinander. Gegen die Anaheim Ducks setzt es eine 2:4-Auswärtsniederlage ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 06:43:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/nashville-verliert-trotz-assist-von-josi-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Gegentreffern innert zwölf Sekunden lag Nashville in der 12. Minute bereits 0:3 zurück. Immerhin realisierte Josi beim 1:3 (26.) seinen siebenten Assist in dieser Saison, in dem er im Powerplay mit einem Querpass Shea Weber bediente. Der Berner Verteidiger, der während knapp 24 Minuten auf dem Eis stand, skorte in der dritten Partie hintereinander und hat nach elf Saisonspielen bereits neun Punkte auf dem Konto.</p><p>Nach der zweiten Niederlage in Folge fiel Nashville in der starken Central Division vom 2. in den 4. Rang zurück. Dennoch liegen die Predators weiterhin auf einem Playoff-Platz. Für die als Titelkandidat gehandelten Anaheim Ducks war es erst der zweite Saisonsieg.</p><p>Nicht zum Einsatz kam Torhüter Reto Berra bei der 3:4-Heimniederlage der Colorado Avalanche gegen die San José Sharks.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Montag mit Schweizer Beteiligung: Anaheim Ducks - Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 1:3) 4:2. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - San Jose Sharks 3:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/sombre-week-end-a-la-pour-les-predators</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 06:35:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-02/sombre-week-end-a-la-pour-les-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions bauen Führung aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/swhl-a-zsc-lions-bauen-fuehrung-aus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit ihrem zweiten Sieg gegen Meister Lugano innert Wochenfrist bauen die ZSC Lions ihre Führung aus und liegen nach 9 Runden 10, respektive 11 Punkte vor Université Neuchâtel sowie Lugano und Bomo Thun.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4657/zsc_teamfoto_15_16.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 22:04:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erneute Niederlage von Meister Lugano, die dritte in Folge, führte hinter den souveränen ZSC Lions zu einem Zusammenschluss: Université Neuchâtel stiess auf Platz zwei vor, Lugano und Bomo Thun folgen mit einem Punkt Abstand. Das Meisterteam aus dem Tessin hat jedoch eine Partie weniger bestritten.</p>
<p>Im zweiten Spitzenspiel innert Wochenfrist liessen die ZSC Lions wenig Zweifel aufkommen, wer in der SWHL A zurzeit das Sagen hat. Trotzdem dauerte es bis ins letzte Drittel, ehe Christine Hüni mit einem Hattrick innerhalb von sechs Minuten für die endgültige Entscheidung sorgte. Damit haben die Lions in den beiden Spielen gegen den ersatzgeschwächten Meister (es fehlten die Nationalspielerinnen Céline Abgottspon und Anja Stiefel sowie Nathalie Buser) sage und schreibe 10 Tore geschossen, Lugano gelang nur ein einziger.</p>
<p>Université Neuchâtel (Kantersieg in Weinfelden mit vier Toren von Nationalspielerin Andrea Fischer) und Bomo Thun (4:1-Sieg gegen Reinach, mit drei Toren der Kanadierin Jennifer Gallo) profitierten von Luganos Tief und überholte die Tessinerinnen, respektive schlossen auf. Die nächsten Partien stehen erst am 14. November, nach der Nationalmannschafts-Pause an. Unter anderem mit der Direktbegegnung zwischen Université Neuchâtel und Bomo Thun.</p>
<p>SWHL A: ZSC Lions – Lugano 7:1 (1:0, 2:0, 4:1), Bomo Thun – Reinach 4:1 (0:0, 2:0, 2:1), Weinfelden – Université Neuchâtel 0:11 (0:2, 0:4, 0:5). – Rangliste: 1. ZSC Lions 9/26. 2. Université Neuchâtel 9/16. 3. Lugano 8/15. 4. Bomo Thun 9/15. 5. Reinach 9/6. 6. Weinfelden 8/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/sihd-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey Day, Sonntag, 01. November 2015, Ostschweiz, Zentralschweiz, Westschweiz]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 20:26:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/sihd-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachwuchs - die Stars von morgen - sind das Fundament für den langfristigen Erfolg der gesamten Schweizer Eishockeybewegung.</p>
<p>Den Kindern in der Schweiz die Chance zu geben, erste Gehversuche auf dem Eis zu machen, die spezielle Luft einer Eisbahn zu schnuppern, dafür ist der "Swiss Ice Hockey Day" ein ideales Instrument.</p>
<p><strong>Meisterschaftsspiele sind an diesem Tag nur in Absprache mit den Ligaleitern und in begrenzter Anzahl erlaubt.  </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>2‘451‘282.00 für den Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/2-451-28200-fuer-den-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4661/sihd_checkuebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Sport-Toto-Gesellschaft übergab der Swiss Ice Hockey Federation im Rahmen des Swiss Ice Hockey Day in Luzern einen Check über 2.4 Mio Franken für die Nachwuchsförderung.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4661/sihd_checkuebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4661/sihd_checkuebergabe.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 14:24:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/2-451-28200-fuer-den-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Furrer, Präsident der Swiss Ice Hockey Federation durfte heute Sonntagnachmittag, einen Check der Sport-Toto-Gesellschaft über CHF 2‘451‘282.00 entgegennehmen. Übergeben wurde der Check von Roger Hegi, Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft, anlässlich des Swiss Ice Hockey Days 2015 im Luzerner Eiszentrum.</p>
<p><strong>Gelder für die Nachwuchsförderung</strong><br /> Die Sport-Toto-Gesellschaft leitet jährlich einen Teil der Reingewinne der beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande an den nationalen Sport weiter. Zu den Empfängern gehört u.a. auch die Swiss Ice Hockey Federation.</p>
<p>Die Gelder der STG fliessen vollumfassend in die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey. Daher war der Swiss Ice Hockey Day der ideale Anlass für die Übergabe des Checks. Am Swiss Ice Hockey Day haben Kinder die Möglichkeit den Eishockeysport kennenzulernen und erste „Schritte“ auf dem Eis zu versuchen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/nashville-et-minnesota-sinclinent-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 07:21:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/nashville-et-minnesota-sinclinent-en-prolongation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi erlebt einen durchmischten Abend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/roman-josi-erlebt-einen-durchmischten-abend</link>
						<description><![CDATA[Verteidiger Roman Josi erlebt mit den Nashville Predators einen NHL-Match mit Auf und Ab. Einer verhängnisvollen Strafe lässt er zwei Assists folgen. Gegner LA Kings siegt 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 06:51:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-11-01/roman-josi-erlebt-einen-durchmischten-abend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem torlosen Startdrittel leistete sich Roman Josi im Auswärtsspiel gegen Los Angeles früh im zweiten Drittel eine Zweiminutenstrafe wegen Hakens. Im dadurch verursachten Powerplay glückt den Kings prompt das Führungstor. Josi, der zusammen mit Partner Shea Weber in seinem Team am meisten Einsatzzeit bekam - es waren fast 26 Minuten -, rehabilitierte sich später mit Assists zur 2:1-Führung und zum 3:3 nach rund 54 Minuten. Der Berner Verteidiger bilanziert nun sechs Assists in der noch jungen Saison.</p><p>Alle begannen sich schon auf das Penaltyschiessen einzustellen, als Jeff Carter mit einem Handgelenkschuss 18 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung das Siegestor zum 4:3 für die Kalifornier erzielte.</p><p>Für die weiteren Schweizer in den NHL-Spielen aus der Nacht zum Sonntag war die persönliche Bilanz nicht berauschend. Goalie Jonas Hiller sah, wie sein Rivale Karri Rämö vier Treffer zuliess und wie seine Mannschaft, die Calgary Flames, beim Erzrivalen Edmonton Oilers dennoch 5:4 gewann. Das Siegestor des Tschechen Michael Frolik fiel erst neun Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit.</p><p>Derweil verlor Stürmer Nino Niederreiter mit Minnesota Wild bei den St. Louis Blues 2:3 nach Verlängerung. Alle Tore der regulären Spielzeit fielen im ersten Drittel. Dabei holten die Wild einen 0:2-Rückstand auf. 34 Sekunden vor dem Penaltyschiessen ermöglichte David Backes, der schon das 1:0 erzielt hatte, den Blues den knappen Erfolg.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Shedden verliert mit Lugano in Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/shedden-verliert-mit-lugano-in-genf</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette vermiest Lugano-Coach Doug Shedden den perfekten Einstand. Nach dem 4:2-Heimerfolg am Freitag gegen die SCL Tigers setzt es für die Tessiner in Genf eine 2:4-Niederlage ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:43:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/shedden-verliert-mit-lugano-in-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Genfer verdienten sich den dritten Sieg de suite mit einer kämpferischen Leistung und einem hervorragenden Powerplay. Drei der vier Treffer erzielte das Team von Chris McSorley in Überzahl. Der Servette-Coach konnte nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Matt D'Agostini und Tom Pyatt ausserdem nur auf zwei ausländische Spieler zählen. Von diesen wusste Jim Slater mit zwei Toren zu überzeugen. Der Amerikaner brachte das Heimteam nach zehn Minuten auf Zuspiel des Schweden Johan Fransson 1:0 in Führung, im zweiten Abschnitt erzielte er das wegweisende 3:2.</p><p>Beim zweiten Auftritt unter Doug Shedden zeigte Lugano erneut, dass auf den kanadischen Trainer in den kommenden Wochen noch viel Arbeit zukommt. Die Tessiner spielten lange Zeit mit angezogener Handbremse und schafften es erst im letzten Drittel, den nötigen Druck aufzubauen. Doch Genf hielt diesem Stand und fügte Lugano bereits die siebte Auswärtsniederlage in Folge zu. Luganos Raffaele Sannitz gelang nach seinen zwei Treffern am Freitag gegen die SCL Tigers auch in Genf ein Tor.</p><p>Genève-Servette - Lugano 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)</p><p>6513 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Gnemmi/Küng. - Tore: 11. Slater (Fransson) 1:0. 14. Sannitz (Vauclair/Ausschluss Kast) 1:1. 16. Wick (Rubin/Ausschluss Hirschi) 2:1. 31. Kienzle (Morini) 2:2. 35. Slater (Loeffel, Romy/Ausschluss Ulmer) 3:2. 60. (59:57) Romy (Wick, Bezina/Ausschluss Martensson) 4:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Klasen.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Simek, Romy, Rubin; Riat, Kast, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; Douay, Heinimann, Gerber.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair, Hirschi, Kparghai; Chiesa, Furrer, Kienzle, Sartori; Brunner, Martensson, Hofmann; Walker, Sannitz, Reuille; Pettersson, Filppula, Klasen; Kostner, Romanenghi, Morini.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Pyatt, D'Agostini, Lombardi, Picard, Almond, Pedretti, Bays, Traber und Vukovic, Lugano ohne Manzato, Bertaggia und Steinmann (alle verletzt). Genf im Powerplay von 2:40 bis 2:45 ohne Torhüter. 58:04 Timeout Lugano, danach bis 59:16 ohne Torhüter. 58:55 Timeout Genf.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dreistündiges Spektakel in Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/dreistuendiges-spektakel-in-olten</link>
						<description><![CDATA[Langenthal führt die NLB dank einem 3:2 gegen Martigny an. Rapperswil-Jona stürzt den Leader Olten nach einem fast dreistündigen Spektakel im Penaltyschiessen (6:5).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:38:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/dreistuendiges-spektakel-in-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Olten, mit nun bereits vier Niederlagen innerhalb von fünf Runden etwas von der Ideallinie abgekommen, verspielte im Topspiel der 15. Runde gegen den Rapperswil-Jona in der Schlussphase innerhalb von 107 Sekunden einen 4:2-Vorteil. Vor 4582 Zuschauern war Antonio Rizzello die grosse Figur des NLA-Absteigers. Mit seiner Doublette (55./56.) verschaffte der Stürmer den St. Gallern die Chance zum Comeback und zur imponierenden Wende. In der zweiten Zusatzschlaufe verwertete er den entscheidenden Penalty.</p><p>Derweil die Lakers ihrem Cup-Coup gegen Lugano (3:2) vier Tage später im Liga-Alltag den vierten Erfolg in Serie folgen liessen, leistete sich Olten einen unerklärlichen Einbruch. Bis zum zweiten Treffer des lange kaum zu stoppenden Kanadiers Justin Feser kontrollierten die Einheimischen das intensive Spiel - mit dem starken Finish der Gäste rechneten sie offenbar nicht mehr. Für ihre Moral spricht indes, dass Marco Truttmann in der allgemeinen Hektik mit dem 5:5 (58.) den Schaden einigermassen begrenzte und sie in der Overtime eine 3:5-Situation überstanden.</p><p>Zehn Sekunden vor Schluss scheiterte Martigny mit seinem letzten Angriff am Pfosten, dem neu topklassierten SC Langenthal war der 3:2-Erfolg trotz später Turbulenzen nicht mehr zu nehmen. Der SCL hatte sich dank eines überzeugenden Mitteldrittels eine 3:0-Reserve erspielt und eine Penalty-Chance zum 4:0 vergeben (48.), ehe die Romands aufdrehten und dank Dimitri Malgin sowie Mike Vermeille bis zur 57. auf 2:3 verkürzten.</p><p>Vor eigener Kulisse liess sich Visp zum fünften Mal hintereinander nicht ausmanövrieren. Die Walliser besiegten Ajoie 3:2. Martin Alihodzic, der Sohn eines früheren bosnischen Handballers, war mit einem Treffer und einem Assist wesentlich daran beteiligt, dass die Jurassier erstmals seit dem 2:3 in Winterthur vor über sechs Wochen den Rink ausserhalb der eigenen Halle geschlagen verliessen.</p><p>Hockey Thurgau bezwang Winterthur (6:3) auch im zweiten Vergleich der Saison. Nach einem Doppelschlag von Adrian Wichser und Adrian Brunner führten die Gäste nach dreieinhalb Minuten 2:0. Winterthur erzwang in der 34. Minute trotz der Startoffensive des Favoriten bis zur 34. Minute den 3:3-Ausgleich. Innert 94 Sekunden zogen die Thurgauer Mitte des Schlussabschnitts indes auf 5:3 davon. Vier der letzten fünf Partien haben die Ostschweizer gewonnen, ihr Vorsprung auf Winterthur beträgt bereits elf Punkte. Die GCK Lions kamen in La Chaux-de-Fonds zum zweiten Saisonsieg (5:4 nach Penaltyschiessen).</p><p>NLB. Die Resultate vom Samstag: Winterthur - Hockey Thurgau 3:6 (2:3, 1:0, 0:3). Langenthal - Red Ice Martigny 3:2 (0:0, 3:0, 0:2). Olten - Rapperswil-Jona Lakers 5:6 (0:1, 3:1, 2:3, 0:0) n.P. Visp - Ajoie 3:2 (2:1, 0:0, 1:1). La Chaux-de-Fonds - GCK Lions 4:5 (1:2, 3:0, 0:2, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 15/30 (57:44). 2. Rapperswil-Jona Lakers 15/29 (56:41). 3. Olten 15/29 (57:51). 4. Ajoie 15/26 (57:42). 5. Hockey Thurgau 15/25 (55:48). 6. Visp 15/25 (62:53). 7. La Chaux-de-Fonds 15/24 (53:49). 8. Red Ice Martigny 15/18 (43:53). 9. Winterthur 15/14 (40:59). 10. GCK Lions 15/5 (32:72).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erste Niederlage für Kossmann als Ambri-Trainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/erste-niederlage-fuer-kossmann-als-ambri-trainer</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta muss sich dem EHC Biel trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. Es ist die erste Niederlage unter Coach Hans Kossmann.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:34:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/erste-niederlage-fuer-kossmann-als-ambri-trainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während 39 Minuten bahnte sich 24 Stunden nach dem Triumph in Freiburg aus der Optik Ambris ein nächstes positives Ergebnis ab. Die seit Mitte Woche von Hans Kossmann gecoachten Tessiner starteten brillant und überrollten die zunächst irritierten Gäste regelrecht. Nach dem 2:0 von Inti Pestoni (12.) stand der Vorletzte mehrfach dicht vor dem 3:0 - primär Alexandre Giroux hatte mehrere erstklassige Chancen vergeben.</p><p>Unmittelbar vor und nach der zweiten Pause reagierte Biel vehement. Im Sog des langjährigen NHL- und KHL-Professionals Tim Stapleton raffte sich der EHCB auf. Der kampfstarke Amerikaner leistete auf allen Schauplätzen jene Efforts, die nur schon der langen und prominenten Absenzenliste wegen nötig waren. Und im Tor reihte Simon Rytz einen Big Save an den nächsten.</p><p>Ihren auffälligsten Protagonisten hatten die Bieler die Aufwertung ihrer bis anhin enttäuschenden Auswärts-Bilanz zu verdanken. Vor dem Trip in die Valascia hatte sich der Playoff-Teilnehmer der letzten Saison vor allem ausserhalb der eigenen Halle in eine prekäre Tabellenlage manövriert und fünf von sechs Partien verloren.</p><p>Ambri-Piotta - Biel 2:3 (2:0, 0:1, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>5207 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Dumoulin/Wüst. - Tore: 5. Mäenpää (Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 12. Pestoni 2:0. 40. (39:22) Joggi (Maurer) 2:1. 42. Rossi (Stapleton) 2:2. 64. Stapleton 2:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 7mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Stapleton.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Berger; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sidler; Fora, Chavaillaz; Duca, Kamber, Fuchs; Pestoni, Hall, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Fey; Dufner, Nicholas Steiner; Joggi, Maurer; Jelovac; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Spylo, Tschantré, Horansky; Stapleton, Macenauer, Rossi; Wetzel, Ehrensperger, Herburger; Holdener.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Stucki, Bianchi, Flückiger (alle verletzt), Zgraggen (krank), Hamill (überzählig), Biel ohne Olausson, Arlbrandt, Huguenin, Jecker, Berthon, Rouiller, Wellinger, Haas (alle verletzt). 13. Timeout Ambri. 60. (59:50) Timeout Biel. 63. Pfostenschuss von Rossi.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/lausanne-domine-nettement-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:24:10 GMT</pubDate>
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				<title>Auch Lausanne siegt gegen Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/auch-lausanne-siegt-gegen-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottérons Ergebnis-Krise akzentuiert sich: Beim 1:4 in Lausanne resultiert bereits die vierte Pflichtspiel-Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:18:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Etienne Froidevaux, Thomas Deruns und Nicklas Danielsson brachten Lausanne bis zur zweiten Drittelspause mit 3:0 in Front. Im Schlussdrittel liessen die Waadtländer schliesslich nichts mehr anbrennen; mehr als das zwischenzeitliche 1:3 durch Yannick Rathgeb brachte Fribourg, bis am Freitag noch Leader in der NLA, nicht mehr zustande. Für Gottéron war es - inklusive Cup - bereits die vierte Niederlage de suite.</p><p>Davos kam beim 3:1 zuhause gegen die Kloten Flyers zum fünften Erfolg in Serie. An Selbstvertrauen mangelt es den Bündnern vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Liberec (Dienstag) also nicht. Ambri kassierte trotz einer 2:0-Führung gegen Biel die erste Niederlage unter dem neuen Trainer Hans Kossmann. Tim Stapleton markierte in der vierten Minute der Verlängerung den 3:2-Siegtreffer für die Seeländer.</p><p>Genève-Servette erzielte beim 4:2-Heimsieg gegen Lugano drei Treffer im Powerplay. Jim Slater liess sich in den Reihen der Genfer als Doppeltorschütze feiern. Die Tessiner mussten die achte Niederlage in den letzten zehn Auswärtsspielen hinnehmen.</p><p>NLA. Die Resultate vom Samstag: Ambri-Piotta - Biel 2:3 (2:0, 0:1, 0:1, 0:1) n.V. Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Genève-Servette - Lugano 4:2 (2:1, 1:1, 1:0). Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 2:0, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 19/39 (63:47). 2. Fribourg-Gottéron 19/37 (63:53). 3. Zug 17/34 (55:39). 4. Davos 19/34 (66:53). 5. Bern 19/28 (61:52). 6. Genève-Servette 18/26 (52:52). 7. Kloten Flyers 19/26 (56:59). 8. Lausanne 17/25 (37:43). 9. Biel 19/24 (50:63). 10. Lugano 19/22 (47:59). 11. Ambri-Piotta 19/21 (54:66). 12. SCL Tigers 18/17 (48:66).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Auch Lausanne gegen Fribourg siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/auch-lausanne-gegen-fribourg-siegreich</link>
						<description><![CDATA[Ein stark ersatzgeschwächtes Fribourg-Gottéron kann in Lausanne nur begrenzte Gegenwehr leisten. Die Lausanner kommen beim 4:1-Heimerfolg bereits zum dritten Meisterschaftssieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:10:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/auch-lausanne-gegen-fribourg-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer 2:5-Heimniederlage vom Freitag in den Knochen verpasste es Fribourg 24 Stunden später die Tabellenführung erneut zu übernehmen. Die Waadtländer zwangen den Gästen von Beginn weg ihr Spiel auf und überzeugten mit temporeichen Vorstössen. Einen solchen konnte Etienne Froidevaux auf Zuspiel von Topskorer Nicklas Danielsson nach 16 Minuten zur 1:0-Führung verwerten.</p><p>Im zweiten Drittel drückte das Heimteam weiter aufs Tempo und konnte durch den Treffer von Thomas Déruns 46 Sekunden nach Wiederbeginn auf 2:0 erhöhen. Knapp zwei Minuten vor Ende des zweiten Mittelabschnitts brachten die Lausanner durch Danielsson gar wieder einmal ein Powerplay-Tor zustande. Für die statistisch schlechteste Powerplay-Mannschaft der Liga war es erst der fünfte Torerfolg in Überzahl in dieser Saison.</p><p>Danach vermochte Fribourg nicht mehr zu reagieren. Einen entscheidenden Einfluss aufs Spiel von Gottéron hatte augenscheinlich auch die vielen verletzten Spieler, zu denen sich neu auch der Amerikaner Greg Mauldin gesellte. Deshalb konnte Fribourg-Trainer Gerd Zenhäusern in Lausanne mit Marc-Antoine Pouliot und Alexandre Picard nur auf zwei ausländische Spieler zählen. Immerhin gelang Yannick Rathgeb noch der 1:3-Ehrentreffer, was Lausanne-Goalie Cristobal Huet den zweiten Saison-Shutout vermieste. Das 4:1 durch Ossi Louhivaara fiel ins leere Tor.</p><p>Gottéron kommt die fast zweiwöchige Nationalmannschafts-Pause gelegen. Konnten die Freiburger die ersten acht Saisonspiele allesamt erfolgreich gestalten, bauten sie in den letzten Wochen stark ab und kassierten am Samstag im Waadtland - die 1:2-Cup-Niederlage gegen Lausanne inklusive - bereits die vierte Niederlage in Folge.</p><p>Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)</p><p>7140 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Kaderli/Kovacs. - Tore: 16. Froidevaux (Danielsson, Gobbi) 1:0. 21. Déruns (Walsky, Hytönen) 2:0. 39. Danielsson (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Plüss) 3:0. 46. Rathgeb (Plüss) 3:1. 60. (59:55) Louhivaara (Hytönen, Danielsson) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Pouliot.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Augsburger; Roberts.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Plüss; Sprunger, Pouliot, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Glauser, Schmutz, Pivron.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Herren, Simon Fischer, Antonietti, Augsburger, Rytz und Jannik Fischer, Fribourg ohne Mauldin, Bykow, Abplanalp, Loichat, Kamerzin (alle verletzt) und Salminen (krank). Fribourg-Gottéron von 58:10 bis 58:35 und von 58:55 bis 59:56 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bündner Erfolgsperiode geht weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/buendner-erfolgsperiode-geht-weiter</link>
						<description><![CDATA[Drei Tage vor dem Champions-League-Hinspiel gegen die aktuelle tschechische Nummer 1 Liberec bezwingt der HC Davos die zu passiven Kloten Flyers trotz reduziertem Aufwand 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 22:06:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/buendner-erfolgsperiode-geht-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurs von Davos stimmt, eine fünf Siege umfassende Periode ist der statistische Beleg der Hausse. Die Bündner liessen der überzeugenden Vorstellung in Bern einen weiteren mehrheitlich stilsicheren Auftritt folgen. Gegen die zwar zähen, offensiv aber zu berechenbaren Flyers genügte ein respektables Startdrittel zur vorzeitigen Zäsur.</p><p>Einmal mehr prägte Perttu Lindgren das schnörkellose Spiel des Meisters. Der schon seit Wochen konstant forcierte und mit seinem energischen Stil imponierende Finne führte den HCD zur kursweisenden 2:0-Führung. Mit seiner Übersicht ermöglichte er zunächst Marc Wiesers neunten Saison-Treffer (9.), ehe er 34 Sekunde vor der ersten Pause Axelssons beste Aktion einleitete.</p><p>Obschon der Titelhalter nicht zum ersten Mal in diesem Herbst nach einem guten Auftakt den Aufwand spürbar drosselte, kam Kloten kaum je in die Nähe eines ernsthaften Comebacks - auch nach der kuriosen Shorthander-Offerte des HCD nicht, als Beat Forster einen Abpraller von Keeper Leonardo Genoni ohne Grund nicht entschärfte. Zu oft fehlten die Präzision und die restlose Überzeugung, gegen die Auswahl von Arno Del Curto wirklich etwas ausrichten zu können. Und im entscheidenden Moment - wie beispielsweise im Fall von Gregory Sciaroni (59.) - war der HCD ausnahmslos in der Lage, das Tempo zu verschärfen.</p><p>Nach einer vorübergehenden Konsolidierung muss sich Kloten in der Tabelle erneut gegen hinten orientieren. Nach zwei Heimniederlagen gegen Lausanne und im Derby gegen den ZSC leisteten sich die Zürcher den Fehltritt in Folge.</p><p>Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)</p><p>4725 Zuschauer. - SR DiPietro/Wiegand, Espinoza/Kohler. - Tore: 9. Marc Wieser (Lindgren, Forster) 1:0. 20. (19:26) Axelsson (Lindgren) 2:0. 54. Kellenberger (Casutt/Ausschluss Hollenstein!) 2:1. 59. Sciaroni (Ambühl, Walser) 3:1. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Sciaroni) gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Bieber.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Schmutz; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Egli, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Frick; Gustafsson, Harlacher; Collenberg, Stoop; Kellenberger, Santala, Hollenstein; Casutt, Sheppard, Bieber; Praplan, Obrist, Leone; Hartmann, Liniger, Lemm; Studer.</p><p>Bemerkungen: HCD ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Paulsson, Simion (beide überzählig), Kloten ohne Back, Kolarik, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Von Gunten (alle verletzt). 7. Pfostenschuss von Sciaroni. Ab 21. Kloten ohne Lemm. 34. Tor von Sciaroni annulliert (hoher Stock). 54. Timeout HCD.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Trevor Smith für ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/trevor-smith-fuer-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Trevor Smith vom SC Bern wurde für seinen Check gegen den Kopf von Andres Ambühl im Spiel vom Freitagabend gegen den HC Davos für ein Spiel gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 15:10:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/trevor-smith-fuer-ein-spiel-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spiel hatte der Kanadier eine 2-plus-10-Minuten-Strafe erhalten. Diese wurde nachträglich in eine Spielsperre umgewandelt. Smith fehlt dem SCB nun am Freitag, 13. November, gegen Lausanne.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/un-but-pour-niederreiter-une-etoile-pour-sbisa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 07:58:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/un-but-pour-niederreiter-une-etoile-pour-sbisa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Minnesota siegt dank Niederreiters Tor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/minnesota-siegt-dank-niederreiters-tor</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild gewinnen in einem turbulenten Spiel 5:4 gegen Stanley-Cup-Champion Chicago. Schütze des entscheidenden Tores im Schlussdrittel ist der Bündner Nino Niederreiter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 07:38:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-31/minnesota-siegt-dank-niederreiters-tor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende hiess der Titel auf der NHL-Website "Joy-Reiter", übersetzt der "Glücks-Reiter". Der 23-jährige erzielte das Siegesgoal für das Heimteam nach nur 32 Sekunden des Schlussdrittels. Zuvor war Minnesota zweimal in Führung gegangen, zum 1:0 und zum 3:2, das sie sogar auf 4:2 ausbauen konnten. Erst Niederreiters viertes Saisontor reichte aber zum Sieg.</p><p>Ein starkes Spiel zeigte Luca Sbisa beim 4:3-Erfolg der Vancouver Canucks in Phoenix. Der Zuger leistete die Vorarbeit zu den ersten beiden Treffern der Kanadier und wurde als zweitbester Spieler der Partie ausgezeichnet. Mark Streit erzielte für Philadelphia zwar dreieinhalb Minuten vor Schluss sein drittes Tor der Saison, es war jedoch nur noch das Ehrengoal bei der 1:3-Niederlage in Buffalo.</p><p>NHL. Die Resultate aus der Nacht zum Samstag mit Schweizer Beteiligung: Minnesota Wild (mit Niederreiter/Tor zum 5:4) - Chicago Blackhawks 5:4. Buffalo Sabres - Philadelphia Flyers (mit Streit/Tor zum 1:3) 3:1. Arizona Coyotes - Vancouver Canucks (mit Sbisa/2 Assists und Weber, ohne Bärtschi/überzählig) 3:4. Carolina Hurricanes - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 3:2. Calgary Flames (ohne Hiller/verletzt) - Montreal Canadiens 2:6.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC nach Sieg im Zürcher Derby neuer Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/zsc-nach-sieg-im-zuercher-derby-neuer-leader</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions übernehmen nach der 18. NLA-Runde und dem 5:3-Auswärtssieg im Zürcher Derby gegen die Kloten Flyers die Tabellenführung. Der vormalige Leader Fribourg unterliegt zu Hause Ambri (2:5).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 23:13:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/zsc-nach-sieg-im-zuercher-derby-neuer-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Doug Shedden feierte im ersten Spiel mit Lugano gegen SCL Tigers einen ebenso erfolgreichen Einstand wie Hans Kossmann mit Ambri-Piotta bei seiner Rückkehr in Freiburg. Neuer Leader sind die ZSC Lions dank einem 5:3-Derbysieg bei den Kloten Flyers.</p><p>Lugano wusste bei der Premiere unter Shedden nicht restlos zu überzeugen und bezwang die SCL Tigers erst dank einer Leistungssteigerung im Schlussdrittel mit 4:2. Die Bianconeri wirkten auch gegen den Aufsteiger über weite Strecken verunsichert und lagen nach 40 Minuten mit 1:2 zurück. Im Schlussdrittel sorgten Linus Klasen (41.) mit seinem zweiten Treffer und Raffaele Sannitz (43./60.) für die Wende. Mit dem Sieg konnten sich die Tessiner zumindest vom Tabellenende lösen. Der Abstand auf den neuen Tabellenletzten Langnau, das in Lugano die vierte Niederlage in Serie kassierte, beträgt nun fünf Punkte.</p><p>Ausgerechnet bei der Rückkehr von Ex-Coach Hans Kossmann musste Fribourg-Gottéron erstmals zuhause als Verlierer vom Eis. Kossmanns Liga-Einstand mit Ambri-Piotta endete mit einem 5:2-Sieg der Tessiner, bei denen sich Alexandre Giroux als Doppel-Torschütze auszeichnen konnte.</p><p>Weil Gottéron verlor, kam es an der Tabellenspitze zu einem Wechsel. Neuer Leader sind die ZSC Lions, die beim Auswärtssieg bei den Kloten Flyers erstmals in dieser Saison ein Zürcher Derby gewinnen konnten. Trotz der kurzfristigen Ausfälle von Auston Matthews und Fabrice Herzog setzten sie sich in Kloten 5:3 durch.</p><p>Im Duell zwischen dem Meister und Cupsieger setzte sich der HC Davos beim SC Bern mit 5:2 durch. Für die Berner war es die erste Heimniederlage nach zuletzt sechs Siegen in Serie in der PostFinance-Arena. Davos kam bereits zum vierten Sieg de Suite.</p><p>Genève-Servette gewann in Biel das zweite Meisterschaftsspiel in Folge nach Penaltyschiessen. Biel konnte im Mitteldrittel dank Toren von Tim Stapleton und Matthias Rossi ein 0:1 in ein 2:1 umwandeln, doch Arnaud Jacquemet schaffte zehn Minuten vor Schluss der Ausgleich. Für die Entscheidung sorgte Jonathan Mercier, der den 20. Penalty zum 3:2 für die Genfer verwertete.</p><p>NLA. 18. Runde: Bern - Davos 2:5 (0:2, 1:1, 1:2). Biel - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P. Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:5 (2:2, 0:2, 0:1). Kloten Flyers - ZSC Lions 3:5 (0:1, 2:2, 1:2). Lugano - SCL Tigers 4:2 (1:2, 0:0, 3:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 19/39. 2. Fribourg-Gottéron 18/37. 3. Zug 17/34. 4. Davos 18/31. 5. Bern 19/28. 6. Kloten Flyers 18/26. 7. Genève-Servette 17/23. 8. Lausanne 16/22. 9. Biel 18/22. 10. Lugano 18/22. 11. Ambri-Piotta 18/20. 12. SCL Tigers 18/17.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Abgeklärter Meister siegt in Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/abgeklaerter-meister-siegt-in-bern</link>
						<description><![CDATA[Bern kassiert gegen Davos nach zuletzt sechs Heimsiegen in Serie wieder einmal eine Niederlage. Gegen den abgeklärten Meister setzt es im emotionsgeladenen Klassiker vor 16'895 Zuschauern ein 2:5 ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:48:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/abgeklaerter-meister-siegt-in-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ohne den verletzten Kanadier Sean Bergenheim (Muskelverhärtung) nur mit drei Ausländern angetretenen Berner waren bei nummerischem Gleichstand zwar das bessere Team, doch Davos erwies sich in den entscheidenden Momenten als die clevere Mannschaft und zeigte sich ausserdem äusserst effizient.</p><p>Ein harter Check von SCB-Stürmer Trevor Smith an Andres Ambühl löste in der 13. Minute eine Keilerei aus, was eine Strafenflut zur Folge hatte. In der anschliessenden 4-gegen-3-Überzahlsituation brachte der Schwede Marcus Paulsson den HCD mit seinem neunten Saisontreffer in Führung. Das 2:0 kurz vor der ersten Pause fiel durch einen Weitschuss des 19-jährigen Verteidigers Marco Furrer. Für den vom EV Zug ausgeliehenen Juniorenspieler war es die Torpremiere in der Nationalliga A.</p><p>Simon Moser war es, der den SCB in der 37. Minute mit dem bereits 24. Berner Powerplay-Tor in dieser Saison ins Spiel zurück brachte. Doch Davos reagierte prompt und stellte noch vor der zweiten Pause den Zweitore-Abstand durch Marc Aeschlimann wieder her. Beat Gerber brachte die Gastgeber acht Minuten vor Schluss nochmal auf 2:3 heran, ehe die Bündner durch zwei Treffer ins leere Tor von Topskorer Perttu Lindgren und Samuel Walser auf 5:2 erhöhten.</p><p>Angesichts der Spielverhältnisse fiel das Resultat zwar zu hoch aus, doch der vierte Davoser Sieg de Suite war verdient. Die Berner zeigten sich durchaus bemüht, Ungenauigkeiten und fehlende Präsenz vor dem gegnerischen Tor führten jedoch zur bereits sechsten Niederlage in Folge gegen den HCD.</p><p>Bern - Davos 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)</p><p>16'895 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Bürgi/Küng. - Tore: 13. Paulsson (Lindgren, Setoguchi/Ausschluss Smith) 0:1. 20. (19:22) Forrer (Paulsson) 0:2. 37. Moser (Plüss, Blum/Ausschluss Sciaroni) 1:2. 39. Aeschlimann (Heldner) 1:3. 52. Gerber (Conacher, Rüfenacht) 2:3. 59. Lindgren (Ausschluss Forster) 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Walser (Setoguchi, Heldner) 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Alain Berger, Smith) gegen Bern, 7mal 2 plus 10 Minuten (Forster) plus 5 Minuten (Brejcak) plus Spieldauer (Brejcak) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Lindgren.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Helbling; Jobin, Untersander; Blum, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Alain Berger, Rüfenacht, Scherwey; Pascal Berger, Plüss, Moser; Bodenmann, Smith, Conacher; Roy, Müller, Reichert; Luca Hischier.</p><p>Davos: Genoni; Jung, Brejcak; Heldner, Forster; Schneeberger, Ryser; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Egli, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Ebbett, Kobasew, Kreis und Krueger (alle verletzt), Davos ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Axelsson (überzählig). 14. Timeout SCB. 52. Timeout Davos. Bern von 57:38 bis 58:11 und von 58:24 bis 59:45 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Mercier sichert Servette mit dem 20. Penalty den Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/mercier-sichert-servette-mit-dem-20-penalty-den-sieg</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette gewinnt in Biel das zweite Meisterschaftsspiel in Folge nach Penaltyschiessen. Jonathan Mercier verwertet den 20. Penalty zum 3:2 für die Genfer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:46:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/mercier-sichert-servette-mit-dem-20-penalty-den-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Glück wendete sich in Biel innerhalb von nur drei Tagen. Am Dienstag hatten die Seeländer im Cup-Achtelfinal 3:2 nach Verlängerung gewonnen, gestern setzte sich Servette mit dem gleichen Resultat nach Penaltyschiessen durch. Von den ersten zehn Schützen hatte keiner getroffen, nach acht weiteren und Toren von Stapleton und Lüthi auf der einen sowie Loeffel und Wick auf der anderen Seite verlud Servettes Verteidiger Jonathan Mercier beim 20. Versuch.</p><p>Bereits siebeneinhalb Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit hätte eine Entscheidung per Penalty fallen können, doch Simon Rytz im Bieler Tor hielt den Versuch des jungen Damien Riat. Kurz davor hatte Arnaud Jacquemet die Genfer auf 2:2 herangebracht.</p><p>Beim Team von Trainer Kevin Schläpfer überzeugte vor allem die Linie mit den während der Saison gekommenen Ausländern Tim Stapleton und Maxime Macenauer sowie Matthias Rossi. Dieses Trio sorgte innerhalb von zwei Minuten gegen Ende des Mitteldrittels für die 2:1-Führung des Heimteams. Es reichte am Ende aber nur zu einem Punkt. Servette hatte bereits am Wochenende gegen Zug ein Shootout für sich entschieden.</p><p>Biel - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>5111 Zuschauer. - SR Mollard/Kurmann, Kaderli/Kovacs. - Tore: 10. Slater (Wick, Kast) 0:1. 37. Stapleton (Macenauer) 1:1. 39. Rossi (Macenauer/Ausschluss Wick) 2:1. 50. Jacquemet (Kast, Fransson/Ausschluss Maurer) 2:2. - Penaltyschiessen: Wick-, Stapleton-; Rod-, Spylo-; Simek-, Daniel Steiner-; Riat-, Joggi-; Loeffel-, Macenauer-; Stapleton 1:0, Loeffel 1:1; Macenauer-, Loeffel-; Spylo-, Jacquemet-; Lüthi 2:1, Wick 2:2; Lüthi-, Mercier 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Servette. - PostFinance-Topskorer: Daniel Steiner; Loeffel.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner, Dufner; Maurer, Joggi; Jelovac, Wellinger; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Tschantré, Olausson, Spylo; Rossi, Macenauer, Stapleton; Wetzel, Ehrensperger, Herburger.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Kast; Douay, Heinimann, Gerber; Simek.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Arlbrandt, Huguenin, Jecker, Berthon und Haas, Servette ohne Pedretti, Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber, Vukovic (alle verletzt) und Rubin (gesperrt). 53. Rytz hält Penalty von Riat. Timeouts: 55. Biel. 59. Servette.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/battu-fribourg-cede-son-fauteuil-de-leader-a-zurich</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:22:54 GMT</pubDate>
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			</item>
			<item>
				<title>Lugano siegt bei Sheddens Premiere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/lugano-siegt-bei-sheddens-premiere</link>
						<description><![CDATA[Lugano kann bei der Premiere unter seinem neuen Headcoach nicht restlos zu überzeugen. Im ersten Spiel unter Doug Shedden bezwingen die Tessiner die SCL Tigers dennoch mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:22:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den uninspirierten Auftritt seines neuen Teams bei der 2:3-Cup-Niederlage am Dienstag gegen den NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers musste sich Shedden noch von der Tribüne mitansehen. Mittlerweile konnte der 54-jährige Kanadier bereits drei Tage mit den Bianconeri trainieren und so seine Ideen einbringen. Der neue Chef hatte von seiner ohnehin "talentierten" Mannschaft vor dem Spiel gegen den Aufsteiger "Leidenschaft und Härte" gefordert.</p><p>Was er bei seinem Debüt als HCL-Coach in der Resega zu sehen bekam, dürfte ihm aber nicht restlos gefallen haben. Die Mannschaft wirkte über weite Strecken verunsichert und lag nach 40 Minuten mit 1:2 in Rückstand. Sven Lindemann (5.) und Thomas Nüssli (12.) waren für die Tigers erfolgreich. Für Lugano traf der Schwede Linus Klasen (8.) mit einer schönen Einzelaktion.</p><p>Shedden musste nach zwei Dritteln die richtigen Worte gefunden haben, denn sein Team konnte sich im Schlussdrittel steigern. Erneut war es Klasen, der 38 Sekunden nach Wiederbeginn mit seinem sechsten Saisontreffer die Wende einleitete. Zwei Minuten später schoss Raffaele Sannitz das Heimteam ein erstes Mal in Führung. Diese hielt bis zum Schluss Bestand. Schliesslich war es erneut Sannitz mit einem Treffer ins leere Tor, der für den 4:2-Schlussstand besorgt war.</p><p>Mit dem Sieg konnte sich der HC Lugano zumindest vom Tabellenende lösen. Der Abstand auf den Tabellenletzten Langnau, das in Lugano die vierte Niederlage in Serie kassierte, beträgt nun fünf Punkte. Am Samstagabend bietet sich den Tessinern bei Genève-Servette zudem die Möglichkeit, die miserable Auswärtsbilanz mit nur zwei Siegen aus neun Spielen aufzubessern.</p><p>Lugano - SCL Tigers 4:2 (1:2, 0:0, 3:0)</p><p>5227 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Espinoza/Huggenberger. - Tore: 5. Sven Lindemann (Haas) 0:1. 8. Klasen (Filppula, Furrer) 1:1. 12. Nüssli (Schirjajew, Ronchetti) 1:2. 41. (40:38) Klasen (Pettersson, Filppula) 2:2. 43. Sannitz 3:2. 60. (59:59) Sannitz (Filppula) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Brunner; DiDomenico.</p><p>Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Chiesa; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Satori; Hofmann, Martensson, Brunner; Klasen, Filppula, Pettersson; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Kostner.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Adrian Gerber; Müller, Ronchetti; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Nüssli, DiDomenico, Bucher; Murray, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Bertaggia und Steinmann, SCL Tigers ohne Wyss, Bärtschi und Berger (alle verletzt). SCL Tigers von 58:48 bis 59:59 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hans Kossmann gewinnt mit Ambri an alter Trainer-Stätte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/hans-kossmann-gewinnt-mit-ambri-an-alter-trainer-staette</link>
						<description><![CDATA[Ausgerechnet gegen das bisherige Schlusslicht Ambri-Piotta muss Fribourg erstmals zu Hause als Verlierer vom Eis. Beim 5:2-Sieg der Tessiner zeichnet sich Alexandre Giroux als Doppeltorschütze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:17:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/hans-kossmann-gewinnt-mit-ambri-an-alter-trainer-staette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Trainer Hans Kossmann und Stürmer Thibaut Monnet feierten eine triumphale Rückkehr in der Freiburger Eishalle. Ein seinem ersten Spiel an der Bande von Ambri gelang dem ehemaligen Fribourg-Coach der Coup.</p><p>Die grosse Figur auf dem Eis war der ebenso geniale wie zuweilen ineffiziente Kanadier Giroux. Er sorgte mit seinen Toren zum 3:2 und zum 4:2 für die Entscheidung. Monnet, der bei Fribourg Ende der letzten Saison nicht mehr erwünscht war, liess sich das Tor zum 1:1 und einen Assist notieren.</p><p>Beim bisherigen Leader Fribourg passte nichts zusammen. Der verletzte Topskorer Andrej Bykow und der erkrankte Finne Sakari Salminen fehlten an allen Ecken und Enden. Ins desolate Bild passte, dass Gottéron, mit dem zweitbesten Powerplay der Liga, gegen das zweitschlechteste Unterzahlspiel gleich zwei Shorthander kassierte. Monnet entwischte in der 12. Minute und egalisierte zweieinhalb Minuten nach der ersten Freiburger Führung, 15 Minuten vor dem Ende machte Cory Emmerton mit dem 5:2 alles klar.</p><p>Fribourg gab im neunten Heimspiel der Saison erstmals Punkte ab und verlor die Tabellenführung an die ZSC Lions. Am Ende des ersten Drittels fiel auch noch der Amerikaner Greg Mauldin mit einer Verletzung aus, so dass Gottéron über weite Strecken mit zwei Ausländern agierte. Ambri gewann aber verdient nach vier Niederlagen wieder einmal und entführte so zum ersten Mal seit dem 26. Oktober 2013 drei Punkte aus Freiburg.</p><p>Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:5 (2:2, 0:2, 0:1)</p><p>6425 Zuschauer. - SR Clément/Massy, Borga/Fluri. - Tore: 10. Vauclair (Schilt, Fritsche) 1:0. 12. Monnet (Gautschi, Emmerton/Ausschluss Pestoni!) 1:1. 14. (13:30) Gardner (Neukom) 2:1. 15. (14:47) Emmerton (Birbaum, Monnet) 2:2. 21. (20:48) Giroux (Duca, Mäenpää) 2:3. 34. Giroux (Pestoni, Fora) 2:4. 46. Emmerton (Bastl/Ausschluss Hall!) 2:5. - Strafen: 3mal 2 plus 10 (Rivera) Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Mäenpää.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Brügger; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Schmutz, Plüss; Fritsche, Rivera, Vauclair; Pivron.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sidler; Gautschi, Berger; Chavaillaz; Duca, Kamber, Fuchs; Pestoni, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Giroux.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Abplanalp, Loichat, Kamerzin (alle verletzt) und Salminen (krank), Ambri ohne Stucki, Bianchi (beide verletzt) und Hamill (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Rathgeb (46.), Schilt (47.). Mauldin Ende des 1. Drittels verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Klotener Heimniederlage im Derby gegen die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/klotener-heimniederlage-im-derby-gegen-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions gewinnen erstmals in dieser Saison ein Derby gegen die Kloten Flyers. Trotz der kurzfristigen Ausfälle von Auston Matthews und Fabrice Herzog setzen sie sich in Kloten 5:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:15:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/klotener-heimniederlage-im-derby-gegen-die-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg des Stadtklubs war verdient. Mit dem 4:2 durch Robert Nilsson in doppelter Überzahl in der 50. Minute sicherte sich der ZSC den Sieg, Praplan konnte für die Klotener zwei Minuten vor Schluss lediglich noch ein drittes Mal auf ein Tor Rückstand verkürzen.</p><p>Der Erfolg der ZSC Lions ist umso erstaunlicher, als die Verletztenliste auf acht Namen angewachsen ist. Für die gestrige Partie fielen auch noch der amerikanische Jungstar Auston Matthews und Fabrice Herzog, bester Schweizer Torschütze der Lions, aus. Während Herzog wegen einer Ellbogenblessur drei bis fünf Wochen pausieren muss, leidet Matthews an chronischen Schmerzen am Oberkörper, die eine Schonung nötig machten.</p><p>Dennoch dominierten die Zürcher deutlich. In der 14. Minute traf Ryan Keller im Powerplay nach einem perfekten Pass Blindenbachers, kurz nach Beginn des Mitteldrittels doppelte Denis Malgin mit seinem ersten Saisontor nach. Die Flyers kamen durch PostFinance-Topskorer Matthias Bieber, der von der Verwirrung nach einem nicht gepfiffenen Icing profitierte, und Jan Hartmann, der nach einem doppelten Abpraller sein erstes Tor in der höchsten Spielklasse erzielte, eher glücklich und zufällig zu seinen ersten beiden Goals.</p><p>Kloten Flyers - ZSC Lions 3:5 (0:1, 2:2, 1:2)</p><p>6124 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Koch/Vinnerborg, Kohler/Progin. - Tore: 14. Keller (Blindenbacher, Schlegel/Ausschluss Stoop) 0:1. 23. Malgin (Wick, Keller) 0:2. 27. Bieber (Ausschluss Malgin) 1:2. 29. Trachsler (Ulmann) 1:3. 34. Hartmann (Liniger, Gustafsson) 2:3. 50. Nilsson (Wick/Ausschlüsse von Gunten, Gustafsson) 2:4. 58. Praplan (Hollenstein, Santala/Ausschluss Schäppi) 3:4. 60. (59:14) Wick 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bieber; Nilsson.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Gustafsson; Collenberg, Stoop; Büsser, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Hartmann, Liniger, Obrist.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler, Karrer; Keller, Malgin, Wick; Nilsson, Cunti, Foucault; Ulmann, Trachsler, Schäppi; Künzle, Suter, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Kolarik, Boltshauser, Guggisberg, Lemm und Back, ZSC ohne Matthews, Herzog, Chris Baltisberger, Bärtschi, Flüeler, Fritsche, Schnyder und Shannon (alle verletzt). 58:20 Timeout Kloten, danach bis 59:15 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Goalie Hiller fällt mindestens eine Woche aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/goalie-hiller-faellt-mindestens-eine-woche-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames müssen laut ihrem Coach Bob Hartley mindestens eine Woche auf den Schweizer Nationaltorhüter Jonas Hiller verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 18:40:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/goalie-hiller-faellt-mindestens-eine-woche-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Appenzeller musste am Mittwoch in Ottawa (4:5 n.P.) nach einem Zusammenprall mit Senators-Stürmer Bobby Ryan in der 53. Minute verletzt ausgewechselt werden. Hiller zog sich dabei eine "Verletzung im unteren Körperbereich" zu. Als temporären Ersatz haben die Flames den finnischen Torhüter Karri Rämö vom Farmteam ins NHL-Kader zurückbeordert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2015 – Welcher Star ist wo?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/swiss-ice-hockey-day-2015-welcher-star-ist-wo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4536/sihd_kachel1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 1. November 2015 findet die vierte Ausgabe des nationalen Eishockeytags statt. Erfahren Sie wo welcher Star anzutreffen ist.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Youth</category>
		<category>Kids</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4536/sihd_kachel1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4536/sihd_kachel1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 14:01:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. November 2015 findet die vierte Ausgabe des nationalen Eishockeytags statt. Erfahren Sie wo welcher Star anzutreffen ist. Auf jeder Eisbahn der über 90 Klubs, die am Sonntag, 1. November 2015, beim Swiss Ice Hockey Day mitmachen, sind NL-Stars und ein NL-Schiedsrichter vor Ort. Welche NL-Stars auf welcher Eisbahn anzutreffen sind, finden Sie auf untenstehendem Link.</p>
<p>Weitere Informationen zum Swiss Ice Hockey Day 2015: <a href="http://www.swissicehockeyday.ch/"><strong>www.swissicehockeyday.ch</strong></a></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Désirée Tobler, Projektleiterin, Telefonnummer +41 44 306 50 37, E-Mail: </strong><strong><a href="mailto:desiree.tobler@sihf.ch">desiree.tobler@sihf.ch</a></strong><strong>zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vancouver verliert trotz Assist von Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/vancouver-verliert-trotz-assist-von-weber</link>
						<description><![CDATA[Trotz eines Assists von Yannick Weber erleidet Vancouver im vierten Auswärtsspiel der NHL-Saison die erste Niederlage. Auch Mark Streit verliert mit Philadelphia.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 09:06:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/vancouver-verliert-trotz-assist-von-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nachdem Vancouver den Montreal Canadiens mit dem 5:1-Heimsieg die erste Saisonniederlage zugefügt hatte, sah es für die Canucks auch in Dallas gut aus. Nach zehn Sekunden im letzten Drittel lagen die Gäste 3:1 vorne. Zum im Powerplay erzielten 2:1 von Alexander Edler (26.) leistete Weber die Vorarbeit. Es war für den Berner Verteidiger im vierten Einsatz der erste Skorerpunkt der laufenden Saison.</p><p>Vancouver musste allerdings noch den Ausgleich hinnehmen - beim 2:3 von Jason Demers (51.) lenkte Luca Sbisa den Puck unglücklich ins eigene Tor ab. In der 63. Minute machte Jamie Benn mit seinem neunten Saisontor den siebenten Sieg der Stars in den letzten acht Partien perfekt. Dallas ist aktuell das beste Team in der Western Conference. Bei den Canucks, die zum vierten (von fünf) Mal in dieser Saison in der Verlängerung verloren, kam neben Weber (-1) und Sbisa (-2) auch Sven Bärtschi zum Zug.</p><p>Philadelphia ging zwar bei den New Jersey Devils durch Luke Schenn (36.) 1:0 in Führung, am Ende verloren die Flyers aber 1:4. Das 1:2 (42.) und 1:3 (43.) kassierten die Gäste innert 64 Sekunden. Mark Streit (-1) stand über 26 Minuten auf dem Eis, so viel wie kein anderer Spieler. Ein Skorerpunkt blieb dem Routinier aber verwehrt.</p><p>NHL. Die Resultate aus der Nacht auf Freitag mit Schweizer Beteiligung: Dallas Stars - Vancouver Canucks (mit Weber/Assist zum 1:2, Sbisa und Bärtschi) 4:3 n.V. Philadelphia Flyers (mit Streit) - New Jersey Devils 1:4. Tampa Bay Lightning - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/un-point-qui-na-pas-suffi-pour-yannick-weber</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 06:40:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-30/un-point-qui-na-pas-suffi-pour-yannick-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/jonas-hiller-blesse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 19:16:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/jonas-hiller-blesse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mirco Müller nach 15 Stunden in die AHL zurückgeschickt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/mirco-mueller-nach-15-stunden-in-die-ahl-zurueckgeschickt</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Verteidiger Mirco Müller pendelt derzeit munter zwischen NHL und Farmteam hin und her.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 18:32:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/mirco-mueller-nach-15-stunden-in-die-ahl-zurueckgeschickt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20-Jährige wurde zunächst wie schon vor neun Tagen ins NHL-Team der San Jose Sharks berufen, 15 Stunden später machten die Sharks diese Anordnung  jedoch wieder rückgängig.</p><p>Der Winterthurer Müller hatte die Saison beim Farmteam San Jose Barracuda begonnen, stand danach bei seinem bislang einzigen NHL-Einsatz dieser Saison gegen die Los Angeles Kings auf dem Eis. Schliesslich wurde er am Montag genau wie jetzt wieder in die AHL geschickt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne HC gegen Genève-Servette HC am 14. Dezember 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/lausanne-hc-gegen-geneve-servette-hc-am-14-dezember-2015</link>
						<description><![CDATA[<p>Das Meisterschaftsspiel Lausanne HC – Genève-Servette HC, das am 23. Oktober 2015 abgesagt wurde, wird am Montag, 14. Dezember 2015, neu angesetzt. Die Partie der 16. Meisterschaftsrunde konnte aufgrund des defekten Videowürfels in der Patinoire de Malley nicht angepfiffen werden.</p>]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 17:25:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/lausanne-hc-gegen-geneve-servette-hc-am-14-dezember-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meisterschaftsspiel Lausanne HC – Genève-Servette HC, das am 23. Oktober 2015 abgesagt wurde, wird am Montag, 14. Dezember 2015, neu angesetzt. Die Partie der 16. Meisterschaftsrunde konnte aufgrund des defekten Videowürfels in der Patinoire de Malley nicht angepfiffen werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zuerst wird Visp vergessen, dann erhält es Cup-Schlager gegen Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/zuerst-wird-visp-vergessen-dann-erhaelt-es-cup-schlager-gegen-bern</link>
						<description><![CDATA[Der Eishockeyverband blamiert sich bei der Auslosung der Cup-Viertelfinals. Mit Fribourg-Gottéron wird ein Team ausgelost, das schon ausgeschieden ist. Die Auslosung musste wiederholt werden]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 13:20:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/zuerst-wird-visp-vergessen-dann-erhaelt-es-cup-schlager-gegen-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Anlauf klappte dann alles: Die notariell beglaubigten Viertelfinal-Paarungen lauten Rapperswil-Jona Lakers (NLB) - Lausanne, Visp (NLB) - Titelhalter Bern, ZSC Lions - Ambri-Piotta und Biel - Kloten Flyers. Gespielt wird am 24./25. November.</p><p>Beim ersten Auslosungs-Versuch fabrizierte der Schweizer Eishockey-Cup Schlagzeilen wie zuvor noch nicht oft. Schon als erstes Team wurde der HC Fribourg-Gottéron gezogen, der am Mittwochabend in Lausanne in den Achtelfinals mit 1:2 ausgeschieden ist. Gottéron wäre gemäss der Auslosung in den Viertelfinals zu einem Heimspiel gegen den SC Bern gekommen. Weder Moderatorin Mimi Jaeger noch "Mister Cup" Willy Vögtlin bemerkten vorerst den Fehler. Erst als beim letzten Los mit dem EHC Visp der zweite NLB-Vertreter erwartet wurde, stattdessen aber die ZSC Lions aufgeführt waren, bemerkte die Auslosungs-Crew den Fehler.</p><p>Willy Vögtlin, Projektleiter des Verbandes, nahm den Fehler auf seine Kappe. "Ich habe die Auslosung vorbereitet und den falschen Zettel in die Kugel abgespitzt. So ein Fehler darf nicht passieren. Es ist eigentlich ein unverzeihliches Missgeschick. Trotzdem ist es passiert."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/lausanne-se-deplacera-a-rapperswil-jona</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 13:20:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/lausanne-se-deplacera-a-rapperswil-jona</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup - Auslosung der Viertelfinals </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die verbleibenden acht Clubs im nationalen Eishockey Cup-Wettbewerb treffen am Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. November 2015, in den Viertelfinals aufeinander. Die Auslosung  fand heute in den Räumlichkeiten von Ringier in Zürich statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4639/cup_viertel_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 13:18:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der zweiten Cup-Runde der Saison 2015/16 konnten sich neben sechs NLA-Teams mit den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Visp auch zwei Mannschaften aus der NLB für die Cup-Viertelfinals qualifizieren. Die Auslosung fand heute Donnerstag, 29. Oktober 2015, in den Räumlichkeiten von Ringier in Zürich statt. </p>
<p>Das finale Tableau der Viertelfinals ist unter <a href="http://www.swissicehockeycup.ch" target="_blank" title="swissicehockeycup.ch">swissicehockeycup.ch</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller verletzt ausgewechselt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/jonas-hiller-verletzt-ausgewechselt</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller wird bei der 4:5-Niederlage der Calgary Flames nach Penaltyschiessen gegen die Ottawa Senators zum zweiten Mal in Folge ausgewechselt. Schuld ist diesmal eine Verletzung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 07:52:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-29/jonas-hiller-verletzt-ausgewechselt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 53 Minuten und einem schnellen Gegenstoss prallte Ottawas Stürmer Bobby Ryan in den Schweizer Goalie, worauf Hiller das Eis beim Stand von 3:4 vom Eis geführt werden musste. Gemäss Trainer Bob Hartley handelt es sich um eine nicht weiter definierte "Verletzung im unteren Körperbereich". Hiller konnte offensichtlich beim Verlassen des Rinks das linke Bein nicht mehr voll belasten.</p><p>In der Nacht auf Montag beim 1:4 bei den New York Rangers war der Appenzeller ausgewechselt worden, nachdem er 15 von 19 Schüssen abgewehrt hatte. Diesmal waren es 14 von 18 bei einer Abwehrquote von 77,8 Prozent. Sein Ersatz, der Finne Joni Ortio, wehrte alle fünf Schüsse ab. Für Calgary war die Niederlage in Ottawa die dritte in Folge.</p><p>Roman Josi kam im neunten Saisonspiel der Nashville Predators zum sechsten Skorerpunkt. Beim 2:1 in San Jose lieferte der Berner Verteidiger den Assist zum Führungstor nach 202 Sekunden.</p><p>NHL. Die Resultate aus der Nacht auf Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Ottawa Senators - Calgary Flames (bis 53. mit Hiller/verletzt out) 5:4 n.P. San Jose Sharks - Nashville Predators (mit Josi/1 Assists) 1:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>ZSC, Lausanne und Ambri ziehen in die Cup-Viertelfinals ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/zsc-lausanne-und-ambri-ziehen-in-die-cup-viertelfinals-ein</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions (4:2 gegen die SCL Tigers), Lausanne (gegen NLA-Leader Fribourg) und Ambri-Piotta (3:2 n.P. in La Chaux-de-Fonds) komplettieren die Cup-Viertelfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 23:44:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/zsc-lausanne-und-ambri-ziehen-in-die-cup-viertelfinals-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Dienstag hatten sich Bern, Biel, Kloten sowie die NLB-Klubs Visp und Rapperswil-Jona für die nächste Runde qualifiziert. Die Auslosung der Viertelfinals erfolgt am Donnerstag.</p><p>Am Sonntag hatte Ambri nach der vierten Niederlage in Serie und der achten in den letzten zehn Partien die Reissleine gezogen und Serge Pelletier durch Hans Kossmann ersetzt. Viel bewirken konnte dieser beim Debüt allerdings noch nicht. Von einem Klassenunterschied war beim B-Ligisten La Chaux-de-Fonds erst im Penaltyschiessen etwas zu sehen, trafen doch sämtliche vier Schützen von Ambri. Die Gastgeber dagegen waren im "Shootout" bloss zweimal erfolgreich.</p><p>Davor war La Chaux-de-Fonds mit Ausnahme des zweiten Drittels alles andere als schlechter gewesen. In der Verlängerung standen die aufopferungsvoll kämpfenden Neuenburger dem Sieg gar näher, als Dominic Forget in der 61. Minute mit einem Penalty an der Latte scheiterte.</p><p>Das Weiterkommen von Lausanne war verdient, die Waadtländer wollten den Sieg mehr als Fribourg, das ohne Überzeugung agierte. Das entscheidende 2:1 erzielte in der 50. Minute Thomas Déruns im Powerplay, das bislang in der Meisterschaft nicht zu den Stärken der Gastgeber gehört hatte (nur vier Tore). Lausanne, das den dritten Sieg in Folge feierte, hätte die Partie schon früher entscheiden müssen, es zeigte jedoch einmal mehr Schwächen im Abschluss. Im ersten Drittel lautete das Schussverhältnis 15:4, dennoch vermochte einzig Nicklas Danielsson die Fribourger Nummer 2, Reto Lory, zu bezwingen. Das rächte sich: In der 39. Minute gelang Killian Mottet, der am Deutschland-Cup in Augsburg sein Debüt in Nationalteam geben dürfte, in Überzahl das 1:1.</p><p>Nach dem 6:3 am Sonntag gewann der ZSC auch das zweite Heimspiel gegen die SCL Tigers innert vier Tagen. Diesmal setzten sich die Lions 4:2 durch. Nachdem die Langnauer in der 15. Minute durch Verteidiger Ville Kostinen, der den schlecht aussehenden ZSC-Goalie Niklas Schlegel mit einem Schuss von der blauen Linie bezwang, entgegen dem Spielverlauf in Führung gegangen waren, dauerte es bis zur 33. Minute, ehe den spielbestimmenden Gastgebern der Ausgleich gelang.</p><p>Das 1:1 war eine Koproduktion dreier 18-Jähriger: Roger Karrer spielte den Puck zu Jonas Siegenthaler, dessen Schuss Denis Malgin entscheidend ablenkte. Auch das zweite Tor der Lions erzielte mit Auston Matthews ein 18-Jähriger; der als kommender Erstrunden-Draft gehandelte Amerikaner traf in der 45. Minute im Powerplay. 171 Sekunden später erhöhte Kris Foucault auf 3:1. Der Kanadier zeichnete in der 56. Minute nach einem Shorthander von Dan Weisskopf zum 2:3 (52.) auch für Entscheidung verantwortlich.</p><p>Kurztelegramme:</p><p>ZSC Lions - SCL Tigers 4:2 (0:1, 1:0, 3:1). - 2085 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Progin. - Tore: 15. Koistinen (DiDomenico, Clark) 0:1. 33. Malgin (Siegenthaler, Karrer) 1:1. 45. Matthews (Nilsson, Seger/Ausschlüsse Zryd, Gossweiler) 2:1. 48. Foucault (Künzle, Suter) 3:1. 52. Weisskopf (Sven Lindemann, Schirjajew/Ausschluss Gustafsson!) 3:2. 56. Foucault (Suter, Blindenbacher) 4:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.</p><p>Lausanne - Fribourg-Gottéron 2:1 (1:0, 0:1, 1:0). - 1868 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Obwegeser/Tscherrig. - Tore: 13. Danielsson (Déruns, Stalder) 1:0. 39. Mottet (Sprunger/Ausschluss Déruns) 1:1. 50. Déruns (Walsky/Ausschluss Vauclair) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.</p><p>La Chaux-de-Fonds - Ambri-Piotta 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P. - 3012 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Huggenberger/Wüst. - Tore: 11. Meunier (Grezet/Ausschluss Forget!). 20. Duca (Kamber, Fuchs) 1:1. 26. Hamill (Pestoni) 1:2. 35. Burkhalter (Ausschluss Hostettler!) 2:2. - Penaltyschiessen: Muller -, Giroux 0:1; Carbis -, Pestoni 0:2; Forget 1:2, Duca 1:3; Burkhalter 2:3, Emmerton 2:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - Bemerkung: 61. Forget (La Chaux-de-Fonds) schiesst Penalty an die Latte.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/lausanne-bat-fribourg-et-file-en-quarts</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 22:13:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/contrat-rompu-entre-mark-olver-et-le-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 15:03:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Mark Olver nicht mehr in Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/mark-olver-nicht-mehr-in-kloten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers und der 27-jährige Stürmer Mark Olver lösen den bis Ende der Saison 2015/16 laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 14:25:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanadier wechselt per sofort in die DEL zu den Eisbären Berlin. Olver kam auf diese Saison hin vom KHL-Team Sotschi zu den Flyers, konnte in acht NLA-Partien (1 Tor/2 Assists) aber nicht überzeugen. Zeitweise war er sogar überzählig, obwohl nur drei Ausländer auf dem Eis standen. Nach der Verpflichtung von James Sheppard (zehn Skorerpunkte in fünf Spielen) war für Olver endgültig kein Platz mehr bei den Zürcher Unterländern.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Sbisa trifft - Vancouver fügt Montreal erste Saisonniederlage zu</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/sbisa-trifft-vancouver-fuegt-montreal-erste-saisonniederlage-zu</link>
						<description><![CDATA[Den Vancouver Canucks gelingt es als erstes Team in dieser NHL-Saison die Montreal Canadiens zu bezwingen. Beim 5:1-Heimsieg schiesst Luca Sbisa auf Zuspiel von Sven Bärtschi sein erstes Saisontor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 09:11:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Montreal konnte sämtliche neun Spiele seit Saisonbeginn erfolgreich gestalten und stellte damit einen neuen Klubrekord auf. Beim 1:5 in Vancouver blieben die Canadiens jedoch chancenlos und verpassten es somit den ligaweiten Startrekord der Toronto Maple Leafs (1993/1994) und der Buffalo Sabres (2006/2007) mit je zehn Siegen in Folge zu egalisieren. Für Vancouver war es nach zuletzt vier Niederlagen in Folge der erste Sieg.</p><p>Dabei gelang es auch Luca Sbisa sich in die Torschützenliste einzutragen. Der Zuger Verteidiger traf in der 10. Minute mit einem satten Schuss zur 2:0-Führung. Sven Bärtschi bereitete den ersten Torerfolg seines Landsmanns in dieser Saison vor. Mit Yannick Weber stand auch der dritte Schweizer bei den Canucks im Einsatz. Der Berner blieb jedoch ohne Skorerpunkt.</p><p>Ebenfalls einen Heimsieg feiern konnte Nino Niederreiter mit Minnesota. Die Wild bezwangen die Edmonton Oilers mit 4:3. Niederreiter liess sich beim 3:3-Ausgleich durch Ryan Sutter seinen zweiten Assist der Saison gutschreiben. Nur 43 Sekunden später fiel der entscheidende Treffer durch Charlie Coyle, der Minnesota den sechsten Sieg im neunten Spiel sicherte.</p><p>Eine knappe Niederlage setzte es für Mark Streit und die Philadelphia Flyers ab. Die amerikanische Franchise aus dem Bundesstaat Pennsylvania unterlag zuhause den Buffalo Sabres mit 3:4 nach Verlängerung. Streit war 54 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit mit einem Assist am Ausgleichstreffer der Flyers beteiligt. In der Overtime sorgte der Lette Zemgus Girgensons nach 2:29 Minuten schliesslich für die Entscheidung.</p><p>Reto Berra, der zuletzt zweimal nur Ersatz war, erhielt bei den Colorado Avalanche wieder das Vertrauen von Trainer Patrick Roy. Der Zürcher Goalie zeigte bei seinem vierten Saison-Einsatz 24 Paraden, konnte die 1:4-Niederlage bei den Florida Panthers aber auch nicht verhindern.</p><p>National Hockey League. Die Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung: Vancouver Canucks (mit Weber, Sbisa/Tor zum 2:0 und Bärtschi/Assist zum 2:0) - Montreal Canadiens 5:1. Minnesota Wild (mit Niederreiter/Assist zum 3:3) - Edmonton Oilers 4:3. Philadelphia Flyers (mit Streit/Assist zum 3:3) - Buffalo Sabres 3:4 n.V. Florida Panthers - Colorado Avalanche (mit Berra/24 Paraden) 4:1.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-28/sbisa-baertschi-et-weber-terrassent-le-canadien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 06:26:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Rapperswil-Jona Lakers bezwingen im Cup den HC Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/rapperswil-jona-lakers-bezwingen-im-cup-den-hc-lugano</link>
						<description><![CDATA[Auf den neuen Trainer Doug Shedden kommt mit dem HC Lugano viel Arbeit zu. Der NLA-Letzte verliert im Cup auswärts gegen den NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 22:24:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der am Dienstag als Nachfolger von Patrick Fischer präsentierte Shedden verfolgte von der Tribüne in Rapperswil-Jona aus, wie sich seine Mannschaft gegen den aktuellen NLB-Zweiten kräftig blamierte. Besonders kurios war das siegbringende 3:1 der Lakers in der 46. Minute. Es war eine Strafe gegen den Unterklassigen angezeigt, ehe ein Schuss Luganos ins eigene, verlassene Tor abgelenkt wurde. Der Treffer wurde Verteidiger Valentin Lüthi zugeschrieben.</p><p>Mit Mühe, aber ohne Niederlage gestalteten die Kloten Flyers ihren Cup-Ausflug in den Kanton Jura. Beim NLB-Klub Ajoie gerieten die Flyers im letzten Drittel 2:3 in Rückstand (49.), wendeten den Knockout durch Treffer von Michael Liniger (51.) und Patrick Obrist (56.) noch ab.</p><p>In den übrigen Achtelfinal-Duellen vom Dienstag feierte Titelverteidiger Bern gegen Zug einen 8:3-Heimsieg. Biel gewann gegen Genève-Servette durch ein Tor von Ahren Spylo nach genau zwei Minuten der Verlängerung 3:2. Und der diesjährige Davoser Bezwinger Dübendorf aus der ersten Liga unterlag dem letztjährigen HCD-Bezwinger Visp 2:7.</p><p>Telegramme:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 3:2 (0:1, 1:0, 2:1). - 3049 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Borga/Stuber. - Tore: 18. Reuille (Martensson, Hofmann) 0:1. 37. Rizzello (Aulin) 1:1. 42. Kuonen (Aulin/Ausschluss Grieder; Sannitz, Klasen) 2:1. 46. Lüthi (Strafe gegen Rapperswil-Jona angezeigt, Lugano ohne Goalie) 3:1 (Eigentor Morini). 48. Fazzini (Martensson, Furrer/Ausschluss Profico) 3:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Sannitz) gegen Lugano.</p><p>Bern - Zug 8:3 (2:0, 4:2, 2:1). - 13'856 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Espinoza/Kaderli. - Tore: 10. Pascal Berger (Plüss, Gerber) 1:0. 18. Müller 2:0. 26. Gerber (Untersander, Pascal Berger) 3:0. 27. Suri (Holden/Ausschluss Erni!) 3:1. 30. Schnyder (Immonen, Lammer) 3:2. 33. Plüss (Pascal Berger) 4:2. 34. Helbling (Plüss, Moser/Ausschluss Senteler) 5:2. 36. Scherwey (Conacher) 6:2. 42. Roy (Scherwey, Smith/Strafe angezeigt) 7:2. 59. Smith (Alain Berger) 8:2. 59. Suri (Ausschluss Reichert) 8:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Zug. - Bemerkungen: 30. (29:27) Bader ersetzt bei Zug Torhüter Stephan.</p><p>Biel - Genève-Servette 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V. - 2828 Zuschauer. - SR Küng/Wiegand, Abegglen/Gnemmi. - Tore: 14. Ehrensperger (Macenauer/Ausschluss Rod) 1:0. 27. Slater (Jacquemet) 1:1. 35. Lüthi (Daniel Steiner) 2:1. 50. Rod (Riat) 2:2. 62. (62:00) Spylo 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.</p><p>Ajoie - Kloten Flyers 3:4 (1:0, 0:2, 2:2). - Pruntrut. – 1524 Zuschauer. – SR Müller/Stricker, Fluri/Pitton. – Tore: 9. Barbero (Hazen) 1:0. 22. Santala (Hollenstein) 1:1. 40. (39:44) Schelling (Hollenstein) 1:2. 44. Hazen (Hauert, Horansky) 2:2. 49. Hazen (Ness, Horansky) 3:2. 51. Liniger 3:3. 56. Obrist (Collenberg) 3:4. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ajoie, 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. – Bemerkungen: Ajoie mit Rochow, Kloten Flyers mit Bäumle im Tor.</p><p>Dübendorf - Visp 2:7 (1:4, 0:1, 1:2). - 1746 Zuschauer. - SR Kämpfer/Mandioni, Duarte/Küng. - Tore: 3. Furrer (Alihodzic, Leu) 0:1. 10. Furrer (Wollgast) 0:2. 12. Privet (Nikiforuk) 0:3. 14. Guidotti (Widmer) 1:3. 17. Brunold (Geiger, Wiedmer) 1:4. 40. Botta (Wollgast/Ausschluss Barts) 1:5. 45. Dolana (Brunold, Wollgast/Ausschluss Reichart) 1:6. 47. Brunold (Dolana, Botta) 1:7. 55. Guidotti (Csatari, Seiler/Ausschluss Dolana) 2:7. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Dübendorf, 4mal 2 Minuten gegen Visp.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/geneve-servette-sorti-par-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 22:23:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Nationalteam mit vier Neulingen an den Deutschland-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/schweizer-nationalteam-mit-vier-neulingen-an-den-deutschland-cup</link>
						<description><![CDATA[Der interimistische Nationaltrainer John Fust bietet für den Deutschland-Cup vom 6. bis 8. November in Augsburg vier Neulinge auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 18:37:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufgebot für die Partien gegen Gastgeber Deutschland, die USA und die Slowakei steht ein Quartett, das bislang noch nie das Dress des A-Nationalteams getragen hat. Fust und Paterlini nominierten mit Verteidiger Lukas Stoop und Flügel Vincent Praplan zwei Akteure der Kloten Flyers, zudem sind die beiden Romands Jason Fuchs (Ambri-Piotta) und Kilian Mottet (Fribourg-Gottéron) erstmals dabei.</p><p>Für die Familie Fuchs sind Länderspiele keine Neuheit. Jasons Vater Régis Fuchs bestritt zwischen 1996 und 1998 22 Partien für die Schweiz, nahm an der WM 1997 teil und erzielte insgesamt sechs Tore. Bei NLB-Klub La Chaux-de-Fonds bestritten die beiden 2012/13 einige Partien in der gleichen Sturmformation.</p><p>Von den 23 aufgebotenen Spielern waren nur die Verteidiger Robin Grossmann, Timo Helbling, Romain Loeffel sowie Stürmer Reto Suri letzten Frühling an der WM in Prag mit von der Partie. Über WM- und Olympia-Routine verfügen ausserdem Dominik Schlumpf, Patrick von Gunten, Luca Cunti, Etienne Froidevaux, Simon Moser und Thomas Ruefenacht.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/quatre-neophytes-avec-la-suisse-a-augsbourg</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 18:07:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/quatre-neophytes-avec-la-suisse-a-augsbourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Saisonauftakt am Deutschland Cup in Augsburg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-27/saisonauftakt-am-deutschland-cup-in-augsburg</link>
						<description><![CDATA[Das interimistische Trainerduo John Fust und Thierry Paterlini bieten für das Turnier in Augsburg zwei Torhüter, sieben Verteidiger und 14 Stürmer auf. Vier Spieler sind Newcomer im Nationalmannschaftsdress.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 16:39:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-27/saisonauftakt-am-deutschland-cup-in-augsburg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft startet am Dienstag, 3. November 2015, unter der interimistischen Leitung von John Fust und Thierry Paterlini in die neue Saison. Der traditionelle Zusammenzug im November findet dieses Jahr zum ersten Mal im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg statt. Für das Turnier wurden insgesamt 23 Spieler aufgeboten.</p>
<p><strong>Vier Newcomer nominiert<br /></strong>Am Deutschland Cup werden neben gestandenen Nationalspielern auch neue, potentielle Nationalspieler aufgeboten. Mit Lukas Stoop und Vincent Praplan (beide Kloten Flyers) sowie Jason Fuchs (HC Ambri-Piotta) und Kilian Mottet (HC Fribourg-Gottéron) sind vier Newcomer nominiert. </p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Wir setzten für den ersten Zusammenzug auf einen Mix aus jungen, zukunftsträchtigen aber auch gestandenen Nationalspielern. Es ist unser Ziel, das Nationalmannschaftsprogramm möglichst breit abzustützen. Dies ist nur möglich, wenn wir vielen Spielern die Möglichkeit geben, sich auf internationalem Parkett zu präsentieren, Erfahrungen zu sammeln und ihre Chance zu packen.“</p>
<p>Die Nationalmannschaft absolviert in diesem Jahr keine Trainingseinheiten in der Schweiz. Alle Trainings finden in Augsburg statt. Am Turnier trifft die Schweiz im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion auf Gastgeber Deutschland, (Freitag, 6. November), USA (Samstag, 7. November) und die Slowakei (Sonntag, 8. November). SRF überträgt alle Schweizer Spiele online unter www.srf.ch.<br /><br /></p>
<p><strong>Trainingszeiten der Herren A-Nationalmannschaft:</strong></p>
<ul>
<li>
<p>Dienstag, 3. November 2015, 19.15 - 20.45 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg</p>
</li>
<li>
<p>Mittwoch, 4. November 2015, 10.00 - 11.30 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg</p>
</li>
<li>
<p>Donnerstag, 5. November 2015, 09.45 - 11.15 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg</p>
</li>
</ul>
<p><strong>Das Aufgebot für den Deutschland-Cup (3.-8. November 2015)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).</p>
<p><strong>Verteidiger (7) </strong>Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (SC Bern), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Lukas Stoop (Kloten Flyers), Ramon Untersander (SC Bern), Patrick von Gunten (Kloten Flyers).</p>
<p><strong>Stürmer (14)</strong>: Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Jason Fuchs (HC Ambri-Piotta), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Mike Künzle (ZSC Lions), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser(SC Bern), Kilian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Doug Shedden als Nachfolger von Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/doug-shedden-als-nachfolger-von-patrick-fischer</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano ist auf der Suche nach einem Nachfolger des entlassenen Patrick Fischer fündig geworden. Der 54-jährige Kanadier Doug Shedden unterschreibt bis Saisonende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 15:15:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/doug-shedden-als-nachfolger-von-patrick-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Shedden hatte den EV Zug in seiner Amtszeit von 2008 bis 2014 fünf Mal in die Playoff-Halbfinals geführt. In der letzten Saison war er in der KHL als Headcoach des letztjährigen Spengler-Cup-Teilnehmers Medvescak Zagreb tätig.</p><p>Shedden, der sich beim EV Zug unter anderem als Förderer des aktuellen Lugano-Stürmers Damien Brunner einen Namen machte, gewann als Headcoach mit Finnland WM-Bronze (2008) sowie mit dem Team Canada (2012) den Spengler-Cup.</p><p>In der heutigen Cup-Achtelfinal-Partie von Lugano in Rapperswil-Jona wird noch einmal Interimstrainer Christian Wohlwend als Team-Verantwortlicher bei den Bianconeri wirken.</p><p>Shedden wird am Mittwochnachmittag offiziell als Trainer der Südtessiner vorgestellt. Er galt nach der Entlassung von Fischer am letzten Donnerstag als einer der Favoriten auf den Job.</p><p>Nach 17 Spielen belegt Lugano in der Tabelle den drittletzten Platz. Nur sechs Spiele gewannen die Luganesi, bloss viermal siegten sie vor Verlängerung oder Penaltyschiessen. Luganos Offensive mit Linus Klasen, Fredrik Pettersson, Damien Brunner und den im Sommer neu verpflichteten Tony Martensson und Gregory Hofmann, eine der besten und teuersten Offensiven in der Geschichte des Schweizer Hockeys, erzielte bislang von allen NLA-Teams die zweitwenigsten Tore, nur 41 in 17 Spielen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/hc-lugano-doug-shedden-nomme-entraineur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 14:58:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-27/hc-lugano-doug-shedden-nomme-entraineur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Back-Duo Stalder und Leeger von Lausanne zu Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/back-duo-stalder-und-leeger-von-lausanne-zu-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Die Verteidiger Ralph Stalder (29) und Larri Leeger (28) wechseln auf die nächste Saison hin innerhalb der National League A von Lausanne zu Fribourg-Gottéron.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 19:25:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/back-duo-stalder-und-leeger-von-lausanne-zu-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stalder und Leeger hatten in Lausannes Aufstiegssaison (2012/2013) bereits unter Gottérons aktuellem Headcoach Gerd Zenhäusern gespielt.</p><p>Stalder und Leeger unterschrieben für jeweils drei Jahre. Beide haben in der laufenden NLA-Saison in 16 Spielen zwei Assists verbucht.</p><p>NLA-Leader Fribourg-Gottéron muss derweil voraussichtlich rund zwei Wochen auf Andrej Bykow verzichten. Der Stürmer muss sich einem Eingriff am Ellbogen unterziehen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/suspension-provisoire-pour-yannick-blaser</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 15:38:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/suspension-provisoire-pour-yannick-blaser</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Nikolaj Ehlers skort bei Sieg über Nino Niederreiters Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/nikolaj-ehlers-skort-bei-sieg-ueber-nino-niederreiters-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Der 19-jährige dänische Erstrunden-Draft Nikolaj Ehlers von den Winnipeg Jets stiehlt Nino Niederreiter die Show. Winnipeg schlägt die Minnesota Wild 5:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 11:17:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/nikolaj-ehlers-skort-bei-sieg-ueber-nino-niederreiters-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ehlers, der Sohn von Lausannes Trainer Heinz Ehlers, der das Hockey-Spielen beim EHC Biel erlernte und seine erste Lizenz in der Schweiz gelöst hat, skorte in seinen letzten zwei Spielen und steht nach acht Partien mit je drei Toren und drei Assists in der Rangliste der Ligadebütanten (Rookies) auf Platz 7. Leader in dieser Kategorie ist der 23-jährige Max Domi, der Sohn der ehemalige NHL-Legende Tie Domi, mit neun Skorerpunkten.</p><p>Nikolaj Ehlers erzielte gegen Minnesota nach zwölf Minuten das 3:1. Die Winnipeg Jets führten nach 24 Minuten schon 5:1, ehe Minnesota mit drei Toren eine Aufholjagd startete, der am Ende aber das erfolgreiche Ende fehlte.</p><p>Wie Nino Niederreiter erlebte auch Goalie Jonas Hiller keinen erfreulichen Sonntagabend. Hiller unterlag mit den Calgary Flames nach einer 1:0-Führung auswärts den New York Rangers mit 1:4. Hiller parierte nur 15 Schüsse von 19 und wurde nach dem vierten Gegentreffer neun Minuten vor Schluss ausgewechselt. Wie seinem Team läuft es Hiller derzeit noch überhaupt nicht. Calgary rangiert in der Western Conference lediglich auf Platz 13; der Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt fünf Punkte. Die Fangquote von Jonas Hiller liegt bei 87,2 Prozent. Seit seinem Debüt in der NHL vor acht Jahren beendete Hiller nie eine Saison mit einer Erfolgsquote von unter 91 Prozent.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Zürcher Sieg im Spitzenkampf in Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/swhl-a-zuercher-sieg-im-spitzenkampf-in-lugano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4444/universit&#233;-am-jubeln_photos-francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions bauen ihre Führung mit einem 3:0-Sieg im Spitzenkampf im Tessin gegen Meister Lugano aus. Die Siegsicherung gelang den Zürcherinnen erst in den letzten beiden Spielminuten.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4444/universit&#233;-am-jubeln_photos-francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4444/universit&#233;-am-jubeln_photos-francillon.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:32:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/swhl-a-zuercher-sieg-im-spitzenkampf-in-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind in der Swiss Women’s Hockey League A zurzeit das Mass aller Dinge: Nach dem unerwarteten Punkteverlust vor einer Woche im Heimspiel gegen das drittplatzierte Université Neuchâtel, spielten die Zürcherinnen beim Meister gross auf und holten sich in einem ausgeglichenen Spiel dank besserer Chancenauswertung drei Punkte. Die Entscheidung fiel 90 Sekunden vor Schluss, als die Tessiner in numerischer Überlegenheit im Spielaufbau vor dem eigenen Tor die Scheibe an die forecheckende Angela Taylor verloren. Sabrina Zollinger verwertete das genaue Zuspiel zur 2:0-Führung. Das 3:0 durch Christine Hüni ins leere Tor, acht Sekunden vor Schluss, war nur noch Zugabe. Da Lugano bereits am Samstag auswärts bei Université Neuchâtel verloren hatte, bauten die Zürcherinnen den Vorsprung auf den Meister auf acht Verlustpunkte aus.</p>
<p>Zu den Gewinnern des Wochenendes gehören auch Université Neuchâtel mit seinem Heimsieg gegen den Meister – Stefanie Marty machte dabei mit drei Toren den Unterschied aus- und Bomo Thun, das sich gegen das bisher punktelose Weinfelden sechs Punkte holte. Neuenburg und Bomo liegen weiter hinter den beiden Spitzenteams in Lauerstellung, der Rückstand auf das zweitplatzierte Lugano beträgt nur noch zwei respektive drei Verlustpunkte.</p>
<p>SWHL A, Resultate: Lugano – ZSC Lions 0:3 (0:0, 0:1, 0:2), Weinfelden – Bomo Thun 1:3 (0:1, 1:1, 0:1), Bomo Thun – Weinfelden 6:2 (2:1, 2:1, 2:0), Université Neuchâtel – Lugano 4:2 (1:2, 1.0, 2:0), ZSC Lions – Reinach 8:2 (3:0, 3:1, 2:1). – Rangliste: 1. ZSC Lions 8/23. 2. Lugano 7/15. 3. Université Neuchâtel 8/13. 4. Bomo Thun 8/12. 5. Reinach 8/6. 6. Weinfelden 7/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/jonas-hiller-chasse-au-madison-square-garden</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 06:30:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-26/jonas-hiller-chasse-au-madison-square-garden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Simek kehrt zu Genève-Servette zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/simek-kehrt-zu-geneve-servette-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Juraj Simek wird bei der Vereinssuche fündig. Der 28-jährige Stürmer mit slowakischen Wurzeln kehrt zu Genève-Servette zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 22:23:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/simek-kehrt-zu-geneve-servette-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Simek war seit dem Ende der vergangenen Saison vertragslos. Er hatte bereits von Januar 2011 bis Dezember 2014 bei den Genfern unter Vertrag gestanden und in 218 Partien für Servette je 55 Tore sowie Assists erzielt. Danach wechselte er zu TPS Turku nach Finnland (6 Punkte in 15 Spielen), ehe er zwölf Partien für Lugano (8 Punkte) bestritt. Simek war 2006 von den Vancouver Canucks als Nummer 167 gedraftet worden, über die AHL kam er in Nordamerika aber nicht hinaus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/juraj-simek-de-retour-a-geneve</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 21:48:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/juraj-simek-de-retour-a-geneve</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vier Teams innerhalb von zwei Punkten mit Olten an der Spitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/vier-teams-innerhalb-von-zwei-punkten-mit-olten-an-der-spitze</link>
						<description><![CDATA[In der NLB-Meisterschaft verteidigt Olten die Tabellenführung mit einem Punktgewinn in Visp (3:4-Niederlage nach Verlängerung) erfolgreich. Das Verfolgertrio rückt aber näher an Olten heran.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 20:32:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/vier-teams-innerhalb-von-zwei-punkten-mit-olten-an-der-spitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere die Rapperswil-Jona Lakers befinden sich wieder auf dem Vormarsch. Nach fünf Niederlagen innerhalb von vier Wochen gewannen die Lakers zuletzt drei Spiele hintereinander, deklassierten zu Hause Langenthal und setzten sich am Sonntag in Thurgau 5:2 durch, das zuvor fünf Heimspiele hintereinander gewonnen hatte. Die Partie in Thurgau bot das zweite Torhüterduell der Brüder Dominic Nyffeler (Thurgau) und Melvin Nyffeler (Lakers). Der 20-jährige Melvin behielt auch beim zweiten Aufeinandertreffen (nach dem 3:1-Heimsieg in Rapperswil) gegen den zwei Jahre älteren Bruder die Oberhand.</p><p>Die meisten Zuschauer mobilisierte die Partie Visp gegen Leader Olten. Visp, das mit nur einem Ausländer spielte (ohne den verletzten Rapuzzi), führte vor 3580 Zuschauern nach neun Minuten 2:0 und später 3:1, musste Olten vier Minuten vor Schluss durch Remo Hirt aber noch ausgleichen lassen. Der 21-jährige Oberaargauer Julian Schmutz entschied mit dem 4:3 die Partie 35 Sekunden vor Schluss der Verlängerung zu Gunsten Visps. Schmutz erzielte drei der vier Tore für die Walliser, die zuletzt dreimal hintereinander gewonnen und beide Spitzenteams aus dem Mittelland (Olten, Langenthal) besiegt haben.</p><p>Zu klaren Siegen kamen Langenthal gegen La Chaux-de-Fonds (6:2) und Ajoie bei den GCK Lions (4:1). Langenthal sorgte mit drei Goals im Schlussabschnitt spät für klare Verhältnisse. Ajoie siegte in Küsnacht dank vier Powerplay-Toren. Die Treffer vom 1:1 zum 4:1 fielen im zweiten Abschnitt innerhalb von 121 Sekunden.</p><p>Am Playoff-Strich demonstrierte Red Ice Martigny (8.), das es stärker ist als Aufsteiger Winterthur (9.). Martigny gewann trotz 45:18 Torschüssen aber erst 39 Sekunden vor Schluss der Verlängerung mit 2:1. Luca Zanatta erzielte das Siegtor. In der Tabelle liegt Red Ice vier Punkte vor Winterthur.</p><p>Resultate:</p><p>Resultate: GCK Lions - Ajoie 1:4 (1:1, 0:3, 0:0). Red Ice Martigny - Winterthur 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V. Hockey Thurgau - Rapperswil-Jona Lakers 2:5 (1:2, 0:0, 1:3). Langenthal - La Chaux-de-Fonds 6:2 (2:2, 1:0, 3:0). Visp - Olten 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Olten 28. 2. Rapperswil-Jona Lakers 27. 3. Langenthal 27. 4. Ajoie 26. 5. La Chaux-de-Fonds 23. 6. Hockey Thurgau 22. 7. Visp 22. 8. Red Ice Martigny 18. 9. Winterthur 14. 10. GCK Lions 3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions schlagen Langnau und rücken auf Platz 2 vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/zsc-lions-schlagen-langnau-und-ruecken-auf-platz-2-vor</link>
						<description><![CDATA[Im einzigen Sonntagspiel schlagen die ZSC Lions die SCL Tigers mit 6:3. Die Zürcher rücken dank dem Sieg in der Tabelle auf den 2. Platz vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 17:57:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/zsc-lions-schlagen-langnau-und-ruecken-auf-platz-2-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions setzten sich souverän durch, obwohl sie bis 153 Sekunden vor Schluss nur mit 4:3 führten. Die Zürcher in grün-weissen Retro-Shirts dominierten die Partie klar und deutlich. Nur wegen einer ungenügenden Chancenauswertung und etwelchem Pech in der Abwehrarbeit blieben die Langnauer bis zuletzt im Spiel. Die siegbringenden Goals gelangen Kris Foucault in der 43. Minute zum 4:2 und Robert Nilsson in der 58. Minute zum 5:3. Foucault, der Kanadier der GCK Lions, gelangte zum fünften Mal für die ZSC Lions zum Einsatz und kam zum zweiten Torerfolg. Topskorer Nilsson steht bereits bei vier Goals und 14 Assists. Am Ende traf Morris Trachsler noch zum 6:3 ins leere Tor.</p><p>Unglücklich kämpften die Lions vor dem eigenen Tor, denn alle drei Langnauer Goals waren Zürcher Eigentore. Beim 1:2 von Tobias Bucher (18.) fälschte Severin Blindenbacher den Puck ins eigene Netz ab. Bei Kevin Clarks 2:2-Ausgleich nach 23 Minuten fand die Scheibe den Weg via den Rücken von Patrick Geering ins Netz. Und beim 3:4-Anschlusstreffer von Anton Gustafsson fälschten zuerst Blindenbacher und dann Goalie Niklas Schlegel den Puck zum Eigentor ab.</p><p>Die erfolgreiche Langnauer Aufholjagd vom 0:2 zum 2:2 verlieh den Berner Gästen kurz Aufwind. Reto Schäppi führte mit dem Treffer zum 3:2 für die Lions, sechs Minuten nach dem Ausgleich der Tigers erzielt, die Partie wieder in die erwartete Bahn.</p><p>Beim bedeutsamen 4:2 für die ZSC Lions kämpften auch die Emmentaler ohne Glück. Ein Linienrichter stand den Langnauern in der Offensivzone im Weg, direkt aus dem Puckverlust entstand der Gegenangriff, den Foucault zum 4:2 abschloss. Roman Wick, der Zürcher Topskorer der letzten Saison, kam im 18. Meisterschaftsspiel zu seinem ersten Skorerpunkt (Assist zum 1:0).</p><p>Die beiden Teams stehen sich am Mittwoch in den Achtelfinals des Schweizer Cups bereits wieder im Hallenstadion gegenüber.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - SCL Tigers 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)</p><p>10'430 Zuschauer. – SR Björk/Massy (Sd/Sz), Borga/Espinoza. – Tore: 7. Pius Suter 1:0. 15. Ryan Keller (Wick, Malgin) 2:0. 18. Tobias Bucher 2:1 (Eigentor Blindenbacher) 2:1. 23. Clark (Ausschlüsse Herzog, Blindenbacher) 2:2 (Eigentor Geering). 30. Schäppi (Cunti) 3:2. 43. Foucault (Nilsson) 4:2. 55. Gustafsson (Ausschluss Geering) 4:3 (Eigentor Schlegel). 58. (57:27) Nilsson (Blindenbacher/Ausschluss Stettler) 5:3. 59. (58:12) Trachsler (Schäppi) 6:3 (ins leere Tor). – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Nilsson; DiDomenico.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Geering, Bergeron; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Cunti, Trachsler, Schäppi; Nilsson, Matthews, Herzog; Ryan Keller, Malgin, Wick; Künzle, Pius Suter, Foucault; Jan Neuenschwander.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Ronchetti, Yves Müller; Zryd, Weisskopf; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Lukas Haas, DiDomenico, Tobias Bucher; Sandro Moggi, Gustafsson, Nüssli; Clark, Albrecht, Adrian Gerber; Wyss, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Flüeler, Dan Fritsche, Daniel Schnyder und Shannon, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Claudio Moggi und Jordy Murray.</p><p>Rangliste:</p><p>Resultate: ZSC Lions - SCL Tigers 6:3 (2:1, 1:1, 3:1). - Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 37. 2. ZSC Lions 36. 3. Zug 34. 4. Davos 28. 5. Bern 28. 6. Kloten Flyers 26. 7. Lausanne 22. 8. Genève-Servette 21. 9. Biel 21. 10. Lugano 19. 11. SCL Tigers 17. 12. Ambri-Piotta 17.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Trainerwechsel bei Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/trainerwechsel-bei-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Am Tag nach der Niederlage im Derby beim HC Lugano nimmt Ambri-Piotta einen Trainerwechsel vor. Die Leventiner ersetzen Serge Pelletier durch Hans Kossmann.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 15:44:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/trainerwechsel-bei-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Pelletier wurde ausgerechnet die 3:6-Niederlage im Derby in Lugano zum Verhängnis. Nach einem ansprechenden Saisonstart mit vier Siegen in den ersten sieben Partien kam Ambri zuletzt nicht mehr auf Touren. Von den letzten zehn Spiel gewannen die Tessiner nur noch deren zwei, gegen Genève-Servette und in Kloten (jeweils 5:2).</p><p>Entsprechend geriet Pelletier in die Kritik. Die Woche mit der bitteren 3:6-Niederlage in Bern (nach 3:0-Führung), dem 4:5 gegen Davos, der Pleite in Lugano und dem Fall ans Tabellenende war für den Verwaltungsrat des HC Ambri-Piotta Grund genug, die Reissleine zu ziehen.</p><p>Anders als Lugano, das gegen den Erzrivalen unter Interimscoach Christian Wohlwend im zweiten Spiel den ersten Sieg feierte, konnte Ambri bereits einen neuen Trainer präsentieren. Kossmann, der vor gut einem Jahr in Freiburg entlassen worden ist, unterzeichnete mit dem Tabellenschlusslicht einen eineinhalb Jahre gültigen Vertrag bis Ende der Saison 2016/2017.</p><p>Konkrete Gründe für den Trainerwechsel lieferte Ambri nicht. Der Entscheid sei nach einer "gründlichen Analyse" über die sportliche Situation gefallen, teilte der HC Ambri-Piotta mit. Mit dem schweiz-kanadischen Doppelbürger Kossmann habe der Verein einen Trainer mit "nachgewiesener Erfahrung und den nötigen Kenntnissen im Schweizer Eishockey" verpflichtet.</p><p>Für Pelletier endet auch das zweite Engagement in Ambri mit einer vorzeitigen Trennung. 2003 hatte der 49-jährige Kanadier die Tessiner ein erstes Mal übernommen und zweimal in die Playoffs geführt, ehe er in der Saison 2005/2006 durch Pekka Rautakallio ersetzt wurde. Im Oktober 2012 kehrte er als Nachfolger von Kevin Constantine in die Leventina zurück. Als Tabellenletzter nach der Qualifikation rettete sich Ambri unter Pelletier gleich in der ersten Runde in den Abstiegs-Playoffs. Im Jahr danach erklomm Ambri vorübergehend gar die Tabellenspitze, und es qualifizierte sich erstmals nach sieben Jahren wieder für die Playoffs.</p><p>Nun trauten es Präsident Filippo Lombardi und seine Kollegen vom Verwaltungsrat Pelletier nicht mehr zu, den Klub ein weiteres Mal aus dem Tabellenkeller heraus zu führen. Richten soll es Hans Kossmann, der Fribourg-Gottéron zwischen 2011 und 2014 einmal in den Final und zweimal in den Halbfinal geführt hat, letztes Jahr aber das Team nicht mehr erreichte und vorzeitig gehen musste. Fribourg war Kossmanns erste Station als NLA-Cheftrainer.</p><p>Kossmann wird am Montag erstmals das Training in der Valascia leiten. Die erste Partie steht am Mittwoch im Cup auswärts gegen den B-Ligisten La Chaux-de-Fonds an.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/ambri-hans-kossmann-remplace-serge-pelletier</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 15:03:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/nhl-un-but-de-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 09:23:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Streit bei Heimsieg gegen Rangers mit zweitem Saisontreffer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-25/streit-bei-heimsieg-gegen-rangers-mit-zweitem-saisontreffer</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit gelingt bei Philadelphias 3:2-Heimsieg nach Penaltyschiessen gegen die New York Rangers sein zweiter Saisontreffer. Auch Nino Niederreiter gewinnt mit Minnesota 3:0 gegen Anaheim.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 07:55:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit legte im Startdrittel mit dem Treffer zum 1:0 den Grundstein für Philadelphias vierten Sieg im siebten Saisonspiel. Der Berner Verteidiger verwertete in der 12. Minute ein Zuspiel von Wayne Simmonds mit einem satten Direktschuss.</p><p>Anschliessend gaben die Flyers zweimal eine Führung aus der Hand, setzten sich aber dennoch im Penaltyschiessen durch. Flyers-Torhüter Steve Mason parierte neben 37 Schüssen im Spiel auch zwei Penaltys.</p><p>Einen ungefährdeten 3:0-Heimerfolg feierte Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild gegen die Anaheim Ducks. Der Bündner steuerte im Mitteldrittel beim Treffer zum 2:0 seines österreichischen Teamkollegen Thomas Vanek einen Assist bei. Es war Niederreiters erste Torvorlage in dieser Saison.</p><p>Nach zuletzt drei Siegen in Serie musste Roman Josi mit Nashville das Eis wieder einmal als Verlierer verlassen. Die Predators unterlagen den Pittsburgh Penguins zuhause 1:2 nach Verlängerung. Josi erhielt mit 22:46 Minuten am meisten Eiszeit seines Teams, stand jedoch auch beim entscheidenden Gegentreffer 41 Sekunden nach Beginn der Overtime auf dem Eis.</p><p>Mit Yannick Weber, Luca Sbisa und Sven Bärtschi kamen bei Vancouvers 2:3-Heimniederlage gegen die Detroit Red Wings für einmal wieder sämtliche drei Schweizer bei den Canucks zum Einsatz. Ein Skorerpunkt blieb dem Trio jedoch verwehrt.</p><p>Avalanche-Goalie Reto Berra war bei der 3:4-Niederlage von Colorado gegen die Columbus Blue Jackets ebenso Ersatz wie Verteidiger Mirco Müller beim 5:2-Sieg der San Jose Sharks gegen die Carolina Hurricanes.</p><p>National Hockey League. Die Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit/ Tor zum 1:0) - New York Rangers 3:2 n.P. Minnesota Wild (mit Niederreiter/ Assist zum 2:0) - Anaheim Ducks 3:0. Vancouver Canucks (mit Bärtschi, Sbisa und Weber) - Detroit Red Wings 2:3 n.V. Nashville Predators (mit Josi) - Pittsburgh Penguins 1:2 n.V. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Columbus Blue Jackets 3:4. San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) - Carolina Hurricanes 5:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lugano übergibt Rote Laterne an Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/lugano-uebergibt-rote-laterne-an-ambri</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano stoppt mit einem 6:3-Derby-Heimsieg über Ambri-Piotta seinen Sturzflug im Duell der Kellerkinder. Linus Klasen realisiert in der 46. Minute mit dem Powerplaytor zum 4:2 den Gamewinner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 23:02:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/lugano-uebergibt-rote-laterne-an-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Raffaele Sannitz mit dem 5:3 und der einst für Ambri stürmende Gregory Hofmann mit einem "empty netter" in Unterzahl stellten den ersten Sieg der Südtessiner im zweiten Spiel unter Interimstrainer Christian Wohlwend sicher.</p><p>Lugano zeigte für einmal eine kämpferisch gute Leistung und erwies sich auch kaltblütiger im Abschluss. Der Sieg der Südtessiner fiel indes zu deutlich aus, denn Ambri war bis zum fünften Gegentor ebenbürtig. Unter dem Strich sind die Leventiner nach der vierten Niederlage in Folge aber am Tabellenende angelangt.</p><p>Lugano - Ambri-Piotta 6:3 (3:2, 0:0, 3:1)</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs. - Tore: 6. Hamill 0:1. 9. Chiesa (Klasen/Ausschluss Monnet) 1:1. 10. (9:14) Kparghai (Kienzle ) 2:1. 10. (9:57) Fuchs (Pestoni, Hamill) 2:2. 11. Kienzle (Kparghai, Hirschi /Ausschluss Duca) 3:2. 46. Klasen (Julien Vauclair/Ausschluss Hirschi; Duca) 4:2. 52. Pestoni (Monnet) 4:3. 57. Sannitz (Pettersson) 5:3. 60. (59:02) Hofmann (Ausschluss Kienzle!) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Chiesa) plus Spieldauer (Chiesa), 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Mäenpää.</p><p>Lugano: Manzato (9. Merzlikins); Philippe Furrer, Ulmer; Chiesa, Julien Vauclair; Kparghai, Hirschi; Sartori; Hofmann, Martensson, Reuille; Klasen, Sannitz, Morini; Pettersson, Filppula, Kienzle; Kostner, Romanenghi, Fazzini.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Fora, Chavaillaz; Trunz, Berger; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Kamber, Fuchs.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Walker, Brunner, Bertaggia und Steinmann (alle verletzt), Ambri ohne Hall, Stucki, Sidler, Bianchi und Flückiger (alle verletzt). - 9. Manzato verletzt ausgeschieden. - Pfosten: 22. Giroux, 35. Pettersson, 39. Sannitz, Ulmer. - 58:38 Timeout Ambri, von 58:10 bis 59:02 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCB deklassiert Leader Fribourg, Lugano gewinnt Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/scb-deklassiert-leader-fribourg-lugano-gewinnt-derby</link>
						<description><![CDATA[Bern fügt Fribourg in der 17. Runde der NLA eine herbe Niederlage zu. Der SCB bezwingt den Leader deutlich mit 5:1. Lugano gewinnt das Derby gegen Ambri-Piotta 6:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 22:52:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/scb-deklassiert-leader-fribourg-lugano-gewinnt-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner dominierten die Partie gegen Fribourg spätestens nach dem 3:0 durch den Kanadier Derek Roy in der 30. Minute. Für Gottéron war es erst die vierte Niederlage in dieser Saison.</p><p>In der Tabelle liegt Fribourg drei Punkte vor dem ersten Verfolger aus Zug. Der zweitklassierte EVZ verpasste es in Genf, Terrain gut zu machen. Gegen Servette holten die Innerschweizer zwar einen 0:3-Rückstand auf, am Ende verloren sie aber dennoch mit 3:4 nach Penaltyschiessen.</p><p>Am anderen Ende der Tabelle ist nach der Derby-Niederlage nun Ambri klassiert. Die Leventiner übernahmen die "Rote Laterne" von Lugano, das im zweiten Spiel unter Interimstrainer Christian Wohlwend den ersten Sieg feierte und nebst Ambri auch die spielfreien SCL Tigers überholte.</p><p>Die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen in Serie mussten die Kloten Flyers hinnehmen. Das Team von Trainer Sean Simpson verlor vor eigenem Publikum gegen Lausanne nach einer 3:2-Führung mit 4:5. Das davor viertklassierte Kloten musste sich in der Rangliste deshalb von Davos und Bern überholen lassen.</p><p>Der HCD siegte gegen Biel 6:3. Gregory Sciaroni erzielte dabei als einziger Spieler zwei Treffer.</p><p>Bern - Fribourg-Gottéron 5:1 (1:0, 3:1, 1:0). Davos - Biel 6:3 (1:1, 2:0, 3:2). Kloten Flyers - Lausanne 4:5 (1:1, 2:2, 1:2). Genève-Servette - Zug 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 0:0) n.P. Lugano - Ambri-Piotta 6:3 (3:2, 0:0, 3:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 37. 2. Zug 34. 3. ZSC Lions 33. 4. Davos 28. 5. Bern 28. 6. Kloten Flyers 26. 7. Lausanne 22. 8. Genève-Servette 21. 9. Biel 21. 10. Lugano 19. 11. SCL Tigers 17. 12. Ambri-Piotta 17.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/fribourg-fesse-a-berne-les-clubs-lemaniques-victorieux</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 22:48:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/fribourg-fesse-a-berne-les-clubs-lemaniques-victorieux</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Verteidiger Loeffel der beste Genfer Skorer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/verteidiger-loeffel-der-beste-genfer-skorer</link>
						<description><![CDATA[Der offensiv ausgerichtete Verteidiger Romain Loeffel ist der neue PostFinance-Topskorer von Genève-Servette. Er steuert seine Saisontore 3 und 4 zum 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen über Zug bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 22:46:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/verteidiger-loeffel-der-beste-genfer-skorer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders sehenswert bei Loeffels Toren zum 2:0 und 3:0 war dessen Backhand-Abschluss in die hohe Torecke zum 2:0. Loeffel, der während der letzten A-WM in Prag aus den Ferien ins Schweizer Nationalteam nachgerückt ist, hält damit nach 16 NLA-Saisonspielen bei 14 Skorerpunkten.</p><p>Servette legte gegen das aktuell beste NLA-Team im Startdrittel in den ersten vier Minuten eine 2:0-Führung vor und stand schon in den ersten 20 Minuten dem 3:0 nah. Doch das beste Powerplay-Team der Liga brachte in über sechs Minuten in Überzahl keinen Ertrag zu Stande. Dies rächte sich am Ende mit einem Punktverlust.</p><p>Gegen Ende des Mitteldrittels meldete sich das beste Auswärtsteam der Liga zurück. Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard (40.), Lino Martschini (54.) und Tim Ramholt (58.) sorgten mit ihren Toren für den Punktgewinn der Zentralschweizer, die ihre zweite Niederlage aus den letzten sechs Spielen kassierten.</p><p>Genève-Servette - Zug 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 0:0) n.P.</p><p>6453 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Abegglen/Fluri. - Tore: 2. Jacquemet (Jérémy Wick) 1:0. 4. Loeffel (Slater, Jacquemet) 2:0. 32. Loeffel (Rod) 3:0. 40. (39:50) Bouchard (Sondell) 3:1. 54. Martschini (Sondell) 3:2. 58. Ramholt 3:3. - Penaltyschiessen: Zangger -, Fransson -; Martschini -, D'Agostini; Bouchard -, Rod 1:0; Bürgler -, Jérémy Wick -; Suri -. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 5 Minuten (Blaser) plus Spieldauer (Blaser) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Fransson; Bouchard.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Eliot Antonietti, Fransson; Iglesias, Bezina; Loeffel, Mercier; Détraz; Riat, Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Heinimann.</p><p>Zug: Stephan; Alatalo, Sondell; Ramholt, Grossmann; Erni, Blaser; Stalder; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Senteler, Bouchard; Zangger, Peter, Bürgler; Thibaudeau, Marchon, Fabian Schnyder; Volejnicek.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber und Vukovic (alle verletzt), Chuard und Rubin (beide gesperrt), Zug ohne Diem, Morant, Schlumpf und Immonen (alle verletzt). - 4. Pedretti verletzt ausgeschieden. - 9. Timeout Servette. - Genf von 8:40 bis 9:25 ohne Torhüter (6 Feldspieler gegen 3). - Pfosten: 10. Loeffel, 45. Bürgler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern erteilt Leader Fribourg eine Lektion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/bern-erteilt-leader-fribourg-eine-lektion</link>
						<description><![CDATA[Bern erteilt dem topklassierten, für einmal aber chancenlosen Fribourg-Gottéron eine regelrechte Lektion. 5:1 deklassiert der SCB die spektakulärste Mannschaft der Herbstmonate.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 22:15:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/bern-erteilt-leader-fribourg-eine-lektion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rückschläge wie jenen in Zug (0:3) leistet sich der Cupsieger vorwiegend auswärts. Vor eigener Kulisse hingegen demonstriert der SCB auch in dieser Saison mehrheitlich seine robusten und unwiderstehlichen Eigenschaften. Seit über vier Wochen hat das Schwergewicht zu Hause nicht mehr verloren. Die respektable Serie umfasst inzwischen sechs Siege.</p><p>Den überraschend uninspirierten Leader arbeiteten die in jeglicher Beziehung überzeugenderen Einheimischen regelrecht von der Eisfläche. Mit dem kompromisslosen Stil des selbstsicheren Kontrahenten tat sich Gottéron schwer. Von der Künstler-Fraktion um Julien Sprunger und Andrej Bykow kamen am Abend nach dem Triumph gegen die ZSC Lions (3:1) keinerlei Impulse.</p><p>Die Equipe von Guy Boucher hingegen wählte durchwegs den direkten Weg in den Slot. In der 15. Minute verschaffte Simon Bodenmann dem SCB mit seinem ersten Treffer seit dem Transfer von Kloten in die Hauptstadt den ersten Vorteil. Nachdem Fribourg eine erstklassige Konter-Offerte ausgeschlagen hatte, erhöhte Altmeister Martin Plüss mit seinem fünften Saisontor auf die kursweisende Marke von 2:0.</p><p>Nach dem 3:0 Roys (30.) drosselte der SCB das Tempo spürbar. Mehr als einen einzigen gelungenen Angriff gestand er dem formstarken Herausforderer gleichwohl nicht zu. Stattdessen sorgte Thomas Rüfenacht, in der Regel eher bekannt für sein verbales Forechecking abseits der Schauplätze, in Unterzahl für das Solo des Abends. Der Berner dribbelte sich im Stil des technisch versierten Hockey-Entertainers zur 4:1-Führung.</p><p>Bis auf einen intensiven Ringkampf im Finish zwischen Gian-Andrea Randegger und John Fritsche - mit leichten Vorteilen für den Freiburger "Boxer" - und diversen Scharmützeln fand Gottéron praktisch nicht statt.</p><p>Bern - Fribourg-Gottéron 5:1 (1:0, 3:1, 1:0)</p><p>16'974 Zuschauer. - SR Mollard/Wiegand, Kohler/Tscherrig. - Tore: 15. Bodenmann (Bergenheim) 1:0. 24. Martin Plüss (Moser, Helbling/Ausschluss Benny Plüss) 2:0. 30. Roy (Rüfenacht, Conacher) 3:0. 36. Rathgeb (Mauldin) 3:1. 38. Rüfenacht (Blum/Ausschluss Moser!) 4:1. 47. Flurin Randegger (Moser) 5:1. - Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Gian-Andrea Randegger) plus Spieldauer (Gian-Andrea Randegger) gegen Bern, 6mal 2 plus 5 (Fritsche) plus 2mal 10 Minuten (Rivera, Conz) plus 2mal Spieldauer (Fritsche, Rivera) gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Bykow.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Helbling; Blum, Untersander; Flurin Randegger, Jobin; Gian-Andrea Randegger; Moser, Rüfenacht, Scherwey; Alain Berger, Bergenheim, Conacher; Smith, Roy, Bodenmann; Pascal Berger, Martin Plüss, Hischier; Müller.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Benny Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Kobasew, Kreis, Krueger (alle verletzt), Reichert (überzählig), Fribourg ohne Abplanalp, Loichat, Pivron, Kamerzin (alle verletzt). 22. Timeout Bern.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos poliert seine Heimbilanz auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/davos-poliert-seine-heimbilanz-auf</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos poliert beim 6:3 gegen Biel seine mediokre Bilanz im eigenen Stadion etwas auf. Die Gäste kommen erst nach dem 1:5 etwas auf, mehr als Schadensbegrenzung gelang aber nicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 22:12:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/davos-poliert-seine-heimbilanz-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Doublette von Gregory Sciaroni (2:1 und 4:1) und zwei, drei brillante Aktionen des schwedischen Top-Stürmers Marcus Paulsson genügten, um Biel frühzeitig abzuschütteln. Und selbst im Energiesparmodus geriet der verletzungsbedingt personell eingeschränkte Champions-League-Achtelfinalist kaum einmal ernsthaft in Bedrängnis.</p><p>Dem Titelhalter kam zupass, dass Biel seit Wochen mit erheblichen Schwankungen zu kämpfen hat. Unter diesen Umständen bahnte sich die Aufwertung der bislang eher unterdurchschnittlichen Heimbilanz - die Erfolgsquote beträgt nur 50 Prozent - richtiggehend an. Ausser dem temporären Ausgleich des früheren HCD-Professionals Mathias Joggi hatte der EHCB enttäuschend wenig Konstruktives zu bieten.</p><p>Die Turbulenzen um Coach Kevin Schläpfer haben wohl mehr Spuren hinterlassen, als die Klubleitung sich eingestehen will. Das gegenwärtige Spektrum Biels reicht von einem 1:6 in Zürich gegen die Lions über ein 5:1 gegen Lugano zum nächsten Fehltritt im Bündnerland. Zu oft fehlt das physische Volumen, zu oft tun die Bieler der Konkurrenz in 1:1-Situationen kaum weh.</p><p>Davos - Biel 6:3 (1:1, 2:0, 3:2)</p><p>4341 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Bürgi/Progin. - Tore: 7. Marc Wieser (Paulsson, Forster) 1:0. 15. Joggi (Macenauer, Wetzel) 1:1. 23. Sciaroni (Marc Wieser, Jörg/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:1. 36. Paulsson (Lindgren, Schneeberger) 3:1. 44. Sciaroni 4:1. 51. (50:39) Simion (Aeschlimann) 5:1. 52. (51:50) Joggi (Jecker) 5:2. 57. Tschantré (Arlbrandt, Hueguenin/Ausschluss Brejcak) 5:3. 60. (59:26) Setoguchi (Dino Wieser, Forster) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Arlbrandt.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Schmutz; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ryser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Ambühl, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Biel: Rytz; Dufner, Dave Sutter; Jecker, Nicholas Steiner; Maurer, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Spylo, Tschantré, Stapleton; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Joggi, Herburger, Wetzel.</p><p>Bemerkungen: HCD ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Axelsson (überzählig), Biel ohne Berthon, Haas, Olausson (alle verletzt), Ehrensperger. Pfostenschüsse: Fabian Sutter (7.), Paulsson (33.). 59. Timeout Biel, ab 58:10 bis 59:26 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanne stoppt Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/lausanne-stoppt-kloten</link>
						<description><![CDATA[Lausanne gelingt mit dem 5:4-Sieg in Kloten eine Überraschung. Die Waadtländer stoppen die zuletzt dreimal in Folge siegreich gewesenen Flyers und erzielen erstmals in dieser NLA-Saison fünf Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 22:09:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/lausanne-stoppt-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Johnny Kneubühler veredelte dabei gar sein NLA-Debüt für Lausanne. Der 19-jährige Stürmer erzielte in der 25. Minute das 2:1 für Lausanne. Kneubühler wurde beim dritten Auswärtssieg in Folge von Lausanne in Kloten zum besten Spieler seines Teams gewählt.</p><p>Bei Lausanne stand Pascal Caminada im Tor. Stammgoalie Cristobal Huet pausierte wegen einer Entzündung am Auge. Dennoch zeigten die Waadtländer eine stabile Leistung und setzten trotz der bislang mit Abstand geringsten Torproduktion aller NLA-Klubs auch in der Offensive Akzente.</p><p>Beim unterlegenen Kloten setzte James Sheppard immerhin seine Produktivität fort. Der Kanadier erzielte im fünften NLA-Spiel für Kloten bereits sein viertes Tor, realisierte noch einen Assist und hält nun bereits bei neun Skorerpunkten.</p><p>Kloten Flyers - Lausanne 4:5 (1:1, 2:2, 1:2)</p><p>3657 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Küng/Wüst. - Tore: 4. Bieber (Kolarik, Sheppard/Ausschluss Froidevaux) 1:0. 11. Walsky 1:1. 25. Kneubühler (Froidevaux) 1:2. 28. Kolarik 2:2. 32. Sheppard (Praplan, Hollenstein) 3:2. 40. (39:56) Pesonen (Miéville, Louhivaara) 3:3. 49. Walsky 3:4. 52. Froidevaux (Déruns, Danielsson) 3:5. 54. Frick (von Gunten) 4:5. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Danielsson.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Erik Gustafsson; Collenberg, Stoop; Schelling, Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer.</p><p>Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Johnny Kneubühler, Savary, Roberts; Florian Conz.</p><p>Bemerkungen: Flyers ohne Boltshauser, Guggisberg, Back, Hasani, Leone, Obrist und Olver (alle verletzt), Lausanne ohne Simon Fischer, Benjamin Antonietti, Augsburger, Philippe Rytz, Jannik Fischer (alle verletzt). - NLA-Debüt von Johnny Kneubühler (19). - Kloten ab 59:20 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/nhl-les-flames-se-reprennent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 09:15:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/nhl-les-flames-se-reprennent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Erster Sieg der Calgary Flames nach vier Niederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/erster-sieg-der-calgary-flames-nach-vier-niederlagen</link>
						<description><![CDATA[Nach vier Niederlagen hintereinander finden die Calgary Flames zum Erfolg zurück. Mit Jonas Hiller im Tor besiegt das Team aus der Provinz Alberta die Detroit Red Wings 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 06:44:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/erster-sieg-der-calgary-flames-nach-vier-niederlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchwinner für die Flames war Captain Mark Giordano, der an allen Toren der Gastgeber beteiligt war. Zunächst erzielte der kanadische Verteidiger im ersten Drittel das 1:1, in der 59. Minute gab er den Assist zum 2:2-Ausgleich durch Joe Colborne und in der 4. Minute der Verlängerung traf er zum zweiten Mal an diesem Abend.</p><p>Jonas Hiller hielt Calgary im Schlussdrittel beim Stand von 1:2 mit einigen guten Paraden im Spiel. Der Appenzeller Goalie wehrte auf dem Weg zum zweiten Saisonsieg 27 Schüsse ab. Zu Hause war es für die Flames im fünften Saisonspiel gar der erste Sieg. Die Red Wings ihrerseits haben nun vier Partien in Serie verloren.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Samstag: Calgary Flames (mit Hiller/27 Paraden) - Detroit Red Wings 3:2 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Videowürfel verhindert Spiel in Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/videowuerfel-verhindert-spiel-in-lausanne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4443/lausanne_genf_wuerfel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Eishockeypartie Lausanne - Genève-Servette ist abgesagt. Der Videowürfel in der Patinoire de Malley hängt bloss noch gut einen Meter über dem Eisfeld. Die Partie wird neu angesetzt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4443/lausanne_genf_wuerfel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4443/lausanne_genf_wuerfel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 00:54:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-24/videowuerfel-verhindert-spiel-in-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml">
<p>Wegen technischen Problemen wurde der Videowürfel in der Patinoire de Malley anderthalb Stunden vor dem Spielbeginn runtergelassen. Als der Würfel unten war, fiel die Technik komplett aus. Alle Versuche, den Computer wieder in Gang zu bringen oder den Videowürfel manuell wieder hochzuziehen, scheiterten schon im Ansatz.</p>
<p>Der Lausanner Würfel wurde von einer slowakischen Firma installiert; der Kunden-Service benötigt womöglich Tage, um das Problem zu lösen. Das nächste Heimspiel von Lausannes NLA-Equipe ist auf nächsten Mittwoch angesetzt: Im Achtelfinal des Schweizer Cups trifft Lausanne auf Fribourg-Gottéron.</p>
<p>Die Partie Lausanne - Servette wird wiederholt und vom Verband neu angesetzt. Ligaleiter Willi Vögtlin geht davon aus, dass das Heimteam wegen "höherer Gewalt" nicht mit einer Forfaitniederlage rechnen muss.</p>
<p>Eine Spielabsage, respektive einen Spielabbruch mit beiden Teams auf dem Eis (Lausanne und Servette hatten sich auf dem Eis aufgewärmt) gab es zuletzt am 9. Oktober 2009, als ein Petardenwurf den Abbruch der Partie Zug - ZSC Lions erzwang. In diesem Fall gab es zuerst einen Forfaitentscheid gegen die ZSC Lions, weil ein Zürcher Fan die Petarde abgefeuert hatte. Später hob das Verbandssportgericht den Forfaitentscheid wieder auf.</p>
<p>Ausserdem gab es in den letzten zehn Jahren Spielabsagen am Spieltag wegen Grippe-Epidemien (zuletzt Bern - Servette am 5. Dezember 2010) oder wegen enormer Schneefälle (Ambri - Fribourg und Lugano - Zug am 27. Januar 2006).</p>
<p>(sportinformation)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil gewinnt gegen Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/rapperswil-gewinnt-gegen-langenthal</link>
						<description><![CDATA[Olten bezwingt die GCK Lions 6:1 und übernahm in der NLB wieder die Tabellenführung. Die Solothurner profitierten von der 1:4-Niederlage von Langenthal bei den Rapperswil-Jona Lakers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:53:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/rapperswil-gewinnt-gegen-langenthal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 40 Minuten führte Olten gegen die Junglöwen erst 2:1, nachdem es nach dem ersten Drittel 0:1 gestanden hatte. Remo Hirt zeichnete sich bei den Gastgebern als Doppeltorschütze aus. Während Olten den sechsten Heimsieg in Folge feierte, erlitten die GCK Lions die elfte Niederlage hintereinander.</p><p>Die Lakers rückten vom 4. auf den 2. Tabellenplatz vor. Der Aufsteiger geriet geriet zwar durch ein Powerplay-Tor von Jeff Campbell 0:1 in Rückstand (28.), wendete die ausgeglichene Partie aber mit vier Treffern innert 4:49 Minuten. Drei der vier Tore erzielten die Rapperswiler in Überzahl, das 3:1 (37.) in doppelter. Raphael Kuonen liess sich neben dem 1:1 (34.) noch zwei Assists gutschreiben. Stark spielte bei den Lakers auch Torhüter Melvin Nyffeler, der 43 Schüsse parierte.</p><p>Das viertklassierte Ajoie unterlag Hockey Thurgau zu Hause 4:6 und verpasste den vierten Sieg hintereinander. Für die Gäste war es der fünfte Erfolg in den letzten sechs Begegnungen. Die heisseste Mannschaft in der NLB ist aber derzeit La Chaux-de-Fonds, das mit dem 2:1 gegen Red Ice Martigny zum fünften Mal in Serie triumphierte. Dominic Forget steuerte je ein Tor und Assist zum Sieg bei. Martigny verlor bereits zum fünften Mal hintereinander.</p><p>Visp setzte sich bei Aufsteiger Winterthur 4:1 durch, wobei William Rapuzzi mit drei Skorerpunkten (ein Tor) der überragende Spieler der Gäste war.</p><p>Resultate: Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 4:1 (0:0, 4:1, 0:0). Olten - GCK Lions 6:1 (1:1, 1:0, 4:0). Ajoie - Hockey Thurgau 4:6 (3:3, 1:1, 0:2). Winterthur - Visp 1:4 (0:1, 1:1, 0:2). La Chaux-de-Fonds - Red Ice Martigny 2:1 (2:0, 0:0, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Olten 13/27 (49:41). 2. Rapperswil-Jona Lakers 13/24 (45:34). 3. Langenthal 13/24 (48:40). 4. Ajoie 13/23 (51:38). 5. La Chaux-de-Fonds 13/23 (47:38). 6. Hockey Thurgau 13/22 (47:40). 7. Visp 13/20 (55:48). 8. Red Ice Martigny 13/16 (39:49). 9. Winterthur 13/13 (36:51). 10. GCK Lions 13/3 (26:64).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg gewinnt den Spitzenkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/fribourg-gewinnt-den-spitzenkampf</link>
						<description><![CDATA[In der 16. Runde der Eishockeymeisterschaft gewinnt Fribourg den Spitzenkampf gegen die ZSC Lions 3:1. Lugano verliert auch nach dem Trainerwechsel weiter, diesmal mit 1:5 in Biel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:33:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/fribourg-gewinnt-den-spitzenkampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fokus stand am Freitagabend der HC Lugano, der sich am Vortag trotz einem noch zweieinhalb Jahre gültigen Vertrag von Trainer Patrick Fischer getrennt hatte. Auch unter Interimstrainer Christian Wohlwend gelang Lugano keine Reaktion. Die Tessiner verloren in Biel mit 1:5. Die Seeländer rückten dank diesem Sieg wieder über den Playoff-Strich. Lugano bleibt vor dem Tessiner Derby am Samstagabend gegen Ambri-Piotta auf dem letzten Platz; zu Platz 8 fehlen aber nur drei Punkte.</p><p>Bittere Niederlagen setzte es für zwei weitere Teams im Strichkampf ab. Langnau (10.) holte gegen die Kloten Flyers einen 0:3-Rückstand auf, gewann in der Schlussminute in der offensiven Zone das Bully, verlor die Partie aber durch ein Kontertor von Vincent Praplan 23 Sekunden vor Schluss mit 4:5. Der Emmentaler Martin Gerber (41) bestritt als Goalie von Kloten erstmals ein Auswärtsspiel in der Ilfishalle. Auch Ambri-Piotta (11.) verlor gegen den HC Davos ein turbulentes Spiel (0:2, 3:2, 3:4, 4:4, 4:5) mit 4:5. Marc Wieser gelang hier drei Minuten vor Schluss das Siegtor.</p><p>Abgesagt wurde die Partie Lausanne - Servette. Der Videowürfel in der Patinoire de Malley fiel aus und konnte nicht mehr hochgezogen werden. Der Eishockeyverband wird die Partie neu ansetzen.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Davos 4:5 (0:2, 3:2, 1:1). Biel - Lugano 5:1 (2:0, 1:1, 2:0). Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 3:1 (0:0, 1:1, 2:0). SCL Tigers - Kloten Flyers 4:5 (0:3, 2:1, 2:1). Zug - Bern 3:0 (1:0, 2:0, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 16/37 (59:39). 2. Zug 16/33 (52:35). 3. ZSC Lions 17/33 (52:41). 4. Kloten Flyers 16/26 (48:46). 5. Davos 16/25 (52:47). 6. Bern 17/25 (54:46). 7. Biel 16/21 (42:52). 8. Lausanne 15/19 (28:38). 9. Genève-Servette 15/19 (41:45). 10. SCL Tigers 16/17 (43:56). 11. Ambri-Piotta 16/17 (44:55). 12. Lugano 16/16 (35:50).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug beendet Serie von Auswärtssiegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/zug-beendet-serie-von-auswaertssiegen</link>
						<description><![CDATA[Fünfmal hintereinander siegt in den Duellen zwischen Zug und Bern das Auswärtsteam. Mit dem 3:0-Sieg der Zuger geht diese Serie zu Ende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:31:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/zug-beendet-serie-von-auswaertssiegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wenig ein Schussverhältnis manchmal aussagt, zeigte sich im ersten Drittel. 14:5 lautete dieses zu Gunsten der Berner, der einzige Treffer gelang allerdings dem EVZ. Dafür verantwortlich zeichnete in doppelter Überzahl Jarkko Immonen, der mit einem Direktschuss bereits zum achten Mal in dieser Saison traf. Der finnische Altmeister profitierte von einem überragenden Pass von Pierre-Marc Bouchard. Der Kanadier leitete in der 36. Minute mit einer herrlichen Spielverlagerung auch das 3:0 von Verteidiger Robin Grossmann ein. Damit unterstrich Bouchard seine Topform: Es waren seine Saisonpunkte 22 und 23, womit er die Führung in der Skorerwertung ausbaute.</p><p>Das 2:0 erzielte Josh Holden in der 22. Minute, nachdem er Ramon Untersander hatte aussteigen lassen. Im letzten Drittel waren die Berner optisch deutlich überlegen, wirklich gefährlich wurden sie aber nicht. So kam EVZ-Keeper Tobias Stephan (37 Paraden) zu seinem dritten Shutout in dieser Saison, zum dritten vor heimischen Publikum. Die Zentralschweizer rückten in der Tabelle dank des vierten Sieges in den letzten fünf Partien auf Kosten der ZSC Lions auf den 2. Platz vor.</p><p>Zug - Bern 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)</p><p>6570 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Bürgi/Progin. - Tore: 8. Immonen (Bouchard, Martschini/Ausschlüsse Gerber, Müller) 1:0. 22. Holden (Sondell) 2:0. 36. Grossmann (Bouchard, Immonen) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Conacher.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Peter, Schnyder.</p><p>Bern: Schwendener; Gerber, Jobin; Helbling, Untersander; Blum, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Moser, Plüss, Bergenheim; Bodenmann, Smith, Rüfenacht; Pascal Berger, Roy, Conacher; Alain Berger, Reichert, Scherwey; Müller.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lüthi und Diem. Bern ohne Ebbett, Kobasew, Kreis und Krueger (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 2. Lammer, 8. Immonen, 16. Flurin Randegger.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri mit "Jubiläums-Niederlage"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/ambri-mit-jubilaeums-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta macht gegen Davos aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung, verliert am Ende aber mit 4:5. Ambri-Piotta kassierte damit die 1000. Niederlage in der höchsten Schweizer Spielklasse.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:25:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/ambri-mit-jubilaeums-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Niederlagen als die Leventiner hat kein anderes NLA-Team hinnehmen müssen. Die Leventiner bestritten bislang 1928 NLA-Spiele seit Einführung der Nationalliga vor 78 Jahren.</p><p>Davos profitierte dann von individuellen Fehlern bei Ambri-Piotta. Marc Wieser war mit zwei Toren der Matchwinner für den Meister, darunter den Gamewinner.</p><p>Michael Fora hatte für Ambri-Piotta den zwischenzeitlichen 4:4-Ausgleich erzielt (55.). Für den 19-jährigen Verteidiger war es das erste NLA-Tor im fünften Spiel in der obersten Spielklasse. Cory Emmerton hatte davor jeweils auf Zuspiel von PostFinance-Topskorer Mikko Mäenpää seine Saisontore 5 und 6 (zum 2:2 und 3:2) realisiert.</p><p>Ambri-Piotta - Davos 4:5 (0:2, 3:2, 1:1)</p><p>5128 Zuschauer. - SR Di Pietro/Massi, Fluri/Küng. - Tore: 7. Lindgren (Marc Wieser, Axelsson) 0:1. 12. Marc Wieser (Walser) 0:2. 24. Lhotak 1:2. 28. Emmerton (Mäenpää/Ausschluss Axelsson) 2:2. 33. Emmerton (Mäenpää) 3:2. 36. Walser (Ambühl, Sciaroni) 3:3. 40. (39:17) Simion (Jörg) 3:4. 55. Fora (Giroux) 4:4. 58. Marc Wieser 4:5. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Lindgren.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Gautschi, Sven Berger; Trunz, Chavaillaz; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Kamber, Fuchs.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Forster, Heldner; Schneeberger, Silvio Schmutz; Paschoud, Forrer; Ambühl, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Axelsson, Ryser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Hall, Elias Bianchi, Stucki, Sidler und Flückiger (alle verletzt), Davos ohne Guerra, Kindschi, Du Bois und Corvi (alle verletzt) und Setoguchi (überzähliger Ausländer). - 28. Timeout Davos. - 59:26 Timeout Ambri, ab 58:58 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sheppard mit Gamewinner für die Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/sheppard-mit-gamewinner-fuer-die-flyers</link>
						<description><![CDATA[James Sheppard führt die Kloten Flyers als Doppeltorschütze zum 5:4-Sieg bei den SCL Tigers. Für den Kanadier sind es die Tore Nummer 2 und 3 im vierten NLA-Spiel für die Zürcher Unterländer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:20:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/sheppard-mit-gamewinner-fuer-die-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Tigers endete damit eine Serie von drei Heimsiegen in Folge. Die Emmentaler zogen ihr schwächstes Startdrittel der Saison ein, ehe die Emmentaler zurückkamen und Rückstände von 0:3 beziehungsweise 2:4 wettmachten. Der Kanadier Chris DiDomenico orchestrierte die Aufholjagd für die SCL Tigers mit seinen Toren zum 2:3 und zum 4:4-Ausgleich.</p><p>Doch dann entschied Sheppard mit einem Kontertor 23 Sekunden vor Spielende die Partie. Nur gerade 43 Sekunden hatte Kloten für das erste Tor benötigt. Der Amerikaner Chad Kolarik beendete dabei eine persönliche Torflaute von sechs Spielen.</p><p>Goalie-Routinier Martin Gerber spielte erstmals in seiner Karriere in der Ilfishalle als Gegner der SCL Tigers. Der Emmentaler steuerte seinen Teil zum dritten Sieg in Serie der Flyers bei.</p><p>SCL Tigers - Kloten Flyers 4:5 (0:3, 2:1, 2:1)</p><p>5842 Zuschauer. - SR Clément/Vinnerborg, Abegglen/Kovacs. - Tore: 1. (0:43) Kolarik 0:1. 15. Scheppard (Kellenberger, Kolarik/Ausschluss Schirjajew) 0:2. 20. (19:37) Praplan (Von Gunten/Ausschluss Clark) 0:3. 21. (20:37) Nüssli (DiDomenico) 1:3. 30. DiDomenico (Ausschluss Schelling) 2:3. 37. Liniger (Erik Gustafsson) 2:4. 49. Albrecht (Nüssli, Hecquefeuille/Ausschluss von Gunten) 3:4. 55. DiDomenico (Clark) 4:4. 60. (59:37) Sheppard (Bieber) 4:5. - Strafen: je 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Di Domenico; Kolarik.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Müller, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Lukas Haas, Albrechts, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Anton Gustafsson, Nüssli; Clark, DiDomenico, Bucher; Wyss, Schirjajew, Haberstich.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Von Gunten, Stoop; Erik Gustafsson, Harlacher; Schelling, Frick; Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Scheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Murray, Claudio Moggi, Nils Berger (alle verletzt), Gossweiler und Weisskopf (beide überzählig), Kloten Flyers ohne Collenberg (gesperrt), Guggisberg, Leone, Hasani, Obrist, Boltshauser, Back und Olver (alle verletzt). - 4. Pfostenschuss Kolarik. - 59:37 Timeout SCL Tigers, ab 59:43 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg zu Hause weiter ungeschlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/fribourg-zu-hause-weiter-ungeschlagen</link>
						<description><![CDATA[Leader Fribourg-Gottéron gewinnt auch das neunte Heimspiel der Saison. Die Gastgeber fügen im Spitzenspiel gegen die ZSC Lions mit dem 3:1 den Zürchern die erste Niederlage nach sieben Siegen zu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:15:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/fribourg-zu-hause-weiter-ungeschlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions drückten im letzten Drittel auf das 2:1, erspielten sich Chance um Chance, scheiterten aber immer wieder am starken Benjamin Conz, der mit 41 Paraden zum Matchwinner avancierte. Dies rächte sich: In der 55. Minute erwischte Julien Sprunger den jungen ZSC-Goalie Niklas Schlegel mit einem Kunstschuss in der nahen Ecke. Der Captain von Fribourg erzielte bereits sein neuntes Tor in dieser Saison. 15 Sekunden vor dem Ende machte der Amerikaner Greg Mauldin bei fünf gegen fünf Feldspielern mit einem Schuss ins leere Tor alles klar, nachdem der alleine auf Schlegel losstürmende Sakari Salminen in der 58. Minute mit einem Pfostenschuss das 3:1 noch knapp verpasst hatte.</p><p>Mauldin bestritt erst sein siebentes Spiel in dieser Saison, hat nun aber bereits neun Skorerpunkte auf dem Konto, da er auch beim 1:0 von Marc-Antoine Pouliot (22.) sein Stock im Spiel gehabt hatte. Dabei bekundete Schlegel auch etwas Pech. Er versuchte den Puck mit dem Körper zu blockieren, doch plötzlich kullerte dieser hervor, sodass Pouliot nur noch einzuschieben brauchte.</p><p>Die Lions müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie zum 14. Mal in den letzten 15 Spielen in Fribourg und zum 19. Mal in den letzten 23 Partien gegen Gottéron verloren. Den einzigen Treffer für die Gäste schoss in der 38. Minute Rückkehrer Ryan Shannon im Powerplay.</p><p>Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)</p><p>6157 Zuschauer. - SR Mandioni/Wehrli, Espinoza/Wüst. - Tore: 22. Pouliot (Mauldin) 1:0. 38. Shannon (Nilsson, Matthews/Ausschluss Mottet) 1:1. 55. Sprunger (Salminen, Bykow) 2:1. 60. Mauldin (Ausschluss Nilsson) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 plus 10 Minuten (Crawford) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Matthews.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Vauclair.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Bergeron, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Malgin, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Cunti, Wick; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Abplanalp, Loichat und Kamerzin. ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Flüeler, Fritsche, Schnyder und Bärtschi (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 42. Sprunger, 58. Salminen. - ZSC von 59:14 bis 59:45 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lugano verliert sang- und klanglos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/lugano-verliert-sang-und-klanglos</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach der Freistellung von Trainer Patrick Fischer ist beim HC Lugano keine Aufwärtstendenz festzustellen. Die Partie in Biel geht sang- und klanglos 1:5 verloren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:13:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/lugano-verliert-sang-und-klanglos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano verlor auswärts zum sechsten Mal hintereinander. Und wie zuletzt beim 0:5 in Davos oder beim 1:5 in Zug (0:5-Rückstand schon im zweiten Abschnitt) stand ein Punktgewinn der Tessiner nie zur Diskussion. Der EHC Biel dominierte die Partie, führte schon nach 30 Minuten mit 3:0 und hätte zu diesem Zeitpunkt auch schon 7:0 führen können. Ein Goal wurde von den Referees wegen eines hohen Stocks annulliert; dreimal trafen Bieler Ausländer zu Beginn des zweiten Abschnitts den Pfosten. Interimstrainer Christian Wohlwend sah sich schon nach 26 Minuten zum Timeout genötigt.</p><p>Die siegbringenden Goals für Biel erzielten Ahren Spylo (1:0), Pär Arlbrandt (2:0/5:1), Daniel Steiner (3:0) und Nicholas Steiner (4:1). Die Bieler spielten engagiert und kämpferisch, überzeugten aber nicht in allen Belangen.</p><p>Gegen Lugano spielte das keine Rolle, denn die Tessiner traten auch unter Interims-Coach Wohlwend (38), einem ehemaligen NLB-Spieler mit 47 Gastspielen in der NLA, desolat und desorganisiert auf. Das erste Bieler Goal begünstigte Lugano mit einem Spielerwechsel zur Unzeit. Zweimal kassierte Lugano Zweiminutenstrafen wegen unkorrekter Spielerwechsel.</p><p>Entgegen des Spielverlaufs gelang Lugano in der zweiten Spielhälfte dank der Klasse der beiden Schweden Linus Klasen (Torschütze) und Fredrik Pettersson (Assistent) doch noch ein Tor. Der Treffer bewegte nichts, ausser dass Biel in der Folge wieder konzentrierter verteidigte und Luganos Interims-Coach seine Stars im Finish auspresste wie eine Zitrone. Lugano erzielte in fünf der acht Auswärtsspiele in dieser Saison nur ein oder gar kein Tor.</p><p>Biel - Lugano 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)</p><p>5665 Zuschauer. – SR Björk/Eichmann (Sd/Sz), Mauron/Pitton. – Tore: 13. Spylo (Dave Sutter) 1:0. 20. Arlbrandt (Huguenin, Tschantré/Ausschluss Pettersson) 2:0. 30. Daniel Steiner (Fabian Sutter) 3:0. 36. Klasen (Pettersson/Ausschlüsse Tschantré; Morini) 3:1. 51. Nicholas Steiner (Spylo) 4:1. 59. Arlbrandt (Huguenin, Daniel Steiner/Ausschluss Klasen) 5:1. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pettersson.</p><p>Biel: Rytz; Dufner, Dave Sutter; Fey, Nicholas Steiner; Maurer, Huguenin; Wellinger, Jelovac; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Spylo, Tschantré, Stapleton; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Joggi, Ehrensperger, Wetzel.</p><p>Lugano: Merzlikins; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Philippe Furrer; Hirschi, Kparghai; Sartori; Ilari Filppula, Martensson, Gregory Hofmann; Pettersson, Sannitz, Klasen; Kienzle, Morini, Diego Kostner; Fazzini, Romanenghi, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Berthon, Gaetan Haas und Olausson, Lugano ohne Bertaggia, Damien Brunner, Steinmann und Julian Walker (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Stapleton (21./27.), Spylo (29.). – Timeout Lugano (27.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/lna-gotteron-solide-leader</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 22:09:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/lna-gotteron-solide-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Videowürfel verhindert Spiel in Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/videowuerfel-verhindert-spiel-in-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Die Eishockeypartie Lausanne - Genève-Servette ist abgesagt. Der Videowürfel in der Patinoire de Malley hängt bloss noch gut einen Meter über dem Eisfeld. Die Partie wird neu angesetzt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 21:17:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/videowuerfel-verhindert-spiel-in-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen technischen Problemen wurde der Videowürfel in der Patinoire de Malley anderthalb Stunden vor dem Spielbeginn runtergelassen. Als der Würfel unten war, fiel die Technik komplett aus. Alle Versuche, den Computer wieder in Gang zu bringen oder den Videowürfel manuell wieder hochzuziehen, scheiterten schon im Ansatz.</p><p>Der Lausanner Würfel wurde von einer slowakischen Firma installiert; der Kunden-Service benötigt womöglich Tage, um das Problem zu lösen. Das nächste Heimspiel von Lausannes NLA-Equipe ist auf nächsten Mittwoch angesetzt: Im Achtelfinal des Schweizer Cups trifft Lausanne auf Fribourg-Gottéron.</p><p>Die Partie Lausanne - Servette wird wiederholt und vom Verband neu angesetzt. Ligaleiter Willi Vögtlin geht davon aus, dass das Heimteam wegen "höherer Gewalt" nicht mit einer Forfaitniederlage rechnen muss.</p><p>Eine Spielabsage, respektive einen Spielabbruch mit beiden Teams auf dem Eis (Lausanne und Servette hatten sich auf dem Eis aufgewärmt) gab es zuletzt am 9. Oktober 2009, als ein Petardenwurf den Abbruch der Partie Zug - ZSC Lions erzwang. In diesem Fall gab es zuerst einen Forfaitentscheid gegen die ZSC Lions, weil ein Zürcher Fan die Petarde abgefeuert hatte. Später hob das Verbandssportgericht den Forfaitentscheid wieder auf.</p><p>Ausserdem gab es in den letzten zehn Jahren Spielabsagen am Spieltag wegen Grippe-Epidemien (zuletzt Bern - Servette am 5. Dezember 2010) oder wegen enormer Schneefälle (Ambri - Fribourg und Lugano - Zug am 27. Januar 2006).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/lausanne-geneve-servette-annule</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 20:47:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/lausanne-geneve-servette-annule</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/nino-niederreiter-remet-minnesota-sur-les-bons-rails</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 08:54:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/nino-niederreiter-remet-minnesota-sur-les-bons-rails</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Niederreiter gegen Columbus mit drittem Saisontor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/niederreiter-gegen-columbus-mit-drittem-saisontor</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erzielt bei Minnesotas 3:2-Heimsieg gegen die Columbus Blue Jackets seinen dritten Treffer der Saison. Auch Roman Josi siegt mit Nashville (5:1 gegen Anaheim).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 07:40:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-23/niederreiter-gegen-columbus-mit-drittem-saisontor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Columbus hatte am Mittwoch nach der siebten Niederlage im siebten Saisonspiel seinen Trainer Todd Richards entlassen. Gegen Minnesota stand erstmals John Tortorella an der Bande der Blue Jackets. Zwar führten die Gäste nach dem ersten Drittel mit 2:1, doch am Ende resultierte trotzdem eine weitere Pleite.</p><p>Nino Niederreiter, der auf einen Abpraller am schnellsten reagierte, traf in der 26. Minute zum Ausgleich. Das Siegtor durch den Österreicher Thomas Vanek fiel sechs Minuten später in Überzahl.</p><p>Roman Josi blieb beim ungefährdeten 5:1-Heimsieg der Predators gegen die Anaheim Ducks ohne Skorerpunkt. Der Berner Verteidiger kam während gut 22 Minuten zum Einsatz und verzeichnete in dieser Zeit eine Plus-1-Bilanz. Nashville kam im siebten Spiel zum sechsten Sieg. Zu Hause gewannen die Predators bisher in der Saison alle vier Spiele.</p><p>Am Mittwoch war Verteidiger Mirco Müller vom Farmteam San Jose Barracuda zurück zu den San Jose Sharks beordert worden. Am Tag danach verlor er mit den Kaliforniern das Derby zu Hause gegen die Los Angeles Kings 1:4. Bei seinem ersten NHL-Einsatz seit dem 26. März spielte der 20-jährige Zürcher knapp zwölf Minuten.</p><p>Luca Sbisa und Sven Bärtschi standen bei Vancouvers 2:3-Heimniederlage gegen die Washington Capitals im Einsatz. Yannick Weber hingegen war bei den Canucks einmal mehr überzählig.</p><p>National Hockey League. Die Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi) - Anaheim Ducks 5:1. Minnesota Wild (mit Niederreiter/Tor zum 2:2) - Columbus Blue Jackets 3:2. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Bärtschi, ohne Weber) - Washington Capitals 2:3. San Jose Sharks (mit Müller) - Los Angeles Kings 1:4.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Boucher mit 3450 Franken gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/boucher-mit-3450-franken-gebuesst</link>
						<description><![CDATA[Guy Boucher, der Trainer des SC Bern, wird für sein Ausrasten im Spiel gegen Servette mit 3450 Franken gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 14:32:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/boucher-mit-3450-franken-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche hatte Boucher im Match gegen Genève-Servette (3:2 n. P.) die Schiedsrichter übel beschimpft. Wegen dieses Verstosses gegen die Regel 81 des Rechtspflegereglements (Verhaltensgrundsätze) verhängte der Verband nun die Busse.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HC Lugano trennt sich von Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/hc-lugano-trennt-sich-von-patrick-fischer</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano signalisiert wieder einmal einen Neuanfang. Trainer Patrick Fischer, der vor der Saison noch eine Vertragsverlängerung bis 2018 erhalten hat, wird per sofort freigestellt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 12:03:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/hc-lugano-trennt-sich-von-patrick-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitteilung des Klubs am frühen Morgen sagte alles aus. Der HC Lugano hatte das Vertrauen in Patrick Fischer verloren. Der Vorstand traute dem Trainer-Duo nicht mehr zu, das Steuer nochmals herumreissen zu können und die angestrebten (hohen) Saisonziele doch noch zu erreichen. Folgerichtig wurde gemeinsam mit Fischer auch dessen schwedischer Assistent Peter Andersson freigestellt. Christian Wohlwend, der Trainer der Elitejunioren, steht an Stelle von Fischer die nächsten beiden Spiele an der Bande.</p><p>Nach 15 Runden belegt Lugano in der Tabelle den letzten Platz. Nur fünf Spiele gewannen die Luganesi, bloss dreimal siegten sie vor Verlängerung oder Penaltyschiessen. Luganos Offensive mit Linus Klasen, Fredrik Pettersson, Damien Brunner und den im Sommer neu verpflichteten Tony Martensson und Gregory Hofmann, eine der besten und teuersten Offensiven in der Geschichte des Schweizer Hockeys, erzielte bislang von allen NLA-Teams die wenigsten Tore (34 in 15 Spielen).</p><p>Eine Trainer-Rochade stellt in Lugano gewiss kein Novum mehr dar. Larry Huras stand von November 2002 bis März 2006 fast vier Saisons lang in Lugano an der Bande. Huras wurde damals während der Playoffs freigestellt und durch seinen Assistenten Harold Kreis ersetzt, der Lugano einen Monat später zum letzten Meistertitel führte. Seither gewann Lugano keine Playoff-Serie mehr. Und die Trainer des HC Lugano werden im Schnitt nach weniger als sieben Monaten ausrangiert. So gesehen hielt sich Patrick Fischer mit zwei Saisons plus anderthalb Monate markant besser als seine Vorgänger Ivano Zanatta, Ruben Fontana (interimistisch), Kent Ruhnke, John Slettvoll, Hannu Virta, Kent Johansson, Philippe Bozon, Mike McNamara, Greg Ireland (interimistisch), Barry Smith, Patrick Fischer und nochmals Larry Huras.</p><p>In Lugano hoffen sie nun, dass ihnen der Eishockeyverband den noch für zweieinhalb Jahre auf der Lohnliste stehende Patrick Fischer künftig mitfinanziert. Denn das Anforderungsprofil des neuen Nationaltrainers, das vor allem und mit oberster Priorität nach einem roten Pass schreit, erfüllt Fischer ohne die kleinste Einschränkung. Und schliesslich schnupperte Fischer, der seit 2009 bei Lugano wirkte (zuerst als Juniorentrainer), unter Sean Simpson mit der Schweiz schon zweimal WM-Luft (2013 und 2014), so auch beim sensationellen Gewinn der Silbermedaille vor zweieinhalb Jahren in Stockholm.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/swiss-ice-hockey-day-2015</link>
							<description><![CDATA[Am 1. November 2015 findet der nationale Eishockeytag, der Swiss Ice Hockey Day bereits zum vierten Mal statt – mit Zurich als Presenting Partner. Alle Meisterschaften sind an diesem Tag gestoppt, um dem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, sich mit ihren Stars zu treffen und zu trainieren.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids &amp; Youth</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>

				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 11:17:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/swiss-ice-hockey-day-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Day am Sonntag, 1. November 2015, bietet Mädchen und Buben die Möglichkeit, den Eishockeysport kennenzulernen. Mitmachen und dabei sein können auch nichtlizenzierte Kinder, denen das Spiel mit Stock und Puck noch nicht vertraut ist. Daneben sind aber auch Kinder der Stufen ‚Bambini‘ bis ‚Piccolo‘ herzlich eingeladen, beim Swiss Ice Hockey Day teilzunehmen.</p>
<p>Es soll für die Kinder ein unvergesslicher Tag mit vielen Aktivitäten auf und neben dem Eis werden. Auf jeder Eisbahn der 91 Klubs, die beim Swiss Ice Hockey Day partizipieren, sind NL-Stars und Schiedsrichter vor Ort. Sie geben den Kindern aus erster Hand wertvolle Tipps und die Kinder können von den Besten lernen. Für den Swiss Ice Hockey Day wird der ganze Meisterschaftsbetrieb gestoppt und die Eisbahnen gehören allein dem Nachwuchs. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><strong>Zurich als Presentig Partner</strong><br /> Als offizieller Sponsor von Swiss Ice Hockey unterstützt Zurich bereits den Profibereich des Schweizer Eishockeys. Als Presenting Partner des Swiss Ice Hockey Days leistet Zurich auch einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Eishockey-Nachwuchses in der ganzen Schweiz.</p>
<p>Weitere Informationen zum Swiss Ice Hockey Day 2015 und den 91 Veranstaltungsorten: <span><a href="http://www.swissicehockeyday.ch/"><strong>www.swissicehockeyday.ch</strong></a></span></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Désirée Tobler, Projektleiterin, Telefonnummer +41 44 306 50 37, E-Mail: </strong><span><a href="mailto:desiree.unternaehrer@swiss-icehockey.ch"><strong>desiree.tobler@sihf.ch</strong></a></span><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p><em> </em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/philadelphia-un-petit-miracle-a-boston</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:12:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/philadelphia-un-petit-miracle-a-boston</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/patrick-fischer-limoge-par-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 09:43:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/patrick-fischer-limoge-par-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit weist Philadelphia den Weg zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/mark-streit-weist-philadelphia-den-weg-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit glänzt in der NHL mit drei Assists in Serie für die Philadelphia Flyers. Dadurch realisieren die Flyers nach einem 2:4-Rückstand bei den Boston Bruins einen 5:4-Sieg in der Overtime.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 09:01:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/mark-streit-weist-philadelphia-den-weg-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit leitete Streit mit seinem ersten Saison-Assist das 3:4 von Claude Giroux ein. Danach bereitete der Schweizer Top-Verteidiger den 4:4-Ausgleich von Wayne Simmonds (51.) vor, ehe er in der Verlängerung in Überzahl (vier gegen drei) mit einem mustergültigen Querpass den 5:4-Siegtreffer von Doppeltorschütze Claude Giroux (63.) auflegte.</p><p>Trotz seiner drei Assists verliess der Berner das Eis nach gut 22 Minuten Einsatzzeit allerdings "nur" mit einer neutralen Bilanz. Streit hält nach sechs NHL-Saisonspielen bei vier Skorerpunkten (1 Tor). Drei Assists in einer NHL-Partie gelangen Streit letztmals im April im drittletzten Spiel der vergangenen Saison, als er beim 5:4-Heimsieg gegen seinen früheren Verein, die New York Islanders, seine entsprechende Bestmarke ebenfalls egalisierte.</p><p>Reto Berra war nach seinen zuletzt guten Leistungen bei Colorado Avalanche wieder einmal Ersatz. Nummer-1-Keeper Semjon Warlamow kam auf 18 Paraden bei der 0:1-Heimniederlage nach Verlängerung von Colorado gegen die Carolina Hurricanes.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Donnerstag: Boston Bruins - Philadelphia Flyers (mit Streit/3 Assists) 4:5 n.V. Colorado Avalanche (ohne Goalie Berra/Ersatz) - Carolina Hurricanes 0:1 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vorschau U15 Länderspiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/vorschau-u15-laenderspiele</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4430/dsc05306.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das U15-Nationalteam steht vor den ersten Länderspielen der Saison. Die Auswahl von Headcoach Marcel Herzog trifft am 7. und 8. November in Reinach auf Nachbar Österreich.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4430/dsc05306.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4430/dsc05306.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 08:34:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-22/vorschau-u15-laenderspiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das U15-Nationalteam hat sein Aktionsprogramm auf diese Saison hin ausgebaut. So stehen unter andrem im November, Dezember und im Februar 7 Länderspiele auf dem Saisonprogramm, das mit dem traditionellen Turnier in Genf Ende März/anfangs April zu Ende gehen wird. Die beiden ersten Länderspiele der Saison finden am Samstag, 7. November um 17.45 Uhr und am Sonntag, 8. November um 12 Uhr in Reinach statt.</p>
<p>Der neue Headcoach Marcel Herzog hat zusammen mit Teammanager Patrick Brunner neue Ideen in die U15 eingebracht. Unter anderem setzt er neben der eishockeytechnischen Ausbildung auf „Sozialkompetenz und den Umgang mit Verantwortung als Mitglied eines Nationalteams“, wie er in unserem Interview unterstreicht.</p>
<p> </p>
<p><em>frauennati: Du hast viel mehr Spielerinnen aufgeboten als eigentlich für Länderspiele nötig. Wir denken, du machst das bewusst … Wie gehen die Spielerinnen mit den immerwährenden Selektionen um?</em></p>
<p>Marcel Herzog: Ja, das haben wir bewusst neu eingeführt. Wir richten den Blick in die Zukunft, denn einige dieser Spielerinnen werden für die Schweiz an Weltmeisterschaften mit dem U18-Team oder der A-Nati teilnehmen oder die Schweiz gar an den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea oder 2022 in China vertreten. Wir wollen die Spielerinnen bereits in der U15 an den Selektionsdruck gewöhnen, dem sie im Vorfeld solcher Grossanlässe immer wieder ausgesetzt sein werden. Nur wenn sie mit diesem Druck umgehen können, werden sie sich in den entscheidenden Momenten auf den Anlass an sich und ihre Leistung konzentrieren können.</p>
<p> </p>
<p><em>Es gibt aber auch noch einen „praktischen Grund“.</em></p>
<p>Richtig, wir müssen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Es kann sein, dass einige aktuelle U15-Spielerinnen die einmalige Chance erhalten werden, an die Olympischen Jugendspiele 2016 in Lillehammer zu fahren. Da wir praktisch gleichzeitig den „U15 Women‘s Cup“ in Tschechien ein Vierländerturnier mit Deutschland, Österreich und Tschechien bestreiten werden, müssen wir mit einem breiteren Kader arbeiten, um jederzeit aus dem Vollen schöpfen zu können. Zusätzlich geben wir mehr Spielerinnen die Gelegenheit, von unseren Zusammenzügen profitieren zu können.</p>
<p> </p>
<p><em>Wie hat sich das Team entwickelt, seit du es im Frühsommer übernommen hast?</em></p>
<p>In der U15 arbeiten wir immer noch an der Ausbildung der Spielerinnen. Deshalb stehen praktisch nur einzeltaktische Elemente in unserem Ausbildungsprogramm. Mir ist aber auch wichtig, Sozialkompetenz und den Umgang mit der Verantwortung als Mitglied der Nationalmannschaft zu entwickeln. Wenn ich heute sehe, was für Riesensprünge das Team in diesen Belangen gemacht hat, bin ich sehr zufrieden mit der Entwicklung der jungen Spielerinnen. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst der guten Nachwuchsarbeit in den Clubs.<br /> Ziel der U15 ist und bleibt es, in jeder Beziehung gut ausgebildete Talente für die U18 zu empfehlen.</p>
<p> </p>
<p><em>Wie wichtig sind dir die beiden Länderspiele? Nur ein Test oder ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Teams während der Saison?</em></p>
<p>Mir sind Spiele generell wichtig. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir alle 10mal mehr in einem Spiel lernen als während einem Training. Natürlich müssen wir auch trainieren. Wir haben bereits zweimal gegen einen Vertreter der SWHL A gespielt. Dabei haben wir immer gut ausgesehen, bis uns ab Mitte des zweiten Drittels jeweils die Kräfte fehlten. Die Länderspiele gegen Österreich und Deutschland im Dezember sind erstens Tradition und zweitens werden sie uns aufzeigen, wo wir im internationalen Vergleich stehen.</p>
<p> </p>
<p><em>Wo denkst du steht die U15 heute im internationalen Vergleich?</em>   </p>
<p>Was wir heute bereits mit Sicherheit sagen können ist, dass wir im Vergleich zu anderen Nationen im Fitnessbereich zu wenig arbeiten. Wir versuchen unsere Athletinnen darauf zu sensibilisieren und halten sie zu Eigenverantwortung an und auch dazu, in den Clubs noch mehr an ihrer Fitness zu arbeiten. Ich habe das grosse Glück, dass ich im U15 Staff zwei ausgewiesene Fachfrauen für das Off Ice-Training habe. So ist es uns möglich, gezielt an den Defiziten zu arbeiten. Überhaupt gilt es zu erwähnen, dass ich einen „Super-Staff“ zur Seite habe, ohne dessen Engagement wäre die Arbeit nicht zu bewältigen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>San Jose Sharks holen Müller in die NHL zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/san-jose-sharks-holen-mueller-in-die-nhl-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Mirco Müller kehrt in die NHL zurück. Die San Jose Sharks holen den 20-jährigen Zürcher von ihrem AHL-Team San Jose Barracuda.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 19:57:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/san-jose-sharks-holen-mueller-in-die-nhl-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Müller hatte die Saison bei den Barracuda beginnen müssen. In bisher drei Spielen gelang ihm ein Assist.</p><p>Der Verteidiger aus Winterthur war letzte Saison zu seinen ersten NHL-Einsätzen mit den Sharks gekommen. In 39 Partien erzielte Müller ein Tor und gab drei Assists.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri einen Monat ohne Elias Bianchi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/ambri-einen-monat-ohne-elias-bianchi</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta muss einen Monat auf Elias Bianchi verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 17:50:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/ambri-einen-monat-ohne-elias-bianchi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 26-jährige Stürmer erlitt in der Partie vom Dienstag gegen Bern (3:6) eine Verletzung im unteren Körperbereich. Bianchi, der in bisher 11 Saisonspielen einen Assist verbuchen konnte, fällt laut dem Tessiner Klub rund einen Monat aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sperre und ordentliches Verfahren gegen Daniel Rubin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/sperre-und-ordentliches-verfahren-gegen-daniel-rubin</link>
						<description><![CDATA[Daniel Rubin von Genève-Servette wurde wegen Behinderung mit Verletzungsfolge im Zweikampf mit Jérémie Kamerzin (Fribourg-Gottéron) aus dem NLA-Spiel vom Dienstag vorsorglich für eine Partie gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 16:25:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/sperre-und-ordentliches-verfahren-gegen-daniel-rubin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig wurde gegen den Stürmer ein ordentliches Verfahren eröffnet. Rubin verpasst zumindest das Meisterschaftsspiel am Freitag bei Lausanne.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/rubin-ghsc-suspendu-de-maniere-provisionnelle</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 14:42:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/un-vainqueur-et-deux-perdants</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 08:44:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/un-vainqueur-et-deux-perdants</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Josi mit Nashville weiter auf Erfolgskurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/josi-mit-nashville-weiter-auf-erfolgskurs</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi feiert mit den Nashville Predators in der NHL den fünften Sieg im sechsten Saisonspiel. Mark Streit verliert mit den Philadelphia Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 06:51:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-21/josi-mit-nashville-weiter-auf-erfolgskurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville bezwang die Tampa Bay Lightning 5:4 nach Penaltyschiessen. Josi erhielt mit 26:21 Minuten am meisten Eiszeit und verliess das Eis mit einer Plus-2-Bilanz. Ein Skorerpunkt gelang dem Berner Verteidiger indes nicht. Die Predators lagen gegen den diesjährigen Stanley-Cup-Finalisten dreimal in Rückstand, ehe James Neal die Gastgeber mit seinem zweiten Tor an diesem Abend (55.) in die Verlängerung rettete. Im Penaltyschiessen traf einzig Filip Forsberg.</p><p>Philadelphia verlor gegen die Dallas Stars zu Hause 1:2, wobei Mark Streit gut 23 Minuten eingesetzt wurde. Die Flyers traten im Tor mit Steve Mason an, obwohl Michal Neuvirth zwei Shutouts hintereinander gefeiert hatte. Bei Dallas, das zum vierten Mal in Folge gewann, avancierte Tyler Seguin (ex Biel) mit je einem Tor und Assist zum Matchwinner.</p><p>Die Calgary Flames erlitten beim 2:6 gegen die Washington Capitals die vierte Niederlage in Serie. Jonas Hiller wurde beim Heimteam in der 32. Minute beim Stand von 1:4 eingewechselt und wehrt zehn von zwölf Schüssen ab.</p><p>Montreal weist derweil auch nach sieben Spielen eine weisse Weste aus. Die Canadiens setzten sich gegen die St. Louis Blues 3:0 durch. Carey Price feierte dank 38 Paraden seinen 41. Shutout in der besten Liga der Welt. Aufatmen kann Sidney Crosby. Nach fünf Partien ohne Skorerpunkt trumpfte der Superstar der Pittsburgh Penguins gegen die Florida Panthers gross auf. Crosby schoss beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung das 1:0 und hatte auch bei den anderen beiden Toren seinen Stock im Spiel.</p><p>Die Resultate aus der Nacht zum Mittwoch: Nashville Predators (mit Josi) - Tampa Bay Lightning 5:4 n.P. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Dallas Stars 1:2. Calgary Flames (ab 32. mit Hiller/10 Paraden) - Washington Capitals 2:6. New Jersey Devils - Arizona Coyotes 3:2 n.V. Pittsburgh Penguins - Florida Panthers 3:2 n.V. Columbus Blue Jackets - New York Islanders 0:4. Montreal Canadiens - St. Louis Blues 3:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die ZSC Lions bleiben Leader Fribourg auf den Fersen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/die-zsc-lions-bleiben-leader-fribourg-auf-den-fersen</link>
						<description><![CDATA[Die Teams der Stunde in der NLA kommen derzeit aus Zürich. Die ZSC Lions feiern gegen Biel (6:1) den siebten Sieg in Folge. Kloten besiegt mit Zug (3:1) erneut ein Spitzenteam.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 23:14:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/die-zsc-lions-bleiben-leader-fribourg-auf-den-fersen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions machten in der ersten Hälfte des Mittelabschnitts mit drei Toren zum 5:1 alles klar. Die Klotener Fans mussten sich dagegen bis in die 59. Minute gedulden, ehe Doppeltorschütze Matthias Bieber mit einem Schuss ins leere Tor alles klar machte. Die beiden Partien in Zürich hatten mit Verspätung begonnen, weil Biel und Zug im dichten Verkehr rund um den Gubrist-Tunnel stecken geblieben waren.</p><p>Keine Blösse gab sich Fribourg-Gottéron im Derby auswärts gegen Genève-Servette. Mit einem 5:3-Erfolg reagierten die Freiburger auf die Niederlage gegen Kloten und verteidigten damit ihre Leaderposition erfolgreiche.</p><p>Am anderen Ende der Tabelle gaben die SCL Tigers die Rote Laterne dank einem Punktgewinn in Lausanne (3:4 nach Verlängerung) wieder ab. Die letzten beiden Plätze in der ausgeglichenen Liga nehmen derzeit die beiden Tessiner Klubs Lugano (12.) und Ambri-Piotta (11.) ein. Lugano musste beim 0:5 in Davos einen weiteren Rückschlag verkraften. Ambri gab in Bern eine 3:0-Führung preis und verlor am Ende deutlich mit 3:6.</p><p>NLA. 15. Runde: Bern - Ambri-Piotta 6:3 (0:2, 1:1, 5:0). Davos - Lugano 5:0 (0:0, 2:0, 3:0). Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 3:5 (0:1, 1:2, 2:2). Kloten Flyers - Zug 3:1 (0:0, 1:1, 2:0). Lausanne - SCL Tigers 4:3 (0:0, 0:1, 3:2, 1:0) n.V. ZSC Lions - Biel 6:1 (2:1, 3:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 15/34 (56:38). 2. ZSC Lions 16/33 (51:38). 3. Zug 15/30 (49:35). 4. Bern 16/25 (54:43). 5. Kloten Flyers 15/23 (43:42). 6. Davos 15/22 (47:43). 7. Lausanne 15/19 (28:38). 8. Genève-Servette 15/19 (41:45). 9. Biel 15/18 (37:51). 10. SCL Tigers 15/17 (39:51). 11. Ambri-Piotta 15/17 (40:50). 12. Lugano 15/16 (34:45).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel bleibt bei den ZSC Lions ohne Chance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/biel-bleibt-bei-den-zsc-lions-ohne-chance</link>
						<description><![CDATA[Die Partie zwischen den ZSC Lions und Biel beginnt im Hallenstadion mit 80 Minuten Verspätung. Die Warterei auf den Gegner macht den Lions nichts aus: Nach 29 Minuten steht es 5:1, am Ende 6:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 23:10:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/biel-bleibt-bei-den-zsc-lions-ohne-chance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bieler Mannschafts-Car geriet auf der A1 um Zürich in einen Unfallstau, in dem eine Ewigkeit lang alle Räder still standen. Zweieinhalb Stunden verlor der EHC Biel auf der Anreise. Erst nach dem geplanten Spielbeginn um 19.45 Uhr und nach vier Stunden traf die Mannschaft im Hallenstadion ein. Und erst um 21.05 Uhr ging es schliesslich los.</p><p>Die komplizierte Vorbereitung erwies sich insbesondere für den Bieler Goalie Lukas Meili als nicht ideal. Nach bloss 22 Sekunden liess er sich von Patrik Bärtschi mit einem "Buebetrickli" erwischen. Und 75 Sekunden nach der zweiten Pause kassierte Meili ein weiteres vermeidbares Gegentor. Er verlor die Scheibe aus den Augen, der 18-jährige kanadische Jungstar Auston Matthews profitierte mit seinem zehnten Saisontor zum 3:1. In den folgenden acht Minuten erhöhten Reto Schäppi und Marc-André Bergeron auf 5:1. Bei diesem Spielstand ging auch der Arbeitseinsatz von Lukas Meili vorzeitig zu Ende.</p><p>Der EHC Biel kam nur Mitte des ersten Abschnitts zu vereinzelten guten Szenen. In dieser Phase gelang Pär Arlbrandt der 1:1-Ausgleich, der allerdings nur gut drei Minuten lang Bestand hatte. Die Bieler verloren sieben der letzten neun Spiele. Die ZSC Lions dagegen setzten sich zum siebenten Mal hintereinander durch.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - Biel 6:1 (2:1, 3:0, 1:0)</p><p>8837 Zuschauer. – SR Küng/Stricker, Obwegeser/Tscherrig. – Tore: 1. (0:22) Patrik Bärtschi (Trachsler) 1:0. 7. Arlbrandt (Macenauer) 1:1. 11. Ryan Keller (Phil Baltisberger) 2:1. 22. Matthews (Nilsson) 3:1. 27. Schäppi (Patrik Bätschi, Trachsler) 4:1. 30. Bergeron (Matthews, Nilsson/Ausschluss Dufner) 5:1. 59. Herzog (Nilsson) 6:1. – Strafen: 0mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Matthews; Arlbrandt.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Seger, Geering; Bergeron, Phil Baltisberger; Hächler; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Nilsson, Matthews, Herzog; Ryan Keller, Cunti, Wick; Künzle, Suter, Foucault; Jan Neuenschwander.</p><p>Biel: Meili (31. Rytz); Huguennin, Dave Sutter; Dufner, Nicholas Steiner; Maurer, Fey; Wellinger, Jecker; Tschantré, Wetzel, Joggi; Herburger, Olausson, Stapleton; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Daniel Steiner, Ehrensperger, Fabian Lüthi.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Flüeler, Dan Fritsche, Daniel Schnyder und Shannon (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/fribourg-est-bien-la-meilleure-formation-romande-du-moment</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 23:03:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/fribourg-est-bien-la-meilleure-formation-romande-du-moment</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auswärtsniederlagen für Langenthal und Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/auswaertsniederlagen-fuer-langenthal-und-olten</link>
						<description><![CDATA[In der National League B kassieren Olten und Langenthal, die Spitzenteams aus dem Mittelland, Auswärtsniederlagen. Dadurch kommt es in der Tabelle zum Zusammenschluss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 23:02:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/auswaertsniederlagen-fuer-langenthal-und-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Leader Olten geriet in La Chaux-de-Fonds schon nach sechs Minuten in Rückstand und verlor am Ende mit 2:6. Erstmals seit den ersten beiden Runden verloren die Solothurner zwei Spiele hintereinander. Letzten Samstag hatte Olten schon den Spitzenkampf in Langenthal mit 2:4 verloren.</p><p>Auch die Langenthaler mussten als Verlierer vom Eis: In Visp gerieten sie im ersten Abschnitt innerhalb von dreieinhalb Minuten mit 0:2 ins Hintertreffen. Im Gegensatz zu Olten stemmte sich Langenthal aber vehement gegen die Niederlage. In der 52. Minute gelang Stefan Tschannen der 3:3-Ausgleich. Die Visper wirkten wie stehend k.o. Im Penaltyschiessen setzten sie sich aber trotzdem mit 3:0 durch.</p><p>Olten bleibt Leader vor dem punktgleichen Langenthal. Der HC Ajoie hätte mit einem Sieg in der regulären Spielzeit gegen Winterthur punktemässig zum Führungs-Duo aufschliessen können, besiegte den Aufsteiger aber erst im Penaltyschiessen. Winterthur führte im Penaltyschiessen mit 2:0, verlor aber noch mit 2:3. Stefan Mäder, der schon in der regulären Spielzeit mit drei Assists glänzte, verwertete den entscheidenden Penalty.</p><p>Den Anschluss an die Spitze schafften auch die Rapperswil-Jona Lakers (4.), La Chaux-de-Fonds (5.) und Hockey Thurgau (6.). Lediglich fünf Punkte trennen die ersten sechs Teams. Die Lakers realisierten bei Schlusslicht GCK Lions nach einem Fehlstart die Wende vom 0:1 zum 3:1 innerhalb von weniger als acht Minuten und setzten sich 5:1 durch. Thurgau feierte gegen Red Ice Martigny mit 5:0 den fünften Heimsieg hintereinander.</p><p>NLB. 12. Runde: Visp - Langenthal 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 0:0) n.P. La Chaux-de-Fonds - Olten 6:2 (2:0, 2:1, 2:1). Hockey Thurgau - Red Ice Martigny 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). GCK Lions - Rapperswil-Jona Lakers 1:5 (1:3, 0:2, 0:0). Ajoie - Winterthur 4:3 (2:1, 1:1, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 12/24 (47:36). 2. Olten 12/24 (43:40). 3. Ajoie 12/23 (47:32). 4. Rapperswil-Jona Lakers 12/21 (41:33). 5. La Chaux-de-Fonds 12/20 (45:37). 6. Hockey Thurgau 12/19 (41:36). 7. Visp 12/17 (51:47). 8. Red Ice Martigny 12/16 (38:47). 9. Winterthur 12/13 (35:47). 10. GCK Lions 12/3 (25:58).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Wieder ein Klotener Sieg gegen ein Spitzenteam</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/wieder-ein-klotener-sieg-gegen-ein-spitzenteam</link>
						<description><![CDATA[Drei Tage nach dem 3:1 gegen Leader Fribourg schlagen die Kloten Flyers auch Zug mit dem selben Resultat. Matthias Bieber trifft zweimal.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 22:39:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/wieder-ein-klotener-sieg-gegen-ein-spitzenteam</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der schlechte Saisonstart mit vier Niederlagen in den ersten fünf Partien scheint in Kloten zumindest im Moment vergessen zu sein. Gegen Zug überzeugte Kloten mit einer vor allem defensiv sehr disziplinierten und konzentrierten Leistung. Die beiden Teams lieferten sich spielerisch kein Spektakel, aber eine spannende Partie, die am Ende einen verdienten Sieger fand.</p><p>Zum Matchwinner nebst der Klotener Defensive avancierte der Schweizer Internationale Matthias Bieber, der als unermüdlicher Arbeiter glänzte uns seine starke Leistung mit zwei Toren krönte. Erst glich Bieber in der 44. Minute zum 1:1 aus, eineinhalb Minuten vor dem Ende machte der Stürmer mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.</p><p>Zug fand nie richtig in die Partie. Den einzigen Treffer erzielte Jarkko Immonen im Powerplay (32.). Die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen - die erst zweite auf fremdem Eis in dieser Saison - vermochte aber auch der Finne nicht zu verhindern.</p><p>Kloten Flyers - Zug 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)</p><p>3589 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Mauron/Dumoulin. - Tore: 32. (31:00) Immonen (Martschini/Ausschluss Kellenberger) 0:1. 33. (32:54) Hollenstein 1:1 (Strafe angezeigt). 44. Bieber (Praplan, Sheppard) 2:1. 59. 59. Bieber (Kolarik, Gustafsson) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 2mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Bouchard.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Gustafsson, Harlacher; Stoop, Collenberg; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Lemm, Liniger, Studer.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Alatalo; Morant, Blaser; Stadler; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Peter, Schnyder; Marchon.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Olver (überzähliger Ausländer), Back, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Obrist und Leone, Zug ohne Lüthi, Diem (alle verletzt), Sondell und Erni (beide krank). Timeout Zug (58:11), Zug danach bis 58:38 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gobbi schiesst Lausanne in der Verlängerung zum Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/gobbi-schiesst-lausanne-in-der-verlaengerung-zum-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Lausanne hat das Tore schiessen doch nicht verlernt. Mit 4:3 nach Verlängerung siegen die Waadtländer gegen die SCL Tigers. John Gobbi schiesst in der 64. Minute den Siegtreffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 22:29:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/gobbi-schiesst-lausanne-in-der-verlaengerung-zum-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kein anderes Team hat in die Saison bisher weniger Tore erzielt als Lausanne. Und auch gegen Langnau, das dank dem ersten Saisontreffer von Sven Lindemann in der 33. Minute in Führung ging, leuchtete die Null nach 40 Minuten noch auf der Anzeigetafel. Doch dann glich PostFinance-Topskorer Nicklas Danielsson nach knapp 160 torlosen Minuten im Powerplay zum 1:1 aus.</p><p>Der Treffer löste den Knoten. Juha-Pekka Hytönen (zum 2:1) und Harri Pesonen (3:3) trafen bis zum Ende des dritten Abschnitts ebenfalls. Doch weil sie für einmal defensiv nicht überzeugten, mussten die Lausanner in die Verlängerung. Dort traf Captain Gobbi zum ersten Mal in dieser Saison. Nebst Gobbi und davor Lindemann erzielte mit Langnaus Yves Müller (zum 2:2) ein dritter Spieler seinen ersten Saisontreffer.</p><p>Ganz anders Yannick-Lennart Albrecht: Der erst 21-jährige Langnauer Stürmer schoss in der 52. Minute - nur eine knappe Minute nach dem 2:2 - sein bereits sechstes Tor. Für einen NLA-Neuling ist dies kein schlechter Wert. Doch die spielerisch limitierten Emmentaler brachten die Führung nicht über die Zeit; sie müssen weiter auf den zweiten Auswärtssieg seit der Rückkehr in die höchste Liga warten.</p><p>Lausanne - SCL Tigers 4:3 (0:0, 0:1, 3:2, 1:0) n.V.</p><p>6644 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Küng/Progin. - Tore: 33. Sven Lindemann (Adrian Gerber, Albrecht) 0:1. 44. Danielsson (Louhivaara/Ausschluss Adrian Gerber) 1:1. 48. Hytönen (Conz) 2:1. 51. (50:33) Müller (DiDomenico, Haas) 2:2. 52. (51:26) Albrecht (Haas) 2:3. 56. Pesonen (Miéville) 3:3. 64. Gobbi (Danielsson, Pesonen) 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; DiDomenico.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Lardi; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Savary, Simon Fischer; Walsky, Hytönen, Conz; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Roberts.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Gossweiler; Adrian Gerber, Koistinen; Weisskopf, Müller; Zryd, Ronchetti; Berger, DiDomenico, Bucher; Sandro Moggi, Gustafsson, Nüssli; Haas, Albrecht, Sven Lindemann; Wyss, Schirjajew, Tom Gerber.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer, Rytz und Herren, SCL Tigers ohne Clark, Kim Lindemann, Bärtschi, Claudio Moggi, Murray und Stettler (alle verletzt). NLA-Debüt von Lee Roberts (17). Berger verletzt ausgeschieden (12.). Pfostenschuss Pesonen (49.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Leader Fribourg gewinnt dank besserer Effizienz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/leader-fribourg-gewinnt-dank-besserer-effizienz</link>
						<description><![CDATA[Der stärkere Goalie und die erheblich bessere Effizienz in der Offensive entscheiden in Genf das Westschweizer Derby zu Gunsten Fribourgs gegen Servette. Gottéron setzt sich mit 5:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 22:26:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/leader-fribourg-gewinnt-dank-besserer-effizienz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung fiel in den letzten neun Minuten und mitten hinein in die stärkste Phase Servettes während der gesamten Partie. Tristan Vauclair drückte in der 52. Minute einen Abpraller zum 4:3 für Fribourg-Gottéron über die Linie. 124 Sekunden später erhöhte Killian Mottet in Überzahl mit seinem zweiten Goal im Spiel und dem fünften diese Saison auf 5:3. Der Leader kam zum ersten Auswärtssieg seit dem 25. September (3:1-Sieg in Ambri).</p><p>Der Genève-Servette HC überzeugte nach den Heimsiegen gegen Bern (5:4) und Langnau (4:0) diesmal in der Les-Vernets-Halle vor 6778 Zuschauern nicht. Die Genfer spielten lange ideenlos und mit wenig Energie. Fribourg führte dreimal mit zwei Toren Unterschied. Im Schlussabschnitt wurde es dennoch spannend: Servette nützte zwei Freiburger Strafen mit zwei Toren innerhalb von 113 Sekunden durch Timothy Kast (erstes Saisontor) und Noah Rod zum 3:3-Ausgleich. Nur zweieinhalb Minuten später ging Fribourg aber bereits wieder in Führung.</p><p>Die Torhüter zeigten unterschiedliche Leistungen. Gauthier Descloux gelangte für Genf zum fünften Mal diese Saison zum Einsatz und liess fünf von nur 23 Schüssen auf sein Tor passieren. Für Gottéron kam Benjamin Conz auf 37 Paraden.</p><p>Genève-Servette - Fribourg 3:5 (0:1, 1:2, 2:2)</p><p>6778 Zuschauer. – SR Massy/Mollard, Fluri/Kohler. – Tore: 13. Mottet (Pouliot, Mauldin) 0:1. 24. Gardner (Neukom, Rathgeb) 0:2. 30. Rubin 1:2. 39. Sprunger (Salminen) 1:3. 47. Kast (Tom Pyatt, Rod/Ausschluss Ngoy) 2:3. 49. Rod (Loeffel/Ausschluss Benjamin Conz) 3:3. 52. Tristan Vauclair (John Fritsche, Schilt) 3:4. 54. Mottet (Pouliot, Gardner/Ausschluss Jérémy Wick) 3:5. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg. – PostFinance-Topskorer: Fransson; Bykow.</p><p>Genève-Servette: Descloux; Fransson, Eliot Antonietti; Mercier, Loeffel; Bezina, Iglesias; Détraz; Rubin, Romy, D'Agostini; Rod, Tom Pyatt, Riat; Jacquemet, Slater, Jérémy Wick; Roland Gerber, Kast, Douay; Pedretti.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Schilt, Maret; Camperchioli; Neukom, Gardner, Benny Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Flavio Schmutz, Tristan Vauclair; Marchon.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber, Vukovic (alle verletzt) und Chuard (gesperrt), Fribourg ohne Marc Abplanalp, Loichat und Pivron (alle verletzt). Kamerzin verletzt ausgeschieden (6.). – Timeout Genève-Servette (59:32).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bern dreht verloren geglaubtes Spiel noch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/bern-dreht-verloren-geglaubtes-spiel-noch</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern dreht gegen Ambri-Piotta ein bereits verloren geglaubtes Spiel dank einer Steigerung nach Spielmitte. Trotz eines 0:3-Rückstandes nach 31 Minuten siegt der SCB am Ende 6:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 22:14:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/bern-dreht-verloren-geglaubtes-spiel-noch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Paolo Duca in der 31. Minute den dritten Treffer für Ambri erzielte, entlud sich der Ärger der Zuschauer in der Berner PostFinance-Arena in einem gellenden Pfeifkonzert. Kaum einer der knapp 15'000 Fans - so wenig wie seit vier Jahren nicht mehr - hätte wohl noch mit einer Wende gerechnet. Doch der davor lethargisch und unkonzentriert wirkende SCB spielte die Leventiner am Ende regelrecht schwindlig.</p><p>Trevor Smith verkürzte noch im zweiten Drittel (34.) auf 1:3, fünf weitere Torschützen - unter ihnen der neue Kanadier Derek Roy mit seinem ersten Tor im vierten Spiel - sorgten im Schlussabschnitt für den doch noch deutlichen fünften Berner Heimsieg in Folge. Bei drei der fünf Tore standen die Berner mit einem Mann mehr auf dem Eis.</p><p>Ambri fiel im dritten Abschnitt regelrecht auseinander, nachdem es davor die Partie im Griff gehabt und mit etwas Glück, aber verdient auch die nötigen Tore erzielt hatte. Thibaut Monnet schoss bereits nach 23 Sekunden und einem missglückten Ausflug von Marco Bührer das 1:0. Alexandre Giroux doppelte 23 Sekunden vor der ersten Pause mit einem ebenfalls nicht unhaltbar scheinenden (Weit-)schuss nach. Die gute Ausgangslage vermochten die Tessiner aber nicht auszunützen.</p><p>Bern - Ambri-Piotta 6:3 (0:2, 1:1, 5:0)</p><p>14'952 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Espinoza/Kaderli. - Tore: 1. (0:23) Monnet (Emmerton, Fora) 0:1. 20. (19:37) Giroux (Pestoni, Hamill) 0:2. 31. Duca 0:3. 34. Smith (Helbling, Rüfenacht) 1:3. 44. Plüss (Jobin/Ausschluss Bianchi) 2:3. 48. (47:29) Roy (Conacher, Blum) 3:3. 49. (48:10) Moser (Blum, Pascal Berger/Ausschluss Duca) 4:3. 54. (53:30) Pascal Berger (Helbling) 5:3. 55. Helbling (Conacher/Ausschluss Mäenpää) 6:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Mäenpää.</p><p>Bern: Bührer; Helbling, Untersander; Kreis, Blum; Jobin, Gerber; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Reichert, Rüfenacht, Scherwey; Moser, Plüss, Bodenmann; Alain Berger, Smith, Bergenheim; Conacher, Roy, Pascal Berger.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Sven Berger; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Kamber, Bianchi; Fuchs.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Kobasew und Krueger, Ambri-Piotta ohne Hall, Flückiger (alle verletzt), Gautschi und Stucki (beide krank). Timeout Ambri-Piotta (46.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano auswärts in Davos tor- und trostlos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/lugano-auswaerts-in-davos-tor-und-trostlos</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano erlebt in Davos einen neuen Tiefpunkt. Bei der 0:5-Niederlage beim Meister bleiben die Tessiner erstmals in dieser Saison ohne Torerfolg und stecken weiter im Tabellenkeller fest.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 22:00:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/lugano-auswaerts-in-davos-tor-und-trostlos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano konnte vor knapp 4000 Zuschauern nicht von der langen Verletztenliste des HC Davos (u.a. Abwehrchef Félicien Du Bois und der letztjährige Topskorer Marcus Paulsson) profitieren. Eine gute halbe Stunde lang hielten die Tessiner passabel mit, doch der Führungstreffer der Davoser durch einen Schuss von Marc Wieser aus halbrechter Position in der 33. Minute bedeutete bereits eine kleine Vorentscheidung. Offensiv waren die auch ohne den verletzten Damien Brunner auf dem Papier erstklassig bestückten Angriffsreihen der Luganesi erschreckend harmlos. HCD-Goalie musste für seinen ersten Shutout der Saison 21 Schüsse abwehren.</p><p>Nachdem Mauro Jörg und Perttu Lindgren kurz vor und kurz nach der zweiten Pause auf 3:0 erhöht hatten, setzte Lugano-Coach alles auf eine Karte. Bereits acht Minuten vor Schluss nahm er bei einem eigenen Powerplay Goalie Elvis Merzlikins vom Eis - ohne Erfolg. Auch mit zwei - und kurze Zeit sogar drei - Feldspielern mehr auf dem Eis, kamen die Luganesi kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Es war im Gegenteil Jörg, der mit seinem zweiten Tor des Abends für die endgültige Entscheidung sorgte. Danach erhöhte Gregory Sciaroni sogar noch auf 5:0.</p><p>Der völlig fehlende offensive Output muss die Tessiner speziell nachdenklich stimmen, weil Davos mit zwei Junioren des EV Zug in der Verteidigung spielte. Silvio Schmutz und Marco Forrer kamen so zu ihren ersten Einsätzen in der NLA. Auch von seinen Landsleuten Linus Klasen, Fredrik Pettersson und Tony Martensson sah der nach Davos gereiste schwedische Nationalcoach Pär Marts herzlich wenig.</p><p>Nach der fünften Pleite in den letzten sechs Spielen müssen der HC Lugano und sein Coach Patrick Fischer ernsthaft über die Bücher. Auf der anderen Seite kann Arno Del Curto, der gestern bekannt gab, dass er auch nächste Saison an der HCD-Bande stehen wird, etwas durchschnaufen. Lugano kam gerade recht, um den Bündnern den zweiten Sieg in den letzten sechs Partien zu gestatten.</p><p>Davos - Lugano 5:0 (0:0, 2:0, 3:0)</p><p>3989 Zuschauer. - SR Kurmann/Wehrli, Kovacs/Wüst. - Tore: 33. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 1:0. 40. (39:32) Jörg (Setoguchi) 2:0. 42. Lindgren (Axelsson, Marc Wieser) 3:0. 55. Jörg (Axelsson, Paschoud/Ausschluss Dino Wieser!) 4:0 (ins leere Tor). 57. Sciaroni (Lindgren) 5:0. - Strafen: 5mal 2 MInuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Pettersson.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Silvio Schmutz; Paschoud, Forrer; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Aeschlimann, Jörg; Setoguchi, Dino Wieser; Ryser.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Furrer; Chiesa, Vauclair; Hirschi, Kparghai; Sartori, Kienzle; Pettersson, Martensson, Klasen; Fazzini, Filppula, Hofmann; Kostner, Sannitz, Bertaggia; Morini, Romanenghi, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Guerra, Corvi, Kindschi, Du Bois und Paulsson, Lugano ohne Steinmann, Walker und Brunner (alle verletzt). Davos mit den ausgeliehenen Zug-Junioren Silvio Schmutz und Marco Forrer. 54. Timeout Lugano. Lugano von 52:10 bis 53:06 und von 53:36 bis 54:37 ohne Torhüter. Bertaggia im 1. Drittel verletzt ausgeschieden. Schwedens Nationalcoach Pär Marts auf der Tribüne.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Peter Spuhler kehrt in den ZSC-Verwaltungsrat zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/peter-spuhler-kehrt-in-den-zsc-verwaltungsrat-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Nach neun Jahren kehrt der 56-jährige Unternehmer Peter Spuhler, der CEO der Stadler Rail Group, als Vizepräsident in den Verwaltungsrat der ZSC Lions zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 21:29:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/peter-spuhler-kehrt-in-den-zsc-verwaltungsrat-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat wurde auf sieben Mitglieder aufgestockt, wobei vier der Protagonisten schon vor 18 Jahren bei der Fusion des Zürcher SC mit der Eishockeysektion der Grasshoppers dabei gewesen sind (Walter Frey, Peter Spuhler, Hans-Peter Schwald und Fritz Eichenberger).</p><p>Trotz eines Zuschauerrekords (9650 Zuschauer im Schnitt) und dem Erreichen des Playoff-Finals (Niederlage gegen Davos) erwirtschafteten die ZSC Lions letzte Saison einen Verlust von 3,077 Mio. Franken.</p><p>Zurückzuführen ist das grosse Minus auf das Abschreiben des Spielerkaders auf einen symbolischen Franken und auf Rückstellungen für das sich in Planung befindende neue Stadion. Diese Massnahmen kosteten 1,8 Mio. Franken. Das Aktienkapital der Lions AG wurde von zehn auf zwölf Millionen Franken erhöht.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Del Curto bleibt dem HCD treu</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/del-curto-bleibt-dem-hcd-treu</link>
						<description><![CDATA[Beim HC Davos ist ein wichtiger Personalentscheid für die kommende Saison gefallen. Arno Del Curto hat dem Schweizer Meister zugesichert, weiterhin in Davos Trainer zu bleiben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:08:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/del-curto-bleibt-dem-hcd-treu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Del Curto ist seit der Saison 1996/1997 beim HCD im Amt. Der 59-jährige Engadiner feierte 2002, 2005, 2007, 2009, 2011 und zuletzt im vergangenen April mit dem Bündner Traditionsverein den Gewinn der Schweizer Meisterschaft.</p><p>Gaudenz Domenig, der Präsident des HC Davos, hatte zuletzt betont, dass Del Curtos Verdienste für den HCD so gross seien, dass Del Curto keine Steine in den Weg gelegt würden, sollte er dereinst Nationaltrainer (auch im Doppelmandat) werden wollen. Del Curto hatte entsprechende Anfragen des Verbandes auch zuletzt abgelehnt. Laut dem "Tages-Anzeiger" wünscht sich Domenig, dass Del Curto bis 2021 Headcoach in Davos bleibt. "Dann feiert der HCD das 100-Jahr-Jubiläum, und Arno und ich den 65. Geburtstag."</p><p>Nach Del Curtos Zusage bastelt der Titelverteidiger bereits fleissig am Kader für die kommenden Saisons. Neben der bereits kommunizierten Vertragsverlängerung bis 2019 mit den Gebrüdern Dino (26) und Marc Wieser (28) hat der HCD die auslaufenden Kontrakte mit vier weiteren Spielern verlängert. Samuel Walser (23), Dario Simion (21) und Claude-Curdin Paschoud (21) bleiben bis 2018, Simon Kindschi (19) verlängerte seinen Vertrag um drei Jahre bis 2019.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWISS ist offizielle Fluggesellschaft von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/swiss-ist-offizielle-fluggesellschaft-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4420/sihf_swiss2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />SWISS weitet ihr Engagement im Sport auf nationaler Ebene aus. Die Schweizer Nationalmannschaften fliegen ab sofort mit SWISS zu ihren Turnieren im Ausland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4420/sihf_swiss2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4420/sihf_swiss2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 09:54:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/swiss-ist-offizielle-fluggesellschaft-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>SWISS ist ab sofort die offizielle Fluggesellschaft von Swiss Ice Hockey, der Dachorganisation des Schweizer Eishockeys. Als Partner wird SWISS den Schweizer Eishockey Nationalmannschaften während zwei Jahren Flug- und Serviceleistungen für ihre Reisen ins Ausland zur Verfügung stellen. „Wir freuen uns sehr, unser Engagement in der Schweizer Sportszene festigen und Swiss Ice Hockey sowie die Schweizer Nationalteams ab sofort auf ihren Reisen unterstützen zu können. Als nationale Fluggesellschaft der Schweiz möchten wir nah an der Bevölkerung und an den wichtigsten emotionalen Höhepunkten des Schweizer Sportgeschehens sein“, sagt Bernhard Christen, Head of Marketing von SWISS.  </p>
<p>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey: „Wir sind stolz und sehr erfreut, mit SWISS einen Top-Brand als Partner an Board zu haben. SWISS steht für Schweizer Qualität in der Luft. Swiss Ice Hockey tut dasselbe auf dem Eis. Daher ergänzt SWISS unser Partnerportfolio ideal.“</p>
<p>SWISS engagiert sich bereits auf lokaler Ebene im Bereich Eishockey und ist Namensgeberin der SWISS Arena in Kloten. Für die kommenden zwei Jahre ist die Airline nun der vierte Official Sponsor von Swiss Ice Hockey.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen, wenden Sie sich bitte an Janos Kick, Media Officer SIHF. Telefon:  +41 78 770 43 61, E-Mail: janos.kick@sihf.ch  </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/arno-del-curto-toujours-fidele-au-hcd</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 08:20:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-20/arno-del-curto-toujours-fidele-au-hcd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne-Verteidiger Rytz rund vier Monate out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lausanne-verteidiger-rytz-rund-vier-monate-out</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-Klub Lausanne muss voraussichtlich drei bis vier Monate auf seinen Verteidiger Philipp Rytz verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 22:03:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lausanne-verteidiger-rytz-rund-vier-monate-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-Jährige hat sich am Freitag bei der Heimniederlage gegen die ZSC Lions (1:2 n.V.) einen Aussenbandriss im linken Knie zugezogen. Rytz wird sich am Donnerstag einer Operation unterziehen müssen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Domenig rechnet mit Del Curtos nächster Zusage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/domenig-rechnet-mit-del-curtos-naechster-zusage</link>
						<description><![CDATA[Arno Del Curto wird seinen Vertrag bei Davos wohl bald um eine 21. Saison verlängern. Klubchef Gaudenz Domenig geht davon aus, "dass wir bald Klarheit haben, möglicherweise schon im Oktober".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 21:19:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/domenig-rechnet-mit-del-curtos-naechster-zusage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehe in den Verhandlungen mit dem sechsfachen Meister-Trainer nicht um die Länge der weiteren Zusammenarbeit, sondern primär darum, die Bedingungen der vertraglichen Vereinbarung festzulegen. Oder anders formuliert: um die Höhe des Lohns. Er sei "sehr zuversichtlich", in Kürze eine Lösung zu finden, so der Wirtschafts-Anwalt.</p><p>Der Engadiner Coach knüpft seine Zusage selbstredend an eine weiterhin kompetitive Equipe. Trotz eines Verlusts von 2,4 Millionen Franken ist die Führungscrew weiterhin bereit, sich ein Ensemble mit Top-3-Format zu leisten. Domenig geht davon aus, die meisten der 14 auslaufenden Spielerverträge in absehbarer Zeit und womöglich noch vor dem Spengler-Cup erneuern zu können.</p><p>In der "Causa Del Curto" verhandelt Domenig alleine. Der Verband hat nach dem Bieler Theaterstück um Kevin Schläpfer bis anhin in Davos keinen Vorstoss unternommen. "Mir liegt keine Anfrage vor", sagt der HCD-Präsident.</p><p>Sollte Del Curto nun aber bei seinem Arbeitgeber um ein Doppel-Mandat nachfragen, wovon angesichts seiner zeitraubenden Rolle als Coach und Sportchef in Personalunion nicht auszugehen ist, würde Domenig einen allfälligen Wunsch des 59-Jährigen zweifellos gutheissen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lugano-damien-brunner-forfait-contre-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 17:54:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lugano-damien-brunner-forfait-contre-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Lugano vorderhand ohne Damien Brunner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lugano-vorderhand-ohne-damien-brunner</link>
						<description><![CDATA[Damien Brunner fällt wegen einer Verletzung an der rechten Schulter zumindest für das NLA-Spiel des HC Lugano vom Dienstag in Davos aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 16:57:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lugano-vorderhand-ohne-damien-brunner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der PostFinance-Topskorer der Tessiner hat sich gegen Lausanne (2:0) bereits im Startdrittel verletzt. Laut ersten Untersuchungen ist zwar nichts gebrochen oder gerissen, dafür unter anderem aber die Muskulatur beeinträchtigt worden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dino und Marc Wieser bis 2019 beim HCD</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/dino-und-marc-wieser-bis-2019-beim-hcd</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos verzeichnet einen Erfolg an der Personalfront. Die Gebrüder Marc und Dino Wieser (28) bleiben den Bündnern erhalten. Die beiden Flügelstürmer verlängerten bis 2019.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 16:23:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/dino-und-marc-wieser-bis-2019-beim-hcd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>WM-Teilnehmer Dino Wieser (26) war beim HCD eine der prägenden Figuren auf dem Weg zum Gewinn des Meistertitels im letzten Frühjahr. In der laufenden Saison hält Dino Wieser bei acht Skorerpunkten (4 Tore) aus 11 NLA-Spielen. Marc Wieser weist die gleichen Skorer-Werte aus 14 NLA-Saisonspielen auf.</p><p>Vor wenigen Wochen hatte Davos noch den Abgang von Nationalgoalie Leonardo Genoni bekannt geben müssen, der nach der laufenden Saison zum SC Bern wechselt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano Ladies Team verpflichtet Anouck Bouché</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lugano-ladies-team-verpflichtet-anouck-bouche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4419/anouck-bouch&#233;-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Lugano hat mit Anouck Bouché eine weitere Ausländerin verpflichtet.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4419/anouck-bouch&#233;-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4419/anouck-bouch&#233;-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 14:40:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/lugano-ladies-team-verpflichtet-anouck-bouche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die französische Nationalspielerin dürfte am kommenden Wochenende ihr Debut in der Swiss Women’s Hockey League geben. Bouché kann sowohl als Center wie auch als Verteidigerin eingesetzt werden. In der „Equipe tricolore“ spielt sie auf der Centerposition. An der Division 1-WM im April 2015 in Rouen kam die 27jährige in fünf Spielen auf 2 Skorerpunkte (1 Tor/1 Assist). dm.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Erster Punktverlust für Leader ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/swhl-a-erster-punktverlust-fuer-leader-zsc-lions</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4412/uni-neuchatel_mannschaftsbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die ZSC Lions bleiben trotz einem ersten Punktverlust Leader der Swiss Women’s Hockey League. Die Zürcherinnen liegen dank einem Mehrspiel vor dem verlustpunktlosen Meister Lugano.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4412/uni-neuchatel_mannschaftsbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4412/uni-neuchatel_mannschaftsbild.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 08:20:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/swhl-a-erster-punktverlust-fuer-leader-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem knappen Drittel der Meisterschaft weist die Rangliste der Swiss Women’s Hockey League die gleichen Strukturen auf wie letzte Saison. Allerdings zeichnet sich tendenziell ab, dass die beiden führenden Teams, ZSC Lions und Lugano, nicht mehr so einfach zu leicht erspielten Siegen gegen die Verfolgerteams Université Neuchâtel, Bomo Thun und Reinach kommen. Abgeschlagen bleibt – wie eh und je – Weinfelden.</p>
<p> </p>
<p>In einem spannenden und hartumkämpften (Spitzen-)Spiel holten die ZSC Lions gegen das sichtlich erstarkte Université Neuchâtel einen 1:3 und 4:5-Rückstand auf und retteten sich dank dem zweiten Powerplay-Tor in die Verlängerung. Die Entscheidung fiel allerdings erst im Penaltyschiessen, den Game Winning-Treffer schoss die österreichische Nationalspielerin Eva Beiter-Schwärzler. Den Unterschied machte Zürichs Powerplay-Stärke aus. Die Lions nutzten die beiden einzigen Strafen des Spiels gegen Neuenburgs Kanadierin Bree Polci jeweils zum 3:3 und 5:5-Ausgleich. Immerhin: Université kam zu seinem ersten Punktgewinn überhaupt gegen die Lions.</p>
<p> </p>
<p>Mit zwei Siegen holte sich Meister Lugano das Punktemaximum, musste allerdings mehr kämpfen als erwartet. Die ZSC Lions erspielten sich fünf Punkte. Zu den Siegern des Wochenendes gehört auch Université Neuchâtel mit vier Punkten, während dem Bomo Thun zwei knappe Niederlagen gegen die beiden Meisterschaftsfavoriten erlitt und Rang drei an Université abtreten musste. (dm)</p>
<p> </p>
<p>SWHL A: Bomo Thun – ZSC Lions 1:4 (0:2, 0:1, 1:1), Université Neuchâtel – Reinach 3:2 (1:1, 1:1, 1:0), Weinfelden – Lugano 2:6 (0:3, 1:3, 1:0), ZSC Lions – Université Neuchâtel 6:5 n.P. (1:3, 3:0, 1:2, 0:0, 1:0), Lugano – Bomo Thun 4:3 (1:1, 2:1, 1:1), Reinach – Weinfelden 5:3 (1:0, 1:2, 3:1). – Rangliste: 1. ZSC Lions 6/17. 2. Lugano 5/15. 3. Université Neuchâtel 7/10. 4. Bomo Thun 6/6. 5. Reinach 7/6. 6. Weinfelden 5/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter trifft für Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/niederreiter-trifft-fuer-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erzielt in der Nacht auf Montag in der NHL sein zweites Saisontor, verliert aber mit den Minnesota Wild in Anaheim deutlich mit 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:39:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/niederreiter-trifft-fuer-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter sorgte in der 13. Minute für das zwischenzeitliche 1:1 der Gäste. Der 23-jährige Bündner gewann sein Duell mit Anaheims kasachischem Keeper Anton Chudobin. Noch vor Ende des ersten Drittels gingen die Kalifornier wieder in Führung. Die letzten beiden Tore fielen im Schlussdrittel.</p><p>Auch Sven Bärtschi und Luca Sbisa mit den Vancouver Canucks und Reto Berra mit den Colorado Avalanche mussten sich geschlagen geben. Bärtschi und Sbisa verloren daheim gegen die Edmonton Oilers nach Verlängerung 1:2. Bärtschi war mit einem Assist am 1:1 in der 16. Minute beteiligt. Der Siegtreffer fiel nach 106 Sekunden in der Overtime durch den Finnen Lauri Korpikoski. Yannick Weber kam für Vancouver nicht zum Einsatz.</p><p>Berra, der am Freitag mit einem Shutout brilliert hatte, hielt Colorado beim 1:2 in Los Angeles bis zuletzt im Spiel. Der Zürcher wehrte 38 Schüsse ab, darunter 16 im letzten Drittel.</p><p>Die Resultate aus der Nacht zum Montag: Anaheim Ducks - Minnesota Wild (mit Niederreiter/Tor zum 1:1) 4:1. Vancouver Canucks (mit Bärtschi/Assist beim 1:1 und Sbisa, ohne Weber) - Edmonton Oilers 1:2 n.V. Los Angeles Kings - Colorado Avalanche (mit Berra/38 Paraden) 2:1. New York Rangers - New Jersey Devils 1:2 n.V. Winnipeg Jets - St. Louis Blues 2:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/38-arrets-pour-reto-berra-au-staples-center</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:05:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-19/38-arrets-pour-reto-berra-au-staples-center</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Josi mit zwei Assists</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-18/josi-mit-zwei-assists</link>
						<description><![CDATA[Nashville feiert in seinem fünften Spiel der NHL-Saison den vierten Sieg. Die Predators setzten sich in Ottawa mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch - auch dank zwei Assists von Roman Josi.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 07:12:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-18/josi-mit-zwei-assists</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Verteidiger bereitete die Treffer von James Neal zum 1:0 (10.) und 3:2 (52.) vor. Die zwei Tore fielen im Powerplay auf praktisch identische Weise. Beide Male wurde Neal von Josi herrlich freigespielt, und der kanadische Stürmer vollendete jeweils mit einem "Mini-Buebetrickli". Neal war es auch, der die Entscheidung im Penaltyschiessen herbeiführte. Trotz seiner Skorerpunkte musste Josi am Ende mit einer Minus-2-Bilanz vorlieb nehmen. Er bekam mehr als 29 Minuten Eiszeit - so viel wie kein anderer Feldspieler.</p><p>Jonas Hiller musste mit Calgary im Derby gegen Edmonton eine 2:5-Heimniederlage einstecken. Der Ostschweizer Goalie konnte 23 der 28 Schüsse auf sein Gehäuse abwehren. Calgary begünstigte mit schwachen Aktionen in der Defensive Edmontons ersten Saison-Sieg.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-18/deux-assists-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 07:06:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-18/deux-assists-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug gewinnt giftiges Duell in Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zug-gewinnt-giftiges-duell-in-davos</link>
						<description><![CDATA[Davos holt gegen Zug einen 0:2-Rückstand auf, drückt im Schlussdrittel auf den Siegtreffer - und verliert in der Verlängerung trotzdem. Der EVZ gewinnt zum dritten Mal in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:35:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zug-gewinnt-giftiges-duell-in-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Verlängerung fand der EV Zug urplötzlich nochmals eine zweite Luft. Nachdem die Davoser in der Schlussphase vehement auf das 3:2 gedrückt und bei zwei Pfostenschüssen viel Pech gehabt hatten, waren die Zentralschweizer in der Overtime wieder ebenbürtig. 35 Sekunden vor dem Ende entwischte Lino Martschini und liess sich nicht zweimal bitten. Samuel Guerra verletzt sich beim Rückwärtslaufen ohne gegnerisches Verschulden und konnte Martschini nicht mehr stören.</p><p>Die 2:0-Führung des EV Zug nach zwei Dritteln muss allen Davosern wie ein Hohn vorgekommen sein. Während 25 Minuten hatten die Bündner die Partie dominiert, die Tore schossen jedoch innerhalb von drei Minuten die Zuger Reto Suri und Yannick Blaser. Im Schlussabschnitt rückten der neue HCD-Kanadier Devin Setoguchi mit seinem zweiten Tor im zweiten Spiel und Andres Ambühl mit einem seiner unnachahmlichen Sololäufen in Unterzahl die Fakten wieder zurecht. Auch in den verbleibenden 14 Minuten stand Davos dem K.o.-Schlag näher als die Gäste aus Zug.</p><p>Die Partie wurde nach dem frühen Aus von Félicien Du Bois nach einem Check im ersten Drittel äusserst hart und giftig geführt. Der beste Davoser Verteidiger, der erst vor knapp zwei Wochen nach einer Hirnerschütterung zurückgekehrt war, erlitt erneut eine Kopfverletzung.</p><p>Davos - Zug 2:3 (0:0, 0:2, 2:0, 0:1) n.V.</p><p>4705 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Abegglen/Tscherrig. - Tore: 25. Suri (Holden, Martschini) 0:1. 28. Blaser (Bouchard) 0:2. 42. Setoguchi (Schneeberger, Dino Wieser) 1:2. 46. Ambühl (Forster, Dino Wieser/Ausschluss Sciaroni!) 2:2. 65. (64:25) Martschini 2:3. - Strafen: 7mal 2 plus 10 (Forster) Minuten plus Spieldauer (Forster) gegen Davos, 8mal 2 Minuten plus Spieldauer (Morant) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Bouchard.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Brejcak; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Setoguchi, Lindgren, Axelsson; Marc Wieser, Aeschlimann, Ryser; Simion Walser, Jörg; Sieber.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Schnyder; Thibaudeau, Peter, Marchon.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Kindschi und Paulsson, Zug ohne Bürgler, Lüthi, Diem (alle verletzt) und Erni (krank). 15. Du Bois verletzt ausgeschieden. 28. Timeout Davos. Pfostenschüsse: 53. Lindgren, 57. Walser.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zusammenschluss an der NLB-Tabellenspitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zusammenschluss-an-der-nlb-tabellenspitze</link>
						<description><![CDATA[In der National League B gewinnt Langenthal den hochstehenden Spitzenkampf gegen Leader Olten mit 4:2. Dadurch kommt es an der Tabellenspitze zum Zusammenschluss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:20:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zusammenschluss-an-der-nlb-tabellenspitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Olten führt nach elf Runden nur noch mit einem Punkt Vorsprung auf die Langenthaler. Dahinter folgt Ajoie mit drei Punkten Rückstand auf Olten. Es erscheint durchaus möglich, dass Olten und Langenthal in den Playoffs den NLB-Meister unter sich ausmachen werden. Die beiden Teams aus dem Mittelland zelebrierten vor fast 4000 Zuschauern in der Langenthaler Schorenhalle das bislang beste NLB-Spiel der Saison.</p><p>Die Überraschung der Runde gelang La Chaux-de-Fonds mit einem 3:2-Auswärtssieg bei NLA-Absteiger Rapperswil-Jona. La Chaux-de-Fonds führte schon nach 18 Minuten mit 2:0, kam in der restlichen Spielzeit aber nur noch zu sechs Torschüssen. Dank einer herausragenden Leistung von Goalie Remo Giovannini (25 Paraden) brachte La Chaux-de-Fonds die Führung aber über die Zeit. Das Team aus dem Neuenburger Jura verbesserte sich vom 8. auf den 5. Platz in der Tabelle.</p><p>Am Playoff-Strich verschaffte sich Hockey Thurgau mit dem vierten Heimsieg hintereinander gegen Visp etwas Luft. Und Aufsteiger Winterthur (9.) hielt mit einem 4:3-Auswärtserfolg bei den GCK Lions den Kontakt zu Platz 8. Mit Luka Hoffmann (Torschütze zum 4:3, total 2 Tore) und Xeno Büsser (Vorarbeit zum 4:3) bewerkstelligten im Schlussabschnitt ausgerechnet zwei Akteure, die letzte Saison noch für die GCK Lions spielten, die Entscheidung zu Gunsten Winterthurs. Für die Jung-Lions erzielte Marco Miranda, der jüngste Akteur auf dem Eis (Jahrgang 1998), zwei Goals.</p><p>Resultate der 11. Runde: GCK Lions - Winterthur 3:4 (2:2, 1:1, 0:1). Hockey Thurgau - Visp 2:1 (2:0, 0:0, 0:1). Langenthal - Olten 4:2 (2:1, 2:1, 0:0). Red Ice Martigny - Ajoie 2:5 (0:3, 1:1, 1:1). Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 2:3 (0:2, 1:0, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. Olten 11/24 (41:34). 2. Langenthal 11/23 (44:32). 3. Ajoie 11/21 (43:29). 4. Rapperswil-Jona Lakers 11/18 (36:32). 5. La Chaux-de-Fonds 11/17 (39:35). 6. Red Ice Martigny 11/16 (38:42). 7. Hockey Thurgau 11/16 (36:36). 8. Visp 11/15 (47:44). 9. Winterthur 11/12 (32:43). 10. GCK Lions 11/3 (24:53).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions und Zug am Leader dran</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zsc-lions-und-zug-am-leader-dran</link>
						<description><![CDATA[An der Tabellen-Spitze der NLA kommt es zum Zusammenschluss. Die ZSC Lions und Zug sind die ersten Verfolger von Leader Fribourg-Gottéron.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:18:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zsc-lions-und-zug-am-leader-dran</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Leader Fribourg bei den Kloten Flyers 1:3 unterlag und damit die dritte Saisonniederlage einsteckte, kam es dahinter zum grossen Zusammenschluss. Zug führte in Davos nach zwei Dritteln 2:0, musste im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Erst in der Verlängerung setzen sich die Zuger 3:2 durch. Davon profitierten die ZSC Lions, die sich 5:2 gegen Ambri durchsetzten. Die Zürcher liegen nun auf Platz 2, punktgleich mit Zug und einen Zähler hinter Fribourg.</p><p>Kloten kletterte dank seines Erfolges gegen den Leader auf Kosten von Lausanne wieder über den Strich. Nach vier Niederlagen in Folge konnte Lugano wieder einen Sieg feiern. Mit dem 2:0 gegen Lausanne konnten die Tessiner das Schlusslicht wieder an die SCL Tigers abgeben.</p><p>Bern, das am Freitag das erste Berner Derby gegen die SCL Tigers verloren hatte, konnte 24 Stunden später das zweite Kantonsduell für sich entscheiden. Gegen Biel setzten sich die Stadtberner 4:1 durch.</p><p>Resultate der 14. Runde: Bern - Biel 4:1 (1:0, 2:1, 1:0). Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:1, 1:0, 1:0). Lugano - Lausanne 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:2 (3:1, 1:1, 1:0). Davos - Zug 2:3 (0:0, 0:2, 2:0, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 14/31 (51:35). 2. Zug 14/30 (48:32). 3. ZSC Lions 15/30 (45:37). 4. Bern 15/22 (48:40). 5. Kloten Flyers 14/20 (40:41). 6. Davos 14/19 (42:43). 7. Genève-Servette 14/19 (38:40). 8. Biel 14/18 (36:45). 9. Lausanne 14/17 (24:35). 10. Ambri-Piotta 14/17 (37:44). 11. Lugano 14/16 (34:40). 12. SCL Tigers 14/16 (36:47).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/les-romands-pas-dans-un-bon-soir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:16:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/les-romands-pas-dans-un-bon-soir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Bern gewinnt wenigstens das zweite Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/bern-gewinnt-wenigstens-das-zweite-derby</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verliert in der Doppelrunde nur ein Derby: 24 Stunden nach der unerwarteten Niederlage in Langnau besiegen die Berner Biel mit 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:14:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/bern-gewinnt-wenigstens-das-zweite-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Partien mit bloss zwei gewonnenen Punkten sicherte sich Bern wieder einmal drei Punkte. Das Team von Guy Boucher gewann zum vierten Mal hintereinander ein Heimspiel. Nicht alles überzeugte aber beim SC Bern. Die Siegsicherung gelang Martin Plüss mit dem 4:1 erst in der 45. Minute. In Anbetracht der Überlegenheit hätten die Berner schon vorher mehr Goals erzielen müssen.</p><p>Die spielerischen Glanzlichter fehlten aber. Die Ausnahme bildete Pascal Bergers "Gamewinner" zum 2:0 nach 23 Minuten, den Beat Gerber und vor allem Cory Conacher mustergültig vorbereitet hatten. Zum ersten Goal kam Bern, weil Fabian Lüthi einen Weitschuss unglücklich ins eigene Goal abfälschte. Beim 3:1 fälschte Conacher einen Weitschuss ab, und beim 4:1 trafen die Berner zum zweiten Mal mit einem Mann mehr auf dem Eis. Sehenswert wäre Simon Bodenmanns erstes Saisontor gewesen. Allerdings anerkannten die Referees diesen Treffer nicht, weil der Puck erst einen Sekundenbruchteil nach der Pausensirene die Torlinie überquerte (20.).</p><p>Im Gegensatz zu Bern muss Biel das Überzahlspiel üben, obwohl Daniel Steiner den einzigen Treffer des EHC (zum 1:2) im Powerplay erzielte. Die Seeländer beanspruchten indessen mehrmals grosses Glück, dass sie um einen Shorthander herumkamen. Biel kassierte letzte Woche zwei Gegentore mit einem Mann mehr auf dem Eis und tat sich am Samstag bei drei Überzahlchancen äusserst schwer, sich überhaupt in der Berner Zone zu installieren.</p><p>Bern - Biel 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)</p><p>15'903 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Mauron. – Tore: 9. Jobin (Blum/Ausschluss Huguenin) 1:0. 24. Pascal Berger (Conacher, Beat Gerber) 2:0. 27. Daniel Steiner (Huguenin, Arlbrandt/Ausschluss Bergenheim) 2:1. 34. Conacher (Flurin Randegger) 3:1. 46. Martin Plüss (Pascal Berger, Blum/Ausschluss Wetzel) 4:1. – Strafen: je 4mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Conacher; Stapleton.</p><p>Bern: Schwendener; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Untersander; Kreis, Blum; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Reichert, Ruefenacht, Scherwey; Simon Moser, Martin Plüss, Bodenmann; Alain Berger, Smith, Bergenheim; Conacher, Derek Roy, Pascal Berger.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Fey; Jecker, Wellinger; Dufner, Nicholas Steiner; Tschantré, Wetzel, Joggi; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Holdener, Herburger, Stapleton; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Kobasew und Krueger, Biel ohne Berthon, Ehrensperger, Gaetan Haas, Jelovac, Olausson und Spylo (alle verletzt). – Pfostenschuss Rossi (39.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano nach vier Niederlagen wieder siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/lugano-nach-vier-niederlagen-wieder-siegreich</link>
						<description><![CDATA[Dem HC Lugano gelingt mit einem 2:0 gegen Lausanne der erste Sieg nach zuletzt vier Niederlagen in Serie und dem Fall ans Tabellenende. Die Tore schiessen Fredrik Pettersson und Damien Brunner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:08:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/lugano-nach-vier-niederlagen-wieder-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Fischer liess nichts unversucht, um sein verunsichertes Starensemble wieder in die Erfolgsspur zu führen. So wechselte er auf der Goalieposition von Daniel Manzato wieder zu Elvis Merzlikins zurück und gruppierte seine Schweden Fredrik Pettersson, Tony Martensson und Linus Klasen in einer Linie. Die Massnahme zahlte sich aus. Das entscheidende Tor gelang in der 37. Minute nach einem Pass Klasens durch eine schöne Einzelaktion von Pettersson.</p><p>Die Verunsicherung konnten die Bianconeri nicht vollends abschütteln, doch zumindest stand man gegen die offensiv eher harmlosen Lausanner defensiv solide und liess nur wenige Chancen zu. Zudem zeigte sich Merzlikins mit 28 Paraden sehr stilsicher. Die Waadtländer konnten erst im dritten Drittel etwas mehr Druck entwickeln, blieben in einer hektischen Schlussphase aber ohne Erfolg.</p><p>PostFinance-Topskorer Damien Brunner, der am Freitag bei der Niederlage in Zug noch zwei Drittel lang die Wolldecke auf der Ersatzbank gefasst hatte, traf 45 Sekunden vor Schluss noch zum 2:0 ins leere Tor. Der überbordende Jubel von Brunner und seinen Teamkollegen sagte alles darüber aus, wie sehr die Tessiner aktuell unter Druck stehen.</p><p>Lugano - Lausanne 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)</p><p>5534 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Espinoza/Pitton. - Tore: 37. Pettersson (Klasen) 1:0. 60. (59:15) Brunner 2:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Danielsson.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Ulmer; Chiesa, Vauclair; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Sannitz, Brunner; Reuille, Romanenghi, Morini, Fazzini, Steinmann, Bertaggia.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Lardi, Genazzi; Nodari; Danielsson, Hytönen, Froidevaux; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Walsky, Conz, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula (private Gründe) und Walker, Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer, Rytz und Herren (alle verletzt). Pfosten-/Lattenschüsse: Pettersson (32.); Pesonen (27.). 40. Tor von Hytönen wegen Goaliebehinderung nicht anerkannt. 40. Steinmann verletzt ausgeschieden. 60. Timeout Lausanne. Lausanne von 58:45 bis 59:15 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zürcher Blitzstart gegen Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zuercher-blitzstart-gegen-ambri</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions feiern gegen Ambri-Piotta mit 5:2 den sechsten Sieg hintereinander. Die Basis zum Sieg legen die Zürcher mit einem Startfurioso.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:03:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/zuercher-blitzstart-gegen-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions legten gegen Ambri los wie die Feuerwehr. Schon nach zehn Minuten und Goals von Severin Blindenbacher, Fabrice Herzog und Mike Künzle führten die Zürcher im sehr gut gefüllten Hallenstadion (9544 Zuschauer) 3:0. Eine Viertelstunde lang gelang den Lions fast alles. Das Heimteam hätte zu diesem Zeitpunkt 5:0 oder 6:0 führen können. In den Zürcher Spielfluss hinein fiel aber Ambris Anschlusstreffer durch Alexandre Giroux. Und danach gestaltete sich für die ZSC Lions der Rest des Abends viel komplizierter.</p><p>Zwei Rollenspieler schlüpften für einmal in Hauptrollen. Mark Bastl, der im Sommer vom ZSC zu Ambri gewechselt hat, wurde vor der Partie für 457 NLA-Spiele, acht Saisons und fünf Titel (3x Meister, Champions League, Victoria Cup) mit den ZSC Lions geehrt. Ausgerechnet Bastl verkürzte für Ambri in der 24. Minute auf 2:3. Und danach verpassten Benjamin Chavaillaz (25.) und Zach Hamill (30.) zweimal den Ausgleich nur ganz knapp.</p><p>Zum Matchwinner für die Zürcher avancierte in der zweiten Spielhälfte schliesslich der erst 19-jährige Pius Suter. Suter erzielte die siegsichernden Tore zum 4:2 (43.) und 5:2 (52.). Es waren erst seine NLA-Treffer Nummer 2 und 3.</p><p>ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:2 (3:1, 1:1, 1:0)</p><p>9544 Zuschauer. – SR Eichmann/Mollard, Bürgi/Kohler. – Tore: 3. Blindenbacher (Cunti, Seger/Ausschluss Mäenpää) 1:0. 7. Herzog (Nilsson, Matthews/Ausschluss Trunz) 2:0. 11. Künzle (Suter, Jonas Siegenthaler) 3:0. 14. Giroux (Pestoni) 3:1. 24. Bastl (Hamill, Emmerton/Ausschluss Schäppi) 3:2. 34. Suter (Künzle, Shannon) 4:2. 52. Suter (Seger/Strafe angezeigt) 5:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Matthews; Mäenpää.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Ryan Keller, Cunti, Wick; Nilsson, Matthews, Herzog; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Jan Neuenschwander.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Sven Berger; Grassi, Bastl, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Fuchs, Elias Bianchi; Oliver Kamber.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Flüeler, Dan Fritsche und Daniel Schnyder (alle verletzt). – Pfostenschuss Wick (37.). – Timeout Ambri-Piotta (7.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dritte Auswärtsniederlage von Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/dritte-auswaertsniederlage-von-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Zuhause eine Macht, auswärts seit ein paar Wochen mit Problemen: Leader Fribourg verliert beim 1:3 in Kloten zum dritten Mal hintereinander auf fremdem Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 21:56:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/dritte-auswaertsniederlage-von-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kloten Flyers kehrten nach zwei Niederlagen verdient wieder auf die Siegerstrasse - und über den Strich - zurück. Fribourg machte einen matten Eindruck und schaffte es nie, Druck auf das Tor von Oldie Martin Gerber auszuüben. Die Klotener Treffer fielen dennoch eher glücklich.</p><p>Das 2:1 erzielte Matthias Bieber drei Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels zwar in Überzahl, es war jedoch nicht herausgespielt, sondern ein brillantes Dribbling des Zürchers, der zu wenig gestört wurde. Und beim 3:1 unterlief dem 18-jährigen Youngster Yannick Rathgeb, einem der positiven Überraschungen dieser Saison, für einmal ein grober Fehler. Er verlor den Puck an Bieber, der James Sheppard bediente.</p><p>Der Kanadier verbuchte in seinem zweiten Spiel für die Flyers sein erstes Tor und egalisierte damit bereits die Marke, die sein überzähliger und ungenügender Landsmann Mark Olver in den ersten acht Partien der Saison erzielt hatte. Fribourgs einziger offensiver Output war im ersten Drittel zu sehen, als Benny Plüss und Ryan Gardner nach einem Pfostenschuss Alexandre Picards energisch nachsetzten und nur zweieinhalb Minuten nach dem Führungstreffer Tommi Santalas ausglichen.</p><p>Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)</p><p>4054 Zuschauer. - SR Kurmann/Wehrli, Peter Küng/Progin. - Tore: 6. Santala (Praplan) 1:0. 8. Plüss (Gardner, Picard) 1:1. 37. Bieber (Ausschluss Schilt) 2:1. 42. Sheppard (Bieber) 3:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Bykow.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Gustafsson; Collenberg, Stoop; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Lemm, Liniger, Studer.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Camperchioli; Neukom, Gardner, Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Olver (überzähliger Ausländer), Back, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Obrist und Leone, Fribourg ohne Abplanalp, Loichat und Pivron (alle verletzt). 59:10 Timeout Fribourg, danach ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/colorado-berra-premiere-etoile-pour-un-deuxieme-blanchissage</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 09:16:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/colorado-berra-premiere-etoile-pour-un-deuxieme-blanchissage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Shutout und erster Saisonsieg für Reto Berra</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/shutout-und-erster-saisonsieg-fuer-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[Reto Berra gelingt bei Colorados 3:0-Auswärtssieg gegen Anaheim ein Shutout, der zweite in seiner NHL-Karriere. Der Zürcher Goalie wird folgerichtig zum besten Spieler des Abends gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 08:52:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/shutout-und-erster-saisonsieg-fuer-reto-berra</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu seinem zweiten NHL-Shutout wehrte Berra 35 Schüsse der Kalifornier ab. "Ich blieb mental absolut ruhig und sah den Puck wirklich gut. Der Spielstand war mir egal. Ich habe einfach nur jeden Puck gehalten", sagte der Schweizer Nationalgoalie nach seiner perfekten Leistung.</p><p>Für Anaheims Spieler kein neues Gefühl in dieser Saison: In bisher vier Partien blieben sie bereits dreimal ohne Torerfolg. Die Treffer für Colorado erzielten Nathan MacKinnon (1.), Jack Skille (28.) und John Mitchell (60./ins leere Tor).</p><p>Luca Sbisa sicherte sich bei Vancouvers 3:4-Heimniederlage gegen die St. Louis Blues den ersten Skorerpunkt der Saison. Der Verteidiger, der trotz der Niederlage auf eine Plus-2-Bilanz kam, gab in der 33. Minute den Assist zu Brandon Sutters Shorthander zum 1:3. Sven Bärtschi und Yannick Weber kamen bei den Canucks nicht zum Einsatz.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Samstag: Vancouver Canucks (mit Sbisa/1 Assist, ohne Bärtschi und Weber/beide überzählig) - St. Louis Blues 3:4. Anaheim Ducks - Colorado Avalanche (mit Berra/35 Paraden) 0:3. Los Angeles Kings - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 2:1 n.V. Winnipeg Jets - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) 3:1.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/reto-berra-le-plus-beau-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 07:23:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-17/reto-berra-le-plus-beau-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Duo Matthews/Nilsson schiesst ZSC zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/duo-matthewsnilsson-schiesst-zsc-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Lausanne-Goalie Cristobal Huet wehrt sich nach Kräften, letztlich ist er gegen die Genialität von Auston Matthews und Robert Nilsson machtlos. Der ZSC gewinnt beim 2:1 n.V. sein 5. Spiel in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:46:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/duo-matthewsnilsson-schiesst-zsc-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spiel der beiden starken Defensiven gab es wie erwartet nur wenige Tore. 22,9 Sekunden, bevor es in ein Penaltyschiessen gegangen wäre, entwischte Robert Nilsson mit einem Traumpass Blindenbachers und bezwang Huet sicher zum 2:1. Bereits am 1:1 in der 48. Minute war Nilsson beteiligt gewesen. Nach seinem sehenswerten Dribbling hatte er das Auge für den 18-jährigen Jungstar Auston Matthews, der eiskalt abschloss und sein neuntes Saisontor erzielte.</p><p>Lange war Lausanne defensiv absolut fehlerlos und durfte dank dem starken Huet auf drei Punkte hoffen. Bereits in der 9. Minute hatte Harri Pesonen den ansonsten sehr soliden Niklas Schlegel im ZSC-Tor etwas unglücklich aussehen lassen und die Waadtländer in Führung gebracht. Es reichte letztlich aber nur für einen Zähler.</p><p>Die Lausanner mussten trotz der guten Leistung bereits die fünfte Niederlage im siebten Heimspiel einstecken. Allerdings trafen sie gestern auf die absoluten Auswärtskönige der Liga. Die Lions gewannen ihr fünftes Auswärtsspiel hintereinander - nach zwei Niederlagen zum Auftakt.</p><p>Lausanne - ZSC Lions 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>6447 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Peter Küng/Progin. - Tore: 9. Pesonen (Miéville, Louhivaara) 1:0. 48. Matthews (Nilsson) 1:1. 65. (64:38) Nilsson (Blindenbacher, Seger) 1:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Matthews.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Rytz; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Danielsson, Hytönen, Froidevaux; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Walsky, Conz, Déruns; Antonietti, Savary, Augsburger.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Bergeron; Phil Baltisberger, Seger; Hächler; Künzle, Suter, Wick; Keller, Shannon, Cunti; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer und Herren, ZSC Lions ohne Flüeler, Chris Baltisberger, Schnyder, Karrer und Fritsche (alle verletzt). 29. Rytz verletzt ausgeschieden. 61. Timeout ZSC Lions.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schlusslicht Langnau bezwingt den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/schlusslicht-langnau-bezwingt-den-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Den SCL Tigers gelingt die grosse Überraschung. Die SCL Tigers gewinnen in der 13. NLA-Runde das Berner Derby gegen den SC Bern 4:2. Die Langnauer geben somit die Rote Laterne an Lugano ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:43:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/schlusslicht-langnau-bezwingt-den-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langnau lag gegen Bern nach zwei Minuten mit 0:2 hinten, gewann das zweite Berner Derby am Ende aber glückhaft. Nicht nur den Langnauern gelang ein Umschwung. Auch der HC Ambri-Piotta gegen Genf-Servette (5:2 nach 1:2-Rückstand), Fribourg-Gottéron gegen Davos (4:2 nach 1:2-Rückstand) und die ZSC Lions in Lausanne (2:1 nach Verlängerung nach 0:1-Rückstand) realisierten eine erfolgreiche Wende.</p><p>Völlig im Elend befindet sich der HC Lugano mit seinem Schweizer Trainer Patrick Fischer. Der einstige Meisterschafts-Geheimfavorit liegt auf dem letzten Platz, drei Punkte hinter Langnau. Lugano spielte auch in Zug ohne Emotionen und lag nach sechs Minuten mit 0:2 und nach 38 Minuten schon 0:5 zurück.</p><p>In der Tabelle marschiert das Trio mit Fribourg (1.), Zug (2.) und den ZSC Lions (3.) voraus. Dahinter sind die Teams auf den Plätzen 4 (Genève-Servette) bis 11 (Langnau) bloss durch drei Punkte getrennt.</p><p>NLA. 13. Runde. Ambri-Piotta - Genève-Servette 5:2 (1:1, 1:1, 3:0). Biel - Kloten Flyers 3:2 (3:1, 0:0, 0:1). Fribourg-Gottéron - Davos 4:2 (1:1, 0:1, 3:0). Lausanne - ZSC Lions 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) n.V. SCL Tigers - Bern 4:2 (1:2, 2:0, 1:0). Zug - Lugano 5:1 (2:0, 3:0, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 13/31 (50:32). 2. Zug 13/28 (45:30). 3. ZSC Lions 14/27 (40:35). 4. Genève-Servette 14/19 (38:40). 5. Bern 14/19 (44:39). 6. Biel 13/18 (35:41). 7. Davos 13/18 (40:40). 8. Lausanne 13/17 (24:33). 9. Kloten Flyers 13/17 (37:40). 10. Ambri-Piotta 13/17 (35:39). 11. SCL Tigers 14/16 (36:47). 12. Lugano 13/13 (32:40).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Trainer Serge Pelletier wieder fest im Sattel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/trainer-serge-pelletier-wieder-fest-im-sattel</link>
						<description><![CDATA[Vor einer Woche schien die Ära von Trainer Serge Pelletier in Ambri vor dem Ende. Nach dem zweiten 5:2-Sieg innerhalb von drei Tagen, diesmal gegen Servette, sitzt Pelletier wieder fester im Sattel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:32:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/trainer-serge-pelletier-wieder-fest-im-sattel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schlussresultat von 5:2 widerspiegelt den Spielverlauf nicht gut. Die Partie stand bis zuletzt auf der Kippe. Erst in den letzten zwei Minuten kam Ambri-Piotta durch Thibaut Monnet (4:2) und Mikko Mäenpää (5:2) mit zwei Schüssen ins leere Tor noch zum komfortablen Sieg. Zuvor hatte Servette mit Vehemenz auf den Ausgleich gedrückt. Das Schussverhältnis im Schlussabschnitt lautete 16:8 für Servette.</p><p>Die siegbringenden Tore erzielten für Ambri-Piotta Inti Pestoni (38.) und Adrien Lauper (42.) kurz vor und kurz nach der zweiten Pause. Pestoni überlief beim 2:2 die gesamte Genfer Abwehr und insbesondere Servettes PostFinance-Topskorer Johan Fransson. Beim 3:2 brachte Lauper einen Abpraller unter der Latte im Tor unter. Beiden Ambri-Goals vom 1:2 zum 3:2 gingen leichtfertige Genfer Puckverluste voraus.</p><p>Ambri verdiente sich die Punkte mit viel Leidenschaft und Disziplin. Die Leventiner hätten die Partie schon im zweiten Abschnitt, den sie deutlich dominierten, vorentscheiden können. Ambri-Piotta profitierte allerdings davon, dass Servette schon am Vorabend spielte und ausserdem noch durch die halbe Schweiz reisen musste.</p><p>Ambri-Piotta - Genève-Servette 5:2 (1:1, 1:1, 3:0)</p><p>5080 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Kaderli/Obwegeser. – Tore: 7. Monnet (Lhotak) 1:0. 16. Fransson (Kast/Ausschluss Birbaum) 1:1. 28. Jacquemet (Mercier) 1:2. 38. Pestoni (Ausschlüsse Kast; Chavaillaz) 2:2. 42. Lauper 3:2. 59. (58:01) Monnet (Mäenpää) 4:2 (ins leere Tor). 59. (58:59) Mäenpää 5:2 (ins leere Tor). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Emmerton; Fransson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Mäenpää; Fora, Zgraggen; Trunz, Chavaillaz; Sven Berger; Pestoni, Hamill, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Duca, Fuchs, Elias Bianchi; Oliver Kamber.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Mercier; Eliot Antonietti, Fransson; Iglesias, Bezina; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Rubin.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi (krank), Flückiger, Hall, Sidler und Stucki, Genève-Servette ohne Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber und Vukovic (alle verletzt). – Timeouts: Ambri-Piotta (58.); Genève-Servette (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/fribourg-gotteron-defend-avec-brio-sa-place-de-leader</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:25:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg kehrt die Partie im Schlussdrittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/fribourg-kehrt-die-partie-im-schlussdrittel</link>
						<description><![CDATA[Leader Fribourg-Gottéron entscheidet auch das zweite Spiel dieser Saison gegen Meister Davos für sich. In einer intensiven Partie gewinnen die Freiburger durch ein Eigentor Samuel Guerras 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:19:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/fribourg-kehrt-die-partie-im-schlussdrittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg gegen Davos - das heisst Emotionen gegen Hochgeschwindigkeits-Hockey und fast immer viele Tore. Die beiden Teams enttäuschten die gut 6000 Fans auch gestern Abend nicht. Die beiden HCD-Ausländer Devin Setoguchi (4.) und Dick Axelsson (31.) brachten die Bündner zweimal in Führung, doch im letzten Drittel drehten die formstarken Freiburger die Partie mit drei Toren und feierten so den achten Sieg im achten Heimspiel.</p><p>Der Sieg Gottérons war letztlich glücklich. Zum einen fiel das Salminen zugeschriebene 3:2 gut drei Minuten vor Schluss, als Verteidiger Guerra die Hereingabe ins eigene Tor ablenkte und so den einmal mehr sehr starken Goalie Leonardo Genoni düpierte. Danach kam HCD-Coach Arno Del Curto nicht einmal dazu, Genoni für einen Schlussspurt zu ersetzen. 28 Sekunden vor Schluss entwischte der schnelle Greg Mauldin und bezwang den Davoser Keeper zum 4:2.</p><p>Im Schlussabschnitt fehlte Davos letztlich das Glück, das es in den ersten beiden Dritteln gehabt hatte, als Fribourg die bessere Mannschaft war und deutlich mehr Chancen hatte. Vor allem die Paradelinie mit Julien Sprunger, der die ersten beide Tore schoss, Andrej Bykow und dem überzeugenden Finnen Salminen überzeugte auf der ganzen Linie.</p><p></p><p>Fribourg-Gottéron - Davos 4:2 (1:1, 0:1, 3:0)</p><p>6173 Zuschauer. - SR Fonselius (Fi)/Stricker, Bürgi, Huggenberger. - Tore: 4. Setoguchi (Axelsson) 0:1. 17. Sprunger (Bykow, Salminen) 1:1. 31. Axelsson (Forster, Genoni/Ausschluss Ngoy) 1:2. 47. Sprunger (Bykow, Salminen) 2:2. 57. Salminen 3:2 (Eigentor Guerra). 60. (59:32) Mauldin 4:2. - Strafen: 3mal 2 Min. gegen Fribourg, 5mal 2 plus 10 (Schneeberger) Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Lindgren.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Camperchioli; Neukom, Gardner, Plüss; Mauldin, Schmutz, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Rivera, Vauclair.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Brejcak, Jung; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Setoguchi, Lindgren, Axelsson; Marc Wieser, Walser, Sieber; Simion Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Pouliot (gesperrt), Abplanalp, Loichat und Pivron, Davos ohne Corvi, Kindschi, Ryser und Paulsson (alle verletzt). 23. Pfostenschuss Sprunger. 57. Timeout Davos.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langnau gibt Rote Laterne mit Sieg über Bern ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/langnau-gibt-rote-laterne-mit-sieg-ueber-bern-ab</link>
						<description><![CDATA[Nach der miserablen Vorstellung am Vorabend in Genf (0:4) zeigen die SCL Tigers im Derby gegen Bern am Freitagabend ihr Sonntagsgesicht. Die Langnauer schlagen Bern nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:14:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/langnau-gibt-rote-laterne-mit-sieg-ueber-bern-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 120 Sekunden schien die Partie schon vorentschieden. Bern führte durch Tore von Martin Plüss und Ramon Untersander innerhalb von 52 Sekunden 2:0. Langnaus Goalie Damiano Ciaccio, der schon in der Partie gegen Servette schwach gespielt hatte, musste wiederum das erste Gegentor auf seine Kappe nehmen. Das Handicap der SCL Tigers gegen den grossen SCB, der den ersten Vergleich in dieser Saison mit 7:1 Toren und 51:18 Schüssen klar dominiert hatte, schien schon viel zu gross. Doch das frühe Timeout, das Trainer Benoit Laporte einzog, bewirkte ein Wunder.</p><p>Damiano Ciaccio wurde am Ende als grosser Emmentaler Held gefeiert. Ciaccio wehrte in den verbleibenden 58 Minuten 39 Schüsse ab und liess sich kein weiteres Mal mehr bezwingen. Obwohl Bern die Partie klar dominierte und zu viel mehr Torschüssen (41:26) und zu den viel besseren Torchancen kam. Aber dem SC Bern fehlte es im Angriff nicht nur an Effizienz, sondern die Berner leisteten sich in der Abwehrarbeit auch zahlreiche Nachlässigkeiten. Ein Puckverlust in der Vorwärtsbewegung leitete nach 13 Minuten das erste Langnauer Tor durch Jewgeni Schirjajew ein. Im zweiten Abschnitt brachten Kevin Hecquefeuille und Nils Berger die Emmentaler in Führung, wobei zumindest bei Bergers Tor die Berner Abwehr "schlief". Das siegsichernde 4:2 durch Sandro Moggi fiel erst elf Sekunden vor Schluss ins leere Tor.</p><p>Die SCL Tigers feierten nach Siegen über Ambri-Piotta und Leader Fribourg bereits den dritten Heimsieg hintereinander.</p><p>SCL Tigers - Bern 4:2 (1:2, 2:0, 1:0)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Wehrli, Abegglen/Tscherrig. – Tore: 2. (1:08) Martin Plüss (Untersander, Bodenmann) 0:1. 2. (2:00) Untersander (Conacher) 0:2. 13. Schirjajew (Lukas Haas) 1:2. 22. Hecquefeuille (Sandro Moggi, Nüssli) 2:2. 38. Nils Berger (DiDomenico) 3:2. 60. (59:49) Sandro Moggi (DiDomenico) 4:2 (ins leere Tor). – Strafen: je 4mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Conacher.</p><p>Langnau: Ciaccio; Yves Müller, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Ronchetti; Gossweiler; Clark, DiDomenico, Tobias Bucher; Sandro Moggi, Anton Gustafsson, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Nils Berger, Adrian Gerber; Tom Gerber.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Jobin; Helbling, Untersander; Kreis, Blum; Flurin Randegger; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Smith, Ruefenacht; Bergenheim, Derek Roy, Scherwey; Luca Hischier.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Currit, Claudio Moggi, Jordy Murray, Stettler, Zryd (alle verletzt) und Albrecht (gesperrt), Bern ohne Kobasew, Krueger und Marco Müller (alle verletzt). – Timeout SCL Tigers (2:00).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Gelungene Bieler Reaktion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/gelungene-bieler-reaktion</link>
						<description><![CDATA[Am Tag nach dem Ende des Theaters um Trainer Kevin Schläpfer gelingt dem EHC Biel eine starke Reaktion. Die Seeländer besiegen die Kloten Flyers 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 21:59:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/gelungene-bieler-reaktion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während des dreiwöchigen Flirts des Eishockeyverbandes mit dem Bieler "Hockey-Gott" Schläpfer hatte der EHC in sieben Spielen von 21 möglichen Punkten bloss zwei gewonnen. Gegenüber diesen sieben Partien steigerten sich die Bieler deutlich. Ausserdem profitierte Biel von einem günstigen Spielverlauf. Es ging nach 101 Sekunden durch den kanadischen Debütanten Maxime Macenauer in Führung und verteidigte den Vorsprung mit Ausnahme von fünf Sekunden in der 8. Minute erfolgreich.</p><p>In dieser achten Minute glich zuerst Franco Collenberg in Unterzahl für Kloten zum 1:1 aus. Danach benötigte Daniel Steiner aber bloss fünf Sekunden, um nach dem Bully auf das Klotener Goal loszustürmen und Biel wieder in Führung zu bringen.</p><p>Nur zweimal fielen in der NLA zwei Goals noch schneller: Am 14.9.2007 verstrichen bei Bern - ZSC (1:3) lediglich vier Sekunden zwischen Bordeleaus Anschlusstor (1:2) und Gardners Siegsicherung (1:3). Damals traf Gardner aber ins leere Berner Goal. Am 7.1.1988 fielen in der Partie Zug - Fribourg (5:5) nach elf Minuten innerhalb von vier Sekunden durch Gil Montandon für Fribourg (3:0) und Konstantin Stoffel für Zug (3:1) zwei "normale" Treffer.</p><p>Schon nach 18 Minuten führte Biel mit 3:1, danach besassen die Seeländer Möglichkeiten, den Vorsprung auszubauen. Bei Kloten blieb vieles Stückwerk; insbesondere fehlte den Angriffen die Präzision und Genauigkeit. Lukas Frick verkürzte für Kloten elf Minuten vor Schluss zwar noch auf 2:3; zum Ausgleich reichte es den Fliegern trotz eines Schlussspurts aber nicht mehr.</p><p>Biel - Kloten Flyers 3:2 (3:1, 0:0, 0:1)</p><p>5519 Zuschauer. – SR Eichmann/Mollard, Fluri/Pitton. – Tore: 2. Macenauer (Dave Sutter, Tschantré) 1:0. 8. (7:26) Collenberg (Santala/Ausschluss Casutt!) 1:1. 8. (7:31) Daniel Steiner (Ausschluss Casutt) 2:1. 18. Jecker (Olausson) 3:1. 50. Frick (Sheppard) 3:2. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. – PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Kolarik.</p><p>Biel: Meili; Nicholas Steiner, Jelovac; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Fey, Maurer; Joggi, Wetzel, Tschantré; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Daniel Steiner; Stapleton, Olausson, Herburger; Arlbrandt, Macenauer, Ehrensperger.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Erik Gustafsson; Stoop, Collenberg; Studer, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Casutt, Kellenberger, Leone; Romano Lemm, Liniger, Hartmann.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Berthon, Gaetan Haas und Spylo, Kloten Flyers ohne Back, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Obrist und Olver (alle verletzt). – Bieber scheitert mit Penalty an Meili (46.). – Timeout Kloten Flyers (58:59).</p><p></p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Yannick-Lennart Albrecht von den SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/eine-spielsperre-und-busse-gegen-yannick-lennart-albrecht-von-den-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Yannick-Lennart Albrecht von den SCL Tigers wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Marco Pedretti von Genève-Servette HC, in der 52. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 15. Oktober 2015 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</span></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 11:37:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/eine-spielsperre-und-busse-gegen-yannick-lennart-albrecht-von-den-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Yannick-Lennart Albrecht von den SCL Tigers wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Marco Pedretti von Genève-Servette HC, in der 52. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 15. Oktober 2015 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/un-debut-de-saison-parfait-pour-le-wild-et-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 09:06:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/un-debut-de-saison-parfait-pour-le-wild-et-el-nino</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Erste Saisonniederlage für die Nashville Predators</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/erste-saisonniederlage-fuer-die-nashville-predators</link>
						<description><![CDATA[Trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung stehen die zuvor noch ungeschlagenen Nashville Predators auswärts bei den New York Islanders am Ende als 3:4-Verlierer da.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 07:07:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-16/erste-saisonniederlage-fuer-die-nashville-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Josi erhielt bei der ersten Niederlage im vierten Saisonspiel mehr als 25 Minuten Einsatzzeit. Der Berner Verteidiger gab in der 55. Minute den zweiten Assist zum 3:4-Anschlusstreffer. Er beendete die Partie mit einer neutralen Bilanz.</p><p>Nino Niederreiter lief es bei Minnesotas 4:3-Sieg auswärts gegen die Arizona Coyotes nicht wie gewünscht. Der Bündner Stürmer kam in weniger als neun Minuten Einsatzzeit auf eine Minus-2-Bilanz.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Freitag: New York Islanders - Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) 4:3. Arizona Coyotes - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auswärtssieg für die Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/auswaertssieg-fuer-die-lakers</link>
						<description><![CDATA[Nach drei Auswärtsniederlagen hintereinander kommt Absteiger Rapperswil-Jona auch auf fremdem Eis wieder einmal zu einem Sieg. In Martigny gewinnen die Lakers gegen Red Ice mit 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 22:36:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/auswaertssieg-fuer-die-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rapperswiler Team von Coach Jeff Tomlinson spielte viel effizienter als Martigny. Die Unterwalliser dominierten die Partie mit 38:24 Torschüssen und liefen trotzdem fast permanent Rückständen hinterher. Red Ice Martigny verlor nach dem 2:4 gegen Langenthal zum zweiten Mal in Folge ein Heimspiel im Forum.</p><p>Vor einem Jahr ging für das normalerweise äusserst heimstarke Red Ice erst am 14. Dezember zum zweiten Mal ein Heimspiel verloren. Roman Schlagenhauf erzielte für die Lakers die Tore vom 3:2 zum 5:2, ausserdem bereitete er den dritten Treffer (von Ryan McGregor) vor.</p><p>Resultat:</p><p>Red Ice Martigny - Rapperswil-Jona Lakers 2:5 (1:2, 1:1, 0:2). - Rangliste: 1. Olten 10/24 (39:30). 2. Langenthal 10/20 (40:30). 3. Ajoie 10/18 (38:27). 4. Rapperswil-Jona Lakers 10/18 (34:29). 5. Red Ice Martigny 10/16 (36:37). 6. Visp 10/15 (46:42). 7. La Chaux-de-Fonds 10/14 (36:33). 8. Hockey Thurgau 10/13 (34:35). 9. Winterthur 10/9 (28:40). 10. GCK Lions 10/3 (21:49).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Servette schlägt Langnau ohne Probleme</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/servette-schlaegt-langnau-ohne-probleme</link>
						<description><![CDATA[Bei den SCL Tigers kehrt nach drei Siegen in der letzten Woche der triste Alltag zurück. Die Langnauer verlieren nach einer schwachen, uninspirierten Leistung in Genf gegen Servette mit 0:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 22:01:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/servette-schlaegt-langnau-ohne-probleme</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zu Beginn des Spiels kamen die Emmentaler zu Möglichkeiten. Chris DiDomenico zögerte nach vier Minuten mit dem offenen Goal vor Augen einen Augenblick zu lange, und Anton Gustafsson lenkte einen Weitschuss knapp neben das Genfer Gehäuse ab (5.). Nach diesen beiden Langnauer Möglichkeiten, in Führung zu gehen, spielte nur noch der Genève-Servette HC. Die Genfer kamen mit wenig Aufwand zu Toren. Beim 1:0 durch Matt D'Agostini und beim 4:0 durch Floran Douay sah der Langnauer Schlussmann Damiano Ciaccio gar nicht gut aus. Ausserdem nützten die Genfer durch Tom Pyatt zum 3:0 eine Powerplay-Chance, welche ihnen ebenfalls Ciaccio ermöglicht hatte. Der Goalie der Tigers, der zuletzt so überzeugend gespielt hatte, musste nach dem 0:4 und 32 Minuten seinen Platz für Ivars Punnenovs räumen.</p><p>Dank dem souveränen Sieg und zuletzt sieben gewonnenen Punkten aus drei Spielen gegen Berner Klubs rückt Servette in der Tabelle auf Platz 4 vor. Goalie Robert Mayer, der vorher zwei Spiele ausgesetzt hatte, kam zum Shutout.</p><p>Für beide Teams stehen schon am Freitag wieder wichtige Spiele auf dem Programm. Servette spielt in Ambri-Piotta und will sich weiter vom Playoff-Strich entfernen. Und die SCL Tigers stehen im zweiten Derby der Saison gegen Bern bereits wieder unter Druck, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verpassen. Entsprechend schonten sich in der Les-Vernets-Halle beim Stand von 4:0 in der zweiten Spielhälfte beide Teams.</p><p>Resultat und Tabelle:</p><p>Genève-Servette - SCL Tigers 4:0 (2:0, 2:0, 0:0). - 5981 Zuschauer. – SR Fonselius/Massy (Fi/Sz), Fluri/Kovacs. – Tore: 15. D'Agostini (Romy) 1:0. 17. Jérémy Wick (Slater, Jacquemet) 2:0. 27. Tom Pyatt (Romy, Loeffel/Ausschluss Ciaccio) 3:0. 32. Douay (Slater, Eliot Antonietti) 4:0. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Fransson; DiDomenico.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Mercier; Vukovic, Fransson; Iglesias, Bezina; Eliot Antonietti; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Rubin.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio (32. Punnenovs); Hecquefeuille, Kim Lindemann; Currit, Koistinen; Yves Müller, Weisskopf; Adrian Gerber, Ronchetti; Sandro Moggi, Anton Gustafsson, Lukas Haas; Jordy Murray, DiDomenico, Nüssli; Nils Berger, Albrecht, Tobias Bucher; Wyss, Schirjajew, Tom Gerber.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Lombardi, Picard und Traber, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Clark, Gossweiler, Sven Lindemann, Claudio Moggi, Stettler und Zryd (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Romy (27.), Slater (43.).</p><p>1. Fribourg-Gottéron 12/28 (46:30). 2. Zug 12/25 (40:29). 3. ZSC Lions 13/25 (38:34). 4. Genève-Servette 13/19 (36:35). 5. Bern 13/19 (42:35). 6. Davos 12/18 (38:36). 7. Kloten Flyers 12/17 (35:37). 8. Lausanne 12/16 (23:31). 9. Biel 12/15 (32:39). 10. Ambri-Piotta 12/14 (30:37). 11. Lugano 12/13 (31:35). 12. SCL Tigers 13/13 (32:45).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/lna-geneve-servette-domine-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 22:00:57 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/kevin-schlaepfer-reste-entraineur-a-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 17:22:37 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Zwei Spielsperren für Pouliot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/zwei-spielsperren-fuer-pouliot</link>
						<description><![CDATA[Der HC Fribourg-Gottéron muss im Heimspiel gegen Davos am Freitag nochmals ohne den Kanadier Marc-Antoine Pouliot auskommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 17:20:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Pouliot wurde für sein Foul gegen den Langnauer Miro Zryd vom vergangenen Samstag für zwei Spiele gesperrt und mit 1850 Franken gebüsst. Eine Spielsperre hat er bereits abgesessen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kevin Schläpfer bleibt Trainer in Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/kevin-schlaepfer-bleibt-trainer-in-biel</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel gibt Kevin Schläpfer nicht frei für die Nationalmannschaft. Diesen Entscheid trifft der Verwaltungsrat des EHC Biel einstimmig.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 12:52:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/kevin-schlaepfer-bleibt-trainer-in-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Verwaltungsratsentscheid kam es, weil der Eishockeyverband auch nach einer ersten Absage aus Biel nicht nachliess und Kevin Schläpfer weiter als Nationaltrainer im Fokus behielt. Schläpfer besitzt in Biel noch einen Vertrag bis 2018.</p><p>Die Verantwortlichen des EHC Biel kritisierten den Eishockeyverband für sein Vorgehen in der "Causa Schläpfer" massiv. Andreas Blank, der Verwaltungsratspräsident des EHC Biel, stellte fest, dass "die Geschichte in einer sportlich schwierigen Situation grosse Unruhe hinterlassen hat". Das Vorpreschen des Verbandes habe Biel "schockiert" und sei "nicht akzeptabel" (Geschäftsführer Daniel Villard). Auch andere NLA-Klubs hätten sich bei den Führungspersonen in Biel gemeldet und die Bieler bestärkt, dass das Vorgehen des Verbandes nicht nachvollziehbar sei.</p><p>Wie nahe die ganze Sache Kevin Schläpfer gegangen ist, wurde an der Medienorientierung in der Bieler Arena offensichtlich. Der Bieler "Hockey-Gott" brach an der Pressekonferenz gleich zweimal in Tränen aus. Kevin Schläpfer bestätigte auch, dass er den dritten Vorschlag des Verbandes, die Nationalmannschaft erst Ende Saison zu übernehmen, gerne angenommen hätte.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zweiter Heimsieg in Folge für Streits Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/zweiter-heimsieg-in-folge-fuer-streits-flyers</link>
						<description><![CDATA[Die Philadelphia Flyers und Mark Streit kommen langsam in Fahrt. Die Flyers bezwingen Stanley-Cup-Sieger Chicago Blackhawks zuhause mit 3:0. Der Berner beendet das Spiel mit einer Plus-2-Bilanz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 06:51:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphia verlor seit November 1996 kein Heimspiel der Qualifikation gegen die Chicago Blackhawks. Diese Serie hielten die Flyers aufrecht. Zwei Tore im Mitteldrittel durch Sam Gagner und Captain Claude Giroux ebneten den Weg zum zweiten Saisonsieg im vierten Spiel.</p><p>Mit über 22 Minuten Einsatzzeit war Mark Streit einmal mehr einer der am meisten eingesetzten Akteure. Der 37-jährige Verteidiger stand beim 2:0 und 3:0 auf dem Eis und hätte sich im ersten Drittel beinahe seinen ersten Assist der Saison gutschreiben können. Doch Giroux traf nur den Pfosten.</p><p>Zum Mann des Spiels avancierte Flyers-Keeper Michal Neuvirth mit 30 Paraden. Der Tscheche wehrte allein im Schlussdrittel 15 Schüsse ab und konnte seinen zweiten Shutout in Folge feiern. Bereits beim 1:0-Heimsieg gegen die Florida Panthers blieb Neuvirth ohne Gegentor.</p><p>Zu seinem ersten Saisoneinsatz kam Reto Berra mit den Colorado Avalanche. Der Goalie wurde bei der 2:6-Heimniederlage gegen die Boston Bruins im Mitteldrittel beim Stand von 0:5 für Stammkeeper Sergej Warlamow eingewechselt. In seinen knapp 23 Minuten Einsatzzeit liess der Zürcher nicht mehr bezwingen. Der letzte Treffer der Bruins fiel ins leere Tor.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht auf Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit) - Chicago Blackhawks 3:0. Colorado Avalanche (ab 36. mit Berra/5 Paraden) -  Boston Bruins 2:6.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-15/philadelphia-une-defense-de-fer-contre-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 06:39:31 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/felix-hollenstein-absent-durant-la-deutschland-cup</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 17:25:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Felix Hollenstein muss für Deutschland Cup passen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/felix-hollenstein-muss-fuer-deutschland-cup-passen</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft kommt nicht zur Ruhe: Der letzte Woche als Interimscoach eingesetzte Felix Hollenstein reist Anfang November nicht mit der Mannschaft zum Deutschland Cup.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 17:19:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Aufgrund meiner momentanen familiären Situation ist es mir nicht möglich, meinen Fokus zu 100 Prozent auf die Nationalmannschaft zu legen. Ich danke Swiss Ice Hockey für das Verständnis und wünsche der A-Nati viel Erfolg in Augsburg", wird Hollenstein in einer Mitteilung von Swiss Ice Hockey zitiert.</p><p>Für Hollenstein, der letzte Woche nach dem Abgang von Glen Hanlon als Interimslösung vorgestellt worden ist, springen der U20-Nationaltrainer John Fust als Headcoach und der normalerweise für die U18 zuständige Thierry Paterlini als Assistent ein. Beide waren in der vergangenen Saison als Assistenten der Nationalmannschaft unter Glen Hanlon tätig.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Deutschland Cup ohne Felix Hollenstein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-14/deutschland-cup-ohne-felix-hollenstein</link>
							<description><![CDATA[Felix Hollenstein wird die Herren A-Nationalmannschaft aus familiären Gründen nicht am Deutschland-Cup coachen. Das Team wird in Augsburg von John Fust und Thierry Paterlini geführt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 16:15:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-14/deutschland-cup-ohne-felix-hollenstein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Interimstrainer der Schweizer Nationalmannschaft, Felix Hollenstein, wird aus familiären Gründen am Deutschland-Cup nicht an der Bande stehen. Der Headcoach der U20-Nationalmannschaft, John Fust als Headcoach, und der U18-Nationaltrainer, Thierry Paterlini als Assistant Coach, werden die Herren A-Nationalmannschaft in Augsburg führen. Beide waren in der vergangenen Saison als Assistant-Coaches der Nationalmannschaft unter Glen Hanlon tätig.</p>
<p><strong>Felix Hollenstein, Nationaltrainer ad interim:</strong> „ Aufgrund meiner momentanen familiären Situation ist es mir nicht möglich, meinen Fokus zu 100% auf die Nationalmannschaft zu legen. Ich danke Swiss Ice Hockey für das Verständnis und wünsche der A-Nati viel Erfolg in Augsburg.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Von Gunten bis 2020 bei den Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/von-gunten-bis-2020-bei-den-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Internationale Patrick von Gunten (30) bleibt den Kloten Flyers weiter treu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 10:52:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger hat sich mit den Zürcher Unterländern darauf geeinigt, den im Frühling auslaufenden Vertrag um vier Jahre zu verlängern. Nachdem er seine Karriere beim EHC Biel lanciert hatte, wechselte Von Gunten 2006 zu Kloten. Seither ist er in der Schweiz nie mehr für einen anderen Klub tätig gewesen. In der NLA kommt er bislang auf 465 Spiele (213 Skorerpunkte). In der Saison 2011/12 hatte Von Gunten einen Abstecher nach Schweden zu Frölunda gewagt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/kloten-von-gunten-prolonge-jusquen-2020</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 10:23:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/kloten-von-gunten-prolonge-jusquen-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Zuger siegen nach drei Niederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/zuger-siegen-nach-drei-niederlagen</link>
						<description><![CDATA[Dem EHC Biel gelingt gegen Zug kein zweiter Coup: Die Seeländer verlieren 2:3, weil sie aus ihren Powerplay-Chancen viel zu wenig machten. Die Zentralschweizer gewinnen erstmals nach drei Niederlagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 08:52:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/zuger-siegen-nach-drei-niederlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tore geschossen, eines erhalten - so schlecht liest sich die Bieler Bilanz in Überzahl nicht. Allerdings passte im letzten Drittel kaum noch etwas zusammen. Fast eineinhalb Minuten hatten sie Gelegenheit, mit fünf gegen drei Spielern zu agieren und das 2:2 anzustreben. Es resultierte genau ein Schüsschen auf das Tor des starken Tobias Stephan. Stattdessen sorgte wenig später Samuel Erni mit seinem erst dritten Tor in der NLA für die Vorentscheidung. Das 2:3 durch Pär Arlbrandt - sein zweites Powerplay-Tor des Abends - kam acht Sekunden vor Schluss zu spät.</p><p>Die Zuger wendeten das Blatt im mittleren Abschnitt. Nach nur 15 Sekunden konnten die Bieler dank einer Strafe gegen Jarkko Immonen in Überzahl spielen - statt des 2:0 resultierte aber der Ausgleich durch das sechste Saisontor von Reto Suri. Kurz nach Spielmitte nutzte Dario Bürgler eine von nur zwei Powerplay-Möglichkeiten der Zuger zum 2:1.</p><p>Die Seeländer haben seit dem 19. September und einem glanzvollen 5:1-Sieg gegen Meister Davos vier Heimspiele in Serie verloren, dabei keinen Punkt gewonnen und gerade mal vier Tore geschossen. Der Kanadier Maxime Macenauer, der aktuell in Biel ein Probetraining absolviert, würde also dringend gebraucht.</p><p>Biel - Zug 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)</p><p>5351 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Abegglen/Tscherrig. - Tore: 19. Arlbrandt (Huguenin, Stapleton/Ausschluss Stephan) 1:0. 21. (20:26) Suri (Ausschluss Immonen!) 1:1. 32. Bürgler (Suri, Grossmann/Ausschluss Arlbrandt) 1:2. 54. Erni (Bouchard) 1:3. 60. (59:52) Arlbrandt (Huguenin/Ausschluss Erni) 2:3 (ohne Torhüter). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Olausson; Bouchard.</p><p>Biel: Meili; Joggi, Maurer; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner, Dufner; Arlbrandt, Herburger, Tschantré; Stapleton, Olausson, Rossi; Daniel Steiner, Fabian Lüthi, Holdener; Wetzel, Ehrensperger, Horansky.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Stadler; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Schnyder.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Haas, Spylo, Fey und Berthon, Zug ohne Peter und Marchon (alle verletzt). 59:03 Timeout Biel, danach bis 59:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/roman-josi-signe-un-double</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 07:44:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/roman-josi-signe-un-double</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Roman Josi mit ersten zwei Saisontreffern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/roman-josi-mit-ersten-zwei-saisontreffern</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi führt die Nashville Predators auswärts gegen die New Jersey Devils zum Sieg. Der Berner Verteidiger trifft beim 3:1 in Newark gleich zweimal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 07:22:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-14/roman-josi-mit-ersten-zwei-saisontreffern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi gelangen die ersten zwei Tore in dieser noch jungen Saison. Zunächst traf er in der 11. Minute im Powerplay. Beim 1:0-Zwischenstand blieb es bis kurz vor Spielende. In der 58. Minute traf Josi erneut, dieses Mal in Unterzahl und ins leere Tor.</p><p>Der Schweizer Internationale wurde hinter Goalie Pekka Rinne zum zweitbesten Spieler des Abends gewählt. Der Finne wehrte 22 Schüsse ab und musste sich einzig in der 59. Minute einmal geschlagen geben.</p><p>Die Predators haben damit erst zum zweiten Mal in der Klubgeschichte ihre ersten drei Saisonspiele alle gewonnen. 2005 starteten sie mit acht Siegen in die Saison.</p><p>Bereits die zweite Heimniederlage der Saison setzte es für Calgary ab, das gegen die St. Louis Blues 3:4 verlor. Bei den Flames stand Jonas Hiller im Tor. Der Appenzeller wehrte 24 von 28 Schüssen ab.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht auf Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: New Jersey Devils - Nashville Predators (mit Josi/2 Tore) 1:3. Calgary Flames (mit Hiller/24 Paraden) - St. Louis Blues 3:4. Los Angeles Kings - Vancouver Canucks (mit Sbisa und Bärtschi, ohne Weber) 0:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Endlich wieder ein Sieg von Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/endlich-wieder-ein-sieg-von-ambri</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta findet nach vier Niederlagen in Serie zum Siegen zurück! Die Tessiner gewinnen bei den Kloten Flyers 5:2 und retten damit Trainer Serge Pelletier vorläufig den Trainer-Job.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:53:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/endlich-wieder-ein-sieg-von-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 5:0 in Biel am 26. September in Biel gabs für Ambri nur noch Niederlagen und das Präsidium befasste sich schon intensiv mit einer Entlassung von Pelletier. Mit dem Triumph in Kloten dürfte das Thema wenigstens vorläufig bis nach dem nächsten Heimspiel am Freitag gegen Genève-Servette vom Tisch sein.</p><p>Ambri ist auch die Rote Laterne wieder los. Dies, weil die SCL Tigers nach drei Siegen in Serie bei Leader Fribourg wieder einmal knapp mit 1:2 verloren. Und auch Ambris Kantonsrivale HC Lugano weist nach der 3:5-Niederlage bei den ZSC Lions wieder einen Zähler weniger auf. Für die Zürcher war es bereits der vierte Sieg in Serie.</p><p>Der EV Zug konnte sich nach drei Niederlagen in Serie auffangen und siegte auswärts in Biel mit 3:2. Der EVZ und die ZSC Lions bleiben damit die ersten Verfolger von Fribourg-Gottéron.</p><p>Der SC Bern hat als Tabellenvierter nach dem 3:2-Heimsieg nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette schon neun Punkte Rückstand auf den Leader. Die Entscheidung fiel erst mit dem 18. Penalty durch Luca Hischier.</p><p>Vom achten auf den fünften Rang verbesserte sich der HC Davos. Der Schweizer Meister kehrte in Lausanne nach einem 0:1-Rückstand nach dem ersten Drittel mit drei Toren innerhalb von 185 Sekunden das Spiel und siegte am Ende mit 6:1.</p><p>Resultate: Bern - Genève-Servette 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Biel - Zug 2:3 (1:0, 0:2, 1:1). Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1). Kloten Flyers - Ambri-Piotta 2:5 (0:2, 2:2, 0:1). Lausanne - Davos 1:6 (1:0, 0:4, 0:2). ZSC Lions - Lugano 5:3 (0:1, 4:1, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 12/28 (46:30). 2. Zug 12/25 (40:29). 3. ZSC Lions 13/25 (38:34). 4. Bern 13/19 (42:35). 5. Davos 12/18 (38:36). 6. Kloten Flyers 12/17 (35:37). 7. Lausanne 12/16 (23:31). 8. Genève-Servette 12/16 (32:35). 9. Biel 12/15 (32:39). 10. Ambri-Piotta 12/14 (30:37). 11. Lugano 12/13 (31:35). 12. SCL Tigers 12/13 (32:41).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olten kehrt Spiel im letzten Drittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/olten-kehrt-spiel-im-letzten-drittel</link>
						<description><![CDATA[Olten bezwingt Red Ice Martigny 4:3 und feierte damit den siebten Sieg in Serie. Dabei musste der Leader erneut im Schlussdrittel einen Rückstand korrigieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:48:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/olten-kehrt-spiel-im-letzten-drittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Olten war schon zuvor feldüberlegen, aber erst im letzten Drittel zahlte sich die Dominanz gegen das effiziente Martigny aus. Mit zwei Toren innerhalb von 23 Sekunden durch Giacomo Dal Pian und Shayne Wiebe schaffte der Leader in der 53. Minute die Wende. Letztmals mussten die Solothurner am 12. September gegen Langenthal als Verlierer vom Eis. Am Samstag kommt es im Oberaargau zur Revanche gegen den Tabellenzweiten.</p><p>Dieser setzte sich bei Aufsteiger Winterthur 5:2 durch. Die dominante erste Linie brachte Langenthal durch Brent Kelly und Stefan Tschannen 2:0 in Führung, danach konnten sich auch andere Namen in die Torschützenliste einschreiben.</p><p>Neuer Tabellendritter ist Ajoie. Die Jurassier gewannen gegen NLA-Absteiger Rapperswil-Jona deutlich 5:2. Nachdem Jan Mosimann in der 33. Minute das 4:0 für Ajoie erzielt hatte, ersetzte Lakers-Trainer Jeff Tomlinson Goalie Melvin Nyffeler durch Michael Tobler. Danach lief es etwas besser, in die Nähe eines Punktgewinns kamen die schwachen St. Galler aber nicht mehr.</p><p>Nach wie vor nicht vom Fleck kommen die GCK Lions. Selbst mit den bereits in der Champions League beim ZSC eingesetzten Ausländern Kris Foucault und Daniel Sörvik sowie dem ins Farmteam verbannten Denis Malgin waren sie beim 1:6 in Visp absolut chancenlos.</p><p>Die spannendste Partie lieferten sich La Chaux-de-Fonds und Hockey Thurgau. Daniel Carbis schoss die Neuenburger nach 48 Sekunden in der Verlängerung zum Sieg.</p><p>Resultate: Olten - Red Ice Martigny 4:3 (1:1, 1:2, 2:0). Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 5:2 (2:0, 2:0, 1:2). Visp - GCK Lions 6:1 (3:0, 2:0, 1:1). Winterthur - Langenthal 2:5 (0:1, 0:2, 2:2). La Chaux-de-Fonds - Hockey Thurgau 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Olten 10/24 (39:30). 2. Langenthal 10/20 (40:30). 3. Ajoie 10/18 (38:27). 4. Red Ice Martigny 9/16 (34:32). 5. Rapperswil-Jona Lakers 9/15 (29:27). 6. Visp 10/15 (46:42). 7. La Chaux-de-Fonds 10/14 (36:33). 8. Hockey Thurgau 10/13 (34:35). 9. Winterthur 10/9 (28:40). 10. GCK Lions 10/3 (21:49).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern gewinnt nach abgewehrten Matchbällen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/bern-gewinnt-nach-abgewehrten-matchbaellen</link>
						<description><![CDATA[Auch dem Genève-Servette HC gelingt es nicht, den samstäglichen Sieg im Rückspiel zu bestätigen. Die Genfer kommen in Bern im Penaltyschiessen zu zwei Matchbällen, verlieren nach 18 Penalties mit 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:42:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/bern-gewinnt-nach-abgewehrten-matchbaellen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Johan Fransson beim zehnten Penalty und Goalie Gauthier Descloux beim 16. Penalty hatte sich die Gelegenheit geboten, das Penaltyschiessen für Servette zu entscheiden. Am Ende verwertete der junge Luca Hischier aus der vierten Angriffslinie aber den entscheidenden 18. Penalty für den SC Bern.</p><p>Vor dem Penaltyschiessen bestätigten beide Teams primär ihre Powerplay-Stärke. Servette glich mit einem Mann mehr auf dem Eis in der 50. Minute durch Daniel Rubin zum 2:2 aus. Der SC Bern erzielte sogar beide Tore vor dem Penaltyschiessen in Überzahl. Die Berner kamen zu ihren Powerplay-Toren Nummern 16 und 17 in dieser Saison.</p><p>Die Partie verlief äusserst unterhaltsam, nicht nur wegen des langen Penaltyschiessens. Nicht alles aber war in der Berner Arena hochklassig: Martin Plüss kam in der zwölften Meisterschaftspartie endlich zu seinem ersten Saisontor (2:1 nach 25 Minuten), aber nur, weil Genfs Verteidiger Jonathan Mercier ihm den Puck in Unterzahl pfannenfertig auf den Stock spielte. Die Berner gaben das Geschenk im Schlussabschnitt zurück. Die Strafe, die zu Genfs Ausgleichstreffer führte, handelte sich Thomas Ruefenacht für einen Stockschlag vor einem Bully in der neutralen Zone ein.</p><p>Das Debüt des neuen Berner Kanadiers Derek Roy gelang nur resultatmässig. Der 32-jährige Roy mit seinen 787 NHL-Partien erhielt viel Eiszeit neben diversen Flügelpartnern. Roy gelangen einige Kabinettstückchen, vieles blieb aber vorerst noch Stückwerk. Im Penaltyschiessen scheiterte er zweimal kläglich an Goalie Descloux.</p><p>Bern - Genève-Servette 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n. P.</p><p>15'056 Zuschauer. – SR DiPietro/Wiegand, Bürgi/Wüst. – Tore: 7. Romy (D'Agostini) 0:1. 14. Conacher (Smith, Derek Roy/Ausschlüsse D'Agostini, Loeffel; Scherwey) 1:1. 25. Martin Plüss (Ausschluss Jérémy Wick) 2:1. 50. Rubin (Fransson, Kast/Ausschluss Ruefenacht) 2:2. – Penaltyschiessen: Derek Roy -, Romy -; Smith -, D'Agostini -; Bergenheim -, Pedretti 0:1; Bodenmann 1:1, Riat -; Pascal Berger -, Fransson -; D'Agostini -, Bodenmann -; Pedretti -, Derek Roy -; Tom Pyatt 1:2, Smith 2:2; Fransson -, Luca Hischier 3:2. – Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Conacher) gegen Bern, 7mal 2 plus 10 Minuten (Loeffel) plus Spieldauer (Loeffel) gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Conacher; Fransson.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Jobin; Helbling, Kreis; Flurin Randegger, Untersander; Gian-Andrea Randegger; Conacher, Smith, Ruefenacht; Simon Moser, Martin Plüss, Scherwey; Bodenmann, Derek Roy, Bergenheim; Pascal Berger, Luca Hischier, Reichert; Marco Müller.</p><p>Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Mercier; Vukovic, Fransson; Bezina, Iglesias; Chuard; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Rubin.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Blum, Ebbett, Kobasew, Krueger (alle verletzt) und Alain Berger (gesperrt), Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Lombardi, Picard und Traber (alle verletzt). – Timeout Genève-Servette (50.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/fribourg-se-reprend-chichement</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
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				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:25:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/fribourg-se-reprend-chichement</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>ZSC siegt dank vier Toren im Mitteldrittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/zsc-siegt-dank-vier-toren-im-mitteldrittel</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions finden langsam ihre Form. Beim 5:3 gegen Lugano feiern sie den vierten Sieg in Serie. Die Vorentscheidung schaffen die Zürcher durch vier Tore im Mitteldrittel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:11:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/zsc-siegt-dank-vier-toren-im-mitteldrittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Helden des Spiels waren zwei Youngster: PostFinance-Topskorer Auston Matthews und Goalie Niklas Schlegel. Das 18-jährige Supertalent aus dem US-Bundesstaat Arizona schraubte sein Saisontotal mit den Toren zum 1:1 und zum 4:1 auf bereits acht Treffer. Im Gegensatz zum Erfolg in der Verlängerung am Samstag war der Sieg der Zürcher im "Rückspiel" verdient.</p><p>Dennoch brauchten die Lions auch diesmal etwas Glück. Kurz vor Ende des ersten Drittels waren die Luganesi durch Klasen entgegen dem Spielverlauf in Führung gegangen. In der 24. Minute scheiterte Sébastien Reuille am Pfosten. Das 0:2 hätte dem Spiel eine andere Richtung geben können. Stattdessen erwischte Matthews im Gegenzug Lugano-Goalie Elvis Merzlikins zwischen den "Hosenträgern". Nur vier Minuten später konterten Ryan Keller und Jan Neuenschwander nach einem bösen Fehler Damien Brunners in Unterzahl zum 2:1.</p><p>Nach dem 4:1 ersetzte Lugano-Coach Patrick Fischer Merzlikins durch Daniel Manzato. Danach lief es besser. Spätestens nach Ilari Filppulas 4:3 elf Minuten vor Schluss, wurde es im Hallenstadion doch noch hektisch. Der 21-jährige Schlegel im ZSC-Tor blieb jedoch ruhig und hielt mit 41 Paraden den Sieg fest, Shannon traf noch ins leere Gehäuse. So verlor Lugano zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen.</p><p>ZSC Lions - Lugano 5:3 (0:1, 4:1, 1:1)</p><p>9109 Zuschauer. - SR Michael Küng/Kurmann, Peter Küng/Progin. - Tore: 20. (19:04) Klasen (Martensson) 0:1. 24. Matthews (Nilsson) 1:1. 28. Neuenschwander (Keller/Ausschluss Hächler!) 2:1. 33. Nilsson (Bärtschi, Schäppi) 3:1. 38. Matthews (Nilsson, Herzog) 4:1. 40. (39:12) Martensson (Brunner, Chiesa) 4:2. 49. Filppula (Pettersson, Hofmann) 4:3. 60. (59:56) Shannon 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Matthews; Brunner.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Geering, Bergeron; Hächler, Siegenthaler; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Wick; Künzle, Suter, Cunti; Neuenschwander.</p><p>Lugano: Merzlikins (38. Manzato); Chiesa, Vauclair; Ulmer, Furrer; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Pettersson, Filppula, Hofmann; Brunner, Martensson, Klasen; Fazzini, Steinmann, Bertaggia; Kostner, Morini, Reuille.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Blindenbacher, Chris Baltisberger, Schnyder und Fritsche, Lugano ohne Sannitz (alle verletzt) und Walker (krank). 24. Pfostenschuss Reuille. 33. Timeout Lugano. Lugano von 58:16 bis 59:56 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Tessiner siegen nach vier Niederlagen in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/tessiner-siegen-nach-vier-niederlagen-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Nach vier Niederlagen hintereinander kommt Ambri-Piotta in Kloten wieder einmal zu einem Erfolgserlebnis. Die Leventiner setzen sich gegen die Flyers mit 5:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:04:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/tessiner-siegen-nach-vier-niederlagen-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für einmal lief fast alles für die Leventiner. Dem 22-jährigen Schweiz-Kanadier Jesse Zgraggen gelang nach vier Minuten das erste NLA-Tor. Bloss 165 Sekunden später führte Ambri-Piotta bereits mit 2:0, obwohl die Kloten Flyers die Startphase eigentlich dominiert hatten. Im zweiten Abschnitt bot sich ein ähnliches Bild: Just in die stärkste Phase der Klotener hinein fielen binnen 70 Sekunden die Goals vom 2:1 zum 4:1 für die Tessiner Gäste.</p><p>Ambris grosse Figuren nebst Goalie Sandro Zurkirchen (30 Paraden) waren Thibaut Monnet und Inti Pestoni, ausgerechnet jene Spieler also, die für Ambris Negativserie am meisten verantwortlich gemacht worden sind. Beide Goalgetter konnten bislang die Erwartungen nicht erfüllen. In Kloten markierte Monnet aber das 2:0, nachdem er das erste Goal vorbereitet hatte. Und Pestoni realisierte nach 30 Minuten mit einer beeindruckenden Einzelleistung den Gamewinner zum 3:1.</p><p>Keine gute Leistung gelang diesmal Klotens Goalie Martin Gerber, der in den vorherigen fünf Partien bloss noch sechs Gegentreffer zugelassen hatte. Gegen Ambri sah Gerber bei mehr als einem Gegentor nicht gut aus. Er liess vier der ersten 14 Schüsse auf sein Tor passieren, büsste aber auch für gravierende Fehler seiner Vorderleute.</p><p>Kloten Flyers - Ambri-Piotta 2:5 (0:2, 2:2, 0:1)</p><p>3896 Zuschauer. – SR Clément/Stricker, Kovacs/Mauron. – Tore: 4. Zgraggen (Monnet) 0:1. 7. Monnet (Lhotak, Emmerton) 0:2. 25. Casutt (Frick) 1:2. 31. (30:10) Pestoni (Giroux) 1:3. 32. (31:20) Mäenpää (Fuchs) 1:4. 33. (32:10) Hollenstein (Santala, Praplan) 2:4. 58. Lauper 2:5 (ins leere Tor). – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Kolarik; Emmerton.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Harlacher, Erik Gustafsson; Frick, Schelling; Bircher, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Bieber, Leone; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Fora, Sven Berger; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Fuchs, Elias Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Back, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Obrist und Olver, Ambri-Piotta ohne Flückiger, Hall, Sidler und Stucki (alle verletzt). – Pfostenschuss Giroux (50.). – Timeout Kloten (58.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos siegt dank Mitteldrittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/davos-siegt-dank-mitteldrittel</link>
						<description><![CDATA[Dem HC Davos gelingt gegen Lausanne die Revanche für die 2:4-Heimniederlage vom Samstag. Die Davoser setzen sich im Waadtland nach einem 0:1-Rückstand mit 6:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 22:03:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/davos-siegt-dank-mitteldrittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hatte Davos geführt, und Lausanne war im zweiten Abschnitt die Wende gelungen. Drei Tage später spielten sich die entscheidenden Szenen wiederum zu Beginn des zweiten Abschnitts ab. Zuerst vergab Ossi Louhivaara in der 22. Minute das 2:0 für Lausanne. Der PostFinance-Topskorer der letzten Saison kommt in dieser Saison nicht auf Touren. Auch nach zwölf Partien bleibt Louhivaara auf zwei Assists und der schlechtesten Plus-/Minusbilanz aller Lausanner (-6) stehen.</p><p>Leonardo Genonis Glanzparade gegen Louhivaara verlieh Davos Aufwind. Innerhalb von 185 Sekunden machten die Bündner anschliessend aus dem 0:1 ein 3:1. Perttu Lindgren nach einem Puckverlust von Thomas Déruns (1:1) sowie mit Powerplay-Toren Félicien Du Bois (2:1) und Mauro Jörg (3:1) realisierten die Wende. Andres Ambühl stellte mit dem 4:1 noch vor der zweiten Pause den siebenten Davoser Sieg in den letzten acht Partien in der Patinoire de Malley sicher.</p><p>Seit dem Wiederaufstieg in die NLA verlor Lausanne nur zweimal in der Resega gegen Lugano einen Abschnitt mit vier Toren Unterschied (0:4 und 0:5). In einem Heimspiel kassierte das Team von Heinz Ehlers erstmals vier Gegentreffer innerhalb von zwölfeinhalb Minuten. Goalie Cristobal Huet wurde beim Stand von 1:4 nach 40 Minuten ausgewechselt.</p><p>Lausanne - Davos 1:6 (1:0, 0:4, 0:2)</p><p>6747 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Dumoulin/Kaderli. – Tore: 17. Lardi 1:0. 24. Lindgren (Axelsson) 1:1. 26. (25:50) Du Bois (Lindgren/Ausschlüsse Florian Conz, Hytönen) 1:2. 27. (26:40) Jörg (Marc Wieser, Samuel Walser/Ausschluss Hytönen) 1:3. 37. Ambühl 1:4. 45. (44:33) Lindgren (Axelsson) 1:5. 45. (44:59) Samuel Walser (Jörg, Paschoud) 1:6. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Lindgren.</p><p>Lausanne: Huet (41. Caminada); Genazzi, Rytz; Gobbi, Leeger; Dario Trutmann, Stalder; Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Hytönen, Benjamin Antonietti; Walsky, Froidevaux, Déruns; Augsburger, Paul Savary, Florian Conz; Simon Fischer.</p><p>Davos: Genoni; Guerra, Du Bois; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Brejcak; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Samuel Walser, Jörg; Sven Ryser, Aeschlimann, Sieber.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer und Herren, Davos ohne Corvi, Kindschi und Paulsson (alle verletzt). – Pfostenschuss Stalder (25.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg glückt die Revanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/fribourg-glueckt-die-revanche</link>
						<description><![CDATA[Leader Fribourg revanchiert sich an Aufsteiger SCL Tigers für das 2:5 am Samstag in Langnau. Ein starker Goalie Conz und die Torschützen Salminen und Plüss sorgten für einen knappen 2:1-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 21:57:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/fribourg-glueckt-die-revanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leader tat sich gegen den neu wieder ans Tabellenende gefallenen Aufsteiger drei Tage nach der höchsten Saisonniederlage erneut schwer. Die SCL Tigers waren auch in Freiburg absolut ebenbürtig und kamen nicht zu weniger Chancen. Bis über die Spielhälfte hinaus prallten jedoch sämtliche Abschlussversuche bei den starken Torhütern Benjamin Conz respektive Damiano Ciaccio ab - sowie je einmal am Pfosten. Ein Energieanfall des Finnen Sakari Salminen brachte schliesslich in der 34. Minute den Favoriten auf die Siegerstrasse.</p><p>Die Langnauer hatten jedoch durchaus Chancen zum Ausgleich. Die beste vergab der nimmermüde und omnipräsente Chris DiDomenico in der 51. Minute. Als dann Benny Plüss drei Minuten vor Schluss zum 2:0 traf, schien die Entscheidung gefallen. Bereits ohne Goalie verkürzte Yannick-Lennart Albrecht - der Walliser traf in zwei Spielen gegen Gottéron dreimal ins Schwarze - aber noch einmal auf 1:2.</p><p>Fribourg brachte den Minisieg jedoch über die Runden und fügte dem Aufsteiger die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen zu.</p><p>Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)</p><p>5606 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Fluri/Rohrer. - Tore: 34. Salminen (Sprunger) 1:0. 57. Plüss 2:0. 60. (59:03) Albrecht (Haas, Koistinen) 2:1 (ohne Torhüter).- Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bykow; DiDomenico.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Abplanalp; Fritsche, Gardner, Plüss; Mauldin, Schmutz, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Vauclair, Rivera, Marchon.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Gossweiler, Weisskopf; Müller; Murray, Albrecht, Berger; Sandro Moggi, Gustafsson, Wyss; Bucher, DiDomenico, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Pouliot (gesperrt), Loichat, Pivron und Neukom, SCL Tigers ohne Clark, Zryd und Claudio Moggi (alle verletzt). Pfostenschüsse: Kamerzin (26.); Koistinen (5.). SCL Tigers von 58:23 bis 59:03 und ab 59:08 ohne Torhüter. 60. Timeout SCL Tigers.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Peter Lüthi verlässt Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/peter-luethi-verlaesst-swiss-ice-hockey</link>
						<description><![CDATA[Peter Lüthi (63) verlässt Swiss Ice Hockey. Der Verband bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Meldung des "Blick".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 16:56:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/peter-luethi-verlaesst-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lüthi stand viele Jahre in Diensten des Eishockey-Verbandes. Von 2008 bis 2014 zeichnete er unter anderem als Chef der Nationalmannschaft verantwortlich.</p><p>Zuletzt wirkte Lüthi als "Head of International Projects". In dieser Funktion stand er unter anderem dem OK für die U18-WM im Frühling in Zug und Luzern vor. Zudem amtete er als Projektleiter für die WM-Kandidatur 2020, für welche die Schweiz im Frühling den Zuschlag erhielt.</p><p>In der Organisation der WM war Lüthi wie 2009 als sportlicher Verantwortlicher an der Seite von Geschäftsführer Gian Gilli vorgesehen. Lüthi galt als derjenige Funktionär von Swiss Ice Hockey, der international mit Abstand am besten vernetzt war.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/premier-succes-de-la-saison-pour-philadelphie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 07:08:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/premier-succes-de-la-saison-pour-philadelphie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Streit feiert mit Philadelphia ersten Saisonsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/streit-feiert-mit-philadelphia-ersten-saisonsieg</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit gelingt mit Philadelphia in der Nacht auf Dienstag im dritten Saisonspiel der erste Sieg. Die Flyers bezwingen die Florida Panthers zuhause mit 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 06:55:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-13/streit-feiert-mit-philadelphia-ersten-saisonsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphia nahm damit Revanche für die bittere 1:7-Pleite vor zwei Tagen in Florida. Den einzigen Treffer der Partie erzielte der Kanadier Brayden Schenn bereits nach sechs Minuten.</p><p>Flyers-Verteidiger Mark Streit, dem beim 1:7 immerhin der Ehrentreffer gelungen war, erhielt gewohnt viel Eiszeit, blieb trotz drei Torschüssen jedoch ohne Skorerpunkt.</p><p>Ebenfalls zu einem Sieg kamen Sven Bärtschi und Luca Sbisa mit Vancouver. Die Canucks setzten sich auswärts bei den Anaheim Ducks mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch und konnten damit auch im dritten Spiel punkten. Yannick Weber war bei Vancouvers zweitem Saisonsieg überzählig.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht auf Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit) - Florida Panthers 1:0. Anaheim Ducks - Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Sbisa; ohne Weber/überzählig) 1:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-12/equipe-de-suisse-slava-bykov-na-pas-ete-contacte-par-la-fshg</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 19:07:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-12/equipe-de-suisse-slava-bykov-na-pas-ete-contacte-par-la-fshg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB-Verteidiger Blum und Krueger fallen verletzt aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-12/scb-verteidiger-blum-und-krueger-fallen-verletzt-aus</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss auf unbestimmte Zeit auf Nationalverteidiger Eric Blum und den deutschen Internationalen Justin Krueger verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 17:18:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-12/scb-verteidiger-blum-und-krueger-fallen-verletzt-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Blum erlitt am Samstag bei der 4:5-Auswärtsniederlage in Genf eine Halswirbelprellung und musste eine Nacht im Genfer Universitätsspital verbringen. Nach einem gegnerischen Check im gleichen Spiel leidet Krueger unter Symptomen einer Hirnerschütterung. Wie lange die beiden ausfallen, ist noch nicht klar.</p><p>Schon seit längerer Zeit müssen die Berner auch ohne die Dienste der beiden kanadischen Stürmer Chuck Kobasew und Andrew Ebbett auskommen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-12/marc-antoine-pouliot-et-alain-berger-suspendus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 14:31:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-12/marc-antoine-pouliot-et-alain-berger-suspendus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schläpfer darf (noch) nicht Natitrainer werden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/schlaepfer-darf-noch-nicht-natitrainer-werden</link>
						<description><![CDATA[Kevin Schläpfer stand zuoberst auf der Wunschliste von Swiss Ice Hockey als neuer Nationalcoach. Doch der EHC Biel lässt seinen Trainer (noch) nicht ziehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 17:28:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/schlaepfer-darf-noch-nicht-natitrainer-werden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es nach dem Schweizer Verband gegangen, wäre am Freitag nicht Felix Hollenstein als (vorübergehender) Nationaltrainer präsentiert worden, sondern Kevin Schläpfer als endgültige Lösung. Swiss Ice Hockey bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Sonntagsblicks".</p><p>"Aufgrund seines Leistungsausweises gehört Kevin Schläpfer selbstverständlich zu den valablen Kandidaten für das Nationaltraineramt", sagte Florian Kohler, der CEO von Swiss Ice Hockey, auf Anfrage der Sportinformation. "Er zeigte grosses Interesse am Job des Nationaltrainers, so wie er das schon in der Vergangenheit öffentlich kundgetan hat. Aus diesem Grund haben wir Verhandlungsgespräche geführt und danach den EHC Biel informiert."</p><p>Der EHC Biel fühlt sich wegen dieses Vorgehens hintergangen. "Man hätte uns davor um Erlaubnis fragen müssen", sagte der Bieler Geschäftsführer Daniel Villard gegenüber dem "Sonntagsblick". Dass die Seeländer am Interesse des Verbandes nicht erfreut sind, dafür hat Kohler "volles Verständnis". Es sei aber Schläpfers Wunsch gewesen, dass dieser zuerst mit seinem Klub spreche, bevor der Verband offiziell anfrage. "Dies spricht für Schläpfer", so Kohler.</p><p>Schläpfer, der in Biel einen gültigen Vertrag bis 2018 besitzt, wird also (vorerst?) nicht Schweizer Nationaltrainer. Es komme "überhaupt nicht infrage" (Villard), dass man den Erfolgstrainer, der Biel dreimal in der Ligaqualifikation vor dem Abstieg gerettet und dreimal überraschend in die Playoffs geführt hat, ziehen lasse. "Wir haben es zu akzeptieren, wenn Biel keine Gesprächsbereitschaft zeigt", sagte Kohler dazu.</p><p>Die von Kohler bestätigten Vorgänge zeigen auch auf, dass Swiss Ice Hockey nicht erst in der abgelaufenen Woche, sondern bereits seit längerer Zeit darüber nachgedacht hatte, den Vertrag mit Glen Hanlon nach nur einem Jahr aufzulösen. Die formelle Trennung "im gegenseitigem Einvernehmen" erfolgte am Freitag. Gleichzeitig informierte Swiss Ice Hockey darüber, dass Hollenstein die Mannschaft interimistisch und mindestens für den Deutschland Cup betreuen wird. Hollenstein war ursprünglich für einen Job als Assistent vorgesehen gewesen.</p><p>Der Verband hat sich für das Nationalteam mehr "Swissness" auf die Fahne geschrieben. Die letzten 18 Jahre standen ausschliesslich Kanadier (Ralph Krueger, Sean Simpson, Hanlon) an der Bande des Nationalteams. Der letzte Schweizer Nationaltrainer war Simon Schenk von 1995 bis 1997.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/nhl-les-flyers-lamines-en-floride</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 08:51:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/nhl-les-flyers-lamines-en-floride</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Streit erzielt bei Philadelphia-Debakel ein Tor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/streit-erzielt-bei-philadelphia-debakel-ein-tor</link>
						<description><![CDATA[Die Philadelphia Flyers erleiden bei den Florida Panthers ein 1:7-Debakel. Den einzigen Treffer der Flyers erzielt Mark Streit in der 24. Minute.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 07:39:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/streit-erzielt-bei-philadelphia-debakel-ein-tor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum Zeitpunkt von Streits Powerplay-Tor lag Philadelphia, das in dieser Saison noch ohne Sieg ist, hoffnungslos 0:5 zurück.</p><p>Den Calgary Flames gelang die Revanche für ihre Saison-Auftaktniederlage vom Mittwoch. Auch im zweiten Spiel hiess der Gegner Vancouver. Während Calgary die erste Partie 1:5 verloren hatte, siegten sie dieses Mal 3:2 nach Verlängerung. Jonas Hiller kam zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison und zeigte 28 Paraden. Auf seiten der Canucks konnte Sven Bärtschi den Assist zum zwischenzeitlichen 1:1 (23.) verbuchen.</p><p>National Hockey League (NHL). Samstag: Florida Panthers - Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Tor) 7:1. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - St. Louis Blues 3:2. Nashville Predators (mit Josi) - Edmonton Oilers 2:0. Vancouver Canucks (mit Bärtschi/Assist zum 1:1, Sbisa und Weber) - Calgary Flames (mit Hiller/28 Paraden) 2:3 n.V. Buffalo Sabres - Tampa Bay Lightning 1:4. Carolina Hurricanes - Detroit Red Wings 3:4. New York Rangers - Columbus Blue Jackets 5:2. Washington Capitals - New Jersey Devils 5:3. Boston Bruins - Montreal Canadiens 2:4. Toronto Maple Leafs - Ottawa Senators 4:5 n.P. Chicago Blackhawks - New York Islanders 4:1. Arizona Coyotes - Pittsburgh Penguins 2:1. Colorado Avalanche - Dallas Stars 6:3. San Jose Sharks - Anaheim Ducks 2:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-11/jonas-hiller-une-premiere-reussie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 07:19:05 GMT</pubDate>
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				<title>Langenthal verliert auch im Thurgau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/langenthal-verliert-auch-im-thurgau</link>
						<description><![CDATA[Langenthal bezieht in der NLB die zweite Niederlage in Folge. Der ehemalige Leader unterliegt in der 9. Runde Thurgau mit 3:6.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:47:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung führte Thurgau, bei dem sechs verschiedene Spieler trafen, im Schlussdrittel herbei. In den ersten beiden Dritteln hatten die Langenthaler Ausländer Brent Kelly und Jeff Campbell ihr Team mit drei Powerplay-Treffern noch im Spiel gehalten. Campbell hatte am Vorabend noch für Langnau in der NLA im Einsatz gestanden.</p><p>In einem intensiven und schnellen Spitzenkampf zwischen Ajoie und Olten (3:4) sah es nach zwei Dritteln eher nach einem Sieg für die Jurassier aus. Doch Olten drehte die Partie im letzten Abschnitt mit zwei Treffern und feierten den siebten Sieg in Folge. Remo Hirt erzielte den Siegtreffer in der 57. Minute. Davor hatte Ajoie dem vierten Tor eher näher gestanden.</p><p>Torreiche Partien gab es auch an den anderen Spielstätten. Einen Sprung in der Tabelle von Platz 5 auf 3 machte Red Ice Martigny. Die Walliser besiegten auswärts die GCK Lions mit 6:5. Die Zürcher verloren zum siebten Mal in Folge - trotz einem Hattrick von Kris Foucault.</p><p>Die Rapperswil-Jona Lakers (4.) siegten gegen Visp mit 4:3 nach Verlängerung. Andrew Clark traf 57 Sekunden vor dem Ende der Overtime für den Absteiger. Keine Chance hatte der Aufsteiger: Winterthur verlor in La Chaux-de-Fonds nach einer 2:1-Führung (12.) mit 3:9. Die Neuenburger drehten die Partie im Mitteldrittel mit fünf Treffern in knapp neun Minuten.</p><p>Resultate und Tabelle:</p><p>La Chaux-de-Fonds - Winterthur 9:3 (1:2, 5:0, 3:1). - 1532 Zuschauer. - SR Boverio, Fuchs/Kehrli. - Tore: 4. Carbis (Burkhalter, Poudrier) 1:0. 6. Steinauer (Homberger/Ausschluss Hostettler) 1:1. 12. Homberger (Ausschluss Grolimund!) 1:2. 24. Bonnet (Neininger, Grezet) 2:2. 26. Leblanc 3:2. 28. (27:47) Forget (Carbis) 4:2. 29. (28:56) Bozon (Burkhalter) 5:2. 33. Forget (Stämpfli) 6:2. 42. Keller 6:3. 45. Neininger (Meunier, Forget/Ausschluss Büsser) 7:3. 47. Leblanc (Carbis, Burkhalter) 8:3. 53. Forget (Vuilleumier, Muller) 9:3. - Strafen: je 7mal 2 Minuten.</p><p>Ajoie - Olten 3:4 (1:2, 2:0, 0:2). - 2028 Zuschauer. - SR Dipietro, Altmann/Wermeille. - Tore: 10. Ulmer (Kobach, Schwarzenbach) 0:1. 13. Schneuwly (Bagnoud, Schwarzenbach) 0:2. 16. Mosimann (Barbero, Rouiller) 1:2. 32. Hazen (Devos) 2:2. 34. Rouiller (Kummer, Tuffet) 3:2. 46. Wiebe (Ganz/Ausschluss Orlando) 3:3. 57. Hirt (Wiebe) 3:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ajoie, 7mal 2 Minuten gegen Olten.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Visp 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 1:0) n.V. - 2708 Zuschauer. - SR Wirth, Huguet/Rohrer. - Tore: 6. McGregor (Schlagenhauf/Ausschluss Altorfer) 1:0. 11. McGregor (Schlagenhauf/Ausschluss Brunold) 2:0. 21. (20:17) Altorfer (Neher) 2:1. 22. (21:17) Rapuzzi (Bast, Schmutz) 2:2. 37. Kuonen (Rizzello) 3:2. 42. Botta (Ausschluss Lüthi) 3:3. 65. (64:03) Clark (Grieder) 4:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Visp.</p><p>GCK Lions - Red Ice Martigny 5:6 (2:3, 2:2, 1:1). - 140 Zuschauer. - SR Erard, Duarte/Huggenberger. - Tore: 10. Starkow (Hurtubise/Ausschluss Molina) 0:1. 14. Denis Malgin (Dominik Diem, Foucault) 1:1. 17. (16:42) Foucault (Sorvik/Ausschluss Sorin) 2:1. 18. (17:54) Franzén (Gailland) 2:2. 19. (18:43) Starkow (Camperchioli, Hurtubise/Ausschluss Maurer) 2:3. 29. Foucault (Denis Malgin, Dominik Diem) 3:3. 38. (37:15) Sorin (Ausschlüsse Foucault; Loeffel) 3:4. 38. (37:50) Miranda (Ausschlüsse Foucault; Loeffel) 4:4. 40. (39:36) Lachmatow 4:5. 42. Foucault (Molina/Ausschlüsse Hurtubise, Fljagin) 5:5. 49. Zanatta (Lachmatow/Ausschlüsse Schmuckli, Foucault) 5:6. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die GCK Lions, 5mal 2 Minuten gegen Red Ice Martigny.</p><p>Hockey Thurgau - Langenthal 6:3 (1:0, 3:3, 2:0). - 1003 Zuschauer. - SR Clément, Micheli/Pitton. - Tore: 12. Eigenmann (Sterchi, Wichser) 1:0. 22. Brunner (Andersons) 2:0. 24. Kelly (Ahlström, Tschannen/Ausschluss Brunner) 2:1. 30. Campbell (Tschannen, Ahlström/Ausschluss Maier) 2:2. 32. Fuhrer (Maier) 3:2. 36. Campbell (Vincenzo Küng, Tschannen/Ausschluss Fuhrer) 3:3. 38. Rohner (Andreas Küng, Damon) 4:3. 43. McGrath (Damon, Eigenmann/Ausschluss Vincenzo Küng) 5:3. 60. (59:33) Damon (McGrath, Wichser) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Hockey Thurgau, 7mal 2 plus 10 Minuten (Füglister) gegen Langenthal.</p><p>1. Olten 9/21 (35:27). 2. Langenthal 9/17 (35:28). 3. Red Ice Martigny 8/16 (31:28). 4. Rapperswil-Jona Lakers 8/15 (27:22). 5. Ajoie 9/15 (33:25). 6. La Chaux-de-Fonds 9/12 (33:31). 7. Hockey Thurgau 9/12 (32:32). 8. Visp 9/12 (40:41). 9. Winterthur 9/9 (26:35). 10. GCK Lions 9/3 (20:43).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Glückhafter Sieg für die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/glueckhafter-sieg-fuer-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Lugano ist gegen die ZSC Lions lange Zeit die bessere Mannschaft. Am Ende setzen sich aber doch die Zürcher mit 3:2 nach Verlängerung durch. Ryan Keller erzielt den Siegtreffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:29:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Drittel hätte die Partie auf beide Seiten kippen können. Doch weder den Tessinern noch den Zürchern wollte der dritte Treffer gelingen. In der 63. Minute kreierte das Team von Trainer Marc Crawford schliesslich eine Überzahlsituation, die Keller auf Zuspiel von Morris Trachsler erfolgreich abschloss.</p><p>Lugano hatte deutlich besser in die Partie gefunden. Das Team von Patrick Fischer war schneller auf den Schlittschuhen und spielte sich deutlich mehr Chancen heraus. Doch Reto Schäppi (4.) mit dem 1:0 und Ryan Shannon (37.) mit dem 2:2 machten Lugano mit ihren Treffern einen Strich durch die Rechnung. Insbesondere Shannons Ausgleich kam entgegen dem Spielverlauf zustande.</p><p>Gut eine Minute vor dem Ende schien Lugano den Sieg doch noch ins Trockene bringen zu können. Tony Martensson, der davor das 1:1 erzielt hatte, lenkte einen Schuss mit der Schulter ins Tor von Niklas Schlegel ab. Doch die Schiedsrichter taxierten die Aktion als regelwidrig und gaben den Treffer nicht. Und so lachten am Schluss die ZSC Lions.</p><p>Telegramm:</p><p>Lugano - ZSC Lions 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>5634 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Gnemmi/Mauron. - Tore: 4. Schäppi 0:1. 20. (19:34) Filppula (Furrer/Ausschluss Nilsson) 1:1. 26. Martensson (Brunner, Klasen) 2:1. 37. Shannon 2:2. 63. Keller 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Matthews.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Kienzle; Sartori; Klasen, Martensson, Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Reuille, Morini, Walker; Fazzini, Steinmann, Bertaggia; Romanenghi.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Hächler, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Keller, Shannon, Wick; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Suter, Cunti; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Sannitz (beide verletzt) und Kostner (überzählig), ZSC Lions ohne Flüeler, Blindenbacher, Chris Baltisberger, Schnyder, Karrer, Künzle, Fritsche (alle verletzt) und Malgin (GCK Lions). Pfostenschuss Romanenghi (13.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Dritte Zuger Niederlage in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/dritte-zuger-niederlage-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel kehrt nach fünf Niederlagen in die Erfolgsspur zurück. Die Seeländer gleichen in Zug zwölf Sekunden vor Schluss zum 3:3 aus - und gewinnen in der Folge das Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:26:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/dritte-zuger-niederlage-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zug muss sich an der eigenen Nase nehmen, dass es zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Eis musste. Sie dominierten Biel über weite Strecken, agierten aber viel zu ineffizient. So waren die hartnäckigen Seeländer in der Schlussphase immer noch im Spiel - und nutzten diese Chance eiskalt aus. Ohne Torhüter markierte Tim Stapleton den Ausgleich - mit seinem zweiten Treffer nach dem 2:2. Der Amerikaner traf erstmals in dieser Saison. Im Shootout sicherten sich die Bieler schliesslich auch noch einen zweiten Punkt dank Toren der Schweden Olausson und Arlbrandt.</p><p>Vor allem im ersten Drittel hatten die Zentralschweizer viel Druck gemacht. Sie wollten nach den Niederlagen gegen die ZSC Lions und am Freitagabend in Freiburg wieder zum Erfolg zurückkehren. Die 1:0-Führung nach dem ersten Drittel durch Reto Suri war jedoch viel zu wenig Ertrag. Ab dem mittleren Abschnitt fand Biel besser ins Spiel. Mit dem 1:1 durch Arlbrandt und den beiden Toren von Stapleton trugen endlich wieder einmal die Ausländer zum Sieg bei. Zudem zeigte Lukas Meili, der anstelle von Simon Rytz das Tor hütete, eine starke Leistung.</p><p>Zug ging durch Robin Grossmann und Lino Martschini gut drei Minuten vor Schluss noch zweimal in Führung, es fehlte aber die Cleverness und die Ruhe, um den Sieg ins Trockene zu bringen.</p><p>Telegramm:</p><p>Zug - Biel 3:4 (1:0, 1:2, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>5917 Zuschauer. - SR Brüggemann (De)/Koch, Dumoulin/Peter Küng. - Tore: 9. Suri (Martschini, Holden) 1:0. 27. Arlbrandt 1:1. 32. Grossmann (Ausschluss Tschantré) 2:1. 35. Stapleton (Fabian Lüthi, Daniel Steiner) 2:2. 57. Martschini (Holden, Immonen/Ausschluss Arlbrandt) 3:2. 60. (59:48) Stapleton (Joggi) 3:3 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Martschini-, Stapleton-; Immonen-, Olausson 0:1; Bouchard-, Arlbrandt 0:2; Zangger 1:2, Daniel Steiner-; Holden-. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Haas.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Bouchard, Immonen, Schnyder; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Marchon.</p><p>Biel: Meili; Joggi, Maurer; Wellinger, Jelovac; Nicholas Steiner, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Arlbrandt, Haas, Tschantré; Daniel Steiner, Fabian Lüthi, Holdener; Wetzel, Ehrensperger, Horansky; Stapleton, Olausson, Rossi.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lammer (gesperrt), Simon Lüthi und Peter, Biel ohne Spylo, Fey und Berthon (alle verletzt). Pfostenschüsse: Zangger (56.); Haas (1.). 60. Timeout Biel. Biel von 59:20 bis 59:48 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette stoppt den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/servette-stoppt-den-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette stoppt die Siegesserie des zuletzt immer besser in Fahrt gekommenen SC Bern. Mit 5:4 setzen sich die Genfer nach einer eher mühevollen Startphase verdient durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:18:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/servette-stoppt-den-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der Partie hatte es eher nach einem vierten Sieg in Folge für Bern ausgesehen. Der SCB startete druckvoll und ging in der 5. Minute durch Alain Berger nicht unverdient in Führung. Doch der Treffer weckte die Genfer, die ab diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle bis in die Schlussphase nicht mehr abgaben.</p><p>Mit zwei Weitschüssen durch die Verteidiger Johan Fransson und Romain Loeffel drehten die Genfer die Partie noch im Startdrittel. Marco Pedretti (32.) und Noah Rod (44.) sorgten danach für die frühzeitige Vorentscheidung. Die Servettiens lieferten eine starke Leistung ab und kehrten nach zwei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurück.</p><p>Die Berner dagegen kamen nach dem guten Start nicht mehr in die Gänge. SCB-Trainer Guy Boucher versuchte, seinem Team mit neuen Linien-Zusammenstellungen Impulse zu verleihen. Das gelang aber nicht wirklich. Nur weil Servette nach dem 5:2 (50.) einen Gang zurück schaltete, konnte Bern am Ende mit zwei Toren noch einmal für etwas Spannung sorgen.</p><p>Immerhin erzielte in der 47. Minute Sean Bergenheim im zweiten Spiel seinen ersten Treffer (zum 2:4) für Bern. Der neu verpflichtete Finne hinterliess bisher einen starken Eindruck - trotz mangelnder Spielpraxis. Seinen ersten Saisontreffer (zum 3:5) schoss auch der Kanadier Trevor Smith.</p><p>Telegramm:</p><p>Genève-Servette - Bern 5:4 (2:1, 1:0, 2:3)</p><p>6599 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Fluri/Kovacs. - Tore: 5. Alain Berger 0:1. 8. Fransson (Loeffel, D'Agostini) 1:1. 11. Loeffel (Fransson, Kast) 2:1. 32. Pedretti (Kast, Douay) 3:1. 44. Rod (Pyatt) 4:1. 47. Bergenheim (Scherwey) 4:2. 50. Wick (Loeffel/Ausschluss Conacher) 5:2. 52. Smith (Rüfenacht!) 5:3. 60. (59:30) Krueger (Conacher/Ausschluss D'Agostini) 5:4 (ohne Torhüter). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Fransson; Conacher.</p><p>Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Mercier; Vukovic, Fransson; Iglesias, Bezina; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Rubin; Douay, Kast, Roland Gerber; Pedretti.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Kreis, Flurin Randegger; Moser, Plüss, Pascal Berger; Scherwey, Rüfenacht, Bergenheim; Conacher, Smith, Bodenmann; Alain Berger, Hischier, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti, Bern ohne Kobasew, Ebbett (alle verletzt), Roy (noch nicht anwesend), Gian-Andrea Randegger und Müller (beide überzählig). Timeout Genève-Servette (52.) und Bern (59:04). Bern ab 58:35 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg-Gottéron verliert zum zweiten Mal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/fribourg-gotteron-verliert-zum-zweiten-mal</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron kassiert in der 11. NLA-Runde die erst zweite Saisonniederlage. Der Leader unterliegt dem Aufsteiger Langnau 2:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:14:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/fribourg-gotteron-verliert-zum-zweiten-mal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers gaben durch den dritten Sieg in Folge den letzten Platz ab. Beim ersten Heimsieg gegen Fribourg seit November 2008 traf Yannick-Lennart Albrecht zweimal. Letzter ist neu Ambri-Piotta, das Kloten 1:4 unterlag.</p><p>Fribourg-Gottéron bleibt Tabellenführer. Die Reserve auf den EV Zug und die ZSC Lions beträgt drei Punkte. Die Zuger verloren vor eigenem Anhang gegen Biel nach Penaltyschiessen 3:4. Der ZSC gewann in Lugano dank einem Treffer von Ryan Keller in der Verlängerung 3:2.</p><p>Der viertplatzierte SC Bern musste nach drei Siegen in Folge eine Niederlage bei Genève-Servette (4:5) hinnehmen. Die Berner waren in der 5. Minute in Führung gegangen, ehe die Gastgeber dank Johan Fransson, Romain Loeffel, Marco Pedretti und Noah Rod vorentscheidend auf 4:1 davon zog.</p><p>Eine Heimniederlage setzte es für den HC Davos ab. Die Bündner unterlagen Lausanne nach 2:0-Führung mit 2:4.</p><p>Resultate und Tabelle:</p><p>Lugano - ZSC Lions 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V. Zug - Biel 3:4 (1:0, 1:2, 1:1, 0:0) n.P. Davos - Lausanne 2:4 (2:0, 0:3, 0:1). SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 5:2 (1:0, 1:0, 3:2). Genève-Servette - Bern 5:4 (2:1, 1:0, 2:3). Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:4 (0:2, 0:0, 1:2).</p><p>1. Fribourg-Gottéron 11/25 (44:29). 2. Zug 11/22 (37:27). 3. ZSC Lions 12/22 (33:31). 4. Kloten Flyers 11/17 (33:32). 5. Bern 12/17 (39:33). 6. Lausanne 11/16 (22:25). 7. Genève-Servette 11/15 (30:32). 8. Davos 11/15 (32:35). 9. Biel 11/15 (30:36). 10. Lugano 11/13 (28:30). 11. SCL Tigers 11/13 (31:39). 12. Ambri-Piotta 11/11 (25:35).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos verspielt einen 2:0-Vorsprung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/davos-verspielt-einen-20-vorsprung</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos hat ein punkteloses Wochenende zu verkraften. Nach den ZSC Lions besiegt auch Lausanne den Schweizer Meister. Die Waadtländer wandelten einen 0:2-Rückstand noch in einen 4:2-Sieg um.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:12:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/davos-verspielt-einen-20-vorsprung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Champions League hat sich Davos am Dienstag nach einer starken Leistung gegen IFK Helsinki (5:2) als einziges Schweizer Team für die Achtelfinals qualifiziert. In der Meisterschaft lief es den Bündnern in dieser Woche überhaupt nicht. Dabei hatte es gegen Lausanne zu Beginn noch gut ausgesehen. Beat Forster und Perttu Lindgren schossen Davos bis in die 13. Minute 2:0 in Führung.</p><p>Doch in der Folge wähnte sich Davos offensichtlich in falscher Sicherheit. Sie verfielen in eine passive Spielweise und ermöglichten damit den Lausannern im Mittelabschnitt die Wende. Auch ein Timeout von Arno Del Curto nach dem 2:2 (32.) änderte nichts daran.</p><p>Lausanne agierte sehr diszipliniert und traf auch zweimal in Überzahl, nachdem es erst am Dienstag seinen ersten Powerplay-Treffer in dieser Saison überhaupt erzielt hatte. Erst in der Schlussphase gerieten sie noch einmal ins Zittern. Denn kurz bevor Doppeltorschütze Harri Pesonen mit dem vierten Tor und von der Strafbank kommend alles klar machte, hatte Mauro Jörg den Ausgleich für Davos auf dem Stock gehabt.</p><p>Telegramm:</p><p>Davos - Lausanne 2:4 (2:0, 0:3, 0:1)</p><p>4718 Zuschauer. - SR Küng/Kurmann, Kohler/Wüst. - Tore: 4. Forster (Lindgren, Walser/Ausschluss Genazzi) 1:0. 13. Lindgren (Sciaroni, Ambühl) 2:0. 29. Savary (Walsky) 2:1. 32. Pesonen (Miéville, Genazzi/Ausschluss Dino Wieser) 2:2. 36. Hytönen (Danielsson, Déruns/Ausschluss Forster) 2:3. 60. (59:29) Pesonen 2:4. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Danielsson.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Brejcak; Sciaroni, Axelsson, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Simion, Aeschlimann, Jörg; Ryser, Walser, Dino Wieser.</p><p>Lausanne: Huet; Rytz, Genazzi; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Hytönen, Herren; Walsky, Froidevaux, Déruns; Conz, Savary, Augsburger; Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Kindschi (beide verletzt) und Jung (überzählig), Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer (beide verletzt), Antonietti (krank), Nodari und Neuenschwander (beide überzählig). Timeout Davos (32.).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/lausanne-et-geneve-assurent-fribourg-trebuche</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:08:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/lausanne-et-geneve-assurent-fribourg-trebuche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die SCL Tigers mit drittem Sieg in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/die-scl-tigers-mit-drittem-sieg-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Leader Fribourg-Gottéron zeigt beim Aufsteiger SCL Tigers seine schwächste Saisonleistung und verliert diskussionslos 2:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 22:00:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/die-scl-tigers-mit-drittem-sieg-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach zwei Dritteln erhoben sich die 6000 Fans in der ausverkauften Langnauer Ilfis-Halle zu einer Standing Ovation. Tatsächlich hatte der Aufsteiger nie wie ein Tabellenletzter gespielt, und Fribourg nie wie der bisher so verblüffende Branchenprimus. Auch im letzten Drittel mussten die Anhänger der Emmentaler nicht lange warten, ehe es wieder etwas zu feiern gab. Nach Thomas Nüsslis sehenswertem Sololauf über das halbe Feld und dem 3:0 war die Entscheidung gefallen.</p><p>Einzig im zweiten Drittel hatte sich Fribourg, bei dem Julien Sprunger nach seiner Sperre von vier Spielen zurückkehrte, energisch gegen die zweite Saisonniederlage gewehrt. Nach dem Startabschnitt hatten die SCL Tigers dank Yannick-Lennart Albrecht hochverdient 1:0 geführt, mitten in die beste Phase der Freiburger fiel im Mitteldrittel das 2:0. Ville Koistinen liess, ähnlich wie später Nüssli, sämtliche Gegner stehen und bezwang Goalie Benjamin Conz sicher zu seinem ersten Tor seit dem Wechsel von Meister Davos an die Ilfis. Praktisch im Gegenzug traf Tristan Vauclair nur den Pfosten, ansonsten blieb die bisher stärkste Offensive der Liga harmlos. Erst beim Stand von 0:4 sorgten Plüss und Mottet noch für etwas Resultatkosmetik</p><p>Der Aufsteiger scheint hingegen im Oberhaus angekommen zu sein. Das Team von Benoît Laporte gewann zum dritten Mal in Folge und gab die Rote Laterne an Ambri ab.</p><p>Telegramm:</p><p>SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 5:2 (1:0, 1:0, 3:2)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Vinnerborg, Bürgi/Schüpbach. - Tore: 17. Albrecht (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Sprunger) 1:0. 37. Koistinen (Müller, Sven Lindemann) 2:0. 43. Nüssli 3:0. 47. (46:49) Albrecht (Weisskopf/Ausschluss Rivera) 4:0. 48. (47:15) Plüss (Gardner) 4:1. 49. (48:27) Mottet (Mauldin) 4:2. 54. Gustafsson (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Schilt) 5:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Bykow.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Ronchetti; Müller, Zryd; Murray, Albrecht, Berger; Sandro Moggi, Gustafsson, Wyss; Bucher, DiDomenico, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Maret; Abplanalp; Mauldin, Pouliot, Mottet; Fritsche, Gardner, Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; Rivera, Schmutz, Vauclair; Marchon.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Clark, Bärtschi, Stettler und Claudio Moggi, Fribourg ohne Loichat, Pivron und Neukom (alle verletzt). Pfostenschüsse: Sandro Moggi (16.); Vauclair (37.). 44. Zryd verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri verliert zum vierten Mal in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/ambri-verliert-zum-vierten-mal-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Ambris Talfahrt geht ungebremst weiter. Die Tessiner verlieren zuhause gegen die aufstrebenden Kloten Flyers klar 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 21:55:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/ambri-verliert-zum-vierten-mal-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Formkurven der Blauweissen aus dem Tessin und aus dem Zürcher Unterland laufen diametral auseinander. Während die Kloten Flyers zum sechsten Sieg in den letzten acht Partien kamen, musste Ambri zum vierten Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Seit einer 5:0-Gala in Biel haben die Leventiner keinen Punkt mehr geholt.</p><p>Eine Vorentscheidung fiel bereits im ersten Drittel, als sich Ambri regelrecht überfahren liess. In der 9. Minute scheiterte Corsin Casutt noch am Pfosten, eine Zeigerumdrehung später machte es Vincent Praplan besser, als er einen perfekten Pass von Felix Hollenstein versenkte. Und auch Casutt kam noch zu seinem Treffer, dem zweiten innerhalb von 24 Stunden, als er via Ambri-Goalie Sandro Zurkirchen ins Netz traf (16.).</p><p>Danach bemühte sich das Team von Serge Pelletier redlich und glich das Geschehen je länger, je mehr aus. Es fehlte jedoch an der Klasse, um gegen die stilsicheren Klotener eine Wende herbeizuführen. Mehr als das zwischenzeitliche 1:2 durch Mark Bastl im Schlussdrittel schaute nicht heraus. In vier Spielen hat man nun nur fünf Tore geschossen. Auch der neue Ausländer Zach Hamill, der bei Fribourg in neun Spielen immerhin fünf Mal erfolgreich war, brachte noch keine Impulse.</p><p>Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:4 (0:2, 0:0, 1:2)</p><p>5236 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Kaderli. - Tore: 10. Praplan (Hollenstein, von Gunten) 0:1. 16. Casutt 0:2 (Eigentor Berger). 42. Bastl (Duca, Grassi) 1:2. 46. Bieber (Gustafsson, Kolarik) 1:3. 54. Kellenberger (Liniger/Ausschluss Grassi) 1:4. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Kolarik.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Berger; Fora, Chavaillaz; Grassi, Bastl, Lauper; Hamill, Emmerton, Giroux; Pestoni, Kamber, Monnet; Duca, Fuchs, Lhotak.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Schelling, Frick; Gustafsson, Harlacher; Collenberg; Kolarik, Bieber, Leone; Praplan, Santala, Hollenstein; Hasani, Kellenberger, Casutt; Lemm, Liniger, Studer.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Sidler, Bianchi, Stucki und Hall, Kloten ohne Guggisberg, Olver, Obrist und Back (alle verletzt). 9. Pfostenschuss Casutt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Trainer beim Verband hoch im Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/schweizer-trainer-beim-verband-hoch-im-kurs</link>
						<description><![CDATA[Mit der Rekrutierung des neuen Nationaltrainers will sich Swiss Ice Hockey Zeit lassen. Beim Verband hoch im Kurs stehen Schweizer Trainer - gut möglich, dass Felix Hollenstein länger im Amt bleibt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 02:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/schweizer-trainer-beim-verband-hoch-im-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hollenstein wurde vom Verband vorerst bis und mit dem Deutschland Cup, der vom 6. bis 8. November in Augsburg stattfindet, als verantwortlicher Trainer engagiert. Wer die Schweiz in den Länderspielen danach und schliesslich an die WM 2016 in Moskau führt, bleibt vorerst offen. Swiss Ice Hockey macht sich nun auf die Suche nach einem Nachfolger für Glen Hanlon.</p><p>Man stehe nicht unter Zeitdruck, sagten die Verantwortlichen. Im Vergleich zur Vergangenheit wünscht sich Florian Kohler, der CEO des Verbandes "mehr Swissness" rund um das Schweizer Nationalteam. "Wer in ein Nationalteam einrückt, muss dies mit Stolz tun", sagte er. Mit dieser Aussage schloss er nebst den Spielern auch den Trainer ein.</p><p>Die Möglichkeit ist also gross, dass Schweizer Trainer in die engere Wahl kommen. "Vor zehn Jahren gab es nicht gross Auswahl bei Schweizer Trainern", sagte Raffainer. "Das ist mittlerweile anders. Es muss mittelfristig unser Ziel sein, einen Schweizer Nationaltrainer zu haben."</p><p>Die Klotener Legende Felix Hollenstein, der die Flyers bis im Dezember des letzten Jahres trainierte, wäre eine Option. Kohler und Raffainer schlossen eine Lösung mit Hollenstein zumindest nicht aus. "Ich kann mir gut vorstellen, dass er auch längerfristig für uns tätig sein könnte, in welcher Funktion auch immer", so Raffainer, der in den vergangenen Wochen mit Hollenstein über einen Job als Trainerassistent von Hanlon verhandelt hatte.</p><p>Gehandelt werden dürfte einmal mehr auch Arno Del Curto. Der Erfolgstrainer verlängerte seinen Vertrag mit dem HC Davos diesen Sommer nur für ein Jahr; er stünde ab dem kommenden Frühling theoretisch zur Verfügung. Del Curto war 2010 der Wunschkandidat des Verbandes als Nachfolger von Ralph Krueger.</p><p>Damals scheiterte die Verpflichtung nicht zuletzt deshalb, weil ein Doppelmandat (Klub- und Nationaltrainer) für den Verband nicht in Frage kam. Fünf Jahre später schliesst Raffainer auch diese Variante nicht kategorisch aus.</p>]]></content:encoded>

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				<title>ZSC Lions gewinnen wieder einmal im Hallenstadion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/zsc-lions-gewinnen-wieder-einmal-im-hallenstadion</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions gewinnen erstmals nach vier Niederlagen wieder zuhause. Jungstar Auston Matthews schiesst zwei Tore zum 3:2-Sieg gegen Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 00:50:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-10/zsc-lions-gewinnen-wieder-einmal-im-hallenstadion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dreimal in der Meisterschaft und am Dienstag in der Champions Hockey League hatten die ZSC Lions zuletzt im Hallenstadion verloren. Für den Meisterschaftsfavoriten Nummer 1 eine unwürdige Bilanz. Auch gegen Davos taten sich die Zürcher lange schwer mit dem Tore schiessen. Der 18-jährige Auston Matthews brach den Bann mit den Toren zum 2:1 und zum 3:2. Der hoch verdiente Siegtreffer fiel sechseinhalb Minuten vor dem Ende in Überzahl.</p><p>Zuvor hatte Davos-Goalie Leonardo Genoni das Heimteam fast zur Verzweiflung getrieben. Ohne seine 31 gelungenen Interventionen wäre der Meister in der Revanche für den Playoff-Final schon früher hoffnungslos ins Hintertreffen geraten. Der HCD ging zwar durch Andres Ambühl in der 14. Minute in Führung, Morris Trachsler konterte jedoch postwendend. Die zweiten Führung der Zürcher nach nur 54 Sekunden im Mitteldrittel hielt länger.</p><p>Nach gut zehn Minuten im Schlussabschnitt glich Gregory Sciaroni aus, der in der Meisterschaft erstmals seit einer Verletzung Mitte September wieder spielen konnte. Auch diesmal hielt der Gleichstand nur drei Minuten, ehe Matthews seinen Doppelpack perfekt machte und die Partie entschied. Immerhin gab Abwehrpatron Félicien Du Bois nach seiner Kopfverletzung ein geglücktes Comeback im HCD-Dress.</p><p>ZSC Lions - Davos 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)</p><p>9947 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Fluri/Peter Küng. - Tore: 14. Ambühl (Marc Wieser) 0:1. 17. Trachsler (Schäppi) 1:1. 21. (20:54) Matthews (Herzog) 2:1. 51. Sciaroni (Ambühl, Axelsson) 2:2. 54. Matthews (Nilsson, Bergeron/Ausschluss Brejcak) 3:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC, 4mal 2 plus 10 (Dino Wieser) Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Blindenbacher; Paulsson.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Bergeron; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Keller, Shannon, Wick; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Suter, Cunti; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Neuenschwander.</p><p>Davos: Genoni; Guerra, Du Bois; Heldner, Forster; Jung, Brejcak; Schneeberger, Paschoud; Simion, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Ryser, Aeschlimann, Sieber; Sciaroni, Walser, Dino Wieser.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Schnyder, Karrer, Fritsche und Malgin, Davos ohne Corvi, Kindschi (alle verletzt) und Jörg (überzählig). 38. Pfostenschuss Sciaroni.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/fribourg-gotteron-remporte-le-match-au-sommet</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 23:00:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/fribourg-gotteron-remporte-le-match-au-sommet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Neunter Saisonsieg für Fribourg-Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/neunter-saisonsieg-fuer-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Leader Fribourg-Gottéron gewinnt in der 10. NLA-Runde den Spitzenkampf. Gegen den Tabellen-Zweiten Zug feiern die Freiburger beim 6:3 ihren neunten Saisonsieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 22:37:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/neunter-saisonsieg-fuer-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg läuft es rund. Das Team von Trainer Gerd Zenhäusern reagierte nicht nur auf die erste (und bisher einzige) Saisonniederlage (1:4 in Lugano), sondern demonstrierte mannschaftliche Geschlossenheit. Ausgezeichnet fügte sich der wiedergenesene Greg Mauldin ins Kollektiv ein. Der Amerikaner avancierte bei seinem Saisondebüt mit zwei Treffern und zwei Assists gleich zum Matchwinner.</p><p>In der Neuauflage des Playoff-Finals zwischen den ZSC Lions und Davos setzte sich nicht der Meister aus dem Bündnerland, sondern die im Frühling unterlegenen Zürcher durch. Jungstar Auston Matthews überzeugte beim 3:2-Sieg mit zwei Toren.</p><p>Zwei Tore schossen auch der Kanadier Chris DiDomenico bei Langnaus erstem Auswärtssieg seit der Rückkehr in die NLA und Simon Moser beim 3:1-Erfolg von Bern gegen Lugano. Im fünften Spiel des Abends bewiesen die Kloten Flyers beim 3:1 gegen Genève-Servette ihre aufsteigende Tendenz. Es war für Sean Simpsons Equipe der fünfte Erfolg in den letzten sieben Partien.</p><p>10. NLA-Runde: Bern - Lugano 3:1 (2:1, 0:0, 1:0). ZSC Lions - Davos 3:2 (1:1, 1:0, 1:1). Biel - SCL Tigers 2:5 (2:2, 0:1, 0:2). Kloten Flyers - Genève-Servette 3:1 (1:1, 1:0, 1:0). Fribourg-Gottéron - Zug 6:3 (3:1, 1:2, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 10/25 (42:24). 2. Zug 10/21 (34:23). 3. ZSC Lions 11/20 (30:29). 4. Bern 11/17 (35:28). 5. Davos 10/15 (30:31). 6. Kloten Flyers 10/14 (29:31). 7. Lausanne 10/13 (18:23). 8. Biel 10/13 (26:33). 9. Lugano 10/12 (26:27). 10. Genève-Servette 10/12 (25:28). 11. Ambri-Piotta 10/11 (24:31). 12. SCL Tigers 10/10 (26:37).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten gewinnt viertes Heimspiel in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/kloten-gewinnt-viertes-heimspiel-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Die schlecht in die Meisterschaft gestarteten Kloten Flyers gewinnen ihr viertes Heimspiel in Folge. Beim 3:1 gegen Servette ist die vierte Sturmlinie für alle drei Tore verantwortlich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 22:36:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/kloten-gewinnt-viertes-heimspiel-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Hasani, Corsin Casutt und Steve Kellenberger - bei den Kloten Flyers sprangen angesichts der enttäuschenden Ausländer erneut die weniger bekannten Namen in die Bresche. Vor der Saison-Minuskulisse von 3328 Zuschauern bedeutete das 3:1 Kellenbergers 114 Sekunden vor Schluss die Entscheidung zugunsten der Zürcher Unterländer, die nach einem Start mit drei Niederlagen fünf der letzten sieben Spiele gewonnen haben.</p><p>In einer hart umkämpften Partie führten die Flyers die technisch feinere Klinge, Servette hielt mit seinen physischen Qualitäten dagegen. Offensiv waren die Genfer aber zu harmlos. Das einzige Tor erzielte Neuzuzug Jim Slater bei seinem Debüt für Servette, als er von einem krassen Fehler von Kloten-Goalie Martin Gerber profitierte. Die 1:0-Führung hielt jedoch nicht lange.</p><p>Kloten Flyers - Genève-Servette 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)</p><p>3328 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Brüggemann (De)/Koch, Bürgi/Progin. - Tore: 15. Slater (Pyatt, Loeffel) 0:1. 18. Hasani (Casutt) 1:1. 25. Casutt (Kellenberger, Hasani) 2:1. 59. Kellenberger (Casutt) 3:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Servette. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Fransson.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Harlacher, Collenberg; Lemm, Santala, Hollenstein; Kolarik, Liniger, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Leone, Obrist, Praplan.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Iglesias, Bezina; Loeffel, Mercier; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Romy, Rubin; Jacquemet, Kast, Roland Gerber.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Olver (überzählig), Guggisberg und Boltshauser, Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti (alle verletzt). 9. Lattenschuss D'Agostini. Servette von 58:45 bis 59:33 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten verpflichtet Stürmer Sheppard</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/kloten-verpflichtet-stuermer-sheppard</link>
						<description><![CDATA[Nach dem 3:1-Sieg gegen Genève-Servette geben die Kloten Flyers am späten Abend die Verpflichtung des 27-jährigen Stürmers James Sheppard bekannt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 22:25:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/kloten-verpflichtet-stuermer-sheppard</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanadier war letzte Saison bei den New York Rangers engagiert, erhielt in dieser Saison aber keinen neuen Vertrag mehr und schaffte auch den Sprung ins NHL-Team der Columbus Blue Jackets nicht. Sheppard, der in 431 NHL-Spielen für Minnesota, San Jose und die Rangers 100 Skorerpunkte erzielte (26 Tore, 74 Assists) und einen Vertrag bis Ende Saison erhielt, wird am Montag in Kloten erwartet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg siegt in turbulentem Spitzenkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/fribourg-siegt-in-turbulentem-spitzenkampf</link>
						<description><![CDATA[Rückkehrer Greg Mauldin schiesst Fribourg-Gottéron in seinem ersten Saisonspiel mit zwei Toren und zwei Assists zum 6:3 im Spitzenkampf gegen Zug.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 22:23:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/fribourg-siegt-in-turbulentem-spitzenkampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine solche Rückkehr hätte sich Greg Mauldin wohl in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. In seinem ersten Saisonspiel seit einer am 10. August in einem Testspiel erlittenen Hirnerschütterung traf der Amerikaner in Unterzahl zum 1:1 und im Powerplay zum Game-Winner (4:3). Die Zuger bezahlten für zwei Strafen einen hohen Preis. Nur 29 Sekunden nach dem Ausgleich zum 3:3 gerieten sie deshalb im Mitteldrittel in Rückstand. Und als sie im letzten Abschnitt den Ausgleich anstrebten, musste Nolan Diem für ein Beinstellen auf die Strafbank, als bereits ein Zuger draussen sass. Sakari Salminen nutzte die doppelte Überzahl zum 5:3.</p><p>Der Leader und sein erster Verfolger lieferten sich eine unterhaltsame Partie mit vielen Toren und einem Boxkampf zwischen Marc-Antoine Pouliot und Nicolas Thibaudeau, der letztlich für 44 Strafminuten mitverantwortlich war. Fribourg verdiente sich den Sieg, weil es sich mehr und die besseren Chancen herausspielte. Der EVZ war zwar durch ein Powerplay-Tor von Josh Holden in Führung gegangen, kassierte aber bis zum Ende des ersten Drittels noch drei Gegentore. Innerhalb von weniger als fünf Minuten machten Mauldin, Pouliot und der Teenager Yannick Rathgeb aus dem 0:1 ein 3:1.</p><p>Die beste Phase hatten die Zuger im Mitteldrittel, als die zum 3:3 herankamen, nur um den psychologischen Vorteil gleich wieder aus den Händen zu geben. Für Fribourg zahlte es sich aus, dass es dank der guten Resultate und dem überzeugenden Ersatz-Ausländer Zach Hamill viel Geduld haben konnte, um auf Mauldins Genesung von einer Hirnerschütterung zu warten. Während Gottéron im zehnten Spiel zum neunten Mal gewann, verlor Zug erstmals zweimal in Folge.</p><p>Fribourg-Gottéron - Zug 6:3 (3:1, 1:2, 2:0)</p><p>5819 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Gnemmi/Mauron. - Tore: 4. Holden (Sondell, Bouchard/Ausschluss Rivera) 0:1. 10. Mauldin (Abplanalp, Bykow/Ausschluss Pouliot!) 1:1. 12. Pouliot (Mauldin) 2:1. 15. Rathgeb (Mottet) 3:1. 29. Martschini (Suri, Holden) 3:2. 32. (31:51) Diem (Schnyder) 3:3. 33. (32:20) Mauldin (Pouliot, Rathgeb/Ausschluss Grossmann) 4:3. 45. Salminen (Bykow, Schmutz/Ausschlüsse Blaser, Diem) 5:3. 60. (59:48) Bykow (Mauldin) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 plus 10 (Pouliot) Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 plus 10 (Thibaudeau) Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Bouchard.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Kamerzin, Ngoy; Maret, Schilt; Abplanalp; Mauldin, Pouliot, Mottet; Fritsche, Gardner, Vauclair; Salminen, Bykow, Plüss; Brügger, Schmutz, Rivera; Nathan Marchon.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Schnyder.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Loichat, Pivron und Neukom, Zug ohne Lüthi und Peter (alle verletzt). Zug von 57:50 bis 59:48 ohne Goalie. 60. Timeout Zug.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCB-Sieg dank Simon Moser und dem Powerplay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/scb-sieg-dank-simon-moser-und-dem-powerplay</link>
						<description><![CDATA[Dank dem starken Powerplay mit zwei Treffern von Simon Moser gelangt der SC Bern zum dritten Sieg in Folge. Das Team von Trainer Guy Boucher setzt sich gegen Lugano 3:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 22:20:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/scb-sieg-dank-simon-moser-und-dem-powerplay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach zwölf Minuten hatte der SCB mit zwei Treffern vorgelegt - erzielt jeweils durch Moser, der seine Saisontreffer fünf und sechs erzielte, und im Powerplay. Kein anderes NLA-Team hat in dieser Saison bisher mehr Treffer in Überzahl (14) erzielt als die Berner.</p><p>Lugano vermochte nur 32 Sekunden nach dem 0:2 zu reagieren. Damien Brunner erwischte Marco Bührer, der bei diesem Treffer an seinem 36. Geburtstag nicht vorteilhaft aussah, mit einem Schuss von hinter der Grundlinie. Die Wende schaffte Lugano aber nicht, obwohl es vor allem im Mitteldrittel auf den Ausgleich drückte. Nach dem 3:1 durch seinen PostFinance-Topskorer Cory Conacher hatte Bern das Spielgeschehen jedoch wieder im Griff.</p><p>Beim dritten Treffer steuerte auch Sean Bergenheim einen Assist bei. Der neu verpflichtete Finne gab gegen Lugano sein Debüt. Noch nicht eingetroffen ist dagegen Derek Roy. Den Kanadier engagierte der SCB wenigen Stunden vor dem Spiel wegen der verletzungsbedingten Ausfälle von Chuck Kobasew und Andrew Ebbett ebenfalls bis zum Saisonende.</p><p>Bern - Lugano 3:1 (2:1, 0:0, 1:0)</p><p>15'801 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Abegglen/Kaderli. - Tore: 3. Moser (Plüss/Ausschluss Ulmer) 1:0. 12. (11:58) Moser (Blum, Pascal Berger/Ausschluss Vauclair) 2:0. 13. (12:30) Brunner (Martensson) 2:1. 43. Conacher (Bodenmann, Bergenheim) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 plus 10 Minuten (Vauclair) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Pettersson.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Kreis, Flurin Randegger; Moser, Plüss, Pascal Berger; Conacher, Smith, Bodenmann; Scherwey, Rüfenacht, Bergenheim; Alain Berger, Hischier, Reichert.</p><p>Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Chiesa, Vauclair; Ulmer, Furrer; Kienzle; Pettersson, Filppula, Hofmann; Brunner, Martensson, Klasen; Fazzini, Steinmann, Reuille; Walker, Romanenghi, Morini; Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Ebbett (beide verletzt), Roy (noch nicht spielberechtigt), Gian-Andrea Randegger, Müller (beide überzählig), dafür erstmals mit Sean Bergenheim (Fi), Lugano ohne Sannitz (verletzt), Kostner und Sartori (beide überzählig). Lattenschuss Reuille (23.). Timeout Lugano (58:31). Lugano ab 58:04 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langnau stürzt Biel in die Misere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/langnau-stuerzt-biel-in-die-misere</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers feiern in Biel den ersten Auswärtssieg der Saison. Der Aufsteiger setzte sich im Derby gegen die Seeländer mit 5:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 22:08:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/langnau-stuerzt-biel-in-die-misere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner wurde mit zwei Toren der Kanadier Christopher DiDomenico. Im Verlauf dieser Woche hatten die Langnauer den Vertrag mit "DiDo" vorzeitig bis 2018 verlängert. Er bedankte sich für das Vertrauen auf seine Weise. Mit seinen beiden Treffern vom 2:2 zum vorentscheidenden 4:2 führte er die Emmentaler zum zweiten Sieg in Folge.</p><p>DiDomenico war letzte Saison mit 98 Skorerpunkten in 62 Partien der Topskorer der Langnauer auf dem Weg zurück in die NLA. Nun stellt der 26-Jährige seine Skorerqualitäten auch in der höchsten Liga unter Beweis. Er steht nach zehn Partien bereits wieder bei 13 Punkten (5 Tore/8 Assists).</p><p>Der Sieg der SCL Tigers, die anstelle des verletzten Kanadiers Kevin Clark mit Jeff Campbell (mittels B-Lizenz von Langenthal) antraten, ging nicht nur wegen DiDomenico in Ordnung. Das Team von Trainer Benoit Laporte, das weiterhin das Tabellenende ziert, agierte zielstrebiger als Biel, das zu viele Fehler beging und nach dem 2:4 auseinander fiel.</p><p>Gegen Langnau kassierten die Bieler, die auf den verletzten Ahren Spylo (Fussprellung) verzichten mussten, die fünfte Niederlage in Folge. Auch wenn das Schussverhältnis 44:28 zu ihren Gunsten lautete, agierten die Bieler offensiv einmal mehr harmlos. In den letzten vier Spielen trafen sie bei ausgeglichenem Spielerbestand nur gerade einmal. Die beiden Treffer gegen Langnau zum 1:0 durch Matthias Rossi und zum 2:1 durch den Emmentaler Daniel Steiner kamen in Überzahl zustande.</p><p>Biel - SCL Tigers 2:5 (2:2, 0:1, 0:2)</p><p>6374 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Kovacs/Wüst. - Tore: 4. Rossi (Stapleton/Ausschluss Bucher) 1:0. 8. Hecquefeuille (Lukas Haas, Sven Lindemann) 1:1. 12. Daniel Steiner (Huguenin, Olausson/Ausschluss Weisskopf) 2:1. 20. (19:29) Albrecht (Hecquefeuille, Koistinen/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:2. 40. (39:29) DiDomenico 2:3. 47. DiDomenico (Nüssli) 2:4. 53. Schirjajew (Sven Lindemann) 2:5. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; DiDomenico.</p><p>Biel: Rytz; Nicholas Steiner, Maurer; Jelovac, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Jecker; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Tschantré, Gaëtan Haas, Stapleton; Rossi, Ehrensperger, Wetzel.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Gossweiler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Adrian Gerber, Weisskopf; Ronchetti; Berger, Albrecht, Murray; Wyss, Gustafsson, Sandro Moggi; Campbell, DiDomenico, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Bucher.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Fey, Berthon (alle verletzt), Lüthi und Rouiller (beide überzählig), SCL Tigers ohne Clark, Bärtschi, Stettler, Müller, Currit, Claudio Moggi (alle verletzt), Sterchi, Tom Gerber, Zryd und Haberstich (alle überzählig), dafür erstmals mit Campbell (mit B-Lizenz von Langenthal). Timeout SCL Tigers (55.). Lattenschuss Koistinen (60.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Niederreiter trifft bei Minnesotas Auswärtssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/niederreiter-trifft-bei-minnesotas-auswaertssieg</link>
						<description><![CDATA[Auch dank einem Treffer des Bündner Stürmers Nino Niederreiter gelingt den Minnesota Wild im ersten NHL-Saisonspiel die fulminante Wende zum 5:4-Auswärtssieg gegen die Colorado Avalanche.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:11:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/niederreiter-trifft-bei-minnesotas-auswaertssieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Dritteln lag Minnesota mit 1:4 in Rückstand. Doch mit vier Treffern in weniger als sechs Minuten drehten die Wild die Partie noch. Niederreiter traf in der 48. Minute zum 3:4. Allerdings konnte er die Partie nicht zu Ende spielen. Der Bündner schied nach einem missglückten Check mit einer noch nicht näher präzisierten Verletzung aus. Gemäss Niederreiters Agent André Rufener ist die Blessur jedoch nicht gravierend, der Schweizer sollte kein Spiel verpassen.</p><p>Matchwinner für die Wild war Zach Parise mit drei Toren. Der Amerikaner erzielte in der 51. Minute im Überzahlspiel auch den 5:4-Siegtreffer für die Gäste. Goalie Reto Berra sass bei Colorado auf der Ersatzbank.</p><p>Auch Roman Josi stand im ersten Saisonspiel auf der Seite der Sieger. Die Nashville Predators gewannen zu Hause gegen die Carolina Hurricanes 2:1. Für Mark Streit und die Philadelphia Flyers setzte es hingegen gegen Tampa Bay eine 2:3-Auswärtsniederlage nach Verlängerung ab.</p><p>National Hockey League (NHL). Die Spiele aus der Nacht auf Freitag mit Schweizer Beteiligung: Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Minnesota Wild (mit Niederreiter/Tor zum 3:4) 4:5. Nashville Predators (mit Josi) - Carolina Hurricanes 2:1. Tampa Bay Lightning - Philadelphia Flyers (mit Streit) 3:2 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hanlon per sofort nicht mehr Schweizer Nationalcoach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/hanlon-per-sofort-nicht-mehr-schweizer-nationalcoach</link>
						<description><![CDATA[Eklat im Schweizer Eishockey: Glen Hanlon ist ab sofort nicht mehr Nationaltrainer des Schweizer Nationalteams.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 17:17:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/hanlon-per-sofort-nicht-mehr-schweizer-nationalcoach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hanlon und der Verband Swiss Ice Hockey lösten den ursprünglich bis Ende dieser Saison laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen auf. Ausschlaggebend waren unterschiedliche Vorstellungen einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit zwischen Verband und Trainer. "Seit der WM in Prag und der entsprechenden Analyse haben wir gemerkt, dass sich der Coach und Swiss Ice Hockey in verschiedene Richtungen bewegen", erklärte Verbands-CEO Florian Kohler in einem Communiqué. "Wenn es für beide Seiten nicht mehr stimmt, ist eine Vertragsauflösung daher der logische und richtige Schritt." An der WM war die Schweiz eher glücklich in die Viertelfinals gekommen und scheiterte dort an den USA.</p><p>Vorläufig übernimmt der ehemalige Internationale Felix Hollenstein die Geschicke der Nationalmannschaft. Der kurz vor Weihnachten 2014 bei den Kloten Flyers entlassene Coach wird am Deutschland-Cup in Augsburg vom 3. bis 8. November erstmals an der Bande stehen. "Mit Hollenstein sind wir gut aufgestellt", zeigt sich der Nationalteam-Direktor Raeto Raffainer überzeugt. "Für die mittel- und langfristige Planung lassen wir uns Zeit."</p><p>Hanlon hatte die Schweizer Nationalmannschaft nach der WM 2014 als Nachfolger von Sean Simpson übernommen. Er machte für die Vertragsauflösung neben den unterschiedlichen Vorstellungen auch private Gründe geltend. "Als bekennender Familienmensch musste ich leider feststellen, dass die Distanz zu meiner Familie in Übersee auf Dauer zur Belastung wurde", liess der 58-jährige ehemalige NHL-Goalie ausrichten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/glen-hanlon-n-est-plus-le-selectionneur-de-lequipe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 16:42:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/glen-hanlon-n-est-plus-le-selectionneur-de-lequipe-de-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Glen Hanlon ab sofort nicht mehr Nationaltrainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-09/glen-hanlon-ab-sofort-nicht-mehr-nationaltrainer</link>
							<description><![CDATA[Glen Hanlon ist ab sofort nicht mehr Head Coach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft. Swiss Ice Hockey und Hanlon haben den laufenden Vertag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 15:29:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-09/glen-hanlon-ab-sofort-nicht-mehr-nationaltrainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey und Glen Hanlon beenden ihre Zusammenarbeit und lösen den bis Ende Saison 2015/16 laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen per sofort auf. Neben familiären Gründen seitens Hanlon waren auch unterschiedliche  Vorstellungen einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und dem Head Coach ausschlaggebend für den Entscheid.</p>
<p>Hanlon hatte im Mai 2014 die Nachfolge von Sean Simpson angetreten und führte die A-Nationalmannschaft an der WM 2015 in Prag erfolgreich in die Viertelfinals. Zuvor war er Headcoach von Weissrussland und der Slowakei. </p>
<p><strong>Felix Hollenstein übernimmt bis auf weiteres<br /></strong>Die Nachfolge von Glen Hanlon übernimmt Felix Hollenstein ad interim. Der gestandene NL- und Nationalspieler war von 2005 bis 2012 Assistant Coach der Kloten Flyers. Zuletzt führte er das Team der Flyers bis Dezember 2014 als Head Coach. Hollenstein wird am Deutschland-Cup in Augsburg GER (3.-8. November 2015) erstmals an der Bande stehen. </p>
<p><strong>Florian Kohler, Chief Executive Officer:</strong> „Seit der WM in Prag und der entsprechenden Analyse haben wir gemerkt, dass sich der Coach und Swiss Ice Hockey in verschiedene Richtungen bewegen. Wenn es für beide Seiten nicht mehr stimmt, ist eine Vertragsauflösung daher der logische und richtige Schritt“. </p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director National Teams:</strong> „Mit Felix Hollenstein haben wir einen kompetenten und fähigen Coach an Board, der unsere Nationalmannschaft an den Deutschland-Cup führen wird. Wir sind mit Hollenstein an der Bande sehr gut aufgestellt. Für die mittel- und langfristige Planung lassen wir uns Zeit.“ </p>
<p><strong>Glen Hanlon, ehem. Headcoach Herren A-Nationalmannschaft:</strong> „Als bekennender Familienmensch musste ich leider feststellen, dass die Distanz zu meiner Familie in Übersee auf Dauer zur Belastung wurde. Zudem wurde mir bewusst, dass aufgrund der unterschiedlichen Vorstellungen der Zusammenarbeit eine Vertragsauflösung der richtige und einzige Weg ist. Deshalb bedanke ich mich bei Swiss Ice Hockey für das Verständnis und Entgegenkommen sowie die wertvolle Unterstützung.“</p>]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/nino-niederreiter-premier-buteur-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 14:51:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/nino-niederreiter-premier-buteur-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>NHL-Crack Derek Roy zum SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/nhl-crack-derek-roy-zum-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet aus der NHL den kanadischen Center Derek Roy (32) bis zum Saisonende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 11:49:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-09/nhl-crack-derek-roy-zum-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sofern die Lizenz-Vergabe rechtzeitig erfolgt, kann er im Heimspiel vom kommenden Dienstag gegen Genève-Servette erstmals zum Einsatz kommen.</p><p>Der Stürmer war zuletzt bei den Edmonton Oilers engagiert. Er hat in seiner Karriere 787 NHL-Spiele (196 Tore/355 Assists) absolviert. Aus den Regular Seasons weist Roy einen Durchschnitt von 0,71 Punkten pro Partie aus. Am längsten war er in der NHL für die Buffalo Sabres tätig.</p><p>Der 175 cm grosse und 83 kg schwere Mittelstürmer gilt als Spielmacher.  Mit der Nationalmannschaft hat der Kanadier 2008 und 2009 WM-Silber gewonnen und dabei in 18 Einsätzen 18 Skorerpunkte (9 Tore/9 Assists) erzielt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Titelverteidiger Chicago verliert NHL-Saisonauftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-08/titelverteidiger-chicago-verliert-nhl-saisonauftakt</link>
						<description><![CDATA[Keinen erfolgreichen Start in die NHL-Saison erwischt Titelverteidiger Chicago. Die Blackhawks unterliegen zuhause den New York Rangers 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 07:51:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-08/titelverteidiger-chicago-verliert-nhl-saisonauftakt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vancouver Canucks, der Klub mit den meisten Schweizern in der NHL, begannen die Saison mit einem 5:1-Sieg. Im westkanadischen Derby gegen die Calgary Flames (ohne Ersatzgoalie Jonas Hiller) standen Luca Sbisa und Sven Bärtschi auf dem Eis, während Yannick Weber nur Ersatz war.</p><p>Toronto-Coach Mike Babcock nutzte bei der 1:3-Niederlage seines Teams gegen die Montreal Canadiens als erster NHL-Trainer die neue "Coach Challenge", bei der es einmal in einer Partie gestattet ist, ein Tor auf mögliches Offside oder Goalie-Behinderung überprüfen zu lassen. Eine weitere Neuerung, die fünfminütige Verlängerung mit nur drei gegen drei Feldspielern, kam in den ersten vier Spielen der Saison nicht zum Tragen.</p><p>National Hockey League (NHL). Saisonauftakt aus der Nacht zum Donnerstag: Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz) - Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Sbisa, ohne Weber) 1:5. Chicago Blackhawks - New York Rangers 2:3. Toronto Maple Leafs - Montreal Canadiens 1:3. Los Angeles Kings - San Jose Sharks 1:5.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-08/une-revanche-pour-les-canucks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 07:33:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-08/une-revanche-pour-les-canucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-07/sean-bergenheim-a-berne-jusqua-la-fin-de-la-saison</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 19:51:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-07/sean-bergenheim-a-berne-jusqua-la-fin-de-la-saison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sean Bergenheim stösst bis Saisonende zum SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-07/sean-bergenheim-stoesst-bis-saisonende-zum-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet den Stürmer Sean Bergenheim bis zum Ende der laufenden Saison mit Option auf zwei weitere Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 19:49:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-07/sean-bergenheim-stoesst-bis-saisonende-zum-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Finne war zuletzt bei Minnesota Wild engagiert und hat insgesamt 532 NHL-Spiele (108 Tore/89 Assists) absolviert. In der Saison 2010/11 spielte der Flügelstürmer bei Tampa Bay Lightning unter dem heutigen SCB-Headcoach Guy Boucher. Der 178 cm grosse, 91 kg schwere Bergenheim wird heute Donnerstag in Bern erwartet und soll bereits am Freitag im Heimspiel des SC Bern gegen Lugano erstmals zum Einsatz kommen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos zieht in die Achtelfinals ein, der ZSC scheitert klar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/davos-zieht-in-die-achtelfinals-ein-der-zsc-scheitert-klar</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos steht in den Achtelfinals der Champions League. Der Schweizer Meister bezwingt im 1/16-Final-Rückspiel IFK Helsinki 5:2. Ausgeschieden sind dagegen die ZSC Lions gegen Sparta Prag (0:3).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 22:59:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/davos-zieht-in-die-achtelfinals-ein-der-zsc-scheitert-klar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als im Vorjahr hat ein Schweizer Klub die erste K.o.-Runde überstanden. Mit drei Treffern im letzten Drittel entschied der HCD das Duell gegen den vom ehemaligen Berner Trainer Antti Törmänen trainierten Klub aus der finnischen Hauptstadt für sich. Im Achtelfinal am 3. und 10. November treffen die Bündner auf das tschechische Team aus Liberec.</p><p>So deutlich, wie es das Resultat auf den ersten Blick vermuten lässt, verlief die Partie nicht. Davos besass zwar vor über 4000 Zuschauern wie bereits im Hinspiel (1:2) mehr Spielanteile als IFK, erst in der Schlussphase vermochte der HCD die Überlegenheit aber auch in die entscheidenden Tore umzumünzen.</p><p>Nachdem Doppeltorschütze Perttu Lindgren in der 42. Minute das 3:2 erzielt hatte, erlöste Dario Simion seine Mannschaft 70 Sekunden vor dem Ende mit dem 4:2 im Powerplay. Gregory Sciaroni machte 29 Sekunden danach mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. Weil anders als im Fussball die Auswärtstorregel in der Champions Hockey League nicht gilt, musste Davos mit zwei Toren Differenz gewinnen.</p><p>Mit Liberec wartet nun erneut eine schwierige Aufgabe auf Davos. Die Tschechen warfen das schwedische Spitzenteam Linköping mit dem Gesamtskore von immerhin 10:4 aus dem Wettbewerb.</p><p>Während für das Team von Arno del Curto im November die nächste europäische Reise ansteht, ist das Abenteuer Champions League für den Gewinner der Ausgabe 2008/2009 vorbei. Die ZSC Lions hätten wohl die ganze Nacht durch spielen können, und sie würden heute noch auf ein Tor warten. Mindestens ein solches wäre aber zwingend gewesen, um das 2:3 aus dem Hinspiel in Prag wettzumachen.</p><p>Die Löwen waren zwar wie die Feuerwehr gestartet und bestimmten über weite Strecken das Spiel, es fehlte ihnen aber der nötige Druck aufs Tor und ein kaltblütiger Vollstrecker. So schossen sie zwar 30 Mal auf das von Tomas Pöpperle bewachte Gehäuse von Sparta, Heldentaten musste der tschechische Goalie für seinen ersten Shutout im europäischen Geschäft aber keine vollbringen. Die Lions brachten selbst in sechs Überzahlchancen nichts Zählbares zustande und verabschiedeten sich vor nur 4500 Zuschauern - darunter rund zwei Dutzend lautstarke Tschechen - von der europäischen Bühne.</p><p>Davos - IFK Helsinki 5:2 (1:1, 1:1, 3:0)</p><p>4145 Zuschauer. - SR Brüggemann/Wehrli (De/Sz), Bürgi/Kovacs (Sz/Sz). - Tore: 14. (13:52) Ikonen (Rask, Ramstedt/Ausschluss Brejcak) 0:1. 15. (14:35) Lindgren (Marc Wieser, Paulsson) 1:1. 22. Forster 2:1. 32. Elkins (Grillfors, Auvitu) 2:2. 42. Lindgren (Paulsson/Ausschlüsse Ambühl; Rask) 3:2. 59. (58:50) Simion (Axelsson, Paulsson/Ausschluss Rask) 4:2. 60. (59:19) Sciaroni (Dino Wieser, Walser) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen IFK Helsinki.</p><p>Davos: Genoni; Guerra, Brejcak; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung; Ambühl, Axelsson, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Aeschlimann, Ryser; Simion, Walser, Jörg; Kessler.</p><p>IFK Helsinki: Husso; Grillfors, Auvitu; Generous, Järvinen; Teppo, Taipalus; Heikkinen; Rask, Ramstedt, Ikonen; Puustinen, Elkins, Partanen; Tamminen, Leino, Luttinen; Mieho, Nykopp, Asten; Saarelainen.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Du Bois und Kindschi (alle verletzt). Lattenschuss Aeschlimann (24.). Timeouts Davos (58:19) und IFK Helsinki (59:12). Helsinki von 58:58 bis 59:19 ohne Torhüter.</p><p>ZSC Lions - Sparta Prag 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)</p><p>4563 Zuschauer. - SR Haupt/Massy (De/Sz), Progin/Wüst (Sz). - Tore: 12. Netik (Pribyl) 0:1. 37. Kumstat (Sabolic, Barinka) 0:2. 49. Buchtele (Netik) 0:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Sparta Prag.</p><p>ZSC Lions: Leimbacher (49. Schlegel); Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Sörvik; Geering, Bergeron; Phil Baltisberger; Bärtschi, Cunti, Nilsson; Herzog, Matthews, Keller; Foucault, Schäppi, Wick; Suter, Trachsler, Künzle; Neuenschwander.</p><p>Sparta Prag: Pöpperle; Barinka, Cajkovsky; Piskacek, Polasek; Eminger, Mikus; Hrbas, Glenn; Kumstat, Pech, Sabolic; Forman, Hlinka, Kumek; Netik, Pribyl, Buchtele; Reway, Cingel, Kudrna.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Shannon, Flüeler, Karrer, Fritsche und Chris Baltisberger (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Olten löst Langenthal als Leader ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/olten-loest-langenthal-als-leader-ab</link>
						<description><![CDATA[Olten löst mit dem 2:0-Heimsieg gegen Aufsteiger Winterthur den Rivalen Langenthal als Leader ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 22:54:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Treffer für Olten erzielte Shayne Wiebe, den zweiten allerdings erst in den Schlusssekunden ins leere Tor. Winterthur präsentierte sich jedoch als zäher Gegner, gestand dem Gegner nur wenig zu und war im Schlussdrittel dem Ausgleich näher als Olten dem zweiten Tor. Am Ende setzte sich der Favorit aber dennoch durch.</p><p>Ajoie feierte in Langenthal den dritten Auswärtssieg in Serie. Die Jurassier liessen Langenthal nie ins Spiel kommen und verdienten sich den Erfolg mit ihrer aufsässigen, frechen Spielweise. Ajoie, das die spielfreien Rapperswil-Jona Lakers und Red Ice Martigny in der Tabelle überholte und nun Dritter ist, musste sich allerdings bis zur 34. Minuten gedulden, ehe Jonathan Hazen der Führungstreffer glückte. Auch in dieser Partie fiel das zweite Goal erst mittels "Empty netter".</p><p>Trotz vier Gegentreffern konnte sich der Visper Torhüter Matthias Schoder beim 5:4-Sieg mehrfach auszeichnen. Nicht zuletzt dank seiner Paraden verteidigten die Oberwalliser, die bisher mit den GCK Lions die meisten Gegentore der Liga kassierten, den nach 40 Minuten erspielten knappen Vorsprung über die Zeit. Der Visper Tomas Dolana und Dominic Forget von La Chaux-de-Fonds zeichneten sich jeweils als Doppeltorschützen aus.</p><p>Hockey Thurgau schlug die GCK Lions 4:0 und ist nun vor den punktgleichen La Chaux-de-Fonds und Winterthur Siebter. Thurgaus Topskorer Evan McGrath, der Schwiegersohn des ehemaligen NHL-Stars Doug Gilmour, zeichnete sich als Doppeltorschütze aus steuerte zu den anderen beiden Treffern jeweils das entscheidende Zuspiel bei.</p><p>8. Runde: Visp - La Chaux-de-Fonds 5:4 (3:2, 2:2, 0:0). Olten - Winterthur 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Hockey Thurgau - GCK Lions 4:0 (2:0, 2:0, 0:0). Langenthal - Ajoie 0:2 (0:0, 0:1, 0:1). - Rangliste: 1. Olten 8/18 (31:24). 2. Langenthal 8/17 (32:22). 3. Ajoie 8/15 (30:21). 4. Rapperswil-Jona Lakers 7/13 (22:17). 5. Red Ice Martigny 7/13 (25:23). 6. Visp 8/11 (37:37). 7. Hockey Thurgau 8/9 (26:29). 8. La Chaux-de-Fonds 8/9 (24:28). 9. Winterthur 8/9 (21:25). 10. GCK Lions 8/3 (15:37).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/davos-passe-les-zurich-lions-trepassent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 22:30:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lausanner Sieg dank dem ersten Powerplay-Treffer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/lausanner-sieg-dank-dem-ersten-powerplay-treffer</link>
						<description><![CDATA[Lausanne feiert im einzigen NLA-Spiel vom Dienstag gegen Ambri-Piotta einen knappen, aber verdienten 2:1-Sieg. Und erstmals überhaupt treffen die Waadtländer in dieser Saison in Überzahl.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 22:05:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/lausanner-sieg-dank-dem-ersten-powerplay-treffer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neuneinhalb Partien und über 50 Minuten dauerte es, ehe Lausanne seinen ersten Powerplay-Treffer erzielte. Etienne Froidevaux erlöste die Westschweizer gegen Ambri in der 30. Minute. Der Treffer zum 2:0 war gleichbedeutend mit der Vorentscheidung in einer Partie, welche Eishockey-Liebhaber nicht wirklich von den Sitzen riss.</p><p>Davor hatte Yannick Herren die Lausanner mit seinem bereits vierten Saisontreffer 1:0 in Führung geschossen. Nach 40 Minuten hätte Lausanne aber höher als mit nur zwei Treffern führen müssen. Denn nach einem ausgeglichenen Startdrittel übernahm das Team von Trainer Heinz Ehlers das Spieldiktat, vergab aber zahlreiche ausgezeichnete Möglichkeiten.</p><p>Die vergebenen Chancen rächten sich in der Schlussphase beinahe noch. Denn nachdem Cory Emmerton per Penalty verkürzt hatte, drückte Ambri plötzlich auf den Ausgleich. In der einen Szene in Überzahl kullerte der Puck via Pfosten auf die Torlinie, überquerte diese aber nicht. Mit Ausnahme der letzten fünf Minuten trat Ambri aber harmlos auf.</p><p>Nach dem ansprechenden Saisonstart mit drei Siegen aus den ersten fünf Partien sind die Leventiner auf den Boden der Tatsachen zurück geholt worden. Mittlerweile haben die Tessiner drei Partien in Folge verloren. Lausanne auf der anderen Seite kämpfte sich dank dem zweiten Sieg in Serie über den Strich, überholte unter anderen die Tessiner und machte in der Tabelle einen Sprung von Platz 11 auf 7.</p><p>Resultate und Tabelle:</p><p>Lausanne - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 1:0, 0:1). - 6211 Zuschauer. - SR Erard/Wiegand, Dumoulin/Fluri. - Tore: 6. Herren (Hytönen, Danielsson) 1:0. 30. Froidevaux (Trutmann/Ausschluss Giannini) 2:0. 55. Emmerton 2:1 (Penalty). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Mäenpää.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Rytz; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Froidevaux, Pesonen; Antonietti, Conz, Déruns; Walsky, Savary, Augsburger.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Berger; Giannini, Chavaillaz; Grassi, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Giroux; Pestoni, Kamber, Bastl; Duca, Fuchs, Monnet.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Simon Fischer, Miéville und Jannik Fischer, Ambri-Piotta ohne Sidler, Fora, Flückiger (alle verletzt), Stucki und Bianchi (beide krank). Pfostenschuss Antonietti (20.). Lattenschuss Herren (24.). Timeout Ambri-Piotta (28.).</p><p>1. Fribourg-Gottéron 9/22 (36:21). 2. Zug 9/21 (31:17). 3. ZSC Lions 10/17 (27:27). 4. Davos 9/15 (28:28). 5. Bern 10/14 (32:27). 6. Biel 9/13 (24:28). 7. Lausanne 10/13 (18:23). 8. Lugano 9/12 (25:24). 9. Genève-Servette 9/12 (24:25). 10. Kloten Flyers 9/11 (26:30). 11. Ambri-Piotta 10/11 (24:31). 12. SCL Tigers 9/7 (21:35).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/lausanne-tremble-mais-simpose-de-justesse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 21:55:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>NHL-Stürmer entgehen 430'000 Franken Lohn</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/nhl-stuermer-entgehen-430000-franken-lohn</link>
						<description><![CDATA[Ein unbedachter und hässlicher Angriff auf den Kopf eines Gegenspielers in einem NHL-Vorbereitungsspiel kommt den Flügelstürmer Raffi Torres von den San Jose Sharks teuer zu stehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 11:53:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 33-jährige Kanadier wird zum einen für 41 Spiele gesperrt, sodass er erst Mitte Januar 2016 aufs Eis zurückkehren kann. Zum andern entgehen ihm umgerechnet rund 430'000 Franken, denn während der langen Sperre schuldet ihm der Arbeitgeber gemäss den Reglementen keinen Lohn. Das eingesparte Geld wird einem Fonds für Härte- und Notfälle der NHL-Spieler gutgeschrieben.</p><p>Der Schwede Jakob Silfverberg von den Anaheim Ducks ist nicht das erste Opfer von Torres' unfairer Härte. Schon 2012 und 2013 wurde Torres wegen ähnlicher Unbeherrschtheiten gesperrt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-06/nhl-un-demi-million-damende-et-41-matches-de-suspension</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 08:55:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HC Davos vor Verpflichtung von Devin Setoguchi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/hc-davos-vor-verpflichtung-von-devin-setoguchi</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos verstärkt sich mit dem kanadischen Flügelstürmer Devin Setoguchi (28). Wie die "Südostschweiz" meldet, sagte der 524-fache NHL-Spieler dem Schweizer Rekordmeister mündlich zu]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 21:32:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/hc-davos-vor-verpflichtung-von-devin-setoguchi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Setoguchi wird im Verlauf dieser Woche in Davos erwartet. Der Kanadier mit japanischen Wurzeln wurde 2005 in der NHL als Nummer 8 gedraftet.</p><p>Bei den San Jose Sharks gelangen ihm zwischen 2008 und 2011 in 262 Partien 164 Skorerpunkte. Danach geriet seine Karriere auch wegen privater Probleme ins Stocken. Über die Minnesota Wild, die Winnipeg Jets und die Calgary Flames landete er zuletzt im Trainingscamp der Toronto Maple Leafs, bei denen er aber nicht für das NHL-Team berücksichtigt wurde.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Neuer Präsident beim EV Zug einstimmig gewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/neuer-praesident-beim-ev-zug-einstimmig-gewaehlt</link>
						<description><![CDATA[Hans-Peter Strebel ist neuer Präsident des EV Zug und Vorsitzender der EVZ-Holding AG. Er ersetzt wie geplant den zurücktretenden Roland Staerkle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 21:13:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinsmitglieder des EV Zug und die Aktionäre der Holding segneten den Wechsel an der Führungsspitze einstimmig ab. Bereits im Januar hatte Staerkle, der dem Verein seit den Neunzigerjahren in verschiedenen Funktion und seit 2006 als Präsident diente, seinen Rücktritt angekündigt und den bisherigen Vizepräsident Strebel als Nachfolger vorgeschlagen.</p><p>Unter der Führung von Staerkle ist der bekannteste Zuger Sportklub von der Herti-Halle in die Bossard-Arena gezogen. Der 54-Jährige kann sich rühmen, den Verein in ruhiges Fahrwasser geführt zu haben. Skandale unter seiner Führung gab es keine. Nur einen Meistertitel gab es in seiner Ära nicht.</p><p>Strebel ist der elfte Vereinspräsident des EV Zug seit dessen Gründung 1967. In den letzten vier Jahren hat er als Vizepräsident von Staerkle gewirkt. Im Weiteren hat der 66-jährige Freiämter mit einem hohen Beitrag die Gründung der EVZ Hockey Academy ermöglicht. Mit dieser will der Verein Spieler für den eigenen Klub ausbilden und ans NLA-Niveau heranführen. Zudem gibt es EVZ-Pläne, auf die Spielzeit 2016/17 noch zusätzlich ein NLB-Team auf Punktejagd zu schicken.</p><p>Die Jahresrechnung 2014/15 war an der Versammlung kein grosses Thema mehr. Diese hatte der EV Zug bereits am 7. September veröffentlicht. In der letzten Saison schrieb der EV Zug bei einem Gesamtumsatz von 26,1 Millionen Franken von allen EVZ-Unternehmungen einen Verlust von rund 440'000 Franken. Hätte nicht eine Abschreibung in der Höhe von 582'000 Franken vorgenommen werden müssen, die nichts mit dem operativen Geschäft zu tun hatte, so wäre die Saison 2014/15 positiv abgeschlossen worden, erklärte CEO Patrick Lengwiler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Müller und Andrighetto ins AHL-Team zurückversetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/mueller-und-andrighetto-ins-ahl-team-zurueckversetzt</link>
						<description><![CDATA[Die beiden Zürcher NHL-Kandidaten Mirco Müller (20) und Sven Andrighetto (22) beginnen die Saison in der AHL.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 20:10:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/mueller-und-andrighetto-ins-ahl-team-zurueckversetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidiger Müller wurde von den San Jose Sharks zu den San Jose Barracuda versetzt, Stürmer Andrighetto von den Montreal Canadiens zu den St. John's IceCaps, dem auf Neufundland beheimateten Farmteam des Rekordchampions. Sowohl Müller als auch Andrighetto waren in der letzten Saison zu ihren ersten NHL-Einsätzen gekommen.</p><p>In den letzten Wochen mussten diverse Schweizer Nordamerika-Legionäre nach Kaderreduktionen ihr NHL-Team verlassen. Kevin Fiala (Nashville Predators), Raphael Diaz (New York Rangers), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets), Joel Vermin, Tanner Richard (beide Tampa Bay Lightning), Christian Marti (Philadelphia Flyers) und Christoph Bertschy (Minnesota Wild) beginnen die Saison ebenfalls in der AHL. Der 18-jährige Timo Meier erhielt vorerst keine Chance bei den San Jose Sharks und bestreitet die Saison in einer Juniorenliga.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB-Stürmer Ebbett mit Bruch des Schienbeinkopfs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/scb-stuermer-ebbett-mit-bruch-des-schienbeinkopfs</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern muss längere Zeit auf seinen Stürmer Andrew Ebbett verzichten. Der Kanadier erleidet einen Bruch des Schienbeinkopfs und fällt mindestens drei Monate aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 09:50:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/scb-stuermer-ebbett-mit-bruch-des-schienbeinkopfs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ebbett hatte sich die Verletzung am Samstag gegen die Kloten Flyers zugezogen. Beim 2:1-Sieg der Berner erlitt der Kanadier nach einem Zusammenprall mit Patrick Obrist eine schwere Verletzung am Knie. Genauere Untersuchungen ergaben einen Bruch des Schienbeinkopfs. Ebbett wird nach einer Operation mindestens drei Monate ausfallen.</p><p>In derselben Partie wurde auch Berns Kanadier Chuck Kobasew im ersten Drittel unglücklich von Schiedsrichter Marco Prugger am Kopf getroffen. Der Flügelstürmer schied mit Symptomen einer Gehirnerschütterung aus. Wie lange Kobasew ausfällt, ist noch ungewiss.</p><p>Die SCB-Verantwortlichen sind nun intensiv daran, für Ebbett einen ausländischen Ersatz zu engagieren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/nhl-ahl-diaz-se-donne-un-mois-pour-convaincre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 09:32:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/nhl-ahl-diaz-se-donne-un-mois-pour-convaincre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Diaz gibt sich einen Monat in der AHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/diaz-gibt-sich-einen-monat-in-der-ahl</link>
						<description><![CDATA[Raphael Diaz wird die Saison doch in der AHL beginnen. Der Verteidiger gibt sich einen Monat, um entweder in die NHL oder nach Europa zurückzukehren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 07:09:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-05/diaz-gibt-sich-einen-monat-in-der-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Tweet der "Neuen Luzerner Zeitung" wird Diaz am 10. Oktober für das AHL-Team der Hartford Wolf Pack die Saison in Übersee beginnen. Der 29-jährige Verteidiger und seine Entourage geben sich einen Monat Zeit, um wieder den Sprung in die NHL zu den New York Rangers zu schaffen.</p><p>Sollte dies Diaz nach Ablauf eines Monats nicht gelingen,  wird er bei den Rangers eine Freigabe für einen Transfer nach Europa verlangen. Diaz, der 213 NHL-Partien für die Montreal Canadiens, die Vancouver Canucks, die Calgary Flames und die Rangers bestritten hat, hat in seiner Karriere noch nie in einer Minor League gespielt.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Zwei Niederlagen gegen Russland und Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-04/zwei-niederlagen-gegen-russland-und-deutschland</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen U18-Auswahl hat die beiden Spiele am Dreiländerturnier in Füssen gegen Russland (4:9) und Deutschland (0:2) verloren und belegt damit nur den letzten Turnierplatz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 10:33:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-10-04/zwei-niederlagen-gegen-russland-und-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erstmals nahezu in Bestbesetzung angetretenen Schweizerinnen – es fehlte vom letztjährigen WM-Kader lediglich die in der A-Nati spielende Winterthurerin Alina Müller – hielten die Begegnung gegen Russland, den Bronzemedaillengewinner der WM von Buffalo, zwei Drittel lang offen, brachen jedoch zu Beginn des Schlussdrittels kurzzeitig ein, als den Russinnen innerhalb weniger Minuten vier Tore gelangen. Positives zeigten die Schweizerinnen in Überzahl: Drei der vier Tore, zwei davon im torreichen Schlussdrittel, gelangen ihnen im Powerplay. </p>
<p>Im Spiel gegen den Erzrivalen Deutschland, den man letztes Jahr noch hoch geschlagen hatte, blieb das Schweizer Team ohne Torerfolg. In einem ausgeglichenen Spiel fiel die Entscheidung erst in der letzten Minute, als die Schweizerinnen ohne Torhüterin Vanessa Bolinger den Ausgleich suchten. </p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz – Russland 4:9 (1:1, 0:1, 3:7)<br /></strong>Bundesleistungszentrum Füssen – 50 Zuschauer. </p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Beloglazova 0:1. 11. Enzler (Zimmermann, Rüedi, Ausschluss Seredina) 1:1. 24. Kadirova 1:2. 41. Kadirova 1:3. 43. Kadirova 1:4. 44. Borisova 1:5. 48. Kadirova 1:6. 50. Pirogova 1:7. 50. Ryhner (Allemann, Jobin) 2:7. 53. Quennec (Enzler, Zimmermann, Ausschlüsse Senchukova, Bolgareva) 3:7. 53. Wetli (Sigrist, Rüedi, Ausschluss Senchukova) 4:7. 54. Vodopyanova 4:8. 60. Khaustova 4:9. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> Schweiz 3 x 2 Minuten, Russland 7 x 2 Minuten. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Bolinger (41. Maurer); Hauser, Sigrist; Bachmann, Weiss; Jobin, Gremaud; Vallario, Wetli; Quennec, Allemann, Ryhner; Zimmermann, Rüedi, Hänggi; Enzler, Müller, Schlegel; Spiess, Emmenegger, Hügli. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Alina Müller (A-Nati). 1. U18-Länderspiel von Laura Hügli.</p>
<p> </p>
<p><strong>Deutschland – Schweiz 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)<br /></strong>Bundesleistungszentrum Füssen – 100 Zuschauer </p>
<p><strong>Tore:</strong> 56. Nix 1:0. 60: Swikull 2:0 (ins leere Tore). </p>
<p><strong>Strafen:</strong> je 3 x 2 Minuten. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Bolinger; Vallario, Wetli; Hauser, Sigrist; Jobin, Gremaud; Bachmann; Zimmermann, Rüedi, Hänggi; Quennec, Allemann, Ryhner; Enzler, Schlegel, Sabrina Müller; Spiess, Emmenegger, Hügli. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Weiss (verletzt), 37. Allemann verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dean Kukan muss in die AHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-04/dean-kukan-muss-in-die-ahl</link>
						<description><![CDATA[Dean Kukan muss vorerst noch auf die ersten NHL-Einsätze warten. Der Schweizer Internationale schafft den letzten Kaderschnitt bei den Columbus Blue Jackets nicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 07:59:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-04/dean-kukan-muss-in-die-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Columbus' 7:1-Erfolg gegen Roman Josis Nashville Predators im letzten Vorbereitungsspiel im Hinblick auf die Mitte nächster Woche beginnende NHL-Saison wurde Kukan zusammen mit fünf Teamkollegen in die American Hockey League (AHL) geschickt. Der 22-jährige Verteidiger, der im letzten Testspiel bereits nicht mehr im Kader stand, wird die Saison demnach bei den Lake Erie Monsters beginnen. Tags zuvor hatte sich Kukan beim 6:4-Erfolg der Blue Jackets in Buffalo noch unter die Torschützen einreihen können.</p><p>Kukan war in den letzten vier Jahren in Schweden engagiert gewesen. Nachdem er in der letzten Saison mit Lulea die Champions League gewonnen hatte, unterschrieb er mit Columbus einen sogenannten Entry-Level-Vertrag über zwei Jahre.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erkämpfter Langnauer Sieg gegen Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/erkaempfter-langnauer-sieg-gegen-ambri</link>
						<description><![CDATA[Mit viel Einsatz sichern sich die SCL Tigers beim 4:2 gegen Ambri-Piotta ihren zweiten Saisonsieg. Lukas Haas überzeugt bei den Emmentalern mit drei Skorerpunkten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:44:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/erkaempfter-langnauer-sieg-gegen-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Teams lieferten sich eine Partie, die nicht vom hohen Niveau, sondern vom Kampf und von der Spannung lebte. Und nachdem sie zuletzt gleich mehrere Partien in den letzten Minuten noch aus der Hand gegeben hatten, entschieden die SCL Tigers für einmal ein Spiel in den letzten (zwei) Minuten für sich.</p><p>Anton Gustafsson mit einem kuriosen Treffer von hinter der gegnerischen Grundlinie (59.) und Lukas Haas mit seinem Treffer ins leere Tor (59:59) liessen die Zuschauer in der ausverkauften Ilfis-Halle zum zweiten Mal in dieser Saison jubeln. Haas hatte sich davor bereits zwei Assists gutschreiben lassen und krönte seine starke Partie mit seinem ersten Saisontreffer.</p><p>Vor dem "Empty netter" waren die Langnauer aber noch einmal gehörig ins Zittern geraten. Ambri drückte auf das 3:3, mit etwas Glück und dank einer starken Parade von Torhüter Damiano Ciaccio retteten die SCL Tigers den Vorsprung aber über die Zeit. Ambri musste auf fremdem Eis nach zuletzt zwei Siegen wieder einmal als Verlierer vom Eis.</p><p>SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)</p><p>6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Wiegand, Kaderli/Rohrer. - Tore: 8. Pestoni (Giroux, Kamber) 0:1. 12. Nüssli (Clark, DiDomenico) 1:1. 18. Sandro Moggi (Haas, Ronchetti/Ausschluss Lauper) 2:1. 26. Lhotak (Duca) 2:2. 59. (58:05) Gustafsson (Claudio Moggi, Haas) 3:2. 60. (59:59) Haas (DiDomenico) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Mäenpää.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Gossweiler, Koistinen; Kim Lindemann, Hecquefeuille; Ronchetti, Adrian Gerber; Zryd; Nils Berger, Albrecht, Murray; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Nüssli, DiDomenico, Clark; Haberstich, Haas, Sven Lindemann; Wyss.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Chavaillaz, Pinana; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Kamber, Giroux; Bastl, Emmerton, Lhotak; Duca, Fuchs, Monnet.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Bärtschi, Stettler (beide verletzt), Bucher, Schirjajew, Weisskopf, Tom Gerber und Müller (alle überzählig), Ambri ohne Sidler, Fora, Flückiger (alle verletzt), Stucki und Bianchi (beide krank). Clark verletzt ausgeschieden (38.). Timeout Ambri-Piotta (58:50). Ambri-Piotta ab 58:49 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erste Saison-Niederlage für Leader Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/erste-saison-niederlage-fuer-leader-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Die beiden Überflieger Fribourg und Zug werden in der 9. NLA-Runde auf den Boden zurückgeholt. Dafür gewinnen die letzten Vier der Tabelle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:40:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/erste-saison-niederlage-fuer-leader-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im neunten Spiel erwischte es Fribourg-Gottéron als letztes Team: Die Drachen waren in Lugano (1:4) nach einem desolaten Startdrittel und einem Hattrick von Grégory Hofmann bereits geschlagen und fanden nie ins Spiel. Die Tessiner hingegen verbesserten sich mit dem Sieg - dem dritten Heimsieg gegen Fribourg in Folge - vom 10. auf den 7. Platz.</p><p>Die Tabellenspitze musste Gottéron trotz der Niederlage nicht abgeben. Verfolger Zug ging beim 1:3 gegen die ZSC Lions erstmals seit der 2. Runde wieder als Verlierer vom Eis. Die ZSC Lions verdienten sich den Sieg und damit eine starke Reaktion auf das blamable 0:4 gegen Servette am Freitagabend durch einen überzeugenden Auftritt.</p><p>Mit dem SC Bern und Schweizer Meister Davos kommen zwei Schwergewichte der Liga langsam besser in Fahrt. Die Bündner gewannen in Genf gegen Servette (4:2) zum zweiten Mal an diesem Wochenende, die Berner (2:1 gegen Kloten) holten inklusive Cup den dritten Sieg in Folge.</p><p>In die andere Richtung geht es für Biel (0:2 gegen Lausanne). Die Seeländer haben in den letzten drei Spielen 1 Tor geschossen und 13 kassiert. Aufsteiger SCL Tigers gewann erst zum zweiten Mal (4:2 gegen Ambri).</p><p>Resultate: Bern - Kloten Flyers 2:1 (1:0, 0:1, 1:0). Biel - Lausanne 0:2 (0:0, 0:0, 0:2). Genève-Servette - Davos 2:4 (0:1, 1:0, 1:3). Lugano - Fribourg-Gottéron 4:1 (3:0, 0:0, 1:1). SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:2 (2:1, 0:1, 2:0). Zug - ZSC Lions 1:3 (1:1, 0:0, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 22. 2. Zug 21. 3. ZSC Lions 17. 4. Davos 15. 5. Bern 14. 6. Biel 13. 7. Lugano 12. 8. Genève-Servette 12. 9. Kloten Flyers 11. 10. Ambri-Piotta 11. 11. Lausanne 10. 12. SCL Tigers 7.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern wieder über dem Strich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/bern-wieder-ueber-dem-strich</link>
						<description><![CDATA[Bern scheint sich von seinem Tief und den vier Niederlagen in Folge zu erholen. Beim 2:1 gegen die Kloten Flyers vermag der SCB zwar nicht zu überzeugen, setzt sich aber verdient 2:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:32:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/bern-wieder-ueber-dem-strich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war in der PostFinance-Arena eine wenig spektakuläre Partie. Rüfenacht sorgte in der 47. Minute mit seinem ersten Saisontreffer für einen der wenigen Höhepunkte. Das Powerplay-Tor war gleichbedeutend mit der Entscheidung. Nach zuletzt zwei Heimniederlagen versöhnte der SCB sein Publikum zumindest mit drei Punkten. Und die hoch gehandelten Berner hievten sich gleichzeitig in der Tabelle wieder über den Strich.</p><p>Das Team von Trainer Guy Boucher beendete zudem die drei Partien andauernde Siegesserie von Kloten. Die Berner, die im Verlauf der Partie Chuck Kobasew (Verdacht auf Hirnerschütterung) und Andrew Ebbett (Knieverletzung) verloren, besassen mehr Spielanteile und verdienten sich den Erfolg - obwohl auch sie sich nur wenige Chancen erspielten.</p><p>Defensiv verdienten sich beide Teams gute Noten. Und deshalb war es auch keine Überraschung, dass die ersten beiden Treffer nach gegnerischen Fehlern entstanden. Bereits in der 3. Minute profitierte Simon Moser von einem Klotener Puckverlust. Der Stürmer erzielte seinen vierten Saisontreffer. Und das 1:1 für Kloten nach nur 40 Sekunden im zweiten Abschnitt entstand nach einem Abpraller von Marco Bührer.</p><p>Bern - Kloten Flyers 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)</p><p>15'364 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Gnemmi/Peter Küng. - Tore: 3. Moser 1:0. 21. (20:40) Kolarik 1:1. 47. Rüfenacht (Ebbett/Ausschluss Liniger) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Kolarik.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Kreis, Flurin Randegger; Kobasew, Ebbett, Conacher; Moser, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Smith, Bodenmann; Scherwey, Rüfenacht, Reichert.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Collenberg; Lemm, Santala, Hollenstein; Kolarik, Liniger, Bieber; Kellenberger, Olver, Casutt; Leone, Obrist, Praplan; Hasani.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Gian-Andrea Randegger, Hischier und Müller (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Guggisberg, Harlacher und Boltshauser (alle verletzt). Kobasew mit Verdacht auf Hirnerschütterung (41.) und Ebbett mit Knieverletzung (57.) ausgeschieden. Timeout Kloten Flyers (59:10), Kloten Flyers danach ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Winterthur besiegt Rapperswil-Jona Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/winterthur-besiegt-rapperswil-jona-lakers</link>
						<description><![CDATA[Winterthur sorgt in der NLB für die Überraschung der Runde. Der Aufsteiger bezwingt den NLA-Absteiger Rapperswil-Jona 6:4 und feiert den dritten Saisonsieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:27:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/winterthur-besiegt-rapperswil-jona-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg von Winterthur, die sich dank dem unerwarteten Erfolg über den Strich hievten, war nicht unverdient. Die Lakers agierten zu fahrlässig, was Winterthur immer wieder ausnützte. In den letzten zehn Minuten drehten sie dadurch mit drei Treffern zum Schlussresultat noch die Partie. Allein vier Tore schoss das Heimteam in Überzahl. Stark spielte der 23-jährige Stürmer Luca Homberger auf, der mit zwei Toren und zwei Assists erfolgreichster Skorer der Partie war.</p><p>Rapperswil-Jona musste nach der dritten Saison-Niederlage den 2. Rang in der Tabelle an Olten (4:3 gegen Hockey Thurgau) abgeben. An der Spitze liegt weiterhin Langenthal. Die Oberaargauer, die am Mittwoch im Schweizer Cup beinahe den SC Bern bezwungen hatten, feierten gegen die GCK Lions einen ungefährdeten Sieg, der auch in dieser Höhe verdient war.</p><p>Ein spektakuläres und emotionsgeladenes Walliser Derby lieferten sich Visp und Red Ice Martigny. Martigny setzte sich dank dem Treffer von Doppeltorschütze Valentin Borlat (65.) schliesslich mit 8:7 nach Verlängerung durch. Davor hatten die Unterwalliser einen 6:1-Vorsprung (27.) Preis gegeben. Und auch auf das 7:6 von Martigny hielt Visp noch einmal eine Antwort bereit.</p><p>Trotz eines 4:1-Vorsprungs nach knapp 25 Minuten geriet auch Olten gegen Thurgau noch einmal in Bedrängnis. Doch anders als Martigny brachten die Solothurner den Vorsprung in 60 Minuten über die Zeit.</p><p>7. Runde: Resultate: Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 4:3 (2:1, 1:2, 3:1). Langenthal - GCK Lions 7:3 (3:1, 4:1, 0:1). Olten - Hockey Thurgau 4:3 (2:1, 2:1, 0:1). Visp - Red Ice Martigny 7:8 (1:4, 4:2, 2:1, 0:1) n.V. La Chaux-de-Fonds - Ajoie 2:6 (0:2, 2:2, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 7/17 (32:20). 2. Olten 7/15 (29:24). 3. Rapperswil-Jona Lakers 7/13 (22:17). 4. Red Ice Martigny 7/13 (25:23). 5. Ajoie 7/12 (28:21). 6. Winterthur 7/9 (21:23). 7. La Chaux-de-Fonds 7/9 (20:23). 8. Visp 7/8 (32:33). 9. Hockey Thurgau 7/6 (22:29). 10. GCK Lions 7/3 (15:33).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wieser-Brüder zuviel für Genf-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/wieser-brueder-zuviel-fuer-genf-servette</link>
						<description><![CDATA[Schweizer Meister Davos holt erstmals in dieser Saison an einem Wochenende sechs Punkte. Die Bündner setzen sich in Genf gegen Servette dank eines starken Schlussdrittels 4:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:26:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/wieser-brueder-zuviel-fuer-genf-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wieser-Brüder waren für Genève-Servette einer zu viel. Das 1:0 durch Marc Wieser in der 18. Minute hatte Noah Rod für die "Grenats" im Mitteldrittel ausgeglichen, auf das 2:1 durch Dino Wieser konnten die Genfer nicht mehr reagieren. Das Tor fiel aus Servette-Sicht unglücklich. In Überzahl überraschte Goalie Robert Mayer seine Teamkollegen mit einem Steilpass. Statt einer Chance resultierte ein Bully in der eigenen Zone und daraus der Shorthander durch Wieser.</p><p>Ein Doppelschlag durch Marcus Paulsson und Marc Aeschlimann in der 50. und der 53. Minute sicherte die drei Punkte für die Davoser. Das 2:4 durch Johan Fransson kam zu spät.</p><p>Servette hatte viel Energie gebraucht, um im Mitteldrittel wieder auf Augenhöhe mit den präziser und intelligenter spielenden Bündnern zu kommen. In den letzten 20 Minuten hatten diese deshalb mehr Benzin im Tank. Einen bitteren Beigeschmack hatte der Sieg dennoch. Mit Dick Axelsson und Mauro Jörg mussten zwei weitere Spieler des sowieso schon ersatzgeschwächten HCD frühzeitig verletzt vom Eis.</p><p>Genève-Servette - Davos 2:4 (0:1, 1:0, 1:3)</p><p>6497 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Mauron/Tscherrig. - Tore: 18. Marc Wieser (Forster) 0:1. 40. (39:44) Rod (Riat) 1:1. 42. Dino Wieser (Ambühl/Ausschluss Brejcak!) 1:2. 50. Paulsson (Ausschlüsse Bezina; Forster) 1:3. 53. Aeschlimann (Simion) 1:4. 56. Fransson (Pyatt/Ausschluss Ryser) 2:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Servette, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Fransson; Paulsson.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; D'Agostini, Romy, Rubin; Wick, Kast, Pedretti; Douay, Jacquemet, Gerber; Heinimann.</p><p>Davos: Genoni; Guerra, Brejcak; Heldner, Forster; Jung, Egli; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Axelsson, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Simion, Walser, Jörg; Ryser, Aeschlimann, Kessler.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti, Davos ohne Corvi, Du Bois, Sciaroni, Sieber und Kindschi (alle verletzt). 47. Axelsson verletzt ausgeschieden. 59. Timeout Servette.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erste Niederlage von Leader Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/erste-niederlage-von-leader-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Nach neun Runden hat es mit Fribourg-Gottéron auch die letzte Mannschaft erwischt: Der Leader verliert in Lugano erstmals. Grégory Hofmann schiesst zum 4:1 einen lupenreinen Hattrick.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:15:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/erste-niederlage-von-leader-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Drittel passte bei den Freiburgern überhaupt nichts zusammen. Gleich im ersten Powerplay gerieten sie in Rückstand - und erholten sich nicht mehr davon. Mann des Spiels war Grégory Hofmann mit seinen Saisontoren drei bis fünf. Der 22-jährige Neuenburger, der vom HC Davos an den Luganersee gezogen war, traf in der 6. Minute auf Pass nach schönem Pass von Brunner, sieben Minuten später profitierte er von einem Eigentor Sebastian Schilts und in der 16. Minute veredelte er die Vorarbeit des Nordländer-Duos Filppula/Pettersson.</p><p>Ab dem Mitteldrittel glich sich das Geschehen aus, doch wirklich gefährlich wurde Gottéron den Tessinern nicht. Zach Hamill, der Kanadier, der in den ersten acht Spielen mit fünf Toren und zwei Assists durchaus überzeugt hatte, macht mit drei Strafen nicht eben erfolgreich Werbung in eigener Sache. Der Vertrag des Stürmers läuft am Sonntag aus und wird nicht verlängert, da Greg Mauldin nächste Woche wieder einsatzbereit ist. In Lugano war aber für die Freiburger nichts zu holen. Sie verloren in der Resega zum dritten Mal in Folge.</p><p>Die Luft war früh draussen. Erst in den letzten sechs Minuten gab es nochmals zwei Tore. Der Finne Sakkari Salminen machte Elvis Merzlikins im Lugano-Tor erst 70 Sekunden vor dem Ende den ersten Shutout der Saison zunichte.</p><p>Lugano - Fribourg-Gottéron 4:1 (3:0, 0:0, 1:1)</p><p>5461 Zuschauer. - SR Piechaczek/Wehrli, Kohler/Wüst. - Tore: 6. Hofmann (Pettersson, Chiesa/Ausschluss Rivera) 1:0. 13. Hofmann (Pettersson, Filppula) 2:0 (Eigentor Schilt). 16. Hofmann (Filppula, Pettersson) 3:0. 55. Fazzini (Steinmann) 4:0. 59. Salminen (Bykow) 4:1. - Strafen: 4mal gegen Lugano, 7mal gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Bykow.</p><p>Lugano: Merzlikins; Kienzle, Chiesa; Julien Vauclair, Ulmer; Hirschi, Kparghai; Klasen, Reuille, Brunner; Pettersson, Filppula, Hofmann; Walker, Romanenghi, Morini; Fazzini, Steinmann, Bertaggia.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kamerzin; Picard, Rathgeb, Schilt, Maret; Abplanalp; Hamill, Pouliot, Mottet; Fritsche, Gardner, Tristan Vauclair; Plüss, Bykow, Salminen; Rivera, Schmutz, Marchon.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Sannitz (beide verletzt) und Martensson (private Gründe), Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Mauldin, Loichat, Pivron und Neukom. 49. Pfostenschuss Pouliot. 50. Timeout Lugano.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/fin-de-serie-pour-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:13:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/fin-de-serie-pour-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel kassiert vierte Niederlage in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/biel-kassiert-vierte-niederlage-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Lausanne feiert beim 2:0 in Biel seinen dritten Saisonsieg. Während die Waadtländer nach drei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurückfinden, kassieren die Seeländer die vierte Niederlage in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:12:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/biel-kassiert-vierte-niederlage-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem intensiven und körperbetonten Spiel dauerte es fast 52 Minuten, ehe das erste Tor fiel. Und Thomas Déruns sicherte Lausanne mit seinem ersten Treffer in dieser Saison gleich den Sieg. Biel wusste darauf keine Antwort. Im Gegenteil: Etienne Froidevaux machte nach einem Puckverlust von Biels Igor Jelovac und mit einem "Empty netter" 27 Sekunden vor dem Ende alles klar.</p><p>Im Cup hatte Biel gegen den Erstligisten Wiki-Münsingen zwölf Treffer geschossen. In der Meisterschaft will es derzeit aber überhaupt nicht klappen: In den letzten drei Partien erzielte das Team von Trainer Kevin Schläpfer nur gerade einen Treffer. Der Schwung des guten Saisonstarts (vier Siege aus den ersten fünf Partien) ist weg.</p><p>Gegen Lausanne stand Biel zumindest dem Führungstreffer nahe. Die beste Möglichkeit vergab Matthias Joggi in der 46. Minute, als er alleine auf Cristobal Huet loszog. Doch auch Joggi scheiterte am einmal mehr starken Keeper, der diese Woche seinen Vertrag mit Lausanne bis 2017 verlängert hatte und in Biel seinen ersten Shutout in dieser Saison feierte.</p><p>Biel - Lausanne 0:2 (0:0, 0:0, 0:2)</p><p>5565 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Bürgi/Progin. - Tor: 52. Déruns (Genazzi) 0:1. 60. (59:33) Froidevaux 0:2 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Haas; Danielsson.</p><p>Biel: Simon Rytz; Dufner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Nicholas Steiner, Maurer; Rossi, Ehrensperger, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Stapleton; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Horansky, Fabian Sutter, Joggi.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Philippe Rytz, Genazzi; Stalder, Trutmann; Lardi, Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Froidevaux, Pesonen; Déruns, Conz, Antonietti; Walsky, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Berthon, Wetzel, Lüthi und Spylo, Lausanne ohne Bang, Augsburger, Miéville und Jannik Fischer (alle verletzt). Pfostenschuss Antonietti (46.). Timeout Biel (55:02). Biel von 59:12 bis 59:33 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC Lions besiegen den Tabellen-Zweiten Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/zsc-lions-besiegen-den-tabellen-zweiten-zug</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions wenden das Blatt nach einem frühen 0:1-Rückstand durch zwei Tore im Schlussdrittel und bezwingen den Tabellenzweiten Zug 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 22:09:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/zsc-lions-besiegen-den-tabellen-zweiten-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auswärts läuft es den ZSC Lions besser als zuhause. Die letzten drei Spiele im Hallenstadion gingen allesamt verloren, auswärts gewannen sie hingegen nun ebenfalls dreimal in Folge. Die Entscheidung fiel durch ein kurioses Tor von Mike Künzle. Der Zürcher erwischte Zugs Goalie Tobias Stephan, der ansonsten stark spielte und seine Mannschaft lange in der Partie hielt, in der 42. Minute mit einem Schuss von hinter der Torlinie via Schlittschuh. Die Siegsicherung gelang achteinhalb Minute vor Schluss Jungstar Auston Matthews mit seinem vierten Saisontor.</p><p>Die eh schon lange Absenzenliste der Zürcher war durch die Sperre für ein Spiel gegen Fabrice Herzog nach seinem Check gegen den Kopf von Servettes Fransson am Freitag und die Verletzung des Amerikaners Ryan Shannon noch länger geworden. Dennoch gelang dem Team von Marc Crawford eine starke Reaktion auf das blamable 0:4 gegen Servette.</p><p>Nachdem sie in Unterzahl bereits in der siebten Minuten erneut in Rückstand geraten waren (Immonen), konterten sie sofort durch einen Treffer Ryan Kellers. Danach waren sie in einer schnellen Partie spielbestimmend, mussten aber bis ins letzte Drittel warten, ehe sich dies auszahlte. Zug verlor erstmals seit der 2. Runde - und sechs Siegen in Serie - wieder.</p><p>Zug - ZSC Lions 1:3 (1:1, 0:0, 0:2)</p><p>6788 Zuschauer. - SR Eichmann/Michael Küng, Fluri/Kovacs. - Tore: 7. (6:35) Immonen (Holden, Bouchard/Ausschluss Hächler) 1:0. 8. (7:49) Keller (Bergeron) 1:1. 42. Künzle 1:2. 52. Matthews (Bergeron, Suter) 1:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Blindenbacher.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Grossmann, Ramholt; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Fabian Schnyder; Bürgler, Diem, Marchon.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Keller, Matthews, Schäppi; Künzle, Trachsler, Suter; Wick, Cunti, Nilsson; Bärtschi, Malgin, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau, Lüthi und Peter, ZSC Lions ohne Shannon, Flüeler, Daniel Schnyder, Karrer, Fritsche und Chris Baltisberger (alle verletzt) und Herzog (gesperrt). Zug ab 57:34 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hamill muss Fribourg verlassen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/hamill-muss-fribourg-verlassen</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron verlängert den am Sonntag auslaufenden Vertrag mit Zach Hamill nicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 19:21:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/hamill-muss-fribourg-verlassen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanadier war als Ersatz für den verletzten Greg Mauldin verpflichtet worden, der nun wieder fit ist. Der 27-Jährige hatte vor seinem letzten Spiel am Samstagabend in Lugano in acht Spielen fünf Tore und zwei Assists erzielt.</p><p>Auch sein Landsmann Joel Kwiatkowski verlässt Fribourg-Gottéron und wechselt per sofort in die schwedische SHL zu Modo Hockey. Der 38-Jährige war in Freiburg trotz eines noch ein Jahr laufenden Vertrags nicht mehr erwünscht und kam in dieser Saison noch zu keinem Einsatz. Kwiatkowski spielte seit 2010 in der Schweiz, erst zwei Saisons beim SC Bern, dann drei bei Gottéron.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/hamill-et-kwiatkowski-quittent-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 18:52:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/hamill-et-kwiatkowski-quittent-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/les-rangers-envoient-diaz-en-ahl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 18:50:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Diaz wird in die AHL abgeschoben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/diaz-wird-in-die-ahl-abgeschoben</link>
						<description><![CDATA[Raphael Diaz wird von den New York Rangers in die American Hockey League (AHL) abgeschoben. Ob er je für das Farmteam der Rangers in Hartford spielt, ist aber unklar.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 18:42:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/diaz-wird-in-die-ahl-abgeschoben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Diaz von seinem Klub auf die sogenannte Waivers-Liste gesetzt worden war, konnte der Zuger Verteidiger hoffen, von einem anderen NHL-Verein zu den gleichen Konditionen (Einjahresvertrag, 700'000 Dollar Lohn) übernommen zu werden. Innert der Frist von 24 Stunden wollte aber niemand den Schweizer haben. Folgerichtig schickten die Rangers den 29-jährigen Innerschweizer zu Hartford Wolf Pack.</p><p>Gegenüber der "Neuen Luzerner Zeitung" sagte Diaz' Agent Daniel Giger, sein Schützling werde die Versetzung nicht akzeptieren und die Freigabe für einen Transfer nach Europa verlangen. Damit wäre auch eine Rückkehr in die Schweiz oder in die russisch dominierte KHL möglich. Diaz würde dank seines am 1. Juli abgeschlossenen Einwegvertrag auch in der AHL den vollen NHL-Lohn erhalten.</p><p>In der Schweiz ist Diaz bis Sommer 2016 an den EV Zug gebunden. Ob die Zentralschweizer sich den Verteidiger mit insgesamt 213 NHL-Partien bei den Montreal Canadiens, den Vancouver Canucks, den Calgary Flames und in New York leisten können, ist unklar. Man habe sich bislang nicht mit dieser Option befasst, erklärte Sportchef Reto Kläy in der "NLZ".</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/dean-kukan-sest-mis-en-valeur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 09:50:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/dean-kukan-sest-mis-en-valeur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Dean Kukan bei Testspiel erfolgreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/dean-kukan-bei-testspiel-erfolgreich</link>
						<description><![CDATA[Dean Kukan reiht sich beim 6:4-Erfolg der Columbus Blue Jackets im NHL-Vorbereitungsspiel gegen die Buffalo Sabres unter die Torschützen. Der 22-jährige Schweizer trifft zum zwischenzeitlichen 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 08:37:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-03/dean-kukan-bei-testspiel-erfolgreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tor erzielte Kukan, der etwas mehr als 16 Minuten Eiszeit erhielt, in der 7. Minute mit seinem einzigen Torschuss der Partie. Columbus führte nach dem 2. Drittel bereits mit 5:0, musste Buffalo im Schlussabschnitt aber nochmals bis auf einen Treffer herankommen lassen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>3. Sieg in Serie für Kloten zum Abschied von Jenni</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/3-sieg-in-serie-fuer-kloten-zum-abschied-von-jenni</link>
						<description><![CDATA[Der Aufwärtstrend von Kloten hält an. Die Flyers feieren mit dem 2:1-Heimsieg nach Penaltyschiessen gegen Lugano den dritten Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:46:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/3-sieg-in-serie-fuer-kloten-zum-abschied-von-jenni</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lange sah es danach aus, als würden sich die Flyers in einer ausgeglichenen Partie nach 60 Minuten durchsetzen. Nachdem Matthias Bieber die Gastgeber in der 15. Minute mit einem Direktschuss in Führung geschossen hatte, hielt diese bis zur 59. Minute. Dann schoss Verteidiger Alessandro Chiesa von der blauen Linie das 1:1. Im Penaltyschiessen zeigten sich die Klotener dann sehr treffsicher: Mit Chad Kolarik, Denis Hollenstein und Tommi Santala waren die ersten drei Schützen erfolgreich. Für Lugano reüssierte einzig Klasen.</p><p>Sehr emotional war es vor dem Spiel zu und her gegangen, wurde doch Marcel Jenni verabschiedet. Der 41-Jährige hatte wegen einer hartnäckigen Hirnerschütterung aufhören müssen. Die ausführliche Abschiedszeremonie war der grossartigen Karriere würdig - es gab viele Ansprachen und Bilder auf dem Videowürfel. Und einen besseren Abend dafür hätte es auch nicht geben können, waren doch Kloten und Lugano die einzigen NLA-Vereine, für die Jenni gespielt hat. "Es war durchs Band ein gelungenen Abend", sagte Jenni.</p><p>Kloten Flyers - Lugano 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>5607 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Kaderli/Obwegeser. - Tore: 15. Bieber (Gustafsson) 1:0. 59. Chiesa (Klasen) 1:1. - Penaltyschiessen: Kolarik 1:0, Brunner -; Hollenstein 2:0, Klasen 2:1; Santala 3:1, Fazzini -; Lemm -, Pettersson -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Brunner.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Guggisberg, Santala, Hollenstein; Bieber, Olver, Kolarik; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Praplan, Obrist, Leone; Hasani.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kienzle; Ulmer, Vauclair; Hirschi, Kparghai; Brunner, Klasen, Reuille; Pettersson, Filppula, Hofmann; Fazzini, Steinmann, Bertaggia; Walker, Romanenghi, Morini; Kostner.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Olver (überzählig), Harlacher und Boltshauser. Lugano ohne Furrer, Sannitz (alle verletzt) und Martensson (private Gründe). - 16. Lattenschuss Gustafsson. - Timeout Lugano (58.). - Vor dem Spiel wurde Marcel Jenni verabschiedet.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg mit 8. Sieg im 8. Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-mit-8-sieg-im-8-spiel</link>
						<description><![CDATA[Die zwei Spitzenteams in der National League A setzen sich weiter von der Konkurrenz ab. Fribourg-Gottéron siegt zum 8. Mal im 8. Spiel und auch Verfolger EV Zug gibt sich in Ambri keine Blösse.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:27:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-mit-8-sieg-im-8-spiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg musste lange warten, bis der am Ende diskussionslose 6:1-Triumph gegen den EHC Biel nicht mehr in Gefahr war. Das zweite Tor durch Yannick Rathgeb fiel erst gut zwei Minuten vor der zweiten Drittelspause. Die Zuger dagegen sorgten im Gotthard-Derby dank einem starken Powerplay schon früh für klare Verhältnisse. Nach einem Drittel stand es schon 3:0 für das Team von Harold Kreis, am Ende verlor Ambri-Piotta mit 1:4.</p><p>Die ersten drei Verfolger des Spitzenduos gingen allesamt als Verlierer vom Eis. Neben Biel und Ambri konnten auch die ZSC Lions nicht gewinnen. Die Mannschaft von Marc Crawford ging vor heimischen Anhang gegen Genève-Servette mit 0:4 unter, lag schon nach 20 Minuten 0:3 zurück.</p><p>Meister HC Davos hat sich für die Cup-Niederlage bei Erstligist Dübendorf wenigstens mit drei Punkten rehabilitiert, glänzte daheim gegen Aufsteiger SCL Tigers aber keineswegs. Die letzten zwei Tore zum 4:2 fielen erst in den letzten 100 Sekunden. Die Bündner fanden mit diesem Sieg genauso Anschluss an das Verfolger-Trio wie die Kloten Flyers.</p><p>Nach der würdigen Verabschiedung des zurückgetretenen Marcel Jenni, der für Kloten wie auch für Lugano spielte, siegte das Team von Sean Simpson erstmals seit Oktober 2014 wieder einmal gegen die Tessiner. Alessandro Chiesa hatte erst in der 59. Minute die 1:0-Führung Klotens durch Matthias Bieber (15.) ausgleichen können. Im Penaltyschiessen trafen die ersten drei Kloten-Schützen Kolerik, Hollenstein und Santala souverän, für die Tessiner blieb nur Klasen erfolgreich.</p><p>Etwas aus der Krise und weg von der unmittelbaren Gefahrenzone geschossen hat sich der SC Bern mit dem 4:1-Triumph in Lausanne, das als Tabellenvorletzter immer noch drei Punkte vor Aufsteiger SCL Tigers liegt.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Zug 1:4 (0:3, 0:1 1:0). Davos - SCL Tigers 4:2 (1:1, 1:0, 2:1). Fribourg-Gottéron - Biel 6:1 (1:0, 1:0, 4:1). Kloten Flyers - Lugano 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) n.P. Lausanne - Bern 1:4 (1:1, 0:2, 0:1). ZSC Lions - Genève-Servette 0:4 (0:3, 0:0, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 8/22 (35:17). 2. Zug 8/21 (30:14). 3. ZSC Lions 9/14 (24:26). 4. Biel 8/13 (24:26). 5. Genève-Servette 8/12 (22:21). 6. Davos 8/12 (24:26). 7. Kloten Flyers 8/11 (25:28). 8. Ambri-Piotta 8/11 (21:25). 9. Bern 9/11 (30:26). 10. Lugano 8/9 (21:23). 11. Lausanne 8/7 (14:22). 12. SCL Tigers 8/4 (17:33).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos mit viel Mühe gegen Aufsteiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/davos-mit-viel-muehe-gegen-aufsteiger</link>
						<description><![CDATA[Davos gelingt nur resultatmässig eine Reaktion auf die Cup-Blamage gegen den Erstligisten Dübendorf. Die Bündner bezwingen den Tabellenletzten SCL Tigers vor heimischem Publikum 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:20:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/davos-mit-viel-muehe-gegen-aufsteiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlussphase der schwachen Partie entschädigte für vieles. Nachdem Anton Gustafsson in der 58. Minute den Emmentaler Ausgleich zum 2:2 gelungen war, schoss Marc Wieser nur 68 Sekunden später den Siegtreffer für die Davoser. 33 Sekunden vor dem Ende machte Captain Andres Ambühl mit einem Schuss ins leere Tor den fünften Sieg in Serie gegen die Tigers perfekt.</p><p>Das 1:1 nach dem ersten Drittel war für den HCD schmeichelhaft gewesen. Die Langnauer erspielten sich in den ersten 20 Minuten ein deutliches Chancenplus und gingen in der 5. Minute durch Kevin Clark in Führung. Der Kanadier liess den Ende Saison zu Bern wechselnden Davoser Keeper Leonardo Genoni herrlich aussteigen. In der 18. Minute vergab Sven Lindemann die grosse Chance zum 2:0, er scheiterte jedoch mit seinem Penalty an Genoni. Das 1:1 schoss 38 Sekunden vor der ersten Pausensirene Marcus Paulsson, der bereits zum sechsten Mal in dieser Saison traf. Für das 2:1 (30.) zeichnete der von einer Hirnerschütterung genesene Dino Wieser verantwortlich.</p><p>Davos - SCL Tigers 4:2 (1:1, 1:0, 2:1)</p><p>4049 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Espinoza/Huggenberger. - Tore: 5. Clark (DiDomenico, Koistinen/Ausschlüsse Ambühl; Müller) 0:1. 20. Paulsson (Lindgren, Paschoud) 1:1. 30. Dino Wieser (Ambühl, Jung) 2:1. 58. (57:09) Gustafsson (Sandro Moggi, Claudio Moggi) 2:2. 59. (58:17) Marc Wieser (Lindgren, Paulsson) 3:2. 60. (59:27) Ambühl 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; DiDomenico.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Ambühl, Walser, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Ryser, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Jörg; Sieber.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Zryd, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Müller; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Murray, DiDomenico, Clark; Berger, Albrecht, Sven Lindemann; Wyss, Schirjajew, Tom Gerber; Bucher.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Du Bois, Sciaroni und Kindschi. SCL Tigers ohne Bärtschi und Stettler (alle verletzt). - 18. Genoni hält Penalty von Sven Lindemann. - Tigers von 58:58 bis 59:27 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Befreiungsschlag des SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/befreiungsschlag-des-scb</link>
						<description><![CDATA[Im Krisengipfel zwischen Lausanne und dem SC Bern kehren die Berner dank einer kämpferischen Leistung und einem 4:1-Sieg nach zuletzt vier Niederlagen auf die Erfolgsstrasse zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:18:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/befreiungsschlag-des-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das dritte Jahr in der NLA entpuppt sich nach zwei überraschend starken Saisons für den Lausanne HC als tückisch. Bei den Waadtländern passte nach dem 1:0 nach 49 Sekunden nichts mehr und sie bleiben nach acht Runden auf dem zweitletzten Platz. Gegen den zuletzt ebenfalls enttäuschenden SCB startete er perfekt, konnte davon jedoch nicht profitieren. Die Berner kamen immer besser ins Spiel und entschieden die Partie dank zwei Toren im Mitteldrittel. Nach knapp zwei Minuten traf Simon Moser perfekt unter die Latte, kurz nach Spielmitte erwischte Verteidiger Ramon Untersander den Lausanner Goalie Cristobal Huet auf der Stockhand zum 3:1.</p><p>Bereits im Startdrittel hatte Lausanne den Traumstart nicht bestätigen können. Erst profitierten die Waadtländer nach 15 Minuten noch vom Glück, als Alain Berger nur die Latte traf, zwei Minuten später machte es PostFinance-Topskorer Cory Conacher backhand besser.</p><p>Vor allem die offensive Ausbeute des Teams von Heinz Ehlers nimmt immer erschreckendere Ausmasse an. Nach dem 1:0 durch ein Buebetrickli Hytönens gaben sie im ersten Abschnitt nur noch zwei weitere Schüsse auf das Tor von Marco Bührer ab. In Überzahl warten die Lausanner auch nach acht Spielen noch immer auf das erste Erfolgserlebnis. SCB-Coach Guy Boucher hingegen kann nach den beiden Siegen im Cup gegen Langenthal und nun gegen Lausanne etwas durchatmen.</p><p>Lausanne - Bern 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)</p><p>6715 Zuschauer. - SR Eichmann/Küng, Mauron/Tscherrig. - Tore: 1. (0:49) Hytönen (Danielsson) 1:0. 17. Conacher (Rüfenacht) 1:1. 22. Moser (Plüss, Blum) 1:2. 33. Untersander (Helbling, Conacher) 1:3. 60. (59:15) Blum 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: keine gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Conacher.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Rytz; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Froidevaux, Pesonen; Walsky, Conz, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Flurin Randegger; Kobasew, Ebbett, Conacher; Moser, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Smith, Bodenmann; Scherwey, Rüfenacht, Reichert; Hischier.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger (krank), Miéville, Bang und Janick Fischer, Bern ohne Kreis (alle verletzt). 15. Lattenschuss Alain Berger. 31. Timeout Bern. Lausanne von 58:54 bis 59:15 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-tout-puissant-geneve-se-paie-zurich-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:12:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-tout-puissant-geneve-se-paie-zurich-1</guid>
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				<title>Fribourg siegt und siegt und siegt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-siegt-und-siegt-und-siegt</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron ist nicht zu stoppen: Der beste Angriff der NLA deklassiert den EHC Biel mit 6:1. Die Drachen bleiben damit auch nach acht Spielen ungeschlagen an der Spitze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:06:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-siegt-und-siegt-und-siegt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Biel-Trainer Kevin Schläpfer brachte seinem ehemaligen Assistenten Gerd Zenhäusern, die nun an der Freiburger Bande das Sagen hat, wie üblich Schokolade als Gastgeschenk mit. Dummerweise machten seine Spieler auf dem Eis dann gleich weiter mit den Geschenken. Es dauerte gerade mal 62 Sekunden, ehe der Kanadier Zach Hamill, dessen Vertrag am Sonntag ausläuft, zum 1:0 traf. Die Führung nach dem Startdrittel war hochverdient, Fribourg liess aber weitere gute Chancen aus.</p><p>Im Mitteldrittel steigerte sich Biel, das bereits am letzten Samstag gegen Ambri 0:5 unterging, deutlich. Es war aber Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb, der in drei Wochen 20-jährig wird, der in Überzahl sein erstes NLA-Tor erzielte (38.). Das 2:0 war bereits eine Vorentscheidung, denn im Schlussdrittel brachen bei den Seeländern alle Dämme.</p><p>Nach nur 30 Sekunden erhöhte John Fritsche nach einer Einzelleistung gleich auf 3:0, bis zum Ende musste sich Lukas Meili noch drei weitere Male geschlagen geben. Immerhin gelang Thomas Wellinger zum 6:1 das erste Bieler Tor nach 132 Minuten ohne Erfolgserlebnis. Für Schläpfers Team ist es dennoch die dritte Niederlage in Serie.</p><p>Fribourg-Gottéron - Biel 6:1 (1:0, 1:0, 4:1)</p><p>6079 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Fluri/Kovacs. - Tore: 2. Hamill (Maret, Mottet) 1:0. 38. Rathgeb (Gardner/Ausschluss Spylo) 2:0. 41. (40:30) Fritsche 3:0. 43. Picard (Gardner/Ausschluss Stapleton) 4:0. 47. Hamill (Mottet) 5:0. 49. Mottet (Pouliot, Schilt) 6:0. 55. Wellinger (Olausson) 6:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Haas.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Abplanalp; Fritsche, Gardner, Vauclair; Hamill, Pouliot, Mottet; Salminen, Bykow, Plüss; Brügger, Schmutz, Rivera; Marchon.</p><p>Biel: Meili; Wellinger, Jelovac; Huguenin, Dave Sutter; Dufner, Jecker; Nicholas Steiner, Maurer; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Spylo; Rossi, Herburger, Stapleton, Ehrensperger, Fabian Sutter, Lüthi.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Mauldin, Loichat und Neukom, Biel ohne Fey, Berthon, Joggi und Wetzel (alle verletzt). Pfostenschüsse: Pouliot (34.); Stapleton (37.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zürcher tauchen auch gegen Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/zuercher-tauchen-auch-gegen-servette</link>
						<description><![CDATA[Der ZSC ist derzeit weit von seiner Bestform entfernt. Die Lions verlieren gegen Genève-Servette 0:4 und kassieren die fünfte Niederlage in den letzten sieben Meisterschaftspartien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:06:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Qualifikation hatten die Lions nur gerade fünf Heimspiele verloren. Nun verloren sie zum dritten Mal in Serie vor heimischem Publikum. Die Niederlage war bereits nach 20 Minuten so gut wie besiegelt, ging doch Servette mit einer 3:0-Führung in die erste Pause. Zwei der drei Treffer erzielten die Genfer im Powerplay: In der 12. Minute war Matt D'Agostini nach einem Querpass erfolgreich. 59 Sekunden vor Drittelsende musste der vor dem Tor allein gelassene Noah Rod nur noch den Stock hinhalten. Beide Male leistete Damien Riat die Vorarbeit - der erst 18-Jährige war auf diese Saison hin von den Malmö Redhawks zu den Genfern gestossen.</p><p>Bei den Lions lief wenig zusammen, sie hätten wohl noch lange spielen können, ohne ein Tor zu erzielen. In der 33. Minute bekundeten sie allerdings Pech, als Marc-André Bergeron nur die Latte traf. Für Servette war es der erste Sieg gegen den ZSC nach drei Niederlagen und der zweite in den letzten neun Duellen im Hallenstadion. Torhüter Robert Mayer wehrte bei seinem ersten Saison-Shutout 22 Schüsse ab.</p><p>ZSC Lions - Genève-Servette 0:4 (0:3, 0:0, 0:1)</p><p>8347 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Kohler/Wüst. - Tore: 11. Pedretti (Douay) 0:1. 12. D'Agostini (Riat, Loeffel/Ausschluss Seger) 0:2. 20. Rod (Riat, Loeffel/Ausschluss Herzog) 0:3. 53. Rubin (Mercier, Loeffel) 0:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Herzog) gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Blindenbacher; Fransson.</p><p>ZSC Lions: Leimbacher; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Phil Baltisberger; Hächler; Herzog, Matthews, Roman Wick; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Malgin, Nilsson; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Neuenschwander.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; D'Agostini, Romy, Rubin; Jeremy Wick, Kast, Pedretti; Douay, Jacquemet, Gerber.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Flüeler, Schnyder, Karrer, Fritsche und Chris Baltisberger. Genève-Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti (alle verletzt). - 33. Lattenschuss Bergeron. - ZSC von 52:06 bis 52:17 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/fribourg-tout-puissant-geneve-se-paie-zurich</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 22:03:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zuger Powerplay zu stark für Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/zuger-powerplay-zu-stark-fuer-ambri</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta wird nach dem 5:0-Höhenflug am letzten Samstag in Biel brutal auf den Boden zurückgeholt. Zug gewinnt in der Valascia dank drei Powerplay-Toren 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 21:52:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/zuger-powerplay-zu-stark-fuer-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri konnte erstmals in dieser Meisterschaftssaison wieder auf Captain Paolo Duca zählen, der im Frühling an der Schulter operiert worden war. Die Tessiner Integrationsfigur konnte jedoch nicht verhindern, dass die grössere spielerische Klasse der Innerschweizer früh für klare Verhältnisse sorgte. Josh Holden, PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard und Lino Martschini brachten den formstarken EVZ bereits vor der ersten Pause 3:0 in Führung - und bei allen drei Gegentreffern sah Sandro Zurkirchen im Ambri-Tor schlecht aus. Der 25-jährige Ex-Zuger wird sein 100. Spiel für die Leventiner nicht in guter Erinnerung behalten.</p><p>In der Folge kontrollierten die Spieler von Trainer Harold Kreis die Partie klar und gerieten nie in Gefahr, im achten Spiel der Saison zum zweiten Mal als Verlierer vom Eis zu müssen. Nach dem zweiten Treffer Bouchards zum 4:0 war mehr als eine Vorentscheidung gefallen. Aus vier Chancen in Überzahl machten die Zuger in den ersten beiden Dritteln drei Tore.</p><p>Ambri steckte allerdings nicht auf und kam nach knapp zwei Minuten im Schlussdrittel ebenfalls im Powerplay durch Cory Emmerton zum Ehrentreffer. Von einer Wende waren die Tessiner aber weit entfernt. Sie verloren erstmals seit über einem Jahr wieder zuhause gegen Zug.</p><p>Ambri-Piotta - Zug 1:4 (0:3, 0:1, 1:0)</p><p>5256 Zuschauer. - SR Piechaczek/Wehrli, Bürgi/Progin. - Tore: 4. Holden (Martschini) 0:1. 12. Bouchard (Immonen, Sondell/Ausschluss Giroux) 0:2. 20. (19:18) Martschini (Sondell, Bouchard/Ausschluss Fuchs) 0:3. 27. Bouchard (Martschini, Sondell/Ausschluss Hall) 0:4. 42. Emmerton (Giroux/Ausschluss Martschini, Strafe gegen Suri angezeigt) 1:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 plus 10 (Blaser) Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Bouchard.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Mäenpää; Gautschi, Zgraggen; Trunz, Berger; Chavaillaz; Lhotak, Emmerton, Bastl; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Kamber, Giroux; Monnet, Fuchs, Duca.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Marchon.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Sidler, Fora, Flückiger (alle verletzt), Stucki und Bianchi (beide krank), Zug ohne Thibaudeau, Lüthi und Peter (alle verletzt). 51. Pfostenschuss Zangger. 55. Timeout Zug.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Diaz auf die Waivers-Liste gesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/diaz-auf-die-waivers-liste-gesetzt</link>
						<description><![CDATA[Raphael Diaz wird von den New York Rangers auf die Waivers-Liste gesetzt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 18:00:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/diaz-auf-die-waivers-liste-gesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Somit kann eine andere NHL-Organisation innert 24 Stunden dessen Einjahresvertrag über 700'000 Dollar übernehmen, ansonsten spielt der 29-jährige Zuger für das gleiche Gehalt bis auf Weiteres in der AHL für die Hartford Wolf Pack.</p><p>Diaz zog im Kampf um die Position als Verteidiger Nummer 7 gegen den 23-jährigen Dylan McIlrath den Kürzeren, obwohl er in den vier Vorbereitungsspielen mit zwei Toren und drei Assists überzeugt hatte. McIlrath war 2010 von den Rangers als Nummer 10 gedraftet worden, in der besten Liga der Welt kam er allerdings erst dreimal zum Einsatz.</p><p>Angesichts des tiefen Lohns von Diaz und dessen Allrounder-Qualitäten scheint es nicht unmöglich, dass ihn ein anderes NHL-Team übernimmt. In der AHL hat der Schweizer Internationale noch nie gespielt. Immerhin würde er dort wohl genügend Eiszeit erhalten.</p><p>Diaz gehörte schon einmal zur Organisation der Rangers. Am Ende der Saison 2013/14 bestritt er 15 Partien für die New Yorker, vier davon in den Playoffs (eines im Final). Deshalb freute er sich riesig, als er am 1. Juli vom erneuten Interesse der Rangers hörte und zögerte nicht, das Angebot anzunehmen. Ein solches Szenario hatte er sich damals jedoch nicht vorgestellt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Huet steht auch nächste Saison bei Lausanne im Tor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/huet-steht-auch-naechste-saison-bei-lausanne-im-tor</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lausanne trifft im Hinblick auf die kommende Saison einen wichtigen Personalentscheid. Torhüter Cristobal Huet (40) steht auch in der Saison 2016/2017 bei den Waadtländern zwischen den Pfosten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:48:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/huet-steht-auch-naechste-saison-bei-lausanne-im-tor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lausanne hat den Vertrag mit dem französisch-schweizerischen Doppelbürger um eine Jahr bis nach der Saison 2016/17 verlängert.</p><p>Der 40-jährige Nationalgoalie Frankreichs war vor drei Jahren von Fribourg-Gottéron zu den Waadtländern gestossen und erreichte mit diesen nach dem Wiederaufstieg in die NLA zweimal in Folge die Playoffs. In der Qualifikation der vergangenen Saison war Huet, der 2010 mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup gewann, mit einer Abwehrquote von über 93 Prozent hinter ZSC-Goalie Lukas Flüeler (94,2 Prozent) der statistisch zweitbeste Torhüter der Liga.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/lhc-cristobal-huet-restera-jusquau-terme-de-la-saison-201617</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:29:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/preparation-nhl-quatre-assists-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:15:10 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Bärtschi überzeugt mit vier Assists bei Testspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-02/baertschi-ueberzeugt-mit-vier-assists-bei-testspiel</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer NHL-Spieler können bei Testspielen fleissig punkten. Vancouver-Stürmer Sven Bärtschi brilliert gleich mit vier Assists.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 07:47:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Langenthaler Stürmer leistete beim 5:2-Sieg im Testspiel der Vancouver Canucks bei den Edmonton Oilers gleich viermal die Vorarbeit zu einem Tor. Einzig beim Powerplay-Treffer von Landsmann Yannick Weber hatte Bärtschi den Stock nicht im Spiel. Verteidiger Weber liess sich mit einem Assist beim 4:2 zudem einen weiteren Skorerpunkt gutschreiben. Mit Luca Sbisa erhielt der dritte Schweizer in den Reihen von Vancouver viel Eiszeit. Der Zuger Verteidiger blieb jedoch ohne Skorerpunkt.</p><p>Auch Nino Niederreiter trug sich beim Testspiel der Minnesota Wild gegen die Buffalo Sabres in die Torschützenliste ein. Dem Bündner Stürmer gelang beim 6:1-Sieg in der 26. Minute der Treffer zum 4:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/quatre-matches-de-suspension-contre-julien-sprunger</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 17:06:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sprunger noch drei Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/sprunger-noch-drei-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Julien Sprunger von NLA-Leader Fribourg-Gottéron wird wegen seines Checks gegen den Kopf des Lausanner Spielers Jannik Fischer für vier Spiele gesperrt. Eine Spielsperre verbüsste Sprunger im Cup.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 15:48:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/sprunger-noch-drei-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Sprunger am Samstag im Kopfbereich getroffene Fischer hatte das Eis nach dem Check sichtbar angeschlagen auf zittrigen Beinen verlassen müssen. Sprunger kam straffrei davon.</p><p>Es ist nicht das erste Mal, dass Sprunger durch einen unkorrekten Check auffällt. Bereits drei Mal zuvor wurde der aktuelle Freiburger Captain und fünffache NLA-Saisontorschütze nach entsprechenden Aktionen für insgesamt 14 Spiele gesperrt. Für die jüngste Irregularität wurde Sprunger noch mit 2350 Franken gebüsst.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dübendorf gegen Visp in den Achtelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/duebendorf-gegen-visp-in-den-achtelfinals</link>
						<description><![CDATA[Erstligist Dübendorf, der in den Sechzehntelfinals mit dem Triumph über Schweizer Meister Davos für die grösste Überraschung sorgte, trifft in den Cup-Achtelfinals auf Visp.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 12:35:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/duebendorf-gegen-visp-in-den-achtelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Walliser hatten im Vorjahr in den Achtelfinals ihrerseits den HCD ausgeschaltet. Beide Klubs waren zudem 2014 Meister; Dübendorf in der 1. Liga, Visp in der NLB.</p><p>Insgesamt wurden vier NLA-Duelle gezogen: Titelverteidiger Bern empfängt den EV Zug, Lausanne spielt gegen Fribourg-Gottéron und Genève-Servette gastiert in Biel und die ZSC Lions treffen auf die SCL Tigers. Die unterklassigen Teams erhielten für die Achtelfinals jeweils das Heimrecht zugesprochen. Die Spiele werden am Dienstag, 27. oder Mittwoch, 28. Oktober, ausgetragen.</p><p>Schweizer Cup. Achtelfinals: Lausanne - Fribourg-Gottéron, Ajoie (NLB) - Kloten Flyers, La Chaux-de-Fonds (NLB) - Ambri-Piotta, Visp (NLB) - Dübendorf (1. Liga), Biel - Genève-Servette, Bern (Titelverteidiger) - Zug, Rapperswil-Jona Lakers (NLB) - Lugano, ZSC Lions - SCL Tigers. - Spieldaten: Dienstag, 27. und Mittwoch, 28. Oktober.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/un-choc-lausanne-fribourg-gotteron-en-coupe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 12:26:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/un-choc-lausanne-fribourg-gotteron-en-coupe-de-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup - Auslosung der 2. Runde </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-2-runde</link>
							<description><![CDATA[Die verbleibenden 16 Clubs im nationalen Eishockey Cup-Wettbewerb treffen am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. Oktober 2015, in den Achtelfinals aufeinander. Die Auslosung der Zweitrunden-Partien fand heute in den Räumlichkeiten der Zurich Versicherung in Zürich statt.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 12:20:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-2-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ersten Cup-Runde der Saison 2015/16 verbleiben noch 16 Teams im laufenden Wettbewerb. Von den zwölf NLA-Teams qualifizierten sich deren elf – der Meister HC Davos scheiterte im 1/16-Final am 1. Ligisten EHC Dübendorf und muss sich frühzeitig aus dem Cup-Wettbewerb verabschieden. Von den NLB-Teams qualifizierten sich die Rapperswil-Jona Lakers, der EHC Visp, der HC Ajoie und der HC La Chaux-de-Fonds für die Achtelfinals. Die Auslosung fand heute Donnerstag, 1. Oktober 2015, in den Räumlichkeiten der Zurich Versicherung in Zürich statt. </p>
<p>Das finale Tableau der Achtelfinals ist unter <a href="http://swissicehockeycup.ch/">swissicehockeycup.ch</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/leonardo-genoni-a-berne-des-la-saison-prochaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 11:34:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/leonardo-genoni-a-berne-des-la-saison-prochaine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Nationalgoalie Genoni von Davos zu Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/nationalgoalie-genoni-von-davos-zu-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern realisiert einen Transfer-Coup auf die Saison 2016/2017: Von Meister Davos kommt der Schweizer Nationalgoalie Leonardo Genoni.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 11:34:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/nationalgoalie-genoni-von-davos-zu-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 28-Jährige wird die Nachfolge von Marco Bührer (35) antreten, der 2001 als Nachfolger von Renato Tosio zum SCB gestossen war. Genoni unterschrieb für drei Jahre.</p><p>Genoni kürzlich zum zweiten Mal nach 2011 mit dem Swiss Ice Hockey Award für den besten Torhüter der Saison 2014/15 ausgezeichnet worden. Der 28-jährige Leonardo Genoni, der seit 2007 für den HC Davos spielt, ist mit den Bündnern drei Mal Meister geworden (2009, 2011, 2015).</p><p>In den Playoffs der vergangenen Saison erreichte er eine Abwehrquote von über 94 Prozent. Insgesamt hatte Leonardo Genoni mit dem HCD bisher 442 Einsätze in der NLA. Auf internationaler Ebene stand er 52 Mal für die Schweiz im Einsatz und hat an drei Weltmeisterschaften teilgenommen, zuletzt 2015 in Tschechien.</p><p>Mit der Verpflichtung von Genoni steht fest, dass der Vertrag mit dem bisherigen Stammtorhüter Marco Bührer nicht verlängert wird. Bührer hat mit dem SCB drei Meistertitel (2004, 2010, 2013) gewonnen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-10-01/reto-berra-commencera-la-saison-en-nhl</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:05:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Der EHC Dübendorf schlägt den HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-10-01/swiss-cup-116-finals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4300/ehc-duebendorf-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die nächste Swiss Ice Hockey Cup Sensation ist Tatsache, der EHC Dübendorf (1. Liga) schlägt den HC Davos (NLA) in den 1/16 Finals]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4300/ehc-duebendorf-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4300/ehc-duebendorf-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:01:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 2558 Zuschauern schreibt der EHC Dübendorf Geschichte und gewinnt in der Overtime 5:4</p>
<p>Herzliche Gratulation</p>
<p>Der EHC Dübendorf trifft nun im 1/8 Final auf den EHC Visp</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HC Davos blamiert sich in Dübendorf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-30/der-hc-davos-blamiert-sich-in-duebendorf</link>
						<description><![CDATA[Im Schweizer Cup scheitert in den Sechzehntelfinals nur ein einziger Vertreter aus der NLA. Mit dem HC Davos erwischt es aber ausgerechnet den Meister. Die Bündner verlieren in Dübendorf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 22:55:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos und der Cup sind keine Liebesgeschichte. In der vergangenen Saison schieden die Bündner in den Achtelfinals gegen den B-Ligisten Visp (2:4) aus, womit sie die einzige Mannschaft waren, die gegen ein unterklassiges Team verloren. Nun scheiterte der HCD gar gegen einen Erstligisten. Und dies, obwohl die ohne diverse Stammspieler angetretenen Gäste (u.a. fehlten Genoni, Ambühl, Forster, Axelsson) nach einem 0:1 (2.) und 1:2 (19.) zweimal in Führung gingen. Für drei der vier Tore der Davoser zeichnete der 20-jährige Marc Aeschlimann verantwortlich. Dübendorf rettete sich aber in der 56. Minute dank eines Powerplay-Tores von Mattia Guidotti in die Verlängerung, in der Damien Reichart nach 1:56 Minuten die Überraschung perfekt machte.</p><p>Titelverteidiger Bern entging in Langenthal nur knapp einer Blamage. Für die total verunsicherten Berner sah es nach vier Niederlagen hintereinander in der Meisterschaft auch in Langenthal lange Zeit schlecht aus. Die Oberaargauer begegneten dem Favoriten auf Augenhöhe und gingen bereits nach 75 Sekunden durch Brent Kelly in Führung. In der 24. Minute erhöhte Philip Ahlström gar auf 2:0. Die Schlinge um den Kopf von SCB-Trainer Guy Boucher zog sich noch enger zu. Wenigstens funktionierte bei den Gästen das Powerplay. Ramon Untersander (29.) und Pascal Berger (37.) erzielten in den Überzahlspielen 2 und 3 der Berner die Tore zum 2:2. Dass Boucher am Ende durchatmen konnte, dafür sorgte Chuck Kobasew, der in der 45. Minute zum 3:2 traf. Zudem parierte Marco Bührer in der 55. Minute einen Penalty von Andri Spiller.</p><p>Einen Mini-Sieg feierte Lugano beim NLB-Verein Winterthur. Die Tessiner setzten sich 2:1 durch. Beide Tore zum 2:0 (42.) schossen die Bianconeri im Powerplay - Verteidiger Alessandro Chiesa bereitete das 1:0 von Gregory Hofmann (18.) vor und erzielte das 2:0 selber. Der Ehrentreffer des NLB-Aufsteigers ging auf das Konto von Gian-Andrea Thöny (46.). Auch Fribourg-Gottéron schrammte in Lyss knapp an einer Blamage vorbei.</p><p>Kurztelegramme:</p><p>Dübendorf - Davos 5:4 (2:1, 1:3, 1:0, 1:0) nach Verlängerung</p><p>2558 Zuschauer. - SR Peer/Stricker, Kehrli/Kovacs. - Tore: 2. (1:08) Bührer (Sägesser, Barts/Ausschlüsse Ryser, Hagen) 1:0. 13. Aeschlimann (Jörg, Sieber/Ausschluss Künzli) 1:1. 19. Guidotti (Widmer, Reichart) 2:1. 23. Jörg (Simion) 2:2. 28. Aeschlimann (Marc Wieser, Paschoud) 2:3. 32. Barts (Künzli, Bührer) 3:3. 40. (39:48) Aeschlimann (Jörg) 3:4. 57. Guidotti (Seiler/Team-Strafe HCD) 4:4. 62. (61:56) Reichart (Falett) 5:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Dübendorf, 5mal 2 Minuten gegen Davos.</p><p>Langenthal - Bern 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)</p><p>4500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Kurmann, Espinoza/Obwegeser. - Tore: 2. (1:15) Kelly (Seydoux) 1:0. 24. Ahlström (Tschannen, Schüpbach) 2:0. 29. Untersander (Alain Berger/Ausschluss Seydoux) 2:1. 37. Pascal Berger (Plüss, Krueger/Ausschluss Ranov) 2:2. 45. Kobasew (Blum) 2:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Langenthal, 3mal 2 Minuten gegen Bern.</p><p>Chur - ZSC Lions 2:9 (0:3, 0:4, 2:2)</p><p>5029 Zuschauer. - SR Boverio/Prugger, Bürgi/Rüegg. - Tore: 5. Geering 0:1. 13. Matthews (Trachsler, Herzog) 0:2. 20. Hächler (Wick, Matthews) 0:3. 22. Schäppi (Suter, Künzle) 0:4. 30. Künzle (Nilsson) 0:5. 31. Foucault (Geering/Ausschluss Raganato) 0:6. 33. Wick (Phil Baltisberger, Herzog) 0:7. 42. Herzog (Hächler, Bärtschi/Ausschlüsse Hemopo, Bigliel) 0:8. 50. Foucault (Nilsson) 0:9. 56. Bucher (Scherrer) 1:9. 59. Bigliel 2:9. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Chur, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.</p><p>Winterthur - Lugano 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)</p><p>2198 Zuschauer. - SR Potocan/Wiegand, Schüpbach/Stuber. - Tore: 18. Hofmann (Fazzini, Chiesa/Ausschluss Grolimund) 0:1. 42. Chiesa (Pettersson/Ausschluss Mettler) 0:2. 46. Thöny (Thomas Büsser) 1:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Winterthur, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.</p><p>Lyss - Fribourg-Gottéron 1:3 (0:1, 1:0, 0:2)</p><p>1600 Zuschauer. - SR Clément/Marti, Huguet/Wolf. - Tore: 8. Marchon (Salminen, Bykow) 0:1. 35. Gerber (Dick) 1:1. 47. Hamill (Vauclair) 1:2. 60. (59:52) Salminen 1:3. - Strafen: je 1mal 2 Minuten. - Bemerkungen: Fribourg ohne Conz (Ersatz), Mauldin (verletzt), Plüss, Gardner, Pouliot, Picard und Kamerzin (alle geschont).</p><p>Uni Neuchâtel - Genève-Servette 2:10 (1:2, 1:3, 0:5)</p><p>1287 Zuschauer. - SR Durussel/Mollard, Dumoulin/Pitton. - Tore: 5. Riat (Rod, Mercier) 0:1. 10. Riat (Rod, Mercier) 0:2. 19. Weber (Gnädinger) 1:2. 24. D'Agostini (Détraz, Romy) 1:3. 31. Meyer 2:3. 33. Gerber (Loeffel, Chuard) 2:4. 35. Loeffel (Iglesias/Ausschluss D'Agostini) 2:5. 49. (48:41) Romy (Kast/Ausschluss Baruchet) 2:6. 50. (49:45) Wick (Thiry) 2:7. 53. Loeffel 2:8. 56. Loeffel 2:9. 58. Loeffel (Riat) 2:10. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Neuchâtel, 3mal 2 Minuten gegen Servette. - Bemerkungen: Servette ohne Bays, Picard, Almond, Antonietti, Lombardi (alle verletzt), Bezina, Fransson und Pyatt (alle geschont).</p><p>Forward Morges - Lausanne 1:6 (0:2, 0:2, 1:2)</p><p>2200 Zuschauer. - SR Boujon/Erard, Micheli/Rohrer. - Tore: 2. Savary (Augsburger) 0:1. 19. Froidevaux (Genazzi, Rytz) 0:2. 32. Pesonen (Froidevaux) 0:3. 35. Pesonen (Antonietti) 0:4. 44. Trutmann (Conz, Déruns) 0:5. 52. Sartore 1:5. 57. Stalder (Déruns, Walsky/Ausschluss Bossard) 1:6. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Morges, 2mal gegen Lausanne. - Bemerkungen: Lausanne ohne Huet (Ersatz), Miéville, Bang, Simon Fischer (alle verletzt), Leeger, Gobbi, Danielsson, Hytönen, Herren und Louhivaara (alle geschont).</p><p>Weinfelden - Rapperswil-Jona Lakers 2:5 (0:1, 2:1, 0:3)</p><p>522 Zuschauer. - SR Weber/Wehrli, Fuchs/Wüst. - Tore: 2. Rizzello 0:1. 25. Schlagenhauf (Rizzello/Ausschluss Senn) 0:2. 32. Senn 1:2. 40. Moser (Blasbalg) 2:2. 51. Kuonen (Clark) 2:3. 58. Kuonen (Vogel, Clark) 2:4. 60. Hügli 2:5. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Weinfelden, 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.</p><p>Ajoie - Red Ice Martigny 8:4 (2:1, 3:0, 3:3)</p><p>1010 Zuschauer. - SR Müller/Vinnerborg, Gnemmi/Rebetez. - Tore: 12. Zanatta (Zorin) 0:1. 16. Barras 1:1. 18. Devos (Hazen/Ausschluss Kummer!) 2:1. 26. Hazen (Hauert, Devos) 3:1. 31. Kummer (Mosimann, Ness) 4:1. 37. Hazen (Devos, Orlando) 5:1. 44. Devos (Frossard) 6:1. 49. Gailland (Malgin, Hurtubise/Ausschluss Hazen) 6:2. 54. Dähler (Rexha, Flyagin/Ausschluss Zanatta!) 6:3. 58. Hazen (Devos) 7:3. 60. (59:13) Mäder (Kummer, Mosimann/Ausschluss Barbero!) 8:3. 60. (59:59) Lachmatow (Zanatta, Brem/Ausschluss Barbero) 8:4. - Strafen: 4mal 2 plus 5 (Lüthi) Minuten plus Spieldauer (Lüthi) gegen Ajoie, 4mal 2 Minuten gegen Martigny.</p><p>Sion - La Chaux-de-Fonds 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)</p><p>980 Zuschauer. - SR Grossen/Massy, Mauron/Wermeille. - Tore: 17. Meunier (Burkhalter, Leblanc/Ausschlüsse Vaucher, Wyssen) 0:1. 24. Neininger (Mondou) 0:2. 38. Bering (Vaucher) 1:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Sion, 10mal 2 plus 5 (Zubler) Minuten plus Spieldauer (Zubler) gegen La Chaux-de-Fonds.</p><p>Brandis - Visp 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)</p><p>369 Zuschauer. - SR Arm/Mandioni, Abegglen/Progin. - Tore: 3. Blaser (Sägesser, Bösiger) 1:0. 9. Brunold (Guyenet) 1:1. 28. Privet (Alihodzic, Furrer) 1:2. 31. Neher (Wollgast) 1:3. 45. Brunold (Botta, Dolana/Ausschluss Buri) 1:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Brandis, 3mal 2 Minuten gegen Visp.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-30/davos-tombe-a-dubendorf</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 22:51:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Nati an Dreiländerturnier in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-09-30/nati-an-dreilaenderturnier-in-fuessen</link>
						<description><![CDATA[Die Frauen U18-Nationalmannschaft bestreitet diese Woche in Füssen ein Dreiländerturnier mit Spielen gegen Russland (Mittwoch, 18.30 Uhr) und Deutschland (Samstag, 16 Uhr).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 16:39:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-09-30/nati-an-dreilaenderturnier-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Russland trifft das U18-Team auf den Bronzemedaillengewinner der letzten WM in Buffalo. Die Russinnen gehörten in den letzten Jahren ähnlich wie die Schweiz und Deutschland zu den „Liftteams“, haben in der Zwischenzeit aber die erfolgsverwöhnten Finnland und Schweden (beide in der „Schweizer“ Gruppe an der kommenden WM) und damit auch die Schweiz und Deutschland deutlich überholt. Deutschland ist seit dem Abstieg 2013 in der Division B hängen geblieben und verlor im Frühling 2014 das denkwürdige „Finalspiel“ um den Aufstieg gegen die Schweiz. Die letzten beiden Begegnungen in der letzten Saison haben die Schweizerinnen in Zuchwil klar zu ihren Gunsten entscheiden können. Für das Spiel vom Samstag ist allerdings ein klar stärkeres deutsches Team als letztes Jahr zu erwarten. </p>
<p>Headcoach Andrea Kröni steht nach den Finnland-Länderspielen im August (drei Niederlagen) für die Testspiele 4 und 5 mit Ausnahme von Alina Müller (A-Nati) erstmals das gesamte Kader zur Verfügung. Sie will das Hauptaugenmerk auf das Spielsystem und die Special Teams legen und zusätzlich auch an der Individual-Taktik arbeiten. Insgesamt werden die Schweizerinnen in Füssen fünf Eistrainings und zwei Spiele bestreiten. </p>
<p>Mit von der Partie sind im Staff auch Margot Page, seit zwei Jahren erfolgreicher Mentor Coach des Teams, sowie erstmals Mentaltrainer Clemens Ressel (Be the Champion AG). Dem Aspekt des mentalen Trainings wird mit einer Reihe von Einheiten deshalb mehr als üblich Rechnung getragen.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>A-Nati testet in Romanshorn</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-09-30/a-nati-testet-in-romanshorn</link>
							<description><![CDATA[Das Frauen-A-Nationalteam bestreitet in Romanshorn ein dreitägiges Vorbereitungscamp auf den „Halloween Cup“, ein Fünfländerturnier im November in Hodonin (CZE). Headcoach Gian-Marco Crameri hat für das Camp nur Spielerinnen aus der heimischen Liga aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Women's</category>

				<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 16:09:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-09-30/a-nati-testet-in-romanshorn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das grösste Kontingent stellen die ZSC Lions mit acht Spielerinnen vor Bomo Thun (5), Lugano (4), Université Neuchâtel (3) sowie Weinfelden und Reinach je (1). Die Schweizerinnen bestreiten zum Abschluss des Camps am Sonntag ein Testspiel gegen die ad hoc-Truppe „Austria Selects“ (11.30 Uhr). </p>
<p>Dabei wird das Nationalteam erstmals von Livia Altmann geführt. Headcoach Gian-Marco Crameri hat die 21jährige Verteidigerin zum neuen Captain und damit zur Nachfolgerin von Julia Marty bestimmt. Die Aroserin ist auch Captain der ZSC Lions und betrachtet die neue Aufgabe „als grosse Ehre und echte Herausforderung“.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Kloten Flyers nehmen Stürmer Adam Hasani unter Vertrag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-30/die-kloten-flyers-nehmen-stuermer-adam-hasani-unter-vertrag</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verpflichten Adam Hasani. Der 26-jährige Stürmer erhält einen Vertrag bis Ende Oktober, mit Option bis Ende Saison 2015/16.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 12:30:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-30/die-kloten-flyers-nehmen-stuermer-adam-hasani-unter-vertrag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hasani bestritt für Fribourg-Gottéron 300 NLA-Spiele (96 Skorerpunkte). Er wird sein Debüt im Klotener Dress am Freitag im Heimspiel gegen Lugano geben.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Sämtliche im Cup Favoriten weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/saemtliche-im-cup-favoriten-weiter</link>
						<description><![CDATA[In der ersten Tranche der Sechzehntelfinals im Schweizer Cup setzen sich sämtliche fünf NLA-Vereine durch. Zug wird vom B-Ligisten Olten aber hart gefordert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 22:48:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/saemtliche-im-cup-favoriten-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das in der NLA fünfmal in Folge siegreiche Zug geriet beim 3:2-Erfolg in Olten 0:1 in Rückstand. Den Treffer für die Solothurner erzielte in der 14. Minute Simon Schnyder. Im Mitteldrittel wendeten Lino Martschini (24.) und Sandro Zangger (32.) mit zwei Einzelaktionen die Partie zu Gunsten der klar dominierenden Zentralschweizer. Allerdings brachte Stefan Hürlimann nur 73 Sekunden nach dem 3:1 von Reto Suri (45.) die Spannung zurück, worauf Justin Feser (47.) und Remo Meister (54.) zwei gute Chancen zum 3:3 vergaben.</p><p>Die Flyers, in der vergangenen Saison Cupfinalist, setzten sich gegen Hockey Thurgau nach einem frühen 0:1-Rückstand 5:1 durch. Nachdem Andreas Küng die Gastgeber in der 3. Minute in Führung geschossen hatte, dauerte es bis zur 36. Minute, ehe Patrick Obrist der Ausgleich für die enttäuschenden Klotener gelang. Für das Game-Winning-Goal zeichnete in der 50. Minute Matthias Bieber verantwortlich, der eine Sekunde nach Ablauf der ersten Zweiminuten-Strafe gegen Thurgau traf. Damit war der Widerstand des Unterklassigen gebrochen, Corsin Casutt (54.), erneut Bieber (57.) und Lukas Frick (59.) erhöhten noch auf 5:1.</p><p>Auch im Duell zwischen den GCK Lions und Ambri-Piotta ging der Aussenseiter dank eines Shorthanders von Jan Neuenschwander (3.) in Führung. Nach 20 Minuten und Treffern von Adrien Lauper (11.) und Inti Pestoni (20.) lagen die Vorteile aber bereits auf Seiten der Leventiner. Mark Bastl (44.) und Daniele Grassi (51.) sorgten für das Schlussresultat. Von einem Klassenunterschied war jedoch nur wenig zu sehen.</p><p>Keinerlei Problem bekundete Biel beim Erstligisten Wiki-Münsingen. Die Seeländer gewannen 12:1. Doppeltorschütze Tim Stapleton schoss den Favoriten bereits nach 38 Sekunden in Front. Nach genau zwölf Minuten stand es bereits 4:0 für die Bieler. Im Mitteldrittel kamen die Zuschauer in den Genuss vierer Tore innert 134 Sekunden. Die letzten beiden Treffer schossen die Gäste, bei denen auch Daniel Steiner und Anthony Huguenin zweimal reüssierten, in Unterzahl.</p><p>Die SCL Tigers lenkten die Partie gegen den Erstligisten Burgdorf ebenfalls früh in die gewünschten Bahnen. Claudio Moggi (nach 42 Sekunden) und Jordy Murray trafen beim 7:2 in den ersten drei Minuten zum 2:0. Tom Gerber zeichnete sich bei den Emmentalern als zweifacher Torschütze aus.</p><p>Kurztelegramme:</p><p>Olten - Zug 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)</p><p>4693 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Huggenberger/Küng. - Tore: 14. Simon Schnyder (Dal Pian, Scherwey) 1:0. 24. Martschini 1:1. 32. Zangger 1:2. 45. (44:13) Suri (Martschini, Holden) 1:3. 46. (45:26) Hürlimann (Ulmer) 2:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Olten, 3mal 2 plus 10 Minuten (Morant) gegen Zug.</p><p>Hockey Thurgau - Kloten Flyers 1:5 (1:0, 0:1, 0:4)</p><p>1273 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Jetzer/Ströbel. - Tore: 3. Küng (Wichser, Sterchi) 1:0. 36. Obrist (Praplan) 1:1. 50. Bieber (Kolarik, Guggisberg) 1:2. 54. Casutt (Lemm, Kellenberger) 1:3. 57. Bieber (Kolarik, Gustafsson/Ausschluss McGrath) 1:4. 59. Frick (Hollenstein) 1:5.- Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Hockey Thurgau, 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.</p><p>GCK Lions - Ambri-Piotta 1:4 (1:2, 0:0, 0:2)</p><p>460 Zuschauer. - SR Koch/Küng, Duarte/Kohler. - Tore: 4. Neuenschwander (Ramon Diem/Ausschluss Atanasio!) 1:0. 11. Lauper (Grassi, Hall) 1:1. 20. Pestoni (Kamber) 1:2. 44. Bastl 1:3. 51. Grassi (Lauper, Hall) 1:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die GCK Lions, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.</p><p>Wiki-Münsingen - Biel 1:12 (0:4, 1:4, 0:4)</p><p>1487 Zuschauer. - SR Kämpfer/Wirth, Altmann/Schüpbach. - Tore: 1. (0:38) Stapleton (Rossi, Herburger) 0:1. 9. Daniel Steiner (Olausson, Haas/Ausschluss Dällenbach) 0:2. 11. (10:26) Holdener (Dave Sutter) 0:3. 12. (12:00) Olausson (Daniel Steiner, Arlbrandt) 0:4. 25. (24:56) Lüthi (Fabian Sutter) 0:5. 26. (25:45) Stapleton (Herburger, Rossi) 0:6. 27. (26:49) Arlbrandt (Olausson) 0:7. 28. (27:10) Wenger (Daniel Wegmüller) 1:7. 34. Tschantré (Holdener) 1:8. 48. Herburger 1:9. 55. Huguenin (Haas) 1:10. 57. (56:30) Daniel Steiner (Olausson/Ausschluss Jecker!) 1:11. 58. (57:15) Huguenin (Haas/Ausschluss Jecker!) 1:12. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Burgdorf - SCL Tigers 2:7 (1:3, 0:2, 1:2)</p><p>1453 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Kaderli/Gurtner. - Tore: 1 (0:42) Claudio Moggi (Haas, Sandro Moggi) 0:1. 3. Murray (DiDomenico, Clark) 0:2. 10. Currit (Claudio Moggi) 0:3. 18. Mächler (Tanner) 1:3. 23. Sandro Moggi (Claudio Moggi, Haas) 1:4. 37. Kim Lindemann (DiDomenico) 1:5. 44. Tom Gerber (Gossweiler, Bucher) 1:6. 48. Tom Gerber (Bucher) 1:7. 57. Brunner (Sommer, Sulzberger) 2:7. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Burgdorf, 5mal 2 plus 10 Minuten (Haas) gegen die SCL Tigers. - Bemerkungen: SCL Tigers ohne Koistinen und Gustafsson (beide geschont).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/coupe-de-suisse-thurgovie-fait-suer-kloten-bienne-cartonne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 22:19:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/coupe-de-suisse-thurgovie-fait-suer-kloten-bienne-cartonne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Genève-Servette holt Ersatz für verletzten Lombardi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/geneve-servette-holt-ersatz-fuer-verletzten-lombardi</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette reagiert auf die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle, darunter jenen von Matthew Lombardi, und verpflichtet mit dem Amerikaner Jim Slater einen Stürmer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 21:03:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/geneve-servette-holt-ersatz-fuer-verletzten-lombardi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 592-fache NHL-Spieler (67 Tore und 71 Assists) unterschrieb einen Vertrag bis Ende Saison, wie Trainer Chris McSorley gegenüber "Le Matin" bestätigte. Zuletzt spielt der 32-Jährige während vier Jahren für die Winnipeg Jets. 2006 und 2012 stand er im WM-Kader der USA.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Genève-Servette rund acht Wochen ohne Lombardi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/geneve-servette-rund-acht-wochen-ohne-lombardi</link>
						<description><![CDATA[Die Verletztenliste von Genève-Servette wird immer länger. Es fallen drei weitere Spieler aus, unter ihnen Matthew Lombardi, der Topskorer der vorletzten NLA-Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 15:58:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/geneve-servette-rund-acht-wochen-ohne-lombardi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Stürmer war am Freitag beim 3:2-Heimsieg gegen Biel in der 42. Minute mit einer Bänderblessur am Knöchel ausgeschieden. Er wird erst in acht Wochen zurückkehren.</p><p>Gar rund drei Monate dürfte Tim Traber wegen einer Bänderverletzung im Knie ausfallen. Noch nicht bekannt ist die Ausfalldauer von Eliot Antonietti, der ebenfalls wegen einer Knieblessur pausieren muss. Weiterhin fehlen zudem die ebenfalls verletzten Cody Almond, Alexandre Picard und Goalie Christophe Bays.</p><p>Dagegen sollte der Schweizer Nationalstürmer Kevin Romy, der am Donnerstag beim Spiel in Lugano (1:5) von einem Puck am Ohr getroffen wurde, dem NLA-Sechsten ab sofort wieder zur Verfügung stehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Besondere Geschichten im Schweizer Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/besondere-geschichten-im-schweizer-cup</link>
						<description><![CDATA[Am Dienstag und Mittwoch beginnt mit den Sechzehntelfinals der Schweizer Cup. Der SC Bern tritt als Titelverteidiger an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 06:26:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-29/besondere-geschichten-im-schweizer-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Unterbruch von 43 Jahren wurde der Cup in der vergangenen Saison erstmals wieder durchgeführt. Die Skepsis war gross. Braucht es diesen Wettbewerb im ohnehin schon reich befrachteten Programm wirklich? Die Zweifel sind zwar nicht zerstreut, dennoch kann insgesamt eine positive Bilanz gezogen werden. Der Final zwischen Bern und den Kloten Flyers (3:1) war ein Fest und fand vor vollem Haus statt.</p><p>Die Paarungen der Sechzehntelfinals wurden nach regionalen Gesichtspunkten ausgelost, wobei die zwölf NLA-Vereine noch nicht aufeinandertreffen konnten. Das macht durchaus Sinn, geht es doch in diesem Wettbewerb auch darum, spezielle Momente zu schaffen. So spielt beispielsweise der Erstligist Burgdorf gegen den NLA-Aufsteiger SCL Tigers. Dabei trifft der ehemalige Eishockey-Profi Stephan Moser auf seinen Heimatverein, für den er 141 Partien in der NLA bestritten hat. Damien Brunner tritt mit Lugano in Winterthur an. Beim damaligen Erstligisten absolvierte der Schweizer Internationale in der Saison 2005/06 seine ersten Spiele gegen Erwachsene. Ein besondere Partie erlebt auch ZSC-Sportchef Edgar Salis in Chur, begann er doch dort seine Spielerkarriere. Genau um solche Geschichten geht es im Cup auch.</p><p>Ein Nachteil im Eishockey ist, dass es für einen Unterklassigen im Vergleich zum Fussball schwieriger ist, für eine Überraschung zu sorgen. Das hat auch damit zu tun, dass die NLA-Vereine mit vier Ausländern antreten können, die NLB-Klubs jedoch nur mit zwei, auch wenn sie mehr Legionäre im Kader haben. Die Erstligisten spielen gar ohne Ausländer. In der vergangenen Saison gelang es einzig dem B-Ligisten Visp im Achtelfinal gegen Davos (4:2), ein Team aus einer höheren Liga zu eliminieren. Die Bündner verzichteten allerdings freiwillig auf den schwedischen Stürmer Dick Axelsson sowie den finnischen Verteidiger Ville Koistinen und hinterliessen auch sonst nicht den Eindruck, unbedingt weiterkommen zu wollen.</p><p>In der ersten Runde kommt es zu sechs Duellen zwischen Mannschaften aus der National League. Die brisanteste Begegnung ist jene zwischen dem NLB-Leader Langenthal und dem kriselnden Titelverteidiger Bern, der zuletzt viermal hintereinander verloren hat und als Tabellen-Zehnter unter den NLA-Strich gerutscht ist. Auch Olten gegen Zug ist eine interessante Affiche.</p><p>Die Spiele der 1. Runde:</p><p>Dienstag: Burgdorf - SCL Tigers (19.45 Uhr). GCK Lions - Ambri-Piotta (20.00). Olten - Zug (20.00). Hockey Thurgau - Kloten Flyers (20.00). Wiki-Münsingen - Biel (20.15). - Mittwoch: Weinfelden - Rapperswil-Jona Lakers (19.00). Brandis - Visp (19.30). Chur - ZSC Lions (19.45). Lyss - Fribourg-Gottéron (19.45). Dübendorf - Davos (20.00). Ajoie - Red Ice Martigny (20.00). Sion - La Chaux-de-Fonds (20.00). Forward Morges - Lausanne (20.00). Université Neuchâtel - Genève-Servette (20.00). Winterthur - Lugano (20.00). Langenthal - Bern (20.00).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Entscheid im ordentlichen Verfahren: Keine Weitere Sperre gegen Alessandro Chiesa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-keine-weitere-sperre-gegen-alessandro-chiesa</link>
						<description><![CDATA[<p>Alessandro Chiesa vom HC Lugano, wird wegen eines Kniestichs gegen Eliot Antonietti vom Genève-Servette HC in der 45. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 24. September 2015 für 1 Spiel gesperrt und mit CHF 850.- gebüsst. Die Spielsperre hat Chiesa bereits verbüsst.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 16:06:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-keine-weitere-sperre-gegen-alessandro-chiesa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alessandro Chiesa vom HC Lugano, wird wegen eines Kniestichs gegen Eliot Antonietti vom Genève-Servette HC in der 45. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 24. September 2015 für 1 Spiel gesperrt und mit CHF 850.- gebüsst. Die Spielsperre hat Chiesa bereits verbüsst.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Julien Sprunger </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-julien-sprunger</link>
						<description><![CDATA[<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Julien Sprunger vom HC Friboug-Gottéron wird wegen eines eventuellen Checks gegen den Kopf von Jannik Fischer vom Lausanne HC in der 36. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 26. September 2015 vorsorglich für die Cup-Partie gegen den SC Lyss (30. September) gesperrt. Zudem wurde gegen Sprunger ein ordentliches Verfahren eröffnet.</span></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 12:59:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-julien-sprunger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Julien Sprunger vom HC Friboug-Gottéron wird wegen eines eventuellen Checks gegen den Kopf von Jannik Fischer vom Lausanne HC in der 36. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 26. September 2015 vorsorglich für die Cup-Partie gegen den SC Lyss (30. September) gesperrt. Zudem wurde gegen Sprunger ein ordentliches Verfahren eröffnet.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Sprunger für mindestens ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/sprunger-fuer-mindestens-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Julien Sprunger vom NLA-Leader Fribourg-Gottéron ist gesperrt. Er wird nach einem eventuellen Check gegen den Kopf von Jannik Fischer (Lausanne) das Cupspiel vom Mittwoch gegen Lyss verpassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:28:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/sprunger-fuer-mindestens-ein-spiel-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem wurde gegen den Captain der Romands ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p><p>Der am Samstag von Sprunger im Kopfbereich getroffene Fischer hatte das Eis nach dem Check in der 36. Minute sichtbar angeschlagen auf zittrigen Beinen verlassen müssen. Sprunger, der nach sieben NLA-Spielen acht Skorerpunkte (fünf Tore) aufweist, kam in der Partie straffrei davon.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup: Erste Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.swissicehockeycup.ch/de</link>
						<description><![CDATA[Am Di, 29. September und Mi, 30. September finden die Sechzentelfinals statt.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:17:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://www.swissicehockeycup.ch/de</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Am Di, 29. September und Mi, 30. September finden die Sechzentelfinals statt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/julien-sprunger-suspendu-provisoirement</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:16:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/julien-sprunger-suspendu-provisoirement</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano und ZSC Lions an der Spitze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/lugano-und-zsc-lions-an-der-spitze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4244/sc-reinach_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Meister Lugano bleibt erster Verfolger des spielfreien Leaders ZSC Lions. Die beiden Favoriten führen die Rangliste der Swiss Women’s Hockey League verlustpunktfrei an.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4244/sc-reinach_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4244/sc-reinach_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 08:31:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-28/lugano-und-zsc-lions-an-der-spitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano setzte sich im ersten Duell gegen Herausforderer Université Neuchâtel knapp durch. Die Neuenburgerinnen holten dank Toren von Sarah Forster und Stefanie Marty zu Beginn des Schlussdrittels einen 0:2-Rückstand auf, ehe Evelina Raselli dreieinhalb Minuten vor Schluss den Tessiner Sieg sicherstellte. Mit einem 7:0-Kantersieg gegen Schlusslicht Weinfelden festigten die Neuenburgerinnen, die als einziges Team am Wochenende zwei Spiele austrugen, den dritten Tabellenrang. Bomo Thun kam gegen das bisher überraschende Reinach ebenfalls zu einem Kantersieg (6:0) und liegt neu auf dem letzten Playoff-Platz.<br /><br />Die ZSC Lions ihrerseits qualifizierten sich für das Finalturnier des internationalen EWHL-Supercups, der Spitzenteams aus Deutschland, Österreich, Italien, der Slowakei und der Schweiz vereint. Die Zürcherinnen verloren zwar gegen die Vienna Sabres (0:4), sicherten sich die Finalteilnahme jedoch mit einem klaren Sieg gegen Bratislava (6:0). Am Finalturnier anfangs Dezember treffen die ZSC Lions auf die beiden deutschen Vertreter Memmingen und Planegg sowie auf die Vienna Sabres.<br /><br />Frauen. SWHL A: Lugano – Université Neuchâtel 3:2 (2:0, 0:0, 1:2), Université Neuchâtel – Weinfelden 7:0 (1:0, 3:0, 3:0), Reinach – Bomo Thun 0:6 (0:3, 0:1, 0:2). – Rangliste : 1. ZSC Lions 3/9. 2. Lugano 2/6. 3. Université Neuchâtel 4/6. 4. Bomo Thun 3/3. 5. Reinach 4/3. 6. Weinfelden 2/0. </p>
<p> </p>
<p>Bild: Annouck Francillon</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fiala beginnt Saison in der AHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-27/fiala-beginnt-saison-in-der-ahl</link>
						<description><![CDATA[Kevin Fiala muss die Saison in der AHL bei den Milwaukee Admirals beginnen. Der 19-jährige Uzwiler wurde von Nashville als einer von 22 Spielern ins Farmteam zurückgestuft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 20:44:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-27/fiala-beginnt-saison-in-der-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es Fiala dermassen früh erwischt hat - aktuell sind noch 17 Stürmer im Team -, ist für ihn eine umso grössere Enttäuschung. Der 2014 als Nummer 11 gedraftete zweifache A-WM-Teilnehmer hatte alles unternommen, um diesmal den Sprung ins NHL-Team zu schaffen. Beim Endgespräch nach der vergangenen Saison fragte er General Manager David Poile, was er machen müsse, um für Nashville zu spielen. Er wolle nicht mehr nach Milwaukee. Deshalb verbrachte er den ganzen Sommer in Nordamerika, um mit David Good, dem Konditionstrainer der Predators, zusammen zu arbeiten. Dies zahlte sich insofern aus, als er rund acht Kilogramm an Muskelmasse zunahm. Er legte auch an Tempo zu.</p><p>Trotzdem muss sich Fiala nun über die AHL für die NHL empfehlen. Seine Leistungen in den drei Vorbereitungsspielen mit Nashville genügten trotz zweier Assists nicht. Dass er die technischen Fähigkeiten und die Kreativität für die beste Liga der Welt besitzt, ist unumstritten, in der Defensive muss er sich aber noch steigern. Die Rückstufung ist für ihn aber auch eine Chance. Bei Milwaukee dürfte er viel Eiszeit erhalten. Schliesslich bestritt er erst 35 Partien (zwei in der NHL) in Nordamerika. Zudem ist Nashville bekannt dafür, seine Talente sorgfältig aufzubauen.</p><p>Neben Fiala wurden erwartungsgemäss auch Joel Vermin, Richard Tanner (beide Tampa Bay Lightning) und Christoph Bertschy (Minnesota Wild) zum Farmteam geschickt.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-27/lna-berne-battu-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 18:18:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-27/lna-berne-battu-a-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Davos schiesst Bern ins Elend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-27/davos-schiesst-bern-ins-elend</link>
						<description><![CDATA[Bern erleidet mit dem 1:3 in Davos die vierte Niederlage in Serie und rutscht unter den Strich. Die Davoser dagegen beenden eine Serie von drei verlorenen Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 18:13:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-27/davos-schiesst-bern-ins-elend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg im Duell zweier Teams, die nicht wunschgemäss in die Saison gestartet sind, legten die Davoser mit einem Doppelschlag am Ende des ersten Drittels. In der 18. Minute traf Marc Wieser im ersten Powerplay mit einem Direktschuss. 58 Sekunden später erhöhte Sven Ryser auf 2:0, nachdem er von der Bande ungehindert in den Slot hatte laufen können. In der 42. Minute sorgte Andres Ambühl aus nächster Distanz für die Vorentscheidung. Der MVP der vergangenen Saison traf erstmals in der laufenden Spielzeit.</p><p>Der HCD war in erster Linie das effizientere Team. Zudem hatte er das nötige Glück, als Simon Bodenmann (8.) und Trevor Smith (17.) nur den Pfosten trafen. In der 28. Minute verhinderte der Davoser Verteidiger Fabian Heldner mit einem Hechtsprung den Berner Anschlusstreffer. Er war knapp vor Martin Plüss am Puck, der das leere Tor vor sich hatte. Insgesamt waren die Berner nach dem Rückstand aber zu harmlos, entwickelten sie zu wenig Druck. Mehr als das 1:3 von Chuck Kobasew (50.) nach einer schönen Kombination schaute deshalb nicht heraus.</p><p>Nach der erneuten Niederlage liegt der SCB als Tabellen-Zehnter unter dem Strich. Ein schlechter Saisonstart unter Trainer Guy Boucher ist für die Berner allerdings nichts Neues. Im vergangenen Jahr gewannen sie nur fünf der ersten elf Partien, ehe sie elf der nächsten zwölf Spiele siegreich gestalteten und die Qualifikation im 2. Rang beendeten.</p><p>Den Davosern dagegen gelang mit dem ersten Heimsieg in dieser Saison eine Reaktion auf die 1:5-Pleite in Kloten am Samstag. Zugleich war es der fünfte Sieg in Serie gegen den SCB nach dem mit 4:0 gewonnenen Playoff-Halbfinal. Dank den drei Punkten rückten die Bündner in der Rangliste vom 11. auf den 8. Platz vor.</p><p>Telegramm:</p><p>Davos - Bern 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)</p><p>5048 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Kovacs/Wüst. - Tore: 18. (17:45) Marc Wieser (Lindgren, Paulsson/Ausschluss Conacher) 1:0. 19. (18:43) Ryser (Walser, Axelsson) 2:0. 42. Ambühl (Simion, Sieber) 3:0. 50. Kobasew (Ebbett, Conacher) 3:1. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Conacher.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Ambühl, Walser, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren. Paulsson; Ryser, Aeschlimann, Kessler; Simion, Jörg; Sieber.</p><p>Bern: Bührer; Blum, Gerber; Helbling, Untersander; Krueger, Kreis; Gian-Andrea Randegger, Flurin Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Kobasew, Ebbett, Scherwey; Conacher, Smith, Rüfenacht; Alain Berger, Hischier, Pascal Berger.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Du Bois, Sciaroni, Kindschi und Dino Wieser. Bern ohne Jobin und Reichert (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 8. Bodenmann, 17. Smith. - Bern ab 59:42 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup 2. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-27/swiss-cup-2-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 1. Qualifikationsrunde konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt wurden die Spiele der 1. Qualifikationsrunde von 1'844 Zuschauern besucht, wovon alleine 450 Zuschauer bei dem Spiel HC Ceresio (3. Liga) - EHC Wallisellen (2. Liga) und 331 Zuschauer bei dem Spiel EHC Uzwil (2. Liga) - SC Herisau (2. Liga) vor Ort waren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3764/swisseishockeycup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 09:33:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-27/swiss-cup-2-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachstehend die definitiven Paarungen für die 2. Qualifikationsrunde Swiss Cup 2016-2017 vom 3./4. November 2015</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="437" height="260" style="width: 506px; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td width="246" height="17" style="width: 185pt; height: 12.75pt;">SC Rheintal 2.Liga</td>
<td width="11" style="width: 8pt;">-</td>
<td width="180" style="width: 135pt;">EHC Bülach 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EHC Schaffhausen 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>SC Weinfelden 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EHC Illnau-Effretikon 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EHC Wetzikon 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">HC Ceresio 3.Liga</td>
<td>-</td>
<td>GDT Bellinzona 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">SC Küsnacht ZH 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>Pikes EHC Oberthurgau 1965 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">HCB Chiasso 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>HCC Biasca 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EHC Kreuzlingen-Konstanz 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EHC Dübendorf 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EHC Prättigau-Herrschaft 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EHC Chur 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EV Zug II 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EHC Arosa 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EHC St. Moritz 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EC Wil 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">EHC Bassersdorf 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EHC Seewen 1.Liga</td>
</tr>
<tr height="17" style="height: 12.75pt;">
<td height="17" style="height: 12.75pt;">SC Herisau 2.Liga</td>
<td>-</td>
<td>EHC Frauenfeld 1.Liga</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Leader Fribourg weiter ungeschlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/leader-fribourg-weiter-ungeschlagen</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron bleibt auch nach der 7. Runde in der National League A ungeschlagen und Leader. Im Heimspiel gegen Lausanne gewinnt das Team von Gerd Zenhäusern mit 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:52:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/leader-fribourg-weiter-ungeschlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Juliens Sprunger 1:0-Führung aus der 13. Minute hielt bis sechs Sekunden vor der Schlusssirene, dann traf Michael Ngoy ins verwaiste Tor der Lausanner zur Siegsicherung.</p><p>Erster Verfolger mit einem Punkt Rückstand ist der EV Zug, der den fünften Sieg in Serie feierte. Beim 5:0 gegen die SCL Tigers, die zum vierten Mal hintereinander als Verlierer vom Eis mussten, fiel nur gerade das Schussverhältnis zugunsten der Gäste aus (25:27). Für die Zentralschweizer trafen Jarkko Immonen und Dominic Lammer doppelt. Pierre-Marc Bouchard führt dank drei Assists neu die Skorerliste an.</p><p>Nach einem missratenen Saisonstart kommen die Kloten Flyers immer besser in Fahrt. Einen Tag nach dem 4:3-Auswärtssieg im Derby gegen die ZSC Lions liess die Mannschaft von Sean Simpson eine 5:1-Gala gegen Meister HC Davos folgen. Die Bündner gingen zwar 1:0 in Führung, doch der neue US-Stürmer Chad Kolarik und der Finne Tommy Santala drehten im Mitteldrittel mit fünf Toren die Partie. Das Team von Arno Del Curto hat nach der dritten Niederlage in Serie immer noch nur zwei Punkte Reserve auf Schlusslicht SCL Tigers.</p><p>Die zweite Niederlage in Serie kassierte der EHC Biel, der zuvor drei Spiele gewonnen hat, beim 0:5 im Heimspiel gegen Ambri-Piotta. Für die Tessiner trafen fünf verschiedene Schützen. Das Team von Kevin Schläpfer rutschte in der Tabelle auf den vierten Rang ab.</p><p>Neu auf Platz 3 liegen die ZSC Lions mit fünf Punkten Rückstand. Das Team von Marc Crawford, das zuvor fünf der letzten sechs Spiele verloren hatte (inklusive Champions League), gewann das Traditionsduell auswärts gegen den SC Bern mit 2:1. Das Siegtor erzielte der 18-jährige amerikanische Jungstar Auston Matthews schon in der 37. Minute.</p><p>Resultate: Bern - ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:1, 0:0). Biel - Ambri-Piotta 0:5 (0:2, 0:1, 0:2). Fribourg-Gottéron - Lausanne 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Kloten Flyers - Davos 5:1 (0:1, 5:0, 0:0). Zug - SCL Tigers 5:0 (4:0, 1:0, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 19. 2. Zug 18. 3. ZSC Lions 14. 4. Biel 13. 5. Ambri-Piotta 11. 6. Genève-Servette 9. 7. Kloten Flyers 9. 8. Bern 8. 9. Lugano 8. 10. Lausanne 7. 11. Davos 6. 12. SCL Tigers 4.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 7/19. 2. Zug 7/18. 3. ZSC Lions 8/14. 4. Biel 7/13. 5. Ambri-Piotta 7/11. 6. Genève-Servette 7/9. 7. Kloten Flyers 7/9. 8. Bern 7/8. 9. Lugano 7/8. 10. Lausanne 7/7. 11. Davos 6/6. 12. SCL Tigers 7/4.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 7/19 (29:16). 2. Zug 7/18 (26:13). 3. ZSC Lions 8/14 (24:22). 4. Biel 7/13 (23:20). 5. Ambri-Piotta 7/11 (20:21). 6. Genève-Servette 7/9 (18:21). 7. Kloten Flyers 7/9 (23:27). 8. Bern 7/8 (25:22). 9. Lugano 7/8 (20:21). 10. Lausanne 7/7 (13:18). 11. Davos 6/6 (17:23). 12. SCL Tigers 7/4 (15:29).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal gewinnt den Spitzenkampf und ist wieder Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/langenthal-gewinnt-den-spitzenkampf-und-ist-wieder-leader</link>
						<description><![CDATA[Langenthal setzt sich im NLB-Spitzenkampf in Martigny 4:2 durch und löst Rapperswil-Jona wieder als Leader ab. Die Lakers unterliegen Olten nach einer 3:1-Führung 3:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:52:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/langenthal-gewinnt-den-spitzenkampf-und-ist-wieder-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel des zweitplatzierten Langenthal beim punktgleichen Red Ice Martigny brauchte lange, um in die Gänge zu kommen. Nach 36 Minuten lagen die Gäste durch ein Tor von Nico Dünner in der 3. Minute 1:0 in Führung, ehe im Unterwallis alle Dämme brachen. Innerhalb von 72 Sekunden erhöhten die Oberaargauer durch Jeffrey Füglister und Joel Fröhlicher auf 3:0, doch noch vor der Pause gelang Mathias Franzén der erste Treffer für Martigny. Nachdem Michael Zanatta sechs Minuten vor dem Ende im Powerplay der Anschluss gelungen war, wurde es nochmals hektisch, doch dämpfte Füglister die Hoffnungen mit dem 4:2 gleich wieder. Langenthal entführte damit trotz klarer optischer Unterlegenheit (20:36 Torschüsse) etwas glücklich alle drei Punkte.</p><p>Olten entpuppte sich erneut als Entfesselungskünstler. Vier Tage nachdem die Solothurner gegen Visp ein 0:4 aufgeholt und 5:4 nach Verlängerung gewonnen hatten, machten sie gegen Rapperswil-Jona einen 1:3-Rückstand wett. Das 3:3 von Justin Feser in der 37. Minute war ein Shorthander. Der Kanadier zeichnete nach 17 Sekunden in der Overtime auch für den Siegtreffer verantwortlich. Der Erfolg der Gäste, die nur noch einen Punkt hinter den Lakers liegen, war nicht gestohlen. Die Rapperswiler erlitten derweil im vierten Heimspiel der Saison die erste Niederlage.</p><p>In den anderen beiden Partien der NLB fiel die Entscheidung schon früh. Hockey Thurgau ging gegen Winterthur durch zwei Doppelschläge (2./3. Minute und 23. Minute) 4:0 in Führung. Bei den letzten beiden Gegentoren sah Goalie Remo Oehninger schlecht aus und wurde in der Folge durch Fabio Haller ersetzt. Danach lief es dem Aufsteiger besser. Er führte eigentlich die feinere Klinge als die Ostschweizer und kam bis zur 49. Minute bis auf 3:5 heran. Das 6:3 durch Eric Arnold vier Minuten vor Schluss machte jedoch alle Hoffnungen auf einen Umschwung zunichte.</p><p>Die jungen GCK Lions waren beim 1:4 gegen La Chaux-de-Fonds einmal mehr überfordert und ohne Chance.</p><p>Resultat: GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 1:4 (0:2, 0:1, 1:1). Hockey Thurgau - Winterthur 6:4 (2:0, 3:1, 1:3). Red Ice Martigny - Langenthal 2:4 (0:1, 1:2, 1:1). Rapperswil-Jona Lakers - Olten 3:4 (3:1, 0:2, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 6/14 (25:17). 2. Rapperswil-Jona Lakers 6/13 (19:13). 3. Olten 6/12 (25:21). 4. Red Ice Martigny 6/11 (17:16). 5. Ajoie 6/9 (22:19). 6. La Chaux-de-Fonds 6/9 (18:17). 7. Visp 6/7 (25:25). 8. Hockey Thurgau 6/6 (19:25). 9. Winterthur 6/6 (17:20). 10. GCK Lions 6/3 (12:26).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Harterkämpfter Sieg über Waadtländer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/harterkaempfter-sieg-ueber-waadtlaender</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron steht auch nach sieben Spielen ohne Niederlage an der Tabellenspitze. Beim hart erkämpften und emotionalen 2:0 gegen Lausanne machte das Powerplay den Unterschied.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:30:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/harterkaempfter-sieg-ueber-waadtlaender</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Julien Sprunger schoss das 1:0 in der 13. Minute mit einem Mann mehr. Es hätten auch Playoffs sein können, so aggressiv und engagiert gingen die beiden Kontrahenten im Romandie-Derby aufeinander los. Tore gab es wenige, dafür umso mehr Emotionen. Bis zum 2:0 ins leere Tor sechs Sekunden vor Schluss (Ngoy) war Sprungers früher Treffer das einzig Zählbare. Er verwertete im Powerplay einen feinen Pass von Sakkari Salminen.</p><p>Sprunger stand auch in einer anderen Szene im Mittelpunkt, als er Lausanne Janniks Fischer in der Mitte des Eises hart gegen den Kopf checkte - und ungestraft davon kam. Für den Moment. Die Szene dürfte noch ein Nachspiel haben. Im Schlussdrittel musste Sebastian Schilt dann für einen weiteren (zu) harten Check in die Kabine. Die Fünfminuten-Strafe brachte Lausanne allerdings nichts ein. Es wartet schon die gesamte Saison auf ein Tor im Powerplay.</p><p>Fribourg hingegen profitiert aktuell vom Selbstvertrauen des Leaders. Wenns läuft, dann läufts - und dann hilft in den entscheidenden Momenten auch das Glück. Die beste Ausgleichschance vergab der PostFinanance-Topskorer der Waadtländer, Nicklas Danielsson, ohne viel falsch zu machen. In der 26. Minute prallte sein Abschluss an die Unterkante der Latte und auf die Linie. Ein symptomatisches Bild für diesen Meisterschaftsauftakt.</p><p>Fribourg-Gottéron - Lausanne 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wehrli, Kovacs/Wüst. - Tore: 13. Sprunger (Salminen/Ausschluss Leeger) 1:0. 60. (59:54) Ngoy 2:0 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 plus 5 (Schilt) plus Spieldauer (Schilt) Minuten gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Danielsson.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Camperchioli; Vauclair, Gardner, Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Lardi, Jannik Fischer; Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Froidevaux, Pesonen; Walsky, Florian Conz, Déruns; Antonietti, Savary, Augsburger; Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Mauldin, Loichat, Abplanalp, Pivron und Neukom, Lausanne ohne Miéville und Bang (alle verletzt). 26. Lattenschuss Walsky. 60. (59:17) Timeout Lausanne. Lausanne von 59:11 bis 59:54 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zürcher gewinnen in Bern dank Matthews</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/zuercher-gewinnen-in-bern-dank-matthews</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions feiern in Bern wieder einmal einen Prestige-Erfolg. Der 18-jährige Jungstar Auston Matthews schiesst die Zürcher bereits im Mitteldrittel zum 2:1-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:14:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/zuercher-gewinnen-in-bern-dank-matthews</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions, das auf dem Papier bestbesetzte Team der NLA, blicken auf schwache Wochen zurück. Inklusive Champions Hockey League hatten die Löwen mit leichten Beisshemmungen fünf der letzten sechs Spiele verloren. Vor wie üblich über 15'000 Zuschauer kehrten sie aber in Bern auf die Siegeschance zurück. In einem intensiven Spiel mit den eher grösseren Spielanteilen für den SCB zeigte sich das Team von Marc Crawford effizienter.</p><p>Genau vier Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels stocherte das 18-jährige amerikanische Supertalent Auston Matthews den Puck energisch über die Linie, während die Berner staunten. Es blieb bis zum Ende das letzte Tor. Trotz grossem Aufwand gelang den Bernern der Ausgleich, der nicht unverdient gewesen wäre, nicht mehr.</p><p>Die Lions waren bereits nach dem ersten Drittel in Führung gelegen. Pius Suter markierte in seinem siebten NLA-Spiel das erste Tor in der höchsten Spielklasse. Im mittleren Abschnitt brauchte der SCB nur 32 Sekunden für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Ein Schuss von Justin Krueger im Powerplay wurde abgelenkt. Ansonsten wurde Urban Leimbacher, der angeschlagenen Lukas Flüeler im ZSC-Tor sehr gut vertrat, nicht mehr bezwungen. Er wehrte 24 Schüsse ab.</p><p>Während den Löwen damit ein kleiner Befreiungsschlag gelang, verloren die Berner zum dritten Mal hintereinander. Das Team von Trainer Guy Boucher steht nun heute Nachmittag beim noch stärker kriselnden Meister Davos schon gehörig unter Druck.</p><p>Bern - ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)</p><p>15'503 Zuschauer. - SR Kurmann/Koch, Espinoza/Progin. - Tore: 15. Suter (Blindenbacher) 0:1. 21. (20:32) Krueger (Moser, Plüss/Ausschluss Bergeron) 1:1. 36. Matthews (Siegenthaler, Bärtschi) 1:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen ZSC. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Shannon.</p><p>Bern: Bührer; Krueger, Blum; Gerber, Kreis; Helbling, Untersander; Gian-Andrea Randegger, Flurin Randegger; Moser, Plüss, Scherwey; Kobasew, Ebbett, Bodenmann; Conacher, Smith, Rüfenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Müller.</p><p>ZSC Lions: Leimbacher; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Phil Baltisberger; Hächler; Künzle, Shannon, Schäppi; Herzog, Matthews, Suter; Keller, Malgin, Nilsson; Bärtschi, Trachsler, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Jobin und Reichert, ZSC Lions ohne Cunti, Flüeler, Wick, Schnyder, Karrer, Fritsche und Chris Baltisberger (alle verletzt). 51. Kick-Tor von Keller aberkannt. Bern ab 58:35 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/fribourg-mate-un-lhc-bien-trop-maladroit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:12:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/fribourg-mate-un-lhc-bien-trop-maladroit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Kloten dreht das Spiel innert fünf Minuten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/kloten-dreht-das-spiel-innert-fuenf-minuten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers kommen langsam in Fahrt: Beim 5:1 gegen Schweizer Meister Davos gewinnen die Zürcher Unterländer erstmals in dieser Saison zwei Spiele hintereinander.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:10:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/kloten-dreht-das-spiel-innert-fuenf-minuten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen kanadischen Besitzer, die aktuell in der Schweiz zu Besuch sind, scheinen die Kloten Flyers zu einem lange nicht mehr gekannten Aufschwung zu beflügeln. Nach dem Derby-Sieg am Freitagabend gegen die ZSC Lions fegten sie gestern den HCD vom Eis. Die Flyers brauchten allerdings ein Drittel Anlaufzeit, um in Fahrt zu kommen. Dann aber so richtig.</p><p>In den ersten 20 Minuten hatte nur der nach Rückenproblemen zurückgekehrte Marcus Paulsson für die Davoser getroffen. Dann aber setzte der PostFinance-Topskorer auf der anderen Seite zur grossen Show an. Innerhalb von fünf Minuten und einer Sekunde erzielte Chad Kolarik einen Hattrick zum 1:1, 3:1 und 4:1. Der 29-jährige US-Amerikaner traf nach 46 Sekunden im mittleren Abschnitt im Powerplay zum Ausgleich, dann zweimal nach Vorarbeit von Matthias Bieber. Dazwischen buchte Tommi Santala den Game-Winner zum 2:1.</p><p>Der HCD wurde in dieser Phase regelrecht überfahren. Auch ein Timeout Arno Del Curtos nach dem 2:1 bewirkte nichts. Spätestens nach Santalas zweitem Tor in der 36. Minute zum 5:1 gab es kaum noch Zweifel am Sieger. Die ersatzgeschwächten Davoser gaben sich zwar nie auf, aber sie brachten auch nicht die nötige Energie für einen Umschwung auf und mussten zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Eis.</p><p>Die Klotener verdienten sich den Sieg mit einer äusserst disziplinierten Leistung ohne eine Strafe.</p><p>Kloten Flyers - Davos 5:1 (0:1, 5:0, 0:0)</p><p>4710 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Fluri/Pitton. - Tore: 11. Paulsson (Ambühl) 0:1. 21. (20:46) Kolarik (Gustafsson/Ausschluss Ambühl) 1:1. 23. (22:52) Santala (Hollenstein) 2:1. 24. (23:02) Kolarik (Bieber) 3:1. 26. Kolarik (Bieber) 4:1. 36. Santala (Hollenstein) 5:1. - Strafen: Keine Strafe gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Paulsson.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Harlacher; Lemm, Santala, Hollenstein; Bieber, Olver, Kolarik; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Praplan, Obrist, Leone; Liniger.</p><p>Davos: Genoni (41. Senn); Jung, Brejcak; Schneeberger, Forster; Heldner, Guerra; Paschoud; Kessler, Ambühl, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Walser, Jörg; Ryser, Egli, Sieber.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Boltshauser, Davos ohne Corvi, Du Bois, Sciaroni, Kindschi, Dino Wieser (alle verletzt) und Aeschlimann (krank).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tessiner mit Kantersieg in Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/tessiner-mit-kantersieg-in-biel</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach der ersten Saisonniederlage nach 60 Minuten verlassen die Bieler das Eis erneut als Verlierer. Die Seeländer unterliegen Ambri-Piotta vor heimischem Publikum gleich 0:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 22:09:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/tessiner-mit-kantersieg-in-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vortag in Genf hatten die Bieler in den letzten drei Minuten eine 2:1-Führung aus der Hand gegeben und 2:3 verloren. Die ärgerliche Niederlage zeigte Wirkung. Zwar erspielten sich die Gastgeber in den ersten sieben Minuten drei gute Chancen, in der Folge passte aber praktisch nichts mehr zusammen.</p><p>Ambri dagegen zeigte eine starke Leistung auf das 1:3 gegen Fribourg-Gottéron. Dass die Leventiner nach 20 Minuten 2:0 führten, daran hatte der neue finnische Offensivverteidiger Mikko Mäenpää grossen Anteil. Das 1:0 von Alexandre Giroux (15.) leitete er mit einem herrlichen Pass ein, das 2:0 (19.) erzielte er in doppelter Überzahl nach einem Gestocher vor dem Gehäuse der Bieler gleich selber. Mäenpää hat nun bereits neun Skorerpunkte auf dem Konto (zwei Tore).</p><p>Eine Befreiung erlebte Inti Pestoni. Der von diversen Vereinen umworbene Flügelstürmer schoss beim 4:0 (48.) seinen ersten Saisontreffer und bereitete das 5:0 von Benjamin Chavaillaz (52.) vor. Der stark spielende Keeper Sandro Zurkirchen wehrte für seinen Shutout 48 Schüsse ab.</p><p>Biel - Ambri-Piotta 0:5 (0:2, 0:1, 0:2)</p><p>5883 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Mauron/Tscherrig. - Tore: 15. Giroux (Mäenpää) 0:1. 19. Mäenpää (Ausschlüsse Jecker, Maurer) 0:2. 24. Grassi 0:3. 48. Pestoni (Giroux, Kamber) 0:4. 52. Chavaillaz (Pestoni) 0:5. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Haas; Emmerton.</p><p>Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Dufner, Jecker; Nicholas Steiner, Maurer; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Stapleton; Rossi, Herburger, Lüthi.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Trunz, Berger; Birbaum, Mäenpää; Giannini, Chavaillaz; Grassi, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Bianchi; Pestoni, Kamber, Giroux; Stucki, Fuchs, Bastl.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Berthon, Joggi und Wetzel. Ambri-Piotta ohne Sidler, Monnet, Fora, Duca und Flückiger (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zuger feiern Kantersieg gegen Aufsteiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/zuger-feiern-kantersieg-gegen-aufsteiger</link>
						<description><![CDATA[Zug lässt Aufsteiger SCL Tigers keine Chance und feiert mit dem 5:0 den fünften Sieg in Folge. Nach 20 Minuten stand es bereits 4:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 21:56:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/zuger-feiern-kantersieg-gegen-aufsteiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Tigers am Tag zuvor gegen Lugano (3:4 n.P.) für eine starke Leistung nicht belohnt worden waren, hinterliessen sie diesmal im ersten Drittel in der Defensive einen desolaten Eindruck. Die Zuger konnten schalten und walten, wie sie wollten. Das 1:0 von Lino Martschini gegen stümperhaft verteidigende Emmentaler fiel bereits nach 35 Sekunden. Bis zur 19. Minute erhöhten der finnische Neuzugang Jarkko Immonen, Dominic Lammer und nochmals Immonen auf 4:0, wobei Pierre-Marc Bouchard bei allen drei Toren seinen Stock im Spiel hatte. Der Kanadier punktete somit auch in der sechsten Meisterschaftspartie in dieser Saison und übernahm mit vier Toren und acht Assists die Führung in der Skorerwertung.</p><p>In der Folge spielten die Zentralschweizer nicht mehr mit voller Konzentration. Im zweiten Drittel liessen sich nicht weniger als vier Zweiminuten-Strafen ungenutzt verstreichen. In der 38. Minute fiel durch den zweiten Treffer von Lammer dann doch noch das 5:0. Kurioser Weise lautete das Schussverhältnis nach 40 Minuten 20:15 (total 27:25) zu Gunsten der SCL Tigers. Der Zuger Keeper Tobias Stephan feierte seinen zweiten Saison-Shutout nach dem 3:0 gegen Servette.</p><p>Zug - SCL Tigers 5:0 (4:0, 1:0, 0:0)</p><p>6622 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Kaderli/Schüpbach. - Tore: 1. (0:35) Martschini (Suri, Holden) 1:0. 7. Immonen (Bouchard/Ausschlüsse Zangger; Murray) 2:0. 15. Lammer (Bouchard, Grossmann) 3:0. 19. Immonen (Bouchard, Lammer) 4:0. 38. Lammer 5:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; DiDomenico.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Erni, Stadler; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Marchon.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Kim Lindemann, Weisskopf; Grossweiler, Zryd; Murray, DiDomenico, Clark; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Bucher, Albrecht, Wyss; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Blaser (gesperrt), Thibaudeau (private Gründe), Lüthi und Peter. SCL Tigers ohne Berger, Stettler, Bärtschi (alle verletzt) und Nüssli (krank). - 45. Pfostenschuss Bürgler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die erste Swiss Cup Sensation ist perfekt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-26/swiss-cup-1-runde</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4241/3a-2-me3msax535wjhp22ktxj3ald18x97o6swhqjwakf58.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den EHC Wallisellen ist der Ceresio Hockey Club CHC beim Swiss Ice Hockey Cup Endstation]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4241/3a-2-me3msax535wjhp22ktxj3ald18x97o6swhqjwakf58.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4241/3a-2-me3msax535wjhp22ktxj3ald18x97o6swhqjwakf58.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 20:55:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-26/swiss-cup-1-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2. Liga Club EHC Wallisellen wurde vom 3. Liga Ceresio Hockey Club CHC vor 450 Zuschauern mit 5:4 geschlagen</p>
<p>Somit ist der Ceresio Hockey Club CHC für die zweite Swiss Cup Runde qualifiziert und trifft nun auf den 1. Ligisten GDT Bellinzona</p>
<p>Dabei möchte man den wahrscheinlich jetzt schon aufgestellten Schweizer 3. Liga Zuschauer Rekord nochmals verbessern</p>
<p>Herzliche Gratulation und viel Erfolg beim Tessiner Derby</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre gegen Yannick Blaser vom EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/eine-spielsperre-gegen-yannick-blaser-vom-ev-zug</link>
						<description><![CDATA[<p>Yannick Blaser vom EV Zug wird wegen eines Slew Footings gegen Paul Savary vom Lausanne HC, in der 5. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 25. September für das heutige Spiel gegen die SCL Tigers gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 14:32:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-26/eine-spielsperre-gegen-yannick-blaser-vom-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Yannick Blaser vom EV Zug wird wegen eines Slew Footings gegen Paul Savary vom Lausanne HC, in der 5. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 25. September für das heutige Spiel gegen die SCL Tigers gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Luganos zweiter Sieg innert 24 Stunden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/luganos-zweiter-sieg-innert-24-stunden</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach dem ersten Saisonsieg in der Resega sicherte sich der HC Lugano in Langnau zwei Punkte. Der 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen gegen den Aufsteiger war jedoch eher schmeichelhaft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 23:17:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/luganos-zweiter-sieg-innert-24-stunden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers waren über weite Strecken das spielbestimmende Team und hätten mehr als einen Punkt verdient gehabt. Die Emmentaler hatten zudem mit Topskorer Chris Di Domenico auch den besten Feldspieler in ihren Reihen. Bei Lugano zeigte Elvis Merzlikins, der erneut den Vorzug gegenüber der vermeintlichen Nummer 1 Daniel Manzato erhielt, eine starke Leistung und sah in der 18. Minute, wie sein Team durch den Finnen Ilari Filppula entgegen dem Spielverlauf in Führung ging.</p><p>Im Mitteldrittel schaffte Langnau dank den Toren von Kevin Clark (24.) und Claudio Moggi (34.) die Wende. Im Schlussdrittel gelang Julian Walker der 2:2-Ausgleich, bevor erneut Clark die Tigers im Powerplay wieder in Führung brachte. Kurz zuvor hatte Luganos Schwede Linus Klasen nur den Pfosten getroffen. Schliesslich war es Gregory Hofmann, der mit seinem Treffer in der 57. Minute Lugano in die Verlängerung rettete. Dort fielen keine weiteren Tore mehr. Luganos Topskorer Fredrik Pettersson verwandelte schliesslich den entscheidenden Penalty.</p><p>Für die SCL Tigers war es bereits die sechste Heimniederlage in Serie gegen Lugano. Der letzte Heimerfolg gegen die Tessiner liegt fast fünf Jahre zurück. Am 23. Oktober 2010 schickten die Emmentaler den HCL gleich mit einer 9:1-Packung nach Hause. Trotz der guten Leistung am Freitagabend kommt das Team von Benoît Laporte nicht vom Tabellenende weg. Nun wartet auf die Tigers ein schwieriges Auswärtsspiel gegen die formstarken Zuger.</p><p>Telegramm:</p><p>SCL Tigers - Lugano 3:4 (0:1, 2:0, 1:2, 0:0) n.P.</p><p>5638 Zuschauer. - SR Eichmann/Kämpfer, Abegglen/Bürgi. - Tore: 18. Filppula (Brunner, Steinmann/Ausschluss Sven Lindemann) 0:1. 24. Clark (Di Domenico) 1:1. 34. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Koistinen) 2:1. 43. Walker (Fazzini) 2:2. 52. Clark (Koistinen/Ausschluss Ulmer) 3:2. 57. Hofmann (Ulmer) 3:3. - Penaltyschiessen: Di Domenico -, Brunner 0:1, Clark -, Klasen 0:2, Koistinen 1:2, Hofmann -, Gustafsson 2:2, Pettersson 2:3, Hecquefeuille -. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers , 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Di Domenico; Pettersson.</p><p>SCL Tigers: Ciacco; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Weisskopf, Kim Lindemann; Müller, Grossweiler; Murray, Di Domenico, Clark; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Bucher.</p><p>Lugano: Merzlikins; Ulmer, Furrer; Vauclair, Kienzle; Hirschi, Kparghai; Sartori; Reuille, Klasen, Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Bertaggia, Steinmann, Fazzini; Walker, Romanenghi, Morini; Kostner.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nüssli (krank), Stettler und Deny Bärtschi (beide verletzt), Lugano ohne Chiesa (gesperrt), Martensson (private Gründe) und Sannitz (verletzt). Pfostenschuss Klasen (50.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gottéron weiterhin an der Spitze - Kloten siegt im Zürcher Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/gotteron-weiterhin-an-der-spitze-kloten-siegt-im-zuercher-derby</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron behauptete nach der sechsten NLA-Runde dank einem 3:1-Erfolg in Ambri die Tabellenspitze. Die Kloten Flyers verschafften sich beim 4:3-Derbysieg gegen die ZSC Lions etwas Luft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 23:07:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/gotteron-weiterhin-an-der-spitze-kloten-siegt-im-zuercher-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron wahrte mit dem Auswärtssieg gegen Ambri-Piotta auch im sechsten Spiel die Ungeschlagenheit in der laufenden NLA-Saison. Das Team von Gerd Zenhäusern lag bereits nach den ersten 20 Minuten 2:0 in Führung und gab diese nicht mehr aus der Hand. Der Kanadier Zach Hamill zeichnete sich als Doppeltorschütze aus.</p><p>Biel kassierte bei Genève-Servette die erste Saisonniederlage nach 60 Minuten. Das Team von Kevin Schläpfer lag bis zwei Minuten vor Schluss mit 2:1 vorne, ehe den Genfern Daniel Vukovic und Goran Bezina noch die Wende zum 3:2 gelangen. Für Genève-Servette ging damit eine Serie von vier Niederlagen zu Ende.</p><p>Neu auf den zweiten Tabellenrang vorgerückt ist der EV Zug. Die Zuger sicherten sich in Lausanne bereits den vierten Sieg in Folge. Das Team von Harold Kreis bezwang die Waadtländer dank drei Toren im Schlussdrittel mit 5:2. Zugs Topskorer Pierre-Marc Bouchard traf doppelt.</p><p>Kloten kam im 194. Zürcher Derby gegen die ZSC Lions zu seinem zweiten Saisonsieg. Die Basis zu den drei Punkten legten die Gäste im Startdrittel, in dem sie dank Michael Liniger (4.) und Robin Leone (16.) 2:0 in Führung gingen. Diesen Vorsprung liessen sich die Flyers nicht mehr nehmen, obwohl dem ZSC dreimal der Anschlusstreffer gelang.</p><p>Zu einem weiteren Sieg innert 24 Stunden kam der HC Lugano in Langnau. Obwohl die SCL Tigers weitaus mehr vom Spiel hatten, rettete sich Lugano dank einem starken Elvis Merzlikins im Tor ins Penaltyschiessen. Dort verwandelte Topskorer Fredrik Pettersson den entscheidenden Penalty und sicherte Lugano zwei Punkte. Für Langnau war es bereits die sechste Niederlage in Serie gegen die Tessiner.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 6/16 (27:16). 2. Zug 6/15 (21:13). 3. Biel 6/13 (23:15). 4. ZSC Lions 7/11 (22:21). 5. Genève-Servette 7/9 (18:21). 6. Bern 6/8 (24:20). 7. Ambri-Piotta 6/8 (15:21). 8. Lugano 7/8 (20:21). 9. Lausanne 6/7 (13:16). 10. Davos 5/6 (16:18). 11. Kloten Flyers 6/6 (18:26). 12. SCL Tigers 6/4 (15:24).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette siegt in extremis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/servette-siegt-in-extremis</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette fügte Biel beim 3:2-Heimsieg die erste Saisonniederlage nach 60 Minuten zu. Für die Genfer ging eine Serie von vier Niederlagen zu Ende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 22:44:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/servette-siegt-in-extremis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Servette bewies einen Tag nach der 1:5-Niederlage in Lugano und der damit verbundenen langen Heimreise eine grosse Moral. Bis zur 58. Minute lagen die Gastgeber 1:2 zurück, dann sorgten Daniel Vukovic und Goran Bezina für die Wende. Der Siegtreffer fiel 54 Sekunden vor dem Ende, wobei der Puck noch abgelenkt wurde, sodass der Bieler Goalie Simon Rytz daneben griff.</p><p>Auch für das 1:0 der Genfer hatte mit Romain Loeffel ein Verteidiger verantwortlich gezeichnet - er erwischte Rytz in der nahen Ecke. Nur positiv verlief der Abend für die ohnehin schon ersatzgeschwächten Gastgeber aber nicht. In der 42. Minute schied Matthew Lombardi verletzt aus, vier Minuten später musste auch Goalie Gauthier Descloux, der den Vorzug vor Stammkeeper Robert Mayer erhalten hatte, vorzeitig in die Kabine.</p><p>Die Bieler Tore fielen kurz vor und kurz nach der zweiten Pause. Das 1:1 erzielte Niklas Olausson 33 Sekunden vor Drittelsende im Powerplay, in der 42. Minute traf mit Pär Arlbrandt auch der zweite Schwede im Team der Seeländer. Zu beiden Treffern leistete der sich derzeit in Topform befindende Gaëtan Haas die Vorarbeit.</p><p>Telegramm:</p><p>Genève-Servette - Biel 3:2 (1:0, 0:1, 2:1)</p><p>5956 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand; Fluri/Rohrer. - Tore: 7. Loeffel (Mercier, Rod) 1:0. 40. (39:27) Olausson (Haas/Ausschluss Fransson) 1:1. 42. Arlbrandt (Haas) 1:2. 58. Vukovic (Wick, Fransson) 2:2. 60. (59:06) Bezina 3:2. - Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Douay) gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Fransson; Haas.</p><p>Genève-Servette: Descloux/Mayer (ab 46.); Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; D'Agostini, Lombardi, Rubin; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Kast, Gerber; Traber, Jacquemet, Pedretti; Douay.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Dufner; Nicholas Steiner, Maurer; Wellinger, Jelovac; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Spylo; Stapleton, Fabian Sutter, Ehrensperger; Lüthi, Herburger, Rossi.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Picard, Almond, Antonietti und Romy. Biel ohne Fey, Berthon, Joggi und Wetzel (aller verletzt). - 11. Tor von Rubin annulliert (Kickbewegung). - Lombardi (42.) und Descloux (46.) verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/fribourg-gotteron-leader-legitime</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 22:20:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/fribourg-gotteron-leader-legitime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gottéron weiterhin ungeschlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/gotteron-weiterhin-ungeschlagen</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron ist weiter nicht zu stoppen. Das Team von Gerd Zenhäusern wahrte mit dem 3:1-Auswärtssieg gegen Ambri-Piotta auch im sechsten Spiel die Ungeschlagenheit in der laufenden NLA-Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 22:10:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/gotteron-weiterhin-ungeschlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vor Selbstvertrauen strotzenden Gäste lenkten die Partie früh in die gewünschte Bahnen. Der wieder erstarkte Andrej Bykow brachte Fribourg bereits in der 5. Minute mit einem raffinierten Backhandschuss in die nahe Ecke in Führung und erzielte seinen vierten Saisontreffer. Knapp drei Minuten später stand Hamill nach einem Abpraller von Ambris Keeper Sandro Zurkirchen goldrichtig und erhöhte auf 2:0.</p><p>Die Leventiner kamen zwar zu deutlich mehr Torschüssen (37:24), wirklich gefährlich wurden sie aber nur selten. Insofern erstaunte es nicht, dass einzig Ambris auffälliger Topskorer Cory Emmerton (30.) den soliden Gäste-Goalie Benjamin Conz bezwingen konnte. Dafür war der Treffer des Kanadiers sehenswert, beförderte er doch den Puck nach einem Abpraller von Conz aus der Luft ins Tor. Zwölf Sekunden vor dem Ende machte Hamill mit einem Schuss ins leere Gehäuse zum 3:1 alles klar.</p><p>Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 1:3 (0:2, 1:0, 0:1)</p><p>5157 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Espinoza/Progin. - Tore: 5. Bykow (Salminen, Sprunger) 0:1. 8. Hamill (Mottet) 0:2. 30. Emmerton (Mäenpää, Birbaum) 1:2. 60. (59:48) Hamill (Pouliot) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Sprunger.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Trunz, Berger; Birbaum, Mäenpää; Gautschi, Zgraggen; Giannini, Chavaillaz; Stucki, Kamber, Bastl; Lhotak, Emmerton, Bianchi; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Schilt, Camperchioli; Maret; Vauclair, Gardner, Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Sidler, Monnet, Fora, Duca und Flückiger. Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Loichat, Abplanalp, Pivron und Neukom (alle verletzt). - Timeout Ambri (8.). - 56. Pfostenschuss Gardner. - Ambri von 58:33 bis 59:48 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zuger Höhenflug hält an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/zuger-hoehenflug-haelt-an</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug war auch in Lausanne nicht stoppen. Die Zentralschweizer feierten beim 5:2-Auswärtserfolg im Waadtland bereits den vierten Sieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 22:06:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/zuger-hoehenflug-haelt-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuger waren in dieser Saison bisher als Schnellstarter bekannt, lagen sie doch in vier von fünf Partien nach dem Startdrittel in Führung. Gegen Lausanne liess es das Team von Harold Kreis für einmal aber etwas ruhiger angehen. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel mit leichtem Chancenplus für Zug war es das Heimteam, das nach 24 Minuten vorlegen konnte. Lausannes Gaëtan Augsburger profitierte von einem Abpraller von Torhüter Tobias Stephan und schob völlig freistehend zur 1:0-Führung ein.</p><p>Dieser Gegentreffer war zugleich der Weckruf für Zug, das durch eine sehenswerte Einzelaktion von Topskorer Pierre-Marc Bouchard in der 36. Minute zum Ausgleich kam. Elf Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels konnte Dominic Lammer nachlegen. Sein Schuss wurde noch unglücklich von Verteidiger Laari Leger abgelenkt. Lausanne-Goalie Pascal Caminada, der sein Saisondebüt gab, war chancenlos. Cristobal Huet, Lausannes Nummer 1 im Tor, wurde von Trainer Heinz Ehlers fürs heutige Auswärtsspiel in Freiburg geschont.</p><p>Im Schlussdrittel sorgte Reto Suri mit dem 3:1 nach 45 Minuten für die Vorentscheidung. Denn Lausanne, das nach wie vor auf den ersten Powerplay-Treffer in dieser Saison wartet, blieb offensiv zu harmlos. Josh Holden mit seinem dritten Saisontreffer und erneut Bouchard (ins leere Tor) schossen die weiteren Zuger Tore. Yannick Herren hatte mit dem zweiten Lausanner Treffer nur noch für Resultatkosmetik gesorgt.</p><p>Telegramm:</p><p>Lausanne - Zug 2:5 (0:0, 1:2, 1:3)</p><p>5850 Zuschauer. - SR Erard/Massy, Huggenberger/Tscherrig. - Tore: 26. Augsburger (Genazzi) 1:0. 36. Bouchard (Immonen, Lammer) 1:1. 40. (39:49) Lammer (Alatalo) 1:2. 45. Suri (Martschini, Holden) 1:3. 51. Holden (Suri, Sondell) 1:4. 58. Herren (Hytönen, Danielsson) 2:4. 60. (59:01) Bouchard (Sondell/ins leere Tor) 2:5. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 1mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Bouchard.</p><p>Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Trutmann, Lardi; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Conz, Pesonen; Walsky, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Paul Savary, Augsburger.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Alatalo; Morant, Erni; Stadler, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Marchon.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Miéville und Bang (beide verletzt), Zug ohne Grossmann (gesperrt), Thibaudeau (private Gründe), Lüthi und Peter (beide verletzt). Pfostenschuss Trutmann (43.). Timeout Lausanne (58:29). Lausanne von 58:29 bis 59:01 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>194. Zürcher Derby an die Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/194-zuercher-derby-an-die-flyers</link>
						<description><![CDATA[Kloten scheint den Schock des gesundheitsbedingten Rücktritts von Captain Victor Stancescu gut verdaut zu haben. Die Flyers setzten sich bei den ZSC Lions im 194. Zürcher Derby 4:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 21:58:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/194-zuercher-derby-an-die-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der zweite Sieg in Folge für die Flyers gegen die Lions, nachdem sie zuvor elfmal hintereinander verloren hatten. Gleichzeitig feierten die schwach in die Saison gestarteten Klotener in der vierten Auswärtspartie der Saison den ersten Erfolg. Die Basis zu den drei Punkten legten die Gäste im Startdrittel, in dem sie dank Michael Liniger (4.) und Robin Leone (16.) 2:0 in Führung gingen. Letzterer erwischte den erst 21-jährigen ZSC-Keeper Niklas Schlegel, der anstelle des an Adduktorenproblemen leidenden Lukas Flüeler zum Einsatz kam, mit einem "Buebetrickli".</p><p>Diesen Vorsprung liessen sich die Flyers nicht mehr nehmen, obwohl dem ZSC dreimal der Anschlusstreffer gelang. Verteidiger Patrick von Gunten im Powerplay (36.) und Tommi Santala (52.) stellten mit dem 3:1 und 4:2 den Zweitore-Vorsprung wieder. Während die Gäste den wichtigen zweiten Saisonsieg feierten, muss der ZSC über die Bücher. Das Team von Marc Crawford erlitt die vierte Niederlage in den letzten fünf Meisterschaftsspielen. Daran änderte auch nichts, dass der 18-jährige Auston Matthews auch im dritten NLA-Spiel punktete: Er liess sich zu den Powerplay-Toren von Ryan Shannon (41.) und Patrik Bärtschi (55.) je einen Assist gutschreiben. Beim 1:2 in der 24. Minute war Ryan Keller in Unterzahl erfolgreich gewesen.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - Kloten Flyers 3:4 (0:2, 1:1, 2:1)</p><p>9581 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Wüst. - Tore: 4. Liniger (Kolarik) 0:1. 16. Leone (Santala, Stoop) 0:2. 24. Keller (Suter/Ausschluss Phil Baltisberger!) 1:2. 36. Von Gunten (Santala) 1:3. 41. (40:43) Shannon (Bergeron, Matthews/Ausschluss Lemm) 2:3. 52. Santala (Hollenstein) 2:4. 55. Bärtschi (Matthews/Ausschluss Lemm) 3:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 plus 10 Minuten (Gustafsson) gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Blindenbacher; Kolarik.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Hächler, Geering; Molina; Keller, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Künzle, Shannon, Suter; Malgin.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Lemm, Santala, Hollenstein; Bieber, Olver, Kolarik; Praplan, Obrist, Leone; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Liniger.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Siegenthaler (NHL-Camp Washington), Flüeler, Wick, Schnyder, Karrer und Fritsche. Kloten Flyers ohne Boltshauser (alle verletzt). - ZSC ab 59:00 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>194. Zürcher Derby an die Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/194-zuercher-derby-an-die-flyers-1</link>
						<description><![CDATA[Kloten scheint den Schock des gesundheitsbedingten Rücktritts von Captain Victor Stancescu gut verdaut zu haben. Die Flyers setzten sich bei den ZSC Lions im 194. Zürcher Derby 4:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 21:58:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/194-zuercher-derby-an-die-flyers-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der zweite Sieg in Folge für die Flyers gegen die Lions, nachdem sie zuvor elfmal hintereinander verloren hatten. Gleichzeitig feierten die schwach in die Saison gestarteten Klotener in der vierten Auswärtspartie der Saison den ersten Erfolg. Die Basis zu den drei Punkten legten die Gäste im Startdrittel, in dem sie dank Michael Liniger (4.) und Robin Leone (16.) 2:0 in Führung gingen. Letzterer erwischte den erst 21-jährigen ZSC-Keeper Niklas Schlegel, der anstelle des an Adduktorenproblemen leidenden Lukas Flüeler zum Einsatz kam, mit einem "Buebetrickli".</p><p>Diesen Vorsprung liessen sich die Flyers nicht mehr nehmen, obwohl dem ZSC dreimal der Anschlusstreffer gelang. Verteidiger Patrick von Gunten im Powerplay (36.) und Tommi Santala (52.) stellten mit dem 3:1 und 4:2 den Zweitore-Vorsprung wieder. Während die Gäste den wichtigen zweiten Saisonsieg feierten, muss der ZSC über die Bücher. Das Team von Marc Crawford erlitt die vierte Niederlage in den letzten fünf Meisterschaftsspielen. Daran änderte auch nichts, dass der 18-jährige Auston Matthews auch im dritten NLA-Spiel punktete: Er liess sich zu den Powerplay-Toren von Ryan Shannon (41.) und Patrik Bärtschi (55.) je einen Assist gutschreiben. Beim 1:2 in der 24. Minute war Ryan Keller in Unterzahl erfolgreich gewesen.</p><p>Telegramm:</p><p>ZSC Lions - Kloten Flyers 3:4 (0:2, 1:1, 2:1)</p><p>9581 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Wüst. - Tore: 4. Liniger (Kolarik) 0:1. 16. Leone (Santala, Stoop) 0:2. 24. Keller (Suter/Ausschluss Phil Baltisberger!) 1:2. 36. Von Gunten (Santala) 1:3. 41. (40:43) Shannon (Bergeron, Matthews/Ausschluss Lemm) 2:3. 52. Santala (Hollenstein) 2:4. 55. Bärtschi (Matthews/Ausschluss Lemm) 3:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 plus 10 Minuten (Gustafsson) gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Blindenbacher; Kolarik.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Hächler, Geering; Molina; Keller, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Künzle, Shannon, Suter; Malgin.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Lemm, Santala, Hollenstein; Bieber, Olver, Kolarik; Praplan, Obrist, Leone; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Liniger.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Siegenthaler (NHL-Camp Washington), Flüeler, Wick, Schnyder, Karrer und Fritsche. Kloten Flyers ohne Boltshauser (alle verletzt). - ZSC ab 59:00 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Alessandro Chiesa </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-alessandro-chiesa</link>
						<description><![CDATA[<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Alessandro Chiesa vom HC Lugano wird wegen eines eventuellen Kniestichs gegen Eliot Antonietti von Genève-Servette HC in der 45. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 24. September 2015 vorsorglich für die heutige Partie gegen die SCL Tigers gesperrt. Zudem wurde gegen Chiesa ein ordentliches Verfahren eröffnet.</span></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 11:34:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/vorsorgliche-sperre-und-verfahrenseroeffnung-gegen-alessandro-chiesa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Alessandro Chiesa vom HC Lugano wird wegen eines eventuellen Kniestichs gegen Eliot Antonietti von Genève-Servette HC in der 45. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 24. September 2015 vorsorglich für die heutige Partie gegen die SCL Tigers gesperrt. Zudem wurde gegen Chiesa ein ordentliches Verfahren eröffnet.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfolgreicher Einstand von Siegenthaler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/erfolgreicher-einstand-von-siegenthaler</link>
						<description><![CDATA[Jonas Siegenthaler glückt der Einstand bei den Washington Capitals. Der 18-jährige Verteidiger verbucht in seinem 1. NHL-Testspiel beim 4:3 n. P. auswärts gegen die Montreal Canadiens einen Assist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 10:48:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-25/erfolgreicher-einstand-von-siegenthaler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Junioren-Internationale, der in der nächsten Woche wieder zu den ZSC Lions zurückkehren wird, kam gut 17 Minuten zum Einsatz und verliess das Eis mit einer Plus-1-Bilanz.</p><p>Ebenfalls einen guten Eindruck hinterliess Nino Niederreiter. Der Churer traf beim 5:2-Erfolg der Minnesota Wild in Columbus im Powerplay zum 2:0 und bereitete das 5:2 ins leere Tor vor. Reto Berra parierte bei der 0:1-Niederlage der Colorado Avalanche gegen die Calgary Flames (ohne Jonas Hiller) 24 von 25 Schüssen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano gewinnt Krisengipfel gegen Servette mit 5:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/lugano-gewinnt-krisengipfel-gegen-servette-mit-51</link>
						<description><![CDATA[Dem HC Lugano gelingt nach miserablem Saisonstart gegen Servette womöglich der Befreiungsschlag. Lugano kommt mit 5:1 im vierten Spiel in der Resega zum ersten Heimsieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 22:18:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/lugano-gewinnt-krisengipfel-gegen-servette-mit-51</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des Spiels wurde früh geschrieben. Frédéric Iglesias, der Genfer Verteidiger, der von Trainer Chris McSorley regelmässig am wenigsten Eiszeit erhält, schoss nach sieben Minuten in der Angriffszone gleich zweimal hintereinander Akteure des HC Lugano an. Dies führte zum Tempogegenstoss, den Stefan Ulmer zum 1:0 erfolgreich abschloss. Vier Minuten später erhöhte der PostFinance-Topskorer Fredrik Pettersson auf 2:0. Und alle Genfer Vorsätze, die Partie noch aus dem Feuer zu holen, erhielten bloss 41 Sekunden nach der ersten Pause durch das dritte Goal Luganos einen herben Dämpfer. Und spätestens mit dem 4:1 in der 30. Minute, dem zweiten Goal Ulmers, war der Mist in der Resega geführt.</p><p>Stefan Ulmer, der 24-jährige Österreicher aus Dornbirn, der in der Juniorenabteilung der Lions grossgeworden ist, verkörperte Luganos Wende zum Guten. Nach fünf Runden hatte Verteidiger Ulmer in der Plus-/Minusstatistik der NLA den 276. und letzten Platz belegt (mit einer Minus-8-Bilanz). Gegen Servette gelangen ihm die wichtigsten Tore: das frühe Führungstor und das siegsichernde 4:1.</p><p>Allerdings machten es die Genfer im Krisengipfel – beide Teams hatten zuletzt dreimal hintereinander verloren – Lugano einfach, das verlorene Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Servette leistete sich viel zu viele Fehler. Immer wieder boten sich Lugano Kontermöglichkeiten wegen Fehlpässen und Fehlentscheiden von Genfer Akteuren in der Offensivzone. Das ermöglichte Lugano schon in den ersten 29 Minuten vier Goals. Zuvor hatte die hochgelobte Tessiner Offensive in der Meisterschaft bloss elf Treffer erzielt, die wenigsten in der NLA.</p><p>Auch Trainer Patrick Fischer drückte erstmals seit seiner Vertragsverlängerung bis 2018 wieder die richtigen Knöpfe. Fischer setzte im Tor auf Elvis Merzlikins, der bislang über die klar stärkeren Statistiken verfügt als die vermeintliche Nummer 1, Daniel Manzato. Merzlikins führte Lugano mit 35 Paraden zum zweiten Saisonsieg. Lugano hat alle seine bislang sechs gewonnenen Punkte mit Merzlikins im Tor geholt.</p><p>Lugano - Genève-Servette 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)</p><p>4887 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg, Espinoza/Küng. - Tore: 8. Stefan Ulmer (Brunner, Kparghai) 1:0. 12. Pettersson (Gregory Hofmann, Ilari Filppula) 2:0. 21. (20:41) Reuille (Philippe Furrer, Pettersson/Ausschluss Bezina) 3:0. 23. Fransson (Mayer) 3:1. 30. Stefan Ulmer (Bertaggia, Fazzini) 4:1. 49. Brunner (Bertaggia/Ausschluss Chiesa!) 5:1. - Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Chiesa) plus Spieldauer (Chiesa) gegen Lugano, 10mal 2 plus 10 Minuten (Traber) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Tom Pyatt.</p><p>Lugano: Merzlikins; Stefan Ulmer, Philippe Furrer; Chiesa, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori; Reuille, Klasen, Brunner; Gregory Hofmann, Ilari Filppulla, Pettersson; Julian Walker, Romanenghi, Morini; Bertaggia, Steinmann, Fazzini; Diego Kostner.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Vukovic, Fransson; Bezina, Eliot Antonietti; Iglesias; Riat, Tom Pyatt, Pedretti; Jérémy Wick, Romy, Rubin; Jacquemet, Lombardi, D'Agostini; Kast, Roland Gerber, Traber; Douay.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Martensson, Julien Vauclair und Sannitz, Genève-Servette ohne Bays, Picard, Almond und Rod (alle verletzt). Eliot Antonietti verletzt ausgeschieden (45.). – Timeout Lugano (53.).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 5/13 (24:15). 2. Biel 5/13 (21:12). 3. Zug 5/12 (16:11). 4. ZSC Lions 6/11 (19:17). 5. Ambri-Piotta 5/8 (14:18). 6. Bern 6/8 (24:20). 7. Lausanne 5/7 (11:11). 8. Davos 5/6 (16:18). 9. Lugano 6/6 (16:18). 10. Genève-Servette 6/6 (15:19). 11. Kloten Flyers 5/3 (14:23). 12. SCL Tigers 5/3 (12:20).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/geneve-servette-ny-arrive-pas</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 22:11:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/geneve-servette-ny-arrive-pas</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Victor Stancescu beendet seine Karriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/victor-stancescu-beendet-seine-karriere</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4239/stancescu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Victor Stancescu (30), Flügelstürmer und langjähriger Captain der Kloten Flyers, muss seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4239/stancescu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4239/stancescu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 14:00:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/victor-stancescu-beendet-seine-karriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer wurde bereits vor zwölf Jahren an der linken Hüfte operiert. Eine Langzeitprognose war damals nicht möglich. Unglücklicherweise hat sich laut Medienmitteilung der Flyers der Zustand dieser Hüfte mit Fortdauer der Karriere und insbesondere zuletzt verschlechtert. Die Beschwerden und die Einschränkungen auf dem Eis waren schliesslich Anlass für umfassende Untersuchungen kurz vor dem Start zur laufenden Saison. Die Ergebnisse lassen nun eine Fortsetzung der NLA-Karriere von Stancescu nicht zu.</p>
<p>Bereits mit 16 Jahren debütierte Stancescu für Kloten in der NLA. In der Saison 2003/2004 etablierte sich der damalige U20-Nationalstürmer definitiv im Fanionteam der Flyers und hielt dem Klub bis dato die Treue. Seit 2010 war der physisch robuste "Vorkämpfer" auch Captain bei den Zürcher Unterländern.</p>
<p>Der 46-fache Internationale nahm an den A-Weltmeisterschaften 2011 und 2014 teil und erzielte in 585 NLA-Spielen 129 Tore und 123 Assists. Swiss Ice Hockey wünscht Victor Stancescu für seine Zukunft alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stancescu muss Karriere wegen lädierter Hüfte beenden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/stancescu-muss-karriere-wegen-laedierter-huefte-beenden</link>
						<description><![CDATA[Victor Stancescu (30), Flügelstürmer und langjähriger Captain der Kloten Flyers, muss seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 13:43:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/stancescu-muss-karriere-wegen-laedierter-huefte-beenden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer wurde bereits vor zwölf Jahren an der linken Hüfte operiert. Eine Langzeitprognose war damals nicht möglich. Unglücklicherweise hat sich laut Medienmitteilung der Flyers der Zustand dieser Hüfte mit Fortdauer der Karriere und insbesondere zuletzt verschlechtert. Die Beschwerden und die Einschränkungen auf dem Eis waren schliesslich Anlass für umfassende Untersuchungen kurz vor dem Start zur laufenden Saison. Die Ergebnisse lassen nun eine Fortsetzung der NLA-Karriere von Stancescu nicht zu.</p><p>Bereits mit 16 Jahren debütierte Stancescu für Kloten in der NLA. In der Saison 2003/2004 etablierte sich der damalige U20-Nationalstürmer definitiv im Fanionteam der Flyers und hielt dem Klub bis dato die Treue. Seit 2010 war der physisch robuste "Vorkämpfer" auch Captain bei den Zürcher Unterländern.</p><p>Der 46-fache Internationale nahm an den A-Weltmeisterschaften 2011 und 2014 teil und erzielte in 585 NLA-Spielen 129 Tore und 123 Assists.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/victor-stancescu-met-fin-a-sa-carriere</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 13:42:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Robin Grossmann ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/robin-grossmann-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug muss im nächsten NLA-Spiel am Freitag in Lausanne auf Robin Grossmann verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 11:29:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger wurde für seinen Check gegen den Kopf von Matthew Lombardi in der Partie gegen Genève-Servette (3:0) am letzten Samstag nachträglich bestraft.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Entscheid im ordentlichen Verfahren : 1 Spielsperre und Busse gegen Robin Grossmann vom EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-24/entscheid-im-ordentlichen-verfahren-1-spielsperre-und-busse-gegen-robin-grossmann-vom-ev-zug</link>
						<description><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Robin Grossmann, Verteidiger vom EV Zug, wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Matthew Lombardi vom Genève-Servette HC in der 54. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 19. September 2015 für 1 Spiel gesperrt und mit CHF 700.- gebüsst.</span></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 11:01:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Robin Grossmann, Verteidiger vom EV Zug, wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Matthew Lombardi vom Genève-Servette HC in der 54. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 19. September 2015 für 1 Spiel gesperrt und mit CHF 700.- gebüsst.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-23/kwiatkowski-a-lessai-a-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 10:31:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona Lakers wieder Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/rapperswil-jona-lakers-wieder-leader</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers übernehmen in der 5. NLB-Runde dank eines 3:1-Sieges gegen Hockey Thurgau wieder die Tabellenführung. Der Absteiger profitiert von Langenthals erster Saisonniederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 22:57:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/rapperswil-jona-lakers-wieder-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lakers verdankten die drei Punkte gegen Thurgau einem starken Powerplay, erzielten sie doch alle drei Treffer mit einem Mann mehr. Grossen Anteil am Sieg hatten die beiden neuen Kanadier: Andrew Clark liess sich das 1:0 (22.) sowie zwei Assists gutschreiben und erzielte damit gleich viele Skorerpunkte wie in den ersten vier Meisterschaftspartien. Jared Aulin traf beim 3:1 (41.) erstmals in einem Ernstkampf für die Lakers und hatte auch beim 1:0 seinen Stock im Spiel.</p><p>Die Rapperswiler liegen nun einen Zähler vor Langenthal. Die Oberaargauer, die in den ersten vier Saisonspielen nicht weniger als 20 Tore erzielt hatten, brachten ihn La Chaux-de-Fonds bloss das 1:1 (49.) zu Stande - Liga-Topskorer Stefan Tschannen war in doppelter Überzahl erfolgreich. Knapp zwei Minuten später erzielte Loic Burkhalter das siegbringende 2:1</p><p>Zu einem spektakulären 5:4-Heimsieg nach Verlängerung gegen Visp kam Olten. Die Gäste gingen bis zur 35. Minute 4:0 in Führung und dominierten die Partie bis zur 50. Minute. Dann glichen die Solothurner innert 299 Sekunden zum 4:4 (55.) aus, wobei sich Remo Hirt wie der Visper Tomas Dolana als zweifacher Torschütze auszeichnete. In der 63. Minute sorgte der solo auf Matthias Schoder losstürmende Justin Feser mit einem Hocheckschuss für die totale Euphorie im Kleinholz. Für Visp war es die vierte Niederlage in Serie.</p><p>Wie Olten feierte auch Red Ice Martigny den dritten Sieg hintereinander. Die Walliser bezwangen den weniger effizienten Aufsteiger Winterthur nach einem 1:2-Rückstand mit 3:2 und blieben vor Olten Tabellen-Dritter. Die Winterthurer hatten bereits die ersten beiden Meisterschaftsspiele 2:3 verloren, ehe sie zweimal mit einem Tor Unterschied gewannen.</p><p>Ajoie kam gegen den Tabellenletzten GCK Lions zu einem ungefährdeten 6:2-Sieg. Nach 25 Minuten stand es bereits 4:0 für die Gastgeber. Die letzten beiden Tore für die Jurassier erzielte Stanislav Horansky.</p><p>5. Runde: Rapperswil-Jona Lakers - Hockey Thurgau 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Olten - Visp 5:4 (0:1, 0:3, 4:0, 1:0) n.V. Winterthur - Red Ice Martigny 2:3 (1:1, 1.2, 0:0). Ajoie - GCK Lions 6:2 (3:0, 1:2, 2:0). La Chaux-de-Fonds - Langenthal 3:1 (0:0, 0:0, 3:1).</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 12. 2. Langenthal 11. 3. Red Ice Martigny 11. 4. Olten 10. 5. Ajoie 9. 6. Winterthur 6. 7. La Chaux-de-Fonds 6. 8. Visp 4. 9. Hockey Thurgau 3. 10. GCK Lions 3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/davos-et-zurich-lions-sinclinent-de-peu</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 21:24:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Knappe Niederlagen für Davos und ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/knappe-niederlagen-fuer-davos-und-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die letzten verbliebenen Schweizer Vertreter wahren in der Champions Hockey League alle Chancen auf den Achtelfinal-Einzug. Davos verliert bei IFK Helsinki 1:2, die ZSC Lions bei Sparta Prag 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 20:57:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/knappe-niederlagen-fuer-davos-und-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausgleich des Schweizer Meisters eine Viertelstunde vor Schluss war hochverdient. Er war die Partie in Finnland verhalten angegangen und nach zehn Minuten in Unterzahl in Rückstand geraten. Im Mitteldrittel war das Team von Arno Del Curto aber klar überlegen, etwas Zählbares schaute jedoch erst nach der zweiten Pause heraus. Marc Wieser entwischte der IFK-Abwehr mit einem perfekt getimten Steilpass von Dick Axelsson und bezwang den finnischen Keeper Ville Husso etwas glücklich über der Fanghand.</p><p>Das Remis hielt allerdings nur zwei Minuten. Joonas Rask, der jüngere Bruder von Boston-Bruins-Goalie Tuukka, traf wie bereits beim 1:0 im Powerplay, nachdem der Puck ziemlich unkontrolliert durch die Davoser Abwehrzone geglitten war. Den zweiten Rückstand holte der HCD nicht mehr auf. Er wahrte sich mit der knappen Niederlage jedoch alle Chancen für das Rückspiel am 6. Oktober.</p><p>ZSC macht Fehlstart fast wett</p><p>Einen noch kapitaleren Fehlstart legten die ZSC Lions auf das Eis der O2 Arena in Prag, im Frühling Schauplatz der spektakulären Eishockey-WM. Nach der Hälfte der Partie lagen die Zürcher 0:3 im Hintertreffen. Jan Buchtele traf zweimal, der Kanadier Ryan Glenn einmal im Powerplay. Zweimal hatte Goalie Lukas Flüeler nach abgelenkten Schüssen das Nachsehen.</p><p>Die Löwen liessen sich nie entmutigen und kämpften sich wieder heran. Kurz nach Spielmitte drückte Fabrice Herzog den Puck energisch über die Linie, nachdem Sparta-Torhüter Pöpperle seinen Schuss zwischen den Schonern hatte passieren lassen. Jungstar Auston Matthews liess sich dabei seinen ersten Skorerpunkt in der Champions League notieren. Der Anschlusstreffer gelang nach fünf Minuten im Schlussdrittel Kris Foucault. Der Kanadier von Partnerteam GCK Lions feierte bereits sein fünftes Saisontor auf europäischer Ebene</p><p>Der Ausgleich gelang dem ZSC nicht mehr. Wie für Davos ist die Niederlage mit einem Tor Differenz aber keine schlechte Ausgangslage, um im Rückspiel am 6. Oktober, den Einzug in die Achtelfinals perfekt zu machen.</p><p>IFK Helsinki - Davos 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)</p><p>3649 Zuschauer. -SR Sjöberg/Fonselius (Sd/Fi), Kiilunen/Suominen (Fr). - Tore: 10. Rask (Luttinen, Taimi/Ausschluss Jung) 1:0. 45. Marc Wieser (Axelsson) 1:1. 47. Rask (Ramstedt, Luttinen/Ausschluss Walser) 2:1. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.</p><p>IFK Helsinki: Husso; Grillfors, Auvitu; Taimi, Järvinen; Generous, Taipalus; Heikkinen, Teppo; Ikonen, Ramstedt, Rask; Partanen, Puustinen, Elkins; Tamminen, Luttinen, Leino; Saarelainen, Mieho, Asten.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Forster, Guerra; Heldner, Schneeberger; Paschoud; Ambühl, Walser, Dino Wieser; Lindgren, Axelsson, Marc Wieser; Jörg, Simion, Egli; Kessler, Aeschlimann, Ryser.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Du Bois, Sciaroni, Paulsson, Sieber und Corvi (alle verletzt).</p><p>Sparta Prag - ZSC Lions 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)</p><p>2893 Zuschauer. - SR Piechaczek/Frano (De/Tsch), Suchanek/Brejcha (Tsch). - Tore: 10. Buchtele (Reway, Pribyl) 1:0. 25. Buchtele (Reway, Glenn) 2:0. 27. Glenn (Sabolic, Pech/Ausschluss Nilsson) 3:0. 31. Herzog (Chris Baltisberger) 3:1. 45. Foucault (Keller, Shannon) 3:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Sparta, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.</p><p>Sparta Prag: Pöpperle; Barinka, Cajkovsky; Polasek, Mikus; Hrbas, Glenn; Piskacek; Kumstat, Pech, Sabolic; Klimek, Hlinka, Netik; Reway, Buchtele, Pribyl; Forman, Cingel, Kudrna; Prochazka.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Sörvik, Geering; Phil Baltisberger, Blindenbacher; Seger, Bergeron; Schäppi, Bärtschi; Suter, Shannon, Künzle; Herzog, Matthews, Keller; Trachsler, Malgin, Foucault; Nilsson, Cunti, Chris Baltisberger.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Wick, Schnyder, Karrer, Fritsche (alle verletzt) und Siegenthaler (NHL-Camp Washington).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette vier Monate ohne Almond</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/servette-vier-monate-ohne-almond</link>
						<description><![CDATA[Schocknachricht für NLA-Verein Genève-Servette: Die Genfer müssen vier Monate ohne Stürmer Cody Almond auskommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 19:10:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/servette-vier-monate-ohne-almond</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 26-jährige Kanada-Schweizer verletzte sich am vergangenen Freitag bei der 1:3-Heimniederlage gegen Lausanne an der Schulter. Eine MRI-Untersuchung gestern ergab nun, dass der Heilungsverlauf bis zu vier Monate dauern kann. Entwarnung gaben die Ärzte im Fall des 19-jährigen Stürmers Noah Rod, dessen Armverletzung sich als nicht gravierend herausgestellt hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/coupe-du-monde-ex-coupe-canada-tortorella-coach-des-etats-unis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 09:55:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-22/coupe-du-monde-ex-coupe-canada-tortorella-coach-des-etats-unis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Robin Grossmann eröffnet </title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/ordentliches-verfahren-gegen-robin-grossmann-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[<div class="WordSection1">
<p class="xmsonormal"><span>Es wird ein ordentliches Verfahren eröffnet gegen Robin Grossmann, Verteidiger des EV Zug, wegen eines eventuellen Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers Matthew Lombardi in der 54. Minute des Meisterschaftsspiels der NL A zwischen dem EV Zug und Genève-Servette HC vom Samstag, 19. September 2015.</span></p>
</div>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 20:48:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/ordentliches-verfahren-gegen-robin-grossmann-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="WordSection1">
<p class="xmsonormal"><span>Es wird ein ordentliches Verfahren eröffnet gegen Robin Grossmann, Verteidiger des EV Zug, wegen eines eventuellen Checks gegen den Kopf seines Gegenspielers Matthew Lombardi in der 54. Minute des Meisterschaftsspiels der NL A zwischen dem EV Zug und Genève-Servette HC vom Samstag, 19. September 2015.</span></p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biasca will neues NLB-Team aufbauen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/biasca-will-neues-nlb-team-aufbauen</link>
						<description><![CDATA[Erstligist HC Biasca stellt sein ambitioniertes Projekt vor, ab der Saison 2016/17 als Farmteam von Lugano und Ambri unter dem Namen "Ticino Young Stars" die NLB-Meisterschaft zu bestreiten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 14:35:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/biasca-will-neues-nlb-team-aufbauen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Trainer für das Team, das ausschliesslich aus U23-Spielern mit Halbprofistatus zusammengesetzt werden soll, ist der ehemalige Eishockey-Internationale Luca Cereda (34) vorgesehen.</p><p>Die Kosten für das vorläufig mindestens drei Jahre ausgerichtete Projektes sind mit 3,9 Millionen Franken budgetiert, an denen sich die NLA-Vereine Lugano und Ambri-Piotta nicht beteiligen müssen. Zurzeit fehlen noch rund eine Millionen Franken.</p><p>Der HC Biasca, der ein Nationalliga-taugliches Stadion besitzt, ist zuversichtlich, das Geld in den nächsten Monaten auftreiben zu können. Bis am 20. Dezember müssen die Tessiner das Konzept bei der Nationalliga einreichen, um für "Ticino Young Stars" eine mögliche Lizenz für die Saison 2016/17 zu erhalten.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Josi trifft im ersten Testspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/josi-trifft-im-ersten-testspiel</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi präsentiert sich im ersten NHL-Testspiel mit den Nashville Predators gegen die Florida Panthers in guter Form.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 09:40:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/josi-trifft-im-ersten-testspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Verteidiger erzielte beim 5:2-Sieg das 3:0 (24.) und bereitete das 4:0 (49.) vor. Deshalb wurde er zum drittbesten Spieler der Partie gewählt. Kevin Fiala gab zwar drei Torschüsse ab, blieb aber ohne Skorerpunkt. Der 19-Jährige aus Uzwil, der diesmal unbedingt den Sprung ins NHL-Kader schaffen will, wurde viereinhalb Minuten im Powerplay eingesetzt. Insgesamt kam er gut 15 Minuten zum Einsatz.</p><p>Derweil ist Calgarys Keeper Jonas Hiller wieder fit. Der 33-jährige Appenzeller hatte wegen Magenproblemen die ersten Tage des Trainingscamps der Flames verpasst. Bei Calgary besitzen neben Hiller auch Karri Rämö und Joni Ortio Einweg-Verträge, weshalb der Konkurrenzkampf auf der Goalie-Position gross ist.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Favoriten liegen bereits vorne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/swhl-a-favoriten-liegen-bereits-vorne</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4216/bomo-lugano_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Mit den ZSC Lions und dem HC Lugano führen die beiden Favoriten auf den Titelgewinn in der Swiss Women’s Hockey League die Rangliste nach dem ersten Meisterschafts-Wochenende bereits an. Die Zürcherinnen holten sich in drei Spielen innert fünf Tagen das Punktemaximum und schossen dabei nicht weniger als 18 Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4216/bomo-lugano_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4216/bomo-lugano_2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:23:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-21/swhl-a-favoriten-liegen-bereits-vorne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den gleichen Toreschnitt (6) kam auch Meister Lugano mit seinem 6:1-Auswärtssieg gegen Bomo Thun. Mit je einem Sieg aus zwei, respektive drei Spielen liegen Herausforderer Université Neuchâtel und Reinach auf den Plätzen 3 und 4. Die Aargauerinnen, die in der Vorsaison eine Reihe von Abgängen erfahrener Spielerinnen durch junge Talente ersetzten und kaum zum Kreis der Playoff-Favoriten gezählt wurden, unterstrichen ihre Ambitionen mit einem klaren 6:0-Auswärtssieg gegen Weinfelden. Die höher gehandelten Berner Oberländerinnen von Bomo Thun hingegen kassierten zwei Kanterniederlagen in Folge.</p>
<p>Frauen. SWHL A: Reinach – ZSC Lions 2:4 (0:1, 2:3, 0:0), Reinach – Université Neuchâtel 1:3 (0:0, 0:1, 1:2), ZSC Lions – Bomo Thun 8:1 (4:0, 3:0, 1:1), Université Neuchâtel – ZSC Lions 2:6 (1:2, 1:2, 0:2), Bomo Thun – Lugano 1:6 (0:2, 0:2, 1:2), Weinfelden – Reinach 0:6 (0:3, 0:1, 0:2). – Rangliste: 1. ZSC Lions 3/9. 2. Lugano 1/3. 3. Université Neuchâtel 2/3. 4. Reinach 3/3. 5. Weinfelden 1/0. 6. Bomo Thun 2/0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lausanne bezwingt Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/lausanne-bezwingt-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers gehen in Lausanne bei der 2:4-Niederlage erneut unter. Für die Lausanner ist es der erste Heimsieg in dieser Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 23:07:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/lausanne-bezwingt-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beiden Teams war tags zuvor der erste Saisonsieg geglückt. Doch nur Lausanne konnte diesen Schwung mitnehmen. Kloten schien der perfekte Aufbaugegner für die bis dahin offensiv harmlosen Waadtländer, denen in den ersten vier Partien nur sieben Tore gelungen waren.</p><p>Mit drei Toren in den ersten 18 Minuten hatte das Team von Heinz Ehlers den Grundstein zum zweiten Saisonsieg gelegt. Bei allen drei Treffern hatte Lausannes Topskorer Nicklas Danielsson den Stock im Spiel. Das erste schoss der Schwede selbst, diejenigen von Alain Miéville und Yannick Herren bereitete er jeweils vor.</p><p>Der Treffer von Tommi Santala 1,6 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels und das Tor von Robin Leone (46.) zum 2:4 gestalteten das Resultat angesichts der Leistung des Teams von Sean Simpson noch schmeichelhaft. Denn obwohl Lausanne keinen guten Tag eingezogen hatte und vor allem im Spielaufbau Mühe bekundete, blieb Kloten erneut blass und bleibt damit am Tabellenende hängen.</p><p>Lausanne - Kloten Flyers 4:2 (3:0, 0:1, 1:1)</p><p>5544 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Kohler/Küng . - Tore: 7. Danielsson (Hytönen, Leeger) 1:0. 13. Miéville (Danielsson) 2:0. 18. Herren (Danielsson) 3:0. 40. (39:59) Santala (Hollenstein) 3:1. 43. Genazzi (Deruns) 4:1. 46. Leone 4:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten gegen Lausanne und die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Kolarik.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Trutmann, Lardi; Danielsson, Hytönen, Herren; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Walsky, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Paul Savary, Augsburger.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Collenberg; Bieber, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Olver, Kolarik; Leone, Kellenberger, Praplan; Lemm, Liniger, Casutt; Obrist.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz (krank), Bang (verletzt), Kloten Flyers ohne Stancescu, Büsser, Harlacher und Boltshauser (alle verletzt). 40. Miéville fällt verletzt aus. Kloten Flyers ab 59:26 ohne Torhüter. 59:46 Timeout Kloten Flyers.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri siegt dank Blitzstart</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/ambri-siegt-dank-blitzstart</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta bezwingt Lugano im ersten Tessiner Derby der Saison zu Hause 3:1. Für die Gäste ist es im fünften Spiel die vierte Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 23:02:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/ambri-siegt-dank-blitzstart</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg legten die Gastgeber in der Startphase. In der 4. Minute brachte Adrien Lauper die Leventiner nach einem gewonnenen Bully von Adam Hall mit seinem ersten Saisontor in Führung. Nur 92 Sekunden später erhöhte Lukas Lhotak, der schon am Vortag beim 4:3-Sieg in Davos zweimal getroffen hatte, auf 2:0. Der Stürmer drückte den Puck nach einem versuchten "Buebetrickli" von Ambris Topskorer Cory Emmerton über die Linie. In der 58. Minute machte der finnische Verteidiger Mikko Mäenpää im Powerplay mit dem ersten Treffer für seinen neuen Arbeitgeber den dritten Sieg gegen Lugano in den letzten vier Heimspielen perfekt. Die Strafe der Bianconeri hatte nur gerade 13 Sekunden gedauert.</p><p>Die hochgelobte Offensive von Lugano konnte Ambris starken Goalie Sandro Zurkirchen nur einmal bezwingen - in der 29. Minute durch Janick Steinmann. Und dies, obwohl Trainer Patrick Fischer seine Ausländer stark forcierte. Der 40-jährige Coach, dessen Vertrag Anfang Monat bis 2018 verlängert worden war, muss sich nun etwas einfallen lassen, liegt sein Team doch im zweitletzten Rang.</p><p>Ambri-Piotta - Lugano 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wehrli, Fluri/Kaderli. - Tore: 4. (3:12) Lauper (Hall) 1:0. 5. (4:44) Lhotak (Emmerton, Mäenpää) 2:0. 29. Steinmann (Pettersson) 2:1. 58. Mäenpää (Emmerton/Ausschluss Ulmer) 3:1. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Pettersson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Berger; Stucki, Pinana; Lhotak, Emmerton, Bianchi; Grassi, Hall, Lauper; Bastl, Kamber, Monnet; Pestoni, Fuchs, Giroux.</p><p>Lugano: Manzato; Chiesa, Kienzle; Furrer, Ulmer; Hirschi, Kparghai; Sartori; Pettersson, Filppula, Hofmann; Brunner, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Morini; Kostner, Steinmann, Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Chavaillaz, Sidler, Fora, Duca und Flückiger. Lugano ohne Vauclair und Reuille (alle verletzt). - 13. Pfostenschuss Chiesa. - Lugano ab 58:01 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Dritter Zug-Sieg in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/dritter-zug-sieg-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Zug besiegt Genève-Servette vor heimischen Publikum diskussionslos 3:0. Ohne je ans Limit gehen zu müssen, kommen die Zuger zum bereits dritten Erfolg de suite.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 22:50:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/dritter-zug-sieg-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EVZ nahm das Spieldiktat von der ersten Minute an in die Hand und ging nach acht Minuten durch einen Überzahl-Treffer des Finnen Jarkko Immonen in Führung. Kurz vor der ersten Pause gelang es Dario Bürgler, der wie bereits am Freitag in Bern nicht mehr neben den Ausländern, sondern in der vierten Sturmlinie eingesetzt wurde, auf 2:0 zu erhöhen. Spätestens das 3:0 zu Beginn des Schlussdrittels durch den überragenden Kanadier Pierre-Marc Bouchard bedeutete die Entscheidung.</p><p>Servettes Trainer Chris McSorley hatte nach der Derby-Niederlage am Freitag gegen Lausanne (1:3) seine Offensive umstellen müssen. Zum einen, weil mit Cody Almond (Schulter) und Noah Rod (Arm) gleich zwei Stürmer verletzt ausgefallen waren, zum anderen aber auch, weil die Genfer gegen Lausanne im Angriff kein Mittel gefunden hatten. Trotz der Änderungen wurde nach Cristobal Huet am Vortag auch Zugs Torhüter Tobias Stephan kaum gefordert. Der Nationalgoalie kam zu seinem ersten Shutout in dieser Saison und dem sechsten seit dem Wechsel von Servette zum EVZ vor einem Jahr.</p><p>Zug - Genève-Servette 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)</p><p>6446 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Kovacs/Wüst. - Tore: 8. Immonen (Sondell, Bouchard/Ausschluss Kast) 1:0. 17. Bürgler (Diem) 2:0. 42. Bouchard (Immonen) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4xmal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Suri; Pyatt.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Thibaudeau.</p><p>Genève-Servette: Descloux; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Antonietti, Bezina; Iglesias, Chuard; Wick, Romy, Rubin; D'Agostini, Lombardi, Pyatt; Riat, Kast, Pedretti; Douay, Jacquemet, Gerber.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lüthi und Peter, Genève-Servette ohne Almond, Rod, Bays, Traber und Picard (alle verletzt). 40. Pfostenschuss Loeffel. Lattenschüsse Ramholt (45.) und Senteler (60.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Gottéron und Biel im Gleichschritt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/gotteron-und-biel-im-gleichschritt</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron und der EHC Biel sind auch nach der fünften NLA-Runde das Mass aller Dinge und führen mit je 13 Punkten die Tabelle an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 22:46:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/gotteron-und-biel-im-gleichschritt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gottéron liess auch im Derby gegen den SC Bern nichts anbrennen und bleibt als einzige Mannschaft noch ungeschlagen. Andrej Bykow mit zwei Toren im ersten Drittel legte für das Team von Gerd Zenhäusern den Grundstein zum 5:3-Sieg über das Team von Guy Boucher.</p><p>Einen Tag nach dem Sieg im Tessin gegen den HC Lugano triumphierte der EHC Biel in der neuen Halle auch gegen den HC Davos. Das Team von Kevin Schläpfer schickte Arno Del Curtos Meistermannschaft gleich mit einer 1:5-Packung auf die lange Heimreise ins Bündnerland.</p><p>Auch der HC Lausanne darf sich nach dieser Doppelrunde als Doppelsieger feiern lassen: Nach dem Auswärtssieg am Freitag in Genf gegen Servette folgte dank drei Skorerpunkten von Nicklas Danielsson ein 4:2-Triumph über die Kloten Flyers. Das Team von Coach Sean Simpson hat nach fünf Runden erst drei Zähler auf dem Konto.</p><p>So wenige Punkte weist auch der Aufsteiger SCL Tigers auf. Die Emmentaler verloren das Heimspiel gegen die ZSC Lions, für die der erst 18-jährige Superstar Auston Matthews auch in seinem zweiten Spiel traf, mit 4:6. Für die Zürcher war es der erste Sieg nach drei Niederlagen. Das Team von Marc Crawford bleibt auf dem vierten Tabellenrang hinter dem EV Zug, weil das Team von Harold Kreis (wie schon am Freitag in Bern) siegreich blieb und Servette im Heimspiel mit 3:0 bezwang.</p><p>Zum Drei-Punkte-Klub am Tabellenende gehört auch das "Grande Lugano", das im Derby bei Ambri-Piotta mit 1:3 verloren hat.</p><p>Resultate: Biel - Davos 5:1 (2:0, 2:0, 1:1). Fribourg-Gottéron - Bern 5:3 (2:1, 1:0, 2:2). SCL Tigers - ZSC Lions 4:6 (1:3, 1:1, 2:2). Lausanne - Kloten Flyers 4:2 (3:0, 0:1, 1:1). Zug - Genève-Servette 3:0 (2:0, 0:0, 1:0). Ambri-Piotta - Lugano 3:1 (2:0, 0:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 5/13 (24:15). 2. Biel 5/13 (21:12). 3. Zug 5/12 (16:11). 4. ZSC Lions 6/11 (19:17). 5. Ambri-Piotta 5/8 (14:18). 6. Bern 6/8 (24:20).7. Lausanne 5/7 (11:11). 8. Genève-Servette 5/6 (14:14). 9. Davos 5/6 (16:18). 10. Lugano 5/3 (11:17). 11. Kloten Flyers 5/3 (14:23). 12. SCL Tigers 5/3 (12:20).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/les-leaders-se-portent-bien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 22:43:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/les-leaders-se-portent-bien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg weiter im Hoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/fribourg-weiter-im-hoch</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron befindet sich weiter im Hoch und entscheidet das Zähringer-Derby gegen Bern 5:3 für sich und wahrte auch im fünften Saisonspiel in der NLA seine Ungeschlagenheit.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 22:38:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/fribourg-weiter-im-hoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Rang 9 in der vergangenen Saison hatten viele Experten Fribourg eine weitere schwierige Spielzeit prophezeit. Trotz elf Neuzugängen legte Gottéron aber den besten Saisonstart hin, seit es 1980 in die NLA aufgestiegen ist. Dies liegt auch daran, dass Andrej Bykow und Julien Sprunger zur alten Stärke zurückgefunden haben. Bykow erzielte im Powerplay das 1:0 (4.) sowie 30 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels nach einem kapitalen Fehler des SCB-Verteidigers Eric Blum das 2:1. Sprunger machte nur 50 Sekunden nach dem 3:4 von Tristan Scherwey mit dem 5:3 (57.) alles klar - nach einem schönen Pass von Yannick Rathgeb.</p><p>Eine Minute später scheiterte Jérémie Kamerzin mit einem Penalty am Berner Keeper Marco Bührer, der nach Freiburgs 3:1 durch Killian Mottet (28.) für Janick Schwendener eingewechselt worden war. Allerdings hatte Bührer beim 4:2 von Chris Rivera (50.), der im dritten Spiel für Gottéron nach dem Wechsel von Genève-Servette erstmals traf, nicht vorteilhaft ausgesehen. Bern machte im letzten Drittel mehr fürs Spiel, mehr als zweimal der Anschlusstreffer schaute jedoch nicht heraus. Beim 2:3 schoss Cory Conacher (48.) in Überzahl seinen fünften Saisontreffer. Insgesamt war der Sieg von Fribourg aufgrund einer sehr soliden Leistung verdient.</p><p>Fribourg-Gottéron - Bern 5:3 (2:1, 1:0, 2:2)</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Vinnerborg, Abegglen/Tscherrig. - Tore: 4. Bykow (Sprunger, Salminen/Ausschluss Krueger) 1:0. 11. Gerber 1:1. 20. (19:30) Bykow 2:1. 28. Mottet (Pouliot) 3:1. 48. Conacher (Rüfenacht, Helbling/Ausschluss Sprunger) 3:2. 50. Rivera (Kamerzin, Fritsche) 4:2. 56. (55:22) Scherwey (Krueger) 4:3. 57. (56:12) Sprunger (Rathgeb) 5:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Conacher.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Vauclair, Gardner, Benny Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera.</p><p>Bern: Schwendener/Bührer (ab 28.); Gerber, Blum; Krueger, Flurin Randegger; Helbling, Gian-Andrea Randegger; Dubois; Alain Berger, Rüfenacht, Conacher; Pascal Berger, Ebbett, Kobasew; Moser, Martin Plüss, Scherwey; Müller, Hischier, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Loichat, Abplanalp, Pivron und Neukom. Bern ohne Jobin, Untersander, Kreis, Bodenmann und Smith (alle verletzt). - 58. Bührer hält Penalty von Kamerzin. - Bern ab 58:21 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel schlägt auch Meister Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/biel-schlaegt-auch-meister-davos</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel eilt zu Beginn dieser Saison von Sieg zu Sieg. Das 5:1 gegen Schweizer Meister Davos ist bereits der vierte im fünften Spiel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 22:29:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/biel-schlaegt-auch-meister-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie am Vortag beim 2:1-Auswärtssieg in Lugano brauchten die Bieler auch gegen Davos nicht lange, um sich eine komfortable Zweitore-Führung herauszuspielen. Fabian Lüthi und Ahren Spylo legten mit ihren Toren in den ersten fünf Minuten den Grundstein für einen weiteren erfolgreichen Bieler Abend. Für Lüthi, der auf diese Saison hin von Ambri-Piotta zu den Seeländern kam, war es der erste Treffer im Dress der Bieler.</p><p>Die 6521 Zuschauer in der erneut ausverkauften neuen Arena erlebten in der Folge ein euphorisiertes Heimteam, das gegen allerdings ersatzgeschwächte Davoser die Führung durch Tore von Topskorer Gaëtan Haas (29.), Gianni Ehrensperger (39.) und Daniel Steiner (58.) weiter ausbauen konnte. Schliesslich war es Dino Wieser, der Biels Torhüter Lukas Meili 17 Sekunden vor Schluss den ersten Saison-Shutout vermieste.</p><p>Davos hatte in der 24. Minute die grösste Chance auf den 1:2-Anschlusstreffer vergeben, als Andres Ambühl einen Penalty verschoss. Dass der Meister derzeit nicht zu den Spitzenteams gehört, liegt auch daran, dass HCD-Trainer Arno Del Curto mit Félicien Du Bois, Enzo Corvi, Grégory Sciaroni und neu auch dem schwedischen Topskorer Marcus Paulsson (wegen Rückenproblemen) einige Leistungsträger wegen Verletzungen nicht zur Verfügung stehen.</p><p>Biel - Davos 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)</p><p>6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Bürgi/Dumoulin. - Tore: 3. Lüthi 1:0. 5. Spylo (Haas) 2:0. 29. Haas (Tschantré) 3:0. 39. Ehrensperger (Stapleton) 4:0. 58. Daniel Steiner (Olausson, Wellinger/Ausschluss Forster) 5:0. 60. (59:43) Dino Wieser (Lindgren) 5:1.- Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Haas; Walser.</p><p>Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Wellinger, Jelovac; Jecker, Dufner; Rouiller, Maurer; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Stapleton, Fabian Sutter, Ehrensperger; Lüthi, Herburger, Rossi.</p><p>Davos: Genoni; Guerra, Jung; Heldner, Forster; Nater, Brejcak; Paschoud, Schneeberger; Kessler, Axelsson, Ambühl;  Marc Wieser, Lindgren, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Ryser, Aeschlimann, Egli.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Berthon, Joggi, Nicholas Steiner und Wetzel, Davos ohne Paulsson, Corvi, Du Bois, Sciaroni, Kindschi und Sieber (alle verletzt). 35. Timeout Davos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zürcher Sieg nach drei Niederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/zuercher-sieg-nach-drei-niederlagen</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions finden nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Das Team von Marc Crawford bezwingt auswärts den Aufsteiger SCL Tigers 6:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 22:10:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/zuercher-sieg-nach-drei-niederlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Dan Weisskopf in der 15. Minute im Powerplay zum 1:1 ausgeglichen hatte, ging der ZSC bis zur 18. Minute dank einem Doppelschlag innert 99 Sekunden 3:1 in Führung. Zunächst brauchte Doppeltorschütze Mike Künzle den Puck nur noch ins leere Tor einzuschieben, dann erzielte der erneut sehr auffällige 18-jährige Auston Matthews sein zweites Tor im zweiten Spiel im Dress der Lions. Der Amerikaner war mit einem Handgelenkschuss von der rechten Seite erfolgreich. Allerdings schien der Treffer für den in der Meisterschaft erstmals im Langnauer Gehäuse stehenden Ivars Punnenovs nicht unhaltbar zu sein.</p><p>Auch auf das aus dem Nichts fallende 2:3 von Yannick-Lennart Albrecht (31.) - ZSC-Keeper Lukas Flüeler lenkte den Puck unglücklich ins eigene Tor - wussten die Gäste eine prompte Antwort. Nur 48 Sekunden später brachte Ryan Keller die Stadtzürcher erneut mit zwei Toren in Front. Die Langnauer verkürzten zwar noch zweimal, 28 Sekunden vor Schluss machte Keller mit seinem zweiten Tor an diesem Abend alles klar - er traf ins leere Gehäuse. Beim 5:3 für die Lions hatte Künzle nach einem Missverständnis von Punnenovs und Verteidiger Kevin Hecquefeuille in Unterzahl reüssiert. Zuvor hatten die Tigers während einer 64 Sekunden dauernden doppelten Überzahl eine grosse Chance zum 4:4 vergeben.</p><p>SCL Tigers - ZSC Lions 4:6 (1:3, 1:1, 2:2)</p><p>5917 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Mauron/Progin. - Tore: 11. Cunti (Nilsson, Blindenbacher/Ausschluss Koistinen) 0:1. 15. Weisskopf (Schirjajew, Haas/Ausschluss Cunti) 1:1. 16. Künzle (Suter, Shannon) 1:2. 18. Matthews (Keller) 1:3. 31. (30:26) Albrecht (Weisskopf) 2:3 (Eigentor Flüeler). 31. (31:14) Keller (Seger, Herzog) 2:4. 49. DiDomenico (Clark) 3:4. 57. Künzle (Ausschluss Suter!) 3:5. 59. Bucher (Hecquefeuille/Ausschlüsse Clark; Bergeron) 4:5. 60. (59:32) Keller (Shannon/Ausschluss Clark) 4:6 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 9mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Blindenbacher.</p><p>SCL Tigers: Punnenovs; Hecquefeuille, Ronchetti; Koistinen, Adrian Gerber; Weisskopf, Kim Lindemann; Gossweiler; Wyss, DiDomenico, Murray; Claudio Moggi, Bucher, Sandro Moggi; Haas, Gustafsson, Clark; Nüssli, Albrecht, Schirjajew; Tom Gerber.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Hächler, Geering; Molina; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Keller, Matthews, Künzle; Suter, Shannon, Malgin; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Herzog.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Sven Lindemann, Stettler und Deny Bärtschi. ZSC Lions ohne Wick, Schnyder, Karrer, Fritsche (alle verletzt) und Siegenthaler (NHL-Camp Washington). - Timeout SCL Tigers (51.). - Langnau von 58:45 bis 59:32 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal gewinnt Spitzenspiel gegen die Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/langenthal-gewinnt-spitzenspiel-gegen-die-lakers</link>
						<description><![CDATA[Langenthal entscheidet in der 4. Runde der NLB das Spitzenspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers 3:2 für sich und verdrängt den zuvor verlustpunktlosen NLA-Absteiger von der Tabellenspitze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 21:45:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-19/langenthal-gewinnt-spitzenspiel-gegen-die-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langenthal liegt nach dem vierten Saisonsieg nun zwei Punkte vor den Lakers. Die beiden Teams boten den 2391 Zuschauern eine hochklassige Partie. Die Oberaargauer erwischten den besseren Start und gingen dank Jeff Campbell (8.) und Nico Dünner (13.) früh 2:0 in Führung. Die Rapperswiler fanden aber in die Partie zurück: Roman Schlagenhauf im Powerplay (35.) und Raphael Kuonen glichen bis zur 47. Minute aus. 167 Sekunden vor dem Ende machte dann Marc Kämpf mit dem 3:2 für die Gastgeber alles klar.</p><p>Olten, das sich in diesem Frühjahr im Playoff-Final der NLB gegen die SCL Tigers erst im siebenten Spiel hatte geschlagen geben müssen, kam mit dem 5:4 bei den GCK Lions zum zweiten Sieg in Serie. Nachdem die Solothurner bis zur 43. Minute 5:2 in Führung gegangen waren, wurde es dank zweier Tore der "Junglöwen" innert 66 Sekunden nochmals spannend. Beim 3:5 (51.) schoss der 17-jährige Marco Miranda sein erstes Tor in der zweithöchsten Spielklasse. Der Sieg der Gäste ging aber in Ordnung, hatten sie doch im ersten Drittel zwei Pfostenschüsse verzeichnet.</p><p>Wie Olten feierte auch das erstaunliche Winterthur den zweiten Erfolg hintereinander. Der ohne Ausländer spielende Aufsteiger setzte sich in Visp trotz eines 1:3-Rückstands (45.) mit 4:3 durch. Den Siegtreffer erzielte Luca Homberger in der 59. Minute per Weitschuss, nachdem die Winterthurer zuvor dreimal im Powerplay getroffen hatten. Für Visp, den NLB-Meister von 2014, war es die dritte Niederlage in Folge.</p><p>Ajoie setzte sich auswärts gegen Hockey Thurgau 6:4 durch. Das Heimteam holte ein 0:2 und 2:3 auf. Nach dem 3:3 von Doppeltorschütze Kevin Rohner (42.) dauerte es aber nur 143 Sekunden, ehe die Jurassier dank Timothé Tuffet (43.) und Simon Barbero (44.) erneut mit zwei Toren in Führung gingen. Tuffet zeichnete in der 59. Minute auch für das 6:4 verantwortlich. Für Thurgau hatte neben Rohner auch der Amerikaner Derek Damon zweimal reüssiert.</p><p>Resultate: GCK Lions - Olten 4:5 (1:2, 1:2, 2:1). Hockey Thurgau - Ajoie 4:6 (0:2, 2:1, 2:3). Langenthal - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (2:0, 0:1, 1:1). Visp - Winterthur 3:4 (0:0, 2:0, 1:4). Red Ice Martigny - La Chaux-de-Fonds 4:3 (1:0, 3:1, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. Langenthal 4/11 (20:12). 2. Rapperswil-Jona Lakers 4/9 (13:8). 3. Red Ice Martigny 4/8 (12:10). 4. Olten 4/8 (16:14). 5. Winterthur 4/6 (11:11). 6. Ajoie 4/6 (14:12). 7. Visp 4/3 (16:18). 8. La Chaux-de-Fonds 4/3 (11:15). 9. Hockey Thurgau 4/3 (12:18). 10. GCK Lions 4/3 (9:16).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wieder eine Berner Heimniederlage gegen Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/wieder-eine-berner-heimniederlage-gegen-zug</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern kann vor heimischem Publikum gegen den EV Zug einfach nicht mehr gewinnen. Die Berner kassieren beim 2:3 bereits die fünfte Heimniederlage gegen die Zentralschweizer in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 23:06:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/wieder-eine-berner-heimniederlage-gegen-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zug legte einen wahren Blitzstart hin und ging bereits nach 33 Sekunden durch Reto Suri in Führung. Danach war der ersatzgeschwächte SCB, der auf die verletzten Verteidiger David Jobin, Roman Untersander und Samuel Kreis verzichten musste, mehrheitlich spielbestimmend. Am starken Zuger Goalie Tobias Stephan kamen sie jedoch lange Zeit nicht vorbei.</p><p>So erhöhte Lino Martschini mit der einzigen richtigen Chance für Zug im zweiten Drittel bereits auf 2:0 (24.). Mit seinem vierten Saisontreffer brachte Liga-Topskorer Cory Conacher die Berner nach 36 Minuten in Überzahl wieder heran. Doch wieder gelang es den effizienten Zugern, den Zweitore-Abstand durch Jarkko Immonen (45.) herzustellen. Für den Finnen war es im vierten Spiel der erste Saisontreffer.</p><p>In der Schlussphase stand Berns Stürmer Simon Moser gleich zweimal im Brennpunkt. Erst gelang ihm acht Minuten vor Schluss in Überzahl der neuerliche Anschlusstreffer. Vier Minuten später beförderte Moser den Puck erneut ins Zuger Tor, doch statt auf 3:3 entschied der Schiedsrichter auf Strafe gegen den SCB-Stürmer. Moser soll Torhüter Stephan entscheidend behindert haben - ein umstrittener Entscheid, der jedenfalls nicht nur SCB-Coach Guy Boucher in Rage brachte.</p><p>Bern - Zug 2:3 (0:1, 1:1, 1:1)</p><p>15'456 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Kaderli/Fluri. - Tore: 1. (0:33) Suri (Strafe angezeigt) 0:1. 25. Martschini (Suri, Sondell) 0:2. 36. Conacher (Blum/Ausschlüsse Martschini, Immonen) 1:2. 45. Immonen (Lammer, Bouchard) 1:3. 52. Moser (Krueger, Plüss/Ausschluss Erni) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Bouchard.</p><p>Bern: Bührer; Helbling, Krüger; Gerber, Blum; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Dubois; Pascal Berger, Ebbett, Kobasew; Moser, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Conacher; Müller, Hirschier, Reichert; Bärtschi.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Thibaudeau; Marchon.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Untersander, Kreis, Bodenmann und Smith, Zug ohne Peter, Lüthi (alle verletzt) und Blaser (überzählig). Lattenschuss Martschini (13.). Pfostenschuss Krueger (20:00). 36. Timeout Bern. Bern ab 58:32 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Erfolgreicher Saisonstart für Kevin Schläpfers EHC Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/erfolgreicher-saisonstart-fuer-kevin-schlaepfers-ehc-biel</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel kommt auch im vierten Spiel dieser Saison zu Punkten. Das Team von Kevin Schläpfer besiegt ein offensiv harmloses Lugano auswärts 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:52:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/erfolgreicher-saisonstart-fuer-kevin-schlaepfers-ehc-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Grundstein zum Erfolg legte Biel in den ersten zehn Minuten. Captain Fabian Sutter und Raphael Herburger brachten die Seeländer mit einem Doppelschlag und ihren ersten Saisontreffern innerhalb von 51 Sekunden 2:0 in Führung.</p><p>Lugano gelang kurz nach der ersten Pause durch den Finnen Ilari Filppula in Überzahl zwar der Anschlusstreffer. Doch trotz zahlreicher guter Chancen - unter anderen durch Gregory Hofmann (33./40.) und Linus Klasen (39.) - wollte den Luganesi der Ausgleich nicht mehr gelingen.</p><p>Im Schlussdrittel verteidigte Biel, das bereits seinen dritten Saisonsieg feierte, den knappen Vorsprung ohne grossen Aufwand. Damit schlossen die Seeländer nach Punkten zu Leader Fribourg auf. Für Lugano war es im dritten Heimspiel bereits die dritte Niederlage. Bereits vor vier Jahren war Lugano mit drei Heimpleiten in die Saison gestartet.</p><p>Lugano - Biel 1:2 (0:2, 1:0, 0:0)</p><p>5063 Zuschauer. - SR Clément/Wiegand, Kovacs/Wüst - Tore: 9. (08:50) Fabian Sutter (Stapleton) 0:1. 10. (09:41) Herburger (Rossi/Strafe angezeigt) 0:2. 22. Filppula (Sannitz/Ausschluss Daniel Steiner) 1:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Haas.</p><p>Lugano: Manzato; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Hirschi, Sartori; Kparghai, Kienzle; Klasen, Martensson, Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Morini, Sannitz, Walker; Kostner, Steinmann, Bertaggia.</p><p>EHC Biel: Rytz; Jecker, Dufner; Huguenin, Dave Sutter; Rouiller, Maurer; Wellinger, Jelovac; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Stapleton, Fabian Sutter, Ehrensperger; Rossi, Herburger, Lüthi; Tschantré, Haas, Spylo.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Reuille, Biel ohne Fey, Berthon, Wetzel und Joggi (alle verletzt). Pfostenschuss Hofmann (40.). Timeouts Lugano (58:38) und Biel (59:35). Lugano ab 58:38 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erster Saisonsieg für Sean Simpsons Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/erster-saisonsieg-fuer-sean-simpsons-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers sichern sich beim 3:2 gegen die SCL Tigers einen hart erkämpften ersten Saisonsieg. Entscheidenden Anteil am Erfolg von Sean Simpsons Team hat der Doppeltorschütze Vincent Praplan.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:39:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/erster-saisonsieg-fuer-sean-simpsons-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Dienstag bei der 3:4-Niederlage in Zug hatten die Klotener Aufwärtstendenz gezeigt. Im vierten Saisonspiel zahlte sich die Leistung der Flyers nun erstmals auch resultatmässig aus, obwohl die 3614 Zuschauer nur magere Hockeykost geboten erhielten.</p><p>Bezeichnend für das flaue Spiel war der erste Treffer durch eine Einzelleistung von Praplan gefallen. Der 21-jährige Stürmer liess in der 18. Minute Langnaus Verteidiger Dan Weisskopf aussteigen und verwertete gekonnt zum 1:0. Eben dieser Praplan war es, der kurz vor der zweiten Drittelspause vorentscheidend auf 3:1 erhöhte. Dazwischen hatten Langnaus Kevin Hecquefeuille (26.) und Klotens Matthias Bieber (32.) jeweils in doppelter Überzahl getroffen. Für die Flyers war es bereits der fünfte Powerplay-Treffer in dieser Saison.</p><p>Mit einem weiterer Treffer in Überzahl durch Anton Gustafsson sorgten die Emmentaler vier Minuten vor Schluss noch einmal für Spannung. Doch diesmal brachte Kloten den knappen Vorsprung über die Zeit. Damit verhinderten die Zürcher, die im letzten Jahr die Playoffs verpasst hatten, einen ähnlich schlechten Saisonstart wie im Vorjahr. Damals - noch unter Cheftrainer Felix Hollenstein - hatten die Klotener ihre ersten sechs Partien verloren.</p><p>Kloten Flyers - SCL Tigers 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)</p><p>3614 Zuschauer. - SR Stricker/Wirth, Bürgi/Gnemmi - Tore: 18. Praplan 1:0. 26. Hecquefeuille (Di Domenico/Ausschlüsse Santala, Back) 1:1. 32. Bieber (Ausschlüsse Sandro Moggi, Bucher) 2:1. 40. (39:23) Praplan (von Gunten) 3:1. 56. Anton Gustafsson (Di Domenico, Ciaccio/Ausschluss Santala) 2:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Di Domenico.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Erik Gustafsson; Frick, Schelling; Collenberg; Bieber, Hollenstein, Santala; Guggisberg, Olver, Kolarik; Leone, Kellenberger, Praplan; Lemm, Liniger, Obrist, Casutt.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Müller; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd; Haas, Schirjajew, Murray; Sandro Moggi, Bucher, Claudio Moggi; Wyss, Anton Gustafsson, Tom Gerber; Nüssli, Di Domenico, Clark, Albrecht.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Stancescu, Harlacher und Boltshauser, SCL Tigers ohne Sven Lindemann, Stettler und Bärtschi (alle verletzt). Timeout SCL Tigers (59:17). SCL Tigers ab 58:43 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/fribourg-gotteron-continue-de-gagner</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:26:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/fribourg-gotteron-continue-de-gagner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri bestraft die Nonchalance des Meisters</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/ambri-bestraft-die-nonchalance-des-meisters</link>
						<description><![CDATA[Der HC Ambri-Piotta feiert mit 4:3 den ersten Auswärtssieg in Davos seit 21 Monaten. Im Schlussabschnitt gelingt den Leventinern die Wende vom 2:3 zum 4:3. Das Siegtor fiel 77 Sekunden vor Schluss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:25:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/ambri-bestraft-die-nonchalance-des-meisters</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Tscheche Lukas Lhotak, der dank seiner Schweizer Lizenz Ambris Ausländerkontingent nicht belastet, entschied die Partie. Lhotak sorgte nach zehn Minuten mit dem 1:0 für das erste Highlight, und am Ende setzte er auch den Schlusspunkt. Lhotak luchste den Davoser Verteidigern Forster und Heldner den Puck ab und markierte in der 59. Minute solo vor Genoni den Siegtreffer zum 4:3.</p><p>Dieses vierte Gegentor widerspiegelte die Davoser Nonchalance ausgezeichnet. Die Bündner reagierten auf die ersten beiden Gegentore noch vehement. Nach dem 1:2 (durch Thibaut Monnet) dauerte es bloss 102 Sekunden, bis Davos 3:2 führte. Diesen Vorsprung hielt das Team von Arno Del Curto immerhin 24 Minuten lang. Davos bemühte sich in dieser Phase aber kaum um weitere Goals. Sie begnügten sich mit dem Minimum. Und im Schlussabschnitt, als nach Ambris 3:3-Ausgleich durch Cory Emmerton die Felle davonzuschwimmen drohten, konnte Davos nicht mehr zulegen. Auch Del Curto gelang es mit dem Timeout nach dem 3:3-Ausgleich nicht mehr, das Team aufwecken.</p><p>Bei Ambri war die Freude über den ersten Dreipunktesieg der Saison natürlich riesig. Die Leventiner haben in der ersten Meisterschaftswoche zwar gegen Servette (2:8) und Bern (2:4) klar verloren, andererseits die Playoff-Finalisten der letzten Saison ZSC (3:2 n.P.) und Davos beide bezwungen. Am Samstagabend empfängt Ambri in der Valascia den HC Lugano zum ersten Derby der Saison.</p><p>Telegramm:</p><p>Davos - Ambri-Piotta 3:4 (1:1, 2:1, 0:2)</p><p>3890 Zuschauer. - SR DiPietro/Vinnerborg, Espinoza/Progin. - Tore: 10. Lhotak 0:1. 12. Sven Ryser (Guerra, Axelsson) 1:1. 21. (20:32) Monnet (Hall) 1:2. 22. (21:15) Jörg (Samuel Walser, Simion) 2:2. 23. (22:14) Dino Wieser (Aeschlimann) 3:2. 47. Emmerton (Gautschi) 3:3. 59. Lhotak 3:4. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Axelsson) gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Mäenpää.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Nater; Sven Ryser, Aeschlimann, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Simion, Samuel Walser, Jörg.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Stucki, Pinana; Bastl, Oliver Kamber, Monnet; Grassi, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Elias Bianchi; Pestoni, Fuchs, Giroux.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Félicien Du Bois, Kindschi und Sieber, Ambri-Piotta ohne Chavaillaz, Duca, Flückiger und Sidler (alle verletzt). Paulsson verletzt ausgeschieden (40.). Timeout Davos (47.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC verliert trotz erstem Treffer von Matthews</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/zsc-verliert-trotz-erstem-treffer-von-matthews</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions erleiden gegen Fribourg beim Debüt von Auston Matthews eine 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen. Der Amerikaner erzielt gleich einen Treffer, kann die Niederlage aber nicht verhindern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:23:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/zsc-verliert-trotz-erstem-treffer-von-matthews</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde nichts aus dem perfekten NLA-Einstand für Matthews. Dabei wusste der Amerikaner, der am Donnerstag seinen 18. Geburtstag gefeiert hatte und deshalb erstmals für den ZSC auflaufen durfte, durchaus zu überzeugen. In der 30. Minute erzielte er vor 8931 Zuschauern im Powerplay das 3:2. Den Treffer hatte Matthews selber eingeleitet: Er spielte den Pass zu Chris Baltisberger, worauf er dessen Zuspiel vors Tor unhaltbar ablenkte.</p><p>Auch sonst unterstrich er mehrmals, warum ihn viele als kommenden Superstar in der NHL sehen. Bereits in der 22. Minute hätte der äusserst schnelle Matthews in Überzahl beinahe getroffen, er scheiterte jedoch nach einem Querpass von Robert Nilsson aus kurzer Distanz. In der 35. Minute vergab er eine weitere gute Chance.</p><p>Jedenfalls ist bereits nach Matthews Debüt klar, dass er das Zeugs zum dauernden Publikumsliebling im Hallenstadion hat. Die Zuschauer spendeten schon bei seinem ersten Einsatz Szenenapplaus. Dennoch musste sich Matthews in einer attraktiven Partie mit einem Punkt zufrieden geben, da der ZSC zum zweiten Mal in dieser Saison im Penaltyschiessen verlor. Auch Matthews war im Shootout nicht erfolgreich.</p><p>Die Gäste aus Freiburg gewannen somit auch das vierte Saisonspiel, während die Lions zum dritten Mal hintereinander verloren. Die Lions hatten sich mehr Chancen als Gottéron erspielt. Zudem gaben sie eine 2:0-Führung (16.) aus der Hand. Die ersten beiden Treffer der Stadtzürcher schoss der zuvor in dieser NLA-Saison torlose Schweizer Internationale Luca Cunti.</p><p>ZSC Lions - Fribourg Gottéron 3:4 (2:0, 1:2, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>8931 Zuschauer. - SR Kurmann/Fischer; Rohrer/Küng. - Tore: 13. Cunti (Blindenbacher) 1:0. 16. Cunti (Nilsson) 2:0. 25. (24:21) Pouliot (Salminen) 2:1. 25. (24:56) John Fritsche 2:2. 30. Matthews (Chris Baltisberger, Blindenbacher/Ausschluss Pouliot) 3:2. 46. Salminen (Bykow) 3:3. - Penaltyschiessen: Shannon -, Pouliot 0:1; Herzog -, Bykow -; Matthews -, Sprunger -; Nilsson -, Hamill -; Bergeron 1:1, Salminen 1:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Shannon; Sprunger.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Bergeron; Hächler; Phil Baltisberger; Schmuckli; Bärtschi, Trachsler, Suter; Künzle, Shannon, Herzog; Keller, Matthews, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Malgin.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Vauclair, Gardner, Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Schmutz, Rivera.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Siegenthaler (NHL-Camp Washington), Wick, Schnyder, Karrer, Dan Fritsche und Sörvik. Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Loichat, Abplanalp und Neukom (alle verletzt). - Debüt von Matthews im ZSC-Dress.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/lausanne-simpose-a-geneve-pour-feter-son-premier-succes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/lausanne-simpose-a-geneve-pour-feter-son-premier-succes</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourg gewinnt Spitzenkampf gegen die Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/fribourg-gewinnt-spitzenkampf-gegen-die-lions</link>
						<description><![CDATA[Gottéron läuft es zu Beginn der neuen NLA-Saison nach Wunsch. Die Freiburger bezwingen die ZSC Lions mit 4:3 nach Penaltyschiessen und führen die Tabelle nach dem vierten Sieg im vierten Spiel an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:16:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/fribourg-gewinnt-spitzenkampf-gegen-die-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Augen waren im Hallenstadion auf Auston Matthews gerichtet. Das "Wunderkind" enttäuschte einen Tag nach seinem 18. Geburtstag und bei seinem (Profi-)Debüt nicht und traf zum zwischenzeitlichen 3:2 (30.) für die Lions. Am Ende reichte es den Zürchern aber nicht zum Sieg. Fribourg holte einen 0:2- und einen 2:3-Rückstand auf, und verteidigte damit seine Leaderposition.</p><p>Nach Punkten zu Gottéron aufgeholt hat überraschend der EHC Biel. Die Seeländer feierten in Lugano, das seine dritte Heimniederlage erlitt, etwas überraschend einen 2:1-Sieg und verbesserten sich auf Kosten von Bern auf Platz 2. Der SCB verlor trotz Überlegenheit gegen Zug mit 2:3.</p><p>Ihre ersten Saisonsiege im vierten Spiel feierten die Kloten Flyers und Lausanne. Kloten holte - unter anderen dank zweier Tore von Vincent Praplan - beim 3:2 gegen die SCL Tigers seine ersten Punkte, Lausanne setzte sich auswärts in Genf gegen Servette mit 3:1 durch.</p><p>Wie Servette kassierte auch Davos eine eher überraschende Niederlage. Der Meister unterlag Ambri-Piotta 3:4. Die Tessiner drehten die Partie mit zwei Toren im Schlussdrittel.</p><p>Die Resultate vom Freitag: Bern - Zug 2:3 (0:1, 1:1, 1:1). Davos - Ambri-Piotta 3:4 (1:1, 2:1, 0:2). Genève-Servette - Lausanne 1:3 (0:1, 1:2, 0:0). Kloten Flyers - SCL Tigers 3:2 (1:0, 2:1, 0:1). Lugano - Biel 1:2 (0:2, 1:0, 0:0). ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:0, 1:2, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 10. 2. Biel 10. 3. Zug 9. 4. ZSC Lions 8. 5. Bern 8. 6. Genève-Servette 6. 7. Davos 6. 8. Ambri-Piotta 5. 9. Lausanne 4. 10. Kloten Flyers 3. 11. Lugano 3. 12. SCL Tigers 3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne feiert im Léman-Derby den ersten Saisonsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/lausanne-feiert-im-leman-derby-den-ersten-saisonsieg</link>
						<description><![CDATA[Nicht ganz überraschend findet Lausanne ausgerechnet im Derby in Genf gegen Servette zum ersten Saisonsieg. Lausanne setzt sich in der Les-Vernets-Eisbahn vor 6684 Zuschauern mit 3:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 22:06:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-18/lausanne-feiert-im-leman-derby-den-ersten-saisonsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lausannes Auswärtssieg überraschte nicht, weil die Waadtländer schon vorher sieben der letzten zehn Derbys gegen Servette gewonnen hatten. Diesmal reichte es dem Team von Heinz Ehlers primär zum Sieg, weil Goalie Cristobal Huet seinem Palmarès wieder gerecht wurde. In den ersten drei Partien gegen den ZSC (0:1), Lugano (3:4 n.V.) und Langnau (1:3) war Huet nur auf eine Fangquote von weniger als 89 Prozent gekommen. In Genf parierte der 40-jährige Franzose 20 von 21 Schüssen und bewahrte sein Team insbesondere im zweiten Abschnitt, während Servettes bester Phase, vor einem Rückstand.</p><p>Servette dominierte nach der ersten Pause und bis zur 35. Minute die Partie klar. Kevin Romy realisierte in dieser Phase den 1:1-Ausgleich für die Genfer. Dann aber gelangen Lausannes Keeper Huet gegen Rubin (29.), Riat (32.) und Jacquemet (33.) drei Glanzparaden. Ausserdem schlug Rubin in aussichtsreichster Position über den Puck (31.). Und mitten in diese Genfer Druckperiode realisierte Juha-Pekka Hytönen nach 35 Minuten mit einem Bully-Goal das wegweisende 2:1 für die Gäste. Bloss 138 Sekunden später erhöhte Paul Savary in seinem ersten Saisonspiel (nach Verletzung) nach einem Puckverlust von Servettes Verteidiger Vukovic das 3:1.</p><p>Telegramm:</p><p>Genève-Servette - Lausanne 1:3 (0:1, 1:2, 0:0)</p><p>6684 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Tscherrig. - Tore: 11. Danielsson (Froidevaux, Gobbi) 0:1. 29. Romy (Fransson/Ausschluss Pesonen) 1:1. 36. Hytönen 1:2. 38. Paul Savary 1:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Tom Pyatt, Augsburger.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Eliot Antonietti, Bezina; Iglesias; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Romy, Jacquemet; D'Agostini, Lombardi, Almond; Rubin, Kast, Roland Gerber; Douay.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Dario Trutmann, Lardi; Danielsson, Hytönen, Herren; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Benjamin Antonietti, Froidevaux, Déruns; Augsburger, Paul Savary, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Traber und Picard, Lausanne ohne Bang, Walsky und Nodari (alle verletzt). Almond verletzt ausgeschieden (4.). Timeout Genève-Servette (59:43).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCD-Verteidiger Du Bois erneut ausser Gefecht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-17/hcd-verteidiger-du-bois-erneut-ausser-gefecht</link>
						<description><![CDATA[Schweizer Meister Davos muss erneut auf Félicien Du Bois verzichten. Der Verteidiger verletzte sich bei seinem Saison-Debüt am vergangenen Dienstag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 13:43:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-17/hcd-verteidiger-du-bois-erneut-ausser-gefecht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Du Bois zog sich beim 4:3-Sieg nach Verlängerung in Lugano eine Gehirnerschütterung zu und fällt für unbestimmte Zeit aus. Der 32-jährige Internationale war erst am Dienstag ins Team zurückgekehrt, nachdem er sich eben von einer Ende Juli in der Saisonvorbereitung erlittenen Knieverletzung erholt hatte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-17/felicien-du-bois-a-nouveau-arrete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 12:35:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-17/felicien-du-bois-a-nouveau-arrete</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Montreal-Profi Subban spendet zehn Millionen Dollar</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-17/montreal-profi-subban-spendet-zehn-millionen-dollar</link>
						<description><![CDATA[P.K. Subban von den Montreal Canadiens sorgt für die grösste karitative Einzelspende eines kanadischen Sportlers in der Geschichte des Landes. Er macht umgerechnet 7,3 Millionen Franken locker.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 10:21:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-17/montreal-profi-subban-spendet-zehn-millionen-dollar</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger gab an einer Pressekonferenz in Montreal bekannt, dem Kinderspital der Stadt zehn Millionen kanadische Dollar (7,3 Millionen Schweizer Franken) zukommen zu lassen. Das Geld soll der Einrichtung über einen Zeitraum von sieben Jahren gespendet und dafür verwendet werden, die Familien kranker Kinder finanziell zu unterstützen.</p><p>Olympiasieger Subban spielt seit 2009 in Montreal, ist Fanliebling und hatte am 2. August 2014 einen Achtjahresvertrag bei den Canadiens unterschrieben, der ihm 72 Millionen US-Dollar einbringt. Mit der Spende wolle er einen Teil des in ihn gesetzten Vertrauens an den Verein und die Stadt zurückzahlen, sagte der 26-Jährige. Die Vorhalle des Kinderspitals trägt nun den Namen "Atrium P.K. Subban".</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Ambühl als MVP der letzten Saison ausgezeichnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/ambuehl-als-mvp-der-letzten-saison-ausgezeichnet</link>
						<description><![CDATA[Andres Ambühl vom HC Davos wird als wertvollster Spieler (MVP) der letzten Saison ausgezeichnet. Insgesamt vier der total sieben Awards räumt Davos an der Gala in Freiburg ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 23:01:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/ambuehl-als-mvp-der-letzten-saison-ausgezeichnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambühl, der unermüdliche Antreiber der Bündner, hatte im Frühling massgeblichen Anteil am 31. Titelgewinn des Rekordmeisters. Der Captain des HCD erhielt zudem zum zweiten Mal in Folge den Award für den populärsten NLA-Spieler - ermittelt in einer Publikumswahl im Internet.</p><p>In der Endausmarchung für die Auszeichnung zum MVP hatten auch Ambühls Teamkollege Leonardo Genoni und Vorjahressieger Roman Wick gestanden. Während Wick leer ausging, durfte sich Genoni mit der Auszeichnung zum besten Torhüter der Saison (Jacques Plante Trophy) trösten.</p><p>Die weiteren Awards gingen an Julia Marty (Reinach/Spielerin des Jahres), Nachwuchsstürmer Denis Malgin (ZSC Lions/bester Neuling), NHL-Star Roman Josi (Nashville Predators/"Hockey Award" für ausserordentliche Leistungen auf internationaler Ebene) und den zurückgetretenen Reto von Arx (Davos/"Special Award").</p><p>Von Arx, der sich im Frühling mit dem Meistertitel von der Eishockey-Bühne verabschiedet hatte, wurde für seine Verdienste im Schweizer Eishockey mit dem Ehrenpreis von Swiss Ice Hockey geadelt. Der Emmentaler war nicht nur 20 Jahre lang der Leitwolf im HCD, sondern eine der prägendsten Figuren im Schweizer Eishockey und 2001 der erste Schweizer NHL-Torschütze.</p><p>Den Special Award, der nicht in jedem Jahr vergeben wird, hatten in der Vergangenheit Persönlichkeiten wie Peter Zahner, Ralph Krueger, René Fasel oder im Vorjahr Ivo Rüthemann (für die Rekordzahl von 1072 NLA-Partien) erhalten.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2015 - Die Sieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/swiss-ice-hockey-awards-2015-die-sieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4182/dsc_2851.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Forum Fribourg wurden am heutigen Mittwoch anlässlich der 19. Ausgabe der Swiss Ice Hockey Awards die erfolgreichsten und herausragendsten Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys geehrt. In vier Kategorien gingen die Preise an Spieler des HC Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Events</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4182/dsc_2851.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4182/dsc_2851.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 22:57:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/swiss-ice-hockey-awards-2015-die-sieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittwochabend, 16. September 2015, wurden im Forum Fribourg die Swiss Ice Hockey Awards verliehen. Die Jury, hat in vier Kategorien zwölf Spieler für einen Award nominiert. Zudem wurde ein „Special Award" vergeben.</p>
<p>In der Kategorie ‚Youngster of the Year‘ wurde Denis Malgin (ZSC Lions) als bester Nachwuchsspieler der vergangenen Saison mit einem Award geehrt. Mit dieser Auszeichnung, übergeben von PostFinance, werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert. <br /> <br /> Ebenfalls in die Nachwuchsförderung fliessen die Gelder aus der Aktion #GelbesHerz von PostFinance: Für jedes Tor sowie den 1. und 2. Assist bezahlt PostFinance CHF 700 in die Kasse der Nachwuchsförderung des Schweizer Eishockey. Symbolisch tragen die Captains der jeweils spielenden A-Nationalmannschaften das Gelbe Herz auf der Brustpartie ihres Trikots. In der ersten Saison sind dank dem Gelben Herz CHF 158’200 zusammengekommen. Der entsprechende Check wurde von Hansruedi Köng, CEO der PostFinance, an Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development, übergeben.</p>
<p><strong>Goaltender of the Year und MVP kommen aus Davos</strong><br /> Die Trophäe für den ‚Goaltender of the Year‘ (Jacques Plante Trophy) durfte dieses Jahr Leonardo Genoni (HC Davos) entgegen nehmen. Er setzte sich gegen Lukas Flüeler (ZSC Lions) und Cristobal Huet (Lausanne HC) durch. Genonis Leistungen trugen massgeblich zum Gewinn des Schweizermeistertitels 2014/15 für den HC Davos bei.<br /> Zum ‚Most Valuable Player‘ (MVP) wurde Andres Ambühl (HC Davos) gewählt. Der Stürmer hatte in seiner Rolle als Captain des letztjährigen Meisterteams einen grossen Anteil am Titelgewinn. Ambühl setzte sich gegen seinen Teamkollegen und Gewinner der Jaques Plante Trophy, Leonardo Genoni, sowie den letztjährigen MVP, Roman Wick (ZSC Lions) durch.</p>
<p><strong>Hockey Award geht an Roman Josi</strong><br /> Der Hockey Award, mit welchem das Schweizer Eishockey Spieler, Trainer oder Schiedsrichter für ausserordentliche Leistungen, auch auf internationaler Ebene ehrt, ging in diesem Jahr an Roman Josi. Der NHL-Söldner wurde in der vergangenen Saison von den NHL-Journalisten zum fünftbesten Verteidiger gewählt: In 87 Saisonspielen hatte Josi 16 Tore und 40 Assists erzielt und während der gesamten Regular Season hatten nur vier Spieler mehr Eiszeit als der 25jährige Berner.</p>
<p><strong>‚Special Award' für Reto von Arx</strong><br /> Reto von Arx erhält den Special Award für seine Verdienste im Schweizer Eishockey. Er war für lange Zeit eines der Aushängeschilder im Schweizer Eishockey, erzielte 2001 für die Chicago Blackhawks das erste Schweizer NHL-Tor und war 20 Jahre lang der Leitwolf beim HC Davos. Von Arx absolvierte in seiner Karriere 1004 NL A-Spiele und erzielte 816 Punkte. Mit der A-Nationalmannschaft kam er auf 68 Spiele und erreichte 38 Punkte.</p>
<p><strong>Andres Ambühl zum Zweiten</strong><br /> Der beliebteste Spieler der National League A in der vergangenen Saison - der ‚Most Popular Player‘ (MPP) - ist erneut Andres Ambühl (HC Davos). Den Gewinner dieses Awards kürte alleine das Publikum. Während zwei Wochen konnten Fans via 20 Minuten für ihren MPP abstimmen. Ambühl setzte sich wie im vergangenen Jahr gegen Mathias Seger (ZSC Lions) und Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta) durch. Ambühl ist der erste MPP, der seinen Titel verteidigen konnte.</p>
<p><em>Die Stimmen der in der Jury sitzenden Medienschaffenden zählten für die drei Kategorien „Youngster of the Year", „Goaltender of the Year" sowie „Most Valuable Player" zu 50%. Die Stimmen der NL A-Spieler zählen ebenfalls zu 50%. Aus dem Total dieser Stimmen ergibt sich das Endresultat.</em></p>
<p><strong>Die Gewinner der Swiss Ice Hockey Awards 2015 im Überblick:</strong></p>
<p>Youngster of the Year (Presented by PostFinance): <strong>Denis Malgin (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy): <strong>Leonardo Genoni (HC Davos)</strong></p>
<p>Most Valuable Player (MVP):<strong> Andres Ambühl (HC Davos)</strong></p>
<p>Most Popular Player (MPP): <strong>Andres Ambühl (HC Davos)</strong></p>
<p>Hockey Award: <strong>Roman Josi (Nashville Predators/NHL)</strong></p>
<p>Special Award: <strong>Reto von Arx</strong> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/hockey-awards-davos-a-lhonneur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 22:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/hockey-awards-davos-a-lhonneur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Chiasso und Moutier ziehen Team zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/chiasso-und-moutier-ziehen-team-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Mit dem HC Chiasso und dem HC Moutier haben zwei Clubs kurz vor Meisterschaftsbeginn ihre Frauen-Teams zurückgezogen. Gemäss Ligaleiter Rolf Henninger werden die bereits fixierten Spiele des HC Chiasso in der SWHL B und des HC Moutier in der Westgruppe der SWHL C ausfallen.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 14:10:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-16/chiasso-und-moutier-ziehen-team-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meisterschaft der SWHL B wird nur mit sieben Teams (Brandis, Fribourg-Ladies, Bassersdorf, GCK Lions, St-Imier, Laufen und Aufsteiger Meyrin) gespielt. In der SWHL C West spielen ebenfalls noch sieben Teams: Féminin Lausanne, Forward Morges, Chamexpress Rebelles, Prilly, La Chaux-de-Fonds, Université Neuchâtel II und Sierre.<br />Mit dem Rückzug des HC Chiasso steht gemäss der Ligaleitung auch bereits fest, dass es kein B-Playout und damit auch keinen Absteiger aus der SWHL B geben wird.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona mit makelloser Bilanz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/rapperswil-jona-mit-makelloser-bilanz</link>
						<description><![CDATA[Rapperswil-Jona setzt seine Erfolgsserie in der NLB fort. Der NLA-Absteiger führt die Tabelle nach dem 3:1 gegen die GCK Lions verlustpunktlos an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:57:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/rapperswil-jona-mit-makelloser-bilanz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen die Talente der ZSC-Pyramide liess sich der Leader nur einmal ausmanövrieren. Prassls 1:0 verteidigten die Jung-Lions bis zur Spielmitte, ehe die St. Galler innerhalb von 62 Sekunden den Umschwung erzwangen. Nach Schlagenhaufs Ausgleich markierte Clark das wegweisende 2:1. Das relativ knappe Ergebnis trügt. Das teuerste Ensemble der zweithöchsten Spielklasse verschaffte sich deutliche Vorteile und stand vor 2527 Anhängern mehrfach dicht vor weiteren erfolgreichen Abschlüssen.</p><p>Langenthals Sturmlauf</p><p>Einen Punkt hinter den Lakers hat sich Langenthal formiert. Anders als im Vorjahr ist der SCL nahezu perfekt in die Saison gestartet. Nach zwei guten Auftritten folgte nun erstmals ein restlos überzeugender. Dem Sturmlauf der Einheimischen hatte Visp praktisch nichts zu entgegnen. 6:2 führten sie nach 29 einseitigen Minuten, ehe die Gäste den früheren NLA-Keeper Schoder ersetzten und lediglich im Sinn hatten, das Fiasko zu begrenzen. Im dominanten Team von Coach Jason O'Leary ragte Stefan Tschannen als dreifacher Torschütze heraus.</p><p>Winterthurs Premiere</p><p>Winterthur erreichte im Heimspiel gegen Ajoie beim 3:2 den ersten Erfolg auf NLB-Niveau seit 45 Jahren. Der Premiere ging ein aufreibender Kraftakt voraus. Der Rückkehrer bereinigte in den letzten neun Minuten das 1:2-Handicap, das er sich bis zur 31. Minute eingehandelt hatte. Gian-Andrea Thöny und Philipp Aerni sorgten für späte und historische Wende.</p><p>Kicktor hallte nach</p><p>Nach zwei erfolglosen Penaltyschiessen verschaffte sich Olten (5:2 gegen La Chaux-de-Fonds), im letzten Frühling Playoff-Finalist, den ersten Vorteil in der regulären Spielzeit. Die entscheidende Szene spielte sich nach dem 1:1 von La Chaux-de-Fonds (27.) und vor dem kursweisenden 2:1 Wüsts (29.) ab. Die Referees annullierten ein Kicktor der Westschweizer, ehe Olten praktisch im Gegenzug zum entscheidenden Angriff ansetzten. Jene Aktionen hallten bei den Romands zu lange nach.</p><p>3. Runde: Rapperswil-Jona Lakers - GCK Lions 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Winterthur - Ajoie 3:2 (1:0, 0:2, 2:0). Red Ice Martigny - Hockey Thurgau 4:2 (1:0, 3:1, 0:1). Langenthal - Visp 9:4 (3:1, 4:2, 2:1). Olten - La Chaux-de-Fonds 5:2 (1:0, 2:2, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 3/9 (11:5). 2. Langenthal 3/8 (17:10). 3. Red Ice Martigny 3/5 (8:7). 4. Olten 3/5 (11:10). 5. Visp 3/3 (13:14). 6. Winterthur 3/3 (7:8). 7. La Chaux-de-Fonds 3/3 (8:11). 8. Hockey Thurgau 3/3 (8:12). 9. GCK Lions 3/3 (5:11). 10. Ajoie 3/3 (8:8).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufsteiger SCL Tigers feiern ersten Saisonsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/aufsteiger-scl-tigers-feiern-ersten-saisonsieg</link>
						<description><![CDATA[In der 3. NLA-Runde feiern die SCL Tigers ihren ersten Saisonsieg. Fribourg-Gottéron übernimmt nach dem 4:2-Erfolg über das zuvor ebenfalls ungeschlagene Genève-Servette die Tabellenspitze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:52:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/aufsteiger-scl-tigers-feiern-ersten-saisonsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg bestieg den Leaderthron, weil die ZSC Lions in Biel mit 2:3 verloren. Der HC Fribourg-Gottéron steht erstmals seit dem 5. Dezember 2013 wieder an der Tabellenspitze in der NLA. Nicht nur wegen des Sieges im Duell zweier ungeschlagener Teams sorgte Fribourg am Dienstag für Schlagzeilen. Wenige Stunden vor dem Spiel übernahm Gottéron vom abendlichen Gegner Servette den 29-jährigen Stürmer Chris Rivera, der im ersten Abschnitt dann auch noch Freiburgs Führungstor vorbereitete.</p><p>Wie der HC Fribourg-Gottéron und Meister Davos (4:3-Auswärtssieg nach Verlängerung in Lugano) hat auch der EHC Biel in all seinen bisherigen Meisterschaftsspielen gepunktet. Die Seeländer besiegten die ZSC Lions nach einem 0:1-Rückstand mit 3:2. Gaetan Haas erzielte zwei Tore für den EHC Biel, darunter auch das 3:2-Siegtor 44 Sekunden vor der Schlusssirene. Die ZSC Lions werden in der nächsten Runde am Freitag Leader Fribourg im Hallenstadion testen. In dieser Partie wird auch der Amerikaner Auston Matthews einen Tag nach seinem 18. Geburtstag endlich sein Meisterschafts-Debüt geben können.</p><p>Nicht nur an der Tabellenspitze gab es Platzverschiebungen. Ganz hinten rutschten die Kloten Flyers auf den letzten Platz ab. Die Klotener, die während der Vorbereitung sieben von acht Partien gewonnen hatten, kassierten mit 3:4 in Zug im dritten Spiel die dritte Niederlage. Zugs Kanadier Josh Holden erwies sich mit zwei Toren und einem Assist als Matchwinner. Die Kloten Flyers fielen auch auf Platz 12 zurück, weil Aufsteiger Langnau mit 3:1 gegen Lausanne den ersten Sieg seit dem Wiederaufstieg feierte.</p><p>Meisterschaft NLA. Dienstag: Biel - ZSC Lions 3:2 (1:1, 1:0, 1:1). SCL Tigers - Lausanne 3:1 (2:0, 1:0, 0:1). Zug - Kloten Flyers 4:3 (1:0, 2:2, 1:1). Lugano - Davos 3:4 (1:2, 0:0, 2:1, 0:1) n.V. Ambri-Piotta - Bern 2:4 (0:1, 1:1, 1:2). Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 4:2 (1:0, 2:2, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 3/8 (15:9). 2. Bern 4/8 (19:12). 3. Biel 3/7 (14:10). 4. ZSC Lions 4/7 (10:9). 5. Davos 3/6 (12:9). 6. Genève-Servette 3/6 (13:8). 7. Zug 3/6 (10:9). 8. Lugano 3/3 (9:12). 9. SCL Tigers 3/3 (6:11). 10. Ambri-Piotta 3/2 (7:14). 11. Lausanne 3/1 (4:8). 12. Kloten Flyers 3/0 (9:17).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gottéron auf dem Höhenflug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/gotteron-auf-dem-hoehenflug</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron eilt von Sieg zu Sieg. Im Westschweizer Derby gegen Servette feiern die Freiburger im dritten Spiel mit 4:2 den dritten Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:39:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/gotteron-auf-dem-hoehenflug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiburger starteten vor vier Tagen mit wenig Kredit in die Meisterschaft. Aber nach dem Auswärtssieg bei Meister Davos und zwei Heimsiegen grüsst Gottéron sogar als Leader. Die Vorentscheidung realisierte Fribourg-Gottéron in den ersten 28 Minuten. Flavio Schmutz gelang in der 19. Minute das Führungstor. Und zu Beginn des zweiten Abschnitts erhöhten Zach Hamill und Benny Plüss auf 2:0 und 3:1. Die beiden Genfer Goals durch Kevin Romy (1:2) und Matt D'Agostini (2:3) konterte Gottéron nur drei, respektive vier Minuten später.</p><p>Diese wichtigsten Goals im Spiel zum 3:1 und 4:2 für Fribourg erzielte beide Benny Plüss. Das ist einer der grössten bisherigen Unterschiede zwischen der Gottéron-Ausgabe 2015 im Vergleich zu jener Mannschaft, die letzte Saison die Playoffs verpasste. Die Schlüsselspieler wie eben Plüss oder Julien Sprunger setzen wieder Akzente. Fribourg spielte besser als Servette, das zuvor auch alle Spiele gewonnen hatte, bestimmte die Partie über weite Strecken und agierte vor allem schneller und vifer.</p><p>Einen ganz besonderen Tag erlebte Chris Rivera. Am Spieltag wurde der bald 29-jährige Stürmer von Servette zum abendlichen Gegner Fribourg transferiert. Bei seinem fünften Shift (Einsatz) für Gottéron bereitete Rivera in der 19. Minute das Führungstor von Flavio Schmutz vor. Rivera lieferte sich in der Schlussphase auch noch einen Faustkampf mit Tim Kast. Er beendete die Partie mit einem Assist, einer Plus-1-Bilanz und zwei Strafminuten. Zumindest am Dienstag war Rivera der Gewinner in diesem Transfertheater.</p><p>Fribourg - Genève-Servette 4:2 (1:0, 2:2, 1:0)</p><p>5475 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Küng/Wüst. - Tore: 19. Flavio Schmutz (Rivera, Rathgeb) 1:0. 25. (24:17) Hamill 2:0. 25. (25:00) Romy (Jacquemet) 2:1. 28. Benny Plüss (Sprunger, Pouliot/Ausschluss Mercier) 3:1. 40. (39:08) D'Agostini (Fransson/Ausschluss Flavio Schmutz) 3:2. 44. Benny Plüss (Neukom, Rathgeb) 4:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Tom Pyatt.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Kamerzin, Ngoy; Maret, Marc Abplanalp; Rathgeb, Picard; Schilt; Neukom, Gardner, Benny Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Flavio Schmutz, Tristan Vauclair; Rivera.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Mercier; Fransson, Vukovic; Eliot Antonietti, Bezina; Chuard; D'Agostini, Lombardi, Almond; Jérémy Wick, Romy, Jacquemet; Riat, Tom Pyatt, Rod; Douay, Kast, Roland Gerber; Rubin.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Loichat und Mauldin, Genève-Servette ohne Bays, Traber, Iglesias und Picard (alle verletzt). - Pfostenschuss Kast (23.). - Timeout Genève-Servette (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davoser Paulsson setzt Schlusspointe in Overtime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/davoser-paulsson-setzt-schlusspointe-in-overtime</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos bleibt in der regulären Spielzeit weiterhin ungeschlagen. In Lugano setzt sich der Titelhalter in der Overtime 4:3 durch, obwohl er spät noch eine Zwei-Tore-Reserve verspielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:27:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/davoser-paulsson-setzt-schlusspointe-in-overtime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die frühe schwedische Kür - Klasen verwertete ein Zuspiel des russischen Champions Martensson - beantwortete Samuel Walser bis zur 9. Minute mit einer Doublette. Und als die skandinavische Fraktion Luganos in Co-Produktion mit Damien Brunner innerhalb der letzten elf Minuten weitere Efforts leistete und das 3:3 (58.) erzwang, sorgte Marcus Paulsson, auch er ein Stürmer mit Vergangenheit im Tre-Kronor-Shirt, im letzten Powerplay für die Pointe einer turbulenten, teilweise sogar hochklassigen Abendunterhaltung vor etwas mehr als 5100 Zuschauern.</p><p>Derweil die nach wie vor mit hohen finanziellen Ambitionen operierenden Tessiner auch nach 123 Heimspielminuten sieglos sind, bewegt sich der HCD sportlich bereits wieder auf gewünschtem Kurs. Von der Entschlackung des Kaders ist auf dem Eis bislang nichts zu spüren, weil Key-Player wie Paulsson (bereits vier Treffer) schon zu Beginn des Herbsts einen imposanten Formstand vorzuweisen haben.</p><p>Wirtschaftlich hingegen werden die Bündner in den kommenden Tagen tiefrote Zahlen zu veröffentlichen haben - nach Recherchen der "Südostschweiz" beträgt der Verlust der Meister-Saison gegen 2,5 Millionen Franken. Panisch wird der Verwaltungsrat mutmasslich nicht reagieren, aber der Druck auf die Sparbremse ist unausweichlich.</p><p>Lugano - Davos 3:4 (1:2, 0:0, 2:1, 0:1) n.V.</p><p>5112 Zuschauer. - SR Wehrli/Kurmann, Kaderli/Mauron. - Tore: 4. Klasen (Martensson, Pettersson/Ausschluss Paschoud) 1:0. 6. Walser 1:1. 9. Walser (Dino Wieser/Ausschluss Sciaroni!) 1:2. 45. Paulsson (Ryser, Forster) 1:3. 49. Pettersson (Hofmann, Filppula) 2:3. 58. Brunner (Klasen) 3:3. 63. Paulsson (Forster/Ausschluss Martensson) 3:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Davos.</p><p>Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa, Vauclair; Ulmer; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Klasen, Martensson , Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Walker, Steinmann, Romanenghi; Bertaggia, Morini, Kostner; Fazzini.</p><p>Davos: Genoni; Jung, Du Bois; Forster, Heldner; Guerra, Brejcak; Paschoud, Schneeberger; Axelsson, Aeschlimann, Ryser; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Jörg, Walser, Simion.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Sannitz, Reuille, Sartori (alle verletzt), Davos ohne Corvi, Kessler, Sieber, Kindschi (alle verletzt). 49. Timeout von Davos. 62. Timeout von Lugano. Pfostenschüsse: 14. Kienzle, 19. Simion, 55. Simion, 59. Marc Wieser.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCB mit drittem Sieg innert vier Tagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/scb-mit-drittem-sieg-innert-vier-tagen</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern darf mit seinem Saisonstart zufrieden sein. Auf die Startniederlage bei den ZSC Lions vor einer Woche folgen drei Siege innerhalb von vier Tagen. In Ambri setzt sich der SCB 4:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:16:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/scb-mit-drittem-sieg-innert-vier-tagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>An Berns drittem Streich gab es nichts auszusetzen. Diesmal präsentierte sich der Gegner nicht inferior wie letzten Freitag die Langnauer im ersten Spiel nach der Rückkehr in die NLA. Und der Berner Sieg war auch nicht glückhaft wie am Samstag das 5:4 nach Verlängerung in Biel nach einem 2:4-Rückstand. In der Valascia erwies sich das Team von Guy Boucher als besser, schneller und stärker als Ambri.</p><p>Vielleicht wäre für den HC Ambri-Piotta alles besser gelaufen, wenn Adrien Lauper nach zehn Sekunden oder Cory Emmerton nach einer Minute aus ihren Grosschancen das 1:0 gemacht hätten. Stattdessen ging Bern mit seinem ersten Angriff nach 109 Sekunden und einer ungenügenden Abwehr von Goalie Sandro Zurkirchen durch Alain Berger in Führung. Den Rest des Spiels lief Ambri erfolglos diesem Rückstand hinterher. Oliver Kamber (1:2) und Mark Bastl (2:3) realisierten zwei Anschlusstore; zu mehr reichte es den Leventinern nicht. Für Bern steuerte der Kanadier Andrew Ebbett zwei Powerplay-Tore (zum 2:0 und 3:1) zum Sieg bei. Das siegsichernde 4:2 gelang Simon Moser sieben Sekunden vor Schluss ins leere Tor.</p><p>Ambri-Piotta - Bern 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)</p><p>4465 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Kohler. - Tore: 2. Alain Berger (Conacher, Kreis) 0:1. 23. Ebbett (Kobasew) 0:2. 26. Oliver Kamber 1:2. 42. Ebbett (Ruefenacht, Kobasew/Ausschluss Giroux) 1:3. 59. Bastl (Monnet) 2:3 (ohne Torhüter). 60. (59:53) Simon Moser (Helbling, Martin Plüss/Ausschluss Monnet) 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Zgraggen) plus Spieldauer (Zgraggen) gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 plus 5 Minuten (Kobasew) plus Spieldauer (Kobasew) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Hall; Pascal Berger.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Pinana; Lhotak, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Oliver Kamber, Monnet; Grassi, Fuchs, Elias Bianchi; Guidotti.</p><p>Bern: Bührer; Krueger, Untersander; Beat Gerber, Blum; Helbling, Kreis; Gian-Andrea Randegger, Flurin Randegger; Kobasew, Ebbett, Pascal Berger; Simon Moser, Martin Plüss, Scherwey; Alain Berger, Ruefenacht, Conacher; Reichert, Luca Hischier, Marco Müller.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Chavaillaz, Stucki, Sidler, Fora, Duca und Michael Flückiger, Bern ohne Bodenmann, Jobin und Smith (alle verletzt). - Pfostenschuss Kobasew (39.). - Timeout Bern (56.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers feiern zuhause ersten Saisonsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/scl-tigers-feiern-zuhause-ersten-saisonsieg</link>
						<description><![CDATA[Im dritten Anlauf sind die SCL Tigers auch punktemässig in der NLA angekommen. Die Langnauer feiern gegen Lausanne, gegen das sie im Frühling 2013 abgestiegen sind, mit 3:1 den ersten Saisonsieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:13:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/scl-tigers-feiern-zuhause-ersten-saisonsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emmentaler setzten sich verdientermassen durch. Sie erwiesen sich zumindest an diesem Abend als das bessere Team, und sie verfügten mit Damiano Ciaccio (35 Paraden) überraschenderweise auch über den zuverlässigeren Torhüter. Der 40-jährige Cristobal Huet (26 Paraden), der meist überragende Keeper des Lausanne HC, erwischte keinen guten Abend. Beim ersten Gegentreffer durch seinen französischen Landsmann Kevin Hecquefeuille liess er sich aus grosser Distanz zwischen den Schonern erwischen, und beim mehr als vorentscheidenden 0:3 nach 29 Minuten wurde Huet von einem "Buebetrickli" von Chris DiDomenico überrascht.</p><p>Hecquefeuille (1 Tor, 1 Assist, +1-Bilanz) und DiDomenico (2 Tore, 1 Assist, +2), die beide letzte Saison mit Langnau aufgestiegen sind, bewiesen im zweiten Heimspiel, dass sie durchaus auch in der NLA Akzente setzen können. Gegen Bern (1:7) und Servette (2:3) hatte Langnau nach gutem Beginn jeweils stark nachgelassen. Gegen Lausanne gelang es ihnen, eine gute und solide Leistung 60 Minuten lang durchzuziehen. Das Ehrentor Lausannes erzielte in der 51. Minute Gaetan Augsburger.</p><p>SCL Tigers - Lausanne 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)</p><p>5184 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Espinoza/Kovacs. - Tore: 6. Hecquefeuille (DiDomenico, Clark) 1:0. 16. DiDomenico (Hecquefeuille/Ausschluss Leeger) 2:0. 29. DiDomenico (Zryd) 3:0. 51. Augsburger (Simon Fischer, Déruns) 3:1. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Anton Gustafsson; Froidevaux.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Adrian Gerber, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd; Sandro Moggi, Tobias Bucher, Claudio Moggi; Nüssli, DiDomenico, Clark; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Tom Gerber, Anton Gustafsson, Wyss.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Nodari, Dario Trutmann; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Benjamin Antonietti, Froidevaux, Florian Conz; Déruns, Augsburger, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler und Deny Bärtschi, Lausanne ohne Walsky und Paul Savary (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Claudio Moggi (5.); Hytönen (27./Latte). - Timeout Lausanne (59:35).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/lna-fribourg-gotteron-domine-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:11:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/lna-fribourg-gotteron-domine-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/troisieme-defaite-pour-lausanne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:11:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/troisieme-defaite-pour-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Flyers weiterhin ohne Punkte</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/flyers-weiterhin-ohne-punkte</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verlieren auch das dritte Saisonspiel und sind nun Letzter. Das Team von Sean Simpson unterliegt in Zug 3:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:09:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/flyers-weiterhin-ohne-punkte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rückkehrer Josh Holden steuerte zwei Tore und ein Assist zum Sieg der Gastgeber bei. Zug hatte in den letzten zwei Saisons zu den Lieblingsgegnern der Flyers gehört. Die Klotener entschieden sieben der acht Duelle für sich, die letzten drei jeweils mit 4:3 nach Verlängerung oder Penaltyschiessen. Aus dem erhofften Befreiungschlag für die Zürcher Unterländer wurde aber nichts, mehr als dreimal der Anschlusstreffer schaute nicht heraus. Dabei fiel das 2:3 von Steve Kellenberger, der mit einem harmlos aussehenden Schuss von der blauen Linie traf, zu einem perfekten Zeitpunkt, nämlich vier Sekunden vor der zweiten Pause und dies erst noch in Unterzahl. Richtig Auftrieb gab dies den Gästen aber nicht.</p><p>Der erste Zuger Heimsieg in dieser Saison ging insgesamt in Ordnung. Entscheidenden Anteil an den drei Punkten hatte Josh Holden, der nach Adduktorenbeschwerden seine erste Meisterschaftspartie in dieser Saison bestritt. Der Kanadier brachte die Zentralschweizer 2,6 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels in Führung, in dem er im Powerplay einen Schuss von Lino Martschini ablenkte. In der 48. Minute erhöhte er nach einer sehenswerten Aktion auf 4:2, allerdings war es ein Klotener, der den Puck über die Linie schob, was zur aktuellen Situation der Flyers passt. Zudem gab Holden in der 39. Minute den Pass zum 3:1 von Sandro Zangger, der das zweite von drei Überzahl-Toren seines Teams schoss. Stark spielte auch Lino Martschini, der sich zwei Assists gutschreiben liess und das 2:0 von Reto Suri (25.) herrlich einleitete.</p><p>Zug - Kloten Flyers 4:3 (1:0, 2:2, 1:1)</p><p>5827 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Progin/Dumoulin. - Tore: 20. (19:58) Holden (Martschini/Ausschluss Santala) 1:0. 25. Suri (Schlumpf, Martschini) 2:0. 33. Kolarik (Ausschluss Thibaudeau) 2:1. 39. Zangger (Holden/Ausschluss Liniger) 3:1. 40. (39:56) Kellenberger (Ausschluss Gerber!) 3:2. 48. Holden (Ausschluss Collenberg) 4:2. 51. Olver (Kolarik, Bieber) 4:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Suri; Guggisberg.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Thibaudeau, Diem, Lammer.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; von Gunten, Stoop; Back, Gustafsson; Schelling, Frick; Collenberg; Lemm, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Kellenberger, Kolarik; Leone, Olver, Praplan; Casutt, Liniger, Bieber; Obrist.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Peter und Lüthi. Kloten Flyers ohne Stancescu, Harlacher und Boltshauser (alle verletzt). - 10. Pfostenschuss Martschini. - Kloten ab 58:35 ohne Goalie. - Timeout Kloten (59:17).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bieler Matchwinner Haas mit dem Last-Minute-Tor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/bieler-matchwinner-haas-mit-dem-last-minute-tor</link>
						<description><![CDATA[Gaëtan Haas stoppt die ZSC Lions mit dem 3:2 44 Sekunden vor Schluss endgültig und ermöglicht dem EHC Biel den ersten Erfolg in seiner vor wenigen Wochen eröffneten Arena.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 22:07:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/bieler-matchwinner-haas-mit-dem-last-minute-tor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erneut zu kompliziert agierenden Zürcher wähnten sich nach dem 2:2 des Offensiv-Verteidigers Bergeron (52.) zu früh in der Nähe eines Punktgewinns, ehe ihnen die Kontrolle abermals entglitt. Haas lenkte einen Slapshot in der Schlussminute perfekt ab.</p><p>Nur der Start war aus der Optik des Favoriten wunschgemäss verlaufen. Robert Nilsson zelebrierte nach 73 Sekunden seine Torpremiere. Biel reagierte indes vehement. Primär die Angriffsformation um den robusten Captain Mathieu Tschantré setzte dem ZSC mehrfach zu und war an der Wende mit drei Treffern hauptbeteiligt.</p><p>Als das breiter als kaum eine andere NLA-Equipe besetzte Ensemble von Marc Crawford das Tempo vorübergehend verschärfte, brillierte Lukas Meili mit diversen Schlüsselparaden. Im letzten Abschnitt stand aber nicht mehr der Bieler Goalie, sondern Lukas Flüeler im Brennpunkt, der gleich fünf erstklassige Konter zu entschärfen hatte.</p><p>Schon am Freitag ist mit einer Reaktion der Lions zu rechnen. 24 Stunden nach seinem 18. Geburtstag ist der US-Wunderknabe Auston Matthews in der NLA spielberechtigt. Der designierte NHL-Star und U18-Weltmeister dürfte das Offensiv-Repertoire der Stadtzürcher markant erweitern - nach zwei Fehltritten gegen Vertreter des unteren (Finanz-)-Tableaus ist gegen Gottéron eine Steigerung der Performance angezeigt.</p><p>Biel - ZSC Lions 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)</p><p>5140 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Fluri/Tscherrig. - Tore: 2. Nilsson (Cunti, Chris Baltisberger) 0:1. 12. Haas (Spylo) 1:1. 30. Tschantré (Haas) 2:1. 51. Bergeron (Blindenbacher) 2:2. 60. (59:16) Haas (Dave Sutter, Spylo) 3:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen den ZSC.</p><p>Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Wellinger, Jelovac; Dufner, Jecker; Joggi; Maurer Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Stapleton; Wetzel, Herburger, Rossi.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Seger; Hächler, Phil Baltisberger; Schmuckli; Künzle, Shannon, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Keller, Malgin, Foucault; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey, Berthon (beide verletzt), Rouiller, Nicholas Steiner, Lüthi (alle überzählig), ZSC ohne Siegenthaler (NHL-Rookie-Camp mit Washington), Matthews (nicht spielberechtigt), Wick, Schnyder, Fritsche, Karrer, Sörvik (alle verletzt). ZSC ab 59:29 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Ein Dreikampf an der Spitze?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/ein-dreikampf-an-der-spitze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4172/bomo-wehrt-sich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die beiden Serienmeister der letzten Jahre, Titelverteidiger Lugano und die ZSC Lions, sind die beiden Top-Favoriten in der Schweizer Frauen-Eishockey- Meisterschaft. Ein Wort mitreden will aber auch Transfersieger Université Neuchâtel.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4172/bomo-wehrt-sich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4172/bomo-wehrt-sich.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 10:50:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/ein-dreikampf-an-der-spitze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Siebenmal in Folge kam der Meister im Schweizer Frauen-Eishockey entweder aus 
Lugano (4mal) oder Zürich (3mal). Die beiden besten Teams der letzten zehn Jahre 
holten 9 der möglichen 10 Titel, einzig Langenthal durchbrach in der Saison 
2007/2008 diese Dominanz. Auch in der am Mittwoch beginnenden Meisterschaft 
2015/2016 der Swiss Women’s Hockey League sind Lugano und die ZSC Lions die 
beiden meistgenannten Favoriten. Die ZSC Lions haben ihr bereits gut besetztes 
Kader ergänzt und weiter verstärkt. Fünf Nationalspielerinnen aus drei Ländern 
(die Schweizerinnen Nina Waidacher, Dominique Rüegg und Shannon Sigrist, die 
französische Torhüterin Carol Baldin und die Österreicherin Eva 
Beiter-Schwärzler) stehen neu im Zürcher Team. Dazu kommt eine amerikanische 
Verteidigerin – die 32jährige Kirsti Hakala ist Doktor in Geografie und hat an 
der Uni Zürich einen Lehrauftrag bis 2019 -, und eine ganze Reihe von Talenten 
aus dem Kader der U18-Nati. Vom Titel spricht man in Zürich allerdings nicht, 
die Playoff-Qualifikation ist das oberste Ziel, danach nehme man Spiel für 
Spiel, heisst es bei den Lions, die als einzige Schweizer Frauen-Mannschaft – 
analog dem männlichen Vorbild –mit den GCK Lions über ein Farmteam in der 
zweithöchsten Spielklasse verfügen. <br />
<br />
<strong>Lugano: Vier Italienerinnen</strong> <br />
<br />
Derweil man bei den Zürcherinnen das Kader verstärkt hat, bäckt Titelverteidiger 
Lugano – zumindest auf dem Papier - kleinere Brötchen. Dies wohl auch aufgrund 
des Rückzugs von Lugano-Präsidentin Vicky Mantegazza, die sich voll auf das 
Erfolgsprojekt Männerteam konzentrieren will. Mantegazza hat mit ihrem 
Engagement und ihren Beziehungen das Tessiner Frauen-Team jahrelang geprägt. 
Entgegen der bisherigen Transferpolitik mit drei bis vier 
Verstärkungsspielerinnen aus Übersee startet Lugano neu „nur“ mit vier 
italienischen (Nachwuchs-)Nationalspielerinnen in die Meisterschaft. Ganz vom 
Tisch ist das Thema allerdings noch nicht, geplant sei die Verpflichtung einer 
Spielerin aus Kanada oder den USA, heisst es im Tessin. Wann und wer ist noch 
offen.<br />
<br />
<strong>Transfersieger Université Neuchâtel</strong><br />
<br />
Ein Wörtchen mitreden bei der Vergabe der Medaillen will in diesem Jahr auch 
wieder Université Neuchâtel. Der einzige Westschweizer Vertreter in der SWHL A 
gibt als offizielles Saisonziel das Erreichen des Playoff-Finals an. Uni 
Neuchâtel gilt als klarer Transfersieger: Mit Sarah Forster, Stefanie Marty – 
die beiden holten mit Linköping den schwedischen Meistertitel - und Andrea 
Fischer ergänzen drei aktuelle und ehemalige Nationalspielerinnen, zusammen mit 
einer kanadischen Stürmerin (die quirlige Bree Polci könnte zur Attraktion der 
Liga werden), einer amerikanischen Verteidigerin (Alison Pankowski), zwei 
Kanada-Schweizerinnen (Marilyn und Mary-Jo Fortin) und eine französische 
Torhüterin (Mathilde Bopp) das Kader. Vor zwei Jahren holten sich die 
Neuenburgerinnen erstmals die Bronzemedaille, letzte Saison hingegen schrammte 
man nach guter Ausgangslage an der Playoff-Qualifikation vorbei. <br />
<br />
<strong>Bomo Thun die Nummer 4?</strong><br />
<br />
Im Kampf um den vierten Playoff-Platz nach je 10 Qualifikationsrunden und einer 
Masterround mit geteilten Punkten dürfte Bomo Thun die besten Karten haben. Die 
Berner Oberländerinnen sind stärker einzustufen als der letztjährige 
Bronzemedaillengewinner Reinach und Weinfelden. Beide haben eine ganze Reihe von 
Stammspielerinnen an die Konkurrenz verloren, Reinach muss zudem den Rücktritt 
von Nati-Spielerin Julia Marty verkraften und hat zudem einen ganzen Block mit 
NLA-erfahrenen Spielerinnen verloren.<br />
<br />
<br />
<strong>Die Transferübersicht der Frauen-A-Klubs</strong><br />
<br />
<strong>Bomo Thun</strong><br />
Trainer: Lolita Andrisevska (Let, bisher), Bruno Allemann (Sz, bisher).<br />
Ausländerinnen: Jennifer Gallo (Ka, neu), Jennifer More (Ka, neu).<br />
Zuzüge: Jennifer Gallo (Castlegar Men’s Team, ex-University of Maine), Jennifer 
More (University of Maine), Cassandra Rensch (Fribourg Novizen/Ladies), <br />
Abgänge: Sandra Heim (Edmonton Griffins, Ka), Carly Rolph (Melbourne, Aus), 
Michelle Saunders, Tara Cation, Heidi Stalder (Laufen), Jacqueline Kalbermatter 
(Rücktritt), Florence Schindler (Fribourg), Helga Schneiter (?).<br />
<br />
<strong>Lugano</strong><br />
Trainer: Marzio Brambilla (Sz, bisher)<br />
Ausländerinnen: Anneke Orlandini (It, neu), Federica Galtieri (It, neu), Elena 
Ballardini (It, neu), Elisa Ballardini (It, neu).<br />
Zuzüge: Anneke Orlandini (Bozen Eagles), Federica Galtieri, Elisa Ballardini, 
Elena Ballardini (alle Real Torino)<br />
Abgänge: Sarah Forster (Uni Neuchâtel), Nicole Gifford, Jordan Brickner, Alissa 
Wohlfeiler, Petra Melicherikova (?).<br />
<br />
<strong>Reinach</strong><br />
Trainer: Bernhard Bachmann (Sz, neu)<br />
Ausländerinnen: Katerina Flachsova (Tsch, bisher), Julia Martinack (De, neu).<br />
Zuzüge: Julia Martinack (Laufen), Sabrina Müller (Küsnacht), Oona Emmenegger 
(Seetal), Lena Marie Lutz (Seetal), Delia Häcki (Engelberg-Titlis), Luana Moser 
(Luzern).<br />
Abgänge: Florence Schelling (Linköping, Sd), Julia Marty (Rücktritt), Stefanie 
und Jennifer Barmettler, Aline Heiz, Martina Steck, Riana Anliker (alle Sursee), 
Ingvild Farstad (Nor).<br />
<br />
<strong>Université Neuchâtel</strong><br />
Trainer: Yan Gigon (Sz, bisher)<br />
Ausländerinnen: Mathilde Bopp (Fra, neu), Alison Pankowski (USA, neu), Bree 
Polci (Ka, neu).<br />
Zuzüge: Sarah Forster (Linköping/Lugano), Stefanie Marty (Linköping), Andrea 
Fischer (St. Thomas University, Ka), Mary-Jo Fortin, Marylin Fortin 
(Kanada-Schweizerinnen, Mid-Isle P.E.I), Mélissa Uttinger (B-Lizenz Fribourg), 
Mathilde Bopp (Mulhouse), Alison Pankowski (Princeton), Bree Polci (University 
of Windsor), Marion Gremaud (B-Lizenz Fribourg), Rozenn Layat (B-Lizenz Meyrin).<br />
Abgänge: Simona Studentova (Linköping, Sd), Jenna Layat (Meyrin), Joanna 
Scheidegger (USA), Vanessa Plante (Ka), Larissa Friant (Altstadt Olten), Petra 
Herzigova (SDE HF, Sd), Jennifer Laloi (Ka), Annouck Francillon (Brandis 
Ladies).<br />
<br />
<strong>Weinfelden</strong><br />
Trainer: Daniel Zbinden (Sz, bisher)<br />
Ausländerinnen: Andrea Kiss, Tifani Horvath (beide Ung, neu).<br />
Zuzüge: Andrea Kiss, Tifani Horvath (beide Budapest), Rebekka Weiss (GCK Lions), 
Ramona Forrer (Winterthur), Melanie Kistner (Thurgau), Angela Uhlmann-Moor (2. 
MS). <br />
Abgänge: Shannon Sigrist, Dominique Rüegg, Eva Beiter-Schwärzler (alle ZSC 
Lions), Natalie Hämmerle, Anna Schmidt, Henriikka Jaatinen (alle ?).<br />
<br />
<strong>ZSC Lions</strong><br />
Trainerin: Daniela Diaz (Sz, bisher)<br />
Ausländerinnen: Kirsti Hakala (USA, neu), Eva Beiter-Schwärzler (Oe, neu), Carol 
Baldin (Fra, neu), Angela Taylor (Eng, bisher)<br />
Zuzüge: Kirsti Hakala (Shiitake Colorado, USA), Eva Beiter-Schwärzler 
(Weinfelden), Carol Baldin (Grenoble), Andrea Odermatt (Japan-Schweiz, New 
Hampton Prep School), Nina Waidacher (University of St.Scholastica, USA), 
Shannon Sigrist (Weinfelden), Dominique Rüegg (Weinfelden), Rahel Enzler 
(Seewen), Lisa Rüedi, Lara Zimmermann, Jessica Schlegel (alle 
GCZ/ZSC-Nachwuchs).<br />
Abgänge: Isabel Ménard (?), Brittaney Maschmeyer (?), Vanessa Clavadetscher (?), 
Nicole Gubler (Pause).<br />
</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gottéron verpflichtet Rivera</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/gotteron-verpflichtet-rivera</link>
						<description><![CDATA[Der HC Fribourg-Gottéron verpflichtet von Genève-Servette per sofort Christopher Rivera, der bereits heute abend ausgerechnet im Direktduell eingesetzt werden könnte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 10:14:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/gotteron-verpflichtet-rivera</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29-jährige Stürmer, der seit Beginn seiner NLA-Karriere in der Saison 2002/03 immer für die Genfer gespielt hat, unterschrieb einen Zweijahresvertrag.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/lna-chris-rivera-quitte-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 10:05:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/lna-chris-rivera-quitte-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/divers-lourde-perte-pour-le-hc-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 09:37:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-15/divers-lourde-perte-pour-le-hc-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>2,5 Millionen Franken Verlust beim HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-14/2-5-millionen-franken-verlust-beim-hc-davos</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Meister HC Davos muss tiefrote Zahlen präsentieren. Gemäss einem Artikel des Online-Portals der "südostschweiz" weist die Jahresrechnung ein Defizit von rund 2,5 Millionen Franken auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 23:33:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-14/2-5-millionen-franken-verlust-beim-hc-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die genauen Zahlen sollen am Donnerstag veröffentlicht werden. Ein Minus von deutlich über einer Millionen Franken hatte sich abgezeichnet, der nun publik gewordene Betrag überrascht trotzdem.</p><p>Für den Fehlbetrag gibt es aus der Sicht des Verwaltungsrats-Präsidenten Gaudenz Domenig stichhaltige Gründe, wie er unlängst in einem Interview mit der Sportinformation erklärte. Die jährliche Spengler-Cup-Abgabe an die Liga von 800'000 Franken sei ein Faktor. Die Selbstvermarktung beim Spengler-Cup werde erst noch greifen. Wegen der Übergangsphase seien Vorauskosten angefallen. Für den personellen Umbau des Teams habe Davos zudem einen hohen Aufwand betrieben. Der Wirtschafts-Anwalt Domenig verneinte eine akute Krise. Der Verwaltungsrat habe frühzeitig eine Kapitalerhöhung durchgeführt und abgeschlossen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Christopher Bagnoud vom EHC Olten für ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-14/christopher-bagnoud-vom-ehc-olten-fuer-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[<p>Christopher Bagnoud vom EHC Olten wird für das morgige Spiel gegen den HC La Chaux-de-Fonds gesperrt und mit CHF 950.- gebüsst. Bagnoud hatte im Meisterschaftsspiel gegen den SC Langenthal vom Samstag, 12. September 2015, eine 5 Minutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe für übertriebene Härte erhalten. Es war bereits die zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 15:25:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Christopher Bagnoud vom EHC Olten wird für das morgige Spiel gegen den HC La Chaux-de-Fonds gesperrt und mit CHF 950.- gebüsst. Bagnoud hatte im Meisterschaftsspiel gegen den SC Langenthal vom Samstag, 12. September 2015, eine 5 Minutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe für übertriebene Härte erhalten. Es war bereits die zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/fribourg-et-geneve-ont-le-sourire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 23:44:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/fribourg-et-geneve-ont-le-sourire</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rapperswil-Jona Lakers weiter makellos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/rapperswil-jona-lakers-weiter-makellos</link>
						<description><![CDATA[Absteiger Rapperswil-Jona Lakers ist nach der zweiten NLB-Runde als einziges Team noch ohne Punktverlust. Auch Langenthal feiert den zweiten Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 23:13:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/rapperswil-jona-lakers-weiter-makellos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lakers setzten sich auswärts gegen La Chaux-de-Fonds 4:1 durch. Nachdem es nach 40 Minuten noch 1:1 gestanden hatten, sorgten der neue Rapperswiler Captain Antonio Rizzello im Powerplay (46.) und Michael Hügli (48.) mit einem Doppelschlag innerhalb von 144 Sekunden zum 3:1 für die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste. Hügli hatte in der 32. Minute bereits das 1:0 erzielt und schoss somit wie am Vortag beim 4:3-Heimsieg gegen Ajoie zwei Tore.</p><p>Langenthal setzte sich im Derby in Olten mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch. Die Gastgeber müssen sich allerdings an der eigenen Nase nehmen, dass sie wie am Freitag in Martigny im Shootout verloren. Nachdem die Solothurner in der 26. Minute dank einem Shorthander von Philipp Wüst 2:0 in Führung gegangen waren, konnten sie während 51 Sekunden in doppelter Überzahl spielen. Statt dass sie aber das 3:0 erzielten, kassierten sie bei fünf gegen vier Feldspielern einen Penalty, den Doppeltorschütze Marc Kämpf zum 1:2 (38.) nutzte. Nur 87 Sekunden später glich Andri Spiller aus. Immerhin rettete Romano Pargätzi den Oltnern mit dem 4:4 (58.) noch einen Punkt. In der 64. Minute vergab Dario Truttmann mit einem verschossenen Penalty den zweiten Zähler für die Gastgeber, die auch im Shootout ohne Torerfolg blieben. Für Langenthal traf als Einziger Spiller.</p><p>Winterthur erlitt im ersten Heimspiel in der NLB seit 45 Jahren eine 2:3-Niederlage gegen die GCK Lions. Jordan Gähler brachte das Heimteam im ersten Drittel zweimal in Führung, ehe Raphael Prassl mit einem Doppelschlag (33./40.) für die Wende verantwortlich zeichnete. Im letzten Drittel dominierten die Winterthurer klar, Zählbares schaute aber nicht heraus. In der 57. Minute verpasste Thomas Büsser mit einem Pfostenschuss nur knapp den Ausgleich. Der Aufsteiger hatte bereits am Vortag in Langenthal 2:3 verloren.</p><p>Hockey Thurgau kam in Visp zu einem überraschenden 4:3-Erfolg. Zum Matchwinner der Gäste avancierte Eric Arnold mit je zwei Toren und Assists. Ajoie feierte mit dem 3:1 gegen Red Ice Martigny ebenfalls den ersten Saisonsieg. Thimothé Tuffet zeichnete sich als Doppeltorschütze aus.</p><p>NLB. 2. Runde. Resultate: Winterthur - GCK Lions 2:3 (2:1, 0:2, 0:0). Olten - Langenthal 4:5 (1:0, 1:2, 2:2, 0:0) n.P. Visp - Hockey Thurgau 3:4 (1:1, 1:2, 1:1). Ajoie - Red Ice Martigny 3:1 (1:0, 2:0, 0:1). La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 1:4 (0:0, 1:1, 0:3).</p><p>Rangliste: 1. Rapperswil-Jona Lakers 2/6 (8:4). 2. Langenthal 2/5 (8:6). 3. Visp 2/3 (9:5). 4. La Chaux-de-Fonds 2/3 (6:6). 5. Hockey Thurgau 2/3 (6:8). 6. Ajoie 2/3 (6:5). 7. GCK Lions 2/3 (4:8). 8. Red Ice Martigny 2/2 (4:5). 9. Olten 2/2 (6:8). 10. Winterthur 2/0 (4:6).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern siegt dank Krueger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/bern-siegt-dank-krueger</link>
						<description><![CDATA[Biel ist der NLA-Einstand im neuen Stadion missglückt. Die Seeländer verlieren das Derby gegen Bern mit 4:5 nach Verlängerung. Zum Matchwinner des SCB avanciert Doppeltorschütze Justin Krueger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:51:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/bern-siegt-dank-krueger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ursprung des Bieler Übels war nach 22 Sekunden im letzten Drittel ein Fauxpas von Keeper Kevin Rytz, der sich von Chuck Kobasew aus "unmöglichem" Winkel bezwingen liess. In der Folge dominierten die Berner klar, der im Powerplay erzielte Ausgleich von Justin Krueger war nichts als logisch. Der Sohn des früheren Schweizer Nationaltrainers Ralph Krueger schoss nach 2:46 Minuten der Overtime auch den Siegtreffer.</p><p>Dass die Bieler 4:2 in Führung gegangen waren, lag am starken Powerplay, obwohl das 2:3 von Tristan Scherwey (38.) ein Shorthander war. Dave Sutter (4./1:0), Matthias Rossi (22./3:1) und Gaëtan Haas (40./4:2) trafen allesamt mit einem Mann mehr. Rossi profitierte von einem missglückten Befreiungsschlag von SCB-Keeper Marco Bührer, worauf er um das Tor kurvte und traf. Gut eine Minute später war der Arbeitstag von Bührer zu Ende. Ohnehin befindet sich der Routinier erst im Aufbau, nachdem er in der Saisonvorbereitung wegen einer Lungenentzündung und Fussbeschwerden während fünfeinhalb Wochen gefehlt hatte.</p><p>Biel - Bern 4:5 (2:1, 2:1 0:2, 0:1) n.V.</p><p>6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Vinnerborg, Kaderli/Tscherrig. - Tore: 3. Dave Sutter (Spylo/Ausschluss Helbling) 1:0. 6. Conacher (Krueger, Ebbett/Ausschluss Olausson) 1:1. 16. Maurer (Joggi/Ausschlüsse Olausson; Kreis) 2:1. 22. Rossi (Ausschluss Conacher) 3:1. 38. Scherwey (Ausschluss Reichert!) 3:2. 40. Haas (Ausschluss Hischier) 4:2. 41. Kobasew 4:3. 58. Krueger (Moser/Ausschluss Wellinger) 4:4. 63. (62:46) Krueger (Plüss) 4:5. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 10mal 2 plus 10 Minuten (Scherwey) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pascal Berger.</p><p>Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Wellinger, Jelovac; Dufner, Jecker; Joggi, Maurer; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Stapleton; Rossi, Herburger, Wetzel.</p><p>Bern: Bührer/Schwendener (ab 23.); Gerber, Blum; Jobin, Untersander; Helbling, Kreis; Krueger, Gian-Andrea Randegger; Alain Berger, Plüss, Scherwey; Kobasew, Ebbett, Pascal Berger; Müller, Hischer, Reichert; Conacher, Rüfenacht, Moser.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Fey und Berthon. Bern ohne Bodenmann und Smith (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri schlägt die ZSC Lions im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/ambri-schlaegt-die-zsc-lions-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta sorgte mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen über die ZSC Lions für die erste grössere Überraschung in der noch jungen NLA-Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:44:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/ambri-schlaegt-die-zsc-lions-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alexandre Giroux glänzte mit einem Tor und einem Assist sowie dem einzigen Treffer im Penaltyschiessen. Der Kanadier hatte schon mit einem Tor und einem Assist für die 2:1-Führung der Leventiner nach dem Startdrittel gesorgt. Ambri erkämpfte sich mit viel Willen und einem starken Rückhalt Zurkirchen den Zweipunkte-Erfolg.</p><p>Den Leventinern gelang eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der 2:8-Schlappe im Saison-Startspiel gegen Genève-Servette. Die Gastgeber agierten bissig. Und auch im Boxplay war Ambri enorm aufsässig. So besass der Kanadier Cory Emmerton in der 20. Minute in Unterzahl gar die Möglichkeit zur 3:1-Führung.</p><p>Im Verlaufe des Mitteldrittels nahm der Druck der ZSC Lions auf das von Sandro Zurkirchen gehütete Gehäuse der Leventiner aber zu. Mike Künzle gelang schliesslich in der 39. Minute der verdiente 2:2-Ausgleich für den Titelanwärter, der keineswegs eine schlechte Leistung zeigte.</p><p>Ambri-Piotta - ZSC Lions 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>5923 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Bürgi/Kovacs. - Tore: 4. Giroux (Emmerton) 1:0. 5. Foucault (Keller, Cunti/Ausschluss Giroux) 1:1. 13. Hall (Mäenpää, Giroux/Ausschuss Blindenbacher) 2:1. 39. Künzle (Geering, Nilsson) 2:2. - Penaltyschiessen: Hall -, Nilsson -; Giroux -, Künzle -; Monnet -, Chris Baltisberger -; Pestoni -, Herzog -; Kamber -, Malgin -; Shannon -, Giroux 1:0. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Hall; Shannon.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Pinana; Lhotak, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Kamber, Monnet; Grassi, Fuchs, Bianchi.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Molina, Bergeron; Phil Baltisberger, Geering; Blindenbacher, Seger; Hächler; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Keller, Cunti, Foucault; Künzle, Shannon, Herzog; Chris Baltisberger, Malgin, Nilsson; Pius Suter.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Chavaillaz, Duca, Sidler, Fora und Stucki, ZSC Lions ohne Siegenthaler (NHL-Rookie-Camp Washington), Matthews (noch nicht spielberechtigt) sowie Roman Wick, Daniel Schnyder, Dan Fritsche, Karrer und Sörvik (alle verletzt). - NLA-Debüt von Ambris Verteidiger Christian Pinana (18). - 59:56 Timeout Ambri-Piotta.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos das effizientere Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/davos-das-effizientere-team</link>
						<description><![CDATA[Zug kann gegen Davos vor heimischem Publikum nicht mehr gewinnen. Das 1:4 ist die vierte Heimniederlage in Serie gegen die Bündner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:40:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/davos-das-effizientere-team</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in diesem Frühjahr in den Playoff-Viertelfinals (2:4) fand Zug zu Hause kein Erfolgsrezept gegen den HCD. Die Gäste waren nicht das bessere, sondern das effizientere Team. Die ersten drei Tore für die Davoser erzielten mit Marcus Paulsson (27.), dem nach einer Verletzung ins Team zurückgekehrten Dick Axelsson (36.) sowie Perttu Lindgren (52.) allesamt ausländische Spieler. 69 Sekunden vor dem Ende machte Mauro Jörg, der bereits zum dritten Mal in dieser Saison traf, mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:1 alles klar.</p><p>Damit gelang dem Titelverteidiger eine starke Reaktion auf die 4:5-Heimniederlage nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron. Zug dagegen verlor in erster Linie wegen des ungenügenden Powerplays, kassierten doch die Davoser nicht weniger als elf Zweiminuten-Strafen. Während rund dreieinhalb Minuten konnten die Zentralschweizer gar mit zwei Mann mehr spielen. Für den einzigen Treffer der Gastgeber zum 1:2 zeichnete Pierre-Marc Bouchard (39.) in Überzahl verantwortlich. Das Tor wurde erst während des nächsten Spielunterbruchs gegeben.</p><p>Zug - Davos 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)</p><p>6862 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Küng/Wüst. - Tore: 27. Paulsson (Lindgren, Ambühl/Ausschlüsse Morant, Zangger) 0:1. 36. Axelsson 0:2. 39. Bouchard (Ausschluss Dino Wieser) 1:2. 52. Lindgren (Paulsson, Forster) 1:3. 59. Jörg (Simion) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Morant) plus Spieldauer (Morant) gegen Zug, 11mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Suri; Jörg.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Erni, Stadler; Bürgler, Immonen, Bouchard; Martschini, Diem, Suri; Zangger, Senteler, Schnyder; Lammer, Marchon, Thibaudeau.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Paschoud; Heldner, Forster; Guerra, Jung; Kessler, Schneeberger; Sciaroni, Walser, Axelsson; Ryser, Lindgren, Paulsson; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Peter, Holden und Lüthi. Davos ohne Du Bois, Corvi, Sieber und Kindschi (alle verletzt). - Timeout Zug (58:30). - Zug von 58:10 bis 58:51 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Weitere Siege für Fribourg und Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/weitere-siege-fuer-fribourg-und-servette</link>
						<description><![CDATA[Für Fribourg-Gottéron und Genève-Servette endet auch die 2. Runde in der NLA erfolgreich, derweil Kloten in den ersten beiden Spielen 13 Gegentore hinnehmen muss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:38:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/weitere-siege-fuer-fribourg-und-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 3:7-Heimniederlage gegen Biel setzte es für Kloten am Samstag bereits die nächste Enttäuschung ab. Die Equipe von Coach Sean Simpson geriet auswärts bei Fribourg-Gottéron nach dem frühen Führungstreffer von Denis Hollenstein bereits in der 16. Minute mit 1:4 ins Hintertreffen; am Ende stand ein 3:6 zu Buche. In der Tabelle sind für die Flyers nach 120 Minuten damit bereits 13 Gegentore notiert.</p><p>Der Aufsteiger SCL Tigers musste sich vor heimischer Kulisse den Gästen von Genève-Servette 2:3 geschlagen geben, derweil Meister Davos nach der Penalty-Niederlage vom Freitag gegen Fribourg auf die Siegerstrasse einbog und beim EV Zug mit 4:1 die Oberhand behielt. Lausanne musste sich Lugano mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben.</p><p>Der SC Bern feierte im zweiten Kantonalderby innerhalb von 24 Stunden den zweiten Sieg. Matchwinner für den SCB beim 5:4-Erfolg nach Verlängerung in Biel war Justin Krueger, der sein Team zunächst in die Overtime rettete (4:4/58.) und in dieser schliesslich auch noch das entscheidende Tor markierte.</p><p>Die ZSC Lions mussten nach zwei Siegen erstmals in der neuen NLA-Saison als Verlierer vom Eis. In Ambri resultierte für die Zürcher eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - ZSC Lions 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P. Biel - Bern 4:5 (2:1, 2:1, 0:2, 0:1) n.V. Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 6:3 (4:1, 1:1, 1:1). Lausanne - Lugano 3:4 (2:1, 0:2, 1:0, 0:1) n.V. SCL Tigers - Genève-Servette 2:3 (0:2, 1:0, 1:1). Zug - Davos 1:4 (0:0, 1:2, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 3/7 (8:6). 2. Genève-Servette 2/6 (11:4). 3. Fribourg-Gottéron 2/5 (11:7). 4. Bern 3/5 (15:10). 5. Biel 2/4 (11:8). 6. Davos 2/4 (8:6). 7. Zug 2/3 (6:6). 8. Lugano 2/2 (6:8). 9. Ambri-Piotta 2/2 (5:10). 10. Lausanne 2/1 (3:5). 11. Kloten Flyers 2/0 (6:13). 12. SCL Tigers 2/0 (3:10).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano siegt in der Overtime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/lugano-siegt-in-der-overtime</link>
						<description><![CDATA[Lugano kommt bei Lausanne nach einem 0:2-Rückstand zu einem 4:3-Sieg nach Verlängerung. Verteidiger Philippe Furrer, der Neuzugang vom SC Bern, erzielt nach 42 Sekunden Overtime den Gamewinner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:23:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/lugano-siegt-in-der-overtime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano schaffte nach einem missratenen Start in die Partie ein Comeback. Lausanne nutzte zu Beginn eine sichtbare Verunsicherung bei Lugano kaltblütig aus und führte nach neun Minuten bereits mit 2:0. Ein haltbar scheinender Handgelenkschuss von Luganos Damien Brunner zum Anschlusstreffer stand am Ursprung der Wende für die Tessiner. Fredrik Pettersson sorgte dann im Finish des Mitteldrittels mit einem Doppelschlag zum 3:2 für die erstmalige Führung der Gäste.</p><p>Da sich Petterssons Landsmann Linus Klasen aber in der eigenen Zone einen läppischen Scheibenverlust leistete, erzielte Etienne Froidevaux für Lausanne noch den Ausgleich, wodurch Lausanne den Punktgewinn und das Nachsitzen erzwang.</p><p>Lausanne - Lugano 3:4 (2:1, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.</p><p>6282 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Fluri/Mauron. - Tore: 5. Pesonen (Louhivaara) 1:0. 9. Herren (Danielsson) 2:0. 20. (19:55) Brunner (Filppula, Hirschi) 2:1. 36. Pettersson (Philippe Furrer/Ausschluss Genazzi) 2:2. 40. (39:05) Pettersson (Bertaggia) 2:3. 45. Froidevaux 3:3. 61. (60:42) Philippe Furrer (Chiesa) 3:4. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Gobbi; Damien Brunner.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannick Fischer, Stalder; Genazzi, Philippe Rytz; Nodari, Truttmann; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Florian Conz; Déruns, Augsburger, Simon Fischer.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Damien Brunner, Martensson, Klasen; Pettersson, Filppula, Hofmann; Walker, Steinmann, Romanenghi; Kostner, Fazzini, Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Lardi, Paul Savary und Walsky, Lugano ohne Sannitz, Reuille und Sartori (alle verletzt). - 9. Lattenschuss Déruns. - 9. Timeout Lugano.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wieder viele Gegentore für Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/wieder-viele-gegentore-fuer-kloten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers befinden sich nach zwei NLA-Runden bereits im Sturzflug und sind Vorletzter. In Freiburg verlieren sie 3:6.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:19:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/wieder-viele-gegentore-fuer-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Es war nur ein erstes Spiel", hatte Klotens Headcoach Sean Simpson nach dem 3:7 der Kloten Flyers gegen Biel am Freitag in einem TV-Interview beschwichtigt. Die angedachte Reaktion blieb 24 Stunden später aber aus; die Darbietung in Freiburg war erst dann etwas besser, als die Partie bei einem 1:5-Rückstand (35.) schon entschieden war.</p><p>Die Zürcher Unterländer gaben dabei auch im zweiten Spiel der neuen Saison eine Führung bedenklich rasch preis. Gottéron machte im Startdrittel aus einem 0:1-Rückstand nach 100 Sekunden eine 4:1-Führung bis zur 16. Minute. Der von der Strafbank zurückgekehrte Julien Sprunger profitierte beim Sieg weisenden 3:1 von der defensiven Unordnung bei den Gästen. Marc-Antoine Pouliot doppelte nur 31 Sekunden später nach. Sprunger entschied dann die Partie im Powerplay mit seinem zweiten Tor (35.).</p><p>Bei den Flyers befindet sich der frühere Schweizer Nationaltorhüter Martin Gerber in einem Tief. Der WM-Silberheld von 2013 war seinem Team wie bereits bei der 3:7-Heimschlappe zum Auftakt gegen Biel kein Rückhalt.</p><p>Bei den Kloten Flyers fehlte zudem der gesperrte Verteidiger Patrick von Gunten. Die Spieldauer-Disziplinarstrafe vom Vortag wegen seines Cross-Checks von hinten gegen den Bieler Niklas Olausson war nachträglich in eine direkte Matchstrafe umgewandelt geworden.</p><p>Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 6:3 (4:1, 1:1, 1:1)</p><p>5585 Zuschauer. - SR Kurmann/Wehrli, Abegglen/Kohler. - Tore: 2. Hollenstein (Santala) 0:1. 5. Gardner 1:1. 6. Bykow (Ausschluss Collenberg) 2:1. 16. (15:19) Sprunger (Neukom) 3:1. 16. (15:50) Pouliot (Maret) 4:1. 35. Sprunger (Bykow/Ausschluss Stoop) 5:1. 39. Santala (Hollenstein, Frick/Ausschluss Rathgeb) 5:2. 47. Guggisberg (Stoop, Hollenstein) 5:3. 60:00 Neukom (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 Minuten Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Kolarik.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ngoy, Kamerzin; Maret, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Neukom, Gardner, Benjamin Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Schmutz, Tristan Vauclair.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Back, Gustafsson; Schelling, Frick; Stoop, Collenberg; Kolarik, Olver, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Santala, Hollenstein; Stancescu, Liniger, Leone; Praplan.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Loichat und Mauldin (beide verletzt), Kloten Flyers ohne von Gunten (gesperrt), Harlacher und Boltshauser (beide verletzt). - 58:53 Timeout Kloten, anschliessend ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette siegt glücklich in Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/servette-siegt-gluecklich-in-langnau</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach der 8:2-Gala gegen Ambri-Piotta gewinnt Servette auch das zweite Spiel der neuen NLA-Saison. Das Team von Chris McSorley siegt beim nach wie vor punktelosen Aufsteiger SCL Tigers 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 22:17:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/servette-siegt-gluecklich-in-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein glücklicher Erfolg für die Genfer. Den Siegtreffer erzielte Tom Pyatt 25 Sekunden vor dem Ende nach einem Fehler von Thomas Nüssli. Der Kanadier hat nach zwei Partien bereits fünf Skorerpunkte (drei Tore) auf dem Konto.</p><p>Die Langnauer dagegen wurden für eine klare Leistungssteigerung gegenüber der 1:7-Niederlage in Bern am Vortag nicht belohnt. Sie kämpften sich nach dem 0:2 (10.) dank Toren von Anton Gustafsson (31.) und dem neuen Kanadier Kevin Clark (57.) nicht nur bravourös zurück, sie erspielten sich auch ein klares Chancenplus. Das Schussverhältnis lautete 41:26 zu Gunsten der Tigers.</p><p>Im ersten Drittel waren die Genfer einfach zu den Treffern von Kevin Romy (5.) und Matt D'Agostini gekommen. Bei beiden Überzahl-Toren profitierten die Gäste von einem Abpraller des Langnauer Keepers Damiano Ciaccio. Bereits am Vortag gegen Ambri hatte Servette vier Tore mit einem Mann mehr erzielt.</p><p>SCL Tigers - Genève-Servette 2:3 (0:2, 1:0, 1:1)</p><p>5416 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Dumoulin/Progin. - Tore: 6. (5:00) Romy (Lombardi, D'Agostini/Ausschluss Gustafsson) 0:1. 10. D'Agostini (Fransson/Ausschluss Koistinen) 0:2. 31. Gustafsson (DiDomenico/Ausschluss Antonietti) 1:2. 57. Clark (Nüssli) 2:2. 60. (59:35) Pyatt 2:3. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Koistinen) plus Spieldauer (Koistinen) gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Hecquefeuille; Pyatt.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Adrian Gerber, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd; DiDomenico, Gustafsson, Clark; Claudio Moggi, Bucher, Sandro Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Berger, Albrecht, Murray; Nüssli.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Fransson, Vukovic; Loeffel, Mercier; Antonietti, Bezina; Chuard; D'Agostini, Lombardi, Almond; Rubin, Romy, Jacquemet; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Kast, Roland Gerber.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler und Bärtschi. Genève-Servette ohne Bays, Iglesias, Picard und Traber (alle verletzt). - Timeout Servette (59:35). - Tigers von 59:40 bis Spielende ohne Ciaccio.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre gegen Patrick von Gunten von den Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/eine-spielsperre-gegen-patrick-von-gunten-von-den-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[<p>Der Verteidiger der Kloten Flyers, Patrick von Gunten, erhielt im gestrigen Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem EHC Biel eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen eines Checks von hinten gegen Niklas Olausson. Aufgrund der Schwere des Vergehens wurde die Spieldauer-Disziplinarstrafe in eine Matchstrafe umgewandelt (Upgrade). Infolge dieser Matchstrafe wird Von Gunten für das heutige Meisterschaftsspiel gegen Fribourg Gottéron gesperrt.</p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 14:48:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-12/eine-spielsperre-gegen-patrick-von-gunten-von-den-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger der Kloten Flyers, Patrick von Gunten, erhielt im gestrigen Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem EHC Biel eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen eines Checks von hinten gegen Niklas Olausson. Aufgrund der Schwere des Vergehens wurde die Spieldauer-Disziplinarstrafe in eine Matchstrafe umgewandelt (Upgrade). Infolge dieser Matchstrafe wird Von Gunten für das heutige Meisterschaftsspiel gegen Fribourg Gottéron gesperrt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Knapper Sieg für die Lakers gegen Ajoie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/knapper-sieg-fuer-die-lakers-gegen-ajoie</link>
						<description><![CDATA[Im ersten Meisterschaftsspiel nach dem Abstieg aus der National League A erringen die Rapperswil-Jona Lakers eine Liga tiefer einen knappen Heimsieg. Sie schlagen Ajoie 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 23:13:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/knapper-sieg-fuer-die-lakers-gegen-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Winterthur begann derweil seine dritte NLB-Saison, die erste seit über 45 Jahren, mit einer ehrenvollen 2:3-Niederlage beim Meisterschafts-Mitfavoriten Langenthal.</p><p>Samuel Keller (1:2) und Verteidiger Nigel Wollgast (2:3) erzielten die beiden Tore für den Aufsteiger. Der Ausgleich wollte den Winterthurern im Finish aber nicht mehr gelingen. Bei Langenthal war auf die zuverlässigen kanadischen Skorer Jeff Campbell (1 Tor) und Brent Kelly (2 Tore) bereits in der Startrunde wieder Verlass.</p><p>Der zweite Liganeuling, die Rapperswil-Jona Lakers, mühten sich im ersten NLB-Spiel nach 20 NLA-Jahren ab. Der Absteiger führte bis zur 37. Minute mit 4:1, zitterte sich am Ende aber zu einem glückhaften 4:3-Sieg. Michael Hügli für die Lakers und Steven Barras für Ajoie erzielten je zwei Tore. Im Finish drängte Ajoie sogar in Unterzahl noch auf den Ausgleich. Ajoies kanadische Neuverpflichtung Jonathan Hazen gelang sogar noch der 4:4-Ausgleich, allerdings ein paar Sekundenbruchteile nach der Schlusssirene.</p><p>Die packendste Partie der Startrunde lieferten sich in Martigny Red Ice und Olten. Martigny führte 1:0 und 2:1, kassierte aber drei Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit durch Marco Truttmann noch den 2:2-Ausgleich. Im Penaltyschiessen setzte sich am Ende Red Ice durch. An der Tabellenspitze stehen nach dem ersten Spieltag der EHC Visp vor dem HC La Chaux-de-Fonds. Visp setzte sich bei den GCK Lions mit 6:1 durch, La Chaux-de-Fonds besiegte in Weinfelden Hockey Thurgau mit 5:2.</p><p>Thurgau - La Chaux-de-Fonds 2:5 (1:1, 0:3, 1:1)</p><p>762 Zuschauer. - SR Kämpfer, Huggenberger/Kehrli. - Tore: 3. McGrath (Eigenmann, Andersons/Ausschluss Hostettler) 1:0. 6. Vuileumier 1:1. 22. (21:20) Leblanc (Jaquet, Burkhalter/Ausschluss Kühni) 1:2. 22. (21:55) Bonnet (Poudrier, Vuilleumier) 1:3. 26. Mondou (Neininger, Forget/Ausschluss Fuhrer) 1:4. 41. (40:45) Hostettler (Neininger/Ausschluss Bahar) 1:5. 48. Rohner (Küng, Bischofberger) 2:5. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Hockey Thurgau, 8mal 2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 4:3 (2:1, 2:1, 0:1)</p><p>2975 Zuschauer. - SR Boverio, Abegglen/Jetzer. - Tore: 2. Hügli (Profico) 1:0. 15. Barras (Hauert/Ausschluss Grigioni) 1:1. 20. (19:38) Kuonen (Aulin, Clark/Ausschluss Erard) 2:1. 24. Schagenhauf (Rizzello, Lüthi/Ausschluss Ness) 3:1. 32. Hügli (Schlagenhauf) 4:1. 37. Barras (Hauert/Ausschluss Profico) 4:2. 53. Frossard (Hauert, Ness) 4:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 8mal 2 Minuten gegen Ajoie.</p><p>GCK Lions - Visp 1:6 (0:3, 0:1, 1:4)</p><p>180 Zuschauer. - SR Clément, Schüpbach/Wermeille. - Tore: 4. Rapuzzi (Bast) 0:1. 18. Altorfer (Penalty) 0:2. 20. (19:25) Rapuzzi (Bast, Wollgast/Ausschluss Wiedmer!) 0:3. 23. Bucher (Brunold, Botta/Ausschluss Schmuckli) 0:4. 42. Bachofner (Nägeli, Allevi) 1:4. 48. Schmutz (Rapuzzi, Bast) 1:5. 59. Neher (Altorfer, Leu) 1:6. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die GCK Lions, 3mal 2 Minuten gegen Visp.</p><p>Langenthal - Winterthur 3:2 (2:1, 1:0, 0:1)</p><p>2058 Zuschauer. - SR Küng, Huguet/Pitton. - Tore: 5. Campbell (Kelly, Tschannen) 1:0. 8. Kelly (Tschannen, Ahlström) 2:0. 17. Keller (Hartmann, Hurter) 2:1. 33. Kelly (Kämpf, Campbell) 3:1. 57. Wollgast (Grolimund) 3:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Langenthal, 2mal 2 Minuten gegen Winterthur.</p><p>Red Ice Martigny - Olten 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>1287 Zuschauer. - SR Erard, Gnemmi/Micheli. - Tore: 27. Starkov (Zanatta) 1:0. 29. Feser (Meister/Ausschuss Scherwey!) 1:1. 41. (40:46) Brügger (Starkov) 2:1. 60. (59:57) Truttmann (Ulmer) 2:2 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Truttmann 0:1. Brem 1:1; Feser -, Starkov -; Scherwey -, Hurtubise -; Ulmer -, Knoepfli -; Schwarzenbach -, Brügger 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Hurtubise) gegen Red Ice Martigny, 5mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Bagnoud) plus 10 Minuten (Truttmann) plus Spieldauer (Bagnoud) gegen Olten.</p><p>Resultate: Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 4:3 (2:1, 2:1 0:1). GCK Lions - Visp 1:6 (0:3, 0:1, 1:2). Langenthal - Winterthur 3:2 (2:1, 1:0, 0:1). Red Ice Martigny - Olten 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. Hockey Thurgau - La Chaux-de-Fonds 2:5 (1:1, 0:3, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. Visp 1/3 (6:1). 2. La Chaux-de-Fonds 1/3 (5:2). 3. Rapperswil-Jona Lakers 1/3 (4:3). 4. Langenthal 1/3 (3:2). 5. Red Ice Martigny 1/2 (3:2). 6. Olten 1/1 (2:3). 7. Ajoie 1/0 (3:4). 8. Winterthur 1/0 (2:3). 9. Hockey Thurgau 1/0 (2:5). 10. GCK Lions 1/0 (1:6).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Freiburger zeigen dem Meister den Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/freiburger-zeigen-dem-meister-den-meister</link>
						<description><![CDATA[Davos ist mit einer 4:5-Heimniederlage nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron zur Mission Titelverteidigung gestartet - und dies trotz einer 2:0-Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:42:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/freiburger-zeigen-dem-meister-den-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg befindet sich nach dem Verpassen der Playoffs in diesem Frühjahr im Umbruch und hat nicht weniger als elf neue Spieler verpflichtet. Dennoch feierte Gottéron den ersten Sieg gegen Davos nach sechs Niederlagen. Beinahe hätten die Gäste gar drei Punkte geholt, traf doch Verteidiger Samuel Guerra erst 40 Sekunden vor Schluss zum 4:4 für die Bündner, die zuvor Leonardi Genoni durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten. Im Penaltyschiessen sicherten Fribourg der temporär verpflichtete kanadischen Stürmer Zach Hamill und Julien Sprunger den zweiten Punkt, für Davos reüssierte einzig Dario Simion.</p><p>Ganz wichtig für Gottéron war gewesen, dass der der finnische Neuzugang Sakkari Salminen nur 26 Sekunden nach dem 0:2 verkürzen konnte. Kurz nach Spielhälfte zeichneten Tristan Vauclair (32.) und John Fritsche (35.) mit zwei Toren innerhalb von 189 Sekunden für die Wende verantwortlich. Nach dem mit zwei Mann mehr erzielten 4:2 von Captain Julien Sprunger, brachte Doppeltorschütze Mauro Jörg (52.) die Spannung zurück. Die ohnehin von Verletzungssorgen geplagten Bündner - unter anderen fehlten Dick Axelsson und Félicien Du Bois - verloren in der 23. Minute auch noch Enzo Corvi.</p><p>Davos - Fribourg-Gottéron 4:5 (1:0, 1:3, 2:1, 0:0) n.P.</p><p>4488 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Tscherrig/Kaderli. - Tore: 19. Paulsson (Lindgren) 1:0. 22. (21:45) Jörg (Forster) 2:0. 23. (22:11) Salminen 2:1. 32. Vauclair (Abplanalp) 2:2. 35. Fritsche (Picard) 2:3. 45. Sprunger (Bykow, Kamerzin/Ausschlüsse Forster, Heldner) 2:4. 52. Jörg (Walser, Guerra/Ausschluss Kamerzin) 3:4. 60. (59:20) Guerra (Ambühl, Sciaroni) 4:4 (ohne Goalie). - Penaltyschiessen: Pouliot -, Simion 1:0; Hamill 1:1, Jörg -; Sprunger 1:2, Lindgren -; Mottet -, Sciaroni -; Bykow -, Forster -. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Ambühl; Sprunger.</p><p>Davos: Genoni; Brejcak, Guerra; Heldner, Forster; Paschoud, Schneeberger; Jung; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Simion, Corvi, Jörg; Ryser, Aeschlimann, Egli.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Maret, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Neukom, Gardner, Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Du Bois, Dino Wieser, Sieber, Kindschi, Kessler und Rampazzo. Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Loichat und Schilt. - 23. Corvi verletzt ausgeschieden. - 7. Pfostenschuss Abplanalp. - Timeout Davos (35.). - Davos von 59:13 bis 59:20 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch diese Saison fängt für die Flyers schlecht an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/auch-diese-saison-faengt-fuer-die-flyers-schlecht-an</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers, die letzte Saison die Playoffs verpasst haben, befinden sich nach der 1. Runde erneut im Elend. Sie unterliegen im Schluefweg dem EHC Biel nach einer 2:0-Führung mit 3:7.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:39:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/auch-diese-saison-faengt-fuer-die-flyers-schlecht-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzig Positive aus Klotener Sicht war das halbwegs gelungene Meisterschafts-Debüt von Chad Kolarik. Der 29-jährige Amerikaner mit bloss sechs NHL-Partien brachte die Klotener in den ersten 13 Minuten mit zwei Powerplay-Toren 2:0 in Führung. Aber auch Kolarik verliess am Ende das Eis mit einer negativen Plus-/Minusbilanz (-1).</p><p>Was nach der gelungenen Klotener Startphase ablief, hatte niemand erwarten können. Die Flyers hatten während der Vorbereitung sieben von acht Spielen gewonnen. Die Wende leitete nach 25 Minuten ausgerechnet Patrick von Gunten, der Seeländer in Diensten von Kloten, mit einem Foul gegen Niklas Olausson ein. Während der Fünfminutenstrafe gegen von Gunten realisierte Biel durch Mathieu Tschantré und Pär Arlbrandt die Tore vom 1:2 zum 3:2. Einen miserablen Tag erwischte auch Torhüter Martin Gerber (27 Paraden), der bei mehreren der sieben Gegentreffer schlecht aussah.</p><p>Vor einem Jahr startete Kloten mit sechs Niederlagen in die neue Saison. Aber derart miserabel traten die Flyers vor einem Jahr im eigenen Stadion nie an. Zu Beginn des Schlussabschnitts erfolgte statt einer Reaktion auf den 2:4-Rückstand die Resignation ins Debakel. Innerhalb von 161 Sekunden erhöhte Biel auf 7:2. Sieben Gegentore in einem Heimspiel hatte Kloten zuletzt im Januar 2009 gegen Bern kassiert (3:7).</p><p>Kloten Flyers - Biel 3:7 (2:1, 0:3, 1:3)</p><p>4152 Zuschauer. – SR Mandioni/Massy, Bürgi/Kovacs. – Tore: 2. Kolarik (Ausschluss Olausson) 1:0. 13. Kolarik (Guggisberg, Bieber/Ausschluss Olausson) 2:0. 15. Spylo 2:1. 28. Tschantré (Ausschluss von Gunten) 2:2. 29. Arlbrandt (Olausson, Daniel Steiner/Ausschluss von Gunten) 2:3. 39. Tschantré (Gaetan Haas, Spylo) 2:4. 43. Arlbrandt (Huguenin) 2:5. 44. Rossi 2:6. 45. Daniel Steiner (Arlbrandt, Olausson/Ausschluss Bieber) 2:7. 58. Kellenberger (Casutt) 3:7. – Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (von Gunten) plus Spieldauer (von Gunten) gegen Kloten Flyers, 5mal 2 Minuten gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Stancescu; Tschantré.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Erik Gustafsson; Frick, Schelling; Leone, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Olver, Bieber; Stancescu, Liniger, Romano Lemm; Guggisberg, Kellenberger, Casutt.</p><p>Biel: Meili; Huguenin, Dave Sutter; Wellinger, Jelovac; Jecker, Dufner; Maurer, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Stapleton, Fabian Sutter, Ehrensperger; Rossi, Raphael Herburger, Wetzel.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Harlacher und Boltshauser, Biel ohne Fey, Nicholas Steiner, Berthon, Rouiller und Fabian Lüthi (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Genfer Kantersieg nach Fehlstart</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/genfer-kantersieg-nach-fehlstart</link>
						<description><![CDATA[Trotz eines kapitalen Fehlstarts gelingt dem Genève-Servette HC der Saisonstart. Die Genfer liegen nach 195 Sekunden gegen Ambri-Piotta mit 0:2 zurück, setzten sich am Ende aber mit 8:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:35:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/genfer-kantersieg-nach-fehlstart</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genfer Coach Chris McSorley und Servettes Powerplay leiteten die Wende ein. Der kanadische Trainer bezog nach dem zweiten Gegentor sein Timeout und weckte seine Akteure auf. Während der ersten Pause liess er mit lauten und unmissverständlichen Worten in der Garderobe nochmals den Wecker läuten. Und die Servettiens reagierten. Sie nützten drei der ersten vier Powerplay-Chancen zu den Toren vom 0:2 zum 3:2. Die Goals vom 1:2 zum 4:2 fielen in den ersten 241 Sekunden des zweiten Abschnitts. Danach war es um Ambri-Piotta geschehen. Servette hätte schon nach 40 Minuten auch 8:2 statt nur 5:2 führen können. Im Schlussabschnitt schonte sich Servette bereits für den Samstag und das Auswärtsspiel in Langnau, dennoch erzielten die Genfer drei weitere Tore.</p><p>Nicht die gewünschte Wirkung erzielten bei Ambri-Piotta die Aufstellungsüberraschungen von Coach Serge Pelletier. Intti Pestoni, zuvor krankgemeldet, machte die Reise nach Genf mit, bereitete sogar das 1:0 vor, konnte danach aber nicht mehr viel bewegen. Und die Nomination von Tim Wolf auf dem Goalie-Posten an Stelle von Sandro Zurkirchen erwies sich als Fehlentscheid. Nach 25 Minuten wechselte Pelletier den Goalie aus; am Ende liessen beide Keeper insgesamt vier Goals und mehrere haltbare Gegentore zu.</p><p>Genève-Servette - Ambri-Piotta 8:2 (1:2, 4:0, 3:0)</p><p>5804 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Fluri/Mauron. – Tore: 3. (2:33) Hall (Pestoni, Emmerton/Ausschluss Rubin) 0:1. 4. (3:15) Monnet (Bastl) 0:2. 17. Tom Pyatt (Loeffel, Robert Mayer/Ausschluss Monnet) 1:2. 21. (20:27) Tom Pyatt (Rubin/Ausschluss Giroux) 2:2. 24. (23:22) Fransson (D'Agostini/Ausschluss Mäenpää) 3:2. 25. (24:01) Rod (Riat) 4:2. 39. Riat (Tom Pyatt) 5:2. 41. Rubin (Vukovic, Romy) 6:2. 58. Jacquemet (Loeffel, Jérémy Wick) 7:2. 59. Jérémy Wick (Kast, Roland Gerber/Ausschluss Sven Berger) 8:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Bezina; Hall.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Eliot Antonietti, Mercier; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Chuard; D'Agostini, Lombardi, Almond; Rubin, Romy, Jacquemet; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Kast, Roland Gerber; Douay.</p><p>Ambri-Piotta: Wolf (25. Zurkirchen); Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Sidler; Trunz, Sven Berger; Mäenpää; Lhotak, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Oliver Kamber, Monnet; Grassi, Fuchs, Elias Bianchi; Trisconi.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Iglesias, Picard und Traber, Ambri-Piotta ohne Chavaillaz, Duca, Flückiger, Fora und Stucki (alle verletzt). – Pfostenschuss Hall (1.). – Timeouts: Genève-Servette (4.); Ambri-Piotta (10.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Goldenes Tor von Marc-André Bergeron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/goldenes-tor-von-marc-andre-bergeron</link>
						<description><![CDATA[Zwei Tage nach dem 5:3-Sieg gegen Bern gewinnen die ZSC Lions auch die zweite Partie der neuen Saison. Den einzigen Treffer im Heimspiel gegen Lausanne erzielte Verteidiger Marc-André Bergeron.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:32:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/goldenes-tor-von-marc-andre-bergeron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der ZSC und Lausanne gegeneinander spielen, können sich die Zuschauer auf wenig Tore einstellen. Zum achten Mal in Serie fielen nicht mehr als drei Treffer, und zum dritten Mal in dieser Phase setzte sich der ZSC mit 1:0 durch. Der einzige Treffer fiel in der 45. Minute im Powerplay, wobei Bergeron zunächst einen Schuss antäuschte und dann den starken Cristobal Huet mit einem Handgelenkschuss bezwang.</p><p>Die Führung der Stadtzürcher ging absolut in Ordnung. In der Folge gerieten die Gastgeber aber unter Druck. Lausanne zeigte nun auch seine offensiven Qualitäten. In der 52. Minute scheiterte Harri Pesonen alleine vor Lukas Flüeler. Und 0,6 Sekunden vor dem Ende brachte Nicklas Danielsson einen Penalty nicht am ZSC-Keeper vorbei, nachdem Bergeron das Tor verschoben hatte. So kam Flüeler dank 25 Paraden zum ersten Shutout der neuen NLA-Saison.</p><p>ZSC Lions - Lausanne 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)</p><p>8248 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Dumoulin/Progin. - Tor: 45. Bergeron (Bärtschi, Malgin/Ausschluss Rytz) 1:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 plus 10 Minuten (Jannik Fischer) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Shannon; Gobbi.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Seger; Molina; Hächler; Phil Baltisberger; Künzle, Shannon, Herzog; Keller, Malgin, Neuenschwander; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Suter.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Nodari, Trutmann; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Conz; Déruns, Augsburger, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Siegenthaler, Wick, Schnyder, Fritsche, Karrer und Sörvik. Lausanne ohne Savary und Walsky (alle verletzt). - Danielsson verschiesst 0,6 Sekunden vor Schluss einen Penalty. - Timeout Lausanne (59.), Lausanne ab 58:57 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/fribourg-gotteron-cree-la-surprise-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:22:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/fribourg-gotteron-cree-la-surprise-a-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern gewinnt Derby, Davos unterliegt Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/bern-gewinnt-derby-davos-unterliegt-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Meister Davos kommt in der ersten NLA-Vollrunde knapp um eine Niederlage nach 60 Minuten herum. Samuel Guerra erzielte das 4:4 gegen Fribourg nach 59:20 Minuten. Dennoch jubeln zuletzt die Gäste.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:17:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/bern-gewinnt-derby-davos-unterliegt-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiburger überstanden die anschliessende fünfminütige Verlängerung und setzten sich danach im ersten Penaltyschiessen der neuen Eishockeymeisterschaft durch.</p><p>Die ZSC Lions sind die ersten "richtigen" Leader der Saison. Sie liessen dem 5:3 gegen Bern in einem weiteren Heimspiel ein mühselig erkämpftes und erst im letzten Drittel gesichertes 1:0 gegen Lausanne folgen.</p><p>Das wohl am meisten überraschende Ergebnis war der 7:3-Erfolg des EHC Biel auswärts gegen die Kloten Flyers. Der SC Bern hielt sich nach der Auftaktniederlage schadlos und kanterte die aufgestiegenen SCL Tigers im Derby mit 7:1 nieder. Auch das Gotthard-Derby ergab einen klaren Gewinner: Zug siegte in Lugano 5:2. Derweil begann Genf-Servette mit einem ebenfalls deutlichen 8:2 auf eigenem Eis gegen Ambri-Piotta.</p><p>Resultate: Bern - SCL Tigers 7:1 (1:0, 4:1, 2:0). Davos - Fribourg-Gottéron 4:5 (1:0, 1:3, 2:1, 0:1) n.P. Kloten Flyers - Biel 3:7 (2:1, 0:3, 1:3). Lugano - Zug 2:5 (1:2, 1:3, 0:0). Genève-Servette - Ambri-Piotta 8:2 (1:2, 4:0, 3:0). ZSC Lions - Lausanne 1:0 (0:0, 0:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions 2/6 (6:3). 2. Genève-Servette 1/3 (8:2). 3. Biel 1/3 (7:3). 4. Zug 1/3 (5:2). 5. Bern 2/3 (10:6). 6. Fribourg-Gottéron 1/2 (5:4). 7. Davos 1/1 (4:5). 8. Lausanne 1/0 (0:1). 9. Lugano 1/0 (2:5). 10. Kloten Flyers 1/0 (3:7). 11. Ambri-Piotta 1/0 (2:8). 12. SCL Tigers 1/0 (1:7).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EV Zug wird auswärts eine Macht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/ev-zug-wird-auswaerts-eine-macht</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug feiert den vierten Sieg in den letzten fünf Auswärtsspielen gegen das hoch gehandelte Lugano. Das Team von Harold Kreis setzte sich 5:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:04:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/ev-zug-wird-auswaerts-eine-macht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 0:1-Rückstand in der achten Minute drehten die Zuger die Partie mit drei Toren bis zur 23. Minute. Zwar verkürzte Lugano 154 Sekunden später durch Neuzugang Gregory Hofmann zum 2:3 und hatte in der 34. Minute durch Linus Klasen, der alleine vor EVZ-Keeper Tobias Stephan scheiterte, die grosse Chance zum Ausgleich. Lino Martschini (37.) und der am Tag zuvor von den Lions ausgeliehenen Sven Senteler (40.) sorgten aber noch vor der zweiten Pause mit den Treffern zum 5:2 für die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste.</p><p>Damit gelang den Zugern zum Saisonstart eine eindrückliche Reaktion auf die missratene Kampagne in der Champions Hockey League, in der sämtliche vier Partien verloren gingen. Zum Sieg trugen fünf verschiedene Torschützen bei, einzig Reto Suri liess sich beim EVZ mit je einem Treffer und Assist zwei Skorerpunkte gutschreiben. Lugano dagegen war einzig zweimal im Powerplay erfolgreich. Das 1:0 erzielte Damien Brunner in doppelter Überzahl.</p><p>Lugano - Zug 2:5 (1:2, 1:3, 0:0)</p><p>5732 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Kohler/Espinoza. - Tore: 8. Brunner (Filppula, Klasen/Ausschlüsse Bouchard, Lammer) 1:0. 14. Suri (Immonen) 1:1. 19. Schnyder (Sondell, Bouchard/Ausschluss Kienzle) 1:2. 23. Lammer (Marchon) 1:3. 25. Hofmann (Fazzini, Brunner/Ausschluss Suri) 2:3. 37. Martschini (Erni) 2:4. 40. Senteler (Suri) 2:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Hirschi; Schnyder.</p><p>Lugano: Manzato/Merzlikins (ab 41.); Furrer, Chiesa, Vauclair; Ulmer; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Klasen, Martensson, Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Walker, Steinmann, Reuille; Bertaggia, Fazzini, Kostner.</p><p>Zug: Stephan; Grossmann, Ramholt; Sondell, Schlumpf; Alatalo, Morant; Erni, Stadler; Bürgler, Immonen, Bouchard; Martschini, Diem, Suri; Zangger, Senteler, Schnyder; Thibaudeau, Marchon, Lammer.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Sannitz und Sartori. Zug ohne Peter, Holden, Lüthi und Blaser (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 24. Bürgler, 46. Zangger.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Berner Derby als einseitige Angelegenheit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/berner-derby-als-einseitige-angelegenheit</link>
						<description><![CDATA[Die Rückkehr der SCL Tigers in die NLA geriet zumindest im ersten Spiel noch nicht zum Erfolg. Das Berner Derby beim SC Bern ging hoch mit 1:7 verloren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 22:02:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/berner-derby-als-einseitige-angelegenheit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Drittel lang hielten die Langnauer mit dem grossen SC Bern mit. Claudio Moggi hätte in der 2. Minute die Emmentaler in Führung schiessen müssen, jedoch schlug er freistehend vor dem leeren Goal über den Puck. Seinem Zwillingsbruder Sandro Moggi bot sich in der 19. Minute noch eine gute Möglichkeit zum 1:1-Ausgleich, aber auch die wurde vergeben. Das erste Langnauer NLA-Goal nach dem Wiederaufstieg gelang schliesslich dem französischen Verteidiger Kevin Hecquefeuille nach 23 Minuten, zu dem Zeitpunkt war die Partie beim Skore von 3:1 für Bern indessen schon vorentschieden.</p><p>Wechselfehler kosteten die Langnauer Gäste die wegweisenden und wichtigsten Gegentore. Vor dem 0:1 (durch Marc Reichert) wechselten die Tigers zur Unzeit, und das 1:4, den ersten Gegentreffer nach dem Anschlusstreffer, kassierten sie in Unterzahl wegen eines unkorrekten Spielerwechsels. Andererseits erhöhte Bern nach dem ausgeglichenen ersten Abschnitt die Kadenz, störte die Langnauer früher und energischer und provozierte so zahlreiche Fehler. Am Ende lautete das Schussverhältnis 35:10 zu Gunsten Berns.</p><p>Die Tore für den SC Bern erzielten mit Reichert, Alain Berger, Marco Müller, Andrew Ebbett, Pascal Berger, Chuck Kobasew und Cory Conacher sieben verschiedene Stürmer. Der SC Bern bestreitet schon am Samstagabend das nächste Berner Derby. In Biel gastieren die Mutzen bei der Meisterschaftseinweihung des neuen Eisstadions. Die SCL Tigers empfangen im ersten NLA-Heimspiel seit dem Frühling 2013 am Samstag den Genève-Servette HC.</p><p>Bern - SCL Tigers 7:1 (1:0, 4:1, 2:0)</p><p>17'031 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Wehrli, Küng/Wüst. – Tore: 14. Reichert (Luca Hischier) 1:0. 21. (20:56) Alain Berger (Jobin, Scherwey) 2:0. 23. (22:17) Marco Müller (Conacher) 3:0. 23. (22:47) Hecquefeuille (Albrecht) 3:1. 35. Ebbett (Untersander, Conacher/Ausschluss Tobias Bucher) 4:1. 37. Pascal Berger (Blum, Kobasew) 5:1. 45. Kobasew (Blum) 6:1. 53. Conacher (Untersander, Ebbett/Ausschluss Jordy Murray) 7:1. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Sven Lindemann.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Jobin, Untersander; Helbling, Kreis; Krueger, Flurin Randegger; Alain Berger, Ruefenacht, Moser; Kobasew, Ebbett, Scherwey; Conacher, Martin Plüss, Pascal Berger; Marco Müller, Luca Hischier, Reichert.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Gossweiler, Hecquefeuille; Weisskopf, Kim Lindemann; Yves Müller; Nils Berger, Albrecht, Jordy Murray; Wyss, Anton Gustafsson, Clark; Sandro Moggi, Tobias Bucher, Claudio Moggi; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Haberstich.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann und Smith, SCL Tigers ohne Stettler, Deny Bärtschi (alle verletzt) und DiDomenico (gesperrt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Piccolos SR, Meisterschaft Kalender / SR</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-11/calendriers-piccolos-sr-2015-2016-1</link>
						<description><![CDATA[Hier finden Sie den Spielkalender für die Saison 2015/2016.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 18:59:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-11/calendriers-piccolos-sr-2015-2016-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie den Spielkalender für die Saison 2015/2016 in Excel-file</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lakers wollen Verlierer-Image abstreifen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/lakers-wollen-verlierer-image-abstreifen</link>
						<description><![CDATA[In der heute beginnenden NLB-Meisterschaft ist Absteiger Rapperswil-Jona Lakers einiges zuzutrauen. Die Konkurrenz ist aber stark. Allen voran Olten könnte zum Spielverderber werden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 10:02:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-11/lakers-wollen-verlierer-image-abstreifen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet in jener Saison, in der der Klub aus Rapperswil-Jona sein 70-jähriges Bestehen feierte, erwischte es die Lakers nach 21 Jahren in der höchsten Liga. Von ungefähr kam der Abstieg aber nicht, hatten doch die St. Galler die NLA-Qualifikation zweimal hintereinander abgeschlagen auf dem letzten Platz beendet und zum siebenten Mal in Folge die Playoffs verpasst. Es hatte sich eine Verlierer-Mentalität eingeschlichen, insofern stellt die Relegation eine Chance dar. Das grosse Plus der Lakers ist, dass sie mit Milliardär Hans-Ueli Rihs (auch Mitbesitzer von YB) einen finanzkräftigen Investor haben, der dem Verein weiter die Stange hält.</p><p>Jedenfalls scheinen die Rapperswiler zum sofortigen Wiederaufstieg fähig zu sein, falls es dem neuen kanadischen Trainer Jeff Tomlinson gelingt, wieder eine Leistungskultur und das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln. Neu sind auch die ausländischen Stürmer Jared Aulin und Andrew Clark, die ebenfalls aus Kanada stammen. Von diesem Duo wird einiges abhängen. Auf der wichtigen Goalie-Position haben die Lakers mit Michael Tobler (Olten) und dem talentierten Melvin Nyffeler (Fribourg-Gottéron) zwei Torhüter geholt, die beide in der NLB den Unterschied ausmachen können. Der sofortige Wiederaufstieg wird allerdings nicht explizit angestrebt, vielmehr soll der verlorene Goodwill zurückgewonnen werden.</p><p>Gerade die Goalies könnten aber der entscheidende Vorteil gegenüber Olten sein, das nach der Stadion-Sanierung so rasch wie möglich in die NLA will. In der vergangenen Saison scheiterten die Solothurner im Playoff-Final nach einer 3:2-Führung erst im entscheidenden siebenten Spiel an den SCL Tigers. Nun verstärkten sie sich mit Verteidiger Reto Kobach von Ambri-Piotta und Stefan Hürlimann, dem Captain der Lakers der letzten beiden Saisons. Das Duo hat zusammen 1363 Partien in der NLA bestritten. Der Abgang von Tobler schmerzt die Oltner aber. Kevin Huber und Matthias Mischler sind beide unerfahren, es muss sich erst weisen, ob sie dem (Aufstiegs-)Druck standhalten.</p><p>Auch mit dem diesjährigen Halbfinalisten Langenthal ist wieder zu rechnen. Die Oberaargauer können nicht nur weiter auf die Punktegaranten Brent Kelly, Jeff Campbell und Stefan Tschannen zählen, sie haben mit den Verpflichtungen von "Bad-Guy" Josh Primeau (Ajoie), Nico Dünner (Zug), Arnaud Montandon (Red Ice Martigny), Philippe Seydoux (Lausanne) und Claudio Cadonau (Biel) auch deutlich an Substanz gewonnen. Für die höchste Liga fehlen jedoch Infrastruktur und Finanzkraft.</p><p>Gespannt sein darf man auf Visp, das 2016 sein 75-Jahr-Jubiläum feiert. In diesem Frühjahr scheiterten die Walliser im Viertelfinal mit 0:4 an Olten, nachdem sie ein Jahr zuvor NLB-Meister geworden waren. Welches Gesicht zeigen sie diesmal? Vieles wird von der Defensive abhängen. Dort muss sich Visp trotz des Rücktritts von Routinier Beat Heldstab steigern - in der vergangenen Saison kassierten nur die GCK Lions in der Qualifikation mehr Gegentore. In der Offensive stellt sich die Frage, ob es dem neuen Kanadier Jason Bast gelingt, den Abgang von James Desmarais zu kompensieren. Desmarais gehörte in den letzten neun Saisons zu den überragenden Stürmern der NLB und brachte es in 456 Partien auf 294 Tore und 445 Assists. Gold wert könnte für Visp die Erfahrung des neuen Trainer-Assistenten Gil Montandon sein, der mehr als 1000 NLA-Spiele in den Beinen hat.</p><p>Red Ice Martigny hat sich in der Regular Saison seit dem Aufstieg 2012 stetig verbessert: Nach den Rängen 8 und 4 schaute zuletzt der 2. Platz heraus. Im Halbfinal war dann aber gegen Olten (1:4) Schluss. Das Team von Trainer und Sportchef Albert Malgin dürfte mit seiner attraktiven Spielweise auch diesmal eine gute Rolle spielen. La Chaux-de-Fonds, Dritter der letzten Qualifikation, sollte ebenfalls erneut problemlos die Playoffs erreichen.</p><p>Die restlichen zwei Plätze in der K.o.-Runde dürften Ajoie, Thurgau und die GCK Lions unter sich ausmachen. Aufsteiger Winterthur ist mit einem Budget von 1,6 Millionen Franken finanziell das mit Abstand schwächste NLB-Unternehmen und tritt zumindest in der Startphase ohne Ausländer an. Alles andere als der letzte Rang käme deshalb einer Überraschung gleich, auch wenn die Vorbereitung aufhorchen lässt.</p><p>Neu wieder mit 10 Teams</p><p>In dieser Saison besteht die NLB nach dem Aufstieg von Winterthur wieder aus zehn Mannschaften. Die Qualifikation umfasst 45 Runden. Danach spielen die besten acht Equipen in den Playoffs um den NLB-Meistertitel (best of 7). Für die beiden Letztplatzierten der Qualifikation ist die Saison zu Ende. Einen Absteiger gibt es nicht. Die Playoff-Partien ergeben sich aus der Schlussrangliste (1.-8., 2.-7., 3.-6., 4.-5.). Der NLB-Meister nimmt an der Liga-Qualifikation gegen den Verlierer des "Playout-Finals" der NLA teil.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten verpflichtet Goalie Bäumle</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-10/kloten-verpflichtet-goalie-baeumle</link>
						<description><![CDATA[Weil Torhüter Luca Boltshauser wegen einer Schulterverletzung länger ausfällt, haben die Kloten Flyers für mindestens drei Monate Thomas Bäumle verpflichtet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 14:32:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-10/kloten-verpflichtet-goalie-baeumle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-Jährige ist zum Meisterschafts-Auftakt auf der Goalie-Position die Ergänzung zu Martin Gerber. Bäumle war in der letzten Saison für den NLB-Klub Olten tätig. In der NLA hatte er in der Vergangenheit Einsätze für Davos, Ambri-Piotta und die SCL Tigers gehabt. Bäumle war einst mehrmals für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten worden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Trainer Fischer erhält bei Lugano Vertrag bis 2018</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-10/trainer-fischer-erhaelt-bei-lugano-vertrag-bis-2018</link>
						<description><![CDATA[Die Klubführung des HC Lugano verstärkt das Vertrauen in die Fähigkeiten von Trainer Patrick Fischer mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2018 ein weiteres Mal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 10:56:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-10/trainer-fischer-erhaelt-bei-lugano-vertrag-bis-2018</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 40-jährige Fischer steht vor seinem dritten Saisonstart als Headcoach der Tessiner, die seit dem letzten Gewinn des Meistertitels (2006) nie mehr eine Playoff-Serie zu ihren Gunsten entscheiden konnten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions besiegen zum Saisonauftakt den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-10/zsc-lions-besiegen-zum-saisonauftakt-den-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions feiern gegen Bern zum Saisonauftakt einen 5:3-Heimsieg. Zu den Matchwinnern der Gastgeber avancieren Ryan Shannon mit je zwei Treffern und Assists sowie Doppeltorschütze Fabrice Herzog.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 06:33:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-10/zsc-lions-besiegen-zum-saisonauftakt-den-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten beiden Saisons hatte es in den Partien zwischen dem ZSC und Bern bloss Heimsiege gegeben. Diese Serie setzte sich auch im ersten Duell der neuen Spielzeit fort. Das Game-Winning-Goal erzielte in der 53. Minute der auf diese Saison hin von Zug zu den Lions gewechselte Fabrice Herzog, der einen Schuss des ebenfalls neuen Verteidigers Cédric Hächler unhaltbar ablenkte. Herzog war es auch, der 49 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor zum 5:3 alles klar machte. Der Sieg der Lions, die nach den vier Erfolgen in der Champions Hockey League auch das fünfte Pflichtspiel der Saison für sich entschieden, ging insgesamt in Ordnung.</p><p>In den ersten 40 Minuten hatte der ZSC eine 2:0- und 3:2-Führung aus der Hand gegeben. Für das erste Tor der Saison zeichnete in der 14. Minute Chris Baltisberger verantwortlich. Auch das 2:0 durch Shannon fiel in der 26. Minute im Powerplay. Nur 72 Sekunden später stand es aber 2:2. Den ersten Treffer für die Berner erzielte Pascal Berger mit einem Schuss aus der Drehung ebenfalls in Überzahl, ehe der neue SCB-Kanadier Cory Conacher alleine auf ZSC-Keeper Lukas Flüeler losziehen konnte und diesen zwischen den Schonern bezwang. Das herrliche 3:2 von Shannon (31.) hielt dann bloss etwas mehr als fünf Minuten, dann "arbeitete" Chuck Kobasew den Puck aus kurzer Distanz über die Linie. Zuvor hatte der ZSC die grosse Chance zum 4:2 vergeben, als er während 89 Sekunden mit fünf gegen drei Feldspielern agierten durfte.</p><p>ZSC Lions - Bern 5:3 (1:0, 2:3, 2:0)</p><p>9038 Zuschauer. - SR Wiegand/Vinnerborg; Tscherrig/Kaderli. - Tore: 14. Chris Baltisberger (Malgin, Blindenbacher/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 26. (25:17) Shannon (Cunti, Bergeron/Ausschluss Helbling) 2:0. 26. (25:55) Pascal Berger (Blum, Plüss/Ausschluss Schäppi) 2:1. 27. (26:29) Conacher (Hischier, Helbling) 2:2. 31. Shannon (Künzle) 3:2. 36. Kobasew (Ebbett, Reichert) 3:3. 53. Herzog (Hächler, Shannon) 4:3. 60. (59:11) Herzog (Shannon, Blindenbacher) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Seger; Plüss.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Hächler; Keller, Suter, Foucault; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Malgin.</p><p>Bern: Schwendener; Gerber, Blum; Krueger, Untersander; Helbling, Kreis; Gian-Andrea Randegger, Flurin Randegger; Alain Berger, Rüfenacht, Moser; Conacher, Plüss, Reichert; Kobasew, Ebbett, Pascal Berger; Hischier, Müller.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Matthews (noch nicht spielberechtigt), Wick, Fritsche, Schnyder und Karrer. Bern ohne Smith, Scherwey, Bodenmann (alle verletzt) und Jobin (krank). - Timeout Bern (54.). - Bern von 59:01 bis 59:11 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/les-zurich-lions-commencent-bien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
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				<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 22:16:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/les-zurich-lions-commencent-bien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/ralph-krueger-dirigera-le-team-europe</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 20:51:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/ralph-krueger-dirigera-le-team-europe</guid>
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				<title>Ralph Krueger betreut Team Europe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/ralph-krueger-betreut-team-europe</link>
						<description><![CDATA[Der frühere Schweizer Nationalcoach Ralph Krueger wird beim World Cup of Hockey in Toronto im kommenden Jahr das Team Europe als Coach betreuen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 20:41:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der gebürtige Kanadier, der seit anderthalb Jahren den Premier-League-Klub Southampton präsidiert, wird ein Team aus europäischen Spielern trainieren, deren Nationalteams beim Turnier nicht vertreten sind.</p><p>Da Russland, Schweden, Finnland und Tschechien eigene Mannschaften stellen, dürfte das Gros des Team Europe aus der Schweiz, Deutschland, Slowenien, Österreich, Norwegen, Dänemark und Lettland kommen. Insgesamt werden rund 150 NHL-Spieler vom 17. September bis 1. Oktober am Turnier teilnehmen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/lna-harold-kreis-prolonge-avec-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 16:02:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/lna-harold-kreis-prolonge-avec-zoug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>EVZ-Trainer Harold Kreis bleibt bis 2017</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/evz-trainer-harold-kreis-bleibt-bis-2017</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug verlängert den Vertrag mit seinem Trainer Harold Kreis vorzeitig. Der 56-jährige Deutschkanadier bleibt bis mindestens Ende Saison 2016/2017 Cheftrainer beim EVZ.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 14:48:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Kreis übernahm die Zuger vor einem Jahr als Nachfolger von Doug Shedden und führte sie als Vierte der Qualifikation sicher in die Playoffs. Dort wusste das offensiv stärkste Team der Qualifikation (166 Tore) nicht restlos zu überzeugen und scheiterte bereits in den Viertelfinals am späteren Schweizer Meister Davos.</p><p>Seine grössten Erfolge als Trainer feierte Kreis in Lugano (2006) und Zürich (2008), wo er jeweils Schweizer Meister wurde.</p>]]></content:encoded>

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				<title>ZSC Lions und SCB eröffnen NLA-Saison</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-09/zsc-lions-und-scb-eroeffnen-nla-saison</link>
						<description><![CDATA[Heute Abend beginnt mit ZSC Lions - Bern die NLA-Saison im Eishockey. Die Meisterschaft verspricht Spannung, einen klaren Favoriten gibt es nicht. Die grössten Möglichkeiten besitzen aber die Lions.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 11:56:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Bern, Zug, die Kloten Flyers und Fribourg-Gottéron gemeinsam? Die vier Teams mit klingendem Namen haben in den vergangenen zwei Saisons entgegen den Prognosen einmal die Playoffs verpasst. Der Berner Schlüsselspieler Martin Plüss rechnet damit, dass auch in der neuen Saison ein Top-Team um die Playoffs bangen muss. Einen besonderen Stellenwert misst er dem Start zu. "Wenn du mal hinten bist, ist es sehr schwierig, da sich alle gegenseitig Punkte wegnehmen", sagte Plüss. "Es wird sehr zentral sein, dass man von Verletzungen von Schlüsselspielern verschont bleibt."</p><p>Für den Zuger Trainer Harold Kreis gibt es keinen Favoriten. "Der Unterschied zwischen Gewinnen und Verlieren ist oft sehr klein. Das muss man sich bewusst sein." Es gebe aber sicher eine Handvoll Klubs, die immer vorne dabei seien. Dies zeigt auch die Statistik. Der grösseren Ausgeglichenheit zum Trotz sind in den letzten neun Saisons bloss drei Teams Meister geworden: Davos (viermal), die ZSC Lions (dreimal) und Bern (zweimal). Neben diesem Trio wurde in diesem Jahrtausend nur noch Lugano zweimal Meister.</p><p>Allerdings ist es letztmals den Lions 2001 gelungen, den Titel erfolgreich zu verteidigen, was gegen Davos spricht. Die Bündner spielten in diesem Frühjahr überragende Playoffs und verloren bloss drei Partien. Den Triumph hatten dem HCD nach der Verjüngung der Mannschaft nur wenige zugetraut. Auch heuer verloren die Davoser mit den zurückgetretenen Reto und Jan von Arx zwei Routiniers. Vor allem Reto von Arx hat den Verein in den vergangenen Jahren geprägt. Er wird gerade auch in der Kabine eine Lücke hinterlassen. Dennoch ist mit dem Rekordmeister zu rechnen. Der Mix stimmt, mit Andres Ambühl und Félicien Du Bois kann Arno Del Curto, der in seine 20. Saison als HCD-Trainer steigt, vorne und hinten auf starke Leader zählen. An diesen werden die jungen Spieler weiter wachsen. Ein weiteres Plus ist Leonardo Genoni. Kann der Torhüter an seine überragenden Leistungen in den Playoffs anknüpfen, wird der HCD erneut eine Hauptrolle spielen.</p><p>Das grösste Potenzial besitzen aber die Lions, die in den letzten beiden Saisons jeweils Qualifikationssieger geworden sind. Die Stadtzürcher sind insbesondere im Sturm exzellent besetzt. Mit der Verpflichtung von Auston Matthews gelang dem ZSC ein spektakulärer Transfer. Der Amerikaner wird zwar am 17. September erst 18 Jahre alt, er gilt jedoch als kommender Superstar in der NHL und dürfte im nächsten Jahr als Nummer 1 gedraftet werden. Die Frage wird jedoch sein, wie schnell er sich ans Männer-Eishockey gewöhnt. "Jede Verpflichtung birgt ein gewisses Risiko", so Lions-CEO Peter Zahner. "Das Risiko mit Auston Matthews ist aber total kalkulierbar und überschaubar. Man weiss, was für eine Qualität zu uns kommt. Aber entscheidend ist sein Charakter. Er ist anständig, ein dankbarer und demütiger Spieler. Er hat keine Star-Allüren. Das ist ganz wichtig."</p><p>Auf dem Papier ist auch Lugano ein heisser Meister-Kandidat. Die Offensive um die beiden besten Skorer der vergangenen Qualifikation, Fredrik Pettersson und Linus Klasen, wurde mit dem schwedischen Center Tony Martensson (St. Petersburg) und Gregory Hofmann (Davos) weiter veredelt. Eine Steigerung ist zudem von Damien Brunner zu erwarten, der erst Mitte Dezember von den New Jersey Devils zu den Tessinern gestossen und unter seinen Möglichkeiten geblieben war. Die Defensive verstärkt Nationalverteidiger Philippe Furrer, der bislang stets für Bern gespielt hat. Die Voraussetzungen sind also gut, wäre da nicht der Playoff-Fluch. Seit dem Gewinn des Meistertitels 2006 ist Lugano nie mehr über die Viertelfinals hinausgekommen. Gelingt es Patrick Fischer in seiner dritten Saison als Trainer nicht, diese Negativserie zu stoppen, dürften dessen Tage gezählt sein.</p><p>Bern hat auf die 0:4-Schmach im Halbfinal gegen Davos mit der Verpflichtung dreier neuer Ausländer reagiert: Cory Conacher (Utica Comets/AHL) , Andrew Ebbett (Wilkes-Barre Scranton Penguins/AHL) und Trevor Smith (Toronto Maple Leafs/NHL). Alle drei stammen aus Kanada uns spielen im Sturm. Damit tritt der SCB erstmals seit 1986 ohne ausländischen Verteidiger an. Insgesamt wurden acht neue Spieler verpflichtet. Die Frage ist, wie es sich auswirkt, dass mit Guy Boucher ein Chef an der Bande steht, der eigentlich lieber in der NHL wäre. Gerade wenn es schlecht laufen sollte, könnte sich dies negativ auswirken. Welche Schlüsse wurden aus dem Absturz im Halbfinal gezogen? "Wir haben gemerkt, dass wir von Anfang an allen Spielen eine grosse Bedeutung beigemessen haben. Als es dann am zentralsten war, waren wir nicht mehr frisch genug. Unser Peak war zu früh", so Plüss.</p><p>Einen weiteren Schritt vorwärts machen will Zug, nachdem sich die Zentralschweizer in der vergangenen Qualifikation gegenüber dem Vorjahr um sechs Plätze (vom 10. auf den 4. Rang) verbessert haben. In den Playoffs war dann aber im Viertelfinal gegen Davos (2:4) Schluss. Die Zuger verpflichteten mit dem finnischen Center Jarkko Immonen (Nischni Nowgorod) den Topskorer der WM 2011. Die fehlende Breite könnte allerdings bei Verletzungen zum Problem werden.</p><p>Wiedergutmachung ist nach dem 10. Platz bei den Kloten Flyers angesagt. Für Sean Simpson, der kurz vor Weihnachten Felix Hollenstein ablöste, den Turnaround aber nicht mehr schaffte, gibt es nun keine Ausreden mehr. Er kann nun nicht mehr sagen, dass einige Spieler nicht genug fit seien. Zudem konnte er als Sportchef das Team nach seinen Wünschen zusammenstellen. So holte er unter anderen mit Erik Gustafsson (Sd), Chad Kolarik (USA/beide Awangard Omsk) und Mark Olver (Ka/Sotschi) drei Ausländer, die allesamt aus der KHL kommen.</p><p>Ein Fragezeichen steht hinter Genève-Servette, Halbfinalist in den letzten beiden Saisons, hielt sich doch Chris McSorley auf dem Transfermarkt zurück. McSorley ist jedenfalls gefordert, sind doch auch Biel, Lausanne und Fribourg-Gottéron ernsthafte Playoff-Kandidaten. Die Bieler treten in einem schönen neuen Stadion an und haben das Budget um drei auf 13 Millionen Franken erhöht. Damit sind aber auch die Erwartungen gestiegen.</p><p>Für Ambri-Piotta und Aufsteiger SCL Tigers geht es in erster Linie darum, den Ligaerhalt zu sichern. Für mehr dürfte es kaum reichen, da beide Teams substanziell etwa gleich stark sind wie 2014/15. Die Langnauer treten trotz des Aufstiegs mit einem neuen Trainer an: Benoît Laporte löste den für die Vereinsführung zu ruhigen Bengt-Ake Gustafsson ab. Doch reicht das, damit die Euphorie im Emmental nicht schon bald abebbt?</p>]]></content:encoded>

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				<title>Neue Swiss Ice Hockey Mobile App jetzt erhältlich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-08/neue-swiss-ice-hockey-mobile-app-jetzt-erhaeltlich</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4068/mockup-generated-by-dunnnk-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Ice Hockey bringt zum Saisonstart 2015/16 eine neue Mobile-App auf den Markt. Die Swiss Ice Hockey App ist ab sofort erhältlich und ersetzt die bisherige Hockeyinfo-App.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>National League</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4068/mockup-generated-by-dunnnk-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 16:23:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey bringt zum Saisonstart eine neue App auf den Markt. Diese wurde in Zusammenarbeit mit der Bieler Webagentur Swiss Smart Media in knapp einjähriger Entwicklungsphase erarbeitet und bietet neben dem klassischen Resultatservice zahlreiche Statistiken zu Spielern und Spielen sowie neu auch Videozusammenfassungen der Spiele der National League.</p>
<p>Die App ist im aktuellen Design von Swiss Ice Hockey gestaltet und ab sofort für iOS und Android Smartphones erhältlich. Zusätzlich bietet Swiss Ice Hockey den Clubs der National League die Möglichkeit, die App als White-Labeling-Lösung zu beziehen. Bereits zum Saisonstart wird diese vom SC Bern, HC Lugano, EHC Biel, Fribourg Gottéron, EV Zug und den Kloten Flyers sowie vom SC Langenthal, EHC Winterthur und Hockey Thurgau verwendet.</p>
<p><strong>Exklusive Inhalte<br /></strong>Die Swiss Ice Hockey App ersetzt die bisherige Hockeyinfo-App und besticht durch exklusive Inhalte.  So finden Eishockey-Fans Features wie beispielsweise Scorertabellen, Spielpläne, Line-Ups sowie diverse Statistiken. Um laufend informiert zu sein, können alle Resultate und Tore auch per Push-Mitteilung erhalten werden. Zudem stehen die Highlights aller Spiele der NL A jeweils rund 45 Minuten nach dem Spiel als Video zur Verfügung.</p>
<p><strong>Resultate aus dem Breitensport<br /></strong>Ab Mitte September werden zudem die Resultate der Regio League zur Verfügung stehen. Neben der 1.-4. Liga umfasst die Regio League auch die Junioren- Frauen- und Veteranen-Teams. Damit reagiert Swiss Ice Hockey auf das grosse Bedürfnis vieler aktiver Spieler in der Schweiz, die Resultate und Tabellen aus ihren Ligen erstmals aus einer App beziehen können.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-08/lna-une-confiance-inebranlable-pour-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 16:21:22 GMT</pubDate>
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					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title>Namhafte Europacup-Gegner für Davos und die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-08/namhafte-europacup-gegner-fuer-davos-und-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die verbliebenen Schweizer Klubs in der Champions League haben für den Start in die K.o.-Phase namhafte Gegner zugelost erhalten. Meister Davos trifft auf IFK Helsinki, die ZSC Lions auf Sparta Prag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 13:56:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sunrise-Avenue-Leadsänger Samu Haber hat bei der Auslosung in der finnischen Hauptstadt Helsinki dem Schweizer Meister Davos "seinen" IFK Helsinki zugeteilt. Der siebenfache finnische Meister (zuletzt 2011) wird seit der letzten Saison vom ehemaligen Berner Trainer Antti Törmänen gecoacht. In der Gruppenphase reichte den Finnen ein Heimsieg und ein Punktgewinn auswärts gegen den SCB fürs Weiterkommen. In der letztjährigen Champions-League-Kampagne war IFK Helsinki in den Viertelfinals gegen den schwedischen Vertreter Frölunda Göteborg ausgeschieden.</p><p>Die ZSC Lions, die 2009 aus der ersten Austragung der Champions Hockey League als Sieger hervorgegangen sind, messen sich in den Sechzehntelfinals mit dem tschechischen Traditionsverein Sparta Prag. Der frühere Spengler-Cup-Gewinner qualifizierte sich als Gruppenzweiter vor Genève-Servette für die erste K.o.-Runde. Im Vorjahr war Sparta nach einer erfolgreichen Gruppenphase in den Achtelfinals an Linköping (Sd) gescheitert.</p><p>Weil sowohl Davos als auch die ZSC Lions die Gruppenphase als Sieger beendet haben, spielen beide zuerst auswärts. Die Hinspiele finden am 22. September statt, die Rückspiele am 6. Oktober.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-08/davos-contre-ifk-helsinki-zurich-contre-sparta-prague</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 13:19:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-08/davos-contre-ifk-helsinki-zurich-contre-sparta-prague</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-07/heinz-ehlers-prolonge-a-lausanne-qui-veut-encore-grandir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 17:20:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-07/heinz-ehlers-prolonge-a-lausanne-qui-veut-encore-grandir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Projekt Super Regio League nimmt Form an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-07/projekt-super-regio-league-nimmt-form-an</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/4067/rl_super1liga.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Clubs der 1. Liga haben am Samstag, 5.September 2015, anlässlich einer ausserordentlichen 1. Liga-Versammlung in Olten per Mehrheitsbeschluss bestimmt, dass das Projekt „Super Regio League“ weitergeführt und auf Saison 2017/18 umgesetzt werden soll.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/4067/rl_super1liga.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/4067/rl_super1liga.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 15:39:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-07/projekt-super-regio-league-nimmt-form-an</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Super Regio League wird vorangetrieben. Dies haben die Delegierten der 1. Liga-Clubs am Samstag in Olten per Mehrheitsbeschluss bestimmt. Per Saison 2017/18 soll es somit eine 1. Liga Classic und eine Super Regio League geben. Ziel des Projekts ist einerseits die Verringerung der Diskrepanz zwischen der NLB und der 1. Liga und andererseits die Weiterentwicklung der nationalen Amateurmeisterschaft, um eine höhere Attraktivität zu erzielen. Die Verantwortlichen zeigten sich entsprechend erfreut: </p>
<p><strong>Jean-Marie Viaccoz, Vizepräsident Nachwuchs- und Amateursport SIHF </strong>: "Diese Versammlung verlief äusserst positiv und war geprägt von Fairness. Die Clubs sind sich bewusst, dass in den RL-Meisterschaften etwas geändert werden muss und sie haben dies mit dem Beschluss bestätigt. Wir werden uns jedoch die nötige Zeit nehmen, um die Argumente der Clubs, die diesem Projekt eher skeptisch gegenüberstehen, nochmals anzuhören und zu berücksichtigen.“</p>
<p><strong>Markus Andres, Regionalpräsident Zentralschweiz</strong>: „Die ist ein wegweisender Entscheid der 1. Liga Clubs in die richtige sportliche Richtung. Nun gilt es, fähige und kritische Clubvertreter mit  an Board zu holen.“ </p>
<p><strong>Harry Beringer, Regionalpräsident Ostschweiz</strong>: „Das Ergebnis ist ein Befreiungsschlag sowie eine Stärkung der klassischen 1. Liga-Meisterschaft!“ </p>
<p><strong>Philippe Duvoisin, Regionalpräsident Westschweiz</strong>: „Die Westschweiz ist der Meinung, dass die Schaffung einer Zwischenkategorie zwischen der LN B und der aktuellen 1. Liga es ermöglichen wird, jene Clubs zusammenzubringen, welche in der Meisterschaft Jahr für Jahr systematisch die ersten Plätze belegen.“</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO SIHF</strong>: „Das Ja zur Super Regio League ist ein Zeichen in Richtung Optimierung der sportlichen Kräfteverhältnisse sowie der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in der obersten Schweizer Amateurliga. Die SIHF unterstützt dieses Projekt und treibt den weiteren Planungs- und Umsetzungsprozess zusammen mit den Clubs voran.“ </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, Media Officer SIHF unter +41 44 306 50 45 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kein Punkt für Zug in der Champions League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-06/kein-punkt-fuer-zug-in-der-champions-league</link>
						<description><![CDATA[Im letzten Vorrundenspiel der Champions Hockey League mit Schweizer Beteiligung verliert der EV Zug in Finnland gegen Tappara Tampere mit 1:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 17:19:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-06/kein-punkt-fuer-zug-in-der-champions-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ausnahme der Gruppensieger Davos und ZSC Lions enttäuschten die Schweizer Teams in der Champions Hockey League. Mit der schwächsten und enttäuschendsten Ausbeute beendete der EV Zug die Vorrunde.</p><p>Die Innerschweizer verloren am Sonntagnachmittag in Tampere gegen Tappara auch ihr letztes Spiel und beendeten die Europakampagne nicht nur sieglos, sondern sogar ohne einen gewonnenen Punkt. Immerhin verhinderten die Zuger gegen Tappara ein Debakel wie vor zwei Wochen im Hinspiel (0:7). Dario Bürgler erzielte nach 34 Minuten den 1:1-Ausgleich; nur vier Minuten später brachte der Kanadier Stephen Dixon die Finnen aber bereits wieder in Führung.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe B. Sonntag: Tappara Tampere - Zug 3:1 (0:0, 2:1, 1:0). Schlussrangliste (4 Spiele): 1. Tappara Tampere 10 (16:6). 2. Djurgarden Stockholm 8 (13:11). 3. Zug 0 (6:18).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Bern wird von Linköping mit 1:7 gedemütigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-05/bern-wird-von-linkoeping-mit-17-gedemuetigt</link>
						<description><![CDATA[Von wegen beste Liga neben NHL und KHL! Obwohl in der aufgeblähten Champions Hockey League 32 von 48 Teams weiterkommen, bringt die NLA von sechs Mannschaften nur den ZSC und Davos in die K.o.-Phase.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 22:18:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-05/bern-wird-von-linkoeping-mit-17-gedemuetigt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern daheim gegen Linköping und Genève-Servette HC bei Sparta Prag hätten mit Siegen den ZSC Lions und Davos noch in die Sechzehntelfinals folgen können. Bern blamierte sich aber trotz einer frühen Führung mit einer 1:7-Heimniederlage. Und Servette ging gegen Sparta mit 2:5 unter. Schon vor einem Jahr waren nur zwei von sechs Schweizer Teams weitergekommen.</p><p>Vier Tage vor dem Meisterschaftsauftakt im Zürcher Hallenstadion zeigte insbesondere Bern eine äusserst ernüchternde Leistung. Die Berner gingen nach bloss vier Minuten durch Cory Conacher in Führung, agierten aber nie wie ein Team, das hätte gewinnen müssen. Die Berner spielten vorsichtig, zaghaft und vor allem defensiv, so wie fast immer, seit der kanadische Coach Guy Boucher in Bern übernommen hat. Und so kam es, dass der SCB mit der Erfahrung von 1089 NHL-Spielen in seinen Reihen gegen Linköping (76 NHL-Spiele) bis zur ersten Pause bloss vier Torschüsse abgeben konnte und bereits hinten lag. Nach 29 Minuten erhöhte Jakob Lilja für Linköping auf 3:1. Im Schlussabschnitt wurde Bern von Linköping sogar noch zerzaust.</p><p>Immerhin mit etwas mehr Herz und Leidenschaft bestritt Servette seine "Finalissima" in Prag. Das Team von Chris McSorley leistete sich aber einen Fehlstart und brachte sich so um alle Möglichkeiten. 2:0 führte Sparta Prag nach 15 Minuten; das Skore hätte zu dem Zeitpunkt auch 4:0 lauten können. Nach der ersten Pause steigerte sich Servette aber: Die restliche Spielzeit dominierten die Genfer mit 16:7 (2. Drittel) und 15:9 Torschüssen (3. Drittel). Im zweiten Abschnitt gelang Servette durch Arnaud Jacquemet und Tim Kast sogar noch der Ausgleich, lediglich 46 Sekunden nach dem 2:2 konnte Sparta die Führung aber wieder an sich reissen. Und im Schlussabschnitt sorgten Martin Reway mit einem verwandelten Penalty und seinem zweiten persönlichen Goal sowie Robert Sabolic mit einem Schuss ins leere Tor für das 5:2-Schlussresultat.</p><p>Fast nur Schweizer und Exoten gescheitert</p><p>Damit ist Servette für diese Saison international schon "arbeitslos". Zuletzt hatte vor allem Servette in internationalen Wettbewerben die Schweizer Liga mit Erfolg vertreten. Letzte Saison erreichte Genf neben Fribourg die Playoffs der Champions Hockey League, ausserdem triumphierte das Team von Chris McSorley zweimal hintereinander am Spengler Cup (2013 und 2014). Am Davoser Traditionsturnier verzichtet Servette heuer auf die Titelverteidigung.</p><p>Die NLA wird in den Sechzehntelfinals (22.9. und 6.10.) noch durch Meister Davos (5:3-Heimsieg gegen Pardubice) und die ZSC Lions vertreten. Diese beiden Schweizer Vertreter retteten als Gruppensieger halbwegs die Ehre der Schweizer Liga. Zum Vergleich: Die schwedische Liga brachte alle acht Klubs in die Sechzehntelfinals, die finnische SM-Liiga immerhin sieben Vertreter von acht. Aus den grossen europäischen Ligen scheiterte nebst den vier Schweizern (Bern, Fribourg, Zug, Servette) nur ein tschechischer Vertreter (Pardubice) und ein DEL-Team (Krefeld).</p><p>Resultate:</p><p>Champions Hockey League. Vorrunde.</p><p>Gruppe A:</p><p>Samstag: Bern - Linköping 1:7 (1:2, 0:1, 0:4). – Schlussrangliste (4 Spiele): 1. Linköping 11 (14:4). 2. IFK Helsinki 4 (6:8). 3. Bern 3 (7:15).</p><p>Gruppe B:</p><p>Sonntag: Tappara Tampere - Zug (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Djurgarden Stockholm 4/8 (13:11). 2. Tappara Tampere 3/7 (13:5). 3. Zug 3/0 (5:15). – Djurgarden Stockholm und Tappara Tampere weiter.</p><p>Gruppe E:</p><p>Samstag: Davos - Dynamo Pardubice 5:3 (2:0, 1:2, 2:1). – Schlussrangliste (4 Spiele): 1. Davos 10 (12:6). 2. Färjestad Karlstad 7 (8:9). 3. Dynamo Pardubice 1 (10:15).</p><p>Gruppe K:</p><p>Sonntag: Lukko Rauma - Lulea Hockey (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Lukko Rauma 3/6 (11:9). 2. Lulea Hockey 3/5 (11:9). 3. Fribourg-Gottéron 4/4 (11:15).</p><p>Gruppe M:</p><p>Samstag: Sparta Prag - Genève-Servette 5:2 (2:0, 1:2, 2:0). – Schlussrangliste (4 Spiele): 1. Storhamar Hamar 9 (12:5). 2. Sparta Prag 7 (12:10). 3. Genève-Servette 2 (7:16).</p><p>Gruppe P:</p><p>Sonntag: Gap Rapaces - Eisbären Berlin (18.00 Uhr). – Rangliste: 1. ZSC Lions 4/12 (20:10). 2. Eisbären Berlin 3/3 (11:10). 3. Gap Rapaces 3/0 (6:17).</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe in den Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-05/geneve-servette-elimine-de-la-champions-league</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 22:06:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Meisterschaftsbeginn Saison 2015/2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-09-05/meisterschaftsbeginn-saison-20152016</link>
						<description><![CDATA[Die Meisterschaft der Saison 2015/2016 wird am 05. September 2015 in der Ostschweiz mit den Novizen Top gestartet]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

				<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 16:15:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen allen Spielern eine erfolgreiche und unfallfreie Saison</p>
<p>Die Ligaleiter der Region Ostschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auch Zug nicht in der K.o.-Phase</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-04/auch-zug-nicht-in-der-ko-phase</link>
						<description><![CDATA[Nach Fribourg verspielt auch Zug in der Champions Hockey League alle Chancen. Zug verliert in Stockholm gegen Djurgarden 3:5. Der EVZ hätte die Partie gewinnen müssen, um im Rennen zu verbleiben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 22:36:14 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den dringend benötigten Auswärtssieg kriegten die Zuger indessen nicht in Griffnähe. Djurgarden, das vor fünf Jahren letztmals in den schwedischen Playoffs stand und seither sogar ein Jahr lang während der Saison 2012/13 in der 2. Liga (Allsvenskan) spielte, erwies sich als bessere (46:29 Schüsse), effizientere und vor allem auch diszipliniertere Mannschaft (14:49 Strafminuten). Die Innerschweizer gerieten schon nach drei Minuten in Unterzahl und nach vier Minuten in Rückstand. Zweimal realisierten die Schweizer Gäste den Ausgleich, insgesamt stand die Partie aber nur noch während sieben Minuten unentschieden. Bei drei der ersten vier Zuger Gegentreffer sass ein Innerschweizer auf der Strafbank.</p><p>Vor den letzten Vorrundenspielen übers Wochenende in der aufgeblähten Champions League (48 Teams, 32 erreichen die K.o.-Phase) ist die Ausgangslage für die Schweizer Klubs klar: Die ZSC Lions und Schweizer Meister Davos stehen längst in den Playoffs. Der HC Fribourg-Gottéron, der gegen Titelhalter Lulea Hockey sein Pensum mit einem 4:3-Sieg beendete, und der EV Zug sind ausgeschieden. Und der SC Bern daheim gegen Gruppensieger Linköping (Sd) und Genève-Servette in Prag gegen Sparta müssen ihr jeweils letztes Spiel gewinnen, um ebenfalls noch die Sechzehntelfinals zu erreichen. Bern reicht ein Sieg nach Verlängerung oder im Penaltyschiessen; Servette muss sich in Tschechien in der regulären Spielzeit durchsetzen.</p><p>Neben Zug und Fribourg standen am Freitagabend auch die ZSC Lions im Einsatz. Die Zürcher sicherten sich im Heimspiel in Winterthur gegen die Eisbären Berlin mit einem 3:2-Sieg den Gruppensieg. Die Lions überstanden die gesamte Vorrunde ohne einen Punktverlust.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe B:</p><p>Freitag: Djurgarden Stockholm - Zug 5:3 (2:2, 2:1, 1:0). Sonntag: Tappara Tampere - Zug (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Djurgarden Stockholm 4/8 (13:11). 2. Tappara Tampere 3/7 (13:5). 3. Zug 3/0 (5:15). – Djurgarden Stockholm und Tappara Tampere weiter.</p><p>Gruppe K:</p><p>Freitag: Fribourg-Gottéron - Lulea Hockey 4:3 (1:1, 2:1, 1:1). Sonntag: Lukko Rauma - Lulea Hockey (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Lukko Rauma 3/6 (11:9). 2. Lulea Hockey 3/5 (11:9). 3. Fribourg-Gottéron 4/4 (11:15). – Lukko Rauma und Lulea Hockey weiter.</p><p>Gruppe P:</p><p>Freitag: ZSC Lions - Eisbären Berlin 3:2 (1:1, 2:0, 0:1). Sonntag: Gap Rapaces - Eisbären Berlin (18.00 Uhr). – Rangliste: 1. ZSC Lions 4/12 (20:10). 2. Eisbären Berlin 3/3 (11:10). 3. Gap Rapaces 3/0 (6:17). – ZSC Lions weiter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-04/fribourg-signe-un-succes-pour-lhonneur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 22:29:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-04/lna-un-pigiste-canadien-a-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 15:05:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-04/lna-un-pigiste-canadien-a-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Red Bull Salzburg vs. Junioren Elite A</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-04/red-bull-salzburg-vs-junioren-elite-a</link>
						<description><![CDATA[Heute Abend, 4. September 2015, starten die Junioren Elite A und B in die neue Saison 2015/16. Die Junioren Elite A bestreiten neben dem Meisterschaftsbetrieb zudem wöchentlich jeweils eine Partie gegen Red Bull Salzburg.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 14:44:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-04/red-bull-salzburg-vs-junioren-elite-a</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junioren Elite A Teams haben diese Saison neben den regulären Meisterschaftsspielen zusätzlich die Möglichkeit, sich gegen einen international erfahrenen Gegner zu messen. Red Bull Salzburg absolviert bis Anfang Dezember wöchentlich Partien gegen die Schweizer Junioren Elite A-Teams.</p>
<p>Bis auf Genève-Servette HC nehmen alle elf Junioren Elite A-Teams an der Challenge teil. Die Begegnungen gegen die stark besetzten Salzburger sind für die Schweizer Talente eine willkommene Gelegenheit, Erfahrungen auf internationalem Niveau zu sammeln.</p>
<p><strong>Bisher in russischer MHL<br /></strong>Red Bull Salzburg spielte bis anhin in der MHL – der höchsten russischen Juniorenliga. Nach dem Ausstieg im vergangenen Jahr spielen die Österreicher nun eine hoch qualitative Serie mit einem international unabhängigen Spielplan in Top-Eishockey-Ländern, wozu auch die Schweiz gehört. Ab Januar 2016 absolviert Red Bull Salzburg dann weitere Spiele und Turniere in Nordamerika und Skandinavien.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Servette geht in Norwegen unter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-03/servette-geht-in-norwegen-unter</link>
						<description><![CDATA[Der Genève-Servette HC ging in der Champions Hockey League in Hamar unter. Die Genfer unterlagen Storhamar mit 1:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 21:38:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-03/servette-geht-in-norwegen-unter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>5335 Zuschauer in Hamars ausverkauftem Amphitheater erlebten mit, wie der zweifache Spengler-Cup-Sieger Servette mit simplen Mitteln entzaubert wurde. Die Norweger agierten vorsichtig, verhinderten aber mit einem aufsässigen Forechecking Genfs Spielaufbau und erwiesen sich mit blitzschnellen Gegenstössen als das viel gefährlichere Team. Zwischen der 20. und der 34. Minute zog Storhamar von 0:0 auf 4:0 davon. Jérémy Wick gelang im zweiten Abschnitt das Ehrentor Servettes zum 1:4. In den beiden Partien gegen den norwegischen Playoff-Finalisten gelang Servette bloss ein Tor (0:3 und 1:5).</p><p>Am Samstag bestreitet Servette in Prag gegen Sparta einen Final ums Weiterkommen. Das Team von Chris McSorley benötigt einen Sieg in der regulären Spielzeit, um die Sechzehntelfinals noch zu erreichen.</p><p>Klar ist nach den Donnerstagspielen auch die Ausgangslage für den SC Bern. Die Berner müssen am Samstag ihr Heimspiel gegen den schwedischen Vertreter Linköping gewinnen, um noch weiterzukommen. Es reicht auch ein Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschiessen. Linköping steht nach dem 2:1-Auswärtssieg bei IFK Helsinki bereits als Gruppensieger fest. Holt Bern gegen Linköping allerdings nur einen Punkt, scheidet der SCB wegen der schlechteren Bilanz aus den Direktbegegnungen gegen IFK Helsinki (1:3 und 3:2) aus.</p><p>Champions Hockey League. Vorrunde.</p><p>Gruppe A:</p><p>Donnerstag: IFK Helsinki - Linköping 1:2 (1:0, 0:2, 0:0). Samstag: Bern - Linköping (19.45 Uhr). – Rangliste: 1. Linköping 3/8 (7:3). 2. IFK Helsinki 4/4 (5:6). 3. Bern 3/3 (6:8).</p><p>Gruppe B:</p><p>Freitag: Djurgarden Stockholm - Zug (20.00 Uhr). Sonntag: Tappara Tampere - Zug (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Tappara Tampere 3/7 (13:5). 2. Djurgarden Stockholm 3/5 (8:8). 3. Zug 2/0 (2:10). – Tappara Tampere weiter.</p><p>Gruppe E:</p><p>Donnerstag: Färjestad Karlstad - Dynamo Pardubice (20.00 Uhr). Samstag: Davos - Dynamo Pardubice (19.45 Uhr). – Rangliste: 1. Davos 3/7 (7:3). 2. Färjestad Karlstad 3/5 (4:6). 3. Dynamo Pardubice 2/0 (4:6). – Davos weiter.</p><p>Gruppe K:</p><p>Freitag: Fribourg-Gottéron - Lulea Hockey (19.45 Uhr). Sonntag: Lukko Rauma - Lulea Hockey (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Lukko Rauma 3/6 (11:9). 2. Lulea Hockey 2/5 (8:5). 3. Fribourg-Gottéron 3/1 (7:12). – Lukko Rauma und Lulea Hockey weiter.</p><p>Gruppe M:</p><p>Donnerstag: Storhamar Hamar - Genève-Servette 5:1 (1:0, 3:1, 1:0). Samstag: Sparta Prag - Genève-Servette (15.30 Uhr). – Rangliste: 1. Storhamar Hamar 4/9 (12:5). 2. Sparta Prag 3/4 (7:8). 3. Genève-Servette 3/2 (5:11).</p><p>Gruppe P:</p><p>Freitag: ZSC Lions - Eisbären Berlin (19.45 Uhr in Winterthur). Sonntag: Gap Rapaces - Eisbären Berlin (18.00 Uhr). – Rangliste: 1. ZSC Lions 3/9 (17:8). 2. Eisbären Berlin 2/3 (9:7). 3. Gap Rapaces 3/0 (6:17). – ZSC Lions weiter.</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe in den Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-03/champions-league-geneve-servette-sechement-battu-en-norvege</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 21:29:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-03/champions-league-geneve-servette-sechement-battu-en-norvege</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2015 – Das sind die Nominierten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-02/swiss-ice-hockey-awards-2015-das-sind-die-nominierten</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3975/sih_awards_15_webbild2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 16. September 2015, werden im Forum Fribourg die erfolgreichsten und herausragendsten Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys der vergangenen Saison geehrt.]]></description>

						<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3975/sih_awards_15_webbild2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3975/sih_awards_15_webbild2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 14:41:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-02/swiss-ice-hockey-awards-2015-das-sind-die-nominierten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forum Fribourg wird am Mittwoch, 16. September 2015, zur grossen Bühne für Eishockeypersönlichkeiten, welche auf Grund ihrer ausserordentlichen Leistungen in der vergangenen Saison für einen Swiss Ice Hockey Award nominiert worden sind. Die erlesene Gästeschar erwartet ein feierlicher Gala-Event mit Highlights aus dem Schweizer Eishockey.</p>
<p>Die Gewinner werden in den Kategorien MVP, Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy) und Youngster of the Year gekürt. Damit werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert. Mit dem Hockey Award ehrt das Schweizer Eishockey Spieler, Trainer oder Schiedsrichter für ausserordentliche Leistungen, auch auf internationaler Ebene. Zudem wird in diesem Jahr ein Special Award vergeben.</p>
<p>Der Most Popular Player wird in einer Publikumswahl auf der Webseite von 20 Minuten Online ermittelt. Die Wahl läuft noch bis zum 5. September.</p>
<p><strong>Nominierte der Swiss Ice Hockey Awards 2015:</strong></p>
<p><em><strong>Most Valuable Player 2014/15:</strong></em></p>
<p>- Leonardo Genoni (HC Davos)<br />- Roman Wick (ZSC Lions)<br />- Andres Ambühl (HC Davos)</p>
<p><em><strong>Youngster of the Year 2014/15 (presented by PostFinance):</strong></em></p>
<p>- Jonas Siegenthalter (ZSC Lions)<br />- Simon Kindschi (HC Davos)<br />- Denis Malgin (ZSC Lions)</p>
<p><em><strong>Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy) 2014/15:</strong></em></p>
<p>- Leonardo Genoni (HC Davos)<br />- Lukas Flüeler (ZSC Lions)<br />- Cristobal Huet (Lausanne HC)</p>
<p><em><strong>Hockey Award 2014/15:</strong></em></p>
<p>- Tobias Wehrli (Referee)<br />- Roman Josi (Nashville Predators/NHL)<br />- Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Biel verliert bei Stadion-Einweihung gegen Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-01/biel-verliert-bei-stadion-einweihung-gegen-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel weihte am Dienstag mit einem Testspiel gegen den NLA-Konkurrenten Lausanne sein neues Stadion ein. 6011 Zuschauer sahen dabei die 2:3-Niederlage der Seeländer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 22:32:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-09-01/biel-verliert-bei-stadion-einweihung-gegen-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bieler SP-Stadtpräsident Erich Fehr hielt vor der Partie eine Ansprache und bedankte sich bei allen Gönnern, die den Bau der Arena mit einem Fassungsvermögen von rund 7000 Plätzen ermöglichten.</p><p>Unter den geladenen Gästen befand sich auch Sportminister Ueli Maurer, der ebenfalls ans Rednerpult ging. "Biel ist mit diesen Stadion eine Bereicherung in der National League A", betonte der SVP-Bundesrat, dessen Eishockey-Herz indes für Ambri-Piotta schlägt.</p><p>Testspiele mit NLA-Klubs: Biel - Lausanne 2:3 (0:2, 1:1, 1:0). - Tore: Spylo, Tschantré; Hytönen, Danielsson, Louhivaara. - Zug - ZSC Lions 2:1 (0:0, 0:1, 2:0). - Tore: Suri (2); Herzog.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Drei Niederlagen gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-31/drei-niederlagen-gegen-finnland</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft hat die ersten drei Testspiele der Saison 2015/16 verloren: Die Schweizerinnen mussten sich in Vierumäki (FIN) mit 0:3, 1:5 und 0:5 geschlagen geben. Das einzige Tor schoss Debutantin Sydney Berta (Meyrin) im zweiten Spiel.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 13:28:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-31/drei-niederlagen-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Test-Vergleiche mit Finnland haben Tradition und fanden diese Woche nach einem Unterbruch von vier Jahren bereits zum siebten Mal statt. In Vierumäki machte sich das Fehlen des besten WM-Trios mit Alina Müller (A-Nati), Tess Allemann und Kaleigh Quennec (beide Schule) sowie von Sabrina Müller (Beruf) bemerkbar, denn dem Schweizer Team fehlte es vor allem an offensiver Durchschlagskaft. Nur ein einziger von insgesamt 60 Abschlussversuchen fand den Weg ins gegnerische Tor.</p>
<p>Für Headcoach Andrea Kröni haben die frühen Testspiele ihren Zweck dennoch erfüllt. Sie nützte die Gelegenheit und setzte nicht weniger als sieben Rookies ein. Sie sprach von einer „Standortbestimmung gegen ein Top-Team“ und zeigte sich mit der Leistung „zufrieden. Allerdings zeigte sich erneut, dass individuelle Fehler auf diesem Niveau konsequent bestraft werden.“</p>
<p>Auf dem Weg an die Top-Division-WM vom 8. – 15. Januar 2016 in St. Catharines (CAN) spielen die Schweizerinnen in den nächsten Monaten gegen Deutschland (2), Österreich, Ungarn und Tschechien (je 1 Spiel) sowie dreimal gegen Frankreich. Im Januar 2016 wird Finnland Gruppengegner der Schweiz sein - die beiden letzten WM-Vergleiche 2015 in Buffalo und 2012 in Prerov (CZE) haben die Schweizerinnen mit 2:0 und 5:3 jeweils für sich entscheiden können. (dm)<br /><strong> </strong></p>
<p><strong>Finnland U18 – Schweiz U18 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)<br /></strong>Vierumäki – 20 Zuschauer – SR. Koivulouma (Loponen/Järvinen). </p>
<p><strong>Tore:</strong> 27. Udd 1:0. 29. Nylund 2:0. 41. Melotindos (Ausschlüsse Sigrist, Weiss) 3:0. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> Finnland 4 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten. </p>
<p><strong>SUI U18:</strong> Bolinger; Bachmann, Weiss; Vallario, Wetli; Hauser, Sigrist; Jobin, Gremaud; Berta, Rüedi, Zimmermann; Enzler, Schlegel, Fäsch; Ryhner, Emmenegger, Spiess; Brunner, Hänggi, Di Santo; </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Allemann, Quennec, Sabrina Müller (alle Schule/Beruf), Alina Müller (A-Nati). 1. U18-Länderspiel von Sina Bachmann, Nicole Vallario, Janine Hauser, Linn Fäsch, Oona Emmenegger und Gionina Spiess. Best Player SUI: Noemie Ryhner. Schussverhältnis: 38:11.</p>
<p>  </p>
<p><strong>Finnland U18 – Schweiz U18 5:1 (4:0, 1:1, 0:0)<br /></strong>Vierumäki – 20 Zuschauer – SR. Koivulouma (Sorsa/Väinölä)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. (4.01) Karjaläinen 1:0. 4. (4.39) Udd 2:0. 7. Klemola 3:0. 16. Keromaa 4:0. 24. Melontidos 5:0. 30. Berta (Wetli) 5:1. </p>
<p><strong>Strafen: </strong>Finnland 4 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten. </p>
<p><strong>SUI U18:</strong> Maurer; Jobin, Gremaud; Bachmann, Weiss; Hauser, Sigrist; Vallario, Wetli; Enzler, Hänggi, Schlegel; Fäsch, Rüedi, Zimmermann; Ryhner, Emmenegger, Di Santo; Berta Brunner, Spiess. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Allemann, Quennec, Sabrina Müller (alle Schule/Beruf), Alina Müller (A-Nati). 1. U18-Länderspiel von Saskia Maurer. 52. Sigrist verletzt ausgeschieden. Best Player SUI: Shannon Sigrist. Schussverhältnis: 35:22.</p>
<p> </p>
<p><strong>Finnland U18 – Schweiz U18 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)<br /></strong>Vierumäki – 20 Zuschauer – SR. Sepponen (Pekkola/Järvinen). </p>
<p><strong>Tore:</strong> 7. Reinikainen 1:0. 8. Tervo 2:0. 16. Nylund 3:0. 26. Keromaa 4:0. 53, Katajamäki 5:0. </p>
<p><strong>Strafen: </strong>Schweiz 4 x 2 Minuten. </p>
<p><strong>SUI U18:</strong> Bolinger (41. Maurer); Hauser, Sigrist; Bachmann, Weiss; Jobin, Gremaud; Vallario, Wetli; Ryhner, Schlegel, Zimmermann; Enzler, Fäsch, Berta; Emmenegger, Rüedi, Di Santo; Hänggi, Brunner, Spiess. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Allemann, Quennec, Sabrina Müller (alle Schule/Beruf), Alina Müller (A-Nati). Player SUI: Jessica Schlegel. Schussverhältnis: 41:27.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fribourg verliert auch drittes Spiel und scheidet aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-29/fribourg-verliert-auch-drittes-spiel-und-scheidet-aus</link>
						<description><![CDATA[In der Champions Hockey League bleiben die Schweizer NLA-Klubs am Samstag sieglos. Zug und Servette verlieren vor eigenem Anhang. Fribourg kann schon nicht mehr weiterkommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 22:22:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Fribourg-Gottéron, vor einem Jahr eines von zwei Schweizer Teams in den Playoffs dieses Europacups, verspielte als erster Schweizer Vertreter alle Chancen. Die Freiburger verloren bei Titelhalter Lulea Hockey (Sd) mit 2:4 auch ihr drittes Spiel. Wieder kostete eine ungenügende Torhüterleistung die Freiburger alle Chancen. Schon nach dreieinhalb Minuten und einer Tor-Doublette innerhalb von 49 Sekunden führte Lulea 2:0. Die Schweden benötigten bloss fünf Torschüsse für die ersten drei Goals. Benjamin Conz (4 Paraden!) wurde nach 22 Minuten beim Stand von 2:4 ausgewechselt; sein Ersatz Reto Lory (25 Paraden) kassierte bei seiner Premiere kein weiteres Gegentor mehr.</p><p>Fribourg war allerdings trotz Lory nicht in der Lage, in der zweiten Spielhälfte den Spiess noch umzudrehen. Im zweiten Abschnitt erspielten sich die Freiburger bloss eine Torchance und im Schlussdrittel nur einen Torschuss. Die Freiburger Tore erzielten Marc-Antoine Pouliot (zum 1:2) und Ryan Gardner (zum 2:3). Für Lulea skorte Jacob Micflikier (ex-Biel und -Lugano) nebst einem Assist in Unterzahl das 3:1.</p><p>Nicht besser als Gottéron präsentierten sich in Heimspielen der EV Zug (2:3 gegen Djurgarden Stockholm) und der Genève-Servette HC (0:3 gegen Storhamar Hamar). Aber immerhin bietet sich diesen beiden Klubs nächste Woche in den Auswärtsspielen noch die Chance aufs Weiterkommen.</p><p>Im Fall des EV Zug ist diese Chance nach zwei Heimniederlagen eher minim. Die Zuger müssen gegen die beiden Gegner, gegen die sie im eigenen Stadion verloren haben, zwei Siege holen und zumindest Djurgarden Stockholm in Schweden in 60 Minuten besiegen. Im Heimspiel gegen Stockholm erwachte der EV Zug viel zu spät. Die Innerschweizer erzielten nach dem 0:7 gegen Tappara Tampere vor einer Woche erst in der 48. Minute oder nach insgesamt 108 Minuten das erste Tor in der Champions League. Pierre-Marc Bouchard verkürzte in Überzahl auf 1:3. Bloss 48 Sekunden später verkürzte Reto Suri auf 2:3; zum Ausgleich reichte es den Innerschweizern aber trotz zahlreicher Torchancen nicht mehr.</p><p>Gar kein Tor gelang Servette gegen Storhamar, das sich am Donnerstagabend schon bei Sparta Prag durchgesetzt hatte. Das Team von Chris McSorley tritt nächste Woche noch in Norwegen (am Donnerstag) und Tschechien (Samstag) an. Mit einem Sieg bei Sparta Prag in 60 Minuten erreicht Servette mit Sicherheit wie im Vorjahr die K.o.-Phase.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe A:</p><p>Sonntag: Linköping - IFK Helsinki (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. IFK Helsinki 2/4 (5:4). 2. Bern 3/3 (6:8). 3. Linköping 1/2 (3:2). – Nächste Spiele. Donnerstag (3.9.): IFK Helsinki - Linköping (17.30 Uhr). Samstag (5.9.): Bern - Linköping (19.45 Uhr).</p><p>Gruppe B:</p><p>Samstag: Zug - Djurgarden Stockholm 2:3 (0:1, 0:1, 2:1). – Rangliste: 1. Tappara Tampere 3/7 (13:5). 2. Djurgarden Stockholm 3/5 (8:8). 3. Zug 2/0 (2:10). – Tappara Tampere weiter. – Nächste Spiele. Freitag (4.9.): Djurgarden Stockholm - Zug (20.00 Uhr). Sonntag (6.9.): Tappara Tampere - Zug (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe E:</p><p>Sonntag: Pardubice - Färjestad Karlstad (17.00 Uhr). – Rangliste: 1. Davos 3/7 (7:3). 2. Färjestad Karlstad 2/2 (1:4). 3. Dynamo Pardubice 1/0 (2:3). – Davos weiter. – Nächste Spiele. Donnerstag (3.9.): Färjestad Karlstad - Dynamo Pardubice (20.00 Uhr). Samstag (5.9.): Davos - Dynamo Pardubice (19.45 Uhr).</p><p>Gruppe K:</p><p>Samstag: Lulea Hockey - Fribourg-Gottéron 4:2 (3:2, 1:0, 0:0). – Rangliste: 1. Lukko Rauma 3/6 (11:9). 2. Lulea Hockey 2/5 (8:5). 3. Fribourg-Gottéron 3/1 (7:12). – Lukko Rauma und Lulea Hockey weiter. – Nächste Spiele. Freitag (4.9.): Fribourg-Gottéron - Lulea Hockey (19.45 Uhr). Sonntag (6.9.): Lukko Rauma - Lulea Hockey (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe M:</p><p>Samstag: Genève-Servette - Storhamar Hamar 0:3 (0:1, 0:1, 0:1). – Rangliste: 1. Storhamar Hamar 3/6 (7:4). 2. Sparta Prag 3/4 (7:8). 3. Genève-Servette 2/2 (4:6). – Nächste Spiele. Donnerstag (3.9.): Storhamar Hamar - Genève-Servette (19.00 Uhr). Samstag (5.9.): Sparta Prag - Genève-Servette (15.30 Uhr).</p><p>Gruppe P:</p><p>Samstag: Eisbären Berlin - Gap Rapaces 6:1 (4:0, 1:0, 1:1). – Rangliste: 1. ZSC Lions 3/9 (17:8). 2. Eisbären Berlin 2/3 (9:7). 3. Gap Rapaces 3/0 (6:17). – ZSC Lions weiter. – Nächste Spiele. Freitag (4.9.): ZSC Lions - Eisbären Berlin (19.45 Uhr in Winterthur). Sonntag (6.9.): Gap Rapaces - Eisbären Berlin (18.00 Uhr).</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe erreichen die Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-29/geneve-servette-blanchi-par-storhamar</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 22:06:23 GMT</pubDate>
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						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 17:27:48 GMT</pubDate>
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				<title></title>
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						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 22:45:51 GMT</pubDate>
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				<title>Davos in den Playoffs, Bern wahrt seine Chance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-28/davos-in-den-playoffs-bern-wahrt-seine-chance</link>
						<description><![CDATA[Für die Schweizer Teams in der Champions Hockey League setzt es Erfolge ab. Davos sichert sich trotz eines 0:1 nach Verlängerung gegen Färjestad das Weiterkommen, der SC Bern wahrt seine Chancen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 22:45:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner standen nach den zwei Auswärtsniederlagen in Skandinavien von letzter Woche unter Druck. Eine dritte Niederlage hätte das Ende aller Hoffnungen bedeutet. Bis zur 56. Minute lagen die Berner gegen IFK Helsinki mit 1:2 in Rückstand. Dann erwies sich Justin Krueger, der Sohn des langjährigen Nationalcoachs Ralph Krueger, als Matchwinner. Zuerst gelang Krueger 277 Sekunden vor Schluss der 2:2-Ausgleichstreffer. Später im Penaltyschiessen stellte er mit dem zweiten verwandelten Versuch den Berner 3:2-Sieg sicher. Auch Andrew Ebbett hatte für Bern im Penaltyschiessen getroffen.</p><p>Der SC Bern bekundete wie schon in der Schlussphase der letzten Saison erhebliche Probleme in der Offensive. In den drei bisherigen Champions-League-Spielen gelangen dem SCB nur fünf Tore. Im ersten Heimspiel trafen vor dem Penaltyschiessen mit Gian-Andrea Randegger (1:0) und Justin Krueger zwei Verteidiger. Letzte Saison hatte Bern in der Halbfinalserie gegen den HC Davos in vier Partien bloss fünf Goals erzielt.</p><p>Damit präsentiert sich die Bern die Ausgangslage wieder verheissungsvoll. Nächsten Samstag reicht im Heimspiel gegen den schwedischen Vertreter Linköping ein Sieg in 60 Minuten auf jeden Fall zum Erreichen der Sechzehntelfinals.</p><p>Nach den ZSC Lions qualifizierte sich auch Schweizer Meister HC Davos vorzeitig für die Sechzehntelfinals. Die Davoser benötigten noch einen Punkt zur sicheren Qualifikation, und den holten sie mit dem Unentschieden nach regulärer Spielzeit. Goalie Leonardo Genoni rettete Davos mit 35 Paraden den Punktgewinn. Das einzige Goal des Spiels fiel nach 50 Sekunden der Verlängerung. Zwei ehemalige NLA-Söldner skorten das Powerplay-Tor für Färjestad. Robbie Earl, der die letzten drei Saisons für Rapperswil und Zug gespielt hat, realisierte den Treffer, Mikael Johansson, letzte Saison Absteiger mit den Lakers, leistete die Vorarbeit.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/les-lions-se-promenent-devant-gap</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 22:10:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Dritter Streich der ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/dritter-streich-der-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions stehen als erstes Team in den Playoffs der Champions Hockey League. Die Zürcher gewannen in Dübendorf gegen den französischen Meister Gap Rapaces mit 6:1 auch ihr drittes Spiel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 22:03:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gruppe P holten bislang einzig die ZSC Lions Punkte. Nicht nur die Qualifikation für die Sechzehntelfinals, auch der Gruppensieg ist dem Team von Marc Crawford kaum mehr zu nehmen. Im letzten Vorrundenspiel nächsten Freitag in Winterthur gegen die Eisbären aus Berlin können sich die ZSC Lions sogar eine Niederlage mit zwei Toren Unterschied erlauben.</p><p>Im Rückspiel gegen Gap fiel auch das Resultat aus Zürcher Optik standesgemäss aus. In der 28. Minute stellten die Newcomer Chris Baltisberger und Pius Studer innerhalb von 29 Sekunden von 2:1 auf 4:1. Chris Baltisberger (2 Tore, 1 Assist) und Robert Nilsson (3 Assists) skorten je drei Punkte; Luca Cunti gelangen wie Baltisberger zwei Tore. Vor einer Woche hatten sich die ZSC Lions beim 5:4-Auswärtssieg mit den Franzosen noch äusserst schwer getan.</p><p>Derweil die ZSC Lions schon sicher weiter sind und der HC Davos heute Freitag mit einem Punktgewinn im Heimspiel gegen Färjestad in die Playoffs nachfolgen kann, steht der HC Fribourg-Gottéron vor dem Ausscheiden. Die Freiburger verloren gegen Lukko Rauma auch das zweite Vorrundenspiel. Auf das 3:4 nach Penaltyschiessen vor einer Woche in Freiburg folgte für Gottéron in Rauma eine 2:4-Niederlage. Parallelen blieben unübersehbar. Wieder führte zuerst Fribourg. Aber wieder erfolgte die Wende während einer kurzen Schwächephase der Freiburger. Im Heimspiel hatte Gottéron innerhalb von viereinhalb Minuten drei Gegentreffer vom 2:0 zum 2:3 kassiert. Diesmal benötigte das finnische Spitzenteam für die drei Goals vom 0:1 zum 3:1 sogar nur 114 Sekunden.</p><p>Drei der vier Gegentore kassierte Fribourg in Unterzahl. Die Freiburger Treffer erzielten Andrej Bykow (zum 1:0) und Benjamin Plüss (2:3). Plüss hatte schon im Hinspiel getroffen. Um doch noch die Sechzehntelfinals zu erreichen, benötigt Fribourg nun Siege gegen Lulea Hockey, den Titelhalter in der Champions Hockey League. Am Samstag treffen die beiden Teams in Lulea aufeinander; das Rückspiel folgt in einer Woche in der Schweiz. Lulea bestritt bislang 14 Partien in der Champions Hockey League und verlor erst zweimal. Vor einem Jahr das letzte (und bedeutungslose) Auswärtsspiel gegen Lukko Rauma (2:4) und in den Achtelfinals ein Auswärtsspiel bei Salzburg.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe B:</p><p>Donnerstag: Tappara Tampere - Djurgarden Stockholm 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:1) n.V. Samstag: Zug - Djurgarden Stockholm (19.45 Uhr). Rangliste: 1. Tappara Tampere 3/7 (13:5). 2. Djurgarden Stockholm 2/2 (5:6). 3. Zug 1/0 (0:7). Tappara Tampere weiter. Letzte Spiele. Freitag (4.9.): Djurgarden Stockholm - Zug (20.00 Uhr). Sonntag (6.9.): Tappara Tampere - Zug (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe K:</p><p>Donnerstag: Lukko Rauma - Fribourg-Gottéron 4:2 (0:0, 3:2, 1:0). Samstag: Lulea Hockey - Fribourg-Gottéron (15.00 Uhr). Rangliste: 1. Lukko Rauma 3/6 (11:9). 2. Lulea Hockey 1/2 (4:3). 3. Fribourg-Gottéron 2/1 (5:8). Letzte Spiele. Freitag (4.9.): Fribourg-Gottéron - Lulea Hockey (19.45 Uhr). Sonntag (6.9.): Lukko Rauma - Lulea Hockey (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe P:</p><p>Donnerstag: ZSC Lions - Gap Rapaces 6:1 (2:1, 3:0, 1:0). Samstag: Eisbären Berlin - Gap Rapaces (16.00 Uhr). Rangliste: 1. ZSC Lions 3/9 (17:8). 2. Eisbären Berlin 1/0 (3:6). 3. Gap Rapaces 2/0 (5:11). ZSC Lions weiter. Letzte Spiele. Freitag (4.9.): ZSC Lions - Eisbären Berlin (19.45 Uhr in Winterthur). Sonntag (6.9.): Gap Rapaces - Eisbären Berlin (18.00 Uhr).</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe erreichen die Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/un-blackout-fatal-de-114-secondes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 20:03:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Eishockeyverband finanziell gesund wie nie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/eishockeyverband-finanziell-gesund-wie-nie</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Eishockeyverband steht finanziell besser da denn jemals zuvor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 18:54:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangene Saison schloss die SIHF (Swiss Ice Hockey Federation) mit einem Gewinn von 449'436 Franken ab, das Eigenkapital beträgt neu 2,9 Millionen Franken. Ausserdem verfügt der Verband über eine hohe Liquidität von 4,1 Millionen Franken.</p><p>Der Eishockeyverband informierte an seiner Vorsaisonkonferenz überdies darüber, dass er sein Vierländerturnier ("Arosa Challenge") im Dezember 2015 zum letzten Mal in Arosa austrägt. Der Vertrag mit dem Bündner Kurort wurde nicht verlängert, weil das Turnier in den Austragungen seit 2010 finanziell rote Zahlen eingefahren hatte. Das Evaluationsverfahren für die neue Austragungsstätte ab 2016 läuft.</p><p>Ab dieser Saison müssen die NLB-Vereine schon vor der Saison anmelden, wer allenfalls einen sportlichen Aufstieg in die NLA wahrnehmen möchte. Aufstiegsgesuche eingereicht wurden von La Chaux-de-Fonds, Langenthal, Olten, Rapperswil-Jona Lakers, Red Ice Martigny und Visp. Keine NLA-Ambitionen hegen Ajoie, die GCK Lions, Hockey Thurgau und Aufsteiger Winterthur.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/le-hockey-suisse-regarde-vers-le-futur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 17:45:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/le-hockey-suisse-regarde-vers-le-futur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey vor der Saison 2015/16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/swiss-ice-hockey-vor-der-saison-201516</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3878/mk_kohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der Pressekonferenz vom 27. August 2015 auf der neuen Geschäftsstelle von Swiss Ice Hockey (SIHF) in Glattbrugg informierte die Führung der SIHF zur bevorstehenden Saison 2015/16. Zentrale Punkte der Ausführungen waren der positive Jahresabschluss, die Revision der Rechtspflege im Bereich Leistungssport, der Wechsel des Austragungsorts für das SIHF-Heimturnier im Dezember sowie die Vorstellung der internen Software-Neuentwicklung im Bereich Development.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3878/mk_kohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3878/mk_kohler.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 17:10:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/swiss-ice-hockey-vor-der-saison-201516</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die neue Saison hält einige Milestones für Swiss Ice Hockey bereit: Die Verhandlungen für die Ende Saison 2016/17 auslaufenden TV-Verträge werden ab Anfang 2016 aufgenommen. Zudem werden mit der Gründung einer Firma – ein Joint Venture mit Infront Ringier Sports&amp;amp;Media AG - für die WM 2020 die Vorbereitungen zur Heim-WM eingeläutet. </span><span><strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>Positiver Jahresabschluss und neuer Austragungsort für Heimturnier<br /></strong></span><span>CEO Florian Kohler präsentierte den Medienschaffenden erneut einen positiven Jahresabschluss: Der Reingewinn konnte mit CHF 449‘436.- im Vergleich zum Vorjahr (CHF 241‘136.-) gesteigert werden. Ebenfalls gesteigert wurde der Umsatz mit CHF 39.3 Mio um 4.2 Mio im Vergleich zum Vorjahr. Das Eigenkapital beträgt neu CHF 2.922 Mio.</span><span> </span></p>
<p><span>Des Weiteren informierte Kohler über die Zukunft des SIHF-Heimturniers in Arosa – die Arosa Challenge. Diese wird im Dezember 2015 zum letzten Mal im Schanfigger-Tal stattfinden. Das Turnier wurde seit 2010 im Büdnerland ausgetragen und in Zusammenarbeit mit Arosa Tourismus organisiert. Swiss Ice Hockey führt diesen Schritt in erster Linie auf Gründe der Wirtschaftlichkeit zurück. Mit der Evaluation für einen neuen Austragungsort wird ab jetzt begonnen.</span><span> </span></p>
<p><span>Kohler gab zudem Auskunft zur neuen SIHF-App, deren Lancierung per Saisonstart 2015/16 geplant ist. Diese wird als White-Label-Lösung angeboten und ist somit für alle interessierten Clubs adaptierbar – bisher partizipieren deren neun (6 NLA und 3 NLB). Zu </span>den weiteren Innovationen im Projekt Digital SIHF gehören neue und erweiterte Statistikerfassungen in Zusammenarbeit mit den Clubs sowie Darstellungen von Spieler-, Torhüter- und Teamstatistiken mit detaillierten Sortierfunktionen auf der Website. Des Weiteren wird das neue SAP-Dashboard detaillierte Vergleiche zwischen den Teams ermöglichen.</p>
<p>Auch im Bereich <span>Social-Media macht Swiss Ice Hockey einen Schritt Richtung Professionalisierung und hat neu mit Fabienne Fisch eine Web- und Social-Media-Expertin an Board. Sie folgt auf Alexander Keller, der die SIHF im Juni 2015 verlassen hat.</span><span> </span></p>
<p><span><strong>National Teams<br /></strong></span><span>Raeto Raffainer, Director National Teams, gab neben Ausführungen zu den Aktionsprogrammen Auskunft zur Professionalisierung im Bereich der U-Nationalmannschaften. So soll durch die Integration verschiedener Coaches aus dem Clubbereich verstärkt mit den diesen zusammengearbeitet werden und ein Wissenstransfer stattfinden. Des Weiteren wird aufgrund der Kooperation mit Ex-Profis, unter anderen Michel Riesen oder David Aebischer, eine Verbesserung in den Bereichen Goaltending und Scoring Efficiency angestrebt. <br /> </span></p>
<p><span>Zudem hat die U18-Nationalmannschaft seit Anfang Saison mit Thierry Paterlini einen neuen Headcoach an der Bande. Er ist somit nicht mehr Teil des Coaching-Staffs der Herren A-Nationalmannschaft.</span><span><strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>National League<br /><em>Revision der Rechtspflege und NLB-Aufstiegsgesuche<br /></em></strong></span>Im Zentrum der Ausführungen von Ueli Schwarz, Director National League, stand die Revision der Rechtspflege des Leistungssportbreichs. Im Zuge der steten Weiterentwicklung des Ligabetriebes hat die NL einstimmig vorangetrieben, das bestehende Rechtswesen speziell in Fragen der Spielersicherheit noch differenzierter, transparenter und fachspezifischer zu gestalten. Dieser Vorstoss wurde gestern Donnerstag von der GV der SIHF verabschiedet. Die vor einem Jahr einstimmig für drei Jahre wiedergewählten Einzelrichter Reto Steinmann und Oliver Krüger waren bislang Ankläger und Richter in Personalunion. Neu wird die Position eines "Players Safety Officer" geschaffen, der die Rolle des Anklägers übernimmt. Mit dieser Aufgabe wird der ehemalige, langjährige NHL-Schiedsrichter Stéphane Auger betraut. Die beiden Richter handeln ab kommender Saison somit erst dann, wenn eine Anklage vorliegt. </p>
<p>Der Players Safety Officer kommt in drei möglichen Szenarien zum Zuge, um allenfalls Anklage zu erheben: </p>
<p>1. Vom Ref ausgesprochene Spieldauerdisziplinarstrafen, welche disziplinarische Massnahmen erfordern</p>
<p>2. Matchstrafen, die vom Schiedsrichter auf dem Eis verhängt werden</p>
<p>3. ungeahndete oder auf dem Eis unterbestrafte Aktionen, die entweder vom Referee in Chief oder von einem direkt betroffenen Club eingereicht werden. (Diese sind neu kostenpflichtig, sofern die Eingabe nicht zu einer Anklage führt.)  </p>
<p>Wird Anklage erhoben, fordert der Players Safety Officer beim zuständigen Richter entweder eine einfache Matchstrafe oder die provisorische Sperre mit gleichzeitiger Verfahrenseröffnung. Er ist für den rein eishockeytechnischen Sachverhalt zuständig.</p>
<p>Der Richter stützt sich darauf und gewährt das rechtliche Gehör. Er beurteilt aus juristischer Sicht die Verschuldensfrage unter Einbezug verschiedener Kriterien, wie die Vorgeschichte eines Spielers oder allfällige weitere Beweismittel und legt dann zeitnah das Strafmass fest. Die Verfahrensarten und -grundsätze, sowie die Regelung der Rechtsmittel bleiben unverändert gleich wie bisher. </p>
<p><span><strong><em>NLB-Aufstiegsgesuche<br /></em></strong></span>Folgende NLB-Clubs haben fristgerecht ihre Aufstiegsgesuche bei der National League eingereicht: </p>
<p>HC La Chaux-de-Fonds</p>
<p>SC Langenthal</p>
<p>EHC Olten Rapperswil-Jona Lakers</p>
<p>Red Ice Hockey Club</p>
<p>EHC Visp </p>
<p><span><strong><em>Unkorrekte Ausrüstung (Dangerous Equipment)<br /></em></strong></span><span>An der gestrigen NLV wurden zwei Anträge im Bereich unkorrekte Ausrüstung gutgeheissen:</span></p>
<p><span>Das Spielen mit aufgeschnittenen oder offenen Hosenbeinen, sowie das unkorrekte Tragen des Helms beziehungsweise Visiers werden neu geahndet und haben eine Busse zur Folge. Im Wiederholungsfall wird ab dem 4. Mal ein Verfahren eingeleitet.</span><span><strong> </strong></span></p>
<p><strong><em>Kommission für Ordnung und Sicherheit (KOS)<br /></em></strong>Christoph Vögeli, langjähriger Vorsitzender der Kommission für Ordnung und Sicherheit (KOS) wurde nach 15jähriger engagierter und erfolgreicher Tätigkeit im Dienste der Sicherheit im Schweizer Eishockeysport verabschiedet und verdankt. Auf Vögeli folgt Andreas Leuzinger.<strong> </strong></p>
<p><strong>Youth Sports &amp;amp; Development<br /></strong>Markus Graf, Director Youth Sports &amp;amp; Development informierte über das anstehende Pilot-Jahr im Bereich der Talent-Labels. Massstäbe setzt die Abteilung Youth Sports &amp;amp; Development zudem mit einer eigens entwickelten Software, welche der Qualitätssicherung sowie deren Messung und Auswertung in den Ausbildungsstrukturen dient. Bereits haben mehrere Sportverbände Interesse an einer Übernahme angemeldet. </p>
<p>Zudem hat die Abteilung Development das Projekt Penalty-Scorer ins Leben gerufen. So soll in der Ausbildung die Abschlussqualität im Penaltyschiessen verbessert werden. Die Junioren der Stufe U14, U15 und U16 haben jeweils vor Länderspielen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Das Projekt ist athletenorientiert, freiwillig für die Clubs - und mit einer Prämie für die besten Schützen verbunden.<strong> </strong></p>
<p><strong>Für Fragen steht Ihnen Janos Kick, Media Officer unter +41 78 770 43 61 oder </strong><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch"><strong>janos.kick@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marty-Zwillinge erklären Rücktritt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/marty-zwillinge-erklaeren-ruecktritt</link>
						<description><![CDATA[Die 27-jährigen Zwillinge Julia und Stefanie Marty erklärten ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 12:11:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-27/marty-zwillinge-erklaeren-ruecktritt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Captain Julia Marty hört ganz auf, Stefanie wird in der Meisterschaft noch eine Saison für Université Neuchâtel anhängen.</p><p>Die Schwestern nahmen in den vergangenen 12 Saisons an 9 Weltmeisterschaften und 3 Olympischen Spielen teil. Höhepunkt war der Bronzemedaillengewinn bei den Winterspielen in Sotschi.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rücktritte von Julia und Stefanie Marty</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-27/ruecktritt-von-julia-und-stefanie-marty</link>
							<description><![CDATA[Die beiden Marty-Zwillinge,  Julia und Stefanie Marty haben nach 11 Jahren im Schweizer Frauen-Nationalteam ihren Rücktritt bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 11:18:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-27/ruecktritt-von-julia-und-stefanie-marty</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Julia und Stefanie Marty haben nach elf Jahren, 13 Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen, zwei WM- und OS-Bronzemedaillen sowie verschiedenen Meistertiteln in der Schweiz und Schweden ihren Rücktritt von der internationalen Eishockey-Bühne bekanntgegeben. Der langjährige Nati-Captain, Julia Marty, beendet ihre Eishockey-Karriere ganz, Stefanie spielt für eine weitere Saison in der Swiss Women‘s Hockey League für Université Neuchâtel.</p>
<p>Jahrelang gehörten die beiden 27jährigen Zwillinge zu den Leistungsträgerinnen im Nationalteam, Julia in den letzten Jahren zudem als Captain. Der Exploit von Sotschi, der Gewinn der Bronzemedaille an den dritten Olympischen Spielen ihrer Karriere, war für beide der grösste Höhepunkt ihrer langen Karriere.</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, der Director National Teams:</strong> „Ich danke Julia und Stefanie Marty für Ihren Einsatz rund um das Frauen Eishockey. Beide hatten einen grossen Anteil am Erfolg im Frauen-Eishockey und diese Rücktritte sind ein herber Verlust für unseren Sport. Die Marty-Twins waren wichtige Leitfiguren und es ist mein Anliegen, solche Persönlichkeiten in irgendeiner Form im Programm behalten zu können.“</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marc Furrer als Verbandspräsident bestätigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-26/marc-furrer-als-verbandspraesident-bestaetigt</link>
						<description><![CDATA[Marc Furrer (64) wird an der Generalversammlung des Schweizer Eishockey-Verbandes (SIHF) in Ittigen BE als Präsident bestätigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 15:56:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-26/marc-furrer-als-verbandspraesident-bestaetigt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Solothurner Jurist fungiert seit 2012 in diesem Amt. Damals trat der ehemalige Spitzenruderer die Nachfolge von Philippe Gaydoul an.</p><p>Als Nachfolger für Pius-David Kuonen als Vorsitzender des Leistungssport-Komitees wurde Michael Rindlisbacher in den Verwaltungsrat gewählt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Marc Furrer als Präsident von Swiss Ice Hockey wiedergewählt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-26/marc-furrer-als-praesident-von-swiss-ice-hockey-wiedergewaehlt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3853/furrer_gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Mittwoch, 26. August 2015, hat das oberste Organ des Schweizer Eishockeys, die Generalversammlung der SIHF, in Ittigen getagt. Der Geschäftsbericht 2014/2015, welcher von der GV abgesegnet wurde, sowie die Verwaltungsratswahlen standen im Mittelpunkt der ordentlichen Generalversammlung. Der bisherige Präsident von Swiss Ice Hockey, Marc Furrer, wurde wiedergewählt. Zudem nimmt Michael Rindlisbacher als Nachfolger von Pius-David Kuonen künftig Einsitz im sechsköpfigen Gremium.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3853/furrer_gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3853/furrer_gv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 15:47:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-26/marc-furrer-als-praesident-von-swiss-ice-hockey-wiedergewaehlt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Wahl im Rahmen der Generalversammlung wurde Verwaltungsratspräsident Marc Furrer für weitere vier Jahre bestätigt. Der 64jährige Solothurner amtet seit 2012 als Vorsitzender des Verwaltungsrates von Swiss Ice Hockey. Davor war er ab 2008 Präsident der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH. Des Weiteren ist Furrer Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom). Auch Jean-Marie Viaccoz wurde wiedergewählt. Viaccoz ist seit dem 1. Juni 1999 Verwaltungsratsmitglied der Swiss Ice Hockey Federation und seit Juni 2011 Vizepräsident Nachwuchs- und Amateursport. Der Walliser präsidierte von 1995 bis 1999 den HC Anniviers und ist seit 2009 Mitglied des Vereins Fonds Jean Tinguely. Zudem belegt er das Amt des Vizepräsidenten der Pat-Schafhauser-Stiftung.</p>
<p>Ebenso wurden drei weitere Mitglieder der strategischen Führung von Swiss Ice Hockey im Amt bestätig und bleiben unverändert: Peter Althaus und Erwin Füllemann (beide seit 2009) sowie Fabio Oetterli (seit 2013). Die heute vollzogenen Wahlen tragen dem Bedürfnis nach Kontinuität Rechnung.  </p>
<p><strong>Michael Rindlisbacher neuer Vizepräsident und Vorsitzender Leistungssport</strong><br />Pius-David Kuonen, bisheriger Vizepräsident Leistungssport stellte sich nicht mehr zur Wahl. Der ehemalige Profi-Eishockeyspieler war seit August 2009 Verwaltungsratsmitglied von Swiss Ice Hockey. Als Nachfolger wählte die Generalversammlung Michael Rindlisbacher. Der 59-Jährige war seit 1996 Delegierter des Verwaltungsrates und ist seit 1.1.2015 Verwaltungsratspräsident der innova Versicherungen AG in Gümligen. Rindlisbacher hat zudem Einsitz in vier weiteren Verwaltungsräten von Firmen in der Region Bern und Solothurn. Von 1998 bis 2008 war er ausserdem Verwaltungsratsmitglied des SC Bern. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.</p>
<p><strong>Corporate Governance</strong><br />Die Amtsdauer der Mitglieder des Verwaltungsrats beträgt vier Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich – die Amtszeit ist auf zwölf Jahre beschränkt. Verwaltungsräte scheiden spätestens an der ersten Generalversammlung, nachdem sie das siebzigste Altersjahr erreicht haben, aus ihrem Amt aus. Der Verwaltungsrat trifft sich rund viermal pro Jahr zu ordentlichen Sitzungen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-24/luca-boltshauser-blesse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:25:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-24/luca-boltshauser-blesse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Luca Boltshauser fällt vier bis fünf Monate aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-24/luca-boltshauser-faellt-vier-bis-fuenf-monate-aus</link>
						<description><![CDATA[Zweieinhalb Wochen vor dem Saisonstart plagen die Kloten Flyers bereits wieder Goalie-Sorgen. Der Nachwuchs-Keeper Luca Boltshauser (22) fällt lange verletzt aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 14:47:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-24/luca-boltshauser-faellt-vier-bis-fuenf-monate-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Und darum befindet sich Trainer und Sportchef Sean Simpson bereits wieder auf Goalie-Suche. Luca Boltshauser verletzte sich letzten Freitag in der Partie gegen Schwenningen an der Schulter, muss operiert werden und fällt vier bis fünf Monate aus. Nun müssen die Klotener hoffen, dass die 40-jährige Torhüter-Ikone Martin Gerber gesund bleibt. In den letzten beiden Saisons bestritt der Emmentaler Gerber wegen Verletzungen aber bloss 68 der 100 Qualifikationspartien.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>80'000 Franken Busse für Unsportlichkeit nach WM-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-24/80000-franken-busse-fuer-unsportlichkeit-nach-wm-final</link>
						<description><![CDATA[Der internationale Verband IIHF belegt Russland mit einer Busse von 80'000 Franken, weil die Russen im Frühling nach dem WM-Final in Prag während der Siegerehrung einfach davongelaufen sind.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 13:33:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-24/80000-franken-busse-fuer-unsportlichkeit-nach-wm-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 1:6-Finalniederlage gegen Kanada hatten die russischen Akteure das Eis verlassen, noch bevor die kanadische Hymne abgespielt werden konnte.</p><p>Die Russen argumentierten, die Spieler hätten eine offene Bandentüre als Aufforderung erachtet, das Eis jetzt zu verlassen. Die Disziplinarkommission der IIHF hielt hingegen, dass der vorzeitige Abgang kein unglückliches Missverständnis gewesen sei, sondern dass der routinierte russische Captain Ilja Kowaltschuk (32) mit einem unmissverständlichen Handzeichen seine Mitspieler zur groben Unsportlichkeit aufgefordert habe. Kowaltschuk als zweimaliger Weltmeister, der seinen vierten WM-Final bestritt, hätte den Ablauf der Zeremonie kennen müssen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dreimal gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-24/dreimal-gegen-finnland</link>
						<description><![CDATA[Knapp drei Wochen nach der A-Nationalmannschaft startet auch die U18-Nati ihre Testspiel-Serie auf dem Weg an die Top-Division-WM  im Januar 2016 in St. Catharines (Ka). Die Schweizerinnen spielen vom Mittwoch bis Freitag in Vierumäki dreimal gegen Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 10:21:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-24/dreimal-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das finnische Team war an der WM 2015 in Buffalo Gruppengegner der Schweizerinnen und wird es auch an der WM 2016 wieder sein. Von der Schweizer WM-Equipe, die im Januar 2015 die Finninnen mit 2:0 schlug und gegen Japan souverän den Ligaerhalt sicherte, fehlt unter anderem auch altersbedingt die Hälfte des Kaders. Zu den Abwesenden in Finnland zählt auch der komplette, erfolgreiche WM-Sturm mit Alina Müller (A-Nati), Tess Allemann und Kaleigh Quennec (beide Schule). Das gibt Headcoach Andrea Kröni die Gelegenheit, gleich sieben Rookies zu testen: Torhüterin Saskia Maurer (2001) und die Feldspielerinnen Sina Bachmann (2000), Janine Hauser (2001), Nicole Vallario (2001), Oona Emmenegger (2001), Linn Fäsch (1999) und Gionina Spiess (2000) werden zu ihrem Länderspiel-Debut kommen. </p>
<p>Kröni erwartet „einen starken Gegner, auf den wir auch an der WM 2016 wieder treffen werden.“  Sie hat deshalb in der Vorbereitung auf die drei Testspiele „grossen Wert auf unser Defensivsystem gelegt“. Die Vergleiche in Vierumäki betrachtet Kröni als Gradmesser, „wo wir in diesem frühen Zeitpunkt der Saison auf unserem Weg an die WM stehen.“ Die drei Spiele finden am Mittwoch (18 Uhr), Donnerstag (18 Uhr) und Freitag (14 Uhr) im finnischen Leistungszentrum in Vierumäki statt. (dm) </p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot</strong> </p>
<p><strong>Tor:</strong> Vanessa Bolinger (Bomo Thun/Seewen, 1999), Saskia Maurer (Huskys, 2001). </p>
<p><strong>Verteidigung:</strong> Sina Bachmann (Reinach, 2000), Marion Gremaud (Université Neuchâtel/Fribourg, 1999), Janine Hauser (ZSC Lions/Urdorf, 2001), Amélie Jobin (Fribourg/Sensee Futur, 1999), Shannon Sigrist (ZSC Lions/GCK Lions, 1999), Nicole Vallario (Lugano, 2001), Sarah Weiss (Thurgau, 1998), Stefanie Wetli (Winterthur, 2000). </p>
<p><strong>Sturm:</strong> Sydney Berta (Meyrin, 2000), Natascha Brunner (Reinach/Seetal, 1999), Selina Di Santo (GCK Lions/Bülach, 1999), Oona Emmenegger (Reinach/Seetal, 2000), Rahel Enzler (ZSC Lions/Seewen, 2000), Linn Fäsch (ZSC Lions/Wetzikon, 1999), Rahel Hänggi (Bomo Thun/Unterseen, 1999), Lisa Rüedi (ZSC Lions/GCK Lions, 2000), Noemi Ryhner (ZSC Lions/Zug, 2000), Jessica Schlegel (ZSC Lions/GCK Lions, 2000), Gionina Spiess (Bomo Thun/Adelboden, 2000), Lara Zimmermann (ZSC Lions/GCK Lions, 2000).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zweite Europacup-Niederlage für den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-23/zweite-europacup-niederlage-fuer-den-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verliert in der Champions Hockey League auch sein zweites Auswärtsspiel. In Linköping unterliegen die Berner mit 2:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 18:03:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-23/zweite-europacup-niederlage-fuer-den-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit stehen die Berner in den zwei Heimspielen gegen IFK Helsinki (nächsten Freitag) und Linköping (übernächsten Samstag) unter Erfolgsdruck. Das Team von Guy Boucher benötigt Siege, um nicht wie im Vorjahr schon in der Vorrunde auszuscheiden. Nach der ersten Vorrundenwoche belegen die Berner hinter Helsinki (3 Punkte) und Linköping (2 Punkte) den letzten Platz, obwohl sie als einziges Team der Gruppe bereits zwei Partien ausgetragen haben.</p><p>Der eine Punktgewinn in Linköping war erst noch glückhaft. Die Schweden, vor einem Jahr in der Champions Hockey League Viertelfinalist, verspielten eine 2:0-Führung und dominierten die Partie. Die Goals für Bern markierten Cory Conacher (1:2) und sechseinhalb Minuten vor Schluss in doppelter Überzahl Verteidiger Eric Blum (2:2). Im Penaltyschiessen traf für Bern einzig Trevor Smith.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe A: Sonntag: Linköping - Bern 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0) n.P. – Rangliste: 1. IFK Helsinki 1/3 (3:1). 2. Linköping 1/2 (3:2). 3. Bern 2/1 (3:6).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-22/fransson-donne-la-victoire-a-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 22:43:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-22/fransson-donne-la-victoire-a-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions und Meister Davos gewinnen auch zweites Auswärtsspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-22/zsc-lions-und-meister-davos-gewinnen-auch-zweites-auswaertsspiel</link>
						<description><![CDATA[In der Champions Hockey League stehen die ZSC Lions und Schweizer Meister HC Davos nach jeweils dem zweiten Auswärtssieg innerhalb von weniger als 48 Stunden so gut wie in den Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 22:37:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-22/zsc-lions-und-meister-davos-gewinnen-auch-zweites-auswaertsspiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions zeigten nach dem erknorzten Auswärtsssieg beim französischen Meister Gap (5:4 am Donnerstag) vor 6570 Zuschauern in Berlin eine Gala und besiegten die Eisbären mit 6:3. Und der HC Davos gewann nach dem 4:0 bei Färjestads BK auch mit 3:2 bei Dynamo Pardubice. Rechnerisch fehlen den ZSC Lions und Davos bloss noch jeweils einen Punkt zum sicheren Weiterkommen. Mit allergrösster Wahrscheinlichkeit reichen aber diese sechs Punkte bereits für die Qualifikation für die Sechzehntelfinals aus.</p><p>Beim HC Davos etablierte sich Andres Ambühl in den ersten beiden Pflichtspielen der Saison als die grosse Figur. In Karlstad gegen Färjestad hatte Ambühl am Donnerstag mit einem Sololauf in doppelter Unterzahl die Davoser auf die Siegesstrasse befördert. Am Samstag steuerte Ambühl auch in Pardubice wieder zwei Tore bei. In der 26. Minute gelang ihm der Ausgleichstreffer zum 1:1. Und 42 Sekunden vor der Schlusssirene versetzte Ambühl mit einem Kabinettstück zwei Gegenspieler und erzielte erneut den "Gamewinner". Goalie Leonardo Genoni parierte 31 Schüsse und ermöglichte so ebenfalls den Auswärtssieg gegen einen Gegner, der die Partie über weite Strecken dominiert hatte.</p><p>Bei den ZSC Lions erzielte Kris Foucault, der neue Kanadier der GCK Lions (!), auch in Berlin ein Tor, nachdem er am Donnerstag in Gap sogar dreimal getroffen hatte. Die ZSC Lions führten gegen die nicht mehr ganz so starken Eisbären (verpassten letzte Saison die Playoffs) schon nach dem ersten Abschnitt mit 3:0. Unter der Regie des einstigen Kloteners Micki DuPont schaffte Berlin zwar zu Beginn des Schlussabschnitts den 3:3-Ausgleich, die ZSC Lions erhöhten aber das Tempo wieder und zogen mit drei Toren innerhalb von vier Minuten auf 6:3 davon. Roman Wick realisierte zwei Treffer; Jonas Siegenthaler gelang in seinem 72. Pflichtspiel für die ZSC Lions zum 2:0 gar das allererste Tor.</p><p>Für den ersten Schweizer Heimsieg sorgte der zweimalige Spengler-Cup-Sieger Genève-Servette HC. Die Genfer gewannen vor 4582 Zuschauern gegen den tschechischen Rekordmeister Sparta Prag nach drei Rückständen mit 4:3 nach Verlängerung. Jonas Fransson erzielte in der 63. Minute das Siegtor. Auch für Servette sieht es in der europäischen Kampagne gut aus, wenn die Genfer nächsten Samstag auch das Heimspiel gegen die Norweger aus Hamar gewinnen können.</p><p>Obwohl 32 von 48 Teams der aufgeblähten Champions Hockey League die K.o.-Runde erreichen, sieht es für die übrigen Schweizer Teams noch nicht gut aus. Bern (Gruppe A), Zug (Gruppe B) und Fribourg-Gottéron (Gruppe K) belegen in ihren Gruppen derzeit den letzten Platz. Den gröbsten Fehlstart leistete sich der EV Zug. Die Innerschweizer, die vor einem Jahr trotz drei Heimsiegen in der Gruppenphase ausgeschieden waren, lagen im eigenen Stadion gegen Tappara Tampere schon nach neun Minuten 0:3 zurück und verloren am Ende 0:7.</p><p>Resultate:</p><p>Champions Hockey League. Vorrunde.</p><p>Gruppe A: Sonntag: Linköping - Bern (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. IFK Helsinki 1/3 (3:1). 2. Linköping 0/0 (0:0). 3. Bern 1/0 (1:3).</p><p>Gruppe B: Samstag: Zug - Tappara Tampere 0:7 (0:3, 0:2, 0:2). – Rangliste: 1. Tappara Tampere 2/6 (11:2). 2. Djurgarden Stockholm 1/0 (2:4). 3. Zug 1/0 (0:7).</p><p>Gruppe E: Samstag: Dynamo Pardubice - Davos 2:3 (1:0, 1:2, 0:1). – Rangliste: 1. Davos 2/6 (7:2). 2. Dynamo Pardubice 1/0 (2:3). 3. Färjestad Karlstad 1/0 (0:4).</p><p>Gruppe K: Samstag: Lulea Hockey - Lukko Rauma 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 0:0) n.P. – Rangliste: 1. Lukko Rauma 2/3 (7:7). 2. Lulea Hockey 1/2 (4:3). 3. Fribourg-Gottéron 1/1 (3:4).</p><p>Gruppe M: Samstag: Genève-Servette - Sparta Prag 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 1:0) n.V. – Rangliste: 1. Sparta Prag 2/4 (6:6). 2. Genève-Servette 1/2 (4:3). 3. Storhamar Hamar 1/0 (2:3).</p><p>Gruppe P: Samstag: Eisbären Berlin - ZSC Lions 3:6 (0:3, 2:0, 1:3). – Rangliste: 1. ZSC Lions 2/6 (11:7). 2. Gap Rapaces 1/0 (4:5). 3. Eisbären Berlin 1/0 (3:6).</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe erreichen die Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-21/berne-battu-par-lifk-helsinki</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 20:24:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-21/berne-battu-par-lifk-helsinki</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SC Bern verliert gegen Helsinki und gegen Törmänen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-21/sc-bern-verliert-gegen-helsinki-und-gegen-toermaenen</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern missrät in Finnland der Start in die Champions Hockey League. Die Berner verlieren in Espoo gegen IFK Helsinki und ihren ehemaligen Trainer Antti Törmänen mit 1:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 20:11:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-21/sc-bern-verliert-gegen-helsinki-und-gegen-toermaenen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 0:7 wie vor einem Jahr in Trinec (Tsch) setzte es nicht wieder ab, aber erneut leistete sich Bern im Europacup einen Fehlstart. Schon nach acht Minuten lagen die Berner mit 0:2 zurück. Corey Elkins mit einem "Buebetrickli" und Lauri Taipalus nach einem kapitalen Fehlpass von Marco Müller durch die eigene Zone schossen die Finnen früh in Richtung Sieg.</p><p>Das Team Törmänens (wurde in Bern in der Saison 2013/14 entlassen) geriet danach im Exil im Vorort Espoo erst spät noch in Bedrängnis. Der Anschlusstreffer gelang Bern in der 48. Minute durch Trevor Smith, einer kanadischen Neuverpflichtung. 47 Sekunden nach dem ersten Berner Goal brachte Timo Helbling aber sein Team mit einer Unbeherrschtheit für die nächsten sieben Minuten in Unterzahl. Dennoch boten sich den Gästen noch drei Ausgleichschancen, am Ende setzte aber Helsinki mit dem 3:1 ins leere Tor den Schlusspunkt.</p><p>Bei Bern gab es mehr Schatten als Licht. Der Start wurde komplett verschlafen. Cory Conacher, die zweite Neuverpflichtung aus Kanada, erspielte sich zwar die meisten Möglichkeiten, realisierte jedoch kein Tor und zerstörte wegen eines dummen Beinstellens im ersten Abschnitt schon nach wenigen Sekunden eine fast zweiminütige doppelte Überzahl. Und als sich die Berner ab dem zweiten Abschnitt zur Aufholjagd aufmachten, brachen immer wieder unnötige Strafen den Rhythmus mit Helblings Aussetzer nach 48 Minuten als traurigem Höhepunkt.</p><p>Nach der Startniederlage stehen die Berner im Europacup schon früh wieder unter Druck. Am Sonntagnachmittag trifft Bern in Schweden auf Linköping. Der SCB muss punkten, um nicht wie im Vorjahr grosse Gefahr zu laufen, schon vor den Playoffs aus der Champions Hockey League auszuscheiden. Vor fünf Jahren hatte Bern in der "European Trophy", dem Vorgänger der von den Klubs auf die Beine gestellten CHL, immerhin die Halbfinals erreicht.</p><p>Resultate:</p><p>Champions Hockey League. Vorrunde.</p><p>Gruppe A:</p><p>Freitag: IFK Helsinki - Bern 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). – Rangliste: 1. IFK Helsinki 1/3 (3:1). 2. Linköping 0/0 (0:0). 3. Bern 1/0 (1:3).</p><p>Nächste Spiele. Sonntag: Linköping - Bern (15.00 Uhr). Freitag (28.8.): Bern - IFK Helsinki (19.45 Uhr). Sonntag (30.8.): Linköping - IFK Helsinki (15.00 Uhr). Donnerstag (3.9.): IFK Helsinki - Linköping (17.30 Uhr). Samstag (5.9.): Bern - Linköping (19.45 Uhr).</p><p>Gruppe B:</p><p>Samstag: Zug - Tappara Tampere (17.00 Uhr). – Rangliste: 1. Tappara Tampere 1/3 (4:2). 2. Zug 0/0 (0:0). 3. Djurgarden Stockholm 1/0 (2:4).</p><p>Nächste Spiele. Donnerstag (27.8.): Tappara Tampere - Djurgarden Stockholm (17.30 Uhr). Samstag (29.8.): Zug - Djurgarden Stockholm (19.45 Uhr). Freitag (4.9.): Djurgarden Stockholm - Zug (20.00 Uhr). Sonntag (6.9.): Tappara Tampere - Zug (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe E:</p><p>Samstag: Dynamo Pardubice - Davos (18.30 Uhr). – Rangliste: 1. Davos 1/3 (4:0). 2. Dynamo Pardubice 0/0 (0:0). 3. Färjestad Karlstad 1/0 (0:4).</p><p>Nächste Spiele. Freitag (28.8.): Davos - Färjestad Karlstad (19.45 Uhr). Sonntag (30.8.): Pardubice - Färjestad Karlstad (17.00 Uhr). Donnerstag (3.9.): Färjestad Karlstad - Dynamo Pardubice (20.00 Uhr). Samstag (5.9.): Davos - Dynamo Pardubice (19.45 Uhr).</p><p>Gruppe K:</p><p>Samstag: Lulea Hockey - Lukko Rauma (15.00 Uhr). – Rangliste: 1. Lukko Rauma 1/2 (4:3). 2. Fribourg-Gottéron 1/1 (3:4). 3. Lulea Hockey 1/0 (0:0).</p><p>Nächste Spiele. Donnerstag (27.8.): Lukko Rauma - Fribourg-Gottéron (17.30 Uhr). Samstag (29.8.): Lulea Hockey - Fribourg-Gottéron (15.00 Uhr). Freitag (4.9.): Fribourg-Gottéron - Lulea Hockey (19.45 Uhr). Sonntag (6.9.): Lukko Rauma - Lulea Hockey (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe M:</p><p>Samstag: Genève-Servette - Sparta Prag (19.45 Uhr). – Rangliste: 1. Sparta Prag 1/3 (3:2). 2. Genève-Servette 0/0 (0:0). 3. Storhamar Hamar 1/0 (2:3).</p><p>Nächste Spiele. Freitag (28.8.): Sparta Prag - Storhamar Hamar (18.30 Uhr). Samstag (29.8.): Genève-Servette - Storhamar Hamar (19.45 Uhr). Donnerstag (3.9.): Storhamar Hamar - Genève-Servette (19.00 Uhr). Samstag (5.9.): Sparta Prag - Genève-Servette (15.30 Uhr).</p><p>Gruppe P:</p><p>Samstag: Eisbären Berlin - ZSC Lions (16.00 Uhr). – Rangliste: 1. ZSC Lions 1/3 (5:4). 2. Eisbären Berlin 0/0 (0:0). 3. Gap Rapaces 1/0 (4:5).</p><p>Nächste Spiele. Donnerstag (27.8.): ZSC Lions - Gap Rapaces (19.45 Uhr). Samstag (29.8.): Eisbären Berlin - Gap Rapaces (16.00 Uhr). Freitag (4.9.): ZSC Lions - Eisbären Berlin (19.45 Uhr). Sonntag (6.9.): Gap Rapaces - Eisbären Berlin (18.00 Uhr).</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe erreichen die Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schiedsrichter Kurse 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-08-21/schiedsrichter-kurse</link>
						<description><![CDATA[Hier die Daten der Schiedsrichter Kurse Ostschweiz. An diesen Tagen stehen keine Schiedsrichter der entsprechenden Ligen / Stufen zur Verfügung]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Officiating</category>

				<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 13:54:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-08-21/schiedsrichter-kurse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<table border="0" class="-fill -style3">
<tbody>
<tr>
<td>TI - Corso 3 e 4 Lega</td>
<td>05.09.2015</td>
<td>06.09.2015</td>
<td>Bellinzona</td>
<td>Tutto il giorno</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>TI - Corso Aspiranti (nuovi)</td>
<td>05.09.2015</td>
<td>06.09.2015</td>
<td>Bellinzona</td>
<td>Tutto il giorno</td>
</tr>
<tr>
<td>TI - Novizi B già tesserati</td>
<td>06.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Bellinzona</td>
<td>Tutto il giorno</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>TI - Corso attivi - metà stagione</td>
<td>14.12.2015</td>
<td> </td>
<td>Bellinzona</td>
<td>Solo per 3° - 4° Lega</td>
</tr>
<tr>
<td>1. &amp;amp; 2. Liga Kurs</td>
<td>21.08.2015</td>
<td>23.08.2015</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td>(21.3. am Abend)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>3. &amp;amp; 4. Liga Kurs</td>
<td>29.08.2015</td>
<td>30.08.2015</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Seniorenkurs</td>
<td>29.08.2015</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Aspirantenkurs 1</td>
<td>05.09.2015</td>
<td>06.09.2015</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Novizenkurs</td>
<td>06.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td>(bestehende SR)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Novizenkurs</td>
<td>06.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Chur</td>
<td>(bestehende SR)</td>
</tr>
<tr>
<td>Novizenkurs</td>
<td>06.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td>(bestehende SR)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Aspirantenkurs 2</td>
<td>12.09.2015</td>
<td>13.09.2015</td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Testtag</td>
<td>13.09.2015</td>
<td> </td>
<td>online Regeltest</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Moskitoskurs</td>
<td>13.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Frauenfeld</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Novizenkurs</td>
<td>13.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Zug</td>
<td>(bestehende SR)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Moskitoskurs</td>
<td>16.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Winterthur</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Moskitoskurs</td>
<td>20.09.2015</td>
<td> </td>
<td>Rapperswil</td>
<td> </td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Nachtesttag</td>
<td>04.10.2015</td>
<td> </td>
<td>Wetzikon</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Zwischenkurs</td>
<td>13.12.2015</td>
<td> </td>
<td>Wetzikon</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Traumstart für Davos und ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-20/traumstart-fuer-davos-und-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die Champions Hockey League begann für die Schweizer NLA-Eishockeyklubs verheissungsvoll. Davos und die ZSC Lions starteten mit Auswärtssiegen. Nur Fribourg unterlag Lukko Rauma mit 3:4 nach Penaltys.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 22:55:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-20/traumstart-fuer-davos-und-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Gottéron könnte die Heimniederlage bereits ein grosses Handicap für eine erfolgreiche Europacup-Kampagne darstellen. Der dritte Klub in der Gruppe mit Fribourg ist Lulea Hockey, der schwedische Titelhalter in der Champions Hockey League. Die Schweden empfangen am Samstag zum zweiten Spiel der Gruppe die Finnen aus Rauma.</p><p>Auch Gottéron, vor einem Jahr einer der zwei Schweizer Vertreter in der K.o.-Phase, hätte durchaus siegreich in die Saison starten können. Die Freiburger führten nach 111 Sekunden und Toren von Benny Plüss und Julien Sprunger mit 2:0. Aber weitere fünf Minuten später führten bereits die Gäste aus dem hohen Norden mit 3:2. Die beiden Goalies Benjamin Conz (Fribourg) und Ryan Zapolski (Rauma) hielten in dieser Startphase kaum einen Schuss. Aber die Keeper steigerten sich. In den letzten 58 Minuten vor dem Penaltyschiessen fiel bloss noch ein weiteres Goal, Fribourgs 3:3-Ausgleich durch Nathan Marchon (28.). Im Penaltyschiessen führte Gottéron mit 1:0 und besass einen Matchpuck (durch Sakari Salminen), dann verwandelte aber Aaron Gagnon für Lukko Rauma innerhalb einer halben Minute die Penalties Nummer 5 und 6.</p><p>Ein Traumstart legte der HC Davos hin. Die Davoser, die vorher alle fünf Testspiele verloren hatten, besiegten Färjestads BK mit 4:0. Mit einem Shorthander in doppelter Unterzahl durch Andres Ambühl nach 23 Minuten stellten die Bündner in Schweden die Weiche auf Sieg. Nach 34 Minuten erhöhten Dario Simion und Marc Aeschlimann innerhalb von 29 Sekunden auf 3:0. Marcus Paulsson, der vier Jahre lang bei Färjestad gespielt hat und mit den Schweden zweimal Meister geworden ist, setzte in der 54. Minute mit dem 4:0 den Schlusspunkt. Die Davoser reisen nun weiter zu Dynamo Pardubice und haben in dieser Gruppe E, die 46 nationale Meistertitel versammelt (Davos 31, Färjestad 9, Pardubice 6), ausgezeichnete Chancen aufs Weiterkommen.</p><p>Sehr gut sieht es auch für die ZSC Lions aus, die in den französischen Alpen gegen Meister Gap nach einem frühen Rückstand mit 5:4 siegten. Die Zürcher führten in der Folge 2:1, 4:2 und 5:3 und gerieten kaum mehr in Gefahr. Der 24-jährige Kanadier Kris Foucault erzielte drei der ersten vier Tore; ausserdem trafen für die Lions Severin Blindenbacher und Chris Baltisberger. Die Zürcher nahmen unmittelbar nach dem Spiel die mehr als 500 Kilometer zurück nach Zürich wieder mit dem Bus unter die Räder. Heute Freitag fliegen die ZSC Lions nach Berlin, wo sie am Samstagnachmittag gegen die Eisbären bereits wieder im Einsatz stehen.</p><p>Resultate:</p><p>Gruppe B. Donnerstag: Djurgarden Stockholm - Tappara Tampere 2:4 (1:1, 1:2, 0:1). Rangliste: 1. Tappara Tampere 1/3. 2. Zug 0/0. 3. Djurgarden Stockholm 1/0. Nächstes Spiel. Samstag: Zug - Tappara Tampere (17.00 Uhr).</p><p>Gruppe E. Donnerstag: Färjestad Karlstad - Davos 0:4 (0:0, 0:3, 0:1). – Rangliste: 1. Davos 1/3. 2. Dynamo Pardubice 0/0. 3. Färjestad Karlstad 1/0. – Nächstes Spiel. Samstag: Dynamo Pardubice - Davos (18.30 Uhr).</p><p>Gruppe K. Donnerstag: Fribourg-Gottéron - Lukko Rauma (Fi) 3:4 (2:3, 1:0, 0:0, 0:0) n.P. – Rangliste: 1. Lukko Rauma 1/2. 2. Fribourg-Gottéron 1/1. 3. Lulea Hockey 1/0. – Nächstes Spiel. Samstag: Lulea Hockey - Lukko Rauma (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe M. Donnerstag: Storhamar Hamar (No) - Sparta Prag 2:3 (0:2, 2:0, 0:1). – Rangliste: 1. Sparta Prag 1/3. 2. Genève-Servette 0/0. 3. Storhamar Hamar 1/0. – Nächstes Spiel. Samstag: Genève-Servette - Sparta Prag (19.45 Uhr).</p><p>Gruppe P. Donnerstag: Gap Rapaces (Fr) - ZSC Lions 4:5 (2:2, 1:2, 1:1). – Rangliste: 1. ZSC Lions 1/3. 2. Eisbären Berlin 0/0. 3. Gap Rapaces 1/0. – Nächstes Spiel. Samstag: Eisbären Berlin - ZSC Lions (15.00 Uhr).</p><p>Gruppe A. Freitag: IFK Helsinki - Bern (17.30 Uhr). – Rangliste: 1. Bern, IFK Helsinki und Linköping je 0/0. – Nächstes Spiel. Sonntag: Linköping - Bern (15.00).</p><p>Zwei Teams pro Dreiergruppe erreichen die Sechzehntelfinals.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-20/fribourg-gotteron-une-defaie-qui-fait-mal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 22:45:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-20/fribourg-gotteron-une-defaie-qui-fait-mal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Teams haben etwas gutzumachen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-20/schweizer-teams-haben-etwas-gutzumachen</link>
						<description><![CDATA[Heute startet die zweite Austragung der zweiten Auflage der Champions Hockey League. Als erste Schweizer Vertreter sind Meister Davos, Fribourg-Gottéron und die ZSC Lions im Einsatz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 06:05:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-20/schweizer-teams-haben-etwas-gutzumachen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünfjährigem Unterbruch wurde in der vergangenen Saison die Champions Hockey League neu lanciert. Den Titel gewann in einem rein schwedischen Final Lulea mit dem Schweizer Internationalen Dean Kukan. Von den sechs Schweizer Teams hatten nur Genève-Servette und Fribourg-Gottéron die Gruppenphase überstanden, worauf beide in der ersten K.o.-Runde, den Achtelfinals, scheiterten. "Ich glaube, dass die Champions Hockey League bei allen Vereinen einen hohen Stellenwert haben wird, da die Schweiz in der vergangenen Saison nicht sehr gut abgeschlossen hat und das sicher korrigieren will", sagte Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions. "Auch wir haben etwas gutzumachen."</p><p>Im Vergleich zur letzten Austragung erfuhr die Champions Hockey League einige Änderungen. Die Anzahl der Teilnehmer wurde von 44 auf 48 Teams erhöht. Gespielt wird nicht mehr in Vierer-, sondern in Dreiergruppen - mit je einem Heim- und einem Auswärtsspiel. Die besten zwei Teams pro Gruppe erreichen die Sechzehntelfinals, die am 22. September beginnen. Dauerte die Gruppenphase in der vergangenen Saison vom 21. August bis 8. Oktober, werden die sechs Runden diesmal innert 18 Tagen gespielt. Somit stehen sämtliche Vorrundenpartien noch vor dem Meisterschaftsstart in der NLA am 9. September im Programm. Der Champions-League-Sieger wird am 9. Februar 2016 erneut in nur einer Final-Begegnung ermittelt. "Auf den ersten Blick ist es schon vernünftiger", so SCB-Schlüsselspieler Martin Plüss zum neuen Modus. "Es ist dem Interesse dienlich, wenn es von Anfang an um etwas geht. Dann kommt man in eine andere Dynamik rein. Es ist aber auch schwieriger, da du nur wenige Spiele hast, die du gleich gewinnen musst."</p><p>Im Vergleich zur letzten Austragung ersetzt Davos die Kloten Flyers. Die Bündner, die heute in Karlstad (Sd) gegen Färjestad antreten, nehmen die Gruppenphase allerdings stark ersatzgeschwächt in Angriff. Vom Ausländertrio steht zu Beginn, wenn überhaupt, nur Marcus Paulsson zur Verfügung. Zudem fehlen Félicien Du Bois und Dino Wieser. "Ich hätte gerne in diesem Jahr in der Champions League etwas gerissen, aber es wird schwierig", sagte Trainer Arno Del Curto. Der Erfolgscoach hofft, dass sich sein Team gegen Färjestad und Pardubice irgendwie durchmogelt. Dann sähe die Situation wieder besser aus.</p><p>Bern, Fribourg-Gottéron (heute gegen Lukko Rauma/Fi), die ZSC Lions (heute bei Gap Repaces/Fr) und Zug waren als Gründungsmitglieder gesetzt und sind dies voraussichtlich auch in der kommenden Saison. Genève-Servette hat sich als Playoff-Halbfinalist wie der HCD sportlich qualifiziert. Servette (Sparta Prag, Storhamar Dragons/No) und die Lions (Eisbären Berlin, Gap Rapaces) wurden vermeintlich leichteren Gruppen zugelost. Bern (Linköping, IFK Helsinki), Fribourg (Lulea, Lukko Rauma) und Zug (Djurgarden Stockholm, Tappara Tampere) bekommen es mit einem schwedischen und finnischen Team zu tun. Die beiden Nationen aus dem hohen Norden waren in der vergangenen Saison ab den Viertelfinals unter sich. Die KHL ist erneut nicht dabei, was sich in naher Zukunft jedoch ändern könnte. "Dann wäre es eine echte Champions League", so Del Curto.</p><p>Champions Hockey League (CHL). Gruppenphase. Gruppe A: Bern, Linköping (Sd), IFK Helsinki. - Gruppe B: Zug, Tappara Tampere (Fi), Djurgarden Stockholm. - Gruppe E: Davos, Pardubice (Tsch), Färjestad Karlstad (Sd). - Gruppe K: Fribourg-Gottéron, Lukko Rauma (Fi), Lulea (Sd). - Gruppe M: Genève-Servette, Sparta Prag, Storhamar Dragons (No). - Gruppe P: ZSC Lions, Eisbären Berlin, Gap Rapaces (Fr).</p><p>Spieldaten: 20./21. August (1. Runde), 22./23. August (2. Runde), 27./28. August (3. Runde), 29./30. August (4. Runde), 3./4. September (5. Runde) und 5./6. September (6. Runde). - Die K.o.-Phase beginnt am 22. September.</p><p>Gruppenphase mit 16 Dreiergruppen. Die besten zwei Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die Sechzehntelfinals. Danach K.o.-Phase (Hin- und Rückspiel) bis und mit Halbfinals. Der Final wird am 9. Februar 2016 in nur einem Spiel entschieden.</p><p>Die Spiele mit Schweizer Beteiligung in der 1. und 2. Runde. Heute Donnerstag: Fribourg-Gottéron - Lukko Rauma (19.45 Uhr), Färjestad Karlstad - Davos (20 Uhr), Gap Rapaces - ZSC Lions (20 Uhr). - Am Freitag: IFK Helsinki - Bern (17.30 Uhr). - Am Samstag: Eisbären Berlin - ZSC Lions (16 Uhr), Zug - Tappara Tampere (17 Uhr), Dynamo Pardubice - Davos (18.30 Uhr), Genève-Servette - Sparta Prag (19.45 Uhr). - Am Sonntag: Linköping - Bern (15 Uhr).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bodenmann fällt mehrere Wochen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-19/bodenmann-faellt-mehrere-wochen-aus</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern bestreitet die Champions-League-Spiele am Freitag gegen IFK Helsinki und am Sonntag gegen Linköping ohne Simon Bodenmann (27) und Marco Bührer (35).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 16:23:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-19/bodenmann-faellt-mehrere-wochen-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stürmer Bodenmann zog sich am Dienstag im Training eine Schulterverletzung zu und fällt mehere Wochen aus. Eine Operation ist nicht nötig. Torhüter Bührer leidet an einer Entzündung im Fuss, die in der kommenden Woche ausgeheilt sein sollte. Für Bührer wird Joël Aebi von den Elite-Junioren neben Ersatzkeeper Janick Schwendener die Reise nach Skandinavien mitmachen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-19/lino-martschini-prolonge-a-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 13:10:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-19/lino-martschini-prolonge-a-zoug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Martschini verlängert Vertrag bis 2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-19/martschini-verlaengert-vertrag-bis-2020</link>
						<description><![CDATA[Der Eishockey-Internationale Lino Martschini (22) verlängert seinen Ende der kommenden Saison auslaufenden Vertrag beim EV Zug vorzeitig bis 2020.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 12:19:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-19/martschini-verlaengert-vertrag-bis-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Vierjahres-Vertrag beinhaltet eine Ausstiegsklausel für die NHL. Sollte Martschini in die NHL wechseln und vor 2020 wieder in die Schweiz zurückkehren, würde sein Vertrag mit dem EVZ automatisch weiterlaufen.</p><p>Martschini spielte bereits von 2010 bis 2012 in der kanadischen Juniorenliga OHL bei den Peterborough Petes und erhielt danach seinen ersten Profivertrag in der Schweiz. In der vergangenen Saison war der Flügelstürmer mit 47 Punkten als Vierter der erfolgreichste Schweizer in der Skorerliste.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Flüeler verlängert Vertrag bis 2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-18/flueeler-verlaengert-vertrag-bis-2020</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions und der 26-jährige Torhüter Lukas Flüeler verlängern den bis 2017 gültigen Vertrag vorzeitig um drei Jahre bis 2020.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 11:09:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-18/flueeler-verlaengert-vertrag-bis-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 15-fache Internationale steigt in diesem Herbst bereits in seine achte Saison mit den Zürchern und stand bisher in 317 Pflichtspielen zwischen den Pfosten. 2009 gewann Flüeler mit den Lions die Champions League sowie 2012 und 2014 den Meistertitel.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-18/lukas-flueeler-prolonge-jusquen-2020-avec-les-zurich-lions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 11:05:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-18/lukas-flueeler-prolonge-jusquen-2020-avec-les-zurich-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wähle jetzt den Nachfolger von Andres Ambühl als Most Popular Player</title>
				<link>http://www.sihf.ch/http://www.20min.ch/sport/dossier/nla/story/Wer-ist-der-beliebteste-Hockeyspieler--19341836</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3756/buehli_mpp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3756/buehli_mpp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3756/buehli_mpp.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 11:51:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/http://www.20min.ch/sport/dossier/nla/story/Wer-ist-der-beliebteste-Hockeyspieler--19341836</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nachwuchs Sitzung Albulatal - Engadin - Puschlav - Bergell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-08-15/nachwuchs-sitzung-albulatal-engadin-puschlav-bergell</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3328/ps.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Datum: Samstag, 15. August 2015, Zeit: 14.00 Uhr, Ort: Restaurant Hotel a la Staziun, Zernez]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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				<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 14:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-08-15/nachwuchs-sitzung-albulatal-engadin-puschlav-bergell</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Datum: Samstag, 15. August 2015, Zeit: 14.00 Uhr, Ort: Restaurant Hotel a la Staziun, Zernez]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Langnaus Captain Martin Stettler verletzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-14/langnaus-captain-martin-stettler-verletzt</link>
						<description><![CDATA[Martin Stettler, der Captain des NLA-Aufsteigers SCL Tigers, fällt verletzungsbedingt mindestens einen Monat aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 17:59:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-14/langnaus-captain-martin-stettler-verletzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger wurde im Training von einem Puck an der Hand getroffen und erlitt einen Fingerbruch. Die Tigers starten am Freitag, 11. September, mit einem Auswärtsspiel gegen den SC Bern in die Saison.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Marcel Jenni beendet Profikarriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-12/marcel-jenni-beendet-profikarriere</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3703/jenni-ruecktritt.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Marcel Jenni beendet seine langjährige Profikarriere. Der 41-Jährige Ex-Nationalspieler stand seit 2005 bei den Kloten Flyers unter Vertrag.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

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				<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 11:58:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-12/marcel-jenni-beendet-profikarriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Jenni beendet seine Profikarriere nach 23 Jahren. Der 195-fache Internationale vertrat die Schweiz an elf Weltmeisterschaften (zwei U20 Junioren B-, zwei B- und sieben A-Weltmeisterschaften) sowie zwei Olympischen Spielen (2002 und 2006). In der National League absolvierte er 779 Spiele und erzielte 546 Punkte. Mit dem HC Lugano wurde er 1999 Schweizer Meister. Von 2000 bis 2005 spielte der Stürmer in der Schwedischen Eliteserien bei Färjestad BK wo er 2002 den Schwedischen Meistertitel feiern konnte.</p>
<p>Seit 2005 stand Jenni bei den Kloten Flyers unter Vertrag und wird beim Meisterschaftsspiel gegen den HC Lugano am 2. Oktober 2015 offiziell verabschiedet. Swiss Ice Hockey dankt Marcel Jenni für  seine wertvollen Dienste für das Schweizer Eishockey und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marcel Jenni tritt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-11/marcel-jenni-tritt-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Marcel Jenni tritt zurück. Nach 23 Jahren als Profisportler und einen Tag nach dem Abschied von den Kloten Flyers kündigt der 41-jährige Stürmer seinen Abschied an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 17:12:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-11/marcel-jenni-tritt-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Saison bestritt Jenni verletzungsbedingt nur zehn Partien. Mitte Oktober war er bei einem Meisterschaftsspiel Mitte Oktober gegen Lugano (3:2 n.P.) kopfvoran in die Bande geprallt und hatte sich dabei eine schwere Hirnerschütterung sowie eine Bandscheiben-Quetschung mit einem Riss in der Rücken-Muskulatur zugezogen.</p><p>Von diesem Unfall hat sich Jenni noch nicht vollends erholt. "Im Moment geht es nun darum, wieder gesund und leistungsfähig zu werden, damit ich mit vollem Elan meine neue Aufgabe anpacken kann." In Zukunft will er als Coach arbeiten.</p><p>Jenni debütierte in der Saison 1993/1994 mit dem HC Lugano in der höchsten Spielklasse. 1999 wurde er mit den Luganesi Schweizer Meister. Drei Jahre später gewann er mit Färjestad den Meistertitel in Schweden. Für Kloten spielte er in den letzten zehn Jahren. Am 2. Oktober wird sich Jenni beim Spiel der Kloten Flyers gegen Lugano von seinen Fans verabschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-11/marcel-jenni-raccroche-les-patins-a-41-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 16:54:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-11/marcel-jenni-raccroche-les-patins-a-41-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zwei Siege gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-10/zwei-siege-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft startet mit zwei Siegen in die neue Saison. Die Schweizerinnen schlagen Frankreich in St-Gervais mit 2:1 und 5:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Women</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 16:21:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-10/zwei-siege-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainer Gian-Marco Crameri hatte für die beiden ersten, frühen Testspiele gegen Frankreich eine ganze Reihe von Spielerinnen aus dem erweiterten Kader, darunter auch einige U18-Nationalspielerinnen aufgeboten und den arrivierten WM-Teilnehmerinnen einen Pause gegönnt. Mit dem Ziel, junge und international noch unerfahrene Spielerinnen an höhere Aufgaben heranzuführen.</p>
<p>In beiden Spielen gelang es den Schweizerinnen, dem starken und bereits in Bestbesetzung angetretenen Gegner teilweise das Spiel aufzuzwingen, andererseits mussten die sie aber auch einige Druckphasen über sich ergehen lassen. Die Schweizerinnen schossen 5 der 7 Tore in Überzahl und nutzen dabei einen Drittel der sich bietenden Powerplay-Chancen aus.</p>
<p>Im ersten Spiel machten zwei Powerplay-Tore bis Spielmitte den Unterschied aus, im zweiten Spiel sorgte die Winterthurerin Alina Müller mit drei Treffern – zwei davon im Powerplay – im letzten Drittel für die Siegsicherung.</p>
<p><strong><br />Frankreich – Schweiz 1:2 (0:1, 1:1, 0:0) </strong> </p>
<p>Patinoire Municipal de St-Gervais – 300 Zuschauer - SR. Gamelli (Berruex, Portier). </p>
<p><strong>Tore:</strong> 3. Rüegg (Monika Waidacher, Rensch/Ausschluss Duvin) 0:1. 32. Stalder (Raselli/Ausschluss Jouanny) 0:2. 36. Jouanny 1:2. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> Frankreich 9 x 2 Minuten, Schweiz 6 x 2 Minuten. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Heim; Forster, Schwarz; Staiger, Thalmann; Rensch, Altmann; Fischer, Stiefel, Ryser; Stalder, Raselli, Alina Müller; Zimmermann, Janine Müller, Enzler; Rüegg, Monika Waidacher, Schranz; Schlegel. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Erstes A-Länderspiel von Anja Schwarz, Cassandra Rensch, Rahel Enzler, Lara Zimmermann und Jessica Schlegel. – Best Player SUI: Sandra Heim. </p>
<p> </p>
<p><strong>Frankreich – Schweiz 2:5 (1:0, 1:2, 0:3)</strong> </p>
<p>Patinoire Municipal de St-Gervais – 250 Zuschauer - SR. Drif (Icard, Zede). </p>
<p><strong>Tore:</strong> 18. Lacombe 1:0. 23. Rüegg (Forster, Schwarz/Ausschluss Parment) 1:1. 25. Altmann (Stalder, Alina Müller/Ausschluss Passard) 1:2. 27. Passard (Ausschlüsse Thalmann, Forster) 2:2. 40. Alina Müller 2:3. 55. Alina Müller (Stiefel, Stalder/Ausschluss Duvin) 2:4. 60. Alina Müller (Stalder, Raselli) 2:5. </p>
<p><strong>Strafen:</strong> Frankreich 5 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Duvin), Schweiz 8 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Thalmann). </p>
<p><strong>Schweiz: </strong>Pfosi; Forster, Schwarz; Staiger, Thalmann; Rensch, Altmann; Fischer, Stiefel, Ryser; Stalder, Raselli, Alina Müller; Zimmermann, Janine Müller, Enzler; Rüegg, Monika Waidacher, Schranz; Schlegel. </p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Ryhner und Rüedi (geschont). Erstes A-Länderspiel von Chiara Pfosi. – Best Player: Pfosi.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kloten und Jenni gehen getrennte Wege</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-10/kloten-und-jenni-gehen-getrennte-wege</link>
						<description><![CDATA[Marcel Jenni verlässt die Kloten Flyers nach zehn Jahren. Die sportliche Zukunft des 41-jährigen Stürmers ist offen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 16:18:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-10/kloten-und-jenni-gehen-getrennte-wege</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jenni und die Kloten Flyers haben im gegenseitigen Einvernehmen entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden, nachdem der Vertrag diesen Sommer abgelaufen ist. Der ehemalige Schweizer Internationale (67 Einsätze) spielte nach seiner fünfjährigen Tätigkeit in Schweden seit der Saison 2005/2006 für Kloten. In der letzten Saison absolvierte der Stürmer verletzungsbedingt jedoch nur noch zehn Spiele für die Zürcher.</p><p>Jenni debütierte in der Saison 1993/1994 mit dem HC Lugano in der höchsten Spielklasse. 1999 wurde der Zürcher mit den Luganesi Schweizer Meister. Drei Jahre später gewann er mit Färjestad den Meistertitel in Schweden. Ob und wann Jenni seine Spielerkarriere fortsetzen wird, ist derzeit offen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-10/lna-marcel-jenni-quitte-les-flyers-apres-dix-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 15:11:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-10/lna-marcel-jenni-quitte-les-flyers-apres-dix-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Platz an Summer Challenge in Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-10/zweiter-platz-an-summer-challenge-in-tschechien</link>
							<description><![CDATA[Die U20-Nationalmannschaft unter der Leitung von John Fust erreicht an der Summer Challenge vom 5.-9. August 2015 in Chomutov (CZE) den zweiten Platz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 14:47:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-10/zweiter-platz-an-summer-challenge-in-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head-Coach John Fust konnte an der Summer Challenge im tschechischen Chomutov zwei von drei Partien gewinnen und erreichte mit dieser Leistung den verdienten zweiten Platz.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. August, besiegte die Schweizer U20-Auswahl die Slowakei mit 7:0. Malgin und Bärtschi waren zweifache Torschützen. Auch die Partie vom Freitag, 7. August, gegen Deutschland entschied die Schweiz mit 6:1 klar für sich. Marchon traf doppelt. Das letzte Spiel gegen Gastgeber Tschechien am Samstag, 8. August, ging 2:1 verloren. Einziger Schweizer Torschütze war Marchon.</p>
<p>John Fust, 20-Headcoach: „Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung dieses Teams. Viele neue Spieler konnten ins Programm integriert werden und wir haben eine schnelle, aggressive Gruppe zusammen, die weiss, wie man Spiele gewinnt. Speziell hervorheben möchte ich das Goaltending. Unsere beiden Torhüter haben sehr kompetitiv und professionell gearbeitet.“</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-10/schilt-absent-six-semaines</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 10:07:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-10/schilt-absent-six-semaines</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Die U18-Nationalmannschaft am Ivan Hlinka Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-09/die-u18-nationalmannschaft-am-ivan-hlinka-cup</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer U18-Auswahl spielte vom 9. Bis 16. August 2015 am Ivan Hlinka Cup in Breclav (CZE).]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 14:57:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-08-09/die-u18-nationalmannschaft-am-ivan-hlinka-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Leitung von Headcoach, Thierry Paterlini, spielte die Schweizer U18-Auswahl vom 9. bis 16. August 2015 am traditionellen Ivan Hlinka Memorial Cup in Breclav (CZE). Das Turnier war mit Kanada, Tschechien, Finnland, Russland, USA, der Slowakei und Schweden einmal mehr sehr stark besetzt. Auf untenstehendem Link sind der Resultatservice und die Spieltelegramme zu finden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Pre-Season der NL A und NL B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/results-stats/#/pre-season/date/asc/page/0//1</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2950/finale_spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Hier geht's zum Vorbereitungsprogramm der Clubs...]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2950/finale_spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2950/finale_spiel2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 09:04:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/results-stats/#/pre-season/date/asc/page/0//1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Hier geht's zum Vorbereitungsprogramm der Clubs...]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jungstar Auston Matthews darf für ZSC Lions spielen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-07/jungstar-auston-matthews-darf-fuer-zsc-lions-spielen</link>
						<description><![CDATA[Seit Mai waren sich die ZSC Lions und der amerikanische Jungstar Auston Matthews über eine Verpflichtung einig. Nun liegt endlich auch die Aufenthaltsbewilligung des Bundesamtes für Migration vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 18:02:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-07/jungstar-auston-matthews-darf-fuer-zsc-lions-spielen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auston Matthews erhielt die Aufenthaltsbewilligung mit der Auflage, dass er erst nach seinem 18. Geburtstag eingesetzt werden darf. Er wird also am 18. September, einen Tag nach seinem Geburtstag, im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron debütieren. Vorher verpasst er vier Meisterschaftsspiele und die Vorrunde der Champions Hockey League.</p><p>Das Bewilligungsverfahren beanspruchte viel Zeit, weil für Fussball- und Eishockeyspieler klare Regeln gelten. Ein Spieler aus einem Nicht-EU-Staat bekommt in der Schweiz nur dann eine Arbeitsbewilligung, wenn er zuvor mindestens ein Jahr im Ausland als Profi in einer ersten Mannschaft gespielt hat. So erhielt beispielsweise der FC Basel vor einem Jahr für das serbische Supertalent Veljko Simic (damals 19) keine Arbeitsbewilligung. Selbst ein Gang vors Bundesverwaltungsgericht half damals den Baslern nichts.</p><p>Die ZSC Lions und Auston Matthews (17) kriegten die Bewilligungen aufgrund eines bilateralen Abkommens zwischen der Schweiz und den USA für "Young Professionals". Der amerikanisch-mexikanische Doppelbürger Matthews dürfte für die Schweizer Liga eine Bereicherung sein. Er gilt als einer der talentiertesten Stürmer der Welt. Weil er aber erst in einem Jahr gedraftet wird (wohl als Nummer 1), und weil eine weitere Saison bei den Junioren für ihn keinen Sinn mehr macht, wird er die Übergangssaison vor dem Wechsel in die NHL bei den ZSC Lions verbringen. Die Zürcher wollen ihm eine tragende Rolle übertragen.</p><p>Für das amerikanische Junioren-Nationalteam skorte Matthews in 104 Spielen 79 Tore und 88 Assists (167 Punkte). Letzten April führte Matthews die USA-Auswahl an der U18-WM in Zug zum Titelgewinn. Auston Matthews wurde an diesem Turnier ins All-Star-Team gewählt, als bester Stürmer des Turniers und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-06/patrick-kane-accuse-dagression-sexuelle</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 19:27:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-06/patrick-kane-accuse-dagression-sexuelle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-04/noah-rod-restera-aux-vernets</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 13:56:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-04/noah-rod-restera-aux-vernets</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schaefer und Moser doch nicht zu Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-03/schaefer-und-moser-doch-nicht-zu-ambri</link>
						<description><![CDATA[Torhüter Nolan Schaefer und Stürmer Ryon Moser wechseln nun doch nicht zu Ambri-Piotta. Als Ersatz für Schaefer engagieren die Leventiner Tim Wolf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:15:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-03/schaefer-und-moser-doch-nicht-zu-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schaefer war letzte Saison als zweiter Goalie hinter Marco Bührer in Bern engagiert. Nun hätte der Kanadier mit Schweizer Pass zu Ambri zurückkehren sollen. Für die Tessiner hatte der 35-Jährige bereits zwischen 2011 und 2014 gespielt. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde der im April unterzeichnete Vertrag aber aufgelöst. Schaefer will aus familiären gründen in Nordamerika bleiben.</p><p>Das Goalie-Duo bei Ambri werden nun Sandro Zurkirchen und Tim Wolf (23) bilden. Wolf, der in der vergangenen Saison zu seinen ersten Länderspielen für die Schweiz gelangte, spielte letzte Saison für Rapperswil-Jona. Der Keeper war nach dem Abstieg der Lakers ohne Vertrag und auf Klubsuche. Nebst Zurkirchen und Wolf steht bei Ambri mit Michael Flückiger derzeit noch ein dritter Torhüter unter Vertrag.</p><p>Moser, ein kanadischer Stürmer mit Schweizer Wurzeln, hatten die Tessiner im Frühling mit einem Probevertrag ausgestattet. Wegen Schwierigkeiten bei der Erlangung des Schweizer Passes verzichtet der Klub nun auf die Dienste des 23-Jährigen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-03/ambri-piotta-wolf-a-la-place-de-schafer</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 12:21:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-03/ambri-piotta-wolf-a-la-place-de-schafer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-03/fribourg-goteron-veut-retrouver-les-emotions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 10:58:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-08-03/fribourg-goteron-veut-retrouver-les-emotions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Siegenthaler erhält Dreijahres-Vertrag in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-30/siegenthaler-erhaelt-dreijahres-vertrag-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Die Washington Capitals sichern sich die Dienste von Jonas Siegenthaler. Der ZSC-Verteidiger erhält einen Dreijahres-Vertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 21:42:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-30/siegenthaler-erhaelt-dreijahres-vertrag-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 18-jährige Siegenthaler wird auf Leihbasis die kommende Saison bei den ZSC Lions spielen. Beim NHL-Draft hatten die Capitals den Schweizer Internationalen als Nummer 57 gezogen.</p><p>Siegenthaler, der in der vergangenen Saison in 59 NLA-Einsätzen fünf Assists verbuchte, wird mit Washington das Rookie-Camp absolvieren, bevor er wieder nach Zürich zurückkehrt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bärtschi auch nächste Saison bei den Canucks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-29/baertschi-auch-naechste-saison-bei-den-canucks</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi bleibt bei den Vancouver Canucks. Der 22-jährige Stürmer erhält einen Einjahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 09:42:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-29/baertschi-auch-naechste-saison-bei-den-canucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi war im Laufe der letzten Saison aus der Organisation der Calgary Flames zu den Canucks gestossen. Der Erstrunden-Draft der Flames von 2011 bestritt zwei Playoff-Spiele und drei Qualifikationsspiele für Vancouver, wobei der Langenthaler seine beiden Tore und damit Skorerpunkte gleich in einer Partie erzielte (6:5 n.V. am 11. April gegen Edmonton).</p><p>Für Vancouvers Farmteam Utica Comets realisierte Bärtschi je 15 Tore und Assists in 36 Spielen. Der Flügel soll nun eine Chance erhalten, sich in der zweiten Linie der Canucks zu etablieren. Bärtschi wird mit dem neuen Kontrakt rund 900'000 Dollar pro Jahr verdienen - unabhängig der Liga (NHL oder AHL). Bei Vancouver würde er Teamkollege der Schweizer Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber bleiben.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-29/nhl-sven-baertschi-prolonge-a-vancouver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 09:18:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-29/nhl-sven-baertschi-prolonge-a-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>3-Nationenturnier in Zuchwil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-28/3-nationenturnier-in-zuchwil</link>
						<description><![CDATA[Die U16-Nationalmannschaften (rot/weiss) weilte vom 20. bis 23. August in Zuchwil. Die Teams spielten unter der Leitung von Alfred Bohren gegen Dänemark und Deutschland:]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U16</category>

				<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 15:18:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-28/3-nationenturnier-in-zuchwil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die U16-Nationalmannschaften (rot/weiss) weilten vom 20. bis 23. August in Zuchwil. Die Teams spielten unter der Leitung von Alfred Bohren gegen Dänemark und Deutschland:<br /><br /></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Freitag, 21. August                 Schweiz rot – Schweiz weiss         7:6<br /><br /> Samstag, 22. August               Deutschland – Schweiz rot         5:7<br />                                                    Schweiz weiss - Dänemark         6:0<br /><br /> Sonntag, 23. August                Dänemark – Schweiz rot            0:8<br />                                                     Schweiz weiss – Deutschland      4:3</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">    </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stark besetztes 5-Nationenturnier in Arosa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-28/stark-besetztes-5-nationenturnier-in-arosa</link>
						<description><![CDATA[Die U17-Nationalmannschaft unter der Leitung von Beat Lautenschlager absolvierte vom 8. bis 16. August ein 5-Nationenturnier in Arosa. Die U17-Auswahl traf im Sport- und Kongresszentrum auf Tschechien, Deutschland, Slowakei und die USA.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U17</category>

				<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 15:11:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-28/stark-besetztes-5-nationenturnier-in-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die U17-Nationalmannschaft unter der Leitung von Beat Lautenschlager absolvierte vom 8. bis 16. August ein 5-Nationenturnier in Arosa. Die U17-Auswahl traf im Sport- und Kongresszentrum auf Tschechien, Deutschland, Slowakei und die USA:</p>
<p>Montag, 10. August   SUI-USA (Exhibition Game) 3:6</p>
<p>Mittwoch, 12. August SVK-SUI 3:1</p>
<p>Donnerstag, 13. August SUI-GER 1:6</p>
<p>Samstag, 15. August USA-SUI 12:0</p>
<p>Sonntag, 16. August SUI-CZE 2:8</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tallinder setzt Karriere bei Turku fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-28/tallinder-setzt-karriere-bei-turku-fort</link>
						<description><![CDATA[Henrik Tallinder setzt seine Karriere bei TPS Turku fort. Der Vertrag des Schweden beim Playoff-Finalisten ZSC Lions lief am Saisonende aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 11:04:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-28/tallinder-setzt-karriere-bei-turku-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 36-jährige Abwehrspieler mit 13-jähriger NHL-Vergangenheit war Anfang Jahr von den ZSC Lions für den Rest der damals laufenden Spielzeit engagiert worden. In 34 NLA-Saisonspielen kam der Olympia-Silbermedaillen-Gewinner von 2014 mit Schweden auf sieben Skorerpunkte (ein Tor).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-23/lamoriello-nouveau-manager-general-de-toronto</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 17:55:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-23/lamoriello-nouveau-manager-general-de-toronto</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Hasani und Gottéron trennen sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-20/hasani-und-gotteron-trennen-sich</link>
						<description><![CDATA[Der 26-jährige Adam Hasani und Fribourg-Gottéron einigen sich im gegenseitigen Einverständnis auf eine sofortige Vertragsauflösung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 17:08:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-20/hasani-und-gotteron-trennen-sich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Grund wird eine zuletzt für beide Seiten nicht mehr befriedigende Situation angegeben. Der Stürmer, der seit der Saison 2010/11 für die Saanestädter gespielt hat, darf ab 1. August 2015 bei einem anderen Verein einen Vertrag unterschreiben.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-20/contrat-rompu-entre-hasani-et-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 17:03:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-20/contrat-rompu-entre-hasani-et-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Grossniklaus in den Ferien verunfallt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-20/grossniklaus-in-den-ferien-verunfallt</link>
						<description><![CDATA[Die aus der NLA abgestiegenen SC Rapperswil-Jona Lakers müssen für unbestimmte Zeit auf Verteidiger Tim Grossniklaus verzichten. Er verunfallte in den Ferien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 15:16:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-20/grossniklaus-in-den-ferien-verunfallt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20-Jährige zog sich bei einem Badeunfall in der Türkei eine Halswirbelverletzung zu. Er wurde sofort in die Schweiz geflogen und im Berner Inselspital operiert. Über die Dauer der Genesung konnte der Klub keine Angaben machen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-17/un-champion-du-monde-pour-les-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 13:46:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-17/un-champion-du-monde-pour-les-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Kloten Flyers komplettieren ihr Ausländer-Quartett</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-17/kloten-flyers-komplettieren-ihr-auslaender-quartett</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers statten den schwedischen Verteidiger Erik Gustafsson (26) und den kanadischen Stürmer Mark Olver (27) mit Einjahresverträgen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 13:38:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-17/kloten-flyers-komplettieren-ihr-auslaender-quartett</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beide spielten zuletzt in der osteuropäischen KHL - Gustafsson bei Awangard Omsk, Olver bei Sotschi. Und beide können NHL-Erfahrung vorweisen. Gustafsson, 2013 beim WM-Finalsieg (5:1) gegen die Schweiz Torschütze zum 1:1, absolvierte zwischen 2010 und 2014 100 Partien für die Philadelphia Flyers. Olver kam in der besten Liga der Welt auf 74 Einsätze für Colorado (22 Skorerpunkte).</p><p>Das Klotener Ausländer-Quartett für die nächste Saison wird ergänzt durch Tommi Santala (Fi) und Chad Kolarik (USA).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U18-Nationalmannschaft: Start in die Saison 2015/16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-17/u18-nationalmannschaft-start-in-die-saison-201516</link>
							<description><![CDATA[Nach den Leistungstests im Mai in Magglingen fand Mitte Mai in Tenero der 3T-Talent-Treff statt. Vom 16. bis 22. Juli absolvierte die Schweizer U18-Auswahl zum ersten Mal unter der Leitung des neuen U18-Headcoachs Thierry Paterlini drei Länderspiele.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 12:51:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-17/u18-nationalmannschaft-start-in-die-saison-201516</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Auftritt der Schweizer U18-Auswahl spielte die Mannschaft des neuen U18-Headcoachs Thierry Paterlini vom 16. bis 22. Juli 2015 in Davos dreimal gegen Deutschland. Die zweite Partie vom Dienstag, 21. Juli 2015, konnte mit 9:3 klar gewonnen werden. Die weiteren Spiele gingen mit 3:6 beziehungsweise 2:5 verloren.</p>
<p>Thierry Paterlini, Headcoach: „Ich habe nach diesem ersten Zusammenzug grundsätzlich einen sehr guten Eindruck von meinem Team. Der Fokus lag in erster Linie auf harten Trainings und der Vermittlung der neuen Philosophie. Die Mannschaft war fähig bereits vieles davon umzusetzen, was sich in der zweiten Partie mit dem klaren 9:3-Sieg deutlich zeigte. Leider gelang es uns nach der guten Partie nicht, im dritten Spiel an diese Leistung anzuknüpfen. Ein Spiel dauert 60 Minuten und die Leistung muss gehalten werden: Stichwort individuelle Toughness - hier muss der Hebel angesetzt werden. Ich freue mich sehr auf die weitere Arbeit mit diesem Team  und auf den nächsten Test, der bereits am 9. August am Hlinka Memorial-Cup folgt.“<br /><br />Der nächste U18-Einsatz steht vom 9. bis 16. August 2015 auf dem Programm. Die Schweizer werden am traditionellen Ivan Hlinka Memorial Cup in Breclav (CZE) und Bratislava (SVK) teilnehmen. Das Turnier ist mit Kanada, Tschechien, Finnland, Russland, USA, der Slowakei und Schweden einmal mehr sehr stark besetzt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonauftakt der U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-17/saisonauftakt-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Nach den Leistungstests in Magglingen Ende Mai startete die U20 in Arosa in die neue Saison 2015/16. Für das U20-Trainingslager vom 18. bis 25. Juli in Arosa standen vier Länderspiele auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 12:41:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-17/saisonauftakt-der-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Head-Coach John Fust absolvierte vom 18. bis 25. Juli ein Trainingslager in Arosa. Die U20-Auswahl konnte drei der vier Testspiele (je zweimal) gegen Deutschland und Weissrussland gewinnen. Am Dienstag, 21.7., resultierte ein 4:1-Startsieg gegen Weissrussland. Die zweite Partie am darauffolgenden Mittwoch konnte mit 3.2 (OT) gewonnen werden. Gegen Deutschland hingegen ging die erste Partie am Freitag, 24.7., mit 1:2 verloren. Die zweite Begegnung zwischen der Schweiz und Deutschland am 25.7. konnte die Schweizer U20-Auswahl mit 5:3 für sich entscheiden.<br /><br />Der nächste Einsatz der Schweiz steht an der Summer-Challenge in Chomutov/CZE auf dem Programm. Die U20 testet dann vom 6. Bis 8. August gegen die Auswahlen der Slowakei, Tschechien und Deutschland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer starten an der WM 2016 erneut gegen die "Kleinen"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/schweizer-starten-an-der-wm-2016-erneut-gegen-die-kleinen</link>
						<description><![CDATA[Wie in diesem Jahr in Tschechien startet das Schweizer Eishockey-Nationalteam auch an der WM 2016 in Russland (6. bis 22. Mai) zuerst gegen die vier "Kleinen" der Gruppe A.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 16:23:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/schweizer-starten-an-der-wm-2016-erneut-gegen-die-kleinen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem spielfreien Starttag sind am ersten Wochenende Aufsteiger Kasachstan und Norwegen die Gegner. Dann folgen die Duelle mit Dänemark (Dienstag) und Lettland (Mittwoch). In der Endphase der Gruppenspiele trifft das Team von Trainer Glen Hanlon auf Gastgeber Russland (Samstag), Schweden (Sonntag) und Tschechien (Dienstag), die auf dem Papier allesamt höher einzustufen sind. Die Schweizer, die bereits in diesem Jahr in Prag zuerst auf den Aufsteiger (Österreich, 3:4 n.P.) getroffen sind, bestreiten sämtliche Partien im Moskauer "Ice Palace".</p><p>WM 2015 in Russland (6. -22. Mai 2016). Vorrunde. Gruppe A. Schweizer Spiele (alle in Moskau). Samstag, 7. Mai (11.15 Uhr): Schweiz - Kasachstan. - Sonntag, 8. Mai (15.15 Uhr): Norwegen - Schweiz. - Dienstag, 10. Mai (15.15 Uhr): Schweiz - Dänemark. - Mittwoch, 11. Mai (15.15 Uhr): Schweiz - Lettland. - Samstag, 14. Mai (15.15 Uhr): Russland - Schweiz. - Sonntag, 15. Mai (19.15 Uhr): Schweiz - Schweden. - Dienstag, 17. Mai (11.15 Uhr): Tschechien - Schweiz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/la-suisse-sait-quand-elle-jouera-a-moscou-en-2016</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 15:51:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/la-suisse-sait-quand-elle-jouera-a-moscou-en-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/colby-genoway-part-a-zagreb</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 11:59:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/colby-genoway-part-a-zagreb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Genoway wechselt von Lausanne in die KHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/genoway-wechselt-von-lausanne-in-die-khl</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-Verein HC Lausanne und der Kanadier Colby Genoway lösen den noch ein Jahr gültigen Vertrag auf. Der 31-jährige Stürmer wechselt für eine Saison in die KHL zu Medvescak Zagreb.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 11:43:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-15/genoway-wechselt-von-lausanne-in-die-khl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Genoway bestritt während vier Jahren 169 Partien für die Waadtländer und hatte 2013 mit zwei Punkten pro Spiel in den Playoffs massgeblichen Anteil am Aufstieg in die NLA. In der höchsten Liga ging seine Produktivität massiv zurück, kam er in 69 Partien lediglich auf 34 Punkte (acht Tore). Nach dem Abgang von Genoway hat Lausanne mit Juha-Pekka Hytönen (Fi), Ossi Louhivaara (Fi), Harri Pesonen (Fi), Daniel Bang (Sd) und dem von den Rapperswil-Jona Lakers neu verpflichteten Nicklas Danielsson (Sd) noch fünf Ausländer unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fototermin und Kick-off Saison 2015/16</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-15/fototermin-und-kick-off-saison-201516</link>
							<description><![CDATA[Am Donnerstag, 30. Juli 2015, findet der Fototermin und damit das Kick-off für die Saison 2015/16 statt. Der Event geht in der SWISS-Arena in Kloten über die Bühne.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 10:45:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-07-15/fototermin-und-kick-off-saison-201516</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Immer zum Start der neuen Saison trifft sich die Herren A-Nationalmannschaft inklusive Staff und Betreuern zum traditionellen Kick-off und Fototermin. Dieses Jahr findet dieser in der Klotener SWISS-Arena statt. </p>
<p>Datum:                        Donnerstag, 30.7.2015<br />Ort:                             SWISS-Arena, Kloten<br />Besammlung:            10.30 Uhr</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Neuer Bundestrainer verfügt über keine Trainererfahrung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-10/neuer-bundestrainer-verfuegt-ueber-keine-trainererfahrung</link>
						<description><![CDATA[Marco Sturm (36) wird überraschend Generalmanager und Bundestrainer des deutschen Eishockey-Nationalteams. Sturm ersetzt Pat Cortina, der nach drei Saisons keinen neuen Vertrag erhalten hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 16:00:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-10/neuer-bundestrainer-verfuegt-ueber-keine-trainererfahrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den sportlichen Neuanfang startet der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) mit einem mutigen Entscheid. Marco Sturm bestritt in der NHL zwar mehr Spiele als irgend ein anderer Deutscher, als Trainer fehlt ihm indessen noch jegliche Erfahrung. Sturm erhielt einen Zweijahresvertrag bis nach der Heim-WM 2017, der sich automatisch um ein Jahr verlängert, wenn sich Deutschland für die Winterspiele 2018 in Pyeongchang qualifiziert. "Ich bin sehr stolz, dass der DEB mir diese grosse Verantwortung überträgt, und freue mich riesig auf die herausfordernde, aufregende Aufgabe und gehe sie hochmotiviert an", so Sturm bei seiner Präsentation in München.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-08/nhl-timo-meier-signe-chez-les-sharks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 15:22:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-08/nhl-timo-meier-signe-chez-les-sharks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-08/geneve-servette-engage-lamericain-garrett-roe</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 11:50:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-08/geneve-servette-engage-lamericain-garrett-roe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Club-Spielpläne jetzt downloaden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-league</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2813/freshfocus_527118.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nun können Sie die Spiele Ihres Lieblingsclubs der NL direkt in Ihren elektronischen Kalender importieren (Outlook, iCal oder Google).]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2813/freshfocus_527118.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2813/freshfocus_527118.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 09:04:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Nun können Sie die Spiele Ihres Lieblingsclubs der NL direkt in Ihren elektronischen Kalender importieren (Outlook, iCal oder Google).]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-06/jeff-tambellini-rebondit-en-floride</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 08:48:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-06/jeff-tambellini-rebondit-en-floride</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Tambellini mit Zweiweg-Vertrag zu Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-06/tambellini-mit-zweiweg-vertrag-zu-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-erfahrene Stürmer Jeff Tambellini (31) erhält in der NHL bei Playoff-Finalist Tampa Bay Lightning einen Zweiweg-Vertrag für die kommende Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 07:22:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-06/tambellini-mit-zweiweg-vertrag-zu-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tambellini war mit den ZSC Lions 2012 Meister, ehe der Kanadier den Klub vorzeitig Richtung Nordamerika verliess. In der vergangenen Saison war Tambellini bei Fribourg-Gottéron nicht auf Touren gekommen und einigte sich erneut auf eine vorzeitige Auflösung des noch bis 2016 gültig gewesenen Vertrages.</p><p>Die letzte Saison beendete Tambellini dann in Schweden. Dort steuerte er in 20 Spielen sechs Tore und insgesamt neun Skorerpunkte zum ersten Meistertitel der Växjö Lakers bei. Für die Los Angeles Kings, New York Islanders und die Vancouver Canucks bestritt Tambellini 242 NHL-Spiele (27 Tore/total 63 Punkte).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mädchen und Frauen Eishockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-07-05/frauen-eishockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3197/2015-04_team_switzerland_wwhc2015_01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Eishockey Sport wird bei den Mädchen und Frauen immer populärer. Vor allem der Gewinn des "kleinen Finals" (Bronzemedaille) an den Olympischen Spielen in Sotschi 2014 und die guten Leistungen an der Weltmeisterschaft 2015 haben dazu einen grossen Beitrag geleistet.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>
		<category>Women</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3197/2015-04_team_switzerland_wwhc2015_01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3197/2015-04_team_switzerland_wwhc2015_01.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 09:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-07-05/frauen-eishockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FACTS:</strong></p>
<p><strong>Schweiz (Saison 2014/2015):</strong></p>
<p>Total 20807 Regio League Spieler, davon 1126 Spielerinnen, der Anteil der Spielerinnen ist somit annähernd 6 %</p>
<p>​<strong>Ostschweiz (Saison 2014/2015):</strong></p>
<p>Von den schweizweit 1126 Spielerinnen sind 388 Spielerinnen von den Clubs aus der Ostschweiz, der Anteil der Spielerinnen Ostschweiz zur Schweiz ist somit annähernd 35 %  </p>
<p><strong>World Ranking (offiziell laut IIHF):</strong></p>
<p>Nationalteam Schweiz Männer: 7. Rang (50 Nationen)</p>
<p><strong>Nationalteam Schweiz Frauen: 4. Rang (37 Nationen)</strong></p>
<p><strong>RANKING OSTSCHWEIZ:</strong></p>
<p><strong> ​Rangliste Anzahl Spielerinnen pro Club ​Ostschweiz Saison 2014/2015</strong></p>
<p><strong> ​</strong>1. SC Weinfelden, 32 Spielerinnen</p>
<p>​2. ZSC Lions, 29 Spielerinnen</p>
<p>​3. EHC Kreuzlingen-Konstanz &amp;amp; Rapperswil-Jona Lakers, je 24 Spielerinnen</p>
<p>​4. EHC Lustenau &amp;amp; SC Celerina, je 23 Spielerinnen</p>
<p>​5. CdH Engiadina &amp;amp; HC Luzern, je 22 Spielerinnen</p>
<p><strong>ACTIONS:</strong></p>
<p>Rekrutierungskampagne (Flyers, Poster, Girl Events) für Mädchen ist im Gange</p>
<p><strong>Wir bitten die Clubs der Ostschweiz an der Förderung des Mädchen Eishockey Nachwuchses aktiv mitzuwirken, um die Nachhaltigkeit des Erfolgs und des Breitensports zu unterstützen. Herzlichen Dank!</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Erfassungslabel Stufen Hockeyschule, Bambini, Piccolo, Saison 2015/2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-07-05/erfassungslabel-stufe-hockeyschule-bis-piccolo</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3754/bl1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für alle Clubs mit den Stufen Hockeyschule und / oder Bambini, Piccolo (Alter 5-10 Jahre).]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3754/bl1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3754/bl1.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 08:30:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-07-05/erfassungslabel-stufe-hockeyschule-bis-piccolo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Clubs die bereits in der Saison 2014/2015 teilgenommen haben, müssen sich erneut registrieren / anmelden.</strong></p>
<p>Eine Mitgliedschaft bei der SIHF, ein Schweizer Eishockey Club und eine Hockeyschule erfüllen bereits die Teilnahmekriterien.</p>
<p>Bei Fragen: Daniele Celio, <a href="mailto:daniele.celio@sihf.ch">daniele.celio@sihf.ch</a></p>
<p>Die Selbstdeklaration 2015/2016 ist ab dem 12.08.2015 in drei Sprachen aufgeschaltet.</p>
<p><strong>Anmeldeschluss: 15. August 2015</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-03/michael-fora-signe-pour-deux-ans-a-ambri</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 11:00:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-03/michael-fora-signe-pour-deux-ans-a-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Ambri holt Michael Fora aus Kanada zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-03/ambri-holt-michael-fora-aus-kanada-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta holt seinen eigenen Nachwuchsspieler Michael Fora aus Kanada zurück. Der 19-Jährige unterschreibt für zwei Jahre bei den Tessinern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 10:30:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-03/ambri-holt-michael-fora-aus-kanada-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Junioren-Internationale bestritt die vergangene Saison bei den Kamloops Blazers in der kanadischen Juniorenliga WHL. Dort erzielte er in 60 Partien 6 Tore und gab 26 Assists.</p><p>Der Verteidiger spielte bis zu den Elite-Junioren bei Ambri, bevor er nach Übersee wechselte. Zuletzt war Der U20-Nationalspieler von A-Nationaltrainer Glen Hanlon für die WM-Vorbereitung aufgeboten worden, ohne dabei zum Einsatz zu kommen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern ersetzt Holloway durch Smith</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-02/sc-bern-ersetzt-holloway-durch-smith</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet als vierten kanadischen Stürmer den Center Trevor Smith. Dieser ersetzt Bud Holloway, der bei den Montreal Canadiens einen Einjahresvertrag unterschreibt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 10:14:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-02/sc-bern-ersetzt-holloway-durch-smith</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Smith, der für zwei Jahre unterschrieben hat, bestritt 106 Partien in der NHL und 510 in der AHL. In der Minor League gelangen ihm 168 Tore und 225 Assists. In den beiden vergangenen Saisons spielte Smith für die Organisation der Toronto Maple Leafs und war in deren AHL-Team Toronto Marlies jeweils Captain. Der Routinier, der auch am Flügel eingesetzt werden kann, gilt als hart arbeitender Teamplayer mit grossen Leaderqualitäten.</p><p>Der SC Bern hat damit sein Ausländerquartett vollständig. Bereits zuvor waren Cory Conacher und Andrew Ebbett aus Nordamerika verpflichtet worden. Der vierte kanadische Stürmer, Chuck Kobasew, spielte bereits letzte Saison in Bern.</p><p>Holloway geht derweil den Weg zurück in die Heimat. Der Stürmer unterschrieb einen Vertrag, der auch für die AHL gültig ist. Der 27-Jährige war im letzten Jahr von Schweden mit der Referenz von zwei Meistertiteln mit Skelleftea zu den Bernern gestossen. Beim SCB war er in der letzten Saison mit 17 Toren und 28 Assists der zweitbeste Skorer.</p><p>In der NHL spielte Holloway noch nie. Es wird erwartet, dass er die kommende Saison in der AHL für das Farmteam St. John's IceCaps beginnt.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Diaz wechselt zu den Rangers, Weber bleibt bei Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-01/diaz-wechselt-zu-den-rangers-weber-bleibt-bei-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Verteidiger Raphael Diaz wechselt in der NHL von den Calgary Flames zu den New York Rangers. Yannick Weber bleibt bei den Vancouver Canucks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 21:13:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Saison in Calgary kehrt Raphael Diaz in den Madison Square Garden nach New York zurück. Der 29-jährige Zuger hatte bereits in der Saison 2013/14 für das Team der "Original Six" gespielt und mit den Rangers den Stanley-Cup-Final gegen die Los Angeles Kings erreicht. Allerdings bestritt Diaz damals nur insgesamt 15 Spiele, war er doch erst im Lauf jener Saison von Montreal via Vancouver nach New York gestossen. Über Details des neuen Vertrags wurde bislang nichts bekannt. In der letzten Saison stand Diaz bei Calgary unter Vertrag, wo er in 59 Partien zum Einsatz kam (2 Tore/2 Assists) und mit den Flames die Playoff-Viertelfinals erreichte.</p><p>Yannick Weber verlängerte seinen ausgelaufenen Vertrag mit den Vancouver Canucks um eine weitere Saison, in der er 1,5 Millionen Dollar verdienen wird. Der 26-jährige Verteidiger spielt seit 2013 bei den Canucks und erzielte in bisher 120 Partien 17 Tore und 14 Assists.</p><p>Auch wenn Weber als "Unrestricted Free Agent" womöglich finanziell noch besser dotierte Angebote erhalten hätte, bieten sich ihm in der Olympiastadt von 2010 durch den Verbleib gute Perspektiven. In der vergangenen Saison hat sich der ehemalige Spieler des SC Bern und von Genève-Servette bei den Canucks etabliert, zudem dürfte er nach dem Wechsel von Kevin Bieksa zu den Anaheim Ducks in der internen Hierarchie weiter aufsteigen. Kommt hinzu, dass Weber das Leben in der Millionen-Metropole am Pazifik gefällt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-01/raphael-diaz-de-retour-aux-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 21:06:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-01/fribourg-gotteron-du-nouveau-au-conseil-dadministration</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 19:24:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Dritter kanadischer Stürmer für den SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-01/dritter-kanadischer-stuermer-fuer-den-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet wie erwartet den kanadischen Stürmer Cory Conacher. Der 25-Jährige unterschreibt einen Zweijahresvertrag mit Ausstiegsklausel für die NHL.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 09:56:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-07-01/dritter-kanadischer-stuermer-fuer-den-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Conacher bringt Erfahrung aus 149 NHL-Partien mit. Zuletzt spielte er in der AHL bei den Utica Comets, mit denen er bis in den Playoff-Final vorstiess. In der AHL kam er in 214 Partien zu 74 Toren und 103 Assists. SCB-Trainer Guy Boucher kennt Conacher aus gemeinsamen Zeiten bei den Tampa Bay Lightning (2012/2013).</p><p>Conacher steht als dritter Ausländer des SC Bern für kommende Saison fest. Bereits unter Vertrag stehen mit Andrew Ebbett und Chuck Kobasew zwei weitere kanadische Stürmer. Eine Ausländerposition ist noch zu vergeben.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SWHL mit sechs neuen Teams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-29/swhl-mit-sechs-neuen-teams</link>
						<description><![CDATA[Die Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League (SWHL) startet Mitte September mit sechs neuen Teams, insgesamt stehen 40 Mannschaften im Einsatz.  Je zwei neue Teams greifen in den drei Regionen Ostschweiz, Zentralschweiz und Westschweiz in die Meisterschaft der C-Liga ein.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Women</category>

				<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 14:26:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-29/swhl-mit-sechs-neuen-teams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Veränderung erfährt die oberste Liga: Meister Lugano fordert nach wie vor die gleichen Teams, da B-Meister Brandis auf einen Aufstieg verzichtete. Die Herausforderer bleiben die ZSC Lions mit Université Neuchâtel, Bomo Thun, Reinach und Weinfelden. </p>
<p>In der B-Liga ersetzt Aufsteiger Meyrin Absteiger Prilly, die Genferinnen stehen erstmals in der zweithöchsten Liga. Die anderen neuen Mannschaften in der C-Liga sind Wallisellen Lions und Lenzerheide-Valbella in der Ostschweizer Gruppe, SC Langenthal und Sursee in der Zentralschweiz sowie Moutier und Forward Morges in der Westschweiz. Damit umfassen die drei C-Gruppen 26 Teams. Nicht mehr am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen werden die Teams von Seetal und den Argovia Stars. </p>
<p>Die Meisterschaft der beiden Topligen beginnt am 19. September, die C-Teams greifen anfangs Oktober ins Geschehen ein. </p>
<p><strong>Die Gruppeneinteilung</strong> </p>
<p><strong>SWHL A:</strong> Lugano, ZSC Lions, Weinfelden, Université Neuchâtel, Bomo Thun, Reinach. </p>
<p><strong>SWHL B:</strong> Brandis Juniors, Bassersdorf, Chiasso, Laufen, GCK Lions, Fribourg-Ladies, St-Imier, Meyrin (Aufsteiger). </p>
<p><strong>SWHL C OS:</strong> Rapperswil-Jona Lakers, Weinfelden II, Celerina, Kreuzlingen-Konstanz, Lustenau, Engiadina, Luzern, Wallisellen Lions (neu), Lenzerheide-Vlabella (neu). </p>
<p><strong>SWHL ZS</strong>: Basel-KLH, Lyss, Rot-Blau, SC Langenthal (neu), Bern 96, Dragon Queens (vorher Wiki-Münsingen), Tavannes, Ajoie, Sursee (neu). </p>
<p><strong>SWHL WS</strong>: Lausanne Féminin, Sierre, Université Neuchâtel II, La Chaux-de-Fonds, Chamexpress Rebelles, Prilly, Moutier (neu), Forward Morges (neu).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Timo Meier schon als Nummer 9 gezogen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-27/timo-meier-schon-als-nummer-9-gezogen</link>
						<description><![CDATA[Timo Meier wird wie erwartet in der ersten Runde des NHL-Drafts gezogen. Die San Jose Sharks sichern sich die Rechte am 18-jährigen Stürmer aus der Ostschweiz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 20:47:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-27/timo-meier-schon-als-nummer-9-gezogen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Meier, der in der letzten Saison für das Juniorenteam Halifax Mooseheads in 75 Partien 111 Skorerpunkte erzielt hat, ist der achte Schweizer Spieler, der in der ersten Runde gedraftet wurde. Nur einer aber wurde noch eher gezogen als der Appenzeller: Nino Niederreiter als Nummer 5 im Jahr 2010. Dass Meier am Draft in Sunrise im US-Bundesstaat Florida so früh auf die Bühne treten durfte, ist als Beweis dafür zu werten, wieviel Potenzial die Sharks im Flügel sehen. Wie es der Zufall wollte, war im letzten Jahr bereits sein guter Freund Nikolaj Ehlers (von den Winnipeg Jets) als Nummer 9 gedraftet worden.</p><p>In der Franchise der San Jose Sharks sind Schweizer Spieler längst keine Unbekannten mehr. Mirco Müller absolvierte in der letzten Saison seine ersten NHL-Einsätze, im letzten Sommer hatte die Organisation aus Kalifornien Noah Rod von Genève-Servette (als Nummer 53) gedraftet.</p><p>Alles andere als eine Überraschung war die Wahl der Edmonton Oilers als Nummer 1. Die Kanadier entschieden sich für den 18-jährigen Center Connor McDavid, der mit einer grossen Bürde klarkommen muss. Wohl nie mehr seit Sidney Crosby vor zehn Jahren gab es um einen Spieler einen derartigen Hype wie um McDavid. Die Oilers sind seit der letzten Playoff-Teilnahme 2006 chronisch erfolglos, ihr Nummer-1-Draft chronisch erfolgreich - bislang allerdings nur auf Juniorenstufe. In 20 Playoff-Partien der Ontario Hockey League war er mit 49 Skorerpunkten (21 Tore/28 Assists) der Topskorer.</p><p>Neben dem Erstrunden-Pick Timo Meier wurden noch drei weitere Schweizer im Draft gezogen; Jonas Siegenthaler in der 2. Runde von den Washington Capitals sowie Stürmer Denis Malgin (Florida Panthers) und Goalie Joren van Pottelberghe (Detroit Red Wings) jeweils in der vierten Runde. Das Trio zählte zu den Leistungsträgern der Schweizer U18-Auswahl, die an der Heim-WM im Frühjahr den 4. Rang erreichte.</p><p>Siegenthaler wurde im Bereich der Voreinschätzungen in der zweiten Runde und als Overall-Nummer 57 gezogen. Die Washington Capitals erwarben sich die Rechte am 1,90 m grossen Back der ZSC Lions. Die Capitals hatten bislang erst einmal einen Schweizer Spieler gezogen. Im Jahre 2004 wurde Stürmer Peter Guggisberg in der sechsten Runde (Overall-Nummer 166) berücksichtigt.</p><p>Siegenthalers Teamkollege, der nur 1,75 m grosse Center Denis Malgin (18), wurde in der vierten Runde als Overall-Nummer 102 von den Florida Panthers gewählt. Adrian Wichser (1998) war vor Malgin der bislang einzige Schweizer, der von den Panthers gezogen wurde. Wichser, der mit den ZSC Lions 2009 die Champions League gewann und in diesem Wettbewerb als Topskorer glänzte, wurde seinerzeit von Florida in der 9. Runde (Overall-Nummer 231) berücksichtigt. Sowohl Guggisberg als auch Wichser spielten indes nie in der NHL.</p><p>Goalie Joren van Pottelberghe spielt in Schweden bei den Junioren von Linköping. Er wurde nun von Detroit als Overall-Nummer 110 gezogen. Detroit hatte bislang noch keinen Schweizer gedraftet. Für die Red Wings spielte in der Saison 2012/2013 Luganos aktueller Stürmer Damien Brunner, der damals 17 Tore und insgesamt 35 Skorerpunkte in 58 NHL-Spielen sammelte.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-27/siegenthaler-choisi-par-washington-malgin-par-les-panthers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 19:42:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-27/timo-meier-aux-san-jose-sharks-mcdavid-aux-oilers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 03:18:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Timo Meier wird wohl der achte Schweizer Erstrundendraft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-26/timo-meier-wird-wohl-der-achte-schweizer-erstrundendraft</link>
						<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird ziemlich sicher ein Schweizer im NHL-Draft in der ersten Runde gezogen. Mit etwas Glück könnte es der 18-jährige Timo Meier in der Nacht auf Samstag in die Top 10 schaffen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 19:21:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-26/timo-meier-wird-wohl-der-achte-schweizer-erstrundendraft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortschritte, die im Schweizer Eishockey in den letzten Jahren erzielt worden sind, widerspiegeln sich im NHL-Draft, der am Wochenende in Sunrise in Florida über die Bühne geht. Nach Nino Niederreiter (2010/Nummer 5), Sven Bärtschi (2011/13), Mirco Müller (2013/18) und Kevin Fiala (2014/11) dürfte Meier als fünfter Schweizer in den letzten sechs Jahren als einer der 30 Erstrunden-Drafts nach vorne gerufen werden. Insgesamt wäre er der achte Schweizer, dem diese Ehre zuteil kommen würde.</p><p>Der 1,86 m grosse und 95 kg schwere Meier hat in der vergangenen Saison für das Juniorenteam Halifax Mooseheads in 75 Partien 54 Tore und 57 Assists erzielt. Sein Stil - der Herisauer setzt gerne den Körper ein - scheint prädestiniert für das Spiel auf den kleineren Eisfeldern. "Ich bin sehr verbissen", sagte Meier. "Wenn ich ein Ziel habe, bin ich sehr fokussiert und arbeite ich hart. Ich sehe mich als komplettes Paket."</p><p>Meier dürfte nicht als einziger Schweizer im Draft gezogen werden. Gute Chancen werden auch Verteidiger Jonas Siegenthaler und Center Denis Malgin eingeräumt, die in der vergangenen Saison bei den ZSC Lions überzeugt und viele Scouts ins Hallenstadion gelockt haben. Der 1,90 m grosse Siegenthaler könnte im besten Fall in der zweiten Runde zum Zug kommen.</p><p>Malgin dagegen muss sich wegen seiner Grösse (1,75 m) wohl länger gedulden, obwohl er über exzellente Hände und eine enorme Spielintelligenz verfügt. Pius Suter, der nach zwei Jahren bei den Guelph Storms in die Organisation der ZSC Lions zurückkehrt, kann sich ebenfalls Hoffnungen auf einen Draft machen. Die Berücksichtigung von weiteren Schweizern käme einer Überraschung gleich. Als Nummer 1 wird mit grosser Wahrscheinlichheit Conner McDavid von den Erie Otters gezogen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nur vier NHL-Verteidiger höher eingestuft als Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/nur-vier-nhl-verteidiger-hoeher-eingestuft-als-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi wird von NHL-Journalisten zum fünftbesten Verteidiger der vergangenen Saison gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 10:06:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/nur-vier-nhl-verteidiger-hoeher-eingestuft-als-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spieler der Nashville Predators verpasste damit nur knapp den Sprung in eines der beiden All-Star-Teams. Höher als Josi wurden Erik Karlsson (Ottawa Senators), P.K. Subban (Montreal Canadiens), Drew Doughty (Los Angeles Kings) und Teamkollege Shea Weber eingestuft.</p><p>Hinter sich liess der Berner dagegen Duncan Keith (Chicago Blackhawks), den MVP der Playoffs. Josi hatte in 87 Saisonspielen 16 Tore und 40 Assists erzielt. In der Qualifikation standen nur vier Spieler länger auf dem Eis.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/sven-baertschi-pres-dun-nouveau-contrat-avec-vancouver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 09:40:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/sven-baertschi-pres-dun-nouveau-contrat-avec-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bärtschi vor Vertragsverlängerung bei Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/baertschi-vor-vertragsverlaengerung-bei-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi dürfte bei den Vancouver Canucks schon bald einen neuen NHL-Vertrag unterschreiben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 09:24:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/baertschi-vor-vertragsverlaengerung-bei-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Langenthaler erhielt von den Kanadiern ein so genanntes qualifizierendes Angebot ("qualifying offer"), womit sie die Rechte an ihm wie erwartet behalten.</p><p>Vancouver hatte Bärtschi Anfang März von den Calgary Flames getradet, und zwar für einen Zweitrunden-Pick. In der Folge spielte der 2011 als Nummer 13 gedraftete Schweizer vorwiegend in der AHL für die Utica Comets, mit denen er den Playoff-Final erreichte. Beim Farmteam erzielte er in 36 Spielen je 15 Tore und Assists. Für die Canucks war Bärtschi in drei Einsätzen zweimal erfolgreich.</p><p>Bei Vancouver steht bereits der Zuger Verteidiger Luca Sbisa unter Vertrag, und auch der Berner Verteidiger Yannick Weber dürfte bald verlängern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-25/carey-price-montreal-decroche-quatre-trophees-individuels</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 09:12:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/nhl-la-saison-debutera-le-7-octobre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 19:21:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>D'Agostini und Pyatt bleiben in Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/dagostini-und-pyatt-bleiben-in-genf</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette verlängert die Verträge mit den kanadischen Stürmern Matt D'Agostini (28) und Tom Pyatt (28).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 11:45:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/dagostini-und-pyatt-bleiben-in-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>D'Agostini bleibt zwei weitere Jahre in Genf, Pyatt verpflichtete sich für die kommende Saison. Beide Vereinbarungen beinhalten Ausstiegsklauseln für die NHL.</p><p>Ebenfalls bei Servette bleiben für ein weiteres Jahr der mit einer Schweizer Lizenz spielende französische Stürmer Florent Douay (20) und Verteidiger Frédéric Iglesias (26). Beendet wurde dagegen die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Verteidiger Paul Ranger (30).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/douay-et-iglesias-prolongent-suspense-pour-dagostini-et-pyatt</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 11:10:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kanadischer Stürmer zum SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/kanadischer-stuermer-zum-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet für die kommenden zwei Saisons den Kanadier Andrew Ebbett (32).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 10:31:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/kanadischer-stuermer-zum-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer spielte zuletzt in der AHL für die Wilkes-Barre Scranton Penguins, dem Farmteam der Pittsburgh Penguins, und erzielte in 52 Partien 51 Punkte (18 Tore/33 Assists). In der NHL kam er 243 Mal zum Einsatz.</p><p>Anaheim, Chicago, Phoenix, Vancouver, Minnesota und Pittsburgh waren die Stationen von Ebbett in der besten Liga der Welt. In Minnesota spielte er in der gleichen Linie wie Chuck Kobasew, der im letzten Jahr von Bern verpflichtete kanadische Stürmer.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/le-canadien-ebbett-a-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 10:23:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/le-canadien-ebbett-a-berne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Canucks verlängern mit Kenins</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/canucks-verlaengern-mit-kenins</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks zählen weiter auf den früheren ZSC-Stürmer Ronalds Kenins.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 09:10:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-24/canucks-verlaengern-mit-kenins</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der lettische Flügelstürmer mit Schweizer Lizenz unterschrieb bei den Kanadiern einen Einwegvertrag über ein Jahr, das heisst, dass er auch bei einer Abschiebung in die AHL 575'000 Dollar verdienen würde. Kenins bestritt in der vergangenen NHL-Saison 35 Spiele für die Canucks und erzielte fünf Tore und neun Assists. Vor ihm hatte schon der Zuger Verteidiger Luca Sbisa bei Vancouver für drei Jahre und 10,8 Millionen Dollar verlängert. Der Berner Verteidiger Yannick Weber dürfte ebenfalls ein Teamkollege bleiben - die Verhandlungen laufen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>NL-Versammlung vom 19. Juni 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-19/nl-versammlung-vom-19-juni-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3244/ueli_nlv_19_06_hires.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Freitag, 19. Juni 2015, fand in Flims die ordentliche Versammlung der National League Clubs statt. An der traditionellen Zusammenkunft wurden wichtige Themen im Vorfeld der neuen Saison besprochen.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3244/ueli_nlv_19_06_hires.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3244/ueli_nlv_19_06_hires.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 16:09:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-19/nl-versammlung-vom-19-juni-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und abgestimmt. Die Verantwortlichen der verschiedenen Ressorts der NL präsentierten den Clubdelegierten ihre Jahresrückblicke und ehrten die Medaillengewinner der NL-Meisterschaften. Zudem wurde unter anderem zur Einführung der neuen SIHF-App informiert und über die weiteren Schritte und Präzisierungen im Spielbetrieb der NL B informiert. Des Weiteren wurde das LSC für die kommenden vier Jahre neu konstituiert.</p>
<p><strong>SIHF-Digital<br /></strong>Per kommende Saison lanciert SIHF eine neue App, welche momentan noch im Entwicklungsprozess ist. Acht NL-Clubs (5 NL A und 3 NL B) partizipieren und übernehmen die SIHF-App als White-Label-Lösung. Zudem wartet die neue Website <a href="http://www.sihf.ch/">www.sihf.ch</a> vor allem mit der Rubrik „Game Center“, qualitativen Verbesserungen und Anpassungen auf. Die SIHF-Website ersetzt nach einer Testphase, die seit Ende Saison 2013/14 lief, alle bisherigen Webauftritte von Swiss Ice Hockey.</p>
<p><strong>Anträge und Reglementanpassungen<br /></strong>Die NL-Delegierten hatten über eine Vielzahl von Anträgen bezüglich Reglementanpassungen und Ergänzungen zu befinden:</p>
<p><em>- Statistikerfassung NL A und B<br /></em>Die von SIHF vorgestellte neue Statistik-App (für NL A) ist ab Ende Juli 2015 betriebsbereit. Die Clubs erhalten die Lizenz kostenlos zur Verfügung gestellt. Es muss jedoch gewährleistet werden, dass pro Club zwei Personen als Statistiker gestellt werden. Ziel ist die automatisierte Statistikerfassung vor Ort und die Möglichkeit, im Vergleich zur Vergangenheit, umfassendere Statistiken abzubilden. Auch in der NLB wird im Vergleich zur Vergangenheit eine bessere Statistikabbildung möglich sein.<br /><br /><em>- Sanktion von Gegenstandswürfen<br /></em>Das Werfen von Gegenständen und Flüsigkeiten aufs Eis, gegen Spieler, Trainer, Offizielle und Referees soll strikter sanktioniert werden. Damit setzen sowohl die NL als auch die Clubs ein deutliches Zeichen dafür, dass solche Verhaltensweisen von Fans in den Schweizer Stadien nicht akzeptiert werden. Solche Tatbestände werden in den Ordnungsbussentarif aufgenommen und mit Tarifverfahren sanktioniert. <br /><br />- <em>Fahrplan/Präzisierung NLB Quo Vadis<br /></em>Nach den Beschlüssen im Februar 2015, wonach die NL B in den kommenden zwei Jahren wieder zu vergrössern sei, wurde der Fahrplan für Bewerbungen hinsichtlich der Saison 2016/17 festgelegt. Farmteams haben ihre Gesuche bis zum 31.12.2015 einzureichen. Ein Entscheid der Lizenzkommission muss innerhalb des folgenden Monats gefällt werden. Bewerbungen eigenständiger Clubs müssen bis zum 29.2.2016 bei der National League eingereicht werden. Die Entscheidung der Lizenzkommission wird in diesem Fall innerhalb von zehn Tagen gefällt. Des Weiteren haben die NL-Clubs präzisiert, dass die sportlichen Aufstiegskriterien durch die im Februar gemachten Beschlüsse nicht ausser Kraft gesetzt sind. Demnach kann ein eigenständiger Club nur aufsteigen, wenn er die Schweizer Meisterschaft der 1. Liga gewinnt. Sollte die NL B zu diesem Zeitpunkt weniger als zwölf Teams umfassen, kann nach Bedarf der zweitplatzierte Club aufsteigen.<br /><br /><em>- Hintertor-Kameras<br /></em>Nach einem Pilotversuch mit einer fixen Hintertorkamera in Langenthal werden per kommende Saison neu alle NL B-Stadien damit ausgerüstet. Damit können umstrittene Torszenen künftig auch in der NL B per Videobeweis überprüft werden.</p>
<p><em>- Diving/Embellishment<br /></em>Die NL Vertreter wollen dem Phänomen von Schwalben und Simulieren (Diving/Embellishment) auf dem Eis entgegenwirken. Liegt ein klares, offensichtliches Vergehen betreffend vor, soll dieses neu auch On-Ice mit einem Tarifverfahren gegen den Spieler geahndet werden können.<br /><br /><em>- 4 Mann System<br /></em>Die komplette Umsetzung des 4-Mann Systems im Schiedsrichterwesen wird auch in der NL B und bei den Junioren Elite A weiter vorangetrieben und die Anzahl der so geleiteten Spiele sukzessive erhöht.</p>
<p><em>-Fördermassnahme Spieler unter 23<br /></em>Im Sinne der Ausbildung junger Spieler wurde beschlossen, dass Spieler, die jünger als 23 Jahre alt sind, künftig in den NL B-Playoffs eingesetzt werden dürfen. Diese verlieren ihre Spielberechtigung in den NL B-Playoffs nur dann, wenn sie von ihrem A-Lizenz-Club in den NL A-Playoffs/Playouts eingesetzt worden sind. Damit behalten junge Spieler auch dann Spielpraxis, wenn sie in der NL A nur eine Nebenrolle einnehmen.</p>
<p><em>- Anpassung IIHF-Rules<br /></em>Im Regelwerk wurden zwei IIHF-Rules betreffend Shootouts übernommen: In der Overtime sowie in Shootouts wechseln die Torhüter jeweils die Seiten. Zudem dürfen die Torhüter neu während des ganzen Shootouts auf dem Eis verbleiben.</p>
<p><strong>Neuer Vorsitzender Kommission für Ordnung und Sicherheit (KOS)<br /></strong>Nach 15-jähriger Tätigkeit als Vorsitzender Kommission für Ordnung und Sicherheit gibt Christoph Vögeli sein Amt per Ende August aus beruflichen Gründen ab. Auf ihn folgt Andreas Leuzinger, der in den vergangenen zehn Jahren für das Bundesamt für Polizei tätig war und somit eine langjährige Erfahrung im Bereich Sicherheit mitbringt.</p>
<p><strong>Wahlen Leistungssport-Komitee<br /></strong>Neben den statutarisch bereits bestimmten Mitgliedern des Komitees (CEO, Florian Kohler, Director National League, Ueli Schwarz und Vizedirektor Leistungssport, Pius-David Kuonen) wurden Peter Zahner, Sven Leuenberger, Gaudenz Domenig, Patrick Lengwiler und Patrick Hauert wiedergewählt. Für den abtretenden Marius Meijer (HC La Chaux-de-Fonds) wurde Gian Kämpf (SC Langenthal) von der Delegiertenversammlung neu als Vertreter der NL B ins LSC gewählt.<strong><br /><br /></strong><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director National League, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: </strong><a href="mailto:ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch"><strong>ueli.schwarz@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei Millionen feiern die Chicago Blackhawks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-19/zwei-millionen-feiern-die-chicago-blackhawks</link>
						<description><![CDATA[Die Chicago Blackhawks erhalten für den dritten Stanley-Cup-Triumph in sechs Saisons eine rauschende Meisterparade. Zwei Millionen Menschen säumen die Strassen in Chicago.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 07:30:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-19/zwei-millionen-feiern-die-chicago-blackhawks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Downtown Chicago" war am Donnerstag Ortszeit ein Meer aus roten Trikots, Shirts und Caps. Trotz Unwetter-Warnung strömten Hunderttausende Menschen auf die Strassen und die Trottoirs der drittgrössten US-Stadt.</p><p>Die Party nach dem 4:2-Finalsieg gegen die Tampa Bay Lightning und dem ersten Titel auf eigenem Eis seit 1938 fand aber anderswo statt. Das erfolgreichste Sportteam der Stadt liess sich im Soldier Field, dem Stadion der Chicago Bears, feiern. Die im Internet dafür angebotenen 61'000 Gratistickets waren innert weniger Minuten vergriffen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Slawa Bykow verlässt SKA St. Petersburg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-18/slawa-bykow-verlaesst-ska-st-petersburg</link>
						<description><![CDATA[Trainer Slawa Bykow verlässt das KHL-Team SKA St. Petersburg aus familiären Gründen nach nur einer Saison. Der Vertrag wäre noch ein Jahr weitergelaufen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:57:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-18/slawa-bykow-verlaesst-ska-st-petersburg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, getrennt von der Familie zu leben", sagte der russisch-schweizerische Doppelbürger in einem Interview im französischsprachigen Magazin "L'illustré". Die Familie lebt in Marly im Kanton Freiburg.</p><p>Bykow führte St. Petersburg dank eines 4:1 in der Finalserie gegen Bars Kasan zum ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Überhaupt verlief die Trainerkarriere der Spielerlegende mit ruhmreicher NLA-Vergangenheit bei Fribourg-Gottéron bisher sehr erfolgreich. Auf vereinsebene hatte er 2011 bereits mit Salawat Ufa die KHL gewonnen. Das Nationalteam von Russland coachte er zu zwei WM-Titeln (2008 und 2009). Von daher dürfte Bykow nun für die Schweizer Vereine eine interessante Option sein, auch wenn derzeit alle Trainerjobs in der NLA vergeben sind.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-18/khl-slava-bykov-quitte-st-petersbourg</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 10:20:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-18/khl-slava-bykov-quitte-st-petersbourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-18/swiss-ice-hockey-day-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Swiss Ice Hockey Day, der beliebte und als „Tag des Eishockeys“ etablierte Event, findet am 1. November 2015 bereits zum vierten Mal statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Kids</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Day</category>
		<category>Events</category>
		<category>Youth</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2020/freshfocus_491511.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 09:42:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-18/swiss-ice-hockey-day-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Kleine Helden – grosse Stars heisst es auch in diesem Jahr wieder, wenn am 1. November 2015 alle </span><span>hiesigen Eishockey-</span><span>Meisterschaften gestoppt </span><span>werden und der Swiss Ice Hockey Day in die vierte Runde geht. Am </span><span>„</span><span>Tag des Eishockeys“ </span><span>treffen sich die kleinen Eishockeyfans mit den grossen Cracks, an dem die Nachwuchsförderung im Vordergrund steht.</span></p>
<p><span>Anmeldungen für Clubs und Eisbahnbetreiber sind ab sofort unter: <a href="http://www.sihf.ch/de/kids-youth/swiss-ice-hockey-day/" target="_blank">www.sihf.ch</a> möglich. Hier finden Sie alle notwendigen Informationen. Sollten Sie Unterstützung brauchen, wenden Sie sich an Projektleiterin<br />Désirée Tobler, die Ihnen gerne weiterhilft: <span><a href="mailto:desiree.tobler@sihf.ch">desiree.tobler@sihf.ch</a></span></span></p>
<p><span>Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und auf einen weiteren, erfolgreichen Swiss Ice Hockey Day.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Chicago Blackhawks zum sechsten Mal Stanley-Cup-Sieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-16/chicago-blackhawks-zum-sechsten-mal-stanley-cup-sieger</link>
						<description><![CDATA[Zum dritten Mal seit 2010 holen die Chicago Blackhawks den Stanley Cup. Chicago gewinnt zuhause 2:0 gegen Tampa Bay Lightning und beendet die Finalserie mit 4:2 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 08:52:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-16/chicago-blackhawks-zum-sechsten-mal-stanley-cup-sieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blackhawks sicherten sich bereits den sechsten Stanley-Cup in der Vereinsgeschichte. Allein drei dieser Titel holten sie in den letzten sechs Jahren (2010, 2013, 2015). In der NHL-Bestenliste sind sie die vierterfolgreichste Franchise, zusammen mit den Boston Bruins. Vom Rekordhalter Montreal (24 Stanley Cups) sind die Blackhawks aber noch meilenweit entfernt.</p><p>Chicago ging in der 38. Minute durch Duncan Keith in Führung. Der Verteidiger wurde später zum wertvollsten Spieler (MVP) der Playoffs erkoren. Mit dem 2:0 fünf Minuten vor Schluss sicherte Captain Patrick Kane den Sieg und bescherte dem Heimpublikum im United Center ein seltenes Erlebnis. Letztmals hatten die Blackhawks 1938 einen Titel auf heimischem Eis feiern dürfen.</p><p>In der Finalserie war vor allem die unerbittliche Verteidigung der Blackhawks massgeblich für den Gewinn der Stanley-Cup-Trophäe. In sechs Spielen liess Chicago nur sechs Tore zu und Goalie Corey Crawford schloss die Saison gar mit einem Shutout ab.</p><p>Neben MVP Keith (3 Tore/18 Assists) holte auch Kane, der mit 26 Jahren bereits dreifacher Stanley-Cup-Sieger ist, 21 Skorerpunkte (11 Tore/10 Assists) in den Playoffs. Kane, der im letzten NHL-Lockout in Biel spielte, hatte sich erst im Februar eine schwere Schulterverletzung zugezogen und war nach einer Operation erst Mitte April auf die Playoffs hin aufs Eis zurückgekehrt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-16/nhl-chicago-trois-titres-en-six-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 06:02:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-16/nhl-chicago-trois-titres-en-six-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-14/nhl-chicago-a-une-victoire-du-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 09:20:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-14/nhl-chicago-a-une-victoire-du-titre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Chicago mit Vorteil in den Final-Showdown</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-14/chicago-mit-vorteil-in-den-final-showdown</link>
						<description><![CDATA[Chicago ist noch einen Sieg vom Stanley-Cup-Triumph entfernt. Die Blackhawks feiern gegen Tampa einen 2:1-Auswärtserfolg und gehen in der Best-of-7-Finalserie mit 3:2 in Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 07:55:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-14/chicago-mit-vorteil-in-den-final-showdown</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das entscheidende Tor in Spiel 5 erzielte Antoine Vermette zu Beginn des Schlussdrittels. Wie in den vorangegangenen vier Final-Partien waren die beiden Teams am Ende durch einen Treffer getrennt. In der Nacht auf Dienstag hat Chicago im heimischen Stadion die erste Chance, um zum sechsten Mal den Stanley Cup zu erobern. Es wäre der dritte Titelgewinn seit 2010.</p><p>National Hockey League (NHL). Playoff-Final (best of 7). 5. Spiel: Tampa Bay Lightning (3. Eastern Conference) - Chicago Blackhawks (4. Western Conference) 1:2; Stand 2:3. - Spiel 6 in der Nacht auf Dienstag in Chicago.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-11/zurich-lions-berne-en-ouverture</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 16:36:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-11/zurich-lions-berne-en-ouverture</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-11/nhl-chicago-egalise-dans-la-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 06:33:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-11/nhl-chicago-egalise-dans-la-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Blackhawks gleichen zum 2:2 aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-11/blackhawks-gleichen-zum-22-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Chicago Blackhawks dürfen weiterhin von ihrem dritten Stanley-Cup-Titel in nur sechs Jahren träumen. Sie glichen die Finalserie gegen Tampa mit einem hart erkämpften 2:1-Heimsieg zum 2:2 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 06:28:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-11/blackhawks-gleichen-zum-22-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel 5 der "Best of Seven"-Serie steigt am Samstag in Florida. Chicago war daher zu Hause bereits unter Druck gestanden, behielt aber dank Toren von Captain Jonathan Toews (27.) und Brandon Saad (47.) die Oberhand. Alex Killorn gelang für Tampa der zwischenzeitliche Ausgleich (32.).</p><p>Auch in der vierten Partie trennte die beiden Teams am Ende nur ein Tor. Das war im Final seit 1968 nicht mehr der Fall. "Wir werden immer besser, je länger die Serie dauert", erklärte Toews. "Wir sind begeistert, dass wir so zurückgekommen sind."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tampa Bay geht im Stanley Cup in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-09/tampa-bay-geht-im-stanley-cup-in-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[In der NHL-Finalserie um den Stanley Cup verschaffen sich die Tampa Bay Lightning einen Vorteil. Sie gewinnen bei den Chicago Blackhawks 3:2 und führen in der Best-of-7-Serie mit 2:1 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 09:18:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-09/tampa-bay-geht-im-stanley-cup-in-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tampa Bay, das Team von Trainer Jon Cooper, realisierte seinen bereits achten Auswärtssieg in den diesjährigen Playoffs. In der NHL-Geschichte haben 81 Prozent der Teams, die nach einem 1:1-Zwischenstand die dritte Partie gewonnen haben, letztlich auch die Serie für sich entschieden.</p><p>Vor 22'336 Zuschauern im United Center in Chicago schoss Brandon Saad in der 45. Minute mit einem Handgelenkschuss in die rechte obere Torecke das 2:1 für Chicago. Nur 13 Sekunden später gelang Ondrej Palat mit dem 2:2 die prompte Antwort. Das Siegestor für die Gäste erzielte Cédric Paquette 3:11 Minuten vor dem Ende.</p><p>Die vierte Partie wird in der Nacht auf Donnerstag Schweizer Zeit erneut in Chicago gespielt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-09/nhl-tampa-bay-passe-en-tete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 05:18:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-09/nhl-tampa-bay-passe-en-tete</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kanadischer Center für Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-08/kanadischer-center-fuer-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Der HC Ambri-Piotta verpflichtet mit einem Zweijahresvertrag den kanadischen Center Cory Emmerton.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 12:03:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-08/kanadischer-center-fuer-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-Jährige verbuchte in der abgelaufenen KHL-Saison für Sotschi in 64 Partien 17 Tore und 12 Assists. Früher hatte Emmerton in der NHL 157 Spiele für die Detroit Red Wings absolviert (13 Tore/10 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-07/tampa-bay-revient-a-la-hauteur-de-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 09:06:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tampa Bay gleicht Finalserie aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-07/tampa-bay-gleicht-finalserie-aus</link>
						<description><![CDATA[Tampa Bay gleicht im Stanley-Cup-Final gegen die Chicago Blackhawks zum 1:1 aus. Die Lightning gewinnen das zweite Heimspiel 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 08:37:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-07/tampa-bay-gleicht-finalserie-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon beim 2:1-Sieg von Chicago drei Tage zuvor endete die Partie erneut mit nur einem Tor Unterschied. Diesmal hatte aber das Heimteam, das zum zweiten Mal nach dem 4:3-Triumph gegen die Calgary Flames im Jahr 2004 im Final steht, das bessere Ende für sich.</p><p>Zunächst lief es gleich wie in Spiel 1: Tampa Bay ging in Führung, die Blackhawks wendeten die Begegnung mit einem Doppelschlag. Diesmal waren die Lightning aber zu einer Reaktion fähig, gelang Nikita Kutscherow mit seinem zehnten Tor in den laufenden Playoffs nur 92 Sekunden nach dem 1:2 (26.) der Ausgleich. Die dritte Führung - Verteidiger Jason Garrison traf in der 49. Minute im Powerplay mit einem Direktschuss zum 4:3 - brachte das Team aus Florida dann über die Zeit.</p><p>Die Best-of-7-Serie wird nun mit zwei Partien in Chicago fortgesetzt. Spiel 3 findet in der Nacht auf Dienstag statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Versammlung Swiss Ice Hockey, Region Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-06/regionalversammlung-os-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3026/poschiavo.bmp?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Regionalversammlung, Samstag, 06. Juni 2015, 10:00 Uhr, Turnhalle Sta. Maria, Poschiavo. Türöffnung 09:00 Uhr.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3026/poschiavo.bmp?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3026/poschiavo.bmp?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 23:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-06/regionalversammlung-os-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Regionalversammlung, Samstag, 06. Juni 2015, 10:00 Uhr, Turnhalle Sta. Maria, Poschiavo. Türöffnung 09:00 Uhr.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Regionalversammlung Zentralschweiz 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-06/regionalversammlung-zentralschweiz-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3130/kandersteg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Samstag, 06.06.2015
Kongresszentrum, Äussere Dorfstrasse 47, 3718 Kandersteg/BE
09:00 Uhr  Ausgabe der Stimmmaterials
10:00 Uhr Beginn der Regionalversammlung

Für Parkplätze, bitte Signalisation und Einweisungen beachten]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3130/kandersteg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3130/kandersteg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 23:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-06/regionalversammlung-zentralschweiz-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Samstag, 06.06.2015
Kongresszentrum, Äussere Dorfstrasse 47, 3718 Kandersteg/BE
09:00 Uhr  Ausgabe der Stimmmaterials
10:00 Uhr Beginn der Regionalversammlung

Für Parkplätze, bitte Signalisation und Einweisungen beachten]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Abstimmungsresultate 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-06/abstimmungsresultate-2015-resultats-des-votations-2015</link>
						<description><![CDATA[Wir präsentieren die Abstimmungsresultate 2015 der Regionalversammlungen vom 6. Juni 2015.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 13:12:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-06/abstimmungsresultate-2015-resultats-des-votations-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Regionalversammlungen in Kandersteg (Zentralschweiz), Neuchatel (Westschweiz) und Poschiavo (Ostschweiz) wurden über verschiedene Anträge debattiert und Beschlüsse gefasst. Im nachfolgendem PDF finden Sie die Abstimmungsresultate aus der einzelnen Regionen.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-06/reto-et-jan-von-arx-arretent-leur-carriere</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 11:49:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-06/reto-et-jan-von-arx-arretent-leur-carriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Reto und Jan von Arx hören auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-06/reto-und-jan-von-arx-hoeren-auf</link>
						<description><![CDATA[Nun ist es definitiv: Reto (38) und Jan von Arx (37) treten ab. Damit enden zwei grosse Karrieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 10:33:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-06/reto-und-jan-von-arx-hoeren-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es mit dem HC Davos zu keiner Vertragsverlängerung gekommen war, scheiterten nun auch die Verhandlungen mit dem in die NLA aufgestiegenen Stammklub SCL Tigers. Die beiden hören sportlich auf dem Höhepunkt auf, gewannen sie doch im April mit dem HCD ihren sechsten Meistertitel - Reto erzielte beim 3:0-Sieg im fünften und letzten Finalspiel gegen die ZSC Lions das wegweisende 1:0.</p><p>Die Brüder waren 1995 von Langnau zu Davos gewechselt und hielten den Bündnern mit Ausnahme der Saison 2000/01, als Reto in Nordamerika für die Chicago Blackhawks (NHL) und die Norfolk Admirals (AHL) spielte, stets die Treue. Center Reto kann als dominantester NLA-Spieler in diesem Jahrtausend bezeichnet werden, Verteidiger Jan überzeugte mit solidem Handwerk. Insofern hätten die beiden einen würdigeren als diesen stillen Abgang verdient.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jokerit Helsinki komplettiert Teilnehmerfeld am Spengler-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-06/jokerit-helsinki-komplettiert-teilnehmerfeld-am-spengler-cup</link>
						<description><![CDATA[Jokerit Helsinki komplettiert das Sechser-Feld am Spengler-Cup in Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 10:01:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-06/jokerit-helsinki-komplettiert-teilnehmerfeld-am-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die KHL-Mannschaft aus Finnland nimmt zum achten Mal am Traditionsturnier in der Altjahreswoche teil - im vergangenen Jahr schied sie im Viertelfinal aus. Die weiteren Teilnehmer sind Gastgeber Davos, das noch bis 2016 vertraglich gebundene Team Canada, Lugano, Adler Mannheim sowie Automobilist Jekaterinburg (Russ/KHL). Genève-Servette, der Sieger der letzten beiden Austragungen, verzichtet auf seinen Startplatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Regionalgremium Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-04/rg-sitzung-04062015</link>
						<description><![CDATA[RG-Sitzung, Donnerstag, 04. Juni 2015,  Alp Grüm]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 20:08:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-04/rg-sitzung-04062015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[RG-Sitzung, Donnerstag, 04. Juni 2015,  Alp Grüm]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Jeff Tomlinson neuer Trainer in Rapperswil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-04/jeff-tomlinson-neuer-trainer-in-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[Rapperswil-Jona Lakers verpflichtet nach dem Abstieg in die NLB einen neuen Trainer: Der 45-jährige Kanadier Jeff Tomlinson wird am Freitag der Mannschaft vorgestellt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 18:50:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-04/jeff-tomlinson-neuer-trainer-in-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das berichtet die "Zürichsee-Zeitung". Der Kanadier tritt die Nachfolge von Michel Zeiter an, der das Amt während der Ligaqualifikation vom Schweden Anders Eldebrink übernommen hat, den Abstieg in der Barrage gegen die SCL Tigers aber auch nicht verhindern konnte.</p><p>Tomlinson war bisher vor allem in Deutschland als Trainer tätig, u.a. bei der Düsseldorfer EG, den Nürnberg Ice Tigers und zuletzt bei Eisbären Berlin, wo er im vergangenen Dezember durch Uwe Krupp ersetzt worden ist.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Traumstart für Chicago in den Stanley-Cup-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-04/traumstart-fuer-chicago-in-den-stanley-cup-final</link>
						<description><![CDATA[Den Chicago Blackhawks gelingt der perfekte Start in den Playoff-Final um den Stanley Cup. Chicago gewinnt das erste Spiel auswärts gegen die Tampa Bay Lightning mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 06:23:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-04/traumstart-fuer-chicago-in-den-stanley-cup-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Blackhawks gelang so ein erster Schritt Richtung sechsten Meistertitel in der National Hockey League (NHL). Alex Killorn hatte Tampa Bay, die erstmals seit elf Jahren die Finalserie erreichten, bereits in der fünften Minute in Führung gebracht. In einer ausgeglichenen Partie drehte Chicago im Finish innerhalb von 118 Sekunden die Partie. Zunächst traf Teuvo Teravainen mit einem verdeckten Schuss zum 1:1 (54.), dann bestrafte Antoine Vermette einen Puckverlust von Lightning in der eigenen Zone mit dem 2:1.</p><p>Das zweite Finalspiel findet in der Nacht auf Sonntag ebenfalls wieder in Tampa Bay, Florida statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-04/coupe-stanley-chicago-renverse-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 06:08:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-04/coupe-stanley-chicago-renverse-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Stanley-Cup-Final verspricht viel Spektakel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-03/stanley-cup-final-verspricht-viel-spektakel</link>
						<description><![CDATA[Die Chicago Blackhawks steigen in der Nacht auf Donnerstag als leichter Favorit in den Stanley-Cup-Final gegen die Tampa Bay Lightning. Das Team aus Illinois strebt den dritten Titel seit 2010 an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 17:25:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-03/stanley-cup-final-verspricht-viel-spektakel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Chicago ist ein perfektes Beispiel dafür, was gute Drafts bewirken können. Nachdem die Blackhawks 1998 zum ersten Mal nach 29 Jahren die Playoffs verpasst hatten, begann eine Misere sondergleichen. Bis 2009 erreichten sie bloss einmal die entscheidende Meisterschaftsphase (2002) und schieden dannzumal in der 1. Runde aus. Von 2004 bis 2007 klassierten sie sich ligaweit auf den Plätzen 29, 28 und 25 - 2004/2005 wurde wegen des Lockouts nicht gespielt. Dementsprechend früh durften die Blackhawks im Draft wählen: 2006 zogen sie als Nummer 3 Jonathan Toews, ein Jahr später als Nummer 1 Patrick Kane.</p><p>Dieses Duo, seit 2007 in der NHL, veränderte alles. Kane, im vergangenen Lockout bei Biel tätig, schoss Chicago im Jahr 2010 im sechsten Finalspiel mit seinem Tor in der Verlängerung zum Titel und wurde beim Triumph 2013 zum MVP der Playoffs gekürt. Der zweifache Olympiasieger Toews war 2010 der MVP und führt das Team seit der Saison 2008/2009 als Captain an.</p><p>Auch heuer war auf die beiden Verlass. Kane ist mit 20 Punkten (zehn Tore) der zweitbeste Skorer in den laufenden Playoffs. In den letzten beiden Spielen nach dem 2:3 im Halbfinal gegen die Anaheim Ducks gelangen ihm ein Treffer und vier Assists. Toews schoss beim 5:3-Sieg im Showdown die ersten beiden Tore. Überhaupt gewannen die Blackhawks elf der letzten 15 Partien, in denen ihnen das Ausscheiden drohte. Die Erfahrung spricht denn auch klar für Chicago.</p><p>Dennoch ist mit einer engen Serie zu rechnen. Tampa Bay, das zum zweiten Mal nach dem Titelgewinn 2004 im Final steht, hat eindrücklich bewiesen, wie gefestigt die Mannschaft ist. Nicht nur, dass die Lightning zum Erreichen des Endspiels als erste Equipe drei Teams der "Original Six" ausgeschaltet haben - Detroit Red Wings, Montreal Canadiens und die New York Rangers. Sie entschieden gegen Detroit und die Rangers auch zwei siebente Spiele für sich, und zwar beide Male mit 2:0. Dies zeigt, wie stabil Tampa in der Verteidigung spielen kann.</p><p>Ebenso eindrücklich sind die Playoff-Leistungen von Torhüter Ben Bishop nach Niederlagen. In diesen acht Spielen (sieben Siege) liess er nur zehn Gegentore zu und brachte es auf eine Abwehrquote von 95,1 Prozent. Die Mannschaft aus Florida braucht sich auch in der Offensive nicht zu verstecken. Die Sturmlinie mit Playoff-Topskorer Tyler Johnson (21 Punkte, 12 Tore), Nikita Kutscherow und Ondrej Palat zeichnete in den Playoffs für mehr als die Hälfte der Tore von Tampa Bay verantwortlich (28 von 55). Jene um Captain Steven Stamkos, dem in den letzten zwölf Partien 14 Punkte (sieben Tore) gelangen, besitzt ebenfalls einige Durchschlagskraft.</p><p>Nicht umsonst werden die Lightning als jüngere Version der Blackhawks bezeichnet. Von daher ist eine sehr attraktive Serie mit viel Spektakel zu erwarten. Die ersten beiden Partien finden in Tampa statt, wo auch ein allfälliger Showdown über die Bühne gehen würde.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>1. Liga Konferenz Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-03/1-liga-konferenz-2015</link>
						<description><![CDATA[Präsidenten &amp; TK-Chef Konferenz,
Mittwoch, 03. Juni 2015, 19:30 Uhr, Hotel Banana City, Winterthur]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 01:22:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-06-03/1-liga-konferenz-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Präsidenten &amp; TK-Chef Konferenz,
Mittwoch, 03. Juni 2015, 19:30 Uhr, Hotel Banana City, Winterthur]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kukan unterschreibt Vertrag bei Columbus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/kukan-unterschreibt-vertrag-bei-columbus-1</link>
						<description><![CDATA[Dean Kukan nähert sich der NHL. Der Schweizer Verteidiger von Champions-League-Sieger Lulea (Sd) unterschreibt mit den Columbus Blue Jackets einen sogenannten Entry-Level-Vertrag über zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 21:15:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/kukan-unterschreibt-vertrag-bei-columbus-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 21-Jährige, der sich an der WM in Tschechien an der Schulter verletzt hatte, verlässt Schweden nach vier Jahren. In den 52 Spielen der vergangenen Saison liess sich der Zürcher 13 Punkte (3 Tore/10 Assists) notieren. Kukan wird nun seine Chance im Vorbereitungs-Camp erhalten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olympiaheldin Schelling wechselt nach Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/olympiaheldin-schelling-wechselt-nach-schweden</link>
						<description><![CDATA[Goalie Florence Schelling bestreitet die nächste Saison beim schwedischen Meister Linköping HC.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 18:00:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/olympiaheldin-schelling-wechselt-nach-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 26-Jährige wechselt vom Erstliga-Männerteam des EHC Bülach in die beste Frauenliga Europas. Schelling wurde am olympischen Eishockeyturnier 2014 in Sotschi, als die Schweiz die Bronzemedaille holte, zur besten Spielerin gewählt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Guy Boucher steigt beim SCB nicht aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/guy-boucher-steigt-beim-scb-nicht-aus</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern betont nach wochenlangen Spekulationen im Zusammenhang mit Coach Guy Boucher in einem Communiqué, dass der Kanadier sein Engagement fortsetzen wird: "Die Zeit des Flirtens ist vorbei."]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 14:20:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/guy-boucher-steigt-beim-scb-nicht-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 43-Jährige soll bei verschiedenen NHL-Klubs zum Kreis der Trainer-Kandidaten gehört haben, eine konkrete Offerte lag ihm aber mutmasslich nicht vor. Von der mit dem SCB vereinbarten Ausstiegsklausel macht er jedenfalls nicht Gebrauch.</p><p>Boucher ist seit Januar 2014 in der NLA tätig. Zuletzt scheiterte er im Playoff-Halbfinal sieglos am nachmaligen Champion Davos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Olympic zertifiziert 19 Sicherheits- und Fanverantwortliche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/swiss-olympic-zertifiziert-19-sicherheits-und-fanverantwortliche</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3193/zertifizierung_sive_fave_2014_2015_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Swiss Olympic hat zum dritten Mal seit 2012 Sicherheits- und Fanverantwortliche von Fussball- und Eishockeyvereinen aus der ganzen Schweiz zertifiziert. Der Lehrgang fand am Donnerstagabend mit der Zertifikatsübergabe seinen Abschluss.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3193/zertifizierung_sive_fave_2014_2015_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3193/zertifizierung_sive_fave_2014_2015_1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 11:08:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-06-01/swiss-olympic-zertifiziert-19-sicherheits-und-fanverantwortliche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Zertifikatslehrgang sind 14 Sicherheits- und 5 Fanverantwortliche ausgebildet worden. Der Lehrgang erstreckte sich über neun Monate und bestand aus zehn Tagen Präsenzunterricht in zwei Landessprachen, aus Lernkontrollen, einem Praktikum in einem anderen Verein sowie einer Lehrgangsarbeit. Die 19 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen erhielten gestern Abend in Magglingen ihr Zertifikat. Hinzu kamen zwei weitere Sicherheitsverantwortliche aus dem zweiten Lehrgang, die ein nachgeholtes Lehrgangsmodul erfolgreich bestanden. Nach diesen drei Lehrgängen haben nun insgesamt 78 Vertreter von Klubs der beiden höchsten Ligen im Schweizer Fussball und Eishockey die Ausbildung als zertifizierte Sicherheits- und Fanverantwortliche abgeschlossen (54 Fussball, 24 Eishockey). Bei der Swiss Football League ist dies ein Kriterium im Rahmen der Lizenzvergabe. Im Schweizer Eishockey ist der Lehrgang nicht obligatorisch, die Beteiligung der Klubs aber dennoch hoch.  </p>
<p><strong>Spannende Spiele ohne Ausschreitungen<br /></strong>Dieser Lehrgang ist eine Massnahme, die dazu beitragen soll, Gewalt an Sportveranstaltungen, insbesondere an Fussball- und Eishockeyspielen, zu verhindern. Wichtig an diesem Lehrgang seien der Austausch der unterschiedlichen Rollenträger und die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Problemlösung, so Judith Conrad, Leiterin Ethik &amp;amp; Ausbildung bei Swiss Olympic. Dieser Austausch konnte mit jedem Lehrgang intensiviert werden: Sicherheits- und Fanverantwortliche absolvierten im 3. Lehrgang ungefähr 90% der Unterrichtsstunden gemeinsam. In den Modulen erarbeiteten die Teilnehmenden Grundlagen der Psychologie und der deeskalierenden Kommunikation. Weiter übten sie die Zusammenarbeit mit Polizei, privaten Sicherheitsfirmen sowie Sanitäts- und Rettungsdiensten. Der Fokus der Sicherheitsverantwortlichen im getrennten Unterricht lag bei der Einsatzleitung an Grossveranstaltungen, derjenige der Fanverantwortlichen bei der Begleitung von Fans an Auswärtsspielen.  </p>
<p><strong>Nächster Lehrgang geplant<br /></strong>Den Zertifikatslehrgang hat Swiss Olympic als Dachverband im Auftrag des Runden Tischs des Bundes «Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen» aufgebaut. Der Lehrgang richtete sich hauptsächlich an Vertreter von Fussball- und Eishockeyvereinen, stand jedoch auch weiteren Interessierten offen. Mit den drei durchgeführten Lehrgängen sind die meisten aktuellen Sicherheits- und Fanverantwortlichen der obersten Spielklassen ausgebildet worden. Ein nächster Lehrgang ist im nächsten oder übernächsten Jahr geplant. Swiss Olympic wird mit den beiden betroffenen Verbänden die drei Lehrgänge auswerten und allenfalls nötige Anpassungen für eine Weiterführung vornehmen.</p>
<p><strong>Die Zertifizierten des dritten Lehrgangs von Swiss Olympic 2014/2015:<br /><br />1</strong><strong>4 Sicherheitsverantwortliche aus folgenden Klubs:</strong> Fussball: BSC Young Boys, FC St. Gallen, FC Aarau, FC Vaduz, FC Wil, FC Lausanne-Sport, FC Basel, FC Lugano. Eishockey: HC Ambri-Piotta (2), Swiss Ice Hockey, SCL Tigers, EV Zug. Weitere: Polsec GmbH <br /><br /><strong>5 Fanverantwortliche aus folgenden Klubs:</strong> Fussball: FC Sion, FC Wil, FC Aarau. Eishockey: Lausanne Hockey Club, SC Bern. 4 Sicherheitsverantwortliche werden ihre Lehrgangsarbeit abschliessen und erfolgreich bestehen müssen. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt zertifiziert.</p>
<p><em><br />Weitere Informationen:</em></p>
<p>Janos Kick, Media Officer Swiss Ice Hockey Federation, <a href="mailto:janos.kick@swiss-icehockey.ch"><strong>janos.kick@swiss-icehockey.ch</strong></a>, 044 306 50 50</p>
<p><a href="http://www.swissolympic.ch/gegengewalt"><strong>www.swissolympic.ch/gegengewalt</strong></a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Chicago gewinnt siebtes Spiel in Anaheim</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-31/chicago-gewinnt-siebtes-spiel-in-anaheim</link>
						<description><![CDATA[Die Chicago Blackhawks ziehen zum dritten Mal innerhalb von sechs Jahren in den Stanley-Cup-Final ein. Die Blackhawks gewinnen das siebte und entscheidende Halbfinal-Spiel bei den Anaheim Ducks 5:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 May 2015 09:03:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-31/chicago-gewinnt-siebtes-spiel-in-anaheim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chicago Blackhawks liessen in Spiel 7 des Finals in der Western Conference nicht viel anbrennen. Bereits nach 143 Sekunden traf Jonathan Toews mit einem Abpraller zum 1:0 für die Gäste. Knapp zehn Minuten später doppelte der Captain in Überzahl nach. Für Toews war es der fünfte Treffer in den letzten vier Spielen.</p><p>Nach gut der Hälfte der Spielzeit und dem 4:0 durch Marian Hossa war die Partie so gut wie entschieden. Corey Perry brachte gut acht Minuten vor Schluss Anaheim noch einmal auf 2:4 heran, Brent Seabrook traf jedoch fast postwendend in Überzahl zum 5:2 für Chicago.</p><p>Neben Captain Toews ragte bei den Blackhawks auch Patrick Kane heraus. Der ehemalige Bieler Lockout-Spieler bereitete drei Treffer vor. Chicago bietet sich im Final die Chance, den Stanley-Cup nach 2010 und 2013 zum dritten Mal innerhalb von sechs Saisons zu gewinnen. Anaheim verlor zum dritten Mal in Folge in den Playoffs ein entscheidendes siebtes Spiel zuhause.</p><p>Im Final treffen die Blackhawks auf die Tampa Bay Lightning. Das Team aus Florida hatte sich in den Eastern Conference ebenfalls in sieben Spielen gegen die New York Rangers durchgesetzt. Die Finalserie beginnt am Mittwoch in Tampa.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-31/chicago-rejoint-tampa-bay-en-finale-de-la-coupe-stanley</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 31 May 2015 08:51:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-31/chicago-rejoint-tampa-bay-en-finale-de-la-coupe-stanley</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Arno De Curto macht ein Jahr weiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-30/arno-de-curto-macht-ein-jahr-weiter</link>
						<description><![CDATA[Arno Del Curto plant seine 20. Saison in Davos. 45 Tage nach seinem sechsten Titelgewinn mit dem HCD gibt der Coach ein klares Commitment ab: "Ich werde für ein Jahr weitermachen."]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 May 2015 17:46:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-30/arno-de-curto-macht-ein-jahr-weiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klubführung offerierte dem 58-Jährigen einen Mehrjahresvertrag, Del Curto hingegen zieht definitiv eine Vereinbarung für nur eine Saison vor: "Ich hätte es mir bequem machen und für ein paar Jahre mehr unterschreiben können. Aber ich nehme mir das Recht heraus, mein eigener Chef zu sein. Ich entscheide, wie lange ich noch in Davos arbeite, niemand sonst."</p><p>Die Spekulationen, die auch im kommenden Frühling wieder aufkommen werden, würden ihn null Komma nichts interessieren. "Das gehört zum Geschäft - und zwar unabhängig von den Zahlen auf einem Papier", so Del Curto gegenüber der Sportinformation. "Das alles tangiert die Qualität meiner Arbeit überhaupt nicht."</p><p>Er mache seine Weiterbeschäftigung von anderen Anhaltspunkten abhängig. "Die permanente Weiterentwicklung auf hohem Niveau interessiert mich. Der Spassfaktor ist mir wichtig, die Ideen müssen da sein, Perspektiven natürlich auch." Die Konstellation stimmt im Bündner Kurort nach wie vor. Del Curto sagt gar, er fühle sich "jünger denn je" und strotze vor Energie.</p><p>"Aber vielleicht ändert sich das im Verlauf der Saison ja. Vielleicht passt irgendwem mein Grind nicht mehr. Wer weiss das schon?", sinniert der Kult-Trainer des Rekordmeisters. Deshalb sei es für alle Involvierten die beste Lösung, die Zusammenarbeit nur um zwölf Monate zu verlängern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-30/tampa-bay-se-paie-les-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 May 2015 09:41:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-30/tampa-bay-se-paie-les-rangers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tampa Bay erstes Team im Stanley-Cup-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-30/tampa-bay-erstes-team-im-stanley-cup-final</link>
						<description><![CDATA[Die Tampa Bay Lighting stehen zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Stanley-Cup-Final. Sie gewinnen das Spiel 7 in New York durch zwei späte Tore 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 30 May 2015 07:25:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-30/tampa-bay-erstes-team-im-stanley-cup-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tampa Bay Lightning hat als erstes Team den Final der NHL erreicht. Die Mannschaft aus Florida gewann in der Nacht auf Samstag bei den New York Rangers die siebte und entscheidende Partie der Halbfinalserie dank Treffern von Alex Killorn (42. Minute) und Ondrej Palat (52.) und steht erstmals seit dem Titelgewinn 2004 wieder im Endspiel. Die New Yorker, der letztjährige Finalist und Sieger der Qualifikation, konnte im Madison Square Garden auf die beiden Tore im dritten Drittel nicht mehr reagieren. Tampa Bays Goalie Ben Bishop musste für seinen Shutout lediglich 22 Schüsse abwehren.</p><p>Gegner im Final sind ab dem 3. Juni die Anaheim Ducks oder die Chicago Blackhawks. Beide Teams stehen sich in der Nacht auf Sonntag in Anaheim ebenfalls in einem Entscheidungsspiel gegenüber. Sollten sich die Kalifornier durchsetzen, hätten sie zunächst Heimrecht. Bei einem Erfolg der Blackhawks würden die ersten beiden Partien in Tampa Bay stattfinden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>2. Liga Konferenz Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-30/2-liga-konferenz-2015</link>
						<description><![CDATA[Präsidenten &amp; TK-Chef Konferenz,
Samstag, 30. Mai 2015, 14:00 Uhr, Linth-Arena SGU, Näfels]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 30 May 2015 01:23:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-30/2-liga-konferenz-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Präsidenten &amp; TK-Chef Konferenz,
Samstag, 30. Mai 2015, 14:00 Uhr, Linth-Arena SGU, Näfels]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. / 4. Liga Konferenz Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-30/3-4-liga-konferenz-2015</link>
						<description><![CDATA[Präsidenten &amp; TK-Chef Konferenz,
Samstag, 30. Mai 2015, 10:00 Uhr, Linth-Arena SGU, Näfels]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 30 May 2015 01:22:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-30/3-4-liga-konferenz-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Präsidenten &amp; TK-Chef Konferenz,
Samstag, 30. Mai 2015, 10:00 Uhr, Linth-Arena SGU, Näfels]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-29/ahl-sven-baertschi-marque-trois-fois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 May 2015 09:19:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-29/ahl-sven-baertschi-marque-trois-fois</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sven Bärtschi glänzt mit Hattrick</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-29/sven-baertschi-glaenzt-mit-hattrick</link>
						<description><![CDATA[In den Playoffs der American Hockey League schwingt sich Sven Bärtschi zum Helden auf. Der Langenthaler erzielt in der Halbfinalserie einen echten Hattrick zum 4:1-Sieg für Utica in Grand Rapids.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 29 May 2015 08:07:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-29/sven-baertschi-glaenzt-mit-hattrick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der erst 22-jährige Stürmer Bärtschi markierte zwischen der 4. und der 12. Minute des Mitteldrittels drei Treffer zur 3:0-Führung für die Utica Comets aus dem Bundesstaat New York.</p><p>In der laufenden AHL-Saison hat Bärtschi nun bereits 21 Mal getroffen. Und dank seinem neusten Effort ist Utica in der Best-of-7-Serie gegen die Grand Rapids Griffins nunmehr 2:1 in Führung gegangen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fransson für zwei Jahre zu Genève-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-28/fransson-fuer-zwei-jahre-zu-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[Der Schwede Johan Fransson wechselt nach einer Saison beim NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers zu Genève-Servette. Der 30-jährige Verteidiger unterschreibt bei den Genfern für zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 May 2015 17:00:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-28/fransson-fuer-zwei-jahre-zu-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Fransson, der 2013 mit Schweden Weltmeister wurde, ist es nach Lugano (2009) und Rapperswil-Jona bereits die dritte Station in der Schweiz. In der Abstiegssaison erzielte Fransson bei den Lakers in 41 Spielen 25 Punkte (5 Tore/20 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Chicago Blackhawks gleichen zum 3:3 aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-28/chicago-blackhawks-gleichen-zum-33-aus</link>
						<description><![CDATA[Chicago gleicht in der NHL-Halbfinalserie gegen die Anaheim Ducks zum 3:3 aus. Die Blackhawks gewinnen vor heimischem Publikum 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 May 2015 07:43:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-28/chicago-blackhawks-gleichen-zum-33-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Einen grossen Anteil am Sieg hatte der Ex-Bieler Patrick Kane, der angesichts der Wichtigkeit der Partie in einer Linie mit Captain Jonathan Toews spielte. Kane gab zum 1:0 von Brandon Saad (29.) den Pass und erzielte das 3:0 (33.) selber. Es war für ihn der zehnte Treffer in den laufenden Playoffs. Mehr Tore hat einzig Tyler Johnson (12) von den Tampa Bay Lightning geschossen. Nachdem die Ducks auf 2:3 (42.) verkürzt hatten, machte Andrew Shaw mit zwei Treffern (57./60.) alles klar - der letzte war ein Schuss ins leere Gehäuse.</p><p>Der Showdown findet in der Nacht auf Sonntag in Anaheim statt. Die Kalifornier haben keine guten Erinnerungen an siebente Spiele, schieden sie doch in den letzten beiden Saisons in einem solchen aus. Auch Chicago unterlag im vergangenen Jahr im Halbfinal gegen die Los Angeles Kings mit 3:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-28/chicago-egalise</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 28 May 2015 07:13:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-28/chicago-egalise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nachwuchs Konferenz Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-27/nachwuchs-konferenz-2015</link>
						<description><![CDATA[Nachwuchs Verantwortliche Konferenz, Workshop und Gruppeneinteilungen,
Mittwoch, 27. Mai 2015, 19:30 Uhr, Linth-Arena SGU, Näfels]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 27 May 2015 23:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-27/nachwuchs-konferenz-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>37 von 41 Nachwuchs Clubs waren an der Nachwuchs Konferenz Ostschweiz vertreten.</p>
<p>Herzlichen Dank für Eure grosse Beteiligung von 90 %.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gruppeneinteilungs-sitzung 2015  Nachwuchs ZS</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-27/gruppeneinteilungssitzung-2015-zentralschweiz</link>
						<description><![CDATA[Sehr geehrte Clubverantwortliche,

die Frist für die Mannschaftsmeldungen ist am 30. April 2015 abgelaufen.
In Zürich werden nun die Daten zusammengetragen und anschliessend an den Ligaleiter verschickt.

Die Gruppeneinteilungssitzung findet am Mittwoch, 27. Mai 2015 in Zuchwil (19:00-21:00 Uhr) statt. Die Einladung mit den Unterlagen erfolgt, sobald alle Dokumente erstellt sind. Bitte diesen Abend reservieren.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Zentralschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 27 May 2015 23:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-27/gruppeneinteilungssitzung-2015-zentralschweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Clubverantwortliche,

die Frist für die Mannschaftsmeldungen ist am 30. April 2015 abgelaufen.
In Zürich werden nun die Daten zusammengetragen und anschliessend an den Ligaleiter verschickt.

Die Gruppeneinteilungssitzung findet am Mittwoch, 27. Mai 2015 in Zuchwil (19:00-21:00 Uhr) statt. Die Einladung mit den Unterlagen erfolgt, sobald alle Dokumente erstellt sind. Bitte diesen Abend reservieren.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-27/new-york-lequipe-qui-ne-veut-pas-mourir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 May 2015 09:47:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-27/new-york-lequipe-qui-ne-veut-pas-mourir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>New York Rangers erzwingen Showdown</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-27/new-york-rangers-erzwingen-showdown</link>
						<description><![CDATA[In der NHL-Halbfinalserie zwischen den New York Rangers und den Tampa Bay Lightning kommt es zum Showdown. Die Rangers gleichen dank eines 7:3-Auswärtssieges zum 3:3 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 27 May 2015 09:03:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-27/new-york-rangers-erzwingen-showdown</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorentscheidung fiel im Schlussdrittel, als die Gäste innerhalb von 252 Sekunden von 2:1 auf 5:1 (48.) davonzogen. Derick Brassard steuerte drei Tore und zwei Assists zum Sieg bei, Goalie Henrik Lundqvist gelangen 36 Paraden.</p><p>Die entscheidende Partie findet in der Nacht auf Samstag im Madison Square Garden in New York statt. Die Rangers haben bislang noch nie ein entscheidendes siebentes Spiel vor heimischem Publikum verloren (7:0). Überhaupt präsentierten sie sich zuletzt sehr nervenstark. Von den letzten 18 Partien, in denen ihnen das Ausscheiden drohte, gewannen sie 15. Im Viertelfinal gegen die Washington Capitals holte der Qualifikationssieger ein 1:3 auf.</p><p>Schon beim letztjährigen Finaleinzug waren die New Yorker zweimal mit 4:3 Siegen weitergekommen. Für Tampa Bay wäre es das zweite Endspiel nach dem Stanley-Cup-Triumph 2004.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Der HC Lugano ersetzt Genève-Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/der-hc-lugano-ersetzt-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano springt für Genève-Servette beim Spengler Cup in die Bresche. Der Sieger der letzten zwei Austragungen hat sich vor zwei Wochen zurückgezogen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 May 2015 16:31:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/der-hc-lugano-ersetzt-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Luganesi spielen zum zweiten Mal am Traditionsturnier. 1991 stiessen die Tessiner bis in den Final vor (2:4 gegen ZSKA Moskau). Bis jetzt sind vier Teilnehmer des diesjährigen Spengler Cups bekannt. Neben Lugano, dem Team Canada (Vertrag bis 2016) sowie dem Gastgeber und Schweizer Meister Davos wird auch Adler Mannheim am Traditionsturnier auflaufen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/coupe-spengler-lugano-comme-deuxieme-club-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 May 2015 16:14:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/coupe-spengler-lugano-comme-deuxieme-club-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Sven Bärtschi mit 20. Saisontor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/sven-baertschi-mit-20-saisontor</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi erzielt sein 20. Tor in der laufenden Saison, das 18. in der AHL. Bei der 2:4-Heimniederlage der Utica Comets gegen die Grand Rapid Griffins stellt er den Endstand her.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 May 2015 10:03:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/sven-baertschi-mit-20-saisontor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Playoff-Halbfinal zwischen diesen beiden Teams steht es damit 1:1. Bärtschi war in der NHL zum Abschluss der Regular Season für die Vancouver Canucks in einem Spiel zweimal erfolgreich gewesen. In der Regular Season der AHL hatte der Langenthaler acht Mal für Adirondack - damals gehörte er noch in der Organisation von Calgary an - und sieben Mal für Utica getroffen.</p><p>American Hockey League (AHL). Playoff-Halbfinals (best of 7). Western Conference. Montag: Utica Comets (2. in der Qualifikation/mit Bärtschi/Tor zum 2:4) - Grand Rapids Griffins (1.) 2:4; Stand 1:1.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/les-ducks-simposent-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 May 2015 07:11:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Anaheim führt gegen Chicago 3:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-26/anaheim-fuehrt-gegen-chicago-32</link>
						<description><![CDATA[Die Anaheim Ducks besiegen in den Playoff-Halbfinals der NHL die Chicago Blackhawks mit 5:4 nach Verlängerung. Die Kalifornier führen in der Serie mit 3:2 und stehen vor dem Final-Einzug.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 26 May 2015 06:54:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Matt Beleskey erzielte im Heimspiel den Gamewinner nach 45 Sekunden in der Verlängerung. Chicago hatte davor in der regulären Spielzeit einen 0:3- beziehungsweise 2:4-Rückstand dank einem herausragenden Jonathan Toews gutmachen können. Der Captain der Blackhawks traf im Finish innerhalb von 72 Sekunden doppelt und rettete sein Team mit dem Ausgleich 38 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit noch in die Verlängerung. Beide Treffer erzielten die Blackhawks mit sechs Feldspielern.</p><p>Auch bei den Ducks glänzte einmal mehr der Captain: Ryan Getzlaf steuerte zum 3:0 von Sami Vatanen (15.) und zum 4:2 von Patrick Maroon (45.) seine diesjährigen Playoff-Assists Nummer 16 und 17 bei, wodurch er seine Leader-Rolle in dieser Statistik ausbaute. Zudem verbesserte er seine eigene Playoff-Bestmarke von 2009 und gleichzeitig diejenige der Ducks um einen Zähler auf aktuell jetzt 19 Skorerpunkte.</p><p>Zum besten Spieler der Partie wurde indes Getzlafs Teamkollege Ryan Kesler gewählt. Kesler erzielte sein sechstes Playoff-Tor und realisierte insgesamt zwei Skorerpunkte. Daneben imponierte er aber auch noch mit sieben korrekten Checks.</p><p>Die Blackhawks büssten mit der Heimniederlage auch den Nimbus ihrer Ungeschlagenheit beim Stande von 2:2 in einer Playoff-Serie ein. Seit 2007 hatte Chicago bei diesem Zwischenstand in total sieben Serien keinen Erfolg des Gegners mehr zugelassen (14:0 Siege).</p><p>National Hockey League (NHL). Playoffs (best of 7). Halbfinals. 5. Runde. Western Conference. Montag: Anaheim Ducks (1. Qualifikation) - Chicago Blackhawks (4.) 5:4 n.V.; Stand 3:2. - Nächste Partie in der Nacht auf Donnerstag in Chicago.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-25/play-off-de-nhl-tampa-bay-prend-lavantage-sur-les-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 May 2015 09:32:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Tampa Bay vor Final-Einzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-25/tampa-bay-vor-final-einzug</link>
						<description><![CDATA[Tampa Bay Lightning steht in den NHL-Playoffs vor dem Final-Einzug. Mit einem 2:0 im Madison Square Garden ging das Team aus Florida gegen die New York Rangers mit 3:2 in Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 25 May 2015 09:08:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Goalie Ben Bishop imponierte mit 26 Paraden und realisierte damit seinen zweiten Shutout in den laufenden Playoffs, nachdem er zuletzt zweimal in Folge fünf Gegentore kassiert hatte. Noch vor Bishop wurde dessen Teamkollege Steven Stamkos zum besten Spieler der Partie gewählt. Stamkos erzielte das 2:0 im Powerplay (39.) und bereitete das 1:0 von Valtteri Filppula (34.) vor.</p><p>Spiel 6 steht in der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit in Tampa im Programm. Tampa kann mit einem weiteren Erfolg erstmals seit 2004 in den Stanley-Cup-Final einziehen.</p><p>National Hockey League (NHL). Playoffs (best of 7). Halbfinals. 5. Runde. Eastern Conference. Sonntag: New York Rangers (1. Qualifikation) - Tampa Bay Lightning (3.) 0:2; Stand 2:3.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-24/nhl-chicago-egalise-a-2-2</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 May 2015 09:05:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Chicago erneut in der Overtime siegreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-24/chicago-erneut-in-der-overtime-siegreich</link>
						<description><![CDATA[In den Playoff-Halbfinals der NHL konnten auch die Chicago Blackhawks gegen Anaheim die Serie zum 2:2 ausgleichen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 24 May 2015 07:49:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-24/chicago-erneut-in-der-overtime-siegreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Chicago musste hart um den zweiten Sieg gegen Anaheim kämpfen. Das Team aus Illinois setzte sich im Heimspiel in der Nacht auf Sonntag erst in der zweiten Verlängerung mit 5:4 durch. Das entscheidende Tor nach 86 Minuten ging auf das Konto von Antoine Vermette. Die Overtime erst ermöglicht hatte der Ex-Bieler Patrick Kane mit seinem 4:4 in der 53. Minute. Der dritte Abschnitt war sehr turbulent verlaufen. Zuerst gingen die Blackhawks dank Toren von Toews und Seabrook mit 3:1 in Führung, dann schafften die Ducks mit drei Treffern innerhalb von 37 Sekunden (!) eine spektakuläre Wende, ehe Kanes Powerplay-Tor die Partie verlängerte.</p><p>Chicago hatte bereits für den ersten Erfolg gegen Anaheim Überstunden einlegen müssen. Spiel 2 entschieden die Blackhawks erst in der 117. Minute zu ihren Gunsten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-23/finale-de-la-conference-est-rick-nash-imperial-avec-les-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 May 2015 09:12:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Rangers gleichen Serie zum 2:2 aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-23/rangers-gleichen-serie-zum-22-aus</link>
						<description><![CDATA[Die New York Rangers gleichen im Playoff-Halbfinal-Duell mit Tampa Bay Lightning die Serie zum 2:2 aus. Die "Blueshirts" feierten in der Nacht auf Samstag einen 5:1-Auswärtssieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 23 May 2015 08:09:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-23/rangers-gleichen-serie-zum-22-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den herausragenden Figuren bei den Rangers zählten Rick Nash und Henrik Lundqvist. Der Stürmer mit Vergangenheit beim HC Davos erzielte zwei Tore und einen Assist. Der schwedische Goalie wurde nach 38 Paraden zum besten Spieler der Partie gewählt, nachdem er bei den beiden Niederlagen zuvor noch zwölf Gegentore zugelassen hatte und in die Kritik geraten war.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-22/anaheim-recupere-lavantage-de-la-glace</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 May 2015 08:04:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-22/anaheim-recupere-lavantage-de-la-glace</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Anaheim wieder in Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-22/anaheim-wieder-in-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Die Anaheim Ducks gehen in den Playoff-Halbfinals der NHL mit einem 2:1-Sieg bei den Chicago Blackhawks erneut in Führung. Beide Treffer der Ducks bereitete Ryan Getzlaf vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 22 May 2015 07:45:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-22/anaheim-wieder-in-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stürmer Patrick Maroon im Powerplay (13.) und Verteidiger Simon Despres (40.) erzielten die Tore für die Gäste. Für den Siegtorschützen Despres war es das erste Playoff-Tor in der NHL. Den Blackhawks gelang nur der zwischenzeitliche Ausgleich durch den früheren Bieler Patrick Kane (20.). In der Nacht auf Mittwoch hatte Chicago nach einem Marathon-Spiel über 116:12 Minuten die Ducks in Kalifornien noch bezwingen können (3:2).</p><p>Ryan Getzlaf führt mit aktuell 14 Playoff-Assists das entsprechende Ranking mit fünf Punkten Vorsprung an, obschon die Ducks von allen vier Playoff-Halbfinalisten (noch New York Rangers und Tampa Bay) am wenigsten Spiele bestritten. Mit 16 Playoff-Skorerpunkten aus nur zwölf Spielen teilt Getzlaf mit zwei weiteren Spielern Rang 2 der Playoff-Skorerliste hinter Tyler Johnson (18 Tampa Bay).</p><p>National Hockey League (NHL). Playoffs (best of 7). Halbfinals (Conference-Finals). Western Conference. Donnerstag: Chicago Blackhawks (4. Qualifikation) - Anaheim Ducks (1.) 1:2; Stand: 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-21/finale-de-la-conference-est-tampa-bay-mene-2-1-face-aux-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 May 2015 08:22:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Spektakulärer Sieg von Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-21/spektakulaerer-sieg-von-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Die Tampa Bay Lightning gehen in den NHL-Playoff-Halbfinals gegen die New York Rangers erstmals in Führung. Das Team aus Florida gewinnt das spektakuläre dritte Spiel der Serie 6:5 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 21 May 2015 07:22:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-21/spektakulaerer-sieg-von-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Russe Nikita Kutscherow entschied in der vierten Minute der Verlängerung die Partie, als er mit einem Handgelenkschuss Rangers-Goalie Henrik Lundqvist erwischte. Für den 21-Jährigen aus Moskau war es bereits der siebte Treffer in den laufenden Playoffs, für die Lightning der zweite Sieg in Folge, nachdem sie bereits in der Nacht auf Dienstag beim Auswärtssieg im Madison Square Garden in New York sechs Treffer erzielt hatten.</p><p>Die erste Partie in der Amalie-Arena in Tampa bot Spektakel. Der Vorjahresfinalist aus New York lag bereits nach knapp zehn Minuten 2:0 in Führung, ehe das Heimteam bis zur 37. Minute das Skore auf 4:2 wendete. Die Gäste kamen noch einmal zurück, das 5:5 fiel knapp zwei Minuten vor Schluss durch Dan Boyle. Der Tscheche Ondrej Palat (Tampa Bay) und der Schwede Jesper Fast (New York) trafen je zweimal.</p><p>Tampa Bay strebt den zweiten Einzug in den Stanley-Cup-Final der Franchise-Geschichte nach 2004 und dem Gewinn des Titels an. New York unterlag im letztjährigen Stanley-Cup-Final den Los Angeles Kings 1:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Babcock trainiert neu die Toronto Maple Leafs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-20/babcock-trainiert-neu-die-toronto-maple-leafs-1</link>
						<description><![CDATA[Nach zehn Jahren als Trainer der Detroit Red Wings wechselt Mike Babcock zurück in seine Heimat und übernimmt die Toronto Maple Leafs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 May 2015 21:12:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-20/babcock-trainiert-neu-die-toronto-maple-leafs-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 52-jährige ehemalige Verteidiger führte die Red Wings 2008 zum Stanley-Cup-Sieg und ein Jahr später in den Final. Als kanadischer Nationaltrainer holte er zweimal Olympia- (2010 und 2014) und einmal WM-Gold (2004). Damit ist er weltweit der einzige Trainer, der die drei wichtigsten Titel im Eishockey gewonnen hat.</p><p>Bei Toronto soll Babcock in acht Jahren etwa 50 Millionen Dollar verdienen. Die Maple Leafs waren in der abgelaufenen NHL-Qualifikation das viertschlechteste Team und verpassten zum zweiten Mal in Folge die Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-20/nhl-chicago-bat-anaheim-a-la-troisieme-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 May 2015 17:15:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-20/nhl-chicago-bat-anaheim-a-la-troisieme-prolongation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-20/golf-trophy-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1016/ffclients_21944.jpg?c.focalPoint=0.4675,0.51310861423221&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Sich einmal auf dem Golf Platz mit den Stars der Schweizer Nationalmannschaft messen - jetzt haben Sie die Chance dazu! Der Erlös der Golf Trophy kommt vollumfänglich dem Eishockey-Nachwuchs zugute.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Events</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1016/ffclients_21944.jpg?c.focalPoint=0.4675,0.51310861423221&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1016/ffclients_21944.jpg?c.focalPoint=0.4675,0.51310861423221&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 20 May 2015 13:42:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-20/golf-trophy-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Facts</strong></span></p>
<p><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 2. Juli 2015<br /><strong>Ort:</strong> Golfpark Oberkirch, 6208 Oberkirch<br /><strong>Turnier:</strong> max. 84 Teilnehmer, 4er Flights, Kanonenstart<br /><strong>Wertung:</strong> 1 Bruttowertung, je 3 Nettowertungen Kat. 1/2 (je 50 % der TN)<br /><strong>Sonderwertungen:</strong> Nearest to the Pin, Longest Drive (Damen / Herren)<br /><strong>Spielmodus:</strong> Einzel Stableford, front tees<br /><strong>Organisation:</strong> Swiss Ice Hockey Federation in Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberkirch</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kosten</strong></span></p>
<p><strong>Einzelspieler:</strong> CHF 290.– Spielberechtigung für eine Person inkl. Welcome-Geschenk, Zwischenverpflegung, Apéro und BBQ.<br />Bei Interesse am Kauf eines ganzen Flights mit einem Nationalmannschaftsspieler/-spielerin melden Sie sich bitte direkt unter <a href="mailto:event@sihf.ch">event@sihf.ch</a> oder +41 44 306 50 46.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Programm</strong></span></p>
<p><strong>09:30 Uhr</strong> Eintreffen der Teilnehmer<br /><strong>10:30 Uhr</strong> Offizielle Begrüssung, Welcome-Frühstück und Informationen zum Programm<br /><strong>11:30 Uhr</strong> Kanonenstart<br /><strong>16:30 Uhr</strong> Apéro<br /><strong>17:15 Uhr</strong> BBQ<br /><strong>18:00 Uhr</strong> Rangverkündigung, Dessert.<br /><br /></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Anmeldung</strong></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT">Ihr Anmeldecode: WEBONLINE<br />Bei der Anmeldung gilt «first come first served».<br /><br /><strong><span style="text-decoration: underline;">Anmeldeschluss</span><br /><br /></strong> Freitag, 12. Juni 2015</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Chicago schafft das Break in der dritten Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-20/chicago-schafft-das-break-in-der-dritten-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Die Chicago Blackhawks gleichen die Halbfinalserie der NHL-Playoffs bei den Anaheim Ducks aus. Marcus Krüger schiesst die Gäste in der dritten Verlängerung, nach 116:12 Minuten, ins Glück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 20 May 2015 09:12:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-20/chicago-schafft-das-break-in-der-dritten-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Spiel in Kalifornien hatte Chicago deutlich 1:4 verloren, in der Nacht auf Mittwoch glichen sie in extremis aus. Die Blackhawks waren bereits nach gut sechs Minuten und zwei Powerplay-Toren durch Andrew Shaw und Marian Hossa 2:0 in Führung gegangen. Bis zur 38. Minuten glichen die Ducks allerdings durch Andrew Cogliano und Corey Perry aus.</p><p>Das dritte Drittel und die ersten beiden Verlängerungen zu je 20 Minuten blieben torlos. Die beiden Goalies - Jonas Hillers Nachfolger Frederik Andersen bei Anaheim und Corey Crawford bei Chicago - wehrten beide über 50 Schüsse ab. Chicago jubelte bereits in der zweiten Overtime über ein Tor, das jedoch nicht anerkannt wurde, da Shaw es mit dem Kopf erzielt hatte. Auf der anderen Seite bekundete Anaheim viel Pech. Es traf in den Verlängerungen insgesamt dreimal den Pfosten oder die Latte.</p><p>So fiel die Entscheidung erst 3:48 Minuten vor dem Ende der dritten Verlängerung, als der Schwede Krüger einen Schuss von Brent Seabrook ablenkte. Es war das längste Spiel in der Geschichte der Blackhawks und das zweitlängste für die Ducks. Inklusive der Pausen dauerte die Partie über fünf Stunden.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Ville Koistinen von Davos zu den SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/ville-koistinen-von-davos-zu-den-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Ville Koistinen wechselt innerhalb der NLA den Verein. Der Verteidiger, der in den letzten zwei Saisons für Meister Davos gespielt hat, unterschreibt mit den SCL Tigers einen Vertrag für ein Jahr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 May 2015 14:25:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/ville-koistinen-von-davos-zu-den-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Engagement des 32-jährigen Verteidigers hat der Aufsteiger sein Ausländer-Quartett zusammen. Neben dem 103-fachen NHL-Spieler stehen die Kanadier Chris DiDomenico und Kevin Clark sowie der Franzose Kévin Hecquefeuille bei den Emmentalern jeweils bis 2016 unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/ville-koistinen-a-langnau-tigers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 May 2015 14:10:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/ville-koistinen-a-langnau-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/tampa-bay-revient-au-niveau-des-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 May 2015 09:07:55 GMT</pubDate>
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				<title>Verbandssportgericht reduziert und ändert Strafe im Fall Chris McSorley</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/verbandssportgericht-reduziert-und-aendert-strafe-im-fall-chris-mcsorley</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3166/chris.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Verbandssportgericht hat die am 12. März 2015 ausgesprochene Busse gegen Chris McSorley aufgehoben, die Strafe gegen Genève-Servette ausgesprochen und die Busse reduziert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3166/chris.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3166/chris.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 19 May 2015 08:45:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Head Coach von Genève-Servette, Chris McSorley, wurde wegen Verstoss gegen Artikel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze) mit CHF 6000.00 gebüsst. Genève-Servette legte gegen dieses Urteil Berufung ein, welche das Verbandssportgericht teilweise guthiess. Das Verbandssportgericht ist der Meinung, dass das Vergehen nicht alleine der Person Chris McSorley angelastet werden könne, sondern ein fahrlässiges Verhalten der Organisation darstellte. Die Strafe wurde daher in eine reduzierte Busse (CHF 2000.00) gegen die Genève-Servette SA wegen Verletzung von Verhaltenspflichten umgewandelt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Johnson führt Tampa Bay mit Hattrick zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-19/johnson-fuehrt-tampa-bay-mit-hattrick-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Tampa Bay Lightning gleicht die NHL-Halbfinalserie gegen die New York Rangers mit einem 6:2-Auswärtssieg zum 1:1 aus. Überragender Spieler ist der Center Tyler Johnson mit drei Toren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 19 May 2015 06:58:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem 24-jährigen Amerikaner gelang das Kunststück, je ein Tor in Unterzahl (1:0), in Überzahl (2:1) und bei numerischem Gleichstand (3:1 nach 28 Minuten) zu erzielen. Johnson realisierte damit den ersten Playoff-Hattrick eines Spielers von Tampa Bay. Für ihn waren es in den diesjährigen Playoffs die Tore Nummern 9 bis 11.</p><p>Bei der überzeugenden Antwort von Lightning auf die 1:2-Niederlage zu Beginn der Serie spielten sich auch der Kanadier Alex Killorn (2 Tore, 1 Assist) und der Russe Nikita Kutscherow (3 Assists) in den Vordergrund. Überdies glänzte Goalie Ben Bishop mit 35 Paraden.</p><p>Das dritte Spiel findet in der Nacht auf Donnerstag Schweizer Zeit in Tampa statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz spielt an der WM 2016 in Moskau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/schweiz-spielt-an-der-wm-2016-in-moskau</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam spielt an der WM in einem Jahr in Moskau. Dabei trifft das Team von Trainer Glen Hanlon in der Gruppe A unter anderen auf Gastgeber Russland sowie Tschechien und Schweden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 May 2015 13:31:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächstjährige Gastgeber Russland hatte an der am Sonntag zu Ende gegangenen WM in Prag den Final gegen Kanada 1:6 verloren und nimmt deshalb in der Weltrangliste die Position 2 ein. Die weiteren Gegner der Schweizer im nächsten Jahr sind der WM-Vierte Tschechien, Schweden, Lettland, Norwegen, Dänemark und Aufsteiger Kasachstan.</p><p>Die WM-Gruppen werden jeweils anhand der Weltrangliste eingeteilt. Der Weltverband (IIHF) und die lokalen Organisatoren haben das Recht zwei Mannschaften zu tauschen. Darauf wurde für das kommende Jahr jedoch verzichtet.</p><p>Ebenfalls gemäss der Weltrangliste, in der Schweiz wie im Vorjahr Platz 7 einnimmt, wurden die Gruppen für das Olympia-Turnier 2018 eingeteilt. Nebst Südkorea, das als Schweizer Gegner bereits im Verlauf der letzten Woche bestätigt worden war, trifft die Schweiz in Pyeongchang auf Olympiasieger und Weltmeister Kanada sowie Tschechien.</p><p>Gruppeneinteilung für die WM 2016 in Russland. Gruppe A (in St. Petersburg): Kanada, Finnland, USA, Slowakei, Weissrussland, Frankreich, Deutschland, Ungarn. - Gruppe B (in Moskau): Russland, Schweden, Tschechien, Schweiz, Lettland, Norwegen, Dänemark, Kasachstan.</p><p>Gruppeneinteilung für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang (SKor). Gruppe A: Kanada, Tschechien, Schweiz, Südkorea. - Gruppe B: Russland, USA, Slowakei, Qualifikant. - Gruppe C: Schweden, Finnland, 2 Qualifikanten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/partenariat-officiel-entre-fribourg-gotteron-et-red-ice</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 May 2015 10:44:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/la-suisse-avec-la-russie-et-la-suede-en-2016</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 May 2015 09:29:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Anaheim gewinnt Spiel 1 gegen die Chicago Blackhawks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/anaheim-gewinnt-spiel-1-gegen-die-chicago-blackhawks</link>
						<description><![CDATA[Die Anaheim Ducks starten ideal in die Playoff-Halbfinals-Serie gegen die Chicago Blackhawks. Die Kalifornier gewinnen Spiel 1 nicht zuletzt dank ihres starken Torhüters Frederik Andersen 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 May 2015 06:36:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/anaheim-gewinnt-spiel-1-gegen-die-chicago-blackhawks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ducks können sich bei Andersen bedanken, dass sie in der Best-of-7-Serie mit 1:0 führen. Der dänische Goalie zeigte 32 Paraden, davon alleine deren 24 in den ersten zwei Dritteln. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber, die ihrerseits bis dahin nur 15 Schüsse abgegeben hatten, mit 2:1. "Er war wirklich gut", lobte Anaheims Coach Bruce Boudreau seinen Torhüter.</p><p>Nach 25 Minuten lag Anaheim, das den Stanley Cup 2007 gewann, dank Toren von Hampus Lindholm und Kyle Palmieri gar 2:0 vorne. In der 40. Minute gelang Chicago durch Brad Richards der Anschlusstreffer. Nate Thompson stellte in der 53. Minute den Zwei-Tore-Abstand wieder her, ehe Jakob Silfverberg kurz vor Schluss noch ins leere Tor traf.</p><p>Spiel 2 findet in der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit erneut in Anaheim statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/anaheim-prend-lavantage-face-a-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 18 May 2015 00:21:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-18/anaheim-prend-lavantage-face-a-chicago</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kanada fräste zu WM-Gold</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/kanada-fraeste-zu-wm-gold</link>
						<description><![CDATA[Kanada wird zum 25. Mal Weltmeister. Die Kanadier demontieren in Prag i ersten WM-Final seit Bern 2009 Titelverteidiger Russland mit 6:1 und beenden eine achtjährige Durststrecke ohne WM-Gold]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 May 2015 23:09:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/kanada-fraeste-zu-wm-gold</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine regelrechte Demonstration des Olympiasiegers. Die Kanadier dominierten die Partie in der ausverkauften Prager O2 Arena von Beginn weg. Im zweiten Abschnitt münzten sie ihre Überlegenheit (total 37:12 Torschüsse!) dann auch in Tore um. Innerhalb von gut sechs Minuten erhöhten sie mit drei Treffern von 1:0 auf 4:0 (29.). Am Ende egalisierte Kanada den höchsten Sieg in einem WM-Finalspiel.</p><p>Russland, in den letzten sieben Jahren viermal Weltmeister, musste die Überlegenheit des Erzrivalen neidlos anerkennen. Mit dem Triumph übernahm Kanada, das an den letzten fünf WM-Turnieren nicht einmal die Viertelfinals überstanden hatte, auch wieder die Nummer 1 in der IIHF-Weltrangliste (von Schweden).</p><p>Zwei "Schweizer" Protagonisten</p><p>Mit Tyler Ennis und Tyler Seguin spielten im Final zwei Akteure mit Schweizer Vergangenheit eine Hauptrolle. Ennis hatte den letzten Lockout (2012/2013) bei den SCL Tigers überbrückt, und nun leitete der Stürmer der Buffalo Sabres mit dem Schuss, der zum 1:0 durch Cody Eakin führte (19.), sowie dem 2:0 (22. per "Buebetrickli") den Sieg der Kanadier ein. Seguin, der 2012/2013 für Biel spielte, schoss mit seinem neunten Tor an diesem Turnier das 4:0 (29.). Die weiteren Tore für die entfesselten Nordamerikaner erzielten Superstar Sidney Crosby (28.), Claude Giroux (49.) und Nathan McKinnon (50.).</p><p>Die Goldmedaille verdienten sich die Kanadier, die mit einer für sie überdurchschnittlichen NHL-Auswahl zur WM angereist waren, dank der Kombination von Tempo, Kraft und Präzision. Sie waren die mit Abstand beste Mannschaft des Turniers. 66 Tore erzielten sie in ihren zehn Partien, nur 15 kassierten sie dabei. Das Team von Trainer Todd McLellan verdiente sich ein zusätzliches Preisgeld von einer Million Franken, weil es all seine Partien in der regulären Spielzeit gewann. Diesen Jackpot zahlte die IIHF in diesem Jahr zum ersten Mal aus.</p><p>Zufriedene Organisatoren</p><p>Bereits vor den beiden Finalspielen hatten die Organisatoren und die IIHF als Veranstalter ein positives Fazit über die WM ziehen können. 741'690 Zuschauer erschienen zu den 64 Partien. Damit wurde das Ziel, einen neuen Zuschauerrekord aufzustellen, nicht nur erreicht, die vorherige Bestmarke - aufgestellt im Vorjahr in Minsk - wurde regelrecht pulverisiert und um mehr als 100'000 Fans überboten.</p><p>Zwischenfälle gab es keine zu beklagen, organisatorisch funktionierte alles einwandfrei und sportlich wurde den Eishockey-verrückten Tschechen hochstehende Partien geboten. Da verwundert es nicht, dass der Schweizer IIHF-Präsident René Fasel am Samstag sagte, Prag 2015 habe die Latte für künftige WM-Organisatoren "sehr, sehr hoch" angesetzt.</p><p>Telegramm:</p><p>Kanada - Russland 6:1 (1:0, 3:0, 2:1)</p><p>O2 Arena, Prag. - 17'383 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wehrli/Sindler (Sz/Tsch), Carnathan/Lhotsky (USA/Tsch). - Tore: 19. Eakin (Ennis, Muzzin) 1:0. 22. Ennis (Eakin, Couturier) 2:0. 28. (27:22) Crosby (Eberle, Hamhuis) 3:0. 29. (28:06) Seguin (Giroux, Barrie) 4:0 (Strafe angezeigt). 49. (48:58) Giroux (Crosby, O'Reilly/Ausschluss Tichonow) 5:0. 50. (49:50) MacKinnon (Savard) 6:0. 53. Malkin (Mosjakin, Kulikow) 6:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kanada, 5mal 2 Minuten gegen Russland.</p><p>Kanada: Smith; Burns, Hamhuis; Barrie, Muzzin; Ekblad, Savard; Wiercioch; Seguin, Giroux, O'Reilly; Eberle, Crosby, Hall; Spezza, Duchene, MacKinnon; Toffoli, Couturier, Eakin; Ennis.</p><p>Russland: Bobrowski; Below, Jakowlew; Antipin, Kulikow; Mironow, Tschudinow; Plotnikow, Tichonow, Owetschkin; Kuljomin, Malkin, Mosjakin; Dadonow, Schipatschjow, Panarin; Tarassenko, Anissimow, Kowaltschuk; Schirokow.</p><p>Bemerkungen: Russland ohne Saripow, Birjukow und Medwedew (alle verletzt). - Timeout Russland (28:06). - Schüsse: Kanada 37 (15-14-8); Russland 12 (5-1-6). - Powerplay-Ausbeute: Kanada 4/1; Russland 1/0.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/le-canada-fesse-la-russie-pour-un-25e-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 May 2015 23:06:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/le-canada-fesse-la-russie-pour-un-25e-titre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Jagr beendet Karriere im Nationalteam ohne Medaille</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/jagr-beendet-karriere-im-nationalteam-ohne-medaille</link>
						<description><![CDATA[Jaromir Jagr beendet seine Karriere im tschechischen Nationalteam ohne Medaille. Der Altstar tritt an der Heim-WM in Prag unmittelbar nach der 0:3-Niederlage im Spiel um Platz 3 gegen die USA zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 May 2015 20:10:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/jagr-beendet-karriere-im-nationalteam-ohne-medaille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Amerikaner sicherten sich dank Treffern von Nick Bonino (8.), Trevor Lewis (19.) und Charlie Coyle (40.) die Bronzemedaille. Als Spielverderber für den Gastgeber erwies sich insbesondere der US-Torhüter Connor Hellebuyck, der seinen zweiten Shutout an diesem Turnier feierte. Er sorgte dafür, dass Jagr und seine Tschechen wie im Halbfinal gegen Kanada (0:2) ohne Torerfolg blieben.</p><p>Unmittelbar nach dem Spielende verkündete Jagr seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. Der 43-jährige Stürmer hatte selbiges zwar bereits nach der WM vor einem Jahr getan. Nun dürfte sein Rückzug aber endgültig sein, nachdem er sich für die Heim-WM noch einmal hatte zum Comeback überreden lassen. Für die kommende NHL-Saison besitzt Jagr noch einen Vertrag mit den Florida Panthers.</p><p>"Diese Karriere zu Hause zu beenden, in meinem Heimatland, das ist etwas Besonderes", sagte Jagr. "Ich liebe dieses Spiel immer noch. Aber es ist hart, mit Jungs zu spielen, die 20 Jahre jünger sind. Ich werde keinesfalls 2016 nach Russland zur WM fahren."</p><p>Gross war die Enttäuschung nicht nur bei Jagr, sondern im ganzen tschechischen Team. Wie 2004 bei der letzten Heim-WM (damals Out im Viertelfinal) und wie im Vorjahr in Minsk beenden die Tschechen das Turnier ohne Medaille.</p><p>Die Amerikaner, die in den Viertelfinals die Schweiz mit 3:1 bezwungen hatten, sicherten sich ihre 18. WM-Medaille. Letztmals hatten sie 2013 in Stockholm auf dem Podest gestanden - ebenfalls als Dritte (hinter Schweden und der Schweiz).</p><p>USA - Tschechien 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)</p><p>O2 Arena, Prag. - 15'007 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Rönn (Sd/Fi), Dahmen/Lasarew (Sd/Russ). - Tore: 8. Bonino (Nelson, Coyle) 1:0. 19. Lewis (Eichel) 2:0. 40. (39:10) Coyle (Bonino) 3:0. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die USA, 3mal 2 Minuten gegen Tschechien.</p><p>USA: Hellebuyck; Faulk, Krug; Jones, Reilly; Murphy, Gardiner; Redmond; Coyle, Bonino, Lee; Moses, Larkin, Hendricks; Lewis, Eichel, Nelson; Smith, Arcobello, Sexton; Morin.</p><p>Tschechien: Pavelec; Jordan, Hejda; Nakladal, Kolar; Krejcik, Caslava; Nemec; Voracek, Sobotka, Erat; Jagr, Plekanec, Klepis; Cervenka, Kovar, Vondrka; Koukal, Novotny, Zatovic; Simon.</p><p>Bemerkungen: Timeouts USA (25.) und Tschechien (57:18). Tschechien ab 57:18 ohne Torhüter. - Schüsse: USA 16 (11-4-1); Tschechien 39 (11-12-16).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/les-etats-unis-bronzes-les-tcheques-en-chocolat</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 May 2015 18:25:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/les-etats-unis-bronzes-les-tcheques-en-chocolat</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>WM-Final mit Schweizer Beteiligung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2015-05-17/wm-final-mit-schweizer-beteiligung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3155/refs_wm_hires.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der WM-Final und das Spiel um Bronze in Prag findet mit Schweizer Beteiligung statt. Tobias Wehrli und Marcus Vinnerborg stehen als Head-Schiedsrichter auf dem Eis.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3155/refs_wm_hires.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3155/refs_wm_hires.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 17 May 2015 13:01:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2015-05-17/wm-final-mit-schweizer-beteiligung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden heutigen WM-Finals an der 2015IIHF World Championship stehen unter der Leitung von Schweizer Refs. Tobias Wehrli amtet beim Finalspiel Kanada-Russland (20.45h, live auf SRF zwei) als Head-Schiedsrichter. Zudem leitet der Schwede Marcus Vinnerborg, Fulltime-Ref in der NL A, den kleinen Final zwischen USA und Tschechien (16.15h, live SRF zwei). Wehrli und Vinnerborg waren bereits bei den gestrigen Halbfinalspielen mit von der Partie.</p>
<p>Diese Nominationen wiederspiegeln die Qualität der Schweizer Referees. In der Saison 2014/15 wurden insgesamt 27 Schweizer Unparteiische für diverse IIHF Weltmeisterschaften aufgeboten.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Beat Kaufmann, Referee in Chief Swiss Ice Hockey, unter </strong><a href="mailto:beat.kaufmann@sihf"></a><strong><a href="mailto:beat.kaufmann@sihf.ch">beat.kaufmann@sihf.ch</a></strong><strong> oder +41 79 354 20 44 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mit Sieg heute im WM-Final knackt Kanada den Jackpot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/mit-sieg-heute-im-wm-final-knackt-kanada-den-jackpot</link>
						<description><![CDATA[Neben der Aussicht auf Ruhm und Ehre lockt heute im WM-Final in Prag (ab 20.45 Uhr) auch das Geld. Das bislang in allen Spielen siegreiche Kanada kann mit einem weiteren Triumph den Jackpot knacken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 17 May 2015 11:11:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-17/mit-sieg-heute-im-wm-final-knackt-kanada-den-jackpot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltverband IIHF schüttet seit diesem Jahr die Summe von einer Million Franken zusätzlich an ein Team aus, welches alle WM-Spiele in der regulären Spielzeit gewinnt. In der WM-Historie ist dies bislang nur zwei Nationen gelungen: Kanada (1994) sowie Russland (2012 und 2014).</p><p>Zum Final zwischen den beiden erfolgreichsten Eishockey-Nationen kommt es erst zum dritten Mal, seit der internationale Verband 1992 die K.o.-Phase eingeführt hat. Die beiden bisherigen Endspiele entschied jeweils Russland für sich (2008 in Québec und 2009 in Bern). Seit den beiden Finalniederlagen gegen Russland sind die Kanadier zudem stets in den Viertelfinals ausgeschieden. Rekordweltmeister Russland hat die Chance auf seinen 28. WM-Titel, Kanada gewann bisher 24-mal Gold.</p><p>Der Titelverteidiger ist auch der letzte mögliche Spielverderber für die Kanadier, die ihr erstes WM-Gold seit 2007 hoffen. "Das wird ein Spass", so Alexander Owetschkin vor dem heutigen Final in der Prager O2 Arena. Der Starstürmer der Washington Capitals war extra für die finale Phase eingeflogen worden.</p><p>Während Owetschkin sich schon Weltmeister nennen darf, bietet sich Sidney Crosby die Chance, als 27. Mitglied in den sogenannten "Triple Gold Club" aufgenommen zu werden. Dieser exklusive Kreis an Spielern und Trainern hat je mindestens einmal den Stanley Cup in der NHL sowie mit dem eigenen Land die WM und Olympia-Gold gewonnen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Die New York Rangers legen vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/die-new-york-rangers-legen-vor</link>
						<description><![CDATA[Die New York Rangers, die beste Mannschaft der Qualifikation, gewinnt zum Auftakt der Playoff-Halbfinals die erste Partie gegen die Tampa Bay Lightning 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 May 2015 22:54:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/die-new-york-rangers-legen-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Derek Stepan, der zwei Tage zuvor in Spiel 7 der Viertelfinal-Serie gegen die Washington Capitals in der Verlängerung den Siegtreffer verbucht hatte, war auch im Heimspiel gegen die Lightning erfolgreich. Mit einem Handgelenkschuss brachte Stepan kurz vor Schluss des Mitteldrittels seine Rangers in Führung.</p><p>In der 7. Minute des Schluss-Drittels gelang dem Tschechen Ondrej Palat der Ausgleich, doch die Equipe aus Florida musste letztlich doch geschlagen abziehen. Zweieinhalb Minuten vor Ende der regulären 60 Minuten erzielte Dominic Moore den Siegtreffer der Rangers.</p><p>Spiel 2 findet am kommenden Dienstag erneut in New York statt. Die erste Partie der zweiten Halbfinal-Serie, Anaheim Ducks - Chicago Blackhawks, startet in der Nacht auf Montag.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/finale-de-la-conference-est-1-0-pour-les-rangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 May 2015 22:02:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Russland gegen Kanada lautet der WM-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/russland-gegen-kanada-lautet-der-wm-final</link>
						<description><![CDATA[Titelverteidiger Russland gegen Olympiasieger Kanada lautet der Kampf um die Goldmedaille an der WM in Tschechien. Die Russen folgen den Kanadiern mit einem 4:0-Sieg gegen die USA in den Final.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 May 2015 21:44:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Sergej Mosjakin (48.), Alexander Owetschkin (51.), der für den Halbfinal extra eingeflogen worden war, Wadim Schipatschjow (56.) und Jewgeni Malkin (59./ins leere Tor) erzielten im Schlussdrittel die Tore zum letztlich klaren Sieg. Davor hatten die Amerikaner, die im Viertelfinal die Schweiz mit 3:1 besiegt hatten, den favorisierten Russen alles abverlangt.</p><p>Für die gegen Tschechien überlegenen Kanadier schossen Taylor Hall und Jason Spezza die Tore. Das Schlussresultat stand bereits nach gut 29 Minuten fest. Die Topfavoriten waren das klar bessere Team, was nicht zuletzt durch das Schussverhältnis (41:23) unterstrichen wurde. Allein im ersten Drittel schoss das Team von Trainer Todd McLellan 19 Mal auf das Tor des tschechischen Torhüters Ondrej Pavelec.</p><p>Am Ende des zweiten Abschnitts jubelten die Tschechen über den Anschlusstreffer. Die Schiedsrichter aberkannten den Treffer jedoch wegen (angeblichen) Torraum-Offsides. Mit diesem Tor wäre die Spannung noch einmal in die ausverkaufte Prager O2 Arena zurückgekommen. Daraus wurde aber nichts; im letzten Abschnitt schaukelte Kanada den Vorsprung souverän über die Zeit.</p><p>Während die Kanadier weiter auf das erste WM-Gold seit 2007 hoffen dürfen, ist für die Tschechen der Traum vom Triumph an der Heim-WM vorbei. Die Tschechen kamen zwar eine Runde weiter als bei der letzten Heim-WM, als sie bereits in den Viertelfinals an den USA (im Penaltyschiessen) gescheitert waren, auf den 13. WM-Titel, respektive den ersten Triumph seit 2010 müssen sie aber weiter warten.</p><p>Zum Final zwischen den beiden erfolgreichsten Eishockey-Nationen kommt es erst zum dritten Mal, seit die IIHF 1992 die K.o.-Phase eingeführt hat. Die beiden bisherigen Endspiele - 2008 in Québec und 2009 in Bern - entschied jeweils Russland für sich. Seit den beiden Finalniederlagen sind die Kanadier stets in den Viertelfinals ausgeschieden. Rekordweltmeister Russland hat die Chance auf seinen 28. WM-Titel, Kanada gewann bisher 24mal Gold.</p><p>Telegramme:</p><p>Kanada - Tschechien 2:0 (1:0, 1:0, 0:0). - O2 Arena, Prag. - 17'383 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Bulanow (Sd/Russ), Carnathan/McIntyre (USA/USA). - Tore: 9. Hall (Eberle, Crosby) 1:0. 30. Spezza (Duchene, Hamhuis) 2:0. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - Bemerkungen: Lattenschüsse Hall (6.) und Eakin (20.). Schüsse: Kanada 41 (19-16-6); Tschechien 23 (10-8-5).</p><p>USA - Russland 0:4 (0:0, 0.0, 0:4). - O2 Arena, Prag. - 14'938 Zuschauer. - SR Wehrli/Rönn (Sz/Sd), Dahmen/Mills (Sd/Ka). - Tore: 48. Mosjakin (Bobrowski) 0:1. 51. Owetschkin 0:2. 56. Schipatschjow (Kuljomin, Mosjakin) 0:3. 59. Malkin (Owetschkin) 0:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die USA, 2mal 2 Minuten gegen Russland. Bemerkungen: Russland ohne Saripow, Birjukow und Medwedew (alle verletzt). Schüsse: USA 35 (10-13-12); Russland 30 (11-10-9).</p><p>Übersicht:</p><p>WM in Tschechien. In Prag. Halbfinals: Kanada - Tschechien 2:0 (1:0, 1:0, 0:0). 19.15 Uhr: USA - Russland 0:4 (0:0, 0:0, 0:4). - Am Sonntag. Spiel um Platz 3 (16.15 Uhr): USA - Tschechien. Final (20.45 Uhr): Russland - Kanada.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/crosby-contre-ovechkin-la-finale-de-reve</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 May 2015 21:32:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/le-canada-trop-fort-pour-larmee-de-jagr</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 May 2015 17:29:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Vorweggenommener Final zwischen Kanada und Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-16/vorweggenommener-final-zwischen-kanada-und-tschechien</link>
						<description><![CDATA[Kanada und Russland sind an der WM in Tschechien die Favoriten für den Final. Die bisher überzeugenden Kanadier werden in den Halbfinals vom Gastgeber gefordert, die Russen spielen gegen die USA.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 16 May 2015 12:01:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zumindest für die Eishockey-begeisterten Tschechen so etwas wie der vorweggenommene Final: Kanada gegen Tschechien, Sidney Crosby gegen Jaromir Jagr. "Sie haben Crosby, wir Jagr - die zwei besten Spieler der Welt treffen aufeinander", bemerkte Tschechiens NHL-Stürmer Martin Erat am Tag vor dem Duell, das selbst Alexander Owetschkins kurzfristigen Einflug für Russland vor dem Duell gegen die Amerikaner in den Schatten stellt.</p><p>Tschechien liegt seinem Superstar Jagr zu Füssen - spätestens seit er am Donnerstag Abend sein Team beim 5:3 gegen Finnland in den Halbfinal schoss. Zwei Tore schoss der 43-jährige Volksheld selbst, eines bereitete er vor.</p><p>Anders als bei der bisher letzten Heim-WM, als 2004 im Viertelfinal mit 2:3 nach Penaltyschiessen gegen die USA das Aus gekommen war, geht es für Jagr und Co. diesmal um die Medaillen. Allerdings starten die Tschechen als klarer Aussenseiter in den Halbfinal, wartet doch mit Kanada das bisher überragende Team dieses Turniers.</p><p>Der Rekord-Weltmeister spazierte mit einem 9:0 über Weissrussland, dem zweithöchsten Viertelfinal-Sieg der Geschichte nach einem 10:0 von Finnland über Österreich 1994, in die zweite K.o-Runde. Die NHL-Auswahl um Superstar Sidney Crosby hält nach acht Spielen bei 58 Toren. Mehr kanadische WM-Tore gab es zuletzt 1962, damals allerdings waren die NHL-Stars noch nicht zugelassen.</p><p>Auch der zweite Halbfinal verspricht Emotionen. Nachdem der Titelverteidiger seine WM-Ungeschlagenheit gegen Schweden auf elf Jahre verlängert hat, sinnt Russland im prestigeträchtigen Duell gegen die USA auf Revanche. In der Gruppenphase hatten sich die Amerikaner, die am Donnerstag mit einem 3:1-Erfolg die Schweiz aus dem Turnier warfen, mit 4:2 durchgesetzt.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Eishockey-WM 2020 in der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-15/eishockey-wm-2020-in-der-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Elf Jahre nach den Titelkämpfen in Bern und Kloten findet 2020 wieder eine Eishockey-WM in der Schweiz statt. Wie erwartet erhielt Swiss Ice Hockey am Kongress des Weltverbandes IIHF den Zuschlag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 May 2015 12:26:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-15/eishockey-wm-2020-in-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgesehen ist, dass die WM in fünf Jahren im Hallenstadion in Zürich sowie in der neuen, noch zu bauenden Arena von Lausanne stattfindet. Steht die Lausanner Halle nicht rechtzeitig, stünde Zug als Alternative für de Zweitspielort bereit.</p><p>Weil nur die Schweiz kandidierte, war die Vergabe der WM im Prinzip eine reine Formsache. Die IIHF hätte den Entscheid lediglich um ein Jahr aufschieben können. Die Schweiz erhielt die WM zum insgesamt elften Mal zugesprochen. In Zürich fanden bereits 1939, 1953 und 1998 Weltmeisterschaften statt. Das Waadtland käme zum zweiten Mal nach 1961 (Genf/Lausanne) zum Zug.</p><p>Nebst der WM 2020 vergab der Verband in Prag auch die WM 2019, und zwar an die Slowakei. Davor finden die Titelkämpfe der Reihe nach in Moskau und St. Petersburg (2016), Köln und Paris (2017) sowie Dänemark (2018) statt.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-15/le-championnat-du-monde-2020-attribue-a-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 May 2015 12:22:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-15/le-championnat-du-monde-2020-attribue-a-la-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>IIHF vergibt die Eishockey Weltmeisterschaft 2020 an die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-15/iihf-vergibt-die-eishockey-weltmeisterschaft-2020-an-die-schweiz</link>
							<description><![CDATA[Die Swiss Ice Hockey Federation wird den Event im Rahmen eines JVs mit Infront ausrichten – aktuell sind Zürich und Lausanne als Austragungsorte angedacht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Fri, 15 May 2015 11:54:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-15/iihf-vergibt-die-eishockey-weltmeisterschaft-2020-an-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz wird Ausrichter der IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2020. Der internationale Eishockey-Verband IIHF hat der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) heute im Rahmen seines Kongresses in Prag den Zuschlag gegeben. Damit trägt die Schweiz den knapp dreiwöchigen internationalen Grossanlass nach 2009 erneut aus. Dabei sind Zürich als Hauptort und Lausanne als Zweitort sowie Zug als Reservestandort angedacht. Der definitive Entscheid über die Austragungsorte ist im Laufe des kommenden Jahres zu erwarten.</p>
<p>Die Organisation und nationale Vermarktung wird die SIHF im Rahmen eines 50/50 Joint Ventures gemeinsam mit Infront umsetzen. Das internationale Sportmarketing-Unternehmen hat den Verband bereits in der Bewerbungsphase unterstützt. Direktor des Organisationskomitees wird Gian Gilli, der mehr als 20 Jahre Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen im Schweizer Sport mitbringt – darunter auch die OK-Leitung bei der IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2009.<br /><br /></p>
<p>LOVE. ICE HOCKEY<br />Das Eishockey-Spektakel wird im April/Mai 2020 unter dem Motto LOVE. ICE HOCKEY stattfinden. Das Event-Logo (als Element eines ganzheitlichen CIs) vereint in seiner Symbolik das heimische Edelweiss mit einen Eiskristall, lehnt sich grafisch an sportspezifische Formen an (Puck und Stock) und greift das Schweizer Kreuz und die rot-weisse Farbenwelt auf.</p>
<p>René Fasel, IIHF Präsident, erläuterte: „Die Swiss Ice Hockey Federation hat sich mit einem überzeugenden Konzept dafür empfohlen, einmal mehr den grössten Event im internationalen Eishockey auszutragen. Wir sind sicher, dass die Teams, Fans, Sponsoren und Medien erneut eine erstklassig organisierte Weltmeisterschaft erleben werden – in einem Gastland mit langer Eishockeytradition, kurzen Wegen und sehr guter Infrastruktur.“</p>
<p>Marc Furrer, SIHF Präsident, sagte: „2020 wird die Schweiz einmal mehr zum Gastgeber der weltweiten Eishockey-Elite und damit zum Zentrum der Aufmerksamkeit von Millionen Zuschauern. Unser Ziel ist es, dem Schweizer Eishockey mit der Weltmeisterschaft wertvolle Impulse zu geben, so dass es weiterhin eine führende Rolle in unserer Sportlandschaft spielt. Die Partnerschaft mit Infront erlaubt es uns, an die erfolgreiche Zusammenarbeit anlässlich der WM 2009 anzuknüpfen und von der  langjährigen Erfahrung des  Unternehmens in unserem Sport zu profitieren.“</p>
<p>Philippe Blatter, President &amp;amp; CEO von Infront, ergänzte: “In der Schweiz gehört Eishockey zu den drei populärsten Sportarten und die Liga verzeichnet den grössten Zuschauerschnitt Europas. Damit hat die IIHF WM 2020 die besten Voraussetzungen für eine einzigartige Stadionatmosphäre, die auch die Zuschauer an den Bildschirmen weltweit mitreissen wird. Wir werden unsere Expertise aus der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Organisation vergangener IIHF Eishockey Weltmeisterschaften beitragen – um in der Schweiz einen Höhepunkt des Sportjahres 2020 zu realisieren.“</p>
<p> </p>
<p>Kontakt SIHF</p>
<p>Janos Kick, Media Officer Swiss Ice Hockey<br />+41 78 770 43 61<br /> <a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a><br /> </p>
<p>Kontakt Infront</p>
<p>Jörg Polzer / Nike Möhle<br />Corporate Communication Infront Sports &amp;amp; Media AG<br />+41 41 723 17 18<br /><a href="mailto:press@infrontsports.com">press@infrontsports.com</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Viertelfinal als Spiegelbild der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-15/viertelfinal-als-spiegelbild-der-wm</link>
						<description><![CDATA[Auch Glen Hanlon war dem Ausscheiden des Nationalteams in Ostrava enttäuscht. Und er wirkte ratlos auf die Frage, weshalb seine Mannschaft so wenig Tore - nur 13 in 8 Spielen - erzielt hatte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 15 May 2015 03:06:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-15/viertelfinal-als-spiegelbild-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es sei gegen die USA irgendwie symptomatisch gewesen für das gesamte Turnier, so Hanlon an der Bilanz-Medienkonferenz. "Wir konnten dieses zweite Tor nicht schiessen, das uns geholfen hätte für den Sieg. Und wir hatten das ganze Turnier Schwierigkeiten, Tore zu schiessen. Und wir hatten kein Powerplay", fasste der 58-jährige Kanadier zusammen.</p><p>Hanlon ist nicht der erste Nationaltrainer, der dies zur Kenntnis nehmen musste. Bereits unter Ralph Krueger hatten die Schweizer nicht mit offensiver Stärke überzeugt. Und unter Sean Simpson gelang zwar eine auch in dieser Hinsicht herausragende WM 2013, mehrmals musste aber auch er das Ausscheiden mit mangelnder offensiver Ausbeute erklären. "Wir müssen versuchen, dass dies besser wird. Aber das kann man nicht in kurzer Zeit realisieren", so Hanlon.</p><p>Bei den Nominationen würde er nichts anders machen. "Es ist ein grosser Unterschied punkto Härte und Schnelligkeit zwischen der NLA und einer WM. Natürlich fragst du dich immer wieder, welche Spieler diese Umstellung schaffen. Aber ich bereue keine Nomination oder keinen personellen Entscheid", sagte Hanlon. Er nannte keine Namen, dürfte aber damit zumindest an NLA-Punktesammler wie Lino Martschini oder Inti Pestoni gedacht haben.</p><p>Mit dem Abschneiden generell dürfe man zufrieden sein, führte Hanlon weiter aus. "Wir kamen hierher, um zuerst einmal die Viertelfinals zu erreichen und uns für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Das haben wir geschafft." Man sei mit Ausnahme des Spiels gegen Kanada immer mindestens auf Augenhöhe mit dem Gegner gewesen.</p><p>"Wie wir die zehn Punkte holten, war vielleicht nicht hübsch", so Hanlon. Es sei nach der Niederlage zum Auftakt gegen Österreich nicht einfach gewesen: "Nach einer Niederlage gegen eine Mannschaft, die aufgestiegen ist, steht man von Anfang an unter einem sehr hohen Druck. Es dauerte, bis wir uns von diesem Rückschlag erholten."</p><p>Seine Mannschaft habe sich aber aufgefangen und gesteigert. Das sei das Positive aus diesem Turnier. Aber: "Es ist hart, hier zu stehen und über die positiven Dinge einer WM zu sprechen, wenn du gerade ein Eishockey-Spiel verloren hast. Die Chance war da für uns, die Medaillenrunde zu erreichen. Schade, dass wir dies nicht geschafft haben."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/mondial-phenomenal-jaromir-jagr</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 22:58:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/mondial-phenomenal-jaromir-jagr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Jagr schiesst Tschechien in die Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/jagr-schiesst-tschechien-in-die-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Jaromir Jagr war Doppel- und Siegtorschütze für WM-Gastgeber Tschechien beim 5:3-Sieg über Finnland. Damit kommt es in Prag zu den Halbfinals Tschechien gegen Kanada sowie Russland gegen die USA.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 22:48:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/jagr-schiesst-tschechien-in-die-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jagr war wie sein Teamkollege Jan Kovar zweifacher Torschütze. Der 43-jährige Jagr glich in der 34. Minute im Powerplay zum 2:2 aus und entschied die Partie vier Minuten vor Spielende mit einem Genieblitz. Der Gamewinner zum 4:3 war bereits das sechste Turniertor des Evergreens. Mit einem Schuss ins leere Tor machte Vladimir Sobotka 23 Sekunden vor Spielende alles klar.</p><p>Die Tschechen bleiben damit anders als vor elf Jahren auf Kurs in Richtung Medaille. Bei ihrer letzten Heim-WM 2004 verloren die Tschechen den Viertelfinal gegen die USA 2:3 nach Penaltyschiessen. Finnland dagegen muss zum ersten Mal seit 2010 bereits nach der ersten K.o.-Runde die Koffer packen.</p><p>Herausragend beim 9:0 der Kanadier gegen Weissrussland war Tyler Seguin (Dallas Stars) mit drei Toren. Der Stürmer hatte den letzten NHL-Lockout (2012/2013) in der NLA bei Biel überbrückt. Kanada erzielte drei Powerplay-Treffer und führte schon nach 11 Minuten mit 3:0. Der bisher 24-fache Weltmeister feierte den achten Sieg im achten WM-Spiel und hält bei bislang 56 Toren. Der Rekord für den höchsten Sieg in einem WM-Viertelfinal verpassten die Kanadier nur knapp. Am 5. Mai 1994 hatte Finnland gegen Österreich mit 10:0 gewonnen.</p><p>Das bislang makellose Kanada schaffte erstmals seit sechs Jahren (2009 in der Schweiz) wieder den Sprung in die Top vier. Das unterlegene Weissrussland hatte zum vierten Mal seit 2006 (6. Rang als beste Klassierung) die besten acht erreicht - erstmals stand dabei nicht der aktuelle Schweizer Nationaltrainer Glen Hanlon an der Bande. Nicht unerwartet endete nun die erfolgreiche WM für den WM-Gastgeber des Vorjahres.</p><p>Titelverteidiger Russland steht zum achten Mal in den letzten neun Jahren in den Halbfinals. Der Rekord-Weltmeister bezwang Schweden mit 5:3. Matchwinner für war Superstar Jewgeni Malkin von den Pittsburgh Penguins, der seine Turniertore Nummer 2 und 3 erzielte. Die Vorentscheidung zum 4:3 besorgte Malkin im Schlussdrittel 26 Sekunden, nachdem die Schweden durch den früheren Davoser Loui Eriksson ausgeglichen hatten. Wladimir Tarassenko erzielte zwei Minuten vor dem Ende das 5:3 ins leere schwedische Tor. Der russische Stürmer Viktor Tichonow meinte: "Wir haben uns den glücklichen Ausgang redlich erarbeitet."</p><p>Dadurch verpassten die Schweden als konstanteste Eishockey-Weltmacht erst zum siebten Mal seit 1950 und erstmals seit 2012 die Top 4 an einer WM. Bei den Russen kommt für den Halbfinal gegen die Amerikaner noch einmal Verstärkung. Nach dem Ausscheiden der Washington Capitals aus den NHL-Playoffs wird heute (Freitag) Starstürmer Alexander Owetschkin in Prag erwartet. Dort kommt es am Samstag zur Neuauflage des Vorrunden-Spiels, das die USA 4:2 gewonnen hatten.</p><p>WM in Tschechien. Viertelfinals. In Prag: Kanada - Weissrussland 9:0 (4:0, 2:0, 3:0). Finnland - Tschechien 3:5 (1:1, 1:2, 1:2). In Ostrava: USA - Schweiz 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). Schweden - Russland 3:5 (0:2, 1:1, 2:2).</p><p>Halbfinals. Samstag, 16. Mai (in Prag, 15.15 und 19.15 Uhr): Kanada - Tschechien, USA - Russland. - Spiel um Platz 3 (16.15 Uhr) und Final (20.45 Uhr) am Sonntag, 17. Mai.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/objectif-atteint-pour-la-suisse-mais-peut-mieux-faire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 20:42:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Viertelfinal-Niederlage gegen USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-14/viertelfinal-niederlage-gegen-usa</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz scheidet an der WM in Tschechien aus. Das Nationalteam verliert den Viertelfinal gegen die USA nach einer 1:0-Führung mit 1:3 und muss die Heimreise antreten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 18:56:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-14/viertelfinal-niederlage-gegen-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Als Roman Josi die Schweizer in der 14. Minute mit einem Traumtor in Führung schoss, durften die Schweizer zwei Jahre nach dem Wunder von Stockholm auf einen neuerlichen Halbfinal-Einzug hoffen und spekulieren. Doch im Mitteldrittel drehten die Amerikaner die Partie mit zwei Toren innerhalb von 57 Sekunden. Jake Gardiner sorgte in der 51. Minute mit dem dritten Treffer für den Favoriten für die Entscheidung.</p>
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<p>Die Schweiz schliesst die WM damit wie jene vor elf Jahren am selben Ort im 8. Schlussrang ab. In der Weltrangliste verteidigten sie ihren 7. Rang aus dem Vorjahr erfolgreich. Die Qualifikation für die Olympischen Siele 2018 hatte sich Hanlons Auswahl bereits mit dem Viertelfinal-Einzug gesichert.</p>
<p>Die Amerikaner blieben zu Beginn vieles schuldig. Davon profitierten die Schweizer mit einer abgeklärten Leistung. Und als Josi mit einem Solo über das gesamte Eisfeld die amerikanische Abwehr umdribbelte und wunderschön zum 1:0 vollendete, war dies nicht unverdient. Der zweite Treffer des Berner NHL-Verteidigers an dieser WM hat gute Chancen, zum inoffiziell "schönsten Treffer" des Turniers gekürt zu werden.</p>
<p>In der Folge hatten die Schweizer die Partie gegen die lange Zeit sehr passive amerikanische Mannschaft mehrheitlich im Griff - bis zur verhängnisvollen Minute im mittleren Abschnitt. Zweimal leisteten sich die Schweizer eine Unaufmerksamkeit vor dem eigenen Tor, zweimal nützten dies die Amerikaner gnadenlos aus. Mit zwei Toren aus den ersten vier Abschlüssen des zweiten Drittels erwiesen sich die US-Boys sehr effizient.</p>
<p>Letztlich vermochten die Schweizer nicht mehr darauf zu reagieren. Sie erzielten erneut keinen Powerplay-Treffer und blieben offensiv wie schon während des ganzen Turniers eher harmlos. Es passte irgendwie ins Bild, dass in diesem Viertelfinal der einzige Schweizer Treffer durch einen Verteidiger und nach einer Einzelleistung fiel. Die praktisch einzigen Chancen vor dem 1:3 vergaben Andres Ambühl (47.) und Damien Brunner (50.).</p>
<p>Mit dem Sieg revanchierten sich die Amerikaner auch erfolgreich für die 0:3-Niederlage im Halbfinal 2013, als die Schweizer in Stockholm sensationell die Silbermedaille geholt hatten. Mit einem Halbfinal-Einzug - es wäre der vierte nach 1992, 1998 und 2013 gewesen - oder gar einer weiteren Medaille wurde es dieses Jahr nichts.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/mondial-nouvelle-demonstration-du-canada</link>
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						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 18:53:50 GMT</pubDate>
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				<title>USA zu stark für die Schweizer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/usa-zu-stark-fuer-die-schweizer</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz scheidet an der WM in Tschechien aus. Das Nationalteam verliert den Viertelfinal gegen die USA nach einer 1:0-Führung mit 1:3 und muss die Heimreise antreten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 18:41:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Roman Josi die Schweizer in der 14. Minute mit einem Traumtor in Führung schoss, durften die Schweizer zwei Jahre nach dem Wunder von Stockholm auf einen neuerlichen Halbfinal-Einzug hoffen und spekulieren. Doch im Mitteldrittel drehten die Amerikaner die Partie mit zwei Toren innerhalb von 57 Sekunden. Jake Gardiner sorgte in der 51. Minute mit dem dritten Treffer für den Favoriten für die Entscheidung.</p><p>Die Schweiz schliesst die WM damit wie jene vor elf Jahren am selben Ort im 8. Schlussrang ab. In der Weltrangliste verteidigten sie ihren 7. Rang aus dem Vorjahr erfolgreich. Die Qualifikation für die Olympischen Siele 2018 hatte sich Hanlons Auswahl bereits mit dem Viertelfinal-Einzug gesichert.</p><p>Die Amerikaner blieben zu Beginn vieles schuldig. Davon profitierten die Schweizer mit einer abgeklärten Leistung. Und als Josi mit einem Solo über das gesamte Eisfeld die amerikanische Abwehr umdribbelte und wunderschön zum 1:0 vollendete, war dies nicht unverdient. Der zweite Treffer des Berner NHL-Verteidigers an dieser WM hat gute Chancen, zum inoffiziell "schönsten Treffer" des Turniers gekürt zu werden.</p><p>In der Folge hatten die Schweizer die Partie gegen die lange Zeit sehr passive amerikanische Mannschaft mehrheitlich im Griff - bis zur verhängnisvollen Minute im mittleren Abschnitt. Zweimal leisteten sich die Schweizer eine Unaufmerksamkeit vor dem eigenen Tor, zweimal nützten dies die Amerikaner gnadenlos aus. Mit zwei Toren aus den ersten vier Abschlüssen des zweiten Drittels erwiesen sich die US-Boys sehr effizient.</p><p>Letztlich vermochten die Schweizer nicht mehr darauf zu reagieren. Sie erzielten erneut keinen Powerplay-Treffer und blieben offensiv wie schon während des ganzen Turniers eher harmlos. Es passte irgendwie ins Bild, dass in diesem Viertelfinal der einzige Schweizer Treffer durch einen Verteidiger und nach einer Einzelleistung fiel. Die praktisch einzigen Chancen vor dem 1:3 vergaben Andres Ambühl (47.) und Damien Brunner (50.).</p><p>Mit dem Sieg revanchierten sich die Amerikaner auch erfolgreich für die 0:3-Niederlage im Halbfinal 2013, als die Schweizer in Stockholm sensationell die Silbermedaille geholt hatten. Mit einem Halbfinal-Einzug - es wäre der vierte nach 1992, 1998 und 2013 gewesen - oder gar einer weiteren Medaille wurde es dieses Jahr nichts.</p><p>USA - Schweiz 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)</p><p>CEZ Arena, Ostrava. - 6495 Zuschauer. - SR Bulanow/Rönn (Russ/Fi), Dahmen/Mills (Sd/Ka). - Tore: 14. Josi 0:1. 31. (30:17) Smith (Vesey, Arcobello) 1:1. 32. (31:14) Coyle (Jones, Lee) 2:1. 51. Gardiner (Coyle, Lee) 3:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die USA, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>USA: Hellebuyck; Murphy, Moore; Faulk, Krug; Jones, Reilly; Gardiner; Larkin, Hendricks, Moses; Lee, Bonino, Coyle; Eichel, Nelson, Lewis; Smith, Arcobello, Vesey; Morin.</p><p>Schweiz: Berra; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Loeffel; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Brunner, Romy, Hollenstein; Walker, Almond, Suri; Fiala, Trachsler, Schäppi; Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und Genoni (Ersatztorhüter). - Schweiz ab 57:35 ohne Torhüter. - Schüsse: USA 24 (9-7-8); Schweiz 22 (4-12-6). - Powerplay-Ausbeute: USA 2/0; Schweiz 3/0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/mondial-la-suisse-sarrete-en-quarts-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 17:25:11 GMT</pubDate>
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				<title>Silberheld Suri erwartet physisch starke Amerikaner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/silberheld-suri-erwartet-physisch-starke-amerikaner</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz spielt heute im WM-Viertelfinal in Ostrava gegen die USA (15.15 Uhr). Silberheld Reto Suri möchte die Emotionen von 2013 nochmals erleben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 13:58:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Suri ist einer von elf Schweizer WM-Silberhelden von 2013, der auch heute wieder auf dem Eis stehen wird: "Die Amerikaner werden physisch spielen. Wir werden dagegen halten und müssen versuchen, unsere Möglichkeiten zu nützen. Wir dürfen uns keine Nachlässigkeiten erlauben innerhalb der 60 Minuten leisten."</p><p>Vergleiche im Turnierverlauf bei den Schweizern gebe es im Vergleich zur ruhmreichen WM-Kampagne von Stockholm 2013 nicht. Suri: "Wir hatten hier keinen Siegeslauf wie damals, sondern unsere Up and Downs. Doch was spricht dagegen, dass wir gegen die USA weiterkommen?" Dafür nach Ansicht von Julian Walker dagegen einiges: "Gelassenheit, Ruhe und ein super Team-Auftritt". Auf diesen Nenner bringt der Stürmer von Lugano und Torschütze zum 2:0 im WM-Halbfinal von 2013 die Schweizer Ansprüche an die Leistung.</p><p>"Team, Team und Team", dies sei 2013 der Schlüssel zum Gewinn von WM-Silber gewesen. "Ich weiss noch wie stolz ich war, als wir damals jeweils die Nationalhymne gesungen haben. Jetzt fangen wir mit einem Viertelfinal an und schauen, wo wir am Ende stehen."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/rangers-lightning-en-finale-de-la-conference-est</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 11:40:41 GMT</pubDate>
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				<title>Kanada startet als Favorit in die Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/kanada-startet-als-favorit-in-die-viertelfinals</link>
						<description><![CDATA[Heute Donnerstag geht die WM in Tschechien mit den Viertelfinals in die entscheidende Phase. Gold-Anwärter Nummer 1 ist nach den bisher gezeigten Leistungen Kanada.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 08:56:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit acht Jahren wartet der 24-fache Weltmeister Kanada auf einen Titel. Bedingt durch das frühe NHL-Saisonende einiger Topstars hat Kanada diesmal ein besonders starkes Team beisammen. Das junge Team von Coach Todd McLellan überzeugte bislang ausnahmslos: Sieben Siege in sieben Spielen realisierten Sidney Crosby und Co. bislang, obschon der Superstar der Pittsburgh Penguins in diesem starken kanadischen Team noch wenig Akzente setzte.</p><p>"Das ist das beste kanadische WM-Team, in dem ich jemals gespielt habe", sagt der vierfache WM-Teilnehmer Matt Duchene (24/Colorado Avalanche), der nach der Vorrunde zusammen mit zwei weiteren Spielern die Skorerliste führt. Duchene hatte während des letzten NHL-Lockouts (2012/2013) auch vier Spiele für Ambri-Piotta bestritten. Mit Weissrussland haben die Kanadier im Viertelfinal zudem den - zumindest auf dem Papier - einfachsten Gegner. Allerdings: Letztmals überstand Kanada einen Viertelfinal im Jahr 2009.</p><p>In der Partie Schweden gegen Russland ist alles möglich. Die Schweden setzten als bislang einziges Team Kanada wirklich unter Druck (4:6 nach 3:0-Führung). Gegen Russland dürften die "Tre Kronor" besonders motiviert sein, nachdem sie im Vorjahr in Minsk den Halbfinal gegen den selben Gegner 1:3 verloren hatten. Jewgeni Malkin, 2012 beim vorletzten Titelgewinn der Russen noch MVP der WM, spielte schon enttäuschende NHL-Playoffs in Pittsburgh und hat etwas gutzumachen.</p><p>Finnland gegen Tschechien dürfte vielleicht das spannendste Viertelfinal-Duell werden. Die Defensiv-Könige aus Finnland verfügen über Top-Keeper Pekka Rinne (Nashville), der sich in der Vorrunde einen WM-Rekord schnappte. Der 32-Jährige blieb gut 227 Minuten ohne Gegentor. Bei Tschechien ist Jaromir Jagr mit 43 immer noch ein Top-Goalgetter (bislang 4 Tore). Ob der Superstar indes spielen kann, entscheidet sich erst kurzfristig: Jagr war gegen die Schweiz bereits nach zwei Einsätzen mit einer Muskelzerrung ausgeschieden.</p><p>Mit den Viertelfinals fällt bereits der Zuschauerrekord von Minsk 2014. Die bisherige Bestmarke (640'044) wird nun bereits mit den Spielen vom Nachmittag (USA - Schweiz in Ostrava sowie Kanada gegen Weissrussland in Prag) überschritten. In der Gruppenphase kamen 630'000 Besucher.</p>]]></content:encoded>

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				<title>New York Rangers nach Overtime-Sieg im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/new-york-rangers-nach-overtime-sieg-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Die New York Rangers erreichen als letztes Team die Playoff-Halbfinals der NHL. Die beste Mannschaft der Qualifikation bezwingt die Washington Capitals im entscheidenden siebenten Spiel 2:1 n.V.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 07:38:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/new-york-rangers-nach-overtime-sieg-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Rangers war es ein Déjà-vu, hatten sie doch bereits im vergangenen Jahr im Viertelfinal gegen die Pittsburgh Penguins mit 1:3 Siegen hinten gelegen und die Serie noch gedreht. Auch damals siegten die New Yorker im Showdown mit 2:1 - allerdings in der regulären Spielzeit. Danach erreichten sie den Final, den sie gegen die Los Angeles Kings 1:4 verloren.</p><p>Den viel umjubelten Siegtreffer erzielte in der 72. Minute Derek Stepan, der nach einem geblockten Schuss goldrichtig stand und seinen dritten Treffer in den diesjährigen Playoffs schoss. Der russische Starstürmer Alexander Owetschkin hatte Washington im Madison Square Garden in der 13. Minute in Führung gebracht, Kevin Hayes (27.) glich im Mitteldrittel für die Gastgeber aus.</p><p>Im Halbfinal bekommen es die Rangers mit den Tampa Bay Lightning zu tun. In der Western Conference treffen die Anaheim Ducks und die Chicago Blackhawks aufeinander.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit bestreitet gegen die USA sein 200. Länderspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-14/mark-streit-bestreitet-gegen-die-usa-sein-200-laenderspiel</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit feiert heute Nachmittag im WM-Viertelfinal gegen die USA in Ostrava ein besonderes Jubiläum. Als erst neunter Schweizer Nationalspieler erreicht der Berner die Marke von 200 Länderspielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 14 May 2015 02:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 6. Februar 1997, als der damals 19-jährige Streit am Olympia-Qualifikationsturnier im deutschen Oberhausen gegen die Slowakei (3:3) und unter Trainer Simon Schenk im Nationalteam debütierte. "Damals ging für mich ein Bubentraum in Erfüllung", erinnert sich Streit 18 Jahre später.</p><p>Streit debütierte noch ein halbes Jahr früher als der Schweizer Rekord-Internationale Mathias Seger (305 Länderspiele). An seine erste Partie im Schweizer Trikot erinnere er sich nicht mehr im Detail, aber an den Zusammenzug an und für sich schon: "Ich spielte mit Koryphäen wie Tosio, Howald, Leuenberger, Hollenstein und Wäger. Die habe ich alle bewundert damals, das war damals ein sehr eindrückliches Erlebnis."</p><p>Talent besass der mittlerweile 37-jährige Berner, der damals für Davos verteidigte, schon immer. Doch noch ahnte niemand, dass aus Streit Jahre später der erste Schweizer Feldspieler wird, der sich in der NHL durchsetzt. Streit: "Seit dieser Zeit floss viel Wasser die Aare ab. Dank der Nationalmannschaft habe ich auch den Schritt nach Nordamerika geschafft. Und dafür bin ich natürlich dankbar."</p><p>Die persönlichen Highlights seiner Nationalmannschafts-Karriere seien die Olympischen Spiele 2006 in Turin und 2010 in Vancouver sowie die beiden Heim-WMs 1998 in Zürich und 2009 in seiner Heimatstadt Bern. "Als wir 2006 Kanada und Tschechien schlugen oder wir 2010 gegen ein super-starkes kanadisches Team erst im Penaltyschiessen verloren, das war schon sehr speziell", so Streit.</p><p>Mehr Partien als Streit, der gegen die USA seinen 111. Ernstkampf für die Schweiz in Angriff nimmt, weisen nebst Seger nur noch Ivo Rüthemann (270 Spiele), Martin Plüss (237), Sandy Jeannin (236), Martin Steinegger (219), Jakob Kölliker (213), Andres Ambühl (heute sein 213.) und Julien Vauclair (210) auf.</p><p>Für seinen persönlich sechsten WM-Viertelfinal gegen die USA verspüre er grosse Vorfreude, so der Verteidiger der Philadelphia Flyers: "Die USA ist eine Mannschaft, die mit viel Energie und Emotionen spielt. Für uns ist es wichtig, dass wir frech und selbstbewusst ins Spiel gehen." Die Mannschaft habe in den letzten Partien immer besser zueinander gefunden. "Wenn wir defensiv gut spielen, ist sicher etwas möglich. Läuferisch sind wir den USA mindestens ebenbürtig."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/glen-hanlon-fait-confiance-a-berra-contre-les-etats-unis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 21:20:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/glen-hanlon-fait-confiance-a-berra-contre-les-etats-unis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz mit Berra im Tor gegen die USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/schweiz-mit-berra-im-tor-gegen-die-usa</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz spielt am Donnerstag den WM-Viertelfinal gegen die USA in Ostrava (15.15 Uhr) mit Reto Berra im Tor. Der 28-jährige Zürcher kommt damit zu seinem dritten WM-Einsatz in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 21:18:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/schweiz-mit-berra-im-tor-gegen-die-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainer Glen Hanlon wollte die Goalie-Wahl ausserhalb des Teams zunächst geheim halten, "weil es auch ein taktischer Entscheid ist", so der Kanadier. Dann gab er ihn doch noch bekannt.</p><p>Der Davoser Meisterkeeper Genoni hatte in seinen drei WM-Einsätzen einen bestechenden Eindruck hinterlassen und ist statistisch der beste Goalie des WM-Turniers, doch Berra vermochte Hanlon nicht zuletzt mit seiner jüngsten Top-Leistung im letzten Vorrunden-Spiel gegen Tschechien (1:2 n.P.) zu überzeugen.</p><p>Berra stand vor allem auch vor zwei Jahren in Stockholm im Tor, als die Schweizer den WM-Halbfinal gegen den Viertelfinal-Gegner aus diesem Jahr mit 3:0 gewann. Und Berra kämpfte sich in den letzten Monaten bei Colorado Avalanche nach einer Relegation in die AHL (Lake Erie Monsters) wieder in die Nummer-2-Position der Avalanche zurück.</p><p>Nach der Dislozierung am Mittwochmittag von Prag nach Ostrava gab es am frühen Abend noch ein rund einstündiges Eistraining. Während der dreistündigen Zugfahrt bereitete der Trainer-Staff das Team-Meeting vom Abend vor, an dem auf den Viertelfinal-Gegner vom Donnerstag näher eingegangen wurde.</p><p>Hanlon meint zum jungen amerikanischen Team, das gegen Russland, Finnland und die Slowakei mit 14 Toren imponierte: "Die Verteidiger agieren sehr aktiv in der Offensivzone. Sie verkörpern den typischen NHL-Stil. Ich hoffe, dass uns die Amerikaner für unsere Auftritte hier und in der Vergangenheit mit Respekt begegnen. Falls nicht, ist dies deren Entscheid", so Hanlon."</p><p>Hanlon betrachtet seine eigene Mannschaft nach dem Steigerungslauf zum Coup fähig: "Die Qualifikation war nervenaufreibend, die K.o.-Runde hingegen ist aufregend. Jetzt müssen wir nicht mehr mit dem Kopf voller Sorgen ins Spiel gehen. Vor allem können gegen jeden bestehen. Wir waren gegen Tschechien und Schweden über 60 Minuten lang ebenbürtig und hätten das Eis ebenso gut als Sieger verlassen können."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCD trifft auf Teams mit klingenden Namen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/hcd-trifft-auf-teams-mit-klingenden-namen</link>
						<description><![CDATA[Fribourg trifft in der Champions Hockey League auf den Titelhalter Lulea. Gleich sechs Schweizer Vertreter starten am 20. August zur Gruppenphase des auf 48 Teams erweiterten Klub-Team-Wettbewerbs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 14:03:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/hcd-trifft-auf-teams-mit-klingenden-namen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Auslosung in Prag war Gottéron nicht vom Losglück begünstigt. Lulea zählt ausserhalb der russischen KHL, die sich dem einzigen relevanten Europacup abermals verschliesst, zu den führenden Teams. Die Mannschaft des Schweizer Verteidigers Dean Kukan scheiterte zwar im schwedischen Playoff bereits in der ersten Runde, auf europäischer Ebene hingegen war der Lulea HF nicht zu stoppen. Der CL-Viertelfinalist Lukko Rauma aus dem Südwesten Finnlands komplettiert die schwierige Gruppe 11. Zumindest einen der höher dotierten Kontrahenten muss der Westschweizer Aussenseiter überholen, um in die Runde der besten 32 vorzustossen.</p><p>Davos begegnet zwei Auswahlen mit einst klingenden Namen. Pardubice, aus wirtschaftlichen Gründen immer wieder umbenannt, war in Tschechien mit der späteren NHL-Ikone Dominik Hasek im Tor einst stilbildend, Färjestads BK gewann im schwedischen Championat neunmal den Titel. Zuletzt enttäuschte der Traditionsklub indes und verpasste den Einzug in die Playoffs. Arno Del Curto unterlag während seiner bislang 19-jährigen Amtszeit beiden Klubs je einmal im Rahmen des Spengler-Cups.</p><p>Den ZSC Lions stehen im Spätsommer und früh im Herbst Duelle mit den Eisbären Berlin und dem HC Gap Rapaces bevor, der 37 Jahre nach dem letzten Liga-Triumph in Frankreich die gesamte Konkurrenz düpierte. Die Hockey-Organisation aus der deutschen Metropole hat hingegen unangenehme Monate hinter sich. 2013 stand sie zuoberst, zwei Jahre später folgte das blamable Out in den Pre-Playoffs. Und seit Tagen wird spekuliert, dass der Chef-Trainer Uwe Krupp zum Verband zurückkehren könnte.</p><p>Für den SCB dürfte nach dem schwierigen ersten CL-Jahr kein einfacheres folgen. Linköping, in der Svenska Hockeyligan im Frühling unter den Top 4 klassiert, und der IFK Helsinki gehören zur gehobenen Klasse. Zug (gegen Djurgarden und Tampere) hat sich ebenfalls mit den hoch eingeschätzten Nordländern zu messen.</p><p>Ein beträchtliches Pensum steht nicht nur dem HCD, sondern womöglich auch Genève-Servette bevor. Die Genfer starten unter Umständen wie die Bündner auf vier verschiedenen Plattformen - in der NLA, im Cup, in der Champions League (Sparta und Storhamar/No) und vielleicht als Titelverteidiger in der Altjahreswoche zum dritten Mal in Folge beim Spengler-Cup.</p><p>Teilnehmerzahl erhöht</p><p>Das Teilnehmerfeld der zweiten Auflage des nach einem mehrjährigen Unterbruch erneuerten Europacup-Wettbewerbs wurde auf 48 Klubs erweitert. Die Top 2 pro Gruppe qualifizieren sich für die Knock-out-Phase. In der letzten Saison überstanden nur Servette und Fribourg den Vorrunden-Cut. Ab den Viertelfinals war der Event eine skandinavische Angelegenheit: Je vier Teams aus Schweden und Finnland spielten um die Trophäe.</p><p>Champions League. Erste Phase (20. August bis 6. September). Die Einteilung der Schweizer Teams. Gruppe 1: Bern, Linköping (Sd), IFK Helsinki. - Gruppe 2: Tappara Tampere (Fi), Zug, Djurgarden Stockholm. - Gruppe 5: Davos, Pardubice, Färjestad (Sd). - Gruppe 11: Lukko Rauma (Fi), Lulea (Sd/Titelhalter), Fribourg-Gottéron. - Gruppe 13: Sparta Prag, Genève-Servette, Storhamar (No). - Gruppe 16: ZSC Lions, Eisbären Berlin, Gap Rapaces (Fr).</p><p>Modus: 48 Teilnehmer à 16 Gruppen mit je drei Teams - einfache Hin- und Rückrunde. Die ersten zwei jeder Gruppe erreichen die 1/16-Finals.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/ligue-des-champions-fribourg-face-au-champion-en-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2015 14:00:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/ligue-des-champions-fribourg-face-au-champion-en-titre</guid>
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			</item>
			<item>
				<title>Genoni der beste Torhüter der Vorrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/genoni-der-beste-torhueter-der-vorrunde</link>
						<description><![CDATA[Leonardo Genoni weist von allen Torhütern an der WM in Tschechien nach der Vorrunde die besten statistischen Werte auf. Der Davoser Meisterkeeper pariert 95,52 Prozent aller Schüsse.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 12:20:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/genoni-der-beste-torhueter-der-vorrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Zahlen liess Genoni den Amerikaner Connor Hellebuyck (94,21 Prozent) und etwas überraschend auch den Finnen Pekka Rinne hinter sich. Rinne hatte allerdings allein im WM-Startspiel gegen die USA (1:5) vier Gegentore erhalten. Reto Berra liegt mit einer Abwehrquote von 87,60 Prozent an 18. Stelle derjenigen Torhüter, die mindestens drei Partien absolviert haben.</p><p>Ausser bei Genoni korrespondieren die Statistiken mit den eher durchzogenen Leistungen der Schweizer in den ersten sieben Partien. In der von Jewgeni Dadonow (Russ), Matt Duchene und Jason Spezza (beide Ka) mit je 4 Toren und 7 Assists angeführten Skorerliste ist kein Schweizer vorne dabei. Bester Schweizer Skorer ist Damien Brunner mit fünf Punkten (1 Tor/4 Assists).</p><p>Katastrophal ist die Statistik aus Schweizer Sicht im Powerplay und in der Toreffizienz. Im Powerplay (Erfolgsquote von 6,06 Prozent) weist nur Absteiger Österreich (kein Überzahltor) die schlechteren Werte auf, in der Toreffizienz liegt die Schweiz gar an letzter Stelle. Nur 6,19 Prozent aller Schüsse fanden den Weg ins gegnerische Tor.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title>Tampa Bay dritter Playoff-Halbfinalist</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/tampa-bay-dritter-playoff-halbfinalist</link>
						<description><![CDATA[Die Tampa Bay Lightning qualifizieren sich nach den Chicago Blackhawks und den Anaheim Ducks als drittes Team für die NHL-Playoff-Halbfinals. Dort treffen sie auf Washington oder die New York Ranges.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 07:18:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Tampa Bay gewann das sechste Spiel gegen die Montreal Canadiens 4:1 und setzte sich in der Best-of-7-Serie mit 4:2 durch. Lightning-Stürmer Nikita Kutscherow konnte sich als zweifacher Torschütze auszeichnen.</p><p>Die Schweizer Stürmer Joel Vermin (23) und Tanner Richard (22), die nach ihrem Playoff-Out mit den Syracuse Crunch in der AHL von den Tampa Bay Lightning ins NHL-Kader berufen wurden, kamen erneut nicht zum Einsatz.</p><p>In der Nacht zum Donnerstag wird in New York der letzte Halbfinalist ermittelt. Die New York Rangers, das beste Team nach der Qualifikation, lag in der Serie gegen die Washington Capitals bereits 1:3 zurück und hat nun vor heimischem Publikum im Madison Square Garden die Chance, doch noch in den Final der Eastern-Conference einzuziehen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/tampa-bay-en-finale-de-la-conference-est</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 06:22:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Schweizer verlieren Viertelfinal-Hauptprobe - nun gegen die USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-13/schweizer-verlieren-viertelfinal-hauptprobe-nun-gegen-die-usa</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz verliert ihr letztes WM-Gruppenspiel gegen Gastgeber Tschechien mit 1:2 nach Penaltyschiessen. In den Viertelfinals am Donnerstag bekommen es die Schweizer nun mit den USA zu tun.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 02:28:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-13/schweizer-verlieren-viertelfinal-hauptprobe-nun-gegen-die-usa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zwar nur ein Spiel für die Galerie, in dem es für beide Teams nur noch um die Ehre ging. Aber die Schweizer wussten in der mit 17'383 Zuschauern ausverkauften O2 Arena von Prag durchaus zu gefallen. Sie lieferten eine ihrer besten Leistungen an diesem Turnier ab und konnten Selbstvertrauen tanken.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Am Ende mussten die Schweizer trotzdem zum fünften Mal an dieser WM als Verlierer vom Eis. Nach dem Führungstreffer von Kevin Fiala (17./erstes Länderspieltor) glichen die Tschechen in der 51. Minute aus und sicherten sie sich den Zusatzpunkt schliesslich im "Shootout". Dort traf für die Schweiz nur Fiala, während für die Tschechen Jakub Voracek und Michal Vondrka ihre Versuche verwerteten.</p>
<p>Es war für die Schweiz nach zuletzt vier Siegen die erste Niederlage gegen Tschechien in einem Ernstkampf seit der WM 2008 in Kanada (0:5). An den Weltmeisterschaften 2010 in Mannheim und 2013 in Stockholm (zweimal) sowie an den Olympischen Spielen in Sotschi hatten die Schweizer zuletzt gewonnen.</p>
<p>Beim WM-Gastgeber fiel zudem bereits nach wenigen Minuten Superstar Jaromir Jagr aus. Jagr leidet offenbar an muskulären Problemen am Gesäss und wurde im Hinblick auf den Viertelfinal geschont.</p>
<p>Ein starker Auftritt gelang auch Reto Berra, der nicht unerwartet den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhielt. Berra, mit dem die Schweiz bisher alle drei Partien an diesem Turnier verloren hatte, zeigte mehrere Glanzparaden und war massgeblich daran beteiligt, dass die Schweizer ihre Führung lange Zeit verteidigen konnten.</p>
<p>Am Donnerstag kommt es nun zur Neuauflage des WM-Halbfinals von 2013. Damals zog das Nationalteam mit einem 3:0-Sieg gegen die Amerikaner im vielleicht besten Auftritt einer Schweizer Auswahl aller Zeiten in den WM-Final ein. Die Schweizer dürfen sich nach dem Spiel gegen Tschechien aber durchaus Chancen auf einen neuerlichen Exploit ausrechnen.</p>
<p>Telegramm:</p>
<p><strong>Tschechien - Schweiz 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.</strong></p>
<p>O2 Arena, Prag. - 17'383 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kubus/Olenin (Slk/Russ), Pihlblad/McIntyre (Sd/USA). - Tor: 17. Fiala (Brunner, Streit/Ausschlüsse Koukal, Caslava) 0:1. 51. Zatovic (Kovar, Kolar) 1:1. - Penaltyschiessen: Fiala 0:1, Voracek 1:1; Ambühl (gehalten), Kovar (gehalten); Loeffel (gehalten), Vondrka 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Tschechien, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Tschechien: Pavelec; Jordan, Hejda; Nakladal, Kolar; Nemec, Caslava; Krejcik; Voracek, Sobotka, Erat; Jagr, Novotny, Cervenka; Hertl, Kovar, Vondrka; Simon, Koukal, Zatovic; Smolenak.</p>
<p>Schweiz: Berra; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Loeffel; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Fiala, Trachsler, Schäppi; Walker, Almond, Suri; Brunner, Romy, Hollenstein; Wieser.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und Genoni (Ersatztorhüter). Jagr im 1. Drittel wegen Muskelproblemen am Gesäss ausgeschieden. - Timeout Schweiz (64:41). - Schüsse: Tschechien 28 (7-11-10-0); Schweiz 27 (6-13-6-2). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 0/7; Schweiz 1/6.</p>
<p>Viertelfinals. Donnerstag, 14. Mai. In Prag: Kanada - Weissrussland (16.15 Uhr) und Finnland - Tschechien (20.15). In Ostrava: USA - Schweiz (15.15 Uhr) und Schweden - Russland (19.15). - Halbfinals. Samstag, 16. Mai (in Prag, 15.15 und 19.15 Uhr): Kanada/Weissrussland - Finnland/Tschechien, USA/Schweiz - Schweden/Russland.<br /><br />(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Torhunger von Fiala noch nicht gestillt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/torhunger-von-fiala-noch-nicht-gestillt</link>
						<description><![CDATA[Kevin Fiala erzielt an der WM in Tschechien sein erstes Länderspieltor. Die Schweizer Zukunftshoffnung trifft gegen den Gastgeber beim 1:2 nach Penaltyschiessen auch noch im Shootout.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 01:18:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teenager aus der Organisation der Nashville Predators meinte nach der bislang solidesten Schweizer WM-Leistung: "Wir haben ganz gut gespielt und waren mindestens ebenbürtig - trotz der Niederlage.  Ich selbst kann durch mein erstes Länderspieltor ein positives Gefühl mitnehmen. Endlich habe ich es erzielt. Ich hoffe, dass dies nicht mein letzter Treffer bleiben wird. Gegen die USA fokussiert sich jeder auf jeden einzelnen Einsatz, dann kommt es gut."</p><p>Reto Suri zog ein positives Fazit aus dem letzten Vorrundenspiel: "Wichtig war, nach dem 2:7 gegen Kanada zu zeigen, dass wir eine gute Mannschaft sind und Charakter haben. Und diese Reaktion war sicher wichtig im Hinblick auf Donnerstag. Gegen die USA müssen wir wie gegen Tschechien von Beginn an bereit sein. Wir müssen in jeder Gruppe zusammen arbeiten. Gegen Tschechien konnten wir unser Spiel bereits fast bis zum Schluss durchziehen."</p><p>Julian Walker, der wie Suri vor zwei Jahren ebenfalls im Schweizer WM-Silberteam gestanden hatte, pflichtete dem bei: "Wir haben grösstenteils das umsetzen können, was wir uns vorgenommen hatten. Wir können sehr viel mitnehmen für den weiteren Turnierverlauf. Jetzt geht es wie vor zwei Jahren gegen die USA. Natürlich ist das eine Topnation. Aber wir müssen trotz dem notwendigen Respekt versuchen, unser Spiel durchzuziehen."</p><p>Der Stürmer des HC Lugano kann sich noch gut an seinen Treffer zum 2:0 im WM-Halbfinal von 2013 gegen die USA (3:0 für die Schweiz) erinnern: "Dieses Tor werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Ich denke, dass wir auch jetzt gegen die USA auf alle Fälle unsere Chance haben."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-13/la-suisse-battue-aux-tirs-au-but</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 13 May 2015 00:32:25 GMT</pubDate>
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					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/berra-ou-genoni-jeudi-en-quarts-glen-hanlon-hesite-encore</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 May 2015 23:39:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Schweizer verlieren Viertelfinal-Hauptprobe - nun gegen die USA</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/schweizer-verlieren-viertelfinal-hauptprobe-nun-gegen-die-usa</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz verliert ihr letztes WM-Gruppenspiel gegen Gastgeber Tschechien mit 1:2 nach Penaltyschiessen. In den Viertelfinals am Donnerstag bekommen es die Schweizer nun mit den USA zu tun.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 May 2015 23:25:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zwar nur ein Spiel für die Galerie, in dem es für beide Teams nur noch um die Ehre ging. Aber die Schweizer wussten in der mit 17'383 Zuschauern ausverkauften O2 Arena von Prag durchaus zu gefallen. Sie lieferten eine ihrer besten Leistungen an diesem Turnier ab und konnten Selbstvertrauen tanken.</p><p>Am Ende mussten die Schweizer trotzdem zum fünften Mal an dieser WM als Verlierer vom Eis. Nach dem Führungstreffer von Kevin Fiala (17./erstes Länderspieltor) glichen die Tschechen in der 51. Minute aus und sicherten sie sich den Zusatzpunkt schliesslich im "Shootout". Dort traf für die Schweiz nur Fiala, während für die Tschechen Jakub Voracek und Michal Vondrka ihre Versuche verwerteten.</p><p>Es war für die Schweiz nach zuletzt vier Siegen die erste Niederlage gegen Tschechien in einem Ernstkampf seit der WM 2008 in Kanada (0:5). An den Weltmeisterschaften 2010 in Mannheim und 2013 in Stockholm (zweimal) sowie an den Olympischen Spielen in Sotschi hatten die Schweizer zuletzt gewonnen.</p><p>Beim WM-Gastgeber fiel zudem bereits nach wenigen Minuten Superstar Jaromir Jagr aus. Jagr leidet offenbar an muskulären Problemen am Gesäss und wurde im Hinblick auf den Viertelfinal geschont.</p><p>Ein starker Auftritt gelang auch Reto Berra, der nicht unerwartet den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhielt. Berra, mit dem die Schweiz bisher alle drei Partien an diesem Turnier verloren hatte, zeigte mehrere Glanzparaden und war massgeblich daran beteiligt, dass die Schweizer ihre Führung lange Zeit verteidigen konnten.</p><p>Am Donnerstag kommt es nun zur Neuauflage des WM-Halbfinals von 2013. Damals zog das Nationalteam mit einem 3:0-Sieg gegen die Amerikaner im vielleicht besten Auftritt einer Schweizer Auswahl aller Zeiten in den WM-Final ein. Die Schweizer dürfen sich nach dem Spiel gegen Tschechien aber durchaus Chancen auf einen neuerlichen Exploit ausrechnen.</p><p>Telegramm:</p><p>Tschechien - Schweiz 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>O2 Arena, Prag. - 17'383 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kubus/Olenin (Slk/Russ), Pihlblad/McIntyre (Sd/USA). - Tor: 17. Fiala (Brunner, Streit/Ausschlüsse Koukal, Caslava) 0:1. 51. Zatovic (Kovar, Kolar) 1:1. - Penaltyschiessen: Fiala 0:1, Voracek 1:1; Ambühl (gehalten), Kovar (gehalten); Loeffel (gehalten), Vondrka 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Tschechien, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Tschechien: Pavelec; Jordan, Hejda; Nakladal, Kolar; Nemec, Caslava; Krejcik; Voracek, Sobotka, Erat; Jagr, Novotny, Cervenka; Hertl, Kovar, Vondrka; Simon, Koukal, Zatovic; Smolenak.</p><p>Schweiz: Berra; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Loeffel; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Fiala, Trachsler, Schäppi; Walker, Almond, Suri; Brunner, Romy, Hollenstein; Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und Genoni (Ersatztorhüter). Jagr im 1. Drittel wegen Muskelproblemen am Gesäss ausgeschieden. - Timeout Schweiz (64:41). - Schüsse: Tschechien 28 (7-11-10-0); Schweiz 27 (6-13-6-2). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 0/7; Schweiz 1/6.</p><p>Viertelfinals. Donnerstag, 14. Mai. In Prag: Kanada - Weissrussland (16.15 Uhr) und Finnland - Tschechien (20.15). In Ostrava: USA - Schweiz (15.15 Uhr) und Schweden - Russland (19.15). - Halbfinals. Samstag, 16. Mai (in Prag, 15.15 und 19.15 Uhr): Kanada/Weissrussland - Finnland/Tschechien, USA/Schweiz - Schweden/Russland.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Lettland und Frankreich gerettet - Österreich abgestiegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/lettland-und-frankreich-gerettet-oesterreich-abgestiegen</link>
						<description><![CDATA[Bei Frankreich gegen Lettland (3:2 n.P.) gibt es an der WM in Tschechien jene Punkteteilung (2:1), die beiden Teams den Klassenerhalt sichert und für Österreich den sofortigen Wiederabstieg bedeutet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 May 2015 23:16:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/lettland-und-frankreich-gerettet-oesterreich-abgestiegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Franzosen machten im Schlussdrittel aus einem 0:2 ein 2:2. Acht Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit besassen sie durch Julien Desrosiers mittels Gegenstoss gar noch eine erstklassige Konterchance zum Gamewinner. Doch dessen zu wenig konsequente Abschluss landete genau auf dem Körper von Edgars Masalskis (ex-Ambri-Piotta), der damit den Klassenerhalt der Letten festhielt.</p><p>Im Penaltyschiessen hinterliess Masalskis hingegen einen eher fragwürdigen Eindruck. Er ermöglichte mit frühzeitigem Hinlegen den Franzosen grossen Tor-Freiraum beim Abschluss. Kein Wunder, dass mit Damien Fleury, Desrosiers und Stéphane Da Costa gleich alle Franzosen auf Anhieb trafen und das Shootout mit 3:1 zu Gunsten des Vorjahres-Viertelfinalisten entschieden.</p><p>Weissrussland komplettiert das Teilnehmerfeld in den Viertelfinals. Der letztjährige WM-Gastgeber gewinnt gegen Norwegen 3:2 und räumt damit die letzten Zweifel aus dem Weg. In den Viertelfinals bekommen es die Weissrussen nun mit Kanada, dem Sieger aus der Schweizer Gruppe A zu tun. Die weiteren Viertelfinals lauten Finnland gegen Tschechien, Schweden gegen Russland und USA gegen die Schweiz.</p><p>Für Weissrussland, das ehemalige Team des Schweizer Trainers Glen Hanlon, ist es erst der fünfte Einzug in die Top acht einer WM nach 1998, 2006, 2009 und 2014. Die Weissrussen liessen in ihrer Gruppe unter anderen die Slowakei hinter sich.</p><p>Die USA setzten sich gegen die Slowakei mit 5:4 nach Verlängerung durch. Den Gamewinner erzielte Jack Eichel 28 Sekunden vor Ablauf der Overtime. Davor hatten die Slowaken aus einem 0:3-Rückstand eine 4:3-Führung (39.) gemacht. Am Abend sicherte sich Finnland dank eines 3:2 nach Penaltyschiessen gegen Russland den zweiten Platz.</p><p>Die Kanadier hatten ihr letztes Spiel der Vorrunde gegen Österreich gleich mit 10:1 gewonnen. Es war nach dem 10:0 gegen Deutschland das zweite "Stängeli" für die Olympiasieger und Titelfavoriten, die gegen die Österreicher Sidney Crosby eine Pause gönnten. Kanada, das als einzige Mannschaft ungeschlagen ist, schliesst die Vorrunde nach sieben Partien mit einem imposanten Torverhältnis von 49:14 ab.</p><p>WM in Tschechien. Gruppe A (in Prag): Tschechien - Schweiz 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P. Kanada - Österreich 10:1 (4:0, 2:0, 4:1). Lettland - Frankreich 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:0) n.P.</p><p>Schlussrangliste (je 7 Spiele): 1. Kanada 21*. 2. Schweden 16*. 3. Tschechien 15*. 4. Schweiz 10*. 5. Deutschland 7. 6. Frankreich 5. 7. Lettland 5. 8. Österreich 5+.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Norwegen - Weissrussland 2:3 (0:1, 1:2, 1:0). USA - Slowakei 5:4 (2:0, 2:4, 0:0, 1:0) n.V. Finnland - Russland 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Schlussrangliste (je 7 Spiele): 1. USA 17*. 2. Finnland 16*. 3. Russland 15*. 4. Weissrussland 14*. 5. Slowakei 9. 6. Norwegen 6. 7. Dänemark 4. 8. Slowenien 3+.</p><p>* = Viertelfinals, + = Abstieg</p><p>Viertelfinals. Donnerstag, 14. Mai. In Prag: Kanada - Weissrussland (16.15 Uhr) und Finnland - Tschechien (20.15). In Ostrava: USA - Schweiz (15.15 Uhr) und Schweden - Russland (19.15). - Halbfinals. Samstag, 16. Mai (in Prag, 15.15 und 19.15 Uhr): Kanada/Weissrussland - Finnland/Tschechien, USA/Schweiz - Schweden/Russland.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/la-france-se-maintient-lautriche-releguee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 May 2015 22:52:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/la-france-se-maintient-lautriche-releguee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/le-canada-humilie-lautriche</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 May 2015 14:37:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hanlon freut sich auf Wiedersehen mit Jagr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/hanlon-freut-sich-auf-wiedersehen-mit-jagr</link>
						<description><![CDATA[Als Glen Hanlon ab 2002 als Assistent und später als Headcoach für Washington in der NHL tätig war, hat auch Jaromir Jagr unter dem Kanadier gespielt. Heute Abend kommt es in Prag zum Wiedersehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 12 May 2015 06:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-12/hanlon-freut-sich-auf-wiedersehen-mit-jagr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hanlon ist des Lobes voll über den tschechischen Superstar: "Er ist auf dem Eis fantastisch und als Person sehr interessant. Die guten Spieler sind auch brillante Menschen." Er sei glücklich, dass er in einem Büro mit Spielern wie Owetschkin, Messier und eben Jagr gesessen habe, so der Schweizer Nationaltrainer weiter.</p><p>Es sei nicht nur das Spielerische auf dem Eis, das einen Spieler wie Jagr so gut mache, so Hanlon. "Spieler wie Jagr schauen Eishockey ganz anders an. Er hat über Sachen gesprochen, die man dann bei den Teams erst fünf, sechs Jahre später gesehen hat."</p><p>Auch dass Jagr im Alter von 43 Jahren immer noch spielt, ist für Hanlon keine Überraschung. Es sei eine mentale Einstellungssache. "Er liebt den Sport. Für ihn ist Eishockey das wichtigste, deshalb spielt er immer noch. Als ich noch spielte, galt man mit 30 bereits als alter Mann. Das ist heute anders. Man gilt als alt, wenn man sich alt fühlt."</p><p>Mit vier Treffern ist Jagr der erfolgreichste Torschütze des tschechischen Teams an dieser WM. Auf ihn gilt es besonders aufzupassen. Aber verstecken müssen sich die Schweizer nicht. Im Gegenteil: Die Bilanz gegen die Tschechen in der jüngeren Vergangenheit liest sich ausgezeichnet.</p><p>Von den letzten sechs Duellen auf WM- oder olympischer Bühne gewannen die Schweizer deren fünf. Die letzte Niederlage kassierten sie 2008 an der WM in Kanada. Davor und danach siegten sie zweimal bei Olympia (2006 und 2014), einmal an der WM 2010 in Deutschland und zweimal vor zwei Jahren in Stockholm (unter anderem im Viertelfinal).</p><p>Auch die Tschechen kennen diese Statistik. "Wir haben in den letzten paar Jahren viel Mühe gehabt mit ihnen", sagte Stürmer Jakub Voracek, der bei den Philadelphia Flyers Teamkollege von Mark Streit ist. "Sie haben eine sehr gut bestückte Abwehr. Deshalb wird dies eine harte Knacknuss für uns."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>WM-Rekord von Pekka Rinne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/wm-rekord-von-pekka-rinne</link>
						<description><![CDATA[Der finnische Keeper Pekka Rinne realisiert in Tschechien einen WM-Rekord. Der Goalie der Nashville Predators bleibt über 237 Minuten ungeschlagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 22:49:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/wm-rekord-von-pekka-rinne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rinne blieb knapp vier Spiele in Serie ohne Gegentor, ehe er gegen die Weissrussen in der 46. Minute das 0:1 von Jewgeni Kowyrschin kassierte. Rinne verbesserte damit die bisherige Bestmarke des Slowaken Jan Lasak, der 2004 - ebenfalls in Prag - 206:26 Minuten lang keinen Gegentreffer kassiert hatte, um gut 30 Minuten auf 237:05 Minuten. "Rinne ist einer der besten seines Fachs, wenn nicht der Beste", betont Stürmer Tuomo Ruutu. Captain Jussi Jokinen meinte: "Rinne ist ein Rückhalt, der automatisch das Selbstvertrauen eines Teams steigern lässt."</p><p>Die Finnen als Team bauten zudem ihren WM-Rekord aus: 287:47 Minuten lang blieb der Vorjahres-Zweite ohne Gegentor. Seit dem zweiten Weltkrieg ist noch keine Mannschaft vier oder mehr Spiele ohne Gegentor geblieben. Den bisherigen Rekord in der Neuzeit hielten die Schweden; sie hatten 1957 drei Spiele lang und total 209:02 Minuten keinen Treffer kassiert. Stammgoalie Rinne hatte beim 4:0 im Spiel davor gegen die Slowakei krank passen müssen; deshalb erreichte er seine persönliche Bestmarke "mit Verspätung".</p><p>Deutschland sicherte sich trotz der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Österreich den Klassenerhalt in der Schweizer Gruppe A. Die Deutschen hätten nur noch durch eine Niederlage ab zwei Toren Differenz in Abstiegsgefahr geraten können. Der letztjährige Viertelfinalist Frankreich verlor gegen Schweden mit 2:4. Damien Fleury von Djurgarden Stockholm sorgte mit einem Doppelschlag zu Beginn des Mitteldrittels für eine zwischenzeitliche 2:1-Führung der Franzosen. Doch Filip Forsberg sorgte seinerseits mit einem Doppelschlag (36./41.) für die neuerliche Wende. Und wie bereits in der Overtime gegen die Schweiz erzielte der Teamkollege von Kevin Fiala und Roman Josi bei den Nashville Predators den Gamewinner.</p><p>Gelingt nun Österreich im abschliessenden Spiel am Dienstag (12.15 Uhr) kein Punktgewinn gegen Topfavorit Kanada, wird die folgende Partie (16:15 Uhr) zwischen Lettland und Frankreich entscheidend. Dabei könnte es in dieser Partie zu einem "Pakt" kommen: Falls die Franzosen in der Verlängerung oder nach Penaltyschiessen gewinnen und dadurch zwei und die Letten einen Punkt holen, wären beide Teams bei Punktgleichheit mit Österreich gerettet. Dies, weil sowohl Frankreich als auch Lettland das Direktduell gegen Österreich siegreich gestalteten. Seit Einführung des neuen Modus mit zwei Achter-Gruppen (seit 2012) haben nur einmal fünf Punkte nicht gereicht, als Österreich vor zwei Jahren in Helsinki ebenfalls mit zwei Siegen abgestiegen war.</p><p>Gruppe A (in Prag): Deutschland - Österreich 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:0) n.P. Schweden - Frankreich 4:2 (1:0, 1:2, 2:0). - Rangliste: 1. Kanada* 6/18. 2. Schweden* 7/16. 3. Tschechien* 6/13. 4. Schweiz* 6/9. 5. Deutschland 7/7. 6. Österreich 6/5. 7. Lettland 6/4. 8. Frankreich 6/3. *= in den Viertelfinals.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Finnland - Weissrussland 3:2 (0:0, 0:0, 2:2, 0:0) n.P. Slowenien - Dänemark 1:0 (1:0, 0:0, 0:0). - Rangliste: 1. USA 6/15*. 2. Russland 6/14*. 3. Finnland 6/14*. 4. Weissrussland 6/11. 5. Slowakei 6/8. 6. Norwegen 6/6. 7. Dänemark 7/4. 8. Slowenien 7/3+. * = in den Viertelfinals. - + = Absteiger.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/la-suisse-officiellement-qualifiee-pour-les-quarts-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 19:09:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer in den Viertelfinals der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/schweizer-in-den-viertelfinals-der-wm</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz steht an der WM in Tschechien in den Viertelfinals. Österreich gibt beim 3:2 n.P. einen Punkt ab und kann die Schweiz in der Tabelle nicht mehr von Platz 4 verdrängen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 18:42:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/schweizer-in-den-viertelfinals-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz erreicht ihr primäres WM-Ziel mit einem minimalen Ertrag. Neun Punkte und nur zwei Siege hatten seit der Einführung des aktuellen WM-Modus' im Jahr 2012 noch nie für eine Viertelfinal-Teilnahme gereicht. Letztes Jahr schieden die Schweizer beispielsweise mit zehn Zählern nach der Vorrunde aus.</p><p>Erst zum zweiten Mal in den letzten sechs Turnieren (WM und Olympia) ziehen die Schweizer in die Top acht ein. Denn mit Ausnahme der WM 2013 (Silbermedaille) hatte das Nationalteam zuletzt sein prioritäres Ziel stets verfehlt.</p><p>Noch wichtiger als der Viertelfinal-Einzug: Die Schweizer sicherten sich auch die Teilnahme an den Olympischen Spiele in drei Jahren in Pyeongchang. Denn mit dem Erreichen der K.o.-Phase können die Schweizer in der Weltrangliste nicht mehr aus den Top acht fallen. Und die besten acht des Rankings nach dieser WM sind fix und ohne Qualifikationsturnier in Südkorea dabei.</p><p>Die WM-Viertelfinals finden am Donnerstag statt. Die Schweiz spielt ihre Partie in Ostrava. Gegen wen und um welche Uhrzeit (15.15 oder 19.15 Uhr) steht noch nicht fest.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/la-belle-histoire-de-romain-loeffel</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 14:42:01 GMT</pubDate>
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				<title>Letzter WM-Platz für Romain Loeffel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/letzter-wm-platz-fuer-romain-loeffel</link>
						<description><![CDATA[Der 25. und letzte Platz im Schweizer WM-Kader geht an Romain Loeffel. Nationaltrainer Glen Hanlon meldet den Verteidiger für das Spiel gegen Tschechien nach. Für Dean Kukan ist die WM zu Ende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 12:37:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/letzter-wm-platz-fuer-romain-loeffel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hat Hanlon stets gehofft, dass der verletzte Kukan noch mal eingesetzt werden kann. Nun wurde klar, dass die lädierte Schulter des Verteidigers keine Einsätze mehr zulässt.</p><p>Damit Hanlon nach den verletzungsbedingten Ausscheiden von Kukan, der sich im WM-Auftaktspiel gegen Österreich verletzt hatte, und Félicien Du Bois zumindest wieder sieben Verteidiger zur Verfügung hat, kommt nun Loeffel zu seinem WM-Debüt.</p><p>Loeffel wird gleich eine Schlüsselrolle einnehmen und am Dienstag im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen an der Seite von Mark Streit verteidigen. Hanlon plant auch, den Verteidiger von Genève-Servette im bisher so schlecht funktionierenden Powerplay einzusetzen.</p><p>Loeffel war in der WM-Vorbereitung des Nationalteams mit zwei Toren (davon eines im Powerplay) und drei Assists der produktivste Verteidiger. Trotzdem hatte er den letzten Kaderschnitt nicht überstanden. Nachdem Kukan und Du Bois ausgefallen war, wurde der 24-Jährige quasi direkt aus den Ferien nach Prag beordert.</p><p>Die Nachnomination von Loeffel bedeutet auch, dass der bisher ebenfalls überzählige Stürmer Tristan Scherwey nicht zum Einsatz gelangen wird.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/nhl-cest-fini-pour-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 09:48:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/nhl-cest-fini-pour-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lakers nehmen weitere Spieler unter Vertrag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/lakers-nehmen-weitere-spieler-unter-vertrag</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers basteln nach dem Abstieg in die National League B weiter an ihrem Kader. Mit Marc Grieder und Cyrill Geyer unterschreiben zwei erfahrene NLA-Verteidiger.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 09:41:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/lakers-nehmen-weitere-spieler-unter-vertrag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Grieder wechselt von Ambri-Piotta zu den Lakers. Der 30-Jährige unterschrieb einen Vertrag für eine Saison. Zudem hängt Cyrill Geyer entgegen seiner ursprünglichen Absichten eine weitere Saison an. Der 34-jährige Verteidiger hatte nach 15 NLA-Saisons eigentlich seinen Rücktritt vom Spitzensport erklärt. Nun unterschrieb der ehemalige Captain der Lakers einen neuen Einjahresvertrag.</p><p>Dazu wurden die Verträge mit drei weiteren Spielern verlängert. Reto Schmutz, Raphaël Kuonen sowie Michael Hügli spielen auch in der kommenden Saison am Obersee.</p><p>Weiter offen ist, wer die Rapperswil-Jona Lakers nach der Trennung von Anders Eldebrink und Michel Zeiter in der nächsten Saison coachen wird. Der neue Chef an der Bande dürfte indes auch ein Mitspracherecht bei der Besetzung der beiden Ausländerpositionen haben.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Calgary verliert in der Verlängerung und scheidet aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/calgary-verliert-in-der-verlaengerung-und-scheidet-aus</link>
						<description><![CDATA[Für Jonas Hiller und Raphael Diaz ist die Saison zu Ende. Sie verlieren mit den Calgary Flames im fünften Playoff-Viertelfinalspiel gegen die Anaheim Ducks 2:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 07:33:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/calgary-verliert-in-der-verlaengerung-und-scheidet-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den entscheidenden Treffer schoss Corey Perry nach 2:26 Minuten in der ersten Verlängerung. Torhüter Jonas Hiller sass erneut nur auf der Bank. Sein Ersatz Karri Rämö war ein vielbeschäftigter Mann und musste insgesamt 47 Schüsse auf sein Tor abwehren. Der Zuger Verteidiger Raphael Diaz musste sich mit 5:28 Minuten Eiszeit begnügen.</p><p>Calgary gab zweimal eine Führung aus der Hand. Die Flames gingen im Startdrittel in Überzahl durch Jiri Hudler (11.) in Führung. Im Mitteldrittel gelang Ryan Kesler (25.) ebenfalls im Powerplay der Ausgleich, worauf 56 Sekunden später Johnny Gaudreau die Gäste wieder in Führung brachte. Den erneuten Ausgleich erzielte Anaheim zu Beginn des Schlussdrittel wiederum in Überzahl. Matt Beleskey lenkte einen Schuss von François Beauchemin unhaltbar ab und erzwang somit eine Verlängerung.</p><p>Rangers erkämpfen Spiel 7</p><p>Den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen haben die New York Rangers mit einem 4:3 Auswärtserfolg bei den Washington Capitals. Damit kommt es in der Nacht auf Donnerstag in New York zu einem entscheidenden siebten Spiel. Der Gewinner qualifiziert sich für die Playoff-Halbfinals. Neben den Anaheim Ducks sind auch die Chicago Blackhawks bereits eine Runde weiter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Gegen Kanada eine Lektion erhalten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/gegen-kanada-eine-lektion-erhalten</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Ernüchterung über das 2:7 im vorletzten WM-Gruppenspiel in Tschechien gegen Kanada ist gross. Timo Helbling bezeichnet die Kanter-Niederlage als "Lektion".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 11 May 2015 02:09:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-11/gegen-kanada-eine-lektion-erhalten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Reto Suri war es offensichtlich: "Die Kanadier waren in jeder Beziehung und auch in allen Spezialsituationen das bessere Team. Sie waren schneller und trafen die besseren Entscheide. Dementsprechend deutlich fiel das Resultat aus." Nationaltrainer Glen Hanlon musste feststellen, "dass viele Sachen in unserem Spiel fehlten."</p><p>Timo Helbling wählte klare Worte: "Wir haben teilweise zu kopflos gespielt. Es fehlte die Intelligenz. Sicher haben wir einige Tore teilweise auch zu ungünstigen Zeitpunkten zu Beginn oder am Ende von Dritteln erhalten. Auch das müssen wir analysieren und besprechen."</p><p>Ein anderer Ärger war, dass die Schweizer gleich zwei Team-Strafen kassierten. Überhaupt haben die Schweizer wegen zu vielen Spielern auf dem Eis bereits in jedem Spiel mit Ausnahme der Startpartie gegen Österreich mindestens einmal zwei Strafminuten kassiert. Abwehrhüne Helbling: "Die Schiedsrichter pfiffen die Team-Strafen wegen Spielerwechsel gegen gegen Kanada extrem streng, teilweise auch kleinlich. Eine Scheibe, die nach einer plötzlichen Richtungsänderung einen Zufallskonter der Kanadier ermöglichte, musste man beim Hinausfahren doch übernehmen."</p><p>Die deutliche Niederlage wollen die Schweizer nun mit einer Leistungssteigerung am Dienstag gegen Gastgeber Tschechien gutmachen. "Wir wollen nochmals alles geben und nach Möglichkeit drei Punkte holen", so der künftige Verteidiger des SC Bern.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/hanlon-il-nous-manque-un-point-et-nous-voulons-lobtenir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 23:40:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/hanlon-il-nous-manque-un-point-et-nous-voulons-lobtenir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz dank Tschechien so gut wie in den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/schweiz-dank-tschechien-so-gut-wie-in-den-viertelfinals</link>
						<description><![CDATA[Tschechien erreicht mit einem 4:2-Sieg über Deutschland als drittes Team nach Kanada und Schweden die Viertelfinals in der Schweizer Gruppe A. In der Gruppe B steht Slowenien als Absteiger fest.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 23:24:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/schweiz-dank-tschechien-so-gut-wie-in-den-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Russland, die USA und Finnland erreichten als erste Teams Gruppe B die Top acht.</p><p>Beste Unterhaltung bei den Tschechen bot einmal mehr Jaromir Jagr. Der 43-jährige Superstar in den Reihen der Gastgeber bereitete gegen Deutschland den Gamewinner von Captain Jakub Voracek zum 3:2 (28.) in Überzahl vor und erzielte das 4:2 selbst. Voracek hält als aktuell bester Skorer der Gastgeber bei drei Toren und insgesamt sieben Skorerpunkten, dahinter folgt Jagr als erfolgreichster Torschütze mit vier Toren und insgesamt sechs Punkten.</p><p>"Wir hatten nicht den Start in die Partie, den wir wollten. Doch ich habe das Gefühl, dass wir uns von Spiel zu Spiel steigern", sagte Tschechiens Captain Jakub Voracek nach der Partie. Der tschechische Keeper Ondrej Pavelec lobte die Disziplin seines Teams und relativierte den zweimaligen Rückstand: "Wir nehmen den Sieg. Der kann nicht immer schön zu Stande kommen, zumal es sich ja auch um harte Gegner handelt."</p><p>Deutschland kann nach dieser Niederlage die Viertelfinals nicht mehr erreichen und muss nun noch um den Klassenerhalt bangen. Bei einer deutlichen Niederlage gegen Österreich heute Montag müsste Deutschland im schlimmsten Fall noch bis Dienstagabend zittern und wäre von den anderen Ergebnissen abhängig.</p><p>In der Gruppe B kamen die USA zu einem standesgemässen 3:1-Sieg über Slowenien, das damit vorzeitig als Absteiger feststeht. Stürmer Brock Nelson von den New York Islanders stellte als Doppeltorschütze der Amerikaner bereits im Startdrittel die Weichen auf Sieg. Insgesamt erzielte Nelson drei Skorerpunkte. "Unserer Linie läuft es momentan sehr gut", betonte Nelson. Neben den Amerikanern schafften auch die Russen (3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die Slowakei) sowie die spielfrei gewesenen Finnen den Einzug als Teams Nummer 2 und 3 den Einzug in die Viertelfinals.</p><p>Die Slowenen konnten sich zum vierten Mal in Folge nicht unter den besten 16 Teams der Welt halten und bestätigten damit ihren Ruf als "Lift-Team". Für Slowenien ist es der vierte Abstieg in Folge unmittelbar nach einem Aufstieg. Das in der Gruppe A ebenfalls noch in den Abstiegskampf verwickelte Österreich hatte diese Serie mit Slowenien bislang geteilt. Seit 2010 hatten sich die beiden Aufsteiger in die A-Gruppe jeweils abwechslungsweise aus einem Quartett von "Lift-Teams" ermittelt: Italien und Kasachstan (2010, 2012 und 2014) sowie Österreich und Slowenien.</p><p>Als Aufsteiger für die WM 2016 stehen bereits Kasachstan und Ungarn fest, das 2009 an der letzten WM in der Schweiz nach 70 Jahren Unterbruch erstmals wieder in der höchsten Klasse vertreten war.</p><p>Gruppe A (in Prag): Deutschland - Tschechien 2:4 (1:1, 1:2, 0:1). Schweiz - Kanada 2:7 (1:2, 0:3, 1:2). - Rangliste: 1. Kanada 6/18*. 2. Schweden 6/13*. 3. Tschechien 6/13*. 4. Schweiz 6/9. 5. Deutschland 6/6. 6. Lettland 6/4. 7. Frankreich 5/3. 8. Österreich 5/3.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Slowenien - USA 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). Slowakei - Russland 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:1) n.V. - Rangliste: 1. USA 6/15*. 2. Russland 6/14*. 3. Finnland 5/12*. 4. Weissrussland 5/10. 5. Slowakei 6/8. 6. Norwegen 6/6. 7. Dänemark 6/4. 8. Slowenien 6/0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Schweiz verliert Spiel 6  gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-10/die-schweiz-verliert-spiel-6-gegen-kanada</link>
							<description><![CDATA[Der eine Punkt, der den Schweizern noch zur definitiven Viertelfinalqualifikation fehlt, holten die Schweizer gegen Kanada noch nicht. Das Team von Glen Hanlon unterliegt dem Team Canada mit 2:7.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 23:19:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-10/die-schweiz-verliert-spiel-6-gegen-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein knappes Drittel lang sah es für die Schweizer gut aus. Morris Trachsler glich nach sechs Minuten zum 1:1 aus, danach boten sich den "Eisgenossen" sogar noch diverse Möglichkeiten, um vor 17'000 Zuschauern in Führung zu gehen. Anders Ambühl etwa scheiterte kurz vor dem 1:2 solo an Smith.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>18 Sekunden vor der ersten Pause brachte aber Nathan MacKinnon die Kanadier wieder 2:1 in Führung. Und im zweiten Abschnitt stellten die Kanadier mit drei Goals innerhalb von zwölf Minuten durch Aaron Ekblad (3:1), Jordan Eberle (4:1) und Cody Eakin (5:1) auf 5:1. Für die Schweizer betrieb nur noch Damien Brunner in der 43. Minute Resultatkosmetik (zum 2:5). Für Brunner war es das erste WM-Tor.</p>
<p>Kanada erwies sich für die Schweizer ab dem zweiten Abschnitt als mindestens eine Klasse zu gut. Der Unterschied zwischen den beiden Teams wurde immer grösser. Auch im Schlussabschnitt gelangen den Kanadiern mit bescheidenem Aufwand noch weitere zwei Tore.</p>
<p>Auch gegen Kanada gelang den Schweizern kein Powerplaytor. Immerhin vier Chancen hatten sich geboten. Der Schweiz gelang bislang in sechs WM-Spielen erst ein einziger Treffer in Überzahl. Dennoch stehen die Schweizer mit bloss zwei Siegen praktisch als Viertelfinalteilnehmer fest, selbst wenn am Dienstag auch das Spiel gegen Tschechien verloren gehen sollte. Nur Österreich könnte die Schweiz mit zwei Siegen noch abfangen; die Österreicher müssten aber Kanada und Deutschland noch besiegen.<br /><br /></p>
<p><strong>Schweiz - Kanada 2:7 (1:2, 0:3, 1:2)</strong></p>
<p>O2 Arena, Prag. - 17'003 Zuschauer. - SR Mayer/Rönn (USA/Fi), Puolakka/Lhotsky (Fi/Tsch). - Tore: 1. (0:53) Seguin (Muzzin, Giroux) 0:1. 7. Trachsler (Schäppi, Streit) 1:1. 20. (19:42) MacKinnon (Spezza, Wiercioch) 1:2. 28. Ekblad (Couturier, Eakin) 1:3. 40. (39:00) Eberle (Crosby, Burns/Ausschluss Bodenmann) 1:4. 40. (39:59) Eakin (Couturier, Ekblad) 1:5. 43. Brunner 2:5. 53. Couturier (Toffoli, Hamhuis) 2:6. 58. Giroux (Burns, O'ReillyAusschluss Fiala) 2:7. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Kanada.</p>
<p>Schweiz: Berra; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Walker, Trachsler, Schäppi; Hollenstein, Romy, Suri; Brunner, Almond, Fiala; Wieser.</p>
<p>Kanada: Smith; Burns, Hamhuis; Barrie, Muzzin; Wiercioch, Ekblad; Savard; Seguin, Giroux, O'Reilly; Eberle, Crosby, Hall; Spezza, Duchene, MacKinnon; Toffoli, Couturier, Eakin; Ennis.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Loeffel, Scherwey (beide nicht gemeldet) und Genoni (Ersatztorhüter). - Pfostenschuss Seguin (36.). - Schüsse: Schweiz 25 (12-4-9); Kanada 46 (16-18-12). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/4; Kanada 2/7.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eisgenossen gehen gegen Kanada chancenlos unter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/eisgenossen-gehen-gegen-kanada-chancenlos-unter</link>
						<description><![CDATA[Der eine Punkt, der den Schweizern noch zur definitiven Viertelfinalqualifikation fehlt, holten die Schweizer gegen Kanada noch nicht. Das Team von Glen Hanlon unterliegt dem Team Canada mit 2:7.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 22:42:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/eisgenossen-gehen-gegen-kanada-chancenlos-unter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein knappes Drittel lang sah es für die Schweizer gut aus. Morris Trachsler glich nach sechs Minuten zum 1:1 aus, danach boten sich den "Eisgenossen" sogar noch diverse Möglichkeiten, um vor 17'000 Zuschauern in Führung zu gehen. Anders Ambühl etwa scheiterte kurz vor dem 1:2 solo an Smith.</p><p>18 Sekunden vor der ersten Pause brachte aber Nathan MacKinnon die Kanadier wieder 2:1 in Führung. Und im zweiten Abschnitt stellten die Kanadier mit drei Goals innerhalb von zwölf Minuten durch Aaron Ekblad (3:1), Jordan Eberle (4:1) und Cody Eakin (5:1) auf 5:1. Für die Schweizer betrieb nur noch Damien Brunner in der 43. Minute Resultatkosmetik (zum 2:5). Für Brunner war es das erste WM-Tor.</p><p>Kanada erwies sich für die Schweizer ab dem zweiten Abschnitt als mindestens eine Klasse zu gut. Der Unterschied zwischen den beiden Teams wurde immer grösser. Auch im Schlussabschnitt gelangen den Kanadiern mit bescheidenem Aufwand noch weitere zwei Tore.</p><p>Endgültig geklärt sein dürfte im Schweizer Team die Frage nach der Nummer 1 bei den Torhütern. Mit Reto Berra, der beim 0:1 und beim 2:6 keine gute Figur hinterliess, verloren die Schweizer all ihre drei Partien. Leonardo Genoni dagegen weist eine Bilanz von zwei Siegen und einer Niederlage (1:2 n.V. am Samstag gegen Schweden) auf und dürfte fortan bei allen weiteren Partien im Tor stehen.</p><p>Auch gegen Kanada gelang den Schweizern kein Powerplaytor. Immerhin vier Chancen hatten sich geboten. Der Schweiz gelang bislang in sechs WM-Spielen erst ein einziger Treffer in Überzahl. Dennoch stehen die Schweizer mit bloss zwei Siegen praktisch als Viertelfinalteilnehmer fest, selbst wenn am Dienstag auch das Spiel gegen Tschechien verloren gehen sollte. Nur Österreich könnte die Schweiz mit zwei Siegen noch abfangen; die Österreicher müssten aber Kanada und Deutschland noch besiegen.</p><p>Telegramm:</p><p>Schweiz - Kanada 2:7 (1:2, 0:3, 1:2)</p><p>O2 Arena, Prag. - 17'003 Zuschauer. - SR Mayer/Rönn (USA/Fi), Puolakka/Lhotsky (Fi/Tsch). - Tore: 1. (0:53) Seguin (Muzzin, Giroux) 0:1. 7. Trachsler (Schäppi, Streit) 1:1. 20. (19:42) MacKinnon (Spezza, Wiercioch) 1:2. 28. Ekblad (Couturier, Eakin) 1:3. 40. (39:00) Eberle (Crosby, Burns/Ausschluss Bodenmann) 1:4. 40. (39:59) Eakin (Couturier, Ekblad) 1:5. 43. Brunner 2:5. 53. Couturier (Toffoli, Hamhuis) 2:6. 58. Giroux (Burns, O'ReillyAusschluss Fiala) 2:7. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Kanada.</p><p>Schweiz: Berra; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Walker, Trachsler, Schäppi; Hollenstein, Romy, Suri; Brunner, Almond, Fiala; Wieser.</p><p>Kanada: Smith; Burns, Hamhuis; Barrie, Muzzin; Wiercioch, Ekblad; Savard; Seguin, Giroux, O'Reilly; Eberle, Crosby, Hall; Spezza, Duchene, MacKinnon; Toffoli, Couturier, Eakin; Ennis.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Loeffel, Scherwey (beide nicht gemeldet) und Genoni (Ersatztorhüter). - Pfostenschuss Seguin (36.). - Schüsse: Schweiz 25 (12-4-9); Kanada 46 (16-18-12). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/4; Kanada 2/7.</p><p>Resultate Sonntag:</p><p>Deutschland - Tschechien 2:4 (1:1, 1:2, 0:1). Schweiz - Kanada 2:7 (1:2, 0:3, 1:2).</p><p>Rangliste: 1. Kanada 18. 2. Schweden 13. 3. Tschechien 13. 4. Schweiz 9. 5. Deutschland 6. 6. Lettland 4. 7. Frankreich 3. 8. Österreich 3.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/la-suisse-battue-mais-toute-proche-de-la-qualification</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 22:36:08 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/sauf-scenario-catastrophe-la-suisse-ira-en-quarts-de-finale</link>
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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 18:36:33 GMT</pubDate>
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				<title>ZSC Lions verpflichten den erst 17-jährigen Auston Matthews</title>
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						<description><![CDATA[Die ZSC Lions stehen vor einem brisanten Transfer. Die Zürcher dürften den erst 17-jährigen amerikanischen Jungstar Auston Matthews unter Vertrag nehmen.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 17:04:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Auston Matthews, ein amerikanischer-mexikanischer Doppelbürger, war der grosse Star der U18-WM letzten Monat in Zug. Matthews führte das amerikanische Team zur zweiten U18-Goldmedaille hintereinander, wurde ins All-Star-Team gewählt, als bester Stürmer des Turniers und als wertvollster Spieler (MVP) ausgezeichnet. Matthews erzielte in Zug die meisten Tore (8) und gewann die Skorerwertung (15 Punkte). Zuvor hatte er auch schon an der U20-WM teilgenommen. Auston Matthews kann von den NHL-Teams im Juni 2016 gedraftet werden. Erwartet wird, dass Matthews in einem Jahr als Nummer 1 gedraftet wird. Er ist der erste hochgehandelte nordamerikanische Junior, der die letzte Saison vor dem Draft in Europa spielen will. Dadurch kann Matthews schon vor dem Draft ein grosses Salär kassieren und eine erste Saison in einer Profiliga gegen Erwachsene spielen, derweil er in einer Juniorenliga kaum Geld verdient hätte.</p><p>Gemäss nordamerikanischen Online-Portalen soll Auston Matthews bei den ZSC Lions bereits einen Einjahresvertrag unterzeichnet haben. Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions, bestätigt, dass am Übertritt emsig gearbeitet wird, unterschrieben sei aber noch nichts.</p><p>Mittelstürmer Auston Matthews skorte in 60 Partien für das amerikanische Junioren-Nationalteam 116 Punkte. Er übertraf damit den Rekord von Patrick Kane (102 Punkte) um 14 Punkte. Matthews kann auch nächste Saison noch für die amerikanischen U18- und U20-Auswahlen die Weltmeisterschaften bestreiten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/transfert-auston-matthews-le-coup-de-maitre-des-zurich-lions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 15:04:03 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/cody-almond-affronter-le-canada-cest-special</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 14:50:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Montreal verkürzt auf 2:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/montreal-verkuerzt-auf-23</link>
						<description><![CDATA[In den NHL-Playoffs gelingt den Montreal Canadiens der zweite Sieg in Serie. Der Rekordchampion besiegt Tampa Bay vor heimischer Kulisse 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 11:31:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Siegtreffer gelang dabei Pierre-Alexandre Parenteau in der 56. Minute. Die Tampa Bay Lightning, bei denen die Schweizer Joël Vermin und Tanner Richard überzählig waren, führen in der Halbfinal-Serie der Eastern Conference damit nur noch mit 3:2 Siegen. Das sechste Spiel findet in der Nacht auf Mittwoch in Florida statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer heute gegen Crosbys Kanadier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/schweizer-heute-gegen-crosbys-kanadier</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz erwartet heute ab 20.15 Uhr an der WM in Tschechien gegen Sidney Crosby und Co. eine schwierige Aufgabe.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 10:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Spiele, fünf Siege und ein Torverhältnis von 32:11 - Kanada lässt bisher nichts anbrennen und ist als einziges Team noch ungeschlagen.</p><p>Zieht man die Statistik der letzten Jahre herbei, dann stehen die Chancen von Glen Hanlons Auswahl auf zumindest einen Punktgewinn gut. Denn von den letzten sieben Vergleichen an Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen gewannen die Schweizer deren drei. Und in weiteren zwei Partien erreichten sie immerhin die Verlängerung, respektive das Penaltyschiessen.</p><p>Allerdings stellen die Kanadier dieses Jahr eine ausserordentlich starke Mannschaft. Angeführt von Superstar Crosby wollen die Kanadier nicht nur erstmals seit 2009 (!) wieder die Viertelfinals überstehen, sondern zum ersten Mal seit 2007 wieder Gold gewinnen. "Gold erwarten wir auch von uns selbst", so Matt Duchene, der während des letzten Lockouts für vier Spiele Ambri-Piotta verstärkt hatte.</p><p>Duchene freut sich vor allem auf das Duell mit dem Schweizer Goalie Reto Berra, mit dem er in Colorado zusammenspielt. "Reto kann jederzeit ein Spiel für seine Mannschaft entscheiden. Wir werden aufpassen müssen, die Schweiz hat uns schon oft geschlagen", so Duchene.</p><p>Duchene ist nicht der einzige in Kanadas Auswahl, der während der Saison 2012/2013 in der NLA aufgetreten ist. In Prag dabei sind auch Tyler Seguin (Biel), Jason Spezza (Rapperswil-Jona Lakers) und Tyler Ennis (SCL Tigers).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Mark Streit: "Das war eine gute Reaktion"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/mark-streit-das-war-eine-gute-reaktion</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Spieler wussten nach der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen Schweden nicht so recht, ob sie sich über den Punktgewinn freuen oder ob sie dem verlorenen Punkt nachtrauern sollen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 10 May 2015 01:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-10/mark-streit-das-war-eine-gute-reaktion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Grundsätzlich war es ein gutes Spiel von uns und sicher eine gute Reaktion auf die Niederlage gegen Lettland", sagte Captain Mark Streit. "Leo (Genoni - Red.) spielte zudem wieder hervorragend. Im letzten Drittel waren wir viel aktiver als in den ersten beiden. Dann hatten auch die Schweden ihre liebe Mühe."</p><p>Gegen die Kanadier werde es sicher eine ähnliche Partie geben, sagte der Berner weiter. "Kanada ist die noch etwas bessere Mannschaft als Schweden. Aber wir müssen einfach so spielen wie heute im letzten Drittel. Dann liegt auch da etwas drin", so der NHL-Verteidiger.</p><p>Simon Bodenmann, der kurz nach der zweiten Pause mit der Schulter den Ausgleich zum 1:1 erzielt hatte, trauerte dem verlorenen Punkt hinterher: "Ein zweiter Punkt wäre wichtig gewesen. Gegen diese Schweden wäre mehr drin gelegen. Aber mit der Strafe am Schluss machen wir uns das Leben halt selbst schwer."</p><p>Für ihn sei sofort klar gewesen, dass sein Treffer zähle. "Ich hab den Puck mit der Schulter berührt und versuchte nur irgendwie, meinen Kopf zu schützen." Die Schieds- und Torrichter benötigten Minuten, um herauszufinden, ob der Treffer korrekt erzielt wurde.</p><p>Zufrieden mit dem Punktgewinn war Andres Ambühl. "Zwischendurch sind wir etwas geschwommen, dann gab es wieder gute Phasen von uns. Über das ganze Spiel gesehen können wir mit diesem Punkt sicher zufrieden sein, es ist sicher ein gewonnener Punkt", so der Davoser Stürmer.</p><p>Gross rechnen im Hinblick auf die Viertelfinals mag Ambühl nicht: "Man hat wieder gesehen, wie eng alles beieinander ist. Es kann so viel passieren. Wir freuen uns erst, wenn es sicher ist."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/malgre-le-point-obtenu-contre-la-suede-hanlon-nest-pas-content</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 23:44:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/malgre-le-point-obtenu-contre-la-suede-hanlon-nest-pas-content</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kanada nach knappem Sieg in den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/kanada-nach-knappem-sieg-in-den-viertelfinals</link>
						<description><![CDATA[Kanada qualifiziert sich an der WM in Tschechien als erstes Team für die Viertelfinals. Beim 4:3 gegen Frankreich bekundet der Schweizer Gegner vom Sonntag allerdings grosse Mühe.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 23:31:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/kanada-nach-knappem-sieg-in-den-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die kanadische Auswahl hatte bisher einen äusserst souveränen Eindruck hinterlassen. Zwar blieb der Olympiasieger gegen die Franzosen letztlich auch im fünften Spiel ohne Punktverlust, "Les Bleus" leisteten dem Schweizer Gegner von heute (Sonntag) aber mehr Widerstand als erwartet.</p><p>Den Siegtreffer für die Kanadier, die sich damit erfolgreich für die Niederlage im Vorjahr revanchierten, erzielte Doppeltorschütze Jordan Eberle in der 50. Minute im Powerplay. Drei Minuten davor hatten die Franzosen mit einem Doppelschlag innerhalb von 35 Sekunden ausgeglichen. Nebst Eberle traf für den Olympiasieger auch der Bieler Lockout-Star Tyler Seguin zweimal.</p><p>Lettland verpasst Viertelfinals</p><p>Im zweiten Spiel der Gruppe A gewann Lettland gegen Österreich im Duell der beiden Bezwinger der Schweiz mit 2:1 - allerdings erst nach Verlängerung. Kaspars Daugavins (ex-Genève-Servette) erzielte nach nur 33 Sekunden der Overtime den Siegtreffer. Wegen des Punktverlusts können die Letten die Viertelfinals nicht mehr erreichen. Im Gegenteil: Mit Frankreich und Österreich kämpfen sie an den letzten drei Spieltagen gar gegen den Abstieg.</p><p>Finnland vier Spiele ohne Gegentor</p><p>Fünf Tore hatten die Finnen in ihrem Auftaktspiel beim 1:5 gegen die USA hinnehmen müssen. Seither drehte ihre Formkurve: Seit 242:38 Minuten sind sie nun unbezwungen. Vier Partien ohne Gegentor hat an einer WM seit dem zweiten Weltkrieg noch keine Mannschaft geschafft. Den bisherigen Rekord in der Neuzeit hielten die Schweden; sie hatten 1957 drei Spiele lang und total 209:02 Minuten keinen Treffer kassiert.</p><p>Bei den ersten drei finnischen Zu-Null-Siegen war jeweils Pekka Rinne im Tor gestanden. Gegen die Slowaken musste der Teamkollege von Roman Josi und Kevin Fiala bei Nashville aber krank passen. Er verpasste damit (vorerst) den WM-Bestwert für einen einzelnen Torhüter. Zum Rekord des Slowaken Jan Lasak, der 2004 206:26 Minuten lang keinen Gegentreffer kassiert hat, fehlen Rinne noch vierzehneinhalb Minuten. Die Gelegenheit, den Bestwert doch noch zu übernehmen, hat Rinne am Montag gegen Weissrussland.</p><p>Finnland und Russland, welches das bisher so überraschende Weissrussland gleich mit 7:0 abfertigte, schlossen in der Tabelle der umkämpften Gruppe zum bisher alleinigen und gestern spielfreien Leader USA auf. Alle drei können sie die Viertelfinals planen. Am anderen Ende der Tabelle feierte Dänemark im Kampf gegen den Abstieg einen vermutlich entscheidenden 4:1-Erfolg gegen Norwegen. Die Dänen weisen nun auf das punktelose Tabellenschlusslicht Slowenien, das noch zwei Partien zu absolvieren hat, eine Reserve von vier Punkten auf.</p><p>Frankreich - Kanada 3:4 (1:2, 0:1, 2:1). Österreich - Lettland 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V. Schweden - Schweiz 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V. - Rangliste: 1. Kanada* 5/15. 2. Schweden* 6/13. 3. Tschechien 5/10. 4. Schweiz 5/9. 5. Deutschland 5/6. 6. Lettland 6/4. 7. Frankreich 5/3. 8. Österreich 5/3. * = in den Viertelfinals.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Weissrussland - Russland 0:7 (0:1, 0:3, 0:3). Finnland - Slowakei 3:0 (0:0, 0:0, 3:0). Dänemark - Norwegen 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). - Rangliste: 1. USA 5/12. 2. Russland 5/12. 3. Finnland 5/12. 4. Weissrussland 5/10. 5. Slowakei 5/7. 6. Norwegen 6/6. 7. Dänemark 6/4. 8. Slowenien 5/0.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer nahe an den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/schweizer-nahe-an-den-viertelfinals</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam steht an der WM in Tschechien dicht vor dem Erreichen der Viertelfinals. Gegen Schweden verliert die Mannschaft von Glen Hanlon 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 23:06:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/schweizer-nahe-an-den-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Filip Forsberg entschied die Partie mit einem Überzahltor in der 64. Minute. Morris Trachsler war unmittelbar davor wegen eines Stockstichs auf die Strafbank geschickt worden. Simon Bodenmann hatte zum Auftakt des Schlussdrittels bei vier gegen vier den Treffer zum zwischenzeitlich hochverdienten 1:1-Ausgleich (41.) erzielt. Der Punktgewinn der Schweizer könnte sich nun im Kampf den Einzug in die Viertelfinals als wertvoll erweisen.</p><p>Die Schweizer standen zumindest im ersten Teil des Schlussdrittels dem Sieg näher, obschon der Weltmeister von 2013 vor der Partie noch zwei Punkte für den am Ende realisierten Einzug in die Viertelfinals benötigte. In der vorletzten Minute wurde Matthias Bieber noch regelwidrig am Abschluss zum möglichen Siegtor gehindert. Das folgende Schweizer Powerplay blieb allerdings ohne Ertrag.</p><p>Mehr noch als die zahlreichen Umstellungen innerhalb des Schweizer Teams dürften die hohe Motivation und Konzentration gegen den renommierten Gegner nach zwei Ruhetagen massgebend für den Erfolg gewesen sein. Zudem wurden die Schweizer von mehreren 1000 Landsleuten in der Prager 02-Arena lautstark unterstützt.</p><p>Bodenmann hatte beim Ausgleichstreffer einen Distanzschuss von Eric Blum mit dem Oberkörper abgefälscht. Nach Video-Konsultation wurde der Treffer gegeben, nachdem im Startdrittel den Schweizern bei einer anderen Video-Konsultation die Anerkennung des 1:1 noch versagt geblieben war. Die Schweden hatten bei ihrer 1:0-Führung von Elias Lindholm (8.) von einer Unaufmerksamkeit in der Schweizer Abwehr profitiert. Der Stürmer der Carolina Hurricanes kam dadurch völlig freistehend vor dem tadellosen Goalie Leonardo Genoni zum Abschluss. Die Schweizer waren davor gut gestartet und teilten in den ersten Minuten so viele Checks wie noch in keinem vorangegangenen WM-Spiel in Tschechien aus.</p><p>Nach dem Rückstand folgte dann auch eine starke Reaktion. Bei numerischem Gleichstand konnten die Schweizer den Weltmeister von 2013 gar kurrzeitig in die Defensivzone zurückdrängen. Schliesslich traf Mark Streit nach einem Abpraller gar zum vermeintlichen 1:1 (13.). Doch bei der Video-Konsultation wurde festgestellt, dass sich die Scheibe unter dem Schoner des schwedischen Torhüters Jhonas Enroth befand, sich aber gleich zweimal in Folge knapp nicht hinter der Torlinie befand.</p><p>Tor-Ausbeute weiter verbesserungswürdig</p><p>Obschon die Schweiz gegen Schweden eine starke Leistung ablieferten, ist die Chancenauswertung und damit die Tor-Ausbeute nach wie vor mangelhaft. Sie haben nun nach fünf WM-Spielen erst neun Treffer erzielt. 2011 hatten die Schweizer nach fünf WM-Spielen zehn Tore, 2009 an der Heim-WM in Bern gar nur acht Tore auf dem Konto. Auch 2007 in Moskau hatten die Schweizer nur acht Treffer in den ersten fünf Spielen erzielt. Es war das letzte Mal, an dem die Schweizer beim aktuellen WM-Modus trotz einer solchen Torarmut nach fünf WM-Spielen am Ende der Vorrunde dennoch die Viertelfinals erreichten.</p><p>Schweizer WM-Siege über Schweden sind selten. Seit dem Wiederaufstieg in die A-Gruppe 1998 gewann die Schweiz ausser in der Vorrunde von Stockholm (3:2) nur noch 2008 in Québec (4:2). Und immerhin spielten die beiden Mannschaften nunmehr 16-mal gegeneinander. Auf WM-Ebene war es am Samstag das erste Duell seit dem WM-Final 2013, den die Schweizer klar mit 1:5 verloren.</p><p>Schweden - Schweiz 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>O2 Arena, Prag. - 15'201 Zuschauer. - SR Sidorenko/Bulanow (WRuss/Russ), Suominen/Kilian (Fi/No). - Tor: 8. Lindholm (Rask, Ericsson) 1:0. 41. (40:34) (Blum, Ambühl/Ausschlüsse Lander; Helbling) 1:1. 64. (63:49) Forsberg (Eriksson, Ekman-Larsson/Ausschluss Trachsler) 2:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Schweden, 4mal 2 Minuten gegen Schweiz.</p><p>Schweden: Enroth; Klefbom, Ekman-Larsson; Klingberg, Kronwall; Granberg, Ekholm; Ahnelöv; Forsberg, Lander, Eriksson; Lindström, Sjögren, Möller; Hjalmarsson, Lundqvist, Josefson; Ericsson, Rask, Lindholm.</p><p>Schweiz: Genoni; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Kukan; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Hollenstein, Romy, Suri; Walker, Trachsler, Schäppi; Brunner, Almond, Fiala; Dino Wieser.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois (verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey, Loeffel (beide nicht gemeldet) und Berra (Ersatztorhüter). - Pfosten: Forsberg (9.), Fiala (28.), Lindholm (29.), Josi (50.), Klefbom (57.). - Schüsse: Schweden 29 (8-7-10-4); Schweiz 16 (5-2-8-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 1/4; Schweiz 0/4.</p><p>Gruppe A. Resultate: Frankreich - Kanada 3:4 (1:2, 0:1, 2:1). Österreich - Lettland 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V. Schweden - Schweiz 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Kanada 5/15. 2. Schweden 6/13. 3. Tschechien 5/10. 4. Schweiz 5/9. 5. Deutschland 5/6. 6. Lettland 6/4. 7. Frankreich 5/3. 8. Österreich 5/3.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/la-suisse-decroche-un-point-contre-la-suede</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sat, 09 May 2015 22:54:11 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Juve spielt nur Unentschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/juve-spielt-nur-unentschieden</link>
						<description><![CDATA[Juventus Turin erreicht zum Auftakt der 35. Runde der Serie A gegen Abstiegskandidat Cagliari nur ein 1:1-Unentschieden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 22:48:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage nach dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid schoss Pogba (45.) die nur mit einer B-Mannschaft angetretenen Turiner in Führung. Den Sarden gelang durch Rossettini (85.) noch der Ausgleich.</p><p>Juve durfte das erste Heimspiel als Meister nach einer erst am Freitag ausgesetzten Teilsperre der Tribünen vor eigenen Fans bestreiten. Für Ausschreitungen im Derby gegen den FC Torino vor zwei Wochen droht dem Rekordchampion aber nach wie vor eine Strafe.</p><p>Juventus Turin - Cagliari 1:1 (1:0). - 38'909 Zuschauer. - Tore: 45. Pogba 1:0. 85. Rossettini 1:1.</p><p>Milan - AS Roma 2:1 (1:0). - 35'614 Zuschauer. - Tore: 40. Van Ginkel 1:0. 59. Destro 2:0. 73. Totti (Foulpenalty) 2:1.</p><p>Resultate: Juventus - Cagliari 1:1. AC Milan - AS Roma 2:1.</p><p>Rangliste: 1. Juventus 35/80. 2. AS Roma 35/64. 3. Lazio Rom 34/63. 4. Napoli 34/59. 5. Fiorentina 34/52. 6. Sampdoria 34/51. 7. Genoa 34/50. 8. Inter Mailand 34/49. 9. Torino 34/48. 10. AC Milan 35/46. 11. Palermo 34/43. 12. Udinese 34/41. 13. Empoli 34/41. 14. Chievo Verona 34/41. 15. Hellas Verona 34/40. 16. Sassuolo 34/37. 17. Atalanta Bergamo 34/33. 18. Cagliari 35/28. 19. Cesena 34/24. 20. Parma 34/16.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/mondial-le-canada-peine-la-russie-deroule</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 18:49:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/nhl-play-off-les-flames-en-difficulte</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 09:48:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/nhl-play-off-les-flames-en-difficulte</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Calgary verliert erneut und steht vor dem Aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/calgary-verliert-erneut-und-steht-vor-dem-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames mit dem Schweizer Raphael Diaz verlieren in den NHL-Playoff-Viertelfinals die vierte Partie gegen die Anaheim Ducks 2:4 und stehen kurz vor dem Aus. Anaheim führt in der Serie 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 08:07:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Torhüter Jonas Hiller wurde bei den Flames zum dritten Mal in Folge nicht eingesetzt. An Hillers Ersatz Karri Rämö lag es jedoch nicht, dass die Flames das Eis erneut als Verlierer verlassen mussten. Der Finne hielt 25 von 28 Schüssen und wurde zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Mit Raphael Diaz stand bei Calgary trotzdem ein Schweizer im Einsatz. Nach überstandener Unterkörper-Verletzung erhielt der Zuger bei seinem zweiten Playoff-Einsatz 7:26 Minuten Eiszeit und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Calgary verspielte im Mitteldrittel eine 2:1-Führung. Erst führte ein leichtsinniger Puckverlust von Rookie Johnny Gaudreau (37.) zum Ausgleich, dann handelte sich Joe Colborne wegen eines hohen Stocks eine Vier-Minuten-Strafe ein. Diese nütze Anaheim zu Beginn des Schlussabschnitts durch Matt Beleskey zur 3:2-Führung. Dem Kanadier gelang damit auch in der vierten Begegnung einen Treffer. Calgary liess in der Folge diverse Ausgleichsmöglichkeiten ungenutzt und kassierte 37 Sekunden vor Schluss das 2:4 ins leere Tor.</p><p>Damit droht den Flames in der Nacht auf Montag das Saisonende. Mit einem weiteren Heimsieg wäre Anaheim nach den Chicago Blackhawks (4:0 gegen Minnesota) als zweites Team für die Halbfinals qualifiziert und gleichzeitig sämtliche Schweizer aus dem Rennen um den Stanley Cup.</p><p>Das vorzeitige Saisonende noch einmal abgewendet haben die New York Rangers gegen die Washington Capitals. Dank einem 2:1-Heimsieg nach Verlängerung verkürzten die Rangers in der Serie auf 2:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>2:1-Niederlage aber nahe an den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-09/21-niederlage-aber-nahe-an-den-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam steht an der WM in Tschechien dicht vor dem Erreichen der Viertelfinals. Gegen Schweden verliert die Mannschaft von Glen Hanlon 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 07:21:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-09/21-niederlage-aber-nahe-an-den-viertelfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Filip Forsberg entschied die Partie mit einem Überzahltor in der 64. Minute. Morris Trachsler war unmittelbar davor wegen eines Stockstichs auf die Strafbank geschickt worden. Simon Bodenmann hatte zum Auftakt des Schlussdrittels bei vier gegen vier den Treffer zum zwischenzeitlich hochverdienten 1:1-Ausgleich (41.) erzielt. Der Punktgewinn der Schweizer könnte sich nun im Kampf den Einzug in die Viertelfinals als wertvoll erweisen.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Die Schweizer standen zumindest im ersten Teil des Schlussdrittels dem Sieg näher, obschon der Weltmeister von 2013 vor der Partie noch zwei Punkte für den am Ende realisierten Einzug in die Viertelfinals benötigte. In der vorletzten Minute wurde Matthias Bieber noch regelwidrig am Abschluss zum möglichen Siegtor gehindert. Das folgende Schweizer Powerplay blieb allerdings ohne Ertrag.</p>
<p>Mehr noch als die zahlreichen Umstellungen innerhalb des Schweizer Teams dürften die hohe Motivation und Konzentration gegen den renommierten Gegner nach zwei Ruhetagen massgebend für den Erfolg gewesen sein. Zudem wurden die Schweizer von mehreren 1000 Landsleuten in der Prager 02-Arena lautstark unterstützt.</p>
<p>Bodenmann hatte beim Ausgleichstreffer einen Distanzschuss von Eric Blum mit dem Oberkörper abgefälscht. Nach Video-Konsultation wurde der Treffer gegeben, nachdem im Startdrittel den Schweizern bei einer anderen Video-Konsultation die Anerkennung des 1:1 noch versagt geblieben war. Die Schweden hatten bei ihrer 1:0-Führung von Elias Lindholm (8.) von einer Unaufmerksamkeit in der Schweizer Abwehr profitiert. Der Stürmer der Carolina Hurricanes kam dadurch völlig freistehend vor dem tadellosen Goalie Leonardo Genoni zum Abschluss. Die Schweizer waren davor gut gestartet und teilten in den ersten Minuten so viele Checks wie noch in keinem vorangegangenen WM-Spiel in Tschechien aus.</p>
<p>Nach dem Rückstand folgte dann auch eine starke Reaktion. Bei numerischem Gleichstand konnten die Schweizer den Weltmeister von 2013 gar kurrzeitig in die Defensivzone zurückdrängen. Schliesslich traf Mark Streit nach einem Abpraller gar zum vermeintlichen 1:1 (13.). Doch bei der Video-Konsultation wurde festgestellt, dass sich die Scheibe unter dem Schoner des schwedischen Torhüters Jhonas Enroth befand, sich aber gleich zweimal in Folge knapp nicht hinter der Torlinie befand.</p>
<p>Tor-Ausbeute weiter verbesserungswürdig</p>
<p>Obschon die Schweiz gegen Schweden eine starke Leistung ablieferten, ist die Chancenauswertung und damit die Tor-Ausbeute nach wie vor mangelhaft. Sie haben nun nach fünf WM-Spielen erst neun Treffer erzielt. 2011 hatten die Schweizer nach fünf WM-Spielen zehn Tore, 2009 an der Heim-WM in Bern gar nur acht Tore auf dem Konto. Auch 2007 in Moskau hatten die Schweizer nur acht Treffer in den ersten fünf Spielen erzielt. Es war das letzte Mal, an dem die Schweizer beim aktuellen WM-Modus trotz einer solchen Torarmut nach fünf WM-Spielen am Ende der Vorrunde dennoch die Viertelfinals erreichten.</p>
<p>Schweizer WM-Siege über Schweden sind selten. Seit dem Wiederaufstieg in die A-Gruppe 1998 gewann die Schweiz ausser in der Vorrunde von Stockholm (3:2) nur noch 2008 in Québec (4:2). Und immerhin spielten die beiden Mannschaften nunmehr 16-mal gegeneinander. Auf WM-Ebene war es am Samstag das erste Duell seit dem WM-Final 2013, den die Schweizer klar mit 1:5 verloren.</p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</strong></p>
<p>O2 Arena, Prag. - 15'201 Zuschauer. - SR Sidorenko/Bulanow (WRuss/Russ), Suominen/Kilian (Fi/No). - Tor: 8. Lindholm (Rask, Ericsson) 1:0. 41. (40:34) (Blum, Ambühl/Ausschlüsse Lander; Helbling) 1:1. 64. (63:49) Forsberg (Eriksson, Ekman-Larsson/Ausschluss Trachsler) 2:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Schweden, 4mal 2 Minuten gegen Schweiz.</p>
<p>Schweden: Enroth; Klefbom, Ekman-Larsson; Klingberg, Kronwall; Granberg, Ekholm; Ahnelöv; Forsberg, Lander, Eriksson; Lindström, Sjögren, Möller; Hjalmarsson, Lundqvist, Josefson; Ericsson, Rask, Lindholm.</p>
<p>Schweiz: Genoni; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Kukan; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Hollenstein, Romy, Suri; Walker, Trachsler, Schäppi; Brunner, Almond, Fiala; Dino Wieser.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois (verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey, Loeffel (beide nicht gemeldet) und Berra (Ersatztorhüter). - Pfosten: Forsberg (9.), Fiala (28.), Lindholm (29.), Josi (50.), Klefbom (57.). - Schüsse: Schweden 29 (8-7-10-4); Schweiz 16 (5-2-8-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweden 1/4; Schweiz 0/4.</p>
<p>Gruppe A. Resultate: Frankreich - Kanada 3:4 (1:2, 0:1, 2:1). Österreich - Lettland 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V. Schweden - Schweiz 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p>
<p>Rangliste: 1. Kanada 5/15. 2. Schweden 6/13. 3. Tschechien 5/10. 4. Schweiz 5/9. 5. Deutschland 5/6. 6. Lettland 6/4. 7. Frankreich 5/3. 8. Österreich 5/3.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer nun in der Rolle des Jägers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/schweizer-nun-in-der-rolle-des-jaegers</link>
						<description><![CDATA[In die bisherigen WM-Spiele in Tschechien starteten die Schweizer jeweils als Favorit. Nun wechselt ihre Rolle von jener des Gejagten in jene des Jägers. Erstmals heute gegen Schweden (20.15).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 09 May 2015 05:15:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-09/schweizer-nun-in-der-rolle-des-jaegers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sein Team an dieser Aufgabe wächst, hofft auch Nationaltrainer Glen Hanlon: "Wenn dich jemand jagt, fürchtest du dich immer zu verlieren. Das jagende Team geht dagegen stets mit einer aggressiveren Einstellung an die Aufgabe. Für uns gilt es nun, herauszugehen, aneinander zu glauben und uns mit den Topteams zu messen."</p><p>Dass die Schweiz jede Nation schlagen kann, hat sie in den letzten Jahren immer wieder bewiesen, am eindrücklichsten natürlich bei der erfolgreichen WM 2013. Zu wissen, dass man es könne, gebe Vertrauen, sagte Hanlon weiter. Was die Schweizer ebenfalls positiv stimmen könnte: Vor zwei Jahren waren es auf dem Weg zur Silbermedaille ebenfalls Schweden, Kanada und Tschechien, welche die Schweizer in der Vorrunde bezwangen - damals allerdings ganz zu Beginn des Turniers und nicht in einer zweiten Phase.</p><p>Wie viele Punkte die Schweizer für die Viertelfinal-Qualifikation noch brauchen, ist offen und hängt nicht zuletzt von den Resultaten der anderen Partien in der Gruppe A ab. Gerechnet haben in den letzten beiden Tagen auch die Schweizer Spieler. "Ja, klar macht man das", sagte etwa Simon Bodenmann. "Und es ist jedem klar, dass wir in den letzten Spielen Punkte holen müssen, so viele wie nur möglich."</p><p>Zuversichtlich, dass dies klappt, ist Denis Hollenstein: "Wir müssen frisch von der Leber weg aufspielen, Spass haben, einander unterstützen und unser bestes Eishockey zeigen. Dann werden wir auch erfolgreich sein."</p><p>Die Schweden, die als erstes der drei Topteams auf die Schweizer warten, zeigten sich am Donnerstag verwundbar. Gegen die Deutschen setzten sie sich erst in der Schlussphase durch. Wie bereits die Schweizer bekundete "Tre Kronor" Mühe, zu Torchancen zu kommen. "Sie gaben uns nicht sehr viele Möglichkeiten", sagte Stürmer Joakim Lindström.</p><p>Schweizer Siege gegen Schweden, das gestern sein Kader mit dem Stürmer Andreas Thuresson (Sewerstal Tscherepowez/KHL) komplettierte, sind jedoch selten. Seit dem Wiederaufstieg in die A-Gruppe 1998 gewann die Schweiz ausser in der Vorrunde von Stockholm (3:2) nur noch 2008 in Québec (4:2). Und immerhin spielten die beiden Mannschaften 15-mal gegeneinander. Auf WM-Ebene ist es heute das erste Duell seit dem WM-Final 2013, den die Schweizer klar mit 1:5 verloren.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Deutsche Schützenhilfe für die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/deutsche-schuetzenhilfe-fuer-die-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Die Deutschen leisten an der A-WM in Tschechien mit einem 2:1-Sieg über Lettland unerwartet Schützenhilfe für die Schweiz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 May 2015 23:12:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/deutsche-schuetzenhilfe-fuer-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland machte gegen Lettland im Schlussdrittel aus einem 0:1-Rückstand einen 2:1-Sieg. Der Siegtreffer von Matthias Plachta (58.) wurde erst nach Video-Konsultation gegeben. Dabei wurde klar ersichtlich, dass die Scheibe nach dem Lattentreffer hinter der Torlinie aufprallte, ehe sie ins Spiel zurückkehrte. Justin Krueger vom SC Bern bereitete den 1:1-Ausgleich der Deutschen im Powerplay durch Michael Wolf (47.) vor, nachdem bei den Letten Janik Sprukts (Fribourg-Gottéron) einen Restausschluss kassiert hatte. Durch die Niederlage der Letten könnte den Schweizern aus den verbleibenden drei Spielen gegen Schweden, Kanada und Tschechien bereits ein Punkt zum Erreichen der Viertelfinals reichen.</p><p>Die Tschechen verbesserten sich durch einen standesgemässen 4:0-Sieg über Österreich auf Kosten der spielfreien Schweiz auf Platz 3 und kam der Viertelfinal-Qualifikation einen grossen Schritt näher. Die Tschechen um Superstar Jaromir Jagr bestimmten vor 17'383 Zuschauern in der erneut ausverkauften Prager O2 Arena erwartungsgemäss das Spiel und sorgten auch bei den Eishockey-Fans für Feierstimmung am "Tag der Befreiung". Ondrej Nemec (32.), Martin Zatovic (39.) und Vladimir Sobotka (40.) sorgten im Mitteldrittel für die Entscheidung. Der tschechische Keeper Ondrej Pavelec (Winnipeg Jets) benötigte bloss zwölf Paraden für seinen Shutout.</p><p>Für die Österreicher, welche die WM mit dem Sieg gegen Glen Hanlons Team unerwartet gut begonnen hatten, stehen nun die zwei entscheidenden Spiele im Abstiegskampf an. Heute Samstag wartet Lettland, am Montag geht es gegen Deutschland. "Wir müssen offensiv daran arbeiten, mehr Pucks zum Tor zu bringen. Wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen in den nächsten beiden Spielen", betonte Konstantin Komarek.</p><p>Mit drei Powerplay-Toren entschied Norwegen in der Gruppe B die Partie gegen Slowenien mit 3:1 zu seinen Gunsten. Die Nordeuropäer stehen mit nunmehr sechs Punkten vor dem Klassenerhalt, während dem noch punktelosen Slowenien der sofortige Wiederabstieg droht. Die USA kamen gegen Dänemark zu einem Mini-Pflichtsieg (1:0) und übernahmen wieder die Tabellenführung. Brock Nelson erzielte in der 28. Minute den Gamewinner.</p><p>WM in Tschechien. WM in Tschechien. Gruppe A (in Prag): Tschechien - Österreich 4:0 (0:0, 3:0, 1:0). Deutschland - Lettland 2:1 (0:1, 0:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Kanada 4/12. 2. Schweden 5/11. 3. Tschechien 5/10. 4. Schweiz 4/8. 5. Deutschland 5/6. 6. Frankreich 4/3. 7. Österreich 4/2. 8. Lettland 5/2.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Slowenien - Norwegen 1:3 (0:1, 1:2, 0:0). USA - Dänemark 1:0 (0:0, 1:0, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. USA 5/12. 2. Weissrussland 4/10. 3. Finnland 4/9. 4. Russland 4/9. 5. Slowakei 4/7. 6. Norwegen 5/6. 7. Dänemark 5/1. 8. Slowenien 5/0.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/lallemagne-donne-un-coup-de-pouce-a-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 May 2015 22:49:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/lallemagne-donne-un-coup-de-pouce-a-la-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hanlon setzt gegen Schweden neue Impulse</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/hanlon-setzt-gegen-schweden-neue-impulse</link>
						<description><![CDATA[Glen Hanlon will dem Schweizer Spiel an der WM in Prag neue Impulse verleihen. Am Samstag im Spiel gegen Schweden plant der Nationaltrainer, seine Sturmlinien umzustellen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 May 2015 17:14:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/hanlon-setzt-gegen-schweden-neue-impulse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hanlon liess im Training vom Freitag Damien Brunner an der Seite von Kevin Fiala und Cody Almond sowie Reto Suri mit Kevin Romy und Denis Hollenstein trainieren. Nach dem Training bestätigte Hanlon, dass er die Formationen so umstellen werde. Zudem dürfte Reto Schäppi die Rolle als 13. Stürmer an Dino Wieser abgeben.</p><p>Mit den Änderungen hofft Hanlon, dass sein Team endlich mehr Tore schiessen kann. In den vier Partien erzielte die Schweiz erst acht Treffer. Das sind vermutlich zu wenig, um in den Partien gegen die "Grossen" aus Schweden, Kanada und Tschechien zu bestehen und vor allem zu punkten.</p><p>Umstellen dürfte Hanlon auch seine Powerplay-Formationen, nachdem die Schweizer in 38 Minuten Überzahlspiel erst einen Treffer erzielt haben. So kreierte der Coach unter anderem einen Block mit Brunner, Fiala und Julian Walker sowie Roman Josi und Eric Blum.</p><p>Gegen Schweden wenig überraschend im Tor steht Leonardo Genoni. Mit dem Davoser Meistergoalie haben die Schweizer in Prag ihre beiden WM-Partien (gegen Frankreich und Deutschland) gewonnen und dabei nur ein Tor kassiert. Reto Berra, der bei den beiden Niederlagen gegen Österreich und Lettland spielte, kommt dann am Sonntag gegen Kanada wieder zum Zug.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter nach Out nicht an die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/niederreiter-nach-out-nicht-an-die-wm</link>
						<description><![CDATA[Saisonende für Nino Niederreiter: Minnesota verliert in der NHL mit 3:4 auch das vierte Spiel der Viertelfinalserie gegen Chicago. Niederreiter wird trotz dem Out nicht an die WM nach Prag reisen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 May 2015 13:02:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/niederreiter-nach-out-nicht-an-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar kein Trost, aber immerhin schoss Niederreiter mit dem 3:4 das letzte Tor der Wild in dieser Saison. Der 22-jährige Bündner traf 87 Sekunden vor dem Ende aus spitzem Winkel, wobei die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie spielten. Es war für ihn der vierte Treffer in den laufenden Playoffs und das 28. Tor insgesamt in dieser Saison.</p><p>Im Schweizer WM-Kader hätte es immer noch einen freien Platz gehabt, da Trainer Glen Hanlon Tristan Scherwey oder Romain Loeffel noch nicht gemeldet hat. Niederreiter verzichtet aber auf die anstrengende Reise nach Europa und sagte Hanlon ab. Ohnehin wäre Niederreiter frühstens für das letzte Gruppenspiel am Dienstag gegen Tschechien in Prag gewesen.</p><p>Die Schlussphase des letzten Saisonspiels der Wild verlief äusserst turbulent. In der 57. Minute brachte Marian Hossa die Blackhawks 4:1 in Führung, nachdem Minnesota in Überzahl alles riskiert und Torhüter Devan Dubnyk durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatte. Nur 49 Sekunden später verkürzte Jason Pominville im gleichen Powerplay auf 2:4, ehe Niederreiter, der nur während knapp elf Minuten zum Einsatz kam, die Spannung endgültig zurückbrachte.</p><p>Dennoch schieden die Wild zum dritten Mal in Folge gegen Chicago aus, zum zweiten Mal hintereinander in den Viertelfinals. In den drei Serien gewann Minnesota bloss drei Partien. Dass es diesmal nicht einmal zu einem Sieg reichte, lag an der fehlenden Effizienz. In den letzten beiden Spielen lautete das Schussverhältnis 67:47 zu Gunsten der Wild, insgesamt 131:113. Auch wenn die Anzahl Schüsse nichts über deren Qualität aussagen, drückt diese Statistik doch einiges aus.</p><p>Gegen Chicago auszuscheiden, ist allerdings keine Schande. Die Blackhawks stehen zum fünften Mal in den letzten sieben Jahren im Final der Western Conference - 2010 und 2013 holten sie den Stanley Cup. Beeindruckend ist auch deren Bilanz in Partien, in denen sie eine Playoff-Serie beenden können. Seit Patrick Kane und Jonathan Toews im Jahr 2007 zum Team aus Illinois gestossen sind, entschieden sie 14 von 18 solcher Spiele für sich. Zudem gewann Chicago in dieser Saison sämtliche 30 Begegnungen, in denen sie nach zwei Dritteln geführt hatten.</p><p>Massgeblichen Anteil am Sweep hat der Ex-Bieler Kane, der in sämtlichen vier Duellen gegen Minnesota traf - in der zweiten Partie gar doppelt. Mit total sieben Treffern ist er in den laufenden Playoffs der zweitbeste Torschütze, und auch bei den Skorerpunkten (13) nimmt er Rang 2 ein. Diese Werte sind umso erstaunlicher, als er Ende Februar eine Schulterverletzung erlitten hatte, worauf er bis zum Playoff-Start pausieren musste. Ursprünglich war gar eine Pause von zwölf Wochen prognostiziert worden.</p><p>Im Gegensatz zu Minnesota verhinderten die Montreal Canadiens ein Sweep. Der Rekordmeister bezwang die Tampa Bay Lightning auswärts 6:2 und verkürzte in der Serie auf 1:3. Max Pacioretty, der in der letzten Lockout-Saison fünf Spiele für Ambri-Piotta absolviert hat, steuerte ein Tor und zwei Assists zum Sieg der Canadiens bei.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/chicago-et-kane-un-ton-au-dessus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 08 May 2015 06:59:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-08/chicago-et-kane-un-ton-au-dessus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweden gegen Deutschland mit Mühe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/schweden-gegen-deutschland-mit-muehe</link>
						<description><![CDATA[Schweden, am Samstag der nächste Gegner der Schweiz, bekundet an der WM in Tschechien gegen Deutschland Mühe. Die Schweden siegen "nur" mir 4:3]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 May 2015 23:10:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/schweden-gegen-deutschland-mit-muehe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dieser Partie dürfen die Schweizer Zuversicht schöpfen. Die Schweden, die bisher trotz der 4:6-Niederlage gegen Kanada vom Vortag einen sehr starken Eindruck hinterlassen hatte, zeigten sich gegen Deutschland verwundbar. Nach einem Doppelschlag zum 2:0 (13.) liessen sie die Deutschen bis Spielmitte wieder ausgleichen. Erst im Schlussdrittel rangen "Tre Kronor" den aufsässig spielenden Gegner doch noch nieder.</p><p>Der überragende Schwede war Oscar Möller. Der Stürmer vom russischen KHL-Klub Bars Kasan hatte bei allen vier Toren seinen Stock im Spiel (2 Tore/2 Assists). Während Schweden die Viertelfinals planen kann, zittert Deutschland nach der dritten Niederlage im vierten Spiel weiter um den Klassenerhalt.</p><p>Jagrs drittes Tor</p><p>Einen ebenfalls problemlosen Sieg feierte Gastgeber Tschechien gegen Frankreich. Der Verteidiger Kevin Hecquefeuille von den SCL Tigers verkürzte für die Franzosen mit einem Schuss von der blauen Linie zwar zum zwischenzeitlichen 1:2 (29.), am Ende setzten sich die Tschechen aber trotzdem mit 5:1 durch. Veteran Jaromir Jagr erzielte mit dem 3:1 sein drittes Tor an diesem Turnier. Der 43-Jährige avancierte an diesem Turnier nicht nur zum ältesten WM-Torschützen aller Zeiten, er ist an dieser WM mit seinen drei Treffern derzeit auch der erfolgreichste Skorer seines Teams.</p><p>Mit ihrem zweiten Sieg schlossen die Tschechen in der Tabelle bis auf einen Punkt zu den drittklassierten Schweizern (8 Punkte) auf. Bei Frankreich, das auf seinen drei Zählern sitzenblieb, erhielt der Lausanner Keeper Cristobal Huet eine Verschnaufpause. Seinen Stellvertreter Florian Hardy traf keine Schuld an der Niederlage; er parierte 41 Schüsse.</p><p>Weissrussland an der Spitze</p><p>Der letztjährige WM-Gastgeber Weissrussland übernahm durch einen 5:2-Erfolg gegen die USA die Tabellenführung. Für die Weissrussen traf Captain Alexej Kaljuschni von Dynamo Minsk doppelt. Zudem glänzten die Gebrüder Andrej und Sergej Kostizyn von den russischen KHL-Teams Sotschi und Bars Kasan mit jeweils zwei Torvorlagen.</p><p>Einen Zähler hinter den Weissrussen liegen in der Tabelle der umkämpften Gruppe die punktgleichen USA, Russland und Finnland. Die Finnen (ohne die beiden überzähligen Lausanner Hytönen und Louhivaara) bezwangen im Abendspiel Slowenien problemlos mit 4:0.</p><p>WM in Tschechien. Gruppe A (in Prag): Tschechien - Frankreich 5:1 (0:0, 2:1, 3:0). Schweden - Deutschland 4:3 (2:1, 0:1, 2:1). - Rangliste: 1. Kanada 4/12. 2. Schweden 5/11. 3. Schweiz 4/8. 4. Tschechien 4/7. 5. Deutschland 4/3. 6. Frankreich 4/3. 7. Österreich 3/2. 8. Lettland 4/2.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): USA - Weissrussland 2:5 (0:0, 1:3, 1:2). Finnland - Slowenien 4:0 (2:0, 2:0, 0:0). - Rangliste: 1. Weissrussland 4/10. 2. USA 4/9. 3. Russland 4/9. 4. Finnland 4/9. 5. Slowakei 4/7. 6. Norwegen 4/3. 7. Dänemark 4/1. 8. Slowenien 4/0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/la-bielorussie-domine-les-etats-unis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 May 2015 22:54:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Durchatmen und neu ausrichten für Schweizer Nati</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/durchatmen-und-neu-ausrichten-fuer-schweizer-nati</link>
						<description><![CDATA[Nach vier Partien in fünf Tagen hat das Schweizer Nationalteam an der WM zwei Tage Zeit, um sich auf die zweite Phase der Vorrunde vorzubereiten. Zunächst mit einem eisfreien Tag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 May 2015 16:48:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/durchatmen-und-neu-ausrichten-fuer-schweizer-nati</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag nach der zweiten Niederlage an diesem Turnier (1:2 n.V. gegen Lettland) drehten einzig die bisher überzähligen Daniel Manzato, Tristan Scherwey und Romain Loeffel sowie der zuletzt verletzte Dean Kukan mit Trainerassistent John Fust und Goalie-Trainer Reto Schürch eine halbe Stunde lang ein paar Runden in der Trainingshalle. Ansonsten galt für das Nationalteam das Motto: "Erholen, durchatmen und nach einem Ruhetag neu fokussieren."</p><p>Die Viertelfinal-Qualifikation liegt derzeit in weiter Ferne. Zwar holte die Schweiz in den vier Partien acht Punkte, und sie ist in der Tabelle nach vier Runden im 3. Rang klassiert. Aber die Optik täuscht, wenn man das Restprogramm der Schweizer betrachtet. Der Reihe nach warten die Topteams Schweden, Kanada und Tschechien auf das Team von Trainer Glen Hanlon.</p><p>Die Schweiz ist ab sofort in jedem Spiel der Aussenseiter - eine Rolle, in der sich Schweizer Nationalteams in der Vergangenheit durchaus wohl fühlten. Schon oft haben die Schweizer bewiesen, dass sie grosse Nationen an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen bezwingen können. In Prag überzeugte das Toptrio der Gruppe A bisher allerdings ausnahmslos.</p><p>Um das Punktekonto weiter zu äufnen, gilt es für Hanlon und seine Spieler an den beiden Ruhetagen nicht zuletzt, eine Lösung für die Abschlussschwäche und die mangelnde Effizienz zu suchen. Ansonsten droht die Schweiz zum fünften Mal in den letzten sechs Turnieren (WM und Olympia), die Viertelfinals zu verpassen. Es wäre eine Bilanz, die den eigenen Ansprüchen nicht genügt und die der Schweizer Verband mehr als kritisch hinterfragen müsste - trotz der WM-Silbermedaille von 2013.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/les-new-york-rangers-proches-de-la-sortie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 May 2015 09:09:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Qualifikationssieger New York Rangers vor dem Ausscheiden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/qualifikationssieger-new-york-rangers-vor-dem-ausscheiden</link>
						<description><![CDATA[Die New York Rangers, das beste Team der NHL-Qualifikation, stehen in den Playoff-Viertelfinals gegen die Washington Capitals vor dem Ausscheiden. Nach dem 1:2 liegen sie in der Serie 1:3 zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 07 May 2015 07:45:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-07/qualifikationssieger-new-york-rangers-vor-dem-ausscheiden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner von Washington avancierte der in Österreich geborene schwedische Rookie-Stürmer Andre Burakovsky, der beide Tore für die Gastgeber erzielte. Derick Brassard hatte die New Yorker in der 27. Minute in Führung geschossen. Die vergangene Saison gibt den Rangers aber Anlass zur Hoffnung. Damals lagen sie im Viertelfinal gegen die Pittsburgh Penguins ebenfalls 1:3 zurück, ehe sie die Serie mit drei Siegen in Folge noch wendeten und danach erst im Final an den Los Angeles Kings (1:4) scheiterten.</p><p>Wie Washington fehlt auch Tampa Bay noch ein Sieg zum Einzug in die Halbfinals. Die Lightning bezwangen die Montreal Canadiens vor heimischem Publikum ebenfalls 2:1. Den Siegtreffer erzielte Tyler Johnson 1,1 Sekunden vor dem Ende mit seinem bereits achten Tor in den laufenden Playoffs. Damit gewann Tampa Bay acht das achte Saisonduell gegen Montreal.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Kanada mit imponierender Wende gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/kanada-mit-imponierender-wende-gegen-schweden</link>
						<description><![CDATA[Kanada liefert sich an der WM in Tschechien in der Schweizer Gruppe A ein spektakuläres Spitzenspiel mit Schweden. Die Nordamerikaner machen aus einem 0:3-Rückstand nach dem Startdrittel ein 6:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 23:17:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/kanada-mit-imponierender-wende-gegen-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tyler Ennis von den Buffalo Sabres erzielte sechs Minuten vor Spielende den Gamewinner in Überzahl. Tyler Seguin, der den letzten NHL-Lockout bei Biel überbrückt hatte, beseitigte mit einem Schuss ins leere Tor zum 6:4 (58.) die letzten Zweifel am Sieg von Kanada.</p><p>Beim Gamewinner von Ennis sass beim nächsten Schweizer Gegner vom Samstag der nachnominierte Verteidiger Petter Granberg auf der Strafbank. Der erst 22-jährige Back aus der NHL-Organisation der Toronto Maple Leafs kam in der auslaufenden Saison vorwiegend im AHL-Farmteam (Toronto Marlies) zum Einsatz.</p><p>Johan Fransson (30), der zuletzt mit den Rapperswil-Jona Lakers abgestiegen war und sich als nicht gemeldeter Spieler mit dem schwedischen WM-Team in Prag befunden hatte, trat durch die Meldung von Granberg die Heimreise an.</p><p>Norwegen gelang in der Gruppe B mit einem 3:2-Sieg über die Slowakei nach einem 0:2-Rückstand eine kleine Überraschung. Mattias Nörstebö war als Doppeltorschütze in Überzahl der Matchwinner für Norwegen.</p><p>Sergej Moskjakin zeichnete sich beim standesgemässen 5:2-Sieg von Weltmeister Russland gegen Dänemark an der WM in der Gruppe B als Doppeltorschütze aus. Die Russen stellten den Erfolg erst zwei Minuten vor Spielende mit einem Doppelschlag innerhalb von 48 Sekunden durch den Mosjakin, den Captain von Metallurg Magnitogorsk, sowie Wladimir Tarassenko (St. Louis Blues) sicher.</p><p>Bei den Dänen verbüssten mit Mathias Bau und Jesper B. Jensen zwei Spieler jeweils eine Spielsperre. Beide waren im vorangegangenen Spiel gegen Weissrussland mit irregulären Checks (Kopf bzw. von hinten) aufgefallen und wurden für eine Partie aus dem Verkehr gezogen.</p><p>WM in Tschechien. Gruppe A (in Prag): Schweiz - Lettland 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:1) n.V. Schweden - Kanada 4:6 (3:0, 1:3, 0:3). - Rangliste: 1. Kanada 4/12. 2. Schweden 4/8. 3. Schweiz 4/8. 4. Tschechien 3/4. 5. Deutschland 3/3. 6. Frankreich 3/3. 7. Österreich 3/2. 8. Lettland 4/2.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Russland - Dänemark 5:2 (2:0, 1:1, 2:1). Slowakei - Norwegen 2:3 (1:0, 1:2, 0:1). - Rangliste: 1. USA 3/9. 2. Russland 4/9. 3. Weissrussland 3/7. 4. Slowakei 4/7. 5. Finnland 3/6. 6. Norwegen 4/3. 7. Dänemark 4/1. 8. Slowenien 3/0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>2:1-Niederlage nach Verlängerung gegen Lettland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-06/21-niederlage-nach-verlaengerung-gegen-lettland</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz droht die WM-Viertelfinals wie bereits im Vorjahr zu verpassen. In Prag verliert das Team von Trainer Glen Hanlon das Schlüsselspiel gegen Lettland 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 20:09:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-06/21-niederlage-nach-verlaengerung-gegen-lettland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer spielten zwar ansehnlicher, dafür am Ende weniger erfolgreich als in den Partien davor. Ausgerechnet Kaspars Daugavins (ex-Genève-Servette) entschied die Partie in der 63. Minute mit seinem Treffer in der Verlängerung.</p>
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<p>Davor hatten sich die Schweizer nach einem 0:1-Rückstand (25. Andris Dzerins) in extremis in die Verlängerung gerettet. Es bedurfte eines Eigentores der Letten, damit endlich einen Treffer erzielten. Zugeschrieben erhielt in Matthias Bieber. Trotz grosser Anstrengungen und zahlreicher Chancen war es den Schweizern nicht gelungen, mehr Tore zu erzielen.</p>
<p>Einmal mehr könnten die Letten damit wieder zum grossen Schweizer Spielverderber werden. Niederlagen gegen Lettland bedeuteten bereits 2009 an der Heim-WM in Bern (1:2 n.P.) und letztes Jahr an den Olympischen Spielen in Sotschi (1:3 im Achtelfinal) das frühzeitige Ausscheiden.</p>
<p>Um die Viertelfinals doch noch zu erreichen, müssen die Schweizer nun mindestens eine der grossen Nationen bezwingen. Nach zwei Ruhetagen setzt die Schweiz ihr Turnier am Samstag mit der Partie gegen Schweden fort. Die letzten beiden Gegner sind dann Olympiasieger Kanada und Gastgeber Tschechien. Lettland, das davor die Partien gegen die drei Grossen verloren hatte und nun seine ersten Punkte holte, spielt noch gegen Frankreich, Deutschland und Österreich.</p>
<p>Die Schweizer, bei denen der zuletzt verletzte Dean Kukan wieder auf dem Matchblatt stand, aber noch nicht wieder zum Einsatz kam, fanden deutlich mehr Raum vor als etwa noch gegen Deutschland. Deshalb wirkte das Spiel deutlich strukturierter und insgesamt besser. Die Wirkung in Form von Toren blieb aber bis in die vorletzte Minute aus.</p>
<p>Dies lag nicht zuletzt am lettischen Torhüter Edgars Masalskis. Dem (ex-)Keeper von Ambri-Piotta gelang wie bereits in Sotschi eine vorzügliche Leistung. Immer wieder stoppte er die Schweizer Stürmer. Seine besten Paraden zeigte er gegen Damien Brunner (2.), Cody Almond (27.), Robin Grossmann und Reto Suri (beide 37.).</p>
<p>Dass die Schweizer gegen den bisher stärksten Widersacher an diesem Turnier verloren, lag auch am erneut schlechten Powerplay. Während zehn Minuten Überzahlspiel brachten sie keinen Treffer zustande - obwohl Hanlon neue Formationen aufs Eis schickte und die beiden NHL-Verteidiger Roman Josi und Mark Streit erstmals nicht mehr gemeinsam spielen liess.<br /><br />(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/une-frustration-palpable-et-legitime-dans-le-camp-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 20:04:31 GMT</pubDate>
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					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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				<title>Schweiz muss um Viertelfinals zittern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/schweiz-muss-um-viertelfinals-zittern</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz droht die WM-Viertelfinals wie bereits im Vorjahr zu verpassen. In Prag verliert das Team von Trainer Glen Hanlon das Schlüsselspiel gegen Lettland 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 18:53:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer spielten zwar ansehnlicher, dafür am Ende weniger erfolgreich als in den Partien davor. Ausgerechnet Kaspars Daugavins (ex-Genève-Servette) entschied die Partie in der 63. Minute mit seinem Treffer in der Verlängerung.</p><p>Davor hatten sich die Schweizer nach einem 0:1-Rückstand (25. Andris Dzerins) in extremis in die Verlängerung gerettet. Es bedurfte eines Eigentores der Letten, damit endlich einen Treffer erzielten. Zugeschrieben erhielt in Matthias Bieber. Trotz grosser Anstrengungen und zahlreicher Chancen war es den Schweizern nicht gelungen, mehr Tore zu erzielen.</p><p>Einmal mehr könnten die Letten damit wieder zum grossen Schweizer Spielverderber werden. Niederlagen gegen Lettland bedeuteten bereits 2009 an der Heim-WM in Bern (1:2 n.P.) und letztes Jahr an den Olympischen Spielen in Sotschi (1:3 im Achtelfinal) das frühzeitige Ausscheiden.</p><p>Um die Viertelfinals doch noch zu erreichen, müssen die Schweizer nun mindestens eine der grossen Nationen bezwingen. Nach zwei Ruhetagen setzt die Schweiz ihr Turnier am Samstag mit der Partie gegen Schweden fort. Die letzten beiden Gegner sind dann Olympiasieger Kanada und Gastgeber Tschechien. Lettland, das davor die Partien gegen die drei Grossen verloren hatte und nun seine ersten Punkte holte, spielt noch gegen Frankreich, Deutschland und Österreich.</p><p>Die Schweizer, bei denen der zuletzt verletzte Dean Kukan wieder auf dem Matchblatt stand, aber noch nicht wieder zum Einsatz kam, fanden deutlich mehr Raum vor als etwa noch gegen Deutschland. Deshalb wirkte das Spiel deutlich strukturierter und insgesamt besser. Die Wirkung in Form von Toren blieb aber bis in die vorletzte Minute aus.</p><p>Dies lag nicht zuletzt am lettischen Torhüter Edgars Masalskis. Dem (ex-)Keeper von Ambri-Piotta gelang wie bereits in Sotschi eine vorzügliche Leistung. Immer wieder stoppte er die Schweizer Stürmer. Seine besten Paraden zeigte er gegen Damien Brunner (2.), Cody Almond (27.), Robin Grossmann und Reto Suri (beide 37.).</p><p>Dass die Schweizer gegen den bisher stärksten Widersacher an diesem Turnier verloren, lag auch am erneut schlechten Powerplay. Während zehn Minuten Überzahlspiel brachten sie keinen Treffer zustande - obwohl Hanlon neue Formationen aufs Eis schickte und die beiden NHL-Verteidiger Roman Josi und Mark Streit erstmals nicht mehr gemeinsam spielen liess.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/daugavins-crucifie-la-suisse-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 18:46:55 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Kanadischer Stürmer für Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/kanadischer-stuermer-fuer-langnau</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-Rückkehrer SCL Tigers engagieren für die kommende Saison den kanadischen Stürmer Kevin Clark vom DEL-Klub Hamburg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 17:30:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/kanadischer-stuermer-fuer-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-jährige Kevin Clark steigt aus einem gut dotierten und bis 2016 fixierten Vertrag mit dem Playoff-Viertelfinalisten Hamburg Freezers aus. Im Norden Deutschlands zählte der Nordamerikaner nach einer exzellenten Performance zu den Stars. Auf 33 Tore und 37 Assists kam er in 59 Partien und wurde zum DEL-Spieler des Jahres gewählt. Bei den Emmentalern setzt Clark die Zusammenarbeit mit seinem früheren Freezers-Coach Benoît Laporte fort.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Misstöne im deutschen Lager</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/misstoene-im-deutschen-lager</link>
						<description><![CDATA[Nach dem 0:1 gegen die Schweiz bricht im Lager des deutschen Teams an der WM Unruhe aus. Deutschland zittert nicht nur um den Klassenerhalt, es gibt auch Schuldzuweisungen und die Stimmung ist mies.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 15:46:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/misstoene-im-deutschen-lager</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auslöser der Misstöne ist die Harmlosigkeit der deutschen Stürmer; die Auswahl von Trainer Pat Cortina weist bisher mit nur zwei Toren in drei Spielen und der ineffizientesten Schussstatistik die schlechtesten Werte in der Offensive aus.</p><p>"Ich will es eigentlich nicht sagen, aber wir haben vier Wochen etwas trainiert und jetzt stehen wir drin und machen es anders. Das ist die Erklärung, ganz einfach", polterte Stürmer Thomas Oppenheimer bemerkenswert offen nach dem zweiten torlosen WM-Spiel binnen 48 Stunden vor den laufenden TV-Kameras.</p><p>Die offene Kritik gilt vor allem dem deutschen Trainerassistenten und Mannheimer Meistertrainer Geoff Ward. Ward ist beim deutschen Team für das Powerplay und das Coaching der Stürmer verantwortlich, kam aber wie seine sechs Spieler aus dem Klub erst in der Woche vor dem WM-Start hinzu.</p><p>Auch auf der Funktionärsebene wurde bemerkt, dass Ward kurz vor dem Turnierbeginn noch eine neue Offensivstrategie mitbrachte. "Vielleicht war es für den einen oder anderen auch zu viel, was eingefordert worden ist", hatte Generalmanager Charly Fliegauf schon vor dem Spiel gegen die Schweiz festgestellt.</p><p>"Wir haben drei Trainer da. Jeder hat so seine Philosophie, wie man Eishockey spielt. Es ist aber immer etwas unterschiedlich, wenn man eine Klubmannschaft hat, die man acht oder neun Monate betreut, oder zu einer Mannschaft kommt, mit der man simpel spielen muss, weil viele Spieler aus unterschiedlichen Klubs kommen", formulierte Fliegauf ebenfalls recht deutlich.</p><p>All dies passt Chefcoach Cortina überhaupt nicht: "Wir sollten nicht anfangen, gegenseitig auf uns zu zeigen. Das wäre der Anfang vom Ende." Cortina selbst gilt in Deutschland allerdings als "Lame duck". Sein Vertrag läuft nach der WM aus; eine Verlängerung des Kontraktes gilt als ausgeschlossen. Nun muss er den Abstieg verhindern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vier neue Spieler für Rapperswil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/vier-neue-spieler-fuer-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers rüsten nach dem Abstieg auf und nehmen gleich vier neue Spieler unter Vertrag sowie verlängern mit zehn Akteuren die Verträge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 11:56:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/vier-neue-spieler-fuer-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Neuzuzüge sind: Torhüter Melvin Nyffeler (20, bisher Fribourg-Gottéron, 1-Jahresvertrag), Verteidiger Marc Zangger (24, Fribourg-Gottéron, 1-Jahresvertrag) sowie die Stürmer Roman Schlagenhauf (26, Ambri-Piotta, 2-Jahresvertrag) und Ryan McGregor (24, Harvard University, 1-Jahresvertrag).</p><p>Die Verträge verlängert wurden mit: Patrick Schommer, Cédric Hüsler, Manuel Grigioni, Leonardo Profico, Rajan Sataric, Antonio Rizzello, Lars Frei, Valentin Lüthi, Tim Grossniklaus und Fabio Högger.</p><p>Die Lakers mussten aber auch einige namhafte Abgänge verzeichnen: Ivars Punnenovs, Dan Weisskopf, Nils Berger und Jordy Murray wechselten zum Aufsteiger SCL Tigers, Nicolas Thibaudeau zum EV Zug, Cédric Hächler zu den ZSC Lions, Flavio Schmutz zu Fribourg-Gottéron, Patrick Obrist zu den Kloten Flyers, Nicklas Danielsson und Eric Walsky zu Lausanne, Sven Berger zu Ambri-Piotta und Mikael Johansson zu Färjestad (Sd).</p><p>Wer das Team nach den Trennungen von Anders Eldebrink und Michael Zeiter in der Nationalliga B trainieren wird ist noch offen. Das am 11. Mai beginnende Sommertraining wird von Christian Rüegg und Benno Lehmann geleitet.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/la-victoire-de-lespoir-pour-les-flames</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 09:42:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/la-victoire-de-lespoir-pour-les-flames</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Calgary verkürzt - Minnesota vor dem Out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/calgary-verkuerzt-minnesota-vor-dem-out</link>
						<description><![CDATA[Calgary mit Raphael Diaz besiegt Anaheim in den NHL-Playoff-Viertelfinals in extremis und verkürzt in der Best-of-7-Serie auf 1:2. Nino Niederreiters Minnesota dagegen steht gegen Chicago vor dem Out.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 06 May 2015 08:16:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-06/calgary-verkuerzt-minnesota-vor-dem-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Calgary fügte den Ducks mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung die erste Niederlage in den laufenden Playoffs zu. Die Flames holten ein 1:2 (15.) und 2:3 (29.) auf, wobei das 3:3 durch Johnny Gaudreau 19,5 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit ohne Torhüter und bei fünf gegen drei Feldspielern fiel - der 21-Jährige erwischte Anaheims Keeper Fredrik Andersen mit einem nicht unhaltbar scheinenden Schuss in der nahe Ecke. Nach 4:24 Minuten der Overtime brachte Mikael Backlund die Mehrheit der Fans in Calgary mit einem Schuss von der blauen Linie endgültig in Ekstase - zu diesem Zeitpunkt war eine Strafe gegen Anaheim angezeigt. Zuvor in der Verlängerung hatte Flames-Keeper Karri Rämö zwei gute Chancen der Ducks zu Nichte gemacht. Damit gewann Calgary auch das vierte Heimspiel in den laufenden Playoffs.</p>
<p>Während Torhüter Jonas Hiller bei den Flames zum zweiten Mal in Folge nicht berücksichtigt wurde, kam der von einer Verletzung im unteren Körperbereich genesene Raphael Diaz zu seinem ersten Einsatz in den diesjährigen Playoffs. Der Verteidiger spielte während knapp elf Minuten und stand beim 1:0 von Brandon Bollig (3.) auf dem Eis.</p>
<p>Minnesota unterlag Chicago 0:1. Den einzigen Treffer der Partie erzielte der in der letzten Lockout-Saison bei Biel spielende Patrick Kane in der 15. Minute in Überzahl. Kane war bereits in den ersten beiden Partien dieser Serie dreimal erfolgreich gewesen und hat damit gleich viele Treffer geschossen wie sämtliche Spieler von Minnesota zusammen. Den Wild gelang es trotz hochkarätiger Chancen und 30 Schüssen nicht, Corey Crawford zu bezwingen. In der 28. Minute scheiterte Niederreiter aus nächster Nähe am Keeper der Blackhawks. Der Bündner Stürmer verzeichnete in fünfzehneinhalb Minuten drei Torschüsse.</p>
<p>Nach der fünften Playoff-Niederlage in Serie gegen Chicago droht Minnesota in der Nacht auf Freitag das Saisonende. Bereits in den vergangenen beiden Saisons waren die Wild in der entscheidenden Meisterschaftsphase an den Blackhawks gescheitert, wobei sie nach einem 0:2 beide Male das dritte Spiel gewonnen hatten. Diesmal droht ihnen ein Sweep. "Es ist definitiv frustrierend", sagte Niederreiter. "Wir spielten wirklich gut, hatten viele Chancen, diese Partie zu gewinnen. Nun müssen wir einen Weg finden, uns neu zu formieren."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gruppeneinteilungen Ostschweiz Saison 2015/2016</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-05/gruppen-20152016</link>
						<description><![CDATA[Die Gruppeneinteilungen der Ostschweiz sind anlässlich der Ligaleiter Sitzung vom 05. Mai 2015 durchgeführt worden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 23:59:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-05/gruppen-20152016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Annähernd 460 Mannschaften, davon 275 Nachwuchs Mannschaften, haben sich für die Meisterschaft 2015/2016 Region Ostschweiz angemeldet.</p>
<p>Weitere 118 Nachwuchs Mannschaften, die eigentlich dem Nachwuchsbereich der Region Ostschweiz angehören, spielen die Meisterschaft 2015/2016 in der Region Zentralschweiz.</p>
<p>Herzlichen Dank an alle Clubs für ihren grossen Einsatz! </p>
<p>Hier die Listen der Gruppeneinteilungen Saison 2015/2016 Region Ostschweiz.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gegen Lettland das Olympia-Ticket sichern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/gegen-lettland-das-olympia-ticket-sichern</link>
						<description><![CDATA[Mit einem Erfolg im heutigen WM-Spiel gegen Lettland (16.15) würde das Schweizer Nationalteam einen grossen Schritt in Richtung Viertelfinals machen. Und sich wohl das Olympia-Ticket für 2018 sichern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 22:54:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/gegen-lettland-das-olympia-ticket-sichern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Lettland, das zum WM-Auftakt gegen die drei "Grossen" Kanada (1:6), Tschechien (2:4) und Schweden (1:8) ohne Punkte blieb, kassierte die Schweiz in der jüngeren Vergangenheit zwei richtig schmerzhafte Niederlagen, die auf höchstem Niveau jeweils das Ende der Viertelfinal-Träume bedeuteten: an der letzten Heim-WM 2009 in Bern (1:2 n.P.) sowie zuletzt an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi im Achtelfinal (1:3).</p><p>Den Letten fehlen in Prag indes 16 Spieler, die in Sotschi noch dabei waren. Unter den Abwesenden befinden sich auch die verletzten NHL-Spieler Ronalds Kenins (Vancouver), der vor einem Jahr noch Meister mit den ZSC Lions wurde, sowie vorab Zemgus Girgensons (Buffalo/15 Saisontore). Auch das Schweizer WM-Team ist auf 14 Positionen verändert, die Breite bei den Letten ist aber deutlich weniger tief.</p><p>Das Durchschnittsalter der Letten (28) liegt um ein Jahr über jenem der Schweiz. Gleichwohl stellen sie das deutlich unerfahrenere Team. Mit Goalie Edgars Masalskis (Ambri-Piotta), Maksims Sirokovs (Martigny) sowie Janis Sprukts (Fribourg-Gottéron) wirken drei Legionäre aus der Schweiz mit. Luganos Keeper Elvis Merzlikins war in der Vorbereitung ungenügend, weshalb er kein Ticket für die WM erhielt. Aktuelle Nummer 1 ist Masalskis, der diese Saison zehn Partien für Ambri absolvierte.</p><p>Die Bilanz gegen die Letten in Pflichtspielen (Olympia und WM) ist für die Schweiz mit 11 Siegen, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen positiv. Zuletzt gab es im Vorjahr in Minsk einen 3:2-Sieg im Abschiedsspiel des damaligen Schweizer Trainers Sean Simpson.</p><p>Mit einem weiteren Schweizer Erfolg stünde zudem praktisch fest, dass die Letten in der Weltrangliste (9.) keinen grossen Sprung nach vorne machen werden. Die Schweiz (7.) könnte deshalb nur noch theoretisch aus den Top 8 verdrängt werden; die direkte Olympia-Qualifikation wäre Glen Hanlons Mannschaft damit so gut wie sicher.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zweiter Sieg: Schweizer gewinnen gegen Deutschland 1:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/zweiter-sieg-schweizer-gewinnen-gegen-deutschland-10</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam hat sich an der WM in Prag zum zweiten Sieg im dritten Spiel gezittert. Dank einem Treffer von Denis Hollenstein in der 53. Minute bezwingen die Schweizer Deutschland 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 22:49:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/zweiter-sieg-schweizer-gewinnen-gegen-deutschland-10</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hollenstein verwertete ein Zuspiel von Damien Brunner aus nächster Nähe und backhand zu seinem zweiten Tor an diesem Turnier. Der Stürmer der Kloten Flyers war vor dem Tor von den deutschen Verteidigern sträflich alleine gelassen worden. Mit seinem Treffer erlöste er die Schweizer Mannschaft, die erneut alles andere als zu überzeugen vermochte.</p><p>Mit dem selben Resultat hatten die Schweizer in Prag bereits 2004 gewonnen. Damals qualifizierten sie sich dank diesem Minisieg für die Viertelfinals. Auf Kurs in Richtung Top acht befinden sie sich auch in diesem Jahr. In der Tabelle sind die Schweizer nach je drei Partien mit sieben Punkten im 3. Zwischenrang klassiert - trotz der bisher gelinde gesagt wenig berauschenden Auftritte.</p><p>Denn wie bereits in den Partien davor gegen Österreich (3:4 n.P.) und Frankreich (3:1) kamen die Schweizer nicht auf Touren. Dem Team gelangen gegen die spielerisch mehr als limitierten Deutschen kaum zusammenhängende Aktionen. Die Schweizer spielten zu umständlich, zu kompliziert und ohne den nötigen Zug auf das Tor.</p><p>Es dauerte geschlagene 33 Minuten, ehe die Schweizer einen vernünftigen Spielzug vortrugen. Matthias Bieber scheiterte aber am deutschen Goalie Timo Pielmeier, der seine erste WM-Partie überhaupt bestritt. Weitere Zahlen, welche die Hilflosigkeit ausdrücken: In den ersten drei Powerplay-Gelegenheiten brachten die Schweizer zusammengezählt nur gerade drei Abschlüsse zu Stande. Und dies gegen eine Mannschaft, die 22 Absagen zu verkraften hatte und nun seit mittlerweile 120 Minuten ohne Torerfolg ist.</p><p>Es entwickelte sich aus Schweizer Sicht nicht nur eine weitere Zitterpartie, sondern ein Abnützungskampf, in dem sich jeder Fehler fatal hätte auswirken können. Ein solcher - auf deutscher Seite - führte auch zu Hollensteins 1:0. Danach verteidigten die Schweizer ihre knappe Führung wie bereits gegen die Franzosen erfolgreich. Am Ende feierte Leonardo Genoni seinen ersten Shutout an einer WM.</p><p>Am Mittwoch setzt die Schweiz das WM-Turnier mit der Partie gegen das noch punktlose Lettland fort. Danach folgen zwei Ruhetage, ehe es der Reihe nach gegen die drei "Grossen" Schweden, Kanada und Tschechien geht.</p><p>Schweiz - Deutschland 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)</p><p>O2 Arena, Prag. - 10'253 Zuschauer. - SR Nord/Bulanow (Sd/Russ), Puolakka/Sefcik (Fi/Slk). - Tor: 53. Hollenstein (Brunner, Romy) 1:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Deutschland.</p><p>Schweiz: Genoni; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Fiala, Almond, Suri; Brunner, Romy, Hollenstein; Walker, Trachsler, Wieser; Schäppi.</p><p>Deutschland: Pielmeier; Kohl, Nikolai Goc; Krueger, Müller; Daschner, Koppchen; Krupp; Yannic Seidenberg, Raedeke, Kink; Reimer, Pietta, Ehliz; Wolf, Hager, Rieder; Oppenheimer, Hospelt, Plachta; Krammer.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und Berra (Ersatztorhüter). - Timeout Schweiz (59:03). - Schüsse: Schweiz 18 (4-8-6); Deutschland 18 (8-6-4). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 5/0: Deutschland 3/0.</p><p>Rangliste: 1. Kanada 3/9 (22:4). 2. Schweden 3/8 (20:7). 3. Schweiz 3/7 (7:5). 4. Tschechien 3/4 (12:14). 5. Deutschland 3/3 (2:12). 6. Österreich 2/2 (5:9). 7. Frankreich 2/0 (2:5). 8. Lettland 3/0 (4:18).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Huet führt Frankreich zum Sieg über Österreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/huet-fuehrt-frankreich-zum-sieg-ueber-oesterreich</link>
						<description><![CDATA[In der Schweizer Gruppe A entscheidet Frankreich das Duell der Kellerkinder gegen Österreich mit 2:0 zu seinen Gunsten. Matchwinner für Frankreich war Goalie Cristobal Huet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 22:46:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/huet-fuehrt-frankreich-zum-sieg-ueber-oesterreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Keeper von Lausanne benötigte 23 Paraden für seinen Shutout.</p><p>Weissrussland besiegt Dänemark in der Gruppe B mit 5:1 und mischt damit im Kampf um einen Viertelfinal-Platz weiterhin aussichtsreich mit. Für die Weissrussen glänzte Center Jewgeni Kowyrschin vom KHL-Team Sewerstal Tscherepowez als Doppeltorschütze. Die Weissrussen stiessen damit in der Gruppe B nach Pluspunkten auf Platz 2 hinter den USA vor.</p><p>Dänemark, das gegen Weissrussland nach dem ersten Drittel noch mit 1:0 voran lag, stellt sich mit nur einem Punkt aus drei Spielen auf einen weiteren Kampf gegen den Abstieg ein. Im zweiten Spiel der Gruppe B setzte sich die Slowakei dank einem 3:0 im Schlussdrittel gegen Slowenien standesgemäss mit 3:1 durch. Marian Gaborik traf in den letzten fünf Minuten doppelt.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Dänemark - Weissrussland 1:5 (1:0, 0:3, 0:2). Slowakei - Slowenien 3:1 (0:1, 0:0, 3:0).</p><p>Rangliste: 1. USA 3/9. 2. Slowakei 3/7. 3. Weissrussland 3/7. 4. Russland 3/6. 5. Finnland 3/6. 6. Dänemark 3/1. 7. Slowenien 3/0. 8. Norwegen 3/0.</p><p>Gruppe A (in Prag): Schweiz - Deutschland 1:0 (0:0, 0:0, 1:0). Österreich - Frankreich 0:2 (0:0, 0:0, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. Kanada 3/9. 2. Schweden 3/8. 3. Schweiz 3/7. 4. Tschechien 3/4. 5. Deutschland 3/3. 6. Frankreich 3/3. 7. Österreich 3/2. 8. Lettland 3/0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/la-france-gagne-un-match-importantissime</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 22:40:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/la-france-gagne-un-match-importantissime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/loeffel-a-prague-par-precaution</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 20:31:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/loeffel-a-prague-par-precaution</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/glen-hanlon-cetait-un-match-ennuyeux-a-voir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 19:55:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/glen-hanlon-cetait-un-match-ennuyeux-a-voir</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hanlon holt Loeffel nach Prag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/hanlon-holt-loeffel-nach-prag</link>
						<description><![CDATA[Wegen der Personalsorgen in der Abwehr beordert der Schweizer Nationalcoach Glen Hanlon zur Absicherung Romain Loeffel nach Prag. Der Verteidiger von Genève-Servette kommt nur im Notfall zum Einsatz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 19:48:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/hanlon-holt-loeffel-nach-prag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Loeffel reiste heute Dienstag quasi direkt aus den Ferien (in Dubai) nach Prag, wo er ab sofort mit dem Team trainieren und sich bereithalten wird. Hanlon würde den 24-Jährigen aber nur nachmelden, wenn sich noch ein weiterer Verteidiger verletzen sollte. In der Pole-Position um den 25. und letzten Platz im Kader stehe weiterhin Stürmer Tristan Scherwey, so Hanlon. Loeffel war unmittelbar vor der WM als letzter Verteidiger aus dem Kader gefallen.</p><p>Gegen Deutschland spielte die Schweiz nur noch mit sechs Verteidigern, nachdem Dean Kukan und Félicien Du Bois in den Partien davor ausgefallen waren. Während für Du Bois die WM vorbei ist, hofft Hanlon, dass Kukan im Verlauf des Turniers zurückkehrt. In der Partie vom Mittwoch gegen Lettland wird Kukan aber sicher noch fehlen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt auch gegen Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-05/schweiz-gewinnt-auch-gegen-deutschland</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam hat sich an der WM in Prag den zweiten Sieg erkämpft. Dank einem Treffer von Denis Hollenstein in der 53. Minute bezwingen die Schweizer Deutschland 1:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 19:39:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-05/schweiz-gewinnt-auch-gegen-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hollenstein verwertete ein Zuspiel von Damien Brunner aus nächster Nähe und backhand zu seinem zweiten Tor an diesem Turnier. Der Stürmer der Kloten Flyers war vor dem Tor von den deutschen Verteidigern sträflich alleine gelassen worden. Mit seinem Treffer erlöste er die Schweizer Mannschaft.</p>
<p>Mit demselben Resultat hatten die Schweizer in Prag bereits 2004 gewonnen. Damals qualifizierten sie sich dank diesem Minisieg für die Viertelfinals. Auf Kurs in Richtung Top acht befinden sie sich auch in diesem Jahr. In der Tabelle sind die Schweizer nach je drei Partien mit sieben Punkten im 3. Zwischenrang klassiert.</p>
<p>Am Mittwoch setzt die Schweiz das WM-Turnier mit der Partie gegen das noch punktlose Lettland fort. Danach folgen zwei Ruhetage, ehe es der Reihe nach gegen die drei "Grossen" Schweden, Kanada und Tschechien geht.<br /><br /></p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>O2 Arena, Prag. - 10'253 Zuschauer. - SR Nord/Bulanow (Sd/Russ), Puolakka/Sefcik (Fi/Slk). - Tor: 53. Hollenstein (Brunner, Romy) 1:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p>Schweiz: Genoni; Blum, Josi; Geering, Streit; Helbling, Grossmann; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Fiala, Almond, Suri; Brunner, Romy, Hollenstein; Walker, Trachsler, Wieser; Schäppi.</p>
<p>Deutschland: Pielmeier; Kohl, Nikolai Goc; Krueger, Müller; Daschner, Koppchen; Krupp; Yannic Seidenberg, Raedeke, Kink; Reimer, Pietta, Ehliz; Wolf, Hager, Rieder; Oppenheimer, Hospelt, Plachta; Krammer.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und Berra (Ersatztorhüter). - Timeout Schweiz (59:03). - Schüsse: Schweiz 18 (4-8-6); Deutschland 18 (8-6-4). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 5/0: Deutschland 3/0.</p>
<p>Rangliste: 1. Kanada 3/9 (22:4). 2. Schweden 3/8 (20:7). 3. Schweiz 3/7 (7:5). 4. Tschechien 3/4 (12:14). 5. Deutschland 3/3 (2:12). 6. Österreich 2/2 (5:9). 7. Frankreich 2/0 (2:5). 8. Lettland 3/0 (4:18).<br /><br />(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/precieux-succes-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 18:36:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/precieux-succes-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Martenssons Transfer zu Lugano perfekt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/martenssons-transfer-zu-lugano-perfekt</link>
						<description><![CDATA[Der Transfer des schwedischen Topstürmers Tony Martensson zum HC Lugano ist perfekt. Der 34-jährige Center, der mit Schweden 2006 Weltmeister wurde, unterschreibt für zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 14:13:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/martenssons-transfer-zu-lugano-perfekt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt spielte Martensson fünf Jahre für das KHL-Spitzenteam SKA St. Petersburg und erzielte dabei in 409 Spielen 295 Skorerpunkte (106 Tore, 189 Assists). Das Team des russisch-schweizerischen Doppelbürgers Slawa Bykow holte diese Saison erstmals in der 2008 gegründeten KHL den Meistertitel.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vermin und Richard neu im Kader von Tampa Bay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/vermin-und-richard-neu-im-kader-von-tampa-bay</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Stürmer Joel Vermin (23) und Tanner Richard (22) sind von den Tampa Bay Lightning, die im Playoff-Viertelfinal gegen Montreal 2:0 führen, ins NHL-Kader befördert worden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 12:50:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/vermin-und-richard-neu-im-kader-von-tampa-bay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ausscheiden der Syracuse Crunch in der AHL holte das Team aus Florida insgesamt neun Spieler von seinem Farmteam.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Qualifikationssieger Rangers in Rücklage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/qualifikationssieger-rangers-in-ruecklage</link>
						<description><![CDATA[Die New York Rangers, in der Qualifikation das beste Team der NHL, laufen im Playoff-Viertelfinal gegen die Washington Capitals Gefahr, frühzeitig auszuscheiden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 10:56:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/qualifikationssieger-rangers-in-ruecklage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team aus Manhattan verlor Spiel 3 in Washington 0:1 und liegt in der Best-of-7-Serie nun 1:2 im Rückstand. Matchwinner für das Team aus der Hauptstadt war Goalie Braden Holtby, der für seinen Shutout 30 Schüsse abwehrte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/nhl-lhistorique-lou-lamoriello-quitte-new-jersey</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 10:28:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/nhl-lhistorique-lou-lamoriello-quitte-new-jersey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Helblings spezielle Erinnerungen an den heutigen Gegner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/helblings-spezielle-erinnerungen-an-den-heutigen-gegner</link>
						<description><![CDATA[2010 verabschiedete sich Timo Helbling mit einer Schlägerei gegen Deutschland für fünf Jahre von der WM-Bühne. Heute trifft der Verteidiger in Prag mit dem Nationalteam wieder auf den Erzrivalen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 05:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-05/helblings-spezielle-erinnerungen-an-den-heutigen-gegner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine der bittersten Niederlagen in der jüngeren Schweizer WM-Geschichte. Mit 0:1 verlor das Nationalteam damals bei der Premiere von Trainer Sean Simpson in Mannheim den Viertelfinal Deutschland.</p><p>Nebst dem knappen Resultat blieben vor allem die tumultartigen Szenen nach Spielschluss in Erinnerung. Mittendrin: Helbling, der sich mit dem damaligen deutschen Trainerassistenten Ernst Höfner prügelte und danach geschlagen und blutüberströmt das Eis verlassen musste.</p><p>In Tschechien nimmt Helbling zum ersten Mal seit damals wieder an einer WM teil. Verständlich, dass der Verteidiger vor dem wichtigen dritten Gruppenspiel gegen die Deutschen noch einmal auf die damaligen Szenen angesprochen wurde. "Damals ging alles etwas drunter und drüber", erinnert er sich mit einem süffisanten Lächeln.</p><p>Die Schlägerei sei längst vergessen, so Helbling, der seither bereits wieder drei Länderspiele gegen Deutschland absolviert hat. Aber: "Dieses Resultat damals war eine Riesenenttäuschung. Wir hatten so eine super Truppe beisammen und standen so nahe am Exploit, der dann schliesslich drei Jahre später in Stockholm geschafft wurde."</p><p>In Prag war Helbling im ersten Spiel noch überzählig. Nach der Verletzung von Dean Kukan rutschte der künftige SCB-Verteidiger gegen Frankreich in die Aufstellung rein, nach dem Out von Félicien Du Bois wird seine Wichtigkeit noch einmal steigen.</p><p>Helbling freut sich auf das Duell, in dem es sowohl für die Schweiz als auch für Deutschland um viel gehen wird. "Es war immer eine Rivalität da zwischen den beiden Mannschaften, es ist halt ein Derby", so der 1,90 m grosse "Hüne".</p><p>Vier der letzten fünf WM-Duelle gegen Deutschland gewannen die Schweizer. Der Auftakt dieser "Serie" machte ein 1:0 vor elf Jahren in Prag. Seit der Niederlage in Mannheim trafen die beiden Teams an Titelkämpfen noch einmal aufeinander; vor zwölf Monaten siegten die Schweizer in Minsk mit 3:2.</p><p>Ein umstrittenes und enges Spiel ist auch dieses Mal wieder zu erwarten. Deutschland sinnt nach der 0:10-Pleite gegen Kanada auf Wiedergutmachung. Und die Schweizer, bei denen wieder Leonardo Genoni das Tor hüten wird, sind dringend auf Punktezuwachs angewiesen, wenn sie die Viertelfinals erreichen wollen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ligaleiter Sitzung Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-05/ligaleiter-sitzung</link>
						<description><![CDATA[Sitzung Gruppeneinteilungen, Dienstag, 05. Mai 2015, 19:30 Uhr, Schmerikon]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Tue, 05 May 2015 01:33:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-05-05/ligaleiter-sitzung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Sitzung Gruppeneinteilungen, Dienstag, 05. Mai 2015, 19:30 Uhr, Schmerikon]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kanadier bezwingen Gastgeber Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/kanadier-bezwingen-gastgeber-tschechien</link>
						<description><![CDATA[Kanada und die USA sind an der WM in Tschechien in die einzigen Teams, die noch ohne Punktverlust sind. Die Kanadier gewinnen das Spitzenspiel der Gruppe A gegen den Gastgeber klar mit 6:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 22:56:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/kanadier-bezwingen-gastgeber-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell zwischen Sidney Crosbys Kanada und Jaromir Jagrs Tschechien war letztlich eine klare Angelegenheit. Die Kanadier gingen in einem hochklassigen Spiel vor 17'400 Zuschauern in der ausverkauften Prager O2 Arena durch Jordan Eberle (5.) und Taylor Hall (20.) 2:0 in Führung.</p><p>Tschechien glich bis in die 36. Minute durch Treffer von Martin Erat und Martin Zatovic zwar noch einmal aus, die Kanadier aber beantworteten das 2:2 nur zwei Minuten danach mit der neuerlichen Führung durch Sean Couturier. Im letzten Drittel machten die Kanadier mit zwei Powerplay-Treffern durch den ex-Bieler Tyler Seguin und Crosby zum 5:2 alles klar.</p><p>Während Kanada auch sein drittes Vorrundenspiel souverän gewann, musste der Gastgeber wie bereits gegen die Schweden (5:6 n.P.) als Verlierer vom Eis. Die Schweden ihrerseits feierten beim 8:1 gegen Lettland ebenfalls ihren dritten Erfolg an diesem Turnier.</p><p>Loui Eriksson ragte mit drei teilweise spektakulär erzielten Toren aus dem schwedischen Kollektiv heraus. Der Flügel hatte während des letzten NHL-Lockouts (2012/2013) für sieben NLA-Spiele den HC Davos verstärkt. Der nachnominierte Nicklas Danielsson, der heuer mit den Rapperswil-Jona Lakers abstieg und künftig für Lausanne auflaufen wird, blieb in seinem ersten Spiel an der laufenden WM ohne Skorerpunkt.</p><p>Die USA gewannen das "Gipfeltreffen" der Gruppe B gegen Titelverteidiger Russland mit 4:2. Vier verschiedene Spieler trafen für die USA. Den Gamewinner zum 3:1 (52.) realisierte der nur 1,73 m grosse Stürmer Mark Arcobello von den Arizona Coyotes.</p><p>Bereits an den letzten beiden Weltmeisterschaften waren die beiden Teams nach jeweils zwei Siegen in den ersten beiden Partien der Vorrunde aufeinander getroffen. In diesen beiden Duellen hatte sich noch Russland durchgesetzt (2014 mit 6:1, 2013 mit 5:3).</p><p>WM in Tschechien. Am Montag. Gruppe A (in Prag): Lettland - Schweden 1:8 (0:1, 1:3, 0:4). Kanada - Tschechien 6:3 (2:1, 1:1, 3:1). - Rangliste: 1. Kanada 3/9. 2. Schweden 3/8. 3. Schweiz 2/4. 4. Tschechien 3/4. 5. Deutschland 2/3. 6. Österreich 2/2. 7. Frankreich 2/0. 8. Lettland 3/0.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Russland - USA 2:4 (0:1, 1:1, 1:2). Norwegen - Finnland 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). - Rangliste: 1. USA 3/9. 2. Russland 3/6. 3. Finnland 3/6. 4. Slowakei 2/4. 5. Weissrussland 2/4. 6. Dänemark 2/1. 7. Slowenien 2/0. 8. Norwegen 3/0.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/mondial-le-canada-trop-fort-pour-les-tcheques</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 22:37:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/mondial-le-canada-trop-fort-pour-les-tcheques</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Hächler von Rapperswil zu den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/haechler-von-rapperswil-zu-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Cédric Hächler kehrt nach einem Jahr bei den Rapperswil-Jona Lakers zu den ZSC Lions zurück. Der 21-jährige Verteidiger mit fünf Länderspiel-Einsätzen unterschreibt einen Zweijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 14:55:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/haechler-von-rapperswil-zu-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hächler hatte bereits zwischen 2012 und 2014 für die Lions 34 mal für die Lions gespielt und erzielte vergangene Saison in 65 von 66 Spielen zehn Skorerpunkte (2 Tore, 8 Assists) für den Absteiger Rapperswil. Er ist ein Lions-Eigengewächs, das den Weg von den Mini-Top-Junioren Schritt für Schritt und mit einem Zwischenjahr bei Malmö (schwedische Juniorenliga) ins NLA-Team schaffte.</p><p>Der Verteidiger war auch regelmässig Teil der Schweizer Nationalmannschaften U17, U18, U19 und U20 über die Jahre. Vergangene Saison debütierte Hächler in der A-Nationalmannschaft (fünf Einsätze).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/damien-brunner-star-en-plein-doute</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 14:38:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Für Du Bois ist die WM zu Ende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/fuer-du-bois-ist-die-wm-zu-ende</link>
						<description><![CDATA[Für Félicien Du Bois ist die WM in Tschechien zu Ende. Die Fingerverletzung, an welcher der Verteidiger seit den Testspielen in Frankreich leidet, lässt keine weiteren Einsätze mehr zu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:47:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/fuer-du-bois-ist-die-wm-zu-ende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Routinier spielte in dieser Meistersaison des HC Davos eine wichtige Rolle, rückte danach aber wegen einer Schulterverletzung angeschlagen ins Trainingscamp des Nationalteams ein. Danach verpasste er das letzte Vorbereitungsspiel gegen Frankreich, weil er sich zusätzlich am Finger verletzte.</p><p>Zum WM-Auftakt gegen Österreich (3:4 nach Penaltyschiessen) und am Sonntag gegen Frankreich (3:1) spielte der gebürtige Jurassier jedoch. Nun wurden die Schmerzen am Finger aber zu gross. Du Bois wird am Dienstag in die Schweiz zurückreisen und seine Verletzung behandeln lassen.</p><p>Damit wachsen die Sorgen von Trainer Glen Hanlon in der Defensive weiter an. Du Bois ist nach Dean Kukan bereits der zweite verletzte Verteidiger. Wann Kukan ins Team zurückkehrt, ist weiterhin offen. "Sicher nicht gegen Deutschland, vermutlich auch nicht gegen Lettland", sagte Hanlon.</p><p>Hanlon stehen also am Dienstag gegen die Deutschen im dritten Gruppenspiel nur noch sechs Verteidiger zur Verfügung. Ein Problem werde es erst, wenn nur noch fünf Verteidiger einsatzfähig sein würden, führte Hanlon weiter aus.</p><p>Trotz der Sorgen in der Defensive dürfte Hanlon keinen zusätzlichen Verteidiger nach Prag herbeordern. Theoretisch stünde noch immer ein Platz im Kader frei, weil Hanlon Stürmer Tristan Scherwey noch nicht gemeldet hat. "Sag niemals nie", sagte Hanlon, aber die Chance sei klein.</p><p>Gegen Deutschland im Tor steht wie gegen Frankreich Leonardo Genoni. Der Keeper des HC Davos hinterliess den sichereren Eindruck als Reto Berra bei der Niederlage im Startspiel gegen Österreich. Berra wird dann am Mittwoch gegen Lettland wieder das Tor hüten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/mondial-termine-pour-felicien-du-bois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:37:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/mondial-termine-pour-felicien-du-bois</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Weitere Niederlagen für Calgary und Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/weitere-niederlagen-fuer-calgary-und-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames und Minnesota Wild, die noch in den Playoffs engagierten NHL-Teams mit Schweizer Spielern, liegen in den Viertelfinal-Serien mit jeweils 0:2 Siegen zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 10:18:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/weitere-niederlagen-fuer-calgary-und-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 1:6 im ersten Match verloren die Flames beim Qualifikationssieger Anaheim Ducks auch die zweite Partie, diesmal mit 0:3. Die beiden Schweizer in Diensten Calgarys standen dabei nicht im Einsatz. Verteidiger Raphael Diaz ist zwar nicht mehr verletzt und trainiert mit der Mannschaft, er wurde aber noch nicht wieder eingesetzt. Jonas Hiller musste den Platz im Tor seinem finnischen Partner und Konkurrenten Karri Rämö überlassen. Beim 1:6 war Hiller nach 22 Minuten und drei Gegentoren ausgewechselt worden.</p><p>Beim 0:3 konnten die Flames die Partie bis ins letzte Drittel offen halten. Das vorentscheidende 2:0 durch den Schweden Hampus Lindholm fiel in der 52. Minute.</p><p>Wie Hiller und Diaz ist auch Nino Niederreiter in Rücklage geraten. Mit Minnesota Wild verlor der junge Bündner bei den Chicago Blackhawks auch die zweite Viertelfinal-Partie. Bei diesem 1:4 musste Niederreiter eine Minus-2-Bilanz hinnehmen. Schlimmer erwischte es den Österreicher Thomas Vanek, der bei sämtlichen Gegentoren auf dem Eis war.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/patrick-kane-terrasse-minnesota</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 06:58:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/patrick-kane-terrasse-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Genoni: "Den Kopf nicht zu hoch halten"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/genoni-den-kopf-nicht-zu-hoch-halten</link>
						<description><![CDATA[Beim Schweizer Nationalteam hielt sich die Genugtuung über den 3:1-Zittersieg gegen Frankreich an der WM in Grenzen. Dies auch mit Blick auf die kommenden Aufgaben gegen Deutschland und Lettland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 04 May 2015 02:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-04/genoni-den-kopf-nicht-zu-hoch-halten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Leonardo Genoni hatte in Prag den Sieg mit einer Topleistung festgehalten. Der Meister-Keeper des HC Davos meinte nach seinem ersten Einsatz an der diesjährigen WM: "Nach der Niederlage gegen Österreich durften wir den Kopf nicht zu sehr hängen lassen, nach dem Sieg gegen Frankreich dürfen wir den Kopf nun nicht zu hoch halten. Für mich steht fest, dass wir uns gegen Deutschland noch steigern können."</p><p>Captain Mark Streit bestätigte, dass die Erleichterung gross sei: "Dieser Sieg gibt uns nun Luft. Doch es gibt natürlich auch noch Mängel, die es zu beheben gibt. So haben wir die Tendenz, passiv zu werden. Schliesslich müssen wir noch mehr einen kühlen Kopf bewahren."</p><p>Für Frankreichs Top-Goalie Cristobal Huet waren die Ursachen für die Niederlage der Franzosen schnell ermittelt: "Wir haben eine Anzahl falscher Entscheide getroffen, für die wir bestraft wurden." Damit meinte er insbesondere die beiden Restausschlüsse gegen Antoine Roussel und Yorick Treille. Dadurch hatten sich die Franzosen selbst entscheidend geschwächt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/hanlon-si-nous-napprecions-pas-ca-nous-ne-serions-pas-la</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 23:39:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>3:1-Sieg gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-03/31-sieg-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz korrigiert den WM-Fehlstart gegen Österreich mit einem 3:1-Sieg gegen Frankreich. Das entscheidende dritte Tor gelang Reto Suri 54 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 23:26:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-03/31-sieg-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war erneut keine Glanzleistung der Schweizer Mannschaft. Aber immerhin sicherte sie sich den ersten Sieg und bewahrte sich vor einem mutmasslich unangenehmen Verlauf der WM. Nicht mehr und nicht weniger. Denn je länger die Partie dauerte, umso stärker gerieten die Schweizer ins Zittern - wie bereits gegen die Österreicher. Im Gegensatz zum Startspiel retteten sie in der Schlussphase den knappen Vorsprung aber über die Zeit.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Denis Hollenstein im Powerplay mit seinem siebten Saisontor für die Schweiz (16.) und Roman Josi nach einer schönen Einzelleistung (22.) schossen die Schweizer 2:0 in Führung. In der Folge verpassten die Schweizer die vorzeitige Entscheidung; erneut vergaben sie zu viele Möglichkeiten.</p>
<p>Und so wurde es nach dem Anschlusstreffer von Damien Raux (49.) noch einmal spannend. Davor hatten die Franzosen, die sich im ersten Drittel mit zwei Spieldauer-Disziplinarstrafen (Sacha Treille, Antoine Roussel) selbst entscheidend geschwächt hatten, zudem zwei Pfostenschüsse (9./30.) zu verzeichnen gehabt. Die Entscheidung fiel schliesslich erst 53 Sekunden vor dem Ende, als Reto Suri mit einem Schuss ins leere Tor den dritten Treffer erzielte.</p>
<p>Steigerungspotenzial besitzen die Schweizer weiterhin. Wenig überzeugend wirkt weiterhin das Powerplay - trotz Hollensteins Treffer im ersten Drittel. Zudem leisteten sich die Schweizer wie bereits im ersten Spiel zu viele defensive Aussetzer, was immer wieder zu gefährlichen und unübersichtlichen Szenen vor Leonardo Genoni führte, der dieses Mal den Vorzug gegenüber Reto Berra erhielt. Gegen die Topteams der Gruppe dürften solche Aussetzer fatale Folgen haben.</p>
<p>Genoni (19 Paraden) vom HC Davos war seinem Team ebenso ein sicherer Rückhalt wie Lausannes Cristobal Huet (32 Paraden) bei den Franzosen. Auch dank dem Duell zwischen den beiden besten Goalies der vergangenen NLA-Saison fielen im 51. Duell zwischen Frankreich und der Schweiz so wenige Treffer. Bei den Toren traf Genoni und Huet keine Schuld.</p>
<p>Nach der Doppelrunde vom Wochenende geniessen die Schweizer am Montag einen Ruhetag, ehe es am Dienstag mit der Partie gegen Erzrivale Deutschland weitergeht.<br /><br /></p>
<p><strong>Frankreich - Schweiz 1:3 (0:1, 0:2, 1:1)</strong></p>
<p>O2 Arena, Prag. - 8780 Zuschauer. - SR Hodek/Rantala (Tsch/Fi), Pihlblad/Puolakka (Sd/Fi). - Tore: 16. Hollenstein (Brunner, Josi/Ausschluss Sacha Treille) 0:1. 22. Josi (Fiala, Blum) 0:2. 49. Raux 1:2. 60. (59:06) Suri (Brunner) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 plus 5 (Sacha Treille) plus 10 Minuten (Roussel) plus 2mal Spieldauer (Sacha Treille, Roussel) gegen Frankreich, 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Frankreich: Huet; Manavian, Auvitu; Hecquefeuille, Besch; Janil, Chakiachvili; Dieude-Fauvel; Desrosiers, Stéphane da Costa, Roussel; Bertrand, Meunier, Sacha Treille; Fleury, Teddy da Costa,Yorrick Treille; Claireaux, Guttig, Raux; Lamperier.</p>
<p>Schweiz: Genoni; Blum, Josi; Du Bois, Streit; Helbling, Grossmann; Geering; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Fiala, Almond, Suri; Brunner, Romy, Hollenstein; Walker, Trachsler, Wieser; Schäppi.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Kukan (verletzt), Scherwey (nicht gemeldet), Manzato (überzählig) und Berra (Ersatztorhüter). - Stéphane da Costa im 1. Drittel verletzt ausgeschieden. - Timeout Frankreich (16.). - Pfostenschüsse Meunier (9.) und Fleury (30.). Lattenschuss Walker (44.). Frankreich von 58:55 bis 59:06 ohne Torhüter. - Schüsse: Frankreich 20 (5-7-8); Schweiz 35 (15-13-7). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 6/0; Schweiz 5/1.</p>
<p>Resultate: Österreich - Schweden 1:6 (0:3, 0:3, 1:0). Kanada - Deutschland 10:0 (4:0, 5:0, 1:0). Frankreich - Schweiz 1:3 (0:1, 0:1, 1:1).</p>
<p>Rangliste: 1. Kanada 2/6 (16:1). 2. Schweden 2/5 (12:6). 3. Tschechien 2/4 (9:8). 4. Schweiz 2/4 (6:5). 5. Deutschland 2/3 (2:11). 6. Österreich 2/2 (5:9). 7. Frankreich 2/0 (2:5). 8. Lettland 2/0 (3:10).</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Kanada deklassiert Deutschland zweistellig</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/kanada-deklassiert-deutschland-zweistellig</link>
						<description><![CDATA[Kanada überrollt bei der Eishockey-WM in der Schweizer Gruppe A in Prag Deutschland gleich zweistellig mit 10:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 23:11:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/kanada-deklassiert-deutschland-zweistellig</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das 0:10 in Prag gegen Kanada war eine der höchsten WM-Niederlagen der Deutschen. An das 2:18-Debakel aus dem Jahre 1973 in Moskau gegen die damalige Sowjetunion reichte es aber nicht ran. Schon zehnmal in ihrer Geschichte zogen die Deutschen noch deutlicher den Kürzeren. Jüngeren Datums gab es an der WM 2008 eine 1:10-Niederlage gegen Kanada, vier Jahre später unter dem Schweizer Bundestrainer Köbi Kölliker ein 4:12 gegen Norwegen.</p><p>Der kanadische Superstar Sidney Crosby eröffnete gegen Deutschland vor 15'000 Zuschauern das Skore (9.). Der insgesamt dreifache Torschütze Taylor Hall von den Edmonton Oilers legte nur 23 Sekunden später nach (9.). Kurz vor der ersten Pause sorgte Cody Eakin mit zwei Treffern (17., 20.) für eine 4:0-Führung des WM-Favoriten nach dem ersten Drittel.</p><p>Anders als die Schweiz liess sich Schweden von Österreich nicht überraschen. Gleich mit 6:1 deklassieren die Schweden den Bezwinger der Schweiz. Zum Matchwinner für die Schweden avancierte Filip Forsberg. Der Teamkollege von Roman Josi und Kevin Fiala bei den Nashville Predators erzielte gleich drei Tore.</p><p>Vor dem Spiel nominierten die Schweden Nicklas Danielsson nach, der in der vergangenen Saison für die Rapperswil-Jona Lakers in der NLA gespielt hatte. Gegen Österreich kam der Stürmer aber (noch) nicht zum Einsatz. Mit Juha-Pekka Hytönen (Lausanne) meldeten auch die Finnen noch einen Stürmer aus der NLA nach. Somit stehen insgesamt elf Legionäre aus der Schweizer Topliga an der WM im Einsatz.</p><p>In der Gruppe B gewann Russland auch sein zweites Spiel. Der Titelverteidiger liess nach Norwegen (6:2) auch Aufsteiger Slowenien keine Chance. Auch im zweiten Spiel noch nicht zum Einsatz kam Superstar Jewgeni Malkin. Finnland bezwang im Abendspiel Dänemark mit 3:0 und feierte seinen ersten Sieg.</p><p>Resultate und Ranglisten:</p><p>WM in Tschechien. Gruppe A (in Prag): Österreich - Schweden 1:6 (0:3, 0:3, 1:0). Kanada - Deutschland 10:0 (4:0, 5:0, 1:0). Frankreich - Schweiz 1:3 (0:1, 0:1, 1:1). - Rangliste: 1. Kanada 6. 2. Schweden 5. 3. Tschechien 4. 4. Schweiz 4. 5. Deutschland 3. 6. Österreich 2. 7. Frankreich 0. 8. Lettland 0.</p><p>Gruppe B (in Ostrava): Russland - Slowenien 5:3 (3:0, 1:2, 1:1). Weissrussland - Slowakei 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) n.V. Dänemark - Finnland 0:3 (0:0, 0:3, 0:0). - Rangliste: 1. Russland 6. 2. USA 6. 3. Slowakei 4. 4. Weissrussland 4. 5. Finnland 3. 6. Dänemark 1. 7. Slowenien 0. 8. Norwegen 0.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweiz schlägt Frankreich 3:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/schweiz-schlaegt-frankreich-31</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz korrigiert den WM-Fehlstart gegen Österreich mit einem 3:1-Sieg gegen Frankreich. Das entscheidende dritte Tor gelang Reto Suri 54 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 22:56:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war erneut keine Glanzleistung der Schweizer Mannschaft. Aber immerhin sicherte sie sich den ersten Sieg und bewahrte sich vor einem mutmasslich unangenehmen Verlauf der WM. Nicht mehr und nicht weniger. Denn je länger die Partie dauerte, umso stärker gerieten die Schweizer ins Zittern - wie bereits gegen die Österreicher. Im Gegensatz zum Startspiel retteten sie in der Schlussphase den knappen Vorsprung aber über die Zeit.</p><p>Denis Hollenstein im Powerplay mit seinem siebten Saisontor für die Schweiz (16.) und Roman Josi nach einer schönen Einzelleistung (22.) schossen die Schweizer 2:0 in Führung. In der Folge verpassten die Schweizer die vorzeitige Entscheidung; erneut vergaben sie zu viele Möglichkeiten.</p><p>Und so wurde es nach dem Anschlusstreffer von Damien Raux (49.) noch einmal spannend. Davor hatten die Franzosen, die sich im ersten Drittel mit zwei Spieldauer-Disziplinarstrafen (Sacha Treille, Antoine Roussel) selbst entscheidend geschwächt hatten, zudem zwei Pfostenschüsse (9./30.) zu verzeichnen gehabt. Die Entscheidung fiel schliesslich erst 53 Sekunden vor dem Ende, als Reto Suri mit einem Schuss ins leere Tor den dritten Treffer erzielte.</p><p>Steigerungspotenzial besitzen die Schweizer weiterhin. Wenig überzeugend wirkt weiterhin das Powerplay - trotz Hollensteins Treffer im ersten Drittel. Zudem leisteten sich die Schweizer wie bereits im ersten Spiel zu viele defensive Aussetzer, was immer wieder zu gefährlichen und unübersichtlichen Szenen vor Leonardo Genoni führte, der dieses Mal den Vorzug gegenüber Reto Berra erhielt. Gegen die Topteams der Gruppe dürften solche Aussetzer fatale Folgen haben.</p><p>Genoni (19 Paraden) vom HC Davos war seinem Team ebenso ein sicherer Rückhalt wie Lausannes Cristobal Huet (32 Paraden) bei den Franzosen. Auch dank dem Duell zwischen den beiden besten Goalies der vergangenen NLA-Saison fielen im 51. Duell zwischen Frankreich und der Schweiz so wenige Treffer. Bei den Toren traf Genoni und Huet keine Schuld.</p><p>Nach der Doppelrunde vom Wochenende geniessen die Schweizer am Montag einen Ruhetag, ehe es am Dienstag mit der Partie gegen Erzrivale Deutschland weitergeht.</p><p>Frankreich - Schweiz 1:3 (0:1, 0:2, 1:1)</p><p>O2 Arena, Prag. - 8780 Zuschauer. - SR Hodek/Rantala (Tsch/Fi), Pihlblad/Puolakka (Sd/Fi). - Tore: 16. Hollenstein (Brunner, Josi/Ausschluss Sacha Treille) 0:1. 22. Josi (Fiala, Blum) 0:2. 49. Raux 1:2. 60. (59:06) Suri (Brunner) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 plus 5 (Sacha Treille) plus 10 Minuten (Roussel) plus 2mal Spieldauer (Sacha Treille, Roussel) gegen Frankreich, 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Frankreich: Huet; Manavian, Auvitu; Hecquefeuille, Besch; Janil, Chakiachvili; Dieude-Fauvel; Desrosiers, Stéphane da Costa, Roussel; Bertrand, Meunier, Sacha Treille; Fleury, Teddy da Costa,Yorrick Treille; Claireaux, Guttig, Raux; Lamperier.</p><p>Schweiz: Genoni; Blum, Josi; Du Bois, Streit; Helbling, Grossmann; Geering; Bodenmann, Ambühl, Bieber; Fiala, Almond, Suri; Brunner, Romy, Hollenstein; Walker, Trachsler, Wieser; Schäppi.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Kukan (verletzt), Scherwey (nicht gemeldet), Manzato (überzählig) und Berra (Ersatztorhüter). - Stéphane da Costa im 1. Drittel verletzt ausgeschieden. - Timeout Frankreich (16.). - Pfostenschüsse Meunier (9.) und Fleury (30.). Lattenschuss Walker (44.). Frankreich von 58:55 bis 59:06 ohne Torhüter. - Schüsse: Frankreich 20 (5-7-8); Schweiz 35 (15-13-7). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 6/0; Schweiz 5/1.</p><p>Resultate: Österreich - Schweden 1:6 (0:3, 0:3, 1:0). Kanada - Deutschland 10:0 (4:0, 5:0, 1:0). Frankreich - Schweiz 1:3 (0:1, 0:1, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. Kanada 2/6 (16:1). 2. Schweden 2/5 (12:6). 3. Tschechien 2/4 (9:8). 4. Schweiz 2/4 (6:5). 5. Deutschland 2/3 (2:11). 6. Österreich 2/2 (5:9). 7. Frankreich 2/0 (2:5). 8. Lettland 2/0 (3:10).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/la-suisse-se-reprend-apres-son-faux-pas-autrichien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 22:45:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/le-canada-en-demonstration-la-suede-facile</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 18:47:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Sieg gegen Frankreich für die Schweizer Pflicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/sieg-gegen-frankreich-fuer-die-schweizer-pflicht</link>
						<description><![CDATA[Nach dem Fehlstart in die Eishockey-WM mit dem 3:4 nach Penaltyschiessen gegen Österreich müssen die Schweizer Eishockeyaner heute Abend reagieren. Sie spielen um 20.15 Uhr gegen Frankreich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 12:43:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit, um sich über die Blamage gegen Österreich Gedanken zu machen, haben die Schweizer wahrlich nicht. Bereits heute erhalten sie gegen die Franzosen die Gelegenheit, den Fehlstart zu korrigieren. Allerdings: Die Schweiz verlor vor genau einer Woche nicht nur das letzte Testspiel gegen den Viertelfinalisten des Vorjahrs (5:6 n.V.), sondern vor drei Jahren auch die letzte WM-Begegnung. 2012 unterlagen sie den Franzosen in Helsinki 2:4. Eine neuerliche Niederlage darf sich die Schweiz nicht leisten. Ansonsten droht Ungemach.</p><p>Verteidiger Dean Kukan wird gegen Frankreich fehlen. Er konnte im WM-Startspiel gegen Österreich ab Mitte des zweiten Drittels nicht mehr mittun. Er erlitt eine Schulterverletzung und wird gegen Frankreich nicht auflaufen können. Für Kukan dürfte nun Verteidiger Timo Helbling nachrücken, der gegen Österreich überzählig war.</p><p>Nicht zum Einsatz kommen wird gegen die Franzosen auch Keeper Reto Berra, der gegen Österreich "nur" eine Abwehrquote von 87,5 Prozent erreichte. Er wird durch Leonardo Genoni ersetzt. Das war allerdings bereits im Vorfeld so abgemacht.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Sven Bärtschi ist in Skorerlaune</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/sven-baertschi-ist-in-skorerlaune</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi ist wesentlich am Weiterkommen seiner Utica Comets in der American Hockey (League) beteiligt. In den letzten zwei Partien der Achtelfinal-Serie gelingen ihm fünf Skorerpunkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 03 May 2015 10:07:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-03/sven-baertschi-ist-in-skorerlaune</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi erfreut sich in den Playoffs der AHL einer bemerkenswerten Form. In den letzten beiden Spielen der Achtelfinal-Serie gegen die Chicago Wolves steuerte der 22-jährige Langenthaler drei plus zwei Punkte für die Utica Comets bei, die in der Best-of-5-Serie letztlich mit 3:2 Siegen weiterkamen.</p><p>Im vierten Spiel bereitete Bärtschi alle drei Tore der Comets vor, er konnte die 3:4-Niederlage jedoch nicht verhindern. Im entscheidenden fünften Match war Bärtschi an zwei Toren beteiligt. Zur 3:2-Führung im zweiten Drittel lieferte er den Assist. Das 4:2 - es war das Schlussresultat - erzielte mit einem Schuss ins leere Tor in der letzten Minute selbst.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Frankreich unterliegt Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/frankreich-unterliegt-deutschland</link>
						<description><![CDATA[Deutschland besiegt an der WM in Tschechien in der Schweizer Gruppe A den letztjährigen WM-Viertelfinalisten Frankreich mit 2:1. Gastgeber Tschechien kam zu einem 4:2-Heimsieg über Lettland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 23:04:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/frankreich-unterliegt-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der in der DEL für Nürnberg spielende Patrick Reimer erzielte den Siegtreffer exakt eine Minute vor Spielende in Überzahl.</p><p>Damit kommt es am Sonntagabend wiederum in Prag (20.15) zum Gruppen-Duell zweier Verlierer vom Samstag, wenn die Schweiz auf Frankreich trifft (20.15). "Gegen Deutschland leisteten wir uns zu viele Strafen. Gegen die schnellen Schweizer müssen wir deutlich disziplinierter agieren", betont Kevin Hecquefeuille vom NLA-Aufsteiger SCL Tigers. "Zudem müssen wir unseren Goalie Cristobal Huet besser unterstützen." Den 39-jährigen Top-Keeper von Lausanne traf keine Schuld an der Niederlage. "Die Deutschen waren einfach solider und physisch präsent", hakte Huet die Niederlage schnell ab.</p><p>Tschechien kam nach einem Goalie-Wechsel (24.) und drei darauffolgenden Powerplay-Toren nach einem 1:2-Rückstand noch zu einem standesgemässen 4:2-Sieg über Lettland. Altstar Jaromir Jagr (43) realisierte den Gamewinner (33.). Bei Lettland wurde Goalie Edgars Masalskis, der in der abgelaufenen NLA-Saison bei Ambri-Piotta aushalf, zum besten Spieler seines Teams gewählt.</p><p>WM-Ende für russischen Topstürmer Saripow</p><p>Titelhalter Russland aus der Gruppe B meldet derweil das verletzungsbedingte WM-Ausscheiden seines renommierten Stürmers Denis Saripow, der am Samstag ein Tor und insgesamt drei Skorerpunkte zum 6:2-Startsieg über Norwegen beigetragen hatte. Zudem erteilte mit Pawel Dazjuk ein anderer Topstürmer eine WM-Absage für Russland. Dazjuk laboriert nach dem Playoff-Ausscheiden in der NHL mit den Detroit Red Wings an einer Knöchelverletzung. Die USA führen derweil die Gruppe B nach zwei Spielen mit dem Punktemaximum an.</p><p>Gruppe A. Samstag: Schweiz - Österreich 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:0) n.P. Frankreich - Deutschland 1:2 (0:1, 0:0, 1:1). Lettland - Tschechien 2:4 (1:0, 1:3, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Tschechien 4. 2. Kanada 3. 3. Deutschland 3. 4. Schweden 2. 5. Österreich 2. 6. Schweiz 1. 7. Frankreich 0. 8. Lettland 0.</p><p>Gruppe B. Samstag: Slowakei - Dänemark 4:3 (0:0, 0:1, 3:2, 0:0) n.P. Weissrussland - Slowenien 4:2 (2:1, 1:0, 1:1). Norwegen - USA 1:2 (1:1, 0:1, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. USA 6. 2. Russland 3. 3. Weissrussland 3. 4. Slowakei 2. 5. Dänemark 1. 6. Slowenien 0. 7. Finnland 0. 8. Norwegen 0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/la-republique-tcheque-se-reprend</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 22:32:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/la-republique-tcheque-se-reprend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kukan mit Schulterblessur out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/kukan-mit-schulterblessur-out</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Verteidiger Dean Kukan (21) erlitt gegen Österreich eine Schulterblessur und wird am Sonntag im WM-Spiel gegen Frankreich definitiv nicht auflaufen können.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 21:25:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/kukan-mit-schulterblessur-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist laut Auswertung einer Röntgenuntersuchung am betroffenen Schulter-Eckgelenk nichts gebrochen. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass Bänder und Sehnen nach dem unsanften Aufprall in die Bande lädiert wurden.</p><p>Zudem soll Kukan aktuell unter beträchtlichen Schmerzen leiden. Für Kukan dürfte nun Verteidiger Timo Helbling nachrücken, der gegen Österreich überzählig war.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz startet mit Niederlage in die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/schweiz-startet-mit-niederlage-in-die-wm</link>
						<description><![CDATA[Dem Schweizer Nationalteam missglückt der Auftakt in das WM-Turnier von Prag. Das Team von Glen Hanlon unterliegt Aufsteiger Österreich mit 3:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 21:18:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/schweiz-startet-mit-niederlage-in-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>So hatte sich Hanlon seinen WM-Einstand als Schweizer Trainer mit Sicherheit nicht vorgestellt. Eine keck auftretende österreichische Mannschaft überraschte das Schweizer Team und setzte sich schliesslich im Penaltyschiessen durch. Während alle drei Schweizer (Suri, Brunner, Josi) verschossen, traf bei Österreich Konstantin Komarek.</p><p>Damit geht das Darben gegen Österreich an Weltmeisterschaften weiter. Seit 1993 (5:1 in München) haben die Schweizer die Österreicher an einer WM nicht mehr bezwingen können. Seither setzte es nun in den letzten fünf Vergleichen zwei Niederlagen und drei Unentschieden ab.</p><p>Es war keine gute Leistung der Schweizer - auch wenn sich die österreichische Auswahl bei der Rückkehr in die A-Gruppe von der guten Seite präsentierte. Dreimal hatten sie in der regulären Spielzeit eine Schweizer Führung ausgeglichen, das letzte Mal 50 Sekunden vor dem Ende - ohne Torhüter und durch Mark Streits Teamkollegen bei Philadelphia, Michael Raffl.</p><p>Dabei hatte die Partie für die Schweizer optimal begonnen. Félicien Du Bois, der leicht angeschlagen spielte, brachte das Team von Trainer Glen Hanlon nach nur 74 Sekunden in Führung. Die Schweizer dominierten die Startphase und hätten bereits frühzeitig eine Vorentscheidung herbei führen können. Doch Kevin Romy scheiterte nur eine Minute nach dem Führungstreffer mit einem Penalty.</p><p>Stattdessen fand Österreich besser ins Spiel. Nach dem Ausgleich durch Thomas Raffl (23.) brachte Andres Ambühl die Schweizer mit einem Shorthander wieder in Führung (26.). Doch Österreich blieb dran und erwischte auch im dritten Abschnitt einen guten Start. Brian Lebler schoss in der 44. Minute den 2:2-Ausgleich.</p><p>Während die Österreicher immer stärker an den Punktgewinn zu glauben begannen, bauten die Schweizer immer mehr ab. Im letzten Drittel lieferten sich die beiden Teams ein Duell auf Augenhöhe, mit leichten Vorteilen gar für den Aufsteiger. Matthias Bieber erzielte den vermeintlichen Siegtreffer (52.), ehe die Österreicher für ihren Effort kurz vor Schluss und dann im Penaltyschiessen doch noch belohnt wurden.</p><p>Zu allem Übel verloren die Schweizer auch noch Verteidiger Dean Kukan; er schied im zweiten Drittel mit einer Schulterverletzung aus und wird das zweite Spiel der Schweizer am Sonntagabend gegen Frankreich verpassen. Für Kukan dürfte nun Timo Helbling nachrücken, der gegen Österreich überzählig war.</p><p>Schweiz - Österreich 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:0) n.P.</p><p>O2 Arena, Prag. - 13'953 Zuschauer. - SR Kubus/Piechaczek (Slk/De), Pihlblad/Sefcik (Sd/Slk). - Tore: 2. Du Bois (Fiala, Almond) 1:0. 23. Thomas Raffl (Pallestrang) 1:1. 26. Ambühl (Josi/Ausschluss Schäppi!) 2:1. 44. Lebler (Herburger) 2:2. 52. Bieber (Almond, Grossmann) 3:2. 60. (59:10) Michael Raffl (Thomas Raffl, Schumnig) 3:3 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Suri -, Michael Raffl -; Brunner -, Komarek 0:1; Josi -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Österreich.</p><p>Schweiz: Berra; Kukan, Josi; Du Bois, Streit; Geering, Grossmann; Blum; Brunner, Romy, Hollenstein; Fiala, Almond, Suri; Bodenmann, Schäppi, Bieber; Ambühl, Trachsler, Bieber; Walker.</p><p>Österreich: Starkbaum; Pallestrang, Heinrich; Peter, Iberer; Schumnig, Mühlstein; Mitterdorfer; Rotter, Hundertpfund, Geier; Herburger, Michael Raffl, Lebler; Latusa, Komarek, Thomas Raffl; Ganahl, Fischer, Petrik; Cijan.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Helbling, Manzato (beide überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und Genoni (Ersatztorhüter). Kukan im 2. Drittel (Oberkörperverletzung) ausgeschieden. - Starkbaum hält Penalty von Romy (4.). - Timeouts Österreich (58:44) und Schweiz (64:51). Österreich von 58:44 bis 59:10 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 37 (12-12-10-3); Österreich 24 (6-2-12-4). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/0; Österreich 2/0 (1 Shorthander kassiert).</p><p>Rangliste: 1. Kanada 1/3 (6:1). 2. Schweden 1/2 (6:5). 3. Österreich 1/2 (4:3). 4. Tschechien 1/1 (5:6). 5. Schweiz 1/1 (3:4). 6. Deutschland 0/0 (0:0). 6. Frankreich 0/0 (0:0). 8. Lettland 1/0 (1:6).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/france-et-suisse-meme-combat</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 19:05:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/france-et-suisse-meme-combat</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Herburger relativiert österreichischen Exploit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/herburger-relativiert-oesterreichischen-exploit</link>
						<description><![CDATA[Für die Schweiz ist es eine Blamage, für Österreich eine Sensation. Der 4:3-Sieg im Penaltyschiessen von Aufsteiger Österreich über die Schweiz ist die erste grosse Überraschung der WM in Tschechien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 17:48:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/herburger-relativiert-oesterreichischen-exploit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Raphael Herburger, der in der NLA mit Schweizer Lizenz für Biel stürmt, besass seinen Anteil am Schweizer WM-Fehlstart. Er hatte das zwischenzeitliche 2:2 der Österreicher durch Brian Lebler (44.) eingeleitet, indem er die Scheibe - trotz Mark Streit im Passweg - in den Schweizer Slot befördern konnte.</p><p>Nach dem Sieg des "Dauerlift-Teams" - 2004 bei der letzten WM in Prag schafften die Österreicher letztmals den Verbleib in der A-Gruppe - stellte Herburger nüchtern fest: "Wir sind von den Schweiz kaum unterschätzt worden. Gleichzeitig zeigten wir trotz unserem Sieg nicht mal eine besonders gute Leistung. Wir können es noch besser", ist Herburger überzeugt.</p><p>Eine drastische Steigerung ist derweil von den Schweizern gefordert. "Wir müssen mehr schiessen und mehr Verkehr auf das Tor produzieren", sagte Denis Hollenstein. Der Klotener Stürmer war von Trainer Glen Hanlon gegen Ende der regulären Spielzeit und in der Verlängerung nicht mehr eingesetzt worden. Hollenstein betonte aber explizit, dass er nicht verletzt sei.</p><p>Eine der raren Schweizer, die ihr Rendement gegen den Aussenseiter trotz der Schlappe erreichten, war Andres Ambühl. Der Captain von Meister Davos spürte Frustration, weil man es verpasst habe, "den Sack vorzeitig zuzumachen". Er wollte aber klarstellen: "Wir haben sicher nicht überheblich gespielt. Jeder hat gearbeitet. Wir hatten zwar viel Scheibenkontrolle, dafür aber relativ wenige Chancen kreiert. Das muss sich ändern." Ambühl ist einer der erfahrensten Schweizer WM-Teilnehmer. Denn der Stürmer ist der einzige, der seit 2004, als die Titelkämpfe ebenfalls in Prag ausgetragen wurden, in jedem WM-Aufgebot stand.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/pour-hanlon-la-suisse-a-perdu-son-premier-match-de-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 16:25:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/pour-hanlon-la-suisse-a-perdu-son-premier-match-de-play-off</guid>
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				<title>Schweiz startet mit Niederlage in die WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-02/schweiz-startet-mit-niederlage-in-die-wm</link>
							<description><![CDATA[Das Team von Glen Hanlon verliert im Penaltyschiessen gegen Österreich, nachdem es nach Verlängerung 3:3 gestanden hatte.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 15:46:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-02/schweiz-startet-mit-niederlage-in-die-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz erwischte einen Traumstart ins Turnier: Felicien Du Bois traf nach einem genialen Pass von Kevin Fiala schon nach 74 Sekunden zum 1:0 ins Netz. Kevin Romy hatte schon in der 4. Minute die Chance, mit einem Penalty das Skore zu erhöhen, scheiterte aber an Austria-Hüter Starkbaum.</p>
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<p>Im zweiten Drittel fiel in der 23. Minute etwas überraschend durch Thomas Raffl der Ausgleich, den Andres Ambühl aber in Unterzahl mit einem Shorthander (26.) beantwortete. Doch die Schweizer starteten überraschend nervös in das letzte Drittel und Hüter Reto Berra musste durch Brian Lebler (44.) prompt den erneuten Ausgleich hinnehmen.</p>
<p>Matthias Bieber war es, der neun Minuten vor Schluss das Team von Glen Hanlon ein drittes Mal in Führung schoss. Doch 50 Sekunden vor Schluss traf Michael Raffl zum 3:3, als die Österreicher ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten.</p>
<p>Die Verlängerung endete torlos. Im Penaltyschiessen scheiterten für die Schweiz Reto Suri, Damien Brunner und Roman Josi, während für Österreich Konstantin Komarek Hüter Reto Berra bezwingen konnte.<br /><br />(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/mondial-la-suisse-battue-par-lautriche</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 15:08:42 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/helbling-et-scherwey-surnumeraires-contre-lautriche</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 10:20:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Helbling und Scherwey gegen Österreich auf der Tribüne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/helbling-und-scherwey-gegen-oesterreich-auf-der-tribuene</link>
						<description><![CDATA[Timo Helbling und Tristan Scherwey müssen heute Mittag im WM-Startspiel des Schweizer Nationalteams gegen Österreich auf der Tribüne Platz nehmen. Die Schweiz steigt als klarer Favorit in die Partie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 10:17:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Als letzten Spieler nominierte Hanlon am Samstag Morgen kurz vor dem Spiel den Davoser Verteidiger Félicien Du Bois nach. Du Bois war leicht angeschlagen und mit mehreren Blessuren ins Camp des Nationalteams eingerückt. Nun ist er aber offenbar fit.</p><p>Im Tor steht gegen Österreich Reto Berra, Leonardo Genoni wird auf der Ersatzbank, Daniel Manzato zusammen mit den überzähligen Helbling und Scherwey auf der Tribüne Platz nehmen.</p><p>WM-Startspiele waren in den letzten Jahren grundsätzlich eine Schweizer Spezialität. Mit Ausnahme des letzten Jahres, als es in Minsk gegen Russland ein 0:5 kassierte, gewann das Nationalteam seit 2006 jedes Mal die Auftaktpartie. Es spricht wenig dafür, dass die Schweiz die WM wie 2014 mit einem Fehlstart beginnt: Aufsteiger Österreich ist der Aussenseiter in der Gruppe A.</p><p>Auf die leichte Schulter darf die Schweiz das Spiel trotzdem nicht nehmen. Im letzten WM-Duell, das vor elf Jahren ebenfalls in Prag stattfand, ärgerte Österreich die Schweizer jedenfalls gehörig. Mit einem 1:4-Rückstand stiegen die Schweizer damals ins letzte Drittel, am Ende resultierte dank dem Ausgleichstreffer 22 Sekunden vor dem Ende durch Ivo Rüthemann immerhin ein 4:4.</p><p>Kevin Fiala, der nach seiner unfreiwillig verspäteten Ankunft aus Nordamerika am Freitag ein erstes Training absolvierte, dürfte gegen Österreich - trotz der kurzen Angewöhnungszeit - an der Seite von Cody Almond und Reto Suri zum Einsatz gelangen.</p><p>Mit Almond und Dino Wieser geben zwei Spieler ihr WM-Debüt. Die ersten Einsätze dürfte auch Patrick Geering erhalten. An seiner ersten WM im Jahr 2010 hatte er nur einmal auf dem Matchblatt und keine einzige Sekunde auf dem Eis gestanden.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/nhl-le-wild-se-reveille-trop-tard</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 09:39:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Niederreiter verliert mit Minnesota erstes Viertelfinal-Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/niederreiter-verliert-mit-minnesota-erstes-viertelfinal-spiel</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter unterliegt mit den Minnesota Wilds im ersten Spiel der Playoff-Viertelfinals auswärts gegen die Chicago Blackhawks 3:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 02 May 2015 08:14:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-02/niederreiter-verliert-mit-minnesota-erstes-viertelfinal-spiel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Somit wurde die Aufholjagd von Niederreiters Mannschaft nicht belohnt. Bereits nach 16 Minuten waren die Wilds 0:3 in Rückstand geraten. Bis zur Spielhälfte glich Minnesota aus. Die Entscheidung fiel 59 Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels. Minnesotas Keeper Devan Dubnyk (Ka) liess einen haltbaren Weitschuss des Finnen Teuvo Teräväinen passieren.</p><p>Auch Niederreiter hatte im Schlussdrittel die Chance, das Skore nochmals auszugleichen. Doch der Schweizer war an diesem Abend mit keinem seiner drei Schüsse aufs Tor erfolgreich.</p><p>Im zweiten Spiel in der Nacht auf Samstag verloren die Montreal Canadiens das Heimspiel gegen Tampa Bay Lightning 1:2 nach Verlängerung.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/mondial-la-republique-tcheque-battue-aux-tirs-au-but</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 23:21:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Spektakel von Gastgeber Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/spektakel-von-gastgeber-tschechien</link>
						<description><![CDATA[Tschechien bietet an der Heim-WM in Prag ein Spektakel. Gegen Schweden verliert der WM-Gastgeber nach einer Aufholjagd vom 2:4 zum 5:4 noch mit 5:6 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 23:11:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/spektakel-von-gastgeber-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Titelverteidiger Russland (6:2 gegen Norwegen) sowie Kanada (6:1 gegen Lettland) und die USA (5:1 gegen Finnland feierten Kantersiege.</p><p>Schweden gewann das Penaltyschiessen gegen Tschechien mit 2:1. Oliver Ekman-Larsson erzielte den Gamewinner. Die Tschechen hatten acht Minuten vor Spielende innerhalb von 199 Sekunden durch Treffer von Dominik Simon und Roman Cervenka aus einem 2:4 eine 5:4-Führung gemacht, ehe Matthias Sjögren 53 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit die Schweden mit dem 5:5 noch ins Nachsitzen rettete.</p><p>Tschechien hatte davor zweimal einen Zweitore-Rückstand durch Powerplay-Tore verkürzen (1:2 und 2:3) können. Am lautesten war dabei das 1:2 von Evergreen Jaromir Jagr (43) bejubelt worden. Das unterlegene Tschechien war an seiner letzten Heim-WM im Jahre 2004 als Titelanwärter bereits in den Viertelfinals gescheitert. Diesmal gelten die Tschechen bestenfalls als Medaillenanwärter.</p><p>Der 24-fache Weltmeister Kanada hatte davor im Auftaktspiel dieser Schweizer Gruppe A gegen Lettland bereits im Startdrittel die Weichen auf Sieg. Das frühe 3:0 durch Reto Berras Teamkollegen bei Colorado Avalanche, Matt Duchene (15.), bedeutete bereits die Vorentscheidung. Duchene hatte während des letzten NHL-Lockouts (2012/2013) auch vier NLA-Spiele für Ambri-Piotta bestritten.</p><p>Superstar Sidney Crosby leitete das 5:0 von Jason Spezza ein (24.), das zu einem Goalie-Wechsel bei Lettland führte. Der in dieser Saison bei Ambri-Piotta eingesprungene Edgars Masalskis ersetzte anschliessend Ervins Mustukovs. Crosby sorgte 23 Sekunden vor Spielende mit einem verwandelten Penaltytreffer zum 6:1 für den Schlusspunkt.</p><p>Kanter-Niederlage für WM-Zweiten Finnland</p><p>In der Gruppe B gelang den USA ein starker Auftritt. Die Mischung aus NHL-, AHL-, KHL- und College-Spielern besiegte den letztjährigen WM-Zweiten Finnland 5:1. Der zuletzt in der KHL für Jokerit Helsinki spielende Steve Moses glänzte mit einem Treffer und einem Assist für die Amerikaner. Sechs verschiedene Spieler waren für Russland beim 6:2 gegen Norwegen erfolgreich. Patrick Thoresen, der frühere Stürmer des HC Lugano, traf für Norwegen doppelt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zweijahresvertrag für Christian Marti bei Philadelphia</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/zweijahresvertrag-fuer-christian-marti-bei-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[Genf-Servettes Verteidiger Christian Marti wechselt zu den Philadelphia Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 21:53:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/zweijahresvertrag-fuer-christian-marti-bei-philadelphia</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der gebürtige Bülacher, der aus der Junioren-Bewegung der Kloten Flyers stammt, unterschrieb beim NHL-Klub von Mark Streit einen Zweiweg-Vertrag über zwei Jahre, mit dem er in der NHL oder der AHL eingesetzt werden kann. Der 22-jährige Marti hatte bereits in der Saison 2012/13 in Nordamerika gespielt, bei den Blainville-Boisbriand Armada in der Elite-Juniorenliga QMJHL von Québec.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/christian-marti-part-aux-philadelphia-flyers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 21:29:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/christian-marti-part-aux-philadelphia-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Reto Suri verzichtet an dieser WM auf die #24</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-05-01/reto-suri-verzichtet-an-dieser-wm-auf-die-24</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat entschieden, die Nummer 24 in Gedenken an Duri Camichel, in diesem Turnier nicht zu vergeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 19:28:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des tragischen Todesfalls von Duri Camichel Anfang Woche wird die Schweizer Nationalmannschaft an dieser WM die Nummer 24 nicht vergeben. Reto Suri trägt in Absprache mit Martin Gerber für die nächsten Wochen die Nummer 26. Zudem wird die Mannschaft ihre WM-Spiele bis auf weiteres mit einem Trauerflor bestreiten.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/mondial-le-canada-marche-sur-la-lettonie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 18:46:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/lautriche-aimerait-arreter-de-faire-le-yo-yo</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 18:03:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Österreich vor 20 Jahren noch auf Augenhöhe mit der Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/oesterreich-vor-20-jahren-noch-auf-augenhoehe-mit-der-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Für den Schweizer Auftaktgegner Österreich geht es an der WM in Tschechien einmal mehr darum, den direkten Wiederabstieg zu verhindern - dank Schweizer Inputs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 15:09:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/oesterreich-vor-20-jahren-noch-auf-augenhoehe-mit-der-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>18 Jahre ist es her, seit Österreich seinen letzten Sieg in einem Ernstkampf gegen die Schweiz hat feiern können. 2:0 gewannen die Österreicher am Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 1998 die entscheidende Partie. Österreich reiste nach Nagano, die Schweiz unter Trainer Simon Schenk musste zu Hause bleiben. Zwei Jahre davor hatte Österreich die Schweiz an der WM in Schweden in zwei Duellen gegen den Abstieg (4:0 und 4:4) in die B-Gruppe relegiert.</p><p>Seither hat sich die Ausgangslage komplett verändert. Der Abstieg löste in der Schweiz einen Entwicklungsschub aus. Unter Ralph Krueger stiess die Mannschaft in die erweiterte Weltspitze auf, mit Sean Simpson an der Bande gewann sie vor zwei Jahren schliesslich sensationell die WM-Silbermedaille. Österreich dagegen pendelt seit über zehn Jahren zwischen der A- und B-Gruppe. Der Verband versucht dabei - mit einem leicht neidischen Blick Richtung westliches Nachbarland- verzweifelt, den Anschluss wieder herzustellen.</p><p>Dabei zählen sie in Österreich seit mehreren Jahren auf Schweizer Knowhow. Bis nach den Olympischen Spielen in Sotschi war Christian Weber Assistent des österreichischen Trainers Manny Viveiros. Seit Mai 2014 ist Roger Bader (langjähriger Assistent beim ZSC und in Kloten) Ausbildungs- und Entwicklungsleiter. An der WM gehört Bader zum Betreuerstab von Trainer Dan Ratushny, der seine Trainerkarriere 2009 in Olten lanciert hat.</p><p>Bader nennt die Schweiz als Vorbild: "Damals (nach dem Abstieg - Red.) wurde die Situation analysiert und geschaut, was die Top-Nationen machen. Und hat dann festgestellt, dass man viel zu wenige Aktionstage, Spiele und Trainings hat. Und dass man als ersten Schritt vom Aufwand her die Lücke zu den Top-Nationen schliessen muss." Das selbe gelte es auch in Österreich zu tun.</p><p>Im Duell vom Samstag ist die Schweiz aber noch klarer Favorit. Ratushny fordert höchste Konzentration in der Defensive. Sein Konzept umschreibt er so: "Zusammenziehen, organisieren und dann ausschwärmen." Auch Stürmer Raphael Herburger, seit zwei Jahren in Biel tätig, erwartet eine schwierige Aufgabe: "Vielleicht gelingt uns das erste Tor, und wir können sie nervös machen. Aber es wird schwer, die Schweiz ist ein Top-8-Team. Sie sind läuferisch top, die werden marschieren. Darauf müssen wir eingestellt sein", sagte der 26-Jährige.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Walsky und Trutmann zu Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/walsky-und-trutmann-zu-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Der Lausanne Hockey Club meldet die Verpflichtung von zwei Spielern. Die Waadtländer holen Eric Walsky und Dario Trutmann.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 14:35:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/walsky-und-trutmann-zu-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Lugano kommende Walsky, der auch schon Einsätze im Schweizer Nationalteam hatte, spielte zuletzt für NLA-Absteiger Absteiger Rapperswil-Jona. Der 30-jährige US-Flügelstürmer unterschrieb für eine Saison. Den 22-jährigen Trutmann band Lausanne für zwei Jahre. Der Verteidiger war seit seiner Rückkehr aus dem kanadischen Junioren-Spitzenhockey für Biel (2012 bis 2014) und zuletzt für Genève-Servette tätig.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/glen-hanlon-leve-un-coin-du-voile</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 13:51:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/glen-hanlon-leve-un-coin-du-voile</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller nach 22 Minuten ausgewechselt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/jonas-hiller-nach-22-minuten-ausgewechselt</link>
						<description><![CDATA[In den NHL-Playoffs leistet sich Calgary beim 1:6 gegen Anaheim einen Fehlstart in die Viertelfinalserie. Goalie Jonas Hiller wird nach 22 Minuten und drei Gegentoren ausgewechselt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 10:19:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/jonas-hiller-nach-22-minuten-ausgewechselt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im letzten Spiel der Achtelfinalserie gegen die Vancouver Canucks war Hiller ausgewechselt worden. Damals schon nach siebeneinhalb Minuten beim Stand von 0:2. Vor fünf Tagen gewannen die Flames nach Hillers Auswechslung und sogar nach einem 0:3-Rückstand noch mit 7:4. Während seiner letzten 30 Einsatzminuten kassierte der 33-jährige Appenzeller fünf Gegentore bei lediglich zwölf geglückten Paraden. Hiller sah sowohl beim 0:2 durch Patrick Maroon (Pass durch den Torraum) wie beim 0:3 durch Doppeltorschütze Corey Perry (Buebetrickli) nicht gut aus.</p><p>Im Gegensatz zum Vancouver-Spiel gelang Calgary diesmal die Wende nicht. Erst in der 51. Minute gelang Bennett das Ehrengoal zum 1:6.</p><p>Ausserdem verloren die New York Rangers, der Qualifikationssieger, zum Auftakt der Viertelfinals im Madison Square Garden gegen die Washington Capitals mit 1:2. Das Siegtor für Washington erzielte Joel Ward erst 1,3 Sekunden vor Schluss.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/jonas-hiller-encore-chasse-en-cours-de-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 07:09:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/jonas-hiller-encore-chasse-en-cours-de-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Crosby, Jagr und Malkin als Zugpferde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/crosby-jagr-und-malkin-als-zugpferde</link>
						<description><![CDATA[Mit den Partien Kanada - Lettland, USA - Finnland (beide 16.15 Uhr), Tschechien - Schweden und Russland - Norwegen (je 20.15 Uhr) beginnt heute in Prag und Ostrava die Eishockey-WM.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 01 May 2015 06:36:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-05-01/crosby-jagr-und-malkin-als-zugpferde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die sportliche Ausgangslage ist an der 79. WM wie meistens in den letzten Jahren offen. Der Fokus richtet sich nicht zuletzt auf die NHL-Superstars Sidney Crosby (Ka), Jaromir Jagr (Tsch) und Jewgeni Malkin (Russ), die alle gleich am ersten Tag im Einsatz stehen.</p><p>Fünfmal in Folge scheiterten die Kanadier an Weltmeisterschaften zuletzt in den Viertelfinals. Auch wenn die Titelkämpfe wegen den noch laufenden NHL-Playoffs in Nordamerika keine riesige Bedeutung haben: Im Stolz sind die erfolgsverwöhnten Kanadier trotzdem verletzt. Um zum ersten Mal seit 2009, als sie in Bern im Final den Russen unterlegen sind, wieder ein WM-Podest zu erklimmen, setzen die Kanadier in diesem Jahr auf "Sid the kid" Crosby.</p><p>Der 27-jährige Stürmer von den Pittsburgh Penguins, die in der ersten Playoff-Runde an den New York Rangers gescheitert sind, nimmt zum erst zweiten Mal an einer WM teil. Sein bisher einziges WM-Turnier bestritt Crosby 2006 in Lettland, als er als 18-jährige Nachwuchshoffnung und NHL-Neoprofi mit 16 Skorerpunkten zum Topskorer des Turniers avancierte und aufzeigte, weshalb er zu einem der besten Stürmer werden sollte. Nun kehrt Crosby als Star und als Leader der NHL-Auswahl auf die WM-Bühne zurück.</p><p>Erfolgsduo Jagr/Ruzicka</p><p>Die Vorfreude auf Crosby im eishockey-begeisterten Tschechien (fast 500'000 Tickets sind bereits verkauft) dürfte gross sein. Den noch grösseren Hype aber löst Jagr aus, der die Tschechen zum 13. WM-Titel führen soll. Der mittlerweile 43-jährige "Oldie" war eigentlich nach der WM vor einem Jahr und dem 4. Rang der Tschechen aus dem Nationalteam zurückgetreten, überlegte es sich nun für die Heim-WM aber noch einmal anders.</p><p>Jagrs Entscheid hat durchaus symbolischen Charakter und dürfte auch mit der Rückkehr von Trainer Vladimir Ruzicka zusammenhängen. 2005 und 2010 gewannen die Tschechen mit Jagr als Captain und Ruzicka als Trainer ihre letzten WM-Titel. Fünf Jahre nach dem letzten Triumph soll es das Duo wieder richten. Jagrs Nomination lenkte unter anderem von den Bestechungsvorwürfen gegen Ruzicka ab, die vor zwei Wochen laut wurden. Ruzicka übernahm den Job als Nationaltrainer nach dem Olympia-Turnier in Sotschi zum dritten Mal.</p><p>Kanada und Tschechien sind in der Vorrunde die letzten beiden Gegner der Schweiz (10. und 12. Mai). Das dritte Topteam in der Gruppe A sind die Schweden, die an einer WM stets zu den ersten Anwärtern auf die Goldmedaille gehören. Aus der Gruppe B startet Titelverteidiger und Rekordweltmeister Russland aus der Pole-Position. Auch die Russen können in Tschechien auf einen Superstar zählen. Am Dienstag hat Crosbys Teamkollege Jewgeni Malkin seine Zusage gegeben.</p><p>Es geht um Olympia-Startplätze</p><p>Der WM-Modus ist der gleiche wie im Vorjahr in Minsk. Aus den beiden Achtergruppen ziehen jeweils die ersten vier in die Viertelfinals ein, die Letztklassierten beider Gruppen steigen direkt ab und werden im kommenden Jahr in Russland durch die Aufsteiger Kasachstan und Ungarn ersetzt. Die Viertelfinals werden "über das Kreuz" ausgetragen; der Erste der Gruppe A spielte gegen den Vierten der Gruppe B, der Zweite der Gruppe A gegen den Dritten der Gruppe B usw.</p><p>In Prag geht es aber nicht nur um den Weltmeister-Titel, sondern auch um Startplätze an den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea. Die ersten acht der Weltrangliste nach der WM sind qualifiziert, alle anderen werden Ausscheidungsturniere bestreiten müssen.</p><p>Prag zum zehnten Mal Gastgeber</p><p>Bereits zum zehnten Mal findet eine Eishockey-WM in Tschechien (respektive in der Tschechoslowakei) statt. Und jedes Mal war Prag der Hauptspielort. Die tschechische Hauptstadt ist damit nicht nur Teil von durchschnittlich jeder achten WM, sondern auch der Ort mit den meisten WM-Partien aller Zeiten.</p><p>Wie bereits 2004, als Kanada vor Schweden triumphiert hat, finden die Spiele an der "Jubiläums-WM" in der imposanten O2-Arena statt. Neben sämtlichen Partien der "Schweizer" Gruppe finden in Prag auch zwei Viertelfinals sowie die vier Medaillenspiele statt. Die Spiele der Gruppe B werden in der etwas kleineren CEZ-Arena in Ostrava ausgetragen. In der Stadt an der Grenze zu Polen werden zudem ebenfalls zwei Partien der ersten K.o.-Runde ausgetragen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweiz mit sieben Verteidigern und 13 Stürmern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/schweiz-mit-sieben-verteidigern-und-13-stuermern</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam dürfte an der WM in Prag zumindest im Startspiel gegen Österreich am Samstag mit sieben Verteidigern und 13 Stürmern antreten. Dies verkündet Nationaltrainer Glen Hanlon.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 17:01:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grund für diesen Entscheid sei relativ einfach, so Hanlon. "Roman Josi hat in der NHL durchschnittlich 26 bis 27 Minuten pro Partie gespielt, Mark Streit rund 23 Minuten. Die beiden brauchen ihre Minuten auf dem Eis, um ihr bestes Eishockey zu spielen." Sollte es bei diesen Überlegungen bleiben, dann müssten vorerst je ein Stürmer und ein Verteidiger auf der Tribüne Platz nehmen. Wer dies sein wird, liess Hanlon noch offen.</p><p>Während mehrere Teams, so etwa auch die Österreicher, erst am Donnerstag eintrafen, hat sich das Schweizer Team einen Tag vor dem offiziellen Turnier-Auftakt bereits eingelebt. Im zweiten Training in der O2-Arena stand im Gegensatz zum Vortag auch Josi erstmals auf dem Eis.</p><p>Einzig Kevin Fiala trainierte noch nicht. Der 18-jährige Stürmer ist nach verpasstem Anschlussflug am Mittwoch und einem ungeplanten Zwischenhalt in New York mittlerweile ebenfalls in Prag angekommen. Noch hat Hanlon nicht entschieden, ob er die Schweizer Nachwuchshoffnung im Startspiel gegen Österreich bereits einsetzt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Swiss Ice Hockey wohl einziger Kandidat für WM 2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/swiss-ice-hockey-wohl-einziger-kandidat-fuer-wm-2020</link>
						<description><![CDATA[An den WM in Tschechien interessiert aus Schweizer Sicht auch ein sportpolitischer Entscheid. Mit grosser Wahrscheinlichkeit vergibt der Weltverband die WM 2020 an die Schweiz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 16:27:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/swiss-ice-hockey-wohl-einziger-kandidat-fuer-wm-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar hat Swiss Ice Hockey bei der IIHF die Bewerbung für die Titelkämpfe in fünf Jahren eingereicht, mit Zürich als Haupt- sowie Lausanne oder allenfalls Zug als Zweitspielort(e). Und da es zumindest offiziell keine weiteren Kandidaturen gibt, dürfte der Schweizer Verband im Rahmen des IIHF-Kongresses am 14./15. Mai die Zusage erhalten.</p><p>Zuständig für die Schweizer Kandidatur ist Peter Lüthi, der bei Swiss Ice Hockey als "Head of International Projects" angestellt ist und unter dessen Führung letzte Woche in Zug und Luzern bereits die U18-WM durchgeführt wurde. Lüthi wird den Delegierten der IIHF am Donnerstag, 14. Mai die Kandidatur präsentieren, der Entscheid des Kongresses ist am Tag danach zu erwarten.</p><p>Zum bisher letzten Mal fand 2009 in Bern und Kloten eine A-WM in der Schweiz statt. Russland gewann damals im "Traumfinal" gegen Kanada mit 2:1, die Schweiz unter Ralph Krueger verpasste die Viertelfinals. Insgesamt wurden in der Schweiz bisher zehn Eishockey-Weltmeister gekürt.</p><p>Für die elfte WM ist das Zürcher Hallenstadion als Haupthalle vorgesehen. Wenn die neue Arena in Lausanne direkt neben der bestehenden Malley-Halle bis 2018 oder 2019 fertig wird, dann werden zum zweiten Mal nach 1961 WM-Partien im Waadtland stattfinden. Ansonsten stünde mit Zug eine Alternative bereit.</p><p>Die IIHF hat die WM-Turniere bis ins Jahr 2018 vergeben. Im kommenden Jahr finden die Titelkämpfe in Russland (Moskau/St. Petersburg) statt, 2017 in Deutschland (Köln) und Frankreich (Paris), 2018 in Dänemark (Kopenhagen/Herning). Nebst der WM 2020 vergibt der Weltverband an seinem Kongress in Prag auch das Turnier des Jahres 2019, für das sich die Slowakei als einzige Nation bewirbt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Patrick Obrist wechselt von Rapperswil-Jona zu Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/patrick-obrist-wechselt-von-rapperswil-jona-zu-kloten</link>
						<description><![CDATA[Die tags zuvor in kanadischen Besitz übergegangenen Kloten Flyers verstärken ihr Kader auf die kommende Saison mit dem Österreicher Patrick Obrist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 15:54:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/patrick-obrist-wechselt-von-rapperswil-jona-zu-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Obrist (22) verpflichteten die Flyers auch den Amerikaner Chad Kolarik (29). Beide unterzeichneten einen für ein Jahr gültigen Vertrag.</p><p>Obrist, ein Center mit Schweizer Lizenz, hatte zuletzt bei NLA-Absteiger Rapperswil-Jona gespielt. Allrounder Kolarik, der zwischen 2008 und 2013 in der AHL engagiert war und in dieser Zeit auch sechs Partien in der NHL bestritt, war in der vergangenen Saison vorerst bei Linköping in der schwedischen Elitserien und danach in der KHL bei Avangard Omsk engagiert.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/la-suisse-decrochera-t-elle-le-mondial-2020</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 15:53:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/la-suisse-decrochera-t-elle-le-mondial-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/la-suisse-effectue-ses-derniers-reglages-avant-son-entree-en-lice</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 13:40:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/la-suisse-effectue-ses-derniers-reglages-avant-son-entree-en-lice</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>U15: Platz 5 in Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/u15-platz-5-in-genf</link>
						<description><![CDATA[Die U15 belegt in Genf den 5. Platz an der Future Hockey Challenge und muss Abschied nehmen von den Gründungsvätern des Teams. Nach 7 Jahren an der Spitze der Espoirs beenden Assistent Coach Nick Heim und Teammanager Thomas Matter ihre Tätigkeit. Die U15 und Swiss Icehockey sind den Beiden dankbar für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Neuer Headcoach der U15 wird der 53-jährige Ostschweizer Marcel Herzog.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:37:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/u15-platz-5-in-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sportlicher Exploit blieb den beiden scheidenden Staffmitglieder in Genf leider verwehrt. Ausgerechnet im Viertelfinale mussten sie gegen den späteren Turniersieger Tschechien antreten. Wie so oft setzte es auch dieses Mal eine Niederlage ab. Im abschliessenden Platzierungsspiel dann aber überrannte die U15 das Team aus Russland gleich mit 8:0.</p>
<p>Danach hiess es (teils) Abschied nehmen. Abschied von den zwei langjährigen Staff Mitgliedern Nick Heim (Headcoach, hilft jedoch weiter als Assistant Coach in der U15 mit) und Thomas Matter (Teammanager). Sie waren seit der Gründung der Mannschaft im Dezember 2008 dabei und etablierten das Nachwuchsteam im Frauen Eishockey. Nick, Thomi, vielen herzlichen Dank für euer Engagement und die sieben wunderbaren Jahre!</p>
<p>Ebenfalls ihren Rücktritt bekannt gaben das Goalietrainerduo Jan und Lukas Spengler. Auch ihnen möchten wir herzlich für das Geleistete danken.</p>
<p>Die U15 wird jedoch nicht stehen bleiben. Es wurden neue Kräfte gefunden und die U15 blickt vorwärts in die neue Saison 2015/2016. In enger Zusamenarbeit mit der U13 und U18 wird die Förderung des Nachwuchs weiter vorangetrieben.</p>
<p>Der neue/"alte" Staff der U15 setzt sich wie folgt zusammen: <br />- Brunner Patrick Team Manager<br />- Herzog Marcel Head Coach<br />- Assistant Coach Nick Heim<br />- Ellenberger Andreas Torhüter Coach <br />- Scherz Rolf Material Chef und Car Chauffeur <br />- Rosamilia Caroline Betreuerin <br />- Gerber Barbara Medical <br />- Tanner Caroline Physiotherapeutin<br />- Saxer Andi Foto/Video <br />- Tatjana Diener Assistent Coach</p>
<p>Wir wünschen allen neuen und bestehenden Mitgliedern viel Energie und Erfolg in ihrer Tätigkeit. Hopp Schwiiz!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Herzlichen Glückwunsch dem Senioren Schweizermeister!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-30/herzlichen-glueckwunsch-dem-senioren-schweizermeister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3085/img_2406.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Senioren des EV Zug haben den Meistertitel erfolgreich verteidigt und beenden die Saison 2014/15 als Schweizermeister.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3085/img_2406.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3085/img_2406.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 09:16:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-30/herzlichen-glueckwunsch-dem-senioren-schweizermeister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pokal wurde am Donnerstag, 30. April 2015 vom Ligaleiter Roland Flückiger und dem Leiter Spielbetrieb Ostschweiz Harry Beringer in Zug an die freudigen Sieger überreicht.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tampa Bay Lightning komplettieren Viertelfinalfeld</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/tampa-bay-lightning-komplettieren-viertelfinalfeld</link>
						<description><![CDATA[In den NHL-Playoffs um den Stanley Cup komplettieren die Tampa Bay Lightning die Viertelfinals (Conference-Halbfinals). Tampa Bay gewinnt gegen die Detroit Red Wings mit 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 06:54:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-30/tampa-bay-lightning-komplettieren-viertelfinalfeld</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Red Wings dominierten auswärts das siebente Spiel der Serie. Sie scheiterten aber immer wieder am amerikanischen Goalie Ben Bishop (26 Paraden). Tampa Bay brachte während der gesamten Partie bei ausgeglichener Anzahl Spieler auf dem Eis lediglich neun Torschüsse zusammen. Mit dem siebenten gingen sie in der 43. Minute durch Braydon Coburn in Führung. Anton Stralman stellte 78 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor zum 2:0 den Sieg der Lightning sicher.</p><p>In den Viertelfinals trifft Tampa Bay auf die Montreal Canadiens. Vor einem Jahr standen sich diese beiden Teams in den Playoffs in der 1. Runde gegenüber; damals setzte sich Montreal mit 4:0 Siegen durch.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auslosung Cup 1/16-Finals Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-29/swiss-cup-os-auslosung</link>
						<description><![CDATA[Für den 1/16-Final des Schweizer Cups vom 30. September 2015 sind folgende Paarungen der Ostschweiz ausgelost worden.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 20:28:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-29/swiss-cup-os-auslosung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EHC Chur Capricorns - ZSC Lions</strong></p>
<p><strong>SC Weinfelden - Rapperswil-Jona Lakers</strong></p>
<p><strong>EHC Dübendorf - HC Davos</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Duri Camichel bei Unfall gestorben</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/duri-camichel-bei-unfall-gestorben</link>
						<description><![CDATA[Schock für das Schweizer Eishockey: Der ehemalige Internationale Duri Camichel ist im Alter von knapp 33 Jahren bei einem Autounfall in Costa Rica tödlich verunglückt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 18:54:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/duri-camichel-bei-unfall-gestorben</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey bestätigte in einer Mitteilung die traurige Nachricht. Präsident Marc Furrer und CEO Florian Kohler sprachen den Angehörigen ihr tief empfundenes Beileid aus. Sie seien beide sehr betroffen und erschüttert.</p><p>Camichel spielte den grössten Teil seiner Karriere für Zug. 2012 wechselte er zu den Rapperswil-Jona Lakers, bei denen er im Januar 2014 seine Karriere abrupt beendete. Insgesamt bestritt der Engadiner 693 NLA-Partien. Für die Schweiz bestritt er insgesamt 32 Länderspiele. 2007 nominierte ihn Ralph Krueger für die WM in Moskau.</p><p>Die St. Moritzer Familie Camichel wurde schon oft von Schicksalsschlägen heimgesucht. Vater Werner Camichel, Bob-Olympiasieger in Sapporo 1972 im Vierer von Jean Wicky, starb vor neun Jahren an Krebs. Duris Bruder Corsin, ebenfalls ein Eishockeyprofi, musste nach einer Krebserkrankung seine Karriere beenden.</p><p>Nebst Camichel starb bei dem Unfall auch Harry Andereggen, der langjährige persönliche Trainer von Nationalmannschafts-Captain Mark Streit und zahlreichen weiteren Schweizer Eishockey-Spielern. Besonders hart für Streit: Erst vor wenigen Tagen starb seine 99-jährige Grossmutter.</p><p>Das Schweizer Nationalteam erfuhr die Nachricht vor dem ersten Eistraining in Prag. Es sei für alle ein Schock gewesen, hiess es aus der Kabine. Der Grossteil der Spieler hat sowohl Camichel als auch Andereggen persönlich gekannt.</p><p>Nationalcoach Glen Hanlon überliess es den Spielern, ob sie trainieren wollen. Das gesamte Team absolvierte jedoch die Einheit - ausser Roman Josi, der erst während des Trainings im Stadion eintraf, und Kevin Fiala, der in New York den Anschlussflug verpasste und erst am Donnerstag in Prag eintrifft.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/deces-de-duri-camichel</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 18:09:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/deces-de-duri-camichel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Duri Camichel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/swiss-ice-hockey-trauert-um-duri-camichel</link>
							<description><![CDATA[Der ehemalige Nationalspieler Duri Camichel ist zusammen mit seinem Reisepartner Harry Andereggen tödlich verunglückt. Swiss Ice Hockey ist erschüttert und spricht den Hinterbliebenen ihr Beileid aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 17:12:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/swiss-ice-hockey-trauert-um-duri-camichel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Duri Camichel und Harry Andereggen sind gestern Abend tödlich verunglückt. Camichel absolvierte 2007 in Moskau unter Nationaltrainer Ralph Krüger eine WM-Endrunde. Harry Andereggen war als Personal-Coach für verschiede Schweizer Spieler tätig.</p>
<p>Viele der heute nach Prag gereisten Nationalspieler haben die beiden persönlich gekannt und sind tief betroffen. Das Team von Glen Hanlon hat sich trotz der schwierigen Umstände entschieden, den Trainingsbetrieb in Prag aufzunehmen.  </p>
<p><strong>Marc Furrer, Präsident Swiss Ice Hockey und Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey:</strong> „Wir sind sehr betroffen und erschüttert. Swiss Ice Hockey spricht den Familien und Hinterbliebenen ihr tief empfundenes Beileid aus. Zudem wünsche ich unseren Nationalspielern in Prag viel Kraft, um diesen tragischen Verlust verarbeiten zu können.“</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup – Dies sind die Erstrundenpartien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/swiss-ice-hockey-cup-dies-sind-die-erstrundenpartien</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3051/cup_auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 30. September ist es wieder soweit: Der Swiss Ice Hockey Cup geht in die zweite Runde. Die Auslosung der Erstrunden-Partien fand heute in den Räumlichkeiten von Ringier in Zürich statt.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3051/cup_auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3051/cup_auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 17:07:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/swiss-ice-hockey-cup-dies-sind-die-erstrundenpartien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag um 12.00h fand in den Räumlichkeiten von Ringier in Zürich die Auslosung der ersten Cup-Runden statt. Neben den zwölf NLA und zehn NLB-Teams nehmen auch wieder zehn Regio-League-Teams am Cup-Wettbewerb statt. Zum ersten Mal qualifiziert sind die EHC Chur Capricorns, SC Weinfelden, HC Forward-Morges und der  SC Lyss. Das finale Tableau und die Erstrundenpartien sind unter <a href="http://www.swissicehockeycup.ch/">swissicehockeycup.ch</a> verfügbar.</p>
<p><strong>SRG SSR und Blick übertragen live<br /></strong>Der Swiss Ice Hockey Cup wird von InfrontRingier zentral vermarktet. Die SRG SSR überträgt den Final live und optional weitere Spiele inklusive Highlights. Ergänzend dazu zeigt der Online-Partner Blick.ch weitere Cup-Partien. Diese Live-Übertragungen beinhalten Mixed-Zone Interviews und Studio- Schaltungen, wo Experten die Schlüsselmomente analysieren. Alle Live-Spiele - ob im TV oder online ausgestrahlt - werden mindestens in allen NLA-Stadien in HD-Qualität von der SRG SSR produziert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Kloten Flyers kommen in kanadische Hände</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/die-kloten-flyers-kommen-in-kanadische-haende</link>
						<description><![CDATA[Nach zwei Jahren zieht sich der Investor und Retter Philippe Gaydoul von der Spitze der Kloten Flyers zurück. Der umtriebige Präsident veräussert seine Anteile an einen kanadische Firma.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 15:32:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/die-kloten-flyers-kommen-in-kanadische-haende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als erster wichtiger Schweizer Eishockeyklub werden die Kloten Flyers künftig ausländischen Eigentümern gehören - wenn man von Genf-Servette absieht, das inzwischen von dem in Genf domizilierten Kanadier Chris McSorley kontrolliert wird. Am Mittwoch verkaufte der bisherige Klubbesitzer Gaydoul seine Beteiligung an der EHC Kloten Sport AG an die Avenir Sports Entertainment LLC (ASE).</p><p>Der unter anderen von seiner Zeit bei Denner her bekannte Schweizer Unternehmer Gaydoul begann vor über zwei Jahren sein Engagement im Klubeishockey und rettete damit dem EHC Kloten die Existenz.</p><p>Mit der auf das Management von Sportunternehmen spezialisierten ASE führt nun eine in der Branche erfahrene Eigentürmerin die EHC Kloten Sport AG weiter - laut einem Communiqué des Vereins mit dem Ziel, "den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg der Kloten Flyers langfristig sicherzustellen.</p><p>Philippe Gaydoul bleibt nach der Übernahme durch die Kanadier Mitglied des Verwaltungsrates.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/les-kloten-flyers-vendus-a-un-groupe-canadien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 15:07:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/les-kloten-flyers-vendus-a-un-groupe-canadien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos als Nummer 4 in der Champions League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/davos-als-nummer-4-in-der-champions-league</link>
						<description><![CDATA[Schweizer Meister Davos startet als Nummer 4 in die Champions League. Angeführt wird das Ranking von Schwedens Meister Växjö vor Finnlands Champion Kärpät Oulu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 13:54:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/davos-als-nummer-4-in-der-champions-league</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zweite Auflage der Champions League nach sechsjährigem Unterbruch ist das Format im Vergleich zur vergangenen Saison geändert worden. In der ersten Phase, für die das Teilnehmerfeld um 4 auf 48 Klubs aufgestockt worden ist, wird in 16 Gruppen zu je drei Teams gespielt. Die ersten zwei jeder Gruppe, in der jeder zweimal gegen jeden spielt, erreichen die Sechzehntelfinals.</p><p>Als Titelverteidiger tritt die schwedische Equipe von Lulea mit dem Schweizer Internationalen Dean Kukan an. Lulea hat sich Anfang Februar in einem dramatischen Final gegen den nationalen Konkurrenten Frölunda Göteborg durchgesetzt.</p><p>Neben Davos vertreten die ZSC Lions, der SC Bern, Genève-Servette, der EV Zug und Fribourg-Gottéron die Schweiz. Die Auslosung der Gruppen wird am Mittwoch, 13. Mai, im Rahmen der Eishockey-WM in Prag vorgenommen. Die erste Phase dauert vom 20. August bis zum 6. September.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der SC Bern beginnt im Cup mit einem Kantonsderby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/der-sc-bern-beginnt-im-cup-mit-einem-kantonsderby</link>
						<description><![CDATA[Cupsieger SC Bern erhält für die 1. Runde im Schweizer Cup 2015/16 ein ebenso attraktives wie heikles Los. Die Stadtberner müssen am 30. September zum Kantonsderby in Langenthal antreten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 12:39:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-29/der-sc-bern-beginnt-im-cup-mit-einem-kantonsderby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits jetzt scheint klar, dass der Match im Langenthaler Schoren vor vollen Rängen stattfinden wird.  In der Partie zwischen dem traditionellen Erstlisten Burgdorf und den SCL Tigers wird es zu einem weitere Berner, ja sogar zu einem Emmentaler Derby kommen.</p><p>Schweizer Meister Davos, der im vergangenen Jahr in den Achtelfinals überraschend am B-Ligisten Visp gescheitert und als einziger Nationalliga-A-Klub gegen einen Unterklassigen ausgeschieden ist, tritt beim Erstligisten Dübendorf an.</p><p>Vor einer schwierigen Aufgabe steht der EV Zug als Gast beim EHC Olten, dem NLA-Finalisten der abgelaufenen Saison.</p><p>Die 16 Spiele der ersten Runde des im vergangenen Jahr nach 42 Jahren Unterbruch wieder eingeführten Schweizer Cups werden am Mittwoch, 30. September, ausgetragen. Die 32 Mannschaften sind in vier regionale Gruppen eingeteilt. Die Unterklassigen haben jeweils Heimvorteil.</p><p>Schweizer Cup. Sechzehntelfinals (Mittwoch, 30. September). Gruppe Ost: Chur (1. Liga), - ZSC Lions, Weinfelden (1. Liga) - Rapperswil-Jona Lakers (NLB), Thurgau (NLB) - Kloten Flyers, Dübendorf (1. Liga) - Davos. - Mitte/Süd-Ost: Winterthur (NLB) - Lugano, Olten (NLB) - Zug, GCK Lions (NLB) - Ambri-Piotta. - Mitte: Langenthal (NLB) - Bern, Lyss (1. Liga) - Fribourg-Gottéron, Burgdorf (1. Liga) - SCL Tigers, Brandis (1. Liga) - Visp (NLB), Wiki-Münsingen (1. Liga) - Biel. - West: Ajoie (NLB) - Red Ice Martigny (NLB), Sion-Nendaz (1. Liga) - La Chaux-de-Fonds (NLB), Forward Morges (1. Liga) - Lausanne, Université Neuchâtel (1. Liga) - Genève-Servette.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EHC Arosa definitiv in 1. Liga spielberechtigt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-29/ehc-arosa-definitiv-in-1-liga-spielberechtigt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3103/arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Regionalgremium der Ostschweiz hat den EHC Arosa als zwöftes Team in die Gruppe 1 der 1. Liga aufgenommen.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3103/arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3103/arosa.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 09:49:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-29/ehc-arosa-definitiv-in-1-liga-spielberechtigt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lizenzkommission Ende März entschieden hatte, dem NLB-Aufstiegsgesuch des Traditionsclubs EHC Arosa, nicht zu entsprechen. Da der Region Ostschweiz in der 1. Liga mit dem NLB-Aufsteiger Winterthur jedoch ein Team fehlt, war es dem EHC Arosa möglich, trotz sportlichem Abstieg in der 1. Liga zu verbleiben. Die Bündner wurden daher als zwölftes Team in der Region Ostschweiz bestätigt.</p>
<p> </p>
<p>Die weiteren Teams in der Region Ostschweiz sind:</p>
<p> </p>
<p>EHC Arosa</p>
<p>GDT Bellinzona</p>
<p>HCC Biasca</p>
<p>EHC Bülach</p>
<p>EHC Chur Capricorns</p>
<p>EHC Dübendorf</p>
<p>EHC Frauenfeld</p>
<p>Pikes EHC Oberthurgau 1965</p>
<p>EHC Seewen</p>
<p>SC Weinfelden</p>
<p>EHC Wetzikon</p>
<p>EC Wil</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hanlon verzichtet auf Loeffel, Haas und Rüfenacht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/hanlon-verzichtet-auf-loeffel-haas-und-ruefenacht</link>
						<description><![CDATA[In Kloten gibt Nationaltrainer Glen Hanlon sein 25-köpfiges Aufgebot für die WM in Prag bekannt gegeben. Als letzte Spieler streicht er Romain Loeffel, Thomas Rüfenacht und Gaëtan Haas aus dem Kader.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 22:18:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/hanlon-verzichtet-auf-loeffel-haas-und-ruefenacht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits am Vortag durchgesickert war, stossen aus der NHL noch Roman Josi und Kevin Fiala (beide Nashville Predators) zum Team. Ihre Teilnahme abgesagt haben dagegen der angeschlagene Luca Sbisa und Yannick Weber, der noch keinen Vertrag für die kommende Saison hat und deshalb aus gesundheitlichen Gründen nichts riskieren will.</p><p>Damit werden wie im Vorjahr in Minsk vier NHL-Profis das Schweizer Team verstärken. Bereits letzte Woche dabei waren Verteidiger und Captain Mark Streit und Torhüter Reto Berra. Berra wird an der WM, die am Freitag beginnt, mit dem Davoser Meisterkeeper Leonardo Genoni und Daniel Manzato das Goalie-Trio bilden. Als Nummer 1 startet Berra ins Turnier.</p><p>Insgesamt bot Hanlon 3 Torhüter, 8 Verteidiger und 14 Stürmer auf. Verteidiger Romain Loeffel (Servette) sowie die Stürmer Thomas Rüfenacht (Bern) und Gaëtan Haas (Biel) mussten als letzte über die Klinge springen. Mit Cody Almond (Genève-Servette), Tristan Scherwey (Bern) und Dino Wieser (Davos) reisen drei Spieler erstmals an eine WM.</p><p>Die 25 Spieler, die im Durchschnitt 63 Länderspiele für die Schweiz absolviert haben, werden für die WM auch alle gemeldet. Hanlon hält keinen Platz mehr offen für allfällige weitere Verstärkungen aus Nordamerika. Nino Niederreiter beispielsweise hätte für die Schlussphase noch ein Thema werden können, wenn Minnesota die Playoff-Viertelfinalserie rasch verlieren würde.</p><p>Das Schweizer Team reist am Mittwoch nach Tschechien. Ihr Auftaktspiel in der Prager O2-Arena bestreiten die Schweizer am Samstag gegen Aufsteiger Österreich. Als offizielles und primäres Ziel des Verbandes gilt - wie immer in den letzten Jahren - das Erreichen der Viertelfinals.</p><p>Das WM-Aufgebot für Prag und Ostrava:</p><p>Torhüter (3): Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Leonardo Genoni (Davos), Daniel Manzato (Lugano).</p><p>Verteidiger (8): Eric Blum (Bern), Félicien Du Bois (Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Fribourg-Gottéron), Roman Josi (Nashville Predators/NHL), Dean Kukan (Lulea/Sd), Mark Streit (Philadelphia Flyers/NHL).</p><p>Stürmer (14) : Cody Almond (Genève-Servette), Andres Ambühl (Davos), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (Lugano), Kevin Fiala (Nashville Predators/NHL), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Kevin Romy (Genève-Servette), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (Bern), Reto Suri (Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Lugano), Dino Wieser (Davos).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für die Herren A-Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-28/aufgebot-fuer-die-herren-a-weltmeisterschaft</link>
							<description><![CDATA[Nach acht WM-Vorbereitungsspielen gegen Finnland, Russland, Dänemark und Frankreich hat Nationaltrainer Glen Hanlon heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Kloten das WM-Aufgebot für die 2015 IIHF Ice Hockey World Championship in Prag und Ostrava (1.-17. Mai 2015) bekanntgegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 19:47:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-28/aufgebot-fuer-die-herren-a-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Head Coach der Herren A-Nationalmannschaft, Glen Hanlon, hat heute in Kloten das WM-Kader für die am Freitag, 1. Mai 2015, startende 2015 IIHF Ice Hockey World Championship in Prag kommuniziert. Nach den vergangenen vier Wochen der WM-Vorbereitung hat Hanlon sein Kader ein letztes Mal reduziert. Den letzten Cut nicht überstanden haben Gaëtan Haas (EHC Biel), Romain Loeffel (Genève-Servette HC) und Thomas Rüfenacht (SC Bern). Neu zum Team stossen Kevin Fiala und Roman Josi von den Nashville Predators (NHL). Das WM-Team umfasst  drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer.</p>
<p>Die Nationalmannschaft reist morgen Mittwoch nach Tschechien. Sie spielt in der Gruppe A mit Österreich, Frankreich, Deutschland, Lettland, Schweden, Kanada sowie Tschechien und ist in Prag stationiert. Die Schweiz startet am kommenden Samstag, 2. Mai 2015, um 12.15 Uhr gegen Österreich ins Turnier.</p>
<p><strong>Neuer elektronischer Media-Guide<br /></strong>Swiss Ice Hockey stellt einen elektronischen Media-Guide zur Verfügung. So kann gewährleistet werden, dass die Statistiken jederzeit auf dem neusten Stand sind. Zudem sind direkte Verlinkungen auf die Social-Media-Kanäle der Nationalspieler integriert. Der Media-Guide der Schweizer A-Nationalmannschaft kann unter <a href="http://www.sihf.ch" title="http://www.sihf.ch/media/3054/mediaguide_men_nationalteam.pdf">www.sihf.ch</a> abgerufen werden.<br /><br /></p>
<p><strong>Das Kader für die Weltmeisterschaft in Prag und Ostrava (CZE):</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Leonardo Genoni (HC Davos), Daniel Manzato  (HC Lugano).</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron), Roman Josi (Nashville Predators/NHL), Dean Kukan (Lulea HF/SWE), Mark Streit (Philadelphia Flyers/NHL).</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Kevin Fiala (Nashville Predators/NHL), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Dino Wieser (HC Davos).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director National Teams, Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/josi-et-fiala-en-vedettes-loeffel-haas-et-ruefenacht-a-la-maison</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 17:55:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/josi-et-fiala-en-vedettes-loeffel-haas-et-ruefenacht-a-la-maison</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Thibaut Monnet kommt bei Ambri unter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/thibaut-monnet-kommt-bei-ambri-unter</link>
						<description><![CDATA[Mit 33 Jahren wird der frühere Internationale Thibaut Monnet bei Fribourg-Gottéron ausgemustert. Noch vor einem Jahr hat der Stürmer für die Nationalmannschaft gespielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 15:36:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/thibaut-monnet-kommt-bei-ambri-unter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg, das in der abgelaufenen Saison enttäuscht und die Playoff-Teilnahme verpasst hatte, löste den Vertrag mit dem langjährigen ZSC-Lions-Akteur Thibaut Monnet nach zwei Jahren vorzeitig auf.</p><p>Monnet hat immerhin sogleich wieder einen Arbeitgeber gefunden: Ambri-Piotta. Die Tessiner schlossen mit ihm einen Einjahresvertrag ab.</p><p>Fribourg-Gottéron verpflichtete derweil mit einem Einjahresvertrag den Verteidiger Luca Camperchioli (24) von Meister Davos. Der Basler durchlief alle Junioren-Nationalmannschaften, gelangte diese Saison beim Davoser Titelgewinn in den Playoffs aber nie zum Einsatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/monnet-quitte-fribourg-pour-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 14:43:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/monnet-quitte-fribourg-pour-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Anhaltende Probleme zwingen Bühler zum Rücktritt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/anhaltende-probleme-zwingen-buehler-zum-ruecktritt</link>
						<description><![CDATA[Mit erst 31 Jahren beendet der Cyrill Bühler sein Eishockeykarriere. Verletzungsprobleme haben ihn zu diesem Schritt bezwungen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 13:19:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/anhaltende-probleme-zwingen-buehler-zum-ruecktritt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flügelstürmer Cyrill Bühler litt zuletzt an Schulterproblemen. Er beendet die Laufbahn, in der er 604 Spiele in der Nationalliga A absolviert hat.</p><p>Mit Ausnahme zweier kurzer B-Lizenz-Abstecher (Basel und GCK Lions) spielte Bühler während seiner 14-jährigen Profikarriere nur für seinen Stammverein Kloten Flyers sowie für die ZSC Lions.</p><p>Mit den Lions gewann Bühler 2009 die Champions League und den Victoria Cup sowie 2012 den Meistertitel. Ausserdem gehörte er zur Schweizer U18-Auswahl, die 2001 in Helsinki sensationell die Silbermedaille gewonnen hatte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup – Auslosung der Erstrundenpartien live auf blick.ch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-erstrundenpartien-live-auf-blickch</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3051/cup_auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Auslosung der Erstrundenpartien des Swiss Ice Hockey Cup, findet morgen Mittwoch, 29.April 2015, statt. Die Ziehung wird ab 12.00 Uhr live auf www.blick.ch übertragen.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3051/cup_auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3051/cup_auslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 11:33:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-erstrundenpartien-live-auf-blickch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Cup startet diese Saison am Mittwoch 30. September 2015. Die Auslosung der Erstrundenpartien findet morgen Mittwoch, 29. April 2015, statt und kann auf <a href="http://www.blick.ch/">www.blick.ch</a> live mitverfolgt werden. An folgenden Spieltagen ist Hochspannung in den Schweizer Eishockeystadien angesagt:</p>
<ul>
<li>1. Cuprunde: Mittwoch, 30.09.2015 , 1/16-Final</li>
<li>2. Cuprunde: Mittwoch, 28.10.2015, 1/8-Final</li>
<li>3. Cuprunde: Mittwoch, 25.11.2015, 1/4-Final</li>
<li>4. Cuprunde: Mittwoch, 06.01.2016, 1/2-Final</li>
<li>5. Cuprunde: Mittwoch, 03.02.2016, Final</li>
</ul>
<p>Aus der NLA nehmen alle zwölf Teams und aus der NLB alle zehn Teams teil. Aus der Regio League haben sich vier neue Teams (EHC Chur Capricorns, SC Weinfelden, HC Forward-Morges, SC Lyss) für die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Cup qualifiziert.<br /><br /></p>
<p><strong>Die Teams in der Übersicht:</strong></p>
<p><strong>NLA</strong> HC Davos, ZSC Lions, HC Fribourg-Gottéron, Kloten Flyers, Genève-Servette HC, HC Lugano, HC Ambri-Piotta, Lausanne HC, SC Bern, EV Zug, EHC Biel, SCL Tigers</p>
<p><strong>NLB </strong>Rapperswil-Jona Lakers, EHC Olten, SC Langenthal, HC Red Ice, EHC Visp, Hockey Thurgau, HC La Chaux-de-Fonds, GCK Lions, HC Ajoie, EHC Winterthur </p>
<p><strong>1. Liga </strong>EHC Dübendorf, EHC Burgdorf, EHC Brandis, HC Université Neuchâtel, HC Sion-Nendaz 4 Vallées, EHC Chur Capricorns, SC Weinfelden, EHC Wiki-Münsingen, HC Forward-Morges, SC Lyss</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/josi-et-fiala-joueront-le-championnat-du-monde</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 10:10:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/josi-et-fiala-joueront-le-championnat-du-monde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/washington-sort-les-islanders</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 09:41:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/washington-sort-les-islanders</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Thibaut Monnet muss sich neuen Klub suchen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/thibaut-monnet-muss-sich-neuen-klub-suchen</link>
						<description><![CDATA[Christian Dubé, neuer Sportchef bei Fribourg, arbeitet emsig am Kader für nächste Saison. Nach Timo Helbling (Transfer zu Bern) wurde mit Thibaut Monnet ein zweiter Internationaler ausgemustert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 09:34:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/thibaut-monnet-muss-sich-neuen-klub-suchen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron löste den Vertrag mit dem 33-jährigen Stürmer, der vor zwei Jahren von den ZSC Lions gekommen war, vorzeitig auf. Thibaut Monnet, der vor einem Jahr sein letztes Länderspiel bestritt, darf sich für nächste Saison einen neuen Klub suchen. Der HC Ambri-Piotta soll interessiert sein.</p><p>Fribourg vermeldete am Dienstag auch einen Zuzug. Von Meister Davos wurde mit einem Einjahresvertrag der 24-jährige Veteidiger Luca Camperchioli verpflichtet. Der Basler durchlief alle Junioren-Nationalmannschaften, gelangte diese Saison beim Davoser Titelgewinn in den Playoffs aber nie zum Einsatz.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>New York Islanders scheiden in Achtelfinals aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-28/new-york-islanders-scheiden-in-achtelfinals-aus</link>
						<description><![CDATA[Die New York Islanders sind erneut in den Playoffs der NHL in den Achtelfinals ausgeschieden. Seit 22 Jahren haben die Islanders keine Playoff-Serie mehr gewinnen können.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 07:07:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Islanders verloren das entscheidende siebente Spiel der Achtelfinalserie gegen die Washington Capitals mit 1:2. Die New Yorker brachten bloss elf Torschüsse zu Stande. Jewgeni Kusnezow erzielte für die Washington Capitals in der 53. Minute das 2:1-Siegtor. In den Viertelfinals treffen die Capitals wieder auf ein New Yorker Team, die New York Rangers.</p><p>Sieben der acht Viertelfinalisten stehen fest. Noch nicht entschieden ist einzig die Serie zwischen Tampa Bay Lightning und den Detroit Red Wings. Tampa Bay setzte sich in Spiel 6 auswärts mit 5:2 durch und erzwang so ein siebentes Spiel, das in der Nacht auf Donnerstag ausgetragen wird.</p><p>Resultate:</p><p>National Hockey League (NHL). Playoffs (best of 7). Achtelfinals. Eastern Conference: Washington Capitals (4.) - New York Islanders (5.) 2:1; Schlussstand 4:3. Detroit Red Wings (6.) - Tampa Bay Lightning (3.) 2:5; Stand 3:3. – Viertelfinalpaarungen. Eastern Conference: New York Rangers (1.) - Washington Capitals (4.)und Montreal Canadiens (2.) - Tampa Bay Lightning oder Detroit Red Wings. – Western Conference: Anaheim Ducks (1.) - Calgary Flames (8.) und Chicago Blackhawks (4.) - Minnesota Wild (6.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/hiller-titulaire-pour-le-premier-match-face-a-anaheim</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 22:09:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/sbisa-et-weber-renoncent-au-championnat-du-monde</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 21:30:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/sbisa-et-weber-renoncent-au-championnat-du-monde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Sbisa wohl nicht an der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/sbisa-wohl-nicht-an-der-wm</link>
						<description><![CDATA[Offiziell bekannt geben wird Coach Glen Hanlon sein Aufgebot für die WM 2015 in Tschechien zwar erst am Dienstag, doch wie verschiedene Online-Medien berichten, sind einige Entscheide gefallen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 18:59:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>So soll Vancouvers Verteidiger Luca Sbisa (25) abgesagt haben. Der Zuger, der in der ersten Playoff-Runde gegen Calgary ausschied, plagte sich in den vergangenen Wochen mit verschiedenen kleinen Verletzungen herum.</p><p>Verteidiger Roman Josi (24), beim WM-Silber-Gewinn der Schweizer vor zwei Jahren als MVP ausgezeichnet, und Flügelstürmer Kevin Fiala (18) dürften hingegen zum Schweizer WM-Team stossen, warten aber noch auf die Freigabe ihres NHL-Teams Nashville Predators. Ebenfalls zu Hanlons Mannschaft gehören könnte Verteidiger Yannick Weber (26) von Vancouver.</p><p>Dem letzten Kaderschnitt zum Opfer fallen dem Vernehmen nach die Stürmer Gaëtan Haas vom EHC Biel und Thomas Rüfenacht vom SC Bern. Die Schweiz spielt ihr erstes Gruppenspiel am Samstag gegen Österreich.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Preis René Fasel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-27/preis-rene-fasel</link>
						<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag, 26.04.2015 wurde im Rahmen der U18 WM die Ehrung der verdienstvollen Nachwuchs- und Amateurschiedsrichter geehrt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 15:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-27/preis-rene-fasel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der "Prix René Fasel" wurde an Martin Spring von René Fasel persönlich mit einer wertvollen Tissot-Uhr überreicht. Kriterien um diese Auszeichnung zu erhalten sind unter anderem: <br />- Minimum 10 Jahre als SR tätig <br />- Korrektes Auftreten und Verhalten an Spielen, Kursen und im Eishockeyumfeld <br />- Grosse Verfügbarkeit <br />- Keine Spielrückgaben nach Aufgebot <br />- Hilfsbereitschaft gegenüber jüngeren SR</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Prix René Fasel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-27/prix-rene-fasel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3080/dsc_29891.png?c.focalPoint=0.645348837209302,0.34&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Sonntag, 26.04.2015 wurde im Rahmen der U18 WM die Ehrung der verdienstvollen Nachwuchs- und Amateurschiedsrichter geehrt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3080/dsc_29891.png?c.focalPoint=0.645348837209302,0.34&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3080/dsc_29891.png?c.focalPoint=0.645348837209302,0.34&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 15:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-27/prix-rene-fasel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der "Prix René Fasel" wurde an Claude Schweingruber von René Fasel persönlich mit einer wertvollen Tissot-Uhr überreicht. Kriterien um diese Auszeichnung zu erhalten sind unter anderem: <br />- Minimum 10 Jahre als SR tätig <br />- Korrektes Auftreten und Verhalten an Spielen, Kursen und im Eishockeyumfeld <br />- Grosse Verfügbarkeit <br />- Keine Spielrückgaben nach Aufgebot <br />- Hilfsbereitschaft gegenüber jüngeren SR</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Glen Hanlon lobt seinen Vorgänger Sean Simpson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/glen-hanlon-lobt-seinen-vorgaenger-sean-simpson</link>
						<description><![CDATA[Am Samstag startet Glen Hanlon in seine erste WM als Schweizer Nationaltrainer. Im Vorfeld habe er viel Support von seinem Vorgänger Sean Simpson erhalten, sagt der 58-jährige Kanadier.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 14:05:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/glen-hanlon-lobt-seinen-vorgaenger-sean-simpson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Sean Simpson hat einen wunderbaren Job gemacht in den letzten Jahren", ist Hanlon des Lobes voll über seinen Vorgänger. "Er war meine grösste Hilfe, seit ich in der Schweiz begonnen habe. Ich habe von ihm viel über das Eishockey und die Mentalität hier gelernt. Hanlon und Simpson pflegen eine Freundschaft, seit sie 2006 gemeinsam die Weissrussen trainierten (Hanlon als Chef, Simpson als Assistent) und diese auf Platz 6 der WM geführt hatten.</p><p>Über den aktuellen Formstand seiner Mannschaft zeigt sich Hanlon "glücklich", aber nicht "zufrieden". Als Trainer sei man nie wirklich zufrieden, so der ehemalige NHL-Torhüter, der 1979 das erste NHL-Tor von Wayne Gretky zulassen musste und deshalb eher ungewollt Berühmtheit erlangte. "Als Trainer darfst du das Wort 'zufrieden' eigentlich gar nie verwenden", so Hanlon.</p><p>Hanlon freut sich auf seine erste WM als Schweizer Trainer. Und er ist zuversichtlich: "Es macht viel Spass, Trainer dieser Mannschaft zu sein. Und es scheint, als macht es den Spielern auch Spass. Ich denke, wir sind bereit."</p><p>Wie an jeder WM gilt der Viertelfinal-Einzug als primäres Ziel der Schweizer Mannschaft. Hanlon vergleicht die WM-Vorrunde mit einer Playoff-Serie: "Du musst von sieben Spielen im Minimum vier gewinnen, um die Viertelfinals zu erreichen. Es ist unsere Aufgabe und unser Ziel, diese Serie zu gewinnen."</p><p>Am Dienstag gibt Hanlon sein WM-Aufgebot bekannt. Viel deutet darauf hin, dass nach Reto Berra und Mark Streit, die bereits letzte Woche zum Team gehörten, weitere NHL-Spieler die Mannschaft verstärken werden. Aus den Playoffs ausgeschieden sind Roman Josi, Luca Sbisa, Yannick Weber und Kevin Fiala.</p><p>Die Rücktritte aus dem Nationalteam (Roman Wick, Martin Plüss, Julien Vauclair) und die zahlreichen (verletzungsbedingten) Absagen bedauert Hanlon zwar, gross ins Gewicht würden sie aber nicht fallen. "Etwa 90 Prozent der Aufgebotenen sind gekommen, das ist ein hoher Wert", so der Trainer. Der Grossteil der fehlenden Spieler sei ja verletzt. "Es ist so, auch wenn man dies von Aussen nicht sieht oder es den Spielern nicht glaubt."</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter trifft beim Viertelfinal-Einzug der Wild</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/niederreiter-trifft-beim-viertelfinal-einzug-der-wild</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter steht mit Minnesota in den Playoff-Viertelfinals der NHL. Die Wild bezwingen die St. Louis Blues vor heimischem Publikum 4:1 und gewinnen die Best-of-7-Serie 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 07:58:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/niederreiter-trifft-beim-viertelfinal-einzug-der-wild</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter beseitigte in der 59. Minute mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:1 die letzten Zweifel über den Ausgang der Partie. Der 22-jährige Bündner, der während 16:47 Minuten auf dem Eis stand, erzielte seinen dritten Treffer in den laufenden Playoffs, den zweiten ins verlassene Gehäuse. Insgesamt traf er zum 27. Mal in dieser Saison. Mehr Tore hat bei Minnesota einzig Zach Parise (36) geschossen.</p><p>Parise war auch an diesem Sieg massgeblich beteiligt, zeichnete er doch für die Treffer zum 1:0 (8.) und 3:1 (42.) verantwortlich - das erste Tor war ein Shorthander. Minnesota gewann dank der besseren Effizienz, benötigte bloss 21 Schüsse für die vier Treffer. Zudem konnten sich die Gastgeber auf Goalie Devan Dubnyk verlassen, dem 30 Paraden gelangen. Während Minnesota erstmals in der Geschichte der Franchise vor heimischem Publikum den Sack in einer Playoff-Serie zumachte, schied St. Louis, der Sieger der Central Division, zum dritten Mal in Folge in den Achtelfinals aus.</p><p>Nächster Gegner der Wild sind die Chicago Blackhawks, die im Achtelfinal die Nashville Predators, das Team von Roman Josi und Kevin Fiala, ebenfalls mit 4:2 Siegen eliminiert haben. Minnesota traf schon in den beiden vergangenen Jahren in den Playoffs auf die Blackhawks und schied beide Male aus. Die ersten zwei Partien finden in Chicago statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/un-nouveau-but-pour-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:00:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-27/un-nouveau-but-pour-el-nino</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18 verpasst Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/schweizer-u18-verpasst-bronze</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer U18-Nationalmannschaft verpasst an der Heim-WM die Bronzemedaille. Im Spiel um Rang 3 in Zug verliert das Team von Manuele Celio gegen Kanada 2:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 22:22:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/schweizer-u18-verpasst-bronze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der bitteren 4:5-Niederlage nach Verlängerung im Halbfinal gegen Finnland waren die Schweizer zu Beginn der Partie nicht bereit. Sie verschliefen den Start komplett und gerieten bis zur 12. Minute 0:3 in Rückstand - die drei Tore der Kanadier fielen innert 285 Sekunden.</p><p>Dennoch fanden nach dem 0:3 auch die Schweizer ins Spiel und verkürzten dank eines Doppelschlags innert 85 Sekunden noch vor der ersten Pause auf 2:3 (19.). Beim 1:3 reüssierte Damien Riat im ersten Powerplay des Spiels, danach lenkte Robin Fuchs einen Schuss von Christian Pinana herrlich ab. Die Hoffnungen auf die zweite Schweizer Medaille an einer U18-WM seit dem Gewinn von Silber im Jahr 2001 kehrte zurück. Diese machten die Kanadier am Ende des zweiten Drittels mit zwei Toren innert 138 Sekunden zum 5:2 (39.) zu Nichte.</p><p>In der Folge waren die Schweizer zu keiner Reaktion mehr fähig, obwohl sie im Schlussabschnitt während beinahe sechs Minuten in Überzahl agierten. Eine Topchance, um noch etwas für Spannung zu sorgen, vergab in der 52. Minute Nathan Marchon.</p><p>In der Defensive spielten die Schweizer zwar sehr diszipliniert und kassierten bloss eine Strafe wegen zu vieler Spieler (59.). Sie bekundeten aber zu oft Mühe, die Scheibe aus der Gefahrenzone zu bringen, leisteten sich zu viele Unkonzentriertheiten und blockten deutlich weniger Schüsse als gegen die Finnen. Zudem war Torhüter Joren van Pottelberghe nicht jener Rückhalt, den es für eine Überraschung gebraucht hätte. Vor allem beim 0:1 hinterliess der in Schweden bei Linköping engagierte Keeper nicht die beste Figur, und dem 1:3 sowie 2:5 gingen Abpraller voraus. Es wäre allerdings falsch, Van Pottelberghe die Schuld für die Niederlage zu geben, zeigte er doch einige starke Paraden und wurde er von seinen Vorderleuten zu oft im Stich gelassen.</p><p>Im Final setzte sich Titelverteidiger USA gegen Finnland mit 2:1 nach Verlängerung durch. Die Amerikaner holten bereits zum neunten Mal die Goldmedaille, zum achten Mal seit 2005. Den entscheidenden Treffer erzielte in der 73. Minute Colin White nach herrlicher Vorarbeit von Jeremy Bracco.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Crosby spielt für Schweizer Gruppen-Gegner Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/crosby-spielt-fuer-schweizer-gruppen-gegner-kanada</link>
						<description><![CDATA[Kanadas Nationalmannschaft erhält für die Weltmeisterschaft in Tschechien prominente Verstärkung. Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins hat seine Zusage gegeben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 21:36:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/crosby-spielt-fuer-schweizer-gruppen-gegner-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-Jährige war am Freitag mit seinem Team in der ersten Playoff-Runde der NHL an den New York Rangers gescheitert.</p><p>Crosby, der mit Kanada 2010 und 2014 jeweils Olympiasieger wurde, hatte in seiner Karriere nur einmal zuvor bei einer WM gespielt. 2006 wurde er als 18-Jähriger beim Turnier in Lettland mit acht Toren bester Torschütze. Kanada ist einer der Vorrundengegner der Schweiz. Das Spiel findet am 10. Mai statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>#PowerOfTheFuture - der WM-Vorhang fällt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-26/powerofthefuture-der-wm-vorhang-faellt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3041/900211529.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />11. Tage lang wurde in Luzern und Zug für Spektakel gesorgt. Die besten U18 Eishockeyspieler der Welt haben um jeden Meter gekämpft und die anwesenden Zuschauer mit ihrem jugendlichen Offensiv-Eishockey begeistert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3041/900211529.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3041/900211529.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 21:31:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-26/powerofthefuture-der-wm-vorhang-faellt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Das im Profibetrieb oft starre taktische Korsett war wohltuend inexistent. Hingegen gab es Torchancen im Minutentakt und technische Finessen der zukünftigen Eishockeystars zu sehen. </span><span>Unser U18 Team hat bis am Schluss gekämpft. Im Bronzemedaillenspiel unterlagen die Schweizer der kanadischen Auswahl mit 2:5 und mussten sich mit dem undankbaren 4. Platz begnügen.</span></p>
<p><span>Swiss Ice Hockey bedankt sich an dieser Stelle bei allen Volunteers, Helferinnen und Helfer und den lokalen Organisationen welche unermüdlich für diesen Grossanlass gearbeitet haben. Ohne sie wäre dieses Eishockeyfest nicht möglich gewesen!</span></p>
<p><strong><span>Unsere Fans: der 7. Mann auf dem Eis</span></strong></p>
<p><span>Einen grossen Anteil am Erfolg des U18 Teams haben unsere Fans. Sie waren der 7. Mann auf dem Eis und gaben den Schweizer Jungtalenten eine unglaubliche Unterstützung!  Der Halbfinal Schweiz gegen Finnland wird in die Geschichtsbücher eingehen, was die Zuschauerzahl (7015, ausverkauft) und die Stimmung angeht. Danke für diesen Support Fans!</span></p>
<p><span>Hier geht’s zu den <a href="http://u18worlds2015.iihf.com/en/statistics/" target="_blank">Resultaten und Statistiken der U18 WM</a></span></p>]]></content:encoded>

					<author>SIHF</author>
					<dc:creator>SIHF</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/mondial-m18-la-suisse-battue-dans-le-match-pour-la-3e-place</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 20:41:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/mondial-m18-la-suisse-battue-dans-le-match-pour-la-3e-place</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweiz verliert WM-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-26/schweiz-verliert-wm-hauptprobe</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam verliert seine WM-Hauptprobe. In Lyon unterliegt das Team von Trainer Glen Hanlon den Franzosen mit 5:6 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 20:34:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-26/schweiz-verliert-wm-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche, bevor sie an der WM in Prag im zweiten Gruppenspiel erneut aufeinander treffen, lieferten sich die beiden Mannschaften eine turbulente und emotionale Partie mit vielen Strafen und einigen unschönen Szenen. So musste etwa Eric Blum nach einer Intervention von Stéphane da Costa mit Verdacht auf Hirnerschütterung vom Eis (44.). Aber auch die Schweizer teilten rege aus.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Die Schweizer waren gut in die Partie gestartet. Nach etwas mehr als drei Minuten schoss Captain Mark Streit mit seinem ersten Länderspiel-Treffer seit drei Jahren die Schweiz im Powerplay in Führung. Doch je länger die Partie dauerte, desto besser kamen die Franzosen ins Spiel. Bis in die 25. Minute drehten sie die Partie mit vier Treffern in Folge. Das 1:3 und 1:4 kassierten die Schweizer innerhalb von 22 Sekunden.</p>
<p>Doch die Schweizer erholten sich von diesem Schock rasch. Nur 24 Sekunden nach dem vierten Gegentreffer schoss Reto Suri den zweiten Schweizer Treffer. Matthias Bieber (31.) und Tristan Scherwey (38.) glichen noch vor der zweiten Pause aus, ehe die Franzosen 23 Sekunden vor Ablauf des zweiten Drittels neuerlich in Führung gingen. Den neuerlichen Ausgleich schoss Romain Loeffel sieben Minuten vor dem Ende.</p>
<p>Nicht in den Griff bekamen die Schweizer die erste französische Formation mit NHL-Profi Antoine Roussel, KHL-Spieler Stéphane da Costa und Julien Desrosiers, die nicht weniger als fünf Treffer erzielte – unter anderen nach gut 63 Minuten auch den Siegtreffer. Doppeltorschütze Roussel und auch Lausannes Torhüter Cristobal Huet hatten im ersten Vergleich mit den Franzosen am Freitag in Grenoble (3:2) noch nicht gespielt.</p>
<p>Unmittelbar nach der Partie reiste das Nationalteam in die Schweiz zurück. Am Dienstag besammelt sie sich in Kloten wieder, um einen Tag später nach Prag abzufliegen. Am Dienstag gibt Hanlon auch sein WM-Team bekannt. Insgesamt 25 Spieler (3 Torhüter und 22 Feldspieler) kann Hanlon nach Tschechien mitnehmen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Frankreich - Schweiz 6:5 (1:1, 4:3, 0:1, 1:0) n.V.</strong></p>
<p>Lyon. - 3278 Zuschauer (ausverkauft). - SR Barcelo/Bliek, Dehaen/Furet (Fr). - Tore: 4. Streit (Romy, Brunner/Ausschluss Raux) 0:1.17. Stéphane da Costa (Roussel, Auvitu/Ausschluss Trachsler) 1:1. 22. Roussel (Stéphane da Costa, Desrosiers/Ausschluss Walker) 2:1. 25. (24:25) Desrosiers (Stéphane da Costa, Roussel) 3:1. 25. (24:47) Bertrand (Auvitu) 4:1. 26. (25:11) Suri (Ambühl, Almond) 4:2. 31. Bieber (Helbling, Schäppi) 4:3. 38. Scherwey (Kukan) 4:4. 40. (39:37) Auvitu (Desrosiers, Stéphane da Costa/Ausschluss Hollenstein) 5:4. 54. Loeffel 5:5. 64. Roussel (Stéphane da Costa) 6:5. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Frankreich, 11mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Frankreich: Huet; Manavian, Auvitu; Hecquefeuille, Besch; Trabichet, Dieude-Fauvel; Chariachvili; Desrosiers, Stéphane da Costa, Roussel; Bertrand, Meunier, Sacha Treille; Guttig, Teddy da Costa, Fleury; Claireaux, Raux, Yorick Treille; Lamperier.</p>
<p>Schweiz: Berra; Kukan, Streit; Helbling, Grossmann; Geering, Blum; Loeffel; Brunner, Romy, Dino Wieser; Ambühl, Almond, Suri; Walker, Trachsler, Bieber; Bodenmann, Schäppi, Hollenstein; Scherwey.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Haas, Rüfenacht, Genoni (alle überzählig) und Manzato (Ersatztorhüter). Pfostenschüsse Auvitu (18.) und Stéphane da Costa (54.). Blum mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden (44.). Timeout Frankreich (59:40). - Schüsse: Frankreich 31 (11-12-7-1); Schweiz 49 (14-20-13-2). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 8/2; Schweiz 5/1.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/la-suisse-termine-sa-preparation-sur-un-revers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 19:42:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/la-suisse-termine-sa-preparation-sur-un-revers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer verlieren WM-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/schweizer-verlieren-wm-hauptprobe</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam verliert seine WM-Hauptprobe. In Lyon unterliegt das Team von Trainer Glen Hanlon den Franzosen mit 5:6 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 19:36:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/schweizer-verlieren-wm-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche, bevor sie an der WM in Prag im zweiten Gruppenspiel erneut aufeinander treffen, lieferten sich die beiden Mannschaften eine turbulente und emotionale Partie mit vielen Strafen und einigen unschönen Szenen. So musste etwa Eric Blum nach einer Intervention von Stéphane da Costa mit Verdacht auf Hirnerschütterung vom Eis (44.). Aber auch die Schweizer teilten rege aus.</p><p>Die Schweizer waren gut in die Partie gestartet. Nach etwas mehr als drei Minuten schoss Captain Mark Streit mit seinem ersten Länderspiel-Treffer seit drei Jahren die Schweiz im Powerplay in Führung. Doch je länger die Partie dauerte, desto besser kamen die Franzosen ins Spiel. Bis in die 25. Minute drehten sie die Partie mit vier Treffern in Folge. Das 1:3 und 1:4 kassierten die Schweizer innerhalb von 22 Sekunden.</p><p>Doch die Schweizer erholten sich von diesem Schock rasch. Nur 24 Sekunden nach dem vierten Gegentreffer schoss Reto Suri den zweiten Schweizer Treffer. Matthias Bieber (31.) und Tristan Scherwey (38.) glichen noch vor der zweiten Pause aus, ehe die Franzosen 23 Sekunden vor Ablauf des zweiten Drittels neuerlich in Führung gingen. Den neuerlichen Ausgleich schoss Romain Loeffel sieben Minuten vor dem Ende.</p><p>Nicht in den Griff bekamen die Schweizer die erste französische Formation mit NHL-Profi Antoine Roussel, KHL-Spieler Stéphane da Costa und Julien Desrosiers, die nicht weniger als fünf Treffer erzielte – unter anderen nach gut 63 Minuten auch den Siegtreffer. Doppeltorschütze Roussel und auch Lausannes Torhüter Cristobal Huet hatten im ersten Vergleich mit den Franzosen am Freitag in Grenoble (3:2) noch nicht gespielt.</p><p>Unmittelbar nach der Partie reiste das Nationalteam in die Schweiz zurück. Am Dienstag besammelt sie sich in Kloten wieder, um einen Tag später nach Prag abzufliegen. Am Dienstag gibt Hanlon auch sein WM-Team bekannt. Insgesamt 25 Spieler (3 Torhüter und 22 Feldspieler) kann Hanlon nach Tschechien mitnehmen.</p><p>Nachdem Vancouver und Nashville aus den NHL-Playoffs ausgeschieden sind, dürften bis zum WM-Startspiel am Samstag, 2. Mai gegen Österreich auch die Verteidiger Luca Sbisa, Yannick Weber und Roman Josi sowie eventuell auch Stürmer Kevin Fiala zum Team stossen. Kein Thema ist Sven Bärtschi, der die Saison nach dem Aus von Vancouver in der AHL fortsetzen wird.</p><p>Frankreich - Schweiz 6:5 (1:1, 4:3, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>Lyon. - 3278 Zuschauer (ausverkauft). - SR Barcelo/Bliek, Dehaen/Furet (Fr). - Tore: 4. Streit (Romy, Brunner/Ausschluss Raux) 0:1.17. Stéphane da Costa (Roussel, Auvitu/Ausschluss Trachsler) 1:1. 22. Roussel (Stéphane da Costa, Desrosiers/Ausschluss Walker) 2:1. 25. (24:25) Desrosiers (Stéphane da Costa, Roussel) 3:1. 25. (24:47) Bertrand (Auvitu) 4:1. 26. (25:11) Suri (Ambühl, Almond) 4:2. 31. Bieber (Helbling, Schäppi) 4:3. 38. Scherwey (Kukan) 4:4. 40. (39:37) Auvitu (Desrosiers, Stéphane da Costa/Ausschluss Hollenstein) 5:4. 54. Loeffel 5:5. 64. Roussel (Stéphane da Costa) 6:5. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Frankreich, 11mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Frankreich: Huet; Manavian, Auvitu; Hecquefeuille, Besch; Trabichet, Dieude-Fauvel; Chariachvili; Desrosiers, Stéphane da Costa, Roussel; Bertrand, Meunier, Sacha Treille; Guttig, Teddy da Costa, Fleury; Claireaux, Raux, Yorick Treille; Lamperier.</p><p>Schweiz: Berra; Kukan, Streit; Helbling, Grossmann; Geering, Blum; Loeffel; Brunner, Romy, Dino Wieser; Ambühl, Almond, Suri; Walker, Trachsler, Bieber; Bodenmann, Schäppi, Hollenstein; Scherwey.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois, Haas, Rüfenacht, Genoni (alle überzählig) und Manzato (Ersatztorhüter). Pfostenschüsse Auvitu (18.) und Stéphane da Costa (54.). Blum mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden (44.). Timeout Frankreich (59:40). - Schüsse: Frankreich 31 (11-12-7-1); Schweiz 49 (14-20-13-2). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 8/2; Schweiz 5/1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Bertschy unterschreibt bei den Wilds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/bertschy-unterschreibt-bei-den-wilds</link>
						<description><![CDATA[Christoph Bertschy unterschreibt mit Minnesota Wild seinen Einstiegs-Vertrag in die NHL. Der Kontrakt läuft über drei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 19:31:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/bertschy-unterschreibt-bei-den-wilds</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel des 21-jährigen SCB-Flügels nach Nordamerika war seit längerem bekannt. Der ehemalige Freiburger Junior war von dem in Saint Paul beheimateten Team, in dem auch Nino Niederreiter spielt, 2012 gedraftet worden.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18 verpasst Bronze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-26/schweizer-u18-verpasst-bronze</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3039/900211564.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer U18-Nationalmannschaft verpasst an der Heim-WM die Bronzemedaille. Im Spiel um Rang 3 in Zug verliert das Team von Manuele Celio gegen Kanada 2:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3039/900211564.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3039/900211564.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 18:26:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der bitteren 4:5-Niederlage nach Verlängerung im Halbfinal gegen Finnland waren die Schweizer zu Beginn der Partie nicht bereit. Sie gerieten bis zur 12. Minute 0:3 in Rückstand - die drei Tore der Kanadier fielen innert 285 Sekunden.</p>
<p>Danach fanden auch die Gastgeber in die Partie und verkürzten dank eines Doppelschlags innert 85 Sekunden noch vor der ersten Pause auf 2:3 (19.). Beim 1:3 reüssierte Damien Riat im ersten Powerplay des Spiels, danach lenkte Marco Miranda einen Schuss von Christian Pinana herrlich ab. Die Hoffnungen auf die zweite Schweizer Medaille an einer U18-WM seit dem Gewinn von Silber im Jahr 2001 kehrte zurück. Diese machten die Kanadier am Ende des zweiten Drittels mit zwei Toren innert 138 Sekunden zum 5:2 zu Nichte. Danach waren die Schweizer zu keiner Reaktion mehr fähig, obwohl sie im Schlussabschnitt während beinahe sechs Minuten in Überzahl spielten. Eine Topchance, um noch etwas für Spannung zu sorgen, vergab in der 52. Minute Nathan Marchon.</p>
<p>Um gegen eine Mannschaft wie Kanada zu bestehen, müssen die unterlegenen Schweizer nahe am Optimum agieren, insbesondere in der Defensive. Dort spielten sie zwar sehr diszipliniert und kassierten bloss eine Strafe wegen zu vieler Spieler (59.). Sie bekundeten aber zu oft Mühe, die Scheibe aus der Gefahrenzone zu bringen, leisteten sich zu viele Unkonzentriertheiten.</p>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation/SIHF</author>
					<dc:creator>Sportinformation/SIHF</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/le-canada-avec-sidney-crosby</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 18:20:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/le-canada-avec-sidney-crosby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Prix René Fasel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-26/prix-rene-fasel</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3080/dsc_29891.png?c.focalPoint=0.645348837209302,0.34&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am vergangenen Sonntag, 26. April, wurde im Rahmen der U18-Weltmeisterschaft die Ehrung  der verdienstvollen Nachwuchst- und Amateurschiedsrichter durchgeführt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3080/dsc_29891.png?c.focalPoint=0.645348837209302,0.34&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3080/dsc_29891.png?c.focalPoint=0.645348837209302,0.34&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 12:12:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-26/prix-rene-fasel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prix René Fasel wurde erstmals im Jahre 2007 beim Finalspiel der 1. Liga in Dübendorf vergeben. Der Namensgeber, René Fasel, heutiger Präsident des IIHF, war lange Zeit selber als Schiedsrichter auf dem Eis tätig. Auch Schiedsrichter der unteren Ligen leisten wertvolle Arbeit, welche von allen respektiert wird. Daher sollen diese Ref entsprechend gewürdigt werden. Aus jeder Region (OS/ZS/WS) wird dem verdienstvollsten Schiedsrichter der Saison nach festgelegten Kriterien (Minimum 10 Jahre als SR tätig, korrektes Auftreten und Verhalten an Spielen, Kursen und im Eishockeyumfeld, Grosse Verfügbarkeit, Keine Spielrückgaben nach Aufgebot, Hilfsbereitschaft gegenüber jüngeren SR) eine Tissot-Uhr mit Gravur in einem würdigen Rahmen übereicht.</p>
<p>Der "Prix René Fasel" ging in der Ostschweiz an Martin Spring und in der Westschweiz an Claude Schweingruber. Die Zentralschweiz wird die Ehrung von Rudolf Gerber zu einem späteren Zeitpunkt noch vornehmen.</p>
<p><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vancouver und Nashville aus den Playoffs ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/vancouver-und-nashville-aus-den-playoffs-ausgeschieden</link>
						<description><![CDATA[Für Roman Josi, Kevin Fiala, Luca Sbisa, Sven Bärtschi und Yannick Weber ist die NHL-Saison beendet. Sowohl Nashville als auch die Vancouver Canucks scheiden aus den Playoff-Achtelfinals aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 07:51:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/vancouver-und-nashville-aus-den-playoffs-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Überraschung gelang im kanadischen Playoff-Duell den Calgary Flames. Das Team von ex-ZSC-Lions-Coach Bob Hartley, das sich als Achter noch für die Playoff qualifizieren konnte, eliminierte mit den Vancouver Canucks den Qualifikations-Fünften. Calgary gewann das sechste Spiel trotz eines 0:3-Rückstandes noch 7:4, beendete die Serie mit 4:2 Siegen und trifft in den Viertelfinals auf die Anaheim Ducks.</p><p>Jonas Hillers Einsatz für Calgary dauerte nur etwas mehr als sieben Minuten. Nachdem er von drei Schüssen zwei hatte durchgehen lassen, wurde der Schweizer Torhüter durch Karri Ramo ersetzt. Nach 9:42 Minuten lag Calgary zuhause bereits 0:3 zurück, konnte aber bis zur 26. Minute wieder auf 3:3 ausgleichen. Canucks-Verteidiger Sbisa erzielte in der 31. Minute das 4:3 mit seinem vierten Saisontor. Es sollte der letzte Saisontreffer der Canucks werden, die im Schlussdrittel kein Rezept gegen die entfesselten Flames fanden.</p><p>Auch die Nashville Predators sind frühzeitig in die Ferien geschickt worden. Das Team von Roman Josi und Kevin Fiala, das in der Western Conference Platz 3 belegt hatte, unterlag den Chicago Blackhawks 3:4 und verlor die Serie ebenfalls mit 2:4. Während Josi mit 27:27 Minuten am meisten Eiszeit seines Teams bekam, wurde Fiala aus dem Aufgebot gestrichen.</p><p>National Hockey League (NHL). Playoffs (best of 7). Achtelfinals (mit Schweizer Beteiligung). Western Conference: Chicago Blackhawks (4. der Qualifikation) - Nashville Predators (3./mit Josi, ohne Fiala) 4:3; Schlussstand 4:2. Calgary Flames (8./mit Hiller/1 Parade, ohne Diaz/verletzt) - Vancouver Canucks (5./mit Sbisa/1 Tor, Weber und Bärtschi) 7:4; Schlussstand 4:2.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/une-premiere-pour-les-flames-depuis-onze-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 07:22:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-26/une-premiere-pour-les-flames-depuis-onze-ans</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U18 vergibt erste Medaillenchance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-25/u18-vergibt-erste-medaillenchance</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3038/900211542.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Eishockey-U18-Auswahl nützt an der Heim-WM in Zug die erste Medaillenchance nicht. Sie verliert den Halbfinal gegen Finnland vor 7015 Zuschauern mit 4:5 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3038/900211542.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3038/900211542.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 22:51:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-25/u18-vergibt-erste-medaillenchance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum vom WM-Final wäre für die Schweizer beinahe in Erfüllung gegangen. Er endete in der Overtime nach 65 Minuten und 14 Sekunden abrupt. Aleksi Säärelä kehrte von der Strafbank aufs Eis zurück, wurde losgeschickt und bezwang den Schweizer Goalie Joren van Pottelberghe per Handgelenkschuss. Der erste Torschuss der Finnen in der Verlängerung versetzte die Schweizer gleich in den "sudden death" (plötzlichen Tod).</p>
<p>Zuvor hatten die Schweizer die Verlängerung dominiert. Sandro Forrer bot sich eine gute Chance in der 62. Minute. Und auch während der zweiminütigen Überzahl, als Säärelä auf der Strafbank sass, standen die Schweizer dem Siegtor nahe. Insgesamt schlug sich die Glücksgöttin Fortuna aber auf die Seite der Finnen. Nur während der letzten zwei Minuten der regulären Spielzeit lachte auch den Schweizern kurz das Glück.</p>
<p>Bis zu dem Zeitpunkt führten die Finnen mit 4:2 und steuerten einem glückhaften Sieg entgegen. Dann gelang Nico Hischier 116 Sekunden vor Schluss der Anschlusstreffer. 16 Sekunden später nahmen die Schweizer das Timeout und den Goalie vom Eis. Und 40,2 Sekunden vor Schluss gelang tatsächlich Damien Riat noch der 4:4-Ausgleich. Die ausverkaufte Arena auf der Herti-Allmend geriet zum Tollhaus. Das Happy-end blieb den Schweizern und ihrem lautstarken Anhang jedoch verwehrt.</p>
<p>Die Schweizer U18 trifft am Sonntag um 15.00 Uhr im Spiel um Bronze auf Kanada. Um 19.00 Uhr spielt die USA gegen Finnland um den WM-Titel. Tickets für die beiden Medaillenspiele gibt es nur noch an der Tageskasse bei der BOSSARD Arena.</p>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation/SIHF</author>
					<dc:creator>Sportinformation/SIHF</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>U18 vergibt erste Medaillenchance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/u18-vergibt-erste-medaillenchance</link>
						<description><![CDATA[Die Eishockey-U18-Auswahl nützt an der Heim-WM in Zug die erste Medaillenchance nicht. Sie verliert den Halbfinal gegen Finnland vor 7015 Zuschauern mit 4:5 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 22:14:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/u18-vergibt-erste-medaillenchance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag trifft die Schweiz im Spiel um Bronze auf Kanada.</p><p>Der Traum vom WM-Final wäre für die Schweizer beinahe in Erfüllung gegangen. Er endete in der Overtime nach 65 Minuten und 14 Sekunden abrupt. Aleksi Säärelä kehrte von der Strafbank aufs Eis zurück, wurde losgeschickt und bezwang den Schweizer Goalie Joren van Pottelberghe per Handgelenkschuss. Der erste Torschuss der Finnen in der Verlängerung versetzte die Schweizer gleich in den "sudden death" (plötzlichen Tod).</p><p>Zuvor hatten die Schweizer die Verlängerung dominiert. Sandro Forrer bot sich eine gute Chance in der 62. Minute. Und auch während der zweiminütigen Überzahl, als Säärelä auf der Strafbank sass, standen die Schweizer dem Siegtor nahe. Insgesamt schlug sich die Glücksgöttin Fortuna aber auf die Seite der Finnen. Nur während der letzten zwei Minuten der regulären Spielzeit lachte auch den Schweizern kurz das Glück.</p><p>Bis zu dem Zeitpunkt führten die Finnen mit 4:2 und steuerten einem glückhaften Sieg entgegen. Dann gelang Nico Hischier 116 Sekunden vor Schluss der Anschlusstreffer. 16 Sekunden später nahmen die Schweizer das Timeout und den Goalie vom Eis. Und 40,2 Sekunden vor Schluss gelang tatsächlich Damien Riat noch der 4:4-Ausgleich. Die ausverkaufte Arena auf der Herti-Allmend geriet zum Tollhaus. Das Happy-end blieb den Schweizern und ihrem lautstarken Anhang jedoch verwehrt.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/pas-de-finale-pour-la-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 21:57:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/pas-de-finale-pour-la-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>NLB ab Saison 2015/16 mit dem EHC Winterthur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/nlb-ab-saison-201516-mit-dem-ehc-winterthur</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2863/ostmeister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach den erstinstanzlichen Entscheiden der Lizenzkommission vom 16. April sind zwei wichtige Entscheide gefallen. Der EHC Winterthur hat einen entsprechenden Vertrag mit der NL unterzeichnet spielt ab der Saison 2015/2016 definitiv in der NLB. Die zweithöchste Schweizer Eishockeyliga umfasst neu wieder zehn Teams.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Regio League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2863/ostmeister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 13:33:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verantwortlichen des Amateur Schweizer Meisters Winterthur  haben einen Vertrag mit der National League unterzeichnet, welcher den Aufstieg definitiv macht. Die konkreten Vorbereitungsarbeiten hinsichtlich des Saisonstarts im September werden nun vorangetrieben und umgesetzt. Nach dem Ligatausch der SCL Tigers mit den Rapperswil-Jona Lakers und dem Aufstieg des EHC Winterthur umfasst die NLB ab kommender Saison wieder zehn Teams – vorausgesetzt, dass die restlichen NLB Teams im Sommer die Spielberechtigung erhalten.</p>
<p><strong>Kein Rekurs des EHC Arosa<br /></strong>Die Verantwortlichen des EHC Arosa haben nach dem negativen Entscheid bezüglich ihres Aufstiegsgesuchs auf einen Rekurs verzichtet. Der Club will jedoch ab kommender Saison in der 1. Liga antreten. Dies ist reglementarisch möglich, da der Region Ostschweiz in der 1. Liga mit dem NLB-Aufsteiger Winterthur ein Team fehlen wird und keine weiteren Teams aus der 2. Liga in die höchste Amateurstufe aufsteigen wollen. Der EHC Arosa muss nun bei der Regio League bis zum 30. April 2015 ein entsprechendes Gesuch einreichen, um trotz sportlichem Abstieg in der 1. Liga verbleiben zu können.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 WM-Highlight!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-25/u18-wm-highlight</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2136/freshfocus_503531.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Abend spielen unsere Jung-Eisgenossen im Halbfinal  gegen Finnland. Unterstützt unser Team vor Ort, kommt in die BOSSARD Arena in Zug für diesen Eishockey-Leckerbissen. Es hat noch Tickets.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 10:27:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Samstagabend 19.00 Uhr spielt unser U18 Team gegen Finnland im WM-Halbfinal. Lasst uns die BOSSARD Arena in Zug füllen und für richtige Stimmung sorgen! Unterstützt unsere Jung-Eisgenossen vor Ort! Es hat noch Tickets. Der Vorverkauf für diesen Eishockey-Leckerbissen ist über den folgenden Link erreichbar: <a href="http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/">http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/</a></p>
<p>Alle Tickets können mit der Print@Home Funktion direkt nach dem Online-Kauf ausgedruckt werden. Kein mühsames Anstehen an der Abendkasse also!</p>
<p>Exklusiv vor dem WM-Halbfinal: Was macht unser U18 Team so stark? Wir gehen auf Spurensuche in unserem neusten <a href="https://www.youtube.com/watch?v=EdEZOTxWmiw" target="_blank">Swiss Ice Hockey Video</a>.</p>]]></content:encoded>

					<author>SIHF</author>
					<dc:creator>SIHF</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Niederreiters Siegtor zu Minnesotas Auswärtssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/niederreiters-siegtor-zu-minnesotas-auswaertssieg</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erzielt bei Minnesotas 4:1-Auswärtssieg in St. Louis das Siegtor zum 2:1. Den Wild, die in der Serie mit 3:2 führen, fehlt noch ein Triumph zum Einzug in die Playoff-Viertelfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 09:45:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota zeigte sich erholt von der empfindlichen 1:6-Pleite vor eigenem Publikum zwei Tage zuvor. Zwar gerieten die Wild in St. Louis in der 9. Minute in Rückstand, als Niederreiter auf der Strafbank sass. Doch in der Folge liess sich der zum besten Mann des Spiels gewählte Torhüter Devan Dubnyk nicht mehr bezwingen.</p><p>Im Mitteldrittel kippte die Partie gänzlich auf die Seite der Besucher, denen bereits in der 12. Minute durch Marco Scandella der Ausgleich gelungen war. Niederreiter brachte Minnesota in der 35. Minute in Führung. Vor dem 2:1 hatte der Bündner Stürmer zunächst den Puck an der Bande behauptet, diesen dann Chris Stewart überlassen und sich in der Mitte freigestellt, ehe er von Stewart wieder angespielt wurde und mit einem satten Schuss aus der Mitteldistanz traf. Für Niederreiter war es der zweite Treffer in den diesjährigen Playoffs.</p><p>Nur 86 Sekunden nach der Führung erhöhte Mikko Koivu im Powerplay auf 3:1. Das Tor zum 4:1-Schlussstand erzielte Charlie Coyle (55.). Spiel 6 in dieser umkämpften Achtelfinalserie findet in der Nacht auf Montag Schweizer Zeit in St. Paul, Minnesota, statt.</p><p>Derweil hat sich nach Anaheim ein zweites Team für die Viertelfinals qualifiziert. Die New York Rangers bezwangen in Spiel 5 die Pittsburgh Penguins mit 2:1 nach Verlängerung und entschieden die Serie mit 4:1 Siegen für sich. Montreal hingegen verpasste vor eigenem Publikum den Vorstoss in die nächste Runde. Die Canadiens verloren gegen die Ottawa Senators 1:5 und führen in der Serie nach der zweiten Niederlage hintereinander nur noch mit 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nachwuchs an Heim-WM gegen Finnland um Finaleinzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/schweizer-nachwuchs-an-heim-wm-gegen-finnland-um-finaleinzug</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer U18-Nati steht vor eigenem Publikum zum zweiten Mal seit dem 2. Rang 2001 im WM-Halbfinal. Der Leader heisst Denis Malgin, der eine grosse Karriere vor sich zu haben scheint.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 08:09:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegner heute Abend um 19 Uhr ist Finnland. Chancenlos sind die Schweizer gewiss auch im Halbfinal nicht. Gegen die Finnen zeigten die Schweizer letzten Freitag bereits eine gute Leistung. Nur eine miserable Chancenauswertung verhinderte ein besseres Ergebnis als das 1:3.</p><p>"Wir haben gezeigt, dass wir eine Mannschaft sind und alles erreichen können. Wir verfügen über einen guten Mix im Team. Wir kämpfen, das ist das Wichtigste", sagte Denis Malgin vor dem Halbfinal gegen die Finnen. Der 17-jährige Schweizer ist kein Mann der grossen Worte. Er spricht leise, wirkt scheu.</p><p>Auf dem Eis dagegen gibt er nicht nur an der laufenden U18-WM den Ton an. Es ist eine Augenweide, Malgin zuzuschauen, wie er über das Eis gleitet und die gegnerischen Spieler mit seiner Schnelligkeit und den feinen Händen narrt. Er verfügt zudem über eine ausgesprochen hohe Spielintelligenz, manchmal scheint es, als hätte er am Hinterkopf ebenfalls Augen.</p><p>Zum 5:0-Coup im Viertelfinal gegen Russland - seiner zweiten Heimat - steuerte Malgin je ein Tor und Assist bei. Beim die Partie endgültig entscheidenden 4:0 (44.) degradierte er die Osteuropäer mit einer herrlichen Einzelaktion zu Statisten. Es war für den Center der ZSC Lions der dritte Treffer und fünfte Skorerpunkt an diesem Turnier, womit er die Nummer 1 im Schweizer Team ist.</p><p>Am Montag beim 3:2-Sieg in der Verlängerung gegen Lettland war Malgin in der 64. Minute das entscheidende Goal gelungen, das den Schweizern den Viertelfinaleinzug überhaupt erst ermöglichte.</p><p>Malgin nimmt bereits zum dritten Mal an einer U18-WM teil – schon als 15-Jähriger erzielte er vier Skorerpunkte (2 Tore). Im Dezember und Januar war er auch an der U20-WM in Montreal und Toronto dabei, wo er mit einem Tor und sechs Assists zum zweitbesten Skorer der Schweizer avancierte. Dies zeigt, wie reif er für sein Alter bereits ist. Selbst in den NLA-Playoffs mit den ZSC Lions war er alles andere als ein Mitläufer: Vier Tore gelangen ihm.</p><p>Dass er im kommenden NHL-Draft dennoch frühestens in der zweiten Runde gezogen werden dürfte, hat mit seiner geringen Grösse von 1,75 m zu tun. Malgin hofft, noch zu wachsen, da seine Eltern eher grossgewachsen sind. Ansonsten lässt er sich nicht entmutigen. Manuele Celio, der Coach des erfolgreichen U18-Teams, traut Denis Malgin den Schritt in die beste Liga zu.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/el-nino-frappe-encore</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 07:21:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-25/el-nino-frappe-encore</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>3:2-Sieg gegen Frankreich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-24/32-sieg-gegen-frankreich</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam gewinnt in Grenoble das vorletzte WM-Vorbereitungsspiel gegen Frankreich 3:2. Zum Matchwinner avanciert Timo Helbling, der seine ersten beiden Länderspiel-Treffer erzielt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 23:12:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-24/32-sieg-gegen-frankreich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>76 Partien lang musste Helbling auf seinen ersten Treffer im Schweizer Trikot warten. Dafür traf der Verteidiger, der auf die kommende Saison hin von Fribourg zu Bern wechselt, dann gleich doppelt. Erst glich Helbling mit einem "Verlegenheitsschuss" von der rechten Seite zum 1:1 aus, danach erzielte er nach schöner Vorarbeit von Kevin Romy das entscheidende 3:2.</p>
<p>Den zwischenzeitlichen 2:1-Führungstreffer schoss Thomas Rüfenacht. auch er traf erstmals für die Schweiz. Den fünften Sieg im siebten WM-Testspiel verdienten sich die Schweizer mit einer Steigerung im letzten Drittel. Der Erfolg dürfte auch mental wichtig gewesen sein, treffen die Schweizer am Sonntag in einer Woche auch an der WM in Prag auf die Franzosen, die in Grenoble unter anderen noch auf Torhüter Cristobal Huet verzichteten.</p>
<p>Die Schweizer, die mit Leonardo Genoni und nicht etwa Reto Berra im Tor spielten, wirkten nicht so spritzig wie etwa noch gegen die Russen. Gegen die kompakten Franzosen, die an der letzten WM anders als die Schweizer die Viertelfinals erreicht hatten, bekundeten sie teilweise grosse Mühe. Zwar hatten sie im zweiten Drittel einen Pfosten- (Hollenstein) und einen Lattenschuss (Kukan) zu beklagen, der Führungstreffer der Franzosen kurz nach Spielmitte war trotzdem nicht unverdient.</p>
<p>Erst im Schlussabschnitt fanden die Schweizer besser in die Partie. Allerdings machten sie sich das Leben nach dem dritten Treffer mit vielen Strafen selbst schwer. Über drei Minuten am Stück mussten sie in Unterzahl spielen, davon total 1:30 Minuten gar mit zwei Mann weniger. Sie überstanden allerdings die heikle Phase unbeschadet und retteten den knappen Vorsprung über die Zeit.</p>
<p>Am Sonntag bestreiten die Schweizer in Lyon gegen die Franzosen ein zweites Testspiel, das gleichzeitig die WM-Hauptprobe sein wird.<br /><br /></p>
<p><strong>Frankreich - Schweiz 2:3 (0:0, 1:0, 1:3)</strong></p>
<p>Grenoble. - SR Barcelo/Bliek, Dehaen/Furet (Fr). - Tore: 31. Desrosiers (Janil, Stéphane da Costa) 1:0. 43. Helbling (Grossmann) 1:1. 46. Rüfenacht (Bodenmann, Dino Wieser) 1:2. 49. (48:24) Auvitu (Stéphane da Costa, Desrosiers) 2:2. 49. (48:58) Helbling (Romy) 2:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Frankreich, 5mal 2 plus 10 Minuten (Suri) gegen die Schweiz.</p>
<p>Frankreich: Hardy (30. Quémener); Manavian, Auvitu; Hecquefeuille, Besch; Trabichet, Dieude-Fauvel; Janil; Desrosiers, Stéphane da Costa, Raux; Bertrand, Meunier, Sacha Treille; Guttig, Teddy da Costa, Fleury; Claireaux, Ritz, Yorick Treille; Lamperier.</p>
<p>Schweiz: Genoni; Du Bois, Streit; Geering, Blum; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Brunner, Romy, Hollenstein; Ambühl, Almond, Suri; Walker, Trachsler, Bieber; Bodenmann, Schäppi, Dino Wieser; Rüfenacht.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Haas, Scherwey, Manzato (alle überzählig) und Berra (Ersatztorhüter), Frankreich ohne Huet (überzählig). Hollenstein lenkt Schuss von Streit an Pfosten ab (23.). Lattenschuss Kukan (29.). - Schüsse: Frankreich 18 (4-8-6); Schweiz 28 (9-11-8). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 2/0; Schweiz 5/0.</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt Frankreich 3:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/schweiz-schlaegt-frankreich-32</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam gewinnt in Grenoble das vorletzte WM-Vorbereitungsspiel gegen Frankreich 3:2. Zum Matchwinner avanciert Timo Helbling, der seine ersten beiden Länderspiel-Treffer erzielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 22:00:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/schweiz-schlaegt-frankreich-32</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>76 Partien lang musste Helbling auf seinen ersten Treffer im Schweizer Trikot warten. Dafür traf der Verteidiger, der auf die kommende Saison hin von Fribourg zu Bern wechselt, dann gleich doppelt. Erst glich Helbling mit einem "Verlegenheitsschuss" von der rechten Seite zum 1:1 aus, danach erzielte er nach schöner Vorarbeit von Kevin Romy das entscheidende 3:2.</p><p>Den zwischenzeitlichen 2:1-Führungstreffer schoss Thomas Rüfenacht. auch er traf erstmals für die Schweiz. Den fünften Sieg im siebten WM-Testspiel verdienten sich die Schweizer mit einer Steigerung im letzten Drittel. Der Erfolg dürfte auch mental wichtig gewesen sein, treffen die Schweizer am Sonntag in einer Woche auch an der WM in Prag auf die Franzosen, die in Grenoble unter anderen noch auf Torhüter Cristobal Huet verzichteten.</p><p>Die Schweizer, die mit Leonardo Genoni und nicht etwa Reto Berra im Tor spielten, wirkten nicht so spritzig wie etwa noch gegen die Russen. Gegen die kompakten Franzosen, die an der letzten WM anders als die Schweizer die Viertelfinals erreicht hatten, bekundeten sie teilweise grosse Mühe. Zwar hatten sie im zweiten Drittel einen Pfosten- (Hollenstein) und einen Lattenschuss (Kukan) zu beklagen, der Führungstreffer der Franzosen kurz nach Spielmitte war trotzdem nicht unverdient.</p><p>Erst im Schlussabschnitt fanden die Schweizer besser in die Partie. Allerdings machten sie sich das Leben nach dem dritten Treffer mit vielen Strafen selbst schwer. Über drei Minuten am Stück mussten sie in Unterzahl spielen, davon total 1:30 Minuten gar mit zwei Mann weniger. Sie überstanden allerdings die heikle Phase unbeschadet und retteten den knappen Vorsprung über die Zeit.</p><p>Am Sonntag bestreiten die Schweizer in Lyon gegen die Franzosen ein zweites Testspiel, das gleichzeitig die WM-Hauptprobe sein wird.</p><p>Frankreich - Schweiz 2:3 (0:0, 1:0, 1:3)</p><p>Grenoble. - SR Barcelo/Bliek, Dehaen/Furet (Fr). - Tore: 31. Desrosiers (Janil, Stéphane da Costa) 1:0. 43. Helbling (Grossmann) 1:1. 46. Rüfenacht (Bodenmann, Dino Wieser) 1:2. 49. (48:24) Auvitu (Stéphane da Costa, Desrosiers) 2:2. 49. (48:58) Helbling (Romy) 2:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Frankreich, 5mal 2 plus 10 Minuten (Suri) gegen die Schweiz.</p><p>Frankreich: Hardy (30. Quémener); Manavian, Auvitu; Hecquefeuille, Besch; Trabichet, Dieude-Fauvel; Janil; Desrosiers, Stéphane da Costa, Raux; Bertrand, Meunier, Sacha Treille; Guttig, Teddy da Costa, Fleury; Claireaux, Ritz, Yorick Treille; Lamperier.</p><p>Schweiz: Genoni; Du Bois, Streit; Geering, Blum; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Brunner, Romy, Hollenstein; Ambühl, Almond, Suri; Walker, Trachsler, Bieber; Bodenmann, Schäppi, Dino Wieser; Rüfenacht.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Haas, Scherwey, Manzato (alle überzählig) und Berra (Ersatztorhüter), Frankreich ohne Huet (überzählig). Hollenstein lenkt Schuss von Streit an Pfosten ab (23.). Lattenschuss Kukan (29.). - Schüsse: Frankreich 18 (4-8-6); Schweiz 28 (9-11-8). - Powerplay-Ausbeute: Frankreich 2/0; Schweiz 5/0.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/la-suisse-simpose-face-a-la-france-grace-a-un-double-dhelbling</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 21:54:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/nashville-shea-weber-ne-jouera-plus-face-a-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 20:40:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eldebrink wird Trainer bei Rögle</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/eldebrink-wird-trainer-bei-roegle</link>
						<description><![CDATA[Der schwedische Eishockeytrainer Anders Eldebrink unterzeichnet drei Wochen nach seiner Entlassung bei den Rapperswil-Jona Lakers beim schwedischen Aufsteiger Rögle BK einen Zweijahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 10:28:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/eldebrink-wird-trainer-bei-roegle</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eldebrink (54) verbrachte zehn seiner ersten elf Trainerjahre in der Schweiz: acht Jahre in Kloten, zwei Jahre in Rapperswil-Jona, das nach seiner Entlassung den Abstieg nicht verhindern konnte. In Schweden arbeitete er bislang erst ein halbes Jahr lang als Headcoach, während der Saison 2012/13 als Notnagel bei AIK Stockholm.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Letzte Tests und der Blick nach Übersee</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/letzte-tests-und-der-blick-nach-uebersee</link>
						<description><![CDATA[Mit zwei Länderspielen gegen Frankreich heute Freitag in Grenoble und am Sonntag in Lyon schliesst das Schweizer Nationalteam die Vorbereitungsphase auf die WM in Prag ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 10:00:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/letzte-tests-und-der-blick-nach-uebersee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Maximal 3 Torhüter und 22 Feldspieler kann Hanlon für die WM (1. bis 17. Mai) melden. Nach Frankreich ins letzte Trainingslager reiste der Kanadier mit 26 Spielern. Zudem werden nächste Woche eine noch unbekannte Anzahl Spieler aus Nordamerika dazustossen. Das bedeutet, dass vom aktuellen Kader eine Handvoll Spieler über die Klinge springen muss.</p><p>Mit Interesse dürfte Hanlon, der in einer Woche in seine erste WM als Trainer der Schweiz steigt, in diesen Tagen das Geschehen in Nordamerika verfolgen. "Jeder Spieler aus der NHL ist eine willkommene Zusatz-Verstärkung", hatte Hanlon bereits im Februar gesagt. Nun könnte der Trainer aus der NHL mehr Zuwachs erhalten als er wohl selbst erwartet hatte. Denn nicht nur aus dem Schweizer Duell zwischen Vancouver (Sbisa, Weber Bärtschi) und Calgary (Hiller, Diaz/derzeit verletzt) dürften Spieler verfügbar sein, sondern überraschenderweise auch Roman Josi und Kevin Fiala von den Nashville Predators. Nashville und Vancouver liegen in ihren Serien 2:3 zurück. Und auch das Weiterkommen von Nino Niederreiters Minnesota Wild gegen die St. Louis Blues (Stand 2:2) ist alles andere als sicher.</p><p>Nebst den sieben eingerückten Finalisten von Davos und den ZSC Lions sowie den letzte Woche angeschlagenen Damien Brunner und Matthias Bieber sind in Frankreich die beiden NHL-Akteure Mark Streit (Philadelphia) und Reto Berra (Colorado) bereits dabei. Streit wird seine erste WM für die Schweiz seit 2012 bestreiten, Berra gehört zum fünften Mal in Folge an einem grossen Turnier (inklusive Olympia in Sotschi) zum Goalie-Trio, das für die WM mit Leonardo Genoni (Davos) und Daniel Manzato (Lugano) bereits komplett sein dürfte. Einzig, wenn wider Erwarten Jonas Hiller noch verfügbar wäre, könnte sich an der Besetzung des Trios noch etwas ändern.</p><p>Nach Finnland, Russland und Dänemark ist Frankreich der vierte Testgegner der Schweiz in diesem April, aber der erste, auf den die Mannschaft auch in der Vorrunde der WM trifft. Die Franzosen waren in den letzten Jahren an der WM meistens frei von allen Abstiegssorgen. Letztes Jahr in Minsk (WRuss) überraschten sie gar mit dem Vorstoss in die Viertelfinals und klassierten sich in der Endabrechnung (8.) zwei Positionen vor den Schweizern - nicht zuletzt dank Torhüter Cristobal Huet. Der Keeper von Lausanne steht Frankreich auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung.</p><p>Für die Schweizer geht es aber auch darum, die guten Eindrücke aus der bisherigen Vorbereitung zu bestätigen. Bereits gegen die höher dotierten Finnen und Russen spielten sie mutig nach vorne und überzeugten in der Regel auch defensiv - obwohl zahlreiche Spieler noch fehlten. Mit dem Einrücken der Finalisten und der beiden NHL-Stars sollten die Schweizer noch einmal an Klasse gewonnen haben.</p><p>WM-Vorbereitung. Länderspiele. Freitag, 24. April. In Grenoble (19.45 Uhr): Frankreich - Schweiz. - Sonntag, 26. April. In Lyon (17.00 Uhr): Frankreich - Schweiz.</p><p>Schweizer Aufgebot. Torhüter (3): Reto Berra (Colorado Avalanche), Leonardo Genoni (Davos), Daniel Manzato (Lugano). - Verteidiger (8): Eric Blum (Bern), Félicien Du Bois (Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Fribourg-Gottéron), Dean Kukan (Lulea), Romain Loeffel (Genève-Servette), Mark Streit (Philadelphia Flyers). - Stürmer (15): Cody Almond (Genève-Servette), Andres Ambühl (Davos), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (Lugano), Gaëtan Haas (Biel), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Kevin Romy (Genève-Servette), Thomas Rüfenacht (Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (Bern), Reto Suri (Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Lugano), Dino Wieser (Davos).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Nashville wendet Saisonende ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/nashville-wendet-saisonende-ab</link>
						<description><![CDATA[Für Roman Josi und die Nashville Predators geht die Saison in den NHL-Playoffs vorerst weiter. Die Predators gewinnen gegen die Chicago Blackhawks 5:2 und verkürzen die Serie auf 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 08:52:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/nashville-wendet-saisonende-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung zugunsten von Nashville fiel zu Beginn des dritten Drittels, als das Heimteam mit drei Toren innerhalb von knapp zweieinhalb Minuten von 1:1 auf 4:1 davonzog. Matchwinner für die Predators war der Schwede Filip Forsberg. Der 20-Jährige erzielte das 1:1 und das 4:1 und traf wenige Sekunden vor Schluss in Überzahl noch ins leere Tor. Roman Josi blieb ohne Skorerpunkt, erhielt mit knapp 25 Minuten aber am meisten Eiszeit bei Nashville. Nicht zum Einsatz kam Kevin Fiala. Die nächste Partie findet in Chicago statt.</p><p>Ebenfalls weiterhin im Rennen um den Stanley Cup sind die Vancouver Canucks, die im kanadischen Achtelfinal-Duell gegen die Calgary Flames dank einem 2:1-Heimsieg ebenfalls auf 2:3 verkürzten. Das entscheidende Tor schoss der Schwede Daniel Sedin zu Beginn des dritten Drittels mit einem Abpraller. Jonas Hiller zeigte im Tor Calgarys eine starke Leistung. Er parierte nicht weniger als 41 Schüsse und wurde zum besten Spieler des Abends gewählt. Yannick Weber, Luca Sbisa und Sven Bärtschi blieben bei Vancouver ohne Skorerpunkt, der rekonvaleszente Raphael Diaz wurde bei Calgary nicht eingesetzt.</p><p>Die Washington Capitals setzten sich in Spiel 5 gegen die New York Islanders 5:1 durch und brauchen damit nur noch einen Sieg für die Qualifikation für die Viertelfinals. Der Russe Jewgeni Kusnezow erzielte zwei Tore und einen Assist. Die Tampa Bay Lightning siegten auswärts gegen die Detroit Red Wings 3:2 nach Verlängerung und glichen damit in der Serie zum 2:2 aus. Detroit hatte bis zur 55. Minute noch 2:0 geführt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-24/jonas-hiller-brillant-mais-battu</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 07:26:20 GMT</pubDate>
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				<title>U18-Team bezwingt Russland und steht im WM-Halbfinal!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-23/u18-team-bezwingt-russland-und-steht-im-wm-halbfinal</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3035/900211071.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der U18-Auswahl gelingt an der Heim-WM in Zug der grosse Exploit. Die Schweizer besiegen Russland mit 5:0 und stehen in den Halbfinals. Dort treffen sie am Samstagabend auf Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 23:11:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zur Vorrunde steigerten sich die Schweizer enorm. Gegen Russland, den souveränen Sieger der Vorrundengruppe A, der gegen die USA (3:1), Deutschland (6:0), die Slowakei (4:2) und Schweden (7:4) souverän gewonnen hatte, liess sich das Team von Coach Manuele Celio nie aus der Ruhe bringen. Die Schweizer gestalteten die Partie absolut ausgeglichen. Sie hätten sogar noch höher gewinnen können.</p>
<p>Aus dem imposanten Schweizer Ensemble ragten Helden heraus: Sandro Forrer (17) profitierte nach acht Minuten von einem der zahlreichen russischen Puckverluste in der Vorwärtsbewegung. Forrer erzielte das Konter-Goal zum 1:0. Der Jurassier Auguste Impose (17), für nächste Saison von Servette an Ajoie ausgeliehen, erhöhte im zweiten Abschnitt innerhalb von sieben Minuten mit zwei Toren auf 3:0. Dennis Malgin (18) von den ZSC Lions bewies, dass er einer der stärksten Akteure des Turniers ist. Das 3:0 20 Sekunden vor der zweiten Pause bereitete er brillant vor; das siegsichernde 4:0 markierte er nach dreieinhalb Minuten im Schlussabschnitt mit einem imposanten Solo selber. Den Schlusspunkt setzte Dominik Volejnicek in der 52. Minute. Und Goalie Joren van Pottelberghe kam mit 28 Paraden zum ersten Shutout im Turnier.</p>
<p>Gegner am Samstag um 19 Uhr im Halbfinal ist Finnland. Gespielt wird in der BOSSARD Arena in Zug. Chancenlos sind die Schweizer gewiss auch im Halbfinal nicht. Gegen die Finnen zeigten die Schweizer letzten Freitag bereits eine gute Leistung; nur eine miserable Chancenauswertung verhinderte ein besseres Ergebnis als das 1:3.</p>
<p>Hier geht's zum Ticketvorverkauf: <a href="http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/">http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/</a></p>
<p>Russland - Schweiz 0:5 (0:1, 0:2, 0:2)</p>
<p>Zug. – 2381 Zuschauer. – SR Lindquist/Mullner (Fi/Slk), Gebauer/Korba (Tsch/Slk). – Tore: 8. Forrer 0:1. 33. Impose (Riat/Ausschluss Gurjanow) 0:2. 40. (39:40) Impose (Malgin) 0:3. 44. Malgin 0:4. 52. Volejnicek 0:5. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Russland, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Siegenthaler; Suleski, Pinana; Bircher, Serge Weber; Riat, Impose, Malgin; Holdener, Nico Hischier, Marchon; Volejnicek, Thürkauf, Forrer; MIranda, Robin Fuchs, Prassl.</p>
<p>U18-WM in Zug und Luzern. Viertelfinals. In Zug: Russland - Schweiz 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). Kanada - Schweden 5:3 (3:1, 1:1, 1:1). In Luzern: USA - Tschechien 7:2 (4:0, 0:1, 3:1). Finnland - Slowakei 3:0 (1:0, 0:0, 2:0). – Halbfinals (am Samstag in Zug): Schweiz - Finnland (19.00 Uhr) und Kanada - USA (15.00).</p>
<p>Abstiegs-Playoff (best of 3). In Zug: Lettland - Deutschland 5:3 (3:1, 1:0, 1:2); Stand 1:0. – Spiel 2 am Freitag in Luzern.</p>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation/SIHF</author>
					<dc:creator>Sportinformation/SIHF</dc:creator>
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				<title>Schweizer U18-Team bezwingt Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/schweizer-u18-team-bezwingt-russland</link>
						<description><![CDATA[Der U18-Auswahl gelingt an der Heim-WM in Zug der grosse Exploit. Die Schweizer besiegen Russland mit 5:0 und stehen in den Halbfinals. Dort treffen sie am Samstagabend auf Finnland.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 22:59:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zur Vorrunde steigerten sich die Schweizer enorm. Gegen Russland, den souveränen Sieger der Vorrundengruppe A, der gegen die USA (3:1), Deutschland (6:0), die Slowakei (4:2) und Schweden (7:4) souverän gewonnen hatte, liess sich das Team von Coach Manuele Celio nie aus der Ruhe bringen. Die Schweizer gestalteten die Partie absolut ausgeglichen. Sie hätten sogar noch höher gewinnen können.</p><p>Aus dem imposanten Schweizer Ensemble ragten Helden heraus: Sandro Forrer (17) profitierte nach acht Minuten von einem der zahlreichen russischen Puckverluste in der Vorwärtsbewegung. Forrer erzielte das Konter-Goal zum 1:0. Der Jurassier Auguste Impose (17), für nächste Saison von Servette an Ajoie ausgeliehen, erhöhte im zweiten Abschnitt innerhalb von sieben Minuten mit zwei Toren auf 3:0. Dennis Malgin (18) von den ZSC Lions bewies, dass er einer der stärksten Akteure des Turniers ist. Das 3:0 20 Sekunden vor der zweiten Pause bereitete er brillant vor; das siegsichernde 4:0 markierte er nach dreieinhalb Minuten im Schlussabschnitt mit einem imposanten Solo selber. Den Schlusspunkt setzte Dominik Volejnicek in der 52. Minute. Und Goalie Joren van Pottelberghe kam mit 28 Paraden zum ersten Shutout im Turnier.</p><p>Gegner am Samstag um 19 Uhr im Halbfinal ist Finnland. Chancenlos sind die Schweizer gewiss auch im Halbfinal nicht. Gegen die Finnen zeigten die Schweizer letzten Freitag bereits eine gute Leistung; nur eine miserable Chancenauswertung verhinderte ein besseres Ergebnis als das 1:3.</p><p>Russland - Schweiz 0:5 (0:1, 0:2, 0:2)</p><p>Zug. – 2381 Zuschauer. – SR Lindquist/Mullner (Fi/Slk), Gebauer/Korba (Tsch/Slk). – Tore: 8. Forrer 0:1. 33. Impose (Riat/Ausschluss Gurjanow) 0:2. 40. (39:40) Impose (Malgin) 0:3. 44. Malgin 0:4. 52. Volejnicek 0:5. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Russland, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Siegenthaler; Suleski, Pinana; Bircher, Serge Weber; Riat, Impose, Malgin; Holdener, Nico Hischier, Marchon; Volejnicek, Thürkauf, Forrer; MIranda, Robin Fuchs, Prassl.</p><p>U18-WM in Zug und Luzern. Viertelfinals. In Zug: Russland - Schweiz 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). Kanada - Schweden 5:3 (3:1, 1:1, 1:1). In Luzern: USA - Tschechien 7:2 (4:0, 0:1, 3:1). Finnland - Slowakei 3:0 (1:0, 0:0, 2:0). – Halbfinals (am Samstag in Zug): Schweiz - Finnland (19.00 Uhr) und Kanada - USA (15.00).</p><p>Abstiegs-Playoff (best of 3). In Zug: Lettland - Deutschland 5:3 (3:1, 1:0, 1:2); Stand 1:0. – Spiel 2 am Freitag in Luzern.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/mondial-m18-la-suisse-etrille-la-russie-et-file-en-demi-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 22:21:10 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Larry Huras wechselt nach Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/larry-huras-wechselt-nach-schweden</link>
						<description><![CDATA[Der ehemalige Schweizer Meistertrainer Larry Huras (ZSC Lions, Lugano, Bern) wechselt nach einer Saison beim ERC Ingolstadt von der deutschen DEL in die höchste schwedische Liga.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 16:09:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem verlorenen Playoff-Final gegen die Adler Mannheim verriet der 59-Jährige dem Tessiner Radio "RSI Rete Uno", dass er kommende Saison MODO Hockey aus Örnsköldsvik trainieren wird.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Danielsson von den Lakers zu Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/danielsson-von-den-lakers-zu-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Der Schwede Nicklas Danielsson wechselt von NLA-Absteiger Rapperswil-Jona nach Lausanne. Er unterschreibt am Genfersee einen Vertrag für eine Saison, mit Option auf ein weiteres Jahr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 12:00:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/danielsson-von-den-lakers-zu-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-jährige Danielsson war während der Saison 2013/14 von Lev Prag zu den Lakers gestossen und in der vergangenen Spielzeit beim Schlusslicht mit 47 Punkten aus 46 Spielen der Topskorer. Nach dem Abstieg wurde sein Vertrag in Rapperswil hinfällig. Aktuell bestreitet er mit dem schwedischen Nationalteam die WM-Vorbereitung.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/lausanne-engage-nicklas-danielsson</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 11:30:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/lausanne-engage-nicklas-danielsson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kanterniederlage für Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/kanterniederlage-fuer-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erleidet mit Minnesota in den Playoff-Achtelfinals der NHL gegen St. Louis eine empfindliche Niederlage. Die Wild verlieren zu Hause 1:6, womit es in der Serie 2:2 steht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 09:08:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/kanterniederlage-fuer-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota legte einen veritablen Fehlstart hin und geriet nach drei Gegentoren innert 272 Sekunden bis zur 11. Minute 0:3 in Rückstand. Nach dem im Powerplay erzielten 1:3 von Jared Spurgeon (22.) dauert es nur 118 Sekunden, ehe die Gäste erneut mit drei Treffern führten. Das 1:5 (36.) und 1:6 (37.) fielen innert 63 Sekunden. Damit kassierten die Wild so viele Tore wie noch nie in einem Playoff-Spiel. Zwei der sechs Treffer der Gäste schoss Wladimir Tarasenko, der somit in den Playoffs schon fünfmal erfolgreich war.</p><p>Niederreiter, der während rund sechzehneinhalb Minuten zum Einsatz kam, liess sich beim 1:3 mit einem Rückpass auf Spurgeon einen Assist gutschreiben. Es war für den 22-jährigen Bündner der zweite Skorerpunkt in den laufenden Playoffs, nachdem er in der Partie zuvor den letzten Treffer zum 3:1 erzielt hatte. Zudem stand Niederreiter als einziger Spieler in seinem Team bei keinem Gegentor auf dem Eis - der Rest kam auf eine negative Bilanz. Die fünfte Partie der Best-of-7-Serie findet in der Nacht auf Samstag in St. Louis statt.</p><p>Anaheim qualifizierte sich als erste Mannschaft für die Viertelfinals. Die Ducks bezwangen die Winnipeg Jets auswärts 5:2 und entschieden die Serie 4:0 für sich. Ryan Kesler zeichnete sich bei Anaheim als Doppeltorschütze aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-23/tout-reste-a-faire-pour-le-wild</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 07:10:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lakers bestätigen Trennung von Rogenmoser und Sigg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/lakers-bestaetigen-trennung-von-rogenmoser-und-sigg</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers trennen sich wie vermutet von Sportchef Harry Rogenmoser und Geschäftsführer Roger Sigg. Dies bestätigt der NLA-Absteiger am Mittwoch in einer Medienmitteilung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 16:32:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/lakers-bestaetigen-trennung-von-rogenmoser-und-sigg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trennung von Rogenmoser und Sigg sei einvernehmlich erfolgt, teilten die Lakers mit. Rogenmoser war seit März 2011 als Sportchef tätig und führte die Ostschweizer während fast zwei Saisons im Doppel-Mandat auch als Trainer. Während den NLA-Playouts 2013 wurde er von Anders Eldebrink abgelöst. Sigg war seit der Saison 2011/12 als Nachfolger des entlassenen Geschäftsführers Reto Klaus tätig.</p><p>Neuer starker Mann bei der Neuorganisation des Klubs wird Rolf Kaufmann. Der Unternehmer aus Rapperswil-Jona wird den Verwaltungsrat in strategischen und operativen Fragen unterstützen. Oberste Priorität hat dabei die Suche nach einem neuen Trainer und die Kaderplanung für die kommende NLB-Saison.</p><p>Bei diesen wichtigen Entscheiden wird der Verwaltungsrat ausserdem von der neu ins Leben gerufenen Sportkommission um Konstantin Kuraschew, Vjeran Ivankovic, Thomas Walser und dem bisherigen Nachwuchsleiter Christian Rüegg begleitet. Als neuer Geschäftsführer für den Nachwuchs engagierten die Lakers ab dem 1. Juni 2015 den ehemaligen NLA-Spieler Markus Bütler.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/lna-deux-renforts-a-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 14:33:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/lna-deux-renforts-a-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers bedienen sich erneut beim Absteiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/scl-tigers-bedienen-sich-erneut-beim-absteiger</link>
						<description><![CDATA[Das Kader der SCL Tigers für die kommende NLA-Saison nimmt langsam Form an. Der Aufsteiger verpflichtet für jeweils zwei Jahre Dan Weisskopf und Jordy Murray.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 13:51:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/scl-tigers-bedienen-sich-erneut-beim-absteiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Verteidiger Weisskopf (25) wie auch Flügelstürmer Murray (25) stand in der vergangenen Saison bei den Rapperswil-Jona Lakers unter Vertrag. Bereits einige Tage zuvor hatten sich die Emmentaler beim NLA-Absteiger bedient und Torhüter Ivars Punnenovs und Stürmer Nils Berger verpflichtet.</p><p>Auch Johansson verlässt die Lakers</p><p>Derweil wurde auch bekannt, dass der schwedische Stürmer Mikael Johansson die Rapperswil-Jona Lakers in Richtung Heimat verlässt. Der 29-jährige Stürmer unterschrieb bei Färjestad, wo er bereits von 2005 bis 2013 unter Vertrag stand und dreimal Meister wurde, einen Kontrakt für die nächste Saison. Für die Lakers brachte es Johansson in 51 Spielen auf 45 Skorerpunkte (9 Tore/36 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller führt die Flames zum dritten Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/jonas-hiller-fuehrt-die-flames-zum-dritten-sieg</link>
						<description><![CDATA[Erneut dank einer Topleistung von Goalie Jonas Hiller gewinnen die Calgary Flames in den Playoff-Achtelfinals das vierte Duell gegen Vancouver 3:1. Roman Josi ist mit Nashville dagegen in Rücklage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 11:09:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/jonas-hiller-fuehrt-die-flames-zum-dritten-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in der vorangegangenen Partie wurde der Appenzeller unter die drei Stars des Spiels gewählt, diesmal als Nummer 2 hinter dem tschechischen Center Jiri Hudler, dem ein Tor und ein Assist glückte. Hiller wehrte 28 von 29 Schüssen ab.</p><p>Sämtliche Tore in diesem kanadischen Achtelfinal-Duell in Calgary fielen im ersten Drittel. Bei den Vancouver Canucks wurde Torhüter Eddie Lack nach diesem Drittel von Ryan Miller abgelöst, der sich in der Folge nicht bezwingen liess.</p><p>Bei den Flames wurde der rekonvaleszente Verteidiger Raphael Diaz nicht eingesetzt, wogegen Luca Sbisa (16:43 Minuten) und Yannick Weber (20:16), die Schweizer Verteidiger der Canucks, reichlich Einsatzzeit erhielten.</p><p>In der Nacht auf Freitag Schweizer Zeit könnten die Calgary Flames das Weiterkommen mit einem weiteren Sieg sicherstellen. Das Spiel wird in Vancouver stattfinden.</p><p>Josi mit Nashville in Rücklage</p><p>Verteidiger Roman Josi ist derweil mit Nashville in eine noch schwierigere Lage geraten. Die Predators verloren bei den Chicago Blackhawks 2:3 nach Verlängerung. Der Match dauerte 101 anstelle der üblichen 60 Minuten, weil auch nach der zweiten Verlängerung beim Stand von 2:2 noch keine Entscheidung gefallen war. Der goldene Schuss gelang Brent Seabrook von der blauen Linie. Es war das zweite Tor des kanadischen Verteidigers in der Serie, welche die Blackhawks nun mit 3:1 Siegen anführen.</p><p>Roman Josi verrichtete wie so oft Schwerarbeit. Der Berner stand während 45:06 Minuten auf dem Eis, länger als jeder andere Feldspieler zuvor in der Klubgeschichte. Josi übertraf die Marke des aktuell verletzten (und schmerzlich vermissten) Captains und Starverteidigers Shea Weber um fast zwei Minuten. Erstmals in den Playoffs eingesetzt wurde bei den Predators auch der Schweizer Flügelstürmer Kevin Fiala, und zwar während gut elf Minuten. Beim entscheidenden Tor befand sich keiner der beiden Schweizer auf dem Eis.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/match-de-folie-a-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 08:38:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-22/match-de-folie-a-chicago</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18 verliert und trifft im Viertelfinal auf Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-21/schweizer-u18-verliert-und-trifft-im-viertelfinal-auf-russland</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3030/900210361.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer U18-Nationalteam verlor an der Heim-WM zum Abschluss der Vorrunde in Zug gegen Tschechien 0:5. Am Donnerstag ist im Viertelfinal Russland der Gegner.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 22:51:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 12pt;"><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Einen Tag nachdem die Schweizer mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Lettland das Minimalziel erreichten hatten, hinterliessen sie einen zwiespältigen Eindruck. Jedenfalls forderten sie die Tschechen nicht wirklich. In der 34. Minute stand es bereits 0:4. "Es war ein schwieriges Spiel", sagte <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Headcoch</span> <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Manuele</span> <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Celio</span>. "Bei den ersten beiden Gegentoren haben wir die Übersicht verloren." </span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Den Schweizern ist bei der dritten Niederlage im vierten Spiel an diesem Turnier zu Gute zu halten, dass sie praktisch mit dem letzten Aufgebot antraten. So spielten sie bloss mit sechs Verteidigern und zehn Stürmern. "Deshalb stand der Energiehaushalt im Vordergrund", erklärte <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Celio</span>. Er habe die Schlüsselspieler etwas geschont. </span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Während die WM für den ursprünglichen Captain Roger <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Karrer</span> (Schlüsselbeinbruch) und Dominik <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Diem</span> (Schulter) zu Ende ist, kehren der angeschlagene Nathan <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Marchon</span> und der kranke Nico Hischier am Donnerstag voraussichtlich in die Aufstellung zurück. Dies ist auch notwendig, um gegen die Russen eine Chance zu haben. Die Osteuropäer überzeugten bislang und gewannen in der Vorrunde sämtliche vier Partien. Sie besiegten auch die USA (3:1). </span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Dennoch ist <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Celio</span> überzeugt, eine Chance zu haben. Er geht davon aus, dass sie von den offensiv ausgerichteten Russen unterschätzt werden. "Das ist unsere Chance, sie zu überraschen. Wir dürfen die Russen nicht zu gross machen. Die Spieler sollen sich auf die Partie freuen und mit Stolz rausgehen." Das Ziel ist, die <span style="font-family: 'Verdana','sans-serif';">Sbornaja</span> mit gutem defensivem Spiel zu frustrieren und dann die Konter zu nutzen. </span></p>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation/SIHF</author>
					<dc:creator>Sportinformation/SIHF</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Bärtschi wieder im NHL-Team</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-21/baertschi-wieder-im-nhl-team</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks berufen für das vierte Playoff-Spiel gegen die Calgary Flames den 22-jährigen Schweizer Stürmer Sven Bärtschi vom AHL-Farmteam Utica Comets in die NHL-Mannschaft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 20:48:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Einsatz des 22-jährigen Schweizer Stürmers wird kurzfristig entschieden. Bärtschi war Anfang März von Calgary an Vancouver abgegeben worden - auf eigenen Wunsch. Für die Canucks bestritt er in der Qualifikation drei Partien und schoss zwei Tore. Bei Utica gelangen ihm in 15 Spielen acht Tore und sieben Assists.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
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				<title>Trainer Michel Zeiter verlässt die Rapperswil-Jona Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-21/trainer-michel-zeiter-verlaesst-die-rapperswil-jona-lakers</link>
						<description><![CDATA[Trainer Michel Zeiter (41) hört bei den Rapperswil-Jona Lakers nach dem Abstieg in die National League B auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 19:53:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die frühere Spieler-Ikone der ZSC Lions gab laut "20 Minuten" der Klubführung bekannt, in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung zu stehen.</p><p>Zeiter war bei den St. Gallern zunächst seit Dezember 2013 Assistent von Anders Eldebrink. Nach der ersten Niederlage in der Ligaqualifikation gegen den NLB-Meister und nachmaligen Aufsteiger SCL Tigers löste Zeiter den entlassenen Schweden als Headcoach ab. Zeiter konnte den Abstieg der St. Galler daraufhin auch nicht mehr verhindern (0:4 in der Serie!). Vor dem "Rücktritt" von Zeiter standen bereits zahlreiche Abgänge von Spielern fest.</p><p>Zeiter hatte seiner Coaching-Laufbahn zunächst noch als Spielertrainer 2010 in der NLB bei Visp begonnen. Bei den Wallisern wurde er dann im Oktober 2013 entlassen. Neben Zeiter sollen gemäss "blick.ch" auch Geschäftsführer Roger Sigg und Sportchef Harry Rogenmoser den Verein verlassen müssen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-21/michel-zeiter-quitte-les-rapperswil-jona-lakers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:27:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-21/une-premiere-option-pour-minnesota</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 07:10:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Niederreiter trifft beim 3:0-Sieg von Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-21/niederreiter-trifft-beim-30-sieg-von-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter geht mit Minnesota Wild in den Playoff-Achtelfinals gegen die St. Louis Blues mit 2:1 in Führung. Niederreiter stellt dabei mit einem Schuss ins leere Tor den 3:0-Endstand her.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 07:00:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter eroberte sich von Alexander Steen die Scheibe und beseitigte die letzten Zweifel am Heimerfolg von Minnesota. Der 22-jährige Stürmer aus Chur realisierte mit dem 3:0 (58.) den ersten Treffer im dritten Playoff-Spiel dieses Jahres und gleichzeitig NHL-Saisontor Nummer 25. Im Vorjahr hatte Niederreiter in 13 Playoff-Spielen für Wild drei Treffer und insgesamt 17 Saisontore erzielt.</p><p>Niederreiter zählte zu den Aktivposten von Minnesota und war an zahlreichen Offensivaktionen des Heimteams beteiligt. Mit vier "Hits" ragte er auch im Körperspiel heraus. Jason Pominville und Zach Parise trafen vor Niederreiter im Mitteldrittel noch für Minnesota, das klar tonangebend war. Goalie Devan Dubnyk benötigte lediglich 17 Paraden für seinen Shutout.</p><p>National Hockey League (NHL). Playoff-Achtelfinal mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Dienstag. Western Conference: Minnesota Wild (6. Qualifikation/mit Niederreiter/Tor zum 3:0) - St. Louis Blues (2.) 3:0; Stand 2:1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>U18 siegt und steht in den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-20/u18-siegt-und-steht-in-den-viertelfinals</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3024/900210244.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer U18-Nationalteam steht an der Heim-WM in den Viertelfinals. Das Team von Manuele Celio setzt sich in Zug gegen das weiterhin sieglose Lettland 3:2 nach Verlängerung durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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				<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 23:18:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Da Lettland bereits sämtliche vier Gruppenspiele absolviert hat, beenden die Schweizer die Gruppe B im schlechtesten Fall im 4. Rang.</p>
<p>Zum Matchwinner der Gastgeber avancierte Denis Malgin. Der Captain erzielte in der 64. Minute im Powerplay das entscheidende 3:2 - es war für den Center der ZSC Lions der zweite Turniertreffer. Zuvor hatten die Schweizer unter den Augen von A-Nationaltrainer Glen Hanlon zwei Führungen innerhalb von kurzer Zeit aus der Hand gegeben. Das 1:0 von Calvin Thurkauf (22.) hielt 132 Sekunden, das 2:1 von Jason Fuchs (42.) hatte 171 Sekunden Bestand.</p>
<p>Dass für die Gastgeber viel auf dem Spiel stand, war klar ersichtlich. Sie hatten vor 2561 Zuschauern zwar mehr von der Partie (Schussverhältnis 45:25), in vielen Aktionen war die Nervosität aber spürbar. Zudem machten zu wenig aus ihren zahlreichen Chancen. Vor allem im Powerplay hätten die Schweizer mehr herausholen müssen, obwohl auch das 2:1 mit einem Mann mehr fiel, weil eine Strafe gegen Lettland angezeigt war. Insgesamt konnte die SIH-Auswahl rund sechzehneinhalb Minuten in Überzahl spielen.</p>
<p>Am Dienstag trifft die Schweiz zum Abschluss der Vorrunde auf Tschechien.</p>
<p>Unterstützt unsere U18 Nationalmannschaft vor Ort. Tickets für die WM-Spiele sind hier erhältlich: <a rel="nofollow" href="http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/" target="_blank">http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/</a> </p>
<p> </p>
<p>Schweiz - Lettland 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 1:0) n.V.</p>
<p>Zug. – 2561 Zuschauer. – SR Iverson/Smetana (Ka/De), Gebauer/Lundgren (Tsch/Sd). – Tore: 23. Thurkauf 1:0. 26. Balcers (Dzierkals/Ausschluss Siegenthaler) 1:1. 42. Fuchs 2:1 (Strafe angezeigt) 2:1. 45. Balcers (Dzierkals) 2:2. 64. (63:42) Malgin (Riat/Ausschluss Cukste) 3:2. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 10mal 2 Minuten gegen Lettland.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Siegenthaler; Suleski, Pinana; Weber, Bircher; Bircher; Volejnicek, Malgin, Diem; Holdener, Riat, Marchon; Forrer, Thurkauf, Impose; Fuchs, Prassl, Miranda.</p>
<p>Lettland: Romanovskis; Klava, Gvido Jansons; Cukste, Zile; Eduards Jansons, Rubins; Zeilis, Ponomarenko; Puide, Tralmaks, Priede; Dzierkals, Buncis, Balcers; Misjus, Zohovs, Baranovskis; Bernhards, Ezitis, Blugers.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Karrer, Hischier (beide verletzt), Muff (Ersatztorhüter) und Guggisberg (überzählig). - 36. Pfostenschuss Malgin.</p>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation/SIHF</author>
					<dc:creator>Sportinformation/SIHF</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer U18 siegt und steht in den Viertelfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-20/schweizer-u18-siegt-und-steht-in-den-viertelfinals</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer U18-Nationalteam steht an der Heim-WM in den Viertelfinals. Das Team von Manuele Celio setzt sich in Zug gegen das weiterhin sieglose Lettland 3:2 nach Verlängerung durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 23:02:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Da Lettland bereits sämtliche vier Gruppenspiele absolviert hat, beenden die Schweizer die Gruppe B im schlechtesten Fall im 4. Rang.</p><p>Zum Matchwinner der Gastgeber avancierte Denis Malgin. Der Captain erzielte in der 64. Minute im Powerplay das entscheidende 3:2 - es war für den Center der ZSC Lions der zweite Turniertreffer. Zuvor hatten die Schweizer unter den Augen von A-Nationaltrainer Glen Hanlon zwei Führungen innerhalb von kurzer Zeit aus der Hand gegeben. Das 1:0 von Calvin Thurkauf (22.) hielt 132 Sekunden, das 2:1 von Jason Fuchs (42.) hatte 171 Sekunden Bestand.</p><p>Dass für die Gastgeber viel auf dem Spiel stand, war klar ersichtlich. Sie hatten vor 2561 Zuschauern zwar mehr von der Partie (Schussverhältnis 45:25), in vielen Aktionen war die Nervosität aber spürbar. Zudem machten sie viel zu wenig aus ihren zahlreichen Chancen. Vor allem im Powerplay hätten die Schweizer mehr herausholen müssen, obwohl auch das 2:1 mit einem Mann mehr fiel, weil eine Strafe gegen Lettland angezeigt war. Insgesamt konnte die SIH-Auswahl rund sechzehneinhalb Minuten in Überzahl spielen.</p><p>Ihrerseits kassierten sie beim 1:1 von Doppeltorschütze Rudolfs Balcers ihren bereits fünften Gegentreffer in Unterzahl, wobei zum dritten Mal der zu den Teamleadern gehörende ZSC-Verteidiger Jonas Siegenthaler auf der Strafbank sass. Zudem schwammen die Schweizer hinten einige Male, sodass sie die Partie durchaus auch hätten verlieren können.</p><p>Zum Abschluss der Vorrunde trifft die Schweiz am Dienstag auf Tschechien.</p><p>Schweiz - Lettland 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 1:0) n.V.</p><p>Zug. – 2561 Zuschauer. – SR Iverson/Smetana (Ka/De), Gebauer/Lundgren (Tsch/Sd). – Tore: 23. Thurkauf 1:0. 26. Balcers (Dzierkals/Ausschluss Siegenthaler) 1:1. 42. Fuchs 2:1 (Strafe angezeigt) 2:1. 45. Balcers (Dzierkals) 2:2. 64. (63:42) Malgin (Riat/Ausschluss Cukste) 3:2. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 10mal 2 Minuten gegen Lettland.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Siegenthaler; Suleski, Pinana; Weber, Bircher; Bircher; Volejnicek, Malgin, Diem; Holdener, Riat, Marchon; Forrer, Thurkauf, Impose; Fuchs, Prassl, Miranda.</p><p>Lettland: Romanovskis; Klava, Gvido Jansons; Cukste, Zile; Eduards Jansons, Rubins; Zeilis, Ponomarenko; Puide, Tralmaks, Priede; Dzierkals, Buncis, Balcers; Misjus, Zohovs, Baranovskis; Bernhards, Ezitis, Blugers.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Karrer (verletzt), Hischier (krank), Muff (Ersatztorhüter) und Guggisberg (überzählig). - 36. Pfostenschuss Malgin.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-20/la-suisse-bat-la-lettonie-et-passe-en-quart-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 22:45:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jonas Hiller führt Calgary zum Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-20/jonas-hiller-fuehrt-calgary-zum-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Goalie Jonas Hiller feiert mit den Calgary Flames einen 4:2-Heimsieg über die Vancouver Canucks. Der Appenzeller führt damit im Schweizer Duell in den Playoff-Achtelfinals der NHL mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 12:26:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-20/jonas-hiller-fuehrt-calgary-zum-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller imponierte mit 23 Paraden. Bei den Canucks kamen die Schweizer Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber auf jeweils knapp 18 beziehungsweise gut 20 Minuten Einsatzzeit. Weber verliess das Eis dabei mit einer Minus-2-Bilanz. Sean Monahan beseitigte im Schlussdrittel mit dem Treffer zum 4:1 in doppelter Überzahl die letzten Zweifel am Sieg des Heimteams. Weber war einer der beiden Spielern der Gäste, die zu jenem Zeitpunkt auf der Strafbank sassen. Webers Teamkollege Ronalds Kenins, im letzten Jahr noch Meister mit den ZSC Lions, bereitete mit seinem zweiten Playoff-Skorerpunkt in der NHL noch den letzten Treffer der Partie durch Jannik Hansen vor.</p><p>Roman Josi verlor mit den Nashville Predators bei den Chicago Blackhawks mit 2:4 und liegt in der Serie mit 1:2 zurück. Bei Chicagos 4:2-Heimsieg über die Nasvhille Predators glänzte Goalie Scott Darling bei seinem ersten NHL-Playoff-Spiel als Start-Goalie mit 35 Paraden. Roman Josi stand mit fast 29 Minuten so lange auf dem Eis wie kein anderer Spieler der Partie. Mit einer Minus-3-Bilanz verzeichnete er indes einen unerfreulichen Abend.</p><p>Die Entscheidung fiel bereits im Mitteldrittel, als sich die Blackhawks durch Brandon Saad (24.) und Brent Seabrook (33.) mit 4:2 absetzten. Andrew Desjardins hatte Chicago in der 15. Minute in Führung gebracht, als er mit seinem eigenen Rebound erfolgreich war. Josi hatte den ersten Abschluss von Desjardins noch geblockt. Captain Jonathan Toews (21.) steuerte zudem seinen zweiten Playoff-Treffer in der laufenden Saison für Chicago bei. Bei den unterlegenen Gästen erzielten Mike Ribeiro und Mattias Ekholm jeweils den zwischenzeitlichen Ausgleich. Bei Nashville fehlten unter anderen der verletzte Topverteidiger Shea Weber sowie der überzählige Ostschweizer Kevin Fiala.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-20/calgary-reprend-la-main</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 07:39:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-20/calgary-reprend-la-main</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bykow führt St. Petersburg zum ersten KHL-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/bykow-fuehrt-st-petersburg-zum-ersten-khl-titel</link>
						<description><![CDATA[Slawa Bykow führt SKA St. Petersburg als Trainer zum ersten Titelgewinn in der KHL. Der ehemalige Stürmer von Fribourg-Gottéron gewinnt mit seinem Team die Finalserie gegen Bars Kasan mit 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 20:06:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/bykow-fuehrt-st-petersburg-zum-ersten-khl-titel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Bykow ist es der zweite Triumph in der KHL, nachdem er 2011 bereits Salawat Ufa zum Titelgewinn gecoacht hatte. Bykow, dessen Sohn Andrej in Freiburg spielt, hat seinen offiziellen Wohnsitz weiterhin in der Schweiz (Marly FR). Der diesjährige KHL-Final war auch ein Duell der beiden ehemaligen russischen Nationaltrainer Bykow (WM-Titel 2008 und 2009) und Sinetula Biljaletdinow (WM-Titel 2012). Kasans Trainer Biljaletdinow hatte einst auch ein kurzes Gastspiel in der Schweiz (Lugano) gegeben.</p><p>Den ersten Sieg um den sogenannten Gagarin-Cup perfekt machte SKA St. Petersburg, das 2010 den Spengler Cup gewonnen hatte, mit einem 6:1-Auswärtssieg in Kasan. Zum Matchwinner für SKA avancierte Starstürmer Ijla Kowaltschuk mit zwei Treffern. In den Halbfinals hatte St. Petersburg den Titelfavoriten ZSKA Moskau nach einer spektakulären Aufholjagd (4:3 Siege nach 0:3) ausgeschaltet.</p><p>Zum Meisterteam von St. Petersburg gehört auch der Schwede Tony Martensson, der für die kommende Saison einen Vertrag mit Lugano unterschrieben haben soll.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Benoît Laporte neuer Trainer der SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/benoit-laporte-neuer-trainer-der-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Benoît Laporte wird Nachfolger von Bengt-Ake Gustafsson als Trainer der SCL Tigers. Der 54-jährige Franko-Kanadier unterschreibt für eine Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 18:19:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/benoit-laporte-neuer-trainer-der-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laporte entspreche genau "den Vorstellungen der Verantwortlichen", heisst es in der Medienmitteilung der Langnauer. Die SCL Tigers seien überzeugt, dass sich die Mannschaft mit dem ehemaligen Trainer von Lausanne, Basel und Ambri in der NLA positiv weiterentwickeln werde. Gustafssons ausgelaufener Vertrag war nicht verlängert worden, weil der Schwede den Emmentalern "zu ruhig" war und obwohl er den Klub nach nur zwei Jahren in der NLB wieder in die höchste Liga zurück geführt hatte.</p><p>Seinen grössten Erfolg als Trainer erreichte der neue Chef im Emmental in der Saison 2006/2007, als er mit den Nürnberg Ice Tigers in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) den Playoff-Final gegen die Adler Mannheim erreichte und zum "Trainer des Jahres" gewählt wurde. Seit seiner Zeit in Nürnberg endeten für Laporte aber drei Engagements in Folge mit einer vorzeitigen Trennung, im Herbst 2010 unter anderen auch in Ambri.</p><p>Nachdem er 2008 als Qualifikationssieger mit Nürnberg bereits in den Viertelfinals ausgeschieden war, sprang er in Basel als Nothelfer für die letzten beiden Spiele der Ligaqualifikation ein. Den Abstieg der Basler in die NLB konnte der kanadisch-französische Doppelbürger aber nicht mehr verhindern.</p><p>In der Folge hatte Laporte auch in Ingolstadt, wo er nach einem halben Jahr wieder gehen musste, und in Ambri keinen Erfolg. In der Leventina wurde er nach Ambris schwächstem Saisonstart der Vereinsgeschichte nach eineinhalb Jahren durch Kevin Constantine ersetzt. Diesen September folgte in Hamburg nach vier Jahren die Entlassung.</p><p>Als Spieler war der in Montreal geborene Laporte nie über Engagements in der AHL hinausgekommen. Er bestritt für Frankreich 138 Länderspiele, nahm an drei A-Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teil (1992 und 1994). Als Spielertrainer von Rouen (Fr) wechselte er 1996 ins Trainermetier. Ein Jahr später folgte schliesslich das erste Engagement in der Schweiz, wo er zwischen 1997 und 2000 in der NLB den HC Lausanne betreute.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/benoit-laporte-nouvel-entraineur-de-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 17:57:04 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/nhl-minnesota-perd-a-st-louis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 11:04:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Niederreiter kassiert mit Minnesota den Ausgleich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/niederreiter-kassiert-mit-minnesota-den-ausgleich</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild müssen in den Playoff-Achtelfinals gegen die St. Louis Blues den Ausgleich hinnehmen. Das Team um den Bündner Nino Niederreiter verliert das zweite Auswärtsspiel 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 07:39:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-19/niederreiter-kassiert-mit-minnesota-den-ausgleich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mann des Spiels war zweifelsohne der Russe Wladimir Tarassenko in den Diensten der St. Louis Blues. Der 23-jährige Stürmer schoss die Wild mit einem Hattrick praktisch im Alleingang ab. Seine ersten beiden Treffer erzielte Tarassenko im Startdrittel, wobei das 2:0 in Überzahl fiel.</p><p>Minnesota hatte seine beste Phase im Spiel im Schlussdrittel. Marco Scandella brachte die Wild in der 42. Minute auf 1:2 heran, danach besassen die Gäste mehrere Chancen zum Ausgleich. Die beste Möglichkeit vergab Charlie Coyle, als er neun Minuten vor Schluss nur die Latte traf und der Puck via den Rücken von Blues-Goalie Jake Allen in Richtung Torlinie kullerte. Doch St. Louis' Captain David Backes konnte noch vor der Linie retten, da nützte auch das vehemente Nachsetzen von Niedereiter nichts.</p><p>118 Sekunden vor Schluss traf Patrik Berglund mit einem schönen Solo zum 3:1 und Tarassenko komplettierte seinen Hattrick mit dem Treffer ins leere Tor. Nach dem 4:2-Sieg von Minnesota zum Auftakt steht es in der Best-of-7-Serie nun 1:1 unentschieden. In der Nacht auf Dienstag treten die Wild erstmals zuhause an.</p><p>Auch die Pittsburgh Penguins und die Tampa Bay Lightning konnten in ihren Serien ausgleichen. Pittsburgh bezwang die New York Rangers 4:3 und Tampa Bay gewann gegen die Detroit Red Wings gleich mit 5:1. Die Anaheim Ducks führen in der Serie gegen die Winnipeg Jets dank einem weiteren 2:1-Heimsieg bereits mit 2:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wechsel Ligaleiter Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-18/ligaleiter-news</link>
						<description><![CDATA[Wechsel Ligaleiter Stufe Bambini / Picccolo und 3. Liga Gruppe 2]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 23:26:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-18/ligaleiter-news</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bambini / Piccolo</strong></p>
<p>Erwin Stauffacher übernimmt von Roland Flückiger</p>
<p><strong>3. Liga Gruppe 2 (Engadin)</strong></p>
<p>Adrian Tschenett übernimmt von Erwin Stauffacher</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweiz mit Genoni, aber ohne Seger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/schweiz-mit-genoni-aber-ohne-seger</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam nimmt die letzte Vorbereitungswoche mit zwei neuen Goalies in Angriff. Der Davoser Meister-Goalie Leonardo Genoni stösst neben Reto Berra (Colorado) dazu.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 23:13:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/schweiz-mit-genoni-aber-ohne-seger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt wurden neun neue Spieler aufgeboten und ebenso viele ausgemustert. Während das Kommen der Schweizer NHL-Koryphäe Mark Streit (Philadelphia Flyers) bestätigt wurde, fehlt vorab der Name des Schweizer Rekord-Internationalen Mathias Seger (37) in der Liste. Seger hatte im Vorjahr in Minsk seine 16. WM bestritten. So viele Titelkämpfe auf höchster Ebene kann weltweit kein anderer Spieler vorweisen. Zudem war Seger Captain des Schweizer WM-Silber-Teams von 2013.</p><p>"Er wäre gerne dabei gewesen, und wir hätten ihn gerne dabei gehabt", sagte Raeto Raffainer, der neue Direktor aller Nationalteams. Dass er dennoch fehlt, hat mit dem Ende Januar erlittenen Armbruch zu tun. Zwar gab er Mitte März im siebenten Viertelfinal-Spiel gegen Biel sein Comeback und spielte danach auch im Halbfinal gegen Genève-Servette sowie im Final gegen Davos, dennoch darf er sich nicht dem Nationalteam anschliessen.</p><p>Daneben fehlt beispielsweise auch Severin Blindenbacher, der herausragende Back der ZSC Lions in der abgelaufenen NLA-Saison. Vom Playoff-Finalisten aus Zürich wurden dafür Verteidiger Patrick Geering sowie die Stürmer Reto Schäppi und Morris Trachsler aufgeboten. Von Meister Davos stossen neben Genoni noch Captain Andres Ambühl, Abwehrpatron Félicien Du Bois und Power-Stürmer Dino Wieser zum Team von Nationaltrainer Glen Hanlon.</p><p>Freiwillig verzichtet Hanlon auf Torhüter Benjamin Conz (Fribourg-Gottéron), die Verteidiger Joel Genazzi, Larri Leeger (beide Lausanne) und Dominik Schlumpf (Zug) sowie die Stürmer Christoph Bertschy (Bern), Etienne Froidevaux (Lausanne), Lino Martschini (Zug) und Raffaele Sannitz (Lugano). Dass Martschini gestrichen wurde, ist etwas überraschend, da er in der abgelaufenen NLA-Qualifikation der beste Schweizer Skorer war. Bertschy dagegen war in den Tests gegen Dänemark anzumerken, dass er wegen Verletzungen noch nicht ganz fit ist.</p><p>Wieder dabei sind dafür die in Dänemark angeschlagen fehlenden Damien Brunner (Lugano) und Matthias Bieber (Kloten Flyers). Damit umfasst das aktuelle Kader drei Goalies, acht Verteidiger und 15 Stürmer.</p><p>Das Aufgebot für die vierte Vorbereitungswoche mit den Länderspielen gegen Frankreich am 24. April in Grenoble und am 26. April in Lyon. Torhüter (3): Reto Berra (Colorado Avalanche), Leonardo Genoni (Davos), Daniel Manzato (Lugano). - Verteidiger (8): Eric Blum (Bern), Felicien Du Bois (Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Fribourg-Gottéron), Dean Kukan (Lulea), Romain Loeffel (Genève-Servette), Mark Streit (Philadelphia Flyers). - Stürmer: Cody Almond (Genève-Servette), Andres Ambühl (Davos), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (Lugano), Gaëtan Haas (Biel), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Kevin Romy (Genève-Servette), Thomas Rüfenacht (Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (Bern), Reto Suri (Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Lugano), Dino Wieser (Davos).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/reto-berra-et-mark-streit-rejoignent-lequipe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 22:17:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/reto-berra-et-mark-streit-rejoignent-lequipe-de-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot der vierten WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-18/aufgebot-der-vierten-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Für die letzte WM-Vorbereitungswoche reist die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Mittwoch, 22. April 2015, für zwei Partien nach Frankreich. Im Team von Headcoach Glen Hanlon figurieren ab kommender Woche neun neue Spieler.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 22:01:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-18/aufgebot-der-vierten-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche absolviert das Team von Glen Hanlon in Grenoble und Lyon (FRA) am 24. und 26. April zwei Spiele gegen Frankreich. Weitere neun Spieler wurden für die Vorbereitungswoche in Frankreich aufgeboten. Acht Spieler aus dem bisherigen Kader haben den Cut nicht überstanden.</p>
<p>Für eine WM-Teilnahme in Prag aufgeboten wurden die NHL-Söldner Reto Berra (Colorado Avalanche) und Mark Streit (Philadelphia Flyers), welche sich mit ihren Teams nicht für die NHL-Playoffs qualifizieren konnten. Zudem wurden Andres Ambühl, Felicien Du Bois, Leonardo Genoni und Dino Wieser von Meister HC Davos sowie Patrick Geering, Reto Schäppi und Morris Trachsler vom Playoff-Finalisten ZSC Lions aufgeboten.</p>
<p>Nicht mehr im Aufgebot sind Christoph Bertschy (SC Bern), Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Joel Genazzi (Lausanne HC), Larri Leeger (Lausanne HC), Lino Martschini (EV Zug), Raffaele Sannitz (HC Lugano) und Dominik Schlumpf (EV Zug).</p>
<p>A<strong>ufgebot für die WM-Vorbereitungswoche in Frankreich (22. bis 26. April 2015)</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3) :</strong> Reto Berra (Colorado Avalanche NHL), Leonardo Genoni (HC Davos), Daniel Manzato (HC Lugano)</p>
<p><strong>Verteidiger (8) :</strong> Eric Blum (SC Bern), Felicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC LIons), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron), Dean Kukan (Luleå HF), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Mark Streit (Philadelphia Flyers)</p>
<p><strong>Stürmer (15) :</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas (EHC Biel), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Dino Wieser (HC Davos)<br /><br /></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter +41 76 209 00 09 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederlage vor vollen Rängen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-18/niederlage-vor-vollen-raengen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3019/900209991.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der U18-WM in Zug verlieren die Schweizer mit 1:4 gegen Kanada  das zweite Spiel. 5277 Zuschauer besuchen für diese Partie die Arena auf der Herti-Allmend.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3019/900209991.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 21:44:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-18/niederlage-vor-vollen-raengen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Partien gegen die Gruppenfavoriten Finnland (1:3) und Kanada (1:4) steht fest, dass die Schweizer um die Viertelfinalqualifikation bangen müssen. Am Montagabend trifft das Team von Coach Manuele Celio auf Lettland, das ebenfalls noch keinen Punkt gewonnen hat, aber immerhin gegen Kanada (6:11) und Tschechien (1:4) schon fünf Tore mehr erzielt hat als die Schweizer. Mit einem Sieg in 60 Minuten über Lettland könnten sich die Schweizer vorzeitig für die Viertelfinals vom Donnerstag qualifizieren. Zum Abschluss der Vorrunde treffen die Schweizer am Dienstagabend noch auf Tschechien.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>In den ersten beiden Turnierpartien zeigten die Schweizer durchaus gute Ansätze. Aber es fehlte beide Male an der Effizienz. Gegen Kanada erspielten sich die Schweizer schon in der ersten Minute die ersten zwei Chancen. Später vergaben Dominik Volejnicek (6.) und Makal Holdener (12.) den Ausgleich. Im zweiten Abschnitt trafen Auguste Impose (25.) und Calvin Thürkauf (27.) bloss den Pfosten. Das einzige Goal gelang Ramon Diem in der 39. Minute in Überzahl zum 1:3.</p>
<p>Nicht nur die Chancenauswertung genügte bislang nicht. In vier der sechs gespielten Abschnitte kassierten die Schweizer frühe Gegentore; gegen Kanada sogar deren drei (0:1, 0:2 und 1:4). Die Schweizer kassierten bislang vier Gegentreffer in Unterzahl. Dreimal sass Jonas Siegenthaler von den ZSC Lions bei Gegentoren auf der Strafbank. In Sachen Disziplin müssen die Schweizer unbedingt zulegen: Die Kanadier erzielten gegen die Schweiz aus den ersten vier Powerplay-Chancen drei Tore. Die Schweizer spielten bislang in Zug gegen Finnland und Kanada neun Mal in Überzahl, viermal sogar gegen bloss drei gegnerische Feldspieler, brachten bislang aber erst ein Powerplay-Goal zu Stande.</p>
<p>Schweiz - Kanada 1:4 (0:1, 1:2, 0:1).</p>
<p>Zug. – 5277 Zuschauer. – SR Bergamelli/Oskirko (Fr/Russ), Büse/Lundgren (Fi/Sd). – Tore: 4. Barzel (Stephens, Chabot/Ausschluss Jonas Siegenthaler) 0:1. 23. Barzal 0:2. 30. Nicolas Roy (Harkins, Wotherspoon/Ausschluss Marchon) 0:3. 39. Dominik Diem (Malgin, Jonas Siegenthaler/Ausschluss Wotherspoon) 1:3. 41. (40:30) Beauvillier (Ausschluss Jonas Siegenthaler) 1:4. – Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 Minuten gegen Kanada.</p>
<p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Jonas Siegenthaler; Pinana, Bircher; Suleski, Serge Weber; Karrer; Nico Hischier, Malgin, Impose; Marchon, Holdener, Riat; Prassl, Dominik Diem, Miranda; Robin Fuchs, Thürkauf, Volejnicek; Forrer.</p>
<p>Kanada: Cormier; Jeremy Roy, Brisebois; Wotherspoon, Bear; Spencer, Chabot; Capobianco; Stephens, Barzal, Beauvillier; Sideroff, Harkins, Dubois; Benson, Gawdin, Nicolas Roy; Noel.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Captain Karrer (verletzt), Murr (Ersatztorhüter) und Tim Guggisberg (überzählig). – Pfostenschüsse: Impose (25.), Thürkauf (27.).</p>
</div>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation</author>
					<dc:creator>Sportinformation</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Niederlage vor vollen Rängen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/schweizer-niederlage-vor-vollen-raengen</link>
						<description><![CDATA[An der U18-WM in Zug verlieren die Schweizer mit 1:4 gegen Kanada auch das zweite Spiel. 5277 Zuschauer besuchen für diese Partie die Arena auf der Herti-Allmend.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 21:12:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/schweizer-niederlage-vor-vollen-raengen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Partien gegen die Gruppenfavoriten Finnland (1:3) und Kanada (1:4) steht fest, dass die Schweizer um die Viertelfinalqualifikation bangen müssen. Am Montagabend trifft das Team von Coach Manuele Celio auf Lettland, das ebenfalls noch keinen Punkt gewonnen hat, aber immerhin gegen Kanada (6:11) und Tschechien (1:4) schon fünf Tore mehr erzielt hat als die Schweizer. Mit einem Sieg in 60 Minuten über Lettland könnten sich die Schweizer vorzeitig für die Viertelfinals vom Donnerstag qualifizieren. Zum Abschluss der Vorrunde treffen die Schweizer am Dienstagabend noch auf Tschechien.</p><p>In den ersten beiden Turnierpartien zeigten die Schweizer durchaus gute Ansätze. Aber es fehlte beide Male an der Effizienz. Gegen Kanada erspielten sich die Schweizer schon in der ersten Minute die ersten zwei Chancen. Später vergaben Dominik Volejnicek (6.) und Makal Holdener (12.) den Ausgleich. Im zweiten Abschnitt trafen Auguste Impose (25.) und Calvin Thürkauf (27.) bloss den Pfosten. Das einzige Goal gelang Ramon Diem in der 39. Minute in Überzahl zum 1:3.</p><p>Nicht nur die Chancenauswertung genügte bislang nicht. In vier der sechs gespielten Abschnitte kassierten die Schweizer frühe Gegentore; gegen Kanada sogar deren drei (0:1, 0:2 und 1:4). Die Schweizer kassierten bislang vier Gegentreffer in Unterzahl. Dreimal sass Jonas Siegenthaler von den ZSC Lions bei Gegentoren auf der Strafbank. In Sachen Disziplin müssen die Schweizer unbedingt zulegen: Die Kanadier erzielten gegen die Schweiz aus den ersten vier Powerplay-Chancen drei Tore. Die Schweizer spielten bislang in Zug gegen Finnland und Kanada neun Mal in Überzahl, viermal sogar gegen bloss drei gegnerische Feldspieler, brachten bislang aber erst ein Powerplay-Goal zu Stande.</p><p>Schweiz - Kanada 1:4 (0:1, 1:2, 0:1).</p><p>Zug. – 5277 Zuschauer. – SR Bergamelli/Oskirko (Fr/Russ), Büse/Lundgren (Fi/Sd). – Tore: 4. Barzel (Stephens, Chabot/Ausschluss Jonas Siegenthaler) 0:1. 23. Barzal 0:2. 30. Nicolas Roy (Harkins, Wotherspoon/Ausschluss Marchon) 0:3. 39. Dominik Diem (Malgin, Jonas Siegenthaler/Ausschluss Wotherspoon) 1:3. 41. (40:30) Beauvillier (Ausschluss Jonas Siegenthaler) 1:4. – Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 Minuten gegen Kanada.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Jonas Siegenthaler; Pinana, Bircher; Suleski, Serge Weber; Karrer; Nico Hischier, Malgin, Impose; Marchon, Holdener, Riat; Prassl, Dominik Diem, Miranda; Robin Fuchs, Thürkauf, Volejnicek; Forrer.</p><p>Kanada: Cormier; Jeremy Roy, Brisebois; Wotherspoon, Bear; Spencer, Chabot; Capobianco; Stephens, Barzal, Beauvillier; Sideroff, Harkins, Dubois; Benson, Gawdin, Nicolas Roy; Noel.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Captain Karrer (verletzt), Murr (Ersatztorhüter) und Tim Guggisberg (überzählig). – Pfostenschüsse: Impose (25.), Thürkauf (27.).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt dank Suri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/schweiz-gewinnt-dank-suri</link>
						<description><![CDATA[Zwei Tage nach dem 6:3-Sieg gewinnt die Schweizer Nationalmannschaft auch das zweite Testspiel in Dänemark. Das Team von Glen Hanlon siegt in Rödovre 1:0 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 21:06:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/schweiz-gewinnt-dank-suri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1743 Zuschauer mussten sich bis zur 64. Minute gedulden, ehe der einzige Treffer der Partie fiel. Dafür verantwortlich zeichnete Reto Suri, der der nach einer schönen Schusstäuschung von Eric Blum praktisch das leere Tor vor sich hatte und sich die Chance nicht entgehen liess. Die Schweizer spielten zu diesem Zeitpunkt mit einem Mann mehr, da eine Strafe gegen Dänemark angezeigt war.</p><p>Dennoch war das Überzahlspiel der Schweizer ein Schwachpunkt. Nachdem sie in der ersten Partie gegen Dänemark dreimal im Powerplay erfolgreich gewesen waren, brachten sie diesmal in der regulären Spielzeit in sechs Versuchen nichts Zählbares zu Stande. Die Gäste agierten zu durchsichtig und beschäftigten den starken dänischen Torhüter Sebastian Dahm zu wenig. Auch sonst fehlte den Schweizern in der Offensive oft die letzte Konsequenz, weshalb Topchancen Mangelware waren. In der Defensive dagegen hinterliess die SIH-Auswahl einen sehr soliden Eindruck, hatte sie die Dänen weitgehend im Griff. Erneut stark war zudem das Boxplay, in dem die Schweizer sehr gut standen.</p><p>In der nächsten Woche stehen für die SIH-Auswahl zwei weitere Testspiele auf dem Programm, wobei zweimal auswärts Frankreich der Gegner ist. Dann stossen die NHL-Cracks Mark Streit und Reto Berra sowie die Spieler der Playoff-Finalisten Davos und ZSC Lions zum Team. Deshalb dürfte für rund die Hälfte der aktuellen Mannschaft der WM-Traum zu Ende gehen.</p><p>Dänemark - Schweiz 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>Rödovre. - 1743 Zuschauer. - SR Hicks (Gb)/Gregersen (Dä), Hansen/Riisom (Dä). - Tor: 64. (63:39) Suri (Blum, Martschini) 0:1 (Strafe angezeigt). - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Storm) gegen Dänemark, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Dänemark: Dahm; Kristensen, Jesper B. Jensen; Uldall, Daniel Nielsen; Brugisser, Bödker; Nicholas B. Jensen; Storm, Jesper Jensen, Björkstrand; Hardt, Jakobsen, Madsen; Spelling, Green, Morten Poulsen; Bau Hansen, Anders Poulsen, Starkov.</p><p>Schweiz: Conz; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Schlumpf, Blum; Genazzi, Leeger; Bertschy, Romy, Hollenstein; Martschini, Almond, Suri; Rüfenacht, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Scherwey; Haas.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Brunner, Bieber (beide angeschlagen) und Manzato (Ersatztorhüter). - Schüsse: Dänemark 18 (5-3-8-2); Schweiz 32 (15-8-7-2). - Powerplay-Ausbeute: Dänemark 0/4; Schweiz 0/6.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Regionalgremium Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-18/rg-sitzung</link>
						<description><![CDATA[RG-Sitzung mit Delegierten, Samstag, 18. April 2015, ganzer Tag, Luzern]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 20:08:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-18/rg-sitzung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><br /><br /></p>
<p><br /><br /><br /></p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/la-suisse-simpose-au-danemark-sur-le-plus-petit-des-scores</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 19:57:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/la-suisse-simpose-au-danemark-sur-le-plus-petit-des-scores</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Sieg nach Verlängerung gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-18/sieg-nach-verlaengerung-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[Zwei Tage nach dem 6:3-Sieg gewinnt die Schweizer Nationalmannschaft auch das zweite Testspiel in Dänemark. Das Team von Glen Hanlon siegt in Rödovre 1:0 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 14:40:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-18/sieg-nach-verlaengerung-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1743 Zuschauer mussten sich bis zur 64. Minute gedulden, ehe der einzige Treffer der Partie fiel. Dafür verantwortlich zeichnete Reto Suri, der der nach einer schönen Schusstäuschung von Eric Blum praktisch das leere Tor vor sich hatte und sich die Chance nicht entgehen liess. Die Schweizer spielten zu diesem Zeitpunkt mit einem Mann mehr, da eine Strafe gegen Dänemark angezeigt war.</p>
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<p>Dennoch war das Überzahlspiel der Schweizer ein Schwachpunkt. Nachdem sie in der ersten Partie gegen Dänemark dreimal im Powerplay erfolgreich gewesen waren, brachten sie diesmal in der regulären Spielzeit in sechs Versuchen nichts Zählbares zu Stande. Die Gäste agierten zu durchsichtig und beschäftigten den starken dänischen Torhüter Sebastian Dahm zu wenig. Auch sonst fehlte den Schweizern in der Offensive oft die letzte Konsequenz, weshalb Topchancen Mangelware waren. In der Defensive dagegen hinterliess die SIH-Auswahl einen sehr soliden Eindruck, hatte sie die Dänen weitgehend im Griff. Erneut stark war zudem das Boxplay, in dem die Schweizer sehr gut standen.</p>
<p>In der nächsten Woche stehen für die SIH-Auswahl zwei weitere Testspiele auf dem Programm, wobei zweimal auswärts Frankreich der Gegner ist. Dann stossen die NHL-Cracks Mark Streit und Reto Berra sowie die Spieler der Playoff-Finalisten Davos und ZSC Lions zum Team. Deshalb dürfte für rund die Hälfte der aktuellen Mannschaft der WM-Traum zu Ende gehen.<br /><br /></p>
<p><strong>Dänemark - Schweiz 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.</strong></p>
<p>Rödovre. - 1743 Zuschauer. - SR Hicks (Gb)/Gregersen (Dä), Hansen/Riisom (Dä). - Tor: 64. (63:39) Suri (Blum, Martschini) 0:1 (Strafe angezeigt). - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Storm) gegen Dänemark, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Dänemark: Dahm; Kristensen, Jesper B. Jensen; Uldall, Daniel Nielsen; Brugisser, Bödker; Nicholas B. Jensen; Storm, Jesper Jensen, Björkstrand; Hardt, Jakobsen, Madsen; Spelling, Green, Morten Poulsen; Bau Hansen, Anders Poulsen, Starkov.</p>
<p>Schweiz: Conz; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Schlumpf, Blum; Genazzi, Leeger; Bertschy, Romy, Hollenstein; Martschini, Almond, Suri; Rüfenacht, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Scherwey; Haas.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Brunner, Bieber (beide angeschlagen) und Manzato (Ersatztorhüter). - Schüsse: Dänemark 18 (5-3-8-2); Schweiz 32 (15-8-7-2). - Powerplay-Ausbeute: Dänemark 0/4; Schweiz 0/6.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/nashville-et-vancouver-egalisent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 10:17:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/nashville-et-vancouver-egalisent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Nashville und Vancouver gleichen Serien aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/nashville-und-vancouver-gleichen-serien-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators und die Vancouver Canucks gleichen in ihren Achtelfinal-Serien in den NHL-Playoffs zum 1:1 aus. Nashvilles Roman Josi gehört zu den Torschützen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 09:14:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-18/nashville-und-vancouver-gleichen-serien-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville bezwang die Chicago Blackhawks 6:2, wobei Josi in seinem 12. Playoff-Auftritt erstmals als Skorer in Erscheinung trat - und wie. In der Schlussphase des ersten Drittels setzte der Berner Verteidiger an der eigenen Linie zu einem Solo an, dribbelte zwei Chicago-Spieler aus und traf 3,6 Sekunden vor der Sirene mit einem Handgelenk-Schuss zum 2:1.</p><p>Nashville zog im letzten Abschnitt davon, innert 139 Sekunden (53. bis 56.) kamen die Predators zu den Treffern vom 4:2 zu 6:2. Allerdings hatte das Team den Ausfall von Josis Abwehrpartner Shea Weber zu beklagen. Ob und wie lange der Captain der "Preds" mit seiner Verletzung im unteren Bereich des Körpers (wohl rechtes Bein) ausfallen wird, ist noch nicht klar. Weber wurde ungefähr bei Spielhälfte hinter dem eigenen Tor von einem Gegenspieler gecheckt.</p><p>Die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa (Assist zum 3:0) und Yannick Weber kamen beim 4:1 gegen die Calgary Flames zum ersten Playoff-Heimsieg seit der verlorenen Finalserie 2011. Der ehemalige ZSC-Stürmer Ronalds Kenins machte mit dem 3:0 (43.) alles klar. Calgarys Schweizer Keeper Jonas Hiller, im Startspiel noch zum besten Spieler gewählt, wurde 5:52 Minuten vor Schluss nach 26 Paraden durch Karri Rämö ersetzt - um dem Finnen Spielpraxis zu geben, wie Coach Bob Hartley hinterher sagte.</p><p>Wie umstritten diese kanadische Playoff-Serie werden dürfte, verdeutlichte die Massenschlägerei mit allen zehn Feldspielern 77 Sekunden vor Schluss. Die Schiedsrichter verhängten 132 der total 166 Strafminuten nach den teils zünftigen Boxeinlagen. Auch Sbisa war involviert. TV-Bilder zeigten aber, wie er und sein Gegner Corey Potter zur Belustigung der Reporter eher miteinander diskutierten und scherzten als ernsthaft kämpften.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Startniederlage an der U18-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-17/schweizer-startniederlage-an-der-u18-wm</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3015/900209936.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der U18-Auswahl gelingt der Auftakt in die Heim-WM in Zug und Luzern nicht nach Wunsch. Die Schweizer deuten bei der 1:3-Niederlage gegen Finnland vor 3317 Zuschauern ihre (grossen) Möglichkeiten an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3015/900209936.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3015/900209936.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 22:38:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-17/schweizer-startniederlage-an-der-u18-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Die Niederlage war unnötig. Die Partie verlief ausgeglichen; die Schweizer erspielten sich aber mehr und vor allem die besseren Chancen. Effizienter spielten indessen die "Suomi". Jesse Puljujärvi brachte die Finnen nach sechs Minuten in Führung. Und Patrik Laine gelang nach 75 Sekunden im zweiten Abschnitt in Überzahl das 2:1. Auch dieses Goal belegte die Vermeidbarkeit dieser Niederlage. Verteidiger Roger Karrer von den ZSC Lions kassierte die Zweiminutenstrafe für eine Spielverzögerung in den letzten Sekundenbruchteilen des ersten Abschnitts.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Die Strafen beeinflussten den Ausgang der Partie. Die Schweizer leisteten sich 20 Strafminuten, die Finnen hingegen foulten erst in der Schlussphase des Spiels. Den Finnen gelang das 2:1 mit einem Mann mehr auf dem Eis. Und beim siegsichernden 3:1 durch Vali Saarijärvi spielten beide Teams dezimiert. Jonas Siegenthaler von den ZSC Lions hatte mit einer Undiszipliniertheit 58 Sekunden vor dem dritten finnischen die Schweizer Chance, in Überzahl den Ausgleich zu erzielen, vorzeitig beendet.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Auffällig, und das war erwartet worden, spielte insbesondere Dennis Malgin von den ZSC Lions. Der 18-Jährige erzielte nach 13 Minuten solo das einzige Schweizer Goal. Ausserdem erarbeitete er zahlreiche weitere Möglichkeiten. Die Angriffslinie mit Malgin, Nico Hischier (SC Bern) und Auguste Impose (Genève-Servette) wirbelte die Finnen durcheinander. Impose vergab in der 20. Minute die grösste Schweizer Führungschance, als er beim Stand von 1:1 den Goalie umkurvte, aber aus fünf Metern Distanz das leere Goal verfehlte.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Schweiz - Finnland 1:3 (1:1, 0:1, 0:1).</span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Zug. – 3317 Zuschauer. – SR Mullner/Pitoscia (Slk/USA), Gebauer/Piche (Tsch/Ka). – Tore: 7. Puljujärvi (Laine, Valimäki) 0:1. 13. Malgin 1:1. 22. Laine (Saarijärvi/Ausschluss Karrer) 1:2. 52. Saarijärvi (Säärelä/Ausschlüsse Jonas Siegenthaler; Vainio) 1:3. – Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Jonas Siegenthaler) gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Finnland.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Jonas Siegenthaler; Karrer, Pinana; Serge Weber, Suleski; Bircher; Nico Hischier, Malgin, Impose; Marchon, Holdener, Riat; Prassl, Dominik Diem, Miranda; Forrer, Robin Fuchs, Thürkauf; Volejnicek.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 8.5pt;">Finnland: Vehviläinen; Saarijärvi, Leskinen; Vainio, Niemelainen; Valimäki, Mattila; Salo; Nattinen, Tammela, Palmu; Laine, Puljujärvi, Säärelä; Mattila, Niemela, Björkqvist; Pipponen, Tavernier; Ruotsalainen.</span></p>]]></content:encoded>

					<author>Sportinformation</author>
					<dc:creator>Sportinformation</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Startniederlage an der U18-WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/schweizer-startniederlage-an-der-u18-wm</link>
						<description><![CDATA[Der U18-Auswahl gelingt der Auftakt in die Heim-WM in Zug und Luzern nicht nach Wunsch. Die Schweizer deuten bei der 1:3-Niederlage gegen Finnland vor 3317 Zuschauern ihre (grossen) Möglichkeiten an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 22:05:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederlage war unnötig. Die Partie verlief ausgeglichen; die Schweizer erspielten sich aber mehr und vor allem die besseren Chancen. Effizienter spielten indessen die "Suomi". Jesse Puljujärvi brachte die Finnen nach sechs Minuten in Führung. Und Patrik Laine gelang nach 75 Sekunden im zweiten Abschnitt in Überzahl das 2:1. Auch dieses Goal belegte die Vermeidbarkeit dieser Niederlage. Verteidiger Roger Karrer von den ZSC Lions kassierte die Zweiminutenstrafe für eine Spielverzögerung in den letzten Sekundenbruchteilen des ersten Abschnitts.</p><p>Die Strafen beeinflussten den Ausgang der Partie. Die Schweizer leisteten sich 20 Strafminuten, die Finnen hingegen foulten erst in der Schlussphase des Spiels. Den Finnen gelang das 2:1 mit einem Mann mehr auf dem Eis. Und beim siegsichernden 3:1 durch Vali Saarijärvi spielten beide Teams dezimiert. Jonas Siegenthaler von den ZSC Lions hatte mit einer Undiszipliniertheit 58 Sekunden vor dem dritten finnischen die Schweizer Chance, in Überzahl den Ausgleich zu erzielen, vorzeitig beendet.</p><p>Auffällig, und das war erwartet worden, spielte insbesondere Dennis Malgin von den ZSC Lions. Der 18-Jährige erzielte nach 13 Minuten solo das einzige Schweizer Goal. Ausserdem erarbeitete er zahlreiche weitere Möglichkeiten. Die Angriffslinie mit Malgin, Nico Hischier (SC Bern) und Auguste Impose (Genève-Servette) wirbelte die Finnen durcheinander. Impose vergab in der 20. Minute die grösste Schweizer Führungschance, als er beim Stand von 1:1 den Goalie umkurvte, aber aus fünf Metern Distanz das leere Goal verfehlte.</p><p>Schweiz - Finnland 1:3 (1:1, 0:1, 0:1).</p><p>Zug. – 3317 Zuschauer. – SR Mullner/Pitoscia (Slk/USA), Gebauer/Piche (Tsch/Ka). – Tore: 7. Puljujärvi (Laine, Valimäki) 0:1. 13. Malgin 1:1. 22. Laine (Saarijärvi/Ausschluss Karrer) 1:2. 52. Saarijärvi (Säärelä/Ausschlüsse Jonas Siegenthaler; Vainio) 1:3. – Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Jonas Siegenthaler) gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Finnland.</p><p>Schweiz: van Pottelberghe; Stadler, Jonas Siegenthaler; Karrer, Pinana; Serge Weber, Suleski; Bircher; Nico Hischier, Malgin, Impose; Marchon, Holdener, Riat; Prassl, Dominik Diem, Miranda; Forrer, Robin Fuchs, Thürkauf; Volejnicek.</p><p>Finnland: Vehviläinen; Saarijärvi, Leskinen; Vainio, Niemelainen; Valimäki, Mattila; Salo; Nattinen, Tammela, Palmu; Laine, Puljujärvi, Säärelä; Mattila, Niemela, Björkqvist; Pipponen, Tavernier; Ruotsalainen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/la-suisse-m18-na-pas-reussi-son-entree-dans-ses-mondiaux</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 22:01:07 GMT</pubDate>
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					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Streits Trainer entlassen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/streits-trainer-entlassen</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit wird in der nächsten NHL-Saison ein neues Gesicht an Philadelphias Bande sehen. Die Flyers-Verantwortlichen feuern Trainer Craig Berube nach verpasster Qualifikation für die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 19:56:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/streits-trainer-entlassen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanadier war Anfang Oktober 2013 nach sechs Jahren als Assistent zum Headcoach aufgerückt. Nachdem Berube das Team in seiner ersten Saison in die Playoffs geführt hatte, wurde dieses Ziel heuer als Sechster der Metropolitan Division gleich um 14 Punkte verpasst.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Lugano holt wohl Tony Martensson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/lugano-holt-wohl-tony-martensson</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano verpflichtet offenbar einen weiteren Topstürmer aus dem hohen Norden. Gemäss der "Neuen Luzerner Zeitung" komplettiert der Schwede Tony Martensson das Ausländer-Quartett.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:43:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/lugano-holt-wohl-tony-martensson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell ist der 34-jährige Center mit SKA St. Petersburg im Final der Kontinental Hockey League gegen Bars Kasan engagiert. Das dürfte der Grund sein, weshalb der Transfer noch nicht offizialisiert worden ist. Martensson spielt seit fünf Jahren für das KHL-Spitzenteam, dazu kommt eine Saison mit Kasan (2008/09 als erster Meister der damals neu eingeführten Meisterschaft). In über 400 Partien im länderübergreifenden Championat brachte es der Powerplay-Spielmacher auf knapp 300 Punkte.</p><p>Der schwedische Weltmeister von 2006, der mehr als 100 Länderspiele für die "Tre Kronor" bestritten hat, soll in Lugano nach dem abermaligen Out in den Playoff-Viertelfinals für neue Impulse sorgen. Seine Landsleute Fredrik Petterson und Linus Klasen waren in der NLA-Qualifikation dieser Saison die Nummern 1 und 2 der Skorerliste. Das Duo hat, wie auch der Finne Ilari Filppula (bis 2016), weiterlaufende Verträge bis 2017 respektive 2018.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Stapleton vierter Ausländer im EHC Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/stapleton-vierter-auslaender-im-ehc-biel</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel verpflichtet für den kommende Saison den 32-jährigen Stürmer Tim Stapleton als vierten Ausländer. Der Amerikaner unterschrieb einen Einjahresvertrag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:32:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/stapleton-vierter-auslaender-im-ehc-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Stapleton absolvierte 118 Spiele in der NHL für Toronto Maple Leafs, Atlanta Trashers und Winnipeg Jets und war die letzten beiden Saisons in der KHL zuerst bei Bars Kasan und zuletzt bei Metallurg engagiert. Mit dem US-Nationalteam gewann Stapleton 2013 bei der WM in Stockholm und Helsinki die Bronzemedaille.</p><p>Für Biels Sportchef Martin Steinegger konnte mit Stapleton "unser Wunschspieler" verpflichtet werden. "Er ist ein hervorragender Schlittschuhläufer, welcher auf verschiedenen Positionen und Spielsituationen eingesetzt werden kann."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/lna-bienne-engage-tim-stapleton</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:25:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/lna-bienne-engage-tim-stapleton</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/nhl-minnesota-a-commence-par-un-succes-a-lexterieur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 08:56:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/nhl-minnesota-a-commence-par-un-succes-a-lexterieur</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Minnesota startet mit Auswärtssieg in die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/minnesota-startet-mit-auswaertssieg-in-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter und die Minnesota Wild starten siegreich in die NHL-Playoffs. Sie gewinnen auswärts gegen den Qualifikations-Zweiten aus St. Louis, 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 06:52:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-17/minnesota-startet-mit-auswaertssieg-in-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>73 Sekunden vor Schluss führte Minnesota 2:1, bevor noch drei weitere Treffer fielen. Mikael Granlund erzielte das 3:1 für Minnesota, nur 14 Sekunden später gelang den St. Louis Blues der Anschlusstreffer mit einem Shorthander. 20 Sekunden vor dem Ende sorgte Jason Pominville mit einem Powerplay-Tor für die Entscheidung.</p><p>St. Louis, das beste Team der Central Division, wachte zu spät auf. Wild-Goalie Devan Dubnyk wurde bei seinem Playoff-Debüt kaum geprüft. Nur elf Schüsse in den ersten beiden Dritteln wurden auf sein Tor abgegeben; am Ende kam er auf 19 Paraden.</p><p>Die zweite Partie findet in der Nacht auf Sonntag in St. Paul statt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz gewinnt ersten Test gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-17/schweiz-gewinnt-ersten-test-gegen-daenemark</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizer gewinnen das erste von zwei Länderspielen gegen Dänemark. Das Team von Glen Hanlon setzt sich in Rungsted 6:3 durch.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 00:32:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-17/schweiz-gewinnt-ersten-test-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Es gebe keine einfachen Gegner mehr, betonen Spieler immer wieder. Tatsächlich taten sich die Schweizer gegen Dänemark lange sehr schwer. Dass sie die Skandinavier im 25. Vergleich dennoch zum 23. Mal bezwangen, verdankten sie einem verbesserten Powerplay. Nachdem sie in den ersten vier Testspielen der unmittelbaren WM-Vorbereitung gegen Finnland (4:1, 0:2) und Russland (3:4 n.V., 3:2 n.P.) bloss einmal in Überzahl getroffen hatten, waren sie diesmal dreimal erfolgreich - einmal mit zwei Mann mehr.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Bei fünf gegen drei Feldspielern benötigten die Gäste bloss 21 Sekunden, ehe Romain Loeffel mit einem Weitschuss von der blauen Linie zum 1:1 (7.) reüssierte. Bei der dritten und fünften Zweiminuten-Strafe gegen die Dänen dauerte es 33 respektive 21 Sekunden bis zu den Torerfolgen von Lino Martschini (22./2:1) und Gaëtan Haas (43./4:2). Nach den weiteren Treffern von Tristan Scherwey (48.) und Denis Hollenstein (55.) zum 6:2 gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr</p>
<p>Berauschend war der Auftritt der Schweizer aber trotz des klares Resultates nicht. Sie überzeugten jedoch mit einer guten Effizienz, benötigten sie doch für die sechs Tore bloss 28 Schüsse. Hinten ist allerdings eine Steigerung erforderlich. Vor allem in den ersten 40 Minuten offenbarte die SIH-Auswahl in der Defensive einige Schwächen, liess sie sich immer wieder zu einfach ausspielen, was Morten Madsen zum 1:0 (3.) und 2:2 (28.) zweimal bestrafte.</p>
<p>Das zweite Länderspiel gegen Dänemark findet am Samstag in Rödovre statt.<br /><br /></p>
<p><strong>Dänemark - Schweiz 3:6 (1:1, 1:2, 1:3)</strong></p>
<p>Rungsted. - 2015 Zuschauer. - SR Hicks (Gb)/Toppel (Dä), Hansen/Jensen (Dä). - Tore: 3. (2:00) Madsen (Hardt, Jakobsen) 1:0. 7. Loeffel (Blum/Ausschlüsse Kristensen, Nicholas B. Jensen) 1:1. 22. Martschini (Loeffel, Grossmann/Ausschluss Björkstrand) 1:2. 28. Madsen (Hardt, Jakobsen) 2:2. 30. Almond (Haas, Suri) 2:3. 43. Haas (Bertschy/Ausschluss Jakobsen) 2:4. 48. Scherwey (Sannitz, Genazzi) 2:5. 55. Hollenstein (Bertschy) 2:6. 57. Rasmus Nielsen (Anders Poulsen, Hansen) 3:6. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Dänemark, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Dänemark: Galbraith; Brugisser, Rasmus Nielsen; Kristensen, Jesper B. Jensen; Uldall, Daniel Nielsen; Nicholas B. Jensen; Staal, Green, Morten Poulsen; Storm, Jesper Jensen, Björkstrand; Hardt, Jakobsen, Madsen; Hansen, Anders Poulsen, Starkov.</p>
<p>Schweiz: Manzato; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Schlumpf, Blum; Genazzi, Leeger; Bertschy, Romy, Hollenstein; Martschini, Almond, Suri; Rüfenacht, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Scherwey; Haas.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Brunner, Bieber (beide angeschlagen) und Conz (Ersatztorhüter). - Schüsse: Dänemark 24 (8-10-6); Schweiz 28 (10-8-10). - Powerplay-Ausbeute: Dänemark 0/3; Schweiz 3/6.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/amical-la-suisse-deroule-face-au-danemark</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 22:09:27 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Schweiz gewinnt ersten Test gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/schweiz-gewinnt-ersten-test-gegen-daenemark</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer gewinnen das erste von zwei Länderspielen gegen Dänemark. Das Team von Glen Hanlon setzt sich in Rungsted 6:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 22:04:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/schweiz-gewinnt-ersten-test-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es gebe keine einfachen Gegner mehr, betonen Spieler immer wieder. Tatsächlich taten sich die Schweizer gegen Dänemark lange sehr schwer. Dass sie die Skandinavier im 25. Vergleich dennoch zum 23. Mal bezwangen, verdankten sie einem verbesserten Powerplay. Nachdem sie in den ersten vier Testspielen der unmittelbaren WM-Vorbereitung gegen Finnland (4:1, 0:2) und Russland (3:4 n.V., 3:2 n.P.) bloss einmal in Überzahl getroffen hatten, waren sie diesmal dreimal erfolgreich - einmal mit zwei Mann mehr.</p><p>Bei fünf gegen drei Feldspielern benötigten die Gäste bloss 21 Sekunden, ehe Romain Loeffel mit einem Weitschuss von der blauen Linie zum 1:1 (7.) reüssierte. Bei der dritten und fünften Zweiminuten-Strafe gegen die Dänen dauerte es 33 respektive 21 Sekunden bis zu den Torerfolgen von Lino Martschini (22./2:1) und Gaëtan Haas (43./4:2). Nach den weiteren Treffern von Tristan Scherwey (48.) und Denis Hollenstein (55.) zum 6:2 gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr</p><p>Berauschend war der Auftritt der Schweizer aber trotz des klares Resultates nicht. Sie überzeugten jedoch mit einer guten Effizienz, benötigten sie doch für die sechs Tore bloss 28 Schüsse. Hinten ist allerdings eine Steigerung erforderlich. Vor allem in den ersten 40 Minuten offenbarte die SIH-Auswahl in der Defensive einige Schwächen, liess sie sich immer wieder zu einfach ausspielen, was Morten Madsen zum 1:0 (3.) und 2:2 (28.) zweimal bestrafte.</p><p>Das zweite Länderspiel gegen Dänemark findet am Samstag in Rödovre statt.</p><p>Dänemark - Schweiz 3:6 (1:1, 1:2, 1:3)</p><p>Rungsted. - 2015 Zuschauer. - SR Hicks (Gb)/Toppel (Dä), Hansen/Jensen (Dä). - Tore: 3. (2:00) Madsen (Hardt, Jakobsen) 1:0. 7. Loeffel (Blum/Ausschlüsse Kristensen, Nicholas B. Jensen) 1:1. 22. Martschini (Loeffel, Grossmann/Ausschluss Björkstrand) 1:2. 28. Madsen (Hardt, Jakobsen) 2:2. 30. Almond (Haas, Suri) 2:3. 43. Haas (Bertschy/Ausschluss Jakobsen) 2:4. 48. Scherwey (Sannitz, Genazzi) 2:5. 55. Hollenstein (Bertschy) 2:6. 57. Rasmus Nielsen (Anders Poulsen, Hansen) 3:6. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Dänemark, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Dänemark: Galbraith; Brugisser, Rasmus Nielsen; Kristensen, Jesper B. Jensen; Uldall, Daniel Nielsen; Nicholas B. Jensen; Staal, Green, Morten Poulsen; Storm, Jesper Jensen, Björkstrand; Hardt, Jakobsen, Madsen; Hansen, Anders Poulsen, Starkov.</p><p>Schweiz: Manzato; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Schlumpf, Blum; Genazzi, Leeger; Bertschy, Romy, Hollenstein; Martschini, Almond, Suri; Rüfenacht, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Scherwey; Haas.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Brunner, Bieber (beide angeschlagen) und Conz (Ersatztorhüter). - Schüsse: Dänemark 24 (8-10-6); Schweiz 28 (10-8-10). - Powerplay-Ausbeute: Dänemark 0/3; Schweiz 3/6.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Mark Bastl und Sven Berger wechseln zu Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/mark-bastl-und-sven-berger-wechseln-zu-ambri</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta verpflichtete für die nächsten beiden Saisons Mark Bastl von den Lions und Sven Berger von den Lakers]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 18:52:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/mark-bastl-und-sven-berger-wechseln-zu-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 34-jährige Stürmer Bastl spielte in den letzten acht Jahren bei den ZSC Lions und hat bisher in 552 NLA-Spielen 195 Skorerpunkte erzielt (91 Tore, 104 Assists). Der 27-jährige Verteidiger Berger spielte mit Ausnahme der Saison 2011/12 (Kloten Flyers) immer bei den Rapperswil-Jona Lakers. In 449 NLA-Spielen kam er auf 64 Skorerpunkte (13/51).</p><p>Zudem wurde der Vertrag mit Captain Paolo Duca (33) ebenfalls um zwei Jahre verlängert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>SCL Tigers verlängern Vertrag mit Gustafsson nicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/scl-tigers-verlaengern-vertrag-mit-gustafsson-nicht</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers trennen sich nach dem Aufstieg in die NLA von Erfolgscoach Bengt-Ake Gustafsson und auch der Vertrag mit Assistenztrainer Peter Andersson wird nicht verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 12:31:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/scl-tigers-verlaengern-vertrag-mit-gustafsson-nicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die personelle Veränderung erwarten die SCL Tigers neue Impulse, um die Mannschaft weiterzuentwickeln. Für die Verantwortlichen war der 57-jährige Schwede zu ruhig, das Team brauche einen Cheftrainer mit einem "aktiveren Führungsstil".</p><p>Gustafsson kann diesen Entscheid nicht nachvollziehen. Der Erfolgscoach, der mit Schweden Weltmeister und Olympiasieger geworden ist, hat das Team im Herbst 2013 in einer schwierigen Situation übernommen. Das Ziel, nach dem Abstieg innerhalb von drei Jahren wieder aufzusteigen, erreichte der ruhige Schwede bereits nach zwei Saison.</p><p>In der abgelaufenen Spielzeit gewannen die SCL Tigers 51 von 67 Spielen, holten souverän den NLB-Meistertitel und schafften ebenso souverän in der Ligaqualifikation gegen die Rapperswil-Jona Lakers den Aufstieg.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/le-contrat-de-gustafsson-non-renouvele-par-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 12:08:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/le-contrat-de-gustafsson-non-renouvele-par-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/winterthour-promu-en-lnb-pas-de-licence-pour-arosa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 11:55:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/winterthour-promu-en-lnb-pas-de-licence-pour-arosa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Winterthur steigt in die NLB auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/winterthur-steigt-in-die-nlb-auf</link>
						<description><![CDATA[Die National League erteilt dem EHC Winterthur, dem Meister der abgelaufenen Erstligasaison, eine Lizenz für die National League B, nicht aber dem EHC Arosa.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 11:47:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/winterthur-steigt-in-die-nlb-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Winterthurer den vorgelegten Vertrag bis am 30. April unterschreiben, umfasst die zweithöchste Spielklasse in der kommenden Saison wieder zehn Mannschaften.</p><p>Ursprünglich hatten drei weitere Vereine eine Zukunft in der NLB geplant. Das Projekt SC Herisau platzte nach dem Abstieg der Rapperswil-Jona Lakers, der HC Sion hatte sein Gesuch zurückgezogen und dem EHC Arosa, der sportlich in die zweite Liga abgestiegen ist, wurde die Lizenz verweigert. Als Grund gab die National League in einem Communiqué bekannt, dass die sportliche und finanzielle Basis nicht ausreichend genug sei.</p><p>Arosa sei offiziell kein Farmteam eines NLA-Vereines und müsste damit mit deutlich vervielfachten Erträgen teure Transfers tätigen, um konkurrenzfähig zu sein, heisst es in der Verbandsmitteilung weiter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Entscheide der Lizenzkommission zu NL B-Aufstiegsgesuchen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/entscheide-der-lizenzkommission-zu-nl-b-aufstiegsgesuchen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2860/ostmeister_5_gross.jpg?c.focalPoint=0.5075,0.51310861423221&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bis Freitag, 27. März 2015, sind bei der National League fristgerecht NL B-Aufstiegsgesuche des EHC Winterthur, EHC Arosa, HC Sion-Nendaz 4 Vallées und des SC Herisau als Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers eingegangen. Die Lizenzkommission hat diese nun geprüft und Entscheide gefällt.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2860/ostmeister_5_gross.jpg?c.focalPoint=0.5075,0.51310861423221&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2860/ostmeister_5_gross.jpg?c.focalPoint=0.5075,0.51310861423221&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 10:55:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/entscheide-der-lizenzkommission-zu-nl-b-aufstiegsgesuchen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Beschlüssen der NLV vom 11. Februar 2015, den Aufstieg in die National League B mit gelockerten Kriterien und neuen Einstiegsmöglichkeiten als Farmteam zu ermöglichen, aber gleichzeitig die sportliche Qualität der NLB und die Nachhaltigkeit von neuen NLB Clubs im Auge zu behalten, haben der EHC Winterthur, der EHC Arosa, Sion-Nendaz 4 Vallées und der SC Herisau als Farmteam der Lakers Aufstiegsgesuche bei der National League eingereicht.</p>
<p><strong>EHC Winterthur<br /></strong>Die Lizenzkommission hat entschieden, dem EHC Winterthur einen Aufstieg in die NL B mit Auflagen zu ermöglichen. Dem Club liegt ein Vertrag mit der Liga vor und sofern dieser Vertrag bis zum 30. April unterzeichnet wird, kann der EHC Winterthur ab der Saison 2015/16 an der Meisterschaft der NL B teilnehmen.</p>
<p><strong>EHC Arosa<br /></strong>Die Lizenzkommission hat entschieden, dem Gesuch des Traditionsclubs Arosa, der in der abgelaufenen Saison in die 2. Liga abgestiegen ist, nicht zu entsprechen. Die sportliche Basis bezüglich Nachwuchs und bestehendem Kader der ersten Mannschaft, ohne „Farmteam“ eines NLA Clubs zu sein und ohne dokumentierte Partnerschaften bedeutet eine starke Abhängigkeit von Transfers. Daraus ergebenden sich sehr hohe Kosten . Zudem müssten die aktuellen Erträge des Clubs in kürzester Zeit vervielfacht werden, um einen entsprechenden Betrieb auch nachhaltig finanzieren zu können. In der Gesamtheit der Betrachtungen wurde ein Eintreten auf das Gesuch zum jetzigen Zeitpunkt erstinstanzlich abgelehnt. Der EHC Arosa kann gegen diesen Entscheid bis am 25. April Rekurs einlegen.</p>
<p><strong>SC Herisau als Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers<br /></strong>Bedingt durch den sportlichen Abstieg der Lakers aus der NL A ist das Projekt in Herisau hinfällig geworden.</p>
<p><strong>HC Sion-Nendaz 4 Vallées<br /></strong>Der HC Sion-Nendaz 4 Vallées hat nach reiflichen Überlegungen und Diskussionen mit dem möglichen Partner HC Lausanne und mit der Liga entschieden, das Gesuch zurück zu ziehen und allenfalls weiter an der Basis zu arbeiten, damit künftig eine Promotion avisiert werden kann.</p>
<p>Den Clubs steht mit einer Frist von 10 Tagen eine Rekursmöglichkeit gegen die Entscheide offen. <br /><br /><strong>Ueli Schwarz, Director National League:</strong> " Die formell korrekten und vollständigen Gesuche wurden sorgfältig geprüft. Der Schritt für einen Aufsteiger ist in jeder Hinsicht eine grosse Herausforderung und eine solide sportliche und finanzielle Basis ist daher unabdingbar. Der Auftrag der Clubs lautete, die Nachhaltigkeit eines Aufstiegsprojektes ebenso in Betracht zu ziehen, wie Wahrung der sportlichen Qualität der NLB. In der Beurteilung der Gesuche verfügt Winterthur über die klar besten Voraussetzungen, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Arosa und die restlichen Gesuchsteller, sowie weitere Interessenten haben nun Gelegenheit, ein Jahr lang weitere Basisarbeit zu leisten, um eventuell später für den grossen Schritt noch solider vorbereitet zu sein."</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director National League unter +41 79 406 01 89 oder </strong><a href="mailto:ueli.schwarz@sihf.ch"><strong>ueli.schwarz@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Hillers Paraden ermöglichen Calgary das Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/hillers-paraden-ermoeglichen-calgary-das-break</link>
						<description><![CDATA[Ein starker Jonas Hiller führt die Calgary Flames zum Auftakt der NHL-Playoffs in Vancouver zum 2:1-Auswärtssieg. Roman Josi verliert mit den Nashville Predators zuhause in der zweiten Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 07:37:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/hillers-paraden-ermoeglichen-calgary-das-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller zeigte insgesamt 29 Paraden und wurde zum besten Spieler der Partie gewählt. Der Appenzeller verhinderte mit einigen Glanzparaden mehrmals den Führungstreffer der Canucks. In der 33. Minute musste er sich jedoch Rokkie Bo Horvat geschlagen geben. Es blieb Hillers einziger Gegentreffer. Calgary gab sich nicht auf und drehte das Spiel mit zwei Toren im Schlussdrittel. In der 48. Minute gelang David Jones der Ausgleich und 30 Sekunden vor Schluss erzielte Kris Russell das 2:1-Siegtor. Damit gelang den Flames, bei denen Raphael Diaz weiterhin verletzt ausfällt, das frühe Break in der Best-of-7-Serie.</p><p>Bei Vancouver zogen sowohl Luca Sbisa als auch Yannick Weber keinen guten Abend ein. Weber ermöglichte mit einem Fehlpass den 1:1-Ausgleichstreffer, Sbisa stand sogar bei beiden Gegentoren auf dem Eis.</p><p>Auch Roman Josi musste mit den Nashville Predators zum Playoff-Auftakt als Verlierer vom Eis. Im ersten Heimspiel gegen die Chicago Blackhawks fiel die Entscheidung erst in der zweiten Verlängerung. Nach 87:49 Minuten gelang Duncan Keith der entscheidende Treffer zum 4:3. Nashville gab dabei eine 3:0-Führung nach 20 Minuten aus der Hand. Josi erhielt mit 39:17 Minuten am meisten Einsatzzeit aller Spieler und beendete die Partie mit einer Minus-1-Bilanz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/jonas-hiller-ecoeure-vancouver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 07:18:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/jonas-hiller-ecoeure-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz bestreitet zwei WM-Testspiele in Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/schweiz-bestreitet-zwei-wm-testspiele-in-daenemark</link>
						<description><![CDATA[In der dritten Woche der WM-Vorbereitung tritt das Schweizer Nationalteam heute und am Samstag zweimal in Dänemark an. Es gilt, den guten Trend fortzusetzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 06:23:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/schweiz-bestreitet-zwei-wm-testspiele-in-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer spielen nahezu mit der gleichen Equipe wie bei den starken Auftritten gegen Weltmeister Russland (3:4 n.V. und 3:2 n.P.) in der vergangenen Woche. Einzig der junge Zuger Stürmer Fabrice Herzog wurde aus dem Kader gestrichen. Zudem fehlen der angeschlagene Damien Brunner und Matthias Bieber. Letzterer flog zwar am Montag mit nach Kopenhagen, kehrte aber wegen Rückenproblemen in die Schweiz zurück. Somit gehören der Mannschaft zwei Goalies, acht Verteidiger und 13 Stürmer an.</p><p>Berra an WM dabei</p><p>An Motivation fehlt es gegen die Dänen nicht, da etwa die Hälfte des Teams nach den beiden Testpartien in Kopenhagens Vororten Rungsted und Rödovre ausgewechselt werden dürfte. Von daher müssen die auf der Kippe stehenden Spieler zeigen, warum sie an der WM in Prag (1. bis 17. Mai) dabei sein sollen. Neues gibt es bezüglich Verstärkungen aus der NHL. Reto Berras Manager André Rufener bestätigte, dass der Goalie der Colorado Avalanche bei der WM zur Verfügung steht. Der Zürcher hatte sich zuletzt in Bestform präsentiert, obwohl er in dieser Saison bloss zu 24 Einsätzen (fünf in der AHL) kam, wobei er nur 14 Partien über die gesamte Dauer bestritt. Auch Mark Streit dürfte in Prag auflaufen. Der Verteidiger der Philadelphia Flyers, der mittlerweile in die Heimat zurückgekehrt ist, sagte Ende März, dass er gerne nochmals für die Schweiz spielen würde.</p><p>Nach Finnland (4:1 und 0:2) und Russland ist Dänemark der erste Gegner in der unmittelbaren WM-Vorbereitung, der auf dem Papier schwächer ist wie die Schweiz. Auch die Bilanz spricht mit 22 Siegen und einem Unentschieden in 24 Vergleichen ganz klar zu Gunsten der SIH-Auswahl. Die einzige Niederlage erlitten die Schweizer im April 2011 im vorletzten Duell gegen die Dänen, als sie in Ambri 2:3 nach Penaltyschiessen verloren. Im letzten Aufeinandertreffen an der WM 2013 in Stockholm setzte es in der Vorrunde einen 4:1-Sieg ab. "Man soll einen Gegner nicht unterschätzen, nur weil er auf dem Papier schwächer ist als der vorherige", sagte Denis Hollenstein. "Das sind alles Profis, und jeder kann jeden schlagen. Sie spielen zuhause und sind heiss. Ich freue mich auf die beiden Partien."</p><p>Hollenstein ist derzeit nicht nur der Captain der Mannschaft, er überzeugte bisher auch spielerisch. Gegen Finnland (2) und Russland (1) erzielte er drei Tore. Insgesamt war er in den sechs Partien unter dem neuen Nationaltrainer Glen Hanlon fünfmal erfolgreich. War es schwierig, das neue System zu adaptieren? "Eishockey bleibt Eishockey, auch wenn man ein neues System spielt. Natürlich war es für uns eine Umstellung, aber wir haben nun bereits einige Wochen trainiert und auch während der Saison an den Vorbereitungsturnieren in diesem System gespielt."</p><p>Überhaupt ist Hollenstein mit der bisherigen Vorbereitung zufrieden: "Ich denke, wir haben in den vergangenen Partien gezeigt, dass schon vieles gut funktioniert und wir eine Mannschaft sind, die diesen Namen auch verdient." Verbesserungspotenzial sieht der Klotener Stürmer indes noch in jedem Bereich. Vor allem im Powerplay ist eine Steigerung nötig, gelang doch gegen Finnland und Russland in zehn Versuchen bloss ein Überzahl-Treffer. Und wie sieht der Gameplan gegen Dänemark aus? "Raus gehen, Spass haben und dass jeder für jeden kämpft", so Hollenstein. Gelingt dies, sollte weiteren Erfolgserlebnissen nichts im Weg stehen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweiz geht an U18-WM als Aussenseiter an den Start</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/schweiz-geht-an-u18-wm-als-aussenseiter-an-den-start</link>
						<description><![CDATA[Zum ersten Mal seit 15 Jahren organisiert der Schweizer Eishockeyverband wieder eine Junioren-WM. In Zug und Luzern wird ab heute und während elf Tagen eine Talentschau vom feinsten geboten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 06:11:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-16/schweiz-geht-an-u18-wm-als-aussenseiter-an-den-start</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>2000 in Kloten und Weinfelden erreichten die Schweizer die Halbfinals. Jungstars wie Mikko Koivu, Kari Lehtonen, Tuomo Ruutu und Ilja Kowaltschuk prägten damals das Turnier. Seither machten auch Alexander Owetschkin, Jewgeni Malkin, Tuuka Rask, Phil Kessel, Patrick Kane, Steven Stamkos, Matt Duchene oder Jordan Eberle an U18-Titelkämpfen erstmals auf sich aufmerksam. Der Slogan, heute schon die Stars von morgen zu sehen, passt auf eine U18-WM bestens.</p><p>Die Schweizer steigen in diesen Vergleich wie jedes Jahr als Abstiegskandidat. 2001 in Helsinki erreichte die Schweizer Auswahl sensationell den Final gegen Russland (2:6). Damals verfügten die Schweizer indessen über einen Ausnahmejahrgang. Die Hälfte schaffte es später auch in die A-Nationalmannschaft. 17 Akteure von damals spielen immer noch in der NLA. Die Stars waren Tobias Stephan, Severin Blindenbacher, Beat Forster und Andres Ambühl. Seither gelang den Schweizern an der U18-WM kein Exploit mehr. Sieben Mal kämpften die Schweizer gegen den Abstieg, zweimal stiegen sie in die B-Gruppe ab, die Viertelfinals bedeuteten stets die Endstation.</p><p>Nur der Heimvorteil spricht dafür, dass es diesmal anders enden könnte. In 22 Vorbereitungsspielen setzte es bloss sechs Siege ab; selbst gegen Deutschland gewannen die Schweizer nur zwei von fünf Vorbereitungsspielen. Gegen drei der vier Vorrundengegner, gegen Kanada (1:5), Finnland (0:5, 4:5 und 3:9) und Tschechien (0:8), setzte es teils empfindliche Niederlagen ab. Nur gegen Aufsteiger Lettland testeten die Schweizer nie.</p><p>Andererseits treten die Schweizer diese Saison in Zug erstmals in Bestbesetzung an: Denis Malgin und Jonas Siegenthaler bestritten bis letzten Samstag mit den ZSC Lions noch den Playoff-Final. Und bis Weihnachten verstärkte eine Handvoll Akteure bereits die U20-Auswahl. "Wir sind froh, dass es endlich los geht", freut sich Coach Manuele Celio. "Die Spieler brennen darauf zu zeigen, was in ihnen steckt."</p><p>Das Turnier beginnt heute Donnerstag mit je zwei Partien in Zug und Luzern. Die Schweizer, die sämtliche Partien in Zug bestreiten, starten am Freitagabend gegen Finnland und am Samstagabend gegen Kanada ins Turnier. Am Montag und Dienstag folgen die Partien gegen Lettland und Tschechien. Aus den beiden Fünfergruppen erreichen je vier Teams die Viertelfinals vom Donnerstag. Die beiden Letzten der Vorrunde bestreiten eine Best-of-3-Serie gegen den Abstieg.</p><p>Das Schweizer Aufgebot:</p><p>Tor (3): Tim Guggisberg (ZSC Lions). Daniel Muff (Zug). Joren van Pottelberghe (Linköping/Sd). – Verteidigung (7): Alain Bircher (Kloten Flyers). Roger Karrer (ZSC Lions). Christian Pinana (Ambri-Piotta). Jonas Siegenthaler (ZSC Lions).. Livio Stadler (Zug). Kristian Suleski (Biel). Serge Weber (Kloten Flyers). – Sturm (13): Dominik Diem (ZSC Lions). Sandro Forrer (Zug). Robin Fuchs (La Chaux-de-Fonds). Nico Hischier (Bern). Makai Holdener (Malmö Redhawks/Sd). Auguste Impose (Genève-Servette). Denis Malgin (ZSC Lions). Nathan Marchon (Fribourg-Gottéron). Marco Miranda (ZSC Lions). Raphael Prassl (ZSC Lions). Damien Riat (Malmö Redhawks/Sd). Calvin Thürkauf (Zug). Dominik Volejnicek (Zug). – Trainer: Manuele Celio.</p>]]></content:encoded>

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				<title>NHL-Playoffs beginnen in der Nacht auf Donnerstag</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-15/nhl-playoffs-beginnen-in-der-nacht-auf-donnerstag</link>
						<description><![CDATA[In der Nacht auf Donnerstag beginnen in der NHL die Playoffs. Gleich sieben Schweizer dürfen vom Stanley-Cup-Triumph träumen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 06:47:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-15/nhl-playoffs-beginnen-in-der-nacht-auf-donnerstag</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit David Aebischer und Martin Gerber können sich bislang zwei Schweizer Stanley-Cup-Sieger nennen. Ersterer spielte in den Playoffs allerdings nur während 32 Sekunden, Gerber brachte es auf immerhin sechs Einsätze, wovon zwei über die gesamte Distanz. Diesmal nehmen die meisten der in der entscheidenden Meisterschaftsphase engagierten Schweizer mehr als eine Nebenrolle ein. Hoffnungen auf die Trophäe dürfen sich alle machen, dermassen ausgeglichen ist die Liga. Calgary, das punktemässig schlechteste der 16 für die Playoffs qualifizierten Teams, hat in den 82 Partien der Regular Season nur 16 Zähler weniger geholt als die New York Rangers, die Nummer 1 der Liga.</p><p>Bei Vancouver und Calgary figurieren zum Playoff-Auftakt je zwei Schweizer im Kader - Luca Sbisa und Yannick Weber bei den Canucks sowie Jonas Hiller und Raphael Diaz bei den Flames. Vancouver und Calgary spielen zum siebenten Mal in den Playoffs gegeneinander, zum siebenten Mal auch in der ersten Runde. Die Bilanz lautet 4:2 für die Flames. In den letzten drei Serien fiel die Entscheidung jeweils erst in der siebenten und letzten Partie, und zwar immer in der Verlängerung. Zudem erreichten beide Equipen zweimal den Final, nachdem sie sich im direkten Aufeinandertreffen durchgesetzt hatten - Calgary gewann 1989 gar den einzigen Titel der Vereinsgeschichte. Die Vergangenheit gibt also Anlass zur Hoffnung.</p><p>Sbisa erwartet enge Serie</p><p>"Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir etwas erreichen", sagte Sbisa, der seinen Vertrag kürzlich um drei Jahre verlängerte. "Ausser Tampa Bay haben wir alle Topteams geschlagen." Der Zuger Verteidiger erachtet es als Vorteil, dass die Canucks hart um die Playoff-Teilnahme kämpfen mussten. Gegen die Flames erwartet er eine enge Serie. "Sie sind das am härtesten arbeitende Team der Liga" so Sbisa. "Spielerisch dagegen sind wir besser, und wir haben mehr Erfahrung." Weber stimmt positiv, dass auch die dritte und vierte Linie stark auftritt. "Das gibt dem Trainer mehr Freiheiten bei der Verteilung der Eiszeit", so der Berner Verteidiger, der endgültig den Durchbruch bei Vancouver geschafft hat.</p><p>Calgary erreichte erstmals seit 2009 wieder die Playoffs und hat seit 2004 keine Runde mehr überstanden. Dieser Durststrecke soll nun ein Ende gesetzt werden. "Wenn die Mannschaft hart arbeitet und wir unser Spiel spielen, haben wir immer eine Chance", sagte Hiller. Spannung scheint jedenfalls garantiert.</p><p>Josi nicht beunruhigt</p><p>Roman Josi und Kevin Fiala treffen mit Nashville auf Chicago. Die Predators, die zuvor zweimal hintereinander die Playoffs verpasst haben, blicken auf eine überzeugende Regular Season zurück. Lange besassen sie gar Chancen auf den 1. Rang in der Western Conference. Am Ende schwächelten sie aber mit sechs Niederlagen in Folge. "Wir haben nicht so konstant gespielt", begründete Josi die Negativserie. Vielleicht habe wegen der feststehenden Playoff-Qualifikation der letzte Zacken gefehlt. Beunruhigt ist er deswegen nicht. "Wir wissen, was wir können." Vor eigenem Publikum war Nashville in dieser Saison gar das zweiterfolgreichste Team, weshalb der Heimvorteil ein entscheidendes Plus sein könnte.</p><p>Gegen Chicago wird es allerdings alles andere als einfach. Die Blackhawks verfügen über alles, um zum dritten Mal in den letzten sechs Jahren (nach 2010 und 2013) den Titel zu gewinnen. Dies umso mehr, als Patrick Kane vor einem schon beinahe wundersamen Comeback steht. Der Ex-Bieler erlitt am 24. Februar einen Schlüsselbeinbruch. Kane, der in 61 Saisonspielen 64 Punkte erzielt hat, war 2013 zum MVP der Playoffs gekürt worden. "Sie sind ein sehr komplettes Team", sagte Josi. "Du kannst gegen keine Linie vom Gas gehen. Die Spiele gegen sie sind immer sehr ausgeglichen." Der Berner Verteidiger freut sich riesig auf die kommende Zeit. "Das Ziel ist, den Stanley Cup zu gewinnen. Der Weg ist aber extrem lang." Während Josi bei Nashville gesetzt ist, dürfte der wieder ins Team beorderte Fiala im Normalfall überzählig sein.</p><p>"Harter Test" für Niederreiter und Minnesota</p><p>Nino Niedereiter und Minnesota bekommen es mit St. Louis zu tun. Die Wild haben 28 der letzten 40 Partien für sich entschieden und gehen mit einem sehr guten Gefühl in die Playoffs. Die Wende zum Guten nach einer schwachen ersten Saisonhälfte brachte die Verpflichtung von Torhüter Devan Dubnyk, der bloss etwas mehr als zwei Gegentore pro Begegnung zugelassen hat. Sie hätten ein neues Gesicht in der Garderobe gebraucht, sagte Niederreiter.</p><p>Vor allem auswärts war Minnesota zuletzt sehr stark. Vor der 2:4-Niederlage bei den Blues zum Abschluss der Qualifikation hatten die Wild zwölfmal hintereinander auf fremdem Eis gewonnen. "St. Louis wird ein harter Test", erklärte Niederreiter. Der Churer erwartet nicht viele Tore, da beide Teams in der Defensive sehr stark seien. Das Ziel sei, sicher eines der beiden ersten Auswärtsspiele zu gewinnen, so Niederreiter, der schon 24 Saisontore auf dem Konto hat. Zu Beginn wird der Bündner in einer Linie mit Thomas Vanek und Charlie Coyle stürmen. St. Louis war zuletzt in den Playoffs wenig erfolgreich und entschied in den letzten drei Saisons bloss eine Serie für sich.</p><p>NHL. Playoff-Achtelfinals (best of 7). Eastern Conference: New York Rangers - Pittsburgh Penguins, Washington Capitals - New York Islanders, Montreal Canadiens - Ottawa Senators, Tampa Bay Lightning - Detroit Red Wings. - Western Conference: Anaheim Ducks - Winnipeg Jets, Vancouver Canucks (Sbisa, Weber) - Calgary Flames (Diaz, Hiller), St. Louis Blues - Minnesota Wild (Niederreiter), Nashville Predators (Josi, Fiala) - Chicago Blackhawks. - Erste Spiele in der Nacht auf Donnerstag.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Aufgebot für U18 Weltmeisterschaft und live stream</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-14/aufgebot-fuer-u18-weltmeisterschaft-und-live-stream</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer U18 WM-Team steht fest. Für die unmittelbar anstehende Heim-Weltmeisterschaft in Zug und Luzern hat Headcoach Manuele Celio 23 Spieler nominiert. Neu zum Team gestossen sind die beiden NLA Playoff-Finalisten Jonas Siegenthaler und Denis Malgin welche für die ZSC Lions im Einsatz waren.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>U18</category>

				<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:37:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-14/aufgebot-fuer-u18-weltmeisterschaft-und-live-stream</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>U18 Nationaltrainer Manuele Celio hat sein Kader für die Heimweltmeisterschaft in Zug und Luzern vom 16. bis 26. April 2015 bestimmt. Das Team setz sich aus 3 Torhütern, 7 Verteidigern und 13 Stürmer zusammen. Neu zum Team gestossen sind Verteidiger Jonas Siegenthaler und Stürmer Denis Malgin (beide GCK Lions) welche für den NL A Playoff-Finalisten ZSC Lions im Einsatz waren.</p>
<p>Manuele Celio zu seinem WM-Aufgebot: „Nach einer intensiven Vorbereitungszeit brennen wir darauf am kommenden Freitag vor heimischem Publikum in die Weltmeisterschaft starten zu können. Die Motivation ist hoch und die Spieler freuen sich der Schweiz zeigen zu können, was ihn ihnen steckt."</p>
<p><strong>Live-Stream auf blick.ch</strong></p>
<p>Die U18 Nationalmannschaft startet am kommenden Freitag, 17. April 2015, ins WM-Turnier. In der Gruppe B eingeteilt wartet als erster Gegner Finnland. Alle Schweizer Spiele werden exklusiv im Live-Stream auf blick.ch übertragen. <span><a href="http://www.blick.ch/sport/eishockey/">Link zum Stream</a></span></p>
<p><strong><span>Elektronischer Media Guide</span></strong></p>
<p>Swiss Ice Hockey bietet Medienschaffenden wie Fans für die U18 Nationalmannschaft einen elektronischen Media Guide. Dieser steht als kostenloser Download zur Verfügung und liefert umfassende Informationen und Verlinkungen zum Schweizer Team. <a href="http://www.sihf.ch/media/2988/mediaguide_u18_nationalteam.pdf">Link zum Media Guide</a></p>
<p><strong><span>Die Vorrunden-Spiele der U18 </span></strong><strong>Nationalmannschaft:</strong></p>
<p>Freitag 17.4.                 19.45 Uhr FIN-SUI          Bossard Arena (Zug)</p>
<p>Samstag 18.4.              18.45 Uhr SUI-CAN         Bossard Arena (Zug)</p>
<p>Montag 20.4.                19.45 Uhr SUI-LAT          Bossard Arena (Zug)</p>
<p>Dienstag 21.4.              19.45 Uhr CZE-SUI          Bossard Arena (Zug)</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere nützliche Links:</strong></p>
<p>Offizielle U18 WM-Webseite: <span><a href="http://www.powerofthefuture.ch/">www.powerofthefuture.ch</a></span>  </p>
<p>Ticketvorverkauf: <span><a href="http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/">http://u18worlds2015.iihf.com/en/tickets/</a></span></p>
<p> </p>
<p><strong>Das Aufgebot für die U18 Heim-Weltmeisterschaft:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Guggisberg Tim (ZSC Lions), Muff Daniel (EV Zug), Van Pottelberghe Joren (Linköpings Hockey Club / SWE)</p>
<p><strong>Verteidiger (7): </strong>Bircher Alain (Kloten Flyers), Karrer Roger (ZSC Lions), Pinana Christian (HC Ambri-Piotta), Siegenthaler Jonas (GCK Lions), Stadler Livio (EV Zug), Suleski Kristian (EHC Biel), Weber Serge (Kloten Flyers)</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Diem Dominik (ZSC Lions), Forrer Sandro (EV Zug), Fuchs Robin (HC La Chaux-de-Fonds), Hischier Nico (SC Bern), Holdener Makai (IF Malmö Redhawks / SWE), Impose Auguste (Genève-Servette HC), Malgin Denis (GCK Lions), Marchon Nathan (HC Fribourg-Gottéron), Miranda Marco (ZSC Lions), Prassl Raphael (ZSC Lions), Riat Damien (IF Malmö Redhawks / SWE), Thürkauf Calvin (EV Zug), Volejnicek Dominik (EV Zug).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen U18-Nationaltrainer Manuele Celio, Telefonnummer +41 79 402 17 44, oder Alexander Keller, Social Media, Telefonnummer +41 79 540 52 14 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

					<author>Alexander Keller</author>
					<dc:creator>Alexander Keller</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Pause für Bieber wegen Rückenschmerzen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-14/pause-fuer-bieber-wegen-rueckenschmerzen</link>
						<description><![CDATA[Nach Damien Brunner fehlt dem Schweizer Nationalteam in den Länderspielen in Dänemark am Donnerstag und Samstag auch Matthias Bieber. Der Stürmer der Kloten Flyers leidet an starken Rückenschmerzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:33:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-14/pause-fuer-bieber-wegen-rueckenschmerzen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bieber reiste deshalb aus dem WM-Vorbereitungslager in Rungsted (Dä) ab, nachdem er das erste Training, das die Mannschaft von Trainer Glen Hanlon am Montag absolvierte, hatte vorzeitig abbrechen müssen.</p><p>Der leicht angeschlagene Brunner war erst gar nicht nach Dänemark gereist.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Matthias Bieber fällt für eine Woche aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-14/matthias-bieber-faellt-fuer-eine-woche-aus</link>
							<description><![CDATA[Der Stürmer der Kloten Flyers, Matthias Bieber, fällt für die WM-Vorbereitungswoche in Dänemark aus.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 11:56:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-14/matthias-bieber-faellt-fuer-eine-woche-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Bieber musste das erste Eistraining in Rungsted (DEN) von gestern Montag, 13. April, aufgrund starker Rückenschmerzen vorzeitig beenden. Er fällt daher für die dritte WM-Vorbereitungswoche in Dänemark aus und reist heute Dienstag in die Schweiz zurück.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schirjajew und Gossweiler zu Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-14/schirjajew-und-gossweiler-zu-langnau</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers tätigen wenige Tage nach dem Wiederaufstieg in die NLA ihre ersten Transfers. Die Emmentaler verpflichten für jeweils zwei Jahre Manuel Gossweiler und Jewgeni Schirjajew.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 11:27:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-14/schirjajew-und-gossweiler-zu-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gossweiler (32) stösst vom Kantonsrivalen Biel zu den Langnauern. Für die Seeländer hatte der Defensivverteidiger seit 2006 gespielt. Nun wurde der Zürcher von Trainer Kevin Schläpfer nach neun Jahren ausgemustert und fand in Langnau einen neuen Klub.</p><p>Für Mittelstürmer Schirjajew (25) ist es das erste fixe Engagement in der höchsten Schweizer Liga. In dieser Saison erzielte der ukrainisch-schweizerische Doppelbürger für Red Ice Martigny in 52 Partien 49 Skorerpunkte, womit er der Topskorer seines Teams war. Bereits Jewgeni Schirjajews Vater Waleri spielte für die SCL Tigers eine Saison (2004/2005) in der NLA.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nicolas Thibaudeau wechselt von Rapperswil zu Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-14/nicolas-thibaudeau-wechselt-von-rapperswil-zu-zug</link>
						<description><![CDATA[Zug verpflichtet für die kommende Saison von Absteiger Rapperswil-Jona Lakers den kanadischen Flügelstürmer Nicolas Thibaudeau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 07:44:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-14/nicolas-thibaudeau-wechselt-von-rapperswil-zu-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 24-Jährige ist der Sohn von Gilles Thibaudeau, der von 1991 bis 2000 in der Schweiz für Lugano, Davos, Rapperswil und Sierre spielte. Nicolas Thibaudeau verfügt über eine Schweizer Lizenz und belastet das Ausländerkontingent der Zuger daher nicht.</p><p>Thibaudeau stürmte in den letzten fünf Jahren für die Rapperswil-Jona Lakers, die letzte Woche in der Ligaqualifikation gegen die SCL Tigers 0:4 verloren und nächste Saison in der National League B spielen. Sein Vertrag mit den St. Gallern lief ohnehin aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kevin Fiala wieder zurück in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-13/kevin-fiala-wieder-zurueck-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Kevin Fiala kehrt nach zwei Wochen Rückversetzung wieder in die NHL zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 19:10:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-13/kevin-fiala-wieder-zurueck-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nashville Predators holen den 18-jährigen Ostschweizer vom Farmteam der Milwaukee Admirals in die erste Mannschaft. Am Mittwoch steht die erste Playoff-Partie gegen die Chicago Blackhawks an.</p><p>Fiala hatte sein NHL-Debüt am 24. März im Spiel gegen die Montreal Canadiens gegeben. Er war damals wegen der verletzungsbedingten Ausfälle einiger Stammspieler zum Handkuss gekommen. Wenige Tage später kehrte der Uzwiler wieder in die AHL zurück, wo er sich in dieser Saison positiv in Szene setzt (20 Punkte in 33 Partien).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-13/fiala-rappele-par-nashville-pour-les-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 18:58:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-13/fiala-rappele-par-nashville-pour-les-play-off</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jagr hängt mit 43 Jahren noch eine NHL-Saison an</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/jagr-haengt-mit-43-jahren-noch-eine-nhl-saison-an</link>
						<description><![CDATA[Tschechiens Eishockey-Star Jaromir Jagr hat auch mit 43 Jahren noch nicht genug. Er verlängert seinen Vertrag bei den Florida Panthers in der NHL um eine Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 21:26:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Florida hatte den Stürmerstar am 26. Februar von den New Jersey Devils erworben.</p><p>Jagr, der mit der Verlängerung in seine 22. Meisterschaft gehen wird, liegt mit 722 Toren auf Platz fünf der ewigen NHL-Torschützenliste in der Qualifikation hinter Wayne Gretzky (894), Gordie Howe (801), Brett Hull (741) und Marcel Dionne (731). Mit 1802 Punkten liegt er auf Rang vier hinter Gretzky (2857), Mark Messier (1887) und Howe (1850).</p><p>Jagr hat auch seine Bereitschaft erklärt, bei der Heim-WM vom 1. bis 17. Mai in Prag für Tschechien zu spielen, obwohl er vor einem Jahr seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet hatte. Er könnte somit am 12. Mai Gegner der Schweizer sein.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/jagr-disputera-une-saison-de-plus-a-43-ans</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 21:12:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bärtschi zurück in der AHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/baertschi-zurueck-in-der-ahl</link>
						<description><![CDATA[Trotz zweier Tore beim 6:5 nach Verlängerung gegen die Edmonton Oilers zum Abschluss der NHL-Qualifikation schicken die Vancouver Canucks den Schweizer Stürmer Sven Bärtschi wieder zurück in die AHL.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 20:04:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/baertschi-zurueck-in-der-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner wird die Playoffs damit nicht mit den Canucks in der NHL, sondern mit dem Farmteam Utica Comets bestreiten oder zumindest beginnen. Bärtschi war Anfang März von Calgary zu Vancouver transferiert worden und bestritt zuletzt seine ersten drei NHL-Partien für die Canucks. In der Nacht auf Sonntag gelangen dem 22-jährigen Stürmer gegen Edmonton die ersten beiden Tore.</p><p>Vor seiner temporären Beförderung in die NHL hatte Bärtschi für Utica in zwölf Spielen 13 Skorerpunkte gesammelt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Damien Brunner pausiert gegen Dänemark</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/damien-brunner-pausiert-gegen-daenemark</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam reist ohne Damien Brunner nach Dänemark. Der Stürmer vom HC Lugano ist leicht angeschlagen und pausiert deshalb.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 14:36:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/damien-brunner-pausiert-gegen-daenemark</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten WM-Vorbereitungswoche spielt das Team von Trainer Glen Hanlon in Rungsted (am Donnerstag) und Rodovre (am Samstag) zweimal gegen die Dänen. Brunner war bereits am Freitag im zweiten Testspiel gegen Russland (3:2 n.P.) geschont worden.</p><p>Nicht mehr dabei ist Fabrice Herzog. Der Zuger Stürmer hatte die letzten beiden Wochen erstmals zum Kader des Nationalteams gehört und wurde nun von Hanlon wenig überraschend wieder aussortiert. Ansonsten bleibt die Mannschaft die selbe wie in der Vorwoche; 24 Spieler bestreiten das zweitletzte Vorbereitungscamp im Hinblick auf die Titelkämpfe in Prag (1. bis 17. Mai).</p><p>Die Spieler der beiden Playoff-Finalisten Davos und ZSC Lions sowie allenfalls die bereits verfügbaren NHL-Akteure (Mark Streit und Reto Berra) werden erst übernächste Woche für die beiden Auswärtspartien gegen Frankreich (24. und 26. April) zum Team stossen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Update für dritte WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-12/update-fuer-dritte-wm-vorbereitungswoche</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft reist am Montag, 13. April, für zwei Partien nach Dänemark. Der Kader bleibt bis auf zwei Positionen unverändert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 12:52:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-12/update-fuer-dritte-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten zwei Vorbereitungswochen der Herren A-Nationalmannschaft in der Schweiz sind Geschichte. Je ein Sieg und eine Niederlage gegen Weltmeister Russland und Vize-Weltmeister Finnland resultierten aus den vier Partien. Kommende Woche spielt das Team von Glen Hanlon in Rungsted (DEN) und Rodovre (DEN) am 16. und 18. April gegen Dänemark - die Spiele werden live auf Teleclub übertragen. Bis auf zwei Positionen bleibt der Kader für die Woche in Skandinavien unverändert: Nicht mehr im Aufgebot ist Fabrice Herzog (EV Zug). Zudem ist Damien Brunner vom HC Lugano angeschlagen und wird für diese Woche geschont. Nach der Rückkehr aus Dänemark nimmt der Nationalcoach Glen Hanlon den nächsten Cut vor.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter +41 76 209 00 09 oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/nhl-deux-buts-pour-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 09:48:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/nhl-deux-buts-pour-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bärtschi trifft für Vancouver doppelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/baertschi-trifft-fuer-vancouver-doppelt</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi erzielt in seinem dritten NHL-Spiel für die Vancouver Canucks gleich zwei Tore. Der Stürmer trifft beim 6:5-Sieg nach Verlängerung über die Edmonton Oilers zum 3:4 und 5:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 09:20:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/baertschi-trifft-fuer-vancouver-doppelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bärtschi wurde schliesslich zum besten Spieler der Partie gewählt.</p><p>Bärtschis Treffer zum 5:5 (50.) ermöglichte das Nachsitzen, das dem Schweden Alexander Edler den Gamewinner für die Canucks ermöglichte (63.). Bärtschi, der im März 2012 für die Calgary Flames mit drei Toren in seinen ersten fünf NHL-Spielen fulminant in der NHL debütiert hatte, verliess das Eis nach knapp 14 Minuten Einsatzzeit mit einer Plus-1-Bilanz. Bärtschis Schweizer Teamkollegen, die Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber, standen knapp 19 beziehungsweise über 20 Minuten auf dem Eis, das sie jeweils mit einer neutralen Bilanz verliessen.</p><p>Für Bärtschi dürften die nun anstehenden Playoffs nun einen besonderen Reiz haben. Denn Vancouver trifft in den Achtelfinals auf seinen ehemaligen Arbeitgeber, die Calgary Flames. Erst im März war Bärtschi als Erstrunden-Draft von 2011 lediglich für ein Zweitrunden-Draftrecht abgetauscht worden.</p><p>Die Nashville Predators schonten zum Ausklang der Qualifikation zahlreiche Leistungsträger unter anderen Roman Josi. Das Spiel bei den Dallas Stars ging deshalb wenig überraschend mit 1:4 verloren. Die Predators bekommen es nun in den Playoffs mit den Chicago Blackhawks zu tun.</p><p>Im Gegensatz zu Josi stand Nino Niederreiter mit Minnesota Wild noch im Einsatz. Der Stürmer aus Chur stand bei der 2:4-Niederlage bei den St. Louis Blues gut 14 Minuten im Einsatz. Er verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Wild trifft nun auch in den Playoffs auf die Blues.</p><p>Reto Berra war beim 3:2-Sieg von Colorado Avalanche gegen die Chicago Blackhawks ebenso Ersatzgoalie wie Jonas Hiller bei der 1:5-Niederlage der Calgary Flames bei den Winnipeg Jets.</p><p>Die Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Sonntag: Vancouver Canucks (mit Bärtschi/2 Tore/Sbisa, Weber) - Edmonton Oilers 6:5 n.V. Los Angeles Kings - San Jose Sharks (ohne Müller/verletzt) 4:1. Winnipeg Jets - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz, Diaz/verletzt) 5:1. Dallas Stars - Nashville Predators (ohne Josi/überzählig bzw. geschont) 4:1. Chicago Blackhawks - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 3:2.</p><p>Playoff-Achtelfinals (best of 7). Eastern Conference: New York Rangers - Pittsburgh Penguins, Washington Capitals - New York Islanders, Montreal Canadiens - Ottawa Senators, Tampa Bay Lightning - Detroit Red Wings. - Western Conference: Anaheim Ducks - Winnipeg Jets, Vancouver Canucks - Calgary Flames, St. Louis Blues - Minnesota Wild, Nashville Predators - Chicago Blackhawks.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-12/felicien-du-bois-et-gregory-hofmann-fetent-leur-premier-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 00:11:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Der HC Davos entthront die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/der-hc-davos-entthront-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos holt sich schon im fünften Finalspiel mit einer taktisch äusserst disziplinierten Leistung den Meistertitel. Davos besiegt die ZSC Lions mit 3:0 und mit 4:1 Siegen in der Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 22:34:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/der-hc-davos-entthront-die-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Viel kitschiger hätte die Saison aus Sicht des HC Davos nicht enden können. Ausgerechnet Reto von Arx, der 38-jährige Leitwolf des HCD, erzielte nach 49 Minuten und vier Sekunden in Überzahl das Siegestor. Der Emmentaler von Arx bestritt im Hallenstadion sein 1004. NLA-Spiel. Er hat bislang noch keinen neuen Vertrag in Davos unterschrieben. Die Trennung wurde im Februar bereits kommuniziert, obwohl Reto von Arx derzeit ein neues Vertragsangebot vorliegen hat, dass auch nächste Saison Einsätze als Spieler vorsieht.</p><p>Das Goal von Reto von Arx widerspiegelte die Finalserie gut. Das Glück schlug sich meistens auf die Seite der Bündner. Die ZSC Lions dominierten auch das fünfte Finalspiel wieder - genau gleich wie schon die Spiele 3 (2:3 n.P.) und 4 (3:4 n.V.). Die Zürcher versagten aber im Abschluss. Leonardo Genoni, der Goalie der Davoser, zeigte phänomenale Leistungen, die das Prädikat "Weltklasse" bestens verdienen. Die Zürcher realisierten während der gesamten Finalserie kein einziges Powerplay-Tor. 17 Chancen in Überzahl hatten sich den Lions geboten. Der HC Davos erzielte hingegen sowohl im vierten Spiel (das Anschlusstor zum 1:2) wie in der fünften Partie (1:0) wegweisende Goals mit einem Mann mehr auf dem Eis.</p><p>Beim "Gamewinner" zum 1:0 schoss Noah Schneeberger aus der Distanz. Marc Wieser fälschte die Scheibe vor dem Tor an den Pfosten ab. Reto von Arx setzte sich im In-Fight gegen Henrik Tallinder durch und schlug den Abpraller vom Pfosten ins Netz. Reto von Arx stand auch beim 3:0 ins leere Tor durch Claude-Curdin Paschoud fünf Sekunden vor Schluss auf dem Eis. Das 2:0 gelang drei Minuten vor Schluss Dick Axelsson.</p><p>ZSC Lions - Davos 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Vinnerborg, Kaderli/Wüst. - Tore: 50. Reto von Arx (Marc Wieser, Schneeberger/Ausschluss Siegenthaler) 0:1. 57. Axelsson (Du Bois) 0:2. 60. (59:55) Paschoud 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Wick; Paulsson.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Tallinder; Stoffel, Bergeron; Geering, Siegenthaler; Seger; Künzle, Trachsler, Bastl; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Schäppi; Baltisberger, Malgin, Wick; Senteler.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Forster, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Jan von Arx; Ambühl, Walser, Paulsson; Hofmann, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Reto von Arx, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg; Marc Wieser.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Smith, Tabacek (überzählige Ausländer), Fritsche und Schnyder. Davos ohne Koistinen und Redenbach (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 17. Kindschi, 36. Corvi. - ZSC Lions von 57:05 bis 57:42 und von 57:57 bis 59:55 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/reto-von-arx-envoie-davos-au-paradis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 22:28:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/reto-von-arx-envoie-davos-au-paradis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>MVP - 1. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-11/mvp-1-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3060/mvp_1liga_2015_2.jpg?c.focalPoint=0.41,0.465968586387435&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Im Rahmen des Finalspiels der 1. Liga vom 11. April 2015 wurden die Most Valuable Players geehrt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3060/mvp_1liga_2015_2.jpg?c.focalPoint=0.41,0.465968586387435&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3060/mvp_1liga_2015_2.jpg?c.focalPoint=0.41,0.465968586387435&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 11:43:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><span>HC Sion-Nendaz 4 Vallées – Xavier Nendaz<br /></span>EHC Wiki-Münsingen – Roland Käser<br />EHC Winterthur – Steven Schmid</p>
<p><span>Alle Spieler erhielten eine Tissot-Uhr</span><span> </span><span>überreicht.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/nhl-pittsburgh-toujours-pas-en-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 10:12:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/nhl-pittsburgh-toujours-pas-en-play-off</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizermeister Amateure Saison 2014/2015 EHC Winterthur</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-11/amateur-sm-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3004/ch_meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Titel des Amateur Schweizermeisters geht in die Ostschweiz. Herzliche Gratulation dem EHC Winterthur.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3004/ch_meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3004/ch_meister.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 08:36:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-11/amateur-sm-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einem hochklassigen Spiel gewinnt der EHC Winterthur (Ostschweiz) gegen Wiki Münsingen (Zentralschweiz) schlussendlich klar mit 7 : 2 und ist somit Schweizermeister der Amateure (1. Liga).</p>
<p>Hier die Aufzeichnung des Spiels.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Der HCD hat den ersten von drei Matchpucks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/der-hcd-hat-den-ersten-von-drei-matchpucks</link>
						<description><![CDATA[Bisher lief der Puck in dieser Finalserie im Zweifelsfall durchwegs für den HC Davos. Zufall oder erzwungenes Glück? Heute hat der HCD die erste Chance, um den Sack zuzumachen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 07:29:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-11/der-hcd-hat-den-ersten-von-drei-matchpucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions als zahnlose Löwen zu bezeichnen, täte ihnen unrecht. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass die Schweiz eine spektakuläre und hochstehende Finalserie erlebt. Und der Titelverteidiger könnte genau so gut 3:1 führen wie der HC Davos. Dennoch fehlte die letzte Entschlossenheit, das Äusserste für den Sieg zu tun. Oder mangelte es einfach nur am Glück? Nicht, wenn man Jan von Arx glauben möchte. Das Verteidiger-Urgestein, das Ende Saison beim HCD nicht mehr erwünscht ist und den Jungen Platz machen muss, bereitete am Donnerstagabend den 3:3-Ausgleich mit einem magistralen Pass vor und machte die Verlängerung überhaupt erst möglich. Der gebürtige Emmentaler zeigte sich danach überzeugt: "Heute hat man gemerkt, dass wir den Sieg einfach mehr wollten."</p><p>ZSC-Coach Marc Crawford widerspricht dieser Einschätzung nicht vehement. "Das ist keine Frage des Glücks", betonte der Kanadier. "Der Unterschied war, dass sie den Puck aufs Tor brachten und sich den Abpraller erkämpften. Wenn eine Mannschaft das schafft, gibt es nichts zu daran zu rütteln." Insgesamt sei es ein Spiel auf hohem Niveau gewesen, in dem beide Teams sehr vieles richtig gemacht hätten. Aber: "Wir brauchen ein paar Jungs, die sich jetzt steigern, auf deren Tore wir angewiesen sind." Crawford nennt keine Namen. Aber er denkt wohl an den Filigrantechniker Luca Cunti, Patrik Bärtschi (beide noch ohne Skorerpunkt im Final) oder auch an PostFinance-Topskorer Roman Wick (ein Assist).</p><p>Optimistisch stimmen dürfte Crawford und seine Spieler die Final-Geschichte ihrer Organisation. 2001 drehten die ZSC Lions eine Finalserie gegen Lugano nach einem 1:3-Rückstand. Es war das letzte Mal, dass ein Meister seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte. Und 2012 unter Crawfords Vorgänger Bob Hartley führte der SC Bern 3:1, ehe die Zürcher noch den Titel holten. Der 18-jährige Denis Malgin, am Donnerstag Torschütze zum 1:0, ist sich sicher: "Wir kehren am Dienstag nochmals nach Davos zurück. Und dann holen wir den Pott zuhause im Hallenstadion.</p><p>Dafür müssen sie zunächst einmal heute Samstag in Zürich auf 2:3 verkürzen. Für die Lions spricht vielleicht, dass sie noch weniger am Limit zu laufen scheinen als die Davoser. Deshalb vielleicht auch der Eindruck, dass die Bündner den Sieg mehr wollen. Mit Marcus Paulsson, dem Siegtorschützen Samuel Walser und dem omnipräsenten Andres Ambühl, beim Titel 2012 noch ein Löwe, scheint Arno Del Curto am Donnerstag in der ersten Drittelspause eine neue Wunderwaffe gefunden zu haben, die für sämtliche Tore vom 1:2 zum 4:3 verantwortlich war. Walser winkt allerdings ab: "Heute haben wir den Unterschied gemacht, am Samstag kann es wieder eine andere Linie sein."</p><p>Die Löwen müssen nun die letzte Zurückhaltung ablegen und den Biss finden, den die seit 2011 titellosen Davoser aufs Eis bringen. Sonst machen die Kult-Steinböcke Gian und Giachen vielleicht doch bald Witze über zahnlose Löwen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Geglückte Revanche gegen Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-10/geglueckte-revanche-gegen-russland</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam sorgt im Rahmen der WM-Vorbereitung für ein Ausrufezeichen. In La Chaux-de-Fonds besiegt die Schweizden Weltmeister aus Russland mit 3:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 23:01:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-10/geglueckte-revanche-gegen-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Suri und Romain Loeffel waren die erfolgreichen Schweizer Schützen im Penaltyschiessen, das die Schweizer mit 2:1 zu ihren Gunsten entschieden. Der Schweizer Sieg im Penaltyschiessen stand nach dem Pfostenschuss von Nikita Soschnikow fest. Das Team von Glen Hanlon verdiente sich die erfolgreiche Revanche für die 3:4-Niederlage nach Verlängerung am Mittwoch in Genf gegen den gleichen Gegner redlich.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml">
<p>Schon in der Schlussphase der regulären Spielzeit und in der Verlängerung hatten die Schweizer dem Sieg näher gestanden. Raffaele Sannitz vergab bei einem schnellen Gegenstoss (53.) die wohl beste Möglichkeit zum 3:2. In der Verlängerung scheiterte Julian Walker aus kurzer Distanz am russischen Keeper Alexej Murigin.</p>
<p>Hanlons Auswahl überzeugte mit einer geschlossenen Teamleistung und einem starken Boxplay, das vorab im Mitteldrittel und zu Beginn des Schlussdrittels gefordert war, davon einmal gar 72 Sekunden in doppelter Unterzahl. Trotz dem hohen Anteil an Defensivarbeit gelang den Schweizern auch in der Vorwärtsbewegung einiges.</p>
<p>Die Schweizer wirkten spritzig in den Zweikämpfen, entwickelten teilweise beachtlichen Zug aufs Tor des Weltmeisters und setzten im Spielaufbau sehenswerte Akzente. Die Effizienz konnte sich zumindest im Mitteldrittel bei nur zwei Schweizer Torschüssen sehen lassen. Im zweiten Abschnitt gelang Denis Hollenstein das 2:1 (30.) - nur eine Minute nach dem Timeout der Russen. Und Gaëtan Haas besass gar unmittelbar nach Ablauf der doppelten Unterzahlphase eine gute Break-Gelegenheit zum 3:1.</p>
<p>Die Schweizer waren bereits sehr druckvoll in die Partie gestartet und verzeichneten in den ersten zehn Minuten ein klares Chancenplus. Mit sehenswerten Passfolgen vermochte das Team von Glen Hanlon selbst bei numerischen Gleichstand die Scheibe stilsicher in den eigenen Reihen zu halten. Julian Walker vollendete eine Top-Vorarbeit von Dean Kukan, der die Scheibe "ablegte" und gleichzeitig dem russischen Keeper die Sicht verdeckte, mit einem Hocheckschuss zum verdienten 1:0 (10.). Der wie am Karfreitag im zweiten Test gegen Finnland zum Einsatz gekommene Goalie Benjamin Conz kassierte dann zwar postwendend mit dem ersten Schuss auf das Schweizer Tor den 1:1-Ausgleich der Russen durch Wladimir Galuzin. Bei diesem Gegentreffer gab es für Conz indes wenig zu halten. Eher haltbar schien da der 2:2-Ausgleich der Russen durch Sergej Plotnikow (45.).</p>
<p>Die Russen waren im Vergleich zum 4:3-Sieg nach Verlängerung vom Mittwoch in Genf mit einem personell stark veränderten Team angetreten. Trainer Oleg Snarok war auch mit 33 Spielern aus der KHL in die Schweiz gekommen. Schliesslich herrscht auch beim Weltmeister ein Konkurrenzkampf um die WM-Plätze.<br /><br /></p>
<p><strong>Schweiz - Russland 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.</strong></p>
<p>La Chaux-de-Fonds. - 5547 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 10. Walker (Kukan) 1:0. 11. Galuzin (Tschernow) 1:1. 30. Hollenstein (Martschini) 2:1. 45. Plotnikow (Schirokow) 2:2. - Penaltyschiessen: Hollenstein -, Schirokow -; Martschini -, Soschnikow 0:1; Loeffel 1:1, Apalkow -; Suri 2:1, Soschnikow - (Pfosten). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p>Schweiz: Conz; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Schlumpf, Leeger; Genazzi; Martschini, Romy, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, Suri; Bodenmann, Gaëtan Haas, Bieber; Walker, Sannitz, Scherwey; Herzog.</p>
<p>Russland: Murigin; Grigorjew, Jakowlew; Koledow, Blaschiewsky; Antipin, Mironow; Gawrikow, Jarulin; Plotnikow, Loktjonow, Schirokow; Kokarew, Awerin, Slepischew; Soschnikow, Apalkow, Kapow; Timkin, Galuzin, Tschernow.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Manzato (Ersatzgoalie), Bertschy, Froidevaux, Blum und Brunner (alle angeschlagen und/oder geschont). - 29. Timeout Russland. - 40. Pfostenschuss Schirokow. - Schüsse: Schweiz 23 (9-2-10-2); Russland 21 (6-10-4-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/2. - Russland 0/5.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bemerkenswerter Schweizer Prestige-Erfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/bemerkenswerter-schweizer-prestige-erfolg</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam sorgt im Rahmen der WM-Vorbereitung für ein Ausrufezeichen. In La Chaux-de-Fonds besiegt die Schweizden Weltmeister aus Russland mit 3:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 22:43:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/bemerkenswerter-schweizer-prestige-erfolg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Suri und Romain Loeffel waren die erfolgreichen Schweizer Schützen im Penaltyschiessen, das die Schweizer mit 2:1 zu ihren Gunsten entschieden. Der Schweizer Sieg im Penaltyschiessen stand nach dem Pfostenschuss von Nikita Soschnikow fest. Das Team von Glen Hanlon verdiente sich die erfolgreiche Revanche für die 3:4-Niederlage nach Verlängerung am Mittwoch in Genf gegen den gleichen Gegner redlich.</p><p>Schon in der Schlussphase der regulären Spielzeit und in der Verlängerung hatten die Schweizer dem Sieg näher gestanden. Raffaele Sannitz vergab bei einem schnellen Gegenstoss (53.) die wohl beste Möglichkeit zum 3:2. In der Verlängerung scheiterte Julian Walker aus kurzer Distanz am russischen Keeper Alexej Murigin.</p><p>Hanlons Auswahl überzeugte mit einer geschlossenen Teamleistung und einem starken Boxplay, das vorab im Mitteldrittel und zu Beginn des Schlussdrittels gefordert war, davon einmal gar 72 Sekunden in doppelter Unterzahl. Trotz dem hohen Anteil an Defensivarbeit gelang den Schweizern auch in der Vorwärtsbewegung einiges.</p><p>Die Schweizer wirkten spritzig in den Zweikämpfen, entwickelten teilweise beachtlichen Zug aufs Tor des Weltmeisters und setzten im Spielaufbau sehenswerte Akzente. Die Effizienz konnte sich zumindest im Mitteldrittel bei nur zwei Schweizer Torschüssen sehen lassen. Im zweiten Abschnitt gelang Denis Hollenstein das 2:1 (30.) - nur eine Minute nach dem Timeout der Russen. Und Gaëtan Haas besass gar unmittelbar nach Ablauf der doppelten Unterzahlphase eine gute Break-Gelegenheit zum 3:1.</p><p>Die Schweizer waren bereits sehr druckvoll in die Partie gestartet und verzeichneten in den ersten zehn Minuten ein klares Chancenplus. Mit sehenswerten Passfolgen vermochte das Team von Glen Hanlon selbst bei numerischen Gleichstand die Scheibe stilsicher in den eigenen Reihen zu halten. Julian Walker vollendete eine Top-Vorarbeit von Dean Kukan, der die Scheibe "ablegte" und gleichzeitig dem russischen Keeper die Sicht verdeckte, mit einem Hocheckschuss zum verdienten 1:0 (10.). Der wie am Karfreitag im zweiten Test gegen Finnland zum Einsatz gekommene Goalie Benjamin Conz kassierte dann zwar postwendend mit dem ersten Schuss auf das Schweizer Tor den 1:1-Ausgleich der Russen durch Wladimir Galuzin. Bei diesem Gegentreffer gab es für Conz indes wenig zu halten. Eher haltbar schien da der 2:2-Ausgleich der Russen durch Sergej Plotnikow (45.).</p><p>Die Russen waren im Vergleich zum 4:3-Sieg nach Verlängerung vom Mittwoch in Genf mit einem personell stark veränderten Team angetreten. Trainer Oleg Snarok war auch mit 33 Spielern aus der KHL in die Schweiz gekommen. Schliesslich herrscht auch beim Weltmeister ein Konkurrenzkampf um die WM-Plätze.</p><p>Schweiz - Russland 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>La Chaux-de-Fonds. - 5547 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 10. Walker (Kukan) 1:0. 11. Galuzin (Tschernow) 1:1. 30. Hollenstein (Martschini) 2:1. 45. Plotnikow (Schirokow) 2:2. - Penaltyschiessen: Hollenstein -, Schirokow -; Martschini -, Soschnikow 0:1; Loeffel 1:1, Apalkow -; Suri 2:1, Soschnikow - (Pfosten). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Russland.</p><p>Schweiz: Conz; Helbling, Grossmann; Loeffel, Kukan; Schlumpf, Leeger; Genazzi; Martschini, Romy, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, Suri; Bodenmann, Gaëtan Haas, Bieber; Walker, Sannitz, Scherwey; Herzog.</p><p>Russland: Murigin; Grigorjew, Jakowlew; Koledow, Blaschiewsky; Antipin, Mironow; Gawrikow, Jarulin; Plotnikow, Loktjonow, Schirokow; Kokarew, Awerin, Slepischew; Soschnikow, Apalkow, Kapow; Timkin, Galuzin, Tschernow.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Manzato (Ersatzgoalie), Bertschy, Froidevaux, Blum und Brunner (alle angeschlagen und/oder geschont). - 29. Timeout Russland. - 40. Pfostenschuss Schirokow. - Schüsse: Schweiz 23 (9-2-10-2); Russland 21 (6-10-4-1). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/2. - Russland 0/5.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/amical-la-suisse-bat-la-russie-et-efface-la-defaite-de-mercredi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 22:40:06 GMT</pubDate>
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			</item>
			<item>
				<title>Spielsperre und Busse von CHF 500.- gegen Christopher DiDomenico (SCL Tigers)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/spielsperre-und-busse-von-chf-500-gegen-christopher-didomenico-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[<p>Der Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat Christopher DiDomenico, Stürmer der SCL Tigers, eine Spielsperre für das nächse Meisterschaftsspiel der Saison 2015/2016 der National League A und eine Busse von CHF 500.—auferlegt. DiDomenico hat im Ligaqualifikations-Spiel zwischen den SCL Tigers und den Rapperswil-Jona Lakers vom 9. April 2015 am Gegenspieler Lukas Sieber ein Slew-Footing begangen. Dies ist regelwidrig im Sinne der Regel 160 I IIHF. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, unter Tel. +41 41 252 25 25 zur Verfügung.</strong></p>]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 14:24:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat Christopher DiDomenico, Stürmer der SCL Tigers, eine Spielsperre für das nächse Meisterschaftsspiel der Saison 2015/2016 der National League A und eine Busse von CHF 500.—auferlegt. DiDomenico hat im Ligaqualifikations-Spiel zwischen den SCL Tigers und den Rapperswil-Jona Lakers vom 9. April 2015 am Gegenspieler Lukas Sieber ein Slew-Footing begangen. Dies ist regelwidrig im Sinne der Regel 160 I IIHF. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, unter Tel. +41 41 252 25 25 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Calgary mit Hiller erstmals seit 2009 in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/calgary-mit-hiller-erstmals-seit-2009-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames stehen dank eines 3:1-Siegs gegen Titelverteidiger Los Angeles erstmals seit 2009 in den Playoffs. Held der Kanadier ist der Schweizer Goalie Jonas Hiller, der 33 Schüsse abwehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 07:45:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/calgary-mit-hiller-erstmals-seit-2009-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas Hiller wurde nach der Partie zum besten Spieler gewählt. Er musste sich einzig nach fünf Minuten des Schlussdrittels von Jordan Nolan zum 1:2 bezwingen lassen. Calgary war zuvor dank eines Doppelschlags von Johnny Gaudreau und Jiri Hudler im ersten Abschnitt in Führung gegangen. 50 Sekunden vor Schluss versetzte erneut der Tscheche Hudler die hockeyverrückte Olympiastadt von 1988 in einen Freudentaumel.</p><p>Gleichzeitig stürzten Hiller und Calgary den Titelverteidiger ins Elend. Die Los Angeles Kings verpassen nach der Niederlage erstmals seit sechs Jahren die Playoffs. Genau so lange hatten die Flames auf eine Qualifikation für den Saison-Höhepunkt gewartet. Der Sieg Calgarys machte noch ein zweites kanadisches Team glücklich. Trotz einer 0:1-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die Colorado Avalanche qualifizierten sich auch die Winnipeg Jets für die Playoffs. In der Hauptstadt Manitobas wartete man - inklusive eines 15-jährigen Exils des Teams in Atlanta - sogar seit 1996 auf Playoff-Hockey.</p><p>Eine überragende Leistung zeigte bei Colorado Goalie Reto Berra. Der Zürcher hielt sämtliche 41 Schüsse auf sein Tor und im Shootout auch beide Penaltys von Winnipeg. Berra wurde logischerweise zum besten Spieler der Partie auserkoren.</p><p>Mit Yannick Weber hatte ein dritter Schweizer Spieler einen grossen Abend. Beim 5:0 seiner Vancouver Canucks gegen Arizona erzielte der Berner Verteidiger zum 3:0 und 4:0 innerhalb von 88 Sekunden im Mitteldrittel seine Saisontore Nummer zehn und elf. Zuvor hatte bereits der ehemalige ZSC-Stürmer Ronalds Kenins getroffen.</p><p>Zwei Tage, nachdem sie die Playoff-Qualifikation sichergestellt hatten, schonten die Minnesota Wild zahlreiche Stammspieler (darunter Nino Niederreiter). Dennoch reichte es zu einem 4:2-Sieg bei Roman Josis Nashville, das damit den Sieg in der Central Division St. Louis überlassen muss. Die Philadelphia Flyers verloren trotz eines Assists von Mark Streit 1:3 gegen Carolina.</p><p>National Hockey League (NHL). Resultate der Klubs mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit/Assist zum 1:2) - Carolina Hurricanes 1:3. Nashville Predators (mit Josi) - Minnesota Wild (ohne Niederreiter/geschont) 2:4. Colorado Avalanche (mit Berra/41 Paraden und 2 Penaltys gehalten) - Winnipeg Jets 1:0 n.P. Calgary Flames (mit Hiller/33 Paraden, ohne Diaz/verletzt) - Los Angeles Kings 3:1. Edmonton Oilers - San Jose Sharks (ohne Müller/verletzt) 1:3. Vancouver Canucks (mit Weber/2 Tore zum 3:0 und 4:0, Sbisa und Weber) - Arizona Coyotes 5:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-10/calgary-en-play-off-contre-vancouver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 06:52:21 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/walser-joue-les-heros-et-davos-se-rapproche-du-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 23:03:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Dritter Sieg für Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/dritter-sieg-fuer-davos</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos setzt sich in der 4. Playoff-Finalrunde mit 4:3 nach Verlängerung gegen die ZSC Lions durch und führt damit in der Best-of-7-Serie mit 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 23:03:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/dritter-sieg-fuer-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sieg im Penaltyschiessen am Montag entschied diesmal ein Tor von Samuel Walser in der Verlängerung zugunsten des HC Davos. Die Bündner haben nach dem 4:3-Sieg nun drei Chancen, um die ZSC Lions als Meister zu entthronen.</p><p>Der HC Davos und die ZSC Lions lieferten sich in der ausverkauften Arena in der höchstgelegenen Stadt der Alpen ein Duell, das diesem Superlativ Ehre machte. Im Gegensatz zum Spiel drei am Montag, als die Zürcher praktisch auf ein Tor gespielt und dennoch verloren hatten, begegneten sich die beiden besten Teams der Schweiz diesmal auf Augenhöhe. Die Einheimischen rannten zwar meist einem Rückstand hinterher, doch auch das von Severin Blindenbacher wunderbar vorbereitete 2:3 durch Morris Trachsler in der 43. Minute bedeutete noch nicht die Entscheidung. Nur fünf Minuten später traf PostFinance-Topskorer Marcus Paulsson mit seinem zweiten Treffer - ebenfalls nach magistralem Pass von Jan Von Arx - zum erneuten Ausgleich.</p><p>Erst in der Verlängerung war der Titelverteidiger wieder die spielbestimmende Mannschaft. Den Siegtreffer erzielte aber nach 6:40 Minuten Samuel Walser im Nachschuss - natürlich auf Vorarbeit von Paulsson.</p><p>Der HCD war auf heimischem Eis wesentlich aktiver gestartet als noch am Ostermontag im Hallenstadion. Zählbares brachte diese Einstellung allerdings nicht ein - im Gegenteil. Nach rund fünf Minuten waren es die Zürcher, die das Heft energisch in die Hand nahmen. Und diesmal wurden sie auch sehr schnell belohnt. In der siebten Minute blieb ein Schuss von Blindenbacher an einem Schlittschuh hängen, der Junior Denis Malgin reagierte am schnellsten und markierte seinen ersten Final-Treffer. Nur vier Minuten später doppelte Ryan Keller nach. HCD-Goalie Leonardo Genoni hatte mirakulös abgewehrt, doch Verteidiger-Genie Marc-André Bergeron passte mit viel Übersicht nochmals zur Mitte, wo Robert Nilsson bereit stand.</p><p>Die Davoser waren angezählt, Arno del Curto musste bereits ein Timeout nehmen. Es brauchte - erstaunlicherweise - ein Powerplay, um sie ins Spiel zurückzubringen. Chris Baltisberger hatte etwas zu übereifrig und mit zu hohem Stock gegen Genoni nachgestochert. Mit einem Mann mehr lenkte Dario Simion einen Forster-Schuss ins Tor - das erste Überzahltor in diesem Final überhaupt. Dennoch mussten die Davoser froh sein, mit nur einem Treffer Rückstand in die erste Pause zu gehen.</p><p>Sie reagierten aber eindrücklich auf ihr bisher schlechtestes Startdrittel in dieser Finalserie. Del Curto stellte um. Wegen der Verletzung Tyler Redenbachs war Enzo Corvi vom vierten in den ersten Block gerückt. Dies funktionierte allerdings nicht gut. Auch Perttu Lindgren (Knie) und Dick Axelsson (Unterleib) konnten nicht kaschieren, dass sie angeschlagen spielten. Dafür explodierte nach den Umstellungen Marcus Paulsson regelrecht. Del Curto stellte dem Schweden den unermüdlichen Andres Ambühl zur Seite.</p><p>Das Duo harmonierte glänzend, und ab dem Mitteldrittel war der HCD den individuell besser besetzten Lions mindestens ebenbürtig. Wie im ersten Heimspiel am Ostersamstag dauerte es bis zur 32. Minute, ehe die Bündner zum 2:2 ausglichen. ZSC-Goalie Lukas Flüeler hatte einen harmlosen Schuss Ambühls nach vorne abgewehrt - genau auf die Stockschaufel Paulssons. Und dieser erzielte im vierten Spiel seinen ersten Skorerpunkt dieser Finalserie. Damit war der Bann für ihn gebrochen.</p><p>Davos - ZSC Lions 4:3 (1:2, 1:0, 1:1, 1:0) n.V.</p><p>6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Flury/Tscherrig. - Tore: 7. Malgin (Wick, Blindenbacher) 0:1. 11. Nilsson (Bergeron, Keller) 0:2. 18. Simion (Forster, Lindgren/Ausschluss Baltisberger) 1:2. 32. Paulsson (Ambühl) 2:2. 43. Trachsler (Blindenbacher) 2:3. 48. Paulsson (Jan von Arx) 3:3. 67. (66:40) Walser (Paulsson) 4:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Wick.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Kindschi; Dino Wieser, Corvi, Ambühl; Sciaroni, Reto von Arx, Paulsson; Hofmann, Lindgren, Axelsson; Simion, Walser, Jörg.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Tallinder; Blindenbacher, Siegenthaler; Stoffel, Bergeron; Seger; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Wick; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Koistinen, Marc Wieser und Redenbach. ZSC Lions ohne Fritsche (alle verletzt), Smith und Tabacek (überzählige Ausländer). - Timeout Davos (11.). ZSC von 19:56 bis 20:00 ohne Goalie (im Powerplay).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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				<title>NLA-Comeback der SCL Tigers ist perfekt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/nla-comeback-der-scl-tigers-ist-perfekt</link>
						<description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem Abstieg kehren die SCL Tigers in die NLA zurück. Mit einem 5:1-Heimsieg über die Rapperswil-Jona Lakers entscheiden sie die Ligaqualifikation in nur vier Spielen für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 22:46:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Um zehn vor zehn mutierte die zum siebenten Mal hintereinander ausverkaufte Ilfishalle endgültig zum Tollhaus. Innerhalb von 34 Sekunden erhöhten in der 54. Minute Chris DiDomenico mit einem erfolgreich abgeschlossenen Solo und Lukas Haas als Vollstrecker nach einer Passstafette von 2:1 auf 4:1. Sechseinhalb Minuten vor Schluss bedeutete dieses Skore mehr als eine Vorentscheidung. Die Lakers vermochten nicht mehr zu reagieren. 127 Sekunden vor Schluss traf Kevin Hecquefeuille in Unterzahl noch zum 5:1 ins leere Lakers-Gehäuse.</p><p>Ausgerechnet in der Saison des 70-jährigen Klubbestehens und 21 Jahre nach dem Aufstieg ins Oberhaus müssen die Rapperswil-Jona Lakers wieder in die NLB weichen. Die SCL Tigers dagegen steigen zum dritten Mal nach 1961, 1987 und 1998 in die NLA auf.</p><p>Das Schlussresultat von 5:1 widerspiegelt die Partie nicht gut. Die Langnauer dominierten zwar den ersten Abschnitt und führen nach einem ersten Doppelschlag schon nach dreieinhalb Minuten mit 2:0, verpassten aber die vorzeitige Entscheidung und gerieten danach ins Rudern. Den zweiten Abschnitt dominierten die Rapperswil-Jona Lakers mit 17:3 Schüssen. Der kanadische Verteidiger Derrick Walser, der für die Lakers erstmals nominiert wurde, verkürzte auf 1:2. Danach boten sich diverse Möglichkeiten zum Ausgleich. Cyrill Geyer (32.), Nicolas Thibaudeau (33.), Niklas Persson (47.) und Ryan Sataric (49.) scheiterten aber alle an Damiano Ciaccio. Und zweimal bot sich Rapperswil in Überzahl die Chance zum Ausgleich. Die Lakers, die in den Spielen 1 (1:2), 2 (0:2) und 3 (1:3) jeweils Rückstände aufgeholt hatten, rannten diesmal aber dem frühen Defizit erfolglos hinterher.</p><p>Aber die Lakers waren selber schuld. Wer in ein derart kapitales Spiel derart unkonzentriert startet, der hat den Abstieg verdient. Tobias Bucher nach 178 Sekunden und Lukas Haas nach 215 Sekunden erzielten die ersten beiden Langnauer Goals. Beiden Treffern gingen himmeltraurige Puckverluste in der eigenen Zone durch Leandro Profico (0:1) und Patrick Obrist (0:2) voraus. Das zweite Tor war ausserdem ein Eigentor Walsers. Das Trainingslager auf der Emmentaler Moosegg und die Ablenkung beim Hornussen löste bei den Lakers die mentalen Fesseln nicht.</p><p>SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (2:0, 0:1, 3:0)</p><p>6050 Zuschauer (ausverkauft). – SR Massy/Wiegand, Espinoza/Küng. – Tore: 3. (2:58) Tobias Bucher (DiDomenico) 1:0. 4. (3:35) Lukas Haas 2:0 (Eigentor Derrick Walser). 31. Derrick Walser (Nils Berger, Obrist) 2:1. 54. (53:04) DiDomenico (Adrian Gerber) 3:1. 54. (53:38) Lukas Haas (Sven Lindemann) 4:1. 58. Hecquefeuille (Ausschluss DiDomenico!) 5:1 (ins leere Tor). – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 plus 5 Minuten (Pedretti) plus Spieldauer (Pedretti) gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Persson.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Deny Bärtschi; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Yves Müller, Ronchetti; Julien Bonnet; DiDomenico, Gustafsson, Tobias Bucher; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Tom Gerer, Adrian Gerber, Sandro Moggi; Rexha, Albrecht, Wyss; Sterchi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Derrick Walser, Sataric; Hächler, Profico; Weisskopf, Fröhlicher; Geyer; Sven Ryser, Persson, Jordy Murray; Nils Berger, Obrist, Rizzello; Pedretti, Flavio Schmutz, Thibaudeau; Kuonen, Schommer, Sieber; Reto Schmutz.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nüssli (verletzt), André Lakos und Tremblay, Rapperswil-Jona Lakers ohne Mikael Johansson, Fransson, Penker, Rapuzzi (alle überzählige Ausländer), Danielsson (gesperrt), Sven Berger, Hürlimann, Neukom und Walsky (alle verletzt). – Pfostenschuss Yves Müller (8.).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/langnau-retrouve-la-lna</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 22:15:21 GMT</pubDate>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/vancouver-contrat-prolonge-de-trois-ans-pour-sbisa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 10:00:11 GMT</pubDate>
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				<title>Vertragsverlängerung um drei Jahre für Luca Sbisa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-09/vertragsverlaengerung-um-drei-jahre-fuer-luca-sbisa</link>
						<description><![CDATA[Die für die NHL-Playoffs qualifizierten Vancouver Canucks sind zufrieden mit ihrem Schweizer Verteidiger Luca Sbisa und belohnen ihn mit einer Vertragsverlängerung um drei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 07:53:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Kontrakt soll dem 25-Jährigen laut nordamerikanischen Medienberichten 10,8 Millionen Dollar einbringen.</p><p>Sbisa hatte auf diese Saison hin von Anaheim zu Vancouver gewechselt. In der laufenden Meisterschaft hat er bei den Canucks mit starken Defensiv-Leistungen überzeugt und in 74 Partien 11 Skorerpunkte (3 Tore/8 Assists) verbucht. Gestartet hatte Sbisa seine NHL-Karriere bei Philadelphia. In der besten Liga der Welt kommt er bisher auf 354 Spiele.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer unterliegen Weltmeister nach Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/schweizer-unterliegen-weltmeister-nach-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam verliert das erste von zwei Testspielen gegen Weltmeister Russland trotz einer starken Leistung mit 3:4 nach Verlängerung. Bis in die 59. Minute führen die Schweizer 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 22:22:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/schweizer-unterliegen-weltmeister-nach-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vierminutenstrafe gegen Timo Helbling wurde den Schweizern schliesslich zum Verhängnis. Der Neuzuzug des SC Bern kassierte 49 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit eine Strafe. Und die Russen liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen. In der 64. Minute schoss Sergej Mosjakin, der bereits das 1:0 im Powerplay erzielt hatte, den Siegtreffer. Er besiegelte damit die erste Heimniederlage gegen die Russen nach zuletzt vier Siegen und seit sechs Jahren (2:4 an der WM in Bern).</p><p>Immerhin fünf Russen, die vor einem Jahr in Minsk Weltmeister geworden waren, standen der Schweizer Auswahl gegenüber. Doch das Team von Trainer Glen Hanlon versteckte sich nicht. Nach einem verhaltenen Startdrittel (0:0) glichen die Schweizer zweimal aus und gingen durch das erste Länderspiel-Tor des erneut starken Gaëtan Haas in der 57. Minute gar 3:2 in Führung. Der Bieler lenkte nach einer Druckphase der Schweizer - begünstigt auch durch ein Powerplay - einen Schuss von Reto Suri ab. Doch nur knapp zwei Minuten danach und 90 Sekunden vor dem Ende reagierte Russland mit dem Ausgleich.</p><p>Den Start hatten die Schweizer verschlafen. Nachdem Damien Brunner nach zehn Sekunden beinahe das 1:0 gelungen war, hatten es die Schweizer primär Daniel Manzato zu verdanken, dass sie nicht frühzeitig in Rückstand gerieten. Der Torhüter des HC Lugano wehrte allein im ersten Drittel 17 Schüsse ab und zeigte dabei mehrere tolle Paraden. Wie bereits letzte Woche im ersten Vergleich mit Finnland (4:1) bewies er, dass er für die WM zu einer Alternative werden könnte.</p><p>Erst in der 27. Minute musste sich Manzato ein erstes Mal geschlagen geben. Doch die Schweizer bewiesen Charakter. Suri glich nur eine Minute danach wieder aus. Und auch auf das 1:2 (43.) wussten die Schweizer eine Antwort. Julian Walker, der letzte Woche bereits gegen die Finnen getroffen hatte, drückte den Puck zum nicht unverdienten neuerlichen Ausgleich (48.) über die Linie. Nicht zuletzt wegen der Undiszipliniertheit von Helbling mussten die Schweizer am Ende aber dennoch geschlagen vom Eis.</p><p>Am Freitag haben die Schweizer in La Chaux-de-Fonds Gelegenheit zur Revanche. Wie beim ersten Länderspiel in Genf seit über sechs Jahren (5457 Zuschauer) wird auch im Neuenburger Jura eine grosse Kulisse erwartet.</p><p>Schweiz - Russland 3:4 (0:0, 1:1, 2:2, 0:1) n.V.</p><p>Genf. - 5457 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Balazs/Progin (Sz). - Tore: 27. (26:20) Mosjakin (Saripow, Popow/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 28. (27:28) Suri (Schlumpf) 1:1. 43. Schirokow (Saripow) 1:2. 48. Walker 2:2. 57. Haas (Suri) 3:2. 59. Popow (Kokarew) 3:3. 64. Mosjakin (Saripow, Popow/Ausschluss Helbling) 3:4. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Russland.</p><p>Schweiz: Manzato; Loeffel, Grossmann; Kukan, Blum; Schlumpf, Genazzi; Helbling, Leeger; Brunner, Romy, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, Suri; Bodenmann, Haas, Bieber; Walker, Sannitz, Scherwey; Martschini.</p><p>Russland: Barulin; Ljubuschkin, Jakowlew; Koledow, Blaschjewski; Antipin, Birjukow; Grigorjew, Jarulin; Plotnikow, Loktjonow, Slepischew; Saripow, Awerin, Schirokow; Kokarew, Popow, Mosjakin; Soschnikow, Subow, Kagarlizki; Apalkow.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Bertschy (rekonvaleszent), Froidevaux (geschont), Herzog (überzählig) und Conz (Ersatztorhüter). - Timeout Russland (59:11). - Schüsse: Schweiz 31 (8-11-12-0); Russland 38 (17-10-8-3). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/0; Russland 5/2.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/defaite-amere-pour-la-suisse-face-a-la-russie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 22:18:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Siegenthaler und Malgin von der NHL hoch gehandelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/siegenthaler-und-malgin-von-der-nhl-hoch-gehandelt</link>
						<description><![CDATA[Die beiden ZSC-Talente Jonas Siegenthaler (17) und Denis Malgin (18) werden von den Scouts der NHL für den nächsten Draft am 26. und 27. Juni in Sunrise, Florida, hoch gehandelt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 18:09:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Liste des Central Scouting Service wird der Verteidiger Siegenthaler unter den europäischen Feldspielern auf Platz 12 geführt, Stürmer Malgin auf Platz 20. Auf der 120 Namen umfassenden Liste sind insgesamt zwölf Spieler aus der Schweiz aufgeführt.</p><p>Die Einschätzungen des ligainternen Central Scouting Service, der auf 29 Scouts zurückgreift, ist nicht bindend. Sie sind nur eine Unterstützung für die 30 NHL-Klubs, die beim jährlichen Draft jeweils die Rechte an über 200 Talenten erwerben.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lakers-Verwaltungsratspräsident Schluep zurückgetreten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/lakers-verwaltungsratspraesident-schluep-zurueckgetreten</link>
						<description><![CDATA[Lucas Schluep, seit 2012 Verwaltungsratspräsident der Rapperswil-Jona Lakers, ist per sofort zurückgetreten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 11:52:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/lakers-verwaltungsratspraesident-schluep-zurueckgetreten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Medienmitteilung der vor dem NLA-Abstieg stehenden St. Galler sollen massive Online-Drohungen gegenüber Schluep nach dem dritten Spiel der Ligaqualifikation gegen die SCL Tigers (3:4 n.V.) den Ausschlag dafür gegeben haben. Die SCL Tigers können am Donnerstag mit einem Heimsieg in die NLA aufsteigen und die St. Galler gleichzeitig in die NLB befördern.</p><p>"Zum Schutz seiner Person und mit Rücksicht auf seine Familie tritt Lucas Schluep mit sofortiger Wirkung zurück. Wo persönliche Integrität nicht gewahrt wird und Familienangehörige verleumdet und verunglimpft werden, ist die Grenze des Zumutbaren überschritten", heisst es in der Medienmitteilung.</p><p>Bereits am Vortag hatten die Lakers via Twitter den Rücktritt von Schluep verkündet, den Eintrag aber umgehend wieder gelöscht.</p><p></p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer Nati heute in Genf gegen Weltmeister Russland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/schweizer-nati-heute-in-genf-gegen-weltmeister-russland</link>
						<description><![CDATA[Mit 26 Spielern steigt Trainer Glen Hanlon in das zweite WM-Trainingslager, in dem die Schweiz heute in Genf und am Freitag in La Chaux-de-Fonds auf Weltmeister Russland trifft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 09:44:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/schweizer-nati-heute-in-genf-gegen-weltmeister-russland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Kader wird auch die Woche danach kaum Veränderungen erfahren. Der Playoff-Final in der NLA dauert mindestens bis Samstag. Und in der NHL geht die Qualifikation ebenfalls erst am Wochenende zu Ende. Weil die Spieldaten der beiden Ligen und die Termine der Vorbereitungscamps dieses Jahr so ungewöhnlich liegen, dürften die nun aufgebotenen Spieler zwei Wochen Zeit haben, um sich für einen Platz im WM-Kader aufzudrängen.</p><p>Denn der nächste "Cut" erfolgt nach den Zuzügen von Dean Kukan (Lulea/Sd), Christoph Bertschy, Thomas Rüfenacht, Tristan Scherwey, Eric Blum (alle Bern), Kevin Romy, Cody Almond und Romain Loeffel (alle Genève-Servette) erst im Hinblick auf die letzten beiden WM-Tests in Grenoble (24. April) und Lyon (26. April) gegen Frankreich. Dann werden in etwa zehn bis zwölf Spieler von Davos und den ZSC Lions sowie aus Nordamerika einrücken.</p><p>Aus der NHL (und auch aus der AHL) darf Hanlon aber zumindest für den Beginn der WM in Prag (1. bis 17. Mai) wenig Verstärkung erwarten. Mit Ausnahme von Torhüter Reto Berra (Colorado) sowie den Verteidigern Mark Streit (Philadelphia) und Mirco Müller (San Jose) könnten alle anderen Schweizer mit ihren Teams den Playoff-Einzug schaffen. Müller dürfte wegen seiner Handverletzung aber kaum eine Freigabe für die WM erhalten.</p><p>Nach dem freiwilligen Rückzug von Martin Plüss gilt Hanlons Konzentration nicht zuletzt der Suche nach neuen Spielern für die so wichtige Center-Position. Plüss hatte zwar bereits die letzte WM ausgelassen, Hanlon dürfte aber mindestens darauf gehofft haben, dass einer der wichtigsten Spieler des Nationalteams in den letzten beiden Dekaden seine internationale Karriere fortsetzt.</p><p>Nun muss Hanlon seine Planungen umstellen. In Frage für die Rolle als Mittelstürmer kommen nebst den letztjährigen WM-Centern Luca Cunti, Reto Schäppi (beide noch mit den ZSC Lions beschäftigt), Etienne Froidevaux (Lausanne), Romy und Rüfenacht (Bern) noch Morris Trachsler (ZSC Lions), Andres Ambühl (Davos), Matthias Bieber (Kloten), Gaëtan Haas (Biel) und Raffaele Sannitz (Lugano).</p><p>"Spieler, die sowohl Center wie Flügel spielen können, sind sehr wichtig", hatte Hanlon bereits im Februar während des Zusammenzugs in der Slowakei gesagt und dabei explizit auf Schäppi hingewiesen. Auch Ambühl, Bieber und Rüfenacht gehören in die Kategorie der "flexiblen" Stürmer. Umso mehr dürfte die Aufmerksamkeit in den kommenden Tagen Spielern wie Haas oder Sannitz gelten.</p><p>Haas gehört zu den Aufsteigern, seit Hanlon im letzten Sommer den Job als Nationaltrainer übernommen hat. Der 23-jährige Jurassier gehörte bisher als einer von nur drei Spielern (nebst Bertschy und Mike Künzle) zu jedem Aufgebot von Hanlon. Und auch in den ersten beiden Testspielen gegen Finnland (4:1 und 0:2) machte der ehemalige Junioren-Internationale als Mittelstürmer der ersten Formation (mit Denis Hollenstein und Damien Brunner) eine gute Figur. "Manchmal gehst du den Weg zu lange mit älteren Spielern. Ich vertraue den Jungen", lobte Hanlon letzte Woche indirekt auch Haas. Ob es dem Bieler bereits für seine erste WM-Teilnahme reicht, bleibt trotzdem fraglich.</p><p>Haas gehört im Gegensatz zu Sannitz die Zukunft. Sannitz zählt mit seinen 31 Jahren zwar zu den Routiniers, spielte in den letzten Jahren aber im Nationalteam keine Rolle mehr. Gegen Finnland bestritt der 72-fache Internationale seine ersten Länderspiele seit den Olympischen Spielen 2010; unter Sean Simpson hatte der Tessiner nie ein Aufgebot erhalten. Nicht nur deswegen dürfte es Sannitz schwer haben, es bis an die WM zu schaffen. Auch er dürfte aber zwei Wochen Zeit kriegen, sich für das Turnier in Tschechien zu empfehlen.</p><p>Das für die Schweiz zu Beginn der WM-Vorbereitung attraktive Testprogramm im Rahmen der "Euro Hockey Challenge" findet seine Fortsetzung in der Westschweiz. Nach dem letztjährigen WM-Finalisten Finnland begegnen die Schweizer dem noch prominenteren Russland, das in Tschechien seinen WM-Titel aus dem Vorjahr (5:2 gegen Finnland) erfolgreich verteidigen will. Trainer Oleg Snarok reiste mit 33 Spielern aus der KHL in die Schweiz. Auch beim Weltmeister herrscht ein Konkurrenzkampf um die WM-Plätze.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/niederreiter-et-le-wild-en-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 09:03:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Streit bei Philadelphias Sieg mit drei Assists</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/streit-bei-philadelphias-sieg-mit-drei-assists</link>
						<description><![CDATA[In einem Spiel mit ereignisreicher Schlussphase siegt Philadelphia zu Hause gegen die New York Islanders 5:4. Mark Streit ist gleich an drei Toren seines Teams beteiligt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 07:08:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-08/streit-bei-philadelphias-sieg-mit-drei-assists</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Streit gab zunächst im ersten Drittel die Assists zu den beiden Treffern von Claude Giroux zum 1:0 (13.) und 2:0 (18.). Nach dem 4:1 zu Beginn des Schlussabschnitts sahen die Flyers schon wie die sicheren Sieger aus. Doch den New Yorkern gelang nochmals der Ausgleich. Das 4:4 fiel 28 Sekunden vor Schluss.</p><p>Dennoch kam es zu keiner Verlängerung, da Brayden Schenn 2,1 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit traf. Zum Siegtreffer des Heimteams war Streit mit seinem 42. Assist der Saison beteiligt. Der Berner Verteidiger wurde anschliessend zum zweitbesten Spieler des Abends gewählt.</p><p>Einen Tag, nachdem er in der Schlussphase des Spiels gegen die Winnipeg Jets mit einer Fussverletzung ausgeschieden war, kam Nino Niederreiter wieder zum Einsatz. Der Bündner Stürmer gewann mit den Minnesota Wild auswärts gegen die Chicago Blackhawks 2:1. Niederreiter stand während knapp 12 Minuten auf dem Eis. Mit dem 45. Saisonsieg stellte Minnesota auch die Qualifikation für die Playoffs sicher.</p><p>Calgary hielt sich dank des 3:2-Heimsiegs gegen die Arizona Coyotes im Kampf um die Playoff-Plätze. Jonas Hiller im Tor der Flames wehrte 22 Schüsse ab, Raphael Diaz fehlte immer noch wegen einer Verletzung.</p><p>Für Roman Josi und Nashville setzte es hingegen eine Niederlage ab. Die Predators unterlagen auswärts den Colorado Avalanche, bei welchen Goalie Reto Berra auf der Ersatzbank sass, 2:3.</p><p>NHL. Die Resultate mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Mittwoch: Philadelphia Flyers (mit Streit/3 Assists) - New York Islanders 5:4. Chicago Blackhawks - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 1:2. Calgary Flames (mit Hiller/22 Paraden, ohne Diaz/verletzt) - Arizona Coyotes 3:2. Colorado (ohne Berra/Ersatz) - Nashville Predators (mit Josi) 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederlage gegen Weltmeister Russland nach Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-08/niederlage-gegen-weltmeister-russland-nach-verlaengerung</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Nationalteam verliert das erste von zwei Testspielen gegen Weltmeister Russland trotz einer starken Leistung mit 3:4 nach Verlängerung. Bis in die 59. Minute führen die Schweizer 3:2.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 01:44:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vierminutenstrafe gegen Timo Helbling wurde den Schweizern schliesslich zum Verhängnis. Der Neuzuzug des SC Bern kassierte 49 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit eine Strafe. Und die Russen liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen. In der 64. Minute schoss Sergej Mosjakin, der bereits das 1:0 im Powerplay erzielt hatte, den Siegtreffer. Er besiegelte damit die erste Heimniederlage gegen die Russen nach zuletzt vier Siegen und seit sechs Jahren (2:4 an der WM in Bern).</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Immerhin fünf Russen, die vor einem Jahr in Minsk Weltmeister geworden waren, standen der Schweizer Auswahl gegenüber. Doch das Team von Trainer Glen Hanlon versteckte sich nicht. Nach einem verhaltenen Startdrittel (0:0) glichen die Schweizer zweimal aus und gingen durch das erste Länderspiel-Tor des erneut starken Gaëtan Haas in der 57. Minute gar 3:2 in Führung. Der Bieler lenkte nach einer Druckphase der Schweizer - begünstigt auch durch ein Powerplay - einen Schuss von Reto Suri ab. Doch nur knapp zwei Minuten danach und 90 Sekunden vor dem Ende reagierte Russland mit dem Ausgleich.</p>
<p>Den Start hatten die Schweizer verschlafen. Nachdem Damien Brunner nach zehn Sekunden beinahe das 1:0 gelungen war, hatten es die Schweizer primär Daniel Manzato zu verdanken, dass sie nicht frühzeitig in Rückstand gerieten. Der Torhüter des HC Lugano wehrte allein im ersten Drittel 17 Schüsse ab und zeigte dabei mehrere tolle Paraden. Wie bereits letzte Woche im ersten Vergleich mit Finnland (4:1) bewies er, dass er für die WM zu einer Alternative werden könnte.</p>
<p>Erst in der 27. Minute musste sich Manzato ein erstes Mal geschlagen geben. Doch die Schweizer bewiesen Charakter. Suri glich nur eine Minute danach wieder aus. Und auch auf das 1:2 (43.) wussten die Schweizer eine Antwort. Julian Walker, der letzte Woche bereits gegen die Finnen getroffen hatte, drückte den Puck zum nicht unverdienten neuerlichen Ausgleich (48.) über die Linie. Nicht zuletzt wegen der Undiszipliniertheit von Helbling mussten die Schweizer am Ende aber dennoch geschlagen vom Eis.</p>
<p>Am Freitag haben die Schweizer in La Chaux-de-Fonds Gelegenheit zur Revanche. Wie beim ersten Länderspiel in Genf seit über sechs Jahren (5457 Zuschauer) wird auch im Neuenburger Jura eine grosse Kulisse erwartet.</p>
<p>Schweiz - Russland 3:4 (0:0, 1:1, 2:2, 0:1) n.V.</p>
<p>Genf. - 5457 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Balazs/Progin (Sz). - Tore: 27. (26:20) Mosjakin (Saripow, Popow/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 28. (27:28) Suri (Schlumpf) 1:1. 43. Schirokow (Saripow) 1:2. 48. Walker 2:2. 57. Haas (Suri) 3:2. 59. Popow (Kokarew) 3:3. 64. Mosjakin (Saripow, Popow/Ausschluss Helbling) 3:4. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p>Schweiz: Manzato; Loeffel, Grossmann; Kukan, Blum; Schlumpf, Genazzi; Helbling, Leeger; Brunner, Romy, Hollenstein; Rüfenacht, Almond, Suri; Bodenmann, Haas, Bieber; Walker, Sannitz, Scherwey; Martschini.</p>
<p>Russland: Barulin; Ljubuschkin, Jakowlew; Koledow, Blaschjewski; Antipin, Birjukow; Grigorjew, Jarulin; Plotnikow, Loktjonow, Slepischew; Saripow, Awerin, Schirokow; Kokarew, Popow, Mosjakin; Soschnikow, Subow, Kagarlizki; Apalkow.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Bertschy (rekonvaleszent), Froidevaux (geschont), Herzog (überzählig) und Conz (Ersatztorhüter). - Timeout Russland (59:11). - Schüsse: Schweiz 31 (8-11-12-0); Russland 38 (17-10-8-3). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/0; Russland 5/2.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>1. Liga Sitzung Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-07/1-liga-sitzung-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3001/photo-sitzung-06042015jpg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 1. Liga Vertreter der Ostschweiz haben sich am 7. April 2015 in Schmerikon zum Thema Super 1. Liga versammelt.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

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						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3001/photo-sitzung-06042015jpg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 19:55:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-07/1-liga-sitzung-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonende für den Davoser Tyler Redenbach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/saisonende-fuer-den-davoser-tyler-redenbach</link>
						<description><![CDATA[Für den 29-jährigen Kanadier Tyler Redenbach vom Playoff-Finalisten Davos ist die Saison zu Ende.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 17:32:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/saisonende-fuer-den-davoser-tyler-redenbach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer verletzte sich am Ostermontag im dritten Playoff-Finalspiel beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen im Zürcher Hallenstadion gegen die ZSC Lions.</p><p>Auch der Finne Perttu Lindgren und der Schwede Dick Axelsson konnten den Match nicht beenden. Ihr Einsatz am Donnerstag im vierten Finalspiel in Davos ist noch ungewiss. Würden beide ausfallen, stünde Trainer Arno Del Curto mit dem Schweden Marcus Paulsson nur noch ein Ausländer zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Nino Niederreiter bei Niederlage verletzt ausgeschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/nino-niederreiter-bei-niederlage-verletzt-ausgeschieden</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter verliert mit den Minnesota Wild gegen die Winnipeg Jets 0:2 und muss weiter um die Teilnahme an den Playoffs zittern. Der Bündner scheidet kurz vor Schluss mit einer Verletzung aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 15:11:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/nino-niederreiter-bei-niederlage-verletzt-ausgeschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Heimsieg hätten sich die Wild drei Runden vor Ende der Qualifikation für die Mitte April beginnenden Playoffs qualifizieren können. Doch Minnesota verlor nicht nur das Spiel, sondern in der Schlussphase auch Niederreiter. Der 22-jährige Churer musste fünf Minuten vor Spielende das Feld mit einer Fussverletzung verlassen. Ein Schuss eines Teamkollegen hatte ihn unglücklich am rechten Fuss getroffen, worauf er diesen nicht mehr belasten konnte und frühzeitig in die Garderobe verschwand.</p><p>Die Verletzung stellte sich später zwar als schmerzhaft, nicht aber als schwerwiegend heraus. Gebrochen sei nichts, so Niederreiter, der sogar einen Einsatz in der Partie in der Nacht auf Mittwoch auswärts gegen die Chicago Blackhawks bereits wieder in Erwägung zog.</p><p>Für die Wild war es bereits die dritte Niederlage de Suite. Blake Wheeler brachte Winnipeg bereits nach fünf Minuten im Powerplay in Führung. Sein Querpass wurde von Wild-Verteidiger Marco Scandella unglücklich ins eigene Tor abgelenkt. Danach biss sich das Heimteam die Zähne an Winnipeg-Keeper Ondrej Pavelec aus. Der Tscheche zeigte bei seinem dritten Shutout in dieser Saison insgesamt 32 Paraden. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich vergab der Österreicher Thomas Vanek, der in der 24. Minute den Pfosten traf. Beim 2:0 von Drew Wheeler im zweiten Drittel (34.) stand auch Niederreiter auf dem Eis.</p><p>Einen grossen Schritt in Richtung Playoffs machten die Vancouver Canucks mit den beiden Schweizer Verteidigern Luca Sbisa und Yannick Weber. Die Kanadier bezwangen zuhause die Los Angeles Kings 2:1 nach Penaltyschiessen und liegen nun vier Punkte vor dem Titelverteidiger und den Calgary Flames.</p><p>Eddie Lack zeichnete sich als sicherer Rückhalt für Vancouver aus. Der Canucks-Keeper parierte 36 Schüsse und stoppte im Penaltyschiessen zudem sämtliche Versuche der Kings. Vancouvers Chris Higgins war im Shootout als einziger Schütze erfolgreich. Zuvor hatten die Sedins-Brüder im Schlussdrittel einen frühen Rückstand wettmachen können. Henrik Sedin legte mit seinem 700. Assist in der NHL für seinen Bruder Daniel auf. Sbisa stand beim Ausgleichstreffer ebenfalls auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Plus-1-Bilanz. Sven Bärtschi war zwei Tage nach seinem Debüt im Dress der Canucks überzählig</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/lna-christoph-bertschy-quitte-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 12:26:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/lna-christoph-bertschy-quitte-berne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Christoph Bertschy wechselt nach Minnesota</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/christoph-bertschy-wechselt-nach-minnesota</link>
						<description><![CDATA[Was seit längerem bekannt ist, bestätigt nun auch der SC Bern. Der 21-jährige Stürmer Christoph Bertschy wechselt in der kommenden Saison in die NHL-Organisation der Minnesota Wild.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 12:06:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Freiburger Junior Bertschy spielte seit 2011 im Fanionteam der Berner und gewann mit dem SCB 2013 den Meistertitel und in diesem Jahr den Cup. In der in Kürze zu Ende gehenden Saison gehörte der Schweizer Internationale dank konstanten Leistungen zu den Besten im Team des Playoff-Halbfinalisten. Verletzungen im Cupfinal und in den Playoffs verhinderten, dass Bertschy auch in der Endphase der Saison eine dominierende Rolle spielen konnte.</p><p>Auf die kommende Saison schliesst sich Bertschy, der am Ostersonntag seinen 21. Geburtstag feierte, nun der Organisation der Minnesota Wild an, in der mit dem Churer Nino Niederreiter bereits ein anderer Schweizer beschäftigt ist. Bertschy war 2012 vom in Saint Paul beheimateten Team gedraftet worden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-07/vancouver-vers-les-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 07:24:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers fehlt noch ein Sieg zum Aufstieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/scl-tigers-fehlt-noch-ein-sieg-zum-aufstieg</link>
						<description><![CDATA[Den SCL Tigers fehlt in der Ligaqualifikation gegen die Rapperswil-Jona Lakers noch ein Sieg zur Rückkehr in die NLA. Die Gäste führen in der Best-of-7-Serie nach dem 4:3 nach Verlängerung mit 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 21:18:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/scl-tigers-fehlt-noch-ein-sieg-zum-aufstieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im zweiten Spiel von dem zum Assistenten zum Headcoach beförderten Michel Zeiter gelang den Lakers kein Befreiungsschlag, wobei sie schon bei der Premiere 3:4 nach Verlängerung verloren hatten. Ähnlich war auch der Spielverlauf, glichen doch die Rapperswiler erneut kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit aus. War das 3:3 am Ostersamstag acht Sekunden vor Schluss gefallen, waren es diesmal 21 Sekunden. Für das Tor zeichnete bei sechs gegen vier Feldspielern Mikael Johansson verantwortlich. In der 56. Minute hatte Dan Weisskopf in Überzahl für das 2:3 verantwortlich gezeichnet.</p><p>Die Langnauer waren aber erneut zu einer Reaktion fähig. Nach 3:26 Minuten in der Overtime erzielte Anton Gustafsson mit dem ersten Schuss der Gäste in der Verlängerung das siegbringende 4:3. Der Erfolg der Emmentaler ging insgesamt in Ordnung. Vor allem im Mitteldrittel spielten sie deutlich besser als die Lakers, hätten sie mehr als die Tore vom 0:1 (17.) zum 3:1 (40.) verdient.</p><p>Die ersten beiden Treffer der Langnauer erzielte Verteidiger Yves Müller. Beim ersten reüssierte er im Powerplay, beim zweiten profitierte er davon, dass Lakers-Goalie Tim Wolf den harmlosen Schuss aus der Fanghand fallen liess. Zuvor hatte Wolf eine überzeugende Partie gespielt und einige gute Paraden gezeigt. Das 3:1 schoss Tobias Bucher vier Sekunden vor Drittelsende. Wie sich die Rapperswiler so kurz vor der zweiten Pause ausspielen liessen, sagt alles über deren aktuelle Verfassung aus.</p><p>In den ersten 20 Minuten hatten die Lakers eine ordentliche Leistung gezeigt. In der 17. Minute brachte Antonio Rizzello, dessen Schuss von Tigers-Verteidiger Martin Stettler unglücklich abgelenkt worden war, die Gastgeber nicht unverdient in Führung. Doch anstatt dass das 1:0 den St. Gallern Sicherheit gab, war genau das Gegenteil der Fall. Deshalb nützte es auch nichts, dass die Rapperswiler in den letzten 20 Minuten Moral zeigten. Langnau kann für Donnerstag die Aufstiegsparty planen.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 3:4 (1:0, 0:3, 2:0, 0:1) n.V.</p><p>6017 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg; Kaderli/Wüst. - Tore: 17. Rizzello (Johansson) 1:0. 28. Yves Müller (DiDomenico, Stettler/Ausschluss Blatter) 1:1. 35. Yves Müller (Sven Lindemann, Haas) 1:2. 40. (39:56) Bucher (Gustafsson, DiDomenico) 1:3. 56. Weisskopf (Fransson, Johansson/Ausschluss Stettler) 2:3. 60. (59:39) Johansson (Ryser, Fransson/Ausschluss Adrian Gerber) 3:3 (ohne Goalie). 64. (63:26) Gustafsson (DiDomenico, Bucher) 3:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers; 6mal 2 plus 10 Minuten (Ryser) gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Johansson; DiDomenico.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf/Punnenovs (ab 41.); Fransson, Blatter; Hächler, Geyer; Weisskopf, Sataric; Fröhlicher; Nils Berger, Johansson, Rizzello; Ryser, Obrist, Murray; Pedretti, Walsky, Thibaudeau; Kuonen, Flavio Schmutz, Sieber.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Bärtschi; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Yves Müller, Ronchetti; Bonnet; DiDomenico, Gustafsson, Bucher; Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Tom Gerber, Adrian Gerber, Sandro Moggi; Rexha, Albrecht, Wyss.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Lüthi, Friedli, Sven Berger, Neukom, Frei, Hürlimann (alle verletzt), Danielsson (gesperrt), Persson, Walser, Penker und Rapuzzi. SCL Tigers ohne Lakos, Tremblay (überzählige Ausländer) und Nüssli (verletzt). - 34. Pfostenschuss Sandro Moggi. - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (58:28). - Lakers von 59:10 bis 59:39 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Davoser Break zur 2:1-Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/davoser-break-zur-21-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos schafft im dritten Finalspiel gegen Titelverteidiger ZSC Lions das erste Break. Der Rekordmeister siegt im Hallenstadion 3:2 nach Penaltyschiessen und führt in der Best-of-7-Serie 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 20:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/davoser-break-zur-21-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions hatten zwar mehr vom Spiel, dennoch mussten sich sich im Penaltyschiessen geschlagen geben. Während beim ZSC im Shootout sämtliche vier Schützen scheiterten, waren für den HCD Samuel Walser und Félicien Du Bois erfolgreich.</p><p>Trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten hatten sich die 11'200 Fans im ausverkauften Hallenstadion genau 35 Minuten gedulden müssen, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Andres Ambühl brachte die Bündner mit einem herrlichen Solo in Führung, wobei er den schwedischen Routinier Henrik Tallinder aussteigen liess. Nur 87 Sekunden später führten die Gäste dank eines Tores von Enzo Corvi 2:0, nachdem der ZSC den Puck hinten nicht rausgebracht hatte.</p><p>Die Lions waren aber wie so oft zu einer Reaktion fähig. Ryan Shannon (46.) nach einem Abpraller und Verteidiger Patrick Geering (48.) mit einem Weitschuss glichen mit einem Doppelschlag innert 108 Sekunden zum 2:2 aus. Geering, der in der 9. Minute an der Latte gescheitert war, tat der Treffer besonders gut, waren ihm doch am Ostersamstag bei der 2:5-Niederlage in Davos zwei Eigentore unterlaufen. Danach standen die Lions einem weiteren Tor deutlich näher, doch konnten sich die Davoser auf den starken Goalie Leonardo Genoni verlassen. Es war für den HCD im siebenten Auswärtsspiel in diesen Playoffs der sechste Sieg - eine erstaunliche Quote.</p><p>Bei den Lions war der Verteidiger Marc-André Bergeron für Derek Smith in die Aufstellung gerückt. Der stark kritisierte Kanadier war zuvor fünf Partien nicht berücksichtigt worden. Der Davoser Coach Arno Del Curto verzichtete auf Reto von Arx.</p><p>ZSC Lions - Davos 2:3 (0:0, 0:2, 2:0, 0:0) n.P.</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). – SR Massy/Wiegand, Espinoza/Küng. – Tore: 35. Ambühl 0:1. 37. Corvi (Jörg) 0:2. 46. Shannon (Ryan Keller, Nilsson) 1:2. 48. Geering (Malgin) 2:2. – Penaltyschiessen: Shannon - (scheitert), Sciaroni - (scheitert); Künzle - (scheitert), Samuel Walser 0:1; Nilsson - (scheitert), Félicien Du Bois 0:2; Patrik Bärtschi - (scheitert). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Paulsson.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Tallinder; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger; Künzle, Trachsler, Schäppi; Ryan Keller, Shannon, Nilsson; Chris Baltisberger, Jan Neuenschwander, Malgin; Patrik Bärtschi, Cunti, Roman Wick; Bastl.</p><p>Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Samuel Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Paulsson; Gregory Hofmann, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Smith, Tabacek (beide überzählige Ausländer) und Dan Fritsche, Davos ohne Koistinen, Marc Wieser (alle verletzt) und Reto von Arx (überzählig). Redenbach, Lindgren und Axelsson alle verletzt ausgeschieden. – Lattenschuss Geering (9.). – Timeout Davos (46.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/davos-joue-les-voleurs-et-mene-2-1-dans-la-serie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 19:47:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/davos-joue-les-voleurs-et-mene-2-1-dans-la-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/les-rapperswil-jona-lakers-ont-un-patin-en-lnb</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 19:00:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/les-rapperswil-jona-lakers-ont-un-patin-en-lnb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Christoph Bertschy für das WM-Vorbereitungscamp nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-06/christoph-bertschy-fuer-das-wm-vorbereitungscamp-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[Für die zweite Woche der WM-Vorbereitung ist Christoph Bertschy nachnominiert worden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 15:52:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-06/christoph-bertschy-fuer-das-wm-vorbereitungscamp-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christophy Bertschy vom SC Bern ist als 16. Stürmer für die zweite WM-Vorbereitungswoche nachnominiert worden. Bertschy hatte die Playoffs angeschlagen beendet und war seither rekonvaleszent. Er wird in dieser Woche Schritt für Schritt in den Trainingsbetrieb zurückkehren.</p>
<p><strong>Aufgebot für das die Vorbereitungswoche in Genève und La Chaux-de-Fonds :</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2) :</strong> Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Manzato Daniel (HC Lugano)</p>
<p><strong>Verteidiger (8) :</strong> Eric Blum (SC Bern), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron), Dean Kukan (Luleå HF), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominik Schlumpf (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (16) :</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Christoph Bertschy (SC Bern), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (HC Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug) Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug), Julian Walker (HC Lugano).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen, Raeto Raffainer, Director of National Teams, unter der Nummer+41 76 209 00 09, oder </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a> <strong>zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufstieg EC Wil 1. Liga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-06/aufstieg-ec-wil-1-liga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3005/2014-15_02team1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Nach Eintreffen sämtlicher Antworten der betreffenden 2. Liga Clubs ist nun klar, dass der EC Wil definitiv in die 1. Liga aufgestiegen ist. Wir gratulieren ganz herzlich.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3005/2014-15_02team1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3005/2014-15_02team1.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 13:02:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-04-06/aufstieg-ec-wil-1-liga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Nach Eintreffen sämtlicher Antworten der betreffenden 2. Liga Clubs ist nun klar, dass der EC Wil definitiv in die 1. Liga aufgestiegen ist. Wir gratulieren ganz herzlich.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit mit zwei Assists bei Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/mark-streit-mit-zwei-assists-bei-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit feiert mit den Philadelphia Flyers gegen die Pittsburgh Penguins einen 4:1-Heimsieg. Der Berner Verteidiger lässt sich dabei seine Assists Nummer 38 und 39 in dieser Saison gutschreiben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 07:33:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-06/mark-streit-mit-zwei-assists-bei-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu Philadelphia, das die Playoff-Qualifikation bereits abgeschrieben hat, wäre Pittsburgh dringend auf einen Sieg angewiesen gewesen. Die Gäste gingen dann auch durch einen Powerplay-Treffer von Brendan Sutter in der 17. Minute in Führung. Dank den Überzahl-Toren von Jakub Voracek und Brayden Schenn, bei denen sich Streit jeweils einen Assist notieren durfte, drehten die Flyers die Partie und sorgten im Schlussabschnitt mit zwei weiteren Treffern von Ryan White und Michael Del Zotto für die Entscheidung.</p><p>Derweil qualifizierte sich mit den Washington Capitals ein weiteres Team für die Playoffs. Die "Caps" mit ihrem russischen Superstürmer Alexander Owetschkin gewannen in Detroit 2:1 und sind damit das achte Team, das ab Mitte April um den Stanley Cup spielen wird.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Hiller hext Calgary zu wichtigem Auswärtssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-05/hiller-hext-calgary-zu-wichtigem-auswaertssieg</link>
						<description><![CDATA[Obwohl er nicht in der Startformation stand, avancierte Jonas Hiller bei Calgarys wichtigem 4:0-Sieg in Edmonton zum Matchwinner. Der Goalie wurde nach 27 Paraden als bester Spieler ausgezeichnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 09:33:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-05/hiller-hext-calgary-zu-wichtigem-auswaertssieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller hatte zu Beginn auf der Bank Platz nehmen müssen, es sollte aber nicht lange dauern, bis sein Einsatz gefordert war. Der Finne Karri Rämö musste sich nach nur 58 Sekunden und ohne eine einzige Parade mit einer Verletzung im unteren Teil des Körpers auswechseln lassen. Trotz des Kaltstarts fand Hiller unverzüglich Zugang zu dieser Partie. Mit Glanztaten sorgte er dafür, dass die Vorteile bis am Schluss auf der Seite seines Teams blieben. Nach dem Match erhielt er ein Sonderlob von seinem Trainer Bob Hartley. Hiller habe Paraden gezeigt, die für den Sieg wegweisend gewesen seien, meinte der frühere Meister-Coach der ZSC Lions.</p><p>Im Kampf um die Qualifikation für die Playoffs war dieser Erfolg für Calgary von grosser Bedeutung. Im "Battle of Alberta" gegen den Erzrivalen Edmonton realisierten die Flames im fünften Saison-Duell den fünften Sieg.</p><p>Die Vancouver Canucks, die ihr Playoff-Ticket ebenfalls noch nicht auf sicher haben, kassierten in der Nacht auf Sonntag eine 4:5-Auswärtsniederlage gegen Winnipeg. Luca Sbisa konnte sich beim 3:4-Anschlusstreffer der Gäste am Ende des Mitteldrittels einen Assist gutschreiben lassen. Sven Bärtschi kam zu seinem NHL-Debüt für Vancouver. Dieses war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Er beendete die Partie nach einer Einsatzzeit von rund zehn Minuten mit einer Minus-1-Bilanz und zwei Strafen.</p><p>Das ebenfalls um die Teilnahme an den Playoffs kämpfende Minnesota erlitt auch eine Niederlage, konnte jedoch zuhause gegen Detroit einen Punkt retten. Minnesota unterlag den Red Wings im Penaltyschiessen. Nino Niederreiter verzeichnete im Shootout einen Fehlversuch. Erst der 16. Penalty von Darren Helm brachte die Entscheidung zu Gunsten der Gäste.</p><p>Die bereits für die Playoffs qualifizierten Nashville Predators mit Roman Josi mussten sich Dallas mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Für die Stars traf in der Overtime Cody Eakin mit einem Penalty. Für Nashville war es die dritte Heimniederlage in Serie.</p><p>Philadelphia mit Mark Streit konnte seine Auswärtsschwäche und seine Probleme in Penaltyschiessen auch gegen Carolina nicht kaschieren. Für die Flyers setzte es gegen das Schlusslicht der Metropolitan Division eine Niederlage nach Shootout ab. Philadelphia steht nun in dieser Saison schon bei elf verlorenen Penaltyschiessen.</p><p>Obwohl er in der Nacht auf Samstag massgeblich an Colorados 4:2-Auswärtssieg gegen Anaheim beteiligt gewesen war, blieb Reto Berra im Spiel gegen die Los Angeles Kings Ersatz. Seinem Konkurrenten Semjon Warlamow gelang es nicht, die 1:3-Auswärtsniederlage zu verhindern. Colorado hat keine Chancen mehr auf die Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-05/la-premiere-etoile-pour-jonas-hiller</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 08:02:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-05/la-premiere-etoile-pour-jonas-hiller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Reto Berra mit starker Leistung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/reto-berra-mit-starker-leistung</link>
						<description><![CDATA[Reto Berra sorgt mit einer starken Leistung, dass die Colorado Avalanche im Rennen um einen Playoff-Platz nicht vorzeitig scheitern. Der Schweizer hält beim 4:2 in Anaheim ausgezeichnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 23:02:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/reto-berra-mit-starker-leistung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Niederlage nach regulärer Spielzeit hätten sich die Avalanche aus dem Kampf um den zweiten und letzten Wildcard-Platz in der Western Conference verabschiedet. Praktisch unlösbar bleibt die Aufgabe gleichwohl: Vier Spieltage vor Schluss beträgt der Rückstand der Franchise aus Denver auf die Los Angeles Kings sechs Punkte.</p><p>Den Traum hielt Reto Berra am Leben, indem er beim zweiten Einsatz von Beginn in Serie (und dem erst dritten in den letzten drei Monaten) überragend aufspielte. Der Zürcher Keeper wehrte 35 Schüsse auf teils spektakuläre Weise ab und wurde deshalb zum drittbesten Akteur der Partie gewählt. Beide Gegentore, denen jeweils Puckverluste von Avalanche-Spielern vorausgegangen waren, kassierte Berra im ersten Drittel. Kurz vor dem 1:2 durch den Schweden Rickard Rakell (18.) verlor er für einen Moment die Orientierung.</p><p>Flyers unterlagen nach spätem Comeback</p><p>Mark Streit erlitt mit den Philadelphia Flyers eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen. Vor dem missratenen Shootout in Carolina verschaffte sich das Team des Schweizer NHL-Sauriers nach einem 0:2-Rückstand ein respektables Comeback. Sean Couturier erzwang in der vorletzten Minute den Ausgleich.</p><p>Die Resultate aus der Nacht auf Samstag mit Schweizer Beteiligung: Anaheim Ducks - Colorado Avalanche (mit Berra/35 Paraden) 2:4. San Jose Sharks (ohne Müller/Saisonende) - Arizona Coyotes 3:1.</p><p>Am Samstagabend: Carolina Hurricanes - Philadelphia Flyers (mit Streit) 3:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dramatischer Sieg der SCL Tigers in der Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/dramatischer-sieg-der-scl-tigers-in-der-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers führen in der Ligaqualifikation gegen die Rapperswil-Jona Lakers 2:0. In der heimischen Ilfishalle gewinnen sie durch ein Penaltytor in der Verlängerung 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 22:56:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/dramatischer-sieg-der-scl-tigers-in-der-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 2:4-Niederlage im ersten Spiel hatten die Verantwortlichen der Lakers am Karfreitag die Reissleine gezogen und Headcoach Anders Eldebrink durch dessen bisherigen Assistenten Michel Zeiter ersetzt. Die Massnahme zeigte jedoch (vorerst) nicht den gewünschten Effekt, obwohl die Rapperswiler ein 0:2 (18.) und 2:3 (42.) aufholten. Den Ausgleich zum 3:3 erzielte Johan Fransson acht Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie, nachdem die Gäste Torhüter Tim Wolf durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten. Der Schwede, im ersten Spiel noch überzählig, war für den zuletzt enttäuschenden Landsmann Niklas Persson ins Team gerückt.</p><p>Allerdings wurde Fransson in der Verlängerung zur tragischen Figur. Der Skandinavier verlor als hinterster Mann den Puck an Langnaus PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico, worauf dieser nach einem Foul von Patrick Blatter einen Penalty erhielt, den er souverän verwertete. Schon zuvor waren die Langnauer in der Overtime dem Siegtreffer sehr nahe gestanden, als Kevin Hecquefeuille in der 63. Minute alleine auf Wolf hatte losziehen können.</p><p>Der Sieg der Emmentaler war mehr als verdient. Nach dem 3:2 von Sven Lindemann (42.) - der mit 36 Jahren älteste Spieler im Team der Emmentaler traf bereits zum dritten Mal in der Ligaqualifikation - vergaben die Gastgeber mehrere gute Möglichkeiten, die Partie frühzeitig zu ihren Gunsten zu entscheiden. Die Lakers verdankten es vor allem Tim Wolf, dass sie sich in die Verlängerung retteten. In der 50. Minute beispielsweise rettete er mirakulös gegen Sandro Moggi, der quasi das leere Tor vor sich gehabt hatte. Zudem hatte das Heimteam Pech, dass es zweimal nur die Torumrandung traf.</p><p>Das 2:0 (18.), das nur 65 Sekunden nach der Führung von Lukas Haas gefallen war, hatte Tobias Bucher nach einem gewonnenen Bully ebenfalls in Überzahl geschossen - der zweite Ausschluss gegen die Lakers dauerte nur vier Sekunden. Überhaupt agierten die St. Galler viel zu undiszipliniert, wovon neun Zweiminuten-Strafen zeugen.</p><p>Nach diesem Spiel ist schwer vorstellbar, wie die Rapperswiler den Abstieg in die NLB noch verhindern wollen. Selbst nachdem sie durch Patrick Obrist (24.) und ein Schlittschuh-Tor von Jordan Murray (31.) - ohne zu überzeugen - zum 2:2 ausgeglichen hatten, ging kein grosser Ruck durch die Mannschaft. Sie spielten zwar besser als zwei Tage zuvor, doch um den Abstieg zu verhindern, braucht es noch einiges mehr. Die dritte Partie findet am Ostermontag statt.</p><p>SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 4:3 (2:0, 0:2, 1:1, 1:0) n.V.</p><p>6050 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Fluri/Tscherrig. - Tore: 17. (16:28) Haas (Sven Lindemann, Hecquefeuille) 1:0. 18. (17:33) Bucher (DiDomenico/Ausschluss Ryser) 2:0. 24. Obrist (Ryser, Murray) 2:1. 31. Murray (Ryser) 2:2. 42. Sven Lindemann (Claudio Moggi, Haas/Ausschluss Nils Berger) 3:2. 60. (59:52) Fransson (Strafe angezeigt) 3:3 (ohne Goalie). 67. DiDomenico (Penalty) 4:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 9mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Johansson.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Bärtschi; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Yves Müller, Ronchetti; Bonnet; Tom Gerber, DiDomenico, Bucher; Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Sterchi, Adrian Gerber, Sandro Moggi; Rexha, Albrecht, Wyss.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Blatter; Hächler, Geyer; Fröhlicher, Sataric; Weisskopf, Profico; Nils Berger, Johansson, Rizzello; Ryser, Obrist, Murray; Pedretti, Walsky, Thibaudeau; Kuonen, Flavio Schmutz, Sieber.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lakos, Tremblay (überzählige Ausländer), Gustafsson (krank) und Nüssli. Rapperswil-Jona Lakers ohne Lüthi, Friedli, Sven Berger, Neukom, Frei, Hürlimann (alle verletzt), Danielsson (gesperrt), Persson, Walser, Penker und Rapuzzi (überzählige Ausländer). - Pfostenschüsse: 23. Yves Müller, 24. Ryser, 47. Claudio Moggi. - Timeout Lakers (58:01), ohne 58:58 bis 59:52.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Davos gegen den ZSC mit spektakulärer Wende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/davos-gegen-den-zsc-mit-spektakulaerer-wende</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gleicht im Playoff-Final mit einem 5:2-Sieg im ersten Heimspiel zum 1:1 aus. Bis zur Spielhälfte führen die ZSC Lions, ehe Davos die Wende gelingt.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 22:50:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos reagierte eindrücklich auf die deutliche 0:3-Niederlage am Donnerstag in Zürich. In der heimischen Arena machten sie in der zweiten Hälfte aus einem 1:2-Rückstand ein 5:2. Bis zur 32. Minute hatten die ZSC Lions den Meisterkurs gehalten. Den Zürchern unterliefen zumindest in der ersten Spielhälfte keine Fehler. Und die wenigen Missgeschicke der Davoser nützten sie kaltblütig aus. In der zweiten Minute robbte der Davoser Gregory Sciaroni scheinbar schwer verletzt, schwerfällig und vor allem langsam vom Eis. Die personelle Überzahl nützte Morris Trachsler per Ablenker zum 1:1-Ausgleich. Und in der 23. Minute profitierte Chris Baltisberger von groben Schnitzern Schneebergers (Puckverlust in der Angriffszone, anschliessend zweiter Fehler beim Zurücklaufen) und erzielte das 2:1 für den Zürcher SC.</p><p>In dieser Phase sah es gar nicht gut aus für den HC Davos. Es drohte die zehnte Niederlage in elf Spielen gegen die Lions. Während dieser Negativserie gelang den Davosern im Schnitt weniger als ein Tor gegen Lukas Flüeler, den Goalie der Zürcher. Ausserdem war im Hinterkopf, dass die ZSC Lions ihre letzten acht Playoff-Finalspiele gegen Bern, Kloten und Davos alle gewonnen hatten.</p><p>Dann folgten aber jene 217 Sekunden, in denen all diese Fakten ad absurdum geführt wurden. Nach 31 Minuten gelang Verteidiger Schneeberger der 2:2-Ausgleich. Ausgerechnet Schneeberger! Der Berner in Diensten von Davos hatte nicht nur beim 1:2, sondern auch schon am Donnerstag im Hallenstadion beim zweiten Gegentreffer gepatzt. Der 26-jährige Back erzielte bereits zum zweiten Mal in diesen Playoffs ein kapitales Goal. In der Halbfinalserie gegen Bern hatte Schneeberger im dritten Spiel in Bern im Schlussabschnitt den "Gamewinner" zum 2:0-Sieg erzielt.</p><p>Nach Schneebergers Ausgleich entglitt den Zürchern die Partie. Die Souveränität war weg. Etwas mehr als drei Minuten später verlor Severin Blindenbacher in der neutralen Zone den Stock. Der fehlte ihm zehn Sekunden später als Gregory Hofmann, sein direkter Gegenspieler, nach einer Davoser Puckstafette zum 3:2 ablenken konnte. Eine Zürcher Reaktion auf diese Davoser Wende blieb aus. Die Lions erspielten sich keine Ausgleichschance in den verbleibenden fünf Minuten des zweiten Abschnitts. Als es nach der zweiten Pause im gleichen Trott weiterging, versuchte der Zürcher Trainer Marc Crawford sein Kader mit einem Timeout wachzurütteln. 24 Sekunden später gelang Mauro Jörg das mehr als vorentscheidende 4:2. Und nach 48 Minuten erhöhte Gregory Sciaroni, der nach seiner Kriechaktion im ersten Abschnitt nur zwei Shifts verpasst hatte, mit einem Tempogegenstoss auf 5:2. Für Lukas Flüeler, den Goalie der ZSC Lions, war danach der Arbeitstag mit fünf Gegentoren und nur einem Dutzend Paraden zu Ende.</p><p>Am Ostermontag geht es nun im Hallenstadion beim Stand von 1:1 weiter. Einen Durchmarsch der ZSC Lions wie im letzten Frühling beim 4:0 gegen Kloten wird es diesmal nicht geben.</p><p>Davos - ZSC Lions 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)</p><p>6850 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Vinnerborg, Kaderli/Wüst. – Tore: 1. (0:31) Axelsson 1:0 (Eigentor Geering). 2. Trachsler (Jonas Siegenthaler) 1:1. 23. Chris Baltisberger (Jan Neuenschwander) 1:2. 32. Schneeberger (Corvi) 2:2. 35. Gregory Hofmann (Lindgren, Axelsson) 3:2. 43. Jörg (Corvi, Simion) 4:2. 49. Sciaroni 5:2. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: Paulsson; Roman Wick.</p><p>Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Reto von Arx, Samuel Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Paulsson; Gregory Hofmann, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>ZSC Lions: Flüeler (49. Leimbacher); Geering, Tallinder; Seger, Smith; Blindenbacher, Siegenthaler; Stoffel, Jan Neuenschwander; Ryan Keller, Shannon, Nilsson; Patrik Bätschi, Cunti, Roman Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Malgin, Bastl.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Marc Wieser, Koistinen (beide verletzt) und Jan von Arx, ZSC Lions ohne Bergeron, Tabacek (beide überzählige Ausländer) und Dan Fritsche (verletzt). – Timeout ZSC Lions (43.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/davos-se-rebelle-de-fort-belle-maniere</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 22:44:13 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/langnau-fait-le-break-dans-le-barrage</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 22:30:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>US-Frauen gewinnen im Final gegen Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/us-frauen-gewinnen-im-final-gegen-kanada</link>
						<description><![CDATA[Die USA verteidigen an der Eishockey-WM der Frauen in Malmö den Titel erfolgreich. Sie werden zum sechsten Mal Weltmeister.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 19:28:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Amerikanerinnen kürten sich dank eines 7:5-Sieges im Prestigeduell mit Kanada zum Champion, nachdem sie den Erzrivalen schon in der Vorrunde 4:2 bezwungen hatten.</p><p>Obwohl die USA in der 28. Minute 5:2 in Führung gegangen waren, wurde es nochmals spannend. Die Kanadierinnen glichen noch vor der zweiten Pause zum 5:5 aus, ehe Brianna Decker (52.) und Kendall Coyne (54.) im Schlussdrittel für die entscheidende Differenz sorgten.</p><p>Mit dem Sieg gelang den Amerikanerinnen die Revanche für die 2:3-Finalniederlage nach Verlängerung an den Olympischen Spielen im vergangenen Jahr in Sotschi. Damals hatten die Kanadierinnen in den letzten vier Minuten ein 0:2 aufgeholt - der Ausgleich fiel 55 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit.</p><p>Die USA und Kanada dominieren das Frauen-Eishockey nach Belieben, weshalb sie auch an der 16. WM das Endspiel bestritten. Nachdem die Kanadierinnen die ersten acht Austragungen allesamt zu ihren Gunsten entschieden hatten, behielten die Amerikanerinnen nun zum fünften Mal in den letzten sechs Finals die Oberhand.</p><p>Bronze gewann zum elften Mal Finnland, das gegen Russland im Spiel um Rang 3 mit 4:1 gewann.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Vancouver Canucks holen Sven Bärtschi aus der AHL zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/vancouver-canucks-holen-sven-baertschi-aus-der-ahl-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi könnte erstmals seit seinem Transfer zur Organisation der Vancouver Canucks wieder in der NHL spielen. Der Berner Stürmer wird aus der American Hockey League zurückgeholt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 08:55:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vancouver hatte den Langenthaler vor einem Monat im Tausch für ein Zweitrunden-Draftrecht von den Calgary Flames verpflichtet. Seitdem kam Bärtschi aber nur für das AHL-Farmteam zum Einsatz. Für die Utica Comets erzielte der 22-jährige Flügel in zwölf Spielen 13 Skorerpunkte (7 Tore). Bärtschi hatte alle seine bisherigen 66 NHL-Spiele (8 Tore/20 Assists) für Calgary bestritten, 15 davon in der laufenden Saison.</p><p>In der Schlussphase der Regular Season darf sich Bärtschi nun Hoffnungen auf die ersten NHL-Partien mit den Canucks machen. In den letzten vier Partien der Qualifikation bis zum 11. April spielt Vancouver noch auswärts gegen die Winnipeg Jets (in der Nacht auf Sonntag) sowie gegen die Los Angeles Kings, die Arizona Coyotes und die Edmonton Oilers. Bei den Canucks stehen mit Luca Sbisa und Yannick Weber zwei weitere Schweizer Spieler unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-04/une-etoile-pour-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 07:04:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Je ein Trio von Bern und Servette stossen zur Nati</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/je-ein-trio-von-bern-und-servette-stossen-zur-nati</link>
						<description><![CDATA[Für die Schweizer Nationalmannschaft beginnt am Montag die zweite Vorbereitungswoche für die A-WM in Prag mit den Spielen gegen Russland. Headcoach Glen Hanlon bietet sieben neue Spieler auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 20:24:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Romy, Romain Loeffel und Cody Almond von Genève-Servette sowie Eric Blum, Thomas Rüfenacht und Tristan Scherwey von Bern stossen neu von den ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten zum Schweizer Nationalteam. Vom schwedischen Champions-League-Gewinner Lulea kommt zudem Dean Kukan. Nicht mehr dabei sind dagegen Michael Fora (Kamloops/WHL), Clarence Kparghai (Lugano), Jérémie Kamerzin (Fribourg-Gottéron), Romano Lemm (Kloten Flyers) und Matthias Rossi (Biel).</p><p>Das Aufgebot für das Trainingscamp und die Spiele gegen Russland in Genf (Mittwoch, 8. April) und La Chaux-de-Fonds (Freitag, 10. April). Torhüter (2): Benjamin Conz (Fribourg-Gottéron), Daniel Manzato (Lugano).</p><p>Verteidiger (8): Joël Genazzi, Larri Leeger (beide Lausanne), Romain Loeffel (Genève-Servette), Dominik Schlumpf, Robin Grossmann (beide Zug), Timo Helbling (Fribourg-Gottéron), Eric Blum (Bern), Dean Kukan (Lulea/Sd).</p><p>Stürmer (15): Cody Almond, Kevin Romy (beide Genève-Servette), Denis Hollenstein, Matthias Bieber, Simon Bodenmann (alle Kloten Flyers), Fabrice Herzog, Lino Martschini, Reto Suri (alle Zug), Tristan Scherwey, Thomas Rüfenacht (beide Bern), Damien Brunner, Raffaele Sannitz, Julian Walker (alle Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne), Gaëtan Haas (Biel).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Martin Plüss nicht mehr in der Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/martin-pluess-nicht-mehr-in-der-nationalmannschaft</link>
						<description><![CDATA[Martin Plüss tritt per sofort aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der Center des SC Bern hat 239 Länderspiele bestritten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 18:58:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/martin-pluess-nicht-mehr-in-der-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zürcher in Berner Diensten wird am Ostersonntag 38-jährig und hatte sich für diese Saison eine Auszeit ausbedungen, um sich auf seine Spiele mit dem Verein zu konzentrieren. Nun zieht er definitiv einen Schlussstrich unter seine Karriere im Nati-Dress. Plüss nahm an insgesamt zwölf A-Weltmeisterschaften und an den letzten vier Olympischen Spielen teil. Der Center war wesentlicher Bestandteil des Teams, das 2013 in Stockholm die Silbermedaille gewann.</p><p>Er habe sich den Entscheid nicht leicht gemacht. "Eine der grössten Herausforderungen für einen Spitzensportler ist es, den optimalen Zeitpunkt für einen freiwilligen Rücktritt zu bestimmen", erklärte er. "Die Nationalmannschaft war und ist für mich eine Herzensangelegenheit und ich bin der Typ, der immer noch mehr erreichen will. Deshalb ist es für mich ein äusserst harter Moment, aber ich habe das Gefühl, dass dies für mich der richtige Zeitpunkt ist."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/martin-pluess-ne-jouera-plus-en-equipe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 18:58:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/almond-romy-et-loeffel-en-equipe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 18:48:16 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Schweizer Niederlage im zweiten Testspiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/schweizer-niederlage-im-zweiten-testspiel</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam verliert das zweite Testspiel gegen Finnland 0:2. Torschützen in Basel sind Teemu Hartikainen (15.) und Mika Niemi (53.).]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 18:30:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer vermochten im Duell der letzten beiden WM-Silbermedaillengewinner nicht mehr ganz an ihren Auftritt vom Mittwoch beim 4:1-Sieg in Kloten anzuknüpfen, obschon sie in jedem Drittel ein leichtes Plus in der Schussstatistik verzeichneten. Im gegnerischen Slot mangelte es dem WM-Zweiten von 2013 aber an Durchschlagskraft und Effizienz.</p><p>Reto Suri vergab beim Stande von 0:1 gleich zwei hochkarätige Schweizer Ausgleichsmöglichkeiten. Zu Beginn des Schlussdrittels wurde er im Torraum vom finnischen Keeper Juuse Saros am Abschluss gehindert. Davor hatte der Stürmer des EV Zug im Mitteldrittel im Powerplay völlig freistehend über die Scheibe geschlagen. Benjamin Conz, der diesmal an Stelle von Daniel Manzato das Schweizer Tor hütete, hielt die Schweizer zu diesem Zeitpunkt im Spiel.</p><p>Für Finnland realisierte der 19-jährige Saros den Shutout. Bei den Schweizern zeigte Fribourgs Conz ebenfalls eine solide Leistung. Die Schweizer blieben indes zum zweiten Mal unter dem seit dieser Saison amtierenden Nationaltrainer Glen Hanlon ohne Torerfolg. Am Dreiländerturnier in der Slowakei waren die Schweizer am 7. Februar gegen den Gastgeber ebenfalls ohne Treffer geblieben (0:5).</p><p>In der kommenden Woche wird die WM-Vorbereitung des Schweizer Nationalteams mit aktualisiertem Kader und zwei Heim-Testspielen gegen Russland (Mittwoch in Genf, Freitag in La Chaux-de-Fonds) fortgesetzt. Von den Schweizer Spielern in Nordamerika werden frühestens nach dem Ende der Regular Season am kommenden Wochenende erste Nominierungen von Spielern erfolgen. Die gilt auch für jene Klubs, die schon vorher im Kampf um die Playoff-Plätze gescheitert sind.</p><p>Schweiz - Finnland 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)</p><p>Basel. - 4150 Zuschauer. - SR Wiegand/Wehrli, Progin/Kovacs. - Tor: 15. Hartikainen (Wärn) 0:1. 53. Niemi (Lepistö, Wärn) 0:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Finnland.</p><p>Schweiz: Conz; Helbling, Grossmann; Leeger, Schlumpf; Kamerzin, Kparghai; Genazzi; Brunner, Gaëtan Haas, Hollenstein; Martschini, Bieber, Suri; Rossi, Romano Lemm, Bodenmann; Walker, Sannitz, Herzog.</p><p>Finnland: Saros; Hietanen, Lepistö; Lajunen, Salmela; Mäntylä, Lindell; Melart, Kivistö; Hartikainen, Immonen, Salminen; Huhtala, Kontiola, Pihlström; Louhivaara, Hytönen, Pesonen; Rantanen, Niemi, Wärn; Savinainen.</p><p>Bemerkungen Schweiz ohne Manzato (Ersatztorhüter), Froidevaux (angeschlagen) und Fora (überzählig). - 23. Pfostenschuss Walker. - 57:53 Timeout Schweiz, anschliessend ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 34 (13-11-10); Finnland 31 (11-8-12). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/2; Finnland 0/4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/la-suisse-sincline-contre-une-finlande-plus-concentree</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 17:55:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/la-suisse-sincline-contre-une-finlande-plus-concentree</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-03/aufgebot-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</link>
							<description><![CDATA[Für die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft beginnt am Montag, 6. April 2015, die zweite Vorbereitungswoche für die 2015 IIHF Weltmeisterschaft. Das Team von Head Coach Glen Hanlon spielt in Genf und La Chaux-de-Fonds zwei Mal gegen Russland. Sieben Spieler werden neu aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 16:45:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-03/aufgebot-fuer-die-zweite-wm-vorbereitungswoche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Woche der unmittelbaren Vorbereitung auf die Eishockey Weltmeisterschaft 2015 vom 1. bis 17. Mai in Prag und Ostrava (CZE) absolvieren die bereits verfügbaren Nationalspieler in Genf und La Chaux-de-Fonds. Dabei bestreitet die A-Nationalmannschaft am kommenden Mittwoch, 8. April, und Freitag, 10. April, zwei Länderspiele gegen Weltmeister Russland.</p>
<p><strong>Sieben neue Spieler im Aufgebot<br /></strong>Insgesamt werden sieben neue Spieler aufgeboten: Kevin Romy, Romain Loeffel und Cody Almond (alle Genève-Servette HC). Vom SC Bern werden Eric Blum, Thomas Rüfenacht und Tristan Scherwey neu zum Team stossen. Vom Schwedischen Champions Hockey League-Sieger, Lulea HF (Eliteserien) wird zudem Dean Kukan aufgeboten. Den Cut nicht überstanden haben Michael Fora, Clarence Kparghai, Jérémie Kamerzin, Romano Lemm und Matthias Rossi.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Genf und La Chaux-de-Fonds:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Manzato Daniel (HC Lugano)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Eric Blum (SC Bern), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron),  Dean Kukan (Lule HF), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominik Schlumpf (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Cody Almond (Genève-Servette HC), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Hollenstein (Kloten Flyers),  Lino Martschini (EV Zug),  Kevin Romy (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Tristan Scherwey (SC Bern), Reto Suri (EV Zug), Julian Walker (HC Lugano).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams, Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch"><strong>raeto.raffainer@sihf.ch</strong></a><strong> zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Martin Plüss gibt Rücktritt aus Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-03/martin-pluess-gibt-ruecktritt-aus-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Der Stürmer des SC Bern, Martin Plüss, (37) hat heute seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 16:43:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-03/martin-pluess-gibt-ruecktritt-aus-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Plüss gibt per sofort seinen Rücktritt aus der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bekannt. Der 37-Jährige bestritt in seiner laufenden Karriere 239 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft. Er nahm an insgesamt zwölf A-Weltmeisterschaften und gewann 2013 die Silbermedaille in Stockholm. Zudem absolvierte er als Junior eine U18-Europameisterschaft und zwei U20-Weltmeisterschaften. Seit 2002 nahm er an allen Olympischen Spielen  (2002: Salt Lake City, 2006: Turin, 2010: Vancouver, 2014: Sochi) teil.</p>
<p><strong>Martin Plüss: </strong>"Eine der grössten Herausforderungen für einen Spitzensportler ist es, den optimalen Zeitpunkt für einen freiwilligen Rücktritt zu bestimmen. Die Nationalmannschaft war und ist für mich eine Herzensangelegenheit und ich bin der Typ, der immer noch mehr erreichen will. Deshalb ist es für mich ein äusserst harter Moment, aber ich habe das Gefühl, dass dies für mich der richtige Zeitpunkt ist. Ich wünsche dem ganzen Team eine erfolgreiche WM. Für mich bleibt die Zeit mit der Nationalmannschaft in sehr schöner Erinnerung und als Highlight sticht sicher der Gewinn der WM-Silbermedaille 2013 heraus."</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director of National Teams:</strong> „Jeder Rücktritt eines Nationalspielers ist ein Verlust für uns. Wir möchten Martin Plüss jedoch in erster Linie für seine wertvollen Dienste im Dress der Nationalmannschaft danken und ihm für die verbleibende Aktivzeit viel Erfolg wünschen.“</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams unter: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a><strong> und +41 76 209 00 09 zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zeiter für Eldebrink bei den Rapperswil-Jona Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/zeiter-fuer-eldebrink-bei-den-rapperswil-jona-lakers</link>
						<description><![CDATA[Die 2:4-Niederlage in der Liga-Qualifikation gegen die SCL Tigers hat für Anders Eldebrink Folgen. Er ist nicht mehr Trainer der Rapperswil-Jona Lakers und wird durch Michel Zeiter ersetzt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 13:12:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/zeiter-fuer-eldebrink-bei-den-rapperswil-jona-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Diffus ist die Lage in Rapperswil-Jona schon seit Wochen. Immer wieder kursierten Spekulationen, wonach die Entlassung von Eldebrink unmittelbar bevorstehen würde. Die 45. Niederlage im 63. Spiel seit der Sommerpause war ein Fehltritt zu viel. Dem ehemaligen schwedischen Weltklasse-Verteidiger und langjährigen Kloten-Coach ist die Kontrolle am oberen Zürichsee am Ende seiner dritten Saison entglitten. Der ungenügenden Platzierungsrunde folgte die unvorteilhafte Fortsetzung im Playout gegen Ambri (2:4).</p><p>Eldebrink hat trotz einigen personellen Änderungen und einem beträchtlichen finanziellen Aufwand wenig bis nichts erreicht. Der Sinkflug war auch von einem schwedischen Weltmeister-Trio nicht zu stoppen - im Gegenteil: 21 Jahre nach dem erstmaligen NLA-Aufstieg droht der Absturz in die Zweitklassigkeit.</p><p>Nun soll Michel Zeiter, einst bekannt als König der ZSC-Löwen, Jahre später als Jung-Trainer beim B-Ligisten Visp gescheitert und seit Dezember 2013 im Coaching-Stab der Lakers tätig, den späten Umschwung bei den St. Gallern erzwingen. Assistiert wird Zeiter vom bisherigen Goalietrainer Reto Schürch.</p><p>Das zweite Spiel der Liga-Qualifikation steht am Samstag (19.45 Uhr) in der Langnauer Ilfishalle auf dem Programm.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/lna-zeiter-remplace-eldebrink-comme-coach-dans-la-cite-des-knie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 11:22:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rückschläge für Schweizer NHL-Spieler im Strichkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/rueckschlaege-fuer-schweizer-nhl-spieler-im-strichkampf</link>
						<description><![CDATA[In der Nacht auf Freitag erleiden sämtliche NHL-Schweizer, die mit ihren Teams noch um die Teilnahme an den Playoffs kämpfen, eine Niederlage. Auch Jonas Hillers Topleistung bringt keine Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 08:14:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/rueckschlaege-fuer-schweizer-nhl-spieler-im-strichkampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hiller wehrte bei der 1:4-Auswärtsniederlage der Calgary Flames gegen die St. Louis Blues 39 von 42 Schüssen ab und hielt damit sein Team lange im Spiel. Zwei Tore in den letzten vier Minuten - beim 1:4 hatte der Schweizer sein Gehäuse bereits für einen sechsten Feldspieler verlassen - sorgten schliesslich für das klare Verdikt. Hillers Teamkollege Raphael Diaz erhielt 10:30 Minuten Eiszeit und blieb ohne Skorerpunkt. Nach dem 8:2-Kantersieg der Los Angeles Kings beträgt Calgarys Vorsprung auf den Titelverteidiger und auf die Winnipeg Jets nur noch einen Punkt. Los Angeles und Winnipeg haben in der am 11. April zu Ende gehenden Qualifikation allerdings noch fünf Spiele ausstehend, Calgary nur noch deren vier. Einer dieser drei Teams wird im Kampf um den Stanley Cup wohl vorzeitig ausscheiden.</p><p>Nino Niederreiter holte mit den Minnesota Wild zuhause gegen die New York Rangers einen 0:2-Rückstand auf, um sich am Ende trotzdem 2:3 geschlagen geben zu müssen. Niederreiters österreichischer Teamkollege Thomas Vanek erzielte in der 46. Minute den 2:2-Ausgleich. Keine Minute später gelang den Gästen durch J.T. Miller der siegbringende Treffer zum 3:2. Nach fünf Siegen in Folge mussten die Wild für einmal wieder als Verlierer vom Eis. Als vierter der Central Division befinden sie sich jedoch weiterhin auf einem Wild-Card-Platz und wären momentan zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt.</p><p>In der Partie zwischen den Chicago Blackhawks und den Vancouver Canucks fiel die Entscheidung ebenfalls erst im Schlussdrittel. Mit zwei Treffern innerhalb von drei Minuten zogen die Blackhawks auf 3:1 davon und sicherten sich als siebtes Team das Ticket für die Playoffs. Mit Luca Sbisa (beim 0:1) und Yannick Weber (beim 1:2) standen beide Schweizer Canucks-Verteidiger bei je einem Gegentreffer auf dem Eis. Mann des Spiels war Chicago-Torhüter Corey Crawford, der 35 von 36 Schüssen auf sein Tor parierte - acht (!) davon alleine von Weber.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/coup-darret-pour-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 07:42:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-03/coup-darret-pour-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions gewinnen erstes Finalspiel gegen Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/zsc-lions-gewinnen-erstes-finalspiel-gegen-davos</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions starten optimal in die Playoff-Finalserie gegen Davos. Der Qualifikationssieger gewinnt im ausverkauften Hallenstadion diskussionslos 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 22:33:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/zsc-lions-gewinnen-erstes-finalspiel-gegen-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des Playoff-Klassikers demonstrierten die Lions ihr meisterliches Timing. Sie setzten ihren seit dem 1:2-Zwischenstand gegen Genève-Servette eingeleiteten Steigerungslauf mit dem vierten Erfolg in Serie fort.</p><p>Als Reto Schäppi unmittelbar vor der zweiten Pause einen Pass Trachslers unhaltbar abfälschte und auf 2:0 erhöhte, war der perfekte Start abzusehen. Im letzten Drittel blieb eine Reaktion des Herausforderers aus. Die Lions setzten gar zum Kürlauf an, derweil vor allem die jüngeren Bündner wie Paschoud Defizite offenbarten - wie beim 50-m-Solo Ryan Kellers vor dem 3:0.</p><p>Der 30-fache Meister Davos stiess im ersten Vergleich  mit den Zürchern an seine Grenzen. Von den letzten zehn Spielen gegen den ZSC endeten neun mit einem negativen Ergebnis.</p><p>Die Intensität war schon im ersten Drittel atemberaubend hoch, die Unterhaltung ebenso. Beidseits standen die kreativen Elemente im Vordergrund. Aber in der Defensive begingen die Finalisten mit den derzeit deutlich besten NLA-Keepern zunächst kaum einen Fehler.</p><p>Den ersten Vorteil verschafften sich die Lions erst, als der HCD für ein paar Sekundenbruchteile zögerte. Robert Nilsson kontrollierte die Scheibe perfekt und passte im exakt richtigen Moment - Shannon, der zweitbeste Skorer der Zürcher, fand auf dem Weg zum 1:0 (27.) überraschend viel Zeit und Raum vor.</p><p>Mit seinem Treffer löste der Kanadier im ausverkauften Hallenstadion nicht nur euphorischen Applaus aus, sondern auch einen minutenlangen ZSC-Ansturm in Orkanstärke. Bastl vergab die Chance zum früheren 2:0, der abermals brillante 18-jährige Hockey-Künstler Malgin stellte die Bündner zeitweise vor kaum lösbare Probleme.</p><p>Nach knapp achtwöchiger Verletzungspause (Schulter) kehrte HCD-Ikone Reto von Arx ins Team zurück. Arno Del Curto setzte im ersten Akt des finalen Showdowns sogar von der ersten Sekunde an auf seinen einst engsten Vertrauten. Obschon die legendäre Nummer 83 überraschend viel Eiszeit zugestanden bekam, blieben die Inputs seiner besten Tage (noch) aus.</p><p>ZSC Lions - Davos 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Fluri/Tscherrig. - Tore: 27. Shannon (Nilsson) 1:0. 39. Schäppi (Trachsler) 2:0. 51. Keller 3:0 (Nilsson, Geering) 3:0. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Wick; Paulsson.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Tallinder; Blindenbacher, Siegenthaler; Smith, Seger; Stoffel; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Wick; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Reto von Arx, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Walser, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Hofmann.</p><p>Bemerkungen: ZSC ohne Fritsche, Schnyder (beide verletzt), Bergeron, Schlegel, Boltshauser, Tabacek, Senteler (alle überzählig), HCD ohne Koistinen (verletzt), Redenbach, Aeschlimann, Jung, Camperchioli (alle überzählig). 27. Timeout von Davos. 33. abgefälschter Schuss von Du Bois touchiert die Latte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers starten perfekt  in die Ligaqualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/scl-tigers-starten-perfekt-in-die-ligaqualifikation</link>
						<description><![CDATA[Der NLB-Meister Langnau startet perfekt in die Ligaqualifikation. Die SCL Tigers dominieren im ersten Spiel die Rapperswil-Jona Lakers und siegen verdient mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 22:28:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/scl-tigers-starten-perfekt-in-die-ligaqualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung fiel erst in den Schlussminuten. 141 Sekunden vor Schluss brachte Sven Lindemann mit seinem 26. Saisontor und seinem zweiten Treffer in der Partie die Langnauer 3:2 in Führung. Die Rapperswil-Jona Lakers bezogen noch ihr Timeout, erwiesen sich aber zu keiner Reaktion mehr fähig. Rapperswil kam zu keinem Torschuss mehr; sie vermochten sich nicht einmal mehr aus der eigenen Zone zu befreien. Ein Puckverlust in der eigenen Zone, just als sich Goalie Tim Wolf in Richtung Spielerbank (für einen zusätzlichen Stürmer) begeben wollte, ermöglichte Adrian Gerber 48 Sekunden vor Schluss sogar noch das 4:2.</p><p>Die Szene in der Schlussminute widerspiegelte die Leistung der Lakers gut. Der NLA-Klub spielte miserabel. Alles, was die Lakers falsch machen konnten, machten sie auch falsch. Das begann bei der Aufstellung der Söldner (Niklas Persson und Mikael Johansson statt Verteidiger Johan Fransson). Die glückhafte 1:0-Führung durch Verteidiger Dan Weisskopf (Fehler von Goalie Damiano Ciaccio) zu Beginn des zweiten Abschnitts war lediglich 115 Sekunden später bereits wieder verspielt. In der zweiten Spielhälfte boten sich den Rapperswil-Jona Lakers dann kaum noch Möglichkeiten, die Partie doch noch zu gewinnen.</p><p>Die einzige "heisse Szene" vor dem Langnauer Gehäuse ereignete sich nach 46 Minuten, als Marco Pedretti einen Schuss von Weisskopf an den Pfosten abfälschte. Aber selbst nach Stangenschüssen behielten die Emmentaler klar die Oberhand (3:1). Die Langnauer wirkten trotz des strapaziösen siebten Spiels vom Dienstagabend gegen Olten physisch klar stärker. Auch mit dem Tempo der Rapperswiler bekundeten sie kaum Schwierigkeiten.</p><p>Vor dem zweiten Spiel am Samstagabend im Emmental stellt sich primär die Frage, ob die Lakers nun von Coach Anders Eldebrink genug gesehen haben, oder ob sie dem Schweden weiter vertrauen. Womöglich ist der Trainerwechsel die einzige Option, die den Lakers noch bleibt.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 2:4 (0:0, 2:2, 0:2)</p><p>5191 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Espinoza/Küng. - Tore: 23. (22:04) Weisskopf 1:0. 24. (23:59) Sven Lindemann 1:1. 33. Hecquefeuille (Lukas Haas, DiDomenico/Ausschluss Sven Ryser) 1:2. 34. Walsky 2:2 (Penalty). 58. Sven Lindemann (Kim Lindemann, Hecquefeuille) 2:3. 60. (59:12) Adrian Gerber (Gustafsson, Lukas Haas) 2:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 plus 5 Minuten (Stettler) plus Spieldauer (Stettler) gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Persson; DiDomenico.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Geyer, Profico; Hächler, Sataric; Weisskopf, Eigenmann; Patrick Blatter; Walsky, Persson, Pedretti; Kuonen, Mikael Johansson, Obrist; Sven Ryser, Schommer, Nils Berger; Sieber, Flavio Schmutz, Rizzello; Thibaudeau.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Deny Bärtschi; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Yves Müller, Ronchetti; Julien Bonnet; DiDomenico, Gustafsson, Tobias Bucher; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Tom Gerber, Adrian Gerber, Sandro Moggi; Rexha, Albrecht, Wyss; Sterchi.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Lüthi, Friedli, Sven Berger, Neukom, Murray, Frei, Hürlimann (alle verletzt), Danielsson (gesperrt), Fransson, Walser, Penker und Rapuzzi, SCL Tigers ohne André Lakos, Tremblay (alle überzählige Ausländer) und Nüssli (verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: Pedretti (46.); Yves Müller (20./45.), Sandro Moggi (49.). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (58.).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/les-zurich-lions-se-regalent-en-dominant-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 22:26:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/langnau-donne-un-signal-fort</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 22:11:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ambri holt Schaefer und Ryon Moser</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/ambri-holt-schaefer-und-ryon-moser</link>
						<description><![CDATA[Goalie Nolan Schaefer kehrt zu Ambri-Piotta zurück. Der Kanadier mit Schweizer Pass unterschreibt einen Vertrag über zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 19:08:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/ambri-holt-schaefer-und-ryon-moser</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 35-jährige Schaefer bestritt bereits von 2011 bis 2014 insgesamt 98 Partien für Ambri-Piotta. In der zu Ende gehenden Saison stand Schaefer bei Bern unter Vertrag, gelangte als Nummer 2 hinter Marco Bührer aber nur zu zehn Einsätzen.</p><p>Ausserdem verpflichtete Ambri mit einem Probevertrag den 22-jährigen Schweiz-Kanadier Ryon Moser. Der Flügelstürmer bestritt die letzten beiden Saisons mit dem Universitätsteam University of Lethbridge. In 53 Partien kam er dort auf 30 Skorerpunkte.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
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				<title>Bern und Fribourg tauschen Gardner und Helbling</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/bern-und-fribourg-tauschen-gardner-und-helbling</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern und der HC Fribourg-Gottéron einigen sich mit dem Einverständnis der betroffenen Akteure auf einen Spielertausch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 19:01:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/bern-und-fribourg-tauschen-gardner-und-helbling</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidiger Timo Helbling (33) wechselt zu Bern, im Gegenzug stürmt der bald 37-jährige Center Ryan Gardner nächste Saison für Fribourg. Die Verträge beider Spieler laufen noch eine Saison bis Frühling 2016.</p><p>Timo Helbling war diese Saison der einzige Freiburger Verteidiger, der die Saison mit einer positiven Plus-/Minusbilanz beenden konnte. Ryan Gardner kam mit Bern in insgesamt 55 Partien auf zehn Tore und 25 Assists, in den Playoffs gelang ihm aber nur noch ein Skorerpunkt.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/berne-et-fribourg-gotteron-echangent-gardner-et-helbling</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 16:55:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/colorado-sincline-a-san-jose</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 09:23:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>37. Assist von Mark Streit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/37-assist-von-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit kommt in seinem 76. Spiel der laufenden NHL-Saison zum 37. Assists. Der Verteidiger feiert mit den Philadelphia Flyers einen 4:1-Prestigeerfolg in Pittsburgh.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 08:38:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-02/37-assist-von-mark-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphia, das auch rechnerisch keine Chancen mehr auf einen Playoff-Platz hat, kam bei den Pittsburgh Penguins trotz einem frühen Rückstand zum klaren Sieg. Sidney Crosby hatte die Gastgeber nach dreieinhalb Minuten mit seinem 300. NHL-Tor in Führung geschossen. Streit war am 3:1 kurz nach Beginn des Schlussdrittels im Powerplay entscheidend mit einem Assist beteiligt.</p><p>Als zweiter Schweizer kam Reto Berra in der Nacht auf Donnerstag zum Einsatz. Der Zürcher Goalie unterlag mit den Colorado Avalanche in San Jose 1:5. Er hielt 25 von 28 Schüssen. Die letzten zwei Treffer fielen, als Berra einem weiteren Feldspieler Platz gemacht hatte. Bei San Jose fehlte Mirco Müller weiterhin verletzungsbedingt.</p><p>Die Resultate aus der Nacht zum Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Pittsburgh Penguins - Philadelphia Flyers (Streit) 1:4. San Jose Sharks (ohne Müller/verletzt) - Colorado Avalanche (mit Berra/25 von 28 Schüssen abgewehrt) 5:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt Finnland mit 4:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-01/schweiz-schlaegt-finnland-mit-41</link>
							<description><![CDATA[Dem Schweizer Eishockey-Nationalteam gelingt der Auftakt in die WM-Vorbereitung. Im ersten Testspiel feiern die Schweizer in Kloten gegen den letztjährigen WM-Zweiten Finnland einen 4:1-Sieg.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 22:33:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-01/schweiz-schlaegt-finnland-mit-41</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Genau einen Monat vor dem WM-Auftaktspiel in Prag gegen Österreich gelang der Auswahl von Trainer Glen Hanlon ein ermutigender Auftakt in die Kampagne - auch wenn Testspiel-Resultate generell mit Vorsicht zu geniessen sind. Nach Toren von Denis Hollenstein, der später auch noch den letzter Treffer (ins leere Tor) erzielte, sowie Herzog und Julian Walker führten die Schweizer bereits nach gut 25 Minuten entscheidend mit 3:0.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>Diesen Vorsprung verwaltete die Mannschaft geschickt bis in die Schlussphase, in der Finnland sich doch noch gegen die drohende Niederlage zu wehren begann. Bevor Hollenstein für den Schlusspunkt sorgte, erzielte Lausannes Juha-Pekka Hytönen achteinhalb Minuten vor dem Ende den Ehrentreffer für die Finnen.</p>
<p>Die Schweizer, bei denen der Grossteil der Spieler ihr letztes Spiel vor knapp drei Wochen bestritten hatten, wirkten zumindest in den ersten beiden Dritteln wesentlich spritziger. Und dabei war es keine finnische C-Auswahl, die den Schweizern gegenüber stand. Das Team von Trainer Kari Jalonen trat immerhin mit 15 Akteuren aus der KHL sowie den drei Lausannern Louhivaara, Hytönen und Pesonen an.</p>
<p>Druck vermochte insbesondere die nominell erste Schweizer Linie mit Nati-Aufsteiger Gaëtan Haas sowie den Flügeln Damien Brunner und Denis Hollenstein zu erzeugen. Hollenstein war es auch, der 47 Sekunden vor der ersten Pause im Powerplay den Führungstreffer schoss. Mit seinem verwerteten Abpraller aus naher Distanz sowie dem "Empty netter" zwei Minuten vor dem Ende erzielte der Klotener Stürmer in seinen letzten neun Länderspielen sieben Treffer.</p>
<p>Zu den Gewinnern des Abends gehörte auch Neuling Herzog, der wie Matthias Rossi erstmals für die Schweiz auflief. Herzog, der erst 20-jährige Stürmer des EV Zug, luchste in der 22. Minute einem finnischen Verteidiger die Scheibe ab und umspielte wunderschön den gegnerischen Keeper. Der letzte Schweizer, der gleich im ersten Länderspiel sein erstes Tor erzielt hatte, war Inti Pestoni am Deutschland Cup 2011.</p>
<p>Schweiz - Finnland 4:1 (1:0, 2:0, 1:1).</p>
<p>Kloten. - 2521 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Borga/Kovacs (Sz). - Tore: 20. (19:13) Hollenstein (Grossmann, Haas/Ausschluss Melart) 1:0. 22. Herzog 2:0. 26. Walker (Bieber, Grossmann) 3:0. 52. Hytönen (Pesonen) 3:1. 58. Hollenstein (Sannitz) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Manzato; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Leeger; Kamerzin, Kparghai; Genazzi; Brunner, Haas, Hollenstein; Martschini, Lemm, Suri; Rossi, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Bieber; Herzog.</p>
<p>Finnland: Engren; Lepistö, Hietanen; Salmela, Lajunen; Eronen, Mäntylä; Kivistö, Melart; Hartikainen, Immonen, Salminen; Huhtala, Kontiola, Pihlström; Louhivaara, Hytönen, Pesonen; Savinainen, Niemi, Wärn; Rantanen.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Conz (Ersatztorhüter) und Fora (überzählig). Pfostenschüsse Kamerzin (33.) und Lepistö (37.). Timeout Finnland (57:29), Finnland danach bis 57:58 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 27 (8-12-7); Finnland 20 (7-4-9). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/1; Finnland 3/0.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen scheitern im WM-Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/schweizerinnen-scheitern-im-wm-viertelfinal</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizerinnen scheiden an der Eishockey-WM in Malmö im Viertelfinal aus. Das Team von Gian-Marco Crameri unterliegt Finnland diskussionslos 0:3 und beendet das Turnier auf dem 6. Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 22:30:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/schweizerinnen-scheitern-im-wm-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gut 13 Monate nach dem sensationellen Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Sotschi wurde somit nichts aus einem weiteren Exploit der Schweizerinnen. Sie verpassten es, zum dritten Mal nach 2008 und 2012 an einer WM in die Top 4 vorzustossen, womit der Traum von der zweiten Medaille nach Bronze vor zwei Jahren ausgeträumt ist. Mit der Viertelfinal-Qualifikation wurde aber immerhin das Minimalziel erfüllt. Es darf nicht vergessen werden, dass sich die SIH-Auswahl im Vergleich zu Sotschi mit acht neuen Spielerinnen antrat.</p><p>Dass die Schweizerinnen gegen Finnland zumindest bis zum 0:2 in der 51. Minute auf ein positives Resultat hoffen konnten, verdankten sie Torhüterin Florence Schelling. Die wertvollste Spielerin des olympischen Turniers in Sotschi hielt ihre Mannschaft mit vielen guten Paraden (total 28) im Spiel. In der 35. Minute beispielsweise rettete sie spektakulär gegen die alleine auf sie losstürmende Nina Mäkinen. Ein weiterer Big Save gelang ihr kurz vor dem zweiten Gegentor, bei dem sie allerdings nicht die beste Figur machte.</p><p>Bei beiden Toren der Finninnen waren die Schweizerinnen in Unterzahl. Eine Reaktion blieb nach dem 0:2 aus, obwohl Crameri bereits 4:20 Minuten vor dem Ende Schelling durch eine sechste Feldspielerin ersetzte. Das Risiko zahlte sich nicht aus: Rosa Lindstedt erhöhte 69 Sekunden danach auf 3:0.</p><p>Malmö (Sd). WM der Frauen. Viertelfinals: Finnland - Schweiz 3:0 (1:0, 0:0, 2:0). Russland - Schweden 2:1 (0:0, 0:1, 2:0).</p><p>Halbfinals (am Freitag): USA - Russland, Kanada - Finnland.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hockey-Nati bezwingt Finnland 4:1</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/hockey-nati-bezwingt-finnland-41</link>
						<description><![CDATA[Dem Schweizer Eishockey-Nationalteam gelingt der Auftakt in die WM-Vorbereitung. Im ersten Testspiel feiern die Schweizer in Kloten gegen den letztjährigen WM-Zweiten Finnland einen 4:1-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 22:02:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/hockey-nati-bezwingt-finnland-41</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Genau einen Monat vor dem WM-Auftaktspiel in Prag gegen Österreich gelang der Auswahl von Trainer Glen Hanlon ein ermutigender Auftakt in die Kampagne - auch wenn Testspiel-Resultate generell mit Vorsicht zu geniessen sind. Nach Toren von Denis Hollenstein, der später auch noch den letzter Treffer (ins leere Tor) erzielte, sowie Herzog und Julian Walker führten die Schweizer bereits nach gut 25 Minuten entscheidend mit 3:0.</p><p>Diesen Vorsprung verwaltete die Mannschaft geschickt bis in die Schlussphase, in der Finnland sich doch noch gegen die drohende Niederlage zu wehren begann. Bevor Hollenstein für den Schlusspunkt sorgte, erzielte Lausannes Juha-Pekka Hytönen achteinhalb Minuten vor dem Ende den Ehrentreffer für die Finnen.</p><p>Die Schweizer, bei denen der Grossteil der Spieler ihr letztes Spiel vor knapp drei Wochen bestritten hatten, wirkten zumindest in den ersten beiden Dritteln wesentlich spritziger. Und dabei war es keine finnische C-Auswahl, die den Schweizern gegenüber stand. Das Team von Trainer Kari Jalonen trat immerhin mit 15 Akteuren aus der KHL sowie den drei Lausannern Louhivaara, Hytönen und Pesonen an.</p><p>Druck vermochte insbesondere die nominell erste Schweizer Linie mit Nati-Aufsteiger Gaëtan Haas sowie den Flügeln Damien Brunner und Denis Hollenstein zu erzeugen. Hollenstein war es auch, der 47 Sekunden vor der ersten Pause im Powerplay den Führungstreffer schoss. Mit seinem verwerteten Abpraller aus naher Distanz sowie dem "Empty netter" zwei Minuten vor dem Ende erzielte der Klotener Stürmer in seinen letzten neun Länderspielen sieben Treffer.</p><p>Zu den Gewinnern des Abends gehörte auch Neuling Herzog, der wie Matthias Rossi erstmals für die Schweiz auflief. Herzog, der erst 20-jährige Stürmer des EV Zug, luchste in der 22. Minute einem finnischen Verteidiger die Scheibe ab und umspielte wunderschön den gegnerischen Keeper. Der letzte Schweizer, der gleich im ersten Länderspiel sein erstes Tor erzielt hatte, war Inti Pestoni am Deutschland Cup 2011.</p><p>Schweiz - Finnland 4:1 (1:0, 2:0, 1:1).</p><p>Kloten. - 2521 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Borga/Kovacs (Sz). - Tore: 20. (19:13) Hollenstein (Grossmann, Haas/Ausschluss Melart) 1:0. 22. Herzog 2:0. 26. Walker (Bieber, Grossmann) 3:0. 52. Hytönen (Pesonen) 3:1. 58. Hollenstein (Sannitz) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p><p>Schweiz: Manzato; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Leeger; Kamerzin, Kparghai; Genazzi; Brunner, Haas, Hollenstein; Martschini, Lemm, Suri; Rossi, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Bieber; Herzog.</p><p>Finnland: Engren; Lepistö, Hietanen; Salmela, Lajunen; Eronen, Mäntylä; Kivistö, Melart; Hartikainen, Immonen, Salminen; Huhtala, Kontiola, Pihlström; Louhivaara, Hytönen, Pesonen; Savinainen, Niemi, Wärn; Rantanen.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Conz (Ersatztorhüter) und Fora (überzählig). Pfostenschüsse Kamerzin (33.) und Lepistö (37.). Timeout Finnland (57:29), Finnland danach bis 57:58 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 27 (8-12-7); Finnland 20 (7-4-9). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/1; Finnland 3/0.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/la-suisse-debute-bien-sa-preparation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 21:57:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/la-suisse-debute-bien-sa-preparation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizerinnen scheitern im WM-Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-01/schweizerinnen-scheitern-im-wm-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizerinnen scheiden an der Eishockey-WM in Malmö im Viertelfinal aus. Das Team von Gian-Marco Crameri unterliegt Finnland 0:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Women's</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 18:57:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-04-01/schweizerinnen-scheitern-im-wm-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gut 13 Monate nach dem sensationellen Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Sotschi wurde somit nichts aus einem weiteren Exploit der Schweizerinnen. Sie verpassten es, zum dritten Mal nach 2008 und 2012 an einer WM in die Top 4 vorzustossen, womit der Traum von der zweiten Medaille nach Bronze vor zwei Jahren ausgeträumt ist. Mit der Viertelfinal-Qualifikation wurde aber immerhin das Minimalziel erfüllt. Es darf nicht vergessen werden, dass sich die SIH-Auswahl im Vergleich zu Sotschi mit acht neuen Spielerinnen antrat.</p>
<p>Dass die Schweizerinnen gegen Finnland zumindest bis zum 0:2 in der 51. Minute auf ein positives Resultat hoffen konnten, verdankten sie Torhüterin Florence Schelling. Die wertvollste Spielerin des olympischen Turniers in Sotschi hielt ihre Mannschaft mit vielen guten Paraden (total 28) im Spiel. In der 35. Minute beispielsweise rettete sie spektakulär gegen die alleine auf sie losstürmende Nina Mäkinen. Ein weiterer Big Save gelang ihr kurz vor dem zweiten Gegentor, bei dem sie allerdings nicht die beste Figur machte.</p>
<p>Bei beiden Toren der Finninnen waren die Schweizerinnen in Unterzahl. Eine Reaktion blieb nach dem 0:2 aus, obwohl Crameri bereits 4:20 Minuten vor dem Ende Schelling durch eine sechste Feldspielerin ersetzte. Das Risiko zahlte sich nicht aus: Rosa Lindstedt erhöhte 69 Sekunden danach auf 3:0.</p>
<p>Die Schweizerinnen waren den Finninnen phasenweise unterlegen, was das Schussverhältnis von 15:31 unterstreicht. Sie wurden immer wieder in der eigenen Zone eingeschnürt. Kämpferisch konnte ihnen kein Vorwurf gemacht werden. In der Offensive erspielten sie sich aber nur wenig gute Chancen. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich vergab in der 30. Minute Anja Stiefel, die mit einem Schuss aus der Drehung aus naher Distanz an Meeri Räisänen scheiterte. (Sportinformation/SIHF)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/cm-dames-a-malmoe-la-suisse-perd-en-quart-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 18:53:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/cm-dames-a-malmoe-la-suisse-perd-en-quart-de-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Lakers-Topskorer verpasst vier Spiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/lakers-topskorer-verpasst-vier-spiele</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers müssen in den kommenden vier Spielen der am Donnerstag beginnenden Ligaqualifikation gegen den B-Meister SCL Tigers auf ihren Topskorer verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 10:44:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/lakers-topskorer-verpasst-vier-spiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwede Nicklas Danielsson wurde für ein Vergehen im vorletzten Playout-Finalspiel gegen Ambri-Piotta bestraft. Am letzten Donnerstag hatte der Stürmer seinen Gegenspieler Alexandre Giroux in der 57. Minute gegen den Kopf gecheckt. Dieser hatte sich danach zu einem Revanchefoul, einem Stockschlag in die Kniekehle von Danielsson, hinreissen lassen und war dafür mit einer Spielsperre belegt worden.</p><p>"Das sind zwei ganz unterschiedliche Fälle", begründete Einzelrichter Steinmann das mildere Strafmass gegen Giroux. Der Kanadier habe zum einen auf wiederholte Provokationen reagiert und zum anderen ein nicht verletzungsgefährdendes Foul begangen. Die Aktion von Danielsson sei indes für den Gegenspieler nur durch glückliche Umstände so glimpflich ausgegangen. Danielsson habe eine Verletzung von Giroux in Kauf genommen.</p><p>Eine der fünf Spielsperren, die ausgesprochen wurden, hat Danielsson bereits abgesessen. Gegen die SCL Tigers kann er erst in einem allfälligen fünften Spiel, am Samstag in einer Woche, mittun. Der Weltmeister von 2013 kam in dieser Saison bisher auf 51 Skorerpunkte (22 Tore).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Auftakt zur WM-Vorbereitung gegen Finnland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/auftakt-zur-wm-vorbereitung-gegen-finnland</link>
						<description><![CDATA[Mit zwei Länderspielen gegen Finnland heute Mittwoch in Kloten (19.45) und am Freitag in Basel (15.45) beginnt für das Schweizer Nationalteam die Vorbereitung auf die WM in Prag (1. bis 17. Mai).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 10:24:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/auftakt-zur-wm-vorbereitung-gegen-finnland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch hat aber Glen Hanlons Auswahl wenig mit dem designierten WM-Team gemeinsam.</p><p>Von den Playoff-Halbfinalisten und den im Ausland engagierten Profis werden in den kommenden vier Wochen bis zur WM noch zahlreiche Spieler zum Team stossen. Für viele der Aufgebotenen geht es deshalb darum, sich für ein WM-Ticket aufzudrängen. Biels Gaëtan Haas beispielsweise, der eine starke NLA-Saison spielte und auch bei den ersten drei Zusammenzügen des Nationalteams positiv überraschte, gehört in diese Kategorie. Mit dabei sind aber auch bereits "Fixstarter" wie Luganos Damien Brunner oder Klotens Denis Hollenstein.</p><p>"Die bisherigen Spiele dienten primär dazu, dass die Spieler das System kennen lernen, dass wir alle wichtigen Dinge richtig machen und dass wir Spiele gewinnen", so Glen Hanlon. Nun gehe es darum, in einem Prozess die Mannschaft für die WM zu finden. "Der Grossteil der Spieler war bei den ersten Zusammenzügen mindestens einmal dabei. Wir starten deshalb bereits auf einem gewissen Level, das bis zur WM natürlich kontinuierlich steigen muss."</p><p>56 Spieler testete Hanlon im November in München, im Dezember in Arosa und im Februar in Banska Bystrica. Sechs weitere kommen in dieser ersten Vorbereitungswoche dazu: Die Neulinge Matthias Rossi, Fabrice Herzog und Michael Fora sowie Matthias Bieber, Raffaele Sannitz und Damien Brunner, die aus verschiedenen Gründen keinen der früheren Termine wahrnehmen konnten.</p><p>Mit Finnland wartet zu Beginn der WM-Vorbereitung bereits ein Gegner, von dem die Schweizer hart gefordert werden dürften. Das ist ganz im Sinn von Hanlon, der von seinem Team bereits im ersten Test fordert, das Spiel in die Hände zu nehmen. "Wir wollen das Spiel prägen, agieren und aktiv sein, nicht nur in den Testspielen, sondern auch an der WM."</p><p>Auch Hanlon ist klar, dass sich das Team bis zum WM-Startspiel am 2. Mai gegen Österreich noch ziemlich stark verändern wird. Deshalb war er sich auch bei diesem Zusammenzug nicht zu schade, drei Neulinge aufzubieten. Spannend ist vor allem das Aufgebot von Rossi. Vor einem Jahr stand der Aargauer noch in der NLB bei Basel unter Vertrag. Nach dem Konkurs der Basler landete er in Biel, wo er sich mit starken Leistungen für das Aufgebot aufdrängte.</p><p>Auf Finnland traf die Schweiz letztmals an der WM in Minsk. In der weissrussischen Hauptstadt verlor das Team des damaligen Trainers Sean Simpson nach einer Aufholjagd mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Im aktuellen finnischen Aufgebot figurieren mit Juha-Pekka Hytönen, Ossi Louhivaara und Harri Pesonen auch drei NLA-Akteure (alle Lausanne). Ebenfalls bereits mit dabei ist der neue Zuger Stürmer Jarkko Immonen.</p><p>Nach den beiden Partien gegen die Finnen testen die Schweizer noch je zweimal gegen Russland (in Genf und La Chaux-de-Fonds) sowie auswärts gegen Dänemark und Frankreich. Die besten europäischen Nationen bestreiten die WM-Vorbereitung erneut im Rahmen der sogenannten "Euro Hockey Challenge", in der die Teams jeweils im Frühling nach einem speziellen Schlüssel und im Zweijahres-Rhythmus aufeinander treffen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/sbisa-et-weber-battent-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 09:06:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/sbisa-et-weber-battent-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vancouver gewinnt in Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/vancouver-gewinnt-in-nashville</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa und Yannick Weber gewinnen das Schweizer Duell gegen die Nashville Predators mit Roman Josi mit 5:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 06:44:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-04-01/vancouver-gewinnt-in-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nick Bonino und Radim Vrabata sorgten als auf Anhieb erfolgreiche Penaltyskorer von Vancouver für eine frühe Entscheidung im Shootout.</p><p>Bei Vancouver glänzte Yannick Weber mit einer Plus-2-Bilanz, Luca Sbisa verliess das Eis dagegen mit einer Minus-1-Bilanz. Weber und Sbisa erhielten mit 22 beziehungsweise 21 Minuten viel Eiszeit. In dieser Hinsicht wurden sie aber von Josi übertroffen, der mit über 30 Minuten Eiszeit von allen Spielern der Partie am meisten im Einsatz stand. Josi blieb für einmal ohne Skorerpunkt, obschon er vier Torschüsse verzeichnete. Der Berner verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Während die Predators weiterhin Leader der Central Division bleiben und für die Playoffs bereits qualifiziert sind, steuern die Canucks als Zweiter der Pacific Division direkt darauf zu.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fünf Spielsperren gegen Nicklas Danielsson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/fuenf-spielsperren-gegen-nicklas-danielsson</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers, Nicklas Danielsson, für ein Vergehen im Play-out-Finalspiel vom Donnerstag, 26. März 2015, mit fünf Spielsperren belegt und gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 23:01:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/fuenf-spielsperren-gegen-nicklas-danielsson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicklas Danielsson hatte Alexandre Giroux in der 57. Minute des Play-out-Finalspiel vom Donnerstag, 26. März 2015, gegen den Kopf gecheckt und gegen die Regel 124 ii IIHF (Check to the Head-Neck-Area) verstossen. Gemäss Ansicht des Einzelrichters wiegt das Verschulden von Danielsson eher schwer. Es sei kein Grund ersichtlich, der den Angriff in dieser Form erklärbar, geschweige denn verständlich machen würde. Ein direkter Verletzungsvorsatz könne ihm nicht unterstellt werden. Allerdings habe er mit seiner Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen. </p>
<p>In Erwägung sämtlicher Strafzumessungskriterien sowie im Vergleich mit ähnlich gelagerten Fällen ist eine Sperre von fünf Meisterschaftsspielen in Verbindung mit einer Busse CHF 1200.00 angemessen. Eine Spielsperre hat Danielsson bereits verbüsst. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, <a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">+41 41 252 25 2</a></strong><strong><a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">5</a></strong><strong>, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen nach 3:0-Sieg im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/schweizerinnen-nach-30-sieg-im-viertelfinal</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizerinnen qualifizieren sich an der Eishockey-WM in Malmö für die Viertelfinals. Das Team von Trainer Gian-Marco Crameri besiegt zum Abschluss der Vorrunde das zuvor ungeschlagene Japan 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 22:36:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/schweizerinnen-nach-30-sieg-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangslage vor der Partie war klar gewesen: Um die Viertelfinals aus eigener Kraft zu schaffen, mussten die Schweizerinnen nach 60 Minuten gewinnen. Insofern war der Druck gross, wäre doch der Gang in die Abstiegsrunde 13 Monate nach dem sensationellen Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Sotschi ein herber Dämpfer gewesen.</p><p>Das wichtige 1:0 gelang in der 14. Minute der erst 17-jährigen Alina Müller; die Schwester von NHL-Spieler Mirco Müller erzielte ihren ersten Skorerpunkt an diesen Titelkämpfen. In der 31. Minute erhöhte Anja Stiefel auf 2:0, nachdem sie schon beim ersten Treffer ihren Stock im Spiel gehabt hatte. Diesen Vorsprung verwalteten die Schweizerinnen gegen die vor diesem Spiel effizienteste Mannschaft des Turniers, ehe Phoebe Staenz 45 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor alles klar machte. Staenz traf bereits zum vierten Mal an diesem Turnier.</p><p>Einen grossen Anteil am Sieg hatte einmal mehr Torhüterin Florence Schelling. Die wertvollste Spielerin des olympischen Turniers in Sotschi wehrte sämtliche 36 Schüsse auf ihr Tor ab und zeigte damit eine starke Reaktion auf die eher schwächere Leistung bei der 2:3-Niederlage gegen Gastgeber Schweden am Sonntag.</p><p>Die Schweizerinnen waren bei der Revanche für das 1:3 in der WM-Vorbereitung nicht nur effizienter als die Asiatinnen - nach zwei Dritteln lautete das Schussverhältnis 14:22 (total 26:36). Sie überzeugten auch im Boxplay, mussten sie doch während 11:49 Minuten in Unterzahl spielen, elf Sekunden mit zwei Spielerinnen weniger.</p><p>Der Gegner im Viertelfinal heisst Finnland. Gegen die Nordländerinnen unterlagen die Schweizerinnen zuletzt in Sotschi 3:4 nach Verlängerung. "Wir wollen Revanche", so Forster. "Ich glaube, dass es gut kommt". Davon ist auch Crameri überzeugt - wenn sich seine Equipe erneut dermassen gut an den "Gameplan" hält.</p>]]></content:encoded>

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				<title>NLB-Titel für die SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/nlb-titel-fuer-die-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers gewinnen das 7. und entscheidende Spiel im NLB-Final gegen Olten 5:2. Damit spielen die Langnauer um den Aufstieg in die höchste Spielklasse.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 22:16:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/nlb-titel-fuer-die-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidungsspiele waren zuletzt nicht die Sache der Tigers gewesen. 2013 bedeutete das 3:4 im Playout-"Final" gegen Rapperswil-Jona den Anfang vom Ende in der NLA, im vergangenen Jahr ging im Final der NLB das siebente Spiel gegen Visp vor heimischem Publikum gleich mit 1:5 verloren.</p><p>Diesmal waren die Emmentaler in der mit 6050 Zuschauern ausverkauften Ilfishalle bereit, hielten sie dem enormen Druck stand. Zum Matchwinner der Tigers avancierte Verteidiger Kevin Hecquefeuille, der mit Weitschüssen von der blauen Linie zum 1:0 (3.), 3:1 (24.) sowie 4:2 (45.) erfolgreich war und auch bei den anderen beiden Toren seinen Stock im Spiel hatte. Beim ersten Treffer profitierte der Franzose von der Unordnung in der Oltner Defensive, hatten sich doch gleich drei Spieler der Gäste auf Passgeber Christopher DiDomenico konzentriert. Beim zweiten war auch etwas Glück dabei, hatte doch der Oltner Cédric Schneuwly den Puck mit dem Schlittschuh zu Hecquefeuille abgelenkt. Das 4:2 war ein Tor mit einem Mann mehr. Spätestens nach dem ebenfalls in Überzahl erzielten 5:2 von Anton Gustafsson (53.) gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr, konnte die Mehrheit der Fans im Stadion mit den Feierlichkeiten beginnen.</p><p>Mit dem zweiten Erfolg in Serie entschieden die SCL Tigers den NLB-Final gegen Olten letztlich mit 4:3 Siegen für sich. Bereits am Donnerstag steht für die Langnauer, die zum vierten Mal nach 1961, 1987 und 1998 NLB-Meister wurden, das erste Spiel in der Liga-Qualifikation gegen die Rapperswil-Jona Lakers auf dem Programm. Die St. Galler haben gegen die Tigers zunächst Heimrecht.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/hecquefeuille-mene-langnau-au-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 21:59:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/hecquefeuille-mene-langnau-au-titre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Byron Ritchie verlässt Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/byron-ritchie-verlaesst-bern</link>
						<description><![CDATA[Wie erwartet gehen der SC Bern und der kanadische Center Byron Ritchie künftig getrennte Wege.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 21:40:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/byron-ritchie-verlaesst-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies gaben die Berner eine Woche nach dem Out im Playoff-Halbfinal gegen Davos bekannt. Ritchie wechselte 2011 vom schwedischen Klub MoDo Örnsköldsvik nach Bern und gewann mit dem SCB vor zwei Jahren den Meistertitel sowie im vergangenen Februar den Schweizer Cup. Wo der bald 38-Jährige in der kommenden Saison spielen wird, ist noch unklar. "Aber es wird in Schweden oder in der Schweiz sein", so Ritchie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kompetenzmeeting Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-31/kompetenzmeeting-os</link>
						<description><![CDATA[Für Nachwuchschefs, Head Coaches aller Nachwuchsstufen und Hockeyinteressierte.
Dienstag, 31. März 2015, 14:30 Uhr, Konferenzzentrum Schluefweg, Kloten]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 20:54:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Für Nachwuchschefs, Head Coaches aller Nachwuchsstufen und Hockeyinteressierte.
Dienstag, 31. März 2015, 14:30 Uhr, Konferenzzentrum Schluefweg, Kloten]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen nach 3:0-Sieg im Viertelfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-31/schweizerinnen-nach-30-sieg-im-viertelfinal</link>
							<description><![CDATA[Die Schweizerinnen qualifizieren sich an der Eishockey-WM in Malmö für die Viertelfinals. Das Team von Trainer Gian-Marco Crameri besiegt zum Abschluss der Vorrunde das zuvor ungeschlagene Japan 3:0.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 17:27:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-31/schweizerinnen-nach-30-sieg-im-viertelfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ngIf: newsEntry.content &amp;&amp; newsEntry.content != '' -->Die Ausgangslage vor der Partie war klar gewesen: Um die Viertelfinals aus eigener Kraft zu schaffen, mussten die Schweizerinnen nach 60 Minuten gewinnen. Insofern war der Druck gross, wäre doch der Gang in die Abstiegsrunde 13 Monate nach dem sensationellen Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Sotschi ein herber Dämpfer gewesen.</p>
<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml">
<p>Das wichtige 1:0 gelang in der 14. Minute der erst 17-jährigen Alina Müller; die Schwester von NHL-Spieler Mirco Müller erzielte ihren ersten Skorerpunkt an diesen Titelkämpfen. In der 31. Minute erhöhte Anja Stiefel auf 2:0, nachdem sie schon beim ersten Treffer ihren Stock im Spiel gehabt hatte. Diesen Vorsprung verwalteten die Schweizerinnen gegen die vor diesem Spiel effizienteste Mannschaft des Turniers, ehe Phoebe Staenz 45 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor alles klar machte. Staenz traf bereits zum dritten Mal in Malmö.</p>
<p>Einen grossen Anteil am Sieg hatte einmal mehr Torhüterin Florence Schelling. Die wertvollste Spielerin des olympischen Turniers in Sotschi wehrte sämtliche 36 Schüsse auf ihr Tor ab und zeigte damit eine starke Reaktion auf die eher schwächere Leistung bei der 2:3-Niederlage gegen Gastgeber Schweden am Sonntag.</p>
<p>Die Schweizerinnen waren bei der Revanche für das 1:3 in der WM-Vorbereitung nicht nur effizienter als die Asiatinnen - nach zwei Dritteln lautete das Schussverhältnis 14:22 (total 26:36). Sie überzeugten auch im Boxplay, mussten sie doch während 11:49 Minuten in Unterzahl spielen, elf Sekunden mit zwei Spielerinnen weniger.</p>
<p>Der Gegner im Viertelfinal von Mittwoch steht noch nicht fest. Die Wahrscheinlichkeit ist aber gross, dass die Schweizerinnen auf Finnland treffen. (Sportinformation)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/les-suissesses-en-quarts-de-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Sport Information</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 16:43:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/les-suissesses-en-quarts-de-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erdgas ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/erdgas-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
						<description><![CDATA[Der Verband der Schweizerischen Gasindustrie (VSG) ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey. Erdgas tritt beim Länderspiel am Mittwoch erstmals mit Logopräsenz in Erscheinung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 10:55:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/erdgas-ist-neuer-partner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Schweizerischen Gasindustrie (VSG) ist ab sofort Partner von Swiss Ice Hockey. Der VSG mit Sitz in Zürich und Lausanne übernimmt den laufenden Partnerschaftsvertrag zwischen SENS eRecycling und Swiss Ice Hockey, der im Sommer 2013 abgeschlossen wurde. </p>
<p>Der Verband der Schweizerischen Gasindustrie (VSG) vertritt national und international die branchen- und energiepolitischen Interessen seiner Mitglieder, welche die Schweiz mit Erdgas versorgen. Erdgas ist ein natürlicher, umweltschonender Energieträger. Durch Netzerweiterungen, neu erschlossene Gemeinden und neue Kunden konnte die Gaswirtschaft in den vergangenen Jahren ihre Position auf dem Schweizer Energiemarkt stetig ausbauen. Über zwei Drittel der Bevölkerung wohnt inzwischen in mit Erdgas und Biogas erschlossenen Gemeinden. </p>
<p>Florian Kohler, CEO, Swiss Ice Hockey: „Mit Erdgas haben wir einen bekannten, wertvollen und nachhaltigen Partner an der Seite. Dass der noch laufende Vertrag mit SENS eRecycling von einem neuen, so prominenten Partner übernommen wird, ist für uns ein Glücksfall. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ </p>
<p>Markus Solinger, Marketingleiter des Verbands der Schweizerischen Gasindustrie: „Erdgas und Eishockey passen zusammen, da auch der multifunktionale Energieträger Erdgas mit viel Power und Effizienz seine Stärken ausspielen kann: mit Erdgas kann man nicht nur Heizen, Kochen und Auto fahren, sondern sogar gleichzeitig effizient Strom und Prozess-Wärme produzieren und überschüssig produzierten Strom speichern.“</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Florian Kohler, CEO, Swiss Ice Hockey unter Tel. +41 44 306 50 50, E-Mail: </strong><span><a href="mailto:florian.kohler@sihf.ch"><strong>florian.kohler@sihf.ch</strong></a></span><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Diaz mit zweitem Saisontreffer bei Auswärtssieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/diaz-mit-zweitem-saisontreffer-bei-auswaertssieg</link>
						<description><![CDATA[Mit seinem zweiten Saisontor leistet Raphael Diaz seinen Anteil zum 5:3-Auswärtssieg gegen die Dallas Stars. Der Zuger Verteidiger trifft zum 3:2 und erhöht damit die Playoff-Chancen von Calgary.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 10:37:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/diaz-mit-zweitem-saisontreffer-bei-auswaertssieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg der Flames kam dank drei Toren im Mitteldrittel zustande, nachdem das Team des ehemaligen ZSC-Coachs Bob Hartley zur ersten Pause noch 1:2 in Rückstand lag. Diaz brachte die Gäste in der 33. Minute mit einer sehenswerten Aktion erstmals in Führung. Der Verteidiger wurde an der offensiven blauen Linie angespielt, liess mit einer Täuschung einen Gegenspieler aussteigen, umkurvte dann Dallas-Torhüter Kari Lehtonen und das Tor und vollendete mit einem klassischen "Buebetrickli" zum wichtigen 3:2. Für den 29-Jährigen war es erst das achte Tor in seinem 209. NHL-Einsatz.</p><p>Dallas konnte im Schlussabschnitt zwar noch einmal auf 3:4 verkürzen, doch der Appenzeller Goalie Jonas Hiller liess sich bei seinem 48. Saisoneinsatz für Calgary kein weiteres Mal bezwingen und hielt somit zwei wichtige Punkte fest. Fünf Runden vor Ende der Qualifikation liegen die Flames in der Pacific Division auf Rang 3 und wären somit für die Playoffs qualifiziert. Der Vorsprung auf die Los Angeles Kings, die in der Nacht auf Dienstag den Chicago Blackhawks 1:4 unterlagen, beträgt drei Punkte.</p><p>Die Vancouver Canucks, die nur zwei Zähler vor Calgary auf Platz 2 der Pacific Division liegen, kamen bei den St. Louis Blues ebenfalls zu einem wichtigen 4:1-Auswärtserfolg. Die beiden Schweizer Verteidiger Yannick Weber (18:32 Minuten) und Luca Sbisa (20:47) erhielten gewohnt viel Eiszeit, blieben aber ohne Skorerpunkt. Während Sbisa das Spiel mit einer Plus-1-Bilanz beendete, stand Weber beim einzigen Gegentreffer auf dem Eis.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/hiller-et-diaz-brillent-a-dallas</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 06:51:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-31/hiller-et-diaz-brillent-a-dallas</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/un-champion-du-monde-finlandais-a-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 09:07:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/un-champion-du-monde-finlandais-a-zoug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug verpflichtet Weltmeister Jarkko Immonen für zwei Jahre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/zug-verpflichtet-weltmeister-jarkko-immonen-fuer-zwei-jahre</link>
						<description><![CDATA[Als vierten Ausländer für die nächste Saison verpflichtete der EV Zug mit einem Zweijahresvertrag den bald 33-jährigen finnischen Mittelstürmer Jarkko Immonen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 09:02:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/zug-verpflichtet-weltmeister-jarkko-immonen-fuer-zwei-jahre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Saison skorte Immonen in der russischen KHL für Torpedo Nowgorod in 62 Spielen 43 Punkte. Jarkko Immonen, nicht verwandt mit dem gleichnamigen Assistenztrainer Zugs, holte 2007 in Finnland mit Jyväskylä und 2010 in Russland mit Kasan zwei Meistertitel. Seit sechs Jahren gehört er zum Stamm der finnischen Nationalmannschaft, mit der er 2011 Weltmeister wurde und insgesamt vier Medaillen holte. Diese Woche bestreitet Immonen in Basel und Kloten mit Finnland zwei Länderspiele gegen die Schweiz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Tests gegen Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-30/tests-gegen-tschechien</link>
						<description><![CDATA[Die U17 Junioren-Nationalmannschaft weilt vom 1. bis 4. April 2015 für ein Trainingslager auf der Lenzerheide.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U17</category>

				<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 08:54:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-30/tests-gegen-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team unter der Leitung von Head Coach Alfred Bohren spielt drei Mal gegen die tschechische Juniorenauswahl. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden U17 Junioren-Nationalmannschaften war im Januar anlässlich des European Olympic Festival in Vorarlberg und Liechtenstein. Die Partie ging mit 2:8 verloren.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für die WM-Vorbereitungsspiele</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-30/eine-nachnominierung-fuer-die-wm-vorbereitungsspiele</link>
						<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft am 30. März 2015, hat Headcoach Glen Hanlon Michael Fora von den Kamloops Blazers (WHL) nachnominiert. Die Spiele werden von Teleclub live übertragen.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 08:35:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-30/eine-nachnominierung-fuer-die-wm-vorbereitungsspiele</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die kommenden WM-Vorbereitungsspiele hat Headcoach Glen Hanlon einen achten Verteidiger Nachnomination getätigt. Der in der WHL bei den Kamloops Blazers unter Vertrag stehende Michael Fora ist neu im Aufgebot. Der 19-Jährige bestritt im Dezember 2014 die U20-WM in Toronto und Montréal (CAN).</p>
<p><strong>Teleclub überträgt alle Spiele live<br /></strong>Der SIHF-Partner, Teleclub, überträgt alle WM-Vorbereitungsspiele live – mit Ausnahme des letzten Frankreich-Spiels in Lyon. Dass die Eishockeyfans die Spiele der Euro Hockey Challenge live ins Wohnzimmer übertragen erhalten, ist ein absolutes Novum. Die Spieldaten sind wie folgt:</p>
<p>Mittwoch, 01.04.2015, 19.45 Uhr          <strong>SUI-FIN, Kloten<br /></strong>Freitag, 03.04.2015, 15.45 Uhr             <strong>SUI-FIN, Basel<br /></strong>Mittwoch, 08.04.2015, 19.45 Uhr          <strong>SUI-RUS, Genf   <br /></strong>Freitag, 10.04.2015, 20.00 Uhr             <strong>SUI-RUS, La Chaux-de Fonds</strong>     <br />Donnerstag, 16.04.2015, 19.30 Uhr      <strong>DEN-SUI, Rungsted (DK)</strong>   <br />Samstag, 18.04.2015, 17.00 Uhr          <strong>DEN-SUI, Rodovre (DK)</strong> <br />Freitag, 24.04.2015, 19.30 Uhr             <strong>FRA-SUI, Grenoble (FRA)<br /><br /></strong></p>
<p><strong>Das Aufgebot für das Trainingscamp in Kloten und Basel:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Manzato Daniel (HC Lugano)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Michael Fora (Kamloops Blazers/WHL), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron), Jérémie Kamerzin (HC Fribourg-Gottéron), Clarence Kparghai (HC Lugano), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominik Schlumpf (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel),Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Matthias Rossi (EHC Biel), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Reto Suri (EV Zug), Julian Walker (HC Lugano).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams,</strong><strong> <strong>Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: </strong></strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a><strong> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Tor und ein Assist für Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/ein-tor-und-ein-assist-fuer-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames gewannen in Nashville eine NHL-Partie mit Beteiligung dreier Schweizer 5:2. Jonas Hiller (Calgary) und Roman Josi (Nashville) spielten sogar Hauptrollen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 06:58:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/ein-tor-und-ein-assist-fuer-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Calgarys Goalie Hiller (27 Paraden) als auch Nashvilles Verteidiger Roman Josi (1 Tor, 1 Assist) wurden bei der Ehrung der drei besten Spieler der Partie berücksichtigt, gemeinsam mit dem Tschechen Jiri Hudler, der für die Flames zwei Tore und ein Assist verbuchte. Jonas Hiller feierte seinen 22. Saisonsieg. Roman Josi brachte die Predators mit seinem bereits 15. Saisontor früh 1:0 in Führung, und im Schlussabschnitt bereitete er auch noch den zweiten Treffer Nashvilles vor. Mit 15 Goals und 40 Assists hält sich Josi in der Skorerliste der NHL unter den besten 50 auf Platz 47. Lediglich zwei Verteidiger, Erik Karlsson von den Ottawa Senators und Brent Burns von den San Jose Sharks, sind noch vor Josi klassiert.</p><p>Zwei Wochen vor Ende der Qualifikation belegen vier der sechs Teams mit Schweizer Beteiligung Playoff-Plätze: Nashville (Josi) hat das Playoffticket bereits gelöst. Sehr gut sieht es auch für Minnesota (Niederreiter) aus. Auf Playoff-Plätzen mitten im Strichkampf liegen Calgary (Hiller, Diaz) und Vancouver (Sbisa, Weber), derweil San Jose (Müller) mit grosser Wahrscheinlichkeit und sicher Philadelphia (Streit) die Playoffs verpassen werden.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/des-etoiles-pour-hiller-et-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 06:33:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-30/des-etoiles-pour-hiller-et-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen unterliegen WM-Gastgeber Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-29/schweizerinnen-unterliegen-wm-gastgeber-schweden</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz bangt um die Viertelfinalqualifikation. An der Eishockey-WM der Frauen in Malmö verlieren die Schweizerinnen gegen Gastgeber Schweden das zweite Spiel mit 2:3.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 22:46:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-29/schweizerinnen-unterliegen-wm-gastgeber-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="ng-binding ng-scope" data-ng-bind-html="::newsEntry.content | unsafeHtml" data-ng-if="newsEntry.content &amp;amp;&amp;amp; newsEntry.content != ''">
<p>13 Monate nach dem mit 4:3 gewonnenen Bronzemedaillenspiel in Sotschi vermochten die Schweizerinnen die erfolgreiche Revanche der Schwedinnen nicht zu verhindern. Die Vorentscheidung fiel bereits im ersten Abschnitt, obwohl die Schweizerinnen diesen mit 11:4 Schüssen klar dominiert hatten. Erika Grahm, die bereits am Samstag gegen Japan dreimal getroffen hatte, und Emilia Andersson brachten die Schwedinnen 2:0 in Führung. Goalie Florence Schelling, der MVP des Olympiaturniers, liess zwei der ersten drei Torschüsse passieren; beim 0:1 griff Schelling sogar daneben.</p>
<p>An den Winterspielen war den Schweizerinnen gegen Schweden nach einem 0:2-Rückstand bis zur 42. Minute noch die Wende gelungen. Diesmal beendete das 0:3 durch Erica Uden Johansson nach 47 Minuten alle Hoffnungen auf eine Wende. Die Ehrentore gelangen der Equipe von Nationaltrainer Gian-Marco Crameri erst in den letzten 125 Sekunden durch Phöbe Stänz. Das zweite Goal fiel erst 2,4 Sekunden vor Schluss.</p>
<p>Nach dem 5:2-Startsieg gegen Deutschland vom Samstag (trotz 30:24 Schüssen für Deutschland) und der vermeidbaren Niederlage gegen Schweden (trotz Chancenplus und 26:21 Schüssen) müssen die Schweizerinnen um die Viertelfinalqualifikation bangen. Im letzten Vorrundenspiel am Dienstagnachmittag gegen Japan dürfen sich die Schweizerinnen keine Niederlage mehr erlauben. Japan startete am Samstag mit einem 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen über Schweden ins WM-Turnier, am Sonntag bezwangen sie Deutschland mit 2:0. Ausserdem gewannen die Japanerinnen letzte Woche in Malmö mit 3:1 auch ein Testspiel gegen die Schweiz.</p>
<p>Malmö (Sd). WM der Frauen. Vorrunde. Gruppe B (Teams 5-8). Sonntag: Schweden - Schweiz 3:2 (2:0, 0:0, 1:2). Japan - Deutschland 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). - Rangliste (2 Spiele): 1. Japan 5. 2. Schweden 4. 3. Schweiz 3. 4. Deutschland 0.</p>
<p>(si)</p>
</div>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Novizen und Junioren Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-29/novizen-junioren-os</link>
						<description><![CDATA[Abschluss Saison 2014/2015 Novizen und Junioren Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 21:08:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-29/novizen-junioren-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Novizen Top OS</strong></p>
<p>Regionalmeister: GCK Lions</p>
<p>Aufstieg Elite:  Rapperswil-Jona Lakers</p>
<p>Ligaerhalt: HC Prättigau-Herrschaft, SC Rheintal</p>
<p>Aufstieg A - Top:  EHC St. Moritz</p>
<p><strong>Novizen A OS</strong></p>
<p>Sieger Gruppe 1:  EHC St. Moritz</p>
<p>Sieger Gruppe 2: EHC Chur Capricorns</p>
<p><strong>Junioren Top OS</strong> </p>
<p>Regionalmeister: SC Herisau</p>
<p>Aufstieg Elite B:  SC Herisau</p>
<p>Ligaerhalt:  EHC Illnau-Effretikon, Thurgauer Eishockey-Young Lions</p>
<p>Aufstieg A - Top:  EV Dielsdorf-Niederhasli</p>
<p><strong>Junioren A OS</strong></p>
<p>Sieger Gruppe 1: EHC Lustenau</p>
<p>  </p>
<p><strong>Novizen Elite CH</strong></p>
<p>Sieger kleiner Final, 3. Platz: ZSC Lions</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Moskito und Mini Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-29/moskito-mini-os</link>
						<description><![CDATA[Abschluss Saison 2014/2015 Moskito und Mini Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 21:08:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-29/moskito-mini-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moskito Top OS</strong></p>
<p>Regionalmeister: EHC Kloten</p>
<p><strong>Moskito A OS</strong></p>
<p>Sieger Gruppe 1: HC Davos</p>
<p>Sieger Gruppe 2: SC Weinfelden</p>
<p><strong>Moskito B OS</strong></p>
<p>Sieger Gruppe 1: EV Dielsdorf-Niederhasli I</p>
<p>Sieger Gruppe 2: EHC Schaffhausen</p>
<p>Sieger Gruppe 3: EHC Kloten </p>
<p><strong>Mini Top OS</strong> </p>
<p>Regionalmeister: HC Davos</p>
<p>Ligaerhalt: SC Rheintal </p>
<p>Aufstieg A - Top:  -</p>
<p><strong>Mini A OS</strong></p>
<p>Sieger Gruppe 1 Promotion: EHC Chur Capricorns I</p>
<p>Sieger Gruppe 2: ZSC Lions</p>
<p><strong>Mini B OS</strong></p>
<p>Sieger Gruppe 1: EHC Thalwil</p>
<p>Sieger Gruppe 2: Glarner EC</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Finalissima zwischen Langnau und Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/finalissima-zwischen-langnau-und-olten</link>
						<description><![CDATA[Der Meistertitel in der NLB wird am Dienstag in einem siebenten Spiel vergeben. Langnau gewinnt das sechste Spiel in Olten mit 5:1 und gleicht in der Serie zum 3:3 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 20:37:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/finalissima-zwischen-langnau-und-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die SCL Tigers am Freitagabend im fünften Spiel verschlief der EHC Olten den Start. Nach 14 Minuten lautete das Schussverhältnis 14:2 für Langnau. Aus Oltner Sicht lief alles schief, was hätte schieflaufen können. Nach vier Minuten stocherte Oltens Captain Patrick Parati den Puck in der eigenen Zone an Justin Feser vorbei vors Tor, dort nahm der Langnauer Tom Gerber das Geschenk dankend an, es stand 1:0. Lediglich 66 Sekunden später erhöhte der Emmentaler Verteidiger Martin Stettler mit einem haltbaren Slapshot auf 2:0. Oltens Goalie Michael Tobler, am Freitagabend in Langnau mit fast 40 Paraden noch gefeierter Held, liess diesmal zwei der ersten fünf Schüsse auf sein Tor passieren.</p><p>Aber trotz eines frühen Timeouts kam es noch schlimmer für Olten. Nach 14 Minuten erhöhte Trainersohn Anton Gustafsson auf 3:0. Für den Schweden mit Schweizer Lizenz war es das erste Tor in der Finalserie, nachdem er in Viertel- und Halbfinal noch am Laufmeter getroffen hatte. Im Finish gelang Gustafsson sogar noch ein zweites Goal (5:1).</p><p>Wie am Freitag Langnau benötigte auch Olten ein glückhaftes erstes Goal zum 1:3, um überhaupt eine Reaktion einleiten zu können. Aber auch den Solothurnern gelang es nicht, die Partie nach einem Dreitorerückstand noch aus dem Feuer zu reissen. Eine derartige Wende bewerkstelligte in diesen Playoffs bislang erst Red Ice Martigny gegen Ajoie (5:4-Sieg nach 0:3-Rückstand). Derweil sich den Tigers in Spiel 5 nach dem 0:3-Rückstand noch ein Dutzend Ausgleichschancen geboten hatten, vergaben die Oltner am Sonntag nach dem Ehrentor von Fabian Ganz eine Handvoll ausgezeichneter Möglichkeiten für den 2:3-Anschlusstreffer, der die Langnauer gewiss nervös gemacht hätte. Stattdessen fiel nach 45 Minuten und einem weiteren Goalie-Fehler Toblers das 4:1 für die SCL Tigers durch Deny Bärtschi.</p><p>Olten - SCL Tigers 1:5 (0:3, 1:0, 0:2).</p><p>6270 Zuschauer (ausverkauft). – SR Fischer/Kurmann, Gnemmi/Wüst. – Tore: 5. Tom Gerber 0:1. 6. Stettler 0:2. 14. Gustafsson (Tobias Bucher, DiDomenico) 0:3. 26. Ganz (Ausschluss Yves Müller) 1:3. 45. Deny Bärtschi 1:4. 52. Gustafsson (Tobias Bucher/Ausschlüsse Wiebe, Marco Truttmann) 1:5. – Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Cyrille Scherwey) gegen Olten, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Marco Truttmann; DiDomenico.</p><p>Olten: Tobler; El Assaoui, Bagnoud; Parati, Ganz; Meister, Cyrill Aeschlimann; Grossniklaus, Simon Schnyder; Martin Ulmer, Feser, Wiebe; Marco Truttmann, Burki, Wüst; Schwarzenbach, Schneuwly, Hirt; Cyrille Scherwey, Studer, Tim Weber.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Deny Bärtschi; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Ronchetti, Yves Müller; Julien Bonnet; Gustafsson, DiDomenico, Tobias Bucher; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Tom Gerber, Adrian Gerber, Sandro Moggi; Rexha, Albrecht, Wyss; Sterchi.</p><p>Bemerkungen: Olten ohne Wüthrich, Ruhnke und Pargätzi, SCL Tigers ohne Nüssli (alle verletzt), André Lakos und Tremblay (beide überzählige Ausländer). – Timeout Olten (6.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/langnau-arrache-le-droit-de-disputer-un-septieme-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 20:30:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/langnau-arrache-le-droit-de-disputer-un-septieme-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/les-suissesses-battues-par-la-suede</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 17:41:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/les-suissesses-battues-par-la-suede</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen unterliegen WM-Gastgeber Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/schweizerinnen-unterliegen-wm-gastgeber-schweden</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz bangt um die Viertelfinalqualifikation. An der Eishockey-WM der Frauen in Malmö verlieren die Schweizerinnen gegen Gastgeber Schweden das zweite Spiel mit 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 17:18:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/schweizerinnen-unterliegen-wm-gastgeber-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>13 Monate nach dem mit 4:3 gewonnenen Bronzemedaillenspiel in Sotschi vermochten die Schweizerinnen die erfolgreiche Revanche der Schwedinnen nicht zu verhindern. Die Vorentscheidung fiel bereits im ersten Abschnitt, obwohl die Schweizerinnen diesen mit 11:4 Schüssen klar dominiert hatten. Erika Grahm, die bereits am Samstag gegen Japan dreimal getroffen hatte, und Emilia Andersson brachten die Schwedinnen 2:0 in Führung. Goalie Florence Schelling, der MVP des Olympiaturniers, liess zwei der ersten drei Torschüsse passieren; beim 0:1 griff Schelling sogar daneben.</p><p>An den Winterspielen war den Schweizerinnen gegen Schweden nach einem 0:2-Rückstand bis zur 42. Minute noch die Wende gelungen. Diesmal beendete das 0:3 durch Erica Uden Johansson nach 47 Minuten alle Hoffnungen auf eine Wende. Die Ehrentore gelangen der Equipe von Nationaltrainer Gian-Marco Crameri erst in den letzten 125 Sekunden durch Phöbe Stänz. Das zweite Goal fiel erst 2,4 Sekunden vor Schluss.</p><p>Nach dem 5:2-Startsieg gegen Deutschland vom Samstag (trotz 30:24 Schüssen für Deutschland) und der vermeidbaren Niederlage gegen Schweden (trotz Chancenplus und 26:21 Schüssen) müssen die Schweizerinnen um die Viertelfinalqualifikation bangen. Im letzten Vorrundenspiel am Dienstagnachmittag gegen Japan dürfen sich die Schweizerinnen keine Niederlage mehr erlauben. Japan startete am Samstag mit einem 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen über Schweden ins WM-Turnier, am Sonntag bezwangen sie Deutschland mit 2:0. Ausserdem gewannen die Japanerinnen letzte Woche in Malmö mit 3:1 auch ein Testspiel gegen die Schweiz.</p><p>Malmö (Sd). WM der Frauen. Vorrunde. Gruppe B (Teams 5-8). Sonntag: Schweden - Schweiz 3:2 (2:0, 0:0, 1:2). Japan - Deutschland 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). - Rangliste (2 Spiele): 1. Japan 5. 2. Schweden 4. 3. Schweiz 3. 4. Deutschland 0.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter brilliert als Doppeltorschütze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/niederreiter-brilliert-als-doppeltorschuetze</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter beendet eine persönliche Baisse von fünf Spielen ohne Skorerpunkt eindrucksvoll. Der Stürmer aus Chur trifft zweimal beim 4:1-Sieg von Minnesota Wild gegen die Los Angeles Kings.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 07:58:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/niederreiter-brilliert-als-doppeltorschuetze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Niederreiter erzielte das 1:0 (4.) mittels verzögertem Abschluss und das 3:1 (57.) im Powerplay. Er stand gut 15 Minuten auf dem Eis, das er mit einer starken Plus-3-Bilanz verliess. Niederreiter, der im Verlaufe der Saison als erster Schweizer Spieler überhaupt drei Tore in einem NHL-Spiel erzielt hatte, hält nun bei 24 Saisontoren und insgesamt 37 Skorerpunkten.</p><p>Niederreiter wurde zum drittbesten Spieler der Partie gewählt. Matchwinner war Mikko Koivu mit ebenfalls zwei Toren und insgesamt drei Skorerpunkten. Minnesota realisierte den fünften Sieg in Serie und stoppte mit dem Erfolg den Lauf der Kings, die zuletzt dreimal in Serie das Eis als Sieger verliessen. In der Central Division stiess Minnesota durch den jüngsten Erfolg auf Platz 3 vor und nähert sich der Playoff-Qualifikation.</p><p>Die Vancouver Canucks mit den Schweizer Verteidigern Luca Sbisa und Yannick Weber verloren gegen die Dallas Stars mit 3:4 nach Verlängerung. Verteidiger John Klingberg erzielte den Gamewinner für Dallas 47 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Sbisa und Weber standen jeweils rund 20 Minuten auf dem Eis. Dieses verliess Sbisa mit einer Minus-2-Bilanz. Weber und der frühere ZSC-Stürmer Ronalds Kenins (elf Minuten auf dem Eis/4 Torschüsse) kamen auf eine ausgeglichene Bilanz bei den Canucks.</p><p>Die Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Sonntag: Minnesota Wild (mit Niederreiter/2 Tore) - Los Angeles Kins 4:1. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) - Dallas Stars 3:4 n.V. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Buffalo Sabres 5:3.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/nino-niederreiter-frappe-un-grand-coup</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 07:44:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-29/nino-niederreiter-frappe-un-grand-coup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/ambri-piotta-sauve-rapperswil-jona-en-danger</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 22:41:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/ambri-piotta-sauve-rapperswil-jona-en-danger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lakers verlieren nach 2:0-Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/lakers-verlieren-nach-20-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Der HC Ambri-Piotta sichert sich mit einem 6:3-Auswärtssieg im sechsten Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers den Klassenerhalt in der NLA. Die Lakers bangen der Ligaqualifikation entgegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 22:34:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/lakers-verlieren-nach-20-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei hatte nach zehn Minuten alles auf eine Finalissima im Abstiegs-Playoff hingedeutet. Die Lakers legten einen Blitzstart aufs Eis, gingen nach 70 Sekunden durch Marco Pedretti in Führung und bauten diese nach zehn Minuten durch Mikael Johansson aus. Rapperswil-Jona suchte sogar das 3:0, lief nach 13 Minuten indessen in einen Konter, den Adrien Lauper für Ambri erfolgreich abschloss.</p><p>Danach änderte sich das Geschehen auf dem Eis markant. Die Leventiner legten einen Steigerungslauf hin. Und Rapperswil-Jona ging mit seiner frühen Führung fahrlässig um. Die Lakers suchten kaum noch die Offensive. Für ihre Passivität wurden sie bestraft: Ryan O'Byrne (2:2) und Alain Birbaum (3:2) kippten die Partie innerhalb von 64 Sekunden für Ambri. Und die Rapperswil-Jona Lakers waren nicht in der Lage, auf diesen Doppelschlag zu reagieren. Erst nach Ambris 4:2 zehn Minuten vor Schluss forcierte Rapperswil-Jona nochmals den Angriff, kam aber durch Eric Walsky (52.) aber bloss zum Anschlusstor. Kurz darauf stellte Inti Pestoni den Zweitoreabstand aber wieder her.</p><p>Damit müssen die Rapperswil-Jona Lakers, die sich seit 20 Jahren in der NLA halten, ab nächstem Donnerstag gegen den NLB-Meister in die Ligaqualifikation. Kaum zu glauben, aber wahr: Für die Lakers, das konstante Schlusslicht der NLA, ist das eine neue Erfahrung. Nur in der Saison 1999/2000 belegten die Rapperswil-Jona Lakers nach den Abstiegs-Playoffs ebenfalls den letzten Platz in der NLA. Damals mussten sie keine Ligaqualifikation spielen, weil die NLA auf zwölf Teams aufgestockt wurde; Chur und La Chaux-de-Fonds stiegen auf. In den vergangenen zehn Jahren bestritten Lausanne (2005), Fribourg (2006), Langnau (2007 und 2013), Basel (2008), Biel (2009, 2010, 2014) und Ambri-Piotta (2011 und 2012) die Ligaqualifikation, aber nie die Lakers.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 3:6 (2:1, 0:2, 1:3)</p><p>5306 Zuschauer. – SR Eichmann/Stricker, Espinoza/Küng. – Tore: 2. Pedretti (Kuonen) 1:0. 11. Mikael Johansson (Ausschlüsse Stucki; Hächler) 2:0. 14. Lauper (Hall) 2:1. 29. O'Byrne (Lauper) 2:2. 30. Birbaum (Pestoni) 2:3. 51. Aucoin (Pestoni, Bouillon/Ausschlüsse Profico; Lhotak) 2:4. 52. Walsky (Geyer) 3:4. 54. Pestoni (Lhotak) 3:5. 59. Daniel Steiner (Poudrier) 3:6 (ins leere Tor). – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Persson; Hall.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Tim Wolf; Patrick Blatter, Fransson; Hächler, Derrick Walser; Fröhlicher, Geyer; Profico; Walsky, Persson, Mikael Johansson; Kuonen, Obrist, Pedretti; Sven Ryser, Hürlimann, Schommer; Rizzello, Flavio Schmutz, Sieber; Nils Berger.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; O'Byrne, Zgraggen; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; Grieder, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Stucki; Dostoinow, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Grassi, Poudrier, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Valentin Lüthi, Friedli, Sven Berger, Neukom, Jordy Murray, Frei (alle verletzt), Danielsson (gesperrt), Penker und Rapuzzi (überzählige Ausländer), Ambri-Piotta ohne Gautschi, Fuchs, Kobach (alle verletzt), Giroux (gesperrt), Duca (krank), Masalskis und Forget (beide überzählige Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/geneve-servette-impuissant-face-a-zurich-qui-file-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 22:34:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/geneve-servette-impuissant-face-a-zurich-qui-file-en-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions erneut im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/zsc-lions-erneut-im-final</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions stehen erneut im Playoff-Final, in dem sie auf Davos treffen. Der Titelverteidiger feiert im Halbfinal gegen Genève-Servette mit 3:1 den dritten Sieg in Serie und gewinnt die Serie 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 22:33:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/zsc-lions-erneut-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die entscheidende Differenz sorgten die Lions im letzten Drittel. Nach nur 58 Sekunden brachte Mike Künzle die Gäste zum zweiten Mal in Führung. Der 21-Jährige liess Romain Loeffel alt aussehen und bezwang den Genfer Keeper Robert Mayer herrlich. Kurz darauf konnten die Lions nach einer Topchance von Jan Neuenschwander während zwei Minuten in doppelter Überzahl antreten. Während 105 Sekunden wehrte sich Servette tapfer, dann erzielte Ryan Shannon doch noch das 3:1 (45.). Aber der 47. Minute durften auch die Genfer während zwei Minuten mit zwei Mann agieren, worauf Trainer Chris McSorley alles riskierte und Mayer durch einen sechsten Feldspieler ersetzte. Das Heimteam brachte den Puck aber nicht am erneut starken ZSC-Keeper Lukas Flüeler vorbei. Danach war der Sieg der Stadtzürcher nicht mehr wirklich gefährdet, zu abgeklärt spielten sie nach Startschwierigkeiten in der Verteidigung und bewiesen eindrücklich, warum sie in der Qualifikation am wenigsten Gegentreffer erhalten hatten.</p><p>Nach 40 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Die Lions waren in der 29. Minuten durch Verteidiger Mathias Seger in Führung gegangen - das erste Powerplay der Gäste dauerte gerade einmal zehn Sekunden. Der ZSC-Captain erzielte zwar erst seinen dritten Saisontreffer, aber den zweiten im Halbfinal gegen Servette. Insgesamt war es in dieser Serie bereits der fünfte Skorerpunkt für den Routinier.</p><p>Servette war nach dem Rückstand sichtlich bemüht, den Ausgleich zu erzielen, der ZSC hatte die Partie aber weitgehend im Griff, schirmte den erneut sicheren Keeper Lukas Flüeler gut ab. 56 Sekunden vor der zweiten Pause gelang den Genfern dennoch das vielumjubelte 1:1 - Jeremy Wick wurde von Kevin Romy halbrechts im Slot angespielt und traf haargenau.</p><p>Nachdem Servette in den beiden Partien zuvor zweimal früh in Rückstand geraten war, zeigten die Genfer zu Beginn, dass sie dieses Szenario nicht noch einmal erleben wollten. Sie starteten sehr aggressiv, betrieben ein gutes Forechecking, womit sie den Lions im ersten Drittel einige Probleme bereiteten. Die beste Möglichkeit zur Führung vergab in der 11. Minute der erst 20-jährige Floran Douay, der nach einem Konter nur den Pfosten traf. In der 7. Minute hatte Cody Almond nach einem Fehler der Lions eine gute Chance vergeben. Deshalb wurde nichts aus der erhoffen Führung. Überhaupt sind drei Tore in den letzten drei Spielen schlicht zu wenig, um eine Spitzenmannschaft wie die Lions auszuschalten. Deshalb bleibt der erste Meistertitel für Servette ein Traum.</p><p>Genève-Servette - ZSC Lions 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)</p><p>7045 Zuschauer. - SR Wiegand/Massy; Fluri/Tscherrig. - Tore: 29. Seger (Wick, Nilsson/Ausschluss Bezina) 0:1. 40. Jeremy Wick (Romy, Bezina) 1:1. 41. Künzle (Trachsler) 1:2. 45. Shannon (Nilsson/Ausschlüsse Traber, Almond) 1:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Roman Wick.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Antonietti, Mercier; Trutmann; Jeremy Wick, Romy, Rubin; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Douay, Kast, Impose; Traber, Jacquemet, Gerber.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Tallinder; Seger, Smith; Stoffel; Bärtschi, Cunti, Roman Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Nilsson; Bastl, Malgin, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Taylor Pyatt, Ranger, Bays, Lombardi, Rivera, Marti, Picard und Rod. ZSC Lions ohne Fritsche, Schnyder (alle verletzt), Baltisberger (krank), Bergeron und Tabacek (überzählige Ausländer). - 11. Pfostenschuss Douay. - Servette von 46:23 bis 47:33 und ab 58: 30 ohne Goalie. - Timeout Servette (60.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Josi erstmals seit drei Jahren in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/josi-erstmals-seit-drei-jahren-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi wird erstmals seit drei Jahren wieder NHL-Playoffs bestreiten. Sein Team, die Nashville Predators, qualifizieren sich mit einem 4:3 bei den Washington Capitals für die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 21:51:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Predators, die nach dem Abschlusstraining zu diesem Spiel Kevin Fiala wieder in die AHL zu Milwaukee schickten, legten den Grundstein zum Sieg mit einer 3:0-Führung nach dem ersten Drittel.</p><p>Zum zehnten Mal in den letzten dreizehn Spielen mussten die Philadelphia Flyers als Verlierer vom Eis. Philadelphia unterlag den San Jose Sharks 2:3 nach Penaltyschiessen. Aus einem Schweizer Duell wurde in dieser Partie nichts: Während Mirco Müller wegen einer Handverletzung bei San Jose ausfällt, musste "Flyer" Marc Streit wegen einer Grippe passen. Philadelphia liegt sechs Spiele vor Schluss der Qualifikation zehn Punkte hinter einem Playoff-Platz.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/nashville-valide-sa-qualification-pour-les-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 21:18:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/les-suissesses-battent-lallemagne-pour-leur-premier-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 16:43:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/les-suissesses-battent-lallemagne-pour-leur-premier-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizerinnen besiegen zum Auftakt Deutschland</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/schweizerinnen-besiegen-zum-auftakt-deutschland</link>
						<description><![CDATA[Das Eishockey-Nationalteam der Frauen glänzt im ersten Pflichtspiel seit dem Bronzemedaillengewinn an den Winterspielen in Sotschi. Die Schweizerinnen besiegen an der WM in Malmö Deutschland mit 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 16:33:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/schweizerinnen-besiegen-zum-auftakt-deutschland</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Spielerinnen, die schon in Sotschi geglänzt hatten, führten die Schweiz zum Startsieg an der WM. Torhüterin Florence Schelling parierte 28 von 30 Schüssen. Stefanie Marty erzielte zwei Tore (1:0 und 4:1). Ausserdem trafen Julia Marty (2:1) und Phoebe Stänz (3:1). Die drei Goals vom 1:1 zum 4:1 erzielten die Schweizerinnen innerhalb von zwölf Minuten alle in Überzahl. Aus fünf Powerplay-Chancen skorte das Team von Gian-Marco Crameri drei Treffer. Den Schlusspunkt setzte Lara Stalder 26 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor (5:2).</p><p>Im zweiten WM-Spiel treffen die Schweizerinnen am Sonntagmittag auf Schweden. Die Schwedinnen unterlagen zum WM-Auftakt den Japanerinnen mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Die besten zwei Teams dieser Vierergruppe erreichen die Viertelfinals vom nächsten Mittwoch.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizerinnen sind ab heute die Gejagten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/schweizerinnen-sind-ab-heute-die-gejagten</link>
						<description><![CDATA[13 Monate nach dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille in Sotschi sind die Schweizerinnen an der Eishockey-WM in Malmö ab heute nicht mehr die Jägerinnen, sondern die Gejagten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 11:33:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/schweizerinnen-sind-ab-heute-die-gejagten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine der unerwarteten Medaillen, welche die Schweizer Delegation im Februar 2014 von den Olympischen Spielen nach Hause brachte. Quasi aus dem Nichts spielten sich die Eishockeyanerinnen dank einem 4:3-Sieg im Spiel um Bronze gegen Schweden und ihren emotionalen Auftritten in die breite Öffentlichkeit. Nun folgt für die Schweizerinnen das erste offizielle Turnier seit dem "Märchen von Sotschi".</p><p>Anders als bei den Männern sind Weltmeisterschaften bei den Frauen in etwa gleich stark besetzt wie Olympia-Turniere. Insofern ist die Ausgangslage für die Schweiz in Malmö die selbe wie vor Sotschi. Hinter den "unantastbaren" Kanadierinnen und Amerikanerinnen gehören die Schweizerinnen zu den vielen Kandidaten für den dritten Platz auf dem Podest. Aber gleich wieder eine Medaille - die dritte seit 2012 nach Bronze an Olympia und an der WM 2012 - zu fordern, wäre vermessen.</p><p>Neu ist der Trainer: Der ehemalige Schweizer Internationale Gian-Marco Crameri übernahm das Amt von Erfolgscoach René Kammerer, der nach Sotschi und zehn Jahren auf dem Höhepunkt zurückgetreten war. Crameri ist sich der Schwierigkeit der kommenden Aufgabe bewusst. "Mental ist das keine einfache Aufgabe für die Spielerinnen. Der Respekt muss vor allen Gegnerinnen gross sein. Wir sind jetzt und in den nächsten Jahren die Gejagten, nicht mehr die Jägerinnen."</p><p>Dank dem Erfolg in Sotschi sind die Schweizerinnen in der Weltrangliste derzeit auf Platz 3 und damit so gut wie noch nie klassiert. Weil die Gruppeneinteilung für die WM aber auf dem Ranking nach den Titelkämpfen 2013 basiert (damals waren sie die Nummer 5 der Welt), treten die Schweizerinnen in Malmö in der "unteren Gruppe" B an. Dort treffen sie auf den Gastgeber sowie auf Deutschland und Japan. In der Gruppe A spielen Kanada, die USA, Russland und Finnland.</p><p>Der Modus ist identisch mit jenem von Sotschi. Deshalb haben die Schweizerinnen anders als an Olympia die Viertelfinal-Qualifikation nicht auf sicher. Crameris Auswahl muss also in der Gruppe B mindestens Platz 2 erreichen, um sich für die Viertelfinals gegen den Dritten oder Vierten der Gruppe A zu qualifizieren. Ansonsten spielt die Schweiz gegen den Abstieg.</p><p>Zeit, um ins Turnier zu finden, haben die Schweizerinnen keine. Denn zum Auftakt trifft die Equipe heute auf Deutschland und am Tag darauf auf Schweden. Dies dürften die beiden Schlüsselspiele im Hinblick auf die Viertelfinal-Qualifikation sein. Gegen die Deutschen lautet die Bilanz seit Sotschi 1:1, gegen die Schwedinnen spielte die Schweizer Auswahl seit dem Spiel um Olympia-Bronze nie mehr. Schief gingen die Hauptproben: Diese Woche verloren die Schweizerinnen die letzten zwei Testspiele gegen WM-Gegner Japan (1:3, noch nicht in Bestbesetzung angetreten) und Russland (1:2), den Viertelfinal-Gegner von Sotschi.</p><p>Dass sich das Interesse am Frauen-Eishockey seit Olympia vergrössert hat, zeigt sich nicht nur daran, dass erstmals überhaupt mehr als 1000 Schweizerinnen eine Lizenz gelöst haben, sondern auch, dass das Schweizer Fernsehen einige Spiele - unter anderen die Partie gegen Schweden - live überträgt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Niederreiter gewinnt Schweizer Duell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/niederreiter-gewinnt-schweizer-duell</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter gewinnt mit den Minnesota Wild das wichtige Spiel gegen die Calgary Flames von Raphael Diaz und Jonas Hiller mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 11:30:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/niederreiter-gewinnt-schweizer-duell</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota machte einen weiteren Schritt Richtung Playoffs. Die Wild haben nach dem vierten Sieg in Folge nun sechs Zähler Reserve auf Calgary, die beste Mannschaft ausserhalb der Playoff-Ränge. Die Entscheidung in St. Paul, der Heimatstadt der Wild, fiel zu Beginn des Schlussdrittels, als die Gastgeber dank Toren des Österreichers Thomas Vanek und des Finnen Mikko Koivu auf 3:1 davonzogen.</p><p>Als Minnesota in der 52. Minute auch noch der vierte Treffer gelang, ersetzte Calgarys Coach Bob Hartley den Goalie. Jonas Hiller kam als Ersatz für Karri Ramo so noch zu einem knapp siebenminütigen Einsatz. Der Appenzeller hielt den einzigen Schuss der auf sein Tor kam. Eine starke Plus-2-Bilanz wies sein Teamkollege Diaz auf. Niederreiter schoss dreimal aufs Tor, blieb aber im fünften Spiel in Folge ohne Skorerpunkt. Eine längere Durststrecke hatte der Bündner in dieser Saison nur einmal.</p><p>Für Calgary bleibt trotz der Niederlage alles möglich. Die Mannschaft liegt sieben Spiele vor Ende der Regular Season bloss einen Punkt hinter den Playoff-Plätzen.</p><p>Die Spiele aus der Nacht zum Samstag: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Calgary Flames (mit Diaz und ab 52. mit Hiller) 4:2. Chicago Blackhawks - Columbus Blue Jackets 2:5. Edmonton Oilers - Dallas Stars 4:0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/un-pas-de-plus-pour-minnesota</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 08:08:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-28/un-pas-de-plus-pour-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Aussenseiter Olten greift nach NLB-Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/aussenseiter-olten-greift-nach-nlb-titel</link>
						<description><![CDATA[Im NLB-Playoff-Final verlieren die SCL Tigers mit 2:4 zum zweiten Mal ein Heimspiel gegen den EHC Olten und liegen in der Finalserie mit 2:3 zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 22:30:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/aussenseiter-olten-greift-nach-nlb-titel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einem Jahr verloren die Langnauer als Favorit den Playoff-Final der NLB, damals gegen den EHC Visp, der in der Qualifikation bloss auf Platz 5 gekommen war. Auch Olten startete vor fünf Wochen lediglich als Fünfter in die Playoffs, die Solothurner legen aber exzellente Leistungen aufs Eis. Den Auswärtssieg im fünften Finalspiel verdiente sich Olten dank einer brillanten Leistung im ersten Abschnitt, die mit drei Goals und einer 3:0-Führung honoriert wurde. Diesem Rückstand liefen die Langnauer bis zuletzt erfolglos hinterher.</p><p>Die Emmentaler sind selbst schuld, dass dem Gegner jetzt bloss noch ein Sieg zum Meistertitel fehlt. Langnau begann die Partie miserabel. Es drohte bis zur 24. Minute ein Debakel in Form einer Kanterniederlage. Die Langnauer luden Olten geradezu zum Toreschiessen ein. Beim 0:1 durch Shayne Wiebe (7.) liessen sich die SCL Tigers überlaufen. Vor dem 0:2 durch Justin Feser (13.) leistete sich Tigers-Verteidiger Massimo Ronchetti einen Fehlquerpass in der eigenen Zone. Und beim 0:3 durch Remo Hirt (17.) kümmerte sich mit Julien Bonnet ein anderer Langnauer Back nicht um seinen Gegenspieler. Und Goalie Damiano Ciaccio hielt während dieser schlimmen zehn Minuten kaum einen Schuss.</p><p>Ab der 24. Minute bot sich ein komplett anderes Bild. Mit nur drei Spielern auf dem Eis gelang Adrian Gerber in Unterzahl das erste Langnauer Tor. Danach leistete sich Olten innerhalb von siebeneinhalb Minuten fünf Strafen und verschuldete auch noch einen Penalty. Langnau verkürzte in der 30. Minute durch Lukas auf 2:3; der Ausgleich gelang aber nicht. Den Penalty hatte beim Skore von 1:3 Chris DiDomenico ziemlich kläglich verschossen.</p><p>Trotz Langnaus Möglichkeiten führt Olten in der Finalserie nicht unverdient mit 3:2 und kann am Sonntag zum zweiten Mal nach 1988 NLB-Meister werden. Schon letzten Sonntag hatten sich die Langnauer im eigenen Stadion durch einen Fehlstart (0:2 nach dem ersten Abschnitt) in die Bredouille gebracht, danach aber noch gewonnen. Olten führte in der Finalserie bislang während 138 Minuten; fast doppelt so lange als die SCL Tigers (68 Minuten).</p><p>SCL Tigers - Olten 2:4 (0:3, 2:0, 0:1).</p><p>6050 Zuschauer (ausverkauft). – SR Erard/Wiegand, Bürgi/Kohler. – Tore: 7. Wiebe (Martin Ulmer, Feser) 0:1. 13. Feser (Wiebe) 0:2. 17. Hirt (Schwarzenbach, Schneuwly) 0:3. 24. Adrian Gerber (Hecquefeuille/Ausschlüsse Tobias Bucher, DiDomenico; Cyrill Aeschlimann!) 1:3. 30. Lukas Haas (Sandro Moggi/Ausschluss Leime) 2:3. 60. (59:46) Marco Truttmann (El Assaoui/Ausschluss Sven Lindemann plus Strafe angezeigt) 2:4 (ins leere Tor). – Strafen: 9mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Olten. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Marco Truttmann.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Yves Müller; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Julien Bonnet, Ronchetti; Deny Bärtschi; DiDomenico, Gustafsson, Tobias Bucher; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Tom Gerber, Adrian Gerber, Sandro Moggi; Rexha, Albrecht, Wyss; Sterchi.</p><p>Olten: Tobler; El Assaoui, Bagnoud; Meister, Cyrill Aeschlimann; Parati, Ganz; Simon Schnyder, Grossniklaus; Martin Ulmer, Feser, Wiebe; Hirt, Schneuwly, Schwarzenbach; Marco Truttmann, Burki, Wüst; Tim Weber, Studer, Cyrille Scherwey.</p><p>Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nüssli (verletzt), André Lakos und Tremblay (beide überzählige Ausländer), Olten ohne Schild, Ruhnke, Wüthrich und Pargätzi (alle verletzt). – DiDomenico scheitert mit Penalty an Tobler (29.). – Timeout SCL Tigers (58:31).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/finale-de-lnb-olten-reprend-lavantage</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 22:07:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/finale-de-lnb-olten-reprend-lavantage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Danielsson und Giroux kassieren je eine Spielsperre</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/danielsson-und-giroux-kassieren-je-eine-spielsperre</link>
						<description><![CDATA[Die Stürmer Nicklas Danielsson von den Rapperswil-Jona Lakers und Alexandre Giroux von Ambri-Piotta werden für Vergehen im Play-out-Spiel vom Donnerstag mit je einer Spielsperre belegt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 16:29:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/danielsson-und-giroux-kassieren-je-eine-spielsperre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Danielsson hatte Giroux in der 57. Minute gegen den Kopf gecheckt. Im Gegenzug verpasste Alexandre Giroux Nicklas Danielsson in der 59. Minute einen Stockschlag in die Kniekehle (Slashing). Gegen Danielsson wurde zudem ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p><p>Beide Aktionen wurden vom Headschiedsrichter nicht geahndet. Jedoch sind beide Regelverstösse nach Ansicht des Einzelrichters Reto Steinmann so schwerwiegend, dass sie mit mindestens einer Spielsperre sanktioniert werden müssen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>6-Nationenturnier in Salzburg (AUT)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-27/6-nationenturnier-in-salzburg-aut</link>
						<description><![CDATA[Die U16 Junioren-Nationalmannschaft weilt vom 31. März bis 6. April 2015 für ein 6-Nationenturnier in Österreich.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U16</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 16:03:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-27/6-nationenturnier-in-salzburg-aut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #252525; font-family: 'Verdana','sans-serif';">Das Team von Beat Lautenschlager spielt in Salzburg gegen die Juniorenauswahlen von Österreich und Norwegen und qualifiziert sich je nach Spielausgang für die Halbfinals. Neben der Schweiz, Österreich und Norwegen nehmen DänemarL'équipe nationale des juniors U16 est en déplacement en Autriche du 31 mars au 6 avril 2015 pour un tournoi des 6 nations. k, Deutschland und Italien am Turnier teil.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Je eine Spielsperre gegen Nicklas Danielsson (Rapperswil-Jona Lakers) und Alexandre Giroux (HC Ambri-Piotta)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/je-eine-spielsperre-gegen-nicklas-danielsson-rapperswil-jona-lakers-und-alexandre-giroux-hc-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat die beiden Stürmer Nicklas Danielsson (Rapperswil-Jona Lakers) und Alexandre Giroux (HC Ambri-Piotta), für Vergehen im Play-out-Finalspiel vom Donnerstag, 26. März 2015, mit je einer Spielsperre belegt. Gegen Nicklas Danielsson wurde zudem ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 15:59:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/je-eine-spielsperre-gegen-nicklas-danielsson-rapperswil-jona-lakers-und-alexandre-giroux-hc-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicklas Danielsson hatte Alexandre Giroux in der 57. Minute des Play-out-Finalspiel vom Donnerstag, 26. März 2015, gegen den Kopf gecheckt und gegen die Regel 124 ii IIHF (Check to the Head-Neck-Area) verstossen. Im Gegenzug verpasste Alexandre Giroux Nicklas Danielsoon in der 59. Minute einen Stockschlag in die Kniekehle und verstiess so gegen die Regel 159 iii IIHF (Slashing). </p>
<p>Beide Aktionen wurden vom Head-Schiedsrichter nicht geahndet. Jedoch sind beide Regelverstösse aus Sicht des Einzelrichters so schwerwiegend, dass sie mit mindestes einer Spielsperre sanktioniert werden müssen. Danielsson und Giroux werden daher für das nächste Play-out-Finalspiel von morgen Samstag, 28. März, gesperrt. Gegen Nicklas Danielsson wurde zudem ein ordentliches Verfahren eröffnet. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, <a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">+41 41 252 25 2</a></strong><strong><a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">5</a></strong><strong>, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>27 Schweizer Referees für die IIHF Weltmeisterschaften 2014/15 nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/officiating/news/#/article/2015-03-27/27-schweizer-referees-fuer-die-iihf-weltmeisterschaften-201415-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2870/refs_topstory.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der 2015 IIHF Ice Hockey World Championship in Prag und Ostrava (CZE) werden die Spiele unter anderen von drei Schweizer Referees geleitet. Zudem ist auch Marcus Vinnerborg, der in der National League A als Fulltime-Ref amtet, für die WM nominiert. Daneben wurden in dieser Saison 24 weitere Schweizer Unparteiische für WM-Turniere des IIHF aufgeboten.]]></description>

						<category>Officiating</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2870/refs_topstory.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 12:55:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Refs, Daniel Stricker und Tobias Wehrli, wurden als Head Schiedsrichter und Nicolas Fluri als Linesman für die 2015 IIHF Weltmeisterschaft aufgeboten worden. Auch der Schwede Marcus Vinnerborg, Fulltime-Ref in der National League A, wird an der 2015 IIHF Ice Hockey World Championship Spiele leiten.</p>
<p>Zusätzlich wurden in der aktuellen Saison 24 weitere Schweizer Schiedsrichter für die diversen IIHF WM-Endrunden nominiert.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Beat Kaufmann, Referee in Chief Swiss Ice Hockey, unter </strong><a href="mailto:beat.kaufmann@sihf"><strong>beat.kaufmann@sihf</strong></a><strong> oder +41 79 354 20 44 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Reto Berras Paraden, Yannick Webers nächstes Tor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/reto-berras-paraden-yannick-webers-naechstes-tor</link>
						<description><![CDATA[Reto Berra steht erstmals seit Ende November in der Startformation. Der Schweizer NHL-Goalie muss sich beim 4:1 der Colorado Avalanche in Vancouver nur von Landsmann Yannick Weber bezwingen lassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:15:26 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Berra hatte sich in den letzten Monaten mit Teileinsätzen begnügen müssen, zuletzt in der Nacht auf Donnerstag, als er gegen die Edmonton Oilers (3:4) schon nach gut zehn Minuten Stammkeeper Semjon Warlamow ersetzte. Nach der guten Leistung in Edmonton mit 26 Paraden und nur einem Gegentreffer erhielt Berra 24 Stunden später eine weitere Bewährungschance. Der 28-jährige Zürcher nutzte sie. Er parierte 33 Schüsse.</p><p>Einzig Weber bezwang den früheren Bieler Goalie zu Beginn des Schlussdrittels im Powerplay zum 1:3. Für den Verteidiger, der zum drittbesten Spieler der Partie gewählt wurde, war es das neunte Saisontor, das dritte in den letzten fünf Tagen. Trotz Webers Treffern muss Vancouver um die Playoff-Qualifikation zittern. Acht Spiele vor Ende der Regular Season beträgt der Vorsprung auf die Calgary Flames, das beste Team ausserhalb der Playoff-Ränge, nur drei Zähler. Colorado hat derweil nur noch minimale Chancen, ab Mitte April mit den besten 16 Teams um den Titel zu spielen.</p><p>Nur noch wenig fehlt den Nashville Predators zur vorzeitigen Playoff-Qualifikation. Sie erreichten dank dem 3:2 gegen Tampa Bay die 100-Punkte-Marke. Während Kevin Fiala bereits vor der Partie wieder in die AHL zurückgeschickt worden war, gab Roman Josi einen Assist zum ersten Treffer der Predators. Es war der 53. Skorerpunkt des Berner Verteidigers. Auch Mirco Müller konnte sich einen Assist gutschreiben lassen. Der 20-Jährige war beim 6:4-Erfolg seiner San Jose Sharks in Detroit am 3:2 beteiligt.</p><p>Mit den New York Rangers qualifizierte sich in der Nacht auf Freitag die erste Mannschaft für die Playoffs.</p><p>Die Resultate aus der Nacht zum Freitag mit Schweizer Beteiligung: Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber/Tor zum 1:3) - Colorado Avalanche (mit Berra/33 Paraden) 1:4. Detroit Red Wings - San Jose Sharks (mit Müller/Assist zum 3:2) 4:6. Tampa Bay Lightning - Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 0:1, ohne Fiala) 2:3.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-27/reto-berra-revoit-la-lumiere</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 06:50:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/play-out-de-lna-les-lakers-prolongent-le-suspense</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 23:30:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lakers verkürzen in der Serie auf 2:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/lakers-verkuerzen-in-der-serie-auf-23</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta verspielt im Abstiegs-Playoff gegen Rapperswil-Jona den ersten Matchpuck. Die Lakers gewinnen dank einem Treffer von Cédric Hächler in der 75. Minute Spiel fünf 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 23:30:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/lakers-verkuerzen-in-der-serie-auf-23</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rapperswil-Jona wehrte sich in einem körperbetonten und emotional geführten Spiel deutlich heftiger gegen den Gang in die Ligaqualifikation als noch am Dienstag bei der 0:4-Niederlage vor eigenem Publikum. Der Aufwand wurde schliesslich belohnt; der erste Auswärtssieg der Lakers in dieser Serie war nicht unverdient. Nach einem offenen Schlagabtausch in der Verlängerung war es Verteidiger Hächler, der mit einem verdeckt abgegebenen Weitschuss und seinem erst zweiten Saisontreffer die Entscheidung in diesem Spiel herbeiführte. Noch nicht zu Ende ist damit die Serie; Spiel 6 findet am Samstag in Rapperswil statt.</p><p>Zweimal waren die Lakers bereits davor in Führung gegangen, zuerst durch einen Shorthander von Antonio Rizzello (5.) zum 1:0 und später durch Patrick Obrist (43.) zum 3:2. Nach dem dritten Tor standen sie dem vierten Treffer zudem eher näher als Ambri dem Ausgleich. Dennoch glich Roman Schlagenhauf in der 53. Minute mit seinem ebenfalls erst zweiten Saisontreffer zum viel umjubelten 3:3 aus. In der Verlängerung besass Ambri die beste Chance, die Serie zu beenden, in einem Powerplay. Doch es gelang den Leventinern nicht, die Strafe gegen Nicklas Danielsson auszunützen und sich den Ligaerhalt vorzeitig zu sichern.</p><p>Dass die Nerven im Abstiegskampf mehr als blank liegen, demonstrierten die beiden PostFinance-Topskorer in den Schlussminuten der regulären Spielzeit auf unschöne Art. Erst streckte Danielsson Ambris Alexandre Giroux mit einem Check gegen den Kopf nieder, wenig später rächte sich Giroux mit einem zweihändigen Stockschlag in die Kniekehle des Schweden. Beide Aktionen wurden von den Schiedsrichtern unverständlicherweise nicht sanktioniert. Der Einzelrichter wird sich die Szenen heute (Freitag) aber mit Garantie noch einmal anschauen.</p><p>Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.</p><p>5384 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Progin/Wüst. - Tore: 5. Rizzello (Hürlimann, Fransson/Ausschluss Johansson!) 0:1. 13. Steiner (Dostoinow/Ausschluss Fransson) 1:1. 21. (20:58) Chavaillaz (Aucoin, Hall/Ausschluss Danielsson) 2:1. 32. Kuonen (Profico, Flavio Schmutz/Ausschluss Steiner) 2:2. 43. Obrist (Fransson) 2:3. 53. Schlagenhauf (Dostoinow, Zgraggen) 3:3. 75. Hächler (Pedretti) 3:4. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Lauper) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; O'Byrne, Kobach; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Zgraggen; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi; Lhotak.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Blatter; Hächler, Sataric; Geyer, Fröhlicher; Profico; Danielsson, Persson, Johansson; Kuonen, Walsky, Pedretti; Ryser, Hürlimann, Schommer; Rizzello, Flavio Schmutz, Obrist; Sieber.</p><p>Bemerkungen: Kobach verletzt ausgeschieden (41.). Latten-/Pfostenschüsse: Pestoni (20.), Rizzello (25.) und Dostoinow (58.). Timeout Ambri-Piotta (36.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lions mit minimalem Aufwand zur 3:2-Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/lions-mit-minimalem-aufwand-zur-32-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Ohne wirklich zu überzeugen, erspielen sich die ZSC Lions im Halbfinal gegen Genève-Servette zwei Matchpucks. Der Titelverteidiger gewinnt 4:2 und geh in der Best-of-7-Serie 3:2 in Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 22:59:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/lions-mit-minimalem-aufwand-zur-32-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions sind in diesen Playoffs eine Wundertüte. Von daher war die Frage, welches Gesicht sie nach der 8:0-Gala am Dienstag in Genf zeigen würden. Was die Effizienz betrifft, knüpften sie nahtlos an die vierte Halbfinalpartie an. In der 5. Minute brachte Denis Malgin den ZSC mit der ersten guten Chance in Führung, nachdem Chris Baltisberger zum Tor gezogen war. In der 18. Minute gelang Luca Cunti kurz nach Ablauf einer Genfer Strafe nach einem Durcheinander vor dem Tor das 2:0, wobei Servettes Verteidiger Goran Bezina etwas die Orientierung verloren hatte.</p><p>Damit legten die Stadtzürcher vor 9660 Zuschauern die Basis zum dritten Sieg in dieser Serie. In der 38. Minute erhöhten PostFinance-Topskorer Roman Wick, der nach einem Konter seinen sechsten Playoff-Treffer in dieser Saison erzielte, und Mark Bastl innerhalb von 30 Sekunden auf 4:0. Bastl zog nach einem Fehler des Genfer Stürmers Tim Traber alleine auf Robert Mayer und verwertete sicher. Damit gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr, zumal sich ZSC-Keeper Lukas Flüeler mit Ausnahme des 1:4 in bestechender Form präsentierte und eine enorme Sicherheit ausstrahlte. Die späten Ehrentreffer der Gäste schossen Bezina (54.) und Cody Almond (57.).</p><p>Servette muss nicht nur die klare Niederlage zu denken geben, sondern auch die Tatsache, dass den Lions eine durchschnittliche Leistung zum Sieg genügte. In der Offensive lief beim Heimteam mit Ausnahme der Tore nicht viel zusammen, und auch in der Verteidigung war der ZSC nicht immer sattelfest. Es zeugt aber von der ausserordentlichen Qualität des Teams, dass es dennoch ungefährdet gewann.</p><p>ZSC Lions - Genève-Servette 4:2 (2:0, 2:0, 0:2)</p><p>9660 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg; Fluri/Kaderli. - Tore: 5. Malgin (Baltisberger, Neuenschwander) 1:0. 18. Cunti (Bärtschi, Bastl) 2:0. 38. (37:17) Wick (Cunti, Seger) 3:0. 38. (37:37) Bastl 4:0. 54. Bezina 4:1. 57. Almond (Rubin/Ausschluss Tallinder) 4:2 (ohne Goalie). - Strafen: je 7mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Roman Wick; D'Agostini.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Tallinder; Seger, Smith; Blindenbacher, Siegenthaler; Stoffel; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Roman Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Trutmann; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Jeremy Wick, Romy, Rubin; Douay, Kast, Impose; Traber, Jacquemet, Gerber.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bergeron, Tabacek (überzählige Ausländer), Schnyder und Fritsche. Genève-Servette ohne Taylor Pyatt, Ranger, Bays, Lombardi, Rivera, Marti, Picard und Rod (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (57.). - Servette von 56:24 bis 56:53, 58:13 bis 59:00 und ab 59:23 ohne Goalie. - Smith im letzten Drittel nicht mehr erschienen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/les-zurich-lions-semblent-desormais-intouchables</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 22:36:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/les-zurich-lions-semblent-desormais-intouchables</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Frauen A-Nationalmannschaft: Letzter Cut erfolgt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-26/frauen-a-nationalmannschaft-letzter-cut-erfolgt</link>
							<description><![CDATA[Zwei Tage vor dem WM-Auftaktspiel gegen Deutschland (28. März, 14 Uhr) hat Frauen-Nationaltrainer Gian-Marco Crameri während der Vorbereitung in Malmö sein Kader reduziert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 09:44:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-26/frauen-a-nationalmannschaft-letzter-cut-erfolgt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Cut nicht überstanden haben Andrea Fischer (St. Thomas University, Ka), Andrea Schranz (Bomo Thun) und Barbara Lussier (A. Laurendeau Montréal, Ka). Sie werden am Donnerstag das Team verlassen. Damit stehen Crameri für die WM drei Torhüterinnen und 20 Feldspielerinnen zur Verfügung. Sechs davon sind WM-Rookies.</p>
<p><strong>Elektronischer Media-Guide<br /></strong>Swiss Ice Hockey stellt zum ersten Mal einen Media-Guide der Frauen A-Nationalmannschaft zur Verfügung. Der Media Guide der Frauen A-Nationalmannschaft kann auf untenstehendem Link abgerufen werden.</p>
<p><strong>Das WM-Aufgebot:<br /></strong><strong>Tor (3):</strong> Janine Alder (95, ZSC Lions/Winterthur), Sandra Heim (95, Bomo Thun/Huskys), Florence Schelling (89, Reinach/Bülach).<br /><br /><strong>Feldspielerinnen (23):</strong> Céline Abgottspon (95, Lugano), Livia Altmann (94, ZSC Lions), Laura Benz (92, ZSC Lions), Romy Eggimann (95, Lugano), Sarah Forster (93, Linköping, Sd), Julia Marty (88, Reinach), Stefanie Marty (88, Linköping, Sd), Alina Müller (98, ZSC Lions/Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (95, Weinfelden/Uzwil), Shannon Sigrist (99, Weinfelden/GCK Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University, USA), Reica Staiger (96, ZSC Lions/Winterthur), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth, USA), Anja Stiefel (90, Lugano), Sandra Thalmann (92, Reinach), Laura Trachsel (94, Weinfelden), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, College of St. Scholastica, USA), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Coaching Symposium 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/coaching-symposium</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1872/freshfocus_448492.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Während der U18 WM 2015 in der Schweiz finden am 18. und 19. April 2015 in Luzern zwei Trainer-Symposien für Coaches und Goalietrainer statt.]]></description>

						<category>Coaches</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1872/freshfocus_448492.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1872/freshfocus_448492.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 09:40:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/coaching-symposium</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Teilnahme ist offen für alle Eishockeyinteressierte. Während des Symposiums kommen die Teilnehmer in den Genuss von spannenden Referaten zu verschiedenen Fachthemen von nationalen und internationalen Persönlichkeiten des Eishockeys. Zudem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Trainingseinheiten sowie zwei ausgewählte Matches zu besuchen.</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/le-meilleur-match-de-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 07:01:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/le-meilleur-match-de-reto-berra</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Nur ein Gegentor für Reto Berra</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/nur-ein-gegentor-fuer-reto-berra</link>
						<description><![CDATA[Goalie Reto Berra wird im ersten NHL-Spiel seit 15 Tagen nur einmal bezwungen. Dennoch verliert Colorado Avalanche bei den Edmonton Oilers mit 3:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 06:22:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-26/nur-ein-gegentor-fuer-reto-berra</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Berra musste in seinen gut 49 Minuten Einsatzzeit lediglich einen von 27 Schüssen passieren lassen. Berra war nach zehn Minuten für Stammkeeper Sergej Warlamow eingewechselt worden. Warlamow hatte bloss drei Paraden aus den ersten sieben Schüssen der Gastgeber realisiert. Colorado gelang danach mit Berra im Tor die Aufholjagd vom 0:3 zum 3:3, ehe Derek Roy (51.) im einzigen Überzahlspiel der Oilers die Partie entschied.</p><p>Seit November 1996 haben die Chicago Blackhawks kein Qualifikationsspiel mehr in Philadelphia gewinnen können. Diese Serie hielt das Heimteam mit dem Schweizer Topverteidiger Mark Streit aufrecht. Mit über 25 Minuten Einsatzzeit war Streit einmal mehr der am meisten eingesetzte Akteur auf dem Eis, das er mit einer Plus-1-Bilanz verliess. Für Philadelphia, das in Goalie Steve Mason (34 Paraden) seinen überragenden Spieler besass, war es der erst zweite Sieg innerhalb der regulären Spielzeit aus den letzten zehn Spielen. Der Rückstand der Flyers auf den zweiten Playoff-Wildcard-Platz im Osten, der derzeit von Ottawa gehalten wird, beträgt sieben Spiele vor Ende der Qualifikation neun Punkte.</p><p>Die Calgary Flames verloren gegen die Dallas Stars mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Goalie Jonas Hiller war für einmal bloss Ersatz. Verteidiger Raphael Diaz stand gut elf Minuten für die Flames auf dem Eis. Der frühere Bieler Lockout-Gast Tyler Seguin realisierte den Gamewinner für Dallas im Penaltyschiessen.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Donnerstag: Edmonton Oilers - Colorado Avalanche (ab 10. mit Berra/26 Paraden) 4:3. Calgary Flames (mit Diaz/ohne Hiller/Ersatz) - Dallas Stars 3:4 n.P. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Chicago Blackhawks 4:1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Schweizerinnen verlieren WM-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-25/schweizerinnen-verlieren-wm-hauptprobe</link>
						<description><![CDATA[Zwei Tage nach der 1:3-Niederlage gegen Japan verliert das Schweizer Frauen-Nationalteam auch die Hauptprobe für die am Samstag beginnende WM in Malmö.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 21:49:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-25/schweizerinnen-verlieren-wm-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Olympia-Dritte unterlag Russland 1:2. Lara Stalder erzielte in der 42. Minute im Powerplay den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1. Auch die beiden Treffer der Russinnen (18./51.) fielen in Überzahl. Eine gewohnt starke Leistung zeigte bei den Schweizerinnen Torhüterin Florence Schelling, die 33 Schüsse abwehrte. Das Team von Nationaltrainer Gian-Marco Crameri brachte seinerseits nur 14 Torschüsse zu Stande.</p><p>Am Samstag gilt es für die Schweizerinnen erstmals ernst, dann treffen sie auf Deutschland. Die weiteren Gegner in der Vorrunde sind Gastgeber Schweden (29. März) und Japan (31. März). Um die Viertelfinals zu erreichen, ist mindestens Rang 2 gefordert. Ansonsten spielen die Schweizerinnen gegen den Abstieg.</p><p>Schweiz - Russland 1:2 (0:1, 0:0, 1:1).</p><p>Malmö (Sd). - Tore: 18. Gawrilowa (Sosina, Gontscharenko/Ausschluss Eggimann) 0:1. 42. Stalder (Ausschluss Pawlowa) 1:1. 51. Skiba (Burina/Ausschluss Eggimann) 1:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 10mal 2 Minuten gegen Russland.</p><p>Schweiz: Schelling; Julia Marty, Thalmann; Forster, Abgottspon; Staiger, Zollinger; Lussier, Sigrist; Altmann; Monika Waidacher, Stefanie Marty, Nina Waidacher; Stiefel, Raselli, Müller; Staenz, Stalder, Rüegg; Eggimann, Schrannz, Fischer.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-25/un-bapteme-victorieux-pour-kevin-fiala</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 09:05:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-25/un-bapteme-victorieux-pour-kevin-fiala</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Fiala siegt bei NHL-Debüt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-25/fiala-siegt-bei-nhl-debuet</link>
						<description><![CDATA[Der 18-jährige Ostschweizer Kevin Fiala gibt beim 3:2-Heimsieg der Nashville Predators gegen die Montreal Canadiens sein Debüt in der NHL. Roman Josi bereitet den Siegtreffer in der Verlängerung vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 07:06:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-25/fiala-siegt-bei-nhl-debuet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fiala war wegen der verletzungsbedingten Ausfälle von Matt Cullen und Viktor Stalberg zum Handkuss gekommen. Der 18-jährige Stürmer, der mit dem Farmteam Milwaukee Admirals in der AHL in 26 Spielen 17 Punkte (9 Tore/8 Assists) erzielte, konnte seine NHL-Karriere gleich mit einem Sieg beginnen. Der Uzwiler hatte in der 22. Minute gar die Chance, aus spitzem Winkel auf 2:0 zu erhöhen. Er blieb jedoch am starken Canadiens-Keeper Carey Price hängen.</p><p>Nashville musste im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand wettmachen. Der 2:2-Ausgleichstreffer von Ryan Ellis (48.) rettete die Predators in die Verlängerung. Dort leistete Fialas Landsmann Roman Josi seinen Beitrag zum Sieg. Bei 4 gegen 3 spielte der Berner Verteidiger den Puck zu Mike Ribeiro weiter, dieser bediente Filip Forsberg und der Schwede schoss nach 1:54 Minuten der Verlängerung die Predators mit seinem 22. Saisontor zum Sieg.</p><p>Nach seiner Verletzungspause weiterhin richtig gut in Fahrt ist Vancouver-Verteidiger Yannick Weber. Der Berner erzielte beim 5:2-Heimsieg der Canucks gegen die Winnipeg Jets seinen achten Saisontreffer und durfte sich damit in den letzten drei Partien immer mindestens einen Skorerpunkt gutschreiben lassen. Weber wurde im Mitteldrittel in Überzahl von Henrik Sedin bedient und traf mit einem satten Schuss von der blauen Linie zum 2:2-Ausgleich. Webers Teamkollege Luca Sbisa erhielt 17:11 Minuten Eiszeit und beendete die Partie mit einer Plus-1-Bilanz.</p><p>Mit Nino Niederreiter feierte auch der fünfte NHL-Schweizer in der Nacht auf Mittwoch einen Sieg. Matchwinner beim 2:1 nach Penaltyschiessen der Minnesota Wild bei den New York Islanders war der Amerikaner Zach Parise, der in der 52. Minute den Ausgleichstreffer erzielte und im Penaltyschiessen als einziger Schütze erfolgreich war. Für die Wild, die langsam aber sicher für die Playoffs planen können, war es bereits der fünfte Sieg in den letzten sechs Spielen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Olten gleicht wieder aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/olten-gleicht-wieder-aus</link>
						<description><![CDATA[Im Playoff-Final der NLB steht es nach vier Spielen 2:2. Olten gewinni das vierte Finalspiel zuhause gegen die SCL Tigers mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 23:20:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/olten-gleicht-wieder-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach torlosem ersten Drittel brachte Diego Schwarzenbach die Oltner nach 33 Minuten in Überzahl in Führung. Die Tigers hatten kurz darauf während 27 Sekunden die Möglichkeit, in doppelter Überzahl zu agieren. Der Ausgleich der Gäste fiel aber erst, als die Strafe gegen Olten abgelaufen war. Olten-Keeper Michael Tobler, der ansonsten eine ausgezeichnete Partie zeigte, liess einen harmlosen Weitschuss von Kim Lindemann abprallen. Davon profitierte Yannick Albrecht und glich zum 1:1 aus.</p>
<p>Im Schlussabschnitt bekam Olten das Spiel und den Gegner immer mehr in den Griff. Mit einem herrlichen Konter schoss der Kanadier Shayne Wiebe die Solothurner in der 44. Minute wieder in Führung. Diese hielt bis zum Schluss stand. Langnaus Anton Gustafsson hatte in den letzten zwei Minuten zwar gleich dreimal den Ausgleichstreffer auf dem Stock. Doch auch der Schwede, dem bereits in den Playoffs bereits 13 Treffer gelungen waren, kam nicht mehr an Torhüter Tobler vorbei.</p>
<p>Damit steht es in der Best-of-7-Serie nun wieder 2:2 unentschieden. Das fünfte Finalspiel findet am Freitagabend im Emmental statt.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lions mit Kantersieg zum Ausgleich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/lions-mit-kantersieg-zum-ausgleich</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions holen sich im Playoff-Halbfinal gegen Servette den Heimvorteil zurück. Der Titelverteidiger fügt Genf mit dem 8:0 die höchste Playoff-Niederlage zu und gleicht in der Serie zum 2:2 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 23:07:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/lions-mit-kantersieg-zum-ausgleich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte bloss 40 Sekunden, ehe der bislang in den Playoffs enttäuschende Ryan Keller den ZSC nach einem Abpraller in Führung brachte. Im zweiten Drittel gingen die Gäste, die in den Playoffs erstmals mit Ryan Smith anstelle von Marc-André Bergeron antraten, dank dreier Tore innert 5:58 Minuten 4:0 (35.) in Führung. Spätestens nach dem 5:0 von Robert Nilsson in der 42. Minute stand der erste Sieg der Lions in Genf nach fünf Niederlagen fest. Mike Künzle (47.), Severin Blindenbacher in Unterzahl (50.) und Jan Neuenschwander (54.) im Powerplay erhöhten gar noch auf 8:0 - 2003 hatte Servette im Viertelfinal gegen Bern das erste Spiel auswärts 0:7 verloren. Keeper Lukas Flüeler feierte den zweiten Shutout in den diesjährigen Playoffs und den achten insgesamt in der laufenden Saison.</p><p>Nilsson hatte in der in der 29. Minute nach einem Scheibenverlust der Genfer an der offensiven blauen Linie bereits für das 2:0 verantwortlich gezeichnet. Danach war das Heimteam völlig von der Rolle. Das 3:0 (33.) und 4:0 erzielte PostFinance-Topskorer Roman Wick, wobei er beim zweiten Treffer den nach dem 0:3 anstelle von Robert Mayer eingewechselten 18-jährigen Gauthier Descloux von hinter der Torlinie bezwang.</p><p>Trotz des klaren Resultats war es aber keineswegs so, dass die Lions den Gegner an die Wand spielten. Nach einem guten Start hatten ab der 5. Minute bis zum 0:2 die Genfer mehr von der Partie. Die Stadtzürcher gerieten in dieser Phase einige Male gehörig unter Druck. In der 9. Minute beispielsweise lag der Puck frei vor dem Tor der Lions - Timothy Kast konnte davon jedoch nicht profitieren. In der 26. Minute scheiterte Cody Almond am spektakulär haltenden Lukas Flüeler, und in der gleichen Minute traf Jérémy Wick aus bester Position den Puck nicht richtig.</p><p>Servette hatte zudem Pech, dass sich Alexandre Picard, der Siegtorschütze vom Samstag, bereits im ersten Einsatz verletzte. Deshalb spielten die ohnehin physisch angeschlagenen Genfer praktisch die gesamte Begegnung mit nur zwei Ausländern - wie bereits in Spiel 3 ab Spielmitte. Die Vergangenheit gibt Servette aber Hoffnung. Im Viertelfinal verloren sie die vierte Partie gegen Lugano 2:7, kamen aber dennoch weiter. Gegen die Lions wird dies aber ungleich schwerer.</p><p>Genève-Servette - ZSC Lions 0:8 (0:1, 0:3, 0:4)</p><p>7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Kurmann, Küng/Tscherrig. - Tore: 1. Keller (Shannon, Blindenbacher) 0:1. 29. Nilsson (Baltisberger) 0:2. 33. Wick 0:3. 35. Wick (Shannon/Ausschlüsse Jacquemet; Schäppi) 0:4. 42. Nilsson (Seger, Bärtschi) 0:5. 47. Künzle (Schäppi) 0:6. 50. Blindenbacher (Keller/Ausschluss Schäppi!) 0:7. 54. Neuenschwander (Bastl/Ausschluss Rubin) 0:8. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Wick.</p><p>Genève-Servette: Mayer/Descloux (ab 33.); Loeffel, Bezina; Vukovic, Iglesias; Antonietti, Mercier; Trutmann; Jeremy Wick, Romy, Picard; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Rubin, Kast, Rod; Traber, Jacquemet, Gerber; Douay.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Tallinder, Geering; Serger, Smith; Schmuckli; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Wick; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Taylor Pyatt, Ranger, Bays, Lombardi, Rivera, Marti. ZSC ohne Stoffel, Fritsche, Schnyder (alle verletzt), Bergeron und Tabacek (überzählige Ausländer). - 1. Picard verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Davos erster Finalist</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/davos-erster-finalist</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos steht erstmals seit vier Jahren und seinem letzten Meistertitel wieder im Playoff-Final. Die Davoser gewinnen mit 3:1 auch das vierte Halbfinalspiel gegen den SC Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 22:34:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/davos-erster-finalist</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den jungen, sich im Umbruch befindenden HC Davos stellt die Finalqualifikation ein Grosserfolg dar. Vor dieser Saison hatte Davos seit 2011 keine Playoff-Serie mehr gewonnen. Die Qualifikation beendeten die Bündner bloss auf Platz 5. Doch die Davoser machen das ausgezeichnet, was die Fans jeweils lautstark verlangen: kämpfen und siegen! Wie schon in Spiel 1 in Bern, als das Team von Arno Del Curto erst 11,5 Sekunden vor Schluss noch ausgeglichen und danach in der Overtime gewonnen hatte (3:2), setzte sich der HC Davos auch im vierten Spiel wieder nach einem Rückstand durch. In der Viertelfinalserie gegen Zug war den Davosern sogar bei allen vier Siegen die Wende nach Rückständen gelungen.</p><p>Und Bern? Von den Mutzen gab es nichts Neues zu berichten. Wieder zeigten die Berner gute Ansätze. Aber die Ineffizienz vor dem gegnerischen Gehäuse vermochten sie trotz intensivem Schusstraining seit dem samstäglichen Spiel 3 nicht abzulegen. Das Führungstor nach 17 Minuten durch den Finnen Jesse Jönsuu fiel erst noch auf zufällige Art und Weise. Der Davoser Samuel Walser lenkte den Puck unglücklich und unhaltbar für Leonardo Genoni ins eigene Netz ab.</p><p>Leo Genoni gewann auch das vierte Duell gegen Marco Bührer wieder klar. Genoni gelangen 29 Paraden. Bührer hingegen kam während der ersten zwei Drittel wieder nur auf zehn Paraden. Zwischen der 28. und der 39. Minute liess er drei von fünf Schüssen auf sein Tor passieren. Bührer verschuldete zwar keines der Gegentore direkt, andererseits gelangen ihm Glanzparaden erst zu Beginn des Schlussabschnitts.</p><p>Der SC Bern scheiterte aber gewiss nicht wegen Marco Bührer im Halbfinal sang- und klanglos, sondern wegen der miserablen Chancenverwertung. Es war bezeichnend für Berns Vorstellung in der Offensive, dass der einzige Treffer eigentlich ein Davoser Eigengoal war. Immer wieder stellten sich die Berner im Angriff ungeschickt an. Philippe Furrer verzögerte aus guter Abschlussposition den Schuss, wurde danach gestört und brachte bloss noch einen harmlosen Abschlussversuch zu Stande (7.). In zwei seiner fünf Powerplay-Chancen brachten die Berner nicht einmal einen Schuss zu Stande. Thomas Ruefenacht lupfte in der 12. Minute vor dem offenen Tor den Puck über die Latte. In der 19. Minute rutschten gleich zwei Berner am Puck vorbei. Und in der 37. Minute hätte Bud Holloway den 2:2-Ausgleich erzielen können, wenn es ihm in Überzahl gelungen wäre, die Scheibe vor dem gegnerischen Goal unter Kontrolle zu bringen.</p><p>Und so kam es, wie es kommen musste. Statt 2:0 oder 3:0 führte Bern bis zur 28. Minute lediglich mit einem Tor Unterschied. Und innerhalb von zehn Minuten und 47 Sekunden realisierte Davos mit drei Goals zum 3:1 die Wende. Die schwedischen Könner erzielten die Tore: Marcus Paulsson, der PostFinance-Topskorer, erzielte seine Saisontore Nummer 17 (1:1) und 18 (3:1). Dazwischen hatte Dick Axelsson, der nach zwei Partien Verletzungspause wieder mittun konnte, das 2:1 markiert. Das 3:1 realisierte Davos in Überzahl. Bei den ersten beiden Treffern überliefen die Davoser Angreifer die überforderten Berner Söldnerlinie mit Justin Krueger, Marc-André Gragnani, Bud Holloway, Byron Ritchie und Jesse Jönsuu.</p><p>Davos - Bern 3:1 (0:1, 3:0, 0:0)</p><p>6018 Zuschauer. – SR Stricker/Wiegand, Espinoza/Kaderli. – Tore: 17. Jönsuu 0:1 (Eigentor Samuel Walser). 28. Paulsson (Lindgren) 1:1. 33. Axelsson (Simion, Samuel Guerra) 2:1. 39. Paulsson (Sciaroni, Forster/Ausschluss Ruefenacht) 3:1. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Paulsson; Martin Plüss.</p><p>Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Samuel Guerra; Heldner, Forster; Jan von Arx, Paschoud; Schneeberger; Ambühl, Redenbach, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg; Gregory Hofmann.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Gragnani; Flurin Randegger, Blum; Krueger, Philippe Furrer; Kreis, Sandro Wiedmer; Holloway, Ritchie, Jönsuu; Tristan Scherwey, Martin Plüss, Bertschy; Alain Berger, Ruefenacht, Simon Moser; Reichert, Gardner, Pascal Berger.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx und Koistinen, Bern ohne Kobasew, Jobin (alle verletzt) und Cloutier (überzähliger Ausländer). – Lattenschuss Reichert (12.). – Timeout Bern (58.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/davos-mate-les-ours-et-file-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 22:25:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/davos-mate-les-ours-et-file-en-finale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ambri schafft das Break und fehlt noch ein Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/ambri-schafft-das-break-und-fehlt-noch-ein-sieg</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta fehlt im Abstiegs-Playoff gegen die Rapperswil-Jona Lakers noch ein Sieg zum Ligaerhalt. Die Tessiner gewinnen Spiel vier auswärts mit 4:0 und führen in der Best-of-7-Serie nun mit 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 22:15:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/ambri-schafft-das-break-und-fehlt-noch-ein-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisherigen Playout-Partie zwischen den beiden Teams waren jeweils äusserst umstritten und endeten allesamt mit nur einem Tor Differenz. 2:1, 3:2 und 4:3 nach Penaltyschiessen hatte sich das Heimteam in den ersten drei Begegnungen durchgesetzt. Im wegweisenden vierten Spiel gewann mit Ambri-Piotta erstmals das Auswärtsteam, und dies auf äusserst souveräne Art und Weise. Der Auftritt der Lakers glich jedoch einer Bankrotterklärung. Offensiv harmlos und defensiv zu nachlässig. Ambris Torhüter Sandro Zurkirchen kam zu einem eher leichteren Shutout, seinem dritten in dieser Saison.</p><p>Rapperswils Assistenztrainer Michel Zeiter hatte von seinem Team vor dem Spiel eine Steigerung auf allen Positionen gefordert und ein entschlossener Auftritt erwartet. Von dieser Entschlossenheit war im Startdrittel aber merklich wenig zu sehen. Wie bereits im Spiel zwei am letzten Donnerstag brachte Keith Aucoin die Gäste früh in Führung. Der Amerikaner traf in der 6. Minute zuerst den Pfosten, verwertete dann aber seinen Abpraller gleich selbst. Nach 16 Minuten und einem Doppelschlag von Inti Pestoni und Christian Stucki innert 55 Sekunden lagen die St. Galler bereits mit 0:3 zurück. Lakers-Trainer Anders Eldebrink nahm ein frühes Timeout, um sein Team nochmals wach zu rütteln.</p><p>Spätestens nach dem vierten Treffer durch Alexej Dostoinow knapp vor Spielhälfte resignierte das Heimteam aber vollends. Die Tessiner, die defensiv stabil standen und in der Offensive Effizienz bewiesen, können am Donnerstag mit einem Sieg vor eigenem Publikum alles klar machen die Rapperswil-Jona Lakers in die Liga-Qualifikation gegen den Meister aus der Nationalliga B schicken.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 0:4 (0:3, 0:1, 0:0)</p><p>4323 Zuschauer. - SR Eichmann/Wehrli; Bürgi/Kohler. - Tore: 6. Aucoin (Pestoni) 0:1. 14. (13:41) Pestoni (Aucoin) 0:2. 15. (14.36) Stucki 0:3. 30. Dostoinow (Schlagenhauf, Zraggen/Ausschluss Hächler und Pestoni) 0:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Giroux.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Weisskopf; Fransson, Blatter; Hächler, Profico; Geyer, Fröhlicher; Danielsson, Persson, Sieber; Kuonen, Obrist, Walsky; Ryser, Hürlimann, Schommer; Rizzello, Flavio Schmutz, Pedretti.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; O'Byrne, Zgraggen; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Kobach; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow; Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Valentin Lüthi, Friedli, Frei, Neukom, Sven Berger, Thibaudeau, Jordan Murray (alle verletzt), Johansson, Rapuzzi und Penker (überzählige Ausländer), Sataric, Nils Berger. Ambri-Piotta ohne Bouillon, Grassi und Fuchs (alle verletzt), Forget, Masalskis, Poudrier (überzählige Ausländer), Gautschi. - 6. Pfostenschuss Aucoin (Ambri-Piotta). 6. Lattenschuss Duca (Ambri-Piotta). -Timeout Rapperswil-Jona Lakers (14:36).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/ambri-piotta-a-donne-la-lecon-a-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 22:07:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/ambri-piotta-a-donne-la-lecon-a-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/geneve-servette-prend-leau-et-perd-lavantage-de-la-glace</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 22:00:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/geneve-servette-prend-leau-et-perd-lavantage-de-la-glace</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 2. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-24/regionalmeister-2-liga-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3011/duernten.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Herzliche Gratulation dem EHC Dürnten Vikings zum Regionalmeistertitel 2. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3011/duernten.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3011/duernten.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 20:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-24/regionalmeister-2-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Herzliche Gratulation dem EHC Dürnten Vikings zum Regionalmeistertitel 2. Liga Ostschweiz]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Das U15-Kader 2015/16 ist bestimmt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/das-u15-kader-201516-ist-bestimmt</link>
						<description><![CDATA[Beim Evaluationstag des U15 Frauennationalteams wurden, zusätzlich zum bestehenden Kader, 4 Torhüterinnen und 24 Feldspielerinnen selektioniert.
In Reinach die fand die U15 einmal mehr ideale Bedingungen für ihre Sichtung vor. Die jungen Girls waren mit vollem Einsatz bei der Sache.
In 2 Eiseinheiten mit Techniktests und einem internen Spiel konnten die Girls zeigen, was in ihnen steckt.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 15:41:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/das-u15-kader-201516-ist-bestimmt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U15 wird im Sommer mit über 45 Spielerinnen im erweiterten Kader arbeiten.<br />Dies ermöglicht einerseits eine genauere Selektion und sorgt für einen grösseren Konkurrenzkampf um die 22 Plätze, die in er zweiten Saisonhälfte für die Turniere<br />aufgeboten werden.<br /> <br />Das Niveau an der Spitze war eher weniger hoch als noch vor einem Jahr.<br />Wir sahen einige wirklich gut ausgebildete Spielerinnen und viele, die Potenzial haben.<br />so Headcoach Nick Heim nach dem Evaluationstag in einer ersten Analyse.<br /> <br />Folgende Spielerinnen stehen neu im Kader der U15:</p>
<p><br />Torhüterinnen: <br />D'Addetta Florianne 2002 EHC Winterthur<br />Paiva Nina 2001 Forward-Morges<br />Mark Michelle 2002 EHC Dübendorf</p>
<p><br />Feldspielerinnen: <br />Besson Anouk 2002 EHC Frauenfeld<br />Bühler Vanessa 2002 SC Unterseen Interlacken<br />Flückiger Iris 2002 EHC Winterthur<br />Frey Mara 2002 HC Seetal<br />Gianola Julina 2002 HC Davos<br />Ingold Emma 2002 SC Lyss<br />Leemann Sinja 2002 Rapperswil-Jona Lakers<br />Merz Zoe 2002 EDVN Niederhasli / EHC Bülach<br />Schafer Julia 2002 EHPJT Marly<br />Staub Ladina 2002 EHC Kreuzlingen-Konstanz<br />Truog Sina 2002 CDH Engiadina<br /> <br /> <br />Erweitertes Kader: <br />Amweg Svenja 2001 SC Unterseen-Interlaken<br />Bachmann Sara 2002 ZSC Lions <br />Fluor Sina 2002 HC Davos<br />Giordano Eria 2002 HC Ajoie<br />Hehlen Selina 2001 EHC Brandis Juniors<br />Hörler Noemi 2002 HC Poschiavo<br />Hunziker Liv 2002 EHC Sensee<br />Lambert Melanie 2002 EHC Biel Spirtit<br />Meier Samira 2001 Rapperswil-Jona Lakers<br />Moser Luana 2001 HC Luzern<br /> <br />Pikett: <br />Brodmann Lara 2002 SC Lyss<br />Pauchard Aline 2002 EHC Sursee<br />Salzmann Jennifer 2002 HC Universität Neuenburg<br />Stucki Lara Saskia 2002 EHC Burgdorf</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Minnesota und Calgary bleiben auf Playoff-Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/minnesota-und-calgary-bleiben-auf-playoff-platz</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter bleibt in der NHL mit den Minnesota Wild auf Playoffkurs. Minnesota kommt bei den Toronto Maple Leafs zu einem 2:1-Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 07:11:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/minnesota-und-calgary-bleiben-auf-playoff-platz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner von Minnesota avancierte der Österreicher Thomas Vanek mit einem Tor und einem Assist. Niederreiter schoss viermal aufs Tor und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz. Neun Partien vor Ende der Regular Season beträgt die Reserve der Wild im Playoff-Rennen fünf Zähler.</p><p>Noch enger wird der Schlussspurt für die Calgary Flames. Die Mannschaft des ehemaligen ZSC-Coach Bob Hartley liefert sich einen Zweikampf mit den Los Angeles Kings um den dritten direkten Playoff-Platz in der Pacific Division. Die Kanadier verteidigten ihren Zwei-Punkte-Vorsprung dank dem 3:2 gegen die Colorado Avalanche.</p><p>In jener Partie kam es nicht zum möglichen Schweizer Goalieduell. Sowohl Calgarys Jonas Hiller als auch Colorados Reto Berra waren nur Ersatz. Der Zuger Raphael Diaz kam für die Flames knapp elf Minuten zum Einsatz und lieferte eine ausgeglichene Bilanz ab.</p><p>Die Resultate der Spiele aus der Nacht zum Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Toronto Maple Leafs - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 1:2. Ottawa Senators - San Jose Sharks (mit Müller) 5:2. Dallas Stars - Buffalo Sabres 4:3. Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller) - Colorado Avalanche (ohne Berra) 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/un-succes-precieux-pour-les-flames</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 06:21:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-24/un-succes-precieux-pour-les-flames</guid>
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					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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			<item>
				<title>Fünf Neue im ersten Schweizer Vor-WM-Aufgebot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/fuenf-neue-im-ersten-schweizer-vor-wm-aufgebot</link>
						<description><![CDATA[Im Aufgebot des Schweizer Nationalteams für die erste WM-Vorbereitungswoche stehen mit Fabrice Herzog und Matthias Rossi zwei Neulinge. Ein weiteres Trio wird erstmals von Glen Hanlon aufgeboten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 12:10:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/fuenf-neue-im-ersten-schweizer-vor-wm-aufgebot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zugs Stürmer Herzog und der Bieler Rossi dürfen ab dem kommenden Montag erstmals Nati-Luft schnuppern. In Kloten und Basel trifft sich die SIHF-Auswahl zu einem fünftägigen Trainingscamp mit zwei Länderspielen gegen den letztjährigen WM-Finalisten Finnland. Ebenfalls zum Aufgebot, erstmals unter Hanlon, zählen die Länderspiel- und WM-erfahrenen Stürmer Damien Brunner und Raffaele Sannitz vom HC Lugano sowie Matthias Bieber von den Kloten Flyers. Es sind die selektionierten Spieler 57 bis 61, seit Glen Hanlon Ende Mai 2014 das Amt des Schweizer Nationaltrainers übernommen hat.</p><p>Prominenteste Abwesende sind die Goalie Tobias Stephan (Zug) und Martin Gerber (Kloten) sowie Klotens Verteidiger Patrick von Gunten. Stephan sagte seine WM-Teilnahme vorzeitig ab, weil er sich nach der Hirnerschütterung aus Spiel 6 der Viertelfinal-Serie gegen Davos nicht fit genug fühlt. Logischerweise noch nicht dabei sind die Spieler der NLA-Playoff-Halbfinalisten.</p><p>Schweizer Aufgebot für das Trainingscamp in Kloten und Basel. Tor (2): Benjamin Conz (Fribourg-Gottéron), Daniel Manzato (Lugano). - Verteidigung (7): Joël Genazzi (Lausanne), Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Fribourg-Gottéron), Jérémie Kamerzin (Fribourg-Gottéron), Clarence Kparghai (Lugano), Larri Leeger (Lausanne), Dominik Schlumpf (Zug).</p><p>Sturm (13): Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne), Gaëtan Haas (Biel), Fabrice Herzog (Zug), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (Zug), Matthias Rossi (Biel), Raffaele Sannitz (Lugano), Reto Suri (Zug), Julian Walker (Lugano).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/suisse-une-premiere-selection-de-vingt-deux-joueurs</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 12:05:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/suisse-une-premiere-selection-de-vingt-deux-joueurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>22 Spieler im ersten Aufgebot der WM-Vorbereitung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-23/22-spieler-im-ersten-aufgebot-der-wm-vorbereitung</link>
							<description><![CDATA[Am Montag, 30. März 2015, beginnt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft mit der Vorbereitung für die 2015 IIHF Ice Hockey World Championship in Prag (CZE). Headcoach Glen Hanlon hat für die erste Woche 22 Spieler aufgeboten.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 11:22:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-23/22-spieler-im-ersten-aufgebot-der-wm-vorbereitung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Head Coach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft, Glen Hanlon, hat zum Auftakt der WM-Vorbereitung zwei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer aufgeboten. Die bereits verfügbaren Nationalspieler der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften bestreiten ein fünftägiges Trainingscamp in Kloten und Basel mit zwei Länderspielen gegen den letztjährigen WM-Finalisten Finnland.</p>
<p><strong>Acht Partien in vier Wochen<br /></strong>Der April steht ganz im Zeichen der WM-Vorbereitung. Vom 1. Bis 26. April stehen für die Herren A-Nationalmannschaft acht Länderspiele auf dem Programm. Neben den beiden Länderspielen vom 1. und 3. April in Kloten und Basel gegen Finnland, trifft das Team von Glen Hanlon am 8. und 10. April in Genf beziehungsweise La Chaux-de-Fonds auf Russland.</p>
<p>In der zweiten Aprilhälfte absolviert die Nationalmannschaft je zwei Spiele gegen Dänemark (16. und 18. April 2015) und Frankreich (24. und 26. April 2015).</p>
<p><strong>Zwei Newcomer im Aufgebot<br /></strong>Im Aufgebot von figurieren neben erfahrenen Stammspielern mit Fabrice Herzog (EV Zug) und Matthias Rossi (EHC Biel) zwei Newcomer.</p>
<p>Glen Hanlon, Head Coach der Herren A-Nationalmannschaft: „Das Aufgebot der ersten Vorbereitungswoche ist eine gute Mischung aus gestandenen Nationalspielern, wichtigen Leistungsträgern der NL A-Clubs sowie Newcomern. Ich freue mich auf vier intensive Wochen, in der wir uns optimal auf die Weltmeisterschaft in Prag vorbereiten werden.“<br /><br /></p>
<p><strong> Das Aufgebot für das Trainingscamp in Kloten und Basel (30.3.-3.4.2015):</strong></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Manzato Daniel (HC Lugano)</p>
<p><strong>Verteidiger (7): </strong>Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron), Jérémie Kamerzin (HC Fribourg-Gottéron), Clarence Kparghai (HC Lugano), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominik Schlumpf (EV Zug).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Ga<span>ëtan Haas (EHC Biel),</span>Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Matthias Rossi (EHC Biel), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Reto Suri (EV Zug), Julian Walker (HC Lugano).<br /><br /></p>
<p><strong> Die WM-Vorbereitung der A-Nationalmannschaft</strong></p>
<p>SUI-FIN             Mittwoch, 1. April 2015              Kolping Arena, Kloten</p>
<p>SUI-FIN             Karfreitag, 3. April 2015            St.Jakob Arena, Basel</p>
<p>SUI-RUS            Mittwoch, 8. April 2015              Les Vernets, Genf</p>
<p>SUI-RUS            Freitag, 10. April 2015               Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds</p>
<p>DEN-SUI            Donnerstag, 16. April 2015        Rungsted (DK)</p>
<p>DEN-SUI            Samstag, 18. April 2015            Rodovre (DK)</p>
<p>FRA-SUI             Freitag, 24. April 2015              Grenoble (F)</p>
<p>FRA-SUI             Sonntag, 26. April 2015             Lyon (F)<span><br /> <br /> </span></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams,</strong><strong> <strong>Telefonnummer +41 76 209 00 09, E-Mail: <a href="mailto:raeto.raffainer@sihf.ch">raeto.raffainer@sihf.ch</a> zur Verfügung.</strong></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen: Lugano zum sechsten Mal Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/frauen-lugano-zum-sechsten-mal-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2825/img_0378-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der alte und neue Schweizer Frauen-Eishockey-Meister heisst Lugano. Die Tessinerinnen schlugen die ZSC Lions im entscheidenden, fünften Playoff-Finalspiel mit 4:1 und holten sich damit ihren sechsten Titel.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2825/img_0378-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2825/img_0378-2.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 10:03:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/frauen-lugano-zum-sechsten-mal-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tessinerinnen zeigten in der „Belle“ vor allem eine defensiv überzeugende Leistung und nutzten ihre Chancen konsequenter aus als die Zürcherinnen, die über weite Strecken des Spiels zwar optisch überlegen waren, vor dem Tor aber oft zu umständlich wirkten. Lugano legte den Grundstein zum ersten Erfolg des Heimteams in der Finalserie im Mitteldrittel mit zwei Toren durch Romy Eggimann und Alyssa Wohlfeiler, wobei vor allem der dritte Treffer 30 Sekunden vor Schluss des Drittels die Defensivschwächen der Zürcherinnen offenbarten: Die Kanadierin konnte alleine vor der Zürcher Torhüterin einen Pass von Nationalspielerin Anja Stiefel unhaltbar ablenken. Trotz ständigem Anrennen im Schussdrittel gelang den Zürcherinnen der Anschlusstreffer nicht mehr, Alyssa Wohlfeiler sicherte den Tessinerinnen mit ihrem zweiten Treffer vier Minuten vor Schluss den Titelgewinn.</p>
<p>Lugano und die ZSC Lions lieferten sich nicht nur eine ausgeglichene Qualifikationsphase, auch die Finalserie wurde nach vier Auswärtssiegen – drei davon in der Verlängerung - erst im letzten Spiel entschieden. Dennoch ist der HC Lugano ein verdienter Meister, der das um eine Spur bessere Team stellte und mit Sophie Anthamatten den entscheidenden Rückhalt in seinem Team hatte. Beste Skorerin der Finalserie war Nationalspielerin Evelina Raselli mit vier Treffern, mit Nicole Gifford (3 Tore und 4 Assists) stellte der Meister auch die beste Punktesammlerin der Serie. Liga-Topscorerin Isabel Ménard (ZSC Lions) blieb hingegen blass und konnte keine entscheidenden Impluse setzen.</p>
<p>Für elf Spielerinnen der beiden Finalisten – sieben der ZSC Lions und vier von Lugano – geht es am Sonntag bereits weiter: Sie fliegen am vormittag mit der Nationalmannschaft an die Weltmeisterschaften nach Malmö, wo bereits am Montag das zweitletzte Vorbereitungsspiel gegen Japan auf dem Programm steht.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Final, 5. Spiel: Lugano – ZSC Lions 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/weber-et-vancouver-toujours-en-lice-pour-les-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 09:09:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/weber-et-vancouver-toujours-en-lice-pour-les-play-off</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Weber und Vancouver weiter auf Playoff-Kurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/weber-und-vancouver-weiter-auf-playoff-kurs</link>
						<description><![CDATA[Yannick Weber und die Vancouver Canucks steuern weiter auf die Playoffs zu. Die Kanadier besiegen auswärts die Arizona Coyotes 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 06:40:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-23/weber-und-vancouver-weiter-auf-playoff-kurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weber ist derzeit in guter Form. Nachdem er zuletzt beim 4:1-Sieg gegen Los Angeles das Assist zum Game-Winning-Goal gegeben hatte, reihte sich der 26-jährige Verteidiger nun in die Torschützenliste ein. Nach 14:23 Minuten erzielte er mit dem 1:0 seinen siebten Saisontreffer, den Arizona nur 71 Sekunden später wieder ausgleichen konnte.</p><p>Weber gab aber in der 57. Minute erneut den Pass zum glückhaften Game-Winning-Goal von Alexander Edler im Powerplay. Edlers Schuss fand via Pfosten und dem Rücken von Arizonas Torhüter Mike Smith den Weg ins Tor.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langnau siegt nach Zweitorerückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/langnau-siegt-nach-zweitorerueckstand</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers bekommen den Playoff-Final der NLB gegen Olten mit Ach und Krach langsam in den Griff. Die Langnauer gewannen Spiel 3 nach einem 0:2-Rückstand dank drei Toren im Schlussabschnitt 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 20:44:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/langnau-siegt-nach-zweitorerueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende jubelten die Heimfans ausgelassen. Gefeiert wurde vor allem der 32-jährige Flügelstürmer Sandro Moggi, der die ersten drei Langnauer Tore vom 0:2 zum 3:2 erzielte. Beim ersten Gegentreffer hatten sich die Oltner noch auskontern lassen. Das Goal zum 2:2-Ausgleich erzielte Sandro Moggi auf "schmutzige" Art und Weise. Er stocherte und kickte Richtung Puck und Richtung Goalie Michael Tobler, bis die Scheibe hinter die Torlinie rutschte. Die Schiedsrichter anerkannten den Treffer erst nach der Konsultation des Videos. Und hätten sie das Goal annulliert, wäre auch dieser Entscheid zu vertreten gewesen. Nur 132 Sekunden nach dem Ausgleich schlug Moggi zum dritten Mal zu; diesmal profitierte er von einem Abpraller. Das siegsichernde 4:2 gelang Yannick Albrecht erst 34 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor.</p><p>Langnaus Sieg war glückhaft. Und das nicht nur wegen des Ausgleichstreffers zum 2:2. Bis zur 36. Minute führten die Solothurner durch Tore von Codey Burki (9.) und Remo Hirt (18.) mit 2:0. Olten spielte in der ersten Spielhälfte cleverer, engagierter, disziplinierter. Ausserdem wirkte der Gast viel besser organisiert. Die SCL Tigers dagegen wirkten nervös und gehemmt. Die Favoritenrolle machte den Emmentalern wie schon im ersten Heimspiel (2:3-Niederlage) zu schaffen. Olten erspielte sich vorzügliche Möglichkeiten, sogar 3:0 in Führung zu gehen: Diego Schwarzenbach vergab in der 23. Minute gleich zwei gute Chancen, und der Kanadier Justin Feser konnte in Unterzahl solo auf Damiano Ciaccio losziehen.</p><p>Langnaus Torhüter hatte die Partie unsicher begonnen, am Ende zählte er aber auch zu den Helden. Er hielt mit seinen Paraden die Langnauer im Spiel. Im Schlussabschnitt rettete er in den Minuten vor dem Langnauer Ausgleich dreimal gegen Burki, Thomas Studer und Diego Schwarzenbach in höchster Not. Auszeichnen konnte sich Ciaccio auch im Finish noch mehrmals, als Olten beim Skore von 2:3 zweimal in Überzahl und während 66 Sekunden sogar in doppelter Überzahl Powerplay spielen konnte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/sandro-moggi-le-tigre-qui-bat-olten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 20:29:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/sandro-moggi-le-tigre-qui-bat-olten</guid>
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			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 3. &amp; 4. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-22/regionalmeister-3-4-liga-os</link>
						<description><![CDATA[Herzliche Gratulation dem Tessiner Ceresio Hockey Club CHC zum Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz und dem EHC Bassersdorf II zum Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 20:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-22/regionalmeister-3-4-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Herzliche Gratulation dem Tessiner Ceresio Hockey Club CHC zum Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz und dem EHC Bassersdorf II zum Regionalmeister 4. Liga Ostschweiz]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Siege für Josi, Sbisa und Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/siege-fuer-josi-sbisa-und-weber</link>
						<description><![CDATA[Von den Schweizer NHL-Spielern gehen in der Nacht auf Sonntag Roman Josi mit Nashville sowie Luca Sbisa und Yannick Weber mit Vancouver als Sieger vom Eis.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 07:07:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/siege-fuer-josi-sbisa-und-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weber stand im Staples Center in Los Angeles am Ursprung des Game-Winning-Goals der Canucks durch Radim Vrbata im Powerplay (45.). Daniel Sedin und Bo Horvat stellten in der Schlussminute den 4:1-Triumph Vancouvers in Kalifornien sicher. Ebenfalls siegreich war Roman Josi. Beim 3:0-Heimerfolg der Nashville Predators gegen die Buffalo Sabres kam der Berner Verteidiger auf fast 24 Minuten Eiszeit.</p><p>Mark Streit musste mit den Philadelphia Flyers im Kampf um ein Playoff-Ticket derweil einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Nach dem 4:5 nach Verlängerung bei den Edmonton Oilers liegt der Stanley-Cup-Sieger von 1974 und 1975 in der Eastern Conference schon zehn Punkte hinter einem Wildcard-Platz zurück. Die Flyers führten nach 15 Minuten 3:1, mussten jedoch noch im Startdrittel den Ausgleich hinnehmen. Kurz nach Beginn des dritten Abschnitts war Streit am zwischenzeitlichen 4:4 beteiligt.</p><p>Niederlagen setzte es auch für Mirco Müller mit den San Jose Sharks (0:2 in Montreal) und Raphael Diaz mit den Calgary Flames (2:3 nach Verlängerung gegen Columbus ab). Jonas Hiller war bei Calgary zum zweiten Mal in Folge Ersatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/les-canucks-gagnent-chez-le-champion</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 06:46:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-22/les-canucks-gagnent-chez-le-champion</guid>
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			</item>
			<item>
				<title>Ambri gewinnt im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/ambri-gewinnt-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta legt im Abstiegs-Playoff gegen die Rapperswil-Jona Lakers wieder vor. Die Leventiner gewinnen vor heimischem Publikum 4:3 nach Penaltyschiessen und führen in der Best-of-7-Serie 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 23:37:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/ambri-gewinnt-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Trainer war es ein Spiel zum Haareraufen, leisteten sich doch beide Teams vor allem in den ersten zwei Dritteln unglaubliche Fehler in der Defensive. So wurde den 5372 Zuschauern einiges geboten - viele Tore, viel Kampf und Spannung pur. Da passte es, dass die Partie erst im Penaltyschiessen entschieden wurde. In diesem hatte Ambri die besseren Nerven: Adam Hall und Alexandre Giroux verwerteten die ersten beiden Penaltys ihres Teams, bei den Lakers scheiterten sämtliche vier Schützen. Hall (2) und Giroux (1) waren schon in der regulären Spielzeit erfolgreich gewesen.</p><p>Die sechs Tore aus dem Spiel heraus waren allesamt in den ersten 40 Minuten gefallen. Nachdem die Lakers besser in die Partie gestartet und in der 4. Minute durch Lukas Sieber die Führung erzielt hatten, drehte Hall das Spiel mit zwei Toren (15./21.). Der Amerikaner schoss die Saisontore 5 und 6 gegen die Rapperswiler - schon im ersten Duell war ihm ein Doppelschlag gelungen. Beim 2:1 spielte Ambri wie beim 3:2 von Giroux (39.) in doppelter Überzahl. Die Gäste reagierten im zweiten Drittel aber jeweils umgehend auf die Rückstande - Raphael Kuonen (24.) und Antonio Rizzello (40.) trafen 142 respektive 21 Sekunden nach den Gegentoren. Das 3:3 war ein Shorthander, wobei Stefan Hürlimann den Treffer mit extrem guter Arbeit vorbereitet hatte.</p><p>Bis zum 1:1 hatten die St. Galler die Partie im Griff gehabt. Der Ausgleich brachte sie jedoch aus dem Tritt und zeigt, wie fragil die St. Galler sind. Immerhin fingen sie sich wieder. Am Ende standen sie dennoch mit leeren Händen da.</p><p>Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 4:3 (1:1, 2:2, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>5372 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Kovacs/Progin. - Tore: 4. Sieber (Danielsson, Walser) 0:1. 15. Hall (Steiner, Lauper) 1:1. 21. Hall (Bouillon, Aucoin/Ausschlüsse Ryser, Danielsson) 2:1. 24. Kuonen (Walsky) 2:2. 39. (38:57) Giroux (Pestoni/Ausschlüsse Hächler, Fransson) 3:2. 40. (39:18) Rizzello (Hürlimann/Ausschluss Fransson!) 3:3. - Penaltyschiessen: Hall 1:0, Rizzello -; Giroux 2:0, Persson -; Aucoin -, Obrist -; Pestoni -, Fransson -. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi; Lhotak.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Sataric; Fransson, Blatter; Hächler, Profico; Geyer; Danielsson, Persson, Sieber; Kuonen, Walsky, Nils Berger; Ryser, Hürlimann, Schommer; Rizzello, Flavio Schmutz, Pedretti; Obrist.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Forget, Masalskis, O'Byrne (überzählige Ausländer), Gautschi, Grassi und Fuchs. Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Valentin Lüthi, Weisskopf, Friedli, Frei, Neukom, Sven Berger, Thibaudeau, Murray (alle verletzt), Johansson, Rapuzzi und Penker (überzählige Ausländer). - Pfosten-/ Lattenschüsse: 30. Rizzello. 36. Duca. - Timeouts: Rapperswil-Jona Lakers (56.); Ambri-Piotta (60.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos vor Finaleinzug, Genève-Servette schafft Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/davos-vor-finaleinzug-geneve-servette-schafft-break</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gewinnt in den Playoff-Halbfinals auch das dritte Spiel gegen den SC Bern, diesmal 2:0. Auch Genève-Servette gelingt mit dem 2:1 nach Verlängerung gegen die ZSC Lions ein Break zum 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 23:31:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/davos-vor-finaleinzug-geneve-servette-schafft-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern und Davos lieferten sich eine packende Partie, in der den Zuschauern alles geboten wurde, was Eishockey so spektakulär macht. Dennoch dauerte es bis zur 47. Minute, bis der erste und zugleich entscheidende Treffer fiel. Dafür verantwortlich zeichnete Verteidiger Noah Schneeberger, der erst zum zweiten Mal in dieser Saison traf. Das 2:0 von Perttu Lindgren eine Sekunde vor dem Ende ins leere Tor war nur noch Zugabe.</p><p>Auch im Spiel zwischen den ZSC Lions und Genève-Servette fielen in den ersten 40 Minuten keine Tore. Im Schlussdrittel dauerte es dann nur 61 Sekunden, ehe der erst 18-jährige Denis Malgin die Lions in Führung brachte. Doch nur 85 Sekunden später glich Noah Rod, ebenfalls erst 18 Jahre alt, im Powerplay zum 1:1 aus. Dabei blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit. In der 62. Minute schoss der sträflich freigelassene Alexandre Picard das Siegtor für Genf. Die Partie hatte nach nur 39 Sekunden für rund 25 Minuten unterbrochen werden müssen, da ein Scheinwerfer kaputt gegangen war.</p><p>Im Abstiegs-Playoff setzte sich auch im dritten Spiel das Heimteam durch: Ambri-Piotta bezwang die Rapperswil-Jona Lakers 4:3 nach Penaltyschiessen und führt in der Serie 2:1. Zum Matchwinner der Leventiner avancierte der Amerikaner Adam Hall, der die Tore zum 1:1 und 2:1 erzielte und auch im Shootout reüssierte.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Genfer Schlusspointe in der Overtime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/genfer-schlusspointe-in-der-overtime</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette erzwingt in der Halbfinal-Serie gegen die ZSC Lions auswärts den Umschwung zur 2:1-Führung. Die Romands besiegen den Titelhalter in der Overtime 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 23:28:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/genfer-schlusspointe-in-der-overtime</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende einer hochklassigen, wegen eines technischen Defekts im Hallenstadion fast dreistündigen Partie waren Nuancen ausschlaggebend. Alexandre Picard erfasste in der zweiten Minute der Verlängerung die Gunst der schwachen Zürcher Sekunde schneller als alle übrigen Spieler und schob den perfekten Pass D'Agostinis zum Siegtor am ausmanövrierten, aber schuldlosen ZSC-Keeper Flüeler vorbei.</p><p>Zunächst standen sich die Rivalen wie zwei Boxer gegenüber - jeder darauf aus, eine falsche Bewegung des Gegenübers zu kontern. Richtig aus der Deckung traten sie dann aber erst zu Beginn des dritten Abschnitts. Malgin traf als Erster, Rod antwortete ohne Verzögerung(43.). Ein wilder Schlagabtausch blieb gleichwohl aus, weil Shannon in der Schlussminute der regulären Spielzeit nur die Latte traf und den Knock-out verpasste.</p><p>Während über 41 Minuten hatten sich zwei der offensiv bestbesetzten NLA-Equipen vergeblich um einen erfolgreichen Angriff, ehe zwei 18-Jährige innerhalb von 109 Sekunden der Flaute ein Ende setzten. Zunächst erzwang Denis Malgin mit seinem zweiten Playoff-Tor die Führung der Lions - Noah Rod, ein weiterer Hoffnungsträger der Schweizer U20-Auswahl, sorgte im Powerplay praktisch im Gegenzug wieder für ausgeglichene Verhältnisse.</p><p>ZSC Lions - Genève-Servette 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) n.V.</p><p>10'930 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Fluri/Kaderli. - Tore: 42. (41:01) Malgin (Roman Wick, Seger) 1:0. 43. (42:50) Rod (Kast, Jeremy Wick/Ausschluss Keller) 1:1. 62. Picard (D'Agostini, Rubin) 1:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den ZSC, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Roman Wick; D'Agostini.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Siegenthaler; Tallinder, Bergeron; Schnyder; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Keller, Shannon, Roman Wick; Künzle, Schäppi, Senteler; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Vukovic, Iglesias; Antonietti, Mercier; Trutmann; Jeremy Wick, Romy, Taylor Pyatt; D'Agostini, Picard, Almond; Rubin, Kast, Rod; Traber, Jacquemet, Gerber; Douay.</p><p>Bemerkungen: ZSC ohne Cunti, Stoffel, Fritsche (alle verletzt), Smith, Tabacek, Schlegel, Boltshauser (alle überzählig), Genève-Servette ohne Tom Pyatt (krank), Bays, Lombardi, Rivera, Marti (alle verletzt), Impose, Dupertuis (beide überzählig), Ranger (nicht im Aufgebot). 25-minütiger Unterbruch nach 39 Sekunden Spielzeit wegen einer defekten Lampe an der Hallendecke. 60. (59:42) Lattenschuss von Shannon.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/le-joli-coup-de-picard-et-de-geneve-servette</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 23:16:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/le-joli-coup-de-picard-et-de-geneve-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>SC Bern mit dem Rücken zur Wand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/sc-bern-mit-dem-ruecken-zur-wand</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gewinnt mit 2:0 auch das dritte Playoff-Halbfinalspiel gegen Bern. Noah Schneeberger und Perttu Lindgren besiegeln die Niederlage des SCB.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 22:16:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/sc-bern-mit-dem-ruecken-zur-wand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Schneeberger (27), ein Berner Verteidiger in Diensten des HC Davos, erzielte nach 47 Minuten das wichtigste Goal der Partie. Der Schlüsseltreffer entsprang nicht einer Kombination oder einer Passstafette. Vielmehr führte der Zufall Regie. Der Davoser Flügel Mauro Jörg stürmte in die Angriffszone, verlor die Kontrolle über den Puck, von hinten kam Verteidiger Schneeberger, der übernahm die verwaiste Scheibe und überwand Marco Bührer mit einem Handgelenkschuss. Für Schneeberger war es das bislang wichtigste Tor seiner Karriere. Der ehemalige Langnauer Junior, den es von Langnau via Biel und Servette nach Davos getrieben hat, erzielte in seiner neunten Saison erstmals ein Playoff-Tor.</p><p>Unmittelbar vorher hatte sich auch dem SC Bern nochmals eine Chance geboten. Dem 20-jährigen Verteidiger Claude-Curdin Paschoud unterlief einer der ganz wenigen Davoser Fehler, Alain Berger vemochte indessen nicht zu profitieren, sein Slapshot rauschte am Goal von Leonardo Genoni vorbei. Wenige Sekunden später schlug es auf der Gegenseite ein.</p><p>Dieser Lauf der Dinge mag zufällig gewesen sein, er überraschte jedoch nicht. Der HC Davos erwies sich erneut als die bessere Mannschaft. Der grosse SC Bern erwies sich nicht im Stande, die Davoser über längere Zeit unter Druck zu setzen. Es fehlte an Leidenschaft und an Lösungsansätzen. Bern gestaltete zwar die Startphase zumindest optisch überlegen, gute Torchancen blieben jedoch Mangelware. Dem Gast aus Davos boten sich die besseren Möglichkeiten. So richtig gefährlich wurde es vor Leonardo Genoni (26 Paraden) erst, als dem SCB während der letzten 13 Minuten das Wasser bis zur Gurgel stand.</p><p>Die erste Ausgleichschance bot sich Tristan Scherwey in der 49. Minute. Dem 23-Jährigen will in dieser Halbfinalserie aber kein Tor gelingen; kein anderer Akteur besass derart viele Möglichkeiten. Der HC Davos leistete sich in den letzten zehn Minuten noch zwei Strafen. Im Powerplay fiel der Ausgleich aber auch nicht mehr. Bud Holloway (55.) und Verteidiger Philippe Furrer (59.) vergaben die letzten Grosschancen. Eine Sekunde vor Schluss gelang Perttu Lindgren für Davos mit einem Weitschuss ins leere Tor noch das 2:0.</p><p>Bern - Davos 0:2 (0:0, 0:0, 0:2).</p><p>17'131 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Vinnerborg, Küng/Wüst. – Tor: 47. Schneeberger (Jörg, Simion) 0:1. 60. (59:59) Lindgren (Schneeberger/Ausschlüsse Ritchie; Forster) 0:2 (ins leere Tor). – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Paulsson.</p><p>Bern: Bührer; Krueger, Philippe Furrer; Beat Gerber, Gragnani; Flurin Randegger, Blum; Kreis, Sandro Wiedmer; Holloway, Ritchie, Bertschy; Alain Berger, Ruefenacht, Tristan Scherwey; Simon Moser, Martin Plüss, Jönsuu; Pascal Berger, Gardner, Reichert.</p><p>Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Kindschi; Forster, Jan von Arx; Samuel Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Gregory Hofmann; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Loichat, Jobin (alle verletzt) und Cloutier (überzähliger Ausländer), Davos ohne Reto von Arx, Heldner, Koistinen und Axelsson (alle verletzt). – Timeout Bern (59.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/julien-vauclair-prend-sa-retraite-internationale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 13:54:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/julien-vauclair-prend-sa-retraite-internationale</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Julien Vauclair spielt nicht mehr für die Schweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/julien-vauclair-spielt-nicht-mehr-fuer-die-schweiz</link>
						<description><![CDATA[Julien Vauclair (35) gibt den Rücktritt aus dem Nationalteam bekannt. Der Verteidiger des HC Lugano hat für die Schweiz 210 Länderspiele absolviert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 13:37:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-21/julien-vauclair-spielt-nicht-mehr-fuer-die-schweiz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>"Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen, es ist jedoch eine Realität, dass die Regeneration mit fortschreitendem Alter immer länger dauert. Ich war sehr gerne ein Teil der Nationalmannschaft und habe das Nati-Trikot stets mit Stolz getragen. An die vielen tollen Erinnerungen werde ich immer gerne zurückdenken", wird Vauclair auf der Homepage von Swiss Icehockey zitiert.</p><p>Vauclair hat in seiner Nationalmannschaftskarriere zwölf Weltmeisterschaften bestritten und an den Olympischen Spielen von Salt Lake City (2002), Turin (2006) und Sotschi (2014) teilgenommen. 2013 gehörte er zum Schweizer Team, das in Stockholm die WM-Silbermedaille gewann.</p><p>In dieser Saison stand Vauclair bei keinem Zusammenzug der Nationalmannschaft im Aufgebot von Coach Glen Hanlon. Im Dezember hatte er für die Testspiele in Arosa aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Julien Vauclair gibt Rücktritt aus Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-21/julien-vauclair-gibt-ruecktritt-aus-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[Julien Vauclair (35) gibt den Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Er begründet seinen Entscheid mit der benötigten Regenerationszeit, um für den HC Lugano die gewünschte Leistung erbringen zu können.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 12:12:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-21/julien-vauclair-gibt-ruecktritt-aus-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger des HC Lugano, Julien Vauclair, hat per sofort seinen Rücktritt aus der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bekanntgegeben. Der 210-fache Internationale bestritt in seiner internationalen Karriere zwölf A-Weltmeisterschaften und gewann 2013 die Silbermedaille in Stockholm. Zudem absolvierte er als Junior eine U18- und zwei U20-Weltmeisterschaften - an den Olympischen Spielen war er 2002 in Salt Lake City, 2006 in Turin und 2014 in Sotschi mit von der Partie.<br /><br /><strong>Julien Vauclair:</strong> „Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, es ist jedoch eine Realität, dass die Regeneration mit fortschreitendem Alter immer länger dauert. Ich war sehr gerne ein Teil der Nationalmannschaft und habe das Nati-Trikot stets mit Stolz getragen. An die vielen tollen Erinnerungen werde ich immer gerne zurückdenken.“</p>
<p><strong>Raeto Raffainer, Director of National Teams:</strong> „Wir haben Verständnis für Juliens Entscheid, auch wenn wir diesen bedauern. Er war während vieler Jahre eine wichtige Stütze für das Nationalteam. Wir wünschen ihm für seine weitere Karriere alles Gute.“</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of National Teams unter: </strong><a href="mailto:raeto.raffainer@sihf"><strong>raeto.raffainer@sihf</strong></a><strong> und +41 76 209 00 09 zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Langnau gleicht aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/langnau-gleicht-aus</link>
						<description><![CDATA[Im Playoff-Final der NLB steht es nach zwei Spielen 1:1. Langnau gewinnt in Olten die zweite Partie mit 4:1. Das dritte Spiel findet am Sonntag im Emmental statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 21:58:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/langnau-gleicht-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 26-jährige Verteidiger Yves Müller avancierte zum Matchwinner. Müller, der vor der Saison von Langenthal zu den SCL Tigers gewechselt hatte, erzielte jeweils in Überzahl die wegweisenden Treffer zum 2:1 (32.) und 3:1 (52.). Vor dem 2:1 luchste Langnaus Topskorer Chris DiDomenico einem Oltner den Puck ab; das 3:1 kombinierten die Emmentaler schön heraus. Auch der Franko-Kanadier Kevin Hecquefeuille erzielte zwei Goals für die Tigers, das 1:0 und das 4:1 82 Sekunden vor Schluss ins leere Tor. Dazwischen hatte Cyrille Scherwey für Olten ausgeglichen.</p><p>Die Langnauer gewannen den zweiten Final verdientermassen. Gegenüber der misslungenen Darbietung vor drei Tagen auf heimischem Eis steigerten sich die Emmentaler beträchtlich. Andererseits entwickelte sich vor 6270 Zuschauern in der Kleinholzhalle ein von der Taktik geprägtes Spiel. Beide Teams agierten vorsichtig und defensiv. Dem EHC Olten unterliefen im Gegensatz zum ersten Final aber viel mehr Fehler.</p><p>Den gravierendsten Fehler leistete sich Oltens Kanadier Shayne Wiebe nach 30 Minuten. Wiebe liess sich vom Langnauer Captain Martin Stettler provozieren, kassierte eine Zweiminutenstrafe für einen Stockschlag in der Angriffszone, und aus dem daraus resultierenden Powerplay gelang Yves Müller der "Gamewinner" zum 2:1.</p><p>Olten - SCL Tigers 1:4 (0:0, 1:2, 0:2).</p><p>6270 Zuschauer (ausverkauft). – SR Erard/Kämpfer, Gnemmi/Pitton. – Tore: 21. (20:47) Hecquefeuille 0:1. 26. Cyrille Scherwey (Studer, Tim Weber) 1:1. 32. Yves Müller (DiDomenico/Ausschluss Wiebe) 1:2. 52. Yves Müller (Tobias Bucher, DiDomenico/Ausschluss Schwarzenbach) 1:3. 59. Hecquefeuille (Lukas Haas) 1:4 (ins leere Tor). – Strafen: je 5mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Marco Truttmann; DiDomenico.</p><p>Olten: Tobler; Meister, Simon Schnyder; Parati, Ganz; El Assaoui, Bagnoud; Grossniklaus; Marco Truttmann, Feser, Wüst; Hirt, Cédric Schneuwly, Schwarzenbach; Martin Ulmer, Burki, Wiebe; Cyrille Scherwey, Studer, Tim Weber; Aeschlimann.</p><p>SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Yves Müller; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Julien Bonnet, Ronchetti; Rexha; Tobias Bucher, Gustafsson, DiDomenico; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Nüssli; Tom Gerber, Albrecht, Wyss; Deny Bärtschi.</p><p>Bemerkungen: Olten Marolf, Wüthrich, Schild, Pargätzi und Ruhnke, SCL Tigers ohne Sterchi, Schlapbach (alle verletzt), André Lakos und Tremblay (beide überzählige Ausländer). – Pfostenschuss Marco Truttmann (30.). – Timeout Olten (58.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/langnau-revient-a-hauteur-dolten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 21:45:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/langnau-revient-a-hauteur-dolten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten trennt sich von drei Ausländern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/kloten-trennt-sich-von-drei-auslaendern</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers planen auf die kommende Saison hin drei Ausländerpositionen neu zu besetzen. Micki Dupont (34), Jim Vandermeer (35) und Peter Mueller (26) müssen die Zürcher verlassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 13:21:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/kloten-trennt-sich-von-drei-auslaendern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von den beiden kanadischen Verteidigern Micki Dupont und Jim Vandermeer trennen sich die Flyers nach der enttäuschenden Saison mit dem Verpassen der Playoffs trotz weiterlaufenden Verträgen. Auch mit dem amerikanischen Stürmer Peter Mueller, in der letzten Saison noch Topskorer des Teams, wird der auslaufende Kontrakt nicht verlängert.</p><p>Ebenfalls nicht verlängert wird der Vertrag mit Cyrill Bühler. Die Zukunft des 31-jährigen Stürmers ist noch offen. Schon länger bekannt sind zudem die Abgänge von Simon Bodenmann (27), Gian-Andrea Randegger (28) und Ersatzgoalie Janick Schwendener (22), die sich in der nächsten Saison dem SC Bern anschliessen werden.</p><p>Collenberg, Büsser und Wieser kommen</p><p>Neu zu den Kloten Flyers stossen die beiden Verteidiger Franco Collenberg (29) und Xeno Büsser (20) sowie Stürmer Tim Wieser (19). Alle drei Spieler haben einen Einjahresvertrag unterschrieben. Collenberg ist ein gestandener NLA-Verteidiger und wurde 2013 mit Bern Meister. Zum Ende der vergangenen Saison hatte der Bündner überraschend seinen Rücktritt aus dem Profisport erklärt, kehrte jedoch bereits im November für den NLB-Klub Langenthal wieder aufs Eis zurück. Büsser und Wieser standen im Dezember an der WM in Kanada im Kader der Schweizer U20-Nationalmannschaft. Büsser, der in der letzten Saison mit den ZSC Lions in der NLA debütiert hat, gehörte seit drei Jahren zum Stamm der GCK Lions in der NLB. Wieser stand in den letzten beiden Saisons in der kanadischen Juniorenliga bei den Sherbrooke Phoenix im Einsatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lakers stellen Antrag für NLB-Farmteam in Herisau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/lakers-stellen-antrag-fuer-nlb-farmteam-in-herisau</link>
						<description><![CDATA[Das Projekt eines neuen NLB-Klubs in der Ostschweiz ist in die Wege geleitet. Die Rapperswil-Jona Lakers stellen fristgerecht den Antrag auf Erteilung einer NLB-Lizenz für ein Farmteam in Herisau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 12:15:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/lakers-stellen-antrag-fuer-nlb-farmteam-in-herisau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Antrag beinhaltet jedoch ein Widerrufsrecht, das bis zum 18. Mai 2015 befristet ist. Die Umsetzung dieses Projekts per Sommer 2015 sei abhängig vom Verbleib der Rapperswil-Jona Lakers in der NLA, betonte Sportchef Harry Rogenmoser. Zudem müsse es in den nächsten Wochen zu einer noch breiteren Abstützung in der Ostschweiz kommen.</p><p>Momentan bestreiten die Rapperswil-Jona Lakers die Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta. In der Best-of-7-Serie steht es 1:1 unentschieden. Sollten die St. Galler an Ambri scheitern, müssten sie den Ligaerhalt gegen den Meister aus der NLB (SCL Tigers oder Olten) sicherstellen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Final der Frauen im Live-Stream</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/playoff-final-der-frauen-im-live-stream</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2811/hcl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der HC Lugano und die ZSC Lions machen den Schweizer Meistertitel in der Swiss Women’s Hockey League untereinander aus. Das Entscheidungsspiel am Samstag, 21. März wird live auf www.sihf.ch übertragen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2811/hcl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2811/hcl.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 12:10:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/playoff-final-der-frauen-im-live-stream</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Finale der Frauen-Meisterschaft fordern die ZSC Lions den Titelverteidiger und Qualifikationssieger HC Lugano heraus.</p>
<p>Die Tessinerinnen vom HC Lugano spielen seit 17 Jahren in der höchsten Spielklassen und sind Rekordmeister in der Frauenliga (5x Gold, 6x Silber, 2x Bronze). Auch die ZSC Lions haben eine erfolgreiche Vergangenheit. So haben sie in jedem Jahr seit dem Aufstieg 2007 Edelmetall gewonnen (3x Gold, 2x Silber, 2x Bronze).</p>
<p>Aus den ersten vier Runden der Best-of-five-Serie resultierten je zwei Auswärtssiege. Die fünfte und entscheidende Partie wird im Live-Stream auf <a href="http://www.sihf.ch/de/women/" target="_blank" title="www.sihf.ch/de/women">http://www.sihf.ch/de/women/</a> übertragen. Das Spiel findet um 15:00 Uhr in der Resega in Lugano statt.</p>
<p><br /><strong>Finalserie Swiss Women's Hockey League<br /></strong>Spiel 1: Samstag, 7. März 2015: HC Lugano – ZSC Lions 3:4 n.V<br />Spiel 2: Sonntag, 8. März 2015, ZSC Lions – HC Lugano 1:3<br />Spiel 3: Samstag, 14. März 2015, HC Lugano - ZSC Lions  1:2<br />Spiel 4: Sonntag, 15. März 2015, ZSC Lions - HC Lugano 2:3<strong><br /></strong>evt. Spiel 5: Samstag, 21. März 2015, 15:00 in Lugano <strong>LIVE-Stream</strong></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Mark Wirz, Direktor Regio League, Telefonnummer +41 79 596 87 47, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/trois-arrivees-suisses-et-trois-departs-de-joueurs-etrangers</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 11:45:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/trois-arrivees-suisses-et-trois-departs-de-joueurs-etrangers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Grosskampf-Tag ohne Skorerpunkte beendet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/schweizer-grosskampf-tag-ohne-skorerpunkte-beendet</link>
						<description><![CDATA[Obwohl sechs Schweizer Spieler in der Nacht auf Freitag auf NHL-Eis spielen, schafft es keiner, einen Skorerpunkt zu erzielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 06:41:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im "Schweizer Duell" gewannen die Calgary Flames mit Rafael Diaz, aber ohne Ersatzgoalie Jonas Hiller, 4:1 gegen Mark Streit und die Philadelphia Flyers. Den Kanadiern gelang damit der erste Heimsieg gegen die Flyers seit 2001, und gleichzeitig hievten sie sich in der Pacific Division wieder auf einen Playoff-Platz. Johnny Gaudreau war mit einem Tor und zwei Assists massgeblich am Erfolg der Flames beteiligt. Mark Streit und sein Team kassierten die siebte Niederlage in den letzten acht Spielen.</p><p>Mit 17:54 Minuten Eiszeit war Mirco Müller ein weiterer Sieger an diesem Abend. Seine San Jose Sharks gewannen bei den Toronto Maple Leafs mit 4:1.</p><p>National Hockey League (NHL). Spiele vom Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller/Ersatz) - Philadelphia Flyers (mit Streit) 4:1. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) - Columbus Blue Jackets 2:6. Arizona Coyotes - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 2:5. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Washington Capitals 2:3. Toronto Maple Leafs - San Jose Sharks (mit Müller) 1:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-20/une-victoire-precieuse-pour-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 05:47:18 GMT</pubDate>
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				<title>Davos bestätigt Break, Servette gleicht aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/davos-bestaetigt-break-servette-gleicht-aus</link>
						<description><![CDATA[Davos bestätigt in den Playoff-Halbfinals dank eines 6:2-Heimsieges gegen Bern das Break und führt in der Best-of-7-Serie 2:0. Genève-Servette gleicht die Serie gegen die ZSC Lions aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 22:43:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/davos-bestaetigt-break-servette-gleicht-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung am Dienstag sorgten die Davoser diesmal rasch für klare Verhältnisse. Nach 26 Minuten und einem Doppelschlag von Dino und Marc Wieser innerhalb von 100 Sekunden stand es 4:0 für die Bündner. Zwar verkürzte Bern bis zur 35. Minute auf 2:4, der HCD stellte aber zu Beginn des Schlussdrittels mit zwei Toren innerhalb von 47 Sekunden durch Perttu Lindgren (41.) und Mauro Jörg (42.) den alten Abstand wieder her. Es war der vierte Sieg in Serie für die Bündner, bei denen sechs verschiedene Spieler reüssierten.</p><p>Genève-Servette entschied die ersten 20 Minuten gegen die Lions gleich mit 4:0 für sich, wobei die ersten drei Treffer innerhalb von 94 Sekunden fielen. Beim 1:0 in der 11. Minute erwischte Verteidiger Romain Loeffel den Zürcher Keeper Lukas Flüeler mit einem Schuss aus der eigenen Zone. Für die Tore zum 2:0 und 5:0 (24.) zeichnete PostFinance-Topskorer Matt D'Agostini verantwortlich - der Kanadier hat in den letzten vier Partien nicht weniger als sieben Treffer erzielt. Dennoch wurde es nochmals spannend, kamen doch die Gäste bis zur 50. Minute auf 3:5 heran. Dies änderte allerdings nichts am elften Heimsieg in Serie in Spielen zwischen diesen beiden Teams.</p><p>Im Abstiegs-Playoff glichen die Rapperswil-Jona Lakers gegen Ambri-Piotta zum 1:1 aus. Die St. Galler holten zweimal einen Rückstand auf und gewannen 3:2. Den Siegtreffer schoss in der 51. Minute Marco Pedretti, der in der vergangenen Saison noch für Ambri gespielt hatte.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lions von einer Genfer (Grippe-)Welle überrollt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/lions-von-einer-genfer-grippe-welle-ueberrollt</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette beantwortete den Fehlstart zur Halbfinalserie mit dem fünften Heimsieg gegen den ZSC in Folge. Der Meister hat sich das 3:6 wegen mehrerer "unforced errors" selber zuzuschreiben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 22:41:31 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Lac Léman gingen die Lions in jüngerer Vergangenheit schon mehrfach unter - zuletzt im Februar beim 1:6. Seit bald einem Jahr haben sie in der Stadt der Diplomaten nur verloren. Einen vorübergehenden Kollaps wie im ersten Abschnitt mit drei Gegentoren innert 94 Sekunden hat der Meister allerdings selbst auf dem harten Pflaster von Les Vernets kaum je erdulden müssen.</p><p>Bis zum frühen 5:0 D'Agostinos (24.) hatte Chris McSorleys angeblich von einer Grippewelle erfassten Equipe weder mental noch physisch einen angeschlagenen Eindruck hinterlassen. Die Energie genügte trotz eines grippalen Infekts, den Qualifikationssieger mit einem imposanten Zwischenspurt in eine höchst ungemütliche Lage zu manövrieren.</p><p>Erst knapp vor Spielhälfte setzte der ZSC ein erstes Signal. Ryan Keller markierte das 1:5, Patrick Bärtschi legte nach. Und spätestens nach Segers 3:5 (50.) war aus Sicht der Gastgeber gar ein richtiges Zürcher Comeback zu befürchten. Der Schwung der Adler flaute spürbar ab, das Löwenrudel hingegen wehrte sich energischer denn je gegen das 1:1 im Best-of-7-Duell - bis Jeremy Wick entwischte und sein erstes Tor in der "Crunch Time" markierte.</p><p>Und weil ihnen in den letzten beiden Playoff-Serien gegen die Stadtzürcher schon mehrfach günstige Optionen entglitten waren, dosierten der zweifache Spengler-Cup-Champion seien Aufwand nur minim. Den zunehmend nervöseren Romands war klar, dass der angezählte Favorit jederzeit zurückkehren könnte. Mehr als eine unbedeutende Resultatbeschönigung gestanden sie den Lions dann aber trotz eines längeren Sinkflugs in der Schlussphase nicht zu.</p><p>Nicht nur der letzte Eindruck war gut, auch der Start der zunächst selbstbewussten und stilsicheren Gäste verlief ordentlich, bis eine an sich völlig ungefährliche Aktion von Romain Loeffel (11.) die Geschichte des 100. Playoff-Spiels der Genfer seit ihrer Rückkehr in die NLA vor 13 Jahren schlagartig veränderte. Zürichs Keeper Lukas Flüeler liess sich vom minim touchierten 40-m-Schuss überraschen.</p><p>Der Genfer Offensiv-Verteidiger hatte mangels Passoptionen eigentlich nur vor, einen Angriff einzuleiten. Stattdessen löste er den totalen Zusammenbruch der Lions aus. Innerhalb der gleichen Minute erhöhten die Westschweizer auf 3:0. Topskorer D'Agostini bezwang im Powerplay den gleich von zwei Genfern bedrängten Flüeler abermals, ehe Coach Crawford in der 12. einen Torhüterwechsel anordnete.</p><p>Genève-Servette - ZSC Lions 6:3 (4:0, 1:1, 1:2).</p><p>6742 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Wüst. - Tore: 11. Loeffel (Bezina) 1:0. 12. (11:28) D'Agostini (Loeffel/Ausschluss Seger) 2:0. 12. (11:47) Bezina 3:0. 17. Rod (Picard, Iglesias) 4:0. 24. D'Agostini (Tom Pyatt, Loeffel/Ausschluss Bergeron) 5:0. 30. Keller (Shannon, Nilsson/Ausschluss Jeremy Wick) 5:1. 43. Bärtschi (Bergeron) 5:2. 50. Seger (Bärtschi) 5:3. 59. Jeremy Wick 6:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Wick.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Vukovic, Iglesias; Trutmann, Mercier; Jeremy Wick, Romy, Picard; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Rubin, Kast, Rod; Douay, Jacquemet, Gerber; Traber.</p><p>ZSC Lions: Flüeler (12. Leimbacher/11:28 bis 11:47); Geering, Bergeron; Seger, Tallinder; Blindenbacher, Siegenthaler; Schnyder; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Roman Wick; Senteler, Trachsler, Schäppi; Baltisberger, Maglin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Taylor Pyatt (krank), Bays, Lombardi, Rivera, Marti (alle verletzt), Antonietti (rekonvaleszent), Impose (beide überzählig), Ranger (nicht im Aufgebot), ZSC ohne Künzle (krank), Stoffel, Fritsche (beide verletzt), Smith, Tabacek, Boltshauser, Schlegel (alle überzählig). 22. Timeout von Genève-Servette. Cunti im zweiten Drittel verletzt ausgeschieden. 39. Lattenschuss von Bastl.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/un-geneve-grippe-se-joue-de-zurich-davos-atomise-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 22:27:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Historischer Berner Fehlstart</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/historischer-berner-fehlstart</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gewinnt auch das zweite Halbfinalspiel gegen Bern. Die Bündner setzen sich mit 6:2 durch. Schon nach 25 Minuten führt der HCD 4:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 22:14:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/historischer-berner-fehlstart</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner legten einen beinahe historischen Fehlstart hin. Derart schnell hatten sie mehr als 13 Jahre lang keine vier Tore mehr kassiert. Am 22. Januar 2002 lag Bern bei den Rapperswil-Jona Lakers schon nach 17 Minuten mit 0:4 zurück. Die damalige Partie endete mit 1:4. Auch in Davos bäumte sich Bern nochmals auf, die zweite Niederlage liess sich aber nicht mehr verhindern.</p><p>Dabei hatte die Begegnung für Bern durchaus gut begonnen. Die Gäste dominierten die Startphase und kamen durch Pascal Berger (3.) und Tristan Scherwey (4.) schon früh zu den ersten Grosschancen. Christoph Bertschy traf den Pfosten (4.). Die Berner Führung lag in der Luft. Die Davoser bekundeten grosse Mühe, ins Spiel zu finden. Doch dann zeigte Bern, oder genauer der Berner Topskorer Martin Plüss, dem HC Davos den Weg auf die Strasse zum Sieg.</p><p>Schon bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung in Spiel 1 hatte Plüss eine Schlüsselrolle eingenommen, weil er beim späten Davoser Ausgleich auf der Strafbank gesessen hatte. In Davos nun leistete sich Plüss in der Angriffszone einen Fehlpass auf Marc Wieser, der den Gegenangriff lancierte und Gregory Hofmann frei spielte. Hofmann liess mit einem Handgelenkschuss Goalie Marco Bührer keine Abwehrchance. Fünf Minuten später erhöhte der erst 18-jährige Verteidiger Simon Kindschi mit einem Weitschuss auf 2:0. Tyler Redenbach, Pascal Berger und Marc Reichert raubten Bührer die Sicht und ermöglichten so Kindschis erstes Playoff-Tor. Nach der ersten Pause gelangen Samuel Walser und Marc Wieser innerhalb von 105 Sekunden die Goals vom 2:0 zum 4:0.</p><p>Das 4:0 verpasste Marco Bührer. Der dreimalige Berner Meister-Goalie wurde von Guy Boucher nach dem 0:3, einem Eigentor von Verteidiger Beat Gerber, ausgewechselt. Und derweil Bührer frustriert in die Kabine stampfte, liess der eingewechselte Nolan Schaefer nach bloss 100 Sekunden schon den zweiten Schuss auf sein Gehäuse ebenfalls passieren. Bührer wehrte nur 10 von 13 Schüssen ab, nachdem er schon letzten Dienstag nicht auf eine Fangquote von 90 Prozent gekommen war (86,4). Schaefer liess sogar drei der ersten acht Schüsse auf sein Goal passieren. Mit derartigen Leistungen seiner Keeper wird Bern den Umschwung in der Serie gewiss nicht schaffen.</p><p>Die endgültige Siegsicherung gelang Davos unmittelbar nach der zweiten Pause. Innerhalb von 47 Sekunden stellten Perttu Lindgren und Mauro Jörg von 4:2 auf 6:2, auch Jörg gelang sein erstes Playoff-Goal. Die letzten 18 Minuten der Partie standen dann bereits im Zeichen der Vorbereitung des dritten Spiels vom Donnerstagabend in Bern.</p><p>Davos - Bern 6:2 (2:0, 2:2, 2:0).</p><p>5057 Zuschauer. – SR Eichmann/Stricker, Espinoza/Tscherrig. – Tore: 10. Gregory Hofmann (Marc Wieser) 1:0. 15. Kindschi (Redenbach, Dino Wieser) 2:0. 24. Samuel Walser (Ausschluss Philippe Furrer) 3:0 (Eigentor Beat Gerber). 26. Marc Wieser (Lindgren, Ambühl) 4:0. 27. Gardner (Holloway/Ausschluss Jörg) 4:1. 35. Holloway (Bertschy) 4:2. 41. (40:46) Lindgren (Dino Wieser, Paulsson) 5:2. 42. (41:33) Jörg (Simion, Samuel Guerra) 6:2. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Paulsson; Martin Plüss.</p><p>Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Kindschi; Jan von Arx, Forster; Samuel Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Gregory Hofmann; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bern: Bührer (24. Schaefer); Blum, Beat Gerber; Jobin, Philippe Furrer; Krueger, Gragnani; Flurin Randegger, Kreis; Alain Berger, Ruefenacht, Tristan Scherwey; Bertschy, Martin Plüss, Simon Moser; Holloway, Ritchie, Jönsuu; Pascal Berger, Gardner, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Koistinen, Reto von Arx und Heldner, Bern ohne Kobasew (alle verletzt) und Cloutier (überzähliger Ausländer). – Pfosten-/Lattenschüsse: Corvi (23./Latte); Bertschy (4.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lakers gleichen Serie aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/lakers-gleichen-serie-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers bezwingen Ambri-Piotta im Abstiegs-Playoff zu Hause 3:2 und gleichen in der Best-of-7-Serie zum 1:1 aus. Die Gastgeber zeigen eine gute Moral.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 22:12:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/lakers-gleichen-serie-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das entscheidende 3:2 erzielte in der 51. Minute ausgerechnet Marco Pedretti, der auf diese Saison hin von Ambri zu den Lakers gewechselt war. Der 23-Jährige erwischte Sandro Zurkirchen mit einem Schuss über die Schulter. Zuvor hatten die Rapperswiler zweimal einen Rückstand aufgeholt. Nach genau 28 Minuten traf Nicklas Danielsson im Powerplay, nachdem der Tessiner Verteidiger Alain Birbaum einen Schuss von Derrick Walser mit dem Körper auf den Stock des schwedischen PostFinance-Topskorers abgelenkt hatte. Danielsson hatte bereits am Dienstag bei der 1:2-Niederlage in Überzahl reüssiert. In der 36. Minute lenkte Stefan Hürlimann einen Schuss von Sven Ryser zum erneuten Ausgleich ab - 68 Sekunden zuvor war Daniel Steiner mit einem Mann mehr das 2:1 gelungen. Damit wurden fünf der bisherigen acht Tore in dieser Serie im Powerplay geschossen.</p><p>Die Lakers waren entschlossener ins Spiel gestartet, dennoch gerieten sie in der 7. Minute in Rückstand. Ambris Amerikaner Keith Aucoin liess den Rapperswiler Verteidiger Joel Fröhlicher uralt aussehen und erzielte seinen ersten Treffer seit dem 12. Dezember. In der 10. Minute scheiterte der Rapperswiler Raphael Kuonen mit einem Penalty an Zurkirchen, worauf die Gäste dem 2:0 vor der ersten Pause mehrmals sehr nahe kamen. Insgesamt agierten die Leventiner aber zu passiv, weshalb der Sieg der St. Galler verdient war.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 3:2 (0:1, 2:1, 1:0)</p><p>4511 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Bürgi/Kohler. - Tore: 7. Aucoin (Sidler) 0:1. 29. (28:00) Danielsson (Walser, Schommer/Ausschluss Zgraggen) 1:1. 35. Steiner (Dostoinow/Ausschluss Hürlimann) 1:2. 36. Hürlimann (Ryser) 2:2. 51. Pedretti (Kuonen) 3:2. - Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Rizzello) plus Spieldauer (Rizzello) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 plus 5 Minuten (Steiner) plus Spieldauer (Steiner) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Giroux.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Fröhlicher; Fransson, Blatter; Hächler, Profico; Geyer; Danielsson, Johansson, Nils Berger; Kuonen, Walsky, Murray; Ryser, Hürlimann, Schommer; Rizzello, Flavio Schmutz, Pedretti; Sieber.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; Grieder, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Valentin Lüthi, Friedli, Frei, Obrist, Neukom, Sven Berger, Thibaudeau (alle verletzt), Persson (krank), Rapuzzi und Penker. Ambri-Piotta ohne Poudrier, Forget, Masalskis, O'Byrne (überzählige Ausländer), Grassi und Fuchs (beide verletzt). - 10. Zurkirchen hält Penalty von Kuonen. - Murray nach erstem Drittel verletzt ausgeschieden. - Timeout Ambri (59:29). - Ambri von 59:21 bis 60:00 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 1. Liga Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-19/regionalmeister-1-liga-os</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3008/_mm40922.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Herzliche Gratulation dem EHC Winterthur zum Regionalmeister 1. Liga Ostschweiz 2014/2015]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3008/_mm40922.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3008/_mm40922.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 20:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-19/regionalmeister-1-liga-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Herzliche Gratulation dem EHC Winterthur zum Regionalmeister 1. Liga Ostschweiz 2014/2015]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/fribourg-dube-nouveau-directeur-sportif-martikainen-assistant</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 13:28:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/fribourg-dube-nouveau-directeur-sportif-martikainen-assistant</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Dubé neuer Sportchef, Martikainen Assistenztrainer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/dube-neuer-sportchef-martikainen-assistenztrainer</link>
						<description><![CDATA[Christian Dubé wird Sportchef bei Fribourg-Gottéron. Der ehemalige Stürmer einigte sich mit dem Klub auf einen Vierjahresvertrag. Der Finne Kari Martikainen wird Assistent von Gerd Zenhäusern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 12:05:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-19/dube-neuer-sportchef-martikainen-assistenztrainer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-jährige Christian Dubé besetzt ab sofort den vakanten Posten als Sportchef bei Fribourg-Gottéron, das mit dem Verpassen der Playoffs eine enttäuschende Saison hinter sich hat. Der frühere U20-Weltmeister mit Kanada, der den Schweizer Pass besitzt, spielte seit 2011 für Gottéron. In der laufenden Saison war der Stürmer, , der am Samstag seine Karriere als Spieler beendete, allerdings nicht mehr wunschgemäss auf Touren gekommen.</p><p>Ebenfalls neu in der sportlichen Führung ist Kari Martikainen. Der 46-jährige Finne, der 2000 als Verteidiger mit den ZSC Lions den Meistertitel gewonnen hat, wird für eine Saison Assistent von Trainer Gerd Zenhäusern. Martikainen war zuletzt in seiner Heimat als Trainer der U20 von Jokerit Helsinki tätig.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Frauen-WM: Schweizer Aufgebot bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-19/frauen-wm-schweizer-aufgebot-bekannt</link>
							<description><![CDATA[Frauen-Nationaltrainer Gian-Marco Crameri hat in seinem ersten Aufgebot für die Top Division-WM in Malmö vom 28. März – 4. April 2015 23 Spielerinnen und 3 Torhüterinnen nominiert. Das definitive Kader von 20 Spielerinnen und 3 Torhüterinnen wird erst in Schweden bekannt gegeben. Aus dem Olympia-Kader fehlen die zurückgetretenen Nicol Bullo, Angela Frautschi, Kathrin Nabholz und Jessica Lutz, ebenfalls auf die WM verzichten muss die verletzte Stürmerin Sara Benz. Nicht aufgeboten wurden Stürmerin Isabel Waidacher und Torhüterin Sophie Anthamatten. Damit tritt die Schweiz auch im Jahr 1 nach dem Bronzemedaillen-Gewinn von Sotschi mit sieben Rookies an.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 11:46:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-19/frauen-wm-schweizer-aufgebot-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz trifft in Malmö in der Vorrunde in der „unteren Vierergruppe“ auf Deutschland, Schweden und Japan. Die beiden erstplatzierten Teams nach der Vorrunde qualifizieren sich für die Viertelfinals, die beiden Letztplatzierten spielen eine Best-of-3-Serie gegen den Abstieg.<br /><br /><br /><strong>Das Schweizer WM-Aufgebot</strong></p>
<p><strong>Tor (3):</strong> Janine Alder (95, ZSC Lions/Winterthur), Sandra Heim (95, Bomo Thun/Huskys), Florence Schelling (89, Reinach/Bülach).</p>
<p><strong>Feldspielerinnen (23):</strong> Céline Abgottspon (95, Lugano), Livia Altmann (94, ZSC Lions), Laura Benz (92, ZSC Lions), Romy Eggimann (95, Lugano), Andrea Fischer (90, St. Thomas University, Ka), Sarah Forster (93, Linköping, Sd), Barbara Lussier (A. Laurendeau Montréal, Ka), Julia Marty (88, Reinach), Stefanie Marty (88, Linköping, Sd), Alina Müller (98, ZSC Lions/Kloten), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (95, Weinfelden/Uzwil), Andrea Schranz (88, Bomo Thun), Shannon Sigrist (99, Weinfelden/GCK Lions), Phoebe Staenz (94, Yale University, USA), Reica Staiger (96, ZSC Lions/Winterthur), Lara Stalder (94, University of Minnesota Duluth, USA), Anja Stiefel (90, Lugano), Sandra Thalmann (92, Reinach), Laura Trachsel (94, Weinfelden), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, College of St. Scholastica, USA), Sabrina Zollinger (93, ZSC Lions).</p>
<p><strong>Das WM-Programm</strong></p>
<p>21. – 27. März: WM-Vorbereitung in Malmö (23.3. Schweiz – Japan, 19 Uhr. 25.3. Schweiz – Russland, 19 Uhr). – WM-Spiele: 28.3. Deutschland – Schweiz (14 Uhr), 29.3. Schweden – Schweiz (12 Uhr), 31.3. Schweiz – Japan (14 Uhr). Ab 1.4. Viertelfinals oder Abstiegs-Playoffs.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Montandon wird Sportchef und Trainerassistent bei Visp</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-18/montandon-wird-sportchef-und-trainerassistent-bei-visp</link>
						<description><![CDATA[Gil Montandon übernimmt beim in den Playoff-Viertelfinals ausgeschiedenen NLB-Verein Visp den vakanten Posten des Sportchefs. Zudem wird er Assistent von Headcoach Kim Collins.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 17:04:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-18/montandon-wird-sportchef-und-trainerassistent-bei-visp</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Montandon ist mit 1070 NLA-Partien einer von nur fünf Feldspielern, welche die 1000er-Marke übertroffen haben. Der bald 50-Jährige, der 2009 vom Spitzensport zurückgetreten war, hat in den vergangenen vier Saisons den Erstligisten Université Neuchâtel trainiert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nashville verlor trotz zwei Toren von Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-18/nashville-verlor-trotz-zwei-toren-von-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Eine schnelle Doublette von Roman Josi genügt den Nashville Predators nicht, um Nino Niederreiters Minnesota Wild zu schlagen. Sie verlieren die Partie 2:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 06:54:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-18/nashville-verlor-trotz-zwei-toren-von-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 45 Sekunden brauchte Josi, um die Predators im Mitteldrittel mit seinen Saisontoren 13 und 14 in Führung zu bringen. Das 1:1 war eine Direktabnahme im Slot, das 2:1 fiel nach einem 4-gegen-2-Konter der "Preds". Danach schaffte es die Franchise aus Tennessee nicht, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Charlie Coyle glich in der 54. Minute für Minnesota aus, wobei sich Nino Niederreiter den 13. Assist der Saison gutschreiben lassen konnte. Nach 22 Sekunden der Verlängerung kassierte Nashville das 2:3 zur fünften Heimniederlage in Serie. Für Minnesota war es der achte Auswärtssieg hintereinander.</p><p>Für die Calgary Flames wird es immer schwieriger, die Playoffs noch zu erreichen. Das Team von Jonas Hiller und Raphael Diaz verlor gegen die in der Western Conference nun führenden St. Louis Blues 0:4. Hiller wehrte 22 von 25 Schüssen ab. Das 4:0 der formstarken Blues, die fünf der letzten sechs Spiele gewonnen haben, fiel ins leere Tor. Am ehesten haltbar schien der erste Gegentreffer, den Hiller über seine Fanghang hinweg kassierte.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi/Tore zum 1:1 und 2:1) - Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) 2:3 n.V. Calgary Flames (mit Diaz und Hiller/22 Paraden) - St. Louis Blues 0:4. Winnipeg Jets - San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) 5:2. Vancouver Canucks (mit Sbisa/1 Assist und Weber) - Philadelphia Flyers (Streit/Minus-2-Bilanz) 4:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-18/roman-josi-un-double-pour-ses-50e-et-51e-points</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 05:42:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-18/roman-josi-un-double-pour-ses-50e-et-51e-points</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auftaktsiege für Lions und Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/auftaktsiege-fuer-lions-und-davos</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions wenden zum Auftakt des Playoff-Halbfinals gegen Servette im letzten Drittel ein 1:2 in ein 5:2. Bern verspielt den Heimvorteil mit einer 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 23:24:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/auftaktsiege-fuer-lions-und-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Genfer dank je einem Tor und Assist von Matt D'Agostini zweimal in Führung gegangen waren, legten die Lions ein spektakuläres Schlussdrittel mit vier Treffern innerhalb von 6:09 Minuten hin. Dabei zeichnete sich der Schwede Robert Nilsson, der im Viertelfinal gegen Biel enttäuscht hatte, als Doppeltorschütze aus. Beim Game-Winning-Goal zum 3:2 (45.) bezwang er den alt aussehenden Genfer Goalie Robert Mayer aus spitzem Winkel, in der 49. Minute doppelte er in Überzahl nach. Es war erst der zweite Auftaktsieg für die Lions in der siebenten Playoff-Serie unter Headcoach Marc Crawford.</p><p>Für das entscheidende Tor der Davoser in Bern zeichnete in der 69. Minute Verteidiger Samuel Guerra verantwortlich, der seinen ersten Punkt überhaupt in den diesjährigen Playoffs erzielte. Zuvor hatten die Berner wie bereits im siebenten Viertelfinalspiel gegen Lausanne (2:1 n.V.) kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich kassiert - der Davoser Verteidiger Félicien Du Bois traf elf Sekunden vor dem Ende im Powerplay mit einem Weitschuss. Diesmal blieb dem SCB, der dank zweier Tore von Bud Holloway zweimal vorgelegt hatte, das Happy End verwehrt.</p><p>Im Abstiegs-Playoff feierte Ambri-Piotta gegen die Rapperswil-Jona Lakers einen 2:1-Heimsieg. Die Basis zur 1:0-Führung in der Serie legten die Leventiner mit zwei Powerplay-Toren in den ersten 14 Minuten. Überhaupt waren sie im ersten Drittel klar überlegen. Danach fanden die Gäste zwar besser ins Spiel, mehr als den Anschlusstreffer durch Nicklas Danielsson in Überzahl brachten sie aber nicht zur Stande.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spätes Zürcher Crescendo und Nilssons Doublette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/spaetes-zuercher-crescendo-und-nilssons-doublette</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions setzen in der Halbfinalserie gegen Genève-Servette gleich bei erster Gelegenheit ein Signa und besiegen Luganos Bezwinger 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 23:23:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/spaetes-zuercher-crescendo-und-nilssons-doublette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten drei Playoffs haben sich die Lions in den ersten zwei Runden ausnahmslos selbst verschuldet früh in Schwierigkeiten manövriert. Nun setzten sie der Flaute in "Startspielen" ein Ende. Offenbar haben sie nicht vor, permanent eine Zusatzschleife einzulegen.</p><p>In der überraschend umstrittenen Serie gegen Biel spielte Robert Nilsson keine Hauptrolle. Ausgerechnet im Duell mit Genf, das primär auf den Körperkontakt setzt, tauchte der schwedische Trickser wieder auf dem Playoff-Radar auf. Mit seinen ersten beiden Treffern in der "Crunch Time" führte er die Lions solo zur kursweisenden 4:2-Führung.</p><p>Während 40 Minuten hatten die Genfer gut organisiert und smart agiert - dank eines von Bergeron mit einem weiteren fahrlässigen Fehlpass mitverschuldeten Penaltys führten sie gar 2:1. Matt D'Agostini, bereits an Tom Pyatts 1:0 (12.) massgeblich beteiligt, verwertete die Offerte souverän.</p><p>Nichts deutete auf einen Einbruch der Romands hin. In den ersten zwei Dritteln kamen die Lions kaum einmal zu einer längeren Druckperiode. Ein Hieb des Genfer Keepers Robert Mayer veränderte das Drehbuch dann allerdings komplett. Die Lions erzwangen im Powerplay das 2:2 (44.).</p><p>Der Ausgleich hinterliess bei den Gästen Spuren. Innert sechs Minuten wurden sich vom Meister regelrecht überrollt. Nilsson mit einer Doublette und Bastl erhöhten auf 5:2. Für ein paar Unachtsamkeiten und unnötige Strafen zahlten die Westschweizer einen hohen Preis.</p><p>ZSC Lions - Genève-Servette 5:2 (0:1, 1:1, 4:0)</p><p>9368 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Borga/Tscherrig. - Tore: 12. Tom Pyatt (D'Agostini) 0:1. 26. Wick (Bärtschi, Trachsler) 1:1. 39. (38:30) D'Agostini (Penalty) 1:2. 44. Bärtschi (Cunti, Geering/Ausschluss von Picard) 2:2. 45. (44:30) Nilsson 3:2. 49. (48:05) Nilsson (Keller, Bergeron/Ausschluss Picard) 4:2. 50. (49:12) Bastl (Cunti) 5:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen den ZSC, 10mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Wick; D'Agostini.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Bergeron; Siegenthaler, Tallinder; Schnyder; Keller, Shannon, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Roman Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Genève-Servette: Mayer (50. Descloux); Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Mercier, Trutmann; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Jeremy Wick, Romy, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Rod; Douay, Jacquemet, Picard; Gerber.</p><p>Bemerkungen: ZSC ohne Stoffel, Fritsche (beide verletzt), Smith, Tabacek, Senteler, Schlegel, Boltshauser (alle überzählig), Genève-Servette ohne Lombardi, Bays, Rivera, Antonietti, Marti (alle verletzt), Traber, Impose (beide überzählig), Ranger (nicht im Aufgebot), Assistent Matte (krank).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos siegt in extremis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/davos-siegt-in-extremis</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos setzt sich im ersten Halbfinalspiel in Bern durch. Davos siegt 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 23:22:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/davos-siegt-in-extremis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bündner siegten in extremis. Erst 11,5 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelang Verteidiger Félicien DuBois der 2:2-Ausgleich. In der Verlängerung gelang Samuel Guerra, wieder einem Verteidiger, nach acht Minuten und acht Sekunden das Sieges-Goal. Der 22-jährige Guerra traf genau ins Lattenkreuz.</p><p>Dass Davos die Partie gewinnen würde, überraschte am Ende nicht mehr. Die Bündner spielten äusserst clever. Sie wirkten kräftiger, vifer, schneller. Eine Minute vor Samuel Guerras 3:2 war bereits Dick Axelsson ganz alleine vor Marco Bührer aufgetaucht. Den zweiten Torschuss in der Overtime vermochte Bührer wenig später nicht mehr zu parieren. Bührer kam lediglich zu 19 Paraden, beim ersten Davoser Ausgleich durch Perttu Lindgren machte er keine gute Figur. Auf der Gegenseite wehrte Leonardo Genoni 29 Schüsse ab.</p><p>Auch der SC Bern spielte gut. Während der regulären Spielzeit befanden sich meist die Berner im Vorteil. Aber zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen wurden die Mutzen durch ein Gegentor in der Schlussminute zu einer Overtime genötigt. Am Samstag war Harri Pesonen für Lausanne 50 Sekunden vor Schluss noch der 1:1-Ausgleich gelungen. Jesse Jönsuu schoss die Berner dann erst in der Verlängerung in die Halbfinals. Gegen Davos fiel der Ausgleich zum 2:2 noch später: Verteidiger Félicien DuBois bezwang Goalie Marco Bührer 11,5 Sekunden mit einem platzierten Handgelenkschuss. Diesmal reicht es in der Verlängerung aber nicht mehr zum Happy-end.</p><p>Die Berner hatten ihre Davoser Gäste zum späten Ausgleichstreffer regelrecht eingeladen. Innerhalb von 97 Sekunden leisteten sich im Finish Eric Blum, Alain Berger und Martin Plüss drei Strafen. 189 Sekunden überstand der SC Bern in Unterzahl noch, davon zwei Minuten lediglich zu dritt. Mit sechs gegen vier Feldspielern gelang den Bündnern aber mit der allerletzten Chance doch noch das 2:2.</p><p>Zuvor hatte alles darauf hingedeutet, dass die Berner dieses erste Spiel nicht unverdient, aber dennoch glückhaft gewinnen würden. Dem Kanadier Bud Holloway war das 2:1 für Bern nach 31 Minuten und nach der stärksten Phase der Davoser gelungen. Beide Berner Goals in der regulären Spielzeit erzielte die zweite Angriffsformation mit den Söldnern Holloway, Byron Ritchie und Jesse Jönsuu; beide Male war Holloway erfolgreich. Schon zu dem Zeitpunkt hätte aber Davos führen können: Die Gäste beklagten zwischen der 27. und der 35. drei Pfostenschüsse. Mauro Jörg traf beim Stand von 1:1 zweimal die Stange; der dritte Stangenschuss durch Gregory Hofmann erfolgte nach Berns zweiter Führung im Spiel.</p><p>Die Davoser rannten 45 Minuten lang Rückständen hinterher, weil sie sich Fehler und unnötige Strafen leisteten. Nach nur 71 Sekunden kam Bern bereits zum ersten Goal. In den sieben Spielen in der Viertelfinalserie hatten die Berner von Lausanne kein derartiges Geschenk erhalten wie von Davos schon nach nur einer Minute. Dick Axelsson wollte backhand aus der eigenen Zone hinaus befreien, der Puck wurde von Berns Back Philippe Furrer jedoch abgefangen und Holloway befand sich darauf ganz allein vor Leonardo Genoni. Ausserdem leisteten sich die Davoser zwischen der 12. und der 53. Minute vier Ausschlüsse hintereinander, drei davon wegen unnötiger Vergehen in der Angriffszone. Die zweite Powerplay-Chance führte schliesslich zu Berns zweitem Treffer.</p><p>Bern - Davos 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>16'053 Zuschauer. – SR Massy/Wiegand, Fluri/Kaderli. – Tore: 2. Holloway (Philippe Furrer) 1:0. 18. Lindgren (Paschoud) 1:1. 31. Holloway (Gragnani, Martin Plüss/Ausschluss Dino Wieser) 2:1. 60. (59:48) Félicien DuBois (Paulsson, Ambühl/Ausschluss Martin Plüss) 2:2 (ohne Torhüter). 69. (68:08) Samuel Guerra (Paulsson) 2:3. – Strafen: je 4mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Paulsson.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Jobin, Philippe Furrer; Krueger, Gragnani; Kreis, Flurin Randegger; Alain Berger, Martin Plüss, Tristan Scherwey; Holloway, Ritchie, Jönsuu; Bertschy, Ruefenacht, Simon Moser; Gardner, Reichert, Pascal Berger.</p><p>Davos: Genoni; Félicien DuBois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Samuel Guerra; Schneeberger, Paschoud; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Gregory Hofmann, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Paulsson; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Loichat (beide verletzt) und Cloutier (überzähliger Ausländer), Davos ohne Koistinen und Reto von Arx (beide verletzt). – Pfostenschüsse: Jörg (27./30.), Gregory Hofmann (35.). – Timeouts: Bern (58:53); Davos (54.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/geneve-servette-secroule-en-cinq-minutes-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 23:09:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/geneve-servette-secroule-en-cinq-minutes-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ambri siegt dank starkem ersten Drittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/ambri-siegt-dank-starkem-ersten-drittel</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta startet mit einem 2:1-Heimsieg ins Abstiegs-Playoff gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Alle drei Tore fallen im Powerplay.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:40:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/ambri-siegt-dank-starkem-ersten-drittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte schon lange festgestanden, dass die Rapperswiler das Abstiegs-Playoff bestreiten müssen, dennoch waren sie in der ersten Partie zu Beginn alles andere als bereit. Ganz anders Ambri, das zuvor vier Begegnungen in Serie verloren hatte. Die Leventiner starteten schwungvoll und aggressiv, hätten nach 20 Minuten höher als mit 2:0 führen müssen. Allerdings halfen die Gäste tüchtig mit, kassierten sie doch im ersten Drittel nicht weniger als vier Zweiminuten-Strafen (total 10). Zwei davon nutzte Ambri: In der 12. Minute kam PostFinance-Topskorer Alexandre Giroux völlig freistehend zum Abschluss und bezwang Tim Wolf zwischen den Schonern. In der 14. Minute drückte Inti Pestoni den Puck im zweiten Versuch aus kurzer Distanz über die Linie.</p><p>Die zwei Tore reichten dem disziplinierter spielenden Ambri zum Sieg, obwohl nach der ersten Pause auch die St. Galler im Spiel ankamen. Mehr als den Anschlusstreffer durch Nicklas Danielsson (29.), der von der blauen Linie traf, schafften sie aber nicht. In der 26. Minute war Joel Fröhlicher alleine vor Sandro Zurkirchen gescheitert. Im letzten Drittel drückten die Lakers auf den Ausgleich, zwingende Torchancen waren aber Mangelware. Zudem kassierte Danielsson in der 59. Minute wegen übertriebener Härte eine dumme Strafe, sodass eine Schlussspurt der Gäste ausblieb.</p><p>Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (2:0, 0:1, 0:0)</p><p>4216 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli; Bürgi/Küng. - Tore: 12. Giroux (Aucoin, Bouillon/Ausschluss Hächler) 1:0. 14. Pestoni (Aucoin, Bouillon/Ausschluss Hürlimann) 2:0. 30. Danielsson (Schommer/Ausschluss Giroux) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 10mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; Grieder, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Fröhlicher; Fransson, Blatter; Hächler, Sataric; Geyer; Danielsson, Persson, Nils Berger; Kuonen, Walsky, Murray; Ryser, Hürlimann, Schommer; Rizzello, Flavio Schmutz, Pedretti; Sieber.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Forget, Masalskis, O'Byrne (überzählige Ausländer), Grassi, Fuchs und Kobach. Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Lüthi, Friedli, Frei, Obrist, Neukom (alle verletzt), Johansson, Rapuzzi und Penker (überzählige Ausländer). - Timeout Lakers (59:01), ab 59:33 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/ambri-de-peu-olten-piege-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:33:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Break für Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/break-fuer-olten</link>
						<description><![CDATA[Der NLB-Qualifikationssieger SCL Tigers startet mit einer Niederlage in den Playoff-Final gegen Olten. Die Gäste setzen sich dank zweier Tore von Shayne Wiebe 3:2 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:20:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/break-fuer-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regular Season wie auch im Viertelfinal gegen Thurgau (4:0) sowie im Halbfinal gegen Langenthal (4:0) waren die SCL Tigers nicht wirklich gefordert worden. Im ersten Finalspiel sah es für die Emmentaler vor 6050 Zuschauern zunächst ebenfalls gut aus, gingen sie doch in der 4. Minute durch Tobias Bucher in Führung. Diese verteidigten sie bis zur ersten Pause, obwohl Olten mehr gute Chancen hatte. In der 21. Minute vergab Bucher mit einem verschossenen Penalty eine gute Möglichkeit zum 2:0.</p><p>Danach wendeten die Solothurner die Partie dank Toren von Fabian Ganz (25.), der im hohen Slot völlig vergessen wurde, und zweimal Wiebe (35./44.). Beim 2:1 traf der Kanadier im Powerplay, beim 3:1 profitierte er von einem Fehler des Langnauers Tom Gerber, der den Puck hinter dem Tor verloren hatte, worauf Martin Ulmer den freistehenden Wiebe bediente. Den Tigers gelang in der Folge nur noch der Anschlusstreffer durch Anton Gustafsson - der Schwede erzielte mit einem sehenswerten Ablenker bereits seinen 13. Treffer in den diesjährigen Playoffs.</p><p>Der Sieg der Oltner ging in Ordnung, sie machten mehr fürs Spiel, liessen sich nicht provozieren und kassierten zum sechsten Mal in Folge nicht mehr als zwei Gegentore. Bei den Langnauern dagegen vermochte die erste Linie um Gustafsson nicht zu überzeugen, hatte sich Topskorer Christopher DiDomenico oft nicht im Griff. Die Emmentaler müssen sich gewaltig steigern, sonst wird es nichts aus dem angestrebten Aufstieg.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/olten-piege-langnau-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:15:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/olten-piege-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:14:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/geneve-servette-secroule-en-cinq-minutes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:06:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-17/geneve-servette-secroule-en-cinq-minutes</guid>
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				<title>Frauen-Playoff-Final: Spiel 5 muss entscheiden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/frauen-playoff-final-spiel-5-muss-entscheiden</link>
						<description><![CDATA[Die Finalserie der Swiss Women’s Hockey League geht in die Verlängerung: Auch in den Spielen 3 und 4 zwischen Meister Lugano und Herausforderer ZSC Lions blieb das Auswärtsteam siegreich. Damit kommt es am kommenden Samstag zum Showdown in Lugano.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 11:43:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/frauen-playoff-final-spiel-5-muss-entscheiden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano und die ZSC Lions liefern sich erwartungsgemäss eine ausgeglichene Finalserie auf hohem Niveau. Nachdem bereits die ersten beiden Spiele mit einem Auswärtssieg endeten, blieben auch in den Spielen 3 und 4 jeweils die Gäste siegreich. Drei der vier Partien wurden zudem erst in der Verlängerung entschieden. Den einzigen Sieg mit zwei Toren Differenz nach 60 Minuten buchte Lugano im zweiten Vergleich für sich.</p>
<p>Die ZSC Lions gingen im Spiel 3 in Lugano noch im ersten Drittel in Führung, Lugano glich nach Spielmitte aus. Die Entscheidung fiel nach 64 Minuten durch einen Powerplay-Treffer von Laura Benz. Erstmals in der Serie setzten die Zürcherinnen die wiedergenesene Isabel Waidacher sowie auch Alina Müller ein. Waidacher war im vierten Spiel denn auch für die Führung der Zürcherinnen mit einem weiteren Powerplay-Treffer besorgt. Lugano konterte mit zwei Toren vor Ablauf des ersten Drittels. Zürichs Ausgleich fiel in der 45. Minute. Wie bereits im Samstag-Spiel fiel auch im Sonntag-Spiel die Entscheidung erst in der Verlängerung: Nicole Gifford, die bisher beste Torschützin der Serie (zusammen mit Evelina Raselli) traf nach 40 Sekunden zum Sieg der Tessinerinnen.</p>
<p>Weitere Entscheidungen gefallen</p>
<p>Auch in dieser Saison wird es keinen Absteiger aus der SWHL A geben: Weinfelden bleibt weiterhin in der obersten Spielklasse, da B-Meister Brandis Juniors (2:0-Sieg in der Finalserie gegen Bassersdorf) auf die Ligaqualifikation verzichtete. Aus der SWHL B absteigen müssen die Prilly Black Panthers, die den Playout-Final gegen St-Imier mit 1:2 verloren. Sie werden durch C-Meister Meyrin ersetzt, der erstmals in die zweithöchste Spielklasse aufgestiegen ist. Überragende Spielerin in der Playoff-Serie gegen Rapperswil war die U15-Nationalspielerin Sydney Berta, die 5 der 9 Tore zu den beiden Siegen beitrug.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Final: Lugano – ZSC Lions 1:2 nV (0:1, 1:0, 0:0, 0:1). ZSC Lions – Lugano 2:3 nV (1:2, 0:0, 1:0, 0:1). – Stand : 2 :2.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Walsky zu Rapperswil-Jona, ein zweiter Randegger für den SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/walsky-zu-rapperswil-jona-ein-zweiter-randegger-fuer-den-scb</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers übernehmen Eric Walsky definitiv. Der seit Anfang Februar vom HC Lugano ausgeliehene Stürmer verpflichtet sich bei den St. Gallern für zwei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 11:41:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/walsky-zu-rapperswil-jona-ein-zweiter-randegger-fuer-den-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Alaska geborene Doppelbürger (Sz/USA) spielt seit 2010 in der NLA: erst für Genève-Servette, später für Lugano. Im letzten Jahr wurde der 30-jährige Flügel drei Mal für das Schweizer Nationalteam aufgeboten.</p><p>Ab der kommenden Saison werden zwei Randeggers im Dress des SC Bern auflaufen. Neben dem 26-jährigen Flurin, der 2012 geholt worden ist, spielt künftig auch der zwei Jahre ältere Gian-Andrea Randegger für den SCB. Der Verteidiger stand in den letzten zwei Jahren bei den Kloten Flyers unter Vertrag. Für verschiedene Vereine (Davos, Basel, Ambri, Genève-Servette und Kloten) bestritt Randegger bislang 360 NLA-Partien. Dazu spielte er in der NLB für Chur, Langenthal und Lausanne.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>NLA und SCB weiterhin "Top of Europe"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/nla-und-scb-weiterhin-top-of-europe</link>
						<description><![CDATA[Die NLA weist nach der Qualifikation wie im Vorjahr die durchschnittlich höchsten Zuschauerzahlen in Europa auf und bleibt damit die beliebteste Eishockey-Liga ausserhalb der NHL.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 11:16:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/nla-und-scb-weiterhin-top-of-europe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 6762 Fans pro Qualifikationsspiel verweist die Schweizer Liga die DEL (6419) klar auf Platz 2. Die NLA verteidigte ihre Position, obwohl sie einen leichten Zuschauerrückgang von 1,6 Prozent hinnehmen musste. Die NLA, die zum vierten Mal in den letzten fünf Jahren topklassiert ist, lockte erneut mehr Fans an als etwa die russische KHL (6324), die schwedische SHL (6036) oder auch die nordamerikanische AHL (5385).</p><p>Bei den einzelnen Klubs blieb der SC Bern wenig überraschend die Nummer 1 in Europa. Mit seinen durchschnittlich 16'164 Fans pro Spiel und einer Stadionauslastung von 94,36 Prozent führt der SCB das Ranking klar vor Dynamo Minsk (14'120) und den Eisbären Berlin (13'018) an. Mit den ZSC Lions (8./9331) figuriert ein zweiter Schweizer Klub in den Top 10.</p><p>Gemäss den Zahlen, die der Internationale Eishockey-Verband (IIHF) jedes Jahr veröffentlicht, nahm das Interesse in Europa am Eishockey generell zu. Die Top 100 des Klub-Rankings (aus 14 Nationen) lockten durchschnittlich 5905 Zuschauer an, was einem Anstieg von 75 im Vergleich zum Vorjahr ergibt. Die SCL Tigers (5053) als Nummer 1 der NLB (und als Nummer 54 in Europa) werden von den Teams aus den zweithöchsten Ligen der jeweiligen Länder nur vom schwedischen Klub aus Malmö geschlagen.</p><p>Die Liga mit dem mit Abstand höchsten Zuschauerschnitt bleibt die NHL. Per Mitte März verfolgten im Schnitt 17'441 Fans die NHL-Partien. 23 der 30 NHL-Klubs weisen höhere Zuschauerzahlen als der SC Bern auf. Spitzenreiter sind die Chicago Blackhawks mit 21'732 Fans.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zwölfter Saisontreffer für Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/zwoelfter-saisontreffer-fuer-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Trotz dem zwölften Saisontreffer von Roman Josi verliert Nashville auswärts gegen Anaheim 2:4. Auch für Philadelphia und Mark Streit setzt es eine Auswärtsniederlage ab (1:2 n.P. in Ottawa).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 06:55:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/zwoelfter-saisontreffer-fuer-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Pass von Shea Weber erzielte Verteidiger Josi in der 27. Minute im Powerplay das 2:0 für die Predators. Doch im letzten Drittel gelang den Ducks mit vier Toren, darunter einem Doppelschlag innert 35 Sekunden vom 1:2 zum 3:2, noch die Wende. Josi erhielt im Spiel zweier Topteams der Western Conference mit 25:10 Minuten am meisten Eiszeit und verzeichnete eine Minus-1-Bilanz.</p><p>Streit stand im Auswärtsspiel gegen die Ottawa Senators mit 25:16 Minuten ähnlich lang auf dem Eis. Die beiden Treffer in der regulären Spielzeit fielen beide im Mitteldrittel. Von den je drei pro Team zum Penaltyschiessen angetretenen Spielern traf einzig Ottawas Stürmer Bobby Ryan.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Montag: Anaheim Ducks - Nashville Predators (mit Josi/1 Tor) 4:2. Ottawa Senators - Philadelphia Flyers (mit Streit) 2:1 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/nashville-perd-le-choc-au-sommet</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 05:26:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-16/nashville-perd-le-choc-au-sommet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Senioren, Veteranen, Divison 50+</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-15/senioren-veteranen-divison-50plus</link>
						<description><![CDATA[Abschluss Saison 2014/2015 Senioren, Veteranen und Division 50+ Ostschweiz / Schweiz]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 14:38:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-15/senioren-veteranen-divison-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Senioren A</strong></p>
<p>Schweizermeister Senioren        EV Zug</p>
<p>Aufsteiger von Senioren B          EHC Lenzerheide-Valbella</p>
<p>Absteiger in Senioren B              kein Absteiger</p>
<p><strong>Senioren B</strong></p>
<p>Gruppensieger Senioren B         EHC Lenzerheide-Valbella</p>
<p>Aufsteiger von Senioren C1        EHC Wallisellen</p>
<p>Absteiger in Senioren C1            kein Absteiger</p>
<p><strong>Senioren C1</strong></p>
<p>Gruppensieger Senioren C1        EHC Wallisellen</p>
<p>Aufsteiger von Senioren C2        Glarner EC</p>
<p>Absteiger in Senioren C2            EHC Swissair</p>
<p><strong>Senioren C2 Gruppe 1</strong></p>
<p>Gruppensieger Senioren C2        Argovia Stars</p>
<p>Aufsteiger in Senioren C1           kein Aufsteiger</p>
<p><strong>Senioren C2 Gruppe 2 </strong></p>
<p>Gruppensieger Senioren C2        Glarner EC</p>
<p>Aufsteiger in Senioren C1           Glarner EC</p>
<p><strong>Veteranen A</strong></p>
<p>Schweizermeister Veteranen       EHC Kloten</p>
<p>Aufsteiger von Veteranen B         EV Zug</p>
<p>Absteiger in Veteranen B             EHC Winterthur</p>
<p><strong>Veteranen B</strong></p>
<p>Gruppensieger Veteranen B         EV Zug</p>
<p>Aufsteiger in Veteranen A            EV Zug</p>
<p><strong>Division 50+</strong></p>
<p>Schweizermeister Division 50+   Rapperswil-Jona Lakers</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-15/nhl-nino-niederreiter-decisif-avec-minnesota</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 10:13:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-15/nhl-nino-niederreiter-decisif-avec-minnesota</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>22. Saisontreffer für Nino Niederreiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-15/22-saisontreffer-fuer-nino-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter schiesst die Minnesota Wild mit seinem 22. Saisontor zum Sieg. Der Bündner und sein Team bezwingen die zuletzt stark aufspielenden St. Louis Blues auswärts 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 09:36:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-15/22-saisontreffer-fuer-nino-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung zugunsten Minnesotas fiel erst im Schlussdrittel, als die Gäste gut sechs Minuten vor Schluss mit zwei Toren innert 17 Sekunden vom 1:1 auf 3:1 erhöhten. Niederreiter brachte die Wild mit seinem 22. Saisontreffer in Führung. Der Bündner eroberte den Puck hinter dem gegnerischen Tor und konnte anschliessend einen Abpraller zum 2:1 verwerten.</p><p>Auch dank einem starken Devan Dubnyk im Tor, der im Mitteldrittel 22 Schüsse (!) auf sein Tor parierte und mit einer Fangquote von über 97 Prozent zum besten Spieler der Partie gewählt wurde, kam Minnesota zum siebten Sieg in den letzten neun Spielen. Mit 83 Punkten belegen die Wild 13 Runden vor Schluss den ersten von zwei Wild-Card-Plätzen in der Western Conference und befinden sich somit weiter auf guten Weg in die Playoffs</p><p>Auch Roman Josi war beim 2:1-Auswärtserfolg der Nashville Predators gegen die Los Angeles Kings am Siegtreffer beteiligt. Nach einem Vorstoss in die Offensivzone legte der Berner Verteidiger für seinen Teamkollegen Viktor Stalberg auf, der mit seinem ersten Saisontreffer die Predators zum 43. Saisonsieg schoss. Für Josi war es bereits der 37. Assist in dieser Saison. Der 24-Jährige wurde anschliessend zum besten Spieler der Partie gewählt.</p><p>Ebenfalls zu einem Assist kam Mark Streit beim 7:2-Kantersieg der Philadelphia Flyers gegen die Detroit Red Wings. Der 37-jährige Verteidiger erhielt mit 21:51 die meiste Eiszeit bei Philadelphia und steht bei 35. Torvorlagen in dieser Saison.</p><p>Während Mirco Müller mit den San Jose Sharks zuhause gegen die Chicago Blackhawks 2:6 verlor, feierten Luca Sbisa und Yannick Weber mit Vancouver einen Heimsieg. Die Canucks, bei denen Weber nach überstandener Verletzung wieder im Einsatz stand und mit einer Plus-3-Bilanz überzeugte, bezwangen die Toronto Maple Leafs 4:1.</p><p>Beim Duell zwischen Calgary und Colorado war den beiden Schweizer Torhütern Jonas Hiller und Reto Berra nur die Ersatzrolle zugeteilt. Hillers Teamkollege Raphael Diaz stand während knapp 14 Minuten auf dem Eis, konnte die 2:3-Auswärtsniederlage der Calgary Flames trotz einer Plus-1-Bilanz aber auch nicht verhindern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Joensuu schiesst Bern in Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/joensuu-schiesst-bern-in-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Bern setzt sich in der Serie gegen Lausanne doch noch durch und steht in den Halbfinals, in denen es auf Davos trifft. Das siebte und entscheidende Spiel gewinnt der Cupsieger 2:1 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 23:09:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/joensuu-schiesst-bern-in-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern stand bereits mit einem Bein im Halbfinal, als Lausanne seinen Torhüter heraus nahm und durch den Finnen Harri Pesonen 50 Sekunden vor dem Ende doch noch zum 1:1 ausglich. Und als alle bereits mit der Verlängerung rechneten, hätte sich Bern beinahe doch in der regulären Spielzeit aus der Affäre gezogen. Doch der Abschluss von Byron Ritchie zehn Sekunden vor dem Ende prallte vom Pfosten zurück. Ein Pfostenschuss stand auch am Ursprung des Berner Siegtreffers. Marc-André Gragnani traf den Pfosten, Joensuu profitierte vom Abpraller und sorgte für die grossen Jubelstürme in der ausverkauften PostFinance-Arena.</p><p>Bern vergab nach dem frühen 1:0 durch Christoph Bertschy (5.) eine höhere Führung bereits im Startdrittel und musste sich an der eigenen Nase nehmen, dass es nicht frühzeitig für klare Verhältnisse gesorgt hatte. Bud Holloway (18.) und Byron Ritchie (23.) verfehlten jeweils im Powerplay und aus wenigen Metern das leere Tor kläglich. Bis in die 26. Minute konnte der SCB während total elf Minuten in Überzahl spielen, ein Treffer wollte der Mannschaft jedoch trotz bester Chancen nicht gelingen.</p><p>Weil Bern im Abschluss sündigte, blieb Lausanne dran. Die Waadtländer ackerten aufopferungsvoll und realisierten den späten Ausgleich nicht unverdient. Davor hatte der ehemalige Berner Thomas Déruns - ebenfalls im Powerplay - die beste Chance zum 1:1 vergeben (38.). Am Ende aber schied Lausanne zum zweiten Mal in Folge in einem siebten Viertelfinal-Spiel aus. Im Vorjahr waren die Romands an den ZSC Lions gescheitert.</p><p>Seine Wichtigkeit für den SCB unterstrich einmal mehr Christoph Bertschy. In Spiel 5 war er nach überstandener Verletzung zurückgekehrt und Bern gewann 3:0. Im sechsten Spiel fiel der bald 21-jährige Stürmer aus und Bern gab eine Führung noch aus der Hand. Und im siebten Spiel sorgte Bertschy, der nächste Saison nach Nordamerika wechseln dürfte, mit einem Handgelenkschuss und seinem ersten Playoff-Treffer für die Führung.</p><p>Zu den Siegern dieser Serie gehörte insbesondere auch Marco Bührer. Der 35-jährige Torhüter des SCB leistete sich in der ganzen Serie keinen einzigen entscheidenden Fehler. Rechtzeitig auf die Playoffs hin steigerte sich Bührer wieder einmal in Topform. Sein Gegenüber Cristobal Huet spielte zwar alles andere als schlecht, kassierte aber in den Spielen 4 und 5 je einen haltbaren Treffer. Nicht nur das Duell zwischen den beiden Teams, sondern auch jenes zwischen den Torhütern entschied Bern ganz knapp für sich.</p><p>Bern - Lausanne 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.</p><p>17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Borga/Tscherrig. - Tore: 5. Bertschy (Scherwey, Plüss) 1:0. 60. (59:10) Pesonen (Hytönen, Froidevaux) 1:1 (ohne Torhüter). 70. (69:47) Joensuu (Gragnani, Holloway) 2:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 plus 5 Minuten (Miéville) plus Spieldauer (Miéville) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Louhivaara.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Randegger, Kreis; Bertschy, Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Joensuu; Rüfenacht, Gardner, Moser; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Genazzi, Stalder; Nodari; Genoway, Hytönen, Pesonen; Louhivaara, Miéville, Antonietti; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Déruns, Conz, Augsburger; Tschannen.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Loichat (beide verletzt), Cloutier, Müller und Wiedmer (alle überzählig), Lausanne ohne Simon Fischer, Rytz, Bang (alle verletzt), Seydoux, Ulmann, St. Pierre und Augsburger (alle überzählig). Timeout Lausanne (58:27). Lausanne von 58:50 bis 59:10 ohne Torhüter. Pfostenschüsse Ritchie (59:50) und Gragnani (69:46).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/lausanne-cede-en-prolongation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 23:08:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/lausanne-cede-en-prolongation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC - Servette und Bern - Davos als Playoff-Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/zsc-servette-und-bern-davos-als-playoff-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Die NLA-Playoff-Halbfinals ab Dienstag lauten ZSC Lions gegen Genève-Servette sowie SC Bern gegen Davos. Der Qualifikation-Erste und -Zweite setzen sich in den Entscheidungsspielen jeweils durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 23:03:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/zsc-servette-und-bern-davos-als-playoff-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions bezwangen Biel mit 5:2, der SC Bern besiegte Lausanne mit 2:1 nach Verlängerung. Jesse Joensuu erzielte das Siegtor für Bern in der 70. Minute. Damit erreichten noch zwei Teams vom Spitzenquartett der Regular Season die Playoff-Halbfinals.</p><p>Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>ZSC Lions (1.) - Biel (8.) 5:2 (2:1, 2:0, 1:1); Schlussstand 4:3.</p><p>Bern (2.) - Lausanne (7.) 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.; Schlussstand 4:3.</p><p>Davos (5.) und Genève-Servette (6.) bereits für Halbfinals qualifiziert.</p><p>Halbfinals: ZSC Lions (1.) - Genève-Servette (6.). Bern (2.) - Davos (5.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/bienne-na-rien-pu-faire-face-aux-zurich-lions</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 22:34:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/bienne-na-rien-pu-faire-face-aux-zurich-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Nerven der Lions halten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/die-nerven-der-lions-halten</link>
						<description><![CDATA[Der Titelverteidiger ZSC Lions qualifiziert sich doch noch für die Playoff-Halbfinals. Der Qualifikationssieger feiert im entscheidenden siebenten Spiel gegen Biel einen diskussionslosen 5:2-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 22:29:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/die-nerven-der-lions-halten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions bestritten in der sechsten Playoff-Serie unter Headcoach Marc Crawford zum vierten Mal ein siebentes Spiel, und zum vierten Mal setzten sie sich durch. Da spielte es keine Rolle, dass der ZSC in diesem Showdown nach den Zu-Null-Siegen gegen Davos (2:0), Lausanne (1:0) und Genève-Servette (4:0) erstmals Gegentreffer zuliess.</p><p>Die Stadtzürcher agierten vor 11'200 Zuschauern im ausverkauften Hallenstadion von Beginn weg sehr entschlossen, störten früh und waren klar spielspielbestimmend. Für das wichtige 1:0 zeichnete in der 7. Minute Patrik Bärtschi verantwortlich - nach einem Wechsel der Gäste zur Unzeit. Beim 2:0 lenkte der PostFinance-Topskorer Roman Wick einen Pass von Marc-André Bergeron unhaltbar ab. Die Lions benötigten bloss 35 Sekunden, um ihr erstes Powerplay auszunutzen.</p><p>Kurz nach dem 1:2 von Gaëtan Haas (19.), der nach einem Abpraller von Lukas Flüeler reüssiert hatte, hätte Robert Nilsson den ZSC beinahe wieder mit zwei Toren in Führung gebracht, doch rettete der Bieler Keeper Simon Rytz spektakulär. Das Verpasste holte der starke Mike Künzle in der 29. Minute nach. Der 21-Jährige liess Oliver Kamber alt aussehen, provozierte einen Abpraller und verwertete diesen gleich selber. 161 Sekunden später bereitete Künzle das 4:1 des im Slot völlig freihstehenden Morris Trachsler vor. Biel gelang in der 48. Minute durch Pär Arlbrandt nur noch das 2:4 - der Schwede schoss in Überzahl seinen fünften Treffer in dieser Serie. Das 5:2 von Ryan Shannon (60.) war ein Schuss ins leere Gehäuse.</p><p>Erfreuliches hatte es für den ZSC schon vor der Partie gegeben, bestritt doch Captain Mathias Seger, der am 27. Januar im Heimspiel gegen Zug ein Fraktur am rechten Unterarm erlitten hatte, sein Comeback - wie auch Mark Bastl, der gar seit dem 18. November ausgefallen war.</p><p>Die Bieler dagegen hinterliessen den Eindruck, als hätten sie die Saison schon mit dem 3:1-Heimsieg am Donnerstag beendet. Es fehlte den Gästen lange Zeit so ziemlich an allem, das Defensivverhalten war teilweise dilettantisch. Im zweiten Drittel lautete das Schussverhältnis 21:4 zu Gunsten der Lions. Das sagt alles aus. Die Seeländer waren für eine solch wichtige Begegnung schlichtweg nicht bereit. Deshalb reichte es ihnen wie 2013, als sie Qualifikationssieger Fribourg-Gottéron ebenfalls mit 3:4 Siegen unterlegen waren, erneut nur zu einer Ehrenmeldung und können nun die Bagger das alte Eisstadion abreissen. Insgesamt kann Biel aber mehr als stolz sein auf die Saison.</p><p>ZSC Lions - Biel 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Vinnerborg, Kaderli/Wüst. – Tore: 7. Bärtschi (Geering, Wick) 1:0. 14. Wick (Bergeron, Nilsson/Ausschluss Kamber) 2:0. 19. Haas (Berthon, Wetzel) 2:1. 29. Künzle (Schäppi) 3:1. 31. Trachsler (Künzle) 4:1. 48. Arlbrandt (Olausson/Ausschluss Bärtschi) 4:2.60. (59:23) Shannon (Keller) 5:2 (ins leere Tor). – Strafen: je 3mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Wick; Arlbrandt.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Tallinder, Siegenthaler; Blindenbacher, Seger; Schnyder; Bärtschi, Cunti, Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Nilsson; Baltisberger, Malgin, Bastl; Neuenschwander.</p><p>Biel: Rytz; Gossweiler, Wellinger; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Steiner, Jecker; Tschantré, Peter, Rossi; Samson, Kamber, Spylo; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Wetzel, Haas, Berthon.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel, Fritsche (beide verletzt), Smith und Tabacek. Biel ohne Umicevic (überzählige Ausländer), Ehrensperger und Rouiller (beide verletzt). - Timeout Biel (31.). - Biel von 58:46 bis 59:23 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Kloten beendet Saison mit drittem Zu-Null-Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/kloten-beendet-saison-mit-drittem-zu-null-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers und die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen die "Kehraus-Spiele" zum Abschluss der NLA-Abstiegsrunde.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 22:20:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flyers setzten sich bei Fribourg-Gottéron mit 2:0 durch, während die Lakers als Playout-Generalprobe Ambri-Piotta mit 4:3 bezwangen.</p><p>Kloten feierte mit einem 2:0 bei Fribourg-Gottéron den dritten Zu-Null-Erfolg in Serie. Nach den beiden letzten Shutouts von Nationalgoalie Martin Gerber blieb diesmal Janick Schwendener ungeschlagen. Der künftige Keeper des SC Bern parierte 34 Schüsse. Philippe Schelling (19.) und Gian-Andrea Randegger erzielten die beiden Treffer für die Zürcher Unterländer.</p><p>Für Ambri-Piotta beendete Adrien Lauper mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (21.) eine Torflaute der Leventiner von bedenklichen 189 Minuten. Für die kommende "Serie der Angst" zur Vermeidung der Ligaqualifikation gegen den NLB-Meister schonten die Gäste mit dem Kanadier Alexandre Giroux und dem Schweizer Internationalen Inti Pestoni zwei Schlüsselspieler. Den Siegtreffer für die Lakers erzielte Nicklas Danielsson mit dem Treffer zum 4:1 (48.).</p><p>Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)</p><p>6345 Zuschauer. - SR Mandioni/Mollard, Dumoulin/Rohrer. - Tore: 19. Schelling (Stancescu, Gian-Andrea Randegger) 0:1. 53. Gian-Andrea Randegger (Stancescu) 0:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 1mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Hollenstein.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz (30. Nyffeler); Ngoy, Kwiatkowski; Granak, Abplanalp; Helbling, Huguenin; Kamerzin, Schilt; Sprunger, Dubé, Mottet; Verreault-Paul, Pouliot, Monnet; John Fritsche, Hasani, Maxime Montandon; Merola, Ness, Botta.</p><p>Kloten Flyers: Schwendener; Vandermeer, Back; DuPont, Frick; Schelling, Harlacher; Steinauer; Praplan, Romano Lemm, Hollenstein; Guggisberg, Bodenmann, Leone; Stancescu, Gian-Andrea Randegger, Hartmann; Casutt, Kellenberger, Bühler.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 4:3 (1:0, 2:1, 1:2)</p><p>3622 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Bürgi/Progin. - Tore: 5. Sataric (Kuonen) 1:0. 21. (20:24) Lauper (Steiner) 1:1. 25. Johansson (Weisskopf, Rizzello) 2:1. 39. Hächler (Fröhlicher) 3:1. 48. Danielsson (Derrick Walser, Persson/Ausschluss Fabian Lüthi) 4:1. 53. Poudrier (Schlagenhauf, Duca) 4:2. 58. Trunz (Steiner) 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Aucoin.</p><p>Lakers: Wolf; Derrick Walser, Profico; Hächler, Sataric; Fröhlicher, Geyer; Weisskopf, Blatter; Danielsson, Persson, Jordan Murray; Kuonen, Walsky, Nils Berger; Ryser, Hürlimann, Sieber; Pedretti, Johansson, Rizzello.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; O'Byrne, Zgraggen; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; Giannini, Grieder; Steiner, Aucoin, Lauper; Stucki, Forget, Bianchi; Duca, Fabian Lüthi, Lhotak; Dostoinov, Schlagenhauf, Poudrier.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 6/72. 2. Kloten Flyers 6/71. 3. Ambri-Piotta 6/62. 4. Rapperswil-Jona Lakers 6/49.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/fribourg-gotteron-rate-sa-sortie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 21:57:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Sieg für Hiller und Diaz mit Calgary</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/sieg-fuer-hiller-und-diaz-mit-calgary</link>
						<description><![CDATA[Calgary feiert den fünften Sieg in den letzten sechs NHL-Spielen. Beim 6:3 gegen Toronto gelingen dem Team der beiden Schweizer Jonas Hiller und Raphael Diaz im Startdrittel zwei Shorthander.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 21:44:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/sieg-fuer-hiller-und-diaz-mit-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Grundstein zum zweiten Heimsieg in Folge mit sechs geschossenen Toren legten die Flames in den ersten 15 Minuten, als sie bereits auf 4:1 davonziehen konnten. Mikael Backlund und Sean Monahan waren nach dem Anschlusstreffer Torontos innerhalb von drei Minuten jeweils in Unterzahl erfolgreich. Mit seinem 27. Saisontor zum 5:1 sorgte Monahan kurz nach Beginn des Mittelabschnitts schliesslich für die Entscheidung.</p><p>Jonas Hiller, zuletzt beim 6:3 gegen Anaheim nicht berücksichtigt, parierte im Tor Calgarys 25 von 28 Schüssen. Raphael Diaz beendete die Partie nach 17 Minuten Einsatzzeit mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Die Philadelphia Flyers feierten einen 7:2-Kantersieg im Heimspiel gegen die Detroit Red Wings. Der Schweizer Topverteidiger Mark Streit steuerte beim Überzahltor von Wayne Simmonds zum 1:0 (6.) seinen 35. Saison-Assist zum Erfolg der Flyers bei. Streit, der bislang alle 70 Saisonspiele der Flyers bestritt und damit die Nummer 1 in dieser Liga-Statistik ist, hält aktuell bei 44 Skorerpunkten. Er stand mit knapp 22 Minuten von allen Spielern der Partie am längsten auf dem Eis. Brayden Schenn war mit zwei Toren und insgesamt drei Skorerpunkten der herausragende Spieler bei den Flyers, die sich mit diesem Erfolg die Chancen auf eine Playoff-Qualifikation wahrten.</p><p>Eine Niederlage kassierte Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild. Der Bündner unterlag mit seiner Equipe vor heimischer Kulisse in Saint Paul den Anaheim Ducks 1:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizermeister Veteranen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-14/schweizermeister-veteranen</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3006/veteranen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Herzliche Gratulation dem EHC Kloten zum Schweizermeistertitel der Veteranen]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3006/veteranen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3006/veteranen.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 20:18:50 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[Herzliche Gratulation dem EHC Kloten zum Schweizermeistertitel der Veteranen]]></content:encoded>

			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/nhl-calgary-continue-sur-sa-lancee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 09:03:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-14/nhl-calgary-continue-sur-sa-lancee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Müller geht im Schweizer Duell mit Josi als Sieger vom Eis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-13/mueller-geht-im-schweizer-duell-mit-josi-als-sieger-vom-eis</link>
						<description><![CDATA[In der Nacht auf Freitag kommt in der NHL einzig Mirco Müller mit den San Jose Sharks zu einem Sieg. Die restlichen Schweizer bleiben mit ihren Teams torlos und verlieren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:20:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die San Jose Sharks feierten gegen die Nashville Predators im Playoff-Rennen einen wichtigen 2:0-Heimsieg und liegen nun noch drei Punkte hinter einem Playoff-Platz. Das Team des Winterthurers Mirco Müller konnte sich einmal mehr auf seinen finnischen Goalie Antii Niemi verlassen, der sämtliche 35 Schüsse auf sein Tor parierte und so zu seinem vierten Shutout der Saison kam.</p><p>Auch Nashvilles Verteidiger Roman Josi biss sich am Finnen die Zähne aus, blieb er doch mit sämtlichen seiner fünf Torschüsse erfolglos. Der 24-jährige Berner erhielt von seinem Coach erneut viel Eiszeit und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz. Müller war an keinem der beiden Treffer beteiligt. In der 37. Minute brachte Tomas Hertl die Sharks in Überzahl in Führung. Das 2:0 fiel erst eine Minute vor Schluss ins leere Tor.</p><p>Chancenlos waren die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa. Die Kanadier, bei denen Yannick Weber erneut wegen einer Verletzung fehlte, unterlagen den Los Angeles Kings zuhause 0:4. Sbisa beendete die Partie mit einer Minus-1-Bilanz. Vancouver belegt in der Pacific Division nach wie vor den zweiten Platz und hätte damit momentan einen Platz in den Playoffs auf sicher.</p><p>Ohne Torerfolg blieben auch die Philadelphia Flyers auswärts bei den St. Louis Blues. Das Team des Schweizer Verteidigers Mark Streit unterlag mit 0:1 nach Penaltyschiessen. Die Flyers liegen nun bereits zehn Punkte hinter einem Playoff-Platz. Streit erhielt mit 24:25 Minuten am meisten Einsatz seines Teams, musste aber zusehen, wie seine Teamkollegen Jakub Voracek und Wayne Simmonds im Penaltyschiessen an Blues-Goalie Brian Elliott scheiterten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-13/un-derby-pour-mirco-mueller</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 08:55:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-13/un-derby-pour-mirco-mueller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zwei Aussenseiter bereits in den Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/zwei-aussenseiter-bereits-in-den-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[In der Eishockey-Meisterschaft stehen die ersten beiden Playoff-Halbfinalisten fest. Mit Genf-Servette (6. der Qualifikation) und dem HC Davos (5.) kommen zwei Aussenseiter weiter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:50:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/zwei-aussenseiter-bereits-in-den-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genève-Servette HC eliminierte Lugano mit einem 5:2-Heimsieg. Cody Almond erwies sich mit vier Skorerpunkten (1 Tor/3 Assists) als überragende Figur. Der HC Davos entschied die Serie gegen Zug nach fünf Siegen der Auswärtsteams mit einem 4:3-Heimsieg. Die Davoser lagen bis zur 25. Minute mit 0:2 zurück und realisierten die Wende gegen Zugs Nummer-2-Goalie Gianluca Hauser, der ab der 25. Minute für den verletzten Tobias Stephan zum Einsatz gelangte.</p><p>Die beiden grossen Meisterschaftsfavoriten ZSC Lions (1. der Qualifikation) und Bern (2.) vergaben ihre ersten Match-Pucks. Die ZSC Lions verloren in Biel mit 1:3; Bern ging nach einer 1:0-Führung bis zur 46. Minute in Lausanne mit 1:2 unter. In beiden Serien entscheidet am Samstagabend eine "Finalissima" über das Weiterkommen.</p><p>In der Abstiegsrunde schaffte nach Fribourg auch Kloten vor der letzten Runde den Klassenerhalt. Die Flyers besiegten die Rapperswil-Jona Lakers mit 3:0. Damit steht fest, dass ab nächstem Dienstag der HC Ambri-Piotta gegen Rapperswil-Jona das Abstiegs-Playoff bestreiten. Der Verlierer muss anschliessend in der Ligaqualifikation gegen den NLB-Meister (SCL Tigers oder Olten) seinen Platz in der NLA behaupten.</p><p>Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Biel (8.) - ZSC Lions (1.) 3:1 (0:0, 1:0, 2:1); Stand 3:3.</p><p>Lausanne (7.) - Bern (2.) 2:1 (0:0, 0:1, 2:0); Stand 3:3.</p><p>Genève-Servette (6.) - Lugano (3.) 5:2 (2:0, 2:0, 1:2); Schlussstand 4:2.</p><p>Davos (5.) - Zug (4.) 4:3 (0:2, 3:0, 1:1); Schlussstand 4:2.</p><p>Nächste Spiele am Samstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano scheitert erneut an Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/lugano-scheitert-erneut-an-genf</link>
						<description><![CDATA[Lugano muss weiter auf den ersten Halbfinal-Einzug seit dem Meistertitel im Jahr 2006 warten. Die Bianconeri unterliegen Genève-Servette auswärts 2:5 und verlieren die Best-of-7-Serie 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:46:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/lugano-scheitert-erneut-an-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im vergangenen Jahr scheiterte Lugano im Viertelfinal an Servette. Da war es ein schwacher Trost, dass die Tessiner eine Partie mehr gewannen als 2014. Überhaupt liegen die Genfer den Luganesi nicht, was die Bilanz von 6:13 Siegen in den letzten 19 Duellen unterstreicht.</p><p>Die ersten beiden Genfer Tore vor 7057 Zuschauern erzielte PostFinance-Topskorer Matt D'Agostini. In der 10. Minute lenkte der Kanadier einen Schuss von Verteidiger Romain Loeffel ab. 17,6 Sekunden vor der ersten Pause doppelte er nach, wobei Luganos Keeper Daniel Manzato diesen Treffer auf seine Kappe nehmen muss, war doch der Schuss alles andere als unhaltbar. Manzato wurde nach dem ersten Drittel durch Elvis Merzlikins ersetzt. Das 2:0 war auch sonst sehr ärgerlich für die Gäste, kam doch D'Agostini zu einfach zum Abschluss, und dies zu einem solch wichtigen Zeitpunkt. Der Nordamerikaner hatte bereits am Dienstag beim 4:2-Sieg in Lugano zweimal getroffen.</p><p>Beinahe hätte Servette nach 20 Minuten gar 3:0 geführt, vergaben doch Daniel Rubin und Taylor Pyatt noch zwei Möglichkeiten. Das Verpasste holte Tom Pyatt in der 38. Minute nach einem Abpraller von Merzlikins nach. 24,9 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels erhöhte Taylor Pyatt im Powerplay gar noch auf 4:0. Zu den ersten drei Treffern liess sich der Neo-Schweizer Cody Almond je einen Assist gutschreiben - in der 59. Minute schoss er zudem ins leere Tor noch das 5:1. Auch sonst stach die Sturmlinie D'Agostini/Tom Pyatt/Almond heraus.</p><p>Mit dem 4:0 war die Partie gelaufen, war nur noch die Frage, ob der starke Robert Mayer seinen zweiten Shutout in der NLA feiern würde. Die Antwort gab in der 50. Minute Verteidiger Marco Maurer mit dem 1:4. Dabei hatte Damien Brunner seinen Stock im Spiel; der NHL-Rückkehrer hatte zuvor drei Partien wegen einer Hirnerschütterung pausieren müssen.</p><p>Genève-Servette - Lugano 5:2 (2:0, 2:0, 1:2)</p><p>7057 Zuschauer. – SR Stricker/Wehrli; Borga/Tscherrig. – Tore: 10. D'Agostini (Loeffel, Almond) 1:0. 20. (19:42) D'Agostini (Almond, Vukovic) 2:0. 38. Tom Pyatt (Almond, Antonietti) 3:0. 40. (39:35) Taylor Pyatt (Tom Pyatt, Loeffel) 4:0. 50. Maurer (Filppula, Brunner) 4:1. 59. (58:14) Almond (Ausschluss Bezina!) 5:1 (ins leere Tor). 60. (59:21)Steinmann (Kparghai) 5:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Antonietti, Mercier; Vukovic, Iglesias; Trutmann; Wick, Rubin, Taylor Pyatt; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Douay, Kast, Rod; Gerber, Jacquemet, Picard; Impose.</p><p>Lugano: Manzato/Merzlikins (ab 21.); Chiesa, Kparghai; Kienzle, Vauclair; Andersson, Hirschi; Maurer; Kostner, Sannitz, Reuille; Brunner, McLean, Bertaggia; Pettersson, Filppula, Klasen; Walker, Steinmann, Fazzini; Simek.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Lombardi, Marti, Romy, Rivera und Ranger. Lugano ohne Ulmer (alle verletzt) und Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer). – Pfosten-/Lattenschüsse: 11. Kast, 34. Steinmann. – Timeout Lugano (58.). – Lugano von 55:50 bis 58:14 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne dank Powerplay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/lausanne-dank-powerplay</link>
						<description><![CDATA[Lausanne erzwingt in der Serie gegen Bern dank einer Wende im letzten Drittel ein siebtes Spiel. Die Waadtländer setzen sich gegen den Cupsieger vor heimischem Publikum mit 2:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:39:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/lausanne-dank-powerplay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ausnahme des fünften Spiels waren alle Duelle zwischen den beiden Mannschaften eine enge Angelegenheit, die jeweils mit nur einem Tor Differenz geendet hatten. Das war im Spiel 6 in der ausverkauften Lausanner Malley-Halle nicht anders; es war erneut ein Geduldsspiel, das sich die beiden Mannschaften lieferten - mit Lausanne als etwas glückhafterem Team, aber nicht unverdienten Sieger. Das Team von Heinz Ehlers hatte insgesamt mehr vom Spiel und drehte im Schlussdrittel durch Tore von Yannick Herren und Harri Pesonen innerhalb von zweieinhalb Minuten die Partie.</p><p>Bern spielte 40 Minuten lang diszipliniert und leistete sich keine Strafen. Dann musste Martin Plüss zu Beginn des letzten Drittels wegen eines hohen Stocks gleich für vier Minuten raus. Diese Strafe überstand der SCB noch unbeschadet, die folgenden Ausschlüsse jedoch nützte Lausanne aus. Erst glich Herren bei einem Ausschluss gegen Beat Gerber zum 1:1 aus, dann schoss Pesonen die Waadtländer in Führung, genau als Byron Ritchie wieder von der Strafbank zurückkehrte. Pesonen lenkte einen Schuss des ehemaligen Berners Etienne Froidevaux ab.</p><p>Einmal mehr zeigte sich, wie wichtig Power- und Boxplay in wichtigen Partien sind. Im letzten Spiel hatte Bern in Überzahl (mit zwei Toren) überzeugt, dieses Mal nutzten die Romands faktisch zwei Strafen zur entscheidenden Wende aus. Bei ausgeglichenem Spielerbestand wartet Lausanne nun allerdings bereits 120 Minuten lang auf einen Treffer. Trotz "Torflaute" gewann Lausanne aber die Partie, und es steht wie im Vorjahr gegen die ZSC Lions im siebten Spiel seiner Viertelfinalserie.</p><p>Nachdem Pascal Berger die Berner kurz vor dem Ende des zweiten Drittels in Führung geschossen hatte, deutete wenig auf ein Lausanner Aufbäumen hin. Die Waadtländer schienen geschlagen, bis Plüss seinem Team mit der Vierminutenstrafe einen Bärendienst erwies und die Niederlage einleitete. Pech bekundete Christoph Bertschy. Der Berner Stürmer, der nach überstandener Verletzungspause am Dienstag sein Comeback gegeben hatte, fiel in Lausanne nach nur 18 Minuten erneut aus.</p><p>Lausanne - Bern 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Wiegand, Espinoza/Küng. - Tore: 39. Pascal Berger (Furrer, Blum) 0:1. 46. Herren (Conz, Hytönen/Ausschluss Gerber) 1:1. 48. Pesonen (Froidevaux) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Plüss.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Stalder, Genazzi; Nodari; Genoway, Hytönen, Pesonen; Louhivaara, Miéville, Déruns; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Antonietti, Conz, Augsburger; Tschannen.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Wiedmer; Alain Berger, Rüfenacht, Pascal Berger; Joensuu, Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Moser; Bertschy, Gardner, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Simon Fischer, Rytz, Bang (alle verletzt), Seydoux, Ulmann, St. Pierre und Savary (alle überzählig), Bern ohne Randegger (krank), Kobasew, Loichat (beide verletzt), Cloutier und Müller (beide überzählig). Bertschy verletzt ausgeschieden (18.). Bern ab 58:53 ohne Torhüter. Timeout Bern (59:58).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/geneve-servette-ne-laisse-aucune-chance-a-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:37:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/geneve-servette-ne-laisse-aucune-chance-a-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Davos im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/davos-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Mit dem ersten Heimsieg der Serie löst der HC Davos sein Halbfinalticket gegen Zug. Die Davoser liegen bis zur 25. Minute mit 0:2 in Rückstand, setzen sich am Ende aber mit 4:3 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:29:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/davos-im-halbfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein packendes Spiel, in dem der Puck zuerst nur für den EV Zug lief, in der zweiten Spielhälfte aber nur noch gegen Zug. Die Schlüsselszenen ereigneten sich im zweiten Abschnitt. Zu dem Zeitpunkt führte Zug durch Tore von Josh Holden (nach 87 Sekunden) und Pierre-Marc Bouchard (64 Sekunden vor der ersten Pause) mit 2:0. In der 23. Minute "überfuhr" der Davoser Marc Wieser aber Zugs Goalie Tobias Stephan. Wieser musste auf die Strafbank, Stephan versuchte weiterzuspielen, taumelte jedoch auf dem Eis herum und musste in der 25. Minute den Platz vor dem Goal für Ersatzmann Gianluca Hauser räumen. Zu dem Zeitpunkt führte Zug bloss noch 2:1. In Unterzahl hatte Perttu Lindgren verkürzen können.</p><p>Die Absenz von Tobias Stephan wirkte sich für die Zuger verheerend aus. Stephan hatte auch in Spiel 6 wieder geglänzt. Er parierte in den ersten 23 Minuten mit mirakulösen Aktionen 24 Schüsse (!), ehe er angeschlagen erstmals bezwungen wurde. Sein Nachfolger, Gianluca Hauser, musste zwei der ersten vier Schüsse auf sein Tor bereits passieren lassen. Eine unglückliche Figur gab auch Zugs Flügel Dario Bürgler ab. Bürgler, der bereits in Zug mit einem Schnitzer eine Niederlage der Innerschweizer eingeleitet hatte, leitete mit einem Fehlpass im Powerplay beim Stand von 2:0 auch diese Wende wieder ein. Pech bekundete Zug vor dem dritten Gegentor. Dominik Schlumpf rutschte wegen einem Splitter auf dem Eis aus. Vier Minuten war an dieser Stelle eine Plexiglasscheibe kaputt gegangen.</p><p>Davos siegte jedoch hochverdient. Die Bündner zeigten einen furiosen Sturmlauf (21:6 Torschüsse im ersten Abschnitt). Und für die Halbfinalserie dürfte den Davosern Mut machen, dass auch die Skandinavier endlich in den Playoffs erwacht sind. Lindgren erzielte das 1:2. Dick Axelsson gelang in der 43. Minute das 4:2. Und dazwischen gelangen Marcus Paulsson binnen 119 Sekunden die Goals vom 1:2 zum 3:2. Für Paulsson, den Davoser PostFinance-Topskorer, waren es die Saisontore Nummern 15 und 16, aber auch die ersten Goals seit dem 4. Januar oder seit über 1000 Meisterschaftsminuten. Das 1:2 und das 4:2 gelang Davos mit einem Mann weniger auf dem Eis.</p><p>Der EV Zug erwachte erst im Finish nochmals. Auch die Zuger feuerten im Schlussabschnitt noch 19 Schüsse ab; Leonardo Genoni (27 Paraden) liess sich aber bloss noch einmal bezwingen. Bouchard gelang elf Minuten vor Schluss der Anschlusstreffer. Ausgleichschancen boten sich im Finish noch Lino Martschini (58.) und Robbie Earl (59.).</p><p>Davos - Zug 4:3 (0:2, 3:0, 1:1)</p><p>5117 Zuschauer. – SR Fischer/Kurmann, Fluri/Kaderli. – Tore: 2. Holden (Martschini, Sondell) 0:1. 18. Bouchard (Earl) 0:2. 25. Lindgren (Axelsson/Ausschluss Marc Wieser!) 1:2. 35. Paulsson (Redenbach/Ausschluss Erni) 2:2. 37. Paulsson (Sciaroni) 3:2. 43. Axelsson (Schneeberger/Ausschluss Dino Wieser!) 4:2. 49. Bouchard (Herzog) 4:3. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Paulsson; Bouchard.</p><p>Davos: Genoni: Félicien Du Bois, Samuel Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jan von Arx; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Gregory Hofmann, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Paulsson; Simion, Corvi, Jörg; Redenbach.</p><p>Zug: Stephan (25. Hauser); Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Erni, Alatalo; Morant; Bürgler, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Sandro Zangger, Fabian Sutter, Fabian Schnyder; Lammer, Nolan Diem, Herzog; Björn Christen.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Koistinen und Reto von Arx (beide verletzt), Zug ohne Repik (überzähliger Ausländer). – Pfostenschuss Dino Wieser (8.). – Lange Pause wegen kaputtem Plexiglas (33.). – Timeout Zug (59.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/lausanne-et-bienne-auront-droit-a-un-7e-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:28:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kloten sichert Klassenerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/kloten-sichert-klassenerhalt</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers realisieren im zweitletzten Saisonspiel dank des 3:0 gegen Rapperswil-Jona den Klassenerhalt. Damit kommt es zum Abstiegs-Playoff zwischen Ambri-Piotta und den Lakers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:20:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/kloten-sichert-klassenerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den dritt- und zweitletzten Schritt zum Klassenerhalt hatte Kloten letzten Samstag und Dienstag innerhalb von 72 Stunden mit den zwei Siegen gegen Ambri-Piotta gemacht. Im Heimspiel gegen Rapperswil hätten die Zürcher eigentlich nicht einmal mehr einen Punkt gebraucht, denn Ambri verlor gleichzeitig gegen Fribourg-Gottéron 0:4. Doch die Klotener schafften das längst nach unten korrigierte Saisonziel aus eigener Kraft und setzten eine in dieser Saison rare Wegmarke: Es gelang ihnen zum ersten Mal seit Oktober, drei Siege in Serie aneinanderzureihen.</p><p>Um die Lakers, denen man im Startspiel zur Abstiegsrunde noch 0:2 unterlegen war, in die Schranken zu weisen, genügte im Prinzip eine starke Startphase. Schon nach zehn Minuten führte Kloten nach den Verteidiger-Toren von Jim Vandermeer im Powerplay sowie Lukas Frick 2:0. Im ersten Drittel dieses fünften Spiels genügte Rapperswil nicht einmal mehr als Sparring-Partner. 14:2 lautete nach 20 Minuten das Schussverhältnis zugunsten von Kloten.</p><p>Auch in der Folge blieben die Flyers überlegen und kamen durch Peter Guggisbergs ersten Treffer in dieser "Saison-Strafrunde" noch zum 3:0 (26.), während die Rapperswiler darauf bedacht waren, Kräfte zu schonen, die sie ab Dienstag im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta benötigen werden. Erst dann, am 17. März, geht es für die St. Galler im Prinzip zum ersten Mal in dieser Saison ans Eingemachte.</p><p>Für Kloten und Fribourg-Gottéron geht die Saison derweil am Samstag mit einem Kehrausspiel in Freiburg zu Ende. Das Resultat wird dabei nebensächlich sein. Der Abschied von Gottéron-Stürmer Christian Dubé wird im Mittelpunkt stehen. Der 37-Jährige beendet nach über 800 NLA-Spielen seine Karriere, in welcher er für Lugano, den SC Bern und Fribourg-Gottéron gespielt hat. Mit dem SCB wurde er 2004 und 2010 Schweizer Meister.</p><p>Telegramme:</p><p>Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 0:4 (0:1, 0:0, 0:3). - 3653 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore: 20. Marc Abplanalp (Helbling/Ausschluss Dostoinow und Trunz) 0:1. 42. Mottet (Sprunger, Dubé) 0:2. 47. Merola (Botta) 0:3. 58. Verreault-Paul (Monnet, Kwiatkowski) 0:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen die Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Pouliot.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Grieder; Duca, Hall, Lauper; Pestoni, Forget, Giroux; Steiner, Aucoin, Dostoinow; Stucki, Schlagenhauf, Bianchi; Lhotak.</p><p>Fribourg-Gottéron: Nyffeler; Ngoy, Kwiatkowski; Granak, Marc Abplanalp; Helbling, Huguenin; Marc Zangger, Schilt; Verreault-Paul, Pouliot, Monnet, Sprunger, Dubé, Mottet; John Fritsche, Hasani, Maxime Montandon; Botta, Ness, Merola.</p><p>Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (2:0, 1:0, 0:0). - 4316 Zuschauer. - SR Koch/Küng, Bürgi/Zosso. - Tore: 8. Vandermeer (Hollenstein, Santala/Ausschluss Eigenmann) 1:0. 10. Frick (Santala) 2:0. 27. Guggisberg 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Back, Vandermeer; Frick, DuPont; Von Gunten, Schelling; Randegger; Lemm, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Bieber, Bodenmann; Stancescu, Mueller, Casutt; Praplan, Kellenberger, Bühler; Leone.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Profico; Hächler, Sataric; Weisskopf, Eigenmann; Geyer, Blatter; Danielsson, Persson, Rizzello; Johansson, Walsky, Jordy Murray; Ryser, Hürlimann, Schommer; Pedretti, Flavio Schmutz, Berger.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 5/72 (160:184). 2. Kloten Flyers 5/68 (129:150). 3. Ambri-Piotta 5/62 (133:184). 4. Rapperswil-Jona Lakers 5/46 (129:180).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Biel erzwingt Spiel 7</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/biel-erzwingt-spiel-7</link>
						<description><![CDATA[Biel erzwingt mit einem 3:1-Heimsieg gegen die ZSC Lions ein entscheidendes siebentes Spiel. Vorerst bleiben die Lions in der Favoritenrolle. Die Zürcher sind Experten in alles entscheidenden Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 22:01:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/biel-erzwingt-spiel-7</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seeländer zeigten im womöglich allerletzten Spiel im altehrwürdigen Bieler Eisstadion, das nach der Saison dem Erdboden gleichgemacht wird, nochmals eine berauschende Leistung. Biel erspielte sich schon im ersten Abschnitt leichte Vorteile. Im zweiten Drittel steigerte sich das Heimteam insbesondere in der Offensive nochmals. Dem Spielverlauf entsprechend ging Biel nach 30 Minuten durch Pär Arlbrandt in Führung, der eine Traumkombination erfolgreich abschloss. Im Schlussabschnitt gelang den ZSC Lions in Überzahl durch Verteidiger Patrick Geering der Ausgleich, aber auch von diesem Tiefschlag liessen sich die Seeländer nicht mehr vom Weg zum Sieg abbringen.</p><p>Das 2:1 gelang nach 52 Minuten Philipp Wetzel, einem Flügel der vierten Angriffsformation. Dieses Goal machte deutlich, dass Biel auch in das siebente Spiel am Samstagabend im Hallenstadion nicht ohne Chance steigen wird. Der kanadische Verteidiger Marc-André Bergeron leistete sich einen katastrophalen Fehlpass aus der eigenen Zone heraus. Wetzel fing das missglückte Zuspiel ab und erzielte backhand am verdutzten, schlecht aussehenden Zürcher Goalie Lukas Flüeler vorbei das zweite Bieler Goal. Das siegsichernde 3:1 gelang wieder Arlbrandt 16 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.</p><p>Der Finish erinnerte an die Schlussphase letzten Samstag, als Biel in der eigenen Halle kurz vor Schluss ebenfalls 2:1 geführt hatte, dann aber mit einem Mann mehr auf dem Eis noch den Ausgleich hinnehmen musste. Wieder spielten die Lions in den letzten Sekunden beim Skore von 1:2 in Unterzahl, diesmal liessen sich die Bieler aber nicht mehr übertölpeln. Und der Zürcher SC muss froh sein, dass ihnen in Spiel 4 diese sensationelle Wende noch gelungen war. Ansonsten könnten die Bieler jetzt schon im Halbfinal stehen.</p><p>Das "Game 7" vom Samstagabend ist bereits die fünfte Finalissima für die ZSC Lions innerhalb von drei Jahren. Und immer gewannen die Lions: 2012 im Playoff-Final gegen Bern, 2013 im Viertelfinal gegen Davos, 2014 im Viertelfinal gegen Lausanne und im Halbfinal gegen Servette.</p><p>Biel - ZSC Lions 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)</p><p>6123 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Wüst. – Tore: 30. Arlbrandt (Niklas Olausson, Herburger) 1:0. 45. Geering (Nilsson, Tallinder/Ausschluss Gaetan Haas) 1:1. 53. Wetzel 2:1. 60. (59:44) Arlbrandt (Niklas Olausson/Ausschluss Bergeron) 3:1 (ins leere Tor). – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Roman Wick.</p><p>Biel: Simon Rytz; Gossweiler, Wellinger; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Peter, Rossi; Samson, Oliver Kamber, Spylo; Arlbrandt, Niklas Olausson, Herburger; Berthon, Gaetan Haas, Wetzel.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Blindenbacher; Tallinder, Siegenthaler; Bergeron, Schmuckli; Daniel Schnyder; Ryan Keller, Shannon, Roman Wick; Schäppi, Trachsler, Künzle; Bärtschi, Cunti, Nilsson; Chris Baltisberger, Jan Neuenschwander, Senteler; Malgin.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Rouiller (beide verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Stoffel, Seger, Fritsche, Bastl (alle verletzt), Smith und Tabacek (beide überzählige Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/kloten-se-sauve-aussi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 21:50:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/kloten-se-sauve-aussi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>CP de Meyrin steigt in die SWHL B auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/cp-de-meyrin-steigt-in-die-swhl-b-auf</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2778/cp-meyrin.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team des  CP de Meyrin  entschied auch das 2. Play-off Spiel mit 4:1 Toren für sich. Somit ist es   SWHL C  Meister und steigt in die SWHL B auf. In zwei sehr guten und fairen SWHL C Spielen konnte sich der CP de Meyrin durchsetzten.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2778/cp-meyrin.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2778/cp-meyrin.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:54:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/cp-de-meyrin-steigt-in-die-swhl-b-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spielerinnen von CP de Meyrin verteidigten sich bis zum Schluss meist geschickt und konnten somit die zwei Spiele, nicht zuletzt wegen ihrer körperlichen Überlegenheit, gewinnen.</p>
<p>Besten Dank an Rapperswil-Jona-Lakers für die gezeigten Leistungen.</p>
<p>Mit grosser Freude durfte Rolf Henninger als Ligaleiter den Pokal überreichen.<br />Herzliche Gratulation zum Meister-Titel in der SWHL C und zum Aufstieg in die Leistungsklasse SWHL B!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>3. Schlussrang und Bronze-Medaille für das Team des SC Reinach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/3-schlussrang-und-bronze-medaille-fuer-das-team-des-sc-reinach</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2777/sc-reinach.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />In einer hart umkämpften Partie und in einem sehr guten Spiel um die Bronzemedaille gewann das Team von SC Reinach mit 4:1 Toren.  Das Team von Reinach war zwar spielerisch überlegen und hatte mit Florence Schelling im Tor einen guten Rückhalt, sündigte aber im Abschluss und vergab gute Tor-Chancen. Den zahlreichen Zuschauern wurde ein attraktives und spannendes Spiel geboten. 
Besten Dank an Pelloli Franz (TK-Chef SC Reinach) für die gute Organisation des kleinen Finals.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2777/sc-reinach.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2777/sc-reinach.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:50:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/3-schlussrang-und-bronze-medaille-fuer-das-team-des-sc-reinach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[In einer hart umkämpften Partie und in einem sehr guten Spiel um die Bronzemedaille gewann das Team von SC Reinach mit 4:1 Toren.  Das Team von Reinach war zwar spielerisch überlegen und hatte mit Florence Schelling im Tor einen guten Rückhalt, sündigte aber im Abschluss und vergab gute Tor-Chancen. Den zahlreichen Zuschauern wurde ein attraktives und spannendes Spiel geboten. 
Besten Dank an Pelloli Franz (TK-Chef SC Reinach) für die gute Organisation des kleinen Finals.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Wir gratulieren dem Frauen-Team des Brandis Juniors zum SWHL B - Meister</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/wir-gratulieren-dem-frauen-team-des-brandis-juniors-zum-swhl-b-meister</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2776/unbenannt.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Team von Brandis Juniors entschied die Playoff-Final-Serie (Best of 3) mit 2-0 für sich: einmal mit 3-2 Toren und einmal 2-1 im Penaltyschiessen.
In einem umkämpften und engen 2. Playoff Spiel gewannen die Brandis Juniors  knapp gegen den EHC Bassersdorf im Penaltyschiessen mit 2-1 Toren. Somit gewann die glücklichere Mannschaft das 2. Spiel.
Herzliche Gratulation den Brandis Juniors zum Meistertitel 14/15 und dem EHC Bassersdorf zum zweiten Schlussrang.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2776/unbenannt.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2776/unbenannt.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:45:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/wir-gratulieren-dem-frauen-team-des-brandis-juniors-zum-swhl-b-meister</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Das Team von Brandis Juniors entschied die Playoff-Final-Serie (Best of 3) mit 2-0 für sich: einmal mit 3-2 Toren und einmal 2-1 im Penaltyschiessen.
In einem umkämpften und engen 2. Playoff Spiel gewannen die Brandis Juniors  knapp gegen den EHC Bassersdorf im Penaltyschiessen mit 2-1 Toren. Somit gewann die glücklichere Mannschaft das 2. Spiel.
Herzliche Gratulation den Brandis Juniors zum Meistertitel 14/15 und dem EHC Bassersdorf zum zweiten Schlussrang.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Busse gegen Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/busse-gegen-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat die Kloten Flyers wegen Verstosses gegen das Reglement Ordnung und Sicherheit mit CHF 4000.00 gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:27:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/busse-gegen-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und den Kloten Flyers vom 10. März 2015 hatten die Fans der Kloten Flyers gegen Art. 5, Abs. 5 des Bussentarifs Leistungssport (Zünden und Abbrennen von Feuerwerk) verstossen. Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat die Klotek Flyers daher mit CHF 4000.00 gebüsst.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Chris McSorley gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/chris-mcsorley-gebuesst</link>
						<description><![CDATA[Der stellvertretende Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Oliver Krüger, hat Chris McSorley, Head Coach von Genève-Servette HC, mit CHF 6000.00 gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 11:42:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/chris-mcsorley-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p> </p>
<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Chris McSorley, Head Coach von Genève-Servette HC, wird wegen Verstoss gegen Artikel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze) im Playoff-Spiel der National League A zwischen Genève-Servette HC und dem HC Lugano vom 7. März 2015 mit CHF 6000.00 gebüsst. Der Artikel 81 Rechtspflegereglement sieht vor, dass sich Clubs des Leistungssports und deren Angehörige nach den Grundsätzen der Loyalität, Fairness und der sportlichen Gewinnung zu verhalten haben. Die Verletzung dieser Verhaltensgrundsätze wurde in diesem Fall mit einer Busse sanktioniert.</span></p>
<p style="margin: 1em 0cm;"><strong><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Oliver Krüger, stv. Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 31 313 13 23, zur Verfügung.</span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/calgary-domine-anaheim-apres-avoir-ete-mene-0-2</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 09:02:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/calgary-domine-anaheim-apres-avoir-ete-mene-0-2</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Calgary weist Anaheim in die Schranken</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/calgary-weist-anaheim-in-die-schranken-1</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames besiegen die Anaheim Ducks mit 6:3. Bei den Flames erhält Goalie Jonas Hiller im Vergleich gegen seinen früheren Arbeitgeber als Ersatz eine Ruhepause.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 06:43:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-12/calgary-weist-anaheim-in-die-schranken-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hillers Stellvertreter Karri Ramo realisierte noch 29 Paraden, nachdem sein Team nach drei Minuten noch mit 0:2 zurückgelegen war. Der Schweizer Verteidiger von Calgary, Raphael Diaz, kam gut 13 Minuten zum Einsatz. Er verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Johnny Gaudreau steuerte seine Saisontore Nummer 17 und 18 zum Heimsieg von Calgary bei und wurde zum besten Spieler der Partie gewählt. Gaudreau erreichte gleichzeitig als erster Spieler von Calgary seit der Saison 1996/1997 die Marke von 50 Skorerpunkten.</p><p>NHL-Spiel mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Donnerstag: Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller/Ersatz) - Anaheim Ducks 6:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Cyrill Geyer beendet seine Karriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/cyrill-geyer-beendet-seine-karriere</link>
						<description><![CDATA[Cyrill Geyer, Verteidiger bei den Rapperswil-Jona Lakers, der in zwei Wochen 34-jährig wird, hat auf Ende Saison seinen Rücktritt angekündigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 11:39:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/cyrill-geyer-beendet-seine-karriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger ist schon die zwölfte Saison bei den St. Gallern engagiert und spielte zuvor schon zwei Jahre für den EHC Chur in der höchsten Spielklasse.</p><p>Geyer gilt am Obersee als Kultfigur, hat in 744 NLA-Spielen 152 Skorerpunkte erzielt und hofft, in den verbleibenden zwei Partien der Abstiegsrunde oder dann in den Playouts noch ein kleines Jubiläum mit dem 50. NLA-Treffer feiern zu können.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Doppelleu Brauwerkstatt AG und Swiss Ice Hockey lancieren Eishockeybier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/doppelleu-brauwerkstatt-ag-und-swiss-ice-hockey-lancieren-eishockeybier</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2761/doppelleu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Doppelleu Brauwerkstatt AG, Partner von Swiss Ice Hockey, bringen am 10. März 2015 mit TOGETHER ein neues Bier auf den Markt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2761/doppelleu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2761/doppelleu.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 10:51:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/doppelleu-brauwerkstatt-ag-und-swiss-ice-hockey-lancieren-eishockeybier</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 10. März ist TOGETHER, ein neues Bier aus dem Hause Doppelleu Brauwerkstatt AG, dem Partner von Swiss Ice Hockey auf dem Markt. Dieses soll nicht nur für Eishockeyfans, sondern auch Bierliebhaber begeistern. Zudem unterstützen sie indirekt den Eishockeysport, denn von jeder verkauften Dose fliesst denn auch ein Teilerlös an Swiss Ice Hockey.</p>
<p>Die ersten Dosen von TOGETHER wurden mit Unterstützung von Swiss Ice Hockey gebraut. Unter Anleitung des Braumeisters wurde Malz geschrotet, Hopfen beigesetzt und natürlich die Qualität von TOGETHER überwacht.</p>
<p><strong>Philip Bucher, Geschäftsführer der Doppelleu Brauwerkstatt AG:</strong> „TOGETHER ist so aufregend wie ein hochklassiges Eishockeyspiel. Fulminant, voll würziger Raffinesse – einfach prickelnd und spannend vom ersten bis zum letzten Drittel und niemals langweilig.“</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO SIHF:</strong> „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unserem Partner Doppelleu Brauwerkstatt AG ein Getränk für unsere Fans lancieren zu können. Bier gehört zur Fankultur des Eishockeysports und daher ist es eine Win-Win-Situation, wenn die Fans mit dem Kauf jeder Dose etwas Gutes für den Eishockeysport tun können. Trotzdem ist es mir wichtig zu betonen, dass wir an unsere Fans appellieren, das Getränk verantwortungsbewusst zu konsumieren.“</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: </strong>#Together</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><strong>Swiss Ice Hockey</strong><br />Janos Kick, PR &amp;amp; Media Relations<br />Hagenholzstrasse 81<br />8050 Zürich<br /><a href="mailto:janos.kick@sihf.ch">janos.kick@sihf.ch</a><br />+41 44 306 50 50<br /><a href="http://www.sihf.ch">www.sihf.ch</a><br /><br /></p>
<p><strong>DOPPELLEU Brauwerkstatt AG<br /></strong>Philip Bucher, Geschäftsführer<br />Industriestrasse 40<br />8404 Winterthur<br />info@doppelleu.ch<br />Telefon +41 52 233 08 70<br /><a href="http://www.doppelleu.ch">www.doppelleu.ch</a></p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Thierry Paterlini neuer Herren U18-Head Coach</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-11/thierry-paterlini-neuer-herren-u18-head-coach</link>
							<description><![CDATA[Thierry Paterlini ist ab kommender Saison neuer Head Coach der U18-Junioren Nationalmannschaft. Er folgt auf Manuele Celio, der Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2014/15 verlässt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 09:53:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-03-11/thierry-paterlini-neuer-herren-u18-head-coach</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U18-Junioren Nationalmannschaft spielt ab kommender Saison 2015/16  unter der Leitung von Thierrry Paterlini. Er folgt auf Manuele Celio, der neun Jahre als Verbandstrainer tätig war – davon sechs Jahre lang als U18-Head Coach - und nun zur Nachwuchsabteilung der ZSC Lions/GCK Lions wechselt. Paterlini tritt sein Amt am 15. Juni 2015 offiziell an. Der 39-Jährige war jedoch seit 2013 als Assistant Coach der U17-Junioren Nationalmannschaft tätig und amtete unter Glen Hanlon während der laufenden Saison als Assistant Coach der Herren A-Nationalmannschaft. Zudem wird er bei der 2015 IIHF Ice Hockey World Championship in Prag zum Coaching-Staff gehören.</p>
<p>Paterlini ist 158-facher Internationaler und kam in seiner Aktivkarriere auf über 857 NLA-Spiele. Der 39-Jährige stand bei neun Weltmeisterschaften auf dem Eis und war bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin und 2010 in Vancouver im Nationalmannschafts-Aufgebot. Als Junior bestritt er eine U18- (1992/93) und zwei U20-Weltmeisterschaften (1993/94 und 1994/95). Er ist aktuell als Head Coach des Erstligaklubs EHC Bülach und dessen Elite-B-Juniorenteam tätig.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Raeto Raffainer, Director of Nationalteams, Telefon +41 76 209 00 09, E-Mail: raeto.raffainer@sihf.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/reto-berra-20-arrets-pour-la-confiance</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 08:58:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/reto-berra-20-arrets-pour-la-confiance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Sieg für Niederreiter, Niederlage für Streit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/sieg-fuer-niederreiter-niederlage-fuer-streit</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild feiern im Kampf um einen Playoffplatz einen wichtigen Sieg. Das Team mit dem Schweizer Nino Niederreiter gewinnt gegen die New Jersey Devils 6:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 08:36:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-11/sieg-fuer-niederreiter-niederlage-fuer-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung zugunsten Minnesotas fiel zu Beginn des Mitteldrittels, als das Heimteam innerhalb von gut vier Minuten von 1:0 auf 3:0 davonzog. Nino Niederreiter leitete das 2:0 von Chris Stewart 13 Sekunden nach Beginn des Mittelabschnitts ein und bekam dafür seinen zwölften Assist der Saison gutgeschrieben.</p><p>Für Minnesota war es der sechste Sieg in den letzten sieben Spielen, mit 81 Punkten belegen die Wild derzeit den ersten von zwei Wild-Card-Plätzen in der Western Conference. Die nächstfolgenden Teams aus Winnipeg und Los Angeles liegen drei respektive vier Punkte zurück.</p><p>Immer aussichtsloser wird die Lage für die Philadelphia Flyers. Das Team aus Pennsylvania verlor beim 1:2 zuhause gegen die Dallas Stars das zweite Spiel in Folge und liegt bereits neun Punkte hinter einem Playoffplatz zurück. Mark Streit verliess das Eis nach knapp 22 Minuten Spielzeit mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Torhüter Reto Berra wurde bei der 2:5-Niederlage der Colorado Avalanche zuhause gegen die Los Angeles Kings erneut eingewechselt. Der Zürcher ersetzte in der 15. Minute beim Stand von 1:3 den aus der AHL berufenen Calvin Pickard, nachdem dieser drei von acht Schüssen nicht hatte abwehren können. Pickard hatte den an der Leiste verletzten Stammtorhüter Semjon Warlamow vertreten. Berra machte seine Sache gut, parierte 20 von 22 Schüssen, konnte aber die erste Niederlage Colorados nach zuvor drei Siegen nicht verhindern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern und ZSC Lions führen mit 3:2 Siegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/bern-und-zsc-lions-fuehren-mit-32-siegen</link>
						<description><![CDATA[In den Eishockey-Playoffs normalisiert sich das Geschehen. Die ZSC Lions (1. der Qualifikation) und der SC Bern (2.) gehen in ihren Serien gegen Biel und Lausanne mit 3:2 Siegen in Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 23:03:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/bern-und-zsc-lions-fuehren-mit-32-siegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Favoriten setzten sich mit Zu-Null-Siegen durch. Die ZSC Lions besiegten Biel mit 3:0. Und der SC Bern setzte sich gegen Lausanne ebenfalls mit 3:0 durch. Zu Shutouts kamen Lukas Flüeler (ZSC) und Marco Bührer (Bern). In der Serie zwischen Bern und Lausanne fielen in den ersten fünf Partien lediglich zwölf Tore.</p><p>Mit 3:2 im Vorteil befinden sich ausserdem Rekordmeister HC Davos und der zweimalige Spengler-Cup-Sieger Genf-Servette. Davos gewann in Zug mit 3:1, Servette setzte sich in Lugano mit 4:2 durch.</p><p>In der Abstiegsrunde fielen eine Entscheidung und eine Vorentscheidung. Fribourg-Gottéron kann nach dem 3:1-Auswärtssieg bei den Lakers nicht mehr absteigen, und den Kloten Flyers fehlt nach dem 4:0-Heimsieg über Ambri aus den verbleibenden zwei Spielen noch ein Sieg oder drei Punkte zum definitiven Klassenerhalt.</p><p>Die nächsten Spiele finden sowohl in den Playoffs wie in der Abstiegsrunde am Donnerstag statt.</p><p>Playoffs (best of 7)</p><p>Meisterschaft NLA. Viertelfinals:</p><p>ZSC Lions (1.) - Biel (8.) 3:0 (1:0, 0:0, 2:0); Stand 3:2.</p><p>Bern (2.) - Lausanne (7.) 3:0 (0:0, 1:0, 2:0); Stand 3:2.</p><p>Lugano (3.) - Genève-Servette (6.) 2:4 (0:2, 1:1, 1:1); Stand 2:3.</p><p>Zug (4.) - Davos (5.) 1:3 (0:0, 1:1, 0:2); Stand 2:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olten folgt den SCL Tigers in den Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/olten-folgt-den-scl-tigers-in-den-final</link>
						<description><![CDATA[Der Playoff-Final in der NLB lautet SCL Tigers gegen Olten. Zwei Tage nach den Langnauern qualifiziert sich auch Olten für das Duell um den B-Meistertitel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:55:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/olten-folgt-den-scl-tigers-in-den-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solothurner gewannen das fünfte Halbfinal-Spiel auswärts gegen Red Ice Martigny mit 2:1 nach Verlängerung.</p><p>Sami El Assaoui schoss Olten in der 69. Minute im Powerplay zum 4:1 in der Serie und damit zum dritten Mal nach 1988 und 2013 in einen B-Final. Der Verteidiger mit NLA-Erfahrung traf mit einem Weitschuss und bei einer Strafe gegen Martignys Tim Traber. Traber, der Genève-Servette gehört, war bereits im letzten Vergleich (2:0 für Olten) mit zahlreichen Strafen aufgefallen und hatte bei einem Tor auf der Strafbank gesessen..</p><p>Am Ende war der Oltner Sieg etwas glückhaft. Denn die Partie war ein ständiges Hin und Her, und hätte durchaus auf die Seite von Martigny kippen können. Und zwei Drittel lang sah es gut aus für Red Ice. Die Walliser führten nach einem Treffer von Dimitri Malgin (19.) bis in die 44. Minute mit 1:0. Dann schoss Marco Truttmann den Ausgleich und sein Team in die Verlängerung.</p><p>Eine Playoff-Serie zwischen den SCL Tigers und Olten, das die Qualifikation nach einem völlig missglückten Saisonstart "nur" auf Platz 5 beendet hatte, gab es noch nie. Die Langnauer, die in diesen Playoffs als Qualifikationssieger gegen Thurgau und Langenthal noch keine Niederlage erlitten, steigen als klarer Favorit in die Finalserie, die am kommenden Dienstag in Langnau beginnt.</p><p>Red Ice Martigny - Olten 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) n.V.</p><p>2198 Zuschauer. - SR Kämpfer/Küng, Huggenberger/Progin. - Tore: 19. Malgin (Dähler) 1:0. 44. Truttmann (Feser, Ganz) 1:1. 69. El Assaoui (Burki/Ausschluss Traber) 1:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Red Ice Martigny, 3mal 2 Minuten gegen Olten.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servettes Goals in Unterzahl</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/servettes-goals-in-unterzahl</link>
						<description><![CDATA[Der Genève-Servette Hockey Club zeigt in Lugano eine beeindruckende Reaktion auf das 2:7-Debakel. Die Genfer setzen sich in der Resega mit 4:2 durch und führen in der Serie mit 3:2 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:34:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/servettes-goals-in-unterzahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Chris McSorley zeigte in Spiel 5 wieder sein glänzendes Spengler-Cup-Gesicht. Und die Genfer bewiesen, dass die Kanterniederlage im letzten Heimspiel lediglich als Ausrutscher zu werten ist. Auch am Samstag hatten die Genfer ja gut begonnen, ehe Lugano mit fünf Goals innerhalb von sieben Minuten (vom 0:0 zum 5:0) alles klar machte. Diesmal begann Servette wieder überlegen und schaffte es im Gegensatz zum Samstag auch, in Führung zu gehen.</p><p>Eine schier unglaubliche Effizienz legt Servette in Unterzahl aufs Eis. Auch am Dienstag gelangen den Genfern wieder zwei Treffer in numerischer Unterlegenheit, zwei wegweisende noch dazu. Dabei ist es durchaus nicht so, dass Lugano den Genfern ins offene Messer rennt. Die Luganesi begannen ihr erstes Powerplay nach sieben Minuten sogar speziell vorsichtig. Dennoch entwischte den Luganesi nach 71 Sekunden in Überzahl das Duo Noah Rod und Jonathan Mercier. Mercier gelang das bedeutsame Führungstor. Es war bereits sein zweiter Shorthander in dieser Serie. Und nach 44 Minuten gelang Matt D'Agostini zum 4:1 sein 16. persönliches Saisontor und Genfs bereits viertes Unterzahltor in der Serie gegen Lugano.</p><p>Die weiteren Tore erzielten D'Agostini (2:0) und Cody Almond (3:1) für Servette, beziehungsweise Brett McLean (1:2 und 2:4) für Lugano. Nach dem Anschlusstreffer des Kanadiers stand die Partie 18 Minuten lang auf der Kippe, ehe Almond die Situation für Genf wieder entschärfte. Lugano kam in der 37. Minute dem 2:2-Ausgleich äusserst nahe, als Julien Vauclair den Pfosten traf. Eine überragende Leistung gelang Servettes Goalie Robert Mayer mit 37 Paraden. Daniel Manzato hingegen parierte lediglich 19 Schüsse von 23.</p><p>Servette bietet sich am Donnerstag in der Les-Vernets-Halle die erste Chance, wie im Vorjahr wieder die Halbfinals zu erreichen. In Spiel 6 dürfte auch Damien Brunner (Lugano) erstmals nach drei Spielen wieder mitmachen.</p><p>Lugano - Genève-Servette 2:4 (0:2, 1:1, 1:1)</p><p>6311 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Kovacs/Wüst. - Tore: 8. Mercier (Rod/Ausschluss Almond!) 0:1. 17. D'Agostini (Tom Pyatt, Almond) 0:2. 22. Brett McLean (Pettersson/Ausschluss Douay) 1:2. 40. (39:14) Almond (Jérémy Wick) 1:3. 45. D'Agostini (Bezina/Ausschluss Jérémy Wick!) 1:4. 56. Brett McLean (Klasen, Ilari Filppula/Ausschluss D'Agostini) 2:4 (ohne Torhüter). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; D'Agostini.</p><p>Lugano: Manzato; Kienzle, Julien Vauclair; Calle Andersson, Hirschi; Chiesa, Kparghai; Dal Pian; Pettersson, Ilari Filppula, Klasen; Simek, Brett McLean, Bertaggia; Walker, Steinmann, Fazzini; Diego Kostner, Sannitz, Reuille; Maurer.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Iglesias; Eliot Antonietti, Mercier; Loeffel, Bezina; Dario Trutmann; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Jérémy Wick, Rubin, Taylor Pyatt; Douay, Kast, Rod; Roland Gerber, Jacquemet, Impose; Dupertuis.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Ulmer, Brunner (beide verletzt) und Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Bays, Lombardi, Marti, Romy, Rivera und Ranger (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Julien Vauclair (37.); Jérémy Wick (28.). - Timeout Lugano (59.).</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/geneve-servette-prend-sa-revanche-a-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:33:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/geneve-servette-prend-sa-revanche-a-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Erstmals ein klarer Sieger zwischen Bern und Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/erstmals-ein-klarer-sieger-zwischen-bern-und-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Bern hat im umstrittenen Duell gegen Lausanne wieder vorgelegt. Der Cupsieger gewinnt das vierte Spiel 3:0 und führt in der Serie nun mit 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:32:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende täuschte das Resultat etwas. Denn auch das fünfte Duell zwischen den beiden Mannschaften war eine enge Angelegenheit - wenn auch mit Vorteilen für Bern. Der SCB versuchte, Lausanne im Spielaufbau früher zu stören als in den vorangegangenen Partien. Die etwas angepasste Taktik in der Defensive ging insofern auf, als dass Lausanne noch weniger Offensivszenen hatte als bisher. Weil die Waadtländer ihrerseits aber gewohnt stabil verteidigten, blieb die Partie bis zum zweiten Berner Treffer 61 Sekunden nach der zweiten Pause auf Messers Schneide.</p><p>Berns PostFinance-Topskorer Martin Plüss, der den Puck zum 2:0 über die Linie drückte, stiess einen erlösenden Jubelschrei in die Arena. Plüss erzielte nicht nur seinen ersten Treffer in diesen Playoffs, seine Mannschaft ging auch zum ersten Mal in dieser Serie mit zwei Toren in Führung. Wenig überraschend war dieser zweite Treffer gleichbedeutend mit der Entscheidung. Der SCB verteidigte den Vorsprung gegen das offensiv harmlose Lausanne geschickt und problemlos. Und in doppelter Überzahl erhöhte Eric Blum schliesslich zum Schlussresultat. Es war im zweiten Berner Powerplay der zweite Treffer.</p><p>In den ersten beiden Abschnitten allerdings war die Partie umkämpft - wie die vier Duelle davor ebenfalls. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Philippe Furrer die Berner mit seinem dritten Saisontor in der 24. Minute 1:0 in Führung. Der Verteidiger erwischte Lausannes Torhüter Cristobal Huet aus spitzem Winkel zwischen den Schonern. Huet sah dabei wenig vorteilhaft aus - wie bereits beim Berner Siegtreffer (2:1) am Samstag in Lausanne, als ihm die Scheibe aus der Hand geglitten war.</p><p>Lausanne besass seine beste Phase im Mitteldrittel, als es zuerst sein einziges Powerplay bestreiten konnte und wenig später Paul Savary, der nach einer einmonatigen Verletzungspause sein Comeback feierte, alleine vor Marco Bührer scheiterte. Bührer behielt nicht nur in dieser Szene die Übersicht; am Ende feierte er seinen fünften Shutout in dieser Saison. Apropos Comeback: Bei Bern spielte erstmals seit dem Cupfinal Stürmer Christoph Bertschy wieder mit. Der zweitbeste Schweizer Skorer des SCB war bei seiner Rückkehr nach auskurierter Hüftverletzung gleich wieder ein belebendes und spielbestimmendes Element.</p><p>Bern - Lausanne 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)</p><p>16'436 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Kohler/Küng. - Tor: 24. Furrer (Blum, Bertschy/Ausschluss Savary) 1:0. 42. Plüss (Scherwey, Joensuu) 2:0. 54. Blum (Furrer, Rüfenacht/Ausschlüsse Antonietti, Gobbi) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Louhivaara.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Blum; Jobin, Furrer; Krueger, Gragnani; Randegger, Kreis; Joensuu, Plüss, Scherwey; Pascal Berger, Rüfenacht, Alain Berger; Holloway, Ritchie, Moser; Bertschy, Gardner, Reichert.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Genazzi, Rytz; Lardi; Genoway, Hytönen, Déruns; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Antonietti, Conz, Savary; Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Loichat (beide verletzt), Cloutier und Müller (beide überzählig), Lausanne ohne Simon Fischer, Augsburger, Bang (alle verletzt), Seydoux, Nodari, St. Pierre und Tschannen (alle überzählig). Lattenschüsse Pesonen (43.) und Pascal Berger (55.). Timeout Bern (52.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/lausanne-a-cede-physiquement-face-a-berne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:27:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kloten fehlt noch ein Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/kloten-fehlt-noch-ein-sieg</link>
						<description><![CDATA[In der Abstiegs-Poule fällt eine Vorentscheidung: Fribourg sichert sich mit einem 3:1 in Rapperswil den Klassenerhalt. Und Kloten benötigt nach dem 4:0 über Ambri bloss noch einen weiteren Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:19:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/kloten-fehlt-noch-ein-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gottéron führt die Klassierungsrunde nun mit 69 Punkten souverän an. Die Kloten Flyers (65) liegen drei Punkte vor Ambri-Piotta (62). Weil die Klotener aber vier von sechs Direktbegegnungen gegen Ambri-Piotta gewonnen haben, reicht dem Team von Sean Simpson ein weiterer Sieg zur definitiven Sicherung der Ligazugehörigkeit. In den letzten beiden Spielen treffen die Flyers daheim auf die Rapperswil-Jona Lakers (am Donnerstag) und auswärts auf Freiburg (am Samstag).</p><p>Die komfortable Ausgangslage verdiente sich Kloten mit zwei Siegen gegen Ambri innerhalb von 72 Stunden. Auf das 3:1 vom Samstag auswärts folgte am Dienstag im Stadion am Schluefweg ein 4:0. Den Leventinern gelang in beiden Spielen wenig bis nichts. Gegenüber dem Samstag tauschte Ambri-Piotta den Torhüter aus: Der Lette Edgars Masalskis, der den Vorzug gegenüber Sandro Zurkirchen erhielt, spielte aber unglücklich, sah beim frühen 0:1 von James Vandermeer nicht gut (3.) und bei Tommi Santalas 0:2 nach nur 50 Sekunden im zweiten Abschnitt sogar sehr schlecht aus. Nebst der vier Tore trafen die überlegenen Kloten Flyers auch noch dreimal den Pfosten.</p><p>In Rapperswil-Jona gewann Fribourg gegen die Lakers mit 3:1, alle Goals erzielten Freiburger und Benjamin Conz feierte mit 19 Paraden einen "Shutout". Rapperswils Führungstor geht als das wohl kurioseste Tor in die Geschichte dieser Saison ein. Bei einer gegen Rajan Staric (Lakers) angezeigten Strafe unterlief Gottérons Verteidiger Dominik Granak ein Fehlpass ins eigene, wegen der angezeigten Strafe verwaisten Tor. Der Treffer wurde Flavio Schmutz gutgeschrieben, der lange bevor der Puck im Netz landete als letzter Akteur der Lakers die Scheibe berührt hatte. Für Flavio Schmutz war es das erste NLA-Tor. Julien Sprunger (2 Tore) und Adam Hasani (1) realisierten für Freiburg danach die verdiente Wende.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)</p><p>3331 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore: 5. Flavio Schmutz (Strafe gegen Sataric angezeigt!) 1:0 (Eigentor Granak). 10. Sprunger (Schilt, Hasani) 1:1. 32. Hasani (Dubé, John Fritsche) 1:2. 36. Sprunger (Pouliot) 1:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Pouliot.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Tim Wolf; Derrick Walser, Patrick Blatter; Weisskopf, Profico; Hächler, Sven Berger; Geyer, Sataric; Danielsson, Persson, Nils Berger; Kuonen, Walsky, Jordy Murray; Sven Ryser, Mikael Johansson, Schommer; Thibaudeau, Flavio Schmutz, Sieber.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Marc Abplanalp; Kamerzin, Schilt; Granak, Botta; Mauldin, Pouliot, Tristan Vauclair; John Fritsche, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Mottet; Merola, Ness, Monnet.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Lüthi, Friedli, Neukom, Frei, Obrist, Fransson (alle verletzt), Penker und Rapuzzi, Fribourg-Gottéron ohne Sprukts und Verreault-Paul (alle überzählige Ausländer), Benny Plüss, Huguenin, Brügger, Marc Zangger und Maxime Montandon (alle verletzt). Sven Berger verletzt ausgeschieden (2.). - Pfostenschuss Kamerzin (31.). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (59:25).</p><p>Kloten Flyers - Ambri-Piotta 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)</p><p>4692 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Dumoulin/Rohrer. – Tore: 3. Vandermeer (Back, Santala/Ausschluss Hall) 1:0. 21. (20:50) Santala (Frick) 2:0. 37. Kellenberger (Hollenstein, Romano Lemm) 3:0. 45. Stancescu (Kellenberger) 4:0. – Strafen: je 4mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Giroux.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Back, Vandermeer; Frick, DuPont; Gian-Andrea Randegger, Schelling; Harlacher; Romano Lemm, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Bieber, Simon Bodenmann; Stancescu, Peter Mueller, Casutt; Praplan, Kellenberger, Bühler; Leone.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Zgraggen, Grieder; Daniel Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Dostoinow, Fabian Lüthi, Lhotak; Duca, Schlagenhauf, Elias Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Brady Murray, Liniger, Jonas Andersson und Leino, Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Stucki, Bouillon und Flückiger. – Pfostenschüsse: Peter Mueller (2.), Vandermeer (5.), Guggisberg (25.).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 69. 2. Kloten Flyers 65. 3. Ambri-Piotta 62. 4. Rapperswil-Jona Lakers 46.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Davos auf Halbfinalkurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/davos-auf-halbfinalkurs</link>
						<description><![CDATA[In der Viertelfinal-Serie zwischen Zug und Davos steht es in der Serie 3:2 für die Bündner. Der HCD gewinnt Spiel 5 mit 3:1 und verfügt damit über zwei Halbfinal-Pucks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:13:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/davos-auf-halbfinalkurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos imponierte mit seiner Effizienz. Im Gegensatz zu Spiel 4 nutzten die Bündner ihre (diesmal geringere Anzahl) Torgelegenheiten eiskalt aus. Zwei Tore innerhalb von fünf Minuten des Schlussdrittels wiesen den Gästen den Weg zum Sieg. Als Samuel Walser aus spitzem Winkel den Zuger Nationalkeeper Tobias Stephan zum 3:1 überwand (49.), war die Partie entschieden. Davor hatte Dario Simion mit einem smarten Abschluss zum 2:1 geglänzt. Der Neo-Nationalstürmer überwand den Zuger Nationalkeeper Tobias Stephan auf der Stockhandseite, als sich dieser nur leicht in die andere Torecke verschoben hatte.</p><p>Im mit 1:1 ausgegangenen Mitteldrittel hätte der EV Zug das temporeiche Duell selbst zu seinen Gunsten entscheiden können. Dominic Lammer, der im Schlussdrittel beim Stande von 1:3 noch den Pfosten traf, verpasste beispielsweise unmittelbar nach Ende einer Zuger Unterzahlphase das 2:1, als er am Davoser Keeper Leonardo Genoni scheiterte. Der Davoser Captain Andres Ambühl fing kurz darauf für seinen geschlagenen Goalie Genoni eine Scheibe noch vor Überquerung der Torlinie ab. Insgesamt lautete das Schussverhältnis im zweiten Abschnitt 19:11 für Zug.</p><p>Doch nur Nolan Diem war für die Gastgeber erfolgreich. Der Center aus der Romandie war in Spiel 4 der Serie beim 4:3-Auswärtserfolg des EVZ gar Doppeltorschütze gewesen. Am Dienstag erfasste er die Situation nach einer abgelenkten Scheibe am schnellsten. Als Zug sofort nachlegen wollte, gelang Davos mit einem Hochgeschwindigkeits-Gegenstoss der 1:1-Ausgleich. Der bei den Bündnern zuletzt überzählig gewesene Gregory Hofmann schloss einen Doppelpass mit seinem früheren Ambri-Teamkollegen Gregory Sciaroni erfolgreich ab.</p><p>Nach drei Viertelfinal-Outs in Serie hat Davos mit dem jüngsten Sieg die Tür zum Vorstoss in die Halbfinals damit weit aufgestossen.</p><p>Zug - Davos 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Massy, Fluri/Kaderli. - Tore: 23. Diem (Herzog, Lammer) 1:0. 25. Hofmann (Sciaroni) 1:1. 44. Simion (Paschoud, Ambühl) 1:2. 49. Samuel Walser (Dino Wieser) 1:3. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Paulsson.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Erni; Morant; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Davos: Genoni; Guerra, Du Bois; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jan von Arx; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Paulsson, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg; Redenbach.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Simon Lüthi, Stämpfli, Repik, Blaser und Dünner (alle überzählig), Davos ohne Reto von Arx, Koistinen (beide verletzt) sowie Camperchioli, Reto von Arx, Kindschi und Aeschlimann (alle überzählig). - Pfosten: 41. Earl, 53. Lammer. - Zug von 58:08 bis 59:10 sowie ab 59:13 ohne Torhüter. - 59. Timeout Zug.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC führt nach erstem Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/zsc-fuehrt-nach-erstem-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Dank des ersten Heimsieges im Viertelfinal gegen Biel liegen die ZSC Lions in der Best-of-7-Serie 3:2 in Führung. Der Titelverteidiger setzt sich vor 9475 Zuschauern 3:0 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:06:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/zsc-fuehrt-nach-erstem-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten beiden Heimspielen hatten die Lions das erste Drittel jeweils verloren (0:3, 1:2), diesmal waren sie von Beginn weg bereit und gingen in der 16. Minute durch Patrik Bärtschi in Führung. Der Flügelstürmer traf auf Zuspiel von Luca Cunti aus naher Distanz zum zweiten Mal in der Serie gegen Biel. Kurz zuvor war der auffällige Cunti nach einem herrlichen Solo alleine vor Simon Rytz gescheitert. Überhaupt war die Chancenauswertung das grösste Manko des ZSC. Bereits nach 20 Minuten hätte er höher als mit 1:0 führen müssen. Dies umso mehr, weil die Gäste im Startdrittel gleich drei Zweiminuten-Strafen kassierten.</p><p>Auch nach der ersten Pause hatten die Lions, die gegenüber dem 3:2-Sieg nach Verlängerung am Samstag in Biel mit vier neuen Sturmlinien antraten, mehr vom Spiel, waren meistens einen Schritt schneller als die Seeländer. Es fehlte dem ZSC jedoch oft an der notwendigen Konsequenz und Genauigkeit im Abschluss oder er scheiterte am starken Keeper Simon Rytz, der in der 48. Minute auch einen Penalty von Bärtschi parierte. In der 41. Minute gelang Ryan Keller, der drei Tage zuvor den späten Ausgleich zum 2:2 erzielt hatte, doch noch das 2:0. Damit war die Vorentscheidung gefallen, hatte doch der ZSC die Partie jederzeit in Griff. So kam Goalie Lukas Flüeler ohne grössere Probleme zu seinem siebenten Shutout in dieser Saison, dem ersten in den Playoffs. Für das 3:0 zeichnete in der 59. Minute Ryan Shannon mit einem Schuss ins leere Tor verantwortlich - bei vier gegen sechs Feldspielern.</p><p>Allerdings fehlte es der Partie an Playoff-Intensität, gab es wenig Unterbrüche. Die Bieler wirkten müde, obwohl sie von ihren tollen Fans unermüdlich angefeuert wurden. In der 53. Minute bot sich den Seeländern während 19 Sekunden die Möglichkeit, mit zwei Mann mehr zu spielen, der Anschlusstreffer blieb ihnen aber verwehrt. Kurz zuvor hatte Keller in Unterzahl alleine auf Rytz losstürmen können. Nach diesem Auftritt stellt sich bei den Gästen die Frage, ob sie das Pulver nach der unglücklichen Niederlage am letzten Samstag zuvor verschossen haben. Es ist jedenfalls eine deutliche Steigerung gefordert.</p><p>ZSC Lions - Biel 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)</p><p>9475 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 17. Bärtschi (Cunti, Tallinder) 1:0. 41. Keller 2:0. 59. Shannon (Ausschluss Bergeron!) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Wick; Arlbrandt.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Tallinder, Siegenthaler; Blindenbacher, Schnyder; Schmuckli; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Wick; Baltisberger, Fritsche, Senteler; Bärtschi, Cunti, Nilsson; Malgin.</p><p>Biel: Rytz; Untersander, Jelovac; Cadonau, Fey; Gossweiler, Wellinger; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Umicevic, Kamber, Spylo; Tschantré, Peter, Rossi; Wetzel, Haas, Berthon.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Stoffel (alle verletzt), Smith und Tabacek. Biel ohne Samson (überzählige Ausländer), Ehrensperger und Rouiller (beide verletzt). - 48. Bärtschi scheitert mit Penalty an Rytz. - Timeout Biel (58.). - Biel von 57:54 bis 58:12 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/fribourg-gotteron-sauve-sa-place-en-lna</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 21:49:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/fribourg-gotteron-sauve-sa-place-en-lna</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/le-championnat-du-monde-de-prague-deja-capital-pour-les-jo</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 18:20:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Kloten Flyers eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/ordentliches-verfahren-gegen-kloten-flyers-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen die Kloten Flyers ein ordentliches Verfahren eröffnet (Zünden von pyrotechnischem Gegenstand, 3. Vorfall in der laufenden Saison).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 15:34:01 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen die Kloten Flyers ein ordentliches Verfahren eröffnet (Zünden von pyrotechnischem Gegenstand, 3. Vorfall in der laufenden Saison). </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Josi, Sbisa und Müller siegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/josi-sbisa-und-mueller-siegen</link>
						<description><![CDATA[Die in der Nacht zum Dienstag in der NHL im Einsatz stehenden Schweizer kamen alle zu 2:1-Siegen. Roman Josi beendete mit Nashville beim 2:1 n.V. auswärts gegen Arizona eine Negativserie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 12:28:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/josi-sbisa-und-mueller-siegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechsmal hatten die Nashville Predators in Folge verloren, ehe das Team aus dem Bundesstaat Tennessee in Phoenix seine Niederlagenserie stoppen konnte. Der Kanadier James Neal erzielte in der dritten Minute der Verlängerung mit seinem 22. Saisontreffer das entscheidende Tor zugunsten der Gäste. Der Berner Verteidiger Roman Josi stand mehr als 28 Minuten auf dem Eis. Dank dem ersten Sieg seit dem 24. Februar zog Nashville in der Tabelle wieder mit den Anaheim Ducks gleich. Die beiden Teams weisen die beste Bilanz aller 30 NHL-Teams aus.</p><p>Die San Jose Sharks setzten sich gegen die Pittsburgh Penguins mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Bester Spieler des Abends war der finnische Goalie Antti Niemi, der im Tor von San Jose 39 von 40 Schüssen hielt und sich nur einmal von Sidney Crosby bezwingen lassen musste. Mirco Müller kam beim Heimteam gut 17 Minuten zum Einsatz. San Jose liegt 15 Partien vor Ende der Qualifikation nur noch drei Punkte hinter einem Playoff-Platz zurück.</p><p>Auf bestem Weg in die Playoffs sind die Vancouver Canucks. Die Kanadier (mit Luca Sbisa) entschieden das Duell gegen die Anaheim Ducks mit 2:1 für sich. Yannick Weber fehlte bei den Canucks wegen einer Verletzung.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-10/nashville-renoue-enfin-avec-la-victoire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 05:59:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>EHC Arosa plant das NLB-Comeback</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/ehc-arosa-plant-das-nlb-comeback</link>
						<description><![CDATA[29 Jahre nach dem finanziell bedingten Rückzug aus der NLA bereitet der Bündner Traditionsverein EHC Arosa ein Comeback in der zweithöchsten Liga vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 18:12:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/ehc-arosa-plant-das-nlb-comeback</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initianten sind überzeugt, dass der neunfache Champion mehr als nur nostalgisches Potenzial zu bieten hat. In den Fünfzigern dominierte der populäre Verein um die legendären Poltera-Brüder die nationale Hockey-Szene in einem Ausmass, wie es zuvor nur dem HC Davos gelungen war. Dem Titelrausch folgte Anfang der Achtzigerjahre ein Revival. Im Sog von Guido Lindemann, Reto Dekumbis und Beni Neininger setzte der EHC abermals neue Schweizer Massstäbe.</p><p>Weil die Geldquellen dann aber versiegten, verschwand Arosa von der Bildfläche. Während Jahren darbte die Nummer 3 der ewigen Meisterliste am Ende der 1.-Liga-Skala, einzig in einem Kinostreifen ("Champions") tauchte der frühere Topklub temporär wieder aus der Versenkung auf. Die sportliche Realität hingegen ist trostlos. Vor wenigen Wochen stürzten die Bündner gar in die vierte Klasse ab.</p><p>Eine regional verankerte Gruppe will den Mythos wieder aufleben lassen. Innovative Kräfte ziehen die Vorwärtsstrategie dem Fall in die Anonymität des Amateursports vor. In den kommenden Tagen werden bei der National League entsprechende Dokumente eingereicht. Geplant ist ein Budget in der Höhe von 1,6 Millionen Franken. Der Hauptsponsor (ein nationaler Reiseanbieter) prüft, das wirtschaftliche Engagement zu erhöhen. "Wir werden alle gestellten Auflagen erfüllen", erklärte Klubchef Ludwig Waidacher.</p><p>Arosa will von der Öffnung der gegenwärtig nur neun Teams umfassenden NLB profitieren. In einer ersten Phase peilt der EHC eine Aufnahme als eigenständiger Klub an. Es sei aber auch möglich, eine Partnerschaft mit einem NLA-Verein einzugehen, war aus dem Präsidium zu vernehmen. Tourismus-Direktor Pascal Jenny begrüsst das Projekt: "Der EHC Arosa ist eine tolle Marke im Schweizer Sport."</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Chris McSorley eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/ordentliches-verfahren-gegen-chris-mcsorley-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Chris McSorley, Head Coach von Genève-Servette HC, ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 16:47:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/ordentliches-verfahren-gegen-chris-mcsorley-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Gegen Chris McSorley, Head Coach von Genève-Servette HC, wurde wegen Übertretung von Artikel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze) im Playoff-Spiel der National League A zwischen Genève-Servette HC und dem HC Lugano vom 7. März 2015 ein ordentliches Verfahren eröffnet.</span></p>
<p style="margin: 1em 0cm;"><strong><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/alexandre-picard-suspendu-pour-le-5e-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 12:12:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/alexandre-picard-suspendu-pour-le-5e-match</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Keine weitere Sperre gegen Jannik Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/keine-weitere-sperre-gegen-jannik-fischer</link>
						<description><![CDATA[Der stellvertretende Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Oliver Krüger, hat die vorläufige Spielsperre für die Playoff-Partie am 7. März gegen Jannik Fischer, Verteidiger von Lausanne HC, vollumfänglich bestätigt, jedoch keine weitere Spielsperre ausgesprochen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 12:11:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/keine-weitere-sperre-gegen-jannik-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 1em 0cm;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Im Playoff-Spiel der National League A zwischen dem SC Bern und Lausanne HC vom 5. März 2015 hatte Jannik Fischer Michaël<span> </span>Loichat, Stürmer des SC Bern, in der 34. Spielminute gegen den Kopf gecheckt und einen Regelverstoss nach 124 iii IIHF (Check to the head and neck-area) begangen. Fischer wurde vorläufig für die nächste Play-off-Partie am Samstag, 7. März 2015, gesperrt. Gleichzeitig wurde ein Verfahren gegen ihn eröffnet. Der Check zum Kopf wurde als Regelwidrigkeit bestätigt, ist jedoch als „accidential“ einzuordnen. Ein solcher sieht nach ständiger Praxis eine Spielsperre und eine Busse vor. Fischer hat die Sperre bereits abgesessen. Er wird jedoch mit CHF 600.00 gebüsst. </span></p>
<p style="margin: 1em 0cm;"><strong><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Oliver Krüger, stellvertretender Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 31 313 13 23, zur Verfügung.</span></strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre gegen Alexandre Picard von Genève-Servette HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/eine-spielsperre-gegen-alexandre-picard-von-geneve-servette-hc</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Stürmer des Genève-Servette HC, Alexandre Picard, für ein Vergehen im Play-off-Spiel vom Samstag, 7. März 2015, mit einer Spielsperre belegt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 11:49:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/eine-spielsperre-gegen-alexandre-picard-von-geneve-servette-hc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Picard wird wegen Übertretung der Regel 160 i IIHF (Slew Footing) gegen Raffaele Sannitz vom HC Lugano in der 56. Minute des Play-off-Spiels der National League A zwischen dem HC Genève-Servette HC und dem HC Lugano vom 7. März 2015 sanktioniert. Slew Footing sieht als einzige mögliche Sanktion eine Matchstrafe vor, welche automatisch eine Spielsperre nach sich zieht. Picard wird daher für das nächste Play-off-Spiel von morgen Dienstag gegen den HC Lugano, gesperrt. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, <a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">+41 41 252 25 2</a></strong><strong><a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">5</a></strong><strong>, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL: Zwei Auswärtssiege im Playoff-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/swhl-zwei-auswaertssiege-im-playoff-final</link>
						<description><![CDATA[Break und Rebreak im Playoff-Final der Swiss Women’s Hockey League: In der Serie zwischen Meister Lugano und Herausforderer ZSC Lions steht es 1:1. Beide Teams gewannen ihre Auswärtsspiele.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 10:05:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/swhl-zwei-auswaertssiege-im-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano führte im ersten Playoff-Final nach 8 Minuten zuhause in der Resega nach Toren von Nicole Gifford und Evelina Raselli mit 2:0, doch die Gäste aus Zürich holten den Rückstand bis zum Ende des zweiten Drittels durch die wieder genesene Christine Hüni und Brittaney Maschmeyer auf. Die Lions glichen auch die erneute Luganeser Führung aus und Sabrina Zollinger traf in der Verlängerung zum ersten Sieg. 18 Stunden später in der KEB Oerlikon liess sich der Meister die 3:1-Führung nach 36 Minuten nicht mehr nehmen und brachte seinen ersten Sieg ins Trockene. Die Tore schossen Romy Eggimann, Laura Desboeufs und Nicole Gifford, für die Lions hatte Angela Taylor zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen. Damit kommt es am kommenden Wochenende zu den Spielen 3 und 4, am Samstag, 14. März um 20 Uhr im Tessin und am Sonntag, 15. März um 20.15 Uhr in Bäretswil.</p>
<p>Mit einem 4:1-Sieg gegen Bomo Thun holte sich Reinach im kleinen Final die Bronzemedaille. Im Tor der Aargauerinnen stand erstmals seit langem wieder Olympia-Heldin Florence Schelling. Reinach kassierte zwar 9 kleine Strafen, ging aber bis zur 31. Minute vorentscheidend mit 3:0 in Führung. Damit holte sich Reinach die insgesamt fünfte Bronzemedaille, Bomo Thun ging auch bei seiner zweiten Qualifikation für den kleinen final leer aus.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Final, Best of 5: Lugano – ZSC Lions 3:4 nV (1:0, 1:2, 1:1, 0:1). ZSC Lions – Lugano 1 :3 (1:1, 0:2, 0:0), Stand: 1:1. – Kleiner Final: Reinach – Bomo Thun 4:1 (1 :0, 2:0, 1:1). </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Calgary mit Aufholjagd dank starkem Hiller</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/calgary-mit-aufholjagd-dank-starkem-hiller</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller wird in der NHL für die Calgary Flames eingewechselt und bleibt ohne Gegentor. Trotz seiner 19 Paraden verlieren die Flames bei den Ottawa Senators (4:5 n.P.).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 08:53:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/calgary-mit-aufholjagd-dank-starkem-hiller</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flames lagen bei den Senators nach 27 Minuten mit 0:4 zurück, als Hiller für Karri Ramo eingewechselt wurde. Mit dem famos auftretenden Hiller startete Calgary eine imponierende Aufholjagd und erreichte mit einem 4:0 im Schlussdrittel noch die Verlängerung und dank insgesamt 19 Paraden des ungeschlagenen Hiller gar das Penaltyschiessen. In diesem führte Ottawas Captain Erik Karlsson im sechsten Umgang die Entscheidung herbei. Hillers Schweizer Teamkollege, Verteidiger Raphael Diaz, verliess das Eis in dieser Partie bei einer Einsatzzeit von fast 19 Minuten mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Nino Niederreiter zog mit Minnesota Wild im fünften Saisonduell gegen Colorado Avalanche erstmals den Kürzeren (2:3). 19 Sekunden vor Spielende erzielte Minnesota mit sechs Feldspielern noch den Anschlusstreffer durch den Österreicher Thomas Vanek. Den Treffer hatte Nino Niederreiter mit seinem elften Saison-Assist vorbereitet, als er die Scheibe unter dem Beinschoner von Colorados Schweizer Keeper Reto Berra hindurch auflegte. Berra kam erstmals seit zwei Wochen wieder für Colorado zum Einsatz, da Stammgoalie Semjon Warlamow sechs Minuten vor Spielende angeschlagen ausschied. Berra stoppte drei von vier Schüssen der Gastgeber. Warlamow laboriert laut Colorados Headcoach Patrick Roy an einer Blessur im Unterkörper.</p><p>Mark Streit zog einen schwarzen Tag ein. Der Schweizer NHL-Topverteidiger verliess bei der 2:5-Niederlage seiner Philadelphia Flyers bei den New Jersey Devils das Eis bei einer Einsatzzeit von gut 18 Minuten mit einer Minus-4-Bilanz. Adam Henrique (Doppeltorschütze) und Steve Bernier (3 Assists) ragten bei den Devils heraus.</p><p>NHL-Spiele in der Nacht auf Montag mit Schweizer Beteiligung: Ottawa Senators - Calgary Flames (mit Diaz und Hiller/ab 27.) 5:4 n.P. Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) - Colorado Avalanche (ab 56. mit Berra) 2:3. New Jersey Devils - Philadelphia Flyers (mit Streit) 5:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/un-dimanche-singulier-pour-les-gardiens-suisses</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 05:57:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-09/un-dimanche-singulier-pour-les-gardiens-suisses</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers ungeschlagen im Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-08/scl-tigers-ungeschlagen-im-final</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers stehen als erster Playoff-Finalist in der NLB fest. Der Qualifikationssieger gewinnt gegen Langenthal auch die vierte Partie und entscheidet den Halbfinal ohne Niederlage für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 21:04:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-08/scl-tigers-ungeschlagen-im-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>So hart erkämpfen wie diesen vierten und letzten (Auswärts-)Sieg mussten sich die SCL Tigers keinen anderen in dieser Serie. Langenthal glich zweimal eine Langnauer Führung aus (1:1 und 4:4) und war im letzten Drittel lange Zeit und zum ersten Mal in dieser Serie gar die spielbestimmende Mannschaft. Tom Gerber erzielte in der 52. Minute schliesslich den etwas glückhaften Siegtreffer für den ehemaligen NLA-Klub, der damit weiterhin vom Wiederaufstieg träumen kann.</p><p>Vor einem Jahr waren die SCL Tigers im Final an Visp gescheitert. In diesem Jahr steigen die Emmentaler - unabhängig vom Gegner (Martigny oder Olten) - als haushoher Favorit in das Duell um den Meistertitel in der zweithöchsten Liga und die Qualifikation für die Aufstiegsspiele gegen den Letzten der NLA. Dass sie mindestens auf dem Papier die mit Abstand stärkste Equipe stellen, bewiesen sie bisher auch in diesen Playoffs. Weder Thurgau noch Langenthal gewannen gegen die Berner eine Partie.</p><p>Langenthal auf der anderen Seite darf mit seiner Saison trotz des schnellstmöglichen Ausscheidens in den Halbfinals zufrieden sein. Wie im Vorjahr erreichten die Oberaargauer die Runde der letzten vier - obwohl sie eine turbulente Saison mit einem Trainerwechsel (Jason O'Leary für Olivier Horak) hinter sich haben und die Qualifikation nur im 6. Rang abschlossen.</p><p>Spät fiel die Entscheidung auch in Olten. Shayne Wiebe (45.) und Codey Burki (56.) schossen für die Solothurner jeweils im Powerplay die Tore zum 2:0-Sieg und der 3:1-Führung in der Serie. Der Erfolg der Oltner war verdient, es hatte bereits in den ersten beiden Dritteln dieser ausgeglichenen und taktisch geführten Partie die besseren Chancen besessen. Justin Feser mit einem Latten- (36.) und Thomas Studer mit einem Pfostenschuss (43.) bekundeten zudem Pech.</p><p>Martigny, das für den Rest der Saison auf seinen Verteidiger Mathieu Maret (spiralförmiger Bruch des Wadenbeins) verzichten muss, machte sich das Leben mit vielen Strafen (10mal 2 Minuten) selbst schwer. Olten dagegen überzeugte durch Disziplin; den letzten Ausschluss kassierte das Team von Trainer Heikki Leime in der 23. Minute. Die Serie mit dem ersten "Matchpuck" für Olten wird am Dienstag im Wallis fortgesetzt.</p><p>NLB. Playoff-Halbfinals (best of 7). 4. Runde:</p><p>Langenthal (6.) - SCL Tigers (1.) 4:5 (1:2, 3:2, 0:1); Endstand 0:4.</p><p>Olten (5.) - Red Ice Martigny (2.) 2:0 (0:0, 0:0, 2:0); Stand 3:1.</p><p>Nächstes Spiel am Dienstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizermeister Divison 50+</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-08/schweizermeister-divison-50plus</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3007/division-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Herzliche Gratulation den Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Division 50+]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3007/division-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3007/division-50plus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 20:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-03-08/schweizermeister-divison-50plus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Herzliche Gratulation den Rapperswil-Jona Lakers zum Schweizermeistertitel der Division 50+]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Nashville verliert ein Spiel um das andere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-08/nashville-verliert-ein-spiel-um-das-andere</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators mit dem Berner Verteidiger Roman Josi stecken in der NHL in einem tief. Mit einem 1:3 daheim gegen die Winnipeg Jets bezogen sie die sechste Niederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 12:41:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-08/nashville-verliert-ein-spiel-um-das-andere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vier der sechs Niederlagen erlitt die Mannschaft aus dem US-Bundesstaat Tennessee auf eigenem Eis. Im Klassement der Western Conference liegt Nashville nur noch an 2. Stelle. Die St. Louis Blues folgen mit zwei Punkten Rückstand und haben zwei Spiele weniger ausgetragen.</p><p>Roman Josi war auch im Match gegen Winnipeg von allen Predators am längsten auf dem Eis, wurde allerdings mit einer Einsatzzeit von gut 25 Minuten nicht derart stark forciert wie auch schon. Er musste eine Minus-2-Bilanz hinnehmen.</p><p>Nashvilles finnischer Torhüter Pekka Rinne, der erstmals gegen Winnipeg verlor, fasste die Baisse seines Teams so zusammen: "Wenn man in einem Tief ist wie wir, scheint es immer schwer zu sein, aus diesem Loch herauszukommen. Es bleibt nichts anderes, als an sich selbst zu glauben und weiterzuarbeiten. Heute Abend haben wir einen Effort gezeigt. Aber im Moment ist es so, dass die kleinsten Fehler zu Gegentoren führen."</p><p>Die Philadelphia Flyers verloren bei den Boston Bruins 2:3 nach Verlängerung. Mark Streit gab zum zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 seinen 34. Assist der Saison. In der Eastern Conference müssten die Flyers gegenüber der härtesten Konkurrenz fünf Punkte gutmachen, um auf einen Playoff-Platz vorzustossen.</p><p>Yannick Weber, der Berner Verteidiger der Vancouver Canucks, zog sich beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen die San Jose Sharks eine Verletzung zu, die noch nicht näher bezeichnet worden ist. Weber musste das Eis gegen Ende des letzten Drittels verlassen. In der Nacht auf Montag soll Weber Untersuchungen vornehmen lassen. In diesem Spiel blieben Weber und sein Verteidigerkollege Luca Sbisa wie auch Mirco Müller von den Sharks ohne Skorerpunkt.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-08/nhl-encore-une-defaite-pour-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 10:19:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-08/nhl-encore-une-defaite-pour-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Vier Auswärtssiege in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/vier-auswaertssiege-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die Favoriten, respektive die nach der Qualifikation besser platzierten Teams reagieren in den Playoff-Viertelfinals auf die 1:2-Rückstände in ihren Serien und gleichen dank Auswärtssiegen wieder aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 23:04:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/vier-auswaertssiege-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Biel stand beim 2:3 nach Verlängerung einer dritten Überraschung gegen den Qualifikationssieger sehr nahe. Das Team von Trainer Kevin Schläpfer ging vor eigenem Publikum 2:0 in Führung und kassierte den Ausgleich durch Ryan Keller erst eine Minute vor dem Ende. In der Verlängerung schoss Mike Künzle in der 70. Minute die Lions zum Sieg - eine bittere Niederlage für die erneut aufopfernd kämpfenden Bieler.</p><p>Während Bern in Lausanne (2:1) und Zug in Davos (4:3) ebenfalls nur mit einem Treffer Unterschied gewannen, siegte Lugano in Genf gegen Servette gleich mit 7:2 - der bisher höchste Sieg in diesen Playoffs. Auffallend in den Viertelfinals ist, dass der Heimvorteil bisher keiner ist: Von 16 Partien endeten 12 mit einem Sieg des Gastteams. In den Serien ZSC gegen Biel und Zug gegen Davos gab es bisher nur Auswärtssiege.</p><p>In der Platzierungsrunde gelangten die Kloten Flyers zum ersten Sieg. Die Zürcher gewannen auswärts gegen Ambri-Piotta mit 3:1 und überholten in der Tabelle die punktgleichen Tessiner. Fribourg-Gottéron steht nach einem 4:1-Erfolg gegen die bereits als Playout-Teilnehmer feststehenden Rapperswil-Jona Lakers vor dem Ligaerhalt. Die Freiburger liegen in der Tabelle bei noch drei ausstehenden Partien vier Punkte vor Kloten und Ambri.</p><p>Playoff-Viertelfinals (best of 7). 4. Runde:</p><p>Biel (8.) - ZSC Lions (1.) 2:3 (0:0, 2:0, 0:2, 0:1) n.V.; Stand 2:2.</p><p>Lausanne (7.) - Bern (2.) 1:2 (0:0, 1:1, 0:1); Stand 2:2.</p><p>Genève-Servette (6.) - Lugano (3.) 2:7 (0:0, 2:5, 0:2); Stand 2:2.</p><p>Davos (5.) - Zug (4.) 3:4 (1:1, 1:3, 1:0); Stand 2:2.</p><p>Nächste Spiele am Dienstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fünf Tore in sieben Minuten in Genf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/fuenf-tore-in-sieben-minuten-in-genf</link>
						<description><![CDATA[Lugano ist zurück in der Serie gegen Genève-Servette. Die Tessiner gewinnen in Genf 7:2 und gleichen in der Serie zum 2:2 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 22:58:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/fuenf-tore-in-sieben-minuten-in-genf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Drittel mit fünf Treffern innerhalb von gut sieben Minuten zur 5:0-Führung ebnete Lugano den Weg zum zweiten Sieg in Folge.</p><p>20 Minuten lang hatten sich die beiden Teams gegenseitig neutralisiert. Dann entschied Lugano das Duell zwischen der 22. und 29. Minute. Erst schoss Fredrik Pettersson das Team von Trainer Patrick Fischer innerhalb von 29 Sekunden 2:0 in Führung. Der PostFinance-Topskorer, der seine ersten beiden Tore in diesen Playoffs erzielte, profitierte von zwei Nachlässigkeiten in der Genfer Defensive.</p><p>Vier Minuten später verdoppelten die "Bianconeri" mit einem zweiten Doppelschlag ihren Vorsprung: Alessandro Chiesa und Ilari Filppula trafen innerhalb von 47 Sekunden. Servettes Trainer Chris McSorley reagierte und ersetzte seinen Torhüter Robert Mayer durch Gauthier Descloux. Die Massnahme nützte nicht viel; der 18-jährige Junior musste nur knapp zwei Minuten danach ebenfalls ein erstes Mal hinter sich greifen.</p><p>Die Hypothek war für Servette vor 7135 Zuschauern in der ausverkauften Les-Vernets-Halle nicht mehr wettzumachen - auch wenn Taylor Pyatt im Powerplay und Daniel Vukovic mit einem Shorthander bis in die 32. Minute und innerhalb von 68 Sekunden auf 2:5 verkürzten. In den Schlussminuten stellte Lugano mit zwei Treffern in doppelter Überzahl den Fünftore-Vorsprung wieder her.</p><p>Genève-Servette - Lugano 2:7 (0:0, 2:5, 0:2)</p><p>7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Wiegand, Borga/Küng. - Tore: 22. (21:25) Pettersson (Hirschi, Filppula) 0:1. 22. (21:54) Pettersson (Klasen) 0:2. 27. (26:04) Chiesa (Fazzini, Steinmann) 0:3. 27. (26:51) Filppula (Klasen, Vauclair) 0:4. 29. Sannitz (Kostner) 0:5. 31. (30:37) Taylor Pyatt (Loeffel/Ausschluss Chiesa) 1:5. 32. (31:45) Vukovic (Almond/Ausschluss Rubin!) 2:5. 58. (57:50) Reuille (Kostner/Ausschlüsse Picard, D'Agostini) 2:6. 59. (58:49) Walker (Chiesa, Kienzle/Ausschlüsse D'Agostini, Gerber) 2:7. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.</p><p>Genève-Servette: Mayer (26:51 Descloux); Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Antonietti, Mercier; Trutmann; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Wick, Picard, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Rod; Jacquemet, Rivera, Gerber; Douay.</p><p>Lugano: Manzato; Kienzle, Vauclair; Andersson, Hirschi; Chiesa, Kparghai; Maurer, Sartori; Pettersson, Filppula, Klasen; Simek, McLean, Bertaggia; Kostner, Sannitz, Reuille; Walker, Steinmann, Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Lombardi, Marti, Ranger, Romy und Bays, Lugano ohne Ulmer, Brunner (alle verletzt) und Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer). D'Agostini verschiesst Penalty (40.). Timeout Lugano (52.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/toutes-les-series-se-retrouvent-a-egalite-2-2</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 22:55:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lions gewinnen nach 0:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/lions-gewinnen-nach-02</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions ziehen den Kopf in der Viertelfinalserie gegen Biel fürs Erste aus der Schlinge. Der Titelverteidiger bezwingt Biel nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 22:52:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Den entscheidenden Treffer für die Gäste erzielte in der 70. Minute Mike Künzle. Damit setzte sich auch im vierten Duell in dieser Serie das Auswärtsteam durch und gewann erstmals nicht jenes Team, das 1:0 in Führung gegangen war.</p><p>Die Lions zeigten grosse Moral. Denn eigentlich schien die Partie entschieden, nachdem die Gäste 80 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit zum dritten Mal eine Zweiminuten-Strafe wegen zu vieler Akteure auf dem Eis kassiert hatten - etwas, was in einer solch wichtigen Begegnung nicht passieren darf. Der ZSC riskierte jedoch alles, ersetzte Torhüter Lukas Flüeler durch einen Feldspieler und wurde belohnt: Genau eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit gelang dem zuvor enttäuschenden Ryan Keller mit seinem ersten Skorerpunkt in dieser Serie das 2:2. Für das 1:2 hatte in der 43. Minute Luca Cunti verantwortlich gezeichnet.</p><p>Die Niederlage war für die Bieler nicht nur wegen des unglücklichen 2:2 mehr als ärgerlich. Einerseits standen sie auch in der Verlängerung dem Sieg näher. In der 67. Minute beispielsweise traf Captain Mathieu Tschantré nur den Aussenpfosten. Andererseits hätten sie im Powerplay mehr herausholen müssen, durften sie doch während 14 Minuten mit einem Mann mehr spielen. Zählbares schaute dabei nicht heraus. Die Lions spielten in Unterzahl allerdings auch sehr stark.</p><p>Damit wurden die Gastgeber für eine leidenschaftliche Leistung nicht belohnt. Die beiden Tore zum 2:0 erzielten die Bieler im Mitteldrittel. In der 27. Minute erkämpfte sich PostFinance-Topskorer Pär Arlbrandt an der Bande den Puck, passte ihn zu Raphael Herburger, der mit seinem zweiten Tor in den laufenden Playoffs zum 1:0 traf. In der 33. Minute erhöhte Arlbrandt nach einem missglückten Befreiungsschlag von ZSC-Goalie Lukas Flüeler auf 2:0.</p><p>Biel - ZSC Lions 2:3 (0:0, 2:0, 0:2, 0:1) n.V.</p><p>6200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore: 27. Herburger (Arlbrandt) 1:0. 33. Arlbrandt (Herburger, Jelovac) 2:0. 43. Cunti (Bärtschi, Wick) 2:1. 60. (59:00) Keller (Ausschlüsse Fey; Blindenbacher, Siegenthaler!) 2:2 (ohne Goalie). 70. (69:15) Künzle (Schäppi, Trachsler) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 plus 10 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Wick.</p><p>Biel: Rytz; Untersander, Jelovac; Cadonau, Fey; Wellinger, Gossweiler; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Samson, Kamber, Spylo; Tschantré, Peter, Rossi; Wetzel, Haas, Berthon.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Tallinder, Siegenthaler; Blindenbacher, Schnyder; Schmuckli; Künzle, Shannon, Wick; Keller, Cunti, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Baltisberger, Fritsche, Neuenschwander; Malgin.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Umicevic (überzähliger Ausländer), Ehrensperger und Rouiller. ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Stoffel, (alle verletzt), Smith und Tabacek (überzählige Ausländer). - 1. Pfostenschuss Bergeron. - Timeouts: ZSC Lions (33.); Biel (59.). - ZSC von 58:45 bis 59:00 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos erneut mit Heimniederlage gegen Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/davos-erneut-mit-heimniederlage-gegen-zug</link>
						<description><![CDATA[Auch das vierte Spiel der Serie zwischen Davos und Zug endet mit einem Sieg des Gastteams. Der EVZ gleicht die Serie mit einem 4:3-Sieg in Davos zum 2:2 aus und holt sich den "Heimvorteil" zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 22:47:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/davos-erneut-mit-heimniederlage-gegen-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nolan Diem brillierte bei den Gästen als Doppeltorschütze. Der 21-jährige Center und Schweizer Neo-Nationalspieler beendete eine persönliche Torflaute von 16 Spielen wies den Gästen mit seinen Saisontoren Nummer 4 und 5 (zur 1:0- und 3:2-Führung) den Weg zum Sieg. Den Gamewinner realisierte Robbie Earl mit dem Treffer zum 4:2 in einer 4:3-Überzahlsituation (38.). In der Schlussphase konnte sich Zug beim Davoser Ansturm auf seinen herausragenden Nationalgoalie Tobias Stephan verlassen, der das Duell mit seinem Davoser Pendant Leonardo Genoni zu seinen Gunsten entschied.</p><p>Die Schlüsselszene der Partie ereignete sich kurz vor Spielmitte: Samuel Erni traf auf offenem Eis den Davoser Gregory Sciaroni abseits des Spielgeschehens mit einem eher unbeabsichtigten Crosscheck auf Gesichtshöhe. Die Aktion wurde von den Schiedsrichtern nicht gesehen oder als tolerierbar eingestuft, zumal Sciaroni danach weiterspielen konnte. Zug nutzte indes die folgende Davoser Verblüffung über die ausgebliebene Strafe mit dem 3:2 und dem zweiten Treffer durch Diem, der mit einem eigentlich verdeckt abgegebenen, gleichwohl eher harmlosen Schuss aus der Distanz den Davoser Keeper Genoni überwand. Da sich in Spiel 3 die Bündner in der Entstehung zum Siegtreffer von Sciaroni (4:3 n.V.) ihrerseits nicht darüber beklagen konnten, dass das Zweikampfverhalten von Gamewinner-Vorbereiter Félicien Du Bois beim Scheibengewinn nicht als Foul eingestuft worden war, könnte man auch von einer Kompensation sprechen.</p><p>Ein krasser Fehlgriff von Leonardo Genoni hatte Zug das 2:1 zu Beginn des Mitteldrittels durch den früheren Davoser Dario Bürgler eingebracht. Doch der HCD antwortete prompt: Andres Ambühl erzielte aus der Drehung nur 39 Sekunden später den Ausgleich. Für Ambühl war es der erste Treffer nach zuvor 444 torlosen NLA-Minuten.</p><p>Diem war im Startdrittel entgegen dem Spielverlauf das 1:0 gelungen, das nach Video-Konsultation anerkannt wurde. Diem hatte sich im Torraum der Gastgeber die Scheibe selbst mit dem Schlittschuh vorgelegt und dann mit dem Stock vollendet. Davor hatten sich die Davoser mindestens vier hochkarätige Möglichkeiten erarbeitet (Reto von Arx, Axelsson, Samuel Walser und Dino Wieser). Doch die Bündner scheiterten zumeist an einem glänzend reagierenden Zuger Keeper Stephan. Einzig Dick Axelsson hatte im Startdrittel mit einem Energieanfall ein Durchkommen gefunden und den 1:1-Ausgleich erzielt.</p><p>Davos - Zug 3:4 (1:1, 1:3, 1:0)</p><p>6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Bürgi, Wehrli/Kohler. - Tore: 15. Diem (Lammer, Alatalo) 0:1. 19. Axelsson 1:1. 22. Bürgler (Sutter) 1:2. 23. Ambühl (Corvi, Du Bois) 2:2. 29. Diem (Herzog) 2:3. 38. Earl (Bouchard, Martschini/Ausschluss Ambühl, Sciaroni; Schlumpf) 2:4. 46. Samuel Walser (Forster) 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Bouchard.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Redenbach, Dino Wieser; Simion, Samuel Walser, Jörg.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Erni; Morant; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Koistinen und Reto von Arx (beide verletzt) sowie Camperchioli, Aeschlimann, Hofmann und Jung (alle überzählig), Zug ohne Simon Lüthi, Stämpfli, Dünner, Blaser und Repik (alle überzählig). - Pfosten: 13. Axelsson, 30. Marc Wieser, 57. Paulsson. - 59:14 Timeout Davos, anschliessend ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Klotener Hoffnungen zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/klotener-hoffnungen-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Lebenszeichen der Kloten Flyers in der Abstiegsrunde: Die Zürcher siegen auswärts im Direktduell am Strich gegen Ambri-Piotta mit 3:1 und überholen in der Tabelle die punktgleichen Tessiner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 22:35:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/klotener-hoffnungen-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Paolo Duca schoss Ambri in der 12. Minute zwar 1:0 in Führung, in der Folge drehten die Flyers aber auf und durch Treffer von Micki Dupont (37.), Steve Kellenberger (45.) und James Vandermeer (55.) auch die Partie. Für das Team des ehemaligen Nationaltrainers Sean Simpson war es im dritten Spiel der Platzierungsrunde der erste Sieg - und dazu ein ganz wichtiger. Denn wenn Kloten auch diese Partie verloren hätte, hätte der Gang in das Playout gegen die Rapperswil-Jona Lakers kaum mehr abgewendet werden können. Bereits am Dienstag treffen Kloten und Ambri erneut aufeinander.</p><p>Dem Ligaerhalt nahe ist dagegen Fribourg-Gottéron. Die Freiburger punkteten beim 4:1 gegen Rapperswil auch im dritten Spiel der Abstiegsrunde und liegen in der Tabelle - bei drei ausstehenden Partien - vier Punkte vor Kloten und Ambri. Greg Mauldin (4.), Jérémie Kamerzin (32.), der später auch noch den vierten Freiburger Treffer erzielte, und Christian Dubé schossen ihr Team bis Spielmitte entscheidend 3:0 in Führung.</p><p>Rapperswil-Jona, das als Playout-Teilnehmer feststeht, trat allerdings nicht mit der bestmöglichen Mannschaft an. Trainer Anders Eldebrink liess unter anderen und trotz sieben verletzter Spieler seine Schweden Nicklas Danielsson, Niklas Persson und Johan Fransson pausieren.</p><p>Telegramme:</p><p>Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)</p><p>6015 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Fluri/Kaderli. - Tore: 12. Duca (Dostoinow) 1:0. 37. DuPont 1:1. 45. Kellenberger (Stancescu) 1:2. 55. Vandermeer (Back, Lemm/Ausschluss Hall) 1:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Hollenstein.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Kobach; O' Byrne, Zgraggen; Trunz, Chavaillaz; Moor, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Lüthi, Lhotak; Dostoinow, Schlagenhauf, Bianchi.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Vandermeer, Back; Randegger, DuPont; Frick, Schelling; Praplan, Mueller, Hollenstein; Guggisberg, Bieber, Bodenmann; Stancescu, Lemm, Murray; Casutt, Kellenberger, Bühler.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Masalskis (überzähliger Ausländer), Sidler (krank), Birbaum (familiäre Gründe), Grassi, Fuchs, Stucki und Bouillon. Kloten Flyers ohne Jenni, Leino, Stoop, Santala, Andersson und Liniger (alle verletzt). - 1. NLA-Spiel von Moor. - 19. Murray verletzt ausgeschieden. - Ambri-Piotta von 58:00 bis 58:10 und ab 58:47 ohne Goalie. - Timeout Ambri-Piotta (59:00).</p><p>Fribourg-Gottéron - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)</p><p>5897 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Kovacs/Wüst. - Tore: 4. Mauldin (Kamerzin) 1:0. 16. Kamerzin (Sprunger, Bykow/Ausschluss Sataric) 2:0. 32. Dubé (Fritsche) 3:0. 40. (39:12) Profico (Ausschluss Merola) 3:1. 52. Kamerzin (Granak/Ausschluss Weisskopf) 4:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Johansson.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Abplanalp; Kamerzin, Schilt; Granak; Mauldin, Pouliot, Vauclair; Fritsche, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Mottet; Merola, Ness, Monnet; Botta.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Blatter; Weisskopf, Sven Berger; Profico, Sataric; Geyer; Rapuzzi, Johansson, Sieber; Kuonen, Walsky, Rizzello; Ryser, Hürlimann, Schommer; Pedretti, Flavio Schmutz, Thibaudeau; Reto Schmutz.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Plüss, Brügger (beide verletzt), Sprukts und Verreault-Paul (beide überzählige Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Neukom, Frei, Obrist, Friedli, Lüthi, Punnenovs, Nils Berger (alle verletzt), Murray, Hächler, Persson, Danielsson und Fransson (alle überzählig). Latten-/Pfostenschüsse: Sprunger (9.), Walsky (22.), Weisskopf (40.).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 3/66. 2. Kloten Flyers 3/62. 3. Ambri-Piotta 3/62. 4. Rapperswil-Jona Lakers 3/46.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Diesmal knapper Sieg für den SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/diesmal-knapper-sieg-fuer-den-scb</link>
						<description><![CDATA[Die Serie zwischen Bern und Lausanne bleibt eine ausgeglichene Angelegenheit. Das vierte Duell in Lausanne entscheidet der SCB mit 2:1 für sich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 22:21:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/diesmal-knapper-sieg-fuer-den-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Bernern, die zum 2:2 in der Serie ausglichen, gelang damit die resultatmässige Antwort auf die Heimniederlage.</p><p>Vier Partien, je zwei Siege mit einem Treffer Differenz und insgesamt nur neun Tore (plus ein Penaltyschiessen): Das Duell zwischen dem Qualifikationszweiten Bern und dem Überraschungsteam aus Lausanne (7.) ist eine Serie auf Messers Schneide, in der Details und einzelne Fehler über Glück und Leid, respektive Sieg oder Niederlage entscheiden.</p><p>Im vierten Spiel war es der Lausanner Keeper Cristobal Huet, dem in der 48. Minute der entscheidende Lapsus passierte. Huet, der Baumeister des Lausanner Auswärtssieges am Donnerstag in Bern (2:1 nach Penaltyschiessen), konnte einen Schuss von Jesse Joensuu nicht festhalten. Der Puck glitt dem französischen Internationalen, der von Martin Plüss noch entscheidend abgelenkt, aber nicht behindert wurde, aus dem Handschuh und kullerte zum Siegtreffer ins Tor.</p><p>Torschütze und "Ersatzausländer" Joensuu kam nur zum Einsatz, weil Chuck Kobasew im dritten Spiel verletzt ausfiel. Auch wenn er etwas glückhaft zustande kam, der zweite Berner Treffer hatte sich abgezeichnet. Denn nach dem Ausgleich in der 34. Minute durch Bud Holloway - der Kanadier lenkte einen Schuss Beat Gerbers noch entscheidend ab - tat Bern offensiv deutlich mehr für die Partie. Der knapp Sieg war deshalb nicht unverdient.</p><p>Die Partie hätte aber durchaus auch auf die Seite von Lausanne kippen können. Nach dem ersten Drittel hätte Lausanne gemessen an den Chancen führen müssen. Die Waadtländer gingen in der 27. Minute durch den ehemaligen Berner Etienne Froidevaux zwar in Führung, hätten aber aus den ersten 30 Minuten mehr herausholen müssen. Auch in der Schlussphase stand Lausanne dem Ausgleich mehrmals nahe. Allein PostFinance-Topskorer Ossi Louhivaara scheiterte zwischen der 53. und 55. Minute dreimal an Marco Bührer.</p><p>Lausanne - Bern 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Vinnerborg, Progin/Zosso. - Tore: 27. Froidevaux (Antonietti) 1:0. 34. Holloway (Gerber, Moser) 1:1. 48. Joensuu (Blum) 1:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Plüss.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Stalder, Lardi; Genazzi, Rytz; Nodari; Genoway, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Antonietti, Conz, Augsburger; Ulmann.</p><p>Bern: Bührer; Randegger, Blum; Jobin, Furrer; Gragnani, Gerber; Kreis, Wiedmer; Holloway, Ritchie, Moser; Alain Berger, Rüfenacht, Scherwey; Pascal Berger, Plüss, Joensuu; Müller, Gardner, Reichert.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Savary, Simon Fischer (alle verletzt), Jannick Fischer (gesperrt), Seydoux und St. Pierre (beide überzählig), Bern ohne Kobasew, Loichat, Krueger, Bertschy (alle verletzt), Schaefer (abwesend aus persönlichen Gründen) und Cloutier (überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Sandro Wiedmer (26). Pfostenschuss Déruns (13.). Timeout Lausanne (58:25). Lausanne von 58:25 bis 58:32 und ab 58:52 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/fribourg-voit-le-soleil-kloten-reprend-espoir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 21:55:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Starker Hiller, Assist für Niederreiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/starker-hiller-assist-fuer-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild und die Calgary Flames setzen im Kampf um einen Playoffplatz ihre Siegesserien fort. Nino Niederreiter bereitet beim 3:1 auswärts gegen die Carolina Hurricanes das 1:0 vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 07:29:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/starker-hiller-assist-fuer-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Churer war 24 Stunden zuvor beim Sieg in Washington aufgrund einer leichten Verletzung noch geschont worden, in Raleigh kehrte er in die Mannschaft der Minnesota Wild zurück. Beim 1:0 von Charlie Coyle in der 11. Minute leistete Niederreiter die Vorarbeit. Es war der zehnte Assist der Saison für den Schweizer Stürmer. Dank dem fünften Sieg in Folge belegt Minnesota den ersten von zwei Wildcard-Plätzen in der Western Conference.</p><p>Ebenfalls auf Kurs Richtung Playoffs sind die Calgary Flames mit den beiden Schweizern Jonas Hiller und Raphael Diaz. Die Kanadier siegten auswärts nach einem 0:2-Rückstand gegen die Detroit Red Wings 5:2 und kamen damit zum dritten Sieg in Serie. Torhüter Hiller, dem zuletzt mehrmals nur die Rolle des Reservisten geblieben war, zeigte eine starke Leistung und parierte 33 von 35 Schüssen. Der Appenzeller wurde zum drittbesten Spieler des Abend gewählt.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-07/un-retour-gagnant-pour-jonas-hiller</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 06:11:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/play-off-de-lnb-red-ice-se-relance-langnau-maitrise</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 22:20:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/play-off-de-lnb-red-ice-se-relance-langnau-maitrise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers vor Finaleinzug, Martigny mit erstem Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/scl-tigers-vor-finaleinzug-martigny-mit-erstem-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers steuern in den NLB-Playoffs nach dem dritten Sieg gegen Langenthal (2:0) unaufhaltsam dem Final entgegen. In der anderen Serie verkürzt Martigny gegen Olten auf 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 22:09:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/scl-tigers-vor-finaleinzug-martigny-mit-erstem-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>25 Tore, 178 Strafminuten und 2 Kantersiege für den Qualifikationssieger: So hatte die Bilanz nach den ersten beiden Duellen zwischen Langnau und Langenthal gelautet. Im dritten Vergleich fielen nicht nur weniger Tore, die beiden Mannschaften hatten sich auch deutlich besser unter Kontrolle. An der Spielrichtung änderte sich trotzdem nichts - auch wenn das Resultat (nach einem 10:2 und einem 9:4) vergleichsweise knapp ausfiel. Die SCL Tigers waren erneut in allen Belangen die klar bessere Mannschaft.</p><p>Langnau ging in der 9. Minute durch einen Doppelschlag innerhalb von 36 Sekunden 2:0 in Führung. Lukas Haas nach einer schönen Kombination und Thomas Nüssli nach einer feinen Einzelleistung sorgten mit ihren Treffern bereits nach der ersten Hälfte des ersten Drittels für das Schlussresultat. Langenthal war zu keiner Reaktion fähig und kam praktisch nur im Powerplay gefährlich vor das gegnerische Tor. Einen Wermutstropfen gab es für Langnau dennoch: Anton Gustafsson, Sohn von Trainer Bengt-Ake und in den NLB-Playoffs mit 12 Toren (!) bisher bester Torschütze, fiel im zweiten Drittel verletzt aus.</p><p>Mit einem weiteren Sieg am Sonntag könnten die SCL Tigers nach den Viertelfinals auch die zweite Playoff-Runde ohne Niederlage beenden. Mindestens über fünf Partien wird dagegen die zweite Serie zwischen Red Ice Martigny und Olten gehen. Martigny gewann das dritte Spiel verdient mit 1:0 und feierte damit den ersten Sieg in der Serie. Den einzigen Treffer nach knapp 38 Minuten erzielte Jérémy Gailland. Der 26-jährige Stürmer profitierte dabei von einem Wechselfehler Oltens und schloss einen Konter mustergültig zur Führung ab.</p><p>Olten drückte insbesondere in der Schlussphase auf den Ausgleich. In den letzten 36 Sekunden spielten die Solothurner gar mit zwei Spielern mehr als die Walliser, weil Martignys Alex Nikiforuk auf der Strafbank sass und Oltens Trainer Heikki Leime seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzte. Aber auch diese Massnahme blieb ohne Erfolg.</p><p>NLB. Playoff-Halbfinals (best of 7). 3. Runde:</p><p>SCL Tigers (1.) - Langenthal (6.) 2:0 (2:0, 0:0, 0:0); Stand 3:0.</p><p>Red Ice Martigny (2.) - Olten (5.) 1:0 (0:0, 1:0, 0:0); Stand 1:2.</p><p>Nächste Spiele am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Jannik Fischer für ein Spiel gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/jannik-fischer-fuer-ein-spiel-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Der Nationalliga-Einzelrichter sperrt Jannik Fischer vom HC Lausanne für das vierte Spiel im Playoff-Viertelfinal gegen den SC Bern und leitet ein ordentliches Verfahren ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 16:29:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/jannik-fischer-fuer-ein-spiel-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger hatte am Donnerstag beim Sieg in Bern (2:1 n.P.) SCB-Stürmer Michaël Loichat mit einem Kopf- und Nackencheck attackiert.</p><p>Zudem wurde der HC Lausanne vom Nationalliga-Einzelrichter mit einer Busse von 6000 Franken belegt. Waadtländer Fans hatten am 21. Februar in der Qualifikation bei der 0:3-Auswärtsniederlage in Biel gegen den Code 6b des Reglements für Ordnung und Sicherheit verstossen (Zünden und Abbrennen von Feuerwerk).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Busse gegen Lausanne HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/busse-gegen-lausanne-hc</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat Lausanne HC wegen Verstosses gegen das Reglement Ordnung und Sicherheit mit CHF 6000.00 gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 15:52:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/busse-gegen-lausanne-hc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und Lausanne HC vom 21. Februar 2015 hatten die Fans des Lausanne HC gegen Code 6b des Bussentarifs Leistungssport (Zünden und Abbrennen von Feuerwerk) verstossen. Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat Lausanne HC daher mit CHF 6000.00 gebüsst.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Jannik Fischer eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/ordentliches-verfahren-gegen-jannik-fischer-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Jannik Fischer, Verteidiger von Lausanne HC, vorläufig für das nächste Playoff-Spiel gesperrt und ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 15:09:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/ordentliches-verfahren-gegen-jannik-fischer-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Im Playoff-Spiel der National League A zwischen dem SC Bern und Lausanne HC vom 5. März 2015 hatte Jannik Fischer gegen Michaël</span> Loichat<span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">, Stürmer des SC Bern, in der 34. Spielminute einen Regelverstoss nach 124 iii IIHF (Check to the head and neck-area) begangen. Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat Fischer vorläufig für die nächste Play-off-Partie von morgen Samstag, 7. März 2015, gesperrt und gleichzeitig ein Verfahren eröffnet.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Skorerpunkte für Schweizer Verteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/skorerpunkte-fuer-schweizer-verteidiger</link>
						<description><![CDATA[Die NHL-Verteidiger Mark Streit, Roman Josi und Luca Sbisa sammeln je einen Skorerpunkt. Nur Streit geht allerdings als Sieger vom Eis. Seine Philadelphia Flyers schlagen St. Louis 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 09:00:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/skorerpunkte-fuer-schweizer-verteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Nashville Predators läuft es längst nicht mehr wie gewünscht. Das vor kurzem noch beste Team der Liga verlor zum fünften Mal in Folge, in der Nacht auf Freitag gegen die New York Islanders mit 3:4. Nashville zeigte Moral und holte Mitte des dritten Drittels innerhalb von 31 Sekunden ein 1:3 auf. Am 2:3 von Mike Ribeiro war auch Josi entscheidend beteiligt. Nashvilles Reaktion blieb unbelohnt, weil den Islanders noch der Siegtreffer gelang.</p><p>Trotz der Negativserie ist Nashville im Playoff-Rennen ungefährdet. Streit und seine Philadelphia Flyers können derweil jeden Punkt gebrauchen. Vier Zähler beträgt der Rückstand auf einen Playoff-Platz nach dem Erfolg gegen die St. Louis Blues. Von der 13. bis in die 50. Minute lagen die Flyers zurück, ehe ihnen noch drei Treffer gelangen. Zum zweiten gab Streit die Vorlage.</p><p>Streit ist mit nun 42 Skorerpunkten die Nummer 10 unter den NHL-Verteidigern. Noch besser ist Josi in dieser Wertung klassiert. Der 24-Jährige steht mit 47 Punkten auf Platz 6. Der Zuger Luca Sbisa buchte derweil für die Vancouver Canucks seinen neunten Skorerpunkt. Die 2:3-Penaltyniederlage gegen die Arizona Coyotes konnte er aber nicht verhindern.</p><p>Nino Niederreiter kam mit den Minnesota Wild nicht zum Einsatz. Der 21-fache Torschütze fiel vor der Partie in Washington (2:1 für Minnesota) mit einer Verletzung im unteren Körperbereich aus. Eine reine Vorsichtsmassnahme, heisst es auf der Homepage des Vereins. Er dürfte nur kurze Zeit ausfallen.</p><p>Die NHL-Partien mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht zum Freitag: Philadelphia Flyers (mit Streit/Assist zum 2:1) - St. Louis Blues 3:1. Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 2:3) - New York Islanders 3:4. Arizona Coyotes - Vancouver Canucks (mit Sbisa/Assist zum 1:2 und Weber) 3:2 n.P. Boston Bruins - Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller) 3:4 n.P. Washington Capitals - Minnesota Wild (ohne Niederreiter/verletzt) 1:2. Florida Panthers - Dallas Stars 3:4 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/la-serie-noire-continue-pour-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 05:58:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-06/la-serie-noire-continue-pour-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Viermal 1:2: Favoriten in Bedrängnis</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/viermal-12-favoriten-in-bedraengnis</link>
						<description><![CDATA[Die Favoriten stehen in den Playoff-Viertelfinals der NLA unter Druck. In allen vier Serien führt der Aussenseiter mit jeweils 2:1 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 23:34:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/viermal-12-favoriten-in-bedraengnis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Biel und Lausanne gewannen auswärts gegen die ZSC Lions, respektive gegen Bern jeweils nach Penaltyschiessen.</p><p>Die Überraschungsteams der Saison sorgen auch in den Playoffs für Aufsehen. Biel (8.) feierte im Hallenstadion beim 3:2 nach Shootout gegen den Qualifikationssieger einen zweiten Auswärtssieg - fünf Tage nach dem 5:0-Coup. Und Lausanne (7.) setzte sich in Bern mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch.</p><p>Den dritten Auswärtssieg am dritten Spieltag feierte Davos gegen Zug, bei dem Josh Holden nach seiner Sperre zurückkehrte. Und auch diese Partie ging in die Verlängerung: Gregory Sciaroni erzielte in der 64. Minute den Siegtreffer für die Bündner.</p><p>Der einzige Heimsieg des Abends gelang Lugano gegen Genève-Servette. Die Tessiner gewannen dank Treffern von Linus Klasen und Sébastien Reuille 2:0, feierten den ersten Sieg und kehrten in die Serie zurück.</p><p>In der Abstiegsrunde wurde gestern pausiert. Im Kampf um den Ligaerhalt steht die dritte Runde (Ambri-Piotta - Kloten Flyers und Fribourg-Gottéron - Rapperswil-Jona Lakers) morgen (Samstag) an.</p><p>NLA. Playoff-Viertelfinals (best of 7). 3. Runde:</p><p>ZSC Lions (1.) - Biel (8.) 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.; Stand 1:2.</p><p>Bern (2.) - Lausanne (7.) 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.; Stand 1:2.</p><p>Lugano (3.) - Genève-Servette (6.) 2:0 (1:0, 0:0, 1:0); Stand 1:2.</p><p>Zug (4.) - Davos (5.) 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:1) n.V.; Stand 1:2.</p><p>Nächste Spiele am Samstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanner Break im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/lausanner-break-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Erst zum vierten Mal in dieser Saison gewinnt Lausanne eine Partie nach einem 0:1-Rückstand. Im dritten Spiel gegen Bern siegen die Waadtländer 2:1 nach Penaltyschiessen und führen in der Serie 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 23:32:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/lausanner-break-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Duell zweier in jeder Beziehung ebenbürtiger Teams gelang der Lucky Punch in der Verlängerung keinem. Die beste Möglichkeit vergab Ryan Gardner nach 75 Minuten alleine gegen Lausanne-Goalie Huet. Besser machten es im Penaltyschiessen auf der anderen Seite Ossi Louhivaara und Alain Miéville. Für den SCB, der inklusive Qualifikation das dritte Penaltyschiessen in Serie verlor, traf einzig Byron Ritchie.</p><p>Zwischen dem favorisierten Qualifikations-Zweiten Bern und dem erst vor zwei Jahren aufgestiegenen Lausanne war auch im dritten Spiel keinerlei Klassenunterschied auszumachen. Beide Teams haben die erfolgsträchtige Devise "Verteidigung zuerst" verinnerlicht und gehen keinerlei unnötige Risiken ein. Für Spektakel sorgt diese Einstellung nicht, jedoch für spannende und intensive Playoff-Atmosphäre.</p><p>Erst dreimal hatte Lausanne in dieser Saison nach einem 0:1 noch gewonnen. Auch zum Auftakt der Viertelfinals hatte das 1:0 durch Byron Ritchie für Bern bereits den Sieg bedeutet. Im zweiten Heimspiel fiel der Führungstreffer auf ganz ähnliche Weise. Verteidiger Eric Blum schoss fünf Minuten vor der ersten Pause neben dem Tor vorbei und reagierte schneller auf den Abpraller als Huet und die gesamte Lausanner Abwehr.</p><p>Im Mitteldrittel war der SCB die aktivere Mannschaft, die besseren Chancen hatten allerdings die Gäste. Und zunächst grosses Pech: Kurz nach Spielmitte lenkte SCB-Goalie Marco Bührer einen Schuss des Ex-Berners Thomas Déruns aus spitzem Winkel ins eigene Tor, nachdem die Schiedsrichter das Video angeschaut hatten, entschieden sie aber - eher grosszügig - auf Torhüterbehinderung. 49,5 Sekunden vor Ende des zweiten Abschnitts fiel der Ausgleich für die Waadtländer aber doch noch. Blum verlor den Puck an der Mittellinie an Harri Pesonen; der kurvte ums Tor, bediente Larri Leeger an der blauen Linie und dieser traf zu seinem ersten Saisontor genau in die Ecke.</p><p>Auch im letzten Drittel entschieden die Referees im Zweifelsfall zugunsten des Goalies. Als Marc Reichert in der 46. Minute die Scheibe unter Huets Handschuh hindurch ins Tor stocherte, zählte der Treffer ebenfalls nicht. Im Duell zweier defensiv derart solider Teams hätte das 2:1 wohl die Entscheidung bedeutet. Und da beide auch im Powerplay, in der Qualifikation noch eine grosse Stärke Berns, wenig Erbauliches zustande brachten, ging es erstmals in dieser Serie in die Verlängerung.</p><p>Bern - Lausanne 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>16'534 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 15. Blum 1:0. 40. (39:11) Leeger (Pesonen) 1:1. - Penaltyschiessen: Herren-, Holloway-; Déruns-, Ritchie 1:0; Louhivaara 1:1, Plüss-; Miéville 1:2, Furrer-; Genoway-, Rüfenacht-. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Louhivaara.</p><p>Bern: Bührer; Gragnani, Gerber; Jobin, Furrer; Randegger, Blum; Kreis; Kobasew, Rüfenacht, Scherwey; Alain Berger, Plüss, Pascal Berger; Holloway, Ritchie, Moser; Loichat, Gardner, Reichert; Müller.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Rytz; Stalder, Jannik Fischer; Gobbi, Leeger; Nodari; Genoway, Hytönen, Déruns; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Antonietti, Conz, Augsburger; Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Bertschy (beide verletzt), Cloutier und Joensuu (überzählige Ausländer), Lausanne ohne Bang, Savary, Lardi und Simon Fischer (alle verletzt) und St. Pierre (alle überzählig). Timeouts: Bern (54.); Lausanne (80.). Tor von Déruns wegen Torhüterbehinderung aberkannt (32.). Pfostenschuss Pascal Berger (45.). Tor von Reichert wegen Torhüterbehinderung aberkannt (46.). Verletzt ausgeschieden: Kobasew (14.), Loichat (33.), Blum (67.); Rytz (71.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/lausanne-simpose-aux-tirs-au-but-et-prend-lavantage-dans-la-serie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 23:31:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/lausanne-simpose-aux-tirs-au-but-et-prend-lavantage-dans-la-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der zweite Bieler Coup im Hallenstadion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/der-zweite-bieler-coup-im-hallenstadion</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel überrascht gegen die ZSC Lions weiterhin. Fünf Tage nach dem 5:0-Triumph gewinnt Biel zum zweiten Mal im Hallenstadion, dieses Mal mit 3:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 23:18:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/der-zweite-bieler-coup-im-hallenstadion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lions waren zwar in diesem dritten Spiel die bessere Mannschaft, Biel jedoch kämpfte erneut aufopfernd und verdiente sich den zweiten Coup in dieser Serie mit einer kämpferisch einwandfreien Leistung und dank einem herausragenden Torhüter Simon Rytz. Im Penaltyschiessen brachten Ryan Shannon und Mike Künzle die Lions 2:0 in Führung, Biel drehte aber das Shootout durch Treffer von Pär Arlbrandt, Niklas Olausson und Ahren Spylo.</p><p>Biel holte aus seinen Möglichkeiten erneut das Maximum heraus. Zweimal gingen die Seeländer in Führung: Nach nur 136 Sekunden liessen die Lions vor dem Tor Emanuel Peter alleine, der von hinter dem Tor von Mathieu Tschantré bedient wurde und mit seinem erst zweiten Saisontreffer zur frühen Führung für die erstaunlichen Bieler einschob. Und in der 16. Minute schloss Kevin Fey die erste Powerplay-Möglichkeit erfolgreich zum 2:1 ab.</p><p>Anders als im ersten Heimspiel vermochten die ZSC Lions zu reagieren. Nachwuchshoffnung Denis Malgin nach einem Energieanfall und im zweiten Anlauf (11.) sowie Roman Wick in Überzahl (37.) glichen die Partie jeweils wieder aus. Nach dem 2:2 besassen die Lions ihre beste Phase, doch Biel rettete sich in die zweite Pause. Und auch im dritten Abschnitt wehrten sich die Seeländer nach Kräften. Und wenn sich die Lions doch einmal durchspielten, stand da noch der einmal mehr sehr starke Torhüter Rytz. Seine besten Taten zeigte der Goalie in der 43. Minute, als er einen Shorthander von Ryan Keller verhinderte, und in der Verlängerung, als er einen Abschluss von Ryan Shannon mit dem Schoner parierte (77.).</p><p>Auch wenn sie spielerische Vorteile besassen, erneut gelang es den Zürchern lange Zeit nicht, die Partie zu dominieren. Erst in der Verlängerung schnürten sie die Bieler im Drittel ein. Das Team von Trainer Kevin Schläpfer hielt aber dagegen und spielte seinerseits munter mit. So vergab etwa Matthias Rossi im Powerplay (68.) eine Grosschance. Am Ende wurden die Lions für ihre lange Zeit zu passive Spielweise bestraft. Erneut liegt der Qualifikationssieger in Rücklage.</p><p>ZSC Lions - Biel 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>10'170 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Bürgi/Kohler. - Tore: 3. Peter (Tschantré, Jecker) 0:1. 11. Malgin (Bergeron) 1:1. 16. Fey (Olausson/Ausschluss Bärtschi) 1:2. 37. Wick (Nilsson, Shannon/Ausschluss Joggi) 2:2. - Penaltyschiessen: Shannon 1:0, Rossi -; Künzle 2:0, Kamber -; Nilsson -, Arlbrandt 2:1; Bergeron -, Olausson 2:2; Keller -, Spylo 2:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Wick; Arlbrandt.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Schnyder, Tallinder; Blindenbacher, Siegenthaler; Karrer; Künzle, Shannon, Senteler; Baltisberger, Fritsche, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Keller, Cunti, Wick; Malgin.</p><p>Biel: Rytz; Fey, Cadonau; Wellinger, Moser; Jelovac, Untersander; Steiner, Jecker; Spylo, Kamber, Samson; Tschantré, Peter, Rossi; Herburger, Olausson, Arlbrandt; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Stoffel, Leimbacher (alle verletzt), Smith und Tabacek (beide überzählige Ausländer), Biel ohne Gossweiler, Ehrensperger, Rouiller (alle verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Keller (43.)</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/les-aigles-redescendent-sur-terre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:36:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/les-aigles-redescendent-sur-terre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano mit erstem Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/lugano-mit-erstem-sieg</link>
						<description><![CDATA[Die Hoffnungen in Lugano, erstmals seit 2006 wieder eine Playoff-Serie zu gewinnen, sind zurückgekehrt. Die Tessiner gewinnen Spiel 3 gegen Genève-Servette 2:0 und verkürzen in der Serie auf 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:24:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/lugano-mit-erstem-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten beiden Vergleichen hatte Lugano keinen Powerplay-Treffer erzielt und die beiden schwedischen Topskorer Fredrik Pettersson und Linus Klasen waren ohne Torerfolg geblieben. Im dritten Spiel änderte beides - und prompt ging Lugano als Sieger hervor. Es war Klasen, der nach knapp 16 Minuten in Überzahl mit einem Weitschuss den verdienten Führungstreffer schoss. Servettes Keeper Robert Mayer, der nach seiner abgesessenen Spielsperre wieder im Tor stand, war die Sicht verdeckt.</p><p>Sechs Minuten vor dem Ende traf Klasen zudem noch den Pfosten. Beinahe hätte nicht nur Klasen, sondern auch Pettersson seinen ersten Treffer in diesen Playoffs erzielt. Doch Mayer konnte seinen Schuss in der 36. Minute gerade noch festhalten. Der Puck blieb zwischen Schoner und Pfosten auf der Linie "kleben". Die Entscheidung fiel erst in der zweitletzten Minute, als Sébastien Reuille mit einem Schuss ins von Mayer bereits verlassene Genfer Tor traf.</p><p>Der 21. Saisontreffer Klasens wies Lugano bereits den Weg zum ersten Sieg gegen Servette in dieser Saison nach 60 Minuten und zur Rückkehr in die Serie. Die Genfer fanden zwar ab dem zweiten Abschnitt etwas besser in die Partie, im Vergleich zu den ersten Spielen gaben sie in der eigenen Zone aber zu viele Scheiben preis. Lugano ist vorzuwerfen, dass es von den ungewohnt vielen Fehlern nicht profitierte. Und so blieb es bis zu Reuilles Treffer umstritten und spannend. Die beste Chance zum Ausgleich vergab Servette gut zehn Minuten vor dem Ende, als Daniel Vukovic nach einem Abpraller von Daniel Manzato das leere Tor nicht traf.</p><p>Lugano - Genève-Servette 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</p><p>5822 Zuschauer. - SR Massy/Vinnerborg, Fluri/Kaderli. - Tore: 16. Klasen (Andersson, Filppula/Ausschluss Picard) 1:0. 59. Reuille 2:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Simek) gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; D'Agostini.</p><p>Lugano: Manzato; Ulmer, Vauclair; Andersson, Hirschi; Chiesa, Kienzle; Maurer, Kparghai; Pettersson, Filppula, Klasen; Simek, McLean, Bertaggia; Kostner, Sannitz, Reuille; Walker, Steinmann, Fazzini.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Loeffel, Bezina; Vukovic, Iglesias; Trutmann; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Rubin, Kast, Rod; Jacquemet, Picard, Taylor Pyatt; Douay, Rivera, Gerber; Impose.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Brunner (verletzt) und Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Wick (gesperrt), Lombardi, Marti, Ranger, Dupertuis, Romy und Bays (alle verletzt). Ulmer verletzt ausgeschieden (12.). Pfostenschüsse McLean (32.) und Klasen (54.). Timeout Lugano (56.). Genève-Servette von 58:02 bis 58:21 und ab 58:42 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Sciaroni schiesst Davos zum erneuten Break</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/sciaroni-schiesst-davos-zum-erneuten-break</link>
						<description><![CDATA[Auch im dritten Duell in der Viertelfinalserie zwischen Zug und Davos setzt sich das Auswärtsteam durch. Die Bündner siegen dank zweier Tore von Gregory Sciaroni 4:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:21:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/sciaroni-schiesst-davos-zum-erneuten-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den entscheidenden Treffer für die Gäste erzielte Sciaroni in der 64. Minute, nachdem dem Davoser Stürmer im Powerplay mit einem Ablenker bereits das 3:2 gelungen war. In der 57. Minute hatte Lino Martschini den EVZ mit dem 3:3 in die Overtime gerettet.</p><p>Zuvor hatten die Davoser ein 1:2 (18.) in ein 3:2 (43.) gewendet. Die Wende leitete ein Shorthander ein: Dick Axelsson traf in der 38. Minute nach einem 3:1-Konter aus kürzester Distanz zum 2:2. Der Sieg der Davoser war zwar nicht gestohlen, allerdings hätte die Partie im mit 7015 Zuschauern erneut ausverkauften Stadion gerade so gut auch auf die andere Seite kippen können. In der 26. Minute beispielsweise hatte Lino Martschini die grosse Chance zum 3:1 vergeben, nachdem er alleine auf den spektakulär parierenden HCD-Keeper Leonardo Genoni hatte losziehen können. Auch sonst zeigte Genoni eine starke Leistung - wie auch sein Gegenüber Tobias Stephan.</p><p>In den ersten beiden Viertelfinal-Partien waren den Zugern, die in der Qualifikation am meisten Tore erzielt hatten, bloss zwei Treffer gelungen. Mit der Rückkehr von Josh Holden nach einer acht Spiele dauernden Sperre - er hatte dem Klotener Tommi Santala am 31. Januar mit einem Stockschlag den Unterarm gebrochen, benötigten die Gastgeber nicht einmal 18 Minuten, um zweimal zu reüssieren, wobei der Kanadier für beide Tore verantwortlich zeichnete.</p><p>Beim 1:1 in der 10. Minute bezwang er HCD-Keeper Leonardo Genoni mit einer Direktabnahme aus der Luft, nachdem Reto Suri den Puck vors Tor gehoben hatte. Allerdings ist Genoni nicht vollends von Schuld freizusprechen, wurde er doch in der nahen Ecke erwischt. Beim im Powerplay erzielten 2:1 stand Holden ebenfalls unmittelbar vor dem Tor und war nach einem Schuss von Santeri Alatalo erfolgreich. Der Nordamerikaner schoss bereits zum vierten Mal in dieser Saison einen Doppelpack, einmal war ihm zudem ein "Hattrick" gelungen. Das 2:1 war zudem gleichbedeutend mit dem ersten Zuger Überzahltor in dieser Serie. Dem starken Comeback von Holden, er hatte auch beim 3:3 seinen Stock im Spiel, fehlte nur die Krönung.</p><p>Zug - Davos 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:1) n.V.</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann; Borga/Küng. - Tore: 8. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 0:1. 10. Holden (Suri, Martschini) 1:1. 18. Holden (Alatalo, Repik/Ausschluss Jan von Arx) 2:1. 38. Axelsson (Schneeberger, Lindgren/Ausschluss Corvi!) 2:2. 43. Sciaroni (Du Bois, Hofmann/Ausschluss Diem) 2:3. 57. Martschini (Holden, Suri) 3:3. 64. Sciaroni 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Paulsson.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Erni; Lüthi, Alatalo; Morant; Repik, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jan von Arx; Ambühl, Corvi, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Redenbach, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Hofmann.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Sondell (überzähliger Ausländer). Davos ohne Reto von Arx und Koistinen (beide verletzt). - 15. Pfostenschuss Martschini.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Frauen-Playoff-Final: Lugano oder ZSC Lions?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/frauen-playoff-final-lugano-oder-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Zum sechsten Mal in Folge stehen sich ab Samstag die beiden besten Schweizer Frauen-Eishockey-Teams im Playoff-Final gegenüber: Lugano und die ZSC Lions. Beide Teams haben in den letzten sechs Jahren drei Titel geholt. Die Ausgangslage ist offen, mit einem leichten Vorteil zugunsten des Titelverteidigers und Qualifikationssiegers Lugano.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 14:13:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/frauen-playoff-final-lugano-oder-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Saison 2008/2009 heisst der Meister ausschliesslich Lugano oder ZSC Lions. Die Tessinerinnen gewannen das Championnat zweimal hintereinander 2009 und 2010, danach holten die Lions das Triple, ehe wieder Lugano an der Reihe war. Die fünf Serien endeten jeweils mit einem klaren Resultat, mit einer Ausnahme: 2012/2013 holten die ZSC Lions den Titel nach einer dramatischen Serie 14 Sekunden vor Schluss des fünften Spiels. Die Meisterschützin von damals, Christine Hüni, lange Jahre eine der dominanten Spielerinnen der Liga, wird für die bevorstehenden Spiele ausfallen. Sie ist nicht die einzige Abwesende in der Best of 5-Serie. Auf Zürcher Seite sind zwei Nationalspielerinnen verletzt (Sara Benz, Isabel Waidacher), bei Lugano könnte eine weitere Nati-Spielerin (Céline Abgottspon) ausfallen.</p>
<p>Zwei gleichwertige Torhüterinnen?</p>
<p>Erstmals in dieser Saison – und analog zur Final-Serie der letzten beiden Jahre – wird die Walliser Nati-Hüterin Sophie Anthamatten im Tor des Meisters stehen. Die 24jährige, die Nummer 1 beim Erstligisten Saastal, kann – wie in der Saison 2013/2014 – erneut das Zünglein an der Waage sein, doch scheinen die Zürcherinnen mit der Verpflichtung einer weiteren Nati-Torhüterin ein Gegenmittel gefunden zu haben: Es ist davon auszugehen, dass die bald 20jährige Janine Alder im Tor der Zürcherinnen stehen wird. Damit scheint der (vermeintliche) Vorteil der Tessinerinnen kompensiert, zumal sich die beiden Teams in den vier Qualifikationsspielen je in zwei Siege teilen.</p>
<p>Ausgeglichene Offensive</p>
<p>Neun der zehn ersten Positionen in der Topscorer-Liste der SWHL nehmen Spielerinnen der beiden Playoff-Finalisten ein. An der Spitze steht Isabel Ménard. Die kanadische Topscorerin der aktuellen und letzten Saison hat die Seiten gewechselt und spielt nun für die ZSC Lions. Mit 134 Toren aus den 20 Qualifikationsspielen hat Luganos Offensive ein Plus gegenüber dem Herausforderer aus Zürich, im Playoff-Halbfinal hingegen schossen die Zürcherinnen mit 19 Toren in den drei Spielen gegen Reinach mehr als Lugano mit 14 gegen Bomo. In Sachen Gegentreffern sind beide Teams in etwa gleich.</p>
<p>Erwartet wird eine ausgeglichene Serie zweier gleich starker Gegner, bei denen die taktischen Ausrichtungen längst keine Geheimnisse mehr sind. Entscheidend wird deshalb neben der Disziplin vor allem auch die Konstanz und die Tagesform sein.</p>
<p>SWHL, Playoff-Final: Samstag, 7. März, 18 Uhr, Resega: Lugano – ZSC Lions. Sonntag, 8. März 2015, 11.45 Uhr, KEB Oerlikon: ZSC Lions – Lugano.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/ahl-premier-match-pour-baertschi-depuis-son-echange</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 09:02:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/ahl-premier-match-pour-baertschi-depuis-son-echange</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schommer definitiv zu den Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/schommer-definitiv-zu-den-lakers</link>
						<description><![CDATA[Der derzeit vom HC Davos an die Rapperswil-Jona Lakers ausgeliehene Patrick Schommer (25) bleibt in der kommenden Saison bei den St. Gallern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 08:37:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/schommer-definitiv-zu-den-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer unterschrieb einen Einjahresvertrag. Der in den letzten beiden Jahren oft verletzte Schommer bestritt seit Januar zwölf Partien für die Lakers.</p><p>Auch Verteidiger Rajan Sataric erhielt beim NLA-Letzten einen Vertrag für nächste Saison. Der 22-Jährige war im letzten Sommer von Thurgau gekommen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Premiere für Sven Bärtschi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/premiere-fuer-sven-baertschi</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi kam in der AHL zum ersten Einsatz für die Utica Comets und feierte im New Yorker Derby gegen die Rochester Americans einen 3:2-Erfolg nach Penaltys.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 08:16:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-05/premiere-fuer-sven-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Stürmer trug einen Assist zum zwischenzeitlichen 2:0 bei. Im Penaltyschiessen scheiterte er mit seinem Versuch.</p><p>Bärtschi hatte am Montag von den Calgary Flames zu den Vancouver Canucks gewechselt. Der 22-Jährige wird bis auf Weiteres aber für Utica spielen, dem Farmteam der Canucks.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre gegen Servettes Jeremy Wick</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/eine-spielsperre-gegen-servettes-jeremy-wick</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette muss am Donnerstag im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals gegen Lugano auf Jeremy Wick verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 17:02:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/eine-spielsperre-gegen-servettes-jeremy-wick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer kassierte am Dienstag in der 16. Minute eine Spieldauer-Disziplinarstrafe nach einem Check gegen den Kopf von Julian Walker. Mit Verweis auf die Schwere des Vergehens wandelte der Einzelrichter die Spieldauer- in eine Matchstrafe um.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre gegen Jeremy Wick von Genève-Servette HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/eine-spielsperre-gegen-jeremy-wick-von-geneve-servette-hc</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Stürmer des Genève-Servette HC, Jeremy Wick, für ein Vergehen im Play-off-Spiel vom Dienstag, 3. März 2015, mit einer Spielsperre belegt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 15:47:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/eine-spielsperre-gegen-jeremy-wick-von-geneve-servette-hc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wick erhielt in der 16. Minute des Play-off-Spiels der National League A zwischen dem HC Genève-Servette HC und dem HC Lugano vom 3. März 2015 wegen Übertretung der Regel 124 iii IIHF (Check gegen den Kopf) gegen seinen Gegenspieler eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Aufgrund der Schwere des Vergehens wurde die Spieldauer-Disziplinarstrafe in eine Matchstrafe umgewandelt (Upgrade). Infolge dieser Matchstrafe wird Jeremy Wick für das nächste Play-off-Spiel von morgen Donnerstag gegen den HC Lugano, gesperrt. </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, <a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">+41 41 252 25 2</a></strong><strong><a href="tel:+41%2041%20252%2025%2025">5</a></strong><strong>, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit mit neuntem NHL-Saisontor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/mark-streit-mit-neuntem-nhl-saisontor</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit erzielt für die Philadelphia Flyers das neunte Saisontor in der NHL. Dennoch verlieren die Flyers die Partie gegen die Calgary Flames 2:3 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 09:25:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/mark-streit-mit-neuntem-nhl-saisontor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Verteidiger bewies in der 49. Minute beim 88. NHL-Treffer seiner Karriere Qualitäten eines Mittelstürmers. Er nahm Calgarys Goalie Karri Rämö die Sicht, wurde gecheckt, stand wieder auf und lenkte in der Luft den Schuss des Österreichers Michael Raffl zum 2:2 ab. Philadelphia lag ab der 25. Minute 0:2 zurück, bei beiden Gegentoren hatte Streit auf dem Eis gestanden. Nach 83 Sekunden der Overtime gelang dem Tschechen Jiri Hudler das 3:2 für die Flames. Raphael Diaz wurde so wenig eingesetzt (6:59 Minuten) wie erst einmal davor in 48 Saisonspielen.</p><p>Einen Abend zum Vergessen erlebten die Schweizer Akteure im Dress der Vancouver Canucks. Die Partie gegen die San Jose Sharks ging unter anderem darum 2:6 verloren, weil die Gäste aus Kalifornien aus den ersten vier Schüssen bis zur achten Minute drei Tore erzielten. Yannick Weber hatte mit über 24 Minuten am meisten Eiszeit aller Canucks-Spieler, kam aber auf eine Minus-2-Bilanz. Gar bei drei Gegentreffern stand Luca Sbisa auf dem Eis. Mirco Müllers zweiter Einsatz in Folge für die Sharks nach davor zweiwöchiger Nicht-Berücksichtigung verlief wiederum siegreich.</p><p>Die Minnesota Wild stehen weiterhin auf dem letzten Playoff-Rang der Western Conference. Gegen die Ottawa Senators feierten sie beim 3:2 nach Penaltyschiessen den dritten Sieg in Folge und stoppten zugleich eine fünf Spiele währende Erfolgsserie der Franchise aus Kanadas Hauptstadt. Die Wild verspielten im Mitteldrittel eine 2:0-Führung. Nino Niederreiter war im Penaltyschiessen einer von zwei Minnesota-Spielern, der seinen Versuch nicht verwerten konnte.</p><p>Roman Josis Nashville Predators sind noch immer das beste Team der Liga, die Form der Franchise aus Tennessee stimmt aber derzeit nicht wirklich. Das 1:3 bei den New Jersey Devils war bereits die vierte Niederlage der Predators in Folge. Nach 237 Sekunden lagen sie schon 0:2 zurück, Josi stand beide Male (einmal bei nummerischem Gleichstand, einmal im Boxplay) auf dem Eis.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit/Tor zum 2:2) - Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller/Ersatz) 2:3 n.V. New Jersey Devils - Nashville Predators (mit Josi) 3:1. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Ottawa Senators 3:2 n.P. Vancouver Canucks (mit Sbisa/Minus-3-Bilanz und Weber/-2) - San Jose Sharks (mit Müller) 2:6.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/mark-streit-buteur-mais-battu</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 06:41:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-04/mark-streit-buteur-mais-battu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Nur Servette führt 2:0</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/nur-servette-fuehrt-20</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette liegt als einziges Team in den Playoff-Viertelfinals mit 2:0 in Führung. Der Sechste der Qualifikation setzt sich daheim gegen Lugano mit 2:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 23:03:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/nur-servette-fuehrt-20</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikationssieger ZSC Lions sowie Zug und Lausanne glichen in ihrer Serie zum 1:1 aus. Die Lions korrigierten das 0:5-Heimdebakel gegen Biel mit einem 3:1-Arbeitssieg in Biel und holte sich den Heimvorteil zurück. Chris Baltisberger war Doppeltorschütze für die ZSC Lions.</p><p>Dafür waren mit Lausanne und Servette zwei andere "Underdogs" mit 2:1-Heimsiegen erfolgreich: Ossi Louhivaara und Alain Miéville (in doppelter Überzahl) wiesen Lausanne im Mitteldrittel mit ihren Toren zum 2:0 den Weg zum 2:1-Sieg über den Qualifikations-Zweiten Bern. Servette drehte gegen Lugano einen 0:1-Rückstand durch Treffer von Arnaud Jacquemet (35.) und Daniel Rubin (55.). Dank eines Kopftores von Pierre-Marc Bouchard acht Minuten vor Schluss gewann der EV Zug in Davos 1:0.</p><p>In der NLA-Abstiegsrunde fielen die Kloten Flyers unter den Playout-Trennstrich. Die Klotener verloren mit 2:3 auch das dritte Heimspiel in dieser Saison gegen Fribourg-Gottéron. Ambri-Piotta überholte die Kloten Flyers durch den Dreipunkte-Erfolg über die Rapperswil-Jona Lakers (5:4) und befindet sich aktuell auf Platz 10, der gerade noch den direkten Ligaerhalt bedeuten würde. Den Flyers droht damit ein Playout-Final gegen die Lakers.</p><p>Playoffs.</p><p>Resultate: Biel (8.) - ZSC Lions (1.) 1:3 (0:1, 0:1, 1:1); Stand 1:1.</p><p>Lausanne (7.) - Bern (2.) 2:1 (0:0, 2:0, 0:1); Stand 1:1.</p><p>Genève-Servette (6.) - Lugano (3.) 2:1 (0:0, 1:1, 1:0); Stand 2:0.</p><p>Davos (5.) - Zug (4.) 0:1 (0:0, 0:0, 0:1); Stand 1:1.</p><p>Abstiegsrunde.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 5:4 (1:0, 4:1, 0:3). Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 2:3 (1:2, 1:0, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 2/63. 2. Ambri-Piotta 2/62. 3. Kloten Flyers 2/59. 4. Rapperswil-Jona Lakers 2/46.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Servette siegt dank überragendem Junioren-Goalie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/servette-siegt-dank-ueberragendem-junioren-goalie</link>
						<description><![CDATA[Als einziges Team befindet sich der HC Lugano nach zwei Viertelfinalrunden in arger Bedrängnis. Der Dritte der Qualifikation verliert in Genf gegen Servette auch das zweite Spiel der Serie,.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:58:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/servette-siegt-dank-ueberragendem-junioren-goalie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Servette überzeugte auch im zweiten Spiel in Sachen Disziplin. Der ungestüme Jérémy Wick kassierte zwar im ersten Abschnitt eine Fünfminutenstrafe für einen Check gegen den Kopf von Julian Walker, daneben leisteten sich die Genfer aber bloss zwei kleine Strafen, zwei weniger als der HC Lugano. Und die Strafen kosteten Lugano bislang in beiden Spielen den Sieg. Drei Powerplay-Tore gelangen Servette bereits: zwei am Samstag beim 3:2-Auswärtssieg in Lugano, eines, und zwar das entscheidende, am Dienstag in Genf. Julien Vauclair sass auf der Strafbank, Tom Pyatt bediente Daniel Rubin, der per Direktabnahme das 2:1 für Servette erzielte.</p><p>Lugano spielte in Überzahl bislang markant weniger effizient. Lugano gelang noch kein Powerplay-Tor; ja am Samstag hatten sie das 0:1 sogar mit einem Mann mehr auf dem Eis kassiert. In beiden Spielen konnten die Tessiner ausserdem in den letzten zwei Minuten in Überzahl mit sechs gegen vier Feldspielern (ohne Goalie) noch den Ausgleich anstreben; beide Male scheiterten sie am Goalie, in Spiel 2 an Junior Gauthier Descloux.</p><p>Descloux gelangte für den für ein Spiel gesperrten Robert Mayer zum Einsatz. Der Junioren-Internationale, der während der Qualifikation bloss anderthalb Spiele in der NLA bestritt, wuchs dabei über sich hinaus. In der 4. Minute gelang ihm gegen Brett McLean die erste Glanzparade. Die wichtigste Serie an Paraden gelang ihm während der sieben Minuten, während denen Lugano nach dem Goal von Brett McLean 1:0 führte. In dieser Phase rettete er gegen Ilari Filppula, Stefan Ulmer (beide 30.), Steve Hirschi (33.), Damien Brunner (33.) und Fredrik Pettersson (34.). Bis zur Schlusssirene parierte Gauthier Descloux 24 der 25 Schüsse Luganos.</p><p>Das Schlüsseltor in der Partie gelang nach 34 Minuten Arnaud Jacquemet, mitten in Luganos stärkste Phase hinein. Alexandre Picard bereitete hinter dem Goal Luganos stürzend den Ausgleichstreffer zum 1:1 vor. Nach dem Ausgleich gelang es dem GSHC, die Initiative wieder zu übernehmen. Rubin krönte Servettes Offensive fünf Minuten vor Schluss mit dem Siegtor. Aufgrund der Anzahl Schüsse (36:25) verdiente sich Servette auch den zweiten Sieg.</p><p>Genève-Servette - Lugano 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)</p><p>6929 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 28. Brett McLean (Simek, Pettersson) 0:1. 35. Jacquemet 1:1. 55. Rubin (Tom Pyatt, Loeffel/Ausschluss Julien Vauclair) 2:1. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Jérémy Wick) plus Spieldauer (Jérémy Wick) gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.</p><p>Genève-Servette: Gauthier Descloux; Iglesias, Vukovic; Bezina, Loeffel; Mercier, Eliot Antonietti; Dario Trutmann; Almond, Tom Pyatt, D'Agostini; Taylor Pyatt, Picard, Jérémy Wick; Rod, Kast, Jacquemet; Roland Gerber, Rivera, Jacquemet; Douay.</p><p>Lugano: Manzato; Hirschi, Calle Andersson; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Chiesa; Kienzle; Klasen, Ilari Filppula, Damien Brunner; Simek, Brett McLean, Pettersson; Reuille, Sannitz, Diego Kostner; Bertaggia, Steinmann, Walker; Maurer.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Lombardi, Marti, Ranger, Romy, Bays (alle verletzt) und Robert Mayer (gesperrt), Lugano ohne Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer). - Timeout Lugano (58.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Langnau und Olten auf Finalkurs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/langnau-und-olten-auf-finalkurs</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers und Olten sind in den NLB-Playoffs weiter unbesiegt und führen in den Halbfinal-Serien mit 2:0. Langnau gewinnt in Langenthal gleich mit 9:4, Olten besiegt Red Ice Martigny mit 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:54:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/langnau-und-olten-auf-finalkurs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers realisierten nach dem 10:2 vor eigenem Publikum mit einem 9:4 im Berner Derby gegen Langenthal einen weiteren Kantersieg. Langnaus Anton Gustafsson, im letzten Spiel fünffacher Torschütze, blieb erstmals ohne Torerfolg. Dafür glänzte Lukas Haas mit vier Assists. Je zweimal waren Claudio Moggi, Tobias Bucher und Yannick-Lennart Albrecht in einem emotionsgeladenen Spiel für die Emmentaler erfolgreich.</p><p>Olten stellte gegen Red Ice Martigny die Weichen schnell auf Sieg. Nach 23 Minuten stand es 4:0. Fabian Ganz glänzte als Doppeltorschütze und mit insgesamt drei Skorerpunkten. Auch Marco Truttmann war zweimal erfolgreich. Mehr als ein kurzes Aufbäumen der Gäste mit Toren von Luca Zanatta und Jewgeni Schirjajew im zweiten Teil des Mitteldrittels liessen die Solothurner nicht zu.</p><p>Meisterschaft NLB. Halbfinals:</p><p>Langenthal (6.) - SCL Tigers (1.) 4:9 (2:2, 0:2, 2:5); Stand 0:2.</p><p>Olten (5.) - Red Ice Martigny (2.) 5:2 (3:0, 1:2, 1:0); Stand 2:0.</p><p>Nächste Spiele am Freitag.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/lnb-langnau-et-olten-font-le-break</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:48:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/lnb-langnau-et-olten-font-le-break</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Lausanne bestraft passiven SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/lausanne-bestraft-passiven-scb</link>
						<description><![CDATA[Lausanne gleicht die Playoff-Viertelfinalserie gegen den Favoriten SC Bern mit einem verdienten 2:1-Heimsieg zum 1:1 aus. Der SCB muss sich deutlich steigern, um nicht ein böses Erwachen zu erleben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:48:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/lausanne-bestraft-passiven-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ossi Louhivaara und Alain Miéville wiesen Lausanne mit einem Doppelschlag im Mitteldrittel den Weg zum Sieg. Der zu lange zu passive SC Bern kam nur noch zum Anschlusstreffer durch Marc-André Gragnani (45.).</p><p>Der Lausanner PostFinance-Topskorer Ossi realisierte mit dem 1:0 das erste Tor seit dem 2. Januar, als der Finne ebenfalls gegen den SCB erfolgreich war. Die Gäste liessen Louhivaara im eigenen Slot zu lange gewähren und wurden dafür bestraft. Auch in der Folge wirkten die Berner desorientiert - sowohl in der Defensive als auch in der Offensive. Die Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen fehlte. Man fuhr dem Gegner zu lange hinterher. Es fehlte an Explosivität und geistiger Frische.</p><p>Lausanne nutzte die Schwächen des Qualifikations-Zweiten entschlossen aus: Powerplay-Spezialist Alain Miéville erhöhte in doppelter Überzahl auf 2:0. Und zu Beginn des Schlussdrittels folgte statt einer Reaktion von Bern eine hochkarätige Möglichkeit von Colby Genoway, der mit einem Pfostenschuss das 3:0 verpasste. Später besass Louhivaara auch noch zwei Chancen zum möglichen 3:1, obschon Bern nun etwas entschlossener agierte.</p><p>Lausanne - Bern 2:1 (0:0, 2:0, 0:1)</p><p>7470 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Fluri/Kaderli. - Tore: 31. Louhivaara (Miéville) 1:0. 35. Miéville (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Martin Plüss, Alain Berger) 2:0. 45. Gragnani (Rüfenacht, Holloway/Ausschluss Genazzi) 2:1. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Martin Plüss.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Philippe Rytz, Genazzi; Lardi; Genoway, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Caryl Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Benjamin Antonietti, Florian Conz, Augsburger; Ulmann.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Jobin, Furrer; Krueger, Gragnani; Flurin Randegger; Kreis; Kobasew, Ritchie, Simon Moser; Holloway, Martin Plüss, Rüfenacht; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Loichat, Reichert, Pascal Berger.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Savary und Simon Fischer (alle verletzt), Nodari, Seydoux und St-Pierre (alle überzählig), Bern ohne Bertschy, Cloutier, Joensuu sowie Marco Müller (alle überzählig). - Pfosten: 37. Froidevaux, 41. Genoway. - 23. Timeout Bern. - 42. Krueger ohne gegnerische Einwirkung verletzt ausgeschieden (Stirnwunde). - Bern ab 58:35 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/leman-tout-puissant</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:37:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kloten auch unter dem zweiten Strich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/kloten-auch-unter-dem-zweiten-strich</link>
						<description><![CDATA[In der NLA-Abstiegsrunde fallen die Kloten Flyers auch unter den zweiten Strich. Die Klotener verlieren mit 2:3 auch das dritte Heimspiel in dieser Saison im Eisstadion am Schluefweg gegen Fribourg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:09:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/kloten-auch-unter-dem-zweiten-strich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Klotenern boten sich viele Chancen, die Partie erfolgreich zu beenden. Aber das Team von Sean Simpson vermag sich derzeit nicht mit aller Energie gegen den steten Abwärtstrend anzustemmen. Mit dilettantischen Abwehrfehlern ermöglichten die Flyers im ersten Abschnitt innerhalb von 66 Sekunden zuerst das 0:1 (Fehler von Gerber) und dann das 0:2 (Fehler von Vandermeer und Gerber). Nach der erfolgreichen Aufholjagd zum 2:2-Ausgleich fehlte den Klotenern im Finish die Energie. Marc Abplanalp schoss Fribourg in Überzahl in der 55. Minute zum 3:2-Auswärtssieg. Die Kloten Flyers beklagten beim Skore von 1:2 durch Peter Mueller und beim Stand von 2:2 durch Victor Stancescu zweimal einen Pfostenschuss.</p><p>Die Klotener liegen vier Runden vor Ende der Abstiegsrunde vier Punkte hinter Fribourg (9.) und drei Punkte hinter Ambri-Piotta (10.) zurück. Den Flyers droht das Abstiegs-Playoff gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Denn Ambri-Piotta besiegte Rapperswil mit 5:4, wobei Ambri nach 38 Minuten schon mit 5:1 führte und die Lakers mit der offiziell "taktischen Massnahme" überraschten, Goalie Tim Wolf nach zwei Shutouts hintereinander gar nicht erst aufzustellen. Es hütete in der Valascia erstmals der Österreicher Jürgen Penker das Goal der Lakers; schon nach 34 Sekunden wurde er erstmals bezwungen.</p><p>Telegramme:</p><p>Kloten Flyers - Fribourg 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)</p><p>4264 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Bürgi/Kohler. - Tore: 17. (16:44) John Fritsche 0:1. 18. (17:50) Sprunger (Bykow) 0:2. 19. (18:46) Hollenstein (Guggisberg, von Gunten/Ausschluss Schilt) 1:2. 32. Stancescu (Frick) 2:2. 55. Marc Abplanalp (Sprunger/Ausschluss Hollenstein) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Pouliot.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Back, von Gunten; Frick, DuPont; Vandermeer, Schelling; Harlacher; Guggisberg, Peter Mueller, Hollenstein; Leone, Bieber, Simon Bodenmann; Stancescu, Gian-Andrea Randegger, Brady Murray; Bühler, Kellenberger, Casutt; Praplan.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Marc Abplanalp, Schilt; Kamerzin, Granak; Merola, Huguenin; Mauldin, Pouliot, Tristan Vauclair; John Fritsche, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Mottet; Botta, Ness, Monnet.</p><p>Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 5:4 (1:0, 4:1, 0:3)</p><p>4514 Zuschauer. – SR Koch/Wiegand, Dumoulin/Rohrer. – Tore: 1. (0:34) Daniel Steiner (Lauper) 1:0. 27. Pestoni (Giroux) 2:0. 32. (31:46) Giroux (Hall, Aucoin/Ausschluss Derrick Walser) 3:0. 33. (32:30) Dostoinow (Elias Bianchi/Strafe gegen Walsky angezeigt) 4:0. 37. Persson (Derrick Walser/Ausschluss Kobach) 4:1. 39. Giroux (Pestoni) 5:1. 42. Hürlimann (Schommer) 5:2. 45. Schommer 5:3. 51. Sven Ryser (Schommer, Hürlimann) 5:4. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten plus Spieldauer (Danielsson) gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: Giroux; Danielsson.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Birbaum, Chavaillaz, Trunz, Sidler; Zgraggen, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Aucoin, Lhotak; Dostoinow, Schlagenhauf, Elias Bianchi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Penker; Derrick Walser, Patrick Blatter; Profico, Sataric; Hächler, Eigenmann; Weisskopf, Geyer; Danielsson, Persson, Jordy Murray; Kuonen, Walsky, Reto Schmutz; Sven Ryser, Hürlimann, Schommer; Pedretti, Flavio Schmutz, Rizzello.</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 2/63. 2. Ambri-Piotta 2/62. 3. Kloten Flyers 2/59. 4. Rapperswil-Jona Lakers 2/46.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zug mit Köpfchen zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/zug-mit-koepfchen-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Dank eines Tores durch Pierre-Marc Bouchard acht Minuten vor Schluss gewinnt der EV Zug in Davos 1:0 und gleicht die Viertelfinal-Serie aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:05:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/zug-mit-koepfchen-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fast genau 52 Minuten lang bekämpften sich der HC Davos und der EV Zug mit Haken und Ösen, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Dann gelang den Zentralschweizern der Lucky Punch durch ein Kopftor des PostFinance-Topskorers Pierre-Marc Bouchard. Der Kanadier stand nach einem Schuss von Michal Repik goldrichtig, als der von Torhüter Leonardo Genoni abgewehrte Puck an seinen Helm und von da ins Davoser Tor flog. Der Sieg der Zuger fiel letztlich glücklich aus, hatten doch die Bündner im Schlussdrittel deutlich mehr vom Spiel gehabt.</p><p>In den ersten beiden Abschnitten hatten sich die beiden Teams, welche die Qualifikation mit nur fünf Punkten Unterschied abgeschlossen hatten, völlig neutralisiert. Nach dem desaströsen Schlussdrittel im ersten Spiel am Samstag mit vier Gegentoren in 364 Sekunden fand Zug in Davos zur defensiven Stabilität zurück. In einer zwar animiert, aber selten mit übertriebenen Playoff-Emotionen geführten Partie kamen die Davoser zwar zu den etwas besseren Chancen, wirklich zwingend waren diese allerdings nur selten. Zudem zeigten sich die beiden Torhüter Leonardo Genoni und Tobias Stephan bei den insgesamt 74 Schüssen (44:30 zugunsten des HCD) auf ihren Kasten äusserst sicher.</p><p>In den letzten acht Minuten gelang es den Davosern nicht mehr, Zug so unter Druck zu setzen, dass diese einen Fehler begingen. Die gesamte Mannschaft spielte abgeklärt und - passend zum Tor - mit Köpfchen. Sie glich damit die Viertelfinal-Serie wieder aus und korrigierte das "Break" vom Samstag postwendend. Im Gegensatz zum ersten Spiel (6:1 für Davos) entschieden diesmal allerdings nur Details.</p><p>Davos - Zug 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)</p><p>5008 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Wüst. - Tore: 52. Bouchard (Repik) 0:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Bouchard.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Hofmann.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Lüthi, Alatalo; Morant; Repik, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Martschini, Diem, Suri; Zangger, Dünner, Herzog; Christen.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx, Koistinen (beide verletzt) und Jörg (überzählig), Zug ohne Holden (gesperrt), Erni und Blaser (beide verletzt). Timeout Davos (58.). Davos von 58:58 bis 59:51 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC zeigt erwartete Reaktion</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/zsc-zeigt-erwartete-reaktion</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions holen sich im Playoff-Viertelfinal gegen Biel den Heimvorteil zurück. Der Titelverteidiger gewinnt auswärts 3:1 und gleicht die Best-of-7-Serie zum 1:1 aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:04:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/zsc-zeigt-erwartete-reaktion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem in der Defensive steigerten sich die Lions, zeigten sie, warum sie in der Qualifikation am wenigsten Gegentore kassiert hatten. Sie schirmten den sicheren Goalie Lukas Flüeler gut ab, liessen einzig in Unterzahl einen Gegentreffer von Gaëtan Haas (51.) zu. Spielerisch dagegen haben die Gäste noch Luft nach oben, sie agierten aber effizienter als Biel. Beim 1:0 in der 6. Minute staubte Chris Baltisberger ab, nachdem PostFinance-Topskorer Roman Wick sich gegen Nicholas Steiner durchgesetzt und mit einem "Buebetrickli" zunächst am Bieler Keeper Simon Rytz gescheitert war. In der 36. Minute doppelte Baltisberger zum 2:0 nach, in dem er im Powerplay einen Schuss von Severin Blindenbacher unhaltbar ablenkte. Zuvor hatte der ZSC eine 68-sekündige doppelte Überzahl nicht nutzen können. Für Baltisberger waren es die ersten Treffer nach neun torlosen Partien.</p><p>Crawford hatte gegenüber dem Dienstag drei Sturmlinien umgestellt. Nach dem 2:0 konnte der diesmal beherrschte kanadische Coach zusehen, wie seine Mannschaft bis zum 1:2 alles im Griff hatte. Danach witterten die Seeländer nochmals Morgenluft, wurde es für die Gäste mehrmals brenzlig, ehe Luca Cunti in der 59. Minute mit dem 3:1 alles klar machte - er erwischte Rytz in der nahen Ecke. Die Bieler, die erst die zweite Niederlage in den letzten sieben Heimspielen gegen die Stadtzürcher erlitten, vergaben ein besseres Resultat im Powerplay - ein Tor in gut elf Minuten Überzahl ist zu wenig.</p><p>Biel - ZSC Lions 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)</p><p>5783 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Borga/Küng. - Tore: 6. Baltisberger (Wick) 0:1. 36. Baltisberger (Blindenbacher, Geering/Ausschluss Wellinger) 0:2. 51. Haas (Arlbrandt, Wellinger/Ausschluss Nilsson) 1:2. 59. Cunti (Schäppi) 1:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 10 Minuten (Wick) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Wick.</p><p>Biel: Rytz; Jelovac, Untersander; Fey, Cadonau; Moser, Wellinger; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Samson, Kamber, Spylo; Tschantré, Peter, Rossi; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Stoffel, Tallinder; Blindenbacher, Siegenthaler; Schnyder; Künzle, Shannon, Senteler; Keller, Cunti, Schäppi; Baltisberger, Malgin, Wick; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Rouiller (beide verletzt) und Umicevic. ZSC Lions ohne Smith, Tabacek (überzählige Ausländer), Seger, Bastl und Fritsche (alle verletzt). - 58. Lattenschuss Cunti.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/succes-importantissime-de-fribourg</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 22:01:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Josi verliert zum dritten Mal in Folge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/josi-verliert-zum-dritten-mal-in-folge</link>
						<description><![CDATA[Kein guter Abend für Roman Josi. Der Berner kassiert mit den Nashville Predators zum ersten Mal in dieser Saison drei Spiele in Serie. Das bislang beste NHL-Team unterliegt den New York Rangers 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 08:30:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/josi-verliert-zum-dritten-mal-in-folge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville rannte bereits früh einem Rückstand hinterher. Marc Staal brachte das Heimteam bereits nach sieben Minuten in Führung. Die weiteren Torschützen für die Rangers waren Chris Kreider, Dominic Moore und Rick Nash. Der ehemaliger Lockout-Spieler des HC Davos traf kurz vor Schluss ins leere Tor. Zwischenzeitlich hatte Matt Cullen (36.) für die Predators auf 1:2 verkürzt.</p><p>Roman Josi zog für einmal einen schlechten Abend ein. Der Berner erhielt mit Verteidigungspartner Shea Weber zwar erneut am meisten Eiszeit seines Teams, er stand jedoch gleich bei zwei Gegentoren auf dem Eis. Ein rabenschwarzer Abend zog auch Weber ein, der die Partie mit einer Minus-4-Bilanz beendete.</p><p>Trotz der erneuten Niederlage ist Nashville mit 41 Saisonsiegen weiterhin das statistisch beste Team der Liga. Denn auch Montreal, erster Verfolger der Predators, kam zu einer Niederlage. Die formstarken Canadiens unterlagen den San Jose Sharks 0:4. Für das Team des Winterthurers Mirco Müller war es der erste Heimsieg nach zuletzt acht Pleiten vor eigenem Publikum. Der 19-jährige Verteidiger wurde erstmals seit zwei Wochen wieder eingesetzt. Zuvor war er während sechs Spielen überzählig.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/une-troisieme-defaite-de-rang-pour-les-predators</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 05:48:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-03/une-troisieme-defaite-de-rang-pour-les-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/nhl-sven-baertschi-echange-a-vancouver</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 22:37:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/nhl-sven-baertschi-echange-a-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sven Bärtschi von Calgary zu Vancouver</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/sven-baertschi-von-calgary-zu-vancouver</link>
						<description><![CDATA[Sven Bärtschi (22) kann einen neuen Anlauf Richtung NHL nehmen. Der Flügelstürmer wird von den Calgary Flames für ein Zweitrunden-Draftrecht an den Vancouver Canucks überlassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 22:34:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/sven-baertschi-von-calgary-zu-vancouver</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Vancouver wird der Langenthaler damit die Schweizer Fraktion mit den Verteidigern Luca Sbisa und Yannick Weber verstärken. Bei Calgary hatte Sven Bärtschi unter dem früheren ZSC-Meistertrainer Bob Hartley seit geraumer Zeit nur noch wenig bis gar keine Eiszeit mehr erhalten. In 15 NHL-Saisonspielen brachte es Sven Bärtschi immerhin auf vier Assists.</p><p>Ansonsten spielte Bärtschi in der laufenden Saison in der AHL für die Adirondack Flames (8 Tore und 21 Punkte in 34 Spielen). Er dürfte auch in der Organisation der Canucks zunächst in deren AHL-Farmteam (Utica Comets) beginnen. Am Freitag waren diese beiden Teams zuletzt in der AHL aufeinander getroffen. Bärtschi erzielte dabei zwei Assists zum 4:0-Auswärtssieg für die Flames.</p><p>Sven Bärtschi war 2011 als Overall-Nummer 13 in der ersten Runde von Calgary gedraftet worden. Er vermochte die Erwartungen nach einem famosen Einstand (drei Tore in den ersten vier Spielen) dann nicht zu erfüllen, wurde teilweise auch von Verletzungen zurückgeworfen. Bärtschi kam auf 66 NHL-Spiele für die Flames (8 Tore/20 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Goalie Mayer gesperrt und gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/goalie-mayer-gesperrt-und-gebuesst</link>
						<description><![CDATA[Servette-Goalie Robert Mayer ist für das Playoff-Heimspiel der Genfer vom Dienstag gegen Lugano gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 18:01:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mayer hatte in Spiel 1 der Viertelfinal-Serie beim 3:2-Sieg der Genfer dem kanadischen Stürmer Brett McLean (Lugano) mit dem Stockhandschuh ins Gesicht geschlagen. Die ursprünglich ausgesprochene Zweiminutenstrafe gegen Mayer wurde nun gemäss Regelbuch in eine direkte Matchstrafe umgewandelt. Zudem ist Mayer mit einer Busse von 500 Franken belegt worden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/play-off-de-lna-robert-mayer-suspendu-mardi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 17:17:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Robert Mayer vom Genève-Servette HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/eine-spielsperre-und-busse-gegen-robert-mayer-vom-geneve-servette-hc</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Torhüter des Genève-Servette HC, Robert Mayer, für das nächste Playoff-Spiel gesperrt und gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 16:50:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 12pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Gegen Robert Mayer wird wegen Übertretung von Regel 219 I IIHF (Fighting/Goaltender) gegen den Stürmer vom HC Lugano, Brett McLean, in der 58. Minute des Play<span style="color: red;">-</span>off-Spiels der National League A zwischen dem HC Lugano und dem Genève-Servette HC vom 28. Februar 2015 eine Matchstrafe ausgesprochen, welche reglementsgemäss eine Sperre für ein Spiel nach sich zieht. Der Beschuldigte habe seinen Blocker in einer Art und Weise eingesetzt, die reglementswidrig ist. Robert Mayer wird daher für das nächste Playoff-Spiel von morgen Dienstagabend, 3. März 2015, gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst.</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Auktion der PostFinance Top Scorer Original-Trikots 2014/15</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/auktion-der-postfinance-top-scorer-original-trikots-201415</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2737/top-scorer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey Meisterschaften befinden sich in der entscheidenden Phase - die Playoffs und Playouts der National League A sind am vergangenen Samstag gestartet. Die Fans des Schweizer Eishockeys können ab sofort die signierten Original-Trikots der PostFinance Top Scorer 2014/15 ersteigern.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2737/top-scorer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2737/top-scorer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 16:41:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/auktion-der-postfinance-top-scorer-original-trikots-201415</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Eishockey Meisterschaften sind in der entscheidenden Phase. Packende Spiele und Emotionen, die unter die Haut gehen. Die PostFinance Top Scorer sind die prägenden Figuren der laufenden Meisterschaft. Sie hatten massgeblichen Anteil am Erfolg ihrer Mannschaften.</p>
<p>Ab sofort können die Original-Trikots der PostFinance Top Scorer 2014/15 ersteigert werden. Ersteigern Sie sich das Trikot Ihres persönlichen Favoriten und halten Sie schon bald das Top Scorer Trikot in Ihren Händen. Der Erlös kommt in vollem Umfang dem Schweizer Eishockey Nachwuchs zu Gute.</p>
<p>Swiss Ice Hockey dankt ihrem Main Sponsor, der PostFinance, für die freundliche Unterstützung der Auktion und ihr grosses Engagement für das Schweizer Eishockey!</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, PR &amp;amp; Communication, unter der Nummer +41 78 770 43 61 zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Yannick Weber erzielt 6. Saisontreffer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/yannick-weber-erzielt-6-saisontreffer</link>
						<description><![CDATA[Yannick Weber erzielt beim 6:5-Heimsieg der Vancouver Canucks gegen die St. Louis Blues sein sechstes Saisontor. Trotz komfortabler Drei-Tore-Führung gewinnen die Canucks erst im Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 07:56:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/yannick-weber-erzielt-6-saisontreffer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vancouver trat erstmals seit fast zwei Wochen wieder zuhause an, nachdem die Kanadier auf einem "Road-Trip" im Osten fünf Spiele gegen Teams der Eastern Conference absolvierte und dabei dreimal gewonnen haben. Zuletzt setzte es aber in Buffalo gegen das schwächste Team der NHL eine empfindliche 3:6-Niederlage ab.</p><p>Ähnlich schlecht starteten die Canucks auch gegen St. Louis ins Spiel und lagen bereits nach sechs Minuten 0:2 zurück. Der Zuger Vancouver-Verteidiger Luca Sbisa, der bei beiden Gegentoren auf dem Eis stand, traf beim 0:2 eine Mitschuld, als er als hinterster Mann an der eigenen blauen Linie den Puck vertändelte. Sbisa erhielt mit 25:56 Minuten dennoch am meisten Eiszeit seines Teams, beendete die Partie aber mit einer Minus-2-Bilanz.</p><p>Die ersatzgeschwächten Kanadier, die neben vier verletzten Stammverteidigern nun auch noch vier bis sechs Wochen auf Torhüter Ryan Miller (Knieverletzung) verzichten müssen, fingen sich aber schnell wieder und glichen die Partie bereits nach zehn Minuten wieder aus. Der Berner Yannick Weber traf mit einem Slapshot zum 2:2. Weber, der das Spiel mit einer starken Plus-3-Bilanz beendete und zum besten Spieler der Partie gewählt wurde, durfte sich im Schlussdrittel einen weiteren Skorerpunkt notieren lassen, als er das 5:2 von Nick Bonino (47.) vorbereitete.</p><p>Dann aber gaben die Canucks den sicher geglaubten Sieg fast noch aus der Hand. In den letzten 13 Minuten kassierten sie drei weitere Gegentore zum 5:5. Schliesslich musste das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen. Dort waren sämtliche Canucks-Schützen erfolgreich und da Keeper Eddie Lack den ersten Versuch parieren konnte, sicherte sich Vancouver doch noch zwei wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-02/la-premiere-etoile-pour-yannick-weber</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 06:46:48 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers starten mit "Stängeli" in die Playoff-Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/scl-tigers-starten-mit-staengeli-in-die-playoff-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers lancieren die zweite Playoff-Runde gegen Langenthal mit einem Kantersieg. Im ersten Spiel der Halbfinal-Serie schafft der Qualifikationssieger mit dem 10:2 ein "Stängeli".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 21:13:28 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In Langnau fiel die Entscheidung schon in den ersten sieben Minuten. Dank vier Toren in Überzahl führten die Emmentaler schon nach der Startphase mit 5:1. Der SC Langenthal, der sich nach dem Weiterkommen in Spiel 7 in La Chaux-de-Fonds am Freitag für das erste Spiel in Langnau noch viel ausgerechnet hatte, startete viel zu ungestüm in die Serie. Die Langenthaler kassierten in den ersten viereinhalb Minuten 33 Strafminuten (!) und als direkte Konsequenz daraus vier Gegentore mit eingeschränkten Spielerbestand. Beim 0:2, 1:3 und 1:4 befanden sich die Langenthaler sogar in doppelter numerischer Unterlegenheit.</p><p>Die grosse Figur bei Langnaus höchstem Saisonsieg war Anton Gustafsson. Der 25-jährige Schwede, Sohn von Trainer Bengt-Ake Gustafsson, erzielte fünf Goals: Das 1:0 und 2:0 in der 3. Minute innerhalb von 51 Sekunden; die Treffer vom 5:2 zum 8:2 im zweiten Abschnitt wie ein klassischer Hattrick innerhalb von 16 Minuten. Fünf Tore in einem Playoff-Spiel entsprechen auch in der Schweiz einer Rarität. Zuletzt gelang dies dem Klotener Romano Lemm vor fünf Jahren. Mehr als fünf Tore in einer Playoff-Partie gelangen erst dem Bülacher Ray Allison vor 24 Jahren (Bülach - Servette 15:0) und dem Churer Roberto Lavoie in den Playouts vor 26 Jahren (Chur - Langnau 14:5).</p><p>Gustafssons Erfolgssträhne entspricht eigentlich einem Kuriosum. Schon in der Serie gegen Thurgau gelangen Anton Gustafsson sieben Tore. Nach fünf Playoff-Spielen steht er bei zwölf Treffern. In den letzten drei Wochen gelangen ihm 14 Tore (und 1 Assist). Zum Vergleich: Vorher erzielte Gustafsson für Langnau in vier Saisons und 73 Spielen bloss fünf Tore. Und in all seinen anderen Engagements als Profi markierte er für Karlskroga, Frölunda, die Hershey Bears, Boras und Asplöven auch erst 23 Tore.</p><p>In der zweiten Halbfinal-Serie setzte sich mit Olten das Auswärtsteam durch. Die Solothurner bezwangen vor fast 3000 Zuschauern Red-Ice Martigny 2:1 nach Verlängerung. Matchwinner war Cédric Schneuwly, der in der 52. Minute ausglich und nach 253 Sekunden der Overtime das Siegtor schoss. Beiden Oltner Toren gingen Scheibenverluste von Red-Ice-Akteuren in der eigenen Zone voraus. Beim 1:2 verlor ausserdem Aurélien Marti den entscheidenden Zweikampf gegen Schneuwly.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/langnau-samuse-bien-aux-depens-de-langenthal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 21:03:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/langnau-samuse-bien-aux-depens-de-langenthal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: Lugano im Playoff-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/swhl-a-lugano-im-playoff-final</link>
						<description><![CDATA[Lugano folgt den ZSC Lions in den Playoff-Final der Swiss Women’s Hockey League: Die Tessinerinnen gewannen auch den dritten Halbfinal gegen Bomo Thun, allerdings erneut nur knapp mit 4:3. Damit kommt es am kommenden Wochenende zum vierten Mal in Folge zur  Finalserie zwischen den beiden Erzrivalen.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 14:23:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/swhl-a-lugano-im-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano ging in der wegen dem Finalturnier um den European Women’s Champion Cup vom letzten Wochenende verschobenen dritten Playoff-Partie gegen Bomo Thun bereits frühzeitig mit 3:0 in Führung, musste jedoch die Thunerinnen noch bis auf 4:3 herankommen lassen. Den dritten Treffer schossen die Berner Oberländerinnen acht Minuten vor Schluss, zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Damit hat Lugano beide Heimspiele jeweils mit 4:3 gewonnen, das Auswärtsspiel hingegen mit 5:0.</p>
<p>In den Playoffs der SWHL B setzte sich Brandis gegen Bassersdorf in der Serie mit 2:0 durch und spielt nun in der Ligaqualifikation gegen Weinfelden.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Halbfinal: Lugano – Bomo Thun 4:3 (3:0, 1:2, 0:1), Stand: 3:0. Playoff-Final (ab 7. März): Lugano – ZSC Lions. – SWHL B, Playoff-Final: Bassersdorf - Brandis n.P. 1:2 (1:0,0:0, 0:1, 0:1), Stand: 0:2. Brandis für die Ligaqualifikation gegen Weinfelden qualifiziert.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Verfahren gegen Servette-Goalie Mayer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/verfahren-gegen-servette-goalie-mayer</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter der Nationalliga leitet gegen den Goalie von Genève-Servette, Robert Mayer, ein ordentliches Verfahren ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 13:55:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/verfahren-gegen-servette-goalie-mayer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird geprüft, ob der Genfer Keeper am Samstag im ersten Playoff-Viertelfinal-Spiel in Lugano (3:2) mit seinem Angriff gegen den Kanadier Brett McLean einen Regelverstoss begangen hat. Mayer wurde für sein Vergehen in der 58. Spielminute mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Robert Mayer eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/ordentliches-verfahren-gegen-robert-mayer-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Robert Mayer, Torhüter des Genève-Servette HC, ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 13:27:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/ordentliches-verfahren-gegen-robert-mayer-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Playoff-Spiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem Genève-Servette HC vom 28. Februar 2015 hatte Mayer gegen Brett McLean, Stürmer des HC Lugano, in der 58. Spielminute einen Regelverstoss nach 219 ii IIHF (Fighting/Goaltender) begangen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter und Streit gewinnen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/niederreiter-und-streit-gewinnen</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter ist mit den Minnesota Wild weiter auf Playoff-Kurs. Das Team des Bündners feiert gegen die Colorado Avalanche einen 3:1-Auswärtssieg. Auch Mark Streit gewinnt mit Philadelphia.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 08:44:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/niederreiter-und-streit-gewinnen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota gewann damit auch das vierte Duell in dieser Saison gegen Colorado. Einmal mehr einen grossen Anteil am Erfolg der Wild hatte Goalie Devan Dubnyk, der mit 33 Paraden sein Team zum fünften Sieg in den letzten sechs Spielen geführt hat. Seit seinem Wechsel von den Arizona Coyotes Mitte Januar hatte der 28-jährige Kanadier mit Minnesota 15 von 19 Partien gewonnen.</p><p>Niederreiter blieb nach seinem Glanzauftritt am Donnerstag gegen NHL-Leader Nashville - der 22-Jährige schoss beim 4:2-Sieg zwei Tore - gegen Colorado ohne Skorerpunkt. Der Zürcher Goalie Reto Berra war bei den Avalanche einmal mehr Ersatz.</p><p>Zu einem wichtigen Sieg im Rennen um einen Playoff-Platz kam auch Mark Streit mit Philadelphia. Die Flyers bezwangen die New York Rangers 4:2. Für die Vorentscheidung hatte der Kanadier Michael Del Zotto in der 42. Minute gesorgt. Der ehemalige Rangers-Verteidiger traf gegen sein Ex-Team in Unterzahl zum 3:2 und brachte die Flyers damit wieder einen Schritt näher an einen Playoff-Platz.</p><p>Roman Josi unterlag mit Nashville gegen die Detroit Red Wings trotz einer 3:2-Führung nach 40 Minuten noch mit 3:4. Der Berner Verteidiger konnte sich beim 1:2-Anschluss- und 3:2-Führungstreffer je einen Assists gutschreiben lassen.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/une-soiree-contrastee-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 07:56:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-03-01/une-soiree-contrastee-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Kloten Flyers im Elend</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/kloten-flyers-im-elend</link>
						<description><![CDATA[In der Abstiegsrunde verstärkt sich das Elend der Kloten Flyers, obwohl die Klotener im Moment noch den wichtigen 10. Platz halten. Die Flyers unterliegen den Rapperswil-Jona Lakers mit 0:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 23:04:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/kloten-flyers-im-elend</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beim 2:5 vor zehn Tagen offenbarten die Klotener keine Bereitschaft, den Abstiegskampf überhaupt auch nur anzunehmen. Die Klotener erspielten sich im ersten Abschnitt ein paar wenige Möglichkeiten, kamen durch Denis Hollenstein zu einem Pfostenschuss, wurden danach aber von den Lakers vom Eis gearbeitet. Antonio Rizzello (37.) und Flavio Pedretti (50.) erzielten die Tore für Rapperswil-Jona. Goalie Tim Wolf gelangen 25 Paraden für den zweiten Shutout in dieser Saison und den zweiten Shutout hintereinander. Wolf ist seit 144:44 Minuten ungeschlagen; und die Lakers gewannen ihre letzten vier Heimspiele.</p><p>Fribourg-Gottéron (60 Punkte), die Kloten Flyers (59) und Ambri-Piotta (59) liefern sich weiter einen Dreikampf um die zwei Plätze, die den Abstiegskampf vor dem Playoff beenden. Obwohl die Kloten Flyers dank der Direktbegegnungen gegenüber Ambri-Piotta noch Platz 10 halten, befinden sich die Klotener bereits in der Defensive. Denn als einzige Mannschaft scheinen die Flyers noch nicht begriffen zu haben, wie im Abstiegskampf zu fighten ist. In der zweiten Partie lieferten sich Fribourg und Ambri einen Kampf auf Biegen und Brechen, wobei die Leventiner in Freiburg eine 2:0-Führung verspielten, in der Verlängerung nach 61 Sekunden und einem Gegenstoss von Inti Pestoni aber dennoch 3:2 gewannen.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)</p><p>3686 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Progin/Zosso. - Tore. 37. Rizzello (Eigenmann) 1:0. 51. Pedretti (Flavio Schmutz, Patrick Blatter) 2:0. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Sieber) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 8mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Hollenstein.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Tim Wolf; Fransson, Patrick Blatter; Profico, Sataric; Hächler, Eigenmann; Weisskopf, Geyer; Danielsson, Persson, Sieber; Kuonen, Mikael Johansson, Reto Schmutz; Sven Ryser, Hürlimann, Rizzello; Thibaudeau, Flavio Schmutz, Pedretti.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; DuPont, Vandermeer; von Gunten, Back; Schelling, Frick; Harlacher; Praplan, Peter Mueller, Hollenstein; Leone, Bieber, Simon Bodenmann; Stancescu, Gian-Andrea Randegger, Brady Murray; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Bühler.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Lüthi, Friedli, Neukom, Nils Berger, Jordy Murray, Obrist, Frei (alle verletzt) und Derrick Walser (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Leino, Santala, Jonas Andersson, Liniger und Romano Lemm (alle verletzt). - Pfostenschuss Simon Bodenmann (15.).</p><p>Fribourg - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.</p><p>5808 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Abegglen/Mauron. - Tore: 18. Giroux (Fuchs, Pestoni) 0:1. 26. Giroux (Grieder) 0:2. 39. Mauldin (Bykow/Ausschluss Hasani!) 1:2. 53. Pouliot 2:2 (Eigentor Fuchs) 62. (61:01) Pestoni 2:3. - Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Dubé) plus Spieldauer (Dubé) gegen Fribourg, 7mal 2 plus 5 Minuten (Grieder) plus Spieldauer (Grieder) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Giroux.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Schilt, Marc Abplanalp; Ngoy, Kwiatkowski; Kamerzin, Huguenin; Marc Zangger; Verreault-Paul, Dubé, Hasani; Maudlin, Pouliot, Tristan Vauclair; Sprunger, Bykow, Mottet; Botta, Ness, John Fritsche; Monnet.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Trunz, Sidler; Birbaum, Chavaillaz; Grieder, Zgraggen; Steiner, Hall, Lauper; Stucki, Aucoin, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Dostoinow, Schlagenhauf, Elias Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Brügger, Benny Plüss, Helbling (alle verletzt), Sprukts und Granak (beide überzählige Ausländer), Ambri-Piotta ohne Grassi, Tobler, Duca, Bouillon (alle verletzt) und O'Byrne (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fehlstart für die ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/fehlstart-fuer-die-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions starten in die neuen Playoffs genau gleich wie vor einem Jahr im Meisterjahr: mit einer haushohen Niederlage als haushoher Favorit gegen einen krassen Aussenseiter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/fehlstart-fuer-die-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikationssieger ZSC Lions unterlag dem EHC Biel im Hallenstadion vor 10'067 Zuschauern mit 0:5. Schon nach einem Abschnitt führte das Team von Kevin Schläpfer mit 3:0; nach 29 Minuten stand es schon 5:0. Goalie Lukas Flüeler wurde nach 23 Minuten und vier Gegentoren ausgewechselt. Dass sich ein derartiger Fehlstart korrigieren lässt, weiss niemand besser als der Zürcher SC. Vor einem Jahr verloren die Zürcher ebenfalls als Qualifikationssieger das erste Heimspiel im Hallenstadion gegen Lausanne mit 1:4. Damals wurde Flüeler, der spätere Meisterheld, bereits nach neun Minuten beim Skore von 0:3 ausgewechselt. Die Lions gewannen damals die Serie gegen Lausanne noch in sieben Spielen und holten daraufhin gegen Servette in sieben Spielen (Halbfinal) und gegen Kloten in vier Spielen (Final) den Titel.</p><p>Viel ausgeglichener verliefen die übrigen Viertelfinals: Bern (2.) setzte sich gegen Lausanne (7.) dank eines frühen und glückhaften Treffers gegen Lausanne mit 1:0 durch, Davos (5.) siegte in Zug (4.) 6:1, wobei die Partie zu Beginn des Schlussabschnitts noch 2:1 stand, und Servette (6.) gewann gegen Lugano (3.) dank zwei Powerplay-Toren und einem Shorthander mit 3:2. Dreimal setzte sich das Auswärtsteam durch; nur der SC Bern startete mit einem Heimsieg.</p><p>In der Abstiegsrunde vergrössern sich die Probleme von Fribourg (9.) und Kloten (10.). Der HC Ambri-Piotta (11.) setzte sich in Freiburg mit 3:2 nach Verlängerung durch und übernahm die Tabellenspitze in dieser Runde, die darüber entscheidet, welches Team neben den Rapperswil-Jona Lakers das Abstiegs-Playoff bestreiten muss. Nach der ersten der sechs Runden hält immer noch Ambri-Piotta den "Schwarzen Peter". Aber die Kloten Flyers verloren zum zweiten Mal innerhalb von zehn Tagen bei den Rapperswil-Jona Lakers, diesmal mit 0:2. Fribourg (60 Punkte), Kloten (59) und Ambri (59) sind bloss noch durch einen Punkt getrennt.</p><p>Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>ZSC Lions (1.) - Biel (8.) 0:5 (0:3, 0:2, 0:0); Stand 0:1.</p><p>Bern (2.) - Lausanne (7.) 1:0 (1:0, 0:0, 0:0); Stand 1:0.</p><p>Lugano (3.) - Genève-Servette (6.) 2:3 (0:1, 2:1, 0:1); Stand 0:1.</p><p>Zug (4.) - Davos (5.) 1:6 (1:1, 0:1, 0:4); Stand 0:1.</p><p>Nächste Spiele am Dienstag.</p><p>Abstiegsrunde:</p><p>Resultate: Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V. Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 2:0 (0:0, 1:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 1/60. 2. Kloten Flyers 1/59. 3. Ambri-Piotta 1/59. 4. Rapperswil-Jona Lakers 1/46.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Avantage Servette</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/avantage-servette</link>
						<description><![CDATA[In der Serie zwischen Lugano (3.) und Servette (6.) gelingt dem zweimaligen Spengler-Cup-Sieger bereits das Break. Die Genfer setzen sich in Lugano mit 3:2 durch. Taylor Pyatt erzielt zwei Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 22:56:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/avantage-servette</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit befinden sich die Servettiens gegen Lugano bereits wieder im Vorteil. Vor einem Jahr gewannen die Genfer, damals allerdings als Favorit, die Viertelfinalserie gegen Lugano mit 4:1 Siegen. Die Tessiner vermochten in der Les-Vernets-Halle damals nie zu gewinnen. Dies muss ihnen in den nächsten zehn Tagen mindestens einmal gelingen, will Lugano endlich wieder einmal eine Playoff-Serie für sich entscheiden, die erste seit 2006.</p><p>Am Samstag in der Resega liess sich das Team von Trainer Patrick Fischer überraschen. Servette zeigte sein Spengler-Cup-Gesicht. Die Genfer leisteten sich kaum Strafen, spielten schnörkellos, ruhig und effizient. Lugano hingegen begann die Partie gut und mit viel Schwung, aber auch äusserst nervös. Je länger den Luganesi kein Tor gelang, desto unruhiger wurden sie. Damien Brunner traf nach 17 Minuten den Pfosten; wenig später gelang Servette mit einem Mann weniger auf dem Eis durch Taylor Pyatt das Führungstor. Lugano hatte im Powerplay den Puck im Angriff leichtfertig verloren. Nach diesem ersten Tor befanden sich die Genfer Gäste fast permanent im Vorteil.</p><p>Lugano leistete sich viel zu viele Fehler im ersten Spiel. Der gravierendste führte im ersten Abschnitt zum 0:1. Ausserdem agierte das Heimteam nach dem ersten Abschnitt lange zu wenig kämpferisch. Und schliesslich leisteten sich die Tessiner unnötige Strafen, zwei wegen Behinderung und eine wegen Spielverzögerung. Mit einem Mann mehr auf dem Eis gelangen Servette die Tore zum 2:0 durch Romain Loeffel (26.) und nochmals Taylor Pyatt (52.).</p><p>Lugano blieb bis zuletzt im Spiel, weil den Tessinern nach 36 Minuten innerhalb von 78 Sekunden durch Diego Kostner und Steve Hirschi der Ausgleich gelang. Zur Wende reichte das nicht aus, weil Robert Mayer vor dem Tor Servettes mit 27 Paraden seinen Gegenüber Daniel Manzato (21 Paraden) ausstach. Schon eine Minute vor Pyatts Siegtor fehlten Servette bloss Millimeter zum Führungstor, als der Puck auf der Goallinie liegen blieb. Nach Genfs drittem Tor bot sich Lugano lediglich noch eine Ausgleichschance.</p><p>Lugano - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)</p><p>6285 Zuschauer. – SR Stricker/Wehrli, Espinoza/Tscherrig. – Tore: 20. (19:27) Taylor Pyatt (Eliot Antonietti/Ausschluss Mercier!) 0:1. 26. Loeffel (D'Agostini, Taylor Pyatt/Ausschluss Steinmann) 0:2. 36. Diego Kostner (Reuille) 1:2. 37. Hirschi (Steinmann) 2:2. 52. Taylor Pyatt (Lombardi, Loeffel/Ausschluss Chiesa) 2:3. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Pettersson; D'Agostini.</p><p>Lugano: Manzato; Hirschi, Chiesa; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Calle Andersson; Kienzle; Damien Brunner, Paakkolanvaara, Klasen; Pettersson, Brett McLean, Simek; Walker, Steinmann, Maurer; Diego Kostner, Sannitz, Reuille; Bertaggia.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Eliot Antonietti, Mercier; Bezina, Loeffel; Vukovic, Iglesias; Dario Trutmann; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Jérémy Wick, Lombardi, Taylor Pyatt; Jacquemet, Rivera, Roland Gerber; Rubin Kast, Rod; Douay.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Fazzini (verletzt) und Ilari Filppula (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Bays, Marti, Dupertuis (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). – Pfostenschuss Damien Brunner (17.). – Timeouts: Lugano (28.); Genève-Servette (59:58).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/gotteron-perd-des-points</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 22:55:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/gotteron-perd-des-points</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/bienne-atomise-les-zurich-lions-au-hallenstadion</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 22:44:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/bienne-atomise-les-zurich-lions-au-hallenstadion</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Davos überrollt den EV Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/davos-ueberrollt-den-ev-zug</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos startet mit einer sehr starken Leistung in die Playoffs. Der Rekordmeister bezwingt den EV Zug auswärts 6:1 und schafft gleich bei erster Gelegenheit ein "Break".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 22:34:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/davos-ueberrollt-den-ev-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag hatte Zug dank eines 3:2-Auswärtssieg gegen Davos den 4. Tabellenplatz verteidigt und sich den Heimvorteil im Viertelfinal gesichert. Dieser ist aber bereits zu Nichte. Dass die Bündner neun der letzten zwölf Partien in der Qualifikation verloren hatten, davon war zum Playoff-Auftakt nichts zu sehen. Die Gäste zeigten sich von Beginn weg fest entschlossen, nicht zum vierten Mal in Serie in den Viertelfinals auszuscheiden. Sie waren aggressiver und gedankenschneller als die Zuger, überforderten die Gastgeber Mal für Mal mit ihrem Speed.</p><p>Im letzten Drittel spielten sich die Bündner in einen Rausch und erhöhten dank Toren von Samuel Walser (43.), Marc Wieser (47.), Dino Wieser (48.) und Perttu Lindgren (49.) innert 364 Sekunden von 2:1 auf 6:1. Damit stand der erste Davoser Sieg in Zug nach drei Niederlagen fest.</p><p>Der EVZ war schon in den ersten 40 Minuten nicht bereit für die Playoffs gewesen und hätte sich nicht beklagen können, wenn er höher als mit 1:2 in Rückstand gelegen wäre. Vor allem im ersten Drittel vergaben die Gäste einige hochkarätige Chancen. Mehr als das 1:1 durch den starken Dario Simion (16.) schaute jedoch nicht heraus. Die Zuger waren in der 12. Minute durch Simon Lüthi, der zuvor 16 Partien wegen einer Verletzung gefehlt hatte, in Führung gegangen. Davor hatten sie eine einminütige doppelte Überzahl nicht ausnutzen können. Für das Game-Winning-Goal der Davoser zeichnete im Powerplay Verteidiger Félicien Du Bois (37.) verantwortlich, wobei der Schuss von der blauen Linie nicht unhaltbar schien.</p><p>Zug - Davos 1:6 (1:1, 0:1, 0:4)</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Wiegand; Kovacs/Wüst. - Tore: 12. Lüthi (Repik) 1:0. 16. Simion (Walser, Paschoud) 1:1. 37. Du Bois (Redenbach, Sciaroni/Ausschluss Sutter) 1:2. 43. Walser (Schneeberger, Simion) 1:3. 47. (46:37) Marc Wieser (Redenbach) 1:4. 48. (47:41) Dino Wieser (Jan von Arx) 1:5. 49. (48:47) Lindgren (Marc Wieser) 1:6. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Paulsson.</p><p>Zug: Stephan/Hauser (ab 49.); Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Lüthi, Alatalo; Stämpfli; Martschini, Diem, Suri; Repik, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Zangger, Dünner, Herzog; Christen.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt), Erni, Morant und Blaser. Davos ohne Reto von Arx und Koistinen (alle verletzt). - Timeout Zug (48.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Minisieg für favorisierten SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/minisieg-fuer-favorisierten-scb</link>
						<description><![CDATA[Der favorisierte SC Bern feiert zum Playoff-Auftakt gegen Lausanne den erwarteten Sieg. Den einzigen Treffer beim 1:0-Minisieg schiesst Byron Ritchie in der 11. Minute.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 22:29:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/minisieg-fuer-favorisierten-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Serie zwischen Bern und Lausanne ein Offensivspektakel erwartet, der dürfte zumindest im ersten Spiel bitter enttäuscht worden sein. Wie erwartet spielten beide Mannschaften auf abwarten. Und weil die beiden Equipen ihre defensiven Pflichten erfüllten, reichte dem SCB ein einziger Treffer zur 1:0-Führung in der Serie.</p><p>Es war einer der ganz wenigen Lausanner Fehler, der zum Tor führte. Verteidiger Joël Genazzi verlor im Angriffsdrittel die Scheibe, worauf die Berner eine 3:1-Überzahl-Situation kreierten. Der Schuss von Chuck Kobasew wurde zwar abgelenkt, die Scheibe prallte via Plexiglas aber wieder vors Tor zurück, wo Ritchie goldrichtig stand und aus der Luft den Führungstreffer erzielte. Cristobal Huet war absolut chancenlos.</p><p>Den Vorsprung verwaltete Bern in der Folge mühelos. Das Team von Trainer Guy Boucher gestand Lausanne sehr wenig Torchancen zu. Und wenn die Waadtländer es doch einmal bis vor das gegnerische Tor schafften, stand Marco Bührer auf seinem Posten. Der oft kritisierte Keeper lieferte eine einmal mehr tadellose (Playoff-)Leistung ab und blieb zum vierten Mal in dieser Saison und zum 94. Mal in seiner Karriere ohne Gegentreffer. So blieb Bührer etwa im ersten Drittel siegreich gegen die solo anstürmenden Benjamin Antonietti (4.) und Alain Miéville (16.).</p><p>Lausanne hatte seine beste Phase im Mitteldrittel (9:3 Torschüsse), als es dem Ausgleich näher stand als Bern dem 2:0. In den letzten 20 Minuten jedoch war es dann eher wieder Bern, das mehr vom Spiel hatte. Zu einem beruhigenden Ausbau der Führung reichte es aus Sicht des SCB dennoch nicht - auch weil Lausanne gewohnt stabil verteidigte.</p><p>Bern - Lausanne 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)</p><p>16'873 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Fluri/Kaderli. - Tor: 11. Ritchie (Kobasew) 1:0. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Louhivaara.</p><p>Bern: Bührer; Blum, Gerber; Jobin, Furrer; Krueger, Gragnani; Randegger, Kreis; Kobasew, Ritchie, Moser; Holloway, Plüss, Rüfenacht; Pascal Berger, Reichert, Loichat; Alain Berger, Gardner, Scherwey.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Stalder, Jannik Fischer; Genazzi, Rytz; Lardi; St. Pierre, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Antonietti, Conz, Augsburger; Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bertschy (verletzt), Joensuu, Cloutier und Müller (alle überzählig); Lausanne ohne Bang, Simon Fischer, Savary (alle verletzt) Seydoux, Nodari und Genoway (alle überzählig). Lausanne ab 59:00 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC startet mit Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/zsc-startet-mit-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Wie im Vorjahr verlieren die ZSC Lions zum Auftakt der Playoffs zuhause gegen den Tabellen-Achten. Der Titelverteidiger leistet sich gegen Biel einen peinlichen Auftritt und unterlag 0:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 22:23:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/zsc-startet-mit-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den ZSC Lions fand kein einziger Akteur - von Goalie Lukas Flüeler über sämtliche Feldspieler bis zu Coach Marc Crawford - eine annähernd genügende Playoff-Form. Bereits nach dem ersten Drittel lag der Qualifikationssieger und Titelverteidiger 0:3 im Hintertreffen, im Mitteldrittel erhöhten die Bieler sogar auf 5:0. Die Seeländer machten auf der anderen Seite alles richtig: kaum Fehler, von der ersten Sekunde an bereit, konsequentes Forechecking und tolle Effizienz im Abschluss.</p><p>Biel lebte nicht von ein paar herausragenden Ausländern, sondern überzeugte durch eine geschlossene Teamleistung. Kein Spieler kam auf mehr als zwei Skorerpunkte. Die ZSC Lions schauten bei den meisten Treffern des EHC Biel als mehr oder weniger desinteressierte Beobachter zu. Zum K.o.-Schlag holten sie rund um die erste Drittelspause aus. 1,8 Sekunden vor Ende des ersten Abschnitts traf der Kanadier Jérôme Samson zum 3:0. Und was immer die Vorsätze der Zürcher nach der Pause waren, bereits nach zweieinhalb Minuten und dem 4:0 durch Matthias Rossi waren sie Makulatur. Danach überliess Lukas Flüeler, der beste Torhüter der Qualifikation, seinen Platz dem jungen Niklas Schlegel. Auch Flüeler hatte beim 1:0 durch Ahren Spylo (zwischen den Schonern durch) und vor allem dem 4:0 Rossis (aus spitzem Winkel) nicht die beste Figur gemacht.</p><p>Die weiteren Tore erzielten PostFinance-Topskorer Pär Arlbrandt (zum 2:0) und Raphael Herburger zum 5:0 nach 29 Minuten. In der zweiten Spielhälfte passierte nichts mehr Wegweisendes. Selbst mit fünf gegen drei Feldspielern gelang den Lions kein Tor. Simon Rytz musste für seinen zweiten Saison-Shutout (den ersten hatte er vor einer Woche gegen Lausanne gefeiert) 30 Schüsse abwehren. Die Zürcher versuchten es noch mit ein paar Provokationen, doch die Bieler gingen nicht darauf ein. Im Schlussdrittel beschimpfte ZSC-Coach Marc Crawford seinen Bieler Gegenpart lautstark von Spielerbank zu Spielerbank, Kevin Schläpfer hatte dafür aber nur ein müdes Lächeln übrig. Er hatte sein Team perfekt eingestellt und den Zürcher Meistertrainer in den Schatten gestellt.</p><p>Grund zur Panik besteht bei den Löwen allerdings trotz der desolaten Vorstellung von gestern Abend keine. Bereits vor einem Jahr hatten sie die Playoffs mit einem 0:3 im ersten Drittel begonnen und anschliessend 1:4 gegen Lausanne verloren. In der Folge mussten sie zwar gegen die Waadtländer in einer Serie über die Maximaldistanz von sieben Spielen leiden, am Ende stand aber der Meistertitel.</p><p>ZSC Lions - Biel 0:5 (0:3, 0:2, 0:0)</p><p>10'067 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Borga/Küng. - Tore: 8. Spylo (Kamber) 0:1. 12. Arlbrandt (Herburger) 0:2. 20. (19:59) Samson (Spylo) 0:3. 23. Rossi (Kamber) 0:4. 30. Herburger (Olausson) 0:5. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Wick; Arlbrandt.</p><p>ZSC Lions: Flüeler (23. Schlegel); Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Tallinder; Schnyder; Keller, Shannon, Bachofner; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Baltisberger, Cunti, Wick; Künzle, Senteler, Schäppi; Malgin.</p><p>Biel: Rytz; Fey, Cadonau; Moser, Wellinger; Jelovac, Untersander; Steiner, Jecker; Spylo, Kamber, Samson; Tschantré, Peter, Rossi; Herburger, Olausson, Arlbrandt; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Neuenschwander, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt) und Smith (überzählig), Biel ohne Ehrensperger, Rouiller (beide verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Jagd auf die Lions wird eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/die-jagd-auf-die-lions-wird-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Titelverteidiger ZSC Lions startet heute Samstag als Topfavorit in die Playoffs. Doch insbesondere der wiedererstarkte SC Bern scheint fähig zu sein, die Zürcher vom Thron zu stossen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 09:15:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/die-jagd-auf-die-lions-wird-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass in den Viertelfinals keine Serie ein Selbstläufer ist, erfuhr im vergangenen Jahr der ZSC. Nachdem die Lions die Regular Season klar dominiert und das zweitplatzierte Fribourg-Gottéron um sagenhafte 20 Punkte distanziert hatten, schien der Viertelfinal gegen Lausanne nur eine Formsache zu sein. Am Ende wurden die Stadtzürcher über die volle Distanz gezwungen. Das siebte Spiel in Zürich gewannen sie 1:0. Jetzt steigt der Titelverteidiger wieder aus der Pole-Position in die Playoffs und ist das Team, das es zu schlagen gilt. Gegen Viertelfinal-Gegner Biel gingen allerdings drei von vier Saisonduellen verloren, die Lions sind also gewarnt. Dennoch wäre es eine grosse Überraschung, wenn sich der ZSC nicht durchsetzen würde. Er hat das breitere Kader und ist in der Defensive stärker.</p><p>Nachdem die Berner in der vergangenen Saison die Playoffs verpasst hatten, sind sie nun wieder ein ernsthafter Anwärter auf den Titel. Lange sah es gar danach aus, als würde der SCB die Qualifikation für sich entscheiden. Doch nach vier Niederlagen in Serie vor der letzten Runde fiel er noch auf den 2. Platz zurück. Lausanne ist allerdings ein sehr unangenehmer Gegner, weil es gegen die Waadtländer äusserst schwierig ist, Tore zu erzielen. Nur der ZSC hat bisher weniger Gegentreffer kassiert. Auch die Berner wussten in der Qualifikation in der Verteidigung (drittbester Wert) zu überzeugen, weshalb in dieser Serie die Geduld eine zentrale Rolle spielen dürfte. In den vier Direktduellen setzte sich dreimal Lausanne durch. Gegen keinen anderen Gegner ist die Bilanz des SCB in dieser Saison schlechter. Dennoch wäre ein Scheitern für den 13-fachen Schweizer Meister ein erneutes Desaster.</p><p>Lugano und Genève-Servette waren bereits im vergangenen Jahr in den Viertelfinals aufeinander getroffen, damals setzten sich die Genfer diskussionslos 4:1 durch. Ein ähnlich klares Verdikt würde diesmal erstaunen, die Serie scheint völlig offen zu sein. Spielerisch liegen die Vorteile auf Seiten der Tessiner, die mit Fredrik Pettersson und Linus Klasen auf die beiden besten Skorer der NLA zählen können. Ende Dezember wurde die Offensive mit NHL-Rückkehrer Damien Brunner weiter veredelt. Insofern ist es für die Bianconeri ein Muss, erstmals seit dem Meistertitel 2006 wieder eine Playoff-Serie für sich zu entscheiden. Dies umso mehr, als Lugano im Viertelfinal zum ersten Mal seit 2007 Heimvorteil geniesst. Servettes' Coach Chris McSorley ist allerdings ein Fuchs, der es versteht, in wichtigen Partien das Maximum aus seinem physisch starkem Team herauszuholen. Auch die Saisonbilanz spricht mit 8:4 Punkten für die Genfer.</p><p>Zug und Davos treten bereits zum sechsten Mal in den Playoffs gegeneinander an. In den ersten drei Serien setzte sich dreimal der EVZ durch (1998 im Final), danach zweimal die Bündner. Das Heimrecht geniessen die Zuger, da sie zum Abschluss der Qualifikation in Davos 3:2 gewonnen und damit den 4. Platz verteidigt haben. Dies könnte der entscheidende Vorteil sein, da beide Teams in der Qualifikation vor heimischem Publikum überzeugten. Für die Davoser gilt es, erstmals seit 2011 wieder die Halbfinals zu erreichen. Dagegen spricht die aktuelle Form: In neun der letzten zwölf Partien verliess der HCD das Eis als Verlierer.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Niederlage für die Calgary Flames</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/niederlage-fuer-die-calgary-flames</link>
						<description><![CDATA[Calgary mit dem Schweizer Raphael Diaz erleidet in der NHL die vierte Niederlage in den letzten fünf Spielen. Die Flames verlieren bei den New York Islanders 1:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 08:43:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/niederlage-fuer-die-calgary-flames</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das entscheidende 0:2 im dritten Auswärtsspiel in Serie kassierten die Flames 42 Sekunden vor dem Ende ins leere Gehäuse. Es war ein Eigentor von Verteidiger Dennis Wideman, nachdem Cal Clutterbuck den Puck vors Tor gebracht hatte. Immerhin gelang Calgary 21 Sekunden danach durch Josh Jooris noch der Anschlusstreffer. Diaz kam bei den Kanadiern während 13:41 Minuten zum Einsatz und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Dass die Flames lange auf die Wende hoffen konnten, lag an Torhüter Karri Rämö. Der Finne, der zum dritten Mal in Folge den Vorzug gegenüber dem Appenzeller Jonas Hiller erhalten hatte, wehrte 37 Schüsse ab. Allerdings vergab Calgarys Stürmer Michael Ferland in der 14. Minute mit einem verschossenen Penalty eine gute Möglichkeit zum 1:1.</p><p>Aufgrund der Niederlage haben die Flames, die auch in den nächsten vier Partien auswärts antreten, den Sprung auf einen Playoff-Platz verpasst. Das Team von Bob Hartley liegt weiterhin einen Punkt hinter Nino Niederreiters Minnesota Wild auf dem 9. Platz der Western Conference.</p><p>Einen Sieg setzte es für die Colorado Avalanche ab. Die Equipe aus Denver holte auswärts gegen die Dallas Stars ein 1:3 auf und gewann 5:4 nach Penaltyschiessen. Nach dem dritten Erfolg in den vergangenen vier Partien beträgt Colorados Rückstand auf Minnesota noch sechs Punkte. Der Zürcher Goalie Reto Berra war bei den Avalanche einmal mehr Ersatz.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-28/les-flames-battus-par-les-islanders</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 07:04:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/la-chaux-de-fonds-craque-dans-lacte-vii</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 22:13:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/la-chaux-de-fonds-craque-dans-lacte-vii</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Auch Langenthal in den Playoff-Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/auch-langenthal-in-den-playoff-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[Der SC Langenthal komplettiert in den Playoffs der NLB-Meisterschaft die Halbfinals. Die Langenthaler gewinnen als Sechste der Qualifikation das siebente Spiel in La Chaux-de-Fonds (3.) mit 7:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 22:05:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/auch-langenthal-in-den-playoff-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit verkommen die NLB-Playoffs zu einer Mittellandmeisterschaft. Nur Red Ice Martigny, der Qualifikationszweite, mischt neben Langnau (1.), Olten (5.) und Langenthal auch noch mit. Die Paarungen für die Halbfinalserien, die am Sonntag beginnen, lauten SCL Tigers (1.) gegen SC Langenthal und Red Ice Martigny gegen Olten.</p><p>Das Halbfinal-Derby SCL (Langnau) gegen SCL (Langenthal) kam zu Stande, weil der HC La Chaux-de-Fonds im siebenten Spiel der Viertelfinalserie die eindeutig schwächste Leistung zeigte. Nach sechs Heimsiegen setzte sich erstmals das Auswärtsteam durch. Die entscheidenden Szenen spielten sich schon im ersten Abschnitt ab. Der HC La Chaux-de-Fonds ging zwar nach sechs Minuten durch Peter Sejna in Führung, kassierte danach aber innerhalb von 321 Sekunden drei Gegentore, eines sogar mit einem Akteur mehr auf dem Eis. Goalie Remo Giovannini liess in dieser Phase drei Schüsse von vier passieren. Giovannini erwischte wie seine Vorderleute keinen guten Tag. Bei fünf der sieben Gegentore hinterliess er nicht den besten Eindruck.</p><p>Langenthals viertes Goal nach 25 Minuten bedeutete bereits mehr als eine Vorentscheidung. Der 20-jährige Anton Ranov, ein U20-Internationaler, wischte nach einem weiteren Konter den Puck unter Giovanninis Goalie-Stock und zwischen den Beinschonern des Keepers hindurch ins Goal. Dieses 1:4 fiel mitten hinein in den nicht von Erfolg gekrönten Sturmlauf der Gastgeber nach der ersten Pause.</p><p>La Chaux-de-Fonds kam durch Dominic Forget noch vor der zweiten Pause nochmals auf 2:4 heran, die Energie zu einer Aufholjagd fehlte hingegen. Das siegsichernde 5:2 fiel nach bloss 46 Sekunden im Schlussabschnitt. Völlig unterschiedlich agierten die beiden Mannschaften im Powerplay. La Chaux-de-Fonds, zuvor in der Serie in Überzahl eminent gefährlich, erzielte während fünf Powerplay-Chancen kein Tor, ja kassierte sogar das Gegentor zum 1:2. Langenthal hingegen nützte effizient eine Powerplay-Chance von nur zweien zum 5:2 aus.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals: La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.) 3:7 (1:3, 1:1, 1:3); Schlussstand 3:4.</p><p>Damit in den Halbfinals: SCL Tigers (1.) - Langenthal (6.). Red Ice Martigny (2.) - Olten (5.)</p><p>Erste Spiele am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Busse gegen Patrick Fischer vom HC Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/busse-gegen-patrick-fischer-vom-hc-lugano</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Head Coach des HC Lugano, Patrick Fischer, für die Übertretung von Regel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze) mit CHF 1'500.- gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 16:58:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/busse-gegen-patrick-fischer-vom-hc-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern vom 20. Februar 2015 hat der Head Coach des HC Lugano, Patrick Fischer, gegen Regel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze) verstossen. Fischer habe sich trotz Ermahnung von Headschiedsrichter Stefan Eichmann nicht an den Code of Conduct gehalten, worauf Eichmann den Vorfall rapportierte. Das Verschulden von Patrick Fischer wiegt nach Auffassung des Einzelrichters nicht allzu schwer, darf aber auch nicht bagatellisiert werden. Seine Art und Weise, die Schiedsrichter zu kritisieren und zu unerlaubten Zeitpunkten in Diskussionen zu verwickeln, erscheine zwar nie bösartig oder respektlos, sei aber gleichwohl zum System geworden. Dies sei nicht zu tolerieren. In Würdigung sämtlicher relevanter Umstände erscheint eine Busse von CHF 1'500.- daher als angemessen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Lausanne HC eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/ordentliches-verfahren-gegen-lausanne-hc-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Lausanne HC ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 16:38:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/ordentliches-verfahren-gegen-lausanne-hc-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und Lausanne HC vom 21. Februar 2015 haben die Fans des Lausanne HC gegen Code 6b des Bussentarifs Leistungssport (Zünden und Abbrennen von Feuerwerk) verstossen. Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat daher ein ordentliches Verfahren gegen Lausanne HC eröffnet.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong> </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Altmeister Jagr wechselt von New Jersey nach Florida</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/altmeister-jagr-wechselt-von-new-jersey-nach-florida</link>
						<description><![CDATA[Altstar Jaromir Jagr wechselt im hohen Alter von 43 Jahren nochmals zu einem neuen Team. Der Tscheche wechselt innerhalb der NHL von den New Jersey Devils zu den Florida Panthers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 10:14:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/altmeister-jagr-wechselt-von-new-jersey-nach-florida</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Ex-Team des Schweizers Damien Brunner, das sich nach drei Vierteln der Qualifikation bereits aus dem Playoff-Rennen verabschiedet hat, schoss der 43-jährige Tscheche in 57 Spielen elf Tore und verbuchte 18 Assists. Er war damit er der drittbeste Skorer der Devils in dieser Saison. Mit insgesamt 716 Treffern rangiert er auf Position 6 der ewigen NHL-Torschützenliste. Der Stürmer, der in seiner Heimat Kultstatus geniesst, kam 1990 in die NHL und gewann 1991 und 1992 mit den Pittsburgh Penguins den Stanley Cup.</p><p>Florida erhofft sich durch die Verpflichtung von Jagr vier Tage vor Ende der Wechselperiode einen Schub im Kampf um die Playoff-Plätze. Derzeit liegen die Panthers als Neunte der Eastern Conference zwei Punkte hinter einem K.o.-Runden-Platz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/un-double-pour-niederreiter-contre-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 08:47:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/un-double-pour-niederreiter-contre-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter schiesst Minnesota zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/niederreiter-schiesst-minnesota-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter avanciert im Schweizer Duell mit Roman Josi zum Matchwinner. Der Bündner trifft beim 4:2-Auswärtssieg der Minnesota Wild bei den Nashville Predators gleich doppelt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 08:26:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-27/niederreiter-schiesst-minnesota-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit zeigten Niederreiter und sein Team die gewünschte Reaktion nach dem enttäuschenden Heimauftritt gegen die Edmonton Oilers, als die Wild gegen die Nummer 29 der Liga 1:2 verloren. Der Churer leitete den 32. Saisonsieg seines Teams ein, als ihm im Mitteldrittel nach einer herrlichen Kombination seiner neuen Sturmpartner Charlie Coyle und Jordan Schroeder der Treffer zum 3:2 gelang. Kurz vor Schluss erzielte der 22-jährige Stürmer mit einem Befreiungsschlag übers ganze Feld das 4:2 ins leere Tor.</p><p>Damit ist Niederreiter nun bereits bei 21 Treffern in dieser Saison angelangt und ist hinter dem Amerikaner Zach Parise (25 Tore) der zweitbeste Torschütze seines Teams. Sein Nationalmannschaftskollege Roman Josi bekam mit 27:36 Minuten erneut am meisten Eiszeit beim NHL-Leader Nashville. Der Berner war bei seinen vier Torschüssen aber nicht so erfolgreich wie sein Landsmann und verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Mark Streit musste mit den Philadelphia Flyers im Kampf um die Playoffs eine empfindliche Niederlage einstecken. Die Flyers verloren in Toronto 2:3. Nach einem 0:3-Rückstand gelang es den Gästen im Schlussabschnitt mit zwei Powerplay-Toren nochmals zu verkürzen. Der Berner Verteidiger lieferte zweimal den Assist. Für mehr reichte es den Flyers aber nicht. Streit und sein Team liegen weiterhin vier Punkte hinter einem Playoff-Platz.</p><p>Auch Yannick Weber und Luca Sbsia kassierten mit den Vancouver Canucks gegen das schwächste Team der NHL eine empfindliche Auswärtsniederlage. Beim 3:6 gegen die Buffalo Sabres verliessen beide Verteidiger, die wegen des verletzungsbedingten Ausfalls von vier Stammverteidiger erneut viel Eiszeit erhielten, das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Für Buffalo war es der erste Heimsieg seit dem 7. Februar.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auf Punktejagd für den Eishockeynachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2728/topscorer_nla.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />PostFinance unterstützt den Schweizer Eishockeynachwuchs der National League Clubs und der Nationalmannschaften dieses Jahr mit 288 400 Franken. Die 21 PostFinance Top Scorer haben in der abgelaufenen Qualifikation 144 200 Franken für die clubeigenen Junioren erspielt. PostFinance verdoppelt diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2728/topscorer_nla.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2728/topscorer_nla.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 14:59:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/auf-punktejagd-fuer-den-eishockeynachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der Dampfzentrale in Bern fand heute Nachmittag die Checkübergabe für die besten Punktesammler der NL A-Clubs statt. Bereits seit der Saison 2002/03 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der NL A ist jedes Tor und jeder Assist 200 Franken wert, in der NL B 100 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Der erspielte Betrag fliesst vollumfänglich in die Juniorenabteilungen der Clubs.</p>
<p><strong>Fredrik Pettersson überflügelt alle<br /></strong>Gewinner der diesjährigen «Top Scorer»-Wertung ist Fredrik Pettersson vom HC Lugano. Er hat in den 50 Qualifikationsspielen insgesamt 69 Scorerpunkte erzielt und weist damit einen Vorsprung von 18 Punkten auf den zweitplatzierten Pierre-Marc Bouchard vom EV Zug auf. Noch nie in der Geschichte der PostFinance Top Scorer hat ein Spieler die Wertung mit einem solch grossen Vorsprung gewonnen. Eine Zeit lang sah es sogar danach aus, als könnte Fredrik Pettersson allenfalls einen neuen Punkterekord aufstellen. Doch die 72 Scorerpunkte von Juraj Kolnik (Saison 2008/09), Erik Westrum (2007/08) und Ville Peltonen (2003/04) bleiben vorläufig unerreicht.<strong> </strong></p>
<p><strong> Vom PostFinance Top Scorer zum NL A-Trainer<br /></strong>Aktuell stehen in der National League A zwei Trainer an der Bande, die in ihrer Spielerkarriere selbst einmal PostFinance Top Scorer waren. Zum einen ist dies Gerd Zenhäusern (HC Fribourg-Gottéron), der in der Saison 2002/2003 Top Scorer des Lausanne Hockey Clubs war, und zum andern Patrick Fischer (HC Lugano), als er in der Saison 2005/2006 für den EV Zug stürmte.</p>
<p><strong>Langjähriges Engagement für den Schweizer Eishockeynachwuchs<br /></strong>Insgesamt haben die Top Scorer der NL A 101 200 Franken erspielt, jene der NL B 43 000 Franken. Erneut verdoppelt PostFinance den Totalbetrag und unterstützt die Schweizer Juniorenmannschaften mit der gleichen Summe. Das ergibt insgesamt 288 400 Franken, die das Finanzinstitut in die Zukunft des Schweizer Eishockeys investiert.</p>
<p>Der Nachwuchs liegt PostFinance sehr am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit 2002 über 4,2 Millionen Franken in den Eishockeynachwuchs investiert. Seit 2007 veranstaltet PostFinance das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy, und diese Saison hat das Finanzinstitut sein Engagement im Schweizer Eishockey mit dem «Gelben Herz» erweitert.Beim «Gelben Herz» erspielen die A-Nationalmannschaften der Frauen und Herren mit ihren Toren und Assists Geld für die Nachwuchsförderung der Swiss Ice Hockey Federation.</p>
<p><strong>Bilder online<br /></strong>Bilder der heutigen Top-Scorer-Ehrung in Bern und aktuelle Bilder aller PostFinance Top Scorer der NL A können im Internet bezogen werden. Für redaktionelle Zwecke ist die Verwendung kostenlos. <a href="http://www.photopress.ch/image/postfinance+eishockey">www.photopress.ch/image/postfinance+eishockey</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/martin-pluess-designe-mvp-par-ses-pairs</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 13:05:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/martin-pluess-designe-mvp-par-ses-pairs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Spekulationen über Rücktritt von Dubé</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/spekulationen-ueber-ruecktritt-von-dube</link>
						<description><![CDATA[Christian Dubé (37) beendet laut "Blick.ch" am Saisonende seine Spieler-Laufbahn bei Fribourg-Gottéron und wird Sportchef beim aktuellen NLA-Tabellenneunten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 12:12:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/spekulationen-ueber-ruecktritt-von-dube</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gottérons Generaldirektor Raphaël Berger widerspricht dieser Darstellung noch: "Dubé ist zwar ein Kandidat als neuer Sportchef per Anfang Mai. Er besitzt aktuell aber noch einen Vertrag als Spieler für die kommende Saison. Nach Saisonende sehen wir weiter."</p><p>Center Dubé war 1999 aus der Organisation der New York Rangers in die NLA gewechselt. Zunächst spielt er drei Jahre für Lugano, ehe er 2004 und 2010 zweimal Meister mit Bern wurde.</p><p>Seit 2011 spielt Dubé für Gottéron. In der laufenden Saison war der Stürmer allerdings nicht mehr wunschgemäss auf Touren gekommen. In bislang 46 NLA-Saisonspielen erzielte er 25 Skorerpunkte (10 Tore).</p><p>Der frühere U20-Weltmeister mit Kanada hatte aufgrund der Erstlizenzierung durch seinen Vater Normand Dubé nie eine ausländische Lizenz in der NLA beansprucht. Vor einigen Jahren erhielt Dubé auch den Schweizer Pass. Dennoch lief er nie für das Schweizer Nationalteam auf.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Wichtiger Sieg der Calgary Flames in New Jersey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/wichtiger-sieg-der-calgary-flames-in-new-jersey</link>
						<description><![CDATA[Der Finne Karri Rämö, zweiter Goalie hinter Jonas Hiller, lässt sich beim 3:1-Sieg der Calgary Flames in New Jersey feiern. Rämö wehrt 26 Schüsse ab und wird zum zweitbesten Mann des Abends gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 10:29:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/wichtiger-sieg-der-calgary-flames-in-new-jersey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spiel davor musste der 28-jährige Rämö auswärts gegen die New York Rangers eine Niederlage hinnehmen, obwohl er ebenfalls nur einen Gegentreffer zugelassen hatte. Der Zuger Verteidiger Raphael Diaz von den Flames bilanzierte nach einer Einsatzzeit von knapp elf Minuten eine ausgeglichene Bilanz.</p><p>Die Flames beendeten die eigene Serie von drei Niederlagen und zugleich die Serie von vier Siegen der New Jersey Devils. In Kampf um die Playoff-Teilnahme in der Western Conference nimmt Calgary nun den zweiten Wildcard-Platz hinter den Winnipeg Jets und vor den Minnesota Wild (mit Nino Niederreiter) ein.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Martin Plüss als "MVP der Qualifikation"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/martin-pluess-als-mvp-der-qualifikation</link>
						<description><![CDATA[Der 113-fache Schweizer Nationalstürmer Martin Plüss wird bei einer Wahl der Captains und Trainer der zwölf NLA-Klubs zum wertvollsten Spieler der Qualifikation gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 10:28:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-jährige Teamleader des SC Bern setzte sich dank der höheren Anzahl Zweitstimmen vor dem Lausanner Keeper Cristobal Huet durch, der die Goalie-Wertung gewann.</p><p>Martin Plüss ist bereits der vierte MVP (und in den letzten fünf Jahren) mit Schweizer Pass nach Reto von Arx (Davos/2011), Goalie Reto Berra (Biel 2012) und Roman Wick (letzte Saison).</p><p>Als bester Verteidiger ausgezeichnet wurde Daniel Sondell (Zug), als bester Stürmer dessen schwedischer Landsmann Fredrik Pettersson (Lugano), als herausragender Aufsteiger Dario Simion (Davos). Bester Coach wurde Heinz Ehlers (Lausanne) knapp vor Kevin Schläpfer (Biel). Beide haben mit ihren "Underdog"-Teams ein weiteres Mal die Playoffs erreicht.</p><p>Die Zeitungen "Tages-Anzeiger", "Bund" und "Tribune de Genève" führten die Umfrage bereits zum zwölften Mal durch.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/une-victoire-precieuse-pour-les-flames</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:29:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-26/une-victoire-precieuse-pour-les-flames</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ein Tor und ein Assist für Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-25/ein-tor-und-ein-assist-fuer-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi hat mit einem Tor und einem Assist massgeblichen Anteil am 5:2-Sieg der Nashville Predators gegen Colorado. Calgary, Philadelphia und Minnesota kassieren empfindliche Niederlagen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 09:37:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-25/ein-tor-und-ein-assist-fuer-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Josi bot beim 41. Saisonsieg Nashvilles einmal mehr eine starke Leistung. Der Berner Verteidiger erzielte in der 32. Minute mit einem Schlenzer von der blauen Linie - seinem elften Saisontreffer - das 3:1. Beim 5:1 für das derzeit beste Team der NHL, das der Amerikaner Eric Nystrom in der 49. Minute in Unterzahl ins leere Tor erzielte, verbuchte Josi den 33. Assist der Saison. Am Ende verliess der Schweizer das Eis mit einer Plus-3-Bilanz.</p><p>Ein kleines Erfolgserlebnis feierte auf der Seite des Verlierers Reto Berra. Der Zürcher wurde in der 43. Minute für Stammtorhüter Semjon Warlamow eingewechselt und hielt in der Folge seinen Kasten dank elf Paraden rein. Für Berra war es erst der zweite Kurzeinsatz in diesem Jahr für Colorado.</p><p>Für die in den Kampf um die Playoffs involvierten Teams aus Philadelphia, Minnesota und Calgary setzte es empfindliche Niederlagen ab. Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers auswärts gegen die Carolina Hurricanes, das zweitschwächste Team der Eastern Conference, 1:4. Damit liegen die Flyers nach drei Viertel der Qualifikation vier Punkte hinter einem Playoff-Platz zurück.</p><p>Nino Niederreiter unterlag mit den Minnesota Wild zuhause gegen die Edmonton Oilers, die Nummer 29 der Liga, 1:2. Die Calgary Flames verloren mit Verteidiger Raphael Diaz, aber ohne Torhüter Jonas Hiller, der nur Ersatz war, auswärts gegen die New York Rangers 0:1. Calgary belegt derzeit unmittelbar hinter Minnesota Rang 9 in der Tabelle der Western Conference. Auf Playoff-Kurs befinden sich die Vancouver Canucks mit Yannick Weber und Luca Sbisa. Die ersatzgeschwächten Kanadier siegten in Boston bei den Bruins dank einer überragenden Leistung von Torhüter Eddie Lack (40 Paraden) 2:1.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-25/un-but-et-un-assist-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 05:44:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-25/un-but-et-un-assist-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schmeichelhafter Sieg des SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/schmeichelhafter-sieg-des-scb</link>
						<description><![CDATA[Nach vier Niederlagen in Serie gewinnt der SC Bern zum Abschluss der Qualifikation zwar noch einmal, überzeugt beim 4:2-Erfolg auswärts in Biel aber erneut nicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:44:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/schmeichelhafter-sieg-des-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bern ging zwar bereits nach 95 Sekunden durch Alain Berger in Führung, vermochte den Schwung aber nicht mitzunehmen. In einem Spiel, in dem es für beide Teams nicht mehr um allzu viel ging, liess insbesondere die Defensive des Cupsiegers viel zu. Immer wieder gelang es den Bieler Stürmern, sich durch die löchrige Berner Abwehr vor das Tor von Marco Bührer durchzuspielen.</p><p>Der SCB konnte sich letztlich bei seinem Torhüter bedanken, dass er für den Playoff-Auftakt noch etwas Selbstvertrauen tanken konnte - auch wenn Bührer vor dem 1:2-Anschlusstreffer der Bieler durch Dragan Umicevic (28.) der Puck aus dem Handschuh glitt. Biel glich gut zwei Minuten danach durch Eliot Berthon zwar zum 2:2 aus, gab das Spiel aber wieder aus der Hand. Der 3:2-Führungstreffer für Bern durch Bud Holloway (36.) fiel eher entgegen des Spielverlaufs. Die Entscheidung fiel erst mit Berns viertem Treffer zwei Minuten vor dem Ende durch Thomas Rüfenacht.</p><p>Biel - Bern 2:4 (0:1, 2:2, 0:1)</p><p>5037 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kohler/Küng. - Tore: 2. Alain Berger (Jobin, Gardner) 0:1. 25. Kobasew (Blum, Krueger/Ausschluss Steiner) 0:2. 28. Umicevic (Joggi/Ausschluss Jobin) 1:2. 30. Berthon (Arlbrandt, Wellinger/Ausschluss Randegger) 2:2. 36. Holloway (Gragnani/Ausschluss Christian Moser) 2:3. 59. Rüfenacht (Gragnani, Holloway) 2:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Plüss.</p><p>Biel: Meili; Untersander, Jelovac; Christian Moser, Wellinger; Steiner, Jecker; Cadonau, Gossweiler; Arlbrandt, Olausson, Berthon; Umicevic, Kamber, Herburger; Spylo, Peter, Tschantré; Rossi, Gloor, Joggi.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Jobin, Randegger; Kreis; Kobasew, Ritchie, Simon Moser; Holloway, Plüss, Rüfenacht; Scherwey, Gardner, Alain Berger; Loichat, Reichert, Pascal Berger.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger (verletzt), Samson, Wetzel, Ulmer, Haas und Fey (alle überzählig), Bern ohne Bertschy (verletzt), Furrer, Joensuu und Cloutier (alle überzählig). Biel ab 58:25 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>EVZ holt Heimvorteil im Schlussdrittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/evz-holt-heimvorteil-im-schlussdrittel</link>
						<description><![CDATA[Dank einem Doppelschlag im dritten Abschnitt sichert sich Zug in Davos den Heimvorteil für die Playoff-Viertelfinals. Die Innerschweizer gewinnen 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:33:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/evz-holt-heimvorteil-im-schlussdrittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EVZ trifft damit ab dem kommenden Samstag in der ersten K.o.-Runde erneut auf den HCD.</p><p>Dass sich die beiden Mannschaften auch in den Viertelfinals begegnen könnten, wurde von Anfang an sichtbar. Im Gegensatz zu anderen Partien in der Schlussrunde der Qualifikation lieferten sich die beiden Teams eine animierte und durchaus hochstehende Partie. Den Siegtreffer erzielte in der 45. Minute mit Lino Martschini der beste Schweizer Skorer dieser Saison. Der Assist kam von Reto Suri, der nur 81 Sekunden davor im Powerplay bereits das Zuspiel zum 2:2-Ausgleich von Fabian Sutter gegeben hatte.</p><p>Zug ging zwar bereits nach fünf Minuten durch Nico Dünner in Führung, in den ersten beiden Dritteln hatte es aber nicht unbedingt nach einem Zuger Sieg ausgesehen. Davos hatte mehr vom Spiel und kam zu zahlreichen Chancen. Der lange Zeit verletzte Beat Forster mit seinem ersten Meisterschaftstreffer im 15. Einsatz (20.) und Marc Wieser im Powerplay (34.) hatten die Bündner, die ohne ihren kranken Schweden Marcus Paulsson auskommen mussten, zwischenzeitlich 2:1 in Führung gebracht.</p><p>Davos - Zug 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)</p><p>5146 Zuschauer. - SR Wehrli/Stricker, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 6. Zangger (Dünner) 0:1. 20. (19:08) Forster (Lindgren, Marc Wieser) 1:1. 34. Marc Wieser (Lindgren, Hofmann/Ausschluss Earl) 2:1. 43. Sutter (Suri, Sondell/Ausschluss Heldner) 2:2. 45. Martschini (Suri) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Axelsson; Bouchard.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Hofmann; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Stämpfli; Martschini, Diem, Suri; Repik, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Zangger, Dünner, Herzog; Lammer, Christen.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Koistinen, Reto von Arx (beide verletzt) und Paulsson (krank), Zug ohne Lüthi, Erni, Morant, Blaser (alle verletzt) und Holden (gesperrt). Timeout Davos (45.). Davos ab 58:29 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug sichert sich den Playoff-Heimvorteil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/zug-sichert-sich-den-playoff-heimvorteil</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug ist der grosse Gewinner der letzten Runde der NLA-Qualifikation. Die Zentralschweizer gewinnen in Davos 3:2 und sichern sich den Heimvorteil gegen die Bündner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:32:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/zug-sichert-sich-den-playoff-heimvorteil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchwinner für die Zuger war der kleine Lino Martschini, der 16 Minuten vor Schluss mit seinem 23. Saisontor den 3:2-Siegtreffer erzielte. Das Team von Trainer Harold Kreis wendete die Partie nach einem 1:2-Rückstand innerhalb von 81 Sekunden. Damit kann der EVZ in den Playoffs gegen den HCD zuhause beginnen. Die beiden Teams treffen bereits zum sechsten Mal in den Playoffs aufeinander.</p><p>Im Spitzenkampf gewann Lugano beim Qualifikationssieger ZSC Lions nach einer hektischen Schlussphase 3:2 und sicherte sich so Platz 3 nach der Qualifikation. Der Lohn dafür könnte allerdings süsser sein. Die Tessiner treffen nun in den Viertelfinals auf das in den Playoffs stets starke Genève-Servette, können aber im Gegensatz zum letzten Jahr, als das Team von Patrick Fischer 1:4 ausschied, vom Heimvorteil profitieren.</p><p>Daneben kommt es zu zwei Playoff-Premieren. Der zweitklassierte SC Bern, der beim 4:2 in Biel nach vier Niederlagen erstmals wieder gewann, trifft auf Lausanne. Die ZSC Lions bekommen es mit den achtplatzierten Bielern zu tun.</p><p>Weiterhin aufsteigende Form bewiesen die Rapperswil-Jona Lakers mit einem 3:0 gegen Servette. Dennoch werden sie in der Klassierungsrunde den Fall ins Playout der beiden letzten Teams kaum noch verhindern können. Der Rückstand auf die punktgleichen Fribourg-Gottéron und Kloten beträgt vor den sechs zusätzlichen Spielen 16 Zähler. Moral tankten für diese "Strafaufgabe" auch die Flyers (3:0 in Freiburg) und das elftplatzierte Ambri-Piotta (4:1 in Lausanne).</p><p>Resultate: Biel - Bern 2:4 (0:1, 2:2, 0:1). Davos - Zug 2:3 (1:1, 1:0, 0:2). ZSC Lions - Lugano 2:3 (0:1, 1:0, 1:2). Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 3:0 (2:0, 0:0, 1:0). Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 0:3 (0:1, 0:0, 0:2). Lausanne - Ambri-Piotta 1:4 (0:2, 0:1, 1:1).</p><p>Schlussrangliste: 1. ZSC Lions 97. 2. Bern 96. 3. Lugano 93. 4. Zug 92. 5. Davos 87. 6. Genève-Servette 78. 7. Lausanne 73. 8. Biel 66. 9. Fribourg-Gottéron 59. 10. Kloten Flyers 59. 11. Ambri-Piotta 57. 12. Rapperswil-Jona Lakers 43.</p><p>Playoff-Viertelfinals (best of 7):</p><p>ZSC Lions (1. der Qualifikation) - Biel (8.), Bern (2.) - Lausanne (7.), Lugano (3.) - Genève-Servette (6.), Zug (4.) - Davos (5.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Red Ice stürmt nach 0:3-Rückstand in die Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/red-ice-stuermt-nach-03-rueckstand-in-die-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[In den Playoff-Viertelfinals der NLB steht eine Entscheidung noch aus. Nach Langnau und Olten erreicht auch Martigny die Halbfinals. Zwischen La Chaux-de-Fonds und Langenthal kommt es zu einer Belle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:29:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/red-ice-stuermt-nach-03-rueckstand-in-die-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Red Ice Martigny sicherte sich gegen Ajoie das Weiterkommen in extremis. Die Unterwalliser lagen in der Ajoie nach 26 Minuten scheinbar hoffnungslos mit 0:3 in Rückstand. Die Jurassier dominierten die Partie bis zu diesem Zeitpunkt klar. Dann aber realisierte Martigny mit einer schier unheimlichen Effizienz die Wende. Mit vier Goals innerhalb von 15 Minuten ging Red Ice erstmals in Führung. Ajoie glich durch den Kanadier Francis Verreault-Paul nochmals zum 4:4 aus und dominierte auch die Schlussphase wieder. 64 Sekunden vor der Schlusssirene gelang aber Witali Lachmatow für Martigny entgegen des Spielverlaufs das glückhafte Siegestor.</p><p>Mit dem 5:4-Sieg gewann Red Ice Martigny, der Zweite der Qualifikation, die Serie mit 4:2 Siegen. Red Ice setzte sich durch, weil die Walliser Equipe über mehr Klasse als Ajoie verfügte. Fatale Fehler, wie sie Ajoie am Dienstag gleich reihenweise unterliefen und die direkt zu drei Gegentoren führten (3:2, 3:3 und 4:5), leistete sich Red Ice nicht. Ausserdem spielte Martigny zumindest in Spiel 6 phantastisch Powerplay. Die Unterwalliser nützten ihre drei Powerplay-Chancen zu drei Toren aus (1:3, 2:3 und 4:3).</p><p>Bis Freitag vertagt wurde die Entscheidung in der Serie zwischen dem HC La Chaux-de-Fonds (3.) und Langenthal (6.). Auch die sechste Partie endete wieder mit einem Heimsieg. Wie in Spiel 4 setzte sich Langenthal nach einem frühen 0:1-Rückstand im Schlussabschnitt mit 3:2 durch. Langenthals Captain Stefan Tschannen erzielte im Schlussabschnitt innerhalb von zehn Minuten die siegbringenden Goals vom 1:1 zum 3:1.</p><p>Die Halbfinals in der NLB beginnen nächsten Sonntag. Es steht noch keine Halbfinalpaarung fest. Die SCL Tigers treffen entweder auf Olten oder Langenthal; Red Ice Martigny bekommt es entweder mit La Chaux-de-Fonds oder Olten zu tun.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Ajoie (7.) - Red Ice Martigny (2.) 4:5 (2:0, 1:2, 1:3); Schlussstand 2:4.</p><p>Langenthal (6.) - La Chaux-de-Fonds (3.) 3:2 (1:1, 0:0, 2:1); Stand 3:3.</p><p>SCL Tigers (1.) und Olten (5.) für die Halbfinals qualifiziert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos Wende in den Schlussminuten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/luganos-wende-in-den-schlussminuten</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano sichert  sich den 3. Rang in der Tabelle mit einem 3:2-Auswärtssieg gegen die ZSC Lions. Die Tessiner wandeln in den letzten drei Minuten einen 1:2-Rückstand noch in einen Sieg um.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:23:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/luganos-wende-in-den-schlussminuten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Linus Klasen (58.) und in doppelter Überzahl Juraj Simek (59.) fügten den ZSC Lions mit ihren Treffern im 25. Spiel der Saison die erste (!) Niederlage nach 60 Minuten zu. Patrick Bärtschi und Reto Schäppi hatten kurz nacheinander zwei unnötige Strafen kassiert und damit den Tessinern, die ihren vierten Sieg in Folge feierten, mit ihrem starken Powerplay quasi den roten Teppich ausgelegt.</p><p>Die Lions dürfte die zweite Niederlage in Folge kaum geärgert haben, hatten sie sich den Qualifikationssieg doch schon davor gesichert gehabt. Erwartungsgemäss taten sich die beiden Teams in der letzten Runde nicht mehr weh; das inoffizielle Motto des eigentlichen Spitzenspiels lautete "spielen und spielen lassen". Beide Trainer schonten vor dem Playoff-Auftakt zahlreiche angeschlagene Stammspieler: Marc Crawford Severin Blindenbacher und Marc-André Bergeron pausieren, Patrick Fischer schonte unter anderen den leicht kranken Liga-Topskorer Fredrik Pettersson.</p><p>Und nicht zuletzt deshalb standen zwei Rückkehrer im Fokus. Bei den ZSC Lions gab Verteidiger Derek Smith nach fast dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback, bei Lugano erhielt Ilari Filppula vor den Playoffs noch einmal eine Spielgelegenheit. Der finnische Stürmer hatte letztmals am 10. Januar gespielt.</p><p>ZSC Lions - Lugano 2:3 (0:1, 1:0, 1:2)</p><p>9647 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Bürgi/Fluri. - Tore: 17. Klasen (Brunner) 0:1. 27. Bärtschi (Nilsson) 1:1. 52. Cunti (Bärtschi/Ausschluss Bertaggia) 2:1. 58. (57:06) Klasen 2:2. 59. (58:20) Simek (Klasen/Ausschlüsse Bärtschi, Schäppi) 2:3. - Strafen: je 7mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Wick; Klasen.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Smith; Stoffel, Siegenthaler; Karrer, Tallinder; Tabacek, Schmuckli; Baltisberger, Cunti, Wick; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Keller, Schäppi, Bachofner; Künzle, Senteler, Schnyder.</p><p>Lugano: Manzato; Ulmer, Vauclair; Andersson, Hirschi; Sartori, Kparghai; Balmelli, Ahlström; Walker, Steinmann, Bertaggia; Brunner, McLean, Klasen; Kostner, Filppula, Simek; Fazzini, Sannitz, Reuille.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Neuenschwander, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Malgin, Shannon (beide krank), Blindenbacher und Bergeron (beide überzählig), Lugano ohne Merzlikins, Pettersson, Paakkolanvaara, Chiesa, Kienzle (alle krank) und Maurer (gesperrt). Manzato hält Penalty von Wick (34.). Timeout Lugano (57:28). Pfostenschuss Geering (59:40). ZSC Lions ab 59:43 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Flyers gewinnen die Playout-Hauptprobe</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/flyers-gewinnen-die-playout-hauptprobe</link>
						<description><![CDATA[Mit einem 0:3 gegen Kloten verschlechtert Fribourg-Gottéron seine Position im Kampf gegen den Fall ins Playout markant. Fribourg und Kloten nehmen die Klassierungsrunde nun punktgleich in Angriff.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:12:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/flyers-gewinnen-die-playout-hauptprobe</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss der Qualifikation verlief für Fribourg symptomatisch für die vorherigen 49 Runden. Nach Toren der Klotener Vincent Praplan und Brady Murray, nicht gerade die geborenen Topskorer, verlor der einstige Meisterschafts-Mitfavorit im 25. Heimspiel zum 13. Mal. Zuvor hatten die Freiburger alle drei Spiele gegen die Flyers gewonnen. Altmeister Martin Gerber verdiente sich seinen zweiten Saison-Shutout mit 36 Paraden.</p><p>Waren die Klotener nach dem ersten Drittel dank dem Tor Praplans, der letztmals am 15. November - ebenfalls gegen Fribourg - getroffen hatte, noch eher glücklich in Front gelegen, verdienten sie sich den Sieg ab dem mittleren Abschnitt zusehends. Zudem liess Fribourg selbst beste Chancen durch Killian Mottet und Christian Dubé ungenützt. Als dann Brady Murray Gottérons slowakischen Verteidiger Dominik Granak wie einen Junioren stehen liess, war bereits nach gut 44 Minuten eine Vorentscheidung gefallen. Der ehemalige Luganese Murray jubelte erstmals im Dress der Flyers.</p><p>Ein Endspurt der Freiburger blieb aus, obwohl die Punkte gegen einen direkten Konkurrenten in der Klassierungsrunde durchaus wichtig gewesen wären. Als Schlusspunkt traf Peter Mueller 48 Sekunden vor dem Ende noch ins leere Tor. Fribourg und Kloten nehmen damit die "Strafaufgabe" der letzten vier Teams, in der die beiden Teilnehmer im Playout ausgemacht werden, punktgleich - und zwei Zähler vor Ambri-Piotta - in Angriff.</p><p>Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 0:3 (0:1, 0:0, 0:1)</p><p>5650 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore: 14. Praplan (Mueller, Casutt) 0:1. 45. Murray (Ausschlüsse Fritsche; Mueller) 0:2. 60. Mueller (DuPont) 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Bieber.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Abplanalp, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Vauclair; Hasani, Dubé, Monnet; Sprunger, Bykow, Mottet; Botta, Ness, Fritsche.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Vandermeer; Back, von Gunten; DuPont, Frick; Harlacher; Stancescu, Liniger, Murray; Leone, Bieber, Bodenmann; Hartmann, Kellenberger, Randegger; Praplan, Mueller, Casutt.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Plüss, Brügger, Helbling (alle verletzt) und Sprukts (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Jenni, Stoop, Leino, Andersson, Santala, Lemm, Bühler (alle verletzt), Hollenstein und Guggisberg (beide krank). 22. Pfostenschuss Schelling. 43. Liniger mit Beinverletzung ausgeschieden. Fribourg von 58:58 bis 59:12 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/lausanne-face-a-berne-en-play-off-geneve-servette-a-lugano</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:02:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/lausanne-face-a-berne-en-play-off-geneve-servette-a-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ambri-Piotta bereit für die Klassierungsrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/ambri-piotta-bereit-fuer-die-klassierungsrunde</link>
						<description><![CDATA[Mit einem äusserst effizienten Auftritt gewinnt Ambri-Piotta in Lausanne 4:1. Grosse Figur ist in der Patinoire de Malley Inti Pestoni mit zwei Toren und einem Assist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:00:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/ambri-piotta-bereit-fuer-die-klassierungsrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verletzung von Teamleader und Identifikationsfigur Inti Pestoni während fast der Hälfte der Qualifikation ist ein wichtiger Grund dafür, dass der HC Ambri-Piotta die Playoff-Qualifikation vom Vorjahr nicht wiederholen konnte. In Lausanne stellte der 23-jährige Internationale gestern seinen Wert eindrücklich unter Beweis. In seinem 30. Einsatz markierte Pestoni seine Saisontore 8 und 9, beim 2:0 von Marc Gautschi leistete er die entscheidende Vorarbeit.</p><p>Lausanne ging nicht mehr mit letzter Konsequenz ans Werk, hatte aber auch etwas Pech. Immer wieder scheiterten die Waadtländer am Letten Edgars Masalskis im Ambri-Tor, in der 33. Minute bei einem Schuss Yannick Herrens war auch noch die Latte im Weg. Ab dem Mitteldrittel agierte Lausanne deutlich überlegen, die Leventiner schaukelten den klaren Sieg aber locker über die Zeit. Harri Pesonens 1:3, mit dem er Masalskis dessen ersten Shutout in der Schweiz vermasselte, fiel erst zwei Minuten vor Schluss. Es war das erste Lausanne in der heimischen Halle gegen Ambri in dieser Saison, das erste Spiel hatte es 0:2 verloren.</p><p>Der Sieg von Ambri-Piotta war allerdings logisch. Die Tessiner haben in dieser Saison gegen Lausanne kein Spiel verloren und wollten den Sieg mehr. Die drei Punkte nehmen sie in die Klassierungsrunde mit, in der sie gegen den Fall ins Playout der beiden letzten Teams kämpfen müssen. Lausannes siebter Platz war hingegen bereits vor dem letzten Spieltag in Stein gemeisselt.</p><p>Lausanne - Ambri-Piotta 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)</p><p>6549 Zuschauer. - SR Erard/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 4. Pestoni (Fuchs, Chavaillaz) 0:1. 20. (19:51) Gautschi (Pestoni, Giroux/Ausschluss Pesonen) 0:2. 30. Pestoni (Sidler, Giroux/Ausschluss Augsburger) 0:3. 58. Pesonen (Hytönen) 1:3. 60. (59:21) Lauper (Steiner) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Giroux.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux, Nodari; Louhivaara, Hytönen, Conz; Pesonen, St. Pierre, Herren; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Augsburger, Miéville, Lardi.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Grieder, Zgraggen; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Aucoin, Lhotak; Dostoinow, Schlagenhauf, Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Simon Fischer, Antonietti, Savary (alle verletzt) udn Genoway (überzähliger Ausländer), Ambri ohne O'Byrne (gesperrt), Bouillon, Zurkirchen, Duca und Grassi (alle verletzt). 33. Lattenschuss Herren. 59. (58:05) Timeout Lausanne, danach bis 59:21 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Dritter Sieg in Serie für die Lakers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/dritter-sieg-in-serie-fuer-die-lakers</link>
						<description><![CDATA[Rapperswil-Jona gewinnt erstmals seit Februar/März 2012 drei Partien hintereinander. Die Lakers bezwingen Genève-Servette vor heimischen Publikum 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 21:51:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-24/dritter-sieg-in-serie-fuer-die-lakers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg legten die Lakers im ersten Drittel. Nicolas Thibaudeau brachte die Gastgeber in der 6. Minute mit einem Ablenker in Führung. In der 13. Minute bezwang Derrick Walser den in der NLA erstmals von Beginn weg eingesetzten Gauthier Descloux nach herrlicher Vorarbeit von Eric Walsky. Der kanadische Verteidiger traf erstmals nach neun torlosen Partien. 63 Sekunden vor dem Ende machte Sven Ryser mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.</p><p>Nach der ersten Pause flachte die Partie vor nur 3319 Zuschauern stark ab, es war zu spüren, dass es für beide Teams nur um die Ehre ging. Servette liess die letzte Konsequenz vermissen, tat nicht viel, um die dritte Niederlage in Serie und die erste gegen die Lakers nach vier Siegen abzuwenden - in den ersten drei Saisonduellen gegen die St. Galler hatten die Genfer jeweils fünf Tore erzielt.</p><p>Am ehesten konnte bei den Gästen noch die Linie mit Topskorer Matt D'Agostini, Tom Pyatt und Cody Almond überzeugen. D'Agostini, der zuvor acht Spiele hintereinander gepunktet hatte, vergab in der 5. Minute alleine vor Lakers-Goalie Tim Wolf. Überhaupt überzeugte Wolf, der einen sehr sicheren Eindruck hinterliess und 42 Schüsse abwehrte. Mit dem vierten Sieg in den vergangenen fünf Partien tankten die Lakers weiteres Selbstvertrauen für den Abstiegskampf.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)</p><p>3319 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Kovacs/Wüst. - Tore: 6. Thibaudeau (Weisskopf) 1:0. 13. Walser (Walsky) 2:0. 59. (58:57) Ryser (Hürlimann, Rizzello) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; D'Agostini.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf: Fransson, Blatter; Walser, Profico; Hächler, Sven Berger; Weisskopf, Geyer; Danielsson, Persson, Sieber; Kuonen, Walsky, Murray; Ryser, Hürlimann, Rizzello; Pedretti, Flavio Schmutz, Thibaudeau.</p><p>Genève-Servette: Descloux; Antonietti, Mercier; Vukovic, Bezina; Trutmann, Loeffel; Iglesias; Wick, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Jacquemet; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Douay, Rivera, Gerber; Impose.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Johansson (überzähliger Ausländer), Sataric (krank), Obrist, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli, Nils Berger, Frei, Grigioni und Schommer. Genève-Servette ohne Bays, Marti, Romy, Rod, Ranger (alle verletzt) und Picard (gesperrt). - 20. Lattenschuss Kuonen. - Servette von 58:25 bis 58:57 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Verfahren gegen Lugano-Trainer Patrick Fischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/verfahren-gegen-lugano-trainer-patrick-fischer</link>
						<description><![CDATA[Nationalliga-Einzelrichter Reto Steinmann eröffnet gegen Lugano-Trainer Patrick Fischer ein ordentliches Verfahren. Der 39-Jährige soll gegen die Verhaltensgrundsätze verstossen haben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 18:32:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/verfahren-gegen-lugano-trainer-patrick-fischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fischer hat sich während des Heimspiels am vergangenen Freitag gegen den SC Bern offensichtlich zu einem Vergehen gegenüber den Schieds- oder Linienrichtern hinreissen lassen. Lugano gewann die intensive und teilweise hart geführte Partie in der Resega 3:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/kolten-fin-de-saison-pour-leino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 17:41:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/kolten-fin-de-saison-pour-leino</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Alexandre Picard vom Genève-Servette HC</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-alexandre-picard-vom-geneve-servette-hc</link>
						<description><![CDATA[Der stellvertretende Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Oliver Krüger, hat den Stürmer des Genève-Servette HC, Alexandre Picard, für ein Spiel gesperrt und gebüsst.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 17:26:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-alexandre-picard-vom-geneve-servette-hc</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alexandre Picard wird wegen Übertretung von Regel 119 ii IIHF (Boarding) gegen den Stürmer vom HC Fribourg-Gottéron, John Fritsche, in der 4. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen dem Genève-Servette HC und dem HC Fribourg-Gottéron vom 21. Februar 2015 für ein Spiel gesperrt. Die entsprechende Sanktion orientiert sich vorwiegend am Verschulden. Ein direkter Vorsatz, seinen Gegner mit dieser Aktion zu verletzen, wird dem Beschuldigten nicht unterstellt. Trotzdem ist das Verhalten des checkenden Spielers als rücksichtslos zu bezeichnen. In Würdigung sämtlicher relevanter Strafzumessungskriterien sowie vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausführungen erscheint eine Sperre für ein Meisterschaftsspiel in Verbindung mit einer Busse von CHF 600.00 angemessen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Oliver Krüger, stv. Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 31 313 13 23, zur Verfügung.</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Patrick Fischer eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/ordentliches-verfahren-gegen-patrick-fischer-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Head Coach des HC Lugano, Patrick Fischer, ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 17:20:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/ordentliches-verfahren-gegen-patrick-fischer-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern vom 20. Februar 2015 hat der Head Coach des HC Lugano, Patrick Fischer, gegen Regel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze) verstossen. Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat daher ein ordentliches Verfahren gegen Fischer eröffnet. <br /><br /><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonende für Klotens Ville Leino</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/saisonende-fuer-klotens-ville-leino</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers starten mit nur drei Ausländern in die Klassierungsrunde. Der Finne Ville Leino fällt mit einer Schulterverletzung bis Ende Saison aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 16:57:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/saisonende-fuer-klotens-ville-leino</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Leino erlitt am Samstag bei der 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Davos einen Bänderriss am Schultereckgelenk, der nach nur vier Einsätzen und einem Assist für die Flyers zum Saisonende geführt hat. Davor waren bereits Leinos Landsmann Tommi Santala (Armbruch nach Stockschlag des Zugers Josh Holden) und der Schwede Jonas Andersson (Hirnerschütterung im fünften Spiel) verletzt ausgefallen.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Eine Spielsperre und Busse gegen Ryan O‘Byrne vom HC Ambri Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-ryan-o-byrne-vom-hc-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Verteidiger des HC Ambri Piotta, Ryan O‘Byrne, wegen Übertretung von Regel 124 iii IIHF (Checking to the head and neck-area) für ein Spiel gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 15:54:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/eine-spielsperre-und-busse-gegen-ryan-o-byrne-vom-hc-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Verteidiger des HC Ambri Piotta, Ryan O‘Byrne, wegen Übertretung von Regel 124 iii IIHF (Checking to the head and neck-area) gegen den Stürmer vom EV Zug, Robbie Earl, in der 46. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri Piotta vom 21. Februar 2015 für ein Spiel gesperrt. Das Verschulden von Ryan O’Byrne wiegt nach Auffassung des Einzelrichters nicht allzu schwer, dürfe aber nicht bagatellisiert werden. Einen Gegner mit quer gehaltenem Stock auf Kopfhöhe zu attackieren, sei eine durch nichts zu begründende, geschweige denn zu rechtfertigende Respektlosigkeit. Gegen Ryan O‘Byrne wird daher eine Spielsperre und eine Busse von CHF 800.00  ausgesprochen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>PostFinance Trophy Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/postfinance-trophy-final</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2643/db-2015-02-22-0213.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 22. Februar fand in Einsiedeln das Finale der PostFinance Trophy statt. Das Eishockey-Schülerturnier bot Jungtalenten zum achten Mal die Chance, Medaillen zu sammeln und Profispieler zu treffen. Insgesamt nahmen rund 2‘500 Spielerinnen und Spieler an 28 Turnieren teil – ein Rekord!]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Events</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2643/db-2015-02-22-0213.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2643/db-2015-02-22-0213.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 10:10:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/postfinance-trophy-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jubelschreie und Trommeln, Coaching-Zurufe, hinfallen, aufstehen – am gestrigen Finalturnier der PostFinance Trophy in Einsiedeln SZ hätte man sich im Profisport wähnen können, wären die Spieler nicht vierjährig oder wenige Jährchen älter. Die Familie und Freunde reisten von überall her an, um ihre aufstrebenden Eishockey-Kracks anzufeuern. Einige Kinder blieben vor dem grossen Tag erstaunlich gelassen, während andere nicht einmal schlafen konnten. Doch alle freuten sich, dabei zu sein und sich trotz des kalten Wintertages im Applaus ihrer Unterstützer zu sonnen. Colin und Nils von den Bündner Ice Teufels Malans zum Beispiel fieberten den vielen anwesenden Profispielern der National League A entgegen. Und was macht Mattia von den Walliser Mini-Bombers am meisten Spass am Eishockey? „Goals schiessen, natürlich“, antwortet er lachend.</p>
<p>Von den Profis gecoacht<br />Wie die Profimannschaften wurde jedes der 16 Finalisten-Teams zuhause von einem Postauto abgeholt und zum Turnierort gefahren. Unabhängig vom Schlussrang gehören sie bereits zu den Gewinnern, da sie sich durch ihre Siege bei den Regionalturnieren für das grosse Finale qualifiziert hatten. Als Highlight stiegen kurz vor dem Turnierort plötzlich Spieler der National League A und mit Mathias Seger und Robin Grossmann sogar zwei Nationalspieler hinzu. Die Profis motivierten und coachten ihre Teams und beantworteten geduldig allerlei Kinderfragen, wie jene, was es denn für eine Profikarriere brauche. „Das wichtigste sind Spass und Freude am Eishockey und dazu harte Arbeit“, so Mathias Seger. Er war extra angereist, weil es ihm „als Profispieler wichtig ist, etwas zurückzugeben.“  Oder die Frage nach den Geheimtipps vor wichtigen Spielen. „Ich lege immer zuerst die linken Ausrüstungsgegenstände an“, sagt Robin Grossmann und lacht. „Aber ich weiss nicht, ob das immer Glück bringt!“ </p>
<p>Pokale von „ganz oben“<br />Auch der Nationaltrainer Glen Hanlon reiste eigens für das Finale der PostFinance Trophy an. „Die Kinder werden sich das ganze Leben an dieses Turnier erinnern“, meint Hanlon, dem die leuchtenden Kinderaugen auffielen. Er denke dabei an seine Jugendjahre zurück, als die Eltern an der Bande standen und ihn und seine Kameraden anfeuerten. Ein besonderer Dank geht an die Hauptsponsorin PostFinance, die gemeinsam mit der Swiss Ice Hockey Federation dieses Schülerturnier begründet hat. „Die Nachwuchsförderung liegt uns sehr am Herzen“, sagt Barbara Kälberer von PostFinance, „sei es im Eishockey wie auch bei allen unseren Sponsoringengagements.“ Und was können eigentlich die erwachsenen Profis von den Kindern lernen, Robin Grossmann? „Enthusiasmus“, antwortet er sofort. Davor sprühte es förmlich am Finaltag, ob bei den Kindern, den Familien oder den Profis.</p>
<p>Link zur kostenlosen Bildergalerie: <a href="http://bit.ly/1B2OQOH">http://bit.ly/1B2OQOH</a><br /><br /><strong>Schlussrangliste:</strong><br /><br />Kategorie A:<br />1. Icecrusher, Einsiedeln SZ<br />2. Speed Club Pieterlen BE<br />3. The gotthelf stars, Thun BE<br />4. Winti Adler, Winterthur, ZH</p>
<p>Kategorie B:<br />1. Youngsharks Port, Port BE<br />2. Wild-Boys Zizers, Zizers GR<br />3. Puck on fire, Hilterfingen BE<br />4. Ice Crusher, Rudolfstetten AG</p>
<p>Kategorie C:<br />1. Büli Bären, Bülach ZH<br />2. Mini-Bomber, Visp VS<br />3. Ice Teufels Malans, Malans GR<br />4. Les Minipucks, Porrentruy JU</p>
<p>Kategorie Hockeyschule:<br />1. Kestenholz Power, Kestenholz SO<br />2. Icebreakers, Igis GR<br />3. SCB Future weiss, Bern BE<br />4. Eisfüchse, Laufen BL</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL A: ZSC Lions im Playoff-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/swhl-a-zsc-lions-im-playoff-final</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions, der Schweizer Meister der Jahre 2011 – 2013, steht als erster Teilnehmer des Playoff-Finals der Swiss Women’s Hockey League fest. Die Zürcherinnen gewannen auch den dritten Halbfinal gegen Reinach klar mit 8:3. Da Meister Lugano an diesem Wochenende am Finalturnier des European Women Champions Cup im finnischen Espoo spielt, findet die dritte Partie der 
zweiten Halbfinalserie zwischen Lugano und Bomo Thun (2:0) erst am 1. März statt.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 07:59:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/swhl-a-zsc-lions-im-playoff-final</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den ZSC Lions qualifizierte sich der klare Favorit im Duell mit dem SC Reinach für den Final. Die Zürcherinnen gewannen beide Heimspiele klar und setzten sich auch auswärts – allerdings nur knapp – durch. Knapp die Hälfte aller Tore (8 von 19) schoss die kanadische Topscorerin Isabelle Ménard, die restlichen 11 Tore verteilten sich auf acht verschiedene Torschützinnen.</p>
<p>Mit dem dritten Sieg in der Playout-Serie gegen Weinfelden sicherte sich der letztjährige Bronzemedaillen-Gewinner Université Neuchâtel vorzeitig den Ligaerhalt. Weinfelden hingegen wird die Liga-Qualifikation gegen den Meister der SWHL B bestreiten müssen.</p>
<p>SWHL A, Playoff-Halbfinal: ZSC Lions – Reinach 8:3 (2:0, 3:3, 3:1), Stand: 3:0. – Playout: Université Neuchâtel – Weinfelden 3:2, Stand: 3:0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Fünfter Saisontreffer für Yannick Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/fuenfter-saisontreffer-fuer-yannick-weber</link>
						<description><![CDATA[Für Yannick Weber, den Berner Verteidiger der Vancouver Canucks, ist das fünfte Saisontor das bislang einfachste. Er trifft elf Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:0 bei den New York Islanders.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 07:01:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/fuenfter-saisontreffer-fuer-yannick-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Canucks war der Sieg in der Serie von fünf Auswärtsspielen sehr wichtig, zumal sie im Kampf um die Playoff-Plätze in der Western Conference in einem Pulk von sechs innerhalb von drei Punkten klassierter Mannschaften auf den Plätzen 5 bis 10 liegen.</p><p>Der Held des Spiels war Ersatzgoalie Eddie Lack. Er kam während des zweiten Drittels für den verletzten Ryan Miller und wehrte von dort weg 27 Schüsse ab, 19 davon im Schlussdrittel. Yannick Weber beseitigte schliesslich mit seinem Tor die letzten Zweifel am Erfolg der Canucks.</p><p>Vancouvers Zuger Verteidiger Luca Sbisa wurde Mitte des letzten Drittels auf der Bank von einem Puck am Mund getroffen. Er musste in der Kabine gepflegt werden und kehrte für die Schlussphase zurück.</p><p>Die Nashville Predators mit Verteidiger Roman Josi siegten als klare Leader der Western Conference bei den Buffalo Sabres 2:1 nach Penaltyschiessen. Trotz klarer Überlegenheit (38:17 Schüsse!) mussten sich die Predators bis zur 56. Minute gedulden, ehe Mike Ribeiro im Powerplay zum 1:1 ausgleichen konnte. Roman Josi kam auf eine beeindruckende Präsenz von über 31 Minuten. Kein anderer Spieler der Partie war länger auf dem Eis.</p><p>Ebenfalls in der Western Conference verbesserten sich die Minnesota Wild dank einem 6:2-Heimsieg über die Dallas Stars auf den 7. Platz. Nino Niederreiter war für einmal nicht unter den Punktesammlern</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/un-dimanche-parfait-pour-les-suisses</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 05:59:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-23/un-dimanche-parfait-pour-les-suisses</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/les-flyers-simposent-streit-brille</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 21:31:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/les-flyers-simposent-streit-brille</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Weiteres Erfolgserlebnis für Mark Streit</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/weiteres-erfolgserlebnis-fuer-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit zeigt in der NHL einmal mehr eine Topleistung. Der Schweizer Verteidiger steuert zwei Assists zum 3:2-Sieg über die Washington Capitals bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 21:25:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/weiteres-erfolgserlebnis-fuer-mark-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit bereitete jeweils im Powerplay mit seinen Saisontorvorlagen Nummer 29 und 30 das 1:0 und 2:0 vor. Die Treffer erzielten Claude Giroux und Wayne Simmonds. Den Siegtreffer zum 3:2 realisierte Michael Del Zotto vier Minuten vor Spielende. Streit, der über 20 Minuten auf dem Eis stand, hält damit nach 60 Saisonspielen bei 38 Skorerpunkten (8 Toren).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/red-ice-et-la-chaux-de-fonds-reprennent-lavantage</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 21:09:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Vorteil La Chaux-de-Fonds und Martigny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/vorteil-la-chaux-de-fonds-und-martigny</link>
						<description><![CDATA[In den Playoff-Viertelfinals in der NLB erkämpfen sich Red Ice Martigny (2. der Qualifikation) und La Chaux-de-Fonds (3.) den dritten Sieg. Beide Klubs können am Dienstag die Halbfinals erreichen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 21:07:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/vorteil-la-chaux-de-fonds-und-martigny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partien Martigny - Ajoie und La Chaux-de-Fonds - Langenthal verliefen packend. Sowohl in Martignys Forum wie in die Les-Mélèzes-Eisbahn von La Chaux-de-Fonds kamen soviele Fans wie vorher noch nie in dieser Saison. Und am Ende herrschte in beiden Eishallen die grosse Glückseligkeit. Martigny besiegte Ajoie nach Rückstand mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Und La Chaux-de-Fonds setzte sich gegen Langenthal mit 4:3 durch. Red Ice und La Chaux-de-Fonds führen in ihren Serien mit 3:2 Siegen.</p><p>Eine Vorentscheidung ist in beiden Serien aber noch nicht gefallen. Red Ice Martigny tat sich bereits zum dritten Mal in der eigenen Halle mit Ajoie extrem schwer. Einmal gewann Ajoie (2:0 in Spiel 1), einmal siegte Red Ice in der Verlängerung (3:2 in Spiel 3), am Sonntagabend wurde der Sieg erst im Penaltyschiessen ermittelt. Martignys Goalie Reto Lory parierte sämtliche Penaltys von Ajoie; für die Unterwalliser trafen der 31-jährige Kanadier Alex Nikiforuk und der 23-jährige Arnaud Montandon. Martigny tut gut daran, die Serie am Dienstag im Jura zu beenden, denn vor eigenem Publikum agierten die in der Qualifikation so heimstarken Unterwalliser bislang äusserst ineffizient.</p><p>In der Serie zwischen La Chaux-de-Fonds und Langenthal gab es bislang nur Heimsiege. La Chaux-de-Fonds dominierte die Partie vom Sonntag gegen Langenthal über weite Strecken, machte schon im ersten Abschnitt aus einem 0:1-Rückstand innerhalb von zehn Minuten ein 3:1, verspielte diese Zweitoreführung im zweiten Abschnitt innerhalb von 104 Sekunden und musste danach lange auf das nächste Goal warten. Loik Poudrier gelang neun Minuten vor Schluss aus einem Getümmel vor dem Langenthaler Tor heraus das 4:3. Remo Giovannini gewann diesmal das Torhüterduell gegen Langenthals Marc Eichmann. Eichmann liess sich beim ersten Gegentor zwischen den Beinschonern erwischen; bei den letzten beiden Gegentoren liess er Pucks nach vorne abprallen.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>Red Ice Martigny (2.) - Ajoie (7.) 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.; Stand 3:2.</p><p>La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.) 4:3 (3:1, 0:2, 1:0); Stand 3:2.</p><p>SCL Tigers (1.) und Olten (5.) für die Halbfinals qualifiziert.</p><p>Nächste Spiele am Dienstag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Alexandre Picard eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/ordentliches-verfahren-gegen-alexandre-picard-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Alexandre Picard, Stürmer des Genève-Servette HC, ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 15:51:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/ordentliches-verfahren-gegen-alexandre-picard-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem Genève-Servette HC und dem HC Fribourg-Gottéron vom 21. Februar 2015 hat Picard gegen John Fritsche, Stürmer des HC Fribourg-Gottéron, in der 4. Spielminute einen Regelverstoss nach 119 ii IIHF (boarding) begangen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Ryan O‘Byrne eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/ordentliches-verfahren-gegen-ryan-o-byrne-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Ryan O’Byrne, Verteidiger des HC Ambri-Piotta, ein ordentliches Verfahren eröffnet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Einzelrichter National/Swiss League</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 15:40:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/ordentliches-verfahren-gegen-ryan-o-byrne-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri-Piotta vom 21. Februar 2015 hat O‘Byrne gegen Robbie Earl, Stürmer des EV Zug, in der 46. Spielminute einen Regelverstoss nach 124 ii IIHF (Check to the head and neck-area) begangen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS','sans-serif'; font-size: 10pt;">Für allfällige Fragen steht Ihnen Reto Steinmann, Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, +41 41 252 25 25, zur Verfügung. </span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Über 70'000 Zuschauer in Santa Clara</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/ueber-70000-zuschauer-in-santa-clara</link>
						<description><![CDATA[Die San Jose Sharks und die Los Angeles Kings (1:2) standen sich in der Nacht auf Samstag bei Temperaturen um die 14 Grad Celsius unter freiem Himmel gegenüber.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 14:06:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-22/ueber-70000-zuschauer-in-santa-clara</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>70'205 Zuschauer verfolgten die Begegnung im Stadion der American-Football-Mannschaft San Francisco 49ers im kalifornischen Santa Clara. Vor mehr Publikum waren in der NHL erst zwei Partien ausgetragen worden: 2008 in Buffalo, New York, zwischen Buffalo und Pittsburgh (71'217) und 2014 in Ann Arbor, Michigan, zwischen Detroit und Toronto (105'491).</p><p>Der Schweizer Mirco Müller konnte das Spektakel nur vom Spielfeldrand verfolgen. Sharks-Coach Todd McLellan zählte erneut nicht auf die Dienste des 19-jährigen Winterthurer Verteidigers.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter trifft für Minnesota - Streit gewinnt Schweizer Duell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/niederreiter-trifft-fuer-minnesota-streit-gewinnt-schweizer-duell</link>
						<description><![CDATA[Nino Niedereiter erzielt sein 19. Saisontor. Der Churer trifft beim 4:0-Sieg der Minnesota Wild in Edmonton. Mark Streit gewinnt das Schweizer Duell gegen Roman Josi 3:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 23:04:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/niederreiter-trifft-fuer-minnesota-streit-gewinnt-schweizer-duell</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Schweizer Verteidiger konnten sich zwar nicht in die Skorerliste eintragen, beide nahmen in ihren Mannschaften aber einmal mehr tragende Rollen ein. Bei Nashville spielte keiner länger als Josi, der auf eine Eiszeit von über 30 Minuten kam. Und bei Philadelphia, das im Penaltyschiessen die ersten beiden Versuche verwertete, stand Streit etwas mehr als 22 Minuten auf dem Eis. Für Nashville, das nach Punkten beste Team der Liga, war es nach einer Siegesserie von sechs Spielen nun die zweite (Auswärts-)Niederlage in Folge.</p><p>Am Abend davor hatte Stürmer Nino Niedereiter sein 19. Saisontor erzielt. Der 22-jährige Churer traf beim 4:0-Sieg der Minnesota Wild in Edmonton. Niederreiter, seit dem letzten Dienstag der Schweizer Stürmer mit den meisten Toren in einer NHL-Saison, verbesserte seine Treffer-Statistik weiter. Der Stürmer schoss beim ungefährdeten Erfolg von Minnesota in der 16. Minute das 2:0. Er verwertete nach einem Schuss von Mikko Koivu den Abpraller. Die Aktion hatte er selber lanciert.</p><p>Die weiteren Schweizer Spieler, die in der Nacht auf Samstag zum Einsatz kamen, verloren. Die Calgary Flames mit Goalie Jonas Hiller und Verteidiger Raphael Diaz unterlagen daheim den Anaheim Ducks nach 2:0-Führung mit 3:6. Im letzten Drittel kassierten die Kanadier fünf Treffer, den letzten ins leere Tor. Für Hiller, der gegen seinen ehemaligen Klub 32 von 37 Schüssen abwehrte, war vor allem das 2:3 unglücklich. Ein Schuss von Ryan Getzlaf von der blauen Linie landete via Bande und Beinschoner des Appenzellers im Gehäuse. Die Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber bezogen mit den Vancouver Canucks eine 2:4-Niederlage bei den New Jersey Devils.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Samstag: Edmonton Oilers - Minnesota Wild (mit Niederreiter/Tor zum 2:0) 0:4. New Jersey Devils - Vancouver Canucks (Mit Sbisa und Weber) 4:2. Chicago Blackhawks - Colorado Avalanche (ohne Berra) 1:4. Calgary Flames (mit Diaz und Hiller, ohne Bärtschi) - Anaheim Ducks 3:6. Carolina Hurricanes - Toronto Maple Leafs 2:1. Buffalo Sabres - New York Rangers 1:3. St. Louis Blues - Boston Bruins 5:1. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Nashville Predators (mit Josi) 3:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel löst das Playoff-Ticket - ZSC Qualifikationssieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/biel-loest-das-playoff-ticket-zsc-qualifikationssieger</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel qualifiziert sich zum dritten Mal in den letzten vier Saisons für die Playoffs. Die Seeländer bezwingen Lausanne 3:0. Die ZSC Lions stehen als Qualifikationssieger fest.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:59:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/biel-loest-das-playoff-ticket-zsc-qualifikationssieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner von Biel gegen Lausanne avancierte Ahren Spylo mit den Toren zum 2:0 (39.) und 3:0 (47.). Es war der fünfte Sieg in den letzten sieben Partien für die Gastgeber.</p><p>Aufgrund des Resultates in Biel nutzte Fribourg auch der Sieg bei Genève-Servette nichts mehr. Gottéron setzte sich gegen Servette zum zweiten Mal innert 24 Stunden mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch. Bis zur 50. Minute stand es 1:1, ehe es ein Spektakel sondergleichen gab, in dem die Gastgeber dreimal einen Rückstand ausglichen. Das 4:4 von Matt D'Agostini fiel 40 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit.</p><p>Die ZSC Lions verspielten gegen die Lakers eine 2:0-Führung und verloren danach im Penaltyschiessen. Es war für das beste Heimteam der Liga die dritte Saisonniederlage gegen den Tabellenletzten, der den dritten Sieg in den letzten vier Partien feierte.</p><p>Weil allerdings Bern gegen Lugano die vierte Niederlage in Serie erlitt, können die Lions in der letzten Runde am Dienstag nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt werden. Lugano hat sich derweil mit dem fünften Sieg in den letzten sechs Partien das Heimrecht in den Playoff-Viertelfinals gesichert.</p><p>Der EV Zug fertigte Ambri-Piotta 6:0 und revanchierte sich für die 1:2-Niederlage am Vortag. Der Zuger Goalie Tobias Stephan feierte dank 22 Paraden seinen sechsten Shutout der Saison, den sechsten vor heimischen Publikum. Da Davos bei den Kloten Flyers 2:1 nach Penaltyschiessen gewann und den ersten Auswärtssieg nach vier Niederlagen realisierten, kommt es am Dienstag im Duell zwischen Davos und Zug zu einem Showdown. Gewinnen die Bündner nach 60 Minuten, überholen sie die viertplatzierten Zentralschweizer und können mit einem Heimspiel in die Playoffs starten.</p><p>Resultate: Kloten Flyers - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Biel - Lausanne 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). Bern - Lugano 2:3 (0:0, 0:2, 2:1). Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:5 (1:1, 0:0, 3:3, 0:0) n.P. ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:0) n.P. Zug - Ambri-Piotta 6:0 (2:0, 3:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions* 49/97. 2. Bern* 49/93. 3. Lugano* 49/90. 4. Zug* 49/89. 5. Davos* 49/87. 6. Genève-Servette* 49/78. 7. Lausanne* 49/73. 8. Biel* 49/66. 9. Fribourg-Gottéron+ 49/59. 10. Kloten Flyers+ 49/56. 11. Ambri-Piotta+ 49/54. 12. Rapperswil-Jona Lakers+ 49/40.</p><p>* in den Playoffs</p><p>+ in Abstiegsrunde</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/nhl-un-19e-but-pour-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:57:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/nhl-un-19e-but-pour-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Fribourg bezwingt Genf erneut im Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/fribourg-bezwingt-genf-erneut-im-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Nach dem 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen setzt sich Fribourg-Gottéron auch im zweiten Spiel gegen Genève-Servette innerhalb von 24 Stunden durch, und zwar erneut mit 5:4 im Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:45:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/fribourg-bezwingt-genf-erneut-im-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit endete das Roman-Derby zwischen Servette und Fribourg zum vierten Mal in Serie mit 5:4 und zum vierten Mal wurde das Spiel erst nach der regulären Spielzeit entschieden - zuvor hatte zweimal Genf triumphiert. Nach 40 Minuten hatte allerdings nichts auf dieses Resultat hin gedeutet. Nach vielen Fehlpässen, unpräzisen Schüssen und Missverständnissen stand es zu diesem Zeitpunkt 1:1.</p><p>Nach dem 2:1 von Marc-Antoine Pouliot (50.), der zum vierten Mal in den vergangenen drei Spielen traf, kamen die 7087 Zuschauer allerdings in den Genuss puren Spektakels. Die Gäste reagierten auf das 2:2 (53.) und 3:3 (55.) jeweils postwendend und gingen erneut zweimal in Führung, ehe Matt D'Agostini 40 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit ohne Torhüter zum dritten Mal der Ausgleich gelang. Der Kanadier hatte zuvor schon beim 1:0 (4.) und 3:3 seinen Stock im Spiel gehabt, womit er sein Topform unterstrich - D'Agostini punktete in der achten Partie hintereinander. Fribourgs Christian Dubé schoss derweil mit dem 4:3 (56.) seinen 250. Treffer in der NLA.</p><p>Dass es so viele Tore zu sehen gab, lag auch daran, dass die beiden Torhüter nicht den besten Abend erwischten. Im Penaltyschiessen sicherten Greg Mauldin und Andrej Bykow, der schon am Vortag im Shootout getroffen hatte, Gottéron den Sieg. Für Servette war einzig Tom Pyatt erfolgreich.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:5 (1:1, 0:0, 3:3, 0:0) n.P.</p><p>7087 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Borga/Kaderli. - Tore: 4. Almond (D'Agostini) 1:0. 20. Vauclair (Granak, Dubé) 1:1. 50. Pouliot (Mauldin) 1:2. 53. (52:31) Wick (Trutmann) 2:2 (Eigentor Schilt). 54. (53:23) Mottet (Fritsche) 2:3 (Eigentor Mayer). 55. (54:44) Tom Pyatt (D'Agostini, Almond) 3:3. 56. (55:06) Dubé 3:4. 60. (59:20) D'Agostini (Loeffel) 4:4 (ohne Goalie). - Penaltyschiessen: Tom Pyatt 1:0, Pouliot -; D'Agostini -, Mauldin 1:1; Loeffel -, Bykow 1:2; Almond -, Vauclair -; Wick -. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pouliot.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Mercier; Antonietti, Bezina; Loeffel, Trutmann; Iglesias; D'Agostini, Tom Pyatt, Almond; Wick, Lombardi, Picard; Rubin, Kast, Jacquemet; Douay, Rivera, Gerber.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Abplanalp, Schilt; Kamerzin, Granak; Zangger, Huguenin; Mauldin, Pouliot, Vauclair; Fritsche, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Mottet; Montandon, Neff, Monnet.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Romy, Bays, Marti, Taylor Pyatt, Ranger und Rod. Fribourg ohne Plüss, Brügger, Helbling (alle verletzt) und Sprukts (überzähliger Ausländer). - Servette von 58:24 bis 59:20 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten verliert auch gegen Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/kloten-verliert-auch-gegen-davos</link>
						<description><![CDATA[Den Kloten Flyers gelingt auch gegen einen wenig motivierten HC Davos keine Reaktion. Die Klotener unterliegen dem Rekordmeister mit 1:2 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:40:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/kloten-verliert-auch-gegen-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei standen die Vorzeichen für Kloten alle auf Sieg. Die Flyers mussten 24 Stunden nach dem 2:5 in Rapperswil, wo Zerfallserscheinungen zu Tage getreten waren, eine Reaktion erbringen. Der HCD hatte acht der letzten zehn Spiele verloren. Die Davoser schonten Stamm-Goalie Leonardo Genoni und ermöglichten stattdessen dem Junioren Gilles Senn eine Spielgelegenheit. Neben Genoni wurden eine Woche vor dem Playoff-Start auch noch Gregory Hofmann und PostFinance-Topskorer Marcus Paulsson geschont.</p><p>Dennoch siegte Kloten nicht. Die Flyers dominierten bis zur zweiten Pause die Partie, führten aber lediglich 1:0 (Torschütze Peter Mueller). Im Schlussabschnitt gelang Dick Axelsson in der 52. Minute der Ausgleich. Und so konnte der 19-jährige Walliser Gilles Senn am Ende noch glänzen. Im Penaltyschiessen stoppte er hintereinander Denis Hollenstein, Simon Bodenmann, Michael Liniger, Robin Leone und Peter Mueller. Marc Aeschlimann, der ebenfalls erst 19-jährige Sohn von Jean-Jacques Aeschlimann, der selber ein grossartiger Penaltyschütze war, verwertete als einziger seinen Versuch.</p><p>Kloten Flyers - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>5635 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Rohrer/Zosso. - Tore: 32. Peter Mueller (DuPont, Hollenstein/Ausschluss Forster) 1:0. 52. Axelsson (Schneeberger) 1:1. - Penaltyschiessen: Hollenstein -, Axelsson -; Simon Bodenmann -, Kessler -; Liniger -, Corvi -; Leone -, Aeschlimann 0:1; Peter Mueller -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Axelsson.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; DuPont, Vandermeer; Back, von Gunten; Frick, Schelling; Gian-Andrea Randegger; Leino, Peter Mueller, Hollenstein; Brady Murray, Bieber, Simon Bodenmann; Stancescu, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt; Praplan.</p><p>Davos: Senn; Kindschi, Félicien DuBois; Heldner, Forster; Jung, Samuel Guerra; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Redenbach, Axelsson; Egli, Aeschlimann, Kessler; Marc Wieser, Corvi, Dino Wieser; Simion, Samuel Walser, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Jonas Andersson, Santala, Romano Lemm und Guggisberg, Davos ohne Lindgren, Jan von Arx, Reto von Arx (alle verletzt), Sciaroni (krank), Genoni, Hofmann und Paulsson (alle geschont). - Lattenschuss Hollenstein (20.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/bienne-en-play-off-fribourg-dans-le-tour-contre-la-relegation</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:40:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/bienne-en-play-off-fribourg-dans-le-tour-contre-la-relegation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC wieder Qualifikationssieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/zsc-wieder-qualifikationssieger</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions sichern sich trotz einer 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die Lakers wie vor einem Jahr die beste Ausgangslage für die Playoffs. Die Lions führten bis zur 53. Minute mit 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:32:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/zsc-wieder-qualifikationssieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rapperswil-Jona Lakers, das Schlusslicht der Liga, feierten bereits den dritten Sieg in dieser Qualifikation gegen den Gewinner der Regular Season. Immer lautete das Schlussresultat 3:2, zweimal siegten die Lakers nach Penaltyschiessen, einmal in der Overtime. Am Samstag im Hallenstadion glichen Nicklas Danielsson (53.) und Cyrill Geyer (56.) innerhalb von vier Minuten vom 0:2 zum 2:2 aus. In der Verlängerung überstanden die Gäste fast drei Minuten lang eine Drei-gegen-Vier-Unterzahl. Im Penaltyschiessen trafen für die Lakers drei von vier Schützen.</p><p>Unterschiedlich schlugen sich die Goalies: Tim Wolf parierte 38 Schüsse und drei Penalties. Auch Lukas Flüeler spielte lange gut und befand sich bis acht Minuten vor Schluss auf Kurs für den siebenten Shutout. Danach kassierte Flüeler (25 Paraden) aber aus den letzten drei Schüssen noch zwei Gegentore, und auch im Penaltyschiessen gelang ihm bloss eine Parade.</p><p>Schon vor dem starken Finish Rapperswils hatten sich die ZSC Lions schwer getan. Weisskopf traf für die Lakers früh den Pfosten (3.), und das scheinbar vorentscheidende 2:0 der ZSC Lions durch Patrik Bärtschi fiel mitten in die stärkste Phase der Lakers hinein.</p><p>ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:0) n.P.</p><p>9077 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 16. Ryan Keller (Shannon, Roman Wick) 1:0. 36. Patrik Bärtschi (Bergeron, Nilsson) 2:0. 53. Danielsson (Derrick Walser, Thibaudeau) 2:1. 57. Geyer (Weisskopf, Hürlimann) 2:2. - Penaltyschiessen: Patrik Bärtschi -, Hürlimann -; Chris Baltisberger -, Kuonen 0:1; Bergeron -, Flavio Schmutz 0:2; Künzle 1:2, Schommer 1:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 plus 10 Minuten (Danielsson) gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Danielsson.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Tallinder; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Stoffel, Bergeron; Daniel Schnyder, Schmuckli; Künzle, Cunti, Roman Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Ryan Keller, Shannon, Sitje; Chris Baltisberger, Senteler, Schäppi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Blatter; Derrick Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Weisskopf, Geyer; Danielsson, Mikael Johansson, Sieber; Thibaudeau, Walsky, Jordy Murray; Kuonen, Schommer, Nils Berger; Pedretti, Flavio Schmutz, Hürlimann.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Neuenschwander, Smith, Fritsche und Leimbacher, Rapperswil-Jona Lakers ohne Obrist, Rizzello, Frei, Profico, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli (alle verletzt), Ryser (krank) und Persson (überzähliger Ausländer). Nils Berger verletzt ausgeschieden (52.). - Pfostenschuss Weisskopf (3.). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (49.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vierte Niederlage in Serie für Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/vierte-niederlage-in-serie-fuer-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern befindet sich kurz vor den Playoffs in einem Tief. Das Team von Guy Boucher erleidet mit dem 2:3 gegen Lugano die vierte Niederlage in Serie und muss den Qualifikationssieg abschreiben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:25:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/vierte-niederlage-in-serie-fuer-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tore zum 2:0 erzielte Lugano innerhalb von 135 Sekunden. In der 27. Minute traf Alessio Bertaggia direkt von der Strafbank kommend, nachdem der Berner Bud Holloway im Powerplay zuvor nur den Pfosten getroffen hatte. Dann schloss Diego Kostner (29.) ein schönes Zuspiel von Sebastien Reuille korrekt mit dem Schlittschuh ab. Für das 3:0 zeichnete in der 42. Minute Damien Brunner verantwortlich; der Rückkehrer aus der NHL reüssierte im 19. Spiel für Lugano zum elften Mal. Bern konnte in der Folge durch Martin Plüss (54.) und Bud Holloway (59.) nur noch verkürzen.</p><p>Beim 1:0 hatte Fredrik Pettersson die Vorarbeit geleistet, womit der Topskorer der Liga nun 69 Skorerpunkte auf dem Konto hat. Dennoch dürfte der Schwede den Punkterekord in der Qualifikation verpassen - diesen halten mit je 72 Punkten Erik Westrum (Ambri-Piotta, 2007/2008) und Juraj Kolnik (Genève-Servette, 2008/2009).</p><p>Für Lugano war es der fünfte Sieg in den letzten sechs Partien. Die Berner dagegen müssen sich im Hinblick auf die entscheidende Meisterschaftphase etwas einfallen lassen. Vor allem offensiv läuft bei ihnen derzeit wenig; in den vergangenen vier Spielen traf der SCB bloss viermal.</p><p>Bern - Lugano 2:3 (0:0, 0:2, 2:1)</p><p>16'545 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Kovacs/Wüst. - Tore: 27. Bertaggia (Pettersson) 0:1. 29. Kostner (Reuille, Chiesa) 0:2. 42. Brunner (Ulmer, Klasen) 0:3. 54. Plüss (Gragnani) 1:3. 59. Holloway 2:3 (ohne Goalie). - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Krueger) plus Spieldauer (Krueger) gegen Bern, 4mal 2 plus 5 Minuten (Maurer) plus Spieldauer (Maurer) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Pettersson.</p><p>Bern: Bührer; Krueger, Gragnani; Gerber, Blum; Furrer, Jobin; Randegger; Holloway, Ritchie, Moser; Alain Berger, Plüss, Pascal Berger; Kobasew, Reichert, Rüfenacht; Loichat, Gardner, Scherwey.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Hirschi; Ulmer, Vauclair; Andersson, Kparghai; Kienzle; Walker, Steinmann, Maurer; Brunner, Paakkolanvaara, Klasen; Pettersson, McLean, Simek; Kostner, Sannitz, Reuille; Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Joensuu und Cloutier (überzählige Ausländer) und Bertschy. Lugano ohne Filppula (beide verletzt) und Manzato. (krank). - Pfostenschüsse: 18. Sannitz, 26. Holloway. - Timeouts: Lugano (36.); Bern (59.). - Bern von 58:05 bis 58:19 und von 58:29 bis Spielende ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zuger mit problemloser Revanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/zuger-mit-problemloser-revanche</link>
						<description><![CDATA[Auch im sechsten Saisonspiel zwischen Zug und Ambri-Piotta setzt sich das Heimteam durch. Die Zentralschweizer gewinnen diskussionslos 6:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:13:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/zuger-mit-problemloser-revanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuger lenkten das Gotthard-Derby früh in die gewünschten Bahnen. Bereits nach 19 Sekunden brachte Reto Suri die Gastgeber in Führung, nachdem Ambris Goalie Edgars Masalskis viel zu langsam verschoben hatte. In der 6. Minute erzielte der im Slot vergessene Lino Martschini mit seinem 22. Saisontreffer das 2:0. Im zweiten Drittel erhöhte der EVZ innerhalb von 77 Sekunden durch Tore von Pierre-Marc Bouchard (28.), Michal Repik (28.) und Santeri Alatalo (29.) auf 5:0. Damit gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr.</p><p>Während EVZ-Keeper Tobias Stephan seinen sechsten Shutout in dieser Saison feierte, den sechsten zu Hause und den zweiten gegen Ambri, blieben die Leventiner zum sechsten Mal ohne Torerfolg. Damit gelang dem EVZ, der zuvor zweimal hintereinander verloren hatte, die Revanche für die 1:2-Niederlage am Vortag.</p><p>Ambri musste im Gegensatz zum Freitag auf Topskorer Alexandre Giroux und Captain Paolo Duca, dem Torschützen zum 2:0, verzichten - beide fehlten krankheitshalber. Deshalb traten die Tessiner mit vier neuen Sturmlinien an.</p><p>Zug - Ambri-Piotta 6:0 (2:0, 3:0, 1:0)</p><p>6726 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy; Bürgi/Fluri. - Tore: 1. (0:19) Suri (Diem, Martschini) 1:0. 6. Martschini (Alatalo, Suri) 2:0. 28. (27:26) Bouchard (Earl, Bürgler/Ausschlüsse Pestoni, Grieder) 3:0. 28. (27:56) Repik (Grossmann, Suri/Ausschluss Masalskis) 4:0. 29. (28:43) Alatalo (Sutter, Schnyder) 5:0 (Eigentor O'Byrne). 56. Ramholt (Martschini, Diem) 6:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Hall.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Stämpfli; Martschini, Diem, Suri; Repik, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Dünner, Herzog; Zangger; Christen.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Grieder, O'Byrne; Steiner, Hall, Bianchi; Pestoni, Aucoin, Lauper; Dostoinow, Schlagenhauf, Fabian Lüthi; Stucki, Fuchs, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Duca, Giroux, Kobach (alle krank), Bouillon, Zurkirchen und Grassi. Zug ohne Simon Lüthi, Erni, Morant, Blaser (alle verletzt) und Holden (gesperrt). - Timeout Ambri-Piotta (6.). - Pfosten- Lattenschüsse: 26. Bouchard, 56. Lammer.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Biel löst das Playoff-Ticket</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/biel-loest-das-playoff-ticket</link>
						<description><![CDATA[Mit dem 3:0-Erfolg über Lausanne räumen die Seeländer die letzten Zweifel an einer Playoff-Qualifikation aus. Aussenseiter Biel steht zum dritten Mal in vier Jahren in den Viertelfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 22:08:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-21/biel-loest-das-playoff-ticket</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die grosse Figur beim Bieler Eishockeywunder ist Kevin Schläpfer, der Kulttrainer, dem am Ende die Freudentränen in den Augen standen. Die 5292 Zuschauer feierten nach dem Spiel ihren "Hockey-Gott". Zum Matchwinner im Spiel avancierte hingegen der Deutsch-Kanadier Ahren Spylo. 64 Sekunden vor der zweiten Pause und nach sechs Minuten im Schlussabschnitt besiegelte Spylo mit Goals zum 2:0 und 3:0 die Bieler Playoff-Qualifikation. Beide Tore fielen auf kuriose Art und Weise: In der 39. Minute brach Spylo zuerst solo vor Caminada in bester Abschlussposition der Stock, dann holt er sich auf der Spielerbank einen neuen, und mit der nächsten Puckberührung gelingt ihm aus der Distanz das 2:0. Und beim 3:0 fand ein weder platzierter noch scharfer Schuss aufs Goal unter gütiger Mithilfe der Lausanner den Weg hinter die Linie.</p><p>Das wichtige Führungstor für die Bieler war in der 27. Minute Raphael Herburger gelungen. Der Österreicher konnte solo aufs Lausanner Goal losziehen, verlor beinahe die Kontrolle über den Puck, überwand Lausannes Goalie Pascal Caminada backhand dennoch. Cristobal Huet, Lausannes Torhüter Nummer 1, wurde von Trainer Heinz Ehlers geschont. Auf der Gegenseite reichten Simon Rytz zwölf Paraden aus für den Shutout.</p><p>Nebst den Toren, dem Bieler Sieg und der anschliessenden Playoff-Freude bot das zweitletzte Qualifikationsspiel in der altehrwürdigen Eishalle, die nach der Saison abgerissen wird, nicht viel. Es fehlte in der zweiten Spielhälfte auf beiden Seiten an strukturiertem Aufbau und an Tempo. Biel liess die Zeit runterlaufen, und Lausanne weigerte sich, eine Woche vor Beginn der Playoffs einzig im Interesse von Fribourg-Gottéron einen übermässigen Aufwand zu betreiben. Deshalb lautete das Schussverhältnis des letzten Abschnitts nur 4:2 zu Gunsten Biels.</p><p>Biel - Lausanne 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)</p><p>5292 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore: 27. Herburger (Arlbrandt) 1:0. 39. Spylo (Samson, Cadonau) 2:0. 47. Spylo (Oliver Kamber, Samson) 3:0. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Louhivaara.</p><p>Biel: Simon Rytz; Untersander, Jelovac; Cadonau, Fey; Stephan Moser, Wellinger; Nicholas Steiner, Jecker; Arlbrandt, Niklas Olausson, Herburger; Samson, Oliver Kamber, Spylo; Tschantré, Peter, Rossi; Wetzel, Gaetan Haas, Joggi.</p><p>Lausanne: Caminada; Stalder, Jannik Fischer; Genazzi, Philippe Rytz; Leeger, Gobbi; Nodari, Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Genoway, St-Pierre, Herren; Florian Conz, Augsburger, Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Gossweiler (krank), Ehrensperger (verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Hytönen, Bang, Simon Fischer, Benjamin Antonietti und Savary (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Jecker (33.), Herburger (52./Latte).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Regionalmeister 3. Liga Ostschweiz Engadin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-02-21/regionalmeister-3-liga-os-engadin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3014/cdh-la-plaiv.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Herzliche Gratulation dem CdH La Plaiv zum Regionalmeistertitel 3. Liga Ostschweiz Engadin]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3014/cdh-la-plaiv.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3014/cdh-la-plaiv.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 20:18:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-02-21/regionalmeister-3-liga-os-engadin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Herzliche Gratulation dem CdH La Plaiv zum Regionalmeistertitel 3. Liga Ostschweiz Engadin]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gottéron gewinnt spektakuläres Romand-Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/gotteron-gewinnt-spektakulaeres-romand-derby</link>
						<description><![CDATA[In einem spektakulären Romand-Derby verspielt Fribourg-Gottéron eine 3:1-Führung, gewinnt aber gegen Genève-Servette 5:4 nach Penaltyschiessen und darf noch leise auf die Playoffs hoffen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 23:12:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/gotteron-gewinnt-spektakulaeres-romand-derby</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>15 Minuten hatten die Fans in der Freiburger Arena auf den ersten Puckeinwurf warten müssen, weil Servettes Mannschaftscar im Stau stecken geblieben war. Dafür wurde ihnen danach von der ersten Sekunde an ein Spektakel geboten. Allein im ersten Drittel sahen sie sechs Tore, dazu gab es 39 Strafminuten. Die Entscheidung fiel allerdings erst im Penaltyschiessen. PostFinance-Topskorer Marc-Antoine versenkte im zehnten Versuch in dieser Saison bereits seinen sechsten Penalty. Nach Andrej Bykows 2:0 blieb der zweite Punkt in Freiburg, das sich damit noch ganz minime Chancen auf die Playoff-Qualifikation ausrechnen darf.</p><p>Wie bereits am Dienstag in Lugano hatte Fribourg eine 3:1-Führung verspielt, war 15 Minuten lang stark aufgetreten. Dann warf sie eine Fünfminuten-Strafe und der folgende Spieldauer-Ausschluss gegen Joel Kwiatkowski völlig aus der Bahn. Der gerade von einer Verletzung zurückgekehrte Kanadier checkte Servettes Kevin Romy so in die Bande, dass der Genfer mit einer Kopfverletzung ausfiel. Der Freiburger Verteidiger wanderte unter die Dusche; das Team von Trainer Gerd Zenhäusern kassierte in der fünfminütigen Unterzahl zwei Gegentore und spiele fortan nur noch mit sechs Verteidigern und drei Ausländern.</p><p>Danach kühlten sich die Gemüter etwas ab, doch der Elan Gottérons war gebrochen. Im Mitteldrittel erhöhten Matthew Lombardi und John Fritsche innerhalb 34 Sekunden von 3:3 auf 4:4, beide Teams verpassten aber den K.o.-Schlag. Nach dem neuerlichen Punktverlust muss Fribourg in den letzten beiden Spielen sechs Punkte auf Biel aufholen. Am Samstag spielt Fribourg gleich noch einmal gegen Servette, diesmal in Genf. Für Zündstoff ist auf jeden Fall gesorgt.</p><p>Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 5:4 (3:3, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>6218 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Dumoulin/Progin. - Tore: 3. (2:30) Pouliot (Schilt) 1:0. 4. (3:28) Mottet 2:0. 5. (4:21) Mercier (Romy, D'Agostini/Ausschluss Gerber!) 2:1. 11. Kamerzin (Granak, Sprunger) 3:1. 16. Loeffel (Lombardi, Tom Pyatt/Ausschluss Kwiatkowski) 3:2. 19. Loeffel (Tom Pyatt/Ausschlüsse Kwiatkowski, Kamerzin) 3:3. 34. (33:16) Lombardi (Vukovic/Ausschluss Alond!) 3:4. 34. (33:50) Fritsche (Kamerzin/Ausschluss Almond) 4:4. - Penaltyschiessen: Pouliot 1:0, Lombardi-; Mauldin -, D'Agostini-; Sprunger-, Rivera-; Bykow 2:0, Almond-. - Strafen: 3mal 2 plus 5 (Kwiatkowski) plus 10 (Kamerzin) Minuten plus Spieldauer (Kwiatkowski) gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen Servette. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; D'Agostini.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Abplanalp, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Vauclair; Fritsche, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Mottet; Monnet.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Antonietti, Mercier; Loeffel, Trutmann; D'Agostini, Romy, Almond; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Jacquemet; Wick, Rivera, Gerber.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Plüss, Brügger, Helbling (alle verletzt) und Sprukts (überzähliger Ausländer), Servette ohne Bays, Marti, Bezina, Ranger, Rod (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). Timeout Servette (18.). Pfosten-/Lattenschüsse: Bykow (36.), Pouliot (62.); Lombardi (22.). Romy in 15. Minute mit Kopfverletzung ausgeschieden. Servette zwischen der 17. und 19. Minute 1:40 Minute ohne Torhüter (in doppelter Überzahl), Fribourg von 60:23 bis 62:21 ihne Torhüter (in Überzahl). Das Spiel begann mit 15 Minuten Verspätung, weil der Mannschaftsbus von Servette im Stau steckte.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Biel braucht noch einen Punkt für die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/biel-braucht-noch-einen-punkt-fuer-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel macht mit dem einen Punkt in Lausanne (2:3 n.P.) einen weiteren grossen Schritt Richtung Playoffs. Einzig Fribourg (5:4 n.P. gegen Servette) kann die Seeländer noch abfangen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 23:01:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/biel-braucht-noch-einen-punkt-fuer-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf um den achten und letzten Playoff-Platz ist nur noch ein Duell zwischen Biel und Fribourg-Gottéron - mit klar besseren Karten für die Seeländer. Das Team von Trainer Kevin Schläpfer holte bei der Niederlage nach Penaltyschiessen in Lausanne dank dem Ausgleich durch Matthias Rossi zwei Minuten vor Schluss wenigstens einen Punkt. Da aber Fribourg in einer spektakulären Partie gegen Servette 5:4 nach Penaltyschiessen gewann, können die Freiburger Biel im Extremfall noch abfangen.</p><p>Zwei Runden vor Schluss beträgt Biels Vorsprung sechs Punkte, bei Punktgleichheit würden die Direktbegegnungen für Gottéron entscheiden. Biel spielt am Samstag gegen Lausanne und am Dienstag gegen Bern, beide Male zuhause. Fribourg muss am Samstag zum "Rückspiel" nach Genf und trifft zum Abschluss auf die Kloten Flyers. Biel reicht ein Punkt zur sicheren Playoff-Qualifikation.</p><p>Keine Rolle mehr spielen die Kloten Flyers. Sie verloren nach einer schwachen Leistung bei Schlusslicht Rapperswil-Jona 2:5 und müssen auf jeden Fall in die Relegationsrunde.</p><p>An der Spitze setzten sich die ZSC Lions (2:1 in Davos) drei Punkte vom SC Bern ab, der in Lugano 1:3 unterlag. Die Tessiner feierten ihren zehnten Heimsieg in Folge und machten einen Sprung vom fünften auf den dritten Platz. Das viertplatzierte Zug verlor in Ambri 1:2.</p><p>Resultate: Lausanne - Biel 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P. Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 5:2 (2:1, 2:0, 1:1). Davos - ZSC Lions 1:2 (0:0, 1:1, 0:1). Ambri-Piotta - Zug 2:1 (1:0, 1:1, 0:0). Lugano - Bern 3:1 (1:0, 0:1, 2:0). Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 5:4 (3:3, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions* 48/96 (144:100). 2. Bern* 48/93 (152:115). 3. Lugano* 48/87 (149:123). 4. Zug* 48/86 (157:124). 5. Davos* 48/85 (160:128). 6. Genève-Servette* 48/77 (150:146). 7. Lausanne* 48/73 (104:109). 8. Biel 48/63 (137:160). 9. Fribourg-Gottéron 48/57 (139:170). 10. Kloten Flyers+ 48/55 (113:142). 11. Ambri-Piotta+ 48/54 (120:160). 12. Rapperswil-Jona Lakers+ 48/38 (115:163).</p><p>* in den Playoffs</p><p>+ in Abstiegsrunde</p><p>Das Restprogramm der beiden letzten Playoff-Anwärter Biel und Fribourg-Gottéron:</p><p>Biel (8. Platz/63 Punkte). 21. Februar Lausanne (h). - 24. Februar: Bern (h).</p><p>Fribourg-Gottéron (9./57). 21. Februar: Genève-Servette (a). - 24. Februar: Kloten (h).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/fribourg-maintient-un-infime-espoir</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:55:31 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>EHC Visp als NLB-Meister entthront</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/ehc-visp-als-nlb-meister-entthront</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Visp, das erfolgreichste NLB-Team der letzten fünf Jahre, kann seinen Titel nicht mehr verteidigen. Die Oberwalliser schieden in den Playoff-Viertelfinals gegen Olten in nur vier Spielen aus.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:49:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/ehc-visp-als-nlb-meister-entthront</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr gewann der EHC Visp als Aussenseiter (5. der Qualifikation) der Reihe nach Serien gegen Red Ice Martigny (4.), Langenthal (3.) und Langnau (2.). Diesmal gewannen die Visper als Favorit gegen Olten, das vor einem Jahr als Qualifikationssieger schon in den Viertelfinals ausgeschieden war, kein einziges Spiel. Die beiden Heimpartien verloren die Walliser unglücklich jeweils in der Overtime. Andererseits führte Visp in der gesamten Serie bloss drei Minuten lang, 1:0 im ersten Auswärtsspiel in Olten, welches am Ende mit 1:6 verloren ging. Auch im zweiten Spiel in Olten blieb Visp trotz einem Plus bei den Torschüssen (39:28) chancenlos. Schon nach elf Minuten führte das Heimteam durch Tore von Marco Truttmann und Philipp Wüst mit 2:0; am Ende setzten sich die Solothurner mit 5:1 durch.</p><p>Olten dürfte in dieser Verfassung auch für den Halbfinalgegner eine hohe Hürde repräsentieren. Marco Truttmann glänzte bei seinem ersten Playoff-Einsatz nach überstandener Krankheit (1 Tor, 2 Assists). Auch auf der Torhüterposition ist Olten mit Michael Tobler und Thomas Bäumle vorzüglich besetzt. Am Freitag gelangte erstmals Bäumle (38 Paraden) für den erkrankten Tobler zum Einsatz. Oltens Goalies spielten in dieser Viertelfinalserie markant stärker als auf der Gegenseite Matthias Schoder (22 Paraden).</p><p>Olten könnte es in den Halbfinals mit den SCL Tigers zu tun bekommen, wenn nicht entweder Langenthal (6.) oder Ajoie (7.) ebenfalls als Aussenseiter weiterkommen. Die Langnauer beendeten ihre Serie gegen Hockey Thurgau mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung ebenfalls in vier Spielen. Die SCL Tigers verspielten in Weinfelden eine 2:0-Führung, setzten sich aber zum zweiten Mal nach Spiel 1 in Langnau in der Overtime durch, diesmal nach lediglich 46 Sekunden. Lukas Haas besiegelte das Saisonende für die Thurgauer, die das dritte Langnauer Goal mit einem Puckverlust in der eigenen Zone assistiert hatten.</p><p>Unentschieden steht es nach vier Partien in den Serien La Chaux-de-Fonds (3.) gegen Langenthal (6.) und Red Ice Martigny (2.) gegen Ajoie (7.). Martigny und La Chaux-de-Fonds verpassten im zweiten Auswärtsauftritt beide die Vorentscheidung. La Chaux-de-Fonds führte in Langenthal nach einem starken Beginn bis zur 36. Minute mit 2:1, ehe Jeff Campbell und Hans Pienitz innerhalb von acht Minuten Langenthal zum 3:2-Sieg schossen. Red Ice Martigny führte in Pruntrut gegen Ajoie schon nach acht Minuten mit 2:0, verlor die Partie aber mit 2:4. Kevin Ryser gelang das Siegtor für Ajoie in der 41. Minute in Unterzahl. Das 4:2 durch Thimothé Tuffet fiel erst 18 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals: Hockey Thurgau (8.) - SCL Tigers (1.) 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.; Schlussstand 0:4. Ajoie (7.) - Red Ice Martigny (2.) 4:2 (0:2, 2:0, 2:0); Stand 2:2. Langenthal (6.) - La Chaux-de-Fonds (3.) 3:2 (1:2, 1:0, 1:0); Stand 2:2. Olten (5.) - Visp (4.) 5:1 (2:0, 1:0, 2:1); Schlussstand 4:0.</p><p>Nächste Spiele am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Masalskis' erster Sieg für Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/masalskis-erster-sieg-fuer-ambri</link>
						<description><![CDATA[Im fünften Direktduell zwischen Ambri-Piotta und Zug setzt sich zum fünften Mal das Heimteam durch. Ambri gewinnt beim 2:1 allerdings erstmals in dieser Saison gegen den EVZ alle drei Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:40:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/masalskis-erster-sieg-fuer-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starkes Spiel zeigte Ambris Keeper Edgars Masalskis. Vor einem Jahr in Sotschi beendete Masalskis mit seinen Paraden für Lettland beim 3:1-Sieg in den Achtelfinals die Olympia-Träume der Schweiz frühzeitig. Ein Jahr und zwei Tage danach feierte der Torhüter im fünften Einsatz seinen ersten Sieg für Ambri. Mit einer starken Leistung und 35 abgewehrten Schüssen legte er die Basis zum knappen, aber nicht unverdienten Sieg. Die drei eher überraschend erkämpften Punkte im ersten Spiel seit dem Fall in die Abstiegsrunde könnten für Ambri im Kampf um den Ligaerhalt noch Gold wert sein.</p><p>Ambri hatte vor allem im ersten Abschnitt mehr vom Spiel. Und Elias Bianchi brachte die Tessiner bereits in der 3. Minute in Führung. Captain Paolo Duca erhöhte nach gut 38 Minuten auf 2:0 und sorgte damit bereits für die Vorentscheidung. Zug erzielte durch Tim Ramholt nur 35 Sekunden nach dem zweiten Gegentor zwar den Anschlusstreffer, mehr Zählbares gelang dem Team von Harold Kreis in diesem "Kehrausspiel" aber nicht mehr.</p><p>Ambri-Piotta - Zug 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)</p><p>4268 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kohler/Küng. - Tore: 3. Bianchi (Stucki) 1:0. 39. (38:07) Duca (Bianchi) 2:0. 39. (38:42) Ramholt (Suri) 2:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Bouchard.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Grieder; Duca, Hall, Dostoinov; Pestoni, Fuchs, Giroux; Steiner, Aucoin, Lhotak; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi; Schlagenhauf.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Blaser, Alatalo; Stämpfli; Repik, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Bemerkungen: Bemerkungen: Ambri ohne Bouillon, Zurkirchen, Grassi (alle verletzt), Kobach, Lauper (beide krank), O'Byrne (überzähliger Ausländer), Zug ohne Holden (gesperrt), Simon Lüthi, Erni und Morant (alle verletzt). Blaser verletzt ausgeschieden (26.). Pfostenschuss Hall (59:58). Timeouts Ambri-Piotta (52.) und Zug (59:22). Zug ab 58:09 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/langnau-tigers-et-olten-en-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:37:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/langnau-tigers-et-olten-en-demi-finales</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Weiterer Minisieg von Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/weiterer-minisieg-von-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Die Minimalisten aus Lausanne feiern mit 3:2 nach Penaltyschiessen gegen den EHC Biel einen weiteren knappen Sieg. Im Shootout trifft einzig der Lausanner Yannick Herren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:28:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/weiterer-minisieg-von-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Partie ohne viele Höhepunkte rettete Matthias Rossi dem EHC Biel mit seinem Ausgleich genau zwei Minuten vor dem Ende wenigstens einen Punkt. Der HC Lausanne, mit dem schwächsten Angriff der NLA auf dem siebten Platz sicher für die Playoffs qualifiziert, steuerte sogar auf einen weiteren Mini-Sieg nach 60 Minuten zu, bremste sich jedoch mit zwei Zweiminuten-Strafen in den letzten vier Minuten der regulären Spielzeit und einer weiteren in der Verlängerung selber ein. Die Waadtländer verteidigten aber wenigstens das Unentschieden und hatten in der Kurzentscheidung das nötige Glück. Nachdem Herren gleich den ersten Penalty verwertet hatte, hielt Cristobal Huet alle Versuche der Bieler. Pär Arlbrandts Abschluss landete zwar im Netz, jedoch erst im Nachsetzen.</p><p>Bis zu Rossis Ausgleich hatten lediglich die Ausländer ins Schwarze getroffen. In der zweiten Ablösung in seinem ersten Spiel brachte Lausannes Neuzuzug von Medvescak Zagreb, Martin St. Pierre, das Heimteam ein erstes Mal in Führung. Der Schwede Arlbrandt glich für Biel in den Startsekunden des zweiten Drittels aus, ehe der Kanadier Colby Genoway zehneinhalb Minuten vor Schluss mit einem trockenen Schuss in die nahe Ecke das vermeintliche Siegtor gelang. Alle Tore fielen nach Unkonzentriertheiten in den Abwehrreihen. Der wichtige Punkt des achtplatzierten Biel - der erste in der Patinoire de Malley seit Lausannes Aufstieg vor zwei Jahren - war jedoch keineswegs gestohlen, der Gang in die Verlängerung logische Folge des ausgeglichenen Spielgeschehens.</p><p>Lausanne - Biel 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>7158 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Kovacs/Wüst. - Tore: 5. St. Pierre (Herren) 1:0. 21. (20:40) Arlbrandt (Olausson) 1:1. 50. Genoway 2:1. 59. Rossi (Arlbrandt, Haas/Ausschluss Philippe Rytz) 2:2. - Penaltyschiessen: Herren 1:0, Haas; St. Pierre-, Kamber-; Déruns-, Olausson-; Conz-, Arlbrandt-; Miéville-, Spylo-. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Arlbrandt.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannick Fischer, Stalder; Philippe Rytz, Genazzi; Lardi, Nodari; Herren, St. Pierre, Genoway; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Conz, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Augsburger, Ulmann.</p><p>Biel: Simon Rytz; Untersander, Jelovac; Fey, Cadonau; Wellinger, Moser; Steiner, Jecker; Herburger, Olausson, Arlbrandt; Spylo, Kamber, Samson; Berthon, Peter, Rossi; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Hytönen, Bang, Neuenschwander, Simon Fischer und Savary (alle verletzt), Biel ohne Gossweiler, Tschantré (beide krank), Ehrensperger (verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Kamber (48.). Timeout Biel (60.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions in Playoff-Form</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/zsc-lions-in-playoff-form</link>
						<description><![CDATA[Mit einem erneut überaus soliden und starken Auftritt machen die ZSC Lions in Davos einen Schritt in Richtung Qualifikationssieg. Die Zürcher setzen sich gegen den HCD verdient mit 2:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:21:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/zsc-lions-in-playoff-form</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche vor dem Start der Playoffs sind die ZSC Lions in Topform. Nach dem 3:1 gegen den damaligen Leader Bern und dem 5:0 in Ambri gewannen sie innerhalb von sechs Tagen zum dritten Mal in Folge mehr als souverän - und dies trotz zahlreicher Verletzten. Von den letzten sieben Partien verlor das Team von Trainer Marc Crawford nur gerade noch einmal.</p><p>Morris Trachsler (23.) und Ryan Shannon (50.) erzielten die beiden Treffer für die Zürcher. Tyler Redenbach erzielte in der 35. Minute bei seinem Debüt für den HCD den zwischenzeitlichen Ausgleich. Der neu engagierte Kanadier lenkte den Puck nach einem Schuss von Dick Axelsson allerdings ohne eigenes Zutun ab.</p><p>Davos musste einen grossen Aufwand betreiben, um gegen den stilsicheren Leader, der in dieser Saison fünf der sechs Direktduelle gegen den HCD gewann, überhaupt zu Chancen zu kommen. Defensiv überzeugten die ZSC Lions restlos. Und im Spiel gegen vorne kreierten die "Löwen" immer wieder gefährliche Angriffe.</p><p>Die Lions steigen im Kampf um den Qualifikationssieg mit einer Reserve von drei Punkten auf das zweitklassierte Bern in die letzten beiden Runden.</p><p>Davos - ZSC Lions 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)</p><p>5247 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Bürgi/Fluri. - Tore: 23. Trachsler (Bergeron, Nilsson) 0:1. 35. Redenbach (Axelsson, Heldner) 1:1. 50. Shannon (Malgin) 1:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Wick.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Jan von Arx, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Hofmann, Redenbach, Paulsson; Aeschlimann, Corvi, Axelsson; Simion, Walser, Jörg.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Geering, Tallinder; Tabacek, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Karrer, Schnyder; Baltisberger, Cunti, Wick; Künzle, Shannon, Malgin; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Bachofner, Senteler, Schäppi.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Koistinen, Lindgren, Reto von Arx (alle verletzt) und Sciaroni (krank), ZSC Lions ohne Seger, Fritsche, Keller, Bastl, Smith (alle verletzt) und Stoffel (krank). Timeout Davos (52.). Davos ab 59:07 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern kassiert dritte Niederlage in Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/bern-kassiert-dritte-niederlage-in-serie</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verliert zum ersten Mal in dieser Saison drei Partien in Folge. Der Cupsieger unterliegt Lugano auswärts mit 3:1 und droht den Qualifikationssieg zu verpassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:18:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/bern-kassiert-dritte-niederlage-in-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Calle Andersson, Linus Klasen, Fredrik Pettersson: Die drei Schweden erzielten beim zehnten Heimsieg in Folge in der drittletzten Runde je einen Treffer. Die Entscheidung fiel zu Beginn des Schlussdrittels, als Klasen nach einer wunderschönen Einzelleistung und Pettersson mit einem Weitschuss in doppelter Überzahl ihr Team 3:1 in Führung brachten.</p><p>Die unterhaltsame, intensive und hart umkämpfte Partie war geprägt von den Strafen. Gleich drei Tore fielen bei nummerischem Ungleichstand. Bereits Andersson hatte Lugano aus der Distanz zum ersten Mal in Führung gebracht. Und Bern, bei dem erstmals seit Anfang Januar und nach überstandener Verletzungspause Nolan Schaefer das Tor hütete, profitierte beim Ausgleich durch Bud Holloway nur 15 Sekunden nach der ersten Pause von einem Ausschluss Lorenz Kienzles.</p><p>Während Lugano in der Tabelle einen Sprung von Platz 5 auf 3 machte und im Kampf um den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals gegenüber Zug und Davos im Vorteil liegt, hat der SCB im Duell um den Qualifikationssieg gegen die ZSC Lions nun drei Punkte Rückstand. Bereits am Samstag kommt es in Bern zur Revanche zwischen dem Cupsieger und den Tessinern.</p><p>Lugano - Bern 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)</p><p>5226 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Espinoza/Tscherrig. - Tore: 12. Andersson (Simek/Ausschluss Joensuu) 1:0. 21. (20:15) Holloway (Blum, Ritchie/Ausschluss Kienzle) 1:1. 42. Klasen 2:1. 46. Pettersson (Klasen, Simek/Ausschlüsse Jobin, Gerber) 3:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 10mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Plüss.</p><p>Lugano: Manzato; Hirschi, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kienzle, Andersson; Kparghai; Brunner, Paakkolanvaara, Klasen; Pettersson, McLean, Simek; Walker, Steinmann, Maurer; Fazzini, Sannitz, Reuille; Bertaggia.</p><p>Bern: Schaefer; Krueger, Gerber; Jobin, Furrer; Randegger, Blum; Kreis; Holloway, Ritchie, Moser; Alain Berger, Plüss, Joensuu; Kobasew, Gardner, Rüfenacht; Pascal Berger, Reichert, Loichat; Müller.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, Bern ohne Scherwey, Bertschy (alle verletzt), Gragnani und Cloutier (beide überzählige Ausländer). 500. NLA-Spiel von Furrer. Pfosten-/Lattenschüsse: Ritchie (19.), Moser (31.), Pettersson (35.) und Hirschi (45.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/bienne-a-marque-un-point</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:07:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/bienne-a-marque-un-point</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bankrotterklärung der Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/bankrotterklaerung-der-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verspielen ihre letzte, minime Chance auf die Playoffs auf klägliche Art. Schlusslicht Rapperswil-Jona feiert gegen die Zürcher Unterländer mit 5:2 seinen höchsten Sieg der Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 22:06:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/bankrotterklaerung-der-kloten-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eines gelungenen Starts machte Kloten nie den Eindruck, mit letztem Einsatz um die Playoffs zu kämpfen. Zwei Drittel lang war das Team von Coach Sean Simpson praktisch inexistent. Die praktisch ambitionslosen Rapperswil-Jona Lakers, die den letzten Platz auch in den sechs Spielen der Playout-Runde kaum noch los werden, agierte forscher, effizienter und kaltblütiger. Innerhalb von 14 Sekunden drehten sie im Startdrittel durch das erste Saisontor von Sven Berger und einen Ablenker von Nicolas Thibaudeau mit dem Hinterteil die Partie. Im Mitteldrittel erhöhten Marco Pedretti und der PostFinance-Topskorer Nicklas Danielsson bereits vorentscheidend auf 4:1.</p><p>Die Flyers sind damit auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Die Lakers sind nämlich der Lieblingsgegner der Klotener. Erst zum dritten Mal in den letzten 35 Spielen gingen die Spieler vom Obersee gegen Kloten als Sieger vom Eis. Und sie taten dies hochverdient. In den letzten zwei Dritteln kamen die Klotener gegen die zweitschlechteste Abwehr der Liga zu gerade mal acht Schüsschen aufs Tor. Auf der Gegenseite hinterliess für einmal auch Martin Gerber keinen sehr sicheren Eindruck. Beim 1:1 erwischte Berger den Flyers-Goalie in der nahen Ecke, beim 3:1 profitierte Pedretti von einem Abpraller nach vorne.</p><p>Von einem Aufbäumen war im letzten Drittel nichts zu sehen. Im Gegenteil: Niklas Persson erhöhte sogar noch auf 5:1, ehe Denis Hollenstein das Resultat noch etwas verschönerte. Erst einmal - gegen den HC Davos - hatte Rapperswil in dieser Saison gleich hoch gewonnen. Kloten kann damit definitiv die Playouts planen, auch die letzte rechnerische Chance ist dahin. Unter Simpson hat man in 17 Spielen nur gerade 17 Punkte geholt, unter seinem Vorgänger Felix Hollenstein in 31 Partien immerhin 38.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)</p><p>3989 Zuschauer. - SR Kämpfer/Massy, Rohrer/Zosso. - Tore: 8. Bieber (Bodenmann) 0:1. 15. (14:20) Sven Berger (Kuonen) 1:1. 16. (15:01) Thibaudeau (Weisskopf) 2:1. 27. Pedretti (Hürlimann) 3:1. 34. Danielsson (Fransson, Walser/Ausschluss Bühler) 4:1. 50. Persson (Danielsson, Walser/Ausschluss DuPont) 5:1. 59. Hollenstein (Bodenmann/Ausschluss Leone!) 5:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Hollenstein.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Blatter; Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Weisskopf, Profico; Danielsson, Persson, Sieber; Ryser, Walsky, Jordan Murray; Kuonen, Schommer, Nils Berger; Pedretti, Hürlimann, Thibaudeau.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Vandermeer, DuPont; Back, von Gunten; Frick, Schelling; Randegger; Guggisberg, Mueller, Hollenstein; Leino, Bieber, Bodenmann; Stancescu, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt; Brady Murray.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Obrist, Frei, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli (alle verletzt), Rizzello (krank), Geyer und Johansson (beide überzählig), Kloten ohne Jenni, Stoop, Lemm, Andersson und Santala (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Saisonende für Marcel Jenni</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/saisonende-fuer-marcel-jenni</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers müssen laut "20 Minuten" auch für den Rest der laufenden NLA-Saison auf Marcel Jenni verzichten. Der 40-jährige Stürmer fehlt verletzungsbedingt bereits seit vier Monaten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 13:33:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/saisonende-fuer-marcel-jenni</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jenni war am 10. Oktober letzten Jahres im NLA-Spiel gegen Lugano (3:2 n.P.) kopfvoran in die Bande geprallt. Er zog sich dabei eine schwere Hirnerschütterung sowie eine Bandscheiben-Quetschung mit einem Riss in der Rücken-Muskulatur zu. Als Folge davon litt Jenni zeitweise gar an Lähmungserscheinungen. Hinzu kamen plötzliche Erschöpfungszustände.</p><p>Inzwischen soll es ihm wieder besser gehen. Dennoch steht ein Comeback in dieser Saison nicht zur Debatte. Als Jenni unlängst auf das Eis zurückkehrte, "hat es zwar Spass gemacht, aber ich sah alles verschwommen", berichtete Jenni. Obschon der Vertrag des früheren Internationalen am Saisonende ausläuft, will Jenni von einem Rücktritt noch nichts wissen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/deux-assists-mais-une-defaite-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 06:51:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/deux-assists-mais-une-defaite-pour-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Nashville und Josi nach sechs Siegen in Folge wieder bezwungen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/nashville-und-josi-nach-sechs-siegen-in-folge-wieder-bezwungen</link>
						<description><![CDATA[Die New York Islanders beenden die Siegesserie der Nashville Predators mit einem 5:2-Heimsieg. Auch zwei Assists von Roman Josi können die Niederlage nicht abwenden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 06:33:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-20/nashville-und-josi-nach-sechs-siegen-in-folge-wieder-bezwungen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sechs Siegen in Folge ging das derzeit beste NHL-Team wieder einmal als Verlierer vom Eis. Nashville wurde kalt erwischt und lag nach 18:21 Minuten bereits 0:3 zurück. Immerhin konnte der Leader der Western Conference 18 Sekunden vor der ersten Drittelspause durch Filip Forsberg auf 1:3 verkürzen und in der 37. Minute den Anschlusstreffer durch James Neal erzielen. Beide Tore bereitete Roman Josi vor. Der Berner Verteidiger ist damit bei 32 Assists in dieser Saison angelangt.</p><p>Nashvilles Aufbegehren war aber nur von kurzer Dauer. Mit zwei weiteren Treffern innert 1:39 Minuten im Schlussdrittel sicherten sich die Islanders den sechsten Sieg in den letzten sieben Spielen.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Freitag mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit) - Buffalo Sabres 2:3 n.P. New York Islanders - Nashville Predators (mit Josi/2 Assists) 5:2. New York Rangers - Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) 4:5 n.P. Dallas Stars - San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) 2:5.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Josh Holden weitere drei Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/josh-holden-weitere-drei-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug muss länger auf Josh Holden verzichten als angenommen. Das Verbandssportgericht erhöht die Strafe gegen den kanadischen Stürmer von fünf auf acht Partien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 17:05:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/josh-holden-weitere-drei-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Holden hatte am 31. Januar dem Klotener Tommi Santala mit einem Stockschlag den Unterarm gebrochen und diesen dadurch für sechs bis acht Wochen ausser Gefecht gesetzt. Aufgrund der Erhöhung der Sperre wird der 37-Jährige neben den restlichen Qualifikationspartien auch die ersten zwei Playoff-Spiele verpassen.</p><p>Gegen das ursprüngliche Urteil des Einzelrichters von fünf Spielsperren hatten die Kloten Flyers Einspruch erhoben und bekamen nun Recht. Das Verbandssportgericht bezeichnete die Aktion des bereits erheblich vorbelasteten Holden als heftig und gezielt. Er habe absichtlich ein schweres Foul begangen, wobei er aufgrund der Wucht des Schlages eine Verletzung für möglich halten musste. Der EV Zug wird gemäss der "Luzerner Zeitung" das Urteil nicht anfechten.</p>]]></content:encoded>

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				<title>PostFinance Trophy: Zeit für das grosse Finale mit grosser Überraschung!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/postfinance-trophy-zeit-fuer-das-grosse-finale-mit-grosser-ueberraschung</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2636/trophy_final_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das lange Warten hat ein Ende! Das Finale der PostFinance Trophy steht bevor. Am Sonntag, 22. Februar 2015, kämpfen die besten Schülermannschaften der Schweiz in Einsiedeln um den begehrten Gesamtsieg der PostFinance Trophy. Neben der Präsenz von Nationalcoach Glen Hanlon erwartet die Mannschaften dieses Jahr eine wirklich grosse Überraschung.]]></description>

						<category>Youth Sports</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Events</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2636/trophy_final_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2636/trophy_final_2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 16:59:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/postfinance-trophy-zeit-fuer-das-grosse-finale-mit-grosser-ueberraschung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die achte Ausgabe der PostFinance Trophy findet ihren krönenden Abschluss am Sonntag, 22. Februar 2015, im Finalturnier von Einsiedeln. Je vier Teams in vier verschiedenen Alterskategorien kämpfen auf dem Eis mit viel Herzblut um die begehrten Siegerpokale. Ziel der Organisatoren PostFinance und Swiss Ice Hockey ist in erster Linie, bei den Kindern und Jugendlichen die Freude und Begeisterung für den Eishockeysport zu wecken.</p>
<p>Die Mannschaften, die am Finalturnier mit dabei sind, reisen aus der ganzen Schweiz nach Einsiedeln. Neben dem Kampf um jeden Puck und den siegreichen Ausgang des Spiels, steht auch der Spass am Spiel und das Erlebnis, mit seinem Team einen spielerischen Wettkampf zu bestreiten, im Vordergrund. In der Kategorie C (1. &amp;amp; 2. Primarklasse) treffen Schülerinnen und Schüler aus Bülach ZH, Porrentruy JU, Visp VS und Grüsch GRaufeinander. In der Kategorie B (3. &amp;amp; 4. Primarklasse) spielen Kinder aus Rudolfstetten AG, Hilterfingen BE, Port BE und Zizers GR. Den Final der Kategorie A (5. &amp;amp; 6. Primarklasse) bestreiten Teams aus Thun BE, Winterthur ZH, Pieterlen BE und Einsiedeln SZ. In der Kategorie Hockeyschule kommen die Finalisten aus Bern, Igis GR, Kestenholz SO und Laufen BL.</p>
<p><strong>Spezieller Empfang, grosse Namen und Postautos<br /></strong>Bevor die Teams auf dem Eis gegeneinander antreten hat es bereits die Anfahrt in sich. Die 16 Finalisten werden mit einem Postauto von ihrem Wohnort nach Einsiedeln gefahren. Kurz vor dem Ziel werden dann gestandene National- und NL-Spieler – unter anderen Mathias Seger von den ZSC Lions - zusteigen, welche die Kinder als Mentoren an der Bande zum Sieg coachen werden. Ein einmaliges Erlebnis für die Finalteams der PostFinance Trophy. Daneben wird auch der Headcoach der Nationalmannschaft, Glen Hanlon, zugegen sein und die Siegerpokale übergeben.</p>
<p><strong>Medienschaffende, welche gerne im Postauto mitfahren und den Trophyfinal redaktionell begleiten möchten, melden sich bei Christian Roth, Projektleiter PostFinance Trophy: </strong><span><a href="mailto:christian.roth@sihf.ch"><strong>christian.roth@sihf.ch</strong></a></span><strong> oder 078/791 12 31. </strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: </strong><span><a href="http://www.postfinance-trophy.ch/"><strong>www.postfinance-trophy.ch</strong></a></span><strong>sowie auf unserer </strong><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153148612561520.1073741886.141985116519&amp;amp;type=1" target="_blank" title="FB-Page"><strong>FB-Page</strong></a><strong>.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter gewinnt Schweizer Duell</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/niederreiter-gewinnt-schweizer-duell</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter gewinnt in der NHL mit Minnesota gegen die Calgary Flames mit Jonas Hiller und Raphael Diaz. Die Wild verspielen ein 2:0, setzen sich aber in der Verlängerung durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 10:40:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/niederreiter-gewinnt-schweizer-duell</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den entscheidenden Treffer für die Gäste erzielte Mikko Koivu in der 62. Minute nach einem schönen Konter. Es war für Minnesota der neunte Sieg in den letzten elf Partien. Damit liegen die Wild nur noch einen Punkt hinter einem Playoff-Platz. Überhaupt geht es in der Western Conference äusserst knapp zu und her: Die Teams auf den Plätzen 5 bis 10 sind nur durch fünf Punkte getrennt.</p><p>Niederreiter, der zwei Tage zuvor bei der 2:3-Niederlage gegen die Vancouver Canucks seine Saisontore 17 und 18 erzielt hatte, blieb trotz einer Einsatzzeit von 15:23 Minuten ohne Skorerpunkt. Der 22-jährige Churer stand bei keinem Tor auf dem Eis.</p><p>Bei Calgary wehrte Hiller 26 Schüsse ab, der Treffer von Matt Dumba zum 0:2 (12.) schien allerdings nicht unhaltbar. Diaz wurde während gut zwölf Minuten eingesetzt und verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Für die Flames stehen nun sieben Auswärtspartien in Folge an.</p><p>Die zuvor zweimal siegreichen Colorado Avalanche erlitten derweil eine 1:4-Heimniederlage gegen Titelverteidiger Los Angeles Kings, der zum sechsten Mal in Serie triumphierte. Reto Berra wurde nicht eingesetzt, obwohl Semjon Warlamow im Mitteldrittel drei Gegentore innerhalb von gut 14 Minuten kassierte.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/une-equipe-metamorphosee</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 06:27:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-19/une-equipe-metamorphosee</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ville Koistinen fällt mit Schlüsselbeinbruch aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-18/ville-koistinen-faellt-mit-schluesselbeinbruch-aus</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos muss sechs bis acht Wochen ohne Verteidiger Ville Koistinen auskommen. Der Finne fällt mit einem Schlüsselbeinbruch aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 15:26:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-18/ville-koistinen-faellt-mit-schluesselbeinbruch-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 32-Jährige musste am Dienstag beim Auswärtsspiel in Genf (4:5 n.P.) nach einem unglücklichen Sturz in die Bande im ersten Drittel das Eis mit schmerzverzerrtem Gesicht verlassen. Genauere Untersuchungen haben nun ergeben, dass sich der Finne beim Sturz einen Bruch des Schlüsselbeins und eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. Damit wird Koistinen dem HCD erst bei einer allfälligen Playoff-Finalserie wieder zur Verfügung stehen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-18/une-sixieme-victoire-de-rang-pour-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 07:10:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-18/une-sixieme-victoire-de-rang-pour-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Nashville deklassiert die San Jose Sharks</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-18/nashville-deklassiert-die-san-jose-sharks</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators mit Roman Josi kommen zu einem 5:1-Kantersieg über die San Jose Sharks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 07:09:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-18/nashville-deklassiert-die-san-jose-sharks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der finnische Keeper Pekka Rinne war mit 43 Paraden der Matchwinner für die Predators, die zum 14. Sieg aus den letzten 15 Heimspielen heimkamen. Mit bislang 34 Saisonsiegen ist Rinne, der in einer Unterzahl-Phase der Gäste fünf Schüsse innerhalb von drei Sekunden abwehrte, die aktuelle Nummer 1 der NHL in dieser Statistik. Craig Smith glänzte gegen San Jose als Doppeltorschütze für Nashville. Roman Josi blieb ohne Skorerpunkt. Er verliess das Eis bei gut 20 Minuten Einsatzzeit mit einer Plus-1-Bilanz. Ein Schweizer Verteidiger-Duell mit San Joses Mirco Müller blieb aus, da der Winterthurer bei den Gästen überzählig war.</p><p>Die Philadelphia Flyers mit Mark Streit erlitten im Kampf um einen Playoff-Platz mit der 2:5-Heimniederlage gegen die Columbus Blue Jackets einen Rückschlag. Dabei hatten die Flyers im Mitteldrittel einen 0:2-Rückstand vom ersten Abschnitt noch wettmachen können. Doch zwei Tore von Matt Calvert und ein Treffer von Brandon Dubinsky wiesen den Gästen im Schlussdrittel den Weg zum Sieg. Philadelphia kassierte die erste Niederlage innerhalb der regulären Spielzeit seit fast einem Monat. Streit verliess das Eis mit einer Minus-2-Bilanz. Er war mit über 24 Minuten erneut der am meisten eingesetzte Spieler der Flyers.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Mittwoch: Nashville Predators (mit Josi) - San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) 5:1. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Columbus Blue Jackets 2:5.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel sorgt am Strich für Vorentscheidung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/biel-sorgt-am-strich-fuer-vorentscheidung</link>
						<description><![CDATA[Biel macht in der viertletzten Runde der NLA-Qualifikation einen grossen Schritt in Richtung Playoffs. Die Seeländer bezwingen Zug auswärts 3:2 und liegen nun sieben Punkte vor Fribourg und Kloten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 23:07:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/biel-sorgt-am-strich-fuer-vorentscheidung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das siegbringende 3:2 für Biel erzielte in der 47. Minute Dragan Umicevic per Ablenker, nachdem die Gäste zuvor ein 0:1 (3.) in ein 2:1 (22.) gedreht hatten. Während die Seeländer den vierten Sieg in den letzten fünf Spielen feierten, erlitten die Zuger die erste Niederlage nach fünf Heimsiegen in Serie.</p><p>Die 3:4-Niederlage nach Verlängerung von Fribourg in Lugano war absolut unnötig, ging doch Gottéron bis zur 46. Minute dank zweier Tore von Marc-Antoine Pouliot 3:1 in Führung. Das Game-Winning-Goal für die Tessiner schoss in der 64. Minute Juraj Simek.</p><p>Für Kloten traf nach nur 14 Sekunden der Overtime Peter Mueller zum 2:1-Heimsieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Dennoch war der 32. Sieg in den letzten 34 Duellen gegen den Tabellenletzten wie eine gefühlte Niederlage.</p><p>Vorne lösten die ZSC Lions den SC Bern (0:2 zu Hause gegen Lausanne) als Leader ab. Die nun punktgleichen Stadtzürcher gewannen auch das vierte Saisonduell gegen Ambri-Piotta, wobei Lukas Flüeler beim 5:0 zum sechsten Shutout in dieser Spielzeit kam. Das 1:0 erzielte in der 9. Minute per Penalty der erst 18-jährige Jérôme Bachofner, der in seiner fünften NLA-Partie erstmals reüssierte. Gar doppelt traf Mike Künzle. Die Leventiner müssen nun definitiv die Abstiegsrunde bestreiten.</p><p>Lausanne kehrte in Bern nach vier verlorenen Spielen zum Siegen zurück. Im Tor der Waadtländer, die zum achten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer blieben, stand die Nummer 2, Pascal Caminada.</p><p>Davos erlitt im vierten Saisonduell gegen Genève-Servette trotz einer 4:1-Führung die erste Niederlage - 4:5 nach Penaltyschiessen. Somit liegen die viertplatzierten Bündner nur noch einen Punkt vor Lugano.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - ZSC Lions 0:5 (0:2, 0:1, 0:2). Lugano - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:0, 0:2, 2:1, 1:0) n.V. Bern - Lausanne 0:2 (0:0, 0:0, 0:2). Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V. Zug - Biel 2:3 (1:1, 0:1, 1:1). Genève-Servette - Davos 5:4 (0:2, 2:2, 2:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. ZSC Lions* 47/93. 2. Bern* 47/93. 3. Zug* 47/86. 4. Davos* 47/85. 5. Lugano* 47/84. 6. Genève-Servette* 47/76. 7. Lausanne* 47/71. 8. Biel 47/62. 9. Fribourg-Gottéron 47/55. 10. Kloten Flyers 47/55. 11. Ambri-Piotta+ 47/51. 12. Rapperswil-Jona Lakers+ 47/35.</p><p>* in den Playoffs</p><p>+ in Abstiegsrunde</p><p>Das Restprogramm der Playoff-Anwärter Biel, Fribourg-Gottéron und Kloten Flyers:</p><p>Biel (8. Platz/62 Punkte). 20. Februar: Lausanne (a). - 21. Februar Lausanne (h). - 24. Februar: Bern (h).</p><p>Fribourg-Gottéron (9./55). 20. Februar: Genève-Servette (h). - 21. Februar: Genève-Servette (a). - 24. Februar: Kloten (h).</p><p>Kloten Flyers (10./55). 20. Februar: Rapperswil-Jona Lakers (a). - 21. Februar: Davos (h). - 24. Februar: Fribourg-Gottéron (a).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette gewinnt Spektakel dank Aufholjagd</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/servette-gewinnt-spektakel-dank-aufholjagd</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos verspielt in Genf eine 4:1-Führung und verlor noch im Penaltyschiessen. Matchwinner ist Genfs Cody Almond, der 66 Sekunden vor Schluss ausgleicht und den entscheidenden Penalty verwertet.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:55:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/servette-gewinnt-spektakel-dank-aufholjagd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Genève-Servette geht es in dieser Schlussphase der Meisterschaft um kaum mehr als die berühmte goldene Ananas. Nach vorne wie nach hinten ist der sechste Platz abgesichert. Trainer Chris McSorley wird vielmehr versuchen, sein Team in Playoff-Form zu bringen. Fazit nach dem Spektakel gegen Davos: Die Offensive ist bereit, die Abwehr hat noch viel Arbeit vor sich. Bis zur Spielhälfte gingen die von den Spektakel-Machern Andres Ambühl (2 Tore) und Dick Axelsson (1 Tor, 2 Assists) angeführten Bündner 4:1 in Führung. Ambühl traf beide Male in Unterzahl, einmal per Penalty.</p><p>Das letzte Wort hatten aber dei Genfer. Die Zwillinge Tom und Taylor Pyatt verkürzten auf 3:4, ehe der Schweizer Internationale Cody Almond aus einem Getümmel heraus den Puck zum Ausgleich über die Linie drückte. Die Servettiens agierten zu dem Zeitpunkt ohne Torhüter mit sechs gegen vier Feldspielern. In der Verlängerung vergab Marcus Paulsson, der bereits zuvor wiederholt den K.o.-Schlag für die Davoser verpasst hatte, zwei grosse Chancen. So waren es im Penaltyschiessen Matt D'Agostini und Almond, die Servette den Sieg sicherten. Bei Davos traf nur Axelsson, Ambühl scheiterte diesmal an Robert Mayer.</p><p>Die unnötig verlorenen zwei Punkte könnten Davos im Kampf um den vierten Platz und den Playoff-Heimvorteil noch teuer zu stehen kommen. Servette zeigte aber, dass die Einstellung bereits playoff-würdig ist. Es waren die ersten Punkte in dieser Saison gegen den HCD.</p><p>Genève-Servette - Davos 5:4 (0:2, 2:2, 2:0, 0:0) n.P.</p><p>6571 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Kovacs/Wüst. - Tore: 11. Ambühl (Ausschluss Axelsson!) 0:1 (Penalty). 13. Axelsson (Corvi, Simion) 0:2. 22. Ambühl (Axelsson/Ausschluss Jan von Arx!) 0:3. 24. (23:11) Loeffel (Rivera/Ausschluss Jan von Arx) 1:3. 25. (24:14) Marc Wieser (Axelsson, Dino Wieser/Ausschluss Almond) 1:4. 36. Tom Pyatt (Loeffel, Lombardi/Ausschluss Heldner) 2:4. 45. Taylor Pyatt (Lombardi) 3:4. 59. Almond (D'Agostini/Ausschluss Marc Wieser) 4:4 (ohne Torhüter). - Penaltschiessen: Du Bois-, Rubin-; Simion-, D'Agostini 1:0; Sciaroni-, Loeffel-; Axelsson 1:1, Kast-; Ambühl-, Almond 2:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Servette, 8mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Paulsson.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Antonietti, Mercier; Loeffel, Trutmann; Dupertuis; D'Agostini, Romy, Almond; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Jacquemet; Wick, Rivera, Gerber; Douay.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Koistinen; Jan von Arx; Guerra, Heldner; Schneeberger, Paschoud; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Hofmann, Walser, Paulsson; Sciaroni, Corvi, Axelsson; Simion, Aeschlimann, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Bays, Marti, Bezina, Ranger, Rod (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer), Davos ohne Davos ohne Lindgren, Forster und Reto von Arx (alle verletzt). 9. Koistinen nach Sturz in die Bande verletzt ausgeschieden. 18. Lattenschuss Romy. Timeouts: Servette (58.); Davos (52.). Servette von 57:56 bis 58:32, 58:45 bis 58:54 und 64:36 bis 64:53 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Langnau und Olten vor Einzug in die Halbfinals</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/langnau-und-olten-vor-einzug-in-die-halbfinals</link>
						<description><![CDATA[In den Playoffs der NLB stehen der Qualifikationssieger SCL Tigers und der EHC Olten vor dem Durchmarsch in die Halbfinals. Sowohl Langnau wie Olten führen in ihren Viertelfinalserien mit 3:0 Siegen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:45:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/langnau-und-olten-vor-einzug-in-die-halbfinals</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Derweil die Siege der SCL Tigers gegen Thurgau erwartet wurden, erspielte sich Olten (5.) die vorzügliche Ausgangslage gegen Visp (4.) auch mit einer Prise Glück. Die Solothurner setzten sich im Oberwallis bereits zum zweiten Mal mit 4:3 nach Verlängerung durch. Letzten Samstag hatte Philipp Wüst in der 78. Minute das Siegtor erzielt, diesmal traf Romano Pargätzi bereits in der 63. Minute. Visp spielte am Freitag stark auf, scheiterte aber an einer ungenügenden Chancenauswertung. Ausserdem erwischte Visps Goalie Matthias Schoder keinen guten Tag: Bei zwei Gegentoren liess er sich zwischen den Beinen erwischen. Ganz unverdient führt Olten in der Serie aber gewiss nicht mit 3:0 Siegen. Visp, der amtierende NLB-Meister, lag in den über 200 Playoff-Minuten gegen Olten bloss drei Minuten lang in Führung (1:0 in Spiel 2).</p><p>Die SCL Tigers machten mit Hockey Thurgau nach einer Verlängerung in Spiel 1 (3:2) und nach einer erfolgreichen Aufholjagd in Spiel 2 (6:2 nach 0:2) im dritten Vergleich kurzen Prozess. Schon nach 111 Sekunden führten die Emmentaler durch Lukas Haas und Adrian Gerber mit 2:0. Nach 34 Minuten stand es 5:0, am Ende 7:1 für die SCL Tigers. In herausragender Form befindet sich insbesondere Anton Gustafsson, der Sohn von Trainer Bengt-Ake Gustafsson und einstige Erstrunden-Draft der Washington Capitals. Gustafsson erzielte am Dienstag das 3:0 und das 5:0. Es waren seine Goals Nummern 5 und 6 in der Viertelfinalserie. In den letzten fünf Partien und zwei Wochen gelangen Gustafsson acht Treffer. Zum Vergleich: Vorher gelangen ihm während dreieinhalb Saisons im Emmental (allerdings mit Pausen) total nur fünf Tore.</p><p>Dem zweiten Berner SCL, dem SC Langenthal, läuft es weniger gut. Die Oberaargauer liegen gegen La Chaux-de-Fonds mit 1:2 Siegen zurück. Langenthal, der NLB-Meister von 2012, verlor auch das zweite Auswärtsspiel im Neuenburger Jura, diesmal mit 2:4. Langenthal begann stark, geriet dann aber in Rückstand, realisierte nach 29 Minuten durch zwei Goals von Brent Kelly innerhalb von 51 Sekunden den Ausgleich, hatte danach den Chaux-de-Fonniers nichts mehr entgegenzusetzen. Peter Sejna erzielte für La Chaux-de-Fonds die beiden wichtigsten Tore (1:0 und 3:2); das siegsichernde 4:2 gelang Dominic Forget 19 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor.</p><p>Ebenfalls mit 2:1 Siegen führt Red Ice Martigny (2.) gegen den HC Ajoie (7.). Kirill Starkow besiegte in der 64. Minute den 3:2-Sieg nach Verlängerung Martignys.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals: SCL Tigers (1.) - Hockey Thurgau (8.) 7:1 (2:0, 3:0, 2:1); Stand 3:0. Red Ice Martigny (2.) - Ajoie (7.) ; 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.; Stand 2:1. La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.) 4:2 (2:0, 1:2, 1:0); Stand 2:1. Visp (4.) - Olten (5.) 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.; Stand 0:3.</p><p>Nächste Spiele am Freitag.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/lna-la-bonne-affaire-pour-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:39:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/lna-la-bonne-affaire-pour-bienne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Umicevic schiesst Biel ins Glück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/umicevic-schiesst-biel-ins-glueck</link>
						<description><![CDATA[13 Minuten vor Schluss schiesst der Schwede Dragan Umicevic den EHC Biel in Zug zum 3:2-Sieg und sorgt damit dafür, dass die Seeländer den Playoff-Champagner praktisch kalt stellen können.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:37:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/umicevic-schiesst-biel-ins-glueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EV Zug, der seinerseits noch um einen Platz in den ersten vier und damit den Heimvorteil in den Playoffs kämpft, schenkte den Gästen nichts. Die Zentralschweizer agierten jedoch zu umständlich. Biel hingegen zeichnete sich durch grösste Effizienz aus und machte aus deutlich weniger Schüssen aufs Tor die entscheidende Differenz. In der 47. Minute lenkte Dragan Umicevic, der wohl nur spielten durfte, weil mit Niklas Olausson ein anderer Ausländer an Grippe erkrankt war, einen Schuss von Gaëtan Haas genau so minim ab, dass er Zugs Torhüter Tobias Stephan düpierte. In den abschliessenden 13 Minuten überstanden die Bieler dank viel Kampfgeist und etwas Glück auch noch die letzten Druckphasen der Zuger.</p><p>Matchwinner für die Bieler war neben Umicevic Goalie Simon Rytz. Er wehrte 36 von 38 Schüssen ab und rettete gerade in den Schlussminuten noch zweimal mirakulös gegen Robbie Earl und Dario Bürgler. Trotz des Fehlens von vier erkrankten Spielern reichte Biels Kraft bis zum Schluss. Der Lohn ist nach dem vierten Sieg in den letzten fünf Spielen die praktisch sichere Qualifikation für die Playoffs.</p><p>Bei Zug gab der neue Tscheche Michal Repik trotz der Niederlage mit einem Tor und einem Assist einen gelungenen Einstand. Sein Team verlor aber angesichts der Punktgewinne von Davos und Lugano im Kampf um den vierten Platz an Boden.</p><p>Zug - Biel 2:3 (1:1, 0:1, 1:1)</p><p>6006 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker, Dumoulin/Progin. - Tore: 3. Ramholt (Herzog, Repik/Strafe angezeigt) 1:0. 8. Jecker (Berthon) 1:1. 22. Peter (Rossi) 1:2. 44. Repik (Earl) 2:2. 47. Umicevic (Haas/Ausschluss Sutter) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Kamber.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Sondell, Schlumpf; Blaser, Alatalo; Erni; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Herzog, Diem, Repik; Christen.</p><p>Biel: Rytz; Untersander, Jelovac; Cadonau, Fey; Steiner, Jecker; Moser, Wellinger; Arlbrandt, Herburger, Umicevic; Spylo, Kamber, Samson; Wetzel, Haas, Joggi; Rossi, Peter, Berthon.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt), Lüthi und Morant (beide verletzt), Biel ohne Olausson, Gossweiler, Ulmer, Tschantré (alle krank) und Ehrensperger (verletzt). 8. Pfostenschuss Samson. Zug ab 58:50 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Klotens Sieg wie eine Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/klotens-sieg-wie-eine-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers setzen sich gegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers 2:1 nach Verlängerung durch. Der Rückstand auf das achtplatzierte Biel wächst somit auf sieben Punkte an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:34:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/klotens-sieg-wie-eine-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den entscheidenden Treffer erzielte der Amerikaner Peter Mueller nach nur 14 Sekunden in der Overtime, unter gütiger Mithilfe von Lakers-Goalie Tim Wolf. Damit wurden die Flyers für eine schwache Darbietung gut belohnt; es war der 32. Sieg für Kloten in den letzten 34 Duellen gegen die Lakers.</p><p>Die Gastgeber hätten sich nach 20 Minuten nicht beklagen können, wenn sie höher als mit 0:1 in Rückstand gelegen wären, zeigten sie doch im ersten Drittel eine desolate Leistung. Den einzigen Treffer der Lakers erzielte in der 7. Minute Topskorer Nicklas Danielsson, der zum 17. Mal in dieser Saison traf. In der 31. Minute gelang Matthias Bieber im Powerplay der Ausgleich.</p><p>Ab der 43. Minute hätten die Klotener während 107 Sekunden in doppelter Überzahl agieren können. Doch nach nur 23 Sekunden kassierte Simon Bodenmann seinerseits eine dumme Strafe, womit die hervorragende Chance zum 2:1 weg war. Diese Szene war irgendwie symptomatisch für den Auftritt der Flyers.</p><p>Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:1, 1:0, 0:0) n.V.</p><p>4806 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Bürgi/Fluri. - Tore: 7. Danielsson (Johansson) 0:1. 31. Bieber (Vandermeer, DuPont/Ausschluss Profico) 1:1. 61. (60:14) Mueller (Hollenstein, DuPont) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Danielsson.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; DuPont, Vandermeer; von Gunten, Back; Frick, Schelling; Randegger; Guggisberg, Mueller, Hollenstein; Leino, Bieber, Bodenmann; Stancescu, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf: Fransson, Blatter; Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Geyer; Danielsson, Johansson, Ryser; Thibaudeau, Walsky, Jordan Murray; Kuonen, Hürlimann, Nils Berger; Rizzello, Schmutz, Pedretti.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Lemm, Andersson, Santala und Brady Murray. Rapperswil-Jona Lakers ohne Obrist, Frei, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli (alle verletzt), Weisskopf, Sieber, Schommer und Persson (alle krank). - 2. Drittel wegen defekter Bande frühzeitig beendet (37.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fribourgs katastrophale Schlussminuten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/fribourgs-katastrophale-schlussminuten</link>
						<description><![CDATA[Dank zwei Toren in den letzten sieben Minuten sowie dem Treffer von Juraj Simek in der Verlängerung sichert sich der HC Lugano in extremis einen 4:3-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:27:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/fribourgs-katastrophale-schlussminuten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron war auf dem besten Weg, in der Resega eine Überraschung zu schaffen und seine kleinen Playoff-Hoffnungen aufrecht zu erhalten. Erst verkürzte allerdings Starstürmer Damien Brunner auf 2:3, ehe die für Fribourg fatale 56. Minute anbrach. Dort lenkte Lugano-Keeper Daniel Manzato einen Abschluss Jérémie Kamerzins an den Pfosten, im direkten Gegenzug traf Luca Fazzini zum Ausgleich. Das Team von Trainer Patrick Fischer verhinderte so im letzten Moment die erste Heimniederlage seit dem 14. Dezember. Dank Juraj Simeks Siegtreffer nach 3:08 Minuten der Verlängerung gab es dann den neunten Heimsieg in Serie.</p><p>Fribourg wurde damit für eine kämpferische Leistung schlecht belohnt. Es hatte schlecht begonnen und bereits in den ersten dreieinhalb Minuten zwei Strafen kassiert. Gegen das beste Heim-Powerplay der Liga normalerweise der direkte Weg ins Verderben. Das 1:0 Luganos durch Brett McLean fiel allerdings erst in der 11. Minute bei nummerischem Gleichstand. Zwischen der 28. und der 46. Minute wendeten die Freiburger die Partie mit drei Toren. Beim 2:1 profitierte der PostFinance-Topskorer Marc-Antoine Pouliot von einem Patzer Manzatos, den er von hinter der Torlinie mit einem raffinierten Schuss an den Rücken erwischte, von dem der Puck im Netz landete.</p><p>Die zwei Tore Pouliots nützten Gottéron letztlich aber nichts. Es waren die zuvor kaum gesehenen Brunner, der im fünften Spiel hintereinander traf, und Fazzini, die stattdessen zu Helden wurden. Auch von seinen Spielern Fredrik Pettersson und Linus Klasen sah Schwedens Nationatrainer Pär Marts, der das Spiel in der Resega besuchte, nur sehr wenig.</p><p>Lugano - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:0, 0:2, 2:1, 1:0) n.V.</p><p>4738 Zuschauer. - SR Massy/Popovic, Borga/Kaderli. - Tore: 11. McLean (Julien Vauclair, Andersson) 1:0. 28. Mottet (Bykow) 1:1. 32. Pouliot (Tristan Vauclair) 1:2. 46. Pouliot (Tristan Vauclair) 1:3. 54. Brunner 2:3. 56. Fazzini (Manzato) 3:3. 64. Simek (McLean) 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Pouliot.</p><p>Lugano: Manzato; Andersson, Hirschi; Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Kienzle; Kparghai; Walker, Steinmann, Bertaggia; Pettersson, Paakkolanvaara, Klasen; Brunner, McLean, Simek; Fazzini, Sannitz, Reuille; Maurer.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Helbling, Abplanalp; Ngoy, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Tristan Vauclair; Fritsche, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Mottet; Sprukts, Monnet.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula (verletzt), Fribourg ohne Kwiatkowski, Plüss, Brügger und Ness (alle verletzt). 800. NLA-Spiel von Reuille. 32. Timeout Lugano. 56. Pfostenschuss Kamerzin. 60. Timeout Fribourg.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne gewinnt beim Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/lausanne-gewinnt-beim-leader</link>
						<description><![CDATA[Lausanne kehrt ausgerechnet in Bern nach vier Niederlagen auf die Siegerstrasse zurück. Die Waadtländer gewinnen beim Leader 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:14:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/lausanne-gewinnt-beim-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Bern um die Pole-Position nach der NLA-Qualifikation kämpft, war über weite Strecken des Spiels nicht zu sehen. Beide Teams taten sich nicht sonderlich weh, es war eine Partie mit wenig Emotionen. Das Game-Winning-Goal erzielte in der 50. Minute Yannick Herren, der den 20-jährigen SCB-Verteidiger Mauro Dufner alt aussehen liess. Nachdem die Gastgeber in der Folge mehrmals dem Ausgleich nahe gekommen waren, machte Alain Miéville 38 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor alles klar - der Center traf zum zehnten Mal in dieser Saison.</p><p>Lausanne blieb beim vierten Sieg in den letzten fünf Duellen gegen den SCB zum achten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor. Allerdings stand diesmal nicht Cristobal Huet zwischen den Pfosten, sondern Pascal Caminada, der stark spielte und dank 28 Paraden zu seinem zweiten Shutout in der NLA kam. Die Berner dagegen enttäuschten vor allem im Powerplay, liessen sie doch gleich sieben Chancen ungenutzt.</p><p>Bern - Lausanne 0:2 (0:0, 0:0, 0:2)</p><p>15'555 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Küng/Tscherrig. - Tore: 50. Herren (Genoway, Gobbi) 0:1. 60. (59:22) Miéville (Conz) 0:2 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Louhivaara.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Gerber; Randegger, Blum; Krueger, Gragnani; Dufner; Holloway, Ritchie, Moser; Alain Berger, Plüss, Scherwey; Kobasew, Gardner, Rüfenacht; Pascal Berger, Reichert, Loichat.</p><p>Lausanne: Caminada; Stalder, Jannick Fischer; Gobbi, Leeger; Nodari, Seydoux; Genazzi, Rytz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Genoway, Herren; Ulmann, Conz, Lardi; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Joensuu, Cloutier (überzählige Ausländer), Kreis, Furrer, Müller (alle krank) und Bertschy. Lausanne ohne Hytönen, Augsburger, Bang, Simon Fischer, Savary (alle verletzt). - Bern von 59:15 bis 59:22 und ab 59:40 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ambri verliert und verpasst die Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/ambri-verliert-und-verpasst-die-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions kommen bei Ambri-Piotta zu einem ungefährdeten 5:0-Sieg. Für die Leventiner ist es eine Niederlage zuviel - sie verpassen damit die Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 22:02:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/ambri-verliert-und-verpasst-die-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mike Künzle als Doppeltorschütze, Jérôme Bachofner mit seinem ersten NLA-Tor sowie Roman Wick und Patrik Bärtschi waren für den kaum geforderten Meister erfolgreich. Für die Zürcher war es der höchste Sieg über die Leventiner seit einem 8:3-Heimerfolg am 23. November 2010. Ambri kassierte die höchste Heimniederlage der Saison und blieb in der laufenden Saison zum fünften Mal ohne Torerfolg in einem Spiel der laufenden NLA-Spielzeit. Nationalkeeper Lukas Flüeler realisierte in seinem verletzungsbedingt erst 30. NLA-Saisonspiel bereits den sechsten Shutout.</p><p>Die Lions erwiesen sich in Ambri auch als Meister der Effizienz. Im Mitteldrittel bauten sie trotz 7:10 Torschüssen ihre Führung dank einem Powerplaytor von Patrik Bärtschi um einen Treffer auf 0:3 aus. Jérôme Bachofner hatte mit seinem ersten NLA-Tor in seinem fünften NLA-Spiel die Gäste in Führung gebracht. Der 18-jährige Stürmer verwandelte in der 10. Minute einen Penalty zur 1:0-Führung der Gäste.</p><p>Roman Wick erhöhte kurz darauf mit seinem 16. Saisontor auf 2:0. Ambris Keeper Michael Flückiger hinterliess bei diesem Gegentreffer keine gute Figur, weil er eigentlich schon den vorangehenden Abschluss von Chris Baltisberger hätte blockieren müssen. Mike Künzle stellte zu Beginn des Schlussdrittels mit einem Doppelschlag das Endresultat her.</p><p>Bei den Zürchern benötigte Nationalgoalie Lukas Flüeler im dritten Spiel nach seiner mehrwöchigen Verletzungspause (Meniskus-Operation) 27 Paraden für seinen Shutout.</p><p>Ambri-Piotta - ZSC Lions 0:5 (0:2, 0:1, 0:2)</p><p>4349 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Espinoza. - Tore: 9. Bachofner (Penalty) 0:1. 11. Roman Wick (Chris Baltisberger, Cunti) 0:2. 31. Patrik Bärtschi (Shannon/Ausschluss Stucki, Giroux; Nilsson) 0:3. 41:00 Künzle (Dan Fritsche, Tallinder) 0:4. 44. Künzle (Schäppi) 0:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Roman Wick.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; O'Byrne, Kobach; Zgraggen, Birbaum; Trunz, Chavaillaz; Grieder; Duca, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Steiner, Aucoin, Lhotak; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi; Schlagenhauf.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Bergeron, Daniel Schnyder; Geering, Tallinder; Tabacek; Dan Fritsche, Schäppi, Senteler; Chris Baltisberger, Cunti, Roman Wick; Künzle, Shannon, Bachofner; Patrik Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Sitje.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Bouillon, Zurkirchen, Daniele Grassi (alle verletzt), Gautschi und Sidler (beide krank) sowie Dostoinov und Masalskis (beide überzählig), ZSC Lions ohne Seger, Schlegel, Keller, Bastl, Smith, Jan Neuenschwander und Leimbacher (alle verletzt) sowie Stoffel (krank). - 23. Lattenschuss Duca.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vier wichtige Vertragsverlängerungen bei Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/vier-wichtige-vertragsverlaengerungen-bei-davos</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos hat die vier Ende Saison auslaufende Verträge mit den Schlüsselspielern Leonardo Genoni, Samuel Guerra, Gregory Sciaroni und Beat Forster verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 15:39:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/vier-wichtige-vertragsverlaengerungen-bei-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Goalie Genoni, Verteidiger Guerra und Stürmer Sciaroni unterschrieben bis 2017. Forster, der seine zwölfte Saison mit den Bündner bestreitet, ist neu bis 2019 an den HCD gebunden. Ungelöst ist die Vertrags-Situation im Hinblick auf die kommende Saison damit nur noch bei Verteidiger Noah Schneeberger und Trainer Arno del Curto.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Neuer Ausländer für Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/neuer-auslaender-fuer-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Lausanne reagiert auf die Verletzungen der beiden Ausländer Juha-Pekka Hytönen und Daniel Bang. Die Waadtländer verpflichten bis Ende Saison den kanadischen Stürmer Martin St. Pierre (31).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 14:45:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/neuer-auslaender-fuer-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>St. Pierre spielte zuletzt unter Trainer Doug Shedden für den kroatischen Spengler-Cup-Teilnehmer Medvescak Zagreb in der KHL. In der laufenden Saison war er der zweitbeste Skorer seiner Mannschaft (33 Skorerpunkte in 57 Partien).</p><p>St. Pierre spielte in den letzten zehn Jahren für 15 verschiedene Vereine. Ausserhalb von Nordamerika stand er schon bei Klubs in Kroatien, Österreich, Finnland und Russland unter Vertrag. In der NHL schaffte er den Durchbruch nie. Er kam für die Chicago Blackhawks, die Boston Bruins und die Montreal Canadiens insgesamt zu 39 Einsätzen.</p><p>Wann Bang und Hytönen in die Mannschaft zurückkehren ist offen. Bang kämpft mit den Folgen einer Hirnerschütterung, Hytönen verletzte sich am letzten Freitag am Oberkörper. Zumindest Hytönen dürfte für den Playoff-Start wieder fit sein. Derzeit stehen sechs Ausländer beim für die Playoffs qualifizierten HC Lausanne unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/lausanne-engage-martin-st-pierre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 14:33:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/lausanne-engage-martin-st-pierre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Calgary gewinnt mit Hiller und Diaz nach 0:3-Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/calgary-gewinnt-mit-hiller-und-diaz-nach-03-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames schaffen in einem verloren geglaubten Spiel die Wende. Nach einem 0:3-Rückstand setzen sie sich mit Jonas Hiller und Rafael Diaz gegen die Boston Bruins 4:3 n.V. durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 09:45:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/calgary-gewinnt-mit-hiller-und-diaz-nach-03-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Calgary-Goalie Karri Rämö kassierte in der ersten Minuten des zweiten Drittels das 0:3. Der Finne musste dem Schweizer Keeper Platz machen, die Partie schien verloren. Doch der gebürtige Appenzeller hielt seinen Kasten rein, parierte 16 Schüsse und legte so die Grundlage zum 4:3-Sieg vor Heimpublikum. Der Siegtreffer im Saddledome durch TJ Brodie fiel erst zwei Sekunden vor Ablauf der Verlängerung, der 3:3-Ausgleich war mit einem Powerplay-Tor in der 55. Minute durch den tschechischen Doppel-Torschützen Jiri Hudler zustande gekommen.</p><p>Nino Niederreiter musste trotz seiner Tore 17 und 18 in dieser Saison als Verlierer vom Eis. Seine Minnesota Wild verloren das Auswärtsspiel gegen die Vancouver Canucks 2:3. Niederreiter ist mit dieser Bilanz nun alleiniger Schweizer Rekordtorschütze in der NHL. Öfter hat in einer kompletten Saison noch kein helvetischer Spieler getroffen. Bisheriger Halter der Bestmarke war Damien Brunner, der es in der wegen des Lockouts verkürzten Spielzeit 2012/13 für die Detroit Red Wings auf 17 Treffer gebracht hatte. Bester Schweizer Torschütze in einer Regular Season war davor Mark Streit (16 Tore für die New York Islanders 2008/09).</p><p>Erstmals seit Anfang Dezember kam Reto Berra in der NHL zum Einsatz. Seine Colorado Avalanche führten nach zwei Dritten 5:1. In dieser komfortablen Situation durfte er für den Russen Semjon Warlamow ran. In den 20 Spielminuten kassierte der Schweizer einen Treffer, elf Abschlussversuche vereitelte er.</p><p>Die Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung. Calgary Flames (mit Diaz und Hiller) - Boston Bruins 4:3 n.V. Colorado Avalanche (mit Berra) - Arizona Coyotes 5:2. Vancouver Canucks (mit Sbisa/1 Assist und Weber) - Minnesota Wild (mit Niederreiter/2 Tore) 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/calgary-simpose-apres-avoir-ete-mene-0-3</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 09:11:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-17/calgary-simpose-apres-avoir-ete-mene-0-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri mindestens fünf Wochen ohne Bouillon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-16/ambri-mindestens-fuenf-wochen-ohne-bouillon</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta muss mindestens fünf Wochen ohne seinen amerikanischen Verteidiger Francis Bouillon auskommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 17:20:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-16/ambri-mindestens-fuenf-wochen-ohne-bouillon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bouillon (39) hatte im Startdrittel des NLA-Spiels der Leventiner am Sonntag in Davos (1:5) einen Anriss des Seitenbandes im rechten Knie erlitten. Schlimmstenfalls bedeutet dies das Saisonende für den langjährigen NHL-Spieler. Ambri-Piotta musste die Partie im Bündnerland gar nur mit zwei Ausländern (Hall und O'Byrne) beenden, da Topskorer Alexandre Giroux in der 57. Minute wegen Schmerzen am Kinn nicht mehr aufs Eis zurückkehrte. Der Kanadier soll im Heimspiel von heute Dienstag gegen die ZSC Lions aber einsatzfähig sein.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano und ZSC Lions vor Finaleinzug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-16/lugano-und-zsc-lions-vor-finaleinzug</link>
						<description><![CDATA[Meister Lugano und Herausforderer ZSC Lions stehen mit einem Bein im Playoff-Final der Swiss Women’s Hockey League. Die beiden Favoriten hatten allerdings bei mindestens einem ihrer beiden Siege gegen Bomo Thun respektive Reinach mehr Mühe als erwartet.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 13:35:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-16/lugano-und-zsc-lions-vor-finaleinzug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano kam im ersten Halbfinal zuhause nur zu einem knappen 4:3-Sieg. Bomo Thun, der krasse Aussenseiter, der die letzten acht Direktbegegnungen seit Oktober 2012 mit einem Torverhältnis von 15:87 verloren hatte, glich die Tessiner Führung zweimal aus. Das Game Winning Goal schoss die amerikanische Verteidigerin Jordan Brickner dreieinhalb Minuten vor Schluss. In der Auswärtspartie vom Sonntag liess Lugano in Thun allerdings nichts (mehr) anbrennen und gewann klar mit 5:0.</p>
<p>Umgekehrt liefen die Spiele zwischen den ZSC Lions und Reinach: Der Zürcher Serienmeister dominierte im ersten Halbfinal die Aargauerinnen klar mit 7:1. Auswärts allerdings hatten die Zürcherinnen mehr Mühe, lagen 1:3 zurück, sicherten sich jedoch ab Spielmitte mit drei Toren (zweimal Liga-Topscorerin Isabel Ménard und einmal Reica Staiger) den knappen Sieg und damit die 2:0-Führung in der Serie.</p>
<p>Während die ZSC Lions am kommenden Samstag im Heimspiel den dritten Sieg und damit die Final-Qualifikation anstreben, wird Lugano das dritte Spiel gegen Bomo Thun erst am 1. März austragen können. Die Tessinerinnen spielen am kommenden Wochenende das Finalturnier um den European Women’s Champion Cup in Espoo (Fi).</p>
<p>Im Playout-Final steht Université Neuchâtel vor dem Ligaerhalt: Die Neuenburgerinnen schlugen Weinfelden zuhause mit 5:2 und auswärts mit 3:0. Die dritte Partie steht am kommenden Samstag auf dem Programm.</p>
<p>SWHL, Playoff-Halbfinals: ZSC Lions – Reinach 7:1 (2:0, 3:1, 2:0). Reinach – ZSC Lions 3:4 (1:1, 2:2, 0:1). Stand: 2:0. – Lugano - Bomo Thun 4:3 (1:1, 1:1, 2:1). Bomo Thun – Lugano 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). Stand: 2:0.<br />Playout-Final: Université Neuchâtel – Weinfelden 5:2 (0:1, 3:0, 2:1). Weinfelden – Université Neuchâtel 0:3 (0:1, 0:1, 0:1). Stand: 2:0.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-16/victoire-serree-a-lexterieur-pour-streit-et-philadelphie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 08:58:06 GMT</pubDate>
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				<title>Knapper Auswärtssieg für Streit mit Philadelphia</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-16/knapper-auswaertssieg-fuer-streit-mit-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit und seinen Philadelphia Flyers gelingt ein feiner 2:1-Auswärtssieg gegen die Buffalo Sabres. Die Flyers punkten zum neunten Mal in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 06:43:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet dem wieder genesenen Michael Raffl gelang sieben Minuten vor Schluss das siegbringende Tor. Der 26-jährige Österreicher aus Villach traf bereits zum 13. Mal in dieser Saison. Mark Streit war wie gewohnt ein sicherer Wert. Der Berner Verteidiger erhielt fast 25 Minuten Eiszeit - soviel wie kein anderer bei den Flyers.</p><p>Die Philadelphia Flyers verlängerten ihre Erfolgsserie. In neun Spielen in Folge kamen sie zu mindestens einem Punkt. Der Rückstand auf die Playoff-Plätze beträgt bloss noch fünf Punkte.</p><p>NHL. Die Spiele in der Nacht auf Montag mit Schweizer Beteiligung: Buffalo Sabres - Philadelphia Flyers (mit Mark Streit) 1:2. San Jose Sharks (ohne Mirco Müller/überzählig) - Tampa Bay Lightning 2:5.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Zweiter Sieg für die SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/zweiter-sieg-fuer-die-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers werden ihren Ansprüchen am zweiten Spieltag der NLB-Viertelfinals mit einem 6:2-Sieg gegen Thurgau gerecht. Auch Olten führt in der Best-of-7-Serie gegen Visp mit 2:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 20:58:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/zweiter-sieg-fuer-die-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Westschweizer Duell reagierte Martigny auf die Heimniederlage und setzte sich gegen Ajoie 4:2 durch. Chaux-de-Fonds, die Nummer 3 der Qualifikation, unterlag dem SC Langenthal 2:4.</p><p>Beim Auftakt in Langnau stellte Thurgau, das erst 20 Sekunden vor der Schlusssirene der Qualifikation unter die Top 8 vorgestossen war, den Koloss der zweithöchsten Klasse bis zur Overtime vor kaum lösbare Probleme. 48 Stunden nach dem hart erarbeiteten 3:2 hatte der Dominator der bisherigen NLB-Saison (41 Punkte vor Thurgau klassiert) bis zur Spielhälfte erneut zu leiden.</p><p>Der krasse Aussenseiter führte 2:0, ehe in den Reihen der zunächst trägen Emmentaler die ausländischen Schlüsselfiguren Kevin Hecquefeuille, Christopher DiDomenico, mit fünf Vorlagen bester Assistent der ersten beiden Spieltage, und der ehemalige NHL-Erstrunden-Draft Anton Gustafsson den Umschwung inszenierten. In der gehässigen Angelegenheit verhängten die Referees 29 Zweiminuten-Strafen. In der Flut von Ausschlüssen verlor primär der zuweilen übermotivierte Gastgeber zuerst die Nerven und in der wilden Schlussphase die Übersicht.</p><p>In eine schwierige Lage hat sich der EHC Visp manövriert. Der letztjährige NLB-Champion bezog gegen Olten (1:6) bereits die zweite Niederlage. Vor 4794 Zuschauern degradierte der EHCO die Walliser nach dem 0:1 (31.) im zweiten Teil der schon zuvor einseitigen Partie zu Statisten. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte auf den bedauernswerten Keeper Matthias Schoder zu.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals: Hockey Thurgau (8.) - SCL Tigers (1.) 2:6 (2:0, 0:3, 0:3); Stand 0:2. Ajoie (7.) - Red Ice Martigny (2.) 2:4 (0:2, 1:1, 1:1); Stand 1:1. Langenthal (6.) - La Chaux-de-Fonds (3.) 4:2 (1:0, 3:1, 0:1); Stand 1:1. Olten (5.) - Visp (4.) 6:1 (0:0, 2:1, 4:0); Stand 2:0.</p><p>Nächste Spiele am Dienstag.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/play-off-de-lnb-red-ice-egalise-a-1-1-face-a-ajoie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 20:44:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC gewinnt Spitzenspiel gegen den SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/zsc-gewinnt-spitzenspiel-gegen-den-scb</link>
						<description><![CDATA[Im Topspiel der 46. NLA-Runde besiegen die ZSC Lions Leader Bern mit 3:1. Auf seinem schnörkellosen Weg vom 0:1 zum 3:1 lässt sich der Meister trotz beträchtlicher Gegenwehr nicht stoppen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 18:48:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/zsc-gewinnt-spitzenspiel-gegen-den-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In Genf hatten die Lions eine Demütigung wie selten zu verdauen, gegen den Leader rehabilitierten sich die Lions in überzeugender Manier für das blamable Ergebnis. Vier Runden vor Schluss ist für den Meister sogar die Rückkehr auf die NLA-Pole-Position wieder ein seriöses Thema - die Reserve des SCB beträgt nur noch drei Punkte.</p><p>Dass das Playoff naht, war in diversen Szenen spürbar. Die Auseinandersetzung der dominierenden Organisationen der letzten drei Jahre war geprägt von teilweise heftigen Kollisionen. Beidseits spürte man die Absicht, das Terrain rund zwei Wochen vor dem Start zur "Crunch Time" abzustecken.</p><p>Einen Effort leistete Robert Nilsson in seinem 100. NLA-Spiel. Der Schwede war um Umschwung tatkräftig beteiligt. Zunächst erhöhte der unberechenbare Künstler nach Tallinders Torpremiere im Powerplay auf 2:1, ehe er nach einem Konter die Scheibe für Ryan Shannon perfekt auflegte.</p><p>Das schwedische Duo der Lions erzwang die Wende selbstredend nicht im Alleingang. Die Zürcher reagierten im Kollektiv auf den Fehlstart - der SCB hatte sich mit der ersten Aktion nach 40 Sekunden die Führung verschafft. Und anders als im Cup-Halbfinal (1:2) liess sich der ZSC von der Härte der Gäste nicht beeindrucken, sondern liess auf den Nebenschauplätzen seinerseits die Muskeln spielen.</p><p>ZSC Lions - Bern 3:1 (0:1, 3:0, 0:0).</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Bürgi/Kovacs. - Tore: 1. (0:40) Holloway (Gragnani) 0:1. 25. Tallinder 1:1. 30. Nilsson (Shannon, Bergeron/Ausschluss Moser) 2:1. 39. Shannon (Nilsson, Bärtschi) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen den ZSC, 8mal 2 Minuten gegen den SCB. - PostFinance-Topskorer: Wick; Plüss.</p><p>ZSC Lions: Flüeler; Bergeron, Geering; Siegenthaler, Blindenbacher; Schnyer, Tallinder; Schmuckli; Keller, Shannon, Künzle; Baltisberger, Fritsche, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Senteler, Cunti, Wick; Sitje.</p><p>Bern: Bührer; Gerber, Blum; Jobin, Furrer; Krueger, Gragnani; Kreis, Randegger; Alain Berger, Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Moser; Joensuu, Gardner, Rüfenacht; Pascal Berger, Reichert, Loichat.</p><p>Bemerkungen: ZSC ohne Seger, Smith, Bastl, Schlegel, Neuenschwander, Leimbacher (alle verletzt), Stoffel (krank), Bern ohne Bertschy (verletzt), Kobasew, Cloutier (beide überzählig). 4. Pfostenschuss von Baltisberger. 13. Timeout von Bern. 55. Pfostenschuss Holloway. SCB ab 58:44 ohne Torhüter.</p><p>Rangliste: 1. Bern 46/93. 2. ZSC Lions 46/90. 3. Zug 46/86. 4. Davos 46/84. 5. Lugano 46/82. 6. Genève-Servette 46/74. 7. Lausanne 46/68. 8. Biel 46/59. 9. Fribourg-Gottéron 46/54. 10. Kloten Flyers 46/53. 11. Ambri-Piotta 46/51. 12. Rapperswil-Jona Lakers 46/34.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/les-lions-dominent-berne-3-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 18:35:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/les-lions-dominent-berne-3-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Davos stoppt seine Niederlagenserie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/davos-stoppt-seine-niederlagenserie</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos stoppt gegen Ambri (5:1) die vier Spiele umfassende Niederlagenserie. Der ungefährdete Erfolg kommt im richtigen Moment - das Team von Arno Del Curto verdrängt Lugano von Platz 4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 18:23:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/davos-stoppt-seine-niederlagenserie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hockey-Macher im Bündner Kurort hatten in den vergangenen Tagen nicht allzu positive Nachrichten zu vermelden. Das Ende der bald 20-jährigen Zusammenarbeit mit der Ikone Reto von Arx löste ein mediales Beben aus. Die Irritationen waren zunächst auch im Rink spürbar, bis der Rekordchampion im dritten Abschnitt seine Alltagssorgen verdrängte und die überforderten Südschweizer nahezu überrollte.</p><p>Eine zweite Playoff-Teilnahme in Serie kommt für Ambri wohl nur noch in der Theorie infrage. Das Handicap gegenüber Biel umfasst acht Punkte. Angesichts der Unkonstanz der Tessiner ist die Lücke kaum mehr zu schliessen.</p><p>Zu viel hängt bei den Biancoblu von Inti Pestoni ab. Der Nationalspieler, zuletzt beim 6:3-Heimsieg gegen die Lakers mit Tricks und wunderbaren Treffern der überragende Solist, traf zwar erneut (1:0/2.), der totale Einbruch war gleichwohl nicht abzuwenden.</p><p>Der Davoser Vorkämpfer Andres Ambühl erzwang in der 36. Minute den Ausgleich, zu Beginn des letzten Drittels doppelte der ehemalige Ambri-Junior Gregory Hofmann nach. Von der Bündner Doublette erholte sich die zusammen mit Rapperswil schwächste Auswärts-Equipe nicht mehr - stattdessen liess sich Ambri in der Schlussphase regelrecht vorführen.</p><p>Davos - Ambri-Piotta 5:1 (0:1, 1:0, 4:0).</p><p>5106 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Borga/Küng. - Tore: 2. Pestoni (Chavaillaz, Fuchs) 0:1. 36. Ambühl (Dino Wieser, Marc Wieser) 1:1. 43. Hofmann (Kindschi, Aeschlimann) 2:1. 46. Corvi (Marc Wieser) 3:1. 57. Ambühl (Marc Wieser, Du Bois) 4:1. 59. Jörg (Simion, Corvi) 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den HCD, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Giroux.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Koistinen; Jung, Forster; Guerra, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Camperchioli; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Sciaroni, Walser, Hofmann; Simion, Aeschlimann, Jörg; Corvi; Paulsson.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; O'Byrne, Chavaillaz; Trunz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Stucki, Lüthi, Lhotak; Dostoinov.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Axelsson, Reto von Arx (alle verletzt), Jan von Arx (überzählig), Ambri-Piotta ohne Grassi, Aucoin, Zurkirchen, Zgraggen (alle verletzt). 13. Bouillon verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse: Du Bois (30.), Steiner (33.), Corvi (45.), Ambühl (54.). 57. Giroux verletzt ausgeschieden.</p><p>Rangliste: 1. Bern 46/93. 2. ZSC Lions 46/90. 3. Zug 46/86. 4. Davos 46/84. 5. Lugano 46/82. 6. Genève-Servette 46/74. 7. Lausanne 46/68. 8. Biel 46/59. 9. Fribourg-Gottéron 46/54. 10. Kloten Flyers 46/53. 11. Ambri-Piotta 46/51. 12. Rapperswil-Jona Lakers 46/34.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Heimsiege für "Schweizer" NHL-Teams</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/heimsiege-fuer-schweizer-nhl-teams</link>
						<description><![CDATA[In den NHL-Spielen aus der Nacht auf Sonntag bleiben die Schweizer Akteure ohne Skorerpunkt. In Calgary gewinnt Rafael Diaz mit den Flames gegen Luca Sbisas Vancouver Canucks 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 09:32:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/heimsiege-fuer-schweizer-nhl-teams</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Resultatmässig verliefen die Partien aus Sicht der Schweizer zufriedenstellend. Roman Josis Nashville Predators gewannen beim 3:1 gegen die New Jersey Devils das fünfte Spiel in Serie und wahrten damit den Status als bestes Team der Liga. Im Monat Februar gestaltete die Franchise aus Tennessee sieben von acht Begegnungen siegreich. In Heimspielen (14 der letzten 15 gewonnen) scheinen die Predators ohnehin kaum zu schlagen sein.</p><p>In Form sind auch die Minnesota Wild. Das 6:3 gegen die Carolina Hurricanes war der achte Sieg im neunten Spiel seit der Allstar-Game-Pause. Mit seinen Toren zum 1:0 und 2:0 bis zur 9. Minute brachte der Österreicher Thomas Vanek die Wild schon früh auf Kurs. Nino Niederreiter kam auf 14:41 Minuten Eiszeit.</p><p>Im kanadischen Duell zwischen den Calgary Flames und den Vancouver Canucks kam auf beiden Seiten nur je ein Schweizer zum Einsatz. Bei Calgary spielte Rafael Diaz, bei Vancouver Luca Sbisa. Letzterer fiel durch eine Schlägerei mit Joe Colborne mit folgender Fünf-Minuten-Strafe nach nur 92 Sekunden auf. Bei den Flames konnte Goalie Karri Rämö, der Stellvertreter von Jonas Hiller, seinen ersten Sieg seit dem 4. Dezember 2014 feiern.</p><p>Ebenso wie Hiller war auch Reto Berra beim 4:1 der Colorado Avalanche gegen die Dallas Stars Ersatzgoalie. Colorado hatte davor vier Mal in Folge verloren.</p><p>National Hockey League (NHL). Nacht auf Sonntag. Spiele mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi) - New Jersey Devils 3:1. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Carolina Hurricanes 6:3. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Dallas Stars 4:1. Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller/Ersatz) - Vancouver Canucks (mit Sbisa, ohne Weber/überzählig) 3:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/nhl-les-suisses-sont-restes-discrets</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 08:52:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-15/nhl-les-suisses-sont-restes-discrets</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Kloten wahrt letzte Playoff-Chance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/kloten-wahrt-letzte-playoff-chance</link>
						<description><![CDATA[In der Eishockeymeisterschaft spitzt sich der "Strichkampf" zu. Vier Runden vor Schluss der Qualifikation beträgt Biels Reserve auf die Verfolger weiterhin fünf und mehr Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:35:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/kloten-wahrt-letzte-playoff-chance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Von den vier in das Duell um den letzten Playoff-Platz involvierten Klubs standen am Samstag drei im Einsatz. Nur der HC Ambri-Piotta bestreitet sein 46. Spiel erst am Sonntagnachmittag in Davos. Biel (8.) hätte der Konkurrenz mehr als vorentscheidend enteilen können, verlor jedoch das Heimspiel gegen Genève-Servette mit 3:6. Fribourg-Gottéron (9.) verpasste es ebenfalls, vor eigenem Publikum seine Ausgangslage zu verbessern. Die Freiburger unterlagen Zug mit 2:4, wobei Zuger Goals durch Robbie Earl und Dario Bürgler nach zwölf Minuten binnen 31 Sekunden vom 0:0 zum 2:0 die Weiche für die Innerschweizer auf Sieg stellten. Kloten wahrte seine letzte Chance mit einem 3:0-Auswärtssieg in Lausanne. Martin Gerber feierte den Shutout, und Denis Hollenstein erzielte zwei Tore.</p><p>Fribourg-Gottéron liegt fünf Punkte hinter Biel zurück, die Kloten Flyers sechs. Der HC Ambri-Piotta könnte mit einem Sieg in Davos ebenfalls bis auf fünf Zähler an Biel herankommen.</p><p>Als siebentes Team steht der Lausanne HC rechnerisch als Playoff-Teilnehmer fest.</p><p>Resultate: Fribourg-Gottéron - Zug 2:4 (0:2, 0:1, 2:1). Biel - Genève-Servette 3:6 (2:2, 1:1, 0:2). Lausanne - Kloten Flyers 0:3 (0:1, 0:0, 0:2). Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 4:2 (2:0, 1:0, 1:2).</p><p>Rangliste: 1. Bern 93. 2. ZSC Lions 87. 3. Zug 86. 4. Lugano 82. 5. Davos 81. 6. Genève-Servette 74. 7. Lausanne 68. 8. Biel 59. 9. Fribourg-Gottéron 54. 10. Kloten Flyers 53. 11. Ambri-Piotta 51. 12. Rapperswil-Jona Lakers 34.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano verliert gegen das Schlusslicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/lugano-verliert-gegen-das-schlusslicht</link>
						<description><![CDATA[Rapperswil-Jona erzwingt gegen Lugano einen 4:2-Coup. Der NLA-Vierte bezieht gegen den Tabellenletzten nach zehn Siegen in Serie erstmals seit dem 6. Oktober 2012 eine Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:31:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/lugano-verliert-gegen-das-schlusslicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weil der Rapperswiler Taktgeber Anders Eldebrink dem schwedischen Topskorer Nicklas Danielsson eine Pause gewährte, rückten für einmal die Vertreter der zweiten Reihe ins Zentrum: Jordy Murray beispielsweise, der gebürtige Amerikaner mit bescheidener Vergangenheit beim HC Lugano und bisher mässigem Output. Der 25-Jährige war mit seiner Doublette zum 2:0 und 3:0 ( 35.) massgeblich am erst dritten Erfolg im neuen Jahr beteiligt.</p><p>Damien Brunner hingegen spielte beim blamablen Auftritt der Südschweizer keine gute Rolle. Die Unterzahlsituation beim ersten Gegentreffer verschuldete der prominente Rückkehrer aus der NHL mit einem Foul. Vor dem kursweisenden dritten Gegentor hatte sich der Millionen-Stürmer den entscheidenden Fehlpass geleistet. Und im Schlussdrittel legte Brunner seine Formation mit einer Disziplinarstrafe gleich selber lahm.</p><p>Die Attitüde des neuen Stars der Bianconeri passte zur allgemeinen Tessiner Nonchalance. Praktisch keiner erfüllte die Ansprüche. Die auf dem Papier erhebliche Differenz von 48 Punkten war lange kaum wahrnehmbar. Erst als sich die entkräfteten Gastgeber reihenweise Strafen einhandelten, drehte der Favorit (zu spät) auf - mehr als Brunners 17. Skorerpunkt im 16. Spiel liessen die St. Galler trotz ihrer Energieprobleme indes nicht zu.</p><p>In der wohl teuersten Offensive der Schweiz gehörte nicht nur Brunner zu den Nebendarstellern, sondern für einmal auch die hoch dekorierten Schweden. Fredrik Pettersson, die mit deutlichem Abstand beste Offensivkraft Liga, fand nahezu nicht statt, für seinen üblicherweise spektakulären Partner Linus Klasen war gegen die schwächste Defensive der Liga die persönliche Null-Bilanz nicht abzuwenden.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 4:2 (2:0, 1:0, 1:2).</p><p>3995 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 3. Thibaudeau (Walsky/Strafe gegen Lugano angezeigt) 1:0. 5. Jordan Murray (Walser, Persson/Ausschluss Bertaggia) 2:0. 35. Jordan MurrayNickl (Persson/Ausschluss Hürlimann!) 3:0. 49. (48:56) Nils Berger (Ausschluss Pettersson) 4:0. 50. (49:24) Fazzini (Hirschi) 4:1. 58. Brunner (Pettersson/Ausschluss Hächler) 4:2. - Strafen: 10mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 12mal 2 plus 10 Minuten (Brunner) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Johansson; Pettersson.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf: Fransson, Blatter; Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Geyer; Ryser, Persson, Schommer; Kuonen, Johansson, Nils Berger; Thibaudeau, Walsky, Jordan Murray; Rizzello, Schmutz, Hürlimann; Frei.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kienzle; Ulmer, Vauclair; Andersson, Hirschi; Kostner, Sartori; Walker, Steinmann, Bertaggia; Pettersson, Paakkolanvaara, Klasen; Brunner, McLean, Simek; Fazzini, Sannitz, Reuille.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Weisskopf, Sieber (beide krank), Obrist, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli (alle verletzt), Danielsson (überzählig), Lugano ohne Filppula (verletzt), Kparghai, Maurer (beide krank). 59. Timeout von Lugano, danach 55:49 bis 57:51, 58:10 bis 58:21 und ab 58:32 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title>Lausanne trotz Niederlage in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/lausanne-trotz-niederlage-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Ein ersatz- und grippe-geschwächtes Lausanne verliert gegen die Kloten Flyers diskussionslos 0:3. Denis Hollenstein lässt sich als Doppel-Torschütze feiern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:25:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/lausanne-trotz-niederlage-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sechs Punkten Rückstand auf das achtplatzierte Biel sind die die Playoff-Hoffnungen der Kloten Flyers vier Runden vor Schluss nur noch klein. Vielleicht spielten sie genau deshalb in Lausanne so befreit auf wie kaum je in dieser Saison und gewannen in Lausanne sehr verdient. Die Waadtländer, die sich trotz der Niederlage als siebtes Team für die Playoffs qualifizierten, verloren zum vierten Mal in Serie. Lausanne hat in den letzten Wochen an Schwung verloren und leidet zudem unter einer Grippewelle. Neben den verletzten Ausländern Juha-Pekka Hytönen und Daniel Bang liefen einige Spieler auf, die nicht ganz fit waren.</p><p>Kloten liess sich die Chance auf die drei Punkte und die Wahrung seiner kleinen Playoff-Chance nicht entgehen. Denis Hollenstein war mit den Toren zum 1:0 (16.) und 3:0 (53.) der überragende Feldspieler. Zudem gewann der 40-jährige Martin Gerber das Duell der Goalie-Oldies gegen den ein Jahr jüngeren Cristobal Huet klar. Der Silber-Held von Stockholm stoppte alle 31 Schüsse der Lausanner und sicherte seinen insgesamt 15. Shutout in der National League A.</p><p>Ein eher diskretes Debüt zeigte der neue Finne Ville Leino im Kloten-Dress. Es spielte an diesem Abend für die Zürcher Unterländer aber keine Rolle. Umso mehr dürfte nun die Niederlage am Freitagabend im Penaltyschiessen gegen den direkten Konkurrenten Biel schmerzen. Immerhin winken in den nächsten zwei Spielen gegen den Lieblingsgegner Rapperswil-Jona Lakers weitere Punkte.</p><p>Lausanne - Kloten Flyers 0:3 (0:1, 0:0, 0:2).</p><p>6854 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Progin/Wüst. - Tore: 16. Hollenstein (von Gunten, Mueller/Ausschluss Liniger!) 0:1. 43. Casutt (Vandermeer) 0:2. 53. Hollenstein (Mueller, Guggisberg/Ausschluss Jannik Fischer) 0:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Guggisberg.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Genoway; Déruns; Nodari, Seydoux, Lardi.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; DuPont, Vandermeer; von Gunten, Back; Frick, Schelling; Randegger; Guggisberg, Mueller, Hollenstein; Bieber, Leino, Bodenmann; Stancescu, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt; Praplan.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Hytönen, Augsburger, Bang, Simon Fischer, Savary (alle verletzt), Conz und Ulmann (beide krank), Kloten ohne Jenni, Stoop, Lemm, Andersson, Santala und Murray (alle verletzt). Pfostenschuss Back (35.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel verpasst Vorentscheidung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/biel-verpasst-vorentscheidung</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel verpasst es im Heimspiel gegen Genève-Servette, eine Vorentscheidung im Strichkampf zu realisieren. Die Seeländer verlieren die Partie im Finish mit 3:6.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:22:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/biel-verpasst-vorentscheidung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung zu Gunsten des Spengler-Cup-Siegers fiel nach 51 Minuten und innerhalb von 67 Sekunden. In Unterzahl setzten die Servettiens zum Konter an, den Verteidiger Frédéric Iglesias unkonventionell, aber erfolgreich abschloss. Für Iglesias war es erst das zweite NLA-Tor; vor zwei Jahren hatte er einmal in den Playoffs getroffen. Sein Goal war kein Shorthander, weil Matt Lombardi unmittelbar vor dem Treffer das Eis wieder hatte betreten dürfen. 67 Sekunden später stellten Alexandre Picard (Torschütze) und Lombardi (Assistent) mit einer Traumkombination vor dem 5:3 Servettes Sieg sicher. Den Schlusspunkt setzte Lombardi in der vorletzten Minute mit einem Schuss ins leere Tor.</p><p>Die Partie hätte vor den letzten zehn Minuten auf beide Seiten kippen können. Servette verspielte drei Führungen und hinterliess nicht mehr den grandiosen Eindruck des Vorabends, als sie die ZSC Lions mit 6:1 besiegt hatten. Biel kämpfte mit grossen Herzen, agierte aber oftmals zu ungestüm und in einigen Phasen unglücklich. Nur die "Special Teams" spielten bei Biel effizient: Der EHCB erzielte ein Tor in Unterzahl (1:1) und zwei in Überzahl (2:2, 3:3). Den Seeländern fehlte nach dem freitäglichen Strichkampf in Kloten (2:1-Sieg nach Penaltyschiessen) die nötige Kraft. Ausserdem kosteten die drei Aufholjagden während mehr als 16 Minuten ebenfalls noch Kräfte.</p><p>Die Partie in Biel brachte noch ein Novum in der Geschichte des Schweizer Profi-Eishockeys. Nachdem jahrelang die Partien mit einem Head-Schiedsrichter und zwei Linienrichtern geleitet worden waren, standen am Samstag während mehr als 38 Minuten erstmals zwei Head-Schiedsrichter und lediglich ein Assistent auf dem Eis. Linienrichter Michael Rohrer wurde in der 22. Minute von einem Puck am Knie getroffen und musste aussteigen. Franco Espinoza, der zweite Linienrichter, war anschliessend der eigentliche und heimliche Schwerarbeiter auf dem Eis.</p><p>Biel - Genève-Servette 3:6 (2:2, 1:1, 0:3).</p><p>4614 Zuschauer. - SR Kurmann/Wehrli, Espinoza/Rohrer. - Tore: 4. Jeremy Wick (Roland Gerber, Rivera) 0:1. 12. Gaetan Haas (Ausschluss Gossweiler! plus Strafe gegen Servette angezeigt) 1:1. 15. Lombardi (Tom Pyatt, Picard) 1:2. 17. Rossi (Arlbrandt, Niklaus Olausson/Ausschluss Rivera) 2:2. 30. Romy (Kast, Almond/Ausschluss Joggi) 2:3. 35. Rossi (Gaetan Haas, Wellinger/Ausschluss D'Agostini) 3:3. 51. Iglesias (Romy, D'Agostini) 3:4. 52. Picard (Lombardi, Tom Pyatt) 3:5. 59. Lombardi (Picard) 3:6 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Oliver Kamber; D'Agostini.</p><p>Biel: Simon Rytz; Jelovac, Gloor; Fey, Cadonau; Wellinger, Gossweiler; Nicholas Steiner, Jecker; Arlbrandt, Niklaus Olausson, Rossi; Samson, Oliver Kamber, Herburger; Berthon, Gaetan Haas, Spylo; Wetzel, Peter, Joggi.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Iglesias; Mercier, Eliot Antonietti; Loeffel, Dario Trutmann; D'Agostini, Romy, Almond; Jeremy Wick, Rivera, Roland Gerber; Tom Pyatt, Lombardi, Picard; Rubin, Kast, Jacquemet.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Martin Ulmer, Christian Moser, Umicevic, Horansky, Ehrensperger (alle verletzt) und Untersander (krank), Genève-Servette ohne Bays, Marti, Bezina, Ranger, Rod (alle verletzt) und Taylor Pyatt (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Rossi (1.). - Timeout Biel (59.). - Linienrichter Rohrer verletzt ausgeschieden (22./Knie).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Hoffnungen von Fribourg schwinden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/playoff-hoffnungen-von-fribourg-schwinden</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron erleidet im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen weiteren - wohl vorentscheidenden - Rückschlag. Nach dem 1:4 am Freitag in Bern verlieren die Freiburger zuhause gegen Zug 2:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:17:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/playoff-hoffnungen-von-fribourg-schwinden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim einstigen offensiven Schillerfalter Fribourg liegen die Probleme derzeit vor allem im Angriff. Das Team von Trainer Gerd Zenhäusern tut sich ungemein schwer mit dem Toreschiessen. Am Freitagabend gelang in Bern nur ein kurioses und äusserst glückliches Tor durch John Fritsche, gestern blieb man in der heimischen Eishalle mehr als 56 Minuten ohne Erfolgserlebnis. Der EV Zug agierte wesentlich effizienter und war nach einem Doppelschlag im ersten Drittel kaum noch gefährdet. Innerhalb von 31 Sekunden schossen Robbie Earl und Dario Bürgler die Zentralschweizer 2:0 in Front. Lino Martschinis 3:0 in der 34. Minute war dann nur noch Zugabe, doch eine bildschöne aus der Kategorie "Meisterwerk".</p><p>Die beste Chance, der Partie eine andere Wendung zu geben, hatten die Freiburger in den Sekunden vor dem 0:1. In Unterzahl lief Tristan Vauclair alleine auf Zugs Tobias Stephan, schoss diesem jedoch mitten auf den Körper. Praktisch im Gegenzug eröffnete Earl das Skore für die Zuger. Die Szene war symptomatisch für die offensive Impotenz des Spitzenteams der letzten Jahre. Erst knapp vier Minuten vor Schluss gelang Adam Hasani der Ehrentreffer, nachdem Christian Dubé den Pfosten getroffen hatte.</p><p>Es war für Gottéron zu wenig, um nochmals ernsthaft Hoffnung zu schöpfen. In den letzten 62 Sekunden gab es noch Tore durch Earl (ins leere Tor) und Killian Mottet zum 2:4-Schlussergebnis. Zug machte damit einen grossen Schritt, sich in den Playoff-Viertelfinals den Heimvorteil zu sichern. Fribourg hingegen muss mit den Playouts planen.</p><p>Fribourg-Gottéron - Zug 2:4 (0:2, 0:1, 2:1).</p><p>6184 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Fluri/Kaderli. - Tore: 12. (11:48) Earl (Bouchard, Sondell/Ausschluss Helbling) 0:1. 13. (12:19) Bürgler (Sutter) 0:2. 34. Martschini (Suri) 0:3. 57. Hasani (Huguenin) 1:3. 59. (58:58) Earl (Bürgler, Bouchard) 1:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Mottet (Vauclair) 2:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Bouchard.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Helbling, Abplanalp; Ngoy, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Vauclair; Hasani, Dubé, Mottet; Sprunger, Bykow, Brügger; Fritsche, Sprukts, Monnet.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Schlumpf, Sondell; Blaser; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Kwiatkowski, Ness und Plüss (beide verletzt), Zug ohne Holden (gesperrt), Lüthi und Morant (beide verletzt). 53. Brügger mit Beinverletzung ausgeschieden. 57. Pfostenschuss Dubé. 58. Timeout Fribourg. Fribourg von 51:58 bis 52:32 (bei doppelter Überzahl) und von 58:00 bis 58:58 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/le-lhc-en-play-off-fribourg-stagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 22:10:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/le-lhc-en-play-off-fribourg-stagne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/nhl-les-flyers-de-mark-streit-segarent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 09:20:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/nhl-les-flyers-de-mark-streit-segarent</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Mark Streit und Philadelphia mit Rückstand auf Playoff-Plätze</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/mark-streit-und-philadelphia-mit-rueckstand-auf-playoff-plaetze</link>
						<description><![CDATA[In den NHL-Partien aus der Nacht auf Samstag verlieren die Philadelphia Flyers mit dem Schweizer Assistenz-Captain Mark Streit bei Columbus nach einer 3:1-Führung mit 3:4 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 08:00:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-14/mark-streit-und-philadelphia-mit-rueckstand-auf-playoff-plaetze</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Philadelphia Flyers führten bis zur 49. Minute mit 3:1, ehe die Columbus Blue Jackets innerhalb von 14 Minuten die Partie kippten. Mark Streit erhielt viel Eiszeit (24:39 Minuten), verliess das Eis am Ende aber mit einer Minus-1-Bilanz. Der vermeidbare Punktverlust ärgert die Philadelphia Flyers, die Aufholen müssen, um die Playoffs noch zu erreichen. Derzeit beträgt der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz sieben Punkte. In der NHL gibt es im Gegensatz zur Schweiz für einen Sieg lediglich zwei Punkte.</p><p>Mitten im Playoff-Rennen stehen auch die Teams der übrigen Schweizer, die in der Nacht auf Samstag spielten. Die San Jose Sharks mit Mirco Müller (18:09 Minuten Eiszeit, Minus-1-Bilanz) siegten bei den Arizona Coyotes mit 4:2. Und die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa (19:22 Minuten Eiszeit) besiegten daheim die Boston Bruins mit 5:2. Yannick Weber war bei Vancouver erneut überzählig. San Jose (66 Punkte) und Vancouver (65) belegen derzeit in der Western Conference die Plätze 6 und 7.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langnauer Zittersieg und Fehlstart von Martigny</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/langnauer-zittersieg-und-fehlstart-von-martigny</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers, überlegener Qualifikationssieger, zittern sich zum Auftakt der NLB-Playoffs zu einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Hockey Thurgau.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 23:12:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/langnauer-zittersieg-und-fehlstart-von-martigny</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Red Ice Martigny, das die Qualifikation dank seiner Heimstärke auf Platz 2 beendet hatte, unterlag vor 2428 Zuschauern Ajoie mit 0:2. Thomas Beauregard (10.) und der von Biel ausgeliehene Verteidiger Anthony Rouiller (43.) erzielten die Goals für die Gäste. Nicht besser erging es Visp (4.) gegen Olten (5.). Visp holte zweimal Rückstände auf (0:2 und 2:3), verlor aber 3:4 nach Verlängerung. Philipp Wüst erzielte 152 Sekunden vor dem Penaltyschiessen das Siegtor für Olten. Die Solothurner siegten, obwohl sie ohne ihren erkrankten Topskorer Marco Truttmann auskommen mussten.</p><p>Im Vergleich mit Red Ice Martigny und Visp kam Langnau mit einem blauen Auge davon. Die Langnauer führten bis zur 38. Minute mit 2:0 und dominierten die Partie mit 16:4 Torschüssen. Nach den Gegentoren durch Kevin Rohner (38.) und Daniel Eigenmann (51.) begann im Emmental das grosse Zittern. Zum Matchwinner avancierte nach 65:41 Minuten Anton Gustafsson, der Sohn des Trainers Bengt-Ake. Anton Gustafsson, der nach einer Verletzungspause erst seit anderthalb Monaten wieder spielen kann, erzielte alle drei Langnauer Tore. Vor einer Woche gegen La Chaux-de-Fonds waren Gustafsson die ersten beiden Saisontore gelungen. Vor allem wegen Gustafssons drittem Goal haderten am Ende die Thurgauer. Langnau beendete die Partie mit einem Powerplay-Tor nach einer äusserst umstrittenen Strafe gegen Benjamin Winkler. Ausserdem traf Gustafsson via den Rücken des tadellosen Goalies Dominic Nyffeler ins Netz.</p><p>Von den Favoriten siegte neben den SCL Tigers nur La Chaux-de-Fonds. Langenthal ging zwar nach bloss 63 Sekunden durch Topskorer Brent Kelly in Führung, La Chaux-de-Fonds setzte sich aber dank Goals von Devin Muller (1:1 und 4:1), Melvin Merola (2:1) und Dominic Forget (3:1) verdientermassen durch.</p><p>Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:</p><p>SCL Tigers (1.) - Hockey Thurgau (8.) 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.; Stand 1:0.</p><p>Red Ice Martigny (2.) - Ajoie (7.) 0:2 (0:1, 0:0, 0:1); Stand 0:1.</p><p>La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.) 4:1 (1:1, 2:0, 1:0); Stand 1:0.</p><p>Visp (4.) - Olten (5.) 3:4 (0:0, 1:2, 2:1, 0:1) n.V; Stand 0:1.</p><p>Nächste Spiele am Sonntag.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Runde für Biel und gegen Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/runde-fuer-biel-und-gegen-kloten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers sind die Verlierer der 45. Runde im NLA-Eishockey. Nach dem 1:2 nach Penaltyschiessen daheim gegen Biel erhöht sich ihr Rückstand auf die achtplatzierten Seeländer auf neun Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:51:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/runde-fuer-biel-und-gegen-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den verbleibenden fünf Runden dürfte es für die einstigen Schweizer Meister sehr schwer werden, den Gang in das Playout zu verhindern.</p><p>Die Bieler dagegen durften sich doppelt freuen, weil Fribourg als härtester Konkurrent im Kampf um den letzten zur Verfügung stehenden Platz in den Playoffs ebenfalls verlor (1:4 in Bern).</p><p>Der SCB seinerseits ist dem Sieg der Qualifikation einen grossen Schritt nähergekommen. Weil die ZSC Lions in Genf verloren, baute Bern die Tabellenführung auf sechs Punkte aus.</p><p>Resultate: Genève-Servette - ZSC Lions 6:1 (1:0, 3:0, 2:1). Bern - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:1, 2:0, 1:0). Kloten Flyers - Biel 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P. Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (2:1, 1:0, 3:2). Lugano - Davos 4:2 (0:1, 3:1, 1:0). Zug - Lausanne 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Bern 45/93. 2. ZSC Lions 45/87. 3. Zug 45/83. 4. Lugano 45/82. 5. Davos 45/81. 6. Genève-Servette 45/71. 7. Lausanne 45/68. 8. Biel 45/59. 9. Fribourg-Gottéron 45/54. 10. Ambri-Piotta 45/51. 11. Kloten Flyers 45/50. 12. Rapperswil-Jona Lakers 45/31.</p><p>* in den Playoffs</p><p>+ in Abstiegsrunde</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/langnau-a-tremble-exploit-dajoie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:46:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/langnau-a-tremble-exploit-dajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zug gewinnt nach Penaltyschiessen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/zug-gewinnt-nach-penaltyschiessen</link>
						<description><![CDATA[Zug strengt sich kaum an, und Lausanne ist nicht in der Lage, richtig davon zu profitieren. Die Zuger setzen sich letztlich 3:2 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:43:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/zug-gewinnt-nach-penaltyschiessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den EVZ kommt die Phase gegen Schluss der Regular Season, in der es höchsten noch darum geht, eine günstige Position für die Playoffs zu beziehen. Auch Lausanne kann die Playoffs de facto bereits planen.</p><p>So standen sich in Zug zwei Mannschaften gegenüber, die nicht mit letztem Einsatz zu Werke gingen. Dass sich letztlich dennoch zwei Punkte daheim behielten, spricht möglicherweise sogar für die Substanz der Zuger. Lausanne hätte im Schlussdrittel bei einem Schussverhältnis von 13:4 mehr herausholen müssen als nur den Ausgleich zum 2:2. Selbst in der Verlängerung (3:1 Schüsse) standen die Waadtländer dem Sieg näher.</p><p>Zug - Lausanne 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) nach Penaltyschiessen</p><p>6226 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Rohrer/Zosso. - Tore: 16. Bouchard (Bürgler, Sondell/Ausschluss Leeger) 1:0. 34. Bouchard (Earl) 2:0. 37. Froidevaux (Pesonen, Genazzi/Ausschluss Diem) 2:1. 52. Stalder (Louhivaara) 2:2. - Penaltyschiessen: Christen -, Genoway -, Martschini 1:0, Mieville -, Bouchard -, Louhivaara - , Bürgler 2:0, Herren 2:1, Zangger 3:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Louhivaara.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Erni; Blaser; Martschini, Dünner, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Stalder, Fischer; Genazzi, Philippe Rytz; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Herren; Genoway, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Deruns; Antonietti, Savary; Lardi.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt), Simon Lüthi und Morant (beide verletzt). Lausanne komplett.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten unterliegt Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/kloten-unterliegt-biel</link>
						<description><![CDATA[Im direkten Duell im Strichkampf kommt Biel der Playoff-Qualifikation einen grossen Schritt näher. Die Seeländer gewinnen das Schlagerspiel in Kloten 2:1 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:33:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/kloten-unterliegt-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während die achtplatzierten Bieler nunmehr fünf Punkte Reserve auf den 9. Platz haben, müssten die Klotener in den noch ausstehenden fünf Regular-Season-Runden neun Punkte wettmachen. Dies ist nach normalem Ermessen kaum mehr möglich, zumal die Zürcher auch am Freitag keinen soliden und gefestigten Eindruck hinterliessen.</p><p>Es konnte nicht überraschen, dass beide Mannschaften aufgrund der besonderen Voraussetzungen in der Tabelle in erster Linie Vorsicht walten liessen und keine Risiken eingingen. Das niedrige Score war eine Folge davon. Allein im zweiten Drittel jedoch hätten weitere Treffer fallen müssen. Die Seeländer vergaben schier fahrlässige eine Phase von 96 Sekunden doppelter Überzahl. Unmittelbar danach vergab dei Klotener Vincent Praplan und Victor Stancescu ihrerseits erstklassige Möglichkeiten.</p><p>Die Flyers konnten sich über die Führung durch Topskorer Peter Guggisberg keine vier Minuten freuen,, denn noch knapp vor dem Ende des ersten Drittels fiel auf kuriose Weise der Ausgleich. Die Schiedsrichter zeigten eine Strafe gegen Kloten an. Goalie Martin Gerber schien, in der Meinung, dass unterbrochen werde, nicht mehr richtig konzentriert zu sein, was Jérôme Samson auf Vorarbeit von Raphael Herburger eiskalt ausnutzte.</p><p>Dass sie sich ins letztlich verlorene Penaltyschiessen zwingen lassen mussten, hatten die Zürcher einem ihrer Grundübel der gesamten Saison zuzuschreiben, der Chancenauswertung. Zuletzt registrierte man 51:25 Torschüsse für die Flyers. Eine solche Quoten müsste allemal zu einem Sieg ausreichen - den die Zürcher bitter nötig gehabt hätten.</p><p>Kloten Flyers - Biel 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) nach Penaltyschiessen</p><p>5203 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Küng. - Tore: 16. Guggisberg (Mueller, Vandermeer/Ausschluss Steiner) 1:0. 20. (19:06) Samson (Herburger) 1:1. - Penaltyschiessen: Hollenstein - , Joggi -, Guggisberg -, Kamber -, Stancescu -, Arlbrandt 0:1, Bodenmann -, Olausson 0:2. - Strafen: je 4 mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Kamber.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Dupont, Vandermeer; Back, von Gunten; Frick, Schelling; Randegger; Guggisberg, Mueller, Hollenstein; Praplan, Bieber, Bodenmann; Stancescu, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt; Murray.</p><p>Biel: Rytz; Fey, Cadonau; Wellinger, Gossweiler; Jelovac, Untersander; Steiner, Jecker; Samson, Kamber, Herburger; Berthon, Peter, Spylo; Rossi, Olausson, Arlbrandt; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Jenni, Stoop, Lemm, Andersson, Santala (alle verletzt). Biel ohne Tschantré (krank), Horansky, Ulmer, Ehrensperger (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lugano stürmt auf Platz 4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/lugano-stuermt-auf-platz-4</link>
						<description><![CDATA[Einen äusserst gefreuten Abend erlebt der HC Lugano. Die Tessiner besiegen den HC Davos mit 4:2, überholen die Bündner und verbessern sich erstmals seit einem Monat wieder auf den 4. Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:32:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/lugano-stuermt-auf-platz-4</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis zum Sieg legte Lugano mit einem äusserst starken zweiten Abschnitt. Davos führte dank zwei Toren von Mauro Jörg mit 1:0 und 2:1. Das zweite Führungstor der Bündner erzielte Jörg lediglich 16 Sekunden nach dem erstmaligen Ausgleich Luganos. Aber nur fünf Minuten nach Mauro Jörgs zweitem Goal musste Coach Arno Del Curto aufgebracht sein Timeout nehmen: Innerhalb von 95 Sekunden bewerkstelligten Alessandro Chiesa (2:2) und Brett McLean (3:2) die Wende zu Gunsten Luganos.</p><p>Besonders freuten sie sich in Lugano über den Sieg, weil er herausgekämpft wurde, ohne dass die überragenden Schweden Linus Klasen und Fredrik Pettersson brillierten. Die beiden Schweden liessen sich diesmal bloss einen Skorerpunkt gutschreiben, ein Assist von Linus Klasen zu Damien Brunners 1:1-Ausgleich. Dafür hinterliessen die Zuzüge während der Saison einen starken Eindruck: Juraj Simek bereitete bei seinem Debüt in Lugano das 3:2 vor und stellte im Schlussabschnitt mit dem Treffer zum 4:2 den Sieg sicher. Und auch Damien Brunner gelangen wieder zwei Skorerpunkte (1 Tor, 1 Assist). Brunner erzielte in den letzten drei Meisterschaftsspielen fünf Goals.</p><p>Der HC Davos, Meisterschafts-Leader noch nach dem Spengler Cup (am 4. Januar), fiel erstmals seit den ersten beiden Runden der Saison wieder aus den ersten vier der Rangliste hinaus. Die Davoser drohen den Heimvorteil in den Viertelfinals zu verlieren. Lugano liegt nun einen Punkt vor dem HCD und spielt am Samstag gegen die Lakers. Zudem müssen die Davoser im Moment nicht nur ohne Reto von Arx, sondern auch mit lediglich zwei ausländischen Akteuren (Ville Koistinen und Marcus Paulsson) auskommen.</p><p>Lugano - Davos 4:2 (0:1, 3:1, 1:0)</p><p>5587 Zuschauer. – SR Kurmann/Wehrli, Espinoza/Kaderli. – Tore: 16. Jörg (Simion, Gregory Hofmann) 0:1. 23. (22:04) Damien Brunner (Klasen) 1:1. 23. (22:20) Jörg (Simion) 1:2. 26. Chiesa (Damien Brunner) 2:2. 28. Brett McLean (Simek) 3:2. 41. (40:51) Simek (Brett McLean, Stefan Ulmer/Ausschluss Félicien DuBois) 4:2. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Pettersson; Paulsson.</p><p>Lugano: Manzato; Kienzle, Chiesa; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Hirschi, Andersson; Pettersson, Paakkolanvaara, Klasen; Damien Brunner, Brett McLean, Simek; Walker, Steinmann, Bertaggia; Fazzini, Sannitz, Reuille; Kiego Kostner.</p><p>Davos: Genoni; Félicien DuBois, Kindschi; Heldner, Forster; Samuel Guerra, Koistinen; Schneeberger, Paschoud; Dino Wieser, Ambühl, Marc Wieser; Gregory Hofmann, Samuel Walser, Paulsson; Sciaroni, Corvi, Kessler; Jörg, Aeschlimann, Simion.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Ilari Filppula (verletzt) und Kparghai (krank), Davos ohne Lindgren, Axelsson, Reto von Arx (alle verletzt) und Jan von Arx (krank). – Timeout Davos (28.). – Pfostenschuss Pettersson (57.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/fribourg-battu-par-le-vainqueur-de-la-coupe-geneve-en-play-off</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:20:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/fribourg-battu-par-le-vainqueur-de-la-coupe-geneve-en-play-off</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC geht in Genf unter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/zsc-geht-in-genf-unter</link>
						<description><![CDATA[Die Akteure der ZSC Lions vermögen ihrem Coach Marc Crawford den 54. Geburtstag nicht zu versüssen. Die Zürcher gehen bei Servette mit 1:6 unter und verlieren den Kontakt zu Leader SC Bern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:18:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/zsc-geht-in-genf-unter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der inferioren Verfassung, in der sich die Lions in der Les-Vernets-Halle präsentierten, dürfen die Zürcher kaum noch vom Gewinn der Regular Season und der besten Ausgangslage für die Playoffs träumen. Die ZSC Lions begannen die Partie zwar engagiert und willig, gerieten aber nach 13 Minuten und einem Aussetzer von Dan Fritsche in Rückstand und verloren anschliessend völlig den Faden. Der Rückstand auf Platz 1 (Bern) beträgt fünf Runden vor Schluss sechs Punkte.</p><p>Das wäre natürlich aufholbar. Aber die ZSC Lions müssen diverse Handicaps wettmachen. Captain Mathias Seger fehlt. Am Freitag in Genf mussten zudem mit Roman Wick und Robert Nilsson zwei offensive Schlüsselspieler krankheitshalber passen. Wick und Nilsson sammelten diese Saison zusammen 65 Skorerpunkte. Goalie Lukas Flüeler hütete erstmals wieder seit dem 22. Dezember das Tor. Flüeler wollte nach dem 0:4 den Kasten räumen, musste 49 Sekunden später aber bereits wieder aufs Eis, weil sein Ersatz Niklas Schlegel nach einem Rencontre mit Kevin Romy verletzt ausschied.</p><p>An Flüeler lag es trotz seiner sechs Gegentreffer nicht, dass Servette zum Kantersieg stürmte. Beim ersten Gegentreffer leistete sich Dan Fritsche einen Fehlpass, der Jeremy Wick solo das Goal ermöglichte. Die Goals vom 1:0 zum 4:0 fielen im zweiten Abschnitt innerhalb von sieben Minuten. Die ersten fünf Treffer erzielte Genfs vierte Angriffsformation mit Jeremy Wick (2 Tor, 1 Assist), Christopher Rivera (2 Tore, 1 Assist) und Roland Gerber (1 Tor, 1 Assist). Dieses Trio spielte die Zürcher Verteidigung schwindlig. Servette hätte die Partie sogar noch deutlicher gewinnen können.</p><p>Genève-Servette - ZSC Lions 6:1 (1:0, 3:0, 2:1)</p><p>6672 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Dumoulin/Tscherrig. – Tore: 13. Jeremy Wick 1:0. 27. Rivera (Roland Gerber, Eliot Antonietti/Ausschluss Shannon) 2:0. 33. Roland Gerber (Mercier, Tom Pyatt) 3:0. 34. Rivera (Iglesias, Jeremy Wick) 4:0. 50. Jeremy Wick (Rivera/Ausschluss Schäppi) 5:0. 53. Almond (D'Agostini/Ausschluss Schäppi) 6:0. 56. Dan Fritsche (Chris Baltisberger, Blindenbacher) 6:1. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: Romy; Shannon.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Iglesias; Eliot Antonietti, Mercier; Loeffel, Dario Trutmann; Dupertuis; D'Agostini, Romy, Almond; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Jacquemet; Jeremy Wick, Rivera, Roland Gerber; Douay.</p><p>ZSC Lions: Flüeler (33:38 - 34:27 Schlegel); Stoffel, Bergeron; Tallinder, Geering; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Daniel Schnyder, Schmuckli; Künzle, Shannon, Senteler; Ryan Keller, Cunti, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Malgin; Baltisberger, Dan Fritsche, Jan Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Bezina, Marti, Ranger, Rod (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Seger, Smith, Bastl (alle verletzt), Nilsson, Roman Wick (beide krank) und Tabacek (überzähliger Ausländer). – Pfostenschuss Shannon (48.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ambri erfüllt gegen Lakers Pflicht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/ambri-erfuellt-gegen-lakers-pflicht</link>
						<description><![CDATA[Mit dem budgetierten 6:3-Heimsieg gegen Schlusslicht Rapperswil-Jona Lakers wahrt das in den letzten Wochen stark aufgekommene Ambri-Piotta seine Chancen auf die Teilnahme an den Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:07:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/ambri-erfuellt-gegen-lakers-pflicht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das in der Tabelle hoffnungslos abgeschlagene Rapperswil-Jona vergab gegen Ambri trotz des relativ deutlichen Ergebnisses durchaus die Chance, die Tessiner im vierten und letzten Vergleich der Regular Season zum dritten Mal zu besiegen.</p><p>Die entscheidenden Szenen ereigneten sich im ersten Drittel. Nach der frühen Führung durch Niklas Persson leisteten sich die Lakers in der eigenen Zone zwei verheerende Fehler, welche die Tessiner durch ihre ohnehin treffsicheren Stürmer Alexandre Giroux und Inti Pestoni nutzten. Von dieser aus ihrer Sicht unnötigen Wende konnten sich die Lakers letztlich nicht erholen, auch wenn sie die Spielanteile weiterhin ausgeglichen halten konnten.</p><p>Zum unglücklichen Spielverlauf aus der Sicht der Gäste gehörte, dass das vorentscheidende 3:1 durch Alexej Dostoinow nur 20 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels fiel.</p><p>Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (2:1, 1;0, 3:2)</p><p>4502 Zuschauer. - SR Mandioni/Küng, Bürgi/Kovacs. - Tore: 3. Persson (Walser/Ausschluss Kobach) 0:1. 12. Giroux (Birbaum) 1:1. 15. Pestoni (Birbaum) 2:1. 40. (39:40) Dostoinow (Lhotak, Trunz/Ausschluss Profico) 3:1. 48. Pestoni (Ausschlüsse Bianchi, Kuonen) 4:1. 50. Duca (Giroux, Pestoni/Ausschluss Kuonen) 5:1. 53. Murray (Frei, Hurlimann/Auschüsse Stucki, Hächler) 5:2. 57. Persson (Ausschluss O'Byrne) 5:3. 60. (59:08) Hall 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 7mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Johansson.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Grieder; O'Byrne, Chavaillaz; Dostoinow, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Fabian Lüthi, Lhotak; Duca, Schlagenhauf, Bianchi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Blatter; Schmutz, Sven Berger; Hächler, Profico; Walser, Sataric; Ryser, Persson, Murray; Kuonen, Walsky, Schommer; Frei, Obrist, Nils Berger; Pedretti, Johansson, Hürlimann.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grassi, Aucoin, Zurkirchen, (alle verletzt), Sidler und Steiner (beide krank). Rapperswil-Jona ohne Weisskopf, Sieber (krank), Valentin Lüthi, Neukom, Punnenovs und Friedli (alle verletzt). Pfostenschuss: 25. Hall.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern mit Schwung des Cupsieges</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/bern-mit-schwung-des-cupsieges</link>
						<description><![CDATA[48 Stunden nach dem gewonnenen Cupfinal zeigt der SC Bern keine Nachwirkungen einer übermässigen Feier. Die Berner feiern gegen Fribourg mit 4:1 den vierten Sieg im vierten Spiel in dieser Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 21:57:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/bern-mit-schwung-des-cupsieges</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der SC Bern dominierte die Partie von A bis Z. Dennoch hatte das Team von Coach Guy Boucher vor 17'131 Zuschauern in der ausverkauften Arena eine heikle Situation zu überstehen. 62 Sekunden vor der ersten Pause brachte John Fritsche mit einem ungewöhnlichen und fragwürdigen Goal (er rutschte in den Puck und Goalie Marco Bührer und bugsierte mit Absicht mit dem Fuss den Puck ins Netz) die Freiburger Gäste in Führung. Gottéron verpasste es aber, den Vorsprung zu verwalten. Bloss 37 Sekunden später gelang Bud Holloway mit einem Slapshot von der blauen Linie der 1:1-Ausgleich, nachdem die Freiburger in mehreren Anläufen den Puck nicht hatten wegschlagen können.</p><p>Danach normalisierte sich das Geschehen. Berns Überlegenheit wurde deutlicher; obwohl das Schussverhältnis (27:24) am Ende eine halbwegs ausgeglichene Angelegenheit suggerierte. Aber der SCB verdiente sich den Sieg. Sowohl im zweiten wie im dritten Abschnitt gelang den Bernern ein frühes Tor. Alain Berger brachte Bern in der 24. Minute 2:1 in Führung; Bud Holloway gelang mit dem 4:1 in der 43. Minute die Siegsicherung. Dazwischen erzielte Michael Loichat, der nach der Saison von Bern nach Freiburg wechseln wird, nach 31 Minuten das 3:1.</p><p>Beim SC Bern stand erstmals seit dem 22. November Chuck Kobasew wieder im Einsatz. Kobasew blieb aber unauffällig.</p><p>Bern - Fribourg 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)</p><p>17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Abegglen/Wüst. - Tore: 19. (18:58) John Fritsche (Monnet) 0:1. 20. (19:35) Holloway (Scherwey, Martin Plüss) 1:1. 24. Alain Berger (Scherwey, Philippe Furrer) 2:1. 31. Loichat (Pascal Berger, Reichert) 3:1. 43. Holloway (Ritchie) 4:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Pouliot.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Philippe Furrer; Beat Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Flurin Randegger; Alain Berger, Martin Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Moser; Kobasew, Gardner, Ruefenacht; Pascal Berger, Reichert, Loichat.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Helbling, Marc Abplanalp; Ngoy, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Tristan Vauclair; Hasani, Dubé, Mottet; Sprunger, Bykow, Brügger; John Fritsche, Sprukts, Monnet; Maxime Montandon.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Bertschy (verletzt), Jönsuu und Cloutier (beide überzählige Ausländer), Fribourg ohne Kwiatkowski und Benny Plüss (beide verletzt). - Martin Plüss scheitert mit Penalty an Benjamin Conz (3.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/ville-leino-renforce-kloten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 18:27:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/ville-leino-renforce-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kompetenzmeeting 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/kompetenzmeeting-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2022/dsc_0320.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Auch in diesem Jahr finden unsere Kompetenzmeetings für Nachwuchschefs, Headcoaches aller Altersstufen sowie alle Hockeyinteressierte statt.]]></description>

						<category>Coaches</category>
		<category>Regio League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2022/dsc_0320.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2022/dsc_0320.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:22:07 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/kompetenzmeeting-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr finden unsere Kompetenzmeetings für Nachwuchschefs, Headcoaches aller Altersstufen sowie alle Hockeyinteressierte statt.]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SWHL-Playoffs: Lugano und ZSC Lions – wer sonst?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/swhl-playoffs-lugano-und-zsc-lions-wer-sonst</link>
						<description><![CDATA[Die Rollen in den am Wochenende beginnenden Playoff-Halbfinals der Swiss Women’s Hockey League sind klar verteilt: Meister Lugano und Herausforderer ZSC Lions, die Serienmeister der letzten sechs Jahre, sind gegen Bomo Thun und Reinach haushohe Favoriten.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:10:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/swhl-playoffs-lugano-und-zsc-lions-wer-sonst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Alles andere als ein Playoff-Final zwischen Lugano, dem fünffachen Meister (2006, 2007, 2009, 2010 und 2014) sowie dem dreifachen Meister ZSC Lions (2011 – 2013), käme im Schweizer Frauen-Eishockey einem mittleren Erdrutsch gleich. Seit nunmehr fünf Jahren duellieren sich die beiden besten Schweizer Frauen-Teams um den Meistertitel, zudem haben Lugano und die ZSC Lions die Spiele der Regular Season gegen die beiden Playoff-Gegner klar dominiert und keinen Punkt abgegeben.</p>
<p>Ohne Nationaltorhüterinnen?</p>
<p>Für die Halbfinalserie gegen Bomo Thun wird Lugano noch auf Nationaltorhüterin Sophie Anthamatten verzichten müssen. Die 24jährige steht mit ihrem Stammklub Saastal in den 1.Liga-Playoffs und ist dort als Stammtorhüterin nach dem Rücktritt ihres Konkurrenten gesetzt. Auch am Finalturnier um den European Women Champions Cup vom 20. – 22. Februar im finnischen Espoo, das die Playoff-Serie gegen Thun unterbricht, wird Anthamatten fehlen. Für die zu erwartende Finalserie gegen die ZSC Lions (ab 7. März) wird sie allerdings wieder zur Verfügung stehen und könnte damit zum entscheidenden Vorteil für den amtierenden Meister werden.</p>
<p>Auch der Einsatz von Florence Schelling für den SC Reinach ist gemäss Reinach-Trainer Philipp Steiner mehr als fraglich. Eigentlich hätte die beste Torhüterin der Olympischen Spiele von Sotschi jeweils am Sonntag für die Aargauerinnen spielen sollen, doch Schelling hat sich in der Nationalmannschaft leicht verletzt und dürfte Reinach an diesem Wochenende nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers vor steinigem Weg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/scl-tigers-vor-steinigem-weg</link>
						<description><![CDATA[Der Meistertitel in den heute startenden NLB-Playoffs führt über die SCL Tigers.  Das Ziel der Emmentaler ist der Aufstieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 11:35:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/scl-tigers-vor-steinigem-weg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emmentaler dominierten die Qualifikation nach Belieben und steigen als klarer Favorit in die entscheidende Phase. In der ersten Runde trifft das Team von Trainer Bengt-Ake Gustafsson auf das achtklassierte Hockey Thurgau, das erst in der letzten Minute der letzten Runde den Sprung unter die Top acht noch geschafft hat. Bereits im Vorjahr duellierten sich die beiden Teams in den Viertelfinals (4:0 Siege für die SCL Tigers). Daneben spielen Red Ice Martigny (2. der Qualifikation) gegen Ajoie (7.), La Chaux-de-Fonds (3.) gegen Langenthal (6.) und Visp (4.) gegen Olten (5.) um den Vorstoss in die Halbfinals.</p><p>Den Rekordvorsprung von 23 Punkten erspielten sich die SCL Tigers in den 48 Runden auf den ersten Verfolger. Jörg Reber, der Sportchef des Qualifikationssiegers, ist überzeugt, dass seine Mannschaft trotz der bisherigen Überlegenheit nicht durchmarschieren wird: "In Thurgau herrscht nach der Playoff-Qualifikation eine grosse Euphorie. Das wird nicht einfach für uns." Noch steht die Rückkehr in die höchste Liga im Emmental nicht im Fokus. "Klar, unsere Vision ist der Aufstieg, aber unser erstes Ziel ist der B-Meistertitel. Und das wird pickelhart."</p><p>Ein Blick in die jüngere Vergangenheit bestätigt Rebers Aussagen. Im letzten Jahr schafften es die SCL Tigers zwar in den Final, dort wurden sie jedoch etwas überraschend von Visp bezwungen. Und die letzten Qualifikationssieger scheiterten vorzeitig: Lausanne vor drei Jahren im Final, Ajoie vor zwei Jahren in den Halbfinals und Olten letzte Saison gar bereits in den Viertelfinals.</p><p>Hinter den SCL Tigers lieferten sich die anderen acht NLB-Teams einen harten Kampf um die Plätze. Zum ersten Mal in der Geschichte der NLB-Playoffs entschied am Ende das Torverhältnis über den Einzug unter die Top acht. Und Thurgau mit seinem (ehemaligen Langnauer) Trainer Christian Weber setzte sich im Vergleich mit den GCK Lions nur um einen einzigen Treffer durch, den die Ostschweizer beim 4:2 gegen Ajoie 20 Sekunden vor dem Ende mit einem zusätzlichen Feldspieler erzielten.</p><p>Aufstiegsambitionen meldeten nebst den SCL Tigers auch La Chaux-de-Fonds, Langenthal, Visp und Olten an. Nur wenn einer dieser fünf Klubs den NLB-Meistertitel gewinnt, wird die Ligaqualifikation gegen den Letzten der NLA überhaupt gespielt.</p><p>NLB. Playoff-Viertelfinals (best of 7). 1. Runde. Freitag, 13. Februar: SCL Tigers (1. der Qualifikation) - Hockey Thurgau (8.), Red Ice Martigny (2.) - Ajoie (7.), La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.), Visp (4.) - Olten (5.). - Weitere Spieldaten: 15., 17. und 20. Februar, falls nötig 22., 24. und 27. Februar.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/cp-berne-christoph-bertschy-absent-plusieurs-semaines</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 11:07:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/cp-berne-christoph-bertschy-absent-plusieurs-semaines</guid>
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				<title>SCB muss wochenlang auf Bertschy verzichten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/scb-muss-wochenlang-auf-bertschy-verzichten</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern wird die Qualifikation und den Beginn der Playoffs ohne Christoph Bertschy bestreiten müssen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:39:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/scb-muss-wochenlang-auf-bertschy-verzichten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20-jährige Stürmer, der bisher alle 44 Meisterschaftsspiele  der Saison für Bern bestritten hat und dabei 14 Tore erzielte, verletzte sich am letzten Mittwoch im Cupfinal gegen die Kloten Flyers. Er musste nach einem gegnerischen Check in der 31. Minute das Eis verlassen. Eine MRI-Untersuchung ergab, dass Bertschy mehrere Wochen ausfällt. Über die Art der Verletzung wurden keine Angaben gemacht.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/40-points-pour-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 07:37:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Roman Josi bereitet zwei Tore vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/roman-josi-bereitet-zwei-tore-vor</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators reiten in der NHL weiter auf der Welle des Erfolgs. Zum 3:1-Heimsieg über die Winnipeg Jets steuert der starke Berner Verteidiger Roman Josi zwei Assists bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 07:07:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-13/roman-josi-bereitet-zwei-tore-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi wurde trotz seiner Assists Nummern 29 und 30 der Saison nicht unter die drei Stars des Spiels gewählt, war aber dennoch eine der auffälligsten Figuren. So ermöglichte er mit einer magistralen Vorarbeit dem jungen Schweden Filip Forsberg das siegbringende 2:1. Mit seinem 19. Saisontor brach Forsberg den acht Jahre alten, vom Russe Alexander Radulow aufgestellten Bestwert eines Rookies in der NHL.</p><p>Die Predators haben als Leader der Western Conference nunmehr als erstes Team der ganzen NHL die Marke von 80 Punkten erreicht. Sie begründen ihre Starke vor allem auf eigenem Eis. Bei drei Niederlagen und einem Overtime-Entscheidung hat Nashville 23 Heimspiele gewonnen, am meisten von allen Mannschaften in der NHL.</p><p>Derweil errangen die Minnesota Wild mit einem 2:1 daheim gegen die Florida Panthers ihren siebten Sieg in den letzten acht Partien. Das 2:1 stand auf der Kippe, als Nino Niederreiter 79 Sekunden vor Schluss auf die Strafbank gehen musste und die Panthers die restliche Zeit mit 6 gegen 4 spielen konnten.</p><p>Matchentscheidend war das erneut exzellente Penaltykilling der Predators, die sich alle fünf Unterzahl-Situationen unbeschadet überstanden. Seit der Allstar-Game-Pause im Januar haben die Minnesota Wild alle 22 gegen sie ausgesprochenen Strafen ohne Gegentreffer verarbeitet. Als Neunte der Western Conference liegen sie lediglich noch zwei Punkte hinter einem Platz in den Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Reto und Jan von Arx als Spieler in Davos nicht mehr gefragt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/reto-und-jan-von-arx-als-spieler-in-davos-nicht-mehr-gefragt</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos bietet Reto und Jan von Arx keine Vertragsverlängerung als Spieler mehr an. Somit ist klar, was sich bereits abgezeichnet hat.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 15:13:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/reto-und-jan-von-arx-als-spieler-in-davos-nicht-mehr-gefragt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre nach dem Wechsel aus Langnau ins Bündnerland bieten sich Reto von Arx (39) und Jan von Arx (38) nun zwei Möglichkeiten. Entweder suchen und finden sie im Unterland einen neuen Verein, oder sie beenden gegen ihren eigentlichen Wunsch ihre Karrieren. In anderen Funktionen (beispielsweise als Nachwuchstrainer) wären die Gebrüder von Arx im HCD durchaus weiter gefragt.</p><p>Dass es trotz neuer Verhandlungen im Januar mit Reto von Arx zu keinem Ergebnis kam, lag primär daran, dass RvA Vertragsverlängerungen sowohl für sich wie für seinen Bruder angestrebt hatte. Dass sich Reto von Arx in seinem 1000. Meisterschaftsspiel an der Schulter verletzte und während der entscheidenden Meisterschaftsphase anderthalb Monate lang pausieren muss, hat seine ohnehin schwierige Verhandlungsposition weiter geschwächt.</p><p>Das offizielle Ende der Gespräche um eine Vertragsverlängerung zwei Wochen vor Beginn der Playoffs überrascht nicht. Gaudenz Domenig, der Präsident des HC Davos, wollte vor den Playoffs für klare Verhältnisse sorgen. Es darf erwartet werden, dass auch die Vertragssituation mit Trainer Arno Del Curto noch vor Beginn der Playoffs definitiv geklärt wird. Erwartet wird hier eine mehrjährige Vertragsverlängerung.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/pas-de-prolongation-de-contrat-pour-les-freres-von-arx</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 14:41:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/pas-de-prolongation-de-contrat-pour-les-freres-von-arx</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten verlangt härtere Strafe gegen Holden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/kloten-verlangt-haertere-strafe-gegen-holden</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers sind mit dem Entscheid des Einzelrichters, Zugs Josh Holden nur für fünf Partien zu sperren, nicht einverstanden. Die Zürcher legen Rekurs ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 13:34:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/kloten-verlangt-haertere-strafe-gegen-holden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kloten Flyers eine Verschärfung der Strafe, wie Trainer Sean Simpson nach dem verlorenen Cupfinal in Bern (1:3) bestätigt hat. Holden brach Klotens Tommi Santala mit einem zweihändigen Stockschlag den Unterarm. Santala fällt für sechs bis acht Wochen aus und steht den Flyers in der entscheidenden Phase der Qualifikation nicht zur Verfügung.</p><p>Nebst Santala fehlen den Kloten Flyers am Freitag im kapitalen Meisterschaftsspiel gegen Biel der erst kürzlich verpflichtete Schwede Jonas Andersson (Hirnerschütterung) sowie voraussichtlich Romano Lemm. Lemm humpelte im Cupfinal fünf Minuten vor dem Ende vom Eis.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Knackt Luganos Fredrik Pettersson den Rekord?</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/knackt-luganos-fredrik-pettersson-den-rekord</link>
						<description><![CDATA[Luganos Fredrik Pettersson wird die Skorerwertung der NLA für sich entscheiden. Hält er den bisherigen Schnitt von 1,5 Punkten pro Spiel, wird er eine neue Bestmarke setzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 11:30:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/knackt-luganos-fredrik-pettersson-den-rekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 44 von 50 Runden erzielte Pettersson 66 Punkte (32 Tore und 34 Assists). Er hat in der Wertung der PostFinance-Topskorer 20 Punkte mehr auf dem Konto als der zweitklassierte Pierre-Marc Bouchard vom EV Zug und sammelte bereits 13'200 Franken für den Nachwuchs seines Klubs.</p><p>Dass der schwedische Stürmer die Skorerwertung für sich entscheiden wird, steht ausser Frage. Offen ist dagegen noch, ob er in den verbleibenden sechs Runden einen Punkterekord aufstellen wird, seit die NLA 2007/2008 auf 50 Partien aufgestockt wurde. Dazu fehlen ihm noch sieben Punkte.</p><p>Der Bestwert stammt aus den Saisons 2007/2008 und 2008/2009, als Erik Westrum (Ambri-Piotta) und Juraj Kolnik (Genève-Servette) jeweils 72 Punkte sammelten. Würde er seinen Schnitt halten können, käme Pettersson Ende Februar auf 75 Skorerpunkte. Der letzte Stürmer, der einen Schnitt von 1,5 Punkten pro Spiel erzielte, war Simon Gamache (Bern) in der Spielzeit 2006/2007 (66 Punkte in 44 Partien).</p><p>Die PostFinance honoriert jeden Skorerpunkt des jeweiligen Klub-Topskorers in der NLA mit 200 Franken. Insgesamt dürfen sich die Nachwuchs-Bewegungen der NLA-Vereine bisher auf 93'000 Franken freuen. Pettersson ist der einzige der zwölf NLA-Topskorer, der bisher einen fünfstelligen Geldbetrag eingespielt hat. Ende Saison verdoppelt der langjährige Hauptsponsor des Schweizer Eishockeys den eingespielten Betrag zugunsten der Junioren-Nationalteams.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luca Sbisa mit zwei Assists bei Vancouvers knappem Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/luca-sbisa-mit-zwei-assists-bei-vancouvers-knappem-sieg</link>
						<description><![CDATA[In der NHL kommt in den Spielen auf Donnerstag ein Schweizer zu einem Sieg. Luca Sbisa steuert zum 5:4-Sieg nach Verlängerung der Vancouver Canucks in Chicago zwei Assists bei.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 07:25:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/luca-sbisa-mit-zwei-assists-bei-vancouvers-knappem-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luca Sbisa verdoppelte mit den Vorlagen zu den Toren zum 3:1 und zum 5:4 seine Assists-Ausbeute in dieser Saison. Er gelangte jetzt bei vier Vorlagen an. Das Siegestor nach 61:20 Minuten erzielte für die Canucks der Schwede Daniel Sedin. In der regulären Spielzeit hatten die Vancouver Canucks zuvor in den letzten 131 Sekunden einen 4:2-Vorsprung verspielt.</p><p>Weniger erfolgreich kämpften Mirco Müller und die San Jose Sharks. Mirco Müller spielte unauffällig; San Jose verlor nach zweimaliger Führung (2:1 und 3:2) die Partie mit 4:5 nach Verlängerung.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/deux-assists-pour-luca-sbisa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 07:24:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-12/deux-assists-pour-luca-sbisa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern erster Cupsieger seit 43 Jahren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/bern-erster-cupsieger-seit-43-jahren</link>
						<description><![CDATA[Der erste Cupsieger nach 43 Jahren Unterbruch heisst SC Bern. Die favorisierten Berner gewinnen in der ausverkauften PostFinance-Arena den Final gegen die Kloten Flyers mit 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 23:02:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/bern-erster-cupsieger-seit-43-jahren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner sicherten sich damit den Pokal des wieder lancierten Wettbewerbs zum zweiten Mal nach 1965. Das Team von Trainer Guy Boucher löste Genève-Servette als Titelhalter ab. Die Genfer hatten 1972 den letzten Final (gegen Ambri-Piotta) für sich entschieden. Bernard Giroud, der damalige Captain von Servette, überreichte die Trophäe an den SCB. Auch finanziell lohnte sich der Cupsieg für den SCB. Dank den Einnahmen aus Ticketing und Catering sowie dank der Siegprämie (total 225'000 Franken) dürften die Berner einen Gewinn von deutlich mehr als einer halben Million Franken davontragen. Kloten durfte immerhin eine Prämie von 165'000 Franken entgegen nehmen. Einen Wermutstropfen gab es dennoch: Nati-Stürmer Christoph Bertschy erlitt nach einem Zweikampf mit Patrick von Gunten eine Hüftverletzung und konnte die Partie nicht beenden. Für ihn ist die Saison höchstwahrscheinlich zu Ende.</p><p>Im Final in der mit 17'131 Zuschauern vollen Halle war bereits nach gut 23 Minuten alles klar. Der SCB führte die Entscheidung mit drei Toren innerhalb von 280 Sekunden herbei. Erst verwertete Bud Holloway, der nach fünf Wochen Pause sein Comeback gab, 90 Sekunden vor der ersten Pause einen Direktschuss nach einem Bully zur Führung, dann erhöhten Simon Moser und Tristan Scherwey innerhalb von 53 Sekunden auf 3:0. Moser traf im Nachdrücken, Scherwey profitierte von einem Missgeschick von Gian-Andrea Randegger, der den Puck via Schlittschuh ins eigene Tor ablenkte.</p><p>Von einem (5:1-)Auswärtscoup gegen den SCB wie im letzten Direktduell der Meisterschaft waren die kriselnden Kloten Flyers meilenweit entfernt. Von den leistungsmässigen Fortschritten, die vor der Nationalmannschafts-Pause zu erkennen waren, war lange Zeit wenig zu sehen. Die Reaktion in Form eines Treffers kam erst in der 50. Minute durch einen Weitschuss von Robin Leone, der bereits im Viertel- und Halbfinal getroffen hatte. Mehr als dieses Ehrentor war für das Team von Trainer Sean Simpson in einer Partie mit Playoff-Charakter nicht zu holen.</p><p>Der Abend hatte für Kloten bereits schlecht begonnen. Wegen eines Unfalls und eines Brandausbruchs wurde der Gubrist-Tunnel gesperrt; die Zürcher blieben auf der Anreise vorübergehend im Stau stecken. Mit erheblicher Verzögerung trafen die Flyers dann aber dennoch in Bern ein; die Anspielzeit musste um eine Viertelstunde hinausgeschoben werden.</p><p>Bern - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)</p><p>PostFinance-Arena, Bern. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Fluri/Kaderli. - Tore: 19. Holloway (Plüss) 1:0. 23. (22:17) Moser (Ritchie) 2:0. 24. (23:10) Scherwey 3:0. 50. Leone (Stancescu, Dupont) 3:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Beat Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Flurin Randegger; Bertschy, Plüss, Scherweys; Rüfenacht, Gardner, Joensuu; Holloway, Ritchie, Moser; Pascal Berger, Reichert, Alain Berger; Loichat.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Back; Dupont, Vandermeer; Schelling, Frick; Gian-Andrea Randegger; Guggisberg, Bieber, Bodenmann; Lemm, Mueller, Hollenstein; Stancescu, Liniger, Leone; Casutt, Kellenberger, Bühler; Praplan.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew (verletzt), Cloutier, Kreis und Müller (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Jenni, Murray, Santala, Stoop und Andersson (alle verletzt). Bertschy mit Hüftverletzung ausgeschieden (31.). Lemm verletzt ausgeschieden (55.). Timeout Kloten Flyers (58:14). Kloten Flyers von 57:38 bis 58:04 und ab 58:13 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/berne-sadjuge-logiquement-la-coupe-de-suisse</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 22:51:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/berne-sadjuge-logiquement-la-coupe-de-suisse</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>NLB künftig mit Farmteams - Keine Absteiger bis 2020</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/nlb-kuenftig-mit-farmteams-keine-absteiger-bis-2020</link>
						<description><![CDATA[Die in dieser Saison auf neun Teams geschrumpfte NLB soll wieder wachsen. Mit diesem Hintergrund fällten die Klubs an der Versammlung der National League einige Entscheide.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 21:27:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/nlb-kuenftig-mit-farmteams-keine-absteiger-bis-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Neu gibt es einen Farmteam-Status, und zudem gibt es frühstens 2020 wieder einen Absteiger.</p><p>Die zweithöchste Schweizer Liga stand erneut im Zentrum der Ligaversammlung in Ittigen. Beim letzten Treffen im Herbst hatten die NLA-Vertreter die Reformpläne (u.a. Reduzierung der Anzahl NLA-Teams zu Gunsten der NLB) noch bachab geschickt. Nun fanden die Klubs einen Konsens, nicht zuletzt weil es mehrere Interessenten gibt, die in die NLB aufrücken möchten.</p><p>Für die kommenden zwei Saisons erleichtert der Verband einem Klub aus der Regio League die "Einstiegskriterien" in die NLB, sofern dieser sich einen Farmteam-Status gibt. Als Farmteam gilt, wenn ein NLA-Klub mindestens 51 Prozent der Aktien eines B-Ligisten besitzt. Das Farmteam darf nicht in die höchste Liga aufsteigen. Nebst dem bereits bestehenden Konstrukt ZSC Lions/GCK Lions gibt es derzeit ein Projekt, das konkrete Formen angenommen hat. Bereits ab der kommenden Saison soll Herisau als Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers in die NLB aufgenommen werden.</p><p>Ein Klub aus der Regio League kann aber auch wie bisher als eigenständiger Klub in die NLB aufsteigen. In diesem Fall sind die Kriterien für einen Aufstieg strenger als für ein Farmteam, aber immer noch weniger streng, als bisher.</p><p>Um den NLB-Klubs Planungssicherheit zu geben, beschloss die Versammlung zudem, dass es bis und mit der Saison 2018/2019 keinen Absteiger geben wird. Ausserdem dürfen die NLA-Klubs neu drei (statt wie bisher zwei) über 23-jährige Spieler sowie alle Ausländer mit B-Lizenz ohne Einschränkungen in die höchste Liga "befördern".</p><p>Änderungen gibt es auch bei den Transfer-Regelungen auf die kommende Saison. Neu darf ein Spieler pro Saison nicht mehr für unbegrenzt viele NLA-Klubs spielen, sondern nur noch für zwei sowie mit einer B-Lizenz für einen zusätzlichen NLB-Klub. Damit sollen Fälle wie in dieser Saison beispielsweise bei Janick Schwendener nicht mehr vorkommen. Der Torhüter stand in dieser Saison bereits auf der Lohnliste von Davos, Genève-Servette und Kloten. Kehr in Spieler zu seinem ersten Klub, was erlaubt ist, muss er eine Partie aussetzen.</p><p>In der NLB dauern die Pausen ab der kommenden Saison neu 18 statt 15 Minuten. Klubs mit eingeschränkten Infrastrukturen soll damit ermöglicht werden, die Umsätze in der Pause zu erhöhen. Die NLA ist von dieser Änderung nicht betroffen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/ligue-nationale-un-peu-dordre-dans-les-transferts</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 20:28:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/ligue-nationale-un-peu-dordre-dans-les-transferts</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>U19: Vierter Platz in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/u19-vierter-platz-in-schweden</link>
						<description><![CDATA[Die U19 Nationalmannschaft bestritt während dem Februar-Break ein 5-Nationenturnier in Schweden. Das Team von Headcoach Christian Wohlwend erreichte den 4. Platz.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U19</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 17:00:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/u19-vierter-platz-in-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im vergangenen Jahr in Järvenpää (FIN) traf die Schweiz auf die Auswahlen aus Deutschland, Finnland, Schweden und Tschechien.<br /><br />Die erste Partie gegen Gastgeber Schweden ging im Penaltyschiessen mit 3:4 verloren. Die Schweizer Torschützen waren Rettaggi, Egli und Kessler.<br /><br />In der zweiten Partie vom Freitag, 6 Februar 2015, wartete Tschechien als Gegner. Nach zwei Dritteln führten die Osteuropäer mit 3:0. Harlacher traf im letzten Drittel zum 1:3- Schlussresultat. <br /><br />Am darauffolgenden Turniertag resultierte gegen Deutschland der erste Sieg. Mit 3:1 schlug das Team von Christian Wohlwend die nördlichen Nachbarn. Die Tore erzielten Fontana, Maurer und Privet.<br /><br />Im letzten Spiel resultierte leider wieder eine Niederlage. 5:3 lautete das Verdikt nach 60 Minuten gegen Finnland. Nach zwei Dritteln führte die Schweiz noch mit 3:2. Leider konnte diese gute Ausgangslage nicht genutzt werden. Drei Tore im Schlussdrittel besiegelten die dritte Niederlage. Für die Schweiz trafen Kneubühler, Devesvres und Kessler. <br /> <br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Reslutateübersicht der U19 in Göteborg &amp;amp; Mölndal (SWE)<br /></strong></span><br />5. Februar 2015     Schweden – <strong>Schweiz</strong>     4:3 (2:1, 0:1, 1:1, 0:0, 1:0) GWS<br /><br />6. Februar 2015     Tschechien – <strong>Schweiz</strong>    3:1 (1:0, 2:0, 0:1)<br /><br />7. Februar 2015     <strong>Schweiz</strong> – Deutschland  3:1 (1:0, 1:1, 1:0)<br /><br />8. Februar 2015     Finnland – <strong>Schweiz</strong>        5:3 (1:2, 1:1, 3:0)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schlussbericht U18 Tournament - Vlado Dzurilla in Piestany (SVK)</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/schlussbericht-u18-tournament-vlado-dzurilla-in-piestany-svk</link>
						<description><![CDATA[Die U18 Nationalmannschaft bestritt vom 4. bis 7. Februar 2015 das Vlado Dzurilla Tournament, ein 3-Länderturnier in Piestany (SVK). Es war der letzte Zusammenzug vor den WM-Vorbereitungscamps (ab 20. März) für die Heim-WM 2015 in Zug und Luzern.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U18</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 16:57:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/schlussbericht-u18-tournament-vlado-dzurilla-in-piestany-svk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die U18 Nationalmannschaft absolvierte in der Slowakei drei Spiele in drei Tagen.<br /><br />Am ersten Turniertag setzte es gegen die Slowakische U18-Auswahl eine 5:1-Niederlage ab. Nach zwei Dritteln hiess es erst 2:1 für die Slowaken. Im Dritten Drittel kam dann der Einbruch mit 3:0 Toren. Den Schweizer Ehrentreffer erzielte Thürkauf.<br /><br />Die zweite Niederlage folgte am darauffolgenden Turniertag. Die U18-Auswahl von Manuele Celio verlor gegen das U19-Team der Slowaken mit 6:2. Stemer und Impose waren für die Schweizer Tore besorgt.<br />Am Samstag, 7. Februar traf die Schweiz dann im „Derby“ auf Deutschland. Auch diese Partie ging verloren – mit 1:4. Holdener traf im Mitteldrittel für die Schweiz.£<br /><br />Manuele Celio, Headcoach U18, zur missglückten Hauptprobe vor der heimischen U18-WM: “Natürlich bin ich mit drei Niederlagen und null Punkten nicht zufrieden, das ist klar. Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, dass es nicht am Talent und Können der Mannschaft liegt. Wir waren defensiv zu wenig konsequent und offensiv nicht kaltblütig genug. Ich hoffe auf einen positiven Lehreffekt, denn ohne Bescheidenheit gibt es keinen Erfolg.“  <br /><br /><br /><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Resultate des Vlado Dzurilla Tournaments in Piestany (SVK)</span><br /></strong><br />05.02.2015 Slowakei U18 – Schweiz  5:1 (1:1, 1:0, 3:0)<br /><br />06.02.2015 Slowakei U19 – Schweiz  6:2 (3:0, 1:2, 2:0)<br /><br />07.02.2015 Schweiz - Deutschland U18 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schlussbericht 4-Nationenturnier in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/schlussbericht-u17-vier-nationenturnier-in-fuessen</link>
						<description><![CDATA[Die U17 Junioren-Nationalmannschaft weilte vom 4. bis 7. Februar 2015 für ein Trainingslager in Füssen (D). Das Team von Headcoach Alfred Bohren spielte gegen Dänemark, Deutschland und die Slowakei.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U17</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 16:50:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/schlussbericht-u17-vier-nationenturnier-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Resultate der U17 in Füssen (D)</strong></p>
<p>5. Februar 2015 Schweiz – Dänemark  4:2 (1:0, 2:0, 1:2)<br /><br />6. Februar 2015 Deutschland – Schweiz 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)<br /><br />7. Februar 2015 Slowakei – Schweiz  4:1 (2:0, 1:0, 1:1)<br /><br /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Klassement</span><br /></strong><br />1. Slowakei        8 Punkte<br /><br />2. Schweiz         6 Punkte<br /><br />3. Deutschland   4 Punkte<br /><br />4. Dänemark      0 Punkte</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schlussbericht U16-Turnier in Wetzikon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/schlussbericht-u16-turnier-in-wetzikon</link>
						<description><![CDATA[Die U16 Junioren-Nationalmannschaft absolvierte vom 5. bis 8. Februar 2015 ein Turnier in Wetzikon. Die Teams Schweiz rot und Schweiz weiss spielten unter der Leitung von Headcoach Beat Lautenschlager gegen die Auswahlen Slowakei A und B.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U16</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 16:48:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/schlussbericht-u16-turnier-in-wetzikon</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Resultate der U16 in Wetzikon</strong></p>
<p>6. Februar 2015          <strong>Schweiz rot</strong> - Slowakei B                4:1 (1:1, 2:0, 1:0) Slowakei A - <strong>Schweiz weiss</strong>                    5:0 (2:0, 1:0, 2:0)</p>
<p>7. Februar 2015          Slowakei A - <strong>Schweiz rot</strong>                2:1 OTW (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) <strong>Schweiz weiss</strong> - Slowakei B     4:6 (2:2, 0:0, 2:4)</p>
<p>8. Februar 2015          Slowakei B - <strong>Schweiz weiss</strong>            1:4 (1:0, 0:2, 0:2) <strong>Schweiz rot</strong> - Slowakei A                         1:2 (0:0, 1:1, 0:1)</p>
<p> </p>
<p><strong>Klassement</strong></p>
<p>1. Slowakei A             8 Punkte</p>
<p><strong>2. Schweiz rot          4 Punkte</strong></p>
<p><strong>3. Schweiz weiss     3 Punkte</strong></p>
<p>4. Slowakei B             3 Punkte</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Bern erster Cupsieger seit 43 Jahren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/bern-erster-cupsieger-seit-43-jahren</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2607/scb_cupsieg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der erste Cupsieger nach 43 Jahren Unterbruch heisst SC Bern. Die favorisierten Berner gewinnen in der ausverkauften PostFinance-Arena den Final gegen die Kloten Flyers mit 3:1.]]></description>

						<category>Medien</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2607/scb_cupsieg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2607/scb_cupsieg.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 13:10:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/bern-erster-cupsieger-seit-43-jahren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner sicherten sich damit den Pokal des wieder lancierten Wettbewerbs zum zweiten Mal nach 1965. Das Team von Trainer Guy Boucher löste Genève-Servette als Titelhalter ab. Die Genfer hatten 1972 den letzten Final (gegen Ambri-Piotta) für sich entschieden. Bernard Giroud, der damalige Captain von Servette, überreichte die Trophäe an den SCB. Auch finanziell lohnte sich der Cupsieg für den SCB. Dank den Einnahmen aus Ticketing und Catering sowie dank der Siegprämie (total 225'000 Franken) dürften die Berner einen Gewinn von deutlich mehr als einer halben Million Franken davontragen. Kloten durfte immerhin eine Prämie von 165'000 Franken entgegen nehmen. Einen Wermutstropfen gab es dennoch: Nati-Stürmer Christoph Bertschy erlitt nach einem Zweikampf mit Patrick von Gunten eine Hüftverletzung und konnte die Partie nicht beenden. Für ihn ist die Saison höchstwahrscheinlich zu Ende.</p>
<p>Im Final in der mit 17'131 Zuschauern vollen Halle war bereits nach gut 23 Minuten alles klar. Der SCB führte die Entscheidung mit drei Toren innerhalb von 280 Sekunden herbei. Erst verwertete Bud Holloway, der nach fünf Wochen Pause sein Comeback gab, 90 Sekunden vor der ersten Pause einen Direktschuss nach einem Bully zur Führung, dann erhöhten Simon Moser und Tristan Scherwey innerhalb von 53 Sekunden auf 3:0. Moser traf im Nachdrücken, Scherwey profitierte von einem Missgeschick von Gian-Andrea Randegger, der den Puck via Schlittschuh ins eigene Tor ablenkte.</p>
<p>Von einem (5:1-)Auswärtscoup gegen den SCB wie im letzten Direktduell der Meisterschaft waren die kriselnden Kloten Flyers meilenweit entfernt. Von den leistungsmässigen Fortschritten, die vor der Nationalmannschafts-Pause zu erkennen waren, war lange Zeit wenig zu sehen. Die Reaktion in Form eines Treffers kam erst in der 50. Minute durch einen Weitschuss von Robin Leone, der bereits im Viertel- und Halbfinal getroffen hatte. Mehr als dieses Ehrentor war für das Team von Trainer Sean Simpson in einer Partie mit Playoff-Charakter nicht zu holen.</p>
<p>Der Abend hatte für Kloten bereits schlecht begonnen. Wegen eines Unfalls und eines Brandausbruchs wurde der Gubrist-Tunnel gesperrt; die Zürcher blieben auf der Anreise vorübergehend im Stau stecken. Mit erheblicher Verzögerung trafen die Flyers dann aber dennoch in Bern ein; die Anspielzeit musste um eine Viertelstunde hinausgeschoben werden.<br /><br /></p>
<p><strong>Bern - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)</strong></p>
<p>PostFinance-Arena, Bern. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Fluri/Kaderli. - Tore: 19. Holloway (Plüss) 1:0. 23. (22:17) Moser (Ritchie) 2:0. 24. (23:10) Scherwey 3:0. 50. Leone (Stancescu, Dupont) 3:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.</p>
<p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Beat Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Flurin Randegger; Bertschy, Plüss, Scherweys; Rüfenacht, Gardner, Joensuu; Holloway, Ritchie, Moser; Pascal Berger, Reichert, Alain Berger; Loichat.</p>
<p>Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Back; Dupont, Vandermeer; Schelling, Frick; Gian-Andrea Randegger; Guggisberg, Bieber, Bodenmann; Lemm, Mueller, Hollenstein; Stancescu, Liniger, Leone; Casutt, Kellenberger, Bühler; Praplan.</p>
<p>Bemerkungen: Bern ohne Kobasew (verletzt), Cloutier, Kreis und Müller (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Jenni, Murray, Santala, Stoop und Andersson (alle verletzt). Bertschy mit Hüftverletzung ausgeschieden (31.). Lemm verletzt ausgeschieden (55.). Timeout Kloten Flyers (58:14). Kloten Flyers von 57:38 bis 58:04 und ab 58:13 ohne Torhüter.<br /><br />(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ticketvorverkauf für WM-Vorbereitung eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/ticketvorverkauf-fuer-wm-vorbereitung-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2641/hiller.jpg?c.focalPoint=0.56,0.36036036036036&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Ticketvorverkauf für die WM-Vorbereitungsspiele 2015 der A-Nationalmannschaft ist eröffnet! Das Team von Nationaltrainer Glen Hanlon trifft dabei je zweimal auf den Weltmeister Russland und zweimal auf den WM-Finalisten Finnland.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2641/hiller.jpg?c.focalPoint=0.56,0.36036036036036&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2641/hiller.jpg?c.focalPoint=0.56,0.36036036036036&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 10:56:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-11/ticketvorverkauf-fuer-wm-vorbereitung-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft am 2. Mai 2015 in Prag (CZE) gegen Österreich ins WM-Turnier eingreift, stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung vier Heimländerspiele gegen Top-Gegner auf dem Programm. Am 1. April in der Kolping-Arena  Kloten und am 3. April in der St. Jakob-Arena Basel stehen zwei Partien gegen den letztjährigen WM- Gruppengegner und WM-Finalisten Finnland auf dem Programm. Eine Woche später trifft das Team von Glen Hanlon in Genf (Mittwoch, 8. April) und La Chaux-de-Fonds (Freitag, 10. April) auf den amtierenden Weltmeister aus Russland. Es dürfen attraktive Spiele mit viel Offensivspektakel erwartet werden.<br /><br />Tickets für die Partien gegen Finnland sind ab sofort bei Ticketcorner erhältlich. Der Vorverkauf für das Russland Spiel in Genf ist ab 17. Februar eröffnet. Erleben Sie die Schweizer Nationalmannschaft live in der heissen Vorbereitungsphase auf die 2015 IIHF Ice Hockey World Championship in Prag (CZE).<br /><br />Ab März werden auf der Facebook-Seite von Swiss Ice Hockey für alle vier Eishockeykracher Tickets verlost. Ein Besuch auf unserer Facebook-Wall lohnt sich!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL-Versammlung vom 11. Februar 2015</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/nl-versammlung-vom-11-februar-2015</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2608/ueli_nlv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Mittwoch, 11. Februar 2015, fand im Haus des Sports in Ittigen die ordentliche Versammlung der National League Klubs statt. Es wurden wichtige Themen für die bevorstehenden Playoffs  besprochen, sowie einige Anträge zur Abstimmung vorgelegt Im Zentrum standen die Diskussion und Entscheidungen betreffend der Zukunft der National League B.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2608/ueli_nlv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2608/ueli_nlv.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 09:45:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/nl-versammlung-vom-11-februar-2015</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Liga-Vertreter heute über verschiedene Traktanden zu den bevorstehenden Playoffs  abgehandelt und über verschiedene Anträge abgestimmt Zudem wurde über die laufende Debatte betreffend die Zukunft der National League B informiert.</p>
<p><strong>Zukunft der National League B<br /></strong>Im Zentrum der NLV stand die Zukunft der National League B.  Die NLV hat der Operative der NL in der letzten Versammlung den Auftrag erteilt, Lösungsansätze zu formulieren, die es ermöglichen würden, die NL B wieder wachsen zu lassen.  Die Reduktion der NL A zu Gunsten der NL B oder die Integration ausländischer Teams stellen keine realistischen Optionen dar. Auch hat sich herauskristallisiert, dass die Chancen für NLB-Aufstiegsgesuche seitens RL-Clubs mit den heute geltenden Auflagen sehr unwahrscheinlich sind. Es gibt jedoch mehrere Clubs, die Interesse an der NL B zeigen, falls Anpassungen ins Auge gefasst würden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden heute den Clubs vier Grundsatzentscheide zur Abstimmung vorgelegt:   <br /><br /><strong>1.    Schaffung eines Farmteam-Status</strong><br />Ein aufstiegswilliger Regio League Club muss sich in jedem Fall als AG konstituieren. Er muss sich aber im Grundsatz entscheiden, ob er als eigenständiger Club oder als Farmteam eines NLA-Clubs in der National League B teilnehmen will. Ein  Farmteam muss zu mindestens 51% im Besitz eines NLA-Clubs sein. Ein solches Farmteam kann nicht in die NLA aufsteigen und im Falle eines Abstiegs des NLA-Clubs in die NLB müssen die Restaktionäre zwingend die Aktien des Hauptaktionärs übernehmen.<br /><br /><strong>2.    Anpassung der Eintrittskriterien je nach Status des Einsteigers</strong><br />Die Einstiegskriterien sollen erleichtert werden.  Je nachdem aber, ob ein Aufsteiger den Status" eigenständiger Club" oder „Farmteam" hat, fallen die Kriterien für einen Eintritt in die NLB unterschiedlich aus. Diese erleichterten Bedingungen sollen vorerst für die zwei kommenden Saisons gelten, also für die Saisons 2015/2016 und 2016/2017. <br /><br /><strong>3.    Kein sportlicher Absteiger bis und mit Saison 2018/19</strong><br />Wer den Einstieg in die NLB wagt und wer heute bereits in der National League B spielt, erhält eine gewisse Planungssicherheit und kann mindestens bis und mit der Saison 2018/2019 sportlich nicht aus der National League absteigen.<br /><br /><strong>4.    Anpassung der Regeln betreffend Einsatz von B-Lizenzspielern</strong><br />Die Anzahl erlaubter B-Lizenzspieler pro NLB/Spiel beträgt neu drei Spieler (exkl. Ausländer) über 23. An den heute geltenden Regelungen bezüglich des Einsatzes von B-Lizenzspielern in den Playoffs der NLB werden keine Änderungen vollzogen. <br /><br />Die Nationalliga-Versammlung stimmte allen Grundsatzentscheiden zu. Aufgrund dieser gefassten Beschlüsse wird die National League die weitere Zukunft der NL B planen und vorantreiben. Die NL wird nun Fristen für eigehende Spielberechtigungsgesuche in der NL B für die Saison 2015/16 festlegen, prüfen und innert nützlicher Frist allfällige Spielberechtigungen für neue Clubs erteilen.<br /><br /><strong>TV-Übertragungen der Playoffs der National League A und B</strong><br />Bei den Übertragungen der Playoffs (ab 1. Spiel der ¼-Finals), respektive der Platzierungsrunde und Play-Outs  der National League A wird es zu unterschiedlichen Anspielzeiten kommen. Sämtliche Spiele die von SRG live übertragen werden (¼-Final zwei Spiele / ½-Final ein Spiel), beginnen jeweils um 20.15 Uhr, während die andern Spiele jeweils um 19.45 Uhr angepfiffen werden. Teleclub überträgt alle Spiele live. <br /><br />Teleclub überträgt zudem jeweils ein Spiel pro Playoff-Runde der National League B.<br /><br /><strong>Champions Hockey League</strong><br />Es werden sich neben den vier A-Lizenz-Clubs SC Bern, ZSC Lions, EV Zug und Fribourg Gottéron zwei weitere Schweizer Clubs nach sportlichen Kriterien für die Champions Hockey League 2015/2016 qualifizieren.</p>
<p>Die Auslosung findet am 13. Mai in Prag statt. Neu nehmen insgesamt 48 Teams teil. Die Gruppenphase beginnt in der zweiten Augusthälfte und wird in 16 Dreiergruppen ausgespielt, wobei sich die jeweils zwei bestklassierten Teams pro Gruppe für die 1/16-Final Playoffs qualifizieren. Jede Playoff-Runde wird dann wie bisher mit einem Heim- und einem Auswärtsspiel gespielt. <br /><br /><strong>Anpassungen Transferreglungen, Clubwechsel</strong><br />Die sehr viele Clubwechsel und Transfers, welche in der laufenden Saison bis und mit dem 31. Januar vollzogen wurden, stellte sich die Frage, ob dieser Umstand allenfalls der Glaubwürdigkeit des Schweizer Eishockeys geschadet hat.</p>
<p>Die Ligaführung stellte daher den Antrag, dass neben dem Recht des Spielers auf eine B-Lizenz pro Saison in einer Saison nur ein einziger Clubwechsel erlaubt ist. Der Antrag wurde abgelehnt. <br />Hingegen wurde der Alternativvorschlag der Ligaführung angenommen, der jedem Spieler wie bisher das Recht auf eine B-Lizenz sichert und ihm einen Clubwechsel pro Saison erlaubt. Die Rückkehr zu seinem ursprünglichen Club hat jedoch neu eine Spielsperre zur Folge.</p>
<p><strong>Anpassung Pausenlänge in der National League B</strong><br />Die National League B-Clubs haben der Anpassung der Pausenlänge von neu 18 statt bisher 15 Minuten ab kommender Saison zugestimmt. Clubs mit einschränkten Infrastrukturen soll damit ermöglicht werden, ihre Umsätze in den Pausen zu optimieren.<br /><br />In der National League A gibt es keine Änderungen.<br /><br /><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: <a href="mailto:ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch">ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch</a> zur Verfügung.</strong><br /> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Schweizer in der Verlängerung - Nur Josi gewinnt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/drei-schweizer-in-der-verlaengerung-nur-josi-gewinnt</link>
						<description><![CDATA[In der Nacht auf Mittwoch müssen mit Roman Josi, Mark Streit und Nino Niederreiter gleich drei Schweizer mit ihren NHL-Teams in eine Verlängerung. Einzig Josi kommt mit Nashville zu einem Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 07:37:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/drei-schweizer-in-der-verlaengerung-nur-josi-gewinnt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spitzenspiel zwischen dem Leader der Eastern und der Western Conference kamen die Nashville Predators gegen die Tampa Bay Lightning bereits zu ihrem 36. Saisonsieg und sind damit weiterhin das beste Team der NHL. Das Team des Schweizer Verteidigers Roman Josi ging im Mitteldrittel mit 2:0 in Führung, ehe die Gäste im Schlussabschnitt innert acht Minuten die Partie nochmals ausgleichen konnten. In der letzten Minute der Verlängerung lancierte Josi seinen Sturmpartner James Neal und dieser sorgte 33 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung für die Entscheidung. Es war bereits der 28. Assist für den Berner in dieser Saison. Damit steht der 24-Jährige in der NHL-Skorerliste der Verteidiger mit total 38 Skorerpunkten auf Rang 6.</p><p>Mark Streit von den Philadelphia Flyers folgt in dieser Statistik nicht weit hinter Josi auf Rang 11 (8 Tore/28 Assists). Der 37-jährige Routinier blieb bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung bei den Montreal Canadiens für einmal aber ohne Skorerpunkt. Der Berner stand bei beiden Gegentreffern auf dem Eis und muss mit seinem Team weiter um die Playoff-Teilnahme bangen.</p><p>Wie Philadelphia muss auch das Team des Bündners Nino Niederreiter noch mächtig punkten, um den Sprung in die Playoffs doch noch zu schaffen. Doch die Wilds erlitten nach zuletzt sechs Siegen in Folge im Auswärtsspiel bei den Winnipeg Jets einen Rückschlag und verloren 1:2 nach Verlängerung. Niederreiter kassierte wie Streit und Josi eine Zwei-Minuten-Strafe und beendete die Partie mit einer Minus-1-Bilanz.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/roman-josi-encore-decisif</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 06:58:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/roman-josi-encore-decisif</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Klotens Final mitten im Strichkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/klotens-final-mitten-im-strichkampf</link>
						<description><![CDATA[43 Jahre nach Genève-Servette wird heute wieder ein Schweizer Cupsieger im Eishockey gekürt. Im Final empfängt der favorisierte NLA-Leader SC Bern die in den Strichkampf involvierten Kloten Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 06:08:22 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-11/klotens-final-mitten-im-strichkampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Skepsis war gross, als im Herbst der Cup wieder eingeführt wurde. Doch die Pessimisten wurden eines besseren belehrt. Die Partien zwischen "David" und "Goliath" in den ersten Runden wurden wie im Fussball zu stimmungsvollen Volksfesten. Und dank des Sieges von B-Ligist Visp gegen den NLA-Spitzenklub Davos in den Achtelfinals (4:2) widerlegten die unterklassigen Teams auch die Befürchtung, dass sie gegen die NLA-Vertreter chancenlos sind.</p><p>Im Final begegnen sich nun aber trotzdem und wie erwartet zwei NLA-Klubs. Mit Bern qualifizierte sich eines der Schwergewichte des nationalen Eishockeys für das Endspiel, das dank dem Heimvorteil der Berner auch im grössten Stadion der Schweiz stattfindet - vor ausverkauftem Haus. Nach der katastrophalen letzten Saison mit dem Verpassen der Playoffs ist der SCB wieder erstarkt und führt die NLA sechs Runden vor dem Ende der Qualifikation an. Auch deshalb liegen die Vorteile beim Team von Trainer Guy Boucher.</p><p>Der Finalgegner aus Kloten dagegen findet sich in jener Situation wieder, in der die Berner vor zwölf Monaten steckten. Die Konzentration bei den Zürchern, die derzeit acht Punkte hinter dem Strich klassiert sind, gilt in erster Linie dem Kampf um die Playoff-Plätze. "Der Cupsieg wäre für uns eine grosse Sache und auch schön für das Umfeld und die Fans, die so viel Frust einstecken mussten. Aber wenn wir dann die Playoffs verpassen, wäre der Cup auch nicht mehr so zentral", erläuterte Klotens Captain Victor Stancescu den Spagat, den die Flyers in diesen Tagen beschäftigt.</p><p>"Klar, die Meisterschaft hat Priorität, aber natürlich wollen wir den Cup gewinnen", sagte auch Trainer Sean Simpson. Der ehemalige Schweizer Nationaltrainer ersetzte kurz vor Weihnachten die Klotener Legende Felix Hollenstein an der Bande. Seither steigerten sich die Zürcher zwar, in der Tabelle machten sie aber dennoch keine Fortschritte. Der 2:1-Sieg im Cup-Halbfinal auswärts gegen Genève-Servette, das 1972 den bisher letzten Cup-Pokal gewann, gehörte zu den wenigen Höhepunkten seit Simpsons Einstand.</p><p>Für Kloten sprechen im Cupfinal dennoch zwei Fakten. Simpson ist ein Trainer, der weiss, wie man Titel gewinnt. Als Meistertrainer von Zug und München, Gewinner der Champions League mit den ZSC Lions und "Silberschmied" von Stockholm weist das Palmares des 54-jährigen Kanadiers zahlreiche grosse Siege aus. Und Kloten weiss auch, wie man in Bern gewinnt. Die Flyers feierten Ende Januar auswärts gegen den SCB und mitten in ihrer Krise einen überraschenden 5:1-Sieg.</p><p>Diese Partie machte nicht nur Kloten Mut, sie schwirrt auch noch in den Köpfen der SCB-Spieler herum. "Das war eines unserer schlechtesten Spiele in dieser Saison", erinnerte sich Berns Stürmer Christoph Bertschy, "aber gleichzeitig auch eine Lektion für uns. Wir werden sicher mit einer gewissen 'Hässigkeit' in das Spiel gehen und können uns für diese Niederlage revanchieren."</p><p>Kloten musste auf dem Weg in den Final den beschwerlicheren Weg gehen. Die Zürcher spielten nur gerade in der 1. Runde gegen einen unterklassigen Gegner (Dübendorf). Bern auf der anderen Seite warf im Viertelfinal mit den SCL Tigers (4:1) einen zweiten Unterklassigen aus dem Wettbewerb, setzte sich dafür aber auch gegen die NLA-Spitzenklubs Lugano (Achtelfinal) und ZSC Lions (Halbfinal) durch.</p><p>Nach den vier Cuprunden mit total 30 Partien und dem überraschenden Ausgang der "Hauptprobe" vor knapp zwei Wochen erwartet die Zuschauer ein zumindest auf dem Papier spannende Ausgangslage. Während Kloten zum ersten Mal einen Cupfinal bestreitet, wäre es für Bern nach 1965 der zweite Cupsieg. Vor 50 Jahren hat der SCB den drittletzten der total elf ausgetragenen Cup-Wettbewerbe dank einem 5:2-Sieg im Final gegen Villars für sich entschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Genève-Servette überholt Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/geneve-servette-ueberholt-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Mit einem zumindest am Anfang torreichen Spiel meldet sich die NLA-Meisterschaft nach der dritten Nationalmannschaftspause zurück. Genève-Servette besiegt die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 22:10:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/geneve-servette-ueberholt-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Servette feierte im dritten Saisonspiel gegen die Lakers den dritten Sieg. Die Genfer verbesserten sich auf Kosten von Lausanne auf Platz 6, haben die Playoff-Qualifikation aber noch nicht sicher. Bei bloss noch sechs ausstehenden Runden und 14 Punkten Vorsprung auf den "Strich" zweifelt aber längst niemand mehr an der Viertelfinal-Präsenz des zweimaligen Spengler-Cup-Siegers. Und die Rapperswil-Jona Lakers verspielten ihre letzte rechnerische Chance auf die Playoffs schon vor anderthalb Wochen.</p><p>Immerhin präsentierte sich am Dienstagabend in der Les-Vernets-Eishalle 25 Minuten lang ein anderes Bild. Die Lakers schienen stärker. Rapperswil-Jona wirkte engagierter, vifer. Die Lakers machten bis zur 18. Minute aus einem 0:1 ein 2:1 und beklagten in diesen ersten Minuten auch noch Pfostenschüsse durch Nils Berger (12.) und Patrick Schommer (13.). Aber die Lakers wären nicht die Lakers, wenn sie nicht nach diesem verheissungsvollen Auftakt noch grandios den Weg in die Niederlage gefunden hätten. Innerhalb von 14 Sekunden, und das lediglich eine halbe Minute nach dem Gegentreffer zum 1:2, skorten Romain Loeffel und Taylor Pyatt die wegweisenden Goals zum 3:2. Und nach fünf Minuten im zweiten Abschnitt erhöhte Matt D'Agostini auf 4:2.</p><p>Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 5:2 (3:2, 1:0, 1:0).</p><p>6119 Zuschauer. - SR DiPietro/Stricker, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 5. Rubin (Jaquemet) 1:0. 9. Fransson (Danielsson, Mikael Johansson) 1:1. 18. (17:30) Danielsson (Mikael Johansson, Obrist/Ausschluss D'Agostini) 1:2. 19. (18:03) Loeffel (Jeremy Wick, Roland Gerber) 2:2. 19. (18:17) Taylor Pyatt (Mercier, Lombardi) 3:2. 26. D'Agostini (Mercier, Romy) 4:2. 58. Romy (Ausschluss Lombardi!) 5:2. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Roland Gerber) gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Danielsson.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Dario Trutmann; Eliot Antonietti, Mercier; Dupertuis; D'Agostini, Romy, Almond; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Jacquemet; Jeremy Wick, Rivera, Roland Gerber; Douay.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Patrick Blatter; Derrick Walser, Sataric; Hächler, Profico; Weisskopf, Sven Berger; Danielsson, Mikael Johansson, Pedretti; Kuonen, Walsky, Schommer; Rizzello, Obrist, Thibaudeau; Frei, Hürlimann, Nils Berger.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina, Marti, Rod (alle verletzt), Picard und Ranger (beide überzählige Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Jordy Murray, Friedli, Geyer, Florian Schmutz, Lüthi, Neukom, Sidler, Ryser (alle verletzt) und Persson (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Nils Berger (12.), Schommer (13.).</p><p>Rangliste: 1. Bern 44/90. 2. ZSC Lions 44/87. 3. Zug 44/81. 4. Davos 44/81. 5. Lugano 44/79. 6. Genève-Servette 44/68. 7. Lausanne 44/67. 8. Biel 44/57. 9. Fribourg-Gottéron 44/54. 10. Kloten Flyers 44/49. 11. Ambri-Piotta 44/48. 12. Rapperswil-Jona Lakers 44/31.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/geneve-servette-simpose-5-2-face-a-rapperswil-jona</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 21:55:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/geneve-servette-simpose-5-2-face-a-rapperswil-jona</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Nach Lindgren auch Axelsson verletzt out</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/nach-lindgren-auch-axelsson-verletzt-out</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos beklagt nach Perttu Lindgren einen weiteren Ausfall auf der Ausländerposition. Gemäss der "Südostschweiz" fällt nun auch Flügelstürmer Dick Axelsson für unbestimmte Zeit aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 16:15:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/nach-lindgren-auch-axelsson-verletzt-out</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische Internationale zog sich bei einem Testspiel gegen Finnland eine "Unterkörperverletzung" zu. Damit verfügt der HCD knapp drei Wochen vor dem Playoff-Start mit Marcus Paulsson nur noch über einen gesunden ausländischen Stürmer im Kader.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die NL B-Topscorer sammeln CHF 91‘000.- für den Nachwuchs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/die-nl-b-topscorer-sammeln-chf-91-000-fuer-den-nachwuchs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2604/topscorer_nlb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der heutigen NL B Top-Scorer Ehrung in der Berner Dampfzentrale sind die neun besten Punktesammler der National League B ausgezeichnet worden.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2604/topscorer_nlb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2604/topscorer_nlb.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 09:06:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/die-nl-b-topscorer-sammeln-chf-91-000-fuer-den-nachwuchs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Top Scorer der NL B haben 86‘000 Franken erspielt. Die Verleihung fand im Rahmen eines Tischtennis-Turniers in der Berner Dampfzentrale statt. Dominic Forget vom HC La-Chaux-de-Fonds hat das Finale gegen Marco Truttmann vom EHC Olten für sich entschieden und somit seinen Betrag von CHF 5'000.- für den Nachwuchs des HC La-Chaux-de-Fonds verdoppelt. Die NL B PostFinance Top Scorer haben somit insgesamt CHF 91'000.- für den Hockey-Nachwuchs gesammelt. <br /><br />Hier geht es zur <a href="http://www.sihf.ch/de/results-stats/national-league/#/statistics/external/pftopscorer//asc/page/1/2" target="_blank" title="http://www.sihf.ch/de/results-stats/national-league/#/statistics/external/pftopscorer//asc/page/1/2">kompletten Liste </a>der NL B-Topscorer</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/un-seizieme-but-pour-el-nino</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 07:35:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/un-seizieme-but-pour-el-nino</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter mit Minnesota Wild im Hoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/niederreiter-mit-minnesota-wild-im-hoch</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter erzielt sein 16. Tor in der NHL-Saison und ermöglicht damit den wichtigen 5:3-Heimsieg der Minnesota Wild über die Vancouver Canucks.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 07:18:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-10/niederreiter-mit-minnesota-wild-im-hoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der sechste Sieg in Serie war für die Wild indessen auch ein Pyrrhussieg. Sie verloren in den ersten zehn Spielminuten die beiden Stürmer Ryan Carter und Jason Zucker durch Schulterverletzungen und mussten das Spiel mit zehn Stürmern fortsetzen.</p><p>Niederreiters Treffer, magistral vorbereitet vom überragenden und zum besten Spieler der Partie gewählten Finnen Mikko Koivu, war das 3:1 gegen Ende dieses ersten Drittels. Dank der Siegesserie liegt Minnesota im Kampf um einen Playoff-Platz in der Western Conference lediglich noch drei Punkt hinter den Canucks.</p><p>Verteidiger Luca Sbisa brachte es bei Vancouver trotz der Niederlage auf eine Plus-2-Bilanz, und dies bei der stattlichen Eiszeit von 21:07 Minuten. So gut schnitt nur Sbisas Verteidigerkollege Dan Hamhuis ab, dem überdies zwei Assists gelangen. Yannick Weber dagegen verliess das Eis mit einer Bilanz von minus 1.</p><p>Auch dank einem hervorragenden Jonas Hiller gewannen die Calgary Flames bei den San Jose Sharks 4:1. Der Appenzeller Goalie wehrte 33 von 34 Schüssen ab (97,1 Prozent) und hätte die Wahl unter die besten drei Akteure der Partie verdient. Er musste diese Plätze jedoch seinen Vorderleuten Lance Bouma (1 Tor, 1 Assist), Kris Russell und Mark Giordano überlassen.</p><p>Rafael Diaz wurde während 13:26 Minuten eingesetzt und brachte es auf eine ausgeglichene Bilanz, während Mirco Müller bei den Sharks ein minus 2 hinnehmen musste.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Dritter Platz am Mountain-Cup in Schaffhausen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-09/dritter-platz-am-mountain-cup-in-schaffhausen</link>
							<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen-Nationalteam schliesst das Heimturnier um den Mountain-Cup in Schaffhausen nur auf dem dritten Rang ab. Resultatmässig sei die WM-Hauptprobe missglückt, sagt Nationaltrainer Gian-Marco Crameri. Dennoch überwiegen für ihn die positiven Aspekte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's</category>
		<category>National Teams</category>

				<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 18:19:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-09/dritter-platz-am-mountain-cup-in-schaffhausen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei knappe Niederlagen gegen Norwegen (1:2) und Turniersieger Tschechien (3:4) sowie ein 7:5-Sieg gegen Österreich: Der Mountain-Cup in Schaffhausen bringt der Schweizer Frauen-Nati auch im zweiten Heimturnier in dieser Saison nur den unbefriedigenden dritten Turnierplatz. In Schaffhausen fehlten nicht weniger als neun Olympia-Medaillengewinnerinnen: die nicht (mehr) zur Verfügung stehenden Kathrin Nabholz, Nicol Bullo, Angela Frautschi und Jessica Lutz, die in Übersee spielenden Phoebe Staenz, Lara Stalder und Nina Waidacher sowie die verletzten und rekonvaleszenten Sara Benz und Stefanie Marty.</p>
<p>Nationaltrainer Gian-Marco Crameri sagt denn auch: „Wir haben den Mountain-Cup aus verschiedenen Gründen nicht mit dem möglichen WM-Team bestreiten können, das war bereits in der Saisonplanung bekannt. Deshalb haben wir die Chance genutzt, um Spielerinnen aus dem erweiterten Kader erneut eine Einsatzmöglichkeit gegeben. Damit sind wir unserem bisherigen Weg treu geblieben." Für den Mountain-Cup hatte Crameri anstelle der fehlenden und verletzten Spielerinnen nicht weniger als sechs Spielerinnen aus der U18-Nati eingebaut, die anfangs Januar den Ligaerhalt an der Top Division-WM in Buffalo geschafft hatte. Jetzt allerdings - kurz vor Beginn der Playoffs in der Swiss Women's Hockey League - sind „die Pröbeleien vorbei, jetzt geht es darum, aus dem breiten Kader die richtige Mischung zusammenzustellen."</p>
<p>Das Team wird sich vom 13. - 15. März zu einem letzten (Selektions-)Camp in der Schweiz treffen. Nach diesem Camp wird auch das WM-Kader bekannt sein. Am 21. März fliegt die Mannschaft nach Malmö zur WM-Vorbereitung mit zwei Spielen gegen Japan und Russland, am 28. März steht das erste WM-Spiel gegen Deutschland auf dem Programm.</p>
<p> </p>
<p><strong>Norwegen - Schweiz 2:1 (0:0, 1:0, 1:1) </strong> </p>
<p>IWC Arena, Schaffhausen  - 350 Zuschauer - SR. Bandlowski (De), Fialova (Tsch), Anex/Tscherrig (Sui).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 33. Haughansen (Morset, Farstad) 1:0. 57. Thalmann (Eggimann, Julia Marty, Ausschluss Henriksen) 1:1. 59. Haughansen (Morset, Henriksen, Ausschluss Alina Müller) 2:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 7 x 2 Minuten gegen die Schweiz,  7 x 2 Minuten gegen Norwegen. </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Alder; Sigrist, Forster; Laura Benz, Staiger; Altmann, Zollinger;  Julia Marty, Thalmann; Eggimann, Raselli, Stiefel; Alina Müller, Lussier, Rüegg;  Janine Müller, Monika Waidacher, Schranz; Allemann, Quennec, Ryser.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Schelling (Ersatz), Brändli, Abgottspon (überzählig), Isabel Waidacher (verletzt). Best Player Schweiz: Anja Stiefel</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Tschechien 3:4 (2:3, 0:1, 1:0) </strong> </p>
<p>IWC Arena, Schaffhausen  - 350 Zuschauer - SR Bandlowski (De), Eskola (Fo), Anex/Piccoli (Sui).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 4. Alina Müller 1:0 (Ausschluss Popova). 6. Alina Müller (Schranz) 2:0. 7. Ledlova (Pribylova, Cerna) 2:1. 16. Pribylova 2:2. 18. Vanisova (Pribylova, Ledlova) 2:3. 24. Popova (Zikova, Bankstrafe Schweiz) 2:4. 50. Julia Marty (Stiefel, Ausschlüsse Mahartova, Skodova) 3:4.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 9 x 2 Minuten gegen die Schweiz,  7 x 2 Minuten gegen Tschechien.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Sigrist, Forster; Laura Benz, Staiger; Altmann, Zollinger;  Julia Marty, Thalmann; Eggimann, Raselli, Stiefel; Alina Müller, Lussier, Rüegg;  Janine Müller, Monika Waidacher, Schranz; Allemann, Quennec, Ryser.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Brändli (Ersatz), Alder, Abgottspon (überzählig), Isabel Waidacher (verletzt). Best Player Schweiz: Monika Waidacher.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Österreich 7:5 ( 3:1, 1:1, 3:3)</strong><br /><br />IWC Arena, Schaffhausen  - 200 Zuschauer - SR Eskola (Fi), Fialova (Tsch), Anex/Tscherrig (Sui).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Lopez 0:1. 8. Julia Marty (Ryser) 1:1. 13. Alina Müller (Forster, Stiefel, Ausschluss Kantor) 2:1. 18. Rüegg (Lussier, Thalmann) 3:1. 27. Denise Altmann (Meixner) 3:2. 32. Stiefel (Abgottspon, Forster, Ausschluss Kainberger)  4:2. 46. Denise Altmann (Meixner, Beiter) 4:3. 51. Denise Altmann (Beiter) 4:4. 52. Rüegg (Staiger) 5:4. 55. Beiter (Denise Altmann, Ausschluss Kantor !) 5:5. 56. Schranz (Ausschluss Kantor) 6:5. 60. Julia Marty (Schranz, Rüegg, Schweiz ohne Torhüter) 7:5.<br /><br /><strong>Strafen:</strong> 6 x 2 Minuten Schweiz; 4 x 2 Minuten Österreich </p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Forster, Abgottspon; Laura Benz, Staiger; Altmann, Zollinger;  Julia Marty, Thalmann; Stiefel, Raselli, Alina Müller; Rüegg, Schranz, Eggimann&amp;gt;; Monika Waidacher, Lussier, Janine Müller; Allemann, Quennec, Ryser.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne  Alder (Ersatz), Schelling und Sigrist (überzählig), Best Player Schweiz: Sarah Forster.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schlussrangliste Mountain-Cup:</strong></p>
<p>1. Tschechien 3/9. 3. Österreich 3/3. 3. Schweiz 3/3. 4. Norwegen 3/3.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Streit leitet mit 8. Saisontreffer Flyers-Sieg ein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-09/streit-leitet-mit-8-saisontreffer-flyers-sieg-ein</link>
						<description><![CDATA[Mit seinem achten Saisontor leitet Mark Streit den 3:1-Auswärtssieg der Philadelphia Flyers bei den Washington Capitals ein. Auch Roman Josi kommt mit den Nashville Predators zu einem Auswärtssieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 08:42:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-09/streit-leitet-mit-8-saisontreffer-flyers-sieg-ein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphia bestätigte auch in Washington seinen Aufwärtstrend und kam zum fünften Sieg in den letzten sechs Spielen. Der Schweizer Verteidiger Mark Streit brachte die Flyers in der 21. Minute nach einem Querpass von Verteidigungskollege Michael Del Zotto mit einem satten Schuss von der blauen Linie 1:0 in Führung. Doch der russische Superstar Alexander Owetschkin schaffte noch im Mitteldrittel mit seinem 33. Saisontor den Ausgleich. Schliesslich war es Wayne Simmonds, der die Flyers in der 44. Minute wieder in Führung schoss. 37 Sekunden vor Schluss traf NHL-Topskorer Jakub Voracek noch ins leere Tor.</p><p>Roman Josi hatte beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen bei den Florida Panthers in der Verlängerung den Siegtreffer auf dem Stock. Der 24-jährige Verteidiger scheiterte jedoch bei einem drei gegen eins Konter an Torhüter Roberto Luongo. Zuvor hatten die Predators im Schlussdrittel einen 0:2-Rückstand aufgeholt. Im Penaltyschiessen lief Josi als dritter Schütze erneut an, der Berner konnte Panthers-Goalie Luongo auch diesmal nicht bezwingen. Schliesslich sorgte Josis Teamkollege Filip Forsberg (20) als vierter Schütze für die Entscheidung.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-09/un-huitieme-but-pour-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 05:47:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-09/un-huitieme-but-pour-mark-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Thurgau sichert sich letzten Playoff-Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-08/thurgau-sichert-sich-letzten-playoff-platz</link>
						<description><![CDATA[Dramatisches Ende in der NLB-Qualifikation: Weil Thurgau gegen Ajoie 4:2 gewinnt und die GCK Lions gegen Langenthal mit 1:3 verlieren, verdrängt Thurgau die Jung-Lions noch vom 8. Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 20:23:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-08/thurgau-sichert-sich-letzten-playoff-platz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Playoffs beginnen am Freitag mit den Viertelfinalpaarungen Langnau (1.) - Thurgau (8.), Red Ice Martigny (2.) - Ajoie (7.), La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.) und Visp (4.) - Olten (5.). Die Ausgangslage ist völlig offen, obwohl die SCL Tigers die Qualifikation mit 103 gewonnenen Punkten dominiert haben. Vor zwei Jahren gewann der HC Ajoie in der Qualifikation sogar noch zwei Punkte mehr als Langnau, scheiterte in den Playoffs jedoch schon in den Halbfinals. Und letzte Saison ging der Meistertitel an den EHC Visp, der aus der fünften Position heraus in die Playoffs gestartet war.</p><p>Ein kleines Wunder realisierte Thurgau. Nach 48 Qualifikationsrunden entschied zwischen Hockey Thurgau (8.) und den GCK Lions ein einziges Goal über Playoff-Qualifikation und Saisonende. In den sechs Direktbegegnungen hatten sich Thurgau und die Jung-Lions die Punkte geteilt (9:9). Eine Minute vor Schluss befanden sich die beiden Teams auch in Sachen Tordifferenz auf genau gleicher Höhe (beide -45). Die GCK Lions hätten dank der höheren Anzahl erzielter Goals (124:111) die Playoffs erreicht. In Küsnacht war die Partie GCK - Langenthal beendet, Schlussstand 1:3. In Thurgau blieben noch 43 Sekunden zu spielen, Spielstand 3:2. Thurgaus Trainer Christian Weber nahm das Timeout und seinen Goalie vom Eis. Und mit sechs gegen fünf Feldspielern gelang Verteidiger Patrik Bloch 20 Sekunden vor Schluss das 4:2, welches Thurgau in die Playoffs brachte. Nach zwei vergebenen Möglichkeiten drückte Bloch im Getümmel vor dem Gehäuse der Ajoulots den Puck über die Scheibe.</p><p>In Küsnacht gab es am Ende lange Gesichter, als via Totomat das Schlussergebnis aus Thurgau bekannt wurde. Die Lions vermuteten sogar eine Intrige. Das (falsche) Gerücht machte die Runde, Ajoie hätte den Goalie vom Eis genommen und so Thurgau das letzte Goal ermöglicht. Die GCK Lions ihrerseits hatten im Finish den Goalie selber nicht durch einen zusätzlichen Stürmer ersetzen können, weil das Risiko eines weiteren Gegentreffers (und einer noch höheren Niederlage) zu gross gewesen wäre.</p><p>Resultate vom Sonntag: Visp - La Chaux-de-Fonds 7:4 (2:1, 2.2, 3:1). SCL Tigers - Red Ice Martigny 2:4 (0:0, 1:2, 1:2). GCK Lions - Langenthal 1:3 (0:0, 0:2, 1:1). Hockey Thurgau - Ajoie 4:2 (2:1, 1:0, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 48/103 (182:126). 2. Red Ice Martigny 48/80 (147:133). 3. La Chaux-de-Fonds 48/78 (157:148). 4. Visp 48/76 (190:162). 5. Olten 48/70 (160:156). 6. Langenthal 48/67 (140:147). 7. Ajoie 48/62 (137:152). 8. Hockey Thurgau 48/56 (112:156). 9. GCK Lions 48/56 (124:169).</p><p>Viertelfinalpaarungen NLB (best of 7/ab nächstem Freitag): SCL Tigers (1.) - Hockey Thurgau (8.), Red Ice Martigny (2.) - Ajoie (7.), La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (6.), Visp (4.) - Olten (5.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-08/lnb-thurgovie-coiffe-gck-lions-au-poteau-red-ice-deuxieme</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 20:06:11 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-08/nhl-les-predators-pas-rassasies</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 09:34:34 GMT</pubDate>
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				<title>Zehntes Saisontor für Roman Josi</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-08/zehntes-saisontor-fuer-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi wird beim 3:2-Sieg über die New York Rangers mit einem Tor und einem Assist zum Matchwinner.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 08:20:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi reagierte im 2. Drittel auf den Führungstreffer des ex-Davosers Rick Nash und glich in der 39. Minute mit einem Slapshot zum 1:1 aus. Nur 41 Sekunden später bereitete er das 2:1 für seinen Verteidiger-Kollegen Shea Weber vor. Josi ist damit bei 10 Toren und 27 Assists in dieser Saison angelangt. Nashvilles Defensive gehört ausserdem mit 36 Treffern zur torgefährlichsten Verteidigung der Liga.</p><p>Nino Niederreiter konnte sich den 9. Assistpunkt der Saison gutschreiben lassen. Der Bündner feierte mit den Minnesota Wild gegen die Colorado Avalanche einen 1:0-Heimsieg. Der einzige Treffer der Partie fiel in der 12. Minute. Minnesota gewann damit zum fünften Mal in Folge.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung: San Jose Sharks (mit Müller) - Carolina Hurricanes 4:5. Nashville Predators (mit Josi/1 Tor, 1 Assist) - New York Rangers 3:2. Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 1:0. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) - Pittsburgh Penguins 5:0.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/la-suisse-battue-lourdement-par-la-slovaquie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 19:30:55 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Hanlon-Team verpasst in der Slowakei den Turniersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/hanlon-team-verpasst-in-der-slowakei-den-turniersieg</link>
						<description><![CDATA[Gegen den Gastgeber werden dem jungen Schweizer Nationalteam im zweiten Spiel des "Slovakia Cups" in Banska Bystrica die Grenzen aufgezeigt. Die Schweizer verlieren gegen die Slowaken gleich mit 0:5.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 19:20:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits am Freitag beim 4:1 gegen Deutschland erwischten die unerfahrenen Schweizer einen schlechten Auftakt. Anders als am Vortag überstand die Equipe von Trainer Glen Hanlon die Startphase aber nicht unbeschadet. Bereits nach weniger als acht Minuten lagen sie 0:2 zurück. Dieses Handicap vermochten die Schweizer nicht mehr wett zu machen.</p><p>Defensiv verbesserten sich die Schweizer zwar in der Folge bis in die Schlussphase. Auch Torhüter Tim Wolf, der in seinem ersten Länderspiel-Einsatz beim ersten und später auch beim letztem Gegentor schlecht aussah, steigerte sich. Insgesamt parierte der Keeper der Rapperswil-Jona Lakers 30 Schüsse. Er sorgte dafür, dass die Schweiz, die ohne den kranken Mauro Jörg auskommen musste, bis zum dritten Gegentor (42.) einigermassen im Spiel blieb. In der Schlussphase brachen die Schweizer dann aber endgültig zusammen.</p><p>Offensiv gelang den Schweizern gegen die keineswegs überragenden, aber kompakten und engagierten Slowaken sehr wenig. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer besass Captain Tristan Scherwey in der 19. Minute, als er in Unterzahl solo am slowakischen Keeper Julius Hudacek scheiterte.</p><p>Am Ende mussten die Schweizer nach zuletzt fünf Siegen in Serie die klarste Niederlage gegen die Slowakei seit 13 Jahren einstecken. Die Schweizer blieben zum ersten Mal unter Hanlon ohne Torerfolg und schlossen das Dreiländerturnier im Herzen der Slowakei hinter dem Gastgeber, aber vor Deutschland auf Platz 2 ab.</p><p>Für Hanlon und das Nationalteam geht es Anfang April weiter. Zum Auftakt der WM-Vorbereitung, in der sie insgesamt acht Partien bestreiten werden, treffen die Schweizer am 1. April in Kloten und am 3. April in Basel zweimal auf Finnland. Die WM in Prag beginnt am Samstag, 2. Mai mit der Partie gegen Aufsteiger Österreich.</p><p>Slowakei - Schweiz 5:0 (2:0, 0:0, 3:0).</p><p>Banska Bystrica (Slk). - 2720 Zuschauer. - SR Baluska/Konc (Slk), Korba/Sefcik (Slk). - Tore: 2. Viedensky (Sykora, Tybor) 1:0. 8. Dravecky (Sykora, Lusnak) 2:0. 42. Sykora (Viedensky, Tybor) 3:0. 59. (58:06) Surovy (Sykora, Cehlarik) 4:0. 60. (59:28) Miklik (Viedensky) 5:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Slowakei, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Slowakei: Julius Hudacek; Sersen, Janosik; Daloga, Mikus; Ceresnak, Granak; Jaros, Kozak; Vandas, Hascak, Nagy; Sykora, Viedensky, Tybor; Miklik, Lusnak, Dravecky; Libor Hudacek, Surovy, Cehlarik.</p><p>Schweiz: Wolf; Hächler, Kukan; Loeffel, Kreis; Schlumpf, Genazzi; Erni, Frick; Simek, Schäppi, Bertaggia; Bertschy, Haas, Sieber; Pestoni, Froidevaux, Hofmann; Künzle, Diem, Scherwey.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Jörg (krank) und Conz (Ersatztorhüter). Pfostenschuss Miklik (33.). Timeout Schweiz (58.). - Schüsse: Slowakei 35 (12-12-11); Schweiz 14 (4-3-7). - Powerplay-Ausbeute: Slowakei 0/2; Schweiz 0/4.</p><p>Banska Bystrica (Slk). Dreiländerturnier (Slovakia Cup). Samstag: Slowakei - Schweiz 5:0 (2:0, 0:0, 3:0). - Schlussrangliste (je 2 Spiele): 1. Slowakei 6. 2. Schweiz 3. 3. Deutschland 0.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweiz verpasst in der Slowakei den Turniersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-07/schweiz-verpasst-in-der-slowakei-den-turniersieg</link>
							<description><![CDATA[Gegen den Gastgeber werden dem jungen Schweizer Nationalteam im zweiten Spiel des "Slovakia Cups" in Banska Bystrica die Grenzen aufgezeigt. Die Schweizer verlieren gegen die Slowaken gleich mit 0:5.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 18:55:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-02-07/schweiz-verpasst-in-der-slowakei-den-turniersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits am Freitag beim 4:1 gegen Deutschland erwischten die unerfahrenen Schweizer einen schlechten Auftakt. Anders als am Vortag überstand die Equipe von Trainer Glen Hanlon die Startphase aber nicht unbeschadet. Bereits nach weniger als acht Minuten lagen sie 0:2 zurück. Dieses Handicap vermochten die Schweizer nicht mehr wett zu machen.<br /><br />Defensiv verbesserten sich die Schweizer zwar in der Folge bis in die Schlussphase. Auch Torhüter Tim Wolf, der in seinem ersten Länderspiel-Einsatz beim ersten und später auch beim letztem Gegentor schlecht aussah, steigerte sich. Insgesamt parierte der Keeper der Rapperswil-Jona Lakers 30 Schüsse. Er sorgte dafür, dass die Schweiz, die ohne den kranken Mauro Jörg auskommen musste, bis zum dritten Gegentor (42.) einigermassen im Spiel blieb. In der Schlussphase brachen die Schweizer dann aber endgültig zusammen.<br /><br />Offensiv gelang den Schweizern gegen die keineswegs überragenden, aber kompakten und engagierten Slowaken sehr wenig. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer besass Captain Tristan Scherwey in der 19. Minute, als er in Unterzahl solo am slowakischen Keeper Julius Hudacek scheiterte.<br /><br />Am Ende mussten die Schweizer nach zuletzt fünf Siegen in Serie die klarste Niederlage gegen die Slowakei seit 13 Jahren einstecken. Die Schweizer blieben zum ersten Mal unter Hanlon ohne Torerfolg und schlossen das Dreiländerturnier im Herzen der Slowakei hinter dem Gastgeber, aber vor Deutschland auf Platz 2 ab.<br /><br />Für Hanlon und das Nationalteam geht es Anfang April weiter. Zum Auftakt der WM-Vorbereitung, in der sie insgesamt acht Partien bestreiten werden, treffen die Schweizer am 1. April in Kloten und am 3. April in Basel zweimal auf Finnland. Die WM in Prag beginnt am Samstag, 2. Mai mit der Partie gegen Aufsteiger Österreich.<br /><strong><br />Slowakei - Schweiz 5:0 (2:0, 0:0, 3:0).</strong><br /><br />Banska Bystrica (Slk). - 2720 Zuschauer. - SR Baluska/Konc (Slk), Korba/Sefcik (Slk). - Tore: 2. Viedensky (Sykora, Tybor) 1:0. 8. Dravecky (Sykora, Lusnak) 2:0. 42. Sykora (Viedensky, Tybor) 3:0. 59. (58:06) Surovy (Sykora, Cehlarik) 4:0. 60. (59:28) Miklik (Viedensky) 5:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Slowakei, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.<br /><br />Slowakei: Julius Hudacek; Sersen, Janosik; Daloga, Mikus; Ceresnak, Granak; Jaros, Kozak; Vandas, Hascak, Nagy; Sykora, Viedensky, Tybor; Miklik, Lusnak, Dravecky; Libor Hudacek, Surovy, Cehlarik.<br /><br />Schweiz: Wolf; Hächler, Kukan; Loeffel, Kreis; Schlumpf, Genazzi; Erni, Frick; Simek, Schäppi, Bertaggia; Bertschy, Haas, Sieber; Pestoni, Froidevaux, Hofmann; Künzle, Diem, Scherwey.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Jörg (krank) und Conz (Ersatztorhüter). Pfostenschuss Miklik (33.). Timeout Schweiz (58.). - Schüsse: Slowakei 35 (12-12-11); Schweiz 14 (4-3-7). - Powerplay-Ausbeute: Slowakei 0/2; Schweiz 0/4.<br /><br />Banska Bystrica (Slk). Dreiländerturnier (Slovakia Cup). Samstag: Slowakei - Schweiz 5:0 (2:0, 0:0, 3:0). - Schlussrangliste (je 2 Spiele): 1. Slowakei 6. 2. Schweiz 3. 3. Deutschland 0.</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Lakers-Captain Hürlimann wechselt zum EHC Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/lakers-captain-huerlimann-wechselt-zum-ehc-olten</link>
						<description><![CDATA[Stefan Hürlimann, Captain der Rapperswil-Jona Lakers, wechselt auf die nächste Saison hin zum EHC Olten und damit voraussichtlich in die NLB. Der Stürmer unterzeichnet einen Vertrag über drei Jahre.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 18:39:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/lakers-captain-huerlimann-wechselt-zum-ehc-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29-jährige Hürlimann hält bei den Lakers nach bislang 42 NLA-Saisonspielen bei neun Skorerpunkten (3 Tore). Insgesamt hat er 501 NLA-Spiele bestritten (33 Tore/55 Assists). In der NLA lief Hürlimann ausser für die Lakers einzig noch für Servette auf (44 Spiele in der Saison 2009/2010).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/nhl-les-penguins-sans-pitie-pour-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 09:56:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/nhl-les-penguins-sans-pitie-pour-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Hiller verliert Duell gegen Crosby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-07/hiller-verliert-duell-gegen-crosby</link>
						<description><![CDATA[Der Höhenflug der Calgary Flames in der NHL ist vorläufig gestoppt worden. Das Team mit Jonas Hiller und Raphael Diaz verliert zuhause gegen die Pittsburgh Penguins 0:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 07:25:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach acht Siegen aus den letzten zehn Partien erwiesen sich die Pittsburgh Penguins als zu stark für die Calgary Flames. Angeführt von ihrem überragenden Captain Sidney Crosby und dem starken Torhüter Marc-André Fleury siegten die Penguins im Saddledome am Fusse der Rocky Mountains 4:0. Crosby bereitete das 1:0 vor und schoss das 3:0 und 4:0 selber. Nach dem vierten Treffer der Gäste in der 46. Minute liess sich Calgarys Torhüter Jonas Hiller, der 20 von 24 Schüssen parierte, auswechseln. Raphael Diaz, der gut 17 Minuten zum Einsatz kam, verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Plus-Minus-Bilanz.</p><p>Zweiter Matchwinner für Pittsburgh neben Crosby war Torhüter Marc-André Fleury, der seinen zweiten Shutout in Folge feierte. Der 30-jährige Kanadier blieb bereits zum achten Mal in diesen Saison ohne Gegentreffer, womit er einen Klubrekord aufstellte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Auch Ajoie in den NLB-Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/auch-ajoie-in-den-nlb-playoffs</link>
						<description><![CDATA[In der NLB-Meisterschaft fallen in der zweitletzten Runde weitere Entscheidungen. Der HC Ajoie sichert sich als siebentes Team mit einem 2:1-Erfolg über Olten das Playoff-Ticket.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 23:06:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/auch-ajoie-in-den-nlb-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Ryser schoss Ajoie in der 54. Minute zum Sieg über Olten. Ryser hatte bereits den ersten Treffer der Jurassier nach bloss vier Minuten durch Thomas Beauregard vorbereitet. Dazwischen glich Fabian Ganz für die Oltner aus. Weil Olten verlor, und weil sich Visp beim wieder einmal äusserst schwachen Langenthal mit 7:2 durchsetzte, steht auch fest, dass neben Langnau (1.), La Chaux-de-Fonds (2.) und Red Ice Martigny (3.) auch der EHC Visp (4.) in den Playoff-Viertelfinals, die in einer Woche beginnen, mit einem Heimspiel beginnen wird.</p><p>Den letzten Playoff-Platz machen am Sonntag die GCK Lions (8.) und Hockey Thurgau (9.) in einem Fernduell unter sich aus. In der Pole-Position befinden sich dabei die Jung-Lions, weil sie in dieser Woche das erste Fernduell gewonnen haben. Die GCK Lions besiegten am Donnerstag Red Ice Martigny nach einem 0:1-Rückstand mit 2:1. 24 Stunden später verlor Hockey Thurgau gegen den gleichen Gegner auswärts nach einer 3:2-Führung bis zur 48. Minute noch mit 3:4. Dennoch dürften sich die Thurgauer über Gegner Martigny geärgert haben: Sieben Akteure, die am Donnerstag gegen die Grasshoppers nach überstandener Krankheit noch pausiert hatten, spielten am Freitag wieder mit. Von diesem Septett halfen Jeremy Wick (1 Assist), Jewgeni Schirjajew (2 Assists), Luca Zanatta (1 Tor, 1 Assist) und Mathias Franzén (Siegtor zum 4:3) tatkräftig mit, die Thurgauer ins Elend zu stossen.</p><p>In der letzten Runde vom Sonntag empfängt Hockey Thurgau den HC Ajoie, derweil die GCK Lions den SC Langenthal empfangen. Die GCK Lions steigen mit drei Punkten Vorsprung ins Fernduell. Bei Punktgleichheit zwischen Hockey Thurgau und den Jung-Lions würde die Tordifferenz aus allen Spielen entscheiden, da die sechs Direktbegegnungen zwischen den beiden Teams mit 9:9 Punkten ausgingen. Nach Toren haben die GCK Lions (-43) gegenüber Hockey Thurgau (-46) ebenfalls noch knapp die Nase vorne.</p><p>Im Spitzenspiel der Runde gewannen die SCL Tigers (1.) beim ersten Verfolger La Chaux-de-Fonds mit 6:4, wobei die Langnauer schon nach zwei Minuten 2:0 führten, den Gegner aber nochmals ausgleichen lassen mussten. Anton Gustafsson (5:4) und Sven Lindemann (6:4) schossen die Emmentaler in den letzten zwölf Minuten aber doch noch zum Sieg.</p><p>Resultate vom Freitag: Langenthal - Visp 2:7 (1:3, 1:3, 0:1). La Chaux-de-Fonds - SCL Tigers 4:6 (2:3, 1:1, 1:2). Ajoie - Olten 2:1 (1:0, 0:1, 1:0). Red Ice Martigny - Hockey Thurgau 4:3 (1:1, 1:1, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 103. 2. La Chaux-de-Fonds 78. 3. Red Ice Martigny 77. 4. Visp 73. 5. Olten 70. 6. Langenthal 64. 7. Ajoie 62. 8. GCK Lions 56. 9. Hockey Thurgau 53.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/la-suisse-bat-4-1-lallemagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 19:24:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/la-suisse-bat-4-1-lallemagne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweizer bezwingen Deutschland nach Steigerungslauf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/schweizer-bezwingen-deutschland-nach-steigerungslauf</link>
							<description><![CDATA[Die Schweiz startet mit einem Sieg zum Dreiländer-Turnier in der Slowakei. Gegen Deutschland setzt sich das Team von Trainer Greg Hanlon nach einem leistungsmässigen Steigerungslauf mit 4:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>National Teams</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 19:13:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/schweizer-bezwingen-deutschland-nach-steigerungslauf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem mühevollen Auftakt schossen Inti Pestoni per Penalty und Juraj Simek im Powerplay die Schweizer bis Spielmitte 2:0 in Führung. Deutschland gelang durch Nicolas Krämmer im Mitteldrittel zwar der Anschluss, den Ausgleich verhinderten die Schweizer aber dank ihrer soliden Defensive und einem starken Torhüter Benjamin Conz. Gregory Hofmann sorgte in der Schlussphase mit seinen ersten beiden Toren im neunten Länderspiel für die Entscheidung.</p>
<p>Zu Beginn hatten die Schweizer, die mit acht Neulingen in die Slowakei gereist waren, ihre Unerfahrenheit nicht verbergen können. Die Deutschen starteten wesentlich besser und engagierter in die Partie. Der dritte Anzug des Schweizer Nationalteams kam dagegen kaum in die Gänge. Es war Conz, der einen frühen Rückstand verhinderte und später auch den 60. Sieg im 145. Vergleich mit Deutschland festhielt.</p>
<p>Es war einem Energieanfall von Pestoni zu verdanken, dass die Schweizer nach dem ersten Drittel trotz 5:15 Torschüssen führten. Der Stürmer von Ambri-Piotta konnte bei seinem Vorstoss - dem einzigen der Schweizer in den ersten 20 Minuten überhaupt - nur regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte er cool mit einem Backhand-Trick.</p>
<p>Für Pestoni, den neben Conz auffälligsten Schweizer, war es im dritten Länderspiel unter Hanlon der dritte Treffer. Der Leventiner hatte bereits im Dezember in Arosa in beiden Partien einen Treffer erzielt. In seinen letzten sieben Länderspielen schoss er insgesamt fünf Tore. Beim 3:1 legte Pestoni zudem auf Hofmann auf. Hofmann zeichnete sich als erster Doppeltorschütze seit einem Jahr (Caryl Neuenschwander) aus.</p>
<p>Deutschland - Schweiz 1:4 (0:1, 1:1, 0:2).</p>
<p>Banska Bystrica (Slk). - 2720 Zuschauer. - SR Konc/Müllner (Slk), Sefcik/Vyleta (Slk). - Tore: 5. Pestoni 0:1 (Penalty). 29. Simek (Genazzi/Ausschluss Plachta) 0:2. 35. Krämmer (Pföderl, Pietta) 1:2. 53. Hofmann (Pestoni, Froidevaux) 1:3. 59. Hofmann (Hächler) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Deutschland, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Deutschland: Pielmeier; Krueger, Baxmann; Boyle, Sulzer; Müller, Kohl; Krupp, Ebner; Ehliz, Pietta, Yannic Seidenberg; Plachta, Hospelt, Höfflin; Möchel, Fauser, Krämmer; Riefers, Weiss, Ohmann; Pföderl.</p>
<p>Schweiz: Conz; Hächler, Kukan; Loeffel, Kreis; Schlumpf, Frick; Erni, Genazzi; Simek, Schäppi, Jörg; Bertschy, Haas, Bertaggia; Pestoni, Froidevaux, Hofmann; Künzle, Diem, Scherwey; Sieber.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Wolf (Ersatztorhüter). Timeout Schweiz (56.). Deutschland von 58:05 bis 58:24 ohne Torhüter. - Schüsse: Deutschland 33 (15-10-8); Schweiz 21 (5-9-7). - Powerplay-Ausbeute: Deutschland 0/2; Schweiz 1/5.</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer bezwingen Deutschland nach Steigerungslauf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/schweizer-bezwingen-deutschland-nach-steigerungslauf</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz startet mit einem Sieg zum Dreiländer-Turnier in der Slowakei. Gegen Deutschland setzt sich das Team von Trainer Greg Hanlon nach einem leistungsmässigen Steigerungslauf mit 4:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 19:11:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/schweizer-bezwingen-deutschland-nach-steigerungslauf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem mühevollen Auftakt schossen Inti Pestoni per Penalty und Juraj Simek im Powerplay die Schweizer bis Spielmitte 2:0 in Führung. Deutschland gelang durch Nicolas Krämmer im Mitteldrittel zwar der Anschluss, den Ausgleich verhinderten die Schweizer aber dank ihrer soliden Defensive und einem starken Torhüter Benjamin Conz. Gregory Hofmann sorgte in der Schlussphase mit seinen ersten beiden Toren im neunten Länderspiel für die Entscheidung.</p><p>Zu Beginn hatten die Schweizer, die mit acht Neulingen in die Slowakei gereist waren, ihre Unerfahrenheit nicht verbergen können. Die Deutschen starteten wesentlich besser und engagierter in die Partie. Der dritte Anzug des Schweizer Nationalteams kam dagegen kaum in die Gänge. Es war Conz, der einen frühen Rückstand verhinderte und später auch den 60. Sieg im 145. Vergleich mit Deutschland festhielt.</p><p>Es war einem Energieanfall von Pestoni zu verdanken, dass die Schweizer nach dem ersten Drittel trotz 5:15 Torschüssen führten. Der Stürmer von Ambri-Piotta konnte bei seinem Vorstoss - dem einzigen der Schweizer in den ersten 20 Minuten überhaupt - nur regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte er cool mit einem Backhand-Trick.</p><p>Für Pestoni, den neben Conz auffälligsten Schweizer, war es im dritten Länderspiel unter Hanlon der dritte Treffer. Der Leventiner hatte bereits im Dezember in Arosa in beiden Partien einen Treffer erzielt. In seinen letzten sieben Länderspielen schoss er insgesamt fünf Tore. Beim 3:1 legte Pestoni zudem auf Hofmann auf. Hofmann zeichnete sich als erster Doppeltorschütze seit einem Jahr (Caryl Neuenschwander) aus.</p><p>Deutschland - Schweiz 1:4 (0:1, 1:1, 0:2).</p><p>Banska Bystrica (Slk). - 2720 Zuschauer. - SR Konc/Müllner (Slk), Sefcik/Vyleta (Slk). - Tore: 5. Pestoni 0:1 (Penalty). 29. Simek (Genazzi/Ausschluss Plachta) 0:2. 35. Krämmer (Pföderl, Pietta) 1:2. 53. Hofmann (Pestoni, Froidevaux) 1:3. 59. Hofmann (Hächler) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Deutschland, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.</p><p>Deutschland: Pielmeier; Krueger, Baxmann; Boyle, Sulzer; Müller, Kohl; Krupp, Ebner; Ehliz, Pietta, Yannic Seidenberg; Plachta, Hospelt, Höfflin; Möchel, Fauser, Krämmer; Riefers, Weiss, Ohmann; Pföderl.</p><p>Schweiz: Conz; Hächler, Kukan; Loeffel, Kreis; Schlumpf, Frick; Erni, Genazzi; Simek, Schäppi, Jörg; Bertschy, Haas, Bertaggia; Pestoni, Froidevaux, Hofmann; Künzle, Diem, Scherwey; Sieber.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Wolf (Ersatztorhüter). Timeout Schweiz (56.). Deutschland von 58:05 bis 58:24 ohne Torhüter. - Schüsse: Deutschland 33 (15-10-8); Schweiz 21 (5-9-7). - Powerplay-Ausbeute: Deutschland 0/2; Schweiz 1/5.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>SCL Tigers trennen sich von Geschäftsführer Wyss</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/scl-tigers-trennen-sich-von-geschaeftsfuehrer-wyss</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers werden mit ihren Geschäftsführern nicht glücklich. Zehn Monate nach der Trennung von Wolfgang Schickli trennen sich die Langnauer auch von dessen Nachfolger Roland Wyss (59).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 18:14:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/scl-tigers-trennen-sich-von-geschaeftsfuehrer-wyss</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründe für die Trennung lesen sich ähnlich wie letzten Frühling, als Wolfgang Schickli gehen musste. Damals waren es "unterschiedliche strategische Auffassungen zur Ausrichtung und zur Unternehmensführung", die zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses führten. Jetzt trennen sich die Langnauer von Roland Wyss wegen "unterschiedlicher Vorstellungen über die operative Umsetzung der gesetzten Ziele". Auf gut Deutsch soll das wohl heissen: Wyss hat die (hohen) Erwartungen der SCL Tigers im Marketing nicht erfüllen können.</p><p>Roland Wyss, der vor seiner kurzen Zeit im Emmental für den EV Zug tätig war, hat sein Büro in Langnau bereits geräumt. Peter Müller übernimmt interimistisch zusätzlich zu seinen Aufgaben auch die Geschäfte von Wyss.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josh Holden fünf Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/josh-holden-fuenf-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Josh Holden muss fünf NLA-Spiele aussetzen. Der Zuger Stürmer wird für seinen Stockschlag gegen den Klotener Tommi Santala im Spiel vom letzten Samstag (4:3 n.V. für Kloten) bestraft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 16:59:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/josh-holden-fuenf-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Santala brach sich bei dieser Aktion den Unterarm. Er muss sechs bis acht Wochen pausieren. Der Einzelrichter begründete die Höhe der Strafe damit, dass Holden bei seinem Foul eine "gewisse Rücksichtslosigkeit" offenbarte. Der Kanadier kassiert zudem eine Busse von 2000 Franken.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/cinq-matches-de-suspension-et-2000-francs-damende-pour-holden</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 16:45:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/cinq-matches-de-suspension-et-2000-francs-damende-pour-holden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten Flyers und der SC Bern kämpfen um den Swiss Ice Hockey Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/kloten-flyers-und-der-sc-bern-kaempfen-um-den-swiss-ice-hockey-cup</link>
						<description><![CDATA[Der erste Swiss Ice Hockey Cupfinal seit 1972 findet am Mittwoch, 11. Februar 2015 in Bern statt. Die Auslosung des Heimvorteils wurde heute in der PostFinance-Arena in Bern vollzogen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 11:05:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/kloten-flyers-und-der-sc-bern-kaempfen-um-den-swiss-ice-hockey-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich im gestrigen Cup-Halbfinal die Kloten Flyers gegen Genève-Servette HC bereits für den Cupfinal qualifiziert hatten, folgte ihnen heute Abend der SC Bern. In der heutigen Cup-Auslosung in der PostFinance-Arena wurde der Heimvorteil für das Finalspiel ermittelt. Aufgrund der Ziehung kommt es am Mittwoch, 11. Februar 2015 in der PostFinance-Arena zum grossen Showdown im Kampf um den Swiss Ice Hockey Cup.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>5. Schlussrang am Turnier in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/5-schlussrang-am-turnier-in-fuessen</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft schliesst den 6-Nations-Cup in Füssen auf dem 5. Schlussrang ab. Die Schweizerinnen schlugen im Platzierungsspiel Russland mit 4:3. Zuvor hatten sie die beiden Gruppenspiele gegen Schweden (1:2) und gegen Deutschland (1:3) verloren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 10:41:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/5-schlussrang-am-turnier-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainer Gian-Marco Crameri zeigte sich mit den Leistungen seines Teams in zwei Spielen zufrieden: «Gegen Schweden und Russland sind wir unserer Taktik über weite Strecken treu geblieben, gegen Deutschland war dies nicht der Fall.» In der Tat kamen die Schweizerinnen im zweiten Gruppenspiel gegen Deutschland nach einer frühen Führung vom Weg und kassierten im zweiten und letzten Drittel drei Tore. Gegen Schweden hielten die Schweizerinnen das Spiel lange Zeit offen, der Anschlusstreffer zwei Minuten vor Schluss kam allerdings zu spät. Im Platzierungsspiel gegen Russland legten die Schweizerinnen den Grundstein zum Erfolg mit zwei Toren im ersten Drittel.</p>
<p>Crameri zog nach dem Turnier eine weitgehend positive Bilanz: «Was ich verlangt, erwartet und vorgegeben habe, hat eigentlich gut geklappt. Allerdings sind wir in jedem Spiel davon abgewichen und haben unser Spiel nicht über 60 Minuten durchgezogen.» Der 6-Nations-Cup in Füssen hat Crameri zudem weitere Aufschlüsse darüber gegeben, wer auf dem Weg an die WM die besten Karten hat.</p>
<p><strong>Schweiz - Russland 4:3 (2:1, 0:0, 2:2)</strong></p>
<p>Füssen - 50 Zuschauer - SR Hertrich (Singer, Häring)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 5. Silina (Sosina, Smimova) 0:1. 10. Benz (Staenz, Stalder) 1:1. 15. Stalder (Trachsel, Staenz) 2:1. 42. Staenz (Stalder/AAusschluss Russland) 3:1. 46. Dyubanok (Pavlova/Ausschluss Staiger) 3:2. 53. Skiba (Smolina) 3:3. 56. Stalder (Trachsel, Staenz) 4:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 11 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Raselli, Disziplinarstrafe) gegen die Schweiz, 6 x 2 Minuten gegen Russland.</p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)</strong></p>
<p>Füssen - 100 Zuschauer - SR. Kiefer, Mauelshafen (Häring, Linesmann)</p>
<p>Tore: 9. Trachsel (Staenz) 1:0. 38. Spielberger (Lanzl) 1:1. 43. Lanzl (Eisenschmid) 1:2. 51. Schuster (Delarbre, Eisenschmid/Ausschluss Stefanie Marty) 1:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 8 x 2 Minuten plus 1 x 10 Minuten (Raselli) gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Deutschland.</p>
<p>Schweiz: Alder; Altmann, Julia Marty; Zollinger, Laura Benz; Staiger, Abgottspon; Hofstetter; Fischer, Stefanie Marty, Rüegg; Staenz, Stalder, Trachsel; Stiefel, Raselli, Isabel Waidacher; Nina Waidacher, Monika Waidacher.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Heim (Ersatz), Schelling und Thalmann (überzählig) sowie Eggimann, Forster und Schranz (krank). Best Player Schweiz: Staenz. Schussverhältnis 29:34.</p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)</strong></p>
<p>Füssen - 40 Zuschauer - SR. Hertrich, Mauelshagen (Häring, Linesmann)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 40. (39:42) Grahm (Nordin, Wester) 1:0. 48. Löwenhielm (Andersson, Winberg; Ausschluss Thalmann) 2:0. 58. Stalder (Raselli; Ausschluss Grahm) 2:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 4 x 2 Minuten gegen Schweden.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Schelling; Thalmann, Julia Marty; Zollinger, Laura Benz; Abgottspon, Forster; Staiger, Altmann; Staenz, Stefanie Marty, Trachsel; Isabel Waidacher, Stalder, Rüegg; Stiefel, Raselli, Eggimann; Nina Waidacher, Monika Waidacher, Fischer.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Alder (Ersatz), Heim, Hofstetter und Schranz (überzählig). Best Player Schweiz: Schelling. 45. Raselli verschiesst Penalty. Schussverhältnis 45:24.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Josi verliert Topspiel mit Nashville gegen Anaheim</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/josi-verliert-topspiel-mit-nashville-gegen-anaheim</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi kann trotz einem Assist die 2:5-Heimniederlage der Nashville Predators im NHL-Spitzenspiel gegen die Anaheim Ducks nicht verhindern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 08:03:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/josi-verliert-topspiel-mit-nashville-gegen-anaheim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Partie gab Nashvilles Goalie Pekka Rinne ein unbefriedigendes Comeback. Rinne, der wegen einer Knieblessur acht Spiele hatte aussetzen müssen, hinterliess beim einen oder anderen Gegentreffern keinen guten Eindruck. Die Gastgeber lagen denn auch nach 25 Minuten bereits 0:4 zurück. In dem von den Predators deutlich dominierten Schlussdrittel realisierte Josi seinen 35. Skorerpunkt der Saison (9 Tore/26 Assists), als er das Überzahltor von Filip Forsberg zum 2:4 vorbereitete. Der Berner Abwehrspieler wurde über 25 Minuten eingesetzt. Er verliess das Eis mit einer Minus-2-Bilanz. Anaheim hat nun sieben der letzten acht Direktduelle gegen die Predators gewonnen. Die Kalifornier sind damit aktuell alleiniger NHL-Leader.</p><p>Mirco Müller gewann mit den San Jose Sharks das Schweizer NHL-Duell der Verteidiger gegen die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa und Yannick Weber. Die Sharks siegten in Vancouver mit 5:1. Sie legten bis zur 44. Minute ein 4:0 vor, ehe die Canucks zu ihrem einzigen Treffer durch Radim Vrbata kamen. Müller stand für die Sharks gut 16 Minuten auf dem Eis (ausgeglichene Bilanz), während Sbisa (- 2) und Weber (- 1) knapp 20 beziehungsweise gut 15 Minuten Einsatzzeit erhielten.</p><p>Die Philadelphia Flyers mit Mark Streit erlitten im Kampf um einen Playoff-Platz einen Rückschlag. Nach vier Siegen in Serie kassierten die Flyers eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die New York Islanders. Streit verliess das Eis gegen seinen früheren Arbeitgeber bei einer Einsatzzeit von über 23 Minuten mit einer Plus-1-Bilanz. Cal Clutterbuck stellte mit seinem ersten Torerfolg in einem Penaltyschiessen eines NHL-Spiels den Sieg der Gäste sicher.</p><p>Colorado Avalanche verlor vor eigenem Publikum gegen die Detroit Red Wings mit 0:3. Goalie Reto Berra war bei Colorado einmal mehr Ersatz. Der erst 22-jährige Tscheche Petr Mrazek im Tor der Gäste parierte 28 Schüsse für seinen ersten Shutout in der laufenden NHL-Saison.</p><p>NHL. Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Freitag: Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Anaheim Ducks 2:5. Vancouver Canucks (mit Sbisa, Weber) - San Jose Sharks (mit Müller) 1:5. Philadelphia Flyers (mit Streit) - New Yorks Islanders 2:3 n.P. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatzgoalie) - Detroit Red Wings 0:3.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/les-suisses-pas-tres-heureux</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 07:59:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/les-suisses-pas-tres-heureux</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz testet erneut mit zahlreichen Neulingen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/schweiz-testet-erneut-mit-zahlreichen-neulingen</link>
						<description><![CDATA[Mit der unerfahrensten Mannschaft der letzten Jahre tritt das Schweizer Nationalteam an diesem Wochenende in Banska Bystrica (Slk) zu einem Dreiländerturnier gegen Deutschland und die Slowakei an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 07:42:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-06/schweiz-testet-erneut-mit-zahlreichen-neulingen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltrainer Glen Hanlon testet erneut zahlreiche neue Spieler, zunächst heute gegen Deutschland (17.00).</p><p>Im Schweizer Nationalteam weht in dieser Saison ein frischer Wind. Nicht nur, weil mit Hanlon ein neuer Trainer an der Bande steht, sondern auch, weil der Kanadier Spieler zu hauf testet. Zwölf Neulinge hatte Hanlon im November für den Deutschland Cup aufgeboten, zwei debütierten im Dezember in Arosa, acht Spieler tragen heute (Freitag) gegen Deutschland und am Samstag gegen die Slowakei erstmals das Trikot des Nationalteams. Hanlon bot also bisher einer kompletten "neuen" Mannschaft die Gelegenheit, sich auf dem internationalen Parkett zu präsentieren. Insgesamt lud der Nachfolger von Sean Simpson bereits 56 Spieler zum Test ein.</p><p>Dass der Nationaltrainer bei den Aufgeboten nicht schalten und walten kann, wie er will, ist nicht neu. Der Einfluss, den die Klubs auf den Verband und deshalb auch auf das Nationalteam nehmen, ist gross. In dieser Saison kamen zudem mit der Champions League und dem Schweizer Cup zwei neue Bewerbe in den ohnehin schon dicht gedrängten Kalender. Dass gerade arrivierte Spieler deshalb nicht gross Lust auf Einsätze mit dem Nationalteam verspüren, ist verständlich - erst recht so kurz vor den Playoffs.</p><p>Trotzdem darf sich mittlerweile bald die halbe Liga "Nationalspieler" nennen. Ob das dem Schweizer Eishockey dienlich ist, darf bezweifelt werden. Das Interesse an den Partien in der Slowakei dürfte sich hierzulande gegen den Nullpunkt bewegen; das Nationalteam ist weniger als zwei Jahre nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille mehr denn je ein Nischenprodukt.</p><p>Sean Simpson hatte bei seinem Amtsantritt den November-Termin zum offiziellen Sichtungstermin bestimmt und dafür viel Kritik einstecken müssen. Unter Hanlon mutiert nun aber auch der Februar-Zusammenzug zum "Jekami", in dem Samuel Erni, Lukas Frick, Joël Genazzi, Samuel Kreis, Alessio Bertaggia, Nolan Diem, Mauro Jörg und Lukas Sieber erstmals für die Schweiz antreten werden. Im Normalfall wird keiner dieser Spieler im Mai an der WM in Tschechien dabei sein.</p><p>Für den Deutschland Cup bot Hanlon zwar vier Neulinge mehr auf als für den "Slovakia Cup", in München standen dem neuen Nationaltrainer aber immerhin noch ein paar Routiniers zur Verfügung. In Banska Bystrica ist Verteidiger und Champions-League-Gewinner Dean Kukan mit seinen 28 Länderspielen der erfahrenste, Stürmer Juraj Simek mit 27 Jahren der älteste Akteur. Im Durchschnitt bringt es die "C-Auswahl" auf acht Länderspiele. WM-Erfahrung weisen einzig Kukan, Reto Schäppi, Etienne Froidevaux und Dominik Schlumpf (alle im letzten Jahr) auf.</p><p>Schweizer Aufgebot. Torhüter (2): Benjamin Conz (Fribourg-Gottéron), Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers). - Verteidiger (8): Samuel Erni (Zug*), Lukas Frick (Kloten Flyers*), Joel Genazzi (Lausanne*), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Samuel Kreis (Bern*), Dean Kukan (Lulea/Sd), Romain Loeffel (Genève-Servette), Dominik Schlumpf (Zug). - Stürmer (13): Alessio Bertaggia (Lugano*), Christoph Bertschy (Bern), Nolan Diem (Zug*), Etienne Froidevaux (Lausanne), Gaëtan Haas (Biel), Gregory Hofmann (Davos), Mauro Jörg (Davos*), Mike Künzle (ZSC Lions), Inti Pestoni (Ambri-Piotta), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (Bern), Lukas Sieber (Rapperswil-Jona Lakers*), Juraj Simek (Lugano). - Trainer: Glen Hanlon. - * = erstes Aufgebot für das Nationalteam.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Wichtiger Sieg für die GCK Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/wichtiger-sieg-fuer-die-gck-lions</link>
						<description><![CDATA[Die GCK Lions machen dank einem 2:1-Heimsieg im Nachtragsspiel gegen Red Ice Martigny einen grossen Schritt in Richtung Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 22:47:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/wichtiger-sieg-fuer-die-gck-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zürcher liegen eine Runde vor Schluss mit drei Punkten vor Hockey Thurgau, das allerdings noch zwei Spiele bestreiten muss.</p><p>Die GCK Lions drehten gegen die Walliser in der zweiten Spielhälfte einen 0:1-Rückstand noch zu ihren Gunsten. Luka Hoffmann (35.) war im Powerplay der Ausgleich gelungen. Zuvor hatte Arnaud Montandon die Gäste im Startdrittel in Führung gebracht. Der Siegtreffer gelang Jan Neuenschwander acht Minuten vor Schluss.</p><p>Trotz dem Sieg der Zürcher bleibt das Rennen um die letzten beiden Playoff-Plätze weiterhin spannend. Die Lions haben am Sonntag im Heimspiel gegen Langenthal (6.) alles in den eigenen Händen. Möchte Hockey Thurgau die Saison nicht schon frühzeitig beenden, müssen sie am Freitag in Martigny unbedingt punkten. Am letzten Spieltag empfangen die Thurgauer das siebtplatzierte Ajoie. Die Jurassier haben mit 59 Punkten das Playoff-Ticket aber ebenfalls noch nicht auf sicher und spielen heute zuhause auch noch gegen Olten (5.).</p><p>Resultat: GCK Lions - Red Ice Martigny 2:1 (0:1, 1:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers* 46/100. 2. La Chaux-de-Fonds* 46/78. 3. Red Ice Martigny* 46/74. 4. Visp* 46/70. 5. Olten* 47/70. 6. Langenthal* 46/64. 7. Ajoie 46/59. 8. GCK Lions 47/56. 9. Hockey Thurgau 46/53.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Drei Verteidiger für Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/drei-verteidiger-fuer-biel</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel verstärkt sich für die kommenden zwei Saisons mit drei Verteidigern. Der bekannteste unter ihnen ist der Schweizer Internationale Anthony Huguenin.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 17:18:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/drei-verteidiger-fuer-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 23-Jährige kehrt somit nach zwei Saisons bei Fribourg-Gottéron zu den Seeländern zurück. Als weitere Neuzugänge wurden der 19-jährige Mauro Dufner (SC Bern) und der 22-jährige Dave Sutter (La Chaux-de-Fonds) angekündigt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aebischer wird Goalietrainer bei Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/aebischer-wird-goalietrainer-bei-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Der vor knapp zwei Wochen vom Spitzensport zurückgetretene David Aebischer hat einen neuen Job. Der bald 37-jährige ehemalige NHL-Keeper unterschreibt einen Vertrag als Goalietrainer bei Fribourg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 15:32:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/aebischer-wird-goalietrainer-bei-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aebischer beginnt seine vorerst bis Frühjahr 2017 befristete Tätigkeit ab sofort in Zusammenarbeit mit dem aktuellen Goalietrainer Sylvain Rodrigue, per nächste Saison tritt er die definitive Nachfolge des Kanadiers an.</p><p>Aebischer wurde bei Fribourg-Gottéron ausgebildet und gab sein NLA-Debüt für den Klub 1994. Drei Jahre später zog er nach Nordamerika und kam dort zu 227 Einsätzen in der NHL. 2001 gewann er mit den Colorado Avalanche den Stanley Cup.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/aebischer-entrainera-les-gardiens-de-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 14:41:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/aebischer-entrainera-les-gardiens-de-fribourg-gotteron</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/hiller-brille-dans-les-buts-des-flames</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 07:06:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/hiller-brille-dans-les-buts-des-flames</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Goalie Hiller als Matchwinner für Calgary</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/goalie-hiller-als-matchwinner-fuer-calgary</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames gewinnen in der Nacht auf Donnerstag ihr Heimspiel gegen die San Jose Sharks 3:1. Bester Spieler der Kanadier ist Goalie Jonas Hiller, der 28 Schüsse abwehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 06:58:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-05/goalie-hiller-als-matchwinner-fuer-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas Hiller musste sich vor 18'781 Zuschauern im heimischen Saddledome nur am Anfang des Schlussdrittels einmal geschlagen geben. Doch zu diesem Zeitpunkt lagen die Flames dank drei Toren im Mitteldrittel durch Kris Russell, Jiri Hudler und Mason Raymond bereits vorentscheidend in Führung.</p><p>Am Ende brachte Calgary, das in der Pacific Division gegen die Sharks um den 2. Rang kämpft, den 29. Saisonsieg ohne grössere Probleme unter Dach und Fach. Der achte Triumph in den letzten zehn Partien war nicht zuletzt Hiller zu verdanken. Der Appenzeller hielt 28 Schüsse und wurde zum besten Spieler des Abends gewählt.</p><p>Während Calgarys Verteidiger Raphael Diaz in 11:29 Minuten Einsatzzeit eine ausgeglichene Bilanz verzeichnete, war Stürmer Sven Bärtschi überzählig. Bei den Sharks war mit dem Verteidiger Mirco Müller ebenfalls ein Schweizer Spieler überzählig.</p><p>Das NHL-Resultat mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Donnerstag: Calgary Flames (mit Hiller/28 Paraden und Diaz, ohne Bärtschi/überzählig) - San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) 3:1.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Swiss  Cup Ostschweiz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-02-04/swiss-cup-os</link>
						<description><![CDATA[Für den 1/16-Final des Schweizer Cups vom 30. September 2015 haben sich heute folgende Teams aus der Ostschweiz qualifiziert:

EHC Chur Capricorns

EHC Dübendorf

SC Weinfelden

Wir gratulieren den obengenannten Clubs herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg im 1/16-Final gegen einen Nationalligaklub.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 20:28:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-02-04/swiss-cup-os</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Letzter Test vor der WM</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/letzter-test-vor-der-wm</link>
						<description><![CDATA[Die Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft trifft am Mountain Cup vom 6. - 8. Februar in Schaffhausen auf Norwegen, Tschechien und Österreich. Für das Team von Nationaltrainer Gian-Marco Crameri ist es der letzte Test vor der WM - und dies mit einem Kader, das sich noch stark verändern wird.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's</category>
		<category>National Teams</category>

				<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 18:34:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/letzter-test-vor-der-wm</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Torhüterinnen und 20 Feldspielerinnen hat Nationaltrainer Gian-Marco Crameri für den Mountain Cup aufgeboten. Auf der Liste fehlen - knapp zwei Monate vor den Weltmeisterschaften, die vom 28. März - 4. April 2015 in Malmö stattfinden werden, einige Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen: Allen voran die in Nordamerika spielenden Phoebe Staenz, Lara Stalder und Nina Waidacher, die Crameri für den 6-Nations-Cup im Januar aufgeboten hatte. Nicht dabei sein werden aber auch Torhüterin Sophie Anthamatten (erhielt von ihrem Klub keine Freigabe), die neu in Schweden spielende Stürmerin Stefanie Marty (verletzt) sowie Sara Benz (rekonvaleszent).</p>
<p>Crameri setzt für das zweite Heimturnier in dieser Saison, das gleichzeitig auch der letzte Test vor der WM ist, auf eine Reihe von „Rookies, die ich in den Nati-Prozess einbauen will." Nach dem leistungsmässig guten Abschneiden am 6-Nations-Cup in Füssen erwartet Crameri von seinem Team eine weitere Steigerung. Dabei setzt er auf „Geduld, und dies über 60 Minuten, nicht nur zwei Drittel lang, wie in Füssen, als wir unsere Marschroute verlassen und dadurch zwei Spiele verloren haben."  Viel Wert legt er auch auf ein ausgeprägtes Defensivsystem.</p>
<p>Das WM-Aufgebot werden Crameri und sein Coaching-Staff wenige Tage vor dem Abflug in die WM-Vorbereitung (21. März) erlassen.</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Mountain Cup</strong></span></p>
<p><strong>Tor:</strong> Janine Alder (Winterthur), Andrea Brändli (Winterthur/Weinfelden), Florence Scgelling (Bülach/Reinach).<br /><br /><strong>Feldspielerinnen:</strong> Céline Abgottspon (Lugano), Tess Allemann (Dragon Thun/Bomo Thun), Livia Altmann, Laura Benz (beide ZSC Lions), Romy Eggimann (Lugano), Sarah Forster (Linköping), Barbara Lussier (Laurendeau Montréal), Julia Marty (Reinach), Alina Müller (Kloten/Winterthur), Janine Müller (Schaffhausen/Weinfelden), Kaleigh Quennec (Servette-Genf/Université Neuchâtel), Evelina Raselli (Lugano), Dominique Rüegg (Uzwil/Weinfelden), Ophélie Ryser (Université Neuchâtel), Shannon Sigrist (GCK Lions/Weinfelden), Reica Staiger (Winterthur/ZSC Lions), Anja Stiefel (Lugano), Sandra Thalmann (Reinach), Monika Waidacher, Sabrina Zollinger (beide ZSC Lions).</p>
<p> </p>
<p><strong>Der Spielplan</strong><br /><br />Freitag, 6. Februar 2015, 19.30 Uhr: Norwegen - Schweiz<br /><br />Samstag, 7. Februar 2015, 19.30 Uhr: Schweiz - Tschechien<br /><br />Sonntag, 8. Februar 2015, 13.30 Uhr: Schweiz - Österreich.<br /><br /></p>
<p><em>Alle Spiele finden in der IWC-Arena in Schaffhausen statt.</em></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Reto von Arx fällt rund sechs Wochen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/reto-von-arx-faellt-rund-sechs-wochen-aus</link>
						<description><![CDATA[Reto von Arx fällt wegen einer Schulterverletzung rund sechs Wochen aus. Der 38-Jährige wird damit den Playoff-Start verpassen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 17:18:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/reto-von-arx-faellt-rund-sechs-wochen-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>RvA, der erst am Sonntag gegen die ZSC Lions (0:1 n.P.) sein 1000. NLA-Spiel bestritten hatte, stünde dem HCD bei gutem Heilungsverlauf erst während einer allfälligen Halbfinalserie zur Verfügung. Gegebenenfalls könnte sein 1000. NLA-Spiel im Dress des HCD auch sein letztes für die Bündner gewesen sein. Denn eine Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrages steht in der Schwebe.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Phil Baltisberger kehrt zu den ZSC Lions zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/phil-baltisberger-kehrt-zu-den-zsc-lions-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Der talentierte Verteidiger Phil Baltisberger kehrt nach zwei Jahren in der nordamerikanischen Junioren-Liga (Guelph Storm/OHL) in die NLA zu seinem Stammklub ZSC Lions zurück.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 10:57:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/phil-baltisberger-kehrt-zu-den-zsc-lions-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 19-Jährige unterzeichnet einen Dreijahresvertrag. Der 1,85 m grosse und 92 kg Defensivspezialist ist damit bei den Lions mit seinem Bruder und Neo-Nationalstürmer Chris Baltisberger (23) wieder vereint.</p><p>Für Guelph Storm absolvierte Phil Baltisberger 115 Spiele und verbuchte 32 Skorerpunkte (5 Tore, 27 Assists). Der Schweizer Junioren-Internationale bestritt in der NLA bislang fünf Playoff-Spiele für die ZSC Lions (1 in der Saison 2012 und 4 2013). Ansonsten kam er in der NLB bei den GCK Lions zum Einsatz (84 Spiele).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luca Sbisa schiesst Vancouver zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/luca-sbisa-schiesst-vancouver-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Matchwinner Luca Sbisa mit Vancouver (3:2 n.V. gegen Winnipeg), Roman Josi mit Nashville (4:3 gegen Toronto) und Nino Niederreiter mit Minnesota (3:0 gegen Chicago) siegen mit ihren NHL-Teams.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 07:31:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/luca-sbisa-schiesst-vancouver-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Luca Sbisa avancierte bei Vancouvers 3:2-Heimsieg gegen die Winnipeg Jets zum Matchwinner. Er führte zusammen mit Radim Vrbata einen 2:1-Konter perfekt aus. Der Zuge bezwang Winnipegs Goalie Ondrej Pavelec nach nur 36 Sekunden in der Verlängerung aus kurzer Distanz mit einem Schuss aus dem Handgelenk. Für Sbisa, der in 15:44 Minuten Spielzeit eine ausgeglichene Bilanz verzeichnete, war es erst der dritte Saisontreffer. Den 2:2-Ausgleich für die Canucks hatte der ehemalige ZSC-Spieler Ronalds Kenins erzielt (53.). Yannick Weber war bei Vancouver überzählig.</p><p>Die Predators schienen bereits nach dem Startdrittel und der 2:0-Führung auf bestem Weg zum 33. Saisonsieg. Doch die Gäste aus Toronto kehrten zwischenzeitlich mit drei Toren bis zur 43. Minute die Partie. Bei Nashvilles Wende zum Sieg war auch Roman Josi beteiligt. Der Berner, der mit über 26 Minuten am meisten Eiszeit seines Teams erhielt, verzeichnete beim 3:3-Ausgleich einen Assist.</p><p>Den neunten Heimsieg in Serie (Klubrekord) stellte Colin Wilson in der 52. Minute mit seinem 16. Saisontor sicher. Mit 72 Punkten aus 50 Spielen ist Nashville das beste Team der NHL. Die Maple Leafs hingegen verloren zum zehnten Mal hintereinander, so oft wie zuletzt Anfang 1967.</p><p>Einen Heimsieg gab es auch für Nino Niederreiter, der knapp zwölf Minuten auf dem Eis stand. Die Minnesota Wild bezwangen die Chicago Blackhawks mit 3:0. Nach zehn Minuten führten die Gastgeber durch Tore von Mikko Koivu und Jason Zucker schon mit 2:0.</p><p>Goalie Reto Berra war bei Colorados 3:2-Auswärtserfolg nach Penaltyschiessen gegen die Dallas Stars einmal mehr nur Ersatz.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) - Toronto Maple Leafs 4:3. Vancouver Canucks (mit Sbisa/1 Tor, ohne Weber/überzählig) - Winnipeg Jets 3:2 n.V. Dallas Stars - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 2:3 n.P. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Chicago Blackhawks 3:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/nhl-luca-sbisa-donne-la-victoire-aux-canucks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 07:15:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-04/nhl-luca-sbisa-donne-la-victoire-aux-canucks</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kampf um NLB-Playoff-Plätze spitzt sich zu</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/kampf-um-nlb-playoff-plaetze-spitzt-sich-zu</link>
						<description><![CDATA[Hockey Thurgau (4:2 gegen La Chaux-de-Fonds) und die GCK Lions (3:2 nach Penaltyschiessen in Visp) liegen im Kampf um den letzten Playoff-Platz zwei Runden vor Schluss gleichauf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 23:03:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/kampf-um-nlb-playoff-plaetze-spitzt-sich-zu</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hockey Thurgau machte im Spiel gegen das zweitplatzierte La Chaux-de-Fonds schnell klar, wer die Punkte dringender braucht. Zwar wurde das Startfurioso nur durch ein Tor belohnt, doch im zweiten Drittel erhöhten die Ostschweizer innert drei Minuten auf 4:0. Zwar konnten die Neuenburger noch vor der Pause nochmals verkürzen, doch das Team von Trainer Christian Weber schaukelte den Sieg sicher über die Zeit.</p><p>Die GCK Lions büssten zwar in Visp einen Punkt ein, bleiben aber dank der besseren Direktbegegnungen noch vor den punktgleichen Thurgauern auf dem achten Platz. Die "Junglöwen" verpassten den Sieg nach 60 Minuten im Wallis nach einer 2:0-Führung durch ein Gegentor zum 2:2 14 Minuten vor Schluss. Im Penaltyschiessen machten die beiden Torhüter Urban Leimbacher und Matthias Schoder nicht den glücklichsten Eindruck. Sieben von zehn Penaltys wurden verwertet, der letzte durch Jérôme Bachofner für die Zürcher.</p><p>Ebenfalls noch nicht ganz aufatmen kann das siebtplatzierte Ajoie . Mit dem einen Punkt beim 3:4 nach Verlängerung in Martigny haben sie das Playoff-Ticket aber fast auf sicher, brauchen im schlimmsten Fall noch einen Punkt. Neben La Chaux-de-Fonds verlor auch Leader SCL Tigers. Die Emmentaler blieben beim 1:5 in Olten erst zum achten Mal in dieser Saison ohne Punkt.</p><p>Resultate: Hockey Thurgau - La Chaux-de-Fonds 4:2 (1:0, 3:2, 0:0). Olten - SCL Tigers 5:1 (0:0, 0:1, 5:0). Red Ice Martigny - Ajoie 4:3 (0:1, 2:0, 1:2, 1:0) n.V. Visp - GCK Lions 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers* 46/100. 2. La Chaux-de-Fonds* 46/78. 3. Red Ice Martigny* 45/74. 4. Visp* 46/70. 5. Olten* 47/70. 6. Langenthal* 46/64. 7. Ajoie 46/59. 8. Hockey Thurgau 46/53. 9. GCK Lions 46/53.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lulea holt sich den Champions-League-Sieg auf dramatische Weise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/lulea-holt-sich-den-champions-league-sieg-auf-dramatische-weise</link>
						<description><![CDATA[Lulea dreht im letzten Drittel den Champions-League-Final gegen Frölunda Göteborg. Im inner-schwedischen Duell sichert der Schweizer Dean Kukan mit einem Schuss ins leere Tor den 4:2-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 22:55:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/lulea-holt-sich-den-champions-league-sieg-auf-dramatische-weise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Jahre nach den ZSC Lions kommt der Nachfolger in der wieder eingeführten Champions League aus der schwedischen SHL. So viel war bereits vor dem Final klar. Überraschend war hingegen, wie schnell und spektakulär es in Lulea los ging - und wie dramatisch es endete. Schwedische Teams sind in der Regel bekannt für abwartendes Taktieren, doch Frölunda profitierte bereits nach 17 Sekunden von einem Goaliefehler. Am Ende lachte aber das Heimteam, das 100 Kilometer südlich des Polarkreises zuhause ist.</p><p>In den letzten 13 Minuten - und völlig aus heiterem Himmel - trafen die Nordschweden in Überzahl dreimal und machten aus dem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Entscheidend war ein Fünfminuten-Ausschluss (mit anschliessender Spieldauer-Strafe) gegen Frölundas Oscar Fantenberg wegen eines Checks gegen den Kopf. Der Slowake Peter Cehlarik und Johan Forsberg nützten die fünfminütige Überzahl zu den Treffern zum 2:2 und 3:2 - auch mit Hilfe des gegnerischen Goalies Linus Fernström. Das Sahnehäubchen gelang dem Schweizer Dean Kukan, der übers ganze Eis hinweg das 4:2 ins leere Tor schoss - und anschliessend als bester Spieler des Finals ausgezeichnet wurde.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Boltshauser vom ZSC zu Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/boltshauser-vom-zsc-zu-kloten</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers haben für die kommende Saison von den ZSC Lions den Goalie Luca Boltshauser (22) verpflichtet. Er unterschrieb für ein Jahr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 15:23:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/boltshauser-vom-zsc-zu-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Boltshauser, der seine Karriere im Nachwuchs der ZSC Lions begonnen hatte, kehrte im letzten Sommer aus der schwedischen Junioren-Liga zu seinem Stammklub zurück. In der laufenden Saison kam er zwölfmal in der NLA zum Einsatz.</p><p>Bei den Kloten Flyers wird Boltshauser zusammen mit Stammkeeper Martin Gerber das Goalieduo bilden. Derzeit ist der vom HC Davos ausgeliehene Janick Schwendener die Nummer 2 in der Klotener Torhüter-Hierarchie. Der Bündner spielt in der nächsten Saison für den SC Bern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Playoff-Halbfinals stehen fest</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/playoff-halbfinals-stehen-fest</link>
						<description><![CDATA[<p>Lugano – Bomo Thun und ZSC Lions – Reinach: Das sind die Halbfinal-Paarungen der Playoffs der Frauen-Meisterschaft. Die ersten beiden Partien der Best-of-5-Serien steht am 14./15. Februar, nach der Nationalmannschafts-Pause, auf dem Programm. Gleichzeitig werden auch die Playouts zwischen Université Neuchâtel und Weinfelden beginnen.</p>
<p>SWHL A, 10. und letzte Runde (Masterround):  Weinfelden – Université Neuchâtel 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Bomo Thun – Reinach 1:2 (1, 0:1, 0:1). – Schlussrangliste: 1. Lugano 10/40. 2. ZSC Lions 10/40. 3. Reinach 10/20. 4. Bomo Thun 10/18. 5. Université Neuchâtel 10/15. 6. Weinfelden 10/4. – Playoff-Halbfinals: Lugano – Bomo Thun, ZSC Lions – Reinach; Playout: Université Neuchâtel – Weinfelden (beide Best of 5).</p>]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 14:26:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/playoff-halbfinals-stehen-fest</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano – Bomo Thun und ZSC Lions – Reinach: Das sind die Halbfinal-Paarungen der Playoffs der Frauen-Meisterschaft. Die ersten beiden Partien der Best-of-5-Serien steht am 14./15. Februar, nach der Nationalmannschafts-Pause, auf dem Programm. Gleichzeitig werden auch die Playouts zwischen Université Neuchâtel und Weinfelden beginnen.</p>
<p>SWHL A, 10. und letzte Runde (Masterround):  Weinfelden – Université Neuchâtel 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Bomo Thun – Reinach 1:2 (1, 0:1, 0:1). – Schlussrangliste: 1. Lugano 10/40. 2. ZSC Lions 10/40. 3. Reinach 10/20. 4. Bomo Thun 10/18. 5. Université Neuchâtel 10/15. 6. Weinfelden 10/4. – Playoff-Halbfinals: Lugano – Bomo Thun, ZSC Lions – Reinach; Playout: Université Neuchâtel – Weinfelden (beide Best of 5).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/calgary-simpose-grace-a-un-but-de-diaz-et-un-assist-de-baertschi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 07:55:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/calgary-simpose-grace-a-un-but-de-diaz-et-un-assist-de-baertschi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Diaz trifft bei Calgarys Sieg im Powerplay</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/diaz-trifft-bei-calgarys-sieg-im-powerplay</link>
						<description><![CDATA[Raphael Diaz erzielt sein erstes NHL-Tor im Dress der Calgary Flames. Beim 5:2-Heimsieg gegen die Winnipeg Jets trifft der Zuger Verteidiger im Powerplay zum 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 07:51:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-03/diaz-trifft-bei-calgarys-sieg-im-powerplay</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Raphael Diaz als torgefährlich zu bezeichnen, wäre verfehlt. Der Zuger kam am Montag im Heimspiel gegen die Jets im 183. NHL-Match erst zu seinem siebten Treffer. Diesen erzielte der Verteidiger im Powerplay in der 45. Minute mittels Weitschuss aus zentraler Position.</p><p>Bei den Flames kam auch Sven Bärtschi erstmals seit Anfang Dezember wieder einmal zum Einsatz. Der Berner Stürmer verbuchte seinerseits ein Erfolgserlebnis, indem er Anfang des Mitteldrittels bei einem Konter den Assist zur 2:1-Führung durch Mason Raymond gab. Mit Jonas Hiller stand auch der dritte Schweizer im Einsatz. Der Appenzeller Goalie wehrte bei Calgarys 28. Saisonsieg 17 Schüsse ab.</p><p>Der junge Zürcher Verteidiger Mirco Müller war bei San Joses 4:5-Heimniederlage nach Penaltyschiessen gegen die Edmonton Oilers einmal mehr überzählig.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Calgary Flames (mit Hiller/17 Paraden, Diaz/1 Tor und Bärtschi/1 Assist) - Winnipeg Jets 5:2. San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) - Edmonton Oilers 4:5 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Vier weitere Nachnominierungen für den Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/vier-weitere-nachnominierungen-fuer-den-slovakia-cup</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 3. bis 8. Februar 2015, hat Headcoach Glen Hanlon vier weitere Nachnominierungen getätigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>National Teams</category>

				<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 19:21:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/vier-weitere-nachnominierungen-fuer-den-slovakia-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen Deutschland und die Slowakei am Slovakia Cup in Banská Bystrica (SVK), hat Headcoach Glen Hanlon vier weitere Nachnomination getätigt. Nolan Diem (EV Zug), Lukas Frick (Kloten Flyers), Joel Genazzi (Lausanne HC) und Mauro Jörg (HC Davos) ersetzen die verletzungsbedingten Ausfälle Samuel Guerra (HC Davos), Anthony Huguenin (HC Fribourg-Gottéron), Noah Rod (Genève-Servette HC) und Samuel Walser (HC Davos).</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Aufgebot für den Februar Break (3.-8. Februar 2015)</span></strong></p>
<p><strong>Torhüter (2)</strong>: Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><strong>Verteidiger (8)</strong>: Samuel Erni (EV Zug), Lukas Frick (Kloten Flyers), Joel Genazzi (Lausanne HC), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Samuel Kreis (SC Bern), Dean Kukan (Lulea / SWE), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug)</p>
<p><strong>Stürmer (13)</strong>: Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (SC Bern), Nolan Diem (EV Zug), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Gregory Hofmann (HC Davos), Mauro Jörg (HC Davos), Mike Künzle (ZSC Lions), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Lukas Sieber (Rapperswil-Jona Lakers), Juraj Simek (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Goalie Janick Schwendener wechselt zum SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/goalie-janick-schwendener-wechselt-zum-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verpflichtet den Torhüter Janick Schwendener. Der Vertrag gilt für die kommende Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 18:02:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/goalie-janick-schwendener-wechselt-zum-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Bündner begann seine Karriere bei den Novizen des HC Davos, bei dem er noch unter Vertrag steht. Schwendener wurde in der laufenden Saison zuerst an Hockey Thurgau in der NLB, dann an Genève-Servette und aktuell an die Kloten Flyers ausgeliehen und hat bisher 24 NLA-Spiele absolviert.</p><p>Schwendener erhält beim Leader einen Einjahres-Vertrag. Ebenfalls noch für eine Saison ist der dreifache Meistergoalie und Stamm-Torhüter Marco Bührer an den SCB gebunden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/schwendener-jouera-a-berne-la-saison-prochaine</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 17:41:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/schwendener-jouera-a-berne-la-saison-prochaine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josi mit Game-Winning-Goal für Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/josi-mit-game-winning-goal-fuer-nashville</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi erfreut sich weiterhin einer glänzenden Form. Der Berner NHL-Verteidiger in Diensten der Nashville Predators trifft beim 4:0-Auswärtssieg in Pittsburgh zum 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 06:32:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-02/josi-mit-game-winning-goal-fuer-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi erzielte seinen neunten Treffer der Saison mittels Slapshot von der blauen Linie. Neben dem Game-Winning-Goal, das bereits in der fünften Minute fiel, gab der Schweizer auch den Assist zu Nashvilles letztem Treffer im Powerplay durch Mike Fisher (49.). Am Ende verzeichnete Josi eine Plus-2-Bilanz. Er wurde zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt hinter Goalie Carter Hutton, der alle 21 Schüsse abwehrte. Die Predators, die zuvor zwei Heimspiele in Serie verloren hatten, haben nach ihrem 32. Saisonsieg am meisten Punkte aller NHL-Teams.</p><p>Nino Niederreiter setzte sich mit den Minnesota Wild auswärts gegen die Vancouver Canucks mit 4:2 durch. Der Bündner Stürmer, der 11:13 Minuten Eiszeit erhielt, gab in der 30. Minute im Powerplay den Assist zum 2:0. Bei den Canucks spielte Luca Sbisa 13:27 Minuten, Yannick Weber hingegen war überzählig. Der ehemalige ZSC-Spieler Ronalds Kenins, der für Vancouver spielt, erzielte in seinem zweiten NHL-Spiel bereits den ersten Treffer.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Montag mit Schweizer Beteiligung: Pittsburgh Penguins - Nashville Predators (mit Josi/1 Tor und 1 Assist) 0:4. Vancouver Canucks (mit Sbisa, ohne Weber/überzählig) - Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) 2:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/les-predators-croquent-les-penguins</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 23:57:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/les-predators-croquent-les-penguins</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Thurgau wieder dran</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/thurgau-wieder-dran</link>
						<description><![CDATA[Thurgau setzt im Kampf um den letzten NLB-Playoff-Platz die GCK Lions wieder unter Druck. Der Tabellenletzte besiegt Olten 6:3 und liegt drei Runden vor Schluss noch einen Punkt hinter den Zürchern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 20:58:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/thurgau-wieder-dran</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Saisonsieg gegen Olten überzeugten vor allem die beiden Ausländer von Thurgau. Derek Damon und Tyler Spurgeon erzielten je zwei Tore, wobei Spurgeon in der 35. Minute mit einem Shorthander das vorentscheidende 4:2 gelang. Dieser Treffer fiel in einer Phase, in der das mehrheitlich lustlose Olten auf den 3:3-Ausgleich drückte.</p><p>Die GCK Lions konnten ihre am Sonntag angesetzte Partie gegen Red Ice Martigny nicht austragen. Da sich ein Grossteil der Spieler von Martigny krank abmelden mussten, wurde die Partie auf Donnerstag (20.00 Uhr) verschoben. Sowohl Thurgau wie Olten haben noch drei Partien ausstehend.</p><p>Die SCL Tigers gewannen das Derby gegen Langenthal ebenfalls mit 6:3. Sie revanchierten sich damit erfolgreich für die 2:10-Pleite von Mitte Januar und sicherten sich die Punkte 98 bis 100 in der laufenden Qualifikation. Die Differenz schuf der unangefochtene Leader im Mitteldrittel, als er von 2:2 auf 5:2 davon zog. Jeweils zwei Tore auf dem Weg zum völlig verdienten achten Heimsieg in Folge erzielten Verteidiger Martin Stettler und (im zweiten Spiel nach seinem Comeback) Sandro Moggi.</p><p>Im dritten Spiel des Tages setzte sich Ajoie auswärts in Visp mit 5:3 durch. Die Jurassier gingen dank ihrem einfachen und effizienten Spiel bis in die 37. Minute 4:1 in Führung, mussten danach aber noch einmal zittern, weil Visp innerhalb von 35 Sekunden ein Doppelschlag gelang. Thimoté Tuffet sorgte dann aber mit dem fünften Treffer zehn Minuten vor dem Ende für die Entscheidung zu Gunsten von Ajoie, das sich mit diesem Sieg die Playoff-Qualifikation so gut wie gesichert hat.</p><p>Resultate: Hockey Thurgau - Olten 6:3 (2:1, 2:1, 2:1). Visp - Ajoie 3:5 (1:2, 0:2, 2:1). SCL Tigers - Langenthal 6:3 (2:2, 3:0, 1:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers* 45/100. 2. La Chaux-de-Fonds* 45/78. 3. Red Ice Martigny* 44/72. 4. Visp* 45/69. 5. Olten* 46/67. 6. Langenthal* 46/64. 7. Ajoie 45/58. 8. GCK Lions 45/51. 9. Hockey Thurgau 45/50.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Santala mit Armbruch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/santala-mit-armbruch</link>
						<description><![CDATA[Pech für Kloten Flyers Topskorer Tommi Santala: Der Finne bricht sich gemäss "blick.ch" am Samstag beim 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen Zug nach einem Stockschlag von Josh Holden den Arm.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 19:19:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/santala-mit-armbruch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Santala fällt für sechs bis acht Wochen aus. Damit werden die Flyers im Endkampf der Qualifikation, in der sie noch um einen Platz in den Playoffs kämpfen, auf ihren besten Stürmer verzichten müssen. Bitter: Bei den letzten beiden Gegentoren, die zum Punktverlust Klotens führten, war Santala auf der Strafbank gesessen.</p><p>Holdens Aktion gegen Santala in der Verlängerung wurde von den Schiedsrichtern nicht bestraft. Ärger droht dem Stürmer des EVZ aber nun vom Einzelrichter. Dieser eröffnete am Sonntag ein ordentliches Verfahren gegen den Kanadier, weil Holden die IIHF-Regel 149 verletzt hat (Stockschlag mit Verletzungsfolge).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Der 1000er Club erhält Zuwachs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/der-1000er-club-erhaelt-zuwachs</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2601/ms_1000spiele.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der illustre 1000er Club hat vergangene Woche prominenten  Zuwachs erhalten. Mathias Seger und Reto von Arx haben den kleinen Kreis von vier auf sechs Spieler erweitert.]]></description>

						<category>National League</category>
		<category>Top Story</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2601/ms_1000spiele.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2601/ms_1000spiele.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 18:59:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/der-1000er-club-erhaelt-zuwachs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><span>Das grosse M auf der Ehren-Plakette steht für die römische Zahl 1000. Eine unglaubliche Zahl. Nur wenige Spieler haben diese Marke bisher geknackt. Auf die bisherigen Ivo Rüthemann (1072), Gil Montandon (1069), Martin Steinegger (1023) und Ronnie Rüeger (1078) folgen Mathias Seger (1004) und seit letztem Wochenende Reto Von Arx (1000).</span></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/walsky-et-ryser-a-rapperswil-jona</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 11:21:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/walsky-et-ryser-a-rapperswil-jona</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano verstärkt sich mit Simek</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/lugano-verstaerkt-sich-mit-simek</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lugano legt im Hinblick auf die Playoffs auf dem Transfermarkt noch nach. Bis Ende der Saison engagieren die Tessiner den Finnen Tommi Paakkolanvaara sowie den Schweizer Juraj Simek.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 11:20:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/lugano-verstaerkt-sich-mit-simek</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Paakkolanvaara (32) wurde als Absicherung für die derzeit verletzten Ilari Filppula (Fi) und Brett McLean (Ka) als fünfter Ausländer verpflichtet. Simek (27) spielte zuletzt für den finnischen Tabellenletzten TPS Turku. Dort brachte es der Flügelstürmer in 15 Spielen auf 6 Skorerpunkte (2 Tore). Mit einer Minus-7-Bilanz hielt sich Simek beim Dauerverlierer noch beachtlich. Der 21-fache Internationale hatte die Saison bei Genève-Servette begonnen (6 Tore/7 Assists in 33 Spielen).</p><p>Dafür wechselt der amerikanisch-schweizerische Doppelbürger Eric Walsky bis zum Saisonende von Lugano zu den Rapperswil-Jona Lakers. Für den Tabellenletzten aus St. Gallen dürfte der 30-jährige Schweizer Internationale aus Alaska im Kampf gegen den Abstieg eine grosse Verstärkung sein. Walsky brachte es für Lugano in bislang 32 NLA-Spielen auf sechs Tore und acht Assists.</p><p>Die Lakers holten zudem kurz vor Transferschluss auch noch den Davoser Sven Ryser (24/4 Tore/3 Assists in 35 NLA-Saisonspielen) sowie Verteidiger Patrick Blatter (22) aus der Organisation der ZSC Lions.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Calgary dreht Spiel nach 0:2-Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/calgary-dreht-spiel-nach-02-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Goalie Jonas Hiller und Verteidiger Raphael Diaz gewinnen in der NHL mit den Calgary Flames gegen die Edmonton Oilers nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 07:56:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-02-01/calgary-dreht-spiel-nach-02-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gastgeber erzielte alle vier Tore im Schlussdrittel. Lance Bouma war Doppeltorschütze für Calgary. Goalie Hiller kassierte mit dem ersten Torschuss von Edmonton durch Jordan Eberle das 0:1. Am Ende parierte er 17 Schüsse. Diaz stand gut 13 Minuten auf dem Eis (ausgeglichene Bilanz), während Stürmer Sven Bärtschi einmal mehr überzählig war.</p><p>Verteidiger Mark Streit kam mit den Philadelphia Flyers zu einem 1:0-Heimsieg über die Toronto Maple Leafs. Goalie Steve Mason realisierte mit 30 Paraden seinen 25. Shutout in der NHL. Den Siegtreffer erzielte Michael Del Zotto bereits in der 5. Minute. Streit verliess das Eis bei einer Einsatzzeit von gut 21 Minuten mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Abwehrspieler Mirco Müller war beim 2:0-Heimsieg der San Jose Sharks über die Chicago Blackhawks überzählig. Der frühere Davoser Joe Thornton glänzte mit einem Tor und einem Assist. Goalie Antti Niemi parierte 31 Schüsse auf das Tor der Kalifornier.</p><p>NHL. Resultate der Spiele in der Nacht auf Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Calgary Flames (mit Hiller/17 Paraden/Diaz/ohne Sven Bärtschi/überzählig) - Edmonton Oilers 4:2. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Toronto Maple Leafs 1:0. San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) - Chicago Blackhawks 2:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten wahrt sich die Playoff-Chance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/kloten-wahrt-sich-die-playoff-chance</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verspielen gegen Zug in letzter Sekunde die drei Punkte, gewinnen nach einem verrückten Spiel und einem Treffer von Michael Liniger in der 64. Minute aber doch noch 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:47:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/kloten-wahrt-sich-die-playoff-chance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein verrückter Abend in Kloten. Zuerst musste die Partie im ersten Drittel wegen eines Lichtausfalls für 20 Minuten unterbrochen werden. Dann verspielte Kloten eine Zweitore-Führung und Zugs Josh Holden glich mit der Schlusssirene zum 3:3 aus. Und am Ende durften die Klotener zum ersten Mal seit November über zwei Siege in Folge jubeln. Am Vortag hatte das Team von Sean Simpson in Bern 5:1 gewonnen.</p><p>Den Erfolg, der die Playoff-Hoffnungen aufrecht erhält, verdienten sich die Flyers. Die Klotener waren die bessere Mannschaft, gingen in der 56. Minute 3:1 in Führung und schienen einem sicheren Sieg entgegen zu steuern. Doch dann erzielte 105 Sekunden vor dem Ende Robbie Earl ohne Torhüter zuerst den Anschlusstreffer. Und kurz danach musste Tommi Santala auf die Strafbank. Zug setzte alles auf eine Karte, nahm erneut den Keeper raus und jubelte dank Holden und nach einem Gewühl vor Martin Gerber im allerletzten Moment ein drittes Mal.</p><p>Auch wenn sie letztlich einen "verlorenen" Punkt zu beklagen hatten und die Zweitore-Führung nicht halten konnten, stellten die Flyers ihre Aufwärtstendenzen erneut unter Beweis. Romano Lemm, Santala und Denis Hollenstein erzielten davor die Tore zur 3:1-Führung. Kloten spielte druckvoll und mit hoher Intensität. Dass sie die Krise aber noch nicht überwunden haben, demonstrierten sie in den letzten beiden Minuten.</p><p>Kloten Flyers - Zug 4:3 (0:0, 2:1, 1:2, 1:0) n.V.</p><p>5253 Zuschauer. - SR Popovic/Wiegand, Huggenberger/Wüst. - Tore: 29. Lemm (Hollenstein, von Gunten) 1:0. 37. Santala (Lemm, Dupont/Ausschluss Earl) 2:0. 40. (39:00) Bouchard (Bürgler, Earl) 2:1. 56. Hollenstein 3:1. 59. (58:15) Earl (Bürgler, Sondell) 3:2 (ohne Torhüter). 60. (59:59) Holden (Ausschluss Santala) 3:3. 64. Liniger (Frick/Ausschlüsse Alatalo, Grossmann; Back) 4:3. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Bouchard.</p><p>Kloten Flyers: Gerber; Back, Von Gunten; Vandermeer, DuPont; Frick, Schelling; Randegger; Lemm, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Bieber, Bodenmann; Andersson, Liniger, Leone; Praplan, Kellenberger, Bühler; Stancescu.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Christen, Diem, Dünner.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Murray, Stoop (alle verletzt), Casutt und Mueller (beide krank), Zug ohne Lüthi, Lammer (beide verletzt) und Herzog (gesperrt). Partie im ersten Drittel wegen Lichtausfall für rund 20 Minuten unterbrochen. Pfostenschuss Bürgler (9.). Lattenschuss Dupont (63.). Timeouts Zug (58:15) und Kloten Flyers (59:41). Zug von 57:19 bis 58:15 und von 58:20 bis 59:59 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Keine Tore im 1000. Spiel von Reto von Arx</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/keine-tore-im-1000-spiel-von-reto-von-arx</link>
						<description><![CDATA[Im 1000. Spiel von Reto von Arx gibt es eine Rarität. Sein HC Davos und die ZSC Lions schaffen in 65 Minuten Spielzeit kein Tor. Im Penaltyschiessen vergibt ausgerechnet von Arx den letzten Penalty.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:42:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/keine-tore-im-1000-spiel-von-reto-von-arx</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte noch kein anderer Spieler vor ihm geschafft: Als fünfter Feldspieler der Geschichte lief Reto von Arx zum 1000. Mal in einem NLA-Spiel auf, aber zum ersten Mal machte dies ein Spieler für einen einzigen Verein. Trainer Arno Del Curto ehrte die HCD-Ikone, in dem er von Arx als Captain und Mittelstürmer der ersten Angriffslinie spielen liess. Tore waren allerdings auch "RvA" keine vergönnt. In einem zähen Kampf hielten Leonardo Genoni (Davos) und Urban Leimbacher (ZSC) ihren Kasten bis zum Schuss rein. In der regulären Spielzeit wehrten beide je 31 Schüsse ab.</p><p>Im Penaltyschiessen waren die ZSC Lions allerdings viel kaltblütiger. Sie, die zuvor in dieser Saison vier von fünf Shootouts verloren hatten, verwerteten durch Patrik Bärtschi, Chris Baltisberger und Mike Künzle drei ihrer vier Versuche. Für Davos traf hingegen nur Ville Koistinen; ausgerechnet Reto von Arx schoss den letzten Penalty am Tor vorbei. "Die Ehrung vor dem Spiel war ein schöner Moment", sagte der 38-jährige Emmentaler. "Aber der Fokus lag auf dem Spiel. Da haben wir unsere Chancen nicht genützt."</p><p>Ein 0:0 nach 60 Minuten hatte es zuvor in dieser Saison noch nie gegeben. Letztmals hatte Lausanne am 11. Januar 2014 gegen Servette im Winter Classic unter freiem Himmel 1:0 nach Verlängerung gewonnen.</p><p>Davos - ZSC Lions 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>6004 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Borga/Kovacs. - Tore: keine. - Penaltyschiessen: Bärtschi 0:1, Jan von Arx-; Baltisberger 0:2, Koistinen 1:2; Trachsler-, Du Bois-; Künzle 1:3, Reto von Arx-. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen ZSC. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Wick.</p><p>Davos: Genoni; Jan von Arx, Paschoud; Du Bois, Kindschi; Jung, Koistinen; Schneeberger, Heldner; Simion, Reto von Arx, Paulsson; Marc Wieser, Ambühl, Axelsson; Sciaroni, Walser, Hofmann; Ryser, Aeschlimann, Jörg.</p><p>ZSC Lions: Leimbacher; Karrer, Tallinder; Blindenbacher, Siegenthaler; Stoffel, Bergeron; Schnyder; Keller, Cunti, Wick; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Sitje; Baltisberger, Fritsche, Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Guerra, Forster, Dino Wieser und Corvi, ZSC Lions ohne Geering, Seger, Flüeler, Bastl, Smith, Senteler (alle verletzt) und Nilsson (krank). Reto von Arx für sein 1000. NLA-Spiel geehrt. 18. Pfostenschuss Paulsson. 65. (64:08) Timeout ZSC. 65. (64:40) Wick nach Check von Kindschi verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern dreht erst am Schluss auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/bern-dreht-erst-am-schluss-auf</link>
						<description><![CDATA[Bern reagiert auf die 1:5-Heimschlappe gegen die Kloten Flyers mit einem 4:1-Auswärtserfolg in Genf. Zum Matchwinner für den Leader avanciert gegen Servette der Ersatzausländer Keven Cloutier.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:33:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/bern-dreht-erst-am-schluss-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Dezember war Cloutier als Captain von Ajoie zum SCB gestossen, als "Notnagel" für seine verletzten kanadischen Landsmänner Bud Holloway und Chuck Kobasew. Weil das Duo noch immer ausfällt, spielt Cloutier nun regelmässig. Und in seinem zwölften Spiel für den SCB verdoppelte der Stürmer seine Torausbeute mit zwei Treffern. Unter seiner Regie drehten die Berner im Schlussdrittel einen 0:1-Rückstand in einen letztlich doch noch komfortablen Sieg - den vierten gegen Genf im vierten Vergleich dieser Saison.</p><p>Bern besass von Beginn weg etwas mehr vom Spiel. Fast 48 Minuten lang vermochte Servette entgegen zu halten. Die Genfer gingen kurz vor der zweiten Pause mit einem Shorthander von Matt D'Agostini gar in Führung. Nachdem aber Alain Berger den Ausgleich erzielt hatte, folgte der Auftritt Cloutiers. Erst lenkte er einen Schuss von Marc-André Gragnani ab (54.), gut zwei Minuten später erhöhte er nach einem Zuspiel von Jesse Joensuu auf 3:1. Den Schlusspunkt setzte Christoph Bertschy mit einem Schuss ins leere Tor.</p><p>Guy Boucher stellte im Vergleich zum Spiel gegen Kloten drei seiner Sturmlinien um. Die Massnahme zahlte sich aus. In einem körperbetonten Abnützungskampf wirkten die Berner, bei denen Philippe Furrer wohl mit einer Hirnerschütterung erneut länger ausfallen dürfte, wesentlich entschlossener als am Vortag. Bei Genf auf der anderen Seite riss nach dem 1:1 der Faden. Davor hatte Servette 48 Minuten lang sehr ordentlich gespielt.</p><p>Genève-Servette - Bern 1:4 (0:0, 1:0, 0:4)</p><p>6726 Zuschauer. - SR Clément/Massy, Küng/Rohrer. - Tore: 39. D'Agostini (Lombardi, Mercier/Ausschluss Roland Gerber!) 1:0. 48. Alain Berger (Rüfenacht, Jobin) 1:1. 54. Cloutier (Gragnani, Krueger) 1:2. 56. Cloutier (Joensuu, Beat Gerber) 1:3. 60. (59:22) Bertschy (Gardner, Blum) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Romy; Plüss.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Trutmann; Dupertuis; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Kast, Roland Gerber; Wick, Rivera, Douay; Impose.</p><p>Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Jobin, Randegger; Kreis; Rüfenacht, Ritchie, Scherwey; Bertschy, Plüss, Moser; Pascal Berger, Gardner, Joensuu; Alain Berger, Cloutier, Reichert; Loichat.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Jacquemet, Marti, Rod, Bezina (alle verletzt), Picard und Ranger (beide überzählig), Bern ohne Furrer, Holloway, Schaefer und Kobasew (alle verletzt). Genève-Servette von 57:59 bis 59:22 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg siegt nach 0:2-Rückstand</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/fribourg-siegt-nach-02-rueckstand</link>
						<description><![CDATA[Mit dem zweiten Sieg innert 24 Stunden hält sich Fribourg-Gottéron im Rennen um den letzten Playoff-Platz. Matchwinner beim 3:2 gegen Ambri-Piotta ist Verteidiger Dominik Granak bei seinem Debüt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:30:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/fribourg-siegt-nach-02-rueckstand</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in dieser Saison endete ein Duell zwischen Fribourg und Ambri nicht 4:3. Erstmals holte sich auch eines der beiden Teams den Sieg in der regulären Spielzeit. Dafür verantwortlich, dass es diesmal zu keiner Verlängerung kam, war Neuling Dominik Granak - und zwar vor beiden Toren. Nach achteinhalb Minuten im Schlussdrittel traf der Slowake mit einem mehrfach abgelenkten Schuss von der blauen Linie zur erstmaligen Freiburger Führung, als die Tessiner eben erst eine Strafe überstanden hatten, aber noch nicht richtig formiert waren. Auf der anderen Seite rette Granak dann das 3:2, als er sich mit einem Hechtsprung in einen Schuss Marc Grieders warf, der das leere Tor vor sich hatte.</p><p>Dabei hatte lange mehr auf einen Sieg Ambris hingedeutet, das nun wohl seine Playoff-Chance eingebüsst hat. Nach dem ersten Drittel führten die Leventiner dank Toren des Ex-Fribourg-Stürmers Adrien Lauper und von Topskorer Alexandre Giroux 2:0. Sie standen dann dem 3:0 eher näher als Fribourg dem 1:2. Dieses gelang aber Tristan Vauclair in der 26. Minute. Spätestens nach dem Ausgleich durch Nationalverteidiger Anthony Huguenin bei Spielmitte entwickelte sich ein Kampf auf Biegen und Brechen - mit dem glücklicheren Ende für Gottéron, dessen Rückstand auf das achtplatzierte Biel bei drei Punkten bleibt..</p><p>Immerhin demonstrierte das Team von Trainer Gerd Zenhäusern vor allem nach dem Führungstor eine deutlich bessere Stabilität in der Defensive als in der frühen Phase der Saison. Zudem erfreut sich Torhüter Benjamin Conz einer guten Form. Ambri hingegen wurde für eine engagierte und gute Leistung hingegen schlecht belohnt.</p><p>Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 3:2 (0:2, 2:0, 1:0)</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wehrli, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 18. Lauper (Ausschluss O'Byrne!) 0:1. 20. (19:52) Giroux (Pestoni) 0:2. 26. Vauclair (Sprukts) 1:2. 31. Huguenin (Dubé) 2:2. 49. Granak 3:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Giroux.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Helbling, Abplanalp; Ngoy, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin, Montandon; Mauldin, Pouliot, Monnet; Hasani, Dubé, Mottet; Fritsche, Sprukts, Vauclair; Sprunger, Bykow, Brügger.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; O'Byrne, Zgraggen; Birbaum, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Gautschi, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Dostoinow, Lüthi, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Plüss, Kwiatkowski und Ness (alle verletzt), Ambri ohne Kobach, Grassi, Aucoin, Zurkirchen (alle verletzt), Stucki (krank) und Bouillon (überzähliger Ausländer). 26. Timeout Ambri. Ambri ab 59:32 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Siege für Biel, Fribourg und Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/siege-fuer-biel-fribourg-und-kloten</link>
						<description><![CDATA[Der Kampf um einen Playoff-Platz bleibt dramatisch. Auch nach der 44. NLA-Runde hat sich der EHC Biel mit einem 5:4-Auswärtssieg bei Schlusslicht Rapperswil-Jona Lakers die Rivalen vom Leib gehalten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:28:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/siege-fuer-biel-fribourg-und-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kloten hat nach dem 5:1-Coup am Freitag bei Leader SC Bern den zweiten Sieg nacheinander eingefahren. Das Team von Sean Simpson bezwang den EV Zug mit 4:3 nach Verlängerung und verbesserte sich auf Kosten von Ambri-Piotta auf den 10. Rang mit 49 Punkten. Kloten musste den Ausgleich durch Josh Holden ersten in der letzten Sekunde hinnehmen. In der Verlängerung gelang Michael Liniger der Siegtreffer Powerplay.</p><p>Im Direktduell am Strich lag Fribourg-Gottéron 0:2 im Rückstand, ehe gegen Ambri-Piotta doch noch ein 3:2-Heimsieg herausschaute. Die Tessiner bleiben auf 48 Punkten sitzen, Fribourg (54 Punkte) hat weiterhin drei Zähler Rückstand auf Biel.</p><p>Bei den Seeländern zahlt sich die Rückkehr von Ahren Spylo immer mehr aus. Er trug auch am oberen Zürichsee zweimal. Am Ende musste das Team von Kevin Schläpfer, das nach zwei Dritteln 5:2 führte, trotzdem noch zittern.</p><p>Lausanne muss nach der zweiten Niederlage in Serie (0:5 in Lugano) weiter auf das "Playoff-Sternchen" in der Tabelle warten. Die Tessiner machten mit dem Triumph den Kampf um das Playoff-Heimrecht wieder spannend, liegen nur noch zwei Zähler hinter dem EV Zug und dem HC Davos.</p><p>Höhepunkt beim Spiel zwischen dem HC Davos und Meister ZSC Lions war nicht etwa das Spiel selber, sondern die Ehrung von Reto von Arx, der heute als erst fünfter Schweizer sein 1000. Spiel in der NLA absolvierte. Nach 60 Minuten stand es im Bündnerland 0:0, die Zürcheer siegten erst im Penaltyschiessen. Es war das erste torlose Remis seit dem 11. Januar 2014 bei Genève-Servette gegen Lausanne.</p><p>Bern hat sich vom 1:5-Schocker am Freitag erholt, gewann auch das vierte Saisonspiel gegen Genève-Servette auswärts mit 4:1 und machte einen weiteren Schritt Richtung Sieg in der Qualifikation.</p><p>Die nächste Vollrunde steht wegen der Nationalmannschaftspause erst wieder am Freitag, 13. Februar auf dem Programm. Zuvor wird noch am Dienstag, 10. Februar das Nachtragsspiel Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers ausgetragen.</p><p>Resultate: Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 3:2 (0:2, 2:0, 1:0). Genève-Servette - Bern 1:4 (0:0, 1:0, 0:4). Kloten Flyers - Zug 4:3 (0:0, 2:1, 1:2, ) n.V. Davos - ZSC Lions 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:0) n.P. Lugano - Lausanne 5:0 (1:0, 4:0, 0:0). Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:5 (0:1, 2:4, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern 44/90 (146:106). 2. ZSC Lions 44/87 (133:92). 3. Zug 44/81 (147:115). 4. Davos 44/81 (148:116). 5. Lugano 44/79 (136:113). 6. Lausanne 44/67 (97:101). 7. Genève-Servette 43/65 (124:131). 8. Biel 44/57 (127:148). 9. Fribourg-Gottéron 44/54 (128:154). 10. Kloten Flyers 44/49 (105:134). 11. Ambri-Piotta 44/48 (111:146). 12. Rapperswil-Jona Lakers 43/31 (100:146).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/week-end-reussi-pour-fribourg-et-bienne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:27:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/week-end-reussi-pour-fribourg-et-bienne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bieler siegen auch in Rapperswil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/bieler-siegen-auch-in-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel lässt sich von Schlusslicht Rapperswil-Jona nicht vom Playoff-Kurs abbringen. Die Seeländer setzen sich dank drei Powerplay-Toren 5:4 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 22:12:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/bieler-siegen-auch-in-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zur Spielmitte hatte das achtplatzierte Biel die vorentscheidende Differenz geschaffen. Die Lakers zeigten sich in Unterzahl geradezu desolat. Dreimal wanderte ein Rapperswiler auf die Strafbank, dreimal leuchtete die rote Lampe hinter Goalie Tim Wolf auf. Vor allem Ahren Spylo bekam das Team des einstigen Weltklasse-Verteidigers Anders Eldebrink überhaupt nicht in den Griff. Seit der 31-jährige Deutsch-Kanadier von einer langwierigen Rückenverletzung zurückgekehrt ist, hat er die Seeländer fast im Alleingang auf den Pfad zurückgeführt, der Richtung Playoffs führt. Gestern Abend markierte er mit den Treffern zum 2:0 und 3:0 seine Tore Nummer 3 und 4 in zwei Spielen seit seinem Comeback.</p><p>Mit zwei Siegen nach zuvor vier Niederlagen in Serie haben die Bieler an diesem Wochenende ihre Playoff-Aussichten wieder markant verbessert. Allerdings wurden sie von den lange erschreckend schwachen Rapperswil-Jona Lakers auch wenig gefordert. Als diese - ebenfalls im Powerplay - im Mitteldrittel innerhalb von gut eineinhalb Minuten von 0:4 auf 2:4 verkürzt hatten, kassierten sie noch vor Ende des zweiten Abschnitts das 2:5 durch Oliver Kamber. Es war das 100. Tor des Bieler PostFinance-Topskorers in der National League A.</p><p>In den letzten 20 Minuten boten die Lakers der Saison-Minuskulisse von noch 3496 Unentwegten immerhin noch viel Kampfgeist, die siebte Niederlage in den letzten acht Spielen konnten sie aber nicht mehr abwenden. Die Schlussoffensive brachte immerhin noch das 4:5 durch den Doppel-Torschützen Mikael Johansson. Es fiel jedoch erst 52 Sekunden vor dem Ende, als Rapperswil-Jona den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatte. Mehr lag jedoch nicht mehr drin.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:5 (0:1, 2:4, 2:0)</p><p>3496 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Prugger/Vinnerborg, Espinoza/Zosso. - Tore: 9. Rossi (Untersander, Arlbrandt/Ausschluss Geyer) 0:1. 23. Spylo (Samson, Kamber/Ausschluss Hächler) 0:2. 25. Spylo 0:3. 31. Samson (Spylo, Kamber/Ausschluss Nils Berger) 0:4. 34. Johansson (Danielsson, Walser/Ausschlüsse Joggi, Gossweiler) 1:4. 36. Weisskopf (Obrist/Ausschluss Gossweiler) 2:4. 40. (39:22) Kamber (Herburger) 2:5. 49. Frei (Hürlimann) 3:5. 60. (59:08) Johansson (Danielsson, Walser) 4:5 (ohne Torhüter). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Kamber.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf (41. Caduff); Fransson, Profico; Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Weisskopf, Geyer; Danielsson, Johansson, Bieber; Rizzello, Schommer, Pedretti; Kuonen, Obrist, Thibaudeau; Frei, Hürlimann, Nils Berger.</p><p>Biel: Rytz; Jelovac, Untersander; Gossweiler, Wellinger; Cadonau, Fey; Steiner, Jecker; Rossi, Olausson, Arlbrandt; Tschantré, Haas, Spylo; Samson, Kamber, Herburger; Wetzel, Gloor, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Persson, Murray, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli, Flavio Schmutz und Grigioni, Biel ohne Berthon, Ulmer, Peter, Ehrensperger, Rouiller (alle verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer). 1. NLA-Spiel von Dario Caduff. 22. Pfostenschuss Rossi. Timeouts: Rapperswil-Jona (25.); Biel (59.). Rapperswil-Jona von 58:51 bis 59:08 und ab 59:28 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lugano schlägt Lausanne souverän</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/lugano-schlaegt-lausanne-souveraen</link>
						<description><![CDATA[Einen Tag nach der 4:7-Niederlage in Zug erlebt Lugano einen wesentlich ruhigeren Abend. Die Tessiner feiern gegen Lausanne einen nie gefährdeten 5:0-Sieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 21:58:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/lugano-schlaegt-lausanne-souveraen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wahrten sich die Tessiner die Chance auf den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals. 24 Stunden davor hatte sich Lugano mit Zug einen harten Kampf mit Playoff-Intensität geliefert. Gegen Lausanne gelang dem Team von Trainer Patrick Fischer eine Reaktion - in einem Spiel, das deutlich weniger intensiv war und in dem sich Lugano primär von seiner spielerisch starken Seite zeigte. Und am Ende feierte Luganos Elvis Merzlikins seinen ersten Shutout in dieser Saison.</p><p>Sébastien Reuille, der vor dem Spiel seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2017 verlängerte, stellte die Weichen mit dem 1:0 in der 15. Minute auf Sieg. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel. Zuerst profitierte im Powerplay Damien Brunner von einer Bankstrafe gegen Lausanne, weil die Waadtländer nach der ersten Pause zu spät aus der Kabine gekommen waren. Dann erhöhten PostFinance-Topskorer Fredrik Pettersson und Alessio Bertaggia - jeweils auf Vorlage von Calle Andersson - mit einem Doppelschlag innerhalb von 24 Sekunden auf 4:0.</p><p>Immer besser in Fahrt kommt Brunner, der elf Sekunden vor der zweiten Pause in doppelter Überzahl sein zweites Tor an diesem Abend erzielte. Bereits 24 Stunden davor an seinem ehemaligen Arbeitsort in Zug hatte der aus der NHL zurückgekehrte Stürmer doppelt getroffen.</p><p>Für Lausanne war es nicht nur wegen des Missgeschicks in der ersten Pause ein Abend zum Vergessen. Für einmal griff das Defensiv-System der Romands nicht; fünf Gegentore kassierte das Team von Heinz Ehlers letztmals vor drei Monaten. Der sonst so überzeugende Torhüter Cristobal Huet machte nach dem vierten Gegentreffer Pascal Caminada Platz. Nach davor sechs Siegen in Serie beendete Lausanne die Doppelrunde vom Wochenende ohne Punkte.</p><p>Lugano - Lausanne 5:0 (1:0, 4:0, 0:0)</p><p>5192 Zuschauer. - SR Koch/Mandioni, Abegglen/Ambrosetti. - Tore: 15. Reuille (Sannitz, Chiesa) 1:0. 22. Brunner (Ulmer/Ausschluss Pesonen) 2:0. 33. (32:46) Pettersson (Andersson, Walker) 3:0. 34. (33:10) Bertaggia (Andersson, Pettersson) 4:0. 40. (39:49) Brunner (Steinmann, Vauclair/Ausschlüsse Stalder, Gobbi) 5:0. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) plus Spieldauer (Gobbi) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Louhivaara.</p><p>Lugano: Merzlikins; Kienzle, Andersson; Vauclair, Ulmer; Chiesa, Maurer; Sartori, Ahlström; Brunner, Walsky, Bertaggia; Pettersson, Steinmann, Walker; Kostner, Sannitz, Reuille; Fazzini, Romanenghi.</p><p>Lausanne: Huet (34. Caminada); Gobbi, Leeger; Stalder, Jannik Fischer; Rytz, Genazzi; Nodari, Lardi; Louhivaara, Hytönen, Antonietti; Genoway, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Conz, Savary, Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, McLean, Dal Pian, Hirschi (alle verletzt), Klasen, Kparghai und Balmelli (alle krank), Lausanne ohne Simon Fischer, Bang, Herren und Augsburger (alle verletzt). 500. NLA-Spiel von Chiesa.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Zurkirchen muss am Knie operiert werden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/zurkirchen-muss-am-knie-operiert-werden</link>
						<description><![CDATA[Sandro Zurkirchen muss sich wegen einer neuerlichen Knieverletzung einer Operation unterziehen und fällt vier bis sechs Wochen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 16:01:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/zurkirchen-muss-am-knie-operiert-werden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nummer-1-Goalie von Ambri-Piotta erlitt im Warm-Up vom Freitagvormittag vor dem NLA-Heimspiel gegen Genève-Servette (0:4) einen Meniskusschaden im rechten Knie.</p><p>Zurkirchen war wegen einer anderen Knieblessur eben erst von einer über zweimonatigen Verletzungspause zurückgekehrt. Am Dienstag hatte er beim 5:3-Sieg über die Kloten Flyers sein kurzzeitiges Comeback gegeben. Anfang November hatte Zurkirchen in München am Deutschland-Cup noch mit Erfolg seine ersten beiden Länderspiele bestritten.</p><p>Bei Ambri stand am Freitag gegen Servette Zurkirchens Stellvertreter Michael Flückiger im Tor. Angesichts des neuerlichen Ausfalls von Zurkirchen wurde der Lette Edgars Masalskis von den Tessinern bis zum Saisonende unter Vertrag genommen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>1. Liga Sitzung National</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-01-31/1-liga-sitzung-national</link>
						<description><![CDATA[Wann: Samstag, 31.01.2015, 09:00

Wo: Hotel Arte, Olten]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 08:56:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-01-31/1-liga-sitzung-national</guid>
						<content:encoded><![CDATA[Wann: Samstag, 31.01.2015, 09:00

Wo: Hotel Arte, Olten]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/un-quatrieme-but-pour-yannick-weber</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 07:56:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/un-quatrieme-but-pour-yannick-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Viertes Saisontor für Weber bei Vancouvers Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-31/viertes-saisontor-fuer-weber-bei-vancouvers-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Nach zuletzt zwei Heimniederlagen finden die Vancouver Canucks gegen das kriselnde Buffalo zum Erfolg zurück. Beim 5:2-Triumph der Kanadier gelingt Yannick Weber im Powerplay der 2:1-Führungstreffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 07:47:22 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Weber profitierte bei seinem vierten Tor in dieser Saison von der Übersicht seines Mitspielers Chris Higgins. Dieser passte nach seinem Vorstoss an der linken Bande in die Mitte zum ungedeckten Berner, der mit seinem abgelenkten Schuss Matt Hackett im Tor der Sabres zu bezwingen vermochte.</p><p>Die endgültige Siegsicherung gegen Buffalo, das die 14. Niederlage hintereinander kassierte, gelang den Canucks erst mit zwei Treffern im letzten Drittel. Wie Weber (13:31 Minuten Eiszeit) kam auch Luca Sbisa (16:30 Minuten) auf eine ausgeglichene Bilanz. Bei Vancouver gab Ex-ZSC-Stürmer Ronalds Kenins sein NHL-Debüt.</p><p>Im zweiten NHL-Spiel mit Schweizer Beteiligung gewannen die Colorado Avalanche gegen die Nashville Predators 3:0. Ersatz-Goalie Reto Berra sah, wie sein Konkurrent Semjon Warlamow alle 23 Schüsse abwehrte und zu seinem vierten Shutout der Saison kam. Bei den Predators spielte Roman Josi über 23 Minuten und kam auf eine ausgeglichene Bilanz.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Samstag: Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Nashville Predators (mit Josi) 3:0. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber/1 Tor) - Buffalo Sabres 5:2.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Von Strichteams verliert nur Ambri</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/von-strichteams-verliert-nur-ambri</link>
						<description><![CDATA[Im Kampf um einen Playoff-Platz melden sich die zuletzt besiegten Biel, Kloten und Fribourg erfolgreich zurück. Ambri ist nach dem 0:4 daheim gegen Servette der grosse Verlierer der Runde.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 23:00:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/von-strichteams-verliert-nur-ambri</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Servette-Goalie Robert Mayer realisierte im Tessin seinen ersten NLA-Shutout. Seinen ersten NLA-Hattrick realisierte Reto Schäppi beim 4:2-Sieg der ZSC Lions gegen die Rapperswil-Jona Lakers.</p><p>92 Strafminuten und 11 Tore: Zug und Lugano zeigten in der 43. Meisterschaftsrunde schon einmal Playoff-Eishockey pur. Der EVZ setzte sich gegen seinen nächsten Verfolger 7:4 durch. Mit dem sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen festigte Zug seinen vierten Platz, auch dank Robbie Earl und Bürgler, die sich ebenfalls als Doppel-Torschützen feiern lassen konnten.</p><p>Leader Bern liess sich bei der 1:5-Heimniederlage von den kriselnden Kloten Flyers regelrecht vorführen. Tommi Santala traf erstmals seit dem 29. November und einer Flaute von zwölf Spielen wieder - und dies sogar zweimal. Gar 17 Spiele ohne Torerfolg beendete Santalas Teamkollege Romano Lemm. Das Duell zwischen den beiden Teams war die Cupfinal-Hauptprobe zwischen diesen beiden Teams am 11. Februar wiederum in Bern im Programm.</p><p>Ein äusserst effizientes und kämpferisches Fribourg-Gottéron fügte Lausanne die erste Niederlage nach sechs Siegen zu. Tore von Andrej Bykow und Greg Mauldin reichten für einen 2:1-Auswärtssieg. Der Deutsch-Kanadier Ahren Spylo war als Doppeltorschütze und mit insgesamt drei Skorerpunkten der Matchwinner beim Bieler 4:1-Sieg gegen Davos, das durch die jüngste Niederlage den dritten Platz an Zug abgeben musste.</p><p>Resultate: ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:1, 2:0, 1:1). Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:1, 0:1, 1:0). Bern - Kloten Flyers 1:5 (0:2, 0:0, 1:3). Biel - Davos 4:1 (0:0, 3:1, 1:0). Ambri-Piotta - Genève-Servette 0:4 (0:1, 0:3, 0:0). Zug - Lugano 7:4 (3:2, 3:2, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern 43/87 (142:105). 2. ZSC Lions 43/85 (132:92). 3. Zug 43/80 (144:111). 4. Davos 43/80 (148:115). 5. Lugano 43/76 (131:113). 6. Lausanne 43/67 (97:96). 7. Genève-Servette 42/65 (123:127). 8. Biel 43/54 (122:144). 9. Fribourg-Gottéron 43/51 (125:152). 10. Ambri-Piotta 43/48 (109:143). 11. Kloten Flyers 43/47 (101:131). 12. Rapperswil-Jona Lakers 42/31 (96:141).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Thurgau verliert trotz zweimaliger Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/thurgau-verliert-trotz-zweimaliger-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Langenthal qualifiziert sich mit dem 3:2 gegen Thurgau als sechstes Team für die Playoffs. Thurgau erleidet im einen Rückschlag, da die GCK Lions in La Chaux-de-Fonds einen Punkt gewinnen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:52:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/thurgau-verliert-trotz-zweimaliger-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hockey Thurgau ging zweimal in Führung und mit einem 2:1 in die erste Pause. Doch jeweils zu Beginn des zweiten und letzten Drittels war Langenthals Parade-Linie erfolgreich. Stefan Tschannen glich in der 21. Minute aus, Jeff Campbell glückte in der 41. Minute der Siegtreffer für die Mannschaft von Jason O'Leary. Der Rückschlag dürfte Thurgau noch etwas mehr schmerzen, weil die über dem Strich klassierten GCK Lions in La Chaux-de-Fonds einen Punkt holten und bei einem Spiel weniger wieder vier Punkte Vorsprung haben. Auch die Jung-Löwen legten dreimal vor.</p><p>Olten dominierte die Partie längst, ging aber erst in der 35. Minuten mit einem kuriosen Treffer in Führung: Verteidiger Fabian Ganz schoss von hinter der blauen Linie über das Tor, der Puck prallte vom Plexiglas zurück an den Rücken von Goalie Matthias Schoder, und dann ins Tor.</p><p>Für die in der Ajoie ohne ihren Topskorer Chris DiDomenico angetretenen SCL Tigers hatte mit Kevin Hecquefeuille ein Verteidiger in der 18. Minute das einzige Tor des Abends erzielt. Der Qualifikationssieger war zu Beginn überlegen, ab dem zweiten Drittel gestand er Ajoie mehr Spielanteile zu, verwaltete den Vorsprung aber souverän.</p><p>Resultate: Ajoie - SCL Tigers 0:1 (0:1, 0:0, 0:0). La Chaux-de-Fonds - GCK Lions 4:3 (1:1, 1:2, 1:0, 1:0) n.V. Langenthal - Hockey Thurgau 3:2 (1:2, 1:0, 1:0). Olten - Visp 4:1 (1:1, 1:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 97. 2. La Chaux-de-Fonds 78. 3. Red Ice Martigny 72. 4. Visp 69. 5. Olten 67. 6. Langenthal 64. 7. Ajoie 55. 8. GCK Lions 51. 9. Hockey Thurgau 47.</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 44/97. 2. La Chaux-de-Fonds 45/78. 3. Red Ice Martigny 44/72. 4. Visp 44/69. 5. Olten 45/67. 6. Langenthal 45/64. 7. Ajoie 44/55. 8. GCK Lions 45/51. 9. Hockey Thurgau 44/47.</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 44/97 (167:110). 2. La Chaux-de-Fonds 45/78 (147:131). 3. Red Ice Martigny 44/72 (134:123). 4. Visp 44/69 (171:148). 5. Olten 45/67 (151:147). 6. Langenthal 45/64 (132:133). 7. Ajoie 44/55 (125:140). 8. GCK Lions 45/51 (118:163). 9. Hockey Thurgau 44/47 (95:145).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>92 Strafminuten und elf Tore</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/92-strafminuten-und-elf-tore</link>
						<description><![CDATA[92 Strafminuten und 11 Tore: Zug und Lugano zeigen in der 43. Meisterschaftsrunde schon einmal Playoff-Eishockey pur. Der viertplatzierte EVZ setzt sich gegen seinen nächsten Verfolger 7:4 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:45:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/92-strafminuten-und-elf-tore</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Verrückte Eishockey-Welt: Am Dienstag hatte Zug bei den ZSC Lions 4:0 geführt - und 4:6 verloren. Gestern Abend gerieten die Zentralschweizer in der heimischen Arena nach gut neun Minuten 0:2 ins Hintertreffen - und feierten am Ende einen 7:4-Sieg. In einem gehässigen Duell zwischen dem Viert- und dem Fünftplatzierten, in dem es auch um den Heimvorteil in den Playoffs ging, flogen die Fäuste, die Stöcke und die Pucks nach Belieben. Die Wende gelang den Zugern noch im ersten Drittel, als ihnen nur 14 Sekunden nach dem 0:2 der Anschluss glückte und in den folgenden zehn Minuten zwei weitere Treffer zum 3:2.</p><p>Die Führung gaben sie nicht mehr ab. Auf Dario Bürglers 4:2 reagierte Luganos Julien Vauclair noch mit dem Anschlusstor, und 59 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels brachte Damien Brunner mit seinem zweiten Tor zum 6:4 nochmals Spannung in die Partie. Der ehemalige Zuger wurde wie beim ersten Auftritt an seiner ehemaligen Wirkungsstätte vom Publikum gnadenlos ausgepfiffen.</p><p>Auch sonst zeigten sich die beiden Teams nicht gerade als beste Freunde. Immer wieder kam es zu Rangeleien, Provokationen und versteckten Fouls. Die Folge waren drei Zehn-Minuten-Strafen und insgesamt 92 Strafminuten. Lugano, mit dem gebürtigen Zuger Patrick Fischer an der Bande, konnte im Schlussdrittel jedoch nicht mehr kontern. Mit dem sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen festigte Zug seinen vierten Platz, auch dank Robbie Earl und Bürgler, die sich ebenfalls als Doppel-Torschützen feiern lassen konnten.</p><p>Die Chancen stehen gross, dass der EVZ in den Playoffs erneut den HC Lugano empfangen wird. Für Emotionen wäre dabei auf jeden Fall gesorgt.</p><p>Zug - Lugano 7:4 (3:2, 3:2, 1:1)</p><p>6687 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Borga/Bürgi. - Tore: 6. Pettersson (Walker) 0:1. 10. (9:03) Brunner (Sannitz, Ulmer/Ausschluss Holden) 0:2. 10. (9:17) Bouchard (Earl) 1:2. 16. Earl (Grossmann, Bouchard) 2:2. 19. Martschini (Suri, Sondell) 3:2. 23. (22:51) Bürgler (Sondell, Bouchard/Ausschluss Walsky) 4:2. 24. (23:33) Vauclair (Bertaggia, Walker) 4:3. 27. Earl (Christen, Bürgler/Ausschluss Brunner) 5:3. 32. Suri (Alatalo) 6:3. 40. (39:01) Brunner (Steinmann/Ausschlüsse Grossmann, Suri; Vauclair) 6:4. 55. Bürgler 7:4. - Strafen: 16mal 2 plus 10 (Holden) Minuten gegen Zug, 15mal 2 plus 2mal 10 (Kostner, Vauclair) Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pettersson.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Christen, Diem, Dünner.</p><p>Lugano: Manzato (23. Merzlikins); Ulmer, Vauclair; Andersson, Kienzle; Chiesa, Sartori; Pettersson, Steinmann, Klasen; Brunner, Walsky, Fazzini; Reuille, Sannitz, Kostner, Maurer, Walker, Bertaggia.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lüthi, Lammer (beide verletzt), Kparghai (krank) und Herzog (gesperrt), Lugano ohne Filppula, McLean, Dal Pian Balmelli und Hirschi (alle verletzt). 7. Bertaggia verschiesst Penalty. Pfosten-/Lattenschüsse: Sutter (11.), Martschini (51.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Servette beendet Ambris Hoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/servette-beendet-ambris-hoch</link>
						<description><![CDATA[Das Hoch von Ambri-Piotta ist vorerst beendet. Die Leventiner kassieren mit einem 0:4 gegen Spengler-Cup-Gewinner Genève-Servette die vierte Zu-Null-Niederlage in der laufenden Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:37:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/servette-beendet-ambris-hoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ambri agierte gegen Servette bei weitem nicht mehr so effizient wie zuletzt beim 5:3 gegen die Kloten Flyers. Die Leventiner verpassten vorab im Mitteldrittel eine möglich gewesene Korrektur. Im Gegensatz dazu nutzten die Gäste ihre Chancen eiskalt aus. Nach dem 3:0 von Matthew Lombardi war die Partie bereits zur Spielmitte entschieden.</p><p>Davor hatte Lhotak einen Penalty verschossen, das 0:2 war ein Fehler von Flückiger, der auch beim vierten Gegentor auch nicht gut aussah. Die Genfer wirkten aggressiver, physisch stärker. Das zuletzt kriselnde Servette kam am Ende zum vierten Sieg aus den letzten elf Spielen.</p><p>Ambris Goalie Sandro Zurkirchen bekundete nach dem Warm-Up am Vormittag Kniebeschwerden und musste deshalb Forfait geben. Dies, nachdem er erst am Dienstag gegen Kloten nach über zweimonatiger Verletzungspause eben erst sein Comeback gegeben hatte. Michael Flückiger ersetzte Zurkirchen nicht wunschgemäss; er sah beim zweiten und vierten Gegentreffer nicht besonders gut aus.</p><p>Ambri-Piotta - Genève-Servette 0:4 (0:1, 0:3, 0:0)</p><p>4831 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 11. Loeffel 0:1. 26. Roland Gerber (Almond, Romy) 0:2. 31. Lombardi (Rubin, Douay) 0:3. 37. Mercier (Kast, D'Agostini/Ausschluss Steiner; Loeffel) 0:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Romy.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Schlagenhauf, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Dostoinov, Fabian Lüthi, Bianchi.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Eliot Antonietti, Mercier; Loeffel, Bezina; Vukovic, Iglesias; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Kast, Rod; Douay, Roland Gerber.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grieder, Grassi, Aucoin, Zurkirchen (alle verletzt) sowie Stucki (krank), Masalskis und Zgraggen (beide überzählig), Genève-Servette ohne Jacquemet, Marti und Rivera (alle verletzt), Trutmann (familiäre Gründe) sowie Picard und Ranger (beide überzählig). - 17. Lattenschuss Lauper. - 21. Mayer hält Penalty von Lhotak. - 35. Kobach verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/lna-bienne-se-reveille-a-temps</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:33:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/lna-bienne-se-reveille-a-temps</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne verliert erstmals nach sechs Siegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/lausanne-verliert-erstmals-nach-sechs-siegen</link>
						<description><![CDATA[Ein äusserst effizientes und kämpferisches Fribourg-Gottéron fügt Lausanne die erste Niederlage nach sechs Siegen zu. Tore von Andrej Bykow und Greg Mauldin reichen für einen 2:1-Auswärtssieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:26:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/lausanne-verliert-erstmals-nach-sechs-siegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Beim (vermeintlichen) Spitzenklub Fribourg-Gottéron scheinen endlich alle Beteiligten den Ernst der Lage erkannt zu haben. Der neue Trainer Gerd Zenhäusern hat seinem Team zumindest schon einmal ein funktionierendes Defensivkonzept verpasst. Dieses reichte, um die Mannschaft der Stunde in Lausanne in einem wenig spektakulären Spiel 2:1 niederzuringen. Die Freiburger schlugen durch ihre Starspieler jeweils kurz vor Drittelsende zu.</p><p>Andrej Bykow schlug nach einem schönen Solo 2,8 Sekunden vor der ersten Sirene zu. 43 Sekunden vor der zweiten Pause erhöhte Greg Mauldin für die ohne den am Dienstag in Genf mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschiedenen Captain Benny Plüss spielenden Drachen auf 2:0. Im Schlussabschnitt verkürzte der für die Nationalmannschaft nachnominierte Etienne Froidevaux schon früh, danach verteidigte Gottéron den Vorsprung aber geschickt und leidenschaftlich.</p><p>Lausanne blieb erstmals seit dem 4. Dezember (!) und 13 Spielen ohne Punkt und verpasste so die definitive Sicherung des Playoff-Platzes. Das ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit. Nicht so für Fribourg: Es punktete immerhin bereits im fünften Spiel in Folge und bleibt auf Platz 9 in Tuchfühlung mit den Rängen über dem Strich. Heute steht ein weiteres kapitales Duell mit dem zehntplatzierten Ambri-Piotta an.</p><p>Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)</p><p>7475 Zuschauer. - SR Küng/Kurmann, Kaderli/Kovacs. - Tore: 20. (19:58) Bykow (Brügger, Mottet) 0:1. 40. (39:17) Mauldin (Pouliot) 0:2. 44. Froidevaux (Miéville/Ausschluss Pouliot) 1:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 plus 10 (Kamerzin) Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Sprunger.</p><p>Lausanne: Huet; Rytz, Genazzi; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Lardi; Nodari, Stalder; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Hytönen, Antonietti; Genoway, Miéville, Pesonen; Florian Conz, Savary, Ulmann.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Helbling, Abplanalp; Ngoy, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Monnet; Hasani, Dubé, Mottet; Sprunger, Bykow, Brügger; Fritsche, Sprukts, Vauclair, Schiriajew.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Simon Fischer, Bang, Herren und Augsburger, Fribourg ohne Plüss, Kwiatkowski und Ness (alle verletzt). 60. Timeout Lausanne, ab 58:43 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schäppi trifft dreimal gegen Rapperswil</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/schaeppi-trifft-dreimal-gegen-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[Reto Schäppi ist mit seinem ersten NLA-Hattrick die überragende Figur beim 4:2 der ZSC Lions über die Rapperswil-Jonas Lakers. Der Natistürmer realisiert gleichzeitig seine Skorerpunkte 75 bis 77.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:20:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/schaeppi-trifft-dreimal-gegen-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Duell zwischen dem stärksten Heim- und dem schwächsten Auswärtsteam setzte sich der Meister damit standesgemäss durch. Die Lions liessen aber insgesamt die Entschlossenheit vermissen. Dies vorab zu Beginn des letzten Drittels, als in Überzahl eine möglich gewesene 4:1-Führung vergeben wurde.</p><p>Die Lakers kamen dann prompt durch Nicolas Thibaudeau (47.) zum Anschlusstor. Thibaudeau ermöglichte den ZSC Lions am Ende mit einem Fehler indes den Dreipunkte-Gewinn. Reto Schäppi profitierte und komplettierte seinen Hattrick mit einem Schuss ins leere Tor. Dadurch war für die St. Galler die sechste Niederlage aus den letzten sieben Spielen besiegelt.</p><p>Der verletzte ZSC-Captain Mathias Seger sprang beim Meister übrigens an der Bande als Assistenztrainer ein, da Rob Cookson aus familiären Gründen abwesend war. Seger soll auch heute Samstag in Davos nochmals als Trainer-Assistent von Marc Crawford bei den Lions fungieren.</p><p>ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</p><p>9083 Zuschauer. - SR Clément/Massy, Küng/Rohrer. - Tore: 11. Schäppi (Dan Fritsche, Chris Baltisberger) 1:0. 17. Kuonen (Johansson/Ausschluss Roman Wick) 1:1. 21. (20:26) Roman Wick (Shannon, Blindenbacher) 2:1. 23. Schäppi (Blindenbacher) 3:1. 47. Thibaudeau (Fransson, Kuonen) 3:2. 50. (59:24) Schäppi (Keller, Shanon) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Wick; Danielsson.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Tallinder; Stoffel, Siegenthaler; Karrer, Bergeron; Daniel Schnyder; Künzle, Shannon, Roman Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Nilsson; Keller, Cunti, Schäppi; Chris Baltisberger, Dan Fritsche, Jan Neuenschwander.</p><p>Lakers: Wolf; Fransson, Profico; Derrick Walser, Sataric; Weisskopf, Geyer; Hächler, Sven Berger; Danielsson, Johansson, Bieber; Kuonen, Obrist, Thibaudeau; Frei, Hürlimann, Nils Berger; Rizzello, Schommer, Pedretti.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Seger, Flüeler, Bastl, Smith (verletzt), Senteler (krank) sowie Boltshauser und Malgin (beide GCK Lions), Lakers ohne Schmutz, Jordy Murray, Valentin Lüthi, Neukom und Punnenovs, Friedli, Grigioni (alle verletzt) sowie Persson und Heizmann (beide überzählig). - Pfosten: 32. Roman Wick, 40. Derrick Walser. - 23. Timeout Lakers, von 58:55 bis 59:24 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Kloten führt Leader Bern vor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/kloten-fuehrt-leader-bern-vor</link>
						<description><![CDATA[Leader Bern lässt sich bei der 1:5-Heimniederlage von den kriselnden Kloten Flyers regelrecht vorführen. Tommi Santala traf erstmals seit dem 29. November und einer Flaute von zwölf Spielen wieder.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:08:11 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/kloten-fuehrt-leader-bern-vor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zwei von neun Spielen hatten die Kloten Flyers nach dem Wechsel an der Bande von Felix Hollenstein zu Sean Simpson gewonnen - bis sich der SC Bern der Zürcher Unterländer erbarmte. Mit einem lustlosen und unkonzentrierten Auftritt erlaubte der Tabellenführer den Klotenern einen nie gefährdeten Kantersieg und neue Hoffnung im Kampf um die Playoff-Qualifikation. Zwei Tore im Startdrittel und drei weitere innerhalb von sieben Minuten im Schlussabschnitt sorgten für klare Verhältnisse.</p><p>Nicht nur Kloten als Team schoss sich gestern Abend den Frust einer Negativserie vom Leib, auch einzelne Spieler feierten Erfolgserlebnisse nach langer Durststrecke. Tommi Santala, der designierte Topskorer der Flyers, erzielte sein erstes Tor seit dem 29. November des vergangenen Jahres. Beim 2:0 erhielt er etwas Unterstützung des Berner Goalies Marco Bührer, später doppelte er zum 4:0 nach. Am Dienstag in Ambri war der Finne erstmals in seiner Klotener Zeit (seit 2008) auf die Tribüne verbannt worden. Die Massnahme Simpsons zeigte offensichtlich Wirkung. Noch einen Tag länger als Santala hatte Romano Lemm auf einen Treffer gewartet, ehe er zum 5:0 skorte. Für das 3:0, das nach nur 35 Sekunden des letzten Drittels die Entscheidung darstellte, zeichnete der zukünftige Berner Simon Bodenmann verantwortlich.</p><p>Vielleicht die wichtigste Erkenntnis aus Klotener Sicht: Erstmals seit dem 2. Dezember stand nach seiner Ellbogenverletzung wieder Stammgoalie Martin Gerber zwischen den Pfosten. Der Emmentaler hielt stark, erst zehn Minuten vor Schluss machte Tristan Scherwey einen möglichen Shutout zunichte.</p><p>Der SC Bern hinterliess hingegen einen desolaten Eindruck. Zum zweiten Mal in diesem Jahr - am 3. Januar ebenfalls ein 1:5 gegen Biel - wurde er vor eigenem Publikum von einem vermeintlich viel schwächeren Gegner vorgeführt. Der Leader steckt in einer Mini-Krise und hat von den letzten vier Spielen nur dasjenige bei Schlusslicht Rapperswil-Jona gewonnen (5:2).</p><p>Bern - Kloten Flyers 1:5 (0:2, 0:0, 1:3)</p><p>15'533 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Espinoza/Zosso. - Tore: 8. Frick (Schelling) 0:2. 15 Santala (Hollenstein) 0:2. 41. (40:35) Bodenmann (Guggisberg) 0:3. 45. Santala (Hollenstein, Lemm) 0:4. 48. Lemm (Hollenstein) 0:5. 50. Scherwey 1:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Bieber.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Beat Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Flurin Randegger; Pascal Berger, Plüss, Scherwey; Bertschy, Ritchie, Joensuu; Rüfenacht, Gardner, Moser; Alain Berger, Cloutier, Reichert.</p><p>Kloten Flyers: Martin Gerber; Vandermeer, DuPont; Back, Von Gunten; Frick, Schelling; Gian-Andrea Randegger; Lemm, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Bieber, Bodenmann; Andersson, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt; Praplan.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Holloway, Schaefer und Kobasew, Kloten ohne Jenni, Murray, Stancescu, Stoop (alle verletzt) und Mueller (überzähliger Ausländer). 31. Furrer nach Zusammenprall mit Vandermeer verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Spylo mit drei Skorerpunkten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/spylo-mit-drei-skorerpunkten</link>
						<description><![CDATA[Ahren Spylo ist mit seinen Saisontoren 15 und 16 und insgesamt drei Skorerpunkten der Matchwinner von Biel beim 4:1-Sieg über Davos. Der Deutsch-Kanadier erzielt die Treffer zum 3:1 und 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 22:01:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Biel beendete damit eine Serie von vier Niederlagen in Folge. Jérôme Samson und Spylo ebneten den Seeländern im Mitteldrittel mit einem Doppelschlag innerhalb von 65 Sekunden Weg zum verdienten Erfolg. Bemerkenswert war dabei, wie unbehelligt Spylo im Davoser Slot bei seiner Scheibenführung bis zum erfolgreichen Abschluss blieb (3:1/36.). Auch auf das 4:1 von Spylo (45.) blieb die Reaktion der Gäste aus.</p><p>Die verletzungsbedingt mit nur zwei Ausländern angetretenen Bündner entfernen sich immer mehr von ihrer einstigen Form als Leader. Davos kassierte die vierte Niederlage aus den letzten fünf Spielen. Besonders bedenklich dabei ist, dass der HCD auch seine Treffsicherheit längst eingebüsst hat. In den letzten fünf Spielen erzielte das Team von Arno del Curto maximal zwei Tore pro Partie. Dabei steht heute Samstag eine Feierstunde im Programm, wenn der HCD seinen Erzrivalen ZSC Lions empfängt. Die HCD-Ikone Reto von Arx wird dabei sein 1000. NLA-Spiel bestreiten.</p><p>Der Bieler Trainer Kevin Schläpfer erhielt derweil schon am Freitag die verlangte Reaktion seines Teams. Schläpfer hatte zuletzt in einem Interview gegenüber der Zeitung "Bund" betont, dass rund 80 Prozent seines Teams und er selbst etwas grippegeschwächt gewesen sei. Gleichzeitig habe er aber auch den nötigen Zusammenhalt innerhalb des Teams vermisst. "Wir müssen wieder enger zusammen rücken. Und jeder muss ans Limit gehen", forderte der Kult-Trainer.</p><p>Biel - Davos 4:1 (0:0, 3:1, 1:0)</p><p>4567 Zuschauer. - SR Popovic/Wehrli, Abegglen/Fluri. - Tore: 22. Wetzel (Samson, Spylo/Ausschluss Jörg) 1:0. 32. Simion (Paulsson) 1:1. 35. Samson (Herburger, Kamber) 2:1. 36. Spylo 3:1. 45. Spylo (Arlbrandt, Olausson) 4:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Paulsson.</p><p>Biel: Simon Rytz; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gossweiler; Cadonau, Fey; Steiner, Jecker; Rossi, Olausson, Arlbrandt; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Samson, Kamber, Herburger; Wetzel, Gloor, Joggi.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Jung, Koistinen; Heldner, Camperchioli; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Simion, Reto von Arx, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Egli, Aeschlimann, Ryser.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Berthon, Ulmer, Peter, Ehrensperger, Davos ohne Lindgren, Axelsson, Guerra, Forster, Dino Wieser und Corvi (alle verletzt). - Gossweiler für 501. NLA-Spiel geehrt. - NLA-Debüt von Davos-Stürmer Chris Egli (18). - Pfosten: 26. Arlbrandt, 51. Samuel Walser.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/fribourg-soffre-un-important-succes-a-la-lausannoise</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 21:53:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey trauert um Josef Brunner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/swiss-ice-hockey-trauert-um-josef-brunner</link>
						<description><![CDATA[Josef Brunner, SIHF-Ehrenmitglied und Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes von 1995 bis 1997 ist am Montag, 26. Januar 2015, unerwartet im Alter von 71 Jahren verstorben.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 19:25:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/swiss-ice-hockey-trauert-um-josef-brunner</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Nationalliga-Schiedsrichter war langjähriger Vizepräsident von Swiss Ice Hockey und folgte 1995 auf den jetzigen IIHF-Präsidenten René Fasel. An der Eishockey Heim-WM 1990 amtete Josef Brunner als Generalsekretär.</p>
<p>Swiss Ice Hockey wird Josef Brunner in dankbarer Erinnerung behalten. </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Strafe von Servettes Wick deutlich reduziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/strafe-von-servettes-wick-deutlich-reduziert</link>
						<description><![CDATA[Das Verbandssportgericht hat die Strafe gegen Servettes Jeremy Wick von sechs auf zwei Spielsperren reduziert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 15:24:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/strafe-von-servettes-wick-deutlich-reduziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer war für einen Check gegen den Kopf von Daniel Bang im Spiel gegen Lausanne vom Einzelrichter aus dem Verkehr gezogen worden.</p><p>Das Verbandssportgericht begründete die drastische Strafreduktion mit der Qualität der Videosequenz. Es sei nicht klar ersichtlich, dass Wick seinen Gegenspieler am Kopf getroffen habe.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Etienne Froidevaux für den Slovakia Cup nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-01-30/etienne-froidevaux-fuer-den-slovakia-cup-nachnominiert</link>
							<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 3. bis 8. Februar 2015 hat Headcoach Glen Hanlon Etienne Froidevaux vom Lausanne HC nachnominiert.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 10:38:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-01-30/etienne-froidevaux-fuer-den-slovakia-cup-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen Deutschland und die Slowakei am Slovakia Cup in Banská Bystrica (SVK) hat Headcoach Glen Hanlon eine Nachnomination getätigt. Als zusätzlicher Stürmer ist Etienne Froidevaux (Lausanne HC) im Aufgebot.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Februar Break (3.–8. Februar 2015)</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Samuel Erni (EV Zug), Samuel Guerra (HC Davos), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Anthony Huguenin (HC Fribourg-Gottéron), Samuel Kreis (SC Bern), Dean Kukan (Lulea / SWE), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug)</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (SC Bern), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Gregory Hofmann (HC Davos), Mike Künzle (ZSC Lions), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Noah Rod (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Lukas Sieber (Rapperswil-Jona Lakers), Juraj Simek (TPS Turku / FIN), Samuel Walser (HC Davos)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/nashville-sincline-a-saint-louis</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 07:25:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/nashville-sincline-a-saint-louis</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Nashvilles Niederlage trotz Josis starker Leistung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/nashvilles-niederlage-trotz-josis-starker-leistung</link>
						<description><![CDATA[Roman Josis zwei Assists sowie sein Treffer im Penaltyschiessen reichen nicht aus, dass Nashville auswärts gegen die St. Louis gewinnt. Am Ende stehen die Predators als Verliererteam da (4:5 n.P.).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 07:02:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-30/nashvilles-niederlage-trotz-josis-starker-leistung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem spektakulären Spiel führte Nashville nach 26 Minuten 2:0. Doch dann gelang St. Louis mit drei Toren innerhalb von fünf Minuten die Wende. Die Blues gingen mit einer 4:3-Führung ins Schlussdrittel, in welchem James Neal erst in der 58. Minute für die Predators ausglich.</p><p>Roman Josi zeigte mit zwei Assists - zum 1:0 im Powerplay und zum 3:3 in Unterzahl - eine starke Leistung. Dazu traf der Berner Verteidiger im Penaltyschiessen per Backhand als einziger für Nashville. Insgesamt stand Josi über 30 Minuten auf dem Eis - am längsten bei den Gästen - und kam dabei auf eine Plus-1-Bilanz. Das war am Ende nicht genug, um den achten Sieg in den letzten neun Spielen der Blues zu verhindern.</p><p>In weiteren Spielen mit Schweizer Beteiligung siegte Mark Streit (Plus-2-Bilanz) mit den Philadelphia Flyers gegen die Winnipeg Jets 5:2 und setzte sich Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild auswärts in Calgary 1:0 durch. Bei den Flames hielt Goalie Jonas Hiller 31 Schüsse und kam Raphael Diaz auf eine ausgeglichene Bilanz.</p><p>Die NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung aus der Nacht auf Freitag: Philadelphia Flyers (mit Streit) - Winnipeg Jets 5:2. Calgary Flames (mit Hiller/31 Paraden und Diaz, ohne Bärtschi/überzählig) - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 0:1. San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) - Anaheim Ducks 6:3. St. Louis Blues - Nashville Predators (mit Josi/2 Assists) 5:4 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Seger fällt sechs bis acht Wochen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-29/seger-faellt-sechs-bis-acht-wochen-aus</link>
						<description><![CDATA[Der ZSC-Captain Mathias Seger hat sich schlimmer verletzt als angenommen und fällt sechs bis acht Wochen aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 09:28:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-29/seger-faellt-sechs-bis-acht-wochen-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-Jährige mit über 1000 NLA-Spielen zog sich am Dienstag gegen Zug (6:4) nach einem Schuss an den rechten Arm eine Fraktur zu und wird heute Donnerstag operiert. Damit stünde der 16-fache WM-Teilnehmer dem Titelverteidiger bei gutem Heilungsverlauf erst während einer allfälligen Halbfinalserie wieder zur Verfügung. Seger ist bereits der zweite gravierende Ausfall in der Verteidigung der Lions, fehlt doch Patrick Geering seit Oktober mit einer Hirnerschütterung.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-29/mathias-seger-absent-environ-huit-semaines</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 09:12:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-29/mathias-seger-absent-environ-huit-semaines</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schwendener bis Saisonende in Kloten, Müller nach Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/schwendener-bis-saisonende-in-kloten-mueller-nach-langnau</link>
						<description><![CDATA[Torhüter Janick Schwendener bleibt bis zum Saisonende bei den Kloten Flyers. Die Zürcher Unterländer leihen den überzählig gewordenen Goalie Jonas Müller bis Ende Saison an NLB-Leader SCL Tigers aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 17:24:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/schwendener-bis-saisonende-in-kloten-mueller-nach-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Schwendener, der bislang vier Spiele für die Flyers bestritten hat, war wegen der Ellbogenverletzung von Stammtorhüter Martin Gerber ursprünglich nur bis zum 31. Januar vom HC Davos ausgeliehen.</p><p>Schwendener hatte in dieser Saison vor seinem Engagement in Kloten bereits für Spengler-Cup-Sieger Genève-Servette und NLB-Klub Thurgau zwischen den Pfosten gestanden. Für Davos, seinen eigentlichen Klub, absolvierte er keine Meisterschaftspartie.</p><p>Weil Gerber in Kloten bald wieder einsatzfähig sein wird, haben die Zürcher Unterländer den überzählig gewordenen Jonas Müller bis Ende Saison an NLB-Leader SCL Tigers ausgeliehen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/kloten-garde-schwendener-et-prete-mueller-a-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 16:52:05 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/josi-et-niederreiter-marquent-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:39:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/josi-et-niederreiter-marquent-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Roman Josi bei Nashvilles Heimsieg treffsicher</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/roman-josi-bei-nashvilles-heimsieg-treffsicher</link>
						<description><![CDATA[Auch dank des achten Saisontreffers von Roman Josi setzt sich Nashville gegen Colorado 4:3 nach Verlängerung durch. Die Predators haben damit zuhause 19 von 22 Partien gewonnen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:13:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/roman-josi-bei-nashvilles-heimsieg-treffsicher</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidiger Josi erzielte in der 24. Minute mittels Weitschuss zum 1:1. Die Entscheidung fiel in der dritten Minute der Verlängerung, als Craig Smith einen Konter erfolgreich abschloss.</p><p>Auch Minnesotas Nino Niederreiter zeigte sich in der Nacht auf Mittwoch treffsicher. Er erzielte beim 2:1-Auswärtssieg in Edmonton in der 10. Minute das 1:0. Es war bereits das 15. Saisontor für den Bündner Stürmer.</p><p>Raphael Diaz gab bei Calgarys 4:1-Heimsieg gegen die Buffalo Sabres den Assist zum 3:1. Buffalos Torhüter Enroth liess einen Schuss des Zuger Verteidigers abprallen, worauf Joe Colborne zur Stelle war. Goalie Jonas Hiller wehrte 17 von 18 Schüssen der Sabres ab. Der aus der AHL zurückgeholte Berner Stürmer Sven Bärtschi war bei den Flames überzählig.</p><p>Ebenfalls siegreich blieb Mark Streit bei Philadelphias 4:3 nach Penaltyschiessen gegen die Arizona Coyotes. Die Flyers, die nach sechs Minuten 0:2 zurücklagen, gingen im Mitteldrittel 3:2 in Führung, ehe Arizona nochmals der Ausgleich gelang. Die Entscheidung zugunsten des Heimteams fiel letztlich erst im Penaltyschiessen, in welchem Wayne Simmonds als einziger traf. Streit, der knapp 25 Minuten Eiszeit erhielt, gab in der 10. Minute im Überzahlspiel den Assist zum 1:2.</p><p>Luca Sbisa und Yannick Weber verloren mit den Vancouver Canucks zuhause gegen die Anaheim Ducks 0:4.</p><p>Derweil haben die San Jose Sharks Mirco Müller zurück ins NHL-Team geholt. Der Zürcher Verteidiger hatte nach seiner Handverletzung zuletzt einige AHL-Partien mit den Worcester Sharks bestritten.</p><p>Die NHL-Resultate mit Schweizer Beteiligung: Calgary Flames (mit Hiller/17 Paraden und Diaz/1 Assist, ohne Bärtschi überzählig) - Buffalo Sabres 4:1. Edmonton Oilers - Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Tor) 1:2. Nashville Predators (mit Josi/1 Tor) - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 4:3 n.V. Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) - Arizona Coyotes 4:3 n.P. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) - Anaheim Ducks 0:4.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-28/josi-et-niederreiter-marquent</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
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				<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:09:03 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Auch Olten für die Playoffs qualifiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/auch-olten-fuer-die-playoffs-qualifiziert</link>
						<description><![CDATA[Mit einem 4:2-Sieg bei den GCK Lions sichert sich der EHC Olten als fünftes Team die Qualifikation für die NLB-Playoffs.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:55:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/auch-olten-fuer-die-playoffs-qualifiziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorentscheidung zum Arbeitssieg beim Zweitletzten gelang Oltens Philipp Wüst elf Minuten vor Schluss nach einem kapitalen Fehlpass zum 3:1. Die GCK Lions müssen damit weiter um die Playoff-Teilnahme zittern. Immerhin erhielten sie Schützenhilfe von den SCL Tigers. In einer Partie von bescheidenem Niveau setzte sich der überlegene, bereits als Qualifikationssieger feststehende Leader 3:1 gegen Schlusslicht Hockey Thurgau durch. Die Ostschweizer liegen damit weiterhin drei Punkte hinter den "Junglöwen" - bei einem Spiel weniger.</p><p>In Langenthal brachte sich Ajoie mit Strafen selber um den Lohn seiner Arbeit. Der 4:4-Ausgleich von Stefan Tschannen fiel bei fünf gegen drei Feldspielern fünf Minuten vor Schluss, den Siegtreffer markierte erneut Tschannen nach gut vier Minuten der Verlängerung ebenfalls in Überzahl. Sogar erst im Penaltyschiessen setzte sich der Tabellenzweite La Chaux-de-Fonds (neu 18 Punkte hinter Langnau) in Martigny durch. Loik Poudrier traf mit dem insgesamt 18. Versuch.</p><p>Resultate: SCL Tigers - Hockey Thurgau 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). GCK Lions - Olten 2:4 (0:0, 0:2, 2:2). Langenthal - Ajoie 5:4 (0:0, 2:3, 2:1, 1:0) n.V. Red Ice Martigny - La Chaux-de-Fonds 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers* 43/94. 2. La Chaux-de-Fonds* 44/76. 3. Red Ice Martigny* 44/72. 4. Visp* 43/69. 5. Olten* 44/64. 6. Langenthal 44/61. 7. Ajoie 43/55. 8. GCK Lions 44/50. 9. Hockey Thurgau 43/47.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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				<title>Eine Runde für Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/eine-runde-fuer-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta kommt einer Playoff-Qualifikation immer näher. Nach dem 5:3 im Duell gegen Kloten liegen die Tessiner neu auf Platz 9 - und nur noch drei Punkte hinter dem achtplatzierten Biel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:47:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/eine-runde-fuer-ambri-piotta</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienstagabend verlief von B bis Z nach dem Gusto von Ambri. Zwar geriet es bereits nach 86 Sekunden durch das erste Tor des neuen Klotener Schweden Jonas Andersson auf Schweizer Eis in Rückstand. Doch konnten sich die Leventiner über die Rückkehr von Stammgoalie Sandro Zurkirchen nach langer Verletzungspause, einen Hattrick des überragenden Alexandre Giroux und schliesslich drei Punkte freuen. Zudem verloren die übrigen drei Konkurrenten am Strich.</p><p>Der EHC Biel musste in Lugano die vierte Pleite in Serie einstecken und weist acht Runden vor Schluss der Qualifikation nur noch drei Zähler Vorsprung auf Ambri und Fribourg auf. Die Freiburger holten in Genf nur einen Punkt. Sie gaben in den letzten zehn Minuten eine 3:2-Führung preis, retteten sich zweieinhalb Minuten vor Schluss noch in die Verlängerung - doch dort schoss Jonathan Mercier Servette nach nur 52 Sekunden zum 5:4-Sieg.</p><p>Ein Dejà-vu erlebte der EV Zug in Zürich-Oerlikon. Wie am 16. September des letzten Jahres führten sie im Hallenstadion nach dem ersten Drittel 4:0, ehe die ZSC Lions die Partie 6:4 gewannen. Sie verbesserten sich damit auf Platz 2, da der HC Davos zuhause gegen das erneut überraschende Lausanne 1:3 verlor. Leader SC Bern setzte sich bei Schlusslicht Rapperswil-Jona klar 5:2 durch.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Kloten Flyers 5:3 (3:1, 0:1, 2:1). Davos - Lausanne 1:3 (0:2, 0:0, 1:1). Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:0, 1:3, 2:1, 1:0) n.V. Lugano - Biel 4:1 (1:0, 1:0, 2:1). Rapperswil-Jona Lakers - Bern 2:5 (0:1, 0:2, 2:2). ZSC Lions - Zug 6:4 (0:4, 4:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern* 42/87. 2. ZSC Lions* 42/82. 3. Davos* 42/80. 4. Zug* 42/77. 5. Lugano* 42/76. 6. Lausanne 42/67. 7. Genève-Servette 41/62. 8. Biel 42/51. 9. Ambri-Piotta 42/48. 10. Fribourg-Gottéron 42/48. 11. Kloten Flyers 42/44. 12. Rapperswil-Jona Lakers 41/31.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Servette in der Verlängerung energischer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/servette-in-der-verlaengerung-energischer</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette gewinnt das Romand-Derby nach Verlängerung. Nach nur 52 Sekunden der Overtime trifft Jonathan Mercier mit seinem zweiten Tor des Abends zum 5:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:39:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/servette-in-der-verlaengerung-energischer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei Gegentreffern innert von 91 Sekunden im Schlussdrittel vergab Fribourg den möglichen Sieg.</p><p>In den letzten neun Partien der Qualifikation spielt Fribourg-Gottéron im Kampf um die Playoff-Qualifikation gleich dreimal gegen Genève-Servette. Und die Genfer liegen den "Traumtänzern" aus Freiburg mit ihrem physischen Stil überhaupt nicht; sie haben nun sieben der letzten acht Direktduelle verloren. Am Dienstag hielt die Mannschaft von Gerd Zenhäusern allerdings gut dagegen. In einem spektakulären Spiel konnte sich kein Team absetzen und mit mehr als einem Tor in Führung gehen. Beide hätten drei, aber auch null Punkte holen können. Eine Verlängerung war deshalb nur logisch.</p><p>Zehn Minuten vor Schluss lag Fribourg 3:2 vorne und verpasste mehrfach eine Vorentscheidung, als Servette mit einem Doppelschlag durch Mercier und Daniel Rubin eine Wende gelang. Ausgerechnet John Fritsche sicherte aber zweieinhalb Minuten vor dem Ende den Freiburgern wenigstens einen Punkt. In 55 Spielen mit Gottéron hatte der schweizerisch-amerikanische Doppelbürger nie getroffen, gestern Abend zum 2:2 und 4:4 gleich zweimal.</p><p>In der Verlängerung suchte Servette den Sieg jedoch viel energischer. Innerhalb der ersten Minute schoss das Team von Trainer Chris McSorley dreimal auf das Tor von Fribourg, während die Gäste kaum aus der eigenen Verteidigungszone kamen. Merciers 5:4 nach 52 Sekunden war die logische Folge.</p><p>Zwar verkürzte Gottéron dank des einen Punktes den Rückstand auf den achten Platz um eine Einheit auf drei Punkte. Hätten sie Partie in den letzten zehn Minuten über die Zeit geschaukelt, wären die Playoff-Aussichten jedoch wesentlich besser.</p><p>Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:0, 1:3, 2:1) n.V.</p><p>7022 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Espinoza/Zosso. - Tore: 1. (0:33) Taylor Pyatt (Tom Pyatt, Lombardi) 1:0. 26. Mottet (Hasani, Dubé) 1:1. 32. Taylor Pyatt (Loeffel) 2:1. 34. Fritsche (Granak/Ausschluss Kast) 2:2. 39. Sprukts (Helbling) 2:3. 51. Mercier (Lombardi, Antonietti) 3:3. 53. Rubin (Trutmann) 4:3. 58. Fritsche (Bykow/Ausschluss Antonietti) 4:4. 61. (60:52) Mercier (Tom Pyatt) 5:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Romy; Pouliot.</p><p>Genève-Servette: Bays; Antonietti, Mercier; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Trutmann; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Gerber; D'Agostini, Romy, Almond; Douay, Rod, Impose.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Schilt; Helbling, Abplanalp; Granak, Kamerzin; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Monnet; Hasani, Dubé, Mottet; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Sprukts, Vauclair, Brügger.</p><p>Bemerkungen: Servette ohne Ranger, Picard (überzählige Ausländer), Wick (gesperrt), Jacquemet, Rivera und Marti (alle verletzt), Fribourg ohne Kwiatkowski und Ness (beide verletzt). 51. Pouliot nach Sturz in die Bande verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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				<title>ZSC Lions gegen Zug wieder vom 0:4 zum 6:4</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/zsc-lions-gegen-zug-wieder-vom-04-zum-64</link>
						<description><![CDATA[Déja-vu bei der Partie der ZSC Lions gegen den EV Zug. Die Lions setzen sich nach einem 0:4 mit 6:4 durch. Morris Trachsler entscheidet die Partie in der Schlussphase mit einem Doppelschlag]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:30:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/zsc-lions-gegen-zug-wieder-vom-04-zum-64</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions stoppten mit dem Erfolg eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge. Bereits im ersten Saisonvergleich Mitte September hatte Zug im Hallenstadion nach einer 4:0-Führung nach dem Startdrittel ebenfalls mit 4:6 verloren. Damals hatten die Lions die beiden folgenden Drittel mit 3:0 gewonnen, diesmal liessen sie ein 4:0 und 2:0 folgen. Wermutstropfen für die ZSC Lions war indes der Ausfall von Captain Mathias Seger, der im Mitteldrittel mit einer Verletzung im Oberkörper ausschied. Seger selbst gab nach der Partie an, kaum länger auszufallen.</p><p>Der Zürcher Trainer Marc Crawford nahm schon nach dem 0:3-Rückstand einen Torhüterwechsel vor. Für Luca Boltshauser, der bereits den ersten EVZ-Schuss von Robin Grossmann passieren liess, kam Urban Leimbacher, der Mitte Oktober seinen letzten Ernstkampf bestritten hatte. Nach der ersten Pause und einer wohl knackigen Ansprache von Crawford in der Kabine wirkten die Lions wie ausgewechselt. Mit Wucht, Speed und Dynamik spielten die Zürcher die Zentralschweizer förmlich an die Wand und glichen innerhalb von knapp elf Minuten zum 4:4 aus. Mike Künzle, Dan Fritsche, Chris Baltisberger und Patrik Bärtschi erzielten die Tore.</p><p>Für den zuvor fünf Mal in Serie siegreichen EVZ zeichnete sich Lino Martschini als Doppeltorschütze aus.</p><p>ZSC Lions - Zug 6:4 (0:4, 4:0, 2:0)</p><p>8947 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 3. Grossmann (Bouchard, Earl) 0:1. 7. Bürgler 0:2. 8. Martschini (Alatalo) 0:3. 18. Martschini 0:4. 23. Künzle (Trachsler, Nilsson) 1:4. 24. Dan Fritsche 2:4. 26. Chris Baltisberger (Shannon, Bergeron/Ausschluss Bouchard) 3:4. 34. Patrik Bärtschi (Roman Wick, Blindenbacher) 4:4. 59. Trachsler (Roman Wick) 5:4. 60. (59:40) Trachsler (Keller) 6:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Bouchard.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser (8. Leimbacher); Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Tallinder; Stoffel, Bergeron; Daniel Schnyder; Künzle, Trachsler, Nilsson; Chris Baltisberger, Shannon, Roman Wick; Keller, Cunti, Patrik Bärtschi; Dan Fritsche, Senteler, Schäppi; Jan Neuenschwander.</p><p>Zug: Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Erni; Morant; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Christen, Nolan Diem.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith (alle verletzt), Malgin (GCK Lions), Zug ohne Simon Lüthi, Lammer, Holden (alle verletzt), Stämpfli (überzählig), Blaser (krank), Herzog (gesperrt). - Zug von 59:20 bis 59:40 ohne Torhüter. - Seger im Verlaufe des Mitteldrittels mit Verletzung am Oberkörper verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/lna-fribourg-gotteron-la-trouvera-saumatre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:24:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/lna-fribourg-gotteron-la-trouvera-saumatre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanne mit Riesenschritten Richtung Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/lausanne-mit-riesenschritten-richtung-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Lausanne nähert sich mit Riesenschritten der neuerlichen Playoff-Qualifikation. Mit dem 3:1-Sieg beim HC Davos feiern die Waadtländer den sechsten Erfolg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:20:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/lausanne-mit-riesenschritten-richtung-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Savary und Harri Pesonen wiesen den Gästen schon im Startdrittel mit einem Doppelschlag innerhalb von 84 Sekunden den Weg zum Sieg. Savary gelang dabei sein erstes Tor seit über einem Jahr für Lausanne. Mit dem Führungstreffer veredelte Savary gleichzeitig sein Jubiläumsspiel für Lausanne (100. NL-Partie). Etienne Froidevaux stellte den Sieg der Gäste 35 Sekunden vor Schluss mit einem Empty netter sicher.</p><p>Während Lausanne im 13. Spiel in Folge punktete und aktuell seine beste Erfolgsserie seit dem Wiederaufstieg (2013) verzeichnet, sind die Bündner in ein Tief gerutscht. Der ehemalige Leader kassierte die dritte Niederlage aus den letzten vier Spielen.</p><p>Vorab in Sachen Torgefahr hat das eigentlich treffsicherste NLA-Team in den letzten Spielen extrem nachgelassen. Bereits zum vierten Mal in Serie vermochte der HCD die Zweitore-Marke nicht zu übertreffen. Eine solch schwache Produktionsphase verzeichnete der Rekordmeister in der laufenden Saison noch nie.</p><p>Davos - Lausanne 1:3 (0:2, 0:0, 1:1)</p><p>3984 Zuschauer. - SR Stricker/Wirth, Borga/Bürgi. - Tore: 14. Savary 0:1. 15. Pesonen (Genoway, Philippe Rytz) 0:2. 56. Jörg (Ambühl, Mar Wieser) 1:2. 60. (59:25) Froidevaux (Genoway, Jannik Fischer) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Louhivaara.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Jan von Arx, Forster; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Jörg; Simion, Aeschlimann, Ryser.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Philippe Rytz; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Nodari, Stalder; Caryl Neuenschander, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Hytönen, Benjamin Antonietti; Genoway, Miéville, Pesonen; Florian Conz, Savary, Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser, Koistinen und Corvi (alle verletzt) sowie Kindschi (überzählig), Lausanne ohne Simon Fischer, Bang, Herren und Augsburger (alle verletzt). - 7. Lattenschuss Du Bois. 29. Pfostenschuss Paulsson. - Timeouts: 46. Davos, 58:07 Lausanne. - Davos von 59:04 bis 59:25 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Giroux mit viertem Saison-Hattrick</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/giroux-mit-viertem-saison-hattrick</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta meldet sich im Kampf um einen Playoff-Platz definitiv zurück. Alexandre Giroux führt die Leventiner mit seinem vierten Hattrick in der laufenden Saison zu einem 5:3-Sieg über Kloten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:18:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/giroux-mit-viertem-saison-hattrick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanadier Giroux erzielte bereits seine Saisontore Nummer 23 bis 25 und mit dem Treffer zum 4:2 zudem auch schon den fünften Gamewinner. Lokalmatador Inti Pestoni und der Amerikaner Adam Hall waren die beiden anderen Torschützen für Ambri-Piotta, das sich den Sieg mit viel Engagement verdiente.</p><p>Hall realisierte sein zwölftes Saisontor für Ambri-Piotta, als er seinen eigenen Nachschuss gegen den Klotener Keeper Janick Schwendener verwertete. Inti Pestoni hatte nur 21 Sekunden nach dem früheren Klotener 0:1 durch Jonas Andersson ausgeglichen. Der neue Schwede Schweden war es das erste NLA-Tor im dritten Spiel für die Flyers. Die Zürcher Unterländer kassierten am Ende die neunte Niederlage im elften Spiel seit Beginn der Trainer-Tätigkeit von Sean Simpson. Dabei hatte Kloten in der Valascia zuletzt sechs Mal in Serie gewonnen.</p><p>Bei Ambri-Piotta feierte Stammgoalie Sandro Zurkirchen nach über zweimonatiger Zwangspause nach einer Knieverletzung ein überzeugendes Comeback. Bei Kloten nahm der langjährige Nationalkeeper Martin Gerber erstmals seit seiner Ellbogenverletzung vom Dezember immerhin wieder als Ersatztorhüter auf der Bank Platz.</p><p>Ambri-Piotta - Kloten Flyers 5:3 (3:1, 0:1, 2:1)</p><p>4697 Zuschauer. - SR Massy/Küng, Kaderli/Progin. - Tore: 2. (1:26) Andersson 0:1. 2. (1:47) Pestoni (Giroux) 1:1. 9. Hall (Lauper) 2:1. 14. Giroux (Bouillon/Ausschluss Back) 3:1. 34. Liniger (Leone) 3:2. 46. Giroux (Hall/Ausschluss Bühler) 4:2. 60. (59:17) Müller (Andersson) 4:3 (Kloten ohne Torhüter). 60. (59:58) Giroux (Bianchi) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Bieber.</p><p>Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Schlagenhauf, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi.</p><p>Kloten Flyers: Schwendener; Von Gunten, Vandermeer; DuPont, Frick; Schelling, Back; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Romano Lemm, Hollenstein; Guggisberg, Müller, Bieber; Leone, Liniger, Andersson; Casutt, Kellenberger, Bühler; Praplan.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grieder, Grouxalskis, Zgraggen, Dostoinov (überzählig), Kloten ohne Jenni, Jordy Murray, Stancescu, Stoop (alle verletzt) sowie Santala sowie Müller (überzählig), dafür Martin Gerber als Ersatzgoalie. - 25. Timeout Ambri-Piotta. - 58:31 Timeout Kloten, von 58:10 bis 59:17 sowie von 59:35 bis 59:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Vierte Niederlage in Serie für Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/vierte-niederlage-in-serie-fuer-biel</link>
						<description><![CDATA[Lugano kommt gegen Biel mit 4:1 zum zweithöchsten Heimsieg der laufenden Saison. Die Playoff-Qualifikation der Seeländer gerät nach der vierten Niederlage in Folge hingegen immer mehr in Gefahr.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:11:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/vierte-niederlage-in-serie-fuer-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Schläpfer leider unter einer Grippe - und sein Team liegt angeschlagen am Boden. In Lugano musste der Bieler Coach eine weitere Niederlage zur Kenntnis nehmen, der Vorsprung am Strich ist bedrohlich geschmolzen. Seit einem 3:2-Heimsieg gegen Schweizer Meister ZSC Lions am 16. Januar hat der EHC Biel keinen Zähler mehr geholt. Im Tessin starteten die Seeländer wie fast immer in den vergangenen Wochen miserabel in die Partie, sie mussten froh sein, dass sie nach dem ersten Drittel nur 0:1 im Rückstand lagen.</p><p>Eine ihrer gefürchteten Aufholjagden gelang ihnen in der Folge auch nicht. Lugano brachte den Vorsprung problemlos über die Zeit. Spätestens, nach dem Linus Klasen und Alessio Bertaggia Mitte des Schlussdrittels von 2:0 auf 4:0 erhöht hatten, war die Partie gelaufen. Der Ehrentreffer durch Dragan Umicevic war nicht mehr als Resultatkosmetik.</p><p>Bis zur ersten Pause hatten die Bianconeri ihre Gäste praktisch an die Wand gespielt. Es resultierten 14:2 Schüsse aufs Tor, zwei Pfostenschüsse (Janick Steinmann und Linus Klasen), aber nur ein Treffer durch Steinmann. Ab dem Mitteldrittel glich sich das Geschehen zwar aus, doch mit etwas Verspätung gelang Lugano doch noch das hochverdiente 2:0. Sébastien Reuille kam auf etwas kuriose Art im Fallen zu seinem ersten Tor seit dem 27. September, als er gegen ... Biel getroffen hatte.</p><p>Eine Überraschung war der Sieg der Südtessiner nicht. Auch mit nur zwei Ausländern - Brett McLean und Ilari Filppula sind verletzt - kamen sie zum fünften Erfolg in den letzten sechs Spielen gegen Biel.</p><p>Lugano - Biel 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)</p><p>4582 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Mandioni/Kurmann, Ambrosetti/Kovacs. - Tore: 5. Steinmann (Vauclair) 1:0. 38. Reuille (Sannitz) 2:0. 49. Klasen (Pettersson, Stefan Ulmer) 3:0. 52. Bertaggia (Walsky) 4:0. 54. Umicevic 4:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 (Samson) Minuten plus Spieldauer (Samson) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Arlbrandt.</p><p>Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kienzle; Andersson, Hirschi; Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Sartori; Brunner, Walsky, Fazzini; Pettersson, Steinmann, Klasen; Bertaggia, Walker, Maurer; Kostner, Sannitz, Reuille.</p><p>Biel: Rytz; Untersander, Jelovac; Fey, Cadonau; Steiner, Jecker; Moser, Gossweiler; Wetzel, Haas, Joggi; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Tschantré, Olausson, Samson; Umicevic, Gloor, Rossi.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, McLean, Dal Pian (alle verletzt) und Balmelli (krank), Biel ohne Ehrensperger, Peter, Berthon, Martin Ulmer, Spylo (alle verletzt) und Wellinger (private Gründe). Pfostenschüsse: Steinmann (4.), Klasen (10.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern kehrt auf Siegerstrasse zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/bern-kehrt-auf-siegerstrasse-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Dank einem Doppelschlag im Mitteldrittel feiert Leader Bern beim Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers einen ungefährdeten 5:2-Sieg. Verteidiger Justin Krueger zeichnet sich als Doppeltorschütze aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 22:02:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/bern-kehrt-auf-siegerstrasse-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zwei Partien hintereinander hat Bern in dieser Saison noch nie verloren, das änderte sich auch gegen die Lakers nicht. Nach den Niederlagen gegen Ambri-Piotta (4:5) und Zug (1:2 n.P.) kam das beste Auswärtsteam der Liga gegen das schwächste Heimteam zu einem standesgemässen Erfolg.</p><p>Die Vorentscheidung fiel zu Beginn des Mitteldrittels, als Byron Ritchie im ersten Powerplay der Berner (24.) und der sträflich freigelassene Justin Krueger (26.) innerhalb von 74 Sekunden auf 3:0 erhöhten. Krueger hatte in der 3. Minute mit einem Schuss von der blauen Linie bereits für das 1:0 verantwortlich gezeichnet. Damit realisierte der deutsche Verteidiger, nicht gerade bekannt fürs Toreschiessen, den ersten Doppelpack in der NLA.</p><p>Nach dem 3:0 war der elfte Sieg des SCB in den letzten zwölf Duellen gegen die Lakers nicht mehr gefährdet, auch weil der Rapperswiler Topskorer Nicklas Danielsson in der 37. Minute auf fahrlässige Art das 1:3 vergab und der Berner Goalie Marco Bührer eine starke Leistung zeigte.</p><p>Die Partie hätte durchaus spannender verlaufen können. Vor allem im ersten Drittel waren die Lakers ebenbürtig. So setzte es drei Tage nach dem höchsten Saisonsieg (5:2 gegen Davos) eine weitere Ernüchterung ab. Immerhin betrieben Antonio Rizzello (53.) sowie Nils Berger (58.) mit einem sehenswerten Solo nach dem 0:5 (48.) noch Resultatkosmetik.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Bern 2:5 (0:1, 0:2, 2:2)</p><p>3704 Zuschauer. - SR Kämpfer/Vinnerborg, Fluri/Küng. - Tore: 3. Krueger 0:1. 24. (23:46) Ritchie (Plüss, Gragnani/Ausschluss Persson) 0:2. 26. (25:00) Krueger (Moser, Jobin) 0:3. 44. Moser (Rüfenacht) 0:4 (Eigentor Wolf). 48. Alain Berger (Cloutier) 0:5. 53. Rizzello (Pedretti, Weisskopf/Ausschluss Plüss) 1:5. 58. Nils Berger (Hächler) 2:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Plüss.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs/Wolf (ab 36.); Fransson, Profico; Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Geyer; Grigioni; Danielsson, Persson, Sieber; Rizzello, Schommer, Pedretti; Frei, Hürlimann, Nils Berger; Weisskopf, Heizmann, Thibaudeau.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Randegger; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger; Bertschy, Ritchie, Joensuu; Rüfenacht, Gardner, Moser; Cloutier, Plüss, Scherwey.</p><p>Bemerkungen: Lakers ohne Danielsson (überzähliger Ausländer), Obrist, Flavio Schmutz, Murray, Lüthi, Friedli und Neukom. Bern ohne Holloway, Schaefer und Kobasew (alle verletzt). - Timeout Lakers (26.). - 36. Punnenovs verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/lausanne-victorieux-pour-la-6e-fois-de-suite</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 21:59:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/lausanne-victorieux-pour-la-6e-fois-de-suite</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Stargoalie Brodeur tritt zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/stargoalie-brodeur-tritt-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Der kanadische Stargoalie Martin Brodeur von den St. Louis Blues tritt zurück. Brodeur wird in Zukunft im Management von St. Louis arbeiten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 21:04:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/stargoalie-brodeur-tritt-zurueck</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Sein bisher letztes von sieben NHL-Saisonspielen bestritt der 42-jährige Inhaber zahlreicher Bestmarken am 2. Januar gegen die Anaheim Ducks. Zuletzt stand er aus persönlichen Gründen nicht mehr im Kader.</p><p>Vor seinem Wechsel nach St. Louis hatte der zweifache Olympiasieger 21 Jahre für die New Jersey Devils gespielt, mit denen er dreimal den Stanley Cup gewann. Insgesamt 1266 NHL-Partien bestritt Brodeur. Die Rekordzahl von 691 gewann er, 125mal blieb er ohne Gegentor.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Oliver Kamber für zwei Jahre zu Ambri-Piotta</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/oliver-kamber-fuer-zwei-jahre-zu-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta kompensiert den Abgang seines aktuell besten Schweizer Skorers Daniel Steiner (zu Biel) mit dem Zuzug von Oliver Kamber, der damit aus dem Seeland in die Leventina zieht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 20:55:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 35-jährige Center, ein Cousin des Bieler Trainers Kevin Schläpfer, erhielt einen Zweijahresvertrag.</p><p>Kamber brachte es für Biel in den ersten 41 NLA-Spielen der laufenden Saison auf 31 Skorerpunkte (8 Tore). Kamber spielte in der NLA auch schon für Lausanne, Zug, Fribourg-Gottéron, die ZSC Lions, Rapperswil-Jona Lakers sowie Lugano.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/martin-brodeur-dit-definitivement-stop</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 19:49:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-27/martin-brodeur-dit-definitivement-stop</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sechs Spielsperren gegen Jérémy Wick</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-26/sechs-spielsperren-gegen-jeremy-wick</link>
						<description><![CDATA[Der NL-Einzelrichter sperrt den Servette-Stürmer Jérémy Wick für sechs Spiele und belegt ihn mit einer Busse von 1500 Franken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 17:27:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-26/sechs-spielsperren-gegen-jeremy-wick</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genfer Stürmer hatte am letzten Donnerstag in der Partie in Lausanne (2:3 n.V.) mit Daniel Bang (Lausanne) einen Gegenspieler mit einem Check gegen den Kopf ausser Gefecht gesetzt.</p><p>Laut dem Einzelrichter wurde bei der Aktion von Jérémy Wick eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen. Bei Bang wurde eine schwere Gehirnerschütterung diagnostiziert. Der schwedische Stürmer fällt für unbestimmte Zeit aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-26/29-buts-a-columbus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 07:25:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-26/29-buts-a-columbus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Allstar-Game der NHL mit 29 Toren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-26/allstar-game-der-nhl-mit-29-toren</link>
						<description><![CDATA[Die Zuschauer des NHL-Allstar-Games in Columbus, Ohio kommen auf ihre Rechnung. Im Show-Duell zwischen dem "Team Toews" und dem "Team Foligno" fallen 29 Tore.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 06:38:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-26/allstar-game-der-nhl-mit-29-toren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für einmal waren in der National Hockey League nicht der Kampf um Punkte oder kernige Checks, sondern Showeinlagen, Klamauk und keine defensiven Pflichten angesagt. Das führte dazu, dass im Allstar-Game so viele Tore fielen wie noch nie in der 60-jährigen Geschichte des Anlasses. Das Team um Chicagos Star Jonathan Toews setzte sich vor über 18'900 Fans gegen die Mannschaft um Nick Foligno von den Columbus Blue Jackets 17:12 durch.</p><p>Der bisherige Rekord ging auf das Jahr 2001 zurück, als die Nordamerika-Auswahl gegen die Welt-Auswahl 14:12 gewann. Seit 2012 haben die Fans via soziale Netzwerke die Möglichkeit, ihre Lieblingsspieler zu wählen. Die Startformation bestimmen dann die Captains der beiden Teams. Weil pro NHL-Klub nur ein Spieler dabei sein darf, fehlte in der diesjährigen Ausgabe des Allstar-Games der Schweizer Bezug. Die bisherigen Saisonleistungen von Roman Josi oder Mark Streit hätten eine Wahl durchaus gerechtfertigt. Von den Nashville Predators spielte Josis Verteidiger-Partner Shea Weber, von Philadelphia Jakub Voracek.</p><p>Zum besten Spieler des Allstar-Games wurde via Twitter Ryan Johansen (je 2 Tore und Assists) von den einheimischen Blue Jackets gewählt. Voracek, der auf je drei Tore und Assists kam, egalisierte die Punkte-Bestmarke von Mario Lemieux. John Tavares gelangen als sechstem Spieler der Geschichte vier Treffer.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>GCK Lions und Thurgau kämpfen um Playoff-Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/gck-lions-und-thurgau-kaempfen-um-playoff-platz</link>
						<description><![CDATA[In der NLB bleibt der Kampf um die Playoff-Plätze spannend. Am Samstag gewinnt Thurgau das Direktduell gegen die GCK Lions, am Sonntag bezwingen die Lions La Chaux-de-Fonds.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 20:41:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/gck-lions-und-thurgau-kaempfen-um-playoff-platz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erfolg gegen den Tabellenzweiten aus La Chaux-de-Fonds beendeten die GCK Lions eine Negativserie von zuletzt elf Niederlagen in Folge. Und sie hielten Thurgau auf Distanz. Die am Sonntag spielfreien Ostschweizer liegen nach dem Wochenende neu drei statt vier Punkte hinter den "Junglöwen", haben allerdings noch eine Partie weniger absolviert.</p><p>Zu den Gewinnern des Wochenendes gehört Red Ice Martigny. Die Walliser bezwangen Olten gleich zweimal. Auf den 3:1-Auswärtssieg liessen sie im "Rückspiel" vor eigenem Publikum einen 6:5-Sieg folgen. Jeremy Wick avancierte mit zwei Treffern, unter anderem dem Siegtreffer in der 52. Minute, zum Matchwinner. Martigny löste damit nicht nur das Playoff-Ticket, sondern stiess in der Tabelle auf Platz 3 vor und verschuf sich im Hinblick auf das Heimrecht in den Viertelfinals gegenüber Olten (5.) den vermutlich entscheidenden Vorteil.</p><p>Auch die SCL Tigers und Visp trafen gleich zweimal aufeinander. Die beiden Finalisten des letzten Jahres gewannen jeweils ihr Heimspiel. Der Leader aus dem Emmental, dem der Qualifikationssieg nicht mehr zu nehmen ist, siegte zu Hause 7:4, Visp gewann am Sonntag souverän mit 5:2. Bereits im ersten Aufeinandertreffen hatte Langnau keinen unwiderstehlichen Eindruck hinterlassen. Insbesondere Torhüter Damiano Ciaccio (neun Gegentore) scheint derzeit nicht in Topform zu sein.</p><p>Resultate vom Sonntag: Red Ice Martigny - Olten 6:5 (2:1, 2:2, 2:2). GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. Visp - SCL Tigers 5:2 (1:1, 2:0, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 91. 2. La Chaux-de-Fonds 74. 3. Red Ice Martigny 71. 4. Visp 69. 5. Olten 61. 6. Langenthal 59. 7. Ajoie 54. 8. GCK Lions 50. 9. Hockey Thurgau 47.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Biel verliert auch gegen Lausanne</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/biel-verliert-auch-gegen-lausanne</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Biel erleidet am Wochenende im Kampf um einen Playoff-Platz einen herben Dämpfer. Einen Tag nach der 3:7-Schlappe in Freiburg verlieren die Seeländer gegen Lausanne mit 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 19:54:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/biel-verliert-auch-gegen-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war das Team von Trainer Kevin Schläpfer der Aufgabe gegen Fribourg nicht gewachsen gewesen. Weniger als 24 Stunden später erwischte Biel auch gegen Lausanne einen katastrophalen Start. 0:2 lag Biel nach knapp vier Minuten zurück. Und nachdem Joël Genazzi in der 32. Minute auf 3:0 für Lausanne gestellt hatte, schien Biel erneut (schwer) geschlagen. Doch die Seeländer gaben nicht auf und kamen durch Treffer von Jérôme Samson (48.) und Matthias Rossi (51.) noch einmal heran. Das Handicap aus der ersten Spielhälfte war aber nicht mehr wettzumachen.</p><p>Biel muss sich vorwerfen lassen, dass es viel zu lange zu passiv, defensiv zu undiszipliniert und ohne die nötigen Emotionen agierte. Erst Samsons Treffer entfachte das Feuer - für eine erfolgreiche Aufholjagd, wie sie am Samstag Kloten gegen die ZSC Lions gelang, aber zu spät. Biel verlor nun drei Partien in Folge, und zwar allesamt gegen direkte Konkurrenten am Strich (Ambri, Fribourg-Gottéron und Lausanne).</p><p>Lausanne geriet für einmal ins Wanken, nachdem es davor defensiv einmal mehr überzeugt und das Spiel dank den Treffern von Alain Miéville (2.) und Juha-Pekka Hytönen (4.) früh in seine Bahnen gelenkt hatte. Die Waadtländer hätten gemessen an den Chancen aber bereits im ersten Drittel alles klar machen müssen.</p><p>Am Ende jubelte Lausanne aber trotzdem. Dank dem fünften Sieg in Folge steht die Playoff-Qualifikation praktisch fest - umso mehr, weil die Equipe in den letzten Wochen insgesamt einen sehr soliden Eindruck hinterliess. 11 der letzten 15 Partien gewann Lausanne und in den letzten 12 Spielen punktete der Aufsteiger von 2013 stets. Die Phase vom November mit acht Niederlagen in Folge ist längst vergessen.</p><p>Biel - Lausanne 2:3 (0:2, 0:1, 2:0).</p><p>5051 Zuschauer. - SR Kämpfer/Kurmann, Ambrosetti/Kovacs. - Tore: 2. Miéville (Louhivaara) 0:1. 4. Hytönen (Genoway/Ausschluss Umicevic) 0:2. 32. Genazzi (Louhivaara) 0:3. 48. Samson (Umicevic) 1:3. 51. Rossi (Untersander) 2:3. - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Umicevic) gegen Biel, 4mal 2 plus 10 Minuten (Leeger) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Louhivaara.</p><p>Biel: Simon Rytz; Untersander, Jelovac; Cadonau, Fey; Steiner, Jecker; Moser, Wellinger; Wetzel, Haas, Joggi; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Mosimann, Tschantré, Samson; Rossi, Gloor, Umicevic.</p><p>Lausanne: Huet; Genazzi, Philippe Rytz; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Nodari, Stalder; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Hytönen, Pesonen; Genoway, Miéville, Antonietti; Conz, Savary, Ulmann.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Peter, Gossweiler, Ulmer, Berthon, Spylo (alle verletzt) und Olausson (krank), Lausanne ohne Bang, Augsburger, Simon Fischer und Herren (alle verletzt). Pfostenschuss Jelovac (13.). Biel von 59:08 bis 59:36 ohne Torhüter. Timeout Biel (59:15).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederlagen für Biel, Ambri und Kloten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/niederlagen-fuer-biel-ambri-und-kloten</link>
						<description><![CDATA[In den Sonntagsspielen der NLA bleiben die in den Strichkampf involvierten Teams sieglos. Biel unterliegt Lausanne 2:3, Ambri verliert gegen Lugano 2:3 n.P. und Davos bezwingt Kloten 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 19:47:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/niederlagen-fuer-biel-ambri-und-kloten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am meisten Zähler (4) holte am Wochenende Ambri, das nach dem 5:4 am Freitag gegen Bern auch am Sonntag im Derby in Lugano (2:3 nach Penaltyschiessen) punktete. Die Leventiner stiessen damit auf Kosten der Kloten Flyers auf Platz 10 vor. Ihr Rückstand auf die Bieler beträgt nur noch sechs Punkte. Vier Punkte Rückstand auf Biel weist Fribourg-Gottéron (9.) auf, das dank einem 7:3-Sieg im Direktduell Boden gut machte.</p><p>Kloten (11./7 Punkte zurück) wandelte am Samstag gegen die ZSC Lions einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg nach Verlängerung um. Am Sonntag folgte für das Team von Sean Simpson indes der Rückschlag bei der knappen 1:2-Niederlage in Davos. Trotzdem dürfte der Prestigesieg gegen die Lions, erst der zweite Erfolg für Simpson und der erste Derbysieg nach zuletzt elf Niederlagen, dem angeschlagenen Selbstvertrauen gut getan haben.</p><p>Zu spielen sind bis zum Abschluss der Qualifikation noch neun Runden. Bereits in der Vollrunde am Dienstag geht der Strichkampf weiter: Ambri trifft dabei im Direktduell auf Kloten, Biel muss in Lugano und Fribourg in Genf ran.</p><p>Seinen Platz unter den Top acht gefestigt hat Lausanne. Der Aufsteiger von 2013 setzte sich gegen Biel mit 3:2 durch und kann die Playoffs nach dem fünften Sieg in Folge planen. Die Reserve auf Platz 9 beträgt für das Team von Heinz Ehlers komfortable 17 Punkte. Und in den letzten zwölf Partien punkteten die vor allem defensiv solid auftretenden Waadtländer stets.</p><p>Resultate vom Sonntag: Biel - Lausanne 2:3 (0:2, 0:1, 2:0). Lugano - Ambri-Piotta 3:2 (1:0, 1:0, 0:2, 0:0) n.P. Davos - Kloten Flyers 2:1 (2:0, 0:0, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. Bern 84. 2. Davos 80. 3. ZSC Lions 79. 4. Zug 77. 5. Lugano 73. 6. Lausanne 64. 7. Genève-Servette 60. 8. Biel 51. 9. Fribourg-Gottéron 47. 10. Ambri-Piotta 45. 11. Kloten Flyers 44. 12. Rapperswil-Jona Lakers 31.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/lna-bienne-manque-completement-son-week-end</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 19:13:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/lna-bienne-manque-completement-son-week-end</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Weiterer Rückschlag für die Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/weiterer-rueckschlag-fuer-die-flyers</link>
						<description><![CDATA[Kloten erleidet im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen weiteren Rückschlag. Die Flyers unterliegen Davos auswärts 1:2, womit die Bündner nun erster Verfolger von Leader Bern sind.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 19:07:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/weiterer-rueckschlag-fuer-die-flyers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorzeichen für Kloten, erstmals seit dem 22. November zwei Begegnungen hintereinander zu gewinnen, waren gut gewesen. Einerseits gibt es kaum eine bessere Moralspritze, als ein Derby gegen die Lions nach einem 0:3-Rückstand noch zu drehen. Anderseits gehörte Davos zuletzt zu den Lieblingsgegnern der Flyers, hatten sie doch sieben der vorangegangenen acht Partien für sich entschieden. Stattdessen setzte es im zehnten Meisterschaftsspiel unter Sean Simpson die achte Niederlage ab, sodass der Rückstand auf das achtplatzierte Biel weiterhin sieben Punkte beträgt. Immerhin zeigte der neu verpflichtete Schwede Jonas Andersson gute Ansätze. Er könnte mit mehr Spielpraxis die dringend benötigte Verstärkung sein. Das erste Drittel passte zur bisherigen Saison der Klotener. Zwar spielten die Gäste gefällig und erspielten sich ein Chancenplus, einmal mehr mangelte es aber an der Effizienz, wobei vor allem Simon Bodenmann sündigte. Zudem hatte Kloten Pech, dass Lukas Frick nach 50 Sekunden nur den Pfosten traf. Der 0:2-Rückstand nach 20 Minuten war aus Sicht der Zürcher Unterländer absolut unnötig, umso mehr, als das zweite Gegentor 2,5 Sekunden vor der Pausensirene fiel. Nutzniesser der ungenügenden Zuteilung bei Kloten war Dario Simion, wobei Marc Aeschlimann mit einem Bullygewinn die Basis zum Treffer gelegt hatte.</p><p>Für das 1:0 hatte in der 13. Minute Perttu Lindgren verantwortlich gezeichnet. Der Finne zog nach einem Querpass von Beat Forster direkt ab und traf zum elften Mal in dieser Saison - erstmals nach zehn torlosen Partien. Der 2:0-Vorsprung genügte dem Heimteam, obwohl Robin Leone in seinem 100. NLA-Spiel der Anschlusstreffer gelang (48.). Eine Minute nach dem 1:2 vergab Corsin Casutt die goldene Chance zum Ausgleich, der auch danach noch hätte fallen können.</p><p>Davos - Kloten Flyers 2:1 (2:0, 0:0, 0:1)</p><p>4599 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Küng/Rohrer. - Tore: 13. Lindgren (Forster, Marc Wieser) 1:0. 20. (19:58) Simion (Ryser, Aeschlimann) 2:0. 48. Leone (Lemm) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Bieber.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Camperchioli, Forster; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Walser, Jörg; Simion, Aeschlimann, Ryser.</p><p>Kloten Flyers: Schwendener; von Gunten, Back; DuPont, Frick; Schelling, Randegger; Harlacher; Andersson, Santala, Bieber; Bodenmann, Mueller, Hollenstein; Guggisberg, Lemm, Kellenberger; Leone, Liniger, Casutt; Bühler.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser, Koistinen und Corvi. Kloten Flyers ohne Gerber, Jenni, Murray, Stoop, Stancescu (alle verletzt) und Vandermeer (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 1. (0:50) Frick, 8. Simion. - Kloten ab 58:40 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ambri erst im Penaltyschiessen geschlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/ambri-erst-im-penaltyschiessen-geschlagen</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta holt im Tessiner Derby in Lugano zwar einen 0:2-Rückstand auf, muss sich aber im Penaltyschiessen geschlagen geben. Linus Klasen und Fredrik Pettersson sichern Lugano den Zusatzpunkt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 18:54:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/ambri-erst-im-penaltyschiessen-geschlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als Verteidiger Lorenz Kienzle in der 30. Minute das 2:0 für Lugano erzielte, schien wenig für einen Punktgewinn von Ambri zu sprechen. Doch die Leventiner bewiesen wie bereits am Freitag gegen Bern (5:4 nach dreimaligem Rückstand) viel Moral. Alexandre Giroux (53.) und Lukas Lhotak (58.), der davor noch einen Lattenschuss zu verzeichnen hatte, retteten die Leventiner mit ihren Treffern in der Schlussphase in die Verlängerung, in der sie näher am Sieg standen als Lugano.</p><p>Der Punktgewinn für das noch um einen Playoff-Platz kämpfende Ambri war nach dem starken Auftritt im Schlussdrittel verdient. Mit der Ausbeute von vier Punkten gegen die beiden Spitzenteams aus Bern und Lugano dürfen die Leventiner mit dem Wochenende zufrieden sein. Den Rückstand auf Platz 8 (Biel) verkürzte das Team von Serge Pelletier jedenfalls auf sechs Punkte.</p><p>Bis zu Giroux' Anschlusstreffer hatte Lugano die temporeiche Partie im Griff gehabt. Im Fokus standen dabei die Verteidiger der "Bianconeri": Captain Steve Hirschi gab nach fast zweimonatiger Pause sein Comeback, danach erzielten Stefan Ulmer seinen ersten und Kienzle seinen zweiten Saisontreffer. Im Schlussdrittel geriet die Defensive Luganos dann aber ins Schlittern. Es bedurfte der Penalty-Künste von Klasen und Pettersson, dass Lugano am Ende doch noch jubeln konnte.</p><p>Lugano - Ambri-Piotta 3:2 (1:0, 1:0, 0:2, 0:0) n.P.</p><p>7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wiegand, Tscherrig/Wüst. - Tore: 12. Ulmer (Reuille) 1:0. 30. Kienzle (Bertaggia) 2:0. 53. Giroux (Pestoni, Hall) 2:1. 58. Lhotak (Duca, Lüthi) 2:2. - Penaltyschiessen: Hall 0:1, Fazzini -; Giroux -, Klasen 1:1; Pestoni -, Brunner -; Steiner -, Pettersson 2:1; Lhotak -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Giroux.</p><p>Lugano: Manzato; Chiesa, Kienzle; Andersson, Hirschi; Vauclair, Ulmer; Kparghai; Brunner, McLean, Bertaggia; Pettersson, Steinmann, Klasen; Walker, Dal Pian, Maurer; Kostner, Sannitz, Reuille; Fazzini.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Lhotak; Stucki, Lüthi, Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula (verletzt), Balmelli (krank) und Walsky (überzählig), Ambri-Piotta ohne Grieder, Aucoin, Grassi (alle verletzt), Dostoinow und Masalskis (beide überzählig). Pfostenschüsse Hall (4.) und Vauclair (5.). Lattenschuss Lhotak (53.). Timeout Lugano (54.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/la-coupe-du-monde-de-retour-en-2016</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 10:00:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/la-coupe-du-monde-de-retour-en-2016</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>World Cup of Hockey mit Schweizer Teilnehmern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/world-cup-of-hockey-mit-schweizer-teilnehmern</link>
						<description><![CDATA[Die NHL kündigt die Wiederbelebung eines hochkarätigen Turniers an. Der World Cup of Hockey findet im September 2016 nach zwölfjährigem Unterbruch erstmals wieder statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 09:35:33 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-25/world-cup-of-hockey-mit-schweizer-teilnehmern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA, Kanada, Russland, Schweden, Finnland und Tschechien werden vom 17. September bis 1. Oktober 2016 in Toronto mit ihrem bestmöglichen Nationalteam antreten. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch eine nordamerikanische U23-Auswahl und einer Mannschaft bestehend aus den stärksten europäischen NHL-Spielern, die nicht durch ihre Nationalteams vertreten sind. Die Schweiz, Deutschland, Slowenien, Österreich, Norwegen, Dänemark und Lettland dürften das Gros dieser Equipe stellen. Insgesamt werden rund 150 NHL-Spieler am Turnier teilnehmen.</p><p>Der World Cup of Hockey wurde zuletzt 2004 ausgetragen. Die Ursprünge dieses Turniers gehen auf das Jahr 1971 zurück, als die Veranstaltung Canada Cup hiess und oft die einzige Möglichkeit für NHL-Akteure war, ihr Land zu repräsentieren. Die Neuauflage könnte nun das Aus für NHL-Profis bei den Olympischen Spielen bedeuten. Noch hat sich die NHL nicht entschieden, ob sie ihre Spieler 2018 ins südkoreanische Pyeongchang schicken wird. Der Liga missfällt, dass sie wegen der Winterspiele die Meisterschaft rund drei Wochen lang unterbrechen muss. Der World Cup of Hockey wird dagegen in der Vorbereitung auf die NHL-Saison ausgetragen. Die Organisatoren planen, den Event alle vier Jahre durchzuführen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Thurgau an den Playoff-Plätzen dran</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/thurgau-an-den-playoff-plaetzen-dran</link>
						<description><![CDATA[Hockey Thurgau fährt in der NLB im Kampf um einen Playoff-Platz einen wichtigen Sieg ein. Der Tabellenletzte schlägt die GCK Lions mit 6:4 und schliesst bis auf einen Punkt zu den Zürchern auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 23:02:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/thurgau-an-den-playoff-plaetzen-dran</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Umschwung nach einem 1:4-Rückstand führten die Ostschweizer mit einem starken Überzahlspiel herbei. Die drei Treffer vom 2:4 (39.) zum 5:4 (49.) erzielte Thurgau alle im Powerplay, wobei sich die unerfahrenen GCK-Spieler (zu) oft zu Strafen hinreissen liessen. Während die Thurgauer dem 8. Rang, der zur Playoff-Teilnahme berechtigt, immer näher kommen, verloren die GCK Lions zum elften Mal in Folge. Die "Junglöwen" drohen die Meisterschafts-Entscheidung im letzten Moment zu verpassen.</p><p>Seinen Platz in den Playoffs auch rechnerisch gesichert hat sich Red Ice Martigny. Die Walliser setzten sich auswärts in Olten mit 3:1 durch und machten im Direktduell einen grossen Schritt in Richtung Playoff-Heimvorteil. Olten, der Qualifikationssieger der letzten Saison, weist nun fünf Punkte Rückstand auf das viertklassierte Visp aus. Am Sonntag hat Olten die Gelegenheit zur Revanche.</p><p>Apropos Qualifikationssieg und Revanche: Die SCL Tigers sicherten sich so früh wie noch nie ein Team davor die Pole-Position für die Playoffs. Der souveräne Leader setzte sich in der torreichen Neuauflage des letzten NLB-Finals gegen Visp gleich mit 7:4 durch. Als Matchwinner liess sich die Formation mit Lukas Haas sowie Adrian und Tom Gerber (je drei Skorerpunkte) feiern. Auch diese beiden Mannschaften treten am Sonntag zum "Rückspiel" an.</p><p>Seinen 2. Rang in der Tabelle zementierte La Chaux-de-Fonds mit einem 3:2 gegen Langenthal. Aber auch die Neuenburger, die 18 Punkte Rückstand auf die Emmentaler vorweisen, können die Langnauer nicht mehr überholen.</p><p>Resultate: Olten - Red Ice Martigny 1:3 (0:0, 1:1, 0:2). Hockey Thurgau - GCK Lions 6:4 (1:2, 2:2, 3:0). SCL Tigers - Visp 7:4 (4:3, 2:1, 1:0). La Chaux-de-Fonds - Langenthal 3:2 (1:0, 0:0, 2:2).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 91. 2. La Chaux-de-Fonds 73. 3. Red Ice Martigny 68. 4. Visp 66. 5. Olten 61. 6. Langenthal 59. 7. Ajoie 54. 8. GCK Lions 48. 9. Hockey Thurgau 47.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Flyers vom 0:3 zum 4:3</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/flyers-vom-03-zum-43</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers kommen nach imposanter Aufholjagd zu ihrem erst zweiten Sieg aus den neun Spielen unter Neo-Trainer Sean Simpson. Kloten macht aus einem 0:3 einen 4:3-Sieg nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 23:00:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/flyers-vom-03-zum-43</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Denis Hollenstein erzielte den Siegtreffer mit einem Direktschuss nach einem von Peter Mueller gewonnenen Bully. Die ZSC Lions hatten bis zur Spielmitte viel abgeklärter gespielt und und von einer hohen Fehlerquote der Zürcher Unterländer profitiert.</p><p>Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lagen die Flyers im 193. Zürcher Derby noch mit 1:3 zurück. Der zweite Treffer von Nationalstürmer Matthias Bieber (51.) leitete dann die Wende ein. Peter Guggisberg gelang bei sechs Klotener Feldspielern 39 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit der verdiente 3:3-Ausgleich. Schliesslich beendete Hollenstein mit dem Gamewinner in der Overtime eine Klotener Negativserie von elf Niederlagen in Folge gegen den Meister.</p><p>Klotens neuer Ausländer Jonas Andersson blieb bei seinem Einstand zwar noch ohne grossen Einfluss, schwärmte aber vom stimmungsvollen Ausgang der Partie in der Kolping Arena. "Unser Team hat nicht nur viel Talent, sondern hat auch hart für diese Wende gekämpft."</p><p>Kloten Flyers - ZSC Lions 4:3 (0:2, 1:1, 2:0, 1:0) n.V.</p><p>6266 Zuschauer. - SR Mollard/Abegglen, Stricker/Wüst. - Tore: 6. Patrik Bärtschi (Tallinder) 0:1. 11. Chris Baltisberger (Siegenthaler, Shannon) 0:2. 25. Nilsson 0:3. 26. Bieber 1:3. 51. Bieber (Santala, DuPont) 2:3. 60. (59:21) Guggisberg (Mueller, Frick) 3:3 (Kloten ohne Torhüter). 61. (60:26) Hollenstein (Mueller) 4:3. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Wick.</p><p>Kloten Flyers: Schwendener; Back, von Gunten; Frick, DuPont; Gian-Andrea Randegger, Schelling; Hollenstein, Santala, Andersson; Leone, Mueller, Bieber; Romano Lemm, Liniger, Bodenmann; Bühler, Guggsiberg, Kellenberger; Casutt.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser; Stoffel, Bergeron; Daniel Schynder, Siegenthaler; Seger, Tallinder; Chris Baltisberger, Shannon, Wick; Künzle, Trachsler, Nilsson; Patrik Bärtschi, Cunti, Keller; Dan Fritsche, Senteler, Schäppi.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Martin Gerber, Jenni, Brady Murray, Stoop, Stancescu (alle verletzt) sowie Vandermeer (überzählig), ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith, Malgin (krank) sowie Jan Neuenschwander (alle verletzt) und Blindenbacher (nicht eingesetzt wegen Rückenbeschwerden). - Kloten ab 59:10 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Stephan führt Zug von Sieg zu Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/stephan-fuehrt-zug-von-sieg-zu-sieg</link>
						<description><![CDATA[Zug-Goalie Tobias Stephan führt sein Team derzeit von Sieg zu Sieg. Nicht zuletzt dank den 40 Paraden ihres Keepers setzen sich die Innerschweizer in Bern mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 22:37:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/stephan-fuehrt-zug-von-sieg-zu-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Angeführt von Stephan befindet sich die Zuger Defensive derzeit im Hoch. In den letzten fünf Partien kassierte Stephan lediglich vier Tore. Auch in Bern bildete die erneut starke Leistung des Schweizer Internationalen die Basis zum Erfolg. Stephan verhalf Zug zum vierten Sieg in Folge in der PostFinance-Arena.</p><p>Zug überzeugte nicht nur defensiv, sondern auch im Penaltyschiessen. Gleich vier Zuger (Martschini, Bouchard, Bürgler, Zangger) verwerteten ihre Versuche. Dank dem zehnten Sieg aus den letzten zwölf Partien schlossen die Zuger in der Tabelle zum drittklassierten Davos auf.</p><p>Das Penaltyschiessen bildete den Höhepunkt einer davor zwar spannenden und umkämpften, aber an spielerischen Highlights armen Partie. Fabian Sutter brachte den EVZ 18 Sekunden vor der zweiten Pause in Führung, Ersatzausländer Keven Cloutier glich die Partie für Bern in der 50. Minute aus.</p><p>Bern, das zum zweiten Mal an diesem Wochenende verlor, besass optisch Vorteile und wies ein klares Chancenplus (41:19 Torschüsse) aus. Doch ausser Cloutier kam kein Berner an Stephan vorbei. Die beste Chance zum Siegtreffer in der regulären Spielzeit vergab Simon Moser in der 53. Minute.</p><p>Bern - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>16'252 Zuschauer. - SR Kurmann/Wiegand, Fluri/Tschenett. - Tore: 40. (39:42) Sutter (Bürgler) 0:1. 50. Cloutier (Reichert, Randegger) 1:1. - Penaltyschiessen: Christen -, Cloutier 1:0; Martschini 1:1, Krueger -; Bouchard 1:2, Furrer 2:2; Bürgler 2:3, Gardner -; Zangger 2:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Bouchard.</p><p>Bern: Bührer; Krueger, Gragnani; Gerber, Blum; Jobin, Furrer; Kreis, Randegger; Bertschy, Ritchie, Joensuu; Rüfenacht, Gardner, Moser; Pascal Berger, Plüss, Alain Berger; Reichert, Cloutier, Scherwey.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser, Erni; Bürgler, Sutter, Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Christen, Diem.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Holloway, Schaefer, Kobasew, Dufner (alle verletzt), Müller und Loichat (beide überzählig), Zug ohne Herzog (gesperrt), Holden, Lammer und Lüthi (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Hoffnung in Freiburg und Kloten - Zug in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/hoffnung-in-freiburg-und-kloten-zug-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron (7:3 gegen Biel) und die Kloten Flyers (4:3 nach Verlängerung gegen die ZSC Lions) geben im Kampf um einen Playoff-Platz in der NLA nicht auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 22:25:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/hoffnung-in-freiburg-und-kloten-zug-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg hievte sich dank dem Erfolg wieder auf Platz 9 der Tabelle und weist auf Biel (8.) nur noch einen Rückstand von vier Punkten auf. Kloten (10.) liegt dank den beiden Punkten zusammen mit dem spielfreien Ambri-Piotta, das heute in Lugano antritt, sieben Zähler hinter den Seeländern.</p><p>Gottéron schuf die Differenz in der ausverkauften Halle bereits im ersten Drittel. Greg Mauldin, Anthony Huguenin und Christian Dubé erzielten die Tore zur 3:0-Führung nach knapp 19 Minuten. Dieser Vorsprung reichte Fribourg zum vierten Sieg aus den letzten sechs Spielen. Dem Team von Gerd Zenhäusern bleiben neun Partien, um Biel in der Tabelle noch abzufangen.</p><p>Ein womöglich mental wichtiger Exploit gelang Kloten. Die Flyers setzten im Derby gegen einen fahrig auftretenden Meister zu einer nicht mehr für möglich gehaltenen Aufholjagd an, die letztlich mit dem Gewinn von zwei Zählern belohnt wurde. Denis Hollenstein erzielte nach nur 26 Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer und verhalf dem neuen Trainer Sean Simpson damit zum zweiten Sieg.</p><p>Weil Kloten einen Punkt abgab, löste Zug als viertes Team nach Bern, den ZSC Lions und Davos das Ticket für die Meisterschafts-Entscheidung. Die Innerschweizer gewannen das Spitzenspiel der Runde in Bern mit 2:1 nach Penaltyschiessen und schlossen dank dem fünften Sieg in Folge nach Punkten zum drittklassierten Davos auf.</p><p>Die Davoser strauchelten überraschend in Rapperswil, wo der Tabellenletzte beim 5:2-Erfolg gegen den HCD ein unerwartetes Lebenszeichen von sich gab und den endgültigen Fall in die Abstiegsrunde aufschob.</p><p>Resultate: Bern - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P. Rapperswil-Jona Lakers - Davos 5:2 (0:1, 2:0, 2:1). Fribourg-Gottéron - Biel 7:3 (3:0, 2:2, 2:1). Kloten Flyers - ZSC Lions 4:3 (0:2, 1:1, 2:0, 1:0) n.V.</p><p>Rangliste: 1. Bern 84. 2. ZSC Lions 79. 3. Davos 77. 4. Zug 77. 5. Lugano 71. 6. Lausanne 61. 7. Genève-Servette 60. 8. Biel 51. 9. Fribourg-Gottéron 47. 10. Kloten Flyers 44. 11. Ambri-Piotta 44. 12. Rapperswil-Jona Lakers 31.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Gottéron reduziert Rückstand auf Biel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/gotteron-reduziert-rueckstand-auf-biel</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron meldet sich im Kampf die Playoff-Plätze mit einem 7:3-Sieg über Biel zurück. Gottéron verkürzt damit am Trennstrich den Rückstand auf das achtklassierte Biel auf vier Pluspunkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 22:14:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/gotteron-reduziert-rueckstand-auf-biel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Dubé für Gottéron und Raphael Herburger für die Seeländer trafen jeweils doppelt.</p><p>Der Amerikaner Greg Mauldin, der frühere Bieler Anthony Huguenin in Überzahl sowie Dubé sorgten mit ihren Toren für einen siegweisendes 3:0 im Startdrittel. Gottérons Captain Benny Plüs bereitete in seinem 700. NLA-Spiel das 1:0 von Mauldin vor. Am Ende resultierte der vierte Sieg aus den letzten sechs Spielen für Gottéron, das damit Ambri-Piotta wieder von Rang 9 verdrängte.</p><p>So gut wie zum ersten Mal in der laufenden Saison konnte Gottéron mit vier kompletten Blöcken agieren. Auf der Gegenseite fehlten den Seeländern mit dem verletzten Ahren Spylo und dem kranken Niklas Olausson zwei wichtige Ausländer. Diese Faktoren sorgten für die entscheidende Differenz zwischen den beiden Teams.</p><p>"Es bleibt uns gar nichts anderes übrig, als drei Punkte zu holen", hatte Gottérons Trainer Gerd Zenhäusern vor der Partie angekündigt. Das Team des früheren Bieler Trainer-Assistenten von Kevin Schläpfer setzte das Unterfangen pflichtgetreu um, wodurch Zenhäusern zum vierten Sieg im fünften Trainer-Duell mit seinem einstigen Chef Schläpfer kam.</p><p>Fribourg-Gottéron - Biel 7:3 (3:0, 2:2, 2:1).</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Vinnerborg, Küng/Rohrer. - Tore: 4. Mauldin (Pouliot, Plüss) 1:0. 14. Huguenin (Sprunger, Bykow/Ausschluss Christian Moser) 2:0. 18. Dubé (Kamerzin, Hasani) 3:0. 33. Herburger (Cadonau) 3:1. 34. Schilt 4:1. 37. Kamerzin (Monnet, Pouliot) 5:1. 39. Herburger (Kamber) 5:2. 51. Dubé (Helbling) 6:2. 55. Sprunger (Ausschluss Kamber) 7:2. 59. Arlbrandt (Untersander, Tschantré/Ausschluss Tristan Vauclair) 7:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Arlbrandt.</p><p>Gottéron: Conz; Ngoy, Schilt; Helbling, Abplanalp; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Monnet; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Hasani, Dubé, Mottet; John Fritsche, Sprukts, Tristan Vauclair.</p><p>Biel: Meili; Cadonau, Fey; Nicholas Steiner, Jecker; Untersander, Jelovac; Wellinger, Christian Moser; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Samson, Tschantré, Horansky; Wetzel, Gaëtan Haas, Joggi; Rossi, Gloor, Umicevic.</p><p>Bemerkungen: Gottéron ohne Kwiatkowski und Ness (beide verletzt), Biel ohne Gossweiler, Ulmer, Berthon und Spylo (alle verletzt) sowie Olausson (krank).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/lna-fribourg-gotteron-gagne-le-match-a-ne-pas-perdre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 22:10:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/lna-fribourg-gotteron-gagne-le-match-a-ne-pas-perdre</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lakers feiern gegen Davos den höchsten Saisonsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/lakers-feiern-gegen-davos-den-hoechsten-saisonsieg</link>
						<description><![CDATA[Die Rapperswil-Jona Lakers kommen ausgerechnet gegen den Tabellendritten Davos zum höchsten Saisonsieg. Die St. Galler verblüffen beim 5:2-Heimerfolg mit einem 3:0 im mittleren Abschnitt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 22:04:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/lakers-feiern-gegen-davos-den-hoechsten-saisonsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst altgediente Chronisten der St. Galler konnten sich nicht erinnern, dass ein Gastteam in einem Abschnitt keinen einzigen Schuss auf das Tor des aktuellen NLA-Schlusslichts zu Stande brachte. Der Davoser Trainer Arno Del Curto sah das Unheil kommen, als er einige Minuten nach dem 1:1 sein Timeout beanspruchte. Doch er konnte die schwächste Saisonleistung seiner Mannschaft nicht mehr abwenden.</p><p>Bei den Lakers war Derrick Walser Doppeltorschütze. Zudem imponierte Dan Weisskopf mit einem Tor und einem Assist. Der Verteidiger war erstmals in dieser Saison vom Verteidiger zum Stürmer umfunktioniert worden, da der Rapperswiler Trainer Anders Eldebrink für einmal auf nur zwei ausländische Stürmer setzte.</p><p>Die Lakers realisierten am Ende auch ihren erst zweiten Dreipunkte-Heimerfolg in der laufenden Saison. Gleichzeitig stoppten die St. Galler eine Negativserie von vier Niederlagen. Und im Direktvergleich mit Davos feierten die St. Galler den erst zweiten Sieg aus den letzten acht Spielen.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Davos 5:2 (0:1, 3:0, 2:1).</p><p>4707 Zuschauer. - SR Küng/Eichmann, Kaderli/Progin. - Tore: 13. Corvi (Jörg, Jan von Arx) 0:1. 23. Weisskopf (Persson) 1:1. 36. Derrick Walser 2:1. 39. Thibaudeau (Weisskopf, Geyer) 3:1. 41. Derrick Walser (Danielsson/Ausschluss Axelsson) 4:1. 59. Pedretti (Thibaudeau) 5:1. 60. (59:19) Simion (Reto von Arx) 5:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Paulsson.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Fransson, Profico; Sataric, Derrick Walser; Hächler, Sven Berger; Geyer, Grigioni; Danielsson, Persson, Sieber; Rizzello, Schommer, Pedretti; Frei, Hürlimann, Nils Berger; Weisskopf, Heizmann, Thibaudeau.</p><p>Davos: Genoni (51. Senn); Du Bois, Kindschi; Forster, Reto von Arx; Guerra, Schneeberger; Jan von Arx, Paschoud; Aeschlimann, Ambühl, Axelsson; Hofmann, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Ryser; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Lakers ohne Obrist, Flavio Schmutz, Jordy Murray, Valentin Lüthi, Friedli und Neukom (alle verletzt), Johansson (überzählig), Davos ohne Dino Wieser, Koistinen (beide verletzt) sowie Marc Wieser (gesperrt). - 9. Genoni hält Penalty von Lukas Sieber. - 27. Timeout Davos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Ordentliches Verfahren gegen Wick eröffnet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/ordentliches-verfahren-gegen-wick-eroeffnet</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter der Nationalliga leitet gegen den Servette-Stürmer Jeremy Wick ein ordentliches Verfahren ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 18:23:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/ordentliches-verfahren-gegen-wick-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird geprüft, ob sich der Genfer Stürmer am Donnerstag in der Partie in Lausanne (2:3 n.V.) einen nicht erlaubten Check gegen den Kopf oder Nacken von Lausannes Daniel Bang zuschulden kommen liess. Im Spiel selber war Wick nicht bestraft worden.</p><p>Bang erlitt bei der Aktion eine Hirnerschütterung. Der schwedische Stürmer fällt gemäss einem Communiqué von Lausanne für unbestimmte Zeit aus.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>David Aebischer beendet seine Karriere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/david-aebischer-beendet-seine-karriere</link>
						<description><![CDATA[Torhüter David Aebischer beendet im Alter von knapp 37 Jahren seine Karriere. Der Freiburger war 2001 der erste Schweizer, der in der NHL den Stanley Cup gewann.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 10:48:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/david-aebischer-beendet-seine-karriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aebischer war in Nordamerika ein Pionier des Schweizer Eishockeys. Nach nur einer Saison und zehn Partien in der Nationalliga A bei Fribourg-Gottéron wechselte er 1997 in die unteren Ligen und biss sich durch, bis er einen Platz in der NHL gefunden hatte. In seiner ersten Saison bei den Colorado Avalanche gewann Aebischer als Ersatz von Stammgoalie Patrick Roy gleich den Stanley Cup. Nach Roys Rücktritt 2003 stieg der Schweizer zur Nummer 1 auf und überzeugte. "In dieser Saison spielte ich das beste Hockey meiner Karriere", erinnert sich Aebischer in einem Interview mit den "Freiburger Nachrichten", in dem er seinen Rücktritt bekanntgab.</p><p>Danach folgte der Lockout - und ein Bruch in der Karriere des Freiburgers. Er musste 2006 von Colorado zu den Montreal Canadiens und später zu den Phoenix Coyotes wechseln. Insgesamt bestritt Aebischer in der besten Liga der Welt 227 Spiele. Nach der Rückkehr in die Schweiz konnte er in vier Saisons bei Lugano nicht mehr an frühere Grosstaten anknüpfen. Die letzten beiden Jahre spielte der am 7. Februar 37-jährig werdende Goalie bei den Rapperswil-Jona Lakers. Nach einem Kreuzbandriss während den Playoffs fand Aebischer keinen Klub mehr, ein letzter Versuch in der NLB bei Hockey Thurgau endete im Herbst nach fünf Spielen.</p><p>Auch im Nationalteam feierte Aebischer vor allem zu Beginn einige Erfolge. 1998 gewann er an der U20-WM die Bronzemedaille, die folgende Heim-A-WM unter Ralph Krueger beendete er mit der Schweiz auf dem vierten Platz. Insgesamt kam der gelernte Heizungsmonteur auf 65 Länderspiele. Seine Zukunft stellt sich der zweifache Familienvater im Eishockey vor. Im Vordergrund steht für den zweifachen Familienvater eine Anstellung als Goalie-Trainer.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/david-aebischer-met-un-terme-a-sa-carriere</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 09:42:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-24/david-aebischer-met-un-terme-a-sa-carriere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Giroux entschied spektakuläres Spiel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/giroux-entschied-spektakulaeres-spiel</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta und Bern liefern sich einen spektakulären und turbulenten Abnützungskampf, in dem sich die Tessiner 5:4 durchsetzen. Zum Matchwinner avanciert Alexandre Giroux mit zwei Treffern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 22:31:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem "Buebetrickli" sechseinhalb Minuten vor dem Ende entschied Giroux die Partie. Davor hatte der PostFinance-Topskorer der Leventiner bereits den 3:3-Ausgleich (41.) erzielt.</p><p>Dank ihrem erst dritten Heimsieg nach der regulären Spielzeit in dieser Saison dürfen die Tessiner weiterhin von den Playoffs träumen. Ambri überholte zumindest vorübergehend die Kloten Flyers und Fribourg-Gottéron, ist damit neu im 9. Rang klassiert und liegt zehn Runden vor dem Ende der Qualifikation "nur" noch sieben Punkte hinter dem achtklassierten Biel.</p><p>Ambri und Bern liessen die Zuschauer phasenweise kaum durchatmen. Auf das 1:0 von Berns Simon Moser (11.), der wie Giroux doppelt traf, folgte nur 26 Sekunden danach der Ausgleich durch Christian Stucki. In der 34. Minute drehte Bern die Partie mit zwei Toren innerhalb von nur 34 Sekunden. Und zu Beginn des Schlussabschnitts brachte Martin Plüss die Berner nach einem Fehlgriff von Ambri-Keeper Michael Flückiger erneut in Führung (mit 4:3) - nur sieben Sekunden (!) nach dem 3:3. Dank den Treffern von Daniel Steiner (45.) und Giroux gewann am Ende aber dennoch Ambri.</p><p>In die turbulente Partie, in der Ambri durch Adrien Lauper (30.) zudem noch einen Shorthander (zum 2:1) erzielte, passte auch der heftige Faustkampf zwischen Ambris Paolo Duca und Berns Tristan Scherwey kurz nach dem zweiten Treffer der Leventiner. Duca "siegte" zur Freude des Publikums nach Punkten, Scherwey verliess das Eis mit einem blutüberströmten Kopf. Beide wurden nach der Prügelei mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe belegt.</p><p>Ambri-Piotta - Bern 5:4 (1:1, 1:2, 3:1)</p><p>4786 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Borga/Bürgi. - Tore: 11. (20:35) Moser (Bertschy) 0:1. 12. (11:01) Stucki (Bianchi, Gautschi) 1:1. 30. Lauper (Ausschluss Dostoinow!) 2:1. 34. (33:02) Bertschy (Joensuu, Blum) 2:2. 34. (33:36) Moser (Gardner, Rüfenacht) 2:3. 41. (40:38) Giroux (Fuchs) 3:3. 41. (40:45) Plüss (Pascal Berger, Alain Berger) 3:4. 45. Steiner (Chavaillaz/Ausschluss Randegger) 4:4. 54. Giroux (Pestoni) 5:4. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Duca) plus Spieldauer (Duca) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 5 Minuten (Scherwey) plus Spieldauer (Scherwey) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Plüss.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Dostoinow, Lhotak; Stucki, Lüthi, Bianchi.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Randegger; Alain Berger, Plüss, Pascal Berger; Joensuu, Ritchie, Bertschy; Scherwey, Gardner, Moser; Cloutier, Reichert, Rüfenacht.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grieder, Aucoin, Grassi, Schlagenhauf (alle verletzt) und Masalskis (überzähliger Ausländer), Bern ohne Holloway, Schaefer, Kobasew, Dufner (alle verletzt) und Loichat (überzählig). Timeouts Ambri-Piotta (33:36) und Bern (59:32). Bern ab 59:12 ohne Torhüter.</p><p>Weiteres Resultat: Zug - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (1:0, 1:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern* 40/83. 2. ZSC Lions* 40/78. 3. Davos* 39/77. 4. Zug 40/75. 5. Lugano 40/71. 6. Lausanne 40/61. 7. Genève-Servette 40/60. 8. Biel 39/51. 9. Ambri-Piotta 40/44. 10. Fribourg-Gottéron 40/44. 11. Kloten Flyers 39/42. 12. Rapperswil-Jona Lakers 39/28.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/lna-le-leader-berne-battu-a-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 22:16:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Problemloser Sieg des EVZ</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/problemloser-sieg-des-evz</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug rückt dem Spitzentrio immer näher. Beim 3:0 gegen die inferioren Rapperswil-Jona Lakers feiern die Zuger den neunten Sieg aus den letzten elf Partien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 21:51:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zur auch rechnerisch feststehenden Playoff-Qualifikation fehlt dem EVZ noch ein Punkt.</p><p>Zug hatte die Partie vor über 6000 Zuschauern jederzeit im Griff und erzielte in jedem Drittel einen Treffer. Reto Suri brachte die Zuger in der 16. Minute mit seinem 100. NLA-Tor in Führung, Dario Bürgler (25.) und im Powerplay Lino Martschini (45.), der beste Zuger Torschütze in dieser Saison, erhöhten zum Schlussresultat. Der schwedische Verteidiger Daniel Sondell, der zuletzt vier Partien verletzt gefehlt hatte, steuerte zwei Assists zum ungefährdeten Sieg bei. Torhüter Tobias Stephan feierte seinen fünften Shutout in dieser Saison.</p><p>Anders als im letzten Direktduell, das sie mit 4:3 nach Penaltyschiessen gewonnen hatten, besassen die Lakers dieses Mal keine Chance. Während sich das Tabellenschlusslicht seit Wochen auf den Abstiegskampf vorbereiten kann, kommen die Zuger immer besser in Fahrt. In der Rangliste liegen die Innerschweizer (mit einem absolvierten Spiel mehr) nur noch drei Punkte hinter dem Tabellendritten Davos.</p><p>Aufregung herrschte in Zug an diesem Abend nur auf einem Nebenschauplatz: Linienrichter Andreas Kohler verletzte sich gegen Ende des ersten Drittels und konnte nicht mehr weitermachen. Bis zum Ende des zweiten Abschnitts standen nur drei Schiedsrichter auf dem Eis, ehe für das letzte Drittel mit Mathias Jetzer ein aufgebotener Ersatzmann das Quartett der Unparteiischen wieder vervollständigte.</p><p>Zug - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)</p><p>6074 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Espinoza/Kohler (18. verletzt ausgefallen; ab 41. Jetzer). - Tore: 16. Suri (Sondell, Dünner) 1:0. 25. Bürgler 2:0. 45. Martschini (Sondell, Christen/Ausschluss Pedretti) 3:0. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Danielsson.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Blaser; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Sondell, Stämpfli; Bürgler, Sutter, Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Christen, Diem.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Profico, Fransson; Hächler, Sven Berger; Geyer, Sataric; Weisskopf, Grigioni; Frei, Persson, Schommer; Danielsson, Johansson, Sieber; Nils Berger, Hürlimann, Rizzello; Pedretti, Heitzmann, Thibaudeau.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Herzog (gesperrt), Holden, Lammer, Simon Lüthi (alle verletzt) und Morant (krank), Rapperswil-Jona Lakers ohne Obrist, Schmutz, Murray, Valentin Lüthi, Neukom, Friedli (alle verletzt) und Walser (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Schnyder (5.) und Rizzello (58.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten verstärkt sich mit Jonas Andersson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/kloten-verstaerkt-sich-mit-jonas-andersson</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers verpflichten im Kampf um einen Playoff-Platz bis Ende Saison den schwedischen Stürmer Jonas Andersson.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 14:05:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/kloten-verstaerkt-sich-mit-jonas-andersson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 33-jährige Flügelstürmer agierte seit 2011 in der osteuropäischen KHL in Kasan, Mytischtschi, Nischni Nowgorod und Chanti Mansisk. Zuvor hatte er in der NHL für die Nashville Predators und die Vancouver Canucks insgesamt neun Spiele bestritten und 2010 an der WM in Deutschland mit Schweden die Bronzemedaille gewonnen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Rekurs von Zug gegen Herzog-Sperre abgewiesen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/rekurs-von-zug-gegen-herzog-sperre-abgewiesen</link>
						<description><![CDATA[Der Rekurs des EV Zug gegen die Sperre von Fabrice Herzog wird abgewiesen. Der Stürmer bleibt für seine Rempelei gegen Schiedsrichter Andreas Koch für sieben Spiele gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 12:10:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/rekurs-von-zug-gegen-herzog-sperre-abgewiesen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fabrice Herzog hatte im Spiel am 10. Januar in Lugano bei Spielhälfte Schiedsrichter Andreas Koch umgefahren. Wie Einzelrichter Reto Steinmann kam nun auch das Verbandssportgericht zum Schluss, dass der 20-jährige Stürmer dem Unparteiischen hätte ausweichen können. Die Sperre für sieben Spiele und die Busse von 800 Franken bleiben deshalb bestehen.</p><p>Unter erneuter, detaillierter Überprüfung und Berücksichtigung aller Umstände sowie der Einschätzung, dass es sich hier um einen Grenzfall zwischen (grober) Fahrlässigkeit und (Eventual-) Vorsatz handele, scheine eine Strafe von sieben Sperren und einer Busse, angemessen, schreibt das Verbandssportgericht in einer Mitteilung. Der Entscheid des Einzelrichters erscheine insofern korrekt und verhältnismässig, wobei das Verbandssportgericht der Meinung sei, dass durchaus auch eine höhere Strafe möglich gewesen wäre.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Timo Meier mit drei Punkten im Top Prospects Game</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/timo-meier-mit-drei-punkten-im-top-prospects-game</link>
						<description><![CDATA[Starker Auftritt von Timo Meier im Top Prospects Game der 40 besten Junioren in Nordamerika: Der 18-jährige Ostschweizer schiesst ein Tor und gibt zwei entscheidende Pässe.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 07:20:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-23/timo-meier-mit-drei-punkten-im-top-prospects-game</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits die Einladung war eine grosse Ehre. Zum Top Prospects Game, das jeweils im Vorfeld des All Star Games der NHL stattfindet, werden nur die 40 vielversprechendsten Talente in den drei grossen nordamerikanischen Nachwuchsligen (WHL, OHL, QMJHL) aufgeboten. Unter diesen war Timo Meier alles andere als ein Mitläufer.</p><p>Der 18-jährige Appenzeller, der in der Meisterschaft bei den Halifax Mooseheads spielt, hatte in der Nacht auf Freitag in St. Catharines (Ontario) einen grossen Auftritt. Vor 5300 Zuschauern - darunter über 250 NHL-Scouts - gelangen Meier ein Tor und zwei Assists beim 6:0-Sieg seines von Eishockey-Legende Bobby Orr betreuten Teams. Zum besten Spieler der Partie wurde sein Sturmpartner des Abends, Travis Konecny (2 Tore, 1 Assist), gewählt. Meier ist aktuell die Nummer 12 im Scouting-Ranking der in Nordamerika engagierten Junioren.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Siege für NLB-Topduo</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/siege-fuer-nlb-topduo</link>
						<description><![CDATA[Der klare NLB-Leader SCL Tigers benötigt gegen die GCK Lions eine Verlängerung, ehe der 5:4-Sieg feststeht. Den entscheidenden Treffer erzielte in der 63. Minute der überragende Sven Lindemann.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:59:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/siege-fuer-nlb-topduo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lindemann hatte sich zuvor schon das Tor zum 1:1 (3.) und zwei Assists gutschreiben lassen. Claudio Moggi zeichnete sich bei Langnau ebenso als Doppeltorschütze aus wie Lars Neher bei den GCK Lions, die trotz viermaliger Führung die zehnte Niederlage in Serie erlitten. Das 4:4 durch Claudio Moggi fiel in der 58. Minute. Somit entschieden die Tigers auch das sechste Saisonduell gegen die Junglöwen zu ihren Gunsten. Auch der Tabellenzweite La Chaux-de-Fonds feierte mit dem 6:2 gegen Ajoie einen Sieg. Es war im sechsten Vergleich der beiden Teams in dieser Spielzeit der sechste Heimsieg. Zwei Tage zuvor hatten die Neuenburger noch eine 4:1-Führung (24.) aus der Hand gegeben und 5:6 nach Verlängerung verloren. Diesmal liessen sich nach dem 4:1 von Melvin Merola (37.) nichts mehr anbrennen. Loïc Burkhalter gelangen drei Assists. Ajoie hatte zuvor dreimal hintereinander gewonnen.</p><p>Resultate: SCL Tigers - GCK Lions 5:4 (2:2, 0:1, 2:1, 1:0) n.V. La Chaux-de-Fonds - Ajoie 6:2 (2:1, 2:0, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers* 40/88. 2. La Chaux-de-Fonds* 41/70. 3. Visp* 41/66. 4. Red Ice Martigny 41/65. 5. Olten 41/61. 6. Langenthal 42/59. 7. Ajoie 42/54. 8. GCK Lions 41/48. 9. Hockey Thurgau 41/44.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne setzt Siegeszug fort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/lausanne-setzt-siegeszug-fort</link>
						<description><![CDATA[Lausanne verspielt im Léman-Derby gegen Genève-Servette in den letzten zehn Minuten ein 2:0, setzt sich aber in der Verlängerung dennoch durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:40:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/lausanne-setzt-siegeszug-fort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der neunte Sieg für die Waadtländer in den vergangenen elf Spielen.</p><p>Beim entscheidenden Tor für Lausanne nach 70 Sekunden in der Overtime durch Ossi Louhivaara war zwar Glück dabei, beförderte doch der Genfer Goalie Robert Mayer den Puck selber ins Tor. Trotzdem war der Erfolg der Gastgeber vor 7600 Zuschauern in der ausverkauften Eishalle Malley mehr als verdient.</p><p>Vor allem im Mitteldrittel (2:0) hatte der LHC deutliche Vorteile. Für das 1:0 zeichnete in der 23. Minute Etienne Froidevaux, der seinen zehnten Treffer in der laufenden Saison erzielte, im ersten Powerplay der Partie verantwortlich. Der WM-Teilnehmer traf im zweiten Anlauf, nachdem er den Puck zuvor an den Pfosten abgelenkt hatte. In der 39. Minute erhöhte Benjamin Antonietti mit einem perfekten Ablenker auf 2:0.</p><p>Die Partie schien angesichts der defensiven Stärke von Lausanne vorentschieden, zumal die Genfer kaum in gefährliche Abschlusspositionen kamen. Dies änderte sich zunächst auch im letzten Drittel nicht, ehe in der 51. Minute Romain Loeffel mit einem Weitschuss quasi aus heiterem Himmel der Anschlusstreffer gelang. Der Lausanner Keeper Cristobal Huet war dabei machtlos, da viel Verkehr vor seinem Gehäuse herrschte. Das Tor gab Servette zwar etwas Auftrieb, dennoch zeichnete sich auch das 2:2 nicht ab. Dieses erzielte Kevin Romy 95 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit. Insgesamt kamen die Genfer bloss auf 13 Torschüsse.</p><p>Dank des vierten Sieges im sechsten Meisterschaftsvergleich gegen Servette in dieser Saison verteidigte Lausanne den 6. Tabellenplatz. Die Waadtländer liegen nun wieder einen Punkt vor den Genfern, der Vorsprung auf den Strich beträgt beruhigende 17 Zähler. Servette dagegen konnte trotz des späten Ausgleichs nicht kaschieren, dass es seit dem Triumph am Spengler-Cup in Davos der Bestform hinterherhinkt. Die Genfer erlitten die siebente Niederlage in den letzten neun Spielen.</p><p>Lausanne - Genève-Servette 3:2 (0:0, 2:0, 0:2, 1:0) n.V.</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft. - SR Kurmann/Stricker, Fluri/Kaderli. - Tore: 23. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Bezina) 1:0. 39. Benjamin Antonietti (Gobbi, Louhivaara) 2:0. 51. Loeffel (Lombardi) 2:1. 59. Romy (Almond, Vukovic) 2:2. 62. (61:10) Louhivaara (Hytönen) 3:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; D'Agostini.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Nodari; Benjamin Antonietti, Hytönen, Bang; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Lardi, Savary, Ulmann.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Eliot Antonietti, Mercier; Trutmann; Douay, Lombardi, Rod; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; D'Agostini, Romy, Almond; Wick, Kast, Rivera; Girard.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway. Genève-Servette ohne Ranger, Picard (überzählige Ausländer), Gerber (gesperrt), Jacquemet und Marti (beide verletzt). - 23. Pfostenschuss Froidevaux.</p><p>Rangliste: 1. Bern* 39/83. 2. ZSC Lions* 40/78. 3. Davos* 39/77. 4. Zug 39/72. 5. Lugano 40/71. 6. Lausanne 40/61. 7. Genève-Servette 40/60. 8. Biel 39/51. 9. Fribourg-Gottéron 40/44. 10. Kloten Flyers 39/42. 11. Ambri-Piotta 39/41. 12. Rapperswil-Jona Lakers 38/28.</p><p>* in den Playoffs</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/la-chaux-de-fonds-simpose-6-2-dans-le-100e-derby</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:22:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/lausanne-remporte-son-quatrieme-derby-lemanique</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:04:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/lausanne-remporte-son-quatrieme-derby-lemanique</guid>
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			<item>
				<title>Zwei Spielsperren gegen Marc Wieser</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/zwei-spielsperren-gegen-marc-wieser</link>
						<description><![CDATA[Der Einzelrichter Reto Steinmann bestraft Stürmer Marc Wieser (27) vom HC Davos mit zwei Spielsperren und einer Busse von 1000 Franken.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 20:07:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/zwei-spielsperren-gegen-marc-wieser</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wieser hatte vor einer Woche beim Sieg der Bündner in Freiburg (4:3 n.P.) Gottérons Verteidiger Joel Kwiatkowski in der 23. Minute mit einem Check von hinten ausser Gefecht gesetzt.</p><p>Gemäss ärztlichem Bericht zog sich der Kanadier dabei eine Hirnerschütterung zu. Wieser war für das Foul vom Schiedsrichter mit einem Restausschluss belegt worden. Eine Spielsperre hat der Bündner bereits bei der 1:3-Heimniederlage gegen Bern am vergangenen Samstag verbüsst.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Shannon bis 2017 bei den ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/shannon-bis-2017-bei-den-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions und Stürmer Ryan Shannon verlängern den Vertrag um zwei Jahre bis Ende Saison 2016/17.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 16:24:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/shannon-bis-2017-bei-den-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31-jährige Stürmer erzielte seit der Saison 2012/13 in 161 Spielen 108 Skorerpunkte (34 Tore/74 Assists). In dieser Saison stand der Amerikaner, der 2007 mit den Anaheim Ducks Stanley-Cup-Sieger geworden war, in allen 40 Spielen auf dem Eis.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Glen Hanlon bietet fünf Neulinge auf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/glen-hanlon-bietet-fuenf-neulinge-auf</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Glen Hanlon bietet für das Trainingscamp und den Slovakia-Cup vom 3. bis 8. Februar fünf Neulinge auf.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 16:20:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/glen-hanlon-bietet-fuenf-neulinge-auf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer stehen im Aufgebot, darunter erstmals die Verteidiger Samuel Erni (EV Zug) und Samuel Kreis (SC Bern) sowie die drei Stürmer Alessio Bertaggia (HC Lugano), Noah Rod (Genève-Servette) und Lukas Sieber (Rapperswil-Jona Lakers). Im Verlauf der nächsten Woche wird noch ein 13. Stürmer nachnominiert. Mit Abstand ältester Spieler im Aufgebot für den Zusammenzug ist der bei TPS Turku in Finnland tätige Juraj Simek mit Jahrgang 1987; das Gros des Kaders ist 24-jährig und jünger.</p><p>Das Team besammelt sich am 3. Februar in Zürich und fliegt noch am gleichen Tag nach Wien und reist per Bus weiter in die Slowakei nach Banska Bystrica. Nach drei Trainingstagen trifft die Schweiz jeweils um 17 Uhr am Freitag, 6. Februar auf Deutschland und einen Tag später auf Gastgeber Slowakei.</p><p>Das Turnier benützt Glen Hanlon für eine zusätzliche Kadersichtung auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in Prag und Ostrava (1. bis 17. Mai).</p><p>Schweizer Aufgebot für das Trainingslager und den Slovakia-Cup in Banska Bystrica (6./7. Februar). Torhüter (2): Benjamin Conz (Fribourg-Gottéron), Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers). - Verteidiger (8): Samuel Erni (Zug), Samuel Guerra (Davos), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Anthony Huguenin (Fribourg-Gottéron), Samuel Kreis (Bern), Romain Loeffel (Genève-Servette), Dominik Schlumpf (Lugano), Dean Kukan (Lulea/Sd). - Stürmer (12): Alessio Bertaggia (Lugano), Christoph Bertschy, Tristan Scherwey (beide Bern), Gaëtan Haas (Biel), Gregory Hofmann, Samuel Walser (beide Davos), Mike Künzle, Reto Schäppi (beide ZSC Lions), Inti Pestoni (Ambri-Piotta), Noah Rod (Genève-Servette), Lukas Sieber (Rapperswil-Jona Lakers), Juraj Simek (Turku/Fi).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/slovakia-cup-la-suisse-avec-cinq-neophytes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 16:01:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/slovakia-cup-la-suisse-avec-cinq-neophytes</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Raphaël Kuonen per sofort ein Laker</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/raphael-kuonen-per-sofort-ein-laker</link>
						<description><![CDATA[Der NLA-Letzte Rapperswil-Jona verpflichtet per sofort Raphaël Kuonen vom HC Lugano mit einem Vertrag bis Ende Saison 2015/16.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:44:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/raphael-kuonen-per-sofort-ein-laker</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22-jährige Stürmer war zuletzt von den Tessinern an Fribourg-Gottéron ausgeliehen. Kuonen hatte schon im Frühling 2013 für sieben Playout-Einsätze das Trikot der Lakers getragen. In der vergangenen Saison erzielte er in 61 Spielen für die SCL Tigers 41 Skorerpunkte (24 Tore/17 Assists).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>22 Spieler im Aufgebot für den Slovakia Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-01-22/22-spieler-im-aufgebot-fuer-den-slovakia-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/2184/22-spieler-im-aufgebot-fuer-den-slovakia-cup.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Glen Hanlon, Headcoach der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, bietet für das Turnier in Banská Bystrica (SVK) 2 Torhüter, 8 Verteidiger und 12 Stürmer auf. Neu sind fünf Spieler zum ersten Mal im Aufgebot für die Herren A-Nationalmannschaft.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/2184/22-spieler-im-aufgebot-fuer-den-slovakia-cup.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/2184/22-spieler-im-aufgebot-fuer-den-slovakia-cup.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:37:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-01-22/22-spieler-im-aufgebot-fuer-den-slovakia-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Slovakia Cup vom 3. bis 8. Februar 2015 hat Glen Hanlon insgesamt 22 Spieler aufgeboten. Die Herren A-Nationalmannschaft besammelt sich am Dienstag, 3. Februar 2015 in Zürich. Am selben Tag fliegt das Team direkt nach Wien und reist auf dem Landweg weiter nach Banská Bystrica (SVK).</p>
<p><strong>Fünf Newcomer nominiert</strong><br />Mit Samuel Erni (EV Zug), Samuel Kreis (SC Bern), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Noah Rod (Genève-Servette HC) und Lukas Sieber (Rapperswil-Jona Lakers) hat Glen Hanlon fünf Newcomer für die A-Nationalmannschaft nominiert. So ermöglicht der Slovakia Cup eine zusätzliche Kadersichtung auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2015 in Prag und Ostrava (CZE). Im Verlauf der nächsten Woche wird ein zusätzlicher 13. Stürmer aufgeboten. Swiss Ice Hockey wird zu dieser Nachnomination informieren. <br />Nach drei Trainingstagen in der Slowakei stehen der Nationalmannschaft zwei Länderspiele bevor. Die Schweiz trifft im Zimný Stadion in Banská Bystrica auf Deutschland (Freitag, 6. Februar, 17.00 Uhr) und Gastgeber Slowakei (Samstag, 7. Februar, 17.00 Uhr).</p>
<p><strong>Trainingstermine der Herren A-Nationalmannschaft:</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 3. Februar 2015, 18.00–19.15 Uhr, Zimný Stadion, Banská Bystrica</li>
<li>Mittwoch, 4. Februar 2015, 11.00–12.30 Uhr, Zimný Stadion, Banská Bystrica</li>
<li>Donnerstag, 5. Februar 2015, 11.00–12.30 Uhr, Zimný Stadion, Banská Bystrica</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Februar Break (3.–8. Februar 2015)</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Conz Benjamin (HC Fribourg-Gottéron), Wolf Tim (Rapperswil-Jona Lakers)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Erni Samuel (EV Zug), Guerra Samuel (HC Davos), Hächler Cédric (Rapperswil-Jona Lakers), Huguenin Anthony (HC Fribourg-Gottéron), Kreis Samuel (SC Bern), Kukan Dean (Lulea / SWE), Loeffel Romain (Genève-Servette HC), Schlumpf Dominik (EV Zug)</p>
<p><strong>Stürmer (12):</strong> Bertaggia Alessio (HC Lugano), Bertschy  Christoph (SC Bern), Haas Gaëtan (EHC Biel), Hofmann Gregory (HC Davos), Künzle  Mike (ZSC Lions), Pestoni Inti (HC Ambri-Piotta), Rod Noah (Genève-Servette HC), Schäppi Reto (ZSC Lions), Scherwey Tristan (SC Bern), Sieber Lukas (Rapperswil-Jona Lakers), Simek Juraj (TPS Turku / FIN), Walser Samuel (HC Davos)</p>]]></content:encoded>

					<author>KEA</author>
					<dc:creator>KEA</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/calgary-encore-battu-a-anaheim</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 08:04:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/calgary-encore-battu-a-anaheim</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Hiller kann Niederlage in Anaheim nicht mehr abwenden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/hiller-kann-niederlage-in-anaheim-nicht-mehr-abwenden</link>
						<description><![CDATA[Jonas Hiller kann als eingewechselter Goalie die 3:6-Niederlage der Calgary Flames bei den Anaheim Ducks nicht verhindern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:21:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-22/hiller-kann-niederlage-in-anaheim-nicht-mehr-abwenden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Appenzeller ersetzte beim Stande von 0:4 kurz nach Spielmitte den Finnen Joni Ortio. Hiller stoppte gegen seinen früheren Arbeitgeber noch 14 von 15 Schüssen. Hillers Schweizer Teamkollege Rafael Diaz stand bei den Gästen gut 13 Minuten auf dem Eis (Plus-1-Bilanz). Für das siegreiche Anaheim waren sechs verschiedene Spieler erfolgreich. Den Schlusspunkt setzte Ryan Kesler 19 Sekunden vor Ablauf der Partie mit einem Schuss ins leere Tor. Calgary kassierte damit die 20. Niederlage in Folge in Anaheim in einem Spiel der Regular Season.</p><p>Colorado Avalanche feierte mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen über die Boston Bruins den ersten Sieg nach fünf Niederlagen. Nathan MacKinnon war als einziger Spieler im Penaltyschiessen erfolgreich. Der zuletzt in die AHL relegierte Schweizer Keeper Reto Berra wurde bei Colorado auf dem Matchblatt als überzählig aufgeführt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Nationalteams erhalten neuen Direktor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/nationalteams-erhalten-neuen-direktor</link>
						<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey professionalisiert die Führungsstruktur: Ab 1. Februar wird die Stelle des "Director of National Teams" eingeführt. Engagiert für diesen Job wurde der ehemalige Profi Raeto Raffainer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 16:08:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/nationalteams-erhalten-neuen-direktor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Schaffung der neuen Funktion wird Ueli Schwarz, der bisher als Direktor Leistungssport auch für die A-Nationalmannschaft sowie die U20- und U19-Auswahlen zuständig war, entlastet. Er wird sich künftig ausschliesslich um die Belange der National League und des neuen Swiss Ice Hockey Cups kümmern.</p><p>Raffainers Aufgabengebiet erstreckt sich als Gesamtverantwortlicher über alle Stufen von der Männer- und Frauen-Nationalmannschaft bis zu sämtlichen Junioren-Auswahlen. Er ist damit auch direkter Vorgesetzter von Nationalcoach Glen Hanlon.</p><p>Als ehemaliger Eishockeyprofi war Raeto Raffainer für die ZSC Lions, den SC Bern, die Rapperswil-Jona Lakers, den HC Ambri-Piotta und zuletzt für die GCK Lions als Stürmer und Captain im Einsatz. Mitte September im vergangenen Jahr hat sich Raffainer verletzt und seither kein Spiel mehr absolviert. Sein bis 30. April 2015 gültiger Vertrag wird nun vorzeitig beendet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Stärkung der Nationalmannschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/staerkung-der-nationalmannschaften</link>
						<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey schafft neu die Stelle des Director of National Teams. Mit diesem Schritt wird die Professionalisierung im Bereich der Nationalmannschaften weiter vorangetrieben. Die Gesamtverantwortung für alle Nationalmannschaften trägt per 1. Februar 2015 der 33-jährige und bestens bekannte ehemalige Eishockeyprofi Raeto Raffainer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National Teams</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 12:14:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/staerkung-der-nationalmannschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Schaffung der Funktion des Director of National Teams und der damit verbundenen Zentralisierung der Aufgabengebiete macht Swiss Ice Hockey einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung. Das Schweizer Eishockey entwickelt sich stark. Mit dem kontinuierlichen Wachstum steigen die Anforderungen rund um den Betrieb der Nationalteams. Swiss Ice Hockey ist sich der Signalwirkung der Nationalmannschaften für unseren Sport in und ausserhalb der Schweiz bewusst. Mit der Funktion des Director of National Teams wird die Basis gestärkt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung aller Nationalmannschaften.</p>
<p><strong>Enge Zusammenarbeit mit NL Clubs</strong></p>
<p>Der Verwaltungsrat und der CEO von Swiss Ice Hockey sowie das National Teams Committee haben sich einhellig für die Verpflichtung des 33-jährigen Raeto Raffainer entschieden. Mit der Wahl von Raffainer zum Director of National Teams schafft Swiss Ice Hockey die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Clubs der Nationalleague. Eine solche ist für die Arbeit im Profi- und Juniorenbereich der Nationalmannschaften unerlässlich. Das Aufgabengebiet der neuen sportlichen und organisatorischen Leitung der Nationalmannschaften erstreckt sich über alle Stufen, von den Herren- und Frauen-Nationalteams bis zu den Junioren-Nationalmannschaften. Durch die Schaffung der neuen Funktion wird der bisher für die Herren A-, U20- und U19- Nationalmannschaft zuständige Ueli Schwarz entlastet. Er wird sich neu ausschliesslich um die aufwendigen Belange der National League und des neuen Swiss Ice Hockey Cups kümmern.</p>
<p>Als ehemaliger Eishockeyprofi war Raeto Raffainer für die ZSC Lions, den SC Bern, die Rapperswil-Jona Lakers, den HC Ambrì-Piotta und zuletzt für die GCK Lions als Stürmer und Captain im Einsatz. Mitte September des vergangenen Jahres hat sich Raffainer verletzt und seiher kein Spiel mehr für die GCK Lions absolviert. Sein bis 30. April 2015 gültiger Vertrag wird nun vorzeitig beendet. Der ehemalige Stürmer kennt das Tagesgeschäft der Clubs und die Bedürfnisse der Spieler bestens – und er hatte in den letzten Monaten bereits verschiedene Einsätze im Bereich Youth Sports &amp;amp; Development bei Swiss Ice Hockey. Der verheiratete Vater von zwei Kindern machte die Matura und erlangte das SIHF-Trainerdiplom A. Raffainer spricht alle vier Landessprachen sowie fliessend Englisch.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation heisst Raeto Raffainer herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Stärkung der Nationalmannschaften</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-01-21/staerkung-der-nationalmannschaften</link>
							<description><![CDATA[Swiss Ice Hockey schafft neu die Stelle des Director of National Teams. Mit diesem Schritt wird die Professionalisierung im Bereich der Nationalmannschaften weiter vorangetrieben. Die Gesamtverantwortung für alle Nationalmannschaften trägt per 1. Februar 2015 der 33-jährige und bestens bekannte ehemalige Eishockeyprofi Raeto Raffainer.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>Medien</category>
		<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 10:17:46 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2015-01-21/staerkung-der-nationalmannschaften</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Schaffung der Funktion des Director of National Teams und der damit verbundenen Zentralisierung der Aufgabengebiete macht Swiss Ice Hockey einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung. Das Schweizer Eishockey entwickelt sich stark. Mit dem kontinuierlichen Wachstum steigen die Anforderungen rund um den Betrieb der Nationalteams. Swiss Ice Hockey ist sich der Signalwirkung der Nationalmannschaften für unseren Sport in und ausserhalb der Schweiz bewusst. Mit der Funktion des Director of National Teams wird die Basis gestärkt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung aller Nationalmannschaften.</p>
<p><strong>Enge Zusammenarbeit mit NL Clubs<br /></strong>Der Verwaltungsrat und der CEO von Swiss Ice Hockey sowie das National Teams Committee haben sich einhellig für die Verpflichtung des 33-jährigen Raeto Raffainer entschieden. Mit der Wahl von Raffainer zum Director of National Teams schafft Swiss Ice Hockey die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Clubs der Nationalleague. Eine solche ist für die Arbeit im Profi- und Juniorenbereich der Nationalmannschaften unerlässlich. Das Aufgabengebiet der neuen sportlichen und organisatorischen Leitung der Nationalmannschaften erstreckt sich über alle Stufen, von den Herren- und Frauen-Nationalteams bis zu den Junioren Nationalmannschaften. Durch die Schaffung der neuen Funktion wird der bisher für die Herren A, U20 und U19 Nationalmannschaften zuständige Ueli Schwarz entlastet. Er wird sich neu ausschliesslich um die aufwändigen Belange der National League und des neuen Swiss Ice Hockey Cups kümmern.</p>
<p>Als ehemaliger Eishockeyprofi war Raeto Raffainer für die ZSC Lions, den SC Bern, die Rapperswil-Jona Lakers, den HC Ambrì-Piotta, und zuletzt für die GCK Lions als Stürmer und Captain im Einsatz. Mitte September im vergangenen Jahr hat sich Raffainer verletzt und seit dann kein Spiel mehr für die GCK Lions absolviert. Sein bis 30. April 2015 gültiger Vertrag wird nun vorzeitig beendet. Der ehemalige Stürmer kennt das Tagesgeschäft der Clubs und die Bedürfnisse der Spieler bestens, und er hatte in den letzten Monaten bereits verschiedene Einsätze im Bereich Youth Sports &amp;amp; Development bei Swiss Ice Hockey. Der verheiratete Vater von zwei Kindern machte die Matura und erlangte das SIHF-Trainerdiplom A. Raffainer spricht alle vier Landessprachen sowie fliessend Englisch.</p>
<p>Die Swiss Ice Hockey Federation heisst Raeto Raffainer herzlich willkommen!<strong> </strong></p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey Federation, Telefonnummer +41 44 306 50 50, E-Mail: media@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/un-assist-decisif-pour-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 09:03:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/un-assist-decisif-pour-mark-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Mark Streit punktet erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/mark-streit-punktet-erneut</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit ist der einzige Schweizer Gewinner in den NHL-Spielen vom Dienstag. Er siegt mit den Philadelphia Flyers im Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins mit 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 07:07:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-21/mark-streit-punktet-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Streit punktet dabei für die Flyers zum dritten Mal in Serie. Der 37-jährige Schweizer Topverteidiger bereitete den 3:2-Siegtreffer von Claude Giroux 63 Sekunden vor Ablauf der Overtime in Überzahl vor.</p><p>Streit hält nach seinen beiden Toren aus den vorangegangenen zwei Spielen bei nunmehr sieben Toren und insgesamt 34 Skorerpunkten nach 48 Saisonspielen. Damit ist er die Nummer 4 der produktivsten Abwehrspieler der Liga.</p><p>Mit 48 Spielen hat Streit aktuell gar am meisten Saisonspiele von allen NHL-Akteuren absolviert. Und seit dem 3. Dezember ist Streit nur einmal überhaupt zwei Spiele hintereinander ohne Skorerpunkte geblieben. Die Flyers weisen zwar auch dank Streit das beste Powerplay der Liga vor eigenem Publikum auf, befinden sich aktuell als Fünfter der Metropolitan Division jedoch weiterhin ausserhalb Playoff-Ränge.</p><p>Die Nashville Predators zogen mit Roman Josi bei den Montreal Canadiens mit 1:2 nach Verlängerung den Kürzeren. P.K. Subban realisierte den Gamewinner 52 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Josi stand gut 27 Minuten auf dem Eis, das er mit einer ausgeglichenen Bilanz verliess.</p><p>Nino Niederreiter verlor mit Minnesota Wild bei den Detroit Red Wings mit 4:5 im Penaltyschiessen. Niederreiter kam gut zwölf Minuten zum Einsatz, das er mit einer ausgeglichenen Bilanz verliess. Die Red Wings feierten den fünften Erfolg in Serie.</p><p>Luca Sbisa verlor mit den Vancouver Canucks beim heimstarken Tampa Bay Lightning mit 1:4. Sbisa verliess das Eis mit einer Minus-2-Bilanz. Sein Schweizer Team- und Back-Kollege Yannick Weber war bei den Gästen überzählig. Tampa feierte den achten Heimsieg in Folge und geht als Nummer 1 der Eastern Conference in die Allstar-Pause.</p><p>NHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Mittwoch: Philadelphia Flyers (mit Streit/Assist zum 3:2) - Pittsburgh Penguins 3:2 n.V. Montreal Canadiens - Nashville Predators (Josi) 2:1 n.V. Detroit Red Wings - Minnesota Wild (Niederreiter) 5:4 n.P. Tampa Bay Lightning - Vancouver Canucks (mit Sbisa/ohne Weber/überzählig) 4:1.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Auch Visp für die Playoffs qualifiziert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/auch-visp-fuer-die-playoffs-qualifiziert</link>
						<description><![CDATA[Visp qualifiziert sich in der NLB als drittes Team nach den SCL Tigers und La Chaux-de-Fonds für die Playoffs. Der letztjährige NLB-Meister bezwang Red Ice Martigny 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 23:09:19 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/auch-visp-fuer-die-playoffs-qualifiziert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Siegtreffer für Visp erzielte William Rapuzzi 16 Sekunden vor dem Ende der Overtime in Unterzahl. Nicht nur deshalb war die Niederlage für das Heimteam ärgerlich, hatte es doch die Partie zuvor dominiert. Visp verdrängte Martigny dank des fünften Sieges in Folge vom 3. Tabellenplatz. Es war erst der zweite Erfolg für die Gäste im sechsten Meisterschaftsderby gegen Red Ice in dieser Saison.</p><p>Der klare Leader SCL Tigers setzte sich auch im fünften Duell gegen die GCK Lions in dieser Spielzeit durch (6:1) und kehrte nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Christopher DiDomenico steuerte je zwei Tore und Assists zum klaren Erfolg bei. Die GCK Lions dagegen verloren zum neunten Mal hintereinander und liegen somit weiterhin nur drei Punkte vor dem Tabellenletzten Hockey Thurgau.</p><p>Ajoie machte derweil mit dem 6:5-Sieg nach Verlängerung gegen La Chaux-de-Fonds einen grossen Schritt in Richtung Playoffs. Die siebtplatzierten Jurassier bauten den Vorsprung auf Thurgau auf 10 Zähler aus. Ajoie dreht beim achten Sieg in den letzten elf Heimspielen ein 1:4 in ein 5:4. Nachdem Loik Poudrier 35 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit der Ausgleich gelungen war, schoss Steven Barras in der 63. Minute den goldenen Treffer. Entscheidenden Anteil an der Wende hatte der dreifache Torschütze Rémy Rimann.</p><p>Auch im Duell zwischen Olten und Langenthal kehrte die Partie. Die Solothurner knüpften zunächst an die gute Leistung beim 6:1 am Sonntag in Langenthal an und gingen 3:0 in Führung (22.). Dank je zwei Toren von Dominic Hobi und Jeff Campbell setzten sich am Ende aber doch die Gäste durch, und dies nicht unverdient.</p><p>Resultate: GCK Lions - SCL Tigers 1:6 (1:2, 0:2, 0:2). Ajoie - La Chaux-de-Fonds 6:5 (1:2, 1:2, 3:1, 1:0) n.V. Red Ice Martigny - Visp 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:1) n.V. Olten - Langenthal 3:4 (2:0, 1:2, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 39/86. 2. La Chaux-de-Fonds 40/67. 3. Visp 41/66. 4. Red Ice Martigny 41/65. 5. Olten 41/61. 6. Langenthal 42/59. 7. Ajoie 41/54. 8. GCK Lions 40/47. 9. Hockey Thurgau 41/44.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Servette mit Doppelschlag zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/servette-mit-doppelschlag-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette feiert den sechsten Sieg in den letzten sieben Heimspielen gegen Lugano. Das Team von Chris McSorley gewinnt dank eines Doppelschlages 4:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 22:33:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/servette-mit-doppelschlag-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorentscheidung fiel in der 42. Minute, als die Genfer innerhalb von 16 Sekunden von 2:2 auf 4:2 davonzogen. Zunächst erwischte Kevin Romy Luganos Goalie Daniel Manzato zwischen den Schonern, womit er nach zehn torlosen Partien seinen 16. Saisontreffer erzielte. Dann doppelte Christopher Rivera nach. Beim 2:4 machte Manzato mit einem unglücklichen Abpraller nicht die beste Figur. Kurz vor dem 2:3 hatten die Gäste durch Brett McLean eine gute Chance vergeben.</p><p>Die Genfer, die sechs der vorangegangenen sieben Begegnungen verloren hatten, verdienten sich den zweiten Sieg nach dem Triumph am Spengler-Cup in Davos. Sie spielten mit mehr Energie als in den Partien zuvor und übernahmen ab Spielmitte das Zepter. Damit setzte sich im vierten Saisonduell dieser beiden Teams erstmals jene Mannschaft durch, der nicht das 1:0 gelang. Dank den drei Punkten schloss Servette zum sechstplatzierten Lausanne auf und hat nun 15 Zähler Vorsprung auf den Strich. Lugano dagegen verpasste es nach der dritten Auswärtsniederlage in Serie, Zug vom 4. Tabellenplatz zu verdrängen.</p><p>Schon in den ersten 40 Minuten hatte Servette zweimal vorgelegt. Während der Kanadier Tom Pyatt beim 1:0 (13.) erstmals nach zwölf torlosen Partien wieder reüssierte, feierte der 19-jährige Floran Douay in seinem fünften Spiel in der NLA, dem dritten in dieser Saison, mit dem 2:1 (35.) eine Premiere. Die ersten beiden Führungen der Gastgeber hielten jedoch jeweils nicht lange, genauer gesagt 146 respektive 153 Sekunden. Beim 1:1 vollendete Verteidiger Julien Vauclair eine herrliche mit Kombination, wobei sich Fredrik Pettersson seinen 61. Skorerpunkt in der laufenden Saison gutschreiben liess. In der 37. Minute stand Damien Brunner goldrichtig, nachdem er das 2:2 selber eingeleitet hatte. Es war für den NHL-Rückkehrer im zehnten Spiel für Lugano das dritte Tor - er hatte schon am Sonntag beim 4:2 gegen die Kloten Flyers getroffen. Überhaupt scheint Brunner langsam aber sicher in Form zu kommen.</p><p>Genève-Servette - Lugano 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)</p><p>6297 Zuschauer. - SR Eichmann/Wiegand, Mauron/Tscherrig. - Tore: 13. Tom Pyatt (Taylor Pyatt) 1:0. 15. Vauclair (Pettersson, Klasen) 1:1. 35. Douay (Antonietti) 2:1. 37. Brunner (McLean, Vauclair) 2:2. 42. (41:33) Romy (Loeffel, D'Agostini) 3:2. 42. (41:49) Rivera (Kast) 4:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 plus 10 Minuten (Fischer/Trainer) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.</p><p>Genève-Servette: Bays; Vukovic, Iglesias; Antonietti, Mercier; Loeffel, Bezina; Trutmann; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Douay, Lombardi, Rod; Wick, Kast, Rivera; Girard.</p><p>Lugano: Manzato; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Kienzle; Riccardo Sartori, Kparghai; Brunner, McLean, Bertaggia; Pettersson, Steinmann, Klasen; Kostner, Sannitz, Reuille; Walker, Dal Pian, Maurer; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Ranger, Picard (überzählige Ausländer), Gerber (gesperrt), Jacquemet und Marti. Lugano ohne Filppula, Hirschi, Balmelli (alle verletzt), Walsky und Andersson (beide krank). - 10. Linienrichter Mauron verletzt ausgeschieden; durch Bougon ersetzt. - 54. Pfostenschuss D'Agostini. - Timeout Lugano (59.), Lugano von 57:12 bis 58:27, von 58:38 bis 59:00 und ab 59:40 ohne Goalie.</p><p>Rangliste: 1. Bern 39/Genève-Servette - Lugano 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) 83. 2. ZSC Lions 40/78. 3. Davos 39/77. 4. Zug 39/72. 5. Lugano 40/71. 6. Lausanne 39/59. 7. Genève-Servette 39/59. 8. Biel 39/51. 9. Fribourg-Gottéron 40/44. 10. Kloten Flyers 39/42. 11. Ambri-Piotta 39/41. 12. Rapperswil-Jona Lakers 38/28.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/lna-geneve-servette-se-rassure</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 22:10:14 GMT</pubDate>
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				<title>Kukan im Final der Champions League</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/kukan-im-final-der-champions-league</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer WM-Teilnehmer Dean Kukan steht mit Lulea im Final der Champions Hockey League. Das Endspiel wird zu einer schwedischen Angelegenheit.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 22:03:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 2:2 im Hinspiel setzten sich die Nordschweden gegen Skelleftea, den klaren Leader in der schwedischen Meisterschaft, vor heimischem Publikum 3:2 durch. Kukan blieb ohne Skorerpunkt. Im Final am 3. Februar bekommt es Lulea mit einem weiteren schwedischen Team zu tun, nämlich mit Frölunda Göteborg, das Kärpät Oulu (Fi) ausschaltete. Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung durch ein Tor von Erik Gustafsson (66.).</p><p>Champions Hockey League. Halbfinals. Rückspiele: Lulea (Sd/mit Kukan) - Skelleftea (Sd) 3:2 (2:1, 1:0, 0:1); Hinspiel 2:2. Kärpät Oulu (Fi) - Frölunda Göteborg (Sd) 3:2 n.V.; 2:4. - Final am Dienstag, 3. Februar: Lulea - Frölunda Göteborg.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/niederreiter-toujours-dans-le-desert</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 08:38:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Minnesota Wild mit siebter Niederlage im neuen Jahr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-20/minnesota-wild-mit-siebter-niederlage-im-neuen-jahr</link>
						<description><![CDATA[Bei den Minnesota Wild kehrt nach einem Zwischenhoch mit zwei Siegen wieder der Januar-Alltag ein. Das 1:3 gegen die Columbus Blue Jackets ist die siebte Niederlage im elften Spiel des Monats.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 07:36:07 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Minnesota scheiterte bei der Heimniederlage primär an sich selber und am ausgezeichneten Columbus-Goalie Sergej Bobrowski (25 Paraden). Die Wild hatten im letzten Abschnitt mehrere Chancen, auf 2:2 zu stellen. Unter anderem verzeichnete Nino Niederreiter einen Pfostenschuss, Zach Parise sprang bei einem Penalty der Puck über die Schaufel. Niederreiters Linie kassierte in der 57. Minute das entscheidende dritte Gegentor.</p><p>Besser läuft es derzeit den Vancouver Canucks. Das 2:1 bei den Florida Panthers war der dritte Sieg in Serie und der 15. der Saison auf fremdem Eis. Luca Sbisas Team erwischte einen Start nach Mass und führte nach etwas mehr als acht Minuten bereits 2:0. Beim zweiten Treffer stand Luca Sbisa (total 17:38 Minuten Einsatzzeit) auf dem Eis. Yannick Weber war überzählig. Gleiches galt für Rafael Diaz beim 2:1-Auswärtssieg der Calgary Flames gegen die Los Angeles Kings. Jonas Hiller war Ersatz.</p><p>Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Columbus Blue Jackets 1:3. Florida Panthers - Vancouver Canucks (mit Sbisa, ohne Weber/überzählig) 1:2. St. Louis Blues - Colorado Avalanche (ohne Berra/in der AHL) 3:1. San Jose Sharks (ohne Müller/verletzt) - New Jersey Devils 2:5. Los Angeles Kings - Calgary Flames (ohne Hiller/Ersatz und Diaz/überzählig ) 1:2 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Streit trifft und verliert erneut</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-19/streit-trifft-und-verliert-erneut</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit kassiert mit den Philadelphia Flyers gegen die New York Islanders bereits die 29. Saisonniederlage. Der Berner Verteidiger erzielt bei der 4:7-Auswärtsniederlage sein siebtes Saisontor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 22:09:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-19/streit-trifft-und-verliert-erneut</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-jährige Routinier brachte die Flyers im Mitteldrittel im Powerplay mit einem wuchtigen Slapshot wieder auf 1:3 heran. Doch die Hypothek, die sich die Gäste gegen den neuen Leader im Osten zu Beginn des Spiels eingehandelt haben, wog schlussendlich zu schwer. Streit erhielt knapp 21 Minuten Eiszeit und verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-19/7e-but-de-streit-mais-defaite-de-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 22:05:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-19/nouvelle-patinoire-sur-les-bons-rails-a-ambri</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 14:42:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Martignys Prestigesieg gegen Langnau</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/martignys-prestigesieg-gegen-langnau</link>
						<description><![CDATA[Nach den SCL Tigers qualifiziert sich auch La Chaux-de-Fonds acht Runden vor Schluss für die NLB-Playoffs. Der Leader aus dem Emmental bezieht in Martigny (2:3) die zweite Auswärtsniederlage in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 20:02:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Topspiel der Runde stürmte Martigny gegen die der Konkurrenz entrückten Tigers im 18. Heimspiel zum 16. Erfolg und auf Rang 3. Als Solo-Unterhalter brillierte Jewgeni Schirjajew mit den Treffern zum 1:0 und 2:1. Den zweiten SCL-Ausgleich des langjährigen NLA-Stürmers Sven Lindemann beantwortete Fabian Brem in der vorletzten Minute. Im Tor der Westschweizer überragte Gauthier Descloux. Im ersten Spiel seit der U20-WM glänzte die Servette-Leihgabe mit unzähligen "Big Saves".</p><p>Im ersten von zwei Derbys innerhalb von drei Tagen erklärte das zuletzt schlingernde Olten dem SC Langenthal auswärts erstmals den Tarif. 6:1 fertigte der vom Finnen Heikki Leime taktisch perfekt eingestellte und im zweiten Drittel überdurchschnittlich effiziente EHCO den (zu) selbstbewussten SCL ab, der im vorletzten Heimspiel den Leader Langnau im Rahmen einer imposanten 10:2-Gala regelrecht zur Schau gestellt hatte.</p><p>Der letztjährige NLB-Champion Visp traf am Tag nach dem 5:3-Heimsieg gegen Thurgau im "Rückspiel" in der Schlussphase auf erheblich grösseren Widerstand, setzte sich in der Verlängerung gleichwohl 3:2 durch - Tomas Dolana markierte das goldene Tor nach 27 Sekunden. Tyler Spurgeon führte den HCT vom 0:2 bis zum 2:2 (56.).</p><p>Resultate vom Sonntag: Hockey Thurgau - Visp 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V. Red Ice Martigny - SCL Tigers 3:2 (2:1, 0:0, 1:1). Langenthal - Olten 1:6 (1:1, 0:4, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 38/83. 2. La Chaux-de-Fonds 39/66. 3. Red Ice Martigny 40/64. 4. Visp 40/64. 5. Olten 40/61. 6. Langenthal 41/56. 7. Ajoie 40/52. 8. GCK Lions 39/47. 9. Hockey Thurgau 41/44.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/red-ice-soffre-le-leader-langnau</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 20:02:06 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/red-ice-soffre-le-leader-langnau</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Weiterer Rückschlag für die Kloten Flyers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/weiterer-rueckschlag-fuer-die-kloten-flyers</link>
						<description><![CDATA[Lugano gewinnt im einzigen Sonntagsspiel der NLA gegen die Kloten Flyers 4:2. Kloten rückt damit dem Playoff-Strich nicht näher und verliert unter Trainer Sean Simpson die siebte von acht Partien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 18:15:41 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Klotener Niederlage qualifizierten sich nach Bern auch die ZSC Lions und Davos für die Playoffs.</p><p>Der NHL-Rückkehrer Damien Brunner mit seinem zweiten Treffer für Lugano, Calle Johansson, auch er erst seit ein paar Monaten im Tessin, und Diego Kostner verschafften den Bianconeri bis zur 37. einen komfortablen 3:0-Vorteil. Die Flyers drehten gegen die lange nur mittelmässigen Südschweizer zu spät auf. Mit ihrem Doppelschlag (42./46.) stellten die Zürcher die teilweise nonchalante Squadra von Patrick Fischer zwar vor einige Probleme, der in ihrer prekären Situation dringend benötigte Umschwung war trotz des späten Efforts nicht mehr zu schaffen.</p><p>Die Lage in Kloten wird im Zuge der 24. Saison-Niederlage immer unübersichtlicher. Sean Simpson gelingt es partout nicht, den Zerfall aufzuhalten. Der letztjährige Playoff-Finalist steckt tiefer denn je im Schlamassel. Das Worst-Case-Szenario, innerhalb von zwei Jahren erneut in die Abstiegsrunde verbannt zu werden, nimmt für das teure Ensemble schärfere Konturen an.</p><p>Simpson liess bisher zwar kaum etwas unversucht, die Flut von Enttäuschungen einzudämmen. Er änderte das System, stellte die Linien um, hob im Training die Intensität an. Und er nahm entgegen ersten Absichten einen Goalie-Wechsel vor. Die HCD-Leihgabe Janick Schwendener, zuvor schon beim HC Thurgau und in Genf engagiert, ersetzte den glücklosen Jonas Müller. Doch auch der Temporär-Arbeiter der Liga war selbst mit zahlreichen Paraden nicht in der Lage, das weitere Abdriften im Championat zu verhindern.</p><p>Lugano - Kloten Flyers 4:2 (0:0, 3:0, 1:2).</p><p>5572 Zuschauer. - SR Kurmann/Wiegand, Fluri/Kohler. - Tore: 32. Brunner (McLean) 1:0. 37. Andersson (Klasen, Pettersson/Ausschluss Mueller) 2:0. 39. Kostner (McLean, Kienzle/Ausschluss Hollenstein) 3:0. 42. Mueller (Bieber, Guggisberg) 3:1. 46. Guggisberg (Bodenmann) 3:2. 60. (59:52) Pettersson (Steinmann, Klasen/Ausschluss Liniger) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Santala.</p><p>Lugano: Manzato; Chiesa, Kienzle; Andersson, Kparghai; Vauclair, Sartori; Brunner, McLean, Bertaggia; Pettersson, Steinmann, Klasen; Walker, Dal Pian, Maurer; Kostner, Walsky, Reuille; Fazzini.</p><p>Kloten Flyers: Schwendener; Von Gunten, Back; DuPont, Frick; Schelling, Vandermeer; Randegger; Bieber, Santala, Hollenstein; Leone, Mueller, Bodenmann; Guggisberg, Lemm, Casutt; Praplan, Liniger, Bühler.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, Hirschi, Ulmer (alle verletzt), Balmelli, Sannitz (beide krank), Kloten ohne Gerber, Jenni, Kellenberger, Stancescu, Murray (alle verletzt), Stoop, Harlacher (beide überzählig). Pfostenschüsse: Back (34.) und Pettersson (36.). 52. Timeout von Lugano. Kloten ab 59:15 bis 59:52 ohne Goalie.</p><p>Rangliste: 1. Bern 39/83. 2. ZSC Lions 40/78. 3. Davos 39/77. 4. Zug 39/72. 5. Lugano 39/71. 6. Lausanne 39/59. 7. Genève-Servette 38/56. 8. Biel 39/51. 9. Fribourg-Gottéron 40/44. 10. Kloten Flyers 39/42. 11. Ambri-Piotta 39/41. 12. Rapperswil-Jona Lakers 38/28.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/lugano-bat-kloten-et-revient-a-un-point-de-zoug</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 18:01:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/lugano-bat-kloten-et-revient-a-un-point-de-zoug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Wichtiges Tor von Streit bei Philadelphias Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/wichtiges-tor-von-streit-bei-philadelphias-sieg</link>
						<description><![CDATA[Mit seinem sechsten Saisontor verhilft Mark Streit den Philadelphia Flyers zu einem knappen 4:3-Sieg in Buffalo. Auch Nino Niederreiter gewinnt mit den Minnesota Wild.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 09:45:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Niederlagen ohne eigenen Treffer erhielten die Philadelphia Flyers den idealen Gegner, um wieder zum Siegen zurückzukehren. Sie liessen sich gegen die Buffalo Sabres, das schwächste Team der gesamten NHL, nicht zweimal bitten. Zweimal vermochte Buffalo einen Rückstand wettzumachen, nach dem 4:2 Philadelphias gelang ihnen aber nur noch der Anschlusstreffer. Der Schweizer Verteidiger Mark Streit erzielte im Mitteldrittel im Powerplay das Tor zum 2:1.</p><p>Ebenfalls erfolgreich war Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild. Beim 3:1-Sieg in Arizona gab der Bündner den Assist zum 1:0. Die Calgary Flames gewannen in San Jose dank eines Treffers von Sean Monahan nach nur 24 Sekunden der Verlängerung 4:3. Von den zwei Schweizern Jonas Hiller (Ersatzgoalie) und Raphael Diaz (überzählig auf der Tribüne) bei Calgary sowie Mirco Müller (verletzt) bei San Jose kam keiner zum Einsatz.</p><p>Wieder einmal eine Niederlage setzte es für Roman Josi und die Nashville Predators in Detroit ab. Vor dem 2:5 bei den Red Wings hatte Nashville fünfmal in Folge gewonnen. Dem Schweizer Verteidiger Roman Josi wurde beim bedeutungslosen Tor zum 2:5 im Schlussdrittel ein Assist gutgeschrieben.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-18/streit-marque-et-gagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 06:35:27 GMT</pubDate>
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				<title>Fribourg vermiest Festlichkeiten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/fribourg-vermiest-festlichkeiten</link>
						<description><![CDATA[Fribourg kommt zum siebenten Sieg in den letzten acht Auswärtsspielen gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Gottéron setzt sich 4:3 nach Penaltyschiessen durch.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 23:01:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/fribourg-vermiest-festlichkeiten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war in Rapperswil-Jona feiern angesagt, war doch der Schlittschuh Club Rapperswil genau 70 Jahre zuvor gegründet worden. Im Vorfeld der Partie hatte es ein Spiel mit legendären Akteuren aus der Klubgeschichte gegeben. Im Hauptprogramm blieb der erhoffte Sieg der in Retro-Shirts spielenden St. Galler aber aus. Den entscheidenden Penalty für Fribourg verwandelte Marc-Antoine Pouliot. Gottéron hatte bereits das erste Saisonduell bei den Lakers im Shootout gewonnen.</p><p>Zwei der drei Tore der Gäste erzielten mit Benjamin Plüss (5. zum 1:0) und Pouliot (34. zum 3:2) Spieler, die zuvor während zehn Partien hintereinander nicht getroffen hatten. Für Plüss war es der 200. Treffer im Dress von Gottéron. Vor dem 3:3 von Mikael Johansson (37.) war der Fribourger Verteidiger Marc Abplanalp alleine vor Tim Wolf gescheitert. Überhaupt ging der Sieg der Gäste insgesamt in Ordnung. Die Begegnung bewegte sich allerdings auf tiefem Niveau. Es war zu sehen, warum beide Teams in den unteren Tabellenregionen zu finden sind.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>5419 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 5. Plüss (Bykow, Sprunger) 0:1. 7. Walser (Johansson, Danielsson/Ausschluss Pouliot) 1:1. 14. Pedretti (Profico) 2:1. 29. Monnet (Pouliot, Ngoy) 2:2. 34. Pouliot (Mauldin, Monnet) 2:3. 37. Johansson (Schommer, Walser/Ausschlüsse Hürlimann; Hasani) 3:3. - Penaltyschiessen: Weisskopf -, Pouliot; Pedretti -, Mauldin -; Danielsson -, Sprunger -; Schommer -, Monnet 0:1; Persson 1:1, Kamerzin -; Monnet -, Persson -; Pouliot -, Johansson -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Pouliot.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Profico; Hächler, Sataric; Weisskopf, Sven Berger; Geyer; Frei, Persson, Schommer; Danielsson, Johansson, Sieber; Nils Berger, Hürlimann, Rizzello; Pedretti, Neukom, Thibaudeau; Heitzmann.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Schilt; Helbling, Abplanalp; Kamerzin, Granak; Huguenin; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Pouliot, Monnet; Fritsche, Hasani, Brügger; Vauclair, Dubé, Mottet.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Fransson, Obrist, Flavio Schmutz, Murray, Lüthi und Friedli. Fribourg-Gottéron ohne Kwiatkowski und Ness (alle verletzt). - Timeout Lakers (34.). - Pfosten-Lattenschüsse: 13. Danielsson, 57. Monnet.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern zieht weg - 3:1 im Liga-Gipfel gegen Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/bern-zieht-weg-31-im-liga-gipfel-gegen-davos</link>
						<description><![CDATA[Bern besiegt den HCD 3:1 und verschafft sich an der NLA-Spitze eine kleine Reserve. Der bereits für das Playoff qualifizierte SCB führt die Liga nach der 39. Runde fünf Punkte vor den ZSC Lions an.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:47:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/bern-zieht-weg-31-im-liga-gipfel-gegen-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Rekordmeister aus Davos war nicht in der Lage, den Liga-Koloss zu stoppen. Loichat, Joensuu und Pascal Berger erzwangen nach dem 0:1 den Umschwung zum zwölften Sieg im 19. Auswärtsspiel.</p><p>Die Lions vergaben vor über 9000 ZSC-Anhängern die Chance, sich das Playoff-Ticket vorzeitig zu sichern. Im Hallenstadion bemühte sich der Titelhalter im Penaltyschiessen gegen Lausanne vergeblich um einen Treffer. Der LHC hat erstaunliche fünf Wochen hinter sich. Zum zehnten Mal in Folge punktete der vielerorts unterschätzte Aussenseiter aus der Westschweiz - notabene gegen eine Equipe, die gegen die Waadtländer seit der umstrittenen Best-of-7-Serie im letzten März nicht mehr verloren hat.</p><p>Keine Fortschritte sind dagegen beim anderen Team vom Lac Léman zu registrieren. Dem 2:1 in Kloten folgte 24 Stunden später die nächste Enttäuschung: Beim 1:2 gegen den EVZ drehten die Grenats erst in den Schlusssekunden auf und teilweise auf Nebenschauplätzen auch durch, zuvor wirkten sie weitgehend energie- und planlos.</p><p>Spektakulär verlief der Schlagabtausch zwischen Ambri und Biel (6:4). Die Gäste, zuletzt mit sechs Siegen in acht Runden der eigentliche Aufsteiger der zweiten Tableau-Hälfte, verzeichneten einen desolaten Start. Bis zur 22. handelte sich der Tabellenachte gegen die Nummer 11 der NLA einen 0:4-Rückstand ein, kurz nach Spielhälfte erhöhte auf Ambri auf 5:1. Unter der Regie von Gaëtan Haas erzwang Biel mit drei Toren in Serie ein temporäres Comeback, die Schlusspointe setzte gleichwohl der Tessiner Alexandre Giroux. Die schlingernden Flyers (42 Punkte) sind für die Biancoblu nun in Reichweite.</p><p>Im Kampf am Trennstrich besitzt Biel gleichwohl nach wie vor die beste Ausgangslage. Sieben Punkte beträgt der Vorsprung auf Fribourg, die Differenz zu Ambri umfasst neun Zähler. Gottéron beanspruchte gegen den Jubilar Rapperswil-Jona das Shoot-out - 4:3 setzten sich die Romands gegen den letztplatzierten "SCRJ" im Retro-Look durch.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Biel 6:4 (3:0, 2:3, 1:1). Davos - Bern 1:3 (1:0, 0:1, 0:2). Genève-Servette - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:1). Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 1:2, 0:0, 0:0) n.P. ZSC Lions - Lausanne 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Bern 39/83. 2. ZSC Lions 40/78. 3. Davos 39/77. 4. Zug 39/72. 5. Lugano 38/68. 6. Lausanne 39/59. 7. Genève-Servette 38/56. 8. Biel 39/51. 9. Fribourg-Gottéron 40/44. 10. Kloten Flyers 38/42. 11. Ambri-Piotta 39/41. 12. Rapperswil-Jona Lakers 38/28.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lausanne schlägt heimstarke Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/lausanne-schlaegt-heimstarke-lions</link>
						<description><![CDATA[Lausanne bezwingt die ZSC Lions auswärts 2:1 nach Penaltyschiessen und feiert den achten Sieg in den letzten zehn Spielen. Die Lions dagegen verlieren nach acht Heimsiegen in Folge erstmals wieder.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:43:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/lausanne-schlaegt-heimstarke-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der ZSC ist in dieser Saison zu Hause eine Macht. In den ersten 19 Partien feierten die Lions 17 Siege und erzielten 72 Treffer. Allerdings gelang es auch der hochkarätig besetzten Offensive der Stadtzürcher lange Zeit nicht, das Bollwerk der Waadtländer zu knacken. Immerhin rettete Chris Baltisberger die Stadtzürcher mit einem Powerplay-Tor in der 54. Minute in die Verlängerung. Es war das erste Gegentor für den Lausanner Keeper Cristobal Huet nach 180:59 Minuten und den 1:0-Siegen gegen Fribourg-Gottéron sowie die Rapperswil-Jona Lakers. Für die 1:0-Führung der Waadtländer hatte in der 33. Minute Verteidiger John Gobbi verantwortlich gezeichnet, der mit einem präzisen Weitschuss seinen dritten Saisontreffer erzielte, den ersten auf fremdem Eis.</p><p>Huet war auch im Penaltyschiessen eine Klasse für sich, liess sich von keinem der vier Schützen der Lions bezwingen. Für Lausanne dagegen reüssierten Ossi Louhivaara und Thomas Déruns. Damit kassierte der ZSC im fünften Shootout der Saison die vierte Niederlage.</p><p>Mit den Lions und Lausanne trafen die beiden besten Defensiven der Liga aufeinander, was sich in der Partie bestätigte. Überhaupt gab es zuletzt immer nur wenig Tore, wenn die beiden Mannschaften gegeneinander spielten - zum siebten Mal in Folge fielen nicht mehr als drei Treffer. Die ersten drei Saisonduelle gegen den ZSC hatte Lausanne mit einem Torverhältnis von 1:6 verloren.</p><p>ZSC Lions - Lausanne 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>9135 Zuschauer. - SR Küng/Stricker, Ambrosetti/Tscherrig. - Tore: 33. Gobbi (Pesonen) 0:1. 54. Baltisberger (Bergeron/Ausschluss Miéville) 1:1. - Penaltyschiessen: Miéville -, Nilsson -; Louhivaara 0:1, Wick -; Pesonen -, Shannon -; Déruns 0:2, Bergeron -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 plus 10 Minuten (Miéville) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Wick; Louhivaara.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Tallinder; Schnyder; Keller, Shannon, Nilsson; Künzle, Trachsler, Schäppi; Bärtschi, Cunti, Wick; Baltisberger, Fritsche, Senteler; Jan Neuenschwander.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux, Nodari; Antonietti, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Caryl Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Ulmann, Savary, Lardi.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Malgin (krank), Geering, Flüeler, Bastl, Smith und Tabacek. Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 15. Louhivaara, 31. Wick, 63. Stalder. - Timeout ZSC (65.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Visp verbessert sich auf den dritten Platz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/visp-verbessert-sich-auf-den-dritten-platz</link>
						<description><![CDATA[Mit einem sicheren 5:3-Sieg gegen Schlusslicht Thurgau verbessert sich der EHC Visp in der NLB auf den dritten Platz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:36:55 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/visp-verbessert-sich-auf-den-dritten-platz</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Visp hätte gegen Hockey Thurgau deutlicher gewinnen können, wenn er seine Chancen konsequenter genützt hätte. Erst als die Ostschweizer in der 23. Minute im Powerplay durch Tyler Spurgeon in Führung gegangen waren, schalteten die Oberwalliser einen Gang höher. Nach weniger als einer Minute glichen sie durch Marc Geiger aus, bis zum Ende des Mitteldrittels hatten sie durch fünf verschiedene Torschützen die Vorentscheidung zum 5:2 geschafft. Visp übernahm damit von Martigny den dritten Tabellenplatz und die Leaderposition im Wallis.</p><p>Seinen Platz als erster "Verfolger" - mit bereits 17 Punkten Rückstand - des spielfreien Leaders SCL Tigers festigte La Chaux-de-Fonds mit einem 3:1-Heimsieg gegen das fünftplatzierte Olten. Der Siegtreffer zum 2:1 gelang Victor Barbero kurz nach Beginn des Schlussdrittels mit einem perfekten Konter in Unterzahl.</p><p>Im Duell der beiden direkt über dem Playoff-Strich rangierten Teams setzte sich Ajoie verdient 4:1 gegen die GCK Lions durch. Die Jurassier weisen damit neun Punkte Vorsprung auf das neuntplatzierte Thurgau und fünf auf die "Junglöwen" auf.</p><p>Resultate: Visp - Hockey Thurgau 5:3 (0:0, 5:2, 0:1). Ajoie - GCK Lions 4:1 (1:0, 2:0, 1:1). La Chaux-de-Fonds - Olten 3:1 (1:1, 0:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 37/83. 2. La Chaux-de-Fonds 39/66. 3. Visp 39/62. 4. Red Ice Martigny 39/61. 5. Olten 39/58. 6. Langenthal 40/56. 7. Ajoie 40/52. 8. GCK Lions 39/47. 9. Hockey Thurgau 40/43.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ambri zittert nach Startfurioso noch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/ambri-zittert-nach-startfurioso-noch</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta kehrt nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Die Tessiner zittern sich gegen Biel nach einem Blitzstart zum 6:4. Der kanadische Topskorer Alexandre Giroux trifft dabei zweimal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:31:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/ambri-zittert-nach-startfurioso-noch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mannschaft im Tief, die der Abstiegsrunde kaum noch entrinnen kann, gegen ein Team im Hoch, das mit einem Sieg am Freitag gegen Meister ZSC Lions überraschend deutlich Kurs Richtung Playoffs genommen hat - die Affiche in Ambri-Piotta war auf dem Papier klar. Trotzdem waren es die Tessiner, die gegen ein nicht parates Biel die Weichen sofort auf Sieg stellten. Nach 141 Sekunden führte Ambri 2:0, nach gut 31 Minuten 5:1. Ins Zittern gerieten sie aber trotzdem noch.</p><p>Wie vor einer Woche, als Biel gegen Genève-Servette nach einem 0:3-Rückstand noch gewonnen hatte, stemmten sich die Seeländer vehement gegen eine unvermeidlich scheinende Niederlage. Spätestens, als der neue Ausländer Jérôme Samson 38 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels mit seinem ersten NLA-Tor auf 3:5 verkürzte, brach in der Valascia das grosse Zittern aus. Philipp Wetzel gelang elf Minuten vor Schluss sogar noch das 4:5, mehr lag für die Gäste aber nicht mehr drin.</p><p>Es war ausgerechnet der stark kritisierte Alexandre Giroux, der 76 Sekunden vor der Schlusssirene mit dem 6:4 alles klar machte. Der PostFinance-Topskorer traf erstmals in diesem Kalenderjahr, dafür nach dem 1:0 gleich noch ein zweites Mal.</p><p>Ambri-Piotta - Biel 6:4 (3:0, 2:3, 1:1)</p><p>5115 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Fluri/Kaderli. - Tore: 3. (2:06) Giroux (Pestoni, Fuchs) 1:0. 3. (2:21) Bianchi (Stucki, Lüthi) 2:0. 15. Lüthi (Stucki) 3:0. 22. Lhotak (Steiner, Hall) 4:0. 31. (30:52) Haas 4:1. 32. (31:30) Chavaillaz (Stucki, Bianchi) 5:1. 35. Rossi (Olausson, Samson/Ausschluss O'Byrne) 5:2. 40. (39:12) Samson (Umicevic) 5:3. 50. Wetzel (Haas) 5:4. 59. Giroux (Trunz) 6:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 1mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Kamber.</p><p>Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Trunz, Sidler; Birbaum, Bouillon; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Dostoinow, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Lüthi, Bianchi.</p><p>Biel: Meili; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gloor; Steiner, Jecker; Umicevic, Kamber, Herburger; Tschantré, Olausson, Samson; Rossi, Peter, Horansky; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne Grieder, Zurkirchen, Aucoin, Grassi, Schlagenhauf (alle verletzt) und Masalskis (überzähliger Ausländer), Biel ohne Rouiller, Ulmer, Gossweiler, Arlbrandt, Spylo, Ehrensperger und Berthon (alle verletzt). 9. Pfostenschuss Umicevic. 24. Tor von Haas aberkannt (Torhüterbehinderung). Timeouts: Ambri (51.); Biel (60.). Biel ab 59:16 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Bern gewinnt Spitzenkampf gegen Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/bern-gewinnt-spitzenkampf-gegen-davos</link>
						<description><![CDATA[Bern setzt sich im Spitzenkampf gegen Davos auswärts 3:1 durch und baut die Tabellenführung auf fünf Punkte aus. Für die Bündner ist es erst die dritte Heimniederlage in dieser Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:25:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/bern-gewinnt-spitzenkampf-gegen-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar geriet der SCB in seinem sechsten Spiel in diesem Jahr zum fünften Mal 0:1 in Rückstand, dennoch kam er zum vierten Sieg in Serie. Das Game-Winning-Goal erzielte in der 54. Minute Jesse Joensuu, der HCD-Goalie Leonardo Genoni nach einer herrlichen Aktion mit einem Backhand-Schuss bezwang. Der Finne hatte bereits am Vortag im Heimspiel gegen Lugano mit je einem Tor und Assist entscheidenden Anteil am Sieg (ebenfalls 3:1). In den ersten sechs Partien für die Berner war Joensuu bloss ein Assist gelungen. 48 Sekunden vor dem Ende machte Pascal Berger mit dem 3:1 alles klar, nachdem Genoni, der das Eis hatte verlassen wollen, zu spät gekommen war.</p><p>Der Sieg der Berner ging in Ordnung, da die Gäste konsequenter den Abschluss suchten. Die Bündner dagegen versuchten es mit Schönspielen, zogen auch bei guten Schussmöglichkeiten den Pass vor. Für das einzige Tor durch Gregory Hofmann (13.) benötigten die Davoser eine Geschenk von SCB-Keeper Marco Bührer. Nach dem Sieg der Berner steht es in den Direktduellen in dieser Saison 2:2, wobei beide Mannschaften je einmal daheim und auswärts gewonnen haben.</p><p>Davos - Bern 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)</p><p>5959 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Espinoza/Kohler. - Tore: 13. Hofmann (Ambühl, Du Bois) 1:0. 22. Gragnani (Krueger, Gardner) 1:1. 54. Joensuu (Ritchie) 1:2. 60. (59:12) Pascal Berger (Furrer) 1:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Plüss.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Reto von Arx, Forster; Guerra, Schneeberger; Jan von Arx, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Ryser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Randegger; Alain Berger, Plüss, Pascal Berger; Joensuu, Ritchie, Bertschy; Moser, Gardner, Ruefenacht; Loichat, Cloutier, Scherwey.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Marc Wieser (gesperrt) und Koistinen. Bern ohne Holloway, Schaefer, Kobasew, Reichert und Dufner (alle verletzt). - Timeout Davos (52.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/lausanne-simpose-a-zurich-fribourg-a-rapperswil</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:20:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/lausanne-simpose-a-zurich-fribourg-a-rapperswil</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Genf weiterhin plan- und energielos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/genf-weiterhin-plan-und-energielos</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette erleidet nach dem Hoffnungsschimmer in Kloten (2:1) gegen den EV Zug (1:2) bereits den nächsten Rückschlag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:05:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/genf-weiterhin-plan-und-energielos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>ie stolze Westschweizer Hockey-Organisation hat inzwischen die Hälfte ihrer meist gut besuchten Heimspiele verloren.</p><p>Er bevorzuge "100 Besuche beim Zahnarzt", als nochmals eine ähnliche Schlussphase wie jene in Kloten zu erleben, hatte Chris McSorley den 2:1-Erfolg gegen die kriselnden Flyers kommentiert. Tags darauf blieb dem kanadischen Coach abermals nichts erspart. Er hatte quasi ein Déja-vu unter umgekehrten Vorzeichen zu ertragen - Genf bemühte sich in den letzten Sekunden indes vergeblich um den Ausgleich.</p><p>Bis zur 59. Minute führte der EVZ in Les Vernets dank einer Doublette von Reto Suri und Dario Bürgler 2:0, ehe Matthew Lombardi mit seinem zweiten Saisontor Hoffnung und Energie gleichsam zurücktrug. Mit reichlich Verspätung und ohne Goalie bedrängten die Westschweizer die Innerschweizer erheblich. Mehr als ein paar Turbulenzen und ein veritables Handgemenge im Slot Zugs lösten die Grenats allerdings nicht mehr aus.</p><p>Von der Spengler-Cup-Euphorie ist längst nichts mehr zu spüren am Lac Léman. Seit dem zweiten Turniersieg sind die Westschweizer stattdessen in eine eigentliche Sinnkrise gefallen. Der Sieg gegen die Flyers (nach fünf Fehltritten in Folge) war mutmasslich ein Muster ohne Wert.</p><p>Im Duell mit Zug wirkten die Servettiens so plan- und ideenlos wie in den grauen Wochen zuvor. Fährt McSorleys offensiv zwar ansprechend besetzte, in der Abwehr aber oft unberechenbares Ensemble im gleichen Stil fort, bahnt sich der Rückfall auf Platz 8 an - mit Blick auf das Playoff eine suboptimale Ausgangslage.</p><p>Genève-Servette - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)</p><p>6858 Zuschauer. - SR Kubus/Vinnerborg (Slk/Sd), Kovacs/Wüst. - Tore: 28. Suri (Earl/Ausschluss Ramholt!) 0:1. 58. (57:13) Bürgler (Schnyder) 0:2. 59. (58:26) Lombardi) 1:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Bouchard.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Antonietti, Marti; Trutmann; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Lombardi, Rod; Rivera, Kast, Gerber; Wick.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Blaser; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Stämpfli; Bürgler, Sutter, Schnyder; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Dünner, Suri; Christen, Diem, Lammer.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mercier (verletzt), Ranger, Picard (beide überzählig), Zug ohne Herzog (beide gesperrt), Holden, Sondell, Lüthi (alle verletzt), Morant (überzählig). Genève-Servette ab 58:41 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Genf weiterhin plan- und energielos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/genf-weiterhin-plan-und-energielos-1</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette erleidet nach dem Hoffnungsschimmer in Kloten (2:1) gegen den EV Zug (1:2) bereits den nächsten Rückschlag.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 22:05:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/genf-weiterhin-plan-und-energielos-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>ie stolze Westschweizer Hockey-Organisation hat inzwischen die Hälfte ihrer meist gut besuchten Heimspiele verloren.</p><p>Er bevorzuge "100 Besuche beim Zahnarzt", als nochmals eine ähnliche Schlussphase wie jene in Kloten zu erleben, hatte Chris McSorley den 2:1-Erfolg gegen die kriselnden Flyers kommentiert. Tags darauf blieb dem kanadischen Coach abermals nichts erspart. Er hatte quasi ein Déja-vu unter umgekehrten Vorzeichen zu ertragen - Genf bemühte sich in den letzten Sekunden indes vergeblich um den Ausgleich.</p><p>Bis zur 59. Minute führte der EVZ in Les Vernets dank einer Doublette von Reto Suri und Dario Bürgler 2:0, ehe Matthew Lombardi mit seinem zweiten Saisontor Hoffnung und Energie gleichsam zurücktrug. Mit reichlich Verspätung und ohne Goalie bedrängten die Westschweizer die Innerschweizer erheblich. Mehr als ein paar Turbulenzen und ein veritables Handgemenge im Slot Zugs lösten die Grenats allerdings nicht mehr aus.</p><p>Von der Spengler-Cup-Euphorie ist längst nichts mehr zu spüren am Lac Léman. Seit dem zweiten Turniersieg sind die Westschweizer stattdessen in eine eigentliche Sinnkrise gefallen. Der Sieg gegen die Flyers (nach fünf Fehltritten in Folge) war mutmasslich ein Muster ohne Wert.</p><p>Im Duell mit Zug wirkten die Servettiens so plan- und ideenlos wie in den grauen Wochen zuvor. Fährt McSorleys offensiv zwar ansprechend besetzte, in der Abwehr aber oft unberechenbares Ensemble im gleichen Stil fort, bahnt sich der Rückfall auf Platz 8 an - mit Blick auf das Playoff eine suboptimale Ausgangslage.</p><p>Genève-Servette - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)</p><p>6858 Zuschauer. - SR Kubus/Vinnerborg (Slk/Sd), Kovacs/Wüst. - Tore: 28. Suri (Earl/Ausschluss Ramholt!) 0:1. 58. (57:13) Bürgler (Schnyder) 0:2. 59. (58:26) Lombardi) 1:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Bouchard.</p><p>Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Antonietti, Marti; Trutmann; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Lombardi, Rod; Rivera, Kast, Gerber; Wick.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Blaser; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Stämpfli; Bürgler, Sutter, Schnyder; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Dünner, Suri; Christen, Diem, Lammer.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mercier (verletzt), Ranger, Picard (beide überzählig), Zug ohne Herzog (beide gesperrt), Holden, Sondell, Lüthi (alle verletzt), Morant (überzählig). Genève-Servette ab 58:41 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sperre und Verfahren gegen Marc Wieser</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/sperre-und-verfahren-gegen-marc-wieser</link>
						<description><![CDATA[Marc Wieser ist vom Einzelrichter wegen eines Fouls mit Verletzungsfolge aus dem Verkehr gezogen worden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 12:55:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stürmer des HC Davos hatte am Freitag beim Sieg der Bündner in Freiburg (4:3 n.P.) Gottérons Verteidiger Joel Kwiatkowski in der 23. Minute mit einem Check von hinten ausser Gefecht gesetzt.</p><p>Der Kanadier Kwiatkowski schied mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus. Marc Wieser war für das Foul vom Schiedsrichter mit einem Restausschluss belegt worden. Nun ist Marc Wieser vorläufig gesperrt. Zudem wurde ein ordentliches Verfahren gegen ihn eingeleitet.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/lna-un-letton-a-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 12:31:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg-Gottéron holt lettischen Center Sprukts</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/fribourg-gotteron-holt-lettischen-center-sprukts</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron verpflichtet vom russischen KHL-Team Lokomotive Jaroslawl bis zum Saisonende den lettischen Stürmer Janis Sprukts (33).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 12:08:15 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/fribourg-gotteron-holt-lettischen-center-sprukts</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig wurde eine Vereinbarung mit Martigny getroffen, dass Sprukts von den Wallisern gegebenenfalls bis zu Beginn der NLB-Playoffs eingesetzt werden kann. Sprukts kann somit am Dienstag für Martigny auflaufen und steht am kommenden Wochenende Gottérons Trainer Gerd Zenhäusern zur Verfügung.</p><p>Der stämmige Center Sprukts (190 cm/102 kg) bestritt die letzten fünf Saisons in der KHL. Für Jaroslawl, wo Klotens aktueller Trainer Sean Simpson im letzten Herbst bereits nach wenigen Wochen entlassen worden war, bestritt Sprukts in der laufenden Saison 16 Spiele (1 Tor/4 Assists). In bislang 61 WM-Spielen für Lettland kam er auf fünf Tore und insgesamt 26 Punkte.</p><p>Bei Olympia 2014 in Sotschi brachte es Sprukts auf je zwei Tore und Assists in fünf Spielen. Mit Lettland setzte sich Sprukts dabei in den Achtelfinals gegen die Schweiz mit 3:1 durch.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/ahl-reto-berra-dans-lhistoire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 10:22:15 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Goalie Berra schiesst in der AHL ein Tor</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/goalie-berra-schiesst-in-der-ahl-ein-tor</link>
						<description><![CDATA[Bei seinem Debüt in der AHL für die Lake Erie Monsters lässt sich Goalie Reto Berra als Torschütze feiern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 10:01:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/goalie-berra-schiesst-in-der-ahl-ein-tor</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Berra ist der erst elfte Torhüter in der AHL-Geschichte, dem dies gelingt. Vor ihm ist auch keinem anderen Schweizer Torhüter dieses Kunststück in Nordamerika gelungen.</p><p>Der Zürcher traf beim 5:1-Sieg gegen die Chicago Wolves in der 59. Minute mit einem Weitschuss übers ganze Feld ins leere Tor. Daneben gelangen ihm 20 Paraden.</p><p>Berra hatte sein Debüt für die Monsters gegeben, nachdem er vor wenigen Tagen von den Colorado Avalanche für fünf Spiele in die AHL abgegeben worden war.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/nhl-josi-et-nashville-a-la-fete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 09:04:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/nhl-josi-et-nashville-a-la-fete</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fünfter Sieg in Folge für die Nashville Predators</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/fuenfter-sieg-in-folge-fuer-die-nashville-predators</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi und Nashville befinden sich derzeit im Hoch. Das 4:3 gegen die Washington Capitals ist der fünfte Sieg in Folge der Predators.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 08:40:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-17/fuenfter-sieg-in-folge-fuer-die-nashville-predators</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi konnte sich vor heimischem Publikum zwar keinen Skorerpunkt gutschreiben lassen. Der Berner Verteidiger war aber bei den Predators mit knapp 27 Minuten der Spieler mit der meisten Eiszeit.</p><p>Zuschauen mussten dagegen Yannick Weber und Luca Sbisa, wie ihre Vancouver Canucks 3:0 gegen die Carolina Hurricanes gewannen. Beide Schweizer waren überzählig.</p><p>National Hockey League (NHL). Spiele vom Freitag mit Schweizer Beteiligung: Carolina Hurricanes - Vancouver Canucks (ohne Sbisa und Weber/beide überzählig) 0:3. Nashville Predators (mit Josi) - Washington Capitals 4:3.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Bern als erstes Team in den Playoffs</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/bern-als-erstes-team-in-den-playoffs</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern steht nach dem 3:1-Sieg gegen Lugano und der 1:2-Niederlage der Kloten Flyers gegen Genève-Servette als erster Playoff-Teilnehmer fest.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:55:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/bern-als-erstes-team-in-den-playoffs</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Biel baute den Vorsprung auf den Strich dank des 3:2 gegen die ZSC Lions auf neun Punkte aus.</p><p>Bern ging gegen Lugano bereits nach 29 Sekunden durch Alain Berger in Führung und kam verdient zum dritten Sieg in Serie. Die Lions hätten sich mit einem Erfolg in Biel ebenfalls das Playoff-Ticket sichern können, die Seeländer drehten aber ein 0:1 (6.) in ein 3:1 (46.), worauf dem ZSC nur noch der Anschlusstreffer (49.) gelang. Es war der dritte Sieg für Biel im vierten Saisonduell gegen den Schweizer Meister.</p><p>Dank des sechsten Sieges in den letzten acht Partien machten die Bieler einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Playoffs. Dies umso mehr, als nicht nur Kloten verlor, sondern auch Fribourg. Gottéron unterlag Davos trotz zweimaliger Führung 3:4 nach Penaltyschiessen. Die Bündner verdrängten den ZSC dank des sechsten Sieges in Folge gegen Fribourg vom zweiten Tabellenplatz. Der HCD benötigt wie die Lions im schlechtesten Fall noch zwei Zähler zum Erreichen der Playoffs.</p><p>Kloten und Fribourg sind nun punktgleich. Die Flyers verloren im siebenten Meisterschaftsspiel unter dem neuen Trainer Sean Simpson zum sechsten Mal. Genève-Servette dagegen kehrte nach fünf Niederlagen zum Siegen zurück. Damit setzte sich auch im fünften Saisonduell zwischen Kloten und Servette (inklusive Cup) die Auswärtsmannschaft durch.</p><p>Beim 3:0-Sieg von Zug gegen Ambri-Piotta feierte Tobias Stephan seinen vierten Shutout in dieser Saison, den vierten vor heimischem Publikum.</p><p>Resultate: Bern - Lugano 3:1 (1:0, 2:0, 0:1). Biel - ZSC Lions 3:2 (0:1, 2:0, 1:1). Fribourg-Gottéron - Davos 3:4 (1:0, 1:3, 1:0, 0:0) n.P. Kloten Flyers - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:1, 1:0). Zug - Ambri-Piotta 3:0 (0:0, 1:0, 2:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern* 38/80. 2. Davos 38/77. 3. ZSC Lions 39/77. 4. Zug 38/69. 5. Lugano 38/68. 6. Lausanne 38/57. 7. Genève-Servette 37/56. 8. Biel 38/51. 9. Kloten Flyers 38/42. 10. Fribourg-Gottéron 39/42. 11. Ambri-Piotta 38/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 37/27.</p><p>*=in den Playoffs.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Langenthal bezwingt Martigny verdient</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/langenthal-bezwingt-martigny-verdient</link>
						<description><![CDATA[Im einzigen Freitagsspiel in der NLB treffen mit Langenthal und Red Ice Martigny zwei "heisse" Teams aufeinander. Dabei setzen sich die Oberaargauer verdient 4:1 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:51:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/langenthal-bezwingt-martigny-verdient</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Langenthal gelang nach der 10:2-Gala gegen die SCL Tigers eine weitere starke Leistung. Jeff Campbell steuerte ein Tor und zwei Assists zum vierten Heimsieg in Serie bei. Martigny dagegen verlor nach drei Siegen erstmals wieder und verpasste den Sprung auf den 2. Tabellenplatz.</p><p>Resultat: Langenthal - Red Ice Martigny 4:1 (3:1, 1:0, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 37/83. 2. La Chaux-de-Fonds 38/63. 3. Red Ice Martigny 39/61. 4. Visp 38/59. 5. Olten 38/58. 6. Langenthal 40/56. 7. Ajoie 39/49. 8. GCK Lions 38/47. 9. Hockey Thurgau 39/43.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>HCD im Penaltyschiessen souverän</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/hcd-im-penaltyschiessen-souveraen</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos kommt zu einem verdienten 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen bei Fribourg-Gottéron. Die Bündner gewinnen das Penaltyschiessen souverän mit 3:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:42:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/hcd-im-penaltyschiessen-souveraen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrej Bykow hatte den Romands mit einer schönen Einzelleistung zum 3:3 (59.) immerhin einen Punktgewinn ermöglicht.</p><p>Davos kam zum erst zweiten Sieg aus den letzten sechs Auswärtsspielen. Dafür feierten die Bündner den sechsten Sieg in Folge über Gottéron. Und im achten aufeinanderfolgenden NLA-Spiel realisierte der HCD mindestens drei Tore. Der Davoser Sven Jung kam mit dem Treffer zum 3:2 zu seinem zweitem Saisontor für Davos.</p><p>Gottéron ging durch Greg Mauldin (3.) früh in Führung und besass in Unterzahl gar noch eine glasklare Möglichkeit. Doch der Freiburger Topskorer Marc-Antoine Pouliot, mittlerweile zehn Spiele ohne Torerfolg, vergab die erstklassige Kontermöglichkeit zum 2:0. Gottéron ging mit einer 1:0-Führung in die erste Drittelspause. Doch dann folgte der Einbrach. Von den ersten acht Schüssen der Gäste im Mitteldrittel vermochte Gottérons Keeper Benjamin Conz lediglich fünf zu halten. Zudem vermieste Julien Sprunger die eigentlich fünfminütige Überzahlphase von Gottéron, nachdem der Davoser Marc Wieser für einen Check von hinten an Joël Kwiatkowswi vorzeitig unter die Dusche geschickt worden war. Sprunger sass bei vier gegen vier beim Doppelschlag der Davoser durch Gregory Sciaroni und Jung auf der Strafbank.</p><p>Gottérons Verteidiger Jérémie Kamerzin hatte schon vor der Partie in den "Freiburger Nachrichten" betont: "Ändert sich die Denkweise nicht, sehe ich nicht, wie wir es noch über den Playoff-Trennstrich schaffen können."</p><p>Fribourg-Gottéron - Davos 3:4 (1:0, 1:3, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>6297 Zuschauer. - SR Kubus (Slk)/Vinnerborg (Sd), Bürgi/Kovacs. - Tore: 4. Mauldin (Monnet) 1:0. 21. (20:33) Axelsson (Ambühl, Hofmann) 1:1. 21. (20:54) Sprunger (Schilt, Benjamin Plüss) 2:1. 26. Sciaroni (Sciaroni, Paschud/Ausschluss Sprunger; Marc Wieser) 2:2. 27. Jung (Hofmann/Ausschluss Sprunger; Marc Wieser) 2:3. 59. Bykow 3:3. - Penaltyschiessen: Benjamin Plüss -, Jörg -; Mauldin -, Du Bois 0:1; Sprunger -, Lindgren 0:2; Sciaroni 0:3. Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 plus 5 Minuten (Marc Wieser) plus Spieldauer (Marc Wieser) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Pouliot.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Granak; Helbling, Abplanalp; Kwiatkowski, Schilt; Ngoy, Huguenin; Mauldin, Pouliot, Monnet; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; John Fritsche, Hasani, Brügger; Tristan Vauclair, Dubé, Mottet.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Reto von Arx, Forster; Jung, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Dino Wieser; Ryser, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Gottéron ohne Ness (verletzt), Davos ohne Koistinen (verletzt) sowie Camperchioli, Simion und Jan von Arx (alle "geschont"). - 23. Kwiatkowski nach Check von hinten von Marc Wieser verletzt ausgeschieden. - 27. Timeout Gottéron. - Pfosten: 32. Dino Wieser, 62. Pouliot. - 45. Conz hält Penalty von Axelsson. - 64:38 Timeout Davos.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/lna-fribourg-gotteron-et-kloten-au-plus-mal</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:35:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/lna-fribourg-gotteron-et-kloten-au-plus-mal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Flyers weiter im Krebsgang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/flyers-weiter-im-krebsgang</link>
						<description><![CDATA[Mit der 1:2-Heimniederlage gegen das zuletzt ebenfalls kriselnde Servette kassieren die Kloten Flyers die sechste Niederlage aus den letzten sieben Spielen seit dem Trainerwechsel.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:21:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/flyers-weiter-im-krebsgang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem früheren Nationaltrainer Sean Simpson warten die Zürcher zudem weiter auf den ersten Heimsieg. Spengler-Cup-Gewinner Genève-Servette kam zu ersten Erfolg nach zuletzt fünf Meisterschaftsniederlagen in Folge.</p><p>Jonas Müller begann wohl für geraume Zeit zum letzten Mal als Startkeeper bei den Kloten Flyers, da Janick Schwendener ab der nächsten Partie einsatzberechtigt ist. Müller liess sich zu Beginn der ersten beiden Drittel je einmal bezwingen, wodurch Servette nach 40 Minuten mit 2:0 führte. Den ersten Gegentreffer kassierte Jonas Müller mit dem dritten Abschluss der Genfer.</p><p>Frédéric Iglesias brachte die Gäste im Powerplay in Führung; es war sein erster Treffer in der laufenden Saison und der zweite im 88. NLA-Spiel des Verteidigers. Taylor Pyatt profitierte bei seinem frühen Gamewinner (21.) von defensiven Unzulänglichkeiten der Zürcher Unterländer. Der Klotener Jim Vandermeer erwies sich dabei als unfreiwilliger "Assistent". Der kanadische Verteidiger gab damit nach sechs Spielsperren ein unbefriedigendes Comeback.</p><p>Die Gastgeber verzeichneten wiederum läuferische Defizite; sie kamen zumeist einen Schritt zu spät in die Zweikämpfe. Zu mehr als dem Anschlusstreffer von Simon Bodenmann (44.) reichte es denn auch nicht mehr.</p><p>Kloten Flyers - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)</p><p>4591 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Rohrer/Zosso. - Tore: 2. Iglesias (Lombardi, Romy/Ausschluss von Gunten) 0:1. 21. Taylor Pyatt (Rubin, Tom Pyatt) 0:2. 44. Bodenmann (Hollenstein) 1:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Santala; D'Agostini.</p><p>Kloten Flyers: Müller; Back, von Gunten; Vandermeer, DuPont; Frick, Schelling; Gian-Andrea Randegger; Hollenstein, Santala, Bieber; Leone, Mueller, Bodenmann; Guggisberg, Romano Lemm, Casutt; Praplan, Liniger, Bühler; Högger.</p><p>Genève-Servette: Bays; Vukovic, Marti; Loeffel, Iglesias; Eliot Antonietti, Bezina; Dario Trutmann, Rivera; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Lombardi, Roc; Jérémy Wick, Kast, Roland Gerber.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Schwendener (noch nicht spielberechtigt) sowie Martin Gerber, Jenni, Stoop, Kellenberger, Stancescu, Brady Murray (alle verletzt) sowie Harlacher (überzählig), Servette ohne Mercier und Descloux (beide verletzt) sowie Alexandre Picard und Traber (beide überzählig). - 24. Pfostenschuss Santala. - 55. Timeout Servette. - 59:58 Timeout Kloten, ab 59:22 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bern schafft Playoff-Qualifikation</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/bern-schafft-playoff-qualifikation</link>
						<description><![CDATA[Bern setzt sich gegen Lugano 3:1 durch und qualifiziert sich als erstes Team für die Playoffs. Der vierte Sieg gegen Lugano in den letzten fünf Heimspielen geht absolut in Ordnung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:19:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/bern-schafft-playoff-qualifikation</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten vier Meisterschaftspartien im neuen Jahr war Bern im ersten Drittel jeweils in Rückstand geraten, in den letzten drei Spielen gar jeweils 0:2. Diesmal war der SCB zu Beginn hellwach und ging bereits nach 29 Sekunden in Führung: Martin Plüss gewann das Bully, David Jobin schoss, und Alain Berger verwertete den Abpraller.</p><p>Verliefen die ersten 10 Minuten noch ausgeglichen, legten die Berner danach zu. Vor allem im Mitteldrittel dominierte das Heimteam Lugano deutlich, was das Schussverhältnis von 16:2 unterstreicht. Die Überlegenheit zahlte sich aus, brachten doch Byron Ritchie (31.) und Jesse Joensuu (39.) den Leader 3:0 in Führung. Joensuu erzielte im siebenten Spiel für Bern sein erstes Tor in der NLA, nachdem er zuvor das 2:0 herrlich vorbereitet hatte.</p><p>Danach stellte sich nur noch die Frage, ob Lugano erstmals in dieser Saison kein Tor gelingen würde. Die Antwort gab es in der 52. Minute, als Calle Andersson das 1:3 schoss. Dabei liess sich Damien Brunner seinen dritten Skorerpunkte (ein Tor) nach seiner Rückkehr aus der NHL gutschreiben. Luganos Liga-Topskorer Fredrik Pettersson dagegen blieb erstmals in dieser Saison in zwei Partien in Folge ohne Punkt; getroffen hat er seit vier Spielen nicht mehr.</p><p>Bern - Lugano 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)</p><p>16'094 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Küng/Progin. - Tore: 1. (0:29) Alain Berger (Jobin, Plüss) 1:0. 31. Ritchie (Joensuu, Kreis) 2:0. 39. Joensuu (Gragnani) 3:0. 52. Andersson (Brunner) 3:1. -Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Pettersson.</p><p>Bern: Bührer; Krueger, Gragnani; Jobin, Furrer; Blum, Gerber; Kreis, Randegger; Ruefenacht, Gardner, Moser; Pascal Berger, Plüss, Alain Berger; Bertschy, Ritchie, Joensuu; Loichat, Cloutier, Müller.</p><p>Lugano: Merzlikins; Kienzle, Kparghai; Andersson, Vauclair; Chiesa, Riccardo Sartori; Walker, Dal Pian, Maurer; Pettersson, Walsky, Klasen; Brunner, McLean, Bertaggia; Kostner, Steinmann, Reuille; Kuonen.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (gesperrt), Holloway, Schaefer, Kobasew, Reichert und Dufner. Lugano ohne Filppula, Hirschi, Ulmer, Balmelli (alle verletzt) und Sannitz (krank). - 5. Tor von McLean wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - Lugano von 58:53 bis 59:14 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>100. NLA-Tor von Fabian Schnyder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/100-nla-tor-von-fabian-schnyder</link>
						<description><![CDATA[Zug kommt gegen Ambri-Piotta zu einem 3:0. EVZ-Captain Fabian Schnyder realisiert mit dem Treffer zum 3:0 (55.) sein 100. NLA-Tor. Alle seine bislang 615 NLA-Spiele bestritt Fabian Schnyder für Zug.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:12:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/100-nla-tor-von-fabian-schnyder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zuger Nationalkeeper Tobias Stephan benötigte 32 Paraden für seinen vierten Shutout in der laufenden Saison. Nach acht Spielen ohne Torerfolg war der Zuger Topskorer Pierre-Marc Bouchard mit dem Treffer zum 1:0 wieder erfolgreich. Und Verteidiger Johann Morant kam in seinem ersten Spiel für den EVZ zu seinem ersten Tor. Der Franzose mit Schweizer Lizenz war im Sommer von Lausanne zu den Zentralschweizern gestossen. Verletzungsbedingt war Morant bislang aber noch nicht zum Einsatz gekommen.</p><p>Trotz 32 Schüssen auf das Tor der Gastgeber gaben die Leventiner einen inferioren Gegner ab. Die einzige bessere Torchance verzeichnete Inti Pestoni (16.). Ambri-Piotta kassierte die fünfte Niederlage aus den letzten sechs Spielen und dürfte nun kaum mehr realistische Aussichten auf die Playoff-Qualifikation haben. Zug feierte derweil den siebten Sieg aus den letzten neun Spielen.</p><p>Zug - Ambri-Piotta 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)</p><p>6424 Zuschauer. - SR Kämpfer/Mandioni, Kohler/Wüst. - Tore: 28. Bouchard (Zangger) 1:0. 46. Morant 2:0. 55. Fabian Schnyder (Lammer) 3:0. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Giroux.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf; Blaser; Ramholt, Grossmann; Erni, Stämpfli; Morant; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Dünner, Suri; Lammer, Diem, Christen.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Trunz, Sidler; Zgraggen, Bouillon; Birbaum, Chavaillaz; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Pestoni, Dostoinov, Giroux; Steiner, Hall, Lauper; Stucki, Fuchs, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Holden, Sondell, Simon Lüthi (alle verletzt) sowie Alatalo und Herzog (beide gesperrt), Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grieder, Zurkirchen, Aucoin, Grassi und Fabian Lüthi (alle verletzt).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Biels Wende dank zwei Premieren</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/biels-wende-dank-zwei-premieren</link>
						<description><![CDATA[Biel feiert im vierten Saisonduell gegen Schweizer Meister ZSC Lions den dritten Sieg, den ersten nach 60 Minuten. Zugleich ist es der sechste Erfolg in den letzten acht Spielen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 22:01:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/biels-wende-dank-zwei-premieren</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mitteldrittel drehten die Bieler innerhalb von 162 Sekunden ein 0:1 in ein 2:1, wobei die Verteidiger Benoit Jecker (30.) und Igor Jelovac (33.) erstmals in dieser Saison trafen - für den 19-jährigen Jelovac war es gar das erste Tor überhaupt in der NLA. Der Ausgleich hatte sich zwar abgezeichnet, hätte aus Sicht der Lions aber nicht passieren dürfen, agierten sie doch vor dem Tor zu wenig resolut.</p><p>Die Gäste hätten sich allerdings nicht beklagen können, wären sie nach 40 Minuten höher in Rückstand gelegen, vergaben doch die Seeländer im zweiten Drittel einige gute Chancen. In der 25. Minute beispielsweise scheiterte der neue und erstmals eingesetzte Kanadier Jérôme Samson aus aussichtsreicher Position an ZSC-Goalie Niklas Schlegel. Deutlich weniger gut machte es der 20-jährige Schlegel in der 46. Minute: Zunächst spielte er den Puck auf die Schaufel von Matthias Joggi, dann bezwang ihn Philipp Wetzel per "Buebetrickli".</p><p>In der Folge wurde Schlegel durch Luca Boltshauser ersetzt. Die Lions, die in der 6. Minute durch den ersten Treffer von Luca Cunti nach acht torlosen Partien in Führung gegangen waren, reagierten auch auf dem Eis. Genau zwölf Minuten vor dem Ende verkürzte Robert Nilsson auf 2:3. Zum dritten Sieg in Serie, der gleichbedeutend mit der Playoff-Qualifikation gewesen wäre, reichte es dem ZSC aber nicht. Er wäre auch nicht verdient gewesen, wollte doch Biel den Sieg mehr.</p><p>Biel - ZSC Lions 3:2 (0:1, 2:0, 1:1)</p><p>4603 Zuschauer. - SR Eichmann/Popovic, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 6.Cunti (Bärtschi) 0:1. 30. Jecker 1:1. 33. Jelovac (Olausson) 2:1. 46. Wetzel (Joggi) 3:1. 49. (48:00) Nilsson (Baltisberger, Shannon/Ausschluss Fey) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Kamber; Wick.</p><p>Biel: Meili; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gloor;Steiner, Jecker; Umicevic, Kamber, Herburger; Tschantré, Olausson,Samson; Rossi, Peter, Mosimann; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>ZSC Lions: Schlegel/Boltshauser (ab 46.); Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Tallinder; Schnyder; Keller, Shannon, Nilsson; Künzle, Trachsler, Schäppi; Wick, Cunti, Bärtschi; Baltisberger, Fritsche, Senteler; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (krank), Ulmer, Gossweiler, Arlbrandt, Spylo, Ehrensperger und Berthon. ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt) und Malgin (krank). - ZSC Lions ab 58:58 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/nhlahl-kevin-fiala-rappele-par-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 09:17:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/nhlahl-kevin-fiala-rappele-par-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Niederreiters Minnesota gewinnt Kellerduell hoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/niederreiters-minnesota-gewinnt-kellerduell-hoch</link>
						<description><![CDATA[Die Minnesota Wild und Nino Niederreiter fahren in der NHL einen Kantersieg ein. Minnesota gewinnt das Kellerduell auswärts gegen die Buffalo Sabres gleich mit 7:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 07:27:31 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/niederreiters-minnesota-gewinnt-kellerduell-hoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings musste Niederreiter auch in der Partie zwischen dem Tabellenletzten der starken Central Division (Minnesota) und der Atlantic Division (Buffalo) auf seinen 15. NHL-Treffer warten. Sein letztes Tor erzielte der Bündner vor einem Monat.</p><p>Ohne Skorerpunkt blieben auch die anderen Schweizer. Luca Sbisa und Yannick Weber gewannen mit den Vancouver Canucks das Schweizer Duell gegen Mark Streit (Philadelphia) mit 4:0. Weber kam nach zwei Spielen auf der Tribüne wieder einmal zum Einsatz. Einen Sieg feierten beim 4:1 gegen die Arizona Coyotes auch Rafael Diaz und Jonas Hiller mit den Calgary Flames, wobei Hiller nur auf der Ersatzbank sass.</p><p>NHL. Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung: Buffalo Sabres - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 0:7. Philadelphia Flyers (mit Streit) - Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) 0:4. Florida Panthers - Colorado Avalanche (ohne Berra/überzählig) 2:4. Arizona Coyotes - Calgary Flames (mit Diaz, ohne Hiller/Ersatz) 1:4. San Jose Sharks (ohne Müller/verletzt) - Toronto Maple Leafs 3:1.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fiala per sofort von Schweden in die AHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/fiala-per-sofort-von-schweden-in-die-ahl</link>
						<description><![CDATA[Die Nashville Predators holen Kevin Fiala per sofort von Schweden nach Nordamerika zurück. Die Schweizer Nachwuchshoffnung soll sich in der AHL bei Milwaukee das Rüstzeug für die NHL holen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 07:23:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/fiala-per-sofort-von-schweden-in-die-ahl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem er im Herbst den Sprung in das NHL-Team nicht geschafft hatte, schickten die Predators den 18-jährigen Stürmer zurück nach Jönköping, wo er bereits in der Saison davor gespielt hatte. In der schwedischen Liga absolvierte Fiala in der ersten Saisonhälfte 20 Partien, in denen er 5 Tore und 9 Assists sammelte. Nun folgte nach Fialas persönlich erfolgreicher U20-WM in Kanada mit 4 Toren in 6 Partien der Rücktransfer.</p><p>Für seine Entwicklung sei es besser, wenn Fiala sich in Milwaukee an das Spielsystem der Predators und das nordamerikanische Eishockey gewöhne, begründete Nashvilles General Manager David Poile den Transfer. Man erhoffe sich, dass Fiala - wie zwei Jahre davor der Schwede Filip Forsberg - in der AHL zu einem wichtigen Offensivspieler der Predators-Organisation heranwachse.</p><p>Fiala gilt als das aktuell grösste Schweizer Sturmtalent. Seine starken Leistungen führten dazu, dass Fiala vom damaligen Schweizer Nationaltrainer Sean Simpson bereits letztes Jahr im Alter von 17 Jahren für die A-WM in Weissrussland aufgeboten wurde. Im Sommer wurde Fiala von Nashville schliesslich in der ersten Runde des NHL-Drafts (als Nummer 13 aller Spieler) gezogen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-16/el-nino-une-longue-attente</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 07:12:19 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Sieben Spielsperren gegen Fabrice Herzog</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/sieben-spielsperren-gegen-fabrice-herzog</link>
						<description><![CDATA[Einzelrichter Reto Steinmann bestraft den Zuger Spieler Fabrice Herzog mit sieben Spielsperren und einer Busse von 800 Franke.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 19:00:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/sieben-spielsperren-gegen-fabrice-herzog</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20-jährige Stürmer hatte im Spiel vom vergangenen Samstag in Lugano bei Spielhälfte Schiedsrichter Andreas Koch umgefahren. TV-Bilder beweisen, dass Herzog problemlos hätte ausweichen können.</p><p>Angriffe auf die Unparteiischen werden generell härter bestraft als solche gegen Gegenspieler. Gegen den Entscheid kann innerhalb von fünf Tagen Rekurs eingelegt werden.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>HCD-Präsident Domenig plant bis 2021 mit Del Curto</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/hcd-praesident-domenig-plant-bis-2021-mit-del-curto</link>
						<description><![CDATA[Der HCD wird in absehbarer Zeit die Verlängerung des Vertrags mit Arno Del Curto (58) kommunizieren. Im Fall von Reto von Arx (38) hat der Rekordchampion die Verhandlungen wieder aufgenommen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 14:20:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/hcd-praesident-domenig-plant-bis-2021-mit-del-curto</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bündner ohne Del Curto an der Bande - ein kaum vorstellbares Szenario. Seit bald 19 Jahren orchestriert der charismatische Engadiner beim HCD das erstklassige Entertainment im sportlichen Bereich. Fünf Meisterschaften hat die erfolgreichste NLA-Hockey-Organisation unter seiner Leitung gewonnen.</p><p>"Wir wollen verlängern", sagt HCD-Präsident Gaudenz Domenig und bestätigt gegenüber der Sportinformation: "Wir sind eigentlich beide der Meinung, dass wir die Zusammenarbeit fortsetzen werden. Es braucht noch zwei Zahlen, die wir festlegen müssen - den Lohn und die Anzahl Jahre."</p><p>Der Anwalt aus Zürich ist ausserhalb des Rinks federführend und verfolgt klare Ziele - mit Del Curto an der Spitze der Equipe. "Mir schwebt vor, dass die aktuelle Führungscrew bis 2021 und zum 100-Jahr-Jubiläum des Klubs weitermacht."</p><p>Eine zeitnahe Lösung mit Reto von Arx</p><p>Im Zusammenhang mit der Zukunft von Reto von Arx hat sich der in der Altjahreswoche aufgewirbelte Staub inzwischen gelegt. Der Center, der seine HCD-Ära 1995 ein Jahr vor Del Curto begonnen hat, sitzt wieder mit Davos am Verhandlungstisch. "Die Gespräche hörten per se nicht auf. Wir haben wieder miteinander geredet", stellt Domenig klar.</p><p>Ob der Altmeister mit der Erfahrung von 993 NLA-Partien seinen letzten Profi-Vertrag im Kurort unterschreibt, soll sich innerhalb der nächsten Wochen entscheiden. "Alle Beteiligten sind der Ansicht, dass man innert einer vernünftigen Frist zu einer Lösung kommen sollte. Für uns ist klar, dass das deutlich vor dem Playoff-Start zu erfolgen hat."</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/davos-le-president-domenig-planifie-jusquen-2021-avec-del-curto</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 14:18:11 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/philadelphia-muet-devant-washington</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 08:42:37 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Streit verliert mit Philadelphia</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-15/streit-verliert-mit-philadelphia</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit erleidet in der NHL mit Philadelphia im 44. Saisonspiel die 27. Niederlage. Die Flyers unterliegen auswärts den Washington Capitals 0:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 08:34:04 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der einzige Treffer der Partie fiel bereits nach 193 Sekunden. Dabei hinterliess Streit nicht den besten Eindruck. Zunächst wurde ein Befreiungsschlag des Berner Verteidigers an der blauen Linie von Matt Niskanen abgefangen. Und nachdem der Amerikaner den Puck in Richtung Tor gebracht hatte, stand Streit nicht genügend nah bei Jason Chimera, der unhaltbar ablenkte.</p><p>Streit wurde während 22:38 Minuten eingesetzt, so lange wie kein anderer in seinem Team. Trotz dreier Torschüsse konnte aber auch er die fünfte Zu-Null-Niederlage in dieser Saison nicht verhindern. Zuvor hatte er vier Partien hintereinander gepunktet. Washingtons Keeper Braden Holtby kam zu seinem dritten Shutout in den letzten zwölf Spielen und zum vierten insgesamt in dieser Saison.</p><p>Die Flyers müssen langsam aber sicher eine Siegesserie hinlegen, um nicht wie bereits vor zwei Jahren die Playoffs zu verpassen. Der Rückstand auf den Strich beträgt elf Punkte.</p><p>Beim 4:0-Heimsieg der Anaheim Ducks gegen die Toronto Maple Leafs erzielte Corey Perry die letzten drei Tore. Es war bereits dessen dritter "Hattrick" in dieser Saison.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Engagement von Ranger in Kloten beendet</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-14/engagement-von-ranger-in-kloten-beendet</link>
						<description><![CDATA[Das Engagement von Paul Ranger bei den Kloten Flyers ist beendet. Der Kanadier wurde von Genève-Servette ausgeliehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 16:15:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-14/engagement-von-ranger-in-kloten-beendet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger wurde im Zusammenhang mit den sechs Spielsperren gegen seinen Landsmann Jim Vandermeer (Kloten) von den Genfern ausgeliehen. Ranger spielte vier Partien für die Flyers und erzielte dabei ein Tor und einen Assist.</p><p>Vandermeer hat seine sechs Spielsperren verbüsst. Ob Ranger seinen Vertrag bei Genève-Servette (bis 2016) erfüllen wird, "ist Sache des Managements", sagte der frühere NHL-Spieler unlängst gegenüber dem "Tages-Anzeiger". Beim Spengler-Cup-Gewinner hatte Ranger in 23 NLA-Spielen 4 Skorerpunkte (1 Tor) erzielt und eine Minus-4-Bilanz verzeichnet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Josi gewinnt Schweizer Duell gegen Sbisa</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-14/josi-gewinnt-schweizer-duell-gegen-sbisa</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi gewinnt in der NHL das Schweizer Duell gegen Luca Sbisa. Nashville setzt sich gegen Vancouver 5:1 durch. Derweil bezieht Nino Niederreiter mit Minnesota eine weitere Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 08:17:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-14/josi-gewinnt-schweizer-duell-gegen-sbisa</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nashville feierte den vierten Sieg in Serie und den siebenten in den letzten neun Partien. Vor heimischem Publikum war es für das derzeit beste Team der Liga der sechste Erfolg hintereinander. Die Predators legten einen Blitzstart hin und führten in der 7. Minute bereits 2:0. Nachdem Vancouver im ersten von fünf Auswärtsspielen in Folge verkürzt hatte (23.), machte Nashville im letzten Drittel mit drei Toren innert 4:07 Minuten alles klar.</p><p>Zum Mann des Spiels avancierte Colin Wilson mit je zwei Treffern und Assists. Josi kam während gut 26 Minuten zum Einsatz und erzielte eine Plus-1-Bilanz. Bei Vancouver stand Sbisa beim 0:2, 1:4 (56.) und 1:5 (58.) auf dem Eis. Letzteres fiel im Powerplay, wobei der Zuger Verteidiger vor dem Tor nicht die beste Figur machte. Yannick Weber war bei den Canucks zum zweiten Mal in Folge überzählig.</p><p>Minnesota erlitt mit dem 2:7 gegen die Pittsburgh Penguins die sechste Niederlage in Serie und die zwölfte in den letzten 14 Partien. Damit rücken die Playoffs in immer weitere Ferne - der Rückstand auf den Strich beträgt acht Punkte. Niederreiter spielte während 13 Minuten und verzeichnete eine Minus-1-Bilanz. Der letzte Treffer des Churer Stürmers liegt mittlerweile fast einen Monat zurück.</p><p>NHL. Resultate der Spiele mit Schweizer Beteiligung: Nashville Predators (mit Josi) - Vancouver Canucks (mit Sbisa, ohne Weber/überzählig) 5:1. Pittsburgh Penguins - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 7:2. Arizona Coyotes - San Jose Sharks (ohne Müller/verletzt) 2:3. Carolina Hurricanes - Colorado Avalanche (ohne Berra/in AHL ausgeliehen) 3:2 n.P.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-14/nhl-niederreiter-et-sbisa-lourdement-battus</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 06:57:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-14/nhl-niederreiter-et-sbisa-lourdement-battus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lausanne verabschiedet sich aus dem Strichkampf</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/lausanne-verabschiedet-sich-aus-dem-strichkampf</link>
						<description><![CDATA[Nach dem 1:0-Sieg von Lausanne gegen Rapperswil-Jona und der gleichzeitigen 2:3-Niederlage von Kloten gegen die ZSC Lions beträgt der Vorsprung der Waadtländer in der NLA auf den Strich 15 Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 23:12:29 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/lausanne-verabschiedet-sich-aus-dem-strichkampf</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einem einmal mehr als souveränen Torhüter Cristobal Huet, der seinen siebten Shutout in dieser Saison feierte, punktete Lausanne zum neunten Mal in Folge. Dass Lausanne auch im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die höchste Liga voraussichtlich in den Kampf um den Meisterpokal eingreifen wird, liegt aber nicht nur an Huet, sondern an der gesamten Defensive. Nur gerade 88 Gegentore - so wenig wie kein anderer NLA-Klub - liess das Team von Heinz Ehlers bisher zu.</p><p>Die Freude von Lausanne ist das Leid der Kloten Flyers, die zum elften Mal in Folge ein Zürcher Derby verloren, und des spielfreien Fribourg-Gottérons. Die beiden "Grossen" kommen einfach nicht von den Abstiegsrunden-Plätzen weg - auch, weil die Teams davor regelmässig punkten.</p><p>Im Fall von Kloten war im zweiten Duell gegen die ZSC Lions innerhalb von zwei Tagen weder die (von Trainer Sean Simpson beklagte) fehlende Fitness noch Torhüter Jonas Müller schuld. Die Lions, die nach Punkten zu Leader Bern aufschlossen, waren eine Klasse besser, auch wenn sie sich durch ihre Passivität am Ende selbst noch einmal in Bedrängnis brachten.</p><p>Im dritten Spiel des Abends kassierte Lugano im fünften Spiel des neuen Jahres seine erste Niederlage. Bei der Rückkehr von Damien Brunner zu seinem ehemaligen Klub verloren die Tessiner in Zug mit 2:3.</p><p>Resultate vom Dienstag: Zug - Lugano 3:2 (1:1, 2:1, 0:0). ZSC Lions - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 2:1, 0:1). Lausanne - Rapperswil-Jona Lakers 1:0 (0:0, 1:0, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern 77. 2. ZSC Lions 77. 3. Davos 75. 4. Lugano 68. 5. Zug 66. 6. Lausanne 57. 7. Genève-Servette 53. 8. Biel 48. 9. Kloten Flyers 42. 10. Fribourg-Gottéron 41. 11. Ambri-Piotta 38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 27.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers kassieren in Langenthal ein "Stängeli"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/scl-tigers-kassieren-in-langenthal-ein-staengeli</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers kassieren in Langenthal die höchste Saisonniederlage. Der NLB-Leader, der davor erst zweimal mit mehr als einem Tor Differenz verloren hatte, geht gleich mit 2:10 unter.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 23:04:30 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/scl-tigers-kassieren-in-langenthal-ein-staengeli</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Minuten vor Schluss, als die Langnauer Niederlage längst besiegelt war, griff Tigers-Topskorer Chris DiDomenico auf der Strafbank einen Funktionär an, wodurch er sich zusätzlich eine Spieldauer-Disziplinarstrafe und wohl ein Verfahren vom Einzelrichter einhandelte. Langenthal nutzte im Gegensatz zu Olten am vergangenen Samstag (1:4) die Abwehrschwächen der arg dezimierten Emmentaler aus und hätte gar noch höher gewinnen können. Der effizienteste Stürmer bei den Gastgebern war Vincenzo Küng, der die Führung mit seinen drei Toren zwischen der 15. und 25. Minute von 3:1 auf 6:1 ausbaute. Einen schwachen Tag erwischte Tigers-Goalie Damiano Ciaccio, der beim Stand von 2:7 durch Sven Witschi ersetzt wurde.</p><p>Im Strichkampf verbesserte sich Ajoie dank dem 4:1-Auswärtssieg gegen Olten und auf Kosten der GCK Lions (1:5 gegen Visp) auf Platz 7. Für Ajoie traf Stefan Mäder zweimal. Olten befindet sich im "Januar-Loch" und hat in den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte gewonnen. Die GCK Lions kassierten die siebte Niederlage in Serie. Anders als in den letzten drei Partien, in den sie jeweils einen Zähler gewannen, lag ein Punktgewinn dieses Mal ausser Reichweite. Visp führte bereits nach 22 Sekunden, und erhöhte bis in die 26. Minute vorentscheidend auf 3:0. Julian Schmutz, der bereits am Sonntag gegen Langenthal viermal getroffen hatte, erzielte erneut zwei Tore für die Walliser.</p><p>Das Tabellenschlusslicht Hockey Thurgau ging gegen La Chaux-de-Fonds zwar schon nach 99 Sekunden in Führung, verlor aber trotzdem noch mit 1:2. Beim Stand von 1:1 lief zweimal ein Thurgauer Stürmer alleine auf Remo Giovannini, den Keeper von La Chaux-de-Fonds, los. Zweimal resultierte aber kein Treffer. Weil Red Ice Martigny spielfrei war, übernahm La Chaux-de-Fonds damit wieder Platz 2 in der Tabelle.</p><p>Resultate vom Dienstag: GCK Lions - Visp 1:5 (0:2, 0:1, 1:2). Langenthal - SCL Tigers 10:2 (4:1, 3:1, 3:0). Olten - Ajoie 1:4 (0:2, 1:0, 0:2). Hockey Thurgau - La Chaux-de-Fonds 1:2 (1:0, 0:0, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 37/83. 2. La Chaux-de-Fonds 38/63. 3. Red Ice Martigny 38/61. 4. Visp 38/59. 5. Olten 38/58. 6. Langenthal 39/53. 7. Ajoie 39/49. 8. GCK Lions 38/47. 9. Hockey Thurgau 39/43.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lausanne siegt dank Déruns' Routine</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/lausanne-siegt-dank-deruns-routine</link>
						<description><![CDATA[Lausanne siegt zum zweiten Mal in Folge mit 1:0. Den einzigen Treffer beim knappen, aber verdienten Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers erzielt Thomas Déruns in der 38. Minute.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 22:23:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/lausanne-siegt-dank-deruns-routine</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause spielte Déruns seine ganze Routine aus. Der 32-jährige Stürmer nützte im entscheidenden Moment den sich bietenden Raum, umkurvte die Rapperswiler Verteidigung und liess dem Lakers-Keeper Tim Wolf nach der feinen Einzelleistung keine Chance.</p><p>Die Lausanner Führung nach 40 Minuten war hochverdient. Rapperswil, bei dem Patrick Schommer debütiertem, präsentierte sich vor allem offensiv äusserst harmlos. Während der ganzen Partie schossen die Lakers nur elfmal auf das Tor von Cristobal Huet, der damit auf "einfache" Weise zu seinem siebten Shutout in dieser Saison kam. So oft wie Huet, der das Rückgrat der soliden Lausanner Abwehr bildet, blieb bisher noch kein anderer Keeper ohne Gegentor.</p><p>Während Huet zum dritten Mal in den letzten fünf Partien nicht hinter sich greifen musste, überzeugte auf der anderen Seite auch Wolf. Dank ihrem Keeper hielten die Lakers die Partie bis zum Schluss offen. Vor Déruns' Treffer hatte Wolf 22 Lausanner Abschlüsse abgewehrt, am Ende notierten die Statistiker starke 30 Paraden.</p><p>Lausanne tat sich gegen den Tabellenletzten aber nicht nur wegen Wolf schwer. Teilweise zu verkrampft traten die Waadtländer auf, am Ende punkteten sie aber dennoch zum neunten Mal in Folge. Der zweiten Playoff-Qualifikation seit dem Wiederaufstieg vor zwei Jahren kamen die Lausanner einen weiteren Schritt näher.</p><p>Lausanne - Rapperswil-Jona Lakers 1:0 (0:0, 1:0, 0:0).</p><p>6027 Zuschauer. - SR Kämpfer/Kurmann, Dumoulin/Zosso. - Tor: 38. Déruns (Neuenschwander) 1:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Danielsson.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux, Nodari; Antonietti, Hytönen, Bang; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Ulmann, Savary, Lardi.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Grigioni, Walser; Hächler, Sataric; Weisskopf, Sven Berger; Jeyabalan, Geyer; Frei, Persson, Nils Berger; Danielsson, Johansson, Sieber; Pedretti, Neukom, Thibaudeau; Profico, Heitzmann, Schommer.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Fransson, Obrist, Hürlimann, Murray, Lüthi, Friedli und Rizzello (alle verletzt). NLA-Debüt von Nando Jeyabalan (19). Pfostenschüsse Miéville (40.) und Antonietti (41.). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (58:03), danach ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zu knapper Derbysieg der Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/zu-knapper-derbysieg-der-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions entscheiden auch das zweite Derby gegen die Kloten Flyers innerhalb von zwei Tagen für sich. Nach dem 4:2-Erfolg vom Sonntag doppeln die Lions mit einem hochverdienten 3:2-Sieg nach.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 22:11:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/zu-knapper-derbysieg-der-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im 191. Derby hatten sich die Flyers immerhin eine 2:0-Führung herausgespielt, danach aber doch noch verloren. In der 192. Auflage zwischen den beiden Mannschaften gerieten die Flyers von Beginn weg unter Druck und später auch frühzeitig in Rücklage. Und dieses Mal konnte Trainer Sean Simpson die Niederlage weder mit mangelnder Kondition noch mit der Torhüter-Leistung begründen; die ZSC Lions waren schlicht und einfach über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Das knappe Schlussresultat täuscht über die wahren Stärkeverhältnisse hinweg.</p><p>Die resultatmässige Vorentscheidung (zum 3:1) fiel dennoch erst in der 38. Minute, als der Schwede Henrik Tallinder die Scheibe eroberte und Severin Blindenbacher mit einem herrlichen Pass durch die gefährliche Zone Patrick Bärtschi bediente. Bärtschi brauchte nur noch den Stock hinzuhalten und sicherte seinem Team den elften Derbysieg in Folge. Kloten reagierte im letzten Drittel zu spät, der Anschlusstreffer von Peter Guggisberg fiel erst 56 Sekunden vor dem Ende.</p><p>Dass die Lions am Ende noch einmal zittern mussten, hatten sie sich auch selbst zuzuschreiben. Statt weiter druckvoll aufzuspielen, agierten sie im letzten Abschnitt zu passiv. Zudem bekundeten sie mit insgesamt vier (!) Pfosten- oder Lattenschüssen auch Pech. Während die Lions nach Punkten zum spielfreien Leader Bern aufschlossen, sieht die Lage der neuntklassierten Flyers in der Tabelle weiterhin wenig berauschend aus.</p><p>Dass Kloten bis zum Ende auf ein Erfolgserlebnis hoffen durfte, lag auch an Philippe Schelling. Der Verteidiger der Flyers schoss 51 Sekunden nach der zweiten Pause aus dem Hinterhalt in Richtung ZSC-Keeper Luca Boltshauer, der die Scheibe nicht kommen sah und diese zum 1:1 passieren lassen musste. Die Lions reagierten aber vehement; Sven Senteler traf nur 77 Sekunden danach zum 2:1. Spätestens nach dem dritten Treffer legte der ZSC aber einen Gang zurück - beinahe zu früh.</p><p>ZSC Lions - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 2:1, 0:1).</p><p>9363 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Borga/Wüst. - Tore: 8. Künzle (Schäppi) 1:0. 21. (20:51) Schelling (Bodenmann) 1:1. 23. Senteler (Fritsche) 2:1. 38. Bärtschi (Blindenbacher, Tallinder) 3:1. 60. (59:04) Guggisberg (Ranger) 3:2 (ohne Torhüter). - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Wick; Santala.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser; Seger, Tallinder; Blindenbacher, Schnyder; Stoffel, Bergeron; Bärtschi, Cunti, Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Nilsson; Baltisberger, Fritsche, Senteler; Malgin.</p><p>Kloten Flyers: Müller; von Gunten, Back; DuPont, Ranger; Schelling, Frick; Randegger, Harlacher; Bieber, Santala, Murray; Bodenmann, Mueller, Hollenstein; Casutt, Lemm, Guggisberg; Leone, Liniger, Praplan.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt) und Siegenthaler (krank), Kloten Flyers ohne Vandermeer (gesperrt), Gerber, Stoop, Jenni, Bühler, Kellenberger und Stancescu (alle verletzt). Pfosten-/Lattenschüsse: Cunti (25.), Nilsson (30.), Keller (42.), Fritsche (45.). Timeout Kloten Flyers (59:04). Kloten Flyers von 57:45 bis 59:04 und ab 59:10 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/lna-lausanne-simpose-encore-1-0</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 22:10:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/lna-lausanne-simpose-encore-1-0</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Erste Niederlage für Lugano in diesem Jahr</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/erste-niederlage-fuer-lugano-in-diesem-jahr</link>
						<description><![CDATA[Als letztes Team verliert auch der HC Lugano seine "Unschuld" im Jahr 2015. Die Tessiner unterliegen in Zug nach sechs Siegen in Serie 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 22:04:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/erste-niederlage-fuer-lugano-in-diesem-jahr</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Damien Brunner hatte bei seiner Rückkehr nach Zug, für das er in 240 NLA-Spielen 118 Tore erzielt hatte, keinen einfachen Stand. Für seinen Entscheid, aus der NHL nach Lugano statt Zug zu wechseln, erntete er von den Zuschauern bei jedem Scheibenkontakt ein gellendes Pfeifkonzert und wurde auf einem grossen Transparent als Verräter beschimpft. Zudem musste er bei seinem siebten Einsatz mit den Tessinern erstmals als Verlierer vom Eis.</p><p>Die Protagonisten waren allerdings andere. Zum Beispiel Dominic Lammer, der bereits in der 30. Minute den entscheidenden Treffer von Nolan Diem mit einem Laserpass auf dessen Stockschaufel magistral vorbereitete. Oder Alessio Bertaggia, der Mitte November von der Innerschweiz ins Tessin gewechselt hatte, und erstmals in seiner Karriere zwei Tore in einem NLA-Spiel markierte. Es blieben jedoch die einzigen beiden Erfolgserlebnisse Luganos.</p><p>Vor allem im Powerplay agierte das Team von Trainer Patrick Fischer, ebenfalls ein gebürtiger Zuger, erschreckend harmlos. Auch von den schwedischen Spektakelmachern und Topskorern Fredrik Pettersson und Linus Klasen kamen für einmal keinerlei Impulse. So spielten die Zuger den 3:2-Vorsprung ohne grössere Probleme über die Zeit. Lugano schoss zwar mehr aufs Tor, die Mannschaft von Harold Kreis war jedoch energischer und torgefährlicher. Zweimal verpasste sie die vorzeitige Entscheidung, als Lino Martschini in der 31. Minute alleine vor Torhüter Daniel Manzato scheiterte und zehn Minute vor dem Ende, als Yannick Blasers Kracher im Powerplay von der Latte zurückprallte.</p><p>Zug - Lugano 3:2 (1:1, 2:1, 0:0).</p><p>6324 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg, Ambrosetti/Bürgi. - Tore: 5. Earl (Schlumpf, Bouchard) 1:0. 9. Bertaggia (Walker, McLean) 1:1. 21. (20:06) Bertaggia (Maurer) 1:2. 22. (21:42) Schnyder 2:2. 30. Diem (Lammer) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pettersson.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Blaser; Erni, Stämpfli; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Lugano: Manzato; Maurer, Kienzle; Chiesa, Sartori; Andersson, Kparghai; Vauclair; Pettersson, Sannitz, Klasen; Brunner, Steinmann, Reuille; Kostner, McLean, Bertaggia; Walker, Walsky, Dal Pian; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Alatalo (gesperrt), Lüthi, Morant und Sondell (alle verletzt), Lugano ohne Filppula, Hirschi, Ulmer und Balmelli (alle verletzt). Pfosten-/Lattenschüsse: Erni (17.), Blaser (50.); Bertaggia (13.). Timeout Lugano (31.). Lugano ab 58:25 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Filppula fällt vier bis sechs Wochen aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/filppula-faellt-vier-bis-sechs-wochen-aus</link>
						<description><![CDATA[Lugano muss vier bis sechs Wochen auf seinen finnischen Stürmer Ilari Filppula verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 17:34:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/filppula-faellt-vier-bis-sechs-wochen-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die genauen Untersuchungen seiner Verletzung, die er sich am letzten Samstag beim 3:1-Heimsieg gegen Zug zugezogen hatte, bestätigten den Verdacht auf einen Bruch des linken Daumens. Der 33-jährige Filppula muss sich in den nächsten Tagen einem operativen Eingriff unterziehen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Simon Moser bleibt beim SCB</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/simon-moser-bleibt-beim-scb</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern verlängert den Vertrag mit Simon Moser um drei Jahre bis zum Ende der Saison 2017/18. Sein Kontrakt enthält für den Sommer 2015 und 2016 eine Ausstiegsklausel für die NHL.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 17:21:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/simon-moser-bleibt-beim-scb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 24-Jährige wechselte im Sommer 2013 nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille von den SCL Tigers zum SCB, schloss sich aber nach wenigen Vorbereitungsspielen der NHL-Organisation der Nashville Predators an.</p><p>Im Sommer 2014 kehrte der Flügelstürmer zum SCB zurück, verletzte sich jedoch im zweiten Spiel der Champions League und fiel drei Monate aus. Seit seinem Comeback Ende November hat der Emmentaler 14 Meisterschaftsspiele für die Berner absolviert.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>ZSC Lions verlängern mit Trachsler</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/zsc-lions-verlaengern-mit-trachsler</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verlängern den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit Morris Trachsler um zwei Jahre bis 2017.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 17:13:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/zsc-lions-verlaengern-mit-trachsler</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-jährige Stürmer spielte schon im Nachwuchs für die Zürcher, wechselte 2005 für sieben Jahre zu Genève-Servette, ehe er auf die Saison 2012/2013 ins Hallenstadion zurückkehrte. Der Schweizer Internationale bestreitet am Dienstag gegen die Kloten Flyers sein 610. Spiel in der höchsten Spielklasse. In der laufenden Meisterschaft gelangen dem Defensivcenter bisher 5 Tore und 14 Assists.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Streit mit Tor und zwei Assists bei Kantersieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/streit-mit-tor-und-zwei-assists-bei-kantersieg</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit glänzt beim 7:3-Kantersieg der Philadelphia Flyers gegen die Tampa Bay Lightning mit einem Tor und zwei Assists. Der Berner wird zum besten Spieler der Partie gewählt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 08:01:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/streit-mit-tor-und-zwei-assists-bei-kantersieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Philadelphia war es nach zuletzt sechs Niederlagen in Serie gegen Tampa Bay, den Leader im Osten, der erste Sieg seit fast zwei Jahren. Den Grundstein zum Erfolg legten die Flyers im Mitteldrittel, als ihnen in den ersten neun Minuten vier Treffer gelangen. Streit war an allen drei Toren in Überzahl direkt beteiligt.</p><p>In der 22. Minute bereitete der Verteidiger das 3:1 von Jakub Voracek vor. Fünf Minuten später gelang ihm erneut im Powerplay mit einem schönen Handgelenkschuss das Tor zum 5:1. Es war Streits fünfter Saisontreffer. Das 6:1 von Brayden Schenn bereitete der Berner dann erneut vor. Damit steht er nun bei fünf Toren und 26 Assists und ist ligaweit der fünftbeste Skorer unter den Verteidigern.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/nhl-trois-points-pour-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 07:29:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-13/nhl-trois-points-pour-streit</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Aucoin und Filppula fallen länger aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/aucoin-und-filppula-fallen-laenger-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Tessiner NLA-Klubs Ambri-Piotta und Lugano haben einen Ausfall eines ausländischen Stürmers zu beklagen. Ambri muss vier Wochen auf Keith Aucoin verzichten, bei Lugano fällt Ilari Filppula aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 13:24:32 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/aucoin-und-filppula-fallen-laenger-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Finne Filppula muss möglicherweise eine länger dauernde Pause einlegen. Der 33-jährige Stürmer des HC Lugano verletzte sich am letzten Samstag unmittelbar vor seinem Tor zum 3:1 beim 3:1-Heimerfolg gegen Zug an einem Daumen. Wie gravierend die Verletzung ist, steht noch nicht fest. Für den Rest des Monats dürfte Filppula aber nicht mehr einsatzfähig sein.</p><p>Der Amerikaner Aucoin muss sich ebenfalls auf eine längere Verletzungspause gefasst machen. Im Meisterschaftsspiel vom vergangenen Samstag in Bern (4:3 für den SCB) zog sich der 36-jährige Stürmer von Ambri-Piotta einen Innenbandriss im rechten Knie zu und muss mindestens vier Wochen pausieren. Nach ärztlichen Untersuchungen steht fest, dass sich Aucoin keiner Operation unterziehen muss. Die Heilung wird aber längere Zeit beanspruchen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/la-suisse-candidate-au-mondial-2020</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:59:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/la-suisse-candidate-au-mondial-2020</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer Kandidatur für WM 2020 steht</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/schweizer-kandidatur-fuer-wm-2020-steht</link>
						<description><![CDATA[Die Pläne für eine nächste Eishockey-WM in der Schweiz stehen. Swiss Ice Hockey hat die Kandidatur für die Titelkämpfe 2020 mit dem Hauptspielort Zürich beim Weltverband IIHF eingereicht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:45:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/schweizer-kandidatur-fuer-wm-2020-steht</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach den Plänen des nationalen Verbandes, so findet elf Jahre nach dem Turnier in Bern und Kloten wieder eine WM in der Schweiz statt. Nebst dem Zürcher Hallenstadion soll entweder in Lausanne oder in Zug gespielt werden.</p><p>Dass Swiss Ice Hockey wieder mit einer WM-Kandidatur liebäugelt, war schon länger klar. Im Raum hatte bisher auch eine Kandidatur für 2019 gestanden. Offen war bisher unter anderem die Frage nach den Spielorten. Nun fanden die Verantwortlichen um Projektleiter Peter Lüthi eine Lösung.</p><p>Vorgesehen ist, dass Swiss Ice Hockey die WM wie 2009 zusammen mit der Vermarktungsagentur Infront umsetzt. Infront ist seit Jahren auch der Vermarktungspartner des internationalen Eishockey-Verbandes.</p><p>Ob die Schweiz den Zuschlag für die knapp drei Wochen dauernden Titelkämpfe in fünf Jahren erhält, entscheidet sich im Frühling am Rand der WM 2015 in Prag.</p>]]></content:encoded>

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					<dc:creator>NEWS powered by SPORTINFORMATION</dc:creator>
			</item>
			<item>
				<title>Kandidatur für 2020 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/kandidatur-fuer-2020-iihf-eishockey-weltmeisterschaft</link>
						<description><![CDATA[Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat heute offiziell ihr Kandidatur-Dossier für die Austragung der 2020 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft am Sitz der International Ice Hockey Federation (IIHF) in Zürich eingereicht. Die Schweiz bewirbt sich mit Zürich (Hallenstadion) als Hauptaustragungsort sowie Lausanne oder Zug als mögliche Zweitorte für die Durchführung des knapp dreiwöchigen Turniers im April/Mai 2020.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:32:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/kandidatur-fuer-2020-iihf-eishockey-weltmeisterschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joint Venture mit Infront geplant</strong></p>
<p>Das internationale Sportmarketing-Unternehmen Infront Sports &amp;amp; Media unterstützt die Swiss Ice Hockey Federation in der Bewerbungsphase, womit beide Partner an ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für die 2009 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Bern und Kloten anknüpfen. Erhält die Schweiz den Zuschlag, setzt die SIHF die Organisation und nationale Vermarktung des Turniers im Rahmen eines 50/50-Joint Ventures mit Infront um. Die Entscheidung fällt im Mai 2015 beim IIHF Kongress in Prag, Tschechien.</p>
<p>Marc Furrer, Präsident der SIHF, zur Kandidatur: «Wir freuen uns über die Eingabe der Kandidatur und sind zuversichtlich, die A-WM bald in die Schweiz holen zu können. Ein solches Eishockeyfest in unserem Lande gibt unserem Sport einen weiteren Auftrieb. Umso wichtiger, dass wir für das Joint Venture auf Infront zählen dürfen.»</p>
<p>Bruno Marty, Executive Director Winter Sports bei Infront, ergänzte: «Wir freuen uns, die Swiss Ice Hockey Federation bereits in dieser frühen Phase zu unterstützen und gemeinsam den Grundstein für eine mögliche Austragung in fünf Jahren in der Schweiz zu legen. Wir werden unsere Expertise aus vielen erfolgreichen Beratungsmandaten und Partnerschaften für vergangene IIHF Eishockey Weltmeisterschaften beitragen, um Fans, Medien und Sponsoren nicht nur internationalen Spitzensport, sondern auch ein erstklassiges Turniererlebnis zu ermöglichen.»</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Frauen U18-WM: Schweiz schafft Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/frauen-u18-wm-schweiz-schafft-ligaerhalt</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen U18-Nationalteam hat an der Top Division-WM in Buffalo zum dritten Mal seit 2008 den Ligaerhalt im Kreis der besten acht Nationen der Welt geschafft. Die Schweizerinnen schlugen im entscheidenden Relegationsspiel Japan mit 2:1 im Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:29:45 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/frauen-u18-wm-schweiz-schafft-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein packendes Finale, das sich die beiden Teams lieferten, geprägt von viel Nervosität und einigen Fehlern, schön verteilt auf beide Seiten. Die Schweizerinnen gingen zwar durch Kaleigh Quennec in Führung und schienen das Spiel auf ihre Seite zu bringen, doch die Japanerinnen kamen ihrerseits zurück, glichen aus und liessen sich auch durch den kuriosen Führungstreffer der Schweizerinnen nicht von ihrem Kurs abbringen. Huwiler hatte im Powerplay von der blauen Linie geschossen, ihr Schuss ging – zweimal abgelenkt – ins Tor. Kurios war auch Japans erneuter Ausgleichstreffer: Es war – in doppelter Überzahl – ein klassisches Eigentor nach einem Konter.</p>
<p>Das letzte Drittel und die Verlängerung dominierten die Japanerinnen, die alles nach vorne warfen. Die Schweizerinnen blieben jederzeit ruhig, konnten jedoch die wenigen Chancen nicht verwerten. Das Penaltyschiessen entschied Alina Müller zugunsten der Schweizerinnen.</p>
<p>Die nächste Top Division-WM findet 2016 im kanadischen St. Catharines, unweit von Buffalo, statt. Gegner der Schweizerinnen werden wie in diesem Jahr Finnland und Schweden sein, dazu kommt Aufsteiger Frankreich. Die Französinnen setzten sich an der Heim-WM in Vaujany souverän durch und werden erstmals in der Top Division vertreten sein.</p>
<p><strong>Japan - Schweiz 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Harborcenter - 100 Zuschauer - SR. Hengst (Ho), Kudelova (Swk)/Tauriainen (Fin).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 18. Quennec (Allemann, Rüedi) 0:1. 24. Sakamoto 1:1. 25. Huwiler (Wetli/Ausschluss Ota) 2:1. 28. Toko (Eigentor Sigrist/Ausschlüsse Ota, Sonoda) 2:2.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 7 x 2 Minuten gegen Japan, 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Hänggi, Sigrist; Gianettoni, Huwiler; Wetli, Weiss; Gremaud, Minder; Alina Müller, Allemann, Quennec; Janine Müller, Rüedi, Zimmermann; Enzler, Schlegel, Ryhner; Brunner, Sabrina Müller, Ryser.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Penaltyschiessen: Allmann verschiesst, Toko verschiesst, Alina Müller trifft, Myazaki verschiesst, Ryhner verschiesst, Tsukomoto verschiesst. Best Player: Alina Müller. Als beste Spielerinnen ausgezeichnet wurden Andrea Brändli, Alina Müller und Kaleigh Quennec. Schussverhältnis: 46:25.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/niederreiter-et-minnesota-battus-a-chicago</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 07:27:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/niederreiter-et-minnesota-battus-a-chicago</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter mit Minnesota weiter in der Krise</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/niederreiter-mit-minnesota-weiter-in-der-krise</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiters und die Minnesota Wild befinden sich weiterhin in einer sportlichen Krise. Das Team des Bündner Stürmers verliert in der Nacht auf Montag bei den Chicago Blackhawks 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 06:54:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-12/niederreiter-mit-minnesota-weiter-in-der-krise</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist dies bereits die fünfte Niederlage in Folge für das Team aus dem Bundesstaat Minnesota. In den letzten 13 Spielen seit Mitte Dezember gelangen den Wilds nur zwei Siege.</p><p>Bereits drei Tage zuvor unterlagen sie den Blackhawks zuhause 2:4. Bei der erneuten Niederlage auswärts führte Chicago schon nach acht Minuten mit 2:0 und konnte die Führung im Mitteldrittel auf 4:0 ausbauen. Erst zwei Minuten vor Schluss gelang Matt Cooke der Ehrentreffer für die Wilds. Niederreiter bekam 14:18 Minuten Eiszeit, schoss zweimal aufs Tor und beendete das Spiel mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Martigny nun erster Verfolger der SCL Tigers</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/martigny-nun-erster-verfolger-der-scl-tigers</link>
						<description><![CDATA[Red Ice Martigny setzt sich im einzigen Sonntagsspiel der NLB in La Chaux-de-Fonds mit 4:3 durch. Mit dem Sieg stösst das Team von Albert Malgin auf den zweiten Tabellenplatz vor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 20:12:28 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/martigny-nun-erster-verfolger-der-scl-tigers</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Während La Chaux-de-Fonds gegen Martigny die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen erlitt, feierten die Unterwalliser erst den sechsten Auswärtssieg in dieser Saison. Die Basis zu den drei Punkten legten die Gäste im Mitteldrittel, das sie 4:0 zu ihren Gunsten entschieden.</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 36/83. 2. Red Ice Martigny 38/61. 3. La Chaux-de-Fonds 37/60. 4. Olten 37/58. 5. Visp 37/56. 6. Langenthal 38/50. 7. GCK Lions 37/47. 8. Ajoie 38/46. 9. Hockey Thurgau 38/43.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title>Kloten verspielt im Derby eine 2:0-Führung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/kloten-verspielt-im-derby-eine-20-fuehrung</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions drehen im 191. Zürcher Derby gegen Kloten ein 0:2 in ein 4:2 und feiern den zehnten Sieg in Serie gegen die Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 18:36:03 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/kloten-verspielt-im-derby-eine-20-fuehrung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lange sah es danach aus, als würde es für ZSC-Captain Mathias Seger in seinem 1000. Spiel in der NLA eine Niederlage absetzen. Die Flyers führten nach 44 Minuten 2:0 und hatten die Partie weitgehend im Griff. Am Ursprung der Wende stand ein Shorthander von Dan Fritsche, der von einem Puckverlust von Patrick von Gunten profitierte. 30 Sekunden später, kurz nach Ablauf der Strafe, glich Morris Trachsler nach einem 3:1-Konter souverän aus. Weitere 82 Sekunden danach erwischte Roman Wick den Klotener Goalie Jonas Müller mit einem haltbaren Schuss zwischen den Schonern. Der Topskorer der Lions erzielte bereits seinen dritten Treffer in dieser Saison gegen seinen früheren Arbeitgeber Kloten.</p><p>In der 59. Minute wäre den Flyers, ebenfalls in Unterzahl, beinahe das 3:3 geglückt, doch scheiterte Peter Guggisberg alleine vor Luca Boltshauser. Im Gegenzug machte Patrik Bärtschi mit dem 4:2 alles klar. So erlitt der neue Klotener Trainer Sean Simpson im fünften Meisterschaftspiel die vierte Niederlage. Diese unterstreicht, wie fragil das Gebilde nach wie vor ist. Der Rückstand auf das achtplatzierte Biel beträgt weiterhin sechs Punkte.</p><p>Für das 1:0 der Gastgeber hatte in der 14. Minute von Gunten mit einem Weitschuss verantwortlich gezeichnet, nachdem die Lions den Puck nach einer Topchance von Matthias Bieber nicht aus der Gefahrenzone gebracht hatten. Der Verteidiger traf in der dritten Partie nacheinander; zuvor war ihm ihn 29 Saisonspielen kein Tor gelungen. In der 29. Minute erhöhte Peter Guggisberg nach einem Fehler von Luca Cunti auf 2:0.</p><p>Kloten Flyers - ZSC Lions 2:4 (1:0, 1:0, 0:4).</p><p>6402 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Fluri/Kohler. - Tore: 14. von Gunten 1:0. 29. Guggisberg (Santala) 2:0. 45. (44:23) Fritsche (Ausschluss Baltisberger!) 2:1. 45. (44:53) Trachsler (Wick, Baltisberger) 2:2. 47. Wick (Tallinder) 2:3. 59. Bärtschi (Keller/Ausschluss Bodenmann) 2:4. - Strafen: je 1mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bieber; Wick.</p><p>Kloten Flyers: Müller; von Gunten, Back; DuPont, Ranger; Schelling, Frick; Randegger; Bieber, Santala, Murray; Bodenmann, Mueller, Hollenstein; Guggisberg, Lemm, Casutt; Leone, Liniger, Praplan.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser; Seger, Tallinder; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Schnyder; Büsser; Baltisberger, Fritsche, Schäppi; Künzle, Shannon, Trachsler; Bärtschi, Cunti, Wick; Keller, Malgin, Nilsson; Senteler.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Vandermeer (gesperrt), Gerber, Stoop, Jenni, Bühler, Kellenberger und Stancescu. ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt) und Siegenthaler (krank). - 1000. NLA-Spiel von Seger. - Timeout Kloten Flyers (45.).</p><p>Rangliste: 1. Bern 37/77. 2. Davos 37/75. 3. ZSC Lions 37/74. 4. Lugano 36/68. 5. Zug 36/63. 6. Lausanne 37/54. 7. Genève-Servette 36/53. 8. Biel 37/48. 9. Kloten Flyers 36/42. 10. Fribourg-Gottéron 38/41. 11. Ambri-Piotta 37/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 36/27.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/un-troisieme-tiers-de-feu-pour-zurich</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 18:01:27 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/un-troisieme-tiers-de-feu-pour-zurich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Die Calgary Flames siegen wieder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/die-calgary-flames-siegen-wieder</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames feiern nach drei Niederlagen in Serie wieder einen Sieg. Die Flames gewinnen auswärts gegen die Vancouver Canucks 1:0.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 10:34:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-11/die-calgary-flames-siegen-wieder</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Matchwinner für das Team von Bob Hartley (ex ZSC Lions) war Torhüter Joni Ortio. Der Finne erhielt den Vorzug gegenüber Jonas Hiller, der 24 Stunden zuvor gegen die Florida Panthers sechs Gegentore erhalten hatte. Ortio zeigte in seinem ersten Saisonspiel von Beginn an eine überragende Leistung. Dank 36 Paraden gelang ihm der erste Shutout in der NHL. Raphael Diaz kam bei Calgary wieder zum Einsatz, nachdem er für die Partie gegen Florida nicht nominiert worden war. Bei Vancouver spielte von den beiden Schweizern Verteidigern nur Luca Sbisa, Yannick Weber wurde nicht eingesetzt.</p><p>Die Minnesota Wild haben es mit einer negativen Serie zu tun. Das 1:3 gegen die ligaweit führenden Nashville Predators mit Roman Josi, der mehr als 28 Minuten auf dem Eis stand, war die vierte Niederlage in Folge, in den zwölf Spielen seit Mitte Dezember gelangen Minnesota nur zwei Siege. Nino Niederreiter durften sich beim zwischenzeitlichen Ausgleich der Wild (15.) seinen sechsten Assist der Saison gutschreiben lassen. Der energische Einsatz des Bündners hatte ein Icing verhindert, womit er das 1:1 einleitete.</p><p>Sven Andrighetto verlor mit den Montreal Canadiens zuhause gegen die Pittsburgh Penguins nach einem Treffer von Sidney Crosby in der Verlängerung 1:2. Für den ehemaligen Junior der ZSC Lions war das zwölfte NHL-Game sein vorerst letztes. Nach der Partie wurde Andrighetto in die AHL zu den Hamilton Bulldogs zurückbeordert. Das ähnliche Szenario blüht Reto Berra. Der Torhüter sah den 4:3-Sieg der Colorado Avalanche gegen die Dallas Stars einmal mehr nur von der Ersatzbank aus, laut Aussagen von Headcoach Patrick Roy soll Berra ebenfalls in die AHL degradiert werden.</p><p>Mark Streit unterlag mit den Philadelphia Flyers gegen die Boston Bruins 1:3, konnte sich aber immerhin den 24. Assist der Saison gutschreiben lassen. Mirco Müller gehörte bei der 1:3-Niederlage der San Jose Sharks gegen die New York Rangers, die ihren fünften Sieg in Folge feierten, wegen einer Verletzung am Oberkörper nicht zum Aufgebot der Kalifornier.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Erneuter Berner Schlusspunkt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/erneuter-berner-schlusspunkt</link>
						<description><![CDATA[Bern ist in der Liga derzeit in kaum einer Lage zu stoppen. Gegen Ambri erzwingt der Leader nach einem frühen 0:2 den Umschwung zum 4:3. Das Siegtor markiert der Topklub eine Sekunde vor Schluss.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 23:15:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/erneuter-berner-schlusspunkt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ryan Gardner ist beim SCB zusammen mit Martin Plüss so etwas wie der Skorer der Stunde. Gegen die Lions im Cup-Halbfinal (2:1) und am Vorabend gegen Zug (6:4) führte der Kanada-Schweizer die Berner mit wichtigen Toren zum Sieg - im Duell mit den Tessinern fälschte er einen Slapshot Plüss' in der vorletzten Sekunde entscheidend ab.</p><p>Vor ein paar Wochen hat Lugano offenbar eine nachhaltige Trendwende eingeleitet. Der Kritik folgte eine Serie, die inzwischen bereits sechs Siege umfasst. Gegen den EVZ (3:1) inszenierten die 2015 als einzige NLA-Equipe verlustpunktlosen Tessiner ein Spektakel erster Güte - mit den Schweden an vorderster Front.</p><p>Den Umsturz der 37. Runde orchestrierte Biel. Angetrieben von der vierten Linie besiegte der EHC den seit fünf Runden sieglosen HC Genève-Servette nach einem 0:3-Rückstand 4:3 n.V.</p><p>Gottérons minimaler Aufschwung ebbte bereits wieder ab. Im fünften Romand-Derby bezog Fribourg (10.) eine 0:1-Niederlage. Das goldene Tor markierte John Gobbi im Powerplay. Der Rückstand gegenüber dem unmittelbar über dem Trennstrich klassierten EHCB beträgt sieben Punkte.</p><p>Am unteren Ende der Skala schaffte Rapperswil-Jona das Kunststück nur knapp nicht, den Rekordmeister Davos innerhalb von 24 Stunden zweimal zu besiegen. Die Lakers beklagten in der Verlängerung einen Pfostenschuss, ehe der Davoser Jörg einen Konter zum 3:2 abschloss (62.).</p><p>Resultate: Bern - Ambri-Piotta 4:3 (1:2, 2:0, 1:1). Biel - Genève-Servette 4:3 (0:0, 0:3, 3:0, 1:0) n.V. Davos - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V. Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Lugano - Zug 3:1 (1:1, 1:0, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern 37/77. 2. Davos 37/75. 3. ZSC Lions 36/71. 4. Lugano 36/68. 5. Zug 36/63. 6. Lausanne 37/54. 7. Genève-Servette 36/53. 8. Biel 37/48. 9. Kloten Flyers 35/42. 10. Fribourg-Gottéron 38/41. 11. Ambri-Piotta 37/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 36/27.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/troisieme-defaite-de-rang-pour-calgary</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:57:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/troisieme-defaite-de-rang-pour-calgary</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Späte Bündner Revanche</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/spaete-buendner-revanche</link>
						<description><![CDATA[Rapperswil-Jona leistet dem HCD abermals hartnäckigen Widerstand. Der Topklub benötigt die Overtime und Mauro Jörgs Treffer zum glückhaften 3:2 gegen Tabellenletzten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:57:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/spaete-buendner-revanche</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur 42. Minute bahnte sich in der Davoser Eis-Kathedrale eine weitere Überraschung an. Dank einer Doublette von Captain Stefan Hürlimann konfrontierte der Dauer-Verlierer der Liga den lange ratlosen Rekordchampion 24 Stunden nach dem 4:3-Coup in eigener Halle abermals mit nur schwer zu lösenden Probleme.</p><p>Eine gelungene Aktion Sven Rysers entschärfte die angespannte Lage der Bündner indes. Und als sich die Lakers in der Folge eine zweiminütige 5:3-Gelegenheit fahrlässig entgehen liessen, drehte der HCD spät doch noch auf. In der 51. Minute war Sciaroni von der schwächsten Abwehr der NLA nicht aufzuhalten.</p><p>In der Verlängerung stand das Team von Coach Anders Eldebrink einem finalen Happy End zunächst dennoch näher als der HCD einem standesgemässen Ergebnis. Satarics Schuss prallte vom Pfosten zurück, derweil Jörg im Gegenzug den letzten Konter der Davoser erfolgreich abschloss.</p><p>Dick Axelsson, der schwedische Offensiv-Künstler, schied mit einer Bauchmuskelzerrung aus. Wie lange der drittbeste Skorer der Bündner ausfallen wird, ist derzeit offen.</p><p>Davos - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.</p><p>4437 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Bürgi/Kovacs. - Tore: 37. Hürlimann (Thibaudeau) 0:1. 39. Hürlimann (Rizzello/Ausschluss Weisskopf!) 0:2. 42. Ryser (Aeschlimann) 1:2. 51. Sciaroni (Forster, Camperchioli) 2:2. 62. Jörg (Forster, Lindgren) 3:2. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Danielsson.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Camperchioli, Forster; Guerra, Paschoud; Heldner; Ryser, Reto von Arx, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg; Aeschlimann.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Grigioni, Derrick Walser; Hächler, Sataric; Weisskopf, Sven Berger; Geyer, Profico; Frei, Persson, Nils Berger; Danielsson, Johansson, Sieber; Rizzello, Hürlimann, Neukom; Pedretti, Heitzmann, Thibaudeau.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Paulsson (krank), Koistinen, Dino Wieser, Jan von Arx, Schneeberger (beide verletzt), Jung (leihweise in Bern), Rapperswil-Jona ohne Obrist, Schmutz, Murray, Lüthi, Friedli (alle verletzt), Fransson (überzählig), Schommer (noch nicht spielberechtigt). 33. Pfostenschuss von Forster. Davos im letzten Drittel ohne Axelsson (Bauchmuskelzerrung). 51. Timeout von Rapperswil-Jona. 61. Pfostenschuss von Sataric.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>SC Bern erzwingt Erfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/sc-bern-erzwingt-erfolg</link>
						<description><![CDATA[Bern ist derzeit offenbar in der Lage, jede Herausforderung zu meistern. Gegen Ambri korrigiert der Leader ein frühes 0:2-Handicap und erzwang in der Schlusssekunde den 4:3-Erfolg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:45:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/sc-bern-erzwingt-erfolg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Plüss war mit vier Skorerpunkten die Figur des Abends. Plüss ist der smarte Kopf der formstärksten Equipe der Liga. Der 37-Jährige lenkt den Koloss seit Monaten im imposanten Stil. Im 814. Meisterschafts-Einsatz war der Berner Vorarbeiter an allen vier Toren beteiligt. Nach 37 Runden ist der Altmeister bei 40 Skorerpunkten angelangt - diese Marke hat er in 17 Saisons auf höchster nationaler Ebene bisher nur dreimal übertroffen.</p><p>Er steht wie kein Zweiter für den markanten Aufschwung des Klubs, der im letzten Jahr das Verpassen der Playoffs zu verdauen hatte und von allein Seiten mit Spott und Häme übergossen wurde. Mit welchem Selbstvertrauen die Berner aber inzwischen ausgestattet sind, demonstrierten sie in dieser Woche in eindrücklicher Manier.</p><p>Im Cup-Halbfinal beanspruchten sie gegen die starken Lions 22 Sekunden vor Schluss das letzte Wort, im intensiven Duell mit dem EVZ erzwangen sie nach einem ähnlichen Fehlstart wie gegen Ambri (0:2 nach 245 Sekunden) den Umsturz in der 57. Minute. Und gegen die hartnäckigen Tessiner sorgte Plüss mit einem von Ryan Gardner abgefälschten Slapshot in vorletzter Sekunde für die Schlusspointe.</p><p>Bei der Wende vom 0:2 zum 4:3 spielte Plüss all seine Qualitäten aus - Cleverness, Puckkontrolle, Präzision, Schussstärke. Mit dem 1:2 in der 16. Minute bremste er die euphorischen Gäste, das wegweisende 2:2 Loichats bereitete Plüss magistral vor. Und als Ambri sich auf Kurs wähnte, die siebte Auswärtsniederlage gegen den SCB abzuwenden, legte der aktuell dominanteste NLA-Professional mit Schweizer Pass abermals sein Veto ein.</p><p>Bern - Ambri-Piotta 4:3 (1:2, 2:0, 1:1)</p><p>16'661 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Fluri/Borga. - Tore: 3. (2:20) Steiner (Lauper, Zgraggen) 0:1. 3. (2:42) Lhotak (Dostoinov) 0:2. 16. Plüss (Gragnani) 1:2. 24. Loichat (Plüss, Furrer) 2:2. 28. Plüss (Gragnani/Ausschluss Gautschi) 3:2. 44. Steiner (Bianchi) 3:3. 60. (59:59) Gardner (Plüss/Ausschluss Lauper) 4:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen den SCB, 3mal 2 plus 10 Minuten (Pestoni) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Aucoin.</p><p>Bern: Bührer; Randegger, Blum; Jobin, Furrer; Kreis, Gragnani; Jung; Pascal Berger, Gardner, Joensuu; Bertschy, Plüss, Alain Berger; Moser, Ritchie, Ruefenacht; Loichat, Cloutier, Müller.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Chavaillaz, Birbaum; Trunz, Sidler; Zgraggen, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Dostoinov, Fuchs, Lhotak.</p><p>Bemerkungen: SCB ohne Scherwey (gesperrt), Holloway, Schaefer, Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Dufner (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne O'Brian, Lüthi, Grassi, Stucki, Zurkirchen, Bouillon, Flückiger (alle verletzt). 20. (19:28) Pfostenschuss von Trunz (Ambri). Aucoin im zweiten Drittel verletzt ausgeschieden. 59. Timeout von Bern.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers gewinnen mit dem letzten Aufgebot</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/scl-tigers-gewinnen-mit-dem-letzten-aufgebot</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers feiern mit 4:1 gegen Olten wieder einmal einen überzeugenden Sieg - und das trotz zehn verletzten und kranken Spielern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:35:49 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/scl-tigers-gewinnen-mit-dem-letzten-aufgebot</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers haben das Playoff-Ticket längst im Sack, und auch der erste Platz ist ihnen mit nun 23 Punkten Vorsprung auf La Chaux-de-Fonds nur noch in der Theorie zu nehmen. Nach einigen schwächeren Leistungen in den letzten Wochen zeigten sie sich am Samstagabend mit einer kämpferischen Leistung bereit für die Playoffs. Je fünf Spieler fielen krank oder verletzt aus, dank dem Franzosen Kevin Hecquefeuille und dem Österreicher André Lakos standen gerade noch sechs Verteidiger zur Verfügung. So musste sogar Topskorer Chris DiDomenico - auch er dem Vernehmen nach leicht erkrankt - als überzähliger Ausländer zuschauen. Dennoch reichte dieses letzte Aufgebot, um den Tabellendritten Olten 4:1 niederzuringen. Die Solothurner planen natürlich ebenfalls bereits die Playoffs. Sie haben von Martigny Kevin Huber als "Versicherung" und dritten Torhüter verpflichtet.</p><p>Einen Gala-Auftritt legte in Visp Julian Schmutz hin. Der Leihspieler des SC Bern schoss beim 6:1 gegen Langenthal vier Tore. Auch in Pruntrut stand ein Schmutz im Mittelpunkt. Hockey-Thurgau-Stürmer Reto Schmutz erzielte beide Treffer beim 2:0-Sieg des Schlusslichts gegen Ajoie. Die Jurassier taten sich einmal mehr schwer damit, gegen einen vermeintlich inferioren Gegner das Spiel zu machen.</p><p>In Martigny erkämpften sich die Junglöwen der GCK Lions in extremis einen Punkt. Acht Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit glich Dominik Diem zum 2:2 aus. Im Penaltyschiessen versagten dann allerdings alle Zürcher Schützen, während der NLA-erprobte Mike Knoepfli den zehnten Versuch zum 3:2-Sieg von Red Ice Martigny versenkte.</p><p>Resultate: Visp - Langenthal 6:1 (1:0, 2:1, 3:0). Red Ice Martigny - GCK Lions 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. SCL Tigers - Olten 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). Ajoie - Hockey Thurgau 0:2 (0:0, 0:0, 0:2).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 36/83. 2. La Chaux-de-Fonds 36/60. 3. Red Ice Martigny 37/58. 4. Olten 37/58. 5. Visp 37/56. 6. Langenthal 38/50. 7. GCK Lions 37/47. 8. Ajoie 38/46. 9. Hockey Thurgau 38/43.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Der Spengler-Cup-Sieger taumelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/der-spengler-cup-sieger-taumelt</link>
						<description><![CDATA[Genf lässt sich in Biel eine 3:0-Führung entreissen und bezieht beim 3:4 n.V. in der NLA die fünfte Niederlage in Folge. Für den EHC brilliert der vierte Block.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:21:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/der-spengler-cup-sieger-taumelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Erst nach dem 0:3 reagierte Biel. In schwerer Rücklage mobilisierte der Playoff-Kandidat nun plötzlich alle verfügbaren Kräfte. Steiner verschaffte dem EHC mit dem 1:3 etwas Luft, ehe Wetzels 2:3 (49.) mehr als ein Hoffnungsschimmer war, das Comeback doch noch zu schaffen - 134 Sekunden später erzwang Joggi gegen nur noch taumelnde Genfer den Ausgleich.</p><p>Und in der Overtime riss der Faden bei den komplett verunsicherten Gästen endgültig. Verteidiger Iglesias liess sich von Gaëtan Haas den Puck abnehmen und bezahlte für seinen dilettantischen Lapsus mit der Höchststrafe - Biels überragende Figur der beeindruckenden vierten Sturmformation vollzog mit seinem Solo den spektakulären Umschwung.</p><p>Während der Altjahreswoche in Davos hatten die Genfer ausnahmslos brilliert. Doch schon vor und speziell nach dem zweiten Triumph beim global bekanntesten Klub-Turnier ist das Genfer Kollektiv aus den Fugen geraten. Fünf sieglose Runden im Championat und das Cup-Halbfinal-Out haben den ambitionierten Westschweizern die gute Spengler-Cup-Laune verdorben.</p><p>Gegen Biel bahnte sich zunächst eine Entspannung der schwierigen Lage an. Chris McSorleys Equipe bekämpfte die drohende Negativdebatte entschlossen. Bis zur 33. Minute erarbeitete sich das an sich gut bestückte Ensemble einen 3:0-Vorteil. Der vermeintlichen Zäsur folgte indes der totale Einbruch. Die Rohkraft allein genügte nicht, Biel zu bezwingen. Als sich der lange chancenlose Kontrahent energisch auflehnte, fehlten den Grenats die spielerischen Mittel - und am Ende sogar die Emotionen; kein gutes Zeichen für eine Auswahl McSorleys.</p><p>Biel - Genève-Servette 4:3 (0:0, 0:3, 3:0, 1:0) n.V.</p><p>4540 Zuschauer. - SR Clément/Vinnerborg (Sd), Küng/Progin. - Tore: 21. Rubin 0:1. 29. Trutmann (Kast) 0:2. 33. Taylor Pyatt (Rubin, Tom Pyatt) 0:3. 45. Steiner (Umicevic, Joggi) 1:3. 49. Wetzel (Haas, Steiner) 2:3. 51. Joggi (Haas, Wetzel) 3:3. 61. Haas 4:3. - Strafen: keine gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Romy.</p><p>Biel: Meili; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gloor; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Berthon, Olausson, Spylo; Rossi, Peter, Umicevic; Wetzel, Gaëtan Haas, Joggi.</p><p>Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Mercier, Antonietti; Truttmann; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Romy, Picard; Almond, Lombardi, Rod; Wick, Kast, Roland Gerber; Impose.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (rekonvaleszent), Gossweiler, Tschantré, Ehrensperger (alle verletzt), Samson (überzählig), Genève-Servette ohne Rivera, D’Agostini, Marti (alle verletzt). Trauerminute für den im Alter von 57 Jahren in Kanada an Hautkrebs verstorbenen Ex-Biel-Verteidiger Dan Poulin (1982 bis 1989). 51. Timeout von Genève-Servette. 54. Timeout von Biel.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lugano in diesem Jahr weiter ohne Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/lugano-in-diesem-jahr-weiter-ohne-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Nach dem 3:1 gegen Zug ist der HC Lugano nunmehr seit dem 14. Dezember in sechs Spielen ungeschlagen. Luganos Fredrik Pettersson schraubt sein Skorer-Total mit zwei Assists auf unglaubliche 58 Punkte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:18:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/lugano-in-diesem-jahr-weiter-ohne-niederlage</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der EV Zug, der dem HC Lugano die letzte Niederlage beigefügt hatte, und die Innerschweizer waren am Samstagabend lange Zeit auf gutem Weg, das Team von Patrick Fischer wieder einmal als Verlierer vom Eis zu schicken. Nach dem Führungstreffer Fabian Sutters nach nur 98 Sekunden lag der EVZ bis kurz vor Ende des Startdrittels in Führung. Im mittleren Abschnitt spielte man die Platzherren mit 16:5 Schüssen geradezu an die Wand. Das Fazit aus Sicht der Bianconeri war jedoch ähnlich wie am Vorabend im Derby gegen Ambri: Auf Goalie Daniel Manzato und die Ausländer ist Verlass.</p><p>Das einzige Tor im zweiten Drittel erzielte nämlich Linus Klasen auf Pass von Fredrik Pettersson. Der schwedische Goalgetter legte nach nur 42 Sekunden im Schlussabschnitt auch noch für den Finnen Ilari Filppula auf, der mit dem 3:1 eine Vorentscheidung markierte. Das 1:1 70 Sekunden vor Ende des Startdrittels hatte Diego Kostner erzielt, der nach einem Pfostenschuss Brett McLeans am schnellsten reagierte. Die Zuger wurden für ihren beherzten Auftritt damit sehr schlecht belohnt. Sie mussten sich allerdings auch an der eigenen Nase nehmen: Selbst in fast zwei Minuten doppelter Überzahl brachten sie kein Anschlusstor zustande. Immerhin haben sie bereits am Dienstag zuhause die Gelegenheit, Revanche zu nehmen.</p><p>Lugano wird hingegen langsam unheimlich. Die Tessiner sind in diesem Jahr noch ungeschlagen und haben nun sechs Siege aneinandergereiht und den vierten Platz gefestigt. Und Pettersson brilliert Abend für Abend. Zuletzt zeichnete er sich vor allem als Vorbereiter aus. Der Schwede weist nach 36 Spielen sagenhafte je 29 Tore und Assists auf.</p><p>Lugano - Zug 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)</p><p>5247 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Dumoulin/Zosso. - Tore: 2. Sutter (Schnyder) 0:1. 19. Kostner (McLean, Kienzle/Ausschlüsse Stämpfli) 1:1. 32. Klasen (Pettersson, Sannitz) 2:1. 41. (40:42) Filppula (Pettersson, Klasen/Ausschluss Blaser) 3:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 plus 10 (Grossmann) Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Bouchard.</p><p>Lugano: Manzato; Kienzle, Maurer; Andersson, Kparghai; Chiesa, Sartori; Brunner, Filppula, Reuille; Pettersson, Steinmann, Klasen; Bertaggia, McLean, Kostner; Walker, Sannitz, Fazzini; Dal Pian.</p><p>Zug: Stephan; Schlumpf, Blaser; Ramholt, Grossmann; Stämpfli, Erni; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Hirschi, Walsky, Ulmer (alle verletzt) und Balmelli (krank), Zug ohne Alatalo (gesperrt), Lüthi, Morant und Sondell (beide verletzt). Timeouts: Lugano (51.); Zug (59.). Zug ab 57:58 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg offensiv zu harmlos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/fribourg-offensiv-zu-harmlos</link>
						<description><![CDATA[Lausanne setzt sich dank eines Powerplay-Tores von John Gobbi 1:0 gegen Fribourg-Gottéron und punktet im achten Spiel hintereinander. Die Waadtländer können die Playofss langsam planen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:13:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/fribourg-offensiv-zu-harmlos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron liegen die wenig spektakulären, aber grundsoliden Waadtländer - bei zwei Spielen mehr - nun zwölf Punkte vor dem neuntplatzierten Kloten. Der Sieg im Romand-Derby fusste auf einer starken Defensive, war jedoch hochverdient. Die entscheidende Differenz schuf John Gobbi kurz nach Spielmitte mit einem tückischen Flachschuss von der blauen Linie. Pech für die Gäste aus Freiburg war, dass PostFinance-Topskorer Marc-Antoine Pouliot, der beim entscheidenden Treffer auf der Strafbank sass, für ein Revanchefoul nach einem nicht geahndeten Vergehen Gobbis ausgeschlossen wurde.</p><p>Die beiden Teams neutralisierten sich in der Mittelzone weitgehend, doch Lausanne machte deutlich mehr fürs Spiel und erarbeitete sich auch die besseren Chancen, scheiterte aber immer wieder am starken Benjamin Conz im Gottéron-Tor. Das Team von Trainer Heinz Ehlers, das auf den Helmen in Gedenken an die Terroropfer in Paris Kleber mit der Aufschrift "Je suis Charlie" trugen, hat seit dem 4. Dezember (0:3 bei Servette) immer mindestens einen Punkt gewonnen (6 Siege, 2 Niederlagen im Penaltyschiessen).</p><p>Fribourg auf der anderen Seite wurde bereits nach zwei Siegen wieder eingebremst. Trainer Gerd Zenhäusern hat zwar die schlechteste Defensive der Liga stabilisiert, trotz der Rückkehr der verletzten Thibaut Monnet und Andrej Bykow gelingt in der Offensive dafür nicht mehr viel. Der Abstand auf einen Playoff-Platz ist wieder auf sieben Punkte angewachsen.</p><p>Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Mollard. - Tor: 32. Gobbi (Nodari, Hytönen/Ausschluss Pouliot) 1:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Pouliot.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux, Nodari; Antonietti, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Ulmann, Savary, Lardi.</p><p>Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Schilt, Abplanalp; Helbling, Huguenin; Kamerzin, Granak; Mauldin, Pouliot, Monnet; Fritsche, Dubé, Plüss; Sprunger, Bykow, Mottet; Montandon, Brügger, Vauclair.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Florian Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Ness (verletzt) und Hasani (krank). Timeout Fribourg (59:06), danach ohne Torhüter. Trauerminute für die Opfer des Terroranschlags auf "Charlie Hebdo" in Paris.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/lausanne-domine-fribourg-bienne-revient-de-nulle-part</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 22:10:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/lausanne-domine-fribourg-bienne-revient-de-nulle-part</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sperre und ordentliches Verfahren gegen Alatalo</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/sperre-und-ordentliches-verfahren-gegen-alatalo</link>
						<description><![CDATA[Der finnische EVZ-Verteidiger Santeri Alatalo muss heute im Meisterschaftsspiel gegen Lugano eine Sperre absitzen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 11:59:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-10/sperre-und-ordentliches-verfahren-gegen-alatalo</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieldauer-Disziplinarstrafe, die gegen ihn am Freitag bei der 4:6-Heimniederlage gegen den SC Bern ausgesprochen worden war, wurde in eine Matchstrafe umgewandelt. Alatalo hatte zu Beginn des Mitteldrittels mit einem Bandencheck Bud Holloway ausser Gefecht gesetzt. Der SCB-Stürmer schied verletzt aus.</p><p>Alatalo muss weitere Sanktionen befürchten, weil der Einzelrichter gegen ihn auch ein ordentliches Verfahren eröffnet hat.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Mitteilung Regionalgremium Rücktritt Andy Grothenn</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-01-10/mitteilung-rg-ruecktritt-andy-grothenn</link>
						<description><![CDATA[Andy Grothenn hat in den letzten 10 Jahren als Ressortverantwortlicher im Schiedsrichterwesen viel bewegt und führte die Schiedsrichterkommission mit viel Engagement und Umsicht. Er war insgesamt 29 Jahre im Schiedsrichterwesen tätig.]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

				<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 08:55:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2015-01-10/mitteilung-rg-ruecktritt-andy-grothenn</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten es deshalb nicht unterlassen, ihm für seinen tollen Einsatz und Zusammenarbeit sowie für die herzliche Kameradschaft im Regionalgremium zu danken. Der Dank gebührt auch seiner lieben Gattin Yvonne, die ihn dabei sehr unterstützt hat. </p>
<p>Umso mehr freuen wir uns, Andy Grothenn anlässlich der Regionalversammlung vom 6. Juni 2015 in Poschiavo würdig verabschieden zu dürfen und wünschen ihm schon heute für die Zukunft beste Gesundheit und viel Spass bei seinen neuen Herausforderungen. </p>
<p>SIHF Regionalgremium Ostschweiz</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>HCD unterliegt dem Tabellenletzten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/hcd-unterliegt-dem-tabellenletzten</link>
						<description><![CDATA[Der Tabellenletzte Rapperswil-Jona ermöglicht in der 36. NLA-Runde Berns Rückkehr an die Spitze. Die Lakers besiegen den HCD 4:3 n.V., derweil der SCB den EVZ 6:4 niederringt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 23:03:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/hcd-unterliegt-dem-tabellenletzten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos liess sich von Rapperswil "Lakersson" trotz einer 3:2-Führung erstmals seit über einem Jahr ausmanövrieren. Eine entscheidende Rolle kam beim Last-Minute-Umschwung den Tre-Kronor-Professionals zu: Danielsson erzwang den Ausgleich, Johansson markierte in doppelter Überzahl das Siegtor (62.).</p><p>Für das Spektakel des Spieltages sorgten die letztjährigen Playout-Teilnehmer Zug und Bern. Der EVZ führte nach 245 Sekunden 2:0 und in der 46. immerhin noch 4:3, ehe ihm in einer turbulenten Schlussphase der gesamte Ertrag entglitt. Ryan Gardner und Martin Plüss setzten die entscheidenden SCB-Akzente.</p><p>Fribourg (10./41) hat sich im Kampf um einen Playoff-Platz zurückgemeldet. Gegen den formstarken Direktkonkurrenten Biel (8./46) verschaffte sich Gottéron dank einer Doublette von Rückkehrer Bykow und Mauldin innerhalb von 45 Sekunden den entscheidenden 2:0-Vorteil. Erstmals seit November reihte Gerd Zenhäuserns Equipe dank dem 3:0 gegen den EHC zwei Siege aneinander.</p><p>Im 202. Derby verlängerte Lugano mit dem 5:3 gegen Ambri seine makellose Bilanz im neuen Jahr. 2015 sind die Bianconeri als einzige NLA-Equipe ungeschlagen. Beim ersten Auswärtserfolg im fünften Tessiner Rendez-vous der Saison zelebrierte der NHL-Rückkehrer Damien Brunner seine Torpremiere für die ambitionierte Squadra aus dem Sottoceneri.</p><p>Resultate: Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (2:0, 0:0, 1:0). Rapperswil-Jona Lakers - Davos 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.V. Zug - Bern 4:6 (1:0, 1:3, 2:3). Ambri-Piotta - Lugano 3:5 (0:1, 1:3, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. Bern 36/74. 2. Davos 36/73. 3. ZSC Lions 36/71. 4. Lugano 35/65. 5. Zug 35/63. 6. Genève-Servette 35/52. 7. Lausanne 36/51. 8. Biel 36/46. 9. Kloten Flyers 35/42. 10. Fribourg-Gottéron 37/41. 11. Ambri-Piotta 36/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 35/26.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Bessere Ausländer entscheiden für Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/bessere-auslaender-entscheiden-fuer-lugano</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta ist im Tessiner Derby der individuellen Klasse der Lugano-Ausländer nicht gewachsen und verliert erstmals seit fast einem Jahr zuhause gegen den Kantonsrivalen (3:5).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 22:59:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/bessere-auslaender-entscheiden-fuer-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fast genau eine halbe Stunde war in der Resega gespielt, als urplötzlich alle Dämme brachen. Innerhalb von 104 Sekunden leuchtete die rote Torlampe gleich dreimal auf. Zwar konnte Ambri-Piotta das 2:0, bei dem PostFinance-Topskorer Fredrik Pettersson seinen Landsmann Linus Klasen brillant freigespielt hatte, postwendend durch ein Powerplay-Tor Adam Halls kontern. Die Bianconeri antworteten jedoch ihrerseits gleich wieder durch Damien Brunner - und auf das 1:3 vermochten die Leventiner nicht mehr zu reagieren.</p><p>Brunner traf im fünften Spiel nach seiner Rückkehr aus den NHL erstmals ins Schwarze. Die entscheidenden Figuren waren jedoch die Ausländer, namentlich die Nordländer in Diensten der Gäste aus dem Sottoceneri. Vor allem die Schweden Pettersson und Klasen, aber auch der Finne Ilari Filppula, der im ersten Drittel das 1:0 markiert hatte, zauberten bei jedem ihrer Einsätze einen Hauch von Magie aufs Eis. Im Vergleich dazu verkörpern die Ambri-Legionäre trotz Halls Erfolgserlebnisses (zu) biederes Handwerk. Zudem wird eine Ausländer-Position für den Goalie-Posten benötigt.</p><p>Als bereits siebter Torhüter in dieser Saison hütete Edgars Masalskis das Gehäuse der verletzungsgeplagten Leventiner. Der lettische Internationale leistete sich keine Fehler, konnte aber auch nicht mit "Big Saves" brillieren. Ambri gab sich auch angesichts eines 1:4-Rückstands nach zwei Dritteln nicht geschlagen. Angetrieben vom omnipräsenten Inti Pestoni (1 Tor, 1 Assist) konnten sie jedoch im letzten Abschnitt nur noch auf 2:4 verkürzen. Es war dann allerdings ausgerechnet dieser Pestoni, der in Überzahl den Puck im eigenen Drittel vertändelte und so Julian Walker gut drei Minuten vor Schluss das endgültig entscheidende 2:5 ermöglichte.</p><p>Während Ambri-Piotta nach dieser ersten Derby-Heimniederlage seit dem 28. Februar 2014 (1:2) die Playoffs langsam, aber sicher aus dem Blickfeld verliert, ist der HC Lugano nach dem fünften Sieg in Folge als einziges Team in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen.</p><p>Ambri-Piotta - Lugano 3:5 (0:1, 1:3, 2:1)</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Wüst. - Tore: 7. Filppula (Pettersson, Klasen/Ausschlüsse Duca, Gautschi) 0:1. 30. (29:42) Klasen (Pettersson, Chiesa) 0:2. 31. (30:47) Hall (Pestoni/Ausschluss Andersson) 1:2. 32. (31:06) Brunner (Reuille, Kienzle) 1:3. 39. Klasen (Pettersson) 1:4. 48. Pestoni (Chavaillaz, Giroux) 2:4. 57. Walker (Sannitz/Ausschluss Steinmann!) 2:5. 60. (59:37) Lhotak (Aucoin, Schlagenhauf) 3:5. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Pettersson.</p><p>Ambri-Piotta: Masalskis; Trunz, Sidler; Zgraggen, Grieder; Gautschi, Kobach; Birbaum, Chavaillaz; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Pestoni, Aucoin, Giroux; Steiner, Hall, Lauper; Dostoinow, Lüthi, Lhotak.</p><p>Lugano: Manzato; Maurer, Kienzle; Andersson, Kparghai; Chiesa, Sartori; Walker, Sannitz, Dal Pian; Kostner, McLean, Bertaggia; Pettersson, Steinmann, Klasen; Brunner, Filppula, Brunner, Reuille; Fazzini.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne O'Byrne, Grassi, Zurkirchen, Flückiger, Bouillon und Stucki (alle verletzt), Lugano ohne Vauclair, Hirschi, Walsky, Balmelli und Ulmer (alle verletzt). Timeout Lugano (42.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/lna-fribourg-gotteron-remporte-un-match-capital</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 22:56:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Erneut späte Berner Schlusspointen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/erneut-spaete-berner-schlusspointen</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern liegt in Zug zweimal zurück, setzt sich aber dank einer Triplette in den Schlussminuten dennoch 6:4 durch. der Cupfinalist ist damit neuer Leader in der NLA.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 22:36:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In Zug bekam das Publikum ein formidables Unterhaltungsprogramm geboten. Der Grossteil der Fans verliess die Halle gleichwohl enttäuscht, weil sich die Einheimischen trotz eines Traumstarts (2:0 nach 245 Sekunden) zweimal die Führung entreissen liessen.</p><p>Wie gegen die Lions beanspruchte der neue Leader auch in Zug das letzte Wort für sich. Topskorer Martin Plüss leitete mit dem 4:4 in der 57. den spektakulären Untergang der Zuger ein. Elf Sekunden später sorgte Verteidiger Philippe Furrer für eine weitere Berner Pointe.</p><p>Zunächst deutete nichts auf den späten Kollaps Zugs hin. Die Gastgeber waren mit dem Schwung von fünf Erfolgen in Serie auf beeindruckende Weise gestartet. Nach dem frühen 2:0 (5.) stand der EVZ gar dicht vor einem dritten Tor in Folge, ehe sich die Nummer 5 der NLA mit "unforced errors" selber ausmanövrierte.</p><p>Bei Bern, dank 20 Siegen in den letzten zwölf Wochen stabil wie zuletzt im Meisterjahr 2013, löste der missratene Auftakt indes keine Panik aus. Zwei Tage nach seinem Last-Minute-Siegtor im Cup-Halbfinal führte Ryan Gardner den SCB zurück - nach einem Blackout Grossmanns markierte der Kanada-Schweizer das 1:2, Blums Ausgleich bereitete der Center vor.</p><p>Und auch Sondells Slapshot (3:2/37.) beantwortete Guy Bouchers Equipe praktisch postwendend mit dem erneuten Ausgleich - allerdings dank unfreiwilligem Support der Zentralschweizer. Fabian Sutter produzierte in Slapstick-Manier ein Eigentor. Nach dem nächsten Zuger Akzent (Suris 4:3) , liess der SCB in der Schlussphase seine Muskeln spielen.</p><p>Ganz ohne Nebengeräusche verlief der starke Auftritt Berns allerdings nicht. Für die Rückkehr an die Tabellenspitze bezahlte der Liga-Koloss womöglich einen hohen Preis. Nach einem grobfahrlässigen Bandencheck Alatalos schied der Offensiv-Leader Bud Holloway mit einer Schulterverletzung aus.</p><p>Und unmittelbar vor Suris Tor erlitt Nolan Schaefer eine Blessur im Adduktorenbereich. Den vierten Gegentreffer liess der nordamerikanische Keeper praktisch ohne Regung passieren. Die Referees unterbrachen die Partie nicht, was Berns Coach Boucher in Rage versetzte.</p><p>Zug - Bern 4:6 (2:0, 1:3, 1:3)</p><p>6712 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Mauron/Tscherrig. - Tore: 3. (2:40) Sutter (Bürgler, Bouchard/Strafe gegen SCB angezeigt) 1:0. 5. (4:05) Zangger (Eearl, Bouchard) 2:0. 32. Gardner 2:1. 36. Blum (Gardner) 2:2. 37. (36:28) Sondell (Martschini) 3:2. 38. (37:09) Ruefenacht 3:3. 46. Suri (Sondell, Stephan) 4:3. 57. (56:25) Plüss (Ritchie, Jobin) 4:4. 57. (56:36) Furrer (Alain Berger) 4:5. 60. (59:16) Ruefenacht 4:6 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Alatalo) und Spieldauer (Alatalo) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Plüss.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Erni, Alatalo; Blaser; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.</p><p>Bern: Schaefer (46. Bührer); Blum, Furrer; Jobin, Gragnani; Kreis, Randegger; Jung; Alain Berger, Plüss, Bertschy; Joensuu, Gardner, Moser; Holloway, Ritchie, Ruefenacht; Loichat, Pascal Berger, Müller.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Lüthi, Morant (beide verletzt), SCB ohne Scherwey (gesperrt), Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Dufner (alle verletzt), Cloutier (überzählig). 5. Timeout von Bern. Holloway in der 24. nach einem Bandencheck von Alatalo verletzt ausgeschieden. Zug ab 58:40 bis 59:16 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Effizientes Fribourg nützt letzte Chance</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/effizientes-fribourg-nuetzt-letzte-chance</link>
						<description><![CDATA[Innert 45 Sekunden sorgt Fribourg im ersten Drittel durch einen Doppelschlag von Rückkehrer Andrej Bykow und Greg Mauldin gegen Biel für die Differenz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 22:20:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/effizientes-fribourg-nuetzt-letzte-chance</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für einmal lief alles für die in dieser Saison so oft gebeutelten Drachen aus Freiburg. Ein Doppelschlag zur Mitte des ersten Drittels bedeutete in einer Partie zweier offensiv eher harmloser Teams bereits die Entscheidung. Die Differenz leitete Andrej Bykow ein, der erstmals seit Mitte Oktober wieder im Einsatz stand. In Überzahl passte er in die Mitte und hatte Glück, dass Biels Verteidiger Nicholas Steiner den Puck ins eigene Tor ablenkte. Einmal mehr hatte das Unterzahl-Spiel der Seeländer, das schlechteste der Liga, den Unterschied gemacht. Zudem sah Goalie Simon Rytz beim 2:0, das nur 45 Sekunden nach dem ersten Gegentreffer durch den Amerikaner Greg Mauldin fiel, sehr schlecht aus und wurde nach der ersten Pause durch Lukas Meili ersetzt. 71 Sekunden vor Schluss markierte Killian Mottet ins leere Gehäuse sogar noch das 3:0.</p><p>Die Freiburger waren für einmal aber defensiv solid und agierten in Unterzahl wesentlich besser. Im Mitteldrittel konnten die Gäste drei Powerplay-Chancen nicht nützen. Sie scheiterten einerseits einige Male am sehr sicheren Benjamin Conz, der für seinen ersten Saison-Shutout 33 Schüsse abwehrte, und bekundeten anderseits mit zwei Pfostenschüssen durch Ahren Spylo (34.) und Eliot Berthon (39.) Pech.</p><p>Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)</p><p>6483 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Espinoza/Kohler. - Tore: 15. (14:20) Bykow (Ausschluss Olausson) 1:0 (Eigentor Steiner). 16. (15:05) Mauldin (Pouliot, Monnet) 2:0. 59. Mottet 3:0 (ins leere Tor).- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Arlbrandt.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Schilt, Abplanalp; Helbling, Huguenin; Kamerzin, Granak; Mauldin, Pouliot, Monnet; Fritsche, Dubé, Plüss; Sprunger, Bykow, Mottet; Montandon, Brügger, Vauclair.</p><p>Biel: Rytz (21. Meili); Cadonau, Fey; Jelovac, Untersander; Wellinger, Gloor; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Berthon, Olausson, Spylo; Rossi, Peter, Umicevic; Wetzel, Haas, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Ness (verletzt) und Hasani (krank), Biel ohne Gossweiler, Horansky, Ulmer, Tschantré, Ehrensperger, Rouiller (alle verletzt) und Samson (noch nicht spielberechtigt). Pfostenschüsse: Spylo (34.), Berthon (39.). Biel von 58:35 bis 58:40 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Rapperswil-Jona entthront den Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/rapperswil-jona-entthront-den-leader</link>
						<description><![CDATA[Der Tabellenletzte Rapperswil-Jona ringt den HC Davos in der Verlängerung 4:3 nieder. Das goldene Tor des Abends markiert Mikael Johansson (62.) in doppelter Überzahl.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 22:17:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/rapperswil-jona-entthront-den-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen die Kloten (2:3) war den Lakers nach einem imposanten Comeback (zwei Treffer in 22 Sekunden) in der Schlussminute der gesamte Ertrag entglitten. Im Duell mit dem HCD schrieben die St. Galler ihre Leidensgeschichte um und versüssten ihre überzeugende Performance mit der Trendwende zum ersten Sieg gegen den HCD nach einer einjährigen Serie von Fehltritten gegen Arno Del Curtos Ensemble.</p><p>Als sich nach einem Doppelschlag der Bündner zu Beginn des Schlussdrittels - Ambühl und Marc Wieser erzwangen den temporären Umschwung - die 27. Niederlage im 35. Spiel anbahnte, drehte die schwedische Fraktion in letzter Minute nochmals auf. Zwei Tage nach seiner Vertragsverlängerung verschaffte Nicklas Danielsson dem Aussenseiter den Last-Minute-Zugang zur Overtime, in der 62. Minute lenkte der frühere Weltmeister Johansson einen missratenen Schuss Walsers clever ab.</p><p>Keine gute Rolle spielte in der entscheidenden Phase Reto von Arx. Der Altmeister, der während des Spengler-Cups veröffentlicht hatte, eine Zukunft ohne den HCD in Erwägung zu ziehen, verschuldete mit einer Strafe die fatale 3:5-Situation des Rekordmeisters.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Davos 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.</p><p>5389 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Mollard/Vinnerborg (Sd), Abegglen/Rohrer. - Tore: 11. Berger 1:0. 19. Walser (Hofmann) 1:1. 22. Sieber (Danielsson, Johansson) 2:1. 43. (42:53) Ambühl (Reto von Arx) 2:2. 44. (43:37) Marc Wieser 2:3. 60. (59:37) Danielsson (Johansson, Derrick Walser) 3:3. 62. Johansson (Walser, Danielsson/Ausschlüsse Kindschi und Reto von Arx) 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen den HCD. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Paulsson.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Grigioni, Derrick Walser; Hächler, Sataric; Sven Berger, Weisskopf; Geyer, Profico; Frei, Persson, Nils Berger; Danielsson, Johansson, Sieber; Rizzello, Hürlimann, Neukom; Pedretti, Heitzmann, Thibaudeau.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Reto von Arx, Forster; Guerra, Koistinen; Jan von Arx, Paschoud; Ryser, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Obrist, Schmutz, Murray, Lüthi, Friedli (alle verletzt), Fransson (überzählig), Davos ohne Schneeberger, Dino Wieser (beide verletzt), Jung (leihweise in Bern), Camperchioli (überzählig). Rapperswil-Jona ab 59:34 bis 59:37 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz vor Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/schweiz-vor-ligaerhalt</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Frauen U18-Team hat die erste Aufgabe auf dem Weg zum Ligaerhalt mit Erfolg erfüllt: Die Schweizerinnen schlugen im ersten Relegationsspiel Japan mit 2:1. Das Game-Winning-Goal erzielte Alina Müller noch vor Spielmitte.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 11:24:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/schweiz-vor-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Playout-Spiel glich lange Zeit der Begegnung vom Vortag, mit dem Unterschied, dass beide Teams äusserst nervös wirkten. Zudem erwischte Japan dank einem frühen Powerplay-Tor den besseren Start und drückte im Schlussdrittel mit einem waren Furioso vehement auf den Ausgleich. Die Schweizerinnen verhielten sich über 60 Minuten äusserst clever und liessen sich auch in heissen Phasen oder nach vergebenen Chancen nicht aus der Ruhe bringen.</p>
<p>Das zweite Relegationsspiel steht nach einem spielfreien Tag am Sonntag auf dem Programm. Spielbeginn ist erneut um 18 Uhr Schweizer Zeit. Mit einer ähnlich guten Leistung wie in den ersten beiden Spielen gegen die aufsässigen und schnellen Asiatinnen müsste der Ligaerhalt eigentlich bereits im zweiten Spiel zu schaffen sein. Zumal sich die Schweizerinnen in allen kritischen Phasen bisher stets auf ihre Torhüterin Andrea Brändli verlassen konnten. Die 18-jährige Zürcherin führt denn auch die Rangliste der Torhüterinnen mit einer Fangquote von 96 % an und ist auf dem besten Weg, zur besten Torhüterin des Turniers gewählt zu werden.<br /><br /><strong>Schweiz - Japan 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)</strong></p>
<p>Harborcenter - 200 Zuschauer - SR. Cuglietta (GB), Lee (Kor)/Stratton (Ka).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 6. Miyazaki (Ausschluss Zimmermann) 0:1. 10. Sabrina Müller (Gianettoni/Ausschluss Ota) 1:1. 27. Alina Müller (Allemann) 2:1.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Japan.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Hänggi, Sigrist; Gianettoni, Huwiler; Wetli, Weiss; Gremaud, Minder; Alina Müller, Allemann, Quennec; Janine Müller, Rüedi, Zimmermann; Enzler, Schlegel, Ryhner; Brunner, Sabrina Müller, Ryser.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player: Tess Allemann. Schussverhältnis: 23:31.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Trotz zwei Siegen in der Abstiegsrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/trotz-zwei-siegen-in-der-abstiegsrunde</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft steht trotz zwei Siegen gegen Finnland und Japan aufgrund der schlechteren Tordifferenz in der Abstiegsrunde. Anstelle der Schweizerinnen qualifizierte sich Finnland mit einem 3:1-Sieg gegen Schweden für die Viertelfinals.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 11:16:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/trotz-zwei-siegen-in-der-abstiegsrunde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie hatte ein Schweizer Team in der Geschichte der Frauen U18-WM zwei Siege aus drei Gruppenspielen erreicht. Trotzdem reichte es nicht für die Viertelfinal-Qualifikation und damit den vorzeitigen Ligaerhalt. Den Schweizerinnen «fehlten» in der Endabrechnung der Tordifferenz – Schweden, Finnland und die Schweiz wiesen alle sechs Punkte und je einen Sieg in der Direktbegegnung aus – jene zwei Treffer, die sie in den Spielen gegen Schweden (2 Sekunden vor Schluss) und Japan (23 Sekunden vor Schluss) in der letzten Spielminute erhalten haben.</p>
<p>Die «Verbannung» in die Abstiegsrunde nach zwei Siegen ist umso bitterer, da sich die Schweizerinnen nach einem grandiosen Start gegen Finnland und einem «zwischenzeitlichen Blackout» gegen Schweden im entscheidenden Spiel gegen Japan auffingen und nach einem nervösen Beginn beider Teams eine abgeklärte Leistung zeigten. Die ohne ihre beiden Stammspielerinnen Ophélie Ryser (krank) und Tanja Hänggi (im Warm-up verletzt) angetretenen Schweizerinnen liessen sich auch von den anfänglichen japanischen Angriffswellen nicht aus der Ruhe bringen. Spätestens nach dem Führungstreffer durch Kaleigh Quennec hatten die Schweizerinnen das Spiel im Griff. Alina Müller machte mit ihren beiden Powerplaytreffern alles klar.</p>
<p>Damit treten die Schweizerinnen heute am Freitag um 18 Uhr Schweizer Zeit zum ersten von möglichen drei Relegationsspielen erneut gegen Japan an. Wie man die aufsässigen, aber bisher nicht unbedingt torgefährlichen Asiatinnen schlagen kann, haben sie sich gestern gleich selber vorgemacht.</p>
<p><br /><strong>Japan - Schweiz 1:3 (0:0, 0:1, 1:2)</strong></p>
<p>Harborcenter - 150 Zuschauer - SR. Cuglietta (GB), Leclerc (USA)/Tauriainen (Fin).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 31. Quennec (Enzler, Zimmermann) 0:1. 43. Alina Müller (Ausschluss Seki) 0:2. 56. Alina Müller (Rüedi, Huwiler/Ausschluss Ota) 0:3. 60. Sakamoto 1:3.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 4 x 2 Minuten gegen Japan, 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Gianettoni, Sigrist; Gremaud, Huwiler; Wetli, Weiss; Minder; Alina Müller, Allemann, Quennec; Janine Müller, Rüedi, Zimmermann; Enzler, Schlegel, Ryhner; Brunner, Sabrina Müller.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Hänggi (im Warm-up verletzt ausgefallen), Ryser (krank). Best Player: Alina Müller. Schussverhältnis: 33:28.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Assists für Josi, Streit, Niederreiter und Weber</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/assists-fuer-josi-streit-niederreiter-und-weber</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi mit Nashville und Mark Streit mit Philadelphia kommen in der NHL mit ihren Teams zu Heimsiegen nach Verlängerung. Beide Schweizer Verteidiger tragen sich in die Skorerliste ein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 06:40:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/assists-fuer-josi-streit-niederreiter-und-weber</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nashville Predators bezwangen zuhause die Dallas Stars 3:2 n.V. und avancierten damit zum derzeit besten Team in der NHL. Shea Weber, Josis Verteidigungspartner, schoss nach 17  Sekunden der Verlängerung den entscheidenden Treffer. Der Captain hatte bereits das 1:0 für Nashville erzielt. Auch Josi hatte mit zwei Assists massgeblichen Anteil am Sieg der Predators. Die zwischenzeitliche 2:1-Führung bereitete der Schweizer Internationale mit einem herrlichen Pass auf Torschütze Miikka Salomaki vor.</p><p>Josi befindet sich derzeit wie die Predators in bestechender Form. In den letzten sechs Spielen verbuchte der 24-jährige Berner neun Skorerpunkte, zweimal schoss er dabei für Nashville das Game-Winning-Goal. In der Skorerliste aller NHL-Verteidiger liegt Josi mit 7 Toren und 20 Assists einen Rang vor Streit auf Platz 8.</p><p>Streit liess sich beim 3:2-Sieg der Philadelphia Flyers gegen die Washington Capitals beim Siegtreffer von Jakub Voracek in der Verlängerung seinen 23. Assist der Saison gutschreiben. Für die Flyers war es der zweite Sieg in Folge, der Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt nach der Hälfte des Pensums neun Punkte.</p><p>In einer sportlichen Krise befinden sich derzeit die Minnesota Wild. Das Team mit Nino Niederreiter verlor zuhause gegen die Chicago Blackhawks 2:4. Niederreiter bereitete den Anschlusstreffer zum 2:3 gut fünf Minuten vor Schluss in doppelter Überzahl vor, für den Churer war es der fünfte Assist in der laufenden Saison. Minnesota hat von den letzten elf Partien nur zwei gewonnen.</p><p>Ebenfalls eine Niederlage setzte es für Yannick Weber und Luca Sbisa mit den Vancouver Canucks ab. Die Canucks verloren das Heimspiel gegen die Florida Panthers 1:3, Weber liess sich beim Führungstreffer für das Heimteam in der Startphase einen Assist gutschreiben. Reto Berra war beim 5:2-Sieg der Colorado Avalanche gegen die Ottawa Senators wie gewohnt Ersatz. Eine herbe Niederlage kassierten die San Jose Sharks beim 2:7 in St. Louis. Mirco Müller war bei den Sharks erneut überzählig und kam nicht zum Einsatz.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/les-100e-et-101e-points-de-roman-josi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 06:37:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-09/les-100e-et-101e-points-de-roman-josi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/langnau-prend-sa-revanche-face-a-ajoie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 22:30:26 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/langnau-prend-sa-revanche-face-a-ajoie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers zittern sich zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/scl-tigers-zittern-sich-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Nach zwei Partien mit nur zwei gewonnenen Punkten gewinnen die SCL Tigers in der NLB wieder einmal drei Zähler. Den 3:1-Sieg gegen Ajoie muss sich der unangefochtene Leader allerdings hart erkämpfen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 22:29:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/scl-tigers-zittern-sich-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre beste Phase haben die Langnauer, die sich in der Runde davor ihre Playoff-Qualifikation auch rechnerisch gesichert haben, derzeit nicht. Ihr Vorsprung in der Tabelle auf den Zweiten ist mit 20 Punkten aber so komfortabel, dass sie sich dies problemlos leisten können. Immerhin verhinderten die Langnauer eine zweite Niederlage gegen die Jurassier (nach dem 3:4 vom Sonntag).</p><p>Den Langnauer Sieg stellte Liga-Topskorer Chris DiDomenico allerdings erst 23 Sekunden vor dem Ende mit einem "empty netter" sicher. Den ersten Langnauer Treffer (13.) hatte in doppelter Überzahl der französische Verteidiger Kevin Hecquefeuille erzielt, der nach einer sechswöchigen Verletzungspause ein erfolgreiches Comeback feierte.</p><p>Wesentlich spektakulärer und torreicher als die Partie in Langnau verlief das Verfolgerduell zwischen dem zweitklassierten La Chaux-de-Fonds und Visp (5:4). Der letztjährige NLB-Meister aus dem Wallis geriet bis zur 13. Minute 0:2 in Rückstand und rannte in der Folge dem Rückstand stets hinterher. Viermal erzielte Visp in der Folge zwar den Anschlusstreffer, der Ausgleich wollte aber nicht gelingen. Und so setzte sich La Chaux-de-Fonds, das zuletzt zweimal verloren hatte, schliesslich knapp, aber doch verdient durch.</p><p>Noch knapper, mit 3:2 nach Penaltyschiessen, siegte der Tabellendritte Olten gegen die GCK Lions. Olten tat sich sehr schwer und geriet gar 1:2 in Rückstand. Immerhin funktionierte das Powerplay der Solothurner: Sowohl das 1:0 durch Philipp Wüst (6.) als auch der 2:2-Ausgleich durch Codey Burki (47.) erzielte Olten in Überzahl. Die GCK Lions überholten in der Tabelle dank dem Gewinn des einen Zählers das nun punktgleiche Ajoie und rückten auf Platz 7 vor.</p><p>Resultate: SCL Tigers - Ajoie 3:1 (1:0, 0:1, 2:0). La Chaux-de-Fonds - Visp 5:4 (3:1, 1:2, 1:1). Olten - GCK Lions 3:2 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 80. 2. La Chaux-de-Fonds 60. 3. Olten 58. 4. Red Ice Martigny 56. 5. Visp 53. 6. Langenthal 50. 7. GCK Lions 46. 8. Ajoie 46. 9. Hockey Thurgau 40.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/masalskis-debarque-en-pret-a-ambri-piotta</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 18:40:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Ambri leiht lettischen Nationalgoalie Masalskis aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/ambri-leiht-lettischen-nationalgoalie-masalskis-aus</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta leiht bis mindestens Ende Januar den lettischen Nationalgoalie Edgars Masalskis aus. Der 34-Jährige stösst vom KHL-Team Dinamo Riga zu den Leventinern.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 18:09:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Nationalteam lief Masalskis bislang in 140 Partien auf, darunter bei drei Olympischen Spielen und zehn Weltmeisterschaften. An den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi war er mit seinen Paraden massgeblich daran beteiligt, dass die Schweiz in den Achtelfinals (1:3) an Lettland scheiterte.</p><p>Sein Engagement beim NLA-Zehnten ist vorerst bis auf Ende Januar begrenzt. Ambri besitzt jedoch eine Option, den Vertrag mit Masalskis bis zum Ende der laufenden Saison zu verlängern. Der Lette dürfte bereits am Freitag im Derby gegen Lugano sein Debüt im Dress der Biancoblu geben.</p><p>Masalskis ist bereits der siebte Torhüter, der in dieser Saison für die Leventiner zwischen den Pfosten stehen wird. Die beiden Stammtorhüter Sandro Zurkirchen (Knie) und Michael Flückiger (Hirnerschütterung) sind seit längerem verletzt und fallen bis auf Weiteres aus. Ambri-Coach Serge Pelletier musste deshalb mit Lorenzo Croce, Michael Tobler, Dennis Saikkonen und zuletzt Gianluca Hauser auf auswärtiges Personal setzen. Zugs Ersatzgoalie Hauser wird bis auf weiteres bei den Tessinern bleiben.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Hiller und Diaz ohne Glück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/hiller-und-diaz-ohne-glueck</link>
						<description><![CDATA[Die Calgary Flames mit den Schweizern Jonas Hiller und Raphael Diaz kassieren in der NHL zuhause gegen die Detroit Red Wings eine 2:3-Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 07:10:18 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Schweizer Söldner erlebten keinen zufriedenstellenden Abend. Diaz kam nur gut sechs Minuten zum Einsatz, und nach einem Zusammenprall mit dem Schweizer Verteidiger musste Calgarys finnischer Goalie Karri Ramo in der 31. Minute beim Stand von 1:1 ausgewechselt werden. Jonas Hiller ersetzte Ramo, musste aber zwei von neun Schüssen passieren lassen. Hiller traf bei beiden Gegentoren allerdings keine Schuld.</p><p>Für Detroit, das in der Eastern Conference auf einem Playoff-Platz liegt, erzielte der Schwede Henrik Zetterberg (ex Zug) ein Tor und ein Assist. Calgary liegt in der Western Conference auf dem 9. Platz.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-08/diaz-et-hiller-nont-pas-eu-le-beau-role</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 06:43:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Gardner schiesst den SC Bern in den Cupfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/gardner-schiesst-den-sc-bern-in-den-cupfinal</link>
						<description><![CDATA[Der SCB schaltet im Cup-Halbfinal den Meister ZSC aus. Bern besiegt die Lions dank einem Tor von Ryan Gardner in der Schlussminute 2:1 und empfängt im Endspiel im eigenen Stadion die Kloten Flyers.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 22:41:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2012 hatten die Stadtzürcher 2,5 Sekunden vor Schluss den Meisterpuck verwertet, nun erlitten sie im gleichen Stadion 22 Sekunden vor dem Ende selber auf bittere Weise ihrerseits den Kollaps. Als keiner mehr mit einer Entscheidung in der regulären Spielzeit rechnete, setzte der frühere ZSC-Center Gardner so lange nach, bis der SCB-Chorus jubelte.</p><p>Gardner profitierte dabei von einer umstrittenen Überzahlsituation - die Referees hatten Zürichs Verteidiger Bergeron nach einer relativ harmlosen Intervention gegen Holloway mit einer Strafe belegt. Über den späten Vorteil der Nummer 1 der NLA-Powerplay-Statistik ärgerten sich die Gäste grenzenlos - Coach Marc Crawford wurde nach einer Schimpftirade ausgeschlossen, wenig später folgte ihm auch Captain Mathias Seger vorzeitig in die Garderobe.</p><p>Bern beanspruchte im Schweizer "Hockey-Klassiker" nicht nur die letzte, sondern auch die erste Minute für sich. Nach neun Sekunden drehte Bertschy ein erstes Mal zur Gratulations-Tour ab, Gardner wiederholte das Abklatsch-Prozedere sozusagen ultimativ. Im ersten Fall blieb dem NLA-Titelhalter Zeit zur Reaktion, nach dem 1:2 hingegen war nichts mehr zu korrigieren.</p><p>Das Final-Ticket ist mindestens 90'000 Franken wert. Neben der Antrittsgage ist für den SCB dank dem Losentscheid bei der Vergabe des Heimspiels nun aber einiges mehr zu verdienen. Die Saison-Abos sind für die entscheidende Cup-Partie nicht gültig. Sollte Bern die Halle füllen, und davon ist auszugehen, dürfte der Gastgeber mehrere 100'000 Franken Ertrag erwirtschaften.</p><p>Bern - ZSC Lions 2:1 (1:1, 0:0, 1:0).</p><p>15'432 Zuschauer. - SR Kurmann/Wiegand, Borga/Kaderli. - Tore: 1. (0:09) Bertschy (Alain Berger) 1:0. 17. Shannon (Keller, Wick) 1:1. 60. (59:38) Gardner 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen den SCB, 8mal 2 Minuten plus Spieldauer (Seger) gegen die ZSC Lions.</p><p>Bern: Bührer; Blum, Furrer; Randegger, Gragnani; Kreis; Jung; Alain Berger, Plüss, Bertschy; Holloway, Ritchie, Joensuu; Ruefenacht, Gardner, Moser; Loichat, Pascal Berger, Müller.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Tallinder; Schnyder, Seger; Karrer; Baltisberger, Shannon, Wick; Keller, Cunti, Nilsson; Künzle, Trachsler, Bärtschi; Fritsche, Senteler, Schäppi; Neuenschwander.</p><p>Bemerkungen: SCB ohne Scherwey (gesperrt), Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Jobin, Dufner (alle verletzt), Cloutier (überzählig), ZSC ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt), Malgin, Siegenthaler (Pause nach U20-WM). 40. (39:27) Timeout von Bern. 40.(39:50) Pfostenschuss von Holloway. 59. Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen ZSC-Coach Crawford. 60. (59:38) Timeout der ZSC Lions, danach ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/berne-sort-les-zurich-lions-en-demi-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 22:30:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten Flyers leihen Goalie Janick Schwendener aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/kloten-flyers-leihen-goalie-janick-schwendener-aus</link>
						<description><![CDATA[Goalie Janick Schwendener (22) wird vom HC Davos leihweise den Kloten Flyers überlassen. Diese reagieren damit auf den verletzungsbedingten Ausfall von Martin Gerber.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 18:03:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der langjährige Nationaltorhüter Gerber wird wegen einer Ellbogenverletzung noch mindestens bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen.</p><p>Schwendener, zuletzt als Leihspieler bei Genève-Servette unter anderem auch Gewinner des Spengler Cups, könnte frühestens im Spiel vom 18. Januar in Lugano eingesetzt werden. Bis dahin muss er laut dem NL-Reglement drei Spiele aussetzen. Ab dem 18. Januar soll Schwendener zusammen mit Jonas Müller das Goalie-Duo bilden.</p><p>Schwendener stand in dieser Saison im Schweizer Cup je einmal für Davos und Servette im Tor. Für die Genfer bestritt er zudem vier Partien am Spengler-Cup (93,3 Prozent Abwehrquote) und neun NLA-Spiele (92,4). In der laufenden Saison stand Schwendener auch noch für 14 NLB-Spiele beim HC Thurgau zwischen den Pfosten.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/davos-prete-schwendener-a-kloten</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 17:49:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweiz verliert gegen Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/schweiz-verliert-gegen-schweden</link>
						<description><![CDATA[Nach dem glanzvollen Auftritt im Startspiel gegen Finnland der Rückfall in die biedere Normalität: Die Schweiz verliert an der Frauen U18-WM gegen Schweden diskussionslos mit 0:4. Nach dem Startdrittel war das Spiel bereits gelaufen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 10:49:43 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Keine 20 Stunden nach dem glanzvollen Sieg im Startspiel gegen Finnland (2:0) war im zweiten Turnierspiel gegen Schweden so ziemlich alles anders. Die Schweizerinnen waren nicht bereit und liessen sich von den Schwedinnen im Startdrittel regelrecht überrumpeln. Drei Tore – alle nach individuellen Abwehrfehlern oder im Powerplay erzielt – entschieden ein Spiel, in dem die Schweizerinnen nach dem Jubel vom Vortag hart auf dem Boden der Realität aufschlugen. Von der Stilsicherheit, der defensiven Disziplin des Vortages war – zumindest im entscheidenden Startdrittel – nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Damit wird das dritte Gruppenspiel gegen Japan am Donnerstag (18 Uhr Schweizer Zeit) wie schon so oft an einer Top-Division-WM zum Zitterspiel: Mit einem Sieg können sich die Schweizerinnen aus eigener Kraft für die Viertelfinals qualifizieren, bei einer Niederlage stehen die Abstiegs-Playoffs gegen Japan oder Finnland an.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweden - Schweiz 4:0 (3:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Harborcenter - 150 Zuschauer - SR. Glenn (USA), Leclerc (USA)/Stratton (Ka).</p>
<p><strong>Tore:</strong> 2. Armborg 1:0. 10. Armborg 2:0.13. Adolfsson (Ausschluss Alina Müller) 3:0. 60. Adolfsson 4:0.</p>
<p><strong>Strafen:</strong> 2 x 2 Minuten gegen Schweden, 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p><strong>Schweiz:</strong> Brändli; Hänggi, Sigrist; Huwiler, Gianettoni; Wetli, Weiss; Minder, Gremaud; Alina Müller, Allemann, Quennec; Janine Müller, Ryser, Zimmermann; Enzler, Rüedi, Ryhner; Brunner, Sabrina Müller, Schlegel.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Best Player: Shannon Sigrist, Schussverhältnis: 46:27.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Roman Josi schiesst Siegtreffer für Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/roman-josi-schiesst-siegtreffer-fuer-nashville</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi avanciert erneut zum Matchwinner für die Nashville Predators. Der Berner Verteidiger schiesst beim 3:2 gegen die Carolina Hurricanes den Siegtreffer für das Team aus Tennessee.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 06:38:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/roman-josi-schiesst-siegtreffer-fuer-nashville</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp fünf Minuten vor Schluss bezwang Josi Carolinas Torhüter Cam Ward mit einem satten Weitschuss und sicherte dem Heimteam damit erneut den Sieg. Bereits am letzten Samstag war dem Verteidiger beim 7:6 n.V. gegen die Los Angeles Kings das entscheidende Tor der Partie gelungen. Für Josi, der gegen Carolina zum besten der Partie gewählt wurde, stehen mittlerweile sieben Saisontreffer zu Buche. Nashville hat in dieser Saison noch nie zwei Partien in Folge verloren, für die Predators war es der 15. Sieg im 18. Heimspiel.</p><p>Ebenfalls in die Skorerliste trug sich Mark Streit ein. Der Verteidiger bereitete beim 2:1-Erfolg nach Penaltyschiessen der Philadelphia Flyers gegen die Ottawa Senators den Ausgleich des Heimteams vor. Für Streit war es der 22. Assist der Saison. Die Flyers, welche nach zehn Niederlagen in Serie endlich wieder einmal ein Penaltyschiessen für sich entscheiden konnten, liegen in der Eastern Conference acht Punkte hinter einem Playoffplatz zurück.</p><p>Ebenfalls zu einem Sieg kamen Luca Sbisa und Yannick Weber mit den Vancouver Canucks. Die Canucks, die sich auf Playoff-Kurs befinden, bezwangen die New York Islanders 3:2. Die Montreal Canadiens mit Sven Andrighetto verloren nach zuletzt sechs Siegen in Folge zuhause das Spitzenspiel der Eastern Conference gegen die Tampa Bay Lightning 2:4 und mussten dadurch die Tabellenführung im Osten an das Team aus Florida abtreten. Nino Niederreiter unterlag mit den Minnesota Wild den San Jose Sharks 3:4 nach Verlängerung. Für Minnesota war es die achte Niederlage in den letzten zehn Spielen.</p><p>Nicht zum Einsatz kamen Mirco Müller und Reto Berra. Verteidiger Müller, der zuletzt an den U20-WM weilte, gehörte bei San Jose zu den überzähligen Spielern, Berra war beim 2:0-Sieg der Colorado Avalanche in Chicago einmal mehr Ersatz. Berras Kontrahent Semjon Warlamow avancierte mit 54 Paraden und einem Shutout zum Matchwinner für die Franchise aus Denver.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/roman-josi-une-nouvelle-fois-decisif</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 06:32:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-07/roman-josi-une-nouvelle-fois-decisif</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>SCL Tigers zittern sich beim Schlusslicht zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/scl-tigers-zittern-sich-beim-schlusslicht-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Um Haaresbreite verhindern die SCL Tigers einen zweiten Fehltritt innert 48 Stunden. Der überlegene NLB-Leader gewinnt beim Schlusslicht Hockey Thurgau erst im Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 22:53:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/scl-tigers-zittern-sich-beim-schlusslicht-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsprung der SCL Tigers an der Spitze der National League B beträgt bereits 20 Punkte. Mit Ruhm bekleckerte sich der Branchenprimus in der Ostschweiz allerdings nicht. Die Emmentaler gerieten beim Tabellenletzten Hockey Thurgau 1:2 in Rückstand, ehe PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico gegen Ende des zweiten Drittels ausglich. Im Schlussdrittel und der Verlängerung gelang der K.o.-Schlag keinem der beiden Teams. Erst im Penaltyschiessen verhinderte Langnau den zweiten Fehltritt in Folge nach der Niederlage am Sonntag in der Ajoie - mit dem gleichen Resultat wie am 21. Dezember in Weinfelden.</p><p>Der Vorsprung stieg weiter an, da die beiden unmittelbaren Verfolger verloren. Das zweitplatzierte La Chaux-de-Fonds stolperte beim heimstarken Red Ice Martigny. Die Unterwalliser gewannen im heimischen Forum zum 15 Mal in 17 Spielen. Die Entscheidung fiel mit dem 3:0 durch Jewgeni Schiriajew in Unterzahl bereits vor der Spielmitte.</p><p>Der drittplatzierte EHC Olten musste sich im zweiten Spiel in diesem Jahr erstmals geschlagen geben. Die Solothurner holten im Mitteldrittel einen Zweitore-Rückstand auf, kassierten im Schlussabschnitt jedoch drei Gegentreffer vom 2:2 zum 2:5. Den vorentscheidenden Nadelstich setzte Alain Brunold mit dem Siegtor nur 26 Sekunden nach der zweiten Pause.</p><p>Ein Torfestival entschied Langenthal bei den GCK Lions für sich. Alex Nikiforuk leistete sich nach 50 Sekunden der Verlängerung ein Foul in der Offensivzone, Stefan Tschannen schoss die Oberaargauer im folgenden Powerplay zum 6:5-Sieg. Für die Zürcher war es die vierte Niederlage in Serie.</p><p>Resultate: GCK Lions - Langenthal 5:6 (1:2, 1:1, 3:2, 0:1) n.V. Olten - Visp 2:5 (0:2, 2:0, 0:3). Hockey Thurgau - SCL Tigers 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P. Red Ice Martigny - La Chaux-de-Fonds 3:0 (2:0, 1:0, 0:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 34/77. 2. La Chaux-de-Fonds 35/57. 3. Olten 35/56. 4. Red Ice Martigny 36/56. 5. Visp 35/53. 6. Langenthal 37/50. 7. Ajoie 36/46. 8. GCK Lions 35/45. 9. Hockey Thurgau 37/40.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten im Cupfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/kloten-im-cupfinal</link>
						<description><![CDATA[43 Jahre nach dem bislang letzten Cupfinal im Eishockey wird der Genève-Servette HC entthront. Die Genfer verlieren den Halbfinal gegen die Kloten Flyers mit 1:2. Kloten steht erstmals im Cupfinal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 22:43:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/kloten-im-cupfinal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorentscheidung fiel bei Spielmitte innerhalb von vier Minuten. Zuerst brachte der Amerikaner Peter Mueller die Gäste in Führung, nachdem für einmal Genfs Verteidigung vor dem eigenen Gehäuse die Übersicht verloren hatte. Exakt 240 Sekunden später überlief Robin Leone die Backs von Servette und überwand Goalie Robert Mayer zum zweiten Mal. Leone rückte im letzten Moment ins Klotener Kader nach, weil Peter Guggisberg die Partie aussetzte. Er erzielte sein erst drittes Saisontor.</p><p>Die beiden Klotener Goals fielen überraschend. Die Kloten Flyers hatten die Partie zwar stark begonnen, danach aber auch stark nachgelassen. Spengler-Cup-Sieger Servette schien mit einer konsequenten Spielweise den Klotenern den Schneid abzukaufen. Servette erspielte sich ein Chancenplus. Bei Kloten schlichen sich Fehler ein. Goran Bezina bot sich nach elf Minuten die beste Möglichkeit. Aber Klotens Goalie Jonas Müller, seit 35 Tagen wegen der Ellenbogenverletzung von Martin Gerber die Nummer 1 und zuletzt insbesondere nach der schwachen Leistung im kapitalen Spiel gegen Fribourg (3:4) viel kritisiert, hielt seinen Kasten bis 151 Sekunden vor Schluss rein - und ermöglichte so den Umsturz nach 28 Minuten.</p><p>Jonas Müller (23 Paraden) gewann so das Duell der Goalies gegen seinen prominenteren Gegenüber Robert Mayer (16 Paraden), der nach einer Verletzungspause erstmals seit dem 1. November und einer 3:5-Heimniederlage gegen Bern wieder eine Partie von Anfang an bestritt. Mayer konnte vor dem 0:1 den Puck nicht unter Kontrolle bringen und liess sich beim 0:2 aus einem spitzen Winkel erwischen. Nachdem er die ersten zehn Schüsse auf sein Gehäuse alle abgewehrt hatte, liess er innerhalb von vier Minuten zwei Abschlüsse (von dreien) "billig" durch.</p><p>Bei Servette fehlte in der Folge die Kraft und die Energie für einen Umschwung, obwohl die Genfer Spieler von Trainer Chris McSorley sowohl nach dem Spengler Cup wie nach der 1:5-Auswärtsniederlage vom Sonntag in Davos frei bekommen hatten. Vielleicht hätte der Anschlusstreffer neuen Elan entfacht. Goran Bezina traf nach 33 Minuten aber bloss ins Aussennetz. Später verpassten Dario Trutmann (45.), Cody Almond (48.) und Daniel Rubin (49.) den Torerfolg knapp. Das Ehren-Goal fiel 151 Sekunden vor Schluss durch Timothy Kast zu spät. Eine Ausgleichschance bot sich danach keine mehr; für Aufregung sorgte bloss noch ein abgefälschter Schuss 50 Sekunden vor Schluss. In der Offensive läuft nach der so erfolgreichen Spengler-Cup-Kampagne bei Servette nicht mehr viel. Schon am Sonntag in Davos war den Genfern bloss ein Tor gelungen.</p><p>Genève-Servette - Kloten Flyers 1:2 (0:0, 0:2, 1:0)</p><p>5171 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Ambrosetti/Tscherrig. - Tore: 28. Peter Mueller (Hollenstein, Simon Bodenmann) 0:1. 32. Leone (Liniger) 0:2. 58. Kast (Loeffel) 1:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 0mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.</p><p>Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Bezina; Vukovic, Iglesias; Eliot Antonietti, Mercier; Jeremy Wick, Lombardi, Almond; Douay, Romy, Picard; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Dario Trutmann, Kast, Roland Gerber; Impose.</p><p>Kloten Flyers: Jonas Müller; von Gunten, Back; DuPont, Gian-Andrea Randegger; Schelling, Frick; Steinauer, Bircher; Bieber, Santala, Brady Murray; Simon Bodenmann, Peter Mueller, Hollenstein; Romano Lemm, Liniger, Praplan; Casutt, Kellenberger, Leone.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays (krank), Jacquemet, Rivera, Marti, D'Agostini (alle verletzt) und Rod, Kloten Flyers ohne Harlacher (beide U20), Martin Gerber, Stoop, Jenni, Bühler, Stancescu, Guggisberg (alle verletzt) und Vandermeer (gesperrt).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/coupe-de-suisse-geneve-servette-navait-plus-denergie</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 22:35:41 GMT</pubDate>
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				<title>Fünf Spielsperren für Scherwey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/fuenf-spielsperren-fuer-scherwey</link>
						<description><![CDATA[SCB-Stürmer Tristan Scherwey wird für seinen Check gegen den Kopf von Lausannes Gaëtan Augsburger mit fünf Spielsperren und einer Busse von 1200 Franken bestraft.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 18:25:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss dem Urteil des Einzelrichters Reto Steinmann habe Scherwey bei seiner Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen. Unmittelbar nach dem Weiterspielen der Scheibe in der neutralen Zone hatte der SCB-Stürmer den Lausanner im Meisterschaftsspiel am 2. Januar mit dem Oberarm am Kopf getroffen, worauf dieser verletzt das Eis verlassen musste. Augsburger fällt für drei bis fünf Wochen aus.</p><p>Das Verschulden von Scherwey wiegt nach Ansicht des Einzelrichters eher schwer. Man könne ihm zwar keinen direkten Verletzungsvorsatz unterstellen, es gebe jedoch "keinen ersichtlichen Grund, der diesen Angriff in dieser Form erklärbar, geschweige denn verständlich machen würde". Der Beschuldigte habe es am Respekt für den Kopf des Gegners fehlen lassen. Eine Spielsperre hat der 23-jährige Internationale bereits verbüsst, weshalb noch vier weitere Spielsperren verbleiben. Gegen diesen Entscheid kann innert fünf Tagen Berufung an das Verbandssportgericht der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) eingereicht werden.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/mondial-m20-le-canada-remporte-une-finale-spectaculaire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 07:43:32 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Kanada gewinnt spektakulären U20-WM-Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/kanada-gewinnt-spektakulaeren-u20-wm-final</link>
						<description><![CDATA[Kanada ist zum 16. Mal und erstmals seit 2009 wieder U20-Weltmeister. Der Gastgeber setzt sich in einem spektakulären Final in Toronto gegen Russland 5:4 durch.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 07:24:34 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach 23 Sekunden eröffnete der Gastgeber im ausverkauften Air Canada Centre in Toronto und vor den Augen von Kanadas Premierminister Stephen Harper durch Anthony Duclair das Skore. Und nur gut zwei Minuten später führte das Heimteam bereits mit 2:0.</p><p>Nach 33 Minuten und dem 5:1 durch Sam Reinhart schien die auch vom Schweizer Tobias Wehrli geleitete Partie bereits entschieden, ehe sich die Russen mit einem fulminanten Zwischenspurt eindrücklich zurückmeldeten. Mit drei Toren innerhalb von 3:16 Minuten verkürzte Russland noch vor Ende des zweiten Drittels auf 4:5.</p><p>Bester Skorer bei den Kanadiern war Max Domi, der einen Treffer und zwei Assists erzielte. Ebenfalls in die Liste der Torschützen trug sich Connor McDavid ein. Der bald 18-Jährige aus Ontario gilt als eines der grössten Talente seit Sidney Crosby und wird als Nummer-1-Draft in diesem Sommer gehandelt.</p><p>Die Bronzemedaille sicherte sich die Slowakei, die sich im Spiel um Platz 3 gegen Schweden 4:2 durchsetzte.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U20-WM war für Schweizer Schiedsrichter ein Erfolg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-06/u20-wm-war-fuer-schweizer-schiedsrichter-ein-erfolg</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1438/u20-schweizer-refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 2015 IIHF Ice Hockey U20 World Championship in Toronto und Montreal war aus Schweizer Sicht für die Schiedsrichter äusserst erfolgreich.]]></description>

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		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1438/u20-schweizer-refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1438/u20-schweizer-refs.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der Schweizer Refs war die WM ein voller Erfolg. Mit Marcus Vinnerborg, Tobias Wehrli und Simon Wüst waren drei Schweizer Schiedsrichter an der WM im Aufgebot. In der Vorrunde leitete Marcus Vinnerborg den Neujahrsknaller Kanada - USA, Tobias Wehrli Russland - Tschechien. In den Viertelfinals amtete Simon Wüst im Spiel Schweden - Finnland als Linesman, während Tobias Wehrli und Marcus Vinnerborg das prestigeträchtige Spiel USA - Russland pfiffen.</p>
<p>Auch die Halbfinals hatten bei der Partie Schweden - Russland mit Tobias Wehrli Schweizer Beteiligung. Das Highlight war jedoch ohne Zweifel das Finalspiel, welches vom Gespann Vinnerborg/Wehrli geleitet wurde. Es war bereits das vierte Mal in Serie, dass Schweizer Refs das U20-Finalspiel pfiffen.</p>
<p>Gestern Nacht ist die 2015 IIHF Ice Hockey U20 World Championship in Kanada zu Ende gegangen. Gastgeber Kanada bezwang Russland mit 5:4. Die Schweizer U20-Mannschaft unter John Fust hat das Ziel der Viertelfinalqualifikation zwar verpasst, jedoch den Klassenerhalt geschafft.</p>]]></content:encoded>

			</item>
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				<title>Ambri bis Ende Januar ohne Zurkirchen und Bouillon</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-05/ambri-bis-ende-januar-ohne-zurkirchen-und-bouillon</link>
						<description><![CDATA[Ambri-Piotta muss mindestens bis Ende Januar auf Torhüter Sandro Zurkirchen (20) und auf den amerikanischen Verteidiger Francis Bouillon (40) verzichten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 14:22:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zurkirchen leidet bereits seit Ende November an einer Knieverletzung. Er konnte seither nicht trainieren. Bouillon schied letzten Samstag im Spiel gegen Lausanne aus. Diagnostiziert wurde ein Rippenbruch, der ihn mindestens drei Wochen ausser Gefecht setzen wird.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-05/un-crack-a-gotteron</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 12:12:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Neuer Verteidiger für Fribourg-Gottéron</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-05/neuer-verteidiger-fuer-fribourg-gotteron</link>
						<description><![CDATA[Wenige Stunden nach dem sofortigen Abgang des kanadischen Stürmers Jeff Tambellini (zu Växjö Lakers/Sd) holt Fribourg-Gottéron den slowakischen Verteidiger Dominik Granak.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 11:28:44 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29-jährige Dominik Granak weist ein beachtliches Palmares auf: 2012 und 2013 gewann er mit Dynamo Moskau die KHL. Früher wurde er auch in Schweden (Färjestad) und in Tschechien (Sparta Prag) Meister. Mit der Slowakei holte er vor drei Jahren die WM-Silbermedaille.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Gastgeber Kanada greift nach dem Titel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-05/gastgeber-kanada-greift-nach-dem-titel</link>
						<description><![CDATA[Gastgeber Kanada und Russland spielen an der U20-WM um den Titel. Kanada setzt sich im Halbfinal gegen die Slowakei durch, Russland siegt gegen Schweden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 06:53:24 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nicolas Petan von den Winnipeg Jets war mit einem Hattrick der Matchwinner für Kanada beim 5:1-Sieg gegen die Slowakei im ausverkauften Air Canada Centre in Toronto. Die Kanadier, welche die Slowaken zum Turnierauftakt 8:0 abgefertigt hatten und ihren 17. Halbfinal in Folge bestritten, erreichten damit erstmals seit 2011 wieder den Final an der U20-Weltmeisterschaft.</p><p>Dort treffen die Kanadier auf Russland, das sich gegen Schweden 4:1 durchsetzte. Alexander Scharow erzielte zwei Tore für die Russen, die ihren letzten Titel 2011 in Buffalo holten - gegen Kanada.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-05/nashville-passe-tout-pres-de-lexploit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 06:50:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Anaheim gewinnt Spitzenspiel gegen Nashville</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-05/anaheim-gewinnt-spitzenspiel-gegen-nashville</link>
						<description><![CDATA[Die Anaheim Ducks gewinnen das Spitzenspiel der Western Conference in der NHL gegen die Nashville Predators 4:3 nach Penaltyschiessen. Roman Josi scheitert mit seinem Versuch in der Kurzentscheidung.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 06:41:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Verteidiger trat gleich im ersten Versuch des Penaltyschiessens an, sah seinen Abschluss aber vom dänischen Torhüter Frederik Andersen pariert. Wenig später entschied Ryan Kesler mit seinem Penalty das Spiel zugunsten der Ducks, die mit ihren 20. Saisonsieg mit einem Tor Differenz ihre Spitzenposition in der Liga zementierten.</p><p>In der regulären Spielzeit war den Ducks der Ausgleich zum 3:3 erst gut zwei Minuten vor Ende des dritten Drittels gelungen. Nashville hatte zuvor nach zwei Powerplay-Treffern im Mitteldrittel die Partie gedreht. Josi erhielt mit knapp 29 Minuten von allen Akteuren mit Abstand am meisten Eiszeit, am Ende stand für den Berner aber eine Minus-2-Bilanz zu Buche.</p><p>Bei der 3:4-Niederlage der Colorado Avalanche gegen die Columbus Blue Jackets blieb Reto Berra einmal mehr nur die Rolle des Reservisten. David Savard entschied die Partie eine Minute vor Schluss zugunsten der Gäste, als er mit einem abgelenkten Weitschuss von der blauen Linie Semjon Warlamow bezwang. Colorado liegt in der Central Division am Tabellenende.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Lauter Heimsiege in der National League B</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/lauter-heimsiege-in-der-national-league-b</link>
						<description><![CDATA[In der NLB gibt es vier Heimsiege. Niederlagen müssen damit auch der Leader SCL Tigers (3:4 in der Ajoie) und Verfolger La Chaux-de-Fonds (1:2 nach Penaltyschiessen in Langenthal), einstecken.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 20:32:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/lauter-heimsiege-in-der-national-league-b</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die SCL Tigers mussten im nordwestlichsten Zipfel der Schweiz eine ihrer seltenen Niederlagen nach der regulären Spielzeit einstecken. Erst zum vierten Mal in dieser Saison verlor der hoch überlegene Leader der National League B (18 Punkte Vorsprung auf La Chaux-de-Fonds) eine Partie nach 60 Minuten. In einem attraktiven Spiel vor gut 2000 Zuschauern gelang Ajoie der entscheidende Schlag zu Beginn des Schlussdrittels, als die Jurassier durch Stanislav Horansky und Dario Kummer innerhalb von 13 Sekunden von 2:2 auf 4:2 davonzogen. PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico konnte nur noch auf 4:3 verkürzen.</p><p>Der Überraschungssieg Langenthals gegen La Chaux-de-Fonds hatte zwei Hauptverantwortliche: Torhüter Marc Eichmann und Stürmer Jeff Campbell. Während der kanadische Stürmer im Penaltyschiessen beide Versuche verwertete, wehrte sich der Mann zwischen den Pfosten erfolgreich gegen den Ansturm der spielerisch besseren Neuenburger vor und vor allem auch nach dem Langenthaler Ausgleich durch Dominic Hobi in der 47. Minute. So war der Erfolg der Oberaargauer letztlich doch sehr glücklich.</p><p>Zu deutlichen Heimsiegen kamen das drittplatzierte Olten und das auf Position fünf liegende Visp. Die Solothurner gewannen 6:4 gegen Red Ice Martigny. Das Resultat täuscht allerdings, erarbeitete sich Olten doch eine klare 6:1-Führung nach zwei Dritteln, ehe es den Fuss vom Gas nahm, jedoch nie in Bedrängnis geriet. Das 6:4 Martignys fiel erst sechs Sekunden vor Schluss. Visp deklassierte das Schlusslicht Hockey Thurgau vor gut 3200 Fans mit 7:1.</p><p>Resultate: Ajoie - SCL Tigers 4:3 (1:1, 1:1, 2:1). Langenthal - La Chaux-de-Fonds 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P. Olten - Red Ice Martigny 6:4 (2:0, 4:2, 0:2). Visp - Hockey Thurgau 7:1 (2:1, 2:0, 3:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 75. 2. La Chaux-de-Fonds 57. 3. Olten 56. 4. Red Ice Martigny 53. 5. Visp 50. 6. Langenthal 48. 7. Ajoie 46. 8. GCK Lions 44. 9. Hockey Thurgau 39.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/ajoie-bat-langnau-4-3</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 20:30:39 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/ajoie-bat-langnau-4-3</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Erlösung für Sean Simpson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/erloesung-fuer-sean-simpson</link>
						<description><![CDATA[In einer verrückten Schlussphase machen die Lakers gegen die Flyers innerhalb von 22 Sekunden ein 0:2 wett, ehe Sean Simpson 55 Sekunden vor Schluss doch noch mit dem ersten Sieg (3:2) beschert wurde.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 18:29:09 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/erloesung-fuer-sean-simpson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten Spiel seit seiner Übernahme des Trainerpostens in Kloten konnte Sean Simpson erstmals jubeln. Der ehemalige Schweizer Nationaltrainer und Silber-Held von Stockholm musste allerdings über Gebühr leiden. Im Duell zwischen Not und Elend hatten die Kloten Flyers spätestens nach dem 2:0 der Servette-Leihgabe Paul Ranger in der 54. Minute alles im Griff - aber nur scheinbar. Innerhalb von 22 Sekunden verspielten die Flyers in der 58. Minute einen Zweitore-Vorsprung auf fahrlässige Weise. Topskorer Nicklas Danielsson und Niklas Persson würgten den Puck zweimal aus kürzester Distanz über die Linie - die hypernervösen Klotener schauten nur zu. 55 Sekunden vor Schluss kurvte Denis Hollenstein, der im Mitteldrittel von einem Puck im Gesicht getroffen und rund zehn Minuten in der Garderobe gepflegt wurde, magistral um das Tor des Heimteams und bediente mustergültig Simon Bodenmann. Dieser liess sich die Chance nicht entgehen und bescherte den Zürcher Unterländern die drei budgetierten Punkte gegen das Tabellen-Schlusslicht.</p><p>Vor der verrückten Schlussphase hatte wenig auf ein Spektakel hingedeutet. Bereits nach 168 Sekunden hatte Verteidiger Patrick von Gunten mit seinem zweiten Saisontor die Klotener in Führung gebracht. Danach geschah über 50 Minuten lang nicht mehr viel. Immerhin konnte sich Jonas Müller einige Male auszeichnen. Der Shutout blieb ihm jedoch um knapp drei Minuten verwehrt.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 2:3 (0:1, 0:0, 2:2)</p><p>4692 Zuschauer. - SR Kurmann/Piechaczek (De), Kohler/Zosso. - Tore: 3. von Gunten (Bieber, Hollenstein) 0:1. 54. Ranger 0:2. 58. (57:06) Danielsson (Johansson) 1:2. 58. (57:28) Persson (Johansson, Danielsson) 2:2. 60. (59:05) Bodenmann (Hollenstein) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten und Spieldauer (Johansson) gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Santala.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Profico; Hächler, Sataric; Weisskopf, Sven Berger; Geyer; Danielsson, Persson, Jordy Murray; Frei, Johansson, Sieber; Pedretti, Hürlimann, Rizzello; Neukom, Heitzmann, Nils Berger; Thibaudeau.</p><p>Kloten Flyers: Müller; von Gunten, Back; DuPont, Ranger; Schelling, Randegger; Frick; Bieber, Santala, Hollenstein; Bodenmann, Mueller, Lemm; Brady Murray, Liniger, Praplan; Casutt, Kellenberger, Guggisberg; Leone.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Obrist, Flavio Schmutz, Lüthi, Friedli, Grigioni (alle verletzt) und Fransson (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Vandermeer (gesperrt), Gerber, Stancescu, Jenni, Bühler, Stoop (alle verletzt) und Harlacher (U20-WM). Verletzt ausgeschieden: Jordy Murray (3.). Timeouts: Rapperswil-Jona (54.), Kloten (60.). Rapperswil-Jona ab 59:35 ohne Goalie.</p><p>Weiteres Resultat vom Sonntag: Davos - Genève-Servette 5:1 (0:0, 4:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Davos 35/72. 2. Bern 35/71. 3. ZSC Lions 36/71. 4. Zug 34/63. 5. Lugano 34/62. 6. Genève-Servette 35/52. 7. Lausanne 36/51. 8. Biel 35/46. 9. Kloten Flyers 35/42. 10. Ambri-Piotta 35/38. 11. Fribourg-Gottéron 36/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 34/24.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/geneve-servette-sincline-5-1-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 18:15:06 GMT</pubDate>
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				<title>Davos vom 0:1 geweckt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/davos-vom-01-geweckt</link>
						<description><![CDATA[Der Spengler-Cup-Sieger Genève-Servette verliert beim heimstarken HCD 1:5. Im Mitteldrittel machen die Bündner innerhalb von zwölf Minuten aus einem 0:1-Rückstand das vorentscheidende 4:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 18:14:55 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos-Ersatzgoalie Janick Schwendener, der aktuell bei Servette aushilft, wird der Gastauftritt bei seinem eigentlichen Arbeitgeber nicht in guter Erinnerung bleiben. Nach einem flauen Startdrittel und der etwas überraschenden Führung der Genfer durch Tim Kast musste er innerhalb von knapp zwölf Minuten gleich vier Mal hinter sich greifen. Zumindest beim 2:1 durch Samuel Walser sah Schwendener unglücklich aus. Im Schlussabschnitt gab dann Stammkeeper Robert Mayer nach zweimonatiger Absenz wegen einer Knöchelverletzung sein Comeback. Er musste sich erst gut zwei Minuten vor Schluss von einem nicht zwingenden Schuss Grégory Sciaronis bezwingen lassen.</p><p>Am Spengler-Cup hatte Servette dem Gastgeber die Show gestohlen, doch in der Meisterschaft sind die Davoser das Mass aller Dinge - vor allem in der heimischen Arena. Nach dem 0:1 ging ein Ruck durch die Mannschaft. Das Team von Trainer Arno Del Curto gewann im 17. Heimspiel zum 15. Mal und übernahm wieder die Spitze. Da kann es sich der HCD gut leisten, Verteidiger Sven Jung für mindestens zwei Wochen an den SC Bern auszuleihen. Und Genève-Servette ist sowieso ein gern gesehener Gast - die Bündner gewannen auch das dritte Duell in dieser Saison. Einziger Kritikpunkt war das Powerplay, das bei den Davosern nicht nach Wunsch funktionierte und in fünf Versuchen nichts Zählbares hervorbrachte. Sämtliche Tore durch Dick Axelsson, Walser, Grégory Hofmann, Marcus Paulsson und Sciaroni fielen bei Gleichstand der Kräfte.</p><p>Servette hingegen tut gut daran, von der Feierlaune schnellstens in den Alltagsmodus zurückzuschalten. Es kassierte im ersten Spiel des Jahres 2015 bereits die vierte Meisterschaftsniederlage in Folge.</p><p>Davos - Genève-Servette 5:1 (0:0, 4:1, 1:0)</p><p>3778 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Ambrosetti/Tscherrig. - Tore: 24. (23:08) Kast (Trutmann, Loeffel) 0:1. 25. (24:28) Axelsson (Lindgren, Guerra) 1:1. 32. Walser (Sciaroni) 2:1. 35. Hofmann (Corvi, Dino Wieser) 3:1. 37. Paulsson (Camperchioli, Forster) 4:1. 58. Sciaroni (Hofmann, Reto von Arx) 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 plus 10 (Vukovic) Minuten gegen Servette. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Romy.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Forster, Reto von Arx; Jan von Arx, Paschoud; Camperchioli; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Axelsson, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Walser, Hofmann; Ryser, Corvi, Jörg; Simion.</p><p>Genève-Servette: Schwendener (41. Mayer); Loeffel, Mercier; Iglesias, Vukovic; Bezina, Trutmann; Antonietti; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Romy, Picard; Wick, Lombardi, Almond; Douay, Kast, Gerber.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Koistinen, Schneeberger (beide verletzt), Jung (an den SC Bern ausgeliehen), Kindschi und Aeschlimann (beide U20-WM), Genève-Servette ohne D'Agostini, Marti, Rivera (alle verletzt), Bays (krank), Traber (gesperrt) und Rod (U20-WM). 1. (0:57) Kicktor von Wick aberkannt. 22. Pfostenschuss Marc Wieser. Verletzt ausgeschieden: Walser (33.); Jacquemet (7.).</p><p>Resultate: Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 2:3 (0:1, 0:0, 2:2). Davos - Genève-Servette 5:1 (0:0, 4:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Davos 35/72. 2. Bern 35/71. 3. ZSC Lions 36/71. 4. Zug 34/63. 5. Lugano 34/62. 6. Genève-Servette 35/52. 7. Lausanne 36/51. 8. Biel 35/46. 9. Kloten Flyers 35/42. 10. Ambri-Piotta 35/38. 11. Fribourg-Gottéron 36/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 34/24.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/mondial-m20-la-suisse-conserve-sa-place</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 10:43:05 GMT</pubDate>
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				<title>Gottéron und Tambellini gehen getrennte Wege</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/gotteron-und-tambellini-gehen-getrennte-wege</link>
						<description><![CDATA[Der kanadische Stürmer Jeff Tambellini (30) erfüllt seinen im Frühjahr unterschriebenen Zweijahresvertrag bei Fribourg-Gottéron nicht.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 09:57:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Parteien einigen sich auf eine Vertragsauflösung per Saisonende. Tambellini wechselt ab sofort leihweise zu den Växjö Lakers (Sd) in die Elitserien. Danach kann er sich auch einem anderen Klub anschliessen. Für Gottéron realisierte der Stürmer mit NHL-Erfahrung (New York Islanders, Los Angeles Kings, Vancouver Canucks) in 28 Saisonspielen fünf Tore und insgesamt 13 Skorerpunkte.</p><p>Schon bei Tambellinis letztem Engagement in der Schweiz war es zu einer vorzeitigen Trennung gekommen. In seiner zweiten Saison bei den ZSC Lions (2012/2013) verliess er die Zürcher nach 27 Spielen und bloss 12 Skorerpunkten (5 Tore). Tambellini hatte die ZSC Lions Ende Dezember 2012 aus "persönlichen Gründen" um eine vorzeitige Vertragsauflösung gebeten, nachdem er in seiner ersten Spielzeit noch fast einen Punkt pro Spiel für die Zürcher verbucht hatte (45 in 50 Spielen).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/roman-josi-donne-la-victoire-a-nashville</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 09:25:12 GMT</pubDate>
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				<title>Roman Josi trifft in der Overtime</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/roman-josi-trifft-in-der-overtime</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi avanciert beim 7:6-Erfolg der Nashville Predators nach Verlängerung gegen die Los Angeles Kings zum Matchwinner für die Gäste. Der Berner Verteidiger schiesst das Siegestor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 07:36:25 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 18 Sekunden nach Beginn der Verlängerung kam Josi frei zum Schuss und entschied mit seinem sechsten Saisontor die spektakuläre Partie im Staples Center in Los Angeles. Gut zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit waren die Gäste aus Tennessee noch mit 6:3 in Führung gelegen, ehe der Stanley-Cup-Sieger mit drei Toren innerhalb von 87 Sekunden doch noch den Ausgleich schaffte.</p><p>Josi hatte bereits den ersten Treffer Nashvilles in der fünften Minute zum 1:1 mit seinem 18. Assist der Saison vorbereitet. Der Berner erwischte allerdings einen Abend mit Hochs und Tiefs. Am Ende verliess der Schweizer Internationale das Eis mit einer Minus-3-Bilanz.</p><p>Ebenfalls zu Siegen kamen Yannick Weber und Luca Sbisa, die mit den Vancouver Canucks zuhause gegen die Detroit Red Wings 4:1 gewannen. Sven Andrighetto und die Montreal Canadiens siegten bei ihrem Gastspiel bei den Pittsburgh Penguins ebenfalls 4:1. Andrighetto kam knapp elf Minuten zum Einsatz. Für Montreal, das beste Team der Eastern Conference, war es der sechste Sieg in Serie.</p><p>Der Tscheche Jaromir Jagr stellte beim 5:2-Sieg der New Jersey Devils gegen die Philadelphia Flyers einen Rekord auf. Der bald 43-jährige Stürmer erzielte als ältester NHL-Spieler der Geschichte einen Hattrick, den 15. seiner Karriere. Mark Streit leitete den zweiten Treffers Jagrs mit einem kapitalen Puckverlust ein. Ein klare Niederlage setzte es für Nino Niederreiter und die Minnesota Wild ab, sie verloren in Dallas 1:7.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/la-suisse-bat-une-seconde-fois-lallemagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 07:22:56 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer Junioren bleiben A-klassig</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-04/schweizer-junioren-bleiben-a-klassig</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz sichert sich an der U20-WM in Kanada den Ligaerhalt. Das Team von John Fust gewinnt in Toronto in der Abstiegsrunde gegen Deutschland auch das zweite Duell 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 07:03:29 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer gewannen damit die Best-of-3-Serie 2:0 und qualifizierten sich für die nächste A-WM in Helsinki. Deutschland steigt ab und wird durch Weissrussland ersetzt.</p><p>Die Entscheidung zugunsten der Schweizer im Air-Canada Centre in Toronto fiel erst im Schlussdrittel, als Pius Suter und Timo Meier das Skore auf 5:2 erhöhten. Nach dem Führungstreffer für die Deutschen in der 14. Minute in Überzahl hatten Jason Fuchs, Denis Malgin und Suter mit seinem ersten Treffer die Partie gewendet. Für Malgin von den ZSC Lions war es das erste Tor an diesem Turnier, nachdem er zuvor sechs Treffer vorbereitet hatte. Noch vor Ende des zweiten Abschnitts schafften die Deutschen aber noch einmal den Anschlusstreffer.</p><p>Für die Schweizer endete damit eine enttäuschende WM versöhnlich. Nach dem Startsieg gegen Tschechien hatte die sehr junge Mannschaft von John Fust nach drei Niederlagen in Serie das angestrebte Ziel die Viertelfinal-Qualifikation verpasst. Deutschland verlor alle sechs Partien an diesem Turnier und schoss dabei insgesamt nur sechs Tore.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Fribourg gewinnt Krisengipfel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/fribourg-gewinnt-krisengipfel</link>
						<description><![CDATA[Fribourg-Gottéron holt in der NLA im Krisengipfel gegen Kloten ein 1:3 auf und gewinnt 4:3 nach Penaltyschiessen. Damit verlieren die Flyers auch im dritten Spiel unter Sean Simpson.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 23:00:21 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Kloten liegt nun sieben Punkte hinter Biel, dass sich in Bern 5:1 durchsetzte.</p><p>Die Niederlage war für Kloten mehr als ärgerlich. Die Gastgeber dominierten die Partie und gingen bis zur 21. Minute verdient 3:1 in Führung. Wegen mangelnder Effizienz und da Torhüter Jonas Müller nicht den besten Abend erwischte, wurde allerdings nichts aus einem Sieg. Während im Penaltyschiessen sämtliche vier Schützen von Kloten scheiterten, trafen für Fribourg Benny Plüss und Greg Mauldin. Damit entschied Gottéron, das zuvor fünfmal hintereinander verloren hatte, auch das dritte Saisonduell gegen die Flyers für sich und verkürzte den Rückstand auf die Zürcher Unterländer auf einen Punkt.</p><p>Der Sieger am Strich heisst Biel. Die Seeländer fügten Bern die vierte Saisonniederlage vor heimischem Publikum zu, nachdem sie zuvor dreimal hintereinander gegen den Kantonsrivalen verloren hatten. Zum Matchwinner der Gäste beim 5:1 avancierte der dreifache Torschütze Pär Arlbrandt.</p><p>Bern blieb trotz der zweiten Niederlage innert 24 Stunden auf dem Leaderthron, da auch die Verfolger ZSC Lions und Davos verloren. Die Lions unterlagen in Lugano - die Bianconeri siegten zum vierten Mal in Folge - trotz einer 2:0-Führung mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Dank des eines Punktes schlossen die Lions immerhin zu Bern auf. Das zwei Zähler dahinter klassierte Davos zog gegen Zug mit 3:4 den Kürzeren. Die Basis zum Sieg legten die zum fünften Mal in Folge siegreichen Zentralschweizer mit einem starken ersten Drittel (2:0).</p><p>Mit der Partie zwischen Ambri-Piotta und Lausanne wurde ein drittes Spiel erst im Penaltyschiessen entschieden. Dort behielten die Gastgeber, die zuvor zweimal einen Rückstand korrigiert hatten, dank Keith Aucoin und Inti Pestoni die Oberhand. Es war bereits das zwölfte Heimspiel von Ambri in dieser Saison, das erst in er Verlängerung oder im Shootout entschieden wurde, wobei die Leventiner zum neunten Mal das bessere Ende für sich behielten.</p><p>Resultate: Ambri-Piotta - Lausanne 3:2 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.P. Bern - Biel 1:5 (0:2, 0:0, 1:3). Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 1:1, 0:1, 0:0) n.P. Lugano - ZSC Lions 3:2 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P. Zug - Davos 4:3 (2:0, 1:1, 1:2).</p><p>Rangliste: 1. Bern 35/71. 2. ZSC Lions 36/71. 3. Davos 34/69. 4. Zug 34/63. 5. Lugano 34/62. 6. Genève-Servette 34/52. 7. Lausanne 36/51. 8. Biel 35/46. 9. Kloten Flyers 34/39. 10. Ambri-Piotta 35/38. 11. Fribourg-Gottéron 36/38. 12. Rapperswil-Jona Lakers 33/24.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Spätes Comeback der Leventiner</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/spaetes-comeback-der-leventiner</link>
						<description><![CDATA[Eine Partie, die für Ambri-Piotta bereits verloren scheint, endet doch noch mit einem Sieg für die Leventiner. 3:2 nach Pernaltyschiessen gewinnen die Tessiner den Strichkampf gegen Lausanne.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 22:45:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Etienne Froidevaux schoss Lausanne zweimal in Führung und schien dabei, seine Mannschaft zu einem weiteren wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze zu führen. Doch dann glich Alain Birbaum in der 58. Minute nach schöner Vorbereitung von Keith Aucoin doch noch aus. Ambri rettete sich mit dem späten Tor aber nicht nur in die Verlängerung, sondern sicherte sich im Penaltyschiessen auch noch den Zusatzpunkt. Aucoin und Inti Pestoni trafen dabei für die Tessiner, während alle Lausanner scheiterten.</p><p>In einem wenig hochklassigen Spiel setzte sich nicht die bessere, sondern die glückhaftere Mannschaft durch. Vom designierten Matchwinner zum tragischen Helden avancierte ausgerechnet Doppeltorschütze Froidevaux. Der Stürmer sah wenige Sekunden nach Ambris 2:2-Ausgleich seinen Schuss von der Latte zurückprallen. Und im Penaltyschiessen verschoss er den entscheidenden Versuch.</p><p>Das siebtklassierte Lausanne verpasste nicht nur den ersten Sieg gegen Ambri in dieser Saison. Mit einem "Dreier" hätten die Waadtländer Ambri am Strich vermutlich entscheidend distanziert. Nun verkürzten die Tessiner (10.) den Abstand um einen Zähler auf 13 Punkte.</p><p>Ambri-Piotta - Lausanne 3:2 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>6087 Zuschauer. - SR Piechaczek (De)/Wiegand, Kohler/Zosso. - Tore: 27. Froidevaux (Déruns) 0:1. 37. Dostoinow (Lhotak, Gautschi) 1:1. 40. (39:47) Froidevaux (Hytönen, Stalder) 1:2. 58. Birbaum (Aucoin, Steiner) 2:2. - Penaltyschiessen: Hall -, Miéville -; Giroux -, Bang -; Aucoin 1:0, Louhivaara -; Pestoni 2:0, Froidevaux -. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Louhivaara.</p><p>Ambri-Piotta: Hauser; Chavaillaz, Bouillon; Gautschi, Kobach; Trunz, Sidler; Birbaum, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Dostoinow, Lüthi, Lhotak.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Nodari, Seydoux; Antonietti, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Ulmann, Savary, Lardi.</p><p>Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Zurkirchen, Flückiger (alle verletzt) und Fuchs (U20-WM), Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer). Bouillon (20.) und Déruns (55.) verletzt ausgeschieden. Lattenschuss Froidevaux (58.).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Lugano siegt nach 0:2</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/lugano-siegt-nach-02</link>
						<description><![CDATA[Lugano holt gegen die ZSC Lions ein 0:2 auf und siegt 3:2 nach Penaltyschiessen. Es war der vierte Sieg in Serie mit einem Tor Unterschied für die Tessiner.]]></description>

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				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 22:37:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/lugano-siegt-nach-02</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano legte einen Steigerungslauf hin, sodass der Sieg letztendlich in Ordnung ging. Für die Differenz zu Gunsten der Gastgeber sorgten einmal mehr die Ausländer, trafen doch im Penaltyschiessen Liga-Topskorer Fredrik Pettersson und Ilari Filppula. Bei den Lions scheiterten sämtliche vier Schützen.</p><p>Pettersson war in der 19. Minute bereits das 1:2 gelungen. Der Schwede, der in der 51. Minute am Aussenpfosten scheiterte, traf bereits zum 29. Mal in dieser Saison. Die Vorarbeit hatte Raffaele Sannitz geleistet, der sein 600. Spiel in der NLA bestritt. Nach genau 27 Minuten glich Clarence Kparghai mit seinem ersten Saisontor zum 2:2 aus.</p><p>Der im ersten Drittel dominierende ZSC war dank eines Doppelschlages innerhalb von 30 Sekunden 2:0 (14.) in Führung gegangen. Für das erste Tor zeichnete Ryan Keller mit einem Mann mehr verantwortlich. Die Lions hatten schon am Tag zuvor beim 3:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta zwei Treffer in Überzahl erzielt. Es scheint, als hätten sie ihre Schwäche im Powerplay überwunden - vor dem Jahreswechsel waren die Stadtzürcher in dieser Statistik das schwächste Team der Liga gewesen. Dennoch erlitten die Lions die dritte Auswärtsniederlage in Serie.</p><p>Lugano - ZSC Lions 3:2 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>5546 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore: 13. (12:37) Keller (Bärtschi, Seger/Ausschluss Pettersson) 0:1. 14. (13:07) Künzle (Schäppi, Fritsche) 0:2. 19. Pettersson (Sannitz, Klasen) 1:2. 28. (27:00) Kparghai (Filppula) 2:2. - Penaltyschiessen: McLean -, Shannon -; Klasen -, Bergeron -; Brunner -, Nilsson -; Pettersson 1:0, Trachsler -; Filppula 2:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Wick.</p><p>Lugano: Manzato; Kparghai, Andersson; Riccardo Sartori, Ulmer; Kienzle, Chiesa; Maurer; Klasen, Sannitz, Pettersson; Walker, Filppula, Brunner; Bertaggia, McLean, Kostner; Dal Pian, Romanenghi, Kuonen.</p><p>ZSC Lions: Schlegel; Bergeron, Stoffel; Tallinder, Blindenbacher; Schnyder, Seger; Karrer; Wick, Shannon, Baltisberger; Nilsson, Keller, Künzle; Neuenschwander, Trachsler, Bärtschi; Schäppi, Senteler, Fritsche; Diem.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Hirschi, Walsky, Steinmann, Reuille, Balmelli (alle verletzt) und Fazzini (U20-WM). ZSC Lions ohne Flüeler, Geering, Cunti, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt), Malgin und Siegenthaler (beide U20-WM). - NLA-Debüts von Karrer und Diem. - Timeout Lugano (58.).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Klotener Geschenke an Fribourg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/klotener-geschenke-an-fribourg</link>
						<description><![CDATA[Klotens Coach Sean Simpson muss weiter auf seinen ersten Sieg warten. Gegen Fribourg gewinnen die Flyers zwar einen Punkt (3:4 n.P.), vergeben den Sieg aber durch zwei unfreiwillige Geschenke.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 22:30:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/klotener-geschenke-an-fribourg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>3:1 führte Kloten, nachdem Patrick von Gunten nur 18 Sekunden nach der ersten Pause seinen ersten Saisontreffer erzielt hatte. Dann allerdings unterlief Goalie Jonas Müller ein verhängnisvoller Lapsus, indem er einen harmlosen Abschluss von Greg Mauldin ins eigene Tor ablenken liess (25.). Der Puck wäre - hätte Müller nicht eingegriffen - vermutlich gar neben das Gehäuse gegangen.</p><p>Elf Minuten vor dem Ende konnte Müller einen weiteren Schuss nicht halten, Kilian Mottet profitierte und glich zum 3:3 aus. Später besassen die Freiburger, die zum ersten Mal nach fünf Niederlagen wieder gewannen, im Penaltyschiessen die besseren Nerven. Klotens dritte Niederlage in Folge gegen einen ebenfalls in den Strichkampf involvierten Gegner (nach Biel und Lausanne) war perfekt.</p><p>Die dritte Niederlage unter Simpson nur dem bedauernswerten Müller zuzuschreiben, wäre indes falsch. Kloten hätte genügend Zeit gehabt, auf die Gegentreffer zu reagieren. Einmal mehr zeigte sich die Equipe jedoch stark verunsichert. Dazu hätte es jedoch keinen Grund gegeben, hatten die Flyers doch stark begonnen und die Partie spätestens nach von Guntens Treffer eigentlich im Griff gehabt.</p><p>Doch statt weiter zu agieren, wurden die Flyers nach dem 3:1 plötzlich passiv. Dies liess Gottéron wieder aufkommen, am Ende feierte das Team von Gerd Zenhäusern den dritten Sieg gegen die Flyers im dritten Duell dieser Saison. In der Tabelle schloss Fribourg (11.) bis auf einen Punkt zu den Flyers (9.) auf.</p><p>Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 1:1, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>5650 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Dumoulin/Küng. - Tore: 3. Guggisberg (Kellenberger) 1:0. 5. (4:22) Huguenin (Kamerzin, Dubé/Ausschluss Dupont) 1:1. 6. (5:32) Bieber (Back) 2:1. 21. (20:18) von Gunten (Back) 3:1. 25. Mauldin (Pouliot) 3:2. 50. Mottet 3:3. - Penaltyschiessen: Pouliot -, Hollenstein -; Plüss 0:1, Guggisberg -; Sprunger -, Santala -; Mauldin 0:2, Lemm -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Santala; Pouliot.</p><p>Kloten Flyers: Müller; Ranger, Dupont; Back, von Gunten; Frick, Schelling; Randegger; Bieber, Santala, Hollenstein; Bodenmann, Mueller, Lemm; Leone, Liniger, Murray; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Praplan.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Huguenin; Kamerzin, Schilt; Abplanalp; Sprunger, Dubé, Plüss; Mauldin, Pouliot, Tambellini; Fritsche, Hasani, Vauclair; Merola, Brügger, Mottet; Zangger.</p><p>Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Vandermeer (gesperrt), Gerber, Stancescu, Jenni, Bühler, Stoop (alle verletzt) und Harlacher (U20-WM), Fribourg-Gottéron ohne Monnet, Ness und Bykow (alle verletzt). Bieber verschiesst Penalty (17.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/deux-points-pour-fribourg-un-seul-pour-lausanne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 22:16:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/deux-points-pour-fribourg-un-seul-pour-lausanne</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fehlstart von Leader SC Bern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/fehlstart-von-leader-sc-bern</link>
						<description><![CDATA[Dem SC Bern misslingt der Auftakt ins neue Jahr völlig. Der Leader kassiert zu Hause gegen Biel eine 1:5-Niederlage.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 22:03:47 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/fehlstart-von-leader-sc-bern</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Biel kam im ersten Abschnitt mit relativ wenig Aufwand zu einer 2:0-Führung - durch Matthias Joggi (11.) und Pär Arlbrandt (14.). Der personell angeschlagene SCB vermochte in der Folge allerdings nicht zu reagieren. Bern besass zwar mehr Spielanteile, offensiv tat sich das Team von Trainer Guy Boucher, das vor der Weihnachtspause derart überzeugt hatte, jedoch in der zum vierten Mal ausverkauften PostFinance-Arena sehr schwer. Und so resultierte am Ende gar eine Kanterniederlage.</p><p>Zu einem gewissen Grad dürfte die uninspirierte Vorstellung des Tabellenführers auch mit den Absenzen zu erklären sein. Zu den fünf bereits davor fehlenden Spielern gesellten sich nach dem Spiel vom Freitag auch noch Mauro Dufner (verletzt) und Tristan Scherwey, der nach seinem Foul gegen Gaëtan Augsburger und dem Restausschluss gesperrt wurde. Boucher brachte deshalb nur gerade 18 (statt wie gestattet 20) Feldspieler auf das Matchblatt. Stürmer Christoph Bertschy musste gar in der Abwehr aushelfen.</p><p>Biel auf der anderen Seite überzeugte unter der Regie des dreifachen Torschützen Arlbrandt für einmal mit Effizienz. Ausnahmsweise war die mangelnde Chancenauswertung bei den Seeländern kein Thema. Im Gegenteil: Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt nur 92 Sekunden nach der zweiten Pause sorgte Dragan Umicevic mit dem 3:0 für die Entscheidung. Gute Noten verdiente sich nebst Arlbrandt, der seinen zweiten NLA-Hattrick erzielte, auch Torhüter Lukas Meili, der sich nur von Philippe Furrer (erster Saisontreffer) zum 1:3 bezwingen lassen musste.</p><p>Im Gegensatz zu Scherwey nicht gesperrt wurde Biels Raphael Herburger, der am Vortag gegen Zug ebenfalls einen Restausschluss kassiert hatte. Dass der Einzelrichter kein Verfahren eröffnete, überraschte die Bieler Verantwortlichen aber offenbar. Denn sie liessen Herburger "vorsorglich" und unverständlicherweise zu Hause, obwohl er spielberechtigt gewesen wäre.</p><p>Bern - Biel 1:5 (0:2, 0:0, 1:3)</p><p>17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Kurmann, Kovacs/Rohrer. - Tore: 11. Joggi (Gloor, Wetzel) 0:1. 14. Arlbrandt (Kamber, Steiner) 0:2. 42. Umicevic (Peter) 0:3. 51. Furrer (Joensuu, Bertschy/Ausschluss Berthon) 1:3. 56. Arlbrandt (Haas) 1:4. 60. (59:55) Arlbrandt (Rossi) 1:5. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Kamber.</p><p>Bern: Schaefer; Blum, Furrer; Randegger, Gragnani; Bertschy, Grossniklaus; Kreis; Alain Berger, Pascal Berger, Rüfenacht; Holloway, Ritchie, Joensuu; Gardner, Plüss, Moser; Loichat, Müller.</p><p>Biel: Meili; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Jecker, Steiner; Gossweiler, Wellinger; Arlbrandt, Kamber, Berthon; Rossi, Peter, Umicevic; Horansky, Haas, Spylo; Wetzel, Gloor, Joggi.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (gesperrt), Dufner, Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Jobin (alle verletzt) und Cloutier (überzählig), Biel ohne Herburger (abwesend), Ulmer, Olausson, Tschantré, Ehrensperger (alle verletzt) und Rouiller (krank). Müller verschiesst Penalty (11.). Pfostenschüsse Untersander (27.) und Furrer (29.). Bern von 57:44 bis 57:50 und von 58:14 bis 59:06 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Fünfter Sieg in Serie für Zug</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/fuenfter-sieg-in-serie-fuer-zug</link>
						<description><![CDATA[Zug reitet weiter auf einer Erfolgswelle. Die Zentralschweizer feiern mit dem 4:3 gegen Davos den fünften Sieg in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 21:59:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/fuenfter-sieg-in-serie-fuer-zug</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Zuger derzeit grosses Selbstvertrauen haben, war zu Beginn zu sehen. Die Gastgeber übernahmen gleich das Spieldiktat und dominierten die Davoser im ersten Drittel klar. Die Bündner konnten sich sich im ersten Spiel nach dem Spengler-Cup bei Leonardo Genoni bedanken, dass sie zur ersten Pause nicht höher als mit 0:2 in Rückstand lagen. Die Tore für den EVZ erzielten Robbie Earl (14.) und Josh Holden (18.). Letzterer unterstrich seine starke Form: Der Kanadier schoss seinen sechsten Treffer in den letzten drei Partien - am Vortag hatte Holden beim 6:3-Sieg in Biel dreimal reüssiert.</p><p>Die Zuger waren auch danach besser, spielten aber nicht mehr so unwiderstehlich. In der 35. Minute mussten sie durch Samuel Guerra den Anschlusstreffer hinnehmen. 52 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels stellte Lino Martschini mit seinem 16. Tor in dieser Saison und dem siebenten in den letzten fünf Partien den alten Abstand wieder her. Es war allerdings ein Eigentor von Genoni, der den aus spitzem Winkel abgegebenen Schuss unglücklich über die Linie bugsierte. Auch auf den erneuten Anschlusstreffer des HCD (53.) - Topskorer Marcus Paulsson traf erstmals seit dem 29. November - hatten die Zuger dank einem Tor von Fabian Schnyder (56.) eine schnelle Antwort bereit. Deshalb konnten sie es verkraften, dass Dino Wieser in der 59. Minute ein Shorthander zum 3:4 gelang.</p><p>Der EVZ kam zum vierten Sieg gegen Davos in den letzten fünf Heimspielen. Die Bündner dagegen erlitten die vierte Niederlage in den letzten sechs Partien.</p><p>Zug - Davos 4:3 (2:0, 1:1, 1:2)</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Stricker, Borga/Kaderli. - Tore: 14. Earl (Bouchard) 1:0. 18. Holden (Martschini, Schlumpf) 2:0. 35. Guerra (Du Bois) 2:1. 40. Martschini 3:1 (Eigentor Genoni). 53. Paulsson (Axelsson) 3:2. 56. Schnyder (Bürgler) 4:2. 59. Dino Wieser (Jörg/Ausschluss Walser!) 4:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Paulsson.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Blaser, Alatalo; Erni; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Schnyder; Herzog, Dünner, Lammer.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Forster, Camperchioli; Guerra, Koistinen; Jan von Arx, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Diem, Lüthi und Morant. Davos ohne Ryser (alle verletzt), Kindschi und Aeschlimann (beide U20-WM). - Timeout Davos (51.). - Davos ab 59:29 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Verfahren gegen Scherwey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/verfahren-gegen-scherwey</link>
						<description><![CDATA[Berns Stürmer Tristan Scherwey muss sich nach seinem Check gegen den Kopf von Lausannes Gaëtan Augsburger am Freitag bei der Niederlage des SCB wie erwartet vor dem Einzelrichter verantworten.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 19:48:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/verfahren-gegen-scherwey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Spieldauer-Disziplinarstrafe wurde zudem in eine Matchstrafe umgewandelt; er durfte deshalb am Samstag in der Partie seines Klubs gegen Biel nicht mittun. Die Sperre dürfte im ordentlichen Verfahren noch erhöht werden. Augsburger war nach dem Foul und dem Restausschluss Scherweys in der 14. Minute verletzt ausgeschieden.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Niederreiter mit Assist bei Minnesotas Heimsieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/niederreiter-mit-assist-bei-minnesotas-heimsieg</link>
						<description><![CDATA[Nino Niederreiter gelingt bei Minnesotas 3:1-Heimsieg gegen Toronto der erste Skorerpunkt seit Mitte Dezember. Der Bündner gibt im Mitteldrittel den Pass zur 1:0-Führung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 08:19:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/niederreiter-mit-assist-bei-minnesotas-heimsieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wild, die im Dezember nur viermal gewonnen hatten (bei acht Niederlagen), starteten optimal ins Neue Jahr. Einen durchzogenen Dezember hatte auch Nino Niederreiter erlebt, der in den letzten sechs Spielen ohne Skorerpunkt geblieben war. Gegen die Maple Leafs kam der Bündner Stürmer, der in dieser Saison schon 14 Tore erzielt hat, zu seinem vierten Assist und insgesamt auf eine Plus-2-Bilanz.</p><p>Auch Mark Streit gab in der Nacht auf Samstag einen Assist, den 21. der Saison. Dennoch unterlagen die Philadelphia Flyers auswärts den Carolina Hurricanes 1:2. Verteidiger Streit stand bei beiden Gegentreffern auf dem Eis.</p><p>Ebenfalls eine 1:2-Niederlage setzte es zu Hause für Calgary ab. Dabei traf der ehemalige SCB-Spieler John Tavares für die New York Islanders zweimal. Goalie Jonas Hiller zeigte 22 Paraden, Verteidiger Raphael Diaz erhielt 10:28 Minuten Eiszeit.</p><p>Die Montreal Canadiens gewannen auswärts bei den New Jersey Devils 4:2. Bei den Kanadiern kam Stürmer Sven Andrighetto während 8:38 Minuten zum Einsatz (Plus-2-Bilanz).</p><p>NHL. Die Spiele mit Schweizer Beteiligung: Calgary Flames (mit Hiller/22 Paraden und Diaz) - New York Islanders 1:2. Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) - Toronto Maple Leafs 3:1. Carolina Hurricanes - Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) 2:1. Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) - Edmonton Oilers 2:1 n.P. New Jersey Devils - Montreal Canadiens (mit Andrighetto) 2:4.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/nino-niederreiter-sort-enfin-du-bois</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 06:44:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-03/nino-niederreiter-sort-enfin-du-bois</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schlusslicht Thurgau siegt gegen Langenthal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/schlusslicht-thurgau-siegt-gegen-langenthal</link>
						<description><![CDATA[Thurgau fängt das neue Jahr in der NLB an, wie es das alte beendet hat: mit einem Sieg. Dank dem 2:1 gegen Langenthal hält das Tabellenschlusslicht den Anschluss an die Playoff-Plätze.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:53:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/schlusslicht-thurgau-siegt-gegen-langenthal</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tyler Spurgeon (34.) und Andreas Küng (51.) drehten die Partie mit ihren Powerplay-Treffern, nachdem Langenthal durch Marc Kämpf früh in Führung gegangen war. In der Rangliste liegen die Ostschweizer nur noch vier Punkte hinter Ajoie (8.), das in Martigny knapp mit 2:3 verlor.</p><p>Der souveräne NLB-Leader aus Langnau hatte vor dem Jahreswechsel gegen Visp eine negative Bilanz (4:5 Punkte) vorzuweisen. Dank einem souveränen und verdienten 5:2-Erfolg bügelten die SCL Tigers auch diesen Tolggen im Reinheft aus. Zum Matchwinner für die Emmentaler avancierte in einem auf hohem Niveau geführten Spiel der erst 20-jährige Miro Zryd. Der Verteidiger erzielte zum ersten Mal in seiner Karriere zwei Tore (2:1 und 5:2) in einem NLB-Spiel. Bemerkenswert: Zryd bezahlte die Saisonvorbereitung in Langnau auf eigene Kosten und drängte sich dabei für seinen ersten Profivertrag auf. Seit Wochen dankt er das Vertrauen mit ausgezeichneten Leistungen.</p><p>In der Tabelle führen die Langnauer weiterhin unangefochten mit 19 Punkten Vorsprung auf La Chaux-de-Fonds. Zudem haben die Tigers noch eine Partie weniger absolviert als die Konkurrenz. La Chaux-de-Fonds bezwang die GCK Lions diskussionslos mit 6:2. Sechs verschiedene Spieler der Neuenburger teilten sich die sechs Tore.</p><p>Resultate: Hockey Thurgau - Langenthal 2:1 (0:1, 1:0, 1:0). SCL Tigers - Visp 5:2 (2:1, 1:1, 2:0). La Chaux-de-Fonds - GCK Lions 6:2 (2:1, 2:0, 2:1). Red Ice Martigny - Ajoie 3:2 (2:1, 0:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 32/75. 2. La Chaux-de-Fonds 33/56. 3. Olten 33/53. 4. Red Ice Martigny 34/53. 5. Visp 33/47. 6. Langenthal 35/46. 7. GCK Lions 34/44. 8. Ajoie 35/43. 9. Hockey Thurgau 35/39.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sieg gegen den Leader: Lausanne weiter im Hoch</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/sieg-gegen-den-leader-lausanne-weiter-im-hoch</link>
						<description><![CDATA[Der HC Lausanne ist in der NLA weiter auf dem Vormarsch. Dank einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Leader Bern bauen die Waadtländer den Vorsprung am Strich aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:43:18 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/sieg-gegen-den-leader-lausanne-weiter-im-hoch</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die neuntklassierten und spielfreien Kloten Flyers haben die Lausanner (7.) nun eine Reserve von 14 Punkten - die halbe Miete im Kampf um einen Playoff-Platz. Bern dagegen verlor erstmals nach sieben Siegen in Serie, behauptete sich aber als Leader.</p><p>Die restlichen, im Einsatz gestandenen Teams, die in den Playoff-Kampf involviert sind, konnten ihr Punktekonto nicht äufnen. Biel (8.) verlor gegen Zug 3:6, Ambri-Piotta (10.) kassierte auswärts gegen die ZSC Lions eine 1:3-Niederlage und Fribourg-Gottéron verlor beim 0:1 gegen Lugano zum zehnten Mal in den letzten zwölf Partien.</p><p>Freude herrschte am zweiten Tag des neuen Jahres auch bei den Finanzchefs der Klubs. Drei Partien fanden vor ausverkauften Rängen statt, einzig in Biel war das Stadion nicht ganz voll.</p><p>Resultate: ZSC Lions - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 3:1, 0:0). Biel - Zug 3:6 (0:1, 2:2, 1:3). Fribourg-Gottéron - Lugano 0:1 (0:0, 0:0, 0:1). Lausanne - Bern 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Bern 34/71. 2. ZSC Lions 35/70. 3. Davos 33/69. 4. Zug 33/60. 5. Lugano 33/60. 6. Genève-Servette 34/52. 7. Lausanne 35/50. 8. Biel 34/43. 9. Kloten Flyers 33/38. 10. Ambri-Piotta 34/36. 11. Fribourg-Gottéron 35/36. 12. Rapperswil-Jona Lakers 33/24.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Maurer einziger Torschütze beim Sieg für Lugano</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/maurer-einziger-torschuetze-beim-sieg-fuer-lugano</link>
						<description><![CDATA[Lugano gewinnt auch das dritte Saisonduell gegen Fribourg-Gottéron. Den Tessinern genügt der zweite Saisontreffer von Marco Maurer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:33:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/maurer-einziger-torschuetze-beim-sieg-fuer-lugano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten beiden Saisonduellen zwischen Fribourg-Gottéron und Lugano hatte es jeweils neun Treffer gegeben, diesmal hielten sich die beiden Teams trotz vieler Chancen auf beiden Seiten mit dem Toreschiessen zurück. Insofern war es irgendwie symptomatisch, dass in der 43. Minute mit Maurer ein Verteidiger traf - der ansonsten starke Fribourger Keeper Benjamin Conz machte dabei nicht die beste Figur. Es war der 100. Treffer für Lugano in der laufenden Spielzeit - 64 davon erzielten die Ausländer. Manzato musste sich seinen zweiten Shutout in dieser Saison und den 25. in der NLA insgesamt hart erarbeiten, wehrte er doch nicht weniger als 40 Schüsse ab.</p><p>Während Lugano im dritten Spiel mit dem weiterhin punktelosen Damien Brunner den dritten Sieg feierte, erlitt Fribourg die fünfte Niederlage in Folge und die zehnte in den letzten zwölf Partien. Dass Fribourg weiterhin sieben Punkte hinter dem achtklassierten Biel liegt, lag auch daran, dass Greg Mauldin knapp 30 Sekunden vor dem Ende eine so genannte hundertprozentige Chance vergab. Der Amerikaner traf vor dem leeren Gehäuse den Puck nicht. Darum blieb Fribourg zum zweiten Mal hintereinander vor heimischen Publikum ohne Torerfolg.</p><p>Fribourg-Gottéron - Lugano 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Wiegand, Kovacs/Rohrer. - Tor: 43. Maurer (Kienzle, Filppula) 0:1. - Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Dubé) plus Spieldauer (Dubé) gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 plus Minuten (Chiesa) plus Spieldauer (Chiesa) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Pettersson.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Kamerzin, Schilt; Helbling, Huguenin; Abplanalp; Sprunger, Dubé, Plüss; Mauldin, Pouliot, Tambellini; Fritsche, Hasani, Tristan Vauclair; Montandon, Brügger, Mottet.</p><p>Lugano: Manzato; Andersson, Kparghai; Chiesa, Kienzle; Ulmer, Riccardo Sartori; Maurer; Pettersson, Sannitz, Klasen; Kostner, McLean, Bertaggia; Brunner, Filppula, Walker; Reuille, Romanenghi, Dal Pian; Kuonen.</p><p>Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Monnet, Ness und Bykow. Lugano ohne Walsky, Julien Vauclair, Hirschi, Steinmann, Balmelli (alle verletzt) und Fazzini (U20). - Timeouts: Lugano (57.), Fribourg (60.). Gottéron ab 59:28 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Siegesserie des SCB gerissen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/siegesserie-des-scb-gerissen</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern startet mit einer Niederlage ins neue Jahr. Der Leader verliert in Lausanne 2:3 nach Penaltyschiessen und damit zum ersten Mal nach sieben Siegen in Serie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:32:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/siegesserie-des-scb-gerissen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ossi Louhivaara erzielte in der 5. Minute im Powerplay zuerst den Führungstreffer für die Waadtländer, dann verwertete der PostFinance-Topskorer auch den entscheidenden Penalty. Nicht zuletzt dank Louhivaara musste das auswärtsstärkste Team der Liga nach der ersten Partie als Leader als Verlierer vom Eis. Lausanne auf der anderen Seite nahm seine gute Vor-Weihnachts-Form ins Jahr 2015 mit und siegte zum sechsten Mal in den letzten neun Spielen.</p><p>Die beiden Mannschaften lieferten sich eine intensive, emotional und teilweise undiszipliniert geführte Partie, die auf beide Seiten hätte kippen können. Die 6700 Fans in der ausverkauften Malley-Halle kamen jedenfalls auf ihre Kosten.</p><p>Nach dem perfekten Lausanner Auftakt, begünstigt durch drei frühe Strafen des SCB, drehten die Gäste auf. Bud Holloway in Überzahl (11.) und Flurin Randegger (14.), der bei je einem Ausschluss von der Vorarbeit Holloways profitierte und einen Abpraller verwertete, drehten die Partie zu Gunsten der Berner. Noch vor der ersten Pause glich Daniel Bang für Lausanne aus. Keines der vier Tore fiel bei Vollbestand. Danach gab es auf der Anzeigetafel bis zum Penaltyschiessen keine Veränderung mehr.</p><p>Die Partie forderte gleich mehrere Opfer. Berns Tristan Scherwey musste in der 14. Minute wegen eines Checks gegen den Kopf von Gaëtan Augsburger und einer Spieldauer-Disziplinarstrafe vorzeitig vom Eis. Augsburger schied nach dieser Szene ebenso verletzt aus wie kurz vor der zweiten Pause sein Teamkollege Simon Fischer.</p><p>Dank der kämpferisch einwandfreien Vorstellung rettete Lausanne trotz der Lücken in der Aufstellung das Remis über die Zeit, obwohl Bern in der Schlussphase mehr vom Spiel besass und in der 61. Minute durch den neuen "Monatscaptain" Eric Blum noch einen Pfostenschuss zu beklagen hatte.</p><p>Lausanne - Bern 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.</p><p>7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Stricker, Ambrosetti/Tscherrig. - Tore: 5. Louhivaara (Pesonen, Genazzi/Ausschluss Ritchie) 1:0. 11. Holloway (Ritchie, Gragnani/Ausschlüsse Genazzi, Froidevaux) 1:1. 15. Randegger (Holloway/Ausschlüsse Leeger; Scherwey) 1:2. 18. Bang (Nodari, Déruns/Ausschluss Scherwey) 2:2. - Penaltyschiessen: Holloway 0:1, Miéville 1:1; Pascal Berger -, Froidevaux -; Rüfenacht -, Hytönen -; Bertschy -, Pesonen -; Ritchie -, Louhivaara 2:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 8mal 2 plus 5 Minuten (Scherwey) plus Spieldauer (Scherwey) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Plüss.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Lardi, Nodari; Antonietti, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Savary, Augsburger, Simon Fischer.</p><p>Bern: Bührer; Blum, Furrer; Kreis, Gragnani; Randegger; Dufner, Grossniklaus; Holloway, Ritchie, Joensuu; Bertschy, Plüss, Scherwey; Moser, Gardner, Rüfenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Loichat.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Herren (beide verletzt), Genoway und Seydoux (beide überzählig), Bern ohne Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert und Jobin (alle verletzt). Augsburger (14.) und Simon Fischer (40.) verletzt ausgeschieden. Lattenschüsse Neuenschwander (12.) und Blum (61.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/lausanne-se-paie-le-leader</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:20:59 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/lausanne-se-paie-le-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Holden schiesst Zug mit drei Toren zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/holden-schiesst-zug-mit-drei-toren-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Auch im dritten Saisonduell zwischen Biel und Zug setzt sich das Auswärtsteam durch. Die Zentralschweizer gewinnen dank dreier Tore von Josh Holden 6:3 und feiern den vierten Sieg in Folge.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:04:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/holden-schiesst-zug-mit-drei-toren-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Bieler zweimal ausgeglichen hatten, sorgte Holden mit zwei Toren (32./44.) für die entscheidende Differenz. Das 4:2 erzielte der Kanadier während einer Fünfminuten-Strafe gegen Raphael Herburger. Es war allerdings kein typisches Powerplay-Tor, traf doch Holden, nachdem die Bieler kurz zuvor eine gute Chance zum 3:3 ausgelassen hatten. Holden, im letzten Spiel im Jahr 2014 beim 6:2 gegen Fribourg-Gottéron zweimal erfolgreich, setzte vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor auch noch den Schlusspunkt.</p><p>Beim 5:2 (58.) hatte Lino Martschini seinen sechsten Treffer in den letzten vier Partien erzielt. Das 2:1 von Nico Dünner (26.) war dessen erstes Tor in der NLA. Der 20-Jährige profitierte von einem Fehlpass von Benoit Jecker, wobei auch der Bieler Goalie Simon Rytz nicht gut aussah.</p><p>Eine sehr emotionale Partie erlebte Geburtstagskind Herburger, der 25 Jahre alt wurde. Bevor der Österreicher in der 40. Minute unter die Dusche musste, hatte er seine Saisontore 3 und 4 erzielte. Mit der ersten Niederlage nach drei Siegen vergaben die Bieler eine gute Möglichkeit, den Vorsprung auf die neuntplatzierten Kloten Flyers auf acht Punkte auszubauen.</p><p>Biel - Zug 3:6 (0:1, 2:2, 1:3)</p><p>4746 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Mauron. - Tore. 9. Bürgler (Schnyder). 21. (20:28) Herburger (Kamber, Arlbrandt) 1:1. 26. Dünner 1:2. 31. Herburger 2:2. 33. Holden (Suri) 2:3. 44. Holden (Ausschluss Herburger) 2:4. 58. Martschini (Suri) 2:5. 59. Kamber 3:5 (Penalty). 60. (59:49) Holden (Suri) 3:6 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal Minuten (Herburger) plus Spieldauer (Herburger) gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kamber; Bouchard.</p><p>Biel: Rytz; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gloor; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Joggi, Olausson, Spylo; Umicevic, Peter, Berthon; Rossi, Haas, Wetzel.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Lüthi; Erni; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Dünner, Herzog.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (krank), Tschantré und Ehrensperger. Zug ohne Diem (alle verletzt). - 25. Pfostenschuss Olausson. - Timeout Biel (58:23), danach bis 58:48 und von 58:57 bis 59:49 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweizer U20-Team mit erstem Schritt zum Ligaerhalt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/schweizer-u20-team-mit-erstem-schritt-zum-ligaerhalt</link>
						<description><![CDATA[Die Schweiz macht an der U20-WM in Kanada einen ersten Schritt Richtung Ligaerhalt. Das Team von John Fust bezwingt Deutschland klar 5:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 19:22:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/schweizer-u20-team-mit-erstem-schritt-zum-ligaerhalt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem weiteren Sieg gegen die Deutschen in der Nacht auf Sonntag bleiben die Schweizer definitiv in der höchsten Division. Ansonsten kommt es am Montag zu einem Entscheidungsspiel.</p><p>Eine der Gründe, warum die Schweizer die Viertelfinals verpasst haben, war die ungenügende Effizienz. In den Gruppenspielen verzeichneten einzig die USA und Finnland mehr Fehlschüsse. In diesem Bereich zeigte sich die SIH-Auswahl gegen Deutschland stark verbessert - für die ersten vier Treffer benötigen die Schweizer keine 20 Schüsse aufs Tor der Deutschen</p><p>Das wichtige 1:0 erzielte in der 4. Minute NHL-Erstrundendraft Kevin Fiala, der zum vierten Mal an diesem Turnier traf. Nach 33 Minuten und Toren von Noah Rod (21.), Luca Fazzini (26.) und Luca Hischier (34.) lagen die Schweizer 4:1 vorne. Damit war die Partie vorentschieden.</p><p>Fust hatte für die wichtige Partie Rod anstelle von Meier an die Seite von Fiala und Center Denis Malgin gestellt. Dies zahlte sich aus: Rod erzielte nebst dem 2:0 auch das 5:1 (46.) und bereitete das 1:0 vor. Malgin liess sich drei Assists gutschreiben und ist nun mit total sechs Punkten (kein Tor) der beste Skorer seines Teams.</p><p>Die Schweizer mussten ohne Captain Yannick Rathgeb antreten, der nach seinem Foul gegen den schwedischen Stürmer Anton Blidh für zwei Spiele gesperrt worden war. Deshalb amtete Hischier als Captain.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/la-suisse-fait-un-pas-vers-le-maintien</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 19:12:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/la-suisse-fait-un-pas-vers-le-maintien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lions im Schongang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/lions-im-schongang</link>
						<description><![CDATA[Ohne zu überzeugen, aber auch ohne Probleme starten die ZSC Lions ins neue Jahr. Der Schweizer Meister bezwingt ein harmloses Ambri-Piotta im Schongang 3:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 18:04:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/lions-im-schongang</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>20 Minuten lang vermochte Ambri entgegen zu halten, dann war es ausgerechnet Roman Wick, der im zum dritten Mal ausverkauften Hallenstadion das für ihn persönlich erlösende erste NLA-Tor des neuen Jahres erzielte. Der PostFinance-Topskorer der Zürcher hatte davor zehn NLA-Partien auf seinen 13. Saisontreffer warten müssen - ein für den treffsicheren Stürmer schon fast unendlich lange Durststrecke.</p><p>Mit dem Führungstreffer nahm die Angriffsmaschinerie der Zürcher (vorübergehend) Fahrt auf; bis in die 32. Minute erhöhten die Verteidiger Marc-André Bergeron und Severin Blindenbacher mit zwei Weitschüssen in Überzahl auf 3:0. Zwar verkürzten die Tessiner nur 59 Sekunden nach dem dritten Gegentreffer durch den ersten Saisontreffer von Verteidiger Marc Grieder auf 1:3, zumindest die Vorentscheidung jedoch war nach Spielmitte bereits gefallen.</p><p>Ambri besass im letzten Drittel zwar noch einige (Powerplay-)Möglichkeiten zum Anschlusstreffer, Zählbares schaute für die am Strich um den Anschluss kämpfenden Leventiner nicht mehr heraus. Die ZSC Lions, bei denen der schwedische Verteidiger Henrik Tallinder (mit einer unauffälligen Leistung) debütierte, beschränkten sich erfolgreich darauf, den Vorsprung über die Zeit zu schaukeln.</p><p>Auch bei Ambri gab es ein Debüt, und zwar auf der Position des Torhüters. Weil Sandro Zurkirchen und Michael Flückiger noch immer verletzt sind, hütete gegen die Lions Zugs Ersatzgoalie Gianluca Hauser das Tor.</p><p>ZSC Lions - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 3:1, 0:0)</p><p>11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Küng/Massy, Borga/Kaderli. - Tore: 23. Wick (Seger, Schnyder) 1:0. 28. Bergeron (Shannon, Nilsson/Ausschluss Trunz) 2:0. 32. (31:27) Blindenbacher (Fritsche, Schäppi/Ausschluss Bianchi) 3:0. 33. (32:26) Grieder (Aucoin, Pestoni) 3:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Wick; Giroux.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser; Blindenbacher, Tallinder; Stoffel, Bergeron; Seger, Schnyder; Blatter; Baltisberger, Shannon, Wick; Künzle, Keller, Nilsson; Bärtschi, Trachsler, Neuenschwander; Fritsche, Senteler, Schäppi.</p><p>Ambri-Piotta: Hauser; Zgraggen, Bouillon; Birbaum, Kobach; Trunz, Sidler; Gautschi, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow; Lhotak, Lüthi, Bianchi.</p><p>Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Cunti, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt), Siegenthaler und Malgin (beide U20-WM), Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Zurkirchen, Flückiger, (alle verletzt), Chavaillaz (krank) und Fuchs (U20-WM). ZSC Lions von 39:58 bis 40:00 ohne Torhüter. Ambri ab 58:55 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Vandermeer für sechs Spiele gesperrt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/vandermeer-fuer-sechs-spiele-gesperrt</link>
						<description><![CDATA[Der Klotener Verteidiger Jim Vandermeer wird vom Einzelrichter Reto Steinmann für sechs Spiele gesperrt. Er hatte vor Weihnachten den Bieler Mathieu Tschantré mit einem Check am Kopf getroffen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 16:08:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/vandermeer-fuer-sechs-spiele-gesperrt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sperre hat Vandermeer bereits am 23. Dezember 2014 abgesessen. Nun muss er weitere fünf Spiele aussetzen. Gemäss Einzelrichter Steinmann habe Vandermeer eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen. Vandermeer habe sich Tschantré von der Seite genähert und diesen mit dem Ellbogen am Kopf getroffen. Deshalb treffe ihn der Vorwurf des "Checking to the Head- and Neck-Area". Steinmann unterstellt dem Kanadier Vandermeer zwar keinen Vorsatz, doch gebe es "keinen ersichtlichen Grund, der diesen Angriff erklärbar, geschweige denn verständlich machen würde."</p><p>Der Bieler Captain Tschantré war nach dem Ellbogencheck von Vandermeer verletzt ausgeschieden und fehlte den Seeländern am Tag darauf im Spiel gegen Genève-Servette.</p><p>Die Kloten Flyers reagierten auf die längere Absenz von Vandermeer und engagierten leihweise von Genève-Servette den kanadischen Verteidiger Paul Ranger. Der 30-Jährige spielte in der aktuellen NLA-Saison 23 Partien für die Genfer und erzielte dabei ein Tor und drei Assists. Ranger wird am Samstag, 3. Januar, im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron für die Zürcher Unterländer debütieren.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/six-matches-de-suspension-contre-vandermeer</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 15:10:12 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/les-kings-trop-forts-pour-les-canucks</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 09:23:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Vancouver Canucks im Finish überrumpelt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/vancouver-canucks-im-finish-ueberrumpelt</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks mit dem Schweizer Abwehr-Duo Luca Sbisa und Yannick Weber ziehen in der NHL gegen die Los Angeles Kings nach einer 2:0-Führung mit 2:3 den Kürzeren.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 07:04:56 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-02/vancouver-canucks-im-finish-ueberrumpelt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kings führten die Entscheidung mit einem Doppelschlag in der Schlussphase herbei. Innerhalb von 53 Sekunden machten Justin Williams (in Überzahl) und Jarret Stoll aus einem 1:2 ein 3:2. Stoll realisierte den Gamewinner 74 Sekunden vor Spielende.</p><p>Davor hatte Vancouver durch Tore von Alexandre Burrows (13./Powerplay) und Radim Vrabata (24.) ein 2:0 vorgelegt, ehe Dwight King (35.) der Anschlusstreffer gelang. Der Sieg der Kings war angesichts des Schussverhältnisses (40:16) verdient.</p><p>Sbisa und Weber verliessen das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz, wobei Sbisa gut drei Minuten mehr Einsatzzeit erhielt (17:29). Die Kings stiessen durch den Sieg in der Pacific Division auf Kosten der Canucks von Rang 3 auf Platz 2 vor.</p><p>NHL. Spiel mit Schweizer Beteiligung in der Nacht auf Freitag: Vancouver Canucks (mit Sbisa, Weber) - Los Angeles Kings 2:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Washington entschied "Winter Classic" für sich</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/washington-entschied-winter-classic-fuer-sich</link>
						<description><![CDATA[Die Washington Capitals entscheiden die traditionelle "Winter Classic" in der NHL für sich. Die Capitals gewinnen das Duell gegen die Chicago Blackhawks vor knapp 43'000 Zuschauern 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 22:48:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/washington-entschied-winter-classic-fuer-sich</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung des Open-Air-Spiels fiel erst 12,9 Sekunden vor Schluss, als Troy Brouwer im Nachsetzen in Überzahl das viel umjubelte 3:2 für die Capitals erzielte. Den Treffer bereitete der Russe Alexander Owetschkin, der im ersten Drittel bereits das 2:0 erzielte hatte, vor. Jonathan Toews sass beim entscheidenden Tor auf der Strafbank. Die Strafe gegen Chicagos Captain kurz vor Schluss war umstritten gewesen.</p><p>Die Partie fand vor 42'832 Zuschauern im Nationals Park, dem Baseballstadion der Washington Nationals, bei zunächst strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um plus vier Grad in der amerikanischen Hauptstadt statt. Die "Winter Classic" der NHL wurde bereits zum siebten Mal ausgetragen. Am meisten Zuschauer wohnten vor einem Jahr bei, als mehr als 100'000 Fans die Partie zwischen den Detroit Red Wings und den Toronto Maple Leafs in Ann Arbor, Michigan, verfolgten.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/washington-bat-chicago-dans-le-winter-classic</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 22:36:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/christophe-bays-jouera-avec-ambri-piotta-vendredi</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 19:32:14 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/christophe-bays-jouera-avec-ambri-piotta-vendredi</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten Flyers leihen Brady Murray von Lugano aus</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/kloten-flyers-leihen-brady-murray-von-lugano-aus</link>
						<description><![CDATA[Die Kloten Flyers leihen per sofort und bis zum Ende der Saison den 30-jährigen amerikanischen Stürmer Brady Murray vom HC Lugano aus.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 14:31:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/kloten-flyers-leihen-brady-murray-von-lugano-aus</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2008 bestritt Murray für Lugano 204 NLA-Spiele und sammelte dabei 111 Skorerpunkte. Da er seine erste Spiellizenz in der Schweiz gelöst hat - während sein Vater Andy Murray Trainer des EV Zug war -, fällt Brady Murray im Schweizer Spielbetrieb nicht unter das Ausländerkontingent.</p><p>Murray, dessen Vater in den frühen Achtzigerjahren Kloten trainierte, wird am Samstag im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron sein Debüt im Dress der Kloten Flyers geben.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/m20-la-suisse-en-barrage-contre-lallemagne</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 11:05:44 GMT</pubDate>
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				<title>Schweizer U20-Team in der Abstiegsrunde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/schweizer-u20-team-in-der-abstiegsrunde</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer spielen an der U20-WM in Kanada gegen den Abstieg. Das Team von John Fust erleidet mit dem 1:5 gegen Schweden die dritte Niederlage in Serie und beendet die Gruppe B im letzten Rang.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 10:41:46 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Spiel gegen Schweden konnten die Schweizer noch darauf hoffen, dass Tschechien gegen das favorisierte Russland nicht drei Punkte holt. Der Wunsch blieb allerdings unerfüllt, die Tschechen gewannen diskussionslos 4:1. Damit muss die SIH-Auswahl die Abstiegsrunde bestreiten, in der sie in einer Best-of-3-Serie gegen Deutschland um den Verbleib in der höchsten Division kämpft. Die erste Partie findet am Freitag statt, die zweite am Samstag. Ein allfälliges Entscheidungsspiel stünde am Montag auf dem Programm.</p><p>Das Duell gegen Schweden hat der jungen Schweizer Mannschaft vor Augen geführt, was ihr zu einer absoluten Topnation fehlt. Der grösste Unterschied lag in den "Special Teams". Während die Skandinavier vier Tore im Powerplay erzielten - in den ersten beiden Überzahlsituationen trafen sie nach fünf respektive elf Sekunden -, nutzten die Schweizer keine ihrer fünf Möglichkeiten. Selbst während einer 90 Sekunden dauernden Phase mit zwei Mann mehr brachten sie nichts Zählbares zu Stande.</p><p>Überhaupt gelang der Fust-Equipe seit dem 5:2-Sieg zum Auftakt gegen Tschechien (2 Tore in Überzahl) kein Powerplay-Treffer mehr und kassierte es danach acht Gegentore im Boxplay. Mit solchen Zahlen sind Erfolge auf diesem Niveau nur schwer zu erreichen. Die Quittung ist der Gang in die Abstiegsrunde, der angesichts des Potenzials der Mannschaft eine riesige Enttäuschung darstellt. Gruppensieger Schweden zum Vergleich hat total neun Tore in Überzahl geschossen und keinen Gegentreffer in Unterzahl zugelassen. Ein weiterer Unterschied zu den besten auf dieser Stufe ist die Schussqualität. So waren viele Abschlüsse der Schweizer zu unpräzis.</p><p>Dabei hätte die Partie gegen Schweden für die SIH-Auswahl nicht besser beginnen können, gingen sie doch in der 4. Minute durch einen Weitschuss von Yannick Rathgeb, der in der 33. Minute vorzeitig unter die Dusche musste, in Führung. Zwar mussten sie nur 83 Sekunden später den Ausgleich hinnehmen, sie spielten aber mit den Skandinaviern im ersten Drittel auf Augenhöhe. Tim Wieser (7.) und Kevin Fiala (17.) vergaben ausgezeichnete Chancen zur erneuten Führung. Erst nach dem zweiten Powerplay-Tor der Schweden zum 2:1 (24.) war ein Unterschied zu sehen. Doch insgesamt hielten die Schweizer bei fünf gegen fünf Feldspielern gut mit. Zum Matchwinner des Siegerteams avancierte Oskar Lindblom, der drei Tore erzielte.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/nhl-fin-dannee-favorable-pour-les-suisses</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 10:39:58 GMT</pubDate>
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				<title>Erster Skorerpunkt der Saison für Raphael Diaz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2015-01-01/erster-skorerpunkt-der-saison-fuer-raphael-diaz</link>
						<description><![CDATA[In seinem 20. NHL-Spiel der Saison lässt sich der Schweizer Verteidiger Raphael Diaz den ersten Skorerpunkt gutschreiben. Er steuert zum 4:3-Sieg von Calgary gegen Edmonton einen Assist bei.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 09:47:39 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Calgary Flames setzten sich im Derby gegen die Oilers in der Verlängerung durch. Der Siegtreffer gelang Josh Jooris nach 61:08 Minuten. Die Flames lagen bei der Hälfte des Spiels 0:2 zurück. An der Aufholjagd beteiligte sich auch Diaz. Der 28-jährige Zuger bereitete den 2:2-Ausgleich von Lance Bouma zu Beginn des Schlussabschnitts vor. Diaz ist bislang erst ungefähr in der Hälfte der Spiele für die Flames zum Einsatz gekommen.</p><p>Ganz anders sieht die persönliche Bilanz von Mark Streit aus. Der routinierte Berner Verteidiger hat noch keinen Match seiner Philadelphia Flyers verpasst. In der Nacht auf Neujahr gelang ihm der 20. Assist der Saison nebst den vier bereits erzielten Toren. Dank dieser Mithilfe gingen die Flyers nach 50 Minuten auswärts gegen Colorado 3;2 in Führung. Dennoch musste Philadelphia in der Verlängerung eine 3:4-Niederlage hinnehmen,</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/les-juniors-lourdement-battus-par-la-suede</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 21:33:41 GMT</pubDate>
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				<title>Genève-Servette gewinnt erneut den Spengler-Cup in Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/geneve-servette-gewinnt-erneut-den-spengler-cup-in-davos</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette verteidigt den Titel am Spengler-Cup in Davos erfolgreich. Das Team von Chris McSorley siegt im Final gegen den KHL-Vertreter Salawat Julajew Ufa diskussionslos mit 3:0.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 14:48:47 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem zweiten Triumph in Folge erreichten die Romands die uralte Marke der ZSC Lions, die 1945 als bislang einzige Schweizer Equipe neben dem Gastgeber HCD ebenfalls eine Cup-Doublette zelebrierten. Und die Grenats setzten eine weitere verblüffende Tradition fort: Auch in der fünften Begegnung mit einem Vertreter der besten Liga Europas in Serie waren sie nicht zu stoppen.</p><p>Servette hat beim weltweit wichtigsten Klub-Turnier auf allen Ebenen Massstäbe gesetzt. Innerhalb von etwas mehr als zwölf Monaten und acht Spielen sind sie im Kurort verlustpunktlos. Derweil Jokerit im Rahmen seiner sieben Teilnahmen in 21 Jahren nur acht Siege erreichte, waren die Servettiens in zehn von zwölf Fällen erfolgreich.</p><p>Chris McSorley, seit Jahren ein glühender Befürworter des Spengler-Cups, hat seinen Klub zur TV-Primetime wunderbar positioniert. In der NLA kämpfte das Team zuletzt mit einigen Problemen, beim Turnier mit über 99-prozentiger Stadionauslastung (68'934 Zuschauer) gewann Genève-Servette indes beim Publikum unzählige Sympathiepunkte.</p><p>Im Vergleich zur mitreissenden ersten Spielhälfte gegen das Team Canada (5:0 nach 31 Minuten) dosierte Genève-Servette das Risiko gegen den unberechenbaren Herausforderer Salawat zunächst. Aber bei der ersten Gelegenheit packte Arnaud Jacquemet in der 23. Minute zu. Mit dem 1:0 wuchs das Selbstverständnis der Genfer weiter an, derweil Ufas Energie spürbar schwand.</p><p>Das wegweisende 2:0 markierte Daniel Rubin im Powerplay. Der Stürmer steht exemplarisch für den Spirit Genfs. In Bern war er nahezu von der Bildfläche verschwunden, seit seiner Rückkehr an den Lac Léman blüht der energische Flügel wieder auf. Den Schlusspunkt setzte Taylor Pyatt. Der Saurier mit der Erfahrung von 928 NHL-Partien raubte den Russen mit seinem fünften Skorerpunkt die letzte Hoffnung auf eine späte Wende.</p><p>Mit einer dritten Genfer Turnierauftritt in Folge ist 2015 eher nicht mehr zu rechnen. McSorley schwebt vor, andernorts und beispielsweise in der Champions Hockey League Akzente zu setzen. Neue Impulse gehören beim kanadischen Strategen der Westschweizer Organisation zum Erfolgsprogramm. Turnierdirektor Fredi Pargätzi nahm die Westschweizer abermals "als wunderbare Botschafter" wahr, die ihre Rolle perfekt spielten.</p><p>Die Tirade von Boucher</p><p>Im spektakulärsten Spiel des Turniers hatten die Genfer im Halbfinal das Team Canada 6:5 besiegt. Das Out verdauten einige Kanadier nicht. Wegen einer späten Bankstrafe (unkorrekter Wechsel) rastete Guy Boucher nach Spielende aus. Der Headcoach des SCB beschimpfte die beiden NLA-Referees Eichmann und Kurmann in übler Form. "Ihr seid verdammte Idioten", brüllte der Ex-NHL-Trainer vor den TV-Kameras.</p><p>Die unschönen Szenen wurden inzwischen auch in der Heimat Bouchers thematisiert. Auf der Homepage des US-Senders "CBS Sports" schilderte ein Reporter den Tobsuchtsanfall des 43-Jährigen im Detail. Im Championat hat der Berner Trainer indes nichts zu befürchten. Schiedsrichter-Chef Beat Kaufmann bedauert den Vorfall zwar, solche Auftritte seien nicht imagefördernd, aber unternehmen könne die Liga nichts: "Juristisch können wir diesen Fall nicht behandeln, weil der Spengler-Cup ein Turnier mit einem eigenständigen Rechtspflegereglement ist."</p><p>Salawat Ufa - Genève-Servette 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Nicholson (Ka), Fluri/Tscherrig. - Tore: 23. Jacquemet (Tom Pyatt/Ausschlüsse Gerber; Kulda, Chlystow) 0:1. 35. Rubin (Almond, Loeffel/Ausschluss Kutusow) 0:2. 50. Taylor Pyatt (Tom Pyatt, Rubin) 0:3. - Strafen: je 5mal 2 Minuten.</p><p>Salawat Ufa: Irving; Heikkinen, Kulda; Wasilewski, Kutusow; Subarjew, Wischnewski; Lekomsew; Hartikainen, Gluchow, Slepyschjew; Golowanow, Chlystow; Dubrowski; Pihlström, Kaigorodow, Pankow; Semin, Mereskin, Tolpeko; Skatschkow.</p><p>Genève-Servette: Schwendener; Loeffel, Mercier; Vukovic, Iglesias; Antonietti, Bezina; Bouillon; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Romy, Picard; Pestoni, Lombardi, Almond; Wick, Kast, Gerber; Traber.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer (rekonvaleszent), D'Agostini (beide verletzt), Trutmann, Rivera, Untersander, Douay (alle überzählig), Rod, Descloux (beide U20-WM), Ranger (nicht im Aufgebot). 53. Timeout von Genève-Servette. 59. (58:12) Timeout von Salawat Ufa, danach ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/coupe-spengler-geneve-servette-conserve-son-titre</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 14:27:05 GMT</pubDate>
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				<title>Josi und Co. siegen in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/josi-und-co-siegen-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Erfolgreicher Abend für die Schweizer Söldner in der NHL: Roman Josi (Nashville), Luca Sbisa und Yannick Weber (beide Vancouver) sowie Sven Andrighetto (Montreal) kamen mit ihren Teams zu Siegen.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 09:05:53 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nashville Predators gewannen zuhause gegen die St. Louis Blues das Duell zweier Spitzenteams der Central Division 3:2. Am entscheidenden Treffer knapp neun Minuten vor Schluss hatte der Schweizer Roman Josi massgeblichen Anteil. Der Berner stürmte in Unterzahl los und bediente seinen Verteidiger-Kollegen Shea Weber, der zum 3:2 für das Heimteam traf. Weber hatte bereits das 1:0 erzielt.</p><p>Für die Predators war es der erste Shorthander in dieser Saison, für Josi bereits die 17. Torvorlage. Der Schweizer Internationale stand insgesamt gut 25 Minuten auf dem Eis und verliess das Spielfeld mit einer Plus-1-Bilanz.</p><p>Ohne Skorerpunkte blieben die restlichen im Einsatz stehenden Schweizer. Luca Sbisa und Yannick Weber siegten mit den Vancouver Canucks auswärts bei den San Jose Sharks, die ohne den an der U20-WM weilenden Mirco Müller angetreten waren, 3:1 und befinden sich damit weiterhin auf Kurs Richtung Playoffs. Sven Andrighetto siegte mit den Montreal Canadiens, dem besten Team der Eastern Conference, in Florida gegen die Panthers 2:1 nach Penaltyschiessen. Der frühere Junior der ZSC Lions kam gut sieben Minuten zum Einsatz.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/roman-josi-encore-decisif</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 07:42:54 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/la-suisse-galvaude-une-balle-de-match</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 06:57:57 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer U20-Team verliert und muss zittern</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-31/schweizer-u20-team-verliert-und-muss-zittern</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer verpassen es an der U20-WM , sich vorzeitig für die Viertelfinals zu qualifizieren. Das Team von John Fust unterliegt Dänemark trotz einer 2:0-Führung mit 3:4 nach Penaltyschiessen.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 02:59:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sieg in Toronto in der regulären Spielzeit hätten die Schweizer die Gruppe B mindestens im 3. Rang abgeschlossen. Nun müssen sie gar um die Viertelfinals zittern. Verlieren sie heute Abend gegen das verlustpunktlose Schweden auch das letzte Vorrundenspiel, darf Tschechien gegen Russland nicht nach 60 Minuten gewinnen. Ansonsten steht die SIH-Auswahl in der Abstiegsrunde.</p><p>"Wir werden gegen Dänemark sicher bereit sein", hatte Fust nach der brutalen 0:7-Niederlage gegen Russland gesagt. Und das war seine Mannschaft. Sie dominierte die Dänen im ersten Drittel deutlich. Der verdiente Lohn war eine 2:0-Führung nach zwölf Minuten. Die beiden Tore fielen innerhalb von 66 Sekunden: Zunächst reüssierte Kris Schmidli nach einem Abpraller, dann erzielte NHL-Erstrunden-Draft Kevin Fiala seinen dritten Treffer an diesem Turnier. Es schien, als kämen die Schweizer zu einem problemlosen Sieg.</p><p>In der 18. Minute gewährten sie aber dem dänischen Topduo Nikolaj Ehlers, dem Sohn des Lausanner Trainers Heinz Ehlers, und Oliver Björkstrand zu viel Platz, wobei vor allem Captain Yannick Rathgeb eine schlechte Figur machte. Dann kam auch noch Pech dazu, wehrte doch Goalie Gauthier Descloux den Schuss von Björkstrand erst ab, ehe er ihn unglücklich ins eigene Tor beförderte. Der Anschlusstreffer gab den Skandinaviern sichtlich Auftrieb. Zwar waren die Schweizer bei fünf gegen fünf Feldspielern weiterhin das bessere Team, im letzten Drittel lautete das Schussverhältnis 14:3 (total 45:22). Sie scheiterten aber immer wieder am starken dänischen Keeper Georg Sörensen - in der 50. Minute beispielsweise rettete dieser spektakulär gegen Luca Fazzini. Die Chancenauswertung hatte schon gegen Russland zu wünschen übrig gelassen.</p><p>Im Mitteldrittel unterstrichen die Dänen mit den Toren zum 2:2 (33.) und 3:3 (36.) ihre Powerplay-Stärke - es waren die Überzahl-Treffer 5 und 6 an diesem Turnier für die Skandinavier. Dazwischen, nur 24 Sekunden nach dem 2:2, erwischte der auffällige Timo Meier den dänischen Goalie von hinter der Torlinie. Meier war im Penaltyschiessen der einzige Schweizer, der Sörensen bezwang. Für die Dänen, die den ersten Sieg an einer U20-WM in der höchsten Division feierten, trafen Ehlers und Björkstrand.</p><p>"Wir müssen härter und hartnäckiger spielen, müssen mehr Zweikämpfe gewinnen und in die Zone gehen, wo es weh tut", sagte Meier. Zudem fordert er mehr Stabilität in der Defensive. "Wenn wir als 5er-Block besser arbeiten, ergeben sich in der Offensive bessere Chancen." Zittern ist für ihn allerdings nicht angesagt: "Wir haben es in unseren eigenen Händen." Sie hätten genügend Talent, um Schweden zu bezwingen.</p>]]></content:encoded>

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				<title>SCL Tigers genügt minimalistische Leistung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/scl-tigers-genuegt-minimalistische-leistung</link>
						<description><![CDATA[Der Leader SCL Tigers setzt sich in der NLB gegen Red Ice Martigny 3:2 durch und geht mit einem Vorsprung von 19 Punkten auf La Chaux-de-Fonds ins neue Jahr. Die Neuenburger unterliegen Olten 1:4.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 22:59:20 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/scl-tigers-genuegt-minimalistische-leistung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Tigers im Heimspiel zuvor gegen La Chaux-de-Fonds (2:3) die dritte Saisonniederlage vor heimischem Publikum erlitten hatten, bescherten sie ihren Fans zum Abschluss des Jahres den 24. Sieg in der laufenden Spielzeit. Wirklich zu überzeugen vermochte Langnau allerdings nicht, es tat in einer Partie mit sehr wenig Emotionen und Spielfluss nur das Nötigste. Die Absenz von Liga-Topskorer Christopher Di Domenico, der am Spengler-Cup für das Team Canada spielte, war bei den Emmentalern zu spüren. Thomas Nüssli (25.) und der starke Sven Lindemann (33.) brachten die Tigers vor 5161 Zuschauern im Powerplay 3:1 in Führung - das Game-Winning-Goal fiel in doppelter Überzahl. Zwar konnte Martigny durch Arnaud Montandon (39.) noch verkürzen, der Erfolg der Gastgeber war aber nie wirklich gefährdet.</p><p>Mit La Chaux-de-Fonds und Olten trafen zwei formstarke Teams aufeinander, waren doch beide mit vier Siegen in den vorigen fünf Begegnungen angetreten. Zum Matchwinner der Gäste avancierte Marco Truttmann, der sich das Tor zum 4:1 (60.) und zwei Assists gutschreiben liess. Olten setzte sich nach vier Niederlagen erstmals in dieser Saison gegen La Chaux-de-Fonds durch und schloss punktemässig zu den Neuenburgern auf. Gleichzeitig überholte Olten dank des dritten Auswärtssieges in Serie Red Ice Martigny.</p><p>Langenthal bezwang Ajoie 5:3 und verdrängte die GCK Lions, die beim Tabellenletzten Hockey Thurgau 1:4 unterlagen, vom 6. Tabellenplatz. Den Sieg verdankte Langenthal einem starken Powerplay; die Oberaargauer erzielten sämtliche fünf Treffer in Überzahl, wobei Brent Kelly die letzten beiden Tore schoss. Gar auf drei Skorerpunkte kam Jeff Campbell. Bei fünf gegen fünf Feldspielern war Ajoie, das ein 0:2 und 2:3 aufholte, die bessere Mannschaft. Die Gäste, die zuvor dreimal hintereinander gewonnen hatten, spielten aber zu undiszipliniert und kassierten nicht weniger als zehn Zweiminuten-Strafen.</p><p>Hockey Thurgau legte gegen die Junglöwen einen Blitzstart hin und führte nach 5:25 Minuten 2:0. Der erste Treffer nach 66 Sekunden gelang Ersatz-Ausländer Tyler Spurgeon, der in der vierten Partie erstmals reüssierte. Das 2:0 erzielte Reto Schmutz, der in der 31. Minute auch für das 3:0 verantwortlich zeichnete. Nach dem 1:3 von Alex Nikiforuk hatten die Gäste Chancen, noch näher ranzukommen, der Thurgauer Goalie Dominic Nyffeler zeigte aber eine starke Leistung. Das Heimteam verkürzte den Rückstand auf das achtplatzierte Ajoie auf sieben Punkten.</p><p>Resultate: SCL Tigers - Red Ice Martigny 3:2 (1:1, 2:1, 0:0). Hockey Thurgau - GCK Lions 4:1 (2:0, 1:1, 1:0). La Chaux-de-Fonds - Olten 1:4 (0:2, 1:0, 0:2). Langenthal - Ajoie 5:3 (1:0, 1:2, 3:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 31/72 (121:72). 2. La Chaux-de-Fonds 32/53 (103:95). 3. Olten 33/53 (114:108). 4. Red Ice Martigny 33/50 (99:91). 5. Visp 32/47 (121:113). 6. Langenthal 34/46 (93:98). 7. GCK Lions 33/44 (88:109). 8. Ajoie 34/43 (98:110). 9. Hockey Thurgau 34/36 (73:114).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/coupe-spengler-geneve-servette-defendra-son-titre-en-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 22:43:32 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Servette bezwingt Team Canada und folgt Ufa in den Final</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/servette-bezwingt-team-canada-und-folgt-ufa-in-den-final</link>
						<description><![CDATA[Titelverteidiger Genève-Servette steht beim Spengler-Cup erneut im Final. Die Genfer bezwingen im Halbfinal das Team Canada 6:5 und treffen am Mittwochmittag (12 Uhr) auf Salawat Ufa.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 22:41:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einem Jahr eliminierte das Team von Trainer Chris McSorley die Kanadier im Halbfinal des prestigeträchtigen Turniers mit dem gleichen Resultat. Ähnlich wie vor 12 Monaten gaben sie auch diesmal eine sicher geglaubte Führung fast noch aus der Hand. So souverän wie die Genfer in den ersten Spielhälfte das Geschehen kontrollierten, so leichtsinnig verspielten sie innert wenigen Minuten einen 5:0-Vorsprung. Letztendlich war der Sieg der Granats aber verdient. Die Kanadier verpassen derweil zum zweiten Mal in Folge den Einzug in den Final. Zuletzt war dies 1994 der Fall.</p><p>Wie vor einem Jahr lag Genf nach 20 Minuten 2:0 vorne. Ambris Leihgabe Inti Pestoni (9.) und Tom Pyatt (20.) hatten getroffen. Im Vergleich zum Vortag, als die Kanadier gegen Jokerit Helsinki ein 0:2-Rückstand noch in ein 5:2 umwandeln konnten, fand das Team von SCB-Coach Guy Boucher vorerst kein Rezept gegen die zielstrebigen Westschweizer. Nach einem Genfer Doppelschlag innert 20 Sekunden liess sich Kanadas Goalie Drew MacIntyre nach 28 Minuten durch seinen Ersatzmann Nolan Schaefer ersetzen. Romain Loeffel und Cody Almond hatten für Genf getroffen. Schaefers Ungeschlagenheit hielt aber nicht lange Stand. Kurz nach Spielhälfte erhöhte Timothy Kast in Unterzahl gar auf 5:0.</p><p>Dann startete Kanada aber die grosse Aufholjagd. Bis zur zweiten Pause verkürzte der 19-fache Finalist auf 3:5. Mike Hedden (31.), Ryan Parent (37.) und Jerome Samson (40.) brachten die Hoffnung bei den Nordamerikanern wieder zurück. Spätestens nach dem 4:5-Anschlusstreffer von Ambris Alexandre Giroux zu Beginn des Schlussabschnitts war die Spannung wieder zurück. Nach dem 6:4 durch Loeffel (46.) konnte Marc-Antoine Pouliot (51.) erneut verkürzen. Bei diesem Spielstand blieb es. Die Kanadier versuchten mit einem sechsten Feldspieler zwar nochmals den Ausgleich zu erzielen, doch an Servette-Goalie Janick Schwendener gab es kein weiteres Vorbeikommen mehr.</p><p>Davos im Penaltyschiessen out</p><p>Bereits am Nachmittag hatte sich der russische KHL-Vertreter Salawat Ufa gegen den HC Davos dank einem 4:3 nach Penaltyschiessen für das Endspiel vom Mittwochmittag qualifiziert.</p><p>Genève-Servette - Team Canada 6:5 (2:0, 3:3, 1:2)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Espinoza/Kaderli. - Tore: 9. Pestoni (Picard) 1:0. 20. (19:40) Tom Pyatt (Lombardi, Taylor Pyatt) 2:0. 27. (26:46) Loeffel (Tom Pyatt/Ausschluss Tambellini) 3:0. 28. (27:04) Bouillon (Almond) 4:0. 31. (30:25) Kast (Rubin/Ausschluss Lombardi!) 5:0. 31. (30:54) Hedden (DuPont, Walser) 5:1. 37. Parent (McCarthy) 5:2. 40. (39:26) Samson (Pouliot, Mikkelson) 5:3. 42. Giroux (DuPont/Ausschluss Bouillon) 5:4. 46. Loeffel (Jacquemet/Ausschluss Genoway) 6:4. 51. Pouliot (Giroux/Ausschlüsse Wick; Walser) 6:5. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen das Team Canada.</p><p>Genève-Servette: Schwendener; Loeffel, Mercier; Vukovic, Iglesias; Bezina, Antonietti; Bouillon; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Picard, Romy, Jacquemet; Pestoni, Lombardi, Almond; Wick, Kast, Traber; Gerber.</p><p>Team Canada: MacIntyre (28. Schaefer); Kwiatkowski, Mikkelson; DuPont, Walser; Vandermeer, Gragnani; McCarthy, Parent; Holloway, Ritchie, Tambellini; Hedden, Pouliot, Giroux; Samson, Martindale, Hamilton; Genoway, McLean, Giliati.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer (rekonvaleszent), Bays, D'Agostini (beide verletzt), Trutmann, Rivera, Untersander, Douay (alle überzählig), Rod, Descloux (beide U20-WM), Ranger (nicht im Aufgebot), Team Canada ohne Walter, DiDomenico (beide überzählig). 51. Timeout von Team Canada. 60. (59:25) Timeout von Genève-Servette. Canada ab 58:43 bis 59:25 und ab 59:48 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/langnau-bat-red-ice-et-creuse-lecart</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 22:35:57 GMT</pubDate>
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				<title>Ufa siegt im Penaltyschiessen und ist erster Finalist</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/ufa-siegt-im-penaltyschiessen-und-ist-erster-finalist</link>
						<description><![CDATA[Salawat Ufa heisst der erste Finalist am 88. Spengler-Cup. Rekordsieger Davos musste sich dem russischen KHL-Team im Penaltyschiessen 4:3 geschlagen geben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:56:33 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im letzten Jahr war der HCD im Halbfinal trotz zwischenzeitlicher Führung an einer russischen Mannschaft gescheitert. Damals unterlagen die Bündner ZSKA Moskau 4:5 nach Penaltyschiessen. Diesmal bedeutete Salawat Ufa Endstation. Als einziger Spieler war Ufas Finne Teemu Hartikainen im "Shootout" erfolgreich. Damit steht zum siebten Mal seit 2007 ein Vertreter aus der KHL im Endspiel des Spengler-Cups.</p><p>Der HCD war optimal in die Partie gestartet und lag nach einem furiosen Startdrittel 2:0 in Führung. Die schwedische Gastspieler Nicklas Danielsson und sein Landsmann Marcus Paulsson waren die Torschützen. Doch die Russen liessen sich nicht unterkriegen und verkürzten im zweiten Drittel auf 1:2. Alexander Pankow (28.) bezwang HCD-Goalie Leonardo Genoni mit einem satten Schuss aus dem Slot. Der Gastgeber hatte im Mittelabschnitt durch Beat Forster erneut die Möglichkeit, den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herzustellen, doch der Verteidiger traf nur den Pfosten.</p><p>Im Schlussabschnitt schenkten sich die beiden Teams nichts. Gleich nach Wiederbeginn gelang Anton Slepyschjew der Ausgleich. Nach überstandener doppelter Unterzahl ging Ufa nach 50 Minuten durch einen Treffer von Denis Chlystow erstmals in Führung. Nachdem sich Ufas Slepyschjew mit HCD-Verteidiger Félicien Du Bois einen Faustkampf geliefert hatte, durften die Davoser erneut in Überzahl agieren und glichen durch Danielsson, der in der NLA für die Rapperswil-Jona Lakers auf Torejagd geht, nochmals zum 3:3 aus.</p><p>Davos - Salawat Ufa 3:4 (2:0, 0:1, 1:2, 0:0) n.P.</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Nicholson (Ka)/Wiegand, Fluri/Tscherrig. - Tore: 5. Danielsson (Persson) 1:0. 14. Paulsson (Lindgren/Ausschluss Lekomsew) 2:0. 28. Pankow (Kaigorodow) 2:1. 42. Slepyschjew (Kaigorodow/Ausschlüsse Marc Wieser, Dino Wieser; Tolpeko) 2:2. 50. Chlystow (Golowanow, Subarjew) 2:3. 53. Danielsson (Axelsson, Persson/Ausschluss Slepyschjew) 3:3. - Penaltyschiessen: Kaigorodow -, Koistinen; Hartikainen 0:1, Paulsson -; Golowanow -, Danielsson -. - Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Du Bois) plus Spieldauer (Du Bois) gegen den HCD, 8mal 2 plus 5 Minuten (Slepyschjew) plus Spieldauer (Slepyschjew) gegen Salawat.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Schneeberger, Forster; Fransson, Koistinen; Guerra, Paschoud; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Lindgren, Paulsson, Marc Wieser; Axelsson, Persson, Danielsson; Simion, Walser, Hofmann.</p><p>Salawat Ufa: Irving; Heikkinen, Kulda; Wasilewski, Kutusow; Subarjew, Wischnewski; Lekomsew; Hartikainen, Gluchow, Slepyschjew; Golowanow, Chlystow; Dubrowski; Skatschkow, Kaigorodow, Pihlström; Semin, Mereskin, Tolpeko; Pankow.</p><p>Bemerkungen: HCD ohne Kindschi, Aeschlimann, Senn (alle U20-WM), Camperchioli, Jan von Arx, Sciaroni, Jörg, Ryser (alle überzählig), Jung (nicht im Aufgebot), Ufa ohne Stepanow, Gareyew (beide überzählig). Pfostenschüsse: Corvi (16.), Forster (40.). 50. Timeout von Davos.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/coupe-spengler-salavat-ufa-prive-davos-de-la-finale</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:49:42 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/retour-sur-la-glace-dandrei-bykov</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 15:36:52 GMT</pubDate>
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				<title>Marc Furrer am "Derby Grigionitaliano"</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2014-12-30/marc-furrer-derby-grigionitaliano</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/3009/marc-furrer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />SIHF Präsident Marc Furrer hat das "Derby Grigionitaliano" Hockey Bregaglia - HC Poschiavo am 30. Dezember 2014 in Vicosoprano besucht]]></description>

						<category>Leagues &amp; Cup</category>
		<category>Ostschweiz</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/3009/marc-furrer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/3009/marc-furrer.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 11:14:35 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/leagues-cup/news-nafs/#/article/2014-12-30/marc-furrer-derby-grigionitaliano</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Tiefe Temperaturen, aber ein gelungenes Hockeyfest im schönen Bergell. Herzlichen Dank an Hockey Bregaglia und dem HC Poschiavo.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Hiller top, Josi trifft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/hiller-top-josi-trifft</link>
						<description><![CDATA[In der NHL wurde Goalie Jonas Hiller beim 2:1-Sieg der Calgary Flames gegen den Titelverteidiger Los Angeles Kings zum besten Spieler der Partie gewählt. Roman Josi war Torschütze für Nashville.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 10:31:06 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas Hiller zählte in der Nacht auf Dienstag mit Teamkollege Raphael Diaz sowie Nino Niederreiter (Minnesota) und Sven Andrighetto (Montreal) zu den siegreichen Schweizern. Verteidiger Roman Josi erzielte sein fünftes Saison-Tor. Dennoch verloren die Nashville Predators bei Chicago nach einer 3:0-Führung mit 4:5 nach Penaltyschiessen.</p><p>Diaz war beim Sieg Calgarys mit einem direkten Weiterleiten des Pucks an der 1:0-Führung von Curtis Glencross massgeblich beteiligt. Markus Granlund erzielte mit dem 2:0 in der 14. Minute den frühen Gamewinner. Hiller stoppte 26 Schüsse. "Dass wir in einer hart umkämpften Partie den Stanley-Cup-Titelhalter besiegt haben, ist ein Beleg dafür, dass hier etwas Gutes im Gang ist," meinte der herausragende Appenzeller nach der Partie. Calgary feierte seinen dritten Sieg in Folge, nachdem es davor achtmal hintereinander verloren hatte.</p><p>Josi hatte die Predators im Startdrittel - unmittelbar nach dem Ende einer Überzahl von Chicago - mit 1:0 in Führung gebracht. Der Berner hatte zunächst den Angriff der Gastgeber abgefangen und dann nach einem Doppelpass mit Paul Gaustad mit einem platzierten Schuss vollendet. Chicagos Captain Jonathan Toews entschied als einziger erfolgreicher Schütze das Penaltyschiessen.</p><p>Knapp 14 Minuten stand Nino Niederreiter beim 3:2-Sieg von Minnesota bei den Winnipeg Jets auf dem Eis. Als der Bündner im Startdrittel seine einzige Zwei-Minuten-Strafe absass, kam Winnipeg im Powerplay durch Michael Frolik zur 1:0-Führung. Marco Scandella stellte den Sieg der Gäste zwölf Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels mit dem Tor zum 3:2 sicher.</p><p>Sven Andrighetto kam mit Montreal zu einem 3:1-Sieg bei den Carolina Hurricanes. Andrighetto verliess das Eis bei einer Einsatzzeit von nur knapp sieben Minuten mit einer ausgeglichenen Bilanz.</p><p>Die Philadelphia Flyers zogen bei den Arizona Coyotes mit 2:4 den Kürzeren. Mark Streit bereitete mit seinem 19. Saison-Assist das erste Tor der Gäste zum 1:3 in der 53. Minute vor. Der Verteidiger verliess das Eis bei einer Einsatzzeit von gut 22 Minuten mit einer Minus-2-Bilanz.</p><p>Colorado verlor bei St. Louis mit 0:3. Bei Colorado war Goalie Reto Berra ein weiteres Mal Ersatz. Die Blues kamen zum ersten Sieg nach zuletzt vier Niederlagen. Die kanadische Goalie-Legende Martin Brodeur blockte alle 16 Schüsse auf sein Tor. Er feierte in den Regular Seasons der NHL bereits seinen 125. Shutout und seinen 691. Sieg.</p><p>NHL. In der Nacht auf Dienstag. Spiele mit Schweizer Beteiligung: Chicago Blackhawks - Nashville Predators (mit Josi/Tor zum 0:1) 5:4 n.P. Carolina Hurricanes - Montreal Canadiens (mit Andrighetto) 1:3. St. Louis Blues - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 3:0. Winnipeg Jets - Minnesota Wild (mit Niederreiter) 2:3. Arizona Coyotes - Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) 4:2. Calgary Flames (mit Hiller, Diaz) - Los Angeles Kings 2:1.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-30/jonas-hiller-brillant-face-au-champion</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 06:51:44 GMT</pubDate>
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				<title>Widerstandsfähige Kanadier im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/widerstandsfaehige-kanadier-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Das Team Canada demonstriert am Spengler Cup einmal mehr Kämpferqualitäten und stürmt gegen Jokerit vom 0:2 zum 5:2-Erfolg. Nach Zagreb scheidet mit Helsinki eine weitere Equipe ohne Punktgewinn aus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 22:58:16 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Effort des 19-fachen Finalisten ist imposant. 0:2 lag er gegen den sechsfachen Landesmeister nach etwas mehr als vier Minuten zurück, ehe die NLA-Vertreter der Olympiasieger-Nation mit einem kaum für möglich gehaltenen Kraftakt den dritten Vorstoss unter die Top 4 erzwangen - notabene trotz einer regelrechten Strafenflut.</p><p>KHL-Vertreter Jokerit wähnte sich nach 248 Sekunden mutmasslich auf der (zu) sicheren Seite. Steve Moses, der beste KHL-Torschütze, und sein hoch veranlagter Linienpartner Linus Omark (5.) hatten Helsinki einen frühen 2:0-Vorteil verschafft. Für den entscheidenden Input zum Umschwung sorgte dann ausgerechnet Micki DuPont mit einem abgefälschten Slapshot zum 1:2. Der Verteidiger der Kloten Flyers hat schwierige Wochen und eine temporäre Suspendierung hinter sich.</p><p>Auch andere im NLA-Alltag von Sorgen geplagte Canada-Professionals blühen beim Bündner Showcase auf. Alexandre Giroux beispielsweise, der mit Ambri eher mehr verliert als gewinnt, markierte beim Ausgleich seinen dritten Turniertreffer. Und der in der Freiburger Krise heftig kritisierte und nicht mehr erwünschte Stürmer Jeff Tambellini verhalf Bouchers Auswahl nach einem Scheibenverlust Moses' zum 3:2. Spätestens nach dem sehenswerten Shorthander Brett McLeans resignierte der Favorit. Cragnanis Schuss ins leere Tor war die Zugabe der am Ende umjubelten und beliebten Cup-Stammgäste.</p><p>In den Halbfinals kommt es damit zu einem kanadischen "Trainer-Derby". Genfs Chris McSorley trifft auf einen Berner Branchenkollegen Guy Boucher. Zuvor empfängt der HCD den früheren russischen Titelhalter Ufa, der als einziger von drei KHL-Teams den Cut überstanden hat.</p><p>Team Canada - Jokerit Helsinki 5:2 (1:2, 2:0, 2:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Nicholson (Ka)/Piechaczek (De), Espinoza/Kaderli. - Tore: 1. (0:58) Moses (Omark) 0:1. 5. Omark (Moses, Koukal) 0:2. 18. DuPont (Pouliot/Ausschluss Maurer) 1:2. 25. Giroux (DuPont, Walser/Ausschluss Sallinen) 2:2. 39. Tambellini (Holloway) 3:2. 54. McLean (Genoway/Ausschluss Hedden!) 4:2. 60. (59:05) Gragnani (Pouliot) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 11mal 2 Minuten gegen das Team Canada, 5mal 2 plus 10 Minuten (Kapanen) gegen Jokerit Helsinki.</p><p>Team Canada: MacIntyre; Kwiatkowski, Mikkelson; DuPont, Walser; Vandermeer, Parent; Gragnani; Holloway, Ritchie, Tambellini; Hedden, Pouliot, Giroux; Walter, Martindale, Hamilton; Genoway, McLean, Giliati; DiDomenico.</p><p>Jokerit Helsinki: Helenius; Gunderson, Väänänen; Lajunen, Ohtamaa; Maurer, Jaakola; Peltola; Huhtala, Kapanen, Hagman; Moses, Koukal, Omark; Aaltonen, Harju, Sallinen; Pöysti, Hahl, Ben-Amor; Mäki.</p><p>Bemerkungen: Team Canada ohne McCarthy, Samson (beide überzählig), Jokerit ohne Hächler, Wirtanen, Rita, Saari, Sillanpää (alle überzählig). 5. Timeout von Canada. 22. Pfostenschuss von Ohtamaa. 36. Lattenschuss von Hahl. Jokerit ab 55:07 bis 59:05 ohne Torhüter. 58. Timeout von Helsinki.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/geneve-servette-affrontera-le-team-canada</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 22:43:52 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Ufa bezwingt Zagreb und trifft im Halbfinal auf Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/ufa-bezwingt-zagreb-und-trifft-im-halbfinal-auf-davos</link>
						<description><![CDATA[Salawat Ufa gewinnt am Spengler Cup das Duell zweier KHL-Teams gegen Medvescak Zagreb 3:0. Die Russen treffen damit im Halbfinal vom Dienstag (15.00) auf den HC Davos.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 17:51:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Salawat benötigte in den Pre-Semifinals keinen Sondereffort, um den ratlosen Aussenseiter zu eliminieren und eine Runde weiterzukommen als beim missratenen Gastspiel 2012. Am Ursprung des Erfolgs stand Jegor Dubrowski. Der Verteidiger trat von der Strafbank ein, übernahm einen Pass, trickste alle Gegenspieler aus und bereitete in spektakulärer Art 35 Sekunden vor dem Ende des Startdrittels das kursweisende 1:0 Semins vor. In der 50. Minute erhöhte Stanislaw Golowanow auf 2:0. Die überforderten Kanada-Kroaten liessen den technisch brillanten Russen so lange gewähren, bis er den Puck wie gewünscht präpariert hatte.</p><p>Für Zagreb endete die Premiere beim bekanntesten Klub-Turnier nach der dritten Niederlage in Serie vorzeitig. Einen bleibenden Eindruck hat die Nordamerika-Filiale der KHL - 18 von 22 eingesetzten Akteuren stammen aus Kanada oder den USA - beim Publikum nicht hinterlassen. Der Output in den 180 Minuten war marginal. Einzig Pascal Pelletier, der frühere Captain der SCL Tigers, hob sich mit seinem Treffer gegen das Team Canada vom biederen Rest minim ab. Seit der Einführung des neuen Modus vor vier Jahren hat keine andere Equipe im Angriff weniger Zählbares produziert als das Team von Ex-EVZ-Coach Doug Shedden.</p><p>Salawat Ufa - Medvescak Zagreb 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)</p><p>5934 Zuschauer. - SR Eichmann/Wiegand, Fluri/Kohler. - Tore: 20. (19:25) Semin (Dubrowski, Mereskin) 1:0. 50. Golowanow (Ausschlüsse Wasilewski; Carle) 2:0. 54. Hartikainen (Gluchow, Slepyschjew/Ausschluss Pelletier) 3:0. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ufa, 8mal 2 Minuten gegen Zagreb.</p><p>Salawat Ufa: Irving; Heikkinen, Kulda; Wasilewski, Kutusow; Subarjew, Wischnewski; Lekomsew; Hartikainen, Gluchow, Slepyschjew; Golowanow, Chlystow; Dubrowski; Skatschkow, Kaigorodow, Pihlström; Semin, Mereskin, Tolpeko; Pankow.</p><p>Medvescak Zagreb: Heeter; Flood, Morrisonn; Carle, Martinovic; Hutchinson, Popovic; Kinrade; Leino, Wright, Perkovich; Glumac, Murray, Beaudoin; Segal, Pelletier, St. Pierre; Bjorkstrand, Thomas, Hedberg; McLean.</p><p>Bemerkungen: Salawat ohne Stepanow, Gareyew (beide überzählig), Zagreb ohne Kostovic, Kolanos, Dekanich (alle überzählig).</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>ZSC Lions engagieren Verteidiger Tallinder</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/zsc-lions-engagieren-verteidiger-tallinder</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verpflichten per sofort und bis zum Ende der Saison den schwedischen Verteidiger Henrik Tallinder. Damit reagiert der Meister auf den verletzungsbedingten Ausfall von Derek Smith.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 17:38:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tallinder, der 2013 mit Schweden Weltmeister wurde und im Februar in Sotschi Olympia-Silber gewann, fanden die Lions einen mehr als würdigen Ersatz. Der 35-Jährige absolvierte in seiner bisherigen Karriere 717 NHL-Spiele (154 Skorerpunkte), die meisten davon für die Buffalo Sabres. Ansonsten war der Back in der NHL nur noch für die New Jersey Devils (2010 bis 2013) engagiert.</p><p>Während des vorletzten Lockouts in der NHL (2004/2005) hatte der 1,90 m grosse und 95 kg schwere "Hüne" die Schlittschuhe während zehn Playoff-Partien auch für den SC Bern geschnürt. In der laufenden Spielzeit lief Tallinder im Rahmen eines Tryout-Vertrages viermal für Hartford Wolf Pack in der AHL auf. Die letzten beiden Wochen war er vertragslos.</p><p>Tallinder ist neben dem Slowaken Jan Tabacek sowie den beiden Kanadiern Marc-André Bergeron und Derek Smith bereits der vierte ausländische Verteidiger, der bei den Lions unter Vertrag steht. Smith hatte sich Anfang Dezember im NLA-Spiel gegen Fribourg-Gottéron bei einem missratenen Check einen Lendenwirbelbruch zugezogen und fällt noch rund zwei Monate aus.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/ufa-defiera-davos-en-demi-finale-de-la-spengler</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 17:10:08 GMT</pubDate>
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				<title>Weber trifft bei Vancouvers Niederlage</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/weber-trifft-bei-vancouvers-niederlage</link>
						<description><![CDATA[Die Vancouver Canucks mit den Schweizer Verteidigern Yannick Weber und Luca Sbisa verlieren bei den Anaheim Ducks trotz der 1:0-Führung von Weber mit 1:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 09:35:17 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Weber hatte die Gäste im Mitteldrittel mit einem präzisen Hocheckschuss aus der Distanz in Führung gebracht. Es war das dritte Saisontor und das zweite in den letzten drei Spielen von Weber. Der 26-Jährige hält damit bei neun Skorerpunkten nach 29 Saisonspielen. Weber erhielt gut 12 Minuten Eiszeit (plus 1), Sbisa fast 20 (ausgeglichene Bilanz).</p><p>Mit Francois Beauchemin war im Schlussdrittel für Anaheim ebenfalls ein Verteidiger erfolgreich. Sam Fowler verwertete in der 63. Minute einen Abpraller zum Siegtreffer für die Gastgeber. Der Erfolg von Anaheim war verdient, zumal die Canucks in den letzten beiden Dritteln nur gerade sechs Schüsse und insgesamt 14 Abschlüsse aufs gegnerische Tor zustande brachten.</p><p>Die Anaheim Ducks konnten keines ihrer insgesamt drei Überzahlspiele der Partie nutzen. Damit haben die Kalifornier kein Tor aus ihren letzten 16 Powerplays zu Stande gebracht.</p><p>NHL. Spiel mit Schweizer Beteiligung: Anaheim Ducks - Vancouver Canucks (mit Sbisa, Weber/Tor zum 0:1) 2:1 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/yannick-weber-marque-mais-perd</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 06:52:54 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-29/une-lecon-de-realisme-pour-les-suisses</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 06:39:05 GMT</pubDate>
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				<title>Davos nach Sieg gegen Zagreb im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/davos-nach-sieg-gegen-zagreb-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Der HC Davos gewinnt auch seine zweite Partie am Spengler-Cup, mit 1:0 gegen Medvescak Zagreb. Die Bündner stehen damit direkt im Halbfinal vom Dienstag.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 22:48:23 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht von Davos verlief einzig der Start wunschgemäss. Nach 87 Sekunden schlenzte Marcus Paulsson den Puck halbhoch ins Tor. Mark Owuya, der inzwischen sechste Keeper Zagrebs, griff ziemlich unbedarft ins Leere. Die Schubwirkung des frühen Vorteils hielt sich dann allerdings in Grenzen. Medvescak liess sich keinesfalls überrollen und verhielt sich taktisch clever. Ihre in der NLA im Wochentakt demonstrierte Heimstärke (77 Treffer in 16 Partien) spielten die Bündner kaum einmal aus. Sie waren im Schlussdrittel gegen die Nummer 22 des KHL-Rankings gar auf die Fangkunst von Leonardo Genoni angewiesen, um nicht noch mehr in Bedrängnis zu geraten.</p><p>Den zweiten Ruhetag hat sich Arno Del Curtos für einmal minimalistische Equipe mit gedrosseltem Motor erspielt. Zur perfekten Schweizer Zwischenbilanz mit zwei Halbfinalisten genügte gegen die Ballsport-Nation ein klassisches Fussballresultat. Zagreb erhält heute Montag im Duell der KHL-Klubs gegen das zu favorisierende die dritte und letzte Chance, eine Überraschung zu schaffen. Angesichts ihres bislang eher unvorteilhaften Saisonverlaufs trat die Zagreber "Nordamerika-Auswahl" respektabel und vor allem als Einheit auf. Damit überraschte die Equipe selbst die mitgereisten Journalisten positiv. In der kroatischen Metropole habe die Mannschaft mit einer Serie von lustlosen Auftritten ziemlich viel Kredit verspielt.</p><p>Spengler-Cup in Davos. Gruppe Cattini. Rangliste (alle 3 Spiele): 1. Davos 6. 2. Team Canada 3. 3. Medvescak Zagreb 0.</p><p>Das weitere Programm. Montag, 29. Dezember. Viertelfinals: Salawat Ufa - Medvescak Zagreb (15.00 Uhr/Spiel 1), Team Canada - Jokerit Helsinki (20.15 Uhr/Spiel 2). - Dienstag, 30. Dezember. Halbfinals: Davos - Sieger Spiel 1 (15.00 Uhr), Genève-Servette - Sieger Spiel 2 (20.15 Uhr). - Mittwoch, 31. Dezember: Final (12.00 Uhr).</p><p>Davos - Medvescak Zagreb 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Nicholson (Ka), Kaderli/Tscherrig. - Tor: 2. Paulsson (Ryser) 1:0. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen den HCD, 5mal 2 Minuten gegen Medvescak.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Schneeberger, Forster; Fransson, Koistinen; Guerra, Paschoud; Dino Wieser, Ambühl, Hofmann; Ryser, Lindgren, Paulsson; Danielsson, Persson, Axelsson; Sciaroni, Corvi, Jörg.</p><p>Medvescak Zagreb: Owuya; Flood, Morrisonn; Carle, Martinovic; Hutchinson, Popovic; Kinrade; Segal, Pelletier, St. Pierre; Beaudoin, Wright, Leino; Bjorkstrand, Thomas, Hedberg; Glumac, Murray, Perkovich; Kostovic.</p><p>Bemerkungen: HCD ohne Kindschi, Aeschlimann, Senn (alle U20-WM), Camperchioli, Jan von Arx, Walser, Simion, Marc Wieser (alle überzählig), Jung (nicht im Aufgebot), Medvescak ohne Katic (verletzt), Kolanos, Dekanich, McLean (alle überzählig). 6. Pfostenschuss von Reto von Arx. 60. (59:05) Timeout von Medvescak, danach ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/coupe-spengler-davos-gagne-son-billet-pour-les-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 22:41:29 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/coupe-spengler-geneve-servette-qualifie-pour-les-demi-finales</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 22:31:29 GMT</pubDate>
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				<title>Servette mit Sieg gegen Jokerit direkt im Halbfinal</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/servette-mit-sieg-gegen-jokerit-direkt-im-halbfinal</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette qualifiziert sich mit einem 3:1-Sieg gegen Jokerit Helsinki direkt für den Halbfinal des Spengler-Cups. Die Tore schiessen Kevin Romy, Inti Pestoni und Taylor Pyatt.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 18:52:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der letztjährige Spengler-Cup-Sieger hat sein internationales Palmarès innerhalb von zwölf Monaten mit einer erstaunlichen Serie von positiven Resultaten gegen hoch dotierte Vertreter der besten europäischen Liga aufgewertet: Im vergangenen Dezember fand der ZSKA Moskau zweimal kein Mittel, nun verteidigten die Westschweizer ihre Pole-Position gegen Ufa (3:2) und Jokerit erfolgreich.</p><p>Im ersten Drittel dominierte der NLA-Sechste phasenweise krass - 17:4 Torschüsse verdeutlichen die Vorteile. Jokerit kam erst nach dem Powerplaytor Lajunens (34.) vorübergehend auf, ehe Ambris erneut überragende Leihgabe Inti Pestoni einen Konter mit dem zweiten Turniertor abschloss. Eine finnische Reaktion blieb nahezu aus. In der 48. Minute stellte Taylor Pyatt den Kontrahenten mit dem 3:1 endgültig vor unumstössliche Tatsachen.</p><p>Fahren die Servettiens im gleichen Stil fort, muss sich Turnierchef Fredi Pargätzi über die Vergabe des zweiten Schweizer Startplatzes keine weiteren Gedanken mehr machen. "Sie zeigen, was mit einer perfekten Einstellung und Vorbereitung alles machbar ist. Genf nützt die Plattform perfekt."</p><p>Servette steht nun bereits im Halbfinal vom Dienstag, Jokerit muss bereits am Montag gegen den Zweiten der Gruppe Cattini in einem Viertelfinal wieder antreten. Noch ist für die Finnen trotz der 18. Niederlage im 26. Spengler-Cup-Spiel das frühzeitige Out abzuwenden. Die Konstellation hat sich aber weiter zu Ungunsten der Finnen verändert. Im dritten Spiel innerhalb 72 von Stunden dürfte der Energiehaushalt zum Thema werden. Gegen Ufa (3:4) hatte der sechsfache Champion von Suomi vergeblich viel investiert und beklagte das Pech, dass bei Salawat ausgerechnet die finnischen Professionals einen regelrechten Kürlauf inszenierten.</p><p>Mit einem derart geringen Output hätte die nordländische Delegation gleichwohl nicht gerechnet. Helsinki spielt seit dem Transfer in den Osten eine dominante Rolle - in der besten Liga ausserhalb der NHL ist das gegen 17 Millionen Euro teure Ensemble gegenwärtig unter den Top 4 klassiert.</p><p>Rangliste: 1. Genève-Servette 2/6 (6:3). 2. Salawat Ufa 2/3 (6:6). 3. Jokerit Helsinki 2/0 (4:7).</p><p>Genève-Servette - Jokerit Helsinki 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Piechaczek (De)/Wiegand, Fluri/Kohler. - Tore: 7. Romy (Lombardi/Ausschluss Hächler) 1:0. 34. Lajunen (Omark, Koukal/Ausschhluss Kast 1:1). 42. Pestoni (Vukovic) 2:1. 48. Taylor Pyatt (Tom Pyatt/Ausschluss Koukal) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 10 Minuten (Omark) gegen Jokerit.</p><p>Genève-Servette: Schwendener; Loeffel, Mercier; Vukovic, Iglesias; Bezina, Antonietti; Bouillon; Rubin, Taylor Pyatt, Tom Pyatt; Picard, Romy, Jacquemet; Pestoni, Lombardi, Almond; Wick, Kast, Traber; Gerber.</p><p>Jokerit Helsinki: Karlsson; Lajunen, Ohtamaa; Gunderson, Väänänen; Jaakola, Saari; Hächler, Maurer; Moses, Koukal, Omark; Huhtala, Wirtanen, Aaltonen; Pöysti, Harju, Sallinen; Rita, Mäki, Ben-Amor.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer (rekonvaleszent), D'Agostini (verletzt), Trutmann, Rivera, Untersander, Douay (alle überzählig), Rod, Descloux (beide U20-WM), Ranger (nicht im Aufgebot), Jokerit ohne Hagman, Hahl, Kapanen, Sillanpää, Peltola (alle überzählig). 33. Pfostenschuss von Kast. Genève-Servette von 38:05 bis 38:15 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/nhl-roman-josi-a-la-fete</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 09:26:36 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Siege für Josi, Hiller und Diaz</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/siege-fuer-josi-hiller-und-diaz</link>
						<description><![CDATA[Roman Josi gewinnt in der NHL das Schweizer Duell gegen Mark Streit und steuert zwei Assists zum 4:1 von Nashville gegen Philadelphia bei. Auch Jonas Hiller und Rafael Diaz siegen mit Calgary.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 08:29:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Josi und Streit sind gute Kollegen und trainieren im Sommer jeweils gemeinsam in Bern. Auf dem Eis verteilte Josi allerdings keine Geschenke und trug mit den Assists zum 1:0 von Filip Forsberg (10.) und zum 3:1 von Colin Wilson (35.) entscheidend zum Sieg der Predators bei. Beide Tore wurden im Powerplay erzielt - wie auch das 2:1 von Mike Fischer, das 38 Sekunden vor dem 3:1 fiel. Josi kam während knapp 23 Minuten zum Einsatz und wurde dank den Saison-Assists 15 und 16 zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Streit, der mit 21:59 Minuten am meisten Vertrauen in seinem Team erhielt, verliess das Eis nach der ersten Niederlage der Flyers im vierten von sechs Auswärtsspielen in Serie mit einer Minus-1-Bilanz.</p><p>Calgary bezwang die Edmonton Oilers ebenfalls 4:1, wobei Jonas Hiller 26 Paraden gelangen. Der Appenzeller Goalie stand bei den Flames zum vierten Mal in Folge zwischen den Pfosten. Der während 11:43 Minuten eingesetzte Diaz war mit vier Torschüssen so aktiv wie kein anderer Spieler bei Calgary, der erste Skorerpunkt in dieser Saison blieb ihm aber verwehrt. Immerhin kam er auf eine Plus-1-Bilanz. Zum Matchwinner der Gastgeber avancierte der 21-jährige Johnny Gaudreau mit zwei Toren, nachdem er im Spiel zuvor gar dreimal getroffen hatte.</p><p>Weiter nicht auf Touren kommt Minnesota. Die Wild unterlagen den Winnipeg Jets 3:4 nach Verlängerung und erlitten die fünfte Niederlage hintereinander, die vierte vor heimischem Publikum. Nino Niederreiter blieb bei Minnesota zum vierten Mal in Serie ohne Skorerpunkt, obwohl er mit 19:24 Minuten so lange wie noch nie in dieser Saison eingesetzt wurde. Zudem verliess der Churer das Eis zum vierten Mal in Folge mit einer Minus-Bilanz (-2, total -8 in dieser Phase).</p><p>Die Colorado Avalanche verloren gegen die Chicago Blackhawks trotz zweimaliger Führung mit 2:5. Torhüter Reto Berra musste bei Colorado wie bereits in der Partie zuvor auf der Tribüne Platz nehmen.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Schweizer U20-Team überzeugt zum WM-Auftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/schweizer-u20-team-ueberzeugt-zum-wm-auftakt</link>
						<description><![CDATA[Der Schweizer U20-Nationalmannschaft glückt der WM-Auftakt. Das Team von John Fust setzt sich in Toronto gegen Tschechien 5:2 durch. Kevin Fiala zeichnet sich als Doppeltorschütze aus.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 02:12:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/schweizer-u20-team-ueberzeugt-zum-wm-auftakt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die entscheidende Differenz legten die Schweizer im Mitteldrittel, das sie 3:0 für sich entschieden. Die ersten beiden Tore zum 4:2 (22.) schossen Noah Rod und Tim Wieser innerhalb von 44 Sekunden. Die Basis zu den zwei Treffern hatte ein gutes Forechecking gebildet, die Tschechen wurde quasi zu Fehlern gezwungen. Das im Powerplay erzielte 5:2 (35.) war eine Angriff aus dem Lehrbuch, den Luca Fazzini aus bester Position abschloss. Den Pass gab NHL-Verteidiger Mirco Müller, der die Aktion in der eigenen Zone ausgelöst hatte.</p><p>Die Schweizer hatten in der 12. Minute bereits die erste Überzahlsituation ausgenutzt: Das 2:2 war allerdings ein herrliches Solo von Fiala, der mit dem Puck praktisch über das gesamte Eisfeld lief und den tschechischen Keeper Vitek Vanecek aus spitzem Winkel bezwang. Fiala hatte nach 46 Sekunden schon für das 1:0 verantwortlich gezeichnet.</p><p>Die Schweizer liessen sich auch dadurch nicht aus der Ruhe bringen, dass sie nur 58 Sekunden nach dem 1:0 den Ausgleich kassierten und in der 5. Minute 1:2 in Rückstand gerieten. Beide Tore waren nach unnötigen Puckverlusten gefallen. Danach steigerte sich die SIH-Auswahl in der Defensive und hatte die Osteuropäer, die am Vortag schon gegen Schweden 2:5 verloren hatten, ab dem zweiten Drittel weitgehend im Griff. Kamen die Tschechen doch einmal zu einer guten Möglichkeit, konnten sich die Schweizer auf Gauthier Descloux verlassen. Der 18-jährige Keeper zeigte einige Schlüsselparaden, beispielsweise kurz nach dem 4:2, als er eine Topchance von Marek Ruzicka spektakulär vereitelte.</p><p>Das grösste Plus besassen die Schweizer in den "Special Teams", liessen sie doch trotz fünf Zweiminuten-Strafen kein Gegentor in Unterzahl zu. Sie hatten gar einige gute Gelegenheiten zu einem Shorthander. Die nächste Partie findet in der Nacht auf Montag gegen Russland statt. Mit einem ebenso guten Auftritt liegt auch gegen den Favoriten einiges drin.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-28/fiala-mene-la-suisse-m20-a-la-victoire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 01:29:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Lockerer Sieg für das Team Canada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/lockerer-sieg-fuer-das-team-canada</link>
						<description><![CDATA[Das Team Canada ist zurück im Spengler-Cup-Geschäft. Den Turnierneuling Medvescak besiegen die Selects problemlos 3:1. Der spielfreie HCD bleibt in der Gruppe Cattini damit in der Pole-Position.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 22:43:20 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den nicht allzu Furcht einflössenden Bären aus der Balkan-Metropole ist nur das Kostüm kroatisch, im sportlichen Sektor ist die Amtssprache English. 14 gebürtige Kanadier nominierte Doug Shedden für das "Derby" gegen das offizielle Team Canada. Auszurichten war in der kanadischen Night-Sessioin trotz respektabler Manpower aus der Hockey-Weltmacht allerdings wenig.</p><p>Ein blamables Ergebnis gegen das zweitjüngste, aber seit geraumer Zeit stagnierende Expansions-Team der russischen KHL wollte Guy Bouchers Equipe den Live-TV-Zuschauern im Land des Olympiasiegers unter keinen Umständen zumuten, das war von der ersten Minute an spürbar. Schnörkellos und entschlossen setzten die Selects ihr Vorhaben um.</p><p>Dass der formstarke SCB-Vorkämpfer Bud Holloway nach einem Abpraller von der Maske des Zagreber Keepers in der 12. Minute schneller reagierte als alle Gegenspieler vereinfachte die Aufgabe des Favoriten. Als Ambris Topskorer Alexandre Giroux nachlegte und die Referees unmittelbar nach der ersten Pause dank der Torkamera mit Verspätung das 3:0 des Espoo-Stürmers Giliati registrierten, geriet der zwölffache Turniersieger kaum mehr ernsthaft in Bedrängnis.</p><p>Der Fehltritt gegen das mit ein paar AHL-Spielern ergänzte "Team NLA Canada" kam nicht ohne Vorwarnung. Seit rund zwei Monaten reiht der mit knapp zehn Millionen Dollar wirtschaftende Verein eine Niederlage an die nächste Enttäuschung. Shedden, erst seit Anfang Oktober in der eher exotischen Destination tätig, ist es nicht gelungen, den Abwärtstrend aufzuhalten. Im Gegenteil: Unter der Leitung des Ex-Zugers sackte der Klub ans Ende der West-Konferenz ab.</p><p>Rangliste: 1. Davos 1/3. 2. Team Canada 2/3. 3. Medvescak Zagreb 1/0.</p><p>Medvescak Zagreb - Team Canada 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Nicholson (Ka)/Piechaczek (De), Espinoza/Tscherrig. - Tore: 12. Holloway (Walser) 0:1. 18. Giliati (Brett McLean) 0:2. 22. Giroux (Pouliot) 0:3. 49. Pelletier (St. Pierre) 1:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Medvescak, 5mal 2 Minuten gegen Canada.</p><p>Medvescak Zagreb: Heeter; Carle, Martinovic; Flood, Morrisonn; Popovic, Hutchinson; Kinrade; Glumac, Murray, Kurtis McLean; Segal, St. Pierre, Pelletier; Leino, Beaudoin, Wright; Hedberg, Thomas, Bjorkstrand; Kostovic.</p><p>Team Canada: MacIntyre; DuPont, Walser; McCarthy, Gragnani; Kwiatkowski, Mikkelson; Parent, Vandermeer; Holloway, Ritchie, Tambellini; Samson, Pouliot, Giroux; DiDomenico, Martindale, Hamilton; Genoway, Brett McLean, Giliati.</p><p>Bemerkungen: Zagreb ohne Kolanos, Owuya, Perkovich (alle überzählig), Katic (verletzt), Team Canada ohne Walter, Hedden (beide überzählig). 59. (58:47) Timeout von Medvescak, Zagreb danach ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/le-team-canada-domine-zagreb-3-1</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 22:35:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/le-team-canada-domine-zagreb-3-1</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/ajoie-bat-la-chaux-de-fonds-5-2</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 22:22:18 GMT</pubDate>
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				<title>Langenthal verliert das Derby</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/langenthal-verliert-das-derby</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers finden nach der 2:3-Heimniederlage gegen La Chaux-de-Fonds umgehend wieder in die Erfolgsspur zurück. Der zweite bernische SCL, der SC Langenthal, verliert hingegen erneut.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 22:16:02 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Langenthaler verloren das Derby im nahen Olten mit 2:1. Diego Schwarzenbach entschied in der 29. Minute mit energischem Nachsetzen die Partie. Oltens Heimsieg vor 6030 Zuschauern in der erstmals seit dem Umbau ausverkauften Kleinholzhalle bestätigte die Eindrücke der letzten Wochen. Die beiden Mannschaften aus dem Mittelland sprachen auf die Retouchen auf der Trainerposition unterschiedlich an. Derweil der EHC Olten unter dem Finnen Heikki Leime immer punktete und vier von fünf Spiele gewann, verlor Langenthal nach dem Rücktritt von Oliver Horak auch unter Jason O'Leary bereits wieder zum dritten Mal. Oltens Sieg ging aufgrund des Schussverhältnisses (29:21) in Ordnung.</p><p>Langnau besiegte die GCK Lions zum vierten Mal diese Saison klar, wobei die Partie rassig und vor allem auch ausgeglichener verlief, als das Schlussresultat von 3:0 für den Leader glauben machen könnte. Seit dem Abstieg aus der NLA verloren die Tigers lediglich den ersten Vergleich mit den Jung-Lions; seither reihten sie acht Siege aneinander. Diesmal realisierten die Langnauer die Entscheidung im zweiten Abschnitt mit drei Goals innerhalb von zwölf Minuten durch Tobias Bucher (1) und Lukas Haas (2). Das 3:0 erzielten die Langnauer mit einem Mann weniger auf dem Eis. Goalie Damiano Ciaccio kam zum ersten Shutout in dieser Saison. Bei den ersten beiden Langnauer Zu-Null-Siegen hatte Lorenzo Croce das Tor gehütet.</p><p>In den Westschweizer Derbys setzte es Überraschungen ab: Red Ice Martigny aus dem Unterwallis besiegte mit 3:2 zum vierten Mal im fünften Saison-Duell den EHC Visp aus dem Oberwallis, den amtierenden NLB-Meister. Und die Jurassier vom HC Ajoie (8.) besiegten den HC La Chaux-de-Fonds (2.) aus dem Neuenburger Jura mit 5:2. In der Tabelle schloss Ajoie nach Punkten zum Siebenten Langenthal auf; der Vorsprung dieses Duos auf das am Samstag spielfreie Hockey Thurgau beträgt zehn Zähler.</p><p>Resultate: GCK Lions - SCL Tigers 0:3 (0:0, 0:3, 0:0). Olten - Langenthal 2:1 (1:1, 1:0, 0:0). Red Ice Martigny - Visp 3:2 (1:0, 2:1, 0:1). Ajoie - La Chaux-de-Fonds 5:2 (0:0, 3:1, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 30/69 (118:70). 2. La Chaux-de-Fonds 31/53 (102:91). 3. Red Ice Martigny 32/50 (97:88). 4. Olten 32/50 (110:107). 5. Visp 32/47 (121:113). 6. GCK Lions 32/44 (87:105). 7. Langenthal 33/43 (88:95). 8. Ajoie 33/43 (95:105). 9. Hockey Thurgau 33/33 (69:113).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ufa mit Sieg gegen Jokerit Helsinki</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/ufa-mit-sieg-gegen-jokerit-helsinki</link>
						<description><![CDATA[Am zweiten Spengler-Cup-Tag besiegte der frühere russische Meister Ufa den sechsfachen finnischen Champion Jokerit im "KHL-Derby" 4:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 19:05:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/ufa-mit-sieg-gegen-jokerit-helsinki</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ufa reagierte auf die Enttäuschung gegen Genève-Servette (2:3) in überzeugender Manier. Salawat verdaute im Duell mit Jokerit selbst einen klassischen Fehlstart gut. Das Malheur von Leland Irving - der Keeper liess sich nach lediglich 16 Sekunden aus spitzem Winkel austricksen - korrigierte Alexej Gluchow praktisch im Gegenzug.</p><p>In der Folge prägte vorwiegend Salawats finnische Fraktion das unterhaltsame Spiel. In der besten Phase Ufas trat vor allem Antti Pihlström positiv in Erscheinung. Der Stürmer, der aus der Junioren-Abteilung von Helsinki stammt, sorgte mit seiner Doublette für die entscheidende Differenz. Das 2:3 des ehemaligen NLA-Topskorers Linus Omark beantwortete Teemu Hartikainen mit dem 4:2, das allerdings in erster Linie der mässige Keeper Helenius zu verantworten hatte.</p><p>Der dritte Programmpunkt der 88. Spengler-Cup-Ausgabe stand auch im letzten Drittel vornehmlich im Zeichen skandinavischer Puck-Artisten. Der Schwede Omark leitete mit seinem zweiten Tor einen regelrechten Ansturm der Finnen ein. Trotz der imposanten Druckphase war die bereits 17. Niederlage im 25. Turnierspiel seit Jokerits Debüt 1983 nicht mehr abzuwenden.</p><p>Die beiden NLA-Leihgaben Cédric Hächler (Rapperswil-Jona) und Marco Maurer (Lugano) spielten bei Jokerit nur marginale Rollen. Der Verteidiger des Tabellenletzten sass beim 1:2 auf der Strafbank, Maurer stand beim ersten Gegentor auf dem Eis. "Sehr speziell und lehrreich" sei es gewesen, bilanzierte Hächler. "In der NLA hat man etwas mehr Zeit."</p><p>Die Ausgangslage in der nominell besser besetzten Gruppe Torriani ist nun klar: Dem letztjährigen Trophäen-Gewinner Genève-Servette genügt heute Sonntag gegen den aktuellen KHL-Dritten Jokerit ein Remis in der regulären Spielzeit, um erneut direkt in die Halbfinals vorzustossen.</p><p>Rangliste: 1. Genève-Servette 1/3 (3:2). 2. Salawat Ufa 2/3 (6:6). 3. Jokerit Helsinki 1/0 (3:4).</p><p>Jokerit Helsinki - Salawat Ufa 3:4 (1:2, 1:2, 1:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Kaderli/Kohler. - Tore: 1. (0:16) Pöysti (Kapanen, Hagman) 1:0. 3. Gluchow (Kutusow, Slepyschjew) 1:1. 11. Pihlström (Wischnewski, Subarjew/Ausschluss Hächler) 1:2. 29. (28:49) Pihlström (Kutusow, Kaigorodow) 1:3. 30. (29:32) Omark 2:3. 31. (30:22) Hartikainen (Heikkinen) 2:4. 42. Omark (Moses/Ausschluss Kulda) 3:4. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Jokerit, 5mal 2 Minuten gegen Ufa.</p><p>Jokerit Helsinki: Helenius; Gunderson, Väänänen; Lajunen, Ohtamaa; Jaakola, Peltola; Hächler, Maurer; Pöysti, Kapanen, Hagman; Sallinen, Wirtanen, Huhtala; Moses, Harju, Omark; Rita, Hahl, Ben-Amor.</p><p>Salawat Ufa: Irving; Heikkinen, Kulda; Kutusow, Wassilewski; Subarjew, Wischnewski; Lekomsew; Hartikainen, Mereskin, Tolpeko; Golowanow, Chlystow, Dubrowski; Skatschkow, Kaigorodow, Pihlström; Semin, Gluchow, Slepyschjew; Pankow.</p><p>Bemerkungen: Jokerit ohne Mäki, Koukal, Aaltonen, Saari, Sillanpää (alle überzählig), Ufa ohne Stepanow, Gareyew (beide überzählig). 2. Pfostenschuss von Kutusow. 59. Timeout von Jokerit.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/new-jersey-un-duo-pour-remplacer-deboer</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 18:02:18 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/coupe-spengler-salavat-ufa-domine-jokerit-helsinki</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 17:41:33 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>HCD-Ikone Reto von Arx plant Abgang</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/hcd-ikone-reto-von-arx-plant-abgang</link>
						<description><![CDATA[In einem Interview mit der "Südostschweiz" erklärt der ergraute HCD-Leitwolf Reto von Arx (38), dass er nach 20-jähriger Ära in Davos den Wegzug im Sinn habe.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 13:44:30 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Dies offenbar zusammen mit seinem Bruder Jan, der ebenfalls seit 1995 im Kurort engagiert ist und fünf Meistertitel gewann. "Wir fanden keine Lösung, es sieht nach Trennung aus", sagte "RvA".</p><p>Er werde nun ab sofort mit anderen Klubs verhandeln, "da der HC Davos wahrscheinlich ohne uns plant." Die Chance, dass man sich mit dem NLA-Zweiten doch noch einige, hält der inzwischen vom Center zum Verteidiger umfunktionierte Emmentaler für eher klein. Beim Spengler-Cup-Gastgeber sind die Entscheidungsträger indes weiter daran interessiert, mit Reto von Arx explizit nochmals das Gespräch zu suchen.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/leonardo-genoni-deux-ans-de-plus-a-davos</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 13:23:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Leonardo Genoni bleibt beim HC Davos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/leonardo-genoni-bleibt-beim-hc-davos</link>
						<description><![CDATA[Eine zentrale Personalfrage beim HC Davos ist geklärt. Leonardo Genoni (27) einigt sich mit dem NLA-Zweiten auf eine Verlängerung des Vertrags bis 2017.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 12:28:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-27/leonardo-genoni-bleibt-beim-hc-davos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschrieben sei der Vertrag aber noch nicht, betonte der Agent des Top-Keepers. Der frühere GCK-Junior hat in bisher acht Saisons für die Bündner zwei Meisterschaften gewonnen. Die Zusage der unbestrittenen Nummer 1 ist wohl auch als Indiz zu deuten, dass sein Mentor Arno Del Curto seine seit 1996 dauernde Amtszeit mit grosser Wahrscheinlichkeit im kommenden Sommer fortsetzen wird.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davos schlägt Team Canada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-26/davos-schlaegt-team-canada</link>
						<description><![CDATA[Gastgeber Davos hat den Auftakt zum Spengler-Cup erfolgreich gestaltet. Die Bündner schlugen das Team Canada mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 22:54:38 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos hat sich mit dem 2:1 gegen das Team Canada im Spengler-Cup-Klassiker eine formidable Ausgangslage geschaffen. Das Team von Arno Del Curto empfahl sich frühzeitig für den Sieg in der Gruppe Cattini.</p><p>Mit zwei brillanten Solos legte der HCD den kanadischen Herausforderer lahm. Die eine grosse Szene beanspruchte Rückkehrer Beat Forster, für das zweite Highlight sorgte Dick Axelsson. Der schwedische Künstler umdribbelte in Überzahl sämtliche Gegenspieler. Mit seinem Speed und dank seines magistralen Puckhandlings überforderte der HCD-Stürmer die in Nordamerika zumeist namenlosen Stellvertreter der NHL-Olympiasieger im Kollektiv.</p><p>Dem zwölffachen Spengler-Cup-Champion ist aber zumindest anzurechnen, dass er sich in der Schlussphase wenigstens intensiv gegen die zweite Niederlage in Folge gegen den Schweizer Rekordmeister stemmte. Als der HCD den Nordamerikanern das Terrain zu grosszügig überliess, rückte Leonardo Genoni vermehrt in den Mittelpunkt. Der Keeper, der seine Laufbahn beim NLA-Zweiten fortsetzen wird, entschärfte die kanadischen Schüsse und Aktionen gleich reihenweise.</p><p>Mehr als ein Powerplay-Tor Giroux' gestanden Genoni und die hart zupackende Defensive dem mehrheitlich aus NLA- und eher zweitklassigen AHL-Akteuren zusammengestellten Ensemble nicht zu. Dem einst gefürchteten Kontrahenten fehlte das Format, ein Team mehr zu bedrängen, das im Championat von 16 Heimspielen 14 gewonnen hat.</p><p>Derweil der Gastgeber am Samstag pausieren darf, trifft Canada mit dem Neuling Medvescak Zagreb auf einen Vertreter des unteren KHL-Tableaus. Bezwingt der HCD die Kroaten am Sonntag, ist ihm der direkte Halbfinal-Vorstoss nicht mehr zu nehmen.</p><p>Telegramm:</p><p>Davos - Team Canada 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Wiegand, Fluri/Tscherrig. - Tore: 8. Forster (Lindgren) 1:0. 48. Axelsson (Ausschluss Derrick Walser) 2:0. 50. Giroux (Gragnani/Ausschluss Jörg) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen den HCD, 3mal 2 plus 10 Minuten (Walser) gegen das Team Canada.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Schneeberger, Forster; Fransson, Koistinen; Guerra, Paschoud; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Paulsson, Lindgren; Danielsson, Persson, Axelsson; Simion, Samuel Walser, Jörg.</p><p>Team Canada: Schaefer; Kwiatkowski, Mikkelson; Derrick Walser, DuPont; McCarthy, Gragnani; Vandermeer, Parent; Holloway, Tambellini, Ritchie; Pouliot, Walter, Giroux; Samson, McLean, Hedden; Hamilton, Martindale, Genoway.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-26/davos-commence-par-un-succes</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 22:36:18 GMT</pubDate>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-26/les-devils-virent-leur-entraineur</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 19:49:19 GMT</pubDate>
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				<title>Genève-Servette besiegt Salawat Ufa zum Spengler-Cup-Auftakt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-26/geneve-servette-besiegt-salawat-ufa-zum-spengler-cup-auftakt</link>
						<description><![CDATA[Titelverteidiger Genève-Servette startet mit einem Sieg in den 88. Spengler-Cup in Davos. Die Vorjahressieger besiegen den russischen Vertreter Salawat Juljajew Ufa 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 17:56:49 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Genfer nach dem Startdrittel und den Toren von Kast, Pyatt und Pestoni bereits 3:0 geführt hatten, musste das Team von Chris McSorley am Ende in der Davoser Eishalle noch um den Sieg zittern. Die Russen hatten im Mitteldrittel innerhalb von drei Minuten dank Toren von Slepyschew und Heikkinen auf 2:3 verkürzt.</p><p>Im Schlussdrittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen den beiden Teams. Während die Russen vehement auf den Ausgleich drückten, bot sich dem NLA-Vertreter mit Kontern immer wieder die Chance zur Vorentscheidung. Der Genfer Ersatztorhüter Schwendener, der in der 43. Minute den angeschlagenen Bays ersetzt hatte, avancierte in den Schlussminuten mit einigen starken Paraden zum Matchwinner für die Genfer.</p><p>Im zweiten Spiel des Tages treffen in der Gruppe Cattini ab 20.15 Uhr Gastgeber Davos und das Team Canada aufeinander.</p><p>Genève-Servette - Salawat Ufa 3:2 (3:0, 0:2, 0:0)</p><p>6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Piechaczek (De), Espinoza/Kohler. - Tore: 6. Kast (Tom Pyatt, Taylor Pyatt/Ausschluss Chlystow) 1:0. 14. Taylor Pyatt (Jacquemet, Kast/Ausschluss Stepanow) 2:0. 18. Pestoni 3:0. 32. Slepyschjew 3:1. 35. Heikkinen (Slepyschjew, Semin/Ausschluss Pestoni) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Salawat Ufa.</p><p>Genève-Servette: Bays (43. Schwendener); Mercier, Bouillon; Bezina, Loeffel; Vukovic, Iglesias; Trutmann; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Romy, Picard; Pestoni, Lombardi, Almond; Wick, Rivera, Kast; Gerber.</p><p>Salawat Ufa: Sohatski; Heikkinen, Kulda; Kutusow, Lekomsjew; Subarjew, Wischnewski; Wassilweski; Hartikainen, Semin, Tolpeko; Golowanow, Chlystow, Dubrowski; Pihlström, Kaigodorow, Skatschkow; Stepanow, Gluchow, Slepyschjew.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-26/geneve-servette-simpose-3-2-face-a-salavat-yulaev-ufa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 17:50:02 GMT</pubDate>
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				<title>Schweizer Team an der U20-WM mit viel Potenzial</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-26/schweizer-team-an-der-u20-wm-mit-viel-potenzial</link>
						<description><![CDATA[Die Schweizer treten an der am Stephanstag beginnenden U20-WM in Kanada mit einer Mannschaft an, der einiges zuzutrauen ist. Die Gruppengegner sind Tschechien, Russland, Dänemark und Schweden.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 09:35:35 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>"Unser Potenzial nutzen", so lautet die Zielsetzung von Trainer John Fust, für den die Titelkämpfe mehr als speziell sind, da er in Montreal geboren und in Toronto aufgewachsen ist. Mit der wenig spektakulären Aussage will er die Mannschaft nicht unnötig unter Druck setzen. Sie sollen nicht viel Energie verlieren und denken, sie müssten dieses Spiel und diese Partie gewinnen, so Fust. "Es kommt in einem Turnier, egal in welchem Sport, nie so, wie es die Experten und Medien voraussagen. Wir müssen im Moment sein."</p><p>Die Favoriten in der Schweizer Gruppe sind Schweden, das zuletzt dreimal in Folge im Final stand und 2012 Weltmeister wurde, sowie Russland. Tschechien und vor allem Dänemark sollten für die SIH-Auswahl in Reichweite liegen. Die ersten vier Teams erreichen die Viertelfinals, die letztplatzierte Mannschaft ermittelt in einer Best-of-3-Serie gegen den Fünften der Gruppe A den Absteiger.</p><p>Klar ist, dass das Schweizer Team, das wohl mit neun in Nordamerika engagierten Spielern antritt, sehr viel Talent besitzt. Es ist aber auch jung und unerfahren. Das Turnier ist einzig für Mirco Müller, Phil Baltisberger, Yannick Rathgeb, Kevin Fiala sowie Jason Fuchs keine Premiere - erstere beiden nehmen bereits zum dritten Mal an einer U20-WM teil. Müller hat sich in dieser Saison bei den San Jose Sharks einen Platz in der NHL ergattert und kam bislang in 24 Partien zum Einsatz, wobei er durchschnittlich während 17:09 Minuten spielte. Im Sturm liegen die grössten Hoffnungen auf Fiala, der in diesem Jahr von den Nashville Predators als Nummer 11 gezogen wurde. Zwar schaffte der 18-Jährige mit A-WM-Erfahrung den Sprung in die besten Liga der Welt noch nicht, bei HV71 in Schweden überzeugte er aber mit fünf Toren und neun Assists in 20 Meisterschaftspartien.</p><p>Auch Noah Rod, der 18-jährige Stürmer von Genève-Servette, ist bereits gedraftet, und zwar von San Jose als Nummer 53. Zudem gibt es mit Timo Meier (Halifax Mooseheads/QMJHL), Denis Malgin, Jonas Siegenthaler (beide ZSC Lions) und Roger Karrer (GCK Lions) vier Spieler, bei denen aktuell prophezeit wird, dass sie im nächsten Draft in den ersten drei Runden gewählt werden. Meier wird momentan gar als "A-Kandidat" (1. Runde) eingestuft.</p><p>Dies unterstreicht, welches Potenzial in der Equipe steckt. Der Kern des Teams besteht allerdings aus Spielern mit Jahrgang 1996, Malgin, Siegenthaler und Karrer sind gar noch ein Jahr jünger. "Wir hoffen, dass diese junge Generation Energie bringt", sagte Fust. "Das ist die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Mein Job ist es nicht nur, diese Spieler an die U20-WM zu bringen, sondern sie auch für die A-Nationalmannschaft vorzubereiten. Das ist ein Prozess, der hoffentlich langfristig Erfolg bringt."</p><p>U20-WM in Toronto und Montreal. Programm. Gruppe B (in Toronto). Die Schweizer Spiele. Samstag, 27. Dezember, 23.00 Uhr Schweizer Zeit: Tschechien - Schweiz. - Sonntag, 28. Dezember, 23.00 Uhr: Schweiz - Russland. - Dienstag, 30. Dezember, 23.00 Uhr: Schweiz - Dänemark. - Mittwoch, 31. Dezember, 19.00 Uhr: Schweiz - Schweden.</p><p>Modus. Die ersten vier Teams in jeder Gruppe qualifizieren sich für die Viertelfinals (A1 - B4, B1 - A4, 2A - 3B, 2B - 3A). Die beiden letztplatzierten Mannschaften ermitteln in einer Best-of-3-Serie den Absteiger.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Ostimporte, Exoten und der erneuerte HCD</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-25/ostimporte-exoten-und-der-erneuerte-hcd</link>
						<description><![CDATA[Der am Stephanstag beginnende 88. Spengler-Cup steht ganz im Zeichen der KHL-Expansion. Gleich drei Teams der erweiterten russischen Elite-Liga fordern zwei führende NLA-Klubs und das Team Canada.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 25 Dec 2014 16:00:16 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-25/ostimporte-exoten-und-der-erneuerte-hcd</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Rekordsieger Davos ist wieder an vorderster Turnierfront zu rechnen. Arno Del Curto hat den Rekordmeister im Kern erneuert, ohne dabei in ein unruhiges Fahrwasser zu geraten. Der "ewige" HCD-Taktgeber - seit 1996 ist "ADC" im sportlichen Sektor der uneingeschränkte Projektleiter - stürmte mit seiner verjüngten Auswahl an die nationale Spitze. Vor allem im eigenen Stadion sind die dynamischen Bündner kaum zu stoppen - im Prinzip gute Vorzeichen für den 16. Triumph als Gastgeber. Und mit dem schwedischen Weltmeister-Trio Danielsson, Fransson und Persson der Lakers dürfte die Schubkraft der Bündner zusätzlich ansteigen.</p><p>Genève-Servette wird selbstredend das Veto einlegen. Die Westschweizer wollen ihren Coup vom Vorjahr mit aller Macht wiederholen. Chris McSorley, der feurige Trainer, Mitbesitzer und ehrgeizigste Klubvermarkter des Landes, schätzt die wichtigste Schweizer Hockey-Plattform ausserhalb der Liga enorm. Er verlangt von seiner Mannschaft eine tadellose Performance. Der GSHC ist zwar weniger gut besetzt als auch schon, aber die Passion ist ungebrochen.</p><p>Auf politischer Ebene wird Russland wegen seiner Rolle im Ukraine-Konflikt von weiten Teilen Westeuropas mit Wirtschaftssanktionen belegt. Für den Spengler-Cup-Rink gelten die Restriktionen nicht. In Davos sind russische Hockey-Exponenten willkommener denn je. Die Hälfte des Teilnehmerfeldes stammt aus der Kontinental-Liga des aktuellen Weltmeisters.</p><p>Der Arm der KHL ist stark, und die Energieversorgung aus dem Osten kommt der Show vor dem Jahreswechsel zweifellos zupass. Der frühere Champion Salawat Julajew Ufa gehört zu den finanziellen Schwergewichten. Jokerit Helsinki und Zagreb sind die jüngsten Expansions-Teams der NHL-Herausforderer. Die Bilanz der KHL in Davos ist imposant: In den letzten sechs Jahren erreichten ihre Repräsentanten fünfmal mindestens den Final.</p><p>Die Affiche des Spengler-Cups hängt immer auch von Bewegungen im globalen Hockey-Business ab. Vor zwei Jahren erwies sich der Lockout in Nordamerika als einmaliger Glücksfall. Statt in der NHL entzückten die kanadischen Olympia-Helden und Stanley-Cup-Sieger das Publikum im Bündner Kurort.</p><p>2014 interessiert sich selbstredend keiner der Multi-Millionäre mehr für die Exhibition in Davos. Steve Tambellini, derzeit als GM in der Verbandsauswahl engagiert, stiess bei der Rekrutierung einer kompetitiven Equipe auf einige Probleme. Die bis 2016 vertraglich gebundenen Selects gehören zwar zum Inventar des bekanntesten Klubturniers, aber das Reservoir an geeignetem Personal ist trotz 228 (!) kanadischen Professionals in den fünf wichtigsten Ligen Europas spürbar kleiner geworden. Zahlreiche Vereine signalisierten selbst bei einer angemessenen Entschädigung wenig Bereitschaft, ihre wichtigsten Akteure während der Altjahreswoche freizustellen.</p><p>Aber nicht nur die Besetzung des Team Canada ist eine logistisch anspruchsvolle Herausforderung. Der Relaunch der aufgeblähten Champions League (mit mehreren Teilnehmern pro Liga) wirkt sich auch auf die Agenda von OK-Chef Fredi Pargätzi aus. Der Kreis valabler Kandidaten wurde weiter eingeengt, weil die Terminflut für viele Organisationen nicht mehr mit einer weiteren Turnier-Teilnahme vereinbar ist. Deshalb sondierte Pargätzi den überschaubaren Markt auch abseits der bekannten Zentren - und wurde in Zagreb fündig.</p><p>Hinter dem pro Spielzeit rund 10 Millionen Dollar teuren Produkt stehen jede Menge russische Investoren und nordamerikanisches Knowhow. Einige der 19 US- und Kanada-Professionals besitzen einen kroatischen Reisepass, die Landessprache beherrscht kaum einer. An der Bande steht der im letzten Frühling beim EVZ freigestellte Kanadier Doug Shedden.</p><p>Derweil Zagreb im zweiten KHL-Winter aber ans Tableau-Ende abgesackt ist, hat sich der erstklassig bestückte Debütant Helsinki bereits an der Spitze etabliert. Das Team der zahlreichen Weltmeister wird von finnischen Grössen wie Niklas Hagman und Niko Kapanen angeführt. Auf der Gehaltsliste steht auch Linus Omark, Zugs letzter NLA-Topskorer.</p><p>88. Spengler-Cup. Gruppe Torriani: Genève-Servette (Titelhalter), Salawat Julajew (Russ), Jokerit Helsinki. - Gruppe Cattini: HC Davos, Team Canada, Medvescak Zagreb.</p><p>Spielplan der Vorrunde. Freitag, 26. Dezember, 15 Uhr: Genève-Servette - Salawat Julajew (Spiel 1). - 20.15 Uhr: Davos - Team Canada (Spiel 2). - Samstag, 27. Dezember, 15 Uhr: Jokerit Helsinki - Verlierer Spiel 1. - 20.15 Uhr: Medvescak Zagreb - Verlierer Spiel 2. - Sonntag, 28. Dezember, 15 Uhr: Sieger Spiel 1 - Jokerit Helsinki. - 20.15 Uhr: Sieger Spiel 2 - Medvescak Zagreb.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Simek verlässt Spengler-Cup-Titelverteidiger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/simek-verlaesst-spengler-cup-titelverteidiger</link>
						<description><![CDATA[Genève-Servette, der Titelverteidiger am Spengler-Cup, kann ab sofort nicht mehr auf die Dienste von Juraj Simek zählen. Der 27-jährige Stürmer wechselt zum zehnfachen finnischen Meister TPS Turku.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 14:32:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/simek-verlaesst-spengler-cup-titelverteidiger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In der laufenden NLA-Meisterschaft ist Simek mit sechs Toren und sieben Assists Servettes neuntbester Skorer.</p><p>Simek hatte seit dem Frühjahr 2011 für die Genfer gespielt. Davor hatte er erfolglos versucht, sich in Nordamerika durchzusetzen. Von den Vancouver Canucks war er 2006 gedraftet worden, er kam jedoch in der NHL zu keinem einzigen Einsatz. Seine ersten NLA-Partien hatte er in der Saison 2004/05 für Kloten bestritten.</p><p>Simek, der Wurzeln in der Slowakei hat, ist Schweizer Internationaler. In 21 Spielen für die SEHV-Auswahl hat er 6 Tore und 2 Assists erzielt.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/juraj-simek-file-en-finlande</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 13:22:40 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/juraj-simek-file-en-finlande</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Streit gewinnt Schweizer Duell gegen Niederreiter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/streit-gewinnt-schweizer-duell-gegen-niederreiter</link>
						<description><![CDATA[Mit elf Partien herrscht in der Nacht auf Mittwoch vor der Weihnachtspause in der NHL nochmal Hochbetrieb. Mark Streit erzielt beim 5:2-Sieg Philadelphias gegen Niederreiters Minnesota einen Assist.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 08:50:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/streit-gewinnt-schweizer-duell-gegen-niederreiter</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Minnesota Wild stecken in einer veritablen Krise und verlieren die Playoffs langsam aus den Augen. Gegen die Philadelphia Flyers wurde das Team des bereits 14-fachen Saison-Torschützen Nino Niederreiter im vierten Spiel hintereinander bezwungen. In die umgekehrte Richtung geht es für die Philadelphia Flyers, welche die ersten drei Partien einer Serie von acht Auswärtsspielen in Folge gewannen. Beim Siegtor zum 3:2 nach gut 16 Minuten im Mitteldrittel steuerte der Berner Verteidiger Mark Streit einen Assist bei. Niederreiter kam diesmal nicht auf Touren und musste sich eine Minus-3-Bilanz notieren lassen.</p><p>Von den übrigen Schweizern gewann nur Sven Andrighetto bei einem Kurzeinsatz (4:55 Minuten Eiszeit) mit den Montreal Canadiens (3:1 bei den New York Islanders). Roman Josi verlor mit Nashville 3:5 in Boston und Reto Berra wurde bei Colorados 5:0-Sieg gegen St. Louis auf die Tribüne verbannt. Für die Avalanche wehrte Stammgoalie Semjon Warlamow bei seinem Comeback nach einer Leistenverletzung 26 Schüsse ab. Berra blieb so nur die Rolle des Torhüters Nummer 3.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Mittwoch mit Schweizer Beteiligung: Boston Bruins - Nashville Predators (mit Josi) 5:3. New York Islanders - Montreal Canadiens (mit Andrighetto) 1:3. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) 2:5. Colorado Avalanche (ohne Berra/überzählig) - St. Louis Blues 5:0.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Martin Ulmer wechselt von Biel zu Olten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/martin-ulmer-wechselt-von-biel-zu-olten</link>
						<description><![CDATA[Der EHC Olten verpflichtet vom EHC Biel Martin Ulmer. Der Stürmer spielte bereits mit einer B-Lizenz 13 Partien für den Solothurner NLB-Verein.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 07:55:01 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/martin-ulmer-wechselt-von-biel-zu-olten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 26-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz war Mitte November mit einer B-Lizenz von Biel zu Olten gestossen. Seither hat er in 13 Partien 12 Skorerpunkte erzielt (8 Tore/4 Assists). Nun übernehmen die Solothurner den Stürmer mit einem Vertrag bis Ende der Saison 2015/16 definitiv.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/seul-mark-streit-a-le-sourire</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 03:46:37 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/seul-mark-streit-a-le-sourire</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>U20 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/u20-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1437/u20-team.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />John Fust, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal definiert. Fünf Spieler müssen das Camp verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Tschechien steht am kommenden Samstag, 27. Dezember, auf dem Programm.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1437/u20-team.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1437/u20-team.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-24/u20-wm-team-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden letzten Vorbereitungsspielen gegen die Slowakei (2:3-Niederlage) und gegen Kanada (6:0-Niederlage) ist das Vorbereitungsprogramm abgeschlossen und der U20 Headcoach John Fust hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal bestimmt.</p>
<p><strong>Fünf Spieler schaffen letzten Cut nicht</strong> <br />Nach dem letzten Kaderschnitt müssen fünf Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Xeno Büsser, Fabio Högger, Igor Jelovac, Roger Karrer und Fredrik Sitje.</p>
<p>Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft. Am Freitag, 26. Dezember greift die Schweizer Nationalmannschaft ins Turniergeschehen ein. Tschechien (27. Dezember) und Russland (28. Dezember) heissen die Gegner zu Turnierbeginn, Dänemark (30. Dezember) und Schweden (31. Dezember) stehen in der zweiten Hälfte der Gruppenphase auf dem Programm.</p>
<p><strong>Neuer elektronischer Media-Guide</strong><br />Swiss Ice Hockey stellt zum ersten Mal einen elektronischen Media-Guide zur Verfügung. So kann gewährleistet werden, dass die Statistiken jederzeit auf dem neusten Stand sind. Zudem sind direkte Verlinkungen auf die Social-Media-Kanäle der Nationalspieler integriert. Der Media-Guide der Schweizer U20-Nationalmannschaft kann hier abgerufen werden: <a href="http://www.swiss-icehockey.ch/media/native/pdf/siha/nationalmannschafte/u20_herren/mediaguide_u20_nationalteam.pdf" target="_blank" title="Media Guide">Media Guide</a></p>
<p><br /><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Kader für die 2015 IIHF World U20 Championship:</span></strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Gilles Senn (HC Davos), Ludovic Waeber (HC Fribourg-Gottéron)</p>
<p><strong>Verteidiger (7):</strong> Phil Baltisberger (Guelph Storm/OHL), Michael Fora (Kamploops Blazers/WHL), Edson Harlacher (Kloten Flyers), Simon Kindschi (HC Davos), Mirco Müller (San Jose Sharks/NHL), Yannick Rathgeb (Plymouth Whalers/OHL), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer (13):</strong> Marc Aeschlimann (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Kevin Fiala (HV71/SWE), Jason Fuchs (HC Ambri-Piotta), Luca Hischier (SC Bern), Michael Hügli (EV Zug), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (Halifax Mooseheads/QMJHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Kris Schmidli (Kelowna Rockets/WHL), Kay Schweri (Sherbrooke Phoenix/QJMHL), Pius Suter (Guelph Storm/OHL), Tim Wieser (Sherbrooke Phoenix/QMJHL).</p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ende der Langnauer Serie</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/ende-der-langnauer-serie</link>
						<description><![CDATA[In der letzten NLB-Runde vor Weihnachten punkten die SCL Tigers erstmals seit 19 Spielen nicht. Die Langnauer verlieren das Heimspiel gegen La Chaux-de-Fonds mit 2:3.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:54:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/ende-der-langnauer-serie</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am anderen Ende der Tabelle verlor Hockey Thurgau (9.) den Anschluss an die Playoff-Plätze, weil Ajoie (8.) in Visp 4:3 nach Verlängerung gewann. Francis Lemieux, ein ehemaliger Calder-Cup-Sieger (Meister in der American Hockey League) mit den Hamilton Bulldogs, erzielte drei Tore für Ajoie, so auch in der 65. Minute das Siegtor 55 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Thurgau dagegen ging gegen Red Ice Martigny mit 0:3 unter. Reto Lory kam zum Shutout im Goal von Red Ice. Thurgau liegt nun wieder sieben Punkte hinter den Playoff-Plätzen zurück.</p><p>Die SCL Tigers unterlagen vor 5919 Zuschauern La Chaux-de-Fonds mit 2:3, weil sie zu verspielt, nicht zielstrebig und fahrig agierten. La Chaux-de-Fonds führte schon nach 26 Minuten mit 3:1; die Langnauer vermochten das Steuer nicht mehr herumzureissen. Die Gäste hätten sogar noch deutlicher führen können, jedoch übersahen die Schieds- und Linienrichter in der 7. Minute zum dritten Mal innerhalb von drei Wochen ein reguläres Goal der Langnauer Gegner.</p><p>Packend verlaufen die Spiele zwischen Olten und den GCK Lions. Am 25. November gewann Olten gegen die Jung-Lions nach einem 0:3-Rückstand noch mit 5:4. Diesmal gerieten die Solothurner wieder mit 0:3 in Rückstand, glichen kurz vor Schluss und ohne Goalie wieder zum 4:4 aus, verloren diesmal aber mit 4:5 nach Verlängerung. Der Kanadier Alex Nikiforuk stürmte in der 63. Minute direkt von der Strafbank auf Sami El Assaoui los, eroberte sich mit einer Körper-Charge die Scheibe und erzielte daraufhin das 5:4-Siegtor.</p><p>Resultate und Rangliste:</p><p>SCL Tigers - La Chaux-de-Fonds 2:3 (1:2, 0:1, 1:0). Olten - GCK Lions 4:5 (0:2, 2:1, 2:1, 0:1) n.V. Visp - Ajoie 3:4 (0:2, 1:1, 2:0, 0:1) n.V. Hockey Thurgau - Red Ice Martigny 0:3 (0:1, 0:1, 0:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 29/66 (115:70). 2. La Chaux-de-Fonds 30/53 (100:86). 3. Red Ice Martigny 31/47 (94:86). 4. Visp 31/47 (119:110). 5. Olten 31/47 (108:106). 6. GCK Lions 31/44 (87:102). 7. Langenthal 32/43 (87:93). 8. Ajoie 32/40 (90:103). 9. Hockey Thurgau 33/33 (69:113).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Desolates Fribourg chancenlos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/desolates-fribourg-chancenlos</link>
						<description><![CDATA[Zug realisiert gegen ein erschreckend harmloses Fribourg-Gottéron einen ungefährdeten 6:2-Sieg. Der Zuger Wirbelwind Lino Martschini ragt als Doppeltorschütze und mit total vier Skorerpunkten heraus.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:48:53 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/desolates-fribourg-chancenlos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zentralschweizer kamen fast widerstandslos zu einem 3:0-Vorsprung nach 10 Minuten. Robbie Earl, Fabian Sutter und Martschini stellten mit ihren Treffern die Weichen früh auf Sieg für den EVZ. Vom 1:4 nach den ersten 20 Minuten vermochten sich die Gäste nicht mehr zu erholen.</p><p>Gottéron kassierte damit die vierte Niederlage in Folge. Für Gerd Zenhäusern ist es gar schon die zwölfte Niederlage, seit er als Headcoach die Verantwortung bei den Romands übernommen hat.</p><p>Zenhäusern hatte seinem Team im Rahmen der Spielnachbearbeitung vom Vorabend (0:4 gegen Bern) beziehungsweise Vorbereitung auf das Spiel vom Dienstag in Zug noch ein Videostudium verordnet. In diesem führte Zenhäusern 30 Sequenzen von Fehlverhalten seiner Spieler aus der Partie gegen den SCB von Gottéron in der Partie vom Montag vor, wie er gegenüber einem TV-Sender vortrug. Die erhoffte Wirkung auf dem Eis blieb am Dienstag aus. Die Spieler wirkten zu Beginn so sehr verunsichert, dass sie aus Angst vor weiteren Fehlern resolutes Eingreifen vernachlässigten.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Zug - Fribourg-Gottéron 6:2 (4:1, 1:1, 1:0)</p><p>7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Prugger, Bürgi/Espinoza. - Tore: 1. (0:21) Earl (Bouchard) 1:0. 9. Sutter (Lammer) 2:0. 10. Martschini (Suri) 3:0. 16. Dubé (Benjamin Plüss/Ausschluss Tambellini!) 3:1. 17. Holden (Martschini, Grossmann/Ausschluss Tambellini) 4:1. 25. Martschini (Schlumpf) 5:1. 30. Helbling (Mottet/Ausschluss Grossmann, Alatalo; Tambellini) 5:2. 45. Holden (Martschini, Grossmann/Ausschluss Abplanalp) 6:2. - Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Lammer) plus Spieldauer (Lammer) gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pouliot.</p><p>Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Simon Lüthi, Alatalo; Erni; Sandro Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Lammer, Dünner, Herzog; Christen.</p><p>Fribourg-Gottéron: Conz (21. Nyffeler); Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Huguenin; Schilt, Abplanalp; Marc Zangger; Mauldin, Pouliot, Tambellini; Sprunger, Dubé, Benjamin Plüss; John Fritsche, Hasani, Tristan Vauclair; Kuonen, Brügger, Mottet.</p><p>Bemerkungen: Zug ohne Diem, Morant (beide verletzt), Stämpfli und Blaser (beide überzählig), Gottéron ohne Monnet, Ness, Bykow, Kamerzin (alle verletzt). - 8. Pfostenschuss Sutter. 10. Timeout Gottéron.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Luganos Wende im letzten Drittel</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/luganos-wende-im-letzten-drittel</link>
						<description><![CDATA[Lugano liegt gegen Rapperswil-Jona bis zur 45. Minute mit 0:1 in Rückstand, kämpft die Lakers aber dank einer Leistungssteigerung noch mit 2:1 nieder. Linus Klasen skort in der 53. Minute das Siegtor.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:41:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/luganos-wende-im-letzten-drittel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>6257 Zuschauer kamen für die Partie gegen das Schlusslicht in die Resega. Sie wollten primär das Heim-Debüt von Damien Brunner sehen. Zu sehen bekamen sie von der teuren Neuverpflichtung noch nicht viel. Damien Brunner wirkt noch nicht in Vollbesitz der Kräfte, was erstaunt für einen Spieler, der für sich noch vor gut zwei Wochen bei den New Jersey Devils einen Platz in der NHL beanspruchte. Brunner erlief sich mehr Szenen als noch am Vortag beim Auswärtssieg in Davos, er stand auch beim Ausgleichstor zum 1:1 auf dem Eis, ein Skorerpunkt gelang ihm aber auch im zweiten Spiel noch nicht. "Dennoch bin ich halbwegs zufrieden", resümierte Brunner seine ersten Einsätze. "Natürlich kann ich hoffentlich Lugano noch viel mehr bringen, andererseits gewannen wir beide Spiele. In Davos fühlten sich meine Beine noch schwer an, gegen Rapperswil lief es mir schon besser."</p><p>Die Rapperswil-Jona Lakers führten durch ein Powerplay-Tor von Niklas Persson bis zur 45. Minute mit 1:0. Für die Wende machten sich schliesslich jene Akteure stark, die bei Lugano seit September glänzten. Ilari Filppula bereitete den Ausgleich vor, den Alessandro Chiesa per Abpraller erzielte. Und das 2:1 neun Minuten später entsprang wieder einmal einer Co-Produktion der spektakulären Schweden Linus Klasen (Torschütze) und Fredrik Pettersson (Vorbereiter).</p><p>Das Telegramm:</p><p>Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)</p><p>6257 Zuschauer. – SR Erard/Wiegand, Ambrosetti/Tscherrig. – Tore: 35. Persson (Fransson, Derrick Walser/Ausschluss Maurer) 0:1. 45. Chiesa (Kienzle, Ilari Filppula) 1:1. 53. Klasen (Pettersson) 2:1. – Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Maurer) plus Spieldauer (Maurer) gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: Pettersson; Persson.</p><p>Lugano: Manzato; Kienzle, Chiesa; Calle Andersson, Kparghai; Maurer, Stefan Ulmer; Sartori; Brunner, Ilari Filppula, Bertaggia; Pettersson, Sannitz, Klasen; Walker, Brett McLean, Reuille, Diego Kostner, Romanenghi, Dal Pian.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Fransson, Grigioni; Derrick Walser, Profico; Hächler, Sven Berger; Weisskopf, Geyer; Frei, Persson, Sieber; Nils Berger, Mikael Johansson, Neukom; Rizzello, Hürlimann, Jordy Murray; Thibaudeau, Heitzmann, Pedretti.</p><p>Bemerkungen: Lugano ohne Walsky, Julien Vauclair, Hirschi, Steinmann (alle verletzt), Balmelli (krank) und Fazzini (U20), Rapperswil-Jona Lakers ohne Sataric, Obrist, Flavio Schmutz, Valentin Lüthi, Friedli (alle verletzt) und Danielsson (überzähliger Ausländer). – Timeout Rapperswil-Jona Lakers (58.).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Davoser Siegtreffer nach 62 Minuten</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/davoser-siegtreffer-nach-62-minuten</link>
						<description><![CDATA[Davos kommt bei der Generalprobe für den Spengler-Cup zu einem hart erkämpften 3:2-Sieg nach Verlängerung bei Ambri-Piotta. Axelsson erzielt nach 62 Minuten mit einem Handgelenkschuss den Siegtreffer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:39:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/davoser-siegtreffer-nach-62-minuten</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Davos gelang es damit zum dritten Mal in dieser Saison, eine Mini-Negativserie von zwei Niederlagen in Folge zu stoppen. Gleichzeitig büssten die Bündner die Leaderposition wegen des Punktverlusts aber ein.</p><p>Für Ambri hatte Alexandre Giroux, am Vorabend beim 5:3-Sieg in Rapperswil-Jona mit einem Hattrick Matchwinner der Leventiner, in der 54. Minute mit dem verdienten 2:2-Ausgleich das Nachsitzen erzwungen.</p><p>Bei den Tessinern hinterliess der aus der zweiten finnischen Liga engagierte Goalie Denis Saikkonen bei den ersten beiden Gegentoren von Davos keinen unwiderstehlichen Eindruck. Im neuen Jahr dürfte der finnisch-schweizerische Doppelbürger als Nummer-1-Keeper bei den Leventinern wieder abgelöst werden. Sandro Zurkirchen, die etatmässige Nummer 1 bei Ambri-Piotta, wird nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückerwartet.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Ambri-Piotta - Davos 2:3 (1:1, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.</p><p>6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Massy, Kohler/Zosso. - Tore: 6. Jörg (Paschoud, Ambühl) 0:1. 15. Duca (Dostoinov, Chavaillaz) 1:1. 21. (20:33) Dino Wieser (Reto von Arx, Marc Wieser) 1:2. 54. Giroux (Bouillon) 2:2. 54. Giroux (Bouillon/Ausschluss Marc Wieser) 2:2. 62:00 Axelsson (Guerra) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Paulsson.</p><p>Ambri-Piotta: Saikkonen; Gautschi, Chavaillaz; Zgraggen, Bouillon; Trunz, Sidler; Birbaum, Kobach; Pestoni, Aucoin, Giroux; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Schlagenhauf; Dostoinov; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Schneeberger, Kositinen; Guerra, Camperchioli; Jan von Arx, Paschoud; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Axelsson, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg.</p><p>Bemerkungen: Ambri ohne O'Byrne, Lhotak, Grassi, Flückiger und Zurkirchen (alle verletzt) sowie Fuchs (U20-WM), Davos ohne Ryser (verletzt) und Forster (geschont), Kindschi (U20-WM). - 20. Lattenschuss Koistinen. - Timeouts: 54. Timeout Davos, 59:58 Timeout Ambri-Piotta.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/lnb-la-chaux-de-fonds-remporte-le-match-au-sommet</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:34:50 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/lnb-la-chaux-de-fonds-remporte-le-match-au-sommet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bern löst Davos an der Tabellenspitze ab</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/bern-loest-davos-an-der-tabellenspitze-ab</link>
						<description><![CDATA[Der SC Bern ist neuer Leader der National League A. Die Berner übernehmen dank dem 3:1 gegen den ZSC die Leaderposition vom HC Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:29:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/bern-loest-davos-an-der-tabellenspitze-ab</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner setzten sich daheim gegen die bis dahin punktgleichen Zürcher dank Toren von Martin Plüss, Tristan Scherwey und Byron Ritchie durch. Plüss und Scherwey sorgten für eine 2:0-Führung; Dan Fritsche verkürzte eine Sekunde vor der zweiten Drittelspause. Der dritte Berner Treffer fiel ins leere Tor. Davos gewann zwar bei Ambri-Piotta 3:2, aber erst nach Verlängerung. Den Siegtreffer schoss Dick Axelsson.</p><p>Die ersten Verfolger des Spitzentrios kamen zu Siegen. Lugano setzte sich daheim gegen Rapperswil-Jona 2:1 durch, und der EV Zug bekundete gegen Fribourg-Gottéron keinerlei Probleme (6:2).</p><p>Am Strich baute das achtplatzierte Biel seinen Vorsprung aus. Die Seeländer gewannen bei Servette 6:5, während Kloten auch das zweite Spiel unter Sean Simpson verlor (0:2 daheim gegen Lausanne).</p><p>Resultate und Rangliste:</p><p>Ambri-Piotta - Davos 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) n.V. Bern - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:1, 1:0). Genève-Servette - Biel 5:6 (1:2, 2:4, 2:0). Kloten Flyers - Lausanne 0:2 (0:1, 0:1, 0:0). Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:0, 0:1, 2:0). Zug - Fribourg-Gottéron 6:2 (4:1, 1:1, 1:0).</p><p>Rangliste: 1. Bern 33/70 (112:74). 2. Davos 33/69 (123:85). 3. ZSC Lions 34/67 (104:69). 4. Zug 32/57 (105:82). 5. Lugano 32/57 (99:85). 6. Genève-Servette 34/52 (101:106). 7. Lausanne 34/48 (78:83). 8. Biel 33/43 (93:108). 9. Kloten Flyers 33/38 (75:101). 10. Ambri-Piotta 33/36 (81:108). 11. Fribourg-Gottéron 34/36 (98:131). 12. Rapperswil-Jona Lakers 33/24 (76:113).</p>]]></content:encoded>

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				<title>Martin Plüss führt Bern zum Sieg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/martin-pluess-fuehrt-bern-zum-sieg</link>
						<description><![CDATA[Bern sendet ein weiteres Signal der Stärke aus. Im hochklassigen Spitzenspiel der 33. Runde ringt der nun topklassierte SCB den Titelhalter ZSC 3:1 nieder. Matchwinner Plüss überragt alle.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:20:17 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/martin-pluess-fuehrt-bern-zum-sieg</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fans auf der mächtigen Berner Stehrampe wussten natürlich, wen sie im lauten Chorus zu würdigen hatten: Martin Plüss. Die seit Jahren wichtigste Figur des SCB steht mit 37 Jahren (wieder einmal) auf der Höhe ihrer Schaffenskraft. Der Topskorer führte seine Equipe mit dem 1:0 (16.) und der wunderbaren Vorarbeit zum 2:0 Scherweys (25.) als technisch brillanter Solist zum siebten Sieg in Serie.</p><p>Beim neuen Leader überzeugte aber nicht nur der Hauptdarsteller. Im Team von Guy Boucher war die Energie gut verteilt. Praktisch jede Linie erzeugte Druck. Den Lions fehlte zu viel gutes Personal, um den von über 17'000 Anhängern aufgeputschten Heimklub zu stoppen. Das lange knappe Ergebnis trügte. Fritsches 1:2 (40.) war vor allem ein Geschenk des Kanada-Schweizers Nolan Schaefer.</p><p>Die Champions der letzten drei Saisons, die speziell in den vergangenen 24 Monaten eine intensive Rivalität aufgebaut haben, bekämpften sich im Rink und auch auf diversen Nebenschauplätzen bis zur Grenze des Erlaubten. Immer wieder steckten die Key-Player in ihrem vorweihnächtlichen Prestige-Duell das Terrain ab.</p><p>Angesichts der Dichte an Scharmützeln - die Zürcher Severin Blindenbacher und Chris Baltisberger standen mehrfach an vorderster Front - ist am 7. Januar in ähnlicher Ambiance mit einem brisanten Cup-Halbfinal zu rechnen. Und eine Fortsetzung des Schlagabtauschs im April würde niemanden überraschen.</p><p>In Bern mussten die Lions aus verschiedenen Gründen auf neun Titulare verzichten - seit Montagabend figuriert Lukas Flüeler auf der Liste der Verletzten. Der statistisch beste Stammkeeper der Liga (94,4 Prozent Abwehrquote) leidet unter Kniebeschwerden. Wie gravierend sie sind, kommunizierten die Lions zwar nicht, aber Sportchef Edgar Salis rechnet mit einem längeren Ausfall: "Er muss wohl vier bis fünf Wochen pausieren."</p><p>Das Telegramm:</p><p>Bern - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)</p><p>17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Dumoulin/Küng. - Tore: 16. Plüss (Holloway, Ritchie) 1:0. 25. Scherwey (Plüss) 2:0. 40. (39:59) Fritsche 2:1. 60. (59:26) Ritchie (Holloway, Gragnani) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen den SCB, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Wick.</p><p>Bern: Schaefer; Blum, Furrer; Randegger, Gragnani; Kreis, Dufner; Grossniklaus; Bertschy, Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Jönsuu; Moser, Gardner, Ruefenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Loichat.</p><p>ZSC Lions: Boltshauser; Seger, Stoffel; Blindenbacher, Schnyder; Schmuckli, Blatter; Künzle, Shannon, Wick; Baltisberger, Keller, Nilsson; Fritsche, Senteler, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Bachofner.</p><p>Bemerkungen: Bern ohne Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Jobin (alle verletzt), Cloutier (überzählig), ZSC ohne Bergeron (gesperrt), Flüeler, Cunti, Bastl, Geering, Smith, Tabacek (alle verletzt), Siegenthaler, Malgin (beide U20-WM). 37. Timeout von Bern. 38. Pfostenschuss von Gragnani. 59. Timeout der Lions, ab 58:35 bis 59:26 ohne Goalie.</p>]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Wieder eine Genfer Heimniederlage vor dem Spengler Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/wieder-eine-genfer-heimniederlage-vor-dem-spengler-cup</link>
						<description><![CDATA[Servette hievt sich mit der 5:6-Heimniederlage gegen Biel in die Favoritenrolle für den Spengler Cup. Vor einem Jahr gewannen die Genfer nach einer Heimniederlage das Traditionsturnier in Davos.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:16:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/wieder-eine-genfer-heimniederlage-vor-dem-spengler-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genève-Servette HC wirkte trotz über 7000 Zuschauer in der Les-Vernets-Halle lustlos und wenig motiviert, zumindest 40 Minuten lang. Die Zeche für die uninspirierte Leistung hatte für einmal Goalie Janick Schwendener zu zahlen. In seinen ersten sieben Spielen mit Servette war die Leihgabe des HC Davos auf eine beeindruckende Fangquote von fast 96 Prozent gekommen. Am Dienstagabend gegen Biel liess Schwedener gleich den ersten Schuss auf sein Tor passieren, und im zweiten Abschnitt hielt er bis zur Auswechslung nach 28 Minuten fast gar nichts mehr. Am Ende standen in seiner persönlichen Bilanz den fünf Gegentoren bloss vier Paraden gegenüber.</p><p>Natürlich wurde Schwendener von seinen Vorderleuten im Stich gelassen, insbesondere während der 299 Sekunden, in denen der EHC Biel von 2:2 auf 5:2 davonzog. Sogar Matthias Joggi (28) gelangen zwei Tore (das 1:0 und das 5:2). Joggi, einst ein 20-Tore-Stürmer beim SC Langnau, hatte vorher mehr als zwei Jahre lang nie mehr getroffen. Sein zuvor letztes Goal war ihm am 18. Dezember 2012 im Dress des HC Davos ebenfalls gegen Servette gelungen.</p><p>Biel führte nach 17 Minuten 2:0, nach 28 Minuten 5:2 und bis zur 42. Minute mit 6:3. Dennoch geriet das Team von Kevin Schläpfer noch ins Zittern. Roland Gerber und Alexandre Picard brachten die Servettiens im Schlussabschnitt innerhalb von 129 Sekunden bis auf 5:6 heran. Zu mehr reichte es Servette aber nicht mehr. Die beste Ausgleichsmöglichkeit vergab Kevin Romy in der 53. Minute.</p><p>Für Servette stellte die Niederlage gegen Biel einen Rückschritt dar. Nach einer ausgezeichneten Phase (neun Siege aus elf Spielen) hatte es zuletzt Niederlagen nur gegen die Co-Leader Bern und ZSC Lions abgesetzt. Mit Blick Richtung Spengler Cup ist die Niederlage aber ein gutes Omen: Vor einem Jahr verlor Servette das letzte Spiel vor dem Traditionsturnier daheim gegen die Lakers mit 2:3.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Genève-Servette - Biel 5:6 (1:2, 2:4, 2:0)</p><p>7032 Zuschauer. – SR Koch/Küng, Fluri/Progin. – Tore: 10. Joggi (Rossi) 0:1. 17. Herburger (Oliver Kamber, Arlbrandt) 0:2. 19. Taylor Pyatt (Iglesias, Kast/Ausschluss Joggi) 1:2. 23. (22:42) Jeremy Wick (Rivera, Vukovic) 2:2. 23. (22:58) Arlbrandt (Herburger) 2:3. 27. Spylo (Berthon) 2:4. 28. Joggi (Umicevic, Peter) 2:5. 34. Jacquemet (Taylor Pyatt, Tom Pyatt/Ausschluss Jecker) 3:5. 40. (39:37) Spylo 3:6. 42. Roland Gerber (Iglesias, Rivera) 4:6. 45. Picard (Loeffel, Jacquemet) 5:6. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Romy; Oliver Kamber.</p><p>Genève-Servette: Schwendener (28. Bays); Vukovic, Iglesias; Loeffel, Mericer; Eliot Antonietti, Bezina; Dario Trutmann; Jacquemet, Romy, Picard; Simek, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Rubin, Lombardi, Almond; Jeremy Wick, Rivera, Roland Gerber; Kast.</p><p>Biel: Meili; Fey, Cadonau; Gloor, Untersander; Gossweiler, Wellinger; Jecker, Nicholas Steiner; Arlbrandt, Oliver Kamber, Herburger; Berthon, Gaetan Haas, Spylo; Ehrensperger, Peter, Umicevic; Joggi, Wetzel, Rossi.</p><p>Bemerkungen: Genève-Servette ohne D'Agostini, Marti, Robert Mayer (alle verletzt), Traber (gesperrt) und Rod, Biel ohne Jelovac (beide U20), Olausson, Tschantré (beide verletzt) und Rouiller (krank). – Timeouts: Genève-Servette (58.); Biel (45.).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/lna-lausanne-et-bienne-les-bonnes-affaires-de-noel</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 22:15:25 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/lna-lausanne-et-bienne-les-bonnes-affaires-de-noel</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten unter Simpson weiterhin erfolglos</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/kloten-unter-simpson-weiterhin-erfolglos</link>
						<description><![CDATA[Kloten rutscht immer tiefer in die Krise. Sean Simpson ist so ohnmächtig wie sein Vorgänger. Die 0:2-Niederlage gegen Lausanne wiegt in der Endabrechnung der Qualifikation womöglich schwer.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 21:55:51 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/kloten-unter-simpson-weiterhin-erfolglos</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der US-Stürmer Peter Mueller nach 35 Sekunden eine Penalty-Offerte ausgeschlagen hatte, schloss Juha-Pekka Hytönen den ersten Angriff der Waadtländer mit der Präzision des souveränen Skorers ab. Die Szenen in der Startphase verdeutlichten die Schwierigkeiten der Zürcher. In der Offensive fehlt das Selbstvertrauen, in der Abwehr leisten sich zu viele Akteure immer wieder kleine, aber folgenschwere Nachlässigkeiten - wie beispielsweise Jonas Müller in der 36. Minute. Dem mässigen Statthalter des seit Wochen angeschlagenen Ex-NHL-Keepers Martin Gerber unterlief ein fataler Abpraller.</p><p>Neuenschwander profitierte vom Lapsus Müllers und verschaffte dem LHC am Tag nach dem vermeidbaren Fehltritt gegen Zug (3:4 n.P nach einer 3:0-Führung) den entscheidenden Vorteil. Eine Reaktion des Tabellen-Neunten blieb nahezu aus. Paralysiert und konsterniert liess das teure Ensemble einen direkten Playoff-Konkurrenten gewähren. Selbst in doppelter Überzahl war zweimal keine Ergebniskorrektur mehr möglich, das dritte negative Resultat gegen die Romands war nicht einmal ansatzweise abzuwenden.</p><p>Kloten steht nach der 19. Niederlage praktisch still. Für die Flyers sind die Festtage primär Tage zur Frustbewältigung. Die Entlassung von Felix Hollenstein hat das Problem nicht entschärft, sondern akzentuiert. Der in der sportlichen Not eingesetzte Ex-Nationalcoach Sean Simpson ist noch immer mit den Aufräumarbeiten beschäftigt - oder besser: komplett absorbiert.</p><p>Und weil dem neuen Coach derzeit ein halbes Dutzend potenzieller Leistungsträger verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht, ist sein Handlungsspielraum relativ beschränkt. Taktisch ist für ihn unter diesen erschwerten Bedingungen kurzfristig ohnehin wenig auszumachen.</p><p>Dass es selbst dem vorzüglichen Rhetoriker beim klassischen Kaltstart offensichtlich auch nicht gelungen ist, die tiefe Verunsicherung etwas einzudämmen, spricht nicht für den Zustand der Equipe. Das längere "Spengler-Cup-Timeout" dürfte ganz im Sinn des Kanadiers sein. Womöglich greifen seine Methoden danach besser.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Kloten Flyers - Lausanne 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)</p><p>5298 Zuschauer. - SR Kämpfer/Kurmann, Mauron/Kovacs. - Tore: 3. Hytönen (Conz/Ausschluss DuPont) 0:1. 36. Neuenschwander (Leeger) 0:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Bieber; Louhivaara.</p><p>Kloten Flyers: Müller; DuPont, Frick; Von Gunten, Schelling; Randegger, Back; Bieber, Santala, Mueller; Guggisberg, Lemm, Bodenmann; Leone, Liniger, Praplan; Casutt, Kellenberger, Devaja.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Nodari; Conz, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Augsburger, Simon Fischer.</p><p>Bemerkungen: Kloten ohne Vandermeer (gesperrt), Stancescu, Hollenstein, Gerber, Jenni, Bühler, Stoop (alle verletzt), Harlacher (U20-WM), Lausanne ohne Genoway, Seydoux, Herren (alle verletzt). 1. (0:35) Huet hält Penalty von Mueller. 58. (57:37) Timeout von Kloten, danach ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Josi, Hiller, Sbisa und Weber gewinnen in der NHL</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/josi-hiller-sbisa-und-weber-gewinnen-in-der-nhl</link>
						<description><![CDATA[Erfolgreicher Abend für vier Schweizer in der NHL: Roman Josi, Jonas Hiller, Luca Sbisa und Yannick Weber kommen zu Siegen. Die Calgary Flames gewinnen zum ersten Mal nach acht Niederlagen.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 19:54:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/josi-hiller-sbisa-und-weber-gewinnen-in-der-nhl</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Josi konnte sich beim deutlichen 5:1-Auswärtssieg der Nashville Predators bei den Columbus Blue Jackets den Assist zum 4:0 im letzten Drittel gutschreiben lassen. Zudem stand der Berner Verteidiger mit gut 22 Minuten am längsten auf dem Eis und kam auf eine Plus-3-Bilanz.</p><p>Beim 7:1-Schützenfest der Vancouver Canucks gegen die Arizona Coyotes standen die beiden Schweizer Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber nicht im Rampenlicht. Alexandre Burrows war Doppel-Torschütze für die Kanadier. Der Zuger Sbisa kam aber in Unterzahl länger zum Einsatz als alle Teamkollegen.</p><p>Einen aufregenden Abend hatte Jonas Hiller mit den Calgary Flames in Los Angeles. Die Kanadier lagen bei den Ducks 0:3 im Rückstand, ehe Johnny Gaudreau mit drei Toren ausglich. Das 3:3 fiel dabei 59 Sekunden vor dem Ende, als der Schweizer Torhüter das Eis für einen sechsten Feldspieler verlassen hatte. 53 Sekunden vor Ende der Verlängerung stellte Mark Giordano sogar noch den Sieg Calgarys sicher, bei dem Hiller 31 Schüsse hielt.</p><p>Die Flames beendeten damit eine Serie von acht Niederlagen in Folge. Weniger Grund zur Freude hatte Raphael Diaz. Der Schweizer Verteidiger, der bei einem Gegentor auf dem Eis gestanden hatte, wurde nach dem 0:3-Rückstand nicht mehr eingesetzt.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Dienstag mit Schweizer Beteiligung: Columbus Blue Jackets - Nashville Predators (mit Josi/1 Assist) 1:5. Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber) - Arizona Coyotes 7:1. Anaheim Ducks - Calgary Flames (mit Hiller/31 Paraden und Diaz) 3:4 n.V. Anaheim Ducks - San Jose Sharks (ohne Müller/an Junioren-WM) 3:2 n.V.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>EVZ verlängert mit Topskorer Bouchard</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/evz-verlaengert-mit-topskorer-bouchard</link>
						<description><![CDATA[Der EV Zug hat den auslaufenden Vertrag mit seinem kanadischen Topskorer Pierre-Marc Bouchard bis zum Ende der Saison 2016/17 verlängert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 16:08:42 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/evz-verlaengert-mit-topskorer-bouchard</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30-jährige Center wechselte auf die laufende Spielzeit hin aus Nordamerika zum EVZ. Bouchard blickt auf mehr als 600 Einsätze in der NHL zurück. In dieser Liga war er für Minnesota und die New York Islanders aktiv gewesen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Sperre und ordentliches Verfahren gegen Vandermeer</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/sperre-und-ordentliches-verfahren-gegen-vandermeer</link>
						<description><![CDATA[Klotens Jim Vandermeer ist für seinen Check gegen den Kopf des Bielers Mathieu Tschantré bei der 2:4-Niederlage der Flyers vom Montag für das heutige Spiel gegen Lausanne gesperrt worden.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 15:08:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/sperre-und-ordentliches-verfahren-gegen-vandermeer</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Verteidiger muss noch weitere Sanktionen befürchten. Der Einzelrichter hat gegen den 34-jährigen Vandermeer ein ordentliches Verfahren eröffnet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>U20 WM-Team ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-12-23/u20-wm-team-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[John Fust, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal definiert. Fünf Spieler müssen das Camp verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Tschechien steht am kommenden Samstag, 27. Dezember, auf dem Programm.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:04:10 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden letzten Vorbereitungsspielen gegen die Slowakei (2:3-Niederlage) und gegen Kanada (Sieg/Niederlage) ist das Vorbereitungsprogramm abgeschlossen und der U20 Headcoach John Fust hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal bestimmt.</p>
<p><strong>Fünf Spieler</strong><strong> schaffen letzten Cut nicht</strong> <br /> Nach dem letzten Kaderschnitt müssen fünf Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Name, Name, Name, Name, Name.</p>
<p>Somit verbleiben drei Torhüter, xx Verteidiger und xx Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft. Am Freitag, 26. Dezember greift die Schweizer Nationalmannschaft ins Turniergeschehen ein. Tschechien (27. Dezember) und Russland (28. Dezember) heissen die Gegner zu Turnierbeginn, Dänemark (30. Dezember) und Schweden (31. Dezember) stehen in der zweiten Hälfte der Gruppenphase auf dem Programm.</p>
<p><strong>Neuer elektronischer Media-Guide<br /> </strong>Swiss Ice Hockey stellt zum ersten Mal einen elektronischen Media-Guide zur Verfügung. So kann gewährleistet werden, dass die Statistiken jederzeit auf dem neusten Stand sind. Zudem sind direkte Verlinkungen auf die Social-Media-Kanäle der Nationalspieler integriert. Der Media-Guide der Schweizer U20-Nationalmannschaft kann hier abgerufen werden: <span>Media Guide</span><strong><br /> <br /> </strong></p>
<p><strong>Das Kader für die 2015 IIHF World U20 Championship:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Gilles Senn (HC Davos), Ludovic Waeber (HC Fribourg-Gottéron)</p>
<p><strong>Verteidiger (10):</strong>Phil Baltisberger (Guelph Storm/OHL), Xeno Büsser (GCK Lions), Michael Fora (Kamploops Blazers/WHL), Edson Harlacher (Kloten Flyers), Igor Jelovac (EHC Biel), Roger Karrer (GCK Lions), Simon Kindschi (HC Davos), Mirco Müller (San Jose Sharks/NHL), Yannick Rathgeb (Plymouth Whalers/OHL), Jonas Siegenthaler (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Stürmer (15): </strong>Marc Aeschlimann (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Kevin Fiala (HV71/SWE), Jason Fuchs (HC Ambri-Piotta), Luca Hischier (SC Bern), Fabio Högger (Kloten Flyers), Michael Hügli (EV Zug), Denis Malgin (ZSC Lions), Timo Meier (Halifax Mooseheads/QMJHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Kris Schmidli (Kelowna Rockets/WHL), Kay Schweri (Sherbrooke Phoenix/QJMHL), Fredrik Sitje (GCK Lions), Pius Suter (Guelph Storm/OHL), Tim Wieser (Sherbrooke Phoenix/QMJHL).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-23/calgary-revient-de-nulle-part-au-staples-center</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 07:31:08 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>15. Heimsieg der ZSC Lions</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/15-heimsieg-der-zsc-lions</link>
						<description><![CDATA[Die ZSC Lions verspielen gegen Genève-Servette spät ein 2:1-Vorteil, ihre vorzügliche Heimbilanz schmälert dies nicht. Dank dem 3:2 n.P. siegen die Lions vor eigener Kulisse zum 15. Mal.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 23:01:41 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/15-heimsieg-der-zsc-lions</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Frühling hatte Robert Nilsson vor dem letzten und entscheidenden Meister-Penalty verschmitzt gelächelt - und seine Equipe Sekunden später zum Titel geschossen. Gegen Genf gab der Schwede eine weitere Kostprobe seiner Magie ab. Den sechsten und und entscheidenden Versuch der Lions verwertete er im Stil des grossen Künstlers - nach einem wunderbaren Trick schob der Stürmer die Scheibe einhändig an der ausmanövrierten HCD-Leihgabe Janick Schwendener vorbei.</p><p>Nicht nur Nilssons Krönung wegen verlief das Nervenspiel aus der Optik der Stadtzürcher turbulent: Nach zwei Genfer Anläufen ersetzte Marc Crawford seinen Stammgoalie Lukas Flüeler. Offenbar war die Auswechslung kein taktisches Manöver des früheren NHL-Trainers, sondern eine verletzungsbedingte Massnahme - Flüeler soll über Schmerzen in der Halsgegend (er wurde während der Partie von einem Schuss touchiert) geklagt haben. Sein Statthalter Luca Boltshauser stoppte drei Romands.</p><p>Die nervenaufreibende Zusatzschicht hätten sich die Lions vor über 10'000 Zuschauern ersparen können. Während der regulären Spielzeit dominierten sie die Westschweizer phasenweise deutlich, obschon ihnen abermals diverse Titulare nicht zur Verfügung standen. Die Absenzen der Prominenz war die Chance der nächsten Talente - Jan Neuenschwander, einer der jungen Hoffnungsträger der Lions-Pyramide, markierte das 2:1.</p><p>Den Ausgleich leitete ein Routinier ein: Severin Blindenbacher touchierte im Stil eines Torhüters einen Schuss Merciers und fälschte den Puck unhaltbar ab. Sekunden vor dem Ende der Overtime entschied sich Roman Wick einmal mehr für die falsche Variante und scheiterte mit einem Penalty. "Heute hätte ich vermutlich auch ein Fussballtor verfehlt", äusserte sich der Topskorer der Lions mit einer Prise Humor zur persönlichen Flaute.</p><p>Das Telegramm:</p><p>ZSC Lions - Genève-Servette 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.</p><p>10'994 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Kohler/Zosso. - Tore: 4. Almond (Simek) 0:1. 7. Baltisberger (Nilsson) 1:1. 29. Neuenschwander (Senteler, Seger) 2:1. 51. Mercier 2:2. - Penaltyschiessen: Almond -, Shannon 1:0; Rubin -, Nilsson -; Loeffel 1:1, Baltisberger -; Jeremy Wick -, Roman Wick -; Lombardi -, Keller; Nilsson 2:1, Loeffel -; Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den ZSC, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Wick; Romy.</p><p>ZSC Lions: Flüeler (65. Boltshauser); Blindenbacher, Blatter; Seger, Schnyder; Stoffel, Tabacek; Schmuckli; Künzle, Shannon, Roman Wick; Baltisberger, Keller, Nilsson; Bärtschi, Trachsler, Bachofner; Neuenschwander, Senteler, Schäppi.</p><p>Genève-Servette: Schwendener; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Mercier; Antonietti, Ranger; Trutmann; Rubin, Lombardi, Almond; Simek, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Romy, Kast; Jeremy Wick, Rivera, Gerber.</p><p>Bemerkungen: ZSC ohne Bergeron (gesperrt), Cunti, Bastl, Geering, Smith, Fritsche (alle verletzt), Siegenthaler, Malgin (beide U20-WM), Genève-Servette ohne Traber (gesperrt), Mayer, Bays, Bezina, D'Agostini, Marti (alle verletzt), Descloux, Rod (beide U20-WM), Picard (überzählig). NLA-Debüts von Blatter und Schmuckli. 55. Schwendener lenkt Schuss von Seger an den Pfosten. 65. (64:27) Roman Wick verschiesst Penalty.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Olausson verdirbt Simpson die Premiere</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/olausson-verdirbt-simpson-die-premiere</link>
						<description><![CDATA[Die Lage bleibt für die Flyers auch unter neuer Führung ernst. In Biel bezieht Kloten gegen einen direkten Playoff-Konkurrenten eine bittere 2:4-Niederlage und sackt auf Position 9 ab.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:55:52 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/olausson-verdirbt-simpson-die-premiere</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Premiere von Sean Simpson als Coach der Flyers ging schnell einmal ziemlich alles schief. Santala lenkte einen Schuss Peters ins eigene Tor ab. Das 2:0 Biels (26.) verschuldete Vandermeer mit einem unnötigen Check gegen den Kopf Tschantrés und wegen der folgenden Fünfminuten-Strafe erheblich mit.</p><p>Die von Simpson geführten Einzelgespräche bewirkten lange wenig. Die Erschütterung der Freistellung von Klotens langjähriger Integrationsfigur Felix Hollenstein hatte sich nicht wegdiskutieren lassen. Es gelang den angeschlagenen Zürchern zwar vorübergehend, auf die Tiefschläge des ersten Drittels zu reagieren. Peter Mueller verschaffte seiner Equipe mit dem 1:2 (32.) etwas Stabilität, ehe Lukas Frick von einem Blackout Untersanders profitierte.</p><p>Wie wenig derzeit aber genügt, bei den Flyers eine kollektive Panik auszulösen, demonstrierte der EHCB im letzten Abschnitt. Ein Steilzuspiel, ein Dribbling, ein Schuss - 3:2. Niklas Olausson markierte das entscheidende Tor, das Biel zum Sprung über den Trennstrich verhilft und die Flyers zum "Absturz" in die Playout-Zone zwingt.</p><p>Simpson hat in Kloten eine heikle Aufgabe übernommen. Der WM-Finalist von 2013 muss in den nächsten Wochen alle Register seiner Trainerkunst ziehen. Einige Spieler haben ihr Selbstvertrauen komplett eingebüsst. Mit neuen Linienzusammenstellungen ist es nicht getan, das Übel sitzt mutmasslich tief. Der Playoff-Finalist der letzten Saison ist in eine tiefe Sinnkrise gestürzt.</p><p>Ausgerechnet im ersten Spiel seit der Entlassung seines Vaters trat Denis Hollenstein nicht an, was zunächst einige Spekulationen verursachte. Der Stürmer, am letzten Wochenende im Nationalteam bei der Arosa-Challenge zweimal der Matchwinner, habe sich im Training am Sprunggelenk verletzt, begründeten die Verantwortlichen der Flyers die prominente Absenz. Offenbar ist mit einer zwei- bis dreiwöchigen Pause zu rechnen.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Biel - Kloten Flyers 4:2 (1:0, 1:2, 2:0)</p><p>5283 Zuschauer. - SR Mandioni/Prugger, Bürgi/Espinoza. - Tore: 10. Peter (Steiner/Strafe gegen Flyers angezeigt) 1:0. 26. Kamber (Spylo/Ausschluss Vandermeer) 2:0. 32. Mueller (Santala, Bieber) 2:1. 36. Frick 2:2. 53. Olausson (Haas) 3:2. 59. Olausson (Ausschluss Haas!) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 plus 5 Minuten (Vandermeer) plus Spieldauer (Vandermeer) gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Kamber; Bieber.</p><p>Biel: Rytz; Cadonau, Fey; Untersander, Gloor; Jecker, Steiner; Joggi, Wellinger; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Spylo, Olausson, Tschantré; Rossi, Haas, Wetzel; Ehrensperger, Peter, Umicevic.</p><p>Kloten: Müller; Von Gunten, DuPont; Frick, Vandermeer; Randegger, Brack; Schelling; Bieber, Santala, Mueller; Leone, Lemm, Bodenmann; Casutt, Kellenberger, Guggisberg; Praplan, Liniger, Stancescu.</p><p>Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (krank), Jelovac (U20-WM), Moser, Gossweiler, Berthon (alle überzählig), Kloten ohne Hollenstein, Gerber, Jenni, Bühler, Stoop (alle verletzt), Harlacher (U20-WM). 22. Tschantré verletzt ausgeschieden. 59. Timeout von Biel. Kloten ab 58:30 bis 58:44 und ab 58:52 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Klotener Niederlage unter Simpson</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/klotener-niederlage-unter-simpson</link>
						<description><![CDATA[Sean Simpson verliert den ersten Match als Trainer der Kloten Flyers. Die Zürcher unterliegen in der 32. Runde dem EHC Biel 2:4 und fallen unter den Strich.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:51:44 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/klotener-niederlage-unter-simpson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klotener holten einen 0:2 auf, kassierten aber dann in den letzten acht Minuten zwei Treffer durch Niklas Olausson. Die Bieler sind nun mit zwei Punkten Vorsprung auf die Flyers über dem Strich klassiert. Im Kellerduell zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und Ambri-Piotta behielten die Tessiner mit 5:3 die Oberhand.</p><p>Einen souveränen Erfolg feierte der SC Bern im Zähringer Derby gegen ein harmloses Fribourg-Gottéron (4:0). Schon nach 17 Minuten führten die Berner mit 3:0. Schwieriger verlief die 32. Runde für die anderen Teams vom Liga-Spitzentrio. Die ZSC Lions gewannen erst nach Penaltyschiessen gegen Servette 3:2, und der HC Davos unterlag Lugano daheim mit 3:4 nach Penaltys. Die Bündner bleiben punktgleich mit Bern und dem ZSC Leader.</p><p>Auch Lausanne - Zug wurde im Penaltyschiessen entschieden. Die Zuger siegten nach 0:3-Rückstand mit 4:3.</p><p>Die Resultate der 32. Runde: Fribourg-Gottéron - Bern 0:4 (0:3, 0:1, 0:0). Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 3:5 (1:0, 2:2, 0:3). ZSC Lions - Genève-Servette 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Lausanne - Zug 3:4 (1:0, 2:1, 0:2, 0:0) n.P. Biel - Kloten Flyers 4:2 (1:0, 1:2, 2:0). Davos - Lugano 3:4 (2:0, 0:3, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>Rangliste: 1. Davos 32/67 (120:83). 2. Bern 32/67 (109:73). 3. ZSC Lions 33/67 (103:66). 4. Zug 31/54 (99:80). 5. Lugano 31/54 (97:84). 6. Genève-Servette 33/52 (96:100). 7. Lausanne 33/45 (76:83). 8. Biel 32/40 (87:103). 9. Kloten Flyers 32/38 (75:99). 10. Fribourg-Gottéron 33/36 (96:125). 11. Ambri-Piotta 32/35 (79:105). 12. Rapperswil-Jona Lakers 32/24 (75:111).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die Lakers verlieren weiter an Terrain</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/die-lakers-verlieren-weiter-an-terrain</link>
						<description><![CDATA[Nach der 3:5-Heimniederlage gegen den HC Ambri-Piotta können die Rapperswil-Jona Lakers wiederum schon vor Weihnachten die Planung für Abstiegsrunde und Abstiegs-Playoffs in Angriff nehmen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:51:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/die-lakers-verlieren-weiter-an-terrain</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei hatte es für die Lakers, das Schlusslicht der NLA, optimal begonnen. Nicklas Danielsson brachte Rapperswil-Jona nach 64 Sekunden in Führung; wenig später spielten die Lakers während 94 Sekunden zu fünft gegen nur drei Tessiner. Das 2:0 fiel jedoch nicht, und so gelang es Ambri-Piotta, dem Tabellenelften, die Initiative an sich zu reissen. Ambri dominierte die Partie mit am Ende mit 34:21 Torschüssen und besiegte die Lakers nach vorher zwei Niederlagen (1:3 und 2:4) zum ersten Mal. Und Rapperswil-Jona wartet weiter auf den erst zweiten Dreipunktesieg in einem Heimspiel in dieser Saison.</p><p>Die Wende im Spiel realisierte Ambri-Piotta in der zweiten Spielhälfte. Daniel Steiner und Alexandre Giroux erzielten innerhalb von fünfeinhalb Minuten die Treffer vom 1:2 zum 3:2. Derrick Walser realisierte für das Heimteam zwar nochmals den Ausgleich; im Schlussabschnitt stellten aber wieder Giroux (4:3) und Steiner (5:3), diesmal binnen 223 Sekunden, Ambris Sieg sicher.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 3:5 (1:0, 2:3, 0:2)</p><p>4911 Zuschauer. – SR Erard/Wiegand, Dumoulin/Küng. – Tore: 2. Mikael Johansson (Danielsson) 1:0. 22. Giroux (Aucoin, Pestoni) 1:1. 24. Obrist (Jordy Murray) 2:1. 27. Daniel Steiner (Hall) 2:2. 33. Giroux (Chavaillaz, Pestoni) 2:3. 34. Derrick Walser (Frei, Persson) 3:3. 53. Giroux (Bouillon/Ausschluss Persson) 3:4. 56. Daniel Steiner (Hall) 3:5. – Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Sven Berger) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 plus 10 Minuten (Lauper) gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Danielsson; Hall.</p><p>Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Derrick Walser, Profico; Hächler, Grigioni; Weisskopf, Sven Berger; Geyer; Neukom, Persson, Nils Berger; Danielsson, Mikael Johansson, Sieber; Jordy Murray, Obrist, Rizzello; Thibaudeau, Hürlimann, Pedretti; Frei.</p><p>Ambri-Piotta: Saikkonen; Zgraggen, Bouillon; Birbaum, Kobach; Trunz, Sidler; Gautschi, Chavaillaz; Daniel Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Dostoinow; Stucki, Fabian Lüthi, Elias Bianchi.</p><p>Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Valentin Lüthi, Flavio Schmutz, Heitzmann, Friedli, Sataric (alle verletzt) und Fransson (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Lhotak, Flückiger und Zurkirchen (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Giroux (6.), Gautschi (20./Latte).</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Die grosse Zuger Wende</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/die-grosse-zuger-wende</link>
						<description><![CDATA[Eine beachtliche Wende gelingt dem EV Zug in Lausanne. Die Innerschweizer liegen bis zur 36. Minute mit 0:3 in Rückstand, siegen aber noch mit 4:3 nach Penaltyschiessen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:48:58 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/die-grosse-zuger-wende</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grober Abwehrschnitzer von Lausannes Back Jannik Fischer ermöglichte dem EV Zug in der 36. Minute das Anschlusstor zum 1:3. Im Schlussabschnitt gelang Lino Martschini schon nach zwei Minuten in Überzahl das 2:3. Und 72 Sekunden vor der Schlusssirene realisierte Björn Christen mit sechs gegen vier Feldspieler den 3:3-Ausgleich. Christen erzielte erst sein zweites Saisontor; das erste war ihm in der allerersten Runde gelungen.</p><p>Selbst nach dieser Aufholjagd stand Lausanne, das vor der Arosa-Challenge dreimal hintereinander gewonnen hatte und die Partie mit 40:20 Schüssen dominierte, dem Sieg noch deutlich näher. Lausanne spielte in der Schlussminute und später in der Verlängerung während viereinhalb Minuten in Überzahl; davon 103 Sekunden lang in doppelter Überzahl. Ein viertes Tor gelang indessen nicht mehr. Im Penaltyschiessen reüssierte nur der junge Sandro Zangger für Zug. Am 14. Januar 2014 hatte Zug letztmals nach einem Dreitorerückstand noch gewonnen (6:5 nach 1:4 gegen Fribourg). In dieser Saison hatten die Zuger andererseits gegen die ZSC Lions nach einer 4:0-Führung noch mit 4:6 verloren.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Lausanne - Zug 3:4 (1:0, 2:1, 0:2, 0:0) n.P.</p><p>7323 Zuschauer. – SR Stricker/Wirth, Fluri/Progin. – Tore: 8. Miéville (Pesonen, Louhivaara) 1:0. 29. Florian Conz (Hytönen, Bang/Ausschluss Sandro Zangger) 2:0. 32. Pesonen (Miéville, Genazzi/Ausschluss Grossmann) 3:0. 36. Fabian Schnyder (Fabian Sutter) 3:1. 42. Martschini (Grossmann, Björn Christen/Ausschluss Bang) 3:2. 59. Björn Christen (Ausschluss Hytönen) 3:3 (ohne Torhüter). – Penaltyschiessen: Holden -, Miéville -; Sandro Zangger 0:1, Hytönen -; Bouchard -, Louhivaara -; Martschini -, Pesonen -; Bürgler -, Déruns -. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Bouchard.</p><p>Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux; Benjamin Antonietti, Hytönen, Bang; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Florian Conz, Paul Savary, Déruns; Simon Fischer.</p><p>Zug: Tobias Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Simon Lüthi, Alatalo; Erni; Sandro Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Fabian Sutter, Fabian Schnyder; Herzog, Nolan Diem, Lammer; Björn Christen.</p><p>Bemerkungen: Lausanne ohne Genoway (verletzt). – Timeout Lausanne (60.).</p>]]></content:encoded>

					<author>NEWS powered by SPORTINFORMATION</author>
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			</item>
			<item>
				<title>Lugano stoppt Negativserie beim Leader</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/lugano-stoppt-negativserie-beim-leader</link>
						<description><![CDATA[Davos leistet sich nach einer 2:0-Führung gegen Lugano (3:4 n.P) die erst zweite Heimniederlage der Saison. Für die Tessiner hingegen endet eine mehrwöchige Negativserie.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:42:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/lugano-stoppt-negativserie-beim-leader</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Félicien Du Bois' 3:3 verlieh dem HC Davos bei vorgezogener Spengler-Cup-Ambiance - 6800 Anhänger füllten das Stadion - zwar spät nochmals Schubkraft, aufzuhalten war Lugano dennoch nicht mehr. Im Shootout hatte der Leader der Hockey-Kunst der Nordländer-Fraktion des HCL nichts mehr zu entgegnen, derweil Patrick Fischers Squadra den Absturz nach fünf sieglosen Runden stoppte.</p><p>Nicht Damien Brunner, der hoch eingeschätzte, aber im ersten Einsatz für Lugano diskrete Rückkehrer aus der National Hockey League, prägte das Spektakel, sondern Pettersson und Co. Der Liga-Topskorer düpierte Keeper Genoni mit einer wunderbaren Finte. Vor und nach ihm hatten Klasen und Filppula getroffen.</p><p>Keine Equipe in der NLA ist abhängiger vom Output der ausländischen Arbeitnehmer als die Südschweizer. Dass sie den temporären Umschwung vom 0:2 zur 3:2-Führung orchestrierten, war selbstredend kein Zufall. Klasen, seine Flaute und Verletzung wogen während der Niederlagenserie schwer, Pettersson mit seinem 28. Tor im 31. Spiel und Brett McLean stellten die Bündner mit ihrer Triplette innerhalb von neun Minuten vor unlösbare Probleme.</p><p>In der Startphase deutete praktisch nichts auf eine Rückmeldung in diesem Stil hin. Der HCD spielte seine Heimstärke in vollen Zügen aus. Die Gastgeber dominierten die zeitweise desorientierten Bianconeri ausnahmslos. Und als Dino Wieser früh auf 2:0 erhöhte, stand Del Curtos Equipe dem 3:0 mehrfach näher als Lugano einem ersten erfolgreichen Abschluss.</p><p>Neun Monate nach seinem Kreuzbandriss im Knie kehrte Beat Forster zurück. Für den Abwehrchef verlief der Abend trotz der Niederlage zufriedenstellend. Als die Tessiner ein Crescendo inszenierten, stand der 31-Jährige nicht auf dem Eis. Es ist damit zu rechnen, dass ihm Del Curto beim Spengler-Cup viel Auslauf gewähren wird, um seinen nominell besten Verteidiger wieder in Schwung zu bringen.</p><p>Das Telegramm:</p><p>Davos - Lugano 3:4 (2:0, 0:3, 1:0, 0:0) n.P.</p><p>6800 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kaderli/Kovacs. - Tore: 8. Hofmann (Jörg, Paschoud) 1:0. 15. Dino Wieser (Reto von Arx, Schneeberger) 2:0. 30. Klasen (Pettersson, Maurer) 2:1. 33. Pettersson (Sannitz) 2:2. 39. McLean (Kienzle, Reuille) 2:3. 53. Du Bois (Reto von Arx/Ausschluss Sannitz) 3:3. - Penaltyschiessen: McLean -, Koistinen 1:0; Klasen 1:1, Axelsson -; Brunner -, Corvi -; Pettersson 1:2, Reto von Arx - ; Filppula 1:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Pettersson.</p><p>Davos: Genoni; Du Bois, Camperchioli; Schneeberger, Forster; Guerra, Koistinen; Jan von Arx, Paschoud; Hofmann, Reto von Arx, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Corvi, Axelsson; Simion, Walser, Jörg.</p><p>Lugano: Manzato; Ulmer, Sartori; Chiesa, Kienzle; Andersson, Kparghai; Kostner, Maurer; Brunner, Filppula, Bertaggia; Walker, McLean, Reuille; Pettersson, Sannitz, Klasen; Dal Pian, Walsky, Romanenghi.</p><p>Bemerkungen: Davos ohne Ambühl (gesperrt), Schommer (verletzt), Kindschi, Aeschlimann (alle U20-WM), Ryser, Jung (beide überzählig), Lugano ohne Vauclair, Balmelli, Hirschi, Steinmann (alle verletzt), Fazzini (U20-WM), Murray (überzählig). 33. Timeout von Davos. 56. Pfostenschuss von Filppula.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/soiree-maussade-pour-les-clubs-romands</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:31:48 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/soiree-maussade-pour-les-clubs-romands</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Zähringer Derby ach 17 Minuten entschieden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/zaehringer-derby-ach-17-minuten-entschieden</link>
						<description><![CDATA[Einen bitteren Abend erleben 6700 Zuschauer in der nochmals ausverkauften St-Léonard-Halle und der HC Fribourg-Gottéron. Fribourg präsentiert sich gegen Bern (0:4) völlig uninspiriert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 22:02:13 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/zaehringer-derby-ach-17-minuten-entschieden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Einen bitteren Abend erlebten 6700 Zuschauer in der nochmals ausverkauften St-Léonard-Halle und der HC Fribourg-Gottéron. Nach der zweiten Nationalmannschaftspause präsentierte sich Fribourg im Heimspiel gegen Bern (0:4) weiter völlig uninspiriert.Nach 17 Minuten herrschten in Freiburg klare Verhältnisse. Der SC Bern spielte nicht grossartig, aber stilsicher und effizient. Thomas Ruefenacht brachte die Gäste nach 77 Sekunden mit dem ersten Torschuss in Führung. Später erhöhten Martin Plüss und Simon Moser innerhalb von 52 Sekunden von 1:0 auf 3:0. Vor dem dritten Gegentor, welches schon mehr als eine Vorentscheidung bedeutete, leistete sich Julien Sprunger in der eigenen Zone einen Querpass, der von Simon Moser abgefangen wurde.</p><p>Was folgte, war nur noch von geringer Bedeutung. Fribourg, das von den letzten zehn Partien bloss noch zwei gewann, erwies sich zu keiner Reaktion fähig. Kampfgeist war nicht einmal im Ansatz festzustellen. Im zweiten Abschnitt kam Fribourg lediglich zu zwei Torschüssen. Der Elan reichte nicht einmal zu Frust-Fouls. Die einzige Strafe für eine Körper-Charge kassierte Gottéron (oder Timo Helbling) erst nach 53 Minuten und nach einem Händel mit Berns neuem Finnen Jesse Jönsuu. Ein kleines Zeichen setzte allenfalls Fribourgs Coach Gerd Zenhäusern, der nach 40 Minuten für eine Strafe wegen zuvieler Spieler auf dem Eis den Kanadier Jeff Tambellini aufbot, die Strafe abzusitzen. Ansonsten schonten sich die beiden Teams für die letzten Spiele vor Weihnachten daheim gegen die ZSC Lions (Bern), respektive auswärts in Zug (Gottéron).</p><p>Das Telegramm:</p><p>Fribourg - Bern 0:4 (0:3, 0:1, 0:0)</p><p>6700 Zuschauer (ausverkauft). – SR Eichmann/Mollard, Ambrosetti/Tscherrig. – Tore: 2. Ruefenacht (Gardner) 0:1. 16. (15:59) Martin Plüss (Scherwey, Bertschy) 0:2. 17. (16:51) Simon Moser 0:3. 36. Pascal Berger (Alain Berger, Loichat) 0:4. – Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Helbling) gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Pouliot; Martin Plüss.</p><p>Fribourg: Benjamin Conz; Helbling, Marc Abplanalp; Ngoy, Kwiatkowski; Kamerzin, Schilt; Marc Zangger, Huguenin; Mauldin, Pouliot, Tambellini; Sprunger, Dubé, Benny Plüss; John Fritsche, Hasani, Tristan Vauclair; Kuonen, Brügger, Mottet.</p><p>Bern: Bührer; Flurin Randegger, Blum; Kreis, Gragnani; Dufner, Philippe Furrer; Grossniklaus; Bertschy, Martin Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Jönsuu; Simon Moser, Gardner, Ruefenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Loichat.</p><p>Bemerkungen: Fribourg ohne Monnet, Ness und Bykow, Bern ohne Beat Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Jobin (alle verletzt) und Cloutier (überzähliger Ausländer). Kamerzin verletzt ausgeschieden (14.). – Lattenschuss Kwiatkowski (24.).</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/un-bilan-de-plus4-pour-mark-streit</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 06:57:03 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Streit und Philadelphia gewinnen in Winnipeg</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-22/streit-und-philadelphia-gewinnen-in-winnipeg</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit und die Philadelphia Flyers gewinnen in der NHL auswärts gegen die Winnipeg Jets 4:3 n.V. Der Berner Verteidiger erzielt seinen 17. Assist der Saison.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 06:42:59 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Streit läutete in der 47. Minute die Aufholjagd der Flyers ein, als sein Schuss von Vincent Lecavalier zum 2:3 abgelenkt wurde. Gut drei Minuten vor Schluss glich Lecavalier zum 3:3 für die Gäste aus, ehe der Tscheche Jakub Voracek nach zehn Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer für die Flyers erzielte.</p><p>Streit stand als einziger Spieler der Flyers bei allen vier Toren seines Teams auf dem Eis und verliess das Spielfeld nach gut 21 Minuten Spielzeit mit einer Plus-4-Bilanz. Im Tor Philadelphias kam der deutsche Nationalgoalie Rob Zepp mit 33 Jahren zu seinem NHL-Debüt. Der Deutsch-Kanadier hatte die letzten sieben Jahre in der DEL bei Eisbären Berlin gespielt.</p><p>Reto Berra blieb beim 2:1-Sieg der Colorado Avalanche nach Penaltyschiessen auswärts in Detroit einmal mehr nur die Rolle des Ersatzgoalies. Berra vorgezogen wurde erneut der erst 22-jährige Kanadier Calvin Pickard, der mit 34 Paraden erneut eine starke Leistung zeigte. Detroit kassierte die sechste Niederlage in Folge.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Siege für SCL Tigers und La Chaux-de-Fonds</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-21/siege-fuer-scl-tigers-und-la-chaux-de-fonds</link>
						<description><![CDATA[Die SCL Tigers sind in der NLB weiter nicht zu stoppen. Die Emmentaler feiern mit dem 3:2-Auswärtssieg gegen Hockey Thurgau den 13. Erfolg in den letzten 14 Partien.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 21:05:54 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Matchwinner von Langnau gegen den Tabellenletzten avancierte Thomas Nüssli, der sämtliche drei Tore für die Gäste erzielte. Das entscheidende 3:2 gelang ihm 23 Sekunden vor dem Ende der Overtime per Penalty, nachdem Cedric Hüsler den Puck im Torraum mit der Hand blockiert hatte. Letzteres führte zu einer Massenschlägerei. Mit dem Sieg revanchierten sich die Tigers für die 4:5-Niederlage nach Verlängerung im ersten Auswärtsspiel der Saison gegen Thurgau, das zuvor dreimal hintereinander vor heimischem Publikum triumphiert hatte.</p><p>Da La Chaux-de-Fonds in Langenthal in einer hochklassigen Begegnung nach 60 Minuten gewann, verkürzten die Neuenburger den Rückstand auf Langnau auf 16 Punkte. Das klare Resultat von 4:0 widerspiegelt die Verhältnisse auf dem Eis nicht, war doch Langenthal optisch ebenbürtig. Die Gäste agierten aber deutlich effizienter und blieben zum dritten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Langenthal dagegen erlitt im vierten Spiel unter Jason O'Leary, dem Nachfolger von Oliver Horak, die erste Niederlage in der regulären Spielzeit. Zuvor war es zweimal siegreich geblieben.</p><p>Bei Olten kam der neue Headcoach Heikki Leime, der ebenfalls sein viertes Spiel im neuen Amt bestritt, zum dritten Erfolg in Serie. Die Solothurner setzten sich in Visp 6:3 durch, nachdem es zur zweiten Pause 3:3 gestanden hatte. Die Tore im letzten Drittel erzielten Marco Truttmann (54.), Justin Feser (56.) und Philipp Wüst (59.) innerhalb von 271 Sekunden. In den ersten 40 Minuten waren die Walliser, die zuvor sechs Heimsiege hintereinander realisiert hatten, klar überlegen gewesen, Olten traf aber zweimal per "Buebetrickli". Die Gäste überholten dank des Sieges Red Ice Martigny und schlossen punktemässig zum drittplatzierten Visp auf.</p><p>Martigny ging bei Ajoie 0:5 unter, wobei sich Steven Barras bei den Jurassiern als Doppeltorschütze auszeichnete. Während das achtklassierte Ajoie mit dem zweiten Zu-Null-Sieg in dieser Saison den Vorsprung auf den Playoff-Strich auf fünf Punkte ausbaute, verlor Martigny zum vierten Mal in Folge.</p><p>Resultate: Hockey Thurgau - SCL Tigers 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:1)) n.V. Ajoie - Red Ice Martigny 5:0 (2:0, 2:0, 1:0). Langenthal - La Chaux-de-Fonds 0:4 (0:1, 0:0, 0:3). Visp - Olten 3:6 (0:0, 2:3, 1:3).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 66. 2. La Chaux-de-Fonds 50. 3. Visp 46. 4. Olten 46. 5. Red Ice Martigny 44. 6. Langenthal 43. 7. GCK Lions 42. 8. Ajoie 38. 9. Hockey Thurgau 33.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-21/nhl-des-buts-pour-josi-et-weber</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 09:50:27 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Weber und Josi als Torschützen am Sieg beteiligt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-21/weber-und-josi-als-torschuetzen-am-sieg-beteiligt</link>
						<description><![CDATA[Mit jeweils einem Treffer sind Roman Josi und Yannick Weber an den Siegen ihrer NHL-Teams beteiligt.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 09:23:45 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>In der 50. Minute schien Josi mit dem 5:3 für die Nashville Predators gegen Nino Niederreiter und die Minnesota Wild alles klar zu machen. Josi hatte bereits im 1. Drittel den Pass zum 1:1-Ausgleich gegeben. Minnesota schaffte allerdings 48 Sekunden vor Schluss doch noch den Ausgleich. Nach 1:45 Minuten der Verlängerung sorgte Mattias Ekholm mit seinem ersten Saisontreffer für Nashvilles Sieg.</p><p>Während Josi seinen vierten Saisontreffer erzielte, war Yannick Weber zum zweiten Mal erfolgreich. Weber war beim 3:2-Sieg der Vancouver Canucks gegen die Calgary Flames nach 4:40 Minuten der erste Torschütze. Kurios war dieses Tor aber, weil eine Strafe gegen Vancouver angezeigt worden war und Calgary-Goalie Hiller deshalb sein Tor verlassen hatte. In Calgarys Powerplay rutschte ein missratener Pass aber übers ganze Spielfeld ins verlassene eigene Tor. Und weil Weber als verteidigender Spieler den Puck zuletzt kurz berührt hatte, wurde ihm das Tor zugesprochen. Auf Seiten Calgarys zeigte Hiller 30 Paraden; konnte die 8. Niederlage in Folge aber nicht abwenden. Den Siegtreffer der Canucks kassierte der Schweizer nach nur 18 Sekunden der Verlängerung.</p><p>Auch Mark Streit konnte einen Skorerpunkt verbuchen. Er bereitete beim 7:4-Erfolg der Philadelphia Flyers in Toronto das 4:3 in der 24. Minute vor.</p><p>Die NHL-Spiele aus der Nacht zum Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Vancouver Canucks (mit Sbisa und Weber/1 Tor) - Calgary Flames (mit Diaz und Hiller/30 Paraden) 3:2 n.V. San Jose Sharks (ohne Müller) - St. Louis Blues 3:2 n.V. Buffalo Sabres - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 1:5. Toronto Maple Leafs - Philadelphia Flyers (mit Streit/1 Assist) 4:7. Montreal Canadiens (mit Andrighetto) - Ottawa Senators 4:1. Minnesota Wild (mit Niederreiter) - Nashville Predators (mit Josi/1 Tor, 1 Assist) 5:6 n.V.</p>]]></content:encoded>

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				<title>Schweiz gewinnt ihr Heimturnier</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-20/schweiz-gewinnt-ihr-heimturnier</link>
						<description><![CDATA[Das Schweizer Eishockey-Nationalteam gewinnt zum zweiten Mal nach 2012 das Heimturnier in Arosa. Im Final bezwingen sie Weissrussland, das ehemalige Team von Nationaltrainer Glen Hanlon, mit 3:2.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 22:21:40 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hatten die Schweizer den Final der "Arosa Challenge" gegen die Weissrussen mit 2:3 nach Penaltyschiessen verloren. Nun nahmen sie erfolgreich Revanche. Nach einem 1:2-Rückstand nach 40 Minuten drehten sie die Partie dank zwei Powerplay-Treffern von Inti Pestoni und Denis Hollenstein. Hanlon feierte im ersten Duell mit seinem ehemaligen Arbeitgeber damit einen ersten Sieg.</p><p>Wie am Vortag gegen Norwegen (3:2 n.V.) war den Schweizern im Mitteldrittel vorübergehend die Kontrolle entglitten. Zwar gingen sie durch Simon Moser, der seinen ersten Treffer seit der Saisonvorbereitung erzielte, in Führung, in der Folge drehten die Weissrussen die Partie aber bis in die 39. Minute. Erst im Schlussdrittel steigerte sich Hanlons Auswahl, die zu einer neuerlichen Wende im Spiel führte.</p><p>Ein positiver Aspekt im Schweizer Spiel waren die "Special Teams". Fünfmal überstanden die Schweizer eine Strafe schadlos. Und als mit dem ehemaligen Ambri-Verteidiger Wladimir Denissow in der 44. Minute zum dritten Mal ein Weissrusse auf der Strafbank Platz nehmen musste, erzielte Pestoni in Überzahl den Ausgleich.</p><p>Und es kam noch besser: Sechs Minuten vor dem Ende musste mit Dimitri Korobow erneut ein Weissrusse auf die Bank, Hollenstein erzielte dabei via den Schlittschuh eines Gegners das 3:2. Der Stürmer hatte bereits am Vortag, am Tag als sein Vater Felix in Kloten durch den ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Sean Simpson ersetzt wurde, den Siegtreffer.</p><p>Nicht nur Hollenstein, auch Pestoni hatte am Vortag bereits getroffen (zum 1:0). Das Duo gehörte nicht nur wegen ihrer Tore zu den auffälligsten Spielern im Schweizer Team. Die Schweizer spielten gegen die Weissrussen zwecks Schonung im Hinblick auf den Spengler Cup unter anderen ohne die Davoser Andres Ambühl und Gregory Hofmann.</p><p>Platz 3 an der "Arosa Challenge" sicherten sich die Norweger, die die Slowakei mit 3:1 bezwang.</p><p>Schweiz - Weissrussland 3:2 (0:0, 1:2, 2:0)</p><p>Arosa. - 2105 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wehrli, Ambrosetti/Wüst. - Tore: 28. Moser (Bertschy) 1:0. 30. Raswadowski (Drosd) 1:1. 39. Andrjuschtschenko (Jefimenko) 1:2. 45. Pestoni (von Gunten, Rüfenacht/Ausschluss Denissow) 2:2. 56. Hollenstein (Ausschluss Korobow) 3:2. - Strafen: je 5mal 2 Minuten.</p><p>Schweiz: Flüeler; Blindenbacher, Kukan; Helbling, Blum; Kamerzin, von Gunten; Kparghai, Grossmann; Baltisberger, Haas, Hollenstein; Bertschy, Almond, Moser; Walker, Trachsler, Künzle; Pestoni, Fritsche, Rüfenacht.</p><p>Weissrussland: Gorjatschewskich; Denissow, Korobow; Schinkjewitsch, Lisowez; Nogatschjow, Stassenko; Kasnadej, Goroschko; Kisli, Stas, Gawrus; Stepanow, Kulakow, Andrjuschtschenko; Jefimenko, Kowyrschin, Raswadowski; Wolkow, Drosd.</p><p>Bemerkungen: Schweiz ohne Ambühl, Hofmann, Martschini (alle überzählig) und Stephan (Ersatztorhüter), Weissrussland ohne Pawlowitsch (verletzt). Timeout Weissrussland (59:29). Weissrussland ab 59:10 ohne Torhüter.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-20/la-suisse-remporte-le-tournoi-darosa</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 18:36:51 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-20/nhl-montreal-rappelle-andrighetto</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 09:36:58 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Montreal Canadiens holen Andrighetto wieder zurück</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-20/montreal-canadiens-holen-andrighetto-wieder-zurueck</link>
						<description><![CDATA[Die Montreal Canadiens holen Stürmer Sven Andrighetto bereits wieder von ihrem AHL-Team Hamilton Bulldogs in die NHL zurück.]]></description>

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		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 07:31:52 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch erst war der 21-jährige Schweizer in die AHL abgegeben worden. Nun holte Montreal Andrighetto wieder in die NHL zurück. Er dürfte am Samstag gegen die Ottawa Senators zu seinem fünften NHL-Einsatz kommen.</p><p>Andrighetto wurde zurückbeordert, weil Topskorer Max Pacioretty beim 1:2 gegen die Anaheim Ducks verletzt ausfiel. Der Schweizer hatte bei seinem NHL-Debüt gute Kritiken: in vier Partien erzielte er für Montreal drei Skorerpunkte (zwei Tore/1 Assist).</p><p>Als einzige Schweizer waren in der Nacht auf Samstag Jonas Hiller und Rafael Diaz für die Calgary Flames im Einsatz. Calgary unterlag dabei zuhause den Dallas Stars mit 1:2. Diaz blieb in knapp 15 Minuten Einsatzzeit unauffällig, Jonas Hiller zeigte 19 Paraden. Beide Gegentore kassierte er im 2. Drittel.</p><p>Die NHL-Partien aus der Nacht zum Samstag mit Schweizer Beteiligung: Calgary Flames (mit Diaz und Hiller/19 Paraden) - Dallas Stars 1:2.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Schweiz schlägt Norwegen nach Verlängerung</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/schweiz-schlaegt-norwegen-nach-verlaengerung</link>
						<description><![CDATA[Das erste Heimspiel des neuen Nationalcoaches Glen Hanlon gestaltet die Schweizer Eishockey-Nati erfolgreich. Am Vierländerturnier in Arosa gewinnen die Schweizer gegen Norwegen 3:2 nach Verlängerung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 22:51:23 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/schweiz-schlaegt-norwegen-nach-verlaengerung</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr bestritten die Schweizer in Arosa ihr erstes Heimspiel nach dem Gewinn von WM-Silber gegen die Norweger, nun folgte gegen den selben Gegner und am selben Ort Hanlons Heimpremiere als Nationaltrainer. Und wie vor zwölf Monaten (4:2) endete die Partie mit einem Sieg. Dennis Hollenstein erzielte 74 Sekunden vor dem Ende der Overtime den Siegtreffer, nach einer schönen Kombination mit Captain Andres Ambühl.</p>
<p>Die Schweizer hatten davor nach Treffern von Inti Pestoni (3.) und in doppelter Überzahl Severin Blindenbacher (25.) eine 2:0-Führung vergeben. Im dritten Drittel fingen sie sich aber wieder auf und setzten sich schliesslich verdient durch. Der Olympia- und dreifache WM-Teilnehmer Hollenstein bescherte Hanlon am Samstag um 16.15 Uhr im Final von Arosa das erste Duell als Schweizer Trainer mit seinem ehemaligen Arbeitgeber Weissrussland.</p>
<p>Die Weissrussen hatten den zweiten Halbfinal gegen die Slowakei am Nachmittag mit 2:1 gewonnen. Bereits im letzten Jahr hatten die Schweizer gegen Weissrussland um den Turniersieg gespielt, den Final aber 2:3 nach Penaltyschiessen verloren. Nun kommt es im Bündner Skiort zur Revanche.</p>
<p>Nicht nur gegen Ende spielten die Schweizer überlegen, sie hatten bereits besser begonnen als Norwegen. Beim frühen Führungstreffer profitierte Hanlons Auswahl allerdings von einem Fehler des norwegischen Keepers Lars Haugen, der den abgelenkten Schuss von Pestoni nicht festhalten konnte und den Puck ins Tor kullern liess. In der Folge hatten die Schweizer die Partie im Griff, das 2:0 durch einen Weitschuss von Blindenbacher war verdient. Der routinierte Verteidiger der ZSC Lions erzielte sein erstes Länderspiel-Tor seit drei Jahren.</p>
<p>Nach dem zweiten Treffer verpassten es die Schweizer, die Partie zu entscheiden. Zuerst wurde ihnen (zurecht) ein Tor wegen Torraum-Offside und einem "Handtor" von Chris Baltisberger aberkannt (30.), danach verzeichnete Dean Kukan noch vor der zweiten Pause einen Pfostenschuss (37.). In dieser Phase war dem Nationalteam die Partie aber bereits entglitten. Nach dem Anschlusstreffer der Norweger durch Tommy Kristiansen (34.) kamen die Schweizer gegen die nun stärker aufspielenden Norweger phasenweise kaum mehr aus dem eigenen Drittel. Und in der 38. Minute glich der ehemalige Lugano-Stürmer Patrick Thoresen mit einem erfolgreichen Gegenstoss zum 2:2 aus.</p>
<p>Im letzten Drittel erholten sich die Schweizer von der Baisse des zweiten Abschnitts, ein Treffer wollte ihnen aber nicht gelingen. Ambühl (43.), Thomas Rüfenacht (55.) und Simon Moser (57.) verpassten den dritten und vermutlich entscheidenden Treffer. Und in der Verlängerung scheiterte erneut Rüfenacht (61.), ehe Hollenstein aus spitzem Winkel Haugen doch noch einmal bezwingen konnte.</p>
<p>Cody Almond und Dan Fritsche, die beiden Neulinge im Schweizer Team, zeigten eine engagierte Leistung. Beinahe hätten sie sich in der 23. Minute zu einem Tor kombiniert. Fritsche verpasste das 2:0 aus kurzer Distanz nach einem Zuspiel von Almond nur ganz knapp. Insbesondere Almond deutete bei seinem Länderspiel-Debüt vor 1800 Zuschauern an, dass er im Hinblick auf die WM im Frühling in Prag auf der Position des Centers durchaus zu einer Alternative werden könnte.</p>
<p>Schweiz - Norwegen 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 1:0) n.V.</p>
<p>Arosa. - 1800 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Borga/Progin (Sz). - Tore: 3. Pestoni 1:0. 25. Blindenbacher (von Gunten/Ausschlüsse Patrick Thoresen, Sörvik) 2:0. 34. Kristiansen (Sörvik, Ödegaard) 2:1. 38. Patrick Thoresen 2:2. 64. Hollenstein (Ambühl) 3:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.</p>
<p>Schweiz: Stephan; Blindenbacher, Kukan; Kamerzin, von Gunten; Helbling, Blum; Kparghai, Grossmann; Baltisberger, Ambühl, Hollenstein; Martschini, Almond, Moser; Walker, Trachsler, Rüfenacht; Pestoni, Fritsche, Hofmann.</p>
<p>Norwegen: Haugen; Holös, Sörvik; Rindal, Espeland; Sveum, Ödegaard; Mostue Larsen; Steffen Thoresen, Patrick Thoresen, Rosseli Olsen; Börresen, Ask, Trettenes; Roest, Forsberg, Fröshaug; Kristiansen, Stene, Röste Fossen; Lindahl.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Bertschy, Künzle, Haas (alle überzählig) und Flüeler (Ersatztorhüter). Pfostenschuss Kukan (37.). - Schüsse: Schweiz 25 (9-7-5-4); Norwegen 25 (6-13-6-0). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/3; Norwegen 0/2.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/la-suisse-simpose-sur-le-fil-face-a-la-norvege</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 22:44:07 GMT</pubDate>
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			<item>
				<title>Goalie Marc Eichmanns Rekord</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/goalie-marc-eichmanns-rekord</link>
						<description><![CDATA[Langenthal findet nach dem Trainerwechsel langsam den Tritt. Im dritten Spiel unter Jason O'Leary holen die Oberaargauer mit 2:1 gegen Red Ice Martigny bereits die Punkte 5 bis 7.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 22:40:34 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/goalie-marc-eichmanns-rekord</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Goalie Marc Eichmann (34) stahl in der Schorenhalle allen die Show. Vor der Partie wurde er für 421 Einsätze im Dress des SC Langenthals geehrt. Er übertraf im neunten Jahr bei Langenthal die Bestmarke von Verteidiger Hanspeter Wyss, der von 1970 bis 1985 420 Spiele für Langenthal bestritten hatte. Nur weil früher weniger Spiele bestritten wurden, kam Eichmann in weniger als zehn Jahren zum Rekord. Die neun Saisons hintereinander im gleichen Klub sind andererseits in der heutigen Zeit, was Klubtreue anbelangt, immer noch eine Ausnahme.</p><p>Zum ersten Shutout der Saison reichte es Eichmann gegen Martigny nur knapp nicht. In der 47. Minute realisierte Dimitri Malgin für die Unterwalliser den Anschlusstreffer. Dank Toren von Marc Kämpf (40.) und Franco Collenberg (43.) kam Langenthal nach dem 3:2 vom Sonntag zum zweiten Sieg in Folge gegen Red Ice innerhalb von fünf Tagen. Eichmann parierte 31 von 32 Schüssen.</p><p>Leader Langnau stand am Freitag nicht im Einsatz, sorgte aber dennoch für eine News. Die SCL Tigers verpflichteten für vorerst einen Monat den österreichischen Internationalen und Verteidiger-Hünen André Lakos (35). Damit können die Langnauer in den nächsten Spielen, und erstmals nächsten Sonntag im Auswärtsspiel in Thurgau, wieder mit zwei Ausländern spielen, nachdem Kevin Hecquefeuille schon seit November verletzt fehlt.</p><p>In der Tabelle beträgt Langnaus Vorsprung auf den ersten Verfolger immer noch 17 Punkte. La Chaux-de-Fonds gewann das rassige Verfolgerduell gegen Visp nach einem Fehlstart (0:1 nach 46 Sekunden) mit 6:3 und überholte so die Oberwalliser. Jérôme Bonnet und Peter Sejna erzielten je zwei Goals für La Chaux-de-Fonds. Hinter Langnau erfolgte in der Rangliste ein Zusammenschluss. Die Teams auf den Rängen 2 (La Chaux-de-Fonds) und 7 (GCK Lions) sind bloss noch durch fünf Punkte getrennt.</p><p>In den unteren Tabellenregionen verschafften sich die GCK Lions (7.) mit einem 4:2-Erfolg über Ajoie (8.) Luft am Playoff-Strich. Junior Jérôme Bachofner erzielte bereits seinen zehnten Saisontreffer. Weil Hockey Thurgau (9.) in Olten mit 2:7 verlor, beträgt Thurgaus Rückstand auf Ajoie weiterhin drei Punkte.</p><p>Resultate: Langenthal - Red Ice Martigny 2:1 (0:0, 1:0, 1:1). Olten - Hockey Thurgau 7:2 (3:0, 3:1, 1:1). La Chaux-de-Fonds - Visp 6:3 (2:1, 4:1, 0:1). GCK Lions - Ajoie 4:2 (1:0, 1:1, 2:1).</p><p>Rangliste: 1. SCL Tigers 27/64. 2. La Chaux-de-Fonds 28/47. 3. Visp 29/46. 4. Red Ice Martigny 29/44. 5. Olten 29/43. 6. Langenthal 31/43. 7. GCK Lions 30/42. 8. Ajoie 30/35. 9. Hockey Thurgau 31/32.</p>]]></content:encoded>

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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/la-chaux-de-fonds-deuxieme</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 22:39:09 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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				<title>Bergeron zwei Spiele gesperrt und gebüsst</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/bergeron-zwei-spiele-gesperrt-und-gebuesst</link>
						<description><![CDATA[Gegen ZSC-Verteidiger Marc-André Bergeron wird vom Einzelrichter ein ordentliches Verfahren eingeleitet. Der Kanadier ist vorderhand für zwei Spiele gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 18:43:54 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/bergeron-zwei-spiele-gesperrt-und-gebuesst</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem wird Bergeron mit einer Busse in der Höhe von 1000 Franken belegt. Sein beidhändiger Stockschlag gegen den Davoser Samuel Guerra in der 58. Minute des NLA-Spiels vom letzten Sonntag (4:1 für die Lions) sei "mit erheblicher Wucht" erfolgt und habe eine "gewisse Rücksichtslosigkeit" offenbart.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
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				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/kloten-felix-hollenstein-remplace-par-sean-simpson</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 12:36:02 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/kloten-felix-hollenstein-remplace-par-sean-simpson</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			<item>
				<title>Kloten entlässt Trainer Felix Hollenstein</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/kloten-entlaesst-trainer-felix-hollenstein</link>
						<description><![CDATA[Felix Hollenstein ist nicht mehr Trainer der Kloten Flyers. Die Zürcher entlassen ihren Headcoach und dessen Assistenten Kimmo Rintanen. Nachfolger Hollensteins wird Sean Simpson.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 12:07:05 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/kloten-entlaesst-trainer-felix-hollenstein</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hollenstein und Rintanen wurde der bislang enttäuschende Saisonverlauf zum Verhängnis. Kloten liegt nach zwei Dritteln der Qualifikationsphase in der Rangliste lediglich auf Platz 8. Hollenstein war im Februar 2013 als Nachfolger des ebenfalls freigestellten Tschechen Tomas Tamfal an die Bande der Flyers zurückgekehrt, nachdem er am Ende der vorangegangenen Saison den Verein im Zuge des Neuanfangs nach knapp vermiedenem Konkurs hatte verlassen müssen.</p><p>Mit dem früheren Schweizer Nationaltrainer Simpson und Colin Muller, der als Assistent amten wird, übernimmt ein eingespieltes und erfolgreiches Trainergespann die Flyers. Simpson gewann als Head Coach im Jahr 1998 mit dem EV Zug und im Jahr 2000 mit den München Barons die nationale Meisterschaft. Mit den ZSC Lions feierte das Duo Simpson/Muller weitere Grosserfolge: Im Jahr 2009 folgte der Gewinn der Champions Hockey League und anschliessend des Victoria Cups. Ferner und nicht zuletzt bleibt die Silbermedaille mit der Schweizer Nationalmannschaft 2013 in Stockholm unvergessen. Colin Muller begleitete Sean Simpson seit der Saison 2003/2004 als dessen Assistent und war an allen Erfolgen massgeblich beteiligt. Simpson, der auch das Amt des Sportchefs übernehmen wird, und Muller haben bei den Flyers langjährige Verträge unterzeichnet.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Streit verliert im Penaltyschiessen - Crosby siegt bei Comeback</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/streit-verliert-im-penaltyschiessen-crosby-siegt-bei-comeback</link>
						<description><![CDATA[Mark Streit verliert mit den Philadelphia Flyers gegen die Florida Panthers 1:2 nach Penaltyschiessen. Sidney Crosby feiert bei seinem Comeback nach seiner Mumps-Erkrankung einen Heimsieg.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 07:50:04 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/streit-verliert-im-penaltyschiessen-crosby-siegt-bei-comeback</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Philadelphia gelang es im Mitteldrittel, einen 0:1-Rückstand nochmals auszugleichen. Der Tscheche Jakub Voracek erzielte den Treffer zum 1:1. Nach einer torlosen Verlängerung sicherten sich die Panthers durch den entscheidenden Treffer von Dave Bolland den Sieg im Penaltyschiessen. Streit blieb für einmal ohne Skorerpunkt. Der 37-jährige Berner schoss zweimal aufs Tor und erhielt mit knapp 25 Minuten Eiszeit am zweitmeisten Einsatzzeit seines Teams.</p><p>Der Schweizer Goalie Reto Berra musste mitansehen, wie sein Konkurrent Calvin Pickard sich erst in der Verlängerung bezwingen lassen musste. Bei der 0:1-Auswärtsniederlage der Colorado Avalanche gab Superstar Sidney Crosby für die Pittsburgh Penguins nach seiner Mumps-Erkrankung sein Comeback. Der 27-jährige Stürmer erhielt 20:19 Minuten Eiszeit, blieb bei seinen drei Torschüssen aber ohne Erfolg. Der einzige Treffer der Partie gelang dem Kanadier Blake Comeau.</p><p>Mirco Müller war beim 4:3-Heimsieg der San Jose Sharks gegen die Edmonton Oilers erneut nur überzählig. Der 19-jährige Zürcher Verteidiger dürfte in den kommenden Tagen die Freigabe für die U20-WM in Kanada erhalten.</p><p>Die Resultate mit Schweizer Beteiligung: Philadelphia Flyers (mit Streit) - Florida Panthers 1:2 n.P. Pittsburgh Penguins - Colorado Avalanche (ohne Berra/Ersatz) 1:0 n.V. San Jose Sharks (ohne Müller/überzählig) - Edmonton Oilers 4:3.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title></title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/la-malediction-du-shootout</link>
						<description><![CDATA[]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 06:42:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-19/la-malediction-du-shootout</guid>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Keine weitere Sperre gegen Simon Moser</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-18/keine-weitere-sperre-gegen-simon-moser</link>
						<description><![CDATA[SCB-Stürmer Simon Moser wird von Einzelrichter Reto Steinmann wegen seines unerlaubten Checks gegen Alexandre Picard in der Partie gegen Servette vom letzten Samstag für ein Spiel gesperrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 18:15:43 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-18/keine-weitere-sperre-gegen-simon-moser</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strafe hat der Berner bereits im Cup gegen die SCL Tigers abgesessen. Moser muss zudem eine Busse von 500 Franken bezahlen.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Shedden lotst Ex-Bieler Beaudoin nach Zagreb</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-18/shedden-lotst-ex-bieler-beaudoin-nach-zagreb</link>
						<description><![CDATA[Wenige Tage vor der Spengler-Cup-Premiere engagiert Medvescak Zagreb den früheren Biel-Stürmer Eric Beaudoin (34) bis Ende Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Sport Information</category>

				<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 16:24:36 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-18/shedden-lotst-ex-bieler-beaudoin-nach-zagreb</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Center erreichte während seines vierjährigen Engagements beim EHCB in 143 NLA-Partien 93 Skorerpunkte. Seit er die Schweiz verlassen hat, war er vereinslos. Mit dem Team Canada und als Captain des schwedischen Erstligisten Mora nahm der Ex-NHL-Professional bereits dreimal an der Davoser Hockey-Exhibition teil.</p><p>Im kroatischen KHL-Team von Trainer Doug Shedden soll er die Defizite in der Offensive eindämmen. Medvescak ist in der KHL nach einer Serie von Niederlagen ans Ende der West-Division abgesackt.</p>]]></content:encoded>

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			</item>
			<item>
				<title>Partnerschaft mit Provins</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-18/partnerschaft-mit-provins</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1436/provins_cmjn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Unternehmen Provins ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey im Bereich Hospitality und VIP-Service.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1436/provins_cmjn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1436/provins_cmjn.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-18/partnerschaft-mit-provins</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Provins ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey. Der Partnerschaftsvertrag zwischen Swiss Ice Hockey und Provins im Bereich Hospitality und VIP-Service ist für die zwei Saisons 2014/2015 und 2015/2016 abgeschlossen worden, mit einer Option auf zwei weitere Saisons. Als wichtigster Produzent von Schweizer Weinen ist Provins ein führendes Unternehmen der Walliser Wirtschaft. Es produziert ungefähr einen Fünftel der Weine des Kantons Wallis und 10% der Schweizer Produktion.</p>
<p>Zudem ist Provins die am häufigsten an internationalen und nationalen Wettbewerben ausgezeichnete Schweizer Weinkellerei. Am Grand Prix du Vin Suisse hat die Kooperative zwei Mal, nämlich 2008 und 2013, den äusserst begehrten Titel „Schweizer Kellerei des Jahres" errungen.</p>
<p>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey: „Während der Heimspiele unserer Nationalmannschaften sind Hospitality und VIP-Service für Swiss Ice Hockey äusserst wichtig. Ich bin deshalb hocherfreut, dass wir mit Provins einen renommierten Schweizer Partner gewinnen konnten, der unser Hospitality-Angebot mit seinen Produkten aufwertet."</p>
<p>Raphaël Garcia, Generaldirektor: „Die Unterzeichnung dieser Partnerschaft begründet eine ideale Allianz zweier dynamischer Partner zur Betreuung der Gäste und VIPs von Swiss Ice Hockey anlässlich der Spiele der Nationalmannschaften, welche immer voller Emotionen sind."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>SAP ist neuer "Official Partner" von Swiss Ice Hockey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-16/sap-ist-neuer-official-partner-von-swiss-ice-hockey</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1434/sap_logo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />SAP Schweiz ist neuer Sponsoringpartner der Swiss Ice Hockey Federation. Für die Saison 2014/2015 repräsentiert sich der Marktführer für Unternehmenssoftware als „Official Partner".]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Medien</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1434/sap_logo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1434/sap_logo.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-16/sap-ist-neuer-official-partner-von-swiss-ice-hockey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Als "Official Partner" ist die SAP Schweiz für die Saison 2014/2015 an diversen Spielen der Schweizer Nationalmannschaft auf dem Eis und an den Banden des Spielfeldes visuell präsent. Erstmals zu sehen ist der Auftritt des neuen Sponsoringpartners im Schweizer Eishockey am 19. Dezember in Arosa. Im Rahmen der Arosa Challenge 2014 geht an diesem Tag die Schweizer Nationalmannschaft gegen Norwegen auf das Eis.</p>
<p>Dank der zusätzlich abgeschlossenen Softwarepartnerschaft unterstützt die SAP Schweiz die Swiss Ice Hockey Federation ausserdem im Bereich Analytics. Mit Hilfe von leistungsfähigen SAP Analyse-Tools sollen die Eishockey-Fans auf Beginn der Saison 2015/2016 die Möglichkeit erhalten, wichtige Eishockey-Statistiken zu verfolgen.</p>
<p>Diese Analyse-Fähigkeiten werden bereits heute in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erfolgreich eingesetzt. Als offizieller Business-Software-Partner der amerikanischen Basketball-Vereinigung (NBA) und der amerikanischen Football-Liga (NFL) bietet SAP zudem Millionen von Sportfans neue Möglichkeiten, sich mit ihrem Lieblingssport zu identifizieren und unterstützt als Marktführer für Unternehmenssoftware mehr als 263 000 Kunden.</p>
<p>Bernd Brandl, Managing Director SAP Schweiz: "Sportliches Engagement ist für SAP von zentraler Bedeutung. Wir legen damit die interessantesten Daten aus der Liga und von den Spielern direkt in die Hände der Eishockeyfans. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der SIHF und sind begeistert, dass wir dazu beitragen können, diesen fesselnden Sport noch spannender zu gestalten."</p>
<p>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey: „Ich freue mich sehr, dass Swiss Ice Hockey mit SAP auf einen weiteren starken Brand als Partner zählen darf. Mit dem Marktführer im Bereich Unternehmenssoftware werden wir neue Tools entwickeln können, um den Fans und Clubverantwortlichen zusätzliche Features im Statistik- und Analysebereich anzubieten."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Zwei weitere Nachnominierungen für die Arosa Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-16/zwei-weitere-nachnominierungen-fuer-die-arosa-challenge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1932/arosa-challenge.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 16. bis 20. Dezember 2014, hat Headcoach Glen Hanlon zwei Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1932/arosa-challenge.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1932/arosa-challenge.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-16/zwei-weitere-nachnominierungen-fuer-die-arosa-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen Norwegen, Weissrussland oder die Slowakei an der Arosa Challenge, hat Headcoach Glen Hanlon zwei weitere Nachnominationen getätigt. Zusätzlich im Aufgebot sind die beiden Stürmer Gregory Hofmann (HC Davos) und Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta). Matthias Bieber (Kloten Flyers) fällt verletzungsbedingt aus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufgebot für die Arosa Challenge 2014:</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Flüeler Lukas (ZSC Lions), Stephan Tobias (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Blum Eric (SC Bern), Grossmann Robin (EV Zug), Helbling Timo (HC Fribourg-Gottéron), Kamerzin Jérémie (HC Fribourg-Gottéron), Kukan Dean (Lulea/SWE), Vauclair Julien (HC Lugano), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers)</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Almond Cody (Genève-Servette HC), Ambühl Andres (HC Davos), Baltisberger Chris (ZSC Lions), Bertschy Christoph (SC Bern), Fritsche Dan (ZSC Lions), Haas Gaëtan (EHC Biel), Hofmann Gregory (HC Davos), Hollenstein Denis (Kloten Flyers), Künzle Mike (ZSC Lions), Martschini Lino (EV Zug), Moser Simon (SC Bern), Pestoni Inti (HC Ambri-Piotta), Rüfenacht Thomas (SC Bern), Trachsler Morris (ZSC Lions), Walker Julian (HC Lugano)</p>
<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch alle Fans. Es gibt noch Tickets! <a href="http://www.ticketcorner.ch/Tickets.html?affiliate=TCS&amp;amp;fun=search&amp;amp;action=search&amp;amp;doc=search%2Fsearch&amp;amp;detailadoc=erdetaila&amp;amp;detailbdoc=evdetailb&amp;amp;kudoc=artist&amp;amp;sort_by=score&amp;amp;sort_direction=desc&amp;amp;fuzzy=yes&amp;amp;suchbegriff=arosa+challenge" target="_blank" title="Ticket Vorverkauf">Hier geht's zum Ticketvorverkauf</a> für die Arosa Challenge. Weitere <a href="http://www.swiss-icehockey.ch/media/native/pdf/siha/nationalmannschafte/_a_nationalmannschaft/anm_programm_dezember_2014.pdf" target="_blank" title="Informationen zum Turnier">Informationen zum Turnier.</a></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup - Halbfinalpartien sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-16/swiss-ice-hockey-cup-halbfinalpartien-sind-bekannt</link>
						<description><![CDATA[Die verbleibenden vier Clubs im nationalen Eishockey Cup-Wettbewerb treffen am Dienstag, 6. Januar beziehungsweise Mittwoch, 7. Januar 2015, in den Halbfinals aufeinander. Die Auslosung der Halbfinal-Partien fand heute in Studios von Blick in Zürich statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

				<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-16/swiss-ice-hockey-cup-halbfinalpartien-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den gestrigen Cup-Viertelfinalpartien verbleiben noch vier Teams im laufenden Wettbewerb: Der SC Bern, Genève Servette HC, die Kloten Flyers und die ZSC Lions haben sich für die Halbfinals qualifiziert.</p>
<p>Die Auslosung der Halbfinals fand heute Dienstag, 16. Dezember 2014, in Zürich statt. Das finale Tableau der Halbfinals ist unter swissicehockeycup.ch verfügbar.</p>
<p>Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte:</p>
<p><strong>InfrontRingier:</strong></p>
<p>presse@infrontringier.ch<br />Tel.: +41 58 733 31 31<br />http://www.infrontringier.ch/</p>
<p><strong>Swiss Ice Hockey Federation:</strong></p>
<p>Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefon +41 79 406 01 89, ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey bei den Sports Awards 2014</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-14/swiss-ice-hockey-bei-den-sports-awards-2014</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1433/swiss-ice-hockey-bei-den-sports-awards-2014.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Sonntag, 14. Dezember 2014, wurden in den Studios von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) die Credit Suisse Sports Awards verliehen. Swiss Ice Hockey war in den Kategorien „Newcomer des Jahres", „Team des Jahres" sowie „Sportlerin des Jahres" nominiert. Für einen Titel reichte es jedoch nicht ganz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Events</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1433/swiss-ice-hockey-bei-den-sports-awards-2014.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1433/swiss-ice-hockey-bei-den-sports-awards-2014.png?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-14/swiss-ice-hockey-bei-den-sports-awards-2014</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey war an den diesjährigen Sports Awards in drei Kategorien nominiert:</p>
<p>Kevin Fiala, Nationalspieler und NHL-Erstrundendraft wurde in der Kategorie „Newcomer des Jahres" nominiert. Den Titel gewann jedoch Hürden-Europameister Kariem Hussein.</p>
<p>Auch das Frauen-Nationalteam, welches bei den Olympischen Winterspielen von Sochi (RUS) sensationell die Bronzemedaille gewonnen hatte, ging leer aus. Das Davis-Cup-Team verwies die Frauen-Nationalmannschaft in der Kategorie „Team des Jahres" auf die Plätze.</p>
<p>Florence Schelling war eine der tragenden Figuren des Bronze-Erfolgs von Sochi. Diese Leistung wurde mit der Nomination in der Kategorie „Sportlerin des Jahres" honoriert. Die Konkurrenz war jedoch gross und Schelling schaffte es nicht in die Top 5.</p>
<p>Für einen Titel reichte es leider knapp nicht, trotzdem dürfen drei Nominationen im dichtgedrängten Sportkalender des Jahres 2014 als ein Erfolg für das Schweizer Eishockey gewertet werden.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM: Ticket-Vorverkauf ist eröffnet!</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-11/u18-wm-ticket-vorverkauf-ist-eroeffnet</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1432/ticket-vorverkauf-u18-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Tickets für die 2015 IIHF ICE HOCKEY U18 WORLD CHAMPIONSHIP in Zug und Luzern sind ab sofort erhältlich. Die Schweizer Eishockey U18-Nationalmannschaft greift am Freitag, 17. April, mit der Partie gegen Finnland ins Turniergeschehen ein. Die Schweiz spielt in der Gruppe B ausserdem gegen Kanada, Lettland und Tschechien.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1432/ticket-vorverkauf-u18-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1432/ticket-vorverkauf-u18-wm.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-11/u18-wm-ticket-vorverkauf-ist-eroeffnet</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der Heim-WM vom 16. bis 26. April 2014 ihren grossen Auftritt. Das Team von Headcoach Manuele Celio spielt in der Gruppe B und absolviert alle Spiele in Zug. Dort trifft die Schweiz in der Gruppe B auf Finnland, Kanada, Lettland und Tschechien.</p>
<p>Die Tagespässe sind ab sofort erhältlich unter <a href="http://u18worlds2015.iihf.com/" target="_blank" title="powerofthefuture">www.powerofthefuture.ch</a> und <a href="http://swiss-icehockey.showare.ch/" target="_blank" title="Swiss-Icehockey">Swiss-Icehockey</a>. Die Tickets mit Schweizer Beteiligung kosten CHF 29.00 (Sitzplatz). Stehplätze sind in Zug nicht vorhanden. Ein Sitzplatzticket für die Finalrunde gibt es ebenfalls für CHF 29.00. Ein Stehplatz kostet CHF 24.00. AHV und IV-Bezüger sowie Jugendliche bis 16 Jahre bezahlen 50% des Eintritts. Kinder bis 6 Jahre sind gratis.</p>
<p>Die U18-Nationalmannschaft freut sich auf Ihre Unterstützung!</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Die Nationalmannschaft im Charity-Einsatz zugunsten der Krebsliga</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-10/die-nationalmannschaft-im-charity-einsatz-zugunsten-der-krebsliga</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1431/charity-event.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft engagiert sich sozial und unterstützt mit einer Weihnachtsguetzli- und Spendenaktion die Krebsliga Schweiz.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1431/charity-event.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1431/charity-event.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-10/die-nationalmannschaft-im-charity-einsatz-zugunsten-der-krebsliga</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit ist Charity-Zeit. Auch das Team von Headcoach Glen Hanlon engagiert sich im Dezember-Break sozial. Im Rahmen des „Christkindlimarkt" auf dem Churer Kornplatz verkauft die Schweizer A-Nationalmannschaft Weihnachtsguetzli und sammelt Spenden, welche vollumfänglich der Krebsliga zukommen:</p>
<p><strong>Datum:</strong> Mittwoch, 17. Dezember 2014<br /><strong>Ort:</strong> Christkindlimarkt, Kornplatz, 7000 Chur<br /><strong>Zeit:</strong> ab 16.15 bis 18.00Uhr</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Nachnominationen für die Arosa Challenge</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-09/drei-nachnominationen-fuer-die-arosa-challenge</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1429/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 16. bis 20. Dezember 2014, hat Headcoach Glen Hanlon drei Spieler nachnominiert.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1429/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1429/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-09/drei-nachnominationen-fuer-die-arosa-challenge</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zwei Spiele gegen Norwegen, Weissrussland oder die Slowakei an der Arosa Challenge, hat Headcoach Glen Hanlon drei Nachnominationen getätigt. Neu im Aufgebot sind die Verteidiger Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron) und Clarence Kparghai (HC Lugano) sowie mit Mike Künzle (ZSC Lions) ein zusätzlicher Stürmer. Julien Vauclair (HC Lugano) fällt verletzungsbedingt aus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufgebot für die Arosa Challenge 2014:</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Flüeler Lukas (ZSC Lions), Stephan Tobias (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Blum Eric (SC Bern), Grossmann Robin (EV Zug), Helbling Timo (HC Fribourg-Gottéron), Kamerzin Jérémie (HC Fribourg-Gottéron), Kparghai Clarence (HC Lugano), Kukan Dean (Lulea/SWE), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers)</p>
<p><strong>Stürmer (14):</strong> Almond Cody (Genève-Servette HC), Ambühl Andres (HC Davos), Baltisberger Chris (ZSC Lions), Bertschy Christoph (SC Bern), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Fritsche Dan (ZSC Lions), Haas Gaëtan (EHC Biel), Hollenstein Denis (Kloten Flyers), Künzle Mike (ZSC Lions), Martschini Lino (EV Zug), Moser Simon (SC Bern), Rüfenacht Thomas (SC Bern), Trachsler Morris (ZSC Lions), Walker Julian (HC Lugano)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Aufgebot für die Arosa Challenge 2014</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-05/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1429/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Glen Hanlon, bietet für die diesjährige Arosa Challenge 2014 zwei Torhüter, acht Verteidiger und 15 Stürmer auf.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1429/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1429/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-05/aufgebot-fuer-die-arosa-challenge-2014</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Heimturnier und den zweiten Zusammenzug der A-Nationalmannschaft in dieser Saison hat Glen Hanlon insgesamt 22 Spieler aufgeboten.</p>
<p>Nach zwei Trainingstagen in Arosa stehen der Nationalmannschaft zwei Spiele bevor. Die Schweiz trifft am Freitagabend, 19. Dezember 2014, um 20.15 Uhr auf Norwegen. Am Samstag, 20. Dezember, spielen die Eisgenossen entweder gegen Weissrussland oder die Slowakei. Das Schweizer Spiel am Samstag wird um 16.15 Uhr angepfiffen. Die samstäglichen Begegnungen ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages. Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer. SRF zwei überträgt beide Spiele der Schweiz live.</p>
<p><strong>Trainingsplan und Programm der A-Nationalmannschaft an der Arosa Challenge 2014:</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 17. Dezember 2014, 11.00 - 12.30 Uhr, Sport &amp;amp; Kongresszentrum, Arosa</li>
<li>Mittwoch, 17. Dezember 2014, 16.00 - 18.00 Uhr, Charity-Event für Krebsliga, Chur</li>
<li>Donnerstag, 18. Dezember 2014, 11.00 - 12.30 Uhr, Sport &amp;amp; Kongresszentrum, Arosa</li>
<li><span style="font-size: 11px;">Freitag, 19. Dezember 2014, 11.00 - 11.45 Uhr, Sport &amp;amp; Kongresszentrum, Arosa</span></li>
</ul>
<p><br />Am Samstag, 20. Dezember 2014 findet um 13.00 Uhr zudem das „Spiel der Legenden" organisiert von Stars for Life im Sport &amp;amp; Kongresszentrum Arosa statt. Der Eintritt zum Benefiz-Spiel ist frei.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufgebot für die Arosa Challenge 2014:</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Flüeler Lukas (ZSC Lions), Stephan Tobias (EV Zug)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Blum Eric (SC Bern), Grossmann Robin (EV Zug), Helbling Timo (HC Fribourg-Gottéron), Kamerzin Jérémie (HC Fribourg-Gottéron), Kparghai Clarence (HC Lugano), Kukan Dean (Lulea/SWE), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers)</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Almond Cody (Genève-Servette HC), Ambühl Andres (HC Davos), Baltisberger Chris (ZSC Lions), Bertschy Christoph (SC Bern), Fritsche Dan (ZSC Lions), Haas Gaëtan (EHC Biel), Hofmann Gregory (HC Davos), Hollenstein Denis (Kloten Flyers), Künzle Mike (ZSC Lions), Martschini Lino (EV Zug), Moser Simon (SC Bern), Pestoni Inti (HC Ambri-Piotta), Rüfenacht Thomas (SC Bern), Trachsler Morris (ZSC Lions), Walker Julian (HC Lugano)</p>
<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch alle Fans. Es gibt noch Tickets! Hier geht's zum Ticketvorverkauf für die Arosa Challenge. Weitere Informationen zum Turnier.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, PR &amp;amp; Communication Manager, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: janos.kick@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Florence Schelling als „Sportlerin des Jahres" nominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-05/florence-schelling-als-sportlerin-des-jahres-nominiert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1430/florence-schelling.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 14. Dezember 2014, wird der begehrte Titel „Sportlerin des Jahres" anlässlich der Credit Suisse Sports Awards verliehen. Unter den zehn Nominierten ist Florence Schelling, MVP des Olympischen Frauenturniers in Sochi (RUS). Über die Vergabe der begehrten Auszeichnung entscheidet das Fernsehpublikum am Sonntag, 14. Dezember 2014, im Rahmen der Livesendung aus den Studios von Schweizer Radio und Fernsehen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1430/florence-schelling.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1430/florence-schelling.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-12-05/florence-schelling-als-sportlerin-des-jahres-nominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Florence Schelling ist anlässlich der Credit Suisse Sports Awards vom Sonntag, 14. Dezember 2014, in der Kategorie „Sportlerin des Jahres" nominiert. Schelling war am Olympischen Frauenturnier in Sochi (RUS) die herausragende Figur im Schweizer Frauenteam, welches sensationell die Olympische Bronzemedaille gewann. Schelling hatte an diesem Gewinn wesentlichen Anteil.</p>
<p>In der Livesendung (ab 20.15 Uhr auf SRF 1, RTS Deux und RSI LA 2) werden die Schweizer Sportfans in zwei Wahlgängen per Televoting den Sportler und die Sportlerin des Jahres wählen. Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2013 und dem 31. Oktober 2014 an internationalen Wettkämpfen oder auf nationaler Ebene herausragende Leistungen erbracht haben. Neben Schelling sind Selina Gasparin, Dominique Gisin, Lara Gut, Mujinga Kambundji, Patrizia Kummer, Jolanda Neff, Daniela Ryf, Nicola Spirig und Titelverteidigerin Julia Steingruber in der Hauptkategorie „Sportlerin des Jahres" nominiert.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>WM-Vorbereitung in der Schweiz und in Kanada</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-12-04/wm-vorbereitung-in-der-schweiz-und-in-kanada</link>
							<description><![CDATA[Die U20 Nationalmannschaft unter Head Coach John Fust beginnt die unmittelbare WM-Vorbereitung im Dezember mit Trainingslagern in der Schweiz und in Kanada. Dient der erste Zusammenzug auf der Lenzerheide ausschliesslich dem Training, so wird in Übersee je einmal gegen die Slowakei und Kanada gespielt.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 14:13:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-12-04/wm-vorbereitung-in-der-schweiz-und-in-kanada</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an das Trainingslager auf der Lenzerheide (15. bis 17. Dezember 2014) wird eine erste Kaderreduktion vollzogen. Auf die Weiterreise nach Oshawa, Ontario (CAN) folgen für das Team zwei Exhibition-Games. Am Sonntag, 21. Dezember spielt die Schweizer U20 Nationalmannschaft gegen die Slowakei in Peterborough (CAN) und zwei Tage später gegen Kanada, den Gastgeber der 2015 IIHF World U20 Championships. Dieses Spiel findet im Bell Centre in Montreal statt, dem Heimstadion der Montreal Canadiens. Für das Camp in Kanada stossen acht Schweizer Spieler aus Nordamerika zum Team. Nach diesen beiden Tests wird am 24. Dezember die zweite und letzte Kaderreduktion vollzogen.</p>
<p><strong>Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:</strong></p>
<p><strong>Torhüter (3):</strong> Descloux Gauthier (Genève-Servette HC), Senn Gilles (HC Davos), Waeber Ludovic (HC Fribourg-Gottéron).</p>
<p><strong>Verteidiger ():</strong> *Baltisberger Phil (Guelph Storm/OHL), Büsser Xeno (GCK Lions), Fora Michael (Kamploops Blazers/WHL), Grossniklaus Tim (SC Bern), Harlacher Edson (Kloten Flyers), Jelovac Igor (EHC Biel), Jung Sven (HC Davos), Karrer Roger (GC<a name="_GoBack"></a>K Lions), Kindschi Simon (HC Davos), *Rathgeb Yannick (Plymouth Whalers/OHL), Siegenthaler Jonas (ZSC Lions)</p>
<p><strong>Stürmer:</strong> Aeschlimann Marc (HC Davos), Fazzini Luca (HC Lugano), Fiala Kevin (HV71/SWE), Fuchs Jason (HC Ambri-Piotta), Hischier Luca (SC Bern), Högger Fabio (Kloten Flyers), Hügli Michael (EV Zug), Malgin Denis (ZSC Lions), Marchon Marc (EV Zug), *Meier Timo (Halifax Mooseheads/QMJHL), Rod Noah (Genève-Servette HC), Romanenghi Matteo (HC Lugano), *Schmidli Kris (Kelowna Rockets/WHL), *Schweri Kay (Sherbrooke Phoenix/QJMHL), Sitje Fredrik (GCK Lions), *Suter Pius (Guelph Storm/OHL), *Wieser Tim (Sherbrooke Phoenix/QMJHL)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL-Versammlung vom 19. November 2014</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-19/nl-versammlung-vom-19-november-2014</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1428/ueli-schwarz.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Heute Mittwoch, 19. November 2014, fand im Haus des Sports in Ittigen die ordentliche Versammlung der National League Klubs statt. Es wurden wichtige Themen der laufenden Saison besprochen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1428/ueli-schwarz.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1428/ueli-schwarz.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-19/nl-versammlung-vom-19-november-2014</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittwoch, 19. November 2014, fand im Haus des Sports in Ittigen die ordentliche Versammlung der National League Klubs statt. Es wurden wichtige Themen der laufenden Saison besprochen.</p>
<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Liga-Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und über die Ausländerkontingente der NL A und NL B-Klubs für kommende Saison abgestimmt. Zudem wurde über die laufende Debatte betreffend die Zukunft der National League B informiert.</p>
<p><strong>Zukunft der National League</strong></p>
<p>In einer am Morgen abgehaltenen Vorversammlung diskutierten die NL-Vertreter über die Zukunft der National League. Bereits vorgängig erarbeiteten die Klubvertreter der Regio League, der NLB und der NLA in getrennten Arbeitssitzungen drei verschiedene Positionspapiere zur Frage „NLB-Quo vadis?". Auf der Grundlage dieser Papiere wurde die Debatte geführt, mit dem Ziel Stossrichtungen von möglichen Lösungsansätzen zu definieren. Der Prozess hat ergeben, dass in erster Linie daran gearbeitet werden soll wie die NLB wieder erweitert werden kann. Die Vertreter beider Ligen sehen und glauben an Möglichkeiten, dass die NL B wieder wachsen kann, wobei das nicht auf Kosten einer Reduktion der NLA erfolgen soll. Die nächsten Prozessschritte wurden definiert und und die operative Führung der NL und der RL wird sich ab sofort mit den Details auseinandersetzten und konkrete Massnahmen und Abstimmungsgrundlagen erarbeiten.</p>
<p><strong>Abstimmung zu den Ausländerkontingenten für die Saison 2015/16</strong></p>
<p>Die Ausländerregelungen für die NL A und NL B bleiben für die Saison 2015/16 unverändert. Das heisst konkret, dass in der NL A vier Ausländer pro Spiel eingesetzt werden dürfen und das Kontingent gesamthaft maximal acht Spieler umfassen darf. In der NL B dürfen zwei Ausländer pro Spiel eingesetzt werden, während das Ausländerkontingent offen ist.</p>
<p><strong>PostFinance Topscorer-Ehrung NL B</strong></p>
<p>Während die PostFinance-Topscorer-Ehrung der NL B im letzten Jahr aufgrund einer Terminkollision mit den Olympischen Spielen in Sochi nicht stattgefunden hatte, werden die besten Scorer der NL B dieser Saison wieder geehrt. Der Event findet am Dienstag, 10. Februar 2015 in der Dampfzentrale Bern statt. Die Topscorer sämtlicher NL B-Teams werden die Play-Off-Paarungen im Rahmen eines Tischtennis-Turniers ausspielen, der Sieger verdoppelt dabei die Höhe des während der Regular Season erspielten PostFinance-Betrags für den Nachwuchs. Der Anlass wird via SIHF-Homepage live übertragen.</p>
<p>Kamerasignal für Spielanalyse in allen NL A-Stadien</p>
<p>Im Bereich der Spielanalyse in den NL A-Stadien wird ein weiterer Schritt in der Professionalisierung vollzogen. Den Staffmitgliedern der Teams wird ein neuer und zeitsparender Service angeboten: Das Live-Signal der TV-Übertragung kann direkt auf den Laptop übertragen und damit während des Spiels laufend für die Videoanalyse verarbeitet werden.</p>
<p><strong>5 NLB-Clubs dürften als NLB-Meister2014/2015 die Ligaqualifikation bestreiten</strong></p>
<p>Die SCL Tigers, Langenthal, Chaux de fonds, Visp und Olten haben die allfälligen Auflagen bei einem Aufstieg in die NLA akzeptiert und unterzeichnet. Damit sind diese fünf Clubs im Falle des Gewinns des NLB-Meistertitels berechtigt, die Ligaqualifikation gegen den Letzten der NL A zu spielen und sportlich um den 12 Platz in der NL A für die Saison 2015/2016 zu kämpfen.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18 mit drei weiteren Siegen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/u18-mit-drei-weiteren-siegen</link>
							<description><![CDATA[Die U18-Nationalmannschaft hat ihre Serie von acht Vorbereitungs-Länderspielen auf die Top Division-WM vom Januar 2015 in Buffalo mit drei Siegen gegen die Slowakei abgeschlossen und dabei als Mannschaft eine gute Leistung gezeigt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>U18</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:30:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/u18-mit-drei-weiteren-siegen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie dem A-Team am 4-Nationenturnier in Monthey fehlten auch der U18 verschiedene Stammspielerinnen (A-Nati, krank, verletzt), sodass Headcoach Andrea Kröni noch einmal aus dem Vollen schöpfen und alle Kaderspielerinnen einsetzen konnte. Die Slowakei erwies sich – mit Ausnahme der ersten 30 Minuten im ersten Spiel – als der erwartet hartnäckige und auch kampfstarke Gegner, der nie aufsteckte und die Schweizerinnen bisweilen öfters als ihnen lieb war in Bedrängnis brachte. Beide Torhüterinnen – Andrea Brändli und Vanessa Bolinger – hielten ihr Team jedoch mit sehr guten Leistungen im Spiel und auf die Dauer setzte sich jeweils auch das technisch und auch taktisch bessere Team durch.</p>
<p>Dabei bewiesen die Schweizerinnen vor allem im zweiten und dritten Spiel viel Geduld und liessen sich auch durch vergebene Möglichkeiten und slowakische Druckphasen nicht aus der Ruhe bringen. Headcoach Andrea Kröni konnte ein positives Fazit ziehen, warnte aber davor, die acht Siege in Serie überzubewerten: «Wir sind uns bewusst, dass uns an der Top-Division-WM mit den besten acht Nationen – und dazu gehören Frankreich, Deutschland und die Slowakei nicht – ein rauer Wind entgegenwehen wird.»</p>
<p> </p>
<p><strong>Slowakei U18 - Schweiz U18 0:3 (0:3, 0:0, 0:0)</strong></p>
<p>Arena Brezno - 200 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore</strong>: 10. Zimmermann (Jobin) 0:1. 18. Rüedi (Allemann, Enzler) 0:2. 20. Ryhner (Rüedi, Enzler) 0:3.</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Slowakei 2 x 2 Minuten, Schweiz 4 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz U18</strong>: Brändli; Sabrina Müller, Tanja Hänggi; Jobin, Huwiler; Gremaud, Gianettoni; Weiss, Wyss; Janine Müller, Allemann, Schlegel; Stejskal, Ryser, Zimmermann; Di Santo, Brunner, Rahel Hänggi; Ryhner, Rüedi, Enzler.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Schweiz ohne Wetli (verletzt), Minder (krank), Alina Müller, Sigrist und Quennec (alle A-Nati). Schussverhältnis: 14:51.</p>
<p> </p>
<p><strong>Slowakei U18 - Schweiz U18 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)</strong></p>
<p>Arena Brezno - 150 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore</strong>: 53. Sabrina Müller (Schlegel) 0:1.</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Slowakei 2 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz U18</strong>: Bolinger; Weiss, Huwiler; Tanja Hänggi, Di Santo; Jobin, Gianettoni; Gremaud, Wyss; Ryhner, Allemann, Enzler; Janine Müller, Ryser, Rahel Hänggi; Stejskal, Rüedi, Zimmermann; Brunner, Sabrina Müller, Schlegel.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Schweiz ohne Wetli (verletzt), Minder (krank), Alina Müller, Sigrist und Quennec (alle A-Nati). Schussverhältnis: 21:25.</p>
<p> </p>
<p><strong>Slowakei U18 - Schweiz U18  2:4 (0:1, 1:2, 2:1)</strong></p>
<p>Arena Brezno - 100 Zuschauer</p>
<p><strong>Tore</strong>: 5. Ryser (Enzler) 0:1. 22. Ryser (Ryhner, Enzler) 0:2. 28. Rüedi (Ausschluss Stejskal!) 0:3. 39. 1:3 (Ausschluss Gremaud). 57. 2:3. 60. Zimmermann (Ryser, Janine Müller, ins leere Tor) 2:4.</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Slowakei 2 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz</strong>: Bolinger (32.–40. Brändli); Weiss, Di Santo; Huwiler, Gianettoni; Tanja Hänggi, Jobin: Gremaud, Wyss; Janine Müller, Allemann, Zimmermann; Ryhner, Ryser, Enzler; Sabrina Müller, Brunner, Rahel Hänggi; Stejskal, Schlegel, Rüedi.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Schweiz ohne Wetli (verletzt), Minder (krank), Alina Müller, Sigrist und Quennec (alle A-Nati), Brändli verletzt ausgeschieden. Schussverhältnis: 33:30.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Misslungener Start in Monthey</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/misslungener-start-in-monthey</link>
							<description><![CDATA[Der A-Nationalmannschaft ist der Start in die Saison 2014/2015 mit den ersten drei Länderspielen am Heimturnier um die «International Chablais Hockey Trophy» in Monthey gründlich misslungen: Der Titelverteidiger kassierte gegen die schlechter klassierten Teams aus Frankreich und der Slowakei zwei Niederlagen und gewann gegen Deutschland im Penaltyschiessen. Das reichte nur zum letzten Turnierrang.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:27:10 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/misslungener-start-in-monthey</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dem A-Team fehlte in Monthey aus verschiedenen Gründen (Meisterschaften in Übersee, Verletzungen, berufliche Abwesenheiten und Rücktritte) die halbe Olympia-Mannschaft. Dennoch fällt die Bilanz mit zwei Niederlagen gegen die Division1-Teams aus Frankreich und der Slowakei ernüchternd aus. Mit dem Sieg im Penaltyschiessen gegen den Erzrivalen Deutschland blieb dem Team wenigstens ein Erfolg. Headcoach Gian-Marco Crameri konnte denn auch nach seinen ersten drei Länderspielen nicht zufrieden sein. Er strich aber den Einsatzwillen seiner Spielerinnen heraus und fügte hinzu, «dass das Turnier dazu gedient hat, neue taktische Ziele zu lernen, deren Umsetzung allerdings noch nicht geklappt hat». Crameri will den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits im Dezember-Break, wenn das A-Team am 4-Nationenturnier in Amiens erneut auf Frankreich sowie Norwegen und Japan treffen wird.</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>4-Nationenturnier in Monthey</strong></span></p>
<p><strong>Frankreich - Schweiz 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)</strong></p>
<p>Patinoire du Verney - 700 Zuschauer - SR. Ketonen/Picavet (Anex, Tscherrig)</p>
<p><strong>Tore</strong>: 11. Bouche (Duvin, Gendarme) 1:0. 21. Jouanny (Ausschluss Stefanie Marty) 2:0; 34. Escudero (Duvin, Grenier) 3:0. 36. Rüegg (Müller, Heuscher) 3:1. 41. Fohrer (Jouanny, Parment, Ausschluss Hofstetter) 4:1.</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Schweiz 11 x 2 Minuten, Frankreich 8 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz</strong>: Anthamatten; Altmann, Hofstetter; Staiger, Heuscher; Sigrist, Forster; Williner, Abgottspon; Fischer, St. Marty, Trachsel, Rüegg, Schranz, Müller; Stiefel, Raselli, Desboeufs; Monika Waidacher, Quennec, Cipriani-Gadient.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Schweiz ohne Schelling (Ersatz), Laura Benz, Sara Benz, Gubler  (überzählig/rekonvaleszent). Best Player Schweiz: Raselli. Schussverhältnis 27:26.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Deutschland 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0)</strong></p>
<p>Patinoire du Verney - 850 Zuschauer - SR. Fialova/Ketonen (Anex, Kuonen)</p>
<p><strong>Tore</strong>: 7. Raselli (Stiefel, Ausschluss Rothemund) 1:0. 9. Voog (Graeve, Kluge, Ausschluss Stefanie Marty) 1:1.<br />Penaltyschiessen: Alina Müller, Kluge, Raselli, Lanzl, Stiefel, Zorn, Schuster (alle scheitern), Rüegg 2:1</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Schweiz 6 x 2 Minuten, Deutschland 5 x 2 Minuten.</p>
<p><strong>Schweiz</strong>: Schelling; Altmann, Gubler; Staiger, Heuscher; Sigrist, Forster; Williner, Abgottspon; Fischer, Stefanie Marty, Trachsel; Rüegg, Schranz, Alina Müller; Stiefel, Raselli, Desboeufs; Monika Waidacher, Quennec, Cipriani-Gadient.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Schweiz ohne Alder (Ersatz), Laura Benz, Sara Benz, Hofstetter (alle überzählig/rekonvaleszent). Best Player Schweiz: Stiefel. Schussverhältnis 26:40.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schweiz - Slowakei 2:4 (0:2, 1:1, 1:1)</strong></p>
<p>Patinoire du Verney - 1050 Zuschauer - SR. Fialova/Picavet (Kuonen, Mauron)</p>
<p><strong>Tore</strong>: 7. Zaborska (Maskalova) 0:1. 9. Srokova (Gapova, Herichova) 0:2. 35. Stefanie Marty 1:2. 36. Herichova (Gapova, Srokova, Ausschluss Laura Benz) 1:3. 46. Staiger 2:3. 59. Srokova (Istocyova, Ausschluss Stefanie Marty) 2:4.</p>
<p><strong>Strafen</strong>: Schweiz 5 x 2 Minuten plus 1 x 10 Minuten (Forster), Slowakei 4 x 2 Minuten plus 1 x 10 Minuten (Klimasova).</p>
<p><strong>Schweiz</strong>: Alder; Altmann, Gubler; Staiger, Laura Benz; Sigrist, Forster; Williner, Abgottspon; Fischer, Stefanie Marty, Trachsel; Rüegg, Schranz,  Alina Müller; Stiefel, Raselli, Desboeufs; Monika Waidacher, Quennec, Cipriani-Gadient.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Schweiz ohne Schelling (Ersatz), Sara Benz, Heuscher, Hofstetter (alle überzählig/rekonvaleszent). Best Player Schweiz: . Schussverhältnis 30:18.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dritter Platz in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/dritter-platz-in-fuessen</link>
							<description><![CDATA[Die U20-Nationalmannschaft hat beim 4-Nationenturnier in Füssen (D) den 3. Platz erreicht.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:23:12 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/dritter-platz-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Spiel gegen Gastgeber Deutschland musste das Team von Headcoach John Fust eine 5:3-Niederlage hinnehmen. Deutschland führte nach 8 Minuten bereits mit 2:0, ehe Roger Karrer und Denis Malgin im zweiten Drittel mit einem Doppelschlag innerhalb von 19 Sekunden zum zwischenzeitlichen 2:2 ausgleichen konnten. Knapp 5 Minuten vor Ende des zweiten Drittels gingen die Gastgeber durch ein Powerplaytor wieder mit 3:2 in Führung. Michael Hügli glich im letzten Drittel zwar noch zum 3:3 aus. Den beiden folgenden Toren in der 11. und 17. Minute konnte die Schweizer Auswahl jedoch nichts mehr entgegensetzen.</p>
<p>Am Freitag, 7. November 2014 konnte die U20-Auswahl einen ungefährdeten 5:0-Sieg gegen Norwegen feiern. Die Schweizer Tore erzielten Fiala (2), Spiller, Hügli und Malgin.</p>
<p>Die Slowakei war der dritte Gegner am letzten Turniertag. Die Slowaken gingen nach 11 Minuten mit 1:0 in Führung. Dieses Resultat hatte Bestand bis zur 6. Minute des letzten Drittels, als die Slowaken das 2:0 markieren konnten. Marc Aeschlimann erzielte in der 12. Minute den 2:1 Anschlusstreffer und Fabio Arnold 11 Sekunden vor Schluss einen Shorthander zum 3:2 – der Ausgleich fiel jedoch nicht mehr.</p>
<p>Die U20-Auswahl beendete das Turnier in Füssen mit einem Sieg und zwei Niederlagen auf dem dritten Rang hinter der Slowakei und Deutschland.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schlussrangliste<br /></strong></span>1. Slowakei<br />2. Deutschland<br />3. Schweiz<br />4. Norwegen   </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vierter Platz am 4-Nationenturnier in Schweden</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/vierter-platz-am-4-nationenturnier-in-schweden</link>
							<description><![CDATA[Die U18-Nationalmannschaft von Headcoach Manuele Celio beendet das stark besetzte 4-Nationenturnier in Sundsvall (SWE) auf dem vierten Platz. Es war der letzte Zusammenzug vor der World Junior A Challenge in Kindersley (CAN).]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>U18</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 09:27:38 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/vierter-platz-am-4-nationenturnier-in-schweden</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 7. November traf die Schweizer Auswahl auf Schweden. Das Spiel ging mit 4:1 an die Gastgeber. Schweden ging 35 Sekunden vor Ende des ersten Drittels durch ein Powerplay-Tor mit 1:0 in Führung. Das 2:0 gelang den Schweden erneut im Powerplay nach knapp 35 Minuten. Fabian Haberstich verkürzte in der 44. Minute auf 2:1, ehe die Schweden mit zwei Toren (das letzte ins leere Tor) kurz vor Schluss das Spiel zu ihren Gunsten entschieden.</p>
<p>In der zweiten Partie am Samstag, 8. November spielte die Schweiz gegen die U18-Auswahl der USA. Nach dem ersten Drittel führten die US-Amerikaner bereits mit 5:0. Damien Riat erzielte das einzige Schweizer Tor zum 6:1. Das Spiel ging zum Schluss mit 7:1 verloren.</p>
<p>Im letzten Spiel vom Sonntag, 9. November wartete Finnland. Die Partie war ein offener Schlagabtausch. Auguste Impose erzielte das 1:1 in der 19. Minute. Calvin Thürkauf und Fabian Haberstich schossen das zwischenzeitliche 2:2 beziehungsweise 3:3 im zweiten Drittel – welches jedoch mit 3:5 zugunsten der Finnen endete. Yoan Massimo machte die Partie mit seinem 4:5-Anschlusstreffer in der 46. Minute zwar noch einmal spannend. Allerdings reichte es der Schweiz nicht mehr zum Ausgleichs- oder gar Siegestreffer.</p>
<p>Headcoach Manuele Celio ist trotz der drei Niederlagen zuversichtlich: «Natürlich wäre ich lieber mit Siegen in der Tasche aus Schweden abgereist. Aber es war befriedigend zu sehen, dass wir aus dem Turnier in Piestany gelernt haben. Wir hatten mehr Spielanteile und sind vor allem im defensiven Bereich stabiler aufgetreten. Offensiv müssen wir unbedingt gradliniger werden und im Powerplay effektiver. Zudem war es wichtig, dass sich auch die neuen Spieler im Kader auf internationalem Niveau messen und Erfahrungen sammeln konnten.»</p>
<p>Klassement des 4-Nationenturniers in Sundsvall (SWE) <br />1. USA: 9 Punkte<br />2. Schweden: 5 Punkte<br />3. Finnland: 4 Punkte<br />4. Schweiz: 0 Punkte</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Ein Sieg, zwei Niederlagen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/ein-sieg-zwei-niederlagen</link>
							<description><![CDATA[Die U17 Junioren-Nationalmannschaft weilte vom 5. bis 9. November 2014 für ein Trainingslager in Tschechien. In Strakonice, Sobeslav und Pisek spielte das Team von Headcoach Alfred Bohren drei Mal gegen die tschechische Juniorenauswahl.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 09:15:24 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/ein-sieg-zwei-niederlagen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Partie vom Freitag, 7. November 2014 wurde erst in der Verlängerung zugunsten der Gastgeber mit 4:3 entschieden. Die Schweizer Tore erzielten Hischier und Puntus (2). Torhüter Wüthrich parierte in der Regular Time 35 von 38 Schüssen.</p>
<p>Tags darauf gewann die Schweiz die zweite Partie des Trainingslagers mit 5:7. Die Torschützen waren Miranda (2), Riva, Berni, Lerch, Roberts und Sutter.</p>
<p>Im dritten Spiel setzte es am Sonntag, 9. November 2014 erneut eine Niederlage ab. Nach zwei Dritteln stand es 4:3 für Tschechien. Im letzten Drittel kassierte die U17-Auswahl dann aber 6 Tore und verlor mit 10:3. Brantschen, Suter und Miranda waren für die Schweizer Tore besorgt.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Drei Niederlagen in Tschechien</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/drei-niederlagen-in-tschechien</link>
							<description><![CDATA[Die U16 Junioren-Nationalmannschaft weilte vom 5. bis 8. November 2014 für ein Trainingslager und drei Länderspiele in Tschechien. In Tremosna, Rokycany und Tachov (CZE) spielte das Team unter der Leitung von Head Coach Beat Lautenschlager drei Mal gegen die tschechische Juniorenauswahl.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 09:12:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/drei-niederlagen-in-tschechien</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Partie in Tremosna (CZE) ging mit 5:2 verloren. Die beiden Schweizer Tore erzielten Döpfner und Eggenberger im zweiten beziehungsweise letzten Drittel.</p>
<p>Am darauffolgenden 7. November spielte die Schweiz in Rokycany (CZE) gegen Tschechien und verlor mit 5:3. Tanner, Wüthrich und Riat trugen sich in die Torschützenliste ein.</p>
<p>Das letzte Spiel am Sonntag in Tachov (CZE) endete mit 3:1. Nach 20 Minuten stand es 0:0. Nach 40 Minuten und dem Stand von 1:0 wurde Torhüter Messerli, der 95,2 % der Schüsse parierte, durch Johnson ersetzt. Das Schweizer Ehrentor erzielte Schüpbach.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Partnerschaft mit Redesign</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/partnerschaft-mit-redesign</link>
							<description><![CDATA[Die Tessiner Webdesign-Agentur REDESIGN ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey und Host des Onlinegames «Fantasy Hockey».]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 08:55:08 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/partnerschaft-mit-redesign</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>REDESIGN ist neuer Partner von Swiss Ice Hockey und trägt den Status «Supplier». Die Tessiner Webdesign-Agentur betreibt das Managergame «Fantasy Hockey», welches seit Anfang Saison 2014/15 unter <span style="text-decoration: underline;">www.fantasy-hockey.ch</span> online ist. Zurzeit partizipieren bereits knapp 2000 Spielerinnen und Spieler am Spiel. Die Teilnahme ist gratis.</p>
<p>Swiss Ice Hockey vergibt die Lizenz zur Verwendung sämtlicher Logos sowie die Abbildungen der Pokale der National League und Swiss Ice Hockey. «Fantasy Hockey» ist somit das einzige Spiel mit der offiziellen Lizenz der SIHF und allen NLA-Clubs. Der Vertrag umfasst die Saisons 2014/2015, 2015/2016 und 2016/2017.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Olympic ehrt René Kammerer für sein Lebenswerk</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/swiss-olympic-ehrt-rene-kammerer-fuer-sein-lebenswerk</link>
							<description><![CDATA[Swiss Olympic hat heute Abend in drei Kategorien die Trainer des Jahres ausgezeichnet. Der Dachverband des Schweizer Sports würdigte die Verdienste von René Kammerer als Frauen-Eishockeytrainer mit der Vergabe des «Swiss Olympic Lifetime Coach Award».]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 08:49:57 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/swiss-olympic-ehrt-rene-kammerer-fuer-sein-lebenswerk</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter grossem Applaus und nach einer würdigen Laudatio von Swiss-Icehockey-Vertreter Peter Lüthi zeichnete Swiss Olympic den erst 44-jährigen, aber kürzlich bereits zurückgetretenen René Kammerer für sein Lebenswerk als Eishockey-Trainer mit dem «Swiss Olympic Lifetime Coach Award» aus. «René Kammerer hat das Schweizer Frauen-Eishockey in den vergangenen zehn Jahren entscheidend geprägt», sagt Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Leistungssport von Swiss Olympic. «Mit grossem Einsatz, viel Herzblut und akribischer Arbeitsweise hat er die Schweizer Frauen – unter oft schwierigen Rahmenbedingungen – an die Weltspitze geführt. Die beiden Bronzemedaillen an der WM 2012 und an den Olympischen Spielen in Sotschi 2014 sind glänzende Symbole für seine erfolgreiche Arbeit. Wir bedauern seinen Rücktritt, sind aber geehrt, René Kammerer den hochverdienten <span>‹</span>Swiss Olympic Lifetime Coach Award<span>›</span> zu überreichen», begründet Stöckli stellvertretend für die Jury die Wahl.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Schweizer Nati bezwingt auch die Slowakei</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/schweizer-nati-bezwingt-auch-slowakei</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1044/sieg_slowakei_484.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Das Schweizer Eishockey-Nationalteam beendet den Deutschland-Cup mit sechs Punkten aus drei Spielen im 2. Rang. Die Auswahl von Nationaltrainer Glen Hanlon besiegt zum Abschluss die Slowakei mit 2:1.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Top Story</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1044/sieg_slowakei_484.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1044/sieg_slowakei_484.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 08:45:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-18/schweizer-nati-bezwingt-auch-slowakei</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Doppelschlag zu Beginn des Schlussdrittels drehten die Schweizer einen 0:1-Rückstand. Lino Martschini profitierte beim Treffer zum 1:1 (45.) von einem krassen Fehlgriff des slowakischen Keepers Branislav Konrad. Der Zuger Stürmer realisierte dadurch im siebten Länderspiel sein erstes Tor für die Schweizer Auswahl. Samuel Walser beendete den Deutschland-Cup als einziger Schweizer gar mit zwei Torerfolgen. Der Davoser Stürmer erzielte nur 51 Sekunden nach dem Ausgleich den Gamewinner zum 2:1.</p>
<p>Die Schweizer korrigierten mit dem Umschwung im letzten Abschnitt eine Baisse im Mitteldrittel. In diesem waren sie ab Spielmitte vorab auch wegen drei Unterzahlspielen unter Druck geraten. Doch auf den wie schon beim 2:1-Sieg gegen Kanada tadellosen Keeper Sandro Zurkirchen war lange Verlass. In der 36. Minute war der Goalie von Ambri-Piotta allerdings machtlos, als Adam Lapsansky im Schweizer Slot unbedrängt zum Abschluss kam und die Slowakei in Führung brachte.</p>
<p>Bis zur Spielmitte hatten die Schweizer dem Führungstreffer näher gestanden. Dino Wieser, der anstelle des geschonten Romano Lemm als Schweizer Captain fungierte, erspielte sich im Startdrittel mit einer schönen Einzelleistung die beste Schweizer Chance (12.). Davor hatte Mike Künzle nur den Pfosten getroffen (8.).</p>
<p>Deutschland stand schon vor seiner abschliessenden Partie gegen Kanada als Turniersieger fest. Die Schweiz hatte den Deutschland-Cup 2007 letztmals gewonnen. Im Vorjahr hatte ebenfalls Platz 2 resultiert, damals hinter den USA. Diesjähriger Turnierdritter wurde die Slowakei vor Kanada.</p>
<p><strong>Slowakei - Schweiz 1:2 (0:0, 1:0, 0:2)</strong></p>
<p>Olympia-Eishalle, München. - 3900 Zuschauer. - SR Rohatsch/Vogl (De/De), Kohlmüller/Müller (De/De). - Tore: 36. Lapsansky (Tomas Sykora, Cingel) 1:0. 45. Martschini (Haas, Suri) 1:1. 46. Samuel Walser (Dino Wieser, Simion) 1:2. - Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die Slowakei, 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz.</p>
<p>Schweiz: Zurkirchen; Schlumpf, Ramholt; Kienzle, Kparghai; Hächler, Leeger; Jannik Fischer; Bertschy, Froidevaux, Scherwey; Martschini, Gaëtan Haas, Suri; Chris Baltisberger, Schäppi, Bodenmann; Dino Wieser, Simion, Samuel Walser; Künzle.</p>
<p>Slowakei: Konrad; Valach, Svarny; Deyl, Kozak; Bokros, Janosik; Kotvan; Bakos, Viedensky, Dravecky; Rac, Marcinko, Lusnak; Tomas Sykora, Cingel, Lapsansky; Jan Sykora, Bornak, Dej; Vandas.</p>
<p>Bemerkungen: Schweiz ohne Wolf (Ersatzgoalie), Manzato (verletzt) sowie Walsky, Untersander und Romano Lemm (alle überzählig). - Dino Wieser anstelle von Lemm Schweizer Captain. - 8. Pfostenschuss Künzle. - 58:46 Timeout Slowakei, anschliessend ohne Torhüter. - 59:07 Timeout Schweiz. - Powerplay: Slowakei 0/5, Schweiz 0/2. - Schüsse: Slowakei 27 (6-13-8), Schweiz 26 (5-11-10).</p>
<p>München. Deutschland-Cup. 2. Tag: Schweiz - Kanada 2:1 (1:0, 0:1, 1:0). Deutschland - Slowakei 2:1 (1:0, 1:0, 0:1). - 3. Tag: Slowakei - Schweiz 1:2 (0:0, 1:0, 0:2). - 16.45 Uhr: Kanada - Deutschland.</p>
<p>Rangliste: 1. Deutschland (Turniersieger) 2/6 (5:2). 2. Schweiz 3/6 (5:5). 3. Slowakei 3/3 (6:5). 4. Kanada 2/0 (2:6).</p>
<p>(si)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Dritter Platz in Füssen</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-11-14/dritter-platz-in-fuessen</link>
							<description><![CDATA[Die U20 Nationalmannschaft hat beim 4-Nationenturnier in Füssen (D) den 3. Platz erreicht.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>

				<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 14:16:21 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-11-14/dritter-platz-in-fuessen</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Spiel gegen Gastgeber Deutschland musste das Team von Head Coach John Fust eine 5:3-Niederlage hinnehmen. Deutschland führte nach 8 Minuten bereits mit 2:0 ehe Roger Karrer und Denis Malgin im zweiten Drittel mit einem Doppelschlag innerhalb von 19 Sekunden zum zwischenzeitlichen 2:2 ausgleichen konnten. Knapp 5 Minuten vor Ende des zweiten Drittels gingen die Gastgeber durch ein Powerplaytor wieder mit 3:2 in Führung. Michael Hügli glich im dritten Drittel zwar noch zum 3:3 aus. Den beiden folgenden Toren in der elften und 17. Minuten konnte die Schweizer Auswahl jedoch nichts mehr entgegensetzen.</p>
<p>Am Freitag, 7. November 2014 konnte die U20-Auswahl einen ungefährdeten 5:0-Sieg gegen Norwegen feiern. Die Schweizer Tore erzielten Fiala (2), Spiller, Hügli und Malgin.</p>
<p>Die Slowakei war der dritte Gegner am letzten Turniertag. Die Slowaken gingen nach 11 Minuten mit 1:0 in Führung. Dieses Resultat hatte Bestand bis zur 6. Minute des dritten Drittels, als die Slowaken das 2:0 markieren konnten. Marc Aeschlimann erzielte in der 12. Minute den 2:1 Anschlusstreffer und Fabio Arnold 11 Sekunden vor Schluss einen Shorthander zum 3:2 – der Ausgleich fiel jedoch nicht mehr.</p>
<p>Die U20-Auswahl beendete das Turnier in Füssen (D) mit einem Sieg und zwei Niederlagen auf dem dritten Rang hinter der Slowakei und Deutschland.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers)für den Deutschland Cup nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-09/tim-wolf-rapperswil-jona-lakers-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</link>
						<description><![CDATA[Für das letzte Spiel am Deutschland Cup hat Headcoach Glen Hanlon einen Spieler nachnominiert. Für Daniel Manzato (HC Lugano) ist neu Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers) im Aufgebot.]]></description>

						<category>Organization</category>

				<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-09/tim-wolf-rapperswil-jona-lakers-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Spiel gegen die Slowakei am Deutschland Cup in München (DE), hat Headcoach Glen Hanlon eine weitere Nachnomination getätigt. Der Daniel Manzato (HC Lugano) fällt verletzungsbedingt aus. Für Manzato ist neu Tim Wolf (Rapperswil-Jona Lakers) im Aufgebot.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gaëtan Haas (EHC Biel)für den Deutschland Cup nachnominiert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-04/gaetan-haas-ehc-biel-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</link>
						<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 4. bis 9. November 2014, hat Headcoach Glen Hanlon einen Spieler nachnominiert. Für Enzo Corvi (HC Davos) ist neu Gaëtan Haas (EHC Biel) im Aufgebot.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-04/gaetan-haas-ehc-biel-fuer-den-deutschland-cup-nachnominiert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die drei Spiele gegen Deutschland, Kanada und die Slowakei am Deutschland Cup in München (DE), hat Headcoach Glen Hanlon eine weitere Nachnomination getätigt. Der Stürmer des HC Davos, Enzo Corvi fällt verletzungsbedingt aus. Für Corvi ist neu Gaëtan Haas (EHC Biel) im Aufgebot. Es ist das erste Nationalmannschafts-Aufgebot für den 22-Jährigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Deutschland-Cup, 4. - 9. November 2014</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Daniel Manzato (HC Lugano), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Jannik Fischer (Lausanne HC), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Clarence Kparghai (HC Lugano), Larri Leeger (Lausanne HC), Tim Ramholt (EV Zug), Dominik Schlumpf (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel)</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Christ Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel), Mike Künzle (ZSC Lions), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Eric Walsky (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Cupauslosungen erfolgten juristisch korrekt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-04/cupauslosungen-erfolgten-juristisch-korrekt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1427/cupauslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Um jegliche Zweifel an der Rechtmässigkeit der ausgelosten Partien zu zerstreuen, liess die Führung von Swiss Ice Hockey den Ablauf der bisherigen Cup-Auslosungen einer rechtlichen Prüfung unterziehen. Dem Verfahren zufolge sind die Auslosungen juristisch korrekt abgelaufen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1427/cupauslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1427/cupauslosung.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-04/cupauslosungen-erfolgten-juristisch-korrekt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Führung von Swiss Ice Hockey reagiert auf die in den Medien kolportierten Behauptungen der Unregelmässigkeiten bei den Auslosungen vom Swiss Ice Hockey Cup. Das Verfahren wurde einer juristischen Nachprüfung unterzogen. Diese ergab, dass die Auslosungen unter juristischer Kontrolle und nach einer Methode abgelaufen sind, die jegliche Manipulation ausschliessen. Zudem wurde die Auslosung live im Internet-TV übertragen, so dass sich auch die Öffentlichkeit von der Korrektheit des Verfahrens überzeugen konnte. Auch sind die beteiligten Clubs jeweils eingeladen, der Ziehung der Paarungen vor Ort beizuwohnen.</p>
<p><strong>Marc Furrer, Präsident Swiss Ice Hockey:</strong> „Es ist klar, dass das Auslosungs-Verfahren hundertprozentig korrekt ablaufen muss. In diesem Sinne war es gut, dass wir das Verfahren noch einmal einer Überprüfung unterzogen, welche ergab, dass das Verfahren jegliche Rechtsgrundlagen erfüllte. Die Manipulationsvorwürfe konnten so vollumfänglich entkräftet werden."</p>
<p><strong>Bei allfälligen Fragen, wenden Sie sich bitte an Janos Kick, Media Relations Manager. Telefon: 078/770 43 61, E-Mail: janos.kick@swiss-icehockey.ch</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Weitere Nachnominierung für den Deutschland-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-03/weitere-nachnominierung-fuer-den-deutschland-cup</link>
						<description><![CDATA[Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 4. bis 9. November 2014, hat Headcoach Glen Hanlon einen Spieler nachnominiert. Für Robin Grossmann (EV Zug) ist neu Larri Leeger (Lausanne HC) im Aufgebot.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

				<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-11-03/weitere-nachnominierung-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die drei Spiele gegen Deutschland, Kanada und die Slowakei am Deutschland Cup in München (DE), hat Headcoach Glen Hanlon eine Nachnomination getätigt. Nationalverteidiger Robin Grossmann (EV Zug) fällt krankheitsbedingt aus. Für Grossmann ist neu Larri Leeger (Lausanne HC) im Aufgebot. Es ist das erste Nationalmannschafts-Aufgebot für den 28-Jährigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Deutschland-Cup, 4. - 9. November 2014</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Daniel Manzato (HC Lugano), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Jannik Fischer (Lausanne HC), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Clarence Kparghai (HC Lugano), Larri Leeger (Lausanne HC), Tim Ramholt (EV Zug), Dominik Schlumpf (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel)</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Christ Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Mike Künzle (ZSC Lions), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Eric Walsky (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Eine Nachnominierung für den Deutschland-Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-30/eine-nachnominierung-fuer-den-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1426/nachnominierung-deutschland-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 4. bis 9. November 2014, hat Headcoach Glen Hanlon einen Spieler nachnominiert. Für Eric Blum (SC Bern) ist neu Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers) im Aufgebot.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1426/nachnominierung-deutschland-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1426/nachnominierung-deutschland-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-30/eine-nachnominierung-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für die drei Spiele gegen Deutschland, Kanada und die Slowakei am Deutschland Cup in München (DE), hat Headcoach Glen Hanlon eine Nachnomination getätigt. Verletzungsbedingt fällt Nationalverteidiger Eric Blum (SC Bern) aus. Für Blum ist neu Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers) im Aufgebot. Es ist das erste Nationalmannschafts-Aufgebot für den 21-Jährigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den Deutschland-Cup, 4. - 9. November 2014</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Daniel Manzato (HC Lugano), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Jannik Fischer (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Cédric Hächler (Rapperswil-Jona Lakers), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Clarence Kparghai (HC Lugano), Tim Ramholt (EV Zug), Dominik Schlumpf (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel)</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Christ Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Mike Künzle (ZSC Lions), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Eric Walsky (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos) </p>
<p> </p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>25 Spieler im Aufgebot für den Deutschland Cup</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-24/25-spieler-im-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1424/deutschland-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der neue Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Glen Hanlon, steht am Deutschland Cup zum ersten Mal an der Bande. Er bietet für das Turnier in München zwei Torhüter, acht Verteidiger und 15 Stürmer auf. Neun Spieler stehen zum ersten Mal im Aufgebot]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1424/deutschland-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1424/deutschland-cup.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-24/25-spieler-im-aufgebot-fuer-den-deutschland-cup</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren A-Nationalmannschaft startet am Dienstag, 4. November 2014, unter der Leitung des neuen Headcoachs, Glen Hanlon, in der Kolping Arena Kloten die neue Saison. Für den traditionellen Zusammenzug im November und den anschliessenden Deutschland Cup in München hat der Nationaltrainer insgesamt 25 Spieler aufgeboten.</p>
<p><strong>Neun Newcomer nominiert</strong></p>
<p>Head Coach Glen Hanlon nutzt den Zusammenzug für eine Kadersichtung Richtung kurz - und mittelfristiger Zukunft. Am Deutschland Cup setzt er neben gestandenen Nationalspielern auch auf junge Spieler. Mit Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta), Jannik Fischer (Lausanne HC), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Mike Künzle (ZSC Lions) und Dario Simion (HC Davos) sind neun Newcomer nominiert.</p>
<p>Nach zwei Trainingstagen in Kloten stehen der Nationalmannschaft am Deutschland Cup eine Trainingseinheit und drei Spiele bevor. Die Schweiz trifft im Münchner Olympia-Stadion auf Gastgeber Deutschland, (Freitag, 7. November), Kanada (Samstag, 8. November) und die Slowakei (Sonntag, 9. November). Sport1 überträgt das Spiel gegen Deutschland am Freitag, 7. November 2014, um 20.00 Uhr live im Free-TV.</p>
<p><strong>Trainingszeiten der Herren A-Nationalmannschaft:</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 4. November 2014, 16.00-17.30 Uhr, Kolping Arena, Kloten</li>
<li>Mittwoch, 5. November 2014, 10.30-12.00 Uhr, Kolping Arena, Kloten</li>
<li>Donnerstag, 6. November 2014, 15.30-17.00 Uhr, Olympia-Eisstadion, München</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Aufgebot für den November Break (4.-9. November 2014)</strong></span></p>
<p><strong>Torhüter (2):</strong> Daniel Manzato (HC Lugano), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta)</p>
<p><strong>Verteidiger (8):</strong> Eric Blum (SC Bern), Jannik Fischer (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Clarence Kparghai (HC Lugano), Tim Ramholt (EV Zug), Dominik Schlumpf (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel)</p>
<p><strong>Stürmer (15):</strong> Christ Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Enzo Corvi (HC Davos), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Mike Künzle (ZSC Lions), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Eric Walsky (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos)</p>
<p>Die Nationalmannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung durch die eigenen Fans. Hier geht's zum Ticketvorverkauf für den Deutschland-Cup 2014.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Day 2014</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-24/swiss-ice-hockey-day-2014</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1425/swiss-ice-hockey-day-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am 2. November 2014 geht der nationale Eishockeytag, der Swiss Ice Hockey Day in die dritte Runde  -  in 86 Orten in der ganzen Schweiz. Sämtliche Meisterschaften werden gestoppt und die Jugend trifft sich mit den Stars auf der Eisbahn.]]></description>

						<category>Swiss Ice Hockey Day</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1425/swiss-ice-hockey-day-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1425/swiss-ice-hockey-day-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-24/swiss-ice-hockey-day-2014</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swiss Ice Hockey Day am Sonntag, 2. November 2014, bietet Mädchen und Buben von fünf bis zwölf Jahren die Möglichkeit, den Eishockeysport kennenzulernen. Mitmachen und dabei sein können nichtlizenzierte Kinder, denen das Spiel mit Stock und Puck noch nicht vertraut ist. Daneben sind aber auch Kinder der Stufen ‚Bambini‘ bis ‚Piccolo‘ herzlich eingeladen, beim Swiss Ice Hockey Day dabei zu sein. Die Kinder erwartet ein spannender Tag mit vielen Aktivitäten auf dem Eis. Auf jeder Eisbahn der 86 Klubs, die beim Swiss Ice Hockey Day partizipieren, sind ein NL-Star und ein Schiedsrichter vor Ort. Sie geben den Kindern aus erster Hand wertvolle Tipps, worauf es auf dem Feld zu achten gilt. Für den Swiss Ice Hockey Day wird der ganze Meisterschaftsbetrieb gestoppt und die Eisbahnen gehören allein dem Nachwuchs. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><strong>Zurich als Presentig Partner</strong><br />Als offizieller Sponsor von Swiss Ice Hockey unterstützt Zurich bereits den Profibereich des Schweizer Eishockeys. Als Presenting Partner des Swiss Ice Hockey Days leistet Zurich nun auch einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Eishockey-Nachwuchses in der ganzen Schweiz.</p>
<p>Weitere Informationen zum Swiss Ice Hockey Day 2014 und den 86 Veranstaltungsorten: www.swissicehockeyday.ch</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Désirée Unternährer, Projektleiterin, Telefonnummer +41 44 306 50 37, E-Mail: desiree.unternaehrer@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>U18-WM 2015 - Spielplan ist bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-10/u18-wm-2015-spielplan-ist-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1422/u18-wm-2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Der Spielplan der 2015 IIHF Ice Hockey U18 World Championship in Zug und Luzern ist bekannt. Gleichzeitig ist die offizielle Turnier-Website ab heute Freitag, 10. Oktober 2014 online.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>U18</category>
		<category>National Teams</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1422/u18-wm-2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1422/u18-wm-2015.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-10/u18-wm-2015-spielplan-ist-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. - bis 26. April 2015 kämpfen die weltbesten Nachwuchstalente unter dem Motto POWER OF THE FUTURE in Zug und Luzern um den Weltmeistertitel. Der Spielplan ist bekannt und im Anhang dieser Mitteilung oder unter www.powerofthefuture.ch zu finden. Hier erhalten Sie bereits ab heute laufend aktualisierte Informationen rund um die Weltmeisterschaft im kommenden Frühling. Es handelt sich bei der Website um den offiziellen Internet-Auftritt des IIHF, der in Zusammenarbeit mit Swiss Ice Hockey bewirtschaftet und in den Rubriken „Information" und „News" dreisprachig abgebildet wird.</p>
<p><strong>Tickets ab Ende November</strong><br />Tickets für das WM-Turnier in der Innerschweiz sind ab Ende November erhältlich. Ein Tagespass mit Sitzplatz (mit Schweiz-Spiel) ist für CHF 25.00 erhältlich. Ein Tagespass mit Stehplatz (ohne Schweiz-Spiel) kostet CHF 20.00. AHV- und IV- Bezüger sowie Jugendliche von 6-16 Jahren, Gruppen und Vereine ab 20 Personen erhalten 50% Ermässigung auf den Ticketpreis.</p>
<p><strong>Volunteers gesucht</strong><br />Swiss Ice Hockey sucht auch nach Volunteers. Es ist das zweite Mal, dass die U18 Weltmeisterschaften in der Schweiz ausgetragen werden. Events dieser Grössenordnung sind für die erfolgreiche Durchführung auf die Mitarbeit von motivierten Freiwilligen angewiesen. Interessentinnen und Interessenten können sich ab sofort via Anmeldeformular bewerben.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Vier NLA-Spiele neu angesetzt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-08/vier-nla-spiele-neu-angesetzt</link>
						<description><![CDATA[Nach dem Ausscheiden von Zug, den Kloten Flyers und den ZSC Lions in der Champions Hockey League hat die Liga folgende vier Partien neu angesetzt:]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-08/vier-nla-spiele-neu-angesetzt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 2. Dezember (19.45 Uhr): ZSC Lions - Biel (ursprünglich 10. Februar 2015).</p>
<p>Sonntag, 11. Januar 2015 (15.45 Uhr): Kloten Flyers - ZSC Lions (ursprünglich 9. Januar).</p>
<p>Dienstag, 13. Januar 2015 (19.45 Uhr): Zug - Lugano (ursprünglich 27. November).</p>
<p>Dienstag, 13. Januar 2015 (19.45 Uhr): ZSC Lions - Kloten Flyers (ursprünglich 18. Februar).</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Cup - Auslosung der 2. Runde</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-02/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-2-runde</link>
						<description><![CDATA[Die verbleibenden 16 Clubs im nationalen Eishockey Cup-Wettbewerb treffen am Mittwoch, 29. Oktober 2014, in den Achtelfinals aufeinander. Die Auslosung der Zweitrunden-Partien fand heute in den Räumlichkeiten der Zurich Versicherung in Zürich statt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Swiss Ice Hockey Cup</category>

				<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-10-02/swiss-ice-hockey-cup-auslosung-der-2-runde</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend wurde erstmals nach 43 Jahren wieder der Swiss Ice Hockey Cup ausgetragen. Nach der ersten Runde verbleiben noch 16 Teams im laufenden Wettbewerb. Neben den zwölf NLA-Teams qualifizierten sich die NLB-Teams SCL Tigers, SC Langenthal, EHC Visp und der EHC Olten für die Achtelfinals. Die Auslosung fand heute Donnerstag, 2. Oktober 2014, in den Räumlichkeiten der Zurich Versicherung in Zürich statt. Das finale Tableau der Achtelfinals ist unter swissicehockeycup.ch verfügbar.</p>
<p>Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte:</p>
<p><strong>InfrontRingier:</strong></p>
<p>presse@infrontringier.ch<br />Tel.: +41 58 733 31 31<br />http://www.infrontringier.ch/</p>
<p><strong>Swiss Ice Hockey Federation:</strong></p>
<p>Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefon +41 79 406 01 89, ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Partnerschaft mit Eurobus um fünf Jahre verlängert</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-09-22/partnerschaft-mit-eurobus-um-fuenf-jahre-verlaengert</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1421/eurobus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Eurobus und die Swiss Ice Hockey Federation verlängern ihre langjährige Partnerschaft um weitere fünf Jahre bis und mit Saison 2018/2019. Als Official Partner von Swiss Ice Hockey ist Eurobus für den zuverlässigen und komfortablen Transport der Nationalmannschaften verantwortlich.]]></description>

						<category>Organization</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1421/eurobus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1421/eurobus.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-09-22/partnerschaft-mit-eurobus-um-fuenf-jahre-verlaengert</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 ist Eurobus als Official Partner von Swiss Ice Hockey für den Transport der National- sowie Gästemannschaften verantwortlich. Dieses Engagement wird nun um weitere fünf Jahre bis und mit Saison 2018/19 verlängert. Der Transport der Schweizer Nationalmannschaften erfolgt mit einem individuell gestalteten Swiss Ice Hockey-Comfortcar. Dieser Swiss Ice Hockey-Car wird von Eurobus auch für Fahrten von anderen Reisegruppen auf Schweizer Strassen genutzt. Der Brand Swiss Ice Hockey ist somit das ganze Jahr in der Schweiz unterwegs.</p>
<p><strong>Andreas Meier, Geschäftsführer EUROBUS Gruppe:</strong> „Wir freuen uns sehr, die Schweizer Eishockeynationalmannschaften weitere fünf Saisons transportieren zu dürfen. Swiss Ice Hockey ist ein idealer Brand zur Steigerung unserer Markenbekanntheit."</p>
<p><strong>Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey Federation:</strong> „Wir setzen mit dieser Vertragsverlängerung eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft fort. Es ist enorm wichtig, dass wir für den Transport unserer Nationalmannschaften auf einen zuverlässigen Partner zählen können. Eurobus ist ein solcher Partner. Wir freuen uns darauf, weitere fünf Saisons komfortabel und sicher ans Ziel gebracht zu werden."</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2014 - Die Sieger</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-09-14/swiss-ice-hockey-awards-2014-die-sieger</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1420/swiss-ice-hockey-awards-2104-sieger.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Bereits zum 18. Mal wurden heute Sonntagabend, 14. September 2014 die Swiss Ice Hockey Awards vergeben. Im StageOne in Oerlikon wurden die erfolgreichsten und herausragendsten Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys mit einem Swiss Ice Hockey Award geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Events</category>
		<category>National League</category>

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				<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-09-14/swiss-ice-hockey-awards-2014-die-sieger</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Sonntagabend, 14. September 2014, wurden im StageOne in Oerlikon die Swiss Ice Hockey Awards verliehen. Das Prozedere rund um die Nominationen und Wahl der Sieger wurde dieses Jahr angepasst. Die Stimmen der in der Jury sitzenden Medienschaffenden zählten für die drei Kategorien „Youngster of the Year", „Goaltender of the Year" sowie „Most Valuable Player" neu nur noch zu 50% (vorher 100%). Zusätzlich hatten die Spieler der NL A-Clubs die Möglichkeit, ihre Stimme für die drei Nominierten und den jeweiligen Sieger in den gleichen Kategorien abzugeben. Diese gesammelten Stimmen zählten ebenfalls zu 50% für das Endresultat. Die Jury, hat in vier Kategorien zwölf Spieler für einen Award nominiert. Zudem wurden der „Hockey Award" und ein „Special Award" vergeben.</p>
<p>In der Kategorie ‚Youngster of the Year‘ wurde Elvis Merzlikins (HC Lugano) als bester Nachwuchsspieler der vergangenen Saison mit einem Award geehrt. Mit dieser Auszeichnung, übergeben von PostFinance, werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert.</p>
<p><strong>Jacques Plante Trophy an Cristobal Huet</strong><br />Die Trophäe für den ‚Goaltender of the Year‘ (Jacques Plante Trophy) durfte Cristobal Huet (Lausanne HC) entgegen nehmen. Er setzte sich gegen Lukas Flüeler (ZSC Lions) und Martin Gerber (Kloten Flyers) durch. Huet trug massgeblich zum Erfolg des Aufsteigers Lausanne HC in der vergangenen Saison bei.</p>
<p><strong>Roman Wick als ‚Most Valuable Player‘</strong><br />Zum ‚Most Valuable Player‘ (MVP) wurde Roman Wick (ZSC Lions) gewählt. Der Stürmer sorgte als Topscorer seines Teams entscheidend zum Erfolg seines Klubs bei: Mit den ZSC Lions gewann er in der vergangenen Saison den Schweizermeistertitel und war der beste Schweizer Skorer.</p>
<p><strong>Andres Ambühl ist ‚MPP'</strong><br />Der beliebteste Spieler der National League A in der vergangenen Saison - der ‚Most Popular Player‘ (MPP) - ist Andres Ambühl (HC Davos). Den Gewinner dieses Awards kürte alleine das Publikum. Während zwei Wochen konnten Fans via 20 Minuten für ihren MPP abstimmen. Ambühl setzte sich gegen den letztjährigen MPP, Mathias Seger (ZSC Lions) und Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta) durch.</p>
<p><strong>‚Hockey Award‘ geht an die Frauen Nationalmannschaft</strong><br />Der ‚Hockey Award‘, mit welcher das Schweizer Eishockey Spieler, Trainer oder Schiedsrichter für ausserordentliche Leistungen, auch auf internationaler Ebene ehrt, ging in diesem Jahr an die Frauen Nationalmannschaft. Dank dem sensationellen Gewinn der Olympia-Bronzemedaille in Sochi (RUS) - dem grössten Erfolg in der Geschichte des Schweizer Frauen Eishockeys - wurde der Frauen Nationalmannschaft diese Ehre zuteil.</p>
<p><strong>‚Special Award' für Ivo Rüthemann</strong><br />Ivo Rüthemann, der langjährige Nationalspieler und ehemalige Stürmer des SC Bern wurde für seine Verdienste im Schweizer Eishockey mit dem ‚Special Award' ausgezeichnet. Rüthemann, der von 1999 bis 2014 für den SC Bern spielte, absolvierte in seiner Karriere 1072 NL A-Spiele und erzielte 709 Punkte. Mit der Nationalmannschaft kam er auf 277 Spiele kam dabei auf 144 Punkte.</p>
<p>Die Nominierten und Gäste erlebten einen spannenden, emotionalen und exklusiven Abend - ganz im Zeichen des Eishockeysports. Neben den Ehrungen und Saisonrückblicken wurde auch zu bevorstehenden Projekten informiert.</p>
<p><strong>Die Gewinner der Swiss Ice Hockey Awards 2014 im Überblick:</strong></p>
<p>Youngster of the Year (Presented by PostFinance): <strong>Elvis Merzlikins (HC Lugano)</strong></p>
<p>Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy): <strong>Cristobal Huet (Lausanne HC)</strong></p>
<p>Most Valuable Player (MVP):<strong> Roman Wick (ZSC Lions)</strong></p>
<p>Most Popular Player (MPP): <strong>Andres Ambühl (HC Davos)</strong></p>
<p>Hockey Award: <strong>Frauen Nationalmannschaft</strong></p>
<p>Special Award: <strong>Ivo Rüthemann</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, PR &amp;amp; Communication Manager, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: janos.kick@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Awards 2014 - Die Nominierten sind bekannt</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-08-28/swiss-ice-hockey-awards-2014-die-nominierten-sind-bekannt</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1419/swiss-ice-hockey-awards-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Sonntag, 14. September 2014, werden im Zürcher StageOne die erfolgreichsten und herausragendsten Spieler und Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys der vergangenen Saison geehrt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Events</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1419/swiss-ice-hockey-awards-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1419/swiss-ice-hockey-awards-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-08-28/swiss-ice-hockey-awards-2014-die-nominierten-sind-bekannt</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die StageOne Event &amp;amp; Convention Hall in Zürich Oerlikon wird am Sonntag, 14. September 2014, zur grossen Bühne für Eishockeypersönlichkeiten, welche auf Grund ihrer ausserordentlichen Leistungen in der vergangenen Saison für einen Swiss Ice Hockey Award nominiert worden sind. Die erlesene Gästeschar erwartet ein feierlicher Gala-Event mit Highlights aus dem Schweizer Eishockey und einem dynamischen Klangspektakel.</p>
<p>Die Gewinner werden in den Kategorien „MVP", „Goaltender of the Year" (Jacques Plante Trophy) und „Youngster of the Year" gekürt. Damit werden die Nachwuchsarbeit und die Förderung der jungen Talente speziell honoriert. Mit dem „Hockey Award" ehrt das Schweizer Eishockey Spieler, Trainer oder Schiedsrichter für ausserordentliche Leistungen, auch auf internationaler Ebene. Zudem wird in diesem Jahr ein „Special Award" vergeben.</p>
<p>Der „Most Popular Player" wird in einer Publikumswahl auf der Webseite von 20 Minuten Online ermittelt. Die Wahl läuft noch bis zum 31. August.</p>
<p><br /><strong>Nominierte der Swiss Ice Hockey Awards 2014</strong></p>
<p><strong>Youngster of the Year 2013/14 (presented by PostFinance):</strong></p>
<p>- Samuel Kreis (SC Bern)<br />- Elvis Merzlikins (HC Lugano)<br />- Noah Rod (Genève-Servette HC)</p>
<p><strong>Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy) 2013/14:</strong></p>
<p>- Lukas Flüeler (ZSC Lions)<br />- Martin Gerber (Kloten Flyers)<br />- Cristobal Huet (Lausanne HC)</p>
<p><strong>Hockey Award 2013/2014:</strong></p>
<p>- Brent Reiber (Head Referee)<br />- Frauen Nationalmannschaft<br />- Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL)<br /><br /><strong>Most Valuable Player 2013/14:</strong></p>
<p>- Cristobal Huet (Lausanne HC)<br />- Matthew Lombardi (Genève-Servette HC)<br />- Roman Wick (ZSC Lions)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey vor der Saison 2014/15</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-08-27/swiss-ice-hockey-vor-der-saison-201415</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1417/swiss-ice-hockey-vor-der-saison-2014-15.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />An der heutigen Vorsaison-Medienkonferenz informierte die Führung von Swiss Ice Hockey zur anstehenden Saison 2014/2015. Im Zentrum der Ausführungen standen die neue Organisationsstruktur von Swiss Ice Hockey, der Spielbetrieb und die reglementarischen Änderungen der National League, Ausführungen zu den Grossprojekten U18-WM in der Schweiz und die Kandidatur für die A-WM 2019. Zudem präsentierte der neue Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft, Glen Hanlon, das Aktionsprogramm und seine Vorstellungen in sportlicher Hinsicht für seine erste Saison.]]></description>

						<category>Organization</category>

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				<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-08-27/swiss-ice-hockey-vor-der-saison-201415</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Ice Hockey steht vor einer ereignisreichen Saison: Mit dem Cup und der Champions Hockey League stehen zwei zusätzliche Wettbewerbe auf dem Programm, die Geschäftsstandorte Zürich und Bern werden zusammengelegt und die A-Nationalmannschaft hat einen neuen Headcoach an der Bande.</p>
<p><strong>Positiver Jahresabschluss und neue Organisationsstruktur</strong><br />CEO Florian Kohler konnte mit CHF 241‘000.00 Reingewinn einen positiven Jahresabschluss präsentieren. Zudem stellte er die per 1. September in Kraft tretende Organisationsstruktur von Swiss Ice Hockey vor: Einerseits werden die Zuständigkeiten der Nationalmannschaften neu verteilt und zusätzlich der Bereich Social-Media neu geschaffen. Ein grosses Augenmerk liegt ausserdem auf dem Projekt „Digital SIHF", welches zum Ziel hat, die digitalen Plattformen von Swiss Ice Hockey stärker zu positionieren und voranzutreiben. Nach der strukturellen Fusion vor drei Jahren, werden ab März 2015 auch die beiden Geschäftsstellen von Swiss Ice Hockey physisch unter einem Dach vereint - an der Flughofstrasse 50 in 8152 Glattbrugg.</p>
<p><strong>Reglementsanpassungen und neue Wettbewerbe</strong><br />Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport von Swiss Ice Hockey, informierte über die neuen Wettbewerbe ‚Swiss Ice Hockey Cup‘ und die ‚Champions Hockey League‘. Des Weiteren thematisierte er die zahlreichen Regeländerungen des IIHF, welche die Referees ab kommender Saison auf Schweizer Eis umzusetzen haben. Zudem orientierte er über den an der NLV gefassten Entscheid, in den Playoffs der Meisterschaften der National League weiterhin am Penaltyschiessen festzuhalten. Die organisatorischen und finanziellen Aufwände sprechen gegen ein Ausspielen der Play-Off-Partien nach der regulären Spielzeit.</p>
<p>Der neue Nationaltrainer, Glen Hanlon, gab Auskunft zum Spielbetrieb der Nationalmannschaft hinsichtlich seiner ersten Saison mit den 2015 IIHF-World Ice Hockey Championships in Prag und Ostrava (CZE) als Höhepunkt.</p>
<p><strong>Nachwuchs- &amp;amp; Amateursport</strong><br />Markus Graf, Head of Youth Sports &amp;amp; Development, dem neu die U16 bis U18-Nationalmannschaften unterstehen, gab einen Überblick zu den Nachwuchskonzepten Giant und den Erfassungslabels und zu den Neuerungen im Bereich Trainerbildung.</p>
<p>Mark Wirz, Direktor Nachwuchs- und Amateursport, informierte über die Tätigkeiten im Breitensport. Ab kommender Saison sind neben der neuen Swiss Women‘s Hockey League auch die Frauen Nationalmannschaften bei der Abteilung Nachwuchs- und Amateursport angesiedelt. Wirz berichtete zudem über die Neuerungen im Spielbetrieb sowie über die bevorstehenden Weltmeisterschaften in Malmö, SWE (Frauen A-NM) und Buffalo, USA (Frauen U18-NM).</p>
<p><strong>International Projects</strong><br />Peter Lüthi, seit 2008 als Head of Nationalteams tätig, übernimmt per sofort die Leitung der internationalen Projekte und gibt seine Verantwortung für die Nationalmannschaften ab. In der kommenden Saison beschäftigt sich Swiss Ice Hockey intensiv mit den beiden Grossprojekten U18-WM in Zug und Luzern sowie der Kandidatur für die A-WM 2019. Lüthi orientierte über die aktuellen Projektstände.</p>
<p>Zu guter Letzt durfte sich die Swiss Ice Hockey Federation erneut über einen wichtigen Beitrag der Sport Toto Gesellschaft freuen: Im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung überreichte Roger Hegi, Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft, den Check in Höhe von 2.3 Mio. Franken an Marc Furrer, Präsident SIHF und Florian Kohler, CEO SIHF. Die Gelder stammen aus den Reingewinnen der beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande. Seit 2008 unterstützt die Sport-Toto-Gesellschaft die Swiss Ice Hockey Federation mit jährlichen Beiträgen, welche primär im Nachwuchssport eingesetzt werden - damit die Kleinen die Grossen von morgen werden.</p>
<p>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, PR &amp;amp; Communication Manager, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: janos.kick@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Gelungener Saisonstart der U20-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-08-05/gelungener-saisonstart-der-u20-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1416/gelungener-saisonstart-der-u20-nationalmannschaft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die U20 Nationalmannschaft unter dem neuen Headcoach John Fust ist ideal in die neue Saison gestartet. Die ersten sechs Spiele konnten gewonnen werden.]]></description>

						<category>National Teams</category>
		<category>U20</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1416/gelungener-saisonstart-der-u20-nationalmannschaft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1416/gelungener-saisonstart-der-u20-nationalmannschaft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/national-teams/news/#/article/2014-08-05/gelungener-saisonstart-der-u20-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für das U20-Trainingslager vom 12. bis 19. Juli in Arosa standen drei Länderspiele gegen Deutschland auf dem Programm. Die Eisgenossen entschieden alle drei Spiele klar für sich. In den drei Spielen trafen die Schweizer 17-mal und mussten nur 5 Gegentore zulassen.</p>
<p>Nur knapp zwei Wochen später bestritt die U20-Nationalmannschaft vom 1. bis 3. August 2014 die Summer Challenge in Zuchwil. Auch diese drei Länderspiele konnte die Schweiz für sich entscheiden. Wiederum gegen Deutschland resultierte am ersten Turniertag ein 3:6. Die Schweizer Torschützen waren Rod, Wieser, Suter (2), Jelovac und Meier. Am 2. August traf die Mannschaft von Headcoach John Fust auf die Slowakei, welche mit 4:3 geschlagen wurde. Die Tore erzielten Suter (2), Fora und Rathgeb. Am letzten Spieltag sicherte sich die Schweiz mit einem klaren 6:3-Sieg (Malgin (2), Rod, Fazzini, Sitje) über Tschechien den Turniersieg.</p>
<p>Ein äusserst gelungener Einstand für den neuen U20 Headcoach John Fust: „Positive Resultate sind immer gut für das Selbstvertrauen und machen es einfacher, zukünftige Ziele zu erreichen. Es ist nun mein Job das neue System zu etablieren. Da wir mit dem Nationalteam nur wenige Zusammenzüge haben, ist es umso wichtiger, dass die Spieler schnell begreifen und das Geforderte durch stetige Wiederholung verinnerlichen und auf dem Eis umsetzen können."</p>
<p><strong>Die Resultate in Arosa und Zuchwil:</strong></p>
<p>Donnerstag 17. Juli SUI - GER 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)<br />Freitag 18. Juli SUI - GER 9:2 (2:0, 4:0, 3:2)<br />Samstag 19. Juli SUI - GER 3:1 (2:1, 1:0, 0:0)</p>
<p>Freitag, 1. August SUI - GER 6:2 (3:1, 1:1, 2:0)<br />Samstag, 2. August SVK - SUI 3:4 (1:0, 2:3, 0:1)<br />Sonntag, 3. August SUI - CZE 6:3 (3:1, 1:1, 2:1)</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Andrea Kröni ist die neue Frauen U18-Nationaltrainerin</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-16/andrea-kroeni-ist-die-neue-frauen-u18-nationaltrainerin</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1415/andrea-kroeni.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die 36-jährige Ostschweizerin ist seit über zehn Jahren (nach den beiden Kanadierinnen Diane Michaud und France Montour) die erste Frau, die eine führende Rolle in einer Frauen-Nationalmannschaft übernimmt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Women's U18</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1415/andrea-kroeni.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1415/andrea-kroeni.gif?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-16/andrea-kroeni-ist-die-neue-frauen-u18-nationaltrainerin</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea Kröni, ehemalige Spielerin u.a. bei St. Gallen und Lugano sowie Mitglied der früheren B-Nationalmannschaft, hat alle Ausbildungsstufen bei der SIHF durchlaufen.</p>
<p>Kröni's Assistenten sind Emmanuel Karrer (U14-Headcoach Schaffhausen/Thurgau) sowie Adrian Gischig (früherer Headcoach DSC Oberthurgau und verschiedene andere Frauen-Teams). Der neue technische Führungsstaff hat seine Arbeit bereits aufgenommen und bereitet das Team nach dem Aufstieg von Füssen im April auf die U18-Top Division-WM vor, die vom 4. - 13. Januar 2015 in Buffalo (NY) stattfinden wird. Aktuell umfasst das Team nach einer Off-Ice-Phase mit drei Zusammenzügen und einem ersten Evaluationsprozess noch rund 40 Spielerinnen. Auf dem Weg an die WM wird das Team von Andrea Kröni weitere 27 Tage zusammen trainieren und elf Vorbereitungsspiele bestreiten, darunter je drei Länderspiele gegen Frankreich (August) und die Slowakei (November) sowie zwei gegen Deutschland (Oktober).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Peter Lüthi, Head of National Teams, Telefonnummer +41 79 402 77 28, E-Mail: peter.luethi@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Konkurs der EHC Basel AG definitiv eröffnet – Lizenzentzug per sofort</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-07/konkurs-der-ehc-basel-ag-definitiv-eroeffnet-lizenzentzug-per-sofort</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1414/ehc-basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die National League ist heute Morgen, 7. Juli 2014 über die definitive Konkurseröffnung der EHC Basel AG informiert worden. Damit verliert der Club die Lizenz für die Saison 2014/2015 und die NLB Saison wird in der neuen Saison mit neun Clubs ausgetragen.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1414/ehc-basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1414/ehc-basel.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-07/konkurs-der-ehc-basel-ag-definitiv-eroeffnet-lizenzentzug-per-sofort</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die EHC Basel AG befindet sich ab sofort in einem gerichtlichen Konkursverfahren. Die Lizenz wird der EHC Basel AG daher mit sofortiger Wirkung entzogen. Damit steht definitiv fest, dass die NLB-Meisterschaft 2014/2015 nur mit neun Clubs ausgetragen wird. Die vorbehaltlich gefassten Entscheide der NLB-Clubs vom 2. Juli werden demnach umgesetzt. Neu werden statt wie bisher 45 Qualifikationsspiele deren 48 ausgetragen. Jedes Team spielt gegen jeden Gegner dreimal zu Hause und dreimal auswärts, was aufgrund der ungeraden Anzahl Teams neu 54 Spielrunden statt wie bisher 45 Runden entspricht. Ein entsprechend angepasster Spielplan wird derzeit ausgearbeitet. Neu wird somit nur das letztplatzierte Team nach der Qualifikation ausscheiden, während die acht besten Teams die Playoffs bestreiten.</p>
<p>Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport SIHF: «Dass der Eishockeysport auf professioneller Ebene aus der Region Basel und aus der NLB verschwindet, ist hoch bedauerlich und für die direkt betroffenen Angestellten ein schwerer Schlag. Der Fall unterscheidet sich ganz wesentlich von anderen Fällen in jüngerer Vergangenheit. Es ist nicht so, dass Basel illiquid gewesen wäre und grosse Misswirtschaft betrieben hätte. Die einseitig verteilte Last der Finanzierung, der spärliche Zuspruch des Publikums, das offenbar fehlende Interesse der gesamten Region und die schwierigen Umstände einer Existenz in der wunderschönen St. Jakob-Arena führten dazu, dass der Verwaltungsrat keine Zukunft mehr sah, den Betrieb weiter aufrechtzuerhalten. Das gesamte Schweizer Eishockey ist gefordert, sich Gedanken über die Zukunft der NLB zu machen, sind wir doch mittlerweile weit davon entfernt, zwölf Teams zu stellen, wie das der gemeinsam formulierten Zielvorstellung entsprechen würde.»</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>EHC Basel-Konkurs – Auswirkungen auf NLB-Saison 2014/15</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-03/ehc-basel-konkurs-auswirkungen-auf-nlb-saison-201415</link>
						<description><![CDATA[Die EHC Basel AG hat vor wenigen Tagen überraschend den Willen kommuniziert, die Bilanz zu deponieren und somit auf eine Bestreitung der NLB-Meisterschaft 2014/15 zu verzichten. Bis definitiv bestätigte Fakten vorliegen, sieht sich die Liga gezwungen, Eventualitäten vorzusehen. An der am Mittwoch, 2. Juli 2014 einberufenen Sitzung haben die NLB-Vereine vorbehaltlich eines definitiven Rückzugs der EHC Basel Sharks beschlossen, die Regular Season mit 48 Spielen zu bestreiten. Gleichzeitig haben die NLB-Clubs ein Agreement beschlossen, dass kein NLB-Club einen Spieler mit einem laufenden Vertrag bei den Basel Sharks unter Vertrag nimmt, bis der Rückzug definitiv feststeht.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>

				<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-03/ehc-basel-konkurs-auswirkungen-auf-nlb-saison-201415</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Um allen denkbaren Rettungsversuchen Zeit zu lassen und möglichen Interessenten eine faire Basis zu geben, die einen sofortigen Ausverkauf beim EHC Basel ausschliesst, haben die NLB-Clubs ein starkes Zeichen gesetzt. Sie haben sich solidarisch erklärt und beschlossen, erst dann Spieler mit laufenden Verträgen mit den Basel Sharks unter Vertrag zu nehmen, wenn unwiderruflich feststehen sollte, dass der Club definitiv Konkurs ist. Um nicht weiter Zeit zu verlieren, wurde vorbehaltlich auch beschlossen, wie die NLB-Meisterschaft mit neun NLB-Clubs abgewickelt würde: Neu würden statt wie bisher 45 Qualifikationsspiele deren 48 ausgetragen. Jedes Team würde gegen jeden Gegner dreimal zu Hause und dreimal auswärts antreten, was aufgrund der ungeraden Anzahl Teams neu 54 Spielrunden statt wie bisher 45 Runden zur Folge hätte. Ein entsprechend angepasster Spielplan wird derzeit ausgearbeitet. Neu würde somit nur das letztplatzierte Team nach der Qualifikation ausscheiden, während die acht besten Teams die Playoffs bestreiten würden.</p>
<p>Die Liga wartet nun den für alle Clubs geltenden Eingabetermin für Lizenzgesuche – den 11. Juli 2014 – ab. Sollte der Konkursrichter dann den Konkurs definitiv bestätigen und die EHC Basel AG definitiv kein Lizenzgesuch für die Saison 2014/15 einreichen, würden die vorbehaltlich gefassten Entscheide in die Tat umgesetzt und wieder kommuniziert werden.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Marcus Vinnerborg ist neuer Full-Time-Schiedsrichter</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-02/marcus-vinnerborg-ist-neuer-full-time-schiedsrichter</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1413/marcus-vinnerborg.jpg?c.focalPoint=0.506122448979592,0.266666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) konnte auf die kommende Saison 2014/15 Marcus Vinnerborg als neuen Full-Time-Schiedsrichter verpflichten. Der 42-jährige Schwede ist Top-Schiedsrichter mit grosser internationaler Erfahrung.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Officiating</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1413/marcus-vinnerborg.jpg?c.focalPoint=0.506122448979592,0.266666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1413/marcus-vinnerborg.jpg?c.focalPoint=0.506122448979592,0.266666666666667&amp;mode=crop&amp;c.zoom=false&amp;c.finalmode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus Vinnerborg ist der sechste Full-Time-Schiedsrichter, der kommende Saison in den Schweizer Stadien NLA-Partien leiten wird. Er kompensiert die Rücktritte von Brent Reiber und Stephane Rochette. Der 42-jährige Schwede war seit dem Jahre 2000 als Schiedsrichter in den schwedischen Elitserien tätig – seit 2006 als Profi. Seine Erfahrung mit dem seit vergangener Saison in der Schweiz praktizierten 4-Mann-System umfasst etwa 300 Spiele – national sowie international.</p>
<p><strong>Grosse Erfahrung auf internationalem Parkett</strong><br />2010 wechselte er nach Nordamerika und leitete 40 NHL und 150 AHL-Spiele, ehe er 2012 nach Schweden zurückkehrte und dort bis zur abgelaufenen Saison tätig war. Vinnerborg leitete total 510 Regular-Season Games und hat Erfahrung aus zehn Jahren Playoffs. Er wurde in den Jahren 2008 bis 2010 dreimal hintereinander mit dem «Golden Whistle Award» ausgezeichnet, ein Preis, der von der Schwedischen Spieler Association für den besten Schiedsrichter der Saison vergeben wird.</p>
<p>An internationalen Turnieren pfiff er zweimal an U18-Weltmeisterschaften (2003 und 2004), zweimal an U20-Weltmeisterschaften (2006 und 2007) sowie an fünf A-Weltmeisterschaften (2007 bis 2009 sowie 2013 und 2014). Zudem leitete er fünf Spiele an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver (CAN) und deren vier an den Olympischen Spielen in Sochi (RUS) 2014.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefonnummer +41 79 406 01 89, E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch</span> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Saisonstart der A-Nationalmannschaft</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-01/saisonstart-der-a-nationalmannschaft</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1412/saisonstart-der-a-nationalmannschaft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 30. Juli 2014 trifft sich ein erstes Grosskader der A-Nationalmannschaft unter der Leitung des neuen Headcoachs Glen Hanlon ein erstes Mal. 48 Spieler sind für diesen ersten Termin in Luterbach aufgeboten. Neben dem traditionellen Fotoshooting wird an der Swiss Ice Hockey Golf Trophy für einmal ohne Eishockeystock, dafür mit dem Golfschläger, um Punkte gespielt.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Men's</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1412/saisonstart-der-a-nationalmannschaft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1412/saisonstart-der-a-nationalmannschaft.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-07-01/saisonstart-der-a-nationalmannschaft</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Swiss Ice Hockey Golf Trophy am Mittwoch, 30. Juli und dem traditionellen Fototermin am Donnerstag, 31. Juli beginnt für die Nationalmannschaft die Saison 2014/15. In der Localnet-Arena in Burgdorf werden die Nationalspieler für das neue Teamfoto und die aktuellen Sponsorenbilder abgelichtet. Für das offizielle Mannschaftsbild hat Headcoach Glen Hanlon 48 Spieler aufgeboten: 6 Torhüter, 17 Verteidiger und 25 Stürmer.</p>
<p>Die Nationalmannschaft absolviert während diesem ersten Zusammenzug keine Trainingseinheit. Die zur Verfügung stehende Zeit nutzt der neue Headcoach Glen Hanlon, um seine Mannschaft ein erstes Mal kennenzulernen, seine Philosophie zu vermitteln  und die  Saisonplanung bis zur IIHF Weltmeisterschaft 2015 aufzuzeigen. Weiter werden die Nationalspieler mit Detailinformationen seitens des Coaching-Staffs versorgt.</p>
<p><strong>Für einmal mit dem Golfschläger auf Punktejagd</strong><br />Am Mittwoch, 30. Juli 2014 findet die Swiss Ice Hockey Golf Trophy im Golfclub Wylihof im solothurnischen Luterbach statt – bereits zum fünften Mal. Die Dreier-Flights, bestehend aus Nationalspielern, Gönnern und Gästen, kämpfen zusammen um Punkte und den Gesamtsieg. Das im Rahmen der Golf-Trophy gesammelte Geld fliesst vollumfänglich in den Schweizer Eishockey-Nachwuchs.</p>
<p><strong>Heimturnier Arosa Challenge 2014</strong><br />Das Heimturnier der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, die Arosa Challenge, findet kurz vor Weihnachten vom 16. bis 21. Dezember 2014 im Sport- und Kongresszentrum Arosa statt. Swiss Ice Hockey organisiert dieses Turnier in Zusammenarbeit mit dem Event-Partner Arosa Tourismus. Die Gegner im gutbesetzten Turnier heissen auch dieses Jahr wieder Weissrussland, Slowakei und Norwegen.</p>
<p><strong>Das Aufgebot für den offiziellen Fototermin der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft:</strong></p>
<p>Torhüter (6): Berra Reto (Colorado Avalanche/NHL), Flüeler Lukas (ZSC Lions), Genoni Leonardo (HC Davos), Gerber Martin (Kloten Flyers), Hiller Jonas (Anaheim Ducks/NHL), Stephan Tobias (EV Zug).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Verteidiger (17):</strong></span> Bezina Goran (Genève-Servette HC), Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Blum Eric (SC Bern), Diaz Rafael (New York Rangers/NHL), Du Bois Félicien (HC Davos), Furrer Philippe (SC Bern), Grossmann Robin (EV Zug), Josi Roman (Nashville Predators/NHL), Kukan Dean (Lulea/SWE), Ramholt Tim (EV Zug), Sbisa Luca (Vancouver Canucks/NHL), Schlumpf Dominik (HC Lugano), Seger Mathias (ZSC Lions), Streit Mark (Philadelphia Flyers/NHL), Vauclair Julien (HC Lugano), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers), Weber Yannick (Vancouver Canucks/NHL).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Stürmer (25):</strong></span> Ambühl Andres (HC Davos), Bärtschi Sven (Abbotsford/AHL), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Bodenmann Simon (Kloten Flyers), Brunner Damien (New Jersey Devils/NHL), Bürgler Dario (EV Zug), Cunti Luca (ZSC Lions), Fiala Kevin (HV71/SWE), Froidevaux Etienne (Lausanne HC), Gardner Ryan (SC Bern), Hollenstein Denis (Koten Flyers), Monnet Thibaut (HC Fribourg-Gottéron), Moser Simon (Milwaukee Admirals/AHL), Niederreiter Nino (Minnesota Wild/NHL), Plüss Benjamin (HC Fribourg-Gottéron), Plüss Martin (SC Bern), Romy Kevin (Genève-Servette HC), Rüfenacht Thomas (SC Bern), Schäppi Reto (ZSC Lions), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Suri Reto (EV Zug), Trachsler Morris (ZSC Lions), Walker Julian (HC Lugano), Walsky Eric (HC Lugano), Wick Roman (ZSC Lions).</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Janos Kick, PR &amp;amp; Communication Manager, Telefonnummer +41 78 770 43 61, E-Mail: <a href="mailto:janos.kick@swiss-icehockey.ch">janos.kick@swiss-icehockey.ch</a> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>Swiss Ice Hockey Golf Trophy 2014 – mit der Nati auf dem Golf Course</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-06-20/swiss-ice-hockey-golf-trophy-2014-mit-der-nati-auf-dem-golf-course</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1411/swiss-ice-hockey-golf-trophy-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />Am Mittwoch, 30. Juli 2014 findet die alljährliche Swiss Ice Hockey Golf Trophy statt. Das Turnier gibt den Teilnehmern die spezielle Gelegenheit, sich mit den Stars der Schweizer Eishockey-Szene zu messen. Es sind noch offene Plätze zu vergeben.]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>Events</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1411/swiss-ice-hockey-golf-trophy-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1411/swiss-ice-hockey-golf-trophy-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-06-20/swiss-ice-hockey-golf-trophy-2014-mit-der-nati-auf-dem-golf-course</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><br />Die traditionelle Swiss Ice Hockey Golf Trophy findet dieses Jahr am Mittwoch, 30. Juli im Golfclub Wylihof (SO) statt. Sie haben die einmalige Möglichkeit, sich zusammen mit den Spielern sowie dem Coaching-Staff des Nationalteams auf einer gemütlichen Runde Golf zu messen. Gleichzeitig unterstützen Sie damit die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey. Der Erlös der Golf Trophy wird vollumfänglich für den Nachwuchs eingesetzt und ist Teil der gezielten Förderung junger Eishockeyspieler in der Schweiz.</p>
<p><strong>Swiss Ice Hockey Golf Trophy 2014:</strong></p>
<ul>
<li>Datum: 30. Juli 2014</li>
<li>Ort: Golfclub Wylihof in 4542 Luterbach</li>
<li>Turnier: max. 90 Teilnehmer, 3er Flights, Kanonenstart</li>
<li>Wertung: 1 Brutto- und je 3 Nettowertungen Kat. ½ (je 50 % der TN)</li>
<li>Sonderwertungen: Nearest to the Pin, Longest Drive (Damen und Herren)</li>
<li>Spielmodus: Einzel-Stableford, Front Tees</li>
<li>Kosten: CHF 350.– (Spielberechtigung für eine Person, inkl. Welcome-Geschenk, Zwischenverpflegung, Apéro und BBQ)</li>
<li>Anmeldeschluss: 31. Juni 2014</li>
</ul>
<p>Konnten wir Ihr Interesse wecken? Wir würden uns freuen, mit Ihnen einen Tag im Kreise der Schweizer Eishockey-Familie zu verbringen. Anmelden können Sie sich unter folgendem Link: <a href="http://bit.ly/1uJKc0L">http://bit.ly/1uJKc0L</a></p>
<p>Bei Interesse an einem Flight mit einem Nationalspieler melden Sie sich per Mail unter <a href="mailto:event@swiss-icehockey.ch">event@swiss-icehockey.ch</a> oder unter der Nummer 044 306 50 46.</p>
<p>Wir freuen uns, Sie ihm Golfclub Wylihof begrüssen zu dürfen!</p>]]></content:encoded>

			</item>
			<item>
				<title>NL-Versammlung vom 18. Juni 2014</title>
				<link>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-06-18/nl-versammlung-vom-18-juni-2014</link>
							<description><![CDATA[<img src="http://www.sihf.ch/media/1410/nl-versammlung-vom-18-juni-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700" />NL-Versammlung vom 18. Juni 2014]]></description>

						<category>Organization</category>
		<category>National League</category>

						<image>http://www.sihf.ch/media/1410/nl-versammlung-vom-18-juni-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=400</image>
						<image_big>http://www.sihf.ch/media/1410/nl-versammlung-vom-18-juni-2014.jpg?anchor=center&amp;mode=crop&amp;quality=90&amp;maxHeight=2500&amp;maxWidth=2500&amp;format=jpg&amp;width=1220&amp;height=700</image_big>
				<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
				<guid>http://www.sihf.ch/de/organization/media/news/#/article/2014-06-18/nl-versammlung-vom-18-juni-2014</guid>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, 18. Juni 2014 fand in Flüeli-Ranft die ordentliche Versammlung der National League Clubs statt. An der traditionellen Zusammenkunft wurden wichtige Themen im Vorfeld der neuen Saison besprochen. Unter anderem wurde ein Grundsatzentscheid zu den IIHF Major-Rule-Changes gefällt und die Einzelrichter Disziplinarsachen sowie Clubwechsel Leistungssport von der Versammlung für weitere drei Jahre gewählt.</strong></p>
<p> </p>
<p>Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und abgestimmt. Unter anderem wurden die neuen Spieldatenpläne und die Spielmodi (Elite A und B) für die Saison 2014/15 von der Ligaversammlung einstimmig angenommen. Ebenso wurde beschlossen, dass Strobolights bei Strafen und Gegentoren sowie die Zerstörung der Clublogos mittels Einblender auf dem Eis ab kommender Saison untersagt sind. Des Weiteren wurde einstimmig entschieden, dass ab kommender Saison zwei unterschiedliche Heimdresse zugelassen werden.</p>
<p><strong>IIHF Major-Rule-Changes</strong><br />Die vom IIHF im Kongress in Minsk beschlossenen Major-Rule-Changes wurden von den Clubvertretern intensiv diskutiert. Im Sinne der Nationalmannschaften und im Sinne der anstehenden Champions Hockey League haben sich die NL-Clubs in einem Grundsatzentscheid geeinigt, sämtliche Major-Rule-Changes in der NL A und NL B sowie Elite A und B per kommender Saison umzusetzen. Besonders einschneidend ist die Verlängerung der beiden Endspielzonen auf Kosten der neutralen Zone. Regeltechnisch bedeutet die Umsetzung des neuen Hybrid-Icings für Referees, Spieler, Coaches und Zuschauer eine Herausforderung. Zudem ist festzuhalten, dass das neue Regelbuch 2014–2018 erst in englischer Fassung vorliegt und übersetzt werden muss, damit die betreffenden Personen schnellstmöglich entsprechend gebrieft werden können.</p>
<p><strong>Allgemeiner Ausblick zu den Themen der Swiss Ice Hockey Federation</strong><br />Der CEO der Swiss Ice Hockey Federation, Florian Kohler, erläuterte den bereits kommunizierten Entscheid, die Geschäftsstelle Bern aufzulösen und die SIHF physisch unter einem Dach in Zürich zu vereinen, erstmals vor den Clubvertretern.</p>
<p>Zudem stellte er im Rahmen der Ligaversammlung das Projekt Digital SIHF unter der Leitung von Rudolf Kunz vor. Dieses hat eine geplante Laufzeit von drei Jahren und zum Ziel, die Überarbeitung der unterschiedlichen Websites und die Konsolidierung derer Hosting-Standorte sicherzustellen. Des Weiteren gibt es im Bereich der Swiss Ice Hockey-App, die sehr gut genutzt wird, Verbesserungspotenzial. Das Projektteam hat sich dieser Angelegenheit angenommen.</p>
<p>Im Bereich Marketing wurde das CI/CD von Swiss Ice Hockey angepasst. Die neue Logo-Architektur beinhaltet eine Vereinheitlichung in zweidimensionale Logos und die Grössenanpassung analog des Regio-League-Logos.</p>
<p>Abschliessend informierte Kohler zur erfreulichen Verdoppelung der Follower-Zahlen auf den Social-Media-Plattformen von Swiss Ice Hockey (Facebook: 33 814 Likes per 31. Mai 2014 / Twitter: 6589 Follower per 31. Mai 2014) und konnte über die Rekordzahl von 77 Millionen Seitenaufrufen auf den drei Subsites von Swiss Ice Hockey berichten.</p>
<p><strong>Wiederwahl Einzelrichter Disziplinarsachen/Clubwechsel Leistungssport</strong><br />Die Nationalliga-Versammlung hat die amtierenden Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport sowie Einzelrichter Clubwechsel Leistungssport, Reto Steinmann und Oliver Krüger, einstimmig für weitere drei Jahr in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p><strong>Diverse Projektbeschlüsse NL A und NL B</strong><br />In der heutigen Versammlung fällten die Clubvertreter Projektbeschlüsse. Zur Prävention von Gegenstandswürfen in den Schweizer Stadien wurde einstimmig beschlossen, die Fans ab kommender Saison mittels Videobotschaft der Captains im Stadion zu sensibilisieren. Einen positiven Grundsatzentscheid fällte die Versammlung zur Einführung eines konsequenten 4-Mannsystems in der NL B mit einer Einführungszeit von sechs Jahren. Die definitive Abstimmung über den Projektbeschluss soll im August erfolgen. Ebenso hiessen die NL B-Clubs die Installation eines Hintertorkamera-Prototyps in einem NL B-Stadion während der kommenden Saison einstimmig gut.</p>
<p>Zudem wurde erneut über die Abschaffung des Penaltyschiessens in den Playoffs diskutiert. Die weitreichenden Konsequenzen, die ein solcher Entscheid zur Folge hätte, sind Gegenstand der Diskussionen. Ein entsprechender Entscheid wird zu gegebener Zeit kommuniziert werden.</p>
<p><strong>Für allfällige Fragen steht Ihnen Ueli Schwarz, Director Elite Sports, Telefonnummer +41 79 406 01 89 , E-Mail: <a href="mailto:ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch">ueli.schwarz@swiss-icehockey.ch</a> zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded>

			</item>
	</channel>
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